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	<title>GenWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Sibovska_(Bosnien),_OFB&amp;diff=560789</id>
		<title>Sibovska (Bosnien), OFB</title>
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		<updated>2008-10-14T18:30:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;301910: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Ortssippenbuch der Deutsch-Böhmen von Sibovska / Bosnien und deren Vorfahren in der Bukowina und Galizien ===&lt;br /&gt;
; Verfasser: Oswald, Franz&lt;br /&gt;
; Herausgeber: -&lt;br /&gt;
; Herausgabeort und -jahr: Graz /Österreich 1997&lt;br /&gt;
; ISBN: &lt;br /&gt;
; Erschienen in Reihe: -&lt;br /&gt;
; Bearbeitete Orte: -&lt;br /&gt;
; Umfang: - Seiten / - Familien&lt;br /&gt;
; Standort: AKdFF, Sindelfingen&lt;br /&gt;
; Preis / Vertrieb:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
==== Namenregister ====&lt;br /&gt;
==== Ortsregister ====&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsfamilienbuch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Donauschwäbische Ortssippenbücher]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>301910</name></author>
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		<title>Sibovska (Bosnien), OFB</title>
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		<updated>2008-10-14T18:30:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;301910: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Ortssippenbuch der Deutsch-Böhmen von Sibovska / Bosnien und deren Vorfahren in der Bukowina und Galizien ===&lt;br /&gt;
; Verfasser: Oswald, Franz&lt;br /&gt;
; Herausgeber: -&lt;br /&gt;
; Herausgabeort und -jahr: Graz 1997&lt;br /&gt;
; ISBN: &lt;br /&gt;
; Erschienen in Reihe: -&lt;br /&gt;
; Bearbeitete Orte: -&lt;br /&gt;
; Umfang: - Seiten / - Familien&lt;br /&gt;
; Standort: AKdFF, Sindelfingen&lt;br /&gt;
; Preis / Vertrieb:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
==== Namenregister ====&lt;br /&gt;
==== Ortsregister ====&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsfamilienbuch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Donauschwäbische Ortssippenbücher]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Bosnien&amp;diff=500365</id>
		<title>Bosnien</title>
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		<updated>2008-06-22T08:00:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;301910: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bosnien, Teil des ehemaligen Jugoslawien und Teil des neu gebildeten Staates Bosnien-Herzegowina, wird zur Erläuterung der donauschwäbischen Siedlungen im Folgenden definiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grenzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nord: Save (als Grenze zu Slawonien und Syrmien)&lt;br /&gt;
* Ost: Drina (als Grenze zu Serbien)&lt;br /&gt;
* Süd: Grenze zur Herzegowina und Dinarische Alpen (als Grenze zu Kroatien)&lt;br /&gt;
* West: Una (als Grenze zu Kroatien) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkung: Die donauschwäbischen Siedlungsgebiete befinden sich ausschließlich nördlich einer Linie zwischen Prijedor, Banja Luka, Zenica und Zvornik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Illyrische Stämme mit einer mit dem Albanischen verwandten indoeuropäischen Sprache waren die ersten nachweisbaren Bewohner der fruchtbaren, wald- und erzreichen Region. Später wanderten Kelten ein, und danach kamen die Römer als Eroberer. Nach Augustus bildete dieses Gebiet einen Teil der römischen Provinzen Pannonien und Dalmatien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäss der Verwaltungseinteilung unter Diokletian gehörte es zur westlichen Reichshälfte. Nach ständigen Invasionen durch Goten, Hunnen, Alanen, Awaren und schließlich Slawen kam es im siebten Jahrhundert unter byzantinische Kontrolle. Etwa in dieser Zeit erscheint die Bezeichnung Bosnien als Bosona, ein Gebiet um den Fluß Bosna. Kroatische und serbische Stämme, die hier siedelten, unterstützten Byzanz in den Kriegen gegen die unruhigen Awaren und gewannenen nach und nach für sich tributpflichtige Königtümer, die von Konstantinopel aus schwer zu kontrollieren waren. Um 1180 entwickelte es sich zu einem selbständigen Staatsgebilde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weitere Geschichte Bosniens ist verworren und nicht immer gut dokumentiert. Ende des 13. und Anfang des 14. Jahrhunderts halfen sächsische Bergleute, tatsächlich Deutsche aus Ungarn und Transsylvanien, bei der Ausbeute der Gold-, Blei-, Kupfer- und insbesondere Silbervorkommen (Srebrenica von serbokroatisch srebro Silber). Aber offensichtlich war Bosnien dem türkischen Ansturm nicht gewachsen und wurde 1463 rasch erobert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bosnien bildete die Trennlinie zwischen Ost und West, zwischen Serben und Kroaten, zwischen Katholiken und Orthodoxen. Diese unglückliche Region trug zu neuer Zersplitterung bei: Türken gegen Europäer und Christen gegen Moslems. Schliesslich erklärte Rußland 1877 den Krieg und Stand 1878 vor Istanbul. Die Osmanen gaben im darauffolgenden Frieden viel ab, in den Augen der europäischen Großmächte viel zu viel. In der Absicht die russische Expansion zu bremsen, wurde beim Berliner Kongreß entschieden, daß Bosnien türkisch bleiben, aber von Österreich-Ungarn besetzt und verwaltet werden sollte. Die Österreicher wurden in ihrer Hoffnung, bei der bosnischen Bevölkerung willkommen zu sein, enttäuscht und mußten ihre Erwerbung mit Waffengewalt erobern, was ihnen auch 1878 nach etwa drei Monaten gelang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang war die Verwaltung schwierig, da es sehr viele Flüchtlinge und viele Aufstände gab. Im Bestreben, die wirtschaftlichen Möglichkeiten des Gebiets auszunutzen, beliessen die neuen Machthaber die türkischen Gesetze und versuchten Industrie und Landwirtschaft zu stärken. In dieser Situation und deshalb erliessen die Österreicher einen Aufruf an ausländische Siedlungswillige und auch an alle Bürger Österreich-Ungarns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich waren bereits 1869 rheinische Mönche ins Land gekommen, Trappisten, angeführt von Pater Franz, der ein Kloster gründete: das Kloster Maria Stern bei Banja Luka, das recht bald aufblühte. Pater Franz setzte eine Anzeige in eine kirchliche Zeitschrift, die zur Auswanderung ermutigte, und bald kamen Siedler aus dem Rheinland. Die wenigen ersten Kolonisten wurden in Klasnica angesiedelt, aber die erste eigentliche Kolonie war Windthorst, in der Nähe der kroatischen Grenze, gefolgt von einer Tochtersiedlung, Rudolfstal (nach dem Besuch des Kronprinzen Rudolf 1888). Franzjosefsfeld, ein protestantischer Ort, wurde überwiegend von Deutschen aus Franzfeld /Banat und Neu-Pasua /Syrmien besiedelt. Der Ort wurde 1942 in &amp;quot;Schönborn&amp;quot; umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab sehr viele Vergünstigungen, einschliesslich Steuernachlässen. Nach 1890 bekam jede Familie zwölf Hektar Land, abgabenfrei für die ersten drei Jahre mit nur geringen Hypothekenschulden, die nach zehn Jahren im Falle einer Annahme der bosnischen Staatsbürgerschaft erlassen wurden. Im Laufe der Zeit wurden 31 Kolonien gegründet mit etwa 10.000 Einwohnern, von denen die Meisten Polen, Tschechen oder Ruthenen waren, aber auch etwa 2.000 Deutsche waren darunter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daß der Erlass weitgehend abgelehnt wurde, zeigt die Eingabe des bosnischen Parlaments von 1910 um dessen Abschaffung; dies war eine der ersten Amtshandlungen der neuen Institution. Um diese Zeit waren etwa 47.000 Deutsche und 61.000 Ungarn Bürger von Bosnien, wiewohl nicht alle ständig dort blieben und viele Verwaltungsangestellte, Handelsleute und Soldaten waren. Auch war die Mehrheit der Ungarn ethnisch gesehen eigentlich kroatisch. Es war für die Verwaltung sehr mühsam, sich langsam in dieser so verschiedenartigen Region zu organisieren und Unterstützung zu erhalten; mit ihren drei Religionen, vielen Nationen und Sprachen war sie praktisch ein Mikrokosmos des gesamten Balkans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der berühmte von Gavrilo Princip 1914 abgefeuerte Schuss, der den österreichischen Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand tötete und den Ersten Weltkrieg auslöste, muss in diesem Zusammenhang gesehen werden - als Reaktion auf einen Versuch Österreichs, legitime und ständige Kontrolle über das Gebiet zu gewinnen. Dies war für die deutschen Siedlungen eine sehr schwere Zeit, besonders z. B. für Franzjosefsfeld, das nahe der serbischen Grenze lag. Im selben Augenblick wurde es zum Ziel grenznaher Übergriffe, aber es wurde nicht wesentlich zerstört, da die serbischen Streitkräfte durch die österreichisch-ungarische Armee zurückgeworfen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlimmer war die Gewohnheit der Armee Pferde, Wagen, Kühe, Getreide und Futter zu requirieren. Dies liess zusammen mit der Einberufung der Männer zum Militär die Siedlungen in schwierige wirtschaftliche Verhältnisse geraten. Damals verliessen viele der etwa 8.200 Einwohner die Siedlungen, um in anderen Teilen der Monarchie unterzukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur selben Zeit wurden viele Bosnier in Gefangenenlager gesteckt; etwa 3.300 bis 5.500 Bosnier wurden in Lagern in Bosnien und Ungarn gehalten; man nimmt an, dass 700 bis 2.000 hier starben. Dies und ständiger Druck auf die Studentenschaft trugen schwerlich zu den Kriegsbemühungen Österreichs bei und noch weniger zu seiner Unterstützung in dem Gebiet. 1918 wurden Österreich und die Mittelmächte besiegt und Bosnien wurde nach dem Vertrag von Trianon 1920 ein Teil des neugegründeten Königreichs der Serben, Kroaten und Slowenen (Jugoslawien).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst jetzt noch wollten die deutschen Einwanderer bleiben und sich dem neuen Regim unterwerfen, zumal sie sich hier zu Hause fühlten und ihr ganzes Leben in dieser Gegend verbrachten. Aber zwischen 1918 und März 1923 belästigten serbisch-orthodoxe Freischärler und landhungrige Agitatoren viele Siedler und ihre Nachkommen, bis dies schliesslich nach Verabschiedung eines Gesetzes unterblieb. Zwischenzeitlich wanderten viele Siedler ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Elf-Tage-Krieg kapitulierte im April 1941 der junge Staat Jugoslawien vor den vereinten deutschen, italienischen, bulgarischen und ungarischen Streitkräften. Der Zweite Weltkrieg brachte für Bosnien bei gleichmässiger Gewichtung in Wirklichkeit vier Kriege: Die Invasion der Achsenmächte in Jugoslawien, den Krieg der Achsenmächte gegen Widerstandsbewegungen, den Bürgerkrieg zwischen den kroatischen Faschisten (Ustascha) und den Serben und schliesslich den Bürgerkrieg zwischen den bedeutendsten Widerstandsbewegungen, den Tschetniks (überwiegend serbische Königstreue) und den kommunistischen Partisanen unter Titos Führung. Angesichts dieser verworrenen Lage ist es nicht verwunderlich, daß viele Grausamkeiten begangen wurden. Indem sie hervorragende Organisation mit skrupelloser Taktik zu verbinden verstanden, gelang es den Tito-Partisanen die Unterstützung der Alliierten zu erlangen. Schliesslich dominierten sie in dem Kampf, was zur Bildung des kommunistischen Jugoslawien führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neue föderative Staat Jugoslawien vereinte sechs Bundesländer, fünf Sprachen, fünf Völker (nach ethnischen Säuberungen an Deutschen und Ungarn), drei Religionen und zwei Alphabete und bestand bis 1989. Mit dem Auseinanderbrechen Jugoslawiens nahm die Geschichte auch in Bosnien eine neue Wende. Seit 1992 ist Bosnien-Herzegowina ein selbständiger Staat; dennoch wurde und wird hier weitergekämpft. Es bleibt die Hoffnung, da es das Spiegelbild so vieler europäischer Kontraste und Kämpfe bildet, dass es über diese Zwischenstation der langen Geschichte der Auseinandersetzungen schliesslich den verdienten Frieden findet. Durch die Geschichte hindurch fanden die Menschen in Bosnien trotz vieler Gegensätze stets einen Weg, um harmonisch zusammenzuleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Arbeitskreis donauschwäbischer Familienforscher (AKdFF)| Arbeitskreis donauschwäbischer Familienforscher e.V. (AKdFF)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Arbeitsgemeinschaft ostdeutscher Familienforscher e.V. (AGoFF) | Arbeitsgemeinschaft ostdeutscher Familienforscher e.V. (AGoFF)]]&lt;br /&gt;
* Forschungsstelle Südosteuropa: Dr. Martin Armgart, Graitengraben 41, 45326 Essen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste der Siedlungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Donauschwaben Village list [http://www.genealogienetz.de/reg/ESE/in_bosn.html] gelangt man zur Liste der 1878-1914 in Bosnien gegründeten Siedlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründung der deutschen Siedlungen in Bosnien erfolgte in vier unterschiedlichen Phasen :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1869-1880 Erste Gründungen: Pater Franz gründet das Trappistenkloster bei Banja Luka und wirbt Siedler aus dem Rheinland an.&lt;br /&gt;
* 1880-1888 Weitere Besiedelung: Enttäuschte Schwaben aus dem Banat, der Batschka and Syrmien flüchten vor der Magyarisierungswelle.&lt;br /&gt;
* 1891-1905 Staatlich geförderte Kolonisation: Der Staat organisiert und unterstützt die Kolonisation durch Landzuwendungen und finanzielle Zuwendungen.&lt;br /&gt;
* 1891-1914 Späte private Besiedelung: Einzelne Siedler oder Siedlergruppen kommen auf private Initiative aus dem Banat, der Batschka, Slawonien, Galicien, der Bukowina und später aus Rußland. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Literatur befindet sich unter Donauschwäbische Heimatbücher, Ortsgeschichten, Ortsfamilienbücher von [[http://www.genealogy.net/privat/flacker/index.htm Helmut Flacker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gesemann, G., Das Deutschtum in Südslavien (1922, München)&lt;br /&gt;
* Heimfelsen, Die Deutschen Kolonien in Bosnien (1911, Sarajevo)&lt;br /&gt;
* Hoffmann, Fritz. Das Schicksal der Bosniendeutschen in 100 Jahren von 1878 bis 1978. 1982, Sersheim, Hartmann. Standort/Library: AKdFF, HdDS, IfA&lt;br /&gt;
* Maier, Hans. Die deutschen Siedlungen in Bosnien, mit Abbildungen und einer Übersichtskarte. 1924, Stuttgart, Ausland und Heimat. Standort/Library: Hoover Institute (USA), AKdFF, IfA. 60 pages. (Schriften des Deutschen Ausland-Instituts, Stuttgart. A. Kulturhistorische Reihe, Bd. 13)&lt;br /&gt;
* Müller, Josef. Syrmien-Slawonien-Bosnien. Verlorene Heimat deutscher Bauer. 1961, Freilassing, Pannonia Verlag. (Donauschwaben-Beiträge, Band 39).&lt;br /&gt;
* Nack, .....Das Deutschtum in Bosnien. (Vierteljahrshefte des Vereins für das Deutschtum im Ausland. Heft 8, Juni 1911)&lt;br /&gt;
* Oberkersch, Valentin. Die Deutschen in Syrmien, Slawonien, Kroatien und Bosnien. Geschichte einer deutschen Volksgruppe in Südosteuropa. 1989, München, Donauschwäbische Kulturstiftung e.V. Standort/Library: AKdFF, HdDS, IfA, WLB&lt;br /&gt;
* Pandzic, Bazilije Stjepan. Bosna Argentina. Studien zur Geschichte des Franziskanerordens in Bosnien und der Herzegowina. 1995, city unknown, Böhlau. 477 Seiten/pages mit 4 Abb., broschiert (Quellen und Beiträge zur kroatischen Kulturgeschichte; 6).&lt;br /&gt;
* Sattler, Wilhelm. Die deutsche Volksgruppe im unabhängigen Staat Kroatien: ein Buch vom Deutschtum in Slawonien, Syrmien und Bosnien. 1943, Graz, Steirische Verlagsanstalt. 114 pages. (Schriften des Südostdeutschen Institutes Graz, Nr. 9, Das Joanneum). Standort/Library: University of California&lt;br /&gt;
* Schmid, Ferdinand, Bosnien und die Herzegowina unter der Verwaltung Österreich-Ungarns (1914, Leipzig)&lt;br /&gt;
* Wild, Georg. Deutsche Siedlungen in Syrmien, Slawonien und Bosnien. In: Südostdeutsches Archiv [München] 14 (1971), S. 144-154. Standort/Library: BstM, IfA &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heimatbücher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Branjevo an der Drina&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bayer, Gustav Adolf. Und übrig blieb ein Johannisbrotbaum. Branjevo a.d. Drina/Bosnien 1892-1918-1942-1949. E: And all that remained was a bread tree.......]. 1978, Pfullingen, Gebr.-Tauss-Druck. 149 pages and pictures. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rudolfstal&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Lamers, Friedrich G. 65 Jahre Kolon in Bosnien. [E: 65 years a colonist in Bosnia]. 1970, city and publisher unknown. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schönborn = Franz-Josefsfeld&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Hoffmann, Friedrich. Vor 100 Jahren wurde Franzjosefsfeld (Schönborn) gegründet. Großes Wagnis für Franzfelder Familien, die 1885/86 nach Bosnien zogen. [E: 100 years ago Franzjosefsfeld was founded. A giant gamble for Franzfelder families who moved to Bosnia in 1885/86]. In: Donauschwäbische Familienkundliche Forschungsblätter, (AkdFf) 1986;12/1, pages 2-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hoffmann, Fritz, Josef Zorn. Franz-Josefsfeld-Schönborn. Geschichte einer deutschen Gemeinde in Bosnien. [E: ..... History of a German community in Bosnia]. 1963, Freilassing, Pannonia Verlag. (Donauschwaben-Beiträge 48) 152 pages. Standort/Library: University of California&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rometsch, .... 50 Jahre Petrovopolje in Bosnien. [E: 50 years .... in Bosnia]. 1936, Weidenheim, Ev. Kirchengemeinde in Petrovopolje. 56 pages. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schutzberg&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Sommer, F. Schutzberg Bosnien. Geschichte der deutschen evangelischen Gemeinde Schutzberg in Bosnien 1895-1942: Das Schicksal der Bosniendeutschen. [E: .... History of the German Evangelical community ....: the fate of Bosnia&#039;s Germans]. 1960, Mühlheim/Ruhr, C. Bleck. 186 pages. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Windthorst = Nova Topola&#039;&#039;&#039;, siehe auch Rudolfstal&lt;br /&gt;
* Armgart, Martin, Gerda Schulte, Rolf Schulte, Wilfried Vogeler. Auswanderer aus Essen nach Windhorst/Bosnien um 1879/80. [E: Immigrants from Essen to Windhorst/Bosnia about 1879/80]. In: Ostdeutsche Familienkunde (Neustadt an der Aisch) 39 (1991), S. 351-353, 393-396. Library: AKdFF &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstanlage durch Rick Heli. Vielen Dank an Tony Ebertz, Gordon McDaniel, und Monika (Kleer) Ferrier für ihre Hilfe bei der Erstellung dieser Seite, sowie an Helmut Flacker, für die Übersetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreich-Ungarn]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>301910</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Batschka&amp;diff=467383</id>
		<title>Batschka</title>
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		<updated>2008-04-27T18:31:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;301910: /* Bibliographie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Batschka]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie == &lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Batschka&#039;&#039;&#039; (serbokroatisch: Backa, ungarisch: Bácska) gehört heute mit einem nördlichen Teil zu [[Ungarn]] und dem wesentlich grösseren südlichen Teil zur Wojwodina ([[Serbien]], im heutigen [[Jugoslawien]]) mit dem Zentrum Neusatz (serbokroatisch: Novi Sad, ungarisch: Ujvidek), umfasst 11.000 Quadratkilometer und hat folgende Grenzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    * Nord: etwa entlang dem Breitengrad, der durch Császártöltés in [[Ungarn]] geht&lt;br /&gt;
    * Ost: Theiss&lt;br /&gt;
    * Süd: Donau&lt;br /&gt;
    * West: Donau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gegend ist überwiegend eben und liegt 0 bis 200 Meter über Meereshöhe. Der Niederschlag beträgt im Jahresmittel 500 bis 750 Millimeter. Früher war die Südbatschka stärker bewaldet als die Nordbatschka. Heute finden sich hier sehr viele Weinberge und Getreidefelder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A Hungarian site offers this 1910 color on-line map (779K).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr darüber auf der Webseite des Komitats Bács-Kiskun.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Jungsteinzeitliche Funde in Baja, Bátmonostor, Dávod, Apatin, Monostorszeg und Bogojevo belegen, dass Menschen bereits vor etwa 4.000 Jahren diese Gegend bewohnten, die man nun als Batschka kennt. Die ersten geschichtlich nachweisbaren Bewohner waren wahrscheinlich illyrische Stämme, die eine dem heutigen Albanisch verwandte Sprache hatten. Aus dieser Zeit überkommene geographische Namen sind z. B. Vajosch, Smamosch und Marosch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 3. und 4. Jahrhundert v. Chr. kamen keltische Stämme in diese Gegend und im 1. und 2. Jahrhundert die Daker. Letztere blieben nur kurze Zeit und wurden durch die indoeuropäischen Skythen vertrieben, die wiederum ihrerseits durch die sarmatischen Jazygen verdrängt wurden. Wegen ihrer Auseinandersetzungen mit den Römern erlangten die Jazygen Bedeutung als Erbauer von Hügelfestungen, deren Reste noch in Orten wie Vaskut, Apatin, Ridjica, Stanisics, Madaras, Bajmok und anderen zu sehen sind. Nur wenige Namen sind von diesen Zeltnomaden geblieben, da sie im allgemeinen umherwanderten und nicht lange genug an einem Ort blieben, um einen geographischen Namen zu prägen. So ist der Ursprung des Namens der Donau wohl keltisch, und der der Theiss römisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als das Römische Reich etwa um diese Zeit expandierte, errichtete es um 176 n. Chr. seine Grenze an der Donau, und obwohl die Batschka niemals zum Römischen Reich gehörte, formten die Römer seine Süd- und Westgrenze. Durch die Befestigungsanlagen entlang des Flusses gab es hier immer Soldaten und ausgedehnte Handelsbeziehungen zwischen den Römern und denen außerhalb des Reiches. In Vaskut wurden römische Münzen und Ziegel gefunden, auch eine Münze Kaiser Diokletians (284-305). Aber es muss auch ein starker Gegensatz zwischen dem zivilisierten Land des Reiches und den rauhen Bedingungen ausserhalb geherrscht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 5. Jahrhundert setzte ein Zeitabschnitt großer Wanderungen ein, insbesondere aus den Steppen Innerasiens. Viele wilde und beutegierige Stämme, angelockt vom Luxus der Zivilisation, suchten verschiedene Eintrittspforten in das Weströische Reich. In der Regel betraten sie Europa unmittelbar nördlich des Schwarzen Meeres und zogen dann zwischen Donau und Karpaten südwestwärts ohne sie jeweils zu überqueren. Oder sie zogen westwärts bis sie die Lücke in den Karpaten fanden, um nach Süden in die Ungarische Tiefebene zu gelangen. In beiden Fällen führte ihr Weg in das an der Donaulinie verteidigte Römische Reich direkt durch die Batschka.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Zufälle der Geographie prädestinierten die Batschka nahezu zur &amp;quot;Vorhalle&amp;quot; für Nomadenstämme, die in das Römische Reich eindringen wollten. Ende des 4. Jahrhunderts waren es die Hunnen, die nach wenigen Jahrzehnten bereits 452 nach Attilas Tod wieder verschwanden. Nach ihnen kamen die germanischen Gepiden, die das Gebiet diesmal etwa für ein Jahrhundert beherrschten, gefolgt von den Langobarden, die 568 Italien verlassen hatten. Sie wurden im selben Jahr von den Awaren abgelöst, die wiederum 791 von Karl dem Grossen im Begriff der Bildung eines neuen Römischen Reiches, besiegt wurden. Aber auch er blieb auf der rechten Seite der Donau, und die Batschka sich selbst überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So war die Region für die Wanderungsbewegungen der Bulgaren und Slawen offen, von denen viele blieben, trotz einer Vorherrschaft der Magyaren um 895, die einen Staat begründeten, der dem der Awaren in Grösse und Ausdehnung weitgehend entsprach. Diese Neuankömmlinge die eine finno-ugrische Sprache hatten, waren ursprünglich im Schwarzmeergebiet ansässig, bis sie von dem aus Innerasien kommenden Turkvolk der Petschenegen, die einst westlich von China lebten, angegriffen wurden. So wandten sich die Magyaren westwärts durch die Lücke der Karpaten; rasch waren sie unter ihrem Führer Fürst Arpad in der Lage, das durch die Niederlage der Awaren entstandene Vakuum zu füllen. Csanád, Baja, Bács und Bodrog sind Ortsnamen, die den ungarischen Einfluss belegen. Bulgarisch-slawische Beiträge zur Namenlandschaft der Region sind, z. B.: Szeremle, Tavankut, Tupolca, Bereg, Nádudvar, Toti, Totfalu, Totcsereg, Tóthaza, Szánto und Gara.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Bekehrung des ungarischen Königs Stephan I. des Heiligen zum Christentum und dem Empfang der von Papst Sylvester II. gesandten Krone um 1000 n. Chr. begann man die Orte nach Heiligen zu benennen, z. B.: Adorán (Adrian), Csávoly (Saul), Sükösd (Sixtus), Szent-Tomás (Thomas), Szent-György (Georg), Szent-Iván (Johann) und Szent-Fülop (Philipp). Andere ungarische Ortsnamen sind z. B.: Borota, Zside, Kalocsa, Dorozsma, Martonos, Zenta, Mohol and Bodiszlo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungarn wurde nun in Grafschaften d. h. Komitate (ungarisch: megye) eingeteilt und von bereits zu Stephans I. Zeiten durch die Krone ernannte Grafen regiert. Mit der Zeit gelang es ihnen, ihre Macht zu festigen und ihre Herrschaft erblich zu machen. Der südliche Teil der Batschka war zu jener Zeit ein Komitat namens Batschka mit Zentrum Batsch (ungarisch: Bács, ursprünglich eine Burg, die der ganzen Region schliesslich den Namen gab) und dem nördlichen Teil namens Bodrog mit der gleichnamigen Stadt als Zentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum hatten sich die Magyaren niedergelassen, kamen erneut die Petschenegen. 