Leitwarren

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Hierarchie

Regional > Litauen > Leitwarren

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Tilsit > Leitwarren


Einleitung

Leitwarren, Leutwarren, Kreis Tilsit, Ostpreußen.


Name

Der Name weist auf einen alten nassen Ort.

  • prußisch "leit" = gießen, schütten

+ "wareis" = älter


Politische Einteilung

1939 kam Leitwarren zum Kreis Heydekrug.

1940 ist Leitwarren ein Dorf in der Gemeinde Plaschken.


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Leitwarren gehörte 1912 zum Kirchspiel Plaschken.


Bewohner


Verschiedenes

Karten

Leutwarren auf der Schroetterkarte Blatt12, (1796-1802), Maßstab 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
Siehe oben links Leutwarren auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160000


Leitwarren im Messtischblatt 0896 Rucken, (1912-1940)
© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie



Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung LEIRENKO05UE
Name
  • Leitwarren Quelle (${p.language})
  • Leitvariai (1923) Quelle Seite 1092 (${p.language})
Typ
  • Wohnplatz (- 1945)
  • Wüstung (1945 -)
w-Nummer
  • 66131
Karte
   

TK25: 0896

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Pogegen, Pagėgiai, Pagėgių savivaldybė (2011) ( Gemeinde)

Plaschken (1907) ( Kirchspiel) Quelle S.296/297

Plaschken, Plaškiai (1939-05-01 -) ( LandgemeindeGemeinde) Quelle 1939 - Nr. 180 - S. 69

Leitwarren, Leitvariai (- 1939-04-30) ( Landgemeinde) Quelle Quelle 1939 - Nr. 180 - S. 69

Tilsit (Maria Himmelfahrt), Tilsit (1907) ( Pfarrei) Quelle S.296/297

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum