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	<title>GenWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Juliopol,_Siemien,_Lublin,_Polen&amp;diff=1101985</id>
		<title>Juliopol, Siemien, Lublin, Polen</title>
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		<updated>2012-07-12T09:05:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;2234: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese entstand 1844 durch Rodung von Wald, die deutsch-evangelischen Pächter zahlten erst Zins, erhielten zur Zeit der großen Bauernreform das Zinsland als Eigentum zugesprochen. &lt;br /&gt;
Die Siedler kamen Ende des 18. Jahrhunderts aus Deutschland in die Czarnikauer Gegend und zogen dann in den Posener Raum (Gnesen, Konin und Kolo) oder stammten aus dem Überschuss der Bevölkerung, die aus der Neumark in den Posener Raum wanderte, oft „Märker“  genannt. Später kamen Siedler aus der Weichselgegend hinzu. Hier gab es humosen bis leichten Sandboden, angebaut wurde Roggen, Kartoffeln, Hafer und Buchweizen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat Buch: Die deutschen Siedlungen im Cholmer und Lubliner Lande, von Kurt Lück:&lt;br /&gt;
Im Bezirk Lublin waren die Kolonisten größtenteils Deutsche, die in Polen geboren und aus den Wojwodschaften Masowien oder Sandomir zugezogen sind. Neu aus dem Ausland Gekommene gibt es unter ihnen nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juliopol gehörte zu kirchlich zu Lublin, der amtierende Kantor hieß Rudolf Reichert.&lt;br /&gt;
- Aufbau der Kirchenorganisation: Kantorat, Gemeinde, Diözese, Konsistorialbezirk:&lt;br /&gt;
Juliopol, Gemeinde Siemien, mit 94 deutschen Wirtschaften. Gründung 1844/5 durch Roden von Wald. Die Einwanderung: aus Preussen und der Weichselniederung. Ab 1860 eine Schule und ab1870 ein Bethaus. Es wurde vom polnischen Grafen Biernacki gegründet. Am 29.9.1844 kamen die ersten Siedler.&lt;br /&gt;
Zu Juliopol gehörten auch : Amelin, Sewerynowka, Pomykow und die Kolonie Wolka Siemien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kamien gab es eine Molkereigenossenschaft, in Niedrzwicaduza bei Lublin ab 1923 eine Evangelisch-Deutsche Spar- und Darlehenskasse, dem Verband in Lemberg unterstellt. Allerdings vertraute man dieser nicht wirklich und behielt sein Geld oft versteckt zu Hause.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für viele war das Lubliner Land nur eine Durchgangsstation für den Zug nach Wolhynien. Um 1900 sind viele Kolonisten nach Westpreußen gewandert. Um 1907 nach Kurland. 1940 hatte Juliopol 70 (88 %) Wirte, Okalew 38. Sewerynowka und Amelin waren 1939 meist von Polen bewohnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Einmarsch der Wehrmacht in Polen am 1.9.1939 wurden sehr viele Höfe der deutschen Siedler von polnischen Soldaten und Zivilisten geplündert. Im November 1939 wurde Eduard Matz aus Juliopol im Wald erschossen. 1940 bildeten die deutschen Siedler einen Selbstschutz. Ab dem 1.4.1940 wurde von de Wehrmacht ein Fürsorgekomitee eingerichtet, das für die Betreuung der Deutschstämmigen zuständig war. Eine Filiale war in Lubartow. &lt;br /&gt;
Am 26.5.1940 wurde der Dorfschulze und Selbstschutzführer Julius Machel aus Juliopol in seiner Wohnung überfallen. Am 29.5.1940 wurde der Selbstschutzmann Michael Jäger aus der Kolonie Cichostow erschossen. Am Selbschutzmann Adolf Orlowski wurde mehrmals vorbeigeschossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die deutschen Volksschulen im Distrikt Lublin erhielten die Anweisung bis zum Beginn der Umsiedlung im Herbst 1940 die Kinder so weit zu fördern, dass sie dem Unterricht ihrer Altersstufe in einer reichsdeutschen Volksschule folgen könnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Familie erhielt ein kleines Merkbuch, dass über alle Fragen unterrichtete. Die Ansiedlung erfolgte im Warthegau per Bahn über Lublin, Warschau, Gnesen. Die ev.augs. Kirche war lange Zeit das einzige Bindeglied der deutschen in Polen. Zur Zeit der Umsiedlung kamen die Kirchenbücher vorübergehend nach Krakau und sollten nach Posen ins Reichsarchiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eintragungen der Familien in den Kirchenbüchern können hier gefunden werden:&lt;br /&gt;
http://www.sggee.org/deutsch/research_ger/parishes_ger/lublinrecords_ger/lublinsearchinstruct_ger.html&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2234</name></author>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Juliopol,_Siemien,_Lublin,_Polen&amp;diff=1101984</id>
		<title>Juliopol, Siemien, Lublin, Polen</title>
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		<updated>2012-07-12T09:04:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;2234: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese entstand 1844 durch Rodung von Wald, die deutsch-evangelischen Pächter zahlten erst Zins, erhielten zur Zeit der großen Bauernreform das Zinsland als Eigentum zugesprochen. &lt;br /&gt;
Die Siedler kamen Ende des 18. Jahrhunderts aus Deutschland in die Czarnikauer Gegend und zogen dann in den Posener Raum (Gnesen, Konin und Kolo) oder stammten aus dem Überschuss der Bevölkerung, die aus der Neumark in den Posener Raum wanderte, oft „Märker“  genannt. Später kamen Siedler aus der Weichselgegend hinzu. Hier gab es humosen bis leichten Sandboden, angebaut wurde Roggen, Kartoffeln, Hafer und Buchweizen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat Buch: Die deutschen Siedlungen im Cholmer und Lubliner Lande, von Kurt Lück:&lt;br /&gt;
Im Bezirk Lublin waren die Kolonisten größtenteils Deutsche, die in Polen geboren und aus den Wojwodschaften Masowien oder Sandomir zugezogen sind. Neu aus dem Ausland Gekommene gibt es unter ihnen nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juliopol gehörte zu kirchlich zu Lublin, der amtierende Kantor hieß Rudolf Reichert.&lt;br /&gt;
- Aufbau der Kirchenorganisation: Kantorat, Gemeinde, Diözese, Konsistorialbezirk:&lt;br /&gt;
Juliopol, Gemeinde Siemien, mit 94 deutschen Wirtschaften. Gründung 1844/5 durch Roden von Wald. Die Einwanderung: aus Preussen und der Weichselniederung. Ab 1860 eine Schule und ab1870 ein Bethaus. Es wurde vom polnischen Grafen Biernacki gegründet. Am 29.9.1844 kamen die ersten Siedler.&lt;br /&gt;
Zu Juliopol gehörten auch : Amelin, Sewerynowka, Pomykow und die Kolonie Wolka Siemien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kamien gab es eine Molkereigenossenschaft, in Niedrzwicaduza bei Lublin ab 1923 eine Evangelisch-Deutsche Spar- und Darlehenskasse, dem Verband in Lemberg unterstellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für viele war das Lubliner Land nur eine Durchgangsstation für den Zug nach Wolhynien. Um 1900 sind viele Kolonisten nach Westpreußen gewandert. Um 1907 nach Kurland. 1940 hatte Juliopol 70 (88 %) Wirte, Okalew 38. Sewerynowka und Amelin waren 1939 meist von Polen bewohnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Einmarsch der Wehrmacht in Polen am 1.9.1939 wurden sehr viele Höfe der deutschen Siedler von polnischen Soldaten und Zivilisten geplündert. Im November 1939 wurde Eduard Matz aus Juliopol im Wald erschossen. 1940 bildeten die deutschen Siedler einen Selbstschutz. Ab dem 1.4.1940 wurde von de Wehrmacht ein Fürsorgekomitee eingerichtet, das für die Betreuung der Deutschstämmigen zuständig war. Eine Filiale war in Lubartow. &lt;br /&gt;
Am 26.5.1940 wurde der Dorfschulze und Selbstschutzführer Julius Machel aus Juliopol in seiner Wohnung überfallen. Am 29.5.1940 wurde der Selbstschutzmann Michael Jäger aus der Kolonie Cichostow erschossen. Am Selbschutzmann Adolf Orlowski wurde mehrmals vorbeigeschossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die deutschen Volksschulen im Distrikt Lublin erhielten die Anweisung bis zum Beginn der Umsiedlung im Herbst 1940 die Kinder so weit zu fördern, dass sie dem Unterricht ihrer Altersstufe in einer reichsdeutschen Volksschule folgen könnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Familie erhielt ein kleines Merkbuch, dass über alle Fragen unterrichtete. Die Ansiedlung erfolgte im Warthegau per Bahn über Lublin, Warschau, Gnesen. Die ev.augs. Kirche war lange Zeit das einzige Bindeglied der deutschen in Polen. Zur Zeit der Umsiedlung kamen die Kirchenbücher vorübergehend nach Krakau und sollten nach Posen ins Reichsarchiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eintragungen der Familien in den Kirchenbüchern können hier gefunden werden:&lt;br /&gt;
http://www.sggee.org/deutsch/research_ger/parishes_ger/lublinrecords_ger/lublinsearchinstruct_ger.html&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2234</name></author>
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		<title>Juliopol, Siemien, Lublin, Polen</title>
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		<updated>2012-07-12T09:03:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;2234: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese entstand 1844 durch Rodung von Wald, die deutsch-evangelischen Pächter zahlten erst Zins, erhielten zur Zeit der großen Bauernreform das Zinsland als Eigentum zugesprochen. &lt;br /&gt;
Die Siedler kamen Ende des 18. Jahrhunderts aus Deutschland in die Czarnikauer Gegend und zogen dann in den Posener Raum (Gnesen, Konin und Kolo) oder stammten aus dem Überschuss der Bevölkerung, die aus der Neumark in den Posener Raum wanderte, oft „Märker“  genannt. Später kamen Siedler aus der Weichselgegend hinzu. Hier gab es humosen bis leichten Sandboden, angebaut wurde Roggen, Kartoffeln, Hafer und Buchweizen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat Buch: Die deutschen Siedlungen im Cholmer und Lubliner Lande, von Kurt Lück:&lt;br /&gt;
Im Bezirk Lublin waren die Kolonisten größtenteils Deutsche, die in Polen geboren und aus den Wojwodschaften Masowien oder Sandomir zugezogen sind. Neu aus dem Ausland Gekommene gibt es unter ihnen nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juliopol gehörte zu kirchlich zu Lublin, der amtierende Kantor hieß Rudolf Reichert.&lt;br /&gt;
- Aufbau der Kirchenorganisation: Kantorat, Gemeinde, Diözese, Konsistorialbezirk:&lt;br /&gt;
# 200 Juliopol, Gemeinde Siemien, mit 94 deutschen Wirtschaften. Gründung 1844/5 durch Roden von Wald. Die Einwanderung: aus Preussen und der Weichselniederung. Ab 1860 eine Schule und ab1870 ein Bethaus. Es wurde vom polnischen Grafen Biernacki gegründet. Am 29.9.1844 kamen die ersten Siedler.&lt;br /&gt;
Zu Juliopol gehörten auch : Amelin, Sewerynowka, Pomykow und die Kolonie Wolka Siemien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kamien gab es eine Molkereigenossenschaft, in Niedrzwicaduza bei Lublin ab 1923 eine Evangelisch-Deutsche Spar- und Darlehenskasse, dem Verband in Lemberg unterstellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für viele war das Lubliner Land nur eine Durchgangsstation für den Zug nach Wolhynien. Um 1900 sind viele Kolonisten nach Westpreußen gewandert. Um 1907 nach Kurland. 1940 hatte Juliopol 70 (88 %) Wirte, Okalew 38. Sewerynowka und Amelin waren 1939 meist von Polen bewohnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Einmarsch der Wehrmacht in Polen am 1.9.1939 wurden sehr viele Höfe der deutschen Siedler von polnischen Soldaten und Zivilisten geplündert. Im November 1939 wurde Eduard Matz aus Juliopol im Wald erschossen. 1940 bildeten die deutschen Siedler einen Selbstschutz. Ab dem 1.4.1940 wurde von de Wehrmacht ein Fürsorgekomitee eingerichtet, das für die Betreuung der Deutschstämmigen zuständig war. Eine Filiale war in Lubartow. &lt;br /&gt;
Am 26.5.1940 wurde der Dorfschulze und Selbstschutzführer Julius Machel aus Juliopol in seiner Wohnung überfallen. Am 29.5.1940 wurde der Selbstschutzmann Michael Jäger aus der Kolonie Cichostow erschossen. Am Selbschutzmann Adolf Orlowski wurde mehrmals vorbeigeschossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die deutschen Volksschulen im Distrikt Lublin erhielten die Anweisung bis zum Beginn der Umsiedlung im Herbst 1940 die Kinder so weit zu fördern, dass sie dem Unterricht ihrer Altersstufe in einer reichsdeutschen Volksschule folgen könnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Familie erhielt ein kleines Merkbuch, dass über alle Fragen unterrichtete. Die Ansiedlung erfolgte im Warthegau per Bahn über Lublin, Warschau, Gnesen. Die ev.augs. Kirche war lange Zeit das einzige Bindeglied der deutschen in Polen. Zur Zeit der Umsiedlung kamen die Kirchenbücher vorübergehend nach Krakau und sollten nach Posen ins Reichsarchiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eintragungen der Familien in den Kirchenbüchern können hier gefunden werden:&lt;br /&gt;
http://www.sggee.org/deutsch/research_ger/parishes_ger/lublinrecords_ger/lublinsearchinstruct_ger.html&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2234</name></author>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Cichostow,_Milanow,_Lublin,_Polen&amp;diff=1101981</id>
		<title>Cichostow, Milanow, Lublin, Polen</title>
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		<updated>2012-07-12T08:58:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;2234: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zum bestehenden polnischen Dorf Cichostow wurde 1892 eine Kolonie mit deutschen Ansiedlern gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat Buch: Die deutschen Siedlungen im Cholmer und Lubliner Lande, von Kurt Lück:&lt;br /&gt;
Im Bezirk Lublin waren die Kolonisten größtenteils Deutsche, die in Polen geboren und aus den Wojwodschaften Masowien oder Sandomir zugezogen sind. Neu aus dem Ausland Gekommene gibt es unter ihnen nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirchliches:&lt;br /&gt;
- Im Kirchenspiel Lublin: amtierende Kantoren:&lt;br /&gt;
Cichostow, Harter, Fr.&lt;br /&gt;
Jozefow, Schachtschneider&lt;br /&gt;
Juliopol, Reichert, Rudolf&lt;br /&gt;
Stary Antonin, Hinz, Julius&lt;br /&gt;
Wolka Mieczyslawska-Grabina, Radke, Christoph&lt;br /&gt;
Wola Lisowska, Wutzke, A (Kantor und Evangelist-Reisetätigkeit)&lt;br /&gt;
Zawada, Frank, Julius&lt;br /&gt;
Zurawieniec, Orlowski ,Gottlieb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Aufbau der Kirchenorganisation: Kantorat, Gemeinde, Diözese, Konsistorialbezirk:&lt;br /&gt;
# 199 Kolonie Cichostów, Gemeinde Milanow, mit 41 deutschen Wirtschaften. Gründung 1892 durch Rodung von Wald. Die Einwanderung: die ersten aus der Weichselniederung, dann Zuwanderung aus verschiedenen Gegenden Polens. Bald darauf mit einem Kantorat und einem Bethaus versehen. Die zuständige evangelisch-augsburgische Kirche war in Lublin (ab 1782).&lt;br /&gt;
# 200 Juliopol, Gemeinde Siemien, mit 94 deutschen Wirtschaften. Gründung 1844/5 durch Roden von Wald. Die Einwanderung: aus Preussen und der Weichselniederung. Ab 1860 eine Schule und ab1870 ein Bethaus. Es wurde vom polnischen Grafen Biernacki gegründet. Am 29.9.1844 kamen die ersten Siedler.&lt;br /&gt;
Zu Juliopol gehörten auch : Amelin, Sewerynowka, Pomykow und die Kolonie Wolka Siemien. Hier erfolgte später eine große Weiterwanderung nach Wolhynien bei Cycow.&lt;br /&gt;
# 205 Okalew, Gemeinde Wohyn, mit 38 deutschen Wirtschaften und Gründung 1898. Der Annehmer war Christian Brandenburg. Die Einwanderung: aus der Weichselgegend. Bis 1932 gehörte es zum Kantorat Cichostow. Seit dem ein eigenes Kantorat und Bethaus.&lt;br /&gt;
In Kamien gab es eine Molkereigenossenschaft, in Niedrzwicaduza bei Lublin ab 1923 eine Evangelisch-Deutsche Spar- und Darlehenskasse, dem Verband in Lemberg unterstellt. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Für viele war das Lubliner Land nur eine Durchgangsstation für den Zug nach Wolhynien. Um 1900 sind viele Kolonisten nach Westpreußen gewandert. Um 1907 nach Kurland. 1928 hatte Cichostow 41 deutsche Wirte (58 %) , Juliopol 70 (88 %), Okalew 38. Sewerynowka und Amelin waren 1939 meist von Polen bewohnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Einmarsch der Wehrmacht in Polen am 1.9.1939 wurden sehr viele Höfe der deutschen Siedler von polnischen Soldaten und Zivilisten geplündert. Im November 1939 wurde Eduard Matz aus Juliopol im Wald erschossen. 1940 bildeten die deutschen Siedler einen Selbstschutz. Ab dem 1.4.1940 wurde von der Wehrmacht ein Fürsorgekomitee eingerichtet, das für die Betreuung der Deutschstämmigen zuständig war. Eine Filiale war in Lubartow. &lt;br /&gt;
Am 26.5.1940 wurde der Dorfschulze und Selbstschutzführer Julius Machel aus Juliopol in seiner Wohnung überfallen. Am 29.5.1940 wurde der Selbstschutzmann Michael Jäger aus der Kolonie Cichostow erschossen. Am Selbschutzmann Adolf Orlowski wurde mehrmals vorbeigeschossen. Letzter, von den Deutschen eingesetzter Bürgermeister war Andreas Heinrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die deutschen Volksschulen im Distrikt Lublin erhielten die Anweisung bis zum Beginn der Umsiedlung im Herbst 1940 die Kinder so weit zu fördern, dass sie dem Unterricht ihrer Altersstufe in einer reichsdeutschen Volksschule folgen könnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Familie erhielt ein kleines Merkbuch, dass über alle Fragen unterrichtete. Die Ansiedlung erfolgte im Warthegau per Bahn über Lublin, Warschau, Gnesen. Die ev.augs. Kirche war lange Zeit das einzige Bindeglied der deutschen in Polen. Zur Zeit der Umsiedlung kamen die Kirchenbücher vorübergehend nach Krakau und sollten nach Posen ins Reichsarchiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirchenbucheintragungen können gefunden werden unter :&lt;br /&gt;
http://www.sggee.org/deutsch/research_ger/parishes_ger/lublinrecords_ger/lublinsearchinstruct_ger.html&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2234</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Cichostow,_Milanow,_Lublin,_Polen&amp;diff=1101979</id>
		<title>Cichostow, Milanow, Lublin, Polen</title>
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		<updated>2012-07-12T08:56:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;2234: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zitat Buch: Die deutschen Siedlungen im Cholmer und Lubliner Lande, von Kurt Lück:&lt;br /&gt;
Im Bezirk Lublin waren die Kolonisten größtenteils Deutsche, die in Polen geboren und aus den Wojwodschaften Masowien oder Sandomir zugezogen sind. Neu aus dem Ausland Gekommene gibt es unter ihnen nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirchliches:&lt;br /&gt;
- Im Kirchenspiel Lublin: amtierende Kantoren:&lt;br /&gt;
Cichostow, Harter, Fr.&lt;br /&gt;
Jozefow, Schachtschneider&lt;br /&gt;
Juliopol, Reichert, Rudolf&lt;br /&gt;
Stary Antonin, Hinz, Julius&lt;br /&gt;
Wolka Mieczyslawska-Grabina, Radke, Christoph&lt;br /&gt;
Wola Lisowska, Wutzke, A (Kantor und Evangelist-Reisetätigkeit)&lt;br /&gt;
Zawada, Frank, Julius&lt;br /&gt;
Zurawieniec, Orlowski ,Gottlieb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Aufbau der Kirchenorganisation: Kantorat, Gemeinde, Diözese, Konsistorialbezirk:&lt;br /&gt;
# 199 Kolonie Cichostów, Gemeinde Milanow, mit 41 deutschen Wirtschaften. Gründung 1892 durch Rodung von Wald. Die Einwanderung: die ersten aus der Weichselniederung, dann Zuwanderung aus verschiedenen Gegenden Polens. Bald darauf mit einem Kantorat und einem Bethaus versehen. Die zuständige evangelisch-augsburgische Kirche war in Lublin (ab 1782).&lt;br /&gt;
# 200 Juliopol, Gemeinde Siemien, mit 94 deutschen Wirtschaften. Gründung 1844/5 durch Roden von Wald. Die Einwanderung: aus Preussen und der Weichselniederung. Ab 1860 eine Schule und ab1870 ein Bethaus. Es wurde vom polnischen Grafen Biernacki gegründet. Am 29.9.1844 kamen die ersten Siedler.&lt;br /&gt;
Zu Juliopol gehörten auch : Amelin, Sewerynowka, Pomykow und die Kolonie Wolka Siemien. Hier erfolgte später eine große Weiterwanderung nach Wolhynien bei Cycow.&lt;br /&gt;
# 205 Okalew, Gemeinde Wohyn, mit 38 deutschen Wirtschaften und Gründung 1898. Der Annehmer war Christian Brandenburg. Die Einwanderung: aus der Weichselgegend. Bis 1932 gehörte es zum Kantorat Cichostow. Seit dem ein eigenes Kantorat und Bethaus.&lt;br /&gt;
In Kamien gab es eine Molkereigenossenschaft, in Niedrzwicaduza bei Lublin ab 1923 eine Evangelisch-Deutsche Spar- und Darlehenskasse, dem Verband in Lemberg unterstellt. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Für viele war das Lubliner Land nur eine Durchgangsstation für den Zug nach Wolhynien. Um 1900 sind viele Kolonisten nach Westpreußen gewandert. Um 1907 nach Kurland. 1928 hatte Cichostow 41 deutsche Wirte (58 %) , Juliopol 70 (88 %), Okalew 38. Sewerynowka und Amelin waren 1939 meist von Polen bewohnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Einmarsch der Wehrmacht in Polen am 1.9.1939 wurden sehr viele Höfe der deutschen Siedler von polnischen Soldaten und Zivilisten geplündert. Im November 1939 wurde Eduard Matz aus Juliopol im Wald erschossen. 1940 bildeten die deutschen Siedler einen Selbstschutz. Ab dem 1.4.1940 wurde von der Wehrmacht ein Fürsorgekomitee eingerichtet, das für die Betreuung der Deutschstämmigen zuständig war. Eine Filiale war in Lubartow. &lt;br /&gt;
Am 26.5.1940 wurde der Dorfschulze und Selbstschutzführer Julius Machel aus Juliopol in seiner Wohnung überfallen. Am 29.5.1940 wurde der Selbstschutzmann Michael Jäger aus der Kolonie Cichostow erschossen. Am Selbschutzmann Adolf Orlowski wurde mehrmals vorbeigeschossen. Letzter, von den Deutschen eingesetzter Bürgermeister war Andreas Heinrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die deutschen Volksschulen im Distrikt Lublin erhielten die Anweisung bis zum Beginn der Umsiedlung im Herbst 1940 die Kinder so weit zu fördern, dass sie dem Unterricht ihrer Altersstufe in einer reichsdeutschen Volksschule folgen könnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Familie erhielt ein kleines Merkbuch, dass über alle Fragen unterrichtete. Die Ansiedlung erfolgte im Warthegau per Bahn über Lublin, Warschau, Gnesen. Die ev.augs. Kirche war lange Zeit das einzige Bindeglied der deutschen in Polen. Zur Zeit der Umsiedlung kamen die Kirchenbücher vorübergehend nach Krakau und sollten nach Posen ins Reichsarchiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirchenbucheintragungen können gefunden werden unter :&lt;br /&gt;
http://www.sggee.org/deutsch/research_ger/parishes_ger/lublinrecords_ger/lublinsearchinstruct_ger.html&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2234</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Briesen_Hauland,_Konin,_Polen&amp;diff=1101974</id>
		<title>Briesen Hauland, Konin, Polen</title>
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		<updated>2012-07-12T08:48:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;2234: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Bruchdorf, erst genannt als Budy (Weiler), dann Olendry (Hauland).&lt;br /&gt;
Begründet im letzten Drittel des 18. Jahrhunderts auf dem Gebiet des Gutes Brzezno. Einige Jahrzehnte später erstarkte der Ort durch Zuzug vieler deutschstämmiger Kolonisten evangelischen Bekenntnisses. Sie waren meist der Generationsüberschuss aus den umliegenden Bruchdörfern, Ihre Vorfahren mehrheitlich aus der Neumark und dem Netzegau, zuzogen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man besuchte die evangelische Kirche in Wladyslawow (Rosterschütz), Eintragungen findet man auch in Konin, Turek, Zagorow und der evangelisch reformierten Kirche Zychlin. Die Lebensumstände sind ausführlich von Albert Breyer in „ Die deutschen ländlichen Siedlungen des mittelpolnischen Warthebruchs“ beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Posener Land steigt ab 1800 die Einwohnerzahl schnell an, auch durch Zuzug aus dem Reich, und 1815 beginnt ein großer Strom mit der Auswanderung nach Bessarabien. Ab 1830 finden weitere große Abwanderungen statt, zunächst in nähere Regionen durch Dorfgründungen. Dann in Richtung Süden Kalisch/Lodzer Raum, 1860 gen Osten nach Wolhynien, 1870 ins Lubliner Land und 1880 sind schon die ersten Amerika- und Canada-Auswanderer  unter ihnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Familiennamen der ersten Kolonisten:&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Abendroth, Abraham, Adam, Becker, Binder, Boldin, Borchardt,Bornemann, Brandt, Breitkreutz, Brudwel, Büttner, Busse, Fitz, Freitag, Gartz, Giese, Golz, Graumann, Günther, Hanelt, Hartwich, Hemmerling, Hennig, Henschel, Henschke,  Herzog, Hiller, Hildebrandt, Hinz, Horn, Irrgang, Jaensch, Kautz/Kaus, Knispel, Kramer, Krause, Krüger, Kubsch, Kühn, Kauhlmann, Klatte, Klehr, Knispel, Krüger, Kube, Kujath, Lachmann, Lange, Leuschner, Linck, Lorentz, Lübke, Maas, Mantey, Martin, Matz, Mauch, Ortlieb, Pachal, Paetrick, Pfeiffer,Pitt,  Pletzke, Poley, Rauch, Reimann, Rettschlag, Richter, Schieritz, Schmidt,&lt;br /&gt;
Schneider, Schultz, Schwarz, Semmler, Sperber, Sperling, Steinbrenner, Stiller, Strauch, Tonn, Wappler, Weber, Wiesner, Winkelmann, Winterfeld, Woltmann, Wunderlich, Ziebart, Zerbe, Zimmermann, Zimpel, Zuch.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2234</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;2234: /* Kontakte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Deutschland_1871-1933 | Deutschland (1871-1933)]] &amp;gt; [[Neumark]] &amp;gt; [[Kreis_Landsberg_W|Kreis Landsberg/W.]] &amp;gt; Kernein&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lage_Ort_in_Kreis.png|thumb|150px|Lokalisierung des Ortes Kernein innerhalb von Kreis yyy]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Abbildung_Karte_Ort_Kernein.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Übersichtskarte siehe bei Günter Mielczarek [http://www.unsere-ahnen.de/polen/br05/b5.htm Karte B5].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ===Wappen===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Kernein.png]]&lt;br /&gt;
Wappen des Ortes Kernein --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Beschreibung des Gebietes, Grenzen, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.)--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|Polnischer Ortsname&lt;br /&gt;
|Karnin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|W-Nummer (= &amp;quot;Ost-PLZ&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|W51134&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fl&amp;amp;auml;che in ha&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Einwohnerzahl (1939)&lt;br /&gt;
|525&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Politische Einteilung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Gemeinden, Bauerschaften, ... ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kirchliche Einteilung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Urkunden über die Geschichte des Dorfes Kernein im Kreise Landsberg reichen bis zur Mitte des 13. Jahrhunderts zurück. 1252 schenkte Ritter Hermann der Schütz das Dorf, das ihm von Herzog Wladislaus verliehen war, dem Abte Michael des Klosters Paradies, zu seinem eigenen und seiner Nachkommen Seelenheil. Herzog Przemyslaus bestätigte die Übergabe in der Burg Zantoch. Das Kloster legte nun bei dem Dorfe ein Gut, einen Mönchhof an; seine Stelle soll die spätere Kuhburg bezeichnen. Am 30. März 1372 übernahm die Stadt Landsberg die Nutzung der Klosterländereien für 80 Schock Groschen. Am 6. Mai 1385 belehnte der Abt Andreas von Paradies die Stadt mit diesem Klostergut, auch erhielt sie die Gerichtsbarkeit und alle Einkünfte des Dorfes. Sie zahlte dafür 300 Schock Prager Groschen und 12 Pfund Pfeffer laufenden jährlichen Zins. Die Pfefferlieferung wurde erst 1675/76 durch Zahlung einer größeren Summe Geldes abgelöst. Damit war (nach Glinik-Altensorge, Eulam, Borkow, Dechsel) nun auch das letzte der fünf südlich der Warthe gelegenen alten Dörfer Landsberger Besitz geworden. In dem Kaufvertrage wird u. a. gesagt, daß der Einäscherung der Kirche und des Pfarrhauses in Kernein nicht mehr gedacht werden sollte, die bei einem kurz vorher zwischen den Landsberger Bürgern und den Mönchen ausgebrochenen Streit in Flammen aufgegangen waren. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im 13. Jahrhundert wurde der Name des Dorfes Karnino oder Carnino geschrieben, polnisch Karnin. Mucke erklärt den Namen als &amp;quot;Ansiedlung an der Wasserrinne&amp;quot;; das polnische &amp;quot;kiernica&amp;quot; bedeutet &amp;quot;Rinnsal&amp;quot; oder &amp;quot;Quell&amp;quot;. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Dorfgericht verwaltete im Auftrage der Stadt nunmehr ein Lehnschulze; 1608 wird als solcher Michael Boninke genannt. Im 18. Jahrhundert bekam der Besitzer des Lehnschulzengutes von zwei Kossäten den Zehnt, vom Krüger für jede Tonne Bier ein Quart &amp;quot;Kostebier&amp;quot;; der Lehnschulze hatte die Verpflichtung, für die Gemeinde wie üblich den Zuchtbullen und Eber &amp;quot;auszufüttern&amp;quot;. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 5. Mai 1654 traten in Kernein Friedrich Schede und Johann Kaspar Krahmer, ersterer als Vertreter der Stadt, der andere für die südlich der Warthe gelegenen städtischen Dörfer, mit zwei Kommissaren der neumärkischen Regierung zusammen, um einen Rezeß über die Rechte und Pflichten der Untertanen der Stadt gegenüber aufzustellen, da diese infolge der langen Kriegswirren fast in Vergessenheit geraten waren. Die Bauern mußten mit Anspannung, die Kossäten mit Handarbeit dem Rat der Stadt wöchentlich zwei Tage auf den Vorwerken Alten- und Neuensorge (Berkenwerder) dienen. Sie bekamen dafür, ausgenommen in der Ernte, keine Kost, nur erhielt das Dorf, dem Herkommen gemäß, eine Tonne Dienstbier jährlich. Im August (Getreideernte) mußten die Kerneiner Bauern in Altensorge das Korn mähen und einfahren, die Kossäten harken und binden; die Bauern erhielten dafür Brot, Butter und Käse, die Kossäten nur Brot und Käse. Jeder Bauer und Kossät mußte jährlich vier Fuder Brennholz für die Schule und das Rathaus anfahren; sie waren befugt, dies Holz zu nehmen, wo sie mochten, so groß war der Holzüberschuß damals im Bruch. Man gab ihnen freies Bauholz, ebenso Raff- und Lagerholz zur Feuerung, letzteres auch zum Verkauf. Jeder Bauer mußte jährlich eine Fuhre, im Sommer fünf, im Winter drei Meilen weit, bei eigener Kost, eigenem Futter statt der Wochendienste leisten, brauchte dabei aber höchstens 8 Scheffel Roggen oder 12 Scheffel Hafer &amp;quot;Soldinisch Maß&amp;quot; aufzuladen. An Stelle der früher geleisteten Botendienste sollten Kossäten in Zukunft die Äcker der Vorwerke mit ihrem Gespann eggen. An den beiden Diensttagen mußten sie gleich nach der Ernte je 6 Scheffel dreschen und erhielten für jeden einen Pfennig Lohn. Mußten sie mehr dreschen, bekamen sie den 18. Scheffel. Die Kerneiner mußten mit den Eulamern zusammen die Schafe der Vorwerke waschen, wofür jedes Dorf eine Tonne Bier empfing. Jeder Einwohner hatte jährlich 3 Groschen zur Unterhaltung des Brückenbaues und zur Ausbesserung der Fahrdämme zu geben. Diesen vielen Verpflichtungen standen nur wenig Rechte gegenüber. Die Kerneiner waren befugt, mit ihrem Rindvieh und den Pferden bis an die Kuhburg und bei der &amp;quot;Dammwiese&amp;quot; zu hüten. 1658 wird angegeben, daß das Dorf 47 Hufen habe; davon waren zwei ohne Wirt und ganz bewachsen. So machten sich auch hier die Folgen des Dreißigjährigen Krieges noch zehn Jahre nach dem Friedensschluß bemerkbar. 1718 hatte das Dorf einen Lehnschulzen und 15 Bauern mit je 2 und 14 Kossäten mit je einer Hufe. Der Lehnschulze hieß Apitz; die übrigen Namen waren Apitz, Heese (zweimal), Nadoll, Dickmann, Wilke, Schmerse (dreimal), Bumcke (viermal), Neumann, Lehmann, Hintze (zweimal), Wunningke, Kätzke, Stentzel, Brehl, Eichberg, Scheffler, Gerlach, Rostin, Gänge, Hallasch und Nießke. Der Krüger Martin Wilcke verschänkte jährlich 100 Tonnen Bier. (Von diesen Familiennamen kommen einige noch heute in der Gemeinde vor.) Weide und Viehzucht wurden damals schon als &amp;quot;gut&amp;quot; bezeichnet, sie litten allerdings in nassen Jahren. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie im Dreißigjährigen, so blieb das Dorf auch im Siebenjährigen Kriege nicht verschont; besonders hatte es bei der russischen Invasion 1758 zu leiden. Ein Kommando der Russen nahm den Bauern doppelt soviel Getreide und Vieh weg, wie sie nach der zuerst verabredeten Kontribution zu liefern hatten. Dann wurde der Ort nochmals überfallen und &amp;quot;rein ausgeplündert&amp;quot;. Der Lehnschulze und einige Begleiter wandten sich in ihrer Not an den Rat der Stadt, er möge ihnen zu ihrem Rechte verhelfen, und an den russischen General Fermor, er möchte sich ihre &amp;quot;Not und Elend jammern lassen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Die friderizianische Kolonisation brachte auch den Kerneinern wesentliche wirtschaftliche Veränderungen. 1768 wurde Groß Czettritz angelegt, zum Teil auf den sogenannten &amp;quot;Iden&amp;quot;, einem Stück Land, das bisher den Kerneiner Kossäten gehörte, aber zu weit vom Dorfe lag und deswegen der neuen Kolonie zu gelegt wurde. Die Kossäten entschädigte Brenkenhoff durch beim Dorfe urbar gemachtes Land. Aus dem Eichenbestand der Zechowschen und Kerneinschen Iden und des &amp;quot;Trocknen Brotes&amp;quot; sollen 4000 Eichen geschlagen worden sein, um Platz zu schaffen zur Ansetzung von 40 Kolonistenfamilien in Groß Czettritz. 1772 wurde der zur Entwässerung angelegte Brenkenhoffkanal durch die Kerneinschen Wiesen bis an den Dechselschen Fährdamm verlängert. 1774 hatte das Dorf 237 Einwohner; 150 Jahre später waren es 530 Einwohner. Im Jahre 1784 wurden von den 34 Feuerstellen 221 Reichstaler Grundzins an die Stadt gezahlt. Der Viehbestand betrug im selben Jahre 95 Pferde, 2 Ochsen, 159 Kühe, 181 Schweine. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Über das Lehnschulzengut lesen wir in dem zwischen 1782 und 1784 ausgestellten &amp;quot;Neuen corpus bonorum&amp;quot; der Stadt Landsberg: &amp;quot;Im Dorfe ist ein freies Lehnschulzengut, welches gegenwärtig den Erben des Geheimrats Brenkenhoff gehört, der solches vom Vorbesitzer Hermann gekauft hat. (H. wird schon 1767 als Lehnschulze genannt.) Zu demselben gehören zwei Hufen Landes mit Schäfereiberechtigung (400 Stück), dazu die ,Höfelwiese&#039; von 110 Morgen, welche tauschweise acquiriret sind, ohne daß darüber etwas schriftlich verhandelt worden.&amp;quot; Das heißt also, es war eine früher zum Gut gehörige Wiese bei den während der Entwässerungsarbeiten im Warthebruch vorgenommenen Neuvermessungen der Ländereien fortgenommen und dafür die Höfelwiese dem Gute zugelegt worden. Weil Brenkenhoff nicht dauernd in Kernein sein konnte, hatte er einen Vizeschulzen mit Namen Borchert eingesetzt. Nach dem Tode Brenkenhoffs kaufte 1784 König Friedrich Wilhelm II. alle Brenkenhoffschen Güter in der Neumark und schenkte sie seiner Tochter, dann deren Mutter, der Gräfin Lichtenau. Als sie dieser 1798 entzogen wurden, übernahm der Fiskus die Verwaltung. Am 4. November 1809 wurde Gut Roßwiese zusammen mit dem Lehnschulzengut Kernein an den Bankier van Halle in Berlin verkauft; 1816 gingen sie von van Halle an Bötzig und Urban über. Letzterer veräußerte 1839 beide wieder an einen van Halle. (Nach Rehmann: Die Schicksale der Brenkenhoffschen Güter in der Neumark.)&lt;br /&gt;
Kirchlich wurde Kernein früher von Dechsel aus versorgt, wo es als Filial eingepfarrt war. Um 1774 kam es als Tochtergemeinde zur Konkordienkirche in Landsberg. Die Kirche wurde 1824 eingeweiht, der Turm aber erst 1828 vollendet; 1904 wurde das Gotteshaus durch den Anbau eines Altarraumes und einer Sakristei vergrößert. Im gleichen Jahre wurde das Pfarrhaus erbaut, da in Kernein schon 1900 eine Hilfspredigerstelle eingerichtet wurde. 1904 faßte man Kernein, Seidlitz und Bürgerwiesen zu einer neuen Parochie zusammen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Dieser Artikel, seinerzeit in der Beilage des &amp;quot;Landsberger General-Anzeigers&amp;quot; Nr. 4/1934 erschienen, stammt aus dem Nachlaß unseres verstorbenen Heimatpfarrers Johannes Wandam und wurde mir von seinem Sohn, Dipl.-Ing. Johannes Wandam, Stuttgart, dankenswerterweise für das &amp;quot;Heimatblatt&amp;quot; übergeben.&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Anmerkung vom Hrsgeb. des &amp;quot;Heimatblattes&amp;quot;) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Heimatblatt für die ehemaligen Kirchengemeinden Landsberg/Warthe Stadt und Land, Band 11 (1959), S. 10 und Band 12 (1960), S. 7 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Herausgeber: Kirchlicher Betreuungsdienst für die ehemaligen ostbrandenburgischen Kirchengemeinden, Kirchenkreise Landsberg(Warthe) Stadt und Land, Berlin&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Lokale historische oder genealogische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ---- --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische and historische Quellen ==&lt;br /&gt;
Soweit noch erhalten befinden sich Kirchenbücher und Zivilstandsregister (älter als 100 Jahre) zumeist im Staatsarchiv Landsberg/W., jüngere im Standesamt Landsberg/W. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine vollständige Übersicht ist zu finden in:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Georg Grüneberg&#039;&#039;: Kirchenbücher, Kirchenbuch-Duplikate&lt;br /&gt;
und Standesamtregister der ehemals brandenburgischen Kreise -&lt;br /&gt;
[http://neumark.genealogy.net/ind_gp08.htm Bestandsverzeichnis 2003], ISBN 3-9808246-3-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchenbücher ===&lt;br /&gt;
 ev: *,oo,+ 1812-1874 &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Verfilmte Quellen ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Batchnummern ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Zivilstandsregister === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere Quellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Volkszählung/Zensus ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Bürgerbücher ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Adressbücher ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Ortsfamilienbücher ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Ausbildungs-Zeugnisse (Hochschulmatrikel, Zunftbücher, ...) ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Auswanderung und Einwanderung ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Notariatsbestände (Kauf-, Übergabe-, Heiratsverträge, ...) ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Grundakten und -bücher ====&lt;br /&gt;
 Amtsgericht: Landsberg/W.&lt;br /&gt;
  Staatsarchiv_Landsberg/W.&lt;br /&gt;
   Grundakten 1784-1942 (106 Akten) &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Militärstandesunterlagen ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Steuerbücher ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== ... ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ---- --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Bibliographie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Werke === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Literatur zum Ort === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ---- --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Ortslexika und Karten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ortslexika === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
Siehe auf der &amp;amp;uuml;bergeordneten Seite des Kreises. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bestände in Polen ===&lt;br /&gt;
Hier ein Link zur [http://baza.archiwa.gov.pl/sezam/pradziad.eng.php?miejscowosc=Kernein&amp;amp;search=search Bestandsübersicht] in polnischen Archiven. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LDS/FHC  ===&lt;br /&gt;
 Sonstige Batchnummern: &lt;br /&gt;
  A457838&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- === Etymologie und Sprache === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kalender === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === ... === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ---- --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Offizielle Webseiten der Stadt/Gemeinden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten zum Ort ===&lt;br /&gt;
* [[Kernein, OFB]]&lt;br /&gt;
* [http://neumark.genealogy.net/ew_kerne.htm 1945: Einwohnerliste]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[http://neumark.genealogy.net Zur Startseite der Neumark-Liste]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Webseiten zum Ort === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Zufallsfunde zu diesem Ort bitte per Mail an [mailto:neumark-l-owner&amp;amp;#64;genealogy.net?subject=Zufallsfund Listowner Neumark-L] - sie werden in die [http://neumark.genealogy.net/index4.htm Neumark-Datenbank] aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakte ==&lt;br /&gt;
Nach Vorfahren in Kernein forschen: &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;amp;#0149; &lt;br /&gt;
Alfred Bley + &amp;amp;#0149; &lt;br /&gt;
Gerald Busch &amp;amp;#0149; &lt;br /&gt;
Georg Gr&amp;amp;uuml;neberg &amp;amp;#0149; &lt;br /&gt;
Ralf Hermann &amp;amp;#0149; &lt;br /&gt;
Bruce Hill &amp;amp;#0149; &lt;br /&gt;
Helen Bumke von Kamp &amp;amp;#0149; &lt;br /&gt;
Karl-Heinz Knospe &amp;amp;#0149; &lt;br /&gt;
Dr. Wolfhard Luck &amp;amp;#0149; &lt;br /&gt;
Eva-Maria Manner &amp;amp;#0149; &lt;br /&gt;
Geoff Masters &amp;amp;#0149; &lt;br /&gt;
John Nordale &amp;amp;#0149; &lt;br /&gt;
Ted Quilitz &amp;amp;#0149; &lt;br /&gt;
Dietmar Rehse &amp;amp;#0149; &lt;br /&gt;
Dagmar Rietz &amp;amp;#0149; &lt;br /&gt;
Markus R&amp;amp;ouml;hling &amp;amp;#0149; &lt;br /&gt;
Gudrun Schaeffler &amp;amp;#2234;&lt;br /&gt;
Dr. Heinz Schleusener &amp;amp;#0149; &lt;br /&gt;
Dr. Gerd C. Schmerse &amp;amp;#0149; &lt;br /&gt;
K&amp;amp;auml;the Schurig &amp;amp;#0149; &lt;br /&gt;
Dr. J&amp;amp;uuml;rgen Tschierschky &amp;amp;#0149; &lt;br /&gt;
Ernst-August Wilke &amp;amp;#0149; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kontaktadressen im Archiv der Mailingliste [http://list.genealogy.net/mm/listinfo/neumark-l/ Neumark-L] &lt;br /&gt;
oder von [mailto:neumark-l-owner&amp;amp;#64;genealogy.net?subject=ORT:%20Kernein%20(Lan) Listowner Neumark-L]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|KEREINJO72PQ|Kernein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Informationen aus dem genealogischen Ortsverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;KEREINJO72PQ&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Landsberg W]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2234</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Kreis_Schwerin_(Warthe)/Forscherkontakte&amp;diff=1101971</id>
		<title>Kreis Schwerin (Warthe)/Forscherkontakte</title>
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		<updated>2012-07-12T08:33:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;2234: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Peter Hammerling *um 1600, Angehöriger der evangelischen Kirche Prittisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1650 genannt als Krüger in Hermsdorf bei Schweinert, ebenso eine Nennung 1672 im Kirchenbuch Prittisch. &lt;br /&gt;
Verheiratet mit Hedwig Puhan. &lt;br /&gt;
Tod vermutlich in Hermsdorf. &lt;br /&gt;
Tochter Ewa *1630 Hermsdorf, + 1673 Hermsdorf, 00 Hans Wolf, Schulze in Hermsdorf, &lt;br /&gt;
Sohn Christoph *1635 Hermsdorf, 1680 genannt als Pate, 00 Magdalena N.N. beider Töchter Anna und Ewa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Hemmerling *1710 Hermsdorf und verstirbt 1780 in Kernein, Kreis Landsberg an der Warthe, wo er als Ansiedler genannt wird.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2234</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Kreis_Schwerin_(Warthe)/Forscherkontakte&amp;diff=1101970</id>
		<title>Kreis Schwerin (Warthe)/Forscherkontakte</title>
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		<updated>2012-07-12T08:32:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;2234: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Peter Hammerling *um 1600, Angehöriger der evangelischen Kirche Prittisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1650 genannt als Krüger in Hermsdorf bei Schweinert, ebenso eine Nennung 1672 im Kirchenbuch Prittisch. &lt;br /&gt;
Verheiratet mit Hedwig Puhan. &lt;br /&gt;
Tod vermutlich in Hermsdorf. &lt;br /&gt;
Tochter Ewa *1630 Hermsdorf, + 1673 Hermdsdorf, 00 Hans Wolf, Schulze in Hermsdorf, &lt;br /&gt;
Sohn Christoph *1635 Hermsdorf, 1680 genannt als Pate, 00 Magdalena N.N. beider Töchter Anna und Ewa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Hemmerling *1710 Hermsdorf und verstirbt 1780 in Kernein, Kreis Landsberg an der Warthe, wo er als Ansiedler genannt wird.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2234</name></author>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=B%C3%A4renbach_(bei_Idar-Oberstein)/Forscherkontakte&amp;diff=1054398</id>
		<title>Bärenbach (bei Idar-Oberstein)/Forscherkontakte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=B%C3%A4renbach_(bei_Idar-Oberstein)/Forscherkontakte&amp;diff=1054398"/>
		<updated>2012-02-11T19:45:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;2234: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Johann Henrich *1710 Bärenbach, Töpfer und ref. Glaubens, wandert 1747 mit 60 Gulden Vermögen im Zuge der Friderizianischen Siedlung mit zwei Söhnen und einer Tochter nach Werbelin in Brandenburg und ist dort als Wirt notiert. 1767 dürfte die Familie weiter gezogen sein, vermutlich Richtung Oderbruch. Man kann davon ausgehen, dass später die Familie Namentlich als Heinrich weiter geführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Justus (Jost) Henrich, *11.10.1757 Bärenbach, Hafner (Töpfer), und seine Frau Maria Elisabetha Übel *29.12.1758 Hachenbach (heute Schmidthachenbach) wanderten 1783 nach Unterwalden in Westgalizien aus. In der Auswanderungskartei im Institut für pfälzische Geschichte ist erwähnt: Hennrich, Just, Sohn des.Peter Hennrich, Hafner, über Berlin, Kolonist zu Unterwalden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2234</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Dahn/Forscherkontakte&amp;diff=1053819</id>
		<title>Dahn/Forscherkontakte</title>
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		<updated>2012-02-10T06:40:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;2234: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Leonard Dauenhauer aus Dahn,  wandert mit 4 Personen  über Pirmasens, Wien (24.5. 1785) und Sambor nach Westgalizien. Diese Auswanderung ist in der Auswanderungskartei im Institut für pfälz. Geschichte ist aufgeführt. In Galizien wurde er oft auch als Dauenheimer geführt.&lt;br /&gt;
Im Jahr 1789 ist die Familie  in dem Ort Ebenau/Grodek im Haus Nr. 1 verzeichnet. Eine Generation weiter findet man den Sohn Heinrich Andreas *1772 Dahn, auf einem Hofplatz in Köngisberg, Westgalizien.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2234</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Suppingen/Forscherkontakte&amp;diff=1053818</id>
		<title>Suppingen/Forscherkontakte</title>
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		<updated>2012-02-10T06:30:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;2234: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Im Jahr 1784 wanderte Christian Maeckle *23.03.1755, Schneider in Suppingen, verheiratet mit Anna Bauer *16.07.1757 in Suppingen, nach Neu-Sulzfeld (Nowosolna) im neugegründeten Südpreussen aus. Man bezog dort das Haus Nr. 1 mit 8 Personen auf 3 Hufen Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächste Generation zog 1815 weiter nach Borodino in Bessarabien/Ukraine.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2234</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Nufringen/Zufallsfunde&amp;diff=1053817</id>
		<title>Nufringen/Zufallsfunde</title>
