Senkitten: Unterschied zwischen den Versionen

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* Das Gut Senkitten gehörte zum Kirchspiel [[St.Matthias, Bischofstein | St. Matthias,Bischofstein]] und welches 1346 gegründet.
* Das Gut Senkitten gehörte zum Kirchspiel [[St.Matthias, Bischofstein | St. Matthias,Bischofstein]] und welches 1346 gegründet.


* 1785: Das Gut Senkitten war in Kiwitten eingepfarrt. <ref name="GOLD"/>
* 1785: Das Gut Senkitten war in Kiwitten eingepfarrt. <ref name"Gold">Goldbeck, Johann Friedrich, Vollständige Topographie vom Ost-Cammer-Departement,1785,S44.</ref>
 
* 1820: Das Gut Senkitten gehört zum Kirchspiel St.Matthais, Bischofstein<ref name="TOPO1820">Topographische Übersicht des Verwaltungs-Bezirks der Königlichen Preussichen Regierung,1820, S.159</ref>
* 1820: Das Gut Senkitten gehört zum Kirchspiel St.Matthais, Bischofstein<ref>Topographische Übersicht des Verwaltungs-Bezirks der Königlichen Preussichen Regierung,1820, S.159</ref>


* Für die noch existierenden Dokumente des Kirchenspiels siehe: [[Ostpreußen/Genealogische Quellen/Kirchbuchbestände Kreis Rößel#r.k. Bischofstein Gründung 1346|Kirchbuchbestände Bischofstein]]
* Für die noch existierenden Dokumente des Kirchenspiels siehe: [[Ostpreußen/Genealogische Quellen/Kirchbuchbestände Kreis Rößel#r.k. Bischofstein Gründung 1346|Kirchbuchbestände Bischofstein]]

Version vom 11. Oktober 2013, 20:12 Uhr



Hierarchie

Regional > Historisches Territorium > Deutsches Reich > Ostpreußen > Regierungsbezirk Allenstein > Landkreis Rößel > Amtsbezirk Klackendorf > Senkitten

Senkitten(Ausschnitt MTB 1991) Landkreis Rößel

Einleitung

Allgemeine Information

Senkitten ist ein Gut in der Landgemeinde Gerthen. Seit 1945 gehört das Dorf zu Polen und heißt auf polnisch Sekity.

Politische Einteilung

Einwohner

Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

Evangelische Kirchen

Katholische Kirchen

  • 1785: Das Gut Senkitten war in Kiwitten eingepfarrt. [4]
  • 1820: Das Gut Senkitten gehört zum Kirchspiel St.Matthais, Bischofstein[5]

Geschichte

  • 1333-1342: Der ermländische Bischofsvogt Heinrich von Luter verleiht dem Johannes von Rogasen 10 Hufen in Senkitten (Kreis Rößel) zu kulmischem Recht. [6]
  • 1785: Senkitten war ein Gratialgut mit 1 Feuerstelle zur Heilsbergischen Schloßkapelle gehörig. Es gehörte zum Domainen-Amtsbezirk Heilsberg. Eingepfarrt ist Senkitten nach Kiwitten. [7]
  • 1820: Senkitten war ein adlig Gut mit 2 Feuerstellen und 15 Seelen. [8]
  • 1879: Senkitten ist ein adlig Gut mit 159 ha. [9]
  • 30.9.1928: Der Gutsbezirks Senkitten wird in die Landgemeinde Gerthen eingemeindet.[11]
  • 1.4.1935: Die Landgemeinden Gerthen wurde in Gemeinde umbenannt.[12]


Genealogische und historische Quellen

Genealogische Quellen

Adressbücher

Bibliografie

Genealogische Bibliografie

Historische Bibliografie

In der Digitalen Bibliothek

Archive und Bibliotheken

Archive

Bibliotheken

Verschiedenes

Compgen-Metasuche.png nach dem Ort: Senkitten

Karten

  • Meßtischblatt 1991 Bischofstein [1]

Weblinks

Offizielle Webseiten

Genealogische Webseiten

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Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung SENTENKO04KB
Name
  • Sękity Quelle (${p.language})
  • Senkitten Quelle (${p.language})
Typ
  • Gut (Gebäude) (- 1945)
  • Dorf (1945 -)
Einwohner
Postleitzahl
  • PL-11-230 (2004)
w-Nummer
  • 50338
Karte
   

TK25: 1991

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Senkitten (- 1928-09-29) ( Gutsbezirk) Quelle Quelle

Gerthen (1928-09-30 - 1945) ( LandgemeindeGemeinde) Quelle

Bisztynek (1999 -) ( Stadt- und Landgemeinde PL)

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum

Fußnoten

  1. Goldbeck, Johann Friedrich, Vollständige Topographie vom Ost-Cammer-Departement,1785,S44.
  2. http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?ostpreussen/roessel.htm
  3. Gemeindelexikon für das Königreich Preußen I (1905,Ostpreußen)
  4. Goldbeck, Johann Friedrich, Vollständige Topographie vom Ost-Cammer-Departement,1785,S44.
  5. Topographische Übersicht des Verwaltungs-Bezirks der Königlichen Preussichen Regierung,1820, S.159
  6. Preußische Urkundenbuch,Regesten und Texte zur Geschichte Preußens und des Deutschen Ordens,Ältere Abteilung (1140-1381)
  7. Goldbeck, Johann Friedrich, Vollständige Topographie vom Ost-Cammer-Departement,1785,S185.
  8. Topographische Übersicht des Verwaltungs-Bezirks der Königlichen Preussichen Regierung,1820, S.159
  9. Handbuch des Grundbesitzes im Deutschen Reiche, I. Das Königreich Preussen, III. Lieferung. Die Provinz Ostpreussen,1879
  10. http://www.territorial.de/ostp/roessel/klackend.htm
  11. http://www.territorial.de/ostp/roessel/klackend.htm
  12. http://www.territorial.de/ostp/roessel/klackend.htm


Stadt- und Landkreise im Regierungsbezirk Allenstein (Provinz Ostpreußen)

Stadtkreis: Allenstein

Landkreise: Allenstein | Johannisburg | Lötzen | Lyck | Neidenburg | Ortelsburg | Osterode | Rößel | Sensburg


Städte und Gemeinden im Landkreis Rößel (Regierungsbezirk Allenstein) (Stand 1.1.1945)

Städte:
Bischofsburg | Bischofstein | Rößel | Seeburg
Gemeinden:
Adlig Wolken (Adlig Wolka) | Atkamp | Bansen | Begnitten | Bergenthal | Bischdorf | Bredinken | Bukowagurra (Buchenberg) | Bürgerdorf | Damerau | Elsau | Fleming | Frankenau | Freudenberg |
Fürstenau | Gerthen | Glockstein | Groß Bößau | Groß Köllen | Groß Mönsdorf | Groß Wolka (Großwolken) | Heinrichsdorf | Kabienen | Kekitten | Klackendorf | Klawsdorf | Klein Bößau |
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