934 schlossen sie sich den Magyaren bei der Invasion des Byzantinischen Reiches an und setzten ihre Angriffe alleine oder mit anderen fort, bis sie schliesslich im Jahre 1090/91 von den vereinten byzantinischen und kumanischen Streitkräften besiegt wurden. Die Magyaren nahmen die Überlebenden auf und siedelten sie in der Batschka und dem Banat an. Der Name des banater Dorfes Besenyo ist petschenegischen Ursprungs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kumanen, auch unter dem Namen Kiptschaken bekannt sind ein weiteres Turkvolk, das aus Zentralsibirien in der Gegend des Irtysch kam und mit dem Reich der Kara-Khitanen verbunden war. Als dieses 1237 von den Mongolen zerstört wurde flohen sie über die Karpaten und siedelten sich nach 1239 in der Batschka an. Ihr Name &amp;quot;Kumanen&amp;quot;, später &amp;quot;Kun&amp;quot; oder &amp;quot;Quon&amp;quot; findet sich im batschkaer Dorfnamen Kunbaja wieder. Andere Überbleibsel der Kumanen und Petschenegen zeigen sich in Ortsnamen wie z. B.: Örszállás, Ladoméri, Borsód, Katymár und Zabotka.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1241/42 brachen die Mongolen oder Tataren, wie sie auch genannt werden, in Europa ein und eroberten nahezu alles in ihrem Gesichtskreis. Im Nachhinein sieht es so aus, als hätte sie nur eine einzige Macht aufhalten können, nämlich sie selbst; 1242 wurde ihr Führer Batu-Khan in die mongolische Heimat zurückgerufen. In Eile durchquerten sie die Batschka und suchten grosse Teile des Gebietes heim. Im darauffolgenden Jahr begründeten sie die Goldene Horde an der Wolga. Der Ortsname Tatárrév bei Neusatz erinnert noch an sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in dieser Zeit kamen einige wenigen Deutschen in diese Region, insbesondere nach Szeremle, Madaras und Szabadka, auch Adelige, die Orte gründeten, wie z. B. Herczegszántó die Familie Herzog, und Rem die Familie Raimund. Es kamen nicht nur Deutsche, sondern auch Polen, Tschechen, Russen und andere. Lengyel (heute Ólegyen-Puszta bei Ridjica) war eine polnische, Praga eine tschechische und Orosz bei Sükösd (bis zum Untergang) eine russische Siedlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirchen und Klöster besassen grosse Ländereien und brauchten demzufolge Siedler zur Bewirtschaftung. Csávoly and Filipowa, wie auch Apatin, 1093 als Benediktinerabtei gegründet (1211 als Abbatis de Batay erwähnt) sind Beispiele dafür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte des 15. Jahrhunderts war die herausragendste neue Entwicklung in Südmitteleuropa das Auftauchen der osmanischen Türken. Nach der Eroberung von Konstantinopel und bereits vorher von weiten Teilen der Balkanhalbinsel blieb ihr reiches und mächtiges islamisches Reich eine ständige Bedrohung für Europa. Um dieser Bedrohung zu begegnen, rief Papst Leo X. einen Kreuzzug gegen sie aus. Aber zu Beginn des 16. Jahrhunderts verursachte ihr allmähliches Vordringen beträchtliche Unruhe. Die zahlreichen Erfordernisse dieses neuen Kreuzzugs zusammen mit der Furcht, dass er sie in noch grössere Gefahr bringen würde, führte bei etwa 40.000 Bauern in ganz Ungarn dazu, sich dem Bauernaufstand von 1514 anzuschliessen. Brandschatzend, plündernd und mordend überfielen sie Pest und konnten durch nichts aufgehalten werden. Selbst ein Kirchenbann zeigte keine Wirkung, zumal die Aufständischen auch ihren Führern nichtmehr gehorchten. Schliesslich gelang es den königlichen Truppen einige der Rädelsführer gefangenzunehmen, was offensichtlich die Übrigen entmutigte. Einige freilich flohen in die Batschka und setzten den Kampf dort fort, indem sie die Kirchen des Adels brandschatzten. Das letzte Glimmen des Aufstandes wurde endlich mit Hilfe serbischer Streitkräfte in der Batschka erstickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All diese Auseinandersetzung hinterliessen ein gefährlich schwaches Land, das gespalten und schlecht organisiert war. Und die Osmanen warteten nur darauf, dies auszunutzen. Ihrem Sultan Süleiman II. dem Prächtigen gelang es, sein Reich zur grössten historischen Ausdehnung zu bringen. 1526 wurde die ungarische Armee bei Mohatsch geschlagen und der ungarische König Ludwig II. ertrank auf der Flucht. Danach fiel Buda schnell und die Osmanen teilten Ungarn in drei Teile. Den Süden, einschliesslich der Batschka, beherrschten sie direkt; im Osten gründeten sie den Vasallenstaat Transylvanien, während viele Ungarn und andere in einem kleinen norwestlichen Streifen bekannt als Österreichisch-Ungarn Zuflucht fanden. Dieses unterstand dem inzwischen zum König von Ungarn ausgerufenen Ferdinand I., der später Kaiser des Hl. Römischen Reiches wurde, und war viele Jahre den Osmanen tributpflichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Osmanen hatten über ein Jahrhundert, nämlich zwischen 1543 und 1687, das Sagen in der Batschka. Während dieser Zeit wurde die Batschka mit der Region Szeged zusammengelegt, und das ganze Gebiet in sechs Bezirke mit folgenden Zentren eingeteilt: Batsch, Baja, Szabadka, Szeged, Titel und Sombor. In der Batschka lebten nun überwiegend Serben als Bauern oder Militärangehörige. Unter den Osmanen wurden viele Serben in der Nordbatschka angesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Folge der spanischen und portugiesischen Entdeckungsfahrten über den Atlantischen und den Indischen Ozean mussten seit Ende des 15. Jahrhunderts die Türken zusehen, wie ihr vormals lukrativer Ost-Westhandel abebbte. Gleichzeitig brachten sich über Jahre wiederholende Fehler in der Landwirtschaft eine geminderte Produktivität in den eroberten Gebieten. So wurde türkischen Aufsehern nur zeitlich begrenzt Land gegeben, wodurch sie wenig Anreiz hatten, mehr zu unternehmen, als zur Maximierung des momentanen Gewinns notwendig wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wie die Osmanen die Schwäche der Ungarn ausgenutzt hatten, begannen die Habsburger 1683 mit Hilfe der Heiligen Liga, zu der auch der Kirchenstaat, Polen, Venedig und Russland gehörten, unter Führung Herzog Karls von Lothringen, Markgraf Ludwigs von Baden (&amp;quot;Türkenlouis&amp;quot; genannt) und des berühmten Prinzen Eugen von Savoyen (1663-1736) mit der Eroberung der Gebiete von einem ziemlich geschwächten Osmanischen Reich. 1688 wurde die Sau südlich der Batschka erreicht und 1699 der Friede von Karlowitz geschlossen, in dem die Batschka mit ganz Ungarn (ausgenommen das Banat) zu Österreich kam. Um diese Zeit wurde das Gebiet erstmals Batschka genannt, einschliesslich Baja, Jnoshalma, Bácsaláms, Csonoplya, Palánka, Apatin und Kolut. Wenige Jahre später wurde im Norden Bodrog gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1691 flohen 30.000 Familien unter dem Patriarchen von Pec Arsen Crnojevic III. aus Südserbien vor den Türken in die Batschka und wurden von den Habsburgern angesiedelt. Als Dank für ihre Hilfe im Kampf gegen die Osmanen wurden sie von Steuerzahlungen befreit. Im antihabsburgischen Aufstand unter Führung des ungarischen Fürsten Franz Rakoczy II. (Kuruzzenkrieg, 1703-1711) wurde auch die Batschka nicht verschont. Die Serben standen auf der Seite der Habsburger, was sie teuer zu stehen kam; 1704 wurde das serbische Kloster Bátmonostor angegriffen und alle Mönche in einer Nacht umgebracht. Diese schamlose Tat war das allgemeine Zeichen zur Flucht der Serben nach Syrmien. Auch legten die Rakoczy-Rebellen die Burg von Batsch in Schutt und Asche; die Ruinen kann man noch heute sehen. Ähnlich erging es vielen anderen Dörfern der Batschka, um sie für die serbische Kriegsführung nutzlos zu machen, wie z. B. dem alten Csatalja, das nahezu spurlos verschwand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jahr 1716 brachte weitere Feindseligkeiten; Österreich griff das Osmanische Reich an. Prinz Eugen führte erneut den Oberbefehl und errang glänzende Siege vor Peterwardein und Belgrad. Im darauffolgenden Frieden von Passarowitz 1718 mussten die Türken unter anderem auch das Banat und Syrmien abtreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Batschka früher als das [[Banat]] erobert wurde, setzte aus politischen und militärischen Gründen die deutsche Besiedelung erst viel später ein, nämlich etwa 1730 und endete 1885. Eine der ältesten Ansiedlungen mit Deutschen dürfte Neusatz, damals Raitzenstadt genannt, gewesen sein. 1733 entstand auf Privatbesitz Neudorf an der Donau. Kurz darauf kam es im Rahmen der maria-theresianischen Ansiedlung unter den Grafen Grassalkovich und von Cothmann zu Ortsgründungen oder zum Auffüllen bestehender Orte mit Deutschen auf Staatsbesitz, den sogenannten Kameralgütern: Kolut (1757), Bukin (1749), Apatin (1749), Hodschag (1756), Gakowa (1764), Kernei (1765), Kruschiwl (1767), Gajdobra, Filipowa (1762), Sentiwan, Karawukowa (1767), Weprowatz, Palanka, Neu-Futok und viele andere. In der inneren Batschka wurden nach dem Toleranzedikt Josephs II. in der sogenannten josephinischen Ansiedlungsperiode 1780-1790 vornehmlich protestantische Dörfer gegründet: Alt- und Neu-Werbass, Alt- und Neu-Ker, Alt- und Neu-Schowe, Alt- und Neu-Siwatz, Sekitsch, Feketitsch, Torschau, Tscherwenka und andere. In der nachjosephinischen Zeit entstanden 1801 auf Kronland Rigitza und auf Privatland Tscheb. Im Donau-Theiss-Winkel, der bis weit in das 19. Jahrhundert zur Militärgrenze gehörte (Tschaikisten-Bataillon), tauchten Deutsche als Siedler relativ spät auf, z. B. in Katsch oder Josefsdorf; Neudorf entstand erst 1885. (Die Angaben über die verschiedenen Kolonien finden sich (bald) unten unter Liste der Siedlungen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1802 wurde Bács-Bodrog begründet, wobei für das neue Komitat das alte Wahrzeichen der Stadt Batsch verwendet wurde. Dieses zeigt den Apostel Paulus mit einem zweischneidigen Schwert in seiner Rechten und einer Bibel in seiner Linken. Zur Hauptstadt allerdings wurde Sombor. Nach der Revolution 1848/49 gehrte die Batschka zur Serbischen Wojwodschaft und nach der Bildung der [[&amp;amp;Ouml;sterreich-Ungarn|&amp;amp;Ouml;sterreich-Ungarischen Doppelmonarchie]] 1867 als Komitat Bács-Bodrog zu [[Ungarn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Vertrag von Trianon 1920 wurde die Batschka und damit dieses deutsche Siedlungsgebiet in zwei Teile zerrissen; etwa 5/6 kamen zum neugegründeten Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen ([[Jugoslawien]]) und 1/6 verblieb bei [[Ungarn]]. Bei Ausbruch des Zweiten Weltkriegs lebten hier rund 200.000 Deutsche. Nach der Kapitulation Jugoslawiens 1941 gehörte die Batschka zu [[Ungarn]]. Sie wurde nach dem Zweiten Weltkrieg in den neuen kommunistischen Staat [[Jugoslawien]] einverleibt. Genozid, Flucht und [[Vertreibung]] führten zu einem nahezu vollständigen Verschwinden der [[Donauschwaben]] aus der heutigen Batschka.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    * AKdFF Forschungshelfer:&lt;br /&gt;
          o Nordbatschka:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
          o Michael Hutfluss, Stephanienstr. 31, 76133 Karlsruhe Südbatschka:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
            Angela Hefner, Neustadter Str. 10, 76187 Karlsruhe HeimatOrtsGemeinschaft Associations (HOG)&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liste der Siedlungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    * Batschka Village List&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      (Batschka Ortsliste)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alg, W., Denkschrift über die Batschka und das südliche Banat, 1927, Berlin&lt;br /&gt;
* Cseres, Tibor, Titoist Atrocities in Vojvodina 1944-1945/Serbian Vendetta in Bácska (Greueltaten der Titoisten in der Wojwodina 1944-1945/Blutrache der Serben in der Batschka), 1993, Buffalo, New York, USA und Toronto, Ontario, Canada: Hunyadi Publishing. Schildert Ereignisse und Opfer in Ada, Adorján (Nadriján), Altbetsche, Apatin, Bajmok, Bezdán, Budisava, Csurog, Dunagárdony, Filipowa, Földvár , Gakowa, Gyurgyevo, Horgos, Kanizsa, Kula, Martonos, Miletics, Mohol, Mozsor, Neusatz (Novi Sad), Pacsér, Péterréve, Sajkáslak, Sajkásszentiván, St. Tomas, Szabadka, Szivác, Temerin, Titel, Tündéres, Verbász, Senta, Sombor und Zsablya. Sollte sorgfältig und kritisch gelesen werden [ISBN 1-882785-01-0]&lt;br /&gt;
* Diener, Sylvia, Die Batschka. Ein Beitrag zur Genese ihrer Kulturlandschaft seit dem Ende der Türkenzeit. 1978, Tübingen, Prüfungsarbeit, 308 S. mit Abb. (Als Manuskript gedruckt).&lt;br /&gt;
* Egeza Lászlo &amp;amp; Szacsvay Péter, Bäcska és Bänsäg, Old Hungary Bookstore [highly-illustrated book in Hungarian] [book cover]&lt;br /&gt;
* Eimann, Johann, Der Deutsche Kolonist oder die deutsche Ansiedlung unter Kaiser Josef II. in den Jahren 1783 bis 1787 besonders im Königreich Ungarn in dem Batscher Komitat, 1822 Pest, Nachdruck hrsg. von Lotz, Friedrich, 1965, München, Verlag des Südostdeutschen Kulturwerks&lt;br /&gt;
* Feldtänzer, Oskar, Joseph II. und die Donauschwäbische Ansiedlung / Dokumentation der Ansiedlung im Batscherland 1784-1787 , 1990, München, Verlag Denkmayr, Linz 504 S. (Donauschwäbisches Archiv, Bd. 44). Standort: AKdFF, HdDS, IfA WLB&lt;br /&gt;
* Flach, Paul, Goldene Batschka, ein Heimatbuch der Deutschen aus der Batschka, 1953, München: Selbstverlag&lt;br /&gt;
* Gerescher, Konrad, Unserer Hände Arbeit, 200 Berufe der Donauschwaben aus der Batschka, 1981, Gauke-Verlag Hannoversch-Münden, 95 Seiten, ISBN 3-87998-040-3&lt;br /&gt;
* Heltai, Nandor, Zwischen zwei Flüssen, Generalversammlung des Komitätes Bács-Kiskun &amp;amp; Kecskemiti Lapok G.mbH&lt;br /&gt;
* Hodschager, Ernst. Mahnruf. 78 S., 9,80DM, ISBN 3-925921-05-2. Oswald Hartmann Verlag, und Heimat Publishers [Die Erlebnisse eines donauschwäbischen Arztes in der Nachkriegszeit in der Batschka; was er erlebt, gefühlt hat und wie es ihm ergangen ist].&lt;br /&gt;
* Köhl, Wilhelm, Die deutschen Sprachinseln in Südungarn und Slowenien,1902, Innsbruck&lt;br /&gt;
* Rieth, Adolf, Die geographische Verbreitung des Deutschtums in Rumpf-Ungarn in Vergangenheit und Gegenwart, Hrsg. in Verbindung und mit Unterstützung der Stiftung für deutsche Volks- und Kulturbodenforschung, 1927, Leipzig, Stuttgart. Ausland und Heimat Verlagsaktiengesellschaft, (Schriften des Deutschen Auslandsinstituts)&lt;br /&gt;
* Rüdiger, Hermann, Die Donauschwaben in der südslawischen Batschka, 1931, Stuttgart: Ausland und Heimat Verlagsaktiengesellschaft, (Schriften des Deutschen Auslandsinstituts, Serie A, Kulturhistorische Reihe, Band 28)&lt;br /&gt;
* Schramm, Josef, Bildband Batschka, 1960&lt;br /&gt;
* Senz, Josef Volkmar Die Deutschen im Batscherland, Pioniere und Märtyrer des Abendlandes im europäischen Südosten, 1984, Wien, Eckartschriften, Heft 89 Österreichische Landsmannschaft. (Eckartschriften, Heft 89). Standort: AKdFF, HdDS, IfA&lt;br /&gt;
* Stumpp, Karl, The Emigration from Germany to Russia in the Years 1763-1862, AHSGR, Omaha (Nebraska, USA), 1972, 1050 pages [Section V of this book touches on the history of the Donauschwaben. A map shows the Batschka and nine settlements from which Germans later emigrated and went to South Russia. Also listed are the destinations of these people in South Russia.]&lt;br /&gt;
* Wüscht, Johann, Die magyarische Okkupation der Batschka 1941-1944 1975, Kehl, Selbstverlag, 45 S.&lt;br /&gt;
* Ortsfamilienbücher&lt;br /&gt;
* Brigitte und Gunther Wolf: Familienbuch Sekitsch in der Batschka 1786-1944.  Berlin 2008&lt;br /&gt;
 (Schriftenreihe zur donauschwäblischen Herkunftsforschung Band 139)&lt;br /&gt;
* Georg Philipp Noe: Kisker-Kischker Batschka - Menschen und Familien.  Karlsruhe 2007&lt;br /&gt;
 (Schriftenreihe zur donauschwäbischen Herkunftsforschung Band 125)&lt;br /&gt;
* Hans Kunz: Ortssippenbuch Siwatz Batschka 1786-1944.  Karlsruhe 1995 &lt;br /&gt;
* Periodica:&lt;br /&gt;
** Apatiner Heimatblätter, erscheint zweimal jährlich, über 100 Seiten, enthält Informationen über Personen, Vorfahren, Todesanzeigen und Abbildungen&lt;br /&gt;
** Bukiner Heimatglocken, published since 1973&lt;br /&gt;
** Batschsentiwan Heimatglocken, published since 1990&lt;br /&gt;
** Kerneier Heimatblätter published since 1957 von Kerneier Heimatausschuss. 100 Seiten containing 3 1/2 pages of deaths, 10 pages of changes to the Familienbuch, and the usual history of Kernei, poems, dialect, etc. Schriftanleiter: Johann Schmidt, Postanschrift: 59599 Rüthen, Postfach 1122, Germany. Telefon: 02952/431&lt;br /&gt;
** Werbasser Zeitung, erscheint vierteljährlich, Werbasser Heimatausschuss (in Deutschland) [Herausgeber: Hans Michel, Schweidnitzer Strasse 4a, 76139 Karlsruhe, und Ernst Metz, Weinbergsring 12, 16837 Flecken Zechlin]&lt;br /&gt;
* Articles:&lt;br /&gt;
** Rez, Heinrich: &amp;quot;Württemberger Protestanten in der Batschka. Ausgewandert in den Jahren 1784-1786.&amp;quot; In: Der Auslanddeutsche. (Stuttgart) 19 (1936). S. 12-14. IfA Württembergische Landesbibliothek&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andere Internet-Ressourcen ==&lt;br /&gt;
* Josefinischen Ansiedlungsperiode&lt;br /&gt;
* Geschichte der Nord-Batschka (D)&lt;br /&gt;
* Bács-Kiskun Komität (D)&lt;br /&gt;
* Novi Sad Map and Photo Tour&lt;br /&gt;
* Maria-Theresiopolis&lt;br /&gt;
* Tibor Cseres: Serbian Vendetta in Bacska&lt;br /&gt;
* Military Border:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A part of the Batschka was included in the Austro-Hungarian Military Border Region for which there are special research considerations.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Issue von Rick Heli. Vielen Dank an Helmut Flacker (Übersetzung und mehr). Auch an Richard Abrell, Norbert Bambach, Dennis Bauer, David Dreyer, Monika (Kleer) Ferrier, Helmut Flacker, Ronald Gretz, und Rudolf Keszler.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Batschka|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Territorium]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>301910</name></author>
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		<title>Batschka</title>
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		<updated>2008-04-27T18:23:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;301910: /* Bibliographie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Batschka]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie == &lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Batschka&#039;&#039;&#039; (serbokroatisch: Backa, ungarisch: Bácska) gehört heute mit einem nördlichen Teil zu [[Ungarn]] und dem wesentlich grösseren südlichen Teil zur Wojwodina ([[Serbien]], im heutigen [[Jugoslawien]]) mit dem Zentrum Neusatz (serbokroatisch: Novi Sad, ungarisch: Ujvidek), umfasst 11.000 Quadratkilometer und hat folgende Grenzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    * Nord: etwa entlang dem Breitengrad, der durch Császártöltés in [[Ungarn]] geht&lt;br /&gt;
    * Ost: Theiss&lt;br /&gt;
    * Süd: Donau&lt;br /&gt;
    * West: Donau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gegend ist überwiegend eben und liegt 0 bis 200 Meter über Meereshöhe. Der Niederschlag beträgt im Jahresmittel 500 bis 750 Millimeter. Früher war die Südbatschka stärker bewaldet als die Nordbatschka. Heute finden sich hier sehr viele Weinberge und Getreidefelder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A Hungarian site offers this 1910 color on-line map (779K).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr darüber auf der Webseite des Komitats Bács-Kiskun.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Jungsteinzeitliche Funde in Baja, Bátmonostor, Dávod, Apatin, Monostorszeg und Bogojevo belegen, dass Menschen bereits vor etwa 4.000 Jahren diese Gegend bewohnten, die man nun als Batschka kennt. Die ersten geschichtlich nachweisbaren Bewohner waren wahrscheinlich illyrische Stämme, die eine dem heutigen Albanisch verwandte Sprache hatten. Aus dieser Zeit überkommene geographische Namen sind z. B. Vajosch, Smamosch und Marosch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 3. und 4. Jahrhundert v. Chr. kamen keltische Stämme in diese Gegend und im 1. und 2. Jahrhundert die Daker. Letztere blieben nur kurze Zeit und wurden durch die indoeuropäischen Skythen vertrieben, die wiederum ihrerseits durch die sarmatischen Jazygen verdrängt wurden. Wegen ihrer Auseinandersetzungen mit den Römern erlangten die Jazygen Bedeutung als Erbauer von Hügelfestungen, deren Reste noch in Orten wie Vaskut, Apatin, Ridjica, Stanisics, Madaras, Bajmok und anderen zu sehen sind. Nur wenige Namen sind von diesen Zeltnomaden geblieben, da sie im allgemeinen umherwanderten und nicht lange genug an einem Ort blieben, um einen geographischen Namen zu prägen. So ist der Ursprung des Namens der Donau wohl keltisch, und der der Theiss römisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als das Römische Reich etwa um diese Zeit expandierte, errichtete es um 176 n. Chr. seine Grenze an der Donau, und obwohl die Batschka niemals zum Römischen Reich gehörte, formten die Römer seine Süd- und Westgrenze. Durch die Befestigungsanlagen entlang des Flusses gab es hier immer Soldaten und ausgedehnte Handelsbeziehungen zwischen den Römern und denen außerhalb des Reiches. In Vaskut wurden römische Münzen und Ziegel gefunden, auch eine Münze Kaiser Diokletians (284-305). Aber es muss auch ein starker Gegensatz zwischen dem zivilisierten Land des Reiches und den rauhen Bedingungen ausserhalb geherrscht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 5. Jahrhundert setzte ein Zeitabschnitt großer Wanderungen ein, insbesondere aus den Steppen Innerasiens. Viele wilde und beutegierige Stämme, angelockt vom Luxus der Zivilisation, suchten verschiedene Eintrittspforten in das Weströische Reich. In der Regel betraten sie Europa unmittelbar nördlich des Schwarzen Meeres und zogen dann zwischen Donau und Karpaten südwestwärts ohne sie jeweils zu überqueren. Oder sie zogen westwärts bis sie die Lücke in den Karpaten fanden, um nach Süden in die Ungarische Tiefebene zu gelangen. In beiden Fällen führte ihr Weg in das an der Donaulinie verteidigte Römische Reich direkt durch die Batschka.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Zufälle der Geographie prädestinierten die Batschka nahezu zur &amp;quot;Vorhalle&amp;quot; für Nomadenstämme, die in das Römische Reich eindringen wollten. Ende des 4. Jahrhunderts waren es die Hunnen, die nach wenigen Jahrzehnten bereits 452 nach Attilas Tod wieder verschwanden. Nach ihnen kamen die germanischen Gepiden, die das Gebiet diesmal etwa für ein Jahrhundert beherrschten, gefolgt von den Langobarden, die 568 Italien verlassen hatten. Sie wurden im selben Jahr von den Awaren abgelöst, die wiederum 791 von Karl dem Grossen im Begriff der Bildung eines neuen Römischen Reiches, besiegt wurden. Aber auch er blieb auf der rechten Seite der Donau, und die Batschka sich selbst überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So war die Region für die Wanderungsbewegungen der Bulgaren und Slawen offen, von denen viele blieben, trotz einer Vorherrschaft der Magyaren um 895, die einen Staat begründeten, der dem der Awaren in Grösse und Ausdehnung weitgehend entsprach. Diese Neuankömmlinge die eine finno-ugrische Sprache hatten, waren ursprünglich im Schwarzmeergebiet ansässig, bis sie von dem aus Innerasien kommenden Turkvolk der Petschenegen, die einst westlich von China lebten, angegriffen wurden. So wandten sich die Magyaren westwärts durch die Lücke der Karpaten; rasch waren sie unter ihrem Führer Fürst Arpad in der Lage, das durch die Niederlage der Awaren entstandene Vakuum zu füllen. Csanád, Baja, Bács und Bodrog sind Ortsnamen, die den ungarischen Einfluss belegen. Bulgarisch-slawische Beiträge zur Namenlandschaft der Region sind, z. B.: Szeremle, Tavankut, Tupolca, Bereg, Nádudvar, Toti, Totfalu, Totcsereg, Tóthaza, Szánto und Gara.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Bekehrung des ungarischen Königs Stephan I. des Heiligen zum Christentum und dem Empfang der von Papst Sylvester II. gesandten Krone um 1000 n. Chr. begann man die Orte nach Heiligen zu benennen, z. B.: Adorán (Adrian), Csávoly (Saul), Sükösd (Sixtus), Szent-Tomás (Thomas), Szent-György (Georg), Szent-Iván (Johann) und Szent-Fülop (Philipp). Andere ungarische Ortsnamen sind z. B.: Borota, Zside, Kalocsa, Dorozsma, Martonos, Zenta, Mohol and Bodiszlo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungarn wurde nun in Grafschaften d. h. Komitate (ungarisch: megye) eingeteilt und von bereits zu Stephans I. Zeiten durch die Krone ernannte Grafen regiert. Mit der Zeit gelang es ihnen, ihre Macht zu festigen und ihre Herrschaft erblich zu machen. Der südliche Teil der Batschka war zu jener Zeit ein Komitat namens Batschka mit Zentrum Batsch (ungarisch: Bács, ursprünglich eine Burg, die der ganzen Region schliesslich den Namen gab) und dem nördlichen Teil namens Bodrog mit der gleichnamigen Stadt als Zentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum hatten sich die Magyaren niedergelassen, kamen erneut die Petschenegen. 934 schlossen sie sich den Magyaren bei der Invasion des Byzantinischen Reiches an und setzten ihre Angriffe alleine oder mit anderen fort, bis sie schliesslich im Jahre 1090/91 von den vereinten byzantinischen und kumanischen Streitkräften besiegt wurden. Die Magyaren nahmen die Überlebenden auf und siedelten sie in der Batschka und dem Banat an. Der Name des banater Dorfes Besenyo ist petschenegischen Ursprungs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kumanen, auch unter dem Namen Kiptschaken bekannt sind ein weiteres Turkvolk, das aus Zentralsibirien in der Gegend des Irtysch kam und mit dem Reich der Kara-Khitanen verbunden war. Als dieses 1237 von den Mongolen zerstört wurde flohen sie über die Karpaten und siedelten sich nach 1239 in der Batschka an. Ihr Name &amp;quot;Kumanen&amp;quot;, später &amp;quot;Kun&amp;quot; oder &amp;quot;Quon&amp;quot; findet sich im batschkaer Dorfnamen Kunbaja wieder. Andere Überbleibsel der Kumanen und Petschenegen zeigen sich in Ortsnamen wie z. B.: Örszállás, Ladoméri, Borsód, Katymár und Zabotka.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1241/42 brachen die Mongolen oder Tataren, wie sie auch genannt werden, in Europa ein und eroberten nahezu alles in ihrem Gesichtskreis. Im Nachhinein sieht es so aus, als hätte sie nur eine einzige Macht aufhalten können, nämlich sie selbst; 1242 wurde ihr Führer Batu-Khan in die mongolische Heimat zurückgerufen. In Eile durchquerten sie die Batschka und suchten grosse Teile des Gebietes heim. Im darauffolgenden Jahr begründeten sie die Goldene Horde an der Wolga. Der Ortsname Tatárrév bei Neusatz erinnert noch an sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in dieser Zeit kamen einige wenigen Deutschen in diese Region, insbesondere nach Szeremle, Madaras und Szabadka, auch Adelige, die Orte gründeten, wie z. B. Herczegszántó die Familie Herzog, und Rem die Familie Raimund. Es kamen nicht nur Deutsche, sondern auch Polen, Tschechen, Russen und andere. Lengyel (heute Ólegyen-Puszta bei Ridjica) war eine polnische, Praga eine tschechische und Orosz bei Sükösd (bis zum Untergang) eine russische Siedlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirchen und Klöster besassen grosse Ländereien und brauchten demzufolge Siedler zur Bewirtschaftung. Csávoly and Filipowa, wie auch Apatin, 1093 als Benediktinerabtei gegründet (1211 als Abbatis de Batay erwähnt) sind Beispiele dafür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte des 15. Jahrhunderts war die herausragendste neue Entwicklung in Südmitteleuropa das Auftauchen der osmanischen Türken. Nach der Eroberung von Konstantinopel und bereits vorher von weiten Teilen der Balkanhalbinsel blieb ihr reiches und mächtiges islamisches Reich eine ständige Bedrohung für Europa. Um dieser Bedrohung zu begegnen, rief Papst Leo X. einen Kreuzzug gegen sie aus. Aber zu Beginn des 16. Jahrhunderts verursachte ihr allmähliches Vordringen beträchtliche Unruhe. Die zahlreichen Erfordernisse dieses neuen Kreuzzugs zusammen mit der Furcht, dass er sie in noch grössere Gefahr bringen würde, führte bei etwa 40.000 Bauern in ganz Ungarn dazu, sich dem Bauernaufstand von 1514 anzuschliessen. Brandschatzend, plündernd und mordend überfielen sie Pest und konnten durch nichts aufgehalten werden. Selbst ein Kirchenbann zeigte keine Wirkung, zumal die Aufständischen auch ihren Führern nichtmehr gehorchten. Schliesslich gelang es den königlichen Truppen einige der Rädelsführer gefangenzunehmen, was offensichtlich die Übrigen entmutigte. Einige freilich flohen in die Batschka und setzten den Kampf dort fort, indem sie die Kirchen des Adels brandschatzten. Das letzte Glimmen des Aufstandes wurde endlich mit Hilfe serbischer Streitkräfte in der Batschka erstickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All diese Auseinandersetzung hinterliessen ein gefährlich schwaches Land, das gespalten und schlecht organisiert war. Und die Osmanen warteten nur darauf, dies auszunutzen. Ihrem Sultan Süleiman II. dem Prächtigen gelang es, sein Reich zur grössten historischen Ausdehnung zu bringen. 1526 wurde die ungarische Armee bei Mohatsch geschlagen und der ungarische König Ludwig II. ertrank auf der Flucht. Danach fiel Buda schnell und die Osmanen teilten Ungarn in drei Teile. Den Süden, einschliesslich der Batschka, beherrschten sie direkt; im Osten gründeten sie den Vasallenstaat Transylvanien, während viele Ungarn und andere in einem kleinen norwestlichen Streifen bekannt als Österreichisch-Ungarn Zuflucht fanden. Dieses unterstand dem inzwischen zum König von Ungarn ausgerufenen Ferdinand I., der später Kaiser des Hl. Römischen Reiches wurde, und war viele Jahre den Osmanen tributpflichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Osmanen hatten über ein Jahrhundert, nämlich zwischen 1543 und 1687, das Sagen in der Batschka. Während dieser Zeit wurde die Batschka mit der Region Szeged zusammengelegt, und das ganze Gebiet in sechs Bezirke mit folgenden Zentren eingeteilt: Batsch, Baja, Szabadka, Szeged, Titel und Sombor. In der Batschka lebten nun überwiegend Serben als Bauern oder Militärangehörige. Unter den Osmanen wurden viele Serben in der Nordbatschka angesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Folge der spanischen und portugiesischen Entdeckungsfahrten über den Atlantischen und den Indischen Ozean mussten seit Ende des 15. Jahrhunderts die Türken zusehen, wie ihr vormals lukrativer Ost-Westhandel abebbte. Gleichzeitig brachten sich über Jahre wiederholende Fehler in der Landwirtschaft eine geminderte Produktivität in den eroberten Gebieten. So wurde türkischen Aufsehern nur zeitlich begrenzt Land gegeben, wodurch sie wenig Anreiz hatten, mehr zu unternehmen, als zur Maximierung des momentanen Gewinns notwendig wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wie die Osmanen die Schwäche der Ungarn ausgenutzt hatten, begannen die Habsburger 1683 mit Hilfe der Heiligen Liga, zu der auch der Kirchenstaat, Polen, Venedig und Russland gehörten, unter Führung Herzog Karls von Lothringen, Markgraf Ludwigs von Baden (&amp;quot;Türkenlouis&amp;quot; genannt) und des berühmten Prinzen Eugen von Savoyen (1663-1736) mit der Eroberung der Gebiete von einem ziemlich geschwächten Osmanischen Reich. 1688 wurde die Sau südlich der Batschka erreicht und 1699 der Friede von Karlowitz geschlossen, in dem die Batschka mit ganz Ungarn (ausgenommen das Banat) zu Österreich kam. Um diese Zeit wurde das Gebiet erstmals Batschka genannt, einschliesslich Baja, Jnoshalma, Bácsaláms, Csonoplya, Palánka, Apatin und Kolut. Wenige Jahre später wurde im Norden Bodrog gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1691 flohen 30.000 Familien unter dem Patriarchen von Pec Arsen Crnojevic III. aus Südserbien vor den Türken in die Batschka und wurden von den Habsburgern angesiedelt. Als Dank für ihre Hilfe im Kampf gegen die Osmanen wurden sie von Steuerzahlungen befreit. Im antihabsburgischen Aufstand unter Führung des ungarischen Fürsten Franz Rakoczy II. (Kuruzzenkrieg, 1703-1711) wurde auch die Batschka nicht verschont. Die Serben standen auf der Seite der Habsburger, was sie teuer zu stehen kam; 1704 wurde das serbische Kloster Bátmonostor angegriffen und alle Mönche in einer Nacht umgebracht. Diese schamlose Tat war das allgemeine Zeichen zur Flucht der Serben nach Syrmien. Auch legten die Rakoczy-Rebellen die Burg von Batsch in Schutt und Asche; die Ruinen kann man noch heute sehen. Ähnlich erging es vielen anderen Dörfern der Batschka, um sie für die serbische Kriegsführung nutzlos zu machen, wie z. B. dem alten Csatalja, das nahezu spurlos verschwand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jahr 1716 brachte weitere Feindseligkeiten; Österreich griff das Osmanische Reich an. Prinz Eugen führte erneut den Oberbefehl und errang glänzende Siege vor Peterwardein und Belgrad. Im darauffolgenden Frieden von Passarowitz 1718 mussten die Türken unter anderem auch das Banat und Syrmien abtreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Batschka früher als das [[Banat]] erobert wurde, setzte aus politischen und militärischen Gründen die deutsche Besiedelung erst viel später ein, nämlich etwa 1730 und endete 1885. Eine der ältesten Ansiedlungen mit Deutschen dürfte Neusatz, damals Raitzenstadt genannt, gewesen sein. 1733 entstand auf Privatbesitz Neudorf an der Donau. Kurz darauf kam es im Rahmen der maria-theresianischen Ansiedlung unter den Grafen Grassalkovich und von Cothmann zu Ortsgründungen oder zum Auffüllen bestehender Orte mit Deutschen auf Staatsbesitz, den sogenannten Kameralgütern: Kolut (1757), Bukin (1749), Apatin (1749), Hodschag (1756), Gakowa (1764), Kernei (1765), Kruschiwl (1767), Gajdobra, Filipowa (1762), Sentiwan, Karawukowa (1767), Weprowatz, Palanka, Neu-Futok und viele andere. In der inneren Batschka wurden nach dem Toleranzedikt Josephs II. in der sogenannten josephinischen Ansiedlungsperiode 1780-1790 vornehmlich protestantische Dörfer gegründet: Alt- und Neu-Werbass, Alt- und Neu-Ker, Alt- und Neu-Schowe, Alt- und Neu-Siwatz, Sekitsch, Feketitsch, Torschau, Tscherwenka und andere. In der nachjosephinischen Zeit entstanden 1801 auf Kronland Rigitza und auf Privatland Tscheb. Im Donau-Theiss-Winkel, der bis weit in das 19. Jahrhundert zur Militärgrenze gehörte (Tschaikisten-Bataillon), tauchten Deutsche als Siedler relativ spät auf, z. B. in Katsch oder Josefsdorf; Neudorf entstand erst 1885. (Die Angaben über die verschiedenen Kolonien finden sich (bald) unten unter Liste der Siedlungen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1802 wurde Bács-Bodrog begründet, wobei für das neue Komitat das alte Wahrzeichen der Stadt Batsch verwendet wurde. Dieses zeigt den Apostel Paulus mit einem zweischneidigen Schwert in seiner Rechten und einer Bibel in seiner Linken. Zur Hauptstadt allerdings wurde Sombor. Nach der Revolution 1848/49 gehrte die Batschka zur Serbischen Wojwodschaft und nach der Bildung der [[&amp;amp;Ouml;sterreich-Ungarn|&amp;amp;Ouml;sterreich-Ungarischen Doppelmonarchie]] 1867 als Komitat Bács-Bodrog zu [[Ungarn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Vertrag von Trianon 1920 wurde die Batschka und damit dieses deutsche Siedlungsgebiet in zwei Teile zerrissen; etwa 5/6 kamen zum neugegründeten Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen ([[Jugoslawien]]) und 1/6 verblieb bei [[Ungarn]]. Bei Ausbruch des Zweiten Weltkriegs lebten hier rund 200.000 Deutsche. Nach der Kapitulation Jugoslawiens 1941 gehörte die Batschka zu [[Ungarn]]. Sie wurde nach dem Zweiten Weltkrieg in den neuen kommunistischen Staat [[Jugoslawien]] einverleibt. Genozid, Flucht und [[Vertreibung]] führten zu einem nahezu vollständigen Verschwinden der [[Donauschwaben]] aus der heutigen Batschka.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    * AKdFF Forschungshelfer:&lt;br /&gt;
          o Nordbatschka:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
          o Michael Hutfluss, Stephanienstr. 31, 76133 Karlsruhe Südbatschka:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
            Angela Hefner, Neustadter Str. 10, 76187 Karlsruhe HeimatOrtsGemeinschaft Associations (HOG)&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liste der Siedlungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    * Batschka Village List&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      (Batschka Ortsliste)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alg, W., Denkschrift über die Batschka und das südliche Banat, 1927, Berlin&lt;br /&gt;
* Cseres, Tibor, Titoist Atrocities in Vojvodina 1944-1945/Serbian Vendetta in Bácska (Greueltaten der Titoisten in der Wojwodina 1944-1945/Blutrache der Serben in der Batschka), 1993, Buffalo, New York, USA und Toronto, Ontario, Canada: Hunyadi Publishing. Schildert Ereignisse und Opfer in Ada, Adorján (Nadriján), Altbetsche, Apatin, Bajmok, Bezdán, Budisava, Csurog, Dunagárdony, Filipowa, Földvár , Gakowa, Gyurgyevo, Horgos, Kanizsa, Kula, Martonos, Miletics, Mohol, Mozsor, Neusatz (Novi Sad), Pacsér, Péterréve, Sajkáslak, Sajkásszentiván, St. Tomas, Szabadka, Szivác, Temerin, Titel, Tündéres, Verbász, Senta, Sombor und Zsablya. Sollte sorgfältig und kritisch gelesen werden [ISBN 1-882785-01-0]&lt;br /&gt;
* Diener, Sylvia, Die Batschka. Ein Beitrag zur Genese ihrer Kulturlandschaft seit dem Ende der Türkenzeit. 1978, Tübingen, Prüfungsarbeit, 308 S. mit Abb. (Als Manuskript gedruckt).&lt;br /&gt;
* Egeza Lászlo &amp;amp; Szacsvay Péter, Bäcska és Bänsäg, Old Hungary Bookstore [highly-illustrated book in Hungarian] [book cover]&lt;br /&gt;
* Eimann, Johann, Der Deutsche Kolonist oder die deutsche Ansiedlung unter Kaiser Josef II. in den Jahren 1783 bis 1787 besonders im Königreich Ungarn in dem Batscher Komitat, 1822 Pest, Nachdruck hrsg. von Lotz, Friedrich, 1965, München, Verlag des Südostdeutschen Kulturwerks&lt;br /&gt;
* Feldtänzer, Oskar, Joseph II. und die Donauschwäbische Ansiedlung / Dokumentation der Ansiedlung im Batscherland 1784-1787 , 1990, München, Verlag Denkmayr, Linz 504 S. (Donauschwäbisches Archiv, Bd. 44). Standort: AKdFF, HdDS, IfA WLB&lt;br /&gt;
* Flach, Paul, Goldene Batschka, ein Heimatbuch der Deutschen aus der Batschka, 1953, München: Selbstverlag&lt;br /&gt;
* Gerescher, Konrad, Unserer Hände Arbeit, 200 Berufe der Donauschwaben aus der Batschka, 1981, Gauke-Verlag Hannoversch-Münden, 95 Seiten, ISBN 3-87998-040-3&lt;br /&gt;
* Heltai, Nandor, Zwischen zwei Flüssen, Generalversammlung des Komitätes Bács-Kiskun &amp;amp; Kecskemiti Lapok G.mbH&lt;br /&gt;
* Hodschager, Ernst. Mahnruf. 78 S., 9,80DM, ISBN 3-925921-05-2. Oswald Hartmann Verlag, und Heimat Publishers [Die Erlebnisse eines donauschwäbischen Arztes in der Nachkriegszeit in der Batschka; was er erlebt, gefühlt hat und wie es ihm ergangen ist].&lt;br /&gt;
* Köhl, Wilhelm, Die deutschen Sprachinseln in Südungarn und Slowenien,1902, Innsbruck&lt;br /&gt;
* Rieth, Adolf, Die geographische Verbreitung des Deutschtums in Rumpf-Ungarn in Vergangenheit und Gegenwart, Hrsg. in Verbindung und mit Unterstützung der Stiftung für deutsche Volks- und Kulturbodenforschung, 1927, Leipzig, Stuttgart. Ausland und Heimat Verlagsaktiengesellschaft, (Schriften des Deutschen Auslandsinstituts)&lt;br /&gt;
* Rüdiger, Hermann, Die Donauschwaben in der südslawischen Batschka, 1931, Stuttgart: Ausland und Heimat Verlagsaktiengesellschaft, (Schriften des Deutschen Auslandsinstituts, Serie A, Kulturhistorische Reihe, Band 28)&lt;br /&gt;
* Schramm, Josef, Bildband Batschka, 1960&lt;br /&gt;
* Senz, Josef Volkmar Die Deutschen im Batscherland, Pioniere und Märtyrer des Abendlandes im europäischen Südosten, 1984, Wien, Eckartschriften, Heft 89 Österreichische Landsmannschaft. (Eckartschriften, Heft 89). Standort: AKdFF, HdDS, IfA&lt;br /&gt;
* Stumpp, Karl, The Emigration from Germany to Russia in the Years 1763-1862, AHSGR, Omaha (Nebraska, USA), 1972, 1050 pages [Section V of this book touches on the history of the Donauschwaben. A map shows the Batschka and nine settlements from which Germans later emigrated and went to South Russia. Also listed are the destinations of these people in South Russia.]&lt;br /&gt;
* Wüscht, Johann, Die magyarische Okkupation der Batschka 1941-1944 1975, Kehl, Selbstverlag, 45 S.&lt;br /&gt;
* Ortsfamilienbücher&lt;br /&gt;
Brigitte und Gunther Wolf: Familienbuch Sekitsch in der Batschka.  Berlin 2008&lt;br /&gt;
(Schriftenreihe zur donauschwäblischen Herkunftsforschung Band 139)&lt;br /&gt;
* Periodica:&lt;br /&gt;
** Apatiner Heimatblätter, erscheint zweimal jährlich, über 100 Seiten, enthält Informationen über Personen, Vorfahren, Todesanzeigen und Abbildungen&lt;br /&gt;
** Bukiner Heimatglocken, published since 1973&lt;br /&gt;
** Batschsentiwan Heimatglocken, published since 1990&lt;br /&gt;
** Kerneier Heimatblätter published since 1957 von Kerneier Heimatausschuss. 100 Seiten containing 3 1/2 pages of deaths, 10 pages of changes to the Familienbuch, and the usual history of Kernei, poems, dialect, etc. Schriftanleiter: Johann Schmidt, Postanschrift: 59599 Rüthen, Postfach 1122, Germany. Telefon: 02952/431&lt;br /&gt;
** Werbasser Zeitung, erscheint vierteljährlich, Werbasser Heimatausschuss (in Deutschland) [Herausgeber: Hans Michel, Schweidnitzer Strasse 4a, 76139 Karlsruhe, und Ernst Metz, Weinbergsring 12, 16837 Flecken Zechlin]&lt;br /&gt;
* Articles:&lt;br /&gt;
** Rez, Heinrich: &amp;quot;Württemberger Protestanten in der Batschka. Ausgewandert in den Jahren 1784-1786.&amp;quot; In: Der Auslanddeutsche. (Stuttgart) 19 (1936). S. 12-14. IfA Württembergische Landesbibliothek&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andere Internet-Ressourcen ==&lt;br /&gt;
* Josefinischen Ansiedlungsperiode&lt;br /&gt;
* Geschichte der Nord-Batschka (D)&lt;br /&gt;
* Bács-Kiskun Komität (D)&lt;br /&gt;
* Novi Sad Map and Photo Tour&lt;br /&gt;
* Maria-Theresiopolis&lt;br /&gt;
* Tibor Cseres: Serbian Vendetta in Bacska&lt;br /&gt;
* Military Border:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A part of the Batschka was included in the Austro-Hungarian Military Border Region for which there are special research considerations.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Issue von Rick Heli. Vielen Dank an Helmut Flacker (Übersetzung und mehr). Auch an Richard Abrell, Norbert Bambach, Dennis Bauer, David Dreyer, Monika (Kleer) Ferrier, Helmut Flacker, Ronald Gretz, und Rudolf Keszler.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Batschka|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Territorium]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>301910</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;301910: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regional]] &amp;gt; [[Europa]] &amp;gt; [[Donauschwaben]] &amp;gt; Banat (einschließlich Arader Land)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Türkenherrschaft war das Gebiet in weiten Teilen entvölkert und bestand weitgehend aus Sumpfland. Zwischen 1722 und 1787 kamen in mehreren Einwanderungswellen hauptsächlich im Rahmen der sogenannten Schwabenzüge aus den habsburgischen Ländern und anderen süd- und südwestdeutschen Reichsteilen Siedler zur Wiederbevölkerung des neugewonnenen Gebiets. &lt;br /&gt;
Obwohl nur wenige echte Schwaben darunter waren, wurde zunächst diese in den Urkunden und bei den Nachbarn gebräuchliche Bezeichnung für die Kolonisten übernommen (Banater Schwaben). Während die ersten beiden Schwabenzüge ausschließlich Katholiken ins Land brachten, führte das Toleranzedikt Josefs II. auch zur Ansiedlung von Protestanten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beschreibung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fehlt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geographie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Banat (ungarisch Bánát) gehört heute zu West-Rumänien, Nord-Jugoslawien (östlicher Teil der zu Serbien gehörenden Wojwodina) und Südost-Ungarn. Es umfasst 30.000 km² mit folgenden Grenzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grenzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nord: Marosch&lt;br /&gt;
* Ost: Vorberge der Südkarpaten&lt;br /&gt;
* Süd: Donau&lt;br /&gt;
* West: Theiss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Folgenden wird die Geschichte des Banats kurz umrissen. Es gibt eine umfangreichere Darstellung von Sue Clarkson, allerdings nur auf Englisch (26 KB-Textdatei). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Herodot, der Vater der Geschichte berichtete, lebten in der Gegend des heutigen Banat gegen Ende des 6. Jahrhunderts v. Chr. die Agathyrsen, zu denen die Illyrer und die Thraker mit dem Unterstamm der Daker gehörten. Um 400 v. Chr. drangen die Kelten auch in das Banat vor, und bereits im ersten Jahrhundert v. Chr. kamen die Römer. Diese machten nach 107 n. Chr. aus Dakien eine römische Provinz. So soll Temeschburg aus einem befestigten römischen Militärlager hervorgegangen sein, das Kaiser Trajan 106 n.Chr. erbauen ließ. Unter Marc Aurel (270-275) ging diese Gegend für Rom verloren, und Jazygen, Wandalen, Heruler, Gepiden und Ostgoten ergriffen nacheinander Besitz davon. Im ausgehenden 4. Jahrhundert wurde das Banat zum Schauplatz einer der schwersten Hunneninvasionen. Nach dem Untergang der Hunnen herrschten im Banat die germanischen Gepiden, die ihrerseits im 7. und 8. Jahrhundert durch die Awaren und deren slawische Hilfsvölker verdrängt wurden. Als Karl der Grosse das Awarenreich vernichtete, gelangten die Bulgaren im Banat an die Macht. Bereits Ende des 9. Jahrhunderts drangen die aus dem Osten kommenden Madjaren ins Banat ein und blieben bis zur Eroberung durch die Türken 1552 dessen Herren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter gab es kein Gebiet namens Banat. Nach Ansicht des Slawisten Schaffarik war der Titel &#039;Ban&#039; awarischen Ursprungs und zuerst bei den Kroaten üblich, von wo aus er zu den anderen Slawen überging. Die Bezeichnung Ban bedeutet soviel wie Fürst, Herzog oder Markgraf, wobei es bei den Ungarn viele Banate, d. h. Markgrafschaften gab. In der Türkenzeit regierten Verwalter in bestimmten Gebieten im Namen des Fürsten; der letzte von diesen, der noch 1642 lebte, hiess Paul Nagy, hatte seinen Sitz in Karansebes und trug den Titel Ban. Von hier soll sich der Name auf das ganze Gebiet bis zur Theiss und Marosch ausgedehnt haben. Nach der [[Vertreibung]] der Türken durch Prinz Eugen von Savoyen wurde das Gebiet 1716 zum kaiserlichen Kronland erklärt und bekam den amtlichen Namen Temescher Banat, später kurz Banat genannt; Sitz der Verwaltung und Zentrum wurde Temeschburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Türkenherrschaft war das Gebiet in weiten Teilen entvölkert und bestand weitgehend aus Sumpfland. Claudius Florimund Graf Mercy wurde 1720 zum Gouverneur ernannt und nahm sich als erster der Kultivierung und wirtschaftlichen Eingliederung des Banats in die österreichische Monarchie an. Zwischen 1722 und 1787 kamen in mehreren Einwanderungswellen hauptsächlich im Rahmen der drei sogenannten Schwabenzüge unter Karl VI., Maria Theresia und Josef II. aus den habsburgischen Ländern und anderen süd- und südwestdeutschen Reichsteilen Siedler zur Wiederbevölkerung des neugewonnenen Gebiets. Obwohl nur wenige echte Schwaben darunter waren, wurde zunächst diese in den Urkunden und bei den Nachbarn gebräuchliche Bezeichnung für die Kolonisten übernommen (Banater Schwaben). Während die ersten beiden Schwabenzüge ausschließlich Katholiken ins Land brachten, führte das Toleranzedikt Josefs II. auch zur Ansiedlung von Protestanten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ansiedler erhielten zahlreiche Vergünstigungen, wobei Planmässigkeit und Ausführung erstaunlich sind. Nach der Werbung bekamen die Kolonisten Reisegeld und nach der Ankunft Lebensmittel, ein Haus, Land, Saatgut, Werkzeuge und Vieh. Die Dorfanlagen und Flurverteilung wurden gründlich vorbereitet. Die Kolonisten waren von der Leibeigenschaft und in den ersten Jahren von der Steuer befreit. Dies alles bildete Anreize zur Einwanderung in ein unwirtliches Grenzland, heimgesucht von Kriegen und Krankheiten. Nicht umsonst wurde der Spruch geprägt: Den Ersten der Tod, den Zweiten die Not, den Dritten das Brot! Um es in einen weltgeschichtlichen Rahmen einzuordnen, sei erwähnt, daß das Banat zur Zeit des Amerikanischen Unabhängigkeitskrieges Grenzland war. Im Türkenkrieg 1737-1739 mußten viele Kolonisten ihr Leben lassen oder gerieten in türkische Sklaverei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Ansiedlung der Donauschwaben sicherte sich Österreich vor allem mit serbischen Zuwanderern durch die bis 1867 bestehende Militärgrenze gegen die Türken ab. Als indirekte Folge des Siebenjährigen Krieges kam das Banat 1779 zu Ungarn und wurde zwischen 1848 und 1860 zusammen mit der Batschka direkt der ungarischen Krone unterstellt. Zwischen 1860 und 1920 bildete das Banat formell einen Teil Ungarns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Vertrag von Trianon 1920 wurde das Banat und damit dieses relativ geschlossene deutsche Siedlungsgebiet in drei Teile zerrissen. Der größere östliche Teil kam zu Rumänien, der westliche zu Jugoslawien und ein sehr kleiner nördlicher zu Ungarn. Bei Ausbruch des Zweiten Weltkrieges lebten im Ostbanat 300.000 Deutsche, im Westbanat 130.000 und im Nordbanat 10.000. Nach der Kapitulation Jugoslawiens gehörte das Westbanat 1941-1944/45 zum Gebiet des Militärbefehlshabers Serbien und wurde nach dem Zweiten Weltkrieg in den neuen kommunistischen Staat Jugoslawien einverleibt. Genozid, Flucht und [[Vertreibung]] führten zu einem nahezu vollständigen Verschwinden der Donauschwaben aus dem Westbanat, während sich im Ost- und Nordbanat Bevölkerungsreste erhalten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tracking Romania&#039;s Heterogenous German Minority from its Origin to the Diaspora (Auf den Spuren der heterogenen deutschen Minderheit Rumäniens von ihren Anfängen bis zur Zerstreuung) von Jacob Steigerwald beinhaltet eine Übersicht über elf identifizierbare ethnischen Gruppen in Rumänien, von denen nur vier das Banat betreffen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Die sogenannten Schwaben, die aus den verschiedenen Gebieten des deutschen Reiches nach dessen Befreiung 1716 ins Banat strebten.&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
2. Nachkommen von Bauern- und Weberfamilien des Böhmerwaldes, die sich in der Gegend um den Berg Semenik niederließen.&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
3. Nachkommen steirischer Bergleute in der Gegend um Resita.&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
4. Nachkommen deutscher Verwaltungs- und Militärangehörigen in Temeschburg, die sich mit der (donau)schwäbischen &lt;br /&gt;
Bevölkerung des Umlandes stark mischten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wiener Kriegsministerium hatte zwischen den Jahren 1866-1869 mit den planmässig angelegten Siedlungen in den &amp;quot;Grenzkolonien&amp;quot; des Deutsch-Banater Militärgrenzbezirks angefangen. (Siehe: Erik Roth: Die planmässig angelegten Siedlungen im Deutsch-Banater Militärgrenzbezirk 1765-1821). Als Teil dieses Unternehmens wurden acht neue Sumpfsiedlungen angelegt; unter ihnen Giselahain, Elisenheim, Rudolfsgnad, Albrechtsflor, Marienfeld und Königsdorf. Im Oktober 1868 wurde Königsdorf mit 200 deutschen Familien aus Stefansfeld angesiedelt. Ein riesiger Dyke wurde erbaut, um Überschwemmungen vorzubeugen. Im Jahr 1869 arbeiteten neben den einheimischen Bewohnern über 2000 Arbeiter aus Ungarn und Bayern daran. Trotz all den Bemühungen, wurden die umliegenden Ortschaften wiederholt überschwemmt. Nach einer katastrophischen Überschwemmung wurde Königsdorf an der Temes in 1880 aufgegeben und die Siedler kehrten zu ihrem Ursprungsdorf Stefansfeld wieder zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diejenigen, die Stefansfelders folgen und Lücken in den Data finden, sollten daran denken, daß die Personen die sie suchen, in Königsdorf zu jener Zeit gewesen sein könnten. Andere Sumpfsiedlungen wurden den besser gedeihenden Ortschaften angegliedert. Wenn man solche Emigrationsbewegungen beachtet, ist es viel leichter, den Banater zu folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und Historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* AKdFF Forschungshelfer: - Richard S. Jäger, Ruhrstr.7, 68167 Mannheim und Dietmar Giel, Franz-Kafka-Str. 5, 76149 Karlsruhe &lt;br /&gt;
* Landsmannschaft der Banater Schwaben aus Rumänien in Deutschland e.V.&lt;br /&gt;
- Sendlinger Str. 46/I, 80331 München&lt;br /&gt;
* Hilfskomitee der Siebenbürger Sachsen und der evangelischen Banater Schwaben e.V. - Himmelreichstr. 4, 80538 München (seit dem 1. Mai 1998 geschlossen). Pfarrer i. R. Kurt Franchy, 51674 Wiehl, Kirschkamp 20, informiert weiterhin über das Hilfskomitee. - Diese kirchliche Organisation veröffentlicht die Zeitschrift: Kirche und Heimat 10 mal im Jahr in der Siebenbürgischen Zeitung.&lt;br /&gt;
* Verband der Deutschen aus Rumänien in Amerika - P.O. Box 119, College Point, NY 11356, USA&lt;br /&gt;
* Heimatortsgemeinschaften (HOG) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortslexika und Karten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortslexika ===&lt;br /&gt;
* Donauschwaben Village List - Die donauschwäbischen Siedlungen des Banats wurden zwischen 1748 und 1835 gegründet.&lt;br /&gt;
* Listing of Transylvanian Hungarian Placenames and their Romanian Replacements -Einige banater Ortsnamen finden sich auch in dieser Auflistung der transylvanischen ungarischen Ortsnamen und deren Ersatz durch rumänische. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
*Srbi u Banatu do kraja osamnaestog veka / Serbs in Banat until XVIII century. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie und Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Banat und die Banater Schwaben. 1981-, München, Landsmannschaft der Banater Schwaben aus Rumänien in Deutschland e.V. [Idee und Gesamtkonzept, Sepp Schmidt; Hauptredaktion, Bildteil, Franz Dürrbeck; Textteil, Anton Peter Petri].&lt;br /&gt;
** Bd. 1: Kirchen, kirchliche Einrichtungen, kirchliches Leben. 1981&lt;br /&gt;
** Bd. 2: Freihoffer, Heinrich, Franz Dürrbeck (Hrsg.). Der Leidensweg der Banater Schwaben im zwanzigsten Jahrhundert. 1983&lt;br /&gt;
** Bd. 3: Engelmann, Nikolaus, Kaspar Hügel (Hrsg.). Trachten und Brauchtum. 1986. 571 S. Bildband&lt;br /&gt;
** Bd. 4: Hügel, Kaspar, H. Bader (Hrsg.). Schule und andere Kultureinrichtungen. 1991 &lt;br /&gt;
* Bell, Karl. Banat. Das Deutschtum im rumänischen Banat. 1926, Dresden, Deutscher Buch- und Kunstverlag. Mit einer Karte der ostschwäbischen Siedlungen im rumänischen Banat einschließlich Sathmar Gebiet. (Das Deutschtum im Ausland). Standort: IfA &lt;br /&gt;
* Baumann, Julius K. Geschichte der Banater Berglanddeutschen Volksgruppe. Ein Beitrag zur Geschichte des Temeser Banats. 1989, Wien, Österreichische Landsmannschaft. (Eckart-Schriften, 109). Standort: AKdFF, IfA HdDS * Böhm, Leonhard. Geschichte des Temeser Banats, 2 Bände, 1861, Leipzig, Wigand. Standort: AKdFF, IfA Württ. Landesbibliothek &lt;br /&gt;
* Egeza, Lászlo, Péter Szacsvay. Bäcska és Bänsäg, Old Hungary Bookstore [Bildband in ungarischer Sprache] [book cover] &lt;br /&gt;
* Engel, Walter, Deutsche Literatur im Banat (1840-1939): der Beitrag der Kulturzeitschriften zum banatschwäbischen Geistesleben, 1982, Heidelberg, Julius Groos Verlag. &lt;br /&gt;
* Engelmann, Nikolaus, Die Banater Deutschen - Gagesch, Erich G. Drunten in der grünen Au: Liederbuch mit Liedgut aus dem Banat. 1993, Singen, Calliope Musikverlag. Ca. 70 Seiten. &lt;br /&gt;
* Griselini, Franz. Aus dem Versuch einer politischen und natürlichen Geschichte des Temeswarer Banats in Briefen an Standespersonen und Gelehrte, 1716-1778. 1780, Wien, Johann Paul Krauß; Nachdruck 1969, München, Südostdeutsches Kulturwerk. (Veröffentlichungen des Südostdeutschen Kulturwerkes, Kleine Reihe, 11). Standort: AKdFF , IfA, BStM &lt;br /&gt;
* Hammerstiel, Robert. Von Ikonen und Ratten. Eine Banater Kindheit 1939-1949.1999, Wien/Müchen., Verlag Christian Brandstätter. 333 S., mit 32 Zeichnungen des Autors. &lt;br /&gt;
* Herrschaft, H., Das Banat, ein deutsches Siedlungsgebiet in Südosteuropa, 1942, Berlin. &lt;br /&gt;
* Hoffmann, Leo. Der erste Plan zur Besiedlung des Banats. Die Pläne des Csanader Bischofs über eine großzügige Privatsiedlung im Banat. Banater Einrichtungsverordnung vom Jahre 1719. (Banater Deutsche Kulturhefte [Temeswar] 5, 1931: S. 25-31). Standort: IfA &lt;br /&gt;
* Jordan, S., Die kaiserliche Wirtschaftspolitik im Banat des 18. Jahrhunderts, 1967, München. - Juhász, Koloman.&lt;br /&gt;
* Die Franziskaner im Banat in den Jahren 1716-1806. (Südostdeutsches Archiv. [München] 4, 1961: S. 30-46). Standort: BStM, IfA&lt;br /&gt;
* Die Stifte der Tschanader Diözese im Mittelalter. Ein Beitrag zur Frühgeschichte und Kulturgeschichte des Banats. 1927, Münster, Aschendorff. (Deutschtum und Ausland, Heft 8-9). 333 Seiten.&lt;br /&gt;
* Das Tschanad-Temesvarer Bistum im frühen Mittelalter, 1030-1307: Einf¨gung des Banats in die westeuropäische germanisch-christliche Kulturgemeinschaft. 1930, Münster in Westfalen, Aschendorff. 368 pages. (Deutschtum und Ausland, Heft 30/31). Library/Standort: University of California.&lt;br /&gt;
* Das Tschanad-Temesvarer Bistum im Spätmittelalter: 1307-1552. 1964, München, Schöningh. 333 Seiten. &lt;br /&gt;
* Kallbrunner, Josef, Ein Lothringer als Träger deutscher Kultur im Banat, in: Schicksalswege am Oberrhein, Hrsg.: P. Wentzke, 1952, Heidelberg, S. 165ff.&lt;br /&gt;
* Krischan, Alexander. Die &amp;quot;Temesvarer Zeitung&amp;quot; als Banater Geschichtsquelle: 1852-1949. 1969, München, Südostdeutsches Kulturwerk. 160 Seiten. (Veröffentlichungen des Südostdeutschen Kulturwerks, Reihe B, 24)&lt;br /&gt;
* Mecher, Anna Luise, Manfred Engelmann, Oskar Pernell. Trachten der Banater Schwaben. 1988, Bad Königshofen, Schunk. 96 Seiten.&lt;br /&gt;
* Metz, Franz. Von Liedertafeln und Gesangsvereinen im Banat: eine Geschichte des Chorgesangs der Banater Deutschen. 15,-DM. Bezugsadresse: Dr. Franz Metz, Silberburgstr. 50, 72379 Hechingen.&lt;br /&gt;
* Milleker, Felix.&lt;br /&gt;
** Der Anfang der deutschen Schule im Banat, 1716-1740. 1934, Werschetz, Kirchner. (Banater Bücherei, 61). Standort: UBM&lt;br /&gt;
** Die Banater Eisenbahnen. Ihre Entstehung und Entwicklung, 1847-1917. 1927, Werschetz. (Banater Bücherei, 34). Standort: UBM&lt;br /&gt;
** Geschichte der Banater Militärgrenze, 1764-1873. 1926, Pancevo, Wittagschlager. Standort: IfA UBM&lt;br /&gt;
** Geschichte des Buchdrucks und des Zeitungswesens im Banat, 1769-1922. 1926, Werschetz. (Banater Bücherei, 20). Standort: IfA UBM&lt;br /&gt;
** Geschichte des Schulwesens im Banat vor 1716. 1937, Werschetz, Kirchner. (Banater Bücherei, 60). Standort: HdDS, IfA&lt;br /&gt;
** Geschichte des Schulwesens in der Banater Militärgrenze, 1764-1876. 1939, Werschetz, Kirchner. Standort: IfA&lt;br /&gt;
** Kulturgeschichte der Deutschen im Banat 1716-1918. In Einzeldarstellungen. 1930, Werschetz, Kirchner. Standort: AKdFF&lt;br /&gt;
** Kurze Geschichte der Banater Militärgrenze, 1764-1872. 1937, Werschetz, Kirchner. (Banater Bücherei, 58). Standort: IfA&lt;br /&gt;
** Kurze Geschichte des Banats, 3. Aufl. 1925, Werschetz.&lt;br /&gt;
** Die Phylloxera im Banat, 1875-1895. Nach amtlichen Quellen dargestellt. 1924, Werschetz, Kirchner. (Banater Bücherei, 12). Standort: IfA&lt;br /&gt;
** Versuch einer Ansiedlung von Spaniern im Banat. 1937, Werschetz, Kirchner. (Banater Bücherei, 59). Standort: InstTü&lt;br /&gt;
** Wanderungen Banater Ortsnamen. (Banater Deutsche Kulturhefte [Temeswar] 3, 1929: S. 1-7). Standort: UBDü &lt;br /&gt;
* Pecinjacki, Sreta, Granicarska naselja Banata (Siedlungen der Banater Militärgrenze), 1773-1810, 2 Bände, 1985, Novi Sad, zus. 910 S.&lt;br /&gt;
* Petri, Anton Peter.&lt;br /&gt;
** Ärtze und Chirurgen im Banat (1717-1800). 1992, Mühldorf/Inn. 12 S. (Neue Banater Bücherei LXXVII)&lt;br /&gt;
* Biographisches Lexikon des Banater Deutschtums. [Über 5 000 Persönlichkeiten des banater Geisteslebens aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik, aus Schule und Kirche]. +1000 Seiten. 100,-DM. Bezugsadresse: Rosa Petri, Schillerstr. 25, 84453 Mühldorf. &lt;br /&gt;
* Rosenfeld, Moriz. Italienische Colonisten im ehemaligen Banat. (Ungarische Revue [Budapest] 4, 1884: S. 558-569). Standort: Württ. Landesbibliothek&lt;br /&gt;
* Roth, Erik, Die planmäßig angelegten Siedlungen im Deutsch-Banater Militärgrenzbezirk 1765-1821, 1988, Bd. 33 in &amp;quot;Buchreihe der Südostdeutschen Historischen Kommision&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Schumacher, Ludwig, Die Wirtschaftskraft der Banater Schwaben, 1954, Stuttgart.&lt;br /&gt;
* Schütz, Blasius. Neue Daten zur Geschichte der deutschbömischen Ansiedler im Severiner Gebirge. (Banater deutsche Kulturhefte [Temeswar] 5, 1931: S. 7-15). Standort: IfA&lt;br /&gt;
* Schwicker, ...Geschichte des Temeser Banats, 1872, Pest&lt;br /&gt;
* Valentin, Anton. Die Banater Schwaben. Kurzgefaßte Geschichte einer südostdeutschen Volksgruppe. 1959, München, Landsmannschaft der Banater Schwaben. 118 S. 2. Aufl. 1984, München, im Auftrag der Landsmannschaft der Banater Schwaben aus Rumänien e. V. von Dr. Anton Peter Petri.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Romane und Erzählungen  ===&lt;br /&gt;
* Glatt, Robert. Lachendes Banat, mit Federzeichnungen von Franz Bittenbinder. 216 S., 26,80DM, ISBN 3-925921-16-8. [Beim Lesen werden Sie wieder in die alte Heimat gehen und viele längstvergessene lustige Geschichten in Erinnerung rufen]. Oswald Hartmann Verlag, und Heimat Publishers&lt;br /&gt;
* Julian, Astrid, (Übersetzung: Leutner, Jakob), &amp;quot;Irenes Lied&amp;quot;, in: Die Verwandlung, Heyne Verlag, Hrsg: Wolfgang Jeschke, 1996. Diese Kurzgeschichte (der deutsch-kanadischen Autorin) mit historischem Hintergrund über die Banater und das Ende des Zweiten Weltkriegs wurde 1993 auch in der Interzone 69 in Großbritannien veröffentlicht und 1994 zur besten Short-Fiction der British Science Fiction Association nominiert.&lt;br /&gt;
* Martin, Martina, Banat. Roman. 1990, Mainz, G. Lermann Verlag. 219 S. 21 cm. Gebunden. 354gr. ISBN: 3-927223-07-7. Kaiser München, Hamilton Public Library, (Hamilton/ONT), UCLA&lt;br /&gt;
* Merkle, M., Teil I: Der Umsiedler, Teil II: Andreas der Kolonist, 1978-80, Heilbronn. Zwei Teile des sechsteiligen Schlüsselromans, in dem die Geschichte der Banater Schwaben über sechs Generationen erzählt wird.&lt;br /&gt;
* Mumer-Wreblewska, Mia. Der Mensch lebt nicht vom Brot allein. Roman aus dem Banat. 1933, Heilbronn, Salzer. 154 Seiten&lt;br /&gt;
* Schmidt, Katharina. Weiße Orchideen. 124 S., 13,-DM, ISBN 3-925921-34-6. Oswald Hartmann Verlag. [Gedichte und Erzählungen der in Hodon bei Temeschburg geborene Autorin].&lt;br /&gt;
* Springenschmid, Karl, Janitscharen? Die Kindertragödie im Banat, 1978, Wien. (Eckartschriften Heft 65)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische ===&lt;br /&gt;
* Prohaska-Schoendorf, Hans J., Die Banater Schlafkreuzerrechnungen / The German Emigration and Settlement in the Province Banat in Austro-Hungary 1766-1804, 1982, Park Ridge, Illinois, USA. Library of Congress Catalog Card Number 82-99978.&lt;br /&gt;
* Schmidt, Josef. Die Banater Kirchenbücher, eine Bestandsaufnahme der verfilmten Banater Kirchenbücher in der Bibliothek des IfA 1979, AKdFF, 86 S. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Periodica ===&lt;br /&gt;
* Banater Post&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erscheint zwei-wöchentlich, 16 Seiten, Größe: 29 x 40 cm, Bezugsgebühr: $50 jährlich (23 Ausgaben), Anzeigen: $30-40 (je nach Größe), herausgegeben von der Landsmannschaft der Banater Schwaben aus Rumänien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Donauschwabe, Bundesorgan der Heimatvertriebenen aus Jugoslawien, Rumänien und Ungarn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erscheint wöchentlich, etwa 12 Seiten, Größe 31 x 45 cm, Bezugsgebühr in Deutschland: DM 182 jährlich, DM 95 halbjährlich, Bezugsgebühr in Österreich: öS 1.283 jährlich, öS 669 halbjährlich, herausgegeben von: Donauschwäbischer Heimatverlag, Postfach 1680, 7080 Aalen/Württemberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Banater Berglanddeutsche Mitteilungsblatt&lt;br /&gt;
* Mitteilungen der Landsmannschaft der Banater Schwaben aus Rumänien, Postfach 1136, 76338 Eggenstein-Leopoldshafen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch einige Heimatortsgemeinschaften haben 1 bis 4 mal jährlich eigene Veröffentlichungen oder haben Heimatbücher mit Fotos, Ortsplänen und Einwohnerverzeichnissen herausgegeben. Wo nicht angegeben, kann man sich, um eine Kontaktadresse bezüglich des interessierenden Ortes zu erhalten, wenden an: Banater Post oder Der Donauschwabe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Billed: Heimatblatt&lt;br /&gt;
* Dreispitz/Segenthau: Dreispitzer Brief (HOG Segenthau). Barbara Gaug, Georg-Daniel-Teutsch-Str. 8, 40595 Düsseldorf&lt;br /&gt;
* Engelsbrunn: Schwengelbrunnen. Franz Sayer, 7539 - 185th St., Flushing, N.Y. 11366 - USA&lt;br /&gt;
* Hatzfeld: Hatzfelder Heimatblatt. Walter Tonta, Vogelberg-Str. 13, 89079 Ulm/Donau&lt;br /&gt;
* Jahrmarkt: Jahrmarkter Heimatblätter. Josef Schäffer, Wurmbergstr. 28 73066 Uhingen oder Hans Nix, Lisztstr. 22, 67574 Osthofen.&lt;br /&gt;
** Heimatblatt 1993 (Jahrmarkt während des Ersten Weltkrieges)&lt;br /&gt;
** Heimatblatt 1995 (Deportation 1945)&lt;br /&gt;
** Heimatblatt 1996 (Die deutsche Besiedlung der Großgemeinde Jahrmarkt/Jahrmatha in den Banater Akten des * * * Hofkammerarchivs Wien). &lt;br /&gt;
** Lugosch: Lugoscher Heimatblatt. Heinrich Lay, Altdorfer Str. 8, 84513 Töging/Inn&lt;br /&gt;
** Modosch: Modoscher Heimatblätter. Herbert Prokle, Firnhaber-Str. 3, 82340 Feldafing&lt;br /&gt;
** Mramorak: Mramoraker Bote. Franz Gaubatz, Haarwiesen Str. 14, 73054 Eislingen/Fils&lt;br /&gt;
** Orzydorf: Orzydorfer Heimatblatt. Johann Ortmann, Freibergseestr. 3, 86163 Augsburg&lt;br /&gt;
** Sackelhausen: Sackelhauser Heimatblatt. Michael Koppi, Thüringer Str. 5, 72768 Reutlingen&lt;br /&gt;
** Sanktandreas: Sanktandreser Heimatblatt. Franz Lay, Steinmattenstr. 30, 79194 Gundelfingen&lt;br /&gt;
** Sanktanna: Sanktannaer Heimatbrief. Josef Gregonowits, Oberdorfstr. 27, 77723 Gengenbach&lt;br /&gt;
** Schag: Schager Heimatbote - Die Temesch. Franziska Graf, Maisthuberstr. 19, 85053 Ingolstadt&lt;br /&gt;
** Semlak: Der Semlaker Heimatbrief. Georg Schmidt, Festerstrasse 35, 40882 Ratingen&lt;br /&gt;
** Setschan: Setschaner Rundbrief. Alfred Riedinger, Zeppelinstr. 33, 71409 Schwaikheim&lt;br /&gt;
** Temeschburg: Temeschburger Heimatblatt. Rudolf Krauser, Schumannstr. 21, 89518 Heidenheim &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsfamilienbücher ===&lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;
Heute ist das Banat zwischen Rumänien, Jugoslawien und Ungarn geteilt. Diese Zusammenstellungen beinhalten Ortsgeschichten und Familienbücher dieser Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Videofilme ===&lt;br /&gt;
Die folgende Information ist einer Anzeige in der Banater Post entnommen. Die Heimat-Videofilme zeigen folgende Dörfer in Rumänien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albrechtsflor-1990, Altsanktanna-1992, Arad-1993, Bakowa-1994, Baumgarten-?, Billed-1991, Blumenthal-1991, Bogarosch-1993, Bruckenau-1992, Darowa-1994, Deutschbentschek-1994, Deutschpereg-1992, Deutschsanktpeter-1993, Engelsbrunn-1990, Fibisch-1991, Glogowatz-1994, Gottlob-1993, Grabatz-1993, Großjetscha-1993, Großsanktnikolaus-1994, Großsanktpeter-1995, Guttenbrunn-1991, Hatzfeld-1991, Jahrmarkt-1991, Johannisfeld-1995, Königshof-1995, Kleinjetscha-1993, Kreuzstätten-1990, Lenauheim-1993, Liebling-1995, Lovrin-1995, Maria Radna-1990, Marienfeld-1990, Mercydorf-1994, Moritzfeld-1994, Neubeschenowa-1995, Neupanat-1990, Neusiedel-1993, Nitzkydorf-1995, Orzydorf-1992, Ostern-1991, Pesak-1993, Rekasch-1992, Sackelhausen-1990, Saderlach-1993, Sanktandres-1994, Sanktanna-1992, Sanktmartin-1991, Schöndorf-1990, Segenthau-1994, Temeswar-1991, Traunau-1991, Triebswetter-1993, Tschanad-1995, Ulmbach/Neupetsch-1995&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Videofilme sind auch im NTSC-Format für USA und Canada erhältlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestellungen richten Sie bitte an:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Walter Fissl, Kindlebergweg 10, 71272 Renningen, Tel/Fax 07159-6948 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Österreichisches Staatsarchiv (Hofkammerarchiv), hier in &#039;&#039;&#039;[[Wien]]&#039;&#039;&#039; sind viele Akten über Immigranten gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rumänische Staatsarchive, Timisoara&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vorherigem Anschreiben kann eine Genehmigung für Forschungen in Kirchenbüchern des rumänischen Banats erhalten werden bei:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Directia Generala a Arhivelor Statului&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
B-dul Regina Elisabeta 49&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
RO-70602 Bucuresti&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
RUMÄNIEN&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tel. (0040-0) 152503&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Antwort manchmal bis zu einem halben Jahr dauert, sollte man rechtzeitig schreiben. Man sollte im Anschreiben Datum, Zweck und Orte der Forschung vermerken. Auch sollte man alle in Frage kommenden Orte erwähnen, da eine Forschungserlaubnis nur für im voraus genannte Orte gegeben wird. Wünsche vor Ort finden keine Berücksichtigung. Fotokopieren oder Fotographieren ist nicht erlaubt, nur handschriftliche Übertragung. Der Raum wird (anscheinend) von einem bewaffneten Beamten überwacht. Das Archiv hat bestimmte Öffnungszeiten, aber Ausländer können auch außerhalb dieser Zeiten forschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Archiv liegt unweit des Continental-Hotels am Boulevard der Revolution Nr. 3.; es ist von hier aus zu Fuß in etwa 20 Minuten erreichbar. Vom Hotel geht man nach rechts Richtung Bega; vor der Brücke über den Bega-Kanal biegt man nach links in die Andrei-Mocioni-Straße. Das Staatsarchiv befindet sich im selben Gebäude wie die Stadtpolizei, jedoch mit separatem Eingang an der Rückseite des Gebäudes. Öffnungszeiten 8-15 Uhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
       Polizei u.                       |   |&lt;br /&gt;
         Archiv        **  \     T     | B |&lt;br /&gt;
                          \    R     | E |&lt;br /&gt;
                           |    E     | G |&lt;br /&gt;
            Str. A. Mocioni &amp;gt; |    E     | A |&lt;br /&gt;
                           |    S     |   |&lt;br /&gt;
                           |          |   |&lt;br /&gt;
________________________|_______[ Brücke ]&lt;br /&gt;
       Bvd Revolutiei               [________]&lt;br /&gt;
  **                                | K |&lt;br /&gt;
  **                                | A |  &lt;br /&gt;
  Hotel Continental                   | N |&lt;br /&gt;
                                   | A |&lt;br /&gt;
                                   | L |&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adresse: Str. Andrei Mocioni nr 8, RO-1900 Timisoara, Rumänien, Tel. (0040-56) 193463.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier muß man ein Formular mit Angaben über Name, Adresse und Forschungszweck ausfüllen. Im Archiv findet sich ein zweibändiges Verzeichnis aller vorhandenen Kirchenbücher. Man sollte alle Ortsnamen auf rumänisch kennen. Für jedes angeforderte Buch muß nochmal ein Formular ausgefüllt werden, wieder mit einer Angabe des Namens, Datums und Forschungszwecks. Der Raum ähnelt sehr einem Klassenzimmer mit Pulten (tatsächlich wird er auch ab 15.00 Uhr als solcher benutzt). Man darf nur 8 Bücher täglich einsehen. Dies scheint viel, wird aber relativiert, wenn man sich vergegenwärtigt, daß z. B. ein Ort wie Perjamosch ungefähr 25 Bücher umfaßt. Essen, Trinken, Kopieren und der Gebrauch eines Kugelschreibers oder Füllers sind verboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist man schon in Temeschwar könnte ein persönlicher Besuch bei dem röm.-kath. Bischofssitz erfolgreich sein. Der Bischofssitz befindet sich im Hauptplatz Temeschwars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mikrofilme ==&lt;br /&gt;
Eine große Zahl von Kirchenbüchern und anderen Originalquellen banater Orte wurden mikroverfilmt und von der Familiengeschichtlichen Bibliothek der Mormonen (Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage) erworben. Für mehr Informationen darüber siehe: Donauschwaben Village List&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.banat.de&lt;br /&gt;
http://www.Franzfeld.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reiseführer ==&lt;br /&gt;
* [http://www.genealogienetz.de/reg/ESE/esetravel.html#rom www.genealogienetz.de/reg/ESE Reisen nach Rumänien]&lt;br /&gt;
* Ein ausführliche Geschichte von Timisoara(-Temesvar-Temeschburg), ist zur Zeit nur in rumänisch und englisch abrufbar.&lt;br /&gt;
* Da die banater Orte Charleville, St. Hubert, Soltour und Triebswetter überwiegend durch Lothringer besiedelt wurden, gibt es im &amp;quot;Index des articles de la revue Généalogie Lorraine&amp;quot; zwei interessante Beiträge:&lt;br /&gt;
** 33. 3ieme trimestre 1979. Lorrains dans les registres paroissiaux de St Hubert et Triebswetter au Banat, page 119, (Lothringer in den Kirchenbüchern von St Hubert und Triebswetter im Banat, S. 119)&lt;br /&gt;
** 34. 4ieme trimestre 1979. Lorrains dans les registres paroissiaux de St Hubert et Triebswetter au Banat, page 183, (Lothringer in den Kirchenbüchern von St Hubert und Triebswetter im Banat, S. 183) &lt;br /&gt;
* Military Border: Für den Teil des Banats das der österreich-ungarischen Militärgrenze angehörte gibt es besondere Berücksichtigungen (in englisch).&lt;br /&gt;
* Banater Aktualität von Anton Bedoe-Zollner&lt;br /&gt;
* Earthquakes in the Banat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sind private E-Mailadressen und Homepages von Ahnenforschern gelistet. Diese Personen bieten Information, Nachschau und teilweise auch Scan bzw. Kopien in ihre Unterlagen an. Detail bitte direkt erfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Suchhilfenliste]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstes Issue von Rick Heli. Vielen Dank an Lou Arnold, Norbert Bambach, David Dreyer, Monika (Kleer) Ferrier, Helmut Flacker, John Gingerich, Aleksandra Grubin, Richard Sadorf, Rosina Schmidt, and Michael Stamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formatiert für GenWiki 2004 Reiner Wieland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;GOV&amp;gt;object_276535&amp;lt;/GOV&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Territorium]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Banat|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>301910</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Syrmien&amp;diff=466746</id>
		<title>Syrmien</title>
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		<updated>2008-04-25T18:34:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;301910: /* Offizielle Internetseiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Österreich-Ungarn]] &amp;gt; Syrmien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird das &#039;&#039;&#039;historische&#039;&#039;&#039; Syrmien bis zum 1. Weltkrieg behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Staat_syrmien.png|thumb|150px|Lokalisierung Syrmien]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flagge===&lt;br /&gt;
[[Bild:Fahne_Staat_syrmien.png]]&lt;br /&gt;
===Wappen===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Staat_syrmien.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landesfarben ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landesfarben sind xxxx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Staat_sysrmien.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grenzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Norden und Osten: Die Donau&lt;br /&gt;
* Im Westen: [[Slawonien]]&lt;br /&gt;
* Im Süden: Save  (Sau) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Syrmien (Srem [serbo-kroatisch], Szerém [ungarisch], Sirmium [lateinisch]) liegt im Donau-Save-Zwischenstromland und umfaßt knapp 7.000 Quadratkilometer. Heute gehören etwa 2/3 davon zur serbischen Wojwodina, das seinerseits zum neuen Jugoslawien gehört, und 1/3 zu Slawonien, das heute zu Kroatien gehört. Es muss hervorgehoben werden, daß die Westgrenze Syrmiens zu [[Slawonien]] nicht sicher festzulegen ist; zu häufig gab es gewisse Inkonsequenzen bei der Zuordnung mancher Gemeinden. Um diese auszuräumen, muss ein Stichdatum für eine Abgrenzung herangezogen werden, nämlich der November 1918. Demzufolge orientiert man sich an den Grenzen der Gespanschaften (Komitate) [[Wirowititz]] und [[Poschegg]] zur Gespanschaft Syrmien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchliche Einteilung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kirchliche Einteilung unterscheidet sich von der staatlichen Einteilung. Details finden Sie bei dem jeweiligen Bezirk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichtlicher Abriss ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sirmium (Syrmisch-Mitrowitz) war in der Römerzeit die Hauptstadt Unterpannoniens; von diesem wurde die Bezeichnung für das ganze Gebiet abgeleitet. Bereits unter den Karolingern und Arpaden wurde es mit Deutschen besiedelt. Das Frankengebirge (Fruska Gora) erinnert noch an das &amp;quot;Land der Franken&amp;quot; wie Syrmien damals hiess. Nach der Niederlage bei Mohacs 1526 fiel es an die Osmanen; die Bevölkerung flüchtete grossenteils. Unter dem habsburgischen Kaiser Leopold I. begann nach der Vertreibung der Türken 1687 eine Neubesiedelung der stark entvölkerten Region - die Bevölkerungsdichte lag bei etwa 2-3 Personen pro Quadratkilometer. Im Friedensvertrag von Syrmisch-Karlowitz 1699 bzw. von Passarowitz 1718 wurde Österreich ganz Ungarn mit Slawonien, Syrmien, der Batschka und Siebenbürgen zugesprochen; danach die ersten deutschen Siedler in Semlin. Nach dem Friedensschluß von Belgrad in 1739 wurden deutsche Handwerker und Kaufleute in Peterwardein (Schwabendörfel, Mayerhof), Karlowitz (Deutsche Gasse), Mitrowitz und Vukovar angesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser Leopold I. belehnte zunächst die italienischen Odescalchi mit Syrmien; später kam es an die Albani. 1745 wurde die Gespanschaft Syrmien mit der Hauptstadt Wukowar errichtet; zum ersten Obergespan wurde Baron Pejatschewitsch eingesetzt der in 1746 seiner Besitzung Ruma die ersten deutschen Siedler zu führte (ursprünglich ein rein deutscher Marktflecken). Im selben Jahr wurde das südliche Syrmien mit einem 10 bis 30 Kilometer breiten Streifen entlang der Save in die Militärgrenze eingegliedert, die direkt der Wiener Hofkammer unterstand. Der Rest gehörte adeligen Grundherren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Geheimrat Wilhelm von Taube im Auftrag der Wiener Hofkammer 1777 auch nach Syrmien kam, berichtete er, daß das Land infolge der Türkenkriege einer Wildnis gleiche und die ersten Einwanderer Seuchen zum Opfer gefallen seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Gründungsdaten aus Günter Schödl, &#039;Land an der Donau&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1770: Stara Pasova (gegr. für evangelische Slowaken)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1783: Neu-Slankamen (in der Militärgrenze gegr. u.a. mit mehreren deutschen Siedlern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1787: Semliner Vorstadt (wie Neu-Slankamen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1790: über 600 evangelische Familien südwestdeutscher Abstammung nach Peterwardein (davon sind 62 Familien im Sommer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1791 zwischen Alt-Pasua und Batajnica angesiedelt wurden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1790-1820: Neugründung deutscher Ortschaften in der Militärgrenze, die erste war:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1791: Neu-Pasua (gegr. für evangelische Deutsche mit Startplatz Ulm 1790) zeitgleich deutscher Zuzug in Neu-Banovci (ab &lt;br /&gt;
1870 mehrheitl. deutsch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach 1800: Die Tochtersiedlung Sotin deren Einwohner aus dem über der Donau gelegenen Neudorf kamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1817: Neudorf bei Vinkovci (gegr. für evangelische Deutsche)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1820 bis 1850: Es folgten Opatovac, Lowas, Jarmina, Berak, Tompojevci, Tovarnik, Ilaca, Svinjarevci, Babska Nova und Orolik. Während die eben genannten Orte rein katholisch waren, kam es nach 1859 zu erneutem Zuzug von evangelischen Siedlern, diesmal nach Sidski Banovci, Neu-Jankowzi, Beschka, Bingula, Krcedin und andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1867 erfolgte eine Zweiteilung der Monarchie (Doppelmonarchie Österreich-Ungarn) (E) in einen westlichen, österreichischen und einen östlichen ungarischen Teil, zu dem Syrmien gehörte. In der Folge war die deutsche Bevölkerung einer starken Madjarisierung ausgesetzt. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde Syrmien in das neu entstandene Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen eingegliedert. Verwaltungsmässig gehörte es mit dem grösseren östlichen Teil zur Donau-Banschaft und mit dem kleineren westlichen Teil zur Save-Banschaft. Es setzte eine starke Slawisierungswelle ein, mit der sich die Donauschwaben Syrmiens gut arrangierten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier: Nur die dem Staat insgesamt zugeordneten Referenzen aufführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Literatur befindet sich unter Donauschwäbische Heimatbücher, Ortsgeschichten, Ortsfamilienbücher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Haller, Hermann. Syrmien und sein Deutschtum. Ein Beitrag zur Landeskunde einer südostdeutschen Volksinsellandschaft. 1941, Leipzig, publisher unknown. Standort/Library: Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Müller, Josef. Syrmien, Slawonien, Bosnien. Verlorene Heimat deutscher Bauer. 1961 Freilassing, Pannonia-Verlag. (Donauschwäbische-Beiträge 39).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lendl, Egon. Das Deutschtum in Slawonien und Syrmien und seine wissenschaftliche Erforschung. (Deutsches Archiv für Landes- und Volksforschung [Leipzig] 5, 1941: S. 143-154). Standort/Library: IfA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Meynen, Emil (Hrsg.) Das Deutschtum in Slawonien und Syrmien. Landes- und Volkskunde. 1942, Leipzig, Hirzel. Standort/Library: IfA Württ. Landesbibliothek.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Oberkersch, Valentin.&lt;br /&gt;
** Die Deutschen in Syrmien, Slawonien und Kroatien bis zum Ende des ersten Weltkrieges. 1972, Stuttgart, privately published. 220 pages.&lt;br /&gt;
** Die Deutschen in Syrmien, Slawonien, Kroatien und Bosnien. 1989 Munich, Donauschwäbisches Archiv. 614 pages. DM 62. (Beiträge zur Volks- und Heimatgeschichtsforschung, Schulgeschichte, Reihe III, Bd. 40). ISSN 0172-5165-40; ISBN 3-926276-07-10. Standort/Library: Berlin&lt;br /&gt;
**&amp;quot;Syrmien und Slawonien vor hundert Jahren,&amp;quot; in Donauschwaben-Kalender 1981, 1980, Aalen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sattler, Wilhelm. Die deutsche Volksgruppe im unabhängigen Staat Kroatien: ein Buch vom Deutschtum in Slawonien, Syrmien und Bosnien.1943, Graz, Steirische Verlagsanstalt. 114 pages. (Schriften des Südostdeutschen Institutes Graz; Nr. 9, Das Joanneum). Standort/Library: University of California.&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
* Schreckeis, Hans. Donauschwaben in Kroatien: historisch-demographische Untersuchung. 1983, Salzburg, Haus der Donauschwaben, Donauschwäbisches Kulturzentrum. 52 pages. (Donauschwäbische Beiträge; Nr. 77). Standort/Library: University of California&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
* Wüscht, Johann. Die Ereignisse in Syrmien 1941-1944: dokumentarische Stellungnahme zur Jugoslawischen Darstellung in &amp;quot;Zlocini okupatora I nijhovih pomagaca u Vojvodini 1941-1944&amp;quot; [Verbrechen der Okkupatoren und ihrer Helfer in der Vojvodina 1941-1944]. 1975, Kehl/Rhein, privately published. 83 Seiten (Nachprüfungen der Schriften jugoslawischer Autoren, 3) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Werke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rundbriefe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Indiaer Rundbrief, erscheint 3-mal jährlich. Herausgeber: Dr. Valentin Oberkersch, Beihinger Weg 9, D-70439 Stuttgart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Neu-Pasuaer Trommler, erscheint 2-mal jährlich. Herausgeber: Stiftung Neu-Pasua, Geschäftsstelle: Rosmarinstr. 12, D-72713 Reutlingen, (Postfach 2330, D-72713 Reutlingen), Tel. 07072/920440  Fax: 07072/920442&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rumaer Gucksloch. 1980-?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Werke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kein Eintrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kein Eintrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortslexika und Karten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortslexika ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ShtetlSeeker auf JewishGen: [http://www.jewishgen.org/ShtetlSeeker/loctown.htm www.jewishgen.org]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Maporama.com: [http://www.maporama.com/share/ www.maporama.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bundesamt für das Eich- und Vermessungswesen, Wien [http://www.bev.gv.at www.bev.gv.at]. Auch historische Karten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatliche Archive ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigste Forschungsmöglichkeit außerhalb der Haushalte bieten die staatlichen Archive. Dort kann man in Matriken, Verkündbüchern, Seelenbeschreibungen, Grundbücher usw. Einsicht nehmen. Matriken sind Aufzeichnungen über kirchliche Handlungen wie Taufen, Trauungen, Einsegnungen sowie Kirchenein- und austritte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Archive in Wien finden Sie hier: &lt;br /&gt;
[http://www.oesta.gv.at/deudiv/arch_oe.htm www.oesta.gv.at Archivübersicht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstige Archive ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* AKdFF Forschungshilfe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andreas Müller, Im Efeu 65/11, 72766 Reutlingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Heraldisch genealogische Gesellschaft &amp;quot;Adler&amp;quot;&lt;br /&gt;
Universitätsstrasse 6/9b&lt;br /&gt;
A-1090 Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: [http://www.adler-wien.at www.adler-wien.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gesellschaft &amp;quot;Adler&amp;quot; wurde bereits 1870 gegündet. Sie verfügt über eine genealogische Spezialbibliothek, mit Todesanzeigensammlung, Wappenbildkartei, Siegelsammlung und laufende Publikationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Österreichische Nationalbibliothek, Wien [http://www.onb.ac.at www.onb.ac.at]&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
* Online-Katalog des Österreichischen Bibliothekenverbundes [http://opac.bibvb.ac.at opac.bibvb.ac.at Online-Katalog]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Online-Katalog des des Karlsruher Virtuellen Kataloges KVK http://www.ubka.uni-karlsruhe.de/kvk.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere wichtige Bibliotheken finden Sie unter &#039;&#039;&#039;[[Wien]]&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LDS/FHC  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genealogische Forschungsstellen der &#039;Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage&#039; [http://de.wikipedia.org/wiki/Kirche_Jesu_Christi_der_Heiligen_der_Letzten_Tage de.wikipedia.org Mormonen].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche und die dazu gehörende Genealogische Gesellschaft von Utah, in Salt Lake City, Utah, USA, bzw. ihre europäische Zentrale (Im Rosengarten 25a, D-61118 Bad Vilbel, BRD) verfilmt aus religiösen Gründen in aller Welt personenbezogene Akten (meist Kirchenbücher). Von Böhmen sind nur wenige Verfilmungen verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Salt Lake City ist ein großes Zentrum für Familienforschung eingerichtet. Die Filmrollen und Microfishes sind in den Rocky Mountains in riesigen unterirdischen Hallen gelagert. Duplikate dieses Materials werden Familienforschern in aller Welt gegen ein geringes Entgelt in zahlreichen Familienforschungsstellen (FHCs) zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voranmeldung erforderlich! Es wird nicht religiös geworben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
* Die österreichischen FHC&#039;s finden Sie hier: [http://mormonen.at/site/html/1/05/1,05,01,001.html mormonen.at]&lt;br /&gt;
* Die deutschen FHC&#039;s finden Sie hier: [http://www.kirche-jesu-christi.org/ www.kirche-jesu-christi.org]&lt;br /&gt;
* Die Zentrale in Utah, USA hier: [http://www.familysearch.org/Eng/default.asp www.familysearch.org]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Telefonbücher ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Online Telefonbuch: ???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mailinglisten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mailinglisten auf Genealogy.net: [http://list.genealogy.net/mailman/listinfo list.genealogy.net]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionale Verlage und Buchhändler ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kein Eintrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berufsgenealogen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heimat- und Volkskunde ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kein Eintrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auswanderungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kein Eintrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berufe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kein Eintrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Etymologie und Sprache ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kein Eintrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kalender ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kein Eintrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* www.Neu-Pasua.de&lt;br /&gt;
* www.Neu-Banovci.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Internetseiten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kein Eintrag!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Internetseiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wikipedia Lexikon: [http://de.wikipedia.org/wiki/Syrmien de.wikipedia.org]&lt;br /&gt;
* Military Border Region (E): Für den Teil Syrmiens das der österreich-ungarischen Militärgrenze angehörte gibt es besondere Berücksichtigungen.&lt;br /&gt;
* Croatia GenWeb (E)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sind private E-Mailadressen und Homepages von Ahnenforschern gelistet. Diese Personen bieten Information, Nachschau und teilweise auch Scan bzw. Kopien in ihre Unterlagen an. Detail bitte direkt erfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Suchhilfenliste]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Issue von Rick Heli. Übersetzung und Beiträge von Helmut Flacker, Vielen Dank an Richard Abrell, Monika (Kleer) Ferrier, Robert Goetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Territorium]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreich-Ungarn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Syrmien|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>301910</name></author>
	</entry>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Bosnien&amp;diff=466442</id>
		<title>Bosnien</title>
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		<updated>2008-04-24T19:29:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;301910: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Geographie&lt;br /&gt;
Bosnien, Teil des ehemaligen Jugoslawien und Teil des neu gebildeten Staates Bosnien-Herzegowina, wird zur Erläuterung der donauschwäbischen Siedlungen im Folgenden definiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grenzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    * Nord: Save (als Grenze zu Slawonien und Syrmien)&lt;br /&gt;
    * Ost: Drina (als Grenze zu Serbien)&lt;br /&gt;
    * Süd: Grenze zur Herzegowina und Dinarische Alpen (als Grenze zu Kroatien)&lt;br /&gt;
    * West: Una (als Grenze zu Kroatien) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkung: Die donauschwäbischen Siedlungsgebiete befinden sich ausschließlich nördlich einer Linie zwischen Prijedor, Banja Luka, Zenica und Zvornik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[zum Anfang der Seite]&lt;br /&gt;
Geschichte&lt;br /&gt;
Illyrische Stämme mit einer mit dem Albanischen verwandten indoeuropäischen Sprache waren die ersten nachweisbaren Bewohner der fruchtbaren, wald- und erzreichen Region. Später wanderten Kelten ein, und danach kamen die Römer als Eroberer. Nach Augustus bildete dieses Gebiet einen Teil der römischen Provinzen Pannonien und Dalmatien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäss der Verwaltungseinteilung unter Diokletian gehörte es zur westlichen Reichshälfte. Nach ständigen Invasionen durch Goten, Hunnen, Alanen, Awaren und schließlich Slawen kam es im siebten Jahrhundert unter byzantinische Kontrolle. Etwa in dieser Zeit erscheint die Bezeichnung Bosnien als Bosona, ein Gebiet um den Fluß Bosna. Kroatische und serbische Stämme, die hier siedelten, unterstützten Byzanz in den Kriegen gegen die unruhigen Awaren und gewannenen nach und nach für sich tributpflichtige Königtümer, die von Konstantinopel aus schwer zu kontrollieren waren. Um 1180 entwickelte es sich zu einem selbständigen Staatsgebilde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weitere Geschichte Bosniens ist verworren und nicht immer gut dokumentiert. Ende des 13. und Anfang des 14. Jahrhunderts halfen sächsische Bergleute, tatsächlich Deutsche aus Ungarn und Transsylvanien, bei der Ausbeute der Gold-, Blei-, Kupfer- und insbesondere Silbervorkommen (Srebrenica von serbokroatisch srebro Silber). Aber offensichtlich war Bosnien dem türkischen Ansturm nicht gewachsen und wurde 1463 rasch erobert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bosnien bildete die Trennlinie zwischen Ost und West, zwischen Serben und Kroaten, zwischen Katholiken und Orthodoxen. Diese unglückliche Region trug zu neuer Zersplitterung bei: Türken gegen Europäer und Christen gegen Moslems. Schliesslich erklärte Rußland 1877 den Krieg und Stand 1878 vor Istanbul. Die Osmanen gaben im darauffolgenden Frieden viel ab, in den Augen der europäischen Großmächte viel zu viel. In der Absicht die russische Expansion zu bremsen, wurde beim Berliner Kongreß entschieden, daß Bosnien türkisch bleiben, aber von Österreich-Ungarn besetzt und verwaltet werden sollte. Die Österreicher wurden in ihrer Hoffnung, bei der bosnischen Bevölkerung willkommen zu sein, enttäuscht und mußten ihre Erwerbung mit Waffengewalt erobern, was ihnen auch 1878 nach etwa drei Monaten gelang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang war die Verwaltung schwierig, da es sehr viele Flüchtlinge und viele Aufstände gab. Im Bestreben, die wirtschaftlichen Möglichkeiten des Gebiets auszunutzen, beliessen die neuen Machthaber die türkischen Gesetze und versuchten Industrie und Landwirtschaft zu stärken. In dieser Situation und deshalb erliessen die Österreicher einen Aufruf an ausländische Siedlungswillige und auch an alle Bürger Österreich-Ungarns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich waren bereits 1869 rheinische Mönche ins Land gekommen, Trappisten, angeführt von Pater Franz, der ein Kloster gründete: das Kloster Maria Stern bei Banja Luka, das recht bald aufblühte. Pater Franz setzte eine Anzeige in eine kirchliche Zeitschrift, die zur Auswanderung ermutigte, und bald kamen Siedler aus dem Rheinland. Die wenigen ersten Kolonisten wurden in Klasnica angesiedelt, aber die erste eigentliche Kolonie war Windthorst, in der Nähe der kroatischen Grenze, gefolgt von einer Tochtersiedlung, Rudolfstal (nach dem Besuch des Kronprinzen Rudolf 1888). Franzjosefsfeld, ein protestantischer Ort, wurde überwiegend von Deutschen aus Franzfeld /Banat und Neu-Pasua /Syrmien besiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab sehr viele Vergünstigungen, einschliesslich Steuernachlässen. Nach 1890 bekam jede Familie zwölf Hektar Land, abgabenfrei für die ersten drei Jahre mit nur geringen Hypothekenschulden, die nach zehn Jahren im Falle einer Annahme der bosnischen Staatsbürgerschaft erlassen wurden. Im Laufe der Zeit wurden 31 Kolonien gegründet mit etwa 10.000 Einwohnern, von denen die Meisten Polen, Tschechen oder Ruthenen waren, aber auch etwa 2.000 Deutsche waren darunter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daß der Erlass weitgehend abgelehnt wurde, zeigt die Eingabe des bosnischen Parlaments von 1910 um dessen Abschaffung; dies war eine der ersten Amtshandlungen der neuen Institution. Um diese Zeit waren etwa 47.000 Deutsche und 61.000 Ungarn Bürger von Bosnien, wiewohl nicht alle ständig dort blieben und viele Verwaltungsangestellte, Handelsleute und Soldaten waren. Auch war die Mehrheit der Ungarn ethnisch gesehen eigentlich kroatisch. Es war für die Verwaltung sehr mühsam, sich langsam in dieser so verschiedenartigen Region zu organisieren und Unterstützung zu erhalten; mit ihren drei Religionen, vielen Nationen und Sprachen war sie praktisch ein Mikrokosmos des gesamten Balkans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der berühmte von Gavrilo Princip 1914 abgefeuerte Schuss, der den österreichischen Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand tötete und den Ersten Weltkrieg auslöste, muss in diesem Zusammenhang gesehen werden - als Reaktion auf einen Versuch Österreichs, legitime und ständige Kontrolle über das Gebiet zu gewinnen. Dies war für die deutschen Siedlungen eine sehr schwere Zeit, besonders z. B. für Franzjosefsfeld, das nahe der serbischen Grenze lag. Im selben Augenblick wurde es zum Ziel grenznaher Übergriffe, aber es wurde nicht wesentlich zerstört, da die serbischen Streitkräfte durch die österreichisch-ungarische Armee zurückgeworfen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlimmer war die Gewohnheit der Armee Pferde, Wagen, Kühe, Getreide und Futter zu requirieren. Dies liess zusammen mit der Einberufung der Männer zum Militär die Siedlungen in schwierige wirtschaftliche Verhältnisse geraten. Damals verliessen viele der etwa 8.200 Einwohner die Siedlungen, um in anderen Teilen der Monarchie unterzukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur selben Zeit wurden viele Bosnier in Gefangenenlager gesteckt; etwa 3.300 bis 5.500 Bosnier wurden in Lagern in Bosnien und Ungarn gehalten; man nimmt an, dass 700 bis 2.000 hier starben. Dies und ständiger Druck auf die Studentenschaft trugen schwerlich zu den Kriegsbemühungen Österreichs bei und noch weniger zu seiner Unterstützung in dem Gebiet. 1918 wurden Österreich und die Mittelmächte besiegt und Bosnien wurde nach dem Vertrag von Trianon 1920 ein Teil des neugegründeten Königreichs der Serben, Kroaten und Slowenen (Jugoslawien).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst jetzt noch wollten die deutschen Einwanderer bleiben und sich dem neuen Regim unterwerfen, zumal sie sich hier zu Hause fühlten und ihr ganzes Leben in dieser Gegend verbrachten. Aber zwischen 1918 und März 1923 belästigten serbisch-orthodoxe Freischärler und landhungrige Agitatoren viele Siedler und ihre Nachkommen, bis dies schliesslich nach Verabschiedung eines Gesetzes unterblieb. Zwischenzeitlich wanderten viele Siedler ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Elf-Tage-Krieg kapitulierte im April 1941 der junge Staat Jugoslawien vor den vereinten deutschen, italienischen, bulgarischen und ungarischen Streitkräften. Der Zweite Weltkrieg brachte für Bosnien bei gleichmässiger Gewichtung in Wirklichkeit vier Kriege: Die Invasion der Achsenmächte in Jugoslawien, den Krieg der Achsenmächte gegen Widerstandsbewegungen, den Bürgerkrieg zwischen den kroatischen Faschisten (Ustascha) und den Serben und schliesslich den Bürgerkrieg zwischen den bedeutendsten Widerstandsbewegungen, den Tschetniks (überwiegend serbische Königstreue) und den kommunistischen Partisanen unter Titos Führung. Angesichts dieser verworrenen Lage ist es nicht verwunderlich, daß viele Grausamkeiten begangen wurden. Indem sie hervorragende Organisation mit skrupelloser Taktik zu verbinden verstanden, gelang es den Tito-Partisanen die Unterstützung der Alliierten zu erlangen. Schliesslich dominierten sie in dem Kampf, was zur Bildung des kommunistischen Jugoslawien führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neue föderative Staat Jugoslawien vereinte sechs Bundesländer, fünf Sprachen, fünf Völker (nach ethnischen Säuberungen an Deutschen und Ungarn), drei Religionen und zwei Alphabete und bestand bis 1989. Mit dem Auseinanderbrechen Jugoslawiens nahm die Geschichte auch in Bosnien eine neue Wende. Seit 1992 ist Bosnien-Herzegowina ein selbständiger Staat; dennoch wurde und wird hier weitergekämpft. Es bleibt die Hoffnung, da es das Spiegelbild so vieler europäischer Kontraste und Kämpfe bildet, dass es über diese Zwischenstation der langen Geschichte der Auseinandersetzungen schliesslich den verdienten Frieden findet. Durch die Geschichte hindurch fanden die Menschen in Bosnien trotz vieler Gegensätze stets einen Weg, um harmonisch zusammenzuleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[zum Anfang der Seite]&lt;br /&gt;
Genealogische und historische Gesellschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    * AKdFF Forschungshelfer:&lt;br /&gt;
          o Fritz Hoffmann&lt;br /&gt;
            Alleestr. 7&lt;br /&gt;
            D-74321 Bietigheim-Bissingen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimatortsgemeinschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[zum Anfang der Seite]&lt;br /&gt;
Liste der Siedlungen&lt;br /&gt;
Die Gründung der deutschen Siedlungen in Bosnien erfolgte in vier unterschiedlichen Phasen :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    * 1869-1880 Erste Gründungen: Pater Franz gründet das Trappistenkloster bei Banja Luka und wirbt Siedler aus dem Rheinland an.&lt;br /&gt;
    * 1880-1888 Weitere Besiedelung: Enttäuschte Schwaben aus dem Banat, der Batschka and Syrmien flüchten vor der Magyarisierungswelle.&lt;br /&gt;
    * 1891-1905 Staatlich geförderte Kolonisation: Der Staat organisiert und unterstützt die Kolonisation durch Landzuwendungen und finanzielle Zuwendungen.&lt;br /&gt;
    * 1891-1914 Späte private Besiedelung: Einzelne Siedler oder Siedlergruppen kommen auf private Initiative aus dem Banat, der Batschka, Slawonien, Galicien, der Bukowina und später aus Rußland. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Donauschwaben Village list gelangt man zur Liste der 1878-1914 in Bosnien gegründeten Siedlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[zum Anfang der Seite]&lt;br /&gt;
Weitere Literatur befindet sich unter Donauschwäbische Heimatbücher, Ortsgeschichten, Ortsfamilienbücher von Helmut Flacker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bibliographie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    * Gesemann, G., Das Deutschtum in Südslavien (1922, München)&lt;br /&gt;
    * Heimfelsen, Die Deutschen Kolonien in Bosnien (1911, Sarajevo)&lt;br /&gt;
    * Hoffmann, Fritz. Das Schicksal der Bosniendeutschen in 100 Jahren von 1878 bis 1978. 1982, Sersheim, Hartmann. Standort/Library: AKdFF, HdDS, IfA&lt;br /&gt;
    * Maier, Hans. Die deutschen Siedlungen in Bosnien, mit Abbildungen und einer Übersichtskarte. 1924, Stuttgart, Ausland und Heimat. Standort/Library: Hoover Institute (USA), AKdFF, IfA. 60 pages. (Schriften des Deutschen Ausland-Instituts, Stuttgart. A. Kulturhistorische Reihe, Bd. 13)&lt;br /&gt;
    * Müller, Josef. Syrmien-Slawonien-Bosnien. Verlorene Heimat deutscher Bauer. 1961, Freilassing, Pannonia Verlag. (Donauschwaben-Beiträge, Band 39).&lt;br /&gt;
    * Nack, .....Das Deutschtum in Bosnien. (Vierteljahrshefte des Vereins für das Deutschtum im Ausland. Heft 8, Juni 1911)&lt;br /&gt;
    * Oberkersch, Valentin. Die Deutschen in Syrmien, Slawonien, Kroatien und Bosnien. Geschichte einer deutschen Volksgruppe in Südosteuropa. 1989, München, Donauschwäbische Kulturstiftung e.V. Standort/Library: AKdFF, HdDS, IfA, WLB&lt;br /&gt;
    * Pandzic, Bazilije Stjepan. Bosna Argentina. Studien zur Geschichte des Franziskanerordens in Bosnien und der Herzegowina. 1995, city unknown, Böhlau. 477 Seiten/pages mit 4 Abb., broschiert (Quellen und Beiträge zur kroatischen Kulturgeschichte; 6).&lt;br /&gt;
    * Sattler, Wilhelm. Die deutsche Volksgruppe im unabhängigen Staat Kroatien: ein Buch vom Deutschtum in Slawonien, Syrmien und Bosnien. 1943, Graz, Steirische Verlagsanstalt. 114 pages. (Schriften des Südostdeutschen Institutes Graz, Nr. 9, Das Joanneum). Standort/Library: University of California&lt;br /&gt;
    * Schmid, Ferdinand, Bosnien und die Herzegowina unter der Verwaltung Österreich-Ungarns (1914, Leipzig)&lt;br /&gt;
    * Wild, Georg. Deutsche Siedlungen in Syrmien, Slawonien und Bosnien. In: Südostdeutsches Archiv [München] 14 (1971), S. 144-154. Standort/Library: BstM, IfA &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortsfamilienbücher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   1. Branjevo an der Drina.&lt;br /&gt;
         1. Bayer, Gustav Adolf. Und übrig blieb ein Johannisbrotbaum. Branjevo a.d. Drina/Bosnien 1892-1918-1942-1949. E: And all that remained was a bread tree.......]. 1978, Pfullingen, Gebr.-Tauss-Druck. 149 pages and pictures. &lt;br /&gt;
   2. Rudolfstal.&lt;br /&gt;
         1. Lamers, Friedrich G. 65 Jahre Kolon in Bosnien. [E: 65 years a colonist in Bosnia]. 1970, city and publisher unknown. &lt;br /&gt;
   3. Schönborn = Franz-Josefsfeld.&lt;br /&gt;
         1. Hoffmann, Friedrich. Vor 100 Jahren wurde Franzjosefsfeld (Schönborn) gegründet. Großes Wagnis für Franzfelder Familien, die 1885/86 nach Bosnien zogen. [E: 100 years ago Franzjosefsfeld was founded. A giant gamble for Franzfelder families who moved to Bosnia in 1885/86]. In: Donauschwäbische Familienkundliche Forschungsblätter, (AkdFf) 1986;12/1, pages 2-7.&lt;br /&gt;
         2. Hoffmann, Fritz, Josef Zorn. Franz-Josefsfeld-Schönborn. Geschichte einer deutschen Gemeinde in Bosnien. [E: ..... History of a German community in Bosnia]. 1963, Freilassing, Pannonia Verlag. (Donauschwaben-Beiträge 48) 152 pages. Standort/Library: University of California&lt;br /&gt;
         3. Rometsch, .... 50 Jahre Petrovopolje in Bosnien. [E: 50 years .... in Bosnia]. 1936, Weidenheim, Ev. Kirchengemeinde in Petrovopolje. 56 pages. &lt;br /&gt;
   4. Schutzberg.&lt;br /&gt;
         1. Sommer, F. Schutzberg Bosnien. Geschichte der deutschen evangelischen Gemeinde Schutzberg in Bosnien 1895-1942: Das Schicksal der Bosniendeutschen. [E: .... History of the German Evangelical community ....: the fate of Bosnia&#039;s Germans]. 1960, Mühlheim/Ruhr, C. Bleck. 186 pages. &lt;br /&gt;
   5. Windthorst =Nova Topola.&lt;br /&gt;
         1. see Rudolfstal entry.&lt;br /&gt;
         2. Armgart, Martin, Gerda Schulte, Rolf Schulte, Wilfried Vogeler. Auswanderer aus Essen nach Windhorst/Bosnien um 1879/80. [E: Immigrants from Essen to Windhorst/Bosnia about 1879/80]. In: Ostdeutsche Familienkunde (Neustadt an der Aisch) 39 (1991), S. 351-353, 393-396. Library: AKdFF &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Liste der Verleger für Osteuropa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Issue von Rick Heli. Vielen Dank an Tony Ebertz, Gordon McDaniel, und Monika (Kleer) Ferrier für ihre Hilfe bei der Erstellung dieser Seite, sowie an Helmut Flacker, für die Übersetzung.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>301910</name></author>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Syrmien&amp;diff=466414</id>
		<title>Syrmien</title>
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		<updated>2008-04-24T18:09:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;301910: /* Offizielle Internetseiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Österreich-Ungarn]] &amp;gt; Syrmien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird das &#039;&#039;&#039;historische&#039;&#039;&#039; Syrmien bis zum 1. Weltkrieg behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Staat_syrmien.png|thumb|150px|Lokalisierung Syrmien]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flagge===&lt;br /&gt;
[[Bild:Fahne_Staat_syrmien.png]]&lt;br /&gt;
===Wappen===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Staat_syrmien.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landesfarben ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landesfarben sind xxxx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Staat_sysrmien.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grenzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Norden und Osten: Die Donau&lt;br /&gt;
* Im Westen: [[Slawonien]]&lt;br /&gt;
* Im Süden: Save  (Sau) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Syrmien (Srem [serbo-kroatisch], Szerém [ungarisch], Sirmium [lateinisch]) liegt im Donau-Save-Zwischenstromland und umfaßt knapp 7.000 Quadratkilometer. Heute gehören etwa 2/3 davon zur serbischen Wojwodina, das seinerseits zum neuen Jugoslawien gehört, und 1/3 zu Slawonien, das heute zu Kroatien gehört. Es muss hervorgehoben werden, daß die Westgrenze Syrmiens zu [[Slawonien]] nicht sicher festzulegen ist; zu häufig gab es gewisse Inkonsequenzen bei der Zuordnung mancher Gemeinden. Um diese auszuräumen, muss ein Stichdatum für eine Abgrenzung herangezogen werden, nämlich der November 1918. Demzufolge orientiert man sich an den Grenzen der Gespanschaften (Komitate) [[Wirowititz]] und [[Poschegg]] zur Gespanschaft Syrmien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchliche Einteilung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kirchliche Einteilung unterscheidet sich von der staatlichen Einteilung. Details finden Sie bei dem jeweiligen Bezirk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichtlicher Abriss ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sirmium (Syrmisch-Mitrowitz) war in der Römerzeit die Hauptstadt Unterpannoniens; von diesem wurde die Bezeichnung für das ganze Gebiet abgeleitet. Bereits unter den Karolingern und Arpaden wurde es mit Deutschen besiedelt. Das Frankengebirge (Fruska Gora) erinnert noch an das &amp;quot;Land der Franken&amp;quot; wie Syrmien damals hiess. Nach der Niederlage bei Mohacs 1526 fiel es an die Osmanen; die Bevölkerung flüchtete grossenteils. Unter dem habsburgischen Kaiser Leopold I. begann nach der Vertreibung der Türken 1687 eine Neubesiedelung der stark entvölkerten Region - die Bevölkerungsdichte lag bei etwa 2-3 Personen pro Quadratkilometer. Im Friedensvertrag von Syrmisch-Karlowitz 1699 bzw. von Passarowitz 1718 wurde Österreich ganz Ungarn mit Slawonien, Syrmien, der Batschka und Siebenbürgen zugesprochen; danach die ersten deutschen Siedler in Semlin. Nach dem Friedensschluß von Belgrad in 1739 wurden deutsche Handwerker und Kaufleute in Peterwardein (Schwabendörfel, Mayerhof), Karlowitz (Deutsche Gasse), Mitrowitz und Vukovar angesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser Leopold I. belehnte zunächst die italienischen Odescalchi mit Syrmien; später kam es an die Albani. 1745 wurde die Gespanschaft Syrmien mit der Hauptstadt Wukowar errichtet; zum ersten Obergespan wurde Baron Pejatschewitsch eingesetzt der in 1746 seiner Besitzung Ruma die ersten deutschen Siedler zu führte (ursprünglich ein rein deutscher Marktflecken). Im selben Jahr wurde das südliche Syrmien mit einem 10 bis 30 Kilometer breiten Streifen entlang der Save in die Militärgrenze eingegliedert, die direkt der Wiener Hofkammer unterstand. Der Rest gehörte adeligen Grundherren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Geheimrat Wilhelm von Taube im Auftrag der Wiener Hofkammer 1777 auch nach Syrmien kam, berichtete er, daß das Land infolge der Türkenkriege einer Wildnis gleiche und die ersten Einwanderer Seuchen zum Opfer gefallen seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Gründungsdaten aus Günter Schödl, &#039;Land an der Donau&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1770: Stara Pasova (gegr. für evangelische Slowaken)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1783: Neu-Slankamen (in der Militärgrenze gegr. u.a. mit mehreren deutschen Siedlern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1787: Semliner Vorstadt (wie Neu-Slankamen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1790: über 600 evangelische Familien südwestdeutscher Abstammung nach Peterwardein (davon sind 62 Familien im Sommer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1791 zwischen Alt-Pasua und Batajnica angesiedelt wurden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1790-1820: Neugründung deutscher Ortschaften in der Militärgrenze, die erste war:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1791: Neu-Pasua (gegr. für evangelische Deutsche mit Startplatz Ulm 1790) zeitgleich deutscher Zuzug in Neu-Banovci (ab &lt;br /&gt;
1870 mehrheitl. deutsch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach 1800: Die Tochtersiedlung Sotin deren Einwohner aus dem über der Donau gelegenen Neudorf kamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1817: Neudorf bei Vinkovci (gegr. für evangelische Deutsche)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1820 bis 1850: Es folgten Opatovac, Lowas, Jarmina, Berak, Tompojevci, Tovarnik, Ilaca, Svinjarevci, Babska Nova und Orolik. Während die eben genannten Orte rein katholisch waren, kam es nach 1859 zu erneutem Zuzug von evangelischen Siedlern, diesmal nach Sidski Banovci, Neu-Jankowzi, Beschka, Bingula, Krcedin und andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1867 erfolgte eine Zweiteilung der Monarchie (Doppelmonarchie Österreich-Ungarn) (E) in einen westlichen, österreichischen und einen östlichen ungarischen Teil, zu dem Syrmien gehörte. In der Folge war die deutsche Bevölkerung einer starken Madjarisierung ausgesetzt. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde Syrmien in das neu entstandene Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen eingegliedert. Verwaltungsmässig gehörte es mit dem grösseren östlichen Teil zur Donau-Banschaft und mit dem kleineren westlichen Teil zur Save-Banschaft. Es setzte eine starke Slawisierungswelle ein, mit der sich die Donauschwaben Syrmiens gut arrangierten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier: Nur die dem Staat insgesamt zugeordneten Referenzen aufführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Literatur befindet sich unter Donauschwäbische Heimatbücher, Ortsgeschichten, Ortsfamilienbücher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Haller, Hermann. Syrmien und sein Deutschtum. Ein Beitrag zur Landeskunde einer südostdeutschen Volksinsellandschaft. 1941, Leipzig, publisher unknown. Standort/Library: Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Müller, Josef. Syrmien, Slawonien, Bosnien. Verlorene Heimat deutscher Bauer. 1961 Freilassing, Pannonia-Verlag. (Donauschwäbische-Beiträge 39).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lendl, Egon. Das Deutschtum in Slawonien und Syrmien und seine wissenschaftliche Erforschung. (Deutsches Archiv für Landes- und Volksforschung [Leipzig] 5, 1941: S. 143-154). Standort/Library: IfA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Meynen, Emil (Hrsg.) Das Deutschtum in Slawonien und Syrmien. Landes- und Volkskunde. 1942, Leipzig, Hirzel. Standort/Library: IfA Württ. Landesbibliothek.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Oberkersch, Valentin.&lt;br /&gt;
** Die Deutschen in Syrmien, Slawonien und Kroatien bis zum Ende des ersten Weltkrieges. 1972, Stuttgart, privately published. 220 pages.&lt;br /&gt;
** Die Deutschen in Syrmien, Slawonien, Kroatien und Bosnien. 1989 Munich, Donauschwäbisches Archiv. 614 pages. DM 62. (Beiträge zur Volks- und Heimatgeschichtsforschung, Schulgeschichte, Reihe III, Bd. 40). ISSN 0172-5165-40; ISBN 3-926276-07-10. Standort/Library: Berlin&lt;br /&gt;
**&amp;quot;Syrmien und Slawonien vor hundert Jahren,&amp;quot; in Donauschwaben-Kalender 1981, 1980, Aalen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sattler, Wilhelm. Die deutsche Volksgruppe im unabhängigen Staat Kroatien: ein Buch vom Deutschtum in Slawonien, Syrmien und Bosnien.1943, Graz, Steirische Verlagsanstalt. 114 pages. (Schriften des Südostdeutschen Institutes Graz; Nr. 9, Das Joanneum). Standort/Library: University of California.&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
* Schreckeis, Hans. Donauschwaben in Kroatien: historisch-demographische Untersuchung. 1983, Salzburg, Haus der Donauschwaben, Donauschwäbisches Kulturzentrum. 52 pages. (Donauschwäbische Beiträge; Nr. 77). Standort/Library: University of California&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
* Wüscht, Johann. Die Ereignisse in Syrmien 1941-1944: dokumentarische Stellungnahme zur Jugoslawischen Darstellung in &amp;quot;Zlocini okupatora I nijhovih pomagaca u Vojvodini 1941-1944&amp;quot; [Verbrechen der Okkupatoren und ihrer Helfer in der Vojvodina 1941-1944]. 1975, Kehl/Rhein, privately published. 83 Seiten (Nachprüfungen der Schriften jugoslawischer Autoren, 3) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Werke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rundbriefe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Indiaer Rundbrief, erscheint 3-mal jährlich. Herausgeber: Dr. Valentin Oberkersch, Beihinger Weg 9, D-70439 Stuttgart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Neu-Pasuaer Trommler, erscheint 2-mal jährlich. Herausgeber: Stiftung Neu-Pasua, Geschäftsstelle: Rosmarinstr. 12, D-72713 Reutlingen, (Postfach 2330, D-72713 Reutlingen), Tel. 07072/920440  Fax: 07072/920442&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rumaer Gucksloch. 1980-?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Werke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kein Eintrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kein Eintrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortslexika und Karten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortslexika ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ShtetlSeeker auf JewishGen: [http://www.jewishgen.org/ShtetlSeeker/loctown.htm www.jewishgen.org]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Maporama.com: [http://www.maporama.com/share/ www.maporama.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bundesamt für das Eich- und Vermessungswesen, Wien [http://www.bev.gv.at www.bev.gv.at]. Auch historische Karten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatliche Archive ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigste Forschungsmöglichkeit außerhalb der Haushalte bieten die staatlichen Archive. Dort kann man in Matriken, Verkündbüchern, Seelenbeschreibungen, Grundbücher usw. Einsicht nehmen. Matriken sind Aufzeichnungen über kirchliche Handlungen wie Taufen, Trauungen, Einsegnungen sowie Kirchenein- und austritte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Archive in Wien finden Sie hier: &lt;br /&gt;
[http://www.oesta.gv.at/deudiv/arch_oe.htm www.oesta.gv.at Archivübersicht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstige Archive ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* AKdFF Forschungshilfe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andreas Müller, Im Efeu 65/11, 72766 Reutlingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Heraldisch genealogische Gesellschaft &amp;quot;Adler&amp;quot;&lt;br /&gt;
Universitätsstrasse 6/9b&lt;br /&gt;
A-1090 Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: [http://www.adler-wien.at www.adler-wien.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gesellschaft &amp;quot;Adler&amp;quot; wurde bereits 1870 gegündet. Sie verfügt über eine genealogische Spezialbibliothek, mit Todesanzeigensammlung, Wappenbildkartei, Siegelsammlung und laufende Publikationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Österreichische Nationalbibliothek, Wien [http://www.onb.ac.at www.onb.ac.at]&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
* Online-Katalog des Österreichischen Bibliothekenverbundes [http://opac.bibvb.ac.at opac.bibvb.ac.at Online-Katalog]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Online-Katalog des des Karlsruher Virtuellen Kataloges KVK http://www.ubka.uni-karlsruhe.de/kvk.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere wichtige Bibliotheken finden Sie unter &#039;&#039;&#039;[[Wien]]&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LDS/FHC  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genealogische Forschungsstellen der &#039;Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage&#039; [http://de.wikipedia.org/wiki/Kirche_Jesu_Christi_der_Heiligen_der_Letzten_Tage de.wikipedia.org Mormonen].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche und die dazu gehörende Genealogische Gesellschaft von Utah, in Salt Lake City, Utah, USA, bzw. ihre europäische Zentrale (Im Rosengarten 25a, D-61118 Bad Vilbel, BRD) verfilmt aus religiösen Gründen in aller Welt personenbezogene Akten (meist Kirchenbücher). Von Böhmen sind nur wenige Verfilmungen verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Salt Lake City ist ein großes Zentrum für Familienforschung eingerichtet. Die Filmrollen und Microfishes sind in den Rocky Mountains in riesigen unterirdischen Hallen gelagert. Duplikate dieses Materials werden Familienforschern in aller Welt gegen ein geringes Entgelt in zahlreichen Familienforschungsstellen (FHCs) zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voranmeldung erforderlich! Es wird nicht religiös geworben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
* Die österreichischen FHC&#039;s finden Sie hier: [http://mormonen.at/site/html/1/05/1,05,01,001.html mormonen.at]&lt;br /&gt;
* Die deutschen FHC&#039;s finden Sie hier: [http://www.kirche-jesu-christi.org/ www.kirche-jesu-christi.org]&lt;br /&gt;
* Die Zentrale in Utah, USA hier: [http://www.familysearch.org/Eng/default.asp www.familysearch.org]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Telefonbücher ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Online Telefonbuch: ???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mailinglisten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mailinglisten auf Genealogy.net: [http://list.genealogy.net/mailman/listinfo list.genealogy.net]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionale Verlage und Buchhändler ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kein Eintrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berufsgenealogen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heimat- und Volkskunde ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kein Eintrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auswanderungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kein Eintrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berufe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kein Eintrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Etymologie und Sprache ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kein Eintrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kalender ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kein Eintrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* www.Neu-Pasua.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Internetseiten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kein Eintrag!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Internetseiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wikipedia Lexikon: [http://de.wikipedia.org/wiki/Syrmien de.wikipedia.org]&lt;br /&gt;
* Military Border Region (E): Für den Teil Syrmiens das der österreich-ungarischen Militärgrenze angehörte gibt es besondere Berücksichtigungen.&lt;br /&gt;
* Croatia GenWeb (E)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sind private E-Mailadressen und Homepages von Ahnenforschern gelistet. Diese Personen bieten Information, Nachschau und teilweise auch Scan bzw. Kopien in ihre Unterlagen an. Detail bitte direkt erfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Suchhilfenliste]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Issue von Rick Heli. Übersetzung und Beiträge von Helmut Flacker, Vielen Dank an Richard Abrell, Monika (Kleer) Ferrier, Robert Goetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Territorium]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreich-Ungarn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Syrmien|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>301910</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Syrmien&amp;diff=466413</id>
		<title>Syrmien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Syrmien&amp;diff=466413"/>
		<updated>2008-04-24T18:09:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;301910: /* Offizielle Internetseiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Österreich-Ungarn]] &amp;gt; Syrmien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird das &#039;&#039;&#039;historische&#039;&#039;&#039; Syrmien bis zum 1. Weltkrieg behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Staat_syrmien.png|thumb|150px|Lokalisierung Syrmien]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flagge===&lt;br /&gt;
[[Bild:Fahne_Staat_syrmien.png]]&lt;br /&gt;
===Wappen===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Staat_syrmien.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landesfarben ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landesfarben sind xxxx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Staat_sysrmien.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grenzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Norden und Osten: Die Donau&lt;br /&gt;
* Im Westen: [[Slawonien]]&lt;br /&gt;
* Im Süden: Save  (Sau) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Syrmien (Srem [serbo-kroatisch], Szerém [ungarisch], Sirmium [lateinisch]) liegt im Donau-Save-Zwischenstromland und umfaßt knapp 7.000 Quadratkilometer. Heute gehören etwa 2/3 davon zur serbischen Wojwodina, das seinerseits zum neuen Jugoslawien gehört, und 1/3 zu Slawonien, das heute zu Kroatien gehört. Es muss hervorgehoben werden, daß die Westgrenze Syrmiens zu [[Slawonien]] nicht sicher festzulegen ist; zu häufig gab es gewisse Inkonsequenzen bei der Zuordnung mancher Gemeinden. Um diese auszuräumen, muss ein Stichdatum für eine Abgrenzung herangezogen werden, nämlich der November 1918. Demzufolge orientiert man sich an den Grenzen der Gespanschaften (Komitate) [[Wirowititz]] und [[Poschegg]] zur Gespanschaft Syrmien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchliche Einteilung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kirchliche Einteilung unterscheidet sich von der staatlichen Einteilung. Details finden Sie bei dem jeweiligen Bezirk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichtlicher Abriss ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sirmium (Syrmisch-Mitrowitz) war in der Römerzeit die Hauptstadt Unterpannoniens; von diesem wurde die Bezeichnung für das ganze Gebiet abgeleitet. Bereits unter den Karolingern und Arpaden wurde es mit Deutschen besiedelt. Das Frankengebirge (Fruska Gora) erinnert noch an das &amp;quot;Land der Franken&amp;quot; wie Syrmien damals hiess. Nach der Niederlage bei Mohacs 1526 fiel es an die Osmanen; die Bevölkerung flüchtete grossenteils. Unter dem habsburgischen Kaiser Leopold I. begann nach der Vertreibung der Türken 1687 eine Neubesiedelung der stark entvölkerten Region - die Bevölkerungsdichte lag bei etwa 2-3 Personen pro Quadratkilometer. Im Friedensvertrag von Syrmisch-Karlowitz 1699 bzw. von Passarowitz 1718 wurde Österreich ganz Ungarn mit Slawonien, Syrmien, der Batschka und Siebenbürgen zugesprochen; danach die ersten deutschen Siedler in Semlin. Nach dem Friedensschluß von Belgrad in 1739 wurden deutsche Handwerker und Kaufleute in Peterwardein (Schwabendörfel, Mayerhof), Karlowitz (Deutsche Gasse), Mitrowitz und Vukovar angesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser Leopold I. belehnte zunächst die italienischen Odescalchi mit Syrmien; später kam es an die Albani. 1745 wurde die Gespanschaft Syrmien mit der Hauptstadt Wukowar errichtet; zum ersten Obergespan wurde Baron Pejatschewitsch eingesetzt der in 1746 seiner Besitzung Ruma die ersten deutschen Siedler zu führte (ursprünglich ein rein deutscher Marktflecken). Im selben Jahr wurde das südliche Syrmien mit einem 10 bis 30 Kilometer breiten Streifen entlang der Save in die Militärgrenze eingegliedert, die direkt der Wiener Hofkammer unterstand. Der Rest gehörte adeligen Grundherren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Geheimrat Wilhelm von Taube im Auftrag der Wiener Hofkammer 1777 auch nach Syrmien kam, berichtete er, daß das Land infolge der Türkenkriege einer Wildnis gleiche und die ersten Einwanderer Seuchen zum Opfer gefallen seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Gründungsdaten aus Günter Schödl, &#039;Land an der Donau&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1770: Stara Pasova (gegr. für evangelische Slowaken)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1783: Neu-Slankamen (in der Militärgrenze gegr. u.a. mit mehreren deutschen Siedlern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1787: Semliner Vorstadt (wie Neu-Slankamen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1790: über 600 evangelische Familien südwestdeutscher Abstammung nach Peterwardein (davon sind 62 Familien im Sommer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1791 zwischen Alt-Pasua und Batajnica angesiedelt wurden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1790-1820: Neugründung deutscher Ortschaften in der Militärgrenze, die erste war:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1791: Neu-Pasua (gegr. für evangelische Deutsche mit Startplatz Ulm 1790) zeitgleich deutscher Zuzug in Neu-Banovci (ab &lt;br /&gt;
1870 mehrheitl. deutsch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach 1800: Die Tochtersiedlung Sotin deren Einwohner aus dem über der Donau gelegenen Neudorf kamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1817: Neudorf bei Vinkovci (gegr. für evangelische Deutsche)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1820 bis 1850: Es folgten Opatovac, Lowas, Jarmina, Berak, Tompojevci, Tovarnik, Ilaca, Svinjarevci, Babska Nova und Orolik. Während die eben genannten Orte rein katholisch waren, kam es nach 1859 zu erneutem Zuzug von evangelischen Siedlern, diesmal nach Sidski Banovci, Neu-Jankowzi, Beschka, Bingula, Krcedin und andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1867 erfolgte eine Zweiteilung der Monarchie (Doppelmonarchie Österreich-Ungarn) (E) in einen westlichen, österreichischen und einen östlichen ungarischen Teil, zu dem Syrmien gehörte. In der Folge war die deutsche Bevölkerung einer starken Madjarisierung ausgesetzt. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde Syrmien in das neu entstandene Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen eingegliedert. Verwaltungsmässig gehörte es mit dem grösseren östlichen Teil zur Donau-Banschaft und mit dem kleineren westlichen Teil zur Save-Banschaft. Es setzte eine starke Slawisierungswelle ein, mit der sich die Donauschwaben Syrmiens gut arrangierten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier: Nur die dem Staat insgesamt zugeordneten Referenzen aufführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Literatur befindet sich unter Donauschwäbische Heimatbücher, Ortsgeschichten, Ortsfamilienbücher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Haller, Hermann. Syrmien und sein Deutschtum. Ein Beitrag zur Landeskunde einer südostdeutschen Volksinsellandschaft. 1941, Leipzig, publisher unknown. Standort/Library: Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Müller, Josef. Syrmien, Slawonien, Bosnien. Verlorene Heimat deutscher Bauer. 1961 Freilassing, Pannonia-Verlag. (Donauschwäbische-Beiträge 39).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lendl, Egon. Das Deutschtum in Slawonien und Syrmien und seine wissenschaftliche Erforschung. (Deutsches Archiv für Landes- und Volksforschung [Leipzig] 5, 1941: S. 143-154). Standort/Library: IfA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Meynen, Emil (Hrsg.) Das Deutschtum in Slawonien und Syrmien. Landes- und Volkskunde. 1942, Leipzig, Hirzel. Standort/Library: IfA Württ. Landesbibliothek.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Oberkersch, Valentin.&lt;br /&gt;
** Die Deutschen in Syrmien, Slawonien und Kroatien bis zum Ende des ersten Weltkrieges. 1972, Stuttgart, privately published. 220 pages.&lt;br /&gt;
** Die Deutschen in Syrmien, Slawonien, Kroatien und Bosnien. 1989 Munich, Donauschwäbisches Archiv. 614 pages. DM 62. (Beiträge zur Volks- und Heimatgeschichtsforschung, Schulgeschichte, Reihe III, Bd. 40). ISSN 0172-5165-40; ISBN 3-926276-07-10. Standort/Library: Berlin&lt;br /&gt;
**&amp;quot;Syrmien und Slawonien vor hundert Jahren,&amp;quot; in Donauschwaben-Kalender 1981, 1980, Aalen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sattler, Wilhelm. Die deutsche Volksgruppe im unabhängigen Staat Kroatien: ein Buch vom Deutschtum in Slawonien, Syrmien und Bosnien.1943, Graz, Steirische Verlagsanstalt. 114 pages. (Schriften des Südostdeutschen Institutes Graz; Nr. 9, Das Joanneum). Standort/Library: University of California.&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
* Schreckeis, Hans. Donauschwaben in Kroatien: historisch-demographische Untersuchung. 1983, Salzburg, Haus der Donauschwaben, Donauschwäbisches Kulturzentrum. 52 pages. (Donauschwäbische Beiträge; Nr. 77). Standort/Library: University of California&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
* Wüscht, Johann. Die Ereignisse in Syrmien 1941-1944: dokumentarische Stellungnahme zur Jugoslawischen Darstellung in &amp;quot;Zlocini okupatora I nijhovih pomagaca u Vojvodini 1941-1944&amp;quot; [Verbrechen der Okkupatoren und ihrer Helfer in der Vojvodina 1941-1944]. 1975, Kehl/Rhein, privately published. 83 Seiten (Nachprüfungen der Schriften jugoslawischer Autoren, 3) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Werke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rundbriefe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Indiaer Rundbrief, erscheint 3-mal jährlich. Herausgeber: Dr. Valentin Oberkersch, Beihinger Weg 9, D-70439 Stuttgart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Neu-Pasuaer Trommler, erscheint 2-mal jährlich. Herausgeber: Stiftung Neu-Pasua, Geschäftsstelle: Rosmarinstr. 12, D-72713 Reutlingen, (Postfach 2330, D-72713 Reutlingen), Tel. 07072/920440  Fax: 07072/920442&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rumaer Gucksloch. 1980-?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Werke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kein Eintrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kein Eintrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortslexika und Karten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortslexika ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ShtetlSeeker auf JewishGen: [http://www.jewishgen.org/ShtetlSeeker/loctown.htm www.jewishgen.org]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Maporama.com: [http://www.maporama.com/share/ www.maporama.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bundesamt für das Eich- und Vermessungswesen, Wien [http://www.bev.gv.at www.bev.gv.at]. Auch historische Karten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatliche Archive ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigste Forschungsmöglichkeit außerhalb der Haushalte bieten die staatlichen Archive. Dort kann man in Matriken, Verkündbüchern, Seelenbeschreibungen, Grundbücher usw. Einsicht nehmen. Matriken sind Aufzeichnungen über kirchliche Handlungen wie Taufen, Trauungen, Einsegnungen sowie Kirchenein- und austritte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Archive in Wien finden Sie hier: &lt;br /&gt;
[http://www.oesta.gv.at/deudiv/arch_oe.htm www.oesta.gv.at Archivübersicht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstige Archive ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* AKdFF Forschungshilfe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andreas Müller, Im Efeu 65/11, 72766 Reutlingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Heraldisch genealogische Gesellschaft &amp;quot;Adler&amp;quot;&lt;br /&gt;
Universitätsstrasse 6/9b&lt;br /&gt;
A-1090 Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: [http://www.adler-wien.at www.adler-wien.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gesellschaft &amp;quot;Adler&amp;quot; wurde bereits 1870 gegündet. Sie verfügt über eine genealogische Spezialbibliothek, mit Todesanzeigensammlung, Wappenbildkartei, Siegelsammlung und laufende Publikationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Österreichische Nationalbibliothek, Wien [http://www.onb.ac.at www.onb.ac.at]&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
* Online-Katalog des Österreichischen Bibliothekenverbundes [http://opac.bibvb.ac.at opac.bibvb.ac.at Online-Katalog]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Online-Katalog des des Karlsruher Virtuellen Kataloges KVK http://www.ubka.uni-karlsruhe.de/kvk.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere wichtige Bibliotheken finden Sie unter &#039;&#039;&#039;[[Wien]]&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LDS/FHC  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genealogische Forschungsstellen der &#039;Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage&#039; [http://de.wikipedia.org/wiki/Kirche_Jesu_Christi_der_Heiligen_der_Letzten_Tage de.wikipedia.org Mormonen].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche und die dazu gehörende Genealogische Gesellschaft von Utah, in Salt Lake City, Utah, USA, bzw. ihre europäische Zentrale (Im Rosengarten 25a, D-61118 Bad Vilbel, BRD) verfilmt aus religiösen Gründen in aller Welt personenbezogene Akten (meist Kirchenbücher). Von Böhmen sind nur wenige Verfilmungen verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Salt Lake City ist ein großes Zentrum für Familienforschung eingerichtet. Die Filmrollen und Microfishes sind in den Rocky Mountains in riesigen unterirdischen Hallen gelagert. Duplikate dieses Materials werden Familienforschern in aller Welt gegen ein geringes Entgelt in zahlreichen Familienforschungsstellen (FHCs) zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voranmeldung erforderlich! Es wird nicht religiös geworben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
* Die österreichischen FHC&#039;s finden Sie hier: [http://mormonen.at/site/html/1/05/1,05,01,001.html mormonen.at]&lt;br /&gt;
* Die deutschen FHC&#039;s finden Sie hier: [http://www.kirche-jesu-christi.org/ www.kirche-jesu-christi.org]&lt;br /&gt;
* Die Zentrale in Utah, USA hier: [http://www.familysearch.org/Eng/default.asp www.familysearch.org]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Telefonbücher ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Online Telefonbuch: ???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mailinglisten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mailinglisten auf Genealogy.net: [http://list.genealogy.net/mailman/listinfo list.genealogy.net]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionale Verlage und Buchhändler ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kein Eintrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berufsgenealogen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heimat- und Volkskunde ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kein Eintrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auswanderungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kein Eintrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berufe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kein Eintrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Etymologie und Sprache ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kein Eintrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kalender ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kein Eintrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* www.Neu-Pasua.de *&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Internetseiten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kein Eintrag!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Internetseiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wikipedia Lexikon: [http://de.wikipedia.org/wiki/Syrmien de.wikipedia.org]&lt;br /&gt;
* Military Border Region (E): Für den Teil Syrmiens das der österreich-ungarischen Militärgrenze angehörte gibt es besondere Berücksichtigungen.&lt;br /&gt;
* Croatia GenWeb (E)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sind private E-Mailadressen und Homepages von Ahnenforschern gelistet. Diese Personen bieten Information, Nachschau und teilweise auch Scan bzw. Kopien in ihre Unterlagen an. Detail bitte direkt erfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Suchhilfenliste]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Issue von Rick Heli. Übersetzung und Beiträge von Helmut Flacker, Vielen Dank an Richard Abrell, Monika (Kleer) Ferrier, Robert Goetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Territorium]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreich-Ungarn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Syrmien|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>301910</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Syrmien&amp;diff=466412</id>
		<title>Syrmien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Syrmien&amp;diff=466412"/>
		<updated>2008-04-24T18:07:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;301910: /* Genealogische Werke */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Österreich-Ungarn]] &amp;gt; Syrmien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird das &#039;&#039;&#039;historische&#039;&#039;&#039; Syrmien bis zum 1. Weltkrieg behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Staat_syrmien.png|thumb|150px|Lokalisierung Syrmien]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flagge===&lt;br /&gt;
[[Bild:Fahne_Staat_syrmien.png]]&lt;br /&gt;
===Wappen===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Staat_syrmien.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landesfarben ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landesfarben sind xxxx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Staat_sysrmien.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grenzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Norden und Osten: Die Donau&lt;br /&gt;
* Im Westen: [[Slawonien]]&lt;br /&gt;
* Im Süden: Save  (Sau) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Syrmien (Srem [serbo-kroatisch], Szerém [ungarisch], Sirmium [lateinisch]) liegt im Donau-Save-Zwischenstromland und umfaßt knapp 7.000 Quadratkilometer. Heute gehören etwa 2/3 davon zur serbischen Wojwodina, das seinerseits zum neuen Jugoslawien gehört, und 1/3 zu Slawonien, das heute zu Kroatien gehört. Es muss hervorgehoben werden, daß die Westgrenze Syrmiens zu [[Slawonien]] nicht sicher festzulegen ist; zu häufig gab es gewisse Inkonsequenzen bei der Zuordnung mancher Gemeinden. Um diese auszuräumen, muss ein Stichdatum für eine Abgrenzung herangezogen werden, nämlich der November 1918. Demzufolge orientiert man sich an den Grenzen der Gespanschaften (Komitate) [[Wirowititz]] und [[Poschegg]] zur Gespanschaft Syrmien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchliche Einteilung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kirchliche Einteilung unterscheidet sich von der staatlichen Einteilung. Details finden Sie bei dem jeweiligen Bezirk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichtlicher Abriss ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sirmium (Syrmisch-Mitrowitz) war in der Römerzeit die Hauptstadt Unterpannoniens; von diesem wurde die Bezeichnung für das ganze Gebiet abgeleitet. Bereits unter den Karolingern und Arpaden wurde es mit Deutschen besiedelt. Das Frankengebirge (Fruska Gora) erinnert noch an das &amp;quot;Land der Franken&amp;quot; wie Syrmien damals hiess. Nach der Niederlage bei Mohacs 1526 fiel es an die Osmanen; die Bevölkerung flüchtete grossenteils. Unter dem habsburgischen Kaiser Leopold I. begann nach der Vertreibung der Türken 1687 eine Neubesiedelung der stark entvölkerten Region - die Bevölkerungsdichte lag bei etwa 2-3 Personen pro Quadratkilometer. Im Friedensvertrag von Syrmisch-Karlowitz 1699 bzw. von Passarowitz 1718 wurde Österreich ganz Ungarn mit Slawonien, Syrmien, der Batschka und Siebenbürgen zugesprochen; danach die ersten deutschen Siedler in Semlin. Nach dem Friedensschluß von Belgrad in 1739 wurden deutsche Handwerker und Kaufleute in Peterwardein (Schwabendörfel, Mayerhof), Karlowitz (Deutsche Gasse), Mitrowitz und Vukovar angesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser Leopold I. belehnte zunächst die italienischen Odescalchi mit Syrmien; später kam es an die Albani. 1745 wurde die Gespanschaft Syrmien mit der Hauptstadt Wukowar errichtet; zum ersten Obergespan wurde Baron Pejatschewitsch eingesetzt der in 1746 seiner Besitzung Ruma die ersten deutschen Siedler zu führte (ursprünglich ein rein deutscher Marktflecken). Im selben Jahr wurde das südliche Syrmien mit einem 10 bis 30 Kilometer breiten Streifen entlang der Save in die Militärgrenze eingegliedert, die direkt der Wiener Hofkammer unterstand. Der Rest gehörte adeligen Grundherren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Geheimrat Wilhelm von Taube im Auftrag der Wiener Hofkammer 1777 auch nach Syrmien kam, berichtete er, daß das Land infolge der Türkenkriege einer Wildnis gleiche und die ersten Einwanderer Seuchen zum Opfer gefallen seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Gründungsdaten aus Günter Schödl, &#039;Land an der Donau&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1770: Stara Pasova (gegr. für evangelische Slowaken)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1783: Neu-Slankamen (in der Militärgrenze gegr. u.a. mit mehreren deutschen Siedlern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1787: Semliner Vorstadt (wie Neu-Slankamen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1790: über 600 evangelische Familien südwestdeutscher Abstammung nach Peterwardein (davon sind 62 Familien im Sommer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1791 zwischen Alt-Pasua und Batajnica angesiedelt wurden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1790-1820: Neugründung deutscher Ortschaften in der Militärgrenze, die erste war:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1791: Neu-Pasua (gegr. für evangelische Deutsche mit Startplatz Ulm 1790) zeitgleich deutscher Zuzug in Neu-Banovci (ab &lt;br /&gt;
1870 mehrheitl. deutsch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach 1800: Die Tochtersiedlung Sotin deren Einwohner aus dem über der Donau gelegenen Neudorf kamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1817: Neudorf bei Vinkovci (gegr. für evangelische Deutsche)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1820 bis 1850: Es folgten Opatovac, Lowas, Jarmina, Berak, Tompojevci, Tovarnik, Ilaca, Svinjarevci, Babska Nova und Orolik. Während die eben genannten Orte rein katholisch waren, kam es nach 1859 zu erneutem Zuzug von evangelischen Siedlern, diesmal nach Sidski Banovci, Neu-Jankowzi, Beschka, Bingula, Krcedin und andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1867 erfolgte eine Zweiteilung der Monarchie (Doppelmonarchie Österreich-Ungarn) (E) in einen westlichen, österreichischen und einen östlichen ungarischen Teil, zu dem Syrmien gehörte. In der Folge war die deutsche Bevölkerung einer starken Madjarisierung ausgesetzt. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde Syrmien in das neu entstandene Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen eingegliedert. Verwaltungsmässig gehörte es mit dem grösseren östlichen Teil zur Donau-Banschaft und mit dem kleineren westlichen Teil zur Save-Banschaft. Es setzte eine starke Slawisierungswelle ein, mit der sich die Donauschwaben Syrmiens gut arrangierten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier: Nur die dem Staat insgesamt zugeordneten Referenzen aufführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Literatur befindet sich unter Donauschwäbische Heimatbücher, Ortsgeschichten, Ortsfamilienbücher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Haller, Hermann. Syrmien und sein Deutschtum. Ein Beitrag zur Landeskunde einer südostdeutschen Volksinsellandschaft. 1941, Leipzig, publisher unknown. Standort/Library: Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Müller, Josef. Syrmien, Slawonien, Bosnien. Verlorene Heimat deutscher Bauer. 1961 Freilassing, Pannonia-Verlag. (Donauschwäbische-Beiträge 39).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lendl, Egon. Das Deutschtum in Slawonien und Syrmien und seine wissenschaftliche Erforschung. (Deutsches Archiv für Landes- und Volksforschung [Leipzig] 5, 1941: S. 143-154). Standort/Library: IfA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Meynen, Emil (Hrsg.) Das Deutschtum in Slawonien und Syrmien. Landes- und Volkskunde. 1942, Leipzig, Hirzel. Standort/Library: IfA Württ. Landesbibliothek.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Oberkersch, Valentin.&lt;br /&gt;
** Die Deutschen in Syrmien, Slawonien und Kroatien bis zum Ende des ersten Weltkrieges. 1972, Stuttgart, privately published. 220 pages.&lt;br /&gt;
** Die Deutschen in Syrmien, Slawonien, Kroatien und Bosnien. 1989 Munich, Donauschwäbisches Archiv. 614 pages. DM 62. (Beiträge zur Volks- und Heimatgeschichtsforschung, Schulgeschichte, Reihe III, Bd. 40). ISSN 0172-5165-40; ISBN 3-926276-07-10. Standort/Library: Berlin&lt;br /&gt;
**&amp;quot;Syrmien und Slawonien vor hundert Jahren,&amp;quot; in Donauschwaben-Kalender 1981, 1980, Aalen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sattler, Wilhelm. Die deutsche Volksgruppe im unabhängigen Staat Kroatien: ein Buch vom Deutschtum in Slawonien, Syrmien und Bosnien.1943, Graz, Steirische Verlagsanstalt. 114 pages. (Schriften des Südostdeutschen Institutes Graz; Nr. 9, Das Joanneum). Standort/Library: University of California.&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
* Schreckeis, Hans. Donauschwaben in Kroatien: historisch-demographische Untersuchung. 1983, Salzburg, Haus der Donauschwaben, Donauschwäbisches Kulturzentrum. 52 pages. (Donauschwäbische Beiträge; Nr. 77). Standort/Library: University of California&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
