Müllerischken: Unterschied zwischen den Versionen
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Aktuelle Version vom 6. Januar 2024, 09:17 Uhr
Hierarchie
Regional > Litauen > Müllerischken
Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Tilsit > Müllerischken
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Einleitung[Bearbeiten]
Müllerischken, bis 1835 Kreis Niederung, (1836-1920) Kreis Tilsit, Ostpreußen; (1920-1939) Kreis Pogegen; (1939-1945) Kreis Heydekrug
- Weitere Informationen siehe unten in den Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
Name[Bearbeiten]
Andere Namen und Schreibweisen[Bearbeiten]
Allgemeine Information[Bearbeiten]
- 1818: 3 Feuerstellen, 40 Seelen[3]
- Alter Siedlungsort an der Jäge, ca. 23 km südöstlich von Heydekrug[4]
Politische Einteilung[Bearbeiten]
1785: Cölm. Gut an der Gäge[5]
1818: Müllerischken, Köllmisches Gut, in der Domaine Winge, Kreis Niederung[6]
Nach 1818 kommt Müllerischken zu Plaschken.[7]
1.1.1836: das Kirchspiel Plaschken und damit auch Müllerischken kommen zum Kreis Tilsit[8]
1895 Wohnplatz zu Plaschken (2 Gebäude, 14 Einwohner)[9]
1938 liegt Müllerischken im Gemeindegebiet von Schunellen[10]
1.10.1939: Plaschken kommt zum Heydekrug. [11]
Kirchliche Zugehörigkeit[Bearbeiten]
Evangelische Kirche[Bearbeiten]
Müllerischken gehörte zum Kirchspiel Plaschken
Standesamt[Bearbeiten]
Müllerischken gehörte 1888 zum Standesamt Plaschken.
Bewohner[Bearbeiten]
Ortsfamilienbuch Memelland[Bearbeiten]
Folgende Familien bzw. Personen lebten in Müllerischken oder stehen mit diesem Ort in Verbindung: Bewohner
Verschiedenes[Bearbeiten]
Karten[Bearbeiten]
Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis[Bearbeiten]
GOV-Kennung | MULKENKO05UE | ||||
Name |
|
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Typ |
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Karte |
TK25: 0896 |
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Zugehörigkeit | |||||
Übergeordnete Objekte |
Plaschken (- 1945) ( Kirchspiel) Schunellen, Šuneliai (1938 - 1945) ( Landgemeinde) Plaschken (- 1945) ( Standesamt) Plaschken, Plaškiai (1818 - 1938) ( LandgemeindeGemeinde) |
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Untergeordnete Objekte |
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Quellen[Bearbeiten]
- ↑ Schroetterkarte (1796-1802) 1 : 50 000 © Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
- ↑ Schroetterkarte, 1802, Maßstab 1: 160 000
- ↑ Ortschafts-Verzeichnis des Regierungsbezirks Gumbinnen 1818, Sonderschrift Nr.48 des VFFOW
- ↑ Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
- ↑ Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
- ↑ Ortschafts-Verzeichnis des Regierungsbezirks Gumbinnen 1818, Sonderschrift Nr.48 des VFFOW
- ↑ Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
- ↑ Hubatsch, Walther: Grundriß der deutschen Verwaltungsgeschichte 1815-1945, Band 1: Ost- und Westpreußen, Marburg/Lahn 1975
- ↑ Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
- ↑ MTB 0796 Coadjuthen, 0896 Rucken (1914-37) mit den Gemeindegrenzen von 1938 © Bundesamt für Kartographie und Geodäsie]]
- ↑ Amtsblatt des Regierungspräsidenten in Gumbinnen, 2.9.1939