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	<title>GenWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Osterfeld (Oberhausen)</title>
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		<updated>2025-09-23T20:00:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BD: /* Digitales Archiv des Bistums Essen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;[[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]]&#039;&#039;&#039;, Stadtteil von [[Oberhausen]]: historisch – familienkundliche Entwicklung im lokalen und regionalen Zusammenhang, Land und Leute, Siedlung, Sprache, Kirche, Bibliografie, Archive, Quellen, Hinweise...&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärungshinweis|Osterfeld|Osterfeld}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039; [[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt;  [[Regierungsbezirk Düsseldorf]] &amp;gt; [[Oberhausen]] &amp;gt; [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]]&lt;br /&gt;
[[Image:Osterfeld-LeCoq1805.jpg|thumb|550px|&#039;&#039;&#039;Osterfeld, Orte, Adelshäuser, Eisenhütten&#039;&#039;&#039;: [[Le Coq]], Topographische Karte -Westfalen (1805)]]&lt;br /&gt;
==Früherwähnung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Name===&lt;br /&gt;
Ostarfeld (um 1050), Osteruelde (um 1150), Oestervelde (1285), Ostervelde (1393), Oystervelde (um 1412), Ostervelde (1426), Oisteruelde (1516), Oistervelt (1626).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grundherrschaft===&lt;br /&gt;
Das älteste Heberegister des [[Kloster Werden|Klosters Werden]] aus dem 10. Jahrhundert  verzeichnet eine [[Herrenhufe]] „in Armbugila“, welche dem Kloster von Thiathild übertragen sei, im 11. Jahrhdt. werden Gerechtsame in Armbugili Ostervelde erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Oberhof Arenbögel]]===&lt;br /&gt;
Den Grundstock des späteren Oberhofes Arenbögel bildet der &amp;quot;Hofh zo Armelen&amp;quot; in Vonderort, dessen zubehörende Unterhöfe überwiegend außerhalb des Vestes Recklinghausen lagen. Als das [[Kloster Werden]] im 10. Jhdt. die [[Fron|Fronhofsverfassung]] einführte, wurden Arenbögel mit dem [[Oberhof Hillen]] bei [[Recklinghausen]] zunächst  zu einem [[Fron|Fronhofsverband]] zusammengelegt, aber im 13. Jhdt. wieder getrennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaftslage==&lt;br /&gt;
Das Gebiet des Stadtteils Osterfeld erstreckt sich in 32-77 m Höhe nördlich der Emscher, die die Südgrenze bildet, aus der Emscherniederung nach Norden ansteigend über die Nieder-, Mittel- und Hauptterrasse, wobei die hochgelegene, fast ebene Hauptterrassenfläche den größten Teil der Gesamtfläche einnimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geografische Lage===&lt;br /&gt;
Nördlich der Emscher, am westlichen Abhang des Recklinghäuser Landrückens, Osterfeld grenzte 1929 im Nordosten an [[Bottrop]], im Westen an [[Sterkrade |Sterkrade]], an [[Oberhausen]] und [[Dellwig (Essen)|Essen-Dellwig]] im Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Höchster Punkt der Gemeinde ist der Kiekenberg, östlich von ihm erhebt sich der Vonderberg, der 1829 im Besitz des [[Haus Vondern|Hauses Vondern]] war, währen die Waldungen Rote Busch und Byfang zum [[Haus Oberhausen]] gehörten, welches kirchlich bis um 1890 nach Osterfeld gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschaftsursprung==&lt;br /&gt;
Vorgeschichtliche Siedlung; Anfänge geschichtlich bäuerlicher Siedlung im 3. Jhdt., ferner fränkische Siedlungen. Zuerst erwähnt in der 1. Hälfte des 12. Jhdts. Der Ort entstand aus den alten  Bauerschaften Osterfeld. und [[Vonderort (Bottrop)|Vonderort]], die sich seit Bestehen einer Kirche, welche für die Zeit des Kölner Erzbischofs Heribert (999-1021) erstmalig um 1164 erwähnt wird, zu einem Kirchort entwickelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgründung==&lt;br /&gt;
===Stadtrecht===&lt;br /&gt;
Verleihung der Stadtrechte am 27.06.1921, Verlust durch Zusammenlegung mit [[Oberhausen]] und [[Sterkrade]] am 01.08.1929.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadt als Siedlung==&lt;br /&gt;
===Bauliche Entwicklung===&lt;br /&gt;
Stand 1956: Gewachsene Siedlung, die aus einer Rodungssiedlung hervorgegangen ist. Älteste Siedlungen auf der Emscher-Niederterrasse. Im Anschluß an eine alte Verkehrsstraße entstand ein neuer Siedlungskern um die im 13. Jhdt. erbaute Pankratiuskirche. Siedlung um Kirche und rechteckigen Marktplatz im 19. und 20. Jhdt. erweitert sowie bei Industriewerken und Zechen neue Siedlungskerne, die zunächst baulich vom alten Ortskern getrennt blieben; Neusiedlungen: Werksiedlung Eisenheim 1846 (erweitert 1898) ; Osterfelderheide mit Werksiedlung Stemmersberg 1902-05; der Rothebusch ; Werksiedlung Vondern 1906/07; Werksiedlung Jacobi 1913 (erweitert 1920) ; Klosterhardt. Später stärkerer baulicher Zusammenschluß zu einer zwar mehr geschlossenen, aber immer noch aufgelockerten Siedlung; Gestalt der Gesamtfläche ein Dreieck mit der Emscher als Grundlinie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäude===&lt;br /&gt;
Stand 1956:  Kath. Pfarrkirche St. Pankratius, gotische Hallenkirche, ältester Teil 13. Jhdt, nördliches Seitenschiff und Turm 16. Jhdt., abgebrochen 1895; Neubau 1893-95. [[Haus Vondern|Burg Vondern]], Wasserschloß der Grafen Droste Vischering-Nesselrode, gotische Torburg (16. Jhdt.) mit barockisiertem Herrenhaus (umgebaut im 17. Jhdt.), beschädigt im 2. Weltkrieg. Zeche Osterfeld. erbaut 1873-79, zerstört 1944, hergestellt 1948-50. Marienhospital erbaut 1874, Neubau 1885, erweitert 1897, 1902, 1907 und 1925-28. Amtshaus errichtet 1894, Erweiterung durch westliche Seitenflügel 1900, östliche Seitenflügel 1904. Ev. Pfarrkirche 1898-1900. Zeche Vondern erbaut 1898-1904. Versorgungsheim 1905, als Waisenhaus 1921, Ausbau 1925, als Städt. Kinder- und Mädchenwohnheim seit 1950. Innungshaus 1907/08, Umbau zur Verwaltungsstelle 1920, zur Gaststätte „Innungshaus&amp;quot; 1926/27. Kath. Josefskirche in Osterfelderheide 1909/10. Zeche Jacobi erbaut 1912/13. Kath. Antoniuskirche in Klosterhardt 1913/14. Bischof-Ketteler-Haus 1915, erweitert 1950/51. Spar- und Stadtkassengebäude 1923/24. Kath. Marienkirche in Rothebusch 1925-27. Erholungsstätte Waldhof, erbaut 1925-28, zerstört 1945. Rektoratschule (1956 Realschule) erbaut 1928/29, Wiederaufbau 1950/51. Scheibengasbehälter erbaut 1928/29, unbrauchbar 1944, ausgebrannt 1946, Wiederaufbau 1948/49. Großkraftwerk 1956 im Bau seit 1951.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zerstörungen 2. Weltkrieg===&lt;br /&gt;
* Kirchen: 5 beschädigt; Schulen: 4 zer-stört, 10 beschädigt; Wohnhäuser: 347 zerstört, 1433 beschädigt; Schacht-Übertageanlagen : 1 zerstört, 1 beschädigt. &lt;br /&gt;
* Burg Vondern beschädigt. &lt;br /&gt;
** Am 1. 4. 1954 waren hergestellt: 207 zerstörte, 1.203 beschädigte Wohnhäuser, 10 beschädigte Schulen, 4 Kirchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
===Herkunft===&lt;br /&gt;
Neben nur noch geringem einheimischen Bevölkerungsteil Zuzug vornehmlich aus Westfalen, Rheinland (Niederrhein, Hunsrück, Eifel, Westerwald), Ostpreußen, zum geringen Teil aus Südkrain (westlich Krainburg), Südkärnten (Gegend von Cilli); nach 1945 aus den deutschen Ostgebieten, ferner Volksdeutsche aus Siebenbürgen, Jugoslawien und Sudetenland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jüngere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
1811: 556 Einwohner (E.), 1824: 632 E., 1845: 775 E., 1850: 1.083 E., 1875: 3.008 E., 1880: 3.946 E., 1891: 5.385 E., 1900: 12.177 E., 1910: 26.819 E., 1921:32.850E., 1925:32.592 E., 1929:31.787E., 1950 : 35.634 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Sprache]]===&lt;br /&gt;
Bis 1921 war &#039;&#039;&#039;1/5 der Bevölkerung polnischer Abstammung&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Bevölkerungsverzeichnisse]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Adressbücher ===&lt;br /&gt;
* [[Osterfeld (Oberhausen)/Einwohner-1782]]&lt;br /&gt;
* Osterfeld im [https://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/pageview/4038936 Handels- und Gewerbe-Adressbuch der Provinz Westfalen 1895]&lt;br /&gt;
* Adreßbücher von 1907, 1920, 1950.&lt;br /&gt;
* Haus- und Grundbesitzer nach dem Vestischen Lagerbuch von 1660 - Osterfeld&lt;br /&gt;
* Volks-, Vieh- und Häuserzählung des Vests Recklinghausen 1782, Kirchspiele Bottrop/Osterfeld mit Bauerschaften. Bearbeitet von Ulrich Leushacke. Übersicht und Bestellmöglichkeit bei [http://www.fazit-essen.de FaZit-essen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchenbücher ===&lt;br /&gt;
Kirchenbücher Probsteikirche St. Pankratius ab 1703, St. Antonius 1906, St. Josef 1911, St. Marien 1920.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Katholische Kirche Sankt Pankratius Osterfeld (Kr. Recklinghausen) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== [https://www.familysearch.org/en/search/catalog/67667?availability=Family%20History%20Library Familysearch]: =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Taufen 1703-1778 (l. S.) Heiraten 1712-1781 (l. S.) Tote 1712-1781 (l. S.) Tote 1712-1781 (r. S. rückw.) Heiraten 1712-1781 (r. S. rückw.) Taufen 1703-1778 (r. S. rückw.), [http://www.familysearch.org/search/film/008244654?cat=67667 Digitalisate] online bei Familysearch (ab Seite 359).&lt;br /&gt;
* Taufen 1779-1868 (l. S.) Taufen 1779-1868 (r. S. rückw.), [http://www.familysearch.org/search/film/008238590?cat=67667 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
* Heiraten 1779-1868 (l. S.) Tote 1779-1868 (l. S.) Tote 1779-1868 (r. S. rückw.) Heiraten 1779-1868 (r. S. rückw.), [http://www.familysearch.org/search/film/008244655?cat=67667 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
* Kirchenbuchduplikat: Taufen 1750-1866 (l. S.) Taufen 1750-1866 (r. S. rückw.),  [https://www.familysearch.org/en/search/film/102550383?cat=67667&amp;amp;i=0 Digitalisate] online bei Familysearch, [https://www.familysearch.org/en/search/record/results?count=100&amp;amp;q.filmNumber=102550383 Index mit verlinkten Digitalisaten] bei Familysearch. (Falsch eingeordnet im Bestand &amp;quot;[https://www.familysearch.org/en/search/collection/3015626 Deutschland, ausgewählte evangelische Kirchenbücher 1500-1971]&amp;quot; unter &amp;quot;Kranichfeld, Weimarer Land, Thüringen, Deutschland&amp;quot;, Taufdaten oft falsch indiziert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Digitales Archiv des Bistums Essen =====&lt;br /&gt;
[https://netx.bistum-essen.de/portals/kirchenbuecher/#category/2612 St. Pankratius Osterfeld]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://netx.bistum-essen.de/portals/kirchenbuecher/#document/178514 RBO349] [https://netx.bistum-essen.de/portals/kirchenbuecher/#document/178514/page/3?rotation=0&amp;amp;zoom=auto&amp;amp;x=0&amp;amp;y=-15.79999999999982 1703, 1705-1709, 1711-1778 Taufen], [https://netx.bistum-essen.de/portals/kirchenbuecher/#document/178514/page/82?rotation=0&amp;amp;zoom=auto&amp;amp;x=231.88000488281253&amp;amp;y=-21.684375000017464 1712-1781 Heiraten], [https://netx.bistum-essen.de/portals/kirchenbuecher/#document/178514/page/101?rotation=0&amp;amp;zoom=auto&amp;amp;x=231.88000488281253&amp;amp;y=5.437500000000001 1712-1781 Sterbefälle]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://netx.bistum-essen.de/portals/kirchenbuecher/#document/178517 RBO352 1779-1868 Taufen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RBO353 1869-1883 Taufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RBO354 1883-1899 Taufen I &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RBO355 1883-1899 Taufen II &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RBO356 1900-1904 Taufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://netx.bistum-essen.de/portals/kirchenbuecher/#document/178516 RBO351 1750-1866 Taufen Duplikat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://netx.bistum-essen.de/portals/kirchenbuecher/#document/178507 RBO358 1779-1868 Heiraten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RBO359 1869-1903 Heiraten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RBO360 1903-1916 Heiraten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RBO350 1875-1879 Heiraten, Sterbefälle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RBO363 1779-1868 Sterbefälle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RBO364 1869-1904 Sterbefälle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RBO365 1904-1920 Sterbefälle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RBO367 1827-1862 Heiraten, Sterbefälle Duplikat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Personenstandsarchiv Brühl|Personenstandsarchiv Rheinland]]=== &lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Landesarchiv NRW===&lt;br /&gt;
* 1817-1874 (rk.) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Personenstandsregister Nebenregister Sterbefälle: Osterfeld 1877-1929, Oberhausen-Osterfeld 1930-1938 [https://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_21.html online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kölner Generalvikariatsprotokolle===&lt;br /&gt;
Neben den Kirchenbüchern sind verschiedene Dispensgesuche eine weitere personengeschichtliche Quelle im Bereich der katholischen Kirche. Bis zu Beginn des 19. Jahrhundert wurden die Dispense im Bereich des Erzbistums Köln im Generalvikariat zentral bearbeitet, danach finden sich die Akten bei den Dekanaten. Angeführt sind auch die außerhalb der Erzdiözese liegendenden involvierten Pfarreien. Diese und andere  Quellen wurde von unterschiedlichen Autoren ausgewertet und erfaßt und von der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V. veröffentlicht.[http://www.genealogienetz.de/vereine/wgff/publikationen2.htm#GVP]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gedruckten Arbeiten sind auch in Bibliotheken ausleihbar oder über Antiquariat und Buchhandel (Preisvergleich) erhältlich, z.B.: &amp;quot;Die Kölner Genaralvikariatsprotokolle als personengeschichtliche Quelle&amp;quot; Band X Nichtkleriker (1776-1780) ISBN {{ISBNpur|3-933364-45-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/K-GVP-Auszüge bis 1725]]&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/K-GVP-Auszüge bis 1726-1740]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
===Handel u. Gewerbe===&lt;br /&gt;
Erwerb der Mutung auf Raseneisenerz durch den Münster`schen Domherrn Franz von der Wenge 1741, Gründung der St.-Antony-Hütte 1757, vereinigt mit den Hütten Neu-Essen und Gute Hoffnung zur „Hüttengewerkschaft und Handlung von Jacobi, Haniel &amp;amp; Huyssen&amp;quot; 1810, umgewandelt zum Aktienverein Gute-hoffnungs-Hütte 1873, Stillegung der Antonyhütte 1876. - 1859 Anfänge der Kies- und Formsandgräberei. - Zeche Osterfeld der GHH seit 1873/79, dazu Kokerei 1893, Zentralkokerei nach 1919, Schacht III zerstört 1944, hergestellt 1948 bis 1950, Großkraftwerk ab 1951 erbaut. - Zeche Vondern seit 1898-1904, Kokerei 1906, Schacht stillgelegt 1932. - Grobblechwalzwerk der GHH ab 1901. - Zeche Jacobi 1912/13, Kokerei 1918, Großkokerei seit 1938. Gasometer der GHH seit 1928/29.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; [[Kloster Varlar|Probst gründet Hochofen]] &#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Propst [[Kloster Varlar|des Klosters Varlar]], Franz Ferdinand Frh. von Wenge errichtete 1757 in [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]] im damaligen [[Vest Recklinghausen]], die [http://www.Osterfeld-westfalen.de/antony.html#1  „Eisenhütte zu Gottes Gnaden, genannt St. Antony-Hütte&amp;quot;]. Der erste Hochofen wurde am 18. Mai 1758 angeblasen. Ein Mann der Kirche ist damit Gründer des Industriegebietes an Rhein und Ruhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verkehr===&lt;br /&gt;
====Historische Wege====&lt;br /&gt;
Von alters her führte ein Weg nach Süden über Waghalsbrücke an der Emscher nach [[Essen]] und [[Mülheim]], die alte vestische Landstraße führte nach Osten über [[Bottrop]] und [[Gladbeck]] nach [[Recklinghausen]], nach Norden zur Lippebrücke nach [[Dorsten]], ein anderer Weg über  [[Sterkrade|Sterkrade]]. 1829 erfolgte die Pflasterung der Hauptstraße im Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Verkehrsentwicklung ====&lt;br /&gt;
* Stand 1929: Strahlenförmiges Netz gut ausgebauter Verkehrsstraßen mit elektrischen Straßenbahnen zur Anbindung der Ortsteile. &lt;br /&gt;
* Stand 1956: Köln-Mindener Emschertalbahn, Konzession für die Strecke Meiderich -Sterkrade -Osterfeld- Wanne 1868, davon Teilstrecke Sterkrade - Schalke mit Bhf. Osterfeld- Süd eröffnet 1873. Westfälische Staatsbahn mit dem Westfälischen Bahnhof: Strecke Sterkrade -Osterfeld- Herne seit 1877/79, stillgelegt 1887. Rheinische Bahn mit Bahnhof Osterfeld- Nord: Strecke Duisburg -Osterfeld- Rheine- Quakenbrück sowie Recklinghausen- Frintrop- Osterfeld seit 1879. Bergisch-Märkische Bahn (Bhf. Osterfeld- Süd): Strecke Oberhausen -Osterfeld - Katernberg seit 1880 (stillgelegt nach 1882) sowie Osterfeld- Hamm seit 1905. Großer Sammel-und Verschiebebahnhof Osterfeld- Süd 1891; Reichsbahnausbesserungswerk. Knotenpunkt der Bahnstrecke Oberhausen-Dorsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltung==&lt;br /&gt;
===Rat===&lt;br /&gt;
Unter Kurköln (1180-1802) und Arenberg (1802-11) war Osterfeld ein Kirchspiel mit Ortsvorstehern, in jährlichem Wechsel von der Gemeindeversammlung gewählt; Unterbeamte der Landesherren als [[Führer|Amtsführer]] und [[Fron|Amtsfrone]]. In französischer Zeit (1811-13) zur Mairie Bottrop, zur Bürgermeisterei Bottrop mit Entsendung von Verordneten zur Amtsversammlung in Bottrop seit 1815. Eigener Ortsvorsteher und eigener Gemeinderat im Amtsverbande Bottrop seit 1844. Selbständiges Amt mit eigener Amtsversammlung 1891. Bürgermeistereiverfassung mit Stadtverordnetenversammlung 1921-29.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gericht===&lt;br /&gt;
Osterfeld unterstand im 12. Jhdt. dem [[Kurfürstentum Köln|kurkölnischen hohen Gericht]] in [[Recklinghausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesherrschaft==&lt;br /&gt;
===Landesherren===&lt;br /&gt;
* &amp;lt;1803 [[Kurfürstentum Köln]], [[Vest Recklinghausen]], [[Osterfeld (Oberhausen)|Kirchspiel Osterfeld]]&lt;br /&gt;
** 25.02.1803 [[Reichsdeputationshauptschluss|R.D.Hs.]], [[Herzogtum Arenberg]] , [[Vest Recklinghausen|Grafschaft Recklinghausen]], Niedervest, [[Osterfeld (Oberhausen)|Kirchspiel Osterfeld]]&lt;br /&gt;
** 12.07.1806 [[Rheinbund|Rheinbundakte]], [[Herzogtum Arenberg]] , [[Vest Recklinghausen|Grafschaft Recklinghausen]], Niedervest, [[Osterfeld (Oberhausen)|Kirchspiel Osterfeld]]&lt;br /&gt;
** 09.07.1807 [[Tilsiter Frieden]] , [[Herzogtum Arenberg]] , [[Vest Recklinghausen|Grafschaft Recklinghausen]], Niedervest, [[Osterfeld (Oberhausen)|Kirchspiel Osterfeld]]&lt;br /&gt;
** 14.11.1808 kaiserliches [[Dekret]], [[Herzogtum Arenberg]] , [[Vest Recklinghausen|Grafschaft Recklinghausen]], Niedervest, [[Osterfeld (Oberhausen)|Kirchspiel Osterfeld]]&lt;br /&gt;
** 13.12.1810 [[Senatskonsult]], [[Kaiserreich Frankreich]] , [[Großherzogtum Berg]], [[Rheindepartement]], [[Arrondissement Essen]], [[Kanton Dorsten]] Mairie Bottrop, [[Osterfeld (Oberhausen)|Kommune Osterfeld]]&lt;br /&gt;
** 1813 [[Königreich Preussen]], [[Preußisches Gouvernement Weser-Rhein]], [[Regierungsbezirk Düsseldorf]] , [[Kreis Essen]]&lt;br /&gt;
* 1815-1946  [[Königreich Preußen]],  [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Münster]], [[Kreis Recklinghausen]], [[Amt Bottrop|Bürgermeisterei Bottrop]], [[Osterfeld (Oberhausen)|Gemeinde Osterfeld]], 1891 selbständiges Amt mit eigener Amtsversammlung &lt;br /&gt;
* 1946 Land [[Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Adelsgeschlechter===&lt;br /&gt;
Im 13. Jhdt. treten die Werdener Ministerialen Herren von Arenbögel als Inhaber des Schultheißenamtes auf. 1357 verkauft Goswin von Arenbögel den Hof an Rutger von Galen, welcher den Hof Armelen seine Frau Bate von Vondern zur Leibzucht bestimmt. Seit 1422 sind die Besitzer des [[Haus Vondern|Hauses Vondern]] mit Arenbögel belehnt gewesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Adelshäuser in Osterfeld===&lt;br /&gt;
* [[Haus Vondern]]&lt;br /&gt;
* [[Haus Hove]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verwaltungseinbindung ===&lt;br /&gt;
* 1895 &#039;&#039;&#039;Osterfeld&#039;&#039;&#039;, an der Emscher, Dorf in [[Deutschland]], [[Königreich Preussen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Münster]], [[Kreis Recklinghausen]]&lt;br /&gt;
** Zuständigkeit/Einrichtungen: Amtsgericht Bottrop, kath. Kirche. Postbezirk, Telegrafenstation, Eisenbahnstation Linien Dortmund &amp;lt;&amp;gt; Ruhrort, Heissen &amp;lt;&amp;gt; Osterfeld, Oberhausen &amp;lt;&amp;gt; Osterfeld u. Oberhausen &amp;lt;&amp;gt; Quakenbrück der Preussischen Staatsbahn.&lt;br /&gt;
** Einwohner (1890): 5.385 &lt;br /&gt;
** Gewerbe/Handel: Bergbau (Kohle; mehrere Gruben), Hüttenwerk (Eisen) mit Giesserei (Kugeln), In der Nähe die zu den Gemeinde Oberhausen u. Sterkrade gehörige Gutehoffnungshütte.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Vonderort&#039;&#039;&#039;, Bauersch. im Dorf Osterfeld, Amtsgericht [[Bottrop]], Postbezirk Osterfeld.&lt;br /&gt;
** 853 Einwohner&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Eisenheim&#039;&#039;&#039;, Kolonie, Amtsgericht [[Bottrop]], Postbezirk Osterfeld.&lt;br /&gt;
** 384 Einwohner.&lt;br /&gt;
*** Quelle: [[Hic Leones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriegswesen==&lt;br /&gt;
In [[Kurfürstentum Köln|kurkölnischer Zeit]] konnte der [[Führer|Amtsführer]] in Notfällen Schützen aufbieten, die nach den beiden Bauerschaften in 2 Korporalschaften eingeteilt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siegel, Wappen, Fahne==&lt;br /&gt;
{|cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|[[Image:Wappen Osterfeld-OB1923.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wappen (1923)&#039;&#039;&#039;: In Rot eine silberne Spitze, in der ein rotes Flügelrad (Eisenbahn) steht; in den seitlichen Feldern jederseits die schrägge-kreuzten silbernen Berghämmer. Der Keil deutete das damals in die Rheinprovinz vorspringende Stadtgebiet an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Farben&#039;&#039;&#039;:  Die Farben Rot und Weiß (Silber) sind die westfälischen Provinzialfarben.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Finanzwesen==&lt;br /&gt;
===Steuern===&lt;br /&gt;
Unter [[Kurfürstentum Köln| Kurköln]] (bis 1802) gingen an die kurfürstliche Oberkellnerei Horneburg im [[Vest Recklinghausen]] folgende Abgaben : Kontribution, Dienstgeld, Radergeld und Rauchhaber. In der französischen Zeit 1811-1813: Grund-, Personal-, Mobiliar-, Patent- und Stempelsteuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgebiet==&lt;br /&gt;
Zum Kirchspiel Osterfeld gehörte im Mittelalter außer dem Dorf, die Bauerschaft Vonderort. sowie die spätere Gemeinde Bottrop. Bottrop war zwar schon um 1150 ein Kirchdorf, hatte aber bis zum Ausgang des 17. Jhdts. keinen eigenen Pfarrer&lt;br /&gt;
* Gesamtfläche der Stadt am 29. 7. 1929: 1282 ha; nach Grenzberichtigung mit Bottrop betrug die Fläche am 1.8. 1929: 1111 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitzeichen 1832/35===&lt;br /&gt;
* Bürgermeisterei Bottrop 5.459 Einwohner, davon Bottrop 2.605, Osterfeld 614, Kirchhellen 2.214 Einwohner. Bürgermeister Tourneau, Beigeordnete: Trappe zu Bottrop, &#039;&#039;&#039;Wilhelm Storp zu Osterfeld&#039;&#039;&#039;, Allekotte zu Kirchhellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Landgemeindeordnung 1841===&lt;br /&gt;
* Entsendung von Osterfelder Gemeindeverordneten in die Amtsversammlung des Amtes Bottrop. Die ersten bestellten Mitglieder des Gemeinderates waren die Ortsvorsteher der Osterfelder Bauerschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Amt Osterfeld 1891===&lt;br /&gt;
01.07.1891  Gründung des selbständigen Amtes Osterfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stadtkreis Osterfeld===&lt;br /&gt;
27.06.1921 erhält Osterfeld Stadtrechte und schied am 01.01.1922 (mehr als 30.000 EW.), nunmehr auch Stadtkreis, aus dem [[Kreis Recklinghausen]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vereinigung mit Oberhausen===&lt;br /&gt;
Aber schon am 29. Juli 1929  wird Osterfeld im Rahmen der großen Gebietsreform des Ruhrgebietes zusammen mit [[Sterkrade]] und (Alt-)Oberhausen zum neuen Stadtkreis [[Oberhausen]] im Rheinland vereinigt. Ein Teil von Vonderort kommt dabei an [[Bottrop]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwicklung der Infrastruktur==&lt;br /&gt;
Mit der Bevölkerungsexplosion von rund 500 Prozent innerhalb von 105 Jahren konnte kaum die Entwicklung der Infrastruktur in der Kommunal- und Kirchenverwaltung Schritt halten. Dies galt im Prinzip für das gesamte Ruhrgebiet. Auch die Einordnung lokaler Entwicklungen und in übergeordnete Verwaltungsstrukturen mußte alle Jahre überarbeitet und neu eingepaßt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchenwesen==&lt;br /&gt;
===Bistümer seit Mittelalter===&lt;br /&gt;
* [[Erzbistum Köln]]; Archidiakonat Xanten, Dekanat Duisburg etwa seit 11. Jh., zum Vestischen Kommissariat 1621. &lt;br /&gt;
*  1821 zum [[Bistum Münster]]; Dekanat Recklinghausen 1821-64, Dekanat Dorsten 1864-1915, Dekanat Bottrop 1915-27, Dekanat Sterkrade seit 1927.&lt;br /&gt;
* 1958 [[Bistum Essen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Pfarrei St. Pankratius====&lt;br /&gt;
Die Kirche St. Pankratius zu Osterfeld wird zuerst zur Zeit des Kölner Erzbischofs Heribert (999-1021) erwähnt, diese wurde ihm gleichzeitig mit der Kirche zu [[Marl (Kreis Recklinghausen)|Marl]] vom Grafen Balderich de Oplathe vel Houbergh, dem Mörder des Grafen Wichmann von [[Vreden]], geschenkt und von ihm danach der 1003 durch ihn gestifteten [[Benediktinerabtei Deutz]] überwiesen. 1787 verlieh Papst Pius VI. der Kirche für die Marientage einen Ablaß.&lt;br /&gt;
* Das Patronatsrecht zu Osterfeld war später im Besitz der Grafen von Limburg, deren Vorfahren als Nachkommen der Grafen von Berg Vögte von Deutz gewesen waren.&lt;br /&gt;
* 1529 „Wyrich von Dhuyn, graeff tho lymborch ind valkensten, heer tho Oversteyn ind broich als en gerechter leenheer beruerter kerken tho Osterfelde“.&lt;br /&gt;
* 1569 Visitationsbericht: „comites de Overstein seu dimini in Broich, Wilhelm Wirich sunt patroni“.&lt;br /&gt;
* 1640 übertrug Wilhelm Wirlich Graf zu Valkenstein, [[Herrschaft Broich|Herr zu Broich]]  das Patronatsrecht dem [[Haus Vondern|Hause Vondern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vikarie S. Catharinae====&lt;br /&gt;
Um 1491 wurde von der Gemeinde die Vikarie S. Catharinae gestiftet, welche 1502 am Kirchhof ein eigenes Haus erhielt, aber nur geringe Renteneinkünfte hatte. Daher wurde die Stiftung 1529 erweitert. Das Präsentationsrecht wechselte zwischen der [[Herrschaft Broich]] und dem [[Haus Knippenburg]], während die Investitur durch den Pfarrer zu Osterfeld erfolgte. Schon 1578 traten die Knippenburger ihr Patronatsrecht an den Kirchenvorstand ab und 1590 wurden die Einkünfte der Vikarie teils mit der Pfarrstelle vereinigt, teils nach [[Bottrop]] überwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Primissariat====&lt;br /&gt;
Ein &#039;&#039;&#039;Primissariat&#039;&#039;&#039; in [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]] wurde 1712 begründet, auch dafür wurde ein Haus (Vikarie)  am Kirchhof gebaut. Den Inhabern des [[Primissarius|Primissariats]] (Frühmessner) wurde bei Amtsantritt die Verpflichtung zur Unterrichtung der Schulkinder auferlegt. Das Primissariat wurde 1793 ganz mit der Schule vereinigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Eremitage====&lt;br /&gt;
1708 ließ sich Johann von Sommer als Eremit in Osterfeld nieder. Streitereien und Prozesse zwischen Pfarrei und Eremit über den Lebenswandel, Pachtzins und Aufnahme weiterer Eremiten zogen sich über Jahre hin. Johann von Sommer verstarb am 19.Mai 1749. Nach einigen weiteren Mitbewohnern, die es allesamt nicht lange bei Johann von Sommer aushielten, war Nikolaus Wintersdorff der letzte Bewohner der Eremitage, gab sie aber nach einem 1755 vor dem Pfarrer von Dorsten geschlossenen Vergleich auf.&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=Quelle:&amp;gt; Der Kickenberg, Osterfelder Heimatblatt Nr. 12, Dezember 1956, 1. Jahrgang [[http://www.Osterfeld-westfalen.de/geschichten.html#gesch5|]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Weitere Kirchengründungen====&lt;br /&gt;
1905 wurde beschlossen, auf Klosterhardt (St. Antonius, mit weiterer Abpfarrung St. Jakobus in Klosterhardt-Nord) und in Osterfelderheide (St. Joseph) Rektoratsgemeinden zu errichten, welche 1915 und 1922 bereits zu selbständigen Pfarreien erhoben werden mussten. Ihnen folgte im Ortsteil Rothebusch 1921 eine weitere Rektoratsgemeinde mit einer Notkirche, welche durch die Kirche St. Marien 1924/27 ersetzt wurde. 1954/55 entstand in Vonderort auf Bottroper Stadtgebiet die St. Suitbert Kirche als Tochterkirche von St. Pankratius.&lt;br /&gt;
* [[Pfarrer Ignatz Wigger (Bocholt-Suderwick)|Rektor Ignatz Wigger zu Rothenbusch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Aktuelle Situation====&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Umstrukturierung des Bistum Essen wurde 2007 die katholische Struktur in Oberhausen-Osterfeld grundlegend geändert. Alle bestehenden Pfarreien wurden aufgehoben und in einer neugegründeten [http://www.pankratius-oberhausen.kirche-vor-ort.de Pfarrei St. Pankratius] zusammengeführt. Nähere Informationen unter: [[Dekanat Oberhausen-Sterkrade-Osterfeld]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reformation===&lt;br /&gt;
1891 wurde von der evang. Mutterpfarre zu [[Sterkrade_(Oberhausen)|Sterkrade]] die evang. Kirchengemeinde zu Osterfeld abgezweigt, der Gottesdienst wurde zunächst in der schon 1877 errichteten evang. Schule abgehalten. 1900 wurde mit der [http://kirche-Osterfeld.de Ev. Auferstehungsgemeinde] die erste evang. Kirche in Osterfeld eingeweiht. So war 1909 bereits eine zweite Pfarrstelle erforderlich.&lt;br /&gt;
* [[Evangelische Kirche im Rheinland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bekenntnisse===&lt;br /&gt;
Aufnahme französischer Emigranten 1794, darunter zeitweilig 20 Geistliche. 1925: 1/3  der Einwohner evangelisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juden===&lt;br /&gt;
Juden sind seit 1837 in Osterfeld nachweisbar. 1848 werden die jüdischen Bewohner Osterfelds der Gemeinde Dorsten zugeordnet. Ein jüdischer Friedhof befand sich auf dem städtischen Friedhof Osterfeld an der Ecke Harkortstraße und Schwarzwaldstraße, heute eine Grünanlage mit Gedenkstein. Belegungszeit vermutlich Mitte des 19. bis Anfang des 20. Jahrhunderts (1935). Grabsteine sind keine mehr vorhanden, ob sie auf den Oberhausener Friedhof verbracht wurden ist unbekannt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=2.&amp;gt; Jüdische Friedhöfe in Deutschland - Übersicht über alle jüdischen Friedhöfe auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland unter besonderer Berücksichtigung der Inschriftendokumentation; Herausgegeben von Peter Honigmann[[http://www.uni-heidelberg.de/institute/sonst/aj/FRIEDHOF/ALLGEM/index.html]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wohlfahrtspflege==&lt;br /&gt;
Stand 1956:  Krankenhaus Marienhospital seit 1874. Versorgungsheim 1905, als Waisenhaus seit 1921, als Städt. Kinder- und Mädchenwohnheim ab 1950. Freibad Klosterhardt 1924. Anschluß an die Wasserleitung 1880, Versorgung mit Ruhrgrundwasser 1888. Anfänge der Kanalisation 1910; eigene Kläranlagen. Ferngasbezug. Großkraftwerk 1956 im Bau ab 1951.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildungswesen==&lt;br /&gt;
* [[Westfalen/Kulturtechnik|Kulturtechniken]] &lt;br /&gt;
===Elementarschule===&lt;br /&gt;
1654 wird von den Kirchenmeistern der Kirche St. Pankratius dem Küster „ahn schulgeldt für die armen Kinder“ zwei Taler gezahlt worden, für alle anderen Kinder hatten die Eltern das festgelegte Schulgeld zu entrichten. Das Primissariat wurde 1793 mit der Schule vereinigt. Der 1824  auf dem Grund der Vikarie des Frühmessners errichtete Neubau mit Schule wurde bis 1899 genutzt und 1902 schließlich abgebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1854 war neben dem Schulvikar eine Lehrerin eingestellt worden, 1865 bereits eine zweite Lehrerin und die dritte 1879. Erst 1870 wurde neben dem Schulvikar ein zweiter Lehrer eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1870/80 gab es für Jungen und Mädchen getrennte Mittel und Oberklassen und auch ab Herbst 1979 nach Geschlechtern getrennte Unterklassen. 1886 kam dann das 4 Klassen-System. Diese Schulvikarie hatte bis 1893 Bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Entwicklung===&lt;br /&gt;
====[[Schulwesen im Vest Recklinghausen]] ====&lt;br /&gt;
* 1782 [[Schulmeister|Kirchspielsschulmeister]] im [[Kirchspiel]]   [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]] ist beständig, zugleich aber Kirchenküster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Schulen (Kreis Recklinghausen) vor 1862|Schulwesen im Kreis Recklinghausen vor 1862]]==== &lt;br /&gt;
*[[Schulwesen im Münsterland|Schulwesen im Vest]]: Volksschulen und was sie den [[Kommune|Kommunen]] wert waren &lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#C0C0C0;font-weight:bold &amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Jahr&lt;br /&gt;
| Schulort&lt;br /&gt;
| 1826 Name&amp;lt;br/&amp;gt;Lehrer/in&lt;br /&gt;
| Jährliches Totaleinkommen &amp;lt;br/&amp;gt; inklusive Schulgeld 1816&lt;br /&gt;
| Jährliches Totaleinkommen &amp;lt;br/&amp;gt; inklusive Schulgeld 1826&lt;br /&gt;
| Schulgeld&amp;lt;br/&amp;gt;1816 jährl.&lt;br /&gt;
| Schulgeld&amp;lt;br/&amp;gt;1826 jährl.&lt;br /&gt;
| Sommersemester&amp;lt;br/&amp;gt;Kinderzahl&lt;br /&gt;
| Wintersemester&amp;lt;br/&amp;gt;Kinderzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1826&lt;br /&gt;
| [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]]&lt;br /&gt;
| Lammers&lt;br /&gt;
| 125 Taler&lt;br /&gt;
| 125 Taler&lt;br /&gt;
| 92 Taler&lt;br /&gt;
| 92 Taler&lt;br /&gt;
| 80&lt;br /&gt;
| 100 &amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Quelle:&#039;&#039;&#039; Börger, Dr. Wilh: Anton Wiggermann der Reformator des Schulwesens im Vest Recklinghausen (1937)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Schulen (Kreis Recklinghausen) vor 1862|Schulwesen im Kreis Recklinghausen]]==== &lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#C0C0C0;font-weight:bold &amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Jahr&lt;br /&gt;
| Ortsteil&lt;br /&gt;
| Ort&lt;br /&gt;
| Schulart&lt;br /&gt;
| Geschlecht&lt;br /&gt;
| Schülerzahl&lt;br /&gt;
| Klassen&lt;br /&gt;
| Lehrperson&lt;br /&gt;
| Bemerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1893&lt;br /&gt;
| -.-&lt;br /&gt;
| [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]]&lt;br /&gt;
| Volksschule&lt;br /&gt;
| Knabenschule&lt;br /&gt;
| 374&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| Theo Timpte   *16.03.1867, Amtsantritt 15.10.1888 &amp;lt;br/&amp;gt; Gustav Wessing * 18.09.1867, Amtsantritt 15.01.1890 &lt;br /&gt;
| -.-&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Quelle:&#039;&#039;&#039; Statistische Übersicht der katholischen Schulen des Reg.bez. Münster (Schöningh, Münster 1893)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1893&lt;br /&gt;
| -.-&lt;br /&gt;
| [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]]&lt;br /&gt;
| Volksschule&lt;br /&gt;
| Mädchenschule&lt;br /&gt;
| 415&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| Franziska Hechelmann   *29.02..1832, Amtsantritt 03.10.1854 &amp;lt;br/&amp;gt;  Franziska  Storp* 21.12.1856, Amtsantritt 01.01.1877 &amp;lt;br/&amp;gt; Agnes Turmann * 01.03.1858 , Amtsantritt 15.10.1879 &amp;lt;br/&amp;gt; Anna Sicking * 23.02.1864, Amtsantritt 15.01.1890&lt;br /&gt;
| -.- &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1893&lt;br /&gt;
| Klosterhardt&lt;br /&gt;
| [[Kirchspiel]] [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]]&lt;br /&gt;
| Volksschule&lt;br /&gt;
| gemischt&lt;br /&gt;
| 208&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| Klemens Heidbrinck *23.11.1855, im Amt seit 15.10.1879 &amp;lt;br/&amp;gt; Maria Glänz *18.07.1854, Amtsantritt08.04.1875&lt;br /&gt;
| -.-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Übersicht Schulen===&lt;br /&gt;
Stand 1956:  Kath. Schulen:  Schulunterricht durch den Küster 1654, durch den Schulvikar 1712, Ausbau der bisher einklassigen Schule zur Stadtschule I ab 1853; Schule Klosterhardt 1875, Osterfelderheide 1894, Rothebusch 1899, Stadtschule II 1900-45, Vonderort 1902 (zu Bottrop 1929), Westschule 1905, Osterfeld- Süd 1907, Jacobi 1914. Ev. Schulen:  I ab 1877, II ab 1898, III ab 1901, IV ab 1907, V ab 1919. Gesamtzahl 1950: 11 Volks- und 2 Hilfsschulen. - Städt. Rektoratschule gegr. 1908, als Progymnasium 1930, aufgelöst 1931. Städt. Realschule (Mittelschule) 1939. Lyzeum der kath. Kirchengem. Pankratius (mit städt. Zuschuß) ab 1921, aufgelöst 1939.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Artikel-Quellen==&lt;br /&gt;
* Deutsches Städtebuch, Handbuch städtischer Geschichte, Bd. III. Nordwest-Deutschland, III. Landschaftsverband Rheinland (1956) W. Kohlhammer Verlag Stuttgart&lt;br /&gt;
* Adreßbücher, Stadtarchiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bibliografie==&lt;br /&gt;
* Frie: Beiträge zur Geschichte der Gemeinden Bottrop und Osterfeld (1918). &lt;br /&gt;
* Grewe, Manfred: Grosse-Brockhoff&#039;s Hof im Kirchspiel Osterfeld, [[Vest Recklinghausen]]: Ein Beitrag zur Geschichte aus dem westfälischen Teil der Stadt Oberhausen, Brand Druckerei in Lünen-Brambauer (~1984), ISBN {{ISBNpur|3-88798-749-7}}&lt;br /&gt;
* Grünewald: Bilder aus der Geschichte Osterfelds (1920). &lt;br /&gt;
* Grünewald: Festschrift zur Erinnerung an die Verleihung der Stadtrechte an die Gemeinde Osterfeld. (1921). &lt;br /&gt;
* Grünewald, Bernhard: Osterfeld, Bilder aus der Geschichte eines altvestischen Gemeinwesens, Welbers, (1929), 73 Seiten. &lt;br /&gt;
* Ludorff, Albert: Landkreis Recklinghausen, Bottrop, Buer, Gladbeck und Osterfeld, in: Die Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen, Kommissions-Verlag und Druck von Ferdinand Schöningh, Münster i. W., (1929), [http://goobi.tib.eu/viewer/!metadata/1903235650/1/-/ Digitlisat].&lt;br /&gt;
* Rüther, Hubert: Bilder aus der Geschichte Osterfelds, in: Heimat-buch, 75 Oberhausen (1937).&lt;br /&gt;
* Der Kickenberg: Osterfelder Heimatblatt, Hrsg.: Osterfelder Bürgerring e.V., ISSN 1864-7294, [http://www.Osterfeld-westfalen.de/ ab Ausgabe 1 als Pdf zum Download]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliografie-Suche===&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Osterfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Periodika ===&lt;br /&gt;
* Ruhr- und Emscherzeitung : Oberhausener Zeitung : Sterkrader Zeitung : Osterfeld-Bottroper Zeitung, 1932 - 1933, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144491}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Oberhausener Zeitung : Osterkrader Zeitung : Osterfeld-Bottroper Zeitung, 1918 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144484}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Ruhr-Wacht : Zentralorgan für Groß-Oberhausen, Mülheim, Bottrop und das nördliche Bergbaugebiet, 1919 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144511}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Der Sonntag : Wochenbeilage zur Ruhrwacht, Sterkrader Volkszeitung, Düsseldorfer Stadt-Anzeiger, Wattenscheider Morgenzeitung, 1920 - 1922, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144528}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Sport Turnen Spiel : Beilage für: Ruhrwacht, Mülheimer Volks-Zeitung, Sterkrader Volks-Zeitung, Osterfelder Stadt-Anzeiger, Bottroper Stadt-Kurier, 1928 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-146400}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für Oberhausen, Sterkrade, Osterfeld und das nordwestliche Industriegebiet : Bottroper Anzeiger : unperteiliche Tageszeitung : Gladbecker Anzeiger, 1921 - 1930, {{NBN|urn:nbn:de:0303-152978}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für Oberhausen, Sterkrade, Osterfeld, Bottrop und Umgegend, 1907. 1910 - 1921, {{NBN|urn:nbn:de:0303-152982}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Onkel Franz : illustrierte Jugend-Zeitung : Beilage zum &amp;quot;General-Anzeiger für Oberhausen usw.&amp;quot;, 1912 - 1913, {{NBN|urn:nbn:de:0303-153011}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für Groß-Oberhausen und das nord-westliche Industrie-Gebiet : GA : Niederrheinische Nachrichten : Gladbecker Anzeiger : Bottroper Anzeiger : allgemeiner Anzeiger, weitere Titel: Niederrheinische Nachrichten, Gladbecker Anzeiger, Bottroper Anzeiger, Bottroper Anzeiger, Gladbecker Anzeiger, 1930 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-152995}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Illustriertes Unterhaltungsblatt : &amp;quot;General-Anzeiger&amp;quot; für Oberhausen, Sterkrade, Osterfeld, Bottrop und Umgegend, 1914, {{NBN|urn:nbn:de:0303-153009}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Neueste Nachrichten : Tageszeitung für die schaffenden Stände des nördlichen Industriegebiets, 1929 - 1932, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144259}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Orte-und-Raeume/rheinischer-staedteatlas-osterfeld.-teil-6-quellen-und-literatur/DE-2086/lido/600a9c0f378295.84560461 Plan der Stadt Osterfeld von 1921]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_91271d4a-31a8-4b8e-a18a-6fc359932249 Stadtplan] 1926 &lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_bef35b20-3c91-4419-8118-bb51950b024c Stadtplan mit eingezeichneten Luftfahrthindernissen] (1926) 1929 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Fußnoten====&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archiv==&lt;br /&gt;
* [[Osterfeld (Oberhausen)/Pfarrarchiv S. Pankratius]]&lt;br /&gt;
* [[Oberhausen/Stadtarchiv|Stadtarchiv Oberhausen]]: Abteilung Karten und Pläne, 1823-1970 zur Entwicklung Osterfelds&lt;br /&gt;
* [[Oberhausen/Stadtarchiv|Stadtarchiv Oberhausen]]: Adreßbücher Osterfeld, 1903, 1921,1927.&lt;br /&gt;
* [[Oberhausen/Stadtarchiv|Stadtarchiv Oberhausen]], Bestand Amt und Stadt Osterfeld, Laufzeit 1810 - 1935, 1.248 Verzeichnungseinheiten.   [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=FINDBUCH-Best_1edf4c1f-ef3c-4eb7-89d0-bd4399bbfc4c Online-Findbuch zum Bestand Amt und Stadt Osterfeld] auf [[Archive in Nordrhein-Westfalen|Archive NRW]] &lt;br /&gt;
** Protokolle ab 1843-1929;&lt;br /&gt;
** Haushalte 1921, 1924-1929;&lt;br /&gt;
** Verwaltungsberichte 1925-1929;&lt;br /&gt;
** Meldekartei 1891-1898;&lt;br /&gt;
** Bestände der Fachverwaltungen &lt;br /&gt;
* [[Oberhausen/Stadtarchiv|Stadtarchiv Oberhausen]], Bestand Osterfeld Amt Bottrop, Laufzeit 1917-1893, 288 Verzeichniseinheiten. [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=FINDBUCH-Best_ead1a7d5-d588-4c0e-825e-e26e5009c3b1 Online-Findbuch zum Bestand Osterfeld Amt Bottrop] auf [[Archive in Nordrhein-Westfalen|Archive NRW]]&lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
*[[Landesarchiv Nordrhein-Westfalen Abteilung Westfalen|LAV NRW, Abteilung Westfalen]]: Kreis Recklinghausen, Landratsamt bzw. Oberkreisdirektor 1802-1974, 230 Verzeichnungseinheiten.&lt;br /&gt;
** Findbuch: Etats 1816-1887, politische Stimmungsberichte 1848-1851, Zeitungsberichte 1875-1888.&lt;br /&gt;
* [[Landesarchiv Nordrhein-Westfalen Abteilung Westfalen|LAV NRW, Abteilung Westfalen]], Bestand Herzogtum Arenberg, Bestand Beziehungen zu ausw. Territorien, darin Grenze bei Osterfeld&lt;br /&gt;
* [[Landesarchiv Nordrhein-Westfalen Abteilung Westfalen|LAV NRW, Abteilung Westfalen]], Bestand Großherzogtum Berg, Schulsachen, darin Spezialia betr. Osterfeld&lt;br /&gt;
* [[Landesarchiv Nordrhein-Westfalen Abteilung Westfalen|LAV NRW, Abteilung Westfalen]], Bestand Großherzogtum Berg, Armensachen betr. Osterfeld&lt;br /&gt;
*[[Kreis Recklinghausen]], Standesamt: 1863-1920 (30 Verzeichnungseinheien).&lt;br /&gt;
** Findbuch.&lt;br /&gt;
* [[Recklinghausen/Archiv Verein für Orts- und Heimatkunde Recklinghausen]],&lt;br /&gt;
* [[Landesarchiv Nordrhein-Westfalen/Abteilung Rheinland|LAV NRW, Abteilung Rheinland]]&lt;br /&gt;
* Archiv von Nesselrode, [[Haus Herrnstein|Schloß Herrnstein]], 53809 [[Ruppichteroth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
* Stadtverwaltung Oberhausen: [http://www.oberhausen.de/ www.oberhausen.de] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
*  [http://wgffduisburg.site50.net/  Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde e.V. - Bezirksgruppe Duisburg]&lt;br /&gt;
*  [http://www.genealogy.net/vereine/wggf/  Westfälische Gesellschaft für Genealogie und Familienforschung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.uni-duisburg.de/FB1/GESCHICHTE/Niederrhein.htm    Universität Duisburg-Essen, Fach Geschichte &amp;quot; Kultur und Geschichte des Niederrheins &amp;quot;]&lt;br /&gt;
* [http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/ Internetportal &amp;quot;Westfälische Geschichte&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zufallsfunde-Link}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Forscherkontakte-Link}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|OSTELDJO31KL|Osterfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;OSTELDJO31KL&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellenangaben==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberhausen|Osterfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen|Osterfeld]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BD</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<updated>2025-09-16T18:18:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BD: /* Digitales Archiv des Bistums Essen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;[[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]]&#039;&#039;&#039;, Stadtteil von [[Oberhausen]]: historisch – familienkundliche Entwicklung im lokalen und regionalen Zusammenhang, Land und Leute, Siedlung, Sprache, Kirche, Bibliografie, Archive, Quellen, Hinweise...&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärungshinweis|Osterfeld|Osterfeld}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039; [[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt;  [[Regierungsbezirk Düsseldorf]] &amp;gt; [[Oberhausen]] &amp;gt; [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]]&lt;br /&gt;
[[Image:Osterfeld-LeCoq1805.jpg|thumb|550px|&#039;&#039;&#039;Osterfeld, Orte, Adelshäuser, Eisenhütten&#039;&#039;&#039;: [[Le Coq]], Topographische Karte -Westfalen (1805)]]&lt;br /&gt;
==Früherwähnung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Name===&lt;br /&gt;
Ostarfeld (um 1050), Osteruelde (um 1150), Oestervelde (1285), Ostervelde (1393), Oystervelde (um 1412), Ostervelde (1426), Oisteruelde (1516), Oistervelt (1626).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grundherrschaft===&lt;br /&gt;
Das älteste Heberegister des [[Kloster Werden|Klosters Werden]] aus dem 10. Jahrhundert  verzeichnet eine [[Herrenhufe]] „in Armbugila“, welche dem Kloster von Thiathild übertragen sei, im 11. Jahrhdt. werden Gerechtsame in Armbugili Ostervelde erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Oberhof Arenbögel]]===&lt;br /&gt;
Den Grundstock des späteren Oberhofes Arenbögel bildet der &amp;quot;Hofh zo Armelen&amp;quot; in Vonderort, dessen zubehörende Unterhöfe überwiegend außerhalb des Vestes Recklinghausen lagen. Als das [[Kloster Werden]] im 10. Jhdt. die [[Fron|Fronhofsverfassung]] einführte, wurden Arenbögel mit dem [[Oberhof Hillen]] bei [[Recklinghausen]] zunächst  zu einem [[Fron|Fronhofsverband]] zusammengelegt, aber im 13. Jhdt. wieder getrennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaftslage==&lt;br /&gt;
Das Gebiet des Stadtteils Osterfeld erstreckt sich in 32-77 m Höhe nördlich der Emscher, die die Südgrenze bildet, aus der Emscherniederung nach Norden ansteigend über die Nieder-, Mittel- und Hauptterrasse, wobei die hochgelegene, fast ebene Hauptterrassenfläche den größten Teil der Gesamtfläche einnimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geografische Lage===&lt;br /&gt;
Nördlich der Emscher, am westlichen Abhang des Recklinghäuser Landrückens, Osterfeld grenzte 1929 im Nordosten an [[Bottrop]], im Westen an [[Sterkrade |Sterkrade]], an [[Oberhausen]] und [[Dellwig (Essen)|Essen-Dellwig]] im Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Höchster Punkt der Gemeinde ist der Kiekenberg, östlich von ihm erhebt sich der Vonderberg, der 1829 im Besitz des [[Haus Vondern|Hauses Vondern]] war, währen die Waldungen Rote Busch und Byfang zum [[Haus Oberhausen]] gehörten, welches kirchlich bis um 1890 nach Osterfeld gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschaftsursprung==&lt;br /&gt;
Vorgeschichtliche Siedlung; Anfänge geschichtlich bäuerlicher Siedlung im 3. Jhdt., ferner fränkische Siedlungen. Zuerst erwähnt in der 1. Hälfte des 12. Jhdts. Der Ort entstand aus den alten  Bauerschaften Osterfeld. und [[Vonderort (Bottrop)|Vonderort]], die sich seit Bestehen einer Kirche, welche für die Zeit des Kölner Erzbischofs Heribert (999-1021) erstmalig um 1164 erwähnt wird, zu einem Kirchort entwickelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgründung==&lt;br /&gt;
===Stadtrecht===&lt;br /&gt;
Verleihung der Stadtrechte am 27.06.1921, Verlust durch Zusammenlegung mit [[Oberhausen]] und [[Sterkrade]] am 01.08.1929.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadt als Siedlung==&lt;br /&gt;
===Bauliche Entwicklung===&lt;br /&gt;
Stand 1956: Gewachsene Siedlung, die aus einer Rodungssiedlung hervorgegangen ist. Älteste Siedlungen auf der Emscher-Niederterrasse. Im Anschluß an eine alte Verkehrsstraße entstand ein neuer Siedlungskern um die im 13. Jhdt. erbaute Pankratiuskirche. Siedlung um Kirche und rechteckigen Marktplatz im 19. und 20. Jhdt. erweitert sowie bei Industriewerken und Zechen neue Siedlungskerne, die zunächst baulich vom alten Ortskern getrennt blieben; Neusiedlungen: Werksiedlung Eisenheim 1846 (erweitert 1898) ; Osterfelderheide mit Werksiedlung Stemmersberg 1902-05; der Rothebusch ; Werksiedlung Vondern 1906/07; Werksiedlung Jacobi 1913 (erweitert 1920) ; Klosterhardt. Später stärkerer baulicher Zusammenschluß zu einer zwar mehr geschlossenen, aber immer noch aufgelockerten Siedlung; Gestalt der Gesamtfläche ein Dreieck mit der Emscher als Grundlinie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäude===&lt;br /&gt;
Stand 1956:  Kath. Pfarrkirche St. Pankratius, gotische Hallenkirche, ältester Teil 13. Jhdt, nördliches Seitenschiff und Turm 16. Jhdt., abgebrochen 1895; Neubau 1893-95. [[Haus Vondern|Burg Vondern]], Wasserschloß der Grafen Droste Vischering-Nesselrode, gotische Torburg (16. Jhdt.) mit barockisiertem Herrenhaus (umgebaut im 17. Jhdt.), beschädigt im 2. Weltkrieg. Zeche Osterfeld. erbaut 1873-79, zerstört 1944, hergestellt 1948-50. Marienhospital erbaut 1874, Neubau 1885, erweitert 1897, 1902, 1907 und 1925-28. Amtshaus errichtet 1894, Erweiterung durch westliche Seitenflügel 1900, östliche Seitenflügel 1904. Ev. Pfarrkirche 1898-1900. Zeche Vondern erbaut 1898-1904. Versorgungsheim 1905, als Waisenhaus 1921, Ausbau 1925, als Städt. Kinder- und Mädchenwohnheim seit 1950. Innungshaus 1907/08, Umbau zur Verwaltungsstelle 1920, zur Gaststätte „Innungshaus&amp;quot; 1926/27. Kath. Josefskirche in Osterfelderheide 1909/10. Zeche Jacobi erbaut 1912/13. Kath. Antoniuskirche in Klosterhardt 1913/14. Bischof-Ketteler-Haus 1915, erweitert 1950/51. Spar- und Stadtkassengebäude 1923/24. Kath. Marienkirche in Rothebusch 1925-27. Erholungsstätte Waldhof, erbaut 1925-28, zerstört 1945. Rektoratschule (1956 Realschule) erbaut 1928/29, Wiederaufbau 1950/51. Scheibengasbehälter erbaut 1928/29, unbrauchbar 1944, ausgebrannt 1946, Wiederaufbau 1948/49. Großkraftwerk 1956 im Bau seit 1951.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zerstörungen 2. Weltkrieg===&lt;br /&gt;
* Kirchen: 5 beschädigt; Schulen: 4 zer-stört, 10 beschädigt; Wohnhäuser: 347 zerstört, 1433 beschädigt; Schacht-Übertageanlagen : 1 zerstört, 1 beschädigt. &lt;br /&gt;
* Burg Vondern beschädigt. &lt;br /&gt;
** Am 1. 4. 1954 waren hergestellt: 207 zerstörte, 1.203 beschädigte Wohnhäuser, 10 beschädigte Schulen, 4 Kirchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
===Herkunft===&lt;br /&gt;
Neben nur noch geringem einheimischen Bevölkerungsteil Zuzug vornehmlich aus Westfalen, Rheinland (Niederrhein, Hunsrück, Eifel, Westerwald), Ostpreußen, zum geringen Teil aus Südkrain (westlich Krainburg), Südkärnten (Gegend von Cilli); nach 1945 aus den deutschen Ostgebieten, ferner Volksdeutsche aus Siebenbürgen, Jugoslawien und Sudetenland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jüngere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
1811: 556 Einwohner (E.), 1824: 632 E., 1845: 775 E., 1850: 1.083 E., 1875: 3.008 E., 1880: 3.946 E., 1891: 5.385 E., 1900: 12.177 E., 1910: 26.819 E., 1921:32.850E., 1925:32.592 E., 1929:31.787E., 1950 : 35.634 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Sprache]]===&lt;br /&gt;
Bis 1921 war &#039;&#039;&#039;1/5 der Bevölkerung polnischer Abstammung&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Bevölkerungsverzeichnisse]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Adressbücher ===&lt;br /&gt;
* [[Osterfeld (Oberhausen)/Einwohner-1782]]&lt;br /&gt;
* Osterfeld im [https://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/pageview/4038936 Handels- und Gewerbe-Adressbuch der Provinz Westfalen 1895]&lt;br /&gt;
* Adreßbücher von 1907, 1920, 1950.&lt;br /&gt;
* Haus- und Grundbesitzer nach dem Vestischen Lagerbuch von 1660 - Osterfeld&lt;br /&gt;
* Volks-, Vieh- und Häuserzählung des Vests Recklinghausen 1782, Kirchspiele Bottrop/Osterfeld mit Bauerschaften. Bearbeitet von Ulrich Leushacke. Übersicht und Bestellmöglichkeit bei [http://www.fazit-essen.de FaZit-essen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchenbücher ===&lt;br /&gt;
Kirchenbücher Probsteikirche St. Pankratius ab 1703, St. Antonius 1906, St. Josef 1911, St. Marien 1920.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Katholische Kirche Sankt Pankratius Osterfeld (Kr. Recklinghausen) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== [https://www.familysearch.org/en/search/catalog/67667?availability=Family%20History%20Library Familysearch]: =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Taufen 1703-1778 (l. S.) Heiraten 1712-1781 (l. S.) Tote 1712-1781 (l. S.) Tote 1712-1781 (r. S. rückw.) Heiraten 1712-1781 (r. S. rückw.) Taufen 1703-1778 (r. S. rückw.), [http://www.familysearch.org/search/film/008244654?cat=67667 Digitalisate] online bei Familysearch (ab Seite 359).&lt;br /&gt;
* Taufen 1779-1868 (l. S.) Taufen 1779-1868 (r. S. rückw.), [http://www.familysearch.org/search/film/008238590?cat=67667 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
* Heiraten 1779-1868 (l. S.) Tote 1779-1868 (l. S.) Tote 1779-1868 (r. S. rückw.) Heiraten 1779-1868 (r. S. rückw.), [http://www.familysearch.org/search/film/008244655?cat=67667 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
* Kirchenbuchduplikat: Taufen 1750-1866 (l. S.) Taufen 1750-1866 (r. S. rückw.),  [https://www.familysearch.org/en/search/film/102550383?cat=67667&amp;amp;i=0 Digitalisate] online bei Familysearch, [https://www.familysearch.org/en/search/record/results?count=100&amp;amp;q.filmNumber=102550383 Index mit verlinkten Digitalisaten] bei Familysearch. (Falsch eingeordnet im Bestand &amp;quot;[https://www.familysearch.org/en/search/collection/3015626 Deutschland, ausgewählte evangelische Kirchenbücher 1500-1971]&amp;quot; unter &amp;quot;Kranichfeld, Weimarer Land, Thüringen, Deutschland&amp;quot;, Taufdaten oft falsch indiziert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Digitales Archiv des Bistums Essen =====&lt;br /&gt;
[https://netx.bistum-essen.de/portals/kirchenbuecher/#category/2612 St. Pankratius Osterfeld]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://netx.bistum-essen.de/portals/kirchenbuecher/#document/178514 RBO349] [https://netx.bistum-essen.de/portals/kirchenbuecher/#document/178514/page/3?rotation=0&amp;amp;zoom=auto&amp;amp;x=0&amp;amp;y=-15.79999999999982 1703, 1705-1709, 1711-1778 Taufen], [https://netx.bistum-essen.de/portals/kirchenbuecher/#document/178514/page/82?rotation=0&amp;amp;zoom=auto&amp;amp;x=231.88000488281253&amp;amp;y=-21.684375000017464 1712-1781 Heiraten], [https://netx.bistum-essen.de/portals/kirchenbuecher/#document/178514/page/101?rotation=0&amp;amp;zoom=auto&amp;amp;x=231.88000488281253&amp;amp;y=5.437500000000001 1712-1781 Sterbefälle]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://netx.bistum-essen.de/portals/kirchenbuecher/#document/178517 RBO352 1779-1868 Taufen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RBO353 1869-1883 Taufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RBO354 1883-1899 Taufen I &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RBO355 1883-1899 Taufen II &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RBO356 1900-1904 Taufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://netx.bistum-essen.de/portals/kirchenbuecher/#document/178516 RBO351 1750-1866 Taufen Duplikat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RBO358 1779-1868 Heiraten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RBO359 1869-1903 Heiraten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RBO360 1903-1916 Heiraten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RBO350 1875-1879 Heiraten, Sterbefälle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RBO363 1779-1868 Sterbefälle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RBO364 1869-1904 Sterbefälle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RBO365 1904-1920 Sterbefälle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RBO367 1827-1862 Heiraten, Sterbefälle Duplikat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Personenstandsarchiv Brühl|Personenstandsarchiv Rheinland]]=== &lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Landesarchiv NRW===&lt;br /&gt;
* 1817-1874 (rk.) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Personenstandsregister Nebenregister Sterbefälle: Osterfeld 1877-1929, Oberhausen-Osterfeld 1930-1938 [https://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_21.html online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kölner Generalvikariatsprotokolle===&lt;br /&gt;
Neben den Kirchenbüchern sind verschiedene Dispensgesuche eine weitere personengeschichtliche Quelle im Bereich der katholischen Kirche. Bis zu Beginn des 19. Jahrhundert wurden die Dispense im Bereich des Erzbistums Köln im Generalvikariat zentral bearbeitet, danach finden sich die Akten bei den Dekanaten. Angeführt sind auch die außerhalb der Erzdiözese liegendenden involvierten Pfarreien. Diese und andere  Quellen wurde von unterschiedlichen Autoren ausgewertet und erfaßt und von der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V. veröffentlicht.[http://www.genealogienetz.de/vereine/wgff/publikationen2.htm#GVP]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gedruckten Arbeiten sind auch in Bibliotheken ausleihbar oder über Antiquariat und Buchhandel (Preisvergleich) erhältlich, z.B.: &amp;quot;Die Kölner Genaralvikariatsprotokolle als personengeschichtliche Quelle&amp;quot; Band X Nichtkleriker (1776-1780) ISBN {{ISBNpur|3-933364-45-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/K-GVP-Auszüge bis 1725]]&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/K-GVP-Auszüge bis 1726-1740]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
===Handel u. Gewerbe===&lt;br /&gt;
Erwerb der Mutung auf Raseneisenerz durch den Münster`schen Domherrn Franz von der Wenge 1741, Gründung der St.-Antony-Hütte 1757, vereinigt mit den Hütten Neu-Essen und Gute Hoffnung zur „Hüttengewerkschaft und Handlung von Jacobi, Haniel &amp;amp; Huyssen&amp;quot; 1810, umgewandelt zum Aktienverein Gute-hoffnungs-Hütte 1873, Stillegung der Antonyhütte 1876. - 1859 Anfänge der Kies- und Formsandgräberei. - Zeche Osterfeld der GHH seit 1873/79, dazu Kokerei 1893, Zentralkokerei nach 1919, Schacht III zerstört 1944, hergestellt 1948 bis 1950, Großkraftwerk ab 1951 erbaut. - Zeche Vondern seit 1898-1904, Kokerei 1906, Schacht stillgelegt 1932. - Grobblechwalzwerk der GHH ab 1901. - Zeche Jacobi 1912/13, Kokerei 1918, Großkokerei seit 1938. Gasometer der GHH seit 1928/29.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; [[Kloster Varlar|Probst gründet Hochofen]] &#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Propst [[Kloster Varlar|des Klosters Varlar]], Franz Ferdinand Frh. von Wenge errichtete 1757 in [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]] im damaligen [[Vest Recklinghausen]], die [http://www.Osterfeld-westfalen.de/antony.html#1  „Eisenhütte zu Gottes Gnaden, genannt St. Antony-Hütte&amp;quot;]. Der erste Hochofen wurde am 18. Mai 1758 angeblasen. Ein Mann der Kirche ist damit Gründer des Industriegebietes an Rhein und Ruhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verkehr===&lt;br /&gt;
====Historische Wege====&lt;br /&gt;
Von alters her führte ein Weg nach Süden über Waghalsbrücke an der Emscher nach [[Essen]] und [[Mülheim]], die alte vestische Landstraße führte nach Osten über [[Bottrop]] und [[Gladbeck]] nach [[Recklinghausen]], nach Norden zur Lippebrücke nach [[Dorsten]], ein anderer Weg über  [[Sterkrade|Sterkrade]]. 1829 erfolgte die Pflasterung der Hauptstraße im Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Verkehrsentwicklung ====&lt;br /&gt;
* Stand 1929: Strahlenförmiges Netz gut ausgebauter Verkehrsstraßen mit elektrischen Straßenbahnen zur Anbindung der Ortsteile. &lt;br /&gt;
* Stand 1956: Köln-Mindener Emschertalbahn, Konzession für die Strecke Meiderich -Sterkrade -Osterfeld- Wanne 1868, davon Teilstrecke Sterkrade - Schalke mit Bhf. Osterfeld- Süd eröffnet 1873. Westfälische Staatsbahn mit dem Westfälischen Bahnhof: Strecke Sterkrade -Osterfeld- Herne seit 1877/79, stillgelegt 1887. Rheinische Bahn mit Bahnhof Osterfeld- Nord: Strecke Duisburg -Osterfeld- Rheine- Quakenbrück sowie Recklinghausen- Frintrop- Osterfeld seit 1879. Bergisch-Märkische Bahn (Bhf. Osterfeld- Süd): Strecke Oberhausen -Osterfeld - Katernberg seit 1880 (stillgelegt nach 1882) sowie Osterfeld- Hamm seit 1905. Großer Sammel-und Verschiebebahnhof Osterfeld- Süd 1891; Reichsbahnausbesserungswerk. Knotenpunkt der Bahnstrecke Oberhausen-Dorsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltung==&lt;br /&gt;
===Rat===&lt;br /&gt;
Unter Kurköln (1180-1802) und Arenberg (1802-11) war Osterfeld ein Kirchspiel mit Ortsvorstehern, in jährlichem Wechsel von der Gemeindeversammlung gewählt; Unterbeamte der Landesherren als [[Führer|Amtsführer]] und [[Fron|Amtsfrone]]. In französischer Zeit (1811-13) zur Mairie Bottrop, zur Bürgermeisterei Bottrop mit Entsendung von Verordneten zur Amtsversammlung in Bottrop seit 1815. Eigener Ortsvorsteher und eigener Gemeinderat im Amtsverbande Bottrop seit 1844. Selbständiges Amt mit eigener Amtsversammlung 1891. Bürgermeistereiverfassung mit Stadtverordnetenversammlung 1921-29.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gericht===&lt;br /&gt;
Osterfeld unterstand im 12. Jhdt. dem [[Kurfürstentum Köln|kurkölnischen hohen Gericht]] in [[Recklinghausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesherrschaft==&lt;br /&gt;
===Landesherren===&lt;br /&gt;
* &amp;lt;1803 [[Kurfürstentum Köln]], [[Vest Recklinghausen]], [[Osterfeld (Oberhausen)|Kirchspiel Osterfeld]]&lt;br /&gt;
** 25.02.1803 [[Reichsdeputationshauptschluss|R.D.Hs.]], [[Herzogtum Arenberg]] , [[Vest Recklinghausen|Grafschaft Recklinghausen]], Niedervest, [[Osterfeld (Oberhausen)|Kirchspiel Osterfeld]]&lt;br /&gt;
** 12.07.1806 [[Rheinbund|Rheinbundakte]], [[Herzogtum Arenberg]] , [[Vest Recklinghausen|Grafschaft Recklinghausen]], Niedervest, [[Osterfeld (Oberhausen)|Kirchspiel Osterfeld]]&lt;br /&gt;
** 09.07.1807 [[Tilsiter Frieden]] , [[Herzogtum Arenberg]] , [[Vest Recklinghausen|Grafschaft Recklinghausen]], Niedervest, [[Osterfeld (Oberhausen)|Kirchspiel Osterfeld]]&lt;br /&gt;
** 14.11.1808 kaiserliches [[Dekret]], [[Herzogtum Arenberg]] , [[Vest Recklinghausen|Grafschaft Recklinghausen]], Niedervest, [[Osterfeld (Oberhausen)|Kirchspiel Osterfeld]]&lt;br /&gt;
** 13.12.1810 [[Senatskonsult]], [[Kaiserreich Frankreich]] , [[Großherzogtum Berg]], [[Rheindepartement]], [[Arrondissement Essen]], [[Kanton Dorsten]] Mairie Bottrop, [[Osterfeld (Oberhausen)|Kommune Osterfeld]]&lt;br /&gt;
** 1813 [[Königreich Preussen]], [[Preußisches Gouvernement Weser-Rhein]], [[Regierungsbezirk Düsseldorf]] , [[Kreis Essen]]&lt;br /&gt;
* 1815-1946  [[Königreich Preußen]],  [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Münster]], [[Kreis Recklinghausen]], [[Amt Bottrop|Bürgermeisterei Bottrop]], [[Osterfeld (Oberhausen)|Gemeinde Osterfeld]], 1891 selbständiges Amt mit eigener Amtsversammlung &lt;br /&gt;
* 1946 Land [[Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Adelsgeschlechter===&lt;br /&gt;
Im 13. Jhdt. treten die Werdener Ministerialen Herren von Arenbögel als Inhaber des Schultheißenamtes auf. 1357 verkauft Goswin von Arenbögel den Hof an Rutger von Galen, welcher den Hof Armelen seine Frau Bate von Vondern zur Leibzucht bestimmt. Seit 1422 sind die Besitzer des [[Haus Vondern|Hauses Vondern]] mit Arenbögel belehnt gewesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Adelshäuser in Osterfeld===&lt;br /&gt;
* [[Haus Vondern]]&lt;br /&gt;
* [[Haus Hove]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verwaltungseinbindung ===&lt;br /&gt;
* 1895 &#039;&#039;&#039;Osterfeld&#039;&#039;&#039;, an der Emscher, Dorf in [[Deutschland]], [[Königreich Preussen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Münster]], [[Kreis Recklinghausen]]&lt;br /&gt;
** Zuständigkeit/Einrichtungen: Amtsgericht Bottrop, kath. Kirche. Postbezirk, Telegrafenstation, Eisenbahnstation Linien Dortmund &amp;lt;&amp;gt; Ruhrort, Heissen &amp;lt;&amp;gt; Osterfeld, Oberhausen &amp;lt;&amp;gt; Osterfeld u. Oberhausen &amp;lt;&amp;gt; Quakenbrück der Preussischen Staatsbahn.&lt;br /&gt;
** Einwohner (1890): 5.385 &lt;br /&gt;
** Gewerbe/Handel: Bergbau (Kohle; mehrere Gruben), Hüttenwerk (Eisen) mit Giesserei (Kugeln), In der Nähe die zu den Gemeinde Oberhausen u. Sterkrade gehörige Gutehoffnungshütte.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Vonderort&#039;&#039;&#039;, Bauersch. im Dorf Osterfeld, Amtsgericht [[Bottrop]], Postbezirk Osterfeld.&lt;br /&gt;
** 853 Einwohner&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Eisenheim&#039;&#039;&#039;, Kolonie, Amtsgericht [[Bottrop]], Postbezirk Osterfeld.&lt;br /&gt;
** 384 Einwohner.&lt;br /&gt;
*** Quelle: [[Hic Leones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriegswesen==&lt;br /&gt;
In [[Kurfürstentum Köln|kurkölnischer Zeit]] konnte der [[Führer|Amtsführer]] in Notfällen Schützen aufbieten, die nach den beiden Bauerschaften in 2 Korporalschaften eingeteilt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siegel, Wappen, Fahne==&lt;br /&gt;
{|cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|[[Image:Wappen Osterfeld-OB1923.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wappen (1923)&#039;&#039;&#039;: In Rot eine silberne Spitze, in der ein rotes Flügelrad (Eisenbahn) steht; in den seitlichen Feldern jederseits die schrägge-kreuzten silbernen Berghämmer. Der Keil deutete das damals in die Rheinprovinz vorspringende Stadtgebiet an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Farben&#039;&#039;&#039;:  Die Farben Rot und Weiß (Silber) sind die westfälischen Provinzialfarben.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Finanzwesen==&lt;br /&gt;
===Steuern===&lt;br /&gt;
Unter [[Kurfürstentum Köln| Kurköln]] (bis 1802) gingen an die kurfürstliche Oberkellnerei Horneburg im [[Vest Recklinghausen]] folgende Abgaben : Kontribution, Dienstgeld, Radergeld und Rauchhaber. In der französischen Zeit 1811-1813: Grund-, Personal-, Mobiliar-, Patent- und Stempelsteuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgebiet==&lt;br /&gt;
Zum Kirchspiel Osterfeld gehörte im Mittelalter außer dem Dorf, die Bauerschaft Vonderort. sowie die spätere Gemeinde Bottrop. Bottrop war zwar schon um 1150 ein Kirchdorf, hatte aber bis zum Ausgang des 17. Jhdts. keinen eigenen Pfarrer&lt;br /&gt;
* Gesamtfläche der Stadt am 29. 7. 1929: 1282 ha; nach Grenzberichtigung mit Bottrop betrug die Fläche am 1.8. 1929: 1111 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitzeichen 1832/35===&lt;br /&gt;
* Bürgermeisterei Bottrop 5.459 Einwohner, davon Bottrop 2.605, Osterfeld 614, Kirchhellen 2.214 Einwohner. Bürgermeister Tourneau, Beigeordnete: Trappe zu Bottrop, &#039;&#039;&#039;Wilhelm Storp zu Osterfeld&#039;&#039;&#039;, Allekotte zu Kirchhellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Landgemeindeordnung 1841===&lt;br /&gt;
* Entsendung von Osterfelder Gemeindeverordneten in die Amtsversammlung des Amtes Bottrop. Die ersten bestellten Mitglieder des Gemeinderates waren die Ortsvorsteher der Osterfelder Bauerschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Amt Osterfeld 1891===&lt;br /&gt;
01.07.1891  Gründung des selbständigen Amtes Osterfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stadtkreis Osterfeld===&lt;br /&gt;
27.06.1921 erhält Osterfeld Stadtrechte und schied am 01.01.1922 (mehr als 30.000 EW.), nunmehr auch Stadtkreis, aus dem [[Kreis Recklinghausen]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vereinigung mit Oberhausen===&lt;br /&gt;
Aber schon am 29. Juli 1929  wird Osterfeld im Rahmen der großen Gebietsreform des Ruhrgebietes zusammen mit [[Sterkrade]] und (Alt-)Oberhausen zum neuen Stadtkreis [[Oberhausen]] im Rheinland vereinigt. Ein Teil von Vonderort kommt dabei an [[Bottrop]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwicklung der Infrastruktur==&lt;br /&gt;
Mit der Bevölkerungsexplosion von rund 500 Prozent innerhalb von 105 Jahren konnte kaum die Entwicklung der Infrastruktur in der Kommunal- und Kirchenverwaltung Schritt halten. Dies galt im Prinzip für das gesamte Ruhrgebiet. Auch die Einordnung lokaler Entwicklungen und in übergeordnete Verwaltungsstrukturen mußte alle Jahre überarbeitet und neu eingepaßt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchenwesen==&lt;br /&gt;
===Bistümer seit Mittelalter===&lt;br /&gt;
* [[Erzbistum Köln]]; Archidiakonat Xanten, Dekanat Duisburg etwa seit 11. Jh., zum Vestischen Kommissariat 1621. &lt;br /&gt;
*  1821 zum [[Bistum Münster]]; Dekanat Recklinghausen 1821-64, Dekanat Dorsten 1864-1915, Dekanat Bottrop 1915-27, Dekanat Sterkrade seit 1927.&lt;br /&gt;
* 1958 [[Bistum Essen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Pfarrei St. Pankratius====&lt;br /&gt;
Die Kirche St. Pankratius zu Osterfeld wird zuerst zur Zeit des Kölner Erzbischofs Heribert (999-1021) erwähnt, diese wurde ihm gleichzeitig mit der Kirche zu [[Marl (Kreis Recklinghausen)|Marl]] vom Grafen Balderich de Oplathe vel Houbergh, dem Mörder des Grafen Wichmann von [[Vreden]], geschenkt und von ihm danach der 1003 durch ihn gestifteten [[Benediktinerabtei Deutz]] überwiesen. 1787 verlieh Papst Pius VI. der Kirche für die Marientage einen Ablaß.&lt;br /&gt;
* Das Patronatsrecht zu Osterfeld war später im Besitz der Grafen von Limburg, deren Vorfahren als Nachkommen der Grafen von Berg Vögte von Deutz gewesen waren.&lt;br /&gt;
* 1529 „Wyrich von Dhuyn, graeff tho lymborch ind valkensten, heer tho Oversteyn ind broich als en gerechter leenheer beruerter kerken tho Osterfelde“.&lt;br /&gt;
* 1569 Visitationsbericht: „comites de Overstein seu dimini in Broich, Wilhelm Wirich sunt patroni“.&lt;br /&gt;
* 1640 übertrug Wilhelm Wirlich Graf zu Valkenstein, [[Herrschaft Broich|Herr zu Broich]]  das Patronatsrecht dem [[Haus Vondern|Hause Vondern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vikarie S. Catharinae====&lt;br /&gt;
Um 1491 wurde von der Gemeinde die Vikarie S. Catharinae gestiftet, welche 1502 am Kirchhof ein eigenes Haus erhielt, aber nur geringe Renteneinkünfte hatte. Daher wurde die Stiftung 1529 erweitert. Das Präsentationsrecht wechselte zwischen der [[Herrschaft Broich]] und dem [[Haus Knippenburg]], während die Investitur durch den Pfarrer zu Osterfeld erfolgte. Schon 1578 traten die Knippenburger ihr Patronatsrecht an den Kirchenvorstand ab und 1590 wurden die Einkünfte der Vikarie teils mit der Pfarrstelle vereinigt, teils nach [[Bottrop]] überwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Primissariat====&lt;br /&gt;
Ein &#039;&#039;&#039;Primissariat&#039;&#039;&#039; in [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]] wurde 1712 begründet, auch dafür wurde ein Haus (Vikarie)  am Kirchhof gebaut. Den Inhabern des [[Primissarius|Primissariats]] (Frühmessner) wurde bei Amtsantritt die Verpflichtung zur Unterrichtung der Schulkinder auferlegt. Das Primissariat wurde 1793 ganz mit der Schule vereinigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Eremitage====&lt;br /&gt;
1708 ließ sich Johann von Sommer als Eremit in Osterfeld nieder. Streitereien und Prozesse zwischen Pfarrei und Eremit über den Lebenswandel, Pachtzins und Aufnahme weiterer Eremiten zogen sich über Jahre hin. Johann von Sommer verstarb am 19.Mai 1749. Nach einigen weiteren Mitbewohnern, die es allesamt nicht lange bei Johann von Sommer aushielten, war Nikolaus Wintersdorff der letzte Bewohner der Eremitage, gab sie aber nach einem 1755 vor dem Pfarrer von Dorsten geschlossenen Vergleich auf.&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=Quelle:&amp;gt; Der Kickenberg, Osterfelder Heimatblatt Nr. 12, Dezember 1956, 1. Jahrgang [[http://www.Osterfeld-westfalen.de/geschichten.html#gesch5|]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Weitere Kirchengründungen====&lt;br /&gt;
1905 wurde beschlossen, auf Klosterhardt (St. Antonius, mit weiterer Abpfarrung St. Jakobus in Klosterhardt-Nord) und in Osterfelderheide (St. Joseph) Rektoratsgemeinden zu errichten, welche 1915 und 1922 bereits zu selbständigen Pfarreien erhoben werden mussten. Ihnen folgte im Ortsteil Rothebusch 1921 eine weitere Rektoratsgemeinde mit einer Notkirche, welche durch die Kirche St. Marien 1924/27 ersetzt wurde. 1954/55 entstand in Vonderort auf Bottroper Stadtgebiet die St. Suitbert Kirche als Tochterkirche von St. Pankratius.&lt;br /&gt;
* [[Pfarrer Ignatz Wigger (Bocholt-Suderwick)|Rektor Ignatz Wigger zu Rothenbusch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Aktuelle Situation====&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Umstrukturierung des Bistum Essen wurde 2007 die katholische Struktur in Oberhausen-Osterfeld grundlegend geändert. Alle bestehenden Pfarreien wurden aufgehoben und in einer neugegründeten [http://www.pankratius-oberhausen.kirche-vor-ort.de Pfarrei St. Pankratius] zusammengeführt. Nähere Informationen unter: [[Dekanat Oberhausen-Sterkrade-Osterfeld]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reformation===&lt;br /&gt;
1891 wurde von der evang. Mutterpfarre zu [[Sterkrade_(Oberhausen)|Sterkrade]] die evang. Kirchengemeinde zu Osterfeld abgezweigt, der Gottesdienst wurde zunächst in der schon 1877 errichteten evang. Schule abgehalten. 1900 wurde mit der [http://kirche-Osterfeld.de Ev. Auferstehungsgemeinde] die erste evang. Kirche in Osterfeld eingeweiht. So war 1909 bereits eine zweite Pfarrstelle erforderlich.&lt;br /&gt;
* [[Evangelische Kirche im Rheinland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bekenntnisse===&lt;br /&gt;
Aufnahme französischer Emigranten 1794, darunter zeitweilig 20 Geistliche. 1925: 1/3  der Einwohner evangelisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juden===&lt;br /&gt;
Juden sind seit 1837 in Osterfeld nachweisbar. 1848 werden die jüdischen Bewohner Osterfelds der Gemeinde Dorsten zugeordnet. Ein jüdischer Friedhof befand sich auf dem städtischen Friedhof Osterfeld an der Ecke Harkortstraße und Schwarzwaldstraße, heute eine Grünanlage mit Gedenkstein. Belegungszeit vermutlich Mitte des 19. bis Anfang des 20. Jahrhunderts (1935). Grabsteine sind keine mehr vorhanden, ob sie auf den Oberhausener Friedhof verbracht wurden ist unbekannt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=2.&amp;gt; Jüdische Friedhöfe in Deutschland - Übersicht über alle jüdischen Friedhöfe auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland unter besonderer Berücksichtigung der Inschriftendokumentation; Herausgegeben von Peter Honigmann[[http://www.uni-heidelberg.de/institute/sonst/aj/FRIEDHOF/ALLGEM/index.html]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wohlfahrtspflege==&lt;br /&gt;
Stand 1956:  Krankenhaus Marienhospital seit 1874. Versorgungsheim 1905, als Waisenhaus seit 1921, als Städt. Kinder- und Mädchenwohnheim ab 1950. Freibad Klosterhardt 1924. Anschluß an die Wasserleitung 1880, Versorgung mit Ruhrgrundwasser 1888. Anfänge der Kanalisation 1910; eigene Kläranlagen. Ferngasbezug. Großkraftwerk 1956 im Bau ab 1951.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildungswesen==&lt;br /&gt;
* [[Westfalen/Kulturtechnik|Kulturtechniken]] &lt;br /&gt;
===Elementarschule===&lt;br /&gt;
1654 wird von den Kirchenmeistern der Kirche St. Pankratius dem Küster „ahn schulgeldt für die armen Kinder“ zwei Taler gezahlt worden, für alle anderen Kinder hatten die Eltern das festgelegte Schulgeld zu entrichten. Das Primissariat wurde 1793 mit der Schule vereinigt. Der 1824  auf dem Grund der Vikarie des Frühmessners errichtete Neubau mit Schule wurde bis 1899 genutzt und 1902 schließlich abgebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1854 war neben dem Schulvikar eine Lehrerin eingestellt worden, 1865 bereits eine zweite Lehrerin und die dritte 1879. Erst 1870 wurde neben dem Schulvikar ein zweiter Lehrer eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1870/80 gab es für Jungen und Mädchen getrennte Mittel und Oberklassen und auch ab Herbst 1979 nach Geschlechtern getrennte Unterklassen. 1886 kam dann das 4 Klassen-System. Diese Schulvikarie hatte bis 1893 Bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Entwicklung===&lt;br /&gt;
====[[Schulwesen im Vest Recklinghausen]] ====&lt;br /&gt;
* 1782 [[Schulmeister|Kirchspielsschulmeister]] im [[Kirchspiel]]   [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]] ist beständig, zugleich aber Kirchenküster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Schulen (Kreis Recklinghausen) vor 1862|Schulwesen im Kreis Recklinghausen vor 1862]]==== &lt;br /&gt;
*[[Schulwesen im Münsterland|Schulwesen im Vest]]: Volksschulen und was sie den [[Kommune|Kommunen]] wert waren &lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#C0C0C0;font-weight:bold &amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Jahr&lt;br /&gt;
| Schulort&lt;br /&gt;
| 1826 Name&amp;lt;br/&amp;gt;Lehrer/in&lt;br /&gt;
| Jährliches Totaleinkommen &amp;lt;br/&amp;gt; inklusive Schulgeld 1816&lt;br /&gt;
| Jährliches Totaleinkommen &amp;lt;br/&amp;gt; inklusive Schulgeld 1826&lt;br /&gt;
| Schulgeld&amp;lt;br/&amp;gt;1816 jährl.&lt;br /&gt;
| Schulgeld&amp;lt;br/&amp;gt;1826 jährl.&lt;br /&gt;
| Sommersemester&amp;lt;br/&amp;gt;Kinderzahl&lt;br /&gt;
| Wintersemester&amp;lt;br/&amp;gt;Kinderzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1826&lt;br /&gt;
| [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]]&lt;br /&gt;
| Lammers&lt;br /&gt;
| 125 Taler&lt;br /&gt;
| 125 Taler&lt;br /&gt;
| 92 Taler&lt;br /&gt;
| 92 Taler&lt;br /&gt;
| 80&lt;br /&gt;
| 100 &amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Quelle:&#039;&#039;&#039; Börger, Dr. Wilh: Anton Wiggermann der Reformator des Schulwesens im Vest Recklinghausen (1937)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Schulen (Kreis Recklinghausen) vor 1862|Schulwesen im Kreis Recklinghausen]]==== &lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#C0C0C0;font-weight:bold &amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Jahr&lt;br /&gt;
| Ortsteil&lt;br /&gt;
| Ort&lt;br /&gt;
| Schulart&lt;br /&gt;
| Geschlecht&lt;br /&gt;
| Schülerzahl&lt;br /&gt;
| Klassen&lt;br /&gt;
| Lehrperson&lt;br /&gt;
| Bemerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1893&lt;br /&gt;
| -.-&lt;br /&gt;
| [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]]&lt;br /&gt;
| Volksschule&lt;br /&gt;
| Knabenschule&lt;br /&gt;
| 374&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| Theo Timpte   *16.03.1867, Amtsantritt 15.10.1888 &amp;lt;br/&amp;gt; Gustav Wessing * 18.09.1867, Amtsantritt 15.01.1890 &lt;br /&gt;
| -.-&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Quelle:&#039;&#039;&#039; Statistische Übersicht der katholischen Schulen des Reg.bez. Münster (Schöningh, Münster 1893)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1893&lt;br /&gt;
| -.-&lt;br /&gt;
| [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]]&lt;br /&gt;
| Volksschule&lt;br /&gt;
| Mädchenschule&lt;br /&gt;
| 415&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| Franziska Hechelmann   *29.02..1832, Amtsantritt 03.10.1854 &amp;lt;br/&amp;gt;  Franziska  Storp* 21.12.1856, Amtsantritt 01.01.1877 &amp;lt;br/&amp;gt; Agnes Turmann * 01.03.1858 , Amtsantritt 15.10.1879 &amp;lt;br/&amp;gt; Anna Sicking * 23.02.1864, Amtsantritt 15.01.1890&lt;br /&gt;
| -.- &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1893&lt;br /&gt;
| Klosterhardt&lt;br /&gt;
| [[Kirchspiel]] [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]]&lt;br /&gt;
| Volksschule&lt;br /&gt;
| gemischt&lt;br /&gt;
| 208&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| Klemens Heidbrinck *23.11.1855, im Amt seit 15.10.1879 &amp;lt;br/&amp;gt; Maria Glänz *18.07.1854, Amtsantritt08.04.1875&lt;br /&gt;
| -.-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Übersicht Schulen===&lt;br /&gt;
Stand 1956:  Kath. Schulen:  Schulunterricht durch den Küster 1654, durch den Schulvikar 1712, Ausbau der bisher einklassigen Schule zur Stadtschule I ab 1853; Schule Klosterhardt 1875, Osterfelderheide 1894, Rothebusch 1899, Stadtschule II 1900-45, Vonderort 1902 (zu Bottrop 1929), Westschule 1905, Osterfeld- Süd 1907, Jacobi 1914. Ev. Schulen:  I ab 1877, II ab 1898, III ab 1901, IV ab 1907, V ab 1919. Gesamtzahl 1950: 11 Volks- und 2 Hilfsschulen. - Städt. Rektoratschule gegr. 1908, als Progymnasium 1930, aufgelöst 1931. Städt. Realschule (Mittelschule) 1939. Lyzeum der kath. Kirchengem. Pankratius (mit städt. Zuschuß) ab 1921, aufgelöst 1939.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Artikel-Quellen==&lt;br /&gt;
* Deutsches Städtebuch, Handbuch städtischer Geschichte, Bd. III. Nordwest-Deutschland, III. Landschaftsverband Rheinland (1956) W. Kohlhammer Verlag Stuttgart&lt;br /&gt;
* Adreßbücher, Stadtarchiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bibliografie==&lt;br /&gt;
* Frie: Beiträge zur Geschichte der Gemeinden Bottrop und Osterfeld (1918). &lt;br /&gt;
* Grewe, Manfred: Grosse-Brockhoff&#039;s Hof im Kirchspiel Osterfeld, [[Vest Recklinghausen]]: Ein Beitrag zur Geschichte aus dem westfälischen Teil der Stadt Oberhausen, Brand Druckerei in Lünen-Brambauer (~1984), ISBN {{ISBNpur|3-88798-749-7}}&lt;br /&gt;
* Grünewald: Bilder aus der Geschichte Osterfelds (1920). &lt;br /&gt;
* Grünewald: Festschrift zur Erinnerung an die Verleihung der Stadtrechte an die Gemeinde Osterfeld. (1921). &lt;br /&gt;
* Grünewald, Bernhard: Osterfeld, Bilder aus der Geschichte eines altvestischen Gemeinwesens, Welbers, (1929), 73 Seiten. &lt;br /&gt;
* Ludorff, Albert: Landkreis Recklinghausen, Bottrop, Buer, Gladbeck und Osterfeld, in: Die Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen, Kommissions-Verlag und Druck von Ferdinand Schöningh, Münster i. W., (1929), [http://goobi.tib.eu/viewer/!metadata/1903235650/1/-/ Digitlisat].&lt;br /&gt;
* Rüther, Hubert: Bilder aus der Geschichte Osterfelds, in: Heimat-buch, 75 Oberhausen (1937).&lt;br /&gt;
* Der Kickenberg: Osterfelder Heimatblatt, Hrsg.: Osterfelder Bürgerring e.V., ISSN 1864-7294, [http://www.Osterfeld-westfalen.de/ ab Ausgabe 1 als Pdf zum Download]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliografie-Suche===&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Osterfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Periodika ===&lt;br /&gt;
* Ruhr- und Emscherzeitung : Oberhausener Zeitung : Sterkrader Zeitung : Osterfeld-Bottroper Zeitung, 1932 - 1933, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144491}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Oberhausener Zeitung : Osterkrader Zeitung : Osterfeld-Bottroper Zeitung, 1918 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144484}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Ruhr-Wacht : Zentralorgan für Groß-Oberhausen, Mülheim, Bottrop und das nördliche Bergbaugebiet, 1919 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144511}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Der Sonntag : Wochenbeilage zur Ruhrwacht, Sterkrader Volkszeitung, Düsseldorfer Stadt-Anzeiger, Wattenscheider Morgenzeitung, 1920 - 1922, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144528}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Sport Turnen Spiel : Beilage für: Ruhrwacht, Mülheimer Volks-Zeitung, Sterkrader Volks-Zeitung, Osterfelder Stadt-Anzeiger, Bottroper Stadt-Kurier, 1928 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-146400}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für Oberhausen, Sterkrade, Osterfeld und das nordwestliche Industriegebiet : Bottroper Anzeiger : unperteiliche Tageszeitung : Gladbecker Anzeiger, 1921 - 1930, {{NBN|urn:nbn:de:0303-152978}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für Oberhausen, Sterkrade, Osterfeld, Bottrop und Umgegend, 1907. 1910 - 1921, {{NBN|urn:nbn:de:0303-152982}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Onkel Franz : illustrierte Jugend-Zeitung : Beilage zum &amp;quot;General-Anzeiger für Oberhausen usw.&amp;quot;, 1912 - 1913, {{NBN|urn:nbn:de:0303-153011}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für Groß-Oberhausen und das nord-westliche Industrie-Gebiet : GA : Niederrheinische Nachrichten : Gladbecker Anzeiger : Bottroper Anzeiger : allgemeiner Anzeiger, weitere Titel: Niederrheinische Nachrichten, Gladbecker Anzeiger, Bottroper Anzeiger, Bottroper Anzeiger, Gladbecker Anzeiger, 1930 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-152995}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Illustriertes Unterhaltungsblatt : &amp;quot;General-Anzeiger&amp;quot; für Oberhausen, Sterkrade, Osterfeld, Bottrop und Umgegend, 1914, {{NBN|urn:nbn:de:0303-153009}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Neueste Nachrichten : Tageszeitung für die schaffenden Stände des nördlichen Industriegebiets, 1929 - 1932, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144259}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Orte-und-Raeume/rheinischer-staedteatlas-osterfeld.-teil-6-quellen-und-literatur/DE-2086/lido/600a9c0f378295.84560461 Plan der Stadt Osterfeld von 1921]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_91271d4a-31a8-4b8e-a18a-6fc359932249 Stadtplan] 1926 &lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_bef35b20-3c91-4419-8118-bb51950b024c Stadtplan mit eingezeichneten Luftfahrthindernissen] (1926) 1929 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Fußnoten====&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archiv==&lt;br /&gt;
* [[Osterfeld (Oberhausen)/Pfarrarchiv S. Pankratius]]&lt;br /&gt;
* [[Oberhausen/Stadtarchiv|Stadtarchiv Oberhausen]]: Abteilung Karten und Pläne, 1823-1970 zur Entwicklung Osterfelds&lt;br /&gt;
* [[Oberhausen/Stadtarchiv|Stadtarchiv Oberhausen]]: Adreßbücher Osterfeld, 1903, 1921,1927.&lt;br /&gt;
* [[Oberhausen/Stadtarchiv|Stadtarchiv Oberhausen]], Bestand Amt und Stadt Osterfeld, Laufzeit 1810 - 1935, 1.248 Verzeichnungseinheiten.   [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=FINDBUCH-Best_1edf4c1f-ef3c-4eb7-89d0-bd4399bbfc4c Online-Findbuch zum Bestand Amt und Stadt Osterfeld] auf [[Archive in Nordrhein-Westfalen|Archive NRW]] &lt;br /&gt;
** Protokolle ab 1843-1929;&lt;br /&gt;
** Haushalte 1921, 1924-1929;&lt;br /&gt;
** Verwaltungsberichte 1925-1929;&lt;br /&gt;
** Meldekartei 1891-1898;&lt;br /&gt;
** Bestände der Fachverwaltungen &lt;br /&gt;
* [[Oberhausen/Stadtarchiv|Stadtarchiv Oberhausen]], Bestand Osterfeld Amt Bottrop, Laufzeit 1917-1893, 288 Verzeichniseinheiten. [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=FINDBUCH-Best_ead1a7d5-d588-4c0e-825e-e26e5009c3b1 Online-Findbuch zum Bestand Osterfeld Amt Bottrop] auf [[Archive in Nordrhein-Westfalen|Archive NRW]]&lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
*[[Landesarchiv Nordrhein-Westfalen Abteilung Westfalen|LAV NRW, Abteilung Westfalen]]: Kreis Recklinghausen, Landratsamt bzw. Oberkreisdirektor 1802-1974, 230 Verzeichnungseinheiten.&lt;br /&gt;
** Findbuch: Etats 1816-1887, politische Stimmungsberichte 1848-1851, Zeitungsberichte 1875-1888.&lt;br /&gt;
* [[Landesarchiv Nordrhein-Westfalen Abteilung Westfalen|LAV NRW, Abteilung Westfalen]], Bestand Herzogtum Arenberg, Bestand Beziehungen zu ausw. Territorien, darin Grenze bei Osterfeld&lt;br /&gt;
* [[Landesarchiv Nordrhein-Westfalen Abteilung Westfalen|LAV NRW, Abteilung Westfalen]], Bestand Großherzogtum Berg, Schulsachen, darin Spezialia betr. Osterfeld&lt;br /&gt;
* [[Landesarchiv Nordrhein-Westfalen Abteilung Westfalen|LAV NRW, Abteilung Westfalen]], Bestand Großherzogtum Berg, Armensachen betr. Osterfeld&lt;br /&gt;
*[[Kreis Recklinghausen]], Standesamt: 1863-1920 (30 Verzeichnungseinheien).&lt;br /&gt;
** Findbuch.&lt;br /&gt;
* [[Recklinghausen/Archiv Verein für Orts- und Heimatkunde Recklinghausen]],&lt;br /&gt;
* [[Landesarchiv Nordrhein-Westfalen/Abteilung Rheinland|LAV NRW, Abteilung Rheinland]]&lt;br /&gt;
* Archiv von Nesselrode, [[Haus Herrnstein|Schloß Herrnstein]], 53809 [[Ruppichteroth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
* Stadtverwaltung Oberhausen: [http://www.oberhausen.de/ www.oberhausen.de] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
*  [http://wgffduisburg.site50.net/  Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde e.V. - Bezirksgruppe Duisburg]&lt;br /&gt;
*  [http://www.genealogy.net/vereine/wggf/  Westfälische Gesellschaft für Genealogie und Familienforschung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.uni-duisburg.de/FB1/GESCHICHTE/Niederrhein.htm    Universität Duisburg-Essen, Fach Geschichte &amp;quot; Kultur und Geschichte des Niederrheins &amp;quot;]&lt;br /&gt;
* [http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/ Internetportal &amp;quot;Westfälische Geschichte&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zufallsfunde-Link}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Forscherkontakte-Link}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|OSTELDJO31KL|Osterfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;OSTELDJO31KL&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellenangaben==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberhausen|Osterfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen|Osterfeld]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Osterfeld_(Oberhausen)&amp;diff=2628247</id>
		<title>Osterfeld (Oberhausen)</title>
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		<updated>2025-09-16T15:40:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BD: /* Digitales Archiv des Bistums Essen */ Kirchenbuch Diözesanarchiv Essen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;[[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]]&#039;&#039;&#039;, Stadtteil von [[Oberhausen]]: historisch – familienkundliche Entwicklung im lokalen und regionalen Zusammenhang, Land und Leute, Siedlung, Sprache, Kirche, Bibliografie, Archive, Quellen, Hinweise...&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärungshinweis|Osterfeld|Osterfeld}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039; [[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt;  [[Regierungsbezirk Düsseldorf]] &amp;gt; [[Oberhausen]] &amp;gt; [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]]&lt;br /&gt;
[[Image:Osterfeld-LeCoq1805.jpg|thumb|550px|&#039;&#039;&#039;Osterfeld, Orte, Adelshäuser, Eisenhütten&#039;&#039;&#039;: [[Le Coq]], Topographische Karte -Westfalen (1805)]]&lt;br /&gt;
==Früherwähnung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Name===&lt;br /&gt;
Ostarfeld (um 1050), Osteruelde (um 1150), Oestervelde (1285), Ostervelde (1393), Oystervelde (um 1412), Ostervelde (1426), Oisteruelde (1516), Oistervelt (1626).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grundherrschaft===&lt;br /&gt;
Das älteste Heberegister des [[Kloster Werden|Klosters Werden]] aus dem 10. Jahrhundert  verzeichnet eine [[Herrenhufe]] „in Armbugila“, welche dem Kloster von Thiathild übertragen sei, im 11. Jahrhdt. werden Gerechtsame in Armbugili Ostervelde erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Oberhof Arenbögel]]===&lt;br /&gt;
Den Grundstock des späteren Oberhofes Arenbögel bildet der &amp;quot;Hofh zo Armelen&amp;quot; in Vonderort, dessen zubehörende Unterhöfe überwiegend außerhalb des Vestes Recklinghausen lagen. Als das [[Kloster Werden]] im 10. Jhdt. die [[Fron|Fronhofsverfassung]] einführte, wurden Arenbögel mit dem [[Oberhof Hillen]] bei [[Recklinghausen]] zunächst  zu einem [[Fron|Fronhofsverband]] zusammengelegt, aber im 13. Jhdt. wieder getrennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaftslage==&lt;br /&gt;
Das Gebiet des Stadtteils Osterfeld erstreckt sich in 32-77 m Höhe nördlich der Emscher, die die Südgrenze bildet, aus der Emscherniederung nach Norden ansteigend über die Nieder-, Mittel- und Hauptterrasse, wobei die hochgelegene, fast ebene Hauptterrassenfläche den größten Teil der Gesamtfläche einnimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geografische Lage===&lt;br /&gt;
Nördlich der Emscher, am westlichen Abhang des Recklinghäuser Landrückens, Osterfeld grenzte 1929 im Nordosten an [[Bottrop]], im Westen an [[Sterkrade |Sterkrade]], an [[Oberhausen]] und [[Dellwig (Essen)|Essen-Dellwig]] im Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Höchster Punkt der Gemeinde ist der Kiekenberg, östlich von ihm erhebt sich der Vonderberg, der 1829 im Besitz des [[Haus Vondern|Hauses Vondern]] war, währen die Waldungen Rote Busch und Byfang zum [[Haus Oberhausen]] gehörten, welches kirchlich bis um 1890 nach Osterfeld gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschaftsursprung==&lt;br /&gt;
Vorgeschichtliche Siedlung; Anfänge geschichtlich bäuerlicher Siedlung im 3. Jhdt., ferner fränkische Siedlungen. Zuerst erwähnt in der 1. Hälfte des 12. Jhdts. Der Ort entstand aus den alten  Bauerschaften Osterfeld. und [[Vonderort (Bottrop)|Vonderort]], die sich seit Bestehen einer Kirche, welche für die Zeit des Kölner Erzbischofs Heribert (999-1021) erstmalig um 1164 erwähnt wird, zu einem Kirchort entwickelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgründung==&lt;br /&gt;
===Stadtrecht===&lt;br /&gt;
Verleihung der Stadtrechte am 27.06.1921, Verlust durch Zusammenlegung mit [[Oberhausen]] und [[Sterkrade]] am 01.08.1929.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadt als Siedlung==&lt;br /&gt;
===Bauliche Entwicklung===&lt;br /&gt;
Stand 1956: Gewachsene Siedlung, die aus einer Rodungssiedlung hervorgegangen ist. Älteste Siedlungen auf der Emscher-Niederterrasse. Im Anschluß an eine alte Verkehrsstraße entstand ein neuer Siedlungskern um die im 13. Jhdt. erbaute Pankratiuskirche. Siedlung um Kirche und rechteckigen Marktplatz im 19. und 20. Jhdt. erweitert sowie bei Industriewerken und Zechen neue Siedlungskerne, die zunächst baulich vom alten Ortskern getrennt blieben; Neusiedlungen: Werksiedlung Eisenheim 1846 (erweitert 1898) ; Osterfelderheide mit Werksiedlung Stemmersberg 1902-05; der Rothebusch ; Werksiedlung Vondern 1906/07; Werksiedlung Jacobi 1913 (erweitert 1920) ; Klosterhardt. Später stärkerer baulicher Zusammenschluß zu einer zwar mehr geschlossenen, aber immer noch aufgelockerten Siedlung; Gestalt der Gesamtfläche ein Dreieck mit der Emscher als Grundlinie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäude===&lt;br /&gt;
Stand 1956:  Kath. Pfarrkirche St. Pankratius, gotische Hallenkirche, ältester Teil 13. Jhdt, nördliches Seitenschiff und Turm 16. Jhdt., abgebrochen 1895; Neubau 1893-95. [[Haus Vondern|Burg Vondern]], Wasserschloß der Grafen Droste Vischering-Nesselrode, gotische Torburg (16. Jhdt.) mit barockisiertem Herrenhaus (umgebaut im 17. Jhdt.), beschädigt im 2. Weltkrieg. Zeche Osterfeld. erbaut 1873-79, zerstört 1944, hergestellt 1948-50. Marienhospital erbaut 1874, Neubau 1885, erweitert 1897, 1902, 1907 und 1925-28. Amtshaus errichtet 1894, Erweiterung durch westliche Seitenflügel 1900, östliche Seitenflügel 1904. Ev. Pfarrkirche 1898-1900. Zeche Vondern erbaut 1898-1904. Versorgungsheim 1905, als Waisenhaus 1921, Ausbau 1925, als Städt. Kinder- und Mädchenwohnheim seit 1950. Innungshaus 1907/08, Umbau zur Verwaltungsstelle 1920, zur Gaststätte „Innungshaus&amp;quot; 1926/27. Kath. Josefskirche in Osterfelderheide 1909/10. Zeche Jacobi erbaut 1912/13. Kath. Antoniuskirche in Klosterhardt 1913/14. Bischof-Ketteler-Haus 1915, erweitert 1950/51. Spar- und Stadtkassengebäude 1923/24. Kath. Marienkirche in Rothebusch 1925-27. Erholungsstätte Waldhof, erbaut 1925-28, zerstört 1945. Rektoratschule (1956 Realschule) erbaut 1928/29, Wiederaufbau 1950/51. Scheibengasbehälter erbaut 1928/29, unbrauchbar 1944, ausgebrannt 1946, Wiederaufbau 1948/49. Großkraftwerk 1956 im Bau seit 1951.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zerstörungen 2. Weltkrieg===&lt;br /&gt;
* Kirchen: 5 beschädigt; Schulen: 4 zer-stört, 10 beschädigt; Wohnhäuser: 347 zerstört, 1433 beschädigt; Schacht-Übertageanlagen : 1 zerstört, 1 beschädigt. &lt;br /&gt;
* Burg Vondern beschädigt. &lt;br /&gt;
** Am 1. 4. 1954 waren hergestellt: 207 zerstörte, 1.203 beschädigte Wohnhäuser, 10 beschädigte Schulen, 4 Kirchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
===Herkunft===&lt;br /&gt;
Neben nur noch geringem einheimischen Bevölkerungsteil Zuzug vornehmlich aus Westfalen, Rheinland (Niederrhein, Hunsrück, Eifel, Westerwald), Ostpreußen, zum geringen Teil aus Südkrain (westlich Krainburg), Südkärnten (Gegend von Cilli); nach 1945 aus den deutschen Ostgebieten, ferner Volksdeutsche aus Siebenbürgen, Jugoslawien und Sudetenland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jüngere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
1811: 556 Einwohner (E.), 1824: 632 E., 1845: 775 E., 1850: 1.083 E., 1875: 3.008 E., 1880: 3.946 E., 1891: 5.385 E., 1900: 12.177 E., 1910: 26.819 E., 1921:32.850E., 1925:32.592 E., 1929:31.787E., 1950 : 35.634 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Sprache]]===&lt;br /&gt;
Bis 1921 war &#039;&#039;&#039;1/5 der Bevölkerung polnischer Abstammung&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Bevölkerungsverzeichnisse]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Adressbücher ===&lt;br /&gt;
* [[Osterfeld (Oberhausen)/Einwohner-1782]]&lt;br /&gt;
* Osterfeld im [https://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/pageview/4038936 Handels- und Gewerbe-Adressbuch der Provinz Westfalen 1895]&lt;br /&gt;
* Adreßbücher von 1907, 1920, 1950.&lt;br /&gt;
* Haus- und Grundbesitzer nach dem Vestischen Lagerbuch von 1660 - Osterfeld&lt;br /&gt;
* Volks-, Vieh- und Häuserzählung des Vests Recklinghausen 1782, Kirchspiele Bottrop/Osterfeld mit Bauerschaften. Bearbeitet von Ulrich Leushacke. Übersicht und Bestellmöglichkeit bei [http://www.fazit-essen.de FaZit-essen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchenbücher ===&lt;br /&gt;
Kirchenbücher Probsteikirche St. Pankratius ab 1703, St. Antonius 1906, St. Josef 1911, St. Marien 1920.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Katholische Kirche Sankt Pankratius Osterfeld (Kr. Recklinghausen) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== [https://www.familysearch.org/en/search/catalog/67667?availability=Family%20History%20Library Familysearch]: =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Taufen 1703-1778 (l. S.) Heiraten 1712-1781 (l. S.) Tote 1712-1781 (l. S.) Tote 1712-1781 (r. S. rückw.) Heiraten 1712-1781 (r. S. rückw.) Taufen 1703-1778 (r. S. rückw.), [http://www.familysearch.org/search/film/008244654?cat=67667 Digitalisate] online bei Familysearch (ab Seite 359).&lt;br /&gt;
* Taufen 1779-1868 (l. S.) Taufen 1779-1868 (r. S. rückw.), [http://www.familysearch.org/search/film/008238590?cat=67667 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
* Heiraten 1779-1868 (l. S.) Tote 1779-1868 (l. S.) Tote 1779-1868 (r. S. rückw.) Heiraten 1779-1868 (r. S. rückw.), [http://www.familysearch.org/search/film/008244655?cat=67667 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
* Kirchenbuchduplikat: Taufen 1750-1866 (l. S.) Taufen 1750-1866 (r. S. rückw.),  [https://www.familysearch.org/en/search/film/102550383?cat=67667&amp;amp;i=0 Digitalisate] online bei Familysearch, [https://www.familysearch.org/en/search/record/results?count=100&amp;amp;q.filmNumber=102550383 Index mit verlinkten Digitalisaten] bei Familysearch. (Falsch eingeordnet im Bestand &amp;quot;[https://www.familysearch.org/en/search/collection/3015626 Deutschland, ausgewählte evangelische Kirchenbücher 1500-1971]&amp;quot; unter &amp;quot;Kranichfeld, Weimarer Land, Thüringen, Deutschland&amp;quot;, Taufdaten oft falsch indiziert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Digitales Archiv des Bistums Essen =====&lt;br /&gt;
[https://netx.bistum-essen.de/portals/kirchenbuecher/#category/2612 St. Pankratius Osterfeld]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://netx.bistum-essen.de/portals/kirchenbuecher/#document/178514 RBO349] [https://netx.bistum-essen.de/portals/kirchenbuecher/#document/178514/page/3?rotation=0&amp;amp;zoom=auto&amp;amp;x=0&amp;amp;y=-15.79999999999982 1703, 1705-1709, 1711-1778 Taufen], [https://netx.bistum-essen.de/portals/kirchenbuecher/#document/178514/page/82?rotation=0&amp;amp;zoom=auto&amp;amp;x=231.88000488281253&amp;amp;y=-21.684375000017464 1712-1781 Heiraten], [https://netx.bistum-essen.de/portals/kirchenbuecher/#document/178514/page/101?rotation=0&amp;amp;zoom=auto&amp;amp;x=231.88000488281253&amp;amp;y=5.437500000000001 1712-1781 Sterbefälle]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RBO350 1875-1879 Heiraten, Sterbefälle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RBO351 1750-1866 Taufen Duplikat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RBO352 1779-1868 Taufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RBO353 1869-1883 Taufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RBO354 1883-1899 Taufen I &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RBO355 1883-1899 Taufen II &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RBO356 1900-1904 Taufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RBO358 1779-1868 Heiraten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RBO359 1869-1903 Heiraten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RBO360 1903-1916 Heiraten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RBO363 1779-1868 Sterbefälle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RBO364 1869-1904 Sterbefälle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RBO365 1904-1920 Sterbefälle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RBO367 1827-1862 Heiraten, Sterbefälle Duplikat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Personenstandsarchiv Brühl|Personenstandsarchiv Rheinland]]=== &lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Landesarchiv NRW===&lt;br /&gt;
* 1817-1874 (rk.) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Personenstandsregister Nebenregister Sterbefälle: Osterfeld 1877-1929, Oberhausen-Osterfeld 1930-1938 [https://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_21.html online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kölner Generalvikariatsprotokolle===&lt;br /&gt;
Neben den Kirchenbüchern sind verschiedene Dispensgesuche eine weitere personengeschichtliche Quelle im Bereich der katholischen Kirche. Bis zu Beginn des 19. Jahrhundert wurden die Dispense im Bereich des Erzbistums Köln im Generalvikariat zentral bearbeitet, danach finden sich die Akten bei den Dekanaten. Angeführt sind auch die außerhalb der Erzdiözese liegendenden involvierten Pfarreien. Diese und andere  Quellen wurde von unterschiedlichen Autoren ausgewertet und erfaßt und von der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V. veröffentlicht.[http://www.genealogienetz.de/vereine/wgff/publikationen2.htm#GVP]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gedruckten Arbeiten sind auch in Bibliotheken ausleihbar oder über Antiquariat und Buchhandel (Preisvergleich) erhältlich, z.B.: &amp;quot;Die Kölner Genaralvikariatsprotokolle als personengeschichtliche Quelle&amp;quot; Band X Nichtkleriker (1776-1780) ISBN {{ISBNpur|3-933364-45-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/K-GVP-Auszüge bis 1725]]&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/K-GVP-Auszüge bis 1726-1740]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
===Handel u. Gewerbe===&lt;br /&gt;
Erwerb der Mutung auf Raseneisenerz durch den Münster`schen Domherrn Franz von der Wenge 1741, Gründung der St.-Antony-Hütte 1757, vereinigt mit den Hütten Neu-Essen und Gute Hoffnung zur „Hüttengewerkschaft und Handlung von Jacobi, Haniel &amp;amp; Huyssen&amp;quot; 1810, umgewandelt zum Aktienverein Gute-hoffnungs-Hütte 1873, Stillegung der Antonyhütte 1876. - 1859 Anfänge der Kies- und Formsandgräberei. - Zeche Osterfeld der GHH seit 1873/79, dazu Kokerei 1893, Zentralkokerei nach 1919, Schacht III zerstört 1944, hergestellt 1948 bis 1950, Großkraftwerk ab 1951 erbaut. - Zeche Vondern seit 1898-1904, Kokerei 1906, Schacht stillgelegt 1932. - Grobblechwalzwerk der GHH ab 1901. - Zeche Jacobi 1912/13, Kokerei 1918, Großkokerei seit 1938. Gasometer der GHH seit 1928/29.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; [[Kloster Varlar|Probst gründet Hochofen]] &#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Propst [[Kloster Varlar|des Klosters Varlar]], Franz Ferdinand Frh. von Wenge errichtete 1757 in [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]] im damaligen [[Vest Recklinghausen]], die [http://www.Osterfeld-westfalen.de/antony.html#1  „Eisenhütte zu Gottes Gnaden, genannt St. Antony-Hütte&amp;quot;]. Der erste Hochofen wurde am 18. Mai 1758 angeblasen. Ein Mann der Kirche ist damit Gründer des Industriegebietes an Rhein und Ruhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verkehr===&lt;br /&gt;
====Historische Wege====&lt;br /&gt;
Von alters her führte ein Weg nach Süden über Waghalsbrücke an der Emscher nach [[Essen]] und [[Mülheim]], die alte vestische Landstraße führte nach Osten über [[Bottrop]] und [[Gladbeck]] nach [[Recklinghausen]], nach Norden zur Lippebrücke nach [[Dorsten]], ein anderer Weg über  [[Sterkrade|Sterkrade]]. 1829 erfolgte die Pflasterung der Hauptstraße im Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Verkehrsentwicklung ====&lt;br /&gt;
* Stand 1929: Strahlenförmiges Netz gut ausgebauter Verkehrsstraßen mit elektrischen Straßenbahnen zur Anbindung der Ortsteile. &lt;br /&gt;
* Stand 1956: Köln-Mindener Emschertalbahn, Konzession für die Strecke Meiderich -Sterkrade -Osterfeld- Wanne 1868, davon Teilstrecke Sterkrade - Schalke mit Bhf. Osterfeld- Süd eröffnet 1873. Westfälische Staatsbahn mit dem Westfälischen Bahnhof: Strecke Sterkrade -Osterfeld- Herne seit 1877/79, stillgelegt 1887. Rheinische Bahn mit Bahnhof Osterfeld- Nord: Strecke Duisburg -Osterfeld- Rheine- Quakenbrück sowie Recklinghausen- Frintrop- Osterfeld seit 1879. Bergisch-Märkische Bahn (Bhf. Osterfeld- Süd): Strecke Oberhausen -Osterfeld - Katernberg seit 1880 (stillgelegt nach 1882) sowie Osterfeld- Hamm seit 1905. Großer Sammel-und Verschiebebahnhof Osterfeld- Süd 1891; Reichsbahnausbesserungswerk. Knotenpunkt der Bahnstrecke Oberhausen-Dorsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltung==&lt;br /&gt;
===Rat===&lt;br /&gt;
Unter Kurköln (1180-1802) und Arenberg (1802-11) war Osterfeld ein Kirchspiel mit Ortsvorstehern, in jährlichem Wechsel von der Gemeindeversammlung gewählt; Unterbeamte der Landesherren als [[Führer|Amtsführer]] und [[Fron|Amtsfrone]]. In französischer Zeit (1811-13) zur Mairie Bottrop, zur Bürgermeisterei Bottrop mit Entsendung von Verordneten zur Amtsversammlung in Bottrop seit 1815. Eigener Ortsvorsteher und eigener Gemeinderat im Amtsverbande Bottrop seit 1844. Selbständiges Amt mit eigener Amtsversammlung 1891. Bürgermeistereiverfassung mit Stadtverordnetenversammlung 1921-29.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gericht===&lt;br /&gt;
Osterfeld unterstand im 12. Jhdt. dem [[Kurfürstentum Köln|kurkölnischen hohen Gericht]] in [[Recklinghausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesherrschaft==&lt;br /&gt;
===Landesherren===&lt;br /&gt;
* &amp;lt;1803 [[Kurfürstentum Köln]], [[Vest Recklinghausen]], [[Osterfeld (Oberhausen)|Kirchspiel Osterfeld]]&lt;br /&gt;
** 25.02.1803 [[Reichsdeputationshauptschluss|R.D.Hs.]], [[Herzogtum Arenberg]] , [[Vest Recklinghausen|Grafschaft Recklinghausen]], Niedervest, [[Osterfeld (Oberhausen)|Kirchspiel Osterfeld]]&lt;br /&gt;
** 12.07.1806 [[Rheinbund|Rheinbundakte]], [[Herzogtum Arenberg]] , [[Vest Recklinghausen|Grafschaft Recklinghausen]], Niedervest, [[Osterfeld (Oberhausen)|Kirchspiel Osterfeld]]&lt;br /&gt;
** 09.07.1807 [[Tilsiter Frieden]] , [[Herzogtum Arenberg]] , [[Vest Recklinghausen|Grafschaft Recklinghausen]], Niedervest, [[Osterfeld (Oberhausen)|Kirchspiel Osterfeld]]&lt;br /&gt;
** 14.11.1808 kaiserliches [[Dekret]], [[Herzogtum Arenberg]] , [[Vest Recklinghausen|Grafschaft Recklinghausen]], Niedervest, [[Osterfeld (Oberhausen)|Kirchspiel Osterfeld]]&lt;br /&gt;
** 13.12.1810 [[Senatskonsult]], [[Kaiserreich Frankreich]] , [[Großherzogtum Berg]], [[Rheindepartement]], [[Arrondissement Essen]], [[Kanton Dorsten]] Mairie Bottrop, [[Osterfeld (Oberhausen)|Kommune Osterfeld]]&lt;br /&gt;
** 1813 [[Königreich Preussen]], [[Preußisches Gouvernement Weser-Rhein]], [[Regierungsbezirk Düsseldorf]] , [[Kreis Essen]]&lt;br /&gt;
* 1815-1946  [[Königreich Preußen]],  [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Münster]], [[Kreis Recklinghausen]], [[Amt Bottrop|Bürgermeisterei Bottrop]], [[Osterfeld (Oberhausen)|Gemeinde Osterfeld]], 1891 selbständiges Amt mit eigener Amtsversammlung &lt;br /&gt;
* 1946 Land [[Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Adelsgeschlechter===&lt;br /&gt;
Im 13. Jhdt. treten die Werdener Ministerialen Herren von Arenbögel als Inhaber des Schultheißenamtes auf. 1357 verkauft Goswin von Arenbögel den Hof an Rutger von Galen, welcher den Hof Armelen seine Frau Bate von Vondern zur Leibzucht bestimmt. Seit 1422 sind die Besitzer des [[Haus Vondern|Hauses Vondern]] mit Arenbögel belehnt gewesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Adelshäuser in Osterfeld===&lt;br /&gt;
* [[Haus Vondern]]&lt;br /&gt;
* [[Haus Hove]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verwaltungseinbindung ===&lt;br /&gt;
* 1895 &#039;&#039;&#039;Osterfeld&#039;&#039;&#039;, an der Emscher, Dorf in [[Deutschland]], [[Königreich Preussen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Münster]], [[Kreis Recklinghausen]]&lt;br /&gt;
** Zuständigkeit/Einrichtungen: Amtsgericht Bottrop, kath. Kirche. Postbezirk, Telegrafenstation, Eisenbahnstation Linien Dortmund &amp;lt;&amp;gt; Ruhrort, Heissen &amp;lt;&amp;gt; Osterfeld, Oberhausen &amp;lt;&amp;gt; Osterfeld u. Oberhausen &amp;lt;&amp;gt; Quakenbrück der Preussischen Staatsbahn.&lt;br /&gt;
** Einwohner (1890): 5.385 &lt;br /&gt;
** Gewerbe/Handel: Bergbau (Kohle; mehrere Gruben), Hüttenwerk (Eisen) mit Giesserei (Kugeln), In der Nähe die zu den Gemeinde Oberhausen u. Sterkrade gehörige Gutehoffnungshütte.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Vonderort&#039;&#039;&#039;, Bauersch. im Dorf Osterfeld, Amtsgericht [[Bottrop]], Postbezirk Osterfeld.&lt;br /&gt;
** 853 Einwohner&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Eisenheim&#039;&#039;&#039;, Kolonie, Amtsgericht [[Bottrop]], Postbezirk Osterfeld.&lt;br /&gt;
** 384 Einwohner.&lt;br /&gt;
*** Quelle: [[Hic Leones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriegswesen==&lt;br /&gt;
In [[Kurfürstentum Köln|kurkölnischer Zeit]] konnte der [[Führer|Amtsführer]] in Notfällen Schützen aufbieten, die nach den beiden Bauerschaften in 2 Korporalschaften eingeteilt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siegel, Wappen, Fahne==&lt;br /&gt;
{|cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|[[Image:Wappen Osterfeld-OB1923.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wappen (1923)&#039;&#039;&#039;: In Rot eine silberne Spitze, in der ein rotes Flügelrad (Eisenbahn) steht; in den seitlichen Feldern jederseits die schrägge-kreuzten silbernen Berghämmer. Der Keil deutete das damals in die Rheinprovinz vorspringende Stadtgebiet an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Farben&#039;&#039;&#039;:  Die Farben Rot und Weiß (Silber) sind die westfälischen Provinzialfarben.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Finanzwesen==&lt;br /&gt;
===Steuern===&lt;br /&gt;
Unter [[Kurfürstentum Köln| Kurköln]] (bis 1802) gingen an die kurfürstliche Oberkellnerei Horneburg im [[Vest Recklinghausen]] folgende Abgaben : Kontribution, Dienstgeld, Radergeld und Rauchhaber. In der französischen Zeit 1811-1813: Grund-, Personal-, Mobiliar-, Patent- und Stempelsteuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgebiet==&lt;br /&gt;
Zum Kirchspiel Osterfeld gehörte im Mittelalter außer dem Dorf, die Bauerschaft Vonderort. sowie die spätere Gemeinde Bottrop. Bottrop war zwar schon um 1150 ein Kirchdorf, hatte aber bis zum Ausgang des 17. Jhdts. keinen eigenen Pfarrer&lt;br /&gt;
* Gesamtfläche der Stadt am 29. 7. 1929: 1282 ha; nach Grenzberichtigung mit Bottrop betrug die Fläche am 1.8. 1929: 1111 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitzeichen 1832/35===&lt;br /&gt;
* Bürgermeisterei Bottrop 5.459 Einwohner, davon Bottrop 2.605, Osterfeld 614, Kirchhellen 2.214 Einwohner. Bürgermeister Tourneau, Beigeordnete: Trappe zu Bottrop, &#039;&#039;&#039;Wilhelm Storp zu Osterfeld&#039;&#039;&#039;, Allekotte zu Kirchhellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Landgemeindeordnung 1841===&lt;br /&gt;
* Entsendung von Osterfelder Gemeindeverordneten in die Amtsversammlung des Amtes Bottrop. Die ersten bestellten Mitglieder des Gemeinderates waren die Ortsvorsteher der Osterfelder Bauerschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Amt Osterfeld 1891===&lt;br /&gt;
01.07.1891  Gründung des selbständigen Amtes Osterfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stadtkreis Osterfeld===&lt;br /&gt;
27.06.1921 erhält Osterfeld Stadtrechte und schied am 01.01.1922 (mehr als 30.000 EW.), nunmehr auch Stadtkreis, aus dem [[Kreis Recklinghausen]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vereinigung mit Oberhausen===&lt;br /&gt;
Aber schon am 29. Juli 1929  wird Osterfeld im Rahmen der großen Gebietsreform des Ruhrgebietes zusammen mit [[Sterkrade]] und (Alt-)Oberhausen zum neuen Stadtkreis [[Oberhausen]] im Rheinland vereinigt. Ein Teil von Vonderort kommt dabei an [[Bottrop]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwicklung der Infrastruktur==&lt;br /&gt;
Mit der Bevölkerungsexplosion von rund 500 Prozent innerhalb von 105 Jahren konnte kaum die Entwicklung der Infrastruktur in der Kommunal- und Kirchenverwaltung Schritt halten. Dies galt im Prinzip für das gesamte Ruhrgebiet. Auch die Einordnung lokaler Entwicklungen und in übergeordnete Verwaltungsstrukturen mußte alle Jahre überarbeitet und neu eingepaßt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchenwesen==&lt;br /&gt;
===Bistümer seit Mittelalter===&lt;br /&gt;
* [[Erzbistum Köln]]; Archidiakonat Xanten, Dekanat Duisburg etwa seit 11. Jh., zum Vestischen Kommissariat 1621. &lt;br /&gt;
*  1821 zum [[Bistum Münster]]; Dekanat Recklinghausen 1821-64, Dekanat Dorsten 1864-1915, Dekanat Bottrop 1915-27, Dekanat Sterkrade seit 1927.&lt;br /&gt;
* 1958 [[Bistum Essen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Pfarrei St. Pankratius====&lt;br /&gt;
Die Kirche St. Pankratius zu Osterfeld wird zuerst zur Zeit des Kölner Erzbischofs Heribert (999-1021) erwähnt, diese wurde ihm gleichzeitig mit der Kirche zu [[Marl (Kreis Recklinghausen)|Marl]] vom Grafen Balderich de Oplathe vel Houbergh, dem Mörder des Grafen Wichmann von [[Vreden]], geschenkt und von ihm danach der 1003 durch ihn gestifteten [[Benediktinerabtei Deutz]] überwiesen. 1787 verlieh Papst Pius VI. der Kirche für die Marientage einen Ablaß.&lt;br /&gt;
* Das Patronatsrecht zu Osterfeld war später im Besitz der Grafen von Limburg, deren Vorfahren als Nachkommen der Grafen von Berg Vögte von Deutz gewesen waren.&lt;br /&gt;
* 1529 „Wyrich von Dhuyn, graeff tho lymborch ind valkensten, heer tho Oversteyn ind broich als en gerechter leenheer beruerter kerken tho Osterfelde“.&lt;br /&gt;
* 1569 Visitationsbericht: „comites de Overstein seu dimini in Broich, Wilhelm Wirich sunt patroni“.&lt;br /&gt;
* 1640 übertrug Wilhelm Wirlich Graf zu Valkenstein, [[Herrschaft Broich|Herr zu Broich]]  das Patronatsrecht dem [[Haus Vondern|Hause Vondern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vikarie S. Catharinae====&lt;br /&gt;
Um 1491 wurde von der Gemeinde die Vikarie S. Catharinae gestiftet, welche 1502 am Kirchhof ein eigenes Haus erhielt, aber nur geringe Renteneinkünfte hatte. Daher wurde die Stiftung 1529 erweitert. Das Präsentationsrecht wechselte zwischen der [[Herrschaft Broich]] und dem [[Haus Knippenburg]], während die Investitur durch den Pfarrer zu Osterfeld erfolgte. Schon 1578 traten die Knippenburger ihr Patronatsrecht an den Kirchenvorstand ab und 1590 wurden die Einkünfte der Vikarie teils mit der Pfarrstelle vereinigt, teils nach [[Bottrop]] überwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Primissariat====&lt;br /&gt;
Ein &#039;&#039;&#039;Primissariat&#039;&#039;&#039; in [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]] wurde 1712 begründet, auch dafür wurde ein Haus (Vikarie)  am Kirchhof gebaut. Den Inhabern des [[Primissarius|Primissariats]] (Frühmessner) wurde bei Amtsantritt die Verpflichtung zur Unterrichtung der Schulkinder auferlegt. Das Primissariat wurde 1793 ganz mit der Schule vereinigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Eremitage====&lt;br /&gt;
1708 ließ sich Johann von Sommer als Eremit in Osterfeld nieder. Streitereien und Prozesse zwischen Pfarrei und Eremit über den Lebenswandel, Pachtzins und Aufnahme weiterer Eremiten zogen sich über Jahre hin. Johann von Sommer verstarb am 19.Mai 1749. Nach einigen weiteren Mitbewohnern, die es allesamt nicht lange bei Johann von Sommer aushielten, war Nikolaus Wintersdorff der letzte Bewohner der Eremitage, gab sie aber nach einem 1755 vor dem Pfarrer von Dorsten geschlossenen Vergleich auf.&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=Quelle:&amp;gt; Der Kickenberg, Osterfelder Heimatblatt Nr. 12, Dezember 1956, 1. Jahrgang [[http://www.Osterfeld-westfalen.de/geschichten.html#gesch5|]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Weitere Kirchengründungen====&lt;br /&gt;
1905 wurde beschlossen, auf Klosterhardt (St. Antonius, mit weiterer Abpfarrung St. Jakobus in Klosterhardt-Nord) und in Osterfelderheide (St. Joseph) Rektoratsgemeinden zu errichten, welche 1915 und 1922 bereits zu selbständigen Pfarreien erhoben werden mussten. Ihnen folgte im Ortsteil Rothebusch 1921 eine weitere Rektoratsgemeinde mit einer Notkirche, welche durch die Kirche St. Marien 1924/27 ersetzt wurde. 1954/55 entstand in Vonderort auf Bottroper Stadtgebiet die St. Suitbert Kirche als Tochterkirche von St. Pankratius.&lt;br /&gt;
* [[Pfarrer Ignatz Wigger (Bocholt-Suderwick)|Rektor Ignatz Wigger zu Rothenbusch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Aktuelle Situation====&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Umstrukturierung des Bistum Essen wurde 2007 die katholische Struktur in Oberhausen-Osterfeld grundlegend geändert. Alle bestehenden Pfarreien wurden aufgehoben und in einer neugegründeten [http://www.pankratius-oberhausen.kirche-vor-ort.de Pfarrei St. Pankratius] zusammengeführt. Nähere Informationen unter: [[Dekanat Oberhausen-Sterkrade-Osterfeld]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reformation===&lt;br /&gt;
1891 wurde von der evang. Mutterpfarre zu [[Sterkrade_(Oberhausen)|Sterkrade]] die evang. Kirchengemeinde zu Osterfeld abgezweigt, der Gottesdienst wurde zunächst in der schon 1877 errichteten evang. Schule abgehalten. 1900 wurde mit der [http://kirche-Osterfeld.de Ev. Auferstehungsgemeinde] die erste evang. Kirche in Osterfeld eingeweiht. So war 1909 bereits eine zweite Pfarrstelle erforderlich.&lt;br /&gt;
* [[Evangelische Kirche im Rheinland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bekenntnisse===&lt;br /&gt;
Aufnahme französischer Emigranten 1794, darunter zeitweilig 20 Geistliche. 1925: 1/3  der Einwohner evangelisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juden===&lt;br /&gt;
Juden sind seit 1837 in Osterfeld nachweisbar. 1848 werden die jüdischen Bewohner Osterfelds der Gemeinde Dorsten zugeordnet. Ein jüdischer Friedhof befand sich auf dem städtischen Friedhof Osterfeld an der Ecke Harkortstraße und Schwarzwaldstraße, heute eine Grünanlage mit Gedenkstein. Belegungszeit vermutlich Mitte des 19. bis Anfang des 20. Jahrhunderts (1935). Grabsteine sind keine mehr vorhanden, ob sie auf den Oberhausener Friedhof verbracht wurden ist unbekannt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=2.&amp;gt; Jüdische Friedhöfe in Deutschland - Übersicht über alle jüdischen Friedhöfe auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland unter besonderer Berücksichtigung der Inschriftendokumentation; Herausgegeben von Peter Honigmann[[http://www.uni-heidelberg.de/institute/sonst/aj/FRIEDHOF/ALLGEM/index.html]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wohlfahrtspflege==&lt;br /&gt;
Stand 1956:  Krankenhaus Marienhospital seit 1874. Versorgungsheim 1905, als Waisenhaus seit 1921, als Städt. Kinder- und Mädchenwohnheim ab 1950. Freibad Klosterhardt 1924. Anschluß an die Wasserleitung 1880, Versorgung mit Ruhrgrundwasser 1888. Anfänge der Kanalisation 1910; eigene Kläranlagen. Ferngasbezug. Großkraftwerk 1956 im Bau ab 1951.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildungswesen==&lt;br /&gt;
* [[Westfalen/Kulturtechnik|Kulturtechniken]] &lt;br /&gt;
===Elementarschule===&lt;br /&gt;
1654 wird von den Kirchenmeistern der Kirche St. Pankratius dem Küster „ahn schulgeldt für die armen Kinder“ zwei Taler gezahlt worden, für alle anderen Kinder hatten die Eltern das festgelegte Schulgeld zu entrichten. Das Primissariat wurde 1793 mit der Schule vereinigt. Der 1824  auf dem Grund der Vikarie des Frühmessners errichtete Neubau mit Schule wurde bis 1899 genutzt und 1902 schließlich abgebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1854 war neben dem Schulvikar eine Lehrerin eingestellt worden, 1865 bereits eine zweite Lehrerin und die dritte 1879. Erst 1870 wurde neben dem Schulvikar ein zweiter Lehrer eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1870/80 gab es für Jungen und Mädchen getrennte Mittel und Oberklassen und auch ab Herbst 1979 nach Geschlechtern getrennte Unterklassen. 1886 kam dann das 4 Klassen-System. Diese Schulvikarie hatte bis 1893 Bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Entwicklung===&lt;br /&gt;
====[[Schulwesen im Vest Recklinghausen]] ====&lt;br /&gt;
* 1782 [[Schulmeister|Kirchspielsschulmeister]] im [[Kirchspiel]]   [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]] ist beständig, zugleich aber Kirchenküster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Schulen (Kreis Recklinghausen) vor 1862|Schulwesen im Kreis Recklinghausen vor 1862]]==== &lt;br /&gt;
*[[Schulwesen im Münsterland|Schulwesen im Vest]]: Volksschulen und was sie den [[Kommune|Kommunen]] wert waren &lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#C0C0C0;font-weight:bold &amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Jahr&lt;br /&gt;
| Schulort&lt;br /&gt;
| 1826 Name&amp;lt;br/&amp;gt;Lehrer/in&lt;br /&gt;
| Jährliches Totaleinkommen &amp;lt;br/&amp;gt; inklusive Schulgeld 1816&lt;br /&gt;
| Jährliches Totaleinkommen &amp;lt;br/&amp;gt; inklusive Schulgeld 1826&lt;br /&gt;
| Schulgeld&amp;lt;br/&amp;gt;1816 jährl.&lt;br /&gt;
| Schulgeld&amp;lt;br/&amp;gt;1826 jährl.&lt;br /&gt;
| Sommersemester&amp;lt;br/&amp;gt;Kinderzahl&lt;br /&gt;
| Wintersemester&amp;lt;br/&amp;gt;Kinderzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1826&lt;br /&gt;
| [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]]&lt;br /&gt;
| Lammers&lt;br /&gt;
| 125 Taler&lt;br /&gt;
| 125 Taler&lt;br /&gt;
| 92 Taler&lt;br /&gt;
| 92 Taler&lt;br /&gt;
| 80&lt;br /&gt;
| 100 &amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Quelle:&#039;&#039;&#039; Börger, Dr. Wilh: Anton Wiggermann der Reformator des Schulwesens im Vest Recklinghausen (1937)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Schulen (Kreis Recklinghausen) vor 1862|Schulwesen im Kreis Recklinghausen]]==== &lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#C0C0C0;font-weight:bold &amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Jahr&lt;br /&gt;
| Ortsteil&lt;br /&gt;
| Ort&lt;br /&gt;
| Schulart&lt;br /&gt;
| Geschlecht&lt;br /&gt;
| Schülerzahl&lt;br /&gt;
| Klassen&lt;br /&gt;
| Lehrperson&lt;br /&gt;
| Bemerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1893&lt;br /&gt;
| -.-&lt;br /&gt;
| [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]]&lt;br /&gt;
| Volksschule&lt;br /&gt;
| Knabenschule&lt;br /&gt;
| 374&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| Theo Timpte   *16.03.1867, Amtsantritt 15.10.1888 &amp;lt;br/&amp;gt; Gustav Wessing * 18.09.1867, Amtsantritt 15.01.1890 &lt;br /&gt;
| -.-&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Quelle:&#039;&#039;&#039; Statistische Übersicht der katholischen Schulen des Reg.bez. Münster (Schöningh, Münster 1893)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1893&lt;br /&gt;
| -.-&lt;br /&gt;
| [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]]&lt;br /&gt;
| Volksschule&lt;br /&gt;
| Mädchenschule&lt;br /&gt;
| 415&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| Franziska Hechelmann   *29.02..1832, Amtsantritt 03.10.1854 &amp;lt;br/&amp;gt;  Franziska  Storp* 21.12.1856, Amtsantritt 01.01.1877 &amp;lt;br/&amp;gt; Agnes Turmann * 01.03.1858 , Amtsantritt 15.10.1879 &amp;lt;br/&amp;gt; Anna Sicking * 23.02.1864, Amtsantritt 15.01.1890&lt;br /&gt;
| -.- &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1893&lt;br /&gt;
| Klosterhardt&lt;br /&gt;
| [[Kirchspiel]] [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]]&lt;br /&gt;
| Volksschule&lt;br /&gt;
| gemischt&lt;br /&gt;
| 208&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| Klemens Heidbrinck *23.11.1855, im Amt seit 15.10.1879 &amp;lt;br/&amp;gt; Maria Glänz *18.07.1854, Amtsantritt08.04.1875&lt;br /&gt;
| -.-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Übersicht Schulen===&lt;br /&gt;
Stand 1956:  Kath. Schulen:  Schulunterricht durch den Küster 1654, durch den Schulvikar 1712, Ausbau der bisher einklassigen Schule zur Stadtschule I ab 1853; Schule Klosterhardt 1875, Osterfelderheide 1894, Rothebusch 1899, Stadtschule II 1900-45, Vonderort 1902 (zu Bottrop 1929), Westschule 1905, Osterfeld- Süd 1907, Jacobi 1914. Ev. Schulen:  I ab 1877, II ab 1898, III ab 1901, IV ab 1907, V ab 1919. Gesamtzahl 1950: 11 Volks- und 2 Hilfsschulen. - Städt. Rektoratschule gegr. 1908, als Progymnasium 1930, aufgelöst 1931. Städt. Realschule (Mittelschule) 1939. Lyzeum der kath. Kirchengem. Pankratius (mit städt. Zuschuß) ab 1921, aufgelöst 1939.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Artikel-Quellen==&lt;br /&gt;
* Deutsches Städtebuch, Handbuch städtischer Geschichte, Bd. III. Nordwest-Deutschland, III. Landschaftsverband Rheinland (1956) W. Kohlhammer Verlag Stuttgart&lt;br /&gt;
* Adreßbücher, Stadtarchiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bibliografie==&lt;br /&gt;
* Frie: Beiträge zur Geschichte der Gemeinden Bottrop und Osterfeld (1918). &lt;br /&gt;
* Grewe, Manfred: Grosse-Brockhoff&#039;s Hof im Kirchspiel Osterfeld, [[Vest Recklinghausen]]: Ein Beitrag zur Geschichte aus dem westfälischen Teil der Stadt Oberhausen, Brand Druckerei in Lünen-Brambauer (~1984), ISBN {{ISBNpur|3-88798-749-7}}&lt;br /&gt;
* Grünewald: Bilder aus der Geschichte Osterfelds (1920). &lt;br /&gt;
* Grünewald: Festschrift zur Erinnerung an die Verleihung der Stadtrechte an die Gemeinde Osterfeld. (1921). &lt;br /&gt;
* Grünewald, Bernhard: Osterfeld, Bilder aus der Geschichte eines altvestischen Gemeinwesens, Welbers, (1929), 73 Seiten. &lt;br /&gt;
* Ludorff, Albert: Landkreis Recklinghausen, Bottrop, Buer, Gladbeck und Osterfeld, in: Die Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen, Kommissions-Verlag und Druck von Ferdinand Schöningh, Münster i. W., (1929), [http://goobi.tib.eu/viewer/!metadata/1903235650/1/-/ Digitlisat].&lt;br /&gt;
* Rüther, Hubert: Bilder aus der Geschichte Osterfelds, in: Heimat-buch, 75 Oberhausen (1937).&lt;br /&gt;
* Der Kickenberg: Osterfelder Heimatblatt, Hrsg.: Osterfelder Bürgerring e.V., ISSN 1864-7294, [http://www.Osterfeld-westfalen.de/ ab Ausgabe 1 als Pdf zum Download]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliografie-Suche===&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Osterfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Periodika ===&lt;br /&gt;
* Ruhr- und Emscherzeitung : Oberhausener Zeitung : Sterkrader Zeitung : Osterfeld-Bottroper Zeitung, 1932 - 1933, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144491}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Oberhausener Zeitung : Osterkrader Zeitung : Osterfeld-Bottroper Zeitung, 1918 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144484}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Ruhr-Wacht : Zentralorgan für Groß-Oberhausen, Mülheim, Bottrop und das nördliche Bergbaugebiet, 1919 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144511}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Der Sonntag : Wochenbeilage zur Ruhrwacht, Sterkrader Volkszeitung, Düsseldorfer Stadt-Anzeiger, Wattenscheider Morgenzeitung, 1920 - 1922, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144528}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Sport Turnen Spiel : Beilage für: Ruhrwacht, Mülheimer Volks-Zeitung, Sterkrader Volks-Zeitung, Osterfelder Stadt-Anzeiger, Bottroper Stadt-Kurier, 1928 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-146400}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für Oberhausen, Sterkrade, Osterfeld und das nordwestliche Industriegebiet : Bottroper Anzeiger : unperteiliche Tageszeitung : Gladbecker Anzeiger, 1921 - 1930, {{NBN|urn:nbn:de:0303-152978}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für Oberhausen, Sterkrade, Osterfeld, Bottrop und Umgegend, 1907. 1910 - 1921, {{NBN|urn:nbn:de:0303-152982}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Onkel Franz : illustrierte Jugend-Zeitung : Beilage zum &amp;quot;General-Anzeiger für Oberhausen usw.&amp;quot;, 1912 - 1913, {{NBN|urn:nbn:de:0303-153011}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für Groß-Oberhausen und das nord-westliche Industrie-Gebiet : GA : Niederrheinische Nachrichten : Gladbecker Anzeiger : Bottroper Anzeiger : allgemeiner Anzeiger, weitere Titel: Niederrheinische Nachrichten, Gladbecker Anzeiger, Bottroper Anzeiger, Bottroper Anzeiger, Gladbecker Anzeiger, 1930 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-152995}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Illustriertes Unterhaltungsblatt : &amp;quot;General-Anzeiger&amp;quot; für Oberhausen, Sterkrade, Osterfeld, Bottrop und Umgegend, 1914, {{NBN|urn:nbn:de:0303-153009}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Neueste Nachrichten : Tageszeitung für die schaffenden Stände des nördlichen Industriegebiets, 1929 - 1932, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144259}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Orte-und-Raeume/rheinischer-staedteatlas-osterfeld.-teil-6-quellen-und-literatur/DE-2086/lido/600a9c0f378295.84560461 Plan der Stadt Osterfeld von 1921]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_91271d4a-31a8-4b8e-a18a-6fc359932249 Stadtplan] 1926 &lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_bef35b20-3c91-4419-8118-bb51950b024c Stadtplan mit eingezeichneten Luftfahrthindernissen] (1926) 1929 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Fußnoten====&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archiv==&lt;br /&gt;
* [[Osterfeld (Oberhausen)/Pfarrarchiv S. Pankratius]]&lt;br /&gt;
* [[Oberhausen/Stadtarchiv|Stadtarchiv Oberhausen]]: Abteilung Karten und Pläne, 1823-1970 zur Entwicklung Osterfelds&lt;br /&gt;
* [[Oberhausen/Stadtarchiv|Stadtarchiv Oberhausen]]: Adreßbücher Osterfeld, 1903, 1921,1927.&lt;br /&gt;
* [[Oberhausen/Stadtarchiv|Stadtarchiv Oberhausen]], Bestand Amt und Stadt Osterfeld, Laufzeit 1810 - 1935, 1.248 Verzeichnungseinheiten.   [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=FINDBUCH-Best_1edf4c1f-ef3c-4eb7-89d0-bd4399bbfc4c Online-Findbuch zum Bestand Amt und Stadt Osterfeld] auf [[Archive in Nordrhein-Westfalen|Archive NRW]] &lt;br /&gt;
** Protokolle ab 1843-1929;&lt;br /&gt;
** Haushalte 1921, 1924-1929;&lt;br /&gt;
** Verwaltungsberichte 1925-1929;&lt;br /&gt;
** Meldekartei 1891-1898;&lt;br /&gt;
** Bestände der Fachverwaltungen &lt;br /&gt;
* [[Oberhausen/Stadtarchiv|Stadtarchiv Oberhausen]], Bestand Osterfeld Amt Bottrop, Laufzeit 1917-1893, 288 Verzeichniseinheiten. [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=FINDBUCH-Best_ead1a7d5-d588-4c0e-825e-e26e5009c3b1 Online-Findbuch zum Bestand Osterfeld Amt Bottrop] auf [[Archive in Nordrhein-Westfalen|Archive NRW]]&lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
*[[Landesarchiv Nordrhein-Westfalen Abteilung Westfalen|LAV NRW, Abteilung Westfalen]]: Kreis Recklinghausen, Landratsamt bzw. Oberkreisdirektor 1802-1974, 230 Verzeichnungseinheiten.&lt;br /&gt;
** Findbuch: Etats 1816-1887, politische Stimmungsberichte 1848-1851, Zeitungsberichte 1875-1888.&lt;br /&gt;
* [[Landesarchiv Nordrhein-Westfalen Abteilung Westfalen|LAV NRW, Abteilung Westfalen]], Bestand Herzogtum Arenberg, Bestand Beziehungen zu ausw. Territorien, darin Grenze bei Osterfeld&lt;br /&gt;
* [[Landesarchiv Nordrhein-Westfalen Abteilung Westfalen|LAV NRW, Abteilung Westfalen]], Bestand Großherzogtum Berg, Schulsachen, darin Spezialia betr. Osterfeld&lt;br /&gt;
* [[Landesarchiv Nordrhein-Westfalen Abteilung Westfalen|LAV NRW, Abteilung Westfalen]], Bestand Großherzogtum Berg, Armensachen betr. Osterfeld&lt;br /&gt;
*[[Kreis Recklinghausen]], Standesamt: 1863-1920 (30 Verzeichnungseinheien).&lt;br /&gt;
** Findbuch.&lt;br /&gt;
* [[Recklinghausen/Archiv Verein für Orts- und Heimatkunde Recklinghausen]],&lt;br /&gt;
* [[Landesarchiv Nordrhein-Westfalen/Abteilung Rheinland|LAV NRW, Abteilung Rheinland]]&lt;br /&gt;
* Archiv von Nesselrode, [[Haus Herrnstein|Schloß Herrnstein]], 53809 [[Ruppichteroth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
* Stadtverwaltung Oberhausen: [http://www.oberhausen.de/ www.oberhausen.de] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
*  [http://wgffduisburg.site50.net/  Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde e.V. - Bezirksgruppe Duisburg]&lt;br /&gt;
*  [http://www.genealogy.net/vereine/wggf/  Westfälische Gesellschaft für Genealogie und Familienforschung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.uni-duisburg.de/FB1/GESCHICHTE/Niederrhein.htm    Universität Duisburg-Essen, Fach Geschichte &amp;quot; Kultur und Geschichte des Niederrheins &amp;quot;]&lt;br /&gt;
* [http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/ Internetportal &amp;quot;Westfälische Geschichte&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zufallsfunde-Link}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Forscherkontakte-Link}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|OSTELDJO31KL|Osterfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;OSTELDJO31KL&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellenangaben==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberhausen|Osterfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen|Osterfeld]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Osterfeld_(Oberhausen)&amp;diff=2627886</id>
		<title>Osterfeld (Oberhausen)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Osterfeld_(Oberhausen)&amp;diff=2627886"/>
		<updated>2025-09-12T11:47:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BD: /* Digitales Archiv des Bistums Essen */  Link&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;[[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]]&#039;&#039;&#039;, Stadtteil von [[Oberhausen]]: historisch – familienkundliche Entwicklung im lokalen und regionalen Zusammenhang, Land und Leute, Siedlung, Sprache, Kirche, Bibliografie, Archive, Quellen, Hinweise...&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärungshinweis|Osterfeld|Osterfeld}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039; [[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt;  [[Regierungsbezirk Düsseldorf]] &amp;gt; [[Oberhausen]] &amp;gt; [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]]&lt;br /&gt;
[[Image:Osterfeld-LeCoq1805.jpg|thumb|550px|&#039;&#039;&#039;Osterfeld, Orte, Adelshäuser, Eisenhütten&#039;&#039;&#039;: [[Le Coq]], Topographische Karte -Westfalen (1805)]]&lt;br /&gt;
==Früherwähnung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Name===&lt;br /&gt;
Ostarfeld (um 1050), Osteruelde (um 1150), Oestervelde (1285), Ostervelde (1393), Oystervelde (um 1412), Ostervelde (1426), Oisteruelde (1516), Oistervelt (1626).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grundherrschaft===&lt;br /&gt;
Das älteste Heberegister des [[Kloster Werden|Klosters Werden]] aus dem 10. Jahrhundert  verzeichnet eine [[Herrenhufe]] „in Armbugila“, welche dem Kloster von Thiathild übertragen sei, im 11. Jahrhdt. werden Gerechtsame in Armbugili Ostervelde erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Oberhof Arenbögel]]===&lt;br /&gt;
Den Grundstock des späteren Oberhofes Arenbögel bildet der &amp;quot;Hofh zo Armelen&amp;quot; in Vonderort, dessen zubehörende Unterhöfe überwiegend außerhalb des Vestes Recklinghausen lagen. Als das [[Kloster Werden]] im 10. Jhdt. die [[Fron|Fronhofsverfassung]] einführte, wurden Arenbögel mit dem [[Oberhof Hillen]] bei [[Recklinghausen]] zunächst  zu einem [[Fron|Fronhofsverband]] zusammengelegt, aber im 13. Jhdt. wieder getrennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaftslage==&lt;br /&gt;
Das Gebiet des Stadtteils Osterfeld erstreckt sich in 32-77 m Höhe nördlich der Emscher, die die Südgrenze bildet, aus der Emscherniederung nach Norden ansteigend über die Nieder-, Mittel- und Hauptterrasse, wobei die hochgelegene, fast ebene Hauptterrassenfläche den größten Teil der Gesamtfläche einnimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geografische Lage===&lt;br /&gt;
Nördlich der Emscher, am westlichen Abhang des Recklinghäuser Landrückens, Osterfeld grenzte 1929 im Nordosten an [[Bottrop]], im Westen an [[Sterkrade |Sterkrade]], an [[Oberhausen]] und [[Dellwig (Essen)|Essen-Dellwig]] im Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Höchster Punkt der Gemeinde ist der Kiekenberg, östlich von ihm erhebt sich der Vonderberg, der 1829 im Besitz des [[Haus Vondern|Hauses Vondern]] war, währen die Waldungen Rote Busch und Byfang zum [[Haus Oberhausen]] gehörten, welches kirchlich bis um 1890 nach Osterfeld gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschaftsursprung==&lt;br /&gt;
Vorgeschichtliche Siedlung; Anfänge geschichtlich bäuerlicher Siedlung im 3. Jhdt., ferner fränkische Siedlungen. Zuerst erwähnt in der 1. Hälfte des 12. Jhdts. Der Ort entstand aus den alten  Bauerschaften Osterfeld. und [[Vonderort (Bottrop)|Vonderort]], die sich seit Bestehen einer Kirche, welche für die Zeit des Kölner Erzbischofs Heribert (999-1021) erstmalig um 1164 erwähnt wird, zu einem Kirchort entwickelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgründung==&lt;br /&gt;
===Stadtrecht===&lt;br /&gt;
Verleihung der Stadtrechte am 27.06.1921, Verlust durch Zusammenlegung mit [[Oberhausen]] und [[Sterkrade]] am 01.08.1929.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadt als Siedlung==&lt;br /&gt;
===Bauliche Entwicklung===&lt;br /&gt;
Stand 1956: Gewachsene Siedlung, die aus einer Rodungssiedlung hervorgegangen ist. Älteste Siedlungen auf der Emscher-Niederterrasse. Im Anschluß an eine alte Verkehrsstraße entstand ein neuer Siedlungskern um die im 13. Jhdt. erbaute Pankratiuskirche. Siedlung um Kirche und rechteckigen Marktplatz im 19. und 20. Jhdt. erweitert sowie bei Industriewerken und Zechen neue Siedlungskerne, die zunächst baulich vom alten Ortskern getrennt blieben; Neusiedlungen: Werksiedlung Eisenheim 1846 (erweitert 1898) ; Osterfelderheide mit Werksiedlung Stemmersberg 1902-05; der Rothebusch ; Werksiedlung Vondern 1906/07; Werksiedlung Jacobi 1913 (erweitert 1920) ; Klosterhardt. Später stärkerer baulicher Zusammenschluß zu einer zwar mehr geschlossenen, aber immer noch aufgelockerten Siedlung; Gestalt der Gesamtfläche ein Dreieck mit der Emscher als Grundlinie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäude===&lt;br /&gt;
Stand 1956:  Kath. Pfarrkirche St. Pankratius, gotische Hallenkirche, ältester Teil 13. Jhdt, nördliches Seitenschiff und Turm 16. Jhdt., abgebrochen 1895; Neubau 1893-95. [[Haus Vondern|Burg Vondern]], Wasserschloß der Grafen Droste Vischering-Nesselrode, gotische Torburg (16. Jhdt.) mit barockisiertem Herrenhaus (umgebaut im 17. Jhdt.), beschädigt im 2. Weltkrieg. Zeche Osterfeld. erbaut 1873-79, zerstört 1944, hergestellt 1948-50. Marienhospital erbaut 1874, Neubau 1885, erweitert 1897, 1902, 1907 und 1925-28. Amtshaus errichtet 1894, Erweiterung durch westliche Seitenflügel 1900, östliche Seitenflügel 1904. Ev. Pfarrkirche 1898-1900. Zeche Vondern erbaut 1898-1904. Versorgungsheim 1905, als Waisenhaus 1921, Ausbau 1925, als Städt. Kinder- und Mädchenwohnheim seit 1950. Innungshaus 1907/08, Umbau zur Verwaltungsstelle 1920, zur Gaststätte „Innungshaus&amp;quot; 1926/27. Kath. Josefskirche in Osterfelderheide 1909/10. Zeche Jacobi erbaut 1912/13. Kath. Antoniuskirche in Klosterhardt 1913/14. Bischof-Ketteler-Haus 1915, erweitert 1950/51. Spar- und Stadtkassengebäude 1923/24. Kath. Marienkirche in Rothebusch 1925-27. Erholungsstätte Waldhof, erbaut 1925-28, zerstört 1945. Rektoratschule (1956 Realschule) erbaut 1928/29, Wiederaufbau 1950/51. Scheibengasbehälter erbaut 1928/29, unbrauchbar 1944, ausgebrannt 1946, Wiederaufbau 1948/49. Großkraftwerk 1956 im Bau seit 1951.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zerstörungen 2. Weltkrieg===&lt;br /&gt;
* Kirchen: 5 beschädigt; Schulen: 4 zer-stört, 10 beschädigt; Wohnhäuser: 347 zerstört, 1433 beschädigt; Schacht-Übertageanlagen : 1 zerstört, 1 beschädigt. &lt;br /&gt;
* Burg Vondern beschädigt. &lt;br /&gt;
** Am 1. 4. 1954 waren hergestellt: 207 zerstörte, 1.203 beschädigte Wohnhäuser, 10 beschädigte Schulen, 4 Kirchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
===Herkunft===&lt;br /&gt;
Neben nur noch geringem einheimischen Bevölkerungsteil Zuzug vornehmlich aus Westfalen, Rheinland (Niederrhein, Hunsrück, Eifel, Westerwald), Ostpreußen, zum geringen Teil aus Südkrain (westlich Krainburg), Südkärnten (Gegend von Cilli); nach 1945 aus den deutschen Ostgebieten, ferner Volksdeutsche aus Siebenbürgen, Jugoslawien und Sudetenland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jüngere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
1811: 556 Einwohner (E.), 1824: 632 E., 1845: 775 E., 1850: 1.083 E., 1875: 3.008 E., 1880: 3.946 E., 1891: 5.385 E., 1900: 12.177 E., 1910: 26.819 E., 1921:32.850E., 1925:32.592 E., 1929:31.787E., 1950 : 35.634 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Sprache]]===&lt;br /&gt;
Bis 1921 war &#039;&#039;&#039;1/5 der Bevölkerung polnischer Abstammung&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Bevölkerungsverzeichnisse]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Adressbücher ===&lt;br /&gt;
* [[Osterfeld (Oberhausen)/Einwohner-1782]]&lt;br /&gt;
* Osterfeld im [https://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/pageview/4038936 Handels- und Gewerbe-Adressbuch der Provinz Westfalen 1895]&lt;br /&gt;
* Adreßbücher von 1907, 1920, 1950.&lt;br /&gt;
* Haus- und Grundbesitzer nach dem Vestischen Lagerbuch von 1660 - Osterfeld&lt;br /&gt;
* Volks-, Vieh- und Häuserzählung des Vests Recklinghausen 1782, Kirchspiele Bottrop/Osterfeld mit Bauerschaften. Bearbeitet von Ulrich Leushacke. Übersicht und Bestellmöglichkeit bei [http://www.fazit-essen.de FaZit-essen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchenbücher ===&lt;br /&gt;
Kirchenbücher Probsteikirche St. Pankratius ab 1703, St. Antonius 1906, St. Josef 1911, St. Marien 1920.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Katholische Kirche Sankt Pankratius Osterfeld (Kr. Recklinghausen) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== [https://www.familysearch.org/en/search/catalog/67667?availability=Family%20History%20Library Familysearch]: =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Taufen 1703-1778 (l. S.) Heiraten 1712-1781 (l. S.) Tote 1712-1781 (l. S.) Tote 1712-1781 (r. S. rückw.) Heiraten 1712-1781 (r. S. rückw.) Taufen 1703-1778 (r. S. rückw.), [http://www.familysearch.org/search/film/008244654?cat=67667 Digitalisate] online bei Familysearch (ab Seite 359).&lt;br /&gt;
* Taufen 1779-1868 (l. S.) Taufen 1779-1868 (r. S. rückw.), [http://www.familysearch.org/search/film/008238590?cat=67667 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
* Heiraten 1779-1868 (l. S.) Tote 1779-1868 (l. S.) Tote 1779-1868 (r. S. rückw.) Heiraten 1779-1868 (r. S. rückw.), [http://www.familysearch.org/search/film/008244655?cat=67667 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
* Kirchenbuchduplikat: Taufen 1750-1866 (l. S.) Taufen 1750-1866 (r. S. rückw.),  [https://www.familysearch.org/en/search/film/102550383?cat=67667&amp;amp;i=0 Digitalisate] online bei Familysearch, [https://www.familysearch.org/en/search/record/results?count=100&amp;amp;q.filmNumber=102550383 Index mit verlinkten Digitalisaten] bei Familysearch. (Falsch eingeordnet im Bestand &amp;quot;[https://www.familysearch.org/en/search/collection/3015626 Deutschland, ausgewählte evangelische Kirchenbücher 1500-1971]&amp;quot; unter &amp;quot;Kranichfeld, Weimarer Land, Thüringen, Deutschland&amp;quot;, Taufdaten oft falsch indiziert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Digitales Archiv des Bistums Essen =====&lt;br /&gt;
https://netx.bistum-essen.de/portals/kirchenbuecher/#category/2611&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Personenstandsarchiv Brühl|Personenstandsarchiv Rheinland]]=== &lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Landesarchiv NRW===&lt;br /&gt;
* 1817-1874 (rk.) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Personenstandsregister Nebenregister Sterbefälle: Osterfeld 1877-1929, Oberhausen-Osterfeld 1930-1938 [https://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_21.html online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kölner Generalvikariatsprotokolle===&lt;br /&gt;
Neben den Kirchenbüchern sind verschiedene Dispensgesuche eine weitere personengeschichtliche Quelle im Bereich der katholischen Kirche. Bis zu Beginn des 19. Jahrhundert wurden die Dispense im Bereich des Erzbistums Köln im Generalvikariat zentral bearbeitet, danach finden sich die Akten bei den Dekanaten. Angeführt sind auch die außerhalb der Erzdiözese liegendenden involvierten Pfarreien. Diese und andere  Quellen wurde von unterschiedlichen Autoren ausgewertet und erfaßt und von der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V. veröffentlicht.[http://www.genealogienetz.de/vereine/wgff/publikationen2.htm#GVP]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gedruckten Arbeiten sind auch in Bibliotheken ausleihbar oder über Antiquariat und Buchhandel (Preisvergleich) erhältlich, z.B.: &amp;quot;Die Kölner Genaralvikariatsprotokolle als personengeschichtliche Quelle&amp;quot; Band X Nichtkleriker (1776-1780) ISBN {{ISBNpur|3-933364-45-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/K-GVP-Auszüge bis 1725]]&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/K-GVP-Auszüge bis 1726-1740]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
===Handel u. Gewerbe===&lt;br /&gt;
Erwerb der Mutung auf Raseneisenerz durch den Münster`schen Domherrn Franz von der Wenge 1741, Gründung der St.-Antony-Hütte 1757, vereinigt mit den Hütten Neu-Essen und Gute Hoffnung zur „Hüttengewerkschaft und Handlung von Jacobi, Haniel &amp;amp; Huyssen&amp;quot; 1810, umgewandelt zum Aktienverein Gute-hoffnungs-Hütte 1873, Stillegung der Antonyhütte 1876. - 1859 Anfänge der Kies- und Formsandgräberei. - Zeche Osterfeld der GHH seit 1873/79, dazu Kokerei 1893, Zentralkokerei nach 1919, Schacht III zerstört 1944, hergestellt 1948 bis 1950, Großkraftwerk ab 1951 erbaut. - Zeche Vondern seit 1898-1904, Kokerei 1906, Schacht stillgelegt 1932. - Grobblechwalzwerk der GHH ab 1901. - Zeche Jacobi 1912/13, Kokerei 1918, Großkokerei seit 1938. Gasometer der GHH seit 1928/29.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; [[Kloster Varlar|Probst gründet Hochofen]] &#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Propst [[Kloster Varlar|des Klosters Varlar]], Franz Ferdinand Frh. von Wenge errichtete 1757 in [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]] im damaligen [[Vest Recklinghausen]], die [http://www.Osterfeld-westfalen.de/antony.html#1  „Eisenhütte zu Gottes Gnaden, genannt St. Antony-Hütte&amp;quot;]. Der erste Hochofen wurde am 18. Mai 1758 angeblasen. Ein Mann der Kirche ist damit Gründer des Industriegebietes an Rhein und Ruhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verkehr===&lt;br /&gt;
====Historische Wege====&lt;br /&gt;
Von alters her führte ein Weg nach Süden über Waghalsbrücke an der Emscher nach [[Essen]] und [[Mülheim]], die alte vestische Landstraße führte nach Osten über [[Bottrop]] und [[Gladbeck]] nach [[Recklinghausen]], nach Norden zur Lippebrücke nach [[Dorsten]], ein anderer Weg über  [[Sterkrade|Sterkrade]]. 1829 erfolgte die Pflasterung der Hauptstraße im Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Verkehrsentwicklung ====&lt;br /&gt;
* Stand 1929: Strahlenförmiges Netz gut ausgebauter Verkehrsstraßen mit elektrischen Straßenbahnen zur Anbindung der Ortsteile. &lt;br /&gt;
* Stand 1956: Köln-Mindener Emschertalbahn, Konzession für die Strecke Meiderich -Sterkrade -Osterfeld- Wanne 1868, davon Teilstrecke Sterkrade - Schalke mit Bhf. Osterfeld- Süd eröffnet 1873. Westfälische Staatsbahn mit dem Westfälischen Bahnhof: Strecke Sterkrade -Osterfeld- Herne seit 1877/79, stillgelegt 1887. Rheinische Bahn mit Bahnhof Osterfeld- Nord: Strecke Duisburg -Osterfeld- Rheine- Quakenbrück sowie Recklinghausen- Frintrop- Osterfeld seit 1879. Bergisch-Märkische Bahn (Bhf. Osterfeld- Süd): Strecke Oberhausen -Osterfeld - Katernberg seit 1880 (stillgelegt nach 1882) sowie Osterfeld- Hamm seit 1905. Großer Sammel-und Verschiebebahnhof Osterfeld- Süd 1891; Reichsbahnausbesserungswerk. Knotenpunkt der Bahnstrecke Oberhausen-Dorsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltung==&lt;br /&gt;
===Rat===&lt;br /&gt;
Unter Kurköln (1180-1802) und Arenberg (1802-11) war Osterfeld ein Kirchspiel mit Ortsvorstehern, in jährlichem Wechsel von der Gemeindeversammlung gewählt; Unterbeamte der Landesherren als [[Führer|Amtsführer]] und [[Fron|Amtsfrone]]. In französischer Zeit (1811-13) zur Mairie Bottrop, zur Bürgermeisterei Bottrop mit Entsendung von Verordneten zur Amtsversammlung in Bottrop seit 1815. Eigener Ortsvorsteher und eigener Gemeinderat im Amtsverbande Bottrop seit 1844. Selbständiges Amt mit eigener Amtsversammlung 1891. Bürgermeistereiverfassung mit Stadtverordnetenversammlung 1921-29.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gericht===&lt;br /&gt;
Osterfeld unterstand im 12. Jhdt. dem [[Kurfürstentum Köln|kurkölnischen hohen Gericht]] in [[Recklinghausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesherrschaft==&lt;br /&gt;
===Landesherren===&lt;br /&gt;
* &amp;lt;1803 [[Kurfürstentum Köln]], [[Vest Recklinghausen]], [[Osterfeld (Oberhausen)|Kirchspiel Osterfeld]]&lt;br /&gt;
** 25.02.1803 [[Reichsdeputationshauptschluss|R.D.Hs.]], [[Herzogtum Arenberg]] , [[Vest Recklinghausen|Grafschaft Recklinghausen]], Niedervest, [[Osterfeld (Oberhausen)|Kirchspiel Osterfeld]]&lt;br /&gt;
** 12.07.1806 [[Rheinbund|Rheinbundakte]], [[Herzogtum Arenberg]] , [[Vest Recklinghausen|Grafschaft Recklinghausen]], Niedervest, [[Osterfeld (Oberhausen)|Kirchspiel Osterfeld]]&lt;br /&gt;
** 09.07.1807 [[Tilsiter Frieden]] , [[Herzogtum Arenberg]] , [[Vest Recklinghausen|Grafschaft Recklinghausen]], Niedervest, [[Osterfeld (Oberhausen)|Kirchspiel Osterfeld]]&lt;br /&gt;
** 14.11.1808 kaiserliches [[Dekret]], [[Herzogtum Arenberg]] , [[Vest Recklinghausen|Grafschaft Recklinghausen]], Niedervest, [[Osterfeld (Oberhausen)|Kirchspiel Osterfeld]]&lt;br /&gt;
** 13.12.1810 [[Senatskonsult]], [[Kaiserreich Frankreich]] , [[Großherzogtum Berg]], [[Rheindepartement]], [[Arrondissement Essen]], [[Kanton Dorsten]] Mairie Bottrop, [[Osterfeld (Oberhausen)|Kommune Osterfeld]]&lt;br /&gt;
** 1813 [[Königreich Preussen]], [[Preußisches Gouvernement Weser-Rhein]], [[Regierungsbezirk Düsseldorf]] , [[Kreis Essen]]&lt;br /&gt;
* 1815-1946  [[Königreich Preußen]],  [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Münster]], [[Kreis Recklinghausen]], [[Amt Bottrop|Bürgermeisterei Bottrop]], [[Osterfeld (Oberhausen)|Gemeinde Osterfeld]], 1891 selbständiges Amt mit eigener Amtsversammlung &lt;br /&gt;
* 1946 Land [[Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Adelsgeschlechter===&lt;br /&gt;
Im 13. Jhdt. treten die Werdener Ministerialen Herren von Arenbögel als Inhaber des Schultheißenamtes auf. 1357 verkauft Goswin von Arenbögel den Hof an Rutger von Galen, welcher den Hof Armelen seine Frau Bate von Vondern zur Leibzucht bestimmt. Seit 1422 sind die Besitzer des [[Haus Vondern|Hauses Vondern]] mit Arenbögel belehnt gewesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Adelshäuser in Osterfeld===&lt;br /&gt;
* [[Haus Vondern]]&lt;br /&gt;
* [[Haus Hove]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verwaltungseinbindung ===&lt;br /&gt;
* 1895 &#039;&#039;&#039;Osterfeld&#039;&#039;&#039;, an der Emscher, Dorf in [[Deutschland]], [[Königreich Preussen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Münster]], [[Kreis Recklinghausen]]&lt;br /&gt;
** Zuständigkeit/Einrichtungen: Amtsgericht Bottrop, kath. Kirche. Postbezirk, Telegrafenstation, Eisenbahnstation Linien Dortmund &amp;lt;&amp;gt; Ruhrort, Heissen &amp;lt;&amp;gt; Osterfeld, Oberhausen &amp;lt;&amp;gt; Osterfeld u. Oberhausen &amp;lt;&amp;gt; Quakenbrück der Preussischen Staatsbahn.&lt;br /&gt;
** Einwohner (1890): 5.385 &lt;br /&gt;
** Gewerbe/Handel: Bergbau (Kohle; mehrere Gruben), Hüttenwerk (Eisen) mit Giesserei (Kugeln), In der Nähe die zu den Gemeinde Oberhausen u. Sterkrade gehörige Gutehoffnungshütte.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Vonderort&#039;&#039;&#039;, Bauersch. im Dorf Osterfeld, Amtsgericht [[Bottrop]], Postbezirk Osterfeld.&lt;br /&gt;
** 853 Einwohner&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Eisenheim&#039;&#039;&#039;, Kolonie, Amtsgericht [[Bottrop]], Postbezirk Osterfeld.&lt;br /&gt;
** 384 Einwohner.&lt;br /&gt;
*** Quelle: [[Hic Leones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriegswesen==&lt;br /&gt;
In [[Kurfürstentum Köln|kurkölnischer Zeit]] konnte der [[Führer|Amtsführer]] in Notfällen Schützen aufbieten, die nach den beiden Bauerschaften in 2 Korporalschaften eingeteilt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siegel, Wappen, Fahne==&lt;br /&gt;
{|cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|[[Image:Wappen Osterfeld-OB1923.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wappen (1923)&#039;&#039;&#039;: In Rot eine silberne Spitze, in der ein rotes Flügelrad (Eisenbahn) steht; in den seitlichen Feldern jederseits die schrägge-kreuzten silbernen Berghämmer. Der Keil deutete das damals in die Rheinprovinz vorspringende Stadtgebiet an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Farben&#039;&#039;&#039;:  Die Farben Rot und Weiß (Silber) sind die westfälischen Provinzialfarben.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Finanzwesen==&lt;br /&gt;
===Steuern===&lt;br /&gt;
Unter [[Kurfürstentum Köln| Kurköln]] (bis 1802) gingen an die kurfürstliche Oberkellnerei Horneburg im [[Vest Recklinghausen]] folgende Abgaben : Kontribution, Dienstgeld, Radergeld und Rauchhaber. In der französischen Zeit 1811-1813: Grund-, Personal-, Mobiliar-, Patent- und Stempelsteuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgebiet==&lt;br /&gt;
Zum Kirchspiel Osterfeld gehörte im Mittelalter außer dem Dorf, die Bauerschaft Vonderort. sowie die spätere Gemeinde Bottrop. Bottrop war zwar schon um 1150 ein Kirchdorf, hatte aber bis zum Ausgang des 17. Jhdts. keinen eigenen Pfarrer&lt;br /&gt;
* Gesamtfläche der Stadt am 29. 7. 1929: 1282 ha; nach Grenzberichtigung mit Bottrop betrug die Fläche am 1.8. 1929: 1111 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitzeichen 1832/35===&lt;br /&gt;
* Bürgermeisterei Bottrop 5.459 Einwohner, davon Bottrop 2.605, Osterfeld 614, Kirchhellen 2.214 Einwohner. Bürgermeister Tourneau, Beigeordnete: Trappe zu Bottrop, &#039;&#039;&#039;Wilhelm Storp zu Osterfeld&#039;&#039;&#039;, Allekotte zu Kirchhellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Landgemeindeordnung 1841===&lt;br /&gt;
* Entsendung von Osterfelder Gemeindeverordneten in die Amtsversammlung des Amtes Bottrop. Die ersten bestellten Mitglieder des Gemeinderates waren die Ortsvorsteher der Osterfelder Bauerschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Amt Osterfeld 1891===&lt;br /&gt;
01.07.1891  Gründung des selbständigen Amtes Osterfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stadtkreis Osterfeld===&lt;br /&gt;
27.06.1921 erhält Osterfeld Stadtrechte und schied am 01.01.1922 (mehr als 30.000 EW.), nunmehr auch Stadtkreis, aus dem [[Kreis Recklinghausen]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vereinigung mit Oberhausen===&lt;br /&gt;
Aber schon am 29. Juli 1929  wird Osterfeld im Rahmen der großen Gebietsreform des Ruhrgebietes zusammen mit [[Sterkrade]] und (Alt-)Oberhausen zum neuen Stadtkreis [[Oberhausen]] im Rheinland vereinigt. Ein Teil von Vonderort kommt dabei an [[Bottrop]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwicklung der Infrastruktur==&lt;br /&gt;
Mit der Bevölkerungsexplosion von rund 500 Prozent innerhalb von 105 Jahren konnte kaum die Entwicklung der Infrastruktur in der Kommunal- und Kirchenverwaltung Schritt halten. Dies galt im Prinzip für das gesamte Ruhrgebiet. Auch die Einordnung lokaler Entwicklungen und in übergeordnete Verwaltungsstrukturen mußte alle Jahre überarbeitet und neu eingepaßt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchenwesen==&lt;br /&gt;
===Bistümer seit Mittelalter===&lt;br /&gt;
* [[Erzbistum Köln]]; Archidiakonat Xanten, Dekanat Duisburg etwa seit 11. Jh., zum Vestischen Kommissariat 1621. &lt;br /&gt;
*  1821 zum [[Bistum Münster]]; Dekanat Recklinghausen 1821-64, Dekanat Dorsten 1864-1915, Dekanat Bottrop 1915-27, Dekanat Sterkrade seit 1927.&lt;br /&gt;
* 1958 [[Bistum Essen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Pfarrei St. Pankratius====&lt;br /&gt;
Die Kirche St. Pankratius zu Osterfeld wird zuerst zur Zeit des Kölner Erzbischofs Heribert (999-1021) erwähnt, diese wurde ihm gleichzeitig mit der Kirche zu [[Marl (Kreis Recklinghausen)|Marl]] vom Grafen Balderich de Oplathe vel Houbergh, dem Mörder des Grafen Wichmann von [[Vreden]], geschenkt und von ihm danach der 1003 durch ihn gestifteten [[Benediktinerabtei Deutz]] überwiesen. 1787 verlieh Papst Pius VI. der Kirche für die Marientage einen Ablaß.&lt;br /&gt;
* Das Patronatsrecht zu Osterfeld war später im Besitz der Grafen von Limburg, deren Vorfahren als Nachkommen der Grafen von Berg Vögte von Deutz gewesen waren.&lt;br /&gt;
* 1529 „Wyrich von Dhuyn, graeff tho lymborch ind valkensten, heer tho Oversteyn ind broich als en gerechter leenheer beruerter kerken tho Osterfelde“.&lt;br /&gt;
* 1569 Visitationsbericht: „comites de Overstein seu dimini in Broich, Wilhelm Wirich sunt patroni“.&lt;br /&gt;
* 1640 übertrug Wilhelm Wirlich Graf zu Valkenstein, [[Herrschaft Broich|Herr zu Broich]]  das Patronatsrecht dem [[Haus Vondern|Hause Vondern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vikarie S. Catharinae====&lt;br /&gt;
Um 1491 wurde von der Gemeinde die Vikarie S. Catharinae gestiftet, welche 1502 am Kirchhof ein eigenes Haus erhielt, aber nur geringe Renteneinkünfte hatte. Daher wurde die Stiftung 1529 erweitert. Das Präsentationsrecht wechselte zwischen der [[Herrschaft Broich]] und dem [[Haus Knippenburg]], während die Investitur durch den Pfarrer zu Osterfeld erfolgte. Schon 1578 traten die Knippenburger ihr Patronatsrecht an den Kirchenvorstand ab und 1590 wurden die Einkünfte der Vikarie teils mit der Pfarrstelle vereinigt, teils nach [[Bottrop]] überwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Primissariat====&lt;br /&gt;
Ein &#039;&#039;&#039;Primissariat&#039;&#039;&#039; in [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]] wurde 1712 begründet, auch dafür wurde ein Haus (Vikarie)  am Kirchhof gebaut. Den Inhabern des [[Primissarius|Primissariats]] (Frühmessner) wurde bei Amtsantritt die Verpflichtung zur Unterrichtung der Schulkinder auferlegt. Das Primissariat wurde 1793 ganz mit der Schule vereinigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Eremitage====&lt;br /&gt;
1708 ließ sich Johann von Sommer als Eremit in Osterfeld nieder. Streitereien und Prozesse zwischen Pfarrei und Eremit über den Lebenswandel, Pachtzins und Aufnahme weiterer Eremiten zogen sich über Jahre hin. Johann von Sommer verstarb am 19.Mai 1749. Nach einigen weiteren Mitbewohnern, die es allesamt nicht lange bei Johann von Sommer aushielten, war Nikolaus Wintersdorff der letzte Bewohner der Eremitage, gab sie aber nach einem 1755 vor dem Pfarrer von Dorsten geschlossenen Vergleich auf.&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=Quelle:&amp;gt; Der Kickenberg, Osterfelder Heimatblatt Nr. 12, Dezember 1956, 1. Jahrgang [[http://www.Osterfeld-westfalen.de/geschichten.html#gesch5|]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Weitere Kirchengründungen====&lt;br /&gt;
1905 wurde beschlossen, auf Klosterhardt (St. Antonius, mit weiterer Abpfarrung St. Jakobus in Klosterhardt-Nord) und in Osterfelderheide (St. Joseph) Rektoratsgemeinden zu errichten, welche 1915 und 1922 bereits zu selbständigen Pfarreien erhoben werden mussten. Ihnen folgte im Ortsteil Rothebusch 1921 eine weitere Rektoratsgemeinde mit einer Notkirche, welche durch die Kirche St. Marien 1924/27 ersetzt wurde. 1954/55 entstand in Vonderort auf Bottroper Stadtgebiet die St. Suitbert Kirche als Tochterkirche von St. Pankratius.&lt;br /&gt;
* [[Pfarrer Ignatz Wigger (Bocholt-Suderwick)|Rektor Ignatz Wigger zu Rothenbusch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Aktuelle Situation====&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Umstrukturierung des Bistum Essen wurde 2007 die katholische Struktur in Oberhausen-Osterfeld grundlegend geändert. Alle bestehenden Pfarreien wurden aufgehoben und in einer neugegründeten [http://www.pankratius-oberhausen.kirche-vor-ort.de Pfarrei St. Pankratius] zusammengeführt. Nähere Informationen unter: [[Dekanat Oberhausen-Sterkrade-Osterfeld]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reformation===&lt;br /&gt;
1891 wurde von der evang. Mutterpfarre zu [[Sterkrade_(Oberhausen)|Sterkrade]] die evang. Kirchengemeinde zu Osterfeld abgezweigt, der Gottesdienst wurde zunächst in der schon 1877 errichteten evang. Schule abgehalten. 1900 wurde mit der [http://kirche-Osterfeld.de Ev. Auferstehungsgemeinde] die erste evang. Kirche in Osterfeld eingeweiht. So war 1909 bereits eine zweite Pfarrstelle erforderlich.&lt;br /&gt;
* [[Evangelische Kirche im Rheinland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bekenntnisse===&lt;br /&gt;
Aufnahme französischer Emigranten 1794, darunter zeitweilig 20 Geistliche. 1925: 1/3  der Einwohner evangelisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juden===&lt;br /&gt;
Juden sind seit 1837 in Osterfeld nachweisbar. 1848 werden die jüdischen Bewohner Osterfelds der Gemeinde Dorsten zugeordnet. Ein jüdischer Friedhof befand sich auf dem städtischen Friedhof Osterfeld an der Ecke Harkortstraße und Schwarzwaldstraße, heute eine Grünanlage mit Gedenkstein. Belegungszeit vermutlich Mitte des 19. bis Anfang des 20. Jahrhunderts (1935). Grabsteine sind keine mehr vorhanden, ob sie auf den Oberhausener Friedhof verbracht wurden ist unbekannt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=2.&amp;gt; Jüdische Friedhöfe in Deutschland - Übersicht über alle jüdischen Friedhöfe auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland unter besonderer Berücksichtigung der Inschriftendokumentation; Herausgegeben von Peter Honigmann[[http://www.uni-heidelberg.de/institute/sonst/aj/FRIEDHOF/ALLGEM/index.html]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wohlfahrtspflege==&lt;br /&gt;
Stand 1956:  Krankenhaus Marienhospital seit 1874. Versorgungsheim 1905, als Waisenhaus seit 1921, als Städt. Kinder- und Mädchenwohnheim ab 1950. Freibad Klosterhardt 1924. Anschluß an die Wasserleitung 1880, Versorgung mit Ruhrgrundwasser 1888. Anfänge der Kanalisation 1910; eigene Kläranlagen. Ferngasbezug. Großkraftwerk 1956 im Bau ab 1951.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildungswesen==&lt;br /&gt;
* [[Westfalen/Kulturtechnik|Kulturtechniken]] &lt;br /&gt;
===Elementarschule===&lt;br /&gt;
1654 wird von den Kirchenmeistern der Kirche St. Pankratius dem Küster „ahn schulgeldt für die armen Kinder“ zwei Taler gezahlt worden, für alle anderen Kinder hatten die Eltern das festgelegte Schulgeld zu entrichten. Das Primissariat wurde 1793 mit der Schule vereinigt. Der 1824  auf dem Grund der Vikarie des Frühmessners errichtete Neubau mit Schule wurde bis 1899 genutzt und 1902 schließlich abgebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1854 war neben dem Schulvikar eine Lehrerin eingestellt worden, 1865 bereits eine zweite Lehrerin und die dritte 1879. Erst 1870 wurde neben dem Schulvikar ein zweiter Lehrer eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1870/80 gab es für Jungen und Mädchen getrennte Mittel und Oberklassen und auch ab Herbst 1979 nach Geschlechtern getrennte Unterklassen. 1886 kam dann das 4 Klassen-System. Diese Schulvikarie hatte bis 1893 Bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Entwicklung===&lt;br /&gt;
====[[Schulwesen im Vest Recklinghausen]] ====&lt;br /&gt;
* 1782 [[Schulmeister|Kirchspielsschulmeister]] im [[Kirchspiel]]   [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]] ist beständig, zugleich aber Kirchenküster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Schulen (Kreis Recklinghausen) vor 1862|Schulwesen im Kreis Recklinghausen vor 1862]]==== &lt;br /&gt;
*[[Schulwesen im Münsterland|Schulwesen im Vest]]: Volksschulen und was sie den [[Kommune|Kommunen]] wert waren &lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#C0C0C0;font-weight:bold &amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Jahr&lt;br /&gt;
| Schulort&lt;br /&gt;
| 1826 Name&amp;lt;br/&amp;gt;Lehrer/in&lt;br /&gt;
| Jährliches Totaleinkommen &amp;lt;br/&amp;gt; inklusive Schulgeld 1816&lt;br /&gt;
| Jährliches Totaleinkommen &amp;lt;br/&amp;gt; inklusive Schulgeld 1826&lt;br /&gt;
| Schulgeld&amp;lt;br/&amp;gt;1816 jährl.&lt;br /&gt;
| Schulgeld&amp;lt;br/&amp;gt;1826 jährl.&lt;br /&gt;
| Sommersemester&amp;lt;br/&amp;gt;Kinderzahl&lt;br /&gt;
| Wintersemester&amp;lt;br/&amp;gt;Kinderzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1826&lt;br /&gt;
| [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]]&lt;br /&gt;
| Lammers&lt;br /&gt;
| 125 Taler&lt;br /&gt;
| 125 Taler&lt;br /&gt;
| 92 Taler&lt;br /&gt;
| 92 Taler&lt;br /&gt;
| 80&lt;br /&gt;
| 100 &amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Quelle:&#039;&#039;&#039; Börger, Dr. Wilh: Anton Wiggermann der Reformator des Schulwesens im Vest Recklinghausen (1937)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Schulen (Kreis Recklinghausen) vor 1862|Schulwesen im Kreis Recklinghausen]]==== &lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#C0C0C0;font-weight:bold &amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Jahr&lt;br /&gt;
| Ortsteil&lt;br /&gt;
| Ort&lt;br /&gt;
| Schulart&lt;br /&gt;
| Geschlecht&lt;br /&gt;
| Schülerzahl&lt;br /&gt;
| Klassen&lt;br /&gt;
| Lehrperson&lt;br /&gt;
| Bemerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1893&lt;br /&gt;
| -.-&lt;br /&gt;
| [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]]&lt;br /&gt;
| Volksschule&lt;br /&gt;
| Knabenschule&lt;br /&gt;
| 374&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| Theo Timpte   *16.03.1867, Amtsantritt 15.10.1888 &amp;lt;br/&amp;gt; Gustav Wessing * 18.09.1867, Amtsantritt 15.01.1890 &lt;br /&gt;
| -.-&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Quelle:&#039;&#039;&#039; Statistische Übersicht der katholischen Schulen des Reg.bez. Münster (Schöningh, Münster 1893)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1893&lt;br /&gt;
| -.-&lt;br /&gt;
| [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]]&lt;br /&gt;
| Volksschule&lt;br /&gt;
| Mädchenschule&lt;br /&gt;
| 415&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| Franziska Hechelmann   *29.02..1832, Amtsantritt 03.10.1854 &amp;lt;br/&amp;gt;  Franziska  Storp* 21.12.1856, Amtsantritt 01.01.1877 &amp;lt;br/&amp;gt; Agnes Turmann * 01.03.1858 , Amtsantritt 15.10.1879 &amp;lt;br/&amp;gt; Anna Sicking * 23.02.1864, Amtsantritt 15.01.1890&lt;br /&gt;
| -.- &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1893&lt;br /&gt;
| Klosterhardt&lt;br /&gt;
| [[Kirchspiel]] [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]]&lt;br /&gt;
| Volksschule&lt;br /&gt;
| gemischt&lt;br /&gt;
| 208&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| Klemens Heidbrinck *23.11.1855, im Amt seit 15.10.1879 &amp;lt;br/&amp;gt; Maria Glänz *18.07.1854, Amtsantritt08.04.1875&lt;br /&gt;
| -.-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Übersicht Schulen===&lt;br /&gt;
Stand 1956:  Kath. Schulen:  Schulunterricht durch den Küster 1654, durch den Schulvikar 1712, Ausbau der bisher einklassigen Schule zur Stadtschule I ab 1853; Schule Klosterhardt 1875, Osterfelderheide 1894, Rothebusch 1899, Stadtschule II 1900-45, Vonderort 1902 (zu Bottrop 1929), Westschule 1905, Osterfeld- Süd 1907, Jacobi 1914. Ev. Schulen:  I ab 1877, II ab 1898, III ab 1901, IV ab 1907, V ab 1919. Gesamtzahl 1950: 11 Volks- und 2 Hilfsschulen. - Städt. Rektoratschule gegr. 1908, als Progymnasium 1930, aufgelöst 1931. Städt. Realschule (Mittelschule) 1939. Lyzeum der kath. Kirchengem. Pankratius (mit städt. Zuschuß) ab 1921, aufgelöst 1939.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Artikel-Quellen==&lt;br /&gt;
* Deutsches Städtebuch, Handbuch städtischer Geschichte, Bd. III. Nordwest-Deutschland, III. Landschaftsverband Rheinland (1956) W. Kohlhammer Verlag Stuttgart&lt;br /&gt;
* Adreßbücher, Stadtarchiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bibliografie==&lt;br /&gt;
* Frie: Beiträge zur Geschichte der Gemeinden Bottrop und Osterfeld (1918). &lt;br /&gt;
* Grewe, Manfred: Grosse-Brockhoff&#039;s Hof im Kirchspiel Osterfeld, [[Vest Recklinghausen]]: Ein Beitrag zur Geschichte aus dem westfälischen Teil der Stadt Oberhausen, Brand Druckerei in Lünen-Brambauer (~1984), ISBN {{ISBNpur|3-88798-749-7}}&lt;br /&gt;
* Grünewald: Bilder aus der Geschichte Osterfelds (1920). &lt;br /&gt;
* Grünewald: Festschrift zur Erinnerung an die Verleihung der Stadtrechte an die Gemeinde Osterfeld. (1921). &lt;br /&gt;
* Grünewald, Bernhard: Osterfeld, Bilder aus der Geschichte eines altvestischen Gemeinwesens, Welbers, (1929), 73 Seiten. &lt;br /&gt;
* Ludorff, Albert: Landkreis Recklinghausen, Bottrop, Buer, Gladbeck und Osterfeld, in: Die Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen, Kommissions-Verlag und Druck von Ferdinand Schöningh, Münster i. W., (1929), [http://goobi.tib.eu/viewer/!metadata/1903235650/1/-/ Digitlisat].&lt;br /&gt;
* Rüther, Hubert: Bilder aus der Geschichte Osterfelds, in: Heimat-buch, 75 Oberhausen (1937).&lt;br /&gt;
* Der Kickenberg: Osterfelder Heimatblatt, Hrsg.: Osterfelder Bürgerring e.V., ISSN 1864-7294, [http://www.Osterfeld-westfalen.de/ ab Ausgabe 1 als Pdf zum Download]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliografie-Suche===&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Osterfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Periodika ===&lt;br /&gt;
* Ruhr- und Emscherzeitung : Oberhausener Zeitung : Sterkrader Zeitung : Osterfeld-Bottroper Zeitung, 1932 - 1933, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144491}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Oberhausener Zeitung : Osterkrader Zeitung : Osterfeld-Bottroper Zeitung, 1918 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144484}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Ruhr-Wacht : Zentralorgan für Groß-Oberhausen, Mülheim, Bottrop und das nördliche Bergbaugebiet, 1919 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144511}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Der Sonntag : Wochenbeilage zur Ruhrwacht, Sterkrader Volkszeitung, Düsseldorfer Stadt-Anzeiger, Wattenscheider Morgenzeitung, 1920 - 1922, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144528}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Sport Turnen Spiel : Beilage für: Ruhrwacht, Mülheimer Volks-Zeitung, Sterkrader Volks-Zeitung, Osterfelder Stadt-Anzeiger, Bottroper Stadt-Kurier, 1928 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-146400}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für Oberhausen, Sterkrade, Osterfeld und das nordwestliche Industriegebiet : Bottroper Anzeiger : unperteiliche Tageszeitung : Gladbecker Anzeiger, 1921 - 1930, {{NBN|urn:nbn:de:0303-152978}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für Oberhausen, Sterkrade, Osterfeld, Bottrop und Umgegend, 1907. 1910 - 1921, {{NBN|urn:nbn:de:0303-152982}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Onkel Franz : illustrierte Jugend-Zeitung : Beilage zum &amp;quot;General-Anzeiger für Oberhausen usw.&amp;quot;, 1912 - 1913, {{NBN|urn:nbn:de:0303-153011}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für Groß-Oberhausen und das nord-westliche Industrie-Gebiet : GA : Niederrheinische Nachrichten : Gladbecker Anzeiger : Bottroper Anzeiger : allgemeiner Anzeiger, weitere Titel: Niederrheinische Nachrichten, Gladbecker Anzeiger, Bottroper Anzeiger, Bottroper Anzeiger, Gladbecker Anzeiger, 1930 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-152995}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Illustriertes Unterhaltungsblatt : &amp;quot;General-Anzeiger&amp;quot; für Oberhausen, Sterkrade, Osterfeld, Bottrop und Umgegend, 1914, {{NBN|urn:nbn:de:0303-153009}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Neueste Nachrichten : Tageszeitung für die schaffenden Stände des nördlichen Industriegebiets, 1929 - 1932, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144259}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Orte-und-Raeume/rheinischer-staedteatlas-osterfeld.-teil-6-quellen-und-literatur/DE-2086/lido/600a9c0f378295.84560461 Plan der Stadt Osterfeld von 1921]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_91271d4a-31a8-4b8e-a18a-6fc359932249 Stadtplan] 1926 &lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_bef35b20-3c91-4419-8118-bb51950b024c Stadtplan mit eingezeichneten Luftfahrthindernissen] (1926) 1929 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Fußnoten====&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archiv==&lt;br /&gt;
