Jungingen (Ulm)

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Hierarchie Regional > Bundesrepublik Deutschland > Baden-Württemberg > Regierungsbezirk Tübingen > Ulm > Jungingen


Einleitung

Allgemeine Information

Die Gemeinde Jungingen gehörte zum Oberamt Ulm. 1934 wurde das Oberamt in Kreis Ulm umbenannt, die Gemeinde blieb bei diesem Landkreis. Im Zuge der Gemeindereform 1973 wurde Jungingen zu Ulm eingemeindet.

Politische Einteilung

Zur Gemeinde gehör(t)en folgende Teilorte und Wohnplätze :

  • Buckenhof
  • Kesselbronn
  • Oberhaslach
  • Sankt Moritz
  • Unterhaslach
  • Ziegelweiler

Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

Evangelische Kirchen

In Jungingen besteht eine evangelische Pfarrei mit den Wohnplätzen und folgenden Orten als Filialen :

Katholische Kirchen

Die katholischen Einwohner der Gemeinde waren zu Ulm eingepfarrt.

Geschichte

Genealogische und historische Quellen

Genealogische Quellen

Evangelische Kirchengemeinde Jungingen
  • Taufbücher ab 1560
  • Ehebücher ab 1564
  • Totenbücher ab 1602

Die evangelischen Kirchenbücher können als Mikrofilm im Landeskirchlichen Archiv Stuttgart eingesehen werden.

Bibliografie

Genealogische Bibliografie

  • KB-Verkartung: 1560-1808, ev; Bearbeiter: Dieter Weyhreter; Auskunft: derselbe, 89518 Heidenheim, Wilhelmstraße 38; Bemerkung: mit Kesselbronn

Historische Bibliografie

Archive und Bibliotheken

Archive

Bibliotheken

Verschiedenes

Weblinks

Offizielle Webseiten

Genealogische Webseiten

Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.

Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote

Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.

Die Datenbank FOKO sammelte und ermöglichte Forscherkontakte. Seit Frühjahr 2018 ist der direkte Zugriff durch automatisierte Abfrage nicht mehr möglich.

Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung JUNGENJN48XK
Name
  • Jungingen
Typ
  • Gemeinde (1819 - 1971)
  • Stadtteil (1971 -)
Postleitzahl
  • W7901 (- 1993-06-30)
  • 89081 (1993-07-01 -)
externe Kennung
  • leobw:16635
  • GND:4686847-1
Karte
   

TK25: 7525

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Ulm, Kreis Ulm (1810 - 1938) ( Oberamt)

Ulm Universitätsstadt (1971-09-01 -) ( Stadt)

Ulm (1938 - 1971-08-31) ( Landkreis)

Ulm ( Stadtkreis)

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum
St Moritz
         Ort
MORITZ_W7901
Buckenhof
         Hof
BUCHOF_W7901 (1936)
Ziegelweiler
         Weiler
ZIELERJN58AK (1936)
Haslach
         Flurname
OBEACHJN58AK (1936)
St. Moritz
         Weiler
SANITZJN58AK (1936)
Jungingen
         Dorf
JUNGE1JN48XK (1819 -)

Verwendete Literatur


Wappen der Stadt Ulm Stadtteile und Siedlungen von Ulm (Regierungsbezirk Tübingen)

Stadtteile: Böfingen | Donautal | Eggingen | Einsingen | Ermingen | Eselsberg | Gögglingen‑Donaustetten | Grimmelfingen | Jungingen | Lehr | Mähringen | Obertalfingen | Örlingen | Oststadt | Söflingen | Stadtmitte | Unterweiler | Weststadt | Wiblingen

Siedlungen (Auszug): Donaustetten | Gögglingen