Benutzer:Janik/Meine Spielwiese

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Haus Kreuzfurth

Die Familie Spaen besaß über 300 Jahre lang (seit 1438) das Haus Kreuzfurth zur Lehen.

  • 1748 verkaufsanzeige im Duisburger Intelligenz-Zettel Nr. IV. [1]
  • 1749 verkauf von Mobiliar [2]

So benannt nach dem Gut des Bauherrn Ernst Schulte- Hordelhoff Kreuzfurth der anliegenden Siedlung. An der alten Poststraße, die von Kleve nach Kranenburg führt, liegt dicht an der holländischen Grenze, versteckt hinter Tannen, das alte Rittergut Haus Kreuzfurth, umgeben von tiefen Wassergräben. Der Name Kreuzfurth, ehemals Cruisforth, dürfte nicht schwer zu deuten sein. Hier befand sich früher schwerer sumpfiger Boden, durch welchen eine tiefe Furth führte, an der man ein Kreuz, wie an anderen Orten Heiligenhäuschen, aufgestellt hatte. Haus Kreuzfurth gehörte zu den ältesten Mannlehen am Niederrhein, hatte eine Kornwassermühle mit vier Häusern. Es ist wiederholt abgebrannt, verfallen und wieder aufgebaut worden. Noch heute stößt man beim Graben auf meterdicke Fundamente. Auch wurden des öfteren Funde aus der römischen Zeit zutage gefördert, die ein längeres Verweilen der Römer an dieser Stelle vermuten lassen. Im Laufe der Jahrhunderte wechselten viele Besitzer. Im Oktober 1874 erwarb es der Ökonom und Gutsbesitzer Theodor Schulte- Hordelhoff, dessen Familie es noch bis zum Jahre 1957 bewirtschaftete. Danach wurde es an Franz Josef Linderoth verkauft. Die gesamte Fläche beträgt heute noch 75 ha. [3]

Haus Rauendahl (Schwelm)

Das Haus Rauendahl war ein freiadeliges Gut in der Grafschaft Mark unweit der Wupper in der Langenfeldschen Bauerschaft im Gericht Schwelm, heute zu Wuppertal-Barmen gehörend.

  • 1748 Verkauf einiger Stücke des zum Gut gehörigen Landes. Vgl. [4]

Weblinks

Dorneburg