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		<updated>2012-02-10T06:25:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;2234: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Am 30.01.1781 wanderten &amp;quot;Michael Scheurer&amp;quot; *1752 Nufringen, verheiratet mit Maria Catharina Kunath, Tochter des Johann Georg Kunath aus Haslach, und &amp;quot;Johann Jacob Scheurer&amp;quot; *1757 Nufringen nach Westpreußen aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie meldeten sich am 02.06.1781 in Berlin und besetzten dann ihre Siedlerstelle in Klein-Czyste (Reinau), Amt Unislaw, als Hubenwirte. Am 02.01.1782 kamen sie zurück nach Nufringen, um die Familien nachzuholen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die herzögliche Regierung untersagte ihnen das Werben für die Auswanderung, trotzdem gingen noch 8 Familien mit nach Westpreußen. Auch ein Schulmeister wurde angeworben. 1787 lebte Michael Scheurer auf dem Vorwerk in Brossowo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächste Generation wanderte jedoch weiter über Neu-Sulzfeld (Nowosolna) im neu gegründeten Südpreußen, nach Bessarabien in der Ukraine. Dort wurde erst in Wittenberg, später dann in Borodino gesiedelt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2234</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Bechtolsheim/Forscherkontakte&amp;diff=1051980</id>
		<title>Bechtolsheim/Forscherkontakte</title>
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		<updated>2012-02-06T06:45:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;2234: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Leinewebermeister &#039;&#039;&#039;Johann Nikolaus Raunest&#039;&#039;&#039; aus Bechtolsheim, Sohn des Christoph, und seine Ehefrau &#039;&#039;&#039;Anna Katharina geb. Eger&#039;&#039;&#039; *10.02.1743 in Bechotlsheim, Tochter des Johann Philipp Eger *1709 und seiner Ehefrau Anna Elisabetha geb. Fluhr *1713 aus Bechtolsheim, wanderten lt. Auswandererkartei des Institutes für pfälzicher Geschichte nach Hohenbach, Galizien, damals Österreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reise ging über Wien, welches man am 09.05.1783 mit 5 Personen erreichte. In Hohenbach finden wir die Familie in der Haus Nummer 124 vermerkt. Mit der Haus Nr.131 in Hohenbach wird die Schwester von Anna Elisabetha, &#039;&#039;&#039;Anna Christina Eger&#039;&#039;&#039;*1753 BH, + 1801 Hohenbach, ebenfalls 1783 eingewandert (mit Ehemann und Bauer &#039;&#039;&#039;Johann Conrad Schindel&#039;&#039;&#039;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere aus Bechtolsheim nach Galizien ausgewanderten Namen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1783 Bender Peter (4) Bechtolsheim&lt;br /&gt;
1783 Bisch Jakob (8) Bechtolsheim&lt;br /&gt;
1783 Daper Peter (5) Bechtolsheim&lt;br /&gt;
1783 Eger Friedrich (2) Bechtolsheim&lt;br /&gt;
1783 Kahl Johann (7) Bechtolsheim&lt;br /&gt;
1783 Kandel Johannes (2) Bechtolsheim&lt;br /&gt;
1783 Kopp Johann (4) Bechtolsheim&lt;br /&gt;
1783 Krämer Erhard (4) Bechtolsheim&lt;br /&gt;
1783 Meßner Jakob (3) Bechtolsheim&lt;br /&gt;
1783 Müller Philipp Wilhelm (4) Bechtolsheim &lt;br /&gt;
1783 Schimmel Johann (5) Bechtolsheim&lt;br /&gt;
1784 Ekert Peter (5) Bechtolsheim&lt;br /&gt;
1784 Estadt Johann (7) Bechtolsheim&lt;br /&gt;
1784 Gabl Johann (6) Bechtolsheim&lt;br /&gt;
1784 Glaser Niklas (6) Bechtolsheim&lt;br /&gt;
1784 Groß Konrad (6) Bechtolsheim&lt;br /&gt;
1784 Schindel Joh. Konrad (4) Bechtolsheim nach Hohenbach &lt;br /&gt;
1784 Schwarz Adam (5) Bechtolsheim&lt;br /&gt;
1803 Lehen Konrad (5) Bechtolsheim nach Neu-Kalosch&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2234</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Bechtolsheim/Forscherkontakte&amp;diff=1051979</id>
		<title>Bechtolsheim/Forscherkontakte</title>
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		<updated>2012-02-06T06:44:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;2234: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Leinewebermeister &#039;&#039;&#039;Johann Nikolaus Raunest&#039;&#039;&#039; aus Bechtolsheim, Sohn des Christoph, und seine Ehefrau &#039;&#039;&#039;Anna Katharina geb. Eger&#039;&#039;&#039; *10.02.1743 in Bechotlsheim, Tochter des Johann Philipp Eger *1709 und seiner Ehefrau Anna Elisabetha geb. Fluhr *1713 aus Bechtolsheim, wanderten lt. Auswandererkartei des Institutes für pfälzicher Geschichte nach Hohenbach, Galizien, damals Österreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reise ging über Wien, welches man am 09.05.1783 mit 5 Personen erreichte. In Hohenbach finden wir die Familie in der Haus Nummer 124 vermerkt. Mit der Haus Nr.131 in Hohenbach wird die Schwester von Anna Elisabetha, &#039;&#039;&#039;Anna Christina Eger&#039;&#039;&#039;*1753 BH, + 1801 Hohenbach, ebenfalls 1783 eingewandert (mit Ehemann und Bauer Johann Conrad Schindel). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere aus Bechtolsheim nach Galizien ausgewanderten Namen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1783 Bender Peter (4) Bechtolsheim&lt;br /&gt;
1783 Bisch Jakob (8) Bechtolsheim&lt;br /&gt;
1783 Daper Peter (5) Bechtolsheim&lt;br /&gt;
1783 Eger Friedrich (2) Bechtolsheim&lt;br /&gt;
1783 Kahl Johann (7) Bechtolsheim&lt;br /&gt;
1783 Kandel Johannes (2) Bechtolsheim&lt;br /&gt;
1783 Kopp Johann (4) Bechtolsheim&lt;br /&gt;
1783 Krämer Erhard (4) Bechtolsheim&lt;br /&gt;
1783 Meßner Jakob (3) Bechtolsheim&lt;br /&gt;
1783 Müller Philipp Wilhelm (4) Bechtolsheim &lt;br /&gt;
1783 Schimmel Johann (5) Bechtolsheim&lt;br /&gt;
1784 Ekert Peter (5) Bechtolsheim&lt;br /&gt;
1784 Estadt Johann (7) Bechtolsheim&lt;br /&gt;
1784 Gabl Johann (6) Bechtolsheim&lt;br /&gt;
1784 Glaser Niklas (6) Bechtolsheim&lt;br /&gt;
1784 Groß Konrad (6) Bechtolsheim&lt;br /&gt;
1784 Schindel Joh. Konrad (4) Bechtolsheim nach Hohenbach &lt;br /&gt;
1784 Schwarz Adam (5) Bechtolsheim&lt;br /&gt;
1803 Lehen Konrad (5) Bechtolsheim nach Neu-Kalosch&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2234</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Schwarzenfels/Forscherkontakte&amp;diff=1051475</id>
		<title>Schwarzenfels/Forscherkontakte</title>
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		<updated>2012-02-05T08:25:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;2234: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schieferdeckergeschlecht Herold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ehemalige Amt der Obergrafschaft Hanau wurde später Witwensitz der Hanauer Grafenwitwen. In den Hausgesäßen von anno 1630 taucht noch kein Herold auf. Die erste Nennung in Schwarzenfels ist ein „Friedrich Herholt“  um 1716.  Die Grafschaft kam 1643 durch Pfandbesitz zur Landgrafschaft Hessen-Cassel. In der Region gab es bereits zwei größere Auswanderungswellen im 18. Jahrhundert: Ins Wolgagebiet und nach Ungarn. Schwarzenfels war ev.ref. und hatte viele Einwohner aus der näheren Umgebung aber auch aus Tirol.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georg Friedrich Herold, professioneller herrschaftlicher Schieferdecker, heiratet 1717 Maria Eva Elisabeth Grau, Tochter des Maurers Carl Grau. Fortan waren die Herolds als Schieferdecker vor Ort. Ein Nachfahre, Hartmann Herold *1762 in Schwarzenfels, wurde 1806 in der Kolonie Neu-Galenczewo bei Wreschen, Polen, als Kolonist mit der Herkunftsbezeichung &amp;quot;aus Hessen-Kassel&amp;quot; aufgeführt. Sein Sohn Franz wanderte mit der großen Anwerbungswelle 1814/5 mit anderen Kolonisten aus Neu-Galenczewo nach Bessarabien. Er heiratet dort Anna Maria Herrmann, geboren in Nellingsheim, Württemberg und lebte erst in der Kolonie Wittenberg um dann 1822 nach Klöstitz zu ziehen, wo er 1831 in der großen Choleraepedemie verstarb. Das Paar hatte viele Nachfahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortsgeschichte von Schwarzenfels ist wunderbar aufgearbeitet durch Karl Ulrich, der auch einige Bücher hierzu rausgab.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2234</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Schwarzenfels/Forscherkontakte&amp;diff=1051473</id>
		<title>Schwarzenfels/Forscherkontakte</title>
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		<updated>2012-02-05T08:21:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;2234: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schieferdeckergeschlecht Herold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ehemalige Amt der Obergrafschaft Hanau wurde später Witwensitz der Hanauer Grafenwitwen. In den Hausgesäßen von anno 1630 taucht noch kein Herold auf. Die erste Nennung in Schwarzenfels ist ein „Friedrich Herholt“  um 1716.  Die Grafschaft kam 1643 durch Pfandbesitz zur Landgrafschaft Hessen-Cassel. In der Region gab es bereits zwei größere Auswanderungswellen im 18. Jahrhundert: Ins Wolgagebiet und nach Ungarn. Schwarzenfels war ev.ref. und hatte viele Einwohner aus der näheren Umgebung aber auch aus Tirol.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georg Friedrich Herold, professioneller herrschaftlicher Schieferdecker, heiratet 1717 Maria Eva Elisabeth Grau, Tochter des Maurers Carl Grau. Fortan waren die Herolds als Schieferdecker vor Ort. Ein Nachfahre, Hartmann Herold *1762 in Schwarzenfels, wurde 1806 in der Kolonie Neu-Galenczewo bei Wreschen, Polen, als Kolonist mit der Herkunftsbezeichung &amp;quot;aus Hessen-Kassel&amp;quot; aufgeführt. Sein Sohn Franz wanderte mit der großen Anwerbungswelle 1814/5 mit anderen Kolonisten aus Neu-Galenczewo nach Bessarabien. Er heiratet dort Anna Maria Herrmann, geboren in Nellingsheim, Württemberg und lebte erst in der Kolonie Wittenberg um dann 1822 nach Klöstitz zu ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortsgeschichte von Schwarzenfels ist wunderbar aufgearbeitet durch Karl Ulrich, der auch einige Bücher hierzu rausgab.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2234</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Voigtsdorf&amp;diff=1051464</id>
		<title>Voigtsdorf</title>