* [[Osterfeld (Oberhausen)/Pfarrarchiv S. Pankratius]]&lt;br /&gt;
* [[Oberhausen/Stadtarchiv|Stadtarchiv Oberhausen]]: Abteilung Karten und Pläne, 1823-1970 zur Entwicklung Osterfelds&lt;br /&gt;
* [[Oberhausen/Stadtarchiv|Stadtarchiv Oberhausen]]: Adreßbücher Osterfeld, 1903, 1921,1927.&lt;br /&gt;
* [[Oberhausen/Stadtarchiv|Stadtarchiv Oberhausen]], Bestand Amt und Stadt Osterfeld, Laufzeit 1810 - 1935, 1.248 Verzeichnungseinheiten.   [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=FINDBUCH-Best_1edf4c1f-ef3c-4eb7-89d0-bd4399bbfc4c Online-Findbuch zum Bestand Amt und Stadt Osterfeld] auf [[Archive in Nordrhein-Westfalen|Archive NRW]] &lt;br /&gt;
** Protokolle ab 1843-1929;&lt;br /&gt;
** Haushalte 1921, 1924-1929;&lt;br /&gt;
** Verwaltungsberichte 1925-1929;&lt;br /&gt;
** Meldekartei 1891-1898;&lt;br /&gt;
** Bestände der Fachverwaltungen &lt;br /&gt;
* [[Oberhausen/Stadtarchiv|Stadtarchiv Oberhausen]], Bestand Osterfeld Amt Bottrop, Laufzeit 1917-1893, 288 Verzeichniseinheiten. [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=FINDBUCH-Best_ead1a7d5-d588-4c0e-825e-e26e5009c3b1 Online-Findbuch zum Bestand Osterfeld Amt Bottrop] auf [[Archive in Nordrhein-Westfalen|Archive NRW]]&lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
*[[Landesarchiv Nordrhein-Westfalen Abteilung Westfalen|LAV NRW, Abteilung Westfalen]]: Kreis Recklinghausen, Landratsamt bzw. Oberkreisdirektor 1802-1974, 230 Verzeichnungseinheiten.&lt;br /&gt;
** Findbuch: Etats 1816-1887, politische Stimmungsberichte 1848-1851, Zeitungsberichte 1875-1888.&lt;br /&gt;
* [[Landesarchiv Nordrhein-Westfalen Abteilung Westfalen|LAV NRW, Abteilung Westfalen]], Bestand Herzogtum Arenberg, Bestand Beziehungen zu ausw. Territorien, darin Grenze bei Osterfeld&lt;br /&gt;
* [[Landesarchiv Nordrhein-Westfalen Abteilung Westfalen|LAV NRW, Abteilung Westfalen]], Bestand Großherzogtum Berg, Schulsachen, darin Spezialia betr. Osterfeld&lt;br /&gt;
* [[Landesarchiv Nordrhein-Westfalen Abteilung Westfalen|LAV NRW, Abteilung Westfalen]], Bestand Großherzogtum Berg, Armensachen betr. Osterfeld&lt;br /&gt;
*[[Kreis Recklinghausen]], Standesamt: 1863-1920 (30 Verzeichnungseinheien).&lt;br /&gt;
** Findbuch.&lt;br /&gt;
* [[Recklinghausen/Archiv Verein für Orts- und Heimatkunde Recklinghausen]],&lt;br /&gt;
* [[Landesarchiv Nordrhein-Westfalen/Abteilung Rheinland|LAV NRW, Abteilung Rheinland]]&lt;br /&gt;
* Archiv von Nesselrode, [[Haus Herrnstein|Schloß Herrnstein]], 53809 [[Ruppichteroth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
* Stadtverwaltung Oberhausen: [http://www.oberhausen.de/ www.oberhausen.de] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
*  [http://wgffduisburg.site50.net/  Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde e.V. - Bezirksgruppe Duisburg]&lt;br /&gt;
*  [http://www.genealogy.net/vereine/wggf/  Westfälische Gesellschaft für Genealogie und Familienforschung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.uni-duisburg.de/FB1/GESCHICHTE/Niederrhein.htm    Universität Duisburg-Essen, Fach Geschichte &amp;quot; Kultur und Geschichte des Niederrheins &amp;quot;]&lt;br /&gt;
* [http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/ Internetportal &amp;quot;Westfälische Geschichte&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zufallsfunde-Link}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Forscherkontakte-Link}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|OSTELDJO31KL|Osterfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;OSTELDJO31KL&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellenangaben==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberhausen|Osterfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen|Osterfeld]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Osterfeld_(Oberhausen)&amp;diff=2627881</id>
		<title>Osterfeld (Oberhausen)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Osterfeld_(Oberhausen)&amp;diff=2627881"/>
		<updated>2025-09-12T11:33:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BD: /* Katholische Kirche Sankt Pankratius Osterfeld (Kr. Recklinghausen) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;[[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]]&#039;&#039;&#039;, Stadtteil von [[Oberhausen]]: historisch – familienkundliche Entwicklung im lokalen und regionalen Zusammenhang, Land und Leute, Siedlung, Sprache, Kirche, Bibliografie, Archive, Quellen, Hinweise...&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärungshinweis|Osterfeld|Osterfeld}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039; [[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt;  [[Regierungsbezirk Düsseldorf]] &amp;gt; [[Oberhausen]] &amp;gt; [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]]&lt;br /&gt;
[[Image:Osterfeld-LeCoq1805.jpg|thumb|550px|&#039;&#039;&#039;Osterfeld, Orte, Adelshäuser, Eisenhütten&#039;&#039;&#039;: [[Le Coq]], Topographische Karte -Westfalen (1805)]]&lt;br /&gt;
==Früherwähnung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Name===&lt;br /&gt;
Ostarfeld (um 1050), Osteruelde (um 1150), Oestervelde (1285), Ostervelde (1393), Oystervelde (um 1412), Ostervelde (1426), Oisteruelde (1516), Oistervelt (1626).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grundherrschaft===&lt;br /&gt;
Das älteste Heberegister des [[Kloster Werden|Klosters Werden]] aus dem 10. Jahrhundert  verzeichnet eine [[Herrenhufe]] „in Armbugila“, welche dem Kloster von Thiathild übertragen sei, im 11. Jahrhdt. werden Gerechtsame in Armbugili Ostervelde erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Oberhof Arenbögel]]===&lt;br /&gt;
Den Grundstock des späteren Oberhofes Arenbögel bildet der &amp;quot;Hofh zo Armelen&amp;quot; in Vonderort, dessen zubehörende Unterhöfe überwiegend außerhalb des Vestes Recklinghausen lagen. Als das [[Kloster Werden]] im 10. Jhdt. die [[Fron|Fronhofsverfassung]] einführte, wurden Arenbögel mit dem [[Oberhof Hillen]] bei [[Recklinghausen]] zunächst  zu einem [[Fron|Fronhofsverband]] zusammengelegt, aber im 13. Jhdt. wieder getrennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaftslage==&lt;br /&gt;
Das Gebiet des Stadtteils Osterfeld erstreckt sich in 32-77 m Höhe nördlich der Emscher, die die Südgrenze bildet, aus der Emscherniederung nach Norden ansteigend über die Nieder-, Mittel- und Hauptterrasse, wobei die hochgelegene, fast ebene Hauptterrassenfläche den größten Teil der Gesamtfläche einnimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geografische Lage===&lt;br /&gt;
Nördlich der Emscher, am westlichen Abhang des Recklinghäuser Landrückens, Osterfeld grenzte 1929 im Nordosten an [[Bottrop]], im Westen an [[Sterkrade |Sterkrade]], an [[Oberhausen]] und [[Dellwig (Essen)|Essen-Dellwig]] im Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Höchster Punkt der Gemeinde ist der Kiekenberg, östlich von ihm erhebt sich der Vonderberg, der 1829 im Besitz des [[Haus Vondern|Hauses Vondern]] war, währen die Waldungen Rote Busch und Byfang zum [[Haus Oberhausen]] gehörten, welches kirchlich bis um 1890 nach Osterfeld gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschaftsursprung==&lt;br /&gt;
Vorgeschichtliche Siedlung; Anfänge geschichtlich bäuerlicher Siedlung im 3. Jhdt., ferner fränkische Siedlungen. Zuerst erwähnt in der 1. Hälfte des 12. Jhdts. Der Ort entstand aus den alten  Bauerschaften Osterfeld. und [[Vonderort (Bottrop)|Vonderort]], die sich seit Bestehen einer Kirche, welche für die Zeit des Kölner Erzbischofs Heribert (999-1021) erstmalig um 1164 erwähnt wird, zu einem Kirchort entwickelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgründung==&lt;br /&gt;
===Stadtrecht===&lt;br /&gt;
Verleihung der Stadtrechte am 27.06.1921, Verlust durch Zusammenlegung mit [[Oberhausen]] und [[Sterkrade]] am 01.08.1929.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadt als Siedlung==&lt;br /&gt;
===Bauliche Entwicklung===&lt;br /&gt;
Stand 1956: Gewachsene Siedlung, die aus einer Rodungssiedlung hervorgegangen ist. Älteste Siedlungen auf der Emscher-Niederterrasse. Im Anschluß an eine alte Verkehrsstraße entstand ein neuer Siedlungskern um die im 13. Jhdt. erbaute Pankratiuskirche. Siedlung um Kirche und rechteckigen Marktplatz im 19. und 20. Jhdt. erweitert sowie bei Industriewerken und Zechen neue Siedlungskerne, die zunächst baulich vom alten Ortskern getrennt blieben; Neusiedlungen: Werksiedlung Eisenheim 1846 (erweitert 1898) ; Osterfelderheide mit Werksiedlung Stemmersberg 1902-05; der Rothebusch ; Werksiedlung Vondern 1906/07; Werksiedlung Jacobi 1913 (erweitert 1920) ; Klosterhardt. Später stärkerer baulicher Zusammenschluß zu einer zwar mehr geschlossenen, aber immer noch aufgelockerten Siedlung; Gestalt der Gesamtfläche ein Dreieck mit der Emscher als Grundlinie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäude===&lt;br /&gt;
Stand 1956:  Kath. Pfarrkirche St. Pankratius, gotische Hallenkirche, ältester Teil 13. Jhdt, nördliches Seitenschiff und Turm 16. Jhdt., abgebrochen 1895; Neubau 1893-95. [[Haus Vondern|Burg Vondern]], Wasserschloß der Grafen Droste Vischering-Nesselrode, gotische Torburg (16. Jhdt.) mit barockisiertem Herrenhaus (umgebaut im 17. Jhdt.), beschädigt im 2. Weltkrieg. Zeche Osterfeld. erbaut 1873-79, zerstört 1944, hergestellt 1948-50. Marienhospital erbaut 1874, Neubau 1885, erweitert 1897, 1902, 1907 und 1925-28. Amtshaus errichtet 1894, Erweiterung durch westliche Seitenflügel 1900, östliche Seitenflügel 1904. Ev. Pfarrkirche 1898-1900. Zeche Vondern erbaut 1898-1904. Versorgungsheim 1905, als Waisenhaus 1921, Ausbau 1925, als Städt. Kinder- und Mädchenwohnheim seit 1950. Innungshaus 1907/08, Umbau zur Verwaltungsstelle 1920, zur Gaststätte „Innungshaus&amp;quot; 1926/27. Kath. Josefskirche in Osterfelderheide 1909/10. Zeche Jacobi erbaut 1912/13. Kath. Antoniuskirche in Klosterhardt 1913/14. Bischof-Ketteler-Haus 1915, erweitert 1950/51. Spar- und Stadtkassengebäude 1923/24. Kath. Marienkirche in Rothebusch 1925-27. Erholungsstätte Waldhof, erbaut 1925-28, zerstört 1945. Rektoratschule (1956 Realschule) erbaut 1928/29, Wiederaufbau 1950/51. Scheibengasbehälter erbaut 1928/29, unbrauchbar 1944, ausgebrannt 1946, Wiederaufbau 1948/49. Großkraftwerk 1956 im Bau seit 1951.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zerstörungen 2. Weltkrieg===&lt;br /&gt;
* Kirchen: 5 beschädigt; Schulen: 4 zer-stört, 10 beschädigt; Wohnhäuser: 347 zerstört, 1433 beschädigt; Schacht-Übertageanlagen : 1 zerstört, 1 beschädigt. &lt;br /&gt;
* Burg Vondern beschädigt. &lt;br /&gt;
** Am 1. 4. 1954 waren hergestellt: 207 zerstörte, 1.203 beschädigte Wohnhäuser, 10 beschädigte Schulen, 4 Kirchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
===Herkunft===&lt;br /&gt;
Neben nur noch geringem einheimischen Bevölkerungsteil Zuzug vornehmlich aus Westfalen, Rheinland (Niederrhein, Hunsrück, Eifel, Westerwald), Ostpreußen, zum geringen Teil aus Südkrain (westlich Krainburg), Südkärnten (Gegend von Cilli); nach 1945 aus den deutschen Ostgebieten, ferner Volksdeutsche aus Siebenbürgen, Jugoslawien und Sudetenland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jüngere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
1811: 556 Einwohner (E.), 1824: 632 E., 1845: 775 E., 1850: 1.083 E., 1875: 3.008 E., 1880: 3.946 E., 1891: 5.385 E., 1900: 12.177 E., 1910: 26.819 E., 1921:32.850E., 1925:32.592 E., 1929:31.787E., 1950 : 35.634 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Sprache]]===&lt;br /&gt;
Bis 1921 war &#039;&#039;&#039;1/5 der Bevölkerung polnischer Abstammung&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Bevölkerungsverzeichnisse]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Adressbücher ===&lt;br /&gt;
* [[Osterfeld (Oberhausen)/Einwohner-1782]]&lt;br /&gt;
* Osterfeld im [https://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/pageview/4038936 Handels- und Gewerbe-Adressbuch der Provinz Westfalen 1895]&lt;br /&gt;
* Adreßbücher von 1907, 1920, 1950.&lt;br /&gt;
* Haus- und Grundbesitzer nach dem Vestischen Lagerbuch von 1660 - Osterfeld&lt;br /&gt;
* Volks-, Vieh- und Häuserzählung des Vests Recklinghausen 1782, Kirchspiele Bottrop/Osterfeld mit Bauerschaften. Bearbeitet von Ulrich Leushacke. Übersicht und Bestellmöglichkeit bei [http://www.fazit-essen.de FaZit-essen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchenbücher ===&lt;br /&gt;
Kirchenbücher Probsteikirche St. Pankratius ab 1703, St. Antonius 1906, St. Josef 1911, St. Marien 1920.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Katholische Kirche Sankt Pankratius Osterfeld (Kr. Recklinghausen) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== [https://www.familysearch.org/en/search/catalog/67667?availability=Family%20History%20Library Familysearch]: =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Taufen 1703-1778 (l. S.) Heiraten 1712-1781 (l. S.) Tote 1712-1781 (l. S.) Tote 1712-1781 (r. S. rückw.) Heiraten 1712-1781 (r. S. rückw.) Taufen 1703-1778 (r. S. rückw.), [http://www.familysearch.org/search/film/008244654?cat=67667 Digitalisate] online bei Familysearch (ab Seite 359).&lt;br /&gt;
* Taufen 1779-1868 (l. S.) Taufen 1779-1868 (r. S. rückw.), [http://www.familysearch.org/search/film/008238590?cat=67667 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
* Heiraten 1779-1868 (l. S.) Tote 1779-1868 (l. S.) Tote 1779-1868 (r. S. rückw.) Heiraten 1779-1868 (r. S. rückw.), [http://www.familysearch.org/search/film/008244655?cat=67667 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
* Kirchenbuchduplikat: Taufen 1750-1866 (l. S.) Taufen 1750-1866 (r. S. rückw.),  [https://www.familysearch.org/en/search/film/102550383?cat=67667&amp;amp;i=0 Digitalisate] online bei Familysearch, [https://www.familysearch.org/en/search/record/results?count=100&amp;amp;q.filmNumber=102550383 Index mit verlinkten Digitalisaten] bei Familysearch. (Falsch eingeordnet im Bestand &amp;quot;[https://www.familysearch.org/en/search/collection/3015626 Deutschland, ausgewählte evangelische Kirchenbücher 1500-1971]&amp;quot; unter &amp;quot;Kranichfeld, Weimarer Land, Thüringen, Deutschland&amp;quot;, Taufdaten oft falsch indiziert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Digitales Archiv des Bistums Essen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Personenstandsarchiv Brühl|Personenstandsarchiv Rheinland]]=== &lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Landesarchiv NRW===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1817-1874 (rk.) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Personenstandsregister Nebenregister Sterbefälle: Osterfeld 1877-1929, Oberhausen-Osterfeld 1930-1938 [https://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_21.html online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kölner Generalvikariatsprotokolle===&lt;br /&gt;
Neben den Kirchenbüchern sind verschiedene Dispensgesuche eine weitere personengeschichtliche Quelle im Bereich der katholischen Kirche. Bis zu Beginn des 19. Jahrhundert wurden die Dispense im Bereich des Erzbistums Köln im Generalvikariat zentral bearbeitet, danach finden sich die Akten bei den Dekanaten. Angeführt sind auch die außerhalb der Erzdiözese liegendenden involvierten Pfarreien. Diese und andere  Quellen wurde von unterschiedlichen Autoren ausgewertet und erfaßt und von der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V. veröffentlicht.[http://www.genealogienetz.de/vereine/wgff/publikationen2.htm#GVP]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gedruckten Arbeiten sind auch in Bibliotheken ausleihbar oder über Antiquariat und Buchhandel (Preisvergleich) erhältlich, z.B.: &amp;quot;Die Kölner Genaralvikariatsprotokolle als personengeschichtliche Quelle&amp;quot; Band X Nichtkleriker (1776-1780) ISBN {{ISBNpur|3-933364-45-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/K-GVP-Auszüge bis 1725]]&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/K-GVP-Auszüge bis 1726-1740]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
===Handel u. Gewerbe===&lt;br /&gt;
Erwerb der Mutung auf Raseneisenerz durch den Münster`schen Domherrn Franz von der Wenge 1741, Gründung der St.-Antony-Hütte 1757, vereinigt mit den Hütten Neu-Essen und Gute Hoffnung zur „Hüttengewerkschaft und Handlung von Jacobi, Haniel &amp;amp; Huyssen&amp;quot; 1810, umgewandelt zum Aktienverein Gute-hoffnungs-Hütte 1873, Stillegung der Antonyhütte 1876. - 1859 Anfänge der Kies- und Formsandgräberei. - Zeche Osterfeld der GHH seit 1873/79, dazu Kokerei 1893, Zentralkokerei nach 1919, Schacht III zerstört 1944, hergestellt 1948 bis 1950, Großkraftwerk ab 1951 erbaut. - Zeche Vondern seit 1898-1904, Kokerei 1906, Schacht stillgelegt 1932. - Grobblechwalzwerk der GHH ab 1901. - Zeche Jacobi 1912/13, Kokerei 1918, Großkokerei seit 1938. Gasometer der GHH seit 1928/29.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; [[Kloster Varlar|Probst gründet Hochofen]] &#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Propst [[Kloster Varlar|des Klosters Varlar]], Franz Ferdinand Frh. von Wenge errichtete 1757 in [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]] im damaligen [[Vest Recklinghausen]], die [http://www.Osterfeld-westfalen.de/antony.html#1  „Eisenhütte zu Gottes Gnaden, genannt St. Antony-Hütte&amp;quot;]. Der erste Hochofen wurde am 18. Mai 1758 angeblasen. Ein Mann der Kirche ist damit Gründer des Industriegebietes an Rhein und Ruhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verkehr===&lt;br /&gt;
====Historische Wege====&lt;br /&gt;
Von alters her führte ein Weg nach Süden über Waghalsbrücke an der Emscher nach [[Essen]] und [[Mülheim]], die alte vestische Landstraße führte nach Osten über [[Bottrop]] und [[Gladbeck]] nach [[Recklinghausen]], nach Norden zur Lippebrücke nach [[Dorsten]], ein anderer Weg über  [[Sterkrade|Sterkrade]]. 1829 erfolgte die Pflasterung der Hauptstraße im Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Verkehrsentwicklung ====&lt;br /&gt;
* Stand 1929: Strahlenförmiges Netz gut ausgebauter Verkehrsstraßen mit elektrischen Straßenbahnen zur Anbindung der Ortsteile. &lt;br /&gt;
* Stand 1956: Köln-Mindener Emschertalbahn, Konzession für die Strecke Meiderich -Sterkrade -Osterfeld- Wanne 1868, davon Teilstrecke Sterkrade - Schalke mit Bhf. Osterfeld- Süd eröffnet 1873. Westfälische Staatsbahn mit dem Westfälischen Bahnhof: Strecke Sterkrade -Osterfeld- Herne seit 1877/79, stillgelegt 1887. Rheinische Bahn mit Bahnhof Osterfeld- Nord: Strecke Duisburg -Osterfeld- Rheine- Quakenbrück sowie Recklinghausen- Frintrop- Osterfeld seit 1879. Bergisch-Märkische Bahn (Bhf. Osterfeld- Süd): Strecke Oberhausen -Osterfeld - Katernberg seit 1880 (stillgelegt nach 1882) sowie Osterfeld- Hamm seit 1905. Großer Sammel-und Verschiebebahnhof Osterfeld- Süd 1891; Reichsbahnausbesserungswerk. Knotenpunkt der Bahnstrecke Oberhausen-Dorsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltung==&lt;br /&gt;
===Rat===&lt;br /&gt;
Unter Kurköln (1180-1802) und Arenberg (1802-11) war Osterfeld ein Kirchspiel mit Ortsvorstehern, in jährlichem Wechsel von der Gemeindeversammlung gewählt; Unterbeamte der Landesherren als [[Führer|Amtsführer]] und [[Fron|Amtsfrone]]. In französischer Zeit (1811-13) zur Mairie Bottrop, zur Bürgermeisterei Bottrop mit Entsendung von Verordneten zur Amtsversammlung in Bottrop seit 1815. Eigener Ortsvorsteher und eigener Gemeinderat im Amtsverbande Bottrop seit 1844. Selbständiges Amt mit eigener Amtsversammlung 1891. Bürgermeistereiverfassung mit Stadtverordnetenversammlung 1921-29.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gericht===&lt;br /&gt;
Osterfeld unterstand im 12. Jhdt. dem [[Kurfürstentum Köln|kurkölnischen hohen Gericht]] in [[Recklinghausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesherrschaft==&lt;br /&gt;
===Landesherren===&lt;br /&gt;
* &amp;lt;1803 [[Kurfürstentum Köln]], [[Vest Recklinghausen]], [[Osterfeld (Oberhausen)|Kirchspiel Osterfeld]]&lt;br /&gt;
** 25.02.1803 [[Reichsdeputationshauptschluss|R.D.Hs.]], [[Herzogtum Arenberg]] , [[Vest Recklinghausen|Grafschaft Recklinghausen]], Niedervest, [[Osterfeld (Oberhausen)|Kirchspiel Osterfeld]]&lt;br /&gt;
** 12.07.1806 [[Rheinbund|Rheinbundakte]], [[Herzogtum Arenberg]] , [[Vest Recklinghausen|Grafschaft Recklinghausen]], Niedervest, [[Osterfeld (Oberhausen)|Kirchspiel Osterfeld]]&lt;br /&gt;
** 09.07.1807 [[Tilsiter Frieden]] , [[Herzogtum Arenberg]] , [[Vest Recklinghausen|Grafschaft Recklinghausen]], Niedervest, [[Osterfeld (Oberhausen)|Kirchspiel Osterfeld]]&lt;br /&gt;
** 14.11.1808 kaiserliches [[Dekret]], [[Herzogtum Arenberg]] , [[Vest Recklinghausen|Grafschaft Recklinghausen]], Niedervest, [[Osterfeld (Oberhausen)|Kirchspiel Osterfeld]]&lt;br /&gt;
** 13.12.1810 [[Senatskonsult]], [[Kaiserreich Frankreich]] , [[Großherzogtum Berg]], [[Rheindepartement]], [[Arrondissement Essen]], [[Kanton Dorsten]] Mairie Bottrop, [[Osterfeld (Oberhausen)|Kommune Osterfeld]]&lt;br /&gt;
** 1813 [[Königreich Preussen]], [[Preußisches Gouvernement Weser-Rhein]], [[Regierungsbezirk Düsseldorf]] , [[Kreis Essen]]&lt;br /&gt;
* 1815-1946  [[Königreich Preußen]],  [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Münster]], [[Kreis Recklinghausen]], [[Amt Bottrop|Bürgermeisterei Bottrop]], [[Osterfeld (Oberhausen)|Gemeinde Osterfeld]], 1891 selbständiges Amt mit eigener Amtsversammlung &lt;br /&gt;
* 1946 Land [[Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Adelsgeschlechter===&lt;br /&gt;
Im 13. Jhdt. treten die Werdener Ministerialen Herren von Arenbögel als Inhaber des Schultheißenamtes auf. 1357 verkauft Goswin von Arenbögel den Hof an Rutger von Galen, welcher den Hof Armelen seine Frau Bate von Vondern zur Leibzucht bestimmt. Seit 1422 sind die Besitzer des [[Haus Vondern|Hauses Vondern]] mit Arenbögel belehnt gewesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Adelshäuser in Osterfeld===&lt;br /&gt;
* [[Haus Vondern]]&lt;br /&gt;
* [[Haus Hove]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verwaltungseinbindung ===&lt;br /&gt;
* 1895 &#039;&#039;&#039;Osterfeld&#039;&#039;&#039;, an der Emscher, Dorf in [[Deutschland]], [[Königreich Preussen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Münster]], [[Kreis Recklinghausen]]&lt;br /&gt;
** Zuständigkeit/Einrichtungen: Amtsgericht Bottrop, kath. Kirche. Postbezirk, Telegrafenstation, Eisenbahnstation Linien Dortmund &amp;lt;&amp;gt; Ruhrort, Heissen &amp;lt;&amp;gt; Osterfeld, Oberhausen &amp;lt;&amp;gt; Osterfeld u. Oberhausen &amp;lt;&amp;gt; Quakenbrück der Preussischen Staatsbahn.&lt;br /&gt;
** Einwohner (1890): 5.385 &lt;br /&gt;
** Gewerbe/Handel: Bergbau (Kohle; mehrere Gruben), Hüttenwerk (Eisen) mit Giesserei (Kugeln), In der Nähe die zu den Gemeinde Oberhausen u. Sterkrade gehörige Gutehoffnungshütte.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Vonderort&#039;&#039;&#039;, Bauersch. im Dorf Osterfeld, Amtsgericht [[Bottrop]], Postbezirk Osterfeld.&lt;br /&gt;
** 853 Einwohner&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Eisenheim&#039;&#039;&#039;, Kolonie, Amtsgericht [[Bottrop]], Postbezirk Osterfeld.&lt;br /&gt;
** 384 Einwohner.&lt;br /&gt;
*** Quelle: [[Hic Leones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriegswesen==&lt;br /&gt;
In [[Kurfürstentum Köln|kurkölnischer Zeit]] konnte der [[Führer|Amtsführer]] in Notfällen Schützen aufbieten, die nach den beiden Bauerschaften in 2 Korporalschaften eingeteilt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siegel, Wappen, Fahne==&lt;br /&gt;
{|cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|[[Image:Wappen Osterfeld-OB1923.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wappen (1923)&#039;&#039;&#039;: In Rot eine silberne Spitze, in der ein rotes Flügelrad (Eisenbahn) steht; in den seitlichen Feldern jederseits die schrägge-kreuzten silbernen Berghämmer. Der Keil deutete das damals in die Rheinprovinz vorspringende Stadtgebiet an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Farben&#039;&#039;&#039;:  Die Farben Rot und Weiß (Silber) sind die westfälischen Provinzialfarben.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Finanzwesen==&lt;br /&gt;
===Steuern===&lt;br /&gt;
Unter [[Kurfürstentum Köln| Kurköln]] (bis 1802) gingen an die kurfürstliche Oberkellnerei Horneburg im [[Vest Recklinghausen]] folgende Abgaben : Kontribution, Dienstgeld, Radergeld und Rauchhaber. In der französischen Zeit 1811-1813: Grund-, Personal-, Mobiliar-, Patent- und Stempelsteuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgebiet==&lt;br /&gt;
Zum Kirchspiel Osterfeld gehörte im Mittelalter außer dem Dorf, die Bauerschaft Vonderort. sowie die spätere Gemeinde Bottrop. Bottrop war zwar schon um 1150 ein Kirchdorf, hatte aber bis zum Ausgang des 17. Jhdts. keinen eigenen Pfarrer&lt;br /&gt;
* Gesamtfläche der Stadt am 29. 7. 1929: 1282 ha; nach Grenzberichtigung mit Bottrop betrug die Fläche am 1.8. 1929: 1111 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitzeichen 1832/35===&lt;br /&gt;
* Bürgermeisterei Bottrop 5.459 Einwohner, davon Bottrop 2.605, Osterfeld 614, Kirchhellen 2.214 Einwohner. Bürgermeister Tourneau, Beigeordnete: Trappe zu Bottrop, &#039;&#039;&#039;Wilhelm Storp zu Osterfeld&#039;&#039;&#039;, Allekotte zu Kirchhellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Landgemeindeordnung 1841===&lt;br /&gt;
* Entsendung von Osterfelder Gemeindeverordneten in die Amtsversammlung des Amtes Bottrop. Die ersten bestellten Mitglieder des Gemeinderates waren die Ortsvorsteher der Osterfelder Bauerschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Amt Osterfeld 1891===&lt;br /&gt;
01.07.1891  Gründung des selbständigen Amtes Osterfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stadtkreis Osterfeld===&lt;br /&gt;
27.06.1921 erhält Osterfeld Stadtrechte und schied am 01.01.1922 (mehr als 30.000 EW.), nunmehr auch Stadtkreis, aus dem [[Kreis Recklinghausen]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vereinigung mit Oberhausen===&lt;br /&gt;
Aber schon am 29. Juli 1929  wird Osterfeld im Rahmen der großen Gebietsreform des Ruhrgebietes zusammen mit [[Sterkrade]] und (Alt-)Oberhausen zum neuen Stadtkreis [[Oberhausen]] im Rheinland vereinigt. Ein Teil von Vonderort kommt dabei an [[Bottrop]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwicklung der Infrastruktur==&lt;br /&gt;
Mit der Bevölkerungsexplosion von rund 500 Prozent innerhalb von 105 Jahren konnte kaum die Entwicklung der Infrastruktur in der Kommunal- und Kirchenverwaltung Schritt halten. Dies galt im Prinzip für das gesamte Ruhrgebiet. Auch die Einordnung lokaler Entwicklungen und in übergeordnete Verwaltungsstrukturen mußte alle Jahre überarbeitet und neu eingepaßt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchenwesen==&lt;br /&gt;
===Bistümer seit Mittelalter===&lt;br /&gt;
* [[Erzbistum Köln]]; Archidiakonat Xanten, Dekanat Duisburg etwa seit 11. Jh., zum Vestischen Kommissariat 1621. &lt;br /&gt;
*  1821 zum [[Bistum Münster]]; Dekanat Recklinghausen 1821-64, Dekanat Dorsten 1864-1915, Dekanat Bottrop 1915-27, Dekanat Sterkrade seit 1927.&lt;br /&gt;
* 1958 [[Bistum Essen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Pfarrei St. Pankratius====&lt;br /&gt;
Die Kirche St. Pankratius zu Osterfeld wird zuerst zur Zeit des Kölner Erzbischofs Heribert (999-1021) erwähnt, diese wurde ihm gleichzeitig mit der Kirche zu [[Marl (Kreis Recklinghausen)|Marl]] vom Grafen Balderich de Oplathe vel Houbergh, dem Mörder des Grafen Wichmann von [[Vreden]], geschenkt und von ihm danach der 1003 durch ihn gestifteten [[Benediktinerabtei Deutz]] überwiesen. 1787 verlieh Papst Pius VI. der Kirche für die Marientage einen Ablaß.&lt;br /&gt;
* Das Patronatsrecht zu Osterfeld war später im Besitz der Grafen von Limburg, deren Vorfahren als Nachkommen der Grafen von Berg Vögte von Deutz gewesen waren.&lt;br /&gt;
* 1529 „Wyrich von Dhuyn, graeff tho lymborch ind valkensten, heer tho Oversteyn ind broich als en gerechter leenheer beruerter kerken tho Osterfelde“.&lt;br /&gt;
* 1569 Visitationsbericht: „comites de Overstein seu dimini in Broich, Wilhelm Wirich sunt patroni“.&lt;br /&gt;
* 1640 übertrug Wilhelm Wirlich Graf zu Valkenstein, [[Herrschaft Broich|Herr zu Broich]]  das Patronatsrecht dem [[Haus Vondern|Hause Vondern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vikarie S. Catharinae====&lt;br /&gt;
Um 1491 wurde von der Gemeinde die Vikarie S. Catharinae gestiftet, welche 1502 am Kirchhof ein eigenes Haus erhielt, aber nur geringe Renteneinkünfte hatte. Daher wurde die Stiftung 1529 erweitert. Das Präsentationsrecht wechselte zwischen der [[Herrschaft Broich]] und dem [[Haus Knippenburg]], während die Investitur durch den Pfarrer zu Osterfeld erfolgte. Schon 1578 traten die Knippenburger ihr Patronatsrecht an den Kirchenvorstand ab und 1590 wurden die Einkünfte der Vikarie teils mit der Pfarrstelle vereinigt, teils nach [[Bottrop]] überwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Primissariat====&lt;br /&gt;
Ein &#039;&#039;&#039;Primissariat&#039;&#039;&#039; in [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]] wurde 1712 begründet, auch dafür wurde ein Haus (Vikarie)  am Kirchhof gebaut. Den Inhabern des [[Primissarius|Primissariats]] (Frühmessner) wurde bei Amtsantritt die Verpflichtung zur Unterrichtung der Schulkinder auferlegt. Das Primissariat wurde 1793 ganz mit der Schule vereinigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Eremitage====&lt;br /&gt;
1708 ließ sich Johann von Sommer als Eremit in Osterfeld nieder. Streitereien und Prozesse zwischen Pfarrei und Eremit über den Lebenswandel, Pachtzins und Aufnahme weiterer Eremiten zogen sich über Jahre hin. Johann von Sommer verstarb am 19.Mai 1749. Nach einigen weiteren Mitbewohnern, die es allesamt nicht lange bei Johann von Sommer aushielten, war Nikolaus Wintersdorff der letzte Bewohner der Eremitage, gab sie aber nach einem 1755 vor dem Pfarrer von Dorsten geschlossenen Vergleich auf.&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=Quelle:&amp;gt; Der Kickenberg, Osterfelder Heimatblatt Nr. 12, Dezember 1956, 1. Jahrgang [[http://www.Osterfeld-westfalen.de/geschichten.html#gesch5|]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Weitere Kirchengründungen====&lt;br /&gt;
1905 wurde beschlossen, auf Klosterhardt (St. Antonius, mit weiterer Abpfarrung St. Jakobus in Klosterhardt-Nord) und in Osterfelderheide (St. Joseph) Rektoratsgemeinden zu errichten, welche 1915 und 1922 bereits zu selbständigen Pfarreien erhoben werden mussten. Ihnen folgte im Ortsteil Rothebusch 1921 eine weitere Rektoratsgemeinde mit einer Notkirche, welche durch die Kirche St. Marien 1924/27 ersetzt wurde. 1954/55 entstand in Vonderort auf Bottroper Stadtgebiet die St. Suitbert Kirche als Tochterkirche von St. Pankratius.&lt;br /&gt;
* [[Pfarrer Ignatz Wigger (Bocholt-Suderwick)|Rektor Ignatz Wigger zu Rothenbusch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Aktuelle Situation====&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Umstrukturierung des Bistum Essen wurde 2007 die katholische Struktur in Oberhausen-Osterfeld grundlegend geändert. Alle bestehenden Pfarreien wurden aufgehoben und in einer neugegründeten [http://www.pankratius-oberhausen.kirche-vor-ort.de Pfarrei St. Pankratius] zusammengeführt. Nähere Informationen unter: [[Dekanat Oberhausen-Sterkrade-Osterfeld]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reformation===&lt;br /&gt;
1891 wurde von der evang. Mutterpfarre zu [[Sterkrade_(Oberhausen)|Sterkrade]] die evang. Kirchengemeinde zu Osterfeld abgezweigt, der Gottesdienst wurde zunächst in der schon 1877 errichteten evang. Schule abgehalten. 1900 wurde mit der [http://kirche-Osterfeld.de Ev. Auferstehungsgemeinde] die erste evang. Kirche in Osterfeld eingeweiht. So war 1909 bereits eine zweite Pfarrstelle erforderlich.&lt;br /&gt;
* [[Evangelische Kirche im Rheinland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bekenntnisse===&lt;br /&gt;
Aufnahme französischer Emigranten 1794, darunter zeitweilig 20 Geistliche. 1925: 1/3  der Einwohner evangelisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juden===&lt;br /&gt;
Juden sind seit 1837 in Osterfeld nachweisbar. 1848 werden die jüdischen Bewohner Osterfelds der Gemeinde Dorsten zugeordnet. Ein jüdischer Friedhof befand sich auf dem städtischen Friedhof Osterfeld an der Ecke Harkortstraße und Schwarzwaldstraße, heute eine Grünanlage mit Gedenkstein. Belegungszeit vermutlich Mitte des 19. bis Anfang des 20. Jahrhunderts (1935). Grabsteine sind keine mehr vorhanden, ob sie auf den Oberhausener Friedhof verbracht wurden ist unbekannt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=2.&amp;gt; Jüdische Friedhöfe in Deutschland - Übersicht über alle jüdischen Friedhöfe auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland unter besonderer Berücksichtigung der Inschriftendokumentation; Herausgegeben von Peter Honigmann[[http://www.uni-heidelberg.de/institute/sonst/aj/FRIEDHOF/ALLGEM/index.html]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wohlfahrtspflege==&lt;br /&gt;
Stand 1956:  Krankenhaus Marienhospital seit 1874. Versorgungsheim 1905, als Waisenhaus seit 1921, als Städt. Kinder- und Mädchenwohnheim ab 1950. Freibad Klosterhardt 1924. Anschluß an die Wasserleitung 1880, Versorgung mit Ruhrgrundwasser 1888. Anfänge der Kanalisation 1910; eigene Kläranlagen. Ferngasbezug. Großkraftwerk 1956 im Bau ab 1951.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildungswesen==&lt;br /&gt;
* [[Westfalen/Kulturtechnik|Kulturtechniken]] &lt;br /&gt;
===Elementarschule===&lt;br /&gt;
1654 wird von den Kirchenmeistern der Kirche St. Pankratius dem Küster „ahn schulgeldt für die armen Kinder“ zwei Taler gezahlt worden, für alle anderen Kinder hatten die Eltern das festgelegte Schulgeld zu entrichten. Das Primissariat wurde 1793 mit der Schule vereinigt. Der 1824  auf dem Grund der Vikarie des Frühmessners errichtete Neubau mit Schule wurde bis 1899 genutzt und 1902 schließlich abgebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1854 war neben dem Schulvikar eine Lehrerin eingestellt worden, 1865 bereits eine zweite Lehrerin und die dritte 1879. Erst 1870 wurde neben dem Schulvikar ein zweiter Lehrer eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1870/80 gab es für Jungen und Mädchen getrennte Mittel und Oberklassen und auch ab Herbst 1979 nach Geschlechtern getrennte Unterklassen. 1886 kam dann das 4 Klassen-System. Diese Schulvikarie hatte bis 1893 Bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Entwicklung===&lt;br /&gt;
====[[Schulwesen im Vest Recklinghausen]] ====&lt;br /&gt;
* 1782 [[Schulmeister|Kirchspielsschulmeister]] im [[Kirchspiel]]   [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]] ist beständig, zugleich aber Kirchenküster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Schulen (Kreis Recklinghausen) vor 1862|Schulwesen im Kreis Recklinghausen vor 1862]]==== &lt;br /&gt;
*[[Schulwesen im Münsterland|Schulwesen im Vest]]: Volksschulen und was sie den [[Kommune|Kommunen]] wert waren &lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#C0C0C0;font-weight:bold &amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Jahr&lt;br /&gt;
| Schulort&lt;br /&gt;
| 1826 Name&amp;lt;br/&amp;gt;Lehrer/in&lt;br /&gt;
| Jährliches Totaleinkommen &amp;lt;br/&amp;gt; inklusive Schulgeld 1816&lt;br /&gt;
| Jährliches Totaleinkommen &amp;lt;br/&amp;gt; inklusive Schulgeld 1826&lt;br /&gt;
| Schulgeld&amp;lt;br/&amp;gt;1816 jährl.&lt;br /&gt;
| Schulgeld&amp;lt;br/&amp;gt;1826 jährl.&lt;br /&gt;
| Sommersemester&amp;lt;br/&amp;gt;Kinderzahl&lt;br /&gt;
| Wintersemester&amp;lt;br/&amp;gt;Kinderzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1826&lt;br /&gt;
| [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]]&lt;br /&gt;
| Lammers&lt;br /&gt;
| 125 Taler&lt;br /&gt;
| 125 Taler&lt;br /&gt;
| 92 Taler&lt;br /&gt;
| 92 Taler&lt;br /&gt;
| 80&lt;br /&gt;
| 100 &amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Quelle:&#039;&#039;&#039; Börger, Dr. Wilh: Anton Wiggermann der Reformator des Schulwesens im Vest Recklinghausen (1937)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Schulen (Kreis Recklinghausen) vor 1862|Schulwesen im Kreis Recklinghausen]]==== &lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#C0C0C0;font-weight:bold &amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Jahr&lt;br /&gt;
| Ortsteil&lt;br /&gt;
| Ort&lt;br /&gt;
| Schulart&lt;br /&gt;
| Geschlecht&lt;br /&gt;
| Schülerzahl&lt;br /&gt;
| Klassen&lt;br /&gt;
| Lehrperson&lt;br /&gt;
| Bemerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1893&lt;br /&gt;
| -.-&lt;br /&gt;
| [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]]&lt;br /&gt;
| Volksschule&lt;br /&gt;
| Knabenschule&lt;br /&gt;
| 374&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| Theo Timpte   *16.03.1867, Amtsantritt 15.10.1888 &amp;lt;br/&amp;gt; Gustav Wessing * 18.09.1867, Amtsantritt 15.01.1890 &lt;br /&gt;
| -.-&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Quelle:&#039;&#039;&#039; Statistische Übersicht der katholischen Schulen des Reg.bez. Münster (Schöningh, Münster 1893)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1893&lt;br /&gt;
| -.-&lt;br /&gt;
| [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]]&lt;br /&gt;
| Volksschule&lt;br /&gt;
| Mädchenschule&lt;br /&gt;
| 415&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| Franziska Hechelmann   *29.02..1832, Amtsantritt 03.10.1854 &amp;lt;br/&amp;gt;  Franziska  Storp* 21.12.1856, Amtsantritt 01.01.1877 &amp;lt;br/&amp;gt; Agnes Turmann * 01.03.1858 , Amtsantritt 15.10.1879 &amp;lt;br/&amp;gt; Anna Sicking * 23.02.1864, Amtsantritt 15.01.1890&lt;br /&gt;
| -.- &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1893&lt;br /&gt;
| Klosterhardt&lt;br /&gt;
| [[Kirchspiel]] [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]]&lt;br /&gt;
| Volksschule&lt;br /&gt;
| gemischt&lt;br /&gt;
| 208&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| Klemens Heidbrinck *23.11.1855, im Amt seit 15.10.1879 &amp;lt;br/&amp;gt; Maria Glänz *18.07.1854, Amtsantritt08.04.1875&lt;br /&gt;
| -.-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Übersicht Schulen===&lt;br /&gt;
Stand 1956:  Kath. Schulen:  Schulunterricht durch den Küster 1654, durch den Schulvikar 1712, Ausbau der bisher einklassigen Schule zur Stadtschule I ab 1853; Schule Klosterhardt 1875, Osterfelderheide 1894, Rothebusch 1899, Stadtschule II 1900-45, Vonderort 1902 (zu Bottrop 1929), Westschule 1905, Osterfeld- Süd 1907, Jacobi 1914. Ev. Schulen:  I ab 1877, II ab 1898, III ab 1901, IV ab 1907, V ab 1919. Gesamtzahl 1950: 11 Volks- und 2 Hilfsschulen. - Städt. Rektoratschule gegr. 1908, als Progymnasium 1930, aufgelöst 1931. Städt. Realschule (Mittelschule) 1939. Lyzeum der kath. Kirchengem. Pankratius (mit städt. Zuschuß) ab 1921, aufgelöst 1939.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Artikel-Quellen==&lt;br /&gt;
* Deutsches Städtebuch, Handbuch städtischer Geschichte, Bd. III. Nordwest-Deutschland, III. Landschaftsverband Rheinland (1956) W. Kohlhammer Verlag Stuttgart&lt;br /&gt;
* Adreßbücher, Stadtarchiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bibliografie==&lt;br /&gt;
* Frie: Beiträge zur Geschichte der Gemeinden Bottrop und Osterfeld (1918). &lt;br /&gt;
* Grewe, Manfred: Grosse-Brockhoff&#039;s Hof im Kirchspiel Osterfeld, [[Vest Recklinghausen]]: Ein Beitrag zur Geschichte aus dem westfälischen Teil der Stadt Oberhausen, Brand Druckerei in Lünen-Brambauer (~1984), ISBN {{ISBNpur|3-88798-749-7}}&lt;br /&gt;
* Grünewald: Bilder aus der Geschichte Osterfelds (1920). &lt;br /&gt;
* Grünewald: Festschrift zur Erinnerung an die Verleihung der Stadtrechte an die Gemeinde Osterfeld. (1921). &lt;br /&gt;
* Grünewald, Bernhard: Osterfeld, Bilder aus der Geschichte eines altvestischen Gemeinwesens, Welbers, (1929), 73 Seiten. &lt;br /&gt;
* Ludorff, Albert: Landkreis Recklinghausen, Bottrop, Buer, Gladbeck und Osterfeld, in: Die Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen, Kommissions-Verlag und Druck von Ferdinand Schöningh, Münster i. W., (1929), [http://goobi.tib.eu/viewer/!metadata/1903235650/1/-/ Digitlisat].&lt;br /&gt;
* Rüther, Hubert: Bilder aus der Geschichte Osterfelds, in: Heimat-buch, 75 Oberhausen (1937).&lt;br /&gt;
* Der Kickenberg: Osterfelder Heimatblatt, Hrsg.: Osterfelder Bürgerring e.V., ISSN 1864-7294, [http://www.Osterfeld-westfalen.de/ ab Ausgabe 1 als Pdf zum Download]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliografie-Suche===&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Osterfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Periodika ===&lt;br /&gt;
* Ruhr- und Emscherzeitung : Oberhausener Zeitung : Sterkrader Zeitung : Osterfeld-Bottroper Zeitung, 1932 - 1933, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144491}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Oberhausener Zeitung : Osterkrader Zeitung : Osterfeld-Bottroper Zeitung, 1918 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144484}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Ruhr-Wacht : Zentralorgan für Groß-Oberhausen, Mülheim, Bottrop und das nördliche Bergbaugebiet, 1919 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144511}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Der Sonntag : Wochenbeilage zur Ruhrwacht, Sterkrader Volkszeitung, Düsseldorfer Stadt-Anzeiger, Wattenscheider Morgenzeitung, 1920 - 1922, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144528}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Sport Turnen Spiel : Beilage für: Ruhrwacht, Mülheimer Volks-Zeitung, Sterkrader Volks-Zeitung, Osterfelder Stadt-Anzeiger, Bottroper Stadt-Kurier, 1928 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-146400}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für Oberhausen, Sterkrade, Osterfeld und das nordwestliche Industriegebiet : Bottroper Anzeiger : unperteiliche Tageszeitung : Gladbecker Anzeiger, 1921 - 1930, {{NBN|urn:nbn:de:0303-152978}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für Oberhausen, Sterkrade, Osterfeld, Bottrop und Umgegend, 1907. 1910 - 1921, {{NBN|urn:nbn:de:0303-152982}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Onkel Franz : illustrierte Jugend-Zeitung : Beilage zum &amp;quot;General-Anzeiger für Oberhausen usw.&amp;quot;, 1912 - 1913, {{NBN|urn:nbn:de:0303-153011}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für Groß-Oberhausen und das nord-westliche Industrie-Gebiet : GA : Niederrheinische Nachrichten : Gladbecker Anzeiger : Bottroper Anzeiger : allgemeiner Anzeiger, weitere Titel: Niederrheinische Nachrichten, Gladbecker Anzeiger, Bottroper Anzeiger, Bottroper Anzeiger, Gladbecker Anzeiger, 1930 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-152995}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Illustriertes Unterhaltungsblatt : &amp;quot;General-Anzeiger&amp;quot; für Oberhausen, Sterkrade, Osterfeld, Bottrop und Umgegend, 1914, {{NBN|urn:nbn:de:0303-153009}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Neueste Nachrichten : Tageszeitung für die schaffenden Stände des nördlichen Industriegebiets, 1929 - 1932, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144259}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Orte-und-Raeume/rheinischer-staedteatlas-osterfeld.-teil-6-quellen-und-literatur/DE-2086/lido/600a9c0f378295.84560461 Plan der Stadt Osterfeld von 1921]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_91271d4a-31a8-4b8e-a18a-6fc359932249 Stadtplan] 1926 &lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_bef35b20-3c91-4419-8118-bb51950b024c Stadtplan mit eingezeichneten Luftfahrthindernissen] (1926) 1929 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Fußnoten====&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archiv==&lt;br /&gt;
* [[Osterfeld (Oberhausen)/Pfarrarchiv S. Pankratius]]&lt;br /&gt;
* [[Oberhausen/Stadtarchiv|Stadtarchiv Oberhausen]]: Abteilung Karten und Pläne, 1823-1970 zur Entwicklung Osterfelds&lt;br /&gt;
* [[Oberhausen/Stadtarchiv|Stadtarchiv Oberhausen]]: Adreßbücher Osterfeld, 1903, 1921,1927.&lt;br /&gt;
* [[Oberhausen/Stadtarchiv|Stadtarchiv Oberhausen]], Bestand Amt und Stadt Osterfeld, Laufzeit 1810 - 1935, 1.248 Verzeichnungseinheiten.   [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=FINDBUCH-Best_1edf4c1f-ef3c-4eb7-89d0-bd4399bbfc4c Online-Findbuch zum Bestand Amt und Stadt Osterfeld] auf [[Archive in Nordrhein-Westfalen|Archive NRW]] &lt;br /&gt;
** Protokolle ab 1843-1929;&lt;br /&gt;
** Haushalte 1921, 1924-1929;&lt;br /&gt;
** Verwaltungsberichte 1925-1929;&lt;br /&gt;
** Meldekartei 1891-1898;&lt;br /&gt;
** Bestände der Fachverwaltungen &lt;br /&gt;
* [[Oberhausen/Stadtarchiv|Stadtarchiv Oberhausen]], Bestand Osterfeld Amt Bottrop, Laufzeit 1917-1893, 288 Verzeichniseinheiten. [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=FINDBUCH-Best_ead1a7d5-d588-4c0e-825e-e26e5009c3b1 Online-Findbuch zum Bestand Osterfeld Amt Bottrop] auf [[Archive in Nordrhein-Westfalen|Archive NRW]]&lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
*[[Landesarchiv Nordrhein-Westfalen Abteilung Westfalen|LAV NRW, Abteilung Westfalen]]: Kreis Recklinghausen, Landratsamt bzw. Oberkreisdirektor 1802-1974, 230 Verzeichnungseinheiten.&lt;br /&gt;
** Findbuch: Etats 1816-1887, politische Stimmungsberichte 1848-1851, Zeitungsberichte 1875-1888.&lt;br /&gt;
* [[Landesarchiv Nordrhein-Westfalen Abteilung Westfalen|LAV NRW, Abteilung Westfalen]], Bestand Herzogtum Arenberg, Bestand Beziehungen zu ausw. Territorien, darin Grenze bei Osterfeld&lt;br /&gt;
* [[Landesarchiv Nordrhein-Westfalen Abteilung Westfalen|LAV NRW, Abteilung Westfalen]], Bestand Großherzogtum Berg, Schulsachen, darin Spezialia betr. Osterfeld&lt;br /&gt;
* [[Landesarchiv Nordrhein-Westfalen Abteilung Westfalen|LAV NRW, Abteilung Westfalen]], Bestand Großherzogtum Berg, Armensachen betr. Osterfeld&lt;br /&gt;
*[[Kreis Recklinghausen]], Standesamt: 1863-1920 (30 Verzeichnungseinheien).&lt;br /&gt;
** Findbuch.&lt;br /&gt;
* [[Recklinghausen/Archiv Verein für Orts- und Heimatkunde Recklinghausen]],&lt;br /&gt;
* [[Landesarchiv Nordrhein-Westfalen/Abteilung Rheinland|LAV NRW, Abteilung Rheinland]]&lt;br /&gt;
* Archiv von Nesselrode, [[Haus Herrnstein|Schloß Herrnstein]], 53809 [[Ruppichteroth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
* Stadtverwaltung Oberhausen: [http://www.oberhausen.de/ www.oberhausen.de] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
*  [http://wgffduisburg.site50.net/  Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde e.V. - Bezirksgruppe Duisburg]&lt;br /&gt;
*  [http://www.genealogy.net/vereine/wggf/  Westfälische Gesellschaft für Genealogie und Familienforschung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.uni-duisburg.de/FB1/GESCHICHTE/Niederrhein.htm    Universität Duisburg-Essen, Fach Geschichte &amp;quot; Kultur und Geschichte des Niederrheins &amp;quot;]&lt;br /&gt;
* [http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/ Internetportal &amp;quot;Westfälische Geschichte&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zufallsfunde-Link}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Forscherkontakte-Link}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|OSTELDJO31KL|Osterfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;OSTELDJO31KL&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellenangaben==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberhausen|Osterfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen|Osterfeld]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Osterfeld_(Oberhausen)&amp;diff=2627788</id>
		<title>Osterfeld (Oberhausen)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Osterfeld_(Oberhausen)&amp;diff=2627788"/>
		<updated>2025-09-10T18:36:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BD: Umstrukturierung Bevölkerung/Bevölkerungsverzeichnisse&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;[[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]]&#039;&#039;&#039;, Stadtteil von [[Oberhausen]]: historisch – familienkundliche Entwicklung im lokalen und regionalen Zusammenhang, Land und Leute, Siedlung, Sprache, Kirche, Bibliografie, Archive, Quellen, Hinweise...&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärungshinweis|Osterfeld|Osterfeld}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039; [[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt;  [[Regierungsbezirk Düsseldorf]] &amp;gt; [[Oberhausen]] &amp;gt; [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]]&lt;br /&gt;
[[Image:Osterfeld-LeCoq1805.jpg|thumb|550px|&#039;&#039;&#039;Osterfeld, Orte, Adelshäuser, Eisenhütten&#039;&#039;&#039;: [[Le Coq]], Topographische Karte -Westfalen (1805)]]&lt;br /&gt;
==Früherwähnung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Name===&lt;br /&gt;
Ostarfeld (um 1050), Osteruelde (um 1150), Oestervelde (1285), Ostervelde (1393), Oystervelde (um 1412), Ostervelde (1426), Oisteruelde (1516), Oistervelt (1626).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grundherrschaft===&lt;br /&gt;
Das älteste Heberegister des [[Kloster Werden|Klosters Werden]] aus dem 10. Jahrhundert  verzeichnet eine [[Herrenhufe]] „in Armbugila“, welche dem Kloster von Thiathild übertragen sei, im 11. Jahrhdt. werden Gerechtsame in Armbugili Ostervelde erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Oberhof Arenbögel]]===&lt;br /&gt;
Den Grundstock des späteren Oberhofes Arenbögel bildet der &amp;quot;Hofh zo Armelen&amp;quot; in Vonderort, dessen zubehörende Unterhöfe überwiegend außerhalb des Vestes Recklinghausen lagen. Als das [[Kloster Werden]] im 10. Jhdt. die [[Fron|Fronhofsverfassung]] einführte, wurden Arenbögel mit dem [[Oberhof Hillen]] bei [[Recklinghausen]] zunächst  zu einem [[Fron|Fronhofsverband]] zusammengelegt, aber im 13. Jhdt. wieder getrennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaftslage==&lt;br /&gt;
Das Gebiet des Stadtteils Osterfeld erstreckt sich in 32-77 m Höhe nördlich der Emscher, die die Südgrenze bildet, aus der Emscherniederung nach Norden ansteigend über die Nieder-, Mittel- und Hauptterrasse, wobei die hochgelegene, fast ebene Hauptterrassenfläche den größten Teil der Gesamtfläche einnimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geografische Lage===&lt;br /&gt;
Nördlich der Emscher, am westlichen Abhang des Recklinghäuser Landrückens, Osterfeld grenzte 1929 im Nordosten an [[Bottrop]], im Westen an [[Sterkrade |Sterkrade]], an [[Oberhausen]] und [[Dellwig (Essen)|Essen-Dellwig]] im Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Höchster Punkt der Gemeinde ist der Kiekenberg, östlich von ihm erhebt sich der Vonderberg, der 1829 im Besitz des [[Haus Vondern|Hauses Vondern]] war, währen die Waldungen Rote Busch und Byfang zum [[Haus Oberhausen]] gehörten, welches kirchlich bis um 1890 nach Osterfeld gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschaftsursprung==&lt;br /&gt;
Vorgeschichtliche Siedlung; Anfänge geschichtlich bäuerlicher Siedlung im 3. Jhdt., ferner fränkische Siedlungen. Zuerst erwähnt in der 1. Hälfte des 12. Jhdts. Der Ort entstand aus den alten  Bauerschaften Osterfeld. und [[Vonderort (Bottrop)|Vonderort]], die sich seit Bestehen einer Kirche, welche für die Zeit des Kölner Erzbischofs Heribert (999-1021) erstmalig um 1164 erwähnt wird, zu einem Kirchort entwickelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgründung==&lt;br /&gt;
===Stadtrecht===&lt;br /&gt;
Verleihung der Stadtrechte am 27.06.1921, Verlust durch Zusammenlegung mit [[Oberhausen]] und [[Sterkrade]] am 01.08.1929.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadt als Siedlung==&lt;br /&gt;
===Bauliche Entwicklung===&lt;br /&gt;
Stand 1956: Gewachsene Siedlung, die aus einer Rodungssiedlung hervorgegangen ist. Älteste Siedlungen auf der Emscher-Niederterrasse. Im Anschluß an eine alte Verkehrsstraße entstand ein neuer Siedlungskern um die im 13. Jhdt. erbaute Pankratiuskirche. Siedlung um Kirche und rechteckigen Marktplatz im 19. und 20. Jhdt. erweitert sowie bei Industriewerken und Zechen neue Siedlungskerne, die zunächst baulich vom alten Ortskern getrennt blieben; Neusiedlungen: Werksiedlung Eisenheim 1846 (erweitert 1898) ; Osterfelderheide mit Werksiedlung Stemmersberg 1902-05; der Rothebusch ; Werksiedlung Vondern 1906/07; Werksiedlung Jacobi 1913 (erweitert 1920) ; Klosterhardt. Später stärkerer baulicher Zusammenschluß zu einer zwar mehr geschlossenen, aber immer noch aufgelockerten Siedlung; Gestalt der Gesamtfläche ein Dreieck mit der Emscher als Grundlinie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäude===&lt;br /&gt;
Stand 1956:  Kath. Pfarrkirche St. Pankratius, gotische Hallenkirche, ältester Teil 13. Jhdt, nördliches Seitenschiff und Turm 16. Jhdt., abgebrochen 1895; Neubau 1893-95. [[Haus Vondern|Burg Vondern]], Wasserschloß der Grafen Droste Vischering-Nesselrode, gotische Torburg (16. Jhdt.) mit barockisiertem Herrenhaus (umgebaut im 17. Jhdt.), beschädigt im 2. Weltkrieg. Zeche Osterfeld. erbaut 1873-79, zerstört 1944, hergestellt 1948-50. Marienhospital erbaut 1874, Neubau 1885, erweitert 1897, 1902, 1907 und 1925-28. Amtshaus errichtet 1894, Erweiterung durch westliche Seitenflügel 1900, östliche Seitenflügel 1904. Ev. Pfarrkirche 1898-1900. Zeche Vondern erbaut 1898-1904. Versorgungsheim 1905, als Waisenhaus 1921, Ausbau 1925, als Städt. Kinder- und Mädchenwohnheim seit 1950. Innungshaus 1907/08, Umbau zur Verwaltungsstelle 1920, zur Gaststätte „Innungshaus&amp;quot; 1926/27. Kath. Josefskirche in Osterfelderheide 1909/10. Zeche Jacobi erbaut 1912/13. Kath. Antoniuskirche in Klosterhardt 1913/14. Bischof-Ketteler-Haus 1915, erweitert 1950/51. Spar- und Stadtkassengebäude 1923/24. Kath. Marienkirche in Rothebusch 1925-27. Erholungsstätte Waldhof, erbaut 1925-28, zerstört 1945. Rektoratschule (1956 Realschule) erbaut 1928/29, Wiederaufbau 1950/51. Scheibengasbehälter erbaut 1928/29, unbrauchbar 1944, ausgebrannt 1946, Wiederaufbau 1948/49. Großkraftwerk 1956 im Bau seit 1951.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zerstörungen 2. Weltkrieg===&lt;br /&gt;
* Kirchen: 5 beschädigt; Schulen: 4 zer-stört, 10 beschädigt; Wohnhäuser: 347 zerstört, 1433 beschädigt; Schacht-Übertageanlagen : 1 zerstört, 1 beschädigt. &lt;br /&gt;
* Burg Vondern beschädigt. &lt;br /&gt;
** Am 1. 4. 1954 waren hergestellt: 207 zerstörte, 1.203 beschädigte Wohnhäuser, 10 beschädigte Schulen, 4 Kirchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
===Herkunft===&lt;br /&gt;
Neben nur noch geringem einheimischen Bevölkerungsteil Zuzug vornehmlich aus Westfalen, Rheinland (Niederrhein, Hunsrück, Eifel, Westerwald), Ostpreußen, zum geringen Teil aus Südkrain (westlich Krainburg), Südkärnten (Gegend von Cilli); nach 1945 aus den deutschen Ostgebieten, ferner Volksdeutsche aus Siebenbürgen, Jugoslawien und Sudetenland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jüngere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
1811: 556 Einwohner (E.), 1824: 632 E., 1845: 775 E., 1850: 1.083 E., 1875: 3.008 E., 1880: 3.946 E., 1891: 5.385 E., 1900: 12.177 E., 1910: 26.819 E., 1921:32.850E., 1925:32.592 E., 1929:31.787E., 1950 : 35.634 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Sprache]]===&lt;br /&gt;
Bis 1921 war &#039;&#039;&#039;1/5 der Bevölkerung polnischer Abstammung&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Bevölkerungsverzeichnisse]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Adressbücher ===&lt;br /&gt;
* [[Osterfeld (Oberhausen)/Einwohner-1782]]&lt;br /&gt;
* Osterfeld im [https://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/pageview/4038936 Handels- und Gewerbe-Adressbuch der Provinz Westfalen 1895]&lt;br /&gt;
* Adreßbücher von 1907, 1920, 1950.&lt;br /&gt;
* Haus- und Grundbesitzer nach dem Vestischen Lagerbuch von 1660 - Osterfeld&lt;br /&gt;
* Volks-, Vieh- und Häuserzählung des Vests Recklinghausen 1782, Kirchspiele Bottrop/Osterfeld mit Bauerschaften. Bearbeitet von Ulrich Leushacke. Übersicht und Bestellmöglichkeit bei [http://www.fazit-essen.de FaZit-essen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchenbücher ===&lt;br /&gt;
Kirchenbücher Probsteikirche St. Pankratius ab 1703, St. Antonius 1906, St. Josef 1911, St. Marien 1920.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Katholische Kirche Sankt Pankratius Osterfeld (Kr. Recklinghausen) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Familysearch: =====&lt;br /&gt;
* Taufen 1703-1778 (l. S.) Heiraten 1712-1781 (l. S.) Tote 1712-1781 (l. S.) Tote 1712-1781 (r. S. rückw.) Heiraten 1712-1781 (r. S. rückw.) Taufen 1703-1778 (r. S. rückw.), [http://www.familysearch.org/search/film/008244654?cat=67667 Digitalisate] online bei Familysearch (ab Seite 359).&lt;br /&gt;
** Taufen 1779-1868 (l. S.) Taufen 1779-1868 (r. S. rückw.), [http://www.familysearch.org/search/film/008238590?cat=67667 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
** Heiraten 1779-1868 (l. S.) Tote 1779-1868 (l. S.) Tote 1779-1868 (r. S. rückw.) Heiraten 1779-1868 (r. S. rückw.), [http://www.familysearch.org/search/film/008244655?cat=67667 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
** Taufen 1750-1866 (l. S.) Taufen 1750-1866 (r. S. rückw.), Filmnummer 1196464 bei Familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Digitales Archiv des Bistums Essen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Personenstandsarchiv Brühl|Personenstandsarchiv Rheinland]]=== &lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Landesarchiv NRW===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1817-1874 (rk.) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Personenstandsregister Nebenregister Sterbefälle: Osterfeld 1877-1929, Oberhausen-Osterfeld 1930-1938 [https://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_21.html online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kölner Generalvikariatsprotokolle===&lt;br /&gt;
Neben den Kirchenbüchern sind verschiedene Dispensgesuche eine weitere personengeschichtliche Quelle im Bereich der katholischen Kirche. Bis zu Beginn des 19. Jahrhundert wurden die Dispense im Bereich des Erzbistums Köln im Generalvikariat zentral bearbeitet, danach finden sich die Akten bei den Dekanaten. Angeführt sind auch die außerhalb der Erzdiözese liegendenden involvierten Pfarreien. Diese und andere  Quellen wurde von unterschiedlichen Autoren ausgewertet und erfaßt und von der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V. veröffentlicht.[http://www.genealogienetz.de/vereine/wgff/publikationen2.htm#GVP]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gedruckten Arbeiten sind auch in Bibliotheken ausleihbar oder über Antiquariat und Buchhandel (Preisvergleich) erhältlich, z.B.: &amp;quot;Die Kölner Genaralvikariatsprotokolle als personengeschichtliche Quelle&amp;quot; Band X Nichtkleriker (1776-1780) ISBN {{ISBNpur|3-933364-45-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/K-GVP-Auszüge bis 1725]]&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/K-GVP-Auszüge bis 1726-1740]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
===Handel u. Gewerbe===&lt;br /&gt;
Erwerb der Mutung auf Raseneisenerz durch den Münster`schen Domherrn Franz von der Wenge 1741, Gründung der St.-Antony-Hütte 1757, vereinigt mit den Hütten Neu-Essen und Gute Hoffnung zur „Hüttengewerkschaft und Handlung von Jacobi, Haniel &amp;amp; Huyssen&amp;quot; 1810, umgewandelt zum Aktienverein Gute-hoffnungs-Hütte 1873, Stillegung der Antonyhütte 1876. - 1859 Anfänge der Kies- und Formsandgräberei. - Zeche Osterfeld der GHH seit 1873/79, dazu Kokerei 1893, Zentralkokerei nach 1919, Schacht III zerstört 1944, hergestellt 1948 bis 1950, Großkraftwerk ab 1951 erbaut. - Zeche Vondern seit 1898-1904, Kokerei 1906, Schacht stillgelegt 1932. - Grobblechwalzwerk der GHH ab 1901. - Zeche Jacobi 1912/13, Kokerei 1918, Großkokerei seit 1938. Gasometer der GHH seit 1928/29.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; [[Kloster Varlar|Probst gründet Hochofen]] &#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Propst [[Kloster Varlar|des Klosters Varlar]], Franz Ferdinand Frh. von Wenge errichtete 1757 in [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]] im damaligen [[Vest Recklinghausen]], die [http://www.Osterfeld-westfalen.de/antony.html#1  „Eisenhütte zu Gottes Gnaden, genannt St. Antony-Hütte&amp;quot;]. Der erste Hochofen wurde am 18. Mai 1758 angeblasen. Ein Mann der Kirche ist damit Gründer des Industriegebietes an Rhein und Ruhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verkehr===&lt;br /&gt;
====Historische Wege====&lt;br /&gt;
Von alters her führte ein Weg nach Süden über Waghalsbrücke an der Emscher nach [[Essen]] und [[Mülheim]], die alte vestische Landstraße führte nach Osten über [[Bottrop]] und [[Gladbeck]] nach [[Recklinghausen]], nach Norden zur Lippebrücke nach [[Dorsten]], ein anderer Weg über  [[Sterkrade|Sterkrade]]. 1829 erfolgte die Pflasterung der Hauptstraße im Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Verkehrsentwicklung ====&lt;br /&gt;
* Stand 1929: Strahlenförmiges Netz gut ausgebauter Verkehrsstraßen mit elektrischen Straßenbahnen zur Anbindung der Ortsteile. &lt;br /&gt;
* Stand 1956: Köln-Mindener Emschertalbahn, Konzession für die Strecke Meiderich -Sterkrade -Osterfeld- Wanne 1868, davon Teilstrecke Sterkrade - Schalke mit Bhf. Osterfeld- Süd eröffnet 1873. Westfälische Staatsbahn mit dem Westfälischen Bahnhof: Strecke Sterkrade -Osterfeld- Herne seit 1877/79, stillgelegt 1887. Rheinische Bahn mit Bahnhof Osterfeld- Nord: Strecke Duisburg -Osterfeld- Rheine- Quakenbrück sowie Recklinghausen- Frintrop- Osterfeld seit 1879. Bergisch-Märkische Bahn (Bhf. Osterfeld- Süd): Strecke Oberhausen -Osterfeld - Katernberg seit 1880 (stillgelegt nach 1882) sowie Osterfeld- Hamm seit 1905. Großer Sammel-und Verschiebebahnhof Osterfeld- Süd 1891; Reichsbahnausbesserungswerk. Knotenpunkt der Bahnstrecke Oberhausen-Dorsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltung==&lt;br /&gt;
===Rat===&lt;br /&gt;
Unter Kurköln (1180-1802) und Arenberg (1802-11) war Osterfeld ein Kirchspiel mit Ortsvorstehern, in jährlichem Wechsel von der Gemeindeversammlung gewählt; Unterbeamte der Landesherren als [[Führer|Amtsführer]] und [[Fron|Amtsfrone]]. In französischer Zeit (1811-13) zur Mairie Bottrop, zur Bürgermeisterei Bottrop mit Entsendung von Verordneten zur Amtsversammlung in Bottrop seit 1815. Eigener Ortsvorsteher und eigener Gemeinderat im Amtsverbande Bottrop seit 1844. Selbständiges Amt mit eigener Amtsversammlung 1891. Bürgermeistereiverfassung mit Stadtverordnetenversammlung 1921-29.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gericht===&lt;br /&gt;
Osterfeld unterstand im 12. Jhdt. dem [[Kurfürstentum Köln|kurkölnischen hohen Gericht]] in [[Recklinghausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesherrschaft==&lt;br /&gt;
===Landesherren===&lt;br /&gt;
* &amp;lt;1803 [[Kurfürstentum Köln]], [[Vest Recklinghausen]], [[Osterfeld (Oberhausen)|Kirchspiel Osterfeld]]&lt;br /&gt;
** 25.02.1803 [[Reichsdeputationshauptschluss|R.D.Hs.]], [[Herzogtum Arenberg]] , [[Vest Recklinghausen|Grafschaft Recklinghausen]], Niedervest, [[Osterfeld (Oberhausen)|Kirchspiel Osterfeld]]&lt;br /&gt;
** 12.07.1806 [[Rheinbund|Rheinbundakte]], [[Herzogtum Arenberg]] , [[Vest Recklinghausen|Grafschaft Recklinghausen]], Niedervest, [[Osterfeld (Oberhausen)|Kirchspiel Osterfeld]]&lt;br /&gt;
** 09.07.1807 [[Tilsiter Frieden]] , [[Herzogtum Arenberg]] , [[Vest Recklinghausen|Grafschaft Recklinghausen]], Niedervest, [[Osterfeld (Oberhausen)|Kirchspiel Osterfeld]]&lt;br /&gt;
** 14.11.1808 kaiserliches [[Dekret]], [[Herzogtum Arenberg]] , [[Vest Recklinghausen|Grafschaft Recklinghausen]], Niedervest, [[Osterfeld (Oberhausen)|Kirchspiel Osterfeld]]&lt;br /&gt;
** 13.12.1810 [[Senatskonsult]], [[Kaiserreich Frankreich]] , [[Großherzogtum Berg]], [[Rheindepartement]], [[Arrondissement Essen]], [[Kanton Dorsten]] Mairie Bottrop, [[Osterfeld (Oberhausen)|Kommune Osterfeld]]&lt;br /&gt;
** 1813 [[Königreich Preussen]], [[Preußisches Gouvernement Weser-Rhein]], [[Regierungsbezirk Düsseldorf]] , [[Kreis Essen]]&lt;br /&gt;
* 1815-1946  [[Königreich Preußen]],  [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Münster]], [[Kreis Recklinghausen]], [[Amt Bottrop|Bürgermeisterei Bottrop]], [[Osterfeld (Oberhausen)|Gemeinde Osterfeld]], 1891 selbständiges Amt mit eigener Amtsversammlung &lt;br /&gt;
* 1946 Land [[Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Adelsgeschlechter===&lt;br /&gt;
Im 13. Jhdt. treten die Werdener Ministerialen Herren von Arenbögel als Inhaber des Schultheißenamtes auf. 1357 verkauft Goswin von Arenbögel den Hof an Rutger von Galen, welcher den Hof Armelen seine Frau Bate von Vondern zur Leibzucht bestimmt. Seit 1422 sind die Besitzer des [[Haus Vondern|Hauses Vondern]] mit Arenbögel belehnt gewesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Adelshäuser in Osterfeld===&lt;br /&gt;
* [[Haus Vondern]]&lt;br /&gt;
* [[Haus Hove]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verwaltungseinbindung ===&lt;br /&gt;
* 1895 &#039;&#039;&#039;Osterfeld&#039;&#039;&#039;, an der Emscher, Dorf in [[Deutschland]], [[Königreich Preussen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Münster]], [[Kreis Recklinghausen]]&lt;br /&gt;
** Zuständigkeit/Einrichtungen: Amtsgericht Bottrop, kath. Kirche. Postbezirk, Telegrafenstation, Eisenbahnstation Linien Dortmund &amp;lt;&amp;gt; Ruhrort, Heissen &amp;lt;&amp;gt; Osterfeld, Oberhausen &amp;lt;&amp;gt; Osterfeld u. Oberhausen &amp;lt;&amp;gt; Quakenbrück der Preussischen Staatsbahn.&lt;br /&gt;
** Einwohner (1890): 5.385 &lt;br /&gt;
** Gewerbe/Handel: Bergbau (Kohle; mehrere Gruben), Hüttenwerk (Eisen) mit Giesserei (Kugeln), In der Nähe die zu den Gemeinde Oberhausen u. Sterkrade gehörige Gutehoffnungshütte.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Vonderort&#039;&#039;&#039;, Bauersch. im Dorf Osterfeld, Amtsgericht [[Bottrop]], Postbezirk Osterfeld.&lt;br /&gt;
** 853 Einwohner&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Eisenheim&#039;&#039;&#039;, Kolonie, Amtsgericht [[Bottrop]], Postbezirk Osterfeld.&lt;br /&gt;
** 384 Einwohner.&lt;br /&gt;
*** Quelle: [[Hic Leones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriegswesen==&lt;br /&gt;
In [[Kurfürstentum Köln|kurkölnischer Zeit]] konnte der [[Führer|Amtsführer]] in Notfällen Schützen aufbieten, die nach den beiden Bauerschaften in 2 Korporalschaften eingeteilt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siegel, Wappen, Fahne==&lt;br /&gt;
{|cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|[[Image:Wappen Osterfeld-OB1923.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wappen (1923)&#039;&#039;&#039;: In Rot eine silberne Spitze, in der ein rotes Flügelrad (Eisenbahn) steht; in den seitlichen Feldern jederseits die schrägge-kreuzten silbernen Berghämmer. Der Keil deutete das damals in die Rheinprovinz vorspringende Stadtgebiet an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Farben&#039;&#039;&#039;:  Die Farben Rot und Weiß (Silber) sind die westfälischen Provinzialfarben.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Finanzwesen==&lt;br /&gt;
===Steuern===&lt;br /&gt;
Unter [[Kurfürstentum Köln| Kurköln]] (bis 1802) gingen an die kurfürstliche Oberkellnerei Horneburg im [[Vest Recklinghausen]] folgende Abgaben : Kontribution, Dienstgeld, Radergeld und Rauchhaber. In der französischen Zeit 1811-1813: Grund-, Personal-, Mobiliar-, Patent- und Stempelsteuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgebiet==&lt;br /&gt;
Zum Kirchspiel Osterfeld gehörte im Mittelalter außer dem Dorf, die Bauerschaft Vonderort. sowie die spätere Gemeinde Bottrop. Bottrop war zwar schon um 1150 ein Kirchdorf, hatte aber bis zum Ausgang des 17. Jhdts. keinen eigenen Pfarrer&lt;br /&gt;
* Gesamtfläche der Stadt am 29. 7. 1929: 1282 ha; nach Grenzberichtigung mit Bottrop betrug die Fläche am 1.8. 1929: 1111 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitzeichen 1832/35===&lt;br /&gt;
* Bürgermeisterei Bottrop 5.459 Einwohner, davon Bottrop 2.605, Osterfeld 614, Kirchhellen 2.214 Einwohner. Bürgermeister Tourneau, Beigeordnete: Trappe zu Bottrop, &#039;&#039;&#039;Wilhelm Storp zu Osterfeld&#039;&#039;&#039;, Allekotte zu Kirchhellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Landgemeindeordnung 1841===&lt;br /&gt;
* Entsendung von Osterfelder Gemeindeverordneten in die Amtsversammlung des Amtes Bottrop. Die ersten bestellten Mitglieder des Gemeinderates waren die Ortsvorsteher der Osterfelder Bauerschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Amt Osterfeld 1891===&lt;br /&gt;
01.07.1891  Gründung des selbständigen Amtes Osterfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stadtkreis Osterfeld===&lt;br /&gt;
27.06.1921 erhält Osterfeld Stadtrechte und schied am 01.01.1922 (mehr als 30.000 EW.), nunmehr auch Stadtkreis, aus dem [[Kreis Recklinghausen]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vereinigung mit Oberhausen===&lt;br /&gt;
Aber schon am 29. Juli 1929  wird Osterfeld im Rahmen der großen Gebietsreform des Ruhrgebietes zusammen mit [[Sterkrade]] und (Alt-)Oberhausen zum neuen Stadtkreis [[Oberhausen]] im Rheinland vereinigt. Ein Teil von Vonderort kommt dabei an [[Bottrop]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entwicklung der Infrastruktur==&lt;br /&gt;
Mit der Bevölkerungsexplosion von rund 500 Prozent innerhalb von 105 Jahren konnte kaum die Entwicklung der Infrastruktur in der Kommunal- und Kirchenverwaltung Schritt halten. Dies galt im Prinzip für das gesamte Ruhrgebiet. Auch die Einordnung lokaler Entwicklungen und in übergeordnete Verwaltungsstrukturen mußte alle Jahre überarbeitet und neu eingepaßt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchenwesen==&lt;br /&gt;
===Bistümer seit Mittelalter===&lt;br /&gt;
* [[Erzbistum Köln]]; Archidiakonat Xanten, Dekanat Duisburg etwa seit 11. Jh., zum Vestischen Kommissariat 1621. &lt;br /&gt;
*  1821 zum [[Bistum Münster]]; Dekanat Recklinghausen 1821-64, Dekanat Dorsten 1864-1915, Dekanat Bottrop 1915-27, Dekanat Sterkrade seit 1927.&lt;br /&gt;
* 1958 [[Bistum Essen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Pfarrei St. Pankratius====&lt;br /&gt;
Die Kirche St. Pankratius zu Osterfeld wird zuerst zur Zeit des Kölner Erzbischofs Heribert (999-1021) erwähnt, diese wurde ihm gleichzeitig mit der Kirche zu [[Marl (Kreis Recklinghausen)|Marl]] vom Grafen Balderich de Oplathe vel Houbergh, dem Mörder des Grafen Wichmann von [[Vreden]], geschenkt und von ihm danach der 1003 durch ihn gestifteten [[Benediktinerabtei Deutz]] überwiesen. 1787 verlieh Papst Pius VI. der Kirche für die Marientage einen Ablaß.&lt;br /&gt;
* Das Patronatsrecht zu Osterfeld war später im Besitz der Grafen von Limburg, deren Vorfahren als Nachkommen der Grafen von Berg Vögte von Deutz gewesen waren.&lt;br /&gt;
* 1529 „Wyrich von Dhuyn, graeff tho lymborch ind valkensten, heer tho Oversteyn ind broich als en gerechter leenheer beruerter kerken tho Osterfelde“.&lt;br /&gt;
* 1569 Visitationsbericht: „comites de Overstein seu dimini in Broich, Wilhelm Wirich sunt patroni“.&lt;br /&gt;
* 1640 übertrug Wilhelm Wirlich Graf zu Valkenstein, [[Herrschaft Broich|Herr zu Broich]]  das Patronatsrecht dem [[Haus Vondern|Hause Vondern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vikarie S. Catharinae====&lt;br /&gt;
Um 1491 wurde von der Gemeinde die Vikarie S. Catharinae gestiftet, welche 1502 am Kirchhof ein eigenes Haus erhielt, aber nur geringe Renteneinkünfte hatte. Daher wurde die Stiftung 1529 erweitert. Das Präsentationsrecht wechselte zwischen der [[Herrschaft Broich]] und dem [[Haus Knippenburg]], während die Investitur durch den Pfarrer zu Osterfeld erfolgte. Schon 1578 traten die Knippenburger ihr Patronatsrecht an den Kirchenvorstand ab und 1590 wurden die Einkünfte der Vikarie teils mit der Pfarrstelle vereinigt, teils nach [[Bottrop]] überwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Primissariat====&lt;br /&gt;
Ein &#039;&#039;&#039;Primissariat&#039;&#039;&#039; in [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]] wurde 1712 begründet, auch dafür wurde ein Haus (Vikarie)  am Kirchhof gebaut. Den Inhabern des [[Primissarius|Primissariats]] (Frühmessner) wurde bei Amtsantritt die Verpflichtung zur Unterrichtung der Schulkinder auferlegt. Das Primissariat wurde 1793 ganz mit der Schule vereinigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Eremitage====&lt;br /&gt;
1708 ließ sich Johann von Sommer als Eremit in Osterfeld nieder. Streitereien und Prozesse zwischen Pfarrei und Eremit über den Lebenswandel, Pachtzins und Aufnahme weiterer Eremiten zogen sich über Jahre hin. Johann von Sommer verstarb am 19.Mai 1749. Nach einigen weiteren Mitbewohnern, die es allesamt nicht lange bei Johann von Sommer aushielten, war Nikolaus Wintersdorff der letzte Bewohner der Eremitage, gab sie aber nach einem 1755 vor dem Pfarrer von Dorsten geschlossenen Vergleich auf.&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=Quelle:&amp;gt; Der Kickenberg, Osterfelder Heimatblatt Nr. 12, Dezember 1956, 1. Jahrgang [[http://www.Osterfeld-westfalen.de/geschichten.html#gesch5|]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Weitere Kirchengründungen====&lt;br /&gt;
1905 wurde beschlossen, auf Klosterhardt (St. Antonius, mit weiterer Abpfarrung St. Jakobus in Klosterhardt-Nord) und in Osterfelderheide (St. Joseph) Rektoratsgemeinden zu errichten, welche 1915 und 1922 bereits zu selbständigen Pfarreien erhoben werden mussten. Ihnen folgte im Ortsteil Rothebusch 1921 eine weitere Rektoratsgemeinde mit einer Notkirche, welche durch die Kirche St. Marien 1924/27 ersetzt wurde. 1954/55 entstand in Vonderort auf Bottroper Stadtgebiet die St. Suitbert Kirche als Tochterkirche von St. Pankratius.&lt;br /&gt;
* [[Pfarrer Ignatz Wigger (Bocholt-Suderwick)|Rektor Ignatz Wigger zu Rothenbusch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Aktuelle Situation====&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Umstrukturierung des Bistum Essen wurde 2007 die katholische Struktur in Oberhausen-Osterfeld grundlegend geändert. Alle bestehenden Pfarreien wurden aufgehoben und in einer neugegründeten [http://www.pankratius-oberhausen.kirche-vor-ort.de Pfarrei St. Pankratius] zusammengeführt. Nähere Informationen unter: [[Dekanat Oberhausen-Sterkrade-Osterfeld]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reformation===&lt;br /&gt;
1891 wurde von der evang. Mutterpfarre zu [[Sterkrade_(Oberhausen)|Sterkrade]] die evang. Kirchengemeinde zu Osterfeld abgezweigt, der Gottesdienst wurde zunächst in der schon 1877 errichteten evang. Schule abgehalten. 1900 wurde mit der [http://kirche-Osterfeld.de Ev. Auferstehungsgemeinde] die erste evang. Kirche in Osterfeld eingeweiht. So war 1909 bereits eine zweite Pfarrstelle erforderlich.&lt;br /&gt;
* [[Evangelische Kirche im Rheinland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bekenntnisse===&lt;br /&gt;
Aufnahme französischer Emigranten 1794, darunter zeitweilig 20 Geistliche. 1925: 1/3  der Einwohner evangelisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juden===&lt;br /&gt;
Juden sind seit 1837 in Osterfeld nachweisbar. 1848 werden die jüdischen Bewohner Osterfelds der Gemeinde Dorsten zugeordnet. Ein jüdischer Friedhof befand sich auf dem städtischen Friedhof Osterfeld an der Ecke Harkortstraße und Schwarzwaldstraße, heute eine Grünanlage mit Gedenkstein. Belegungszeit vermutlich Mitte des 19. bis Anfang des 20. Jahrhunderts (1935). Grabsteine sind keine mehr vorhanden, ob sie auf den Oberhausener Friedhof verbracht wurden ist unbekannt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=2.&amp;gt; Jüdische Friedhöfe in Deutschland - Übersicht über alle jüdischen Friedhöfe auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland unter besonderer Berücksichtigung der Inschriftendokumentation; Herausgegeben von Peter Honigmann[[http://www.uni-heidelberg.de/institute/sonst/aj/FRIEDHOF/ALLGEM/index.html]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wohlfahrtspflege==&lt;br /&gt;
Stand 1956:  Krankenhaus Marienhospital seit 1874. Versorgungsheim 1905, als Waisenhaus seit 1921, als Städt. Kinder- und Mädchenwohnheim ab 1950. Freibad Klosterhardt 1924. Anschluß an die Wasserleitung 1880, Versorgung mit Ruhrgrundwasser 1888. Anfänge der Kanalisation 1910; eigene Kläranlagen. Ferngasbezug. Großkraftwerk 1956 im Bau ab 1951.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildungswesen==&lt;br /&gt;
* [[Westfalen/Kulturtechnik|Kulturtechniken]] &lt;br /&gt;
===Elementarschule===&lt;br /&gt;
1654 wird von den Kirchenmeistern der Kirche St. Pankratius dem Küster „ahn schulgeldt für die armen Kinder“ zwei Taler gezahlt worden, für alle anderen Kinder hatten die Eltern das festgelegte Schulgeld zu entrichten. Das Primissariat wurde 1793 mit der Schule vereinigt. Der 1824  auf dem Grund der Vikarie des Frühmessners errichtete Neubau mit Schule wurde bis 1899 genutzt und 1902 schließlich abgebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1854 war neben dem Schulvikar eine Lehrerin eingestellt worden, 1865 bereits eine zweite Lehrerin und die dritte 1879. Erst 1870 wurde neben dem Schulvikar ein zweiter Lehrer eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1870/80 gab es für Jungen und Mädchen getrennte Mittel und Oberklassen und auch ab Herbst 1979 nach Geschlechtern getrennte Unterklassen. 1886 kam dann das 4 Klassen-System. Diese Schulvikarie hatte bis 1893 Bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Entwicklung===&lt;br /&gt;
====[[Schulwesen im Vest Recklinghausen]] ====&lt;br /&gt;
* 1782 [[Schulmeister|Kirchspielsschulmeister]] im [[Kirchspiel]]   [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]] ist beständig, zugleich aber Kirchenküster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Schulen (Kreis Recklinghausen) vor 1862|Schulwesen im Kreis Recklinghausen vor 1862]]==== &lt;br /&gt;
*[[Schulwesen im Münsterland|Schulwesen im Vest]]: Volksschulen und was sie den [[Kommune|Kommunen]] wert waren &lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#C0C0C0;font-weight:bold &amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Jahr&lt;br /&gt;
| Schulort&lt;br /&gt;
| 1826 Name&amp;lt;br/&amp;gt;Lehrer/in&lt;br /&gt;
| Jährliches Totaleinkommen &amp;lt;br/&amp;gt; inklusive Schulgeld 1816&lt;br /&gt;
| Jährliches Totaleinkommen &amp;lt;br/&amp;gt; inklusive Schulgeld 1826&lt;br /&gt;
| Schulgeld&amp;lt;br/&amp;gt;1816 jährl.&lt;br /&gt;
| Schulgeld&amp;lt;br/&amp;gt;1826 jährl.&lt;br /&gt;
| Sommersemester&amp;lt;br/&amp;gt;Kinderzahl&lt;br /&gt;
| Wintersemester&amp;lt;br/&amp;gt;Kinderzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1826&lt;br /&gt;
| [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]]&lt;br /&gt;
| Lammers&lt;br /&gt;
| 125 Taler&lt;br /&gt;
| 125 Taler&lt;br /&gt;
| 92 Taler&lt;br /&gt;
| 92 Taler&lt;br /&gt;
| 80&lt;br /&gt;
| 100 &amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Quelle:&#039;&#039;&#039; Börger, Dr. Wilh: Anton Wiggermann der Reformator des Schulwesens im Vest Recklinghausen (1937)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Schulen (Kreis Recklinghausen) vor 1862|Schulwesen im Kreis Recklinghausen]]==== &lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#C0C0C0;font-weight:bold &amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Jahr&lt;br /&gt;
| Ortsteil&lt;br /&gt;
| Ort&lt;br /&gt;
| Schulart&lt;br /&gt;
| Geschlecht&lt;br /&gt;
| Schülerzahl&lt;br /&gt;
| Klassen&lt;br /&gt;
| Lehrperson&lt;br /&gt;
| Bemerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1893&lt;br /&gt;
| -.-&lt;br /&gt;
| [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]]&lt;br /&gt;
| Volksschule&lt;br /&gt;
| Knabenschule&lt;br /&gt;
| 374&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| Theo Timpte   *16.03.1867, Amtsantritt 15.10.1888 &amp;lt;br/&amp;gt; Gustav Wessing * 18.09.1867, Amtsantritt 15.01.1890 &lt;br /&gt;
| -.-&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Quelle:&#039;&#039;&#039; Statistische Übersicht der katholischen Schulen des Reg.bez. Münster (Schöningh, Münster 1893)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1893&lt;br /&gt;
| -.-&lt;br /&gt;
| [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]]&lt;br /&gt;
| Volksschule&lt;br /&gt;
| Mädchenschule&lt;br /&gt;
| 415&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| Franziska Hechelmann   *29.02..1832, Amtsantritt 03.10.1854 &amp;lt;br/&amp;gt;  Franziska  Storp* 21.12.1856, Amtsantritt 01.01.1877 &amp;lt;br/&amp;gt; Agnes Turmann * 01.03.1858 , Amtsantritt 15.10.1879 &amp;lt;br/&amp;gt; Anna Sicking * 23.02.1864, Amtsantritt 15.01.1890&lt;br /&gt;
| -.- &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1893&lt;br /&gt;
| Klosterhardt&lt;br /&gt;
| [[Kirchspiel]] [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]]&lt;br /&gt;
| Volksschule&lt;br /&gt;
| gemischt&lt;br /&gt;
| 208&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| Klemens Heidbrinck *23.11.1855, im Amt seit 15.10.1879 &amp;lt;br/&amp;gt; Maria Glänz *18.07.1854, Amtsantritt08.04.1875&lt;br /&gt;
| -.-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Übersicht Schulen===&lt;br /&gt;
Stand 1956:  Kath. Schulen:  Schulunterricht durch den Küster 1654, durch den Schulvikar 1712, Ausbau der bisher einklassigen Schule zur Stadtschule I ab 1853; Schule Klosterhardt 1875, Osterfelderheide 1894, Rothebusch 1899, Stadtschule II 1900-45, Vonderort 1902 (zu Bottrop 1929), Westschule 1905, Osterfeld- Süd 1907, Jacobi 1914. Ev. Schulen:  I ab 1877, II ab 1898, III ab 1901, IV ab 1907, V ab 1919. Gesamtzahl 1950: 11 Volks- und 2 Hilfsschulen. - Städt. Rektoratschule gegr. 1908, als Progymnasium 1930, aufgelöst 1931. Städt. Realschule (Mittelschule) 1939. Lyzeum der kath. Kirchengem. Pankratius (mit städt. Zuschuß) ab 1921, aufgelöst 1939.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Artikel-Quellen==&lt;br /&gt;
* Deutsches Städtebuch, Handbuch städtischer Geschichte, Bd. III. Nordwest-Deutschland, III. Landschaftsverband Rheinland (1956) W. Kohlhammer Verlag Stuttgart&lt;br /&gt;
* Adreßbücher, Stadtarchiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bibliografie==&lt;br /&gt;
* Frie: Beiträge zur Geschichte der Gemeinden Bottrop und Osterfeld (1918). &lt;br /&gt;
* Grewe, Manfred: Grosse-Brockhoff&#039;s Hof im Kirchspiel Osterfeld, [[Vest Recklinghausen]]: Ein Beitrag zur Geschichte aus dem westfälischen Teil der Stadt Oberhausen, Brand Druckerei in Lünen-Brambauer (~1984), ISBN {{ISBNpur|3-88798-749-7}}&lt;br /&gt;
* Grünewald: Bilder aus der Geschichte Osterfelds (1920). &lt;br /&gt;
* Grünewald: Festschrift zur Erinnerung an die Verleihung der Stadtrechte an die Gemeinde Osterfeld. (1921). &lt;br /&gt;
* Grünewald, Bernhard: Osterfeld, Bilder aus der Geschichte eines altvestischen Gemeinwesens, Welbers, (1929), 73 Seiten. &lt;br /&gt;
* Ludorff, Albert: Landkreis Recklinghausen, Bottrop, Buer, Gladbeck und Osterfeld, in: Die Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen, Kommissions-Verlag und Druck von Ferdinand Schöningh, Münster i. W., (1929), [http://goobi.tib.eu/viewer/!metadata/1903235650/1/-/ Digitlisat].&lt;br /&gt;
* Rüther, Hubert: Bilder aus der Geschichte Osterfelds, in: Heimat-buch, 75 Oberhausen (1937).&lt;br /&gt;
* Der Kickenberg: Osterfelder Heimatblatt, Hrsg.: Osterfelder Bürgerring e.V., ISSN 1864-7294, [http://www.Osterfeld-westfalen.de/ ab Ausgabe 1 als Pdf zum Download]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliografie-Suche===&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Osterfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Periodika ===&lt;br /&gt;
* Ruhr- und Emscherzeitung : Oberhausener Zeitung : Sterkrader Zeitung : Osterfeld-Bottroper Zeitung, 1932 - 1933, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144491}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Oberhausener Zeitung : Osterkrader Zeitung : Osterfeld-Bottroper Zeitung, 1918 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144484}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Ruhr-Wacht : Zentralorgan für Groß-Oberhausen, Mülheim, Bottrop und das nördliche Bergbaugebiet, 1919 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144511}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Der Sonntag : Wochenbeilage zur Ruhrwacht, Sterkrader Volkszeitung, Düsseldorfer Stadt-Anzeiger, Wattenscheider Morgenzeitung, 1920 - 1922, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144528}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Sport Turnen Spiel : Beilage für: Ruhrwacht, Mülheimer Volks-Zeitung, Sterkrader Volks-Zeitung, Osterfelder Stadt-Anzeiger, Bottroper Stadt-Kurier, 1928 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-146400}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für Oberhausen, Sterkrade, Osterfeld und das nordwestliche Industriegebiet : Bottroper Anzeiger : unperteiliche Tageszeitung : Gladbecker Anzeiger, 1921 - 1930, {{NBN|urn:nbn:de:0303-152978}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für Oberhausen, Sterkrade, Osterfeld, Bottrop und Umgegend, 1907. 1910 - 1921, {{NBN|urn:nbn:de:0303-152982}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Onkel Franz : illustrierte Jugend-Zeitung : Beilage zum &amp;quot;General-Anzeiger für Oberhausen usw.&amp;quot;, 1912 - 1913, {{NBN|urn:nbn:de:0303-153011}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für Groß-Oberhausen und das nord-westliche Industrie-Gebiet : GA : Niederrheinische Nachrichten : Gladbecker Anzeiger : Bottroper Anzeiger : allgemeiner Anzeiger, weitere Titel: Niederrheinische Nachrichten, Gladbecker Anzeiger, Bottroper Anzeiger, Bottroper Anzeiger, Gladbecker Anzeiger, 1930 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-152995}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Illustriertes Unterhaltungsblatt : &amp;quot;General-Anzeiger&amp;quot; für Oberhausen, Sterkrade, Osterfeld, Bottrop und Umgegend, 1914, {{NBN|urn:nbn:de:0303-153009}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Neueste Nachrichten : Tageszeitung für die schaffenden Stände des nördlichen Industriegebiets, 1929 - 1932, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144259}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Orte-und-Raeume/rheinischer-staedteatlas-osterfeld.-teil-6-quellen-und-literatur/DE-2086/lido/600a9c0f378295.84560461 Plan der Stadt Osterfeld von 1921]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_91271d4a-31a8-4b8e-a18a-6fc359932249 Stadtplan] 1926 &lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_bef35b20-3c91-4419-8118-bb51950b024c Stadtplan mit eingezeichneten Luftfahrthindernissen] (1926) 1929 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Fußnoten====&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archiv==&lt;br /&gt;
* [[Osterfeld (Oberhausen)/Pfarrarchiv S. Pankratius]]&lt;br /&gt;
* [[Oberhausen/Stadtarchiv|Stadtarchiv Oberhausen]]: Abteilung Karten und Pläne, 1823-1970 zur Entwicklung Osterfelds&lt;br /&gt;
* [[Oberhausen/Stadtarchiv|Stadtarchiv Oberhausen]]: Adreßbücher Osterfeld, 1903, 1921,1927.&lt;br /&gt;
* [[Oberhausen/Stadtarchiv|Stadtarchiv Oberhausen]], Bestand Amt und Stadt Osterfeld, Laufzeit 1810 - 1935, 1.248 Verzeichnungseinheiten.   [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=FINDBUCH-Best_1edf4c1f-ef3c-4eb7-89d0-bd4399bbfc4c Online-Findbuch zum Bestand Amt und Stadt Osterfeld] auf [[Archive in Nordrhein-Westfalen|Archive NRW]] &lt;br /&gt;
** Protokolle ab 1843-1929;&lt;br /&gt;
** Haushalte 1921, 1924-1929;&lt;br /&gt;
** Verwaltungsberichte 1925-1929;&lt;br /&gt;
** Meldekartei 1891-1898;&lt;br /&gt;
** Bestände der Fachverwaltungen &lt;br /&gt;
* [[Oberhausen/Stadtarchiv|Stadtarchiv Oberhausen]], Bestand Osterfeld Amt Bottrop, Laufzeit 1917-1893, 288 Verzeichniseinheiten. [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=FINDBUCH-Best_ead1a7d5-d588-4c0e-825e-e26e5009c3b1 Online-Findbuch zum Bestand Osterfeld Amt Bottrop] auf [[Archive in Nordrhein-Westfalen|Archive NRW]]&lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
*[[Landesarchiv Nordrhein-Westfalen Abteilung Westfalen|LAV NRW, Abteilung Westfalen]]: Kreis Recklinghausen, Landratsamt bzw. Oberkreisdirektor 1802-1974, 230 Verzeichnungseinheiten.&lt;br /&gt;
** Findbuch: Etats 1816-1887, politische Stimmungsberichte 1848-1851, Zeitungsberichte 1875-1888.&lt;br /&gt;
* [[Landesarchiv Nordrhein-Westfalen Abteilung Westfalen|LAV NRW, Abteilung Westfalen]], Bestand Herzogtum Arenberg, Bestand Beziehungen zu ausw. Territorien, darin Grenze bei Osterfeld&lt;br /&gt;
* [[Landesarchiv Nordrhein-Westfalen Abteilung Westfalen|LAV NRW, Abteilung Westfalen]], Bestand Großherzogtum Berg, Schulsachen, darin Spezialia betr. Osterfeld&lt;br /&gt;
* [[Landesarchiv Nordrhein-Westfalen Abteilung Westfalen|LAV NRW, Abteilung Westfalen]], Bestand Großherzogtum Berg, Armensachen betr. Osterfeld&lt;br /&gt;
*[[Kreis Recklinghausen]], Standesamt: 1863-1920 (30 Verzeichnungseinheien).&lt;br /&gt;
** Findbuch.&lt;br /&gt;
* [[Recklinghausen/Archiv Verein für Orts- und Heimatkunde Recklinghausen]],&lt;br /&gt;
* [[Landesarchiv Nordrhein-Westfalen/Abteilung Rheinland|LAV NRW, Abteilung Rheinland]]&lt;br /&gt;
* Archiv von Nesselrode, [[Haus Herrnstein|Schloß Herrnstein]], 53809 [[Ruppichteroth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
* Stadtverwaltung Oberhausen: [http://www.oberhausen.de/ www.oberhausen.de] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
*  [http://wgffduisburg.site50.net/  Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde e.V. - Bezirksgruppe Duisburg]&lt;br /&gt;
*  [http://www.genealogy.net/vereine/wggf/  Westfälische Gesellschaft für Genealogie und Familienforschung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.uni-duisburg.de/FB1/GESCHICHTE/Niederrhein.htm    Universität Duisburg-Essen, Fach Geschichte &amp;quot; Kultur und Geschichte des Niederrheins &amp;quot;]&lt;br /&gt;
* [http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/ Internetportal &amp;quot;Westfälische Geschichte&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zufallsfunde-Link}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Forscherkontakte-Link}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|OSTELDJO31KL|Osterfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;OSTELDJO31KL&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellenangaben==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberhausen|Osterfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen|Osterfeld]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Daaden&amp;diff=2623929</id>
		<title>Daaden</title>
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		<updated>2025-08-08T18:18:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BD: /* Genealogische Quellen */  Evangelische Kirchenbücher&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Rheinland-Pfalz]] &amp;gt; [[Landkreis Altenkirchen]] &amp;gt; [[Verbandsgemeinde Daaden]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Daaden_Kreis_Altenkirchen.png|thumb|150px|Lokalisierung der Ortsgemeinde Daaden innerhalb des Kreises [[Kreis Altenkirchen|Altenkirchen]]]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Daaden_Kreis_Altenkirchen.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
Zu Daaden gehört der Ortsteil [[Biersdorf (Daaden)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Amt Daaden 1931===&lt;br /&gt;
* [[Amt Daaden]], [[Landkreis Altenkirchen|Kreis Altenkirchen]] , [[Regierungsbezirk Koblenz]], Sitz  [[Daaden]], Fernsprecher 220 Daaden u. 73 Betzdorf, Bürgermeister Knoblauch&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right;&lt;br /&gt;
empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Daaden_Kreis_Altenkirchen.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1866.21. Okt. Der letzte der Verträge zwischen Preußen und 22 Staaten oder Freien Städten nördlich der Mainlinie über die Gründung des Deutschen Bundes wird unterzeichnet. Daaden im Königreich Preußen ist nun eine Gemeinde im (Nord)Deutschen Bund. &lt;br /&gt;
*1871.18. Jan.. König Wilhelm von Preußen wird im Spiegelsaal zu Versailles zum Deutschen Kaiser proklamiert; Gründung des II. Deutschen Kaiserreichs. Insgesamt gehen vier Königreiche, sechs Großherzogtümer, fünf Herzogtümer, sieben Fürstentümer, drei freie und Hansestädte sowie das Reichsland Elsaß-Lothringen in das Reich ein. Daaden ist nun eine Gemeinde im Deutschen Reich.  &lt;br /&gt;
*1918. 9. Nov.. Revolution in Berlin; Reichskanzler Max von Baden verkündet die Abdankung Kaiser Wilhelm II. und tritt zurück; Gegen 14 Uhr Ausrufung der deutschen Republik durch Scheidemann, Friedrich Ebert Vorsitzender des Rates der Volksbeauftragten. Damit ist die konstitutionelle Monarchie durch die parlamentarische Demokratie abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde e.V. [[WGfF]] - Bezirksgruppe Bonn&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Evangelische Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.archion.de/en/alle-archive/nordrhein-westfalen/archiv-der-evangelischen-kirche-im-rheinland/daaden Archiv der Evangelischen Kirche im Rheinland] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.archion.de/de/alle-archive/rheinland-pfalz/landeshauptarchiv-koblenz/kreis-altenkirchen/daaden-evangelische-pfarrei Archion (kostenpflichtig) : G 1838-1859, HS 1838-1860] &lt;br /&gt;
* Landeshauptarchiv Koblenz, Bestand 656,192 online bei [https://apertus.rlp.de Apertus]&lt;br /&gt;
** Geburts- und Taufregister 1838-1859&lt;br /&gt;
** Heiratsregister 1839-1859&lt;br /&gt;
** [https://apertus.rlp.de/index.php?PLINK=1&amp;amp;ID=58ad6e9c-a1a6-4eba-aafe-8388abe8bdcc Sterberegister 1839-1859]&lt;br /&gt;
** Heiratsregister 1860-1874&lt;br /&gt;
** Sterberegister 1860-1874&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=KLASSIFIKATION-Klas_ce42c543-d9a4-4fe5-9e92-196ecc235136 Kirchenbuchduplikate (1838-1860 mit Lücken) beim Landesarchiv NRW]&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* [[Daaden 1957, Ortschronik|Wolf, Herbert (Verfasser): Friedewald : Schloss u. Ortschaft, Land u. Leute.; Berlin 1957 ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Weitere Webseiten ===&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-Link|Daaden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zufallsfunde-Link}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Forscherkontakte-Link}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;DAADENJO30XR&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Altenkirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Rheinland-Pfalz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Lommersum&amp;diff=2617900</id>
		<title>Lommersum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Lommersum&amp;diff=2617900"/>
		<updated>2025-06-28T13:22:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BD: /* Landesarchiv NRW Zivilstandsregister */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte ersetzen: Musterort durch die Bezeichnung des Ortes,     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterkreis durch den zugehörigen Kreis,       --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterland durch das zugehörige Bundesland.    --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Diese 4 Zeilen können dann gelöscht werden.                    --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Kreis Euskirchen]] &amp;gt; [[Weilerswist]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Musterort innerhalb des Kreises [[Musterkreis]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Historische Lage==&lt;br /&gt;
* Kirchspiel Lommersum&lt;br /&gt;
**  [[Herrschaft Kerpen-Lommersum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
===Zeitzeichen 1895===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039; Lommersum &#039;&#039;&#039;, Dorf in [[Deutschland]], [[Königreich Preussen]], [[Provinz Rheinland]], [[Regierungsbezirk Köln]],  [[Kreis Euskirchen]], Amtsgericht Euskirchen &lt;br /&gt;
** 1.812 Einwohner&lt;br /&gt;
** Postbezirk Derkum&lt;br /&gt;
*** Quelle: [[Hic Leones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Amt Lommersum 1931===&lt;br /&gt;
* [[Amt Lommersum]],  [[Kreis Euskirchen]], [[Regierungsbezirk Köln]], Sitz [[Weilerswist]], Bürgermeister Oepen, Fernsprecher 30&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
* St. Pankratius&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
*Geschichtsdaten&lt;br /&gt;
**1047, Ersterwähnung von Lommersum (Lomundesheim)&lt;br /&gt;
**1128, erste bekannte Dorfherren waren die Grafen von Limburg&lt;br /&gt;
**1167, Herzog Gottfried III. von Löwen oder Brabant&lt;br /&gt;
**1176, Kölner Erzbischof Philipp von Heinsberg&lt;br /&gt;
**1430, Herzogtum Burgund&lt;br /&gt;
**1525-1712, Spanische Zeit&lt;br /&gt;
**1712, Graf von Schaesberg&lt;br /&gt;
**1794, Besetzung der Rheinlande durch französische Truppen&lt;br /&gt;
**1815, [[Königreich Preußen]]&lt;br /&gt;
**1816, [[Provinz Jülich-Kleve-Berg]]&lt;br /&gt;
**1822, [[Rheinprovinz]]&lt;br /&gt;
**1886, Amt Weilerswist-Lommersum entsteht&lt;br /&gt;
**1946, Land [[Nordrhein-Westfalen]] wird gebildet&lt;br /&gt;
**01.07.1969, Kommunale Neuordnung des Kreises Euskirchen, die heutige Gemeinde Weilerswist entsteht, Lommersum wird Ortsteil von Weilerswist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
=== Historische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Kirchenbücher (Kath.) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Landesarchiv NRW ====&lt;br /&gt;
[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=KLASSIFIKATION-Klas_baa2c4ff-1d01-4704-97a4-a93443f15c46 Landesarchiv NRW, PA 1101 Kirchenbücher der Ortsgerichte und Bürgermeisterämter, St. Pankratius Lommersum (kath.)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* BA1538 - T1667-1684, H1631-1693, S1685-1691&lt;br /&gt;
* BA1539 - T1689-1745, H1689-1745, S1689-1745&lt;br /&gt;
* BA1540 - T1745-1798&lt;br /&gt;
* BA1541 - H1745-1798&lt;br /&gt;
* BA1542 - S1745-1798&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Digitales Archiv Erzbistum Köln ====&lt;br /&gt;
[https://digitales-archiv.erzbistum-koeln.de/actaproweb/archive.xhtml?id=Vz%20%20%20%20%20%20c7445db9-7786-414f-ad12-15bed324b3e4#Vz______c7445db9-7786-414f-ad12-15bed324b3e4 St. Pankratius Lommersum (kath.)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf%5Bid%5D=http%3A//digitales-archiv.erzbistum-koeln.de/actaproweb/mets%3Fid=Vz_9db5fb41-76de-470d-852a-280b6c4f9119_mets_actapro.xml KBN02635 - Tauf-, Heirats- und Sterbebuch - 1745 - 1798]&lt;br /&gt;
*[https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf%5Bid%5D=http%3A//digitales-archiv.erzbistum-koeln.de/actaproweb/mets%3Fid=Vz_63198dd2-62ad-4d5a-b481-b76d85d47b54_mets_actapro.xml KBN02636 - Taufbuch - 1786 - 1879]&lt;br /&gt;
*[https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf%5Bid%5D=http%3A//digitales-archiv.erzbistum-koeln.de/actaproweb/mets%3Fid=Vz_c47f2a98-ccba-4d43-aef9-fb82811f60ed_mets_actapro.xml KBN02638 - Liste der Taufen - 1808 - 1822]&lt;br /&gt;
*[https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf%5Bid%5D=http%3A//digitales-archiv.erzbistum-koeln.de/actaproweb/mets%3Fid=Vz_c47f2a98-ccba-4d43-aef9-fb82811f60ed_mets_actapro.xml KBN02639 - Heiratsregister - 1798 - 1822]&lt;br /&gt;
*[https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf%5Bid%5D=http%3A//digitales-archiv.erzbistum-koeln.de/actaproweb/mets%3Fid=Vz_bb7e8136-56c6-403b-af87-cb67eeb2c68f_mets_actapro.xml KBN02640 - Sterbebuch - 1798 - 1904]&lt;br /&gt;
*[https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf%5Bid%5D=http%3A//digitales-archiv.erzbistum-koeln.de/actaproweb/mets%3Fid=Vz_c185b01b-8ce1-4a09-a9cf-1dce243dd021_mets_actapro.xml KBN02642 - Sterbebuch - 1905 - 1908, 1925 - 1977]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Familysearch ====&lt;br /&gt;
[[Lommersum/Batchnummern]] (Taufen 1667-1798, Heiraten 1667-1798)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zivilstandsregister ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Landesarchiv NRW  ====&lt;br /&gt;
PA 2102 Zivilstandsregister Landgerichtsbezirk Bonn (1798-1814 als Digitalisat im Lesesaal, 1815-1875 Mikrofiche)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Familysearch ====&lt;br /&gt;
[[Lommersum/Batchnummern]] (Zivilstandsregister 1799-1875, nur Geburten, Heiraten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personenstandsregister ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Landesarchiv NRW  ====&lt;br /&gt;
[https://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3102/PA_3102_13.html PA3102, Digitalisate der Heiratsregister Lommersum 1876-1899] (Durchsuchbar bei [https://www.myheritage.de/research/collection-20726/deutschland-heiratsregister-in-nordrhein-westfalen-1874-1899 Myheritage], kostenpflichtig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PA3103, [https://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_29.html Digitalisate der Sterberegister Lommersum 1876-1929] (Durchsuchbar bei [https://www.myheritage.de/research/collection-10864/deutschland-nordrhein-westfalen-sterberegister-1874-1938 Myheritage], kostenpflichtig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_29.html PA3103, Digitalisate der Sterberegister Weilerswist 1929-1938] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die übrigen Personenstandsregister sind im Lesesaal einsehbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Daten aus Totenzettelsammlung ===&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]] - Datenbank findet man folgende Einträge:&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Gort=Lommersum Totenzettel von Personen die hier geboren wurden]&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Sort=Lommersum Totenzettel von Personen die hier verstorben sind]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Adressbücher ===&lt;br /&gt;
* Lommersum im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/475137 Adressbuch der Rheinprovinz, Bd.1. Regierungsbezirk Köln und Regierungsbezirk Düsseldorf 1901]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Weilerswister Heimatblätter, Herausgeber: [http://www.geschichtsverein-weilerswist.de Geschichts- und Heimatverein Weilerswist e.V.].&lt;br /&gt;
** Dr. Franz Schorn; &#039;&#039;Wie alt ist Weilerswist?&#039;&#039;; Heft 1/1988, Seite 3-8.&lt;br /&gt;
** Dr. Franz Schorn; &#039;&#039;Die Kirchenbauten in der heutigen Gemeinde Weilerswist&#039;&#039;; Heft 2/1989, Seite 6-14.&lt;br /&gt;
** Dr. Franz Schorn; &#039;&#039;Rückblick auf ein Kirchenjubiläum - St. Pankratius in Lommersum und seine Chroniktafel&#039;&#039;; Heft 5/1990, Seite 26-47.&lt;br /&gt;
** Dr. Franz Schorn; &#039;&#039;Lommersum im Spanischen Erbfolgekrieg 1701-1714&#039;&#039;; Heft 8/1991, Seite 1-13.&lt;br /&gt;
** Bernd Meyerhoff; &#039;&#039;Die Einwohnerlisten aus der französischen Zeit (IV) - Lommersum -&#039;&#039;; Heft 9/1992, Seite 46-56.&lt;br /&gt;
** Leo Peters; &#039;&#039;Johann Friedrich von Schaesberg, Reichsgraf von [[Kerpen (Rhein-Erft-Kreis)|Kerpen]] und Lommersum&#039;&#039;; Heft 10/1992, Seite 1-7.&lt;br /&gt;
** Josef Scholl; &#039;&#039;Von der Lommersumer Schule&#039;&#039;; Heft 10/1992, Seite 24-34.&lt;br /&gt;
** Bernd Meyerhoff; &#039;&#039;Die Einwohnerlisten aus der französischen Zeit (IV) - Lommersum -(Fortsetzung)&#039;&#039;; Heft 10/1992, Seite 37-46.&lt;br /&gt;
** Bernd Meyerhoff; &#039;&#039;Die Einwohnerlisten aus der französischen Zeit (IV) - Lommersum -(Schluß)&#039;&#039;; Heft 11/1993, Seite 40-48.&lt;br /&gt;
** Hans-Gerd Dick; &#039;&#039;Zur urkundlichen Ersterwähnung Lommersums im Jahre 1047&#039;&#039;; Heft 17/1997, Seite 1-5.&lt;br /&gt;
** Josef Scholl und Christel Schorn; &#039;&#039;Wegekreuze und Bildstöcke in Lommersum, Bodenheim und Derkum&#039;&#039;; Heft 22/1999, Seite 4-19.&lt;br /&gt;
** Horst Bursch; &#039;&#039;Das Lommersumer Pfarrpatrozinium des heiligen Pankratius und der Wechsel des Nebenpatroziniums St. Luzia zu St. Apollonia&#039;&#039;; Heft 23/2000, Seite 22-32.&lt;br /&gt;
** Daniel Heidenbluth; &#039;&#039;Mühlen im Bereich der Gemeinde Weilerswist Folge 1: Lommersum&#039;&#039;; Heft 24/2000, Seite 33-48.&lt;br /&gt;
** Hans J. Rothkamp; &#039;&#039;Begrüßung Kaiser Wilhelm I. in Brühl und Preußens Gloria im Kaisermanöver bei Lommersum 1877&#039;&#039;; Heft 32/2004, Seite 28-33.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
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=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
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==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
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==Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;LOMSUMJO30JQ&amp;lt;/gov&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Euskirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Lommersum&amp;diff=2617899</id>
		<title>Lommersum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Lommersum&amp;diff=2617899"/>
		<updated>2025-06-28T13:22:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BD: /* Personenstandsregister */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte ersetzen: Musterort durch die Bezeichnung des Ortes,     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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==Historische Lage==&lt;br /&gt;
* Kirchspiel Lommersum&lt;br /&gt;
**  [[Herrschaft Kerpen-Lommersum]]&lt;br /&gt;
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=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
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=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
===Zeitzeichen 1895===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039; Lommersum &#039;&#039;&#039;, Dorf in [[Deutschland]], [[Königreich Preussen]], [[Provinz Rheinland]], [[Regierungsbezirk Köln]],  [[Kreis Euskirchen]], Amtsgericht Euskirchen &lt;br /&gt;
** 1.812 Einwohner&lt;br /&gt;
** Postbezirk Derkum&lt;br /&gt;
*** Quelle: [[Hic Leones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Amt Lommersum 1931===&lt;br /&gt;
* [[Amt Lommersum]],  [[Kreis Euskirchen]], [[Regierungsbezirk Köln]], Sitz [[Weilerswist]], Bürgermeister Oepen, Fernsprecher 30&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
* St. Pankratius&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
*Geschichtsdaten&lt;br /&gt;
**1047, Ersterwähnung von Lommersum (Lomundesheim)&lt;br /&gt;
**1128, erste bekannte Dorfherren waren die Grafen von Limburg&lt;br /&gt;
**1167, Herzog Gottfried III. von Löwen oder Brabant&lt;br /&gt;
**1176, Kölner Erzbischof Philipp von Heinsberg&lt;br /&gt;
**1430, Herzogtum Burgund&lt;br /&gt;
**1525-1712, Spanische Zeit&lt;br /&gt;
**1712, Graf von Schaesberg&lt;br /&gt;
**1794, Besetzung der Rheinlande durch französische Truppen&lt;br /&gt;
**1815, [[Königreich Preußen]]&lt;br /&gt;
**1816, [[Provinz Jülich-Kleve-Berg]]&lt;br /&gt;
**1822, [[Rheinprovinz]]&lt;br /&gt;
**1886, Amt Weilerswist-Lommersum entsteht&lt;br /&gt;
**1946, Land [[Nordrhein-Westfalen]] wird gebildet&lt;br /&gt;
**01.07.1969, Kommunale Neuordnung des Kreises Euskirchen, die heutige Gemeinde Weilerswist entsteht, Lommersum wird Ortsteil von Weilerswist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
=== Historische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Kirchenbücher (Kath.) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Landesarchiv NRW ====&lt;br /&gt;
[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=KLASSIFIKATION-Klas_baa2c4ff-1d01-4704-97a4-a93443f15c46 Landesarchiv NRW, PA 1101 Kirchenbücher der Ortsgerichte und Bürgermeisterämter, St. Pankratius Lommersum (kath.)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* BA1538 - T1667-1684, H1631-1693, S1685-1691&lt;br /&gt;
* BA1539 - T1689-1745, H1689-1745, S1689-1745&lt;br /&gt;
* BA1540 - T1745-1798&lt;br /&gt;
* BA1541 - H1745-1798&lt;br /&gt;
* BA1542 - S1745-1798&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Digitales Archiv Erzbistum Köln ====&lt;br /&gt;
[https://digitales-archiv.erzbistum-koeln.de/actaproweb/archive.xhtml?id=Vz%20%20%20%20%20%20c7445db9-7786-414f-ad12-15bed324b3e4#Vz______c7445db9-7786-414f-ad12-15bed324b3e4 St. Pankratius Lommersum (kath.)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf%5Bid%5D=http%3A//digitales-archiv.erzbistum-koeln.de/actaproweb/mets%3Fid=Vz_9db5fb41-76de-470d-852a-280b6c4f9119_mets_actapro.xml KBN02635 - Tauf-, Heirats- und Sterbebuch - 1745 - 1798]&lt;br /&gt;
*[https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf%5Bid%5D=http%3A//digitales-archiv.erzbistum-koeln.de/actaproweb/mets%3Fid=Vz_63198dd2-62ad-4d5a-b481-b76d85d47b54_mets_actapro.xml KBN02636 - Taufbuch - 1786 - 1879]&lt;br /&gt;
*[https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf%5Bid%5D=http%3A//digitales-archiv.erzbistum-koeln.de/actaproweb/mets%3Fid=Vz_c47f2a98-ccba-4d43-aef9-fb82811f60ed_mets_actapro.xml KBN02638 - Liste der Taufen - 1808 - 1822]&lt;br /&gt;
*[https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf%5Bid%5D=http%3A//digitales-archiv.erzbistum-koeln.de/actaproweb/mets%3Fid=Vz_c47f2a98-ccba-4d43-aef9-fb82811f60ed_mets_actapro.xml KBN02639 - Heiratsregister - 1798 - 1822]&lt;br /&gt;
*[https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf%5Bid%5D=http%3A//digitales-archiv.erzbistum-koeln.de/actaproweb/mets%3Fid=Vz_bb7e8136-56c6-403b-af87-cb67eeb2c68f_mets_actapro.xml KBN02640 - Sterbebuch - 1798 - 1904]&lt;br /&gt;
*[https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf%5Bid%5D=http%3A//digitales-archiv.erzbistum-koeln.de/actaproweb/mets%3Fid=Vz_c185b01b-8ce1-4a09-a9cf-1dce243dd021_mets_actapro.xml KBN02642 - Sterbebuch - 1905 - 1908, 1925 - 1977]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Familysearch ====&lt;br /&gt;
[[Lommersum/Batchnummern]] (Taufen 1667-1798, Heiraten 1667-1798)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zivilstandsregister ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Landesarchiv NRW Zivilstandsregister ====&lt;br /&gt;
PA 2102 Zivilstandsregister Landgerichtsbezirk Bonn (1798-1814 als Digitalisat im Lesesaal, 1815-1875 Mikrofiche)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Familysearch ====&lt;br /&gt;
[[Lommersum/Batchnummern]] (Zivilstandsregister 1799-1875, nur Geburten, Heiraten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personenstandsregister ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Landesarchiv NRW  ====&lt;br /&gt;
[https://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3102/PA_3102_13.html PA3102, Digitalisate der Heiratsregister Lommersum 1876-1899] (Durchsuchbar bei [https://www.myheritage.de/research/collection-20726/deutschland-heiratsregister-in-nordrhein-westfalen-1874-1899 Myheritage], kostenpflichtig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PA3103, [https://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_29.html Digitalisate der Sterberegister Lommersum 1876-1929] (Durchsuchbar bei [https://www.myheritage.de/research/collection-10864/deutschland-nordrhein-westfalen-sterberegister-1874-1938 Myheritage], kostenpflichtig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_29.html PA3103, Digitalisate der Sterberegister Weilerswist 1929-1938] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die übrigen Personenstandsregister sind im Lesesaal einsehbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Daten aus Totenzettelsammlung ===&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]] - Datenbank findet man folgende Einträge:&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Gort=Lommersum Totenzettel von Personen die hier geboren wurden]&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Sort=Lommersum Totenzettel von Personen die hier verstorben sind]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Adressbücher ===&lt;br /&gt;
* Lommersum im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/475137 Adressbuch der Rheinprovinz, Bd.1. Regierungsbezirk Köln und Regierungsbezirk Düsseldorf 1901]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Weilerswister Heimatblätter, Herausgeber: [http://www.geschichtsverein-weilerswist.de Geschichts- und Heimatverein Weilerswist e.V.].&lt;br /&gt;
** Dr. Franz Schorn; &#039;&#039;Wie alt ist Weilerswist?&#039;&#039;; Heft 1/1988, Seite 3-8.&lt;br /&gt;
** Dr. Franz Schorn; &#039;&#039;Die Kirchenbauten in der heutigen Gemeinde Weilerswist&#039;&#039;; Heft 2/1989, Seite 6-14.&lt;br /&gt;
** Dr. Franz Schorn; &#039;&#039;Rückblick auf ein Kirchenjubiläum - St. Pankratius in Lommersum und seine Chroniktafel&#039;&#039;; Heft 5/1990, Seite 26-47.&lt;br /&gt;
** Dr. Franz Schorn; &#039;&#039;Lommersum im Spanischen Erbfolgekrieg 1701-1714&#039;&#039;; Heft 8/1991, Seite 1-13.&lt;br /&gt;
** Bernd Meyerhoff; &#039;&#039;Die Einwohnerlisten aus der französischen Zeit (IV) - Lommersum -&#039;&#039;; Heft 9/1992, Seite 46-56.&lt;br /&gt;
** Leo Peters; &#039;&#039;Johann Friedrich von Schaesberg, Reichsgraf von [[Kerpen (Rhein-Erft-Kreis)|Kerpen]] und Lommersum&#039;&#039;; Heft 10/1992, Seite 1-7.&lt;br /&gt;
** Josef Scholl; &#039;&#039;Von der Lommersumer Schule&#039;&#039;; Heft 10/1992, Seite 24-34.&lt;br /&gt;
** Bernd Meyerhoff; &#039;&#039;Die Einwohnerlisten aus der französischen Zeit (IV) - Lommersum -(Fortsetzung)&#039;&#039;; Heft 10/1992, Seite 37-46.&lt;br /&gt;
** Bernd Meyerhoff; &#039;&#039;Die Einwohnerlisten aus der französischen Zeit (IV) - Lommersum -(Schluß)&#039;&#039;; Heft 11/1993, Seite 40-48.&lt;br /&gt;
** Hans-Gerd Dick; &#039;&#039;Zur urkundlichen Ersterwähnung Lommersums im Jahre 1047&#039;&#039;; Heft 17/1997, Seite 1-5.&lt;br /&gt;
** Josef Scholl und Christel Schorn; &#039;&#039;Wegekreuze und Bildstöcke in Lommersum, Bodenheim und Derkum&#039;&#039;; Heft 22/1999, Seite 4-19.&lt;br /&gt;
** Horst Bursch; &#039;&#039;Das Lommersumer Pfarrpatrozinium des heiligen Pankratius und der Wechsel des Nebenpatroziniums St. Luzia zu St. Apollonia&#039;&#039;; Heft 23/2000, Seite 22-32.&lt;br /&gt;
** Daniel Heidenbluth; &#039;&#039;Mühlen im Bereich der Gemeinde Weilerswist Folge 1: Lommersum&#039;&#039;; Heft 24/2000, Seite 33-48.&lt;br /&gt;
** Hans J. Rothkamp; &#039;&#039;Begrüßung Kaiser Wilhelm I. in Brühl und Preußens Gloria im Kaisermanöver bei Lommersum 1877&#039;&#039;; Heft 32/2004, Seite 28-33.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zufallsfunde-Link}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Forscherkontakte-Link}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{FOKO|GOV-ID|Ortsname}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Weilerswist}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;LOMSUMJO30JQ&amp;lt;/gov&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Euskirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Lommersum&amp;diff=2617898</id>
		<title>Lommersum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Lommersum&amp;diff=2617898"/>
		<updated>2025-06-28T13:20:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BD: /* Genealogische und historische Quellen */  Neu sortiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte ersetzen: Musterort durch die Bezeichnung des Ortes,     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterkreis durch den zugehörigen Kreis,       --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterland durch das zugehörige Bundesland.    --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Diese 4 Zeilen können dann gelöscht werden.                    --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Kreis Euskirchen]] &amp;gt; [[Weilerswist]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Musterort innerhalb des Kreises [[Musterkreis]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Historische Lage==&lt;br /&gt;
* Kirchspiel Lommersum&lt;br /&gt;
**  [[Herrschaft Kerpen-Lommersum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
===Zeitzeichen 1895===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039; Lommersum &#039;&#039;&#039;, Dorf in [[Deutschland]], [[Königreich Preussen]], [[Provinz Rheinland]], [[Regierungsbezirk Köln]],  [[Kreis Euskirchen]], Amtsgericht Euskirchen &lt;br /&gt;
** 1.812 Einwohner&lt;br /&gt;
** Postbezirk Derkum&lt;br /&gt;
*** Quelle: [[Hic Leones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Amt Lommersum 1931===&lt;br /&gt;
* [[Amt Lommersum]],  [[Kreis Euskirchen]], [[Regierungsbezirk Köln]], Sitz [[Weilerswist]], Bürgermeister Oepen, Fernsprecher 30&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
* St. Pankratius&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
*Geschichtsdaten&lt;br /&gt;
**1047, Ersterwähnung von Lommersum (Lomundesheim)&lt;br /&gt;
**1128, erste bekannte Dorfherren waren die Grafen von Limburg&lt;br /&gt;
**1167, Herzog Gottfried III. von Löwen oder Brabant&lt;br /&gt;
**1176, Kölner Erzbischof Philipp von Heinsberg&lt;br /&gt;
**1430, Herzogtum Burgund&lt;br /&gt;
**1525-1712, Spanische Zeit&lt;br /&gt;
**1712, Graf von Schaesberg&lt;br /&gt;
**1794, Besetzung der Rheinlande durch französische Truppen&lt;br /&gt;
**1815, [[Königreich Preußen]]&lt;br /&gt;
**1816, [[Provinz Jülich-Kleve-Berg]]&lt;br /&gt;
**1822, [[Rheinprovinz]]&lt;br /&gt;
**1886, Amt Weilerswist-Lommersum entsteht&lt;br /&gt;
**1946, Land [[Nordrhein-Westfalen]] wird gebildet&lt;br /&gt;
**01.07.1969, Kommunale Neuordnung des Kreises Euskirchen, die heutige Gemeinde Weilerswist entsteht, Lommersum wird Ortsteil von Weilerswist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
=== Historische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Kirchenbücher (Kath.) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Landesarchiv NRW ====&lt;br /&gt;
[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=KLASSIFIKATION-Klas_baa2c4ff-1d01-4704-97a4-a93443f15c46 Landesarchiv NRW, PA 1101 Kirchenbücher der Ortsgerichte und Bürgermeisterämter, St. Pankratius Lommersum (kath.)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* BA1538 - T1667-1684, H1631-1693, S1685-1691&lt;br /&gt;
* BA1539 - T1689-1745, H1689-1745, S1689-1745&lt;br /&gt;
* BA1540 - T1745-1798&lt;br /&gt;
* BA1541 - H1745-1798&lt;br /&gt;
* BA1542 - S1745-1798&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Digitales Archiv Erzbistum Köln ====&lt;br /&gt;
[https://digitales-archiv.erzbistum-koeln.de/actaproweb/archive.xhtml?id=Vz%20%20%20%20%20%20c7445db9-7786-414f-ad12-15bed324b3e4#Vz______c7445db9-7786-414f-ad12-15bed324b3e4 St. Pankratius Lommersum (kath.)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf%5Bid%5D=http%3A//digitales-archiv.erzbistum-koeln.de/actaproweb/mets%3Fid=Vz_9db5fb41-76de-470d-852a-280b6c4f9119_mets_actapro.xml KBN02635 - Tauf-, Heirats- und Sterbebuch - 1745 - 1798]&lt;br /&gt;
*[https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf%5Bid%5D=http%3A//digitales-archiv.erzbistum-koeln.de/actaproweb/mets%3Fid=Vz_63198dd2-62ad-4d5a-b481-b76d85d47b54_mets_actapro.xml KBN02636 - Taufbuch - 1786 - 1879]&lt;br /&gt;
*[https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf%5Bid%5D=http%3A//digitales-archiv.erzbistum-koeln.de/actaproweb/mets%3Fid=Vz_c47f2a98-ccba-4d43-aef9-fb82811f60ed_mets_actapro.xml KBN02638 - Liste der Taufen - 1808 - 1822]&lt;br /&gt;
*[https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf%5Bid%5D=http%3A//digitales-archiv.erzbistum-koeln.de/actaproweb/mets%3Fid=Vz_c47f2a98-ccba-4d43-aef9-fb82811f60ed_mets_actapro.xml KBN02639 - Heiratsregister - 1798 - 1822]&lt;br /&gt;
*[https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf%5Bid%5D=http%3A//digitales-archiv.erzbistum-koeln.de/actaproweb/mets%3Fid=Vz_bb7e8136-56c6-403b-af87-cb67eeb2c68f_mets_actapro.xml KBN02640 - Sterbebuch - 1798 - 1904]&lt;br /&gt;
*[https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf%5Bid%5D=http%3A//digitales-archiv.erzbistum-koeln.de/actaproweb/mets%3Fid=Vz_c185b01b-8ce1-4a09-a9cf-1dce243dd021_mets_actapro.xml KBN02642 - Sterbebuch - 1905 - 1908, 1925 - 1977]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Familysearch ====&lt;br /&gt;
[[Lommersum/Batchnummern]] (Taufen 1667-1798, Heiraten 1667-1798)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zivilstandsregister ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Landesarchiv NRW Zivilstandsregister ====&lt;br /&gt;
PA 2102 Zivilstandsregister Landgerichtsbezirk Bonn (1798-1814 als Digitalisat im Lesesaal, 1815-1875 Mikrofiche)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Familysearch ====&lt;br /&gt;
[[Lommersum/Batchnummern]] (Zivilstandsregister 1799-1875, nur Geburten, Heiraten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personenstandsregister ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Landesarchiv NRW Personenstandsregister ====&lt;br /&gt;
[https://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3102/PA_3102_13.html PA3102, Digitalisate der Heiratsregister Lommersum 1876-1899] (Durchsuchbar bei [https://www.myheritage.de/research/collection-20726/deutschland-heiratsregister-in-nordrhein-westfalen-1874-1899 Myheritage], kostenpflichtig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PA3103, [https://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_29.html Digitalisate der Sterberegister Lommersum 1876-1929] (Durchsuchbar bei [https://www.myheritage.de/research/collection-10864/deutschland-nordrhein-westfalen-sterberegister-1874-1938 Myheritage], kostenpflichtig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_29.html PA3103, Digitalisate der Sterberegister Weilerswist 1929-1938] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die übrigen Personenstandsregister sind im Lesesaal einsehbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Daten aus Totenzettelsammlung ===&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]] - Datenbank findet man folgende Einträge:&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Gort=Lommersum Totenzettel von Personen die hier geboren wurden]&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Sort=Lommersum Totenzettel von Personen die hier verstorben sind]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Adressbücher ===&lt;br /&gt;
* Lommersum im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/475137 Adressbuch der Rheinprovinz, Bd.1. Regierungsbezirk Köln und Regierungsbezirk Düsseldorf 1901]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Weilerswister Heimatblätter, Herausgeber: [http://www.geschichtsverein-weilerswist.de Geschichts- und Heimatverein Weilerswist e.V.].&lt;br /&gt;
** Dr. Franz Schorn; &#039;&#039;Wie alt ist Weilerswist?&#039;&#039;; Heft 1/1988, Seite 3-8.&lt;br /&gt;
** Dr. Franz Schorn; &#039;&#039;Die Kirchenbauten in der heutigen Gemeinde Weilerswist&#039;&#039;; Heft 2/1989, Seite 6-14.&lt;br /&gt;
** Dr. Franz Schorn; &#039;&#039;Rückblick auf ein Kirchenjubiläum - St. Pankratius in Lommersum und seine Chroniktafel&#039;&#039;; Heft 5/1990, Seite 26-47.&lt;br /&gt;
** Dr. Franz Schorn; &#039;&#039;Lommersum im Spanischen Erbfolgekrieg 1701-1714&#039;&#039;; Heft 8/1991, Seite 1-13.&lt;br /&gt;
** Bernd Meyerhoff; &#039;&#039;Die Einwohnerlisten aus der französischen Zeit (IV) - Lommersum -&#039;&#039;; Heft 9/1992, Seite 46-56.&lt;br /&gt;
** Leo Peters; &#039;&#039;Johann Friedrich von Schaesberg, Reichsgraf von [[Kerpen (Rhein-Erft-Kreis)|Kerpen]] und Lommersum&#039;&#039;; Heft 10/1992, Seite 1-7.&lt;br /&gt;
** Josef Scholl; &#039;&#039;Von der Lommersumer Schule&#039;&#039;; Heft 10/1992, Seite 24-34.&lt;br /&gt;
** Bernd Meyerhoff; &#039;&#039;Die Einwohnerlisten aus der französischen Zeit (IV) - Lommersum -(Fortsetzung)&#039;&#039;; Heft 10/1992, Seite 37-46.&lt;br /&gt;
** Bernd Meyerhoff; &#039;&#039;Die Einwohnerlisten aus der französischen Zeit (IV) - Lommersum -(Schluß)&#039;&#039;; Heft 11/1993, Seite 40-48.&lt;br /&gt;
** Hans-Gerd Dick; &#039;&#039;Zur urkundlichen Ersterwähnung Lommersums im Jahre 1047&#039;&#039;; Heft 17/1997, Seite 1-5.&lt;br /&gt;
** Josef Scholl und Christel Schorn; &#039;&#039;Wegekreuze und Bildstöcke in Lommersum, Bodenheim und Derkum&#039;&#039;; Heft 22/1999, Seite 4-19.&lt;br /&gt;
** Horst Bursch; &#039;&#039;Das Lommersumer Pfarrpatrozinium des heiligen Pankratius und der Wechsel des Nebenpatroziniums St. Luzia zu St. Apollonia&#039;&#039;; Heft 23/2000, Seite 22-32.&lt;br /&gt;
** Daniel Heidenbluth; &#039;&#039;Mühlen im Bereich der Gemeinde Weilerswist Folge 1: Lommersum&#039;&#039;; Heft 24/2000, Seite 33-48.&lt;br /&gt;
** Hans J. Rothkamp; &#039;&#039;Begrüßung Kaiser Wilhelm I. in Brühl und Preußens Gloria im Kaisermanöver bei Lommersum 1877&#039;&#039;; Heft 32/2004, Seite 28-33.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zufallsfunde-Link}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Forscherkontakte-Link}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{FOKO|GOV-ID|Ortsname}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Weilerswist}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;LOMSUMJO30JQ&amp;lt;/gov&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Euskirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Lommersum/Batchnummern&amp;diff=2617897</id>
		<title>Lommersum/Batchnummern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Lommersum/Batchnummern&amp;diff=2617897"/>
		<updated>2025-06-28T13:16:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BD: Kirchenbücher hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die [[Mormonen]] haben die Zivilstandsregister von Lommersum verfilmt. Die folgenden [[Batchnummern]] verweisen auf die ausgewerteten Filme und zeigen die entsprechenden Personen an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Batchnummern lassen sich wie folgt typisieren:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039; = Taufen (männlich und weiblich),&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039; = Taufen (nur männlich),&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;K&#039;&#039;&#039; = Taufen (nur weiblich),&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039; = Trauungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchenbücher (kath.) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Heiraten 1631-1798: [https://www.familysearch.org/en/search/record/results?count=50&amp;amp;q.batchNumber=M954951 M954951]&lt;br /&gt;
# Taufen 1667-1798: [https://www.familysearch.org/en/search/record/results?count=100&amp;amp;q.batchNumber=C954951 C954951]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zivilstandregister ==&lt;br /&gt;
#Geburten 1799, Batchnummer: {{Batchnummer|C995044}}&lt;br /&gt;
#Geburten 1800-1845, Batchnummer: {{Batchnummer|C995041}}&lt;br /&gt;
#Geburten 1840, Batchnummer: {{Batchnummer|C995043}}&lt;br /&gt;
#Geburten 1846-1875, Batchnummer: {{Batchnummer|C995042}}&lt;br /&gt;
#Heiraten 1799, Batchnummer: {{Batchnummer|M995044}}&lt;br /&gt;
#Heiraten 1800-1875, Batchnummer: {{Batchnummer|M995043}}&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Batchnummern Kreis Euskirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Batchnummern Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Lommersum&amp;diff=2617896</id>
		<title>Lommersum</title>
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		<updated>2025-06-28T13:09:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BD: /* Genealogische und historische Quellen */ Personenstandsregister&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte ersetzen: Musterort durch die Bezeichnung des Ortes,     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterkreis durch den zugehörigen Kreis,       --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterland durch das zugehörige Bundesland.    --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Diese 4 Zeilen können dann gelöscht werden.                    --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Kreis Euskirchen]] &amp;gt; [[Weilerswist]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Musterort innerhalb des Kreises [[Musterkreis]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Historische Lage==&lt;br /&gt;
* Kirchspiel Lommersum&lt;br /&gt;
**  [[Herrschaft Kerpen-Lommersum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
===Zeitzeichen 1895===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039; Lommersum &#039;&#039;&#039;, Dorf in [[Deutschland]], [[Königreich Preussen]], [[Provinz Rheinland]], [[Regierungsbezirk Köln]],  [[Kreis Euskirchen]], Amtsgericht Euskirchen &lt;br /&gt;
** 1.812 Einwohner&lt;br /&gt;
** Postbezirk Derkum&lt;br /&gt;
*** Quelle: [[Hic Leones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Amt Lommersum 1931===&lt;br /&gt;
* [[Amt Lommersum]],  [[Kreis Euskirchen]], [[Regierungsbezirk Köln]], Sitz [[Weilerswist]], Bürgermeister Oepen, Fernsprecher 30&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
* St. Pankratius&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
*Geschichtsdaten&lt;br /&gt;
**1047, Ersterwähnung von Lommersum (Lomundesheim)&lt;br /&gt;
**1128, erste bekannte Dorfherren waren die Grafen von Limburg&lt;br /&gt;
**1167, Herzog Gottfried III. von Löwen oder Brabant&lt;br /&gt;
**1176, Kölner Erzbischof Philipp von Heinsberg&lt;br /&gt;
**1430, Herzogtum Burgund&lt;br /&gt;
**1525-1712, Spanische Zeit&lt;br /&gt;
**1712, Graf von Schaesberg&lt;br /&gt;
**1794, Besetzung der Rheinlande durch französische Truppen&lt;br /&gt;
**1815, [[Königreich Preußen]]&lt;br /&gt;
**1816, [[Provinz Jülich-Kleve-Berg]]&lt;br /&gt;
**1822, [[Rheinprovinz]]&lt;br /&gt;
**1886, Amt Weilerswist-Lommersum entsteht&lt;br /&gt;
**1946, Land [[Nordrhein-Westfalen]] wird gebildet&lt;br /&gt;
**01.07.1969, Kommunale Neuordnung des Kreises Euskirchen, die heutige Gemeinde Weilerswist entsteht, Lommersum wird Ortsteil von Weilerswist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
=== Historische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Landesarchiv NRW ====&lt;br /&gt;
[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=KLASSIFIKATION-Klas_baa2c4ff-1d01-4704-97a4-a93443f15c46 Landesarchiv NRW, PA 1101 Kirchenbücher der Ortsgerichte und Bürgermeisterämter, St. Pankratius Lommersum (kath.)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* BA1538 - T1667-1684, H1631-1693, S1685-1691&lt;br /&gt;
* BA1539 - T1689-1745, H1689-1745, S1689-1745&lt;br /&gt;
* BA1540 - T1745-1798&lt;br /&gt;
* BA1541 - H1745-1798&lt;br /&gt;
* BA1542 - S1745-1798&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Digitales Archiv Erzbistum Köln ====&lt;br /&gt;
[https://digitales-archiv.erzbistum-koeln.de/actaproweb/archive.xhtml?id=Vz%20%20%20%20%20%20c7445db9-7786-414f-ad12-15bed324b3e4#Vz______c7445db9-7786-414f-ad12-15bed324b3e4 St. Pankratius Lommersum (kath.)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf%5Bid%5D=http%3A//digitales-archiv.erzbistum-koeln.de/actaproweb/mets%3Fid=Vz_9db5fb41-76de-470d-852a-280b6c4f9119_mets_actapro.xml KBN02635 - Tauf-, Heirats- und Sterbebuch - 1745 - 1798]&lt;br /&gt;
*[https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf%5Bid%5D=http%3A//digitales-archiv.erzbistum-koeln.de/actaproweb/mets%3Fid=Vz_63198dd2-62ad-4d5a-b481-b76d85d47b54_mets_actapro.xml KBN02636 - Taufbuch - 1786 - 1879]&lt;br /&gt;
*[https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf%5Bid%5D=http%3A//digitales-archiv.erzbistum-koeln.de/actaproweb/mets%3Fid=Vz_c47f2a98-ccba-4d43-aef9-fb82811f60ed_mets_actapro.xml KBN02638 - Liste der Taufen - 1808 - 1822]&lt;br /&gt;
*[https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf%5Bid%5D=http%3A//digitales-archiv.erzbistum-koeln.de/actaproweb/mets%3Fid=Vz_c47f2a98-ccba-4d43-aef9-fb82811f60ed_mets_actapro.xml KBN02639 - Heiratsregister - 1798 - 1822]&lt;br /&gt;
*[https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf%5Bid%5D=http%3A//digitales-archiv.erzbistum-koeln.de/actaproweb/mets%3Fid=Vz_bb7e8136-56c6-403b-af87-cb67eeb2c68f_mets_actapro.xml KBN02640 - Sterbebuch - 1798 - 1904]&lt;br /&gt;
*[https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf%5Bid%5D=http%3A//digitales-archiv.erzbistum-koeln.de/actaproweb/mets%3Fid=Vz_c185b01b-8ce1-4a09-a9cf-1dce243dd021_mets_actapro.xml KBN02642 - Sterbebuch - 1905 - 1908, 1925 - 1977]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Landesarchiv NRW Zivilstandsregister ====&lt;br /&gt;
PA 2102 Zivilstandsregister Landgerichtsbezirk Bonn (1798-1814 als Digitalisat im Lesesaal, 1815-1875 Mikrofiche)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Familysearch ====&lt;br /&gt;
[[Lommersum/Batchnummern]] (Zivilstandsregister 1799-1875, nur Geburten, Heiraten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Landesarchiv NRW Personenstandsregister ====&lt;br /&gt;
[https://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3102/PA_3102_13.html PA3102, Digitalisate der Heiratsregister Lommersum 1876-1899] (Durchsuchbar bei [https://www.myheritage.de/research/collection-20726/deutschland-heiratsregister-in-nordrhein-westfalen-1874-1899 Myheritage], kostenpflichtig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PA3103, [https://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_29.html Digitalisate der Sterberegister Lommersum 1876-1929] (Durchsuchbar bei [https://www.myheritage.de/research/collection-10864/deutschland-nordrhein-westfalen-sterberegister-1874-1938 Myheritage], kostenpflichtig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_29.html PA3103, Digitalisate der Sterberegister Weilerswist 1929-1938] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die übrigen Personenstandsregister sind im Lesesaal einsehbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Daten aus Totenzettelsammlung ====&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]] - Datenbank findet man folgende Einträge:&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Gort=Lommersum Totenzettel von Personen die hier geboren wurden]&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Sort=Lommersum Totenzettel von Personen die hier verstorben sind]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Adressbücher ====&lt;br /&gt;
* Lommersum im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/475137 Adressbuch der Rheinprovinz, Bd.1. Regierungsbezirk Köln und Regierungsbezirk Düsseldorf 1901]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Weilerswister Heimatblätter, Herausgeber: [http://www.geschichtsverein-weilerswist.de Geschichts- und Heimatverein Weilerswist e.V.].&lt;br /&gt;
** Dr. Franz Schorn; &#039;&#039;Wie alt ist Weilerswist?&#039;&#039;; Heft 1/1988, Seite 3-8.&lt;br /&gt;
** Dr. Franz Schorn; &#039;&#039;Die Kirchenbauten in der heutigen Gemeinde Weilerswist&#039;&#039;; Heft 2/1989, Seite 6-14.&lt;br /&gt;
** Dr. Franz Schorn; &#039;&#039;Rückblick auf ein Kirchenjubiläum - St. Pankratius in Lommersum und seine Chroniktafel&#039;&#039;; Heft 5/1990, Seite 26-47.&lt;br /&gt;
** Dr. Franz Schorn; &#039;&#039;Lommersum im Spanischen Erbfolgekrieg 1701-1714&#039;&#039;; Heft 8/1991, Seite 1-13.&lt;br /&gt;
** Bernd Meyerhoff; &#039;&#039;Die Einwohnerlisten aus der französischen Zeit (IV) - Lommersum -&#039;&#039;; Heft 9/1992, Seite 46-56.&lt;br /&gt;
** Leo Peters; &#039;&#039;Johann Friedrich von Schaesberg, Reichsgraf von [[Kerpen (Rhein-Erft-Kreis)|Kerpen]] und Lommersum&#039;&#039;; Heft 10/1992, Seite 1-7.&lt;br /&gt;
** Josef Scholl; &#039;&#039;Von der Lommersumer Schule&#039;&#039;; Heft 10/1992, Seite 24-34.&lt;br /&gt;
** Bernd Meyerhoff; &#039;&#039;Die Einwohnerlisten aus der französischen Zeit (IV) - Lommersum -(Fortsetzung)&#039;&#039;; Heft 10/1992, Seite 37-46.&lt;br /&gt;
** Bernd Meyerhoff; &#039;&#039;Die Einwohnerlisten aus der französischen Zeit (IV) - Lommersum -(Schluß)&#039;&#039;; Heft 11/1993, Seite 40-48.&lt;br /&gt;
** Hans-Gerd Dick; &#039;&#039;Zur urkundlichen Ersterwähnung Lommersums im Jahre 1047&#039;&#039;; Heft 17/1997, Seite 1-5.&lt;br /&gt;
** Josef Scholl und Christel Schorn; &#039;&#039;Wegekreuze und Bildstöcke in Lommersum, Bodenheim und Derkum&#039;&#039;; Heft 22/1999, Seite 4-19.&lt;br /&gt;
** Horst Bursch; &#039;&#039;Das Lommersumer Pfarrpatrozinium des heiligen Pankratius und der Wechsel des Nebenpatroziniums St. Luzia zu St. Apollonia&#039;&#039;; Heft 23/2000, Seite 22-32.&lt;br /&gt;
** Daniel Heidenbluth; &#039;&#039;Mühlen im Bereich der Gemeinde Weilerswist Folge 1: Lommersum&#039;&#039;; Heft 24/2000, Seite 33-48.&lt;br /&gt;
** Hans J. Rothkamp; &#039;&#039;Begrüßung Kaiser Wilhelm I. in Brühl und Preußens Gloria im Kaisermanöver bei Lommersum 1877&#039;&#039;; Heft 32/2004, Seite 28-33.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zufallsfunde-Link}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Forscherkontakte-Link}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{FOKO|GOV-ID|Ortsname}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Weilerswist}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;LOMSUMJO30JQ&amp;lt;/gov&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Euskirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Lommersum&amp;diff=2617895</id>
		<title>Lommersum</title>
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		<updated>2025-06-28T12:54:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BD: /* Genealogische Quellen */ Landesarchiv NRW&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte ersetzen: Musterort durch die Bezeichnung des Ortes,     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterkreis durch den zugehörigen Kreis,       --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterland durch das zugehörige Bundesland.    --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Diese 4 Zeilen können dann gelöscht werden.                    --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Kreis Euskirchen]] &amp;gt; [[Weilerswist]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Musterort innerhalb des Kreises [[Musterkreis]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Historische Lage==&lt;br /&gt;
* Kirchspiel Lommersum&lt;br /&gt;
**  [[Herrschaft Kerpen-Lommersum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
===Zeitzeichen 1895===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039; Lommersum &#039;&#039;&#039;, Dorf in [[Deutschland]], [[Königreich Preussen]], [[Provinz Rheinland]], [[Regierungsbezirk Köln]],  [[Kreis Euskirchen]], Amtsgericht Euskirchen &lt;br /&gt;
** 1.812 Einwohner&lt;br /&gt;
** Postbezirk Derkum&lt;br /&gt;
*** Quelle: [[Hic Leones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Amt Lommersum 1931===&lt;br /&gt;
* [[Amt Lommersum]],  [[Kreis Euskirchen]], [[Regierungsbezirk Köln]], Sitz [[Weilerswist]], Bürgermeister Oepen, Fernsprecher 30&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
* St. Pankratius&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
*Geschichtsdaten&lt;br /&gt;
**1047, Ersterwähnung von Lommersum (Lomundesheim)&lt;br /&gt;
**1128, erste bekannte Dorfherren waren die Grafen von Limburg&lt;br /&gt;
**1167, Herzog Gottfried III. von Löwen oder Brabant&lt;br /&gt;
**1176, Kölner Erzbischof Philipp von Heinsberg&lt;br /&gt;
**1430, Herzogtum Burgund&lt;br /&gt;
**1525-1712, Spanische Zeit&lt;br /&gt;
**1712, Graf von Schaesberg&lt;br /&gt;
**1794, Besetzung der Rheinlande durch französische Truppen&lt;br /&gt;
**1815, [[Königreich Preußen]]&lt;br /&gt;
**1816, [[Provinz Jülich-Kleve-Berg]]&lt;br /&gt;
**1822, [[Rheinprovinz]]&lt;br /&gt;
**1886, Amt Weilerswist-Lommersum entsteht&lt;br /&gt;
**1946, Land [[Nordrhein-Westfalen]] wird gebildet&lt;br /&gt;
**01.07.1969, Kommunale Neuordnung des Kreises Euskirchen, die heutige Gemeinde Weilerswist entsteht, Lommersum wird Ortsteil von Weilerswist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
=== Historische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Familysearch ====&lt;br /&gt;
[[Lommersum/Batchnummern]] (kath. Kirche St. Pankratius Lommersum, Geburten, Heiraten 1799-1875)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Landesarchiv NRW ====&lt;br /&gt;
[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=KLASSIFIKATION-Klas_baa2c4ff-1d01-4704-97a4-a93443f15c46 Landesarchiv NRW, PA 1101 Kirchenbücher der Ortsgerichte und Bürgermeisterämter, St. Pankratius Lommersum (kath.)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* BA1538 - T1667-1684, H1631-1693, S1685-1691&lt;br /&gt;
* BA1539 - T1689-1745, H1689-1745, S1689-1745&lt;br /&gt;
* BA1540 - T1745-1798&lt;br /&gt;
* BA1541 - H1745-1798&lt;br /&gt;
* BA1542 - S1745-1798&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Digitales Archiv Erzbistum Köln ====&lt;br /&gt;
[https://digitales-archiv.erzbistum-koeln.de/actaproweb/archive.xhtml?id=Vz%20%20%20%20%20%20c7445db9-7786-414f-ad12-15bed324b3e4#Vz______c7445db9-7786-414f-ad12-15bed324b3e4 St. Pankratius Lommersum (kath.)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf%5Bid%5D=http%3A//digitales-archiv.erzbistum-koeln.de/actaproweb/mets%3Fid=Vz_9db5fb41-76de-470d-852a-280b6c4f9119_mets_actapro.xml KBN02635 - Tauf-, Heirats- und Sterbebuch - 1745 - 1798]&lt;br /&gt;
* [https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf%5Bid%5D=http%3A//digitales-archiv.erzbistum-koeln.de/actaproweb/mets%3Fid=Vz_63198dd2-62ad-4d5a-b481-b76d85d47b54_mets_actapro.xml KBN02636 - Taufbuch - 1786 - 1879]&lt;br /&gt;
* [https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf%5Bid%5D=http%3A//digitales-archiv.erzbistum-koeln.de/actaproweb/mets%3Fid=Vz_c47f2a98-ccba-4d43-aef9-fb82811f60ed_mets_actapro.xml KBN02638 - Liste der Taufen - 1808 - 1822]&lt;br /&gt;
* [https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf%5Bid%5D=http%3A//digitales-archiv.erzbistum-koeln.de/actaproweb/mets%3Fid=Vz_c47f2a98-ccba-4d43-aef9-fb82811f60ed_mets_actapro.xml KBN02639 - Heiratsregister - 1798 - 1822]&lt;br /&gt;
* [https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf%5Bid%5D=http%3A//digitales-archiv.erzbistum-koeln.de/actaproweb/mets%3Fid=Vz_bb7e8136-56c6-403b-af87-cb67eeb2c68f_mets_actapro.xml KBN02640 - Sterbebuch - 1798 - 1904]&lt;br /&gt;
* [https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf%5Bid%5D=http%3A//digitales-archiv.erzbistum-koeln.de/actaproweb/mets%3Fid=Vz_c185b01b-8ce1-4a09-a9cf-1dce243dd021_mets_actapro.xml KBN02642 - Sterbebuch - 1905 - 1908, 1925 - 1977]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Landesarchiv NRW Zivilstandsregister ====&lt;br /&gt;
PA 2102 Zivilstandsregister Landgerichtsbezirk Bonn (1798-1814 als Digitalisat im Lesesaal, 1815-1875 Mikrofiche)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Daten aus Totenzettelsammlung ====&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]] - Datenbank findet man folgende Einträge:&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Gort=Lommersum Totenzettel von Personen die hier geboren wurden]&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Sort=Lommersum Totenzettel von Personen die hier verstorben sind]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Adressbücher ====&lt;br /&gt;
* Lommersum im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/475137 Adressbuch der Rheinprovinz, Bd.1. Regierungsbezirk Köln und Regierungsbezirk Düsseldorf 1901]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Weilerswister Heimatblätter, Herausgeber: [http://www.geschichtsverein-weilerswist.de Geschichts- und Heimatverein Weilerswist e.V.].&lt;br /&gt;
** Dr. Franz Schorn; &#039;&#039;Wie alt ist Weilerswist?&#039;&#039;; Heft 1/1988, Seite 3-8.&lt;br /&gt;
** Dr. Franz Schorn; &#039;&#039;Die Kirchenbauten in der heutigen Gemeinde Weilerswist&#039;&#039;; Heft 2/1989, Seite 6-14.&lt;br /&gt;
** Dr. Franz Schorn; &#039;&#039;Rückblick auf ein Kirchenjubiläum - St. Pankratius in Lommersum und seine Chroniktafel&#039;&#039;; Heft 5/1990, Seite 26-47.&lt;br /&gt;
** Dr. Franz Schorn; &#039;&#039;Lommersum im Spanischen Erbfolgekrieg 1701-1714&#039;&#039;; Heft 8/1991, Seite 1-13.&lt;br /&gt;
** Bernd Meyerhoff; &#039;&#039;Die Einwohnerlisten aus der französischen Zeit (IV) - Lommersum -&#039;&#039;; Heft 9/1992, Seite 46-56.&lt;br /&gt;
** Leo Peters; &#039;&#039;Johann Friedrich von Schaesberg, Reichsgraf von [[Kerpen (Rhein-Erft-Kreis)|Kerpen]] und Lommersum&#039;&#039;; Heft 10/1992, Seite 1-7.&lt;br /&gt;
** Josef Scholl; &#039;&#039;Von der Lommersumer Schule&#039;&#039;; Heft 10/1992, Seite 24-34.&lt;br /&gt;
** Bernd Meyerhoff; &#039;&#039;Die Einwohnerlisten aus der französischen Zeit (IV) - Lommersum -(Fortsetzung)&#039;&#039;; Heft 10/1992, Seite 37-46.&lt;br /&gt;
** Bernd Meyerhoff; &#039;&#039;Die Einwohnerlisten aus der französischen Zeit (IV) - Lommersum -(Schluß)&#039;&#039;; Heft 11/1993, Seite 40-48.&lt;br /&gt;
** Hans-Gerd Dick; &#039;&#039;Zur urkundlichen Ersterwähnung Lommersums im Jahre 1047&#039;&#039;; Heft 17/1997, Seite 1-5.&lt;br /&gt;
** Josef Scholl und Christel Schorn; &#039;&#039;Wegekreuze und Bildstöcke in Lommersum, Bodenheim und Derkum&#039;&#039;; Heft 22/1999, Seite 4-19.&lt;br /&gt;
** Horst Bursch; &#039;&#039;Das Lommersumer Pfarrpatrozinium des heiligen Pankratius und der Wechsel des Nebenpatroziniums St. Luzia zu St. Apollonia&#039;&#039;; Heft 23/2000, Seite 22-32.&lt;br /&gt;
** Daniel Heidenbluth; &#039;&#039;Mühlen im Bereich der Gemeinde Weilerswist Folge 1: Lommersum&#039;&#039;; Heft 24/2000, Seite 33-48.&lt;br /&gt;
** Hans J. Rothkamp; &#039;&#039;Begrüßung Kaiser Wilhelm I. in Brühl und Preußens Gloria im Kaisermanöver bei Lommersum 1877&#039;&#039;; Heft 32/2004, Seite 28-33.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!--{{FOKO|GOV-ID|Ortsname}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Weilerswist}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;LOMSUMJO30JQ&amp;lt;/gov&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Euskirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Lommersum&amp;diff=2617894</id>
		<title>Lommersum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Lommersum&amp;diff=2617894"/>
		<updated>2025-06-28T12:37:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BD: /* Genealogische Quellen */  Digitales Archiv Erzbistum Köln&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte ersetzen: Musterort durch die Bezeichnung des Ortes,     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterkreis durch den zugehörigen Kreis,       --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterland durch das zugehörige Bundesland.    --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Diese 4 Zeilen können dann gelöscht werden.                    --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Kreis Euskirchen]] &amp;gt; [[Weilerswist]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Musterort innerhalb des Kreises [[Musterkreis]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Historische Lage==&lt;br /&gt;
* Kirchspiel Lommersum&lt;br /&gt;
**  [[Herrschaft Kerpen-Lommersum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
===Zeitzeichen 1895===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039; Lommersum &#039;&#039;&#039;, Dorf in [[Deutschland]], [[Königreich Preussen]], [[Provinz Rheinland]], [[Regierungsbezirk Köln]],  [[Kreis Euskirchen]], Amtsgericht Euskirchen &lt;br /&gt;
** 1.812 Einwohner&lt;br /&gt;
** Postbezirk Derkum&lt;br /&gt;
*** Quelle: [[Hic Leones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Amt Lommersum 1931===&lt;br /&gt;
* [[Amt Lommersum]],  [[Kreis Euskirchen]], [[Regierungsbezirk Köln]], Sitz [[Weilerswist]], Bürgermeister Oepen, Fernsprecher 30&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
* St. Pankratius&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
*Geschichtsdaten&lt;br /&gt;
**1047, Ersterwähnung von Lommersum (Lomundesheim)&lt;br /&gt;
**1128, erste bekannte Dorfherren waren die Grafen von Limburg&lt;br /&gt;
**1167, Herzog Gottfried III. von Löwen oder Brabant&lt;br /&gt;
**1176, Kölner Erzbischof Philipp von Heinsberg&lt;br /&gt;
**1430, Herzogtum Burgund&lt;br /&gt;
**1525-1712, Spanische Zeit&lt;br /&gt;
**1712, Graf von Schaesberg&lt;br /&gt;
**1794, Besetzung der Rheinlande durch französische Truppen&lt;br /&gt;
**1815, [[Königreich Preußen]]&lt;br /&gt;
**1816, [[Provinz Jülich-Kleve-Berg]]&lt;br /&gt;
**1822, [[Rheinprovinz]]&lt;br /&gt;
**1886, Amt Weilerswist-Lommersum entsteht&lt;br /&gt;
**1946, Land [[Nordrhein-Westfalen]] wird gebildet&lt;br /&gt;
**01.07.1969, Kommunale Neuordnung des Kreises Euskirchen, die heutige Gemeinde Weilerswist entsteht, Lommersum wird Ortsteil von Weilerswist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
=== Historische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Familysearch ====&lt;br /&gt;
*[[Lommersum/Batchnummern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Diözesanarchiv Erzbistum Köln ====&lt;br /&gt;
[https://digitales-archiv.erzbistum-koeln.de/actaproweb/archive.xhtml?id=Vz%20%20%20%20%20%20c7445db9-7786-414f-ad12-15bed324b3e4#Vz______c7445db9-7786-414f-ad12-15bed324b3e4 Digitales Archiv Erzbistum Köln]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf%5Bid%5D=http%3A//digitales-archiv.erzbistum-koeln.de/actaproweb/mets%3Fid=Vz_9db5fb41-76de-470d-852a-280b6c4f9119_mets_actapro.xml KBN02635 - Tauf-, Heirats- und Sterbebuch - 1745 - 1798]&lt;br /&gt;
* [https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf%5Bid%5D=http%3A//digitales-archiv.erzbistum-koeln.de/actaproweb/mets%3Fid=Vz_63198dd2-62ad-4d5a-b481-b76d85d47b54_mets_actapro.xml KBN02636 - Taufbuch - 1786 - 1879]&lt;br /&gt;
* [https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf%5Bid%5D=http%3A//digitales-archiv.erzbistum-koeln.de/actaproweb/mets%3Fid=Vz_c47f2a98-ccba-4d43-aef9-fb82811f60ed_mets_actapro.xml KBN02638 - Liste der Taufen - 1808 - 1822]&lt;br /&gt;
* [https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf%5Bid%5D=http%3A//digitales-archiv.erzbistum-koeln.de/actaproweb/mets%3Fid=Vz_c47f2a98-ccba-4d43-aef9-fb82811f60ed_mets_actapro.xml KBN02639 - Heiratsregister - 1798 - 1822]&lt;br /&gt;
* [https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf%5Bid%5D=http%3A//digitales-archiv.erzbistum-koeln.de/actaproweb/mets%3Fid=Vz_bb7e8136-56c6-403b-af87-cb67eeb2c68f_mets_actapro.xml KBN02640 - Sterbebuch - 1798 - 1904]&lt;br /&gt;
* [https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf%5Bid%5D=http%3A//digitales-archiv.erzbistum-koeln.de/actaproweb/mets%3Fid=Vz_c185b01b-8ce1-4a09-a9cf-1dce243dd021_mets_actapro.xml KBN02642 - Sterbebuch - 1905 - 1908, 1925 - 1977]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Daten aus Totenzettelsammlung ====&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]] - Datenbank findet man folgende Einträge:&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Gort=Lommersum Totenzettel von Personen die hier geboren wurden]&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Sort=Lommersum Totenzettel von Personen die hier verstorben sind]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Adressbücher ====&lt;br /&gt;
* Lommersum im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/475137 Adressbuch der Rheinprovinz, Bd.1. Regierungsbezirk Köln und Regierungsbezirk Düsseldorf 1901]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Weilerswister Heimatblätter, Herausgeber: [http://www.geschichtsverein-weilerswist.de Geschichts- und Heimatverein Weilerswist e.V.].&lt;br /&gt;
** Dr. Franz Schorn; &#039;&#039;Wie alt ist Weilerswist?&#039;&#039;; Heft 1/1988, Seite 3-8.&lt;br /&gt;
** Dr. Franz Schorn; &#039;&#039;Die Kirchenbauten in der heutigen Gemeinde Weilerswist&#039;&#039;; Heft 2/1989, Seite 6-14.&lt;br /&gt;
** Dr. Franz Schorn; &#039;&#039;Rückblick auf ein Kirchenjubiläum - St. Pankratius in Lommersum und seine Chroniktafel&#039;&#039;; Heft 5/1990, Seite 26-47.&lt;br /&gt;
** Dr. Franz Schorn; &#039;&#039;Lommersum im Spanischen Erbfolgekrieg 1701-1714&#039;&#039;; Heft 8/1991, Seite 1-13.&lt;br /&gt;
** Bernd Meyerhoff; &#039;&#039;Die Einwohnerlisten aus der französischen Zeit (IV) - Lommersum -&#039;&#039;; Heft 9/1992, Seite 46-56.&lt;br /&gt;
** Leo Peters; &#039;&#039;Johann Friedrich von Schaesberg, Reichsgraf von [[Kerpen (Rhein-Erft-Kreis)|Kerpen]] und Lommersum&#039;&#039;; Heft 10/1992, Seite 1-7.&lt;br /&gt;
** Josef Scholl; &#039;&#039;Von der Lommersumer Schule&#039;&#039;; Heft 10/1992, Seite 24-34.&lt;br /&gt;
** Bernd Meyerhoff; &#039;&#039;Die Einwohnerlisten aus der französischen Zeit (IV) - Lommersum -(Fortsetzung)&#039;&#039;; Heft 10/1992, Seite 37-46.&lt;br /&gt;
** Bernd Meyerhoff; &#039;&#039;Die Einwohnerlisten aus der französischen Zeit (IV) - Lommersum -(Schluß)&#039;&#039;; Heft 11/1993, Seite 40-48.&lt;br /&gt;
** Hans-Gerd Dick; &#039;&#039;Zur urkundlichen Ersterwähnung Lommersums im Jahre 1047&#039;&#039;; Heft 17/1997, Seite 1-5.&lt;br /&gt;
** Josef Scholl und Christel Schorn; &#039;&#039;Wegekreuze und Bildstöcke in Lommersum, Bodenheim und Derkum&#039;&#039;; Heft 22/1999, Seite 4-19.&lt;br /&gt;
** Horst Bursch; &#039;&#039;Das Lommersumer Pfarrpatrozinium des heiligen Pankratius und der Wechsel des Nebenpatroziniums St. Luzia zu St. Apollonia&#039;&#039;; Heft 23/2000, Seite 22-32.&lt;br /&gt;
** Daniel Heidenbluth; &#039;&#039;Mühlen im Bereich der Gemeinde Weilerswist Folge 1: Lommersum&#039;&#039;; Heft 24/2000, Seite 33-48.&lt;br /&gt;
** Hans J. Rothkamp; &#039;&#039;Begrüßung Kaiser Wilhelm I. in Brühl und Preußens Gloria im Kaisermanöver bei Lommersum 1877&#039;&#039;; Heft 32/2004, Seite 28-33.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zufallsfunde-Link}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Forscherkontakte-Link}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{FOKO|GOV-ID|Ortsname}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Weilerswist}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;LOMSUMJO30JQ&amp;lt;/gov&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Euskirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Sistig&amp;diff=2609066</id>
		<title>Sistig</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Sistig&amp;diff=2609066"/>
		<updated>2025-04-01T16:12:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BD: /* Kirchenbücher St. St. Potentinus, Felicius, Simplicius Steinfeld */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte ersetzen: Musterort durch die Bezeichnung des Ortes,     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterkreis durch den zugehörigen Kreis,       --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterland durch das zugehörige Bundesland.    --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärungshinweis|Musterort|Musterort}}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte die obige Zeile ergänzen und ausklammern --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- wenn es mehrere Orte gleichen Namens gibt      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Diese 3 Zeilen können dann gelöscht werden     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Köln]] &amp;gt; [[Kreis Euskirchen]] &amp;gt; [[Kall]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Musterort innerhalb des Kreises [[Musterkreis]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
Mindestens seit 1214 Kapelle, die von den Mönchen der Abtei Steinfeld betreut wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst 1804 unter französischer Verwaltung wurde Sistig Pfarrgemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1904 Neubau der Kirche St. Stefanus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute gehört St. Stefanus zur GdG (Gemeinschaft der Gemeinden) Heiliger Hermann-Josef Steinfeld&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Batchnummern ====&lt;br /&gt;
*[[Sistig/Batchnummern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher St. Stefanus Sistig ====&lt;br /&gt;
Auch wenn Sistig vor 1804 zur Pfarrgemeinde St. Potentinus, Felicius, Simplicius Steinfeld (Abtei Steinfeld) gehörte, wurden eigene Kirchenbücher geführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
St. Stefanus Sistig, [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=KLASSIFIKATION-Klas_c61de450-2509-44f6-aabc-921a87f6cf6f Zweitschriften digital beim Landesarchiv NRW, Bestand PA 1101 Kirchenbücher der Ortsgerichte und Bürgermeisterämter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher St. St. Potentinus, Felicius, Simplicius Steinfeld ====&lt;br /&gt;
Die gleichen Eintragungen finden sich auch in den Kirchenbüchern der Pfarrkirche:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://data.matricula-online.eu/de/deutschland/aachen/steinfeld-st-potentinus-felicius-simplicius/ St. Potentinus, Felicius, Simplicius Steinfeld bei Matricula]&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
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==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;SISTIGJO30GL&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Euskirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Sistig&amp;diff=2609065</id>
		<title>Sistig</title>
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		<updated>2025-04-01T16:12:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BD: /* Katholische Kirchen */ St. Stefanus - Genealogische Quellen: Kath. Kirchenbücher&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte ersetzen: Musterort durch die Bezeichnung des Ortes,     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterkreis durch den zugehörigen Kreis,       --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterland durch das zugehörige Bundesland.    --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Diese 4 Zeilen können dann gelöscht werden.                    --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärungshinweis|Musterort|Musterort}}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte die obige Zeile ergänzen und ausklammern --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- wenn es mehrere Orte gleichen Namens gibt      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Köln]] &amp;gt; [[Kreis Euskirchen]] &amp;gt; [[Kall]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Musterort innerhalb des Kreises [[Musterkreis]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
Mindestens seit 1214 Kapelle, die von den Mönchen der Abtei Steinfeld betreut wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst 1804 unter französischer Verwaltung wurde Sistig Pfarrgemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1904 Neubau der Kirche St. Stefanus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute gehört St. Stefanus zur GdG (Gemeinschaft der Gemeinden) Heiliger Hermann-Josef Steinfeld&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Batchnummern ====&lt;br /&gt;
*[[Sistig/Batchnummern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher St. Stefanus Sistig ====&lt;br /&gt;
Auch wenn Sistig vor 1804 zur Pfarrgemeinde St. Potentinus, Felicius, Simplicius Steinfeld (Abtei Steinfeld) gehörte, wurden eigene Kirchenbücher geführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
St. Stefanus Sistig, [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=KLASSIFIKATION-Klas_c61de450-2509-44f6-aabc-921a87f6cf6f Zweitschriften digital beim Landesarchiv NRW, Bestand PA 1101 Kirchenbücher der Ortsgerichte und Bürgermeisterämter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher St. St. Potentinus, Felicius, Simplicius Steinfeld ====&lt;br /&gt;
Die gleichen Eintragungen finden sich auch in den Kirchenbüchern der Pfarrkirche:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
St. Potentinus, Felicius, Simplicius Steinfeld bei Matricula&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
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== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Euskirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Hergarten&amp;diff=2608458</id>
		<title>Hergarten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Hergarten&amp;diff=2608458"/>
		<updated>2025-03-28T06:37:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BD: /* Kirchenbücher */  Links&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stub}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#vardefine:GOV-ID|HERTENJO30GO}}&lt;br /&gt;
{{#vardefine:Ortsname|Hergarten}}&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Köln]] &amp;gt; [[Kreis Düren]] &amp;gt;[[Heimbach (Kreis Düren)]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|right]]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
Der Ort Hergarten gehört seit 1619 zur Evangelischen Gemeinde in &lt;br /&gt;
[[Gemünd (Schleiden)#Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit |Gemünd]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
St. Martinus Hergarten existiert seit dem 13. Jh..&lt;br /&gt;
Heute gehört St. Martinus zum [[Bistum Aachen/Region Düren |Bistum Aachen, Region Düren]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
* Katholische Kirchenbücher (St. Martinus) existieren ab 1700.&lt;br /&gt;
** Taufen 1700-1769, Heiraten: 1701-1946, Sterbefälle: 1700-1901 im [[Bischöfliches Diözesanarchiv Aachen|Bischöflichen Diözesanarchiv Aachen]].&lt;br /&gt;
** [https://data.matricula-online.eu/de/deutschland/aachen/hergarten-st-martin/ Taufen 1700-1781, Heiraten: 1701-1901, Sterbefälle: 1700-1901] als Digitalisat bei [https://data.matricula-online.eu/de/deutschland/aachen/hergarten-st-martin Matricula]&lt;br /&gt;
** [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=KLASSIFIKATION-Klas_6120a340-4a06-48e8-b111-242997746651 Taufen und Sterbefälle 1770-1793] liegen im [[Landesarchiv Nordrhein-Westfalen/Abteilung Rheinland]] digitalisiert vor.&lt;br /&gt;
** Taufen 1770-1793 durchsuchbar auf [[FamilySearch]], Film-Nr. 174423, Batch-Nr. C966831.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zivilstands- und Personenstandsregister ====&lt;br /&gt;
* Hergarten gehörte zum Standesamt Bleibuir -  zum Standort der Register siehe [http://www.wgff.de/aachen/download/Raum_Dueren-Juelich_Standesaemter.pdf Sammlung Baltus bei der WGFF Aachen]&lt;br /&gt;
* Personenstandsregister Sterbefälle Hergarten 1896-1899, 1927, Zweitschriften 11917, [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_12.html Digitalisate]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Adressbücher ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * Einträge aus {{Adressbuch-Ortslink|{{#var:GOV-ID}}|{{#var:Ortsname}}}} in der [[Adressbuchdatenbank]]  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Friedhöfe und Denkmale ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{GP||Friedhof|{{#var:Ortsname}}}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Bildquellen ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[:Kategorie:Fotostudio in {{#var:Ortsname}}|Fotostudios in {{#var:Ortsname}}]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
* {{LitDB-Volltextsuche|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== In der Digitalen Bibliothek ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{Grübels 1892|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{Neumanns 1894|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{Ritters 1895|1|}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
Stadtarchiv Mechernich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
{{Metasuche-Ort|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=9&amp;amp;expandId=2&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=391 Topographische Karte (Meßtischblätter) Nördliche Rheinprovinz und angrenzende Gebiete, 1892-1899, Bl. 3094 Zülpich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.heimbach-eifel.de/go/lokales-ortsteile-details/6_hergarten.html Stadt Heimbach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Weitere Webseiten ===&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-Link|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zufallsfunde-Link}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{FOKO|{{#var:GOV-ID}}|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;{{#var:GOV-ID}}&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Heimbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Düren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Köln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Kommern&amp;diff=2604557</id>
		<title>Kommern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Kommern&amp;diff=2604557"/>
		<updated>2025-02-16T15:02:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BD: /* Kirchenbücher */ Landesarchiv&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hierarchie Mechernich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lage_Ort_Mechernich_Kreis_Euskirchen.png|thumb|250px|Lokalisierung Mechernich innerhalb des Kreises Euskirchen]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Kommern ist eine Ortschaft der [[Mechernich|Stadt Mechernich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Image:Kommern-Wappen.png]]&lt;br /&gt;
Beschreibung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Amt Commern 1931===&lt;br /&gt;
* [[Amt Kommern|Amt Commern]],  [[Kreis Euskirchen]], [[Regierungsbezirk Köln]], Sitz [[Kommern|Commern]], Bürgermeister Under, Fernsprecher Mechernich 42&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- oder andere Untergliederungen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchliche Einteilung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- oder stattdessen: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kirchliche Zugehörigkeit === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Urkunden == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Bibliografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Kirchenbücher =====&lt;br /&gt;
[https://digitales-archiv.erzbistum-koeln.de/actaproweb/archive.xhtml?id=Klas%20%20%20%20ddb1cf48-3ba5-5ab5-9711-3dfaea291e71#Klas____ddb1cf48-3ba5-5ab5-9711-3dfaea291e71 Kirchenbücher St. Severin Kommern im Digitalen Archiv des Erzbistums Köln]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf%5Bid%5D=http%3A//digitales-archiv.erzbistum-koeln.de/actaproweb/mets%3Fid=Vz_ad4c574a-66cd-41f4-a385-29cb149e39e1_mets_actapro.xml KB00311 - Taufbuch - 1774 - 1833] (T 1774 - 1833 (2-136,139-140), T Schaven 1807 - 1814 (136-138) )&lt;br /&gt;
* [https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf%5Bid%5D=http%3A//digitales-archiv.erzbistum-koeln.de/actaproweb/mets%3Fid=Vz_ae9290f4-f756-4651-86b8-02825ebc752f_mets_actapro.xml KB00312 - Heirats- und Sterbebuch - 1798 - 1854]&lt;br /&gt;
* [https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf%5Bid%5D=http%3A//digitales-archiv.erzbistum-koeln.de/actaproweb/mets%3Fid=Vz_e52bcc66-a416-4704-b799-746f740c8fd2_mets_actapro.xml KBN00929 - Tauf- und Sterbebuch - 1834 - 1940] (T 1834 - 1884, S 1841 - 1940, Gefallene 1914 - 1920)&lt;br /&gt;
* [https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf%5Bid%5D=http%3A//digitales-archiv.erzbistum-koeln.de/actaproweb/mets%3Fid=Vz_7a941419-395b-49d3-9e6e-8e4ffca6d8c0_mets_actapro.xml KBN00932 - Sterbebuch - 1937 - 1972]&lt;br /&gt;
* KBN00930 - Heiratsbuch - 1854 - 1948 (gesperrt)&lt;br /&gt;
* KBN00931 - Heiratsbuch - 1949 - 1972 (gesperrt)&lt;br /&gt;
[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=KLASSIFIKATION-Klas_c8f8c915-64cc-49d7-a2f7-614c193cbf32 Kirchenbücher St. Severin Kommern, Zweitschriften beim Landesarchiv NRW]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* BA1306 (T 1717 - 1798)&lt;br /&gt;
* BA1307 (H 1725 - 1797, S 1749 - 1804)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Personenstandsregister ====&lt;br /&gt;
* Personenstandsregister Sterbefälle Kommern, 1876 - 1938, [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_15.html Digitalisate]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grabsteine====&lt;br /&gt;
* {{GP|1168|Friedhof|Kommern (jüdisch)}}&lt;br /&gt;
==== Adressbücher ====&lt;br /&gt;
* Commern im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/475121 Adressbuch der Rheinprovinz, Bd.1. Regierungsbezirk Köln und Regierungsbezirk Düsseldorf 1901]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Historische Bibliografie&#039;&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Kommern, ein ortskundliches Lexikon&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Band 1, A-K, 228 Seiten&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Norbert Leduc, 1979&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Band 2, L-Z, 323 Seiten&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Norbert Leduc, 1981&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus der Reihe:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Führer und Schriften des Rheinischen Freilichtmuseums und&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Landesmuseums für Volkskunde in Kommern&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Band Nr. 14 und Band Nr. 15&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Preis je Bande 1,-- EURO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Karten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
*Stadtverwaltung Mechernich [http://www.mechernich.de www.mechernich.de] (05-2007)&lt;br /&gt;
*Kommern [http://www.kommern.com www.kommern.com] (05-2007)&lt;br /&gt;
*Kommern &#039;&#039;(Freilichtmuseum)&#039;&#039; [http://www.kommern.de www.kommern.de] (05-2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Mechernich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kreis Euskirchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;KOMERNJO30HO&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Euskirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Kommern&amp;diff=2604555</id>
		<title>Kommern</title>
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		<updated>2025-02-16T14:30:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BD: /* Genealogische Quellen */  Kirchenbücher&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hierarchie Mechernich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lage_Ort_Mechernich_Kreis_Euskirchen.png|thumb|250px|Lokalisierung Mechernich innerhalb des Kreises Euskirchen]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Kommern ist eine Ortschaft der [[Mechernich|Stadt Mechernich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Image:Kommern-Wappen.png]]&lt;br /&gt;
Beschreibung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Amt Commern 1931===&lt;br /&gt;
* [[Amt Kommern|Amt Commern]],  [[Kreis Euskirchen]], [[Regierungsbezirk Köln]], Sitz [[Kommern|Commern]], Bürgermeister Under, Fernsprecher Mechernich 42&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- oder andere Untergliederungen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchliche Einteilung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- oder stattdessen: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kirchliche Zugehörigkeit === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Urkunden == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Bibliografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Kirchenbücher =====&lt;br /&gt;
[https://digitales-archiv.erzbistum-koeln.de/actaproweb/archive.xhtml?id=Klas%20%20%20%20ddb1cf48-3ba5-5ab5-9711-3dfaea291e71#Klas____ddb1cf48-3ba5-5ab5-9711-3dfaea291e71 Kirchenbücher St. Severin Kommern im Digitalen Archiv des Erzbistums Köln]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf%5Bid%5D=http%3A//digitales-archiv.erzbistum-koeln.de/actaproweb/mets%3Fid=Vz_ad4c574a-66cd-41f4-a385-29cb149e39e1_mets_actapro.xml KB00311 - Taufbuch - 1774 - 1833] (T 1774 - 1833 (2-136,139-140), T Schaven 1807 - 1814 (136-138) )&lt;br /&gt;
* [https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf%5Bid%5D=http%3A//digitales-archiv.erzbistum-koeln.de/actaproweb/mets%3Fid=Vz_ae9290f4-f756-4651-86b8-02825ebc752f_mets_actapro.xml KB00312 - Heirats- und Sterbebuch - 1798 - 1854]&lt;br /&gt;
* [https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf%5Bid%5D=http%3A//digitales-archiv.erzbistum-koeln.de/actaproweb/mets%3Fid=Vz_e52bcc66-a416-4704-b799-746f740c8fd2_mets_actapro.xml KBN00929 - Tauf- und Sterbebuch - 1834 - 1940] (T 1834 - 1884, S 1841 - 1940, Gefallene 1914 - 1920)&lt;br /&gt;
* [https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf%5Bid%5D=http%3A//digitales-archiv.erzbistum-koeln.de/actaproweb/mets%3Fid=Vz_7a941419-395b-49d3-9e6e-8e4ffca6d8c0_mets_actapro.xml KBN00932 - Sterbebuch - 1937 - 1972]&lt;br /&gt;
* KBN00930 - Heiratsbuch - 1854 - 1948 (gesperrt)&lt;br /&gt;
* KBN00931 - Heiratsbuch - 1949 - 1972 (gesperrt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Personenstandsregister ====&lt;br /&gt;
* Personenstandsregister Sterbefälle Kommern, 1876 - 1938, [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_15.html Digitalisate]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grabsteine====&lt;br /&gt;
* {{GP|1168|Friedhof|Kommern (jüdisch)}}&lt;br /&gt;
==== Adressbücher ====&lt;br /&gt;
* Commern im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/475121 Adressbuch der Rheinprovinz, Bd.1. Regierungsbezirk Köln und Regierungsbezirk Düsseldorf 1901]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Historische Bibliografie&#039;&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Kommern, ein ortskundliches Lexikon&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Band 1, A-K, 228 Seiten&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Norbert Leduc, 1979&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Band 2, L-Z, 323 Seiten&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Norbert Leduc, 1981&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus der Reihe:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Führer und Schriften des Rheinischen Freilichtmuseums und&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Landesmuseums für Volkskunde in Kommern&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Band Nr. 14 und Band Nr. 15&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Preis je Bande 1,-- EURO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Karten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
*Stadtverwaltung Mechernich [http://www.mechernich.de www.mechernich.de] (05-2007)&lt;br /&gt;
*Kommern [http://www.kommern.com www.kommern.com] (05-2007)&lt;br /&gt;
*Kommern &#039;&#039;(Freilichtmuseum)&#039;&#039; [http://www.kommern.de www.kommern.de] (05-2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Mechernich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kreis Euskirchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;KOMERNJO30HO&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Euskirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Quadrath-Ichendorf&amp;diff=2599347</id>
		<title>Quadrath-Ichendorf</title>
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		<updated>2025-01-07T19:11:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BD: /* Genealogische und historische Quellen */ Links kath. Kirchenbücher&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Hierarchie Bergheim (Rhein-Erft-Kreis)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokalisierung_Bergheim_(Rhein-Erft-Kreis).png|thumb|300px|Lokalisierung der Stadt &#039;&#039;&#039;Bergeim/Erft&#039;&#039;&#039; innerhalb des [[Rhein-Erft-Kreis|Kreises]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{|cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Bild:Wappen_Bergheim-Erft.jpg]]&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|Beschreibung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Ortes, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
Petri-Kirche Quadrath-Ichendorf 1965&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
St. Laurentius Quadrath - Ersterwähnung 1308, Tochterpfarrre von Bergheim, Pfarrrechte Mitte des 18. Jh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heilig Kreuz Ichendorf - 1914 Pfarrrektorat, 1920 Pfarrgemeinde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute bilden die Pfarren mit St. Michael, Ahe den Seelsorgebereich Bergheim-Süd&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher St. Laurentius, Quadrath ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Historisches Digitales Archiv Erzbistum Köln ======&lt;br /&gt;
[http://digitales-archiv.erzbistum-koeln.de/actaproweb/document/Klas_768e5501-53af-4e3f-bc0f-e6e4b41d69ce Bestand St. Laurentius Quadrath]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* KBN01071 - Tauf-, Heirats- und Sterbebuch - 1779 - 1801&lt;br /&gt;
* KBN01064 - Taufbuch - 1779 - 1829&lt;br /&gt;
* KBN01065 - Taufbuch - 1829 - 1861 &lt;br /&gt;
* KBN01066 - Taufbuch - 1862 - 1905&lt;br /&gt;
* KBN01067 - Heiratsbuch - 1779 - 1881&lt;br /&gt;
* KBN01068 - Heiratsbuch - 1882 - 1951 (gesperrt)&lt;br /&gt;
* KBN01069 - Sterbebuch - 1779 - 1861 &lt;br /&gt;
* KBN01070 - Sterbebuch - 1861 - 1926 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Landesarchiv NRW, Personenstandsarchiv Abteilung Rheinland ======&lt;br /&gt;
[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=KLASSIFIKATION-Klas_3a0070fd-785c-40c5-8aca-714ece4dd7e4 PA 1101 Kirchenbücher der Ortsgerichte und Bürgermeisterämter, Quadrath]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* BA 2100 Heiraten 1779-1798&lt;br /&gt;
* BA 2101 Sterbefällen 1779-1798&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Familysearch ======&lt;br /&gt;
*[[Quadrath-Ichendorf/Batchnummern]]&lt;br /&gt;
==== Personenstandsregister ====&lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_02.html Bergheim, Zweitschriften Sterbefälle 1876 -1938, Digitalisat]&lt;br /&gt;
==== Daten aus Totenzettelsammlung ====&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]] - Datenbank findet man folgende Einträge:&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Gort=Quadrath Totenzettel von Personen die in Quadrath geboren wurden]&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Gort=Ichendorf Totenzettel von Personen die in Ichendorf geboren wurden]&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Gort=Ichendorf Totenzettel von Personen die in Quadrath-Ichendorf geboren wurden]&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Sort=Quadrath Totenzettel von Personen in Quadrath verstorben sind]&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Sort=Ichendorf Totenzettel von Personen in Ichendorf verstorben sind]&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Sort=Quadrath-Ichendorf Totenzettel von Personen in Quadrath-Ichendorf verstorben sind]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie == &lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
;[[Verkartung]]&lt;br /&gt;
* der Bürgermeisterei Bergheim mit den Gemeinden Bergheimerdorf, Zieverich, Kenten, Quadrath, Ichendorf, Wiedenfeld mit Montagsend [[Bergheim (Rhein-Erft-Kreis), Zivilstandsregister, VK]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie === &lt;br /&gt;
*[[Tagebuch_des_Mathias_L%C3%B6hrer/I |Das Tagebuch des Mathias Löhrer]] &#039;&#039;(geb. 1809 in Quadrath)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedenes == &lt;br /&gt;
=== Karten === &lt;br /&gt;
[https://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=1554&amp;amp;expandId=1549&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=7635 Landesarchiv Rheinland: &amp;quot;Entwurf der im Erzstift Köln zwischen Bergheim und Ichendorf neu anzulegenden Landstraße...&amp;quot; (1765)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=505&amp;amp;expandId=339&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=3081 Landesarchiv Rheinland: &amp;quot;Karte von Schlenderhan und einem Teil des Dorfes Quadrath. Bürgermeisterei Bergheim ...&amp;quot; (1859)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=9&amp;amp;expandId=2&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=355 Landesarchiv Rheinland: Topographische Karte 1:25.000 (Meßtischblätter): 2907 Frechen (1892-99)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=9&amp;amp;expandId=2&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=485 Landesarchiv Rheinland: Topographische Karte 1:25.000 (Meßtischblätter): 2907 Frechen (1938)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=1650&amp;amp;expandId=1648&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=10404 Landesarchiv Rheinland: Geologische Karte von Preußen und benachbarten deutschen Ländern: 2907 Frechen (1930)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
[http://www.bergheim.de Stadtverwaltung Bergheim/Erft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zufallsfunde-Link}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Forscherkontakte-Link}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste Bergheim (Rhein-Erft-Kreis)}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste Rhein-Erft-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;QUAORFJO30IW&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergheim (Rhein-Erft-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Rhein-Erft-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BD</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Holten</title>
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		<updated>2024-12-04T11:08:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BD: /* Juden */ besser Link fürs Amtsblatt (Doppelseiten)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;[[Holten]]&#039;&#039;&#039;, Stadtteil von Oberhausen: historisch – familienkundliche Entwicklung im lokalen und regionalen Zusammenhang, Land und Leute, Siedlung, Sprache, Kirche, Bibliografie, Archive, Quellen, Hinweise...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Düsseldorf]] &amp;gt; [[Oberhausen]] &amp;gt; [[Holten]] &lt;br /&gt;
[[Image:Holten_obhsn1805.jpg|thumb|450px|&#039;&#039;&#039;Holten&#039;&#039;&#039; im Umfeld: [[Le Coq]], Topographische Karte -Westfalen (1805)]]&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
Holze und Holt (1166), Holtho (1172), Holthe und Hoylte (1281), Holte (1379), Holdt und Holt (1600), Holten (1812) ; „Stadt und Feldmark Holten&amp;quot; (1812; im Unterschied zur Landgemeinde „Amt Holten&amp;quot;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Familienname===&lt;br /&gt;
Das Geschlecht der Edelherren von Holte erscheint seit 1155.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaftslage==&lt;br /&gt;
Holten liegt in 32 m Höhe am Unterlauf der Neuen Emscher auf der rechtsrheinischen Niederterrasse, in einer zum Rhein (5 km westl.) entwässernden Bruchniederung nördl. Hamborns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgründung==&lt;br /&gt;
Als Burgort 1188 erwähnt. Ausbau zur Stadt und Landesfestung durch die machtpolitischen Interessenkämpfe der Territorialherren um 1300 (Rivalität der Grafschaften [[Herzogtum Kleve|Kleve]] und [[Grafschaft Mark|Mark]]) als märkisches Konkurrenzunternehmen gegenüber dem eben gegründeten [[Dinslaken]] der Klever Grafen: Graf Engelbert II. von der Mark erwarb durch Heirat 1298 das Territorium Holten, baute die Burg 1307 zum befestigten Stützpunkt aus, gründete die befestigte Stadt und erteilte am 26.04.1309 seiner Neugründung die Stadtrechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stadtbezeichnung===&lt;br /&gt;
„ (bur)genses“ 1285, „oppidani“ 1379. Rechtszug im Mittelalter nach dem Oberhof Werden, weitere Berufung nach Aachen. Wegen Bedeutungslosigkeit und geringen Steueraufkommens verlor Holten 1812 die Stadtschaft unter den Städten und wurde Landgemeinde, blieb aber Titularstadt; Bürgermeisterei 1815-86.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadt als Siedlung==&lt;br /&gt;
===Bauliche Entwicklung===&lt;br /&gt;
Stand 1956: Stadt und Festung kleinsten Umfanges; Grundriß ein unregelmäßiges Viereck mit nördlich vorgelagerter Burganlage, alles umgeben von Graben und Mauern mit Stadttürmen. Zur Reparatur der baufälligen Stadtmauer wurden die Stadttürme 1542 z. T. abgebrochen, Stadtmauer geschleift 1780, Stadttore abgebrochen bis auf Pilaster, welche die Tore hielten, 1783. Die Stadtgräften sind beseitigt und nur noch in Resten erkennbar. An der einzigen Durchgangsstraße die zwei, etwa 300 m voneinander entfernten Stadttore (Wald- und Kirchtor). Anlage um 1845 noch als kreuzförmig bezeichnet; 2 Wohnviertel in abseitiger Lage entstanden durch östlich von der Hauptstraße abgehende Straßen. Der Markt wurde wahrscheinlich nach dem Stadtbrand (1631) zugebaut, späterer Markt weiter südlich im 0sten der Durchgangsstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäude===&lt;br /&gt;
Stand 1956: Burg Holte aus der Frühzeit, erneuert 1307, beschädigt 1944; auf künstlicher Anhöhe, zweiwinklig aneinanderstoßende Gebäudetrakte, Backsteinbau, in seinen Grundelementen von 1307; von der Unterburg nur wenige Fundamentreste erhalten, Burggräfte beseitigt, Rest einer ehemaligen Erdwallbefestigung außerhalb der Gräben. Ev. Pfarrkirche St. Johannes Baptist, erbaut 1319, frühgotisch dreischiffiger Backsteinbau, verputzt 1832, völlig zerstört 1944, vorläufig ersetzt durch Notkirche. Kath. Kirche erbaut 1783, an ihrer Stelle die kath. Pfarrkirche St. Johannes erbaut 1875. im Krieg zu 25% zerstört, wiederhergestellt. Ein Rathaus hat die Stadt nie besessen. Bauten chemischer Werke 1928/29. Flugplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Brände===&lt;br /&gt;
Stadtbrand 1631 (mehr als die Hälfte der Stadt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zerstörungen 2. Weltkrieg===&lt;br /&gt;
Verluste an Wohngebäuden 40%, 2 Volksschulen zu 30% beschädigt. Ev. Kirche völlig zerstört, kath. Kirche zu 25%, Burg zu 10% beschädigt. &lt;br /&gt;
* Alles hergestellt, außer Burg und ev. Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
===Ältere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
1693: 465 Einwohner (E.), 1722: 592 E., 1730: 557 E., 1740: 530 E., 1750: 589 E., 1763: 489 E., 1777: 517 E., 1787: 620 E., 1790: 610 E. Durchschnittlich 4 Neubürger jährlich. Selten Beiwohner ohne Bürgerrecht; erste Außenbürger 1790.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Seuchen===&lt;br /&gt;
Pest um 1610.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grabsteine===&lt;br /&gt;
* [http://denkmalprojekt.org/2012/holten_evang-frdhf_stadt-oberhausen_wk1_wk2_nw.html Kriegsgräber auf dem evang. Friedhof]&lt;br /&gt;
* [http://denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/oberhausen_holten_kath_frdh_st_johann_wk2_nrw.htm Kriegsgräber auf dem katholischer Friedhof St. Johann]&lt;br /&gt;
* [http://denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/oberhausen-holten_wk1_nrw.htm Ehrenmal befindet sich gegenüber dem Kastell Holten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Bevölkerungsverzeichnisse]]===&lt;br /&gt;
* Neubürgerbuch 1586-1809. &lt;br /&gt;
* Bürger- und Steuerlisten von 1742, 1776, 1803, 1812, 1835, 1860, 1869.&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher: Ev. Kirchenregister ab 1648&lt;br /&gt;
* [http://archive.vn/0VVMD#selection-252.0-273.23 Einwohnerliste Holten 1742] &lt;br /&gt;
* Kirchenbücher: kath. Kirchenregister ab 1785&lt;br /&gt;
*  Adreßbücher ab 1908.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Dateien der Mormonen ====&lt;br /&gt;
* Kirchenbuch Evangelisch-Reformierte Kirche Holten:&lt;br /&gt;
** Heiraten, Tote 1650-1802, [http://www.familysearch.org/search/film/007948231?cat=12907 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
** Heiraten, Tote 1650-1802 (andere Verfilmung), [http://www.familysearch.org/search/film/007992643?cat=12907 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
** Taufen 1648-1802, [http://www.familysearch.org/search/film/007948232?cat=12907 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
** Taufen 1648-1802 weitere Verfilmung, ab Seite 853 Holten Land (u.a. auch Ruhrort und Meiderich) [http://www.familysearch.org/search/film/007992642?cat=456293 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
** Taufen 1803-1849; Heiraten 1803-1851; Tote 1803-1850, [http://www.familysearch.org/search/film/007992643?cat=12907 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
** Tote 1860-1907, [http://www.familysearch.org/search/film/008238880?cat=12907 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
** Taufen 1863-1897 (rechte Seiten), [http://www.familysearch.org/search/film/008238881?cat=12907 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
** Taufen 1863-1897 (linke Seiten), [http://www.familysearch.org/search/film/008238882?cat=12907 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
** Heiraten 1866-1903, [http://www.familysearch.org/search/film/008215889?cat=12907 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
* [[Holten/Batchnummern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher im [[Landesarchiv Nordrhein-Westfalen/Abteilung Rheinland]]====&lt;br /&gt;
* 1823-1874 (rk.) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1829-1874 (ref.) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Adressbücher====&lt;br /&gt;
* Holten (Bürgermeisterei) im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8387242 Adreßbuch für den Regierungsbezirk Düsseldorf 1842]&lt;br /&gt;
* Holten im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8399183 Adreß-Buch vom Regierungs-Bezirk Düsseldorf 1861]&lt;br /&gt;
* Holten im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/476444?query=adressbuch Adressbuch der Rheinprovinz, Bd.1. Regierungsbezirk Köln und Regierungsbezirk Düsseldorf 1901]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jüngere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
1810: 751 Einwohner (E.),  1821: 911 E. (471 m., 440 w., wohl 150 Wohnhäuser), 1837: 1.148 E. (575 m., 573 w.), 1842: 1.666 E., 1861: 1.288 E. (640 m., 648 w.), 1871: 1.329 E. (636 m., 673 w.), 1880: 1.351 E. (662 m., 689 w.), 1890: 1.546 E., 1900: 2.503 E., 1908 (Vereinigung mit Gemeinde „Amt II.&amp;quot;) : 5.432 E., 1910: 5.499 E., 1917 (Eingemeindung nach Sterkrade): 6.200 E., 1920: 6.820 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
===Handel u. Gewerbe===&lt;br /&gt;
Stand 1956: Holten blieb immer ein abgelegenes und bedeutungsloses Landstädtchen, das sich hauptsächlich durch kümmerlichen Ackerbau ernährte. Hauptgewerbe waren früher Heim-Tuchweberei und Schnapsbrennerei, die um 1835 eingingen; eine Tuch- und Moselanmanufaktur sowie 2 Jahrmärkte wurden gegen 1845 noch genannt. Seit 1850 waren die Bürger meist als Fabrikarbeiter auf den Eisenhütten in der Umgebung (Sterkrade, Oberhausen, Ruhrort). Stickstoffwerk „Ruhrchemie&amp;quot; und „Chemische Fabrik Holten&amp;quot; seit 1928/29.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verkehr===&lt;br /&gt;
Stand 1956: Holten liegt in verkehrsfeindlicher Bruchzone; die alten Landstraßen am Niederrhein sowie die Eisenbahnen umgehen 1956 den Ort und lassen ihn als verkehrslose Insel liegen, „ein Städtchen außer aller Passage&amp;quot;. Bahnhof Holten seit 1856 (Linie: Oberhausen -Emmerich- Arnheim). Autobahn Köln-Hannover (1938). Erster Flugplatz Westdeutschlands in Holten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltung==&lt;br /&gt;
===Rat===&lt;br /&gt;
Das [[Herzogtum Kleve|klevische]] [[Drostamt Holten]] umfaßte das Stadtgebiet und den [[Beifang|Biefang]] (= Bauerschaft Holten oder Landgemeinde Amt Holten). Stadtverwaltung durch Bürgermeister, Schöffen und Ratsleute. Seit 1715 von der Landesregierung auf Lebenszeit angeordnete Bürgermeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gericht===&lt;br /&gt;
Nach Entwicklung der Burgherrlichkeit zum Drostamt (1447) erfolgte die Gerichtspflege&lt;br /&gt;
durch Bürgermeister und Bürger; infolge der klevisehen Schöffenordnung von 1415 traten Schöffen auf (Schöffensiegel seit 1480); eigene Richter im 16. Jhdt. Appellation ging an das Schöffengericht Werden. Bis Ende 18. Jhdt. zum Landgericht Dinslaken, dann zum Landgericht Duisburg, Obergericht Hamm, dann Amtsgericht Ruhrort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bürgerschaft===&lt;br /&gt;
Gelegentliche Heranziehung der Vorsteher der 4 Stadtquartiere (Langstraßen-, Waldtor-, Kirchtor- und Bellweyer-Nachbarschaft) zu Verwaltungsangelegenheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesherrschaft==&lt;br /&gt;
===Landesherren===&lt;br /&gt;
Nach Absterben des Geschlechts der Herren von Holte kam Holten durch Heirat 1298 an die [[Grafschaft Mark|Grafen von der Mark unter Engelbert II]]. Burg und Stadt wurden 1335 [[Herzogtum Kleve|klevisches Lehen]] (Vereinigung von Kleve und Mark); später Sitz der Amtmänner von Holten. An die von Loe ([[Haus Vondern]]) verpfändet 1441 -1557. &lt;br /&gt;
* &amp;lt; 1298 Herrschaft Holte&lt;br /&gt;
* 1298-1335 [[Grafschaft Mark]]&lt;br /&gt;
* 1335-1609 [[Herzogtum Kleve]]&lt;br /&gt;
* 1609-1701 [[Kurfürstentum Brandenburg]]&lt;br /&gt;
* 1701-1806 [[Königreich Preußen]].&lt;br /&gt;
* 1806 - 1813 [[Kaiserreich Frankreich]],  [[Großherzogtum Berg]], [[Rheindepartement]],  [[Arrondissement Essen]], [[Kanton Dinslaken]]&lt;br /&gt;
* 1813-1815 [[Preußisches Gouvernement Weser-Rhein]], Verwaltungsbezirk Großherzogtum Niederrhein, Weselscher Kreis &lt;br /&gt;
* 1815 - 1946 [[Königreich Preußen]],  [[Provinz Rheinland]], [[Regierungsbezirk Düsseldorf]], 1815-23 [[Kreis Dinslaken|Landkreis Dinslaken]], 1823-1874  [[Kreis Duisburg]], 1874 [[Kreis Mülheim (Ruhr)]] 1887 [[Kreis Ruhrort]], 1909 – 1817 [[Kreis Dinslaken|Landkreis Dinslaken]]&lt;br /&gt;
* 1946 Land  [[Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriegerische Ereignisse===&lt;br /&gt;
Eroberung durch Spanier 1598, Belagerung durch Pappenheim im 30jährigen Krieg, Besetzung durch Ludwig XIV. 1672. Im [[Siebenjähriger Krieg|7jährigen Krieg]] von Franzosen erobert und lange besetzt, Flucht vieler Bürger; daher in diesen Jahren die niedrigste Einwohnerzahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitzeichen 1895===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Amt Holten&#039;&#039;&#039;, Gut in [[Deutschland]], [[Königreich Preußen]],  [[Provinz Rheinland]], [[Regierungsbezirk Düsseldorf]], [[Kreis Ruhrort]] &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Zuständigkeit/Einrichtungen&#039;&#039;&#039;: Amtsgericht Ruhrort&lt;br /&gt;
** Einwohner: 945 &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Holten&#039;&#039;&#039; (Feldmark Holten) Kolonie in [[Deutschland]], [[Königreich Preußen]],  [[Provinz Rheinland]], [[Regierungsbezirk Düsseldorf]], [[Kreis Ruhrort]] &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Zuständigkeit/Einrichtungen&#039;&#039;&#039;: Amtsgericht Ruhrort &lt;br /&gt;
** Einwohner:724 &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Fahrn&#039;&#039;&#039;, Bauerschaft in [[Deutschland]], [[Königreich Preußen]],  [[Provinz Rheinland]], [[Regierungsbezirk Düsseldorf]], [[Kreis Ruhrort]] &lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Zuständigkeit/Einrichtungen&#039;&#039;&#039;: Amtsgericht Ruhrort, Postbezirk Holten/Rheinland.&lt;br /&gt;
** Einwohner: 446 &lt;br /&gt;
*** Quelle: [[Hic Leones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriegswesen==&lt;br /&gt;
===Schützengilden===&lt;br /&gt;
Schützengilde seit 1439.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siegel, Wappen, Fahne==&lt;br /&gt;
{|cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|[[?]]&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stadtwappen&#039;&#039;&#039;: Stadtwappen: In Gold ein gespaltener Balken; vorn Rot über Silber im Wolkenschnitt geteilt, hinten von Rot und Silber in 3 Reihen geschacht (Grafschaft Mark). Diesen Schild zeigt auch das Stadtsiegel von 1376.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; [[Burgmann (Westfalen)|Burgmannensiegel]] &#039;&#039;&#039; (Bruchstück von 1285): Mauerwerk mit Burgtorturm, mit Wimpel, der im Wolkenschnitt (Stecke Burgmannen in Holten) geteilt zu sein scheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Schöffensiegel &#039;&#039;&#039; (1480): Schild des Landesherrn, gespalten; vorn die halbe klevische Lilienhaspel, hinten der märkische Schachbalken.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Finanzwesen==&lt;br /&gt;
===Steuern===&lt;br /&gt;
Landessteuern: Erbzins, [[Akzise]] (seit 1715), Kaminsteuer, Beitrag zum Münzwesen (1701). Stadtsteuern: [[Akzise|Stadtakzise]], Grundsteuern der Ländereien, Häuser und Güter. Forenserkontribution der bürgerlichen Ländereien, so Auswärtige besitzen. Klassensteuer (1769). In der Franzosenzeit: Grund-, Mobiliar- und Patentsteuer. - Holten zahlte 1612: 50 ½ Reichstaler an den Landesherrn. Es gehörte im 18. Jhdt. zur Recepturkasse Dinslaken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgebiet==&lt;br /&gt;
* Das Land Holten umfaßte die Stadtgemeinde mit ihrer Feldmark und den Biefang (die Landgemeinde „Amt Holten&amp;quot;), Vereinigung beider 1908.&lt;br /&gt;
* 1917 Eingemeindung in Stadtkreis [[Sterkrade]], &lt;br /&gt;
* 1929 gemeinsam zum Stadtkreis [[Oberhausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchenwesen==&lt;br /&gt;
===Bistümer seit Mittelalter===&lt;br /&gt;
Holten gehörte vor der Stadtgründung kirchlich zu Walsum; Abtrennung von Walsum und Gründung eigener Kirchengemeinde 1319. [[Erzbistum Köln]], Archidiakonat Xanten, Dekanat Duisburg. Neugründung der kath. Kirchengemeinde 1782.&lt;br /&gt;
* 1821 [[Bistum Münster]], Dekanat Wesel, Dekanat Ruhrort 1904, 1954 [[Dekanat Sterkrade 1954|Dekanat Sterkrade]]. &lt;br /&gt;
* 1958 [[Bistum Essen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reformation===&lt;br /&gt;
Ganz Holten wurde ev., ref. Prediger 1596. Holten gehörte seit 1611 zur Duisburger Klasse der Kreissynode Düsseldorf in der Kevischen Provinzialsynode ; 1956 ev. Synode Dinslaken.&lt;br /&gt;
* [[Evangelische Kirche im Rheinland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bekenntnisse===&lt;br /&gt;
1600-1750 fast nur ev. Einwohner. 1782: 50 kath. Familien, 1821: 638 Ev. und 256 Kath., 1861: 883 Ev. und 363 Kath., 1875: 961 Ev. und 385 Kath., 1885: 952 Ev. und 423 Kath.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juden===&lt;br /&gt;
Eigener Begräbnisplatz 1710. Synagoge 1856; Synagogengem. Duisburg, dann Synagogengemeinde Holten seit 1877, Synagogengemeinde Hamborn 1908, wieder Synagogengem. Holten ab 1911. - 1710: 2 jüd. Familien; 1821: 17 Juden, 1861 : 42 Juden, 1875:25 Juden, 1885 : 28 Juden. - 1801: 3,8%, 1861: 3,2%, 1909: 2%, 1910: 0,6 % der Bevölkerung.&lt;br /&gt;
* Liste der jüdischen Einwohner Holtens 1846 (Verzeichnis der in dem rechtrheinischen Teile unseres Verwaltungsbezirks wohnenden selbstständigen Einwohner jüdischen Glaubens, welche für sich und und ihre Angehörigen erbliche Familiennamen angenommen haben) [http://api.digitale-sammlungen.de/iiif/presentation/v2/bsb10001243_00511_u001/canvas/p34/view MDZ: Amtsblatt für den Regierungsbezirk Düsseldorf, 24.10.1846] (und Folgeseiten)  Anderer Link: [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/5852410 Uni Düsseldorf: Amtsblatt für den Regierungsbezirk Düsseldorf, 24.10.1846]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wohlfahrtspflege==&lt;br /&gt;
Armengasthaus im Mittelalter. – Wasserleitung durch Quelle 1886, Anschluß an die Wasserleitung 1908.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildungswesen==&lt;br /&gt;
===Schulen===&lt;br /&gt;
Erste ev. Volksschule seit 1613, kath. seit 1842.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitungen==&lt;br /&gt;
Holtener Ztg. als Nebenausgabe des Dinslakener Generalanz. 1897.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archive==&lt;br /&gt;
* [[Oberhausen/Stadtarchiv]] &lt;br /&gt;
* [[Stadtarchiv Duisburg]] - [http://www.archive.nrw.de/kommunalarchive/kommunalarchive_a-d/d/Duisburg/BilderKartenLogosDateien/Familienforschung/Familienkundliche_Quellen.pdf  Familienkundliche Quellen im Stadtarchiv Duisburg]&lt;br /&gt;
* [[Landesarchiv Nordrhein-Westfalen/Abteilung Rheinland]]&lt;br /&gt;
* Stiftsarch. Xanten&lt;br /&gt;
* Ev. Pfarrarchiv Holten&lt;br /&gt;
* [https://www.pfarrei-stclemens.de Kath. Pfarrarchiv St. Clemens Sterkrade]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Artikel-Quellen==&lt;br /&gt;
* Deutsches Städtebuch, Handbuch städtischer Geschichte, Bd. III. Nordwest-Deutschland, III. Landschaftsverband Rheinland (1956) W. Kohlhammer Verlag Stuttgart&lt;br /&gt;
* Adreßbücher, Stadtarchiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bibliografie==&lt;br /&gt;
* Clemen, Paul: Die Kunstdenkmäler der Stadt Duisburg, der Kreise Mülheim-Ruhr und Ruhrort (1893).&lt;br /&gt;
* Gehne: Das alte Holten und sein Kastell (1917).&lt;br /&gt;
* Gehne: Burg und Stadt Holten (1939). &lt;br /&gt;
* Gehne:  Gesch. der ev. Kirchengem. Holten (1930). &lt;br /&gt;
* Gehne:  Nachr. zur Geschichte der Gemeinde „Amt Holten&amp;quot; (1951). &lt;br /&gt;
* Gehne:  Zur Geschichte des Ortsteiles Holten, in : Heimatbuch 75 Jahre Oberhausen (1937). &lt;br /&gt;
* Heisterkamp: Aus der Gesch. der kath. Pfarrgem. Holten am Niederrhein (1925).&lt;br /&gt;
* Lange, Karl: Holten, Geschichte und Geschichten zum 675-jährigen Bestehen der ehemaligen Stadt Holten, (1985).&lt;br /&gt;
* Lange, Karl: Von der Soldaten-Colonie zur Industrialisierung &amp;amp; Bahnhof Holten, Heft 10 der Jahreshefte des Vereins für Verkehr und Heimatkunde Oberhausen-Schmachtendorfe.V, Oberhausen (1987).&lt;br /&gt;
* N.N.: Evangelische Kirchengemeinde Holten, (1929), Einführungsbroschüre für Neumitglieder in der Kirchengemeinde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliografie-Suche===&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Holten}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
* Stadtverwaltung Oberhausen: [http://www.oberhausen.de/ www.oberhausen.de] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
*  [http://wgffduisburg.site50.net/einzugsbereich.htm/  Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde e.V. Bezirksgruppe Duisburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.uni-duisburg.de/FB1/GESCHICHTE/Niederrhein.htm   Universität Duisburg-Essen, Fach Geschichte &amp;quot; Kultur und Geschichte des Niederrheins &amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zufallsfunde-Link}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Forscherkontakte-Link}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|HOLTENJO31JM|Holten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadt Oberhausen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;HOLTENJO31JM&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberhausen|Osterfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen|Osterfeld]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=M%C3%BClheim_an_der_Ruhr&amp;diff=2591625</id>
		<title>Mülheim an der Ruhr</title>
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		<updated>2024-11-08T15:02:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BD: /* Zivilstandsregister */ Personenstandsregister verschoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#vardefine:GOV-GDE|MULEIMJO31KK}}{{#vardefine:GOV-ID|MULUHRJO31KK}}&lt;br /&gt;
{{#vardefine:Ortsname|Mülheim an der Ruhr}}&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärungshinweis|Mülheim|Mülheim}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mülheim an der Ruhr&#039;&#039;&#039;: historisch – familienkundliche Entwicklung im lokalen und regionalen Zusammenhang, Land und Leute, Siedlung, Sprache, Kirche, Bibliografie, Archive, Quellen, Hinweise...&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Hierarchie Regierungsbezirk Düsseldorf}}&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Kreis_Muelheim_an_der_Ruhr.png|thumb|200px|Lokalisierung der Stadt Mülheim in [[Nordrhein-Westfalen]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
* Mulenheim, Mulhem, Mollem; mundartlich 1955: „Mölm“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaftslage==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt im Schnittpunkt des niederrheinischen Tieflands mit der Westfälischen Tieflandsbucht und dem Süderbergland in hügelig bewegter, von zahlreichen Industrie- und Wohnsiedlungen im Wechsel mit bäuerlichen Siedlungen regellos übersäten Landschaft. Alter Ortskern in 37 m Höhe auf dem rechten Ufer der unteren, für Schiffahrtszwecke 1955 bis Mühlheim kanalisierten Ruhr, 11 bis 12 km östlich deren Mündung in den [[Rhein]]. Das aus mehreren Gemeinden zu einer aufgelockerten, weitläufigen Großstadt zusammengewachsene Stadtgebiet erstreckt sich 1955 mit 4-9 km Radius beiderseits der [[Ruhr]]: mit den Ortsteilen [[Styrum]] und [[Dümpten]] im Nordwesten gegen [[Oberhausen]] und [[Duisburg]] hin (6-8 km) in die Mittlere Niederrheinebene (niedrigster Punkt in der Ruhraue 27 m), mit den Ortsteilen [[Heißen]], [[Fulerum]] und [[Winkhausen]] im 0sten gegen [[Essen]] hin (10 km) in das löß-lehmbedeckte, ehemals landwirtschaftlich ergiebige Ruhr-Emscherland (höchster Punkt der Stadt beim Flughafen 153 m) sowie mit den Ortsteilen [[Speldorf]], [[Broich (Mülheim)| Broich]], [[Saarn]] und [[Selbeck]] im Westen und Süden jenseits des hier flußaufwärts bis 80 m tief eingesenkten Wiesentals der Ruhr auf einen nordwestlichen Abdachungsriegel des Niederbergischen Hügellandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortsursprung==&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich bald nach der Christianisierung Errichtung einer kleinen Kirche (Hofeskapelle). Die umliegenden Ansiedlungen wuchsen zu [[Honschaft|Honschaften]] und schlossen sich später zum [[Kirchspiel]] etwa im Umfang des Stadtgebiets von 1955 zusammen. [[Mülheim]] zuerst erwähnt im [[Kloster Werden|Werdener Urbar]] um 1000, das Gericht in Mülheim 1093. Das Werdener Urbar nennt die Ortsteile [[Menden (Mülheim)| Menden]] (Mene-thinne) 811, [[Dümpten]] (Dumiti) 1000, [[Alstaden]] (Alstedon) 1200. Mülheim besaß schon früh Bedeutung in Verkehr und Wirtschaft; die [[Herrschaft Broich]] war im Hochmittelalter eine der mächtigsten Herrschaften Westdeutschlands, während die [[Herrschaft Styrum]] nie militärische Bedeutung erlangte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1093. Erste urkundliche Erwähnung von Mülheim an der Ruhr (Die freie Enzyklopädie).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgründung==&lt;br /&gt;
Als bei der Einrichtung des [[Großherzogtum Berg|Großherzogtums Berg]] beabsichtigt wurde, bei Einführung der [[Munizipalverfassung]] die Gemeinde der ehemaligen [[Herrschaft Broich]]  zu trennen, erreichten der Bürgermeister und der bereits gebildete Munizipalrat die Vereinigung der ganzen ehemaligen Unterherrschaft, und der Innenminister verfügte im November 1807 auf Grund der Verordnung Murats vom 13.10.1807 über die Organisation der Munizipalverwaltung ihre Einrichtung in [[Mülheim an der Ruhr|Mülheim]]; &lt;br /&gt;
* 1808 Stadterhebung  (Ursprung der städtischen Verfassung). &lt;br /&gt;
* 1846 Revidierte Städteordnung verliehen, &lt;br /&gt;
* 1851 Gemeindeordnung, &lt;br /&gt;
* 1856 Rheinische Städteordnung, ersetzt 1935 durch die Deutsche Gemeindeordnung, 1946 revidierte Deutsche Gemeindeordnung. &lt;br /&gt;
* 1908 Großstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bezeichnung der Stadt===&lt;br /&gt;
1733  [[Städtgen]], 1790 offener [[Flecken]], 1820 [[Marktflecken]], 1808 [[Stadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtsiedlung==&lt;br /&gt;
===Bauliche Entwicklung===&lt;br /&gt;
Stand 1955: Erste Siedlungskerne : der befestigte Edelhof Maurenhof (Murenhof), ferner Schloß Broich und Kloster Saarn. In der Handwerkersiedlung ist noch 1955 die Hauptrichtung der strahlenförmig zur Petrikirche angelegten älteren Straßenzüge zu erkennen. In dieser ehemaligen Altstadt herrschte 1939 das beschieferte bergische Fachwerkhaus mit vorkragendem Obergeschoß vor, durch Bomben größtenteils vernichtet. Die ältesten Mühlen standen an der Kahlenberger und Broicher Schlagd. Ortsteil Broich-Speldorf ist eine Gartenstadt. Kettenbrücke über die Ruhr um 1845 genannt. 3 Brücken für den Durchgangsverkehr: Schloßbrücke 1910, Mendener Brücke 1930, Raffelberg Brücken 1915-17. Reste alter Landwehren erhalten. Bebaute Fläche 1925: 1.310 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäude===&lt;br /&gt;
Petrikirche (später ref. Kirche), romanischer Turm um 1.000, gotisches Langhaus wohl um 1300 angebaut, Haupt- und Seitenschiff zwischen Chor und Turm erneuert 1870-71 und 1913, zerstört 1943. Schloß Broich, links der Ruhr, zuerst erwähnt 1093, ältere Burganlage spätestens um 1100, ersetzt durch Hochschloß der [[Herrschaft Broich|Rapp&lt;br /&gt;
Herren von Broich]]  12. Jhdt., belagert 1240, bei Umbau durch die [[Limburg-Hohenlimburg, von|Herren von Hohenlimburg]] neuer Palas 14. Jhdt., weitere Belagerungen 1376, 1443, 1598 und 1605, Umbauten im 14., 17. und 18. Jh., um weiteren Verfall aufzuhalten, ist 1955 umfangreiche Wiederherstellung geplant. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schloß Styrum erbaut als einfaches festes Haus 1289, Ausbau im 14., 15. und 17. Jh., Ausbau zum herrschaftlichen Adelssitz, barock, 1658, Verfall im 18. und 19. Jh., daher Abbruch bis auf 2 unbedeutende Türme und das Torhaus, danach völlige Erneuerung, Besitz des Großindustriellen August Thyssen seit 1890. [[Zisterzienser|Zisterzienserinnenkloster]] Maria Saal in Saarn, gegr. 1214, Neubauten der Wirtschafts- und Wohngebäude, Backstein 1729 und 1755, [[Säkularisation|säkularisiert]] 1808, Umbau zur Gewehrfabrik nach 1815 (verstaatlicht 1844, verlegt nach Erfurt 1862), 1955 Wohnungen. Klosterkirche (1955 kath. Pfarrkirche), geweiht durch den hl. Engelbert, Erzbischof von Köln, 1221, spätromanischer Chor abgebrochen, Neubau von Chor und Turm 1895. Lutherische Kirche in der Altstadt begonnen 1658. Weitere luth. Kirche 1879. Erste [[Synagoge]] um 1790, größerer Ersatzbau 1905, zerstört 1938. Wohnhaus Gerhard Tersteegens um 1500, jetzt wiederhergestellt. Geburtshaus Arnold Kortums, jetzt instandgesetzt. Kasernen vollendet 1899. Rathaus 1912-15. Stadthalle 1923/26, zerstört 1943. Mittelschule 1925/27. Altenhof (ev. Gemeindehaus) 1929/30. Polizeiamt 1936/38. Berufsschule erbaut 1951/52.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Brände, Überschwemmungen===&lt;br /&gt;
Überschwemmungen 1890, 1925 und 1946.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zerstörungen 2.Weltkrieg===&lt;br /&gt;
* 1. Beschädigt wurden insgesamt 14.364 Gebäude (2.321 völlig zerstört, 6.699 leicht be-schädigt), darunter 13.116 Wohngebäude (1.955 völlig zerstört, 6.696 leicht beschädigt), ferner 16 Straßen- und Eisenbahnbrücken. &lt;br /&gt;
* 2. Fachwerkhäuser der Altstadt fast völlig zerstört. Petrikirche zerstört. &lt;br /&gt;
* 3. Zerstörungsgrad etwa 30%. 300.000 qm Trümmerfläche. &lt;br /&gt;
* 4. Durch Neubau, Wiederaufbau und Instandsetzung (seit 1947) wurden bis Ende 1953: 6.788 Wohnungen gewonnen. Trümmerbeseitigung 1950-52: 264.230 cbm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
===Ältere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
[[Kirchspiel]] Mülheim 1400: 1.200 Einwohner (E.), 1600 : 2.000 E., 1800: 11.000 E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Seuchen===&lt;br /&gt;
Cholera und Pocken 1866.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Berühmte Personen===&lt;br /&gt;
* Gerhard Tersteegen, Mystiker und Dichter, * 25.11.1697 Moers, + 03.04.1769 Mülheim, Seidenbandwirker. &lt;br /&gt;
* Karl Arnold Kortum, Arzt, * 05.07.1745 Mülheim, + 15.08.1824 Bochum, Dichter der „Jobsiade&amp;quot; (1785). &lt;br /&gt;
* Franz Dinnendahl, * 1775 Steele, t 1826 Essen, Begründer des [[Dampfmaschine|Dampfmaschinenbaus]] im Ruhrtal. &lt;br /&gt;
* Hermann Adam von Kamp, * 1796 Ruhrort, + 1867 Mülheim, erster Geschichtsschreiber Mülheims und Dichter (Alles neu macht der Mai, 1818). &lt;br /&gt;
* Wilhelm Kaulbach, Maler, * 1805 Arolsen, + 1874 München, verlebte Kindheit und Jugend in Mülheim.&lt;br /&gt;
* Wilhelm Oechelhäuser, * 26.08.1820 Siegen, t 25. 9. 1902 Niederwalluf am Rhein, Shakespeare-Forscher und -Übersetzer, Bürgermeister von Mülheim 1852-56. &lt;br /&gt;
* August Bungert, Dichter und Komponist, * 14.03.1845 Mülheim, + 26.10.1915 Leutesdorf a. Rhein. &lt;br /&gt;
* Karl von den Steinen, Völkerkundler und Forschungsreisender, * 07.03.1855 Mülheim, + 1929 Cronberg (Taunus).&lt;br /&gt;
* Hugo Stinnes, Industrieller, * Mülheim an der Ruhr 12. Febr. 1870, + Berlin 10. April 1924.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jüngere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
[[Kirchspiel]] Mülheim 1807: 11.591 Einwohner (E.), Stadt Mülheim 1807: 5.368 E., vor 1820: 700 Häuser und 4.985 E.; um 1845: 750 Häuser und 9.556 E.; 1845: 10.098 E., 1867: 13.827 E., 1871: 1.575 Häuser und 14.267 E. (davon 9.835 ortsgebürtig; 7.090 m., 7.177 w.); 1880: 22.146 E., 1885: 2.399 Häuser und 24.465 E. (davon 12.230 m., 12.235 w. ; Eppinghofen 457 Häuser und 4.952 E.; Mellinghofen 228 Häuser und 2.384 E.; Muhrenkamp 17 Häuser und 167 E.); 1910 (nach den Eingemeindungen): 112.580 E., 1925: 127.400 E., 1933: 133.279 E., 1939: 136.828 E., 1945: etwa 88.000 E., 1946: 122.370 E., 1950: 149.589 E. - Ende 1949: 8.368 Flüchtlinge (= 5,5% der Bevölkerung). 1951: 153.600 E., 1952: 156.834 E., 1953: 162.035 E. in Mülheim. - Anteil der m. Bevölkerung 1871: 49,7%, 1900: 52,6%, 1925: 50,1 %, 1946: 45,3 %, 1952: 47,6% m. - 1952: 14.056 Flüchtlinge (9% der Bevölkerung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Sprache]]==&lt;br /&gt;
Mülheim liegt in dem schmalen niederfränkischen Grenzgebiet, das den Übergang vermittelt zwischen der [[Mundart]] des [[ripuarisch|Ripuarischen]] und dem [[westfälisch|Westfälischen]]; man spricht: beter &#039;besser&#039;, koke &#039;kochen&#039;; schlechte Tiee &#039;schlechte Zeiten&#039;, Wien &#039;Wein&#039;, aber Künd &#039;Kind&#039;, Huund &#039;Hund&#039;, chit &#039;ihr&#039;, ink &#039;euch&#039;. Die [[Mundart]] wird als „Mölmsch Platt“ bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
* [[Mülheim an der Ruhr/Wirtschaft]]  (Handel u. Gewerbe, Verkehr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltung==&lt;br /&gt;
===Rat===&lt;br /&gt;
* 1807 [[Munizipalrat|Munizipalitätsrat]]: 3 Räte und 20 Beamte ; erste Sitzung am 18.02.1808. &lt;br /&gt;
* 1846 [[Munizipalverfassung|Revidierte Städteordnung]]: [[Magistrat]] und Stadtverordnetenversammlung. &lt;br /&gt;
* 1851 Gemeindeordnung: Gemeindevorstand und Gemeinderat. &lt;br /&gt;
* 1856 Rheinische Städteordnung: Magistrat und Stadtverordnetenversammlung. &lt;br /&gt;
* 1935 Deutsche Gemeindeordnung. &lt;br /&gt;
* 1945 bis 1946 Bildung eines Bürgerausschusses; erst 12, später 15, dann 24 Mitglieder. &lt;br /&gt;
* 1946 Revidierte Deutsche Gemeindeordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gericht===&lt;br /&gt;
Gericht in Mülheim 1093 zuerst erwähnt. [[Schöffengericht]] im Kirchspiel [[Mülheim]] erwähnt 1246. Fürstlich Hessen-Darmstädtisches Gericht noch um 1845 in Mülheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bürgerschaftsvertretung===&lt;br /&gt;
[[Zunft|Zünfte]] vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesherrschaft==&lt;br /&gt;
===Landesherren===&lt;br /&gt;
Mülheim gehörte um 1000 zum [[Ruhrgau]], war Sitz des Edelherrengeschlechts von Mülheim, Nachfolger: Herren von  [[Altena-Isenburg]] (1200 erwähnt). Übergang zur [[Herzogtum Berg|Grafschaft Berg]] um 1200. Dann abwechselnd im Besitz der [[Herzogtum Kleve|Herzöge von Kleve]] und des [[Kurfürstentum Köln|Erzbt. Köln]] 1400-50. Nach verschiedenem Wechsel in der Herrschaft fiel mit der Belehnung des [[Herrschaft Broich|Herrn von Broich]] mit der Amtmannschaft des [[Kirchspiel|Kirchspiels]] Mülheim an der Ruhr (1446) die Unterscheidung zwischen Kirchspiel Mülheim und der [[Herrschaft Broich]] weg; neue Bezeichnung „Bergische Unterherrschaft&amp;quot;. Das Kirchspiel Mülheim war Lehen der Herren zu Broich 1443/46-1682 als nie eingelöstes Pfand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Größte Bedeutung unter Graf Wirich V. von Daun (1473-1546). Nach Ermordung des letzten Daun-Falkensteiners 1659 Übergang der Unterherrschaft Berg an das Haus Leiningen, dann durch Heirat 1766 an [[Hessen-Darmstadt]]. [[Großherzogtum Berg|Joachim Murat, Großherzog von Berg]] &lt;br /&gt;
* 1806-08; dann vorübergehend [[Napoleon]] als Großherzog von Berg, danach Ludwig, Sohn des Königs von Holland; &lt;br /&gt;
* 1815 Übergang an Preußen. &lt;br /&gt;
* 1823 Zusammenlegung der Kreise [[Kreis Essen|Essen]] und [[Kreis Dinslaken|Dinslaken]] zum neuen [[Kreis Duisburg]], bei Abtrennung des [[Kreis Essen|Kreises Essen]] (1857) blieb Mülheim beim [[Kreis Duisburg]], Bildung des [[Kreis Duisburg|Landkreises Duisburg]] mit Sitz in Mülheim an der Ruhr&lt;br /&gt;
* 1904 Bildung von [[Kreis Mülheim (Ruhr)|Stadt- und Landkreis Mülheim]]&lt;br /&gt;
*  1910 Auflösung des [[Kreis Mülheim (Ruhr)|Landkreises Mülheim (Ruhr)]]&lt;br /&gt;
* 1946 Land [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verwaltungseinbindung===&lt;br /&gt;
* Stand 1895: Mülheim an der Ruhr, [[Stadt]] in [[Deutschland]], [[Königreich Preußen]], [[Rheinprovinz|Provinz Rheinland]], [[Regierungsbezirk Düsseldorf]], [[Kreis  Mülheim (Ruhr)]]&lt;br /&gt;
**  Zuständigkeit/Einrichtungen: [[Amtsgericht]] Mülheim/Ruhr, an der Ruhr, Realgymnasium, höhere Schule f. Mädchen (Töchterschule), [[Handelskammer]], Volksbank, Reichsbanknebenstelle, [[Postwesen|Postbezirk]], [[Telegrafenamt]], [[Eisenbahn|Eisenbahnstation]] Linie Duisburg &amp;lt;&amp;gt; Mülheim/Ruhr, Holzwickede &amp;lt;&amp;gt; Ruhrort/Rhein, Mülheim/Ruhr &amp;lt;&amp;gt; Oberhausen, Kettwig &amp;lt;&amp;gt; Mülheim/Ruhr u. Hochfeld &amp;lt;&amp;gt; Langendreer&lt;br /&gt;
** Einwohner: 27.903 &lt;br /&gt;
** Gewerbe: Bergbau (Kohle), Hüttenwerke (Eisen), Walzwerk, Giessereien (Eisen, Metall), Seilerei, Hüttenwerk (Glas), mechan. Weberei (Kattun, Nessel), Spinnerei (Wolle, Baumwolle), Gerbereien (Leder), Fabrikation (Papier, Tabak), Brennereien, Mühlen, Brauereien, Siedereien (Seife), Bijouterien, Schiffswerft; starke Schiffahrt.&lt;br /&gt;
*** Quelle:  [[Hic Leones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriegerische Ereignisse===&lt;br /&gt;
*Blutige Wirren im niederländisch-spanischen Krieg, im jülich-klevischen Erbfolgekrieg und im 30jährigen Krieg. Eroberung der Burg Broich durch Spanier 1598. &lt;br /&gt;
*Besetzung der Stadt durch Spanier 1605, &lt;br /&gt;
*Vertreibung 1609. &lt;br /&gt;
*Nach dem 1. Weltkrieg war Mülheim Standort des von Major Schulz gebildeten [[Freikorps]].&lt;br /&gt;
*1920.30. März. Mülheim/Ruhr. In einer Kommunistenversammlung erklären die Redner, nur über Leichen gehe der Weg nach Mülheim. Bevor die Reichswehrtruppen einrückten, würde erst alles in die Luft gesprengt (Lüdenscheider General-Anzeiger v. 1. April 1920).&lt;br /&gt;
*1921. 8. März. Alliierte Besetzung von Düsseldorf, Duisburg, Mühlheim an der Ruhr und Oberhausen als Sanktionsmaßnahme gegen die deutsche Ablehnung eines ultimativ geforderten Zahlungsmodus für die Reparationen (Der Grosse Ploetz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Kriegswesen]]==&lt;br /&gt;
===Wehrhoheit===&lt;br /&gt;
Wehrhoheit des Landesherrn, Bewaffnung der Kriegstruppe auf Kosten der [[Honschaft|Honschaften]] gegen Verpachtung von Gemeindeland. Anwerbung von [[Söldner|Söldnern]] seit Anfang 17. Jh. Unter Napoleon wurden die [[Aushebung|Aushebungen]] öffentlich-rechtliche Angelegenheit; heftiger Widerstand der Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Garnison]]===&lt;br /&gt;
8. lothringisches Inf.-Rgt. Nr. 159: ab 1897. Verlegung des Wehrbezirkskommandos von Wesel nach Mülheim. Im 1. Weltkrieg Standort von 10 verschiedenen Formationen, Abzug der letzten Truppen (Garde-Landesschützenbatl.) am 24.09.1920 infolge der Bestimmungen über die entmilitarisierte Zone. II. Inf.-Rgt. 39 nach 1935.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siegel, Wappen, Fahne==&lt;br /&gt;
{|cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|[[Image:Wappen_NRW_Kreisfreie_Stadt_Mülheim.png|100px]]&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wappen&#039;&#039;&#039;: Das seit 1890 geführte Wappen zeigt den Schild des letzten Grafen von Daun-Falkenstein (Herrn der Herrschaft Broich) mit den Emblemen seiner einzelnen Besitzungen in den 6 Feldern des einmal geteilten und zweimal gespaltenen Wappenschildes: 1. Rotes Schräggitter in Gold (Dann); 2. Silbernes acht-speichiges Rad in Blau (Falkenstein); 3. Gekrönter doppelschwänziger roter Löwe in Silber (Limburg); 4. (geteilt) obere Hälfte mit goldenem Löwen in Rot, untere Hälfte mit 3 schwarzen Balken in Silber (Oberstein); 5. Goldenes Schildchen in Rot (Broich); 6. Silbernes sechsspeichiges Rad in Blau, in den Ecken 4 silberne Kreuzchen (Reipoltzkirchen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wappenerweiterung&#039;&#039;&#039;: seit 1925 mit dreitürmiger Mauerkrone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Schöffensiegel:&#039;&#039;&#039; Die 3 Schöffensiegel (1536, bezeichnet 1588 und bezeichnet 1629) zeigen übereinstimmend einen gegitterten Schild (Daun), in dem auf 4 Felder verteilt nicht sicher zu deutende Zeichen und Buchstaben stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Stadtfarben &#039;&#039;&#039;: Gelb-Rot. &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&#039;&#039;&#039;Notgeld, Papiergeld, Stadtmotive &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot; &lt;br /&gt;
| [[Datei:Muelhm-Ruhr1923-100tsdb.jpg|Notgeld 14.07.1923, Altstadt|miniatur|210px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Muelhm-Ruhr1923-100tsda.jpg|Notgeld 14.07.1923, Altstadt|miniatur|210px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Finanzwesen==&lt;br /&gt;
===Münzwesen===&lt;br /&gt;
[[Bild:Limburg-Pf--MZ1443.jpg|thumb|450px|Münzstätte Rellinghausen, Pfennig, Dietr. IV. v. Limburg-Broich (1401-1443), . Hüftbild mit Kranz a. 3 Schrägkreuzen, mit Schwert, a. d. Brust Limb. Löwe.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht prägte Pfalzgraf Ruprecht II. um 1370 in M. Pfennige auf Dortmunder Schlag mit: „moneta in moili ..&amp;quot; - Broich war neben Rellinghausen Münzstätte der Grafen von Limburg-Bruch : Graf Dietrich VI. (1410-39) münzte hier Weißpfennige auf kurrheinischen Schlag und auf Dürener Schlag, Turnosen auf Aachener Schlag mit der Jahreszahl 1438 und Pfennige; seine Nachfolger Wilhelm II. (1446-78) und Heinrich (1478-85): Weißpfennige auf kurrheinischen Schlag. &lt;br /&gt;
* [[Notgeld]] 1917 zu 25 und 50 Pfg. (Zink, acht- bzw. viereckig) mit Stadtwappen; 1918 und 1919 zu 50 Pfg. (Eisen, viereckig) mit Stadtwappen; 1920 zu 50 Pfg. (Eisen, viereckig) mit Stadtwappen bzw. mit Spruch ; 1921 zu 25 Pfg. (Eisen, achteckig) mit „Musfall&amp;quot;; Papiergeld 1923 zu 100.000 Mark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Steuern===&lt;br /&gt;
[[Zehnt|Zehnten]] und Pachtgelder, zuletzt noch [[Kohlenzehnt]]; bei Land- und Reichssteuern legte die Herrschaft die Summe vor und erhielt sie von den Einwohnern in mehreren Terminen zurück. &lt;br /&gt;
* Nach Aufhebung der [[Eigenbehörigkeit]] (1808): Grund-, Personal-, Mobiliar-, Patent-, Enregisterment- und Stempelsteuer; an Stelle von Zehnten und Pachtgeldern: hohe [[Kontribution|Kriegskontributionen]] bis 1815. &lt;br /&gt;
* Erhebung von Kommunalsteuern 1816/17. &lt;br /&gt;
* Steuerreform und staatl. Einkommensteuer 1859. &lt;br /&gt;
* Hohe Kriegssteuern (Zuschläge bis 350%) 1866-71 und 1877/78. &lt;br /&gt;
* Einführung der indirekten Steuern 1894: Gemeindebiersteuer, Grunderwerbssteuer, Hunde- und Lustbarkeitssteuer.&lt;br /&gt;
===Zölle===&lt;br /&gt;
Mülheimer Zoll und die Zöllner erwähnt 1623.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgebiet==&lt;br /&gt;
Zusammenfassung des [[Kirchspiel|Kirchspiels]] Mülheim zur [[Munizipalität]] 1808. Trennung von [[Stadtgemeinde]] und den zum [[Amtsgemeinde|Bürgermeistereiverband]] zusammengefaßten Landgemeinden 1846. Die Bürgermeisterei (Stadt) Mülheim umfaßte 1871 nur 1 Wohnplatz. Eingemeindung von [[Eppinghofen]] und [[Mellinghofen]] in das Stadtgebiet Mülheim 1878, dabei Bildung von 3 selbständigen Bürgermeistereien &lt;br /&gt;
* Bürgermeisterei Broich (mit den Orten Broich, Saarn und Speldorf), &lt;br /&gt;
* Bürgermeisterei Styrum (mit den Orten Alstaden, Styrum und Dümpten) &lt;br /&gt;
* Landbürgermeisterei Mülheim (mit den Orten Heißen, Winkhausen, Holthausen, Haarzopf, Menden und Raadt). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Mülheim umfaßte 1885: 4 Wohnplätze: Eppinghofen, Mellinghofen und Muhrenkamp. &lt;br /&gt;
* 1904 Bildung des Stadtkreises Mülheim, zugleich wurden die Landgemeinden Styrum, Speldorf, Broich, Saarn und Holthausen wieder eingemeindet. &lt;br /&gt;
** Der abgetrennte Landkreis Mülheim umfaßte die Gemeinden Alstaden, Dümpten, Heißen, Winkhausen, Fulerum, Haarzopf, Menden und Raadt. &lt;br /&gt;
* 1910 Auflösung des Landkreis Mülheim, dabei Eingemeindung von Heißen, Fulerum, Winkhausen und Dümpten (Alstaden und ein Teil von Nordstyrum fielen an Oberhausen, Haarzopf, Menden und Raadt an den Landkreis Essen). &lt;br /&gt;
* 1920 Eingemeindung von Menden und Raadt. &lt;br /&gt;
* 1925 umfaßte die Stadt: &lt;br /&gt;
** auf dem rechten Ufer der Ruhr die Altstadt mit den eingemeindeten Vororten Styrum, Holthausen, Fulerum, Heißen, Dümpten, Winkhausen, Raadt und Menden, &lt;br /&gt;
** auf dem linken Ufer Speldorf, Broich und Saarn. &lt;br /&gt;
* 1929 Eingemeindung von Selbeck und Ickten. &lt;br /&gt;
* 1885 Stadtgebiet: 811 ha (davon 462 ha Acker, 18 ha Wiese, 7 ha Wald); 1925: 7.800 ha ; 1950: 8.812 ha (davon 25% Acker, 15% Wald, 11% Gärten, 12 % Wiesen) ; 1953: 8.814 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--	&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|right]]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Kirchenwesen==&lt;br /&gt;
===Bistümer seit Mittelalter===&lt;br /&gt;
* Im Mittelalter [[Bistum Utrecht]] später &lt;br /&gt;
* &amp;lt;1958 [[Erzbistum Köln]]&lt;br /&gt;
* 1958 [[Bistum Essen]] (außer Mintard)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reformation===&lt;br /&gt;
Fast vollständiger und gewaltloser Übertritt der Kirchengemeinde zum reformatorischen Bekenntnis nach Überlieferung 1555, erste urkundliche Bestätigung 1589. Anschluß an die bergische Synode 1589, später an die Weseler Klassikalsynode. Erste Spuren der lutherischen  Gemeinde 1621, Gründung der luth. Gerneinde 1658.&lt;br /&gt;
* [[Evangelische Kirche im Rheinland]], [[Kirchenkreis An der Ruhr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bekenntnisse===&lt;br /&gt;
[[Kirchspiel]] [[Mülheim an der Ruhr]]: (Stadt- und Landgemeinde) 1600: 2.000 Ref., 1650: 200 Luth., 1800: 11.000 Ref., 600 Luth., 1850: 15.000 Ref., 2.000 Luth., 1870: 25.000 Ref. - Stadt Mülheim gegen 1820: 3.604 Ref., 554 Luth., 827 Kath.; 1871: 10.026 Ev., 3.908 Kath., 14 sonstige Christen; 1885: 16.724 Ev., 7.191 Kath., 69 sonstige Christen, 15 andere; 1925: 76.703 Ev., 45.954 Kath., 411 andere. Anteil der Ev.: 1890: 70%, 1925: 60%, 1939: 55%, 1950: 56%, 1952: 56% Ev.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juden===&lt;br /&gt;
Aufenthaltserlaubnis für einen Juden zuerst genannt 1627. Ohne Bürgerrecht, hohe Abgaben, beschränkte Erwerbsmöglichkeiten und Schutzbrief bis zur Einführung des Code Napoleon. [[Synagoge]] seit 1790. Neue Synagoge 1907. 1871: 319, 1885: 466, 1910: 650, 1925: 626 Juden.&lt;br /&gt;
* Liste der jüdischen Einwohner Mülheim (Ruhr) 1846 im [http://api.digitale-sammlungen.de/iiif/presentation/v2/bsb10001243_00511_u001/canvas/p30/view Amtsblatt für den Regierungsbezirk Düsseldorf, 24.10.1846] (und Folgeseiten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wohlfahrtspflege==&lt;br /&gt;
Stand 1955: Kranken- und Versorgungshaus 1647 gestiftet. Als 1818 die Armenpflege aus der Hand kirchlicher Verbände an die Stadt überging, wurden zunächst hilfsbedürftige Kranke unentgeltlich behandelt; Bildung einer Armenkommission. Aufwendungen für die Armenpflege 1835 schon 4.500 Taler. Einsetzung von Kommissionen für bestimmte Bezirke mit je 2 Armenvorstehern 1848. Der Vertreter der Geistlichkeit schied 1859 aus der Armenkommission aus, die Armenpflege wurde rein städtisch. Einrichtung eines städt. Armenbüros nach „Elberfelder System&amp;quot; 1880. Verstaatlichung der Fürsorgepflicht und Bildung eines Bezirksfürsorgeverbandes 1924. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ev. Krankenhaus 1849, bewährt bei der Cholera- und Pockenepidemie 1866. Waisenhaus 1858. Kath. Krankenhaus St. Marien-Hospital 1886. Armenhaus 1897, 1955 Altersheim. Augenheilanstalt Leonhard-Stinnes-Stiftung 1907. 1925: 2 Krankenhäuser, 2 Waisenhäuser, Versorgungshaus, Augenheilanstalt. Bildung einer Sanitätskommission nach der Epidemie von 1866. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenschluß von 3 [[Wasserwek|Wasserwerken]] zur interkommunalen Rheinisch - Westfälischen Wasserwerksgesellschaft nach 1913. [[Kanalisation]] rechts der Ruhr meist durch einen Kanal (9 km) zur [[Kläranlage]] Kasslerfeld in Duisburg 1925, links der Ruhr ein Kanal von 6 km. Städt. Stauwehr-Wasserkraftwerk Raffelberg 1924 erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gaswerk|Verbundgaswerk]] Mülheim und zusätzlich Ferngas von der Thyssen AG. [[Beleuchtung|Gasbeleuchtung]] seit 1856 in Mülheim; Gasanstalt erbaut 1855-56, städt. ab 1886, verbunden mit Kettwig als RHENAG ab 1942. [[Elektrizität]] ab 1903.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildungswesen==&lt;br /&gt;
===Schulen===&lt;br /&gt;
Stand 1955: Lateinschule 1595-98, dann wieder 1673. Volksschulen: Schule der ev. Kirche in Heißen 1664, Schule in Eppinghofen 1667, Schule in Styrum 1672, Schule in Saarn 1686, weitere Schulen im Kirchspiel 1695 und 1711, erste gemeindeeigene Schule 1797, Armenschule 1800-72, Hilfsschule 1901. 1950: 32 Volksschulen und 1 Hilfsschule. Höherer Schulunterricht bis 1835 nur privat. Höhere Bürgerschule 1838. Städt. Realschule mit Mädchenklasse 1852, erweitert zum Realgymnasium 1882, Teilung in ein Staatl. Gymnasium mit Realgymnasium und eine Städt. Oberrealschule 1911. Städt. Vorschule für die Realschule 1880. Städt. Höhere Lehranstalt für Mädchen mit angegliederter Vorschule 1892. Knabenmittelschule 1904. Mädchenmittelschule 1913. 1950: staatl. neusprachliches Gymnasium, städt. naturwissenschaftliches Gymnasium für Jungen, städt. neusprachliches Mädchengymna-sium mit Frauenoberschule und Kindergarten. Handwerkerfortbildungsschule (1852) und kaufmännische Fortbildungsschule (1897) vereinigt zur gewerblichen Fortbildungsschule 1906. Private Handelsschulen seit 1896. Haushaltgehilfinnen- und Kinderpflegerinnenschule 1937.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Theater===&lt;br /&gt;
Privates Centralhallentheater um 1900. Regelmäßige Gastspiele des Düsseldorfer Schauspielhauses in der Stadthalle ab 1926. Nach 1945 Gastspiele von Düsseldorf und Bochum. Städt. Leitung des Konzertwesens seit 1926. Städt. Erster Gesangverein 1839; 1908: 65 Gesang-, Theater- und Musikvereine. Städt. Chorvereinigung gegr. 1926.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kulturelle Leistungen===&lt;br /&gt;
Kaiser-Wilhelm-Institut für Kohlenforschung 1914, 1955 Max-Planck-Institut; hier wurde das Kohleverflüssigungsverfahren nach Fischer-Tropsch entwickelt. - Pferderennbahn Raffelberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Stolpersteine]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grabsteine====&lt;br /&gt;
*{{GP|9677|Katholischer|Friedhof Mülheim an der Ruhr-Selbeck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Sankt Maria Geburt&lt;br /&gt;
** [http://www.familysearch.org/search/catalog/459321?availability=Family%20History%20Library Kirchenbücher 1751-1810 bei FamilySearch]&lt;br /&gt;
** [http://www.muelheim-ruhr.de/cms/shared/datei_download.php?uid=c4b11d2bd8cbd62055ece114949bab0d Bestandsübersicht katholische Pfarrgemeinde St. Mariae Geburt] (Pdf)&lt;br /&gt;
* [[Kirchenbuch|Kirchenbücher]]: kath. Mülheim: Trauungen ab 1756; kath. Saarn: Taufen ab 1683, Trauungen ab 1744, Sterbefälle ab 1743.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Evangelisch-Reformierte Kirche (Größere evangelische Gemeinde)&lt;br /&gt;
** [http://www.familysearch.org/search/catalog/14036?availability=Family%20History%20Library Kirchenbücher 1610-1874 bei FamilySearch]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde (Kleinere evangelische Gemeinde)&lt;br /&gt;
** [http://www.familysearch.org/search/catalog/12699?availability=Family%20History%20Library Kirchenbücher 1718-1889 bei FamilySearch]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Evangelische Kirchengemeinde Styrum&lt;br /&gt;
** [http://www.familysearch.org/search/catalog/15279?availability=Family%20History%20Library Kirchenbücher 1878-1938 bei FamilySearch]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kirchengemeinden in Saarn siehe [[Saarn#Kirchenbücher]]&lt;br /&gt;
** [http://www.muelheim-ruhr.de/cms/shared/datei_download.php?uid=160c4eaa972b3938529f9b4ce45de4cc Bestandsübersicht Zisterzienserinnenkloster St. Maria Saal in Saarn] (Pdf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.muelheim-ruhr.de/cms/shared/datei_download.php?uid=785ab0e05872f3fcce9d0521b52f0b17 Kirchenbuchbearbeitungen (Geschichtsverein)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.muelheim-ruhr.de/cms/projekte_neu1.html Veröffentlichungen in der Reihe „Quellen und Forschungen zu Mülheim an der Ruhr“ (QFM) / Kirchenbuchbearbeitungen (Sándor Krause)] (Pdf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Evangelische Kirche Mülheim (Ruhr):&lt;br /&gt;
** Taufen 1718-Jan. 1739 (linke Seiten) Taufen Jan. 1739-Dez. 1749 (rechte Seiten) Taufen Jan. 1750-Sept. 1773 (linke Seiten) Taufen Oct. 1774-Dez. 1791 (rechte Seiten) Taufen Jan. 1792-Nov. 1804 (linke Seiten) Taufen Nov. 1804-Feb. 1810 (rechte Seiten) Konfirmationen 1751-1773 (rechte Seiten) Konfirmationen 1775-1807 (linke Seiten) Heiraten 1730-Juni 1745 (linke Seiten) Heiraten Dec. 1746-Oct. 1749 (rechte Seiten) Heiraten Sept. 1750-Nov. 1807 (linke Seiten) Tote Jan. 1730-Nov. 1749 (linke Seiten), [http://www.familysearch.org/search/film/007948325?cat=12699 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
** Tote 1750-Nov. 1773 (rechte Seiten) Tote 1774-Feb. 1809 (linke Seiten), [http://www.familysearch.org/search/film/007948325?cat=12699 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
** Taufen 1718-März 1738 (rechte Seiten) Taufen Apr. 1739-Juni 1749 (linke Seiten) Taufen Mai 1750-Dez. 1772 (rechte seiten) Taufen Dez. 1774-Nov. 1791 (linke Seiten) Taufen März 1792-Aug. 1801 (rechte Seiten) Taufen Feb. 1805-März 1810 (linke Seiten) Konfirmationen 1752-1771 (linke Seiten) Konfirmationen 1778-1809 (rechte Seiten) Heiraten Apr. 1732-Okt. 1742 (rechte Seiten) Heiraten Okt. 1745-Sept. 1749 (linke Seiten) Heiraten Aug. 1751-1808 (rechte Seiten) Tote Mai 1731-Sept. 1749 (rechte Seiten), [http://www.familysearch.org/search/film/007948324?cat=12699 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
** Tote Mai 1750-Nov. 1772 (linke Seiten) Tote März 1776-Apr. 1810 (rechte Seiten), [http://www.familysearch.org/search/film/007948324?cat=12699 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
** Taufen 1810-1861 (rechte Seiten) Taufen 1810-1823 (linke Seiten), [http://www.familysearch.org/search/film/008210100?cat=12699 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
** Taufen 1824-1861 (linke Seiten), [http://www.familysearch.org/search/film/007948223?cat=12699 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
** Taufen 1862-1873, [http://www.familysearch.org/search/film/008110377?cat=12699 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
** Taufen 1873-1875, [http://www.familysearch.org/search/film/008243479?cat=12699 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
** Heiraten 1806-1871 Konfirmationen 1810-1836, [http://www.familysearch.org/search/film/008110285?cat=12699 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
** Heiraten 1872-1887, [http://www.familysearch.org/search/film/008179988?cat=12699 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
** Tote 1807-1871 (rechte Seiten), [http://www.familysearch.org/search/film/008179989?cat=12699 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
** Tote 1807-1871 (linke Seiten), [http://www.familysearch.org/search/film/008210298?cat=12699 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
** Tote 1872-1889 (rechte Seiten), [http://www.familysearch.org/search/film/007948296?cat=12699 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
** Tote 1872-1889 (linke Seiten), [http://www.familysearch.org/search/film/007948295?cat=12699 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
* Evangelisch-Reformierte Kirche Mülheim (Ruhr): [http://www.familysearch.org/search/catalog/14036 Kirchenbücher 1610-1874 frei zugänglich bei familysearch]&lt;br /&gt;
* Evangelische Kirche Styrum (Mülheim/Ruhr)&lt;br /&gt;
** Taufen 1878-1898, [http://www.familysearch.org/search/film/008210272?cat=15279 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
** Heiraten 1878-1924, [http://www.familysearch.org/search/film/008243461?cat=15279 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
** Tote 1878-1917, [http://www.familysearch.org/search/film/008243462?cat=15279 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
** Taufen 1898-1938 (rechte Seiten), Filmnummer 490262 bei familysearch&lt;br /&gt;
** Taufen 1898-1938 (linke Seiten), Filmnummer 490263 bei familysearch&lt;br /&gt;
** Tote 1911-1932, [http://www.familysearch.org/search/film/008243463?cat=15279 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kirchenbuch|Kirchenbücher]]: ref. Altstadtgemeinde Taufen ab 1658, Trauungen 1610-38 und ab 1654, Sterbefälle 1674-1718 (unvollständig) und ab 1773; luth. Taufen 1718-1887, Trauungen 1730-1887, Sterbefälle 1750-1887; &lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}} (evangelisch), Abschrift|Kirchenbuchabschriften (evangelisch)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Mülheim an der Ruhr/Batchnummern]] (Abschriften der Mormonen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aus der Reihe „[http://genealogiemuseum.de/kirchenbuch-cds/ Quellen und Forschungen zur Geschichte von Mülheim an der Ruhr]“ (QFM) sind folgende CDs erschienen: &lt;br /&gt;
** QFM 1: Die Kirchenbücher der reformierten Gemeinde Mülheim an der Ruhr (1610-1806), Medebach 2008, 2. Auflage Essen 2011 &lt;br /&gt;
** QFM 2: Die Kirchenbücher der lutherischen Gemeinde Mülheim an der Ruhr (1718-1806), Medebach 2010 &lt;br /&gt;
** QFM 3: Die Kirchenbücher der katholischen Gemeinde Mülheim an der Ruhr (1751-1806), Essen 2011 &lt;br /&gt;
** QFM 4: Die Kirchenbücher der katholischen Gemeinde Saarn bei Mülheim an der Ruhr (1687-1806), Essen 2012 &lt;br /&gt;
** QFM 5: Das älteste Begräbnisbuch der reformierten Gemeinde Saarn bei Mülheim an der Ruhr (1748-1778), Essen 2012 &lt;br /&gt;
** QFM 6: Kernfamilienbuch der reformierten Gemeinde Mülheim an der Ruhr (1610-1806), Essen 2013 &lt;br /&gt;
** QFM 7: Kernfamilienbuch der lutherischen Gemeinde Mülheim an der Ruhr (1718-1806), Essen 2013 &lt;br /&gt;
** QFM 8: Kernfamilienbuch der katholischen Gemeinde Mülheim an der Ruhr (1751-1806), Essen 2014 &lt;br /&gt;
** QFM 9: Kernfamilienbuch der katholischen Gemeinde Saarn bei Mülheim an der Ruhr (1687-1806), Essen 2014&lt;br /&gt;
** QFM 12: Mülheimer Stammfolgen, (1610-1806), Essen 2019. Die CD enthält komplette Stammfolgen (mit den dazugehörigen Materialien) zu folgenden 50 Familien:&lt;br /&gt;
*** Altenberg, vorm Baum (Baumer), Bergstein, Blum (Blumenkamp), Bohnenkamp, von der Burg, in den Dörnen (Dörnemann), Erbeck, in der Eu (Eumann), auf der Fohren (Oberfohren, Fohrmann), aus der Fünten (Fünter, Füntmann), Halfmann, Heuken, Hilterhaus (von Hillringhausen), Hoffstadt, Horbeck, Huckmann, Huffmann, Ilpen, Keienburg, Klingenburg, Laufs, Lickfeld, Lierhaus, von der Linden (Lindermann), Lüning, Matenhoff, Meerheim, Mellinghoff, Mogs, Mührer, Nies, auf der Ört (Örtmann), Pattberg, Pieper, Randenberg, Rating, Sanders (Zander), Schneewind, Schönenbeck, Vonscheidt, Vorhoff, Vorster, Weinhaus (Wienes), in der Wetzmühle (Wetzmüller), Wieneken, aus der Wieschen (Wiescher), Wilhelms (Willems), von der Wippen (Wippmann), Wolterhoff. - Die CD kostet 29,90 Euro (+ Versand), Bezug: Dr. Sándor R. Krause, Kevelohstraße 41c, 45277 Essen, Tel. 0201/582031&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Munizipalitätsregister ====&lt;br /&gt;
* Mülheim/Ruhr (Rheinland). Standesamt:&lt;br /&gt;
** Geburten 1810; Heirats-Index 1810-1819; Heiraten 1819-1819; Tote 1810-1811, [http://www.familysearch.org/search/film/007992644?cat=459429 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
** Tote 1812-1812; Geburten 1811, 1823-1874 (Juden); Heiraten 1825-1847 (Juden); Tote 1822-1874 (Juden), [http://www.familysearch.org/search/film/007992645?cat=459429 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
* [http://www.muelheim-ruhr.de/cms/shared/datei_download.php?uid=ed8b7250c840b147ff7c2bcf497f0436 Bestandsübersicht Zivilstandsregister der Munizipalität Mülheim (1810 - 1819)] (Pdf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zivilstandsregister ====&lt;br /&gt;
* Geburten, Heiraten und Sterbefälle 1810-1819, Register der Juden 1822-1874&lt;br /&gt;
**[http://www.familysearch.org/search/catalog/459429?availability=Family%20History%20Library Indiziert bei FamilySearch]&lt;br /&gt;
**[http://www.muelheim-ruhr.de/cms/shared/datei_download.php?uid=67efda582f27ba7417acb8c95ebadfe2 Verzeichnis der archivwürdigen Sammelakten der Mülheimer Standesämter] (Pdf)&lt;br /&gt;
**[http://www.muelheim-ruhr.de/cms/personenstandsunterlagen.html https://www.muelheim-ruhr.de/cms/personenstandsunterlagen.html] (Pdf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Personenstandsregister ====&lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_19.html u.a. Personenstandsregister / Sterbeurkunden Mülheim an der Ruhr 1874-1938]&lt;br /&gt;
**[https://kultur.muelheim-ruhr.de/stadtarchiv/sterberegister-1874-bis-1938/88 alphabetische Register zu den Sterbeurkunden]&lt;br /&gt;
** [http://www.muelheim-ruhr.de/cms/shared/datei_download.php?uid=ff5fcb4f5c1897dcee1db94161bb8c76 Bestandsübersicht über die Geburtsregister (1874-1910)] (Pdf)&lt;br /&gt;
**[http://www.muelheim-ruhr.de/cms/shared/datei_download.php?uid=a7a96782fdb74f2352d4878b7a295158 Bestandsübersicht über die Heiratsregister (1874-1940)] (Pdf)&lt;br /&gt;
**[http://www.muelheim-ruhr.de/cms/shared/datei_download.php?uid=a603075cd32b500f6f42c6d7b9d57c1e Bestandsübersicht über die Sterberegister (1874-1990)] (Pdf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Adressbücher ====&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Adressbuch für Mülheim an der Ruhr|Adressbücher für Mülheim an der Ruhr]]&lt;br /&gt;
* Einträge aus {{Adressbuch-Ortslink|{{#var:GOV-ID}}|{{#var:Ortsname}}}} in der [[Adressbuchdatenbank]]&lt;br /&gt;
* [http://archive.vn/t8SRn Denkschrift zur Hundertjahrfeier Mülheim / Ruhr 1908 + abgetippte Personenlisten] und Gefallenenliste 1870/71&lt;br /&gt;
* Mülheim im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8405581 Address-Taschen-Buch vom Herzogthum Berg und der Grafschaft Mark (1828)]&lt;br /&gt;
* Mülheim (Bürgermeisterei) im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8387243 Adreßbuch für den Regierungsbezirk Düsseldorf (1842)]&lt;br /&gt;
* Mülheim an der Ruhr (Stadt) im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8399171 Adreß-Buch vom Regierungs-Bezirk Düsseldorf (1861)] &lt;br /&gt;
* Mülheim an der Ruhr (Land) im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8399178 Adreß-Buch vom Regierungs-Bezirk Düsseldorf (1861)] &lt;br /&gt;
* Mintard im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8399001 Adreß-Buch vom Regierungs-Bezirk Düsseldorf (1861)] &lt;br /&gt;
==== Volkszählung ====&lt;br /&gt;
* [http://wiki-de.genealogy.net/Mülheim_an_der_Ruhr/Volkszählung_1861 Projekt &#039;&#039;Auswertung der Mülheimer Volkszählung von 1861&#039;&#039; des Stadtarchives]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Friedhöfe und Denkmale ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{GP||Friedhof|{{#var:Ortsname}}}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Militär- und Kriegsquellen ====&lt;br /&gt;
* {{Verlustlisten 1870/71 Preußen und Baden|Mülheim|}}&lt;br /&gt;
* [http://www.digibib.genealogy.net/viewer/image/00000038CGD/1/-/ Kriegssterbefälle 1914/1918 Mülheim a. d. Ruhr]&lt;br /&gt;
* {{Verlustliste 1.Weltkrieg|Mülheim|Ruhr}}&lt;br /&gt;
==== weitere Bevölkerungsverzeichnisse ====&lt;br /&gt;
* Druckwerk: Reinholdt, Anke: Die Verwandtschaft Mülheimer Familien um 1861 (1,2) ISBN {{ISBNpur|978-3-8391-3694}}, ISBN {{ISBNpur|9783839136942}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/6197980 Firmenregister Duisburg, Ruhrort, Mülheim (Ruhr), Sterkrade, ... (1862)]&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/6197983 Gesellschafts-Register Duisburg, Ruhrort, Mülheim (Ruhr), Sterkrade, ... (1862)]&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/6197988 Prokurenregister Duisburg, Ruhrort, Mülheim (Ruhr), Sterkrade, ... (1862)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Bildquellen ====&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Fotostudio in {{#var:Ortsname}}|Fotostudios in {{#var:Ortsname}}]]&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
* {{LitDB-Volltextsuche|Mülheim}}&lt;br /&gt;
* Andrae, Otto: Schiffahrt und Schiffersprache von Mülheim. (1943).&lt;br /&gt;
* Barleben, Dr. Ilse: Mülheim a.d. Ruhr - Beiträge zu seiner Geschichte von der Erhebung zu Stadt bis zu den Gründerjahren, (1959).&lt;br /&gt;
* Buchenau, in: Blätter für Münzfreunde (1916), 48. Blätter für Mzkd. 3, 117 (1837). Blätter für Münzfreunde (1879), 657; (1908), 4017; (1923), 480. &lt;br /&gt;
* Deicke, K.: Der Jobsiadedichter Carl Arnold Kortum, Sein Leben und seine Schriften. &lt;br /&gt;
* Denkschrift zur Jahrhundertfeier der Stadt Mülheim, Geschichtsverein Mülheim-Ruhr, Redlich, (1908), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/titleinfo/3671312 Online]&lt;br /&gt;
* Drüse, P.: Mülheim an der Ruhr, Versuch einer Stadtgeographie (Diss. 1925).&lt;br /&gt;
* Engels, W.: Die Landwehren in den Randgebieten des Hzt. Berg, in : Z. des Bergischen Geschichtsver. 66, Heft 2/4 (1938). &lt;br /&gt;
* Essers , Bärbel: Der Altstadtfriedhof – Ein Spaziergang durch die Mülheimer Stadtgeschichte, Sutton-Verlag, Erfurt, (2014), ISBN {{ISBNpur|978-3-95400-468}}-, 122 Seiten&lt;br /&gt;
* Gazette numismatigue (1898). 135. &lt;br /&gt;
* Giseke, Das dt. Rotgeld 1915-21 (1922), Nr. 333 a-f.&lt;br /&gt;
* Glöckener, Erich: Das Wappen unserer Stadt, in: Mülheimer Jb. (1954).&lt;br /&gt;
* Höfel, Rudolf op ten: Alte Flur- und Straßennamen, in Mülheimer Jb. (1954).&lt;br /&gt;
* Junker, Aloys: Zur Verfassungs-, Verwaltungs- und Wirtschaftsgeschichte der Herrschaft Broich (b. Mülheim a. d. Ruhr), 1909, {{ULBM|urn:nbn:de:hbz:6:1-429629}}&lt;br /&gt;
* Kamp, Hermann Adam von: [[Das Schloß und die Herrschaft Broich]] (1851). &lt;br /&gt;
* Klanke u. Richter: Geschichte der bergischen Unterherrschaft Broich sowie der Stadt Mülheim an der Ruhr, Mülheim a. d. Ruhr, Bädeker, Ausgaben: [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/titleinfo/5772192 1891 Online], 1892&lt;br /&gt;
* Langfeldt, Joh.: Lebten im Mittelalter Juden in Mülheim ? (1940).&lt;br /&gt;
* Maurmann, E.: Grammatik der Mundart von M. (1898).&lt;br /&gt;
* Maurmann, Emil: Die Laute der Mundart von Mühlheim a. d. Ruhr, (1889), [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/3941503 Online]&lt;br /&gt;
* Mülheim-Ruhr, hg. von E. Stein, in: Z. für Kommunalwirtschaft 24, Sonderheft (1924). &lt;br /&gt;
* Mülheimer Jahrbücher (1940-42 und 1949 ff.). &lt;br /&gt;
* Mülheimer Statistik, Statistische Monatsberichte der Stadt Mülheim Statistisches Jb. V. (1954).&lt;br /&gt;
* N.N.: Quellen und Forschujngen zur Gesch. der Stadt M. a. d. Ruhr (1939 ff.).&lt;br /&gt;
* Neuse, Studien zur niederrheinischen Dialektgeographie in den Kreisen Rees, Dinslaken, Hamborn, Mülheim, Duisburg, in: DDG 8 (1915). &lt;br /&gt;
* Noß, A. Die Münzen von Berg und Jülich-Berg I (1929), 49-51. &lt;br /&gt;
* Numismatisch-Sphragistischer Anzeiger (1895), 45. &lt;br /&gt;
* Redern, Von: Ein Stiller im Lande (1920). &lt;br /&gt;
* Redlich, Otto: Mülheim a. d. Ruhr. Seine Gesch, von den Anfängen bis zum Übergang an Preußen 1815 (1939). &lt;br /&gt;
* Revue beige (1862), 334f.; (1909), 143. &lt;br /&gt;
* Rühl: Das Werden einer Großstadt, Mülheim-Ruhr (1939). &lt;br /&gt;
* Schubert, Urkunden und Erläuterungen zur Geschichte der Stadt M. a. d. Ruhr 796-1508 (1926). &lt;br /&gt;
* N.N.: Verwaltungsbericht der Stadt Mülheim (1945 ff.). &lt;br /&gt;
* N.N.:  Zeitung des Geschichtsvereins Mülheim (1906-37)  &lt;br /&gt;
* N.N.: Postkarten - Gruss aus Saarn, 1900-1925 Mülheim an der Ruhr, Hoppe &amp;amp; Werry, (1974)&lt;br /&gt;
* N.N.: Bericht über das ... Schuljahr .. - Real-Gymnasium mit Gymnasialklassen, Mülheim (Ruhr), Mülheim, Ruhr, (1885 - 1887), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/6269234 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Bericht über das Schuljahr ... - Gymnasium und Realschule, Mülheim (Ruhr), Mülheim, R., (1892 - 1908), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/6853479 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Bericht über das Schuljahr ..., Jahresbericht Nr. ... - Königliches Gymnasium mit Real-Gymnasium zu Mülheim (Ruhr), Mülheim, (1912 - 1915), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/6274437 Online]&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}} (evangelisch), Abschrift|Kirchenbuchabschriften (evangelisch)]]&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}} (katholisch), Abschrift|Kirchenbuchabschriften (katholisch)]]&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Periodika ===&lt;br /&gt;
* Mülheimer Zeitung : Amtliches Kreisblatt für den Stadtkreis Mülheim a.d.Ruhr, weitere Titel: Amtliches Kreisblatt für den Stadtkreis Mülheim a.d.Ruhr, 1894 - 1916 (lückenhaft), [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/3791595 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Mülheimer Zeitung - Amtliches Kreisblatt für den Stadtkreis Mülheim a. d. Ruhr, 1894 - 1916, [http://digitale-sammlungen.ulb.uni-bonn.de/ulbbnz/periodical/titleinfo/3920649 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Ruhr-Zeitung, 1849, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/6230131 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Der Wächter an der Ruhr, 1848, {{NBN|urn:nbn:de:0303-156346}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Der Wächter am Rhein und an der Ruhr : ein Sonntagsblatt für den Bürger und den Bauersmann, 1849, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/6230132 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Ruhr- und Duisburger Zeitung, 1850 - 1852, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/6325556 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Rhein- und Ruhrzeitung : zugleich Kreisblatt für den Stadtkreis Duisburg und für den Kreis Mülheim a. d. Ruhr ; Anzeiger für die Amtsgerichtsbezirke Duisburg, Mülheim a. d. Ruhr, Ruhrort, Oberhausen, Dinslaken, Wesel und Mörs ; offizielles Organ der westdeutschen Binnenschiffahrts-Berufsgenossenschaft; weitere Titel: Kreisblatt für den Stadtkreis Duisburg und für den Kreis Mülheim a. d. Ruhr, Anzeiger für die Amtsgerichtsbezirke Duisburg, Mülheim a. d. Ruhr, Ruhrort, Oberhausen, Dinslaken, Wesel und Mörs, 1852 - 1940, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/6373522 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Mülheimer Jahrbücher, Mülheim an der Ruhr,&lt;br /&gt;
* Niederrheinisches Museum : Monatsblätter für Niederrheinische Geschichte, Heimat und Volkskunde : Beilage zu Echo vom Niederrhein, Mühlheimer Tageblatt, Hamborner Volkszeitung, Volkszeitung für Ruhrort und Meiderich, Sterkrader Tageblatt, Dinslakener Volkszeitung, 1921 - 1922, 1925 - 1928, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11382692 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Stunde der Muße : tägliche Unterhaltungsbeilage zu : Echo vom Niederrhein, Mühlheimer Tageblatt, Hamborner Volkszeitung, Volkszeitung für Ruhrort und Meiderich, Sterkrader Tageblatt, Dinslakener Volkszeitung, 1928 - 1929, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11436183 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Hamborner Volks-Zeitung : amtliches Kreisblatt für den Stadtkreis Hamborn verbunden mit Ruhrorter Volkszeitung, Dinslakener Volkszeitung, Sterkrade Tageblatt, Mühlheimer Tageblatt, Echo vom Niederrhein, 1911 - 1929, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11159206 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Freiheit : Organ der Kommunistischen Partei : Publikations-Organ der Arbeiter- und Soldatenräte, 1918 - 1919, {{NBN|urn:nbn:de:0303-146446}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Mülheimer Zeitung und Mülheimer General-Anzeiger : neueste Nachrichten : Kettwiger Post : Tageszeitung für Wedau-Bissingheim, 1934, {{NBN|urn:nbn:de:0303-157227}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Mülheimer General-Anzeiger : Generalanzeiger für Kettwig, Wedau und Bissingheim, 1933, {{NBN|urn:nbn:de:0303-157234}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
=== Druckereien, Zeitungen ===&lt;br /&gt;
Die erste Druckerei Ende 18. Jh., Herausgeber der „Gnädigst privilegierten Mülheimer Ztg. der neuesten Begebenheiten&amp;quot;. &lt;br /&gt;
* 1834 Bote für Stadt und Land, Mülheimer Ztg. ab 1872.&lt;br /&gt;
* 1844 Der Wächter an der Ruhr, vorübergehend. &lt;br /&gt;
* 1850 Rhein-Ruhr-Ztg.&lt;br /&gt;
* 1946 Neue Volksztg., hg. in Herne (KPD. &lt;br /&gt;
* 1946 Neue Ruhr-Ztg., hg. in Essen (SPD). &lt;br /&gt;
* 1948 Westdt. Allg. Mülheimer Ztg., hg. in Essen (unabhängig). &lt;br /&gt;
* 1949 Mülheimer Tagebl., hg. in Essen (CDU).&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
*[https://www.muelheim-ruhr.de/cms/stadtarchiv4.html Stadtarchiv Mülheim an der Ruhr] auch auf [http://www.archive.nrw.de/kommunalarchive/kommunalarchive_m-p/m/Muelheim/wir_ueber_uns/profil/index.php www.archive.nrw.de]&lt;br /&gt;
**[[:Kategorie:Adressbuch im Stadtarchiv Mülheim an der Ruhr]]&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
{{Metasuche-Ort|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
* [http://greif.uni-greifswald.de/geogreif/?map=search&amp;amp;map_id=16045 Meßtischblatt Mülheim a. d. Ruhr 1907]&lt;br /&gt;
* [http://search.ancestry.de/Browse/view.aspx?dbid=1074&amp;amp;iid=RDDEU1912_2-0285 Stadtplan Mülheim a. d. Ruhr 1912 (Ancestry)]&lt;br /&gt;
* [http://www.landkartenarchiv.de/shellstadtkarte39_193435.php Shell-Stadtkarte Mülheim-Ruhr 1934/35]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
* Quellen: Deutsches Städtebuch / hrsg. von Erich Keyser; Bd. 3, 3 = Landschaftsverband Rheinland, Rheinisches Städtebuch, 1956 u. Stadtarchiv&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.muelheim-ruhr.de/  Stadtverwaltung Mülheim an der Ruhr]&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://wgffduisburg.site50.net/  Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde e.V. - Bezirksgruppe Duisburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.anbobi.de/ Anbobi] - Familienforschung rund um Mülheim/Ruhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Seiten/home.aspx   Informationsportal zur rheinischen Geschichte.]&lt;br /&gt;
* [http://digital.staatsbibliothek-berlin.de/dms/werkansicht/?PPN=PPN669414786&amp;amp;DMDID=DMDLOG_0005 Stadtansicht 1809]&lt;br /&gt;
* [http://digital.staatsbibliothek-berlin.de/dms/werkansicht/?PPN=PPN669414786&amp;amp;DMDID=DMDLOG_0006 Stadtansicht 1809]&lt;br /&gt;
=== Weitere Webseiten ===&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-Link|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zufallsfunde-Link}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Forscherkontakte-Link}}&lt;br /&gt;
{{FOKO|MULEIMJO31KK|Mülheim}}&lt;br /&gt;
==Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;{{#var:GOV-GDE}}&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Kernstadt ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;{{#var:GOV-ID}}&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirksregierung Düsseldorf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mülheim an der Ruhr|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis, kreisfreie Stadt im Regierungsbezirk Düsseldorf|Muelheim an der Ruhr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen|Muelheim an der Ruhr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis, kreisfreie Stadt in Nordrhein-Westfalen|Muelheim an der Ruhr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Rheinprovinz|Muelheim an der Ruhr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landkreis, Stadtkreis, kreisfreie Stadt in Deutschland|Muelheim an der Ruhr]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BD</name></author>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=M%C3%BClheim_an_der_Ruhr&amp;diff=2591624</id>
		<title>Mülheim an der Ruhr</title>
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		<updated>2024-11-08T15:00:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BD: /* Genealogische und historische Quellen */ Linkkorrektur&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#vardefine:GOV-GDE|MULEIMJO31KK}}{{#vardefine:GOV-ID|MULUHRJO31KK}}&lt;br /&gt;
{{#vardefine:Ortsname|Mülheim an der Ruhr}}&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärungshinweis|Mülheim|Mülheim}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mülheim an der Ruhr&#039;&#039;&#039;: historisch – familienkundliche Entwicklung im lokalen und regionalen Zusammenhang, Land und Leute, Siedlung, Sprache, Kirche, Bibliografie, Archive, Quellen, Hinweise...&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Hierarchie Regierungsbezirk Düsseldorf}}&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Kreis_Muelheim_an_der_Ruhr.png|thumb|200px|Lokalisierung der Stadt Mülheim in [[Nordrhein-Westfalen]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
* Mulenheim, Mulhem, Mollem; mundartlich 1955: „Mölm“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaftslage==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt im Schnittpunkt des niederrheinischen Tieflands mit der Westfälischen Tieflandsbucht und dem Süderbergland in hügelig bewegter, von zahlreichen Industrie- und Wohnsiedlungen im Wechsel mit bäuerlichen Siedlungen regellos übersäten Landschaft. Alter Ortskern in 37 m Höhe auf dem rechten Ufer der unteren, für Schiffahrtszwecke 1955 bis Mühlheim kanalisierten Ruhr, 11 bis 12 km östlich deren Mündung in den [[Rhein]]. Das aus mehreren Gemeinden zu einer aufgelockerten, weitläufigen Großstadt zusammengewachsene Stadtgebiet erstreckt sich 1955 mit 4-9 km Radius beiderseits der [[Ruhr]]: mit den Ortsteilen [[Styrum]] und [[Dümpten]] im Nordwesten gegen [[Oberhausen]] und [[Duisburg]] hin (6-8 km) in die Mittlere Niederrheinebene (niedrigster Punkt in der Ruhraue 27 m), mit den Ortsteilen [[Heißen]], [[Fulerum]] und [[Winkhausen]] im 0sten gegen [[Essen]] hin (10 km) in das löß-lehmbedeckte, ehemals landwirtschaftlich ergiebige Ruhr-Emscherland (höchster Punkt der Stadt beim Flughafen 153 m) sowie mit den Ortsteilen [[Speldorf]], [[Broich (Mülheim)| Broich]], [[Saarn]] und [[Selbeck]] im Westen und Süden jenseits des hier flußaufwärts bis 80 m tief eingesenkten Wiesentals der Ruhr auf einen nordwestlichen Abdachungsriegel des Niederbergischen Hügellandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortsursprung==&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich bald nach der Christianisierung Errichtung einer kleinen Kirche (Hofeskapelle). Die umliegenden Ansiedlungen wuchsen zu [[Honschaft|Honschaften]] und schlossen sich später zum [[Kirchspiel]] etwa im Umfang des Stadtgebiets von 1955 zusammen. [[Mülheim]] zuerst erwähnt im [[Kloster Werden|Werdener Urbar]] um 1000, das Gericht in Mülheim 1093. Das Werdener Urbar nennt die Ortsteile [[Menden (Mülheim)| Menden]] (Mene-thinne) 811, [[Dümpten]] (Dumiti) 1000, [[Alstaden]] (Alstedon) 1200. Mülheim besaß schon früh Bedeutung in Verkehr und Wirtschaft; die [[Herrschaft Broich]] war im Hochmittelalter eine der mächtigsten Herrschaften Westdeutschlands, während die [[Herrschaft Styrum]] nie militärische Bedeutung erlangte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1093. Erste urkundliche Erwähnung von Mülheim an der Ruhr (Die freie Enzyklopädie).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgründung==&lt;br /&gt;
Als bei der Einrichtung des [[Großherzogtum Berg|Großherzogtums Berg]] beabsichtigt wurde, bei Einführung der [[Munizipalverfassung]] die Gemeinde der ehemaligen [[Herrschaft Broich]]  zu trennen, erreichten der Bürgermeister und der bereits gebildete Munizipalrat die Vereinigung der ganzen ehemaligen Unterherrschaft, und der Innenminister verfügte im November 1807 auf Grund der Verordnung Murats vom 13.10.1807 über die Organisation der Munizipalverwaltung ihre Einrichtung in [[Mülheim an der Ruhr|Mülheim]]; &lt;br /&gt;
* 1808 Stadterhebung  (Ursprung der städtischen Verfassung). &lt;br /&gt;
* 1846 Revidierte Städteordnung verliehen, &lt;br /&gt;
* 1851 Gemeindeordnung, &lt;br /&gt;
* 1856 Rheinische Städteordnung, ersetzt 1935 durch die Deutsche Gemeindeordnung, 1946 revidierte Deutsche Gemeindeordnung. &lt;br /&gt;
* 1908 Großstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bezeichnung der Stadt===&lt;br /&gt;
1733  [[Städtgen]], 1790 offener [[Flecken]], 1820 [[Marktflecken]], 1808 [[Stadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtsiedlung==&lt;br /&gt;
===Bauliche Entwicklung===&lt;br /&gt;
Stand 1955: Erste Siedlungskerne : der befestigte Edelhof Maurenhof (Murenhof), ferner Schloß Broich und Kloster Saarn. In der Handwerkersiedlung ist noch 1955 die Hauptrichtung der strahlenförmig zur Petrikirche angelegten älteren Straßenzüge zu erkennen. In dieser ehemaligen Altstadt herrschte 1939 das beschieferte bergische Fachwerkhaus mit vorkragendem Obergeschoß vor, durch Bomben größtenteils vernichtet. Die ältesten Mühlen standen an der Kahlenberger und Broicher Schlagd. Ortsteil Broich-Speldorf ist eine Gartenstadt. Kettenbrücke über die Ruhr um 1845 genannt. 3 Brücken für den Durchgangsverkehr: Schloßbrücke 1910, Mendener Brücke 1930, Raffelberg Brücken 1915-17. Reste alter Landwehren erhalten. Bebaute Fläche 1925: 1.310 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäude===&lt;br /&gt;
Petrikirche (später ref. Kirche), romanischer Turm um 1.000, gotisches Langhaus wohl um 1300 angebaut, Haupt- und Seitenschiff zwischen Chor und Turm erneuert 1870-71 und 1913, zerstört 1943. Schloß Broich, links der Ruhr, zuerst erwähnt 1093, ältere Burganlage spätestens um 1100, ersetzt durch Hochschloß der [[Herrschaft Broich|Rapp&lt;br /&gt;
Herren von Broich]]  12. Jhdt., belagert 1240, bei Umbau durch die [[Limburg-Hohenlimburg, von|Herren von Hohenlimburg]] neuer Palas 14. Jhdt., weitere Belagerungen 1376, 1443, 1598 und 1605, Umbauten im 14., 17. und 18. Jh., um weiteren Verfall aufzuhalten, ist 1955 umfangreiche Wiederherstellung geplant. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schloß Styrum erbaut als einfaches festes Haus 1289, Ausbau im 14., 15. und 17. Jh., Ausbau zum herrschaftlichen Adelssitz, barock, 1658, Verfall im 18. und 19. Jh., daher Abbruch bis auf 2 unbedeutende Türme und das Torhaus, danach völlige Erneuerung, Besitz des Großindustriellen August Thyssen seit 1890. [[Zisterzienser|Zisterzienserinnenkloster]] Maria Saal in Saarn, gegr. 1214, Neubauten der Wirtschafts- und Wohngebäude, Backstein 1729 und 1755, [[Säkularisation|säkularisiert]] 1808, Umbau zur Gewehrfabrik nach 1815 (verstaatlicht 1844, verlegt nach Erfurt 1862), 1955 Wohnungen. Klosterkirche (1955 kath. Pfarrkirche), geweiht durch den hl. Engelbert, Erzbischof von Köln, 1221, spätromanischer Chor abgebrochen, Neubau von Chor und Turm 1895. Lutherische Kirche in der Altstadt begonnen 1658. Weitere luth. Kirche 1879. Erste [[Synagoge]] um 1790, größerer Ersatzbau 1905, zerstört 1938. Wohnhaus Gerhard Tersteegens um 1500, jetzt wiederhergestellt. Geburtshaus Arnold Kortums, jetzt instandgesetzt. Kasernen vollendet 1899. Rathaus 1912-15. Stadthalle 1923/26, zerstört 1943. Mittelschule 1925/27. Altenhof (ev. Gemeindehaus) 1929/30. Polizeiamt 1936/38. Berufsschule erbaut 1951/52.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Brände, Überschwemmungen===&lt;br /&gt;
Überschwemmungen 1890, 1925 und 1946.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zerstörungen 2.Weltkrieg===&lt;br /&gt;
* 1. Beschädigt wurden insgesamt 14.364 Gebäude (2.321 völlig zerstört, 6.699 leicht be-schädigt), darunter 13.116 Wohngebäude (1.955 völlig zerstört, 6.696 leicht beschädigt), ferner 16 Straßen- und Eisenbahnbrücken. &lt;br /&gt;
* 2. Fachwerkhäuser der Altstadt fast völlig zerstört. Petrikirche zerstört. &lt;br /&gt;
* 3. Zerstörungsgrad etwa 30%. 300.000 qm Trümmerfläche. &lt;br /&gt;
* 4. Durch Neubau, Wiederaufbau und Instandsetzung (seit 1947) wurden bis Ende 1953: 6.788 Wohnungen gewonnen. Trümmerbeseitigung 1950-52: 264.230 cbm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
===Ältere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
[[Kirchspiel]] Mülheim 1400: 1.200 Einwohner (E.), 1600 : 2.000 E., 1800: 11.000 E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Seuchen===&lt;br /&gt;
Cholera und Pocken 1866.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Berühmte Personen===&lt;br /&gt;
* Gerhard Tersteegen, Mystiker und Dichter, * 25.11.1697 Moers, + 03.04.1769 Mülheim, Seidenbandwirker. &lt;br /&gt;
* Karl Arnold Kortum, Arzt, * 05.07.1745 Mülheim, + 15.08.1824 Bochum, Dichter der „Jobsiade&amp;quot; (1785). &lt;br /&gt;
* Franz Dinnendahl, * 1775 Steele, t 1826 Essen, Begründer des [[Dampfmaschine|Dampfmaschinenbaus]] im Ruhrtal. &lt;br /&gt;
* Hermann Adam von Kamp, * 1796 Ruhrort, + 1867 Mülheim, erster Geschichtsschreiber Mülheims und Dichter (Alles neu macht der Mai, 1818). &lt;br /&gt;
* Wilhelm Kaulbach, Maler, * 1805 Arolsen, + 1874 München, verlebte Kindheit und Jugend in Mülheim.&lt;br /&gt;
* Wilhelm Oechelhäuser, * 26.08.1820 Siegen, t 25. 9. 1902 Niederwalluf am Rhein, Shakespeare-Forscher und -Übersetzer, Bürgermeister von Mülheim 1852-56. &lt;br /&gt;
* August Bungert, Dichter und Komponist, * 14.03.1845 Mülheim, + 26.10.1915 Leutesdorf a. Rhein. &lt;br /&gt;
* Karl von den Steinen, Völkerkundler und Forschungsreisender, * 07.03.1855 Mülheim, + 1929 Cronberg (Taunus).&lt;br /&gt;
* Hugo Stinnes, Industrieller, * Mülheim an der Ruhr 12. Febr. 1870, + Berlin 10. April 1924.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jüngere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
[[Kirchspiel]] Mülheim 1807: 11.591 Einwohner (E.), Stadt Mülheim 1807: 5.368 E., vor 1820: 700 Häuser und 4.985 E.; um 1845: 750 Häuser und 9.556 E.; 1845: 10.098 E., 1867: 13.827 E., 1871: 1.575 Häuser und 14.267 E. (davon 9.835 ortsgebürtig; 7.090 m., 7.177 w.); 1880: 22.146 E., 1885: 2.399 Häuser und 24.465 E. (davon 12.230 m., 12.235 w. ; Eppinghofen 457 Häuser und 4.952 E.; Mellinghofen 228 Häuser und 2.384 E.; Muhrenkamp 17 Häuser und 167 E.); 1910 (nach den Eingemeindungen): 112.580 E., 1925: 127.400 E., 1933: 133.279 E., 1939: 136.828 E., 1945: etwa 88.000 E., 1946: 122.370 E., 1950: 149.589 E. - Ende 1949: 8.368 Flüchtlinge (= 5,5% der Bevölkerung). 1951: 153.600 E., 1952: 156.834 E., 1953: 162.035 E. in Mülheim. - Anteil der m. Bevölkerung 1871: 49,7%, 1900: 52,6%, 1925: 50,1 %, 1946: 45,3 %, 1952: 47,6% m. - 1952: 14.056 Flüchtlinge (9% der Bevölkerung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Sprache]]==&lt;br /&gt;
Mülheim liegt in dem schmalen niederfränkischen Grenzgebiet, das den Übergang vermittelt zwischen der [[Mundart]] des [[ripuarisch|Ripuarischen]] und dem [[westfälisch|Westfälischen]]; man spricht: beter &#039;besser&#039;, koke &#039;kochen&#039;; schlechte Tiee &#039;schlechte Zeiten&#039;, Wien &#039;Wein&#039;, aber Künd &#039;Kind&#039;, Huund &#039;Hund&#039;, chit &#039;ihr&#039;, ink &#039;euch&#039;. Die [[Mundart]] wird als „Mölmsch Platt“ bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
* [[Mülheim an der Ruhr/Wirtschaft]]  (Handel u. Gewerbe, Verkehr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltung==&lt;br /&gt;
===Rat===&lt;br /&gt;
* 1807 [[Munizipalrat|Munizipalitätsrat]]: 3 Räte und 20 Beamte ; erste Sitzung am 18.02.1808. &lt;br /&gt;
* 1846 [[Munizipalverfassung|Revidierte Städteordnung]]: [[Magistrat]] und Stadtverordnetenversammlung. &lt;br /&gt;
* 1851 Gemeindeordnung: Gemeindevorstand und Gemeinderat. &lt;br /&gt;
* 1856 Rheinische Städteordnung: Magistrat und Stadtverordnetenversammlung. &lt;br /&gt;
* 1935 Deutsche Gemeindeordnung. &lt;br /&gt;
* 1945 bis 1946 Bildung eines Bürgerausschusses; erst 12, später 15, dann 24 Mitglieder. &lt;br /&gt;
* 1946 Revidierte Deutsche Gemeindeordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gericht===&lt;br /&gt;
Gericht in Mülheim 1093 zuerst erwähnt. [[Schöffengericht]] im Kirchspiel [[Mülheim]] erwähnt 1246. Fürstlich Hessen-Darmstädtisches Gericht noch um 1845 in Mülheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bürgerschaftsvertretung===&lt;br /&gt;
[[Zunft|Zünfte]] vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesherrschaft==&lt;br /&gt;
===Landesherren===&lt;br /&gt;
Mülheim gehörte um 1000 zum [[Ruhrgau]], war Sitz des Edelherrengeschlechts von Mülheim, Nachfolger: Herren von  [[Altena-Isenburg]] (1200 erwähnt). Übergang zur [[Herzogtum Berg|Grafschaft Berg]] um 1200. Dann abwechselnd im Besitz der [[Herzogtum Kleve|Herzöge von Kleve]] und des [[Kurfürstentum Köln|Erzbt. Köln]] 1400-50. Nach verschiedenem Wechsel in der Herrschaft fiel mit der Belehnung des [[Herrschaft Broich|Herrn von Broich]] mit der Amtmannschaft des [[Kirchspiel|Kirchspiels]] Mülheim an der Ruhr (1446) die Unterscheidung zwischen Kirchspiel Mülheim und der [[Herrschaft Broich]] weg; neue Bezeichnung „Bergische Unterherrschaft&amp;quot;. Das Kirchspiel Mülheim war Lehen der Herren zu Broich 1443/46-1682 als nie eingelöstes Pfand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Größte Bedeutung unter Graf Wirich V. von Daun (1473-1546). Nach Ermordung des letzten Daun-Falkensteiners 1659 Übergang der Unterherrschaft Berg an das Haus Leiningen, dann durch Heirat 1766 an [[Hessen-Darmstadt]]. [[Großherzogtum Berg|Joachim Murat, Großherzog von Berg]] &lt;br /&gt;
* 1806-08; dann vorübergehend [[Napoleon]] als Großherzog von Berg, danach Ludwig, Sohn des Königs von Holland; &lt;br /&gt;
* 1815 Übergang an Preußen. &lt;br /&gt;
* 1823 Zusammenlegung der Kreise [[Kreis Essen|Essen]] und [[Kreis Dinslaken|Dinslaken]] zum neuen [[Kreis Duisburg]], bei Abtrennung des [[Kreis Essen|Kreises Essen]] (1857) blieb Mülheim beim [[Kreis Duisburg]], Bildung des [[Kreis Duisburg|Landkreises Duisburg]] mit Sitz in Mülheim an der Ruhr&lt;br /&gt;
* 1904 Bildung von [[Kreis Mülheim (Ruhr)|Stadt- und Landkreis Mülheim]]&lt;br /&gt;
*  1910 Auflösung des [[Kreis Mülheim (Ruhr)|Landkreises Mülheim (Ruhr)]]&lt;br /&gt;
* 1946 Land [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verwaltungseinbindung===&lt;br /&gt;
* Stand 1895: Mülheim an der Ruhr, [[Stadt]] in [[Deutschland]], [[Königreich Preußen]], [[Rheinprovinz|Provinz Rheinland]], [[Regierungsbezirk Düsseldorf]], [[Kreis  Mülheim (Ruhr)]]&lt;br /&gt;
**  Zuständigkeit/Einrichtungen: [[Amtsgericht]] Mülheim/Ruhr, an der Ruhr, Realgymnasium, höhere Schule f. Mädchen (Töchterschule), [[Handelskammer]], Volksbank, Reichsbanknebenstelle, [[Postwesen|Postbezirk]], [[Telegrafenamt]], [[Eisenbahn|Eisenbahnstation]] Linie Duisburg &amp;lt;&amp;gt; Mülheim/Ruhr, Holzwickede &amp;lt;&amp;gt; Ruhrort/Rhein, Mülheim/Ruhr &amp;lt;&amp;gt; Oberhausen, Kettwig &amp;lt;&amp;gt; Mülheim/Ruhr u. Hochfeld &amp;lt;&amp;gt; Langendreer&lt;br /&gt;
** Einwohner: 27.903 &lt;br /&gt;
** Gewerbe: Bergbau (Kohle), Hüttenwerke (Eisen), Walzwerk, Giessereien (Eisen, Metall), Seilerei, Hüttenwerk (Glas), mechan. Weberei (Kattun, Nessel), Spinnerei (Wolle, Baumwolle), Gerbereien (Leder), Fabrikation (Papier, Tabak), Brennereien, Mühlen, Brauereien, Siedereien (Seife), Bijouterien, Schiffswerft; starke Schiffahrt.&lt;br /&gt;
*** Quelle:  [[Hic Leones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriegerische Ereignisse===&lt;br /&gt;
*Blutige Wirren im niederländisch-spanischen Krieg, im jülich-klevischen Erbfolgekrieg und im 30jährigen Krieg. Eroberung der Burg Broich durch Spanier 1598. &lt;br /&gt;
*Besetzung der Stadt durch Spanier 1605, &lt;br /&gt;
*Vertreibung 1609. &lt;br /&gt;
*Nach dem 1. Weltkrieg war Mülheim Standort des von Major Schulz gebildeten [[Freikorps]].&lt;br /&gt;
*1920.30. März. Mülheim/Ruhr. In einer Kommunistenversammlung erklären die Redner, nur über Leichen gehe der Weg nach Mülheim. Bevor die Reichswehrtruppen einrückten, würde erst alles in die Luft gesprengt (Lüdenscheider General-Anzeiger v. 1. April 1920).&lt;br /&gt;
*1921. 8. März. Alliierte Besetzung von Düsseldorf, Duisburg, Mühlheim an der Ruhr und Oberhausen als Sanktionsmaßnahme gegen die deutsche Ablehnung eines ultimativ geforderten Zahlungsmodus für die Reparationen (Der Grosse Ploetz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Kriegswesen]]==&lt;br /&gt;
===Wehrhoheit===&lt;br /&gt;
Wehrhoheit des Landesherrn, Bewaffnung der Kriegstruppe auf Kosten der [[Honschaft|Honschaften]] gegen Verpachtung von Gemeindeland. Anwerbung von [[Söldner|Söldnern]] seit Anfang 17. Jh. Unter Napoleon wurden die [[Aushebung|Aushebungen]] öffentlich-rechtliche Angelegenheit; heftiger Widerstand der Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Garnison]]===&lt;br /&gt;
8. lothringisches Inf.-Rgt. Nr. 159: ab 1897. Verlegung des Wehrbezirkskommandos von Wesel nach Mülheim. Im 1. Weltkrieg Standort von 10 verschiedenen Formationen, Abzug der letzten Truppen (Garde-Landesschützenbatl.) am 24.09.1920 infolge der Bestimmungen über die entmilitarisierte Zone. II. Inf.-Rgt. 39 nach 1935.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siegel, Wappen, Fahne==&lt;br /&gt;
{|cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|[[Image:Wappen_NRW_Kreisfreie_Stadt_Mülheim.png|100px]]&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wappen&#039;&#039;&#039;: Das seit 1890 geführte Wappen zeigt den Schild des letzten Grafen von Daun-Falkenstein (Herrn der Herrschaft Broich) mit den Emblemen seiner einzelnen Besitzungen in den 6 Feldern des einmal geteilten und zweimal gespaltenen Wappenschildes: 1. Rotes Schräggitter in Gold (Dann); 2. Silbernes acht-speichiges Rad in Blau (Falkenstein); 3. Gekrönter doppelschwänziger roter Löwe in Silber (Limburg); 4. (geteilt) obere Hälfte mit goldenem Löwen in Rot, untere Hälfte mit 3 schwarzen Balken in Silber (Oberstein); 5. Goldenes Schildchen in Rot (Broich); 6. Silbernes sechsspeichiges Rad in Blau, in den Ecken 4 silberne Kreuzchen (Reipoltzkirchen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wappenerweiterung&#039;&#039;&#039;: seit 1925 mit dreitürmiger Mauerkrone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Schöffensiegel:&#039;&#039;&#039; Die 3 Schöffensiegel (1536, bezeichnet 1588 und bezeichnet 1629) zeigen übereinstimmend einen gegitterten Schild (Daun), in dem auf 4 Felder verteilt nicht sicher zu deutende Zeichen und Buchstaben stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Stadtfarben &#039;&#039;&#039;: Gelb-Rot. &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&#039;&#039;&#039;Notgeld, Papiergeld, Stadtmotive &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot; &lt;br /&gt;
| [[Datei:Muelhm-Ruhr1923-100tsdb.jpg|Notgeld 14.07.1923, Altstadt|miniatur|210px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Muelhm-Ruhr1923-100tsda.jpg|Notgeld 14.07.1923, Altstadt|miniatur|210px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Finanzwesen==&lt;br /&gt;
===Münzwesen===&lt;br /&gt;
[[Bild:Limburg-Pf--MZ1443.jpg|thumb|450px|Münzstätte Rellinghausen, Pfennig, Dietr. IV. v. Limburg-Broich (1401-1443), . Hüftbild mit Kranz a. 3 Schrägkreuzen, mit Schwert, a. d. Brust Limb. Löwe.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht prägte Pfalzgraf Ruprecht II. um 1370 in M. Pfennige auf Dortmunder Schlag mit: „moneta in moili ..&amp;quot; - Broich war neben Rellinghausen Münzstätte der Grafen von Limburg-Bruch : Graf Dietrich VI. (1410-39) münzte hier Weißpfennige auf kurrheinischen Schlag und auf Dürener Schlag, Turnosen auf Aachener Schlag mit der Jahreszahl 1438 und Pfennige; seine Nachfolger Wilhelm II. (1446-78) und Heinrich (1478-85): Weißpfennige auf kurrheinischen Schlag. &lt;br /&gt;
* [[Notgeld]] 1917 zu 25 und 50 Pfg. (Zink, acht- bzw. viereckig) mit Stadtwappen; 1918 und 1919 zu 50 Pfg. (Eisen, viereckig) mit Stadtwappen; 1920 zu 50 Pfg. (Eisen, viereckig) mit Stadtwappen bzw. mit Spruch ; 1921 zu 25 Pfg. (Eisen, achteckig) mit „Musfall&amp;quot;; Papiergeld 1923 zu 100.000 Mark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Steuern===&lt;br /&gt;
[[Zehnt|Zehnten]] und Pachtgelder, zuletzt noch [[Kohlenzehnt]]; bei Land- und Reichssteuern legte die Herrschaft die Summe vor und erhielt sie von den Einwohnern in mehreren Terminen zurück. &lt;br /&gt;
* Nach Aufhebung der [[Eigenbehörigkeit]] (1808): Grund-, Personal-, Mobiliar-, Patent-, Enregisterment- und Stempelsteuer; an Stelle von Zehnten und Pachtgeldern: hohe [[Kontribution|Kriegskontributionen]] bis 1815. &lt;br /&gt;
* Erhebung von Kommunalsteuern 1816/17. &lt;br /&gt;
* Steuerreform und staatl. Einkommensteuer 1859. &lt;br /&gt;
* Hohe Kriegssteuern (Zuschläge bis 350%) 1866-71 und 1877/78. &lt;br /&gt;
* Einführung der indirekten Steuern 1894: Gemeindebiersteuer, Grunderwerbssteuer, Hunde- und Lustbarkeitssteuer.&lt;br /&gt;
===Zölle===&lt;br /&gt;
Mülheimer Zoll und die Zöllner erwähnt 1623.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgebiet==&lt;br /&gt;
Zusammenfassung des [[Kirchspiel|Kirchspiels]] Mülheim zur [[Munizipalität]] 1808. Trennung von [[Stadtgemeinde]] und den zum [[Amtsgemeinde|Bürgermeistereiverband]] zusammengefaßten Landgemeinden 1846. Die Bürgermeisterei (Stadt) Mülheim umfaßte 1871 nur 1 Wohnplatz. Eingemeindung von [[Eppinghofen]] und [[Mellinghofen]] in das Stadtgebiet Mülheim 1878, dabei Bildung von 3 selbständigen Bürgermeistereien &lt;br /&gt;
* Bürgermeisterei Broich (mit den Orten Broich, Saarn und Speldorf), &lt;br /&gt;
* Bürgermeisterei Styrum (mit den Orten Alstaden, Styrum und Dümpten) &lt;br /&gt;
* Landbürgermeisterei Mülheim (mit den Orten Heißen, Winkhausen, Holthausen, Haarzopf, Menden und Raadt). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Mülheim umfaßte 1885: 4 Wohnplätze: Eppinghofen, Mellinghofen und Muhrenkamp. &lt;br /&gt;
* 1904 Bildung des Stadtkreises Mülheim, zugleich wurden die Landgemeinden Styrum, Speldorf, Broich, Saarn und Holthausen wieder eingemeindet. &lt;br /&gt;
** Der abgetrennte Landkreis Mülheim umfaßte die Gemeinden Alstaden, Dümpten, Heißen, Winkhausen, Fulerum, Haarzopf, Menden und Raadt. &lt;br /&gt;
* 1910 Auflösung des Landkreis Mülheim, dabei Eingemeindung von Heißen, Fulerum, Winkhausen und Dümpten (Alstaden und ein Teil von Nordstyrum fielen an Oberhausen, Haarzopf, Menden und Raadt an den Landkreis Essen). &lt;br /&gt;
* 1920 Eingemeindung von Menden und Raadt. &lt;br /&gt;
* 1925 umfaßte die Stadt: &lt;br /&gt;
** auf dem rechten Ufer der Ruhr die Altstadt mit den eingemeindeten Vororten Styrum, Holthausen, Fulerum, Heißen, Dümpten, Winkhausen, Raadt und Menden, &lt;br /&gt;
** auf dem linken Ufer Speldorf, Broich und Saarn. &lt;br /&gt;
* 1929 Eingemeindung von Selbeck und Ickten. &lt;br /&gt;
* 1885 Stadtgebiet: 811 ha (davon 462 ha Acker, 18 ha Wiese, 7 ha Wald); 1925: 7.800 ha ; 1950: 8.812 ha (davon 25% Acker, 15% Wald, 11% Gärten, 12 % Wiesen) ; 1953: 8.814 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--	&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|right]]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Kirchenwesen==&lt;br /&gt;
===Bistümer seit Mittelalter===&lt;br /&gt;
* Im Mittelalter [[Bistum Utrecht]] später &lt;br /&gt;
* &amp;lt;1958 [[Erzbistum Köln]]&lt;br /&gt;
* 1958 [[Bistum Essen]] (außer Mintard)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reformation===&lt;br /&gt;
Fast vollständiger und gewaltloser Übertritt der Kirchengemeinde zum reformatorischen Bekenntnis nach Überlieferung 1555, erste urkundliche Bestätigung 1589. Anschluß an die bergische Synode 1589, später an die Weseler Klassikalsynode. Erste Spuren der lutherischen  Gemeinde 1621, Gründung der luth. Gerneinde 1658.&lt;br /&gt;
* [[Evangelische Kirche im Rheinland]], [[Kirchenkreis An der Ruhr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bekenntnisse===&lt;br /&gt;
[[Kirchspiel]] [[Mülheim an der Ruhr]]: (Stadt- und Landgemeinde) 1600: 2.000 Ref., 1650: 200 Luth., 1800: 11.000 Ref., 600 Luth., 1850: 15.000 Ref., 2.000 Luth., 1870: 25.000 Ref. - Stadt Mülheim gegen 1820: 3.604 Ref., 554 Luth., 827 Kath.; 1871: 10.026 Ev., 3.908 Kath., 14 sonstige Christen; 1885: 16.724 Ev., 7.191 Kath., 69 sonstige Christen, 15 andere; 1925: 76.703 Ev., 45.954 Kath., 411 andere. Anteil der Ev.: 1890: 70%, 1925: 60%, 1939: 55%, 1950: 56%, 1952: 56% Ev.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juden===&lt;br /&gt;
Aufenthaltserlaubnis für einen Juden zuerst genannt 1627. Ohne Bürgerrecht, hohe Abgaben, beschränkte Erwerbsmöglichkeiten und Schutzbrief bis zur Einführung des Code Napoleon. [[Synagoge]] seit 1790. Neue Synagoge 1907. 1871: 319, 1885: 466, 1910: 650, 1925: 626 Juden.&lt;br /&gt;
* Liste der jüdischen Einwohner Mülheim (Ruhr) 1846 im [http://api.digitale-sammlungen.de/iiif/presentation/v2/bsb10001243_00511_u001/canvas/p30/view Amtsblatt für den Regierungsbezirk Düsseldorf, 24.10.1846] (und Folgeseiten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wohlfahrtspflege==&lt;br /&gt;
Stand 1955: Kranken- und Versorgungshaus 1647 gestiftet. Als 1818 die Armenpflege aus der Hand kirchlicher Verbände an die Stadt überging, wurden zunächst hilfsbedürftige Kranke unentgeltlich behandelt; Bildung einer Armenkommission. Aufwendungen für die Armenpflege 1835 schon 4.500 Taler. Einsetzung von Kommissionen für bestimmte Bezirke mit je 2 Armenvorstehern 1848. Der Vertreter der Geistlichkeit schied 1859 aus der Armenkommission aus, die Armenpflege wurde rein städtisch. Einrichtung eines städt. Armenbüros nach „Elberfelder System&amp;quot; 1880. Verstaatlichung der Fürsorgepflicht und Bildung eines Bezirksfürsorgeverbandes 1924. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ev. Krankenhaus 1849, bewährt bei der Cholera- und Pockenepidemie 1866. Waisenhaus 1858. Kath. Krankenhaus St. Marien-Hospital 1886. Armenhaus 1897, 1955 Altersheim. Augenheilanstalt Leonhard-Stinnes-Stiftung 1907. 1925: 2 Krankenhäuser, 2 Waisenhäuser, Versorgungshaus, Augenheilanstalt. Bildung einer Sanitätskommission nach der Epidemie von 1866. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenschluß von 3 [[Wasserwek|Wasserwerken]] zur interkommunalen Rheinisch - Westfälischen Wasserwerksgesellschaft nach 1913. [[Kanalisation]] rechts der Ruhr meist durch einen Kanal (9 km) zur [[Kläranlage]] Kasslerfeld in Duisburg 1925, links der Ruhr ein Kanal von 6 km. Städt. Stauwehr-Wasserkraftwerk Raffelberg 1924 erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gaswerk|Verbundgaswerk]] Mülheim und zusätzlich Ferngas von der Thyssen AG. [[Beleuchtung|Gasbeleuchtung]] seit 1856 in Mülheim; Gasanstalt erbaut 1855-56, städt. ab 1886, verbunden mit Kettwig als RHENAG ab 1942. [[Elektrizität]] ab 1903.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildungswesen==&lt;br /&gt;
===Schulen===&lt;br /&gt;
Stand 1955: Lateinschule 1595-98, dann wieder 1673. Volksschulen: Schule der ev. Kirche in Heißen 1664, Schule in Eppinghofen 1667, Schule in Styrum 1672, Schule in Saarn 1686, weitere Schulen im Kirchspiel 1695 und 1711, erste gemeindeeigene Schule 1797, Armenschule 1800-72, Hilfsschule 1901. 1950: 32 Volksschulen und 1 Hilfsschule. Höherer Schulunterricht bis 1835 nur privat. Höhere Bürgerschule 1838. Städt. Realschule mit Mädchenklasse 1852, erweitert zum Realgymnasium 1882, Teilung in ein Staatl. Gymnasium mit Realgymnasium und eine Städt. Oberrealschule 1911. Städt. Vorschule für die Realschule 1880. Städt. Höhere Lehranstalt für Mädchen mit angegliederter Vorschule 1892. Knabenmittelschule 1904. Mädchenmittelschule 1913. 1950: staatl. neusprachliches Gymnasium, städt. naturwissenschaftliches Gymnasium für Jungen, städt. neusprachliches Mädchengymna-sium mit Frauenoberschule und Kindergarten. Handwerkerfortbildungsschule (1852) und kaufmännische Fortbildungsschule (1897) vereinigt zur gewerblichen Fortbildungsschule 1906. Private Handelsschulen seit 1896. Haushaltgehilfinnen- und Kinderpflegerinnenschule 1937.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Theater===&lt;br /&gt;
Privates Centralhallentheater um 1900. Regelmäßige Gastspiele des Düsseldorfer Schauspielhauses in der Stadthalle ab 1926. Nach 1945 Gastspiele von Düsseldorf und Bochum. Städt. Leitung des Konzertwesens seit 1926. Städt. Erster Gesangverein 1839; 1908: 65 Gesang-, Theater- und Musikvereine. Städt. Chorvereinigung gegr. 1926.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kulturelle Leistungen===&lt;br /&gt;
Kaiser-Wilhelm-Institut für Kohlenforschung 1914, 1955 Max-Planck-Institut; hier wurde das Kohleverflüssigungsverfahren nach Fischer-Tropsch entwickelt. - Pferderennbahn Raffelberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Stolpersteine]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grabsteine====&lt;br /&gt;
*{{GP|9677|Katholischer|Friedhof Mülheim an der Ruhr-Selbeck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Sankt Maria Geburt&lt;br /&gt;
** [http://www.familysearch.org/search/catalog/459321?availability=Family%20History%20Library Kirchenbücher 1751-1810 bei FamilySearch]&lt;br /&gt;
** [http://www.muelheim-ruhr.de/cms/shared/datei_download.php?uid=c4b11d2bd8cbd62055ece114949bab0d Bestandsübersicht katholische Pfarrgemeinde St. Mariae Geburt] (Pdf)&lt;br /&gt;
* [[Kirchenbuch|Kirchenbücher]]: kath. Mülheim: Trauungen ab 1756; kath. Saarn: Taufen ab 1683, Trauungen ab 1744, Sterbefälle ab 1743.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Evangelisch-Reformierte Kirche (Größere evangelische Gemeinde)&lt;br /&gt;
** [http://www.familysearch.org/search/catalog/14036?availability=Family%20History%20Library Kirchenbücher 1610-1874 bei FamilySearch]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde (Kleinere evangelische Gemeinde)&lt;br /&gt;
** [http://www.familysearch.org/search/catalog/12699?availability=Family%20History%20Library Kirchenbücher 1718-1889 bei FamilySearch]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Evangelische Kirchengemeinde Styrum&lt;br /&gt;
** [http://www.familysearch.org/search/catalog/15279?availability=Family%20History%20Library Kirchenbücher 1878-1938 bei FamilySearch]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kirchengemeinden in Saarn siehe [[Saarn#Kirchenbücher]]&lt;br /&gt;
** [http://www.muelheim-ruhr.de/cms/shared/datei_download.php?uid=160c4eaa972b3938529f9b4ce45de4cc Bestandsübersicht Zisterzienserinnenkloster St. Maria Saal in Saarn] (Pdf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.muelheim-ruhr.de/cms/shared/datei_download.php?uid=785ab0e05872f3fcce9d0521b52f0b17 Kirchenbuchbearbeitungen (Geschichtsverein)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.muelheim-ruhr.de/cms/projekte_neu1.html Veröffentlichungen in der Reihe „Quellen und Forschungen zu Mülheim an der Ruhr“ (QFM) / Kirchenbuchbearbeitungen (Sándor Krause)] (Pdf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Evangelische Kirche Mülheim (Ruhr):&lt;br /&gt;
** Taufen 1718-Jan. 1739 (linke Seiten) Taufen Jan. 1739-Dez. 1749 (rechte Seiten) Taufen Jan. 1750-Sept. 1773 (linke Seiten) Taufen Oct. 1774-Dez. 1791 (rechte Seiten) Taufen Jan. 1792-Nov. 1804 (linke Seiten) Taufen Nov. 1804-Feb. 1810 (rechte Seiten) Konfirmationen 1751-1773 (rechte Seiten) Konfirmationen 1775-1807 (linke Seiten) Heiraten 1730-Juni 1745 (linke Seiten) Heiraten Dec. 1746-Oct. 1749 (rechte Seiten) Heiraten Sept. 1750-Nov. 1807 (linke Seiten) Tote Jan. 1730-Nov. 1749 (linke Seiten), [http://www.familysearch.org/search/film/007948325?cat=12699 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
** Tote 1750-Nov. 1773 (rechte Seiten) Tote 1774-Feb. 1809 (linke Seiten), [http://www.familysearch.org/search/film/007948325?cat=12699 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
** Taufen 1718-März 1738 (rechte Seiten) Taufen Apr. 1739-Juni 1749 (linke Seiten) Taufen Mai 1750-Dez. 1772 (rechte seiten) Taufen Dez. 1774-Nov. 1791 (linke Seiten) Taufen März 1792-Aug. 1801 (rechte Seiten) Taufen Feb. 1805-März 1810 (linke Seiten) Konfirmationen 1752-1771 (linke Seiten) Konfirmationen 1778-1809 (rechte Seiten) Heiraten Apr. 1732-Okt. 1742 (rechte Seiten) Heiraten Okt. 1745-Sept. 1749 (linke Seiten) Heiraten Aug. 1751-1808 (rechte Seiten) Tote Mai 1731-Sept. 1749 (rechte Seiten), [http://www.familysearch.org/search/film/007948324?cat=12699 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
** Tote Mai 1750-Nov. 1772 (linke Seiten) Tote März 1776-Apr. 1810 (rechte Seiten), [http://www.familysearch.org/search/film/007948324?cat=12699 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
** Taufen 1810-1861 (rechte Seiten) Taufen 1810-1823 (linke Seiten), [http://www.familysearch.org/search/film/008210100?cat=12699 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
** Taufen 1824-1861 (linke Seiten), [http://www.familysearch.org/search/film/007948223?cat=12699 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
** Taufen 1862-1873, [http://www.familysearch.org/search/film/008110377?cat=12699 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
** Taufen 1873-1875, [http://www.familysearch.org/search/film/008243479?cat=12699 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
** Heiraten 1806-1871 Konfirmationen 1810-1836, [http://www.familysearch.org/search/film/008110285?cat=12699 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
** Heiraten 1872-1887, [http://www.familysearch.org/search/film/008179988?cat=12699 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
** Tote 1807-1871 (rechte Seiten), [http://www.familysearch.org/search/film/008179989?cat=12699 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
** Tote 1807-1871 (linke Seiten), [http://www.familysearch.org/search/film/008210298?cat=12699 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
** Tote 1872-1889 (rechte Seiten), [http://www.familysearch.org/search/film/007948296?cat=12699 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
** Tote 1872-1889 (linke Seiten), [http://www.familysearch.org/search/film/007948295?cat=12699 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
* Evangelisch-Reformierte Kirche Mülheim (Ruhr): [http://www.familysearch.org/search/catalog/14036 Kirchenbücher 1610-1874 frei zugänglich bei familysearch]&lt;br /&gt;
* Evangelische Kirche Styrum (Mülheim/Ruhr)&lt;br /&gt;
** Taufen 1878-1898, [http://www.familysearch.org/search/film/008210272?cat=15279 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
** Heiraten 1878-1924, [http://www.familysearch.org/search/film/008243461?cat=15279 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
** Tote 1878-1917, [http://www.familysearch.org/search/film/008243462?cat=15279 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
** Taufen 1898-1938 (rechte Seiten), Filmnummer 490262 bei familysearch&lt;br /&gt;
** Taufen 1898-1938 (linke Seiten), Filmnummer 490263 bei familysearch&lt;br /&gt;
** Tote 1911-1932, [http://www.familysearch.org/search/film/008243463?cat=15279 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kirchenbuch|Kirchenbücher]]: ref. Altstadtgemeinde Taufen ab 1658, Trauungen 1610-38 und ab 1654, Sterbefälle 1674-1718 (unvollständig) und ab 1773; luth. Taufen 1718-1887, Trauungen 1730-1887, Sterbefälle 1750-1887; &lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}} (evangelisch), Abschrift|Kirchenbuchabschriften (evangelisch)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Mülheim an der Ruhr/Batchnummern]] (Abschriften der Mormonen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aus der Reihe „[http://genealogiemuseum.de/kirchenbuch-cds/ Quellen und Forschungen zur Geschichte von Mülheim an der Ruhr]“ (QFM) sind folgende CDs erschienen: &lt;br /&gt;
** QFM 1: Die Kirchenbücher der reformierten Gemeinde Mülheim an der Ruhr (1610-1806), Medebach 2008, 2. Auflage Essen 2011 &lt;br /&gt;
** QFM 2: Die Kirchenbücher der lutherischen Gemeinde Mülheim an der Ruhr (1718-1806), Medebach 2010 &lt;br /&gt;
** QFM 3: Die Kirchenbücher der katholischen Gemeinde Mülheim an der Ruhr (1751-1806), Essen 2011 &lt;br /&gt;
** QFM 4: Die Kirchenbücher der katholischen Gemeinde Saarn bei Mülheim an der Ruhr (1687-1806), Essen 2012 &lt;br /&gt;
** QFM 5: Das älteste Begräbnisbuch der reformierten Gemeinde Saarn bei Mülheim an der Ruhr (1748-1778), Essen 2012 &lt;br /&gt;
** QFM 6: Kernfamilienbuch der reformierten Gemeinde Mülheim an der Ruhr (1610-1806), Essen 2013 &lt;br /&gt;
** QFM 7: Kernfamilienbuch der lutherischen Gemeinde Mülheim an der Ruhr (1718-1806), Essen 2013 &lt;br /&gt;
** QFM 8: Kernfamilienbuch der katholischen Gemeinde Mülheim an der Ruhr (1751-1806), Essen 2014 &lt;br /&gt;
** QFM 9: Kernfamilienbuch der katholischen Gemeinde Saarn bei Mülheim an der Ruhr (1687-1806), Essen 2014&lt;br /&gt;
** QFM 12: Mülheimer Stammfolgen, (1610-1806), Essen 2019. Die CD enthält komplette Stammfolgen (mit den dazugehörigen Materialien) zu folgenden 50 Familien:&lt;br /&gt;
*** Altenberg, vorm Baum (Baumer), Bergstein, Blum (Blumenkamp), Bohnenkamp, von der Burg, in den Dörnen (Dörnemann), Erbeck, in der Eu (Eumann), auf der Fohren (Oberfohren, Fohrmann), aus der Fünten (Fünter, Füntmann), Halfmann, Heuken, Hilterhaus (von Hillringhausen), Hoffstadt, Horbeck, Huckmann, Huffmann, Ilpen, Keienburg, Klingenburg, Laufs, Lickfeld, Lierhaus, von der Linden (Lindermann), Lüning, Matenhoff, Meerheim, Mellinghoff, Mogs, Mührer, Nies, auf der Ört (Örtmann), Pattberg, Pieper, Randenberg, Rating, Sanders (Zander), Schneewind, Schönenbeck, Vonscheidt, Vorhoff, Vorster, Weinhaus (Wienes), in der Wetzmühle (Wetzmüller), Wieneken, aus der Wieschen (Wiescher), Wilhelms (Willems), von der Wippen (Wippmann), Wolterhoff. - Die CD kostet 29,90 Euro (+ Versand), Bezug: Dr. Sándor R. Krause, Kevelohstraße 41c, 45277 Essen, Tel. 0201/582031&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Munizipalitätsregister ====&lt;br /&gt;
* Mülheim/Ruhr (Rheinland). Standesamt:&lt;br /&gt;
** Geburten 1810; Heirats-Index 1810-1819; Heiraten 1819-1819; Tote 1810-1811, [http://www.familysearch.org/search/film/007992644?cat=459429 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
** Tote 1812-1812; Geburten 1811, 1823-1874 (Juden); Heiraten 1825-1847 (Juden); Tote 1822-1874 (Juden), [http://www.familysearch.org/search/film/007992645?cat=459429 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
* [http://www.muelheim-ruhr.de/cms/shared/datei_download.php?uid=ed8b7250c840b147ff7c2bcf497f0436 Bestandsübersicht Zivilstandsregister der Munizipalität Mülheim (1810 - 1819)] (Pdf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zivilstandsregister ====&lt;br /&gt;
* Geburten, Heiraten und Sterbefälle 1810-1819, Register der Juden 1822-1874&lt;br /&gt;
** [http://www.familysearch.org/search/catalog/459429?availability=Family%20History%20Library Indiziert bei FamilySearch]&lt;br /&gt;
** [http://www.muelheim-ruhr.de/cms/shared/datei_download.php?uid=ff5fcb4f5c1897dcee1db94161bb8c76 Bestandsübersicht über die Geburtsregister (1874-1910)] (Pdf)&lt;br /&gt;
** [http://www.muelheim-ruhr.de/cms/shared/datei_download.php?uid=a7a96782fdb74f2352d4878b7a295158 Bestandsübersicht über die Heiratsregister (1874-1940)] (Pdf)&lt;br /&gt;
** [http://www.muelheim-ruhr.de/cms/shared/datei_download.php?uid=a603075cd32b500f6f42c6d7b9d57c1e Bestandsübersicht über die Sterberegister (1874-1990)] (Pdf)&lt;br /&gt;
** [http://www.muelheim-ruhr.de/cms/shared/datei_download.php?uid=67efda582f27ba7417acb8c95ebadfe2 Verzeichnis der archivwürdigen Sammelakten der Mülheimer Standesämter] (Pdf)&lt;br /&gt;
** [http://www.muelheim-ruhr.de/cms/personenstandsunterlagen.html https://www.muelheim-ruhr.de/cms/personenstandsunterlagen.html] (Pdf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Personenstandsregister ====&lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_19.html u.a. Personenstandsregister / Sterbeurkunden Mülheim an der Ruhr 1874-1938]&lt;br /&gt;
** [https://kultur.muelheim-ruhr.de/stadtarchiv/sterberegister-1874-bis-1938/88 alphabetische Register zu den Sterbeurkunden]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Adressbücher ====&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Adressbuch für Mülheim an der Ruhr|Adressbücher für Mülheim an der Ruhr]]&lt;br /&gt;
* Einträge aus {{Adressbuch-Ortslink|{{#var:GOV-ID}}|{{#var:Ortsname}}}} in der [[Adressbuchdatenbank]]&lt;br /&gt;
* [http://archive.vn/t8SRn Denkschrift zur Hundertjahrfeier Mülheim / Ruhr 1908 + abgetippte Personenlisten] und Gefallenenliste 1870/71&lt;br /&gt;
* Mülheim im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8405581 Address-Taschen-Buch vom Herzogthum Berg und der Grafschaft Mark (1828)]&lt;br /&gt;
* Mülheim (Bürgermeisterei) im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8387243 Adreßbuch für den Regierungsbezirk Düsseldorf (1842)]&lt;br /&gt;
* Mülheim an der Ruhr (Stadt) im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8399171 Adreß-Buch vom Regierungs-Bezirk Düsseldorf (1861)] &lt;br /&gt;
* Mülheim an der Ruhr (Land) im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8399178 Adreß-Buch vom Regierungs-Bezirk Düsseldorf (1861)] &lt;br /&gt;
* Mintard im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8399001 Adreß-Buch vom Regierungs-Bezirk Düsseldorf (1861)] &lt;br /&gt;
==== Volkszählung ====&lt;br /&gt;
* [http://wiki-de.genealogy.net/Mülheim_an_der_Ruhr/Volkszählung_1861 Projekt &#039;&#039;Auswertung der Mülheimer Volkszählung von 1861&#039;&#039; des Stadtarchives]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Friedhöfe und Denkmale ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{GP||Friedhof|{{#var:Ortsname}}}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Militär- und Kriegsquellen ====&lt;br /&gt;
* {{Verlustlisten 1870/71 Preußen und Baden|Mülheim|}}&lt;br /&gt;
* [http://www.digibib.genealogy.net/viewer/image/00000038CGD/1/-/ Kriegssterbefälle 1914/1918 Mülheim a. d. Ruhr]&lt;br /&gt;
* {{Verlustliste 1.Weltkrieg|Mülheim|Ruhr}}&lt;br /&gt;
==== weitere Bevölkerungsverzeichnisse ====&lt;br /&gt;
* Druckwerk: Reinholdt, Anke: Die Verwandtschaft Mülheimer Familien um 1861 (1,2) ISBN {{ISBNpur|978-3-8391-3694}}, ISBN {{ISBNpur|9783839136942}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/6197980 Firmenregister Duisburg, Ruhrort, Mülheim (Ruhr), Sterkrade, ... (1862)]&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/6197983 Gesellschafts-Register Duisburg, Ruhrort, Mülheim (Ruhr), Sterkrade, ... (1862)]&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/6197988 Prokurenregister Duisburg, Ruhrort, Mülheim (Ruhr), Sterkrade, ... (1862)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Bildquellen ====&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Fotostudio in {{#var:Ortsname}}|Fotostudios in {{#var:Ortsname}}]]&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
* {{LitDB-Volltextsuche|Mülheim}}&lt;br /&gt;
* Andrae, Otto: Schiffahrt und Schiffersprache von Mülheim. (1943).&lt;br /&gt;
* Barleben, Dr. Ilse: Mülheim a.d. Ruhr - Beiträge zu seiner Geschichte von der Erhebung zu Stadt bis zu den Gründerjahren, (1959).&lt;br /&gt;
* Buchenau, in: Blätter für Münzfreunde (1916), 48. Blätter für Mzkd. 3, 117 (1837). Blätter für Münzfreunde (1879), 657; (1908), 4017; (1923), 480. &lt;br /&gt;
* Deicke, K.: Der Jobsiadedichter Carl Arnold Kortum, Sein Leben und seine Schriften. &lt;br /&gt;
* Denkschrift zur Jahrhundertfeier der Stadt Mülheim, Geschichtsverein Mülheim-Ruhr, Redlich, (1908), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/titleinfo/3671312 Online]&lt;br /&gt;
* Drüse, P.: Mülheim an der Ruhr, Versuch einer Stadtgeographie (Diss. 1925).&lt;br /&gt;
* Engels, W.: Die Landwehren in den Randgebieten des Hzt. Berg, in : Z. des Bergischen Geschichtsver. 66, Heft 2/4 (1938). &lt;br /&gt;
* Essers , Bärbel: Der Altstadtfriedhof – Ein Spaziergang durch die Mülheimer Stadtgeschichte, Sutton-Verlag, Erfurt, (2014), ISBN {{ISBNpur|978-3-95400-468}}-, 122 Seiten&lt;br /&gt;
* Gazette numismatigue (1898). 135. &lt;br /&gt;
* Giseke, Das dt. Rotgeld 1915-21 (1922), Nr. 333 a-f.&lt;br /&gt;
* Glöckener, Erich: Das Wappen unserer Stadt, in: Mülheimer Jb. (1954).&lt;br /&gt;
* Höfel, Rudolf op ten: Alte Flur- und Straßennamen, in Mülheimer Jb. (1954).&lt;br /&gt;
* Junker, Aloys: Zur Verfassungs-, Verwaltungs- und Wirtschaftsgeschichte der Herrschaft Broich (b. Mülheim a. d. Ruhr), 1909, {{ULBM|urn:nbn:de:hbz:6:1-429629}}&lt;br /&gt;
* Kamp, Hermann Adam von: [[Das Schloß und die Herrschaft Broich]] (1851). &lt;br /&gt;
* Klanke u. Richter: Geschichte der bergischen Unterherrschaft Broich sowie der Stadt Mülheim an der Ruhr, Mülheim a. d. Ruhr, Bädeker, Ausgaben: [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/titleinfo/5772192 1891 Online], 1892&lt;br /&gt;
* Langfeldt, Joh.: Lebten im Mittelalter Juden in Mülheim ? (1940).&lt;br /&gt;
* Maurmann, E.: Grammatik der Mundart von M. (1898).&lt;br /&gt;
* Maurmann, Emil: Die Laute der Mundart von Mühlheim a. d. Ruhr, (1889), [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/3941503 Online]&lt;br /&gt;
* Mülheim-Ruhr, hg. von E. Stein, in: Z. für Kommunalwirtschaft 24, Sonderheft (1924). &lt;br /&gt;
* Mülheimer Jahrbücher (1940-42 und 1949 ff.). &lt;br /&gt;
* Mülheimer Statistik, Statistische Monatsberichte der Stadt Mülheim Statistisches Jb. V. (1954).&lt;br /&gt;
* N.N.: Quellen und Forschujngen zur Gesch. der Stadt M. a. d. Ruhr (1939 ff.).&lt;br /&gt;
* Neuse, Studien zur niederrheinischen Dialektgeographie in den Kreisen Rees, Dinslaken, Hamborn, Mülheim, Duisburg, in: DDG 8 (1915). &lt;br /&gt;
* Noß, A. Die Münzen von Berg und Jülich-Berg I (1929), 49-51. &lt;br /&gt;
* Numismatisch-Sphragistischer Anzeiger (1895), 45. &lt;br /&gt;
* Redern, Von: Ein Stiller im Lande (1920). &lt;br /&gt;
* Redlich, Otto: Mülheim a. d. Ruhr. Seine Gesch, von den Anfängen bis zum Übergang an Preußen 1815 (1939). &lt;br /&gt;
* Revue beige (1862), 334f.; (1909), 143. &lt;br /&gt;
* Rühl: Das Werden einer Großstadt, Mülheim-Ruhr (1939). &lt;br /&gt;
* Schubert, Urkunden und Erläuterungen zur Geschichte der Stadt M. a. d. Ruhr 796-1508 (1926). &lt;br /&gt;
* N.N.: Verwaltungsbericht der Stadt Mülheim (1945 ff.). &lt;br /&gt;
* N.N.:  Zeitung des Geschichtsvereins Mülheim (1906-37)  &lt;br /&gt;
* N.N.: Postkarten - Gruss aus Saarn, 1900-1925 Mülheim an der Ruhr, Hoppe &amp;amp; Werry, (1974)&lt;br /&gt;
* N.N.: Bericht über das ... Schuljahr .. - Real-Gymnasium mit Gymnasialklassen, Mülheim (Ruhr), Mülheim, Ruhr, (1885 - 1887), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/6269234 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Bericht über das Schuljahr ... - Gymnasium und Realschule, Mülheim (Ruhr), Mülheim, R., (1892 - 1908), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/6853479 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Bericht über das Schuljahr ..., Jahresbericht Nr. ... - Königliches Gymnasium mit Real-Gymnasium zu Mülheim (Ruhr), Mülheim, (1912 - 1915), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/6274437 Online]&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}} (evangelisch), Abschrift|Kirchenbuchabschriften (evangelisch)]]&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}} (katholisch), Abschrift|Kirchenbuchabschriften (katholisch)]]&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Periodika ===&lt;br /&gt;
* Mülheimer Zeitung : Amtliches Kreisblatt für den Stadtkreis Mülheim a.d.Ruhr, weitere Titel: Amtliches Kreisblatt für den Stadtkreis Mülheim a.d.Ruhr, 1894 - 1916 (lückenhaft), [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/3791595 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Mülheimer Zeitung - Amtliches Kreisblatt für den Stadtkreis Mülheim a. d. Ruhr, 1894 - 1916, [http://digitale-sammlungen.ulb.uni-bonn.de/ulbbnz/periodical/titleinfo/3920649 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Ruhr-Zeitung, 1849, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/6230131 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Der Wächter an der Ruhr, 1848, {{NBN|urn:nbn:de:0303-156346}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Der Wächter am Rhein und an der Ruhr : ein Sonntagsblatt für den Bürger und den Bauersmann, 1849, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/6230132 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Ruhr- und Duisburger Zeitung, 1850 - 1852, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/6325556 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Rhein- und Ruhrzeitung : zugleich Kreisblatt für den Stadtkreis Duisburg und für den Kreis Mülheim a. d. Ruhr ; Anzeiger für die Amtsgerichtsbezirke Duisburg, Mülheim a. d. Ruhr, Ruhrort, Oberhausen, Dinslaken, Wesel und Mörs ; offizielles Organ der westdeutschen Binnenschiffahrts-Berufsgenossenschaft; weitere Titel: Kreisblatt für den Stadtkreis Duisburg und für den Kreis Mülheim a. d. Ruhr, Anzeiger für die Amtsgerichtsbezirke Duisburg, Mülheim a. d. Ruhr, Ruhrort, Oberhausen, Dinslaken, Wesel und Mörs, 1852 - 1940, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/6373522 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Mülheimer Jahrbücher, Mülheim an der Ruhr,&lt;br /&gt;
* Niederrheinisches Museum : Monatsblätter für Niederrheinische Geschichte, Heimat und Volkskunde : Beilage zu Echo vom Niederrhein, Mühlheimer Tageblatt, Hamborner Volkszeitung, Volkszeitung für Ruhrort und Meiderich, Sterkrader Tageblatt, Dinslakener Volkszeitung, 1921 - 1922, 1925 - 1928, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11382692 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Stunde der Muße : tägliche Unterhaltungsbeilage zu : Echo vom Niederrhein, Mühlheimer Tageblatt, Hamborner Volkszeitung, Volkszeitung für Ruhrort und Meiderich, Sterkrader Tageblatt, Dinslakener Volkszeitung, 1928 - 1929, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11436183 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Hamborner Volks-Zeitung : amtliches Kreisblatt für den Stadtkreis Hamborn verbunden mit Ruhrorter Volkszeitung, Dinslakener Volkszeitung, Sterkrade Tageblatt, Mühlheimer Tageblatt, Echo vom Niederrhein, 1911 - 1929, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11159206 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Freiheit : Organ der Kommunistischen Partei : Publikations-Organ der Arbeiter- und Soldatenräte, 1918 - 1919, {{NBN|urn:nbn:de:0303-146446}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Mülheimer Zeitung und Mülheimer General-Anzeiger : neueste Nachrichten : Kettwiger Post : Tageszeitung für Wedau-Bissingheim, 1934, {{NBN|urn:nbn:de:0303-157227}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Mülheimer General-Anzeiger : Generalanzeiger für Kettwig, Wedau und Bissingheim, 1933, {{NBN|urn:nbn:de:0303-157234}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
=== Druckereien, Zeitungen ===&lt;br /&gt;
Die erste Druckerei Ende 18. Jh., Herausgeber der „Gnädigst privilegierten Mülheimer Ztg. der neuesten Begebenheiten&amp;quot;. &lt;br /&gt;
* 1834 Bote für Stadt und Land, Mülheimer Ztg. ab 1872.&lt;br /&gt;
* 1844 Der Wächter an der Ruhr, vorübergehend. &lt;br /&gt;
* 1850 Rhein-Ruhr-Ztg.&lt;br /&gt;
* 1946 Neue Volksztg., hg. in Herne (KPD. &lt;br /&gt;
* 1946 Neue Ruhr-Ztg., hg. in Essen (SPD). &lt;br /&gt;
* 1948 Westdt. Allg. Mülheimer Ztg., hg. in Essen (unabhängig). &lt;br /&gt;
* 1949 Mülheimer Tagebl., hg. in Essen (CDU).&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
*[https://www.muelheim-ruhr.de/cms/stadtarchiv4.html Stadtarchiv Mülheim an der Ruhr] auch auf [http://www.archive.nrw.de/kommunalarchive/kommunalarchive_m-p/m/Muelheim/wir_ueber_uns/profil/index.php www.archive.nrw.de]&lt;br /&gt;
**[[:Kategorie:Adressbuch im Stadtarchiv Mülheim an der Ruhr]]&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
{{Metasuche-Ort|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
* [http://greif.uni-greifswald.de/geogreif/?map=search&amp;amp;map_id=16045 Meßtischblatt Mülheim a. d. Ruhr 1907]&lt;br /&gt;
* [http://search.ancestry.de/Browse/view.aspx?dbid=1074&amp;amp;iid=RDDEU1912_2-0285 Stadtplan Mülheim a. d. Ruhr 1912 (Ancestry)]&lt;br /&gt;
* [http://www.landkartenarchiv.de/shellstadtkarte39_193435.php Shell-Stadtkarte Mülheim-Ruhr 1934/35]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
* Quellen: Deutsches Städtebuch / hrsg. von Erich Keyser; Bd. 3, 3 = Landschaftsverband Rheinland, Rheinisches Städtebuch, 1956 u. Stadtarchiv&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.muelheim-ruhr.de/  Stadtverwaltung Mülheim an der Ruhr]&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://wgffduisburg.site50.net/  Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde e.V. - Bezirksgruppe Duisburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.anbobi.de/ Anbobi] - Familienforschung rund um Mülheim/Ruhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Seiten/home.aspx   Informationsportal zur rheinischen Geschichte.]&lt;br /&gt;
* [http://digital.staatsbibliothek-berlin.de/dms/werkansicht/?PPN=PPN669414786&amp;amp;DMDID=DMDLOG_0005 Stadtansicht 1809]&lt;br /&gt;
* [http://digital.staatsbibliothek-berlin.de/dms/werkansicht/?PPN=PPN669414786&amp;amp;DMDID=DMDLOG_0006 Stadtansicht 1809]&lt;br /&gt;
=== Weitere Webseiten ===&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-Link|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zufallsfunde-Link}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Forscherkontakte-Link}}&lt;br /&gt;
{{FOKO|MULEIMJO31KK|Mülheim}}&lt;br /&gt;
==Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;{{#var:GOV-GDE}}&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Kernstadt ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;{{#var:GOV-ID}}&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirksregierung Düsseldorf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mülheim an der Ruhr|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis, kreisfreie Stadt im Regierungsbezirk Düsseldorf|Muelheim an der Ruhr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen|Muelheim an der Ruhr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis, kreisfreie Stadt in Nordrhein-Westfalen|Muelheim an der Ruhr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Rheinprovinz|Muelheim an der Ruhr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landkreis, Stadtkreis, kreisfreie Stadt in Deutschland|Muelheim an der Ruhr]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Sinzenich&amp;diff=2584613</id>
		<title>Sinzenich</title>
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		<updated>2024-09-07T20:44:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BD: /* Genealogische Quellen */ Kirchenbücher&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte ersetzen: Musterort durch die Bezeichnung des Ortes,     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterkreis durch den zugehörigen Kreis,       --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterland durch das zugehörige Bundesland.    --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Diese 4 Zeilen können dann gelöscht werden.                    --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärungshinweis|Musterort|Musterort}}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte die obige Zeile ergänzen und ausklammern --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- wenn es mehrere Orte gleichen Namens gibt      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Köln]] &amp;gt; [[Kreis Euskirchen]] &amp;gt; [[Zülpich]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Amt Sinzenich 1931===&lt;br /&gt;
* [[Amt Sinzenich]],  [[Kreis Euskirchen]], [[Regierungsbezirk Köln]], Sitz [[Zülpich]], Bürgermeister Melchers, Fernsprecher Zülpich 22, 40, 208&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
Zweitschriften Landesarchiv NRW, Abteilung Rheinland, PA 1101 Kirchenbücher der Ortsgerichte und Bürgermeisterämter, [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=KLASSIFIKATION-Klas_34bc5e09-5890-4b8c-89a3-fb29860a1bbc St. Kunibert Sinzingen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf&amp;amp;#x5B;id&amp;amp;#x5D;=https%3A%2F%2Fwww.landesarchiv-nrw.de%2Fdigitalisate%2FPersonenstandsarchiv_Rhld%2FKirchenbuecher%2FBA%2F%7E023%2F2381%2Fmets.xml BA 2381: T 1662 - 1665, 1669 - 1678, 1683 - 1771, 1798, T 1663 - 1781 Uneheliche, H 1717 - 1746]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf&amp;amp;#x5B;id&amp;amp;#x5D;=https%3A%2F%2Fwww.landesarchiv-nrw.de%2Fdigitalisate%2FPersonenstandsarchiv_Rhld%2FKirchenbuecher%2FBA%2F%7E023%2F2382%2Fmets.xml BA 2382: T 1772 - 1800, 1803, T 1777, 1798 Uneheliche, S 1797, H 1799 - 1800, S 1799 - 1800]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf&amp;amp;#x5B;id&amp;amp;#x5D;=https%3A%2F%2Fwww.landesarchiv-nrw.de%2Fdigitalisate%2FPersonenstandsarchiv_Rhld%2FKirchenbuecher%2FBA%2F%7E023%2F2383%2Fmets.xml BA 2383: H 1772 - 1798, Dispense, Dimissionen 1776, 1778, 1797]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Friedhöfe und Denkmale ====&lt;br /&gt;
*{{GP|1152|Jüdischer Friedhof|Sinzenich (Zülpich)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Sinzenich/Batchnummern]]&lt;br /&gt;
==== Daten aus Totenzettelsammlung ====&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]] - Datenbank findet man folgende Einträge:&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Gort=Sinzenich Totenzettel von Personen die hier geboren wurden]&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Sort=Sinzenich Totenzettel von Personen die hier verstorben sind]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Adressbücher ====&lt;br /&gt;
* Sinzenich im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/475140 Adressbuch der Rheinprovinz, Bd.1. Regierungsbezirk Köln und Regierungsbezirk Düsseldorf 1901]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Quellen === &lt;br /&gt;
* [[Sinzenich/jüdischer Friedhof|Der jüdische Friedhof in Sinzenich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
=== Karten === &lt;br /&gt;
[[http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=4&amp;amp;expandId=2&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=39 Kartenaufnahme der Rheinlande durch Tranchot und von Müffling 1803-1820, Bl. 99 Zülpich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=9&amp;amp;expandId=2&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=391 Topographische Karte(Meßtischblätter) Nördliche Rheinprovinz und angrenzende Gebiete, 1892-1899, Bl. 3094 Zülpich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Weitere Webseiten ===&lt;br /&gt;
*[[Sinzenich/Gedenktafel WK2|&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Die Gedenktafel für die Gefallene und Vermißten der Papierfabrik Tillmann im II. Weltkrieg&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
* [http://www.zuelpich-sinzenich.de Zülpich Sinzenich]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zufallsfunde-Link}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Forscherkontakte-Link}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{FOKO|GOV-ID|Ortsname}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Zülpich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;SINICHJO30HP&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Euskirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Sterkrade&amp;diff=2576027</id>
		<title>Sterkrade</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Sterkrade&amp;diff=2576027"/>
		<updated>2024-07-21T16:15:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BD: /* Bevölkerungsverzeichnisse */ St. Clemens im Kirchenbuchportal&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;[[Sterkrade]]&#039;&#039;&#039;, Stadtteil von Oberhausen: historisch – familienkundliche Entwicklung im lokalen und regionalen Zusammenhang, Land und Leute, Siedlung, Sprache, Kirche, Bibliografie, Archive, Quellen, Hinweise...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Düsseldorf]] &amp;gt; [[Oberhausen]] &amp;gt; [[Sterkrade]] &lt;br /&gt;
[[Bild: Sterkrade-Klost-Lage.jpg|thumb|450px|Kloster Sterkrade, Lage im Kataster (um 1727?)]]&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
Starkinrotha (um 950), Sterkerotha (1139), Stirkerode (1255), Starkenrade (1281), Starkrath (18. Jh.), Sterkrade (19. Jh.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sterckray ([http://mapy.mzk.cz/de/mzk03/001/047/346/2619268568/ auf Karte um 1525-1603])&lt;br /&gt;
* Sterckrad (auf Karte: [http://www.dilibri.de/rlb/content/zoom/1866365 1674], [http://mapy.mzk.cz/de/mzk03/001/058/021/2619317731/ 1693-1703])&lt;br /&gt;
* Sterckrai ([http://bergbook.com/antique-maps/europe/germany/nordrhein-westfalen/23390/blaeu-guijelmus-amp-joan./clivia-ducatus-et-ravenstein-dominium. auf Karte von 1640 oder 1645])&lt;br /&gt;
* Sterckrad ([http://mapy.mzk.cz/mzk03/001/058/016/2619317734/ auf Karte von 1650 - 1718])&lt;br /&gt;
* Sterckrud ([http://mapy.mzk.cz/mzk03/001/061/760/2619320816/ auf Karte von ca. 1710])&lt;br /&gt;
* Sterckrad (auf Karte: [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/3057254 1769], [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/2995636 1777])&lt;br /&gt;
* Sterkrade (auf Karte: [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/zoom/3001102 1790], [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/2999739 1812], [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/2653247 1818], [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/3207538 ca. 1820], [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/pageview/2643842 ca. 1832], [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/zoom/2920265 1858])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaftslage==&lt;br /&gt;
Lage nördlich der unteren Emscher vor und auf den die Rheintalebene nach 0sten abschließenden Höhen (Rheinhauptterrasse) in 56 m Höhe niedrigster Punkt 34 m, höchster Punkt 72 m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschaftsursprung==&lt;br /&gt;
Die Rodungssiedlung Sterkrade (zuerst erwähnt 10. Jh.) hat sich aus einer alten Bauerschaft (fränk. Gräberfeld des 6.-8. Jh.), in Anlehnung an eine Kirche und das (1240 im benachbarten [[Kirchhellen (Bottrop)|Kirchhellen]] gegründeten und 1254 nach Sterkrade verlegte) [[Kloster Sterkrade|Zisterzienserinnenldoster St. Mariae ad rivulum]], zu einem Kirchort entwickelt, der in der 2. Hälfte des 19. Jhdts. durch das Wachstum der Industrie städtisches Gepräge bekam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgründung==&lt;br /&gt;
Kaiser Wilhelm II. verlieh als Landesherr am 17.03.1913 Sterkrade die Stadtrechte; Zusammenlegung mit Oberhausen und Osterfeld erfolgte 1929.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadt als Siedlung==&lt;br /&gt;
===Bauliche Entwicklung===&lt;br /&gt;
Im Anschluß an die Kirche gewachsene Siedlung; Grundfläche, Straßennetz und Marktplatz unregelmäßig. Ausbau im Anschluß an die Industrialisierung. 1956 neue Siedlungsteile: Pfälzer Kolonie Königshardt 1774 und Tackenbergsiedlung 1950.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäude===&lt;br /&gt;
Stand 1956:  Kirche St. Clemens seit 1150 vorhanden. Adliges Zisterzienserinnenkloster gegründet vom [[Kloster Düssern|Frauenkloster Düssern]] bei [[Duisburg]] aus, erbaut 1254, aufgehoben 1809, Rest der Klostergebäude erhalten als Pastorat St. Clemens. Rathaus 1881, Anbau 1907. Oberschule für Jungen 1909. &lt;br /&gt;
* Kirchen: Kath. St.-Clemens-Kirche erbaut 1872 (nach Zerstörung im Krieg ersetzt durch Neubau 1952), ev. Kirche Königshardt 1872, Liebfrauen-Klosterkirche der Kapuziner 1902, kath. St.-Josephskirche in Buschhausen 1903/ 1904, St. Barbara in Königshardt 1906, kath. Herz-Jesu-Kirche 1908, kath. St.-Josephskirche in Sterkrade-Nord 1908, ev. Kirche Schmachtendorf 1910, ev. Kirche Buschhausen 1913, ev. Christuskirche 1914, St.-Bernardus-Kirche 1926. &lt;br /&gt;
* Industriebauten: Eisenhütte Gute Hoffnung 1782, Kesselschmiede 1838, Hammerschmiedewerk 1852, Brückenbauanstalt 1864, Eisengießerei Neue Ludwigshütte 1878, Stickstoffwerk Ruhr-Chemie 1929, Chemische Fabrik Holten 1929.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
===Herkunft, Einwohner===&lt;br /&gt;
1660: 46 Familien (davon 17 ganze und 9 halbe Hausmänner, 20 Kötter), 1788: 68 Familien (davon 4 ganze und 17 halbe Bauern, 34 Kötter, 15 Häusler), 1798: 800 Einwohner. &lt;br /&gt;
* Nach 1800 Zuwanderung von Fremdarbeitern aus Hunsrück, Oberrhein und Westfalen.&lt;br /&gt;
* Nach 1870 auch viele Ausländer. 1898: 494 Holländer, 180 Österreicher, 58 Ungarn, 56 Italiener, dazu 13 Schweden, Norweger und Dänen; 1925: 674 Holländer, 439 Tschechoslowaken, 390 Jugoslawen, 128 Österreicher, 83 Ungarn, 75 Italiener, 37 Polen, 14 Belgier, 11 Danziger, 10 Rumänen, 5 Schweden, 4 Schweizer, 2 Türken, 1 Franzose, 26 Staa-tenlose.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Seuchen===&lt;br /&gt;
Cholera 1866 (11 Tote), Pocken 1876 (385 Erkrankte, 58 Tote), Genickstarre 1906 (von 18 Fällen 13 tödlich).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Bevölkerungsverzeichnisse]]===&lt;br /&gt;
* kath. Kirchenbücher St. Clemens 1610-1874 als Zweitschrift im [[Landesarchiv Nordrhein-Westfalen/Abteilung Rheinland]]&lt;br /&gt;
* kath. Kirchenbücher St. Clemens 1619-1932 im [https://netx.bistum-essen.de/portals/kirchenbuecher/#category/2704 Kirchenbuchportal des Bistums Essen]&lt;br /&gt;
* kath. Kirchenbücher St. Clemens in der [https://www.pfarrei-stclemens.de Pfarrei]&lt;br /&gt;
* die kath. Kirchenbücher der ehemaligen Pfarrgemeinden St. Bernardus, St. Johann Holten, Herz-Jesu Sterkrade, St. Pius, Liebfrauen, St. Joseph Buschhausen, Christ-König, St. Barbara, St. Theresia, St. Josef Schmachtendorf wurden bei Zusammenlegung zur Großpfarrei St. Clemens im Jahr 2007 geschlossen und befinden sich heute in der [https://www.pfarrei-stclemens.de Pfarrei St. Clemens]&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher:  ev. Friedenskirche 1864-74 als Zweitschrift im [[Landesarchiv Nordrhein-Westfalen/Abteilung Rheinland]]&lt;br /&gt;
* bis 1852 siehe ev. Gemeinde [[Holten]]&lt;br /&gt;
* Bürgerlisten und Gebäudeverzeichnisse (Einwohner) ab 1830. &lt;br /&gt;
* {{Kategorieverweis|Adressbuch für Sterkrade}}&lt;br /&gt;
** 1902, 1904, 1908, 1912, 1922 im [https://www.archive.nrw.de/stadtarchiv-oberhausen Stadtarchiv Oberhausen] - ab 1929 Adreßbücher für [[Oberhausen]]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_0724ae17-ff33-4249-8398-d067c2738f12 Register zur Klevischen Katasterkarte, Amt Beeck 1727 (Sterkrade S. 62 ff)]&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8399183 Bürgermeisterei Holten im Adress-Buch vom Regierungs-Bezirk Düsseldorf 1861] (incl. Sterkrade) &lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/6197980 Firmenregister Duisburg, Ruhrort, Mülheim (Ruhr), Sterkrade, ... (1862)]&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/6197983 Gesellschafts-Register Duisburg, Ruhrort, Mülheim (Ruhr), Sterkrade, ... (1862)]&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/6197988 Prokurenregister Duisburg, Ruhrort, Mülheim (Ruhr), Sterkrade, ... (1862)]&lt;br /&gt;
* [https://www.digibib.genealogy.net/viewer/image/00000044CGD_1883/131/LOG_0046/ Sterkrade im Adreß=Buch für den Kreis Mülheim an der Ruhr (1883)]&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/476446?query=adressbuch Sterkrade im Adressbuch der Rheinprovinz, Bd.1. Regierungsbezirk Köln und Regierungsbezirk Düsseldorf 1901]&lt;br /&gt;
* Adreß-Buch der Bürgermeisterei Sterkrade 1912, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/titleinfo/11423386 Digitalisat der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf]&lt;br /&gt;
* [http://www.dilibri.de/rlb/content/pageview/1068236 Liste der Hofbesitzer in Sterkrade 1928]&lt;br /&gt;
* [[Soldaten aus Schmachtendorf 1749-1802]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Landesarchiv Nordrhein-Westfalen/Abteilung Rheinland]]=== &lt;br /&gt;
* 1829-1874 (rk.) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1846-1874 (ref.) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Personenstandsregister Nebenregister Sterbefälle: Sterkrade 1876-1928, Oberhausen-Sterkrade 1929-1938 [https://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_21.html online]&lt;br /&gt;
* [https://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_21.html Sterkrade-Hiesfeld, Sterbefälle (Personenstandsregister) 1917, Digitalisat]&lt;br /&gt;
* [https://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_21.html Sterkrade-Schmachtendorf, Sterbefälle (Personenstandsregister) 1918-1919, Digitalisat]&lt;br /&gt;
* [https://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_21.html Sterkrade-Nord, Sterbefälle (Personenstandsregister) 1920-1938, Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Berühmte Personen===&lt;br /&gt;
* Wilhelm Lueg 1823-64, Direktor der Gutehoffnungshütte, berühmter Hüttenmann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jüngere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
1818: 737 Einwohner (E.) (385 m., 352 w.), 1832: 926 E., um 1845: 958 E. (107 Häuser), 1855: 1.697 E. (878 m., 819 w.), 1858: 2.910 E., 1861: 3.173 E., 1871: 3.915 E., 1880: 6.011 E., 1890: 8.831 E., 1900: 15.264 E., 1909 (Eingemeindung) : 32.953 E., 1917 (Eingemeindung): 48.492 E., 1925: 50.757 E., 1929: 51.084 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
===Handel u. Gewerbe===&lt;br /&gt;
Stand 1956: Eisenhütte Gute Hoffnung und Eisenhammer Neu-Essen sowie Jahrmarkt genannt um 1845. 1956 Eisenindustrie, Bergbau und chemische Industrie, Landwirtschaft im nördlichen Teil.&lt;br /&gt;
* Abteilung Sterkrade der Gutehoffnungshütte (vgl. auch Hauptteil Oberhausen) : Bau der 1. Dampfmaschine 1814, des 1. Dampfschiffes 1830, der 1. Lokomotive 1839; Gießerei und Maschinenfabrik erweitert durch : Kesselschmiede 1838, Hammerschmiede 1852, Brückenbauanstalt 1864, Kettenschmiede 1871 (Verlegung der Hauptverwaltung von Sterkrade nach Oberhausen 1875), Stahlformerei 1891, Preßwerk 1899; zugehörige Schiffswerft in Ruhrort 1829-99, dann in Walsum ab 1921; Abteilung Sterkrade erstellt 1956 schlüsselfertige Bergwerks- und Hochofenanlagen, Brücken, Maschinen aller Art, Docks, Binnen- und Küstenfahrzeuge, dazu verschiedenste Eisenerzeugnisse. Von der Gutenhoffnungshütte wurde die Kohlenzeche „Sterkrade&amp;quot; 1895 und die Zeche „Hugo Haniel&amp;quot; 1900 abgeteuft, stillgelegt 1933 bzw. 1931, Förderung ihrer Kohlen erfolgt durch die Zeche „Osterfeld&amp;quot;. Eisengießerei „Neue Ludwigshütte AG&amp;quot;: 1878 gegr. Kesselfabrik, Rohrleitungs- und Behälterbau von Jacobs &amp;amp; Co., Stickstoffwerk „Ruhr-Chemie&amp;quot; und „Chemische Fabrik Holten&amp;quot; 1928.Bierbrauerei Meininghaus GmbH. seit 1875.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verkehr===&lt;br /&gt;
Stand 1956: Sterkrade lag an der alten Landstraße Essen -Mülheim- Oberhausen -Wesel-Holland, in Sterkrade Abzweigung ins Münsterland. 2 Auffahrten zur Autobahn Köln- Berlin. Sterkrade grenzt auf 5 km an den Rhein -Herne- Kanal. Eisenbahn: Oberhausen -Arnheim (1856; Köln -Mindener Bahngesellschaft), Ruhrort -Sterkrade- Wanne (1873-75; Emschertalbahn), Sterkrade -Osterfeld- Herne (1879, stillgelegt 1887; Westfälische Bahn), Oberhausen -Hamborn- Wesel (1912).Bahnhof Sterkrade- Buschhausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltung==&lt;br /&gt;
===Rat===&lt;br /&gt;
Als Landgemeinde (1815-86) im Verbande der Bürgermeisterei [[Holten]]  wurde Sterkrade verwaltet durch den [[Schulte|Gemeindeschulzen]] und Gerichtsmänner (Schöffen) als untergeordnete Gehilfen der landrätlichen Behörde; Mitglieder ernannt aus der Klasse der angesehensten angesessenen Gemeindeglieder. Einführung der Gemeindeordnung 1846 (nach Gesetz vom 23.07.1845); Wahl der Gemeindevertretung nach Dreiklassensystem, Gemeindevorstand ernannt auf 6 Jahre, dazu 12 gewählte Gemeinderäte. Bürgermeistereiverfassung seit 1886: Bürgermeister ernannt auf Lebenszeit, Bürgermeistereiversammlung aus den Gemeindevorstehern der Sondergemeinden, 2 ernannten Beigeordneten, den geborenen (meistbegüterten) und gewählten Vertretern. Städteordnung für die Rheinprovinz (von 1856) seit 1913: Stadtrat aus Bürgermeister (auf 12 Jahre gewählt), unbesoldeten und besoldeten Beigeordneten (gewählt auf 6 bzw. 12 Jahre) sowie 18 Stadtverordneten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gericht===&lt;br /&gt;
Gericht erwähnt 1268, tägliches und hohes Gericht; Inhaber hatte es 1338 vom [[Herzogtum Kleve|Grafen Dietrich von Kleve]]  zu [[Lehen]]. Seit 2. Hälfte 15. Jhdts. bildete [[Beeck (Duisburg)|Beeck]] mit Sterkrade ein selbständiges [[Amt Beeck (historisch)|Richteramt Beeck]], für beide Gerichte Unterrichter ernannt, Schöffen treten 1493 auf. Gericht Sterkrade ging um 1600 in Gericht Beeck auf. Kein Schöffensiegel. Nach 1815: Oberlandesgericht Hamm (Kreisgericht Duisburg) ; zum Amtsgericht Oberhausen seit 1879.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesherrschaft==&lt;br /&gt;
===Landesherren===&lt;br /&gt;
* Anf. 14. Jhdt. - 1609 Herzogtum Kleve&lt;br /&gt;
* 1609 - 1701 [[Kurfürstentum Brandenburg]]&lt;br /&gt;
* 1701 - 1806 [[Königreich Preußen]]&lt;br /&gt;
* 1806 - 1813 [[Kaiserreich Frankreich]],  [[Großherzogtum Berg]], [[Rheindepartement]],  [[Arrondissement Essen]], [[Kanton Dinslaken]]&lt;br /&gt;
* 1813 - 1815 [[Preußisches Gouvernement Weser-Rhein]], Verwaltungsbezirk Großherzogtum Niederrhein, Weselscher Kreis &lt;br /&gt;
* 1815 - 1946 [[Königreich Preußen]],  [[Provinz Rheinland]], [[Regierungsbezirk Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
**1815-1823 [[Kreis Dinslaken|Landkreis Dinslaken]], &lt;br /&gt;
**1823-1874  [[Kreis Duisburg]]&lt;br /&gt;
**1874-1887 [[Kreis Mülheim (Ruhr)]]&lt;br /&gt;
**1887-1909  [[Kreis Ruhrort]]&lt;br /&gt;
**1909–1917 [[Kreis Dinslaken|Landkreis Dinslaken]], &lt;br /&gt;
**1917-1929 Stadtkreis Sterkrade&lt;br /&gt;
**1929 Stadtkreis Oberhausen&lt;br /&gt;
* 1946 Land  [[Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Landwehr (Wehranlage)|Landwehr]]===&lt;br /&gt;
Stand 1956: &lt;br /&gt;
Eine von Emmerich südlich über Lippe, Emscher und Ruhr verlaufende Landwehr (Wälle und Gräben) durchschneidet das Stadtgebiet (wahrscheinlich alte Territorialgrenze); sie ist meist eingeebnet, nur stellenweise in Resten oder entsprechenden Straßennamen erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oktober 2017:&lt;br /&gt;
Letzter Rest der Klevischen Landwehr auf Sterkrader Stadtgebiet (Weißensteinstr./ Im Erlengrund) als Bodendenkmal in die Denkmalliste der Stadt Oberhausen eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitzeichen 1895===&lt;br /&gt;
* Sterkrade, Pfarr in [[Deutschland]], [[Königreich Preußen]],  [[Provinz Rheinland]], [[Regierungsbezirk Düsseldorf]], [[Kreis Mülheim (Ruhr)]], an einem Bach, 41 m ü.d.M,&lt;br /&gt;
** Zuständigkeit/Einrichtungen: Amtsgericht Oberhausen, ev. u. kath. Pfarrkirche, Postbezirk, Telegrafenamt,  Eisenbahnstation Linie Emmerich &amp;lt;&amp;gt; Oberhausen u. Ruhrort &amp;lt;&amp;gt; Wanne [Emscherthalbahn] der Preuss. Staatsbahn;&lt;br /&gt;
** Einwohner: 8.831 &lt;br /&gt;
** Gewerbe: Bauwerkstätte f. Maschinen u. Brücken, Formerei (Lehm u. Sand), Giesserei (Kugeln), Schmiederei (Ketten), Ziegeleien, Brauereien, Mahlmühle (Dampfbetrieb), Sägemühle (Dampfbetrieb); großes Eisenwerk Gute-Hoffnungshütte u. Eisenhammer Neuessen. Hammerwerk (Eisen), Viehzucht.&lt;br /&gt;
*** Quelle: [[Hic Leones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriegswesen==&lt;br /&gt;
===Wehrhoheit===&lt;br /&gt;
Wehrhoheit beim Landesherrn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lazarett===&lt;br /&gt;
* Ueberfeldt: Vereins Lazareth zu Sterkrade, inkl. [http://forum.ahnenforschung.net/showthread.php?p=1107115#post1107115 Patientenliste], 1870/71, [http://digitale-sammlungen.ulb.uni-bonn.de/ulbbnhans/content/titleinfo/2879915 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Lueg, Heinrich und Haniel, Bertha: Dokumente des Vereins-Lazaretts vom Roten Kreuz in Sterkrade, inkl. Namenliste, 1870/71, [http://digitale-sammlungen.ulb.uni-bonn.de/ulbbnhans/content/titleinfo/2871241 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Einnahme &amp;amp; Ausgabe,	Vereins-Lazarett vom Roten Kreuz, 1870/71, [http://digitale-sammlungen.ulb.uni-bonn.de/ulbbnhans/content/titleinfo/2127000 Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siegel, Wappen, Fahne==&lt;br /&gt;
{|cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|[[*]]&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stadtwappen&#039;&#039;&#039;: (1913 verliehen) : Gespalten, vorn fünfmal von Silber und Blau geteilt, hinten in Silber ein blauer Balken mit darauf stehendem schwarzen Raben; ursprüngliches Wappen einer Äbtissin des Sterkrader Klosters (Johanna Sophia von Nunnum genannt Dücker, 1740-43).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Siegel &#039;&#039;&#039; (1546 und 1634) : Brustbild des hl. Clemens, in der Rechten einen Kreuzstab, in der Linken einen gestürzten Anker haltend.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Finanzwesen==&lt;br /&gt;
===Münzwesen===&lt;br /&gt;
[[Notgeld]] von Stadt und Gutehoffnungshütte : 1917: 5 und 10 Pfg. (Zink, rund) mit Stadtwappen; 1918: 50 Pfg. (Eisen, viereckig) mit Stadtwappen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgebiet==&lt;br /&gt;
Die 1852 aufgeteilten Markengebiete (Sterkrader Mark) liegen meist nördlich des Stadtkerns und werden noch landwirtschaftlich genutzt; sie bildeten die Stadtflur. Pfälzer Siedlung auf der Königshardt 1774 als neuer Ortsteil. &lt;br /&gt;
* Eingemeindungen: Buschhausen 1909 (647 ha mit 7.122 E.), Hiesfeld (1.590 ha) und Holten (619 ha mit 5.500 E.)&lt;br /&gt;
* Sterkrade war nun 4.338 ha groß (546 ha bebaute und 3.792 ha Landfläche). &lt;br /&gt;
* 1929 Zusammenlegung der Stadtkreise Oberhausen, Sterkrade und Osterfeld  durch Gesetz über die kommunale Neugliederung des rheinisch-westfälischen Industriegebiets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchenwesen==&lt;br /&gt;
===Bistümer im Mittelalter===&lt;br /&gt;
Früher [[Erzbistum Köln]], Archidiakonat Xanten, Dekanat Duisburg. Sterkrade gehörte ursprünglich zur Pfarre Beeck, Kirche in Serkrade seit 1150; erster Pfarrer genannt 1280. [[Patronat|Patronatsrecht]] durch Mechtild von Holte an das [[Kloster Sterkrade|Zisterzienserinnenkloster]] übertragen 1255, nach Auflösung des Klosters (1809) trug der Staat als Rechtsnachfolger die Kulturkosten zu 2/3 und übte das [[Patronat|Patronatsrecht]] an der jetzigen Gemeindekirche aus. &lt;br /&gt;
* Abpfarrungen von St. Clemens: St. Joseph in Sterkrade-Nord 1898, Herz-Jesu 1899, St. Johann in Holten (gegr. 1782). Rektoratsgemeinden 1925: Königshardt, Tackenberg-Sandbergheide und Schwarze Heide.&lt;br /&gt;
* 1821 [[Bistum Münster]], Dekanat Wesel, Dekanat Ruhrort 1904, 1910-1956 [[Dekanat Sterkrade 1954|Dekanat Sterkrade]]. &lt;br /&gt;
* 1958 [[Bistum Essen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kirchengründung (rk.)====&lt;br /&gt;
1150 ist in [[Sterkrade]] eine [[Eigenkapelle]] der [[Abtei Werden]] nachweisbar. Das [[Patrozinium]] des hl. Klemens geht auf die Gründerin zurück. Als 1254 das [[Zisterzienser|Zisterzienserinnenkloster]] Marienbächlein von [[Defte]] nach [[Sterkrade]] verlegt wurde, das bis 1809 bestand, wurde die Abteikirche zugleich Pfarrkirche. &lt;br /&gt;
* Die Pfarre ist 1281 erstmals zu belegen. &lt;br /&gt;
* Die Kirche, 1870-1871 neu gebaut, erlitt im 2. Weltkrieg schwere Schäden. &lt;br /&gt;
* 1909 wurden die Pfarrbezirke Sterkrade-St. Joseph und Sterkrade-Herz-Jesu abgepfarrt.&lt;br /&gt;
* In Königshardt entstand 1906 das [[Rektorat]] St. Barbara.&lt;br /&gt;
* Im westlichen Teil der Pfarre, an dem 1902 errichteten Kapuzinerkloster, entstand das Rektorat St. Marien. &lt;br /&gt;
* Das im östlichen Teil 1917 errichtete Rektorat St. Bernhard ist seit 1950 Pfarre. &lt;br /&gt;
* St. Joseph in Buschhausen wurde 1909 von Hamborn-St. Johann abgepfarrt.&lt;br /&gt;
** Quelle: Börsting, H.: Geschichte des Bistums Münster (1951)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reformation===&lt;br /&gt;
Reformation blieb ohne Einfluß; Pfälzer Ansiedler in Königshardt als erste ev. Einwohner seit 1774. Im Dorf selbst nur Kath. bis 1807. Erste ev. Gemeinde seit 1846, erste Kirche 1852. Superintendentur Dinslaken, dann Synode Dinslaken seit 1926.&lt;br /&gt;
* [[Evangelische Kirche im Rheinland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bekenntnisse===&lt;br /&gt;
1809: 572 Kath. und 56 Ev., 1844: 1547 Kath. und 352 Ev., 1880: 4180 Kath. und 1418 Ev., 1900: 10 691 Kath., 4516 Ev. und 2 Freidenker, 1910: 24 728 Kath., 9505 Ev. und 212 Freidenker, 1920: 30 837 Kath., 17 324 Ev. und 530 Freidenker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juden===&lt;br /&gt;
Juden seit 1830 in Sterkrade; sie gehörten zur Synagogengemeinde Holten 1856, Synagogengemeinde Hamborn 1907, Synagogengemeinde Sterkrade-Holten 1911. 1855: 12, 1865: 25, 1880: 29, 1919: 91, 1927: 120 Juden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wohlfahrtspflege==&lt;br /&gt;
Stand 1956: Kath. St.-Josephs-Hospital seit 1868, ev. Johanniterkrankenhaus 1895. Städt. Waisenhaus, später Hermann -Albertz - Kinderheim. Erstes Wasserwerk aus Kessel- und Röhrenbrunnen bei der Antonyhütte in Osterfeld 1889; Wasserbehälter auf dem Tackenberg; Pumpwerk an der Ruhr bei Meiderich 1900; Anschluß an das Oberhausener Wasserwerk 1903. Kanalisierung seit 1907.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildungswesen==&lt;br /&gt;
===Schulen===&lt;br /&gt;
Erste Volksschule im Dorf 1687, in Königshardt 1782. &lt;br /&gt;
* 1910: 18 Volksschulen (10 kath., 6 ev., 2 paritätische Hilfsschulen).&lt;br /&gt;
* 1929: 16 kath., 12 ev. Volksschulen, 1 Sammelschule, 5 paritätische Hilfsschulen. Kath. Rektoratschule (1890) und paritätische höhere Knabenschule (nach 1890) vereinigt zum Realprogymnasium 1905, Realgymnasium 1910, Reformrealgymnasium 1919, Realschule angegliedert 1923, 1956 Oberschule für Jungen. Private Mädchenschule (ev.) seit 1894. Kath. höhere Mädchenschule seit 1908. 2 Privatlyzeen genannt 1929. Freiwillige gewerbliche und kaufmännische Berufsschule 1893, obligatorisch seit 1911. Bergvorschule 1915. Bergberufsschule 1925.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Theater===&lt;br /&gt;
Stand 1956: Gastspiele des Stadttheaters Oberhausen-Mülheim seit 1890, Beitritt zur Rheinisch-Westfälischen Volksbühne 1913. Zeitweise Städt. Musikveranstaltungen, Männergesangvereine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archive==&lt;br /&gt;
* [[Oberhausen/Stadtarchiv]] &lt;br /&gt;
* [[Stadtarchiv Duisburg]] - [http://www.archive.nrw.de/kommunalarchive/kommunalarchive_a-d/d/Duisburg/BilderKartenLogosDateien/Familienforschung/Familienkundliche_Quellen.pdf  Familienkundliche Quellen im Stadtarchiv Duisburg]&lt;br /&gt;
* [[Landesarchiv Nordrhein-Westfalen/Abteilung Rheinland]]&lt;br /&gt;
* Pfarrarchive St. Clemens Sterkrade und ev. Kirchengemeinde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Artikel-Quellen==&lt;br /&gt;
* Deutsches Städtebuch, Handbuch städtischer Geschichte, Bd. III. Nordwest-Deutschland, III. Landschaftsverband Rheinland (1956) W. Kohlhammer Verlag Stuttgart&lt;br /&gt;
* Adreßbücher, Stadtarchiv &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bibliografie==&lt;br /&gt;
* Dellwig, Magnus und Langer, Peter: Oberhausen, eine Stadtgeschichte (2014) &lt;br /&gt;
* Giseke, F.:  Das dt. Notgeld 1915-21 (1922) Nr. 500 a-b.&lt;br /&gt;
* Haferkamp, Hanns: Die Walsum-Sterkrader Großmark. Ein Beitrag zur Wirtschafts- und Siedlungsgeschichte des rechten Niederrheins, Bottrop, Dissertation, Postberg, Bottrop, (1934)&lt;br /&gt;
* Heimatkalender Oberhausen (1940-45).&lt;br /&gt;
* Lange, Karl: 200 Jahre Schmachtendorf - Von der &amp;quot;Soldaten-Colonie&amp;quot; zur Industriesiedlung, Heft 4 der Jahreshefte des Vereins f. Verkehr und Heimatkunde Oberhausen-Nord e.V., 151 Seiten (1962)&lt;br /&gt;
* Lange, Karl: Vom Hiesfelder Wald zum Mattlerbusch - Straßennamen des Oberhausener Nordens, Oberhausen, (1980)&lt;br /&gt;
* Lindemann, Alfred und Ulrich: 500 km Oberhausener Straßengeschichte&lt;br /&gt;
* Mattler, Wilhelm: Das Zisterzienserinnenklosters Rivulus St. Mariae in Sterkrade (2004)&lt;br /&gt;
* Roberta, Hans: Gesch. Sterkrades, in: Heimatbuch, 75 Jahre Oberhausen, hg. durch Stadtverwaltung Oberhausen (1937). &lt;br /&gt;
* Roden, Günter von: Die Zistersienserinnenklöster Saarn, Duissern, Sterkrade (Germania sacra ; N.F., 18 : Die Bistümer der Kirchenprovinz Köln) (Das Erzbistum Köln ; 4)&lt;br /&gt;
* Scholten: Das Zisterzienserinnenkloster Rivulus St. Mariae zu S. (1906).&lt;br /&gt;
* Schmitz, Heinrich: Aus der Geschichte der Gemeinde und Bürgermeisterei , Druck: Wilhelm Osterkamp, Sterkrade, (1911), [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/rheinmono&amp;amp;CISOPTR=964837&amp;amp;REC=1 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Lange, Karl: Jahresheft des Vereins für Verkehr u. Heimatkunde Schmachtendorf, 10/1987, (1987).&lt;br /&gt;
* Lange, Carl: Preußische Soldaten im 18. Jahrhundert, Jahresheft des Vereins für Verkehr und Heimatkunde Oberhausen-Schmachtendorf, (2003)&lt;br /&gt;
* Lange, Karl: Vertellstöckskes on annere Saaken von Schmachendorp in Mundart und Hochdeutsch, Hiesfeld / Schmachtendorf, Verein f. Verkehr und Heimatkunde, (1985).&lt;br /&gt;
* Sachs, Lothar; Nisbach, Friedel: &amp;quot;Bomben auf Barmingholten - Luftangriffe und andere Kriegshandlungen in den Jahren 1944 und 1945&amp;quot;, (2018)&lt;br /&gt;
* Seipp, Wilhelm: Oberhausenener Heimatbuch (1964)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliografie-Suche===&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Sterkrade}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Grevel, Wilhelm: Geschichte der Gründung und ersten Entwickelung der Gutehoffnungshütte in Sterkrade, Essen, Bädeker, (1881), [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/urn/urn:nbn:de:hbz:6:1-127679 Online]&lt;br /&gt;
* Prüsmann: Kurze Beschreibung des Prinzips und der Wirkungsweise des auf dem Werk der Gutehoffnungshütte in Sterkrade aufgestellten Modells eines Schiffshebewerk, Dortmund, (1891), [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/2934323 Online]&lt;br /&gt;
* 200 Jahre &amp;gt;&amp;gt;Gute Hoffnung&amp;lt;&amp;lt; in Sterkrade - 1782 - 1982, MAN Unternehmensbereich GHH Sterkrade, (1982)&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahresbericht - Schuljahr ... - Höhere Mädchenschule zu Sterkrade. Sterkrade, (1910), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/7275814 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Bericht - über das Schuljahr ... - Realprogymnasium i. E. zu Sterkrade (Rheinland), Sterkrade, (1906 - 1909), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/7281216 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Bericht - über das Schuljahr ... - Realgymnasium i. E. zu Sterkrade (Rheinland), Sterkrade, (1910 - 1912), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/7281360 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Bericht - über das Schuljahr ... - Städtisches Realgymnasium zu Sterkrade, Sterkrade, (1913 - 1915), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/7281424 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahresbericht - Schuljahr ... - Privat-Lyzeum zu Sterkrade, Sterkrade, (1912 - 1928), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/7275697 Online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitungen, Periodika===&lt;br /&gt;
* Ruhr- und Emscherzeitung : Oberhausener Zeitung : Sterkrader Zeitung : Osterfeld-Bottroper Zeitung, 1932 - 1933, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144491}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Oberhausener Zeitung : Osterkrader Zeitung : Osterfeld-Bottroper Zeitung, 1918 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144484}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Ruhr-Wacht : Zentralorgan für Groß-Oberhausen, Mülheim, Bottrop und das nördliche Bergbaugebiet, 1919 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144511}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Der Sonntag : Wochenbeilage zur Ruhrwacht, Sterkrader Volkszeitung, Düsseldorfer Stadt-Anzeiger, Wattenscheider Morgenzeitung, 1920 - 1922, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144528}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Sport Turnen Spiel : Beilage für: Ruhrwacht, Mülheimer Volks-Zeitung, Sterkrader Volks-Zeitung, Osterfelder Stadt-Anzeiger, Bottroper Stadt-Kurier, 1928 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-146400}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Niederrheinisches Museum : Monatsblätter für Niederrheinische Geschichte, Heimat und Volkskunde : Beilage zu Echo vom Niederrhein, Mühlheimer Tageblatt, Hamborner Volkszeitung, Volkszeitung für Ruhrort und Meiderich, Sterkrader Tageblatt, Dinslakener Volkszeitung, 1921 - 1922, 1925 - 1928, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11382692 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Stunde der Muße : tägliche Unterhaltungsbeilage zu : Echo vom Niederrhein, Mühlheimer Tageblatt, Hamborner Volkszeitung, Volkszeitung für Ruhrort und Meiderich, Sterkrader Tageblatt, Dinslakener Volkszeitung, 1928 - 1929, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11436183 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Hamborner Volks-Zeitung : amtliches Kreisblatt für den Stadtkreis Hamborn verbunden mit Ruhrorter Volkszeitung, Dinslakener Volkszeitung, Sterkrade Tageblatt, Mühlheimer Tageblatt, Echo vom Niederrhein, 1911 - 1929, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11159206 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Niederrheinisches Sonntagsblatt : Beilage zu Echo vom Niederrhein, Mühlheimer Tageblatt, Hamborner Volkszeitung, Volkszeitung für Ruhrort und Meiderich, Sterkrader Tageblatt, Dinslakener Volkszeitung, 1917 - 1929, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11397231 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Soziales Leben : Blätter für Wirtschafts- und Sozialpolitik : Beilage zu Echo vom Niederrhein, Volkszeitung für Ruhrort, Meiderich und Dinslaken,Mühlheimer Tageblatt, Hamborner Volkszeitung, 1924 - 1927, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11701666 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Soziales Leben und Wirtschaftspolitik : Beilage zu Echo vom Niederrhein, Volkszeitung, Mühlheimer Tageblatt und Hamborner Volkszeitung, 1921 - 1922, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11371048 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für Oberhausen, Sterkrade, Osterfeld und das nordwestliche Industriegebiet : Bottroper Anzeiger : unperteiliche Tageszeitung : Gladbecker Anzeiger, 1921 - 1930, {{NBN|urn:nbn:de:0303-152978}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für Oberhausen, Sterkrade, Osterfeld, Bottrop und Umgegend, 1907. 1910 - 1921, {{NBN|urn:nbn:de:0303-152982}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Onkel Franz : illustrierte Jugend-Zeitung : Beilage zum &amp;quot;General-Anzeiger für Oberhausen usw.&amp;quot;, 1912 - 1913, {{NBN|urn:nbn:de:0303-153011}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für Groß-Oberhausen und das nord-westliche Industrie-Gebiet : GA : Niederrheinische Nachrichten : Gladbecker Anzeiger : Bottroper Anzeiger : allgemeiner Anzeiger, weitere Titel: Niederrheinische Nachrichten, Gladbecker Anzeiger, Bottroper Anzeiger, Bottroper Anzeiger, Gladbecker Anzeiger, 1930 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-152995}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Illustriertes Unterhaltungsblatt : &amp;quot;General-Anzeiger&amp;quot; für Oberhausen, Sterkrade, Osterfeld, Bottrop und Umgegend, 1914, {{NBN|urn:nbn:de:0303-153009}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Neueste Nachrichten : Tageszeitung für die schaffenden Stände des nördlichen Industriegebiets, 1929 - 1932, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144259}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sterkrader Volksbl. 1892 (später: Ruhrwacht, und: Neuer Tag), Zentrum. &lt;br /&gt;
* Sterkrader Ztg. 1898 (später: Rhein- und Ruhrztg.).&lt;br /&gt;
** Nach dem 2. Weltkrieg nur Oberhausener Zeitungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karten ==&lt;br /&gt;
*[http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;klassId=67&amp;amp;verzId=2013&amp;amp;expandId=46&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1 Sterckray auf der Karte Geldern, Kleve, Moers 1563]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_9dc7391d-487d-4b4e-846a-3feb9dc03c08 Klevische Katasterkarte, Amt Beeck 1727 (Sterkrade S. 51-65)]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_9b75e669-1f3c-4249-abb2-5759b0574a0c Klevische Katasterkarte, Amt Beeck 1727, Auszug 1782]&lt;br /&gt;
* [http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/finde/langDatensatz.php?urlID=372&amp;amp;url_tabelle=tab_karte Topographische Karte von Westfalen, Section XV 1805-1813]&lt;br /&gt;
*[http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/zoom/2999740 Karte des Rheins von Wesel bis Duisburg, Le Coq 1812]&lt;br /&gt;
*[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_662318de-269b-48c4-933c-bf2bf40fa047 Sterkrader Gemeinheiten 1852]&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/zoom/3028764 Uebersichts-Karte der im rheinisch-westfälischen Kohlenrevier bestehenden Eisenbahnen 1869 (S. 3)]&lt;br /&gt;
*[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_42d66296-6a5e-4e12-a324-21cfa0f2f374 Sterkrade und Umgebung 1880]&lt;br /&gt;
*[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_205b87f9-7b73-4e36-850f-659e458b60ea Pharus-Plan Sterkrade 1912]&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/zoom/11419643 Stadtplan 1912]&lt;br /&gt;
*[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_65ddf085-c9c2-4431-b8e0-caa3b2084b9e Stadtkreis Sterkrade 1918]&lt;br /&gt;
*[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_0bdc30a2-b495-4a0f-9d9b-d409c91e9d93 Sterkrade auf einer Karte zur Emscherverlegung 1925]&lt;br /&gt;
*[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_7de5e021-1df7-4915-bd6f-7dee6817129c Verkehrsplan von Sterkrade vor 1930]&lt;br /&gt;
*[http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;klassId=1632&amp;amp;verzId=9937&amp;amp;expandId=1618&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1 Groß-Oberhausen um 1930]&lt;br /&gt;
* [http://www.landkartenarchiv.de/shellstadtkarte28_193435.php Shell-Stadtkarte Oberhausen 1934]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archivalien ==&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=FINDBUCH-Fb_eac82d37-5d74-48a5-a765-0d3f4c30ca46 Sterkrade, Kloster 1240-1809]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildquellen ==&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Fotostudio_in_Sterkrade|Fotostudios in Sterkrade]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
* Stadtverwaltung Oberhausen: [http://www.oberhausen.de/ www.oberhausen.de] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
*  [http://wgffduisburg.site50.net/einzugsbereich.htm/  Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde e.V. Bezirksgruppe Duisburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-due.de/inkur/  Universität Duisburg-Essen, Fach Geschichte &amp;quot; Kultur und Geschichte des Niederrheins &amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zufallsfunde-Link}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Forscherkontakte-Link}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|STEADEJO31KM|Sterkrade}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadt Oberhausen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;STEADEJO31KM&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberhausen|Sterkrade]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen|Sterkrade]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BD</name></author>
	</entry>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;BD: /* Staats- und Personenstandsarchiv Detmold */ Link Kirchenbücher&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039; [[Gladbeck]]&#039;&#039;&#039;: Familiengeschichtsforschung im lokalen und regionalen Zusammenhang, Land und Leute, Siedlung, Sprache, Kirche, biografische Aspekte, Archive, Quellen, Hinweise... &#039;&#039;&#039;Über die Kirchenbücher hinaus&#039;&#039;&#039;  befinden sich die Quellen für weitergehende Forschungen auch in den Staats-, Adels-, Stadt- und Gemeindearchiven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt;  [[Image:Westfalenprovp-wap.jpg|20px|]] - [[Portal:Westfalen-Lippe]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Münster]] &amp;gt; [[Kreis Recklinghausen]] &amp;gt; [[Gladbeck]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lage_Ort_Gladbeck_Kreis_Recklinghausen.png|thumb|150px|Lokalisierung Gladbeck innerhalb des Kreises Recklinghausen]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
[[Bild: Gladbeck-Kirche.jpg|thumb|950px|center|&#039;&#039;&#039;Franz Wegener&#039;&#039;&#039;, Ansicht 1880-85: Blick auf die Kirche von der Kaiserstraße aus.]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
* Gladbeki (um 900), Glatbeoke und Glaedbeck (um 950), Gladebeoke (1019), Gladeback (1228), Parrochia Gladbeke etwa 1240.&lt;br /&gt;
* Das Kloster Werden hatte hier um 900 Besitz. &lt;br /&gt;
* Im Jahre 1019 überwies der Kölner Erzbischof Heribert der Abteikirche zu Deutz einen Hof in Gladbeck. 1147 bestätigt Papst Eugen III. der Abtei Deutz den Besitz der Kirche und des Hofes zu Gladbeck.&lt;br /&gt;
* 1228 wird ein Adeliger des Namens genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtlage==&lt;br /&gt;
1955 war Glabeck eine ganz junge Bergbau- und Industriestadt des Ruhrgebiets, 13 km nördlich von  Essen, in etwa 50 m Höhe auf dem Recklinghäuser (Vestischen) Landrücken und dessen sanfter Südabdachung zur feuchten Emscher- und Boye-Niederung. In dem von der Kreideformation überlagerten Untergrund reiche Steinkohlenflöze der mittleren Zone des Ruhrkohlengebiets. Im Osten (4 km) berührt sich die Stadt unmittelbar mit Gelsenkirchen-Buer, im Süden (5 km) mit Bottrop-Karnap und 6 km südlich der Rhein-Heme-Kanal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortsursprung==&lt;br /&gt;
Zuerst in den Traditiones des Klosters Werden an der Ruhr genannt. Seit  etwa 1000 Kirchdorf mit 5 Bauerschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Amt nach der Landgemeindeordnung===&lt;br /&gt;
1844 wurden die Bürgermeistereien in Ämter umbenannt. Für diese Ämtern im Kreis Recklinghausen wurde die Landgemeindeordnung vom 31.10. 1841 eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das  &#039;&#039;&#039;Amt Gladbeck&#039;&#039;&#039; gehörte bis 01.04.1885 zum Amte Buer.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Amt im_Kreis_Recklinghausen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stadtgründung===&lt;br /&gt;
Gladbeck bekam 21.07.1919 städtische Gerechtsame durch Erlaß des preußischen Staatsministeriums  und wurde ab 01.01.1921 ein selbständiger Stadtkreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Siedlungsentwicklung===&lt;br /&gt;
====Baulich====&lt;br /&gt;
* Ovale Form mit schmalem Ausläufer nach Norden, 1955 noch 3569 ha groß, von Nord-Süd 11, von West-0st 7 km.&lt;br /&gt;
* Gladbeck-Mitte Haufendorf mit der St.-Lamberti- Kirche als Mittelpunkt; um die einzelnen Zechen Großsiedlungen für Arbeiter und Angestellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gebäude====&lt;br /&gt;
* Älteste kath. Pfarrkirche St. Lamberti um 1000 genannt, Neubau 1898. Ev. Kirche 1895. Christuskirche (1910), Herz-Jesu- und Kreuz-Kirche (1914), Christ-Königs-Kirche (1928), St.-Marien-Kirche (1932), St.-Josephs-Kirche (1934), St.-Barbara-Krankenhaus(1894),Rathaus(1910), Oberschule für Jungen (1914); Reichsbank, jetzt Landeszentralbank (1912); Postamt (1928), Finanzamt (1923), Polizeiamt (1922), Arbeitsamt (1931), Pestalozzi- und Kreuzschule (1923), Aloysiusschule (1928). &lt;br /&gt;
* Haus Wittringen in der ehem. Bauerschaft Ellinghorst erbaut 1654, im Besitz der Stadt 1922, wieder erbaut 1927.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zerstörungen/Brände====&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;2. Weltkrieg:&#039;&#039;&#039; Unmittelbar vor Besetzung der Stadt wurde der Stadtkern durch Luftangriff zu 43 % zerstört, u. a. Rathaus, Amtsgericht, Arbeitsamt, beide höhere Schulen, viele Volksschulen, 4 kath. und 3 ev. Kirchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
===Einwohner===&lt;br /&gt;
* 1650 etwa 1.400 Einwohner&lt;br /&gt;
===Seuchen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Amtmann von Buer und Gladbeck,Tosse, schrieb in seiner &amp;quot;Gladbecker Chronik&amp;quot; zum Jahr 1822:&lt;br /&gt;
&amp;quot;&#039;&#039;Von August bis Ende Dezember grassierte in der Gemeinde die Typhus-Epidemie; die Sterblichkeit  war im Verhältnis zu der Menge der Kranken eine geringe.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Bevölkerungsverzeichnisse]]===&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=409&amp;amp;klassId=3&amp;amp;tektId=1382&amp;amp;id=21408 Sterberegister Gladbeck 1879 - 1938]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=409&amp;amp;klassId=4&amp;amp;tektId=1382&amp;amp;id=21408 Namensverzeichnisse Todesfälle Gladeck 1928 - 1938]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kirchenbücher====&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Gladbeck:&lt;br /&gt;
** Geburten 1815-1820, 1822-1865, 1869-1874 Heiraten 1815-1830, 1833-1873, [http://www.familysearch.org/search/film/008207821?cat=26584 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
** Tote 1815-1827, 1835-1874, Filmnummer bei Familysearch.&lt;br /&gt;
* Kb.: kath. (St.-Lamberti-Kirche) ab 1683&lt;br /&gt;
* ev. (Pfarrei G.-Mitte) ab 1893 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Adreßbücher====&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Adressbuch für Gladbeck|Adressbücher für Gladbeck (Standortnachweise)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Staats- und Personenstandsarchiv Detmold]]====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gladbeck: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Kirchenbuch|Kirchenbuchduplikate]]: kath GHT 1815-1874 [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=KLASSIFIKATION-Klas_9ff91d61-1c80-460e-8c1e-cca8cad3d11c Online auf Archive NRW]&lt;br /&gt;
* Juden (Bgm) Geburten 1822.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Kölner Generalvikariatsprotokolle]]====&lt;br /&gt;
Neben den Kirchenbüchern sind verschiedene Dispensgesuche eine weitere personengeschichtliche Quelle im Bereich der katholischen Kirche. Bis zu Beginn des 19. Jahrhundert wurden die Dispense im Bereich des Erzbistums Köln im Generalvikariat zentral bearbeitet, danach finden sich die Akten bei den Dekanaten. Angeführt sind auch die außerhalb der Erzdiözese liegendenden involvierten Pfarreien. Diese und andere  Quellen wurde von unterschiedlichen Autoren ausgewertet und erfaßt und von der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V. veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gedruckten Arbeiten sind auch in Bibliotheken ausleihbar oder über Antiquariat und Buchhandel (Preisvergleich) erhältlich, z.B.: &amp;quot;Die Kölner Genaralvikariatsprotokolle als personengeschichtliche Quelle&amp;quot; Band X Nichtkleriker (1776-1780) ISBN 3-933364-45-0&lt;br /&gt;
* [[Gladbeck/Kölner_Generalvikariatsprotokolle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
* Um 1800: etwa 2000 E., 1818: 2453 E., 1820: 2367 E., 1830: etwa 2505 E., 1843: 2638 E., 1858: 2735 E., 1860: 2743 E., 1871: 2760 E., 1885: 4464 E., 1895: 7827 E., 1905: 20 762 E., 1910: 39 185 E., 1920: 55 154 E., 1925: 60 043 E., 1933: 61239 E., 1939: 58 713 E., 1946: 61 497 E., 1950: 71 612 E., 1954: 77 370 E. &lt;br /&gt;
* Der alteingesessene westfälische Kötter-Bergmann wurde durch Zuwanderung von Kolonie- Bergleuten, vor allem aus ostdt. Gebieten und den angrenzenden Randlandschaften zurückgedrängt, 1950 sind 7,6% der Bevölkerung Flüchtlinge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Sprache]]==&lt;br /&gt;
Umgangssprache war bis 1885 fast ausschließlich plattdt., 1955 war die Mundart durch das Eindringen der Kohlenindustrie (1870) gefährdet, findet sich aber noch in dem alteingesessenen Bauerntum der Umgebung in Spuren. Sie liegt im Grenzraum Essen-Gronau, der nl. und westfälische Eigenheiten kennt, etwa ink &#039;euch&#039;, iet &#039;ihr&#039;, ick sie &#039;ich bin&#039;, meihn &#039;(sie) mähen&#039;, naun &#039;bauen&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Wirtschaft]]==&lt;br /&gt;
===Handel, Gewerbe===&lt;br /&gt;
Bis 1885 überwiegend Landwirtschaft, dann rasch zunehmendes Vorherrschen des Kohlebergbaus: Zechen 1873, 1883, 1896, 1905, 1907, 1912, zusammen 11 Schächte, mit etwa 17 000 Arbeitern (1939). Daneben nur wenig ausgleichende Klein- und Mittelindustrie, um 1955 Bestrebungen nach industrieller Ergänzung. Neben dem Bergbau um 1955: Firmen für Rohrleitungen, Apparate und Gerätebau (Borsig-West), Sägewerk, zahlreiche Bau- und Zementwarenbetriebe, 2 Ziegeleien, Preß- und Stanzwerke, Metallwarenfabrik, Kraftfutterfabrik, Zweigwerk der IG. Farben (1938/39) wurde nach 1945 demontiert, 1955 Phenol-Chemie. Der Bau eines Hydrierwerks im Krieg eingestellt. Nach 1945: Nährmittelfabrik, Herrenkleiderfabrik, 2 Webereien, 1 Betrieb für stählernen Grubenstreckenausbau, ferner Säureschutz Rhein-Ruhr, sowie Grubenholzfachverband für das Bundesgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fabriken===&lt;br /&gt;
Vor 1955 Hauptbergbauunternehmen: Gelsenkirchener Bergwerks ÄG., Hibernia AG. und Matthias Stinnes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verkehr===&lt;br /&gt;
* Zustand vor 1955: Gladbeck liegt an der alten Vestischen Handels- und Heerstraße vom Rhein über den Recklinghäuser Landrücken nach Recklinghausen, etwa entsprechend 1955 eine Landstraße und der Autobahn Köln-Hannover (Anschluß 2 km südl. der Ortsmitte an der Kreuzung mit der Straße Gladbeck-Essen). Weitere Straßen 1955 nach Bottrop-Oberhausen, Kirchhellen-Dinslaken, Dorsten, Buer und Gelsenkirchen. Gladbeck hatte 1955 2 Bahnhöfe (Gladbeck-West und Gladbeck-Ost) am Schnittpunkt der Strecken Oberhausen - Bottrop - G.-West - Recklinghausen -Hamm (Ruhrschnellverkehr), Wanne-Eickel -Gelsenkirchen - G.-Ost - Dorsten - Burlo(-Win-terswijk/Holland) und Essen - Bottrop - G.West - Dorsten. Nahverkehr mit den umliegenden Städten und Ortschaften durch mehrere Straßenbahnlinien. Der Rhein-Herne-Kanal 6 km südl. bei Bottrop-Karnap.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umgebungsbedeutung===&lt;br /&gt;
Gladbeck war 1955 Bergbau- und Industriestadt mit wachsendem Einflußbereich für die damals im Westen und Norden der Stadt gelegenen, z. T. noch ländlichen Streusiedlungen des Landkreises Recklinghausen (Vest Recklinghausen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltung==&lt;br /&gt;
===Rat===&lt;br /&gt;
In alter Zeit Kirchspiel, seit 1815 Landgemeinde. (1843 erster Gemeinderat), 1885 selbständiges Amt, 1.1.1920 Stadtkreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesherrschaft==&lt;br /&gt;
===Landesherren===&lt;br /&gt;
* &amp;lt;1803 [[Kurfürstentum Köln]], [[Vest Recklinghausen]], [[Gladbeck|Kirchspiel Gladbeck]]&lt;br /&gt;
** 25.02.1803 [[Reichsdeputationshauptschluss|R.D.Hs.]], [[Herzogtum Arenberg]] , [[Vest Recklinghausen|Grafschaft Recklinghausen]], Niedervest, [[Gladbeck|Kirchspiel Gladbeck]]&lt;br /&gt;
** 12.07.1806 [[Rheinbund|Rheinbundakte]], [[Herzogtum Arenberg]] , [[Vest Recklinghausen|Grafschaft Recklinghausen]], Niedervest, [[Gladbeck|Kirchspiel Gladbeck]]&lt;br /&gt;
** 09.07.1807 [[Tilsiter Frieden]] , [[Herzogtum Arenberg]] , [[Vest Recklinghausen|Grafschaft Recklinghausen]], Niedervest, [[Gladbeck|Kirchspiel Gladbeck]]&lt;br /&gt;
** 14.11.1808 kaiserliches [[Dekret]], [[Herzogtum Arenberg]] , [[Vest Recklinghausen|Grafschaft Recklinghausen]], Niedervest, [[Gladbeck|Kirchspiel Gladbeck]]&lt;br /&gt;
** 13.12.1810 [[Senatskonsult]], [[Kaiserreich Frankreich]] , [[Großherzogtum Berg]], [[Rheindepartement]], [[Arrondissement Essen]], [[Kanton Dorsten]] Mairie Buer, [[Gladbeck|Kirchspiel Gladbeck]]&lt;br /&gt;
** 1813 [[Königreich Preussen]], [[Preußisches Gouvernement Weser-Rhein]], [[Regierungsbezirk Düsseldorf]] , [[Kreis Essen]]&lt;br /&gt;
* 1815-1946  [[Königreich Preußen]],  [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Münster]], [[Kreis Recklinghausen]], [[Amt Buer|Bürgermeisterei Buer]], 1885 [[Amt Gladbeck]], 1919 [[Gladbeck|Stadt Gladbeck]], 1921-1976 Stadtkreis (kreisfrei)&lt;br /&gt;
* 1946 Land [[Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gericht===&lt;br /&gt;
Bis 1595 zum [[Amtsgericht Recklinghausen|Gericht Recklinghausen]], dann zum [[Amtsgericht Dorsten|Land- und Stadtgericht Dorsten]]; seit 1879 zum [[Amtsgericht Buer]], seit 1913 eigenes [[Amtsgericht Gladbeck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klevische Rechte===&lt;br /&gt;
Die Grafen  von  Kleve hatten in Gladbeck die Halsgerichtsbarkeit und andere oberherrliche  Rechte (1426), damit stand die Questenburg in Verbindung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Questenburg====&lt;br /&gt;
Die Questenburg später Schwanenburg genannt, war ein Klevisches Lehen und zuletzt im Lehnbesitz der Familie Unverzagt. Reiner von Westerholt (1401/06) kaufte die Questenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erwerb wird beschrieben als „Queystenborch und dat große hus nebst den husen, kotten, woorden, hofsteden und jarlix Gulden in dem dorpe Gladbecke und dar buten in den kerspele van Glatbecke.“ 1580 wurde diese Burg von Soldaten abgehauen und verbrannt. Als die Burg verfallen war, siedelten sich auf diesem Grund und Boden viele Gladbecker Dorfbewohner an und genossen um 1676 viele Freiheiten. Der zugehörende Schwanenhof wurde 1618 in zwei Teile geteilt, ein Teil „Schwanenburg olim Questenburg (1676)&amp;quot; und der andere 1580 „dat grote hus&amp;quot;, genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den ehemaligen Mauern der Burg siedelte Ditrich von Ahlen an, welcher darauf sein Wohnhaus errichtete. 1664 wird Dietrich von Ahlen beschuldigt „den Wall, worauf der Spieker vormals stand und mit sonderlichen Freyheiten versehen wie noch, ruinieret und geschleift zu haben.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Gutsherrschaft Questenburg gehörten: Hof Dovelinck und Surmannshof, 1574 an das Haus Hackfurt verkauft. Die Reste des Verkaufs, der verfallenen Burg und des Speichers wurden Timmerhof genannt. Darauf entstanden Hausstätten mit Gärten und Ländereien, 1604 noch 128 Morgen umfassend. Diese Hausstätten zahlen Erbzins für den Grund und waren mit einer Hühnerabgabe und Leibdiensten belastet. 1604 umfasste das Gebiet des Timmerhofs  19 Häuser mit 18 (davon zwei kleinen) Höfen, 9 Feuerstätten, 7 Speichern, 3 Scheunen, 7 Gärten, und rd. 30 Malter Saatland, Erlengehölz von einem Malter Größe und 5 Malter Heideland, dazu 17 Unterbelehnte mit jährlichem Lambertsgeld, Landpachten, Hühnern und Dienste und Erbzinsleute, jedoch auch Gewinnbauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Höfe gehörten zur Grundherrschaft: Averbecke, to Besuden (1422/24/26),zum Dicke (Gut im Kirchsp. Gladbeck, [[Haus Westerholt]] gehörig (1560)),   Dieckmann (Gladbeck,  Buchenstraße),  alt  Dieckhove,  ten  Dyke, Doevelinck, Gut des Pächters Heyne  van  Vrilinctorpe  (1422/26), Duinghove (Dudinchof, Dunkhöfner, Kirchsp. Gladbeck), Ellinckhorst (um 1420, zu Westerholt geh. 1560), Gebr. Große-Natrop, Erben des Freigutes der Witwe Frentrop in Frentrop (Marl), Grotenhus (1401/06), Pelekem oder Pelkum (1408),  Stoecken op der Voede (Stockem, Stockum) - Pächter Heinrich in den Loeken (1422), Gut Stockum im Kirchsp. Gladbeck (1426), Su(e)rhusen, Werdener Gut (1484), Suthusen (Zuthusen, 1408), Hof Tenbusch in Gladbeck-Rentfort, Wallentorps Gut in Gladbeck (1675) und der Westerholter Kotten, den Marcus Smyt unterhat (1549).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Haus Wittringen]]====&lt;br /&gt;
* Haus Wittringen, welches einst zu den landtagsfähigen Gütern des Vestes Recklinghausen gehörte, ist eine in der ehem. Bauerschaft Ellinghorst gelegene Wasserburg. Erster Namensträger war 1263 Ludolph von Wittringen; 1347 trug Philipp von Wittringen dem Grafen Dietrich von Kleve sein Haus zu Lehen und Offenhaus auf. &lt;br /&gt;
* Im ausgehenden 14. Jh. war das Haus im Besitz der Herren von Brabeck. Sie führten den alten Namen des Hauses fort, behielten aber ihr eigenes Wappen bei. &lt;br /&gt;
* Nach vorübergehendem gemeinsamen Besitz zwischen den Familien von Oeffte und von Westrem war es zwei Jahrzehnte im Besitz der Familie von Oeffte. &lt;br /&gt;
* Durch Schenkung gelangte es im 16. Jh. an die Herren von der Capellen, die über 100 Jahre Besitzer des Hauses blieben. &lt;br /&gt;
* 1703 kam Wittringen in die Hände des Arnold Johann von Vittinghoff, gen. Schell zu Schellenberg. &lt;br /&gt;
* Seine Nachfahren verkauften Haus Wittringen im Jahre 1922 an die Stadt Gladbeck. Zu diesem Zeitpunkt war das nach der Zerstörung durch die Hessen (1642) wiedererrichtete Herrenhaus bereits stark in Verfall geraten. So wurden dann von der Vorburg das baufällige Herrenhaus, das l761 errichtete Pächterhaus, die alte Scheune und die Ställe niedergebrochen, und es entstand im Geiste niederrheinischer Renaissance 1927 die jetzige Baugruppe, die das Museum für Orts- und Heimatkunde und eine Gaststätte beherbergt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Oberhöfe==&lt;br /&gt;
===Ebdinghof===&lt;br /&gt;
mit sieben Unterhöfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ringeldorf===&lt;br /&gt;
Oberhof der Abtei Essen (10. Jahrh.) mit 97 abgabepflichtigen Höfen, davon 20 Hofsgüter (15. Jahrh.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hansiepen=== &lt;br /&gt;
Unterhöfe: Böcklershove in Gladbeck-Rentfort; Drostensgut zu Braicke in Gladbeck-Zweckel; Heringshove, später Hahne in Gladbeck-Brauck; Lambertz- oder Sohmedeskotten in Gladbeck-Rentfort; Rennebaum  in  Gladbeck-Rentfort;  Rentfort,   Hof  in  Gladbeck  (1411); Stammbredde gen. Uchting?.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriegswesen==&lt;br /&gt;
[[Bild:Gladbeck-Schuetzenkette.jpg|thumb|170px|rigth|Schützenkleinod]]&lt;br /&gt;
===Schützengilden===&lt;br /&gt;
Schützengilde 1652 genannt. Nebenstehend Schützenkette der Gladbecker Schützen von Silber. Auf 95 mm großen Hauptschild die gravierte Figur des hlg. Lambertus mit Inschrift:&amp;quot;Sancty Lamberty Patrons Gladbeck 1652&amp;quot;. Auf den beiden oberen kartuschenähnlichen Schildern aus dem 18. Jhdt. die Inschrift und Zeichen: &amp;quot;Johanes Bernhardus Voing Amtsführer fieri fecit 1765 Gladbeck&amp;quot;. Darunter Meister- und Beschauzeichen &amp;quot;CK&amp;quot; und liegendes Kreuz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen==&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Stadt_Gladbeck_Kreis_Recklinghausen.png|thumb|150px|left|Wappen der Stadt Gladbeck]]&lt;br /&gt;
Stadtwappen (1929): Gespalten, vorn in Schwarz die schräggekreuzten goldenen Berghämmer (Schlägel und Eiaen), hinten in Gold 3, 2: 1 gestellte schwarze Wolfsangeln (aus dem Wappen der Familie von Brabeck, ehemals auf Haus Wittringen in G.). Stadtfarben: Schwarz-Gelb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Finanzen==&lt;br /&gt;
===Münzwesen===&lt;br /&gt;
[[Notgeld]]; ausschließlieh Papier. 1917: 10 25, 50 Pfg. - Ohne Jahr (1914): 1, 2, 3, 5 M - 1922: 50 Mark&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgebiet==&lt;br /&gt;
===[[Landwehr (Wehranlage)|Landwehr als Wehranlage]] oder [[Landwehr (Flurbezeichnung)|Flurbefestigung]] ===&lt;br /&gt;
1660 Bericht, das im [[Kirchspiel|Kirspell]]  [[Gladbeck|Gladtbeck]] neu zwey kleine schlechte Landtwehren: &lt;br /&gt;
# die eine gehet oder nimbt ihren Anfanck, an Clauß an der Betten Hauß, endigt sich an Clauß ob der Heiden Hauß, ist ohne gefehr zwey Schueß Wegs lanck unnd maßen sich die Leuthe, so die lenderey jegen der Landtwehr liegen haben, den Grundt ahn. Es hatt woll vor dießen Clauß an der Betten den zeitlichen Kirspels Frohnen wan Mast gewesen 1 pahr Schencken verehrt von dießer landtwehr. Ich aber habe nemahlen nichts davon bekommen, Maßen dan daß geholtz vom vorigen Frohnen im Kriegsweßen verhawen. &lt;br /&gt;
# Die zweyte Landtwehr ligt im Dorffvelte, gehet an Paßmanß Schlaghbaum ahn unnd endigt sich an Schwartze Heide. Dieselbe nimbt sich Paßman und andere ahn, so Ihre Lenderey dajegen liegen haben, darauff steht nit vor eines Dallers werdt ahn geholtz, ist hir ohne gefehr einen halben Schueß Weges langh.&lt;br /&gt;
Mulman wolle sich biß hier unnd negst kunfftigen Montagh einstellen, pittet in so lang umb außstant. &amp;lt;ref&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Quelle&#039;&#039;&#039;: Burghardt, Werner: Das Vestische Lagerbuch von 1660, Hrsg. Historische Kommission für Westfalen, Münster 1995 ISBN 3-402-06813&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fläche===&lt;br /&gt;
1858: 3558 ha, 1951: 3584 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ortsteile===&lt;br /&gt;
* [[Brauck (Gladbeck)]] (früher: &#039;&#039;Bauerschaft Braubauer&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* [[Butendorf (Gladbeck)]]  &lt;br /&gt;
* [[Ellinghorst (Gladbeck)]]  &lt;br /&gt;
* [[Rentfort (Gladbeck)]]  &lt;br /&gt;
* [[Zweckel (Gladbeck)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchenwesen==&lt;br /&gt;
===Verwaltungsshistorie rk.===&lt;br /&gt;
* Erzbt. Köln, Archidiakonat Dortmund, seit 1612 Landdekanat und Kommissariat Recklinghausen&lt;br /&gt;
* 1821 Bistum Münster, Dekanat Recklinghausen, seit 1864 Dekanat Dorsten&lt;br /&gt;
** 1915-1958 [[Dekanat Gladbeck 1954|Dekanat Gladbeck]]. &lt;br /&gt;
* 1958 [[Bistum Essen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kirchenarchiv==== &lt;br /&gt;
* Generalvikariat im BA-Münster: Das Pfarrarchiv der Kirche St. Lambertus in Gladbeck beginnt um 1618. &lt;br /&gt;
* Lokales Pfarrarchiv: Das Pfarrarchiv von St. Lambertus in Gladbeck liegt in der Pfarre. &lt;br /&gt;
* Die Kirchenbücher von St. Lambertus in Gladbeck liegen in der Pfarre. Laufzeiten: Taufen 1683 - 1685, 1690 - heute, Heiraten 1690 - 1693, 1746 - heute und Tote von 1784 - heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verwaltungsshistorie ev.===&lt;br /&gt;
* Evangelische Kirche von Westfalen, Superintendentur war Recklinghausen&lt;br /&gt;
* 1813/68/73 erfolgte die Betreuung der ev. Gladbecker von Dorsten &lt;br /&gt;
* 1893 wurde eine eigene evang. Gemeinde eingerichtet &lt;br /&gt;
* 1950: 4 ev. Kirchen, davon noch 1 Notkirche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ev. Schulen====&lt;br /&gt;
* Bis 1886 genossen evang. Kinder in kath. Schulen Gastrecht. Erst ab 1886 wurde die erste ev. Schule im Anbau der Wirtschaft Schwartze eingerichtet.&lt;br /&gt;
* Schulstatistik: 1886:  1 Lehrer, 54 Kinder; 1887/88 (zweite Schulklasse), Klassenfrequenz  107 bis 180;  1898:  5 Lehrer,  300 Kinder;  1915:  1056 evang.  Schulkinder in Gladbeck-Mitte; 1900-1914 evang. Schulen in den Bauersch. Brauck, Rentfort und Zweckel; 1910: Genehmigung des Neubaues der Lutherschule an der Friedrichstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reformation===&lt;br /&gt;
===Bekenntnisse===&lt;br /&gt;
* Bis zum Einzug der Industrie fast nur Kath. 1871: 3 Ev., 1895: 1442 Ev., 1925: 23 431 Ev., 1946: 54% Kath.; 1950: 50% Kath., 39% Ev., 1954: 51% Kath., 41% Ev..&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;In Zahlen:&#039;&#039;&#039; 1954 Konfessionelle Gliederung: Einwohner 77 370,  davon Katholiken 39 492, Evangelische 31 400, Andersgläubige 6 478.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juden===&lt;br /&gt;
1815-20 eine jüd. Familie. 1871: 2, 1895: 7, 1925: 264 Juden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wohlfahrtspflege==&lt;br /&gt;
* St.-Barbara-Krankenhaus 1894, erweitert 1909 und später. &lt;br /&gt;
* Gaswerk 1898. Elektrizität durch die Bezirksverwaltung Essen der RWE.&lt;br /&gt;
* Wasserleitung. Kanalisation. Kläranlage  1929.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildungswesen==&lt;br /&gt;
===[[Westfalen/Kulturtechnik|Kulturtechniken]] ===&lt;br /&gt;
====Schulen====&lt;br /&gt;
Schule erstmalig 1625 erwähnt, seit 1822 zweiklassige, 1845: dreiklassige, 1924: 16 kath. Schulsysteme mit 158 Klassen und 10 ev. mit 94 Klassen. Rektoratschule 1900, Realgymnasium 1909, dann Oberschule für Jungen, 1955 Jungengymnasium. Private Höhere Mädchenschule 1907, Lyzeum 1913, Oberschule 1922, 1955 Mädchengymnasium. Stadt. Mittelschule 1940, 1955 Realschule. Berufsschule: gewerblich 1892, kaufmännisch 1912, ländlich 1921, bergmännisch 1921, Haushaltungsschule 1939, Kinderpflege- und Hausgehilfinnenschule. Stadt. Handelsschule 1925.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Schulentwicklung=====&lt;br /&gt;
*1782 [[Schulmeister|Kirchspielsschulmeister]] im [[Dorf]]  [[Gladbeck]] mit der Kirchspielsschule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Schulwesen im Münsterland|Schulwesen im Vest]]: Volksschulen und was sie den [[Kommune|Kommunen]] wert waren &lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#C0C0C0;font-weight:bold &amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Jahr&lt;br /&gt;
| Schulort&lt;br /&gt;
| 1826 Name&amp;lt;br/&amp;gt;Lehrer/in&lt;br /&gt;
| Jährliches Totaleinkommen &amp;lt;br/&amp;gt; inklusive Schulgeld 1816&lt;br /&gt;
| Jährliches Totaleinkommen &amp;lt;br/&amp;gt; inklusive Schulgeld 1826&lt;br /&gt;
| Schulgeld&amp;lt;br/&amp;gt;1816 jährl.&lt;br /&gt;
| Schulgeld&amp;lt;br/&amp;gt;1826 jährl.&lt;br /&gt;
| Sommersemester&amp;lt;br/&amp;gt;Kinderzahl&lt;br /&gt;
| Wintersemester&amp;lt;br/&amp;gt;Kinderzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1826&lt;br /&gt;
|  [[Gladbeck]]&lt;br /&gt;
| Leinemann u. Wiescher&lt;br /&gt;
| 100 Taler&lt;br /&gt;
| 200 Taler&lt;br /&gt;
| 78 Taler&lt;br /&gt;
| 152 Taler&lt;br /&gt;
| 105&lt;br /&gt;
| 250&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Quelle:&#039;&#039;&#039; Börger, Dr. Wilh: Anton Wiggermann der Reformator des Schulwesens im Vest Recklinghausen (1937)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Schulen (Kreis Recklinghausen) vor 1862|Schulwesen im Kreis Recklinghausen]] &lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#C0C0C0;font-weight:bold &amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Jahr&lt;br /&gt;
| Ortsteil&lt;br /&gt;
| Ort&lt;br /&gt;
| Schulart&lt;br /&gt;
| Geschlecht&lt;br /&gt;
| Schülerzahl&lt;br /&gt;
| Klassen&lt;br /&gt;
| Lehrperson&lt;br /&gt;
| Bemerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1893&lt;br /&gt;
| -.-&lt;br /&gt;
| [[Gladbeck]] &lt;br /&gt;
| Volksschule&lt;br /&gt;
| Knaben&lt;br /&gt;
| 395&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
|Heinrich Schlieper *06.06.1846, Amtsantritt 06.11.1867 &amp;lt;br/&amp;gt;Franz Schwartze *10.10.1860, Amtsantritt 01.01.1882&amp;lt;br/&amp;gt; Wilhelm Nocke *05.01.1863, Amtsantritt  19.05.1884&amp;lt;br/&amp;gt;Bernhard Rohlmann *18.12.1864, Amtsantritt 01.07.1887&lt;br /&gt;
| -.-&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Quelle:&#039;&#039;&#039; Statistische Übersicht der katholischen Schulen des Reg.bez. Münster (Schöningh, Münster 1893)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1893&lt;br /&gt;
| -.-&lt;br /&gt;
| [[Gladbeck]] &lt;br /&gt;
| Volksschule&lt;br /&gt;
| Mädchen&lt;br /&gt;
| 386&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
|Maria Eikenbrock *23.06.1846, Amtsantritt15.04.1868 &amp;lt;br/&amp;gt; Karoline Lemker * 12.07.1853, Amtsantritt15.10.1875&amp;lt;br/&amp;gt; Anna Lasthaus * 11.04.1862, Amtsantritt1 15.10.1884&amp;lt;br/&amp;gt; Maria Hegemann *26.01.1865, Amtsantritt31.05.1889&lt;br /&gt;
| -.-&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Literatur:&#039;&#039;&#039; Bette, L.: Zur Geschichte des Gladbecker Volksschulwesens. Gladbecker Blätter für Orts- u. Heimatkunde 19. Jahrg. 1932&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Theater===&lt;br /&gt;
Stadttheater 1921-25, seitdem Gastspiel.  Klassische Festspiele&amp;quot; 1928. Stadt. Musikver. seit 1920.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitungen==&lt;br /&gt;
* Gladbecker Zeitung (Zentrum) 1888, mit der Gladbecker Volksztg. (seit 1896) vereint 1900; statt ihrer Westfälischer Beobachter 1940-45.&lt;br /&gt;
* Gladbecker Generalanzeiger 1926. &lt;br /&gt;
* Nationalztg. (NSDAP) 1933-45. &lt;br /&gt;
Nach1945: &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gladbecker Stadtanz., (CDU) &lt;br /&gt;
* Gladbecker Volksztg. (Zentrum), beide 1955 Gladbecker Ruhr-Nachr. – Gladbecker Volksztg. (CDU und Zentrum). &lt;br /&gt;
* Gladbecker Morgenpost (Essener Generalanz.) &lt;br /&gt;
* Westdt. Allg. Ztg., &lt;br /&gt;
* Westfälische Rundschau (SPD)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sammlungen==&lt;br /&gt;
Städtisches  Heimatmuseum  (1928), Stadtarchiv, Stadtbücherei (1927) - darin die &#039;&#039;&#039;familiengeschichtliche Sammlung&#039;&#039;&#039; (Nachlaß Ludwig Bette); städt. Film- und Bildarchiv; Pfarrarchiv St. Lambert!.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie == &lt;br /&gt;
Oft werden in Archiven oder Landes-/Universitätsbibliotheken noch nicht in Online-Katalogen erfaßte Bücher oder Arbeiten gefunden, welche das Thema dieser Seite berühren. Solche Funde und Fundorte sind für andere Heimat- und Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, den Vollen Text im Original einzusehen um über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen oder über das lokale Umfeld mehr in Erfahrung zu bringen. Auf der folgenden Seite können Sie ihren Fund eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Bibliografie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliografie-Suche===&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Welheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Periodika===&lt;br /&gt;
* Gladbeck. Unsere Stadt. Zeitschrift für Information, Werbung, Kultur- und Heimatpflege. Hrsg.: Verkehrsverein Gladbeck e.V., Schriftleitung: Heinz Enxing, Voßstraße 147, 45966 Gladbeck, Tel.: 02043/61421. 2/2007.&lt;br /&gt;
* National-Zeitung : Organ der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartiei; weitere Titel: Nationalzeitung, Organ des Gaues Westfalen-Nord der NSDAP, 1936 - 1941, {{NBN|urn:nbn:de:0303-119352}}&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für das nordwestliche Industriegebiet und das westliche Münsterland : GA, 1934 - 1935, {{NBN|urn:nbn:de:0303-130581}}&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für das rheinisch-westfälische Industriegebiet und das westliche Münsterland : GA, 1936 - 1938, {{NBN|urn:nbn:de:0303-130599}}&lt;br /&gt;
* Gladbecker Blätter für Orts- und Heimatkunde : zugleich Heimatblätter für Kirchhellen, 1933, {{NBN|urn:nbn:de:0303-140536}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Gladbecker Volkszeitung : Kirchhellener Volkszeitung : Gladbecker Zeitung : das Heimatblatt der Stadt Gladbeck und des Amtes Kirchhellen, weitere Titel: Veröffentlichung aller amtlichen Bekanntmachungen der Stadt Gladbeck und des Amtes Kirchhellen, 1933 - 1940, {{NBN|urn:nbn:de:0303-136344}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Ruhr-Zeitung / Herausgegeben von den britischen Militärbehörden / Ausgabe G, Gelsenkirchen, Bottrop / Gladbeck, 1946, {{NBN|urn:nbn:de:0303-147381}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Ruhr-Zeitung / Herausgegeben von den britischen Militärbehörden / Ausgabe E, Mülheim, Gelsenkirchen, Gladbeck, Bottrop, 1945, {{NBN|urn:nbn:de:0303-147363}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für Oberhausen, Sterkrade, Osterfeld und das nordwestliche Industriegebiet : Bottroper Anzeiger : unperteiliche Tageszeitung : Gladbecker Anzeiger, 1921 - 1930, {{NBN|urn:nbn:de:0303-152978}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Gladbecker Zeitung : Gladbecker Volkszeitung : Kirchhellener Volkszeitung : Veröffentlichung aller amtlichen Bekanntmachungen der Stadt Gladbeck und des Amtes Kirchhellen, weitere Titel: Organ für die Aemter Gladbeck, Horst und Kirchhellen, amtliches Kreisblatt für den Stadtkreis Gladbeck, 1898 - 1901, 1903, 1906 - 1933, {{NBN|urn:nbn:de:0303-155450}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Unterhaltungsblatt : Gratis-Beilage der Gladbecker Zeitung und der Kirchhellener Volkszeitung, weitere Titel: Gratis-Beilage zur Gladbecker Zeitung, 1900, 1924, {{NBN|urn:nbn:de:0303-155594}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Sonntagsfreude : Gratis-Beilage zur Gladbecker Zeitung, 1906, {{NBN|urn:nbn:de:0303-155603}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Illustrirte Sonntags-Zeitung : Unterhaltungsblatt zur Gladbecker Zeitung, 1906 - 1907, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144241}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Jugendborn : neue Kinderzeitung von Ludwig Nüdling : wöchentliche Gratisbeilage zur Gladbecker Zeitung, 1914, {{NBN|urn:nbn:de:0303-155663}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Sonntags-Unterhaltungsblatt zur Belehrung und Erbauung für das christliche Volk : wöchentliche Beilage zur Gladbecker Zeitung, 1912 - 1915, 1919, {{NBN|urn:nbn:de:0303-155618}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Sonntagsgruß : Blätter zur Unterhaltung und Belehrung, 1921, {{NBN|urn:nbn:de:0303-155651}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Westfälischer Beobachter : amtliches Organ des Gaues Westfalen-Nord der NSDAP und aller Behörden; weitere Titel: amtliches Organ des Gaues Westfalen-Nord der nationalsozialisten deutschen Arbeiterpartie und sämtlicher Behörden; amtliches Veröffentlichungsorgan aller Behörden, 1940 - 1945, {{NBN|urn:nbn:de:0303-158760}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Neuer westfälischer Kurier : veröffenlicht unter Zulassung Nr. 82 der Militärregierung, Ausgabe P, 1946, {{NBN|urn:nbn:de:0303-161961}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Neuer westfälischer Kurier : neueste Nachrichten : Zeitung für das Ruhgebiet; weitere Titel: veröffentlicht unter Zulassung Nr. 82 der Militärregierung, Ausgabe S, 1947 - 1949, {{NBN|urn:nbn:de:0303-161956}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Vestische Zeitschrift]] seit 1891====&lt;br /&gt;
Seit 1891 besteht diese Reihe als heimat- und personengeschichtliche Quelle ersten Ranges. Ihr Schwerpunkt bildet zwar das Vest und der Kreis Recklinghausen, aber auch das Umfeld rund herum findet sich in den Veröffentlichungen wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem 3. Orts-, Personen und Sachregister betreff Haltern, für die Bände 41-65 von 1934 bis 1963. &lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Index-VZ]]&lt;br /&gt;
* [[Vestische Zeitschrift/Titel_nach_Autoren_Bd41-65]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Vestischer Kalender]] seit 1923====&lt;br /&gt;
Seit 1923 besteht diese Reihe von populären heimat- und personengeschichtlichen Beiträgen aus der Region und ihren Lokalitäten. Bilder, Gedichte, Geschichten und Beiträge zeichnen ein interessantes Bild von Land und Leuten des vestischen Raumes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Inhalt der Ausgaben 1923 - bis 1992 hier unter Index. &lt;br /&gt;
* [[Vestischer Kalender/Gladbeck]]&lt;br /&gt;
* [[Vestischer_Kalender/Kirchenwesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder, alte Fotos und histor. Karten==&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/Bildergalerie|Bildergalerie]]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Fotostudio_in_Gladbeck|Fotostudios in Gladbeck]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/ms/search?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_5219aca2-b609-46d5-b54a-f3495962f2cf Teilung der Gladbecker Mark, Brouillonkarte] 1824&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&amp;amp;klassId=610&amp;amp;tektId=3711&amp;amp;id=2996&amp;amp;expandId=147 Karten zur Teilung der Wehlinger Heide] 1826&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&amp;amp;verzguid=00001Vz_fbea5e53-05b6-4646-aed7-c8fbb95de031 Teilung der Kibitz(Kiewitz)heide, Brouillonkarte] 1831&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&amp;amp;verzguid=00001Vz_b9722afc-1305-48be-831d-ebe2d0e335f9 Teilung der Spieker und Biesenheide, Brouillonkarte] 1841&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&amp;amp;verzguid=00001Vz_fd02b4c0-5224-4b3d-827e-a783f3690ab9 Teilung der Düpter Wiesen des Borgwerths Hofes, Teilungskarte] 1844&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&amp;amp;verzguid=00001Vz_30b3b834-622a-4d8b-b77d-5810280101af Teilung der Teppers Heide, Brouillonkarte] 1856&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/ms/search?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_2518577e-0e8b-404d-8f20-d3c14d9a2ac5 Gemeindebezirk] 1910 &lt;br /&gt;
* [https://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Westfalen/Kartensammlung_A/~113/11304/W_Karten_A-11304_r.jpg Gladbeck - Gemeindebezirk mit Einzeichnung der Typhusfälle] 1911 &lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/ms/search?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_fca46d66-9f2d-4659-8220-97b9930fe94a Stadtplan] 1925 &lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/ms/search?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_7608f9b6-ed1d-4316-a79d-66e5cef6f67c Stadtplan mit Wasserläufen (Staurecht an der Boye)] 1925 &lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/ms/search?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_776401c0-23e8-4744-b87d-84c30318d482 Stadtplan mit eingezeichneten Luftfahrthindernissen] (1928) 1929&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fußnoten===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
Fast überall gibt es lokale Archive in öffentlichem oder privaten Besitz. Diese, zum Teil umfangreichen oder speziellen, Bestände  sind häufig noch nicht in Online-Katalogen erfaßt (so z.B. lokale Pfarrarchive oder Privatarchive). Gut beschriebene Bestände sind aber für weit entfernt wohnende Heimat- und Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, festzustellen, wo verstreut liegende Bestände mit lokalem Bezug auffindbar sind und ob sich eine Anreise zur Einsicht lohnt. Auf der folgenden Seite können Sie die Inhalte der ihnen zur Verfügung stehenden Findbücher und Informationen eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch kann auf Fundorte in überregionalen Archiven verwiesen werden.&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Archive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kreis Recklinghausen}}&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.gladbeck.de/  Präsentation der Stadtverwaltung Gladebeck]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
*  [http://www.genealogy.net/vereine/wggf/  Westfälische Gesellschaft für Genealogie und Familienforschung]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=409&amp;amp;id=21408&amp;amp;tektId=1382 Findbuch Gladbeck]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/ Internetportal &amp;quot;Westfälische Geschichte&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Heimatforschung in Westfalen]]===&lt;br /&gt;
* [http://www.heimatverein-gladbeck.de/  Verein für Orts- und Heimatkunde e.V. Gladbeck/Westfalen]&lt;br /&gt;
** Herausgeber der &amp;quot;[[Gladbecker Blätter für Orts- und Heimatkunde]]&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|GLAECKJO31LO|Gladbeck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;GLAECKJO31LO&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Recklinghausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gladbeck]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stockum_(Sundern)&amp;diff=2490666</id>
		<title>Stockum (Sundern)</title>
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		<updated>2024-03-01T09:13:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BD: /* Staats- und Personenstandsarchiv Detmold */  Link LAV&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039; [[Stockum]] &#039;&#039;&#039;: Erstvorkommen des Namens, Ortsstatus, Grundherrschaften, Kirchenhinweise, historisch – topografische Entwicklungen und strukturelle Vernetzung im heimatkundlichen Zusammenhang zur Auffindung von Archiven, Quellen, Hinweisen... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;   [[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Image:Westfalenprovp-wap.jpg|20px|]] - [[Portal:Westfalen-Lippe]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Arnsberg]] &amp;gt; [[Hochsauerlandkreis]] &amp;gt; [[Sundern (Hochsauerlandkreis)]] &amp;gt; [[Stockum (Sundern)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Westfalen: Suche in Zeitschienen|Zeitschiene vor 1803]]==&lt;br /&gt;
===Name=== &lt;br /&gt;
1036 „Stokheim&amp;quot;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Familienname===&lt;br /&gt;
1214 „Adam de Stochern&amp;quot;; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pfarrei===&lt;br /&gt;
1272 „parrochia Stochern&amp;quot;. &amp;lt;ref&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Quelle der Früherwähnungen&#039;&#039;&#039;: [[Westfälisches Urkundenbuch]]  (WUB) VII. Nr. 104; 1446  &amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Grundherrschaft]]===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;(1036 In der unechten Urkunde bestätigte Konrad II., daß der Graf Hermann von Westfalen von dem Werdener Abt Heithanricus eine Manse in Stockum zu Lehen erhalten habe.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Westfalen: Suche in Zeitschienen|Zeitschiene nach 1802]]==&lt;br /&gt;
===Landesherren===&lt;br /&gt;
* &amp;lt; 1368 [[Grafschaft Arnsberg]] &lt;br /&gt;
* 1368 kölnisches [[Herzogtum Westfalen]]&lt;br /&gt;
* 1802-16 zu [[Hessen-Darmstadt]]&lt;br /&gt;
* 1816 [[Preußen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Arnsberg]], [[Kreis Arnsberg]]&lt;br /&gt;
* 1946 Land [[Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Allendorf (Sundern)|Bürgermeisterei Allendorf]] ===&lt;br /&gt;
* 1832/35 [[Allendorf (Sundern)|Bürgermeisterei Allendorf]]: 2.805 Einwohner, davon&lt;br /&gt;
** [[Kirchspiel]] [[Stockum (Sundern)|Stockum]]: 1.764 Einwohner&lt;br /&gt;
*** Gemeinderendant: Zöllner zu Stockum&lt;br /&gt;
* Quelle: [[Westfalenlexikon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verwaltungseinbindung===&lt;br /&gt;
* 1895: [[Stockum]], [[Dorf]] in [[Deutschland]], [[Königreich Preussen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Arnsberg]], [[Kreis Arnsberg]],  [[Amt Balve]]&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Zuständigkeit/Einrichtungen:&#039;&#039;&#039; Amtsgericht Balve, Postbezirk, Telegrafenamt, &lt;br /&gt;
** Einwohner: 628 &lt;br /&gt;
*** Quelle: [[Hic Leones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Infrastruktur===&lt;br /&gt;
1931  &#039;&#039;&#039;[[Amt Sundern]],&#039;&#039;&#039; [[Kreis Arnsberg]], [[Regierungsbezirk Arnsberg]], Sitz [[Sundern]] &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[Stockum (Sundern)|Gemeinde Stockum]]:&#039;&#039;&#039; Landwirtschafts- u. Industriegemeinde (Metallwaren)&lt;br /&gt;
** Einwohner:  871, Kath. 864, Ev. 7&lt;br /&gt;
** Gesamtfläche:  1.745 ha&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Zuständigkeit/Einrichtungen:&#039;&#039;&#039; Pfarramt  (kath.), Volksschulen, Tierärzte  1, [[Postwesen|Bestellpostamt]], [[Eisenbahn|Eisenbahnstation]]  Sundern 5 km, Feuerwehr (frw.), Spar- u. Darlehnsgenossenschaft, [[Elektrizität|Elektrizitätsversorgung]], Wasserversorgung, Antoverbindung &lt;br /&gt;
** Politik: Gemeindevertretung    6 Sitze.&lt;br /&gt;
*** Quelle: Handbuch der Aemter und Landgemeinden in der Rheinprovinz und in der Provinz Westfalen, Preußischer Landgemeindetag West, Berlin 1931&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kommunale Neugliederung===&lt;br /&gt;
* 1975  Stadt [[Sundern]]  unter Einbeziehung des [[Amt Sundern|Amtes Sundern]] mit den Gem. Allendorf, Amecke, Endorf, Hagen, Stockum, Sundern, Westenfeld, Wildewiese, Teilen des [[Amt Hüsten|Amtes Hüsten]] mit den Gem. Hachen, Langscheid, Stemel, Enkhausen, Estinghausen, Hövel, und des [[Amt Freienohl|Amtes Freienohl]] mit den Gem. Hellefeld, Altenhellefeld, Meinkenbracht, Linnepe, Herblinghausen, Weninghausen.&lt;br /&gt;
** Rechtsnachfolgerin des [[Amt Freienohl|Amtes Freienohl]]: Stadt [[Meschede]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Bevölkerungsverzeichnisse]]==&lt;br /&gt;
===[[Kirchenbuch|Kirchenbücher]]===&lt;br /&gt;
* [[Kirchenbuch|Kirchenbücher]] Katholische Pfarrgemeinde ab 1606, Taufen 1613, Trauungen 1614, Sterberegister 1620.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[http://vereine.freepage.de/cgi-bin/feets/freepage_ext/41030x030A/rewrite/genealogie-sauerland/frames.htm  Abschriften: Sauerländer Arbeitskreise für Familienforschung]==== &lt;br /&gt;
* Stockum Verstorbene/Deceased 1621-1714 ([http://vereine.freepage.de/genealogie-sauerland/download/KB-Stockum_S1621-1714.pdf  pdf 109kb]) &lt;br /&gt;
* Stockum Verstorbene/Deceased 1741-1778 ([http://vereine.freepage.de/genealogie-sauerland/download/KB-Stockum_S1741-1778.pdf  pdf 51kb]) &lt;br /&gt;
* Stockum Verstorbene/Deceased 1715-1740 ([http://vereine.freepage.de/genealogie-sauerland/download/KB-Stockum_S1715-1740.pdf   pdf 53kb]) &lt;br /&gt;
* Stockum Verstorbene/Deceased 1779-1807 ([http://vereine.freepage.de/genealogie-sauerland/download/KB-Stockum_S1779-1807.pdf  pdf  143kb])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Staats- und Personenstandsarchiv Detmold]]===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Stockum (Hochsauerlandkreis): &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Kirchenbuch|Kirchenbuchduplikate]]: katholisch, Geburten, Heiraten, Tote 1779-1874 [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=KLASSIFIKATION-Klas_a0bf689d-6959-4c76-869e-70ac7a023a55 Online beim Landesarchiv NRW 1807-1874]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mormonendaten===&lt;br /&gt;
* [[Stockum (Sundern)/Batchnummern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchenwesen==&lt;br /&gt;
===Bistümer seit Mittelalter===&lt;br /&gt;
* &amp;lt; 1821 [[Erzbistum Köln]]&lt;br /&gt;
* 1821 [[Erzbistum Paderborn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Katholische Kirche====&lt;br /&gt;
Hömberg zählt Stockum zu den „Stammpfarreien&amp;quot;; sicher geht es um uralte kölnische Beziehungen, denn Erzbischof Warin schenkte die Kirche (um 980) dem Andreasstift; F.A. Höynck hält eine Missionierung durch das Severinstift für möglich. Allendorf, Hagen, Sundern sind Tochterkirchen. Die Pfarrei unter dem Patronat des Andreasstiftes blieb stets katholisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1961 &#039;&#039;&#039;Pfarrbezirk&#039;&#039;&#039;: umfaßt Pfarrsitz Stockum, Bönkhausen (3,5 km), Dörnholthausen (1 km), Recklinghausen (3,6 km) - Recklinghausen wird von Kloster Brunnen pastoriert, Seidfeld (1,2 km).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1961 &#039;&#039;&#039;Filialen&#039;&#039;&#039;: Amecke, Endorf, Kloster-Brunnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1961 &#039;&#039;&#039;Kirchen u. Kapellen&#039;&#039;&#039;: &lt;br /&gt;
* Pfarrkirche St Pankrazius (12./13. Jh., mit Chorerweiterung, Turm noch älter). Unter dem reichen Inventar: romanischer Taufstein, Pieta u. Chorgestühl gotisch, Bronzekessel, viele Statuen u. Paramente, darunter: Lederkasel, Fähnlein der Rosenkranz-Bruderschaft, Glocke (1467), gotischer Christus, 7 Renaissancereliefs des Hochaltars&lt;br /&gt;
** Kapelle Leiden Christi auf dem „Kreuzberg&amp;quot; (Remberg)&lt;br /&gt;
** Kapelle St Johannes auf dem Rosenkranzberg (Bergmer)&lt;br /&gt;
** Kapelle St Martin in Dörnholthausen, Renaissance-Altar u. 4 Heiligenfiguren, 2 romanische Leuchter&lt;br /&gt;
** Kapelle St Jakob in Recklinghausen (16. Jhdt.) &lt;br /&gt;
** Kapelle in Seidfeld &lt;br /&gt;
*** Oratorium im Schwesternhaus St Josef. &lt;br /&gt;
*** Kreuzweg zum Remberg, Rosenkranzgeheimnisse zur Johanneskapelle, Hochkreuz auf dem Spitzen Kaienberg, mehrere Feldkreuze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Bau- u. Kunstdenkmäler, Kreis Arnsberg, S. 107.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bibliografie-Suche===&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Stockum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Fußnoten====&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archive==&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/kommunalarchive/kommunalarchive_q-t/s/Sundern/oeffnungszeiten_und_kontakt/index.php  Stadtarchiv Sundern]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/kommunalarchive/kommunalarchive_q-t/s/SoestKreis/BilderKartenLogosDateien/Vom_Wert_alter_Papiere21.pdf  Anregungen für Vereine, Verbände, Organisationen, Firmen, Hofesbesitzer und andere Privatpersonen zum Aufbau eines Archivs]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.sundern.de/ Stadtverwaltung Sundern]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
*  [http://vereine.freepage.de/cgi-bin/feets/freepage_ext/41030x030A/rewrite/genealogie-sauerland/frames.htm  Sauerländer Arbeitskreise für Familienforschung]&lt;br /&gt;
*  [http://www.genealogy.net/vereine/wggf/  Westfälische Gesellschaft für Genealogie und Familienforschung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/ Internetportal &amp;quot;Westfälische Geschichte&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Heimatforschung in Westfalen]]===&lt;br /&gt;
* [http://www.heimatverein-sundern.de/  Heimatverein Sundern e.V. ]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|STOKUMJO31XG|Stockum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;STOKUMJO31XG&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sundern (Hochsauerlandkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Hochsauerlandkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Sauerland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Arnsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BD</name></author>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Hamborn&amp;diff=2488928</id>
		<title>Hamborn</title>
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		<updated>2024-02-19T18:16:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BD: /* Katholische Kirchenbücher */ Link Bistumsarchiv Essen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;[[Hamborn]]&#039;&#039;&#039;: historisch – familienkundliche Entwicklung im lokalen und regionalen Zusammenhang, Land und Leute, Siedlung, Sprache, Kirche, Bibliografie, Archive, Quellen, Hinweise...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;:  [[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Düsseldorf]] &amp;gt; [[Duisburg]] &amp;gt; [[Hamborn]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Meiderich1805.jpg|thumb|450px|&#039;&#039;&#039;Hamborn&#039;&#039;&#039; im Umfeld: [[Le Coq]], Topographische Karte -Westfalen (1805)]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Meiderich1645.jpg|thumb|450px|&#039;&#039;&#039;Hamborn&#039;&#039;&#039; im [[Atlas Blaeu|&amp;quot;Theatrum orbis terrarum, sive, Atlas novus&amp;quot;]] von Willem Janszoon und Joan Blaeu, erstellt 1645/1662.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einleitung==&lt;br /&gt;
===Name===&lt;br /&gt;
* Hauenburnen (Traditiones Werdinenses für 962-972), silva Havenburnensis (1183). Seit 1929: Duisburg-Hamborn&lt;br /&gt;
* [[Mundart|mundartlich]]: Hammere, Hammer Kaspel (= Hamborner Kirchspiel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaftslage==&lt;br /&gt;
Die zur Stadt Hamborn zusammengeschlossenen Bauerschaften (spätere Siedlungen für Industriearbeiter) liegen zumeist etwa 30 m über Amsterdamer Pegel (tiefster Punkt Nordstraße: 21,00 m, höchster Punkt Im Eickelkamp : 32,50 m) auf der überschwemmungsfreien Niederterrasse östlich des Rheins, nördlich der (alten) Emscher und zu beiden Seiten des Beeckbaches. Alsum dagegen liegt im Auegebiet, Schwelgern auf dem Gelände eines alten Rheinlaufs. Die Abtei Hamborn ist vom Rhein bei Alsum 2,9 km entfernt. Die durch den modernen Bergbau entstandenen Bodensenkungsgebiete versumpften durch Rückstau des Wassers von Emscher und Beeckbach. Dieser anfängliche Mißstand ist durch die Emschergenossenschaft (Essen) 1956 beseitigt, die den Emscherlauf zweimal nach Norden verlegte sowie Pumpwerke und Kläranlagen geschaffen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortsursprung==&lt;br /&gt;
Schon vor Gründung der Propstei Hamborn (1136) durch Gerhard von Hochstaden-Wickrath bestand dort ein Herrenhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Stadtrecht]]==&lt;br /&gt;
1900 wurde Hamborn, bestehend aus den alten [[Bauerschaft|Bauerschaften]] Alsum (mit Schwelgern), Bruckhausen, Marxloh, Hamborn-Wittfeld, Schmidthorst, Neumühl und Fahrn eine selbständige Landbürgermeisterei im [[Kreis Dinslaken|Landkreis Dinslaken]]; 1911, als die Einwohnerzahl auf über 103.000 gestiegen war, erhielt Hamborn Stadtrechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtsiedlung==&lt;br /&gt;
===Städtebau===&lt;br /&gt;
Stand 1956: Der Stadtgrundriß ist ohne inneren Zusammenhang, entscheidend beeinflußt durch die Anlage von [[Hüttenwerk|Hüttenwerken]] und [[Bergwerk|Bergwerken]]. Die zum großen Teil werkseigenen Siedlungen für Arbeiter und Beamte wurden meist in der Nähe der Fabriken angelegt und leiden noch 1956 infolgedessen stark unter Rauch und Ruß. 1904 wurde bei bereits 58.000 Einwohner ein neues Rathaus auf freier Flur alleinstehend gebaut. Dort bildet sich zu derf Zeit ein lokaler Mittelpunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäude===&lt;br /&gt;
Stand 1956: Eigenkirche auf dem Oberhof derer von Hochstaden-Wickrath mit Pfarreigerechtsamen, gestiftet dem 1136 gegründetem [[Prämonstratenser|Prämonstratenserkloster]]; Klosterkirche geweiht 1170 (romanischer [[Kreuzgang]] z. T. erhalten, im 2. Weltkrieg schwer beschädigt, wiederhergestellt 1953; später kath. Pfarrkirche St. Johannes der Täufer und St. Johannes Evangelista, gotische dreischiffige Hallenkirche aus Tuff, mit ungleichmäßigen Seitenschiffen aus der 1. Hälfte 16. Jh., nach dem Brand von 1587 Erneuerung des nördlichen Seitenschiffes und des obersten Geschosses des vierstöckigen Turmes (in Backstein), barocke Innenausstattung 2 Hälfte 17. Jh., durch Bodensenkung entstandene Schäden beseitigt 1930-32, durch Bomben beschädigt, wiederhergestellt unter Betonung der ursprünglich romanischen Elemente des Turmes; Abtei aufgehoben 1806, Abteigebäude durch Napoleon 1808 geschenkt an Antoinette Murat, Gemahlin des Fürsten von Hohenzollern-Sigmaringen, vom preußischen Staat gekauft 1820, dann verkauft an die kath. Gemeinde 1833, die es umbaute zur Pfarrer-, Lehrer- und Küsterwohnung sowie zu Schulzwecken, durch Bomben zerstört. Erste protestantische Kirche, Duisburger Straße, 1895. Kath. St.-Norbert-Kirche in Obermarxloh 1904, zerstört 1944. Ev. Kreuzeskirche in Marxloh 1905, erneuert 1923, wieder benutzbar 1951. Ev. Kirche in Schmidthorst-Neumühl 1910. Kath. Kirche St. Peter in Marxloh 1911, erbaut in Eisenfachwerk zur Verhütung von Bodensenkungsschäden. Kath. Herz-Jesu-Kirche 1913. Ev. Lutherkirche in Obermarxloh 1913. Kath. Liebfrauenkirche in Bruckhausen 1915. Kath. St.-Nikolaus-Kirche in Alsum geweiht 1930, zerstört 1944, aufgebaut 1948. St. Peter in Hamborn geweiht 1952. St. Barbara in Hamborn neu erbaut 1952. Berufsschule 1928.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
===Ältere Bevölkerungszahlen===&lt;br /&gt;
In den zur [[Stadt]] Hamborn zusammengeschlossenen [[Bauerschaft|Bauerschaften]] betrug die Einwohnerzahl 1787: 927 Einwohner (E.) bei 165 Feuerstellen (davon Hamborn mit Wittfeld 182 E., Schmidthorst 140 E., Fahrn 109 E., Alsum mit Schwelgern 239 E., Bruckhausen 109 E., Marxloh 148 E.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Bevölkerungsverzeichnisse]]===&lt;br /&gt;
* [https://netx.bistum-essen.de/portals/kirchenbuecher/#page/home Digitalisierte Kirchenbücher im Kirchenbuchportal des Bistumsarchives Essen]&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher: Ev. Gemeinde Duisburg-Beeck seit 1660 (für Bruckhausen, Alsum, Teile von Neumühl, Marxloh und Fahrn), Duisburg-Meiderieh seit 1640 (für Wittfeld und Neumühl), Holten seit 1648 (für Buuchhausen, Schmidthorst und Teile von Neumühl&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher: Kath. Gemeinde St. Johann in H. seit 1694 (1810-39 verloren, Abschriften von 1822, 1823, 1825-39 beim Amtsgericht Duisburg).&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/bestand.jsp?archivNr=31&amp;amp;tektId=9    Familienkundliche Quellen ab 1738, in der NS-Zeit zusammengestellter Sammelbestand, enthält Volkszählungslisten ab 1867, Melderegister ab 1857, Berufs-, Betriebs-, Viehaufnahmen, Bürger-, Stammrollen u. dgl. für Duisburg, Ruhrort, Meiderich, Holten-Beeck, Hamborn, Angermund.]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/bestand.jsp?archivNr=416&amp;amp;tektId=3Erst- und Zweitschriften von Kirchenbüchern, Katholische Pfarrei Propstei St. Johann Hamborn.]&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Sankt Johann Hamborn:&lt;br /&gt;
** Tauf-Index 1694-1874; Taufen 1694-1768; Heiraten 1694-1798; Taufen 1768-1860; Heiraten 1840-1860;  Tote 1840-1860, Film-Nr. 1336802 bei familysearch.&lt;br /&gt;
** Taufen 1860-1874; Heirats-Index 1694-1874; Heiraten 1768-1839, 1860-1874; Toten-Index 1733-1874; Tote 1733-1809, [http://www.familysearch.org/search/film/008101451?cat=450684 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
** Tote 1786-1839, 1860-1874; Ahnentafeln 1819-1839, [http://www.familysearch.org/search/film/008242524?cat=450684 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Adressbücher ====&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Adressbuch für Hamborn|Adressbücher für Hamborn]]&lt;br /&gt;
* [[:Kreis Ruhrort/Adressbuch 1888|Adreßbuch für den Kreis Ruhrort]] 1888&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abschriften der WGfF===&lt;br /&gt;
* [http://www.wgff-digibib.de/Ext-Quellen/HAMB-04.htm Hamborn - St. Johann, rk., Heiraten 1694-1768] &lt;br /&gt;
* [http://www.wgff-digibib.de/Ext-Quellen/HABO-06.htm Hamborn Volkszählung 1880]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bedeutende Persönlichkeiten===&lt;br /&gt;
* Daniel Morian. Gutsbesitzer und Bergwerksunternehmer, * 09.07.1811 Neumühl, + 12.08.1887 &lt;br /&gt;
* H. Wilhelm Grillo, Begründer der Zinkindustrie, * 15.10.1819 Essen, + 23.01.1889 Düsseldorf. &lt;br /&gt;
* August Thyssen, einer der bedeutendsten Großindustriellen, hat Hamborns Entwicklung entscheidend beeinflußt, * 17.05.1842 Eschweiler, + 04.04.1926 Schloß Landsberg bei Kettwig-Ruhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jüngere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
* 1818: insgesamt 184 Feuerstellen und 1.388 Einwohner (E.) (davon Hamborn mit Wittfeld, Schmidthorst und Fahrn 625 E.; Alsum mit Schwelgern 354 E. ; Bruckhausen 188 E.; Marxloh 221 E.); um 1845: 97 Häuser und 766 E., Alsum 44 Häuser und 313 E., Bruckhausen 48 Häuser und 357 E., Marxloh 34 Häuser und 249 E. &lt;br /&gt;
* Stadtgebiet Hamborn: 1871: 4.095 E., 1900: 28.000 E., 1910: 102.800 E., 1923: 131.634 E., 1929: 132.547 E. (69.295 m., 63.252 w.), 1950 (Ortsteil Hamborn): 120.676 E. &lt;br /&gt;
* Herkunft der Bürgerschaft 1910: 80.707 Reichsdeutsche (einschließlich mindestens 25.000 [[Polen]]  aus den 1914 zum Dt. Reich zählenden östl. Provinzen [[Preußen| Preußens]]), 18.367 [[Österreich| Österreicher]] und [[Ungarn]], 1.478 [[Italien| Italiener]], 2.115 [[Niederlande| Holländer]], zusammen 21,5% Ausländer. &lt;br /&gt;
* Außerordentlich stark ist der Wechsel; der jährliche Zu- und Abzug geht bis zu 60%. Die Arbeiter für die Zinkhütte wurden z. T. aus [[Stollberg]] herangeholt. &lt;br /&gt;
* 1933 waren 44,5 % der Einwohner im Raum von Groß- Duisburg geboren. In Hamborn hatten stets viele unverheiratete junge Männer Arbeit. Die Bevölkerung ist fast ausschließlich in Bergbau und Hütte tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Sprache]]==&lt;br /&gt;
Bei der fast ganz auf auswärtigem Zuzug beruhenden Bevölkerung ist von bodenständiger Umgangssprache (Niederfränkisch mit kleverländischem Einschlag) bereits 1956 kaum mehr zu reden. 1880 sprach Hamborn eine in den Grundzügen [[niederfränkisch|niederfränkische]] [[Mundart]]: bäter, koke, Titten, maken `besser, kochen, Zeiten, machen&#039;; Loff &#039;Luft&#039;; ow &#039;euch&#039;; gej `ihr&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
===Handel und Gewerbe===&lt;br /&gt;
Stand 1956: Die wirtschaftliche Bedeutung Hamborns beruht auf der Verbindung der Kohle- und Eisenindustrie mit den modernen Verkehrsmitteln. 1764 wird die [[Papiermühle]] von Vorster angelegt. 1782 gräbt die Sterkrader [[Hüttenwerk|Hütte]] in der Hamborner Gemarkung [[Raseneisenstein]]. Bis ins letzte Drittel des 19. Jh. hinein blieb die Bevölkerung aber rein ländlich, Zusatzbeschäftigung fand sie in den Industriewerken der Nachbarstädte und am Ruhrorter Hafen. Dann aber fallen die alten Höfe der plötzlich sich entfaltenden Industrie zum Opfer. Von 1900-24 ging die landwirtschaftlich genutzte Fläche von 1.400 ha auf 140 ha zurück. 1848 errichtete W. Grillo ein [[Walzwerk|Zinkwalzwerk]], 1880 die [[Hüttenwerk|Zinkhütte]]. 1863 wurde von Franz Haniel und Daniel Morian die Gewerkschaft „Neumühl&amp;quot; gegründet. Die Förderung wurde dort erst 1896 aufgenommen. Unter starker Beteiligung von D. Morian kam 1867 die Gewerkschaft „Hamborn&amp;quot; zustande, die 1871 in „Dt. Kaiser&amp;quot;, 1919 in „Gewerkschaft Friedrich Thyssen&amp;quot; umbenannt wurde ; seit 1926 als Gruppe Hamborn der Gelsenkirchener Bergwerks AG angeschlossen. Die beim [[Abteufen]] immer wieder einbrechenden Wassermengen wurden durch das hier entwickelte [[Gefrierverfahren]] überwunden, nachdem August und Josef Thyssen 1889 die [[Kuxe]] übernommen hatten. Das ist die Geburtsstunde der nun in amerikanischem Tempo sich entwickelnden Großstadt Hamborn. Um neben der Kohle auch das Eisen für sein Mülheimer [[Walzwerk]] (mit [[Gießerei]] und Maschinenfabrik, 1871) selbst zu erzeugen, errichtete August Thyssen 1889 in Hamborn-Bruckhausen eine [[Hüttenwerk|Hütte]]. Hieraus entwickelte sich mit [[Hochofen|Hochöfen]], Stahl- und Walzwerken die größte dt. Hütte mit eigenen Häfen am Rhein, mit eigenen Gas- und Wasserwerken und einer Werksbahn von 400 km Gleislänge. Durch Demontage fast vernichtet, und ab 1950 wieder im Aufbau. 1926 wurden die August-Thyssen-Hütte und die Thyssenschen Gruben in Hamborn an die Vereinigten Stahlwerke angeschlossen; Entflechtung 1953. Die Thyssensche Ferngasversorgung mit ihrem 107 m hohen Gasbehälter ist 1956 eines der größten Gaswerke. - 1922: 42 Großbetriebe mit 10.523 Arbeitern in der Großeisenindustrie, ferner&lt;br /&gt;
8 Großbetriebe mit 2.365 Arbeitern in der Metall- und Maschinenindustrie, daneben um 1925: Gelatine- und Leimfabrik; lebhafter Handel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mühlen===&lt;br /&gt;
18.04.1353 [[Grafschaft Mark|Graf Engelbert von der Mark]] beurkundet, dass er mit Konrad Stecken, seinem Burgmann zu Holten, übereingekommen sei, auf dessen Erbe an der Emscher gemeinsam eine Mühle zu errichten mit Mahlzwang für die Einwohner der drei Kirchspiele Hamborn, Beeck und Meiderich. Der Graf bewilligt außerdem , dass Konrad von den Erben von Lackum eine Rente von 12 Pfennigen, die der Hof zu Lackum von dem Gut zu Haigen bezog, vererben darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verkehr===&lt;br /&gt;
Stand 1956: Hamborn erhielt erst 1912 durch den Bau der Strecke Oberhausen-Wesel Anschluß an ein größeres Bahnnetz. Strecke Sterkrade-Moers. Thyssen-Häfen in Schwelgern und Alsum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umgebungsbedeutung===&lt;br /&gt;
Stand 1956: Hamborn hat 1956 unter den Vororten Duisburgs eine gewisse Vorrangstellung. Es hat einen wirklich städtischen Kern entwickelt, in dem das Rathaus, sonstige Verwaltungsgebäude und Warenhäuser zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltung==&lt;br /&gt;
===Rat===&lt;br /&gt;
Das zunächst den Stiftern vorbehaltene Vogtamt über die Abtei war schon zu Beginn des 14. Jh. in Händen der [[Herzogtum Kleve|Grafen von Kleve]]. Aus dem 1330 zuerst erwähnten Hamborner Gerichtsbezirk war die Abtei als geistlicher Besitz ausgesondert. &lt;br /&gt;
* 24.03,1372 Vor dem Richter zu Hamborn Everad van Vysschel und den dortigen Gerichtsleuten Peter van Vaerne und Borgard van Vaerne überträgt Harman Stecke für eine ihm bezahlte Kaufsumme dem Kloster Sterkrade sein Gut tom Polle, auf dem Everad van dem Polle zur Zeit wohnt.  &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hamborner Gericht wurde 1753 mit dem Landgericht Dinslaken vereinigt. Schon vorher waren die Richter durchweg zugleich Richter des Landes Dinslaken, während die 7 Schöffen in der Regel zu den klevischen Vogteileuten gehörten. Das Hofgericht für die Liegenschaften der Abtei führt in die Zeit vor ihrer Gründung zurück. Es war wohl ursprünglich mit dem Salhof Hamborn verbunden. In Hochgerichtssachen unterstand es dem Vogt, während der abteiliche Schultheiß bis Ende des 14. Jh. die niedere Gerichtsbarkeit ausübte. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zur späteren Stadt Hamborn gehörenden Ortschaften Alsum, Bruckhausen und Marxloh unterstanden dem Gericht Beeck, das 1268 zuerst erwähnt wird und im Besitz der Familie von Stecke auf Haus Knipp war. Die Steckes besaßen die volle Gerichtshoheit. Seit 1329 ging die Appellation nach Wesel. Auch der Beecker Bezirk wurde später Dinslaken unterstellt. Ein Teil der Beecker Höfe gehörte zu dem als geistlicher Besitz eximerten Oberhof Beeck, der um 900 der Fürstäbtissin von Essen geschenkt worden war. Die Essener Vogtei ernannte den Hofesrichter. Bald nach 1400 fiel das Vogtamt auch hier an die Grafen von Kleve.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesherrschaft==&lt;br /&gt;
===Landesherren===&lt;br /&gt;
Hamborn hat zu einem alten Hundertschaftsbezirk im [[Ruhrgau]] gehört. Mit dem  [[Amt Dinslaken (historisch)|Lande Dinslaken]] fiel es durch Heirat an [[Herzogtum Kleve|Kleve]]. Trotzdem gelang es der [[Haus Knipp|Familie Stecke]], sich zeitweise in einzelnen Teilen, z. B. in [[Beeck (Duisburg)|Beeck]], wo sie neben der vollen Gerichtshoheit auch die volle [[Banngewalt]] ausübte, eine geradezu landesherrliche Stellung zu schaffen. &lt;br /&gt;
* 1609 (1666) zum Weselischen Kreis im [[Herzogtum Kleve]] an Brandenburg-Preußen. &lt;br /&gt;
* 1805-13 [[Kaiserreich Frankreich]],  [[Großherzogtum Berg]]. &lt;br /&gt;
** Ein [[Dekret]] Murats vom 11.04.1806 hob die Abtei Hamborn auf und teilte das Kirchspielsgebiet Hamborn dem [[Kanton Dinslaken]] im neugebildeten [[Großherzogtum Berg]] zu.&lt;br /&gt;
* 1813-1815 [[Preußisches Gouvernement Weser-Rhein]], Verwaltungsbezirk Großherzogtum Niederrhein&lt;br /&gt;
* 1815 - 1946 [[Königreich Preußen]],  [[Provinz Rheinland]] im [[Kreis Dinslaken]],  Bürgermeisterei Hamborn. &lt;br /&gt;
* 1911 [[Hamborn|Stadtkreis Hamborn]] im [[Regierungsbezirk Düsseldorf]] &lt;br /&gt;
* 1929 Kommunale Vereinigung mit dem [[Duisburg|Stadtkreis Duisburg]].&lt;br /&gt;
* 1946 Land [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriegerische Ereignisse===&lt;br /&gt;
* 1587 wurde die Abtei durch Niederländer unter Schenk von Nideggen verbrannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verwaltungseinbindung===&lt;br /&gt;
* 1895: [[Hamborn]], [[Dorf]]  in [[Deutschland]], [[Königreich Preussen]], [[Provinz Rheinland]], [[Regierungsbezirk Düsseldorf]], [[Kreis Dinslaken|Kreis Ruhrort]]&lt;br /&gt;
** Einrichtungen/Zuständigkeiten: Amtsgericht Ruhrort, Telegrafenamt, Postbezirk  Neumühl-Hamborn &lt;br /&gt;
**  Einwohner: 4260&lt;br /&gt;
** Gewerbe: Papiermühle &lt;br /&gt;
*** Quelle: [[Hic Leones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siegel, Wappen, Fahne==&lt;br /&gt;
{|cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|[[Image:Hamborn-wap1911.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wappen&#039;&#039;&#039; Wappen: ln von Silber und Grün geteiltem Schilde ein mit goldener Königskrone (!) gekrönter doppelschwänziger roter Löwe. Dazu wurde ein herschauender Stechhelm mit Wulst geführt, aus dem der rechtshin (!) gekehrte Löwe wie im Schilde wächst. Ein Versuch der Stadt, 1927 eine Abänderung dieses Wappens genehmigt zu erhalten, glückte nicht, doch führte sie das Wappen wie oben unbeanstandet bis 1929 weiter. Das Wappen der modernen Stadt (1911 ohne Genehmigung geführt) beruht auf einer Skulptur im abgebrochenen Gebäude der alten Abtei Hamborn und war angeblich seit 1788 in Gebrauch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Siegel&#039;&#039;&#039;: 1459 besaßen die Hamborner Schöffen noch kein eigenes Siegel. 1471 führten sie ein solches: Der Kirchenpatron, Johannes Evangelista, wachsend mit Kelch und Buch über einem von Kleve (Lilienhaspel) und Mark (Schachbalken) gespaltenen Schilde.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Image:Hamborn1917NG.jpg|thumb|250px|Notgeld1917]]&lt;br /&gt;
==Finanzwesen==&lt;br /&gt;
===Münzwesen===&lt;br /&gt;
* Notgeld o. J. zu 50 Pfg. (Zink, achteckig) mit Schrift, 1917 zu 5 und 10 Pfg (Zink, achteckig) mit Schrift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgebiet==&lt;br /&gt;
Zum alten [[Kirchspiel]] Hamborn gehörten die [[Bauerschaft|Bauerschaften]] Hamborn, Wittfeld, Schmidthorst, Busch- hausen, Fahrn (Aldenrade). Diese Ortschaften waren mit der 1811 zusammengewürfelten Mairie Beeck-Holten vereinigt 1812-86, ferner gehörte dazu Sterkrade. &lt;br /&gt;
* Abtrennung von Holten 1886; Buschhausen schied aus dem alten Hamborner Verband aus und kam zu Sterkrade, das selbständig wurde. &lt;br /&gt;
* Auch Hamborn wurde 1900 selbständige Landbürgermeisterei und vergrößert um die zu Beeck gehörigen Bauerschaften Alsum mit Schwelgern, Marxloh und Bruckhausen. Die Landgemeinde Hamborn hatte 1871 umfaßt: die Bauerschaften Fahrn, Neuhamborn, Hamborner Buschhausen, Schmidthorst und Wittfeld. - Gesamtgebiet 1934: 2.708 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung===&lt;br /&gt;
Hamborn ist ein Stadtteil von [[Duisburg]] im Stadtbezirk Hamborn. Es wird auch die Bezeichnung &amp;quot;Alt-Hamborn&amp;quot; für den Stadtteil verwendet. Vor 1929 lautete die Bezeichnung für die selbständige Großstadt &amp;quot;Hamborn am Rhein&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis:&#039;&#039;&#039; Nach der Eingemeindung nach Duisburg 1929 hieß bis 1935 zunächst das gesamte damalige rechtsrheinische Stadtgebiet &amp;quot;Duisburg-Hamborn&amp;quot;. In dieser Zeit bedeutet daher der Eintrag &amp;quot;Duisburg-Hamborn&amp;quot; in Personenstandsurkunden nicht zwangsläufig, dass das Ereignis tatsächlich in Hamborn zu finden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Deutsches Städtebuch / hrsg. von Erich Keyser; Bd. 3, 3 = Landschaftsverband Rheinland, Rheinisches Städtebuch, 1956&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
===Bistümer seit Mittelalter===&lt;br /&gt;
Die Salvatorgemeinde wurde 1187 geteilt. Die den [[Johanniterorden|Johannitern]] gehörende Marienkirche wurde Pfarrkirche für den neuen Bezirk.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;1801 Duisburg gehörte zum [[Erzbistum Köln]], [[Archidiakonat Xanten]], die linksrheinischen Gebiete 1801 zum [[Bistum Aachen]]. &lt;br /&gt;
* 1821 Das ganze Gebiet mit Ausnahme von Huckingen, Mündelheim und Rahm zum [[Bistum Münster]], Dekanat Duisburg, die genannten Orte wieder zum Erzbistum Köln. &lt;br /&gt;
* 1832 Neue kath. Gemeinde gegründet.&lt;br /&gt;
** 1954 [[Dekanat Duisburg-Hamborn 1954]]&lt;br /&gt;
* 1958 die rechtsrheinischen Orte, außer Walsum, zum [[Bistum Essen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
* Gemeindeamt Duisburg-Nord: Flottenstr. 55, 47139 Duisburg; Email: gemeindeamt@ev-kirche-duisburg.de; &lt;br /&gt;
Telefon +49(203)453-1 / Fax +49(203)453-380&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
Hamborn gehört zum Bistum Essen. Im zum Bistum Essen gehörenden Teil von Duisburg wurde 2006 die Umstrukturierung der Pfarrgemeinden umgesetzt. Seither gibt es in Hamborn zwei katholische Pfarren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.st-norbert-duisburg.kirchevorort.de/ &#039;&#039;&#039;Katholische Pfarrgemeinde St. Norbert&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegründet 1.12.2006. Dazu gehören die ehemals selbständigen Pfarreien jetzt als Gemeinden&lt;br /&gt;
* St. Norbert, gegründet 1904 oder 1909, Norbertuskirchplatz 6, 47166 Duisburg (Hamborn)&lt;br /&gt;
* St. Barbara, gegründet 1909, Fahrner Straße 60, 47169 Duisburg (Fahrn) &lt;br /&gt;
* St. Hildegard, gegründet 1959, Obere Holtener Straße 28, 47167 Duisburg (Obermarxloh)&lt;br /&gt;
* St. Peter und Paul, Mittelstraße 2, 47169 Duisburg (Marxloh) mit Filialkirche St. Konrad&lt;br /&gt;
* Herz-Jesu (Neumühl), gegründet 1903, Holtener Str. 160, 47167 Duisburg   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende weiteren ehemals selbständige Pfarreien sind in der neuen Pfarrei aufgegangen und die Kirchen werden zukünftig anderen Nutzungen zugeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* St. Paul, gegründet 1907, An der Paulskirche 7, DU-Marxloh (zur Gemeinde St. Peter und Paul)&lt;br /&gt;
* St. Georg, gegründet 1960, Im Eickelkamp 101, DU-Fahrn (zur Gemeinde St. Hildegard)&lt;br /&gt;
* St. Martin, gegründet 1953, Max-Planck-Straße 41, DU-Neumühl (zur Gemeinde Herz-Jesu, Neumühl)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.propstei-st-johann.kirche-vor-ort.de// &#039;&#039;&#039;Katholische Propsteigemeinde St. Johann&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Pfarrgemeinde Propstei St. Johann,  An der Abtei 2, 47166 Duisburg. Gegründet um das Jahr 900. Zur Pfarre gehören seit 2003 die ehemals selbständigen Pfarreien jetzt als Filialkirche&lt;br /&gt;
* St. Joseph, gegründet 1926, Rennerstr. 18, 47166 Duisburg (Hamborn)&lt;br /&gt;
* St. Franziskus, gegründet 1931, Papiermühlenstraße 38, 47166 Duisburg (Ostacker)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende ehemals selbständige Pfarreien sind in der Pfarrei aufgegangen und die Kirchen werden zukünftig anderen Nutzungen zugeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Liebfrauen, gegründet 1901, Schulstraße 29a, DU-Bruckhausen (zur Gemeinde St. Johann)&lt;br /&gt;
* St. Nikolaus, Duisburg-Alsum (1963 abgebrochen; zur Gemeinde St. Johann)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Geschichte == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
* [http://home.arcor.de/wgffduisburg/ Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde e.V., Bezirksgruppe Duisburg ] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Katholische Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher St. Johann Hamborn [https://netx.bistum-essen.de/portals/kirchenbuecher/#category/2312 online beim Kirchenbuchportal Bistum Essen] (Taufen 1694-1903, Trauungen 1694-1926 , Beerdigungen 1733-1923)&lt;br /&gt;
* Kopien der Kirchenbücher St. Johann Hamborn [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=KLASSIFIKATION-A90x40231871604919420150918070109490A92x64320778846740720220203090600152 online beim Stadtarchiv Duisburg] (Taufen 1694 - 1874, Trauungen 1694 - 1875, Beerdigungen 1733-1874, Stammtafeln 1810-1839 und Register)&lt;br /&gt;
* Die gleichen Kirchenbuchkopien online bei familysearch [https://www.familysearch.org/ark:/61903/3:1:3Q9M-CSDG-J9RW-V?i=222&amp;amp;cc=3015626 Film Nr. 102779682, No. 3-7, S. 223 ff.] (leider falsch eingeordnet als Duisburg, Ev. Kirche Meiderich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zivilstandsregister ====&lt;br /&gt;
Bestand ab 1874 bei den [[Duisburger Standesämter|Duisburger Standesämtern]].&lt;br /&gt;
Bitte beachten, dass die Stadt Duisburg zwischen 1929 und 1935 &#039;Duisburg-Hamborn&#039; hieß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Personenstandsregister ====&lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Hamborn / Duisburg-Hamborn-Mitte, Zweitschriften Sterbefälle 1929 - 1934, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Hamborn (Hochfeld), Zweitschriften Sterbefälle 1929 - 1933, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Hamborn-Nord, Zweitschriften Sterbefälle 1934, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Nord, Zweitschriften Sterbefälle 1935 - 1938, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Hamborn / Duisburg-Hamborn (Hamborn), Zweitschriften Sterbefälle 1885 - 1933, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Hamborn (Ruhrort), Zweitschriften Sterbefälle 1930 - 1933, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Hamborn (Beeck), Zweitschriften Sterbefälle 1930 - 1933, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Hamborn (Meiderich), Zweitschriften Sterbefälle 1929 - 1933, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Hamborn (Huckingen), Zweitschriften Sterbefälle 1929 - 1934, Digitalisat] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Quellen ===&lt;br /&gt;
* Mitglieder-Verzeichnis des Kavallerie-Vereins der Gemeinde Hamborn 1908, [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0322.jpg Teil 1], [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0323.jpg Teil 2]&lt;br /&gt;
* Mitglieder-Verzeichnis Krieger-Verein Hamborn (unbekanntes Jahr), [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0393.jpg Teil 1], [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0394.jpg Teil 2], [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0395.jpg Teil 3], [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0396.jpg Teil 4], [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0397.jpg Teil 5], [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0398.jpg Teil 6], [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0399.jpg Teil 7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Stammfolge des Geschlechtes Grillo aus Sonders im Veltlin, Duisburg-Hamborn, 1955, Uelzen, C. Beckers, 1955, 46 S.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Urkundenbuch der Abtei Hamborn====&lt;br /&gt;
Urkundenbuch der Abtei Hamborn mit Übersetzung und Kommentar, bearbeitet von Ludger Horstkötter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Band 1 (1139-1467), XXXXIV + 592 Seiten, Band 2 (1469-1791), 594 Seiten, Verlag MV Wissenschaft = Monsenstein und Vannerdat, Münster/Westfalen, 2008. ISBN 978-3-86582-774-6 Gesamtpreis  69,00 Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Bände umfassen den gesamten Urkundenbestand „Abtei Hamborn“ im NRW Hauptstaatsarchiv Düsseldorf sowie das mittelalterliche Kopiar. Über 350 Dokumente (meistens Kauf, Tausch oder Verpachtung) werden in vollem Wortlaut wiedergegeben, jeweils mit hochdeutscher Übertragung und ausführlichem Kommentar zu den genannten Personen und Objekten. Fast 150 Seiten Register und eine beigefügte CD erschließen die Urkunden und Kommentare. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schriftenreihe &amp;quot;Quellen und Materialien zur Hamborner Geschichte&amp;quot;====&lt;br /&gt;
als Manuskript herausgegeben und mit Anmerkungen versehen von Pater Dr. Ludger Horstkötter, Abtei Hamborn. Diese gebundenen Manuskripte (meist im DIN A 4 Format)sind nicht zu kaufen, sondern nur einzusehen in den Stadtarchiven Duisburg, Mülheim, Oberhausen, Rheinberg, Dinslaken, Voerde, Wesel und Hünxe sowie im Stiftsarchiv Xanten und im Hauptstaatsarchiv Düsseldorf. Ausleihe bei der Stadtbibliothek Duisburg und den Universitäts-Bibliotheken, Duisburg, Bochum, Düsseldorf, Bonn, Köln und München sowie bei den Diözesanbibliotheken in Köln und Essen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 1: Das Einnahmen- und Ausgabenverzeichnis der Armenkasse des Hamborner Kirchspiels vom 12. März 1668 bis zum 27. Juni 1675 (eine Handschrift im Abteiarchiv Hamborn), Duisburg 1987, VI + 162 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 2: Das Heberegister für die ausgeliehenen Gelder der Armenkasse des Hamborner Kirchspiels von 1677 bis 1731 (eine Handschrift im Abteiarchiv Hamborn), Duisburg 1987, XI + 108 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 3: Das Heberegister und Einnahmeverzeichnis der Armenkasse des Hamborner Kirchspiels von 1733 bis 1859 (eine Handschrift im Abteiarchiv Hamborn), Duisburg 1988, XXXI + 212 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 4: Die Rechnungen der Armenkasse des Hamborner Kirchspiels vom Jahre 1766 bis 1807 und der zugehörige Schriftverkehr mit den staatlichen Behörden (aus Akten des Abteiarchivs Hamborn, des Hauptstaatsarchivs Düsseldorf und des Stadtarchivs Duisburg), Duisburg 1988, XXIII + 375 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 5: Das Hamborner Pastorat-Rentbuch (1726-1775), die Hamborner Kirchenrechnungen (1785-1800 u. 1806-1807) und der zugehörige Schriftverkehr mit den staatlichen Behörden (aus dem Abteiarchiv Hamborn, dem Hauptstaatsarchiv Düsseldorf und dem Stadtarchiv Duisburg), Duisburg 1988, XXI + 278 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 6: Das Hamborner Kirchspiel bei der militärischen Musterung am 7. Dezember 1678, in den Steuerlisten der Jahre 1725-1743/44, in den Hypothekenbüchern der Jahre 1725/30-1804 und in der Häuserliste des Jahres 1809 (aus Akten des Hauptstaatsarchivs Düsseldorf und des Stadtarchivs Dinslaken), Duisburg 1988, XIV + 264 Seiten, dazu 10 Seiten Karten zu Hamborn aus Franz Rommel, Schulte-Marxloh, Oldenburg, 1959&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 7: Dokumente zu den Abtswahlen der Abtei Hamborn (1451-1806) (aus Beständen des Hauptstaatsarchivs Düsseldorf, des Staatsarchivs Münster, des Geheimen Staatsarchivs Preußischer Kulturbesitz Merseburg, des Historischen Archivs des Erzbistums Köln und des Stadtarchivs Duisburg), Duisburg 1991, XXVII + 664 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 8: Dokumente zu den inneren Verhältnissen der Abtei Hamborn (1396-1806) (vorwiegend aus Beständen des Hauptstaatsarchivs Düsseldorf), Duisburg 1993, VI + 705 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 9: Einnahmen der Abtei Hamborn (ca. 1560 - ca. 1584) aus Holten, Walsum, Götters-wickerhamm, Spellen, Borth, Ginderich, Wesel, Hünxe, Dinslaken und Orsoy (eine Handschrift im Abteiarchiv Hamborn), Duisburg 1993, XLVI + 229 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 10: Regesten zum Verpachtungsbuch der Abtei Hamborn 1617-1665 (Hauptstaatsarchiv Düsseldorf, Bestand Kloster Hamborn, Akte 187D), Duisburg 1995, VIII + 129 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 11: Einnahmeregister der Abtei Hamborn 1658-1670 (eine Handschrift im Abteiarchiv Hamborn), Duisburg 1999, XVII + 401 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 12: Die Verpachtungsbücher der Abtei Hamborn 1427-1616 (Hauptstaatsarchiv Düsseldorf, Bestand Kloster Hamborn, Akten 187ABC, meist rekonstruiert aus dem Nachlass Dr. Franz Rommel), Duisburg 2000, XXIX + 633 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 13: Dokumente zur wirtschaftlichen Lage der Abtei Hamborn (1658-1754) [Darlegungen finanzieller Art 1658-1722, Einnahme-Konten 1673-1754 und Regesten zum Verpachtungsbuch 1663-1753] (aus Akten im Hauptstaatsarchiv Düsseldorf), Duisburg 2001, VIII + 644 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 14: Materialien zur Säkularisation der Abtei Hamborn, Band 1 (Linksrheinische Güter 1794ff und Staat Preußen 1803-1806), Duisburg 2004, XXII + 444 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 15: Materialien zur wirtschaftlichen Lage der Abtei Hamborn (ca. 1750-1806), Duisburg 2005, VIII + 438 Seiten, dazu drei Landkarten. - Der Band enthält: Rauchhühner / Renteihühner 1773-1806, Einnahmekonten der Abtei Hamborn 1755-1804, Regesten zum Verpachtungsbuch der Abtei Hamborn ca. 1757 bis ca. 1768, Besteuerung der Abtei Hamborn durch die Regierung Kleve ca. 1650-1806&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 16: Materialien zur Säkularisation der Abtei Hamborn, Band 2 (Großherzogtum Berg, April bis September 1806), Duisburg 2006, XXXIII + 574 Seiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Abtei-Gymnasium: 75 Jahre Abtei-Gymnasium Duisburg Hamborn 1905-1980, 1980&lt;br /&gt;
* Bericht über das Schuljahr ... - Höhere Mädchenschule der Gemeinde Hamborn, Hamborn, 1909 - 1910, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/4751856 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Bericht über das Schuljahr ... - Höhere Mädchenschule der Gemeinde Hamborn, Hamborn, 1911, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/4752024 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Bericht über das Schuljahr ... - Städtisches Lyzeum Hamborn, Hamborn, Städt. Lyzeum, 1912 - 1925, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/4751916 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Bericht über das Schuljahr ... - Städtisches Realgymnasium zu Hamborn (Rhld.), Hamborn, 1913, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/4781187 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Bericht über das Schuljahr ... - Städtisches Realgymnasium (in Umwandlung zum Reform-Realgymnasium) zu Hamborn am Rhein, Hamborn, 1914 - 1915, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/4780442 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Jahres-Bericht des Realgymnasiums i. E. der Gemeinde Hamborn (Rhld.), ... Schuljahr ... Hamborn, 1909 - 1911, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/4780344 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Jahresbericht über das Schuljahr ... - 1939/40, Staatliche Oberschule für Mädchen Duisburg-Hamborn, [http://goobiweb.bbf.dipf.de/viewer/image/991276663_1940/1/LOG_0003/ Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Binder, Dr. Erich: Die evangelische Kirchengemeinde Hamborn - aus Anlass des 75jährigen Bestehens der Friedenskirche, Evangelischen Kirchengemeinde Duisburg Hamborn, Duisburg, 1972&lt;br /&gt;
* Blum, Robert: Hamborn a./ Rhein, 1933&lt;br /&gt;
* Binding, Günther: St. Johann in Hamborn Sonderdruck aus Rheinische Ausgrabungen Band 9, Düsseldorf , 1971&lt;br /&gt;
* Fischer-Eckert: Die wirtschaftliche und soziale Lage der Frauen in dem modernen Industrieort Hamborn im Rheinland, Hagen in Westf., K. Stracke, 1913&lt;br /&gt;
* Hamborner Bürgerverein (Hrsg.): Havenburn, Hamborn, Duisburg-Hamborn, bearb. v. Sieglinde Gottlob-Schnabbe und Helmut Wieczorek, Duisburg, 1979&lt;br /&gt;
* Havenburn: Duisburg-Hamborn, Geschichte und Geschichten, Band 1, 1979&lt;br /&gt;
* Horstkötter, Ludger: Der Ort Hamborn und seine Abtei von 1400 bis 1460, Münster: Verl.-Haus Monsenstein und Vannerdat, 2013, 432 Seiten, [http://searchworks.stanford.edu/view/10558625 Inhaltsverzeichnis]&lt;br /&gt;
* Horstkötter, Ludger: Die Abteikirche in Hamborn, Duisburg 1975&lt;br /&gt;
* Horstkötter, Ludger: Die Anfänge des Prämonstratenserstiftes Hamborn und seine Entwicklung im ersten Jahrhundert seines Bestehens. Ein Beitrag zur Geschichte des Prämonstratenserordens im 12. und 13. Jahrhundert - Duisburger Forschungen, Beiheft 9, Duisburg 1967&lt;br /&gt;
* Horstkötter, Ludger: Hamborner Geschichtsquellen, Materialsammlung zur Hamborner Geschichte, Band 1, Archäologisches aus Duisburg-Hamborn und Umgebung von der Vor- und Frühgeschichte bis ins hohe Mittelalter, MV-Wissenschaft, 552 Seiten&lt;br /&gt;
* Horstkötter, Ludger: Prämonstratenserabtei Hamborn (Kirchenführer); 2. Aufl., 16 Seiten. Duisburg-Hamborn, 2004&lt;br /&gt;
* Jenke, Dr. Martha: Rückblick auf Hamborn und sein Schulleben am Abtei-Lyzeum bzw. Oberlyzeum von Herbst 1926 - Ostern 1936, 1976&lt;br /&gt;
* Kanther, Michael A.: Rheinischer Städteatlas: Hamborn, Lfg. XIII Nr. 70, Bonn 1998&lt;br /&gt;
* N.N.: Bürger-Schützen-Verein Hamborn von 1837 e. V. - Chronik und Protokollbuch seit 1837, Bürger-Schützen-Verein Hamborn, 2012&lt;br /&gt;
* N.N.: Das Rezept auf jüdischen Spuren in Holten - Hamborn - Duisburg, heimatkundlicher Beitrag über die medizinische Versorgung jüdischer Bürger zwischen 1933-1945, Hamborner-Verlag, 2009, 60 Seiten&lt;br /&gt;
* N.N.: Das rote Hamborn - Politischer Widerstand in Duisburg von 1933 bis 1945, Mercator-Verlag, 2017, 96 Seiten&lt;br /&gt;
* N.N.: Duisburg Hamborn 150 Jahre Bürger-Schützen-Verein Hamborn 1837 e.V. 1837 - 1987, Vesterdruck, 1987&lt;br /&gt;
* N.N.: Festschrift zur Feier der Erhebung Hamborns zur Stadt, Gemeinde-Verwaltung, Barck &amp;amp; May, Hamborn-Marxloh, 1911, 145 Seiten, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/rheinmono&amp;amp;CISOPTR=828727&amp;amp;REC=7 Digitalisat] &lt;br /&gt;
* N.N.: Festschrift zur XV, General-Versammlung des Kath. Lehrer-Verbandes d. D. R. Provinz Rheinland E.V. zu Hamborn, 15. Jahrgang, 1911, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHPER2&amp;amp;CISOPTR=427099&amp;amp;REC=8 Digitalisat] &lt;br /&gt;
* N.N.: Hamborn - Festschrift der Niederrheinischen Nachrichten zur Erreichung der Einwohnerzahl 100000, 1911, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/rheinmono&amp;amp;CISOPTR=1265639&amp;amp;REC=9 Digitalisat] &lt;br /&gt;
* N.N.: Von der Landwirtschaft zur Industrie - wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Wandel im 19. und 20. Jahrhundert, Festschrift für Friedrich-Wilhelm Henning zum 65. Geburtstag, Paderborn, München [u.a.], Schöningh, 1996, [http://opacplus.bsb-muenchen.de/search?isbn=3-506-78206-1 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* N.N.: Vergessen hält die Erlösung auf, Erinnerung bringt sie näher - Zum Gedenken an die Jüdische Gemeinde in Hamborn, Evangelischen Kirchenkreis Duisburg-Nord, 46 Seiten, 1988&lt;br /&gt;
* N.N.: Von Havenburnen bis Duisburg - Hamborn, Bilder aus Hamborns Geschichte, Begleitschrift zur Ausstellung des Stadtarchivs Duisburg, ca. 16 Seiten, 1979&lt;br /&gt;
* N.N.: 100 Jahre St. Peter - Duisburg-Marxloh 1898-1998 - ... damit die Hoffnung lebt!, 1998&lt;br /&gt;
* Rommel, Frank; Homann, Hans: Die ehemalige Hamborner Bauernschaft Abteloh; in: Duisburger Heimatkalender, 1963&lt;br /&gt;
* Scheiermann, Hermann: Altes und Neues vom Niederrhein im besonderen Abtei und Pfarrei Hamborn a. Rhein einst und jetzt, 2. erw. Auflage, Osnabrück, 1925&lt;br /&gt;
* Stadtverwaltung Hamborn: Stadt Hamborn am Rhein 1900 - 1925. Festschrift aus Anlaß des 25jährigen Gemeindejubiläums, C. A. Barck, Hamborn, 1925, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/rheinmono&amp;amp;CISOPTR=431990&amp;amp;REC=6 Digitalisat] &lt;br /&gt;
* Wagner-Roemmich: Hamborn - Bilder und Skizzen über Wirtschaft, Stadtplanung, Kultur und Baukunst, Rhenania-Verlag, Braun, Th. P., Düsseldorf, 1928&lt;br /&gt;
* Weiser, Leo: Hamborn - Ein Heimatbuch, Kunstverein Hamborn e. V., Hamborn, 1925, 112 Seiten&lt;br /&gt;
* von Roden, Günter: Geschichte der Stadt Duisburg, Band 2, Duisburg 1974, Seite 39-123 und 343-675&lt;br /&gt;
* Heuser, Ralf: Und unter uns liegt Duisburg - Luftbilder aus sieben Jahrzehnten, Mercator Verlag, 1998&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsberichte ===&lt;br /&gt;
* Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeinde-Angelegenheiten der Stadt Hamborn am Rhein, 1911, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=357240&amp;amp;REC=5 Digitalisat] &lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Hamborn am Rhein, 1924 und 1925, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=357348&amp;amp;REC=13 Digitalisat] &lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Hamborn am Rhein, 1926 und 1927, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=357469&amp;amp;REC=14 Digitalisat] &lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Hamborn am Rhein, 1928/29, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=357566&amp;amp;REC=15 Digitalisat] &lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Duisburg-Hamborn, 1932, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=357652&amp;amp;REC=12 Digitalisat] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Periodika ===&lt;br /&gt;
* Niederrheinisches Museum : Monatsblätter für Niederrheinische Geschichte, Heimat und Volkskunde : Beilage zu Echo vom Niederrhein, Mühlheimer Tageblatt, Hamborner Volkszeitung, Volkszeitung für Ruhrort und Meiderich, Sterkrader Tageblatt, Dinslakener Volkszeitung, 1921 - 1922, 1925 - 1928, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11382692 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Stunde der Muße : tägliche Unterhaltungsbeilage zu : Echo vom Niederrhein, Mühlheimer Tageblatt, Hamborner Volkszeitung, Volkszeitung für Ruhrort und Meiderich, Sterkrader Tageblatt, Dinslakener Volkszeitung, 1928 - 1929, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11436183 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Volk und Wissen : Beiträge zum geistigen Aufbau, 1924 - 1927, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11371052 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Hamborner Volks-Zeitung : amtliches Kreisblatt für den Stadtkreis Hamborn verbunden mit Ruhrorter Volkszeitung, Dinslakener Volkszeitung, Sterkrade Tageblatt, Mühlheimer Tageblatt, Echo vom Niederrhein, 1911 - 1929, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11159206 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Niederrheinisches Sonntagsblatt : Beilage zu Echo vom Niederrhein, Mühlheimer Tageblatt, Hamborner Volkszeitung, Volkszeitung für Ruhrort und Meiderich, Sterkrader Tageblatt, Dinslakener Volkszeitung, 1917 - 1929, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11397231 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Soziales Leben : Blätter für Wirtschafts- und Sozialpolitik : Beilage zu Echo vom Niederrhein, Volkszeitung für Ruhrort, Meiderich und Dinslaken,Mühlheimer Tageblatt, Hamborner Volkszeitung, 1924 - 1927, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11701666 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Soziales Leben und Wirtschaftspolitik : Beilage zu Echo vom Niederrhein, Volkszeitung, Mühlheimer Tageblatt und Hamborner Volkszeitung, 1921 - 1922, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11371048 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Duisburger General-Anzeiger : DGA : Tageszeitung für das niederrheinische Industriegebiet : Duisburger Tageblatt : Duisburger Zeitung : Hamborner Zeitung : Duisburger-Meidericher Zeitung : Niederrheinische Nachrichten - weitere Titel: DGA, Duisburger Tageblatt, Niederrheinische Nachrichten, Hamborner General-Anzeiger, Duisburger Zeitung, Hamborner Zeitung, Niederrheinische Nachrichten, Duisburger-Meidericher Zeitung, 1914-1935, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/7246336 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für das rheinisch-westfälische Industriegebiet und das westfälsiche Münsterland : Duisburger General-Anzeiger : DGA - weitere Titel: DGA - Duisburger General-Anzeiger, 1936-1945, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/8075849 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Freiheit : Organ der Kommunistischen Partei : Publikations-Organ der Arbeiter- und Soldatenräte, 1918 - 1919, {{NBN|urn:nbn:de:0303-146446}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/Kommunalarchive/KommunalarchiveA-D/D/Duisburg/index.html Stadtarchiv Duisburg] auf [[www.archive.nrw.de]] (02.06.2007)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
* [http://geoportal.duisburg.de/mapapps/resources/apps/Historisches_Portal/index.html?lang=de &#039;&#039;&#039;Historisches GEO-Portal der Stadt Duisburg&#039;&#039;&#039;] - enthält historische Stadtpläne ab dem 18th. Jh. und historische Luftbilder -  [https://geoportal2.duisburg.de/scripts/Masterportal/HistPortal/Anleitug_HistorischesGeoportal.pdf   Bedienungsanleitung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.rp-online.de/niederrhein-nord/duisburg/nachrichten/100-jahre-hamborn-historische-bilder-1.1213431 Karte von Hamborn ca. 1761]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_1c24a51d-1142-4bea-8711-088f57bf1eda Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 1 Flur 9 - ca. 1840], Flurstück Schloß Oberhausen&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_e9ba0609-6158-4ffd-a688-c12dab541a5b Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 2 Flur 10 - ca. 1840]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_b0651f5f-9678-4c64-8de5-976cc5628129 Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 3 Flur 11 - ca. 1840], Flurstück Buschhausen&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_b59c278e-6387-4638-af03-caa5a15807e5 Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 4 Flur 12 - ca. 1840], Flurstück Holten&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_156478c1-11e2-43d9-9416-0bd663d09110 Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 5 Flur 13 - ca. 1840], Flurstück Wittfeld&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_b4d6dd2c-9e94-4af9-9559-3880ac1e759b Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 6 Flur 16 - ca. 1840], Flurstück Beeck-Stockum&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_278a7b84-a70b-4f94-9623-954c85360e91 Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 7 Flur 17 - ca. 1840], Flurstück Papiermühle an der Emscher&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_291dd757-a8fc-4616-83d6-7b94515c1f6e Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 8 Flur 23 - ca. 1840], Flurstück Beeck-Stockum&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_ac318072-3719-4892-8571-06972db4a762 Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 9 Flur 22 - ca. 1840]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_f3f5f8e5-1d80-4acf-8c1d-11efa2f9db25 Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 10 Flur 21 - ca. 1840], Flurstück Alsum&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_73cc02e7-77d6-4dc9-843f-f261179306fe Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 11 Flur 19 und 20 - ca. 1840]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_783fde28-b4ee-4e2c-901c-27caae01050a Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 12 Flur 26 - ca. 1840], Flurstück Alsum&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_3e2ed87d-10de-446d-9943-c5a83dec18be Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 13 Flur 25  - ca. 1840]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_ee94ffe6-6923-4f4d-990d-26594f59992d Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 14 Flur 24 - ca. 1840], Flurstück Untermeiderich&lt;br /&gt;
* [http://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/MPAAWX3FZY6LZKXHZBPC67D3K3KS3HMZ Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Flur 7 - ca. 1840], Flurstück Ing&#039;sche Heide&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* [http://www.rheinische-landeskunde.lvr.de/geschichte/rheinischer_staedteatlas/8ab3172e-9184-4e2d-9eb1-102c1a64db11.htm Rheinischer Städteatlas Hamborn]&lt;br /&gt;
* [https://www2.duisburg.de/micro/eg-du/medien/D_Beeck_Bruckh_MXL_Karte1854low.jpg Hamborn, Marxloh und Beeck 1854]&lt;br /&gt;
* [https://www2.duisburg.de/micro/eg-du/marxloh_medien/03001_MXL_Bruckh_Karte_1892.pdf Hamborn, Marxloh und Beeck 1892]&lt;br /&gt;
* [http://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/5J3M7AKGXU56PJX2VMTAXFDYO4OZBJIB Dinslaken, Walsum und Duisburg in topogr. Karte 1892]&lt;br /&gt;
* [http://search.ancestry.de/Browse/view.aspx?dbid=1074&amp;amp;iid=RDDEU1912_1-0909 Stadtplan Hamborn 1912 (Ancestry)]&lt;br /&gt;
* [http://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/ZB6R7IG4BCHZR3VHSBWBVU75LDNAZND3 Kartenskizze vom Flugplatz Holten und Abwurfstelle Hamborn 1922]&lt;br /&gt;
* [http://www.landkartenarchiv.de/shellstadtkarte13_193435.php Shell-Stadtkarte Duisburg - Hamborn 1934]&lt;br /&gt;
* [http://www.landkartenarchiv.de/shellstadtkarte13_193435_2.php weitere Shell-Stadtkarte Duisburg - Hamborn 1934] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.duisburg.de/    Präsentation der Stadt Duisburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.duisburg.de/leben/die_stadtbezirke/hamborn/index.php Offizielle Internetseite des Stadtbezirkes] &lt;br /&gt;
* [http://www.abtei-hamborn.de Abtei Hamborn]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://wgffduisburg.site50.net/  Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde e.V. - Bezirksgruppe Duisburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.hofius.de/familie/ Genealogische Homepage Familie Hofius]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[:Kategorie:Fotostudio_in_Hamborn|Fotostudios in Hamborn]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Seiten/home.aspx   Informationsportal zur rheinischen Geschichte.]&lt;br /&gt;
* [http://bjoernhessel.de/geschichte.htm Geschichte der Löschgruppe Marxloh]&lt;br /&gt;
* [http://www2.duisburg.de/micro2/pbv/medien/bindata/DDT__11__Hamborn.pdf Duisburger Denkmal Themen 11: Architektur der Zwanziger Jahre in den Stadtteilen Alt-Hamborn und Marxloh (Pdf)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.denkmalprojekt.org/2011/duisburg_hamborn_wk1_nrw.html Gefallenen-Denkmal Hamborn], 1. Weltkrieg&lt;br /&gt;
* [http://denkmalprojekt.org/2020/obermarxloh_nordfrdh-wk1_stadt-duisburg_wk1_nrw.html Gefallenen-Denkmal Obermarxloh - Nordfriedhof], 1. Weltkrieg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste Stadtteile von Duisburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;HAMOR2JO31JL&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Dinslaken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Duisburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hamborn|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Oberhausen&amp;diff=2488535</id>
		<title>Oberhausen</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;BD: /* Katholisch */ St. Dionysos&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;[[Oberhausen]]&#039;&#039;&#039;: historisch – familienkundliche Entwicklung im lokalen und regionalen Zusammenhang, Land und Leute, Siedlung, Sprache, Kirche, Bibliografie, Archive, Quellen, Hinweise...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärungshinweis|Oberhausen|Oberhausen (Begriffsklärung)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Hierarchie Regierungsbezirk Düsseldorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Oberhausen.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt Oberhausen in [[Nordrhein-Westfalen]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Image: Oberhsn-LeCoq1805.jpg|thumb|450px|1862: Ortsvereinigung zu &#039;&#039;&#039;Oberhausen &#039;&#039;&#039;: [[Le Coq]], Topographische Karte -Westfalen (1805)]]&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
Es gibt in Deutschland eine ganze Reihe von Orten, die Oberhausen heißen. In Meyers Orts- und Verkehrslexikon von 1916 findet man Hinweise auf 36 Orte dieses Namens. Zur Unterscheidung, da es noch keine Postleitzahlen gab, bekamen die Orte Namenszusätze zur besseren Orientierung und schnelleren Zustellung der Post. Unser [[Oberhausen]] erhielt den Namenszusatz &#039;&#039;&#039;(Rheinland)&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;(Rhld.)&#039;&#039;&#039;. Dieser Zusatz ist bis heute gebräuchlich und ist nach Angaben des Presseamtes der Stadt (vom 1. August 2006) noch heute Namensbestandteil. Allerdings führt das [http://www.destatis.de/gv/suche_gv2000.htm Statistische Bundesamt] die Stadt ohne offiziellen Namenszusatz und auch in der [http://www.oberhausen.de/96B9D0FF932A4DD9AEBDA3F12DC84DEF.php Hauptsatzung der Stadt] ist nur von der &#039;&#039;&#039;Stadt Oberhausen&#039;&#039;&#039; die Rede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frühe Erwähnung===&lt;br /&gt;
Overhusa (1315), Overhuys (1392), Auerhuys (1443), Querhaus (1669). &lt;br /&gt;
* Die alte Emscherburg Oberhaus, später [[Haus Oberhausen|Schloß Oberhausen]], gab dem 1847 in der Lipper Heide angelegten Bahnhof den Namen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaftslage==&lt;br /&gt;
Oberhausen liegt mit dem südlichen des Bahnhofs entstandenen Ortskern und den darum gelagerten, von zahlreichen Verkehrswegen durchschnittenen Industrie- und Arbeitersiedlungen in der sogenannten „Oberhausener Bucht&amp;quot; der Mittleren Niederrheinebene (30-50 m Höhe) auf Band- und kiesbedeckter Terrassenfläche zwischen Ruhr und Emscher (9 km östl. der Ruhrmündung in den Rhein auf dem Gebiet der ehemaligen Lipperheide). Neben günstiger Verkehrslage am Schnittpunkt der Rhein-, Ruhr- und Emschertalungen und der hier ausgehenden Hellwegstraße führten [[Raseneisenstein|Raseneisensteinvorkommen]] der Lipperheide, besonders aber [[Steinkohle|Steinkohlenvorräte]] zu rascher industrieller Entwicklung. Unmittelbar angrenzend, baulich z. T. schon mit [[Oberhausen]] verwachsene Nachbargemeinden sind im Süden [[Mülheim an der Ruhr]], im Südwesten und Westen [[Duisburg]], im Nordosten [[Bottrop]] und im 0sten [[Essen]]. Durch den [[Bergbau]] entstanden im Stadtgebiet Bodensenkungen bis zu 7 m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortsursprung==&lt;br /&gt;
Die beiden, schon 947 genannten Bauerschaften [[Lirich]] und [[Lippern]] an der [[Emscher]] und die im Süden daran anschließenden Lipperheideanteile der Bauerschaften [[Alstaden]] und [[Styrum (Mülheim)|Styrum an der Ruhr]], [[Dümpten (Oberhausen)|Dümpten]] im Osten und [[Meiderich]] im Westen, dazu ein Stück der Gemeinde [[Buschhausen]] nördlich der Emscher wurden 1862 zur Gemeinde Oberhasen vereinigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgründung==&lt;br /&gt;
===Stadtrecht===&lt;br /&gt;
Nachdem 0berhausen schon auf dem [[Rheinprovinz|Rheinischen Provinziallandtag]] im Stande der Städte vertreten war, wurde es durch Erlaß vom 10.09.1874 zur Stadt erhoben und 1901 Stadtkrreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gerichtsstätten===&lt;br /&gt;
An der Stelle des jetzigen Rathauses lag auf einer Anhöhe an der essendisch-broichschen Grenze beim Schnittpunkt von 2 alten Straßen eine bergische Gerichtsstätte. Anhöhe ehemals Stoel- oder Staelberg, in neuerer Zeit Galgenberg genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtsiedlung==&lt;br /&gt;
===Bauliche Entwicklung===&lt;br /&gt;
Planmäßiger Ausbau auf der Lipperheide und den anschließenden Ackerfluren der umliegenden Bauerschaften [[Alstaden]], [[Styrum (Mülheim)|Styrum]], [[Dümpten]], [[Frintrop (Oberhausen)| Frintrop]], [[Lippern]], [[Lirich]] und [[Meiderich]]. Ausgangspunkt der Bebauung ist der Bahnhof, um den sich in den 50er Jahren des 19. Jhdts. industrielle Werke ansiedelten. Weiterer Ausbau bei den Frühanlagen der Gutehoffnungshütte an der Essener Straße, der Mülheimer Straße (Teil der Staatsstraße Düsseldorf-Münster), den vorhandenen Siedlungsteilen der Bauerschaften und einzelnen Werkssiedlungen. Um 1925: 800 ha bebaut. Gitterförmiges Straßennetz und rechteckige Baublocks; in den eingemeindeten Teilen teilweise unregelmäßiger Grundriß. Viereckiger Marktplatz, durch Schenkung auf dem unbesiedelten Heideteil in der Nähe des Bahnhofs angelegt 1859; Ausgangspunkt für die Entwicklung des Geschäftsviertels. Vor 1955 Ortserweiterungen weit nach Norden und Nordwesten über Rhein-Herne-Kanal und Emscher. Emscherbrücke von 45 m Länge seit Anfang 17. Jhdts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäude===&lt;br /&gt;
Stand 1955: Emscherburg Oberhaus bestand 1315, späteres [[Haus Oberhausen|Schloß Oberhausen]] erbaut 1806/16. Erster Bahnhof 1847, neuer Bhf. 1934-38. Altes Rathhaus 1873/74, neues Rathaus 1927/28. Ruhrwacht-Hochhaus. Stadion Niederrhein, Sportkampfbahn mit Schwimmanlage. Ferner Hochofenanlage der Gutehoffnungshütte und ein bis 1939 größter Gasbehälter Europas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfarrkirchen: Kath. St.-Marien-Kirche 1857, als Pfarrkirche 1888, Neubau 1892/94; ev. Christuskirche 1863/64; kath. St.-Joseph-Kirche 1874; Lutherkirche 1889-90; kath. St.-Antonius-Kirche 1896/97; kath. St.-Johannes-Kirche 1903/04; ev Kirche in Alstaden 1904/05; ev. Pauluskirche 1905; kath. Herz-Jesu-Kirche 1911/12 ;kath. St. Peter-Kirche 1916/18; kath. St.-Michael-Kirche 1926/28; kath. St.-Katharina-Kirche 1929/32. - Kloster der Barmherzigen Brüder genannt um 1925.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schäden 2.Weltkrieg===&lt;br /&gt;
* In der Gesamtstadt zerstört: 7 Kirchen, 7 Schulen; 3.828 Wohnhäuser zerstört und 11.593 schwer beschädigt.&lt;br /&gt;
* Schloß Oberhausen und Burg Holten beschädigt. Ev. Kirche Holten und Burg Vondern (Osterfeld) stark beschädigt.&lt;br /&gt;
* Von bebauter Fläche 22% (460.000 qm) zerstört und 65 % 1.391.000 qm) schwer beschädigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
===Herkunft===&lt;br /&gt;
Bevölkerung aus ganz Deutschland, besonders aus dem [[Hunsrück]] und [[Ostpreußen]]. In der Vorkriegszeit viele [[Polen]], [[Tschechen]], [[Italiener]] und [[Holländer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bevölkerungsverzeichnisse===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kirchenbücher====&lt;br /&gt;
=====Evangelisch=====&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Christuskirche_(Oberhausen) Evangelische Christuskirche Oberhausen] Kirchenbücher seit 1858, Kirchbau 1864&lt;br /&gt;
** Digitalisat bei familysearch:&lt;br /&gt;
***[https://www.familysearch.org/ark:/61903/3:1:3Q9M-CSZT-B9XZ-T Film Nr. 007948320, Taufen 1858 - 1874] (ab S. 5 rechte Seiten, ab S. 242 linke Seiten)&lt;br /&gt;
***[https://www.familysearch.org/ark:/61903/3:1:3Q9M-CSZT-19MW-Y Film Nr. 007948321 Trauungen 1858 - 1874, S. 201: Beerdigungen 1858 - 1874] (Heiraten ab S. 5 rechte Seiten, ab S. 103 linke Seiten - Tote ab S. 202 rechte Seiten, ab S. 341 linke Seiten)&lt;br /&gt;
***[https://www.familysearch.org/search/catalog/14996?availability=Family%20History%20Library Suche im Index]&lt;br /&gt;
** Kirchenbuchabschrift [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=KLASSIFIKATION-A90x40231871604919420150918070109490A92x98259323835372920220203090600160 online beim Stadtarchiv Duisburg]: &lt;br /&gt;
***[https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf%5Bid%5D=http%3A%2F%2Fwww2.duisburg.de%2Fdigitalisate%2Fstadtarchiv%2F81%2F81_0353%2Fmets.xml Taufen 1858 - 1874] &lt;br /&gt;
***[https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf%5Bid%5D=http%3A%2F%2Fwww2.duisburg.de%2Fdigitalisate%2Fstadtarchiv%2F81%2F81_0359%2Fmets.xml Trauungen 1858 - 1874]&lt;br /&gt;
***[https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf%5Bid%5D=http%3A%2F%2Fwww2.duisburg.de%2Fdigitalisate%2Fstadtarchiv%2F81%2F81_0354%2Fmets.xml Beerdigungen 1858 - 1874]&lt;br /&gt;
***[https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf%5Bid%5D=http%3A%2F%2Fwww2.duisburg.de%2Fdigitalisate%2Fstadtarchiv%2F81%2F81_0353a%2Fmets.xml Namensregister Taufen 1858 - 1874]&lt;br /&gt;
**Die gleiche Kirchenbuchabschrift bei [https://www.familysearch.org/ark:/61903/3:1:3Q9M-CS63-X3PY-V?i=481&amp;amp;cat=459658 familysearch, Film Nr. 007992645], No. 3-6, S. 482-963&lt;br /&gt;
**Das Gebiet gehörte zum Stift Essen. Vor Beginn der Industrialisierung gab es dort wenig evangelische Bewohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Katholisch=====&lt;br /&gt;
* Katholische Kirchengemeinde [https://de.wikipedia.org/wiki/St._Marien_(Oberhausen) St. Marien Oberhausen] Kirchenbücher seit 1857&lt;br /&gt;
** Heiraten 1863-1874, [https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf&amp;amp;#x5B;id&amp;amp;#x5D;=http%3A%2F%2Fwww2.duisburg.de%2Fdigitalisate%2Fstadtarchiv%2F81%2F81_0359%2Fmets.xml Alphabetische Abschrift von 1976 aus dem Stadtarchiv Duisburg]&lt;br /&gt;
** Die gleiche Abschrift bei [https://www.familysearch.org/ark:/61903/3:1:3Q9M-CS63-X3GQ-G?cat=459658 familysearch, Film Nr. 007992645, Nr. 7 S. 964 ff.]&lt;br /&gt;
* Katholische Kirchengemeinde [https://de.wikipedia.org/wiki/St._Joseph_(Styrum) St. Joseph Styrum]  Kirchenbücher ab 1862&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholiken im heutigen Alt-Oberhausen gehörten vor Gründung der Pfarrgemeinde St. Marien zu St. Dionysos, Borbeck, teilweise auch zur Abteikirche St. Johann Hamborn.&lt;br /&gt;
** [https://netx.bistum-essen.de/portals/kirchenbuecher/#category/1907 Kirchenbücher St. Dionysos Borbeck] beim Bistumsarchiv Essen (Taufen 1675-1904, Heiraten 1675-1914, Sterbefälle 1875-19139&lt;br /&gt;
** Kopien der Kirchenbücher St. Johann Hamborn [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=KLASSIFIKATION-A90x40231871604919420150918070109490A92x64320778846740720220203090600152 online beim Stadtarchiv Duisburg] (Taufen 1694 - 1874, Trauungen 1694 - 1875, Beerdigungen 1733-1874, Stammtafeln 1810 - 1839 und Register)&lt;br /&gt;
** Die gleichen Kirchenbuchkopien online bei familysearch [https://www.familysearch.org/ark:/61903/3:1:3Q9M-CSDG-J9RW-V?i=222&amp;amp;cc=3015626 Film Nr. 102779682, No. 3-7, S. 223 ff.] (leider falsch eingeordnet als Duisburg, Ev. Kirche Meiderich)&lt;br /&gt;
* [[Oberhausen/Batchnummern]] Abschriften der Mormonen&lt;br /&gt;
*[[KB-Datenerfassungen/Nordrhein-Westfalen/Oberhausen]]&lt;br /&gt;
*Oberhausen Branch: 1928-1930 Ruhr District: 1931-1932; 1945-1948, Filmnummer 68802 bei familysearch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Adressbücher====&lt;br /&gt;
*[[:Kategorie:Adressbuch für Oberhausen|Adressbücher für Oberhausen]]&lt;br /&gt;
* 1833: Stadtgebiet von (Alt-)Oberhausen im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/titleinfo/8448609 Offizielles Adress-Buch für Rheinland-Westphalen : zum Vortheil armer Kranken 1833] - Digitale Sammlung Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf (bis 1862 nördlicher Tel  [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8391059 Bürgermeisterei Borbeck], südlicher Teil [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8391068 Bürgermeisterei Mülheim])&lt;br /&gt;
* 1842: Stadtgebiet von (Alt-)Oberhausen im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/titleinfo/8416168 Adreßbuch für den Regierungsbezirk Düsseldorf : umfassend die dreizehn Kreise: Düsseldorf, Elberfeld, Solingen, Neuß, Crefeld, Grevenbroich, Geldern, Kempen, Cleve, Gladbach, Rees, Lennep, u. Duisburg] - Digitale Sammlung Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf (bis 1862 nördlicher Teil [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8387241 Bürgermeisterei Borbeck, Kreis Mülheim], südlicher Teil [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8387243 Bürgermeisterei Mülheim, Kreis Duisburg])&lt;br /&gt;
* 1860: Alstaden, Dümpten, Styrum im [https://www.digibib.genealogy.net/viewer/image/239083555D_1860/116/LOG_0045/ Adreß-Buch der Stadt- und Landbürgermeisterei Mülheim an der Ruhr 1860, II Mülheim an der Ruhr (Land)]&lt;br /&gt;
* 1861: Stadtgebiet von (Alt-)Oberhausen im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/titleinfo/8473532 Adreß-Buch vom Regierungs-Bezirk Düsseldorf 1861]- Digitale Sammlung Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf  (bis 1862 nördlicher Tel  [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8399291 Bürgermeisterei Borbeck], südlicher Teil [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8399178 Bürgermeisterei Mülheim-Land])&lt;br /&gt;
* 1867: Stadt Oberhausen im [https://www.digibib.genealogy.net/viewer/image/00000080CGD_1867/159/LOG_0049/ Adreß-Buch des Bezirks der Königl. Kreis-Gerichts-Deputation Broich 1867, III Stadt Oberhausen, Einwohnerverzeichnis]&lt;br /&gt;
* 1883: Stadt Oberhausen im [https://www.digibib.genealogy.net/viewer/image/00000044CGD_1883/233/LOG_0049/ Adreß-Buch für den Kreis Mülheim an der Ruhr 1883]&lt;br /&gt;
* 1901: Oberhausen im [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/476327?query=adressbuch Adressbuch der Rheinprovinz, Bd.1. Regierungsbezirk Köln und Regierungsbezirk Düsseldorf 1901] - Digitale Sammlung Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 1913: [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/11370784 Adressbuch Stadt Oberhausen 1913] - Digitale Sammlung Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Andere===&lt;br /&gt;
* [http://www.dilibri.de/rlb/content/pageview/1068232 Liste der Hofbesitzer in Oberhausen und Umgebung 1928]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jüngere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
1862: 5.590 Einwohner (E.), 1865: 7.210 E., 1867: 9.240E., 1870: 10.563 E., 1871: 1.113 Häuser und 12.805E. (davon 3.176 ortsgebürtig; 7.497 m., 5.308 w.), 1880:16.680E., 1885: 1.575 Häuser und 20.371 E. (10.968 m., 9.403 w.), 1890: 25.104 E., 1900: 42.314 E., 1909: 61.812 E., 1910: 89.992 E. (Eingemeindung), 1915: 103.144 E., 1920: 104.408 E., 1925: 105.436 E., 1929: 193.854 E. (Städtezusammenlegung), 1933: 192.345 E., 1939: 191.829 E., 1946: 174.117 E., 1950: 202.808 E. &lt;br /&gt;
* Stadtteile um 1845: Lippern 20 Häuser und 137 Einwohner (E.), Lirich 13 Häuser und 123 E., Meiderich insgesamt 325 Häuser und 2.383 R, Buschhausen 26 Häuser und 189 E., Dümpten 70 Häuser und 751 E., Styrum 86 Häuser und 786 E. - Ferner Dorf Meiderich 1871: 959 Häuser und 8.376 E. -Alt-Oberhausen 1950: 105.626 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Sprache]]==&lt;br /&gt;
Die alte [[Mundart]] der ursprünglich dünnbevölkerten Teile 0berhausens ist 1955 fast restlos geschwunden; der Zustrom fremder Arbeiter hat sie zerrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
* [[Oberhausen/Wirtschaft]]  (Handel u. Gewerbe, Verkehr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltung==&lt;br /&gt;
===Rat===&lt;br /&gt;
Bürgermeistereiverfassung mit Gemeinderat seit 1862: 1 Bürgermeister, 2 Beigeordnete, 18 Verordnete. Stadtrat seit 1874: 1 Bürgermeister, 2 Beigeordnete, 15 Stadtverordnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verwaltungseinbindung===&lt;br /&gt;
* Stand 1895: [[Oberhausen]], [[Stadt]] , in [[Deutschland]], [[Königreich Preussen]], [[Provinz Rheinland]], [[Regierungsbezirk Düsseldorf]]  [[Kreis Mülheim (Ruhr)|Kreis Mülheim/Ruhr]]&lt;br /&gt;
** Zuständigkeit/Einrichtungen: Amtsgericht Oberhausen, Postbezirk, Telegrafenamt, Eisenbahnstation Linie Deutz &amp;lt;&amp;gt; Oberhausen, Herne &amp;lt;&amp;gt; Oberhausen, Oberhausen &amp;lt;&amp;gt; Ruhrort, Mülheim/Ruhr &amp;lt;&amp;gt; Oberhausen u. Emmerich &amp;lt;&amp;gt; Oberhausen.&lt;br /&gt;
** Einwohner: 25.249 &lt;br /&gt;
** Gewerbe: Bergbau (Kohle; mehrere Gruben), Hochofenwerk, Hüttenwerke, Walzwerk (Zink), Giessereien (Eisen), Walzwerk (Röhren), Fabr. (Porzellan, Glas, Seife, Kessel), Spinnerei (Drahtseile), Brauereien, Brennereien; höhere Bürgerschule.&lt;br /&gt;
*** Quelle:  [[Hic Leones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesherrschaft==&lt;br /&gt;
[[Bild:NG-Oberhsn1923.jpg|thumb|400px|1923: Notgeld Stadt Oberhausen 500.000 Mk]]&lt;br /&gt;
===Landesherren===&lt;br /&gt;
* 850-1802 Der (nördliche) Hauptteil des heutigen Stadtgebietes, [[Lirich]] und [[Lippern]], gehörte  zum fürstlichen [[Stift Essen|Frauenstift Essen]] und bildete eines seiner Nebenquartiere.&lt;br /&gt;
* 1802 bis 1806 an [[Preußen]]&lt;br /&gt;
* 1806 [[Großherzogtum Berg]]; &lt;br /&gt;
* 1813-1815 [[Preußen]], [[Preußisches Gouvernement Weser-Rhein]]&lt;br /&gt;
* 1815  [[Königreich Preußen]], [[Rheinprovinz]], [[Kreis Essen]], [[Amt Borbeck|Bürgermeisterei Borbeck]]). &lt;br /&gt;
* &amp;lt;1806 Das südliche Stadtgebiet (Alstaden, Styrum, Dümpten) gehörte zur [[Herzogtum Berg|bergischen Unterherrschaft]] [[Herrschaft Broich|Broich]], &lt;br /&gt;
* 1806 [[Großherzogtum Berg]]; &lt;br /&gt;
* 1813-1815 [[Preußen]], [[Preußisches Gouvernement Weser-Rhein]]&lt;br /&gt;
* 1815  [[Königreich Preußen]], [[Rheinprovinz]], bis 1874 [[Kreis  Duisburg]]. Geeinde und Landbürgermeisterei 0berhausen gegründet 1862, als Stadt 1874-1901 zum [[]]Kreis Mülheim (Ruhr), Stadtkreis Oberhausen 1901. &lt;br /&gt;
* 1946.Land [[Nordrhein-Westfalen]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriegerische Ereignisse===&lt;br /&gt;
Im März 1920 fiel 0berhausen in die Hände der [[Spartakisten]], befreit durch Reichswehr 03.04.1920. Vob 1923-25 Französische Ruhrbesetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reichsbehörden===&lt;br /&gt;
Amtsgericht seit 1879&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Kriegswesen]]==&lt;br /&gt;
===Wehrhoheit===&lt;br /&gt;
[[Lirich]] und [[Lippern]] brauchten als Nebenquartiere nicht zu den Musterungen zu erscheinen, welche die [[Rottmeister]] des Hochstiftes in Kriegszeiten auf dem Seegerath abhielten. Die Bauern der [[Herrschaft Broich|Broicher Unterherrschaft]] mußten dem Aufgebot der Herrschaft Folge leisten, zum [[Landwehr|Landwehrbau]], zur Wolfsjagd und zum Schutz der Unterherrschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen, Fahne ==&lt;br /&gt;
{|width=&amp;quot;100%&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;8&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Bild:Wappen_NRW_Kreisfreie_Stadt_Oberhausen.png]]&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Wappen (1888):&#039;&#039; Durch eine aufsteigende, eingebogene silberne Spitze geteilt; vorn in Schwarz ein silberner Merkurstab, hinten in Rot schräggekreuzt eine silberne Feuerzange und ein silberner Hammer, beide in der Mitte belegt mit einem silbernen Zahnrad. In der Spitze schräggekreuzt die schwarzen Berghämmer. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Wappen 1952:&#039;&#039;&#039; Dieses Wappen wurde 1952 nur dahingehend abgeändert, daß die schwarze &#039;&#039;&#039;Farbe des rechten oberen Feldes in Blau verwandelt&#039;&#039;&#039; wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039; Fahne (1888): &#039;&#039;  Schwarz-Weiß-Rot. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fahne 1952:&#039;&#039;&#039;   Die Stadtfahne ist seitdem BlauWeiß-Rot.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Finanzwesen==&lt;br /&gt;
[[Bild:Oberhsn1919NG25.jpg|thumb|300px|1919: Notgeld Stadt Oberhausen 25 Pfennig]]&lt;br /&gt;
===Münzwesen===&lt;br /&gt;
* [[Notgeld]] 1917: 50 Pfg. (Zink, rund) mit Stadtwappen; 1919: 10 und 25 Pfg. (Eisen, rund) mit Stadtwappen. Ferner in der Besatzungszeit Notgeld der Stadt und einzelner Werke, 1921 Stadt Oberhausen 500000 Mk..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Steuern===&lt;br /&gt;
[[Lippern]] und [[Lirich]] gehörten zu den [[Kontribution|Nebenkontributen]] des [[Stift Essen|Hochstifts Essen]] und brauchten nur zu den außerordentlichen Steuern (z. B. [[Türkensteuer]]), nicht aber zu den eigentlichen Landessteuern beizutragen. Die Eingesessenen der Broicher Bauerschaften bezahlten keine Landsteuer im [[Herzogtum Berg]] und waren auch zeitweise von der Türkensteuer befreit, gaben nur [[Bede]] an die [[Herrschaft Broich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgebiet==&lt;br /&gt;
Stand 1955: Stadtgebiet 1862: 1.309 ha, 1885: 1.301 ha (davon 586 ha Acker, 41 ha Wiese, 34 ha Wald). Eingemeindung eines Teils der Bauerschaft [[Buschhausen]] 1909, von [[Alstaden]] und eines Teils von [[Styrum (Mülheim)|Styrum]],  (Dorf und Herrschaft mit dem Stammschloß der [[Grafschaft Limburg-Styrum|Grafen von Limburg-Styrum]]) und der Landgemeinde [[Dümpten]] 1910. Stadtgebiet 2.071 ha. 1915 Eingemeindung eines Teils von [[Borbeck]] ([[Frintrop (Oberhausen)|Frintrop]] und [[Dellwig (Essen)|Dellwig) ]]; Stadtgebiet 2.346 ha. Zusammenlegung mit den Städten [[Sterkrade]] und [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]]   1929. Stadtgebiet 7.702 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
{| id=&amp;quot;toc&amp;quot; style=&amp;quot;margin: 0;background:#ffffff;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; | &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#efefef&amp;quot; | &lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_NRW_Kreisfreie_Stadt_Oberhausen.png|25px|left]] &#039;&#039;&#039;Stadtbezirke und Stadtteile der Stadt Oberhausen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|----- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Stadtbezirke:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Alt-Oberhausen | [[Sterkrade]] | [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]] | &lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Stadtteile:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; [[Alstaden]] | [[Alt-Oberhausen]] | [[Biefang]] | [[Borbeck]] | [[Buschhausen]] | [[Dümpten]] | [[Eisenheim]] | [[Heide-Osterfeld]] | &#039;&#039;&#039;[[Holten]]&#039;&#039;&#039; | [[Klosterhardt]] | [[Königshardt]] | [[Lirich]] | [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld-Mitte]] | [[Rothebusch]] | [[Schmachtendorf]] | [[Schwarze Heide]] | [[Stemmersberg]] | &#039;&#039;&#039;[[Sterkrade]]&#039;&#039;&#039; | [[Styrum]] | [[Tackenberg]] | [[Vonderort]] | [[Walsumermark]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchenwesen==&lt;br /&gt;
[[Lirich]]  und [[Lippern]] gehörten ursprünglich kirchlich zum [[Stift Essen]], seit 1264 zur Johanniskirche in [[Essen]], seit 1338 zur Pfarrkirche [[Borbeck]]. Die Fürstäbtissin machte für das Stiftsgebiet dem Kölner Dompropst die Archidiakonalgewalt streitig und ließ sie durch einen vom Kölner Erzbischof investierten Offizial verwalten. &lt;br /&gt;
* 1857 Erste eigene Kirche, Pfarrererhebung von St. Marien 1888. 1955  eigenes Dekanat Alt-Oberhausen&lt;br /&gt;
* Der südlich zu Broich gehörige Teil unterstand der Peterskirche zu [[Mülheim an der Ruhr]], Archidiakonat [[Xanten]], [[Dekanat Duisburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Bistum|Bistümer]]===&lt;br /&gt;
* &amp;lt;1821 gehörte das ganze Gebiet zum [[Erzbistum Köln]].&lt;br /&gt;
* 1821 Holten, Osterfeld und Sterkrade zum [[Bistum Münster]]&lt;br /&gt;
* 1958 das ganze Gebiet zum [[Bistum Essen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Reformation]]===&lt;br /&gt;
Einführung des ref. Bekenntnisses um 1550. Die Bekenntnisse im nördlichen und südlichen Teil waren ursprünglich scharf getrennt.&lt;br /&gt;
* [[Evangelische Kirche im Rheinland]], [[Kirchenkreis Oberhausen]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bekenntnisse===&lt;br /&gt;
1871: 8.185 Kath., 4.487 Ev. ; 1885: 12.988 Kath., 7.161 Ev., 91 sonstige Christen. Verhältnis der Bekenntnisse 2 : 1, nach 1918 durch Abwanderung, namentlich der Polen, 3 : 2 ; 1950: 58 % Kath.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Juden]]===&lt;br /&gt;
Im Gebiet von 0berhausen waren 1832 noch keine Juden vorhanden. Später gehörten sie erst zur [[Synagoge|Synagogengemeinde]] Mülheim; selbständig 1893. [[Synagoge]] erbaut 1898/99. 1862: 44, 1871: 91, 1S80: 119, 1890: 163, 1900: 287, 1910:401, 1920: 561, 1929: 642, 1932: 580, 1938: 206 Juden. Jüdische Schule 1929 vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchliche/Religiöse Strukturen ===&lt;br /&gt;
====1. Katholische Kirche ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stadtdekanat Oberhausen gehört seit 1958 zum [[Bistum Essen]]. Davor gehörte das Osterfelder Stadtgebiet zum Bistum Münster, die Stadtteile Alt-Oberhausen und Sterkade zum Erzbistum Köln. Das Stadtdekanat gliedert sich in zwei Dekanate:&lt;br /&gt;
*Dekanat Oberhausen&lt;br /&gt;
*Dekanat Oberhausen-Sterkrade-Osterfeld&lt;br /&gt;
Die Struktur der Pfarreien wurde 2007 im Rahmen der Strukturreform des Bistums neu geordnet. Danach sieht die Pfarrstruktur wie folgt aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dekanat Oberhausen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Pfarrei St. Marien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Pfarrei Herz Jesu&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dekanat Oberhausen-Sterkrade/Osterfeld&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Pfarrei St. Clemens &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarrei St. Clemens besteht aus acht Gemeinden. Die Pfarrgründung 2007 erfolgte kirchenrechtlich als Zupfarrung mit Aufhebung aller zugehörigen Pfarreien ausgenommen St. Clemens. Damit verbunden ist die Schließung der Kirchenbücher in allen ehemaligen Pfarreien und alleinige Fortführung des Kirchenbuches in St. Clemens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Clemens&#039;&#039;&#039; [http://www.stclemens.de], Oberhausen-Sterkrade, Klosterstraße 15; 46145 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
darin ist aufgegangen&lt;br /&gt;
* Pfarrei St. Bernardus, Oberhausen-Sterkrade, Dorstener Straße 192; 46145 Oberhausen (2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Johann&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, Oberhausen-Holten, Mechthildisstr. 3, 46147 Oberhausen (2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde Herz Jesu&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; [http://www.herz-jesu-sterkrade.de], Oberhausen-Sterkrade, Inselstraße 31; 46149 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
darin ist aufgegangen:&lt;br /&gt;
* Pfarrei St. Pius&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde Liebfrauen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;[http://www.liebfrauen-sterkrade.de], Oberhausen-Biefang, Roßbachstr. 41; 46149 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Josef&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; [http://www.ob-buschhausen.de], Oberhausen-Buschhausen, Lindnerstr. 197; 46149 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dazu gehört die als Filialkirche die ehemals selbständige Pfarrei Christ-König (jetzt Jugendkirche Tabgha)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Barbara&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Theresia&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Josef&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pfarrei St. Pankratius&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarrei St. Pankratius  besteht aus drei Gemeinden. Die Pfarrgründung 2007 ist kirchenrechtlich eine Neugründung mit Aufhebung aller zugehörigen Pfarreien. Damit verbunden ist die Schließung der Kirchenbücher in allen ehemaligen Pfarreien und Eröffnung eines neuen Kirchenbuches in St. Pankratius.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Pankratius&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; [http://www.pankratius-oberhausen.kirche-vor-ort.de]&lt;br /&gt;
Oberhausen-Osterfeld, Nürnberger Str. 5; 46117 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
darin sind aufgegangen&lt;br /&gt;
*Pfarrei St. Vincenz Palotti, Oberhausen-Osterfeld (2001)&lt;br /&gt;
*Pfarrei St. Judas Thaddäus, Oberhausen-Osterfeld-Borbeck (2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Franziskus&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; [http://www.pankratius-oberhausen.kirche-vor-ort.de/8348.html], Oberhausen-Osterfeld, Memelstr. 4; 46119 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
darin sind aufgegangen:&lt;br /&gt;
* St. Antonius, Oberhausen-Klosterhardt (2002),seit 2007 Gemeindekirche in St. Franziskus &lt;br /&gt;
* St. Jakobus, Oberhausen-Klosterhardt-Tackenberg (2002), seit 2007 Schul- und Sozialkirche St. Jakobus [http://www.jakobus-sozialkirche.de]&lt;br /&gt;
* St. Josef, Oberhausen-Heide (2002), seit 2007 Filialkirche in St. Franziskus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Marien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;* [http://www.st-marien-rothebusch.de ], Oberhausen-Osterfeld-Rothebusch,  Leutweinstr. 17; 46117 Oberhausen (2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2. Evangelische Kirche ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Evangelische Kirchenkreis Oberhausen wurde 1954 gegründet. Er umfasst 12 evangelische Gemeinden.&lt;br /&gt;
* [http://www.kirche-alstaden.de/ Kirchengemeinde Alstaden], Gemeindeamt Bebelstraße 234, 46049 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ekir.de/buschhausen/ Kirchengemeinde Buschhausen], Gemeindeamt Skagerrakstraße 15, 46149 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.kirche-holten.de Kirchengemeinde Holten], Gemeindeamt Schulstraße 3, 46147 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ev-kirche-ks.de Kirchengemeinde Königshardt], Gemeindeamt Buchenweg 273, 46147 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.christuskirche-oberhausen.de/ Christus-Kirchengemeinde], Gemeindeamt Nohlstraße 2, 46045 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ekir.de/lutherkirche-oberhausen/ Luther-Kirchengemeinde], Gemeindeamt Hausmannsfeld 6, 46047 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.markuskirche-ob.de Markus-Kirchengemeinde], Gemeindeamt Lohstraße 130, 46047 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.kirche-oberhausen.de/kg-paulus.htm Paulus-Kirchengemeinde], Gemeindeamt Duisburger Str. 333, 46049 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.apo-tackenberg.de Apostel-Kirchengemeinde], Gemeindeamt Dorstener Str. 406, 46119 Oberhausen  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.kirche-osterfeld.de Auferstehungs-Kirchengemeinde], Gemeindeamt Kapellenstraße 26, 46117 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ev-kirche-ks.de/ Kirchengemeinde Schmachtendorf], Gemeindeamt Forststraße 71, 46147 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.kgm-sterkrade.de Kirchengemeinde Sterkrade], Gemeindeamt Steinbrinkstraße 158, 46145 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 3. Jüdische Gemeinde ====&lt;br /&gt;
Die Oberhausener Mitglieder der jüdischen Gemeinde zählen zur Gemeinde Duisburg - Mülheim - Oberhausen. Die Synagoge der Gemeinde befindet sich in Duisburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wohlfahrtspflege==&lt;br /&gt;
Stand 1955: Kath. Elisabethkrankenhaus; kath. St.- Josephs-Hospital ; ev. Krankenhaus; ev. Säuglings- und Kleinkinderkrankenhaus. Ev. Waisenhaus; kath. städt. Kinderheim. Altersheim Vinzenzhaus. Ferner in Sterkrade: kath. St.- Josephs - Hospital, ev. Johanniterkrankenhaus; Hermann - Albertz - Kinderheim. In Osterfeld : kath. St.-Marien-Hospital gegr. 1874. &lt;br /&gt;
* Wasserleitung in Osterfeld 1888, in Sterkrade 1889. Wasserversorgung für Alt-Oberhausen schon vor 1900 durch die 0berhausener Wasserwerks-AG., von der Stadt übernommen 1911, Wasserbezug von der Rheinisch-Westfälischen Wasserwerksgesellschaft in Mülheim-Ruhr seit 1912. &lt;br /&gt;
* Kanalisation mit Kläranlage Kasselerfeld (in Duisburg), Kläranlage 0berhausen (erweitert 1927, für die nördliche Hälfte von Alt-0berhausen), eigene Kläranlage für Sterkrade und Osterfeld (Kanalisation seit 1908). &lt;br /&gt;
* Gaswerk der Firma W. Grill 1865, durch die Stadt übernommen 1897, zusätzlicher Ferngasbezug von den Thyssenschen Gas- und Wasserwerken in Duisburg-Hamborn 1908, Einstellung der Eigenerzeugung 1925, dafür Ferngas von der Ruhrgas-AG Essen. &lt;br /&gt;
* Eigenes Kraftwerk 1901, erweitert 1912/13, 1914, 1933, 1938, Fremdstrombezug von den Rheinisch-Westfälischen Elektrizitätswerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildungswesen==&lt;br /&gt;
===Schulen===&lt;br /&gt;
Stand 1955: Erste ev. Schule in Alstaden 1842. Erste kath. Schule in Lippern 1845. Erste ev. Schule in der Lipperheide (Adolf-Feld-Schule) 1854. 1929 (Alt-0berhausen) : 16 kath. und 13 ev. Volksschulen, 1 jüd. Schule, 4 Hilfsschulen; 1939 (Groß-0berhausen) : 52 Volksschulen, 9 Hilfsschulen ; 1950: 61 Volksschulen, 8 Hilfsschulen. Je 1 kath. und ev. Privatschule 1858, aufgelöst 1873. Paritätische höhere Bürgerschule 1873, umgewandelt in Realgymnasium 1899, Realschule angegliedert 1904, geteilt 1916 in 1 städt. Oberrealschule und 1 staatl. Realgymnasium. Mädchenmittelschule 1874, entwickelte sich zum Lyzeum mit Oberlyzeum. -Alt-Oberhausen 1929: je 1 Oberrealschule, Realgymnasium, Mittelschule, Lyzeum mit Oberlyzeum; Groß-Oberhausen 1939: 3 Oberschulen für Jungen, 3 Oberschulen für Mädchen, 2 Mittelschulen für Knaben und Mädchen; 1950: 3 Oberschulen für Knaben, 2 Oberschulen für Mädchen, 2 Mittelschulen für Knaben und Mädchen. Private Handwerker-Fortbildungsschule 1872. Ferner um 1925 (Alt-0.) : Berufsschule, Polizeiberufsschule und Konservatorium; 1929 (Alt-0.) : 1 gewerbliche und kaufmännische Berufsschule; 1939 (Groß-Oberhausen) : 1 gewerbliche Berufsschule, 1 Handelslehranstalt, Volkshochschule ; 1950: 1 Berufsschule, 1 Handelslehranstalt, 2 Bergvorschulen, 3 Bergberufsschulen, ferner Pädagogische Akad. (gegr. 1946, aufgelöst 1952).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Theater===&lt;br /&gt;
Theater entstanden vor 1925, Theatersaalbau 1939, zerstört 1944, Wiedereröffnung 1949. Städt. Orchester aufgelöst 1945, Neugründung 1947.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Artikel-Quellen==&lt;br /&gt;
* Deutsches Städtebuch / hrsg. von Erich Keyser; Bd. 3, 3 = Landschaftsverband Rheinland, Rheinisches Städtebuch, 1956&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
* Standesamt Oberhausen: Heiraten 1863-1874 WGfF-CD 3 und 7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Oberhausen ev.:  Taufen 1858-1875  	IGI-Batchnr.: C941631&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
* Oberhausen ev.:  Heiraten 1858-1882   IGI-Batchnr.: M941632&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Personenstandsregister Nebenregister Sterbefälle 1874-1938 [https://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_21.html online beim LAV Rheinland ] *&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Neuse, H.: Studien zur niederrheinischen Dialektgeographie in den Kreisen Itees, Dinslaken, Hamborn, Mülheim, Duisburg, in: DDG 8 (1915).&lt;br /&gt;
* Gieseke, F.: Das dt. Notgeld 1915-21, Nr. 378 a—b (1922).&lt;br /&gt;
* Die Stadt 0berhausen im ersten Vierteljahrhundert ihres Bestehens 1899. Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeindeangelegenheiten der Stadt 0. über die Zeit vom 1.4.1896 bis 1. 4.1906 (1906).&lt;br /&gt;
* Buchloh, 80 Jahre Feldschule 1854-1934 (1934). &lt;br /&gt;
* Eich, Matthias: : 1862 - 1912, Fest-Schrift zum 50jährigen Bestehen der Gemeinde Oberhausen, Stadtverwaltung Oberhausen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/rheinmono&amp;amp;CISOPTR=943184&amp;amp;REC=2 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Eich M.,: Heimatkunde von 0berhausen (1914). &lt;br /&gt;
* Stein-Menne, Festschrift zum 50jährigen Bestehen der Stadt 0berhausen (1924). &lt;br /&gt;
* Oberhausen, Werden und Wachsen zur Großstadt, darin: Broermann, Zur Heimatgeschichte (1925). &lt;br /&gt;
* Wolf: Die Lipperheide im Wandel der Zeiten, in: Buchloh 80 Jahre Feldschule (1934). &lt;br /&gt;
* Broermann, K. und Seipp, W.: 0berhausen-Rhld. - Eine Heimatkunde, Verlag Hans Wessels, Oberhausen, 1927, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/rheinmono&amp;amp;CISOPTR=1273747&amp;amp;REC=1 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Hoffmann, F.: Die Finanzen der Stadt 0berhausen 1862-1914 (Diss. 1921). &lt;br /&gt;
* Uhlenbruck: Chronik des Uhlenbruckhofes (1935). &lt;br /&gt;
* Wolf: Siedlungsgeschichte von Alt-Oberhausen in: Heimatbuch 75 Jahre 0berhausen (1937). &lt;br /&gt;
* Woltmann, Arnold: Die Gutehoffnungshütte Oberhausen, Rheinland - zur Erinnerung an das 100jährige Bestehen 1810 - 1910, Oberhausen, 1910, [https://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/item_viewer.php?CISOROOT=/digitalis&amp;amp;CISOPTR=657&amp;amp;CISOBOX=1&amp;amp;REC=14 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* 75 Jahre Stadt 0berhausen (1949). &lt;br /&gt;
* Heimatkalender 0berhausen (1940-45).&lt;br /&gt;
* Seipp, Wilhelm: Oberhausener Heimatbuch, Oberhausen, (1964)&lt;br /&gt;
* Wippermann, Otto: Die Stadt Oberhausen im ersten Vierteljahrhundert ihres Bestehens, Oberhausen (Rheinl.), Kühne, 1899, [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/2980047 Online], [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/rheinmono&amp;amp;CISOPTR=433319&amp;amp;REC=15 Digitalisat der Uni Köln]&lt;br /&gt;
* Oehlert, Klaus: Die Straßenbahn in Oberhausen, 90 Jahre Stadtwerke Oberhausen, Schweers + Wall Verlag, (1987), ca. 130 Seiten&lt;br /&gt;
* N.N.: Bericht anlässlich des fünfzigjährigen Bestehens der &amp;quot;Concordia&amp;quot; Bergbau-Actien-Gesellschaft in Oberhausen (Rheinland), Düsseldorf, Bagel, (1900), [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/2906830 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Festschrift. 80 Jahre Evangelische Kirchengemeinde Schmachtendorf 1906 - 1986&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahres-Bericht - Schuljahr .. - Städtisches Realgymnasium (i. E. zum Reformrealgymnasium mit Realschule) zu Oberhausen (Rheinland), Oberhausen, (1883 - 1899), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/urn/urn:nbn:de:hbz:061:1-317837 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahres-Bericht - Schuljahr .. - Städtisches Realgymnasium (i. E. zum Reformrealgymnasium mit Realschule) zu Oberhausen (Rheinland), Oberhausen, (1899 - 1902), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/urn/urn:nbn:de:hbz:061:1-317928 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahres-Bericht - Schuljahr .. - Städtisches Realgymnasium (i. E. zum Reformrealgymnasium mit Realschule) zu Oberhausen (Rheinland), Oberhausen, (1905 - 1909), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/6274437 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahresbericht - Schuljahr .. - Städtisches Realgymnasium mit Realschule auf Gemeinsamem Lateinlosen Unterbau zu Oberhausen (Rheinland), Oberhausen, (1911 - 1914), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/6657140 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahresbericht - Schuljahr ... - Städtisches Realgymnasium mit Oberrealschule i. E. auf Gemeinsamem Lateinlosen Unterbau zu Oberhausen (Rheinland), Oberhausen, (1915), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/6657225 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahresbericht - Städtisches Paritätisches Lyzeum mit Oberlyzeum zu Oberhausen, Rhld., Oberhausen, Städt. Parität. Lyzeum, (1912 - 1922), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/6658467 Online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bibliografie-Suche===&lt;br /&gt;
* {{LitDB-Volltextsuche|Oberhausen}}&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/5733829 Bibliographie zur Stadtkunde Oberhausen 1920 - 1961]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verwaltungsberichte===&lt;br /&gt;
* Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeinde-Angelegenheiten der Stadt Oberhausen, Rheinland ... 1894 ... 1895 - nebst Haushaltsplänen ..., Oberhausen, 1895, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287834&amp;amp;REC=18 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeinde-Angelegenheiten der Stadt Oberhausen, Rheinland ... 1895 ... 1896 - nebst Haushaltsplänen ..., Oberhausen, 1896, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287464&amp;amp;REC=11 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeinde-Angelegenheiten der Stadt Oberhausen, Rheinland ... 1896 ... 1906 - nebst Haushaltsplänen ..., Otto Wippermann, Oberhausen, 1906, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=278671&amp;amp;REC=12 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1933/34, Städt. Nachrichtenamt, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287687&amp;amp;REC=11 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1934/35, Städt. Nachrichtenamt, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287179&amp;amp;REC=12 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1945/46, Stadtverwaltung, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287908&amp;amp;REC=13 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1946/47, Stadtverwaltung, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287633&amp;amp;REC=14 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1947, Stadtverwaltung, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287230&amp;amp;REC=15 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1948, Stadtverwaltung, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287544&amp;amp;REC=16 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1949, Stadtverwaltung, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287300&amp;amp;REC=17 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1950 und 1951, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287093&amp;amp;REC=18 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1952/53, Stadt Oberhausen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=296269&amp;amp;REC=19 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1953 und 1954, Stadt Oberhausen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=296703&amp;amp;REC=20 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1955 und 1956, Stadt Oberhausen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=295394&amp;amp;REC=1 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen für das Rechnungsjahr 1957 und 1958, Stadt Oberhausen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=295305&amp;amp;REC=2 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen für das Rechnungsjahr 1959 - 1960 - 1961, Stadt Oberhausen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=295877&amp;amp;REC=3 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen 1962 - 1963 - 1964, Amt für Statistik und Wahlen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=296162&amp;amp;REC=4 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen 1965 - 1966 - 1967, Amt für Statistik und Wahlen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=295718&amp;amp;REC=5 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen 1968 - 1970, Amt für Statistik und Wahlen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=296616&amp;amp;REC=6 Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Periodika===&lt;br /&gt;
* Neue Oberhausener Zeitung : amtliches Kreisblatt für den Stadtkreis Oberhausen : amtlicher Anzeiger für das Amt Osterfeld i. Westf., 1912 - 1918, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144471}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Ruhr- und Emscherzeitung : Oberhausener Zeitung : Sterkrader Zeitung : Osterfeld-Bottroper Zeitung, 1932 - 1933, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144491}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Oberhausener Zeitung : Osterkrader Zeitung : Osterfeld-Bottroper Zeitung, 1918 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144484}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Sonntagsblatt zur Belehrung und Unterhaltung des katholischen Volkes : Beilage zur &amp;quot;Oberhausener Volkszeitung&amp;quot;, 1912 - 1914, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144537}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Familienfreund : Unterhaltungs-Beilage zu Neuen Oberhausener Zeitung, 1912 - 1914, 1917, {{NBN|urn:nbn:de:0303-146104}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Sonntagsblatt der Oberhausener Volkszeitung, 1913, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144540}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Oberhausener Volkszeitung : Anzeiger für amtliche Bekanntmachungen, 1912 - 1919, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144500}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Illustriertes Unterhaltungsblatt : Beilage zur &amp;quot;Oberhausener Volkszeitung&amp;quot;, 1912 - 1914, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144555}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Ruhr-Wacht : Zentralorgan für Groß-Oberhausen, Mülheim, Bottrop und das nördliche Bergbaugebiet, 1919 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144511}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Der Sonntag : Wochenbeilage zur Ruhrwacht, Sterkrader Volkszeitung, Düsseldorfer Stadt-Anzeiger, Wattenscheider Morgenzeitung, 1920 - 1922, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144528}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Sport Turnen Spiel : Beilage für: Ruhrwacht, Mülheimer Volks-Zeitung, Sterkrader Volks-Zeitung, Osterfelder Stadt-Anzeiger, Bottroper Stadt-Kurier, 1928 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-146400}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* [https://www.oberhausen.de/de/index/rathaus/verwaltung/finanzenkultur/staedtische-kulturangebote/stadtarchiv/zeitungsbestand.php Zeitungen im Stadtarchiv Oberhausen]&lt;br /&gt;
* Rhein- und Ruhrzeitung : zugleich Kreisblatt für den Stadtkreis Duisburg und für den Kreis Mülheim a. d. Ruhr ; Anzeiger für die Amtsgerichtsbezirke Duisburg, Mülheim a. d. Ruhr, Ruhrort, Oberhausen, Dinslaken, Wesel und Mörs ; offizielles Organ der westdeutschen Binnenschiffahrts-Berufsgenossenschaft; weitere Titel: Kreisblatt für den Stadtkreis Duisburg und für den Kreis Mülheim a. d. Ruhr, Anzeiger für die Amtsgerichtsbezirke Duisburg, Mülheim a. d. Ruhr, Ruhrort, Oberhausen, Dinslaken, Wesel und Mörs, 1852 - 1940, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/6373522 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Ruhr-Zeitung / Herausgegeben von den britischen Militärbehörden / Ausgabe C, Duisburg, Oberhausen, 1946, {{NBN|urn:nbn:de:0303-147392}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für Oberhausen, Sterkrade, Osterfeld und das nordwestliche Industriegebiet : Bottroper Anzeiger : unperteiliche Tageszeitung : Gladbecker Anzeiger, 1921 - 1930, {{NBN|urn:nbn:de:0303-152978}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für Oberhausen, Sterkrade, Osterfeld, Bottrop und Umgegend, 1907. 1910 - 1921, {{NBN|urn:nbn:de:0303-152982}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Onkel Franz : illustrierte Jugend-Zeitung : Beilage zum &amp;quot;General-Anzeiger für Oberhausen usw.&amp;quot;, 1912 - 1913, {{NBN|urn:nbn:de:0303-153011}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für Groß-Oberhausen und das nord-westliche Industrie-Gebiet : GA : Niederrheinische Nachrichten : Gladbecker Anzeiger : Bottroper Anzeiger : allgemeiner Anzeiger, weitere Titel: Niederrheinische Nachrichten, Gladbecker Anzeiger, Bottroper Anzeiger, Bottroper Anzeiger, Gladbecker Anzeiger, 1930 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-152995}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Illustriertes Unterhaltungsblatt : &amp;quot;General-Anzeiger&amp;quot; für Oberhausen, Sterkrade, Osterfeld, Bottrop und Umgegend, 1914, {{NBN|urn:nbn:de:0303-153009}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Neueste Nachrichten : Tageszeitung für die schaffenden Stände des nördlichen Industriegebiets, 1929 - 1932, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144259}}&lt;br /&gt;
* 1862 Erste Zeitung in 0berhausen, hg. durch G. Krumm, bald eingegangen. &lt;br /&gt;
* 1865 bis 1871 Niederrheinische Ztg.. &lt;br /&gt;
* 1874-79 Oberhausemer Ztg.. &lt;br /&gt;
* 1884-88 Konservatives Wochenbl.. &lt;br /&gt;
* 1885 Neue Oberhausener Ztg., später wieder als Oberhausener Ztg., dann als Ruhr-Emscher-Ztg., 1932-34; als Rhein- und Ruhr-Ztg. (national). &lt;br /&gt;
* 1891 Oberhausener Volksztg. (Zentrum), als Ruhrwacht 1919, als Der neue Tag 1933. &lt;br /&gt;
* Generalanz. (parteilos). &lt;br /&gt;
* 1930 National-Ztg. (NSDAP). &lt;br /&gt;
*  1946 Rheinische Post (CDU), als Oberhausener Tagebl. seit 1949. &lt;br /&gt;
* 1946 Neue Ruhr-Ztg. (SPD). &lt;br /&gt;
* 1946 Die Freiheit (KPD), &lt;br /&gt;
* 1946 Westdt. Volks-Echo  (KPD). &lt;br /&gt;
* 1947-48 Westdt. Beobachter (KPD), als Neue Volksztg. (KPD) 1948-50. &lt;br /&gt;
* 1947 Rhein- und Ruhrztg. (Zentrum), als Ruhrwacht seit 1949. &lt;br /&gt;
* 1946 Westdt. Allg. Ztg. (parteilos). &lt;br /&gt;
*  1949 General-Anz. (parteilos). &lt;br /&gt;
* 1946-49 Westdt. Rundschau (FDP).&lt;br /&gt;
* Praktikus, Oberhausener Haus- und Heimatfreund, Oberhausen, jährl. ab 1951&lt;br /&gt;
* Schichtwechsel - Journal für die Geschichte Oberhausens, halbjährlich mindestens seit 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Bodenbewegungen bei Oberhausen. Oberhausen, (1871), [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/urn/urn:nbn:de:hbz:6:1-140043 Online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karten ==&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_9dc7391d-487d-4b4e-846a-3feb9dc03c08 Haus Oberhausen auf der Klevischen Katasterkarte 1727 (S. 77)]&lt;br /&gt;
* [https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/0/0b/Karte_MH_um_1790.JPG Herrschaft Broich 1790]&lt;br /&gt;
* [http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/finde/langDatensatz.php?urlID=372&amp;amp;url_tabelle=tab_karte Oberhausen und Umland in Westfalenkarte von 1805-1813]&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/zoom/2999740 Oberhausen und Umland auf der Karte des Rheins von Wesel bis Duisburg, Le Coq 1812]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_b206b3d8-2f1d-452b-98f6-82fe89bce873 Oberhausen, Arondissement d&#039;Essen 1813]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_ff71ae12-d8b3-49b5-81ab-d710a72fdd70 Katasterkarte Alstaden 1821]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_c70ef704-bdb6-40a6-90b0-fb24e9262cd7 Oberhausen 1864]&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/zoom/3028764 Oberhausen und Sterkrade 1869]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_42d66296-6a5e-4e12-a324-21cfa0f2f374 Oberhausen und Umgebung 1880]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_b6b02849-bceb-4369-8c1b-2487878103c1 Oberhausen 1895]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_0bdc30a2-b495-4a0f-9d9b-d409c91e9d93 Oberhausen und Umgebung 1925]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=1632&amp;amp;expandId=1618&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=9939 Groß-Oberhausen um 1930]&lt;br /&gt;
* [http://www.landkartenarchiv.de/shellstadtkarte28_193435.php Shell-Stadtkarte Oberhausen 1934]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.luftbilder.geoportal.ruhr Luftbilder u. a. Oberhausen] 1926, 1952, 1969, 1990, 1998, 2006, 2009]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archivalien ==&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=0859&amp;amp;tektId=2776 Amtsgericht Oberhausen, Registerakten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Archive === &lt;br /&gt;
==== Stadtarchiv Oberhausen ====&lt;br /&gt;
Das Stadtarchiv Oberhausen befindet sich in den Räumen der ehemaligen Tackenbergschule. Es enthält die Verwaltungsakten der ehemals selbständigen Gemeinden Oberhausen, Sterkrade und Osterfeld. Darüber hinaus ist es Ziel des Archivs, alle auf Oberhausen bezug nehmenden, historischen Unterlagen zu sammeln, sie zu erschließen und sie für historisch Interessierte vorrätig zu halten. Das Spektrum reicht von den in der Stadt erschienen Zeitungen über Karten, Akten, Fotos, Plakate bis hin zu Urkunden des 16. Jahrhunderts. Darüber hinaus berät es bei Fragen nach Einrichtung von Archiven, Konservierung der Papiere und unterstützt Forschungsarbeiten zu stadtgeschichtlichen Themen. Auf der Internetseite der Stadt Oberhausen stehen Formulare zum Download eines Benutzerantrags sowie zum Anfertigen von Fotokopien aus Zeitungen zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/stadtarchiv-oberhausen  Stadtarchiv Oberhausen im NRW-Archivportal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige Information bei Anfragen zu Geburts-, Heirats- oder Sterbeurkunden: Für die Beurkundung von Altstaden (heute Teil von Oberhausen) war zwischen 1874 und 1904 das Standesamt Mülheim an der Ruhr zuständig. Heute befinden sich diese Unterlagen daher im Stadtarchiv Mülheim an der Ruhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Firmenarchiv Gutehoffnungshütte ====&lt;br /&gt;
Das Firmenarchiv der ehemaligen Gutehoffnungshütte (GHH) wird vom Rheinischen Industriemuseum Oberhausen betreut. Es befindet sich im 1758 errichteten ehemaligen Wohn- und Kontorhaus des Hüttenmeisters der St.-Antony-Hütte in Oberhausen-Klosterhardt. Das Archiv verfügt neben Akten, Plänen und sonstigen Unterlagen aus der Werksgeschichte über einen reichen Bestand an Fotographien aus der Zeit der Industrialsierung, davon rund 12.000 auf Glasplattennegativen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Öffnungszeiten: zu erfragen über das RIM Oberhausen, Hansastraße 20, 46049 Oberhausen, Tel: 01805-743 465263,  Fax: 02234 - 99921300&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Anschrift: Antoniestr. 32-34, 46119 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks == &lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten === &lt;br /&gt;
*[http://www.oberhausen.de Offizielle Seite der Stadt Oberhausen]&lt;br /&gt;
*[http://www.kirche-in-oberhausen.com Katholische Kirche Oberhausen]&lt;br /&gt;
*[http://www.kirche-oberhausen.de Evangelische Kirche Oberhausen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
*  [http://wgffduisburg.site50.net/  Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde e.V. - Bezirksgruppe Duisburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Internetseiten === &lt;br /&gt;
* [http://www.alfred-ulrich-lindemann.de Internetseite mit Informationen zur Geschichte von Sterkrade sowie vielen alten Fotos]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[:Kategorie:Fotostudio_in_Oberhausen|Fotostudios in Oberhausen]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Internetseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.historische-gesellschaft-oberhausen.de/ Historische Gesellschaft Oberhausen]&lt;br /&gt;
* [http://www.geschichtswerkstatt-oberhausen.de/ Geschichtswerkstatt Oberhausen]&lt;br /&gt;
* [http://www.derwesten.de/staedte/oberhausen/fotos-zeigen-150-jahre-oberhausen-id6511527.html Fotoserie 150 Jahre Oberhausen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirksregierung Düsseldorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|OBESENJO31KL|Oberhausen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;OBESENJO31KL&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberhausen|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis, kreisfreie Stadt im Regierungsbezirk Düsseldorf|Oberhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis, kreisfreie Stadt in Nordrhein-Westfalen|Oberhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landkreis, Stadtkreis, kreisfreie Stadt in Deutschland|Oberhausen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Beeck_(Duisburg)&amp;diff=2488519</id>
		<title>Beeck (Duisburg)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Beeck_(Duisburg)&amp;diff=2488519"/>
		<updated>2024-02-16T14:29:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BD: /* Personenstandsregister */ Ergänzung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärungshinweis|Beeck|Beeck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hierarchie Duisburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Musterort innerhalb des Kreises [[Musterkreis]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Beeck ist ein Stadtteil von [[Duisburg]] im Stadtbezirk Meiderich-Beeck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beeck ist ein Duisburger Ortsteil im Stadtbezirk Meiderich/Beeck mit 10.933 Einwohnern (Stand: 31. Dezember 2009). Eingemeindungen: 1. April 1904 nach Ruhrort und 1. Oktober 1905 zusammen mit Meiderich nach Duisburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
* Freie Evangelische Gemeinde Beeck, Magdalenenstr. 12, 47139 Duisburg [http://duisburg-beeck.feg.de] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestehen: seit 1895&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
Beeck gehört zum Bistum Essen und im Stadtdekanat Duisburg zum Dekanat Duisburg-Ruhrort. Im zum Bistum Essen gehörenden Teil von Duisburg wurde 2006 die Umstrukturierung der Pfarrgemeinden umgesetzt. Seither gibt es im Dekanat Ruhrort nur noch eine Pfarrei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Katholische Pfarrei St. Michael&#039;&#039;&#039;, Von-der-Mark-Straße 68a, 47137 Duisburg (Meiderich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegründet 1.10.2006. Zur Pfarre gehören die ehemals selbständigen Pfarreien jetzt als Gemeinden:&lt;br /&gt;
* St. Michael&lt;br /&gt;
* Herz Jesu, Brückelstraße 83, 47137 Duisburg (Meiderich)&lt;br /&gt;
* Christus-Unser Friede, Wiesbadener Straße 107, 47138 Duisburg (Hagenshof) mit Filialkirche St. Bernhard, Albrechtstraße 25, 47138 Duisburg (Obermeiderich)&lt;br /&gt;
* St. Laurentius, Flottenstraße 12, 47139 Duisburg (Beeck)&lt;br /&gt;
* St. Maximilian und Ewaldi, Fabrikstraße 14, 47119 Duisburg (Ruhrort) mit Filialkirche St. Ewaldi, Friedrich-Ebert-Straße 112, 47119 Duisburg (Laar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende weiteren ehemals selbständige Pfarreien sind in der Pfarrei aufgegangen und die Kirchen werden zukünftig anderen Nutzungen zugeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* St. Antonius, Haus-Knipp-Straße 18, DU-Beeckerwerth&lt;br /&gt;
* St. Matthias, Bergstraße 86, DU-Untermeiderich&lt;br /&gt;
* Maria Königin, Westender Straße 58, DU-Meiderich (zur Gemeinde Herz Jesu)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* [[Amt Beeck (historisch)]], Akzisefreiheit durch das Herzogtum Kleve (1517)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
=== Historische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Evangelische Kirchenbücher =====&lt;br /&gt;
Die alte Beecker Kirche ist seit der Reformation evangelisch. Kirchenbücher ab 1660&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=KLASSIFIKATION-A90x40231871604919420150918070109490A92x70292627811431820220203090600151 Kirchenbücher der Evangelischen Gemeinde Beeck beim Stadtarchiv Duisburg] (Taufen 1660-1874, Trauungen 1660-1874, Beerdigungen: 1660-1678, 1685-1874, Konfirmationen 1790-1886, Register Taufen, Trauungen, Beerdigungen 1660-1874)&lt;br /&gt;
* [https://www.familysearch.org/search/catalog/449458?availability=Family%20History%20Library Kirchenbücher der Evangelischen Gemeinde Beeck bei familysearch], Index und Digitalisat (Zeitraum s.o.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Katholische Kirchenbücher =====&lt;br /&gt;
Bis Mitte des 19. Jh. gab es nur wenige katholische Familien, die zur Pfarrgemeinde St. Johann Hamborn gehörten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Katholische Kirchenbücher Hamborn|St. Johann Hamborn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergrößerung der katholischen Bevölkerung mit Einsetzen der Industralisierung führte zur Neugründung der Katholischen Kirchengemeinde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* St. Laurentius Beeck, Notkirche 1894, Pfarrgemeinde 1901, Kirchenneubau 1906&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zivilstandsregister ====&lt;br /&gt;
Zivilstandsregister für Beeck liegen ab 1874 bei den [[Duisburger Standesämter]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Personenstandsregister ====&lt;br /&gt;
Erstschriften beim Stadtarchiv Duisburg&lt;br /&gt;
im Leesesaal einsehbar, alphabetische Register pro Jahrgang vorhanden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweitschriften beim Landesarchiv NRW, Abteilung Rheinland&lt;br /&gt;
Geburten, Heiraten, Sterbefälle 1880-1938 im Lesesaal einsehbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digitalisate des Landesarchivs NRW, online:&lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Beeck (Duisburg), Zweitschriften Sterbefälle 1880 - 1903, Digitalisat]&lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Ruhrort II, Zweitschriften Sterbefälle 1903 - 1920, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Beeck, Zweitschriften Sterbefälle 1921 - 1929, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Hamborn (Beeck), Zweitschriften Sterbefälle 1930 - 1933, Digitalisat]&lt;br /&gt;
* [https://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3102/PA_3102_03.html Beeck (Duisburg), Zweitschriften Heiratsregister 1880-1899, Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Personenstandsarchiv Brühl====&lt;br /&gt;
* KB-Duplikate ev G/THS 1829-1874 (enthält auch ev. THS [[Ruhrort]] 1845&lt;br /&gt;
* Filmkopien aus dem Stadtarchiv Duisburg mit G/THS 1815-1874, Konfirmanden 1815-1886&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Adressbuch ====&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Adressbuch für Beeck (Duisburg)|Adressbücher für Beeck (Duisburg)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bildquellen ====&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Fotostudio_in_Beeck_(Duisburg)|Fotostudios in Beeck (Duisburg)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Averdunk, Heinrich: Die Flurnamen und andere Ortsbezeichnungen in Duisburg im Anschlusse an die Flurkarten von Duisburg, Meiderich, Ruhrort und Beeck aus den Jahren 1727-1735, Duisburg : Museumsverein, 1911, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/titleinfo/3650949 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Roettgen, Bernhard: Geschichtliche Nachrichten über Beeck : Festschrift zur Einweihung der neuen katholischen Laurentius-Kirche in Beeck am 7. Oktober 1906, Druck: Gerh. Köllen, Ruhrort, Selbstverl., 1906, 174 Seiten, {{ULBM|urn:nbn:de:hbz:6:1-433078|Kat=no}}, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/rheinmono&amp;amp;CISOPTR=785807&amp;amp;REC=8 Digitalisat der Uni Köln]&lt;br /&gt;
* Rommel, Franz: Duisburg-Beeck - Geschichte einer Siedlung - Von den Anfängen bis ins 19. Jahrhundert, in: Duisburger Forschungen 2. Beiheft, Renckhoff, Renckhoff, 1958&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Periodika ====&lt;br /&gt;
* Ruhrorter Zeitung : amtliches Kreisblatt für den Kreis Ruhrort (zugleich &amp;quot;Meidericher Zeitung&amp;quot;) : General-Anzeiger für die Kreise Ruhrort und Moers : Anzeiger für den Verwaltungsbezirk Homberg am Rhein, weitere Titel: Meidericher Zeitung, 1879 - 1905 (mit Lücken), [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11526571 Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
* Bücker&#039;sche Karte vom Jahre 1727 [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/rheinmono&amp;amp;CISOPTR=785807&amp;amp;REC=8 Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Weitere Webseiten ===&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste Stadtteile von Duisburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;BEEECKJO31IL&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Dinslaken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Duisburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beeck (Duisburg)|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Beeck_(Duisburg)&amp;diff=2488517</id>
		<title>Beeck (Duisburg)</title>
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		<updated>2024-02-16T14:14:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BD: /* Evangelische Kirchengemeinde Beeck */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärungshinweis|Beeck|Beeck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hierarchie Duisburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Musterort innerhalb des Kreises [[Musterkreis]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Beeck ist ein Stadtteil von [[Duisburg]] im Stadtbezirk Meiderich-Beeck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beeck ist ein Duisburger Ortsteil im Stadtbezirk Meiderich/Beeck mit 10.933 Einwohnern (Stand: 31. Dezember 2009). Eingemeindungen: 1. April 1904 nach Ruhrort und 1. Oktober 1905 zusammen mit Meiderich nach Duisburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
* Freie Evangelische Gemeinde Beeck, Magdalenenstr. 12, 47139 Duisburg [http://duisburg-beeck.feg.de] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestehen: seit 1895&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
Beeck gehört zum Bistum Essen und im Stadtdekanat Duisburg zum Dekanat Duisburg-Ruhrort. Im zum Bistum Essen gehörenden Teil von Duisburg wurde 2006 die Umstrukturierung der Pfarrgemeinden umgesetzt. Seither gibt es im Dekanat Ruhrort nur noch eine Pfarrei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Katholische Pfarrei St. Michael&#039;&#039;&#039;, Von-der-Mark-Straße 68a, 47137 Duisburg (Meiderich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegründet 1.10.2006. Zur Pfarre gehören die ehemals selbständigen Pfarreien jetzt als Gemeinden:&lt;br /&gt;
* St. Michael&lt;br /&gt;
* Herz Jesu, Brückelstraße 83, 47137 Duisburg (Meiderich)&lt;br /&gt;
* Christus-Unser Friede, Wiesbadener Straße 107, 47138 Duisburg (Hagenshof) mit Filialkirche St. Bernhard, Albrechtstraße 25, 47138 Duisburg (Obermeiderich)&lt;br /&gt;
* St. Laurentius, Flottenstraße 12, 47139 Duisburg (Beeck)&lt;br /&gt;
* St. Maximilian und Ewaldi, Fabrikstraße 14, 47119 Duisburg (Ruhrort) mit Filialkirche St. Ewaldi, Friedrich-Ebert-Straße 112, 47119 Duisburg (Laar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende weiteren ehemals selbständige Pfarreien sind in der Pfarrei aufgegangen und die Kirchen werden zukünftig anderen Nutzungen zugeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* St. Antonius, Haus-Knipp-Straße 18, DU-Beeckerwerth&lt;br /&gt;
* St. Matthias, Bergstraße 86, DU-Untermeiderich&lt;br /&gt;
* Maria Königin, Westender Straße 58, DU-Meiderich (zur Gemeinde Herz Jesu)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* [[Amt Beeck (historisch)]], Akzisefreiheit durch das Herzogtum Kleve (1517)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
=== Historische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Evangelische Kirchenbücher =====&lt;br /&gt;
Die alte Beecker Kirche ist seit der Reformation evangelisch. Kirchenbücher ab 1660&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=KLASSIFIKATION-A90x40231871604919420150918070109490A92x70292627811431820220203090600151 Kirchenbücher der Evangelischen Gemeinde Beeck beim Stadtarchiv Duisburg] (Taufen 1660-1874, Trauungen 1660-1874, Beerdigungen: 1660-1678, 1685-1874, Konfirmationen 1790-1886, Register Taufen, Trauungen, Beerdigungen 1660-1874)&lt;br /&gt;
* [https://www.familysearch.org/search/catalog/449458?availability=Family%20History%20Library Kirchenbücher der Evangelischen Gemeinde Beeck bei familysearch], Index und Digitalisat (Zeitraum s.o.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Katholische Kirchenbücher =====&lt;br /&gt;
Bis Mitte des 19. Jh. gab es nur wenige katholische Familien, die zur Pfarrgemeinde St. Johann Hamborn gehörten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Katholische Kirchenbücher Hamborn|St. Johann Hamborn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergrößerung der katholischen Bevölkerung mit Einsetzen der Industralisierung führte zur Neugründung der Katholischen Kirchengemeinde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* St. Laurentius Beeck, Notkirche 1894, Pfarrgemeinde 1901, Kirchenneubau 1906&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zivilstandsregister ====&lt;br /&gt;
Zivilstandsregister für Beeck liegen ab 1874 bei den [[Duisburger Standesämter]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Personenstandsregister ====&lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Beeck (Duisburg), Zweitschriften Sterbefälle 1880 - 1903, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Beeck, Zweitschriften Sterbefälle 1921 - 1929, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Hamborn (Beeck), Zweitschriften Sterbefälle 1930 - 1933, Digitalisat] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Personenstandsarchiv Brühl====&lt;br /&gt;
* KB-Duplikate ev G/THS 1829-1874 (enthält auch ev. THS [[Ruhrort]] 1845&lt;br /&gt;
* Filmkopien aus dem Stadtarchiv Duisburg mit G/THS 1815-1874, Konfirmanden 1815-1886&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Adressbuch ====&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Adressbuch für Beeck (Duisburg)|Adressbücher für Beeck (Duisburg)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bildquellen ====&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Fotostudio_in_Beeck_(Duisburg)|Fotostudios in Beeck (Duisburg)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Averdunk, Heinrich: Die Flurnamen und andere Ortsbezeichnungen in Duisburg im Anschlusse an die Flurkarten von Duisburg, Meiderich, Ruhrort und Beeck aus den Jahren 1727-1735, Duisburg : Museumsverein, 1911, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/titleinfo/3650949 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Roettgen, Bernhard: Geschichtliche Nachrichten über Beeck : Festschrift zur Einweihung der neuen katholischen Laurentius-Kirche in Beeck am 7. Oktober 1906, Druck: Gerh. Köllen, Ruhrort, Selbstverl., 1906, 174 Seiten, {{ULBM|urn:nbn:de:hbz:6:1-433078|Kat=no}}, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/rheinmono&amp;amp;CISOPTR=785807&amp;amp;REC=8 Digitalisat der Uni Köln]&lt;br /&gt;
* Rommel, Franz: Duisburg-Beeck - Geschichte einer Siedlung - Von den Anfängen bis ins 19. Jahrhundert, in: Duisburger Forschungen 2. Beiheft, Renckhoff, Renckhoff, 1958&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Periodika ====&lt;br /&gt;
* Ruhrorter Zeitung : amtliches Kreisblatt für den Kreis Ruhrort (zugleich &amp;quot;Meidericher Zeitung&amp;quot;) : General-Anzeiger für die Kreise Ruhrort und Moers : Anzeiger für den Verwaltungsbezirk Homberg am Rhein, weitere Titel: Meidericher Zeitung, 1879 - 1905 (mit Lücken), [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11526571 Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
* Bücker&#039;sche Karte vom Jahre 1727 [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/rheinmono&amp;amp;CISOPTR=785807&amp;amp;REC=8 Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Weitere Webseiten ===&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste Stadtteile von Duisburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;BEEECKJO31IL&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Dinslaken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Duisburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beeck (Duisburg)|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Beeck_(Duisburg)&amp;diff=2488516</id>
		<title>Beeck (Duisburg)</title>
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		<updated>2024-02-16T14:13:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BD: /* Genealogische Quellen */ Kirchenbücher&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärungshinweis|Beeck|Beeck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hierarchie Duisburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Beeck ist ein Stadtteil von [[Duisburg]] im Stadtbezirk Meiderich-Beeck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beeck ist ein Duisburger Ortsteil im Stadtbezirk Meiderich/Beeck mit 10.933 Einwohnern (Stand: 31. Dezember 2009). Eingemeindungen: 1. April 1904 nach Ruhrort und 1. Oktober 1905 zusammen mit Meiderich nach Duisburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
* Freie Evangelische Gemeinde Beeck, Magdalenenstr. 12, 47139 Duisburg [http://duisburg-beeck.feg.de] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestehen: seit 1895&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
Beeck gehört zum Bistum Essen und im Stadtdekanat Duisburg zum Dekanat Duisburg-Ruhrort. Im zum Bistum Essen gehörenden Teil von Duisburg wurde 2006 die Umstrukturierung der Pfarrgemeinden umgesetzt. Seither gibt es im Dekanat Ruhrort nur noch eine Pfarrei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Katholische Pfarrei St. Michael&#039;&#039;&#039;, Von-der-Mark-Straße 68a, 47137 Duisburg (Meiderich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegründet 1.10.2006. Zur Pfarre gehören die ehemals selbständigen Pfarreien jetzt als Gemeinden:&lt;br /&gt;
* St. Michael&lt;br /&gt;
* Herz Jesu, Brückelstraße 83, 47137 Duisburg (Meiderich)&lt;br /&gt;
* Christus-Unser Friede, Wiesbadener Straße 107, 47138 Duisburg (Hagenshof) mit Filialkirche St. Bernhard, Albrechtstraße 25, 47138 Duisburg (Obermeiderich)&lt;br /&gt;
* St. Laurentius, Flottenstraße 12, 47139 Duisburg (Beeck)&lt;br /&gt;
* St. Maximilian und Ewaldi, Fabrikstraße 14, 47119 Duisburg (Ruhrort) mit Filialkirche St. Ewaldi, Friedrich-Ebert-Straße 112, 47119 Duisburg (Laar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende weiteren ehemals selbständige Pfarreien sind in der Pfarrei aufgegangen und die Kirchen werden zukünftig anderen Nutzungen zugeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* St. Antonius, Haus-Knipp-Straße 18, DU-Beeckerwerth&lt;br /&gt;
* St. Matthias, Bergstraße 86, DU-Untermeiderich&lt;br /&gt;
* Maria Königin, Westender Straße 58, DU-Meiderich (zur Gemeinde Herz Jesu)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* [[Amt Beeck (historisch)]], Akzisefreiheit durch das Herzogtum Kleve (1517)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
=== Historische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Evangelische Kirchengemeinde Beeck =====&lt;br /&gt;
Die alte Beecker Kirche ist seit der Reformation evangelisch. Kirchenbücher ab 1660&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=KLASSIFIKATION-A90x40231871604919420150918070109490A92x70292627811431820220203090600151 Kirchenbücher der Evangelischen Gemeinde Beeck beim Stadtarchiv Duisburg] (Taufen 1660-1874, Trauungen 1660-1874, Beerdigungen: 1660-1678, 1685-1874, Konfirmationen 1790-1886, Register Taufen, Trauungen, Beerdigungen 1660-1874)&lt;br /&gt;
* [https://www.familysearch.org/search/catalog/449458?availability=Family%20History%20Library Kirchenbücher der Evangelischen Gemeinde Beeck bei familysearch], Index und Digitalisat (Zeitraum s.o.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Katholische Kirchengemeinde =====&lt;br /&gt;
Bis Mitte des 19. Jh. gab es nur wenige katholische Familien, die zur Pfarrgemeinde St. Johann Hamborn gehörten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Katholische Kirchenbücher Hamborn|St. Johann Hamborn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergrößerung der katholischen Bevölkerung mit Einsetzen der Industralisierung führte zur Neugründung der Katholischen Kirchengemeinde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* St. Laurentius Beeck, Notkirche 1894, Pfarrgemeinde 1901, Kirchenneubau 1906&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zivilstandsregister ====&lt;br /&gt;
Zivilstandsregister für Beeck liegen ab 1874 bei den [[Duisburger Standesämter]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Personenstandsregister ====&lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Beeck (Duisburg), Zweitschriften Sterbefälle 1880 - 1903, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Beeck, Zweitschriften Sterbefälle 1921 - 1929, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Hamborn (Beeck), Zweitschriften Sterbefälle 1930 - 1933, Digitalisat] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Personenstandsarchiv Brühl====&lt;br /&gt;
* KB-Duplikate ev G/THS 1829-1874 (enthält auch ev. THS [[Ruhrort]] 1845&lt;br /&gt;
* Filmkopien aus dem Stadtarchiv Duisburg mit G/THS 1815-1874, Konfirmanden 1815-1886&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Adressbuch ====&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Adressbuch für Beeck (Duisburg)|Adressbücher für Beeck (Duisburg)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bildquellen ====&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Fotostudio_in_Beeck_(Duisburg)|Fotostudios in Beeck (Duisburg)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Averdunk, Heinrich: Die Flurnamen und andere Ortsbezeichnungen in Duisburg im Anschlusse an die Flurkarten von Duisburg, Meiderich, Ruhrort und Beeck aus den Jahren 1727-1735, Duisburg : Museumsverein, 1911, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/titleinfo/3650949 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Roettgen, Bernhard: Geschichtliche Nachrichten über Beeck : Festschrift zur Einweihung der neuen katholischen Laurentius-Kirche in Beeck am 7. Oktober 1906, Druck: Gerh. Köllen, Ruhrort, Selbstverl., 1906, 174 Seiten, {{ULBM|urn:nbn:de:hbz:6:1-433078|Kat=no}}, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/rheinmono&amp;amp;CISOPTR=785807&amp;amp;REC=8 Digitalisat der Uni Köln]&lt;br /&gt;
* Rommel, Franz: Duisburg-Beeck - Geschichte einer Siedlung - Von den Anfängen bis ins 19. Jahrhundert, in: Duisburger Forschungen 2. Beiheft, Renckhoff, Renckhoff, 1958&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Periodika ====&lt;br /&gt;
* Ruhrorter Zeitung : amtliches Kreisblatt für den Kreis Ruhrort (zugleich &amp;quot;Meidericher Zeitung&amp;quot;) : General-Anzeiger für die Kreise Ruhrort und Moers : Anzeiger für den Verwaltungsbezirk Homberg am Rhein, weitere Titel: Meidericher Zeitung, 1879 - 1905 (mit Lücken), [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11526571 Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
* Bücker&#039;sche Karte vom Jahre 1727 [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/rheinmono&amp;amp;CISOPTR=785807&amp;amp;REC=8 Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Weitere Webseiten ===&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste Stadtteile von Duisburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;BEEECKJO31IL&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Dinslaken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Duisburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beeck (Duisburg)|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Hamborn&amp;diff=2488511</id>
		<title>Hamborn</title>
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		<updated>2024-02-16T13:59:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BD: /* Katholische Kirchenbücher */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;[[Hamborn]]&#039;&#039;&#039;: historisch – familienkundliche Entwicklung im lokalen und regionalen Zusammenhang, Land und Leute, Siedlung, Sprache, Kirche, Bibliografie, Archive, Quellen, Hinweise...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;:  [[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Düsseldorf]] &amp;gt; [[Duisburg]] &amp;gt; [[Hamborn]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Meiderich1805.jpg|thumb|450px|&#039;&#039;&#039;Hamborn&#039;&#039;&#039; im Umfeld: [[Le Coq]], Topographische Karte -Westfalen (1805)]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Meiderich1645.jpg|thumb|450px|&#039;&#039;&#039;Hamborn&#039;&#039;&#039; im [[Atlas Blaeu|&amp;quot;Theatrum orbis terrarum, sive, Atlas novus&amp;quot;]] von Willem Janszoon und Joan Blaeu, erstellt 1645/1662.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einleitung==&lt;br /&gt;
===Name===&lt;br /&gt;
* Hauenburnen (Traditiones Werdinenses für 962-972), silva Havenburnensis (1183). Seit 1929: Duisburg-Hamborn&lt;br /&gt;
* [[Mundart|mundartlich]]: Hammere, Hammer Kaspel (= Hamborner Kirchspiel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaftslage==&lt;br /&gt;
Die zur Stadt Hamborn zusammengeschlossenen Bauerschaften (spätere Siedlungen für Industriearbeiter) liegen zumeist etwa 30 m über Amsterdamer Pegel (tiefster Punkt Nordstraße: 21,00 m, höchster Punkt Im Eickelkamp : 32,50 m) auf der überschwemmungsfreien Niederterrasse östlich des Rheins, nördlich der (alten) Emscher und zu beiden Seiten des Beeckbaches. Alsum dagegen liegt im Auegebiet, Schwelgern auf dem Gelände eines alten Rheinlaufs. Die Abtei Hamborn ist vom Rhein bei Alsum 2,9 km entfernt. Die durch den modernen Bergbau entstandenen Bodensenkungsgebiete versumpften durch Rückstau des Wassers von Emscher und Beeckbach. Dieser anfängliche Mißstand ist durch die Emschergenossenschaft (Essen) 1956 beseitigt, die den Emscherlauf zweimal nach Norden verlegte sowie Pumpwerke und Kläranlagen geschaffen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortsursprung==&lt;br /&gt;
Schon vor Gründung der Propstei Hamborn (1136) durch Gerhard von Hochstaden-Wickrath bestand dort ein Herrenhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Stadtrecht]]==&lt;br /&gt;
1900 wurde Hamborn, bestehend aus den alten [[Bauerschaft|Bauerschaften]] Alsum (mit Schwelgern), Bruckhausen, Marxloh, Hamborn-Wittfeld, Schmidthorst, Neumühl und Fahrn eine selbständige Landbürgermeisterei im [[Kreis Dinslaken|Landkreis Dinslaken]]; 1911, als die Einwohnerzahl auf über 103.000 gestiegen war, erhielt Hamborn Stadtrechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtsiedlung==&lt;br /&gt;
===Städtebau===&lt;br /&gt;
Stand 1956: Der Stadtgrundriß ist ohne inneren Zusammenhang, entscheidend beeinflußt durch die Anlage von [[Hüttenwerk|Hüttenwerken]] und [[Bergwerk|Bergwerken]]. Die zum großen Teil werkseigenen Siedlungen für Arbeiter und Beamte wurden meist in der Nähe der Fabriken angelegt und leiden noch 1956 infolgedessen stark unter Rauch und Ruß. 1904 wurde bei bereits 58.000 Einwohner ein neues Rathaus auf freier Flur alleinstehend gebaut. Dort bildet sich zu derf Zeit ein lokaler Mittelpunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäude===&lt;br /&gt;
Stand 1956: Eigenkirche auf dem Oberhof derer von Hochstaden-Wickrath mit Pfarreigerechtsamen, gestiftet dem 1136 gegründetem [[Prämonstratenser|Prämonstratenserkloster]]; Klosterkirche geweiht 1170 (romanischer [[Kreuzgang]] z. T. erhalten, im 2. Weltkrieg schwer beschädigt, wiederhergestellt 1953; später kath. Pfarrkirche St. Johannes der Täufer und St. Johannes Evangelista, gotische dreischiffige Hallenkirche aus Tuff, mit ungleichmäßigen Seitenschiffen aus der 1. Hälfte 16. Jh., nach dem Brand von 1587 Erneuerung des nördlichen Seitenschiffes und des obersten Geschosses des vierstöckigen Turmes (in Backstein), barocke Innenausstattung 2 Hälfte 17. Jh., durch Bodensenkung entstandene Schäden beseitigt 1930-32, durch Bomben beschädigt, wiederhergestellt unter Betonung der ursprünglich romanischen Elemente des Turmes; Abtei aufgehoben 1806, Abteigebäude durch Napoleon 1808 geschenkt an Antoinette Murat, Gemahlin des Fürsten von Hohenzollern-Sigmaringen, vom preußischen Staat gekauft 1820, dann verkauft an die kath. Gemeinde 1833, die es umbaute zur Pfarrer-, Lehrer- und Küsterwohnung sowie zu Schulzwecken, durch Bomben zerstört. Erste protestantische Kirche, Duisburger Straße, 1895. Kath. St.-Norbert-Kirche in Obermarxloh 1904, zerstört 1944. Ev. Kreuzeskirche in Marxloh 1905, erneuert 1923, wieder benutzbar 1951. Ev. Kirche in Schmidthorst-Neumühl 1910. Kath. Kirche St. Peter in Marxloh 1911, erbaut in Eisenfachwerk zur Verhütung von Bodensenkungsschäden. Kath. Herz-Jesu-Kirche 1913. Ev. Lutherkirche in Obermarxloh 1913. Kath. Liebfrauenkirche in Bruckhausen 1915. Kath. St.-Nikolaus-Kirche in Alsum geweiht 1930, zerstört 1944, aufgebaut 1948. St. Peter in Hamborn geweiht 1952. St. Barbara in Hamborn neu erbaut 1952. Berufsschule 1928.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
===Ältere Bevölkerungszahlen===&lt;br /&gt;
In den zur [[Stadt]] Hamborn zusammengeschlossenen [[Bauerschaft|Bauerschaften]] betrug die Einwohnerzahl 1787: 927 Einwohner (E.) bei 165 Feuerstellen (davon Hamborn mit Wittfeld 182 E., Schmidthorst 140 E., Fahrn 109 E., Alsum mit Schwelgern 239 E., Bruckhausen 109 E., Marxloh 148 E.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Bevölkerungsverzeichnisse]]===&lt;br /&gt;
* [https://netx.bistum-essen.de/portals/kirchenbuecher/#page/home Digitalisierte Kirchenbücher im Kirchenbuchportal des Bistumsarchives Essen]&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher: Ev. Gemeinde Duisburg-Beeck seit 1660 (für Bruckhausen, Alsum, Teile von Neumühl, Marxloh und Fahrn), Duisburg-Meiderieh seit 1640 (für Wittfeld und Neumühl), Holten seit 1648 (für Buuchhausen, Schmidthorst und Teile von Neumühl&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher: Kath. Gemeinde St. Johann in H. seit 1694 (1810-39 verloren, Abschriften von 1822, 1823, 1825-39 beim Amtsgericht Duisburg).&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/bestand.jsp?archivNr=31&amp;amp;tektId=9    Familienkundliche Quellen ab 1738, in der NS-Zeit zusammengestellter Sammelbestand, enthält Volkszählungslisten ab 1867, Melderegister ab 1857, Berufs-, Betriebs-, Viehaufnahmen, Bürger-, Stammrollen u. dgl. für Duisburg, Ruhrort, Meiderich, Holten-Beeck, Hamborn, Angermund.]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/bestand.jsp?archivNr=416&amp;amp;tektId=3Erst- und Zweitschriften von Kirchenbüchern, Katholische Pfarrei Propstei St. Johann Hamborn.]&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Sankt Johann Hamborn:&lt;br /&gt;
** Tauf-Index 1694-1874; Taufen 1694-1768; Heiraten 1694-1798; Taufen 1768-1860; Heiraten 1840-1860;  Tote 1840-1860, Film-Nr. 1336802 bei familysearch.&lt;br /&gt;
** Taufen 1860-1874; Heirats-Index 1694-1874; Heiraten 1768-1839, 1860-1874; Toten-Index 1733-1874; Tote 1733-1809, [http://www.familysearch.org/search/film/008101451?cat=450684 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
** Tote 1786-1839, 1860-1874; Ahnentafeln 1819-1839, [http://www.familysearch.org/search/film/008242524?cat=450684 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Adressbücher ====&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Adressbuch für Hamborn|Adressbücher für Hamborn]]&lt;br /&gt;
* [[:Kreis Ruhrort/Adressbuch 1888|Adreßbuch für den Kreis Ruhrort]] 1888&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abschriften der WGfF===&lt;br /&gt;
* [http://www.wgff-digibib.de/Ext-Quellen/HAMB-04.htm Hamborn - St. Johann, rk., Heiraten 1694-1768] &lt;br /&gt;
* [http://www.wgff-digibib.de/Ext-Quellen/HABO-06.htm Hamborn Volkszählung 1880]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bedeutende Persönlichkeiten===&lt;br /&gt;
* Daniel Morian. Gutsbesitzer und Bergwerksunternehmer, * 09.07.1811 Neumühl, + 12.08.1887 &lt;br /&gt;
* H. Wilhelm Grillo, Begründer der Zinkindustrie, * 15.10.1819 Essen, + 23.01.1889 Düsseldorf. &lt;br /&gt;
* August Thyssen, einer der bedeutendsten Großindustriellen, hat Hamborns Entwicklung entscheidend beeinflußt, * 17.05.1842 Eschweiler, + 04.04.1926 Schloß Landsberg bei Kettwig-Ruhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jüngere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
* 1818: insgesamt 184 Feuerstellen und 1.388 Einwohner (E.) (davon Hamborn mit Wittfeld, Schmidthorst und Fahrn 625 E.; Alsum mit Schwelgern 354 E. ; Bruckhausen 188 E.; Marxloh 221 E.); um 1845: 97 Häuser und 766 E., Alsum 44 Häuser und 313 E., Bruckhausen 48 Häuser und 357 E., Marxloh 34 Häuser und 249 E. &lt;br /&gt;
* Stadtgebiet Hamborn: 1871: 4.095 E., 1900: 28.000 E., 1910: 102.800 E., 1923: 131.634 E., 1929: 132.547 E. (69.295 m., 63.252 w.), 1950 (Ortsteil Hamborn): 120.676 E. &lt;br /&gt;
* Herkunft der Bürgerschaft 1910: 80.707 Reichsdeutsche (einschließlich mindestens 25.000 [[Polen]]  aus den 1914 zum Dt. Reich zählenden östl. Provinzen [[Preußen| Preußens]]), 18.367 [[Österreich| Österreicher]] und [[Ungarn]], 1.478 [[Italien| Italiener]], 2.115 [[Niederlande| Holländer]], zusammen 21,5% Ausländer. &lt;br /&gt;
* Außerordentlich stark ist der Wechsel; der jährliche Zu- und Abzug geht bis zu 60%. Die Arbeiter für die Zinkhütte wurden z. T. aus [[Stollberg]] herangeholt. &lt;br /&gt;
* 1933 waren 44,5 % der Einwohner im Raum von Groß- Duisburg geboren. In Hamborn hatten stets viele unverheiratete junge Männer Arbeit. Die Bevölkerung ist fast ausschließlich in Bergbau und Hütte tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Sprache]]==&lt;br /&gt;
Bei der fast ganz auf auswärtigem Zuzug beruhenden Bevölkerung ist von bodenständiger Umgangssprache (Niederfränkisch mit kleverländischem Einschlag) bereits 1956 kaum mehr zu reden. 1880 sprach Hamborn eine in den Grundzügen [[niederfränkisch|niederfränkische]] [[Mundart]]: bäter, koke, Titten, maken `besser, kochen, Zeiten, machen&#039;; Loff &#039;Luft&#039;; ow &#039;euch&#039;; gej `ihr&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
===Handel und Gewerbe===&lt;br /&gt;
Stand 1956: Die wirtschaftliche Bedeutung Hamborns beruht auf der Verbindung der Kohle- und Eisenindustrie mit den modernen Verkehrsmitteln. 1764 wird die [[Papiermühle]] von Vorster angelegt. 1782 gräbt die Sterkrader [[Hüttenwerk|Hütte]] in der Hamborner Gemarkung [[Raseneisenstein]]. Bis ins letzte Drittel des 19. Jh. hinein blieb die Bevölkerung aber rein ländlich, Zusatzbeschäftigung fand sie in den Industriewerken der Nachbarstädte und am Ruhrorter Hafen. Dann aber fallen die alten Höfe der plötzlich sich entfaltenden Industrie zum Opfer. Von 1900-24 ging die landwirtschaftlich genutzte Fläche von 1.400 ha auf 140 ha zurück. 1848 errichtete W. Grillo ein [[Walzwerk|Zinkwalzwerk]], 1880 die [[Hüttenwerk|Zinkhütte]]. 1863 wurde von Franz Haniel und Daniel Morian die Gewerkschaft „Neumühl&amp;quot; gegründet. Die Förderung wurde dort erst 1896 aufgenommen. Unter starker Beteiligung von D. Morian kam 1867 die Gewerkschaft „Hamborn&amp;quot; zustande, die 1871 in „Dt. Kaiser&amp;quot;, 1919 in „Gewerkschaft Friedrich Thyssen&amp;quot; umbenannt wurde ; seit 1926 als Gruppe Hamborn der Gelsenkirchener Bergwerks AG angeschlossen. Die beim [[Abteufen]] immer wieder einbrechenden Wassermengen wurden durch das hier entwickelte [[Gefrierverfahren]] überwunden, nachdem August und Josef Thyssen 1889 die [[Kuxe]] übernommen hatten. Das ist die Geburtsstunde der nun in amerikanischem Tempo sich entwickelnden Großstadt Hamborn. Um neben der Kohle auch das Eisen für sein Mülheimer [[Walzwerk]] (mit [[Gießerei]] und Maschinenfabrik, 1871) selbst zu erzeugen, errichtete August Thyssen 1889 in Hamborn-Bruckhausen eine [[Hüttenwerk|Hütte]]. Hieraus entwickelte sich mit [[Hochofen|Hochöfen]], Stahl- und Walzwerken die größte dt. Hütte mit eigenen Häfen am Rhein, mit eigenen Gas- und Wasserwerken und einer Werksbahn von 400 km Gleislänge. Durch Demontage fast vernichtet, und ab 1950 wieder im Aufbau. 1926 wurden die August-Thyssen-Hütte und die Thyssenschen Gruben in Hamborn an die Vereinigten Stahlwerke angeschlossen; Entflechtung 1953. Die Thyssensche Ferngasversorgung mit ihrem 107 m hohen Gasbehälter ist 1956 eines der größten Gaswerke. - 1922: 42 Großbetriebe mit 10.523 Arbeitern in der Großeisenindustrie, ferner&lt;br /&gt;
8 Großbetriebe mit 2.365 Arbeitern in der Metall- und Maschinenindustrie, daneben um 1925: Gelatine- und Leimfabrik; lebhafter Handel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mühlen===&lt;br /&gt;
18.04.1353 [[Grafschaft Mark|Graf Engelbert von der Mark]] beurkundet, dass er mit Konrad Stecken, seinem Burgmann zu Holten, übereingekommen sei, auf dessen Erbe an der Emscher gemeinsam eine Mühle zu errichten mit Mahlzwang für die Einwohner der drei Kirchspiele Hamborn, Beeck und Meiderich. Der Graf bewilligt außerdem , dass Konrad von den Erben von Lackum eine Rente von 12 Pfennigen, die der Hof zu Lackum von dem Gut zu Haigen bezog, vererben darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verkehr===&lt;br /&gt;
Stand 1956: Hamborn erhielt erst 1912 durch den Bau der Strecke Oberhausen-Wesel Anschluß an ein größeres Bahnnetz. Strecke Sterkrade-Moers. Thyssen-Häfen in Schwelgern und Alsum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umgebungsbedeutung===&lt;br /&gt;
Stand 1956: Hamborn hat 1956 unter den Vororten Duisburgs eine gewisse Vorrangstellung. Es hat einen wirklich städtischen Kern entwickelt, in dem das Rathaus, sonstige Verwaltungsgebäude und Warenhäuser zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltung==&lt;br /&gt;
===Rat===&lt;br /&gt;
Das zunächst den Stiftern vorbehaltene Vogtamt über die Abtei war schon zu Beginn des 14. Jh. in Händen der [[Herzogtum Kleve|Grafen von Kleve]]. Aus dem 1330 zuerst erwähnten Hamborner Gerichtsbezirk war die Abtei als geistlicher Besitz ausgesondert. &lt;br /&gt;
* 24.03,1372 Vor dem Richter zu Hamborn Everad van Vysschel und den dortigen Gerichtsleuten Peter van Vaerne und Borgard van Vaerne überträgt Harman Stecke für eine ihm bezahlte Kaufsumme dem Kloster Sterkrade sein Gut tom Polle, auf dem Everad van dem Polle zur Zeit wohnt.  &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hamborner Gericht wurde 1753 mit dem Landgericht Dinslaken vereinigt. Schon vorher waren die Richter durchweg zugleich Richter des Landes Dinslaken, während die 7 Schöffen in der Regel zu den klevischen Vogteileuten gehörten. Das Hofgericht für die Liegenschaften der Abtei führt in die Zeit vor ihrer Gründung zurück. Es war wohl ursprünglich mit dem Salhof Hamborn verbunden. In Hochgerichtssachen unterstand es dem Vogt, während der abteiliche Schultheiß bis Ende des 14. Jh. die niedere Gerichtsbarkeit ausübte. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zur späteren Stadt Hamborn gehörenden Ortschaften Alsum, Bruckhausen und Marxloh unterstanden dem Gericht Beeck, das 1268 zuerst erwähnt wird und im Besitz der Familie von Stecke auf Haus Knipp war. Die Steckes besaßen die volle Gerichtshoheit. Seit 1329 ging die Appellation nach Wesel. Auch der Beecker Bezirk wurde später Dinslaken unterstellt. Ein Teil der Beecker Höfe gehörte zu dem als geistlicher Besitz eximerten Oberhof Beeck, der um 900 der Fürstäbtissin von Essen geschenkt worden war. Die Essener Vogtei ernannte den Hofesrichter. Bald nach 1400 fiel das Vogtamt auch hier an die Grafen von Kleve.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesherrschaft==&lt;br /&gt;
===Landesherren===&lt;br /&gt;
Hamborn hat zu einem alten Hundertschaftsbezirk im [[Ruhrgau]] gehört. Mit dem  [[Amt Dinslaken (historisch)|Lande Dinslaken]] fiel es durch Heirat an [[Herzogtum Kleve|Kleve]]. Trotzdem gelang es der [[Haus Knipp|Familie Stecke]], sich zeitweise in einzelnen Teilen, z. B. in [[Beeck (Duisburg)|Beeck]], wo sie neben der vollen Gerichtshoheit auch die volle [[Banngewalt]] ausübte, eine geradezu landesherrliche Stellung zu schaffen. &lt;br /&gt;
* 1609 (1666) zum Weselischen Kreis im [[Herzogtum Kleve]] an Brandenburg-Preußen. &lt;br /&gt;
* 1805-13 [[Kaiserreich Frankreich]],  [[Großherzogtum Berg]]. &lt;br /&gt;
** Ein [[Dekret]] Murats vom 11.04.1806 hob die Abtei Hamborn auf und teilte das Kirchspielsgebiet Hamborn dem [[Kanton Dinslaken]] im neugebildeten [[Großherzogtum Berg]] zu.&lt;br /&gt;
* 1813-1815 [[Preußisches Gouvernement Weser-Rhein]], Verwaltungsbezirk Großherzogtum Niederrhein&lt;br /&gt;
* 1815 - 1946 [[Königreich Preußen]],  [[Provinz Rheinland]] im [[Kreis Dinslaken]],  Bürgermeisterei Hamborn. &lt;br /&gt;
* 1911 [[Hamborn|Stadtkreis Hamborn]] im [[Regierungsbezirk Düsseldorf]] &lt;br /&gt;
* 1929 Kommunale Vereinigung mit dem [[Duisburg|Stadtkreis Duisburg]].&lt;br /&gt;
* 1946 Land [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriegerische Ereignisse===&lt;br /&gt;
* 1587 wurde die Abtei durch Niederländer unter Schenk von Nideggen verbrannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verwaltungseinbindung===&lt;br /&gt;
* 1895: [[Hamborn]], [[Dorf]]  in [[Deutschland]], [[Königreich Preussen]], [[Provinz Rheinland]], [[Regierungsbezirk Düsseldorf]], [[Kreis Dinslaken|Kreis Ruhrort]]&lt;br /&gt;
** Einrichtungen/Zuständigkeiten: Amtsgericht Ruhrort, Telegrafenamt, Postbezirk  Neumühl-Hamborn &lt;br /&gt;
**  Einwohner: 4260&lt;br /&gt;
** Gewerbe: Papiermühle &lt;br /&gt;
*** Quelle: [[Hic Leones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siegel, Wappen, Fahne==&lt;br /&gt;
{|cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|[[Image:Hamborn-wap1911.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wappen&#039;&#039;&#039; Wappen: ln von Silber und Grün geteiltem Schilde ein mit goldener Königskrone (!) gekrönter doppelschwänziger roter Löwe. Dazu wurde ein herschauender Stechhelm mit Wulst geführt, aus dem der rechtshin (!) gekehrte Löwe wie im Schilde wächst. Ein Versuch der Stadt, 1927 eine Abänderung dieses Wappens genehmigt zu erhalten, glückte nicht, doch führte sie das Wappen wie oben unbeanstandet bis 1929 weiter. Das Wappen der modernen Stadt (1911 ohne Genehmigung geführt) beruht auf einer Skulptur im abgebrochenen Gebäude der alten Abtei Hamborn und war angeblich seit 1788 in Gebrauch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Siegel&#039;&#039;&#039;: 1459 besaßen die Hamborner Schöffen noch kein eigenes Siegel. 1471 führten sie ein solches: Der Kirchenpatron, Johannes Evangelista, wachsend mit Kelch und Buch über einem von Kleve (Lilienhaspel) und Mark (Schachbalken) gespaltenen Schilde.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Image:Hamborn1917NG.jpg|thumb|250px|Notgeld1917]]&lt;br /&gt;
==Finanzwesen==&lt;br /&gt;
===Münzwesen===&lt;br /&gt;
* Notgeld o. J. zu 50 Pfg. (Zink, achteckig) mit Schrift, 1917 zu 5 und 10 Pfg (Zink, achteckig) mit Schrift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgebiet==&lt;br /&gt;
Zum alten [[Kirchspiel]] Hamborn gehörten die [[Bauerschaft|Bauerschaften]] Hamborn, Wittfeld, Schmidthorst, Busch- hausen, Fahrn (Aldenrade). Diese Ortschaften waren mit der 1811 zusammengewürfelten Mairie Beeck-Holten vereinigt 1812-86, ferner gehörte dazu Sterkrade. &lt;br /&gt;
* Abtrennung von Holten 1886; Buschhausen schied aus dem alten Hamborner Verband aus und kam zu Sterkrade, das selbständig wurde. &lt;br /&gt;
* Auch Hamborn wurde 1900 selbständige Landbürgermeisterei und vergrößert um die zu Beeck gehörigen Bauerschaften Alsum mit Schwelgern, Marxloh und Bruckhausen. Die Landgemeinde Hamborn hatte 1871 umfaßt: die Bauerschaften Fahrn, Neuhamborn, Hamborner Buschhausen, Schmidthorst und Wittfeld. - Gesamtgebiet 1934: 2.708 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung===&lt;br /&gt;
Hamborn ist ein Stadtteil von [[Duisburg]] im Stadtbezirk Hamborn. Es wird auch die Bezeichnung &amp;quot;Alt-Hamborn&amp;quot; für den Stadtteil verwendet. Vor 1929 lautete die Bezeichnung für die selbständige Großstadt &amp;quot;Hamborn am Rhein&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis:&#039;&#039;&#039; Nach der Eingemeindung nach Duisburg 1929 hieß bis 1935 zunächst das gesamte damalige rechtsrheinische Stadtgebiet &amp;quot;Duisburg-Hamborn&amp;quot;. In dieser Zeit bedeutet daher der Eintrag &amp;quot;Duisburg-Hamborn&amp;quot; in Personenstandsurkunden nicht zwangsläufig, dass das Ereignis tatsächlich in Hamborn zu finden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Deutsches Städtebuch / hrsg. von Erich Keyser; Bd. 3, 3 = Landschaftsverband Rheinland, Rheinisches Städtebuch, 1956&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
===Bistümer seit Mittelalter===&lt;br /&gt;
Die Salvatorgemeinde wurde 1187 geteilt. Die den [[Johanniterorden|Johannitern]] gehörende Marienkirche wurde Pfarrkirche für den neuen Bezirk.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;1801 Duisburg gehörte zum [[Erzbistum Köln]], [[Archidiakonat Xanten]], die linksrheinischen Gebiete 1801 zum [[Bistum Aachen]]. &lt;br /&gt;
* 1821 Das ganze Gebiet mit Ausnahme von Huckingen, Mündelheim und Rahm zum [[Bistum Münster]], Dekanat Duisburg, die genannten Orte wieder zum Erzbistum Köln. &lt;br /&gt;
* 1832 Neue kath. Gemeinde gegründet.&lt;br /&gt;
** 1954 [[Dekanat Duisburg-Hamborn 1954]]&lt;br /&gt;
* 1958 die rechtsrheinischen Orte, außer Walsum, zum [[Bistum Essen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
* Gemeindeamt Duisburg-Nord: Flottenstr. 55, 47139 Duisburg; Email: gemeindeamt@ev-kirche-duisburg.de; &lt;br /&gt;
Telefon +49(203)453-1 / Fax +49(203)453-380&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
Hamborn gehört zum Bistum Essen. Im zum Bistum Essen gehörenden Teil von Duisburg wurde 2006 die Umstrukturierung der Pfarrgemeinden umgesetzt. Seither gibt es in Hamborn zwei katholische Pfarren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.st-norbert-duisburg.kirchevorort.de/ &#039;&#039;&#039;Katholische Pfarrgemeinde St. Norbert&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegründet 1.12.2006. Dazu gehören die ehemals selbständigen Pfarreien jetzt als Gemeinden&lt;br /&gt;
* St. Norbert, gegründet 1904 oder 1909, Norbertuskirchplatz 6, 47166 Duisburg (Hamborn)&lt;br /&gt;
* St. Barbara, gegründet 1909, Fahrner Straße 60, 47169 Duisburg (Fahrn) &lt;br /&gt;
* St. Hildegard, gegründet 1959, Obere Holtener Straße 28, 47167 Duisburg (Obermarxloh)&lt;br /&gt;
* St. Peter und Paul, Mittelstraße 2, 47169 Duisburg (Marxloh) mit Filialkirche St. Konrad&lt;br /&gt;
* Herz-Jesu (Neumühl), gegründet 1903, Holtener Str. 160, 47167 Duisburg   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende weiteren ehemals selbständige Pfarreien sind in der neuen Pfarrei aufgegangen und die Kirchen werden zukünftig anderen Nutzungen zugeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* St. Paul, gegründet 1907, An der Paulskirche 7, DU-Marxloh (zur Gemeinde St. Peter und Paul)&lt;br /&gt;
* St. Georg, gegründet 1960, Im Eickelkamp 101, DU-Fahrn (zur Gemeinde St. Hildegard)&lt;br /&gt;
* St. Martin, gegründet 1953, Max-Planck-Straße 41, DU-Neumühl (zur Gemeinde Herz-Jesu, Neumühl)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.propstei-st-johann.kirche-vor-ort.de// &#039;&#039;&#039;Katholische Propsteigemeinde St. Johann&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Pfarrgemeinde Propstei St. Johann,  An der Abtei 2, 47166 Duisburg. Gegründet um das Jahr 900. Zur Pfarre gehören seit 2003 die ehemals selbständigen Pfarreien jetzt als Filialkirche&lt;br /&gt;
* St. Joseph, gegründet 1926, Rennerstr. 18, 47166 Duisburg (Hamborn)&lt;br /&gt;
* St. Franziskus, gegründet 1931, Papiermühlenstraße 38, 47166 Duisburg (Ostacker)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende ehemals selbständige Pfarreien sind in der Pfarrei aufgegangen und die Kirchen werden zukünftig anderen Nutzungen zugeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Liebfrauen, gegründet 1901, Schulstraße 29a, DU-Bruckhausen (zur Gemeinde St. Johann)&lt;br /&gt;
* St. Nikolaus, Duisburg-Alsum (1963 abgebrochen; zur Gemeinde St. Johann)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Geschichte == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
* [http://home.arcor.de/wgffduisburg/ Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde e.V., Bezirksgruppe Duisburg ] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Katholische Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
* Kopien der Kirchenbücher St. Johann Hamborn [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=KLASSIFIKATION-A90x40231871604919420150918070109490A92x64320778846740720220203090600152 online beim Stadtarchiv Duisburg] (Taufen 1694 - 1874, Trauungen 1694 - 1875, Beerdigungen 1733-1874, Stammtafeln 1810 - 1839 und Register)&lt;br /&gt;
* Die gleichen Kirchenbuchkopien online bei familysearch [https://www.familysearch.org/ark:/61903/3:1:3Q9M-CSDG-J9RW-V?i=222&amp;amp;cc=3015626 Film Nr. 102779682, No. 3-7, S. 223 ff.] (leider falsch eingeordnet als Duisburg, Ev. Kirche Meiderich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zivilstandsregister ====&lt;br /&gt;
Bestand ab 1874 bei den [[Duisburger Standesämter|Duisburger Standesämtern]].&lt;br /&gt;
Bitte beachten, dass die Stadt Duisburg zwischen 1929 und 1935 &#039;Duisburg-Hamborn&#039; hieß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Personenstandsregister ====&lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Hamborn / Duisburg-Hamborn-Mitte, Zweitschriften Sterbefälle 1929 - 1934, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Hamborn (Hochfeld), Zweitschriften Sterbefälle 1929 - 1933, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Hamborn-Nord, Zweitschriften Sterbefälle 1934, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Nord, Zweitschriften Sterbefälle 1935 - 1938, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Hamborn / Duisburg-Hamborn (Hamborn), Zweitschriften Sterbefälle 1885 - 1933, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Hamborn (Ruhrort), Zweitschriften Sterbefälle 1930 - 1933, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Hamborn (Beeck), Zweitschriften Sterbefälle 1930 - 1933, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Hamborn (Meiderich), Zweitschriften Sterbefälle 1929 - 1933, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Hamborn (Huckingen), Zweitschriften Sterbefälle 1929 - 1934, Digitalisat] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Quellen ===&lt;br /&gt;
* Mitglieder-Verzeichnis des Kavallerie-Vereins der Gemeinde Hamborn 1908, [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0322.jpg Teil 1], [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0323.jpg Teil 2]&lt;br /&gt;
* Mitglieder-Verzeichnis Krieger-Verein Hamborn (unbekanntes Jahr), [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0393.jpg Teil 1], [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0394.jpg Teil 2], [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0395.jpg Teil 3], [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0396.jpg Teil 4], [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0397.jpg Teil 5], [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0398.jpg Teil 6], [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0399.jpg Teil 7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Stammfolge des Geschlechtes Grillo aus Sonders im Veltlin, Duisburg-Hamborn, 1955, Uelzen, C. Beckers, 1955, 46 S.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Urkundenbuch der Abtei Hamborn====&lt;br /&gt;
Urkundenbuch der Abtei Hamborn mit Übersetzung und Kommentar, bearbeitet von Ludger Horstkötter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Band 1 (1139-1467), XXXXIV + 592 Seiten, Band 2 (1469-1791), 594 Seiten, Verlag MV Wissenschaft = Monsenstein und Vannerdat, Münster/Westfalen, 2008. ISBN 978-3-86582-774-6 Gesamtpreis  69,00 Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Bände umfassen den gesamten Urkundenbestand „Abtei Hamborn“ im NRW Hauptstaatsarchiv Düsseldorf sowie das mittelalterliche Kopiar. Über 350 Dokumente (meistens Kauf, Tausch oder Verpachtung) werden in vollem Wortlaut wiedergegeben, jeweils mit hochdeutscher Übertragung und ausführlichem Kommentar zu den genannten Personen und Objekten. Fast 150 Seiten Register und eine beigefügte CD erschließen die Urkunden und Kommentare. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schriftenreihe &amp;quot;Quellen und Materialien zur Hamborner Geschichte&amp;quot;====&lt;br /&gt;
als Manuskript herausgegeben und mit Anmerkungen versehen von Pater Dr. Ludger Horstkötter, Abtei Hamborn. Diese gebundenen Manuskripte (meist im DIN A 4 Format)sind nicht zu kaufen, sondern nur einzusehen in den Stadtarchiven Duisburg, Mülheim, Oberhausen, Rheinberg, Dinslaken, Voerde, Wesel und Hünxe sowie im Stiftsarchiv Xanten und im Hauptstaatsarchiv Düsseldorf. Ausleihe bei der Stadtbibliothek Duisburg und den Universitäts-Bibliotheken, Duisburg, Bochum, Düsseldorf, Bonn, Köln und München sowie bei den Diözesanbibliotheken in Köln und Essen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 1: Das Einnahmen- und Ausgabenverzeichnis der Armenkasse des Hamborner Kirchspiels vom 12. März 1668 bis zum 27. Juni 1675 (eine Handschrift im Abteiarchiv Hamborn), Duisburg 1987, VI + 162 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 2: Das Heberegister für die ausgeliehenen Gelder der Armenkasse des Hamborner Kirchspiels von 1677 bis 1731 (eine Handschrift im Abteiarchiv Hamborn), Duisburg 1987, XI + 108 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 3: Das Heberegister und Einnahmeverzeichnis der Armenkasse des Hamborner Kirchspiels von 1733 bis 1859 (eine Handschrift im Abteiarchiv Hamborn), Duisburg 1988, XXXI + 212 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 4: Die Rechnungen der Armenkasse des Hamborner Kirchspiels vom Jahre 1766 bis 1807 und der zugehörige Schriftverkehr mit den staatlichen Behörden (aus Akten des Abteiarchivs Hamborn, des Hauptstaatsarchivs Düsseldorf und des Stadtarchivs Duisburg), Duisburg 1988, XXIII + 375 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 5: Das Hamborner Pastorat-Rentbuch (1726-1775), die Hamborner Kirchenrechnungen (1785-1800 u. 1806-1807) und der zugehörige Schriftverkehr mit den staatlichen Behörden (aus dem Abteiarchiv Hamborn, dem Hauptstaatsarchiv Düsseldorf und dem Stadtarchiv Duisburg), Duisburg 1988, XXI + 278 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 6: Das Hamborner Kirchspiel bei der militärischen Musterung am 7. Dezember 1678, in den Steuerlisten der Jahre 1725-1743/44, in den Hypothekenbüchern der Jahre 1725/30-1804 und in der Häuserliste des Jahres 1809 (aus Akten des Hauptstaatsarchivs Düsseldorf und des Stadtarchivs Dinslaken), Duisburg 1988, XIV + 264 Seiten, dazu 10 Seiten Karten zu Hamborn aus Franz Rommel, Schulte-Marxloh, Oldenburg, 1959&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 7: Dokumente zu den Abtswahlen der Abtei Hamborn (1451-1806) (aus Beständen des Hauptstaatsarchivs Düsseldorf, des Staatsarchivs Münster, des Geheimen Staatsarchivs Preußischer Kulturbesitz Merseburg, des Historischen Archivs des Erzbistums Köln und des Stadtarchivs Duisburg), Duisburg 1991, XXVII + 664 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 8: Dokumente zu den inneren Verhältnissen der Abtei Hamborn (1396-1806) (vorwiegend aus Beständen des Hauptstaatsarchivs Düsseldorf), Duisburg 1993, VI + 705 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 9: Einnahmen der Abtei Hamborn (ca. 1560 - ca. 1584) aus Holten, Walsum, Götters-wickerhamm, Spellen, Borth, Ginderich, Wesel, Hünxe, Dinslaken und Orsoy (eine Handschrift im Abteiarchiv Hamborn), Duisburg 1993, XLVI + 229 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 10: Regesten zum Verpachtungsbuch der Abtei Hamborn 1617-1665 (Hauptstaatsarchiv Düsseldorf, Bestand Kloster Hamborn, Akte 187D), Duisburg 1995, VIII + 129 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 11: Einnahmeregister der Abtei Hamborn 1658-1670 (eine Handschrift im Abteiarchiv Hamborn), Duisburg 1999, XVII + 401 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 12: Die Verpachtungsbücher der Abtei Hamborn 1427-1616 (Hauptstaatsarchiv Düsseldorf, Bestand Kloster Hamborn, Akten 187ABC, meist rekonstruiert aus dem Nachlass Dr. Franz Rommel), Duisburg 2000, XXIX + 633 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 13: Dokumente zur wirtschaftlichen Lage der Abtei Hamborn (1658-1754) [Darlegungen finanzieller Art 1658-1722, Einnahme-Konten 1673-1754 und Regesten zum Verpachtungsbuch 1663-1753] (aus Akten im Hauptstaatsarchiv Düsseldorf), Duisburg 2001, VIII + 644 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 14: Materialien zur Säkularisation der Abtei Hamborn, Band 1 (Linksrheinische Güter 1794ff und Staat Preußen 1803-1806), Duisburg 2004, XXII + 444 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 15: Materialien zur wirtschaftlichen Lage der Abtei Hamborn (ca. 1750-1806), Duisburg 2005, VIII + 438 Seiten, dazu drei Landkarten. - Der Band enthält: Rauchhühner / Renteihühner 1773-1806, Einnahmekonten der Abtei Hamborn 1755-1804, Regesten zum Verpachtungsbuch der Abtei Hamborn ca. 1757 bis ca. 1768, Besteuerung der Abtei Hamborn durch die Regierung Kleve ca. 1650-1806&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 16: Materialien zur Säkularisation der Abtei Hamborn, Band 2 (Großherzogtum Berg, April bis September 1806), Duisburg 2006, XXXIII + 574 Seiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Abtei-Gymnasium: 75 Jahre Abtei-Gymnasium Duisburg Hamborn 1905-1980, 1980&lt;br /&gt;
* Bericht über das Schuljahr ... - Höhere Mädchenschule der Gemeinde Hamborn, Hamborn, 1909 - 1910, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/4751856 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Bericht über das Schuljahr ... - Höhere Mädchenschule der Gemeinde Hamborn, Hamborn, 1911, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/4752024 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Bericht über das Schuljahr ... - Städtisches Lyzeum Hamborn, Hamborn, Städt. Lyzeum, 1912 - 1925, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/4751916 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Bericht über das Schuljahr ... - Städtisches Realgymnasium zu Hamborn (Rhld.), Hamborn, 1913, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/4781187 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Bericht über das Schuljahr ... - Städtisches Realgymnasium (in Umwandlung zum Reform-Realgymnasium) zu Hamborn am Rhein, Hamborn, 1914 - 1915, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/4780442 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Jahres-Bericht des Realgymnasiums i. E. der Gemeinde Hamborn (Rhld.), ... Schuljahr ... Hamborn, 1909 - 1911, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/4780344 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Jahresbericht über das Schuljahr ... - 1939/40, Staatliche Oberschule für Mädchen Duisburg-Hamborn, [http://goobiweb.bbf.dipf.de/viewer/image/991276663_1940/1/LOG_0003/ Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Binder, Dr. Erich: Die evangelische Kirchengemeinde Hamborn - aus Anlass des 75jährigen Bestehens der Friedenskirche, Evangelischen Kirchengemeinde Duisburg Hamborn, Duisburg, 1972&lt;br /&gt;
* Blum, Robert: Hamborn a./ Rhein, 1933&lt;br /&gt;
* Binding, Günther: St. Johann in Hamborn Sonderdruck aus Rheinische Ausgrabungen Band 9, Düsseldorf , 1971&lt;br /&gt;
* Fischer-Eckert: Die wirtschaftliche und soziale Lage der Frauen in dem modernen Industrieort Hamborn im Rheinland, Hagen in Westf., K. Stracke, 1913&lt;br /&gt;
* Hamborner Bürgerverein (Hrsg.): Havenburn, Hamborn, Duisburg-Hamborn, bearb. v. Sieglinde Gottlob-Schnabbe und Helmut Wieczorek, Duisburg, 1979&lt;br /&gt;
* Havenburn: Duisburg-Hamborn, Geschichte und Geschichten, Band 1, 1979&lt;br /&gt;
* Horstkötter, Ludger: Der Ort Hamborn und seine Abtei von 1400 bis 1460, Münster: Verl.-Haus Monsenstein und Vannerdat, 2013, 432 Seiten, [http://searchworks.stanford.edu/view/10558625 Inhaltsverzeichnis]&lt;br /&gt;
* Horstkötter, Ludger: Die Abteikirche in Hamborn, Duisburg 1975&lt;br /&gt;
* Horstkötter, Ludger: Die Anfänge des Prämonstratenserstiftes Hamborn und seine Entwicklung im ersten Jahrhundert seines Bestehens. Ein Beitrag zur Geschichte des Prämonstratenserordens im 12. und 13. Jahrhundert - Duisburger Forschungen, Beiheft 9, Duisburg 1967&lt;br /&gt;
* Horstkötter, Ludger: Hamborner Geschichtsquellen, Materialsammlung zur Hamborner Geschichte, Band 1, Archäologisches aus Duisburg-Hamborn und Umgebung von der Vor- und Frühgeschichte bis ins hohe Mittelalter, MV-Wissenschaft, 552 Seiten&lt;br /&gt;
* Horstkötter, Ludger: Prämonstratenserabtei Hamborn (Kirchenführer); 2. Aufl., 16 Seiten. Duisburg-Hamborn, 2004&lt;br /&gt;
* Jenke, Dr. Martha: Rückblick auf Hamborn und sein Schulleben am Abtei-Lyzeum bzw. Oberlyzeum von Herbst 1926 - Ostern 1936, 1976&lt;br /&gt;
* Kanther, Michael A.: Rheinischer Städteatlas: Hamborn, Lfg. XIII Nr. 70, Bonn 1998&lt;br /&gt;
* N.N.: Bürger-Schützen-Verein Hamborn von 1837 e. V. - Chronik und Protokollbuch seit 1837, Bürger-Schützen-Verein Hamborn, 2012&lt;br /&gt;
* N.N.: Das Rezept auf jüdischen Spuren in Holten - Hamborn - Duisburg, heimatkundlicher Beitrag über die medizinische Versorgung jüdischer Bürger zwischen 1933-1945, Hamborner-Verlag, 2009, 60 Seiten&lt;br /&gt;
* N.N.: Das rote Hamborn - Politischer Widerstand in Duisburg von 1933 bis 1945, Mercator-Verlag, 2017, 96 Seiten&lt;br /&gt;
* N.N.: Duisburg Hamborn 150 Jahre Bürger-Schützen-Verein Hamborn 1837 e.V. 1837 - 1987, Vesterdruck, 1987&lt;br /&gt;
* N.N.: Festschrift zur Feier der Erhebung Hamborns zur Stadt, Gemeinde-Verwaltung, Barck &amp;amp; May, Hamborn-Marxloh, 1911, 145 Seiten, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/rheinmono&amp;amp;CISOPTR=828727&amp;amp;REC=7 Digitalisat] &lt;br /&gt;
* N.N.: Festschrift zur XV, General-Versammlung des Kath. Lehrer-Verbandes d. D. R. Provinz Rheinland E.V. zu Hamborn, 15. Jahrgang, 1911, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHPER2&amp;amp;CISOPTR=427099&amp;amp;REC=8 Digitalisat] &lt;br /&gt;
* N.N.: Hamborn - Festschrift der Niederrheinischen Nachrichten zur Erreichung der Einwohnerzahl 100000, 1911, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/rheinmono&amp;amp;CISOPTR=1265639&amp;amp;REC=9 Digitalisat] &lt;br /&gt;
* N.N.: Von der Landwirtschaft zur Industrie - wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Wandel im 19. und 20. Jahrhundert, Festschrift für Friedrich-Wilhelm Henning zum 65. Geburtstag, Paderborn, München [u.a.], Schöningh, 1996, [http://opacplus.bsb-muenchen.de/search?isbn=3-506-78206-1 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* N.N.: Vergessen hält die Erlösung auf, Erinnerung bringt sie näher - Zum Gedenken an die Jüdische Gemeinde in Hamborn, Evangelischen Kirchenkreis Duisburg-Nord, 46 Seiten, 1988&lt;br /&gt;
* N.N.: Von Havenburnen bis Duisburg - Hamborn, Bilder aus Hamborns Geschichte, Begleitschrift zur Ausstellung des Stadtarchivs Duisburg, ca. 16 Seiten, 1979&lt;br /&gt;
* N.N.: 100 Jahre St. Peter - Duisburg-Marxloh 1898-1998 - ... damit die Hoffnung lebt!, 1998&lt;br /&gt;
* Rommel, Frank; Homann, Hans: Die ehemalige Hamborner Bauernschaft Abteloh; in: Duisburger Heimatkalender, 1963&lt;br /&gt;
* Scheiermann, Hermann: Altes und Neues vom Niederrhein im besonderen Abtei und Pfarrei Hamborn a. Rhein einst und jetzt, 2. erw. Auflage, Osnabrück, 1925&lt;br /&gt;
* Stadtverwaltung Hamborn: Stadt Hamborn am Rhein 1900 - 1925. Festschrift aus Anlaß des 25jährigen Gemeindejubiläums, C. A. Barck, Hamborn, 1925, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/rheinmono&amp;amp;CISOPTR=431990&amp;amp;REC=6 Digitalisat] &lt;br /&gt;
* Wagner-Roemmich: Hamborn - Bilder und Skizzen über Wirtschaft, Stadtplanung, Kultur und Baukunst, Rhenania-Verlag, Braun, Th. P., Düsseldorf, 1928&lt;br /&gt;
* Weiser, Leo: Hamborn - Ein Heimatbuch, Kunstverein Hamborn e. V., Hamborn, 1925, 112 Seiten&lt;br /&gt;
* von Roden, Günter: Geschichte der Stadt Duisburg, Band 2, Duisburg 1974, Seite 39-123 und 343-675&lt;br /&gt;
* Heuser, Ralf: Und unter uns liegt Duisburg - Luftbilder aus sieben Jahrzehnten, Mercator Verlag, 1998&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsberichte ===&lt;br /&gt;
* Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeinde-Angelegenheiten der Stadt Hamborn am Rhein, 1911, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=357240&amp;amp;REC=5 Digitalisat] &lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Hamborn am Rhein, 1924 und 1925, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=357348&amp;amp;REC=13 Digitalisat] &lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Hamborn am Rhein, 1926 und 1927, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=357469&amp;amp;REC=14 Digitalisat] &lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Hamborn am Rhein, 1928/29, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=357566&amp;amp;REC=15 Digitalisat] &lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Duisburg-Hamborn, 1932, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=357652&amp;amp;REC=12 Digitalisat] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Periodika ===&lt;br /&gt;
* Niederrheinisches Museum : Monatsblätter für Niederrheinische Geschichte, Heimat und Volkskunde : Beilage zu Echo vom Niederrhein, Mühlheimer Tageblatt, Hamborner Volkszeitung, Volkszeitung für Ruhrort und Meiderich, Sterkrader Tageblatt, Dinslakener Volkszeitung, 1921 - 1922, 1925 - 1928, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11382692 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Stunde der Muße : tägliche Unterhaltungsbeilage zu : Echo vom Niederrhein, Mühlheimer Tageblatt, Hamborner Volkszeitung, Volkszeitung für Ruhrort und Meiderich, Sterkrader Tageblatt, Dinslakener Volkszeitung, 1928 - 1929, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11436183 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Volk und Wissen : Beiträge zum geistigen Aufbau, 1924 - 1927, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11371052 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Hamborner Volks-Zeitung : amtliches Kreisblatt für den Stadtkreis Hamborn verbunden mit Ruhrorter Volkszeitung, Dinslakener Volkszeitung, Sterkrade Tageblatt, Mühlheimer Tageblatt, Echo vom Niederrhein, 1911 - 1929, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11159206 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Niederrheinisches Sonntagsblatt : Beilage zu Echo vom Niederrhein, Mühlheimer Tageblatt, Hamborner Volkszeitung, Volkszeitung für Ruhrort und Meiderich, Sterkrader Tageblatt, Dinslakener Volkszeitung, 1917 - 1929, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11397231 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Soziales Leben : Blätter für Wirtschafts- und Sozialpolitik : Beilage zu Echo vom Niederrhein, Volkszeitung für Ruhrort, Meiderich und Dinslaken,Mühlheimer Tageblatt, Hamborner Volkszeitung, 1924 - 1927, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11701666 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Soziales Leben und Wirtschaftspolitik : Beilage zu Echo vom Niederrhein, Volkszeitung, Mühlheimer Tageblatt und Hamborner Volkszeitung, 1921 - 1922, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11371048 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Duisburger General-Anzeiger : DGA : Tageszeitung für das niederrheinische Industriegebiet : Duisburger Tageblatt : Duisburger Zeitung : Hamborner Zeitung : Duisburger-Meidericher Zeitung : Niederrheinische Nachrichten - weitere Titel: DGA, Duisburger Tageblatt, Niederrheinische Nachrichten, Hamborner General-Anzeiger, Duisburger Zeitung, Hamborner Zeitung, Niederrheinische Nachrichten, Duisburger-Meidericher Zeitung, 1914-1935, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/7246336 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für das rheinisch-westfälische Industriegebiet und das westfälsiche Münsterland : Duisburger General-Anzeiger : DGA - weitere Titel: DGA - Duisburger General-Anzeiger, 1936-1945, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/8075849 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Freiheit : Organ der Kommunistischen Partei : Publikations-Organ der Arbeiter- und Soldatenräte, 1918 - 1919, {{NBN|urn:nbn:de:0303-146446}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/Kommunalarchive/KommunalarchiveA-D/D/Duisburg/index.html Stadtarchiv Duisburg] auf [[www.archive.nrw.de]] (02.06.2007)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
* [http://geoportal.duisburg.de/mapapps/resources/apps/Historisches_Portal/index.html?lang=de &#039;&#039;&#039;Historisches GEO-Portal der Stadt Duisburg&#039;&#039;&#039;] - enthält historische Stadtpläne ab dem 18th. Jh. und historische Luftbilder -  [https://geoportal2.duisburg.de/scripts/Masterportal/HistPortal/Anleitug_HistorischesGeoportal.pdf   Bedienungsanleitung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.rp-online.de/niederrhein-nord/duisburg/nachrichten/100-jahre-hamborn-historische-bilder-1.1213431 Karte von Hamborn ca. 1761]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_1c24a51d-1142-4bea-8711-088f57bf1eda Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 1 Flur 9 - ca. 1840], Flurstück Schloß Oberhausen&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_e9ba0609-6158-4ffd-a688-c12dab541a5b Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 2 Flur 10 - ca. 1840]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_b0651f5f-9678-4c64-8de5-976cc5628129 Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 3 Flur 11 - ca. 1840], Flurstück Buschhausen&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_b59c278e-6387-4638-af03-caa5a15807e5 Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 4 Flur 12 - ca. 1840], Flurstück Holten&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_156478c1-11e2-43d9-9416-0bd663d09110 Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 5 Flur 13 - ca. 1840], Flurstück Wittfeld&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_b4d6dd2c-9e94-4af9-9559-3880ac1e759b Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 6 Flur 16 - ca. 1840], Flurstück Beeck-Stockum&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_278a7b84-a70b-4f94-9623-954c85360e91 Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 7 Flur 17 - ca. 1840], Flurstück Papiermühle an der Emscher&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_291dd757-a8fc-4616-83d6-7b94515c1f6e Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 8 Flur 23 - ca. 1840], Flurstück Beeck-Stockum&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_ac318072-3719-4892-8571-06972db4a762 Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 9 Flur 22 - ca. 1840]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_f3f5f8e5-1d80-4acf-8c1d-11efa2f9db25 Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 10 Flur 21 - ca. 1840], Flurstück Alsum&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_73cc02e7-77d6-4dc9-843f-f261179306fe Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 11 Flur 19 und 20 - ca. 1840]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_783fde28-b4ee-4e2c-901c-27caae01050a Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 12 Flur 26 - ca. 1840], Flurstück Alsum&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_3e2ed87d-10de-446d-9943-c5a83dec18be Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 13 Flur 25  - ca. 1840]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_ee94ffe6-6923-4f4d-990d-26594f59992d Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 14 Flur 24 - ca. 1840], Flurstück Untermeiderich&lt;br /&gt;
* [http://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/MPAAWX3FZY6LZKXHZBPC67D3K3KS3HMZ Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Flur 7 - ca. 1840], Flurstück Ing&#039;sche Heide&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* [http://www.rheinische-landeskunde.lvr.de/geschichte/rheinischer_staedteatlas/8ab3172e-9184-4e2d-9eb1-102c1a64db11.htm Rheinischer Städteatlas Hamborn]&lt;br /&gt;
* [https://www2.duisburg.de/micro/eg-du/medien/D_Beeck_Bruckh_MXL_Karte1854low.jpg Hamborn, Marxloh und Beeck 1854]&lt;br /&gt;
* [https://www2.duisburg.de/micro/eg-du/marxloh_medien/03001_MXL_Bruckh_Karte_1892.pdf Hamborn, Marxloh und Beeck 1892]&lt;br /&gt;
* [http://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/5J3M7AKGXU56PJX2VMTAXFDYO4OZBJIB Dinslaken, Walsum und Duisburg in topogr. Karte 1892]&lt;br /&gt;
* [http://search.ancestry.de/Browse/view.aspx?dbid=1074&amp;amp;iid=RDDEU1912_1-0909 Stadtplan Hamborn 1912 (Ancestry)]&lt;br /&gt;
* [http://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/ZB6R7IG4BCHZR3VHSBWBVU75LDNAZND3 Kartenskizze vom Flugplatz Holten und Abwurfstelle Hamborn 1922]&lt;br /&gt;
* [http://www.landkartenarchiv.de/shellstadtkarte13_193435.php Shell-Stadtkarte Duisburg - Hamborn 1934]&lt;br /&gt;
* [http://www.landkartenarchiv.de/shellstadtkarte13_193435_2.php weitere Shell-Stadtkarte Duisburg - Hamborn 1934] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.duisburg.de/    Präsentation der Stadt Duisburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.duisburg.de/leben/die_stadtbezirke/hamborn/index.php Offizielle Internetseite des Stadtbezirkes] &lt;br /&gt;
* [http://www.abtei-hamborn.de Abtei Hamborn]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://wgffduisburg.site50.net/  Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde e.V. - Bezirksgruppe Duisburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.hofius.de/familie/ Genealogische Homepage Familie Hofius]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[:Kategorie:Fotostudio_in_Hamborn|Fotostudios in Hamborn]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Seiten/home.aspx   Informationsportal zur rheinischen Geschichte.]&lt;br /&gt;
* [http://bjoernhessel.de/geschichte.htm Geschichte der Löschgruppe Marxloh]&lt;br /&gt;
* [http://www2.duisburg.de/micro2/pbv/medien/bindata/DDT__11__Hamborn.pdf Duisburger Denkmal Themen 11: Architektur der Zwanziger Jahre in den Stadtteilen Alt-Hamborn und Marxloh (Pdf)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.denkmalprojekt.org/2011/duisburg_hamborn_wk1_nrw.html Gefallenen-Denkmal Hamborn], 1. Weltkrieg&lt;br /&gt;
* [http://denkmalprojekt.org/2020/obermarxloh_nordfrdh-wk1_stadt-duisburg_wk1_nrw.html Gefallenen-Denkmal Obermarxloh - Nordfriedhof], 1. Weltkrieg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste Stadtteile von Duisburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;HAMOR2JO31JL&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Dinslaken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Duisburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hamborn|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Hamborn&amp;diff=2488510</id>
		<title>Hamborn</title>
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		<updated>2024-02-16T13:57:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BD: /* Katholische Kirchenbücher */ Neues Verzeichnis&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;[[Hamborn]]&#039;&#039;&#039;: historisch – familienkundliche Entwicklung im lokalen und regionalen Zusammenhang, Land und Leute, Siedlung, Sprache, Kirche, Bibliografie, Archive, Quellen, Hinweise...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;:  [[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Düsseldorf]] &amp;gt; [[Duisburg]] &amp;gt; [[Hamborn]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Meiderich1805.jpg|thumb|450px|&#039;&#039;&#039;Hamborn&#039;&#039;&#039; im Umfeld: [[Le Coq]], Topographische Karte -Westfalen (1805)]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Meiderich1645.jpg|thumb|450px|&#039;&#039;&#039;Hamborn&#039;&#039;&#039; im [[Atlas Blaeu|&amp;quot;Theatrum orbis terrarum, sive, Atlas novus&amp;quot;]] von Willem Janszoon und Joan Blaeu, erstellt 1645/1662.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einleitung==&lt;br /&gt;
===Name===&lt;br /&gt;
* Hauenburnen (Traditiones Werdinenses für 962-972), silva Havenburnensis (1183). Seit 1929: Duisburg-Hamborn&lt;br /&gt;
* [[Mundart|mundartlich]]: Hammere, Hammer Kaspel (= Hamborner Kirchspiel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaftslage==&lt;br /&gt;
Die zur Stadt Hamborn zusammengeschlossenen Bauerschaften (spätere Siedlungen für Industriearbeiter) liegen zumeist etwa 30 m über Amsterdamer Pegel (tiefster Punkt Nordstraße: 21,00 m, höchster Punkt Im Eickelkamp : 32,50 m) auf der überschwemmungsfreien Niederterrasse östlich des Rheins, nördlich der (alten) Emscher und zu beiden Seiten des Beeckbaches. Alsum dagegen liegt im Auegebiet, Schwelgern auf dem Gelände eines alten Rheinlaufs. Die Abtei Hamborn ist vom Rhein bei Alsum 2,9 km entfernt. Die durch den modernen Bergbau entstandenen Bodensenkungsgebiete versumpften durch Rückstau des Wassers von Emscher und Beeckbach. Dieser anfängliche Mißstand ist durch die Emschergenossenschaft (Essen) 1956 beseitigt, die den Emscherlauf zweimal nach Norden verlegte sowie Pumpwerke und Kläranlagen geschaffen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortsursprung==&lt;br /&gt;
Schon vor Gründung der Propstei Hamborn (1136) durch Gerhard von Hochstaden-Wickrath bestand dort ein Herrenhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Stadtrecht]]==&lt;br /&gt;
1900 wurde Hamborn, bestehend aus den alten [[Bauerschaft|Bauerschaften]] Alsum (mit Schwelgern), Bruckhausen, Marxloh, Hamborn-Wittfeld, Schmidthorst, Neumühl und Fahrn eine selbständige Landbürgermeisterei im [[Kreis Dinslaken|Landkreis Dinslaken]]; 1911, als die Einwohnerzahl auf über 103.000 gestiegen war, erhielt Hamborn Stadtrechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtsiedlung==&lt;br /&gt;
===Städtebau===&lt;br /&gt;
Stand 1956: Der Stadtgrundriß ist ohne inneren Zusammenhang, entscheidend beeinflußt durch die Anlage von [[Hüttenwerk|Hüttenwerken]] und [[Bergwerk|Bergwerken]]. Die zum großen Teil werkseigenen Siedlungen für Arbeiter und Beamte wurden meist in der Nähe der Fabriken angelegt und leiden noch 1956 infolgedessen stark unter Rauch und Ruß. 1904 wurde bei bereits 58.000 Einwohner ein neues Rathaus auf freier Flur alleinstehend gebaut. Dort bildet sich zu derf Zeit ein lokaler Mittelpunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäude===&lt;br /&gt;
Stand 1956: Eigenkirche auf dem Oberhof derer von Hochstaden-Wickrath mit Pfarreigerechtsamen, gestiftet dem 1136 gegründetem [[Prämonstratenser|Prämonstratenserkloster]]; Klosterkirche geweiht 1170 (romanischer [[Kreuzgang]] z. T. erhalten, im 2. Weltkrieg schwer beschädigt, wiederhergestellt 1953; später kath. Pfarrkirche St. Johannes der Täufer und St. Johannes Evangelista, gotische dreischiffige Hallenkirche aus Tuff, mit ungleichmäßigen Seitenschiffen aus der 1. Hälfte 16. Jh., nach dem Brand von 1587 Erneuerung des nördlichen Seitenschiffes und des obersten Geschosses des vierstöckigen Turmes (in Backstein), barocke Innenausstattung 2 Hälfte 17. Jh., durch Bodensenkung entstandene Schäden beseitigt 1930-32, durch Bomben beschädigt, wiederhergestellt unter Betonung der ursprünglich romanischen Elemente des Turmes; Abtei aufgehoben 1806, Abteigebäude durch Napoleon 1808 geschenkt an Antoinette Murat, Gemahlin des Fürsten von Hohenzollern-Sigmaringen, vom preußischen Staat gekauft 1820, dann verkauft an die kath. Gemeinde 1833, die es umbaute zur Pfarrer-, Lehrer- und Küsterwohnung sowie zu Schulzwecken, durch Bomben zerstört. Erste protestantische Kirche, Duisburger Straße, 1895. Kath. St.-Norbert-Kirche in Obermarxloh 1904, zerstört 1944. Ev. Kreuzeskirche in Marxloh 1905, erneuert 1923, wieder benutzbar 1951. Ev. Kirche in Schmidthorst-Neumühl 1910. Kath. Kirche St. Peter in Marxloh 1911, erbaut in Eisenfachwerk zur Verhütung von Bodensenkungsschäden. Kath. Herz-Jesu-Kirche 1913. Ev. Lutherkirche in Obermarxloh 1913. Kath. Liebfrauenkirche in Bruckhausen 1915. Kath. St.-Nikolaus-Kirche in Alsum geweiht 1930, zerstört 1944, aufgebaut 1948. St. Peter in Hamborn geweiht 1952. St. Barbara in Hamborn neu erbaut 1952. Berufsschule 1928.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
===Ältere Bevölkerungszahlen===&lt;br /&gt;
In den zur [[Stadt]] Hamborn zusammengeschlossenen [[Bauerschaft|Bauerschaften]] betrug die Einwohnerzahl 1787: 927 Einwohner (E.) bei 165 Feuerstellen (davon Hamborn mit Wittfeld 182 E., Schmidthorst 140 E., Fahrn 109 E., Alsum mit Schwelgern 239 E., Bruckhausen 109 E., Marxloh 148 E.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Bevölkerungsverzeichnisse]]===&lt;br /&gt;
* [https://netx.bistum-essen.de/portals/kirchenbuecher/#page/home Digitalisierte Kirchenbücher im Kirchenbuchportal des Bistumsarchives Essen]&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher: Ev. Gemeinde Duisburg-Beeck seit 1660 (für Bruckhausen, Alsum, Teile von Neumühl, Marxloh und Fahrn), Duisburg-Meiderieh seit 1640 (für Wittfeld und Neumühl), Holten seit 1648 (für Buuchhausen, Schmidthorst und Teile von Neumühl&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher: Kath. Gemeinde St. Johann in H. seit 1694 (1810-39 verloren, Abschriften von 1822, 1823, 1825-39 beim Amtsgericht Duisburg).&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/bestand.jsp?archivNr=31&amp;amp;tektId=9    Familienkundliche Quellen ab 1738, in der NS-Zeit zusammengestellter Sammelbestand, enthält Volkszählungslisten ab 1867, Melderegister ab 1857, Berufs-, Betriebs-, Viehaufnahmen, Bürger-, Stammrollen u. dgl. für Duisburg, Ruhrort, Meiderich, Holten-Beeck, Hamborn, Angermund.]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/bestand.jsp?archivNr=416&amp;amp;tektId=3Erst- und Zweitschriften von Kirchenbüchern, Katholische Pfarrei Propstei St. Johann Hamborn.]&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Sankt Johann Hamborn:&lt;br /&gt;
** Tauf-Index 1694-1874; Taufen 1694-1768; Heiraten 1694-1798; Taufen 1768-1860; Heiraten 1840-1860;  Tote 1840-1860, Film-Nr. 1336802 bei familysearch.&lt;br /&gt;
** Taufen 1860-1874; Heirats-Index 1694-1874; Heiraten 1768-1839, 1860-1874; Toten-Index 1733-1874; Tote 1733-1809, [http://www.familysearch.org/search/film/008101451?cat=450684 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
** Tote 1786-1839, 1860-1874; Ahnentafeln 1819-1839, [http://www.familysearch.org/search/film/008242524?cat=450684 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Adressbücher ====&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Adressbuch für Hamborn|Adressbücher für Hamborn]]&lt;br /&gt;
* [[:Kreis Ruhrort/Adressbuch 1888|Adreßbuch für den Kreis Ruhrort]] 1888&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abschriften der WGfF===&lt;br /&gt;
* [http://www.wgff-digibib.de/Ext-Quellen/HAMB-04.htm Hamborn - St. Johann, rk., Heiraten 1694-1768] &lt;br /&gt;
* [http://www.wgff-digibib.de/Ext-Quellen/HABO-06.htm Hamborn Volkszählung 1880]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bedeutende Persönlichkeiten===&lt;br /&gt;
* Daniel Morian. Gutsbesitzer und Bergwerksunternehmer, * 09.07.1811 Neumühl, + 12.08.1887 &lt;br /&gt;
* H. Wilhelm Grillo, Begründer der Zinkindustrie, * 15.10.1819 Essen, + 23.01.1889 Düsseldorf. &lt;br /&gt;
* August Thyssen, einer der bedeutendsten Großindustriellen, hat Hamborns Entwicklung entscheidend beeinflußt, * 17.05.1842 Eschweiler, + 04.04.1926 Schloß Landsberg bei Kettwig-Ruhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jüngere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
* 1818: insgesamt 184 Feuerstellen und 1.388 Einwohner (E.) (davon Hamborn mit Wittfeld, Schmidthorst und Fahrn 625 E.; Alsum mit Schwelgern 354 E. ; Bruckhausen 188 E.; Marxloh 221 E.); um 1845: 97 Häuser und 766 E., Alsum 44 Häuser und 313 E., Bruckhausen 48 Häuser und 357 E., Marxloh 34 Häuser und 249 E. &lt;br /&gt;
* Stadtgebiet Hamborn: 1871: 4.095 E., 1900: 28.000 E., 1910: 102.800 E., 1923: 131.634 E., 1929: 132.547 E. (69.295 m., 63.252 w.), 1950 (Ortsteil Hamborn): 120.676 E. &lt;br /&gt;
* Herkunft der Bürgerschaft 1910: 80.707 Reichsdeutsche (einschließlich mindestens 25.000 [[Polen]]  aus den 1914 zum Dt. Reich zählenden östl. Provinzen [[Preußen| Preußens]]), 18.367 [[Österreich| Österreicher]] und [[Ungarn]], 1.478 [[Italien| Italiener]], 2.115 [[Niederlande| Holländer]], zusammen 21,5% Ausländer. &lt;br /&gt;
* Außerordentlich stark ist der Wechsel; der jährliche Zu- und Abzug geht bis zu 60%. Die Arbeiter für die Zinkhütte wurden z. T. aus [[Stollberg]] herangeholt. &lt;br /&gt;
* 1933 waren 44,5 % der Einwohner im Raum von Groß- Duisburg geboren. In Hamborn hatten stets viele unverheiratete junge Männer Arbeit. Die Bevölkerung ist fast ausschließlich in Bergbau und Hütte tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Sprache]]==&lt;br /&gt;
Bei der fast ganz auf auswärtigem Zuzug beruhenden Bevölkerung ist von bodenständiger Umgangssprache (Niederfränkisch mit kleverländischem Einschlag) bereits 1956 kaum mehr zu reden. 1880 sprach Hamborn eine in den Grundzügen [[niederfränkisch|niederfränkische]] [[Mundart]]: bäter, koke, Titten, maken `besser, kochen, Zeiten, machen&#039;; Loff &#039;Luft&#039;; ow &#039;euch&#039;; gej `ihr&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
===Handel und Gewerbe===&lt;br /&gt;
Stand 1956: Die wirtschaftliche Bedeutung Hamborns beruht auf der Verbindung der Kohle- und Eisenindustrie mit den modernen Verkehrsmitteln. 1764 wird die [[Papiermühle]] von Vorster angelegt. 1782 gräbt die Sterkrader [[Hüttenwerk|Hütte]] in der Hamborner Gemarkung [[Raseneisenstein]]. Bis ins letzte Drittel des 19. Jh. hinein blieb die Bevölkerung aber rein ländlich, Zusatzbeschäftigung fand sie in den Industriewerken der Nachbarstädte und am Ruhrorter Hafen. Dann aber fallen die alten Höfe der plötzlich sich entfaltenden Industrie zum Opfer. Von 1900-24 ging die landwirtschaftlich genutzte Fläche von 1.400 ha auf 140 ha zurück. 1848 errichtete W. Grillo ein [[Walzwerk|Zinkwalzwerk]], 1880 die [[Hüttenwerk|Zinkhütte]]. 1863 wurde von Franz Haniel und Daniel Morian die Gewerkschaft „Neumühl&amp;quot; gegründet. Die Förderung wurde dort erst 1896 aufgenommen. Unter starker Beteiligung von D. Morian kam 1867 die Gewerkschaft „Hamborn&amp;quot; zustande, die 1871 in „Dt. Kaiser&amp;quot;, 1919 in „Gewerkschaft Friedrich Thyssen&amp;quot; umbenannt wurde ; seit 1926 als Gruppe Hamborn der Gelsenkirchener Bergwerks AG angeschlossen. Die beim [[Abteufen]] immer wieder einbrechenden Wassermengen wurden durch das hier entwickelte [[Gefrierverfahren]] überwunden, nachdem August und Josef Thyssen 1889 die [[Kuxe]] übernommen hatten. Das ist die Geburtsstunde der nun in amerikanischem Tempo sich entwickelnden Großstadt Hamborn. Um neben der Kohle auch das Eisen für sein Mülheimer [[Walzwerk]] (mit [[Gießerei]] und Maschinenfabrik, 1871) selbst zu erzeugen, errichtete August Thyssen 1889 in Hamborn-Bruckhausen eine [[Hüttenwerk|Hütte]]. Hieraus entwickelte sich mit [[Hochofen|Hochöfen]], Stahl- und Walzwerken die größte dt. Hütte mit eigenen Häfen am Rhein, mit eigenen Gas- und Wasserwerken und einer Werksbahn von 400 km Gleislänge. Durch Demontage fast vernichtet, und ab 1950 wieder im Aufbau. 1926 wurden die August-Thyssen-Hütte und die Thyssenschen Gruben in Hamborn an die Vereinigten Stahlwerke angeschlossen; Entflechtung 1953. Die Thyssensche Ferngasversorgung mit ihrem 107 m hohen Gasbehälter ist 1956 eines der größten Gaswerke. - 1922: 42 Großbetriebe mit 10.523 Arbeitern in der Großeisenindustrie, ferner&lt;br /&gt;
8 Großbetriebe mit 2.365 Arbeitern in der Metall- und Maschinenindustrie, daneben um 1925: Gelatine- und Leimfabrik; lebhafter Handel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mühlen===&lt;br /&gt;
18.04.1353 [[Grafschaft Mark|Graf Engelbert von der Mark]] beurkundet, dass er mit Konrad Stecken, seinem Burgmann zu Holten, übereingekommen sei, auf dessen Erbe an der Emscher gemeinsam eine Mühle zu errichten mit Mahlzwang für die Einwohner der drei Kirchspiele Hamborn, Beeck und Meiderich. Der Graf bewilligt außerdem , dass Konrad von den Erben von Lackum eine Rente von 12 Pfennigen, die der Hof zu Lackum von dem Gut zu Haigen bezog, vererben darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verkehr===&lt;br /&gt;
Stand 1956: Hamborn erhielt erst 1912 durch den Bau der Strecke Oberhausen-Wesel Anschluß an ein größeres Bahnnetz. Strecke Sterkrade-Moers. Thyssen-Häfen in Schwelgern und Alsum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umgebungsbedeutung===&lt;br /&gt;
Stand 1956: Hamborn hat 1956 unter den Vororten Duisburgs eine gewisse Vorrangstellung. Es hat einen wirklich städtischen Kern entwickelt, in dem das Rathaus, sonstige Verwaltungsgebäude und Warenhäuser zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltung==&lt;br /&gt;
===Rat===&lt;br /&gt;
Das zunächst den Stiftern vorbehaltene Vogtamt über die Abtei war schon zu Beginn des 14. Jh. in Händen der [[Herzogtum Kleve|Grafen von Kleve]]. Aus dem 1330 zuerst erwähnten Hamborner Gerichtsbezirk war die Abtei als geistlicher Besitz ausgesondert. &lt;br /&gt;
* 24.03,1372 Vor dem Richter zu Hamborn Everad van Vysschel und den dortigen Gerichtsleuten Peter van Vaerne und Borgard van Vaerne überträgt Harman Stecke für eine ihm bezahlte Kaufsumme dem Kloster Sterkrade sein Gut tom Polle, auf dem Everad van dem Polle zur Zeit wohnt.  &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hamborner Gericht wurde 1753 mit dem Landgericht Dinslaken vereinigt. Schon vorher waren die Richter durchweg zugleich Richter des Landes Dinslaken, während die 7 Schöffen in der Regel zu den klevischen Vogteileuten gehörten. Das Hofgericht für die Liegenschaften der Abtei führt in die Zeit vor ihrer Gründung zurück. Es war wohl ursprünglich mit dem Salhof Hamborn verbunden. In Hochgerichtssachen unterstand es dem Vogt, während der abteiliche Schultheiß bis Ende des 14. Jh. die niedere Gerichtsbarkeit ausübte. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zur späteren Stadt Hamborn gehörenden Ortschaften Alsum, Bruckhausen und Marxloh unterstanden dem Gericht Beeck, das 1268 zuerst erwähnt wird und im Besitz der Familie von Stecke auf Haus Knipp war. Die Steckes besaßen die volle Gerichtshoheit. Seit 1329 ging die Appellation nach Wesel. Auch der Beecker Bezirk wurde später Dinslaken unterstellt. Ein Teil der Beecker Höfe gehörte zu dem als geistlicher Besitz eximerten Oberhof Beeck, der um 900 der Fürstäbtissin von Essen geschenkt worden war. Die Essener Vogtei ernannte den Hofesrichter. Bald nach 1400 fiel das Vogtamt auch hier an die Grafen von Kleve.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesherrschaft==&lt;br /&gt;
===Landesherren===&lt;br /&gt;
Hamborn hat zu einem alten Hundertschaftsbezirk im [[Ruhrgau]] gehört. Mit dem  [[Amt Dinslaken (historisch)|Lande Dinslaken]] fiel es durch Heirat an [[Herzogtum Kleve|Kleve]]. Trotzdem gelang es der [[Haus Knipp|Familie Stecke]], sich zeitweise in einzelnen Teilen, z. B. in [[Beeck (Duisburg)|Beeck]], wo sie neben der vollen Gerichtshoheit auch die volle [[Banngewalt]] ausübte, eine geradezu landesherrliche Stellung zu schaffen. &lt;br /&gt;
* 1609 (1666) zum Weselischen Kreis im [[Herzogtum Kleve]] an Brandenburg-Preußen. &lt;br /&gt;
* 1805-13 [[Kaiserreich Frankreich]],  [[Großherzogtum Berg]]. &lt;br /&gt;
** Ein [[Dekret]] Murats vom 11.04.1806 hob die Abtei Hamborn auf und teilte das Kirchspielsgebiet Hamborn dem [[Kanton Dinslaken]] im neugebildeten [[Großherzogtum Berg]] zu.&lt;br /&gt;
* 1813-1815 [[Preußisches Gouvernement Weser-Rhein]], Verwaltungsbezirk Großherzogtum Niederrhein&lt;br /&gt;
* 1815 - 1946 [[Königreich Preußen]],  [[Provinz Rheinland]] im [[Kreis Dinslaken]],  Bürgermeisterei Hamborn. &lt;br /&gt;
* 1911 [[Hamborn|Stadtkreis Hamborn]] im [[Regierungsbezirk Düsseldorf]] &lt;br /&gt;
* 1929 Kommunale Vereinigung mit dem [[Duisburg|Stadtkreis Duisburg]].&lt;br /&gt;
* 1946 Land [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriegerische Ereignisse===&lt;br /&gt;
* 1587 wurde die Abtei durch Niederländer unter Schenk von Nideggen verbrannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verwaltungseinbindung===&lt;br /&gt;
* 1895: [[Hamborn]], [[Dorf]]  in [[Deutschland]], [[Königreich Preussen]], [[Provinz Rheinland]], [[Regierungsbezirk Düsseldorf]], [[Kreis Dinslaken|Kreis Ruhrort]]&lt;br /&gt;
** Einrichtungen/Zuständigkeiten: Amtsgericht Ruhrort, Telegrafenamt, Postbezirk  Neumühl-Hamborn &lt;br /&gt;
**  Einwohner: 4260&lt;br /&gt;
** Gewerbe: Papiermühle &lt;br /&gt;
*** Quelle: [[Hic Leones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siegel, Wappen, Fahne==&lt;br /&gt;
{|cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|[[Image:Hamborn-wap1911.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wappen&#039;&#039;&#039; Wappen: ln von Silber und Grün geteiltem Schilde ein mit goldener Königskrone (!) gekrönter doppelschwänziger roter Löwe. Dazu wurde ein herschauender Stechhelm mit Wulst geführt, aus dem der rechtshin (!) gekehrte Löwe wie im Schilde wächst. Ein Versuch der Stadt, 1927 eine Abänderung dieses Wappens genehmigt zu erhalten, glückte nicht, doch führte sie das Wappen wie oben unbeanstandet bis 1929 weiter. Das Wappen der modernen Stadt (1911 ohne Genehmigung geführt) beruht auf einer Skulptur im abgebrochenen Gebäude der alten Abtei Hamborn und war angeblich seit 1788 in Gebrauch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Siegel&#039;&#039;&#039;: 1459 besaßen die Hamborner Schöffen noch kein eigenes Siegel. 1471 führten sie ein solches: Der Kirchenpatron, Johannes Evangelista, wachsend mit Kelch und Buch über einem von Kleve (Lilienhaspel) und Mark (Schachbalken) gespaltenen Schilde.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Image:Hamborn1917NG.jpg|thumb|250px|Notgeld1917]]&lt;br /&gt;
==Finanzwesen==&lt;br /&gt;
===Münzwesen===&lt;br /&gt;
* Notgeld o. J. zu 50 Pfg. (Zink, achteckig) mit Schrift, 1917 zu 5 und 10 Pfg (Zink, achteckig) mit Schrift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgebiet==&lt;br /&gt;
Zum alten [[Kirchspiel]] Hamborn gehörten die [[Bauerschaft|Bauerschaften]] Hamborn, Wittfeld, Schmidthorst, Busch- hausen, Fahrn (Aldenrade). Diese Ortschaften waren mit der 1811 zusammengewürfelten Mairie Beeck-Holten vereinigt 1812-86, ferner gehörte dazu Sterkrade. &lt;br /&gt;
* Abtrennung von Holten 1886; Buschhausen schied aus dem alten Hamborner Verband aus und kam zu Sterkrade, das selbständig wurde. &lt;br /&gt;
* Auch Hamborn wurde 1900 selbständige Landbürgermeisterei und vergrößert um die zu Beeck gehörigen Bauerschaften Alsum mit Schwelgern, Marxloh und Bruckhausen. Die Landgemeinde Hamborn hatte 1871 umfaßt: die Bauerschaften Fahrn, Neuhamborn, Hamborner Buschhausen, Schmidthorst und Wittfeld. - Gesamtgebiet 1934: 2.708 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung===&lt;br /&gt;
Hamborn ist ein Stadtteil von [[Duisburg]] im Stadtbezirk Hamborn. Es wird auch die Bezeichnung &amp;quot;Alt-Hamborn&amp;quot; für den Stadtteil verwendet. Vor 1929 lautete die Bezeichnung für die selbständige Großstadt &amp;quot;Hamborn am Rhein&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis:&#039;&#039;&#039; Nach der Eingemeindung nach Duisburg 1929 hieß bis 1935 zunächst das gesamte damalige rechtsrheinische Stadtgebiet &amp;quot;Duisburg-Hamborn&amp;quot;. In dieser Zeit bedeutet daher der Eintrag &amp;quot;Duisburg-Hamborn&amp;quot; in Personenstandsurkunden nicht zwangsläufig, dass das Ereignis tatsächlich in Hamborn zu finden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Deutsches Städtebuch / hrsg. von Erich Keyser; Bd. 3, 3 = Landschaftsverband Rheinland, Rheinisches Städtebuch, 1956&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
===Bistümer seit Mittelalter===&lt;br /&gt;
Die Salvatorgemeinde wurde 1187 geteilt. Die den [[Johanniterorden|Johannitern]] gehörende Marienkirche wurde Pfarrkirche für den neuen Bezirk.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;1801 Duisburg gehörte zum [[Erzbistum Köln]], [[Archidiakonat Xanten]], die linksrheinischen Gebiete 1801 zum [[Bistum Aachen]]. &lt;br /&gt;
* 1821 Das ganze Gebiet mit Ausnahme von Huckingen, Mündelheim und Rahm zum [[Bistum Münster]], Dekanat Duisburg, die genannten Orte wieder zum Erzbistum Köln. &lt;br /&gt;
* 1832 Neue kath. Gemeinde gegründet.&lt;br /&gt;
** 1954 [[Dekanat Duisburg-Hamborn 1954]]&lt;br /&gt;
* 1958 die rechtsrheinischen Orte, außer Walsum, zum [[Bistum Essen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
* Gemeindeamt Duisburg-Nord: Flottenstr. 55, 47139 Duisburg; Email: gemeindeamt@ev-kirche-duisburg.de; &lt;br /&gt;
Telefon +49(203)453-1 / Fax +49(203)453-380&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
Hamborn gehört zum Bistum Essen. Im zum Bistum Essen gehörenden Teil von Duisburg wurde 2006 die Umstrukturierung der Pfarrgemeinden umgesetzt. Seither gibt es in Hamborn zwei katholische Pfarren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.st-norbert-duisburg.kirchevorort.de/ &#039;&#039;&#039;Katholische Pfarrgemeinde St. Norbert&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegründet 1.12.2006. Dazu gehören die ehemals selbständigen Pfarreien jetzt als Gemeinden&lt;br /&gt;
* St. Norbert, gegründet 1904 oder 1909, Norbertuskirchplatz 6, 47166 Duisburg (Hamborn)&lt;br /&gt;
* St. Barbara, gegründet 1909, Fahrner Straße 60, 47169 Duisburg (Fahrn) &lt;br /&gt;
* St. Hildegard, gegründet 1959, Obere Holtener Straße 28, 47167 Duisburg (Obermarxloh)&lt;br /&gt;
* St. Peter und Paul, Mittelstraße 2, 47169 Duisburg (Marxloh) mit Filialkirche St. Konrad&lt;br /&gt;
* Herz-Jesu (Neumühl), gegründet 1903, Holtener Str. 160, 47167 Duisburg   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende weiteren ehemals selbständige Pfarreien sind in der neuen Pfarrei aufgegangen und die Kirchen werden zukünftig anderen Nutzungen zugeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* St. Paul, gegründet 1907, An der Paulskirche 7, DU-Marxloh (zur Gemeinde St. Peter und Paul)&lt;br /&gt;
* St. Georg, gegründet 1960, Im Eickelkamp 101, DU-Fahrn (zur Gemeinde St. Hildegard)&lt;br /&gt;
* St. Martin, gegründet 1953, Max-Planck-Straße 41, DU-Neumühl (zur Gemeinde Herz-Jesu, Neumühl)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.propstei-st-johann.kirche-vor-ort.de// &#039;&#039;&#039;Katholische Propsteigemeinde St. Johann&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Pfarrgemeinde Propstei St. Johann,  An der Abtei 2, 47166 Duisburg. Gegründet um das Jahr 900. Zur Pfarre gehören seit 2003 die ehemals selbständigen Pfarreien jetzt als Filialkirche&lt;br /&gt;
* St. Joseph, gegründet 1926, Rennerstr. 18, 47166 Duisburg (Hamborn)&lt;br /&gt;
* St. Franziskus, gegründet 1931, Papiermühlenstraße 38, 47166 Duisburg (Ostacker)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende ehemals selbständige Pfarreien sind in der Pfarrei aufgegangen und die Kirchen werden zukünftig anderen Nutzungen zugeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Liebfrauen, gegründet 1901, Schulstraße 29a, DU-Bruckhausen (zur Gemeinde St. Johann)&lt;br /&gt;
* St. Nikolaus, Duisburg-Alsum (1963 abgebrochen; zur Gemeinde St. Johann)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Geschichte == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
* [http://home.arcor.de/wgffduisburg/ Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde e.V., Bezirksgruppe Duisburg ] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Katholische Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
** Kopien der Kirchenbücher St. Johann Hamborn [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=KLASSIFIKATION-A90x40231871604919420150918070109490A92x64320778846740720220203090600152 online beim Stadtarchiv Duisburg] (Taufen 1694 - 1874, Trauungen 1694 - 1875, Beerdigungen 1733-1874, Stammtafeln 1810 - 1839 und Register)&lt;br /&gt;
** Die gleichen Kirchenbuchkopien online bei familysearch [https://www.familysearch.org/ark:/61903/3:1:3Q9M-CSDG-J9RW-V?i=222&amp;amp;cc=3015626 Film Nr. 102779682, No. 3-7, S. 223 ff.] (leider falsch eingeordnet als Duisburg, Ev. Kirche Meiderich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zivilstandsregister ====&lt;br /&gt;
Bestand ab 1874 bei den [[Duisburger Standesämter|Duisburger Standesämtern]].&lt;br /&gt;
Bitte beachten, dass die Stadt Duisburg zwischen 1929 und 1935 &#039;Duisburg-Hamborn&#039; hieß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Personenstandsregister ====&lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Hamborn / Duisburg-Hamborn-Mitte, Zweitschriften Sterbefälle 1929 - 1934, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Hamborn (Hochfeld), Zweitschriften Sterbefälle 1929 - 1933, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Hamborn-Nord, Zweitschriften Sterbefälle 1934, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Nord, Zweitschriften Sterbefälle 1935 - 1938, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Hamborn / Duisburg-Hamborn (Hamborn), Zweitschriften Sterbefälle 1885 - 1933, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Hamborn (Ruhrort), Zweitschriften Sterbefälle 1930 - 1933, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Hamborn (Beeck), Zweitschriften Sterbefälle 1930 - 1933, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Hamborn (Meiderich), Zweitschriften Sterbefälle 1929 - 1933, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Hamborn (Huckingen), Zweitschriften Sterbefälle 1929 - 1934, Digitalisat] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Quellen ===&lt;br /&gt;
* Mitglieder-Verzeichnis des Kavallerie-Vereins der Gemeinde Hamborn 1908, [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0322.jpg Teil 1], [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0323.jpg Teil 2]&lt;br /&gt;
* Mitglieder-Verzeichnis Krieger-Verein Hamborn (unbekanntes Jahr), [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0393.jpg Teil 1], [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0394.jpg Teil 2], [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0395.jpg Teil 3], [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0396.jpg Teil 4], [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0397.jpg Teil 5], [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0398.jpg Teil 6], [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0399.jpg Teil 7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Stammfolge des Geschlechtes Grillo aus Sonders im Veltlin, Duisburg-Hamborn, 1955, Uelzen, C. Beckers, 1955, 46 S.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Urkundenbuch der Abtei Hamborn====&lt;br /&gt;
Urkundenbuch der Abtei Hamborn mit Übersetzung und Kommentar, bearbeitet von Ludger Horstkötter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Band 1 (1139-1467), XXXXIV + 592 Seiten, Band 2 (1469-1791), 594 Seiten, Verlag MV Wissenschaft = Monsenstein und Vannerdat, Münster/Westfalen, 2008. ISBN 978-3-86582-774-6 Gesamtpreis  69,00 Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Bände umfassen den gesamten Urkundenbestand „Abtei Hamborn“ im NRW Hauptstaatsarchiv Düsseldorf sowie das mittelalterliche Kopiar. Über 350 Dokumente (meistens Kauf, Tausch oder Verpachtung) werden in vollem Wortlaut wiedergegeben, jeweils mit hochdeutscher Übertragung und ausführlichem Kommentar zu den genannten Personen und Objekten. Fast 150 Seiten Register und eine beigefügte CD erschließen die Urkunden und Kommentare. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schriftenreihe &amp;quot;Quellen und Materialien zur Hamborner Geschichte&amp;quot;====&lt;br /&gt;
als Manuskript herausgegeben und mit Anmerkungen versehen von Pater Dr. Ludger Horstkötter, Abtei Hamborn. Diese gebundenen Manuskripte (meist im DIN A 4 Format)sind nicht zu kaufen, sondern nur einzusehen in den Stadtarchiven Duisburg, Mülheim, Oberhausen, Rheinberg, Dinslaken, Voerde, Wesel und Hünxe sowie im Stiftsarchiv Xanten und im Hauptstaatsarchiv Düsseldorf. Ausleihe bei der Stadtbibliothek Duisburg und den Universitäts-Bibliotheken, Duisburg, Bochum, Düsseldorf, Bonn, Köln und München sowie bei den Diözesanbibliotheken in Köln und Essen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 1: Das Einnahmen- und Ausgabenverzeichnis der Armenkasse des Hamborner Kirchspiels vom 12. März 1668 bis zum 27. Juni 1675 (eine Handschrift im Abteiarchiv Hamborn), Duisburg 1987, VI + 162 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 2: Das Heberegister für die ausgeliehenen Gelder der Armenkasse des Hamborner Kirchspiels von 1677 bis 1731 (eine Handschrift im Abteiarchiv Hamborn), Duisburg 1987, XI + 108 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 3: Das Heberegister und Einnahmeverzeichnis der Armenkasse des Hamborner Kirchspiels von 1733 bis 1859 (eine Handschrift im Abteiarchiv Hamborn), Duisburg 1988, XXXI + 212 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 4: Die Rechnungen der Armenkasse des Hamborner Kirchspiels vom Jahre 1766 bis 1807 und der zugehörige Schriftverkehr mit den staatlichen Behörden (aus Akten des Abteiarchivs Hamborn, des Hauptstaatsarchivs Düsseldorf und des Stadtarchivs Duisburg), Duisburg 1988, XXIII + 375 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 5: Das Hamborner Pastorat-Rentbuch (1726-1775), die Hamborner Kirchenrechnungen (1785-1800 u. 1806-1807) und der zugehörige Schriftverkehr mit den staatlichen Behörden (aus dem Abteiarchiv Hamborn, dem Hauptstaatsarchiv Düsseldorf und dem Stadtarchiv Duisburg), Duisburg 1988, XXI + 278 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 6: Das Hamborner Kirchspiel bei der militärischen Musterung am 7. Dezember 1678, in den Steuerlisten der Jahre 1725-1743/44, in den Hypothekenbüchern der Jahre 1725/30-1804 und in der Häuserliste des Jahres 1809 (aus Akten des Hauptstaatsarchivs Düsseldorf und des Stadtarchivs Dinslaken), Duisburg 1988, XIV + 264 Seiten, dazu 10 Seiten Karten zu Hamborn aus Franz Rommel, Schulte-Marxloh, Oldenburg, 1959&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 7: Dokumente zu den Abtswahlen der Abtei Hamborn (1451-1806) (aus Beständen des Hauptstaatsarchivs Düsseldorf, des Staatsarchivs Münster, des Geheimen Staatsarchivs Preußischer Kulturbesitz Merseburg, des Historischen Archivs des Erzbistums Köln und des Stadtarchivs Duisburg), Duisburg 1991, XXVII + 664 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 8: Dokumente zu den inneren Verhältnissen der Abtei Hamborn (1396-1806) (vorwiegend aus Beständen des Hauptstaatsarchivs Düsseldorf), Duisburg 1993, VI + 705 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 9: Einnahmen der Abtei Hamborn (ca. 1560 - ca. 1584) aus Holten, Walsum, Götters-wickerhamm, Spellen, Borth, Ginderich, Wesel, Hünxe, Dinslaken und Orsoy (eine Handschrift im Abteiarchiv Hamborn), Duisburg 1993, XLVI + 229 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 10: Regesten zum Verpachtungsbuch der Abtei Hamborn 1617-1665 (Hauptstaatsarchiv Düsseldorf, Bestand Kloster Hamborn, Akte 187D), Duisburg 1995, VIII + 129 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 11: Einnahmeregister der Abtei Hamborn 1658-1670 (eine Handschrift im Abteiarchiv Hamborn), Duisburg 1999, XVII + 401 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 12: Die Verpachtungsbücher der Abtei Hamborn 1427-1616 (Hauptstaatsarchiv Düsseldorf, Bestand Kloster Hamborn, Akten 187ABC, meist rekonstruiert aus dem Nachlass Dr. Franz Rommel), Duisburg 2000, XXIX + 633 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 13: Dokumente zur wirtschaftlichen Lage der Abtei Hamborn (1658-1754) [Darlegungen finanzieller Art 1658-1722, Einnahme-Konten 1673-1754 und Regesten zum Verpachtungsbuch 1663-1753] (aus Akten im Hauptstaatsarchiv Düsseldorf), Duisburg 2001, VIII + 644 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 14: Materialien zur Säkularisation der Abtei Hamborn, Band 1 (Linksrheinische Güter 1794ff und Staat Preußen 1803-1806), Duisburg 2004, XXII + 444 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 15: Materialien zur wirtschaftlichen Lage der Abtei Hamborn (ca. 1750-1806), Duisburg 2005, VIII + 438 Seiten, dazu drei Landkarten. - Der Band enthält: Rauchhühner / Renteihühner 1773-1806, Einnahmekonten der Abtei Hamborn 1755-1804, Regesten zum Verpachtungsbuch der Abtei Hamborn ca. 1757 bis ca. 1768, Besteuerung der Abtei Hamborn durch die Regierung Kleve ca. 1650-1806&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 16: Materialien zur Säkularisation der Abtei Hamborn, Band 2 (Großherzogtum Berg, April bis September 1806), Duisburg 2006, XXXIII + 574 Seiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Abtei-Gymnasium: 75 Jahre Abtei-Gymnasium Duisburg Hamborn 1905-1980, 1980&lt;br /&gt;
* Bericht über das Schuljahr ... - Höhere Mädchenschule der Gemeinde Hamborn, Hamborn, 1909 - 1910, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/4751856 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Bericht über das Schuljahr ... - Höhere Mädchenschule der Gemeinde Hamborn, Hamborn, 1911, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/4752024 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Bericht über das Schuljahr ... - Städtisches Lyzeum Hamborn, Hamborn, Städt. Lyzeum, 1912 - 1925, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/4751916 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Bericht über das Schuljahr ... - Städtisches Realgymnasium zu Hamborn (Rhld.), Hamborn, 1913, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/4781187 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Bericht über das Schuljahr ... - Städtisches Realgymnasium (in Umwandlung zum Reform-Realgymnasium) zu Hamborn am Rhein, Hamborn, 1914 - 1915, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/4780442 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Jahres-Bericht des Realgymnasiums i. E. der Gemeinde Hamborn (Rhld.), ... Schuljahr ... Hamborn, 1909 - 1911, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/4780344 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Jahresbericht über das Schuljahr ... - 1939/40, Staatliche Oberschule für Mädchen Duisburg-Hamborn, [http://goobiweb.bbf.dipf.de/viewer/image/991276663_1940/1/LOG_0003/ Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Binder, Dr. Erich: Die evangelische Kirchengemeinde Hamborn - aus Anlass des 75jährigen Bestehens der Friedenskirche, Evangelischen Kirchengemeinde Duisburg Hamborn, Duisburg, 1972&lt;br /&gt;
* Blum, Robert: Hamborn a./ Rhein, 1933&lt;br /&gt;
* Binding, Günther: St. Johann in Hamborn Sonderdruck aus Rheinische Ausgrabungen Band 9, Düsseldorf , 1971&lt;br /&gt;
* Fischer-Eckert: Die wirtschaftliche und soziale Lage der Frauen in dem modernen Industrieort Hamborn im Rheinland, Hagen in Westf., K. Stracke, 1913&lt;br /&gt;
* Hamborner Bürgerverein (Hrsg.): Havenburn, Hamborn, Duisburg-Hamborn, bearb. v. Sieglinde Gottlob-Schnabbe und Helmut Wieczorek, Duisburg, 1979&lt;br /&gt;
* Havenburn: Duisburg-Hamborn, Geschichte und Geschichten, Band 1, 1979&lt;br /&gt;
* Horstkötter, Ludger: Der Ort Hamborn und seine Abtei von 1400 bis 1460, Münster: Verl.-Haus Monsenstein und Vannerdat, 2013, 432 Seiten, [http://searchworks.stanford.edu/view/10558625 Inhaltsverzeichnis]&lt;br /&gt;
* Horstkötter, Ludger: Die Abteikirche in Hamborn, Duisburg 1975&lt;br /&gt;
* Horstkötter, Ludger: Die Anfänge des Prämonstratenserstiftes Hamborn und seine Entwicklung im ersten Jahrhundert seines Bestehens. Ein Beitrag zur Geschichte des Prämonstratenserordens im 12. und 13. Jahrhundert - Duisburger Forschungen, Beiheft 9, Duisburg 1967&lt;br /&gt;
* Horstkötter, Ludger: Hamborner Geschichtsquellen, Materialsammlung zur Hamborner Geschichte, Band 1, Archäologisches aus Duisburg-Hamborn und Umgebung von der Vor- und Frühgeschichte bis ins hohe Mittelalter, MV-Wissenschaft, 552 Seiten&lt;br /&gt;
* Horstkötter, Ludger: Prämonstratenserabtei Hamborn (Kirchenführer); 2. Aufl., 16 Seiten. Duisburg-Hamborn, 2004&lt;br /&gt;
* Jenke, Dr. Martha: Rückblick auf Hamborn und sein Schulleben am Abtei-Lyzeum bzw. Oberlyzeum von Herbst 1926 - Ostern 1936, 1976&lt;br /&gt;
* Kanther, Michael A.: Rheinischer Städteatlas: Hamborn, Lfg. XIII Nr. 70, Bonn 1998&lt;br /&gt;
* N.N.: Bürger-Schützen-Verein Hamborn von 1837 e. V. - Chronik und Protokollbuch seit 1837, Bürger-Schützen-Verein Hamborn, 2012&lt;br /&gt;
* N.N.: Das Rezept auf jüdischen Spuren in Holten - Hamborn - Duisburg, heimatkundlicher Beitrag über die medizinische Versorgung jüdischer Bürger zwischen 1933-1945, Hamborner-Verlag, 2009, 60 Seiten&lt;br /&gt;
* N.N.: Das rote Hamborn - Politischer Widerstand in Duisburg von 1933 bis 1945, Mercator-Verlag, 2017, 96 Seiten&lt;br /&gt;
* N.N.: Duisburg Hamborn 150 Jahre Bürger-Schützen-Verein Hamborn 1837 e.V. 1837 - 1987, Vesterdruck, 1987&lt;br /&gt;
* N.N.: Festschrift zur Feier der Erhebung Hamborns zur Stadt, Gemeinde-Verwaltung, Barck &amp;amp; May, Hamborn-Marxloh, 1911, 145 Seiten, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/rheinmono&amp;amp;CISOPTR=828727&amp;amp;REC=7 Digitalisat] &lt;br /&gt;
* N.N.: Festschrift zur XV, General-Versammlung des Kath. Lehrer-Verbandes d. D. R. Provinz Rheinland E.V. zu Hamborn, 15. Jahrgang, 1911, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHPER2&amp;amp;CISOPTR=427099&amp;amp;REC=8 Digitalisat] &lt;br /&gt;
* N.N.: Hamborn - Festschrift der Niederrheinischen Nachrichten zur Erreichung der Einwohnerzahl 100000, 1911, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/rheinmono&amp;amp;CISOPTR=1265639&amp;amp;REC=9 Digitalisat] &lt;br /&gt;
* N.N.: Von der Landwirtschaft zur Industrie - wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Wandel im 19. und 20. Jahrhundert, Festschrift für Friedrich-Wilhelm Henning zum 65. Geburtstag, Paderborn, München [u.a.], Schöningh, 1996, [http://opacplus.bsb-muenchen.de/search?isbn=3-506-78206-1 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* N.N.: Vergessen hält die Erlösung auf, Erinnerung bringt sie näher - Zum Gedenken an die Jüdische Gemeinde in Hamborn, Evangelischen Kirchenkreis Duisburg-Nord, 46 Seiten, 1988&lt;br /&gt;
* N.N.: Von Havenburnen bis Duisburg - Hamborn, Bilder aus Hamborns Geschichte, Begleitschrift zur Ausstellung des Stadtarchivs Duisburg, ca. 16 Seiten, 1979&lt;br /&gt;
* N.N.: 100 Jahre St. Peter - Duisburg-Marxloh 1898-1998 - ... damit die Hoffnung lebt!, 1998&lt;br /&gt;
* Rommel, Frank; Homann, Hans: Die ehemalige Hamborner Bauernschaft Abteloh; in: Duisburger Heimatkalender, 1963&lt;br /&gt;
* Scheiermann, Hermann: Altes und Neues vom Niederrhein im besonderen Abtei und Pfarrei Hamborn a. Rhein einst und jetzt, 2. erw. Auflage, Osnabrück, 1925&lt;br /&gt;
* Stadtverwaltung Hamborn: Stadt Hamborn am Rhein 1900 - 1925. Festschrift aus Anlaß des 25jährigen Gemeindejubiläums, C. A. Barck, Hamborn, 1925, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/rheinmono&amp;amp;CISOPTR=431990&amp;amp;REC=6 Digitalisat] &lt;br /&gt;
* Wagner-Roemmich: Hamborn - Bilder und Skizzen über Wirtschaft, Stadtplanung, Kultur und Baukunst, Rhenania-Verlag, Braun, Th. P., Düsseldorf, 1928&lt;br /&gt;
* Weiser, Leo: Hamborn - Ein Heimatbuch, Kunstverein Hamborn e. V., Hamborn, 1925, 112 Seiten&lt;br /&gt;
* von Roden, Günter: Geschichte der Stadt Duisburg, Band 2, Duisburg 1974, Seite 39-123 und 343-675&lt;br /&gt;
* Heuser, Ralf: Und unter uns liegt Duisburg - Luftbilder aus sieben Jahrzehnten, Mercator Verlag, 1998&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsberichte ===&lt;br /&gt;
* Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeinde-Angelegenheiten der Stadt Hamborn am Rhein, 1911, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=357240&amp;amp;REC=5 Digitalisat] &lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Hamborn am Rhein, 1924 und 1925, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=357348&amp;amp;REC=13 Digitalisat] &lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Hamborn am Rhein, 1926 und 1927, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=357469&amp;amp;REC=14 Digitalisat] &lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Hamborn am Rhein, 1928/29, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=357566&amp;amp;REC=15 Digitalisat] &lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Duisburg-Hamborn, 1932, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=357652&amp;amp;REC=12 Digitalisat] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Periodika ===&lt;br /&gt;
* Niederrheinisches Museum : Monatsblätter für Niederrheinische Geschichte, Heimat und Volkskunde : Beilage zu Echo vom Niederrhein, Mühlheimer Tageblatt, Hamborner Volkszeitung, Volkszeitung für Ruhrort und Meiderich, Sterkrader Tageblatt, Dinslakener Volkszeitung, 1921 - 1922, 1925 - 1928, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11382692 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Stunde der Muße : tägliche Unterhaltungsbeilage zu : Echo vom Niederrhein, Mühlheimer Tageblatt, Hamborner Volkszeitung, Volkszeitung für Ruhrort und Meiderich, Sterkrader Tageblatt, Dinslakener Volkszeitung, 1928 - 1929, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11436183 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Volk und Wissen : Beiträge zum geistigen Aufbau, 1924 - 1927, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11371052 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Hamborner Volks-Zeitung : amtliches Kreisblatt für den Stadtkreis Hamborn verbunden mit Ruhrorter Volkszeitung, Dinslakener Volkszeitung, Sterkrade Tageblatt, Mühlheimer Tageblatt, Echo vom Niederrhein, 1911 - 1929, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11159206 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Niederrheinisches Sonntagsblatt : Beilage zu Echo vom Niederrhein, Mühlheimer Tageblatt, Hamborner Volkszeitung, Volkszeitung für Ruhrort und Meiderich, Sterkrader Tageblatt, Dinslakener Volkszeitung, 1917 - 1929, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11397231 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Soziales Leben : Blätter für Wirtschafts- und Sozialpolitik : Beilage zu Echo vom Niederrhein, Volkszeitung für Ruhrort, Meiderich und Dinslaken,Mühlheimer Tageblatt, Hamborner Volkszeitung, 1924 - 1927, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11701666 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Soziales Leben und Wirtschaftspolitik : Beilage zu Echo vom Niederrhein, Volkszeitung, Mühlheimer Tageblatt und Hamborner Volkszeitung, 1921 - 1922, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11371048 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Duisburger General-Anzeiger : DGA : Tageszeitung für das niederrheinische Industriegebiet : Duisburger Tageblatt : Duisburger Zeitung : Hamborner Zeitung : Duisburger-Meidericher Zeitung : Niederrheinische Nachrichten - weitere Titel: DGA, Duisburger Tageblatt, Niederrheinische Nachrichten, Hamborner General-Anzeiger, Duisburger Zeitung, Hamborner Zeitung, Niederrheinische Nachrichten, Duisburger-Meidericher Zeitung, 1914-1935, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/7246336 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für das rheinisch-westfälische Industriegebiet und das westfälsiche Münsterland : Duisburger General-Anzeiger : DGA - weitere Titel: DGA - Duisburger General-Anzeiger, 1936-1945, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/8075849 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Freiheit : Organ der Kommunistischen Partei : Publikations-Organ der Arbeiter- und Soldatenräte, 1918 - 1919, {{NBN|urn:nbn:de:0303-146446}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/Kommunalarchive/KommunalarchiveA-D/D/Duisburg/index.html Stadtarchiv Duisburg] auf [[www.archive.nrw.de]] (02.06.2007)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
* [http://geoportal.duisburg.de/mapapps/resources/apps/Historisches_Portal/index.html?lang=de &#039;&#039;&#039;Historisches GEO-Portal der Stadt Duisburg&#039;&#039;&#039;] - enthält historische Stadtpläne ab dem 18th. Jh. und historische Luftbilder -  [https://geoportal2.duisburg.de/scripts/Masterportal/HistPortal/Anleitug_HistorischesGeoportal.pdf   Bedienungsanleitung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.rp-online.de/niederrhein-nord/duisburg/nachrichten/100-jahre-hamborn-historische-bilder-1.1213431 Karte von Hamborn ca. 1761]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_1c24a51d-1142-4bea-8711-088f57bf1eda Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 1 Flur 9 - ca. 1840], Flurstück Schloß Oberhausen&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_e9ba0609-6158-4ffd-a688-c12dab541a5b Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 2 Flur 10 - ca. 1840]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_b0651f5f-9678-4c64-8de5-976cc5628129 Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 3 Flur 11 - ca. 1840], Flurstück Buschhausen&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_b59c278e-6387-4638-af03-caa5a15807e5 Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 4 Flur 12 - ca. 1840], Flurstück Holten&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_156478c1-11e2-43d9-9416-0bd663d09110 Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 5 Flur 13 - ca. 1840], Flurstück Wittfeld&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_b4d6dd2c-9e94-4af9-9559-3880ac1e759b Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 6 Flur 16 - ca. 1840], Flurstück Beeck-Stockum&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_278a7b84-a70b-4f94-9623-954c85360e91 Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 7 Flur 17 - ca. 1840], Flurstück Papiermühle an der Emscher&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_291dd757-a8fc-4616-83d6-7b94515c1f6e Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 8 Flur 23 - ca. 1840], Flurstück Beeck-Stockum&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_ac318072-3719-4892-8571-06972db4a762 Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 9 Flur 22 - ca. 1840]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_f3f5f8e5-1d80-4acf-8c1d-11efa2f9db25 Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 10 Flur 21 - ca. 1840], Flurstück Alsum&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_73cc02e7-77d6-4dc9-843f-f261179306fe Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 11 Flur 19 und 20 - ca. 1840]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_783fde28-b4ee-4e2c-901c-27caae01050a Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 12 Flur 26 - ca. 1840], Flurstück Alsum&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_3e2ed87d-10de-446d-9943-c5a83dec18be Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 13 Flur 25  - ca. 1840]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_ee94ffe6-6923-4f4d-990d-26594f59992d Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 14 Flur 24 - ca. 1840], Flurstück Untermeiderich&lt;br /&gt;
* [http://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/MPAAWX3FZY6LZKXHZBPC67D3K3KS3HMZ Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Flur 7 - ca. 1840], Flurstück Ing&#039;sche Heide&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* [http://www.rheinische-landeskunde.lvr.de/geschichte/rheinischer_staedteatlas/8ab3172e-9184-4e2d-9eb1-102c1a64db11.htm Rheinischer Städteatlas Hamborn]&lt;br /&gt;
* [https://www2.duisburg.de/micro/eg-du/medien/D_Beeck_Bruckh_MXL_Karte1854low.jpg Hamborn, Marxloh und Beeck 1854]&lt;br /&gt;
* [https://www2.duisburg.de/micro/eg-du/marxloh_medien/03001_MXL_Bruckh_Karte_1892.pdf Hamborn, Marxloh und Beeck 1892]&lt;br /&gt;
* [http://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/5J3M7AKGXU56PJX2VMTAXFDYO4OZBJIB Dinslaken, Walsum und Duisburg in topogr. Karte 1892]&lt;br /&gt;
* [http://search.ancestry.de/Browse/view.aspx?dbid=1074&amp;amp;iid=RDDEU1912_1-0909 Stadtplan Hamborn 1912 (Ancestry)]&lt;br /&gt;
* [http://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/ZB6R7IG4BCHZR3VHSBWBVU75LDNAZND3 Kartenskizze vom Flugplatz Holten und Abwurfstelle Hamborn 1922]&lt;br /&gt;
* [http://www.landkartenarchiv.de/shellstadtkarte13_193435.php Shell-Stadtkarte Duisburg - Hamborn 1934]&lt;br /&gt;
* [http://www.landkartenarchiv.de/shellstadtkarte13_193435_2.php weitere Shell-Stadtkarte Duisburg - Hamborn 1934] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.duisburg.de/    Präsentation der Stadt Duisburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.duisburg.de/leben/die_stadtbezirke/hamborn/index.php Offizielle Internetseite des Stadtbezirkes] &lt;br /&gt;
* [http://www.abtei-hamborn.de Abtei Hamborn]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://wgffduisburg.site50.net/  Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde e.V. - Bezirksgruppe Duisburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.hofius.de/familie/ Genealogische Homepage Familie Hofius]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[:Kategorie:Fotostudio_in_Hamborn|Fotostudios in Hamborn]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Seiten/home.aspx   Informationsportal zur rheinischen Geschichte.]&lt;br /&gt;
* [http://bjoernhessel.de/geschichte.htm Geschichte der Löschgruppe Marxloh]&lt;br /&gt;
* [http://www2.duisburg.de/micro2/pbv/medien/bindata/DDT__11__Hamborn.pdf Duisburger Denkmal Themen 11: Architektur der Zwanziger Jahre in den Stadtteilen Alt-Hamborn und Marxloh (Pdf)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.denkmalprojekt.org/2011/duisburg_hamborn_wk1_nrw.html Gefallenen-Denkmal Hamborn], 1. Weltkrieg&lt;br /&gt;
* [http://denkmalprojekt.org/2020/obermarxloh_nordfrdh-wk1_stadt-duisburg_wk1_nrw.html Gefallenen-Denkmal Obermarxloh - Nordfriedhof], 1. Weltkrieg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste Stadtteile von Duisburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;HAMOR2JO31JL&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Dinslaken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Duisburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hamborn|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Hamborn&amp;diff=2488509</id>
		<title>Hamborn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Hamborn&amp;diff=2488509"/>
		<updated>2024-02-16T13:57:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BD: /* Genealogische Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;[[Hamborn]]&#039;&#039;&#039;: historisch – familienkundliche Entwicklung im lokalen und regionalen Zusammenhang, Land und Leute, Siedlung, Sprache, Kirche, Bibliografie, Archive, Quellen, Hinweise...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;:  [[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Düsseldorf]] &amp;gt; [[Duisburg]] &amp;gt; [[Hamborn]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Meiderich1805.jpg|thumb|450px|&#039;&#039;&#039;Hamborn&#039;&#039;&#039; im Umfeld: [[Le Coq]], Topographische Karte -Westfalen (1805)]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Meiderich1645.jpg|thumb|450px|&#039;&#039;&#039;Hamborn&#039;&#039;&#039; im [[Atlas Blaeu|&amp;quot;Theatrum orbis terrarum, sive, Atlas novus&amp;quot;]] von Willem Janszoon und Joan Blaeu, erstellt 1645/1662.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einleitung==&lt;br /&gt;
===Name===&lt;br /&gt;
* Hauenburnen (Traditiones Werdinenses für 962-972), silva Havenburnensis (1183). Seit 1929: Duisburg-Hamborn&lt;br /&gt;
* [[Mundart|mundartlich]]: Hammere, Hammer Kaspel (= Hamborner Kirchspiel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaftslage==&lt;br /&gt;
Die zur Stadt Hamborn zusammengeschlossenen Bauerschaften (spätere Siedlungen für Industriearbeiter) liegen zumeist etwa 30 m über Amsterdamer Pegel (tiefster Punkt Nordstraße: 21,00 m, höchster Punkt Im Eickelkamp : 32,50 m) auf der überschwemmungsfreien Niederterrasse östlich des Rheins, nördlich der (alten) Emscher und zu beiden Seiten des Beeckbaches. Alsum dagegen liegt im Auegebiet, Schwelgern auf dem Gelände eines alten Rheinlaufs. Die Abtei Hamborn ist vom Rhein bei Alsum 2,9 km entfernt. Die durch den modernen Bergbau entstandenen Bodensenkungsgebiete versumpften durch Rückstau des Wassers von Emscher und Beeckbach. Dieser anfängliche Mißstand ist durch die Emschergenossenschaft (Essen) 1956 beseitigt, die den Emscherlauf zweimal nach Norden verlegte sowie Pumpwerke und Kläranlagen geschaffen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortsursprung==&lt;br /&gt;
Schon vor Gründung der Propstei Hamborn (1136) durch Gerhard von Hochstaden-Wickrath bestand dort ein Herrenhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Stadtrecht]]==&lt;br /&gt;
1900 wurde Hamborn, bestehend aus den alten [[Bauerschaft|Bauerschaften]] Alsum (mit Schwelgern), Bruckhausen, Marxloh, Hamborn-Wittfeld, Schmidthorst, Neumühl und Fahrn eine selbständige Landbürgermeisterei im [[Kreis Dinslaken|Landkreis Dinslaken]]; 1911, als die Einwohnerzahl auf über 103.000 gestiegen war, erhielt Hamborn Stadtrechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtsiedlung==&lt;br /&gt;
===Städtebau===&lt;br /&gt;
Stand 1956: Der Stadtgrundriß ist ohne inneren Zusammenhang, entscheidend beeinflußt durch die Anlage von [[Hüttenwerk|Hüttenwerken]] und [[Bergwerk|Bergwerken]]. Die zum großen Teil werkseigenen Siedlungen für Arbeiter und Beamte wurden meist in der Nähe der Fabriken angelegt und leiden noch 1956 infolgedessen stark unter Rauch und Ruß. 1904 wurde bei bereits 58.000 Einwohner ein neues Rathaus auf freier Flur alleinstehend gebaut. Dort bildet sich zu derf Zeit ein lokaler Mittelpunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäude===&lt;br /&gt;
Stand 1956: Eigenkirche auf dem Oberhof derer von Hochstaden-Wickrath mit Pfarreigerechtsamen, gestiftet dem 1136 gegründetem [[Prämonstratenser|Prämonstratenserkloster]]; Klosterkirche geweiht 1170 (romanischer [[Kreuzgang]] z. T. erhalten, im 2. Weltkrieg schwer beschädigt, wiederhergestellt 1953; später kath. Pfarrkirche St. Johannes der Täufer und St. Johannes Evangelista, gotische dreischiffige Hallenkirche aus Tuff, mit ungleichmäßigen Seitenschiffen aus der 1. Hälfte 16. Jh., nach dem Brand von 1587 Erneuerung des nördlichen Seitenschiffes und des obersten Geschosses des vierstöckigen Turmes (in Backstein), barocke Innenausstattung 2 Hälfte 17. Jh., durch Bodensenkung entstandene Schäden beseitigt 1930-32, durch Bomben beschädigt, wiederhergestellt unter Betonung der ursprünglich romanischen Elemente des Turmes; Abtei aufgehoben 1806, Abteigebäude durch Napoleon 1808 geschenkt an Antoinette Murat, Gemahlin des Fürsten von Hohenzollern-Sigmaringen, vom preußischen Staat gekauft 1820, dann verkauft an die kath. Gemeinde 1833, die es umbaute zur Pfarrer-, Lehrer- und Küsterwohnung sowie zu Schulzwecken, durch Bomben zerstört. Erste protestantische Kirche, Duisburger Straße, 1895. Kath. St.-Norbert-Kirche in Obermarxloh 1904, zerstört 1944. Ev. Kreuzeskirche in Marxloh 1905, erneuert 1923, wieder benutzbar 1951. Ev. Kirche in Schmidthorst-Neumühl 1910. Kath. Kirche St. Peter in Marxloh 1911, erbaut in Eisenfachwerk zur Verhütung von Bodensenkungsschäden. Kath. Herz-Jesu-Kirche 1913. Ev. Lutherkirche in Obermarxloh 1913. Kath. Liebfrauenkirche in Bruckhausen 1915. Kath. St.-Nikolaus-Kirche in Alsum geweiht 1930, zerstört 1944, aufgebaut 1948. St. Peter in Hamborn geweiht 1952. St. Barbara in Hamborn neu erbaut 1952. Berufsschule 1928.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
===Ältere Bevölkerungszahlen===&lt;br /&gt;
In den zur [[Stadt]] Hamborn zusammengeschlossenen [[Bauerschaft|Bauerschaften]] betrug die Einwohnerzahl 1787: 927 Einwohner (E.) bei 165 Feuerstellen (davon Hamborn mit Wittfeld 182 E., Schmidthorst 140 E., Fahrn 109 E., Alsum mit Schwelgern 239 E., Bruckhausen 109 E., Marxloh 148 E.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Bevölkerungsverzeichnisse]]===&lt;br /&gt;
* [https://netx.bistum-essen.de/portals/kirchenbuecher/#page/home Digitalisierte Kirchenbücher im Kirchenbuchportal des Bistumsarchives Essen]&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher: Ev. Gemeinde Duisburg-Beeck seit 1660 (für Bruckhausen, Alsum, Teile von Neumühl, Marxloh und Fahrn), Duisburg-Meiderieh seit 1640 (für Wittfeld und Neumühl), Holten seit 1648 (für Buuchhausen, Schmidthorst und Teile von Neumühl&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher: Kath. Gemeinde St. Johann in H. seit 1694 (1810-39 verloren, Abschriften von 1822, 1823, 1825-39 beim Amtsgericht Duisburg).&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/bestand.jsp?archivNr=31&amp;amp;tektId=9    Familienkundliche Quellen ab 1738, in der NS-Zeit zusammengestellter Sammelbestand, enthält Volkszählungslisten ab 1867, Melderegister ab 1857, Berufs-, Betriebs-, Viehaufnahmen, Bürger-, Stammrollen u. dgl. für Duisburg, Ruhrort, Meiderich, Holten-Beeck, Hamborn, Angermund.]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/bestand.jsp?archivNr=416&amp;amp;tektId=3Erst- und Zweitschriften von Kirchenbüchern, Katholische Pfarrei Propstei St. Johann Hamborn.]&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Sankt Johann Hamborn:&lt;br /&gt;
** Tauf-Index 1694-1874; Taufen 1694-1768; Heiraten 1694-1798; Taufen 1768-1860; Heiraten 1840-1860;  Tote 1840-1860, Film-Nr. 1336802 bei familysearch.&lt;br /&gt;
** Taufen 1860-1874; Heirats-Index 1694-1874; Heiraten 1768-1839, 1860-1874; Toten-Index 1733-1874; Tote 1733-1809, [http://www.familysearch.org/search/film/008101451?cat=450684 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
** Tote 1786-1839, 1860-1874; Ahnentafeln 1819-1839, [http://www.familysearch.org/search/film/008242524?cat=450684 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Adressbücher ====&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Adressbuch für Hamborn|Adressbücher für Hamborn]]&lt;br /&gt;
* [[:Kreis Ruhrort/Adressbuch 1888|Adreßbuch für den Kreis Ruhrort]] 1888&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abschriften der WGfF===&lt;br /&gt;
* [http://www.wgff-digibib.de/Ext-Quellen/HAMB-04.htm Hamborn - St. Johann, rk., Heiraten 1694-1768] &lt;br /&gt;
* [http://www.wgff-digibib.de/Ext-Quellen/HABO-06.htm Hamborn Volkszählung 1880]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bedeutende Persönlichkeiten===&lt;br /&gt;
* Daniel Morian. Gutsbesitzer und Bergwerksunternehmer, * 09.07.1811 Neumühl, + 12.08.1887 &lt;br /&gt;
* H. Wilhelm Grillo, Begründer der Zinkindustrie, * 15.10.1819 Essen, + 23.01.1889 Düsseldorf. &lt;br /&gt;
* August Thyssen, einer der bedeutendsten Großindustriellen, hat Hamborns Entwicklung entscheidend beeinflußt, * 17.05.1842 Eschweiler, + 04.04.1926 Schloß Landsberg bei Kettwig-Ruhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jüngere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
* 1818: insgesamt 184 Feuerstellen und 1.388 Einwohner (E.) (davon Hamborn mit Wittfeld, Schmidthorst und Fahrn 625 E.; Alsum mit Schwelgern 354 E. ; Bruckhausen 188 E.; Marxloh 221 E.); um 1845: 97 Häuser und 766 E., Alsum 44 Häuser und 313 E., Bruckhausen 48 Häuser und 357 E., Marxloh 34 Häuser und 249 E. &lt;br /&gt;
* Stadtgebiet Hamborn: 1871: 4.095 E., 1900: 28.000 E., 1910: 102.800 E., 1923: 131.634 E., 1929: 132.547 E. (69.295 m., 63.252 w.), 1950 (Ortsteil Hamborn): 120.676 E. &lt;br /&gt;
* Herkunft der Bürgerschaft 1910: 80.707 Reichsdeutsche (einschließlich mindestens 25.000 [[Polen]]  aus den 1914 zum Dt. Reich zählenden östl. Provinzen [[Preußen| Preußens]]), 18.367 [[Österreich| Österreicher]] und [[Ungarn]], 1.478 [[Italien| Italiener]], 2.115 [[Niederlande| Holländer]], zusammen 21,5% Ausländer. &lt;br /&gt;
* Außerordentlich stark ist der Wechsel; der jährliche Zu- und Abzug geht bis zu 60%. Die Arbeiter für die Zinkhütte wurden z. T. aus [[Stollberg]] herangeholt. &lt;br /&gt;
* 1933 waren 44,5 % der Einwohner im Raum von Groß- Duisburg geboren. In Hamborn hatten stets viele unverheiratete junge Männer Arbeit. Die Bevölkerung ist fast ausschließlich in Bergbau und Hütte tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Sprache]]==&lt;br /&gt;
Bei der fast ganz auf auswärtigem Zuzug beruhenden Bevölkerung ist von bodenständiger Umgangssprache (Niederfränkisch mit kleverländischem Einschlag) bereits 1956 kaum mehr zu reden. 1880 sprach Hamborn eine in den Grundzügen [[niederfränkisch|niederfränkische]] [[Mundart]]: bäter, koke, Titten, maken `besser, kochen, Zeiten, machen&#039;; Loff &#039;Luft&#039;; ow &#039;euch&#039;; gej `ihr&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
===Handel und Gewerbe===&lt;br /&gt;
Stand 1956: Die wirtschaftliche Bedeutung Hamborns beruht auf der Verbindung der Kohle- und Eisenindustrie mit den modernen Verkehrsmitteln. 1764 wird die [[Papiermühle]] von Vorster angelegt. 1782 gräbt die Sterkrader [[Hüttenwerk|Hütte]] in der Hamborner Gemarkung [[Raseneisenstein]]. Bis ins letzte Drittel des 19. Jh. hinein blieb die Bevölkerung aber rein ländlich, Zusatzbeschäftigung fand sie in den Industriewerken der Nachbarstädte und am Ruhrorter Hafen. Dann aber fallen die alten Höfe der plötzlich sich entfaltenden Industrie zum Opfer. Von 1900-24 ging die landwirtschaftlich genutzte Fläche von 1.400 ha auf 140 ha zurück. 1848 errichtete W. Grillo ein [[Walzwerk|Zinkwalzwerk]], 1880 die [[Hüttenwerk|Zinkhütte]]. 1863 wurde von Franz Haniel und Daniel Morian die Gewerkschaft „Neumühl&amp;quot; gegründet. Die Förderung wurde dort erst 1896 aufgenommen. Unter starker Beteiligung von D. Morian kam 1867 die Gewerkschaft „Hamborn&amp;quot; zustande, die 1871 in „Dt. Kaiser&amp;quot;, 1919 in „Gewerkschaft Friedrich Thyssen&amp;quot; umbenannt wurde ; seit 1926 als Gruppe Hamborn der Gelsenkirchener Bergwerks AG angeschlossen. Die beim [[Abteufen]] immer wieder einbrechenden Wassermengen wurden durch das hier entwickelte [[Gefrierverfahren]] überwunden, nachdem August und Josef Thyssen 1889 die [[Kuxe]] übernommen hatten. Das ist die Geburtsstunde der nun in amerikanischem Tempo sich entwickelnden Großstadt Hamborn. Um neben der Kohle auch das Eisen für sein Mülheimer [[Walzwerk]] (mit [[Gießerei]] und Maschinenfabrik, 1871) selbst zu erzeugen, errichtete August Thyssen 1889 in Hamborn-Bruckhausen eine [[Hüttenwerk|Hütte]]. Hieraus entwickelte sich mit [[Hochofen|Hochöfen]], Stahl- und Walzwerken die größte dt. Hütte mit eigenen Häfen am Rhein, mit eigenen Gas- und Wasserwerken und einer Werksbahn von 400 km Gleislänge. Durch Demontage fast vernichtet, und ab 1950 wieder im Aufbau. 1926 wurden die August-Thyssen-Hütte und die Thyssenschen Gruben in Hamborn an die Vereinigten Stahlwerke angeschlossen; Entflechtung 1953. Die Thyssensche Ferngasversorgung mit ihrem 107 m hohen Gasbehälter ist 1956 eines der größten Gaswerke. - 1922: 42 Großbetriebe mit 10.523 Arbeitern in der Großeisenindustrie, ferner&lt;br /&gt;
8 Großbetriebe mit 2.365 Arbeitern in der Metall- und Maschinenindustrie, daneben um 1925: Gelatine- und Leimfabrik; lebhafter Handel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mühlen===&lt;br /&gt;
18.04.1353 [[Grafschaft Mark|Graf Engelbert von der Mark]] beurkundet, dass er mit Konrad Stecken, seinem Burgmann zu Holten, übereingekommen sei, auf dessen Erbe an der Emscher gemeinsam eine Mühle zu errichten mit Mahlzwang für die Einwohner der drei Kirchspiele Hamborn, Beeck und Meiderich. Der Graf bewilligt außerdem , dass Konrad von den Erben von Lackum eine Rente von 12 Pfennigen, die der Hof zu Lackum von dem Gut zu Haigen bezog, vererben darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verkehr===&lt;br /&gt;
Stand 1956: Hamborn erhielt erst 1912 durch den Bau der Strecke Oberhausen-Wesel Anschluß an ein größeres Bahnnetz. Strecke Sterkrade-Moers. Thyssen-Häfen in Schwelgern und Alsum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umgebungsbedeutung===&lt;br /&gt;
Stand 1956: Hamborn hat 1956 unter den Vororten Duisburgs eine gewisse Vorrangstellung. Es hat einen wirklich städtischen Kern entwickelt, in dem das Rathaus, sonstige Verwaltungsgebäude und Warenhäuser zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltung==&lt;br /&gt;
===Rat===&lt;br /&gt;
Das zunächst den Stiftern vorbehaltene Vogtamt über die Abtei war schon zu Beginn des 14. Jh. in Händen der [[Herzogtum Kleve|Grafen von Kleve]]. Aus dem 1330 zuerst erwähnten Hamborner Gerichtsbezirk war die Abtei als geistlicher Besitz ausgesondert. &lt;br /&gt;
* 24.03,1372 Vor dem Richter zu Hamborn Everad van Vysschel und den dortigen Gerichtsleuten Peter van Vaerne und Borgard van Vaerne überträgt Harman Stecke für eine ihm bezahlte Kaufsumme dem Kloster Sterkrade sein Gut tom Polle, auf dem Everad van dem Polle zur Zeit wohnt.  &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hamborner Gericht wurde 1753 mit dem Landgericht Dinslaken vereinigt. Schon vorher waren die Richter durchweg zugleich Richter des Landes Dinslaken, während die 7 Schöffen in der Regel zu den klevischen Vogteileuten gehörten. Das Hofgericht für die Liegenschaften der Abtei führt in die Zeit vor ihrer Gründung zurück. Es war wohl ursprünglich mit dem Salhof Hamborn verbunden. In Hochgerichtssachen unterstand es dem Vogt, während der abteiliche Schultheiß bis Ende des 14. Jh. die niedere Gerichtsbarkeit ausübte. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zur späteren Stadt Hamborn gehörenden Ortschaften Alsum, Bruckhausen und Marxloh unterstanden dem Gericht Beeck, das 1268 zuerst erwähnt wird und im Besitz der Familie von Stecke auf Haus Knipp war. Die Steckes besaßen die volle Gerichtshoheit. Seit 1329 ging die Appellation nach Wesel. Auch der Beecker Bezirk wurde später Dinslaken unterstellt. Ein Teil der Beecker Höfe gehörte zu dem als geistlicher Besitz eximerten Oberhof Beeck, der um 900 der Fürstäbtissin von Essen geschenkt worden war. Die Essener Vogtei ernannte den Hofesrichter. Bald nach 1400 fiel das Vogtamt auch hier an die Grafen von Kleve.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesherrschaft==&lt;br /&gt;
===Landesherren===&lt;br /&gt;
Hamborn hat zu einem alten Hundertschaftsbezirk im [[Ruhrgau]] gehört. Mit dem  [[Amt Dinslaken (historisch)|Lande Dinslaken]] fiel es durch Heirat an [[Herzogtum Kleve|Kleve]]. Trotzdem gelang es der [[Haus Knipp|Familie Stecke]], sich zeitweise in einzelnen Teilen, z. B. in [[Beeck (Duisburg)|Beeck]], wo sie neben der vollen Gerichtshoheit auch die volle [[Banngewalt]] ausübte, eine geradezu landesherrliche Stellung zu schaffen. &lt;br /&gt;
* 1609 (1666) zum Weselischen Kreis im [[Herzogtum Kleve]] an Brandenburg-Preußen. &lt;br /&gt;
* 1805-13 [[Kaiserreich Frankreich]],  [[Großherzogtum Berg]]. &lt;br /&gt;
** Ein [[Dekret]] Murats vom 11.04.1806 hob die Abtei Hamborn auf und teilte das Kirchspielsgebiet Hamborn dem [[Kanton Dinslaken]] im neugebildeten [[Großherzogtum Berg]] zu.&lt;br /&gt;
* 1813-1815 [[Preußisches Gouvernement Weser-Rhein]], Verwaltungsbezirk Großherzogtum Niederrhein&lt;br /&gt;
* 1815 - 1946 [[Königreich Preußen]],  [[Provinz Rheinland]] im [[Kreis Dinslaken]],  Bürgermeisterei Hamborn. &lt;br /&gt;
* 1911 [[Hamborn|Stadtkreis Hamborn]] im [[Regierungsbezirk Düsseldorf]] &lt;br /&gt;
* 1929 Kommunale Vereinigung mit dem [[Duisburg|Stadtkreis Duisburg]].&lt;br /&gt;
* 1946 Land [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriegerische Ereignisse===&lt;br /&gt;
* 1587 wurde die Abtei durch Niederländer unter Schenk von Nideggen verbrannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verwaltungseinbindung===&lt;br /&gt;
* 1895: [[Hamborn]], [[Dorf]]  in [[Deutschland]], [[Königreich Preussen]], [[Provinz Rheinland]], [[Regierungsbezirk Düsseldorf]], [[Kreis Dinslaken|Kreis Ruhrort]]&lt;br /&gt;
** Einrichtungen/Zuständigkeiten: Amtsgericht Ruhrort, Telegrafenamt, Postbezirk  Neumühl-Hamborn &lt;br /&gt;
**  Einwohner: 4260&lt;br /&gt;
** Gewerbe: Papiermühle &lt;br /&gt;
*** Quelle: [[Hic Leones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siegel, Wappen, Fahne==&lt;br /&gt;
{|cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|[[Image:Hamborn-wap1911.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wappen&#039;&#039;&#039; Wappen: ln von Silber und Grün geteiltem Schilde ein mit goldener Königskrone (!) gekrönter doppelschwänziger roter Löwe. Dazu wurde ein herschauender Stechhelm mit Wulst geführt, aus dem der rechtshin (!) gekehrte Löwe wie im Schilde wächst. Ein Versuch der Stadt, 1927 eine Abänderung dieses Wappens genehmigt zu erhalten, glückte nicht, doch führte sie das Wappen wie oben unbeanstandet bis 1929 weiter. Das Wappen der modernen Stadt (1911 ohne Genehmigung geführt) beruht auf einer Skulptur im abgebrochenen Gebäude der alten Abtei Hamborn und war angeblich seit 1788 in Gebrauch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Siegel&#039;&#039;&#039;: 1459 besaßen die Hamborner Schöffen noch kein eigenes Siegel. 1471 führten sie ein solches: Der Kirchenpatron, Johannes Evangelista, wachsend mit Kelch und Buch über einem von Kleve (Lilienhaspel) und Mark (Schachbalken) gespaltenen Schilde.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Image:Hamborn1917NG.jpg|thumb|250px|Notgeld1917]]&lt;br /&gt;
==Finanzwesen==&lt;br /&gt;
===Münzwesen===&lt;br /&gt;
* Notgeld o. J. zu 50 Pfg. (Zink, achteckig) mit Schrift, 1917 zu 5 und 10 Pfg (Zink, achteckig) mit Schrift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgebiet==&lt;br /&gt;
Zum alten [[Kirchspiel]] Hamborn gehörten die [[Bauerschaft|Bauerschaften]] Hamborn, Wittfeld, Schmidthorst, Busch- hausen, Fahrn (Aldenrade). Diese Ortschaften waren mit der 1811 zusammengewürfelten Mairie Beeck-Holten vereinigt 1812-86, ferner gehörte dazu Sterkrade. &lt;br /&gt;
* Abtrennung von Holten 1886; Buschhausen schied aus dem alten Hamborner Verband aus und kam zu Sterkrade, das selbständig wurde. &lt;br /&gt;
* Auch Hamborn wurde 1900 selbständige Landbürgermeisterei und vergrößert um die zu Beeck gehörigen Bauerschaften Alsum mit Schwelgern, Marxloh und Bruckhausen. Die Landgemeinde Hamborn hatte 1871 umfaßt: die Bauerschaften Fahrn, Neuhamborn, Hamborner Buschhausen, Schmidthorst und Wittfeld. - Gesamtgebiet 1934: 2.708 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung===&lt;br /&gt;
Hamborn ist ein Stadtteil von [[Duisburg]] im Stadtbezirk Hamborn. Es wird auch die Bezeichnung &amp;quot;Alt-Hamborn&amp;quot; für den Stadtteil verwendet. Vor 1929 lautete die Bezeichnung für die selbständige Großstadt &amp;quot;Hamborn am Rhein&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis:&#039;&#039;&#039; Nach der Eingemeindung nach Duisburg 1929 hieß bis 1935 zunächst das gesamte damalige rechtsrheinische Stadtgebiet &amp;quot;Duisburg-Hamborn&amp;quot;. In dieser Zeit bedeutet daher der Eintrag &amp;quot;Duisburg-Hamborn&amp;quot; in Personenstandsurkunden nicht zwangsläufig, dass das Ereignis tatsächlich in Hamborn zu finden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Deutsches Städtebuch / hrsg. von Erich Keyser; Bd. 3, 3 = Landschaftsverband Rheinland, Rheinisches Städtebuch, 1956&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
===Bistümer seit Mittelalter===&lt;br /&gt;
Die Salvatorgemeinde wurde 1187 geteilt. Die den [[Johanniterorden|Johannitern]] gehörende Marienkirche wurde Pfarrkirche für den neuen Bezirk.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;1801 Duisburg gehörte zum [[Erzbistum Köln]], [[Archidiakonat Xanten]], die linksrheinischen Gebiete 1801 zum [[Bistum Aachen]]. &lt;br /&gt;
* 1821 Das ganze Gebiet mit Ausnahme von Huckingen, Mündelheim und Rahm zum [[Bistum Münster]], Dekanat Duisburg, die genannten Orte wieder zum Erzbistum Köln. &lt;br /&gt;
* 1832 Neue kath. Gemeinde gegründet.&lt;br /&gt;
** 1954 [[Dekanat Duisburg-Hamborn 1954]]&lt;br /&gt;
* 1958 die rechtsrheinischen Orte, außer Walsum, zum [[Bistum Essen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
* Gemeindeamt Duisburg-Nord: Flottenstr. 55, 47139 Duisburg; Email: gemeindeamt@ev-kirche-duisburg.de; &lt;br /&gt;
Telefon +49(203)453-1 / Fax +49(203)453-380&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
Hamborn gehört zum Bistum Essen. Im zum Bistum Essen gehörenden Teil von Duisburg wurde 2006 die Umstrukturierung der Pfarrgemeinden umgesetzt. Seither gibt es in Hamborn zwei katholische Pfarren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.st-norbert-duisburg.kirchevorort.de/ &#039;&#039;&#039;Katholische Pfarrgemeinde St. Norbert&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegründet 1.12.2006. Dazu gehören die ehemals selbständigen Pfarreien jetzt als Gemeinden&lt;br /&gt;
* St. Norbert, gegründet 1904 oder 1909, Norbertuskirchplatz 6, 47166 Duisburg (Hamborn)&lt;br /&gt;
* St. Barbara, gegründet 1909, Fahrner Straße 60, 47169 Duisburg (Fahrn) &lt;br /&gt;
* St. Hildegard, gegründet 1959, Obere Holtener Straße 28, 47167 Duisburg (Obermarxloh)&lt;br /&gt;
* St. Peter und Paul, Mittelstraße 2, 47169 Duisburg (Marxloh) mit Filialkirche St. Konrad&lt;br /&gt;
* Herz-Jesu (Neumühl), gegründet 1903, Holtener Str. 160, 47167 Duisburg   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende weiteren ehemals selbständige Pfarreien sind in der neuen Pfarrei aufgegangen und die Kirchen werden zukünftig anderen Nutzungen zugeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* St. Paul, gegründet 1907, An der Paulskirche 7, DU-Marxloh (zur Gemeinde St. Peter und Paul)&lt;br /&gt;
* St. Georg, gegründet 1960, Im Eickelkamp 101, DU-Fahrn (zur Gemeinde St. Hildegard)&lt;br /&gt;
* St. Martin, gegründet 1953, Max-Planck-Straße 41, DU-Neumühl (zur Gemeinde Herz-Jesu, Neumühl)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.propstei-st-johann.kirche-vor-ort.de// &#039;&#039;&#039;Katholische Propsteigemeinde St. Johann&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Pfarrgemeinde Propstei St. Johann,  An der Abtei 2, 47166 Duisburg. Gegründet um das Jahr 900. Zur Pfarre gehören seit 2003 die ehemals selbständigen Pfarreien jetzt als Filialkirche&lt;br /&gt;
* St. Joseph, gegründet 1926, Rennerstr. 18, 47166 Duisburg (Hamborn)&lt;br /&gt;
* St. Franziskus, gegründet 1931, Papiermühlenstraße 38, 47166 Duisburg (Ostacker)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende ehemals selbständige Pfarreien sind in der Pfarrei aufgegangen und die Kirchen werden zukünftig anderen Nutzungen zugeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Liebfrauen, gegründet 1901, Schulstraße 29a, DU-Bruckhausen (zur Gemeinde St. Johann)&lt;br /&gt;
* St. Nikolaus, Duisburg-Alsum (1963 abgebrochen; zur Gemeinde St. Johann)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Geschichte == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
* [http://home.arcor.de/wgffduisburg/ Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde e.V., Bezirksgruppe Duisburg ] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Katholische Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kopien der Kirchenbücher St. Johann Hamborn online beim Stadtarchiv Duisburg (Taufen 1694 - 1874, Trauungen 1694 - 1875, Beerdigungen 1733-1874, Stammtafeln 1810 - 1839 und Register)&lt;br /&gt;
* Die gleichen Kirchenbuchkopien online bei familysearch Film Nr. 102779682, No. 3-7, S. 223 ff. (leider falsch eingeordnet als Duisburg, Ev. Kirche Meiderich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zivilstandsregister ====&lt;br /&gt;
Bestand ab 1874 bei den [[Duisburger Standesämter|Duisburger Standesämtern]].&lt;br /&gt;
Bitte beachten, dass die Stadt Duisburg zwischen 1929 und 1935 &#039;Duisburg-Hamborn&#039; hieß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Personenstandsregister ====&lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Hamborn / Duisburg-Hamborn-Mitte, Zweitschriften Sterbefälle 1929 - 1934, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Hamborn (Hochfeld), Zweitschriften Sterbefälle 1929 - 1933, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Hamborn-Nord, Zweitschriften Sterbefälle 1934, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Nord, Zweitschriften Sterbefälle 1935 - 1938, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Hamborn / Duisburg-Hamborn (Hamborn), Zweitschriften Sterbefälle 1885 - 1933, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Hamborn (Ruhrort), Zweitschriften Sterbefälle 1930 - 1933, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Hamborn (Beeck), Zweitschriften Sterbefälle 1930 - 1933, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Hamborn (Meiderich), Zweitschriften Sterbefälle 1929 - 1933, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Hamborn (Huckingen), Zweitschriften Sterbefälle 1929 - 1934, Digitalisat] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Quellen ===&lt;br /&gt;
* Mitglieder-Verzeichnis des Kavallerie-Vereins der Gemeinde Hamborn 1908, [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0322.jpg Teil 1], [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0323.jpg Teil 2]&lt;br /&gt;
* Mitglieder-Verzeichnis Krieger-Verein Hamborn (unbekanntes Jahr), [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0393.jpg Teil 1], [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0394.jpg Teil 2], [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0395.jpg Teil 3], [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0396.jpg Teil 4], [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0397.jpg Teil 5], [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0398.jpg Teil 6], [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0399.jpg Teil 7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Stammfolge des Geschlechtes Grillo aus Sonders im Veltlin, Duisburg-Hamborn, 1955, Uelzen, C. Beckers, 1955, 46 S.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Urkundenbuch der Abtei Hamborn====&lt;br /&gt;
Urkundenbuch der Abtei Hamborn mit Übersetzung und Kommentar, bearbeitet von Ludger Horstkötter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Band 1 (1139-1467), XXXXIV + 592 Seiten, Band 2 (1469-1791), 594 Seiten, Verlag MV Wissenschaft = Monsenstein und Vannerdat, Münster/Westfalen, 2008. ISBN 978-3-86582-774-6 Gesamtpreis  69,00 Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Bände umfassen den gesamten Urkundenbestand „Abtei Hamborn“ im NRW Hauptstaatsarchiv Düsseldorf sowie das mittelalterliche Kopiar. Über 350 Dokumente (meistens Kauf, Tausch oder Verpachtung) werden in vollem Wortlaut wiedergegeben, jeweils mit hochdeutscher Übertragung und ausführlichem Kommentar zu den genannten Personen und Objekten. Fast 150 Seiten Register und eine beigefügte CD erschließen die Urkunden und Kommentare. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schriftenreihe &amp;quot;Quellen und Materialien zur Hamborner Geschichte&amp;quot;====&lt;br /&gt;
als Manuskript herausgegeben und mit Anmerkungen versehen von Pater Dr. Ludger Horstkötter, Abtei Hamborn. Diese gebundenen Manuskripte (meist im DIN A 4 Format)sind nicht zu kaufen, sondern nur einzusehen in den Stadtarchiven Duisburg, Mülheim, Oberhausen, Rheinberg, Dinslaken, Voerde, Wesel und Hünxe sowie im Stiftsarchiv Xanten und im Hauptstaatsarchiv Düsseldorf. Ausleihe bei der Stadtbibliothek Duisburg und den Universitäts-Bibliotheken, Duisburg, Bochum, Düsseldorf, Bonn, Köln und München sowie bei den Diözesanbibliotheken in Köln und Essen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 1: Das Einnahmen- und Ausgabenverzeichnis der Armenkasse des Hamborner Kirchspiels vom 12. März 1668 bis zum 27. Juni 1675 (eine Handschrift im Abteiarchiv Hamborn), Duisburg 1987, VI + 162 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 2: Das Heberegister für die ausgeliehenen Gelder der Armenkasse des Hamborner Kirchspiels von 1677 bis 1731 (eine Handschrift im Abteiarchiv Hamborn), Duisburg 1987, XI + 108 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 3: Das Heberegister und Einnahmeverzeichnis der Armenkasse des Hamborner Kirchspiels von 1733 bis 1859 (eine Handschrift im Abteiarchiv Hamborn), Duisburg 1988, XXXI + 212 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 4: Die Rechnungen der Armenkasse des Hamborner Kirchspiels vom Jahre 1766 bis 1807 und der zugehörige Schriftverkehr mit den staatlichen Behörden (aus Akten des Abteiarchivs Hamborn, des Hauptstaatsarchivs Düsseldorf und des Stadtarchivs Duisburg), Duisburg 1988, XXIII + 375 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 5: Das Hamborner Pastorat-Rentbuch (1726-1775), die Hamborner Kirchenrechnungen (1785-1800 u. 1806-1807) und der zugehörige Schriftverkehr mit den staatlichen Behörden (aus dem Abteiarchiv Hamborn, dem Hauptstaatsarchiv Düsseldorf und dem Stadtarchiv Duisburg), Duisburg 1988, XXI + 278 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 6: Das Hamborner Kirchspiel bei der militärischen Musterung am 7. Dezember 1678, in den Steuerlisten der Jahre 1725-1743/44, in den Hypothekenbüchern der Jahre 1725/30-1804 und in der Häuserliste des Jahres 1809 (aus Akten des Hauptstaatsarchivs Düsseldorf und des Stadtarchivs Dinslaken), Duisburg 1988, XIV + 264 Seiten, dazu 10 Seiten Karten zu Hamborn aus Franz Rommel, Schulte-Marxloh, Oldenburg, 1959&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 7: Dokumente zu den Abtswahlen der Abtei Hamborn (1451-1806) (aus Beständen des Hauptstaatsarchivs Düsseldorf, des Staatsarchivs Münster, des Geheimen Staatsarchivs Preußischer Kulturbesitz Merseburg, des Historischen Archivs des Erzbistums Köln und des Stadtarchivs Duisburg), Duisburg 1991, XXVII + 664 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 8: Dokumente zu den inneren Verhältnissen der Abtei Hamborn (1396-1806) (vorwiegend aus Beständen des Hauptstaatsarchivs Düsseldorf), Duisburg 1993, VI + 705 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 9: Einnahmen der Abtei Hamborn (ca. 1560 - ca. 1584) aus Holten, Walsum, Götters-wickerhamm, Spellen, Borth, Ginderich, Wesel, Hünxe, Dinslaken und Orsoy (eine Handschrift im Abteiarchiv Hamborn), Duisburg 1993, XLVI + 229 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 10: Regesten zum Verpachtungsbuch der Abtei Hamborn 1617-1665 (Hauptstaatsarchiv Düsseldorf, Bestand Kloster Hamborn, Akte 187D), Duisburg 1995, VIII + 129 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 11: Einnahmeregister der Abtei Hamborn 1658-1670 (eine Handschrift im Abteiarchiv Hamborn), Duisburg 1999, XVII + 401 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 12: Die Verpachtungsbücher der Abtei Hamborn 1427-1616 (Hauptstaatsarchiv Düsseldorf, Bestand Kloster Hamborn, Akten 187ABC, meist rekonstruiert aus dem Nachlass Dr. Franz Rommel), Duisburg 2000, XXIX + 633 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 13: Dokumente zur wirtschaftlichen Lage der Abtei Hamborn (1658-1754) [Darlegungen finanzieller Art 1658-1722, Einnahme-Konten 1673-1754 und Regesten zum Verpachtungsbuch 1663-1753] (aus Akten im Hauptstaatsarchiv Düsseldorf), Duisburg 2001, VIII + 644 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 14: Materialien zur Säkularisation der Abtei Hamborn, Band 1 (Linksrheinische Güter 1794ff und Staat Preußen 1803-1806), Duisburg 2004, XXII + 444 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 15: Materialien zur wirtschaftlichen Lage der Abtei Hamborn (ca. 1750-1806), Duisburg 2005, VIII + 438 Seiten, dazu drei Landkarten. - Der Band enthält: Rauchhühner / Renteihühner 1773-1806, Einnahmekonten der Abtei Hamborn 1755-1804, Regesten zum Verpachtungsbuch der Abtei Hamborn ca. 1757 bis ca. 1768, Besteuerung der Abtei Hamborn durch die Regierung Kleve ca. 1650-1806&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 16: Materialien zur Säkularisation der Abtei Hamborn, Band 2 (Großherzogtum Berg, April bis September 1806), Duisburg 2006, XXXIII + 574 Seiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Abtei-Gymnasium: 75 Jahre Abtei-Gymnasium Duisburg Hamborn 1905-1980, 1980&lt;br /&gt;
* Bericht über das Schuljahr ... - Höhere Mädchenschule der Gemeinde Hamborn, Hamborn, 1909 - 1910, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/4751856 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Bericht über das Schuljahr ... - Höhere Mädchenschule der Gemeinde Hamborn, Hamborn, 1911, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/4752024 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Bericht über das Schuljahr ... - Städtisches Lyzeum Hamborn, Hamborn, Städt. Lyzeum, 1912 - 1925, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/4751916 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Bericht über das Schuljahr ... - Städtisches Realgymnasium zu Hamborn (Rhld.), Hamborn, 1913, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/4781187 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Bericht über das Schuljahr ... - Städtisches Realgymnasium (in Umwandlung zum Reform-Realgymnasium) zu Hamborn am Rhein, Hamborn, 1914 - 1915, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/4780442 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Jahres-Bericht des Realgymnasiums i. E. der Gemeinde Hamborn (Rhld.), ... Schuljahr ... Hamborn, 1909 - 1911, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/4780344 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Jahresbericht über das Schuljahr ... - 1939/40, Staatliche Oberschule für Mädchen Duisburg-Hamborn, [http://goobiweb.bbf.dipf.de/viewer/image/991276663_1940/1/LOG_0003/ Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Binder, Dr. Erich: Die evangelische Kirchengemeinde Hamborn - aus Anlass des 75jährigen Bestehens der Friedenskirche, Evangelischen Kirchengemeinde Duisburg Hamborn, Duisburg, 1972&lt;br /&gt;
* Blum, Robert: Hamborn a./ Rhein, 1933&lt;br /&gt;
* Binding, Günther: St. Johann in Hamborn Sonderdruck aus Rheinische Ausgrabungen Band 9, Düsseldorf , 1971&lt;br /&gt;
* Fischer-Eckert: Die wirtschaftliche und soziale Lage der Frauen in dem modernen Industrieort Hamborn im Rheinland, Hagen in Westf., K. Stracke, 1913&lt;br /&gt;
* Hamborner Bürgerverein (Hrsg.): Havenburn, Hamborn, Duisburg-Hamborn, bearb. v. Sieglinde Gottlob-Schnabbe und Helmut Wieczorek, Duisburg, 1979&lt;br /&gt;
* Havenburn: Duisburg-Hamborn, Geschichte und Geschichten, Band 1, 1979&lt;br /&gt;
* Horstkötter, Ludger: Der Ort Hamborn und seine Abtei von 1400 bis 1460, Münster: Verl.-Haus Monsenstein und Vannerdat, 2013, 432 Seiten, [http://searchworks.stanford.edu/view/10558625 Inhaltsverzeichnis]&lt;br /&gt;
* Horstkötter, Ludger: Die Abteikirche in Hamborn, Duisburg 1975&lt;br /&gt;
* Horstkötter, Ludger: Die Anfänge des Prämonstratenserstiftes Hamborn und seine Entwicklung im ersten Jahrhundert seines Bestehens. Ein Beitrag zur Geschichte des Prämonstratenserordens im 12. und 13. Jahrhundert - Duisburger Forschungen, Beiheft 9, Duisburg 1967&lt;br /&gt;
* Horstkötter, Ludger: Hamborner Geschichtsquellen, Materialsammlung zur Hamborner Geschichte, Band 1, Archäologisches aus Duisburg-Hamborn und Umgebung von der Vor- und Frühgeschichte bis ins hohe Mittelalter, MV-Wissenschaft, 552 Seiten&lt;br /&gt;
* Horstkötter, Ludger: Prämonstratenserabtei Hamborn (Kirchenführer); 2. Aufl., 16 Seiten. Duisburg-Hamborn, 2004&lt;br /&gt;
* Jenke, Dr. Martha: Rückblick auf Hamborn und sein Schulleben am Abtei-Lyzeum bzw. Oberlyzeum von Herbst 1926 - Ostern 1936, 1976&lt;br /&gt;
* Kanther, Michael A.: Rheinischer Städteatlas: Hamborn, Lfg. XIII Nr. 70, Bonn 1998&lt;br /&gt;
* N.N.: Bürger-Schützen-Verein Hamborn von 1837 e. V. - Chronik und Protokollbuch seit 1837, Bürger-Schützen-Verein Hamborn, 2012&lt;br /&gt;
* N.N.: Das Rezept auf jüdischen Spuren in Holten - Hamborn - Duisburg, heimatkundlicher Beitrag über die medizinische Versorgung jüdischer Bürger zwischen 1933-1945, Hamborner-Verlag, 2009, 60 Seiten&lt;br /&gt;
* N.N.: Das rote Hamborn - Politischer Widerstand in Duisburg von 1933 bis 1945, Mercator-Verlag, 2017, 96 Seiten&lt;br /&gt;
* N.N.: Duisburg Hamborn 150 Jahre Bürger-Schützen-Verein Hamborn 1837 e.V. 1837 - 1987, Vesterdruck, 1987&lt;br /&gt;
* N.N.: Festschrift zur Feier der Erhebung Hamborns zur Stadt, Gemeinde-Verwaltung, Barck &amp;amp; May, Hamborn-Marxloh, 1911, 145 Seiten, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/rheinmono&amp;amp;CISOPTR=828727&amp;amp;REC=7 Digitalisat] &lt;br /&gt;
* N.N.: Festschrift zur XV, General-Versammlung des Kath. Lehrer-Verbandes d. D. R. Provinz Rheinland E.V. zu Hamborn, 15. Jahrgang, 1911, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHPER2&amp;amp;CISOPTR=427099&amp;amp;REC=8 Digitalisat] &lt;br /&gt;
* N.N.: Hamborn - Festschrift der Niederrheinischen Nachrichten zur Erreichung der Einwohnerzahl 100000, 1911, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/rheinmono&amp;amp;CISOPTR=1265639&amp;amp;REC=9 Digitalisat] &lt;br /&gt;
* N.N.: Von der Landwirtschaft zur Industrie - wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Wandel im 19. und 20. Jahrhundert, Festschrift für Friedrich-Wilhelm Henning zum 65. Geburtstag, Paderborn, München [u.a.], Schöningh, 1996, [http://opacplus.bsb-muenchen.de/search?isbn=3-506-78206-1 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* N.N.: Vergessen hält die Erlösung auf, Erinnerung bringt sie näher - Zum Gedenken an die Jüdische Gemeinde in Hamborn, Evangelischen Kirchenkreis Duisburg-Nord, 46 Seiten, 1988&lt;br /&gt;
* N.N.: Von Havenburnen bis Duisburg - Hamborn, Bilder aus Hamborns Geschichte, Begleitschrift zur Ausstellung des Stadtarchivs Duisburg, ca. 16 Seiten, 1979&lt;br /&gt;
* N.N.: 100 Jahre St. Peter - Duisburg-Marxloh 1898-1998 - ... damit die Hoffnung lebt!, 1998&lt;br /&gt;
* Rommel, Frank; Homann, Hans: Die ehemalige Hamborner Bauernschaft Abteloh; in: Duisburger Heimatkalender, 1963&lt;br /&gt;
* Scheiermann, Hermann: Altes und Neues vom Niederrhein im besonderen Abtei und Pfarrei Hamborn a. Rhein einst und jetzt, 2. erw. Auflage, Osnabrück, 1925&lt;br /&gt;
* Stadtverwaltung Hamborn: Stadt Hamborn am Rhein 1900 - 1925. Festschrift aus Anlaß des 25jährigen Gemeindejubiläums, C. A. Barck, Hamborn, 1925, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/rheinmono&amp;amp;CISOPTR=431990&amp;amp;REC=6 Digitalisat] &lt;br /&gt;
* Wagner-Roemmich: Hamborn - Bilder und Skizzen über Wirtschaft, Stadtplanung, Kultur und Baukunst, Rhenania-Verlag, Braun, Th. P., Düsseldorf, 1928&lt;br /&gt;
* Weiser, Leo: Hamborn - Ein Heimatbuch, Kunstverein Hamborn e. V., Hamborn, 1925, 112 Seiten&lt;br /&gt;
* von Roden, Günter: Geschichte der Stadt Duisburg, Band 2, Duisburg 1974, Seite 39-123 und 343-675&lt;br /&gt;
* Heuser, Ralf: Und unter uns liegt Duisburg - Luftbilder aus sieben Jahrzehnten, Mercator Verlag, 1998&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsberichte ===&lt;br /&gt;
* Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeinde-Angelegenheiten der Stadt Hamborn am Rhein, 1911, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=357240&amp;amp;REC=5 Digitalisat] &lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Hamborn am Rhein, 1924 und 1925, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=357348&amp;amp;REC=13 Digitalisat] &lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Hamborn am Rhein, 1926 und 1927, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=357469&amp;amp;REC=14 Digitalisat] &lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Hamborn am Rhein, 1928/29, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=357566&amp;amp;REC=15 Digitalisat] &lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Duisburg-Hamborn, 1932, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=357652&amp;amp;REC=12 Digitalisat] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Periodika ===&lt;br /&gt;
* Niederrheinisches Museum : Monatsblätter für Niederrheinische Geschichte, Heimat und Volkskunde : Beilage zu Echo vom Niederrhein, Mühlheimer Tageblatt, Hamborner Volkszeitung, Volkszeitung für Ruhrort und Meiderich, Sterkrader Tageblatt, Dinslakener Volkszeitung, 1921 - 1922, 1925 - 1928, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11382692 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Stunde der Muße : tägliche Unterhaltungsbeilage zu : Echo vom Niederrhein, Mühlheimer Tageblatt, Hamborner Volkszeitung, Volkszeitung für Ruhrort und Meiderich, Sterkrader Tageblatt, Dinslakener Volkszeitung, 1928 - 1929, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11436183 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Volk und Wissen : Beiträge zum geistigen Aufbau, 1924 - 1927, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11371052 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Hamborner Volks-Zeitung : amtliches Kreisblatt für den Stadtkreis Hamborn verbunden mit Ruhrorter Volkszeitung, Dinslakener Volkszeitung, Sterkrade Tageblatt, Mühlheimer Tageblatt, Echo vom Niederrhein, 1911 - 1929, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11159206 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Niederrheinisches Sonntagsblatt : Beilage zu Echo vom Niederrhein, Mühlheimer Tageblatt, Hamborner Volkszeitung, Volkszeitung für Ruhrort und Meiderich, Sterkrader Tageblatt, Dinslakener Volkszeitung, 1917 - 1929, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11397231 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Soziales Leben : Blätter für Wirtschafts- und Sozialpolitik : Beilage zu Echo vom Niederrhein, Volkszeitung für Ruhrort, Meiderich und Dinslaken,Mühlheimer Tageblatt, Hamborner Volkszeitung, 1924 - 1927, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11701666 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Soziales Leben und Wirtschaftspolitik : Beilage zu Echo vom Niederrhein, Volkszeitung, Mühlheimer Tageblatt und Hamborner Volkszeitung, 1921 - 1922, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11371048 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Duisburger General-Anzeiger : DGA : Tageszeitung für das niederrheinische Industriegebiet : Duisburger Tageblatt : Duisburger Zeitung : Hamborner Zeitung : Duisburger-Meidericher Zeitung : Niederrheinische Nachrichten - weitere Titel: DGA, Duisburger Tageblatt, Niederrheinische Nachrichten, Hamborner General-Anzeiger, Duisburger Zeitung, Hamborner Zeitung, Niederrheinische Nachrichten, Duisburger-Meidericher Zeitung, 1914-1935, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/7246336 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für das rheinisch-westfälische Industriegebiet und das westfälsiche Münsterland : Duisburger General-Anzeiger : DGA - weitere Titel: DGA - Duisburger General-Anzeiger, 1936-1945, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/8075849 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Freiheit : Organ der Kommunistischen Partei : Publikations-Organ der Arbeiter- und Soldatenräte, 1918 - 1919, {{NBN|urn:nbn:de:0303-146446}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/Kommunalarchive/KommunalarchiveA-D/D/Duisburg/index.html Stadtarchiv Duisburg] auf [[www.archive.nrw.de]] (02.06.2007)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
* [http://geoportal.duisburg.de/mapapps/resources/apps/Historisches_Portal/index.html?lang=de &#039;&#039;&#039;Historisches GEO-Portal der Stadt Duisburg&#039;&#039;&#039;] - enthält historische Stadtpläne ab dem 18th. Jh. und historische Luftbilder -  [https://geoportal2.duisburg.de/scripts/Masterportal/HistPortal/Anleitug_HistorischesGeoportal.pdf   Bedienungsanleitung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.rp-online.de/niederrhein-nord/duisburg/nachrichten/100-jahre-hamborn-historische-bilder-1.1213431 Karte von Hamborn ca. 1761]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_1c24a51d-1142-4bea-8711-088f57bf1eda Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 1 Flur 9 - ca. 1840], Flurstück Schloß Oberhausen&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_e9ba0609-6158-4ffd-a688-c12dab541a5b Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 2 Flur 10 - ca. 1840]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_b0651f5f-9678-4c64-8de5-976cc5628129 Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 3 Flur 11 - ca. 1840], Flurstück Buschhausen&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_b59c278e-6387-4638-af03-caa5a15807e5 Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 4 Flur 12 - ca. 1840], Flurstück Holten&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_156478c1-11e2-43d9-9416-0bd663d09110 Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 5 Flur 13 - ca. 1840], Flurstück Wittfeld&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_b4d6dd2c-9e94-4af9-9559-3880ac1e759b Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 6 Flur 16 - ca. 1840], Flurstück Beeck-Stockum&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_278a7b84-a70b-4f94-9623-954c85360e91 Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 7 Flur 17 - ca. 1840], Flurstück Papiermühle an der Emscher&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_291dd757-a8fc-4616-83d6-7b94515c1f6e Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 8 Flur 23 - ca. 1840], Flurstück Beeck-Stockum&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_ac318072-3719-4892-8571-06972db4a762 Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 9 Flur 22 - ca. 1840]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_f3f5f8e5-1d80-4acf-8c1d-11efa2f9db25 Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 10 Flur 21 - ca. 1840], Flurstück Alsum&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_73cc02e7-77d6-4dc9-843f-f261179306fe Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 11 Flur 19 und 20 - ca. 1840]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_783fde28-b4ee-4e2c-901c-27caae01050a Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 12 Flur 26 - ca. 1840], Flurstück Alsum&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_3e2ed87d-10de-446d-9943-c5a83dec18be Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 13 Flur 25  - ca. 1840]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_ee94ffe6-6923-4f4d-990d-26594f59992d Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 14 Flur 24 - ca. 1840], Flurstück Untermeiderich&lt;br /&gt;
* [http://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/MPAAWX3FZY6LZKXHZBPC67D3K3KS3HMZ Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Flur 7 - ca. 1840], Flurstück Ing&#039;sche Heide&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* [http://www.rheinische-landeskunde.lvr.de/geschichte/rheinischer_staedteatlas/8ab3172e-9184-4e2d-9eb1-102c1a64db11.htm Rheinischer Städteatlas Hamborn]&lt;br /&gt;
* [https://www2.duisburg.de/micro/eg-du/medien/D_Beeck_Bruckh_MXL_Karte1854low.jpg Hamborn, Marxloh und Beeck 1854]&lt;br /&gt;
* [https://www2.duisburg.de/micro/eg-du/marxloh_medien/03001_MXL_Bruckh_Karte_1892.pdf Hamborn, Marxloh und Beeck 1892]&lt;br /&gt;
* [http://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/5J3M7AKGXU56PJX2VMTAXFDYO4OZBJIB Dinslaken, Walsum und Duisburg in topogr. Karte 1892]&lt;br /&gt;
* [http://search.ancestry.de/Browse/view.aspx?dbid=1074&amp;amp;iid=RDDEU1912_1-0909 Stadtplan Hamborn 1912 (Ancestry)]&lt;br /&gt;
* [http://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/ZB6R7IG4BCHZR3VHSBWBVU75LDNAZND3 Kartenskizze vom Flugplatz Holten und Abwurfstelle Hamborn 1922]&lt;br /&gt;
* [http://www.landkartenarchiv.de/shellstadtkarte13_193435.php Shell-Stadtkarte Duisburg - Hamborn 1934]&lt;br /&gt;
* [http://www.landkartenarchiv.de/shellstadtkarte13_193435_2.php weitere Shell-Stadtkarte Duisburg - Hamborn 1934] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.duisburg.de/    Präsentation der Stadt Duisburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.duisburg.de/leben/die_stadtbezirke/hamborn/index.php Offizielle Internetseite des Stadtbezirkes] &lt;br /&gt;
* [http://www.abtei-hamborn.de Abtei Hamborn]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://wgffduisburg.site50.net/  Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde e.V. - Bezirksgruppe Duisburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.hofius.de/familie/ Genealogische Homepage Familie Hofius]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[:Kategorie:Fotostudio_in_Hamborn|Fotostudios in Hamborn]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Seiten/home.aspx   Informationsportal zur rheinischen Geschichte.]&lt;br /&gt;
* [http://bjoernhessel.de/geschichte.htm Geschichte der Löschgruppe Marxloh]&lt;br /&gt;
* [http://www2.duisburg.de/micro2/pbv/medien/bindata/DDT__11__Hamborn.pdf Duisburger Denkmal Themen 11: Architektur der Zwanziger Jahre in den Stadtteilen Alt-Hamborn und Marxloh (Pdf)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.denkmalprojekt.org/2011/duisburg_hamborn_wk1_nrw.html Gefallenen-Denkmal Hamborn], 1. Weltkrieg&lt;br /&gt;
* [http://denkmalprojekt.org/2020/obermarxloh_nordfrdh-wk1_stadt-duisburg_wk1_nrw.html Gefallenen-Denkmal Obermarxloh - Nordfriedhof], 1. Weltkrieg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
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==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;HAMOR2JO31JL&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Hamborn|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BD</name></author>
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		<title>Oberhausen</title>
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		<updated>2024-02-15T20:48:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BD: /* Katholisch */  Neu geordnet, neuer Link Stadtarchiv Duisburg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;[[Oberhausen]]&#039;&#039;&#039;: historisch – familienkundliche Entwicklung im lokalen und regionalen Zusammenhang, Land und Leute, Siedlung, Sprache, Kirche, Bibliografie, Archive, Quellen, Hinweise...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärungshinweis|Oberhausen|Oberhausen (Begriffsklärung)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Hierarchie Regierungsbezirk Düsseldorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Oberhausen.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt Oberhausen in [[Nordrhein-Westfalen]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Image: Oberhsn-LeCoq1805.jpg|thumb|450px|1862: Ortsvereinigung zu &#039;&#039;&#039;Oberhausen &#039;&#039;&#039;: [[Le Coq]], Topographische Karte -Westfalen (1805)]]&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
Es gibt in Deutschland eine ganze Reihe von Orten, die Oberhausen heißen. In Meyers Orts- und Verkehrslexikon von 1916 findet man Hinweise auf 36 Orte dieses Namens. Zur Unterscheidung, da es noch keine Postleitzahlen gab, bekamen die Orte Namenszusätze zur besseren Orientierung und schnelleren Zustellung der Post. Unser [[Oberhausen]] erhielt den Namenszusatz &#039;&#039;&#039;(Rheinland)&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;(Rhld.)&#039;&#039;&#039;. Dieser Zusatz ist bis heute gebräuchlich und ist nach Angaben des Presseamtes der Stadt (vom 1. August 2006) noch heute Namensbestandteil. Allerdings führt das [http://www.destatis.de/gv/suche_gv2000.htm Statistische Bundesamt] die Stadt ohne offiziellen Namenszusatz und auch in der [http://www.oberhausen.de/96B9D0FF932A4DD9AEBDA3F12DC84DEF.php Hauptsatzung der Stadt] ist nur von der &#039;&#039;&#039;Stadt Oberhausen&#039;&#039;&#039; die Rede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frühe Erwähnung===&lt;br /&gt;
Overhusa (1315), Overhuys (1392), Auerhuys (1443), Querhaus (1669). &lt;br /&gt;
* Die alte Emscherburg Oberhaus, später [[Haus Oberhausen|Schloß Oberhausen]], gab dem 1847 in der Lipper Heide angelegten Bahnhof den Namen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaftslage==&lt;br /&gt;
Oberhausen liegt mit dem südlichen des Bahnhofs entstandenen Ortskern und den darum gelagerten, von zahlreichen Verkehrswegen durchschnittenen Industrie- und Arbeitersiedlungen in der sogenannten „Oberhausener Bucht&amp;quot; der Mittleren Niederrheinebene (30-50 m Höhe) auf Band- und kiesbedeckter Terrassenfläche zwischen Ruhr und Emscher (9 km östl. der Ruhrmündung in den Rhein auf dem Gebiet der ehemaligen Lipperheide). Neben günstiger Verkehrslage am Schnittpunkt der Rhein-, Ruhr- und Emschertalungen und der hier ausgehenden Hellwegstraße führten [[Raseneisenstein|Raseneisensteinvorkommen]] der Lipperheide, besonders aber [[Steinkohle|Steinkohlenvorräte]] zu rascher industrieller Entwicklung. Unmittelbar angrenzend, baulich z. T. schon mit [[Oberhausen]] verwachsene Nachbargemeinden sind im Süden [[Mülheim an der Ruhr]], im Südwesten und Westen [[Duisburg]], im Nordosten [[Bottrop]] und im 0sten [[Essen]]. Durch den [[Bergbau]] entstanden im Stadtgebiet Bodensenkungen bis zu 7 m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortsursprung==&lt;br /&gt;
Die beiden, schon 947 genannten Bauerschaften [[Lirich]] und [[Lippern]] an der [[Emscher]] und die im Süden daran anschließenden Lipperheideanteile der Bauerschaften [[Alstaden]] und [[Styrum (Mülheim)|Styrum an der Ruhr]], [[Dümpten (Oberhausen)|Dümpten]] im Osten und [[Meiderich]] im Westen, dazu ein Stück der Gemeinde [[Buschhausen]] nördlich der Emscher wurden 1862 zur Gemeinde Oberhasen vereinigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgründung==&lt;br /&gt;
===Stadtrecht===&lt;br /&gt;
Nachdem 0berhausen schon auf dem [[Rheinprovinz|Rheinischen Provinziallandtag]] im Stande der Städte vertreten war, wurde es durch Erlaß vom 10.09.1874 zur Stadt erhoben und 1901 Stadtkrreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gerichtsstätten===&lt;br /&gt;
An der Stelle des jetzigen Rathauses lag auf einer Anhöhe an der essendisch-broichschen Grenze beim Schnittpunkt von 2 alten Straßen eine bergische Gerichtsstätte. Anhöhe ehemals Stoel- oder Staelberg, in neuerer Zeit Galgenberg genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtsiedlung==&lt;br /&gt;
===Bauliche Entwicklung===&lt;br /&gt;
Planmäßiger Ausbau auf der Lipperheide und den anschließenden Ackerfluren der umliegenden Bauerschaften [[Alstaden]], [[Styrum (Mülheim)|Styrum]], [[Dümpten]], [[Frintrop (Oberhausen)| Frintrop]], [[Lippern]], [[Lirich]] und [[Meiderich]]. Ausgangspunkt der Bebauung ist der Bahnhof, um den sich in den 50er Jahren des 19. Jhdts. industrielle Werke ansiedelten. Weiterer Ausbau bei den Frühanlagen der Gutehoffnungshütte an der Essener Straße, der Mülheimer Straße (Teil der Staatsstraße Düsseldorf-Münster), den vorhandenen Siedlungsteilen der Bauerschaften und einzelnen Werkssiedlungen. Um 1925: 800 ha bebaut. Gitterförmiges Straßennetz und rechteckige Baublocks; in den eingemeindeten Teilen teilweise unregelmäßiger Grundriß. Viereckiger Marktplatz, durch Schenkung auf dem unbesiedelten Heideteil in der Nähe des Bahnhofs angelegt 1859; Ausgangspunkt für die Entwicklung des Geschäftsviertels. Vor 1955 Ortserweiterungen weit nach Norden und Nordwesten über Rhein-Herne-Kanal und Emscher. Emscherbrücke von 45 m Länge seit Anfang 17. Jhdts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäude===&lt;br /&gt;
Stand 1955: Emscherburg Oberhaus bestand 1315, späteres [[Haus Oberhausen|Schloß Oberhausen]] erbaut 1806/16. Erster Bahnhof 1847, neuer Bhf. 1934-38. Altes Rathhaus 1873/74, neues Rathaus 1927/28. Ruhrwacht-Hochhaus. Stadion Niederrhein, Sportkampfbahn mit Schwimmanlage. Ferner Hochofenanlage der Gutehoffnungshütte und ein bis 1939 größter Gasbehälter Europas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfarrkirchen: Kath. St.-Marien-Kirche 1857, als Pfarrkirche 1888, Neubau 1892/94; ev. Christuskirche 1863/64; kath. St.-Joseph-Kirche 1874; Lutherkirche 1889-90; kath. St.-Antonius-Kirche 1896/97; kath. St.-Johannes-Kirche 1903/04; ev Kirche in Alstaden 1904/05; ev. Pauluskirche 1905; kath. Herz-Jesu-Kirche 1911/12 ;kath. St. Peter-Kirche 1916/18; kath. St.-Michael-Kirche 1926/28; kath. St.-Katharina-Kirche 1929/32. - Kloster der Barmherzigen Brüder genannt um 1925.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schäden 2.Weltkrieg===&lt;br /&gt;
* In der Gesamtstadt zerstört: 7 Kirchen, 7 Schulen; 3.828 Wohnhäuser zerstört und 11.593 schwer beschädigt.&lt;br /&gt;
* Schloß Oberhausen und Burg Holten beschädigt. Ev. Kirche Holten und Burg Vondern (Osterfeld) stark beschädigt.&lt;br /&gt;
* Von bebauter Fläche 22% (460.000 qm) zerstört und 65 % 1.391.000 qm) schwer beschädigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
===Herkunft===&lt;br /&gt;
Bevölkerung aus ganz Deutschland, besonders aus dem [[Hunsrück]] und [[Ostpreußen]]. In der Vorkriegszeit viele [[Polen]], [[Tschechen]], [[Italiener]] und [[Holländer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bevölkerungsverzeichnisse===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kirchenbücher====&lt;br /&gt;
=====Evangelisch=====&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Christuskirche_(Oberhausen) Evangelische Christuskirche Oberhausen] Kirchenbücher seit 1858, Kirchbau 1864&lt;br /&gt;
** Digitalisat bei familysearch:&lt;br /&gt;
***[https://www.familysearch.org/ark:/61903/3:1:3Q9M-CSZT-B9XZ-T Film Nr. 007948320, Taufen 1858 - 1874] (ab S. 5 rechte Seiten, ab S. 242 linke Seiten)&lt;br /&gt;
***[https://www.familysearch.org/ark:/61903/3:1:3Q9M-CSZT-19MW-Y Film Nr. 007948321 Trauungen 1858 - 1874, S. 201: Beerdigungen 1858 - 1874] (Heiraten ab S. 5 rechte Seiten, ab S. 103 linke Seiten - Tote ab S. 202 rechte Seiten, ab S. 341 linke Seiten)&lt;br /&gt;
***[https://www.familysearch.org/search/catalog/14996?availability=Family%20History%20Library Suche im Index]&lt;br /&gt;
** Kirchenbuchabschrift [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=KLASSIFIKATION-A90x40231871604919420150918070109490A92x98259323835372920220203090600160 online beim Stadtarchiv Duisburg]: &lt;br /&gt;
***[https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf%5Bid%5D=http%3A%2F%2Fwww2.duisburg.de%2Fdigitalisate%2Fstadtarchiv%2F81%2F81_0353%2Fmets.xml Taufen 1858 - 1874] &lt;br /&gt;
***[https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf%5Bid%5D=http%3A%2F%2Fwww2.duisburg.de%2Fdigitalisate%2Fstadtarchiv%2F81%2F81_0359%2Fmets.xml Trauungen 1858 - 1874]&lt;br /&gt;
***[https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf%5Bid%5D=http%3A%2F%2Fwww2.duisburg.de%2Fdigitalisate%2Fstadtarchiv%2F81%2F81_0354%2Fmets.xml Beerdigungen 1858 - 1874]&lt;br /&gt;
***[https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf%5Bid%5D=http%3A%2F%2Fwww2.duisburg.de%2Fdigitalisate%2Fstadtarchiv%2F81%2F81_0353a%2Fmets.xml Namensregister Taufen 1858 - 1874]&lt;br /&gt;
**Die gleiche Kirchenbuchabschrift bei [https://www.familysearch.org/ark:/61903/3:1:3Q9M-CS63-X3PY-V?i=481&amp;amp;cat=459658 familysearch, Film Nr. 007992645], No. 3-6, S. 482-963&lt;br /&gt;
**Das Gebiet gehörte zum Stift Essen. Vor Beginn der Industrialisierung gab es dort wenig evangelische Bewohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Katholisch=====&lt;br /&gt;
* Katholische Kirchengemeinde [https://de.wikipedia.org/wiki/St._Marien_(Oberhausen) St. Marien Oberhausen] Kirchenbücher seit 1857&lt;br /&gt;
** Heiraten 1863-1874, [https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf&amp;amp;#x5B;id&amp;amp;#x5D;=http%3A%2F%2Fwww2.duisburg.de%2Fdigitalisate%2Fstadtarchiv%2F81%2F81_0359%2Fmets.xml Alphabetische Abschrift von 1976 aus dem Stadtarchiv Duisburg]&lt;br /&gt;
** Die gleiche Abschrift bei [https://www.familysearch.org/ark:/61903/3:1:3Q9M-CS63-X3GQ-G?cat=459658 familysearch, Film Nr. 007992645, Nr. 7 S. 964 ff.]&lt;br /&gt;
* Katholische Kirchengemeinde [https://de.wikipedia.org/wiki/St._Joseph_(Styrum) St. Joseph Styrum]  Kirchenbücher ab 1862&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholiken im heutigen Alt-Oberhausen gehörten vor Gründung der Pfarrgemeinde St. Marien zu St. Dionysos, Borbeck, teilweise auch zur Abteikirche St. Johann Hamborn.&lt;br /&gt;
** Kirchenbücher St. Dionysos Borbeck bereits digitalisiert, Veröffentlichung auf [https://data.matricula-online.eu/de/ Matricula] in Vorbereitung.&lt;br /&gt;
** Kopien der Kirchenbücher St. Johann Hamborn [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=KLASSIFIKATION-A90x40231871604919420150918070109490A92x64320778846740720220203090600152 online beim Stadtarchiv Duisburg] (Taufen 1694 - 1874, Trauungen 1694 - 1875, Beerdigungen 1733-1874, Stammtafeln 1810 - 1839 und Register)&lt;br /&gt;
** Die gleichen Kirchenbuchkopien online bei familysearch [https://www.familysearch.org/ark:/61903/3:1:3Q9M-CSDG-J9RW-V?i=222&amp;amp;cc=3015626 Film Nr. 102779682, No. 3-7, S. 223 ff.] (leider falsch eingeordnet als Duisburg, Ev. Kirche Meiderich)&lt;br /&gt;
* [[Oberhausen/Batchnummern]] Abschriften der Mormonen&lt;br /&gt;
*[[KB-Datenerfassungen/Nordrhein-Westfalen/Oberhausen]]&lt;br /&gt;
*Oberhausen Branch: 1928-1930 Ruhr District: 1931-1932; 1945-1948, Filmnummer 68802 bei familysearch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Adressbücher====&lt;br /&gt;
*[[:Kategorie:Adressbuch für Oberhausen|Adressbücher für Oberhausen]]&lt;br /&gt;
* 1833: Stadtgebiet von (Alt-)Oberhausen im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/titleinfo/8448609 Offizielles Adress-Buch für Rheinland-Westphalen : zum Vortheil armer Kranken 1833] - Digitale Sammlung Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf (bis 1862 nördlicher Tel  [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8391059 Bürgermeisterei Borbeck], südlicher Teil [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8391068 Bürgermeisterei Mülheim])&lt;br /&gt;
* 1842: Stadtgebiet von (Alt-)Oberhausen im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/titleinfo/8416168 Adreßbuch für den Regierungsbezirk Düsseldorf : umfassend die dreizehn Kreise: Düsseldorf, Elberfeld, Solingen, Neuß, Crefeld, Grevenbroich, Geldern, Kempen, Cleve, Gladbach, Rees, Lennep, u. Duisburg] - Digitale Sammlung Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf (bis 1862 nördlicher Teil [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8387241 Bürgermeisterei Borbeck, Kreis Mülheim], südlicher Teil [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8387243 Bürgermeisterei Mülheim, Kreis Duisburg])&lt;br /&gt;
* 1860: Alstaden, Dümpten, Styrum im [https://www.digibib.genealogy.net/viewer/image/239083555D_1860/116/LOG_0045/ Adreß-Buch der Stadt- und Landbürgermeisterei Mülheim an der Ruhr 1860, II Mülheim an der Ruhr (Land)]&lt;br /&gt;
* 1861: Stadtgebiet von (Alt-)Oberhausen im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/titleinfo/8473532 Adreß-Buch vom Regierungs-Bezirk Düsseldorf 1861]- Digitale Sammlung Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf  (bis 1862 nördlicher Tel  [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8399291 Bürgermeisterei Borbeck], südlicher Teil [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8399178 Bürgermeisterei Mülheim-Land])&lt;br /&gt;
* 1867: Stadt Oberhausen im [https://www.digibib.genealogy.net/viewer/image/00000080CGD_1867/159/LOG_0049/ Adreß-Buch des Bezirks der Königl. Kreis-Gerichts-Deputation Broich 1867, III Stadt Oberhausen, Einwohnerverzeichnis]&lt;br /&gt;
* 1883: Stadt Oberhausen im [https://www.digibib.genealogy.net/viewer/image/00000044CGD_1883/233/LOG_0049/ Adreß-Buch für den Kreis Mülheim an der Ruhr 1883]&lt;br /&gt;
* 1901: Oberhausen im [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/476327?query=adressbuch Adressbuch der Rheinprovinz, Bd.1. Regierungsbezirk Köln und Regierungsbezirk Düsseldorf 1901] - Digitale Sammlung Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 1913: [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/11370784 Adressbuch Stadt Oberhausen 1913] - Digitale Sammlung Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Andere===&lt;br /&gt;
* [http://www.dilibri.de/rlb/content/pageview/1068232 Liste der Hofbesitzer in Oberhausen und Umgebung 1928]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jüngere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
1862: 5.590 Einwohner (E.), 1865: 7.210 E., 1867: 9.240E., 1870: 10.563 E., 1871: 1.113 Häuser und 12.805E. (davon 3.176 ortsgebürtig; 7.497 m., 5.308 w.), 1880:16.680E., 1885: 1.575 Häuser und 20.371 E. (10.968 m., 9.403 w.), 1890: 25.104 E., 1900: 42.314 E., 1909: 61.812 E., 1910: 89.992 E. (Eingemeindung), 1915: 103.144 E., 1920: 104.408 E., 1925: 105.436 E., 1929: 193.854 E. (Städtezusammenlegung), 1933: 192.345 E., 1939: 191.829 E., 1946: 174.117 E., 1950: 202.808 E. &lt;br /&gt;
