Eisenberg (Kr.Heydekrug): Unterschied zwischen den Versionen
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Aktuelle Version vom 6. Januar 2024, 07:29 Uhr
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Eisenberg ist ein mehrfach besetzter Begriff. Zu weiteren Bedeutungen siehe unter Eisenberg. |
Hierarchie
Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Heydekrug, später Kreis Elchniederung > Eisenberg (Kr.Heydekrug)
Einleitung[Bearbeiten]
Eisenberg (Kr.Heydekrug), Kreis Heydekrug, später Kreis Elchniederung, Ostpreußen
Name[Bearbeiten]
Andere Namen und Schreibweisen[Bearbeiten]
Allgemeine Informationen[Bearbeiten]
- Ehemaliges Gut, östlich des Kurischen Haffs, ca. 16 km westlich von Kuckerneese, 1785: 2 Feuerstellen, 1871: 2 Feuerstellen mit 11 Bewohnern[2]
Politische Einteilung[Bearbeiten]
1785 Chatoull-Kölmisch Dorf[3]
1785[4] gehörte Eisenberg (Kr.Heydekrug) zum Amt Ruß, 1885[5] zum Amtsbezirk Karkeln.
Durch Erlass vom 21.8.1893 vereinigt mit Tramischen[6]
Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit[Bearbeiten]
Evangelische Kirche[Bearbeiten]
Eisenberg (Kr.Heydekrug) gehörte 1885[7] zum Kirchspiel Karkeln und 1912 zum Kirchspiel Kallningken.
"Seelenregister sämtlicher Kinder aus der Kirchschulsozietät Karkeln, welche noch nicht confirmiert sind", ausgefertigt von dem Präcentor J.H. Lehmann, 1841.[[1]] Das Register enthält auch die Namen der Kinder aus Eisenberg.
Katholische Kirche[Bearbeiten]
Eisenberg (Kr.Heydekrug) gehörte 1885[8] zum katholischen Kirchspiel Schillgallen (Kr.Heydekrug).
Standesamt[Bearbeiten]
Eisenberg (Kr.Heydekrug) gehörte 1885[9] zum Standesamt Karkeln.
Bewohner[Bearbeiten]
Verschiedenes[Bearbeiten]
Karten[Bearbeiten]
Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis[Bearbeiten]
GOV-Kennung | EISERGKL01PG | ||||
Name |
|
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Typ |
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Karte |
TK25: 0894 |
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Zugehörigkeit | |||||
Übergeordnete Objekte |
Tramischen, Trammen (- 1945) ( LandgemeindeGemeinde) Quelle Schillgallen, Hochdünen (Hlste. Dreifaltigkeit), Hochdünen (1907) ( Pfarrei) Quelle Kallningken (1907) ( Kirchspiel) Quelle Eisenberg (1888) ( Gemeinde) |
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Untergeordnete Objekte |
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Quellen[Bearbeiten]
- ↑ Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
- ↑ Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
- ↑ Sembritzki, Johannes u. Bittens, Arthur: Geschichte des Kreises Heydekrug, Memel 1920
- ↑ Sembritzki, Johannes u. Bittens, Arthur: Geschichte des Kreises Heydekrug, Memel 1920
- ↑ Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Berlin 1888
- ↑ Sembritzki, Johannes u. Bittens, Arthur: Geschichte des Kreises Heydekrug, Memel 1920
- ↑ Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Berlin 1888
- ↑ Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Berlin 1888
- ↑ Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Berlin 1888