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		<updated>2012-02-05T08:03:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;2234: /* Mecklenburg-Strelitz */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Es existieren folgende Orte mit dem Namen {{PAGENAME}}:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neumark ==&lt;br /&gt;
# [[Voigtsdorf (Königsberg)|Voigtsdorf]], Ort im [[Kreis Königsberg_Nm]] in der [[Neumark|Neumark (Ost-Brandenburg)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sachsen ==&lt;br /&gt;
# [[Voigtsdorf (Dorfchemnitz)|Voigtsdorf]], Ortsteil der Gemeinde [[Dorfchemnitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ostpreußen ==&lt;br /&gt;
# [[Voigtsdorf (Kreis Heilsberg)|Voigtsdorf]], Ort im [[Kreis Heilsberg]] in [[Ostpreußen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Begriffserklärung}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2234</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Voigtsdorf_(Amt_Woldegk)&amp;diff=1051441</id>
		<title>Voigtsdorf (Amt Woldegk)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Voigtsdorf_(Amt_Woldegk)&amp;diff=1051441"/>
		<updated>2012-02-05T07:44:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;2234: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die evangelisch-lutherischen Kirchenbücher der Landeskirche Mecklenburg liegen im Domarchiv in Ratzeburg. Für Voigtsdorf wurden ab 1700 Einträge im Kirchenbuch Badresch, ab 1747 in Schönhausen vorgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voigtsdorf ist ein kleiner Ort mit heute ca. 120 Einwohnern. Es wird vom Amt Woldegk verwaltet und liegt südlich des Endmoränen-Bogens, der bis zu 153 m hohen Brohmer Berge (Naturschutzgebiet) reicht. Das im Jahr 2004 neu zusammengefasste Amt Woldegk gehört zur Mecklenburgischen Seenplatte und ist an der Nordostgrenze zu Brandenburg gelegen. Seit dem Jahr 1267 ist es ein Bischofsdorf gewesen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Grabau wurde hier erstmalig durch den Todeseintrag eines Küsters im Jahr 1754 „gestorben im Alter von 90 Jahren nach 40 jähriger Dienstzeit“ im Kirchenbuch genannt.&lt;br /&gt;
Andreas Christian Grabau *1766 Voigtsdorf, Beruf Häcker, verheiratet mit Dorothea Simborn, war das fünfte Kind des Bauern Philipp Andreas Grabau und der Maria Pagel aus Voigtsdorf im damaligen Mecklenburg-Strelitz und zog mit seiner Familie nach Polen, denn durch die Teilung Polens wurden hier sehr viele deutsche Siedler angeworben. Zuerst, und auch nur kurzfristig, war man in Königshuld, Neuostpreußen und dann in Neu-Sulzfeld bei Lodz. Das Dorf entstand 1802 durch Ansiedlung von protestantisch-deutschen Kolonisten aus verschiedenen Regionen. Die meisten stammten allerdings aus Württemberg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessante Veröffentlichung im Auftrage des Johann Gottfried Herder-Instituts:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Mecklenburger von Narew und Weichsel, von Königshuld und Schroettersdorf, blieben nicht alle auf dem Gebiet, auf dem sie angesetzt wurden und das sie mühsam dem Sumpf und dem Wald abgerungen hatten. Nach Verlust der preußischen Herrschaft 1807 wurden die Steuerlasten so drückend, dass einige in die Städte, andere nach Südrußland und Bessarabien weiter wanderten. Aus dem Gebiet von Schroettersdorf (Grossgemeinde) sind in Bessarabien namhaft gemacht worden: ACKERMANN, BIEDERSTÄDT, BRAUN, BRÜGGERT, DALKE, GERLING, GIESLER, GRABAU, HILDENBRANDT, NIEMANN, RIMKE, SALO, SCHMIDT, TIEDE, ZAPPEL.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2234</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Voigtsdorf_(Amt_Woldegk)&amp;diff=1051430</id>
		<title>Voigtsdorf (Amt Woldegk)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Voigtsdorf_(Amt_Woldegk)&amp;diff=1051430"/>
		<updated>2012-02-05T07:39:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;2234: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die evangelisch-lutherischen Kirchenbücher der Landeskirche Mecklenburg liegen im Domarchiv in Ratzeburg. Für Voigtsdorf wurden ab 1700 Einträge im Kirchenbuch Badresch, ab 1747 in Schönhausen vorgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voigtsdorf ist ein kleiner Ort mit heute ca. 120 Einwohnern. Es wird vom Amt Woldegk verwaltet und liegt südlich des Endmoränen-Bogens, der bis zu 153 m hohen Brohmer Berge (Naturschutzgebiet) reicht. Das im Jahr 2004 neu zusammengefasste Amt Woldegk gehört zur Mecklenburgischen Seenplatte und ist an der Nordostgrenze zu Brandenburg gelegen. Seit dem Jahr 1267 ist es ein Bischofsdorf gewesen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voigtsdorf/Forscherkontakte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Grabau wurde hier erstmalig durch den Todeseintrag eines Küsters im Jahr 1754 „gestorben im Alter von 90 Jahren nach 40 jähriger Dienstzeit“ im Kirchenbuch genannt.&lt;br /&gt;
Andreas Christian Grabau *1766 Voigtsdorf, Beruf Häcker, verheiratet mit Dorothea Simborn, war das fünfte Kind des Bauern Philipp Andreas Grabau und der Maria Pagel aus Voigtsdorf im damaligen Mecklenburg-Strelitz und zog mit seiner Familie nach Polen, denn durch die Teilung Polens wurden hier sehr viele deutsche Siedler angeworben. Zuerst, und auch nur kurzfristig, war man in Königshuld, Neuostpreußen und dann in Neu-Sulzfeld bei Lodz. Das Dorf entstand 1802 durch Ansiedlung von protestantisch-deutschen Kolonisten aus verschiedenen Regionen. Die meisten stammten allerdings aus Württemberg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessante Veröffentlichung im Auftrage des Johann Gottfried Herder-Instituts:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Mecklenburger von Narew und Weichsel, von Königshuld und Schroettersdorf, blieben nicht alle auf dem Gebiet, auf dem sie angesetzt wurden und das sie mühsam dem Sumpf und dem Wald abgerungen hatten. Nach Verlust der preußischen Herrschaft 1807 wurden die Steuerlasten so drückend, dass einige in die Städte, andere nach Südrußland und Bessarabien weiter wanderten. Aus dem Gebiet von Schroettersdorf (Grossgemeinde) sind in Bessarabien namhaft gemacht worden: ACKERMANN, BIEDERSTÄDT, BRAUN, BRÜGGERT, DALKE, GERLING, GIESLER, GRABAU, HILDENBRANDT, NIEMANN, RIMKE, SALO, SCHMIDT, TIEDE, ZAPPEL.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2234</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Voigtsdorf_(Amt_Woldegk)&amp;diff=1051425</id>
		<title>Voigtsdorf (Amt Woldegk)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Voigtsdorf_(Amt_Woldegk)&amp;diff=1051425"/>
		<updated>2012-02-05T07:38:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;2234: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die evangelisch-lutherischen Kirchenbücher der Landeskirche Mecklenburg liegen im Domarchiv in Ratzeburg. Für Voigtsdorf wurden ab 1700 Einträge im Kirchenbuch Badresch, ab 1747 in Schönhausen vorgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voigtsdorf ist ein kleiner Ort mit heute ca. 120 Einwohnern. Es wird vom Amt Woldegk verwaltet und liegt südlich des Endmoränen-Bogens, der bis zu 153 m hohen Brohmer Berge (Naturschutzgebiet) reicht. Das im Jahr 2004 neu zusammengefasste Amt Woldegk gehört zur Mecklenburgischen Seenplatte und ist an der Nordostgrenze zu Brandenburg gelegen. Seit dem Jahr 1267 ist es ein Bischofsdorf gewesen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Grabau wurde hier erstmalig durch den Todeseintrag eines Küsters im Jahr 1754 „gestorben im Alter von 90 Jahren nach 40 jähriger Dienstzeit“ im Kirchenbuch genannt.&lt;br /&gt;
Andreas Christian Grabau *1766 Voigtsdorf, Beruf Häcker, verheiratet mit Dorothea Simborn, war das fünfte Kind des Bauern Philipp Andreas Grabau und der Maria Pagel aus Voigtsdorf im damaligen Mecklenburg-Strelitz und zog mit seiner Familie nach Polen, denn durch die Teilung Polens wurden hier sehr viele deutsche Siedler angeworben. Zuerst, und auch nur kurzfristig, war man in Königshuld, Neuostpreußen und dann in Neu-Sulzfeld bei Lodz. Das Dorf entstand 1802 durch Ansiedlung von protestantisch-deutschen Kolonisten aus verschiedenen Regionen. Die meisten stammten allerdings aus Württemberg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessante Veröffentlichung im Auftrage des Johann Gottfried Herder-Instituts:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Mecklenburger von Narew und Weichsel, von Königshuld und Schroettersdorf, blieben nicht alle auf dem Gebiet, auf dem sie angesetzt wurden und das sie mühsam dem Sumpf und dem Wald abgerungen hatten. Nach Verlust der preußischen Herrschaft 1807 wurden die Steuerlasten so drückend, dass einige in die Städte, andere nach Südrußland und Bessarabien weiter wanderten. Aus dem Gebiet von Schroettersdorf (Grossgemeinde) sind in Bessarabien namhaft gemacht worden: ACKERMANN, BIEDERSTÄDT, BRAUN, BRÜGGERT, DALKE, GERLING, GIESLER, GRABAU, HILDENBRANDT, NIEMANN, RIMKE, SALO, SCHMIDT, TIEDE, ZAPPEL.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2234</name></author>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Voigtsdorf_(Amt_Woldegk)&amp;diff=1051417</id>
		<title>Voigtsdorf (Amt Woldegk)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;2234: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die evangelisch-lutherischen Kirchenbücher der Landeskirche Mecklenburg liegen im Domarchiv in Ratzeburg. Für Voigtsdorf wurden ab 1700 Einträge im Kirchenbuch Badresch, ab 1747 in Schönhausen vorgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voigtsdorf ist ein kleiner Ort mit heute ca. 120 Einwohnern. Es wird vom Amt Woldegk verwaltet und liegt südlich des Endmoränen-Bogens, der bis zu 153 m hohen Brohmer Berge (Naturschutzgebiet) reicht. Das im Jahr 2004 neu zusammengefasste Amt Woldegk gehört zur Mecklenburgischen Seenplatte und ist an der Nordostgrenze zu Brandenburg gelegen. Seit dem Jahr 1267 ist es ein Bischofsdorf gewesen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Kursiver Text&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Grabau wurde hier erstmalig durch den Todeseintrag eines Küsters im Jahr 1754 „gestorben im Alter von 90 Jahren nach 40 jähriger Dienstzeit“ im Kirchenbuch genannt.&lt;br /&gt;
