Hermannlöhlen

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Skizze aus der Gemeindeseelenliste von Hermannlöhlen aus den 50er Jahren, (c) Bundesarchiv
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Skizze aus der Gemeindeseelenliste von Hermannlöhlen aus den 50er Jahren, (c) Bundesarchiv
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Skizze aus der Gemeindeseelenliste von Hermannlöhlen aus den 50er Jahren, (c) Bundesarchiv
Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160000

Hierarchie

Regional > Litauen > Hermannlöhlen

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Heydekrug > Hermannlöhlen


Einleitung

Hermannlöhlen 1734 Urbißken, 1740 Hermann Leell, 1785 Hermann Löhlen, Alt Hermannlöhlen oder Boegschen, Kreis Heydekrug, Ostpreußen.

Von dem alten Hermannlöhlen ist nicht mehr viel vorhanden. Diese Bilder können nur einen kleinen Eindruck vermitteln.


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Name

Der Name Urbißken weist auf einen Handwerker oder Künstler. Hermann-Löhlen bedeutet "der Vornehme". Der Alternativname Boegschen sagt etwas über seine Eigenart aus.

  • nehrungs-kurisch "urbt" = bohren, stochern
  • preußisch-litauisch "urbti, urbinti" = graben, herumwühlen, bohren, aushöhlen, meißeln
  • lettisch „liels, leels“ = groß, vornehm
  • "Ermalenai" = großer Hermann
  • nehrungs-kurisch "begads" = der Unersättliche, Überfluss


Politische Einteilung

1940 ist Hermannlöhlen eine Gemeinde mit dem Gut Matzicken und dem Dorf Hermannlöhlen.
1900/02 Umwandlung des Gutsbezirkes Alt Hermannlöhlen in die Gemeinde Hermannlöhlen


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Hermannlöhlen gehörte 1912 zum Kirchspiel Werden.

Katholische Kirche

Hermannlöhlen gehörte 1907 zum katholischen Kirchspiel Szibben.



Standesamt

Hermannlöhlen gehörte 1907 zum Standesamt Gaidellen.

Friedhöfe

Zu Hermannlöhlen gehörten wenigstens 2 Friedhöfe, von denen der größere noch existiert, wenn auch völlig verwildert. Ein gemauerter Pfosten erinnert an die Grabstätte. Die Bilder sollen einen Eindruck davon vermitteln.


Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.

Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung HERLENKO05SH
Name
  • Hermannlöhlen Quelle (${p.language})
  • Armalėnai
  • Urbiškiai (1923) Quelle Seite 1089 (${p.language})
Typ
  • Wohnplatz
w-Nummer
  • 66131
externe Kennung
  • nima:-2620082
  • geonames:593693
Karte
   

TK25: 0695

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Hermannlöhlen, Urbiškiai ( LandgemeindeGemeinde) Quelle

Szibben (Hl. Kreuz), Heydekrug, Heydekrug (Hl. Kreuz), Žibai, Šilutė (1907) ( Pfarrei) Quelle

Werden (1907) ( Kirchspiel) Quelle

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum