Klein Baitschen: Unterschied zwischen den Versionen
Kenan2 (Diskussion • Beiträge) Keine Bearbeitungszusammenfassung |
Kenan2 (Diskussion • Beiträge) |
||
Zeile 50: | Zeile 50: | ||
== Geschichte == | == Geschichte == | ||
* In '''Klein Baitschen''' siedelten sich nach der Großen Pest in Ostpreußen zahlreiche Salzburger an. | |||
* Die Einwohnerzahl Klein '''Baitschens''' betrug im Jahre 1910 199, 1933 noch 181 und 1939 nur noch 165. | |||
* 1926 war hier eine einklassige Volksschule erbaut worden. | |||
<!-- Hier: geschichtlicher Abriss --> | <!-- Hier: geschichtlicher Abriss --> | ||
<!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --> | <!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --> |
Version vom 19. Oktober 2015, 14:59 Uhr
Vorlage:Begriffserklärungshinweis
Klein Baitschen Dorf an der Schwentischke |
![]() |
- Hierarchie
- Regional > Russische Föderation > Kaliningrader Oblast >Klein Baitschen
- Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Gumbinnen > Klein Baitschen
- Regional > Russische Föderation > Kaliningrader Oblast >Klein Baitschen
- Hierarchie
|
|
Einleitung
Klein Baitschen (russ. Ljublimowka / Любимовка, litauisch: Mažieji Baičiai) liegt an der Schwentischke (1938 bis 1945: Heidewasser, russisch: Russkaja) kurz vor deren Mündung in den Roßbach (deutsch später auch: Pissa), acht Kilometer südöstlich der Stadt Gussew (Gumbinnen).
Durch Klein Baitschen verläuft eine Nebenstraße, die von Groß Baitschen in die südliche Richtung nach Sodinehlen (ab 1938 Jägersfreude, russ. Kovrovo) führt. Nächste Bahnstation war der (nicht mehr existierende Haltpunkt an der Reichsbahn-Hauptstrecke von Insterburg zur Grenze bei Eydtkuhnen.
Allgemeine Informationen
- Klein Baitschen (Ljublimowka) und das nördlich gelegene Groß Baitschen (Podgorowka) sind durch eine Brücke über die Schwentischke sowie durch eine weitere Brücke üner den Roßbach miteinander verbunden.
- 1926 war in Klein Baitschen eine einklassige Volksschule erbaut worden.
- Am östlichen Ortsrand von Klein Baitschen befand sich ein Heldenfriedhof.
Politische Einteilung, Zugehörigkeit
Das in seiner Anfangszeit noch mit Groß Baitschen gemeinsam Beutfeld genannte kleinere Dorf Klein Baitschen wurde 1874 in den neu errichteten Amtsbezirk Szirgupönen eingegliedert, der – 1936 in „Amtsbezirk Schirgupönen“ und 1939 in „Amtsbezirk Amtshagen“ umbenannt – bis 19345 bestand und zum Kreis Gumbinnen im Regierungsbezirk Gumbinnen der preußischen Provinz Ostpreußen gehörte.
Kirchliche Einteilung, Zugehörigkeit
Klein Baitschen war aufgrund seiner fast ausnahmslos evangelischen Bevölkerung in das Kirchspiel der Kirche Szirgupönen (der Ort hieß zwischen 1936 und 1938: Schirgupönen, 1938 bis 1946: Amtshagen, ist heute nicht mehr existent) eingepfarrt und war damit Teil des Kirchenkreises Gumbinnen in der Kirchenprovinz Ostpreußen.
Geschichte
- In Klein Baitschen siedelten sich nach der Großen Pest in Ostpreußen zahlreiche Salzburger an.
- Die Einwohnerzahl Klein Baitschens betrug im Jahre 1910 199, 1933 noch 181 und 1939 nur noch 165.
- 1926 war hier eine einklassige Volksschule erbaut worden.
Heutige Situation
Adressbücher
- Ortsindex der Online-Adressbücher
- Einträge aus Klein Baitschen in der Adressbuchdatenbank.
Bibliografie
- Volltextsuche nach Baitschen|Ä|%C4}}|Ö|%D6}}|Ü|%DC}}|ß|%DF}}|ä|%E4}}|ö|%F6}}|ü|%FC}}| |%20}} Klein Baitschen in der Familienkundlichen Literaturdatenbank
Verschiedenes
Weblinks
Fotoalbum
Die Datenbank FOKO sammelte und ermöglichte Forscherkontakte. Seit Frühjahr 2018 ist der direkte Zugriff durch automatisierte Abfrage nicht mehr möglich.
Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
GOV-Kennung | BAIHENKO14DN | ||||
Name | |||||
Typ | |||||
Einwohner | |||||
Postleitzahl |
|
||||
w-Nummer |
|
||||
Karte |
|
||||
Zugehörigkeit | |||||
Übergeordnete Objekte |
Groß Baitschen, Baičiai (Didieji ir Mažieji), Gross Bajčen, Гросс Байчен, Podgorowka, Подгоровка, Podgorovka (1993) ( LandgemeindeGemeindeDorf) Quelle Eingemeindung nach Podgorowka |
||||
Untergeordnete Objekte |
|