Andreas Christian Grabau *1766, Beruf Häcker, verheiratet mit Dorothea Simborn, war das fünfte Kind des Bauern Philipp Andreas Grabau und der Maria Pagel aus Voigtsdorf im damaligen Mecklenburg-Strelitz und zog mit seiner Familie nach Polen, denn durch die Teilung Polens wurden hier sehr viele deutsche Siedler angeworben. Zuerst, und auch nur kurzfristig, war man in Königshuld, Neuostpreußen und dann in Neu-Sulzfeld bei Lodz. Das Dorf entstand 1802 durch Ansiedlung von protestantisch-deutschen Kolonisten aus verschiedenen Regionen. Die meisten stammten allerdings aus Württemberg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessante Veröffentlichung im Auftrage des Johann Gottfried Herder-Instituts:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Mecklenburger von Narew und Weichsel, von Königshuld und Schroettersdorf, blieben nicht alle auf dem Gebiet, auf dem sie angesetzt wurden und das sie mühsam dem Sumpf und dem Wald abgerungen hatten. Nach Verlust der preußischen Herrschaft 1807 wurden die Steuerlasten so drückend, dass einige in die Städte, andere nach Südrußland und Bessarabien weiter wanderten. Aus dem Gebiet von Schroettersdorf (Grossgemeinde) sind in Bessarabien namhaft gemacht worden: ACKERMANN, BIEDERSTÄDT, BRAUN, BRÜGGERT, DALKE, GERLING, GIESLER, GRABAU, HILDENBRANDT, NIEMANN, RIMKE, SALO, SCHMIDT, TIEDE, ZAPPEL.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;2234: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die evangelisch-lutherischen Kirchenbücher der Landeskirche Mecklenburg liegen im Domarchiv in Ratzeburg. Für Voigtsdorf wurde ab 1700 Einträge im Kirchenbuch Badresch, ab 1747 in Schönhausen vorgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voigtsdorf ist ein kleiner Ort mit heute ca. 120 Einwohnern. Es wird vom Amt Woldegk verwaltet und liegt südlich des Endmoränen-Bogens, der bis zu 153 m hohen Brohmer Berge (Naturschutzgebiet)reicht. Das im Jahr 2004 neu zusammengefasste Amt Woldegk gehört zur Mecklenburgischen Seenplatte und ist an der Nordostgrenze zu Brandenburg gelegen. Seit dem Jahr 1267 ist es ein Bischofsdorf gewesen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Kursiver Text&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Grabau wurde hier erstmalig durch den Todeseintrag eines Küsters im Jahr 1754 „gestorben im Alter von 90 Jahren nach 40 jähriger Dienstzeit“ im Kirchenbuch genannt.&lt;br /&gt;
Andreas Christian Grabau *1766, Beruf Häcker, verheiratet mit Dorothea Simborn, war das fünfte Kind des Bauern Philipp Andreas Grabau und der Maria Pagel aus Voigtsdorf im damaligen Mecklenburg-Strelitz und zog mit seiner Familie nach Polen, denn durch die Teilung Polens wurden hier sehr viele deutsche Siedler angeworben. Zuerst, und auch nur kurzfristig, war man in Königshuld, Neuostpreußen und dann in Neu-Sulzfeld bei Lodz. Das Dorf entstand 1802 durch Ansiedlung von protestantisch-deutschen Kolonisten aus verschiedenen Regionen. Die meisten stammten allerdings aus Württemberg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessante Veröffentlichung im Auftrage des Johann Gottfried Herder-Instituts:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Mecklenburger von Narew und Weichsel, von Königshuld und Schroettersdorf, blieben nicht alle auf dem Gebiet, auf dem sie angesetzt wurden und das sie mühsam dem Sumpf und dem Wald abgerungen hatten. Nach Verlust der preußischen Herrschaft 1807 wurden die Steuerlasten so drückend, dass einige in die Städte, andere nach Südrußland und Bessarabien weiter wanderten. Aus dem Gebiet von Schroettersdorf (Grossgemeinde) sind in Bessarabien namhaft gemacht worden: ACKERMANN, BIEDERSTÄDT, BRAUN, BRÜGGERT, DALKE, GERLING, GIESLER, GRABAU, HILDENBRANDT, NIEMANN, RIMKE, SALO, SCHMIDT, TIEDE, ZAPPEL.&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Voigtsdorf (Amt Woldegk)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;2234: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die evangelischen Kirchenbücher liegen im Domarchiv in Ratzeburg. Ab 1700 wurden Einträge im Kirchenbuch Badresch, ab 1747 in Schönhausen vorgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Kursiver Text&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Voigtsdorf</title>
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		<updated>2012-02-05T07:12:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;2234: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Es existieren folgende Orte mit dem Namen {{PAGENAME}}:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mecklenburg-Strelitz ==&lt;br /&gt;
# [[Voigtsdorf (Amt Woldegk)|Voigtsdorf]], Ort im [[Amt Woldegk]] in [[Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neumark ==&lt;br /&gt;
# [[Voigtsdorf (Königsberg)|Voigtsdorf]], Ort im [[Kreis Königsberg_Nm]] in der [[Neumark|Neumark (Ost-Brandenburg)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sachsen ==&lt;br /&gt;
# [[Voigtsdorf (Dorfchemnitz)|Voigtsdorf]], Ortsteil der Gemeinde [[Dorfchemnitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ostpreußen ==&lt;br /&gt;
# [[Voigtsdorf (Kreis Heilsberg)|Voigtsdorf]], Ort im [[Kreis Heilsberg]] in [[Ostpreußen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Begriffserklärung}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2234</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Nellingsheim/Forscherkontakte&amp;diff=1050935</id>
		<title>Nellingsheim/Forscherkontakte</title>
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		<updated>2012-02-03T18:58:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;2234: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als württembergische Lehenhöfe erscheinen in Nellingsheim u.a. im Jahr 1615 der Hermannische Hof, auch Hermannsche Haberhof (88 M) genannt. Die Sippe Herrmann war eine alte Nellingsheimer Familie und sehr zahlreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herrmanns wurden von Joh. Roth aus Wilhelmshuld zur Auswanderung nach Westpreussen geworben. Am 23.04.1803 wanderte Johann Jakob Friedrich Herrmann mit Familie und einem Knecht über Potsdam nach Westpreußen. Am 18.5.1803 führte Roth persönlich die Gruppe und am 27.05.1803 wird in Berlin das Protokoll der Verhandlung beim Generaldirektorium erstellt. Wilhelmshuld (Kolonia) gehörte zum Kirchenspiel Mirchau und liegt im Kreis Karthaus, südlich von Danzig. Mit Herrmann reisten auch Johann Georg Ruff, Leonhard Juppenlatz und Johann Fr. Amos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ging die Wanderung mit anderen Familien im Jahr 1814/1815 weiter nach Wittenberg in Bessarabien. Sicher war ein Grund, daß die in Polen vorhandenen Siedlungsplätze überbelegt waren. Gerade aus dem Raum Süddeutschland war die Auswanderung im 18./19. Jahrhundert nach Polen stark verbreitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auswandererfamilie Johann Jacob Friedrich Herrmann *19.02.1759 in N, 00 13.11.1787 in N, Maria Barbara Wimmer *Orthelbrau (?) Tochter von Richter Urban Wimmer, Kinder: 1) Anna Maria *24. Juli 1789 in N ,+  Kloestitz/Bessarabien, Ukraine 15. März 1837, 2) Anna Barbara *1791 in N, 3) Johann Jacob jun. *1792 in N, 4) Jacob Friedrich *1794 in N.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2234</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Nellingsheim/Forscherkontakte&amp;diff=1050932</id>
		<title>Nellingsheim/Forscherkontakte</title>
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		<updated>2012-02-03T18:56:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;2234: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Als württembergische Lehenhöfe erscheinen in Nellingsheim u.a. im Jahr 1615 der Hermannische Hof, auch Hermannsche Haberhof (88 M) genannt. Die Sippe Herrmann war eine alte Nellingsheimer Familie und sehr zahlreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herrmanns wurden von Joh. Roth aus Wilhelmshuld zur Auswanderung nach Westpreussen geworben. Am 23.04.1803 wanderte Johann Jakob Friedrich Herrmann mit Familie und einem Knecht über Potsdam nach Westpreußen. Am 18.5.1803 führte Roth persönlich die Gruppe und am 27.05.1803 wird in Berlin das Protokoll der Verhandlung beim Generaldirektorium erstellt. Wilhelmshuld (Kolonia) gehörte zum Kirchenspiel Mirchau und liegt im Kreis Karthaus, südlich von Danzig. Mit Herrmann reisten auch Johann Georg Ruff, Leonhard Juppenlatz und Johann Fr. Amos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ging die Wanderung mit anderen Familien im Jahr 1814/1815 weiter nach Wittenberg in Bessarabien. Sicher war ein Grund, daß die in Polen vorhandenen Siedlungsplätze überbelegt waren. Gerade aus dem Raum Süddeutschland war die Auswanderung im 18./19. Jahrhundert nach Polen stark verbreitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auswandererfamilie Johann Jacob Friedrich Herrmann *19.02.1759 in N, 00 13.11.1787 in N, Maria Barbara Wimmer *Orthelbrau (?)Tochter von Richter Urban Wimmer, Kinder: 1)Anna Maria *24. Juli 1789 in N ,+  Kloestitz/Bessarabien, Ukraine 15. März 1837, 2) Anna Barbara *1791 in N, 3) Johann Jacob jun. *1792 in N, 4)Jacob Friedrich *1794 in N.&lt;/div&gt;</summary>
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