Gudden: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Bild: BaublenRagnit.jpg|thumb|450 px|Gleich nordwestlich von Piktupöhnen auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000]]
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<!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === -->
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Version vom 6. Januar 2011, 09:51 Uhr

Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland
Skizze aus der Gemeindeseelenliste von Gudden aus den 50er Jahren, (c) Bundesarchiv

Hierarchie

Regional > Litauen > Gudden

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Tilsit > Gudden


Einleitung

Gudden (1554 Peter Gude, 1590 Barttel Gudde, 1709 Gudas) Kreis Tilsit, Ostpreußen.

Name

Der Name weist auf Buschwald.

  • prußisch „gude, gudde“ = Gebüsch, Buschwerk, Unterholz, Busch
  • „gudennis“ = lebt verborgen
  • „guddanis“ = Gebüschbewohner


Politische Einteilung

1940 ist Gudden Gemeinde und Dorf.


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Gudden gehörte 1912 zum Kirchspiel Piktupönen.


Verschiedenes

Karten

Gudden auf der Schroetterkarte (1796-1802), Maßstab 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
Gleich nordwestlich von Piktupöhnen auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000
Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei nicht vorhanden
Gudden
(c) Bundesamt für Kartographie und Geodäsie
Gudden im Preußischen Urmesstischblatt Nr. 65, 1861
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz


Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.

Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung GUDDENKO05XD
Name
  • Gudden Quelle (${p.language})
  • Gudai (1926) Quelle Seite 18-19 (${p.language})
Typ
  • Wohnplatz (- 1945)
  • Dorf (1945 -)
Einwohner
w-Nummer
  • 66133
externe Kennung
  • nima:-2614634
  • geonames:599106
Karte
   

TK25: 0897

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Gudden, Gudai (- 1945) ( LandgemeindeGemeinde) Quelle Quelle

Piktupönen (1907) ( Kirchspiel) Quelle S.294/295

Robkojen, Ropkojai (1907) ( Pfarrei) Quelle S.294/295

Pagėgiai, Pagėgių seniūnija (2000 -) ( Gemeindebezirk) Quelle

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum