Meddicken: Unterschied zwischen den Versionen
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[[Bild:Meddiken_SCHK002.jpg|thumb|430px|left|Meddiken in der Schroetterkarte (1796-1802) 1:50 000<br> © Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz]] | |||
[[Bild: EigenkätnerPlicken.jpg |thumb|430 px|Siehe unten rechts an der Grenze auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000]] | |||
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[[Bild:Meddicken_URMTB006_1860.jpg|thumb|430px|left|Meddicken im Preußischen Urmesstischblatt 1860<br> © Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz]] | |||
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Version vom 17. Oktober 2010, 16:20 Uhr
Hierarchie
Regional > Litauen > Meddicken
Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Memel > Meddicken
Einleitung
Meddicken, Meddiken, 1785 Stenzel Budwill, Kreis Memel, Ostpreußen.
Name
Der Name weist auf Wald und Waldbienenimkerei. Der Alternativname Stenzel Budwill sagt aus, dass Stanislaus hier zu siedeln wünscht.
- prußisch "medenix" = Waldbewohner und "meddo" = Honig, Honigmacher
- "medis" = Baum
- "median" = Wald
- "medies, medinas" = Jäger
- "mednik atertervis" = Birkhahn
- "medenix tatarwas" = Auerhahn
- "Mediene, Medeina" = Göttin des Waldes, der Bäume, der Jagd und der Hasen
- prußisch "budawat" = bauen
- polnisch "budowa" = Bau, Baustelle
- prußisch "wilit" = wünschen
Politische Einteilung
Landgemeinde 1874 und 1888. Gutsbezirk 1907.
1940 ist Meddicken ein Dorf in der Gemeinde Plicken.
Kirchliche Zugehörigkeit
Evangelische Kirche
Meddicken gehörte 1912 zum Kirchspiel Plicken, vor 1891 allerdings zum Kirchspiel Deutsch Crottingen. Im Gemeindelexicon 1888 ist die Zugehörigkeit als Memel Land verzeichnet.
Katholische Kirche
Meddicken gehörte 1888 und 1907 zum katholischen Kirchspiel Memel.
Standesamt
Meddicken gehörte 1888 und 1907 zum Standesamt Wittauten.
Bewohner
1736
- Caßimir Götz (und 1 Morgen Wiese)
- Philipp Thomaschewitz
- Amtmann Kraus
Verschiedenes
Karten
Zufallsfunde
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.
Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
GOV-Kennung | MEDKENKO05PT | ||||
Name | |||||
Typ |
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w-Nummer |
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Karte |
TK25: 0293 |
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Zugehörigkeit | |||||
Übergeordnete Objekte |
Meddicken, Medikiai (- 1939-04-30) ( Gutsbezirk) Quelle Quelle Plicken, Plikiai (1939-05-01 -) ( LandgemeindeGemeinde) Quelle Memel, Memel (Hlste. Dreifaltigkeit), Klaipėda (1907) ( Pfarrei) Quelle S.162/163 |
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Untergeordnete Objekte |
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