Geschichte der Stadt Northeim/048: Unterschied zwischen den Versionen

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wogegen das Stift zu ewigen Zeiten von den Stadtwachen frey seyn solle. Leuckfelds <tt>Ant. North. pag. 245.</tt>
 
1303 erlaubte Herzog Albrecht denen Bürgern zu Northeim die Destruction der Burg Rumenau oder Rumenove. Die Urkunde davon ist in den <tt>Ant. Pless. pag. 232.</tt> ausführlich abgedruckt, und noch im Original im hiesigen Archiv vorhanden, Nicht lange nachher rissen die Göttinger, in Abwesenheit ihres Landesherrn, nicht nur die Fürstl. Burg Balleraus in Göttingen ab, sondern schleiften auch die nicht weit von Göttingen entfernt gelegene Burg Grone. <tt>Antiq. Pless. pag. 233.</tt>
 
1305 ertheilte Herzog Albrecht der Stadt Northeim und dem Stifte die Wieterberge <tt>cum pertinentiis</tt>. Noch in diesem nemlichen Jahre wurde aber wegen dieses Wieterberges und wegen des Holzes zwischen dem Abte und dem Rathe ein Vertrag geschlossen. Achterkirchens <tt>Notitia Monum.</tt Lübeck ad h. a.
 
1311 seyn die Tempelherrn getödtet, und ihre Häußer und Clöster, deren im Lande viel gewesen, allenthalben niedergerissen, deren zu Northeim auch gewesen, und derowegen zu Kirchhagen, zu Moringen, an das Tempel-Closter <tt>St. Martini</tt> viel Güter gekommen.

Version vom 9. September 2012, 20:38 Uhr

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Geschichte der Stadt Northeim
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wogegen das Stift zu ewigen Zeiten von den Stadtwachen frey seyn solle. Leuckfelds Ant. North. pag. 245.

1303 erlaubte Herzog Albrecht denen Bürgern zu Northeim die Destruction der Burg Rumenau oder Rumenove. Die Urkunde davon ist in den Ant. Pless. pag. 232. ausführlich abgedruckt, und noch im Original im hiesigen Archiv vorhanden, Nicht lange nachher rissen die Göttinger, in Abwesenheit ihres Landesherrn, nicht nur die Fürstl. Burg Balleraus in Göttingen ab, sondern schleiften auch die nicht weit von Göttingen entfernt gelegene Burg Grone. Antiq. Pless. pag. 233.

1305 ertheilte Herzog Albrecht der Stadt Northeim und dem Stifte die Wieterberge cum pertinentiis. Noch in diesem nemlichen Jahre wurde aber wegen dieses Wieterberges und wegen des Holzes zwischen dem Abte und dem Rathe ein Vertrag geschlossen. Achterkirchens Notitia Monum.</tt Lübeck ad h. a.

1311 seyn die Tempelherrn getödtet, und ihre Häußer und Clöster, deren im Lande viel gewesen, allenthalben niedergerissen, deren zu Northeim auch gewesen, und derowegen zu Kirchhagen, zu Moringen, an das Tempel-Closter St. Martini viel Güter gekommen.