* Stadtteile um 1845: Lippern 20 Häuser und 137 Einwohner (E.), Lirich 13 Häuser und 123 E., Meiderich insgesamt 325 Häuser und 2.383 R, Buschhausen 26 Häuser und 189 E., Dümpten 70 Häuser und 751 E., Styrum 86 Häuser und 786 E. - Ferner Dorf Meiderich 1871: 959 Häuser und 8.376 E. -Alt-Oberhausen 1950: 105.626 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Sprache]]==&lt;br /&gt;
Die alte [[Mundart]] der ursprünglich dünnbevölkerten Teile 0berhausens ist 1955 fast restlos geschwunden; der Zustrom fremder Arbeiter hat sie zerrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
* [[Oberhausen/Wirtschaft]]  (Handel u. Gewerbe, Verkehr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltung==&lt;br /&gt;
===Rat===&lt;br /&gt;
Bürgermeistereiverfassung mit Gemeinderat seit 1862: 1 Bürgermeister, 2 Beigeordnete, 18 Verordnete. Stadtrat seit 1874: 1 Bürgermeister, 2 Beigeordnete, 15 Stadtverordnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verwaltungseinbindung===&lt;br /&gt;
* Stand 1895: [[Oberhausen]], [[Stadt]] , in [[Deutschland]], [[Königreich Preussen]], [[Provinz Rheinland]], [[Regierungsbezirk Düsseldorf]]  [[Kreis Mülheim (Ruhr)|Kreis Mülheim/Ruhr]]&lt;br /&gt;
** Zuständigkeit/Einrichtungen: Amtsgericht Oberhausen, Postbezirk, Telegrafenamt, Eisenbahnstation Linie Deutz &amp;lt;&amp;gt; Oberhausen, Herne &amp;lt;&amp;gt; Oberhausen, Oberhausen &amp;lt;&amp;gt; Ruhrort, Mülheim/Ruhr &amp;lt;&amp;gt; Oberhausen u. Emmerich &amp;lt;&amp;gt; Oberhausen.&lt;br /&gt;
** Einwohner: 25.249 &lt;br /&gt;
** Gewerbe: Bergbau (Kohle; mehrere Gruben), Hochofenwerk, Hüttenwerke, Walzwerk (Zink), Giessereien (Eisen), Walzwerk (Röhren), Fabr. (Porzellan, Glas, Seife, Kessel), Spinnerei (Drahtseile), Brauereien, Brennereien; höhere Bürgerschule.&lt;br /&gt;
*** Quelle:  [[Hic Leones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesherrschaft==&lt;br /&gt;
[[Bild:NG-Oberhsn1923.jpg|thumb|400px|1923: Notgeld Stadt Oberhausen 500.000 Mk]]&lt;br /&gt;
===Landesherren===&lt;br /&gt;
* 850-1802 Der (nördliche) Hauptteil des heutigen Stadtgebietes, [[Lirich]] und [[Lippern]], gehörte  zum fürstlichen [[Stift Essen|Frauenstift Essen]] und bildete eines seiner Nebenquartiere.&lt;br /&gt;
* 1802 bis 1806 an [[Preußen]]&lt;br /&gt;
* 1806 [[Großherzogtum Berg]]; &lt;br /&gt;
* 1813-1815 [[Preußen]], [[Preußisches Gouvernement Weser-Rhein]]&lt;br /&gt;
* 1815  [[Königreich Preußen]], [[Rheinprovinz]], [[Kreis Essen]], [[Amt Borbeck|Bürgermeisterei Borbeck]]). &lt;br /&gt;
* &amp;lt;1806 Das südliche Stadtgebiet (Alstaden, Styrum, Dümpten) gehörte zur [[Herzogtum Berg|bergischen Unterherrschaft]] [[Herrschaft Broich|Broich]], &lt;br /&gt;
* 1806 [[Großherzogtum Berg]]; &lt;br /&gt;
* 1813-1815 [[Preußen]], [[Preußisches Gouvernement Weser-Rhein]]&lt;br /&gt;
* 1815  [[Königreich Preußen]], [[Rheinprovinz]], bis 1874 [[Kreis  Duisburg]]. Geeinde und Landbürgermeisterei 0berhausen gegründet 1862, als Stadt 1874-1901 zum [[]]Kreis Mülheim (Ruhr), Stadtkreis Oberhausen 1901. &lt;br /&gt;
* 1946.Land [[Nordrhein-Westfalen]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriegerische Ereignisse===&lt;br /&gt;
Im März 1920 fiel 0berhausen in die Hände der [[Spartakisten]], befreit durch Reichswehr 03.04.1920. Vob 1923-25 Französische Ruhrbesetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reichsbehörden===&lt;br /&gt;
Amtsgericht seit 1879&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Kriegswesen]]==&lt;br /&gt;
===Wehrhoheit===&lt;br /&gt;
[[Lirich]] und [[Lippern]] brauchten als Nebenquartiere nicht zu den Musterungen zu erscheinen, welche die [[Rottmeister]] des Hochstiftes in Kriegszeiten auf dem Seegerath abhielten. Die Bauern der [[Herrschaft Broich|Broicher Unterherrschaft]] mußten dem Aufgebot der Herrschaft Folge leisten, zum [[Landwehr|Landwehrbau]], zur Wolfsjagd und zum Schutz der Unterherrschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen, Fahne ==&lt;br /&gt;
{|width=&amp;quot;100%&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;8&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Bild:Wappen_NRW_Kreisfreie_Stadt_Oberhausen.png]]&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Wappen (1888):&#039;&#039; Durch eine aufsteigende, eingebogene silberne Spitze geteilt; vorn in Schwarz ein silberner Merkurstab, hinten in Rot schräggekreuzt eine silberne Feuerzange und ein silberner Hammer, beide in der Mitte belegt mit einem silbernen Zahnrad. In der Spitze schräggekreuzt die schwarzen Berghämmer. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Wappen 1952:&#039;&#039;&#039; Dieses Wappen wurde 1952 nur dahingehend abgeändert, daß die schwarze &#039;&#039;&#039;Farbe des rechten oberen Feldes in Blau verwandelt&#039;&#039;&#039; wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039; Fahne (1888): &#039;&#039;  Schwarz-Weiß-Rot. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fahne 1952:&#039;&#039;&#039;   Die Stadtfahne ist seitdem BlauWeiß-Rot.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Finanzwesen==&lt;br /&gt;
[[Bild:Oberhsn1919NG25.jpg|thumb|300px|1919: Notgeld Stadt Oberhausen 25 Pfennig]]&lt;br /&gt;
===Münzwesen===&lt;br /&gt;
* [[Notgeld]] 1917: 50 Pfg. (Zink, rund) mit Stadtwappen; 1919: 10 und 25 Pfg. (Eisen, rund) mit Stadtwappen. Ferner in der Besatzungszeit Notgeld der Stadt und einzelner Werke, 1921 Stadt Oberhausen 500000 Mk..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Steuern===&lt;br /&gt;
[[Lippern]] und [[Lirich]] gehörten zu den [[Kontribution|Nebenkontributen]] des [[Stift Essen|Hochstifts Essen]] und brauchten nur zu den außerordentlichen Steuern (z. B. [[Türkensteuer]]), nicht aber zu den eigentlichen Landessteuern beizutragen. Die Eingesessenen der Broicher Bauerschaften bezahlten keine Landsteuer im [[Herzogtum Berg]] und waren auch zeitweise von der Türkensteuer befreit, gaben nur [[Bede]] an die [[Herrschaft Broich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgebiet==&lt;br /&gt;
Stand 1955: Stadtgebiet 1862: 1.309 ha, 1885: 1.301 ha (davon 586 ha Acker, 41 ha Wiese, 34 ha Wald). Eingemeindung eines Teils der Bauerschaft [[Buschhausen]] 1909, von [[Alstaden]] und eines Teils von [[Styrum (Mülheim)|Styrum]],  (Dorf und Herrschaft mit dem Stammschloß der [[Grafschaft Limburg-Styrum|Grafen von Limburg-Styrum]]) und der Landgemeinde [[Dümpten]] 1910. Stadtgebiet 2.071 ha. 1915 Eingemeindung eines Teils von [[Borbeck]] ([[Frintrop (Oberhausen)|Frintrop]] und [[Dellwig (Essen)|Dellwig) ]]; Stadtgebiet 2.346 ha. Zusammenlegung mit den Städten [[Sterkrade]] und [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]]   1929. Stadtgebiet 7.702 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
{| id=&amp;quot;toc&amp;quot; style=&amp;quot;margin: 0;background:#ffffff;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; | &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#efefef&amp;quot; | &lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_NRW_Kreisfreie_Stadt_Oberhausen.png|25px|left]] &#039;&#039;&#039;Stadtbezirke und Stadtteile der Stadt Oberhausen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|----- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Stadtbezirke:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Alt-Oberhausen | [[Sterkrade]] | [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]] | &lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Stadtteile:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; [[Alstaden]] | [[Alt-Oberhausen]] | [[Biefang]] | [[Borbeck]] | [[Buschhausen]] | [[Dümpten]] | [[Eisenheim]] | [[Heide-Osterfeld]] | &#039;&#039;&#039;[[Holten]]&#039;&#039;&#039; | [[Klosterhardt]] | [[Königshardt]] | [[Lirich]] | [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld-Mitte]] | [[Rothebusch]] | [[Schmachtendorf]] | [[Schwarze Heide]] | [[Stemmersberg]] | &#039;&#039;&#039;[[Sterkrade]]&#039;&#039;&#039; | [[Styrum]] | [[Tackenberg]] | [[Vonderort]] | [[Walsumermark]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchenwesen==&lt;br /&gt;
[[Lirich]]  und [[Lippern]] gehörten ursprünglich kirchlich zum [[Stift Essen]], seit 1264 zur Johanniskirche in [[Essen]], seit 1338 zur Pfarrkirche [[Borbeck]]. Die Fürstäbtissin machte für das Stiftsgebiet dem Kölner Dompropst die Archidiakonalgewalt streitig und ließ sie durch einen vom Kölner Erzbischof investierten Offizial verwalten. &lt;br /&gt;
* 1857 Erste eigene Kirche, Pfarrererhebung von St. Marien 1888. 1955  eigenes Dekanat Alt-Oberhausen&lt;br /&gt;
* Der südlich zu Broich gehörige Teil unterstand der Peterskirche zu [[Mülheim an der Ruhr]], Archidiakonat [[Xanten]], [[Dekanat Duisburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Bistum|Bistümer]]===&lt;br /&gt;
* &amp;lt;1821 gehörte das ganze Gebiet zum [[Erzbistum Köln]].&lt;br /&gt;
* 1821 Holten, Osterfeld und Sterkrade zum [[Bistum Münster]]&lt;br /&gt;
* 1958 das ganze Gebiet zum [[Bistum Essen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Reformation]]===&lt;br /&gt;
Einführung des ref. Bekenntnisses um 1550. Die Bekenntnisse im nördlichen und südlichen Teil waren ursprünglich scharf getrennt.&lt;br /&gt;
* [[Evangelische Kirche im Rheinland]], [[Kirchenkreis Oberhausen]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bekenntnisse===&lt;br /&gt;
1871: 8.185 Kath., 4.487 Ev. ; 1885: 12.988 Kath., 7.161 Ev., 91 sonstige Christen. Verhältnis der Bekenntnisse 2 : 1, nach 1918 durch Abwanderung, namentlich der Polen, 3 : 2 ; 1950: 58 % Kath.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Juden]]===&lt;br /&gt;
Im Gebiet von 0berhausen waren 1832 noch keine Juden vorhanden. Später gehörten sie erst zur [[Synagoge|Synagogengemeinde]] Mülheim; selbständig 1893. [[Synagoge]] erbaut 1898/99. 1862: 44, 1871: 91, 1S80: 119, 1890: 163, 1900: 287, 1910:401, 1920: 561, 1929: 642, 1932: 580, 1938: 206 Juden. Jüdische Schule 1929 vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchliche/Religiöse Strukturen ===&lt;br /&gt;
====1. Katholische Kirche ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stadtdekanat Oberhausen gehört seit 1958 zum [[Bistum Essen]]. Davor gehörte das Osterfelder Stadtgebiet zum Bistum Münster, die Stadtteile Alt-Oberhausen und Sterkade zum Erzbistum Köln. Das Stadtdekanat gliedert sich in zwei Dekanate:&lt;br /&gt;
*Dekanat Oberhausen&lt;br /&gt;
*Dekanat Oberhausen-Sterkrade-Osterfeld&lt;br /&gt;
Die Struktur der Pfarreien wurde 2007 im Rahmen der Strukturreform des Bistums neu geordnet. Danach sieht die Pfarrstruktur wie folgt aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dekanat Oberhausen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Pfarrei St. Marien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Pfarrei Herz Jesu&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dekanat Oberhausen-Sterkrade/Osterfeld&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Pfarrei St. Clemens &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarrei St. Clemens besteht aus acht Gemeinden. Die Pfarrgründung 2007 erfolgte kirchenrechtlich als Zupfarrung mit Aufhebung aller zugehörigen Pfarreien ausgenommen St. Clemens. Damit verbunden ist die Schließung der Kirchenbücher in allen ehemaligen Pfarreien und alleinige Fortführung des Kirchenbuches in St. Clemens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Clemens&#039;&#039;&#039; [http://www.stclemens.de], Oberhausen-Sterkrade, Klosterstraße 15; 46145 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
darin ist aufgegangen&lt;br /&gt;
* Pfarrei St. Bernardus, Oberhausen-Sterkrade, Dorstener Straße 192; 46145 Oberhausen (2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Johann&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, Oberhausen-Holten, Mechthildisstr. 3, 46147 Oberhausen (2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde Herz Jesu&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; [http://www.herz-jesu-sterkrade.de], Oberhausen-Sterkrade, Inselstraße 31; 46149 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
darin ist aufgegangen:&lt;br /&gt;
* Pfarrei St. Pius&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde Liebfrauen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;[http://www.liebfrauen-sterkrade.de], Oberhausen-Biefang, Roßbachstr. 41; 46149 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Josef&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; [http://www.ob-buschhausen.de], Oberhausen-Buschhausen, Lindnerstr. 197; 46149 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dazu gehört die als Filialkirche die ehemals selbständige Pfarrei Christ-König (jetzt Jugendkirche Tabgha)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Barbara&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Theresia&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Josef&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pfarrei St. Pankratius&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarrei St. Pankratius  besteht aus drei Gemeinden. Die Pfarrgründung 2007 ist kirchenrechtlich eine Neugründung mit Aufhebung aller zugehörigen Pfarreien. Damit verbunden ist die Schließung der Kirchenbücher in allen ehemaligen Pfarreien und Eröffnung eines neuen Kirchenbuches in St. Pankratius.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Pankratius&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; [http://www.pankratius-oberhausen.kirche-vor-ort.de]&lt;br /&gt;
Oberhausen-Osterfeld, Nürnberger Str. 5; 46117 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
darin sind aufgegangen&lt;br /&gt;
*Pfarrei St. Vincenz Palotti, Oberhausen-Osterfeld (2001)&lt;br /&gt;
*Pfarrei St. Judas Thaddäus, Oberhausen-Osterfeld-Borbeck (2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Franziskus&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; [http://www.pankratius-oberhausen.kirche-vor-ort.de/8348.html], Oberhausen-Osterfeld, Memelstr. 4; 46119 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
darin sind aufgegangen:&lt;br /&gt;
* St. Antonius, Oberhausen-Klosterhardt (2002),seit 2007 Gemeindekirche in St. Franziskus &lt;br /&gt;
* St. Jakobus, Oberhausen-Klosterhardt-Tackenberg (2002), seit 2007 Schul- und Sozialkirche St. Jakobus [http://www.jakobus-sozialkirche.de]&lt;br /&gt;
* St. Josef, Oberhausen-Heide (2002), seit 2007 Filialkirche in St. Franziskus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Marien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;* [http://www.st-marien-rothebusch.de ], Oberhausen-Osterfeld-Rothebusch,  Leutweinstr. 17; 46117 Oberhausen (2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2. Evangelische Kirche ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Evangelische Kirchenkreis Oberhausen wurde 1954 gegründet. Er umfasst 12 evangelische Gemeinden.&lt;br /&gt;
* [http://www.kirche-alstaden.de/ Kirchengemeinde Alstaden], Gemeindeamt Bebelstraße 234, 46049 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ekir.de/buschhausen/ Kirchengemeinde Buschhausen], Gemeindeamt Skagerrakstraße 15, 46149 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.kirche-holten.de Kirchengemeinde Holten], Gemeindeamt Schulstraße 3, 46147 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ev-kirche-ks.de Kirchengemeinde Königshardt], Gemeindeamt Buchenweg 273, 46147 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.christuskirche-oberhausen.de/ Christus-Kirchengemeinde], Gemeindeamt Nohlstraße 2, 46045 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ekir.de/lutherkirche-oberhausen/ Luther-Kirchengemeinde], Gemeindeamt Hausmannsfeld 6, 46047 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.markuskirche-ob.de Markus-Kirchengemeinde], Gemeindeamt Lohstraße 130, 46047 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.kirche-oberhausen.de/kg-paulus.htm Paulus-Kirchengemeinde], Gemeindeamt Duisburger Str. 333, 46049 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.apo-tackenberg.de Apostel-Kirchengemeinde], Gemeindeamt Dorstener Str. 406, 46119 Oberhausen  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.kirche-osterfeld.de Auferstehungs-Kirchengemeinde], Gemeindeamt Kapellenstraße 26, 46117 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ev-kirche-ks.de/ Kirchengemeinde Schmachtendorf], Gemeindeamt Forststraße 71, 46147 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.kgm-sterkrade.de Kirchengemeinde Sterkrade], Gemeindeamt Steinbrinkstraße 158, 46145 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 3. Jüdische Gemeinde ====&lt;br /&gt;
Die Oberhausener Mitglieder der jüdischen Gemeinde zählen zur Gemeinde Duisburg - Mülheim - Oberhausen. Die Synagoge der Gemeinde befindet sich in Duisburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wohlfahrtspflege==&lt;br /&gt;
Stand 1955: Kath. Elisabethkrankenhaus; kath. St.- Josephs-Hospital ; ev. Krankenhaus; ev. Säuglings- und Kleinkinderkrankenhaus. Ev. Waisenhaus; kath. städt. Kinderheim. Altersheim Vinzenzhaus. Ferner in Sterkrade: kath. St.- Josephs - Hospital, ev. Johanniterkrankenhaus; Hermann - Albertz - Kinderheim. In Osterfeld : kath. St.-Marien-Hospital gegr. 1874. &lt;br /&gt;
* Wasserleitung in Osterfeld 1888, in Sterkrade 1889. Wasserversorgung für Alt-Oberhausen schon vor 1900 durch die 0berhausener Wasserwerks-AG., von der Stadt übernommen 1911, Wasserbezug von der Rheinisch-Westfälischen Wasserwerksgesellschaft in Mülheim-Ruhr seit 1912. &lt;br /&gt;
* Kanalisation mit Kläranlage Kasselerfeld (in Duisburg), Kläranlage 0berhausen (erweitert 1927, für die nördliche Hälfte von Alt-0berhausen), eigene Kläranlage für Sterkrade und Osterfeld (Kanalisation seit 1908). &lt;br /&gt;
* Gaswerk der Firma W. Grill 1865, durch die Stadt übernommen 1897, zusätzlicher Ferngasbezug von den Thyssenschen Gas- und Wasserwerken in Duisburg-Hamborn 1908, Einstellung der Eigenerzeugung 1925, dafür Ferngas von der Ruhrgas-AG Essen. &lt;br /&gt;
* Eigenes Kraftwerk 1901, erweitert 1912/13, 1914, 1933, 1938, Fremdstrombezug von den Rheinisch-Westfälischen Elektrizitätswerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildungswesen==&lt;br /&gt;
===Schulen===&lt;br /&gt;
Stand 1955: Erste ev. Schule in Alstaden 1842. Erste kath. Schule in Lippern 1845. Erste ev. Schule in der Lipperheide (Adolf-Feld-Schule) 1854. 1929 (Alt-0berhausen) : 16 kath. und 13 ev. Volksschulen, 1 jüd. Schule, 4 Hilfsschulen; 1939 (Groß-0berhausen) : 52 Volksschulen, 9 Hilfsschulen ; 1950: 61 Volksschulen, 8 Hilfsschulen. Je 1 kath. und ev. Privatschule 1858, aufgelöst 1873. Paritätische höhere Bürgerschule 1873, umgewandelt in Realgymnasium 1899, Realschule angegliedert 1904, geteilt 1916 in 1 städt. Oberrealschule und 1 staatl. Realgymnasium. Mädchenmittelschule 1874, entwickelte sich zum Lyzeum mit Oberlyzeum. -Alt-Oberhausen 1929: je 1 Oberrealschule, Realgymnasium, Mittelschule, Lyzeum mit Oberlyzeum; Groß-Oberhausen 1939: 3 Oberschulen für Jungen, 3 Oberschulen für Mädchen, 2 Mittelschulen für Knaben und Mädchen; 1950: 3 Oberschulen für Knaben, 2 Oberschulen für Mädchen, 2 Mittelschulen für Knaben und Mädchen. Private Handwerker-Fortbildungsschule 1872. Ferner um 1925 (Alt-0.) : Berufsschule, Polizeiberufsschule und Konservatorium; 1929 (Alt-0.) : 1 gewerbliche und kaufmännische Berufsschule; 1939 (Groß-Oberhausen) : 1 gewerbliche Berufsschule, 1 Handelslehranstalt, Volkshochschule ; 1950: 1 Berufsschule, 1 Handelslehranstalt, 2 Bergvorschulen, 3 Bergberufsschulen, ferner Pädagogische Akad. (gegr. 1946, aufgelöst 1952).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Theater===&lt;br /&gt;
Theater entstanden vor 1925, Theatersaalbau 1939, zerstört 1944, Wiedereröffnung 1949. Städt. Orchester aufgelöst 1945, Neugründung 1947.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Artikel-Quellen==&lt;br /&gt;
* Deutsches Städtebuch / hrsg. von Erich Keyser; Bd. 3, 3 = Landschaftsverband Rheinland, Rheinisches Städtebuch, 1956&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
* Standesamt Oberhausen: Heiraten 1863-1874 WGfF-CD 3 und 7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Oberhausen ev.:  Taufen 1858-1875  	IGI-Batchnr.: C941631&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
* Oberhausen ev.:  Heiraten 1858-1882   IGI-Batchnr.: M941632&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Personenstandsregister Nebenregister Sterbefälle 1874-1938 [https://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_21.html online beim LAV Rheinland ] *&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Neuse, H.: Studien zur niederrheinischen Dialektgeographie in den Kreisen Itees, Dinslaken, Hamborn, Mülheim, Duisburg, in: DDG 8 (1915).&lt;br /&gt;
* Gieseke, F.: Das dt. Notgeld 1915-21, Nr. 378 a—b (1922).&lt;br /&gt;
* Die Stadt 0berhausen im ersten Vierteljahrhundert ihres Bestehens 1899. Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeindeangelegenheiten der Stadt 0. über die Zeit vom 1.4.1896 bis 1. 4.1906 (1906).&lt;br /&gt;
* Buchloh, 80 Jahre Feldschule 1854-1934 (1934). &lt;br /&gt;
* Eich, Matthias: : 1862 - 1912, Fest-Schrift zum 50jährigen Bestehen der Gemeinde Oberhausen, Stadtverwaltung Oberhausen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/rheinmono&amp;amp;CISOPTR=943184&amp;amp;REC=2 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Eich M.,: Heimatkunde von 0berhausen (1914). &lt;br /&gt;
* Stein-Menne, Festschrift zum 50jährigen Bestehen der Stadt 0berhausen (1924). &lt;br /&gt;
* Oberhausen, Werden und Wachsen zur Großstadt, darin: Broermann, Zur Heimatgeschichte (1925). &lt;br /&gt;
* Wolf: Die Lipperheide im Wandel der Zeiten, in: Buchloh 80 Jahre Feldschule (1934). &lt;br /&gt;
* Broermann, K. und Seipp, W.: 0berhausen-Rhld. - Eine Heimatkunde, Verlag Hans Wessels, Oberhausen, 1927, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/rheinmono&amp;amp;CISOPTR=1273747&amp;amp;REC=1 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Hoffmann, F.: Die Finanzen der Stadt 0berhausen 1862-1914 (Diss. 1921). &lt;br /&gt;
* Uhlenbruck: Chronik des Uhlenbruckhofes (1935). &lt;br /&gt;
* Wolf: Siedlungsgeschichte von Alt-Oberhausen in: Heimatbuch 75 Jahre 0berhausen (1937). &lt;br /&gt;
* Woltmann, Arnold: Die Gutehoffnungshütte Oberhausen, Rheinland - zur Erinnerung an das 100jährige Bestehen 1810 - 1910, Oberhausen, 1910, [https://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/item_viewer.php?CISOROOT=/digitalis&amp;amp;CISOPTR=657&amp;amp;CISOBOX=1&amp;amp;REC=14 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* 75 Jahre Stadt 0berhausen (1949). &lt;br /&gt;
* Heimatkalender 0berhausen (1940-45).&lt;br /&gt;
* Seipp, Wilhelm: Oberhausener Heimatbuch, Oberhausen, (1964)&lt;br /&gt;
* Wippermann, Otto: Die Stadt Oberhausen im ersten Vierteljahrhundert ihres Bestehens, Oberhausen (Rheinl.), Kühne, 1899, [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/2980047 Online], [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/rheinmono&amp;amp;CISOPTR=433319&amp;amp;REC=15 Digitalisat der Uni Köln]&lt;br /&gt;
* Oehlert, Klaus: Die Straßenbahn in Oberhausen, 90 Jahre Stadtwerke Oberhausen, Schweers + Wall Verlag, (1987), ca. 130 Seiten&lt;br /&gt;
* N.N.: Bericht anlässlich des fünfzigjährigen Bestehens der &amp;quot;Concordia&amp;quot; Bergbau-Actien-Gesellschaft in Oberhausen (Rheinland), Düsseldorf, Bagel, (1900), [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/2906830 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Festschrift. 80 Jahre Evangelische Kirchengemeinde Schmachtendorf 1906 - 1986&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahres-Bericht - Schuljahr .. - Städtisches Realgymnasium (i. E. zum Reformrealgymnasium mit Realschule) zu Oberhausen (Rheinland), Oberhausen, (1883 - 1899), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/urn/urn:nbn:de:hbz:061:1-317837 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahres-Bericht - Schuljahr .. - Städtisches Realgymnasium (i. E. zum Reformrealgymnasium mit Realschule) zu Oberhausen (Rheinland), Oberhausen, (1899 - 1902), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/urn/urn:nbn:de:hbz:061:1-317928 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahres-Bericht - Schuljahr .. - Städtisches Realgymnasium (i. E. zum Reformrealgymnasium mit Realschule) zu Oberhausen (Rheinland), Oberhausen, (1905 - 1909), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/6274437 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahresbericht - Schuljahr .. - Städtisches Realgymnasium mit Realschule auf Gemeinsamem Lateinlosen Unterbau zu Oberhausen (Rheinland), Oberhausen, (1911 - 1914), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/6657140 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahresbericht - Schuljahr ... - Städtisches Realgymnasium mit Oberrealschule i. E. auf Gemeinsamem Lateinlosen Unterbau zu Oberhausen (Rheinland), Oberhausen, (1915), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/6657225 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahresbericht - Städtisches Paritätisches Lyzeum mit Oberlyzeum zu Oberhausen, Rhld., Oberhausen, Städt. Parität. Lyzeum, (1912 - 1922), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/6658467 Online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bibliografie-Suche===&lt;br /&gt;
* {{LitDB-Volltextsuche|Oberhausen}}&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/5733829 Bibliographie zur Stadtkunde Oberhausen 1920 - 1961]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verwaltungsberichte===&lt;br /&gt;
* Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeinde-Angelegenheiten der Stadt Oberhausen, Rheinland ... 1894 ... 1895 - nebst Haushaltsplänen ..., Oberhausen, 1895, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287834&amp;amp;REC=18 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeinde-Angelegenheiten der Stadt Oberhausen, Rheinland ... 1895 ... 1896 - nebst Haushaltsplänen ..., Oberhausen, 1896, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287464&amp;amp;REC=11 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeinde-Angelegenheiten der Stadt Oberhausen, Rheinland ... 1896 ... 1906 - nebst Haushaltsplänen ..., Otto Wippermann, Oberhausen, 1906, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=278671&amp;amp;REC=12 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1933/34, Städt. Nachrichtenamt, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287687&amp;amp;REC=11 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1934/35, Städt. Nachrichtenamt, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287179&amp;amp;REC=12 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1945/46, Stadtverwaltung, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287908&amp;amp;REC=13 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1946/47, Stadtverwaltung, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287633&amp;amp;REC=14 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1947, Stadtverwaltung, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287230&amp;amp;REC=15 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1948, Stadtverwaltung, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287544&amp;amp;REC=16 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1949, Stadtverwaltung, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287300&amp;amp;REC=17 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1950 und 1951, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287093&amp;amp;REC=18 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1952/53, Stadt Oberhausen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=296269&amp;amp;REC=19 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1953 und 1954, Stadt Oberhausen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=296703&amp;amp;REC=20 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1955 und 1956, Stadt Oberhausen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=295394&amp;amp;REC=1 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen für das Rechnungsjahr 1957 und 1958, Stadt Oberhausen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=295305&amp;amp;REC=2 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen für das Rechnungsjahr 1959 - 1960 - 1961, Stadt Oberhausen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=295877&amp;amp;REC=3 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen 1962 - 1963 - 1964, Amt für Statistik und Wahlen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=296162&amp;amp;REC=4 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen 1965 - 1966 - 1967, Amt für Statistik und Wahlen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=295718&amp;amp;REC=5 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen 1968 - 1970, Amt für Statistik und Wahlen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=296616&amp;amp;REC=6 Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Periodika===&lt;br /&gt;
* Neue Oberhausener Zeitung : amtliches Kreisblatt für den Stadtkreis Oberhausen : amtlicher Anzeiger für das Amt Osterfeld i. Westf., 1912 - 1918, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144471}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Ruhr- und Emscherzeitung : Oberhausener Zeitung : Sterkrader Zeitung : Osterfeld-Bottroper Zeitung, 1932 - 1933, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144491}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Oberhausener Zeitung : Osterkrader Zeitung : Osterfeld-Bottroper Zeitung, 1918 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144484}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Sonntagsblatt zur Belehrung und Unterhaltung des katholischen Volkes : Beilage zur &amp;quot;Oberhausener Volkszeitung&amp;quot;, 1912 - 1914, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144537}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Familienfreund : Unterhaltungs-Beilage zu Neuen Oberhausener Zeitung, 1912 - 1914, 1917, {{NBN|urn:nbn:de:0303-146104}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Sonntagsblatt der Oberhausener Volkszeitung, 1913, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144540}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Oberhausener Volkszeitung : Anzeiger für amtliche Bekanntmachungen, 1912 - 1919, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144500}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Illustriertes Unterhaltungsblatt : Beilage zur &amp;quot;Oberhausener Volkszeitung&amp;quot;, 1912 - 1914, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144555}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Ruhr-Wacht : Zentralorgan für Groß-Oberhausen, Mülheim, Bottrop und das nördliche Bergbaugebiet, 1919 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144511}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Der Sonntag : Wochenbeilage zur Ruhrwacht, Sterkrader Volkszeitung, Düsseldorfer Stadt-Anzeiger, Wattenscheider Morgenzeitung, 1920 - 1922, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144528}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Sport Turnen Spiel : Beilage für: Ruhrwacht, Mülheimer Volks-Zeitung, Sterkrader Volks-Zeitung, Osterfelder Stadt-Anzeiger, Bottroper Stadt-Kurier, 1928 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-146400}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* [https://www.oberhausen.de/de/index/rathaus/verwaltung/finanzenkultur/staedtische-kulturangebote/stadtarchiv/zeitungsbestand.php Zeitungen im Stadtarchiv Oberhausen]&lt;br /&gt;
* Rhein- und Ruhrzeitung : zugleich Kreisblatt für den Stadtkreis Duisburg und für den Kreis Mülheim a. d. Ruhr ; Anzeiger für die Amtsgerichtsbezirke Duisburg, Mülheim a. d. Ruhr, Ruhrort, Oberhausen, Dinslaken, Wesel und Mörs ; offizielles Organ der westdeutschen Binnenschiffahrts-Berufsgenossenschaft; weitere Titel: Kreisblatt für den Stadtkreis Duisburg und für den Kreis Mülheim a. d. Ruhr, Anzeiger für die Amtsgerichtsbezirke Duisburg, Mülheim a. d. Ruhr, Ruhrort, Oberhausen, Dinslaken, Wesel und Mörs, 1852 - 1940, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/6373522 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Ruhr-Zeitung / Herausgegeben von den britischen Militärbehörden / Ausgabe C, Duisburg, Oberhausen, 1946, {{NBN|urn:nbn:de:0303-147392}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für Oberhausen, Sterkrade, Osterfeld und das nordwestliche Industriegebiet : Bottroper Anzeiger : unperteiliche Tageszeitung : Gladbecker Anzeiger, 1921 - 1930, {{NBN|urn:nbn:de:0303-152978}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für Oberhausen, Sterkrade, Osterfeld, Bottrop und Umgegend, 1907. 1910 - 1921, {{NBN|urn:nbn:de:0303-152982}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Onkel Franz : illustrierte Jugend-Zeitung : Beilage zum &amp;quot;General-Anzeiger für Oberhausen usw.&amp;quot;, 1912 - 1913, {{NBN|urn:nbn:de:0303-153011}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für Groß-Oberhausen und das nord-westliche Industrie-Gebiet : GA : Niederrheinische Nachrichten : Gladbecker Anzeiger : Bottroper Anzeiger : allgemeiner Anzeiger, weitere Titel: Niederrheinische Nachrichten, Gladbecker Anzeiger, Bottroper Anzeiger, Bottroper Anzeiger, Gladbecker Anzeiger, 1930 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-152995}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Illustriertes Unterhaltungsblatt : &amp;quot;General-Anzeiger&amp;quot; für Oberhausen, Sterkrade, Osterfeld, Bottrop und Umgegend, 1914, {{NBN|urn:nbn:de:0303-153009}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Neueste Nachrichten : Tageszeitung für die schaffenden Stände des nördlichen Industriegebiets, 1929 - 1932, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144259}}&lt;br /&gt;
* 1862 Erste Zeitung in 0berhausen, hg. durch G. Krumm, bald eingegangen. &lt;br /&gt;
* 1865 bis 1871 Niederrheinische Ztg.. &lt;br /&gt;
* 1874-79 Oberhausemer Ztg.. &lt;br /&gt;
* 1884-88 Konservatives Wochenbl.. &lt;br /&gt;
* 1885 Neue Oberhausener Ztg., später wieder als Oberhausener Ztg., dann als Ruhr-Emscher-Ztg., 1932-34; als Rhein- und Ruhr-Ztg. (national). &lt;br /&gt;
* 1891 Oberhausener Volksztg. (Zentrum), als Ruhrwacht 1919, als Der neue Tag 1933. &lt;br /&gt;
* Generalanz. (parteilos). &lt;br /&gt;
* 1930 National-Ztg. (NSDAP). &lt;br /&gt;
*  1946 Rheinische Post (CDU), als Oberhausener Tagebl. seit 1949. &lt;br /&gt;
* 1946 Neue Ruhr-Ztg. (SPD). &lt;br /&gt;
* 1946 Die Freiheit (KPD), &lt;br /&gt;
* 1946 Westdt. Volks-Echo  (KPD). &lt;br /&gt;
* 1947-48 Westdt. Beobachter (KPD), als Neue Volksztg. (KPD) 1948-50. &lt;br /&gt;
* 1947 Rhein- und Ruhrztg. (Zentrum), als Ruhrwacht seit 1949. &lt;br /&gt;
* 1946 Westdt. Allg. Ztg. (parteilos). &lt;br /&gt;
*  1949 General-Anz. (parteilos). &lt;br /&gt;
* 1946-49 Westdt. Rundschau (FDP).&lt;br /&gt;
* Praktikus, Oberhausener Haus- und Heimatfreund, Oberhausen, jährl. ab 1951&lt;br /&gt;
* Schichtwechsel - Journal für die Geschichte Oberhausens, halbjährlich mindestens seit 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Bodenbewegungen bei Oberhausen. Oberhausen, (1871), [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/urn/urn:nbn:de:hbz:6:1-140043 Online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karten ==&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_9dc7391d-487d-4b4e-846a-3feb9dc03c08 Haus Oberhausen auf der Klevischen Katasterkarte 1727 (S. 77)]&lt;br /&gt;
* [https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/0/0b/Karte_MH_um_1790.JPG Herrschaft Broich 1790]&lt;br /&gt;
* [http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/finde/langDatensatz.php?urlID=372&amp;amp;url_tabelle=tab_karte Oberhausen und Umland in Westfalenkarte von 1805-1813]&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/zoom/2999740 Oberhausen und Umland auf der Karte des Rheins von Wesel bis Duisburg, Le Coq 1812]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_b206b3d8-2f1d-452b-98f6-82fe89bce873 Oberhausen, Arondissement d&#039;Essen 1813]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_ff71ae12-d8b3-49b5-81ab-d710a72fdd70 Katasterkarte Alstaden 1821]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_c70ef704-bdb6-40a6-90b0-fb24e9262cd7 Oberhausen 1864]&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/zoom/3028764 Oberhausen und Sterkrade 1869]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_42d66296-6a5e-4e12-a324-21cfa0f2f374 Oberhausen und Umgebung 1880]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_b6b02849-bceb-4369-8c1b-2487878103c1 Oberhausen 1895]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_0bdc30a2-b495-4a0f-9d9b-d409c91e9d93 Oberhausen und Umgebung 1925]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=1632&amp;amp;expandId=1618&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=9939 Groß-Oberhausen um 1930]&lt;br /&gt;
* [http://www.landkartenarchiv.de/shellstadtkarte28_193435.php Shell-Stadtkarte Oberhausen 1934]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.luftbilder.geoportal.ruhr Luftbilder u. a. Oberhausen] 1926, 1952, 1969, 1990, 1998, 2006, 2009]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archivalien ==&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=0859&amp;amp;tektId=2776 Amtsgericht Oberhausen, Registerakten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Archive === &lt;br /&gt;
==== Stadtarchiv Oberhausen ====&lt;br /&gt;
Das Stadtarchiv Oberhausen befindet sich in den Räumen der ehemaligen Tackenbergschule. Es enthält die Verwaltungsakten der ehemals selbständigen Gemeinden Oberhausen, Sterkrade und Osterfeld. Darüber hinaus ist es Ziel des Archivs, alle auf Oberhausen bezug nehmenden, historischen Unterlagen zu sammeln, sie zu erschließen und sie für historisch Interessierte vorrätig zu halten. Das Spektrum reicht von den in der Stadt erschienen Zeitungen über Karten, Akten, Fotos, Plakate bis hin zu Urkunden des 16. Jahrhunderts. Darüber hinaus berät es bei Fragen nach Einrichtung von Archiven, Konservierung der Papiere und unterstützt Forschungsarbeiten zu stadtgeschichtlichen Themen. Auf der Internetseite der Stadt Oberhausen stehen Formulare zum Download eines Benutzerantrags sowie zum Anfertigen von Fotokopien aus Zeitungen zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/stadtarchiv-oberhausen  Stadtarchiv Oberhausen im NRW-Archivportal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige Information bei Anfragen zu Geburts-, Heirats- oder Sterbeurkunden: Für die Beurkundung von Altstaden (heute Teil von Oberhausen) war zwischen 1874 und 1904 das Standesamt Mülheim an der Ruhr zuständig. Heute befinden sich diese Unterlagen daher im Stadtarchiv Mülheim an der Ruhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Firmenarchiv Gutehoffnungshütte ====&lt;br /&gt;
Das Firmenarchiv der ehemaligen Gutehoffnungshütte (GHH) wird vom Rheinischen Industriemuseum Oberhausen betreut. Es befindet sich im 1758 errichteten ehemaligen Wohn- und Kontorhaus des Hüttenmeisters der St.-Antony-Hütte in Oberhausen-Klosterhardt. Das Archiv verfügt neben Akten, Plänen und sonstigen Unterlagen aus der Werksgeschichte über einen reichen Bestand an Fotographien aus der Zeit der Industrialsierung, davon rund 12.000 auf Glasplattennegativen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Öffnungszeiten: zu erfragen über das RIM Oberhausen, Hansastraße 20, 46049 Oberhausen, Tel: 01805-743 465263,  Fax: 02234 - 99921300&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Anschrift: Antoniestr. 32-34, 46119 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks == &lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten === &lt;br /&gt;
*[http://www.oberhausen.de Offizielle Seite der Stadt Oberhausen]&lt;br /&gt;
*[http://www.kirche-in-oberhausen.com Katholische Kirche Oberhausen]&lt;br /&gt;
*[http://www.kirche-oberhausen.de Evangelische Kirche Oberhausen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
*  [http://wgffduisburg.site50.net/  Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde e.V. - Bezirksgruppe Duisburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Internetseiten === &lt;br /&gt;
* [http://www.alfred-ulrich-lindemann.de Internetseite mit Informationen zur Geschichte von Sterkrade sowie vielen alten Fotos]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[:Kategorie:Fotostudio_in_Oberhausen|Fotostudios in Oberhausen]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Internetseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.historische-gesellschaft-oberhausen.de/ Historische Gesellschaft Oberhausen]&lt;br /&gt;
* [http://www.geschichtswerkstatt-oberhausen.de/ Geschichtswerkstatt Oberhausen]&lt;br /&gt;
* [http://www.derwesten.de/staedte/oberhausen/fotos-zeigen-150-jahre-oberhausen-id6511527.html Fotoserie 150 Jahre Oberhausen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirksregierung Düsseldorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|OBESENJO31KL|Oberhausen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;OBESENJO31KL&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberhausen|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis, kreisfreie Stadt im Regierungsbezirk Düsseldorf|Oberhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis, kreisfreie Stadt in Nordrhein-Westfalen|Oberhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landkreis, Stadtkreis, kreisfreie Stadt in Deutschland|Oberhausen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BD</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Oberhausen</title>
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		<updated>2024-02-15T20:19:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BD: /* Evangelisch */   Neu sortiert, neuer Link zum Stadtarchiv Duisburg statt kaputtem Link familysearch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;[[Oberhausen]]&#039;&#039;&#039;: historisch – familienkundliche Entwicklung im lokalen und regionalen Zusammenhang, Land und Leute, Siedlung, Sprache, Kirche, Bibliografie, Archive, Quellen, Hinweise...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärungshinweis|Oberhausen|Oberhausen (Begriffsklärung)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Hierarchie Regierungsbezirk Düsseldorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Oberhausen.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt Oberhausen in [[Nordrhein-Westfalen]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Image: Oberhsn-LeCoq1805.jpg|thumb|450px|1862: Ortsvereinigung zu &#039;&#039;&#039;Oberhausen &#039;&#039;&#039;: [[Le Coq]], Topographische Karte -Westfalen (1805)]]&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
Es gibt in Deutschland eine ganze Reihe von Orten, die Oberhausen heißen. In Meyers Orts- und Verkehrslexikon von 1916 findet man Hinweise auf 36 Orte dieses Namens. Zur Unterscheidung, da es noch keine Postleitzahlen gab, bekamen die Orte Namenszusätze zur besseren Orientierung und schnelleren Zustellung der Post. Unser [[Oberhausen]] erhielt den Namenszusatz &#039;&#039;&#039;(Rheinland)&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;(Rhld.)&#039;&#039;&#039;. Dieser Zusatz ist bis heute gebräuchlich und ist nach Angaben des Presseamtes der Stadt (vom 1. August 2006) noch heute Namensbestandteil. Allerdings führt das [http://www.destatis.de/gv/suche_gv2000.htm Statistische Bundesamt] die Stadt ohne offiziellen Namenszusatz und auch in der [http://www.oberhausen.de/96B9D0FF932A4DD9AEBDA3F12DC84DEF.php Hauptsatzung der Stadt] ist nur von der &#039;&#039;&#039;Stadt Oberhausen&#039;&#039;&#039; die Rede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frühe Erwähnung===&lt;br /&gt;
Overhusa (1315), Overhuys (1392), Auerhuys (1443), Querhaus (1669). &lt;br /&gt;
* Die alte Emscherburg Oberhaus, später [[Haus Oberhausen|Schloß Oberhausen]], gab dem 1847 in der Lipper Heide angelegten Bahnhof den Namen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaftslage==&lt;br /&gt;
Oberhausen liegt mit dem südlichen des Bahnhofs entstandenen Ortskern und den darum gelagerten, von zahlreichen Verkehrswegen durchschnittenen Industrie- und Arbeitersiedlungen in der sogenannten „Oberhausener Bucht&amp;quot; der Mittleren Niederrheinebene (30-50 m Höhe) auf Band- und kiesbedeckter Terrassenfläche zwischen Ruhr und Emscher (9 km östl. der Ruhrmündung in den Rhein auf dem Gebiet der ehemaligen Lipperheide). Neben günstiger Verkehrslage am Schnittpunkt der Rhein-, Ruhr- und Emschertalungen und der hier ausgehenden Hellwegstraße führten [[Raseneisenstein|Raseneisensteinvorkommen]] der Lipperheide, besonders aber [[Steinkohle|Steinkohlenvorräte]] zu rascher industrieller Entwicklung. Unmittelbar angrenzend, baulich z. T. schon mit [[Oberhausen]] verwachsene Nachbargemeinden sind im Süden [[Mülheim an der Ruhr]], im Südwesten und Westen [[Duisburg]], im Nordosten [[Bottrop]] und im 0sten [[Essen]]. Durch den [[Bergbau]] entstanden im Stadtgebiet Bodensenkungen bis zu 7 m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortsursprung==&lt;br /&gt;
Die beiden, schon 947 genannten Bauerschaften [[Lirich]] und [[Lippern]] an der [[Emscher]] und die im Süden daran anschließenden Lipperheideanteile der Bauerschaften [[Alstaden]] und [[Styrum (Mülheim)|Styrum an der Ruhr]], [[Dümpten (Oberhausen)|Dümpten]] im Osten und [[Meiderich]] im Westen, dazu ein Stück der Gemeinde [[Buschhausen]] nördlich der Emscher wurden 1862 zur Gemeinde Oberhasen vereinigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgründung==&lt;br /&gt;
===Stadtrecht===&lt;br /&gt;
Nachdem 0berhausen schon auf dem [[Rheinprovinz|Rheinischen Provinziallandtag]] im Stande der Städte vertreten war, wurde es durch Erlaß vom 10.09.1874 zur Stadt erhoben und 1901 Stadtkrreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gerichtsstätten===&lt;br /&gt;
An der Stelle des jetzigen Rathauses lag auf einer Anhöhe an der essendisch-broichschen Grenze beim Schnittpunkt von 2 alten Straßen eine bergische Gerichtsstätte. Anhöhe ehemals Stoel- oder Staelberg, in neuerer Zeit Galgenberg genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtsiedlung==&lt;br /&gt;
===Bauliche Entwicklung===&lt;br /&gt;
Planmäßiger Ausbau auf der Lipperheide und den anschließenden Ackerfluren der umliegenden Bauerschaften [[Alstaden]], [[Styrum (Mülheim)|Styrum]], [[Dümpten]], [[Frintrop (Oberhausen)| Frintrop]], [[Lippern]], [[Lirich]] und [[Meiderich]]. Ausgangspunkt der Bebauung ist der Bahnhof, um den sich in den 50er Jahren des 19. Jhdts. industrielle Werke ansiedelten. Weiterer Ausbau bei den Frühanlagen der Gutehoffnungshütte an der Essener Straße, der Mülheimer Straße (Teil der Staatsstraße Düsseldorf-Münster), den vorhandenen Siedlungsteilen der Bauerschaften und einzelnen Werkssiedlungen. Um 1925: 800 ha bebaut. Gitterförmiges Straßennetz und rechteckige Baublocks; in den eingemeindeten Teilen teilweise unregelmäßiger Grundriß. Viereckiger Marktplatz, durch Schenkung auf dem unbesiedelten Heideteil in der Nähe des Bahnhofs angelegt 1859; Ausgangspunkt für die Entwicklung des Geschäftsviertels. Vor 1955 Ortserweiterungen weit nach Norden und Nordwesten über Rhein-Herne-Kanal und Emscher. Emscherbrücke von 45 m Länge seit Anfang 17. Jhdts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäude===&lt;br /&gt;
Stand 1955: Emscherburg Oberhaus bestand 1315, späteres [[Haus Oberhausen|Schloß Oberhausen]] erbaut 1806/16. Erster Bahnhof 1847, neuer Bhf. 1934-38. Altes Rathhaus 1873/74, neues Rathaus 1927/28. Ruhrwacht-Hochhaus. Stadion Niederrhein, Sportkampfbahn mit Schwimmanlage. Ferner Hochofenanlage der Gutehoffnungshütte und ein bis 1939 größter Gasbehälter Europas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfarrkirchen: Kath. St.-Marien-Kirche 1857, als Pfarrkirche 1888, Neubau 1892/94; ev. Christuskirche 1863/64; kath. St.-Joseph-Kirche 1874; Lutherkirche 1889-90; kath. St.-Antonius-Kirche 1896/97; kath. St.-Johannes-Kirche 1903/04; ev Kirche in Alstaden 1904/05; ev. Pauluskirche 1905; kath. Herz-Jesu-Kirche 1911/12 ;kath. St. Peter-Kirche 1916/18; kath. St.-Michael-Kirche 1926/28; kath. St.-Katharina-Kirche 1929/32. - Kloster der Barmherzigen Brüder genannt um 1925.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schäden 2.Weltkrieg===&lt;br /&gt;
* In der Gesamtstadt zerstört: 7 Kirchen, 7 Schulen; 3.828 Wohnhäuser zerstört und 11.593 schwer beschädigt.&lt;br /&gt;
* Schloß Oberhausen und Burg Holten beschädigt. Ev. Kirche Holten und Burg Vondern (Osterfeld) stark beschädigt.&lt;br /&gt;
* Von bebauter Fläche 22% (460.000 qm) zerstört und 65 % 1.391.000 qm) schwer beschädigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
===Herkunft===&lt;br /&gt;
Bevölkerung aus ganz Deutschland, besonders aus dem [[Hunsrück]] und [[Ostpreußen]]. In der Vorkriegszeit viele [[Polen]], [[Tschechen]], [[Italiener]] und [[Holländer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bevölkerungsverzeichnisse===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kirchenbücher====&lt;br /&gt;
=====Evangelisch=====&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Christuskirche_(Oberhausen) Evangelische Christuskirche Oberhausen] Kirchenbücher seit 1858, Kirchbau 1864&lt;br /&gt;
** Digitalisat bei familysearch:&lt;br /&gt;
***[https://www.familysearch.org/ark:/61903/3:1:3Q9M-CSZT-B9XZ-T Film Nr. 007948320, Taufen 1858 - 1874] (ab S. 5 rechte Seiten, ab S. 242 linke Seiten)&lt;br /&gt;
***[https://www.familysearch.org/ark:/61903/3:1:3Q9M-CSZT-19MW-Y Film Nr. 007948321 Trauungen 1858 - 1874, S. 201: Beerdigungen 1858 - 1874] (Heiraten ab S. 5 rechte Seiten, ab S. 103 linke Seiten - Tote ab S. 202 rechte Seiten, ab S. 341 linke Seiten)&lt;br /&gt;
***[https://www.familysearch.org/search/catalog/14996?availability=Family%20History%20Library Suche im Index]&lt;br /&gt;
** Kirchenbuchabschrift [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=KLASSIFIKATION-A90x40231871604919420150918070109490A92x98259323835372920220203090600160 online beim Stadtarchiv Duisburg]: &lt;br /&gt;
***[https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf%5Bid%5D=http%3A%2F%2Fwww2.duisburg.de%2Fdigitalisate%2Fstadtarchiv%2F81%2F81_0353%2Fmets.xml Taufen 1858 - 1874] &lt;br /&gt;
***[https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf%5Bid%5D=http%3A%2F%2Fwww2.duisburg.de%2Fdigitalisate%2Fstadtarchiv%2F81%2F81_0359%2Fmets.xml Trauungen 1858 - 1874]&lt;br /&gt;
***[https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf%5Bid%5D=http%3A%2F%2Fwww2.duisburg.de%2Fdigitalisate%2Fstadtarchiv%2F81%2F81_0354%2Fmets.xml Beerdigungen 1858 - 1874]&lt;br /&gt;
***[https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf%5Bid%5D=http%3A%2F%2Fwww2.duisburg.de%2Fdigitalisate%2Fstadtarchiv%2F81%2F81_0353a%2Fmets.xml Namensregister Taufen 1858 - 1874]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Katholisch=====&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher:  kath. ab 1857 (St. Marien) und ab 1862 (St. Joseph) &lt;br /&gt;
** Katholische Kirche Sankt Marien :&lt;br /&gt;
*** Heiraten 1863-1874, &amp;lt;/br&amp;gt; [http://www.familysearch.org/search/film/007992645?cat=459658 Digitalisate einer alphabetischen Abschrift von 1976 aus dem Stadtarchiv Duisburg], &#039;&#039;&#039;leider nicht mehr&#039;&#039;&#039; &amp;lt;s&amp;gt;frei&amp;lt;/s&amp;gt;  zugänglich bei familysearch, S. 964&lt;br /&gt;
*** Oberhausen Branch: 1928-1930 Ruhr District: 1931-1932; 1945-1948, Filmnummer 68802 bei familysearch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholiken gehörten vor Gründung der Pfarrgemeinde St. Marien teilweise zu St. Dionysos, Borbeck, und teilweise zur Abteikirche St. Johann Hamborn.&lt;br /&gt;
** Kopien der Kirchenbücher St. Johann Hamborn [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=KLASSIFIKATION-A90x40231871604919420150918070109490A92x64320778846740720220203090600152 online beim Stadtarchiv Duisburg] (Taufen 1694 - 1874, Trauungen 1694 - 1875, Beerdigungen 1733-1874, Stammtafeln 1810 - 1839 und Register)&lt;br /&gt;
** Die gleichen Kirchenbuchkopien online bei familysearch [https://www.familysearch.org/ark:/61903/3:1:3Q9M-CSDG-J9RW-V?i=222&amp;amp;cc=3015626 Film Nr. 102779682, No. 3-7, S. 223 ff.] (leider falsch eingeordnet als Duisburg, Ev. Kirche Meiderich) &lt;br /&gt;
** Kirchenbücher St. Dionysos Borbeck bereits digitalisiert, Veröffentlichung auf [https://data.matricula-online.eu/de/ Matricula] in Vorbereitung.&lt;br /&gt;
* [[Oberhausen/Batchnummern]] Abschriften der Mormonen&lt;br /&gt;
*[[KB-Datenerfassungen/Nordrhein-Westfalen/Oberhausen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Adressbücher====&lt;br /&gt;
*[[:Kategorie:Adressbuch für Oberhausen|Adressbücher für Oberhausen]]&lt;br /&gt;
* 1833: Stadtgebiet von (Alt-)Oberhausen im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/titleinfo/8448609 Offizielles Adress-Buch für Rheinland-Westphalen : zum Vortheil armer Kranken 1833] - Digitale Sammlung Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf (bis 1862 nördlicher Tel  [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8391059 Bürgermeisterei Borbeck], südlicher Teil [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8391068 Bürgermeisterei Mülheim])&lt;br /&gt;
* 1842: Stadtgebiet von (Alt-)Oberhausen im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/titleinfo/8416168 Adreßbuch für den Regierungsbezirk Düsseldorf : umfassend die dreizehn Kreise: Düsseldorf, Elberfeld, Solingen, Neuß, Crefeld, Grevenbroich, Geldern, Kempen, Cleve, Gladbach, Rees, Lennep, u. Duisburg] - Digitale Sammlung Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf (bis 1862 nördlicher Teil [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8387241 Bürgermeisterei Borbeck, Kreis Mülheim], südlicher Teil [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8387243 Bürgermeisterei Mülheim, Kreis Duisburg])&lt;br /&gt;
* 1860: Alstaden, Dümpten, Styrum im [https://www.digibib.genealogy.net/viewer/image/239083555D_1860/116/LOG_0045/ Adreß-Buch der Stadt- und Landbürgermeisterei Mülheim an der Ruhr 1860, II Mülheim an der Ruhr (Land)]&lt;br /&gt;
* 1861: Stadtgebiet von (Alt-)Oberhausen im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/titleinfo/8473532 Adreß-Buch vom Regierungs-Bezirk Düsseldorf 1861]- Digitale Sammlung Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf  (bis 1862 nördlicher Tel  [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8399291 Bürgermeisterei Borbeck], südlicher Teil [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8399178 Bürgermeisterei Mülheim-Land])&lt;br /&gt;
* 1867: Stadt Oberhausen im [https://www.digibib.genealogy.net/viewer/image/00000080CGD_1867/159/LOG_0049/ Adreß-Buch des Bezirks der Königl. Kreis-Gerichts-Deputation Broich 1867, III Stadt Oberhausen, Einwohnerverzeichnis]&lt;br /&gt;
* 1883: Stadt Oberhausen im [https://www.digibib.genealogy.net/viewer/image/00000044CGD_1883/233/LOG_0049/ Adreß-Buch für den Kreis Mülheim an der Ruhr 1883]&lt;br /&gt;
* 1901: Oberhausen im [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/476327?query=adressbuch Adressbuch der Rheinprovinz, Bd.1. Regierungsbezirk Köln und Regierungsbezirk Düsseldorf 1901] - Digitale Sammlung Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 1913: [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/11370784 Adressbuch Stadt Oberhausen 1913] - Digitale Sammlung Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Andere===&lt;br /&gt;
* [http://www.dilibri.de/rlb/content/pageview/1068232 Liste der Hofbesitzer in Oberhausen und Umgebung 1928]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jüngere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
1862: 5.590 Einwohner (E.), 1865: 7.210 E., 1867: 9.240E., 1870: 10.563 E., 1871: 1.113 Häuser und 12.805E. (davon 3.176 ortsgebürtig; 7.497 m., 5.308 w.), 1880:16.680E., 1885: 1.575 Häuser und 20.371 E. (10.968 m., 9.403 w.), 1890: 25.104 E., 1900: 42.314 E., 1909: 61.812 E., 1910: 89.992 E. (Eingemeindung), 1915: 103.144 E., 1920: 104.408 E., 1925: 105.436 E., 1929: 193.854 E. (Städtezusammenlegung), 1933: 192.345 E., 1939: 191.829 E., 1946: 174.117 E., 1950: 202.808 E. &lt;br /&gt;
* Stadtteile um 1845: Lippern 20 Häuser und 137 Einwohner (E.), Lirich 13 Häuser und 123 E., Meiderich insgesamt 325 Häuser und 2.383 R, Buschhausen 26 Häuser und 189 E., Dümpten 70 Häuser und 751 E., Styrum 86 Häuser und 786 E. - Ferner Dorf Meiderich 1871: 959 Häuser und 8.376 E. -Alt-Oberhausen 1950: 105.626 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Sprache]]==&lt;br /&gt;
Die alte [[Mundart]] der ursprünglich dünnbevölkerten Teile 0berhausens ist 1955 fast restlos geschwunden; der Zustrom fremder Arbeiter hat sie zerrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
* [[Oberhausen/Wirtschaft]]  (Handel u. Gewerbe, Verkehr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltung==&lt;br /&gt;
===Rat===&lt;br /&gt;
Bürgermeistereiverfassung mit Gemeinderat seit 1862: 1 Bürgermeister, 2 Beigeordnete, 18 Verordnete. Stadtrat seit 1874: 1 Bürgermeister, 2 Beigeordnete, 15 Stadtverordnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verwaltungseinbindung===&lt;br /&gt;
* Stand 1895: [[Oberhausen]], [[Stadt]] , in [[Deutschland]], [[Königreich Preussen]], [[Provinz Rheinland]], [[Regierungsbezirk Düsseldorf]]  [[Kreis Mülheim (Ruhr)|Kreis Mülheim/Ruhr]]&lt;br /&gt;
** Zuständigkeit/Einrichtungen: Amtsgericht Oberhausen, Postbezirk, Telegrafenamt, Eisenbahnstation Linie Deutz &amp;lt;&amp;gt; Oberhausen, Herne &amp;lt;&amp;gt; Oberhausen, Oberhausen &amp;lt;&amp;gt; Ruhrort, Mülheim/Ruhr &amp;lt;&amp;gt; Oberhausen u. Emmerich &amp;lt;&amp;gt; Oberhausen.&lt;br /&gt;
** Einwohner: 25.249 &lt;br /&gt;
** Gewerbe: Bergbau (Kohle; mehrere Gruben), Hochofenwerk, Hüttenwerke, Walzwerk (Zink), Giessereien (Eisen), Walzwerk (Röhren), Fabr. (Porzellan, Glas, Seife, Kessel), Spinnerei (Drahtseile), Brauereien, Brennereien; höhere Bürgerschule.&lt;br /&gt;
*** Quelle:  [[Hic Leones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesherrschaft==&lt;br /&gt;
[[Bild:NG-Oberhsn1923.jpg|thumb|400px|1923: Notgeld Stadt Oberhausen 500.000 Mk]]&lt;br /&gt;
===Landesherren===&lt;br /&gt;
* 850-1802 Der (nördliche) Hauptteil des heutigen Stadtgebietes, [[Lirich]] und [[Lippern]], gehörte  zum fürstlichen [[Stift Essen|Frauenstift Essen]] und bildete eines seiner Nebenquartiere.&lt;br /&gt;
* 1802 bis 1806 an [[Preußen]]&lt;br /&gt;
* 1806 [[Großherzogtum Berg]]; &lt;br /&gt;
* 1813-1815 [[Preußen]], [[Preußisches Gouvernement Weser-Rhein]]&lt;br /&gt;
* 1815  [[Königreich Preußen]], [[Rheinprovinz]], [[Kreis Essen]], [[Amt Borbeck|Bürgermeisterei Borbeck]]). &lt;br /&gt;
* &amp;lt;1806 Das südliche Stadtgebiet (Alstaden, Styrum, Dümpten) gehörte zur [[Herzogtum Berg|bergischen Unterherrschaft]] [[Herrschaft Broich|Broich]], &lt;br /&gt;
* 1806 [[Großherzogtum Berg]]; &lt;br /&gt;
* 1813-1815 [[Preußen]], [[Preußisches Gouvernement Weser-Rhein]]&lt;br /&gt;
* 1815  [[Königreich Preußen]], [[Rheinprovinz]], bis 1874 [[Kreis  Duisburg]]. Geeinde und Landbürgermeisterei 0berhausen gegründet 1862, als Stadt 1874-1901 zum [[]]Kreis Mülheim (Ruhr), Stadtkreis Oberhausen 1901. &lt;br /&gt;
* 1946.Land [[Nordrhein-Westfalen]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriegerische Ereignisse===&lt;br /&gt;
Im März 1920 fiel 0berhausen in die Hände der [[Spartakisten]], befreit durch Reichswehr 03.04.1920. Vob 1923-25 Französische Ruhrbesetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reichsbehörden===&lt;br /&gt;
Amtsgericht seit 1879&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Kriegswesen]]==&lt;br /&gt;
===Wehrhoheit===&lt;br /&gt;
[[Lirich]] und [[Lippern]] brauchten als Nebenquartiere nicht zu den Musterungen zu erscheinen, welche die [[Rottmeister]] des Hochstiftes in Kriegszeiten auf dem Seegerath abhielten. Die Bauern der [[Herrschaft Broich|Broicher Unterherrschaft]] mußten dem Aufgebot der Herrschaft Folge leisten, zum [[Landwehr|Landwehrbau]], zur Wolfsjagd und zum Schutz der Unterherrschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen, Fahne ==&lt;br /&gt;
{|width=&amp;quot;100%&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;8&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Bild:Wappen_NRW_Kreisfreie_Stadt_Oberhausen.png]]&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Wappen (1888):&#039;&#039; Durch eine aufsteigende, eingebogene silberne Spitze geteilt; vorn in Schwarz ein silberner Merkurstab, hinten in Rot schräggekreuzt eine silberne Feuerzange und ein silberner Hammer, beide in der Mitte belegt mit einem silbernen Zahnrad. In der Spitze schräggekreuzt die schwarzen Berghämmer. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Wappen 1952:&#039;&#039;&#039; Dieses Wappen wurde 1952 nur dahingehend abgeändert, daß die schwarze &#039;&#039;&#039;Farbe des rechten oberen Feldes in Blau verwandelt&#039;&#039;&#039; wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039; Fahne (1888): &#039;&#039;  Schwarz-Weiß-Rot. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fahne 1952:&#039;&#039;&#039;   Die Stadtfahne ist seitdem BlauWeiß-Rot.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Finanzwesen==&lt;br /&gt;
[[Bild:Oberhsn1919NG25.jpg|thumb|300px|1919: Notgeld Stadt Oberhausen 25 Pfennig]]&lt;br /&gt;
===Münzwesen===&lt;br /&gt;
* [[Notgeld]] 1917: 50 Pfg. (Zink, rund) mit Stadtwappen; 1919: 10 und 25 Pfg. (Eisen, rund) mit Stadtwappen. Ferner in der Besatzungszeit Notgeld der Stadt und einzelner Werke, 1921 Stadt Oberhausen 500000 Mk..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Steuern===&lt;br /&gt;
[[Lippern]] und [[Lirich]] gehörten zu den [[Kontribution|Nebenkontributen]] des [[Stift Essen|Hochstifts Essen]] und brauchten nur zu den außerordentlichen Steuern (z. B. [[Türkensteuer]]), nicht aber zu den eigentlichen Landessteuern beizutragen. Die Eingesessenen der Broicher Bauerschaften bezahlten keine Landsteuer im [[Herzogtum Berg]] und waren auch zeitweise von der Türkensteuer befreit, gaben nur [[Bede]] an die [[Herrschaft Broich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgebiet==&lt;br /&gt;
Stand 1955: Stadtgebiet 1862: 1.309 ha, 1885: 1.301 ha (davon 586 ha Acker, 41 ha Wiese, 34 ha Wald). Eingemeindung eines Teils der Bauerschaft [[Buschhausen]] 1909, von [[Alstaden]] und eines Teils von [[Styrum (Mülheim)|Styrum]],  (Dorf und Herrschaft mit dem Stammschloß der [[Grafschaft Limburg-Styrum|Grafen von Limburg-Styrum]]) und der Landgemeinde [[Dümpten]] 1910. Stadtgebiet 2.071 ha. 1915 Eingemeindung eines Teils von [[Borbeck]] ([[Frintrop (Oberhausen)|Frintrop]] und [[Dellwig (Essen)|Dellwig) ]]; Stadtgebiet 2.346 ha. Zusammenlegung mit den Städten [[Sterkrade]] und [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]]   1929. Stadtgebiet 7.702 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
{| id=&amp;quot;toc&amp;quot; style=&amp;quot;margin: 0;background:#ffffff;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; | &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#efefef&amp;quot; | &lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_NRW_Kreisfreie_Stadt_Oberhausen.png|25px|left]] &#039;&#039;&#039;Stadtbezirke und Stadtteile der Stadt Oberhausen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|----- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Stadtbezirke:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Alt-Oberhausen | [[Sterkrade]] | [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]] | &lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Stadtteile:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; [[Alstaden]] | [[Alt-Oberhausen]] | [[Biefang]] | [[Borbeck]] | [[Buschhausen]] | [[Dümpten]] | [[Eisenheim]] | [[Heide-Osterfeld]] | &#039;&#039;&#039;[[Holten]]&#039;&#039;&#039; | [[Klosterhardt]] | [[Königshardt]] | [[Lirich]] | [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld-Mitte]] | [[Rothebusch]] | [[Schmachtendorf]] | [[Schwarze Heide]] | [[Stemmersberg]] | &#039;&#039;&#039;[[Sterkrade]]&#039;&#039;&#039; | [[Styrum]] | [[Tackenberg]] | [[Vonderort]] | [[Walsumermark]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchenwesen==&lt;br /&gt;
[[Lirich]]  und [[Lippern]] gehörten ursprünglich kirchlich zum [[Stift Essen]], seit 1264 zur Johanniskirche in [[Essen]], seit 1338 zur Pfarrkirche [[Borbeck]]. Die Fürstäbtissin machte für das Stiftsgebiet dem Kölner Dompropst die Archidiakonalgewalt streitig und ließ sie durch einen vom Kölner Erzbischof investierten Offizial verwalten. &lt;br /&gt;
* 1857 Erste eigene Kirche, Pfarrererhebung von St. Marien 1888. 1955  eigenes Dekanat Alt-Oberhausen&lt;br /&gt;
* Der südlich zu Broich gehörige Teil unterstand der Peterskirche zu [[Mülheim an der Ruhr]], Archidiakonat [[Xanten]], [[Dekanat Duisburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Bistum|Bistümer]]===&lt;br /&gt;
* &amp;lt;1821 gehörte das ganze Gebiet zum [[Erzbistum Köln]].&lt;br /&gt;
* 1821 Holten, Osterfeld und Sterkrade zum [[Bistum Münster]]&lt;br /&gt;
* 1958 das ganze Gebiet zum [[Bistum Essen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Reformation]]===&lt;br /&gt;
Einführung des ref. Bekenntnisses um 1550. Die Bekenntnisse im nördlichen und südlichen Teil waren ursprünglich scharf getrennt.&lt;br /&gt;
* [[Evangelische Kirche im Rheinland]], [[Kirchenkreis Oberhausen]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bekenntnisse===&lt;br /&gt;
1871: 8.185 Kath., 4.487 Ev. ; 1885: 12.988 Kath., 7.161 Ev., 91 sonstige Christen. Verhältnis der Bekenntnisse 2 : 1, nach 1918 durch Abwanderung, namentlich der Polen, 3 : 2 ; 1950: 58 % Kath.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Juden]]===&lt;br /&gt;
Im Gebiet von 0berhausen waren 1832 noch keine Juden vorhanden. Später gehörten sie erst zur [[Synagoge|Synagogengemeinde]] Mülheim; selbständig 1893. [[Synagoge]] erbaut 1898/99. 1862: 44, 1871: 91, 1S80: 119, 1890: 163, 1900: 287, 1910:401, 1920: 561, 1929: 642, 1932: 580, 1938: 206 Juden. Jüdische Schule 1929 vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchliche/Religiöse Strukturen ===&lt;br /&gt;
====1. Katholische Kirche ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stadtdekanat Oberhausen gehört seit 1958 zum [[Bistum Essen]]. Davor gehörte das Osterfelder Stadtgebiet zum Bistum Münster, die Stadtteile Alt-Oberhausen und Sterkade zum Erzbistum Köln. Das Stadtdekanat gliedert sich in zwei Dekanate:&lt;br /&gt;
*Dekanat Oberhausen&lt;br /&gt;
*Dekanat Oberhausen-Sterkrade-Osterfeld&lt;br /&gt;
Die Struktur der Pfarreien wurde 2007 im Rahmen der Strukturreform des Bistums neu geordnet. Danach sieht die Pfarrstruktur wie folgt aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dekanat Oberhausen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Pfarrei St. Marien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Pfarrei Herz Jesu&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dekanat Oberhausen-Sterkrade/Osterfeld&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Pfarrei St. Clemens &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarrei St. Clemens besteht aus acht Gemeinden. Die Pfarrgründung 2007 erfolgte kirchenrechtlich als Zupfarrung mit Aufhebung aller zugehörigen Pfarreien ausgenommen St. Clemens. Damit verbunden ist die Schließung der Kirchenbücher in allen ehemaligen Pfarreien und alleinige Fortführung des Kirchenbuches in St. Clemens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Clemens&#039;&#039;&#039; [http://www.stclemens.de], Oberhausen-Sterkrade, Klosterstraße 15; 46145 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
darin ist aufgegangen&lt;br /&gt;
* Pfarrei St. Bernardus, Oberhausen-Sterkrade, Dorstener Straße 192; 46145 Oberhausen (2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Johann&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, Oberhausen-Holten, Mechthildisstr. 3, 46147 Oberhausen (2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde Herz Jesu&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; [http://www.herz-jesu-sterkrade.de], Oberhausen-Sterkrade, Inselstraße 31; 46149 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
darin ist aufgegangen:&lt;br /&gt;
* Pfarrei St. Pius&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde Liebfrauen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;[http://www.liebfrauen-sterkrade.de], Oberhausen-Biefang, Roßbachstr. 41; 46149 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Josef&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; [http://www.ob-buschhausen.de], Oberhausen-Buschhausen, Lindnerstr. 197; 46149 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dazu gehört die als Filialkirche die ehemals selbständige Pfarrei Christ-König (jetzt Jugendkirche Tabgha)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Barbara&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Theresia&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Josef&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pfarrei St. Pankratius&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarrei St. Pankratius  besteht aus drei Gemeinden. Die Pfarrgründung 2007 ist kirchenrechtlich eine Neugründung mit Aufhebung aller zugehörigen Pfarreien. Damit verbunden ist die Schließung der Kirchenbücher in allen ehemaligen Pfarreien und Eröffnung eines neuen Kirchenbuches in St. Pankratius.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Pankratius&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; [http://www.pankratius-oberhausen.kirche-vor-ort.de]&lt;br /&gt;
Oberhausen-Osterfeld, Nürnberger Str. 5; 46117 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
darin sind aufgegangen&lt;br /&gt;
*Pfarrei St. Vincenz Palotti, Oberhausen-Osterfeld (2001)&lt;br /&gt;
*Pfarrei St. Judas Thaddäus, Oberhausen-Osterfeld-Borbeck (2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Franziskus&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; [http://www.pankratius-oberhausen.kirche-vor-ort.de/8348.html], Oberhausen-Osterfeld, Memelstr. 4; 46119 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
darin sind aufgegangen:&lt;br /&gt;
* St. Antonius, Oberhausen-Klosterhardt (2002),seit 2007 Gemeindekirche in St. Franziskus &lt;br /&gt;
* St. Jakobus, Oberhausen-Klosterhardt-Tackenberg (2002), seit 2007 Schul- und Sozialkirche St. Jakobus [http://www.jakobus-sozialkirche.de]&lt;br /&gt;
* St. Josef, Oberhausen-Heide (2002), seit 2007 Filialkirche in St. Franziskus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Marien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;* [http://www.st-marien-rothebusch.de ], Oberhausen-Osterfeld-Rothebusch,  Leutweinstr. 17; 46117 Oberhausen (2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2. Evangelische Kirche ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Evangelische Kirchenkreis Oberhausen wurde 1954 gegründet. Er umfasst 12 evangelische Gemeinden.&lt;br /&gt;
* [http://www.kirche-alstaden.de/ Kirchengemeinde Alstaden], Gemeindeamt Bebelstraße 234, 46049 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ekir.de/buschhausen/ Kirchengemeinde Buschhausen], Gemeindeamt Skagerrakstraße 15, 46149 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.kirche-holten.de Kirchengemeinde Holten], Gemeindeamt Schulstraße 3, 46147 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ev-kirche-ks.de Kirchengemeinde Königshardt], Gemeindeamt Buchenweg 273, 46147 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.christuskirche-oberhausen.de/ Christus-Kirchengemeinde], Gemeindeamt Nohlstraße 2, 46045 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ekir.de/lutherkirche-oberhausen/ Luther-Kirchengemeinde], Gemeindeamt Hausmannsfeld 6, 46047 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.markuskirche-ob.de Markus-Kirchengemeinde], Gemeindeamt Lohstraße 130, 46047 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.kirche-oberhausen.de/kg-paulus.htm Paulus-Kirchengemeinde], Gemeindeamt Duisburger Str. 333, 46049 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.apo-tackenberg.de Apostel-Kirchengemeinde], Gemeindeamt Dorstener Str. 406, 46119 Oberhausen  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.kirche-osterfeld.de Auferstehungs-Kirchengemeinde], Gemeindeamt Kapellenstraße 26, 46117 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ev-kirche-ks.de/ Kirchengemeinde Schmachtendorf], Gemeindeamt Forststraße 71, 46147 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.kgm-sterkrade.de Kirchengemeinde Sterkrade], Gemeindeamt Steinbrinkstraße 158, 46145 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 3. Jüdische Gemeinde ====&lt;br /&gt;
Die Oberhausener Mitglieder der jüdischen Gemeinde zählen zur Gemeinde Duisburg - Mülheim - Oberhausen. Die Synagoge der Gemeinde befindet sich in Duisburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wohlfahrtspflege==&lt;br /&gt;
Stand 1955: Kath. Elisabethkrankenhaus; kath. St.- Josephs-Hospital ; ev. Krankenhaus; ev. Säuglings- und Kleinkinderkrankenhaus. Ev. Waisenhaus; kath. städt. Kinderheim. Altersheim Vinzenzhaus. Ferner in Sterkrade: kath. St.- Josephs - Hospital, ev. Johanniterkrankenhaus; Hermann - Albertz - Kinderheim. In Osterfeld : kath. St.-Marien-Hospital gegr. 1874. &lt;br /&gt;
* Wasserleitung in Osterfeld 1888, in Sterkrade 1889. Wasserversorgung für Alt-Oberhausen schon vor 1900 durch die 0berhausener Wasserwerks-AG., von der Stadt übernommen 1911, Wasserbezug von der Rheinisch-Westfälischen Wasserwerksgesellschaft in Mülheim-Ruhr seit 1912. &lt;br /&gt;
* Kanalisation mit Kläranlage Kasselerfeld (in Duisburg), Kläranlage 0berhausen (erweitert 1927, für die nördliche Hälfte von Alt-0berhausen), eigene Kläranlage für Sterkrade und Osterfeld (Kanalisation seit 1908). &lt;br /&gt;
* Gaswerk der Firma W. Grill 1865, durch die Stadt übernommen 1897, zusätzlicher Ferngasbezug von den Thyssenschen Gas- und Wasserwerken in Duisburg-Hamborn 1908, Einstellung der Eigenerzeugung 1925, dafür Ferngas von der Ruhrgas-AG Essen. &lt;br /&gt;
* Eigenes Kraftwerk 1901, erweitert 1912/13, 1914, 1933, 1938, Fremdstrombezug von den Rheinisch-Westfälischen Elektrizitätswerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildungswesen==&lt;br /&gt;
===Schulen===&lt;br /&gt;
Stand 1955: Erste ev. Schule in Alstaden 1842. Erste kath. Schule in Lippern 1845. Erste ev. Schule in der Lipperheide (Adolf-Feld-Schule) 1854. 1929 (Alt-0berhausen) : 16 kath. und 13 ev. Volksschulen, 1 jüd. Schule, 4 Hilfsschulen; 1939 (Groß-0berhausen) : 52 Volksschulen, 9 Hilfsschulen ; 1950: 61 Volksschulen, 8 Hilfsschulen. Je 1 kath. und ev. Privatschule 1858, aufgelöst 1873. Paritätische höhere Bürgerschule 1873, umgewandelt in Realgymnasium 1899, Realschule angegliedert 1904, geteilt 1916 in 1 städt. Oberrealschule und 1 staatl. Realgymnasium. Mädchenmittelschule 1874, entwickelte sich zum Lyzeum mit Oberlyzeum. -Alt-Oberhausen 1929: je 1 Oberrealschule, Realgymnasium, Mittelschule, Lyzeum mit Oberlyzeum; Groß-Oberhausen 1939: 3 Oberschulen für Jungen, 3 Oberschulen für Mädchen, 2 Mittelschulen für Knaben und Mädchen; 1950: 3 Oberschulen für Knaben, 2 Oberschulen für Mädchen, 2 Mittelschulen für Knaben und Mädchen. Private Handwerker-Fortbildungsschule 1872. Ferner um 1925 (Alt-0.) : Berufsschule, Polizeiberufsschule und Konservatorium; 1929 (Alt-0.) : 1 gewerbliche und kaufmännische Berufsschule; 1939 (Groß-Oberhausen) : 1 gewerbliche Berufsschule, 1 Handelslehranstalt, Volkshochschule ; 1950: 1 Berufsschule, 1 Handelslehranstalt, 2 Bergvorschulen, 3 Bergberufsschulen, ferner Pädagogische Akad. (gegr. 1946, aufgelöst 1952).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Theater===&lt;br /&gt;
Theater entstanden vor 1925, Theatersaalbau 1939, zerstört 1944, Wiedereröffnung 1949. Städt. Orchester aufgelöst 1945, Neugründung 1947.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Artikel-Quellen==&lt;br /&gt;
* Deutsches Städtebuch / hrsg. von Erich Keyser; Bd. 3, 3 = Landschaftsverband Rheinland, Rheinisches Städtebuch, 1956&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
* Standesamt Oberhausen: Heiraten 1863-1874 WGfF-CD 3 und 7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Oberhausen ev.:  Taufen 1858-1875  	IGI-Batchnr.: C941631&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
* Oberhausen ev.:  Heiraten 1858-1882   IGI-Batchnr.: M941632&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Personenstandsregister Nebenregister Sterbefälle 1874-1938 [https://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_21.html online beim LAV Rheinland ] *&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Neuse, H.: Studien zur niederrheinischen Dialektgeographie in den Kreisen Itees, Dinslaken, Hamborn, Mülheim, Duisburg, in: DDG 8 (1915).&lt;br /&gt;
* Gieseke, F.: Das dt. Notgeld 1915-21, Nr. 378 a—b (1922).&lt;br /&gt;
* Die Stadt 0berhausen im ersten Vierteljahrhundert ihres Bestehens 1899. Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeindeangelegenheiten der Stadt 0. über die Zeit vom 1.4.1896 bis 1. 4.1906 (1906).&lt;br /&gt;
* Buchloh, 80 Jahre Feldschule 1854-1934 (1934). &lt;br /&gt;
* Eich, Matthias: : 1862 - 1912, Fest-Schrift zum 50jährigen Bestehen der Gemeinde Oberhausen, Stadtverwaltung Oberhausen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/rheinmono&amp;amp;CISOPTR=943184&amp;amp;REC=2 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Eich M.,: Heimatkunde von 0berhausen (1914). &lt;br /&gt;
* Stein-Menne, Festschrift zum 50jährigen Bestehen der Stadt 0berhausen (1924). &lt;br /&gt;
* Oberhausen, Werden und Wachsen zur Großstadt, darin: Broermann, Zur Heimatgeschichte (1925). &lt;br /&gt;
* Wolf: Die Lipperheide im Wandel der Zeiten, in: Buchloh 80 Jahre Feldschule (1934). &lt;br /&gt;
* Broermann, K. und Seipp, W.: 0berhausen-Rhld. - Eine Heimatkunde, Verlag Hans Wessels, Oberhausen, 1927, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/rheinmono&amp;amp;CISOPTR=1273747&amp;amp;REC=1 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Hoffmann, F.: Die Finanzen der Stadt 0berhausen 1862-1914 (Diss. 1921). &lt;br /&gt;
* Uhlenbruck: Chronik des Uhlenbruckhofes (1935). &lt;br /&gt;
* Wolf: Siedlungsgeschichte von Alt-Oberhausen in: Heimatbuch 75 Jahre 0berhausen (1937). &lt;br /&gt;
* Woltmann, Arnold: Die Gutehoffnungshütte Oberhausen, Rheinland - zur Erinnerung an das 100jährige Bestehen 1810 - 1910, Oberhausen, 1910, [https://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/item_viewer.php?CISOROOT=/digitalis&amp;amp;CISOPTR=657&amp;amp;CISOBOX=1&amp;amp;REC=14 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* 75 Jahre Stadt 0berhausen (1949). &lt;br /&gt;
* Heimatkalender 0berhausen (1940-45).&lt;br /&gt;
* Seipp, Wilhelm: Oberhausener Heimatbuch, Oberhausen, (1964)&lt;br /&gt;
* Wippermann, Otto: Die Stadt Oberhausen im ersten Vierteljahrhundert ihres Bestehens, Oberhausen (Rheinl.), Kühne, 1899, [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/2980047 Online], [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/rheinmono&amp;amp;CISOPTR=433319&amp;amp;REC=15 Digitalisat der Uni Köln]&lt;br /&gt;
* Oehlert, Klaus: Die Straßenbahn in Oberhausen, 90 Jahre Stadtwerke Oberhausen, Schweers + Wall Verlag, (1987), ca. 130 Seiten&lt;br /&gt;
* N.N.: Bericht anlässlich des fünfzigjährigen Bestehens der &amp;quot;Concordia&amp;quot; Bergbau-Actien-Gesellschaft in Oberhausen (Rheinland), Düsseldorf, Bagel, (1900), [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/2906830 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Festschrift. 80 Jahre Evangelische Kirchengemeinde Schmachtendorf 1906 - 1986&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahres-Bericht - Schuljahr .. - Städtisches Realgymnasium (i. E. zum Reformrealgymnasium mit Realschule) zu Oberhausen (Rheinland), Oberhausen, (1883 - 1899), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/urn/urn:nbn:de:hbz:061:1-317837 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahres-Bericht - Schuljahr .. - Städtisches Realgymnasium (i. E. zum Reformrealgymnasium mit Realschule) zu Oberhausen (Rheinland), Oberhausen, (1899 - 1902), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/urn/urn:nbn:de:hbz:061:1-317928 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahres-Bericht - Schuljahr .. - Städtisches Realgymnasium (i. E. zum Reformrealgymnasium mit Realschule) zu Oberhausen (Rheinland), Oberhausen, (1905 - 1909), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/6274437 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahresbericht - Schuljahr .. - Städtisches Realgymnasium mit Realschule auf Gemeinsamem Lateinlosen Unterbau zu Oberhausen (Rheinland), Oberhausen, (1911 - 1914), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/6657140 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahresbericht - Schuljahr ... - Städtisches Realgymnasium mit Oberrealschule i. E. auf Gemeinsamem Lateinlosen Unterbau zu Oberhausen (Rheinland), Oberhausen, (1915), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/6657225 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahresbericht - Städtisches Paritätisches Lyzeum mit Oberlyzeum zu Oberhausen, Rhld., Oberhausen, Städt. Parität. Lyzeum, (1912 - 1922), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/6658467 Online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bibliografie-Suche===&lt;br /&gt;
* {{LitDB-Volltextsuche|Oberhausen}}&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/5733829 Bibliographie zur Stadtkunde Oberhausen 1920 - 1961]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verwaltungsberichte===&lt;br /&gt;
* Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeinde-Angelegenheiten der Stadt Oberhausen, Rheinland ... 1894 ... 1895 - nebst Haushaltsplänen ..., Oberhausen, 1895, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287834&amp;amp;REC=18 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeinde-Angelegenheiten der Stadt Oberhausen, Rheinland ... 1895 ... 1896 - nebst Haushaltsplänen ..., Oberhausen, 1896, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287464&amp;amp;REC=11 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeinde-Angelegenheiten der Stadt Oberhausen, Rheinland ... 1896 ... 1906 - nebst Haushaltsplänen ..., Otto Wippermann, Oberhausen, 1906, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=278671&amp;amp;REC=12 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1933/34, Städt. Nachrichtenamt, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287687&amp;amp;REC=11 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1934/35, Städt. Nachrichtenamt, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287179&amp;amp;REC=12 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1945/46, Stadtverwaltung, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287908&amp;amp;REC=13 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1946/47, Stadtverwaltung, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287633&amp;amp;REC=14 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1947, Stadtverwaltung, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287230&amp;amp;REC=15 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1948, Stadtverwaltung, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287544&amp;amp;REC=16 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1949, Stadtverwaltung, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287300&amp;amp;REC=17 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1950 und 1951, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287093&amp;amp;REC=18 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1952/53, Stadt Oberhausen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=296269&amp;amp;REC=19 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1953 und 1954, Stadt Oberhausen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=296703&amp;amp;REC=20 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1955 und 1956, Stadt Oberhausen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=295394&amp;amp;REC=1 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen für das Rechnungsjahr 1957 und 1958, Stadt Oberhausen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=295305&amp;amp;REC=2 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen für das Rechnungsjahr 1959 - 1960 - 1961, Stadt Oberhausen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=295877&amp;amp;REC=3 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen 1962 - 1963 - 1964, Amt für Statistik und Wahlen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=296162&amp;amp;REC=4 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen 1965 - 1966 - 1967, Amt für Statistik und Wahlen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=295718&amp;amp;REC=5 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen 1968 - 1970, Amt für Statistik und Wahlen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=296616&amp;amp;REC=6 Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Periodika===&lt;br /&gt;
* Neue Oberhausener Zeitung : amtliches Kreisblatt für den Stadtkreis Oberhausen : amtlicher Anzeiger für das Amt Osterfeld i. Westf., 1912 - 1918, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144471}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Ruhr- und Emscherzeitung : Oberhausener Zeitung : Sterkrader Zeitung : Osterfeld-Bottroper Zeitung, 1932 - 1933, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144491}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Oberhausener Zeitung : Osterkrader Zeitung : Osterfeld-Bottroper Zeitung, 1918 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144484}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Sonntagsblatt zur Belehrung und Unterhaltung des katholischen Volkes : Beilage zur &amp;quot;Oberhausener Volkszeitung&amp;quot;, 1912 - 1914, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144537}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Familienfreund : Unterhaltungs-Beilage zu Neuen Oberhausener Zeitung, 1912 - 1914, 1917, {{NBN|urn:nbn:de:0303-146104}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Sonntagsblatt der Oberhausener Volkszeitung, 1913, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144540}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Oberhausener Volkszeitung : Anzeiger für amtliche Bekanntmachungen, 1912 - 1919, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144500}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Illustriertes Unterhaltungsblatt : Beilage zur &amp;quot;Oberhausener Volkszeitung&amp;quot;, 1912 - 1914, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144555}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Ruhr-Wacht : Zentralorgan für Groß-Oberhausen, Mülheim, Bottrop und das nördliche Bergbaugebiet, 1919 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144511}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Der Sonntag : Wochenbeilage zur Ruhrwacht, Sterkrader Volkszeitung, Düsseldorfer Stadt-Anzeiger, Wattenscheider Morgenzeitung, 1920 - 1922, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144528}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Sport Turnen Spiel : Beilage für: Ruhrwacht, Mülheimer Volks-Zeitung, Sterkrader Volks-Zeitung, Osterfelder Stadt-Anzeiger, Bottroper Stadt-Kurier, 1928 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-146400}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* [https://www.oberhausen.de/de/index/rathaus/verwaltung/finanzenkultur/staedtische-kulturangebote/stadtarchiv/zeitungsbestand.php Zeitungen im Stadtarchiv Oberhausen]&lt;br /&gt;
* Rhein- und Ruhrzeitung : zugleich Kreisblatt für den Stadtkreis Duisburg und für den Kreis Mülheim a. d. Ruhr ; Anzeiger für die Amtsgerichtsbezirke Duisburg, Mülheim a. d. Ruhr, Ruhrort, Oberhausen, Dinslaken, Wesel und Mörs ; offizielles Organ der westdeutschen Binnenschiffahrts-Berufsgenossenschaft; weitere Titel: Kreisblatt für den Stadtkreis Duisburg und für den Kreis Mülheim a. d. Ruhr, Anzeiger für die Amtsgerichtsbezirke Duisburg, Mülheim a. d. Ruhr, Ruhrort, Oberhausen, Dinslaken, Wesel und Mörs, 1852 - 1940, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/6373522 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Ruhr-Zeitung / Herausgegeben von den britischen Militärbehörden / Ausgabe C, Duisburg, Oberhausen, 1946, {{NBN|urn:nbn:de:0303-147392}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für Oberhausen, Sterkrade, Osterfeld und das nordwestliche Industriegebiet : Bottroper Anzeiger : unperteiliche Tageszeitung : Gladbecker Anzeiger, 1921 - 1930, {{NBN|urn:nbn:de:0303-152978}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für Oberhausen, Sterkrade, Osterfeld, Bottrop und Umgegend, 1907. 1910 - 1921, {{NBN|urn:nbn:de:0303-152982}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Onkel Franz : illustrierte Jugend-Zeitung : Beilage zum &amp;quot;General-Anzeiger für Oberhausen usw.&amp;quot;, 1912 - 1913, {{NBN|urn:nbn:de:0303-153011}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für Groß-Oberhausen und das nord-westliche Industrie-Gebiet : GA : Niederrheinische Nachrichten : Gladbecker Anzeiger : Bottroper Anzeiger : allgemeiner Anzeiger, weitere Titel: Niederrheinische Nachrichten, Gladbecker Anzeiger, Bottroper Anzeiger, Bottroper Anzeiger, Gladbecker Anzeiger, 1930 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-152995}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Illustriertes Unterhaltungsblatt : &amp;quot;General-Anzeiger&amp;quot; für Oberhausen, Sterkrade, Osterfeld, Bottrop und Umgegend, 1914, {{NBN|urn:nbn:de:0303-153009}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Neueste Nachrichten : Tageszeitung für die schaffenden Stände des nördlichen Industriegebiets, 1929 - 1932, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144259}}&lt;br /&gt;
* 1862 Erste Zeitung in 0berhausen, hg. durch G. Krumm, bald eingegangen. &lt;br /&gt;
* 1865 bis 1871 Niederrheinische Ztg.. &lt;br /&gt;
* 1874-79 Oberhausemer Ztg.. &lt;br /&gt;
* 1884-88 Konservatives Wochenbl.. &lt;br /&gt;
* 1885 Neue Oberhausener Ztg., später wieder als Oberhausener Ztg., dann als Ruhr-Emscher-Ztg., 1932-34; als Rhein- und Ruhr-Ztg. (national). &lt;br /&gt;
* 1891 Oberhausener Volksztg. (Zentrum), als Ruhrwacht 1919, als Der neue Tag 1933. &lt;br /&gt;
* Generalanz. (parteilos). &lt;br /&gt;
* 1930 National-Ztg. (NSDAP). &lt;br /&gt;
*  1946 Rheinische Post (CDU), als Oberhausener Tagebl. seit 1949. &lt;br /&gt;
* 1946 Neue Ruhr-Ztg. (SPD). &lt;br /&gt;
* 1946 Die Freiheit (KPD), &lt;br /&gt;
* 1946 Westdt. Volks-Echo  (KPD). &lt;br /&gt;
* 1947-48 Westdt. Beobachter (KPD), als Neue Volksztg. (KPD) 1948-50. &lt;br /&gt;
* 1947 Rhein- und Ruhrztg. (Zentrum), als Ruhrwacht seit 1949. &lt;br /&gt;
* 1946 Westdt. Allg. Ztg. (parteilos). &lt;br /&gt;
*  1949 General-Anz. (parteilos). &lt;br /&gt;
* 1946-49 Westdt. Rundschau (FDP).&lt;br /&gt;
* Praktikus, Oberhausener Haus- und Heimatfreund, Oberhausen, jährl. ab 1951&lt;br /&gt;
* Schichtwechsel - Journal für die Geschichte Oberhausens, halbjährlich mindestens seit 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Bodenbewegungen bei Oberhausen. Oberhausen, (1871), [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/urn/urn:nbn:de:hbz:6:1-140043 Online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karten ==&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_9dc7391d-487d-4b4e-846a-3feb9dc03c08 Haus Oberhausen auf der Klevischen Katasterkarte 1727 (S. 77)]&lt;br /&gt;
* [https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/0/0b/Karte_MH_um_1790.JPG Herrschaft Broich 1790]&lt;br /&gt;
* [http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/finde/langDatensatz.php?urlID=372&amp;amp;url_tabelle=tab_karte Oberhausen und Umland in Westfalenkarte von 1805-1813]&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/zoom/2999740 Oberhausen und Umland auf der Karte des Rheins von Wesel bis Duisburg, Le Coq 1812]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_b206b3d8-2f1d-452b-98f6-82fe89bce873 Oberhausen, Arondissement d&#039;Essen 1813]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_ff71ae12-d8b3-49b5-81ab-d710a72fdd70 Katasterkarte Alstaden 1821]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_c70ef704-bdb6-40a6-90b0-fb24e9262cd7 Oberhausen 1864]&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/zoom/3028764 Oberhausen und Sterkrade 1869]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_42d66296-6a5e-4e12-a324-21cfa0f2f374 Oberhausen und Umgebung 1880]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_b6b02849-bceb-4369-8c1b-2487878103c1 Oberhausen 1895]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_0bdc30a2-b495-4a0f-9d9b-d409c91e9d93 Oberhausen und Umgebung 1925]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=1632&amp;amp;expandId=1618&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=9939 Groß-Oberhausen um 1930]&lt;br /&gt;
* [http://www.landkartenarchiv.de/shellstadtkarte28_193435.php Shell-Stadtkarte Oberhausen 1934]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.luftbilder.geoportal.ruhr Luftbilder u. a. Oberhausen] 1926, 1952, 1969, 1990, 1998, 2006, 2009]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archivalien ==&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=0859&amp;amp;tektId=2776 Amtsgericht Oberhausen, Registerakten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Archive === &lt;br /&gt;
==== Stadtarchiv Oberhausen ====&lt;br /&gt;
Das Stadtarchiv Oberhausen befindet sich in den Räumen der ehemaligen Tackenbergschule. Es enthält die Verwaltungsakten der ehemals selbständigen Gemeinden Oberhausen, Sterkrade und Osterfeld. Darüber hinaus ist es Ziel des Archivs, alle auf Oberhausen bezug nehmenden, historischen Unterlagen zu sammeln, sie zu erschließen und sie für historisch Interessierte vorrätig zu halten. Das Spektrum reicht von den in der Stadt erschienen Zeitungen über Karten, Akten, Fotos, Plakate bis hin zu Urkunden des 16. Jahrhunderts. Darüber hinaus berät es bei Fragen nach Einrichtung von Archiven, Konservierung der Papiere und unterstützt Forschungsarbeiten zu stadtgeschichtlichen Themen. Auf der Internetseite der Stadt Oberhausen stehen Formulare zum Download eines Benutzerantrags sowie zum Anfertigen von Fotokopien aus Zeitungen zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/stadtarchiv-oberhausen  Stadtarchiv Oberhausen im NRW-Archivportal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige Information bei Anfragen zu Geburts-, Heirats- oder Sterbeurkunden: Für die Beurkundung von Altstaden (heute Teil von Oberhausen) war zwischen 1874 und 1904 das Standesamt Mülheim an der Ruhr zuständig. Heute befinden sich diese Unterlagen daher im Stadtarchiv Mülheim an der Ruhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Firmenarchiv Gutehoffnungshütte ====&lt;br /&gt;
Das Firmenarchiv der ehemaligen Gutehoffnungshütte (GHH) wird vom Rheinischen Industriemuseum Oberhausen betreut. Es befindet sich im 1758 errichteten ehemaligen Wohn- und Kontorhaus des Hüttenmeisters der St.-Antony-Hütte in Oberhausen-Klosterhardt. Das Archiv verfügt neben Akten, Plänen und sonstigen Unterlagen aus der Werksgeschichte über einen reichen Bestand an Fotographien aus der Zeit der Industrialsierung, davon rund 12.000 auf Glasplattennegativen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Öffnungszeiten: zu erfragen über das RIM Oberhausen, Hansastraße 20, 46049 Oberhausen, Tel: 01805-743 465263,  Fax: 02234 - 99921300&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Anschrift: Antoniestr. 32-34, 46119 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks == &lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten === &lt;br /&gt;
*[http://www.oberhausen.de Offizielle Seite der Stadt Oberhausen]&lt;br /&gt;
*[http://www.kirche-in-oberhausen.com Katholische Kirche Oberhausen]&lt;br /&gt;
*[http://www.kirche-oberhausen.de Evangelische Kirche Oberhausen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
*  [http://wgffduisburg.site50.net/  Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde e.V. - Bezirksgruppe Duisburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Internetseiten === &lt;br /&gt;
* [http://www.alfred-ulrich-lindemann.de Internetseite mit Informationen zur Geschichte von Sterkrade sowie vielen alten Fotos]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[:Kategorie:Fotostudio_in_Oberhausen|Fotostudios in Oberhausen]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Internetseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.historische-gesellschaft-oberhausen.de/ Historische Gesellschaft Oberhausen]&lt;br /&gt;
* [http://www.geschichtswerkstatt-oberhausen.de/ Geschichtswerkstatt Oberhausen]&lt;br /&gt;
* [http://www.derwesten.de/staedte/oberhausen/fotos-zeigen-150-jahre-oberhausen-id6511527.html Fotoserie 150 Jahre Oberhausen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirksregierung Düsseldorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|OBESENJO31KL|Oberhausen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;OBESENJO31KL&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberhausen|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis, kreisfreie Stadt im Regierungsbezirk Düsseldorf|Oberhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis, kreisfreie Stadt in Nordrhein-Westfalen|Oberhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landkreis, Stadtkreis, kreisfreie Stadt in Deutschland|Oberhausen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BD</name></author>
	</entry>
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		<title>Oberhausen</title>
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		<updated>2024-02-15T19:42:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BD: /* Bevölkerungsverzeichnisse */  Überschriften&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;[[Oberhausen]]&#039;&#039;&#039;: historisch – familienkundliche Entwicklung im lokalen und regionalen Zusammenhang, Land und Leute, Siedlung, Sprache, Kirche, Bibliografie, Archive, Quellen, Hinweise...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärungshinweis|Oberhausen|Oberhausen (Begriffsklärung)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Hierarchie Regierungsbezirk Düsseldorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Oberhausen.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt Oberhausen in [[Nordrhein-Westfalen]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Image: Oberhsn-LeCoq1805.jpg|thumb|450px|1862: Ortsvereinigung zu &#039;&#039;&#039;Oberhausen &#039;&#039;&#039;: [[Le Coq]], Topographische Karte -Westfalen (1805)]]&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
Es gibt in Deutschland eine ganze Reihe von Orten, die Oberhausen heißen. In Meyers Orts- und Verkehrslexikon von 1916 findet man Hinweise auf 36 Orte dieses Namens. Zur Unterscheidung, da es noch keine Postleitzahlen gab, bekamen die Orte Namenszusätze zur besseren Orientierung und schnelleren Zustellung der Post. Unser [[Oberhausen]] erhielt den Namenszusatz &#039;&#039;&#039;(Rheinland)&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;(Rhld.)&#039;&#039;&#039;. Dieser Zusatz ist bis heute gebräuchlich und ist nach Angaben des Presseamtes der Stadt (vom 1. August 2006) noch heute Namensbestandteil. Allerdings führt das [http://www.destatis.de/gv/suche_gv2000.htm Statistische Bundesamt] die Stadt ohne offiziellen Namenszusatz und auch in der [http://www.oberhausen.de/96B9D0FF932A4DD9AEBDA3F12DC84DEF.php Hauptsatzung der Stadt] ist nur von der &#039;&#039;&#039;Stadt Oberhausen&#039;&#039;&#039; die Rede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frühe Erwähnung===&lt;br /&gt;
Overhusa (1315), Overhuys (1392), Auerhuys (1443), Querhaus (1669). &lt;br /&gt;
* Die alte Emscherburg Oberhaus, später [[Haus Oberhausen|Schloß Oberhausen]], gab dem 1847 in der Lipper Heide angelegten Bahnhof den Namen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaftslage==&lt;br /&gt;
Oberhausen liegt mit dem südlichen des Bahnhofs entstandenen Ortskern und den darum gelagerten, von zahlreichen Verkehrswegen durchschnittenen Industrie- und Arbeitersiedlungen in der sogenannten „Oberhausener Bucht&amp;quot; der Mittleren Niederrheinebene (30-50 m Höhe) auf Band- und kiesbedeckter Terrassenfläche zwischen Ruhr und Emscher (9 km östl. der Ruhrmündung in den Rhein auf dem Gebiet der ehemaligen Lipperheide). Neben günstiger Verkehrslage am Schnittpunkt der Rhein-, Ruhr- und Emschertalungen und der hier ausgehenden Hellwegstraße führten [[Raseneisenstein|Raseneisensteinvorkommen]] der Lipperheide, besonders aber [[Steinkohle|Steinkohlenvorräte]] zu rascher industrieller Entwicklung. Unmittelbar angrenzend, baulich z. T. schon mit [[Oberhausen]] verwachsene Nachbargemeinden sind im Süden [[Mülheim an der Ruhr]], im Südwesten und Westen [[Duisburg]], im Nordosten [[Bottrop]] und im 0sten [[Essen]]. Durch den [[Bergbau]] entstanden im Stadtgebiet Bodensenkungen bis zu 7 m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortsursprung==&lt;br /&gt;
Die beiden, schon 947 genannten Bauerschaften [[Lirich]] und [[Lippern]] an der [[Emscher]] und die im Süden daran anschließenden Lipperheideanteile der Bauerschaften [[Alstaden]] und [[Styrum (Mülheim)|Styrum an der Ruhr]], [[Dümpten (Oberhausen)|Dümpten]] im Osten und [[Meiderich]] im Westen, dazu ein Stück der Gemeinde [[Buschhausen]] nördlich der Emscher wurden 1862 zur Gemeinde Oberhasen vereinigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgründung==&lt;br /&gt;
===Stadtrecht===&lt;br /&gt;
Nachdem 0berhausen schon auf dem [[Rheinprovinz|Rheinischen Provinziallandtag]] im Stande der Städte vertreten war, wurde es durch Erlaß vom 10.09.1874 zur Stadt erhoben und 1901 Stadtkrreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gerichtsstätten===&lt;br /&gt;
An der Stelle des jetzigen Rathauses lag auf einer Anhöhe an der essendisch-broichschen Grenze beim Schnittpunkt von 2 alten Straßen eine bergische Gerichtsstätte. Anhöhe ehemals Stoel- oder Staelberg, in neuerer Zeit Galgenberg genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtsiedlung==&lt;br /&gt;
===Bauliche Entwicklung===&lt;br /&gt;
Planmäßiger Ausbau auf der Lipperheide und den anschließenden Ackerfluren der umliegenden Bauerschaften [[Alstaden]], [[Styrum (Mülheim)|Styrum]], [[Dümpten]], [[Frintrop (Oberhausen)| Frintrop]], [[Lippern]], [[Lirich]] und [[Meiderich]]. Ausgangspunkt der Bebauung ist der Bahnhof, um den sich in den 50er Jahren des 19. Jhdts. industrielle Werke ansiedelten. Weiterer Ausbau bei den Frühanlagen der Gutehoffnungshütte an der Essener Straße, der Mülheimer Straße (Teil der Staatsstraße Düsseldorf-Münster), den vorhandenen Siedlungsteilen der Bauerschaften und einzelnen Werkssiedlungen. Um 1925: 800 ha bebaut. Gitterförmiges Straßennetz und rechteckige Baublocks; in den eingemeindeten Teilen teilweise unregelmäßiger Grundriß. Viereckiger Marktplatz, durch Schenkung auf dem unbesiedelten Heideteil in der Nähe des Bahnhofs angelegt 1859; Ausgangspunkt für die Entwicklung des Geschäftsviertels. Vor 1955 Ortserweiterungen weit nach Norden und Nordwesten über Rhein-Herne-Kanal und Emscher. Emscherbrücke von 45 m Länge seit Anfang 17. Jhdts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäude===&lt;br /&gt;
Stand 1955: Emscherburg Oberhaus bestand 1315, späteres [[Haus Oberhausen|Schloß Oberhausen]] erbaut 1806/16. Erster Bahnhof 1847, neuer Bhf. 1934-38. Altes Rathhaus 1873/74, neues Rathaus 1927/28. Ruhrwacht-Hochhaus. Stadion Niederrhein, Sportkampfbahn mit Schwimmanlage. Ferner Hochofenanlage der Gutehoffnungshütte und ein bis 1939 größter Gasbehälter Europas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfarrkirchen: Kath. St.-Marien-Kirche 1857, als Pfarrkirche 1888, Neubau 1892/94; ev. Christuskirche 1863/64; kath. St.-Joseph-Kirche 1874; Lutherkirche 1889-90; kath. St.-Antonius-Kirche 1896/97; kath. St.-Johannes-Kirche 1903/04; ev Kirche in Alstaden 1904/05; ev. Pauluskirche 1905; kath. Herz-Jesu-Kirche 1911/12 ;kath. St. Peter-Kirche 1916/18; kath. St.-Michael-Kirche 1926/28; kath. St.-Katharina-Kirche 1929/32. - Kloster der Barmherzigen Brüder genannt um 1925.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schäden 2.Weltkrieg===&lt;br /&gt;
* In der Gesamtstadt zerstört: 7 Kirchen, 7 Schulen; 3.828 Wohnhäuser zerstört und 11.593 schwer beschädigt.&lt;br /&gt;
* Schloß Oberhausen und Burg Holten beschädigt. Ev. Kirche Holten und Burg Vondern (Osterfeld) stark beschädigt.&lt;br /&gt;
* Von bebauter Fläche 22% (460.000 qm) zerstört und 65 % 1.391.000 qm) schwer beschädigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
===Herkunft===&lt;br /&gt;
Bevölkerung aus ganz Deutschland, besonders aus dem [[Hunsrück]] und [[Ostpreußen]]. In der Vorkriegszeit viele [[Polen]], [[Tschechen]], [[Italiener]] und [[Holländer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bevölkerungsverzeichnisse===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kirchenbücher====&lt;br /&gt;
=====Evangelisch=====&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher: ev. ab 1858 (Kirchengemeinden Oberhausen Innenstadt)&lt;br /&gt;
** Evangelische Christuskirche Oberhausen:&lt;br /&gt;
*** Taufen 1858-1878, [http://www.familysearch.org/search/film/007948320?cat=14996 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch. (ab S. 5 rechte Seiten, ab S. 242 linke Seiten)&lt;br /&gt;
*** Heiraten 1858-1882, Tote 1860-1877, [http://www.familysearch.org/search/film/007948321?cat=14996 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch. &amp;lt;/br&amp;gt;(Heiraten ab S. 5 rechte Seiten, ab S. 103 linke Seiten - Tote ab S. 202 rechte Seiten, ab S. 341 linke Seiten)&lt;br /&gt;
*** [http://www.familysearch.org/search/film/007992645?cat=459617 Digitalisate einer Abschrift von 1974 aus dem Stadtarchiv Duisburg], &#039;&#039;&#039;leider nicht mehr&#039;&#039;&#039; &amp;lt;s&amp;gt;frei&amp;lt;/s&amp;gt; zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
*** Tauf-Index 1858-1874 ab S. 392&lt;br /&gt;
*** Taufen 1858-1874 ab S. 483&lt;br /&gt;
*** Heirats-Index 1858-1874  ab S.770&lt;br /&gt;
*** Tote 1860-1874 ab S. 826&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Katholisch=====&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher:  kath. ab 1857 (St. Marien) und ab 1862 (St. Joseph) &lt;br /&gt;
** Katholische Kirche Sankt Marien :&lt;br /&gt;
*** Heiraten 1863-1874, &amp;lt;/br&amp;gt; [http://www.familysearch.org/search/film/007992645?cat=459658 Digitalisate einer alphabetischen Abschrift von 1976 aus dem Stadtarchiv Duisburg], &#039;&#039;&#039;leider nicht mehr&#039;&#039;&#039; &amp;lt;s&amp;gt;frei&amp;lt;/s&amp;gt;  zugänglich bei familysearch, S. 964&lt;br /&gt;
*** Oberhausen Branch: 1928-1930 Ruhr District: 1931-1932; 1945-1948, Filmnummer 68802 bei familysearch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholiken gehörten vor Gründung der Pfarrgemeinde St. Marien teilweise zu St. Dionysos, Borbeck, und teilweise zur Abteikirche St. Johann Hamborn.&lt;br /&gt;
** Kopien der Kirchenbücher St. Johann Hamborn [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=KLASSIFIKATION-A90x40231871604919420150918070109490A92x64320778846740720220203090600152 online beim Stadtarchiv Duisburg] (Taufen 1694 - 1874, Trauungen 1694 - 1875, Beerdigungen 1733-1874, Stammtafeln 1810 - 1839 und Register)&lt;br /&gt;
** Die gleichen Kirchenbuchkopien online bei familysearch [https://www.familysearch.org/ark:/61903/3:1:3Q9M-CSDG-J9RW-V?i=222&amp;amp;cc=3015626 Film Nr. 102779682, No. 3-7, S. 223 ff.] (leider falsch eingeordnet als Duisburg, Ev. Kirche Meiderich) &lt;br /&gt;
** Kirchenbücher St. Dionysos Borbeck bereits digitalisiert, Veröffentlichung auf [https://data.matricula-online.eu/de/ Matricula] in Vorbereitung.&lt;br /&gt;
* [[Oberhausen/Batchnummern]] Abschriften der Mormonen&lt;br /&gt;
*[[KB-Datenerfassungen/Nordrhein-Westfalen/Oberhausen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Adressbücher====&lt;br /&gt;
*[[:Kategorie:Adressbuch für Oberhausen|Adressbücher für Oberhausen]]&lt;br /&gt;
* 1833: Stadtgebiet von (Alt-)Oberhausen im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/titleinfo/8448609 Offizielles Adress-Buch für Rheinland-Westphalen : zum Vortheil armer Kranken 1833] - Digitale Sammlung Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf (bis 1862 nördlicher Tel  [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8391059 Bürgermeisterei Borbeck], südlicher Teil [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8391068 Bürgermeisterei Mülheim])&lt;br /&gt;
* 1842: Stadtgebiet von (Alt-)Oberhausen im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/titleinfo/8416168 Adreßbuch für den Regierungsbezirk Düsseldorf : umfassend die dreizehn Kreise: Düsseldorf, Elberfeld, Solingen, Neuß, Crefeld, Grevenbroich, Geldern, Kempen, Cleve, Gladbach, Rees, Lennep, u. Duisburg] - Digitale Sammlung Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf (bis 1862 nördlicher Teil [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8387241 Bürgermeisterei Borbeck, Kreis Mülheim], südlicher Teil [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8387243 Bürgermeisterei Mülheim, Kreis Duisburg])&lt;br /&gt;
* 1860: Alstaden, Dümpten, Styrum im [https://www.digibib.genealogy.net/viewer/image/239083555D_1860/116/LOG_0045/ Adreß-Buch der Stadt- und Landbürgermeisterei Mülheim an der Ruhr 1860, II Mülheim an der Ruhr (Land)]&lt;br /&gt;
* 1861: Stadtgebiet von (Alt-)Oberhausen im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/titleinfo/8473532 Adreß-Buch vom Regierungs-Bezirk Düsseldorf 1861]- Digitale Sammlung Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf  (bis 1862 nördlicher Tel  [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8399291 Bürgermeisterei Borbeck], südlicher Teil [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8399178 Bürgermeisterei Mülheim-Land])&lt;br /&gt;
* 1867: Stadt Oberhausen im [https://www.digibib.genealogy.net/viewer/image/00000080CGD_1867/159/LOG_0049/ Adreß-Buch des Bezirks der Königl. Kreis-Gerichts-Deputation Broich 1867, III Stadt Oberhausen, Einwohnerverzeichnis]&lt;br /&gt;
* 1883: Stadt Oberhausen im [https://www.digibib.genealogy.net/viewer/image/00000044CGD_1883/233/LOG_0049/ Adreß-Buch für den Kreis Mülheim an der Ruhr 1883]&lt;br /&gt;
* 1901: Oberhausen im [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/476327?query=adressbuch Adressbuch der Rheinprovinz, Bd.1. Regierungsbezirk Köln und Regierungsbezirk Düsseldorf 1901] - Digitale Sammlung Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 1913: [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/11370784 Adressbuch Stadt Oberhausen 1913] - Digitale Sammlung Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Andere===&lt;br /&gt;
* [http://www.dilibri.de/rlb/content/pageview/1068232 Liste der Hofbesitzer in Oberhausen und Umgebung 1928]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jüngere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
1862: 5.590 Einwohner (E.), 1865: 7.210 E., 1867: 9.240E., 1870: 10.563 E., 1871: 1.113 Häuser und 12.805E. (davon 3.176 ortsgebürtig; 7.497 m., 5.308 w.), 1880:16.680E., 1885: 1.575 Häuser und 20.371 E. (10.968 m., 9.403 w.), 1890: 25.104 E., 1900: 42.314 E., 1909: 61.812 E., 1910: 89.992 E. (Eingemeindung), 1915: 103.144 E., 1920: 104.408 E., 1925: 105.436 E., 1929: 193.854 E. (Städtezusammenlegung), 1933: 192.345 E., 1939: 191.829 E., 1946: 174.117 E., 1950: 202.808 E. &lt;br /&gt;
* Stadtteile um 1845: Lippern 20 Häuser und 137 Einwohner (E.), Lirich 13 Häuser und 123 E., Meiderich insgesamt 325 Häuser und 2.383 R, Buschhausen 26 Häuser und 189 E., Dümpten 70 Häuser und 751 E., Styrum 86 Häuser und 786 E. - Ferner Dorf Meiderich 1871: 959 Häuser und 8.376 E. -Alt-Oberhausen 1950: 105.626 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Sprache]]==&lt;br /&gt;
Die alte [[Mundart]] der ursprünglich dünnbevölkerten Teile 0berhausens ist 1955 fast restlos geschwunden; der Zustrom fremder Arbeiter hat sie zerrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
* [[Oberhausen/Wirtschaft]]  (Handel u. Gewerbe, Verkehr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltung==&lt;br /&gt;
===Rat===&lt;br /&gt;
Bürgermeistereiverfassung mit Gemeinderat seit 1862: 1 Bürgermeister, 2 Beigeordnete, 18 Verordnete. Stadtrat seit 1874: 1 Bürgermeister, 2 Beigeordnete, 15 Stadtverordnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verwaltungseinbindung===&lt;br /&gt;
* Stand 1895: [[Oberhausen]], [[Stadt]] , in [[Deutschland]], [[Königreich Preussen]], [[Provinz Rheinland]], [[Regierungsbezirk Düsseldorf]]  [[Kreis Mülheim (Ruhr)|Kreis Mülheim/Ruhr]]&lt;br /&gt;
** Zuständigkeit/Einrichtungen: Amtsgericht Oberhausen, Postbezirk, Telegrafenamt, Eisenbahnstation Linie Deutz &amp;lt;&amp;gt; Oberhausen, Herne &amp;lt;&amp;gt; Oberhausen, Oberhausen &amp;lt;&amp;gt; Ruhrort, Mülheim/Ruhr &amp;lt;&amp;gt; Oberhausen u. Emmerich &amp;lt;&amp;gt; Oberhausen.&lt;br /&gt;
** Einwohner: 25.249 &lt;br /&gt;
** Gewerbe: Bergbau (Kohle; mehrere Gruben), Hochofenwerk, Hüttenwerke, Walzwerk (Zink), Giessereien (Eisen), Walzwerk (Röhren), Fabr. (Porzellan, Glas, Seife, Kessel), Spinnerei (Drahtseile), Brauereien, Brennereien; höhere Bürgerschule.&lt;br /&gt;
*** Quelle:  [[Hic Leones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesherrschaft==&lt;br /&gt;
[[Bild:NG-Oberhsn1923.jpg|thumb|400px|1923: Notgeld Stadt Oberhausen 500.000 Mk]]&lt;br /&gt;
===Landesherren===&lt;br /&gt;
* 850-1802 Der (nördliche) Hauptteil des heutigen Stadtgebietes, [[Lirich]] und [[Lippern]], gehörte  zum fürstlichen [[Stift Essen|Frauenstift Essen]] und bildete eines seiner Nebenquartiere.&lt;br /&gt;
* 1802 bis 1806 an [[Preußen]]&lt;br /&gt;
* 1806 [[Großherzogtum Berg]]; &lt;br /&gt;
* 1813-1815 [[Preußen]], [[Preußisches Gouvernement Weser-Rhein]]&lt;br /&gt;
* 1815  [[Königreich Preußen]], [[Rheinprovinz]], [[Kreis Essen]], [[Amt Borbeck|Bürgermeisterei Borbeck]]). &lt;br /&gt;
* &amp;lt;1806 Das südliche Stadtgebiet (Alstaden, Styrum, Dümpten) gehörte zur [[Herzogtum Berg|bergischen Unterherrschaft]] [[Herrschaft Broich|Broich]], &lt;br /&gt;
* 1806 [[Großherzogtum Berg]]; &lt;br /&gt;
* 1813-1815 [[Preußen]], [[Preußisches Gouvernement Weser-Rhein]]&lt;br /&gt;
* 1815  [[Königreich Preußen]], [[Rheinprovinz]], bis 1874 [[Kreis  Duisburg]]. Geeinde und Landbürgermeisterei 0berhausen gegründet 1862, als Stadt 1874-1901 zum [[]]Kreis Mülheim (Ruhr), Stadtkreis Oberhausen 1901. &lt;br /&gt;
* 1946.Land [[Nordrhein-Westfalen]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriegerische Ereignisse===&lt;br /&gt;
Im März 1920 fiel 0berhausen in die Hände der [[Spartakisten]], befreit durch Reichswehr 03.04.1920. Vob 1923-25 Französische Ruhrbesetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reichsbehörden===&lt;br /&gt;
Amtsgericht seit 1879&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Kriegswesen]]==&lt;br /&gt;
===Wehrhoheit===&lt;br /&gt;
[[Lirich]] und [[Lippern]] brauchten als Nebenquartiere nicht zu den Musterungen zu erscheinen, welche die [[Rottmeister]] des Hochstiftes in Kriegszeiten auf dem Seegerath abhielten. Die Bauern der [[Herrschaft Broich|Broicher Unterherrschaft]] mußten dem Aufgebot der Herrschaft Folge leisten, zum [[Landwehr|Landwehrbau]], zur Wolfsjagd und zum Schutz der Unterherrschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen, Fahne ==&lt;br /&gt;
{|width=&amp;quot;100%&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;8&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Bild:Wappen_NRW_Kreisfreie_Stadt_Oberhausen.png]]&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Wappen (1888):&#039;&#039; Durch eine aufsteigende, eingebogene silberne Spitze geteilt; vorn in Schwarz ein silberner Merkurstab, hinten in Rot schräggekreuzt eine silberne Feuerzange und ein silberner Hammer, beide in der Mitte belegt mit einem silbernen Zahnrad. In der Spitze schräggekreuzt die schwarzen Berghämmer. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Wappen 1952:&#039;&#039;&#039; Dieses Wappen wurde 1952 nur dahingehend abgeändert, daß die schwarze &#039;&#039;&#039;Farbe des rechten oberen Feldes in Blau verwandelt&#039;&#039;&#039; wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039; Fahne (1888): &#039;&#039;  Schwarz-Weiß-Rot. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fahne 1952:&#039;&#039;&#039;   Die Stadtfahne ist seitdem BlauWeiß-Rot.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Finanzwesen==&lt;br /&gt;
[[Bild:Oberhsn1919NG25.jpg|thumb|300px|1919: Notgeld Stadt Oberhausen 25 Pfennig]]&lt;br /&gt;
===Münzwesen===&lt;br /&gt;
* [[Notgeld]] 1917: 50 Pfg. (Zink, rund) mit Stadtwappen; 1919: 10 und 25 Pfg. (Eisen, rund) mit Stadtwappen. Ferner in der Besatzungszeit Notgeld der Stadt und einzelner Werke, 1921 Stadt Oberhausen 500000 Mk..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Steuern===&lt;br /&gt;
[[Lippern]] und [[Lirich]] gehörten zu den [[Kontribution|Nebenkontributen]] des [[Stift Essen|Hochstifts Essen]] und brauchten nur zu den außerordentlichen Steuern (z. B. [[Türkensteuer]]), nicht aber zu den eigentlichen Landessteuern beizutragen. Die Eingesessenen der Broicher Bauerschaften bezahlten keine Landsteuer im [[Herzogtum Berg]] und waren auch zeitweise von der Türkensteuer befreit, gaben nur [[Bede]] an die [[Herrschaft Broich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgebiet==&lt;br /&gt;
Stand 1955: Stadtgebiet 1862: 1.309 ha, 1885: 1.301 ha (davon 586 ha Acker, 41 ha Wiese, 34 ha Wald). Eingemeindung eines Teils der Bauerschaft [[Buschhausen]] 1909, von [[Alstaden]] und eines Teils von [[Styrum (Mülheim)|Styrum]],  (Dorf und Herrschaft mit dem Stammschloß der [[Grafschaft Limburg-Styrum|Grafen von Limburg-Styrum]]) und der Landgemeinde [[Dümpten]] 1910. Stadtgebiet 2.071 ha. 1915 Eingemeindung eines Teils von [[Borbeck]] ([[Frintrop (Oberhausen)|Frintrop]] und [[Dellwig (Essen)|Dellwig) ]]; Stadtgebiet 2.346 ha. Zusammenlegung mit den Städten [[Sterkrade]] und [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]]   1929. Stadtgebiet 7.702 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
{| id=&amp;quot;toc&amp;quot; style=&amp;quot;margin: 0;background:#ffffff;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; | &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#efefef&amp;quot; | &lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_NRW_Kreisfreie_Stadt_Oberhausen.png|25px|left]] &#039;&#039;&#039;Stadtbezirke und Stadtteile der Stadt Oberhausen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|----- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Stadtbezirke:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Alt-Oberhausen | [[Sterkrade]] | [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]] | &lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Stadtteile:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; [[Alstaden]] | [[Alt-Oberhausen]] | [[Biefang]] | [[Borbeck]] | [[Buschhausen]] | [[Dümpten]] | [[Eisenheim]] | [[Heide-Osterfeld]] | &#039;&#039;&#039;[[Holten]]&#039;&#039;&#039; | [[Klosterhardt]] | [[Königshardt]] | [[Lirich]] | [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld-Mitte]] | [[Rothebusch]] | [[Schmachtendorf]] | [[Schwarze Heide]] | [[Stemmersberg]] | &#039;&#039;&#039;[[Sterkrade]]&#039;&#039;&#039; | [[Styrum]] | [[Tackenberg]] | [[Vonderort]] | [[Walsumermark]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchenwesen==&lt;br /&gt;
[[Lirich]]  und [[Lippern]] gehörten ursprünglich kirchlich zum [[Stift Essen]], seit 1264 zur Johanniskirche in [[Essen]], seit 1338 zur Pfarrkirche [[Borbeck]]. Die Fürstäbtissin machte für das Stiftsgebiet dem Kölner Dompropst die Archidiakonalgewalt streitig und ließ sie durch einen vom Kölner Erzbischof investierten Offizial verwalten. &lt;br /&gt;
* 1857 Erste eigene Kirche, Pfarrererhebung von St. Marien 1888. 1955  eigenes Dekanat Alt-Oberhausen&lt;br /&gt;
* Der südlich zu Broich gehörige Teil unterstand der Peterskirche zu [[Mülheim an der Ruhr]], Archidiakonat [[Xanten]], [[Dekanat Duisburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Bistum|Bistümer]]===&lt;br /&gt;
* &amp;lt;1821 gehörte das ganze Gebiet zum [[Erzbistum Köln]].&lt;br /&gt;
* 1821 Holten, Osterfeld und Sterkrade zum [[Bistum Münster]]&lt;br /&gt;
* 1958 das ganze Gebiet zum [[Bistum Essen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Reformation]]===&lt;br /&gt;
Einführung des ref. Bekenntnisses um 1550. Die Bekenntnisse im nördlichen und südlichen Teil waren ursprünglich scharf getrennt.&lt;br /&gt;
* [[Evangelische Kirche im Rheinland]], [[Kirchenkreis Oberhausen]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bekenntnisse===&lt;br /&gt;
1871: 8.185 Kath., 4.487 Ev. ; 1885: 12.988 Kath., 7.161 Ev., 91 sonstige Christen. Verhältnis der Bekenntnisse 2 : 1, nach 1918 durch Abwanderung, namentlich der Polen, 3 : 2 ; 1950: 58 % Kath.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Juden]]===&lt;br /&gt;
Im Gebiet von 0berhausen waren 1832 noch keine Juden vorhanden. Später gehörten sie erst zur [[Synagoge|Synagogengemeinde]] Mülheim; selbständig 1893. [[Synagoge]] erbaut 1898/99. 1862: 44, 1871: 91, 1S80: 119, 1890: 163, 1900: 287, 1910:401, 1920: 561, 1929: 642, 1932: 580, 1938: 206 Juden. Jüdische Schule 1929 vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchliche/Religiöse Strukturen ===&lt;br /&gt;
====1. Katholische Kirche ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stadtdekanat Oberhausen gehört seit 1958 zum [[Bistum Essen]]. Davor gehörte das Osterfelder Stadtgebiet zum Bistum Münster, die Stadtteile Alt-Oberhausen und Sterkade zum Erzbistum Köln. Das Stadtdekanat gliedert sich in zwei Dekanate:&lt;br /&gt;
*Dekanat Oberhausen&lt;br /&gt;
*Dekanat Oberhausen-Sterkrade-Osterfeld&lt;br /&gt;
Die Struktur der Pfarreien wurde 2007 im Rahmen der Strukturreform des Bistums neu geordnet. Danach sieht die Pfarrstruktur wie folgt aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dekanat Oberhausen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Pfarrei St. Marien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Pfarrei Herz Jesu&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dekanat Oberhausen-Sterkrade/Osterfeld&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Pfarrei St. Clemens &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarrei St. Clemens besteht aus acht Gemeinden. Die Pfarrgründung 2007 erfolgte kirchenrechtlich als Zupfarrung mit Aufhebung aller zugehörigen Pfarreien ausgenommen St. Clemens. Damit verbunden ist die Schließung der Kirchenbücher in allen ehemaligen Pfarreien und alleinige Fortführung des Kirchenbuches in St. Clemens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Clemens&#039;&#039;&#039; [http://www.stclemens.de], Oberhausen-Sterkrade, Klosterstraße 15; 46145 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
darin ist aufgegangen&lt;br /&gt;
* Pfarrei St. Bernardus, Oberhausen-Sterkrade, Dorstener Straße 192; 46145 Oberhausen (2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Johann&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, Oberhausen-Holten, Mechthildisstr. 3, 46147 Oberhausen (2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde Herz Jesu&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; [http://www.herz-jesu-sterkrade.de], Oberhausen-Sterkrade, Inselstraße 31; 46149 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
darin ist aufgegangen:&lt;br /&gt;
* Pfarrei St. Pius&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde Liebfrauen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;[http://www.liebfrauen-sterkrade.de], Oberhausen-Biefang, Roßbachstr. 41; 46149 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Josef&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; [http://www.ob-buschhausen.de], Oberhausen-Buschhausen, Lindnerstr. 197; 46149 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dazu gehört die als Filialkirche die ehemals selbständige Pfarrei Christ-König (jetzt Jugendkirche Tabgha)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Barbara&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Theresia&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Josef&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pfarrei St. Pankratius&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarrei St. Pankratius  besteht aus drei Gemeinden. Die Pfarrgründung 2007 ist kirchenrechtlich eine Neugründung mit Aufhebung aller zugehörigen Pfarreien. Damit verbunden ist die Schließung der Kirchenbücher in allen ehemaligen Pfarreien und Eröffnung eines neuen Kirchenbuches in St. Pankratius.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Pankratius&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; [http://www.pankratius-oberhausen.kirche-vor-ort.de]&lt;br /&gt;
Oberhausen-Osterfeld, Nürnberger Str. 5; 46117 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
darin sind aufgegangen&lt;br /&gt;
*Pfarrei St. Vincenz Palotti, Oberhausen-Osterfeld (2001)&lt;br /&gt;
*Pfarrei St. Judas Thaddäus, Oberhausen-Osterfeld-Borbeck (2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Franziskus&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; [http://www.pankratius-oberhausen.kirche-vor-ort.de/8348.html], Oberhausen-Osterfeld, Memelstr. 4; 46119 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
darin sind aufgegangen:&lt;br /&gt;
* St. Antonius, Oberhausen-Klosterhardt (2002),seit 2007 Gemeindekirche in St. Franziskus &lt;br /&gt;
* St. Jakobus, Oberhausen-Klosterhardt-Tackenberg (2002), seit 2007 Schul- und Sozialkirche St. Jakobus [http://www.jakobus-sozialkirche.de]&lt;br /&gt;
* St. Josef, Oberhausen-Heide (2002), seit 2007 Filialkirche in St. Franziskus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Marien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;* [http://www.st-marien-rothebusch.de ], Oberhausen-Osterfeld-Rothebusch,  Leutweinstr. 17; 46117 Oberhausen (2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2. Evangelische Kirche ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Evangelische Kirchenkreis Oberhausen wurde 1954 gegründet. Er umfasst 12 evangelische Gemeinden.&lt;br /&gt;
* [http://www.kirche-alstaden.de/ Kirchengemeinde Alstaden], Gemeindeamt Bebelstraße 234, 46049 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ekir.de/buschhausen/ Kirchengemeinde Buschhausen], Gemeindeamt Skagerrakstraße 15, 46149 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.kirche-holten.de Kirchengemeinde Holten], Gemeindeamt Schulstraße 3, 46147 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ev-kirche-ks.de Kirchengemeinde Königshardt], Gemeindeamt Buchenweg 273, 46147 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.christuskirche-oberhausen.de/ Christus-Kirchengemeinde], Gemeindeamt Nohlstraße 2, 46045 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ekir.de/lutherkirche-oberhausen/ Luther-Kirchengemeinde], Gemeindeamt Hausmannsfeld 6, 46047 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.markuskirche-ob.de Markus-Kirchengemeinde], Gemeindeamt Lohstraße 130, 46047 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.kirche-oberhausen.de/kg-paulus.htm Paulus-Kirchengemeinde], Gemeindeamt Duisburger Str. 333, 46049 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.apo-tackenberg.de Apostel-Kirchengemeinde], Gemeindeamt Dorstener Str. 406, 46119 Oberhausen  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.kirche-osterfeld.de Auferstehungs-Kirchengemeinde], Gemeindeamt Kapellenstraße 26, 46117 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ev-kirche-ks.de/ Kirchengemeinde Schmachtendorf], Gemeindeamt Forststraße 71, 46147 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.kgm-sterkrade.de Kirchengemeinde Sterkrade], Gemeindeamt Steinbrinkstraße 158, 46145 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 3. Jüdische Gemeinde ====&lt;br /&gt;
Die Oberhausener Mitglieder der jüdischen Gemeinde zählen zur Gemeinde Duisburg - Mülheim - Oberhausen. Die Synagoge der Gemeinde befindet sich in Duisburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wohlfahrtspflege==&lt;br /&gt;
Stand 1955: Kath. Elisabethkrankenhaus; kath. St.- Josephs-Hospital ; ev. Krankenhaus; ev. Säuglings- und Kleinkinderkrankenhaus. Ev. Waisenhaus; kath. städt. Kinderheim. Altersheim Vinzenzhaus. Ferner in Sterkrade: kath. St.- Josephs - Hospital, ev. Johanniterkrankenhaus; Hermann - Albertz - Kinderheim. In Osterfeld : kath. St.-Marien-Hospital gegr. 1874. &lt;br /&gt;
* Wasserleitung in Osterfeld 1888, in Sterkrade 1889. Wasserversorgung für Alt-Oberhausen schon vor 1900 durch die 0berhausener Wasserwerks-AG., von der Stadt übernommen 1911, Wasserbezug von der Rheinisch-Westfälischen Wasserwerksgesellschaft in Mülheim-Ruhr seit 1912. &lt;br /&gt;
* Kanalisation mit Kläranlage Kasselerfeld (in Duisburg), Kläranlage 0berhausen (erweitert 1927, für die nördliche Hälfte von Alt-0berhausen), eigene Kläranlage für Sterkrade und Osterfeld (Kanalisation seit 1908). &lt;br /&gt;
* Gaswerk der Firma W. Grill 1865, durch die Stadt übernommen 1897, zusätzlicher Ferngasbezug von den Thyssenschen Gas- und Wasserwerken in Duisburg-Hamborn 1908, Einstellung der Eigenerzeugung 1925, dafür Ferngas von der Ruhrgas-AG Essen. &lt;br /&gt;
* Eigenes Kraftwerk 1901, erweitert 1912/13, 1914, 1933, 1938, Fremdstrombezug von den Rheinisch-Westfälischen Elektrizitätswerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildungswesen==&lt;br /&gt;
===Schulen===&lt;br /&gt;
Stand 1955: Erste ev. Schule in Alstaden 1842. Erste kath. Schule in Lippern 1845. Erste ev. Schule in der Lipperheide (Adolf-Feld-Schule) 1854. 1929 (Alt-0berhausen) : 16 kath. und 13 ev. Volksschulen, 1 jüd. Schule, 4 Hilfsschulen; 1939 (Groß-0berhausen) : 52 Volksschulen, 9 Hilfsschulen ; 1950: 61 Volksschulen, 8 Hilfsschulen. Je 1 kath. und ev. Privatschule 1858, aufgelöst 1873. Paritätische höhere Bürgerschule 1873, umgewandelt in Realgymnasium 1899, Realschule angegliedert 1904, geteilt 1916 in 1 städt. Oberrealschule und 1 staatl. Realgymnasium. Mädchenmittelschule 1874, entwickelte sich zum Lyzeum mit Oberlyzeum. -Alt-Oberhausen 1929: je 1 Oberrealschule, Realgymnasium, Mittelschule, Lyzeum mit Oberlyzeum; Groß-Oberhausen 1939: 3 Oberschulen für Jungen, 3 Oberschulen für Mädchen, 2 Mittelschulen für Knaben und Mädchen; 1950: 3 Oberschulen für Knaben, 2 Oberschulen für Mädchen, 2 Mittelschulen für Knaben und Mädchen. Private Handwerker-Fortbildungsschule 1872. Ferner um 1925 (Alt-0.) : Berufsschule, Polizeiberufsschule und Konservatorium; 1929 (Alt-0.) : 1 gewerbliche und kaufmännische Berufsschule; 1939 (Groß-Oberhausen) : 1 gewerbliche Berufsschule, 1 Handelslehranstalt, Volkshochschule ; 1950: 1 Berufsschule, 1 Handelslehranstalt, 2 Bergvorschulen, 3 Bergberufsschulen, ferner Pädagogische Akad. (gegr. 1946, aufgelöst 1952).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Theater===&lt;br /&gt;
Theater entstanden vor 1925, Theatersaalbau 1939, zerstört 1944, Wiedereröffnung 1949. Städt. Orchester aufgelöst 1945, Neugründung 1947.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Artikel-Quellen==&lt;br /&gt;
* Deutsches Städtebuch / hrsg. von Erich Keyser; Bd. 3, 3 = Landschaftsverband Rheinland, Rheinisches Städtebuch, 1956&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
* Standesamt Oberhausen: Heiraten 1863-1874 WGfF-CD 3 und 7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Oberhausen ev.:  Taufen 1858-1875  	IGI-Batchnr.: C941631&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
* Oberhausen ev.:  Heiraten 1858-1882   IGI-Batchnr.: M941632&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Personenstandsregister Nebenregister Sterbefälle 1874-1938 [https://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_21.html online beim LAV Rheinland ] *&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Neuse, H.: Studien zur niederrheinischen Dialektgeographie in den Kreisen Itees, Dinslaken, Hamborn, Mülheim, Duisburg, in: DDG 8 (1915).&lt;br /&gt;
* Gieseke, F.: Das dt. Notgeld 1915-21, Nr. 378 a—b (1922).&lt;br /&gt;
* Die Stadt 0berhausen im ersten Vierteljahrhundert ihres Bestehens 1899. Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeindeangelegenheiten der Stadt 0. über die Zeit vom 1.4.1896 bis 1. 4.1906 (1906).&lt;br /&gt;
* Buchloh, 80 Jahre Feldschule 1854-1934 (1934). &lt;br /&gt;
* Eich, Matthias: : 1862 - 1912, Fest-Schrift zum 50jährigen Bestehen der Gemeinde Oberhausen, Stadtverwaltung Oberhausen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/rheinmono&amp;amp;CISOPTR=943184&amp;amp;REC=2 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Eich M.,: Heimatkunde von 0berhausen (1914). &lt;br /&gt;
* Stein-Menne, Festschrift zum 50jährigen Bestehen der Stadt 0berhausen (1924). &lt;br /&gt;
* Oberhausen, Werden und Wachsen zur Großstadt, darin: Broermann, Zur Heimatgeschichte (1925). &lt;br /&gt;
* Wolf: Die Lipperheide im Wandel der Zeiten, in: Buchloh 80 Jahre Feldschule (1934). &lt;br /&gt;
* Broermann, K. und Seipp, W.: 0berhausen-Rhld. - Eine Heimatkunde, Verlag Hans Wessels, Oberhausen, 1927, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/rheinmono&amp;amp;CISOPTR=1273747&amp;amp;REC=1 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Hoffmann, F.: Die Finanzen der Stadt 0berhausen 1862-1914 (Diss. 1921). &lt;br /&gt;
* Uhlenbruck: Chronik des Uhlenbruckhofes (1935). &lt;br /&gt;
* Wolf: Siedlungsgeschichte von Alt-Oberhausen in: Heimatbuch 75 Jahre 0berhausen (1937). &lt;br /&gt;
* Woltmann, Arnold: Die Gutehoffnungshütte Oberhausen, Rheinland - zur Erinnerung an das 100jährige Bestehen 1810 - 1910, Oberhausen, 1910, [https://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/item_viewer.php?CISOROOT=/digitalis&amp;amp;CISOPTR=657&amp;amp;CISOBOX=1&amp;amp;REC=14 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* 75 Jahre Stadt 0berhausen (1949). &lt;br /&gt;
* Heimatkalender 0berhausen (1940-45).&lt;br /&gt;
* Seipp, Wilhelm: Oberhausener Heimatbuch, Oberhausen, (1964)&lt;br /&gt;
* Wippermann, Otto: Die Stadt Oberhausen im ersten Vierteljahrhundert ihres Bestehens, Oberhausen (Rheinl.), Kühne, 1899, [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/2980047 Online], [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/rheinmono&amp;amp;CISOPTR=433319&amp;amp;REC=15 Digitalisat der Uni Köln]&lt;br /&gt;
* Oehlert, Klaus: Die Straßenbahn in Oberhausen, 90 Jahre Stadtwerke Oberhausen, Schweers + Wall Verlag, (1987), ca. 130 Seiten&lt;br /&gt;
* N.N.: Bericht anlässlich des fünfzigjährigen Bestehens der &amp;quot;Concordia&amp;quot; Bergbau-Actien-Gesellschaft in Oberhausen (Rheinland), Düsseldorf, Bagel, (1900), [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/2906830 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Festschrift. 80 Jahre Evangelische Kirchengemeinde Schmachtendorf 1906 - 1986&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahres-Bericht - Schuljahr .. - Städtisches Realgymnasium (i. E. zum Reformrealgymnasium mit Realschule) zu Oberhausen (Rheinland), Oberhausen, (1883 - 1899), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/urn/urn:nbn:de:hbz:061:1-317837 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahres-Bericht - Schuljahr .. - Städtisches Realgymnasium (i. E. zum Reformrealgymnasium mit Realschule) zu Oberhausen (Rheinland), Oberhausen, (1899 - 1902), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/urn/urn:nbn:de:hbz:061:1-317928 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahres-Bericht - Schuljahr .. - Städtisches Realgymnasium (i. E. zum Reformrealgymnasium mit Realschule) zu Oberhausen (Rheinland), Oberhausen, (1905 - 1909), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/6274437 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahresbericht - Schuljahr .. - Städtisches Realgymnasium mit Realschule auf Gemeinsamem Lateinlosen Unterbau zu Oberhausen (Rheinland), Oberhausen, (1911 - 1914), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/6657140 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahresbericht - Schuljahr ... - Städtisches Realgymnasium mit Oberrealschule i. E. auf Gemeinsamem Lateinlosen Unterbau zu Oberhausen (Rheinland), Oberhausen, (1915), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/6657225 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahresbericht - Städtisches Paritätisches Lyzeum mit Oberlyzeum zu Oberhausen, Rhld., Oberhausen, Städt. Parität. Lyzeum, (1912 - 1922), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/6658467 Online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bibliografie-Suche===&lt;br /&gt;
* {{LitDB-Volltextsuche|Oberhausen}}&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/5733829 Bibliographie zur Stadtkunde Oberhausen 1920 - 1961]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verwaltungsberichte===&lt;br /&gt;
* Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeinde-Angelegenheiten der Stadt Oberhausen, Rheinland ... 1894 ... 1895 - nebst Haushaltsplänen ..., Oberhausen, 1895, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287834&amp;amp;REC=18 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeinde-Angelegenheiten der Stadt Oberhausen, Rheinland ... 1895 ... 1896 - nebst Haushaltsplänen ..., Oberhausen, 1896, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287464&amp;amp;REC=11 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeinde-Angelegenheiten der Stadt Oberhausen, Rheinland ... 1896 ... 1906 - nebst Haushaltsplänen ..., Otto Wippermann, Oberhausen, 1906, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=278671&amp;amp;REC=12 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1933/34, Städt. Nachrichtenamt, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287687&amp;amp;REC=11 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1934/35, Städt. Nachrichtenamt, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287179&amp;amp;REC=12 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1945/46, Stadtverwaltung, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287908&amp;amp;REC=13 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1946/47, Stadtverwaltung, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287633&amp;amp;REC=14 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1947, Stadtverwaltung, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287230&amp;amp;REC=15 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1948, Stadtverwaltung, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287544&amp;amp;REC=16 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1949, Stadtverwaltung, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287300&amp;amp;REC=17 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1950 und 1951, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287093&amp;amp;REC=18 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1952/53, Stadt Oberhausen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=296269&amp;amp;REC=19 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1953 und 1954, Stadt Oberhausen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=296703&amp;amp;REC=20 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1955 und 1956, Stadt Oberhausen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=295394&amp;amp;REC=1 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen für das Rechnungsjahr 1957 und 1958, Stadt Oberhausen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=295305&amp;amp;REC=2 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen für das Rechnungsjahr 1959 - 1960 - 1961, Stadt Oberhausen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=295877&amp;amp;REC=3 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen 1962 - 1963 - 1964, Amt für Statistik und Wahlen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=296162&amp;amp;REC=4 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen 1965 - 1966 - 1967, Amt für Statistik und Wahlen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=295718&amp;amp;REC=5 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen 1968 - 1970, Amt für Statistik und Wahlen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=296616&amp;amp;REC=6 Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Periodika===&lt;br /&gt;
* Neue Oberhausener Zeitung : amtliches Kreisblatt für den Stadtkreis Oberhausen : amtlicher Anzeiger für das Amt Osterfeld i. Westf., 1912 - 1918, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144471}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Ruhr- und Emscherzeitung : Oberhausener Zeitung : Sterkrader Zeitung : Osterfeld-Bottroper Zeitung, 1932 - 1933, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144491}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Oberhausener Zeitung : Osterkrader Zeitung : Osterfeld-Bottroper Zeitung, 1918 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144484}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Sonntagsblatt zur Belehrung und Unterhaltung des katholischen Volkes : Beilage zur &amp;quot;Oberhausener Volkszeitung&amp;quot;, 1912 - 1914, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144537}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Familienfreund : Unterhaltungs-Beilage zu Neuen Oberhausener Zeitung, 1912 - 1914, 1917, {{NBN|urn:nbn:de:0303-146104}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Sonntagsblatt der Oberhausener Volkszeitung, 1913, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144540}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Oberhausener Volkszeitung : Anzeiger für amtliche Bekanntmachungen, 1912 - 1919, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144500}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Illustriertes Unterhaltungsblatt : Beilage zur &amp;quot;Oberhausener Volkszeitung&amp;quot;, 1912 - 1914, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144555}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Ruhr-Wacht : Zentralorgan für Groß-Oberhausen, Mülheim, Bottrop und das nördliche Bergbaugebiet, 1919 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144511}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Der Sonntag : Wochenbeilage zur Ruhrwacht, Sterkrader Volkszeitung, Düsseldorfer Stadt-Anzeiger, Wattenscheider Morgenzeitung, 1920 - 1922, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144528}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Sport Turnen Spiel : Beilage für: Ruhrwacht, Mülheimer Volks-Zeitung, Sterkrader Volks-Zeitung, Osterfelder Stadt-Anzeiger, Bottroper Stadt-Kurier, 1928 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-146400}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* [https://www.oberhausen.de/de/index/rathaus/verwaltung/finanzenkultur/staedtische-kulturangebote/stadtarchiv/zeitungsbestand.php Zeitungen im Stadtarchiv Oberhausen]&lt;br /&gt;
* Rhein- und Ruhrzeitung : zugleich Kreisblatt für den Stadtkreis Duisburg und für den Kreis Mülheim a. d. Ruhr ; Anzeiger für die Amtsgerichtsbezirke Duisburg, Mülheim a. d. Ruhr, Ruhrort, Oberhausen, Dinslaken, Wesel und Mörs ; offizielles Organ der westdeutschen Binnenschiffahrts-Berufsgenossenschaft; weitere Titel: Kreisblatt für den Stadtkreis Duisburg und für den Kreis Mülheim a. d. Ruhr, Anzeiger für die Amtsgerichtsbezirke Duisburg, Mülheim a. d. Ruhr, Ruhrort, Oberhausen, Dinslaken, Wesel und Mörs, 1852 - 1940, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/6373522 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Ruhr-Zeitung / Herausgegeben von den britischen Militärbehörden / Ausgabe C, Duisburg, Oberhausen, 1946, {{NBN|urn:nbn:de:0303-147392}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für Oberhausen, Sterkrade, Osterfeld und das nordwestliche Industriegebiet : Bottroper Anzeiger : unperteiliche Tageszeitung : Gladbecker Anzeiger, 1921 - 1930, {{NBN|urn:nbn:de:0303-152978}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für Oberhausen, Sterkrade, Osterfeld, Bottrop und Umgegend, 1907. 1910 - 1921, {{NBN|urn:nbn:de:0303-152982}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Onkel Franz : illustrierte Jugend-Zeitung : Beilage zum &amp;quot;General-Anzeiger für Oberhausen usw.&amp;quot;, 1912 - 1913, {{NBN|urn:nbn:de:0303-153011}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für Groß-Oberhausen und das nord-westliche Industrie-Gebiet : GA : Niederrheinische Nachrichten : Gladbecker Anzeiger : Bottroper Anzeiger : allgemeiner Anzeiger, weitere Titel: Niederrheinische Nachrichten, Gladbecker Anzeiger, Bottroper Anzeiger, Bottroper Anzeiger, Gladbecker Anzeiger, 1930 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-152995}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Illustriertes Unterhaltungsblatt : &amp;quot;General-Anzeiger&amp;quot; für Oberhausen, Sterkrade, Osterfeld, Bottrop und Umgegend, 1914, {{NBN|urn:nbn:de:0303-153009}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Neueste Nachrichten : Tageszeitung für die schaffenden Stände des nördlichen Industriegebiets, 1929 - 1932, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144259}}&lt;br /&gt;
* 1862 Erste Zeitung in 0berhausen, hg. durch G. Krumm, bald eingegangen. &lt;br /&gt;
* 1865 bis 1871 Niederrheinische Ztg.. &lt;br /&gt;
* 1874-79 Oberhausemer Ztg.. &lt;br /&gt;
* 1884-88 Konservatives Wochenbl.. &lt;br /&gt;
* 1885 Neue Oberhausener Ztg., später wieder als Oberhausener Ztg., dann als Ruhr-Emscher-Ztg., 1932-34; als Rhein- und Ruhr-Ztg. (national). &lt;br /&gt;
* 1891 Oberhausener Volksztg. (Zentrum), als Ruhrwacht 1919, als Der neue Tag 1933. &lt;br /&gt;
* Generalanz. (parteilos). &lt;br /&gt;
* 1930 National-Ztg. (NSDAP). &lt;br /&gt;
*  1946 Rheinische Post (CDU), als Oberhausener Tagebl. seit 1949. &lt;br /&gt;
* 1946 Neue Ruhr-Ztg. (SPD). &lt;br /&gt;
* 1946 Die Freiheit (KPD), &lt;br /&gt;
* 1946 Westdt. Volks-Echo  (KPD). &lt;br /&gt;
* 1947-48 Westdt. Beobachter (KPD), als Neue Volksztg. (KPD) 1948-50. &lt;br /&gt;
* 1947 Rhein- und Ruhrztg. (Zentrum), als Ruhrwacht seit 1949. &lt;br /&gt;
* 1946 Westdt. Allg. Ztg. (parteilos). &lt;br /&gt;
*  1949 General-Anz. (parteilos). &lt;br /&gt;
* 1946-49 Westdt. Rundschau (FDP).&lt;br /&gt;
* Praktikus, Oberhausener Haus- und Heimatfreund, Oberhausen, jährl. ab 1951&lt;br /&gt;
* Schichtwechsel - Journal für die Geschichte Oberhausens, halbjährlich mindestens seit 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Bodenbewegungen bei Oberhausen. Oberhausen, (1871), [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/urn/urn:nbn:de:hbz:6:1-140043 Online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karten ==&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_9dc7391d-487d-4b4e-846a-3feb9dc03c08 Haus Oberhausen auf der Klevischen Katasterkarte 1727 (S. 77)]&lt;br /&gt;
* [https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/0/0b/Karte_MH_um_1790.JPG Herrschaft Broich 1790]&lt;br /&gt;
* [http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/finde/langDatensatz.php?urlID=372&amp;amp;url_tabelle=tab_karte Oberhausen und Umland in Westfalenkarte von 1805-1813]&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/zoom/2999740 Oberhausen und Umland auf der Karte des Rheins von Wesel bis Duisburg, Le Coq 1812]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_b206b3d8-2f1d-452b-98f6-82fe89bce873 Oberhausen, Arondissement d&#039;Essen 1813]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_ff71ae12-d8b3-49b5-81ab-d710a72fdd70 Katasterkarte Alstaden 1821]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_c70ef704-bdb6-40a6-90b0-fb24e9262cd7 Oberhausen 1864]&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/zoom/3028764 Oberhausen und Sterkrade 1869]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_42d66296-6a5e-4e12-a324-21cfa0f2f374 Oberhausen und Umgebung 1880]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_b6b02849-bceb-4369-8c1b-2487878103c1 Oberhausen 1895]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_0bdc30a2-b495-4a0f-9d9b-d409c91e9d93 Oberhausen und Umgebung 1925]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=1632&amp;amp;expandId=1618&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=9939 Groß-Oberhausen um 1930]&lt;br /&gt;
* [http://www.landkartenarchiv.de/shellstadtkarte28_193435.php Shell-Stadtkarte Oberhausen 1934]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.luftbilder.geoportal.ruhr Luftbilder u. a. Oberhausen] 1926, 1952, 1969, 1990, 1998, 2006, 2009]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archivalien ==&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=0859&amp;amp;tektId=2776 Amtsgericht Oberhausen, Registerakten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Archive === &lt;br /&gt;
==== Stadtarchiv Oberhausen ====&lt;br /&gt;
Das Stadtarchiv Oberhausen befindet sich in den Räumen der ehemaligen Tackenbergschule. Es enthält die Verwaltungsakten der ehemals selbständigen Gemeinden Oberhausen, Sterkrade und Osterfeld. Darüber hinaus ist es Ziel des Archivs, alle auf Oberhausen bezug nehmenden, historischen Unterlagen zu sammeln, sie zu erschließen und sie für historisch Interessierte vorrätig zu halten. Das Spektrum reicht von den in der Stadt erschienen Zeitungen über Karten, Akten, Fotos, Plakate bis hin zu Urkunden des 16. Jahrhunderts. Darüber hinaus berät es bei Fragen nach Einrichtung von Archiven, Konservierung der Papiere und unterstützt Forschungsarbeiten zu stadtgeschichtlichen Themen. Auf der Internetseite der Stadt Oberhausen stehen Formulare zum Download eines Benutzerantrags sowie zum Anfertigen von Fotokopien aus Zeitungen zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/stadtarchiv-oberhausen  Stadtarchiv Oberhausen im NRW-Archivportal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige Information bei Anfragen zu Geburts-, Heirats- oder Sterbeurkunden: Für die Beurkundung von Altstaden (heute Teil von Oberhausen) war zwischen 1874 und 1904 das Standesamt Mülheim an der Ruhr zuständig. Heute befinden sich diese Unterlagen daher im Stadtarchiv Mülheim an der Ruhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Firmenarchiv Gutehoffnungshütte ====&lt;br /&gt;
Das Firmenarchiv der ehemaligen Gutehoffnungshütte (GHH) wird vom Rheinischen Industriemuseum Oberhausen betreut. Es befindet sich im 1758 errichteten ehemaligen Wohn- und Kontorhaus des Hüttenmeisters der St.-Antony-Hütte in Oberhausen-Klosterhardt. Das Archiv verfügt neben Akten, Plänen und sonstigen Unterlagen aus der Werksgeschichte über einen reichen Bestand an Fotographien aus der Zeit der Industrialsierung, davon rund 12.000 auf Glasplattennegativen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Öffnungszeiten: zu erfragen über das RIM Oberhausen, Hansastraße 20, 46049 Oberhausen, Tel: 01805-743 465263,  Fax: 02234 - 99921300&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Anschrift: Antoniestr. 32-34, 46119 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks == &lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten === &lt;br /&gt;
*[http://www.oberhausen.de Offizielle Seite der Stadt Oberhausen]&lt;br /&gt;
*[http://www.kirche-in-oberhausen.com Katholische Kirche Oberhausen]&lt;br /&gt;
*[http://www.kirche-oberhausen.de Evangelische Kirche Oberhausen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
*  [http://wgffduisburg.site50.net/  Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde e.V. - Bezirksgruppe Duisburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Internetseiten === &lt;br /&gt;
* [http://www.alfred-ulrich-lindemann.de Internetseite mit Informationen zur Geschichte von Sterkrade sowie vielen alten Fotos]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[:Kategorie:Fotostudio_in_Oberhausen|Fotostudios in Oberhausen]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Internetseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.historische-gesellschaft-oberhausen.de/ Historische Gesellschaft Oberhausen]&lt;br /&gt;
* [http://www.geschichtswerkstatt-oberhausen.de/ Geschichtswerkstatt Oberhausen]&lt;br /&gt;
* [http://www.derwesten.de/staedte/oberhausen/fotos-zeigen-150-jahre-oberhausen-id6511527.html Fotoserie 150 Jahre Oberhausen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirksregierung Düsseldorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|OBESENJO31KL|Oberhausen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;OBESENJO31KL&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberhausen|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis, kreisfreie Stadt im Regierungsbezirk Düsseldorf|Oberhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis, kreisfreie Stadt in Nordrhein-Westfalen|Oberhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landkreis, Stadtkreis, kreisfreie Stadt in Deutschland|Oberhausen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BD</name></author>
	</entry>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Oberhausen&amp;diff=2488475</id>
		<title>Oberhausen</title>
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		<updated>2024-02-15T19:37:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BD: /* Schäden 2.Weltkrieg */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;[[Oberhausen]]&#039;&#039;&#039;: historisch – familienkundliche Entwicklung im lokalen und regionalen Zusammenhang, Land und Leute, Siedlung, Sprache, Kirche, Bibliografie, Archive, Quellen, Hinweise...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärungshinweis|Oberhausen|Oberhausen (Begriffsklärung)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Hierarchie Regierungsbezirk Düsseldorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Oberhausen.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt Oberhausen in [[Nordrhein-Westfalen]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Image: Oberhsn-LeCoq1805.jpg|thumb|450px|1862: Ortsvereinigung zu &#039;&#039;&#039;Oberhausen &#039;&#039;&#039;: [[Le Coq]], Topographische Karte -Westfalen (1805)]]&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
Es gibt in Deutschland eine ganze Reihe von Orten, die Oberhausen heißen. In Meyers Orts- und Verkehrslexikon von 1916 findet man Hinweise auf 36 Orte dieses Namens. Zur Unterscheidung, da es noch keine Postleitzahlen gab, bekamen die Orte Namenszusätze zur besseren Orientierung und schnelleren Zustellung der Post. Unser [[Oberhausen]] erhielt den Namenszusatz &#039;&#039;&#039;(Rheinland)&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;(Rhld.)&#039;&#039;&#039;. Dieser Zusatz ist bis heute gebräuchlich und ist nach Angaben des Presseamtes der Stadt (vom 1. August 2006) noch heute Namensbestandteil. Allerdings führt das [http://www.destatis.de/gv/suche_gv2000.htm Statistische Bundesamt] die Stadt ohne offiziellen Namenszusatz und auch in der [http://www.oberhausen.de/96B9D0FF932A4DD9AEBDA3F12DC84DEF.php Hauptsatzung der Stadt] ist nur von der &#039;&#039;&#039;Stadt Oberhausen&#039;&#039;&#039; die Rede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frühe Erwähnung===&lt;br /&gt;
Overhusa (1315), Overhuys (1392), Auerhuys (1443), Querhaus (1669). &lt;br /&gt;
* Die alte Emscherburg Oberhaus, später [[Haus Oberhausen|Schloß Oberhausen]], gab dem 1847 in der Lipper Heide angelegten Bahnhof den Namen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaftslage==&lt;br /&gt;
Oberhausen liegt mit dem südlichen des Bahnhofs entstandenen Ortskern und den darum gelagerten, von zahlreichen Verkehrswegen durchschnittenen Industrie- und Arbeitersiedlungen in der sogenannten „Oberhausener Bucht&amp;quot; der Mittleren Niederrheinebene (30-50 m Höhe) auf Band- und kiesbedeckter Terrassenfläche zwischen Ruhr und Emscher (9 km östl. der Ruhrmündung in den Rhein auf dem Gebiet der ehemaligen Lipperheide). Neben günstiger Verkehrslage am Schnittpunkt der Rhein-, Ruhr- und Emschertalungen und der hier ausgehenden Hellwegstraße führten [[Raseneisenstein|Raseneisensteinvorkommen]] der Lipperheide, besonders aber [[Steinkohle|Steinkohlenvorräte]] zu rascher industrieller Entwicklung. Unmittelbar angrenzend, baulich z. T. schon mit [[Oberhausen]] verwachsene Nachbargemeinden sind im Süden [[Mülheim an der Ruhr]], im Südwesten und Westen [[Duisburg]], im Nordosten [[Bottrop]] und im 0sten [[Essen]]. Durch den [[Bergbau]] entstanden im Stadtgebiet Bodensenkungen bis zu 7 m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortsursprung==&lt;br /&gt;
Die beiden, schon 947 genannten Bauerschaften [[Lirich]] und [[Lippern]] an der [[Emscher]] und die im Süden daran anschließenden Lipperheideanteile der Bauerschaften [[Alstaden]] und [[Styrum (Mülheim)|Styrum an der Ruhr]], [[Dümpten (Oberhausen)|Dümpten]] im Osten und [[Meiderich]] im Westen, dazu ein Stück der Gemeinde [[Buschhausen]] nördlich der Emscher wurden 1862 zur Gemeinde Oberhasen vereinigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgründung==&lt;br /&gt;
===Stadtrecht===&lt;br /&gt;
Nachdem 0berhausen schon auf dem [[Rheinprovinz|Rheinischen Provinziallandtag]] im Stande der Städte vertreten war, wurde es durch Erlaß vom 10.09.1874 zur Stadt erhoben und 1901 Stadtkrreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gerichtsstätten===&lt;br /&gt;
An der Stelle des jetzigen Rathauses lag auf einer Anhöhe an der essendisch-broichschen Grenze beim Schnittpunkt von 2 alten Straßen eine bergische Gerichtsstätte. Anhöhe ehemals Stoel- oder Staelberg, in neuerer Zeit Galgenberg genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtsiedlung==&lt;br /&gt;
===Bauliche Entwicklung===&lt;br /&gt;
Planmäßiger Ausbau auf der Lipperheide und den anschließenden Ackerfluren der umliegenden Bauerschaften [[Alstaden]], [[Styrum (Mülheim)|Styrum]], [[Dümpten]], [[Frintrop (Oberhausen)| Frintrop]], [[Lippern]], [[Lirich]] und [[Meiderich]]. Ausgangspunkt der Bebauung ist der Bahnhof, um den sich in den 50er Jahren des 19. Jhdts. industrielle Werke ansiedelten. Weiterer Ausbau bei den Frühanlagen der Gutehoffnungshütte an der Essener Straße, der Mülheimer Straße (Teil der Staatsstraße Düsseldorf-Münster), den vorhandenen Siedlungsteilen der Bauerschaften und einzelnen Werkssiedlungen. Um 1925: 800 ha bebaut. Gitterförmiges Straßennetz und rechteckige Baublocks; in den eingemeindeten Teilen teilweise unregelmäßiger Grundriß. Viereckiger Marktplatz, durch Schenkung auf dem unbesiedelten Heideteil in der Nähe des Bahnhofs angelegt 1859; Ausgangspunkt für die Entwicklung des Geschäftsviertels. Vor 1955 Ortserweiterungen weit nach Norden und Nordwesten über Rhein-Herne-Kanal und Emscher. Emscherbrücke von 45 m Länge seit Anfang 17. Jhdts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäude===&lt;br /&gt;
Stand 1955: Emscherburg Oberhaus bestand 1315, späteres [[Haus Oberhausen|Schloß Oberhausen]] erbaut 1806/16. Erster Bahnhof 1847, neuer Bhf. 1934-38. Altes Rathhaus 1873/74, neues Rathaus 1927/28. Ruhrwacht-Hochhaus. Stadion Niederrhein, Sportkampfbahn mit Schwimmanlage. Ferner Hochofenanlage der Gutehoffnungshütte und ein bis 1939 größter Gasbehälter Europas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfarrkirchen: Kath. St.-Marien-Kirche 1857, als Pfarrkirche 1888, Neubau 1892/94; ev. Christuskirche 1863/64; kath. St.-Joseph-Kirche 1874; Lutherkirche 1889-90; kath. St.-Antonius-Kirche 1896/97; kath. St.-Johannes-Kirche 1903/04; ev Kirche in Alstaden 1904/05; ev. Pauluskirche 1905; kath. Herz-Jesu-Kirche 1911/12 ;kath. St. Peter-Kirche 1916/18; kath. St.-Michael-Kirche 1926/28; kath. St.-Katharina-Kirche 1929/32. - Kloster der Barmherzigen Brüder genannt um 1925.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schäden 2.Weltkrieg===&lt;br /&gt;
* In der Gesamtstadt zerstört: 7 Kirchen, 7 Schulen; 3.828 Wohnhäuser zerstört und 11.593 schwer beschädigt.&lt;br /&gt;
* Schloß Oberhausen und Burg Holten beschädigt. Ev. Kirche Holten und Burg Vondern (Osterfeld) stark beschädigt.&lt;br /&gt;
* Von bebauter Fläche 22% (460.000 qm) zerstört und 65 % 1.391.000 qm) schwer beschädigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
===Herkunft===&lt;br /&gt;
Bevölkerung aus ganz Deutschland, besonders aus dem [[Hunsrück]] und [[Ostpreußen]]. In der Vorkriegszeit viele [[Polen]], [[Tschechen]], [[Italiener]] und [[Holländer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bevölkerungsverzeichnisse===&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher: ev. ab 1858 (Kirchengemeinden Oberhausen Innenstadt)&lt;br /&gt;
** Evangelische Christuskirche Oberhausen:&lt;br /&gt;
*** Taufen 1858-1878, [http://www.familysearch.org/search/film/007948320?cat=14996 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch. (ab S. 5 rechte Seiten, ab S. 242 linke Seiten)&lt;br /&gt;
*** Heiraten 1858-1882, Tote 1860-1877, [http://www.familysearch.org/search/film/007948321?cat=14996 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch. &amp;lt;/br&amp;gt;(Heiraten ab S. 5 rechte Seiten, ab S. 103 linke Seiten - Tote ab S. 202 rechte Seiten, ab S. 341 linke Seiten)&lt;br /&gt;
*** [http://www.familysearch.org/search/film/007992645?cat=459617 Digitalisate einer Abschrift von 1974 aus dem Stadtarchiv Duisburg], &#039;&#039;&#039;leider nicht mehr&#039;&#039;&#039; &amp;lt;s&amp;gt;frei&amp;lt;/s&amp;gt; zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
*** Tauf-Index 1858-1874 ab S. 392&lt;br /&gt;
*** Taufen 1858-1874 ab S. 483&lt;br /&gt;
*** Heirats-Index 1858-1874  ab S.770&lt;br /&gt;
*** Tote 1860-1874 ab S. 826&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher:  kath. ab 1857 (St. Marien) und ab 1862 (St. Joseph) &lt;br /&gt;
** Katholische Kirche Sankt Marien :&lt;br /&gt;
*** Heiraten 1863-1874, &amp;lt;/br&amp;gt; [http://www.familysearch.org/search/film/007992645?cat=459658 Digitalisate einer alphabetischen Abschrift von 1976 aus dem Stadtarchiv Duisburg], &#039;&#039;&#039;leider nicht mehr&#039;&#039;&#039; &amp;lt;s&amp;gt;frei&amp;lt;/s&amp;gt;  zugänglich bei familysearch, S. 964&lt;br /&gt;
*** Oberhausen Branch: 1928-1930 Ruhr District: 1931-1932; 1945-1948, Filmnummer 68802 bei familysearch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholiken gehörten vor Gründung der Pfarrgemeinde St. Marien teilweise zu St. Dionysos, Borbeck, und teilweise zur Abteikirche St. Johann Hamborn.&lt;br /&gt;
** Kopien der Kirchenbücher St. Johann Hamborn [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=KLASSIFIKATION-A90x40231871604919420150918070109490A92x64320778846740720220203090600152 online beim Stadtarchiv Duisburg] (Taufen 1694 - 1874, Trauungen 1694 - 1875, Beerdigungen 1733-1874, Stammtafeln 1810 - 1839 und Register)&lt;br /&gt;
** Die gleichen Kirchenbuchkopien online bei familysearch [https://www.familysearch.org/ark:/61903/3:1:3Q9M-CSDG-J9RW-V?i=222&amp;amp;cc=3015626 Film Nr. 102779682, No. 3-7, S. 223 ff.] (leider falsch eingeordnet als Duisburg, Ev. Kirche Meiderich) &lt;br /&gt;
** Kirchenbücher St. Dionysos Borbeck bereits digitalisiert, Veröffentlichung auf [https://data.matricula-online.eu/de/ Matricula] in Vorbereitung.&lt;br /&gt;
* [[Oberhausen/Batchnummern]] Abschriften der Mormonen&lt;br /&gt;
*[[KB-Datenerfassungen/Nordrhein-Westfalen/Oberhausen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[:Kategorie:Adressbuch für Oberhausen|Adressbücher für Oberhausen]]&lt;br /&gt;
* 1833: Stadtgebiet von (Alt-)Oberhausen im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/titleinfo/8448609 Offizielles Adress-Buch für Rheinland-Westphalen : zum Vortheil armer Kranken 1833] - Digitale Sammlung Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf (bis 1862 nördlicher Tel  [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8391059 Bürgermeisterei Borbeck], südlicher Teil [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8391068 Bürgermeisterei Mülheim])&lt;br /&gt;
* 1842: Stadtgebiet von (Alt-)Oberhausen im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/titleinfo/8416168 Adreßbuch für den Regierungsbezirk Düsseldorf : umfassend die dreizehn Kreise: Düsseldorf, Elberfeld, Solingen, Neuß, Crefeld, Grevenbroich, Geldern, Kempen, Cleve, Gladbach, Rees, Lennep, u. Duisburg] - Digitale Sammlung Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf (bis 1862 nördlicher Teil [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8387241 Bürgermeisterei Borbeck, Kreis Mülheim], südlicher Teil [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8387243 Bürgermeisterei Mülheim, Kreis Duisburg])&lt;br /&gt;
* 1860: Alstaden, Dümpten, Styrum im [https://www.digibib.genealogy.net/viewer/image/239083555D_1860/116/LOG_0045/ Adreß-Buch der Stadt- und Landbürgermeisterei Mülheim an der Ruhr 1860, II Mülheim an der Ruhr (Land)]&lt;br /&gt;
* 1861: Stadtgebiet von (Alt-)Oberhausen im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/titleinfo/8473532 Adreß-Buch vom Regierungs-Bezirk Düsseldorf 1861]- Digitale Sammlung Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf  (bis 1862 nördlicher Tel  [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8399291 Bürgermeisterei Borbeck], südlicher Teil [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8399178 Bürgermeisterei Mülheim-Land])&lt;br /&gt;
* 1867: Stadt Oberhausen im [https://www.digibib.genealogy.net/viewer/image/00000080CGD_1867/159/LOG_0049/ Adreß-Buch des Bezirks der Königl. Kreis-Gerichts-Deputation Broich 1867, III Stadt Oberhausen, Einwohnerverzeichnis]&lt;br /&gt;
* 1883: Stadt Oberhausen im [https://www.digibib.genealogy.net/viewer/image/00000044CGD_1883/233/LOG_0049/ Adreß-Buch für den Kreis Mülheim an der Ruhr 1883]&lt;br /&gt;
* 1901: Oberhausen im [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/476327?query=adressbuch Adressbuch der Rheinprovinz, Bd.1. Regierungsbezirk Köln und Regierungsbezirk Düsseldorf 1901] - Digitale Sammlung Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 1913: [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/11370784 Adressbuch Stadt Oberhausen 1913] - Digitale Sammlung Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf&lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
* [http://www.dilibri.de/rlb/content/pageview/1068232 Liste der Hofbesitzer in Oberhausen und Umgebung 1928]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jüngere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
1862: 5.590 Einwohner (E.), 1865: 7.210 E., 1867: 9.240E., 1870: 10.563 E., 1871: 1.113 Häuser und 12.805E. (davon 3.176 ortsgebürtig; 7.497 m., 5.308 w.), 1880:16.680E., 1885: 1.575 Häuser und 20.371 E. (10.968 m., 9.403 w.), 1890: 25.104 E., 1900: 42.314 E., 1909: 61.812 E., 1910: 89.992 E. (Eingemeindung), 1915: 103.144 E., 1920: 104.408 E., 1925: 105.436 E., 1929: 193.854 E. (Städtezusammenlegung), 1933: 192.345 E., 1939: 191.829 E., 1946: 174.117 E., 1950: 202.808 E. &lt;br /&gt;
* Stadtteile um 1845: Lippern 20 Häuser und 137 Einwohner (E.), Lirich 13 Häuser und 123 E., Meiderich insgesamt 325 Häuser und 2.383 R, Buschhausen 26 Häuser und 189 E., Dümpten 70 Häuser und 751 E., Styrum 86 Häuser und 786 E. - Ferner Dorf Meiderich 1871: 959 Häuser und 8.376 E. -Alt-Oberhausen 1950: 105.626 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Sprache]]==&lt;br /&gt;
Die alte [[Mundart]] der ursprünglich dünnbevölkerten Teile 0berhausens ist 1955 fast restlos geschwunden; der Zustrom fremder Arbeiter hat sie zerrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
* [[Oberhausen/Wirtschaft]]  (Handel u. Gewerbe, Verkehr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltung==&lt;br /&gt;
===Rat===&lt;br /&gt;
Bürgermeistereiverfassung mit Gemeinderat seit 1862: 1 Bürgermeister, 2 Beigeordnete, 18 Verordnete. Stadtrat seit 1874: 1 Bürgermeister, 2 Beigeordnete, 15 Stadtverordnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verwaltungseinbindung===&lt;br /&gt;
* Stand 1895: [[Oberhausen]], [[Stadt]] , in [[Deutschland]], [[Königreich Preussen]], [[Provinz Rheinland]], [[Regierungsbezirk Düsseldorf]]  [[Kreis Mülheim (Ruhr)|Kreis Mülheim/Ruhr]]&lt;br /&gt;
** Zuständigkeit/Einrichtungen: Amtsgericht Oberhausen, Postbezirk, Telegrafenamt, Eisenbahnstation Linie Deutz &amp;lt;&amp;gt; Oberhausen, Herne &amp;lt;&amp;gt; Oberhausen, Oberhausen &amp;lt;&amp;gt; Ruhrort, Mülheim/Ruhr &amp;lt;&amp;gt; Oberhausen u. Emmerich &amp;lt;&amp;gt; Oberhausen.&lt;br /&gt;
** Einwohner: 25.249 &lt;br /&gt;
** Gewerbe: Bergbau (Kohle; mehrere Gruben), Hochofenwerk, Hüttenwerke, Walzwerk (Zink), Giessereien (Eisen), Walzwerk (Röhren), Fabr. (Porzellan, Glas, Seife, Kessel), Spinnerei (Drahtseile), Brauereien, Brennereien; höhere Bürgerschule.&lt;br /&gt;
*** Quelle:  [[Hic Leones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesherrschaft==&lt;br /&gt;
[[Bild:NG-Oberhsn1923.jpg|thumb|400px|1923: Notgeld Stadt Oberhausen 500.000 Mk]]&lt;br /&gt;
===Landesherren===&lt;br /&gt;
* 850-1802 Der (nördliche) Hauptteil des heutigen Stadtgebietes, [[Lirich]] und [[Lippern]], gehörte  zum fürstlichen [[Stift Essen|Frauenstift Essen]] und bildete eines seiner Nebenquartiere.&lt;br /&gt;
* 1802 bis 1806 an [[Preußen]]&lt;br /&gt;
* 1806 [[Großherzogtum Berg]]; &lt;br /&gt;
* 1813-1815 [[Preußen]], [[Preußisches Gouvernement Weser-Rhein]]&lt;br /&gt;
* 1815  [[Königreich Preußen]], [[Rheinprovinz]], [[Kreis Essen]], [[Amt Borbeck|Bürgermeisterei Borbeck]]). &lt;br /&gt;
* &amp;lt;1806 Das südliche Stadtgebiet (Alstaden, Styrum, Dümpten) gehörte zur [[Herzogtum Berg|bergischen Unterherrschaft]] [[Herrschaft Broich|Broich]], &lt;br /&gt;
* 1806 [[Großherzogtum Berg]]; &lt;br /&gt;
* 1813-1815 [[Preußen]], [[Preußisches Gouvernement Weser-Rhein]]&lt;br /&gt;
* 1815  [[Königreich Preußen]], [[Rheinprovinz]], bis 1874 [[Kreis  Duisburg]]. Geeinde und Landbürgermeisterei 0berhausen gegründet 1862, als Stadt 1874-1901 zum [[]]Kreis Mülheim (Ruhr), Stadtkreis Oberhausen 1901. &lt;br /&gt;
* 1946.Land [[Nordrhein-Westfalen]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriegerische Ereignisse===&lt;br /&gt;
Im März 1920 fiel 0berhausen in die Hände der [[Spartakisten]], befreit durch Reichswehr 03.04.1920. Vob 1923-25 Französische Ruhrbesetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reichsbehörden===&lt;br /&gt;
Amtsgericht seit 1879&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Kriegswesen]]==&lt;br /&gt;
===Wehrhoheit===&lt;br /&gt;
[[Lirich]] und [[Lippern]] brauchten als Nebenquartiere nicht zu den Musterungen zu erscheinen, welche die [[Rottmeister]] des Hochstiftes in Kriegszeiten auf dem Seegerath abhielten. Die Bauern der [[Herrschaft Broich|Broicher Unterherrschaft]] mußten dem Aufgebot der Herrschaft Folge leisten, zum [[Landwehr|Landwehrbau]], zur Wolfsjagd und zum Schutz der Unterherrschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen, Fahne ==&lt;br /&gt;
{|width=&amp;quot;100%&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;8&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Bild:Wappen_NRW_Kreisfreie_Stadt_Oberhausen.png]]&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Wappen (1888):&#039;&#039; Durch eine aufsteigende, eingebogene silberne Spitze geteilt; vorn in Schwarz ein silberner Merkurstab, hinten in Rot schräggekreuzt eine silberne Feuerzange und ein silberner Hammer, beide in der Mitte belegt mit einem silbernen Zahnrad. In der Spitze schräggekreuzt die schwarzen Berghämmer. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Wappen 1952:&#039;&#039;&#039; Dieses Wappen wurde 1952 nur dahingehend abgeändert, daß die schwarze &#039;&#039;&#039;Farbe des rechten oberen Feldes in Blau verwandelt&#039;&#039;&#039; wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039; Fahne (1888): &#039;&#039;  Schwarz-Weiß-Rot. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fahne 1952:&#039;&#039;&#039;   Die Stadtfahne ist seitdem BlauWeiß-Rot.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Finanzwesen==&lt;br /&gt;
[[Bild:Oberhsn1919NG25.jpg|thumb|300px|1919: Notgeld Stadt Oberhausen 25 Pfennig]]&lt;br /&gt;
===Münzwesen===&lt;br /&gt;
* [[Notgeld]] 1917: 50 Pfg. (Zink, rund) mit Stadtwappen; 1919: 10 und 25 Pfg. (Eisen, rund) mit Stadtwappen. Ferner in der Besatzungszeit Notgeld der Stadt und einzelner Werke, 1921 Stadt Oberhausen 500000 Mk..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Steuern===&lt;br /&gt;
[[Lippern]] und [[Lirich]] gehörten zu den [[Kontribution|Nebenkontributen]] des [[Stift Essen|Hochstifts Essen]] und brauchten nur zu den außerordentlichen Steuern (z. B. [[Türkensteuer]]), nicht aber zu den eigentlichen Landessteuern beizutragen. Die Eingesessenen der Broicher Bauerschaften bezahlten keine Landsteuer im [[Herzogtum Berg]] und waren auch zeitweise von der Türkensteuer befreit, gaben nur [[Bede]] an die [[Herrschaft Broich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgebiet==&lt;br /&gt;
Stand 1955: Stadtgebiet 1862: 1.309 ha, 1885: 1.301 ha (davon 586 ha Acker, 41 ha Wiese, 34 ha Wald). Eingemeindung eines Teils der Bauerschaft [[Buschhausen]] 1909, von [[Alstaden]] und eines Teils von [[Styrum (Mülheim)|Styrum]],  (Dorf und Herrschaft mit dem Stammschloß der [[Grafschaft Limburg-Styrum|Grafen von Limburg-Styrum]]) und der Landgemeinde [[Dümpten]] 1910. Stadtgebiet 2.071 ha. 1915 Eingemeindung eines Teils von [[Borbeck]] ([[Frintrop (Oberhausen)|Frintrop]] und [[Dellwig (Essen)|Dellwig) ]]; Stadtgebiet 2.346 ha. Zusammenlegung mit den Städten [[Sterkrade]] und [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]]   1929. Stadtgebiet 7.702 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
{| id=&amp;quot;toc&amp;quot; style=&amp;quot;margin: 0;background:#ffffff;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; | &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#efefef&amp;quot; | &lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_NRW_Kreisfreie_Stadt_Oberhausen.png|25px|left]] &#039;&#039;&#039;Stadtbezirke und Stadtteile der Stadt Oberhausen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|----- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Stadtbezirke:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Alt-Oberhausen | [[Sterkrade]] | [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]] | &lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Stadtteile:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; [[Alstaden]] | [[Alt-Oberhausen]] | [[Biefang]] | [[Borbeck]] | [[Buschhausen]] | [[Dümpten]] | [[Eisenheim]] | [[Heide-Osterfeld]] | &#039;&#039;&#039;[[Holten]]&#039;&#039;&#039; | [[Klosterhardt]] | [[Königshardt]] | [[Lirich]] | [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld-Mitte]] | [[Rothebusch]] | [[Schmachtendorf]] | [[Schwarze Heide]] | [[Stemmersberg]] | &#039;&#039;&#039;[[Sterkrade]]&#039;&#039;&#039; | [[Styrum]] | [[Tackenberg]] | [[Vonderort]] | [[Walsumermark]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchenwesen==&lt;br /&gt;
[[Lirich]]  und [[Lippern]] gehörten ursprünglich kirchlich zum [[Stift Essen]], seit 1264 zur Johanniskirche in [[Essen]], seit 1338 zur Pfarrkirche [[Borbeck]]. Die Fürstäbtissin machte für das Stiftsgebiet dem Kölner Dompropst die Archidiakonalgewalt streitig und ließ sie durch einen vom Kölner Erzbischof investierten Offizial verwalten. &lt;br /&gt;
* 1857 Erste eigene Kirche, Pfarrererhebung von St. Marien 1888. 1955  eigenes Dekanat Alt-Oberhausen&lt;br /&gt;
* Der südlich zu Broich gehörige Teil unterstand der Peterskirche zu [[Mülheim an der Ruhr]], Archidiakonat [[Xanten]], [[Dekanat Duisburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Bistum|Bistümer]]===&lt;br /&gt;
* &amp;lt;1821 gehörte das ganze Gebiet zum [[Erzbistum Köln]].&lt;br /&gt;
* 1821 Holten, Osterfeld und Sterkrade zum [[Bistum Münster]]&lt;br /&gt;
* 1958 das ganze Gebiet zum [[Bistum Essen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Reformation]]===&lt;br /&gt;
Einführung des ref. Bekenntnisses um 1550. Die Bekenntnisse im nördlichen und südlichen Teil waren ursprünglich scharf getrennt.&lt;br /&gt;
* [[Evangelische Kirche im Rheinland]], [[Kirchenkreis Oberhausen]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bekenntnisse===&lt;br /&gt;
1871: 8.185 Kath., 4.487 Ev. ; 1885: 12.988 Kath., 7.161 Ev., 91 sonstige Christen. Verhältnis der Bekenntnisse 2 : 1, nach 1918 durch Abwanderung, namentlich der Polen, 3 : 2 ; 1950: 58 % Kath.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Juden]]===&lt;br /&gt;
Im Gebiet von 0berhausen waren 1832 noch keine Juden vorhanden. Später gehörten sie erst zur [[Synagoge|Synagogengemeinde]] Mülheim; selbständig 1893. [[Synagoge]] erbaut 1898/99. 1862: 44, 1871: 91, 1S80: 119, 1890: 163, 1900: 287, 1910:401, 1920: 561, 1929: 642, 1932: 580, 1938: 206 Juden. Jüdische Schule 1929 vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchliche/Religiöse Strukturen ===&lt;br /&gt;
====1. Katholische Kirche ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stadtdekanat Oberhausen gehört seit 1958 zum [[Bistum Essen]]. Davor gehörte das Osterfelder Stadtgebiet zum Bistum Münster, die Stadtteile Alt-Oberhausen und Sterkade zum Erzbistum Köln. Das Stadtdekanat gliedert sich in zwei Dekanate:&lt;br /&gt;
*Dekanat Oberhausen&lt;br /&gt;
*Dekanat Oberhausen-Sterkrade-Osterfeld&lt;br /&gt;
Die Struktur der Pfarreien wurde 2007 im Rahmen der Strukturreform des Bistums neu geordnet. Danach sieht die Pfarrstruktur wie folgt aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dekanat Oberhausen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Pfarrei St. Marien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Pfarrei Herz Jesu&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dekanat Oberhausen-Sterkrade/Osterfeld&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Pfarrei St. Clemens &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarrei St. Clemens besteht aus acht Gemeinden. Die Pfarrgründung 2007 erfolgte kirchenrechtlich als Zupfarrung mit Aufhebung aller zugehörigen Pfarreien ausgenommen St. Clemens. Damit verbunden ist die Schließung der Kirchenbücher in allen ehemaligen Pfarreien und alleinige Fortführung des Kirchenbuches in St. Clemens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Clemens&#039;&#039;&#039; [http://www.stclemens.de], Oberhausen-Sterkrade, Klosterstraße 15; 46145 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
darin ist aufgegangen&lt;br /&gt;
* Pfarrei St. Bernardus, Oberhausen-Sterkrade, Dorstener Straße 192; 46145 Oberhausen (2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Johann&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, Oberhausen-Holten, Mechthildisstr. 3, 46147 Oberhausen (2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde Herz Jesu&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; [http://www.herz-jesu-sterkrade.de], Oberhausen-Sterkrade, Inselstraße 31; 46149 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
darin ist aufgegangen:&lt;br /&gt;
* Pfarrei St. Pius&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde Liebfrauen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;[http://www.liebfrauen-sterkrade.de], Oberhausen-Biefang, Roßbachstr. 41; 46149 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Josef&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; [http://www.ob-buschhausen.de], Oberhausen-Buschhausen, Lindnerstr. 197; 46149 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dazu gehört die als Filialkirche die ehemals selbständige Pfarrei Christ-König (jetzt Jugendkirche Tabgha)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Barbara&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Theresia&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Josef&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pfarrei St. Pankratius&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarrei St. Pankratius  besteht aus drei Gemeinden. Die Pfarrgründung 2007 ist kirchenrechtlich eine Neugründung mit Aufhebung aller zugehörigen Pfarreien. Damit verbunden ist die Schließung der Kirchenbücher in allen ehemaligen Pfarreien und Eröffnung eines neuen Kirchenbuches in St. Pankratius.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Pankratius&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; [http://www.pankratius-oberhausen.kirche-vor-ort.de]&lt;br /&gt;
Oberhausen-Osterfeld, Nürnberger Str. 5; 46117 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
darin sind aufgegangen&lt;br /&gt;
*Pfarrei St. Vincenz Palotti, Oberhausen-Osterfeld (2001)&lt;br /&gt;
*Pfarrei St. Judas Thaddäus, Oberhausen-Osterfeld-Borbeck (2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Franziskus&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; [http://www.pankratius-oberhausen.kirche-vor-ort.de/8348.html], Oberhausen-Osterfeld, Memelstr. 4; 46119 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
darin sind aufgegangen:&lt;br /&gt;
* St. Antonius, Oberhausen-Klosterhardt (2002),seit 2007 Gemeindekirche in St. Franziskus &lt;br /&gt;
* St. Jakobus, Oberhausen-Klosterhardt-Tackenberg (2002), seit 2007 Schul- und Sozialkirche St. Jakobus [http://www.jakobus-sozialkirche.de]&lt;br /&gt;
* St. Josef, Oberhausen-Heide (2002), seit 2007 Filialkirche in St. Franziskus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Marien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;* [http://www.st-marien-rothebusch.de ], Oberhausen-Osterfeld-Rothebusch,  Leutweinstr. 17; 46117 Oberhausen (2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2. Evangelische Kirche ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Evangelische Kirchenkreis Oberhausen wurde 1954 gegründet. Er umfasst 12 evangelische Gemeinden.&lt;br /&gt;
* [http://www.kirche-alstaden.de/ Kirchengemeinde Alstaden], Gemeindeamt Bebelstraße 234, 46049 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ekir.de/buschhausen/ Kirchengemeinde Buschhausen], Gemeindeamt Skagerrakstraße 15, 46149 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.kirche-holten.de Kirchengemeinde Holten], Gemeindeamt Schulstraße 3, 46147 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ev-kirche-ks.de Kirchengemeinde Königshardt], Gemeindeamt Buchenweg 273, 46147 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.christuskirche-oberhausen.de/ Christus-Kirchengemeinde], Gemeindeamt Nohlstraße 2, 46045 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ekir.de/lutherkirche-oberhausen/ Luther-Kirchengemeinde], Gemeindeamt Hausmannsfeld 6, 46047 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.markuskirche-ob.de Markus-Kirchengemeinde], Gemeindeamt Lohstraße 130, 46047 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.kirche-oberhausen.de/kg-paulus.htm Paulus-Kirchengemeinde], Gemeindeamt Duisburger Str. 333, 46049 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.apo-tackenberg.de Apostel-Kirchengemeinde], Gemeindeamt Dorstener Str. 406, 46119 Oberhausen  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.kirche-osterfeld.de Auferstehungs-Kirchengemeinde], Gemeindeamt Kapellenstraße 26, 46117 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ev-kirche-ks.de/ Kirchengemeinde Schmachtendorf], Gemeindeamt Forststraße 71, 46147 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.kgm-sterkrade.de Kirchengemeinde Sterkrade], Gemeindeamt Steinbrinkstraße 158, 46145 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 3. Jüdische Gemeinde ====&lt;br /&gt;
Die Oberhausener Mitglieder der jüdischen Gemeinde zählen zur Gemeinde Duisburg - Mülheim - Oberhausen. Die Synagoge der Gemeinde befindet sich in Duisburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wohlfahrtspflege==&lt;br /&gt;
Stand 1955: Kath. Elisabethkrankenhaus; kath. St.- Josephs-Hospital ; ev. Krankenhaus; ev. Säuglings- und Kleinkinderkrankenhaus. Ev. Waisenhaus; kath. städt. Kinderheim. Altersheim Vinzenzhaus. Ferner in Sterkrade: kath. St.- Josephs - Hospital, ev. Johanniterkrankenhaus; Hermann - Albertz - Kinderheim. In Osterfeld : kath. St.-Marien-Hospital gegr. 1874. &lt;br /&gt;
* Wasserleitung in Osterfeld 1888, in Sterkrade 1889. Wasserversorgung für Alt-Oberhausen schon vor 1900 durch die 0berhausener Wasserwerks-AG., von der Stadt übernommen 1911, Wasserbezug von der Rheinisch-Westfälischen Wasserwerksgesellschaft in Mülheim-Ruhr seit 1912. &lt;br /&gt;
* Kanalisation mit Kläranlage Kasselerfeld (in Duisburg), Kläranlage 0berhausen (erweitert 1927, für die nördliche Hälfte von Alt-0berhausen), eigene Kläranlage für Sterkrade und Osterfeld (Kanalisation seit 1908). &lt;br /&gt;
* Gaswerk der Firma W. Grill 1865, durch die Stadt übernommen 1897, zusätzlicher Ferngasbezug von den Thyssenschen Gas- und Wasserwerken in Duisburg-Hamborn 1908, Einstellung der Eigenerzeugung 1925, dafür Ferngas von der Ruhrgas-AG Essen. &lt;br /&gt;
* Eigenes Kraftwerk 1901, erweitert 1912/13, 1914, 1933, 1938, Fremdstrombezug von den Rheinisch-Westfälischen Elektrizitätswerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildungswesen==&lt;br /&gt;
===Schulen===&lt;br /&gt;
Stand 1955: Erste ev. Schule in Alstaden 1842. Erste kath. Schule in Lippern 1845. Erste ev. Schule in der Lipperheide (Adolf-Feld-Schule) 1854. 1929 (Alt-0berhausen) : 16 kath. und 13 ev. Volksschulen, 1 jüd. Schule, 4 Hilfsschulen; 1939 (Groß-0berhausen) : 52 Volksschulen, 9 Hilfsschulen ; 1950: 61 Volksschulen, 8 Hilfsschulen. Je 1 kath. und ev. Privatschule 1858, aufgelöst 1873. Paritätische höhere Bürgerschule 1873, umgewandelt in Realgymnasium 1899, Realschule angegliedert 1904, geteilt 1916 in 1 städt. Oberrealschule und 1 staatl. Realgymnasium. Mädchenmittelschule 1874, entwickelte sich zum Lyzeum mit Oberlyzeum. -Alt-Oberhausen 1929: je 1 Oberrealschule, Realgymnasium, Mittelschule, Lyzeum mit Oberlyzeum; Groß-Oberhausen 1939: 3 Oberschulen für Jungen, 3 Oberschulen für Mädchen, 2 Mittelschulen für Knaben und Mädchen; 1950: 3 Oberschulen für Knaben, 2 Oberschulen für Mädchen, 2 Mittelschulen für Knaben und Mädchen. Private Handwerker-Fortbildungsschule 1872. Ferner um 1925 (Alt-0.) : Berufsschule, Polizeiberufsschule und Konservatorium; 1929 (Alt-0.) : 1 gewerbliche und kaufmännische Berufsschule; 1939 (Groß-Oberhausen) : 1 gewerbliche Berufsschule, 1 Handelslehranstalt, Volkshochschule ; 1950: 1 Berufsschule, 1 Handelslehranstalt, 2 Bergvorschulen, 3 Bergberufsschulen, ferner Pädagogische Akad. (gegr. 1946, aufgelöst 1952).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Theater===&lt;br /&gt;
Theater entstanden vor 1925, Theatersaalbau 1939, zerstört 1944, Wiedereröffnung 1949. Städt. Orchester aufgelöst 1945, Neugründung 1947.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Artikel-Quellen==&lt;br /&gt;
* Deutsches Städtebuch / hrsg. von Erich Keyser; Bd. 3, 3 = Landschaftsverband Rheinland, Rheinisches Städtebuch, 1956&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
* Standesamt Oberhausen: Heiraten 1863-1874 WGfF-CD 3 und 7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Oberhausen ev.:  Taufen 1858-1875  	IGI-Batchnr.: C941631&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
* Oberhausen ev.:  Heiraten 1858-1882   IGI-Batchnr.: M941632&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Personenstandsregister Nebenregister Sterbefälle 1874-1938 [https://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_21.html online beim LAV Rheinland ] *&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Neuse, H.: Studien zur niederrheinischen Dialektgeographie in den Kreisen Itees, Dinslaken, Hamborn, Mülheim, Duisburg, in: DDG 8 (1915).&lt;br /&gt;
* Gieseke, F.: Das dt. Notgeld 1915-21, Nr. 378 a—b (1922).&lt;br /&gt;
* Die Stadt 0berhausen im ersten Vierteljahrhundert ihres Bestehens 1899. Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeindeangelegenheiten der Stadt 0. über die Zeit vom 1.4.1896 bis 1. 4.1906 (1906).&lt;br /&gt;
* Buchloh, 80 Jahre Feldschule 1854-1934 (1934). &lt;br /&gt;
* Eich, Matthias: : 1862 - 1912, Fest-Schrift zum 50jährigen Bestehen der Gemeinde Oberhausen, Stadtverwaltung Oberhausen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/rheinmono&amp;amp;CISOPTR=943184&amp;amp;REC=2 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Eich M.,: Heimatkunde von 0berhausen (1914). &lt;br /&gt;
* Stein-Menne, Festschrift zum 50jährigen Bestehen der Stadt 0berhausen (1924). &lt;br /&gt;
* Oberhausen, Werden und Wachsen zur Großstadt, darin: Broermann, Zur Heimatgeschichte (1925). &lt;br /&gt;
* Wolf: Die Lipperheide im Wandel der Zeiten, in: Buchloh 80 Jahre Feldschule (1934). &lt;br /&gt;
* Broermann, K. und Seipp, W.: 0berhausen-Rhld. - Eine Heimatkunde, Verlag Hans Wessels, Oberhausen, 1927, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/rheinmono&amp;amp;CISOPTR=1273747&amp;amp;REC=1 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Hoffmann, F.: Die Finanzen der Stadt 0berhausen 1862-1914 (Diss. 1921). &lt;br /&gt;
* Uhlenbruck: Chronik des Uhlenbruckhofes (1935). &lt;br /&gt;
* Wolf: Siedlungsgeschichte von Alt-Oberhausen in: Heimatbuch 75 Jahre 0berhausen (1937). &lt;br /&gt;
* Woltmann, Arnold: Die Gutehoffnungshütte Oberhausen, Rheinland - zur Erinnerung an das 100jährige Bestehen 1810 - 1910, Oberhausen, 1910, [https://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/item_viewer.php?CISOROOT=/digitalis&amp;amp;CISOPTR=657&amp;amp;CISOBOX=1&amp;amp;REC=14 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* 75 Jahre Stadt 0berhausen (1949). &lt;br /&gt;
* Heimatkalender 0berhausen (1940-45).&lt;br /&gt;
* Seipp, Wilhelm: Oberhausener Heimatbuch, Oberhausen, (1964)&lt;br /&gt;
* Wippermann, Otto: Die Stadt Oberhausen im ersten Vierteljahrhundert ihres Bestehens, Oberhausen (Rheinl.), Kühne, 1899, [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/2980047 Online], [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/rheinmono&amp;amp;CISOPTR=433319&amp;amp;REC=15 Digitalisat der Uni Köln]&lt;br /&gt;
* Oehlert, Klaus: Die Straßenbahn in Oberhausen, 90 Jahre Stadtwerke Oberhausen, Schweers + Wall Verlag, (1987), ca. 130 Seiten&lt;br /&gt;
* N.N.: Bericht anlässlich des fünfzigjährigen Bestehens der &amp;quot;Concordia&amp;quot; Bergbau-Actien-Gesellschaft in Oberhausen (Rheinland), Düsseldorf, Bagel, (1900), [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/2906830 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Festschrift. 80 Jahre Evangelische Kirchengemeinde Schmachtendorf 1906 - 1986&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahres-Bericht - Schuljahr .. - Städtisches Realgymnasium (i. E. zum Reformrealgymnasium mit Realschule) zu Oberhausen (Rheinland), Oberhausen, (1883 - 1899), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/urn/urn:nbn:de:hbz:061:1-317837 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahres-Bericht - Schuljahr .. - Städtisches Realgymnasium (i. E. zum Reformrealgymnasium mit Realschule) zu Oberhausen (Rheinland), Oberhausen, (1899 - 1902), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/urn/urn:nbn:de:hbz:061:1-317928 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahres-Bericht - Schuljahr .. - Städtisches Realgymnasium (i. E. zum Reformrealgymnasium mit Realschule) zu Oberhausen (Rheinland), Oberhausen, (1905 - 1909), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/6274437 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahresbericht - Schuljahr .. - Städtisches Realgymnasium mit Realschule auf Gemeinsamem Lateinlosen Unterbau zu Oberhausen (Rheinland), Oberhausen, (1911 - 1914), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/6657140 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahresbericht - Schuljahr ... - Städtisches Realgymnasium mit Oberrealschule i. E. auf Gemeinsamem Lateinlosen Unterbau zu Oberhausen (Rheinland), Oberhausen, (1915), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/6657225 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahresbericht - Städtisches Paritätisches Lyzeum mit Oberlyzeum zu Oberhausen, Rhld., Oberhausen, Städt. Parität. Lyzeum, (1912 - 1922), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/6658467 Online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bibliografie-Suche===&lt;br /&gt;
* {{LitDB-Volltextsuche|Oberhausen}}&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/5733829 Bibliographie zur Stadtkunde Oberhausen 1920 - 1961]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verwaltungsberichte===&lt;br /&gt;
* Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeinde-Angelegenheiten der Stadt Oberhausen, Rheinland ... 1894 ... 1895 - nebst Haushaltsplänen ..., Oberhausen, 1895, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287834&amp;amp;REC=18 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeinde-Angelegenheiten der Stadt Oberhausen, Rheinland ... 1895 ... 1896 - nebst Haushaltsplänen ..., Oberhausen, 1896, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287464&amp;amp;REC=11 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeinde-Angelegenheiten der Stadt Oberhausen, Rheinland ... 1896 ... 1906 - nebst Haushaltsplänen ..., Otto Wippermann, Oberhausen, 1906, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=278671&amp;amp;REC=12 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1933/34, Städt. Nachrichtenamt, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287687&amp;amp;REC=11 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1934/35, Städt. Nachrichtenamt, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287179&amp;amp;REC=12 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1945/46, Stadtverwaltung, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287908&amp;amp;REC=13 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1946/47, Stadtverwaltung, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287633&amp;amp;REC=14 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1947, Stadtverwaltung, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287230&amp;amp;REC=15 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1948, Stadtverwaltung, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287544&amp;amp;REC=16 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1949, Stadtverwaltung, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287300&amp;amp;REC=17 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1950 und 1951, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287093&amp;amp;REC=18 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1952/53, Stadt Oberhausen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=296269&amp;amp;REC=19 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1953 und 1954, Stadt Oberhausen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=296703&amp;amp;REC=20 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1955 und 1956, Stadt Oberhausen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=295394&amp;amp;REC=1 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen für das Rechnungsjahr 1957 und 1958, Stadt Oberhausen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=295305&amp;amp;REC=2 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen für das Rechnungsjahr 1959 - 1960 - 1961, Stadt Oberhausen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=295877&amp;amp;REC=3 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen 1962 - 1963 - 1964, Amt für Statistik und Wahlen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=296162&amp;amp;REC=4 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen 1965 - 1966 - 1967, Amt für Statistik und Wahlen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=295718&amp;amp;REC=5 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen 1968 - 1970, Amt für Statistik und Wahlen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=296616&amp;amp;REC=6 Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Periodika===&lt;br /&gt;
* Neue Oberhausener Zeitung : amtliches Kreisblatt für den Stadtkreis Oberhausen : amtlicher Anzeiger für das Amt Osterfeld i. Westf., 1912 - 1918, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144471}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Ruhr- und Emscherzeitung : Oberhausener Zeitung : Sterkrader Zeitung : Osterfeld-Bottroper Zeitung, 1932 - 1933, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144491}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Oberhausener Zeitung : Osterkrader Zeitung : Osterfeld-Bottroper Zeitung, 1918 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144484}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Sonntagsblatt zur Belehrung und Unterhaltung des katholischen Volkes : Beilage zur &amp;quot;Oberhausener Volkszeitung&amp;quot;, 1912 - 1914, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144537}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Familienfreund : Unterhaltungs-Beilage zu Neuen Oberhausener Zeitung, 1912 - 1914, 1917, {{NBN|urn:nbn:de:0303-146104}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Sonntagsblatt der Oberhausener Volkszeitung, 1913, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144540}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Oberhausener Volkszeitung : Anzeiger für amtliche Bekanntmachungen, 1912 - 1919, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144500}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Illustriertes Unterhaltungsblatt : Beilage zur &amp;quot;Oberhausener Volkszeitung&amp;quot;, 1912 - 1914, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144555}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Ruhr-Wacht : Zentralorgan für Groß-Oberhausen, Mülheim, Bottrop und das nördliche Bergbaugebiet, 1919 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144511}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Der Sonntag : Wochenbeilage zur Ruhrwacht, Sterkrader Volkszeitung, Düsseldorfer Stadt-Anzeiger, Wattenscheider Morgenzeitung, 1920 - 1922, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144528}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Sport Turnen Spiel : Beilage für: Ruhrwacht, Mülheimer Volks-Zeitung, Sterkrader Volks-Zeitung, Osterfelder Stadt-Anzeiger, Bottroper Stadt-Kurier, 1928 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-146400}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* [https://www.oberhausen.de/de/index/rathaus/verwaltung/finanzenkultur/staedtische-kulturangebote/stadtarchiv/zeitungsbestand.php Zeitungen im Stadtarchiv Oberhausen]&lt;br /&gt;
* Rhein- und Ruhrzeitung : zugleich Kreisblatt für den Stadtkreis Duisburg und für den Kreis Mülheim a. d. Ruhr ; Anzeiger für die Amtsgerichtsbezirke Duisburg, Mülheim a. d. Ruhr, Ruhrort, Oberhausen, Dinslaken, Wesel und Mörs ; offizielles Organ der westdeutschen Binnenschiffahrts-Berufsgenossenschaft; weitere Titel: Kreisblatt für den Stadtkreis Duisburg und für den Kreis Mülheim a. d. Ruhr, Anzeiger für die Amtsgerichtsbezirke Duisburg, Mülheim a. d. Ruhr, Ruhrort, Oberhausen, Dinslaken, Wesel und Mörs, 1852 - 1940, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/6373522 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Ruhr-Zeitung / Herausgegeben von den britischen Militärbehörden / Ausgabe C, Duisburg, Oberhausen, 1946, {{NBN|urn:nbn:de:0303-147392}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für Oberhausen, Sterkrade, Osterfeld und das nordwestliche Industriegebiet : Bottroper Anzeiger : unperteiliche Tageszeitung : Gladbecker Anzeiger, 1921 - 1930, {{NBN|urn:nbn:de:0303-152978}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für Oberhausen, Sterkrade, Osterfeld, Bottrop und Umgegend, 1907. 1910 - 1921, {{NBN|urn:nbn:de:0303-152982}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Onkel Franz : illustrierte Jugend-Zeitung : Beilage zum &amp;quot;General-Anzeiger für Oberhausen usw.&amp;quot;, 1912 - 1913, {{NBN|urn:nbn:de:0303-153011}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für Groß-Oberhausen und das nord-westliche Industrie-Gebiet : GA : Niederrheinische Nachrichten : Gladbecker Anzeiger : Bottroper Anzeiger : allgemeiner Anzeiger, weitere Titel: Niederrheinische Nachrichten, Gladbecker Anzeiger, Bottroper Anzeiger, Bottroper Anzeiger, Gladbecker Anzeiger, 1930 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-152995}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Illustriertes Unterhaltungsblatt : &amp;quot;General-Anzeiger&amp;quot; für Oberhausen, Sterkrade, Osterfeld, Bottrop und Umgegend, 1914, {{NBN|urn:nbn:de:0303-153009}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Neueste Nachrichten : Tageszeitung für die schaffenden Stände des nördlichen Industriegebiets, 1929 - 1932, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144259}}&lt;br /&gt;
* 1862 Erste Zeitung in 0berhausen, hg. durch G. Krumm, bald eingegangen. &lt;br /&gt;
* 1865 bis 1871 Niederrheinische Ztg.. &lt;br /&gt;
* 1874-79 Oberhausemer Ztg.. &lt;br /&gt;
* 1884-88 Konservatives Wochenbl.. &lt;br /&gt;
* 1885 Neue Oberhausener Ztg., später wieder als Oberhausener Ztg., dann als Ruhr-Emscher-Ztg., 1932-34; als Rhein- und Ruhr-Ztg. (national). &lt;br /&gt;
* 1891 Oberhausener Volksztg. (Zentrum), als Ruhrwacht 1919, als Der neue Tag 1933. &lt;br /&gt;
* Generalanz. (parteilos). &lt;br /&gt;
* 1930 National-Ztg. (NSDAP). &lt;br /&gt;
*  1946 Rheinische Post (CDU), als Oberhausener Tagebl. seit 1949. &lt;br /&gt;
* 1946 Neue Ruhr-Ztg. (SPD). &lt;br /&gt;
* 1946 Die Freiheit (KPD), &lt;br /&gt;
* 1946 Westdt. Volks-Echo  (KPD). &lt;br /&gt;
* 1947-48 Westdt. Beobachter (KPD), als Neue Volksztg. (KPD) 1948-50. &lt;br /&gt;
* 1947 Rhein- und Ruhrztg. (Zentrum), als Ruhrwacht seit 1949. &lt;br /&gt;
* 1946 Westdt. Allg. Ztg. (parteilos). &lt;br /&gt;
*  1949 General-Anz. (parteilos). &lt;br /&gt;
* 1946-49 Westdt. Rundschau (FDP).&lt;br /&gt;
* Praktikus, Oberhausener Haus- und Heimatfreund, Oberhausen, jährl. ab 1951&lt;br /&gt;
* Schichtwechsel - Journal für die Geschichte Oberhausens, halbjährlich mindestens seit 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Bodenbewegungen bei Oberhausen. Oberhausen, (1871), [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/urn/urn:nbn:de:hbz:6:1-140043 Online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karten ==&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_9dc7391d-487d-4b4e-846a-3feb9dc03c08 Haus Oberhausen auf der Klevischen Katasterkarte 1727 (S. 77)]&lt;br /&gt;
* [https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/0/0b/Karte_MH_um_1790.JPG Herrschaft Broich 1790]&lt;br /&gt;
* [http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/finde/langDatensatz.php?urlID=372&amp;amp;url_tabelle=tab_karte Oberhausen und Umland in Westfalenkarte von 1805-1813]&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/zoom/2999740 Oberhausen und Umland auf der Karte des Rheins von Wesel bis Duisburg, Le Coq 1812]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_b206b3d8-2f1d-452b-98f6-82fe89bce873 Oberhausen, Arondissement d&#039;Essen 1813]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_ff71ae12-d8b3-49b5-81ab-d710a72fdd70 Katasterkarte Alstaden 1821]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_c70ef704-bdb6-40a6-90b0-fb24e9262cd7 Oberhausen 1864]&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/zoom/3028764 Oberhausen und Sterkrade 1869]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_42d66296-6a5e-4e12-a324-21cfa0f2f374 Oberhausen und Umgebung 1880]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_b6b02849-bceb-4369-8c1b-2487878103c1 Oberhausen 1895]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_0bdc30a2-b495-4a0f-9d9b-d409c91e9d93 Oberhausen und Umgebung 1925]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=1632&amp;amp;expandId=1618&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=9939 Groß-Oberhausen um 1930]&lt;br /&gt;
* [http://www.landkartenarchiv.de/shellstadtkarte28_193435.php Shell-Stadtkarte Oberhausen 1934]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.luftbilder.geoportal.ruhr Luftbilder u. a. Oberhausen] 1926, 1952, 1969, 1990, 1998, 2006, 2009]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archivalien ==&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=0859&amp;amp;tektId=2776 Amtsgericht Oberhausen, Registerakten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Archive === &lt;br /&gt;
==== Stadtarchiv Oberhausen ====&lt;br /&gt;
Das Stadtarchiv Oberhausen befindet sich in den Räumen der ehemaligen Tackenbergschule. Es enthält die Verwaltungsakten der ehemals selbständigen Gemeinden Oberhausen, Sterkrade und Osterfeld. Darüber hinaus ist es Ziel des Archivs, alle auf Oberhausen bezug nehmenden, historischen Unterlagen zu sammeln, sie zu erschließen und sie für historisch Interessierte vorrätig zu halten. Das Spektrum reicht von den in der Stadt erschienen Zeitungen über Karten, Akten, Fotos, Plakate bis hin zu Urkunden des 16. Jahrhunderts. Darüber hinaus berät es bei Fragen nach Einrichtung von Archiven, Konservierung der Papiere und unterstützt Forschungsarbeiten zu stadtgeschichtlichen Themen. Auf der Internetseite der Stadt Oberhausen stehen Formulare zum Download eines Benutzerantrags sowie zum Anfertigen von Fotokopien aus Zeitungen zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/stadtarchiv-oberhausen  Stadtarchiv Oberhausen im NRW-Archivportal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige Information bei Anfragen zu Geburts-, Heirats- oder Sterbeurkunden: Für die Beurkundung von Altstaden (heute Teil von Oberhausen) war zwischen 1874 und 1904 das Standesamt Mülheim an der Ruhr zuständig. Heute befinden sich diese Unterlagen daher im Stadtarchiv Mülheim an der Ruhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Firmenarchiv Gutehoffnungshütte ====&lt;br /&gt;
Das Firmenarchiv der ehemaligen Gutehoffnungshütte (GHH) wird vom Rheinischen Industriemuseum Oberhausen betreut. Es befindet sich im 1758 errichteten ehemaligen Wohn- und Kontorhaus des Hüttenmeisters der St.-Antony-Hütte in Oberhausen-Klosterhardt. Das Archiv verfügt neben Akten, Plänen und sonstigen Unterlagen aus der Werksgeschichte über einen reichen Bestand an Fotographien aus der Zeit der Industrialsierung, davon rund 12.000 auf Glasplattennegativen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Öffnungszeiten: zu erfragen über das RIM Oberhausen, Hansastraße 20, 46049 Oberhausen, Tel: 01805-743 465263,  Fax: 02234 - 99921300&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Anschrift: Antoniestr. 32-34, 46119 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks == &lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten === &lt;br /&gt;
*[http://www.oberhausen.de Offizielle Seite der Stadt Oberhausen]&lt;br /&gt;
*[http://www.kirche-in-oberhausen.com Katholische Kirche Oberhausen]&lt;br /&gt;
*[http://www.kirche-oberhausen.de Evangelische Kirche Oberhausen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
*  [http://wgffduisburg.site50.net/  Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde e.V. - Bezirksgruppe Duisburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Internetseiten === &lt;br /&gt;
* [http://www.alfred-ulrich-lindemann.de Internetseite mit Informationen zur Geschichte von Sterkrade sowie vielen alten Fotos]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[:Kategorie:Fotostudio_in_Oberhausen|Fotostudios in Oberhausen]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Internetseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.historische-gesellschaft-oberhausen.de/ Historische Gesellschaft Oberhausen]&lt;br /&gt;
* [http://www.geschichtswerkstatt-oberhausen.de/ Geschichtswerkstatt Oberhausen]&lt;br /&gt;
* [http://www.derwesten.de/staedte/oberhausen/fotos-zeigen-150-jahre-oberhausen-id6511527.html Fotoserie 150 Jahre Oberhausen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirksregierung Düsseldorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|OBESENJO31KL|Oberhausen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;OBESENJO31KL&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberhausen|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis, kreisfreie Stadt im Regierungsbezirk Düsseldorf|Oberhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis, kreisfreie Stadt in Nordrhein-Westfalen|Oberhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landkreis, Stadtkreis, kreisfreie Stadt in Deutschland|Oberhausen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Oberhausen&amp;diff=2488474</id>
		<title>Oberhausen</title>
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		<updated>2024-02-15T19:36:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BD: /* Ortsursprung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;[[Oberhausen]]&#039;&#039;&#039;: historisch – familienkundliche Entwicklung im lokalen und regionalen Zusammenhang, Land und Leute, Siedlung, Sprache, Kirche, Bibliografie, Archive, Quellen, Hinweise...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärungshinweis|Oberhausen|Oberhausen (Begriffsklärung)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Hierarchie Regierungsbezirk Düsseldorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Oberhausen.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt Oberhausen in [[Nordrhein-Westfalen]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Image: Oberhsn-LeCoq1805.jpg|thumb|450px|1862: Ortsvereinigung zu &#039;&#039;&#039;Oberhausen &#039;&#039;&#039;: [[Le Coq]], Topographische Karte -Westfalen (1805)]]&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
Es gibt in Deutschland eine ganze Reihe von Orten, die Oberhausen heißen. In Meyers Orts- und Verkehrslexikon von 1916 findet man Hinweise auf 36 Orte dieses Namens. Zur Unterscheidung, da es noch keine Postleitzahlen gab, bekamen die Orte Namenszusätze zur besseren Orientierung und schnelleren Zustellung der Post. Unser [[Oberhausen]] erhielt den Namenszusatz &#039;&#039;&#039;(Rheinland)&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;(Rhld.)&#039;&#039;&#039;. Dieser Zusatz ist bis heute gebräuchlich und ist nach Angaben des Presseamtes der Stadt (vom 1. August 2006) noch heute Namensbestandteil. Allerdings führt das [http://www.destatis.de/gv/suche_gv2000.htm Statistische Bundesamt] die Stadt ohne offiziellen Namenszusatz und auch in der [http://www.oberhausen.de/96B9D0FF932A4DD9AEBDA3F12DC84DEF.php Hauptsatzung der Stadt] ist nur von der &#039;&#039;&#039;Stadt Oberhausen&#039;&#039;&#039; die Rede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frühe Erwähnung===&lt;br /&gt;
Overhusa (1315), Overhuys (1392), Auerhuys (1443), Querhaus (1669). &lt;br /&gt;
* Die alte Emscherburg Oberhaus, später [[Haus Oberhausen|Schloß Oberhausen]], gab dem 1847 in der Lipper Heide angelegten Bahnhof den Namen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaftslage==&lt;br /&gt;
Oberhausen liegt mit dem südlichen des Bahnhofs entstandenen Ortskern und den darum gelagerten, von zahlreichen Verkehrswegen durchschnittenen Industrie- und Arbeitersiedlungen in der sogenannten „Oberhausener Bucht&amp;quot; der Mittleren Niederrheinebene (30-50 m Höhe) auf Band- und kiesbedeckter Terrassenfläche zwischen Ruhr und Emscher (9 km östl. der Ruhrmündung in den Rhein auf dem Gebiet der ehemaligen Lipperheide). Neben günstiger Verkehrslage am Schnittpunkt der Rhein-, Ruhr- und Emschertalungen und der hier ausgehenden Hellwegstraße führten [[Raseneisenstein|Raseneisensteinvorkommen]] der Lipperheide, besonders aber [[Steinkohle|Steinkohlenvorräte]] zu rascher industrieller Entwicklung. Unmittelbar angrenzend, baulich z. T. schon mit [[Oberhausen]] verwachsene Nachbargemeinden sind im Süden [[Mülheim an der Ruhr]], im Südwesten und Westen [[Duisburg]], im Nordosten [[Bottrop]] und im 0sten [[Essen]]. Durch den [[Bergbau]] entstanden im Stadtgebiet Bodensenkungen bis zu 7 m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortsursprung==&lt;br /&gt;
Die beiden, schon 947 genannten Bauerschaften [[Lirich]] und [[Lippern]] an der [[Emscher]] und die im Süden daran anschließenden Lipperheideanteile der Bauerschaften [[Alstaden]] und [[Styrum (Mülheim)|Styrum an der Ruhr]], [[Dümpten (Oberhausen)|Dümpten]] im Osten und [[Meiderich]] im Westen, dazu ein Stück der Gemeinde [[Buschhausen]] nördlich der Emscher wurden 1862 zur Gemeinde Oberhasen vereinigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgründung==&lt;br /&gt;
===Stadtrecht===&lt;br /&gt;
Nachdem 0berhausen schon auf dem [[Rheinprovinz|Rheinischen Provinziallandtag]] im Stande der Städte vertreten war, wurde es durch Erlaß vom 10.09.1874 zur Stadt erhoben und 1901 Stadtkrreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gerichtsstätten===&lt;br /&gt;
An der Stelle des jetzigen Rathauses lag auf einer Anhöhe an der essendisch-broichschen Grenze beim Schnittpunkt von 2 alten Straßen eine bergische Gerichtsstätte. Anhöhe ehemals Stoel- oder Staelberg, in neuerer Zeit Galgenberg genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtsiedlung==&lt;br /&gt;
===Bauliche Entwicklung===&lt;br /&gt;
Planmäßiger Ausbau auf der Lipperheide und den anschließenden Ackerfluren der umliegenden Bauerschaften [[Alstaden]], [[Styrum (Mülheim)|Styrum]], [[Dümpten]], [[Frintrop (Oberhausen)| Frintrop]], [[Lippern]], [[Lirich]] und [[Meiderich]]. Ausgangspunkt der Bebauung ist der Bahnhof, um den sich in den 50er Jahren des 19. Jhdts. industrielle Werke ansiedelten. Weiterer Ausbau bei den Frühanlagen der Gutehoffnungshütte an der Essener Straße, der Mülheimer Straße (Teil der Staatsstraße Düsseldorf-Münster), den vorhandenen Siedlungsteilen der Bauerschaften und einzelnen Werkssiedlungen. Um 1925: 800 ha bebaut. Gitterförmiges Straßennetz und rechteckige Baublocks; in den eingemeindeten Teilen teilweise unregelmäßiger Grundriß. Viereckiger Marktplatz, durch Schenkung auf dem unbesiedelten Heideteil in der Nähe des Bahnhofs angelegt 1859; Ausgangspunkt für die Entwicklung des Geschäftsviertels. Vor 1955 Ortserweiterungen weit nach Norden und Nordwesten über Rhein-Herne-Kanal und Emscher. Emscherbrücke von 45 m Länge seit Anfang 17. Jhdts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäude===&lt;br /&gt;
Stand 1955: Emscherburg Oberhaus bestand 1315, späteres [[Haus Oberhausen|Schloß Oberhausen]] erbaut 1806/16. Erster Bahnhof 1847, neuer Bhf. 1934-38. Altes Rathhaus 1873/74, neues Rathaus 1927/28. Ruhrwacht-Hochhaus. Stadion Niederrhein, Sportkampfbahn mit Schwimmanlage. Ferner Hochofenanlage der Gutehoffnungshütte und ein bis 1939 größter Gasbehälter Europas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfarrkirchen: Kath. St.-Marien-Kirche 1857, als Pfarrkirche 1888, Neubau 1892/94; ev. Christuskirche 1863/64; kath. St.-Joseph-Kirche 1874; Lutherkirche 1889-90; kath. St.-Antonius-Kirche 1896/97; kath. St.-Johannes-Kirche 1903/04; ev Kirche in Alstaden 1904/05; ev. Pauluskirche 1905; kath. Herz-Jesu-Kirche 1911/12 ;kath. St. Peter-Kirche 1916/18; kath. St.-Michael-Kirche 1926/28; kath. St.-Katharina-Kirche 1929/32. - Kloster der Barmherzigen Brüder genannt um 1925.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schäden 2.Weltkrieg===&lt;br /&gt;
* 1. In der Gesamtstadt zerstört: 7 Kirchen, 7 Schulen; 3.828 Wohnhäuser zerstört und 11.593 schwer beschädigt. &lt;br /&gt;
* 2. Schloß Oberhausen und Burg Holten beschädigt. Ev. Kirche Holten und Burg Vondern (Osterfeld) stark beschädigt. &lt;br /&gt;
* 3. Von bebauter Fläche 22% (460.000 qm) zerstört und 65 % 1.391.000 qm) schwer beschädigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
===Herkunft===&lt;br /&gt;
Bevölkerung aus ganz Deutschland, besonders aus dem [[Hunsrück]] und [[Ostpreußen]]. In der Vorkriegszeit viele [[Polen]], [[Tschechen]], [[Italiener]] und [[Holländer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bevölkerungsverzeichnisse===&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher: ev. ab 1858 (Kirchengemeinden Oberhausen Innenstadt)&lt;br /&gt;
** Evangelische Christuskirche Oberhausen:&lt;br /&gt;
*** Taufen 1858-1878, [http://www.familysearch.org/search/film/007948320?cat=14996 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch. (ab S. 5 rechte Seiten, ab S. 242 linke Seiten)&lt;br /&gt;
*** Heiraten 1858-1882, Tote 1860-1877, [http://www.familysearch.org/search/film/007948321?cat=14996 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch. &amp;lt;/br&amp;gt;(Heiraten ab S. 5 rechte Seiten, ab S. 103 linke Seiten - Tote ab S. 202 rechte Seiten, ab S. 341 linke Seiten)&lt;br /&gt;
*** [http://www.familysearch.org/search/film/007992645?cat=459617 Digitalisate einer Abschrift von 1974 aus dem Stadtarchiv Duisburg], &#039;&#039;&#039;leider nicht mehr&#039;&#039;&#039; &amp;lt;s&amp;gt;frei&amp;lt;/s&amp;gt; zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
*** Tauf-Index 1858-1874 ab S. 392&lt;br /&gt;
*** Taufen 1858-1874 ab S. 483&lt;br /&gt;
*** Heirats-Index 1858-1874  ab S.770&lt;br /&gt;
*** Tote 1860-1874 ab S. 826&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher:  kath. ab 1857 (St. Marien) und ab 1862 (St. Joseph) &lt;br /&gt;
** Katholische Kirche Sankt Marien :&lt;br /&gt;
*** Heiraten 1863-1874, &amp;lt;/br&amp;gt; [http://www.familysearch.org/search/film/007992645?cat=459658 Digitalisate einer alphabetischen Abschrift von 1976 aus dem Stadtarchiv Duisburg], &#039;&#039;&#039;leider nicht mehr&#039;&#039;&#039; &amp;lt;s&amp;gt;frei&amp;lt;/s&amp;gt;  zugänglich bei familysearch, S. 964&lt;br /&gt;
*** Oberhausen Branch: 1928-1930 Ruhr District: 1931-1932; 1945-1948, Filmnummer 68802 bei familysearch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholiken gehörten vor Gründung der Pfarrgemeinde St. Marien teilweise zu St. Dionysos, Borbeck, und teilweise zur Abteikirche St. Johann Hamborn.&lt;br /&gt;
** Kopien der Kirchenbücher St. Johann Hamborn [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=KLASSIFIKATION-A90x40231871604919420150918070109490A92x64320778846740720220203090600152 online beim Stadtarchiv Duisburg] (Taufen 1694 - 1874, Trauungen 1694 - 1875, Beerdigungen 1733-1874, Stammtafeln 1810 - 1839 und Register)&lt;br /&gt;
** Die gleichen Kirchenbuchkopien online bei familysearch [https://www.familysearch.org/ark:/61903/3:1:3Q9M-CSDG-J9RW-V?i=222&amp;amp;cc=3015626 Film Nr. 102779682, No. 3-7, S. 223 ff.] (leider falsch eingeordnet als Duisburg, Ev. Kirche Meiderich) &lt;br /&gt;
** Kirchenbücher St. Dionysos Borbeck bereits digitalisiert, Veröffentlichung auf [https://data.matricula-online.eu/de/ Matricula] in Vorbereitung.&lt;br /&gt;
* [[Oberhausen/Batchnummern]] Abschriften der Mormonen&lt;br /&gt;
*[[KB-Datenerfassungen/Nordrhein-Westfalen/Oberhausen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[:Kategorie:Adressbuch für Oberhausen|Adressbücher für Oberhausen]]&lt;br /&gt;
* 1833: Stadtgebiet von (Alt-)Oberhausen im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/titleinfo/8448609 Offizielles Adress-Buch für Rheinland-Westphalen : zum Vortheil armer Kranken 1833] - Digitale Sammlung Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf (bis 1862 nördlicher Tel  [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8391059 Bürgermeisterei Borbeck], südlicher Teil [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8391068 Bürgermeisterei Mülheim])&lt;br /&gt;
* 1842: Stadtgebiet von (Alt-)Oberhausen im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/titleinfo/8416168 Adreßbuch für den Regierungsbezirk Düsseldorf : umfassend die dreizehn Kreise: Düsseldorf, Elberfeld, Solingen, Neuß, Crefeld, Grevenbroich, Geldern, Kempen, Cleve, Gladbach, Rees, Lennep, u. Duisburg] - Digitale Sammlung Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf (bis 1862 nördlicher Teil [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8387241 Bürgermeisterei Borbeck, Kreis Mülheim], südlicher Teil [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8387243 Bürgermeisterei Mülheim, Kreis Duisburg])&lt;br /&gt;
* 1860: Alstaden, Dümpten, Styrum im [https://www.digibib.genealogy.net/viewer/image/239083555D_1860/116/LOG_0045/ Adreß-Buch der Stadt- und Landbürgermeisterei Mülheim an der Ruhr 1860, II Mülheim an der Ruhr (Land)]&lt;br /&gt;
* 1861: Stadtgebiet von (Alt-)Oberhausen im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/titleinfo/8473532 Adreß-Buch vom Regierungs-Bezirk Düsseldorf 1861]- Digitale Sammlung Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf  (bis 1862 nördlicher Tel  [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8399291 Bürgermeisterei Borbeck], südlicher Teil [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8399178 Bürgermeisterei Mülheim-Land])&lt;br /&gt;
* 1867: Stadt Oberhausen im [https://www.digibib.genealogy.net/viewer/image/00000080CGD_1867/159/LOG_0049/ Adreß-Buch des Bezirks der Königl. Kreis-Gerichts-Deputation Broich 1867, III Stadt Oberhausen, Einwohnerverzeichnis]&lt;br /&gt;
* 1883: Stadt Oberhausen im [https://www.digibib.genealogy.net/viewer/image/00000044CGD_1883/233/LOG_0049/ Adreß-Buch für den Kreis Mülheim an der Ruhr 1883]&lt;br /&gt;
* 1901: Oberhausen im [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/476327?query=adressbuch Adressbuch der Rheinprovinz, Bd.1. Regierungsbezirk Köln und Regierungsbezirk Düsseldorf 1901] - Digitale Sammlung Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 1913: [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/11370784 Adressbuch Stadt Oberhausen 1913] - Digitale Sammlung Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf&lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
* [http://www.dilibri.de/rlb/content/pageview/1068232 Liste der Hofbesitzer in Oberhausen und Umgebung 1928]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jüngere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
1862: 5.590 Einwohner (E.), 1865: 7.210 E., 1867: 9.240E., 1870: 10.563 E., 1871: 1.113 Häuser und 12.805E. (davon 3.176 ortsgebürtig; 7.497 m., 5.308 w.), 1880:16.680E., 1885: 1.575 Häuser und 20.371 E. (10.968 m., 9.403 w.), 1890: 25.104 E., 1900: 42.314 E., 1909: 61.812 E., 1910: 89.992 E. (Eingemeindung), 1915: 103.144 E., 1920: 104.408 E., 1925: 105.436 E., 1929: 193.854 E. (Städtezusammenlegung), 1933: 192.345 E., 1939: 191.829 E., 1946: 174.117 E., 1950: 202.808 E. &lt;br /&gt;
* Stadtteile um 1845: Lippern 20 Häuser und 137 Einwohner (E.), Lirich 13 Häuser und 123 E., Meiderich insgesamt 325 Häuser und 2.383 R, Buschhausen 26 Häuser und 189 E., Dümpten 70 Häuser und 751 E., Styrum 86 Häuser und 786 E. - Ferner Dorf Meiderich 1871: 959 Häuser und 8.376 E. -Alt-Oberhausen 1950: 105.626 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Sprache]]==&lt;br /&gt;
Die alte [[Mundart]] der ursprünglich dünnbevölkerten Teile 0berhausens ist 1955 fast restlos geschwunden; der Zustrom fremder Arbeiter hat sie zerrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
* [[Oberhausen/Wirtschaft]]  (Handel u. Gewerbe, Verkehr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltung==&lt;br /&gt;
===Rat===&lt;br /&gt;
Bürgermeistereiverfassung mit Gemeinderat seit 1862: 1 Bürgermeister, 2 Beigeordnete, 18 Verordnete. Stadtrat seit 1874: 1 Bürgermeister, 2 Beigeordnete, 15 Stadtverordnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verwaltungseinbindung===&lt;br /&gt;
* Stand 1895: [[Oberhausen]], [[Stadt]] , in [[Deutschland]], [[Königreich Preussen]], [[Provinz Rheinland]], [[Regierungsbezirk Düsseldorf]]  [[Kreis Mülheim (Ruhr)|Kreis Mülheim/Ruhr]]&lt;br /&gt;
** Zuständigkeit/Einrichtungen: Amtsgericht Oberhausen, Postbezirk, Telegrafenamt, Eisenbahnstation Linie Deutz &amp;lt;&amp;gt; Oberhausen, Herne &amp;lt;&amp;gt; Oberhausen, Oberhausen &amp;lt;&amp;gt; Ruhrort, Mülheim/Ruhr &amp;lt;&amp;gt; Oberhausen u. Emmerich &amp;lt;&amp;gt; Oberhausen.&lt;br /&gt;
** Einwohner: 25.249 &lt;br /&gt;
** Gewerbe: Bergbau (Kohle; mehrere Gruben), Hochofenwerk, Hüttenwerke, Walzwerk (Zink), Giessereien (Eisen), Walzwerk (Röhren), Fabr. (Porzellan, Glas, Seife, Kessel), Spinnerei (Drahtseile), Brauereien, Brennereien; höhere Bürgerschule.&lt;br /&gt;
*** Quelle:  [[Hic Leones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesherrschaft==&lt;br /&gt;
[[Bild:NG-Oberhsn1923.jpg|thumb|400px|1923: Notgeld Stadt Oberhausen 500.000 Mk]]&lt;br /&gt;
===Landesherren===&lt;br /&gt;
* 850-1802 Der (nördliche) Hauptteil des heutigen Stadtgebietes, [[Lirich]] und [[Lippern]], gehörte  zum fürstlichen [[Stift Essen|Frauenstift Essen]] und bildete eines seiner Nebenquartiere.&lt;br /&gt;
* 1802 bis 1806 an [[Preußen]]&lt;br /&gt;
* 1806 [[Großherzogtum Berg]]; &lt;br /&gt;
* 1813-1815 [[Preußen]], [[Preußisches Gouvernement Weser-Rhein]]&lt;br /&gt;
* 1815  [[Königreich Preußen]], [[Rheinprovinz]], [[Kreis Essen]], [[Amt Borbeck|Bürgermeisterei Borbeck]]). &lt;br /&gt;
* &amp;lt;1806 Das südliche Stadtgebiet (Alstaden, Styrum, Dümpten) gehörte zur [[Herzogtum Berg|bergischen Unterherrschaft]] [[Herrschaft Broich|Broich]], &lt;br /&gt;
* 1806 [[Großherzogtum Berg]]; &lt;br /&gt;
* 1813-1815 [[Preußen]], [[Preußisches Gouvernement Weser-Rhein]]&lt;br /&gt;
* 1815  [[Königreich Preußen]], [[Rheinprovinz]], bis 1874 [[Kreis  Duisburg]]. Geeinde und Landbürgermeisterei 0berhausen gegründet 1862, als Stadt 1874-1901 zum [[]]Kreis Mülheim (Ruhr), Stadtkreis Oberhausen 1901. &lt;br /&gt;
* 1946.Land [[Nordrhein-Westfalen]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriegerische Ereignisse===&lt;br /&gt;
Im März 1920 fiel 0berhausen in die Hände der [[Spartakisten]], befreit durch Reichswehr 03.04.1920. Vob 1923-25 Französische Ruhrbesetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reichsbehörden===&lt;br /&gt;
Amtsgericht seit 1879&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Kriegswesen]]==&lt;br /&gt;
===Wehrhoheit===&lt;br /&gt;
[[Lirich]] und [[Lippern]] brauchten als Nebenquartiere nicht zu den Musterungen zu erscheinen, welche die [[Rottmeister]] des Hochstiftes in Kriegszeiten auf dem Seegerath abhielten. Die Bauern der [[Herrschaft Broich|Broicher Unterherrschaft]] mußten dem Aufgebot der Herrschaft Folge leisten, zum [[Landwehr|Landwehrbau]], zur Wolfsjagd und zum Schutz der Unterherrschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen, Fahne ==&lt;br /&gt;
{|width=&amp;quot;100%&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;8&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Bild:Wappen_NRW_Kreisfreie_Stadt_Oberhausen.png]]&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Wappen (1888):&#039;&#039; Durch eine aufsteigende, eingebogene silberne Spitze geteilt; vorn in Schwarz ein silberner Merkurstab, hinten in Rot schräggekreuzt eine silberne Feuerzange und ein silberner Hammer, beide in der Mitte belegt mit einem silbernen Zahnrad. In der Spitze schräggekreuzt die schwarzen Berghämmer. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Wappen 1952:&#039;&#039;&#039; Dieses Wappen wurde 1952 nur dahingehend abgeändert, daß die schwarze &#039;&#039;&#039;Farbe des rechten oberen Feldes in Blau verwandelt&#039;&#039;&#039; wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039; Fahne (1888): &#039;&#039;  Schwarz-Weiß-Rot. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fahne 1952:&#039;&#039;&#039;   Die Stadtfahne ist seitdem BlauWeiß-Rot.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Finanzwesen==&lt;br /&gt;
[[Bild:Oberhsn1919NG25.jpg|thumb|300px|1919: Notgeld Stadt Oberhausen 25 Pfennig]]&lt;br /&gt;
===Münzwesen===&lt;br /&gt;
* [[Notgeld]] 1917: 50 Pfg. (Zink, rund) mit Stadtwappen; 1919: 10 und 25 Pfg. (Eisen, rund) mit Stadtwappen. Ferner in der Besatzungszeit Notgeld der Stadt und einzelner Werke, 1921 Stadt Oberhausen 500000 Mk..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Steuern===&lt;br /&gt;
[[Lippern]] und [[Lirich]] gehörten zu den [[Kontribution|Nebenkontributen]] des [[Stift Essen|Hochstifts Essen]] und brauchten nur zu den außerordentlichen Steuern (z. B. [[Türkensteuer]]), nicht aber zu den eigentlichen Landessteuern beizutragen. Die Eingesessenen der Broicher Bauerschaften bezahlten keine Landsteuer im [[Herzogtum Berg]] und waren auch zeitweise von der Türkensteuer befreit, gaben nur [[Bede]] an die [[Herrschaft Broich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgebiet==&lt;br /&gt;
Stand 1955: Stadtgebiet 1862: 1.309 ha, 1885: 1.301 ha (davon 586 ha Acker, 41 ha Wiese, 34 ha Wald). Eingemeindung eines Teils der Bauerschaft [[Buschhausen]] 1909, von [[Alstaden]] und eines Teils von [[Styrum (Mülheim)|Styrum]],  (Dorf und Herrschaft mit dem Stammschloß der [[Grafschaft Limburg-Styrum|Grafen von Limburg-Styrum]]) und der Landgemeinde [[Dümpten]] 1910. Stadtgebiet 2.071 ha. 1915 Eingemeindung eines Teils von [[Borbeck]] ([[Frintrop (Oberhausen)|Frintrop]] und [[Dellwig (Essen)|Dellwig) ]]; Stadtgebiet 2.346 ha. Zusammenlegung mit den Städten [[Sterkrade]] und [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]]   1929. Stadtgebiet 7.702 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
{| id=&amp;quot;toc&amp;quot; style=&amp;quot;margin: 0;background:#ffffff;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; | &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#efefef&amp;quot; | &lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_NRW_Kreisfreie_Stadt_Oberhausen.png|25px|left]] &#039;&#039;&#039;Stadtbezirke und Stadtteile der Stadt Oberhausen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|----- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Stadtbezirke:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Alt-Oberhausen | [[Sterkrade]] | [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]] | &lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Stadtteile:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; [[Alstaden]] | [[Alt-Oberhausen]] | [[Biefang]] | [[Borbeck]] | [[Buschhausen]] | [[Dümpten]] | [[Eisenheim]] | [[Heide-Osterfeld]] | &#039;&#039;&#039;[[Holten]]&#039;&#039;&#039; | [[Klosterhardt]] | [[Königshardt]] | [[Lirich]] | [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld-Mitte]] | [[Rothebusch]] | [[Schmachtendorf]] | [[Schwarze Heide]] | [[Stemmersberg]] | &#039;&#039;&#039;[[Sterkrade]]&#039;&#039;&#039; | [[Styrum]] | [[Tackenberg]] | [[Vonderort]] | [[Walsumermark]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchenwesen==&lt;br /&gt;
[[Lirich]]  und [[Lippern]] gehörten ursprünglich kirchlich zum [[Stift Essen]], seit 1264 zur Johanniskirche in [[Essen]], seit 1338 zur Pfarrkirche [[Borbeck]]. Die Fürstäbtissin machte für das Stiftsgebiet dem Kölner Dompropst die Archidiakonalgewalt streitig und ließ sie durch einen vom Kölner Erzbischof investierten Offizial verwalten. &lt;br /&gt;
* 1857 Erste eigene Kirche, Pfarrererhebung von St. Marien 1888. 1955  eigenes Dekanat Alt-Oberhausen&lt;br /&gt;
* Der südlich zu Broich gehörige Teil unterstand der Peterskirche zu [[Mülheim an der Ruhr]], Archidiakonat [[Xanten]], [[Dekanat Duisburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Bistum|Bistümer]]===&lt;br /&gt;
* &amp;lt;1821 gehörte das ganze Gebiet zum [[Erzbistum Köln]].&lt;br /&gt;
* 1821 Holten, Osterfeld und Sterkrade zum [[Bistum Münster]]&lt;br /&gt;
* 1958 das ganze Gebiet zum [[Bistum Essen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Reformation]]===&lt;br /&gt;
Einführung des ref. Bekenntnisses um 1550. Die Bekenntnisse im nördlichen und südlichen Teil waren ursprünglich scharf getrennt.&lt;br /&gt;
* [[Evangelische Kirche im Rheinland]], [[Kirchenkreis Oberhausen]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bekenntnisse===&lt;br /&gt;
1871: 8.185 Kath., 4.487 Ev. ; 1885: 12.988 Kath., 7.161 Ev., 91 sonstige Christen. Verhältnis der Bekenntnisse 2 : 1, nach 1918 durch Abwanderung, namentlich der Polen, 3 : 2 ; 1950: 58 % Kath.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Juden]]===&lt;br /&gt;
Im Gebiet von 0berhausen waren 1832 noch keine Juden vorhanden. Später gehörten sie erst zur [[Synagoge|Synagogengemeinde]] Mülheim; selbständig 1893. [[Synagoge]] erbaut 1898/99. 1862: 44, 1871: 91, 1S80: 119, 1890: 163, 1900: 287, 1910:401, 1920: 561, 1929: 642, 1932: 580, 1938: 206 Juden. Jüdische Schule 1929 vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchliche/Religiöse Strukturen ===&lt;br /&gt;
====1. Katholische Kirche ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stadtdekanat Oberhausen gehört seit 1958 zum [[Bistum Essen]]. Davor gehörte das Osterfelder Stadtgebiet zum Bistum Münster, die Stadtteile Alt-Oberhausen und Sterkade zum Erzbistum Köln. Das Stadtdekanat gliedert sich in zwei Dekanate:&lt;br /&gt;
*Dekanat Oberhausen&lt;br /&gt;
*Dekanat Oberhausen-Sterkrade-Osterfeld&lt;br /&gt;
Die Struktur der Pfarreien wurde 2007 im Rahmen der Strukturreform des Bistums neu geordnet. Danach sieht die Pfarrstruktur wie folgt aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dekanat Oberhausen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Pfarrei St. Marien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Pfarrei Herz Jesu&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dekanat Oberhausen-Sterkrade/Osterfeld&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Pfarrei St. Clemens &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarrei St. Clemens besteht aus acht Gemeinden. Die Pfarrgründung 2007 erfolgte kirchenrechtlich als Zupfarrung mit Aufhebung aller zugehörigen Pfarreien ausgenommen St. Clemens. Damit verbunden ist die Schließung der Kirchenbücher in allen ehemaligen Pfarreien und alleinige Fortführung des Kirchenbuches in St. Clemens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Clemens&#039;&#039;&#039; [http://www.stclemens.de], Oberhausen-Sterkrade, Klosterstraße 15; 46145 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
darin ist aufgegangen&lt;br /&gt;
* Pfarrei St. Bernardus, Oberhausen-Sterkrade, Dorstener Straße 192; 46145 Oberhausen (2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Johann&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, Oberhausen-Holten, Mechthildisstr. 3, 46147 Oberhausen (2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde Herz Jesu&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; [http://www.herz-jesu-sterkrade.de], Oberhausen-Sterkrade, Inselstraße 31; 46149 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
darin ist aufgegangen:&lt;br /&gt;
* Pfarrei St. Pius&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde Liebfrauen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;[http://www.liebfrauen-sterkrade.de], Oberhausen-Biefang, Roßbachstr. 41; 46149 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Josef&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; [http://www.ob-buschhausen.de], Oberhausen-Buschhausen, Lindnerstr. 197; 46149 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dazu gehört die als Filialkirche die ehemals selbständige Pfarrei Christ-König (jetzt Jugendkirche Tabgha)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Barbara&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Theresia&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Josef&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pfarrei St. Pankratius&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarrei St. Pankratius  besteht aus drei Gemeinden. Die Pfarrgründung 2007 ist kirchenrechtlich eine Neugründung mit Aufhebung aller zugehörigen Pfarreien. Damit verbunden ist die Schließung der Kirchenbücher in allen ehemaligen Pfarreien und Eröffnung eines neuen Kirchenbuches in St. Pankratius.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Pankratius&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; [http://www.pankratius-oberhausen.kirche-vor-ort.de]&lt;br /&gt;
Oberhausen-Osterfeld, Nürnberger Str. 5; 46117 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
darin sind aufgegangen&lt;br /&gt;
*Pfarrei St. Vincenz Palotti, Oberhausen-Osterfeld (2001)&lt;br /&gt;
*Pfarrei St. Judas Thaddäus, Oberhausen-Osterfeld-Borbeck (2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Franziskus&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; [http://www.pankratius-oberhausen.kirche-vor-ort.de/8348.html], Oberhausen-Osterfeld, Memelstr. 4; 46119 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
darin sind aufgegangen:&lt;br /&gt;
* St. Antonius, Oberhausen-Klosterhardt (2002),seit 2007 Gemeindekirche in St. Franziskus &lt;br /&gt;
* St. Jakobus, Oberhausen-Klosterhardt-Tackenberg (2002), seit 2007 Schul- und Sozialkirche St. Jakobus [http://www.jakobus-sozialkirche.de]&lt;br /&gt;
* St. Josef, Oberhausen-Heide (2002), seit 2007 Filialkirche in St. Franziskus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Marien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;* [http://www.st-marien-rothebusch.de ], Oberhausen-Osterfeld-Rothebusch,  Leutweinstr. 17; 46117 Oberhausen (2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2. Evangelische Kirche ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Evangelische Kirchenkreis Oberhausen wurde 1954 gegründet. Er umfasst 12 evangelische Gemeinden.&lt;br /&gt;
* [http://www.kirche-alstaden.de/ Kirchengemeinde Alstaden], Gemeindeamt Bebelstraße 234, 46049 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ekir.de/buschhausen/ Kirchengemeinde Buschhausen], Gemeindeamt Skagerrakstraße 15, 46149 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.kirche-holten.de Kirchengemeinde Holten], Gemeindeamt Schulstraße 3, 46147 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ev-kirche-ks.de Kirchengemeinde Königshardt], Gemeindeamt Buchenweg 273, 46147 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.christuskirche-oberhausen.de/ Christus-Kirchengemeinde], Gemeindeamt Nohlstraße 2, 46045 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ekir.de/lutherkirche-oberhausen/ Luther-Kirchengemeinde], Gemeindeamt Hausmannsfeld 6, 46047 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.markuskirche-ob.de Markus-Kirchengemeinde], Gemeindeamt Lohstraße 130, 46047 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.kirche-oberhausen.de/kg-paulus.htm Paulus-Kirchengemeinde], Gemeindeamt Duisburger Str. 333, 46049 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.apo-tackenberg.de Apostel-Kirchengemeinde], Gemeindeamt Dorstener Str. 406, 46119 Oberhausen  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.kirche-osterfeld.de Auferstehungs-Kirchengemeinde], Gemeindeamt Kapellenstraße 26, 46117 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ev-kirche-ks.de/ Kirchengemeinde Schmachtendorf], Gemeindeamt Forststraße 71, 46147 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.kgm-sterkrade.de Kirchengemeinde Sterkrade], Gemeindeamt Steinbrinkstraße 158, 46145 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 3. Jüdische Gemeinde ====&lt;br /&gt;
Die Oberhausener Mitglieder der jüdischen Gemeinde zählen zur Gemeinde Duisburg - Mülheim - Oberhausen. Die Synagoge der Gemeinde befindet sich in Duisburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wohlfahrtspflege==&lt;br /&gt;
Stand 1955: Kath. Elisabethkrankenhaus; kath. St.- Josephs-Hospital ; ev. Krankenhaus; ev. Säuglings- und Kleinkinderkrankenhaus. Ev. Waisenhaus; kath. städt. Kinderheim. Altersheim Vinzenzhaus. Ferner in Sterkrade: kath. St.- Josephs - Hospital, ev. Johanniterkrankenhaus; Hermann - Albertz - Kinderheim. In Osterfeld : kath. St.-Marien-Hospital gegr. 1874. &lt;br /&gt;
* Wasserleitung in Osterfeld 1888, in Sterkrade 1889. Wasserversorgung für Alt-Oberhausen schon vor 1900 durch die 0berhausener Wasserwerks-AG., von der Stadt übernommen 1911, Wasserbezug von der Rheinisch-Westfälischen Wasserwerksgesellschaft in Mülheim-Ruhr seit 1912. &lt;br /&gt;
* Kanalisation mit Kläranlage Kasselerfeld (in Duisburg), Kläranlage 0berhausen (erweitert 1927, für die nördliche Hälfte von Alt-0berhausen), eigene Kläranlage für Sterkrade und Osterfeld (Kanalisation seit 1908). &lt;br /&gt;
* Gaswerk der Firma W. Grill 1865, durch die Stadt übernommen 1897, zusätzlicher Ferngasbezug von den Thyssenschen Gas- und Wasserwerken in Duisburg-Hamborn 1908, Einstellung der Eigenerzeugung 1925, dafür Ferngas von der Ruhrgas-AG Essen. &lt;br /&gt;
* Eigenes Kraftwerk 1901, erweitert 1912/13, 1914, 1933, 1938, Fremdstrombezug von den Rheinisch-Westfälischen Elektrizitätswerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildungswesen==&lt;br /&gt;
===Schulen===&lt;br /&gt;
Stand 1955: Erste ev. Schule in Alstaden 1842. Erste kath. Schule in Lippern 1845. Erste ev. Schule in der Lipperheide (Adolf-Feld-Schule) 1854. 1929 (Alt-0berhausen) : 16 kath. und 13 ev. Volksschulen, 1 jüd. Schule, 4 Hilfsschulen; 1939 (Groß-0berhausen) : 52 Volksschulen, 9 Hilfsschulen ; 1950: 61 Volksschulen, 8 Hilfsschulen. Je 1 kath. und ev. Privatschule 1858, aufgelöst 1873. Paritätische höhere Bürgerschule 1873, umgewandelt in Realgymnasium 1899, Realschule angegliedert 1904, geteilt 1916 in 1 städt. Oberrealschule und 1 staatl. Realgymnasium. Mädchenmittelschule 1874, entwickelte sich zum Lyzeum mit Oberlyzeum. -Alt-Oberhausen 1929: je 1 Oberrealschule, Realgymnasium, Mittelschule, Lyzeum mit Oberlyzeum; Groß-Oberhausen 1939: 3 Oberschulen für Jungen, 3 Oberschulen für Mädchen, 2 Mittelschulen für Knaben und Mädchen; 1950: 3 Oberschulen für Knaben, 2 Oberschulen für Mädchen, 2 Mittelschulen für Knaben und Mädchen. Private Handwerker-Fortbildungsschule 1872. Ferner um 1925 (Alt-0.) : Berufsschule, Polizeiberufsschule und Konservatorium; 1929 (Alt-0.) : 1 gewerbliche und kaufmännische Berufsschule; 1939 (Groß-Oberhausen) : 1 gewerbliche Berufsschule, 1 Handelslehranstalt, Volkshochschule ; 1950: 1 Berufsschule, 1 Handelslehranstalt, 2 Bergvorschulen, 3 Bergberufsschulen, ferner Pädagogische Akad. (gegr. 1946, aufgelöst 1952).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Theater===&lt;br /&gt;
Theater entstanden vor 1925, Theatersaalbau 1939, zerstört 1944, Wiedereröffnung 1949. Städt. Orchester aufgelöst 1945, Neugründung 1947.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Artikel-Quellen==&lt;br /&gt;
* Deutsches Städtebuch / hrsg. von Erich Keyser; Bd. 3, 3 = Landschaftsverband Rheinland, Rheinisches Städtebuch, 1956&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
* Standesamt Oberhausen: Heiraten 1863-1874 WGfF-CD 3 und 7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Oberhausen ev.:  Taufen 1858-1875  	IGI-Batchnr.: C941631&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
* Oberhausen ev.:  Heiraten 1858-1882   IGI-Batchnr.: M941632&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Personenstandsregister Nebenregister Sterbefälle 1874-1938 [https://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_21.html online beim LAV Rheinland ] *&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Neuse, H.: Studien zur niederrheinischen Dialektgeographie in den Kreisen Itees, Dinslaken, Hamborn, Mülheim, Duisburg, in: DDG 8 (1915).&lt;br /&gt;
* Gieseke, F.: Das dt. Notgeld 1915-21, Nr. 378 a—b (1922).&lt;br /&gt;
* Die Stadt 0berhausen im ersten Vierteljahrhundert ihres Bestehens 1899. Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeindeangelegenheiten der Stadt 0. über die Zeit vom 1.4.1896 bis 1. 4.1906 (1906).&lt;br /&gt;
* Buchloh, 80 Jahre Feldschule 1854-1934 (1934). &lt;br /&gt;
* Eich, Matthias: : 1862 - 1912, Fest-Schrift zum 50jährigen Bestehen der Gemeinde Oberhausen, Stadtverwaltung Oberhausen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/rheinmono&amp;amp;CISOPTR=943184&amp;amp;REC=2 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Eich M.,: Heimatkunde von 0berhausen (1914). &lt;br /&gt;
* Stein-Menne, Festschrift zum 50jährigen Bestehen der Stadt 0berhausen (1924). &lt;br /&gt;
* Oberhausen, Werden und Wachsen zur Großstadt, darin: Broermann, Zur Heimatgeschichte (1925). &lt;br /&gt;
* Wolf: Die Lipperheide im Wandel der Zeiten, in: Buchloh 80 Jahre Feldschule (1934). &lt;br /&gt;
* Broermann, K. und Seipp, W.: 0berhausen-Rhld. - Eine Heimatkunde, Verlag Hans Wessels, Oberhausen, 1927, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/rheinmono&amp;amp;CISOPTR=1273747&amp;amp;REC=1 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Hoffmann, F.: Die Finanzen der Stadt 0berhausen 1862-1914 (Diss. 1921). &lt;br /&gt;
* Uhlenbruck: Chronik des Uhlenbruckhofes (1935). &lt;br /&gt;
* Wolf: Siedlungsgeschichte von Alt-Oberhausen in: Heimatbuch 75 Jahre 0berhausen (1937). &lt;br /&gt;
* Woltmann, Arnold: Die Gutehoffnungshütte Oberhausen, Rheinland - zur Erinnerung an das 100jährige Bestehen 1810 - 1910, Oberhausen, 1910, [https://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/item_viewer.php?CISOROOT=/digitalis&amp;amp;CISOPTR=657&amp;amp;CISOBOX=1&amp;amp;REC=14 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* 75 Jahre Stadt 0berhausen (1949). &lt;br /&gt;
* Heimatkalender 0berhausen (1940-45).&lt;br /&gt;
* Seipp, Wilhelm: Oberhausener Heimatbuch, Oberhausen, (1964)&lt;br /&gt;
* Wippermann, Otto: Die Stadt Oberhausen im ersten Vierteljahrhundert ihres Bestehens, Oberhausen (Rheinl.), Kühne, 1899, [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/2980047 Online], [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/rheinmono&amp;amp;CISOPTR=433319&amp;amp;REC=15 Digitalisat der Uni Köln]&lt;br /&gt;
* Oehlert, Klaus: Die Straßenbahn in Oberhausen, 90 Jahre Stadtwerke Oberhausen, Schweers + Wall Verlag, (1987), ca. 130 Seiten&lt;br /&gt;
* N.N.: Bericht anlässlich des fünfzigjährigen Bestehens der &amp;quot;Concordia&amp;quot; Bergbau-Actien-Gesellschaft in Oberhausen (Rheinland), Düsseldorf, Bagel, (1900), [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/2906830 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Festschrift. 80 Jahre Evangelische Kirchengemeinde Schmachtendorf 1906 - 1986&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahres-Bericht - Schuljahr .. - Städtisches Realgymnasium (i. E. zum Reformrealgymnasium mit Realschule) zu Oberhausen (Rheinland), Oberhausen, (1883 - 1899), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/urn/urn:nbn:de:hbz:061:1-317837 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahres-Bericht - Schuljahr .. - Städtisches Realgymnasium (i. E. zum Reformrealgymnasium mit Realschule) zu Oberhausen (Rheinland), Oberhausen, (1899 - 1902), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/urn/urn:nbn:de:hbz:061:1-317928 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahres-Bericht - Schuljahr .. - Städtisches Realgymnasium (i. E. zum Reformrealgymnasium mit Realschule) zu Oberhausen (Rheinland), Oberhausen, (1905 - 1909), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/6274437 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahresbericht - Schuljahr .. - Städtisches Realgymnasium mit Realschule auf Gemeinsamem Lateinlosen Unterbau zu Oberhausen (Rheinland), Oberhausen, (1911 - 1914), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/6657140 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahresbericht - Schuljahr ... - Städtisches Realgymnasium mit Oberrealschule i. E. auf Gemeinsamem Lateinlosen Unterbau zu Oberhausen (Rheinland), Oberhausen, (1915), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/6657225 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahresbericht - Städtisches Paritätisches Lyzeum mit Oberlyzeum zu Oberhausen, Rhld., Oberhausen, Städt. Parität. Lyzeum, (1912 - 1922), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/6658467 Online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bibliografie-Suche===&lt;br /&gt;
* {{LitDB-Volltextsuche|Oberhausen}}&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/5733829 Bibliographie zur Stadtkunde Oberhausen 1920 - 1961]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verwaltungsberichte===&lt;br /&gt;
* Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeinde-Angelegenheiten der Stadt Oberhausen, Rheinland ... 1894 ... 1895 - nebst Haushaltsplänen ..., Oberhausen, 1895, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287834&amp;amp;REC=18 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeinde-Angelegenheiten der Stadt Oberhausen, Rheinland ... 1895 ... 1896 - nebst Haushaltsplänen ..., Oberhausen, 1896, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287464&amp;amp;REC=11 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeinde-Angelegenheiten der Stadt Oberhausen, Rheinland ... 1896 ... 1906 - nebst Haushaltsplänen ..., Otto Wippermann, Oberhausen, 1906, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=278671&amp;amp;REC=12 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1933/34, Städt. Nachrichtenamt, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287687&amp;amp;REC=11 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1934/35, Städt. Nachrichtenamt, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287179&amp;amp;REC=12 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1945/46, Stadtverwaltung, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287908&amp;amp;REC=13 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1946/47, Stadtverwaltung, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287633&amp;amp;REC=14 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1947, Stadtverwaltung, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287230&amp;amp;REC=15 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1948, Stadtverwaltung, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287544&amp;amp;REC=16 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1949, Stadtverwaltung, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287300&amp;amp;REC=17 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1950 und 1951, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287093&amp;amp;REC=18 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1952/53, Stadt Oberhausen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=296269&amp;amp;REC=19 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1953 und 1954, Stadt Oberhausen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=296703&amp;amp;REC=20 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1955 und 1956, Stadt Oberhausen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=295394&amp;amp;REC=1 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen für das Rechnungsjahr 1957 und 1958, Stadt Oberhausen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=295305&amp;amp;REC=2 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen für das Rechnungsjahr 1959 - 1960 - 1961, Stadt Oberhausen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=295877&amp;amp;REC=3 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen 1962 - 1963 - 1964, Amt für Statistik und Wahlen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=296162&amp;amp;REC=4 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen 1965 - 1966 - 1967, Amt für Statistik und Wahlen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=295718&amp;amp;REC=5 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen 1968 - 1970, Amt für Statistik und Wahlen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=296616&amp;amp;REC=6 Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Periodika===&lt;br /&gt;
* Neue Oberhausener Zeitung : amtliches Kreisblatt für den Stadtkreis Oberhausen : amtlicher Anzeiger für das Amt Osterfeld i. Westf., 1912 - 1918, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144471}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Ruhr- und Emscherzeitung : Oberhausener Zeitung : Sterkrader Zeitung : Osterfeld-Bottroper Zeitung, 1932 - 1933, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144491}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Oberhausener Zeitung : Osterkrader Zeitung : Osterfeld-Bottroper Zeitung, 1918 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144484}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Sonntagsblatt zur Belehrung und Unterhaltung des katholischen Volkes : Beilage zur &amp;quot;Oberhausener Volkszeitung&amp;quot;, 1912 - 1914, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144537}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Familienfreund : Unterhaltungs-Beilage zu Neuen Oberhausener Zeitung, 1912 - 1914, 1917, {{NBN|urn:nbn:de:0303-146104}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Sonntagsblatt der Oberhausener Volkszeitung, 1913, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144540}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Oberhausener Volkszeitung : Anzeiger für amtliche Bekanntmachungen, 1912 - 1919, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144500}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Illustriertes Unterhaltungsblatt : Beilage zur &amp;quot;Oberhausener Volkszeitung&amp;quot;, 1912 - 1914, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144555}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Ruhr-Wacht : Zentralorgan für Groß-Oberhausen, Mülheim, Bottrop und das nördliche Bergbaugebiet, 1919 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144511}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Der Sonntag : Wochenbeilage zur Ruhrwacht, Sterkrader Volkszeitung, Düsseldorfer Stadt-Anzeiger, Wattenscheider Morgenzeitung, 1920 - 1922, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144528}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Sport Turnen Spiel : Beilage für: Ruhrwacht, Mülheimer Volks-Zeitung, Sterkrader Volks-Zeitung, Osterfelder Stadt-Anzeiger, Bottroper Stadt-Kurier, 1928 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-146400}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* [https://www.oberhausen.de/de/index/rathaus/verwaltung/finanzenkultur/staedtische-kulturangebote/stadtarchiv/zeitungsbestand.php Zeitungen im Stadtarchiv Oberhausen]&lt;br /&gt;
* Rhein- und Ruhrzeitung : zugleich Kreisblatt für den Stadtkreis Duisburg und für den Kreis Mülheim a. d. Ruhr ; Anzeiger für die Amtsgerichtsbezirke Duisburg, Mülheim a. d. Ruhr, Ruhrort, Oberhausen, Dinslaken, Wesel und Mörs ; offizielles Organ der westdeutschen Binnenschiffahrts-Berufsgenossenschaft; weitere Titel: Kreisblatt für den Stadtkreis Duisburg und für den Kreis Mülheim a. d. Ruhr, Anzeiger für die Amtsgerichtsbezirke Duisburg, Mülheim a. d. Ruhr, Ruhrort, Oberhausen, Dinslaken, Wesel und Mörs, 1852 - 1940, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/6373522 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Ruhr-Zeitung / Herausgegeben von den britischen Militärbehörden / Ausgabe C, Duisburg, Oberhausen, 1946, {{NBN|urn:nbn:de:0303-147392}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für Oberhausen, Sterkrade, Osterfeld und das nordwestliche Industriegebiet : Bottroper Anzeiger : unperteiliche Tageszeitung : Gladbecker Anzeiger, 1921 - 1930, {{NBN|urn:nbn:de:0303-152978}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für Oberhausen, Sterkrade, Osterfeld, Bottrop und Umgegend, 1907. 1910 - 1921, {{NBN|urn:nbn:de:0303-152982}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Onkel Franz : illustrierte Jugend-Zeitung : Beilage zum &amp;quot;General-Anzeiger für Oberhausen usw.&amp;quot;, 1912 - 1913, {{NBN|urn:nbn:de:0303-153011}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für Groß-Oberhausen und das nord-westliche Industrie-Gebiet : GA : Niederrheinische Nachrichten : Gladbecker Anzeiger : Bottroper Anzeiger : allgemeiner Anzeiger, weitere Titel: Niederrheinische Nachrichten, Gladbecker Anzeiger, Bottroper Anzeiger, Bottroper Anzeiger, Gladbecker Anzeiger, 1930 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-152995}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Illustriertes Unterhaltungsblatt : &amp;quot;General-Anzeiger&amp;quot; für Oberhausen, Sterkrade, Osterfeld, Bottrop und Umgegend, 1914, {{NBN|urn:nbn:de:0303-153009}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Neueste Nachrichten : Tageszeitung für die schaffenden Stände des nördlichen Industriegebiets, 1929 - 1932, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144259}}&lt;br /&gt;
* 1862 Erste Zeitung in 0berhausen, hg. durch G. Krumm, bald eingegangen. &lt;br /&gt;
* 1865 bis 1871 Niederrheinische Ztg.. &lt;br /&gt;
* 1874-79 Oberhausemer Ztg.. &lt;br /&gt;
* 1884-88 Konservatives Wochenbl.. &lt;br /&gt;
* 1885 Neue Oberhausener Ztg., später wieder als Oberhausener Ztg., dann als Ruhr-Emscher-Ztg., 1932-34; als Rhein- und Ruhr-Ztg. (national). &lt;br /&gt;
* 1891 Oberhausener Volksztg. (Zentrum), als Ruhrwacht 1919, als Der neue Tag 1933. &lt;br /&gt;
* Generalanz. (parteilos). &lt;br /&gt;
* 1930 National-Ztg. (NSDAP). &lt;br /&gt;
*  1946 Rheinische Post (CDU), als Oberhausener Tagebl. seit 1949. &lt;br /&gt;
* 1946 Neue Ruhr-Ztg. (SPD). &lt;br /&gt;
* 1946 Die Freiheit (KPD), &lt;br /&gt;
* 1946 Westdt. Volks-Echo  (KPD). &lt;br /&gt;
* 1947-48 Westdt. Beobachter (KPD), als Neue Volksztg. (KPD) 1948-50. &lt;br /&gt;
* 1947 Rhein- und Ruhrztg. (Zentrum), als Ruhrwacht seit 1949. &lt;br /&gt;
* 1946 Westdt. Allg. Ztg. (parteilos). &lt;br /&gt;
*  1949 General-Anz. (parteilos). &lt;br /&gt;
* 1946-49 Westdt. Rundschau (FDP).&lt;br /&gt;
* Praktikus, Oberhausener Haus- und Heimatfreund, Oberhausen, jährl. ab 1951&lt;br /&gt;
* Schichtwechsel - Journal für die Geschichte Oberhausens, halbjährlich mindestens seit 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Bodenbewegungen bei Oberhausen. Oberhausen, (1871), [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/urn/urn:nbn:de:hbz:6:1-140043 Online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karten ==&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_9dc7391d-487d-4b4e-846a-3feb9dc03c08 Haus Oberhausen auf der Klevischen Katasterkarte 1727 (S. 77)]&lt;br /&gt;
* [https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/0/0b/Karte_MH_um_1790.JPG Herrschaft Broich 1790]&lt;br /&gt;
* [http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/finde/langDatensatz.php?urlID=372&amp;amp;url_tabelle=tab_karte Oberhausen und Umland in Westfalenkarte von 1805-1813]&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/zoom/2999740 Oberhausen und Umland auf der Karte des Rheins von Wesel bis Duisburg, Le Coq 1812]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_b206b3d8-2f1d-452b-98f6-82fe89bce873 Oberhausen, Arondissement d&#039;Essen 1813]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_ff71ae12-d8b3-49b5-81ab-d710a72fdd70 Katasterkarte Alstaden 1821]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_c70ef704-bdb6-40a6-90b0-fb24e9262cd7 Oberhausen 1864]&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/zoom/3028764 Oberhausen und Sterkrade 1869]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_42d66296-6a5e-4e12-a324-21cfa0f2f374 Oberhausen und Umgebung 1880]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_b6b02849-bceb-4369-8c1b-2487878103c1 Oberhausen 1895]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_0bdc30a2-b495-4a0f-9d9b-d409c91e9d93 Oberhausen und Umgebung 1925]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=1632&amp;amp;expandId=1618&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=9939 Groß-Oberhausen um 1930]&lt;br /&gt;
* [http://www.landkartenarchiv.de/shellstadtkarte28_193435.php Shell-Stadtkarte Oberhausen 1934]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.luftbilder.geoportal.ruhr Luftbilder u. a. Oberhausen] 1926, 1952, 1969, 1990, 1998, 2006, 2009]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archivalien ==&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=0859&amp;amp;tektId=2776 Amtsgericht Oberhausen, Registerakten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Archive === &lt;br /&gt;
==== Stadtarchiv Oberhausen ====&lt;br /&gt;
Das Stadtarchiv Oberhausen befindet sich in den Räumen der ehemaligen Tackenbergschule. Es enthält die Verwaltungsakten der ehemals selbständigen Gemeinden Oberhausen, Sterkrade und Osterfeld. Darüber hinaus ist es Ziel des Archivs, alle auf Oberhausen bezug nehmenden, historischen Unterlagen zu sammeln, sie zu erschließen und sie für historisch Interessierte vorrätig zu halten. Das Spektrum reicht von den in der Stadt erschienen Zeitungen über Karten, Akten, Fotos, Plakate bis hin zu Urkunden des 16. Jahrhunderts. Darüber hinaus berät es bei Fragen nach Einrichtung von Archiven, Konservierung der Papiere und unterstützt Forschungsarbeiten zu stadtgeschichtlichen Themen. Auf der Internetseite der Stadt Oberhausen stehen Formulare zum Download eines Benutzerantrags sowie zum Anfertigen von Fotokopien aus Zeitungen zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/stadtarchiv-oberhausen  Stadtarchiv Oberhausen im NRW-Archivportal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige Information bei Anfragen zu Geburts-, Heirats- oder Sterbeurkunden: Für die Beurkundung von Altstaden (heute Teil von Oberhausen) war zwischen 1874 und 1904 das Standesamt Mülheim an der Ruhr zuständig. Heute befinden sich diese Unterlagen daher im Stadtarchiv Mülheim an der Ruhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Firmenarchiv Gutehoffnungshütte ====&lt;br /&gt;
Das Firmenarchiv der ehemaligen Gutehoffnungshütte (GHH) wird vom Rheinischen Industriemuseum Oberhausen betreut. Es befindet sich im 1758 errichteten ehemaligen Wohn- und Kontorhaus des Hüttenmeisters der St.-Antony-Hütte in Oberhausen-Klosterhardt. Das Archiv verfügt neben Akten, Plänen und sonstigen Unterlagen aus der Werksgeschichte über einen reichen Bestand an Fotographien aus der Zeit der Industrialsierung, davon rund 12.000 auf Glasplattennegativen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Öffnungszeiten: zu erfragen über das RIM Oberhausen, Hansastraße 20, 46049 Oberhausen, Tel: 01805-743 465263,  Fax: 02234 - 99921300&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Anschrift: Antoniestr. 32-34, 46119 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks == &lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten === &lt;br /&gt;
*[http://www.oberhausen.de Offizielle Seite der Stadt Oberhausen]&lt;br /&gt;
*[http://www.kirche-in-oberhausen.com Katholische Kirche Oberhausen]&lt;br /&gt;
*[http://www.kirche-oberhausen.de Evangelische Kirche Oberhausen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
*  [http://wgffduisburg.site50.net/  Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde e.V. - Bezirksgruppe Duisburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Internetseiten === &lt;br /&gt;
* [http://www.alfred-ulrich-lindemann.de Internetseite mit Informationen zur Geschichte von Sterkrade sowie vielen alten Fotos]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[:Kategorie:Fotostudio_in_Oberhausen|Fotostudios in Oberhausen]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Internetseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.historische-gesellschaft-oberhausen.de/ Historische Gesellschaft Oberhausen]&lt;br /&gt;
* [http://www.geschichtswerkstatt-oberhausen.de/ Geschichtswerkstatt Oberhausen]&lt;br /&gt;
* [http://www.derwesten.de/staedte/oberhausen/fotos-zeigen-150-jahre-oberhausen-id6511527.html Fotoserie 150 Jahre Oberhausen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirksregierung Düsseldorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|OBESENJO31KL|Oberhausen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;OBESENJO31KL&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberhausen|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis, kreisfreie Stadt im Regierungsbezirk Düsseldorf|Oberhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis, kreisfreie Stadt in Nordrhein-Westfalen|Oberhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landkreis, Stadtkreis, kreisfreie Stadt in Deutschland|Oberhausen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Oberhausen&amp;diff=2488472</id>
		<title>Oberhausen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Oberhausen&amp;diff=2488472"/>
		<updated>2024-02-15T19:33:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BD: /* Bevölkerungsverzeichnisse */  Kirchenbücher for Stadtgründung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;[[Oberhausen]]&#039;&#039;&#039;: historisch – familienkundliche Entwicklung im lokalen und regionalen Zusammenhang, Land und Leute, Siedlung, Sprache, Kirche, Bibliografie, Archive, Quellen, Hinweise...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärungshinweis|Oberhausen|Oberhausen (Begriffsklärung)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Hierarchie Regierungsbezirk Düsseldorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Oberhausen.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt Oberhausen in [[Nordrhein-Westfalen]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Image: Oberhsn-LeCoq1805.jpg|thumb|450px|1862: Ortsvereinigung zu &#039;&#039;&#039;Oberhausen &#039;&#039;&#039;: [[Le Coq]], Topographische Karte -Westfalen (1805)]]&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
Es gibt in Deutschland eine ganze Reihe von Orten, die Oberhausen heißen. In Meyers Orts- und Verkehrslexikon von 1916 findet man Hinweise auf 36 Orte dieses Namens. Zur Unterscheidung, da es noch keine Postleitzahlen gab, bekamen die Orte Namenszusätze zur besseren Orientierung und schnelleren Zustellung der Post. Unser [[Oberhausen]] erhielt den Namenszusatz &#039;&#039;&#039;(Rheinland)&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;(Rhld.)&#039;&#039;&#039;. Dieser Zusatz ist bis heute gebräuchlich und ist nach Angaben des Presseamtes der Stadt (vom 1. August 2006) noch heute Namensbestandteil. Allerdings führt das [http://www.destatis.de/gv/suche_gv2000.htm Statistische Bundesamt] die Stadt ohne offiziellen Namenszusatz und auch in der [http://www.oberhausen.de/96B9D0FF932A4DD9AEBDA3F12DC84DEF.php Hauptsatzung der Stadt] ist nur von der &#039;&#039;&#039;Stadt Oberhausen&#039;&#039;&#039; die Rede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frühe Erwähnung===&lt;br /&gt;
Overhusa (1315), Overhuys (1392), Auerhuys (1443), Querhaus (1669). &lt;br /&gt;
* Die alte Emscherburg Oberhaus, später [[Haus Oberhausen|Schloß Oberhausen]], gab dem 1847 in der Lipper Heide angelegten Bahnhof den Namen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaftslage==&lt;br /&gt;
Oberhausen liegt mit dem südlichen des Bahnhofs entstandenen Ortskern und den darum gelagerten, von zahlreichen Verkehrswegen durchschnittenen Industrie- und Arbeitersiedlungen in der sogenannten „Oberhausener Bucht&amp;quot; der Mittleren Niederrheinebene (30-50 m Höhe) auf Band- und kiesbedeckter Terrassenfläche zwischen Ruhr und Emscher (9 km östl. der Ruhrmündung in den Rhein auf dem Gebiet der ehemaligen Lipperheide). Neben günstiger Verkehrslage am Schnittpunkt der Rhein-, Ruhr- und Emschertalungen und der hier ausgehenden Hellwegstraße führten [[Raseneisenstein|Raseneisensteinvorkommen]] der Lipperheide, besonders aber [[Steinkohle|Steinkohlenvorräte]] zu rascher industrieller Entwicklung. Unmittelbar angrenzend, baulich z. T. schon mit [[Oberhausen]] verwachsene Nachbargemeinden sind im Süden [[Mülheim an der Ruhr]], im Südwesten und Westen [[Duisburg]], im Nordosten [[Bottrop]] und im 0sten [[Essen]]. Durch den [[Bergbau]] entstanden im Stadtgebiet Bodensenkungen bis zu 7 m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortsursprung==&lt;br /&gt;
Die beiden, schon 947 genannten Bauerschaften [[Lirich]] und [[Lippern]] an der [[Emscher]] und die im Süden daran anschließenden Lipperheideanteile der Bauerschaften [[Alstaden]] und [[Styrum (Mülheim)|Styrum an der Ruhr]], [[Dümpten (Oberhausen)|Dümpten]] im 0sten und [[Meiderich]] im Westen, dazu ein Stück der Gemeinde [[Buschhausen]] nördlich der Emscher wurden 1862 zur Gemeinde 0berhasen vereinigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgründung==&lt;br /&gt;
===Stadtrecht===&lt;br /&gt;
Nachdem 0berhausen schon auf dem [[Rheinprovinz|Rheinischen Provinziallandtag]] im Stande der Städte vertreten war, wurde es durch Erlaß vom 10.09.1874 zur Stadt erhoben und 1901 Stadtkrreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gerichtsstätten===&lt;br /&gt;
An der Stelle des jetzigen Rathauses lag auf einer Anhöhe an der essendisch-broichschen Grenze beim Schnittpunkt von 2 alten Straßen eine bergische Gerichtsstätte. Anhöhe ehemals Stoel- oder Staelberg, in neuerer Zeit Galgenberg genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtsiedlung==&lt;br /&gt;
===Bauliche Entwicklung===&lt;br /&gt;
Planmäßiger Ausbau auf der Lipperheide und den anschließenden Ackerfluren der umliegenden Bauerschaften [[Alstaden]], [[Styrum (Mülheim)|Styrum]], [[Dümpten]], [[Frintrop (Oberhausen)| Frintrop]], [[Lippern]], [[Lirich]] und [[Meiderich]]. Ausgangspunkt der Bebauung ist der Bahnhof, um den sich in den 50er Jahren des 19. Jhdts. industrielle Werke ansiedelten. Weiterer Ausbau bei den Frühanlagen der Gutehoffnungshütte an der Essener Straße, der Mülheimer Straße (Teil der Staatsstraße Düsseldorf-Münster), den vorhandenen Siedlungsteilen der Bauerschaften und einzelnen Werkssiedlungen. Um 1925: 800 ha bebaut. Gitterförmiges Straßennetz und rechteckige Baublocks; in den eingemeindeten Teilen teilweise unregelmäßiger Grundriß. Viereckiger Marktplatz, durch Schenkung auf dem unbesiedelten Heideteil in der Nähe des Bahnhofs angelegt 1859; Ausgangspunkt für die Entwicklung des Geschäftsviertels. Vor 1955 Ortserweiterungen weit nach Norden und Nordwesten über Rhein-Herne-Kanal und Emscher. Emscherbrücke von 45 m Länge seit Anfang 17. Jhdts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäude===&lt;br /&gt;
Stand 1955: Emscherburg Oberhaus bestand 1315, späteres [[Haus Oberhausen|Schloß Oberhausen]] erbaut 1806/16. Erster Bahnhof 1847, neuer Bhf. 1934-38. Altes Rathhaus 1873/74, neues Rathaus 1927/28. Ruhrwacht-Hochhaus. Stadion Niederrhein, Sportkampfbahn mit Schwimmanlage. Ferner Hochofenanlage der Gutehoffnungshütte und ein bis 1939 größter Gasbehälter Europas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfarrkirchen: Kath. St.-Marien-Kirche 1857, als Pfarrkirche 1888, Neubau 1892/94; ev. Christuskirche 1863/64; kath. St.-Joseph-Kirche 1874; Lutherkirche 1889-90; kath. St.-Antonius-Kirche 1896/97; kath. St.-Johannes-Kirche 1903/04; ev Kirche in Alstaden 1904/05; ev. Pauluskirche 1905; kath. Herz-Jesu-Kirche 1911/12 ;kath. St. Peter-Kirche 1916/18; kath. St.-Michael-Kirche 1926/28; kath. St.-Katharina-Kirche 1929/32. - Kloster der Barmherzigen Brüder genannt um 1925.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schäden 2.Weltkrieg===&lt;br /&gt;
* 1. In der Gesamtstadt zerstört: 7 Kirchen, 7 Schulen; 3.828 Wohnhäuser zerstört und 11.593 schwer beschädigt. &lt;br /&gt;
* 2. Schloß Oberhausen und Burg Holten beschädigt. Ev. Kirche Holten und Burg Vondern (Osterfeld) stark beschädigt. &lt;br /&gt;
* 3. Von bebauter Fläche 22% (460.000 qm) zerstört und 65 % 1.391.000 qm) schwer beschädigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
===Herkunft===&lt;br /&gt;
Bevölkerung aus ganz Deutschland, besonders aus dem [[Hunsrück]] und [[Ostpreußen]]. In der Vorkriegszeit viele [[Polen]], [[Tschechen]], [[Italiener]] und [[Holländer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bevölkerungsverzeichnisse===&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher: ev. ab 1858 (Kirchengemeinden Oberhausen Innenstadt)&lt;br /&gt;
** Evangelische Christuskirche Oberhausen:&lt;br /&gt;
*** Taufen 1858-1878, [http://www.familysearch.org/search/film/007948320?cat=14996 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch. (ab S. 5 rechte Seiten, ab S. 242 linke Seiten)&lt;br /&gt;
*** Heiraten 1858-1882, Tote 1860-1877, [http://www.familysearch.org/search/film/007948321?cat=14996 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch. &amp;lt;/br&amp;gt;(Heiraten ab S. 5 rechte Seiten, ab S. 103 linke Seiten - Tote ab S. 202 rechte Seiten, ab S. 341 linke Seiten)&lt;br /&gt;
*** [http://www.familysearch.org/search/film/007992645?cat=459617 Digitalisate einer Abschrift von 1974 aus dem Stadtarchiv Duisburg], &#039;&#039;&#039;leider nicht mehr&#039;&#039;&#039; &amp;lt;s&amp;gt;frei&amp;lt;/s&amp;gt; zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
*** Tauf-Index 1858-1874 ab S. 392&lt;br /&gt;
*** Taufen 1858-1874 ab S. 483&lt;br /&gt;
*** Heirats-Index 1858-1874  ab S.770&lt;br /&gt;
*** Tote 1860-1874 ab S. 826&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher:  kath. ab 1857 (St. Marien) und ab 1862 (St. Joseph) &lt;br /&gt;
** Katholische Kirche Sankt Marien :&lt;br /&gt;
*** Heiraten 1863-1874, &amp;lt;/br&amp;gt; [http://www.familysearch.org/search/film/007992645?cat=459658 Digitalisate einer alphabetischen Abschrift von 1976 aus dem Stadtarchiv Duisburg], &#039;&#039;&#039;leider nicht mehr&#039;&#039;&#039; &amp;lt;s&amp;gt;frei&amp;lt;/s&amp;gt;  zugänglich bei familysearch, S. 964&lt;br /&gt;
*** Oberhausen Branch: 1928-1930 Ruhr District: 1931-1932; 1945-1948, Filmnummer 68802 bei familysearch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholiken gehörten vor Gründung der Pfarrgemeinde St. Marien teilweise zu St. Dionysos, Borbeck, und teilweise zur Abteikirche St. Johann Hamborn.&lt;br /&gt;
** Kopien der Kirchenbücher St. Johann Hamborn [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=KLASSIFIKATION-A90x40231871604919420150918070109490A92x64320778846740720220203090600152 online beim Stadtarchiv Duisburg] (Taufen 1694 - 1874, Trauungen 1694 - 1875, Beerdigungen 1733-1874, Stammtafeln 1810 - 1839 und Register)&lt;br /&gt;
** Die gleichen Kirchenbuchkopien online bei familysearch [https://www.familysearch.org/ark:/61903/3:1:3Q9M-CSDG-J9RW-V?i=222&amp;amp;cc=3015626 Film Nr. 102779682, No. 3-7, S. 223 ff.] (leider falsch eingeordnet als Duisburg, Ev. Kirche Meiderich) &lt;br /&gt;
** Kirchenbücher St. Dionysos Borbeck bereits digitalisiert, Veröffentlichung auf [https://data.matricula-online.eu/de/ Matricula] in Vorbereitung.&lt;br /&gt;
* [[Oberhausen/Batchnummern]] Abschriften der Mormonen&lt;br /&gt;
*[[KB-Datenerfassungen/Nordrhein-Westfalen/Oberhausen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[:Kategorie:Adressbuch für Oberhausen|Adressbücher für Oberhausen]]&lt;br /&gt;
* 1833: Stadtgebiet von (Alt-)Oberhausen im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/titleinfo/8448609 Offizielles Adress-Buch für Rheinland-Westphalen : zum Vortheil armer Kranken 1833] - Digitale Sammlung Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf (bis 1862 nördlicher Tel  [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8391059 Bürgermeisterei Borbeck], südlicher Teil [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8391068 Bürgermeisterei Mülheim])&lt;br /&gt;
* 1842: Stadtgebiet von (Alt-)Oberhausen im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/titleinfo/8416168 Adreßbuch für den Regierungsbezirk Düsseldorf : umfassend die dreizehn Kreise: Düsseldorf, Elberfeld, Solingen, Neuß, Crefeld, Grevenbroich, Geldern, Kempen, Cleve, Gladbach, Rees, Lennep, u. Duisburg] - Digitale Sammlung Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf (bis 1862 nördlicher Teil [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8387241 Bürgermeisterei Borbeck, Kreis Mülheim], südlicher Teil [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8387243 Bürgermeisterei Mülheim, Kreis Duisburg])&lt;br /&gt;
* 1860: Alstaden, Dümpten, Styrum im [https://www.digibib.genealogy.net/viewer/image/239083555D_1860/116/LOG_0045/ Adreß-Buch der Stadt- und Landbürgermeisterei Mülheim an der Ruhr 1860, II Mülheim an der Ruhr (Land)]&lt;br /&gt;
* 1861: Stadtgebiet von (Alt-)Oberhausen im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/titleinfo/8473532 Adreß-Buch vom Regierungs-Bezirk Düsseldorf 1861]- Digitale Sammlung Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf  (bis 1862 nördlicher Tel  [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8399291 Bürgermeisterei Borbeck], südlicher Teil [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8399178 Bürgermeisterei Mülheim-Land])&lt;br /&gt;
* 1867: Stadt Oberhausen im [https://www.digibib.genealogy.net/viewer/image/00000080CGD_1867/159/LOG_0049/ Adreß-Buch des Bezirks der Königl. Kreis-Gerichts-Deputation Broich 1867, III Stadt Oberhausen, Einwohnerverzeichnis]&lt;br /&gt;
* 1883: Stadt Oberhausen im [https://www.digibib.genealogy.net/viewer/image/00000044CGD_1883/233/LOG_0049/ Adreß-Buch für den Kreis Mülheim an der Ruhr 1883]&lt;br /&gt;
* 1901: Oberhausen im [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/476327?query=adressbuch Adressbuch der Rheinprovinz, Bd.1. Regierungsbezirk Köln und Regierungsbezirk Düsseldorf 1901] - Digitale Sammlung Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 1913: [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/11370784 Adressbuch Stadt Oberhausen 1913] - Digitale Sammlung Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf&lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
* [http://www.dilibri.de/rlb/content/pageview/1068232 Liste der Hofbesitzer in Oberhausen und Umgebung 1928]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jüngere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
1862: 5.590 Einwohner (E.), 1865: 7.210 E., 1867: 9.240E., 1870: 10.563 E., 1871: 1.113 Häuser und 12.805E. (davon 3.176 ortsgebürtig; 7.497 m., 5.308 w.), 1880:16.680E., 1885: 1.575 Häuser und 20.371 E. (10.968 m., 9.403 w.), 1890: 25.104 E., 1900: 42.314 E., 1909: 61.812 E., 1910: 89.992 E. (Eingemeindung), 1915: 103.144 E., 1920: 104.408 E., 1925: 105.436 E., 1929: 193.854 E. (Städtezusammenlegung), 1933: 192.345 E., 1939: 191.829 E., 1946: 174.117 E., 1950: 202.808 E. &lt;br /&gt;
* Stadtteile um 1845: Lippern 20 Häuser und 137 Einwohner (E.), Lirich 13 Häuser und 123 E., Meiderich insgesamt 325 Häuser und 2.383 R, Buschhausen 26 Häuser und 189 E., Dümpten 70 Häuser und 751 E., Styrum 86 Häuser und 786 E. - Ferner Dorf Meiderich 1871: 959 Häuser und 8.376 E. -Alt-Oberhausen 1950: 105.626 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Sprache]]==&lt;br /&gt;
Die alte [[Mundart]] der ursprünglich dünnbevölkerten Teile 0berhausens ist 1955 fast restlos geschwunden; der Zustrom fremder Arbeiter hat sie zerrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
* [[Oberhausen/Wirtschaft]]  (Handel u. Gewerbe, Verkehr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltung==&lt;br /&gt;
===Rat===&lt;br /&gt;
Bürgermeistereiverfassung mit Gemeinderat seit 1862: 1 Bürgermeister, 2 Beigeordnete, 18 Verordnete. Stadtrat seit 1874: 1 Bürgermeister, 2 Beigeordnete, 15 Stadtverordnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verwaltungseinbindung===&lt;br /&gt;
* Stand 1895: [[Oberhausen]], [[Stadt]] , in [[Deutschland]], [[Königreich Preussen]], [[Provinz Rheinland]], [[Regierungsbezirk Düsseldorf]]  [[Kreis Mülheim (Ruhr)|Kreis Mülheim/Ruhr]]&lt;br /&gt;
** Zuständigkeit/Einrichtungen: Amtsgericht Oberhausen, Postbezirk, Telegrafenamt, Eisenbahnstation Linie Deutz &amp;lt;&amp;gt; Oberhausen, Herne &amp;lt;&amp;gt; Oberhausen, Oberhausen &amp;lt;&amp;gt; Ruhrort, Mülheim/Ruhr &amp;lt;&amp;gt; Oberhausen u. Emmerich &amp;lt;&amp;gt; Oberhausen.&lt;br /&gt;
** Einwohner: 25.249 &lt;br /&gt;
** Gewerbe: Bergbau (Kohle; mehrere Gruben), Hochofenwerk, Hüttenwerke, Walzwerk (Zink), Giessereien (Eisen), Walzwerk (Röhren), Fabr. (Porzellan, Glas, Seife, Kessel), Spinnerei (Drahtseile), Brauereien, Brennereien; höhere Bürgerschule.&lt;br /&gt;
*** Quelle:  [[Hic Leones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesherrschaft==&lt;br /&gt;
[[Bild:NG-Oberhsn1923.jpg|thumb|400px|1923: Notgeld Stadt Oberhausen 500.000 Mk]]&lt;br /&gt;
===Landesherren===&lt;br /&gt;
* 850-1802 Der (nördliche) Hauptteil des heutigen Stadtgebietes, [[Lirich]] und [[Lippern]], gehörte  zum fürstlichen [[Stift Essen|Frauenstift Essen]] und bildete eines seiner Nebenquartiere.&lt;br /&gt;
* 1802 bis 1806 an [[Preußen]]&lt;br /&gt;
* 1806 [[Großherzogtum Berg]]; &lt;br /&gt;
* 1813-1815 [[Preußen]], [[Preußisches Gouvernement Weser-Rhein]]&lt;br /&gt;
* 1815  [[Königreich Preußen]], [[Rheinprovinz]], [[Kreis Essen]], [[Amt Borbeck|Bürgermeisterei Borbeck]]). &lt;br /&gt;
* &amp;lt;1806 Das südliche Stadtgebiet (Alstaden, Styrum, Dümpten) gehörte zur [[Herzogtum Berg|bergischen Unterherrschaft]] [[Herrschaft Broich|Broich]], &lt;br /&gt;
* 1806 [[Großherzogtum Berg]]; &lt;br /&gt;
* 1813-1815 [[Preußen]], [[Preußisches Gouvernement Weser-Rhein]]&lt;br /&gt;
* 1815  [[Königreich Preußen]], [[Rheinprovinz]], bis 1874 [[Kreis  Duisburg]]. Geeinde und Landbürgermeisterei 0berhausen gegründet 1862, als Stadt 1874-1901 zum [[]]Kreis Mülheim (Ruhr), Stadtkreis Oberhausen 1901. &lt;br /&gt;
* 1946.Land [[Nordrhein-Westfalen]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriegerische Ereignisse===&lt;br /&gt;
Im März 1920 fiel 0berhausen in die Hände der [[Spartakisten]], befreit durch Reichswehr 03.04.1920. Vob 1923-25 Französische Ruhrbesetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reichsbehörden===&lt;br /&gt;
Amtsgericht seit 1879&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Kriegswesen]]==&lt;br /&gt;
===Wehrhoheit===&lt;br /&gt;
[[Lirich]] und [[Lippern]] brauchten als Nebenquartiere nicht zu den Musterungen zu erscheinen, welche die [[Rottmeister]] des Hochstiftes in Kriegszeiten auf dem Seegerath abhielten. Die Bauern der [[Herrschaft Broich|Broicher Unterherrschaft]] mußten dem Aufgebot der Herrschaft Folge leisten, zum [[Landwehr|Landwehrbau]], zur Wolfsjagd und zum Schutz der Unterherrschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen, Fahne ==&lt;br /&gt;
{|width=&amp;quot;100%&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;8&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Bild:Wappen_NRW_Kreisfreie_Stadt_Oberhausen.png]]&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Wappen (1888):&#039;&#039; Durch eine aufsteigende, eingebogene silberne Spitze geteilt; vorn in Schwarz ein silberner Merkurstab, hinten in Rot schräggekreuzt eine silberne Feuerzange und ein silberner Hammer, beide in der Mitte belegt mit einem silbernen Zahnrad. In der Spitze schräggekreuzt die schwarzen Berghämmer. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Wappen 1952:&#039;&#039;&#039; Dieses Wappen wurde 1952 nur dahingehend abgeändert, daß die schwarze &#039;&#039;&#039;Farbe des rechten oberen Feldes in Blau verwandelt&#039;&#039;&#039; wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039; Fahne (1888): &#039;&#039;  Schwarz-Weiß-Rot. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fahne 1952:&#039;&#039;&#039;   Die Stadtfahne ist seitdem BlauWeiß-Rot.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Finanzwesen==&lt;br /&gt;
[[Bild:Oberhsn1919NG25.jpg|thumb|300px|1919: Notgeld Stadt Oberhausen 25 Pfennig]]&lt;br /&gt;
===Münzwesen===&lt;br /&gt;
* [[Notgeld]] 1917: 50 Pfg. (Zink, rund) mit Stadtwappen; 1919: 10 und 25 Pfg. (Eisen, rund) mit Stadtwappen. Ferner in der Besatzungszeit Notgeld der Stadt und einzelner Werke, 1921 Stadt Oberhausen 500000 Mk..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Steuern===&lt;br /&gt;
[[Lippern]] und [[Lirich]] gehörten zu den [[Kontribution|Nebenkontributen]] des [[Stift Essen|Hochstifts Essen]] und brauchten nur zu den außerordentlichen Steuern (z. B. [[Türkensteuer]]), nicht aber zu den eigentlichen Landessteuern beizutragen. Die Eingesessenen der Broicher Bauerschaften bezahlten keine Landsteuer im [[Herzogtum Berg]] und waren auch zeitweise von der Türkensteuer befreit, gaben nur [[Bede]] an die [[Herrschaft Broich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgebiet==&lt;br /&gt;
Stand 1955: Stadtgebiet 1862: 1.309 ha, 1885: 1.301 ha (davon 586 ha Acker, 41 ha Wiese, 34 ha Wald). Eingemeindung eines Teils der Bauerschaft [[Buschhausen]] 1909, von [[Alstaden]] und eines Teils von [[Styrum (Mülheim)|Styrum]],  (Dorf und Herrschaft mit dem Stammschloß der [[Grafschaft Limburg-Styrum|Grafen von Limburg-Styrum]]) und der Landgemeinde [[Dümpten]] 1910. Stadtgebiet 2.071 ha. 1915 Eingemeindung eines Teils von [[Borbeck]] ([[Frintrop (Oberhausen)|Frintrop]] und [[Dellwig (Essen)|Dellwig) ]]; Stadtgebiet 2.346 ha. Zusammenlegung mit den Städten [[Sterkrade]] und [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]]   1929. Stadtgebiet 7.702 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
{| id=&amp;quot;toc&amp;quot; style=&amp;quot;margin: 0;background:#ffffff;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; | &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#efefef&amp;quot; | &lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_NRW_Kreisfreie_Stadt_Oberhausen.png|25px|left]] &#039;&#039;&#039;Stadtbezirke und Stadtteile der Stadt Oberhausen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|----- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Stadtbezirke:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Alt-Oberhausen | [[Sterkrade]] | [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]] | &lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Stadtteile:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; [[Alstaden]] | [[Alt-Oberhausen]] | [[Biefang]] | [[Borbeck]] | [[Buschhausen]] | [[Dümpten]] | [[Eisenheim]] | [[Heide-Osterfeld]] | &#039;&#039;&#039;[[Holten]]&#039;&#039;&#039; | [[Klosterhardt]] | [[Königshardt]] | [[Lirich]] | [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld-Mitte]] | [[Rothebusch]] | [[Schmachtendorf]] | [[Schwarze Heide]] | [[Stemmersberg]] | &#039;&#039;&#039;[[Sterkrade]]&#039;&#039;&#039; | [[Styrum]] | [[Tackenberg]] | [[Vonderort]] | [[Walsumermark]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchenwesen==&lt;br /&gt;
[[Lirich]]  und [[Lippern]] gehörten ursprünglich kirchlich zum [[Stift Essen]], seit 1264 zur Johanniskirche in [[Essen]], seit 1338 zur Pfarrkirche [[Borbeck]]. Die Fürstäbtissin machte für das Stiftsgebiet dem Kölner Dompropst die Archidiakonalgewalt streitig und ließ sie durch einen vom Kölner Erzbischof investierten Offizial verwalten. &lt;br /&gt;
* 1857 Erste eigene Kirche, Pfarrererhebung von St. Marien 1888. 1955  eigenes Dekanat Alt-Oberhausen&lt;br /&gt;
* Der südlich zu Broich gehörige Teil unterstand der Peterskirche zu [[Mülheim an der Ruhr]], Archidiakonat [[Xanten]], [[Dekanat Duisburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Bistum|Bistümer]]===&lt;br /&gt;
* &amp;lt;1821 gehörte das ganze Gebiet zum [[Erzbistum Köln]].&lt;br /&gt;
* 1821 Holten, Osterfeld und Sterkrade zum [[Bistum Münster]]&lt;br /&gt;
* 1958 das ganze Gebiet zum [[Bistum Essen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Reformation]]===&lt;br /&gt;
Einführung des ref. Bekenntnisses um 1550. Die Bekenntnisse im nördlichen und südlichen Teil waren ursprünglich scharf getrennt.&lt;br /&gt;
* [[Evangelische Kirche im Rheinland]], [[Kirchenkreis Oberhausen]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bekenntnisse===&lt;br /&gt;
1871: 8.185 Kath., 4.487 Ev. ; 1885: 12.988 Kath., 7.161 Ev., 91 sonstige Christen. Verhältnis der Bekenntnisse 2 : 1, nach 1918 durch Abwanderung, namentlich der Polen, 3 : 2 ; 1950: 58 % Kath.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Juden]]===&lt;br /&gt;
Im Gebiet von 0berhausen waren 1832 noch keine Juden vorhanden. Später gehörten sie erst zur [[Synagoge|Synagogengemeinde]] Mülheim; selbständig 1893. [[Synagoge]] erbaut 1898/99. 1862: 44, 1871: 91, 1S80: 119, 1890: 163, 1900: 287, 1910:401, 1920: 561, 1929: 642, 1932: 580, 1938: 206 Juden. Jüdische Schule 1929 vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchliche/Religiöse Strukturen ===&lt;br /&gt;
====1. Katholische Kirche ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stadtdekanat Oberhausen gehört seit 1958 zum [[Bistum Essen]]. Davor gehörte das Osterfelder Stadtgebiet zum Bistum Münster, die Stadtteile Alt-Oberhausen und Sterkade zum Erzbistum Köln. Das Stadtdekanat gliedert sich in zwei Dekanate:&lt;br /&gt;
*Dekanat Oberhausen&lt;br /&gt;
*Dekanat Oberhausen-Sterkrade-Osterfeld&lt;br /&gt;
Die Struktur der Pfarreien wurde 2007 im Rahmen der Strukturreform des Bistums neu geordnet. Danach sieht die Pfarrstruktur wie folgt aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dekanat Oberhausen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Pfarrei St. Marien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Pfarrei Herz Jesu&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dekanat Oberhausen-Sterkrade/Osterfeld&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Pfarrei St. Clemens &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarrei St. Clemens besteht aus acht Gemeinden. Die Pfarrgründung 2007 erfolgte kirchenrechtlich als Zupfarrung mit Aufhebung aller zugehörigen Pfarreien ausgenommen St. Clemens. Damit verbunden ist die Schließung der Kirchenbücher in allen ehemaligen Pfarreien und alleinige Fortführung des Kirchenbuches in St. Clemens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Clemens&#039;&#039;&#039; [http://www.stclemens.de], Oberhausen-Sterkrade, Klosterstraße 15; 46145 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
darin ist aufgegangen&lt;br /&gt;
* Pfarrei St. Bernardus, Oberhausen-Sterkrade, Dorstener Straße 192; 46145 Oberhausen (2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Johann&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, Oberhausen-Holten, Mechthildisstr. 3, 46147 Oberhausen (2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde Herz Jesu&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; [http://www.herz-jesu-sterkrade.de], Oberhausen-Sterkrade, Inselstraße 31; 46149 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
darin ist aufgegangen:&lt;br /&gt;
* Pfarrei St. Pius&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde Liebfrauen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;[http://www.liebfrauen-sterkrade.de], Oberhausen-Biefang, Roßbachstr. 41; 46149 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Josef&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; [http://www.ob-buschhausen.de], Oberhausen-Buschhausen, Lindnerstr. 197; 46149 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dazu gehört die als Filialkirche die ehemals selbständige Pfarrei Christ-König (jetzt Jugendkirche Tabgha)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Barbara&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Theresia&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Josef&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pfarrei St. Pankratius&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarrei St. Pankratius  besteht aus drei Gemeinden. Die Pfarrgründung 2007 ist kirchenrechtlich eine Neugründung mit Aufhebung aller zugehörigen Pfarreien. Damit verbunden ist die Schließung der Kirchenbücher in allen ehemaligen Pfarreien und Eröffnung eines neuen Kirchenbuches in St. Pankratius.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Pankratius&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; [http://www.pankratius-oberhausen.kirche-vor-ort.de]&lt;br /&gt;
Oberhausen-Osterfeld, Nürnberger Str. 5; 46117 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
darin sind aufgegangen&lt;br /&gt;
*Pfarrei St. Vincenz Palotti, Oberhausen-Osterfeld (2001)&lt;br /&gt;
*Pfarrei St. Judas Thaddäus, Oberhausen-Osterfeld-Borbeck (2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Franziskus&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; [http://www.pankratius-oberhausen.kirche-vor-ort.de/8348.html], Oberhausen-Osterfeld, Memelstr. 4; 46119 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
darin sind aufgegangen:&lt;br /&gt;
* St. Antonius, Oberhausen-Klosterhardt (2002),seit 2007 Gemeindekirche in St. Franziskus &lt;br /&gt;
* St. Jakobus, Oberhausen-Klosterhardt-Tackenberg (2002), seit 2007 Schul- und Sozialkirche St. Jakobus [http://www.jakobus-sozialkirche.de]&lt;br /&gt;
* St. Josef, Oberhausen-Heide (2002), seit 2007 Filialkirche in St. Franziskus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Marien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;* [http://www.st-marien-rothebusch.de ], Oberhausen-Osterfeld-Rothebusch,  Leutweinstr. 17; 46117 Oberhausen (2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2. Evangelische Kirche ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Evangelische Kirchenkreis Oberhausen wurde 1954 gegründet. Er umfasst 12 evangelische Gemeinden.&lt;br /&gt;
* [http://www.kirche-alstaden.de/ Kirchengemeinde Alstaden], Gemeindeamt Bebelstraße 234, 46049 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ekir.de/buschhausen/ Kirchengemeinde Buschhausen], Gemeindeamt Skagerrakstraße 15, 46149 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.kirche-holten.de Kirchengemeinde Holten], Gemeindeamt Schulstraße 3, 46147 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ev-kirche-ks.de Kirchengemeinde Königshardt], Gemeindeamt Buchenweg 273, 46147 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.christuskirche-oberhausen.de/ Christus-Kirchengemeinde], Gemeindeamt Nohlstraße 2, 46045 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ekir.de/lutherkirche-oberhausen/ Luther-Kirchengemeinde], Gemeindeamt Hausmannsfeld 6, 46047 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.markuskirche-ob.de Markus-Kirchengemeinde], Gemeindeamt Lohstraße 130, 46047 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.kirche-oberhausen.de/kg-paulus.htm Paulus-Kirchengemeinde], Gemeindeamt Duisburger Str. 333, 46049 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.apo-tackenberg.de Apostel-Kirchengemeinde], Gemeindeamt Dorstener Str. 406, 46119 Oberhausen  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.kirche-osterfeld.de Auferstehungs-Kirchengemeinde], Gemeindeamt Kapellenstraße 26, 46117 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ev-kirche-ks.de/ Kirchengemeinde Schmachtendorf], Gemeindeamt Forststraße 71, 46147 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.kgm-sterkrade.de Kirchengemeinde Sterkrade], Gemeindeamt Steinbrinkstraße 158, 46145 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 3. Jüdische Gemeinde ====&lt;br /&gt;
Die Oberhausener Mitglieder der jüdischen Gemeinde zählen zur Gemeinde Duisburg - Mülheim - Oberhausen. Die Synagoge der Gemeinde befindet sich in Duisburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wohlfahrtspflege==&lt;br /&gt;
Stand 1955: Kath. Elisabethkrankenhaus; kath. St.- Josephs-Hospital ; ev. Krankenhaus; ev. Säuglings- und Kleinkinderkrankenhaus. Ev. Waisenhaus; kath. städt. Kinderheim. Altersheim Vinzenzhaus. Ferner in Sterkrade: kath. St.- Josephs - Hospital, ev. Johanniterkrankenhaus; Hermann - Albertz - Kinderheim. In Osterfeld : kath. St.-Marien-Hospital gegr. 1874. &lt;br /&gt;
* Wasserleitung in Osterfeld 1888, in Sterkrade 1889. Wasserversorgung für Alt-Oberhausen schon vor 1900 durch die 0berhausener Wasserwerks-AG., von der Stadt übernommen 1911, Wasserbezug von der Rheinisch-Westfälischen Wasserwerksgesellschaft in Mülheim-Ruhr seit 1912. &lt;br /&gt;
* Kanalisation mit Kläranlage Kasselerfeld (in Duisburg), Kläranlage 0berhausen (erweitert 1927, für die nördliche Hälfte von Alt-0berhausen), eigene Kläranlage für Sterkrade und Osterfeld (Kanalisation seit 1908). &lt;br /&gt;
* Gaswerk der Firma W. Grill 1865, durch die Stadt übernommen 1897, zusätzlicher Ferngasbezug von den Thyssenschen Gas- und Wasserwerken in Duisburg-Hamborn 1908, Einstellung der Eigenerzeugung 1925, dafür Ferngas von der Ruhrgas-AG Essen. &lt;br /&gt;
* Eigenes Kraftwerk 1901, erweitert 1912/13, 1914, 1933, 1938, Fremdstrombezug von den Rheinisch-Westfälischen Elektrizitätswerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildungswesen==&lt;br /&gt;
===Schulen===&lt;br /&gt;
Stand 1955: Erste ev. Schule in Alstaden 1842. Erste kath. Schule in Lippern 1845. Erste ev. Schule in der Lipperheide (Adolf-Feld-Schule) 1854. 1929 (Alt-0berhausen) : 16 kath. und 13 ev. Volksschulen, 1 jüd. Schule, 4 Hilfsschulen; 1939 (Groß-0berhausen) : 52 Volksschulen, 9 Hilfsschulen ; 1950: 61 Volksschulen, 8 Hilfsschulen. Je 1 kath. und ev. Privatschule 1858, aufgelöst 1873. Paritätische höhere Bürgerschule 1873, umgewandelt in Realgymnasium 1899, Realschule angegliedert 1904, geteilt 1916 in 1 städt. Oberrealschule und 1 staatl. Realgymnasium. Mädchenmittelschule 1874, entwickelte sich zum Lyzeum mit Oberlyzeum. -Alt-Oberhausen 1929: je 1 Oberrealschule, Realgymnasium, Mittelschule, Lyzeum mit Oberlyzeum; Groß-Oberhausen 1939: 3 Oberschulen für Jungen, 3 Oberschulen für Mädchen, 2 Mittelschulen für Knaben und Mädchen; 1950: 3 Oberschulen für Knaben, 2 Oberschulen für Mädchen, 2 Mittelschulen für Knaben und Mädchen. Private Handwerker-Fortbildungsschule 1872. Ferner um 1925 (Alt-0.) : Berufsschule, Polizeiberufsschule und Konservatorium; 1929 (Alt-0.) : 1 gewerbliche und kaufmännische Berufsschule; 1939 (Groß-Oberhausen) : 1 gewerbliche Berufsschule, 1 Handelslehranstalt, Volkshochschule ; 1950: 1 Berufsschule, 1 Handelslehranstalt, 2 Bergvorschulen, 3 Bergberufsschulen, ferner Pädagogische Akad. (gegr. 1946, aufgelöst 1952).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Theater===&lt;br /&gt;
Theater entstanden vor 1925, Theatersaalbau 1939, zerstört 1944, Wiedereröffnung 1949. Städt. Orchester aufgelöst 1945, Neugründung 1947.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Artikel-Quellen==&lt;br /&gt;
* Deutsches Städtebuch / hrsg. von Erich Keyser; Bd. 3, 3 = Landschaftsverband Rheinland, Rheinisches Städtebuch, 1956&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
* Standesamt Oberhausen: Heiraten 1863-1874 WGfF-CD 3 und 7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Oberhausen ev.:  Taufen 1858-1875  	IGI-Batchnr.: C941631&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
* Oberhausen ev.:  Heiraten 1858-1882   IGI-Batchnr.: M941632&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Personenstandsregister Nebenregister Sterbefälle 1874-1938 [https://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_21.html online beim LAV Rheinland ] *&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Neuse, H.: Studien zur niederrheinischen Dialektgeographie in den Kreisen Itees, Dinslaken, Hamborn, Mülheim, Duisburg, in: DDG 8 (1915).&lt;br /&gt;
* Gieseke, F.: Das dt. Notgeld 1915-21, Nr. 378 a—b (1922).&lt;br /&gt;
* Die Stadt 0berhausen im ersten Vierteljahrhundert ihres Bestehens 1899. Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeindeangelegenheiten der Stadt 0. über die Zeit vom 1.4.1896 bis 1. 4.1906 (1906).&lt;br /&gt;
* Buchloh, 80 Jahre Feldschule 1854-1934 (1934). &lt;br /&gt;
* Eich, Matthias: : 1862 - 1912, Fest-Schrift zum 50jährigen Bestehen der Gemeinde Oberhausen, Stadtverwaltung Oberhausen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/rheinmono&amp;amp;CISOPTR=943184&amp;amp;REC=2 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Eich M.,: Heimatkunde von 0berhausen (1914). &lt;br /&gt;
* Stein-Menne, Festschrift zum 50jährigen Bestehen der Stadt 0berhausen (1924). &lt;br /&gt;
* Oberhausen, Werden und Wachsen zur Großstadt, darin: Broermann, Zur Heimatgeschichte (1925). &lt;br /&gt;
* Wolf: Die Lipperheide im Wandel der Zeiten, in: Buchloh 80 Jahre Feldschule (1934). &lt;br /&gt;
* Broermann, K. und Seipp, W.: 0berhausen-Rhld. - Eine Heimatkunde, Verlag Hans Wessels, Oberhausen, 1927, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/rheinmono&amp;amp;CISOPTR=1273747&amp;amp;REC=1 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Hoffmann, F.: Die Finanzen der Stadt 0berhausen 1862-1914 (Diss. 1921). &lt;br /&gt;
* Uhlenbruck: Chronik des Uhlenbruckhofes (1935). &lt;br /&gt;
* Wolf: Siedlungsgeschichte von Alt-Oberhausen in: Heimatbuch 75 Jahre 0berhausen (1937). &lt;br /&gt;
* Woltmann, Arnold: Die Gutehoffnungshütte Oberhausen, Rheinland - zur Erinnerung an das 100jährige Bestehen 1810 - 1910, Oberhausen, 1910, [https://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/item_viewer.php?CISOROOT=/digitalis&amp;amp;CISOPTR=657&amp;amp;CISOBOX=1&amp;amp;REC=14 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* 75 Jahre Stadt 0berhausen (1949). &lt;br /&gt;
* Heimatkalender 0berhausen (1940-45).&lt;br /&gt;
* Seipp, Wilhelm: Oberhausener Heimatbuch, Oberhausen, (1964)&lt;br /&gt;
* Wippermann, Otto: Die Stadt Oberhausen im ersten Vierteljahrhundert ihres Bestehens, Oberhausen (Rheinl.), Kühne, 1899, [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/2980047 Online], [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/rheinmono&amp;amp;CISOPTR=433319&amp;amp;REC=15 Digitalisat der Uni Köln]&lt;br /&gt;
* Oehlert, Klaus: Die Straßenbahn in Oberhausen, 90 Jahre Stadtwerke Oberhausen, Schweers + Wall Verlag, (1987), ca. 130 Seiten&lt;br /&gt;
* N.N.: Bericht anlässlich des fünfzigjährigen Bestehens der &amp;quot;Concordia&amp;quot; Bergbau-Actien-Gesellschaft in Oberhausen (Rheinland), Düsseldorf, Bagel, (1900), [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/2906830 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Festschrift. 80 Jahre Evangelische Kirchengemeinde Schmachtendorf 1906 - 1986&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahres-Bericht - Schuljahr .. - Städtisches Realgymnasium (i. E. zum Reformrealgymnasium mit Realschule) zu Oberhausen (Rheinland), Oberhausen, (1883 - 1899), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/urn/urn:nbn:de:hbz:061:1-317837 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahres-Bericht - Schuljahr .. - Städtisches Realgymnasium (i. E. zum Reformrealgymnasium mit Realschule) zu Oberhausen (Rheinland), Oberhausen, (1899 - 1902), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/urn/urn:nbn:de:hbz:061:1-317928 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahres-Bericht - Schuljahr .. - Städtisches Realgymnasium (i. E. zum Reformrealgymnasium mit Realschule) zu Oberhausen (Rheinland), Oberhausen, (1905 - 1909), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/6274437 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahresbericht - Schuljahr .. - Städtisches Realgymnasium mit Realschule auf Gemeinsamem Lateinlosen Unterbau zu Oberhausen (Rheinland), Oberhausen, (1911 - 1914), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/6657140 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahresbericht - Schuljahr ... - Städtisches Realgymnasium mit Oberrealschule i. E. auf Gemeinsamem Lateinlosen Unterbau zu Oberhausen (Rheinland), Oberhausen, (1915), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/6657225 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahresbericht - Städtisches Paritätisches Lyzeum mit Oberlyzeum zu Oberhausen, Rhld., Oberhausen, Städt. Parität. Lyzeum, (1912 - 1922), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/6658467 Online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bibliografie-Suche===&lt;br /&gt;
* {{LitDB-Volltextsuche|Oberhausen}}&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/5733829 Bibliographie zur Stadtkunde Oberhausen 1920 - 1961]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verwaltungsberichte===&lt;br /&gt;
* Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeinde-Angelegenheiten der Stadt Oberhausen, Rheinland ... 1894 ... 1895 - nebst Haushaltsplänen ..., Oberhausen, 1895, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287834&amp;amp;REC=18 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeinde-Angelegenheiten der Stadt Oberhausen, Rheinland ... 1895 ... 1896 - nebst Haushaltsplänen ..., Oberhausen, 1896, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287464&amp;amp;REC=11 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeinde-Angelegenheiten der Stadt Oberhausen, Rheinland ... 1896 ... 1906 - nebst Haushaltsplänen ..., Otto Wippermann, Oberhausen, 1906, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=278671&amp;amp;REC=12 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1933/34, Städt. Nachrichtenamt, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287687&amp;amp;REC=11 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1934/35, Städt. Nachrichtenamt, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287179&amp;amp;REC=12 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1945/46, Stadtverwaltung, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287908&amp;amp;REC=13 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1946/47, Stadtverwaltung, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287633&amp;amp;REC=14 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1947, Stadtverwaltung, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287230&amp;amp;REC=15 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1948, Stadtverwaltung, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287544&amp;amp;REC=16 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1949, Stadtverwaltung, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287300&amp;amp;REC=17 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1950 und 1951, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287093&amp;amp;REC=18 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1952/53, Stadt Oberhausen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=296269&amp;amp;REC=19 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1953 und 1954, Stadt Oberhausen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=296703&amp;amp;REC=20 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1955 und 1956, Stadt Oberhausen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=295394&amp;amp;REC=1 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen für das Rechnungsjahr 1957 und 1958, Stadt Oberhausen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=295305&amp;amp;REC=2 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen für das Rechnungsjahr 1959 - 1960 - 1961, Stadt Oberhausen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=295877&amp;amp;REC=3 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen 1962 - 1963 - 1964, Amt für Statistik und Wahlen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=296162&amp;amp;REC=4 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen 1965 - 1966 - 1967, Amt für Statistik und Wahlen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=295718&amp;amp;REC=5 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen 1968 - 1970, Amt für Statistik und Wahlen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=296616&amp;amp;REC=6 Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Periodika===&lt;br /&gt;
* Neue Oberhausener Zeitung : amtliches Kreisblatt für den Stadtkreis Oberhausen : amtlicher Anzeiger für das Amt Osterfeld i. Westf., 1912 - 1918, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144471}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Ruhr- und Emscherzeitung : Oberhausener Zeitung : Sterkrader Zeitung : Osterfeld-Bottroper Zeitung, 1932 - 1933, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144491}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Oberhausener Zeitung : Osterkrader Zeitung : Osterfeld-Bottroper Zeitung, 1918 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144484}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Sonntagsblatt zur Belehrung und Unterhaltung des katholischen Volkes : Beilage zur &amp;quot;Oberhausener Volkszeitung&amp;quot;, 1912 - 1914, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144537}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Familienfreund : Unterhaltungs-Beilage zu Neuen Oberhausener Zeitung, 1912 - 1914, 1917, {{NBN|urn:nbn:de:0303-146104}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Sonntagsblatt der Oberhausener Volkszeitung, 1913, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144540}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Oberhausener Volkszeitung : Anzeiger für amtliche Bekanntmachungen, 1912 - 1919, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144500}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Illustriertes Unterhaltungsblatt : Beilage zur &amp;quot;Oberhausener Volkszeitung&amp;quot;, 1912 - 1914, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144555}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Ruhr-Wacht : Zentralorgan für Groß-Oberhausen, Mülheim, Bottrop und das nördliche Bergbaugebiet, 1919 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144511}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Der Sonntag : Wochenbeilage zur Ruhrwacht, Sterkrader Volkszeitung, Düsseldorfer Stadt-Anzeiger, Wattenscheider Morgenzeitung, 1920 - 1922, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144528}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Sport Turnen Spiel : Beilage für: Ruhrwacht, Mülheimer Volks-Zeitung, Sterkrader Volks-Zeitung, Osterfelder Stadt-Anzeiger, Bottroper Stadt-Kurier, 1928 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-146400}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* [https://www.oberhausen.de/de/index/rathaus/verwaltung/finanzenkultur/staedtische-kulturangebote/stadtarchiv/zeitungsbestand.php Zeitungen im Stadtarchiv Oberhausen]&lt;br /&gt;
* Rhein- und Ruhrzeitung : zugleich Kreisblatt für den Stadtkreis Duisburg und für den Kreis Mülheim a. d. Ruhr ; Anzeiger für die Amtsgerichtsbezirke Duisburg, Mülheim a. d. Ruhr, Ruhrort, Oberhausen, Dinslaken, Wesel und Mörs ; offizielles Organ der westdeutschen Binnenschiffahrts-Berufsgenossenschaft; weitere Titel: Kreisblatt für den Stadtkreis Duisburg und für den Kreis Mülheim a. d. Ruhr, Anzeiger für die Amtsgerichtsbezirke Duisburg, Mülheim a. d. Ruhr, Ruhrort, Oberhausen, Dinslaken, Wesel und Mörs, 1852 - 1940, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/6373522 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Ruhr-Zeitung / Herausgegeben von den britischen Militärbehörden / Ausgabe C, Duisburg, Oberhausen, 1946, {{NBN|urn:nbn:de:0303-147392}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für Oberhausen, Sterkrade, Osterfeld und das nordwestliche Industriegebiet : Bottroper Anzeiger : unperteiliche Tageszeitung : Gladbecker Anzeiger, 1921 - 1930, {{NBN|urn:nbn:de:0303-152978}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für Oberhausen, Sterkrade, Osterfeld, Bottrop und Umgegend, 1907. 1910 - 1921, {{NBN|urn:nbn:de:0303-152982}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Onkel Franz : illustrierte Jugend-Zeitung : Beilage zum &amp;quot;General-Anzeiger für Oberhausen usw.&amp;quot;, 1912 - 1913, {{NBN|urn:nbn:de:0303-153011}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für Groß-Oberhausen und das nord-westliche Industrie-Gebiet : GA : Niederrheinische Nachrichten : Gladbecker Anzeiger : Bottroper Anzeiger : allgemeiner Anzeiger, weitere Titel: Niederrheinische Nachrichten, Gladbecker Anzeiger, Bottroper Anzeiger, Bottroper Anzeiger, Gladbecker Anzeiger, 1930 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-152995}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Illustriertes Unterhaltungsblatt : &amp;quot;General-Anzeiger&amp;quot; für Oberhausen, Sterkrade, Osterfeld, Bottrop und Umgegend, 1914, {{NBN|urn:nbn:de:0303-153009}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Neueste Nachrichten : Tageszeitung für die schaffenden Stände des nördlichen Industriegebiets, 1929 - 1932, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144259}}&lt;br /&gt;
* 1862 Erste Zeitung in 0berhausen, hg. durch G. Krumm, bald eingegangen. &lt;br /&gt;
* 1865 bis 1871 Niederrheinische Ztg.. &lt;br /&gt;
* 1874-79 Oberhausemer Ztg.. &lt;br /&gt;
* 1884-88 Konservatives Wochenbl.. &lt;br /&gt;
* 1885 Neue Oberhausener Ztg., später wieder als Oberhausener Ztg., dann als Ruhr-Emscher-Ztg., 1932-34; als Rhein- und Ruhr-Ztg. (national). &lt;br /&gt;
* 1891 Oberhausener Volksztg. (Zentrum), als Ruhrwacht 1919, als Der neue Tag 1933. &lt;br /&gt;
* Generalanz. (parteilos). &lt;br /&gt;
* 1930 National-Ztg. (NSDAP). &lt;br /&gt;
*  1946 Rheinische Post (CDU), als Oberhausener Tagebl. seit 1949. &lt;br /&gt;
* 1946 Neue Ruhr-Ztg. (SPD). &lt;br /&gt;
* 1946 Die Freiheit (KPD), &lt;br /&gt;
* 1946 Westdt. Volks-Echo  (KPD). &lt;br /&gt;
* 1947-48 Westdt. Beobachter (KPD), als Neue Volksztg. (KPD) 1948-50. &lt;br /&gt;
* 1947 Rhein- und Ruhrztg. (Zentrum), als Ruhrwacht seit 1949. &lt;br /&gt;
* 1946 Westdt. Allg. Ztg. (parteilos). &lt;br /&gt;
*  1949 General-Anz. (parteilos). &lt;br /&gt;
* 1946-49 Westdt. Rundschau (FDP).&lt;br /&gt;
* Praktikus, Oberhausener Haus- und Heimatfreund, Oberhausen, jährl. ab 1951&lt;br /&gt;
* Schichtwechsel - Journal für die Geschichte Oberhausens, halbjährlich mindestens seit 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Bodenbewegungen bei Oberhausen. Oberhausen, (1871), [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/urn/urn:nbn:de:hbz:6:1-140043 Online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karten ==&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_9dc7391d-487d-4b4e-846a-3feb9dc03c08 Haus Oberhausen auf der Klevischen Katasterkarte 1727 (S. 77)]&lt;br /&gt;
* [https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/0/0b/Karte_MH_um_1790.JPG Herrschaft Broich 1790]&lt;br /&gt;
* [http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/finde/langDatensatz.php?urlID=372&amp;amp;url_tabelle=tab_karte Oberhausen und Umland in Westfalenkarte von 1805-1813]&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/zoom/2999740 Oberhausen und Umland auf der Karte des Rheins von Wesel bis Duisburg, Le Coq 1812]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_b206b3d8-2f1d-452b-98f6-82fe89bce873 Oberhausen, Arondissement d&#039;Essen 1813]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_ff71ae12-d8b3-49b5-81ab-d710a72fdd70 Katasterkarte Alstaden 1821]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_c70ef704-bdb6-40a6-90b0-fb24e9262cd7 Oberhausen 1864]&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/zoom/3028764 Oberhausen und Sterkrade 1869]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_42d66296-6a5e-4e12-a324-21cfa0f2f374 Oberhausen und Umgebung 1880]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_b6b02849-bceb-4369-8c1b-2487878103c1 Oberhausen 1895]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_0bdc30a2-b495-4a0f-9d9b-d409c91e9d93 Oberhausen und Umgebung 1925]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=1632&amp;amp;expandId=1618&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=9939 Groß-Oberhausen um 1930]&lt;br /&gt;
* [http://www.landkartenarchiv.de/shellstadtkarte28_193435.php Shell-Stadtkarte Oberhausen 1934]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.luftbilder.geoportal.ruhr Luftbilder u. a. Oberhausen] 1926, 1952, 1969, 1990, 1998, 2006, 2009]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archivalien ==&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=0859&amp;amp;tektId=2776 Amtsgericht Oberhausen, Registerakten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Archive === &lt;br /&gt;
==== Stadtarchiv Oberhausen ====&lt;br /&gt;
Das Stadtarchiv Oberhausen befindet sich in den Räumen der ehemaligen Tackenbergschule. Es enthält die Verwaltungsakten der ehemals selbständigen Gemeinden Oberhausen, Sterkrade und Osterfeld. Darüber hinaus ist es Ziel des Archivs, alle auf Oberhausen bezug nehmenden, historischen Unterlagen zu sammeln, sie zu erschließen und sie für historisch Interessierte vorrätig zu halten. Das Spektrum reicht von den in der Stadt erschienen Zeitungen über Karten, Akten, Fotos, Plakate bis hin zu Urkunden des 16. Jahrhunderts. Darüber hinaus berät es bei Fragen nach Einrichtung von Archiven, Konservierung der Papiere und unterstützt Forschungsarbeiten zu stadtgeschichtlichen Themen. Auf der Internetseite der Stadt Oberhausen stehen Formulare zum Download eines Benutzerantrags sowie zum Anfertigen von Fotokopien aus Zeitungen zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/stadtarchiv-oberhausen  Stadtarchiv Oberhausen im NRW-Archivportal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige Information bei Anfragen zu Geburts-, Heirats- oder Sterbeurkunden: Für die Beurkundung von Altstaden (heute Teil von Oberhausen) war zwischen 1874 und 1904 das Standesamt Mülheim an der Ruhr zuständig. Heute befinden sich diese Unterlagen daher im Stadtarchiv Mülheim an der Ruhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Firmenarchiv Gutehoffnungshütte ====&lt;br /&gt;
Das Firmenarchiv der ehemaligen Gutehoffnungshütte (GHH) wird vom Rheinischen Industriemuseum Oberhausen betreut. Es befindet sich im 1758 errichteten ehemaligen Wohn- und Kontorhaus des Hüttenmeisters der St.-Antony-Hütte in Oberhausen-Klosterhardt. Das Archiv verfügt neben Akten, Plänen und sonstigen Unterlagen aus der Werksgeschichte über einen reichen Bestand an Fotographien aus der Zeit der Industrialsierung, davon rund 12.000 auf Glasplattennegativen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Öffnungszeiten: zu erfragen über das RIM Oberhausen, Hansastraße 20, 46049 Oberhausen, Tel: 01805-743 465263,  Fax: 02234 - 99921300&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Anschrift: Antoniestr. 32-34, 46119 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks == &lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten === &lt;br /&gt;
*[http://www.oberhausen.de Offizielle Seite der Stadt Oberhausen]&lt;br /&gt;
*[http://www.kirche-in-oberhausen.com Katholische Kirche Oberhausen]&lt;br /&gt;
*[http://www.kirche-oberhausen.de Evangelische Kirche Oberhausen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
*  [http://wgffduisburg.site50.net/  Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde e.V. - Bezirksgruppe Duisburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Internetseiten === &lt;br /&gt;
* [http://www.alfred-ulrich-lindemann.de Internetseite mit Informationen zur Geschichte von Sterkrade sowie vielen alten Fotos]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[:Kategorie:Fotostudio_in_Oberhausen|Fotostudios in Oberhausen]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Internetseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.historische-gesellschaft-oberhausen.de/ Historische Gesellschaft Oberhausen]&lt;br /&gt;
* [http://www.geschichtswerkstatt-oberhausen.de/ Geschichtswerkstatt Oberhausen]&lt;br /&gt;
* [http://www.derwesten.de/staedte/oberhausen/fotos-zeigen-150-jahre-oberhausen-id6511527.html Fotoserie 150 Jahre Oberhausen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirksregierung Düsseldorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|OBESENJO31KL|Oberhausen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;OBESENJO31KL&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberhausen|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis, kreisfreie Stadt im Regierungsbezirk Düsseldorf|Oberhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis, kreisfreie Stadt in Nordrhein-Westfalen|Oberhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landkreis, Stadtkreis, kreisfreie Stadt in Deutschland|Oberhausen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Oberhausen&amp;diff=2488119</id>
		<title>Oberhausen</title>
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		<updated>2024-02-11T12:39:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BD: /* Bevölkerungsverzeichnisse */  Altere Adressbücher - ich habe auch die älteren von dieser Seite aufgenommen.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;[[Oberhausen]]&#039;&#039;&#039;: historisch – familienkundliche Entwicklung im lokalen und regionalen Zusammenhang, Land und Leute, Siedlung, Sprache, Kirche, Bibliografie, Archive, Quellen, Hinweise...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärungshinweis|Oberhausen|Oberhausen (Begriffsklärung)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Hierarchie Regierungsbezirk Düsseldorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Oberhausen.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt Oberhausen in [[Nordrhein-Westfalen]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Image: Oberhsn-LeCoq1805.jpg|thumb|450px|1862: Ortsvereinigung zu &#039;&#039;&#039;Oberhausen &#039;&#039;&#039;: [[Le Coq]], Topographische Karte -Westfalen (1805)]]&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
Es gibt in Deutschland eine ganze Reihe von Orten, die Oberhausen heißen. In Meyers Orts- und Verkehrslexikon von 1916 findet man Hinweise auf 36 Orte dieses Namens. Zur Unterscheidung, da es noch keine Postleitzahlen gab, bekamen die Orte Namenszusätze zur besseren Orientierung und schnelleren Zustellung der Post. Unser [[Oberhausen]] erhielt den Namenszusatz &#039;&#039;&#039;(Rheinland)&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;(Rhld.)&#039;&#039;&#039;. Dieser Zusatz ist bis heute gebräuchlich und ist nach Angaben des Presseamtes der Stadt (vom 1. August 2006) noch heute Namensbestandteil. Allerdings führt das [http://www.destatis.de/gv/suche_gv2000.htm Statistische Bundesamt] die Stadt ohne offiziellen Namenszusatz und auch in der [http://www.oberhausen.de/96B9D0FF932A4DD9AEBDA3F12DC84DEF.php Hauptsatzung der Stadt] ist nur von der &#039;&#039;&#039;Stadt Oberhausen&#039;&#039;&#039; die Rede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frühe Erwähnung===&lt;br /&gt;
Overhusa (1315), Overhuys (1392), Auerhuys (1443), Querhaus (1669). &lt;br /&gt;
* Die alte Emscherburg Oberhaus, später [[Haus Oberhausen|Schloß Oberhausen]], gab dem 1847 in der Lipper Heide angelegten Bahnhof den Namen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaftslage==&lt;br /&gt;
Oberhausen liegt mit dem südlichen des Bahnhofs entstandenen Ortskern und den darum gelagerten, von zahlreichen Verkehrswegen durchschnittenen Industrie- und Arbeitersiedlungen in der sogenannten „Oberhausener Bucht&amp;quot; der Mittleren Niederrheinebene (30-50 m Höhe) auf Band- und kiesbedeckter Terrassenfläche zwischen Ruhr und Emscher (9 km östl. der Ruhrmündung in den Rhein auf dem Gebiet der ehemaligen Lipperheide). Neben günstiger Verkehrslage am Schnittpunkt der Rhein-, Ruhr- und Emschertalungen und der hier ausgehenden Hellwegstraße führten [[Raseneisenstein|Raseneisensteinvorkommen]] der Lipperheide, besonders aber [[Steinkohle|Steinkohlenvorräte]] zu rascher industrieller Entwicklung. Unmittelbar angrenzend, baulich z. T. schon mit [[Oberhausen]] verwachsene Nachbargemeinden sind im Süden [[Mülheim an der Ruhr]], im Südwesten und Westen [[Duisburg]], im Nordosten [[Bottrop]] und im 0sten [[Essen]]. Durch den [[Bergbau]] entstanden im Stadtgebiet Bodensenkungen bis zu 7 m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortsursprung==&lt;br /&gt;
Die beiden, schon 947 genannten Bauerschaften [[Lirich]] und [[Lippern]] an der [[Emscher]] und die im Süden daran anschließenden Lipperheideanteile der Bauerschaften [[Alstaden]] und [[Styrum (Mülheim)|Styrum an der Ruhr]], [[Dümpten (Oberhausen)|Dümpten]] im 0sten und [[Meiderich]] im Westen, dazu ein Stück der Gemeinde [[Buschhausen]] nördlich der Emscher wurden 1862 zur Gemeinde 0berhasen vereinigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgründung==&lt;br /&gt;
===Stadtrecht===&lt;br /&gt;
Nachdem 0berhausen schon auf dem [[Rheinprovinz|Rheinischen Provinziallandtag]] im Stande der Städte vertreten war, wurde es durch Erlaß vom 10.09.1874 zur Stadt erhoben und 1901 Stadtkrreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gerichtsstätten===&lt;br /&gt;
An der Stelle des jetzigen Rathauses lag auf einer Anhöhe an der essendisch-broichschen Grenze beim Schnittpunkt von 2 alten Straßen eine bergische Gerichtsstätte. Anhöhe ehemals Stoel- oder Staelberg, in neuerer Zeit Galgenberg genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtsiedlung==&lt;br /&gt;
===Bauliche Entwicklung===&lt;br /&gt;
Planmäßiger Ausbau auf der Lipperheide und den anschließenden Ackerfluren der umliegenden Bauerschaften [[Alstaden]], [[Styrum (Mülheim)|Styrum]], [[Dümpten]], [[Frintrop (Oberhausen)| Frintrop]], [[Lippern]], [[Lirich]] und [[Meiderich]]. Ausgangspunkt der Bebauung ist der Bahnhof, um den sich in den 50er Jahren des 19. Jhdts. industrielle Werke ansiedelten. Weiterer Ausbau bei den Frühanlagen der Gutehoffnungshütte an der Essener Straße, der Mülheimer Straße (Teil der Staatsstraße Düsseldorf-Münster), den vorhandenen Siedlungsteilen der Bauerschaften und einzelnen Werkssiedlungen. Um 1925: 800 ha bebaut. Gitterförmiges Straßennetz und rechteckige Baublocks; in den eingemeindeten Teilen teilweise unregelmäßiger Grundriß. Viereckiger Marktplatz, durch Schenkung auf dem unbesiedelten Heideteil in der Nähe des Bahnhofs angelegt 1859; Ausgangspunkt für die Entwicklung des Geschäftsviertels. Vor 1955 Ortserweiterungen weit nach Norden und Nordwesten über Rhein-Herne-Kanal und Emscher. Emscherbrücke von 45 m Länge seit Anfang 17. Jhdts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäude===&lt;br /&gt;
Stand 1955: Emscherburg Oberhaus bestand 1315, späteres [[Haus Oberhausen|Schloß Oberhausen]] erbaut 1806/16. Erster Bahnhof 1847, neuer Bhf. 1934-38. Altes Rathhaus 1873/74, neues Rathaus 1927/28. Ruhrwacht-Hochhaus. Stadion Niederrhein, Sportkampfbahn mit Schwimmanlage. Ferner Hochofenanlage der Gutehoffnungshütte und ein bis 1939 größter Gasbehälter Europas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfarrkirchen: Kath. St.-Marien-Kirche 1857, als Pfarrkirche 1888, Neubau 1892/94; ev. Christuskirche 1863/64; kath. St.-Joseph-Kirche 1874; Lutherkirche 1889-90; kath. St.-Antonius-Kirche 1896/97; kath. St.-Johannes-Kirche 1903/04; ev Kirche in Alstaden 1904/05; ev. Pauluskirche 1905; kath. Herz-Jesu-Kirche 1911/12 ;kath. St. Peter-Kirche 1916/18; kath. St.-Michael-Kirche 1926/28; kath. St.-Katharina-Kirche 1929/32. - Kloster der Barmherzigen Brüder genannt um 1925.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schäden 2.Weltkrieg===&lt;br /&gt;
* 1. In der Gesamtstadt zerstört: 7 Kirchen, 7 Schulen; 3.828 Wohnhäuser zerstört und 11.593 schwer beschädigt. &lt;br /&gt;
* 2. Schloß Oberhausen und Burg Holten beschädigt. Ev. Kirche Holten und Burg Vondern (Osterfeld) stark beschädigt. &lt;br /&gt;
* 3. Von bebauter Fläche 22% (460.000 qm) zerstört und 65 % 1.391.000 qm) schwer beschädigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
===Herkunft===&lt;br /&gt;
Bevölkerung aus ganz Deutschland, besonders aus dem [[Hunsrück]] und [[Ostpreußen]]. In der Vorkriegszeit viele [[Polen]], [[Tschechen]], [[Italiener]] und [[Holländer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bevölkerungsverzeichnisse===&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher: ev. ab 1858 (Kirchengemeinden Oberhausen Innenstadt)&lt;br /&gt;
** Evangelische Christuskirche Oberhausen:&lt;br /&gt;
*** Taufen 1858-1878, [http://www.familysearch.org/search/film/007948320?cat=14996 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch. (ab S. 5 rechte Seiten, ab S. 242 linke Seiten)&lt;br /&gt;
*** Heiraten 1858-1882, Tote 1860-1877, [http://www.familysearch.org/search/film/007948321?cat=14996 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch. &amp;lt;/br&amp;gt;(Heiraten ab S. 5 rechte Seiten, ab S. 103 linke Seiten - Tote ab S. 202 rechte Seiten, ab S. 341 linke Seiten)&lt;br /&gt;
*** [http://www.familysearch.org/search/film/007992645?cat=459617 Digitalisate einer Abschrift von 1974 aus dem Stadtarchiv Duisburg], &#039;&#039;&#039;leider nicht mehr&#039;&#039;&#039; &amp;lt;s&amp;gt;frei&amp;lt;/s&amp;gt; zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
*** Tauf-Index 1858-1874 ab S. 392&lt;br /&gt;
*** Taufen 1858-1874 ab S. 483&lt;br /&gt;
*** Heirats-Index 1858-1874  ab S.770&lt;br /&gt;
*** Tote 1860-1874 ab S. 826&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher:  kath. ab 1857 (St. Marien) und ab 1862 (St. Joseph) &lt;br /&gt;
** Katholische Kirche Sankt Marien :&lt;br /&gt;
*** Heiraten 1863-1874, &amp;lt;/br&amp;gt; [http://www.familysearch.org/search/film/007992645?cat=459658 Digitalisate einer alphabetischen Abschrift von 1976 aus dem Stadtarchiv Duisburg], &#039;&#039;&#039;leider nicht mehr&#039;&#039;&#039; &amp;lt;s&amp;gt;frei&amp;lt;/s&amp;gt;  zugänglich bei familysearch, S. 964&lt;br /&gt;
*** Oberhausen Branch: 1928-1930 Ruhr District: 1931-1932; 1945-1948, Filmnummer 68802 bei familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Oberhausen/Batchnummern]] Abschriften der Mormonen&lt;br /&gt;
*[[KB-Datenerfassungen/Nordrhein-Westfalen/Oberhausen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[:Kategorie:Adressbuch für Oberhausen|Adressbücher für Oberhausen]]&lt;br /&gt;
* 1833: Stadtgebiet von (Alt-)Oberhausen im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/titleinfo/8448609 Offizielles Adress-Buch für Rheinland-Westphalen : zum Vortheil armer Kranken 1833] - Digitale Sammlung Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf (bis 1862 nördlicher Tel  [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8391059 Bürgermeisterei Borbeck], südlicher Teil [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8391068 Bürgermeisterei Mülheim])&lt;br /&gt;
* 1842: Stadtgebiet von (Alt-)Oberhausen im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/titleinfo/8416168 Adreßbuch für den Regierungsbezirk Düsseldorf : umfassend die dreizehn Kreise: Düsseldorf, Elberfeld, Solingen, Neuß, Crefeld, Grevenbroich, Geldern, Kempen, Cleve, Gladbach, Rees, Lennep, u. Duisburg] - Digitale Sammlung Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf (bis 1862 nördlicher Teil [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8387241 Bürgermeisterei Borbeck, Kreis Mülheim], südlicher Teil [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8387243 Bürgermeisterei Mülheim, Kreis Duisburg])&lt;br /&gt;
* 1860: Alstaden, Dümpten, Styrum im [https://www.digibib.genealogy.net/viewer/image/239083555D_1860/116/LOG_0045/ Adreß-Buch der Stadt- und Landbürgermeisterei Mülheim an der Ruhr 1860, II Mülheim an der Ruhr (Land)]&lt;br /&gt;
* 1861: Stadtgebiet von (Alt-)Oberhausen im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/titleinfo/8473532 Adreß-Buch vom Regierungs-Bezirk Düsseldorf 1861]- Digitale Sammlung Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf  (bis 1862 nördlicher Tel  [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8399291 Bürgermeisterei Borbeck], südlicher Teil [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8399178 Bürgermeisterei Mülheim-Land])&lt;br /&gt;
* 1867: Stadt Oberhausen im [https://www.digibib.genealogy.net/viewer/image/00000080CGD_1867/159/LOG_0049/ Adreß-Buch des Bezirks der Königl. Kreis-Gerichts-Deputation Broich 1867, III Stadt Oberhausen, Einwohnerverzeichnis]&lt;br /&gt;
* 1883: Stadt Oberhausen im [https://www.digibib.genealogy.net/viewer/image/00000044CGD_1883/233/LOG_0049/ Adreß-Buch für den Kreis Mülheim an der Ruhr 1883]&lt;br /&gt;
* 1901: Oberhausen im [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/476327?query=adressbuch Adressbuch der Rheinprovinz, Bd.1. Regierungsbezirk Köln und Regierungsbezirk Düsseldorf 1901] - Digitale Sammlung Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 1913: [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/11370784 Adressbuch Stadt Oberhausen 1913] - Digitale Sammlung Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf&lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
* [http://www.dilibri.de/rlb/content/pageview/1068232 Liste der Hofbesitzer in Oberhausen und Umgebung 1928]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jüngere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
1862: 5.590 Einwohner (E.), 1865: 7.210 E., 1867: 9.240E., 1870: 10.563 E., 1871: 1.113 Häuser und 12.805E. (davon 3.176 ortsgebürtig; 7.497 m., 5.308 w.), 1880:16.680E., 1885: 1.575 Häuser und 20.371 E. (10.968 m., 9.403 w.), 1890: 25.104 E., 1900: 42.314 E., 1909: 61.812 E., 1910: 89.992 E. (Eingemeindung), 1915: 103.144 E., 1920: 104.408 E., 1925: 105.436 E., 1929: 193.854 E. (Städtezusammenlegung), 1933: 192.345 E., 1939: 191.829 E., 1946: 174.117 E., 1950: 202.808 E. &lt;br /&gt;
* Stadtteile um 1845: Lippern 20 Häuser und 137 Einwohner (E.), Lirich 13 Häuser und 123 E., Meiderich insgesamt 325 Häuser und 2.383 R, Buschhausen 26 Häuser und 189 E., Dümpten 70 Häuser und 751 E., Styrum 86 Häuser und 786 E. - Ferner Dorf Meiderich 1871: 959 Häuser und 8.376 E. -Alt-Oberhausen 1950: 105.626 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Sprache]]==&lt;br /&gt;
Die alte [[Mundart]] der ursprünglich dünnbevölkerten Teile 0berhausens ist 1955 fast restlos geschwunden; der Zustrom fremder Arbeiter hat sie zerrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
* [[Oberhausen/Wirtschaft]]  (Handel u. Gewerbe, Verkehr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltung==&lt;br /&gt;
===Rat===&lt;br /&gt;
Bürgermeistereiverfassung mit Gemeinderat seit 1862: 1 Bürgermeister, 2 Beigeordnete, 18 Verordnete. Stadtrat seit 1874: 1 Bürgermeister, 2 Beigeordnete, 15 Stadtverordnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verwaltungseinbindung===&lt;br /&gt;
* Stand 1895: [[Oberhausen]], [[Stadt]] , in [[Deutschland]], [[Königreich Preussen]], [[Provinz Rheinland]], [[Regierungsbezirk Düsseldorf]]  [[Kreis Mülheim (Ruhr)|Kreis Mülheim/Ruhr]]&lt;br /&gt;
** Zuständigkeit/Einrichtungen: Amtsgericht Oberhausen, Postbezirk, Telegrafenamt, Eisenbahnstation Linie Deutz &amp;lt;&amp;gt; Oberhausen, Herne &amp;lt;&amp;gt; Oberhausen, Oberhausen &amp;lt;&amp;gt; Ruhrort, Mülheim/Ruhr &amp;lt;&amp;gt; Oberhausen u. Emmerich &amp;lt;&amp;gt; Oberhausen.&lt;br /&gt;
** Einwohner: 25.249 &lt;br /&gt;
** Gewerbe: Bergbau (Kohle; mehrere Gruben), Hochofenwerk, Hüttenwerke, Walzwerk (Zink), Giessereien (Eisen), Walzwerk (Röhren), Fabr. (Porzellan, Glas, Seife, Kessel), Spinnerei (Drahtseile), Brauereien, Brennereien; höhere Bürgerschule.&lt;br /&gt;
*** Quelle:  [[Hic Leones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesherrschaft==&lt;br /&gt;
[[Bild:NG-Oberhsn1923.jpg|thumb|400px|1923: Notgeld Stadt Oberhausen 500.000 Mk]]&lt;br /&gt;
===Landesherren===&lt;br /&gt;
* 850-1802 Der (nördliche) Hauptteil des heutigen Stadtgebietes, [[Lirich]] und [[Lippern]], gehörte  zum fürstlichen [[Stift Essen|Frauenstift Essen]] und bildete eines seiner Nebenquartiere.&lt;br /&gt;
* 1802 bis 1806 an [[Preußen]]&lt;br /&gt;
* 1806 [[Großherzogtum Berg]]; &lt;br /&gt;
* 1813-1815 [[Preußen]], [[Preußisches Gouvernement Weser-Rhein]]&lt;br /&gt;
* 1815  [[Königreich Preußen]], [[Rheinprovinz]], [[Kreis Essen]], [[Amt Borbeck|Bürgermeisterei Borbeck]]). &lt;br /&gt;
* &amp;lt;1806 Das südliche Stadtgebiet (Alstaden, Styrum, Dümpten) gehörte zur [[Herzogtum Berg|bergischen Unterherrschaft]] [[Herrschaft Broich|Broich]], &lt;br /&gt;
* 1806 [[Großherzogtum Berg]]; &lt;br /&gt;
* 1813-1815 [[Preußen]], [[Preußisches Gouvernement Weser-Rhein]]&lt;br /&gt;
* 1815  [[Königreich Preußen]], [[Rheinprovinz]], bis 1874 [[Kreis  Duisburg]]. Geeinde und Landbürgermeisterei 0berhausen gegründet 1862, als Stadt 1874-1901 zum [[]]Kreis Mülheim (Ruhr), Stadtkreis Oberhausen 1901. &lt;br /&gt;
* 1946.Land [[Nordrhein-Westfalen]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriegerische Ereignisse===&lt;br /&gt;
Im März 1920 fiel 0berhausen in die Hände der [[Spartakisten]], befreit durch Reichswehr 03.04.1920. Vob 1923-25 Französische Ruhrbesetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reichsbehörden===&lt;br /&gt;
Amtsgericht seit 1879&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Kriegswesen]]==&lt;br /&gt;
===Wehrhoheit===&lt;br /&gt;
[[Lirich]] und [[Lippern]] brauchten als Nebenquartiere nicht zu den Musterungen zu erscheinen, welche die [[Rottmeister]] des Hochstiftes in Kriegszeiten auf dem Seegerath abhielten. Die Bauern der [[Herrschaft Broich|Broicher Unterherrschaft]] mußten dem Aufgebot der Herrschaft Folge leisten, zum [[Landwehr|Landwehrbau]], zur Wolfsjagd und zum Schutz der Unterherrschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen, Fahne ==&lt;br /&gt;
{|width=&amp;quot;100%&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;8&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Bild:Wappen_NRW_Kreisfreie_Stadt_Oberhausen.png]]&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Wappen (1888):&#039;&#039; Durch eine aufsteigende, eingebogene silberne Spitze geteilt; vorn in Schwarz ein silberner Merkurstab, hinten in Rot schräggekreuzt eine silberne Feuerzange und ein silberner Hammer, beide in der Mitte belegt mit einem silbernen Zahnrad. In der Spitze schräggekreuzt die schwarzen Berghämmer. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Wappen 1952:&#039;&#039;&#039; Dieses Wappen wurde 1952 nur dahingehend abgeändert, daß die schwarze &#039;&#039;&#039;Farbe des rechten oberen Feldes in Blau verwandelt&#039;&#039;&#039; wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039; Fahne (1888): &#039;&#039;  Schwarz-Weiß-Rot. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fahne 1952:&#039;&#039;&#039;   Die Stadtfahne ist seitdem BlauWeiß-Rot.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Finanzwesen==&lt;br /&gt;
[[Bild:Oberhsn1919NG25.jpg|thumb|300px|1919: Notgeld Stadt Oberhausen 25 Pfennig]]&lt;br /&gt;
===Münzwesen===&lt;br /&gt;
* [[Notgeld]] 1917: 50 Pfg. (Zink, rund) mit Stadtwappen; 1919: 10 und 25 Pfg. (Eisen, rund) mit Stadtwappen. Ferner in der Besatzungszeit Notgeld der Stadt und einzelner Werke, 1921 Stadt Oberhausen 500000 Mk..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Steuern===&lt;br /&gt;
[[Lippern]] und [[Lirich]] gehörten zu den [[Kontribution|Nebenkontributen]] des [[Stift Essen|Hochstifts Essen]] und brauchten nur zu den außerordentlichen Steuern (z. B. [[Türkensteuer]]), nicht aber zu den eigentlichen Landessteuern beizutragen. Die Eingesessenen der Broicher Bauerschaften bezahlten keine Landsteuer im [[Herzogtum Berg]] und waren auch zeitweise von der Türkensteuer befreit, gaben nur [[Bede]] an die [[Herrschaft Broich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgebiet==&lt;br /&gt;
Stand 1955: Stadtgebiet 1862: 1.309 ha, 1885: 1.301 ha (davon 586 ha Acker, 41 ha Wiese, 34 ha Wald). Eingemeindung eines Teils der Bauerschaft [[Buschhausen]] 1909, von [[Alstaden]] und eines Teils von [[Styrum (Mülheim)|Styrum]],  (Dorf und Herrschaft mit dem Stammschloß der [[Grafschaft Limburg-Styrum|Grafen von Limburg-Styrum]]) und der Landgemeinde [[Dümpten]] 1910. Stadtgebiet 2.071 ha. 1915 Eingemeindung eines Teils von [[Borbeck]] ([[Frintrop (Oberhausen)|Frintrop]] und [[Dellwig (Essen)|Dellwig) ]]; Stadtgebiet 2.346 ha. Zusammenlegung mit den Städten [[Sterkrade]] und [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]]   1929. Stadtgebiet 7.702 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
{| id=&amp;quot;toc&amp;quot; style=&amp;quot;margin: 0;background:#ffffff;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; | &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#efefef&amp;quot; | &lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_NRW_Kreisfreie_Stadt_Oberhausen.png|25px|left]] &#039;&#039;&#039;Stadtbezirke und Stadtteile der Stadt Oberhausen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|----- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Stadtbezirke:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Alt-Oberhausen | [[Sterkrade]] | [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]] | &lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Stadtteile:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; [[Alstaden]] | [[Alt-Oberhausen]] | [[Biefang]] | [[Borbeck]] | [[Buschhausen]] | [[Dümpten]] | [[Eisenheim]] | [[Heide-Osterfeld]] | &#039;&#039;&#039;[[Holten]]&#039;&#039;&#039; | [[Klosterhardt]] | [[Königshardt]] | [[Lirich]] | [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld-Mitte]] | [[Rothebusch]] | [[Schmachtendorf]] | [[Schwarze Heide]] | [[Stemmersberg]] | &#039;&#039;&#039;[[Sterkrade]]&#039;&#039;&#039; | [[Styrum]] | [[Tackenberg]] | [[Vonderort]] | [[Walsumermark]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchenwesen==&lt;br /&gt;
[[Lirich]]  und [[Lippern]] gehörten ursprünglich kirchlich zum [[Stift Essen]], seit 1264 zur Johanniskirche in [[Essen]], seit 1338 zur Pfarrkirche [[Borbeck]]. Die Fürstäbtissin machte für das Stiftsgebiet dem Kölner Dompropst die Archidiakonalgewalt streitig und ließ sie durch einen vom Kölner Erzbischof investierten Offizial verwalten. &lt;br /&gt;
* 1857 Erste eigene Kirche, Pfarrererhebung von St. Marien 1888. 1955  eigenes Dekanat Alt-Oberhausen&lt;br /&gt;
* Der südlich zu Broich gehörige Teil unterstand der Peterskirche zu [[Mülheim an der Ruhr]], Archidiakonat [[Xanten]], [[Dekanat Duisburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Bistum|Bistümer]]===&lt;br /&gt;
* &amp;lt;1821 gehörte das ganze Gebiet zum [[Erzbistum Köln]].&lt;br /&gt;
* 1821 Holten, Osterfeld und Sterkrade zum [[Bistum Münster]]&lt;br /&gt;
* 1958 das ganze Gebiet zum [[Bistum Essen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Reformation]]===&lt;br /&gt;
Einführung des ref. Bekenntnisses um 1550. Die Bekenntnisse im nördlichen und südlichen Teil waren ursprünglich scharf getrennt.&lt;br /&gt;
* [[Evangelische Kirche im Rheinland]], [[Kirchenkreis Oberhausen]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bekenntnisse===&lt;br /&gt;
1871: 8.185 Kath., 4.487 Ev. ; 1885: 12.988 Kath., 7.161 Ev., 91 sonstige Christen. Verhältnis der Bekenntnisse 2 : 1, nach 1918 durch Abwanderung, namentlich der Polen, 3 : 2 ; 1950: 58 % Kath.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Juden]]===&lt;br /&gt;
Im Gebiet von 0berhausen waren 1832 noch keine Juden vorhanden. Später gehörten sie erst zur [[Synagoge|Synagogengemeinde]] Mülheim; selbständig 1893. [[Synagoge]] erbaut 1898/99. 1862: 44, 1871: 91, 1S80: 119, 1890: 163, 1900: 287, 1910:401, 1920: 561, 1929: 642, 1932: 580, 1938: 206 Juden. Jüdische Schule 1929 vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchliche/Religiöse Strukturen ===&lt;br /&gt;
====1. Katholische Kirche ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stadtdekanat Oberhausen gehört seit 1958 zum [[Bistum Essen]]. Davor gehörte das Osterfelder Stadtgebiet zum Bistum Münster, die Stadtteile Alt-Oberhausen und Sterkade zum Erzbistum Köln. Das Stadtdekanat gliedert sich in zwei Dekanate:&lt;br /&gt;
*Dekanat Oberhausen&lt;br /&gt;
*Dekanat Oberhausen-Sterkrade-Osterfeld&lt;br /&gt;
Die Struktur der Pfarreien wurde 2007 im Rahmen der Strukturreform des Bistums neu geordnet. Danach sieht die Pfarrstruktur wie folgt aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dekanat Oberhausen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Pfarrei St. Marien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Pfarrei Herz Jesu&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dekanat Oberhausen-Sterkrade/Osterfeld&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Pfarrei St. Clemens &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarrei St. Clemens besteht aus acht Gemeinden. Die Pfarrgründung 2007 erfolgte kirchenrechtlich als Zupfarrung mit Aufhebung aller zugehörigen Pfarreien ausgenommen St. Clemens. Damit verbunden ist die Schließung der Kirchenbücher in allen ehemaligen Pfarreien und alleinige Fortführung des Kirchenbuches in St. Clemens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Clemens&#039;&#039;&#039; [http://www.stclemens.de], Oberhausen-Sterkrade, Klosterstraße 15; 46145 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
darin ist aufgegangen&lt;br /&gt;
* Pfarrei St. Bernardus, Oberhausen-Sterkrade, Dorstener Straße 192; 46145 Oberhausen (2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Johann&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, Oberhausen-Holten, Mechthildisstr. 3, 46147 Oberhausen (2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde Herz Jesu&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; [http://www.herz-jesu-sterkrade.de], Oberhausen-Sterkrade, Inselstraße 31; 46149 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
darin ist aufgegangen:&lt;br /&gt;
* Pfarrei St. Pius&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde Liebfrauen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;[http://www.liebfrauen-sterkrade.de], Oberhausen-Biefang, Roßbachstr. 41; 46149 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Josef&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; [http://www.ob-buschhausen.de], Oberhausen-Buschhausen, Lindnerstr. 197; 46149 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dazu gehört die als Filialkirche die ehemals selbständige Pfarrei Christ-König (jetzt Jugendkirche Tabgha)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Barbara&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Theresia&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Josef&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pfarrei St. Pankratius&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarrei St. Pankratius  besteht aus drei Gemeinden. Die Pfarrgründung 2007 ist kirchenrechtlich eine Neugründung mit Aufhebung aller zugehörigen Pfarreien. Damit verbunden ist die Schließung der Kirchenbücher in allen ehemaligen Pfarreien und Eröffnung eines neuen Kirchenbuches in St. Pankratius.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Pankratius&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; [http://www.pankratius-oberhausen.kirche-vor-ort.de]&lt;br /&gt;
Oberhausen-Osterfeld, Nürnberger Str. 5; 46117 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
darin sind aufgegangen&lt;br /&gt;
*Pfarrei St. Vincenz Palotti, Oberhausen-Osterfeld (2001)&lt;br /&gt;
*Pfarrei St. Judas Thaddäus, Oberhausen-Osterfeld-Borbeck (2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Franziskus&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; [http://www.pankratius-oberhausen.kirche-vor-ort.de/8348.html], Oberhausen-Osterfeld, Memelstr. 4; 46119 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
darin sind aufgegangen:&lt;br /&gt;
* St. Antonius, Oberhausen-Klosterhardt (2002),seit 2007 Gemeindekirche in St. Franziskus &lt;br /&gt;
* St. Jakobus, Oberhausen-Klosterhardt-Tackenberg (2002), seit 2007 Schul- und Sozialkirche St. Jakobus [http://www.jakobus-sozialkirche.de]&lt;br /&gt;
* St. Josef, Oberhausen-Heide (2002), seit 2007 Filialkirche in St. Franziskus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Marien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;* [http://www.st-marien-rothebusch.de ], Oberhausen-Osterfeld-Rothebusch,  Leutweinstr. 17; 46117 Oberhausen (2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2. Evangelische Kirche ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Evangelische Kirchenkreis Oberhausen wurde 1954 gegründet. Er umfasst 12 evangelische Gemeinden.&lt;br /&gt;
* [http://www.kirche-alstaden.de/ Kirchengemeinde Alstaden], Gemeindeamt Bebelstraße 234, 46049 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ekir.de/buschhausen/ Kirchengemeinde Buschhausen], Gemeindeamt Skagerrakstraße 15, 46149 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.kirche-holten.de Kirchengemeinde Holten], Gemeindeamt Schulstraße 3, 46147 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ev-kirche-ks.de Kirchengemeinde Königshardt], Gemeindeamt Buchenweg 273, 46147 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.christuskirche-oberhausen.de/ Christus-Kirchengemeinde], Gemeindeamt Nohlstraße 2, 46045 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ekir.de/lutherkirche-oberhausen/ Luther-Kirchengemeinde], Gemeindeamt Hausmannsfeld 6, 46047 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.markuskirche-ob.de Markus-Kirchengemeinde], Gemeindeamt Lohstraße 130, 46047 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.kirche-oberhausen.de/kg-paulus.htm Paulus-Kirchengemeinde], Gemeindeamt Duisburger Str. 333, 46049 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.apo-tackenberg.de Apostel-Kirchengemeinde], Gemeindeamt Dorstener Str. 406, 46119 Oberhausen  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.kirche-osterfeld.de Auferstehungs-Kirchengemeinde], Gemeindeamt Kapellenstraße 26, 46117 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ev-kirche-ks.de/ Kirchengemeinde Schmachtendorf], Gemeindeamt Forststraße 71, 46147 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.kgm-sterkrade.de Kirchengemeinde Sterkrade], Gemeindeamt Steinbrinkstraße 158, 46145 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 3. Jüdische Gemeinde ====&lt;br /&gt;
Die Oberhausener Mitglieder der jüdischen Gemeinde zählen zur Gemeinde Duisburg - Mülheim - Oberhausen. Die Synagoge der Gemeinde befindet sich in Duisburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wohlfahrtspflege==&lt;br /&gt;
Stand 1955: Kath. Elisabethkrankenhaus; kath. St.- Josephs-Hospital ; ev. Krankenhaus; ev. Säuglings- und Kleinkinderkrankenhaus. Ev. Waisenhaus; kath. städt. Kinderheim. Altersheim Vinzenzhaus. Ferner in Sterkrade: kath. St.- Josephs - Hospital, ev. Johanniterkrankenhaus; Hermann - Albertz - Kinderheim. In Osterfeld : kath. St.-Marien-Hospital gegr. 1874. &lt;br /&gt;
* Wasserleitung in Osterfeld 1888, in Sterkrade 1889. Wasserversorgung für Alt-Oberhausen schon vor 1900 durch die 0berhausener Wasserwerks-AG., von der Stadt übernommen 1911, Wasserbezug von der Rheinisch-Westfälischen Wasserwerksgesellschaft in Mülheim-Ruhr seit 1912. &lt;br /&gt;
* Kanalisation mit Kläranlage Kasselerfeld (in Duisburg), Kläranlage 0berhausen (erweitert 1927, für die nördliche Hälfte von Alt-0berhausen), eigene Kläranlage für Sterkrade und Osterfeld (Kanalisation seit 1908). &lt;br /&gt;
* Gaswerk der Firma W. Grill 1865, durch die Stadt übernommen 1897, zusätzlicher Ferngasbezug von den Thyssenschen Gas- und Wasserwerken in Duisburg-Hamborn 1908, Einstellung der Eigenerzeugung 1925, dafür Ferngas von der Ruhrgas-AG Essen. &lt;br /&gt;
* Eigenes Kraftwerk 1901, erweitert 1912/13, 1914, 1933, 1938, Fremdstrombezug von den Rheinisch-Westfälischen Elektrizitätswerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildungswesen==&lt;br /&gt;
===Schulen===&lt;br /&gt;
Stand 1955: Erste ev. Schule in Alstaden 1842. Erste kath. Schule in Lippern 1845. Erste ev. Schule in der Lipperheide (Adolf-Feld-Schule) 1854. 1929 (Alt-0berhausen) : 16 kath. und 13 ev. Volksschulen, 1 jüd. Schule, 4 Hilfsschulen; 1939 (Groß-0berhausen) : 52 Volksschulen, 9 Hilfsschulen ; 1950: 61 Volksschulen, 8 Hilfsschulen. Je 1 kath. und ev. Privatschule 1858, aufgelöst 1873. Paritätische höhere Bürgerschule 1873, umgewandelt in Realgymnasium 1899, Realschule angegliedert 1904, geteilt 1916 in 1 städt. Oberrealschule und 1 staatl. Realgymnasium. Mädchenmittelschule 1874, entwickelte sich zum Lyzeum mit Oberlyzeum. -Alt-Oberhausen 1929: je 1 Oberrealschule, Realgymnasium, Mittelschule, Lyzeum mit Oberlyzeum; Groß-Oberhausen 1939: 3 Oberschulen für Jungen, 3 Oberschulen für Mädchen, 2 Mittelschulen für Knaben und Mädchen; 1950: 3 Oberschulen für Knaben, 2 Oberschulen für Mädchen, 2 Mittelschulen für Knaben und Mädchen. Private Handwerker-Fortbildungsschule 1872. Ferner um 1925 (Alt-0.) : Berufsschule, Polizeiberufsschule und Konservatorium; 1929 (Alt-0.) : 1 gewerbliche und kaufmännische Berufsschule; 1939 (Groß-Oberhausen) : 1 gewerbliche Berufsschule, 1 Handelslehranstalt, Volkshochschule ; 1950: 1 Berufsschule, 1 Handelslehranstalt, 2 Bergvorschulen, 3 Bergberufsschulen, ferner Pädagogische Akad. (gegr. 1946, aufgelöst 1952).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Theater===&lt;br /&gt;
Theater entstanden vor 1925, Theatersaalbau 1939, zerstört 1944, Wiedereröffnung 1949. Städt. Orchester aufgelöst 1945, Neugründung 1947.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Artikel-Quellen==&lt;br /&gt;
* Deutsches Städtebuch / hrsg. von Erich Keyser; Bd. 3, 3 = Landschaftsverband Rheinland, Rheinisches Städtebuch, 1956&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
* Standesamt Oberhausen: Heiraten 1863-1874 WGfF-CD 3 und 7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Oberhausen ev.:  Taufen 1858-1875  	IGI-Batchnr.: C941631&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
* Oberhausen ev.:  Heiraten 1858-1882   IGI-Batchnr.: M941632&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Personenstandsregister Nebenregister Sterbefälle 1874-1938 [https://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_21.html online beim LAV Rheinland ] *&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Neuse, H.: Studien zur niederrheinischen Dialektgeographie in den Kreisen Itees, Dinslaken, Hamborn, Mülheim, Duisburg, in: DDG 8 (1915).&lt;br /&gt;
* Gieseke, F.: Das dt. Notgeld 1915-21, Nr. 378 a—b (1922).&lt;br /&gt;
* Die Stadt 0berhausen im ersten Vierteljahrhundert ihres Bestehens 1899. Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeindeangelegenheiten der Stadt 0. über die Zeit vom 1.4.1896 bis 1. 4.1906 (1906).&lt;br /&gt;
* Buchloh, 80 Jahre Feldschule 1854-1934 (1934). &lt;br /&gt;
* Eich, Matthias: : 1862 - 1912, Fest-Schrift zum 50jährigen Bestehen der Gemeinde Oberhausen, Stadtverwaltung Oberhausen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/rheinmono&amp;amp;CISOPTR=943184&amp;amp;REC=2 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Eich M.,: Heimatkunde von 0berhausen (1914). &lt;br /&gt;
