Severin (Familienname): Unterschied zwischen den Versionen
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* Wilhelm Severin (* 12. April 1854 in [[Ditfurt]]; † 29. 6. 1917 in [[Quedlinburg]]), Bürgermeister in Quedlinburg; Namenspatron des Severinweg ebd. ([http://www.quedlinburgweb.de/qlb/strassen/sbisz/severinweg.htm quedlinburgweb.de]) | |||
==Literaturhinweise== | ==Literaturhinweise== |
Version vom 21. April 2021, 14:37 Uhr
Herkunft und Bedeutung
Patronymisch gebildeter Familienname zum Vornamen Severin
Varianten des Namens
Geographische Verteilung
Relativ | Absolut |
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Relative Verteilung des Namens Severin (1996)Direkt zur Karte Die Farbskala zeigt die Anzahl von "Severin" bezogen auf je 1 Million Einträge. |
Absolute Verteilung des Namens Severin (1890)Direkt zur Karte Absolute Verteilung des Namens "Severin" um 1890 im damaligen Deutschen Reich Sie können die Karte innerhalb des Fensters zoomen und verschieben. |
Bekannte Namensträger
- Wilhelm Severin, Fotostudioinhaber in Düsseldorf um 1850
Sonstige Personen
- Johann Theodor Severin (* 25. Juli 1815 in Menden), kath. Geistlicher und Gymnasiallehrer in Arnsberg
- Karl Severin (* 8. Dezember 1875 in Pasewalk), Oberlehrer an die Oberrealschule zu Steglitz
→ nähere Angaben siehe: Franz Kössler: Personenlexikon von Lehrern des 19. Jahrhunderts Berufsbiographien aus Schul-Jahresberichten und Schulprogrammen 1825–1918 mit Veröffentlichungsverzeichnissen. Universitätsbibliothek Gießen 2008, [S. 102] (PDF, 3.264 KB)
- Wilhelm Severin (* 12. April 1854 in Ditfurt; † 29. 6. 1917 in Quedlinburg), Bürgermeister in Quedlinburg; Namenspatron des Severinweg ebd. (quedlinburgweb.de)
Literaturhinweise
- Censebren, Severin. In: Brandenburgisches Genealogisches Jahrbuch 1, 2007, S. 82–83
- Severin aus Kopenhagen (Dänemark). Eine preußische Beamten- und Pastorenfamilie in Schlesien, Brandenburg und Pommern. In: Archiv ostdeutscher Familienforscher, Band 28, Herne 2020, S. 35–61
Daten aus FOKO
<foko-name>Severin</foko-name>
Weblinks
Familienforscher
Weblinks
- Artikel Severin (Name). In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.