Müllerischken: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 30. Juni 2017, 08:48 Uhr
Hierarchie
Regional > Litauen > Müllerischken
Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Tilsit > Müllerischken
Einleitung
Müllerischken, bis 1835 Kreis Niederung, (1836-1920) Kreis Tilsit, Ostpreußen; (1920-1939) Kreis Pogegen; (1939-1945) Kreis Heydekrug
- Weitere Informationen siehe unten in den Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
Name
Andere Namen und Schreibweisen
Allgemeine Information
- 1818: 3 Feuerstellen, 40 Seelen[3]
- Alter Siedlungsort an der Jäge, ca. 23 km südöstlich von Heydekrug[4]
Politische Einteilung
1785: Cölm. Gut an der Gäge[5]
1818: Müllerischken, Köllmisches Gut, in der Domaine Winge, Kreis Niederung[6]
Nach 1818 kommt Müllerischken zu Plaschken.[7]
1.1.1836: das Kirchspiel Plaschken und damit auch Müllerischken kommen zum Kreis Tilsit[8]
1895 Wohnplatz zu Plaschken (2 Gebäude, 14 Einwohner)[9]
1938 liegt Müllerischken im Gemeindegebiet von Schunellen[10]
1.10.1939: Plaschken kommt zum Heydekrug. [11]
Kirchliche Zugehörigkeit
Evangelische Kirche
Müllerischken gehörte zum Kirchspiel Plaschken
Standesamt
Müllerischken gehörte 1888 zum Standesamt Plaschken.
Verschiedenes
Karten
Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
GOV-Kennung | SCHLENKO05UE | ||||
Name | |||||
Typ |
|
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Einwohner | |||||
w-Nummer |
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Karte |
TK25: 0896 |
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Zugehörigkeit | |||||
Übergeordnete Objekte |
Schunellen, Šuneliai (- 1939-04-30) ( Landgemeinde) Quelle Quelle 1939 - Nr. 180 - S. 69 Plaschken, Plaškiai (1939-05-01 - 1945) ( LandgemeindeGemeinde) Quelle 1939 - Nr. 180 - S. 69 Tilsit (Maria Himmelfahrt), Tilsit (1907) ( Pfarrei) Quelle S.296/297 Plaschken (1907) ( Kirchspiel) Quelle S.296/297 Stoniškiai, Stoniškių seniūnija (2000 -) ( Gemeindebezirk) Quelle |
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Untergeordnete Objekte |
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Quellen
- ↑ Schroetterkarte (1796-1802) 1 : 50 000 © Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
- ↑ Schroetterkarte, 1802, Maßstab 1: 160 000
- ↑ Ortschafts-Verzeichnis des Regierungsbezirks Gumbinnen 1818, Sonderschrift Nr.48 des VFFOW
- ↑ Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
- ↑ Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
- ↑ Ortschafts-Verzeichnis des Regierungsbezirks Gumbinnen 1818, Sonderschrift Nr.48 des VFFOW
- ↑ Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
- ↑ Hubatsch, Walther: Grundriß der deutschen Verwaltungsgeschichte 1815-1945, Band 1: Ost- und Westpreußen, Marburg/Lahn 1975
- ↑ Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
- ↑ MTB 0796 Coadjuthen, 0896 Rucken (1914-37) mit den Gemeindegrenzen von 1938 © Bundesamt für Kartographie und Geodäsie]]
- ↑ Amtsblatt des Regierungspräsidenten in Gumbinnen, 2.9.1939