Nagold: Unterschied zwischen den Versionen

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Zur Stadt gehör(t)en folgende Teilorte und Wohnplätze :
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*Ölfabrik
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*Ölfabrik (auch Ölmühle, Haus)
*Sägmühle
*Rötenbach (Heilstätte)
*Rötenhöhe (Haus)
*Sägmühle (Häuser)
*Talhof (Hof)
*Waldhof (Hof)
*Wasserhof (Hof)
*Wollfabrik
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== Geschichte ==
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Nagold wurde 786 als Nagaltuna erstmals urkundlich genannt und war Hauptort des gleichnamigen Gaues. 1007 schenkte Heinrich II das Dorf dem Bistum Bamberg. Bereits im 13. Jh. hatten die Grafen von Hohenberg die Herrschaftsrechte inne. 1363 verkauften sie Stadt und Herrschaft an Württemberg, das die Stadt zum Mittelpunkt eines gleichnamigen Amtes machte.
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=== Genealogische Bibliografie ===
=== Genealogische Bibliografie ===
* Oertel, Burkhart: [[Nagold (1), OFB|Ortssippenbuch der Oberamtsstadt Nagold, Kreis Calw in Württemberg, Teil 1: Die Kernstadt 1560-1910]]
* Oertel, Burkhart: [[Nagold (1), OFB|Ortssippenbuch der Oberamtsstadt Nagold, Kreis Calw in Württemberg, Teil 1: Die Kernstadt 1560-1910]]
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* Oertel, Burkhart: [[Nagold (4), OFB|Ortssippenbuch der Oberamtsstadt Nagold, Kreis Calw in Württemberg, Teil 4: Hochdorf 1644-1930]]
* Oertel, Burkhart: [[Nagold (4), OFB|Ortssippenbuch der Oberamtsstadt Nagold, Kreis Calw in Württemberg, Teil 4: Hochdorf 1644-1930]]
* Baier, Walter: Nagolder Familien. Nagold: (Verf.) 1977. V, 113, 21 Bl.
* Baier, Walter: Nagolder Familien. Nagold: (Verf.) 1977. V, 113, 21 Bl.
*Ein Streifzug durch die ältesten Nagolder Personenregister mit der frühesten Volkszählung in Nagold" Scheurer, Hermann. - Nagold : Verein für Heimatgeschichte Nagold, 1988 (Nagolder Geschichtsblätter;1988,1 = [12])
*Nagold und Iselshausen in Württemberg : e. familienkundliches Fragment Hahner, Ernst Kurt. - Weener, Ems, [ca. 1986]
=== Historische Bibliografie ===
*Nagold : Geschichte und Geschichten aus 7000 Jahren / Funk, Sandra. - 1. Aufl.. - Horb am Neckar : Geiger, 2006
=== Weitere Bibliografie ===
*Repertorien : Bestand A44: Urfehden, 6: Orts- und Personenindex zu Band 6: Amt Nagold - Amt Nürtingen
*Die Auswanderung nach den USA aus dem Oberamt Nagold im 19. Jahrhundert" Scheurer, Hermann. - Nagold : Verein für Heimatgeschichte, 19XX


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==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==

Version vom 24. September 2009, 11:52 Uhr

Hierarchie

Regional > Bundesrepublik Deutschland > Baden-Württemberg > Regierungsbezirk Karlsruhe > Landkreis Calw > Nagold

Einleitung

Allgemeine Information

Die Stadt Nagold war Amtssitz des gleichnamigen Oberamts. Bei der Kreisreform 1938 wurde das Oberamt aufgelöst und die Gemeinden kamen überwiegend zum Landkreis Calw. Bei der Gemeindereform 1973 und teilweise schon früher wurden einige bis dahin selbständige Gemeinden zu Nagold eingemeindet.

Politische Einteilung

Zur Stadt gehör(t)en folgende Teilorte und Wohnplätze :

  • Burghof (Haus)
  • Ölfabrik (auch Ölmühle, Haus)
  • Rötenbach (Heilstätte)
  • Rötenhöhe (Haus)
  • Sägmühle (Häuser)
  • Talhof (Hof)
  • Waldhof (Hof)
  • Wasserhof (Hof)
  • Wollfabrik

Die folgenden bis dahin selbständigen Gemeinden wurden im Zuge der Gemeindereform 1973 mit den Wohnplätzen zu Nagold eingemeindet.

Stadtteile

Neben der Kernstadt hat Nagold die Stadtteile:

Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

Evangelische Kirchen

In Nagold besteht ein evangelische Pfarrei mit den Wohnplätzen und folgenden Orten als Filialen :

Katholische Kirchen

Die katholischen Einwohner der Stadt waren nach Rohrdorf eingepfarrt.

