Griebert (Familienname): Unterschied zwischen den Versionen
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* mittelhochdeutsch ''griebe'' (= Griebe, Griefe) und frühneuhochdeutsch ''grieb'' (= ausgebratener Fettwürfel)<ref>{{Gottschald, Deutsche Namekunde}}</ref>. '''Übername''' für einen unansehnlichen, ausgemergelten Menschen. | |||
* slawischer '''Berufsname''' zu ''grib'' (= Pilz) für einen Pilzsammler.<!-- Wenn mehrere Möglichkeiten bekannt, bitte auch alle nennen, möglichst mit Quellenangabe. --> | * slawischer '''Berufsname''' zu ''grib'' (= Pilz) für einen Pilzsammler.<!-- Wenn mehrere Möglichkeiten bekannt, bitte auch alle nennen, möglichst mit Quellenangabe. --> | ||
Version vom 7. November 2023, 14:02 Uhr
Herkunft und Bedeutung
- mittelhochdeutsch griebe (= Griebe, Griefe) und frühneuhochdeutsch grieb (= ausgebratener Fettwürfel)[1]. Übername für einen unansehnlichen, ausgemergelten Menschen.
- slawischer Berufsname zu grib (= Pilz) für einen Pilzsammler.
Varianten des Namens
Geographische Verteilung
Relativ | Absolut |
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Relative Verteilung des Namens Griebert (1996)Direkt zur Karte Die Farbskala zeigt die Anzahl von "Griebert" bezogen auf je 1 Million Einträge. |
Absolute Verteilung des Namens Griebert (1890)Direkt zur Karte Absolute Verteilung des Namens "Griebert" um 1890 im damaligen Deutschen Reich Sie können die Karte innerhalb des Fensters zoomen und verschieben. |
Bekannte Namensträger
Sonstige Personen
Literaturhinweise
- Gottschald, Max: Deutsche Namenkunde, Mit einer Einführung in die Familiennamenkunde von Rudolf Schützeichel, Berlin, New York: Walter de Gruyeter, 1982. 5. verb. Aufl., 667 S. ISBN 3-11-008618-2.
Daten aus FOKO
<foko-name>Griebert</foko-name>
Metasuche
Weblinks
Familienforscher
- ↑ Gottschald, Max: Deutsche Namenkunde, Mit einer Einführung in die Familiennamenkunde von Rudolf Schützeichel, Berlin, New York: Walter de Gruyeter, 1982. 5. verb. Aufl., 667 S. ISBN 3-11-008618-2.