* Wüscht, Johann. Die Ereignisse in Syrmien 1941-1944: dokumentarische Stellungnahme zur Jugoslawischen Darstellung in &amp;quot;Zlocini okupatora I nijhovih pomagaca u Vojvodini 1941-1944&amp;quot; [Verbrechen der Okkupatoren und ihrer Helfer in der Vojvodina 1941-1944]. 1975, Kehl/Rhein, privately published. 83 Seiten (Nachprüfungen der Schriften jugoslawischer Autoren, 3) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Werke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rundbriefe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Indiaer Rundbrief, erscheint 3-mal jährlich. Herausgeber: Dr. Valentin Oberkersch, Beihinger Weg 9, D-70439 Stuttgart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Neu-Pasuaer Trommler, erscheint 2-mal jährlich. Herausgeber: Stiftung Neu-Pasua, Geschäftsstelle: Rosmarinstr. 12, D-72713 Reutlingen, (Postfach 2330, D-72713 Reutlingen), Tel. 07072/920440  Fax: 07072/920442&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rumaer Gucksloch. 1980-?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Werke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kein Eintrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kein Eintrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortslexika und Karten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortslexika ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ShtetlSeeker auf JewishGen: [http://www.jewishgen.org/ShtetlSeeker/loctown.htm www.jewishgen.org]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Maporama.com: [http://www.maporama.com/share/ www.maporama.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bundesamt für das Eich- und Vermessungswesen, Wien [http://www.bev.gv.at www.bev.gv.at]. Auch historische Karten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatliche Archive ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigste Forschungsmöglichkeit außerhalb der Haushalte bieten die staatlichen Archive. Dort kann man in Matriken, Verkündbüchern, Seelenbeschreibungen, Grundbücher usw. Einsicht nehmen. Matriken sind Aufzeichnungen über kirchliche Handlungen wie Taufen, Trauungen, Einsegnungen sowie Kirchenein- und austritte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Archive in Wien finden Sie hier: &lt;br /&gt;
[http://www.oesta.gv.at/deudiv/arch_oe.htm www.oesta.gv.at Archivübersicht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstige Archive ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* AKdFF Forschungshilfe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andreas Müller, Im Efeu 65/11, 72766 Reutlingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Heraldisch genealogische Gesellschaft &amp;quot;Adler&amp;quot;&lt;br /&gt;
Universitätsstrasse 6/9b&lt;br /&gt;
A-1090 Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: [http://www.adler-wien.at www.adler-wien.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gesellschaft &amp;quot;Adler&amp;quot; wurde bereits 1870 gegündet. Sie verfügt über eine genealogische Spezialbibliothek, mit Todesanzeigensammlung, Wappenbildkartei, Siegelsammlung und laufende Publikationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Österreichische Nationalbibliothek, Wien [http://www.onb.ac.at www.onb.ac.at]&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
* Online-Katalog des Österreichischen Bibliothekenverbundes [http://opac.bibvb.ac.at opac.bibvb.ac.at Online-Katalog]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Online-Katalog des des Karlsruher Virtuellen Kataloges KVK http://www.ubka.uni-karlsruhe.de/kvk.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere wichtige Bibliotheken finden Sie unter &#039;&#039;&#039;[[Wien]]&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LDS/FHC  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genealogische Forschungsstellen der &#039;Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage&#039; [http://de.wikipedia.org/wiki/Kirche_Jesu_Christi_der_Heiligen_der_Letzten_Tage de.wikipedia.org Mormonen].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche und die dazu gehörende Genealogische Gesellschaft von Utah, in Salt Lake City, Utah, USA, bzw. ihre europäische Zentrale (Im Rosengarten 25a, D-61118 Bad Vilbel, BRD) verfilmt aus religiösen Gründen in aller Welt personenbezogene Akten (meist Kirchenbücher). Von Böhmen sind nur wenige Verfilmungen verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Salt Lake City ist ein großes Zentrum für Familienforschung eingerichtet. Die Filmrollen und Microfishes sind in den Rocky Mountains in riesigen unterirdischen Hallen gelagert. Duplikate dieses Materials werden Familienforschern in aller Welt gegen ein geringes Entgelt in zahlreichen Familienforschungsstellen (FHCs) zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voranmeldung erforderlich! Es wird nicht religiös geworben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
* Die österreichischen FHC&#039;s finden Sie hier: [http://mormonen.at/site/html/1/05/1,05,01,001.html mormonen.at]&lt;br /&gt;
* Die deutschen FHC&#039;s finden Sie hier: [http://www.kirche-jesu-christi.org/ www.kirche-jesu-christi.org]&lt;br /&gt;
* Die Zentrale in Utah, USA hier: [http://www.familysearch.org/Eng/default.asp www.familysearch.org]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Telefonbücher ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Online Telefonbuch: ???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mailinglisten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mailinglisten auf Genealogy.net: [http://list.genealogy.net/mailman/listinfo list.genealogy.net]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionale Verlage und Buchhändler ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kein Eintrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berufsgenealogen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heimat- und Volkskunde ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kein Eintrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auswanderungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kein Eintrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berufe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kein Eintrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Etymologie und Sprache ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kein Eintrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kalender ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kein Eintrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* xxx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Internetseiten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kein Eintrag!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Internetseiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wikipedia Lexikon: [http://de.wikipedia.org/wiki/Syrmien de.wikipedia.org]&lt;br /&gt;
* Military Border Region (E): Für den Teil Syrmiens das der österreich-ungarischen Militärgrenze angehörte gibt es besondere Berücksichtigungen.&lt;br /&gt;
* Croatia GenWeb (E)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sind private E-Mailadressen und Homepages von Ahnenforschern gelistet. Diese Personen bieten Information, Nachschau und teilweise auch Scan bzw. Kopien in ihre Unterlagen an. Detail bitte direkt erfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Suchhilfenliste]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Issue von Rick Heli. Übersetzung und Beiträge von Helmut Flacker, Vielen Dank an Richard Abrell, Monika (Kleer) Ferrier, Robert Goetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Territorium]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreich-Ungarn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Syrmien|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>301910</name></author>
	</entry>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Syrmien&amp;diff=466411</id>
		<title>Syrmien</title>
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		<updated>2008-04-24T18:02:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;301910: /* Politische Einteilung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Österreich-Ungarn]] &amp;gt; Syrmien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird das &#039;&#039;&#039;historische&#039;&#039;&#039; Syrmien bis zum 1. Weltkrieg behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Staat_syrmien.png|thumb|150px|Lokalisierung Syrmien]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flagge===&lt;br /&gt;
[[Bild:Fahne_Staat_syrmien.png]]&lt;br /&gt;
===Wappen===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Staat_syrmien.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landesfarben ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landesfarben sind xxxx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Staat_sysrmien.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grenzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Norden und Osten: Die Donau&lt;br /&gt;
* Im Westen: [[Slawonien]]&lt;br /&gt;
* Im Süden: Save  (Sau) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Syrmien (Srem [serbo-kroatisch], Szerém [ungarisch], Sirmium [lateinisch]) liegt im Donau-Save-Zwischenstromland und umfaßt knapp 7.000 Quadratkilometer. Heute gehören etwa 2/3 davon zur serbischen Wojwodina, das seinerseits zum neuen Jugoslawien gehört, und 1/3 zu Slawonien, das heute zu Kroatien gehört. Es muss hervorgehoben werden, daß die Westgrenze Syrmiens zu [[Slawonien]] nicht sicher festzulegen ist; zu häufig gab es gewisse Inkonsequenzen bei der Zuordnung mancher Gemeinden. Um diese auszuräumen, muss ein Stichdatum für eine Abgrenzung herangezogen werden, nämlich der November 1918. Demzufolge orientiert man sich an den Grenzen der Gespanschaften (Komitate) [[Wirowititz]] und [[Poschegg]] zur Gespanschaft Syrmien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchliche Einteilung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kirchliche Einteilung unterscheidet sich von der staatlichen Einteilung. Details finden Sie bei dem jeweiligen Bezirk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichtlicher Abriss ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sirmium (Syrmisch-Mitrowitz) war in der Römerzeit die Hauptstadt Unterpannoniens; von diesem wurde die Bezeichnung für das ganze Gebiet abgeleitet. Bereits unter den Karolingern und Arpaden wurde es mit Deutschen besiedelt. Das Frankengebirge (Fruska Gora) erinnert noch an das &amp;quot;Land der Franken&amp;quot; wie Syrmien damals hiess. Nach der Niederlage bei Mohacs 1526 fiel es an die Osmanen; die Bevölkerung flüchtete grossenteils. Unter dem habsburgischen Kaiser Leopold I. begann nach der Vertreibung der Türken 1687 eine Neubesiedelung der stark entvölkerten Region - die Bevölkerungsdichte lag bei etwa 2-3 Personen pro Quadratkilometer. Im Friedensvertrag von Syrmisch-Karlowitz 1699 bzw. von Passarowitz 1718 wurde Österreich ganz Ungarn mit Slawonien, Syrmien, der Batschka und Siebenbürgen zugesprochen; danach die ersten deutschen Siedler in Semlin. Nach dem Friedensschluß von Belgrad in 1739 wurden deutsche Handwerker und Kaufleute in Peterwardein (Schwabendörfel, Mayerhof), Karlowitz (Deutsche Gasse), Mitrowitz und Vukovar angesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser Leopold I. belehnte zunächst die italienischen Odescalchi mit Syrmien; später kam es an die Albani. 1745 wurde die Gespanschaft Syrmien mit der Hauptstadt Wukowar errichtet; zum ersten Obergespan wurde Baron Pejatschewitsch eingesetzt der in 1746 seiner Besitzung Ruma die ersten deutschen Siedler zu führte (ursprünglich ein rein deutscher Marktflecken). Im selben Jahr wurde das südliche Syrmien mit einem 10 bis 30 Kilometer breiten Streifen entlang der Save in die Militärgrenze eingegliedert, die direkt der Wiener Hofkammer unterstand. Der Rest gehörte adeligen Grundherren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Geheimrat Wilhelm von Taube im Auftrag der Wiener Hofkammer 1777 auch nach Syrmien kam, berichtete er, daß das Land infolge der Türkenkriege einer Wildnis gleiche und die ersten Einwanderer Seuchen zum Opfer gefallen seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Gründungsdaten aus Günter Schödl, &#039;Land an der Donau&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1770: Stara Pasova (gegr. für evangelische Slowaken)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1783: Neu-Slankamen (in der Militärgrenze gegr. u.a. mit mehreren deutschen Siedlern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1787: Semliner Vorstadt (wie Neu-Slankamen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1790: über 600 evangelische Familien südwestdeutscher Abstammung nach Peterwardein (davon sind 62 Familien im Sommer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1791 zwischen Alt-Pasua und Batajnica angesiedelt wurden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1790-1820: Neugründung deutscher Ortschaften in der Militärgrenze, die erste war:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1791: Neu-Pasua (gegr. für evangelische Deutsche mit Startplatz Ulm 1790) zeitgleich deutscher Zuzug in Neu-Banovci (ab &lt;br /&gt;
1870 mehrheitl. deutsch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach 1800: Die Tochtersiedlung Sotin deren Einwohner aus dem über der Donau gelegenen Neudorf kamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1817: Neudorf bei Vinkovci (gegr. für evangelische Deutsche)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1820 bis 1850: Es folgten Opatovac, Lowas, Jarmina, Berak, Tompojevci, Tovarnik, Ilaca, Svinjarevci, Babska Nova und Orolik. Während die eben genannten Orte rein katholisch waren, kam es nach 1859 zu erneutem Zuzug von evangelischen Siedlern, diesmal nach Sidski Banovci, Neu-Jankowzi, Beschka, Bingula, Krcedin und andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1867 erfolgte eine Zweiteilung der Monarchie (Doppelmonarchie Österreich-Ungarn) (E) in einen westlichen, österreichischen und einen östlichen ungarischen Teil, zu dem Syrmien gehörte. In der Folge war die deutsche Bevölkerung einer starken Madjarisierung ausgesetzt. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde Syrmien in das neu entstandene Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen eingegliedert. Verwaltungsmässig gehörte es mit dem grösseren östlichen Teil zur Donau-Banschaft und mit dem kleineren westlichen Teil zur Save-Banschaft. Es setzte eine starke Slawisierungswelle ein, mit der sich die Donauschwaben Syrmiens gut arrangierten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier: Nur die dem Staat insgesamt zugeordneten Referenzen aufführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Literatur befindet sich unter Donauschwäbische Heimatbücher, Ortsgeschichten, Ortsfamilienbücher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Haller, Hermann. Syrmien und sein Deutschtum. Ein Beitrag zur Landeskunde einer südostdeutschen Volksinsellandschaft. 1941, Leipzig, publisher unknown. Standort/Library: Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Müller, Josef. Syrmien, Slawonien, Bosnien. Verlorene Heimat deutscher Bauer. 1961 Freilassing, Pannonia-Verlag. (Donauschwäbische-Beiträge 39).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lendl, Egon. Das Deutschtum in Slawonien und Syrmien und seine wissenschaftliche Erforschung. (Deutsches Archiv für Landes- und Volksforschung [Leipzig] 5, 1941: S. 143-154). Standort/Library: IfA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Meynen, Emil (Hrsg.) Das Deutschtum in Slawonien und Syrmien. Landes- und Volkskunde. 1942, Leipzig, Hirzel. Standort/Library: IfA Württ. Landesbibliothek.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Oberkersch, Valentin.&lt;br /&gt;
** Die Deutschen in Syrmien, Slawonien und Kroatien bis zum Ende des ersten Weltkrieges. 1972, Stuttgart, privately published. 220 pages.&lt;br /&gt;
** Die Deutschen in Syrmien, Slawonien, Kroatien und Bosnien. 1989 Munich, Donauschwäbisches Archiv. 614 pages. DM 62. (Beiträge zur Volks- und Heimatgeschichtsforschung, Schulgeschichte, Reihe III, Bd. 40). ISSN 0172-5165-40; ISBN 3-926276-07-10. Standort/Library: Berlin&lt;br /&gt;
**&amp;quot;Syrmien und Slawonien vor hundert Jahren,&amp;quot; in Donauschwaben-Kalender 1981, 1980, Aalen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sattler, Wilhelm. Die deutsche Volksgruppe im unabhängigen Staat Kroatien: ein Buch vom Deutschtum in Slawonien, Syrmien und Bosnien.1943, Graz, Steirische Verlagsanstalt. 114 pages. (Schriften des Südostdeutschen Institutes Graz; Nr. 9, Das Joanneum). Standort/Library: University of California.&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
* Schreckeis, Hans. Donauschwaben in Kroatien: historisch-demographische Untersuchung. 1983, Salzburg, Haus der Donauschwaben, Donauschwäbisches Kulturzentrum. 52 pages. (Donauschwäbische Beiträge; Nr. 77). Standort/Library: University of California&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
* Wüscht, Johann. Die Ereignisse in Syrmien 1941-1944: dokumentarische Stellungnahme zur Jugoslawischen Darstellung in &amp;quot;Zlocini okupatora I nijhovih pomagaca u Vojvodini 1941-1944&amp;quot; [Verbrechen der Okkupatoren und ihrer Helfer in der Vojvodina 1941-1944]. 1975, Kehl/Rhein, privately published. 83 Seiten (Nachprüfungen der Schriften jugoslawischer Autoren, 3) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Werke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rundbriefe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Indiaer Rundbrief, erscheint 3-mal jährlich. Herausgeber: Dr. Valentin Oberkersch, Beihinger Weg 9, D-70439 Stuttgart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Neu-Pasuaer Trommler, erscheint 2-mal jährlich. Herausgeber: Heimatauschuß Neu-Pasua, Geschäftsstelle: Birnenweg 15, D-72766 Reutlingen, (Postfach 1928, D-72709 Reutlingen), Tel. 07121/94330&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rumaer Gucksloch. 1980-? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Werke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kein Eintrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kein Eintrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortslexika und Karten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortslexika ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ShtetlSeeker auf JewishGen: [http://www.jewishgen.org/ShtetlSeeker/loctown.htm www.jewishgen.org]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Maporama.com: [http://www.maporama.com/share/ www.maporama.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bundesamt für das Eich- und Vermessungswesen, Wien [http://www.bev.gv.at www.bev.gv.at]. Auch historische Karten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatliche Archive ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigste Forschungsmöglichkeit außerhalb der Haushalte bieten die staatlichen Archive. Dort kann man in Matriken, Verkündbüchern, Seelenbeschreibungen, Grundbücher usw. Einsicht nehmen. Matriken sind Aufzeichnungen über kirchliche Handlungen wie Taufen, Trauungen, Einsegnungen sowie Kirchenein- und austritte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Archive in Wien finden Sie hier: &lt;br /&gt;
[http://www.oesta.gv.at/deudiv/arch_oe.htm www.oesta.gv.at Archivübersicht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstige Archive ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* AKdFF Forschungshilfe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andreas Müller, Im Efeu 65/11, 72766 Reutlingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Heraldisch genealogische Gesellschaft &amp;quot;Adler&amp;quot;&lt;br /&gt;
Universitätsstrasse 6/9b&lt;br /&gt;
A-1090 Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: [http://www.adler-wien.at www.adler-wien.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gesellschaft &amp;quot;Adler&amp;quot; wurde bereits 1870 gegündet. Sie verfügt über eine genealogische Spezialbibliothek, mit Todesanzeigensammlung, Wappenbildkartei, Siegelsammlung und laufende Publikationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Österreichische Nationalbibliothek, Wien [http://www.onb.ac.at www.onb.ac.at]&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
* Online-Katalog des Österreichischen Bibliothekenverbundes [http://opac.bibvb.ac.at opac.bibvb.ac.at Online-Katalog]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Online-Katalog des des Karlsruher Virtuellen Kataloges KVK http://www.ubka.uni-karlsruhe.de/kvk.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere wichtige Bibliotheken finden Sie unter &#039;&#039;&#039;[[Wien]]&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LDS/FHC  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genealogische Forschungsstellen der &#039;Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage&#039; [http://de.wikipedia.org/wiki/Kirche_Jesu_Christi_der_Heiligen_der_Letzten_Tage de.wikipedia.org Mormonen].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche und die dazu gehörende Genealogische Gesellschaft von Utah, in Salt Lake City, Utah, USA, bzw. ihre europäische Zentrale (Im Rosengarten 25a, D-61118 Bad Vilbel, BRD) verfilmt aus religiösen Gründen in aller Welt personenbezogene Akten (meist Kirchenbücher). Von Böhmen sind nur wenige Verfilmungen verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Salt Lake City ist ein großes Zentrum für Familienforschung eingerichtet. Die Filmrollen und Microfishes sind in den Rocky Mountains in riesigen unterirdischen Hallen gelagert. Duplikate dieses Materials werden Familienforschern in aller Welt gegen ein geringes Entgelt in zahlreichen Familienforschungsstellen (FHCs) zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voranmeldung erforderlich! Es wird nicht religiös geworben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
* Die österreichischen FHC&#039;s finden Sie hier: [http://mormonen.at/site/html/1/05/1,05,01,001.html mormonen.at]&lt;br /&gt;
* Die deutschen FHC&#039;s finden Sie hier: [http://www.kirche-jesu-christi.org/ www.kirche-jesu-christi.org]&lt;br /&gt;
* Die Zentrale in Utah, USA hier: [http://www.familysearch.org/Eng/default.asp www.familysearch.org]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Telefonbücher ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Online Telefonbuch: ???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mailinglisten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mailinglisten auf Genealogy.net: [http://list.genealogy.net/mailman/listinfo list.genealogy.net]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionale Verlage und Buchhändler ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kein Eintrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berufsgenealogen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heimat- und Volkskunde ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kein Eintrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auswanderungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kein Eintrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berufe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kein Eintrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Etymologie und Sprache ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kein Eintrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kalender ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kein Eintrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* xxx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Internetseiten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kein Eintrag!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Internetseiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wikipedia Lexikon: [http://de.wikipedia.org/wiki/Syrmien de.wikipedia.org]&lt;br /&gt;
* Military Border Region (E): Für den Teil Syrmiens das der österreich-ungarischen Militärgrenze angehörte gibt es besondere Berücksichtigungen.&lt;br /&gt;
* Croatia GenWeb (E)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sind private E-Mailadressen und Homepages von Ahnenforschern gelistet. Diese Personen bieten Information, Nachschau und teilweise auch Scan bzw. Kopien in ihre Unterlagen an. Detail bitte direkt erfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
---&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Issue von Rick Heli. Übersetzung und Beiträge von Helmut Flacker, Vielen Dank an Richard Abrell, Monika (Kleer) Ferrier, Robert Goetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Territorium]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreich-Ungarn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Syrmien|!]]&lt;/div&gt;</summary>
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