Groß Augstumalmoor: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 31. Juli 2011, 22:58 Uhr

Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland

Hierarchie

Regional > Litauen > Groß Augstumalmoor

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Heydekrug > Groß Augstumalmoor



Einleitung

Groß Augstumalmoor, Kreis Heydekrug, Ostpreußen.


Name

Andere Namen und Schreibweisen


Namensdeutung

Hinweis auf ein Hochmoor in Randlage.

  • kurisch "augštas" = hoch
  • preußisch-litauisch "aukštuma" = hochgelegenes Areal

+ "mala" = Rand


Allgemeine Information

  • Viele kleine Gehöfte, am Nordrand des Augstumalmoors gelegen, 8,5 km nordwestlich von Heydekrug, gegründet 1913[2]


Politische Einteilung

Der Gutsbezirk Groß Augstumalmoor wurde gebildet am 7.8.1913 aus dem fiskalischen Gutsbezirk des ehemaligen Domänenamtes Ruß und dem aus den Ortschaften Augstumal, Augstumalmoor und Killischken bestehenden forstfiskalischen Gutsbezirk.[3]
1940 ist Groß Augstumalmoor ein gemeindefreier Gutsbezirk mit Alt Rugeln, Augstumal, Jatzischken, Krakerort und Neu Rugeln.


Bewohner


Verschiedenes

Karten

Siehe Torf und Moos Bruch auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000
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Nördl. Ausschnitt des Augstumalmoors auf der Schroetterkarte (1796-1802), Maßstab 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
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Südl. Ausschnitt des Augstumalmoors auf der Schroetterkarte (1796-1802), Maßstab 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz


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Nordwestliches Augstumalmoor im Preußischen Urmesstischblatt, Nr. 18, 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
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Nordöstliches Augstumalmoor im Preußischen Urmesstischblatt, Nr. 19, 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz


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Südwestliches Augstumalmoor im Preußischen Urmesstischblatt, Nr.28, 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
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Südöstliches Augstumalmoor im Preußischen Urmesstischblatt, Nr. 29, 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz



Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.

Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung AUGOORKO05RI
Name
  • Augstumalmoor Quelle (${p.language}) Quelle (${p.language})
  • Aukštumalo Pelkė (1923) Quelle Seite 1089 (${p.language})
Typ
  • Wohnplatz (- 1945)
w-Nummer
  • 66131
externe Kennung
  • geonames:600868
Karte
   

TK25: 0694

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Augstumalmoor (- 1913-08-06) ( Gutsbezirk) Quelle Quelle

Groß Augstumalmoor, Aukštumalo Pelkė (1913-08-17 - 1945) ( Gutsbezirk) Quelle

Rajongemeinde Šilutė [1950-], Heydekrug (lit. Kreis [1945 - 1950]), Šilutė, Šilutės rajonas, Šilutės rajono savivaldybė (1945 -) ( LandkreisGemeindeRayon)

Kinten (1907) ( Kirchspiel) Quelle S. 94/95

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum

Quellen

  1. Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
  2. Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
  3. Fritz Gause: Neue Ortsnamen in Ostpreußen seit 1800, Verzeichnis der Änderungen im Ortsnamenbestand der Provinz Ostpreußen (alten Umfangs) seit Beginn des 19. Jahrhunderts, Königsberg i. Pr. 1935