Geschichte

Nagold wurde 786 als Nagaltuna erstmals urkundlich genannt und war Hauptort des gleichnamigen Gaues. 1007 schenkte Heinrich II das Dorf dem Bistum Bamberg. Bereits im 13. Jh. hatten die Grafen von Hohenberg die Herrschaftsrechte inne. 1363 verkauften sie Stadt und Herrschaft an Württemberg, das die Stadt zum Mittelpunkt eines gleichnamigen Amtes machte.


Genealogische und historische Quellen

Genealogische Quellen

Evangelische Kirchengemeinde Nagold

  • Taufbücher ab 1560
  • Ehebücher ab 1563
  • Totenbücher ab 1628

Diese Kirchenbücher können als Mikrofilm im Landeskirchlichen Archiv in Stuttgart-Möhringen eingesehen werden. Übersicht bei der Adresse : http://www.archiv.elk-wue.de


Verwendete Quellen:

Paulus: Beschreibung des Oberamts Nagold, Stuttgart, 1862, Verlag H. Lindemann

Reprint Horst Bissinger Verlag Magstadt ISBN_3_7644_0041_2

Beschreibung der einzelnen württembergischen Oberämter, herausgegeben vom Kgl. statistisch-topographischen Bureau. 1.Auflage 1824-1885. Beim Verlag Horst Bissinger in Magstadt sind von diesen Bänden 1961 – 1980 Reprints erschienen.

Hof und Staatshandbuch des Königreichs Württemberg 1886/87 Herausgegeben von dem Königlichen Statistischen Landesamt. Kohlhammer Verlag Stuttgart 1887

Dr. M. Duncker: Verzeichnis der württembergischen Kirchenbücher, 2.Aufl. 1938. Ein Nachdruck mit Ergänzungen (Inhaltsverzeichnis, Kirchenbuchverluste in der Zeit 1939-1945, zeitweilige Zugehörigkeit einer Pfarrei zu einer Nachbarpfarrei) war im Varia-Verlag erschienen.

Bibliografie

Genealogische Bibliografie

Historische Bibliografie

  • Nagold : Geschichte und Geschichten aus 7000 Jahren / Funk, Sandra. - 1. Aufl.. - Horb am Neckar : Geiger, 2006

Weitere Bibliografie

  • Repertorien : Bestand A44: Urfehden, 6: Orts- und Personenindex zu Band 6: Amt Nagold - Amt Nürtingen
  • Die Auswanderung nach den USA aus dem Oberamt Nagold im 19. Jahrhundert" Scheurer, Hermann. - Nagold : Verein für Heimatgeschichte, 19XX


Internetlinks

Offizielle Internetseiten

Weitere Internetseiten

Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.

Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote

Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.

Die Datenbank FOKO sammelte und ermöglichte Forscherkontakte. Seit Frühjahr 2018 ist der direkte Zugriff durch automatisierte Abfrage nicht mehr möglich.

Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung NAGOLDJN48IN
Name
  • Nagold
Typ
  • Stadt (Gebietskörperschaft)
Einwohner
Postleitzahl
  • W7270 (1962-03-23 - 1993-06-30)
  • 72202 (1993-07-01 -)
externe Kennung
  • opengeodb:21247
  • leobw:6844
  • GND:4041146-1
Webseite
Gemeindekennziffer
  • 08235046
Fläche (in km²)
  • 27.09 (1961) Quelle Seite 542
Karte
   

TK25: 7418

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Nagold, Kreis Nagold (1818-12-31 - 1938-09-30) ( Oberamt)

Calw (1938-10-01 -) ( Landkreis)

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum
Nagold
         Stadt
NAGOL1JN48IN (1818-12-31 -)
Emmingen
         GemeindeStadtteil
object_1198766 (1974-10-01 -)
Gündringen
         GemeindeStadtteil
object_1198767 (1971-12-01 -)
Hochdorf
         GemeindeStadtteil
object_1198768 (1973-01-01 -)
Iselshausen
         GemeindeStadtteil
object_1198769 (1939-10-01 -)
Vollmaringen
         GemeindeStadtteil
object_1198770 (1971-12-01 -)
Schietingen
         GemeindeStadtteil
object_1198771 (1971-12-01 -)
Pfrondorf
         GemeindeStadtteil
object_1198772 (1971-01-01 -)
Mindersbach
         GemeindeStadtteil
object_1198773 (1971-12-01 -)

Vorlage:Navigationsleiste Kreis Calw