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== Verwendete Literatur == | |||
* Memminger: ''[[Beschreibung des Oberamts Ulm]]''. Stuttgart, 1836. | |||
* ''[[Hof- und Staats-Handbuch des Königreichs Württemberg]], 1886/87''. | |||
* Duncker: ''[[Verzeichnis der württembergischen Kirchenbücher (Duncker)|Verzeichnis der württembergischen Kirchenbücher]]''. | |||
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Version vom 20. Juni 2015, 10:53 Uhr
Vorlage:Begriffserklärungshinweis
Hierarchie
Regional > Bundesrepublik Deutschland > Baden-Württemberg > Regierungsbezirk Tübingen > Ulm > Jungingen
Einleitung
Allgemeine Information
Die Gemeinde Jungingen gehörte zum Oberamt Ulm. 1934 wurde das Oberamt in Kreis Ulm umbenannt, die Gemeinde blieb bei diesem Landkreis. Im Zuge der Gemeindereform 1973 wurde Jungingen zu Ulm eingemeindet.
Politische Einteilung
Zur Gemeinde gehör(t)en folgende Teilorte und Wohnplätze :
- Buckenhof
- Kesselbronn
- Oberhaslach
- Sankt Moritz
- Unterhaslach
- Ziegelweiler
Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit
Evangelische Kirchen
In Jungingen besteht eine evangelische Pfarrei mit den Wohnplätzen und folgenden Orten als Filialen :
- Böfingen seit 1826 Filial von Ulm
- Obertalfingen seit 1826 Filial von Ulm
- Örlingen seit 1826 Filial von Ulm
Katholische Kirchen
Die katholischen Einwohner der Gemeinde waren zu Ulm eingepfarrt.
Geschichte
Genealogische und historische Quellen
Genealogische Quellen
- Evangelische Kirchengemeinde Jungingen
- Taufbücher ab 1560
- Ehebücher ab 1564
- Totenbücher ab 1602
Die evangelischen Kirchenbücher können als Mikrofilm im Landeskirchlichen Archiv Stuttgart eingesehen werden.
Bibliografie
Genealogische Bibliografie
- KB-Verkartung: 1560-1808, ev; Bearbeiter: Dieter Weyhreter; Auskunft: derselbe, 89518 Heidenheim, Wilhelmstraße 38; Bemerkung: mit Kesselbronn
Historische Bibliografie
- Jungingen, in: Simon, Matthias: Heft 1: Die evangelische Kirche, Bd. 1; München 1960, aus der Reihe: Kommission für bayerische Landesgeschichte (Hrsg.): Historischer Atlas von Bayern; ISBN 3 7696 9852 5, Nachweis im Bibliotheksverbund Bayern (BVB), Nachweis in der Deutschen Nationalbibliothek (DNB) (Beschreibung), S. 371
Archive und Bibliotheken
Archive
Bibliotheken
Verschiedenes
Weblinks
Offizielle Webseiten
Genealogische Webseiten
Zufallsfunde
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.
Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.
Die Datenbank FOKO sammelte und ermöglichte Forscherkontakte. Seit Frühjahr 2018 ist der direkte Zugriff durch automatisierte Abfrage nicht mehr möglich.
Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
GOV-Kennung | JUNGENJN48XK | ||||||||||||||||||||||||||||
Name |
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Typ |
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Postleitzahl |
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externe Kennung |
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Karte |
TK25: 7525 |
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Zugehörigkeit | |||||||||||||||||||||||||||||
Übergeordnete Objekte |
Ulm, Kreis Ulm (1810 - 1938) ( Oberamt) Ulm Universitätsstadt (1971-09-01 -) ( Stadt) Ulm (1938 - 1971-08-31) ( Landkreis) Ulm ( Stadtkreis) |
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Untergeordnete Objekte |
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Verwendete Literatur
- Memminger: Beschreibung des Oberamts Ulm. Stuttgart, 1836.
- Hof- und Staats-Handbuch des Königreichs Württemberg, 1886/87.
- Duncker: Verzeichnis der württembergischen Kirchenbücher.
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Stadtteile und Siedlungen von Ulm (Regierungsbezirk Tübingen) |
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