* Stein-Menne, Festschrift zum 50jährigen Bestehen der Stadt 0berhausen (1924). &lt;br /&gt;
* Oberhausen, Werden und Wachsen zur Großstadt, darin: Broermann, Zur Heimatgeschichte (1925). &lt;br /&gt;
* Wolf: Die Lipperheide im Wandel der Zeiten, in: Buchloh 80 Jahre Feldschule (1934). &lt;br /&gt;
* Broermann, K. und Seipp, W.: 0berhausen-Rhld. - Eine Heimatkunde, Verlag Hans Wessels, Oberhausen, 1927, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/rheinmono&amp;amp;CISOPTR=1273747&amp;amp;REC=1 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Hoffmann, F.: Die Finanzen der Stadt 0berhausen 1862-1914 (Diss. 1921). &lt;br /&gt;
* Uhlenbruck: Chronik des Uhlenbruckhofes (1935). &lt;br /&gt;
* Wolf: Siedlungsgeschichte von Alt-Oberhausen in: Heimatbuch 75 Jahre 0berhausen (1937). &lt;br /&gt;
* Woltmann, Arnold: Die Gutehoffnungshütte Oberhausen, Rheinland - zur Erinnerung an das 100jährige Bestehen 1810 - 1910, Oberhausen, 1910, [https://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/item_viewer.php?CISOROOT=/digitalis&amp;amp;CISOPTR=657&amp;amp;CISOBOX=1&amp;amp;REC=14 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* 75 Jahre Stadt 0berhausen (1949). &lt;br /&gt;
* Heimatkalender 0berhausen (1940-45).&lt;br /&gt;
* Seipp, Wilhelm: Oberhausener Heimatbuch, Oberhausen, (1964)&lt;br /&gt;
* Wippermann, Otto: Die Stadt Oberhausen im ersten Vierteljahrhundert ihres Bestehens, Oberhausen (Rheinl.), Kühne, 1899, [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/2980047 Online], [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/rheinmono&amp;amp;CISOPTR=433319&amp;amp;REC=15 Digitalisat der Uni Köln]&lt;br /&gt;
* Oehlert, Klaus: Die Straßenbahn in Oberhausen, 90 Jahre Stadtwerke Oberhausen, Schweers + Wall Verlag, (1987), ca. 130 Seiten&lt;br /&gt;
* N.N.: Bericht anlässlich des fünfzigjährigen Bestehens der &amp;quot;Concordia&amp;quot; Bergbau-Actien-Gesellschaft in Oberhausen (Rheinland), Düsseldorf, Bagel, (1900), [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/2906830 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Festschrift. 80 Jahre Evangelische Kirchengemeinde Schmachtendorf 1906 - 1986&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahres-Bericht - Schuljahr .. - Städtisches Realgymnasium (i. E. zum Reformrealgymnasium mit Realschule) zu Oberhausen (Rheinland), Oberhausen, (1883 - 1899), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/urn/urn:nbn:de:hbz:061:1-317837 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahres-Bericht - Schuljahr .. - Städtisches Realgymnasium (i. E. zum Reformrealgymnasium mit Realschule) zu Oberhausen (Rheinland), Oberhausen, (1899 - 1902), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/urn/urn:nbn:de:hbz:061:1-317928 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahres-Bericht - Schuljahr .. - Städtisches Realgymnasium (i. E. zum Reformrealgymnasium mit Realschule) zu Oberhausen (Rheinland), Oberhausen, (1905 - 1909), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/6274437 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahresbericht - Schuljahr .. - Städtisches Realgymnasium mit Realschule auf Gemeinsamem Lateinlosen Unterbau zu Oberhausen (Rheinland), Oberhausen, (1911 - 1914), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/6657140 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahresbericht - Schuljahr ... - Städtisches Realgymnasium mit Oberrealschule i. E. auf Gemeinsamem Lateinlosen Unterbau zu Oberhausen (Rheinland), Oberhausen, (1915), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/6657225 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahresbericht - Städtisches Paritätisches Lyzeum mit Oberlyzeum zu Oberhausen, Rhld., Oberhausen, Städt. Parität. Lyzeum, (1912 - 1922), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/6658467 Online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bibliografie-Suche===&lt;br /&gt;
* {{LitDB-Volltextsuche|Oberhausen}}&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/5733829 Bibliographie zur Stadtkunde Oberhausen 1920 - 1961]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verwaltungsberichte===&lt;br /&gt;
* Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeinde-Angelegenheiten der Stadt Oberhausen, Rheinland ... 1894 ... 1895 - nebst Haushaltsplänen ..., Oberhausen, 1895, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287834&amp;amp;REC=18 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeinde-Angelegenheiten der Stadt Oberhausen, Rheinland ... 1895 ... 1896 - nebst Haushaltsplänen ..., Oberhausen, 1896, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287464&amp;amp;REC=11 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeinde-Angelegenheiten der Stadt Oberhausen, Rheinland ... 1896 ... 1906 - nebst Haushaltsplänen ..., Otto Wippermann, Oberhausen, 1906, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=278671&amp;amp;REC=12 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1933/34, Städt. Nachrichtenamt, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287687&amp;amp;REC=11 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1934/35, Städt. Nachrichtenamt, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287179&amp;amp;REC=12 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1945/46, Stadtverwaltung, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287908&amp;amp;REC=13 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1946/47, Stadtverwaltung, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287633&amp;amp;REC=14 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1947, Stadtverwaltung, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287230&amp;amp;REC=15 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1948, Stadtverwaltung, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287544&amp;amp;REC=16 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1949, Stadtverwaltung, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287300&amp;amp;REC=17 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1950 und 1951, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287093&amp;amp;REC=18 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1952/53, Stadt Oberhausen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=296269&amp;amp;REC=19 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1953 und 1954, Stadt Oberhausen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=296703&amp;amp;REC=20 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1955 und 1956, Stadt Oberhausen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=295394&amp;amp;REC=1 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen für das Rechnungsjahr 1957 und 1958, Stadt Oberhausen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=295305&amp;amp;REC=2 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen für das Rechnungsjahr 1959 - 1960 - 1961, Stadt Oberhausen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=295877&amp;amp;REC=3 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen 1962 - 1963 - 1964, Amt für Statistik und Wahlen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=296162&amp;amp;REC=4 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen 1965 - 1966 - 1967, Amt für Statistik und Wahlen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=295718&amp;amp;REC=5 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen 1968 - 1970, Amt für Statistik und Wahlen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=296616&amp;amp;REC=6 Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Periodika===&lt;br /&gt;
* Neue Oberhausener Zeitung : amtliches Kreisblatt für den Stadtkreis Oberhausen : amtlicher Anzeiger für das Amt Osterfeld i. Westf., 1912 - 1918, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144471}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Ruhr- und Emscherzeitung : Oberhausener Zeitung : Sterkrader Zeitung : Osterfeld-Bottroper Zeitung, 1932 - 1933, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144491}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Oberhausener Zeitung : Osterkrader Zeitung : Osterfeld-Bottroper Zeitung, 1918 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144484}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Sonntagsblatt zur Belehrung und Unterhaltung des katholischen Volkes : Beilage zur &amp;quot;Oberhausener Volkszeitung&amp;quot;, 1912 - 1914, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144537}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Familienfreund : Unterhaltungs-Beilage zu Neuen Oberhausener Zeitung, 1912 - 1914, 1917, {{NBN|urn:nbn:de:0303-146104}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Sonntagsblatt der Oberhausener Volkszeitung, 1913, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144540}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Oberhausener Volkszeitung : Anzeiger für amtliche Bekanntmachungen, 1912 - 1919, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144500}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Illustriertes Unterhaltungsblatt : Beilage zur &amp;quot;Oberhausener Volkszeitung&amp;quot;, 1912 - 1914, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144555}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Ruhr-Wacht : Zentralorgan für Groß-Oberhausen, Mülheim, Bottrop und das nördliche Bergbaugebiet, 1919 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144511}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Der Sonntag : Wochenbeilage zur Ruhrwacht, Sterkrader Volkszeitung, Düsseldorfer Stadt-Anzeiger, Wattenscheider Morgenzeitung, 1920 - 1922, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144528}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Sport Turnen Spiel : Beilage für: Ruhrwacht, Mülheimer Volks-Zeitung, Sterkrader Volks-Zeitung, Osterfelder Stadt-Anzeiger, Bottroper Stadt-Kurier, 1928 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-146400}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* [https://www.oberhausen.de/de/index/rathaus/verwaltung/finanzenkultur/staedtische-kulturangebote/stadtarchiv/zeitungsbestand.php Zeitungen im Stadtarchiv Oberhausen]&lt;br /&gt;
* Rhein- und Ruhrzeitung : zugleich Kreisblatt für den Stadtkreis Duisburg und für den Kreis Mülheim a. d. Ruhr ; Anzeiger für die Amtsgerichtsbezirke Duisburg, Mülheim a. d. Ruhr, Ruhrort, Oberhausen, Dinslaken, Wesel und Mörs ; offizielles Organ der westdeutschen Binnenschiffahrts-Berufsgenossenschaft; weitere Titel: Kreisblatt für den Stadtkreis Duisburg und für den Kreis Mülheim a. d. Ruhr, Anzeiger für die Amtsgerichtsbezirke Duisburg, Mülheim a. d. Ruhr, Ruhrort, Oberhausen, Dinslaken, Wesel und Mörs, 1852 - 1940, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/6373522 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Ruhr-Zeitung / Herausgegeben von den britischen Militärbehörden / Ausgabe C, Duisburg, Oberhausen, 1946, {{NBN|urn:nbn:de:0303-147392}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für Oberhausen, Sterkrade, Osterfeld und das nordwestliche Industriegebiet : Bottroper Anzeiger : unperteiliche Tageszeitung : Gladbecker Anzeiger, 1921 - 1930, {{NBN|urn:nbn:de:0303-152978}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für Oberhausen, Sterkrade, Osterfeld, Bottrop und Umgegend, 1907. 1910 - 1921, {{NBN|urn:nbn:de:0303-152982}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Onkel Franz : illustrierte Jugend-Zeitung : Beilage zum &amp;quot;General-Anzeiger für Oberhausen usw.&amp;quot;, 1912 - 1913, {{NBN|urn:nbn:de:0303-153011}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für Groß-Oberhausen und das nord-westliche Industrie-Gebiet : GA : Niederrheinische Nachrichten : Gladbecker Anzeiger : Bottroper Anzeiger : allgemeiner Anzeiger, weitere Titel: Niederrheinische Nachrichten, Gladbecker Anzeiger, Bottroper Anzeiger, Bottroper Anzeiger, Gladbecker Anzeiger, 1930 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-152995}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Illustriertes Unterhaltungsblatt : &amp;quot;General-Anzeiger&amp;quot; für Oberhausen, Sterkrade, Osterfeld, Bottrop und Umgegend, 1914, {{NBN|urn:nbn:de:0303-153009}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Neueste Nachrichten : Tageszeitung für die schaffenden Stände des nördlichen Industriegebiets, 1929 - 1932, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144259}}&lt;br /&gt;
* 1862 Erste Zeitung in 0berhausen, hg. durch G. Krumm, bald eingegangen. &lt;br /&gt;
* 1865 bis 1871 Niederrheinische Ztg.. &lt;br /&gt;
* 1874-79 Oberhausemer Ztg.. &lt;br /&gt;
* 1884-88 Konservatives Wochenbl.. &lt;br /&gt;
* 1885 Neue Oberhausener Ztg., später wieder als Oberhausener Ztg., dann als Ruhr-Emscher-Ztg., 1932-34; als Rhein- und Ruhr-Ztg. (national). &lt;br /&gt;
* 1891 Oberhausener Volksztg. (Zentrum), als Ruhrwacht 1919, als Der neue Tag 1933. &lt;br /&gt;
* Generalanz. (parteilos). &lt;br /&gt;
* 1930 National-Ztg. (NSDAP). &lt;br /&gt;
*  1946 Rheinische Post (CDU), als Oberhausener Tagebl. seit 1949. &lt;br /&gt;
* 1946 Neue Ruhr-Ztg. (SPD). &lt;br /&gt;
* 1946 Die Freiheit (KPD), &lt;br /&gt;
* 1946 Westdt. Volks-Echo  (KPD). &lt;br /&gt;
* 1947-48 Westdt. Beobachter (KPD), als Neue Volksztg. (KPD) 1948-50. &lt;br /&gt;
* 1947 Rhein- und Ruhrztg. (Zentrum), als Ruhrwacht seit 1949. &lt;br /&gt;
* 1946 Westdt. Allg. Ztg. (parteilos). &lt;br /&gt;
*  1949 General-Anz. (parteilos). &lt;br /&gt;
* 1946-49 Westdt. Rundschau (FDP).&lt;br /&gt;
* Praktikus, Oberhausener Haus- und Heimatfreund, Oberhausen, jährl. ab 1951&lt;br /&gt;
* Schichtwechsel - Journal für die Geschichte Oberhausens, halbjährlich mindestens seit 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Bodenbewegungen bei Oberhausen. Oberhausen, (1871), [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/urn/urn:nbn:de:hbz:6:1-140043 Online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karten ==&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_9dc7391d-487d-4b4e-846a-3feb9dc03c08 Haus Oberhausen auf der Klevischen Katasterkarte 1727 (S. 77)]&lt;br /&gt;
* [https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/0/0b/Karte_MH_um_1790.JPG Herrschaft Broich 1790]&lt;br /&gt;
* [http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/finde/langDatensatz.php?urlID=372&amp;amp;url_tabelle=tab_karte Oberhausen und Umland in Westfalenkarte von 1805-1813]&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/zoom/2999740 Oberhausen und Umland auf der Karte des Rheins von Wesel bis Duisburg, Le Coq 1812]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_b206b3d8-2f1d-452b-98f6-82fe89bce873 Oberhausen, Arondissement d&#039;Essen 1813]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_ff71ae12-d8b3-49b5-81ab-d710a72fdd70 Katasterkarte Alstaden 1821]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_c70ef704-bdb6-40a6-90b0-fb24e9262cd7 Oberhausen 1864]&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/zoom/3028764 Oberhausen und Sterkrade 1869]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_42d66296-6a5e-4e12-a324-21cfa0f2f374 Oberhausen und Umgebung 1880]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_b6b02849-bceb-4369-8c1b-2487878103c1 Oberhausen 1895]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_0bdc30a2-b495-4a0f-9d9b-d409c91e9d93 Oberhausen und Umgebung 1925]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=1632&amp;amp;expandId=1618&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=9939 Groß-Oberhausen um 1930]&lt;br /&gt;
* [http://www.landkartenarchiv.de/shellstadtkarte28_193435.php Shell-Stadtkarte Oberhausen 1934]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.luftbilder.geoportal.ruhr Luftbilder u. a. Oberhausen] 1926, 1952, 1969, 1990, 1998, 2006, 2009]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archivalien ==&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=0859&amp;amp;tektId=2776 Amtsgericht Oberhausen, Registerakten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Archive === &lt;br /&gt;
==== Stadtarchiv Oberhausen ====&lt;br /&gt;
Das Stadtarchiv Oberhausen befindet sich in den Räumen der ehemaligen Tackenbergschule. Es enthält die Verwaltungsakten der ehemals selbständigen Gemeinden Oberhausen, Sterkrade und Osterfeld. Darüber hinaus ist es Ziel des Archivs, alle auf Oberhausen bezug nehmenden, historischen Unterlagen zu sammeln, sie zu erschließen und sie für historisch Interessierte vorrätig zu halten. Das Spektrum reicht von den in der Stadt erschienen Zeitungen über Karten, Akten, Fotos, Plakate bis hin zu Urkunden des 16. Jahrhunderts. Darüber hinaus berät es bei Fragen nach Einrichtung von Archiven, Konservierung der Papiere und unterstützt Forschungsarbeiten zu stadtgeschichtlichen Themen. Auf der Internetseite der Stadt Oberhausen stehen Formulare zum Download eines Benutzerantrags sowie zum Anfertigen von Fotokopien aus Zeitungen zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/stadtarchiv-oberhausen  Stadtarchiv Oberhausen im NRW-Archivportal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige Information bei Anfragen zu Geburts-, Heirats- oder Sterbeurkunden: Für die Beurkundung von Altstaden (heute Teil von Oberhausen) war zwischen 1874 und 1904 das Standesamt Mülheim an der Ruhr zuständig. Heute befinden sich diese Unterlagen daher im Stadtarchiv Mülheim an der Ruhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Firmenarchiv Gutehoffnungshütte ====&lt;br /&gt;
Das Firmenarchiv der ehemaligen Gutehoffnungshütte (GHH) wird vom Rheinischen Industriemuseum Oberhausen betreut. Es befindet sich im 1758 errichteten ehemaligen Wohn- und Kontorhaus des Hüttenmeisters der St.-Antony-Hütte in Oberhausen-Klosterhardt. Das Archiv verfügt neben Akten, Plänen und sonstigen Unterlagen aus der Werksgeschichte über einen reichen Bestand an Fotographien aus der Zeit der Industrialsierung, davon rund 12.000 auf Glasplattennegativen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Öffnungszeiten: zu erfragen über das RIM Oberhausen, Hansastraße 20, 46049 Oberhausen, Tel: 01805-743 465263,  Fax: 02234 - 99921300&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Anschrift: Antoniestr. 32-34, 46119 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks == &lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten === &lt;br /&gt;
*[http://www.oberhausen.de Offizielle Seite der Stadt Oberhausen]&lt;br /&gt;
*[http://www.kirche-in-oberhausen.com Katholische Kirche Oberhausen]&lt;br /&gt;
*[http://www.kirche-oberhausen.de Evangelische Kirche Oberhausen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
*  [http://wgffduisburg.site50.net/  Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde e.V. - Bezirksgruppe Duisburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Internetseiten === &lt;br /&gt;
* [http://www.alfred-ulrich-lindemann.de Internetseite mit Informationen zur Geschichte von Sterkrade sowie vielen alten Fotos]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[:Kategorie:Fotostudio_in_Oberhausen|Fotostudios in Oberhausen]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Internetseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.historische-gesellschaft-oberhausen.de/ Historische Gesellschaft Oberhausen]&lt;br /&gt;
* [http://www.geschichtswerkstatt-oberhausen.de/ Geschichtswerkstatt Oberhausen]&lt;br /&gt;
* [http://www.derwesten.de/staedte/oberhausen/fotos-zeigen-150-jahre-oberhausen-id6511527.html Fotoserie 150 Jahre Oberhausen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirksregierung Düsseldorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|OBESENJO31KL|Oberhausen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;OBESENJO31KL&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberhausen|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis, kreisfreie Stadt im Regierungsbezirk Düsseldorf|Oberhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis, kreisfreie Stadt in Nordrhein-Westfalen|Oberhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landkreis, Stadtkreis, kreisfreie Stadt in Deutschland|Oberhausen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Oberhausen&amp;diff=2488118</id>
		<title>Oberhausen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Oberhausen&amp;diff=2488118"/>
		<updated>2024-02-11T12:08:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BD: /* Bevölkerungsverzeichnisse */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;[[Oberhausen]]&#039;&#039;&#039;: historisch – familienkundliche Entwicklung im lokalen und regionalen Zusammenhang, Land und Leute, Siedlung, Sprache, Kirche, Bibliografie, Archive, Quellen, Hinweise...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärungshinweis|Oberhausen|Oberhausen (Begriffsklärung)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Hierarchie Regierungsbezirk Düsseldorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Oberhausen.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt Oberhausen in [[Nordrhein-Westfalen]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Image: Oberhsn-LeCoq1805.jpg|thumb|450px|1862: Ortsvereinigung zu &#039;&#039;&#039;Oberhausen &#039;&#039;&#039;: [[Le Coq]], Topographische Karte -Westfalen (1805)]]&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
Es gibt in Deutschland eine ganze Reihe von Orten, die Oberhausen heißen. In Meyers Orts- und Verkehrslexikon von 1916 findet man Hinweise auf 36 Orte dieses Namens. Zur Unterscheidung, da es noch keine Postleitzahlen gab, bekamen die Orte Namenszusätze zur besseren Orientierung und schnelleren Zustellung der Post. Unser [[Oberhausen]] erhielt den Namenszusatz &#039;&#039;&#039;(Rheinland)&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;(Rhld.)&#039;&#039;&#039;. Dieser Zusatz ist bis heute gebräuchlich und ist nach Angaben des Presseamtes der Stadt (vom 1. August 2006) noch heute Namensbestandteil. Allerdings führt das [http://www.destatis.de/gv/suche_gv2000.htm Statistische Bundesamt] die Stadt ohne offiziellen Namenszusatz und auch in der [http://www.oberhausen.de/96B9D0FF932A4DD9AEBDA3F12DC84DEF.php Hauptsatzung der Stadt] ist nur von der &#039;&#039;&#039;Stadt Oberhausen&#039;&#039;&#039; die Rede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frühe Erwähnung===&lt;br /&gt;
Overhusa (1315), Overhuys (1392), Auerhuys (1443), Querhaus (1669). &lt;br /&gt;
* Die alte Emscherburg Oberhaus, später [[Haus Oberhausen|Schloß Oberhausen]], gab dem 1847 in der Lipper Heide angelegten Bahnhof den Namen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaftslage==&lt;br /&gt;
Oberhausen liegt mit dem südlichen des Bahnhofs entstandenen Ortskern und den darum gelagerten, von zahlreichen Verkehrswegen durchschnittenen Industrie- und Arbeitersiedlungen in der sogenannten „Oberhausener Bucht&amp;quot; der Mittleren Niederrheinebene (30-50 m Höhe) auf Band- und kiesbedeckter Terrassenfläche zwischen Ruhr und Emscher (9 km östl. der Ruhrmündung in den Rhein auf dem Gebiet der ehemaligen Lipperheide). Neben günstiger Verkehrslage am Schnittpunkt der Rhein-, Ruhr- und Emschertalungen und der hier ausgehenden Hellwegstraße führten [[Raseneisenstein|Raseneisensteinvorkommen]] der Lipperheide, besonders aber [[Steinkohle|Steinkohlenvorräte]] zu rascher industrieller Entwicklung. Unmittelbar angrenzend, baulich z. T. schon mit [[Oberhausen]] verwachsene Nachbargemeinden sind im Süden [[Mülheim an der Ruhr]], im Südwesten und Westen [[Duisburg]], im Nordosten [[Bottrop]] und im 0sten [[Essen]]. Durch den [[Bergbau]] entstanden im Stadtgebiet Bodensenkungen bis zu 7 m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortsursprung==&lt;br /&gt;
Die beiden, schon 947 genannten Bauerschaften [[Lirich]] und [[Lippern]] an der [[Emscher]] und die im Süden daran anschließenden Lipperheideanteile der Bauerschaften [[Alstaden]] und [[Styrum (Mülheim)|Styrum an der Ruhr]], [[Dümpten (Oberhausen)|Dümpten]] im 0sten und [[Meiderich]] im Westen, dazu ein Stück der Gemeinde [[Buschhausen]] nördlich der Emscher wurden 1862 zur Gemeinde 0berhasen vereinigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgründung==&lt;br /&gt;
===Stadtrecht===&lt;br /&gt;
Nachdem 0berhausen schon auf dem [[Rheinprovinz|Rheinischen Provinziallandtag]] im Stande der Städte vertreten war, wurde es durch Erlaß vom 10.09.1874 zur Stadt erhoben und 1901 Stadtkrreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gerichtsstätten===&lt;br /&gt;
An der Stelle des jetzigen Rathauses lag auf einer Anhöhe an der essendisch-broichschen Grenze beim Schnittpunkt von 2 alten Straßen eine bergische Gerichtsstätte. Anhöhe ehemals Stoel- oder Staelberg, in neuerer Zeit Galgenberg genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtsiedlung==&lt;br /&gt;
===Bauliche Entwicklung===&lt;br /&gt;
Planmäßiger Ausbau auf der Lipperheide und den anschließenden Ackerfluren der umliegenden Bauerschaften [[Alstaden]], [[Styrum (Mülheim)|Styrum]], [[Dümpten]], [[Frintrop (Oberhausen)| Frintrop]], [[Lippern]], [[Lirich]] und [[Meiderich]]. Ausgangspunkt der Bebauung ist der Bahnhof, um den sich in den 50er Jahren des 19. Jhdts. industrielle Werke ansiedelten. Weiterer Ausbau bei den Frühanlagen der Gutehoffnungshütte an der Essener Straße, der Mülheimer Straße (Teil der Staatsstraße Düsseldorf-Münster), den vorhandenen Siedlungsteilen der Bauerschaften und einzelnen Werkssiedlungen. Um 1925: 800 ha bebaut. Gitterförmiges Straßennetz und rechteckige Baublocks; in den eingemeindeten Teilen teilweise unregelmäßiger Grundriß. Viereckiger Marktplatz, durch Schenkung auf dem unbesiedelten Heideteil in der Nähe des Bahnhofs angelegt 1859; Ausgangspunkt für die Entwicklung des Geschäftsviertels. Vor 1955 Ortserweiterungen weit nach Norden und Nordwesten über Rhein-Herne-Kanal und Emscher. Emscherbrücke von 45 m Länge seit Anfang 17. Jhdts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäude===&lt;br /&gt;
Stand 1955: Emscherburg Oberhaus bestand 1315, späteres [[Haus Oberhausen|Schloß Oberhausen]] erbaut 1806/16. Erster Bahnhof 1847, neuer Bhf. 1934-38. Altes Rathhaus 1873/74, neues Rathaus 1927/28. Ruhrwacht-Hochhaus. Stadion Niederrhein, Sportkampfbahn mit Schwimmanlage. Ferner Hochofenanlage der Gutehoffnungshütte und ein bis 1939 größter Gasbehälter Europas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfarrkirchen: Kath. St.-Marien-Kirche 1857, als Pfarrkirche 1888, Neubau 1892/94; ev. Christuskirche 1863/64; kath. St.-Joseph-Kirche 1874; Lutherkirche 1889-90; kath. St.-Antonius-Kirche 1896/97; kath. St.-Johannes-Kirche 1903/04; ev Kirche in Alstaden 1904/05; ev. Pauluskirche 1905; kath. Herz-Jesu-Kirche 1911/12 ;kath. St. Peter-Kirche 1916/18; kath. St.-Michael-Kirche 1926/28; kath. St.-Katharina-Kirche 1929/32. - Kloster der Barmherzigen Brüder genannt um 1925.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schäden 2.Weltkrieg===&lt;br /&gt;
* 1. In der Gesamtstadt zerstört: 7 Kirchen, 7 Schulen; 3.828 Wohnhäuser zerstört und 11.593 schwer beschädigt. &lt;br /&gt;
* 2. Schloß Oberhausen und Burg Holten beschädigt. Ev. Kirche Holten und Burg Vondern (Osterfeld) stark beschädigt. &lt;br /&gt;
* 3. Von bebauter Fläche 22% (460.000 qm) zerstört und 65 % 1.391.000 qm) schwer beschädigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
===Herkunft===&lt;br /&gt;
Bevölkerung aus ganz Deutschland, besonders aus dem [[Hunsrück]] und [[Ostpreußen]]. In der Vorkriegszeit viele [[Polen]], [[Tschechen]], [[Italiener]] und [[Holländer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bevölkerungsverzeichnisse===&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher: ev. ab 1858 (Kirchengemeinden Oberhausen Innenstadt)&lt;br /&gt;
** Evangelische Christuskirche Oberhausen:&lt;br /&gt;
*** Taufen 1858-1878, [http://www.familysearch.org/search/film/007948320?cat=14996 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch. (ab S. 5 rechte Seiten, ab S. 242 linke Seiten)&lt;br /&gt;
*** Heiraten 1858-1882, Tote 1860-1877, [http://www.familysearch.org/search/film/007948321?cat=14996 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch. &amp;lt;/br&amp;gt;(Heiraten ab S. 5 rechte Seiten, ab S. 103 linke Seiten - Tote ab S. 202 rechte Seiten, ab S. 341 linke Seiten)&lt;br /&gt;
*** [http://www.familysearch.org/search/film/007992645?cat=459617 Digitalisate einer Abschrift von 1974 aus dem Stadtarchiv Duisburg], &#039;&#039;&#039;leider nicht mehr&#039;&#039;&#039; &amp;lt;s&amp;gt;frei&amp;lt;/s&amp;gt; zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
*** Tauf-Index 1858-1874 ab S. 392&lt;br /&gt;
*** Taufen 1858-1874 ab S. 483&lt;br /&gt;
*** Heirats-Index 1858-1874  ab S.770&lt;br /&gt;
*** Tote 1860-1874 ab S. 826&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher:  kath. ab 1857 (St. Marien) und ab 1862 (St. Joseph) &lt;br /&gt;
** Katholische Kirche Sankt Marien :&lt;br /&gt;
*** Heiraten 1863-1874, &amp;lt;/br&amp;gt; [http://www.familysearch.org/search/film/007992645?cat=459658 Digitalisate einer alphabetischen Abschrift von 1976 aus dem Stadtarchiv Duisburg], &#039;&#039;&#039;leider nicht mehr&#039;&#039;&#039; &amp;lt;s&amp;gt;frei&amp;lt;/s&amp;gt;  zugänglich bei familysearch, S. 964&lt;br /&gt;
*** Oberhausen Branch: 1928-1930 Ruhr District: 1931-1932; 1945-1948, Filmnummer 68802 bei familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Oberhausen/Batchnummern]] Abschriften der Mormonen&lt;br /&gt;
*[[KB-Datenerfassungen/Nordrhein-Westfalen/Oberhausen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[:Kategorie:Adressbuch für Oberhausen|Adressbücher für Oberhausen]]&lt;br /&gt;
* 1860: Alstaden, Dümpten, Styrum im [https://www.digibib.genealogy.net/viewer/image/239083555D_1860/116/LOG_0045/ Adreß-Buch der Stadt- und Landbürgermeisterei Mülheim an der Ruhr 1860, II Mülheim an der Ruhr (Land)] &lt;br /&gt;
* 1867: Stadt Oberhausen im [https://www.digibib.genealogy.net/viewer/image/00000080CGD_1867/159/LOG_0049/ Adreß-Buch des Bezirks der Königl. Kreis-Gerichts-Deputation Broich 1867, III Stadt Oberhausen, Einwohnerverzeichnis]&lt;br /&gt;
* 1883: Stadt Oberhausen im [https://www.digibib.genealogy.net/viewer/image/00000044CGD_1883/233/LOG_0049/ Adreß-Buch für den Kreis Mülheim an der Ruhr 1883]&lt;br /&gt;
* 1901: Oberhausen im [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/476327?query=adressbuch Adressbuch der Rheinprovinz, Bd.1. Regierungsbezirk Köln und Regierungsbezirk Düsseldorf 1901] - Digitale Sammlung Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 1913: [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/11370784 Adressbuch Stadt Oberhausen 1913] - Digitale Sammlung Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf&lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
* [http://www.dilibri.de/rlb/content/pageview/1068232 Liste der Hofbesitzer in Oberhausen und Umgebung 1928]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jüngere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
1862: 5.590 Einwohner (E.), 1865: 7.210 E., 1867: 9.240E., 1870: 10.563 E., 1871: 1.113 Häuser und 12.805E. (davon 3.176 ortsgebürtig; 7.497 m., 5.308 w.), 1880:16.680E., 1885: 1.575 Häuser und 20.371 E. (10.968 m., 9.403 w.), 1890: 25.104 E., 1900: 42.314 E., 1909: 61.812 E., 1910: 89.992 E. (Eingemeindung), 1915: 103.144 E., 1920: 104.408 E., 1925: 105.436 E., 1929: 193.854 E. (Städtezusammenlegung), 1933: 192.345 E., 1939: 191.829 E., 1946: 174.117 E., 1950: 202.808 E. &lt;br /&gt;
* Stadtteile um 1845: Lippern 20 Häuser und 137 Einwohner (E.), Lirich 13 Häuser und 123 E., Meiderich insgesamt 325 Häuser und 2.383 R, Buschhausen 26 Häuser und 189 E., Dümpten 70 Häuser und 751 E., Styrum 86 Häuser und 786 E. - Ferner Dorf Meiderich 1871: 959 Häuser und 8.376 E. -Alt-Oberhausen 1950: 105.626 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Sprache]]==&lt;br /&gt;
Die alte [[Mundart]] der ursprünglich dünnbevölkerten Teile 0berhausens ist 1955 fast restlos geschwunden; der Zustrom fremder Arbeiter hat sie zerrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
* [[Oberhausen/Wirtschaft]]  (Handel u. Gewerbe, Verkehr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltung==&lt;br /&gt;
===Rat===&lt;br /&gt;
Bürgermeistereiverfassung mit Gemeinderat seit 1862: 1 Bürgermeister, 2 Beigeordnete, 18 Verordnete. Stadtrat seit 1874: 1 Bürgermeister, 2 Beigeordnete, 15 Stadtverordnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verwaltungseinbindung===&lt;br /&gt;
* Stand 1895: [[Oberhausen]], [[Stadt]] , in [[Deutschland]], [[Königreich Preussen]], [[Provinz Rheinland]], [[Regierungsbezirk Düsseldorf]]  [[Kreis Mülheim (Ruhr)|Kreis Mülheim/Ruhr]]&lt;br /&gt;
** Zuständigkeit/Einrichtungen: Amtsgericht Oberhausen, Postbezirk, Telegrafenamt, Eisenbahnstation Linie Deutz &amp;lt;&amp;gt; Oberhausen, Herne &amp;lt;&amp;gt; Oberhausen, Oberhausen &amp;lt;&amp;gt; Ruhrort, Mülheim/Ruhr &amp;lt;&amp;gt; Oberhausen u. Emmerich &amp;lt;&amp;gt; Oberhausen.&lt;br /&gt;
** Einwohner: 25.249 &lt;br /&gt;
** Gewerbe: Bergbau (Kohle; mehrere Gruben), Hochofenwerk, Hüttenwerke, Walzwerk (Zink), Giessereien (Eisen), Walzwerk (Röhren), Fabr. (Porzellan, Glas, Seife, Kessel), Spinnerei (Drahtseile), Brauereien, Brennereien; höhere Bürgerschule.&lt;br /&gt;
*** Quelle:  [[Hic Leones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesherrschaft==&lt;br /&gt;
[[Bild:NG-Oberhsn1923.jpg|thumb|400px|1923: Notgeld Stadt Oberhausen 500.000 Mk]]&lt;br /&gt;
===Landesherren===&lt;br /&gt;
* 850-1802 Der (nördliche) Hauptteil des heutigen Stadtgebietes, [[Lirich]] und [[Lippern]], gehörte  zum fürstlichen [[Stift Essen|Frauenstift Essen]] und bildete eines seiner Nebenquartiere.&lt;br /&gt;
* 1802 bis 1806 an [[Preußen]]&lt;br /&gt;
* 1806 [[Großherzogtum Berg]]; &lt;br /&gt;
* 1813-1815 [[Preußen]], [[Preußisches Gouvernement Weser-Rhein]]&lt;br /&gt;
* 1815  [[Königreich Preußen]], [[Rheinprovinz]], [[Kreis Essen]], [[Amt Borbeck|Bürgermeisterei Borbeck]]). &lt;br /&gt;
* &amp;lt;1806 Das südliche Stadtgebiet (Alstaden, Styrum, Dümpten) gehörte zur [[Herzogtum Berg|bergischen Unterherrschaft]] [[Herrschaft Broich|Broich]], &lt;br /&gt;
* 1806 [[Großherzogtum Berg]]; &lt;br /&gt;
* 1813-1815 [[Preußen]], [[Preußisches Gouvernement Weser-Rhein]]&lt;br /&gt;
* 1815  [[Königreich Preußen]], [[Rheinprovinz]], bis 1874 [[Kreis  Duisburg]]. Geeinde und Landbürgermeisterei 0berhausen gegründet 1862, als Stadt 1874-1901 zum [[]]Kreis Mülheim (Ruhr), Stadtkreis Oberhausen 1901. &lt;br /&gt;
* 1946.Land [[Nordrhein-Westfalen]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriegerische Ereignisse===&lt;br /&gt;
Im März 1920 fiel 0berhausen in die Hände der [[Spartakisten]], befreit durch Reichswehr 03.04.1920. Vob 1923-25 Französische Ruhrbesetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reichsbehörden===&lt;br /&gt;
Amtsgericht seit 1879&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Kriegswesen]]==&lt;br /&gt;
===Wehrhoheit===&lt;br /&gt;
[[Lirich]] und [[Lippern]] brauchten als Nebenquartiere nicht zu den Musterungen zu erscheinen, welche die [[Rottmeister]] des Hochstiftes in Kriegszeiten auf dem Seegerath abhielten. Die Bauern der [[Herrschaft Broich|Broicher Unterherrschaft]] mußten dem Aufgebot der Herrschaft Folge leisten, zum [[Landwehr|Landwehrbau]], zur Wolfsjagd und zum Schutz der Unterherrschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen, Fahne ==&lt;br /&gt;
{|width=&amp;quot;100%&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;8&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Bild:Wappen_NRW_Kreisfreie_Stadt_Oberhausen.png]]&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Wappen (1888):&#039;&#039; Durch eine aufsteigende, eingebogene silberne Spitze geteilt; vorn in Schwarz ein silberner Merkurstab, hinten in Rot schräggekreuzt eine silberne Feuerzange und ein silberner Hammer, beide in der Mitte belegt mit einem silbernen Zahnrad. In der Spitze schräggekreuzt die schwarzen Berghämmer. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Wappen 1952:&#039;&#039;&#039; Dieses Wappen wurde 1952 nur dahingehend abgeändert, daß die schwarze &#039;&#039;&#039;Farbe des rechten oberen Feldes in Blau verwandelt&#039;&#039;&#039; wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039; Fahne (1888): &#039;&#039;  Schwarz-Weiß-Rot. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fahne 1952:&#039;&#039;&#039;   Die Stadtfahne ist seitdem BlauWeiß-Rot.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Finanzwesen==&lt;br /&gt;
[[Bild:Oberhsn1919NG25.jpg|thumb|300px|1919: Notgeld Stadt Oberhausen 25 Pfennig]]&lt;br /&gt;
===Münzwesen===&lt;br /&gt;
* [[Notgeld]] 1917: 50 Pfg. (Zink, rund) mit Stadtwappen; 1919: 10 und 25 Pfg. (Eisen, rund) mit Stadtwappen. Ferner in der Besatzungszeit Notgeld der Stadt und einzelner Werke, 1921 Stadt Oberhausen 500000 Mk..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Steuern===&lt;br /&gt;
[[Lippern]] und [[Lirich]] gehörten zu den [[Kontribution|Nebenkontributen]] des [[Stift Essen|Hochstifts Essen]] und brauchten nur zu den außerordentlichen Steuern (z. B. [[Türkensteuer]]), nicht aber zu den eigentlichen Landessteuern beizutragen. Die Eingesessenen der Broicher Bauerschaften bezahlten keine Landsteuer im [[Herzogtum Berg]] und waren auch zeitweise von der Türkensteuer befreit, gaben nur [[Bede]] an die [[Herrschaft Broich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgebiet==&lt;br /&gt;
Stand 1955: Stadtgebiet 1862: 1.309 ha, 1885: 1.301 ha (davon 586 ha Acker, 41 ha Wiese, 34 ha Wald). Eingemeindung eines Teils der Bauerschaft [[Buschhausen]] 1909, von [[Alstaden]] und eines Teils von [[Styrum (Mülheim)|Styrum]],  (Dorf und Herrschaft mit dem Stammschloß der [[Grafschaft Limburg-Styrum|Grafen von Limburg-Styrum]]) und der Landgemeinde [[Dümpten]] 1910. Stadtgebiet 2.071 ha. 1915 Eingemeindung eines Teils von [[Borbeck]] ([[Frintrop (Oberhausen)|Frintrop]] und [[Dellwig (Essen)|Dellwig) ]]; Stadtgebiet 2.346 ha. Zusammenlegung mit den Städten [[Sterkrade]] und [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]]   1929. Stadtgebiet 7.702 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
{| id=&amp;quot;toc&amp;quot; style=&amp;quot;margin: 0;background:#ffffff;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; | &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#efefef&amp;quot; | &lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_NRW_Kreisfreie_Stadt_Oberhausen.png|25px|left]] &#039;&#039;&#039;Stadtbezirke und Stadtteile der Stadt Oberhausen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|----- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Stadtbezirke:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Alt-Oberhausen | [[Sterkrade]] | [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]] | &lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Stadtteile:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; [[Alstaden]] | [[Alt-Oberhausen]] | [[Biefang]] | [[Borbeck]] | [[Buschhausen]] | [[Dümpten]] | [[Eisenheim]] | [[Heide-Osterfeld]] | &#039;&#039;&#039;[[Holten]]&#039;&#039;&#039; | [[Klosterhardt]] | [[Königshardt]] | [[Lirich]] | [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld-Mitte]] | [[Rothebusch]] | [[Schmachtendorf]] | [[Schwarze Heide]] | [[Stemmersberg]] | &#039;&#039;&#039;[[Sterkrade]]&#039;&#039;&#039; | [[Styrum]] | [[Tackenberg]] | [[Vonderort]] | [[Walsumermark]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchenwesen==&lt;br /&gt;
[[Lirich]]  und [[Lippern]] gehörten ursprünglich kirchlich zum [[Stift Essen]], seit 1264 zur Johanniskirche in [[Essen]], seit 1338 zur Pfarrkirche [[Borbeck]]. Die Fürstäbtissin machte für das Stiftsgebiet dem Kölner Dompropst die Archidiakonalgewalt streitig und ließ sie durch einen vom Kölner Erzbischof investierten Offizial verwalten. &lt;br /&gt;
* 1857 Erste eigene Kirche, Pfarrererhebung von St. Marien 1888. 1955  eigenes Dekanat Alt-Oberhausen&lt;br /&gt;
* Der südlich zu Broich gehörige Teil unterstand der Peterskirche zu [[Mülheim an der Ruhr]], Archidiakonat [[Xanten]], [[Dekanat Duisburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Bistum|Bistümer]]===&lt;br /&gt;
* &amp;lt;1821 gehörte das ganze Gebiet zum [[Erzbistum Köln]].&lt;br /&gt;
* 1821 Holten, Osterfeld und Sterkrade zum [[Bistum Münster]]&lt;br /&gt;
* 1958 das ganze Gebiet zum [[Bistum Essen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Reformation]]===&lt;br /&gt;
Einführung des ref. Bekenntnisses um 1550. Die Bekenntnisse im nördlichen und südlichen Teil waren ursprünglich scharf getrennt.&lt;br /&gt;
* [[Evangelische Kirche im Rheinland]], [[Kirchenkreis Oberhausen]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bekenntnisse===&lt;br /&gt;
1871: 8.185 Kath., 4.487 Ev. ; 1885: 12.988 Kath., 7.161 Ev., 91 sonstige Christen. Verhältnis der Bekenntnisse 2 : 1, nach 1918 durch Abwanderung, namentlich der Polen, 3 : 2 ; 1950: 58 % Kath.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Juden]]===&lt;br /&gt;
Im Gebiet von 0berhausen waren 1832 noch keine Juden vorhanden. Später gehörten sie erst zur [[Synagoge|Synagogengemeinde]] Mülheim; selbständig 1893. [[Synagoge]] erbaut 1898/99. 1862: 44, 1871: 91, 1S80: 119, 1890: 163, 1900: 287, 1910:401, 1920: 561, 1929: 642, 1932: 580, 1938: 206 Juden. Jüdische Schule 1929 vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchliche/Religiöse Strukturen ===&lt;br /&gt;
====1. Katholische Kirche ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stadtdekanat Oberhausen gehört seit 1958 zum [[Bistum Essen]]. Davor gehörte das Osterfelder Stadtgebiet zum Bistum Münster, die Stadtteile Alt-Oberhausen und Sterkade zum Erzbistum Köln. Das Stadtdekanat gliedert sich in zwei Dekanate:&lt;br /&gt;
*Dekanat Oberhausen&lt;br /&gt;
*Dekanat Oberhausen-Sterkrade-Osterfeld&lt;br /&gt;
Die Struktur der Pfarreien wurde 2007 im Rahmen der Strukturreform des Bistums neu geordnet. Danach sieht die Pfarrstruktur wie folgt aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dekanat Oberhausen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Pfarrei St. Marien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Pfarrei Herz Jesu&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dekanat Oberhausen-Sterkrade/Osterfeld&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Pfarrei St. Clemens &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarrei St. Clemens besteht aus acht Gemeinden. Die Pfarrgründung 2007 erfolgte kirchenrechtlich als Zupfarrung mit Aufhebung aller zugehörigen Pfarreien ausgenommen St. Clemens. Damit verbunden ist die Schließung der Kirchenbücher in allen ehemaligen Pfarreien und alleinige Fortführung des Kirchenbuches in St. Clemens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Clemens&#039;&#039;&#039; [http://www.stclemens.de], Oberhausen-Sterkrade, Klosterstraße 15; 46145 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
darin ist aufgegangen&lt;br /&gt;
* Pfarrei St. Bernardus, Oberhausen-Sterkrade, Dorstener Straße 192; 46145 Oberhausen (2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Johann&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, Oberhausen-Holten, Mechthildisstr. 3, 46147 Oberhausen (2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde Herz Jesu&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; [http://www.herz-jesu-sterkrade.de], Oberhausen-Sterkrade, Inselstraße 31; 46149 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
darin ist aufgegangen:&lt;br /&gt;
* Pfarrei St. Pius&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde Liebfrauen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;[http://www.liebfrauen-sterkrade.de], Oberhausen-Biefang, Roßbachstr. 41; 46149 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Josef&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; [http://www.ob-buschhausen.de], Oberhausen-Buschhausen, Lindnerstr. 197; 46149 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dazu gehört die als Filialkirche die ehemals selbständige Pfarrei Christ-König (jetzt Jugendkirche Tabgha)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Barbara&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Theresia&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Josef&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pfarrei St. Pankratius&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarrei St. Pankratius  besteht aus drei Gemeinden. Die Pfarrgründung 2007 ist kirchenrechtlich eine Neugründung mit Aufhebung aller zugehörigen Pfarreien. Damit verbunden ist die Schließung der Kirchenbücher in allen ehemaligen Pfarreien und Eröffnung eines neuen Kirchenbuches in St. Pankratius.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Pankratius&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; [http://www.pankratius-oberhausen.kirche-vor-ort.de]&lt;br /&gt;
Oberhausen-Osterfeld, Nürnberger Str. 5; 46117 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
darin sind aufgegangen&lt;br /&gt;
*Pfarrei St. Vincenz Palotti, Oberhausen-Osterfeld (2001)&lt;br /&gt;
*Pfarrei St. Judas Thaddäus, Oberhausen-Osterfeld-Borbeck (2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Franziskus&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; [http://www.pankratius-oberhausen.kirche-vor-ort.de/8348.html], Oberhausen-Osterfeld, Memelstr. 4; 46119 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
darin sind aufgegangen:&lt;br /&gt;
* St. Antonius, Oberhausen-Klosterhardt (2002),seit 2007 Gemeindekirche in St. Franziskus &lt;br /&gt;
* St. Jakobus, Oberhausen-Klosterhardt-Tackenberg (2002), seit 2007 Schul- und Sozialkirche St. Jakobus [http://www.jakobus-sozialkirche.de]&lt;br /&gt;
* St. Josef, Oberhausen-Heide (2002), seit 2007 Filialkirche in St. Franziskus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Marien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;* [http://www.st-marien-rothebusch.de ], Oberhausen-Osterfeld-Rothebusch,  Leutweinstr. 17; 46117 Oberhausen (2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2. Evangelische Kirche ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Evangelische Kirchenkreis Oberhausen wurde 1954 gegründet. Er umfasst 12 evangelische Gemeinden.&lt;br /&gt;
* [http://www.kirche-alstaden.de/ Kirchengemeinde Alstaden], Gemeindeamt Bebelstraße 234, 46049 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ekir.de/buschhausen/ Kirchengemeinde Buschhausen], Gemeindeamt Skagerrakstraße 15, 46149 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.kirche-holten.de Kirchengemeinde Holten], Gemeindeamt Schulstraße 3, 46147 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ev-kirche-ks.de Kirchengemeinde Königshardt], Gemeindeamt Buchenweg 273, 46147 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.christuskirche-oberhausen.de/ Christus-Kirchengemeinde], Gemeindeamt Nohlstraße 2, 46045 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ekir.de/lutherkirche-oberhausen/ Luther-Kirchengemeinde], Gemeindeamt Hausmannsfeld 6, 46047 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.markuskirche-ob.de Markus-Kirchengemeinde], Gemeindeamt Lohstraße 130, 46047 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.kirche-oberhausen.de/kg-paulus.htm Paulus-Kirchengemeinde], Gemeindeamt Duisburger Str. 333, 46049 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.apo-tackenberg.de Apostel-Kirchengemeinde], Gemeindeamt Dorstener Str. 406, 46119 Oberhausen  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.kirche-osterfeld.de Auferstehungs-Kirchengemeinde], Gemeindeamt Kapellenstraße 26, 46117 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ev-kirche-ks.de/ Kirchengemeinde Schmachtendorf], Gemeindeamt Forststraße 71, 46147 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.kgm-sterkrade.de Kirchengemeinde Sterkrade], Gemeindeamt Steinbrinkstraße 158, 46145 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 3. Jüdische Gemeinde ====&lt;br /&gt;
Die Oberhausener Mitglieder der jüdischen Gemeinde zählen zur Gemeinde Duisburg - Mülheim - Oberhausen. Die Synagoge der Gemeinde befindet sich in Duisburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wohlfahrtspflege==&lt;br /&gt;
Stand 1955: Kath. Elisabethkrankenhaus; kath. St.- Josephs-Hospital ; ev. Krankenhaus; ev. Säuglings- und Kleinkinderkrankenhaus. Ev. Waisenhaus; kath. städt. Kinderheim. Altersheim Vinzenzhaus. Ferner in Sterkrade: kath. St.- Josephs - Hospital, ev. Johanniterkrankenhaus; Hermann - Albertz - Kinderheim. In Osterfeld : kath. St.-Marien-Hospital gegr. 1874. &lt;br /&gt;
* Wasserleitung in Osterfeld 1888, in Sterkrade 1889. Wasserversorgung für Alt-Oberhausen schon vor 1900 durch die 0berhausener Wasserwerks-AG., von der Stadt übernommen 1911, Wasserbezug von der Rheinisch-Westfälischen Wasserwerksgesellschaft in Mülheim-Ruhr seit 1912. &lt;br /&gt;
* Kanalisation mit Kläranlage Kasselerfeld (in Duisburg), Kläranlage 0berhausen (erweitert 1927, für die nördliche Hälfte von Alt-0berhausen), eigene Kläranlage für Sterkrade und Osterfeld (Kanalisation seit 1908). &lt;br /&gt;
* Gaswerk der Firma W. Grill 1865, durch die Stadt übernommen 1897, zusätzlicher Ferngasbezug von den Thyssenschen Gas- und Wasserwerken in Duisburg-Hamborn 1908, Einstellung der Eigenerzeugung 1925, dafür Ferngas von der Ruhrgas-AG Essen. &lt;br /&gt;
* Eigenes Kraftwerk 1901, erweitert 1912/13, 1914, 1933, 1938, Fremdstrombezug von den Rheinisch-Westfälischen Elektrizitätswerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildungswesen==&lt;br /&gt;
===Schulen===&lt;br /&gt;
Stand 1955: Erste ev. Schule in Alstaden 1842. Erste kath. Schule in Lippern 1845. Erste ev. Schule in der Lipperheide (Adolf-Feld-Schule) 1854. 1929 (Alt-0berhausen) : 16 kath. und 13 ev. Volksschulen, 1 jüd. Schule, 4 Hilfsschulen; 1939 (Groß-0berhausen) : 52 Volksschulen, 9 Hilfsschulen ; 1950: 61 Volksschulen, 8 Hilfsschulen. Je 1 kath. und ev. Privatschule 1858, aufgelöst 1873. Paritätische höhere Bürgerschule 1873, umgewandelt in Realgymnasium 1899, Realschule angegliedert 1904, geteilt 1916 in 1 städt. Oberrealschule und 1 staatl. Realgymnasium. Mädchenmittelschule 1874, entwickelte sich zum Lyzeum mit Oberlyzeum. -Alt-Oberhausen 1929: je 1 Oberrealschule, Realgymnasium, Mittelschule, Lyzeum mit Oberlyzeum; Groß-Oberhausen 1939: 3 Oberschulen für Jungen, 3 Oberschulen für Mädchen, 2 Mittelschulen für Knaben und Mädchen; 1950: 3 Oberschulen für Knaben, 2 Oberschulen für Mädchen, 2 Mittelschulen für Knaben und Mädchen. Private Handwerker-Fortbildungsschule 1872. Ferner um 1925 (Alt-0.) : Berufsschule, Polizeiberufsschule und Konservatorium; 1929 (Alt-0.) : 1 gewerbliche und kaufmännische Berufsschule; 1939 (Groß-Oberhausen) : 1 gewerbliche Berufsschule, 1 Handelslehranstalt, Volkshochschule ; 1950: 1 Berufsschule, 1 Handelslehranstalt, 2 Bergvorschulen, 3 Bergberufsschulen, ferner Pädagogische Akad. (gegr. 1946, aufgelöst 1952).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Theater===&lt;br /&gt;
Theater entstanden vor 1925, Theatersaalbau 1939, zerstört 1944, Wiedereröffnung 1949. Städt. Orchester aufgelöst 1945, Neugründung 1947.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Artikel-Quellen==&lt;br /&gt;
* Deutsches Städtebuch / hrsg. von Erich Keyser; Bd. 3, 3 = Landschaftsverband Rheinland, Rheinisches Städtebuch, 1956&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
* Standesamt Oberhausen: Heiraten 1863-1874 WGfF-CD 3 und 7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Oberhausen ev.:  Taufen 1858-1875  	IGI-Batchnr.: C941631&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
* Oberhausen ev.:  Heiraten 1858-1882   IGI-Batchnr.: M941632&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Personenstandsregister Nebenregister Sterbefälle 1874-1938 [https://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_21.html online beim LAV Rheinland ] *&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Neuse, H.: Studien zur niederrheinischen Dialektgeographie in den Kreisen Itees, Dinslaken, Hamborn, Mülheim, Duisburg, in: DDG 8 (1915).&lt;br /&gt;
* Gieseke, F.: Das dt. Notgeld 1915-21, Nr. 378 a—b (1922).&lt;br /&gt;
* Die Stadt 0berhausen im ersten Vierteljahrhundert ihres Bestehens 1899. Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeindeangelegenheiten der Stadt 0. über die Zeit vom 1.4.1896 bis 1. 4.1906 (1906).&lt;br /&gt;
* Buchloh, 80 Jahre Feldschule 1854-1934 (1934). &lt;br /&gt;
* Eich, Matthias: : 1862 - 1912, Fest-Schrift zum 50jährigen Bestehen der Gemeinde Oberhausen, Stadtverwaltung Oberhausen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/rheinmono&amp;amp;CISOPTR=943184&amp;amp;REC=2 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Eich M.,: Heimatkunde von 0berhausen (1914). &lt;br /&gt;
* Stein-Menne, Festschrift zum 50jährigen Bestehen der Stadt 0berhausen (1924). &lt;br /&gt;
* Oberhausen, Werden und Wachsen zur Großstadt, darin: Broermann, Zur Heimatgeschichte (1925). &lt;br /&gt;
* Wolf: Die Lipperheide im Wandel der Zeiten, in: Buchloh 80 Jahre Feldschule (1934). &lt;br /&gt;
* Broermann, K. und Seipp, W.: 0berhausen-Rhld. - Eine Heimatkunde, Verlag Hans Wessels, Oberhausen, 1927, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/rheinmono&amp;amp;CISOPTR=1273747&amp;amp;REC=1 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Hoffmann, F.: Die Finanzen der Stadt 0berhausen 1862-1914 (Diss. 1921). &lt;br /&gt;
* Uhlenbruck: Chronik des Uhlenbruckhofes (1935). &lt;br /&gt;
* Wolf: Siedlungsgeschichte von Alt-Oberhausen in: Heimatbuch 75 Jahre 0berhausen (1937). &lt;br /&gt;
* Woltmann, Arnold: Die Gutehoffnungshütte Oberhausen, Rheinland - zur Erinnerung an das 100jährige Bestehen 1810 - 1910, Oberhausen, 1910, [https://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/item_viewer.php?CISOROOT=/digitalis&amp;amp;CISOPTR=657&amp;amp;CISOBOX=1&amp;amp;REC=14 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* 75 Jahre Stadt 0berhausen (1949). &lt;br /&gt;
* Heimatkalender 0berhausen (1940-45).&lt;br /&gt;
* Seipp, Wilhelm: Oberhausener Heimatbuch, Oberhausen, (1964)&lt;br /&gt;
* Wippermann, Otto: Die Stadt Oberhausen im ersten Vierteljahrhundert ihres Bestehens, Oberhausen (Rheinl.), Kühne, 1899, [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/2980047 Online], [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/rheinmono&amp;amp;CISOPTR=433319&amp;amp;REC=15 Digitalisat der Uni Köln]&lt;br /&gt;
* Oehlert, Klaus: Die Straßenbahn in Oberhausen, 90 Jahre Stadtwerke Oberhausen, Schweers + Wall Verlag, (1987), ca. 130 Seiten&lt;br /&gt;
* N.N.: Bericht anlässlich des fünfzigjährigen Bestehens der &amp;quot;Concordia&amp;quot; Bergbau-Actien-Gesellschaft in Oberhausen (Rheinland), Düsseldorf, Bagel, (1900), [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/2906830 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Festschrift. 80 Jahre Evangelische Kirchengemeinde Schmachtendorf 1906 - 1986&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahres-Bericht - Schuljahr .. - Städtisches Realgymnasium (i. E. zum Reformrealgymnasium mit Realschule) zu Oberhausen (Rheinland), Oberhausen, (1883 - 1899), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/urn/urn:nbn:de:hbz:061:1-317837 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahres-Bericht - Schuljahr .. - Städtisches Realgymnasium (i. E. zum Reformrealgymnasium mit Realschule) zu Oberhausen (Rheinland), Oberhausen, (1899 - 1902), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/urn/urn:nbn:de:hbz:061:1-317928 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahres-Bericht - Schuljahr .. - Städtisches Realgymnasium (i. E. zum Reformrealgymnasium mit Realschule) zu Oberhausen (Rheinland), Oberhausen, (1905 - 1909), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/6274437 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahresbericht - Schuljahr .. - Städtisches Realgymnasium mit Realschule auf Gemeinsamem Lateinlosen Unterbau zu Oberhausen (Rheinland), Oberhausen, (1911 - 1914), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/6657140 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahresbericht - Schuljahr ... - Städtisches Realgymnasium mit Oberrealschule i. E. auf Gemeinsamem Lateinlosen Unterbau zu Oberhausen (Rheinland), Oberhausen, (1915), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/6657225 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahresbericht - Städtisches Paritätisches Lyzeum mit Oberlyzeum zu Oberhausen, Rhld., Oberhausen, Städt. Parität. Lyzeum, (1912 - 1922), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/6658467 Online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bibliografie-Suche===&lt;br /&gt;
* {{LitDB-Volltextsuche|Oberhausen}}&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/5733829 Bibliographie zur Stadtkunde Oberhausen 1920 - 1961]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verwaltungsberichte===&lt;br /&gt;
* Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeinde-Angelegenheiten der Stadt Oberhausen, Rheinland ... 1894 ... 1895 - nebst Haushaltsplänen ..., Oberhausen, 1895, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287834&amp;amp;REC=18 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeinde-Angelegenheiten der Stadt Oberhausen, Rheinland ... 1895 ... 1896 - nebst Haushaltsplänen ..., Oberhausen, 1896, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287464&amp;amp;REC=11 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeinde-Angelegenheiten der Stadt Oberhausen, Rheinland ... 1896 ... 1906 - nebst Haushaltsplänen ..., Otto Wippermann, Oberhausen, 1906, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=278671&amp;amp;REC=12 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1933/34, Städt. Nachrichtenamt, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287687&amp;amp;REC=11 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1934/35, Städt. Nachrichtenamt, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287179&amp;amp;REC=12 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1945/46, Stadtverwaltung, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287908&amp;amp;REC=13 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1946/47, Stadtverwaltung, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287633&amp;amp;REC=14 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1947, Stadtverwaltung, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287230&amp;amp;REC=15 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1948, Stadtverwaltung, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287544&amp;amp;REC=16 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1949, Stadtverwaltung, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287300&amp;amp;REC=17 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1950 und 1951, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287093&amp;amp;REC=18 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1952/53, Stadt Oberhausen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=296269&amp;amp;REC=19 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1953 und 1954, Stadt Oberhausen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=296703&amp;amp;REC=20 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1955 und 1956, Stadt Oberhausen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=295394&amp;amp;REC=1 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen für das Rechnungsjahr 1957 und 1958, Stadt Oberhausen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=295305&amp;amp;REC=2 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen für das Rechnungsjahr 1959 - 1960 - 1961, Stadt Oberhausen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=295877&amp;amp;REC=3 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen 1962 - 1963 - 1964, Amt für Statistik und Wahlen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=296162&amp;amp;REC=4 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen 1965 - 1966 - 1967, Amt für Statistik und Wahlen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=295718&amp;amp;REC=5 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen 1968 - 1970, Amt für Statistik und Wahlen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=296616&amp;amp;REC=6 Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Periodika===&lt;br /&gt;
* Neue Oberhausener Zeitung : amtliches Kreisblatt für den Stadtkreis Oberhausen : amtlicher Anzeiger für das Amt Osterfeld i. Westf., 1912 - 1918, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144471}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Ruhr- und Emscherzeitung : Oberhausener Zeitung : Sterkrader Zeitung : Osterfeld-Bottroper Zeitung, 1932 - 1933, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144491}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Oberhausener Zeitung : Osterkrader Zeitung : Osterfeld-Bottroper Zeitung, 1918 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144484}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Sonntagsblatt zur Belehrung und Unterhaltung des katholischen Volkes : Beilage zur &amp;quot;Oberhausener Volkszeitung&amp;quot;, 1912 - 1914, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144537}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Familienfreund : Unterhaltungs-Beilage zu Neuen Oberhausener Zeitung, 1912 - 1914, 1917, {{NBN|urn:nbn:de:0303-146104}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Sonntagsblatt der Oberhausener Volkszeitung, 1913, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144540}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Oberhausener Volkszeitung : Anzeiger für amtliche Bekanntmachungen, 1912 - 1919, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144500}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Illustriertes Unterhaltungsblatt : Beilage zur &amp;quot;Oberhausener Volkszeitung&amp;quot;, 1912 - 1914, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144555}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Ruhr-Wacht : Zentralorgan für Groß-Oberhausen, Mülheim, Bottrop und das nördliche Bergbaugebiet, 1919 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144511}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Der Sonntag : Wochenbeilage zur Ruhrwacht, Sterkrader Volkszeitung, Düsseldorfer Stadt-Anzeiger, Wattenscheider Morgenzeitung, 1920 - 1922, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144528}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Sport Turnen Spiel : Beilage für: Ruhrwacht, Mülheimer Volks-Zeitung, Sterkrader Volks-Zeitung, Osterfelder Stadt-Anzeiger, Bottroper Stadt-Kurier, 1928 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-146400}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* [https://www.oberhausen.de/de/index/rathaus/verwaltung/finanzenkultur/staedtische-kulturangebote/stadtarchiv/zeitungsbestand.php Zeitungen im Stadtarchiv Oberhausen]&lt;br /&gt;
* Rhein- und Ruhrzeitung : zugleich Kreisblatt für den Stadtkreis Duisburg und für den Kreis Mülheim a. d. Ruhr ; Anzeiger für die Amtsgerichtsbezirke Duisburg, Mülheim a. d. Ruhr, Ruhrort, Oberhausen, Dinslaken, Wesel und Mörs ; offizielles Organ der westdeutschen Binnenschiffahrts-Berufsgenossenschaft; weitere Titel: Kreisblatt für den Stadtkreis Duisburg und für den Kreis Mülheim a. d. Ruhr, Anzeiger für die Amtsgerichtsbezirke Duisburg, Mülheim a. d. Ruhr, Ruhrort, Oberhausen, Dinslaken, Wesel und Mörs, 1852 - 1940, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/6373522 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Ruhr-Zeitung / Herausgegeben von den britischen Militärbehörden / Ausgabe C, Duisburg, Oberhausen, 1946, {{NBN|urn:nbn:de:0303-147392}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für Oberhausen, Sterkrade, Osterfeld und das nordwestliche Industriegebiet : Bottroper Anzeiger : unperteiliche Tageszeitung : Gladbecker Anzeiger, 1921 - 1930, {{NBN|urn:nbn:de:0303-152978}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für Oberhausen, Sterkrade, Osterfeld, Bottrop und Umgegend, 1907. 1910 - 1921, {{NBN|urn:nbn:de:0303-152982}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Onkel Franz : illustrierte Jugend-Zeitung : Beilage zum &amp;quot;General-Anzeiger für Oberhausen usw.&amp;quot;, 1912 - 1913, {{NBN|urn:nbn:de:0303-153011}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für Groß-Oberhausen und das nord-westliche Industrie-Gebiet : GA : Niederrheinische Nachrichten : Gladbecker Anzeiger : Bottroper Anzeiger : allgemeiner Anzeiger, weitere Titel: Niederrheinische Nachrichten, Gladbecker Anzeiger, Bottroper Anzeiger, Bottroper Anzeiger, Gladbecker Anzeiger, 1930 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-152995}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Illustriertes Unterhaltungsblatt : &amp;quot;General-Anzeiger&amp;quot; für Oberhausen, Sterkrade, Osterfeld, Bottrop und Umgegend, 1914, {{NBN|urn:nbn:de:0303-153009}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Neueste Nachrichten : Tageszeitung für die schaffenden Stände des nördlichen Industriegebiets, 1929 - 1932, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144259}}&lt;br /&gt;
* 1862 Erste Zeitung in 0berhausen, hg. durch G. Krumm, bald eingegangen. &lt;br /&gt;
* 1865 bis 1871 Niederrheinische Ztg.. &lt;br /&gt;
* 1874-79 Oberhausemer Ztg.. &lt;br /&gt;
* 1884-88 Konservatives Wochenbl.. &lt;br /&gt;
* 1885 Neue Oberhausener Ztg., später wieder als Oberhausener Ztg., dann als Ruhr-Emscher-Ztg., 1932-34; als Rhein- und Ruhr-Ztg. (national). &lt;br /&gt;
* 1891 Oberhausener Volksztg. (Zentrum), als Ruhrwacht 1919, als Der neue Tag 1933. &lt;br /&gt;
* Generalanz. (parteilos). &lt;br /&gt;
* 1930 National-Ztg. (NSDAP). &lt;br /&gt;
*  1946 Rheinische Post (CDU), als Oberhausener Tagebl. seit 1949. &lt;br /&gt;
* 1946 Neue Ruhr-Ztg. (SPD). &lt;br /&gt;
* 1946 Die Freiheit (KPD), &lt;br /&gt;
* 1946 Westdt. Volks-Echo  (KPD). &lt;br /&gt;
* 1947-48 Westdt. Beobachter (KPD), als Neue Volksztg. (KPD) 1948-50. &lt;br /&gt;
* 1947 Rhein- und Ruhrztg. (Zentrum), als Ruhrwacht seit 1949. &lt;br /&gt;
* 1946 Westdt. Allg. Ztg. (parteilos). &lt;br /&gt;
*  1949 General-Anz. (parteilos). &lt;br /&gt;
* 1946-49 Westdt. Rundschau (FDP).&lt;br /&gt;
* Praktikus, Oberhausener Haus- und Heimatfreund, Oberhausen, jährl. ab 1951&lt;br /&gt;
* Schichtwechsel - Journal für die Geschichte Oberhausens, halbjährlich mindestens seit 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Bodenbewegungen bei Oberhausen. Oberhausen, (1871), [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/urn/urn:nbn:de:hbz:6:1-140043 Online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karten ==&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_9dc7391d-487d-4b4e-846a-3feb9dc03c08 Haus Oberhausen auf der Klevischen Katasterkarte 1727 (S. 77)]&lt;br /&gt;
* [https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/0/0b/Karte_MH_um_1790.JPG Herrschaft Broich 1790]&lt;br /&gt;
* [http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/finde/langDatensatz.php?urlID=372&amp;amp;url_tabelle=tab_karte Oberhausen und Umland in Westfalenkarte von 1805-1813]&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/zoom/2999740 Oberhausen und Umland auf der Karte des Rheins von Wesel bis Duisburg, Le Coq 1812]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_b206b3d8-2f1d-452b-98f6-82fe89bce873 Oberhausen, Arondissement d&#039;Essen 1813]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_ff71ae12-d8b3-49b5-81ab-d710a72fdd70 Katasterkarte Alstaden 1821]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_c70ef704-bdb6-40a6-90b0-fb24e9262cd7 Oberhausen 1864]&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/zoom/3028764 Oberhausen und Sterkrade 1869]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_42d66296-6a5e-4e12-a324-21cfa0f2f374 Oberhausen und Umgebung 1880]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_b6b02849-bceb-4369-8c1b-2487878103c1 Oberhausen 1895]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_0bdc30a2-b495-4a0f-9d9b-d409c91e9d93 Oberhausen und Umgebung 1925]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=1632&amp;amp;expandId=1618&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=9939 Groß-Oberhausen um 1930]&lt;br /&gt;
* [http://www.landkartenarchiv.de/shellstadtkarte28_193435.php Shell-Stadtkarte Oberhausen 1934]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.luftbilder.geoportal.ruhr Luftbilder u. a. Oberhausen] 1926, 1952, 1969, 1990, 1998, 2006, 2009]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archivalien ==&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=0859&amp;amp;tektId=2776 Amtsgericht Oberhausen, Registerakten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Archive === &lt;br /&gt;
==== Stadtarchiv Oberhausen ====&lt;br /&gt;
Das Stadtarchiv Oberhausen befindet sich in den Räumen der ehemaligen Tackenbergschule. Es enthält die Verwaltungsakten der ehemals selbständigen Gemeinden Oberhausen, Sterkrade und Osterfeld. Darüber hinaus ist es Ziel des Archivs, alle auf Oberhausen bezug nehmenden, historischen Unterlagen zu sammeln, sie zu erschließen und sie für historisch Interessierte vorrätig zu halten. Das Spektrum reicht von den in der Stadt erschienen Zeitungen über Karten, Akten, Fotos, Plakate bis hin zu Urkunden des 16. Jahrhunderts. Darüber hinaus berät es bei Fragen nach Einrichtung von Archiven, Konservierung der Papiere und unterstützt Forschungsarbeiten zu stadtgeschichtlichen Themen. Auf der Internetseite der Stadt Oberhausen stehen Formulare zum Download eines Benutzerantrags sowie zum Anfertigen von Fotokopien aus Zeitungen zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/stadtarchiv-oberhausen  Stadtarchiv Oberhausen im NRW-Archivportal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige Information bei Anfragen zu Geburts-, Heirats- oder Sterbeurkunden: Für die Beurkundung von Altstaden (heute Teil von Oberhausen) war zwischen 1874 und 1904 das Standesamt Mülheim an der Ruhr zuständig. Heute befinden sich diese Unterlagen daher im Stadtarchiv Mülheim an der Ruhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Firmenarchiv Gutehoffnungshütte ====&lt;br /&gt;
Das Firmenarchiv der ehemaligen Gutehoffnungshütte (GHH) wird vom Rheinischen Industriemuseum Oberhausen betreut. Es befindet sich im 1758 errichteten ehemaligen Wohn- und Kontorhaus des Hüttenmeisters der St.-Antony-Hütte in Oberhausen-Klosterhardt. Das Archiv verfügt neben Akten, Plänen und sonstigen Unterlagen aus der Werksgeschichte über einen reichen Bestand an Fotographien aus der Zeit der Industrialsierung, davon rund 12.000 auf Glasplattennegativen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Öffnungszeiten: zu erfragen über das RIM Oberhausen, Hansastraße 20, 46049 Oberhausen, Tel: 01805-743 465263,  Fax: 02234 - 99921300&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Anschrift: Antoniestr. 32-34, 46119 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks == &lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten === &lt;br /&gt;
*[http://www.oberhausen.de Offizielle Seite der Stadt Oberhausen]&lt;br /&gt;
*[http://www.kirche-in-oberhausen.com Katholische Kirche Oberhausen]&lt;br /&gt;
*[http://www.kirche-oberhausen.de Evangelische Kirche Oberhausen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
*  [http://wgffduisburg.site50.net/  Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde e.V. - Bezirksgruppe Duisburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Internetseiten === &lt;br /&gt;
* [http://www.alfred-ulrich-lindemann.de Internetseite mit Informationen zur Geschichte von Sterkrade sowie vielen alten Fotos]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[:Kategorie:Fotostudio_in_Oberhausen|Fotostudios in Oberhausen]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Internetseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.historische-gesellschaft-oberhausen.de/ Historische Gesellschaft Oberhausen]&lt;br /&gt;
* [http://www.geschichtswerkstatt-oberhausen.de/ Geschichtswerkstatt Oberhausen]&lt;br /&gt;
* [http://www.derwesten.de/staedte/oberhausen/fotos-zeigen-150-jahre-oberhausen-id6511527.html Fotoserie 150 Jahre Oberhausen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirksregierung Düsseldorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|OBESENJO31KL|Oberhausen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;OBESENJO31KL&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberhausen|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis, kreisfreie Stadt im Regierungsbezirk Düsseldorf|Oberhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis, kreisfreie Stadt in Nordrhein-Westfalen|Oberhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landkreis, Stadtkreis, kreisfreie Stadt in Deutschland|Oberhausen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BD</name></author>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Oberhausen&amp;diff=2488117</id>
		<title>Oberhausen</title>
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		<updated>2024-02-11T12:08:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BD: /* Bevölkerungsverzeichnisse */ Adressbuch 1901,1913&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;[[Oberhausen]]&#039;&#039;&#039;: historisch – familienkundliche Entwicklung im lokalen und regionalen Zusammenhang, Land und Leute, Siedlung, Sprache, Kirche, Bibliografie, Archive, Quellen, Hinweise...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärungshinweis|Oberhausen|Oberhausen (Begriffsklärung)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Hierarchie Regierungsbezirk Düsseldorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Oberhausen.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt Oberhausen in [[Nordrhein-Westfalen]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Image: Oberhsn-LeCoq1805.jpg|thumb|450px|1862: Ortsvereinigung zu &#039;&#039;&#039;Oberhausen &#039;&#039;&#039;: [[Le Coq]], Topographische Karte -Westfalen (1805)]]&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
Es gibt in Deutschland eine ganze Reihe von Orten, die Oberhausen heißen. In Meyers Orts- und Verkehrslexikon von 1916 findet man Hinweise auf 36 Orte dieses Namens. Zur Unterscheidung, da es noch keine Postleitzahlen gab, bekamen die Orte Namenszusätze zur besseren Orientierung und schnelleren Zustellung der Post. Unser [[Oberhausen]] erhielt den Namenszusatz &#039;&#039;&#039;(Rheinland)&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;(Rhld.)&#039;&#039;&#039;. Dieser Zusatz ist bis heute gebräuchlich und ist nach Angaben des Presseamtes der Stadt (vom 1. August 2006) noch heute Namensbestandteil. Allerdings führt das [http://www.destatis.de/gv/suche_gv2000.htm Statistische Bundesamt] die Stadt ohne offiziellen Namenszusatz und auch in der [http://www.oberhausen.de/96B9D0FF932A4DD9AEBDA3F12DC84DEF.php Hauptsatzung der Stadt] ist nur von der &#039;&#039;&#039;Stadt Oberhausen&#039;&#039;&#039; die Rede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frühe Erwähnung===&lt;br /&gt;
Overhusa (1315), Overhuys (1392), Auerhuys (1443), Querhaus (1669). &lt;br /&gt;
* Die alte Emscherburg Oberhaus, später [[Haus Oberhausen|Schloß Oberhausen]], gab dem 1847 in der Lipper Heide angelegten Bahnhof den Namen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaftslage==&lt;br /&gt;
Oberhausen liegt mit dem südlichen des Bahnhofs entstandenen Ortskern und den darum gelagerten, von zahlreichen Verkehrswegen durchschnittenen Industrie- und Arbeitersiedlungen in der sogenannten „Oberhausener Bucht&amp;quot; der Mittleren Niederrheinebene (30-50 m Höhe) auf Band- und kiesbedeckter Terrassenfläche zwischen Ruhr und Emscher (9 km östl. der Ruhrmündung in den Rhein auf dem Gebiet der ehemaligen Lipperheide). Neben günstiger Verkehrslage am Schnittpunkt der Rhein-, Ruhr- und Emschertalungen und der hier ausgehenden Hellwegstraße führten [[Raseneisenstein|Raseneisensteinvorkommen]] der Lipperheide, besonders aber [[Steinkohle|Steinkohlenvorräte]] zu rascher industrieller Entwicklung. Unmittelbar angrenzend, baulich z. T. schon mit [[Oberhausen]] verwachsene Nachbargemeinden sind im Süden [[Mülheim an der Ruhr]], im Südwesten und Westen [[Duisburg]], im Nordosten [[Bottrop]] und im 0sten [[Essen]]. Durch den [[Bergbau]] entstanden im Stadtgebiet Bodensenkungen bis zu 7 m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortsursprung==&lt;br /&gt;
Die beiden, schon 947 genannten Bauerschaften [[Lirich]] und [[Lippern]] an der [[Emscher]] und die im Süden daran anschließenden Lipperheideanteile der Bauerschaften [[Alstaden]] und [[Styrum (Mülheim)|Styrum an der Ruhr]], [[Dümpten (Oberhausen)|Dümpten]] im 0sten und [[Meiderich]] im Westen, dazu ein Stück der Gemeinde [[Buschhausen]] nördlich der Emscher wurden 1862 zur Gemeinde 0berhasen vereinigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgründung==&lt;br /&gt;
===Stadtrecht===&lt;br /&gt;
Nachdem 0berhausen schon auf dem [[Rheinprovinz|Rheinischen Provinziallandtag]] im Stande der Städte vertreten war, wurde es durch Erlaß vom 10.09.1874 zur Stadt erhoben und 1901 Stadtkrreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gerichtsstätten===&lt;br /&gt;
An der Stelle des jetzigen Rathauses lag auf einer Anhöhe an der essendisch-broichschen Grenze beim Schnittpunkt von 2 alten Straßen eine bergische Gerichtsstätte. Anhöhe ehemals Stoel- oder Staelberg, in neuerer Zeit Galgenberg genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtsiedlung==&lt;br /&gt;
===Bauliche Entwicklung===&lt;br /&gt;
Planmäßiger Ausbau auf der Lipperheide und den anschließenden Ackerfluren der umliegenden Bauerschaften [[Alstaden]], [[Styrum (Mülheim)|Styrum]], [[Dümpten]], [[Frintrop (Oberhausen)| Frintrop]], [[Lippern]], [[Lirich]] und [[Meiderich]]. Ausgangspunkt der Bebauung ist der Bahnhof, um den sich in den 50er Jahren des 19. Jhdts. industrielle Werke ansiedelten. Weiterer Ausbau bei den Frühanlagen der Gutehoffnungshütte an der Essener Straße, der Mülheimer Straße (Teil der Staatsstraße Düsseldorf-Münster), den vorhandenen Siedlungsteilen der Bauerschaften und einzelnen Werkssiedlungen. Um 1925: 800 ha bebaut. Gitterförmiges Straßennetz und rechteckige Baublocks; in den eingemeindeten Teilen teilweise unregelmäßiger Grundriß. Viereckiger Marktplatz, durch Schenkung auf dem unbesiedelten Heideteil in der Nähe des Bahnhofs angelegt 1859; Ausgangspunkt für die Entwicklung des Geschäftsviertels. Vor 1955 Ortserweiterungen weit nach Norden und Nordwesten über Rhein-Herne-Kanal und Emscher. Emscherbrücke von 45 m Länge seit Anfang 17. Jhdts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäude===&lt;br /&gt;
Stand 1955: Emscherburg Oberhaus bestand 1315, späteres [[Haus Oberhausen|Schloß Oberhausen]] erbaut 1806/16. Erster Bahnhof 1847, neuer Bhf. 1934-38. Altes Rathhaus 1873/74, neues Rathaus 1927/28. Ruhrwacht-Hochhaus. Stadion Niederrhein, Sportkampfbahn mit Schwimmanlage. Ferner Hochofenanlage der Gutehoffnungshütte und ein bis 1939 größter Gasbehälter Europas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfarrkirchen: Kath. St.-Marien-Kirche 1857, als Pfarrkirche 1888, Neubau 1892/94; ev. Christuskirche 1863/64; kath. St.-Joseph-Kirche 1874; Lutherkirche 1889-90; kath. St.-Antonius-Kirche 1896/97; kath. St.-Johannes-Kirche 1903/04; ev Kirche in Alstaden 1904/05; ev. Pauluskirche 1905; kath. Herz-Jesu-Kirche 1911/12 ;kath. St. Peter-Kirche 1916/18; kath. St.-Michael-Kirche 1926/28; kath. St.-Katharina-Kirche 1929/32. - Kloster der Barmherzigen Brüder genannt um 1925.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schäden 2.Weltkrieg===&lt;br /&gt;
* 1. In der Gesamtstadt zerstört: 7 Kirchen, 7 Schulen; 3.828 Wohnhäuser zerstört und 11.593 schwer beschädigt. &lt;br /&gt;
* 2. Schloß Oberhausen und Burg Holten beschädigt. Ev. Kirche Holten und Burg Vondern (Osterfeld) stark beschädigt. &lt;br /&gt;
* 3. Von bebauter Fläche 22% (460.000 qm) zerstört und 65 % 1.391.000 qm) schwer beschädigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
===Herkunft===&lt;br /&gt;
Bevölkerung aus ganz Deutschland, besonders aus dem [[Hunsrück]] und [[Ostpreußen]]. In der Vorkriegszeit viele [[Polen]], [[Tschechen]], [[Italiener]] und [[Holländer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bevölkerungsverzeichnisse===&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher: ev. ab 1858 (Kirchengemeinden Oberhausen Innenstadt)&lt;br /&gt;
** Evangelische Christuskirche Oberhausen:&lt;br /&gt;
*** Taufen 1858-1878, [http://www.familysearch.org/search/film/007948320?cat=14996 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch. (ab S. 5 rechte Seiten, ab S. 242 linke Seiten)&lt;br /&gt;
*** Heiraten 1858-1882, Tote 1860-1877, [http://www.familysearch.org/search/film/007948321?cat=14996 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch. &amp;lt;/br&amp;gt;(Heiraten ab S. 5 rechte Seiten, ab S. 103 linke Seiten - Tote ab S. 202 rechte Seiten, ab S. 341 linke Seiten)&lt;br /&gt;
*** [http://www.familysearch.org/search/film/007992645?cat=459617 Digitalisate einer Abschrift von 1974 aus dem Stadtarchiv Duisburg], &#039;&#039;&#039;leider nicht mehr&#039;&#039;&#039; &amp;lt;s&amp;gt;frei&amp;lt;/s&amp;gt; zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
*** Tauf-Index 1858-1874 ab S. 392&lt;br /&gt;
*** Taufen 1858-1874 ab S. 483&lt;br /&gt;
*** Heirats-Index 1858-1874  ab S.770&lt;br /&gt;
*** Tote 1860-1874 ab S. 826&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher:  kath. ab 1857 (St. Marien) und ab 1862 (St. Joseph) &lt;br /&gt;
** Katholische Kirche Sankt Marien :&lt;br /&gt;
*** Heiraten 1863-1874, &amp;lt;/br&amp;gt; [http://www.familysearch.org/search/film/007992645?cat=459658 Digitalisate einer alphabetischen Abschrift von 1976 aus dem Stadtarchiv Duisburg], &#039;&#039;&#039;leider nicht mehr&#039;&#039;&#039; &amp;lt;s&amp;gt;frei&amp;lt;/s&amp;gt;  zugänglich bei familysearch, S. 964&lt;br /&gt;
*** Oberhausen Branch: 1928-1930 Ruhr District: 1931-1932; 1945-1948, Filmnummer 68802 bei familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Oberhausen/Batchnummern]] Abschriften der Mormonen&lt;br /&gt;
*[[KB-Datenerfassungen/Nordrhein-Westfalen/Oberhausen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[:Kategorie:Adressbuch für Oberhausen|Adressbücher für Oberhausen]]&lt;br /&gt;
* 1860: Alstaden, Dümpten, Styrum im [https://www.digibib.genealogy.net/viewer/image/239083555D_1860/116/LOG_0045/ Adreß-Buch der Stadt- und Landbürgermeisterei Mülheim an der Ruhr 1860, II Mülheim an der Ruhr (Land)] &lt;br /&gt;
* 1867: Stadt Oberhausen im [https://www.digibib.genealogy.net/viewer/image/00000080CGD_1867/159/LOG_0049/ Adreß-Buch des Bezirks der Königl. Kreis-Gerichts-Deputation Broich 1867, III Stadt Oberhausen, Einwohnerverzeichnis]&lt;br /&gt;
* 1883: Stadt Oberhausen im [https://www.digibib.genealogy.net/viewer/image/00000044CGD_1883/233/LOG_0049/ Adreß-Buch für den Kreis Mülheim an der Ruhr 1883]&lt;br /&gt;
* 1901: Oberhausen im [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/476327?query=adressbuch Adressbuch der Rheinprovinz, Bd.1. Regierungsbezirk Köln und Regierungsbezirk Düsseldorf 1901]&lt;br /&gt;
* 1913: [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/11370784 Adressbuch Stadt Oberhausen 1913] - Digitale Sammlung Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf&lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
* [http://www.dilibri.de/rlb/content/pageview/1068232 Liste der Hofbesitzer in Oberhausen und Umgebung 1928]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jüngere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
1862: 5.590 Einwohner (E.), 1865: 7.210 E., 1867: 9.240E., 1870: 10.563 E., 1871: 1.113 Häuser und 12.805E. (davon 3.176 ortsgebürtig; 7.497 m., 5.308 w.), 1880:16.680E., 1885: 1.575 Häuser und 20.371 E. (10.968 m., 9.403 w.), 1890: 25.104 E., 1900: 42.314 E., 1909: 61.812 E., 1910: 89.992 E. (Eingemeindung), 1915: 103.144 E., 1920: 104.408 E., 1925: 105.436 E., 1929: 193.854 E. (Städtezusammenlegung), 1933: 192.345 E., 1939: 191.829 E., 1946: 174.117 E., 1950: 202.808 E. &lt;br /&gt;
* Stadtteile um 1845: Lippern 20 Häuser und 137 Einwohner (E.), Lirich 13 Häuser und 123 E., Meiderich insgesamt 325 Häuser und 2.383 R, Buschhausen 26 Häuser und 189 E., Dümpten 70 Häuser und 751 E., Styrum 86 Häuser und 786 E. - Ferner Dorf Meiderich 1871: 959 Häuser und 8.376 E. -Alt-Oberhausen 1950: 105.626 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Sprache]]==&lt;br /&gt;
Die alte [[Mundart]] der ursprünglich dünnbevölkerten Teile 0berhausens ist 1955 fast restlos geschwunden; der Zustrom fremder Arbeiter hat sie zerrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
* [[Oberhausen/Wirtschaft]]  (Handel u. Gewerbe, Verkehr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltung==&lt;br /&gt;
===Rat===&lt;br /&gt;
Bürgermeistereiverfassung mit Gemeinderat seit 1862: 1 Bürgermeister, 2 Beigeordnete, 18 Verordnete. Stadtrat seit 1874: 1 Bürgermeister, 2 Beigeordnete, 15 Stadtverordnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verwaltungseinbindung===&lt;br /&gt;
* Stand 1895: [[Oberhausen]], [[Stadt]] , in [[Deutschland]], [[Königreich Preussen]], [[Provinz Rheinland]], [[Regierungsbezirk Düsseldorf]]  [[Kreis Mülheim (Ruhr)|Kreis Mülheim/Ruhr]]&lt;br /&gt;
** Zuständigkeit/Einrichtungen: Amtsgericht Oberhausen, Postbezirk, Telegrafenamt, Eisenbahnstation Linie Deutz &amp;lt;&amp;gt; Oberhausen, Herne &amp;lt;&amp;gt; Oberhausen, Oberhausen &amp;lt;&amp;gt; Ruhrort, Mülheim/Ruhr &amp;lt;&amp;gt; Oberhausen u. Emmerich &amp;lt;&amp;gt; Oberhausen.&lt;br /&gt;
** Einwohner: 25.249 &lt;br /&gt;
** Gewerbe: Bergbau (Kohle; mehrere Gruben), Hochofenwerk, Hüttenwerke, Walzwerk (Zink), Giessereien (Eisen), Walzwerk (Röhren), Fabr. (Porzellan, Glas, Seife, Kessel), Spinnerei (Drahtseile), Brauereien, Brennereien; höhere Bürgerschule.&lt;br /&gt;
*** Quelle:  [[Hic Leones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesherrschaft==&lt;br /&gt;
[[Bild:NG-Oberhsn1923.jpg|thumb|400px|1923: Notgeld Stadt Oberhausen 500.000 Mk]]&lt;br /&gt;
===Landesherren===&lt;br /&gt;
* 850-1802 Der (nördliche) Hauptteil des heutigen Stadtgebietes, [[Lirich]] und [[Lippern]], gehörte  zum fürstlichen [[Stift Essen|Frauenstift Essen]] und bildete eines seiner Nebenquartiere.&lt;br /&gt;
* 1802 bis 1806 an [[Preußen]]&lt;br /&gt;
* 1806 [[Großherzogtum Berg]]; &lt;br /&gt;
* 1813-1815 [[Preußen]], [[Preußisches Gouvernement Weser-Rhein]]&lt;br /&gt;
* 1815  [[Königreich Preußen]], [[Rheinprovinz]], [[Kreis Essen]], [[Amt Borbeck|Bürgermeisterei Borbeck]]). &lt;br /&gt;
* &amp;lt;1806 Das südliche Stadtgebiet (Alstaden, Styrum, Dümpten) gehörte zur [[Herzogtum Berg|bergischen Unterherrschaft]] [[Herrschaft Broich|Broich]], &lt;br /&gt;
* 1806 [[Großherzogtum Berg]]; &lt;br /&gt;
* 1813-1815 [[Preußen]], [[Preußisches Gouvernement Weser-Rhein]]&lt;br /&gt;
* 1815  [[Königreich Preußen]], [[Rheinprovinz]], bis 1874 [[Kreis  Duisburg]]. Geeinde und Landbürgermeisterei 0berhausen gegründet 1862, als Stadt 1874-1901 zum [[]]Kreis Mülheim (Ruhr), Stadtkreis Oberhausen 1901. &lt;br /&gt;
* 1946.Land [[Nordrhein-Westfalen]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriegerische Ereignisse===&lt;br /&gt;
Im März 1920 fiel 0berhausen in die Hände der [[Spartakisten]], befreit durch Reichswehr 03.04.1920. Vob 1923-25 Französische Ruhrbesetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reichsbehörden===&lt;br /&gt;
Amtsgericht seit 1879&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Kriegswesen]]==&lt;br /&gt;
===Wehrhoheit===&lt;br /&gt;
[[Lirich]] und [[Lippern]] brauchten als Nebenquartiere nicht zu den Musterungen zu erscheinen, welche die [[Rottmeister]] des Hochstiftes in Kriegszeiten auf dem Seegerath abhielten. Die Bauern der [[Herrschaft Broich|Broicher Unterherrschaft]] mußten dem Aufgebot der Herrschaft Folge leisten, zum [[Landwehr|Landwehrbau]], zur Wolfsjagd und zum Schutz der Unterherrschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen, Fahne ==&lt;br /&gt;
{|width=&amp;quot;100%&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;8&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Bild:Wappen_NRW_Kreisfreie_Stadt_Oberhausen.png]]&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Wappen (1888):&#039;&#039; Durch eine aufsteigende, eingebogene silberne Spitze geteilt; vorn in Schwarz ein silberner Merkurstab, hinten in Rot schräggekreuzt eine silberne Feuerzange und ein silberner Hammer, beide in der Mitte belegt mit einem silbernen Zahnrad. In der Spitze schräggekreuzt die schwarzen Berghämmer. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Wappen 1952:&#039;&#039;&#039; Dieses Wappen wurde 1952 nur dahingehend abgeändert, daß die schwarze &#039;&#039;&#039;Farbe des rechten oberen Feldes in Blau verwandelt&#039;&#039;&#039; wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039; Fahne (1888): &#039;&#039;  Schwarz-Weiß-Rot. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fahne 1952:&#039;&#039;&#039;   Die Stadtfahne ist seitdem BlauWeiß-Rot.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Finanzwesen==&lt;br /&gt;
[[Bild:Oberhsn1919NG25.jpg|thumb|300px|1919: Notgeld Stadt Oberhausen 25 Pfennig]]&lt;br /&gt;
===Münzwesen===&lt;br /&gt;
* [[Notgeld]] 1917: 50 Pfg. (Zink, rund) mit Stadtwappen; 1919: 10 und 25 Pfg. (Eisen, rund) mit Stadtwappen. Ferner in der Besatzungszeit Notgeld der Stadt und einzelner Werke, 1921 Stadt Oberhausen 500000 Mk..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Steuern===&lt;br /&gt;
[[Lippern]] und [[Lirich]] gehörten zu den [[Kontribution|Nebenkontributen]] des [[Stift Essen|Hochstifts Essen]] und brauchten nur zu den außerordentlichen Steuern (z. B. [[Türkensteuer]]), nicht aber zu den eigentlichen Landessteuern beizutragen. Die Eingesessenen der Broicher Bauerschaften bezahlten keine Landsteuer im [[Herzogtum Berg]] und waren auch zeitweise von der Türkensteuer befreit, gaben nur [[Bede]] an die [[Herrschaft Broich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgebiet==&lt;br /&gt;
Stand 1955: Stadtgebiet 1862: 1.309 ha, 1885: 1.301 ha (davon 586 ha Acker, 41 ha Wiese, 34 ha Wald). Eingemeindung eines Teils der Bauerschaft [[Buschhausen]] 1909, von [[Alstaden]] und eines Teils von [[Styrum (Mülheim)|Styrum]],  (Dorf und Herrschaft mit dem Stammschloß der [[Grafschaft Limburg-Styrum|Grafen von Limburg-Styrum]]) und der Landgemeinde [[Dümpten]] 1910. Stadtgebiet 2.071 ha. 1915 Eingemeindung eines Teils von [[Borbeck]] ([[Frintrop (Oberhausen)|Frintrop]] und [[Dellwig (Essen)|Dellwig) ]]; Stadtgebiet 2.346 ha. Zusammenlegung mit den Städten [[Sterkrade]] und [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]]   1929. Stadtgebiet 7.702 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
{| id=&amp;quot;toc&amp;quot; style=&amp;quot;margin: 0;background:#ffffff;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; | &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#efefef&amp;quot; | &lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_NRW_Kreisfreie_Stadt_Oberhausen.png|25px|left]] &#039;&#039;&#039;Stadtbezirke und Stadtteile der Stadt Oberhausen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|----- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Stadtbezirke:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Alt-Oberhausen | [[Sterkrade]] | [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]] | &lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Stadtteile:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; [[Alstaden]] | [[Alt-Oberhausen]] | [[Biefang]] | [[Borbeck]] | [[Buschhausen]] | [[Dümpten]] | [[Eisenheim]] | [[Heide-Osterfeld]] | &#039;&#039;&#039;[[Holten]]&#039;&#039;&#039; | [[Klosterhardt]] | [[Königshardt]] | [[Lirich]] | [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld-Mitte]] | [[Rothebusch]] | [[Schmachtendorf]] | [[Schwarze Heide]] | [[Stemmersberg]] | &#039;&#039;&#039;[[Sterkrade]]&#039;&#039;&#039; | [[Styrum]] | [[Tackenberg]] | [[Vonderort]] | [[Walsumermark]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchenwesen==&lt;br /&gt;
[[Lirich]]  und [[Lippern]] gehörten ursprünglich kirchlich zum [[Stift Essen]], seit 1264 zur Johanniskirche in [[Essen]], seit 1338 zur Pfarrkirche [[Borbeck]]. Die Fürstäbtissin machte für das Stiftsgebiet dem Kölner Dompropst die Archidiakonalgewalt streitig und ließ sie durch einen vom Kölner Erzbischof investierten Offizial verwalten. &lt;br /&gt;
* 1857 Erste eigene Kirche, Pfarrererhebung von St. Marien 1888. 1955  eigenes Dekanat Alt-Oberhausen&lt;br /&gt;
* Der südlich zu Broich gehörige Teil unterstand der Peterskirche zu [[Mülheim an der Ruhr]], Archidiakonat [[Xanten]], [[Dekanat Duisburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Bistum|Bistümer]]===&lt;br /&gt;
* &amp;lt;1821 gehörte das ganze Gebiet zum [[Erzbistum Köln]].&lt;br /&gt;
* 1821 Holten, Osterfeld und Sterkrade zum [[Bistum Münster]]&lt;br /&gt;
* 1958 das ganze Gebiet zum [[Bistum Essen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Reformation]]===&lt;br /&gt;
Einführung des ref. Bekenntnisses um 1550. Die Bekenntnisse im nördlichen und südlichen Teil waren ursprünglich scharf getrennt.&lt;br /&gt;
* [[Evangelische Kirche im Rheinland]], [[Kirchenkreis Oberhausen]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bekenntnisse===&lt;br /&gt;
1871: 8.185 Kath., 4.487 Ev. ; 1885: 12.988 Kath., 7.161 Ev., 91 sonstige Christen. Verhältnis der Bekenntnisse 2 : 1, nach 1918 durch Abwanderung, namentlich der Polen, 3 : 2 ; 1950: 58 % Kath.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Juden]]===&lt;br /&gt;
Im Gebiet von 0berhausen waren 1832 noch keine Juden vorhanden. Später gehörten sie erst zur [[Synagoge|Synagogengemeinde]] Mülheim; selbständig 1893. [[Synagoge]] erbaut 1898/99. 1862: 44, 1871: 91, 1S80: 119, 1890: 163, 1900: 287, 1910:401, 1920: 561, 1929: 642, 1932: 580, 1938: 206 Juden. Jüdische Schule 1929 vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchliche/Religiöse Strukturen ===&lt;br /&gt;
====1. Katholische Kirche ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stadtdekanat Oberhausen gehört seit 1958 zum [[Bistum Essen]]. Davor gehörte das Osterfelder Stadtgebiet zum Bistum Münster, die Stadtteile Alt-Oberhausen und Sterkade zum Erzbistum Köln. Das Stadtdekanat gliedert sich in zwei Dekanate:&lt;br /&gt;
*Dekanat Oberhausen&lt;br /&gt;
*Dekanat Oberhausen-Sterkrade-Osterfeld&lt;br /&gt;
Die Struktur der Pfarreien wurde 2007 im Rahmen der Strukturreform des Bistums neu geordnet. Danach sieht die Pfarrstruktur wie folgt aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dekanat Oberhausen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Pfarrei St. Marien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Pfarrei Herz Jesu&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dekanat Oberhausen-Sterkrade/Osterfeld&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Pfarrei St. Clemens &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarrei St. Clemens besteht aus acht Gemeinden. Die Pfarrgründung 2007 erfolgte kirchenrechtlich als Zupfarrung mit Aufhebung aller zugehörigen Pfarreien ausgenommen St. Clemens. Damit verbunden ist die Schließung der Kirchenbücher in allen ehemaligen Pfarreien und alleinige Fortführung des Kirchenbuches in St. Clemens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Clemens&#039;&#039;&#039; [http://www.stclemens.de], Oberhausen-Sterkrade, Klosterstraße 15; 46145 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
darin ist aufgegangen&lt;br /&gt;
* Pfarrei St. Bernardus, Oberhausen-Sterkrade, Dorstener Straße 192; 46145 Oberhausen (2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Johann&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, Oberhausen-Holten, Mechthildisstr. 3, 46147 Oberhausen (2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde Herz Jesu&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; [http://www.herz-jesu-sterkrade.de], Oberhausen-Sterkrade, Inselstraße 31; 46149 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
darin ist aufgegangen:&lt;br /&gt;
* Pfarrei St. Pius&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde Liebfrauen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;[http://www.liebfrauen-sterkrade.de], Oberhausen-Biefang, Roßbachstr. 41; 46149 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Josef&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; [http://www.ob-buschhausen.de], Oberhausen-Buschhausen, Lindnerstr. 197; 46149 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dazu gehört die als Filialkirche die ehemals selbständige Pfarrei Christ-König (jetzt Jugendkirche Tabgha)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Barbara&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Theresia&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Josef&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pfarrei St. Pankratius&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarrei St. Pankratius  besteht aus drei Gemeinden. Die Pfarrgründung 2007 ist kirchenrechtlich eine Neugründung mit Aufhebung aller zugehörigen Pfarreien. Damit verbunden ist die Schließung der Kirchenbücher in allen ehemaligen Pfarreien und Eröffnung eines neuen Kirchenbuches in St. Pankratius.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Pankratius&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; [http://www.pankratius-oberhausen.kirche-vor-ort.de]&lt;br /&gt;
Oberhausen-Osterfeld, Nürnberger Str. 5; 46117 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
darin sind aufgegangen&lt;br /&gt;
*Pfarrei St. Vincenz Palotti, Oberhausen-Osterfeld (2001)&lt;br /&gt;
*Pfarrei St. Judas Thaddäus, Oberhausen-Osterfeld-Borbeck (2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Franziskus&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; [http://www.pankratius-oberhausen.kirche-vor-ort.de/8348.html], Oberhausen-Osterfeld, Memelstr. 4; 46119 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
darin sind aufgegangen:&lt;br /&gt;
* St. Antonius, Oberhausen-Klosterhardt (2002),seit 2007 Gemeindekirche in St. Franziskus &lt;br /&gt;
* St. Jakobus, Oberhausen-Klosterhardt-Tackenberg (2002), seit 2007 Schul- und Sozialkirche St. Jakobus [http://www.jakobus-sozialkirche.de]&lt;br /&gt;
* St. Josef, Oberhausen-Heide (2002), seit 2007 Filialkirche in St. Franziskus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Marien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;* [http://www.st-marien-rothebusch.de ], Oberhausen-Osterfeld-Rothebusch,  Leutweinstr. 17; 46117 Oberhausen (2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2. Evangelische Kirche ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Evangelische Kirchenkreis Oberhausen wurde 1954 gegründet. Er umfasst 12 evangelische Gemeinden.&lt;br /&gt;
* [http://www.kirche-alstaden.de/ Kirchengemeinde Alstaden], Gemeindeamt Bebelstraße 234, 46049 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ekir.de/buschhausen/ Kirchengemeinde Buschhausen], Gemeindeamt Skagerrakstraße 15, 46149 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.kirche-holten.de Kirchengemeinde Holten], Gemeindeamt Schulstraße 3, 46147 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ev-kirche-ks.de Kirchengemeinde Königshardt], Gemeindeamt Buchenweg 273, 46147 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.christuskirche-oberhausen.de/ Christus-Kirchengemeinde], Gemeindeamt Nohlstraße 2, 46045 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ekir.de/lutherkirche-oberhausen/ Luther-Kirchengemeinde], Gemeindeamt Hausmannsfeld 6, 46047 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.markuskirche-ob.de Markus-Kirchengemeinde], Gemeindeamt Lohstraße 130, 46047 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.kirche-oberhausen.de/kg-paulus.htm Paulus-Kirchengemeinde], Gemeindeamt Duisburger Str. 333, 46049 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.apo-tackenberg.de Apostel-Kirchengemeinde], Gemeindeamt Dorstener Str. 406, 46119 Oberhausen  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.kirche-osterfeld.de Auferstehungs-Kirchengemeinde], Gemeindeamt Kapellenstraße 26, 46117 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ev-kirche-ks.de/ Kirchengemeinde Schmachtendorf], Gemeindeamt Forststraße 71, 46147 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.kgm-sterkrade.de Kirchengemeinde Sterkrade], Gemeindeamt Steinbrinkstraße 158, 46145 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 3. Jüdische Gemeinde ====&lt;br /&gt;
Die Oberhausener Mitglieder der jüdischen Gemeinde zählen zur Gemeinde Duisburg - Mülheim - Oberhausen. Die Synagoge der Gemeinde befindet sich in Duisburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wohlfahrtspflege==&lt;br /&gt;
Stand 1955: Kath. Elisabethkrankenhaus; kath. St.- Josephs-Hospital ; ev. Krankenhaus; ev. Säuglings- und Kleinkinderkrankenhaus. Ev. Waisenhaus; kath. städt. Kinderheim. Altersheim Vinzenzhaus. Ferner in Sterkrade: kath. St.- Josephs - Hospital, ev. Johanniterkrankenhaus; Hermann - Albertz - Kinderheim. In Osterfeld : kath. St.-Marien-Hospital gegr. 1874. &lt;br /&gt;
* Wasserleitung in Osterfeld 1888, in Sterkrade 1889. Wasserversorgung für Alt-Oberhausen schon vor 1900 durch die 0berhausener Wasserwerks-AG., von der Stadt übernommen 1911, Wasserbezug von der Rheinisch-Westfälischen Wasserwerksgesellschaft in Mülheim-Ruhr seit 1912. &lt;br /&gt;
* Kanalisation mit Kläranlage Kasselerfeld (in Duisburg), Kläranlage 0berhausen (erweitert 1927, für die nördliche Hälfte von Alt-0berhausen), eigene Kläranlage für Sterkrade und Osterfeld (Kanalisation seit 1908). &lt;br /&gt;
* Gaswerk der Firma W. Grill 1865, durch die Stadt übernommen 1897, zusätzlicher Ferngasbezug von den Thyssenschen Gas- und Wasserwerken in Duisburg-Hamborn 1908, Einstellung der Eigenerzeugung 1925, dafür Ferngas von der Ruhrgas-AG Essen. &lt;br /&gt;
* Eigenes Kraftwerk 1901, erweitert 1912/13, 1914, 1933, 1938, Fremdstrombezug von den Rheinisch-Westfälischen Elektrizitätswerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildungswesen==&lt;br /&gt;
===Schulen===&lt;br /&gt;
Stand 1955: Erste ev. Schule in Alstaden 1842. Erste kath. Schule in Lippern 1845. Erste ev. Schule in der Lipperheide (Adolf-Feld-Schule) 1854. 1929 (Alt-0berhausen) : 16 kath. und 13 ev. Volksschulen, 1 jüd. Schule, 4 Hilfsschulen; 1939 (Groß-0berhausen) : 52 Volksschulen, 9 Hilfsschulen ; 1950: 61 Volksschulen, 8 Hilfsschulen. Je 1 kath. und ev. Privatschule 1858, aufgelöst 1873. Paritätische höhere Bürgerschule 1873, umgewandelt in Realgymnasium 1899, Realschule angegliedert 1904, geteilt 1916 in 1 städt. Oberrealschule und 1 staatl. Realgymnasium. Mädchenmittelschule 1874, entwickelte sich zum Lyzeum mit Oberlyzeum. -Alt-Oberhausen 1929: je 1 Oberrealschule, Realgymnasium, Mittelschule, Lyzeum mit Oberlyzeum; Groß-Oberhausen 1939: 3 Oberschulen für Jungen, 3 Oberschulen für Mädchen, 2 Mittelschulen für Knaben und Mädchen; 1950: 3 Oberschulen für Knaben, 2 Oberschulen für Mädchen, 2 Mittelschulen für Knaben und Mädchen. Private Handwerker-Fortbildungsschule 1872. Ferner um 1925 (Alt-0.) : Berufsschule, Polizeiberufsschule und Konservatorium; 1929 (Alt-0.) : 1 gewerbliche und kaufmännische Berufsschule; 1939 (Groß-Oberhausen) : 1 gewerbliche Berufsschule, 1 Handelslehranstalt, Volkshochschule ; 1950: 1 Berufsschule, 1 Handelslehranstalt, 2 Bergvorschulen, 3 Bergberufsschulen, ferner Pädagogische Akad. (gegr. 1946, aufgelöst 1952).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Theater===&lt;br /&gt;
Theater entstanden vor 1925, Theatersaalbau 1939, zerstört 1944, Wiedereröffnung 1949. Städt. Orchester aufgelöst 1945, Neugründung 1947.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Artikel-Quellen==&lt;br /&gt;
* Deutsches Städtebuch / hrsg. von Erich Keyser; Bd. 3, 3 = Landschaftsverband Rheinland, Rheinisches Städtebuch, 1956&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
* Standesamt Oberhausen: Heiraten 1863-1874 WGfF-CD 3 und 7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Oberhausen ev.:  Taufen 1858-1875  	IGI-Batchnr.: C941631&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
* Oberhausen ev.:  Heiraten 1858-1882   IGI-Batchnr.: M941632&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Personenstandsregister Nebenregister Sterbefälle 1874-1938 [https://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_21.html online beim LAV Rheinland ] *&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Neuse, H.: Studien zur niederrheinischen Dialektgeographie in den Kreisen Itees, Dinslaken, Hamborn, Mülheim, Duisburg, in: DDG 8 (1915).&lt;br /&gt;
* Gieseke, F.: Das dt. Notgeld 1915-21, Nr. 378 a—b (1922).&lt;br /&gt;
* Die Stadt 0berhausen im ersten Vierteljahrhundert ihres Bestehens 1899. Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeindeangelegenheiten der Stadt 0. über die Zeit vom 1.4.1896 bis 1. 4.1906 (1906).&lt;br /&gt;
* Buchloh, 80 Jahre Feldschule 1854-1934 (1934). &lt;br /&gt;
* Eich, Matthias: : 1862 - 1912, Fest-Schrift zum 50jährigen Bestehen der Gemeinde Oberhausen, Stadtverwaltung Oberhausen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/rheinmono&amp;amp;CISOPTR=943184&amp;amp;REC=2 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Eich M.,: Heimatkunde von 0berhausen (1914). &lt;br /&gt;
* Stein-Menne, Festschrift zum 50jährigen Bestehen der Stadt 0berhausen (1924). &lt;br /&gt;
* Oberhausen, Werden und Wachsen zur Großstadt, darin: Broermann, Zur Heimatgeschichte (1925). &lt;br /&gt;
* Wolf: Die Lipperheide im Wandel der Zeiten, in: Buchloh 80 Jahre Feldschule (1934). &lt;br /&gt;
* Broermann, K. und Seipp, W.: 0berhausen-Rhld. - Eine Heimatkunde, Verlag Hans Wessels, Oberhausen, 1927, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/rheinmono&amp;amp;CISOPTR=1273747&amp;amp;REC=1 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Hoffmann, F.: Die Finanzen der Stadt 0berhausen 1862-1914 (Diss. 1921). &lt;br /&gt;
* Uhlenbruck: Chronik des Uhlenbruckhofes (1935). &lt;br /&gt;
* Wolf: Siedlungsgeschichte von Alt-Oberhausen in: Heimatbuch 75 Jahre 0berhausen (1937). &lt;br /&gt;
* Woltmann, Arnold: Die Gutehoffnungshütte Oberhausen, Rheinland - zur Erinnerung an das 100jährige Bestehen 1810 - 1910, Oberhausen, 1910, [https://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/item_viewer.php?CISOROOT=/digitalis&amp;amp;CISOPTR=657&amp;amp;CISOBOX=1&amp;amp;REC=14 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* 75 Jahre Stadt 0berhausen (1949). &lt;br /&gt;
* Heimatkalender 0berhausen (1940-45).&lt;br /&gt;
* Seipp, Wilhelm: Oberhausener Heimatbuch, Oberhausen, (1964)&lt;br /&gt;
* Wippermann, Otto: Die Stadt Oberhausen im ersten Vierteljahrhundert ihres Bestehens, Oberhausen (Rheinl.), Kühne, 1899, [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/2980047 Online], [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/rheinmono&amp;amp;CISOPTR=433319&amp;amp;REC=15 Digitalisat der Uni Köln]&lt;br /&gt;
* Oehlert, Klaus: Die Straßenbahn in Oberhausen, 90 Jahre Stadtwerke Oberhausen, Schweers + Wall Verlag, (1987), ca. 130 Seiten&lt;br /&gt;
* N.N.: Bericht anlässlich des fünfzigjährigen Bestehens der &amp;quot;Concordia&amp;quot; Bergbau-Actien-Gesellschaft in Oberhausen (Rheinland), Düsseldorf, Bagel, (1900), [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/2906830 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Festschrift. 80 Jahre Evangelische Kirchengemeinde Schmachtendorf 1906 - 1986&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahres-Bericht - Schuljahr .. - Städtisches Realgymnasium (i. E. zum Reformrealgymnasium mit Realschule) zu Oberhausen (Rheinland), Oberhausen, (1883 - 1899), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/urn/urn:nbn:de:hbz:061:1-317837 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahres-Bericht - Schuljahr .. - Städtisches Realgymnasium (i. E. zum Reformrealgymnasium mit Realschule) zu Oberhausen (Rheinland), Oberhausen, (1899 - 1902), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/urn/urn:nbn:de:hbz:061:1-317928 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahres-Bericht - Schuljahr .. - Städtisches Realgymnasium (i. E. zum Reformrealgymnasium mit Realschule) zu Oberhausen (Rheinland), Oberhausen, (1905 - 1909), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/6274437 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahresbericht - Schuljahr .. - Städtisches Realgymnasium mit Realschule auf Gemeinsamem Lateinlosen Unterbau zu Oberhausen (Rheinland), Oberhausen, (1911 - 1914), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/6657140 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahresbericht - Schuljahr ... - Städtisches Realgymnasium mit Oberrealschule i. E. auf Gemeinsamem Lateinlosen Unterbau zu Oberhausen (Rheinland), Oberhausen, (1915), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/6657225 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahresbericht - Städtisches Paritätisches Lyzeum mit Oberlyzeum zu Oberhausen, Rhld., Oberhausen, Städt. Parität. Lyzeum, (1912 - 1922), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/6658467 Online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bibliografie-Suche===&lt;br /&gt;
* {{LitDB-Volltextsuche|Oberhausen}}&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/5733829 Bibliographie zur Stadtkunde Oberhausen 1920 - 1961]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verwaltungsberichte===&lt;br /&gt;
* Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeinde-Angelegenheiten der Stadt Oberhausen, Rheinland ... 1894 ... 1895 - nebst Haushaltsplänen ..., Oberhausen, 1895, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287834&amp;amp;REC=18 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeinde-Angelegenheiten der Stadt Oberhausen, Rheinland ... 1895 ... 1896 - nebst Haushaltsplänen ..., Oberhausen, 1896, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287464&amp;amp;REC=11 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeinde-Angelegenheiten der Stadt Oberhausen, Rheinland ... 1896 ... 1906 - nebst Haushaltsplänen ..., Otto Wippermann, Oberhausen, 1906, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=278671&amp;amp;REC=12 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1933/34, Städt. Nachrichtenamt, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287687&amp;amp;REC=11 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1934/35, Städt. Nachrichtenamt, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287179&amp;amp;REC=12 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1945/46, Stadtverwaltung, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287908&amp;amp;REC=13 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1946/47, Stadtverwaltung, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287633&amp;amp;REC=14 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1947, Stadtverwaltung, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287230&amp;amp;REC=15 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1948, Stadtverwaltung, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287544&amp;amp;REC=16 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1949, Stadtverwaltung, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287300&amp;amp;REC=17 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1950 und 1951, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287093&amp;amp;REC=18 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1952/53, Stadt Oberhausen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=296269&amp;amp;REC=19 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1953 und 1954, Stadt Oberhausen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=296703&amp;amp;REC=20 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1955 und 1956, Stadt Oberhausen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=295394&amp;amp;REC=1 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen für das Rechnungsjahr 1957 und 1958, Stadt Oberhausen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=295305&amp;amp;REC=2 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen für das Rechnungsjahr 1959 - 1960 - 1961, Stadt Oberhausen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=295877&amp;amp;REC=3 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen 1962 - 1963 - 1964, Amt für Statistik und Wahlen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=296162&amp;amp;REC=4 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen 1965 - 1966 - 1967, Amt für Statistik und Wahlen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=295718&amp;amp;REC=5 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen 1968 - 1970, Amt für Statistik und Wahlen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=296616&amp;amp;REC=6 Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Periodika===&lt;br /&gt;
* Neue Oberhausener Zeitung : amtliches Kreisblatt für den Stadtkreis Oberhausen : amtlicher Anzeiger für das Amt Osterfeld i. Westf., 1912 - 1918, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144471}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Ruhr- und Emscherzeitung : Oberhausener Zeitung : Sterkrader Zeitung : Osterfeld-Bottroper Zeitung, 1932 - 1933, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144491}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Oberhausener Zeitung : Osterkrader Zeitung : Osterfeld-Bottroper Zeitung, 1918 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144484}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Sonntagsblatt zur Belehrung und Unterhaltung des katholischen Volkes : Beilage zur &amp;quot;Oberhausener Volkszeitung&amp;quot;, 1912 - 1914, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144537}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Familienfreund : Unterhaltungs-Beilage zu Neuen Oberhausener Zeitung, 1912 - 1914, 1917, {{NBN|urn:nbn:de:0303-146104}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Sonntagsblatt der Oberhausener Volkszeitung, 1913, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144540}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Oberhausener Volkszeitung : Anzeiger für amtliche Bekanntmachungen, 1912 - 1919, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144500}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Illustriertes Unterhaltungsblatt : Beilage zur &amp;quot;Oberhausener Volkszeitung&amp;quot;, 1912 - 1914, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144555}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Ruhr-Wacht : Zentralorgan für Groß-Oberhausen, Mülheim, Bottrop und das nördliche Bergbaugebiet, 1919 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144511}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Der Sonntag : Wochenbeilage zur Ruhrwacht, Sterkrader Volkszeitung, Düsseldorfer Stadt-Anzeiger, Wattenscheider Morgenzeitung, 1920 - 1922, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144528}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Sport Turnen Spiel : Beilage für: Ruhrwacht, Mülheimer Volks-Zeitung, Sterkrader Volks-Zeitung, Osterfelder Stadt-Anzeiger, Bottroper Stadt-Kurier, 1928 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-146400}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* [https://www.oberhausen.de/de/index/rathaus/verwaltung/finanzenkultur/staedtische-kulturangebote/stadtarchiv/zeitungsbestand.php Zeitungen im Stadtarchiv Oberhausen]&lt;br /&gt;
* Rhein- und Ruhrzeitung : zugleich Kreisblatt für den Stadtkreis Duisburg und für den Kreis Mülheim a. d. Ruhr ; Anzeiger für die Amtsgerichtsbezirke Duisburg, Mülheim a. d. Ruhr, Ruhrort, Oberhausen, Dinslaken, Wesel und Mörs ; offizielles Organ der westdeutschen Binnenschiffahrts-Berufsgenossenschaft; weitere Titel: Kreisblatt für den Stadtkreis Duisburg und für den Kreis Mülheim a. d. Ruhr, Anzeiger für die Amtsgerichtsbezirke Duisburg, Mülheim a. d. Ruhr, Ruhrort, Oberhausen, Dinslaken, Wesel und Mörs, 1852 - 1940, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/6373522 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Ruhr-Zeitung / Herausgegeben von den britischen Militärbehörden / Ausgabe C, Duisburg, Oberhausen, 1946, {{NBN|urn:nbn:de:0303-147392}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für Oberhausen, Sterkrade, Osterfeld und das nordwestliche Industriegebiet : Bottroper Anzeiger : unperteiliche Tageszeitung : Gladbecker Anzeiger, 1921 - 1930, {{NBN|urn:nbn:de:0303-152978}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für Oberhausen, Sterkrade, Osterfeld, Bottrop und Umgegend, 1907. 1910 - 1921, {{NBN|urn:nbn:de:0303-152982}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Onkel Franz : illustrierte Jugend-Zeitung : Beilage zum &amp;quot;General-Anzeiger für Oberhausen usw.&amp;quot;, 1912 - 1913, {{NBN|urn:nbn:de:0303-153011}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für Groß-Oberhausen und das nord-westliche Industrie-Gebiet : GA : Niederrheinische Nachrichten : Gladbecker Anzeiger : Bottroper Anzeiger : allgemeiner Anzeiger, weitere Titel: Niederrheinische Nachrichten, Gladbecker Anzeiger, Bottroper Anzeiger, Bottroper Anzeiger, Gladbecker Anzeiger, 1930 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-152995}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Illustriertes Unterhaltungsblatt : &amp;quot;General-Anzeiger&amp;quot; für Oberhausen, Sterkrade, Osterfeld, Bottrop und Umgegend, 1914, {{NBN|urn:nbn:de:0303-153009}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Neueste Nachrichten : Tageszeitung für die schaffenden Stände des nördlichen Industriegebiets, 1929 - 1932, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144259}}&lt;br /&gt;
* 1862 Erste Zeitung in 0berhausen, hg. durch G. Krumm, bald eingegangen. &lt;br /&gt;
* 1865 bis 1871 Niederrheinische Ztg.. &lt;br /&gt;
* 1874-79 Oberhausemer Ztg.. &lt;br /&gt;
* 1884-88 Konservatives Wochenbl.. &lt;br /&gt;
* 1885 Neue Oberhausener Ztg., später wieder als Oberhausener Ztg., dann als Ruhr-Emscher-Ztg., 1932-34; als Rhein- und Ruhr-Ztg. (national). &lt;br /&gt;
* 1891 Oberhausener Volksztg. (Zentrum), als Ruhrwacht 1919, als Der neue Tag 1933. &lt;br /&gt;
* Generalanz. (parteilos). &lt;br /&gt;
* 1930 National-Ztg. (NSDAP). &lt;br /&gt;
*  1946 Rheinische Post (CDU), als Oberhausener Tagebl. seit 1949. &lt;br /&gt;
* 1946 Neue Ruhr-Ztg. (SPD). &lt;br /&gt;
* 1946 Die Freiheit (KPD), &lt;br /&gt;
* 1946 Westdt. Volks-Echo  (KPD). &lt;br /&gt;
* 1947-48 Westdt. Beobachter (KPD), als Neue Volksztg. (KPD) 1948-50. &lt;br /&gt;
* 1947 Rhein- und Ruhrztg. (Zentrum), als Ruhrwacht seit 1949. &lt;br /&gt;
* 1946 Westdt. Allg. Ztg. (parteilos). &lt;br /&gt;
*  1949 General-Anz. (parteilos). &lt;br /&gt;
* 1946-49 Westdt. Rundschau (FDP).&lt;br /&gt;
* Praktikus, Oberhausener Haus- und Heimatfreund, Oberhausen, jährl. ab 1951&lt;br /&gt;
* Schichtwechsel - Journal für die Geschichte Oberhausens, halbjährlich mindestens seit 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Bodenbewegungen bei Oberhausen. Oberhausen, (1871), [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/urn/urn:nbn:de:hbz:6:1-140043 Online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karten ==&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_9dc7391d-487d-4b4e-846a-3feb9dc03c08 Haus Oberhausen auf der Klevischen Katasterkarte 1727 (S. 77)]&lt;br /&gt;
* [https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/0/0b/Karte_MH_um_1790.JPG Herrschaft Broich 1790]&lt;br /&gt;
* [http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/finde/langDatensatz.php?urlID=372&amp;amp;url_tabelle=tab_karte Oberhausen und Umland in Westfalenkarte von 1805-1813]&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/zoom/2999740 Oberhausen und Umland auf der Karte des Rheins von Wesel bis Duisburg, Le Coq 1812]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_b206b3d8-2f1d-452b-98f6-82fe89bce873 Oberhausen, Arondissement d&#039;Essen 1813]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_ff71ae12-d8b3-49b5-81ab-d710a72fdd70 Katasterkarte Alstaden 1821]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_c70ef704-bdb6-40a6-90b0-fb24e9262cd7 Oberhausen 1864]&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/zoom/3028764 Oberhausen und Sterkrade 1869]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_42d66296-6a5e-4e12-a324-21cfa0f2f374 Oberhausen und Umgebung 1880]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_b6b02849-bceb-4369-8c1b-2487878103c1 Oberhausen 1895]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_0bdc30a2-b495-4a0f-9d9b-d409c91e9d93 Oberhausen und Umgebung 1925]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=1632&amp;amp;expandId=1618&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=9939 Groß-Oberhausen um 1930]&lt;br /&gt;
* [http://www.landkartenarchiv.de/shellstadtkarte28_193435.php Shell-Stadtkarte Oberhausen 1934]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.luftbilder.geoportal.ruhr Luftbilder u. a. Oberhausen] 1926, 1952, 1969, 1990, 1998, 2006, 2009]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archivalien ==&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=0859&amp;amp;tektId=2776 Amtsgericht Oberhausen, Registerakten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Archive === &lt;br /&gt;
==== Stadtarchiv Oberhausen ====&lt;br /&gt;
Das Stadtarchiv Oberhausen befindet sich in den Räumen der ehemaligen Tackenbergschule. Es enthält die Verwaltungsakten der ehemals selbständigen Gemeinden Oberhausen, Sterkrade und Osterfeld. Darüber hinaus ist es Ziel des Archivs, alle auf Oberhausen bezug nehmenden, historischen Unterlagen zu sammeln, sie zu erschließen und sie für historisch Interessierte vorrätig zu halten. Das Spektrum reicht von den in der Stadt erschienen Zeitungen über Karten, Akten, Fotos, Plakate bis hin zu Urkunden des 16. Jahrhunderts. Darüber hinaus berät es bei Fragen nach Einrichtung von Archiven, Konservierung der Papiere und unterstützt Forschungsarbeiten zu stadtgeschichtlichen Themen. Auf der Internetseite der Stadt Oberhausen stehen Formulare zum Download eines Benutzerantrags sowie zum Anfertigen von Fotokopien aus Zeitungen zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/stadtarchiv-oberhausen  Stadtarchiv Oberhausen im NRW-Archivportal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige Information bei Anfragen zu Geburts-, Heirats- oder Sterbeurkunden: Für die Beurkundung von Altstaden (heute Teil von Oberhausen) war zwischen 1874 und 1904 das Standesamt Mülheim an der Ruhr zuständig. Heute befinden sich diese Unterlagen daher im Stadtarchiv Mülheim an der Ruhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Firmenarchiv Gutehoffnungshütte ====&lt;br /&gt;
Das Firmenarchiv der ehemaligen Gutehoffnungshütte (GHH) wird vom Rheinischen Industriemuseum Oberhausen betreut. Es befindet sich im 1758 errichteten ehemaligen Wohn- und Kontorhaus des Hüttenmeisters der St.-Antony-Hütte in Oberhausen-Klosterhardt. Das Archiv verfügt neben Akten, Plänen und sonstigen Unterlagen aus der Werksgeschichte über einen reichen Bestand an Fotographien aus der Zeit der Industrialsierung, davon rund 12.000 auf Glasplattennegativen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Öffnungszeiten: zu erfragen über das RIM Oberhausen, Hansastraße 20, 46049 Oberhausen, Tel: 01805-743 465263,  Fax: 02234 - 99921300&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Anschrift: Antoniestr. 32-34, 46119 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks == &lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten === &lt;br /&gt;
*[http://www.oberhausen.de Offizielle Seite der Stadt Oberhausen]&lt;br /&gt;
*[http://www.kirche-in-oberhausen.com Katholische Kirche Oberhausen]&lt;br /&gt;
*[http://www.kirche-oberhausen.de Evangelische Kirche Oberhausen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
*  [http://wgffduisburg.site50.net/  Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde e.V. - Bezirksgruppe Duisburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Internetseiten === &lt;br /&gt;
* [http://www.alfred-ulrich-lindemann.de Internetseite mit Informationen zur Geschichte von Sterkrade sowie vielen alten Fotos]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[:Kategorie:Fotostudio_in_Oberhausen|Fotostudios in Oberhausen]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Internetseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.historische-gesellschaft-oberhausen.de/ Historische Gesellschaft Oberhausen]&lt;br /&gt;
* [http://www.geschichtswerkstatt-oberhausen.de/ Geschichtswerkstatt Oberhausen]&lt;br /&gt;
* [http://www.derwesten.de/staedte/oberhausen/fotos-zeigen-150-jahre-oberhausen-id6511527.html Fotoserie 150 Jahre Oberhausen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirksregierung Düsseldorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|OBESENJO31KL|Oberhausen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;OBESENJO31KL&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberhausen|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis, kreisfreie Stadt im Regierungsbezirk Düsseldorf|Oberhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis, kreisfreie Stadt in Nordrhein-Westfalen|Oberhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landkreis, Stadtkreis, kreisfreie Stadt in Deutschland|Oberhausen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BD</name></author>
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		<title>Oberhausen</title>
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		<updated>2024-02-11T12:00:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BD: /* Bevölkerungsverzeichnisse */  Adressbücher 1860, 1867&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;[[Oberhausen]]&#039;&#039;&#039;: historisch – familienkundliche Entwicklung im lokalen und regionalen Zusammenhang, Land und Leute, Siedlung, Sprache, Kirche, Bibliografie, Archive, Quellen, Hinweise...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärungshinweis|Oberhausen|Oberhausen (Begriffsklärung)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Hierarchie Regierungsbezirk Düsseldorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Oberhausen.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt Oberhausen in [[Nordrhein-Westfalen]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Image: Oberhsn-LeCoq1805.jpg|thumb|450px|1862: Ortsvereinigung zu &#039;&#039;&#039;Oberhausen &#039;&#039;&#039;: [[Le Coq]], Topographische Karte -Westfalen (1805)]]&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
Es gibt in Deutschland eine ganze Reihe von Orten, die Oberhausen heißen. In Meyers Orts- und Verkehrslexikon von 1916 findet man Hinweise auf 36 Orte dieses Namens. Zur Unterscheidung, da es noch keine Postleitzahlen gab, bekamen die Orte Namenszusätze zur besseren Orientierung und schnelleren Zustellung der Post. Unser [[Oberhausen]] erhielt den Namenszusatz &#039;&#039;&#039;(Rheinland)&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;(Rhld.)&#039;&#039;&#039;. Dieser Zusatz ist bis heute gebräuchlich und ist nach Angaben des Presseamtes der Stadt (vom 1. August 2006) noch heute Namensbestandteil. Allerdings führt das [http://www.destatis.de/gv/suche_gv2000.htm Statistische Bundesamt] die Stadt ohne offiziellen Namenszusatz und auch in der [http://www.oberhausen.de/96B9D0FF932A4DD9AEBDA3F12DC84DEF.php Hauptsatzung der Stadt] ist nur von der &#039;&#039;&#039;Stadt Oberhausen&#039;&#039;&#039; die Rede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frühe Erwähnung===&lt;br /&gt;
Overhusa (1315), Overhuys (1392), Auerhuys (1443), Querhaus (1669). &lt;br /&gt;
* Die alte Emscherburg Oberhaus, später [[Haus Oberhausen|Schloß Oberhausen]], gab dem 1847 in der Lipper Heide angelegten Bahnhof den Namen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaftslage==&lt;br /&gt;
Oberhausen liegt mit dem südlichen des Bahnhofs entstandenen Ortskern und den darum gelagerten, von zahlreichen Verkehrswegen durchschnittenen Industrie- und Arbeitersiedlungen in der sogenannten „Oberhausener Bucht&amp;quot; der Mittleren Niederrheinebene (30-50 m Höhe) auf Band- und kiesbedeckter Terrassenfläche zwischen Ruhr und Emscher (9 km östl. der Ruhrmündung in den Rhein auf dem Gebiet der ehemaligen Lipperheide). Neben günstiger Verkehrslage am Schnittpunkt der Rhein-, Ruhr- und Emschertalungen und der hier ausgehenden Hellwegstraße führten [[Raseneisenstein|Raseneisensteinvorkommen]] der Lipperheide, besonders aber [[Steinkohle|Steinkohlenvorräte]] zu rascher industrieller Entwicklung. Unmittelbar angrenzend, baulich z. T. schon mit [[Oberhausen]] verwachsene Nachbargemeinden sind im Süden [[Mülheim an der Ruhr]], im Südwesten und Westen [[Duisburg]], im Nordosten [[Bottrop]] und im 0sten [[Essen]]. Durch den [[Bergbau]] entstanden im Stadtgebiet Bodensenkungen bis zu 7 m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortsursprung==&lt;br /&gt;
Die beiden, schon 947 genannten Bauerschaften [[Lirich]] und [[Lippern]] an der [[Emscher]] und die im Süden daran anschließenden Lipperheideanteile der Bauerschaften [[Alstaden]] und [[Styrum (Mülheim)|Styrum an der Ruhr]], [[Dümpten (Oberhausen)|Dümpten]] im 0sten und [[Meiderich]] im Westen, dazu ein Stück der Gemeinde [[Buschhausen]] nördlich der Emscher wurden 1862 zur Gemeinde 0berhasen vereinigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgründung==&lt;br /&gt;
===Stadtrecht===&lt;br /&gt;
Nachdem 0berhausen schon auf dem [[Rheinprovinz|Rheinischen Provinziallandtag]] im Stande der Städte vertreten war, wurde es durch Erlaß vom 10.09.1874 zur Stadt erhoben und 1901 Stadtkrreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gerichtsstätten===&lt;br /&gt;
An der Stelle des jetzigen Rathauses lag auf einer Anhöhe an der essendisch-broichschen Grenze beim Schnittpunkt von 2 alten Straßen eine bergische Gerichtsstätte. Anhöhe ehemals Stoel- oder Staelberg, in neuerer Zeit Galgenberg genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtsiedlung==&lt;br /&gt;
===Bauliche Entwicklung===&lt;br /&gt;
Planmäßiger Ausbau auf der Lipperheide und den anschließenden Ackerfluren der umliegenden Bauerschaften [[Alstaden]], [[Styrum (Mülheim)|Styrum]], [[Dümpten]], [[Frintrop (Oberhausen)| Frintrop]], [[Lippern]], [[Lirich]] und [[Meiderich]]. Ausgangspunkt der Bebauung ist der Bahnhof, um den sich in den 50er Jahren des 19. Jhdts. industrielle Werke ansiedelten. Weiterer Ausbau bei den Frühanlagen der Gutehoffnungshütte an der Essener Straße, der Mülheimer Straße (Teil der Staatsstraße Düsseldorf-Münster), den vorhandenen Siedlungsteilen der Bauerschaften und einzelnen Werkssiedlungen. Um 1925: 800 ha bebaut. Gitterförmiges Straßennetz und rechteckige Baublocks; in den eingemeindeten Teilen teilweise unregelmäßiger Grundriß. Viereckiger Marktplatz, durch Schenkung auf dem unbesiedelten Heideteil in der Nähe des Bahnhofs angelegt 1859; Ausgangspunkt für die Entwicklung des Geschäftsviertels. Vor 1955 Ortserweiterungen weit nach Norden und Nordwesten über Rhein-Herne-Kanal und Emscher. Emscherbrücke von 45 m Länge seit Anfang 17. Jhdts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäude===&lt;br /&gt;
Stand 1955: Emscherburg Oberhaus bestand 1315, späteres [[Haus Oberhausen|Schloß Oberhausen]] erbaut 1806/16. Erster Bahnhof 1847, neuer Bhf. 1934-38. Altes Rathhaus 1873/74, neues Rathaus 1927/28. Ruhrwacht-Hochhaus. Stadion Niederrhein, Sportkampfbahn mit Schwimmanlage. Ferner Hochofenanlage der Gutehoffnungshütte und ein bis 1939 größter Gasbehälter Europas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfarrkirchen: Kath. St.-Marien-Kirche 1857, als Pfarrkirche 1888, Neubau 1892/94; ev. Christuskirche 1863/64; kath. St.-Joseph-Kirche 1874; Lutherkirche 1889-90; kath. St.-Antonius-Kirche 1896/97; kath. St.-Johannes-Kirche 1903/04; ev Kirche in Alstaden 1904/05; ev. Pauluskirche 1905; kath. Herz-Jesu-Kirche 1911/12 ;kath. St. Peter-Kirche 1916/18; kath. St.-Michael-Kirche 1926/28; kath. St.-Katharina-Kirche 1929/32. - Kloster der Barmherzigen Brüder genannt um 1925.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schäden 2.Weltkrieg===&lt;br /&gt;
* 1. In der Gesamtstadt zerstört: 7 Kirchen, 7 Schulen; 3.828 Wohnhäuser zerstört und 11.593 schwer beschädigt. &lt;br /&gt;
* 2. Schloß Oberhausen und Burg Holten beschädigt. Ev. Kirche Holten und Burg Vondern (Osterfeld) stark beschädigt. &lt;br /&gt;
* 3. Von bebauter Fläche 22% (460.000 qm) zerstört und 65 % 1.391.000 qm) schwer beschädigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
===Herkunft===&lt;br /&gt;
Bevölkerung aus ganz Deutschland, besonders aus dem [[Hunsrück]] und [[Ostpreußen]]. In der Vorkriegszeit viele [[Polen]], [[Tschechen]], [[Italiener]] und [[Holländer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bevölkerungsverzeichnisse===&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher: ev. ab 1858 (Kirchengemeinden Oberhausen Innenstadt)&lt;br /&gt;
** Evangelische Christuskirche Oberhausen:&lt;br /&gt;
*** Taufen 1858-1878, [http://www.familysearch.org/search/film/007948320?cat=14996 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch. (ab S. 5 rechte Seiten, ab S. 242 linke Seiten)&lt;br /&gt;
*** Heiraten 1858-1882, Tote 1860-1877, [http://www.familysearch.org/search/film/007948321?cat=14996 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch. &amp;lt;/br&amp;gt;(Heiraten ab S. 5 rechte Seiten, ab S. 103 linke Seiten - Tote ab S. 202 rechte Seiten, ab S. 341 linke Seiten)&lt;br /&gt;
*** [http://www.familysearch.org/search/film/007992645?cat=459617 Digitalisate einer Abschrift von 1974 aus dem Stadtarchiv Duisburg], &#039;&#039;&#039;leider nicht mehr&#039;&#039;&#039; &amp;lt;s&amp;gt;frei&amp;lt;/s&amp;gt; zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
*** Tauf-Index 1858-1874 ab S. 392&lt;br /&gt;
*** Taufen 1858-1874 ab S. 483&lt;br /&gt;
*** Heirats-Index 1858-1874  ab S.770&lt;br /&gt;
*** Tote 1860-1874 ab S. 826&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher:  kath. ab 1857 (St. Marien) und ab 1862 (St. Joseph) &lt;br /&gt;
** Katholische Kirche Sankt Marien :&lt;br /&gt;
*** Heiraten 1863-1874, &amp;lt;/br&amp;gt; [http://www.familysearch.org/search/film/007992645?cat=459658 Digitalisate einer alphabetischen Abschrift von 1976 aus dem Stadtarchiv Duisburg], &#039;&#039;&#039;leider nicht mehr&#039;&#039;&#039; &amp;lt;s&amp;gt;frei&amp;lt;/s&amp;gt;  zugänglich bei familysearch, S. 964&lt;br /&gt;
*** Oberhausen Branch: 1928-1930 Ruhr District: 1931-1932; 1945-1948, Filmnummer 68802 bei familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Oberhausen/Batchnummern]] Abschriften der Mormonen&lt;br /&gt;
*[[KB-Datenerfassungen/Nordrhein-Westfalen/Oberhausen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[:Kategorie:Adressbuch für Oberhausen|Adressbücher für Oberhausen]]&lt;br /&gt;
* 1860: Alstaden, Dümpten, Styrum im [https://www.digibib.genealogy.net/viewer/image/239083555D_1860/116/LOG_0045/ Adreß-Buch der Stadt- und Landbürgermeisterei Mülheim an der Ruhr 1860, II Mülheim an der Ruhr (Land)] &lt;br /&gt;
* 1867: Stadt Oberhausen im [https://www.digibib.genealogy.net/viewer/image/00000080CGD_1867/159/LOG_0049/ Adreß-Buch des Bezirks der Königl. Kreis-Gerichts-Deputation Broich 1867, III Stadt Oberhausen, Einwohnerverzeichnis]&lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
* [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/476327?query=adressbuch Oberhausen im Adressbuch der Rheinprovinz, Bd.1. Regierungsbezirk Köln und Regierungsbezirk Düsseldorf 1901]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.dilibri.de/rlb/content/pageview/1068232 Liste der Hofbesitzer in Oberhausen und Umgebung 1928]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jüngere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
1862: 5.590 Einwohner (E.), 1865: 7.210 E., 1867: 9.240E., 1870: 10.563 E., 1871: 1.113 Häuser und 12.805E. (davon 3.176 ortsgebürtig; 7.497 m., 5.308 w.), 1880:16.680E., 1885: 1.575 Häuser und 20.371 E. (10.968 m., 9.403 w.), 1890: 25.104 E., 1900: 42.314 E., 1909: 61.812 E., 1910: 89.992 E. (Eingemeindung), 1915: 103.144 E., 1920: 104.408 E., 1925: 105.436 E., 1929: 193.854 E. (Städtezusammenlegung), 1933: 192.345 E., 1939: 191.829 E., 1946: 174.117 E., 1950: 202.808 E. &lt;br /&gt;
* Stadtteile um 1845: Lippern 20 Häuser und 137 Einwohner (E.), Lirich 13 Häuser und 123 E., Meiderich insgesamt 325 Häuser und 2.383 R, Buschhausen 26 Häuser und 189 E., Dümpten 70 Häuser und 751 E., Styrum 86 Häuser und 786 E. - Ferner Dorf Meiderich 1871: 959 Häuser und 8.376 E. -Alt-Oberhausen 1950: 105.626 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Sprache]]==&lt;br /&gt;
Die alte [[Mundart]] der ursprünglich dünnbevölkerten Teile 0berhausens ist 1955 fast restlos geschwunden; der Zustrom fremder Arbeiter hat sie zerrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
* [[Oberhausen/Wirtschaft]]  (Handel u. Gewerbe, Verkehr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltung==&lt;br /&gt;
===Rat===&lt;br /&gt;
Bürgermeistereiverfassung mit Gemeinderat seit 1862: 1 Bürgermeister, 2 Beigeordnete, 18 Verordnete. Stadtrat seit 1874: 1 Bürgermeister, 2 Beigeordnete, 15 Stadtverordnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verwaltungseinbindung===&lt;br /&gt;
* Stand 1895: [[Oberhausen]], [[Stadt]] , in [[Deutschland]], [[Königreich Preussen]], [[Provinz Rheinland]], [[Regierungsbezirk Düsseldorf]]  [[Kreis Mülheim (Ruhr)|Kreis Mülheim/Ruhr]]&lt;br /&gt;
** Zuständigkeit/Einrichtungen: Amtsgericht Oberhausen, Postbezirk, Telegrafenamt, Eisenbahnstation Linie Deutz &amp;lt;&amp;gt; Oberhausen, Herne &amp;lt;&amp;gt; Oberhausen, Oberhausen &amp;lt;&amp;gt; Ruhrort, Mülheim/Ruhr &amp;lt;&amp;gt; Oberhausen u. Emmerich &amp;lt;&amp;gt; Oberhausen.&lt;br /&gt;
** Einwohner: 25.249 &lt;br /&gt;
** Gewerbe: Bergbau (Kohle; mehrere Gruben), Hochofenwerk, Hüttenwerke, Walzwerk (Zink), Giessereien (Eisen), Walzwerk (Röhren), Fabr. (Porzellan, Glas, Seife, Kessel), Spinnerei (Drahtseile), Brauereien, Brennereien; höhere Bürgerschule.&lt;br /&gt;
*** Quelle:  [[Hic Leones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesherrschaft==&lt;br /&gt;
[[Bild:NG-Oberhsn1923.jpg|thumb|400px|1923: Notgeld Stadt Oberhausen 500.000 Mk]]&lt;br /&gt;
===Landesherren===&lt;br /&gt;
* 850-1802 Der (nördliche) Hauptteil des heutigen Stadtgebietes, [[Lirich]] und [[Lippern]], gehörte  zum fürstlichen [[Stift Essen|Frauenstift Essen]] und bildete eines seiner Nebenquartiere.&lt;br /&gt;
* 1802 bis 1806 an [[Preußen]]&lt;br /&gt;
* 1806 [[Großherzogtum Berg]]; &lt;br /&gt;
* 1813-1815 [[Preußen]], [[Preußisches Gouvernement Weser-Rhein]]&lt;br /&gt;
* 1815  [[Königreich Preußen]], [[Rheinprovinz]], [[Kreis Essen]], [[Amt Borbeck|Bürgermeisterei Borbeck]]). &lt;br /&gt;
* &amp;lt;1806 Das südliche Stadtgebiet (Alstaden, Styrum, Dümpten) gehörte zur [[Herzogtum Berg|bergischen Unterherrschaft]] [[Herrschaft Broich|Broich]], &lt;br /&gt;
* 1806 [[Großherzogtum Berg]]; &lt;br /&gt;
* 1813-1815 [[Preußen]], [[Preußisches Gouvernement Weser-Rhein]]&lt;br /&gt;
* 1815  [[Königreich Preußen]], [[Rheinprovinz]], bis 1874 [[Kreis  Duisburg]]. Geeinde und Landbürgermeisterei 0berhausen gegründet 1862, als Stadt 1874-1901 zum [[]]Kreis Mülheim (Ruhr), Stadtkreis Oberhausen 1901. &lt;br /&gt;
* 1946.Land [[Nordrhein-Westfalen]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriegerische Ereignisse===&lt;br /&gt;
Im März 1920 fiel 0berhausen in die Hände der [[Spartakisten]], befreit durch Reichswehr 03.04.1920. Vob 1923-25 Französische Ruhrbesetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reichsbehörden===&lt;br /&gt;
Amtsgericht seit 1879&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Kriegswesen]]==&lt;br /&gt;
===Wehrhoheit===&lt;br /&gt;
[[Lirich]] und [[Lippern]] brauchten als Nebenquartiere nicht zu den Musterungen zu erscheinen, welche die [[Rottmeister]] des Hochstiftes in Kriegszeiten auf dem Seegerath abhielten. Die Bauern der [[Herrschaft Broich|Broicher Unterherrschaft]] mußten dem Aufgebot der Herrschaft Folge leisten, zum [[Landwehr|Landwehrbau]], zur Wolfsjagd und zum Schutz der Unterherrschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen, Fahne ==&lt;br /&gt;
{|width=&amp;quot;100%&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;8&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Bild:Wappen_NRW_Kreisfreie_Stadt_Oberhausen.png]]&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Wappen (1888):&#039;&#039; Durch eine aufsteigende, eingebogene silberne Spitze geteilt; vorn in Schwarz ein silberner Merkurstab, hinten in Rot schräggekreuzt eine silberne Feuerzange und ein silberner Hammer, beide in der Mitte belegt mit einem silbernen Zahnrad. In der Spitze schräggekreuzt die schwarzen Berghämmer. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Wappen 1952:&#039;&#039;&#039; Dieses Wappen wurde 1952 nur dahingehend abgeändert, daß die schwarze &#039;&#039;&#039;Farbe des rechten oberen Feldes in Blau verwandelt&#039;&#039;&#039; wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039; Fahne (1888): &#039;&#039;  Schwarz-Weiß-Rot. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fahne 1952:&#039;&#039;&#039;   Die Stadtfahne ist seitdem BlauWeiß-Rot.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Finanzwesen==&lt;br /&gt;
[[Bild:Oberhsn1919NG25.jpg|thumb|300px|1919: Notgeld Stadt Oberhausen 25 Pfennig]]&lt;br /&gt;
===Münzwesen===&lt;br /&gt;
* [[Notgeld]] 1917: 50 Pfg. (Zink, rund) mit Stadtwappen; 1919: 10 und 25 Pfg. (Eisen, rund) mit Stadtwappen. Ferner in der Besatzungszeit Notgeld der Stadt und einzelner Werke, 1921 Stadt Oberhausen 500000 Mk..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Steuern===&lt;br /&gt;
[[Lippern]] und [[Lirich]] gehörten zu den [[Kontribution|Nebenkontributen]] des [[Stift Essen|Hochstifts Essen]] und brauchten nur zu den außerordentlichen Steuern (z. B. [[Türkensteuer]]), nicht aber zu den eigentlichen Landessteuern beizutragen. Die Eingesessenen der Broicher Bauerschaften bezahlten keine Landsteuer im [[Herzogtum Berg]] und waren auch zeitweise von der Türkensteuer befreit, gaben nur [[Bede]] an die [[Herrschaft Broich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgebiet==&lt;br /&gt;
Stand 1955: Stadtgebiet 1862: 1.309 ha, 1885: 1.301 ha (davon 586 ha Acker, 41 ha Wiese, 34 ha Wald). Eingemeindung eines Teils der Bauerschaft [[Buschhausen]] 1909, von [[Alstaden]] und eines Teils von [[Styrum (Mülheim)|Styrum]],  (Dorf und Herrschaft mit dem Stammschloß der [[Grafschaft Limburg-Styrum|Grafen von Limburg-Styrum]]) und der Landgemeinde [[Dümpten]] 1910. Stadtgebiet 2.071 ha. 1915 Eingemeindung eines Teils von [[Borbeck]] ([[Frintrop (Oberhausen)|Frintrop]] und [[Dellwig (Essen)|Dellwig) ]]; Stadtgebiet 2.346 ha. Zusammenlegung mit den Städten [[Sterkrade]] und [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]]   1929. Stadtgebiet 7.702 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
{| id=&amp;quot;toc&amp;quot; style=&amp;quot;margin: 0;background:#ffffff;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; | &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#efefef&amp;quot; | &lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_NRW_Kreisfreie_Stadt_Oberhausen.png|25px|left]] &#039;&#039;&#039;Stadtbezirke und Stadtteile der Stadt Oberhausen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|----- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Stadtbezirke:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Alt-Oberhausen | [[Sterkrade]] | [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]] | &lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Stadtteile:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; [[Alstaden]] | [[Alt-Oberhausen]] | [[Biefang]] | [[Borbeck]] | [[Buschhausen]] | [[Dümpten]] | [[Eisenheim]] | [[Heide-Osterfeld]] | &#039;&#039;&#039;[[Holten]]&#039;&#039;&#039; | [[Klosterhardt]] | [[Königshardt]] | [[Lirich]] | [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld-Mitte]] | [[Rothebusch]] | [[Schmachtendorf]] | [[Schwarze Heide]] | [[Stemmersberg]] | &#039;&#039;&#039;[[Sterkrade]]&#039;&#039;&#039; | [[Styrum]] | [[Tackenberg]] | [[Vonderort]] | [[Walsumermark]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchenwesen==&lt;br /&gt;
[[Lirich]]  und [[Lippern]] gehörten ursprünglich kirchlich zum [[Stift Essen]], seit 1264 zur Johanniskirche in [[Essen]], seit 1338 zur Pfarrkirche [[Borbeck]]. Die Fürstäbtissin machte für das Stiftsgebiet dem Kölner Dompropst die Archidiakonalgewalt streitig und ließ sie durch einen vom Kölner Erzbischof investierten Offizial verwalten. &lt;br /&gt;
* 1857 Erste eigene Kirche, Pfarrererhebung von St. Marien 1888. 1955  eigenes Dekanat Alt-Oberhausen&lt;br /&gt;
* Der südlich zu Broich gehörige Teil unterstand der Peterskirche zu [[Mülheim an der Ruhr]], Archidiakonat [[Xanten]], [[Dekanat Duisburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Bistum|Bistümer]]===&lt;br /&gt;
* &amp;lt;1821 gehörte das ganze Gebiet zum [[Erzbistum Köln]].&lt;br /&gt;
* 1821 Holten, Osterfeld und Sterkrade zum [[Bistum Münster]]&lt;br /&gt;
* 1958 das ganze Gebiet zum [[Bistum Essen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Reformation]]===&lt;br /&gt;
Einführung des ref. Bekenntnisses um 1550. Die Bekenntnisse im nördlichen und südlichen Teil waren ursprünglich scharf getrennt.&lt;br /&gt;
* [[Evangelische Kirche im Rheinland]], [[Kirchenkreis Oberhausen]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bekenntnisse===&lt;br /&gt;
1871: 8.185 Kath., 4.487 Ev. ; 1885: 12.988 Kath., 7.161 Ev., 91 sonstige Christen. Verhältnis der Bekenntnisse 2 : 1, nach 1918 durch Abwanderung, namentlich der Polen, 3 : 2 ; 1950: 58 % Kath.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Juden]]===&lt;br /&gt;
Im Gebiet von 0berhausen waren 1832 noch keine Juden vorhanden. Später gehörten sie erst zur [[Synagoge|Synagogengemeinde]] Mülheim; selbständig 1893. [[Synagoge]] erbaut 1898/99. 1862: 44, 1871: 91, 1S80: 119, 1890: 163, 1900: 287, 1910:401, 1920: 561, 1929: 642, 1932: 580, 1938: 206 Juden. Jüdische Schule 1929 vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchliche/Religiöse Strukturen ===&lt;br /&gt;
====1. Katholische Kirche ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stadtdekanat Oberhausen gehört seit 1958 zum [[Bistum Essen]]. Davor gehörte das Osterfelder Stadtgebiet zum Bistum Münster, die Stadtteile Alt-Oberhausen und Sterkade zum Erzbistum Köln. Das Stadtdekanat gliedert sich in zwei Dekanate:&lt;br /&gt;
*Dekanat Oberhausen&lt;br /&gt;
*Dekanat Oberhausen-Sterkrade-Osterfeld&lt;br /&gt;
Die Struktur der Pfarreien wurde 2007 im Rahmen der Strukturreform des Bistums neu geordnet. Danach sieht die Pfarrstruktur wie folgt aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dekanat Oberhausen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Pfarrei St. Marien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Pfarrei Herz Jesu&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dekanat Oberhausen-Sterkrade/Osterfeld&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Pfarrei St. Clemens &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarrei St. Clemens besteht aus acht Gemeinden. Die Pfarrgründung 2007 erfolgte kirchenrechtlich als Zupfarrung mit Aufhebung aller zugehörigen Pfarreien ausgenommen St. Clemens. Damit verbunden ist die Schließung der Kirchenbücher in allen ehemaligen Pfarreien und alleinige Fortführung des Kirchenbuches in St. Clemens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Clemens&#039;&#039;&#039; [http://www.stclemens.de], Oberhausen-Sterkrade, Klosterstraße 15; 46145 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
darin ist aufgegangen&lt;br /&gt;
* Pfarrei St. Bernardus, Oberhausen-Sterkrade, Dorstener Straße 192; 46145 Oberhausen (2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Johann&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, Oberhausen-Holten, Mechthildisstr. 3, 46147 Oberhausen (2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde Herz Jesu&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; [http://www.herz-jesu-sterkrade.de], Oberhausen-Sterkrade, Inselstraße 31; 46149 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
darin ist aufgegangen:&lt;br /&gt;
* Pfarrei St. Pius&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde Liebfrauen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;[http://www.liebfrauen-sterkrade.de], Oberhausen-Biefang, Roßbachstr. 41; 46149 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Josef&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; [http://www.ob-buschhausen.de], Oberhausen-Buschhausen, Lindnerstr. 197; 46149 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dazu gehört die als Filialkirche die ehemals selbständige Pfarrei Christ-König (jetzt Jugendkirche Tabgha)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Barbara&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Theresia&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Josef&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pfarrei St. Pankratius&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarrei St. Pankratius  besteht aus drei Gemeinden. Die Pfarrgründung 2007 ist kirchenrechtlich eine Neugründung mit Aufhebung aller zugehörigen Pfarreien. Damit verbunden ist die Schließung der Kirchenbücher in allen ehemaligen Pfarreien und Eröffnung eines neuen Kirchenbuches in St. Pankratius.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Pankratius&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; [http://www.pankratius-oberhausen.kirche-vor-ort.de]&lt;br /&gt;
Oberhausen-Osterfeld, Nürnberger Str. 5; 46117 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
darin sind aufgegangen&lt;br /&gt;
*Pfarrei St. Vincenz Palotti, Oberhausen-Osterfeld (2001)&lt;br /&gt;
*Pfarrei St. Judas Thaddäus, Oberhausen-Osterfeld-Borbeck (2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Franziskus&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; [http://www.pankratius-oberhausen.kirche-vor-ort.de/8348.html], Oberhausen-Osterfeld, Memelstr. 4; 46119 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
darin sind aufgegangen:&lt;br /&gt;
* St. Antonius, Oberhausen-Klosterhardt (2002),seit 2007 Gemeindekirche in St. Franziskus &lt;br /&gt;
* St. Jakobus, Oberhausen-Klosterhardt-Tackenberg (2002), seit 2007 Schul- und Sozialkirche St. Jakobus [http://www.jakobus-sozialkirche.de]&lt;br /&gt;
* St. Josef, Oberhausen-Heide (2002), seit 2007 Filialkirche in St. Franziskus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Marien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;* [http://www.st-marien-rothebusch.de ], Oberhausen-Osterfeld-Rothebusch,  Leutweinstr. 17; 46117 Oberhausen (2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2. Evangelische Kirche ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Evangelische Kirchenkreis Oberhausen wurde 1954 gegründet. Er umfasst 12 evangelische Gemeinden.&lt;br /&gt;
* [http://www.kirche-alstaden.de/ Kirchengemeinde Alstaden], Gemeindeamt Bebelstraße 234, 46049 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ekir.de/buschhausen/ Kirchengemeinde Buschhausen], Gemeindeamt Skagerrakstraße 15, 46149 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.kirche-holten.de Kirchengemeinde Holten], Gemeindeamt Schulstraße 3, 46147 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ev-kirche-ks.de Kirchengemeinde Königshardt], Gemeindeamt Buchenweg 273, 46147 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.christuskirche-oberhausen.de/ Christus-Kirchengemeinde], Gemeindeamt Nohlstraße 2, 46045 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ekir.de/lutherkirche-oberhausen/ Luther-Kirchengemeinde], Gemeindeamt Hausmannsfeld 6, 46047 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.markuskirche-ob.de Markus-Kirchengemeinde], Gemeindeamt Lohstraße 130, 46047 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.kirche-oberhausen.de/kg-paulus.htm Paulus-Kirchengemeinde], Gemeindeamt Duisburger Str. 333, 46049 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.apo-tackenberg.de Apostel-Kirchengemeinde], Gemeindeamt Dorstener Str. 406, 46119 Oberhausen  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.kirche-osterfeld.de Auferstehungs-Kirchengemeinde], Gemeindeamt Kapellenstraße 26, 46117 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ev-kirche-ks.de/ Kirchengemeinde Schmachtendorf], Gemeindeamt Forststraße 71, 46147 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.kgm-sterkrade.de Kirchengemeinde Sterkrade], Gemeindeamt Steinbrinkstraße 158, 46145 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 3. Jüdische Gemeinde ====&lt;br /&gt;
Die Oberhausener Mitglieder der jüdischen Gemeinde zählen zur Gemeinde Duisburg - Mülheim - Oberhausen. Die Synagoge der Gemeinde befindet sich in Duisburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wohlfahrtspflege==&lt;br /&gt;
Stand 1955: Kath. Elisabethkrankenhaus; kath. St.- Josephs-Hospital ; ev. Krankenhaus; ev. Säuglings- und Kleinkinderkrankenhaus. Ev. Waisenhaus; kath. städt. Kinderheim. Altersheim Vinzenzhaus. Ferner in Sterkrade: kath. St.- Josephs - Hospital, ev. Johanniterkrankenhaus; Hermann - Albertz - Kinderheim. In Osterfeld : kath. St.-Marien-Hospital gegr. 1874. &lt;br /&gt;
* Wasserleitung in Osterfeld 1888, in Sterkrade 1889. Wasserversorgung für Alt-Oberhausen schon vor 1900 durch die 0berhausener Wasserwerks-AG., von der Stadt übernommen 1911, Wasserbezug von der Rheinisch-Westfälischen Wasserwerksgesellschaft in Mülheim-Ruhr seit 1912. &lt;br /&gt;
* Kanalisation mit Kläranlage Kasselerfeld (in Duisburg), Kläranlage 0berhausen (erweitert 1927, für die nördliche Hälfte von Alt-0berhausen), eigene Kläranlage für Sterkrade und Osterfeld (Kanalisation seit 1908). &lt;br /&gt;
* Gaswerk der Firma W. Grill 1865, durch die Stadt übernommen 1897, zusätzlicher Ferngasbezug von den Thyssenschen Gas- und Wasserwerken in Duisburg-Hamborn 1908, Einstellung der Eigenerzeugung 1925, dafür Ferngas von der Ruhrgas-AG Essen. &lt;br /&gt;
* Eigenes Kraftwerk 1901, erweitert 1912/13, 1914, 1933, 1938, Fremdstrombezug von den Rheinisch-Westfälischen Elektrizitätswerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildungswesen==&lt;br /&gt;
===Schulen===&lt;br /&gt;
Stand 1955: Erste ev. Schule in Alstaden 1842. Erste kath. Schule in Lippern 1845. Erste ev. Schule in der Lipperheide (Adolf-Feld-Schule) 1854. 1929 (Alt-0berhausen) : 16 kath. und 13 ev. Volksschulen, 1 jüd. Schule, 4 Hilfsschulen; 1939 (Groß-0berhausen) : 52 Volksschulen, 9 Hilfsschulen ; 1950: 61 Volksschulen, 8 Hilfsschulen. Je 1 kath. und ev. Privatschule 1858, aufgelöst 1873. Paritätische höhere Bürgerschule 1873, umgewandelt in Realgymnasium 1899, Realschule angegliedert 1904, geteilt 1916 in 1 städt. Oberrealschule und 1 staatl. Realgymnasium. Mädchenmittelschule 1874, entwickelte sich zum Lyzeum mit Oberlyzeum. -Alt-Oberhausen 1929: je 1 Oberrealschule, Realgymnasium, Mittelschule, Lyzeum mit Oberlyzeum; Groß-Oberhausen 1939: 3 Oberschulen für Jungen, 3 Oberschulen für Mädchen, 2 Mittelschulen für Knaben und Mädchen; 1950: 3 Oberschulen für Knaben, 2 Oberschulen für Mädchen, 2 Mittelschulen für Knaben und Mädchen. Private Handwerker-Fortbildungsschule 1872. Ferner um 1925 (Alt-0.) : Berufsschule, Polizeiberufsschule und Konservatorium; 1929 (Alt-0.) : 1 gewerbliche und kaufmännische Berufsschule; 1939 (Groß-Oberhausen) : 1 gewerbliche Berufsschule, 1 Handelslehranstalt, Volkshochschule ; 1950: 1 Berufsschule, 1 Handelslehranstalt, 2 Bergvorschulen, 3 Bergberufsschulen, ferner Pädagogische Akad. (gegr. 1946, aufgelöst 1952).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Theater===&lt;br /&gt;
Theater entstanden vor 1925, Theatersaalbau 1939, zerstört 1944, Wiedereröffnung 1949. Städt. Orchester aufgelöst 1945, Neugründung 1947.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Artikel-Quellen==&lt;br /&gt;
* Deutsches Städtebuch / hrsg. von Erich Keyser; Bd. 3, 3 = Landschaftsverband Rheinland, Rheinisches Städtebuch, 1956&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
* Standesamt Oberhausen: Heiraten 1863-1874 WGfF-CD 3 und 7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Oberhausen ev.:  Taufen 1858-1875  	IGI-Batchnr.: C941631&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
* Oberhausen ev.:  Heiraten 1858-1882   IGI-Batchnr.: M941632&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Personenstandsregister Nebenregister Sterbefälle 1874-1938 [https://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_21.html online beim LAV Rheinland ] *&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Neuse, H.: Studien zur niederrheinischen Dialektgeographie in den Kreisen Itees, Dinslaken, Hamborn, Mülheim, Duisburg, in: DDG 8 (1915).&lt;br /&gt;
* Gieseke, F.: Das dt. Notgeld 1915-21, Nr. 378 a—b (1922).&lt;br /&gt;
* Die Stadt 0berhausen im ersten Vierteljahrhundert ihres Bestehens 1899. Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeindeangelegenheiten der Stadt 0. über die Zeit vom 1.4.1896 bis 1. 4.1906 (1906).&lt;br /&gt;
* Buchloh, 80 Jahre Feldschule 1854-1934 (1934). &lt;br /&gt;
* Eich, Matthias: : 1862 - 1912, Fest-Schrift zum 50jährigen Bestehen der Gemeinde Oberhausen, Stadtverwaltung Oberhausen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/rheinmono&amp;amp;CISOPTR=943184&amp;amp;REC=2 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Eich M.,: Heimatkunde von 0berhausen (1914). &lt;br /&gt;
* Stein-Menne, Festschrift zum 50jährigen Bestehen der Stadt 0berhausen (1924). &lt;br /&gt;
* Oberhausen, Werden und Wachsen zur Großstadt, darin: Broermann, Zur Heimatgeschichte (1925). &lt;br /&gt;
* Wolf: Die Lipperheide im Wandel der Zeiten, in: Buchloh 80 Jahre Feldschule (1934). &lt;br /&gt;
* Broermann, K. und Seipp, W.: 0berhausen-Rhld. - Eine Heimatkunde, Verlag Hans Wessels, Oberhausen, 1927, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/rheinmono&amp;amp;CISOPTR=1273747&amp;amp;REC=1 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Hoffmann, F.: Die Finanzen der Stadt 0berhausen 1862-1914 (Diss. 1921). &lt;br /&gt;
* Uhlenbruck: Chronik des Uhlenbruckhofes (1935). &lt;br /&gt;
* Wolf: Siedlungsgeschichte von Alt-Oberhausen in: Heimatbuch 75 Jahre 0berhausen (1937). &lt;br /&gt;
* Woltmann, Arnold: Die Gutehoffnungshütte Oberhausen, Rheinland - zur Erinnerung an das 100jährige Bestehen 1810 - 1910, Oberhausen, 1910, [https://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/item_viewer.php?CISOROOT=/digitalis&amp;amp;CISOPTR=657&amp;amp;CISOBOX=1&amp;amp;REC=14 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* 75 Jahre Stadt 0berhausen (1949). &lt;br /&gt;
* Heimatkalender 0berhausen (1940-45).&lt;br /&gt;
* Seipp, Wilhelm: Oberhausener Heimatbuch, Oberhausen, (1964)&lt;br /&gt;
* Wippermann, Otto: Die Stadt Oberhausen im ersten Vierteljahrhundert ihres Bestehens, Oberhausen (Rheinl.), Kühne, 1899, [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/2980047 Online], [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/rheinmono&amp;amp;CISOPTR=433319&amp;amp;REC=15 Digitalisat der Uni Köln]&lt;br /&gt;
* Oehlert, Klaus: Die Straßenbahn in Oberhausen, 90 Jahre Stadtwerke Oberhausen, Schweers + Wall Verlag, (1987), ca. 130 Seiten&lt;br /&gt;
* N.N.: Bericht anlässlich des fünfzigjährigen Bestehens der &amp;quot;Concordia&amp;quot; Bergbau-Actien-Gesellschaft in Oberhausen (Rheinland), Düsseldorf, Bagel, (1900), [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/2906830 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Festschrift. 80 Jahre Evangelische Kirchengemeinde Schmachtendorf 1906 - 1986&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahres-Bericht - Schuljahr .. - Städtisches Realgymnasium (i. E. zum Reformrealgymnasium mit Realschule) zu Oberhausen (Rheinland), Oberhausen, (1883 - 1899), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/urn/urn:nbn:de:hbz:061:1-317837 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahres-Bericht - Schuljahr .. - Städtisches Realgymnasium (i. E. zum Reformrealgymnasium mit Realschule) zu Oberhausen (Rheinland), Oberhausen, (1899 - 1902), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/urn/urn:nbn:de:hbz:061:1-317928 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahres-Bericht - Schuljahr .. - Städtisches Realgymnasium (i. E. zum Reformrealgymnasium mit Realschule) zu Oberhausen (Rheinland), Oberhausen, (1905 - 1909), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/6274437 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahresbericht - Schuljahr .. - Städtisches Realgymnasium mit Realschule auf Gemeinsamem Lateinlosen Unterbau zu Oberhausen (Rheinland), Oberhausen, (1911 - 1914), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/6657140 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahresbericht - Schuljahr ... - Städtisches Realgymnasium mit Oberrealschule i. E. auf Gemeinsamem Lateinlosen Unterbau zu Oberhausen (Rheinland), Oberhausen, (1915), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/6657225 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahresbericht - Städtisches Paritätisches Lyzeum mit Oberlyzeum zu Oberhausen, Rhld., Oberhausen, Städt. Parität. Lyzeum, (1912 - 1922), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/6658467 Online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bibliografie-Suche===&lt;br /&gt;
* {{LitDB-Volltextsuche|Oberhausen}}&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/5733829 Bibliographie zur Stadtkunde Oberhausen 1920 - 1961]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verwaltungsberichte===&lt;br /&gt;
* Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeinde-Angelegenheiten der Stadt Oberhausen, Rheinland ... 1894 ... 1895 - nebst Haushaltsplänen ..., Oberhausen, 1895, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287834&amp;amp;REC=18 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeinde-Angelegenheiten der Stadt Oberhausen, Rheinland ... 1895 ... 1896 - nebst Haushaltsplänen ..., Oberhausen, 1896, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287464&amp;amp;REC=11 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeinde-Angelegenheiten der Stadt Oberhausen, Rheinland ... 1896 ... 1906 - nebst Haushaltsplänen ..., Otto Wippermann, Oberhausen, 1906, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=278671&amp;amp;REC=12 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1933/34, Städt. Nachrichtenamt, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287687&amp;amp;REC=11 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1934/35, Städt. Nachrichtenamt, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287179&amp;amp;REC=12 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1945/46, Stadtverwaltung, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287908&amp;amp;REC=13 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1946/47, Stadtverwaltung, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287633&amp;amp;REC=14 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1947, Stadtverwaltung, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287230&amp;amp;REC=15 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1948, Stadtverwaltung, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287544&amp;amp;REC=16 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1949, Stadtverwaltung, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287300&amp;amp;REC=17 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1950 und 1951, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287093&amp;amp;REC=18 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1952/53, Stadt Oberhausen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=296269&amp;amp;REC=19 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1953 und 1954, Stadt Oberhausen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=296703&amp;amp;REC=20 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1955 und 1956, Stadt Oberhausen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=295394&amp;amp;REC=1 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen für das Rechnungsjahr 1957 und 1958, Stadt Oberhausen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=295305&amp;amp;REC=2 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen für das Rechnungsjahr 1959 - 1960 - 1961, Stadt Oberhausen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=295877&amp;amp;REC=3 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen 1962 - 1963 - 1964, Amt für Statistik und Wahlen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=296162&amp;amp;REC=4 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen 1965 - 1966 - 1967, Amt für Statistik und Wahlen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=295718&amp;amp;REC=5 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen 1968 - 1970, Amt für Statistik und Wahlen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=296616&amp;amp;REC=6 Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Periodika===&lt;br /&gt;
* Neue Oberhausener Zeitung : amtliches Kreisblatt für den Stadtkreis Oberhausen : amtlicher Anzeiger für das Amt Osterfeld i. Westf., 1912 - 1918, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144471}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Ruhr- und Emscherzeitung : Oberhausener Zeitung : Sterkrader Zeitung : Osterfeld-Bottroper Zeitung, 1932 - 1933, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144491}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Oberhausener Zeitung : Osterkrader Zeitung : Osterfeld-Bottroper Zeitung, 1918 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144484}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Sonntagsblatt zur Belehrung und Unterhaltung des katholischen Volkes : Beilage zur &amp;quot;Oberhausener Volkszeitung&amp;quot;, 1912 - 1914, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144537}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Familienfreund : Unterhaltungs-Beilage zu Neuen Oberhausener Zeitung, 1912 - 1914, 1917, {{NBN|urn:nbn:de:0303-146104}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Sonntagsblatt der Oberhausener Volkszeitung, 1913, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144540}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Oberhausener Volkszeitung : Anzeiger für amtliche Bekanntmachungen, 1912 - 1919, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144500}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Illustriertes Unterhaltungsblatt : Beilage zur &amp;quot;Oberhausener Volkszeitung&amp;quot;, 1912 - 1914, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144555}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Ruhr-Wacht : Zentralorgan für Groß-Oberhausen, Mülheim, Bottrop und das nördliche Bergbaugebiet, 1919 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144511}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Der Sonntag : Wochenbeilage zur Ruhrwacht, Sterkrader Volkszeitung, Düsseldorfer Stadt-Anzeiger, Wattenscheider Morgenzeitung, 1920 - 1922, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144528}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Sport Turnen Spiel : Beilage für: Ruhrwacht, Mülheimer Volks-Zeitung, Sterkrader Volks-Zeitung, Osterfelder Stadt-Anzeiger, Bottroper Stadt-Kurier, 1928 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-146400}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* [https://www.oberhausen.de/de/index/rathaus/verwaltung/finanzenkultur/staedtische-kulturangebote/stadtarchiv/zeitungsbestand.php Zeitungen im Stadtarchiv Oberhausen]&lt;br /&gt;
* Rhein- und Ruhrzeitung : zugleich Kreisblatt für den Stadtkreis Duisburg und für den Kreis Mülheim a. d. Ruhr ; Anzeiger für die Amtsgerichtsbezirke Duisburg, Mülheim a. d. Ruhr, Ruhrort, Oberhausen, Dinslaken, Wesel und Mörs ; offizielles Organ der westdeutschen Binnenschiffahrts-Berufsgenossenschaft; weitere Titel: Kreisblatt für den Stadtkreis Duisburg und für den Kreis Mülheim a. d. Ruhr, Anzeiger für die Amtsgerichtsbezirke Duisburg, Mülheim a. d. Ruhr, Ruhrort, Oberhausen, Dinslaken, Wesel und Mörs, 1852 - 1940, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/6373522 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Ruhr-Zeitung / Herausgegeben von den britischen Militärbehörden / Ausgabe C, Duisburg, Oberhausen, 1946, {{NBN|urn:nbn:de:0303-147392}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für Oberhausen, Sterkrade, Osterfeld und das nordwestliche Industriegebiet : Bottroper Anzeiger : unperteiliche Tageszeitung : Gladbecker Anzeiger, 1921 - 1930, {{NBN|urn:nbn:de:0303-152978}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für Oberhausen, Sterkrade, Osterfeld, Bottrop und Umgegend, 1907. 1910 - 1921, {{NBN|urn:nbn:de:0303-152982}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Onkel Franz : illustrierte Jugend-Zeitung : Beilage zum &amp;quot;General-Anzeiger für Oberhausen usw.&amp;quot;, 1912 - 1913, {{NBN|urn:nbn:de:0303-153011}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für Groß-Oberhausen und das nord-westliche Industrie-Gebiet : GA : Niederrheinische Nachrichten : Gladbecker Anzeiger : Bottroper Anzeiger : allgemeiner Anzeiger, weitere Titel: Niederrheinische Nachrichten, Gladbecker Anzeiger, Bottroper Anzeiger, Bottroper Anzeiger, Gladbecker Anzeiger, 1930 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-152995}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Illustriertes Unterhaltungsblatt : &amp;quot;General-Anzeiger&amp;quot; für Oberhausen, Sterkrade, Osterfeld, Bottrop und Umgegend, 1914, {{NBN|urn:nbn:de:0303-153009}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Neueste Nachrichten : Tageszeitung für die schaffenden Stände des nördlichen Industriegebiets, 1929 - 1932, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144259}}&lt;br /&gt;
* 1862 Erste Zeitung in 0berhausen, hg. durch G. Krumm, bald eingegangen. &lt;br /&gt;
* 1865 bis 1871 Niederrheinische Ztg.. &lt;br /&gt;
* 1874-79 Oberhausemer Ztg.. &lt;br /&gt;
* 1884-88 Konservatives Wochenbl.. &lt;br /&gt;
* 1885 Neue Oberhausener Ztg., später wieder als Oberhausener Ztg., dann als Ruhr-Emscher-Ztg., 1932-34; als Rhein- und Ruhr-Ztg. (national). &lt;br /&gt;
* 1891 Oberhausener Volksztg. (Zentrum), als Ruhrwacht 1919, als Der neue Tag 1933. &lt;br /&gt;
* Generalanz. (parteilos). &lt;br /&gt;
* 1930 National-Ztg. (NSDAP). &lt;br /&gt;
*  1946 Rheinische Post (CDU), als Oberhausener Tagebl. seit 1949. &lt;br /&gt;
* 1946 Neue Ruhr-Ztg. (SPD). &lt;br /&gt;
* 1946 Die Freiheit (KPD), &lt;br /&gt;
* 1946 Westdt. Volks-Echo  (KPD). &lt;br /&gt;
* 1947-48 Westdt. Beobachter (KPD), als Neue Volksztg. (KPD) 1948-50. &lt;br /&gt;
* 1947 Rhein- und Ruhrztg. (Zentrum), als Ruhrwacht seit 1949. &lt;br /&gt;
* 1946 Westdt. Allg. Ztg. (parteilos). &lt;br /&gt;
*  1949 General-Anz. (parteilos). &lt;br /&gt;
* 1946-49 Westdt. Rundschau (FDP).&lt;br /&gt;
* Praktikus, Oberhausener Haus- und Heimatfreund, Oberhausen, jährl. ab 1951&lt;br /&gt;
* Schichtwechsel - Journal für die Geschichte Oberhausens, halbjährlich mindestens seit 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Bodenbewegungen bei Oberhausen. Oberhausen, (1871), [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/urn/urn:nbn:de:hbz:6:1-140043 Online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karten ==&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_9dc7391d-487d-4b4e-846a-3feb9dc03c08 Haus Oberhausen auf der Klevischen Katasterkarte 1727 (S. 77)]&lt;br /&gt;
* [https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/0/0b/Karte_MH_um_1790.JPG Herrschaft Broich 1790]&lt;br /&gt;
* [http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/finde/langDatensatz.php?urlID=372&amp;amp;url_tabelle=tab_karte Oberhausen und Umland in Westfalenkarte von 1805-1813]&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/zoom/2999740 Oberhausen und Umland auf der Karte des Rheins von Wesel bis Duisburg, Le Coq 1812]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_b206b3d8-2f1d-452b-98f6-82fe89bce873 Oberhausen, Arondissement d&#039;Essen 1813]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_ff71ae12-d8b3-49b5-81ab-d710a72fdd70 Katasterkarte Alstaden 1821]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_c70ef704-bdb6-40a6-90b0-fb24e9262cd7 Oberhausen 1864]&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/zoom/3028764 Oberhausen und Sterkrade 1869]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_42d66296-6a5e-4e12-a324-21cfa0f2f374 Oberhausen und Umgebung 1880]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_b6b02849-bceb-4369-8c1b-2487878103c1 Oberhausen 1895]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_0bdc30a2-b495-4a0f-9d9b-d409c91e9d93 Oberhausen und Umgebung 1925]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=1632&amp;amp;expandId=1618&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=9939 Groß-Oberhausen um 1930]&lt;br /&gt;
* [http://www.landkartenarchiv.de/shellstadtkarte28_193435.php Shell-Stadtkarte Oberhausen 1934]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.luftbilder.geoportal.ruhr Luftbilder u. a. Oberhausen] 1926, 1952, 1969, 1990, 1998, 2006, 2009]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archivalien ==&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=0859&amp;amp;tektId=2776 Amtsgericht Oberhausen, Registerakten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Archive === &lt;br /&gt;
==== Stadtarchiv Oberhausen ====&lt;br /&gt;
Das Stadtarchiv Oberhausen befindet sich in den Räumen der ehemaligen Tackenbergschule. Es enthält die Verwaltungsakten der ehemals selbständigen Gemeinden Oberhausen, Sterkrade und Osterfeld. Darüber hinaus ist es Ziel des Archivs, alle auf Oberhausen bezug nehmenden, historischen Unterlagen zu sammeln, sie zu erschließen und sie für historisch Interessierte vorrätig zu halten. Das Spektrum reicht von den in der Stadt erschienen Zeitungen über Karten, Akten, Fotos, Plakate bis hin zu Urkunden des 16. Jahrhunderts. Darüber hinaus berät es bei Fragen nach Einrichtung von Archiven, Konservierung der Papiere und unterstützt Forschungsarbeiten zu stadtgeschichtlichen Themen. Auf der Internetseite der Stadt Oberhausen stehen Formulare zum Download eines Benutzerantrags sowie zum Anfertigen von Fotokopien aus Zeitungen zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/stadtarchiv-oberhausen  Stadtarchiv Oberhausen im NRW-Archivportal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige Information bei Anfragen zu Geburts-, Heirats- oder Sterbeurkunden: Für die Beurkundung von Altstaden (heute Teil von Oberhausen) war zwischen 1874 und 1904 das Standesamt Mülheim an der Ruhr zuständig. Heute befinden sich diese Unterlagen daher im Stadtarchiv Mülheim an der Ruhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Firmenarchiv Gutehoffnungshütte ====&lt;br /&gt;
Das Firmenarchiv der ehemaligen Gutehoffnungshütte (GHH) wird vom Rheinischen Industriemuseum Oberhausen betreut. Es befindet sich im 1758 errichteten ehemaligen Wohn- und Kontorhaus des Hüttenmeisters der St.-Antony-Hütte in Oberhausen-Klosterhardt. Das Archiv verfügt neben Akten, Plänen und sonstigen Unterlagen aus der Werksgeschichte über einen reichen Bestand an Fotographien aus der Zeit der Industrialsierung, davon rund 12.000 auf Glasplattennegativen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Öffnungszeiten: zu erfragen über das RIM Oberhausen, Hansastraße 20, 46049 Oberhausen, Tel: 01805-743 465263,  Fax: 02234 - 99921300&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Anschrift: Antoniestr. 32-34, 46119 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks == &lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten === &lt;br /&gt;
*[http://www.oberhausen.de Offizielle Seite der Stadt Oberhausen]&lt;br /&gt;
*[http://www.kirche-in-oberhausen.com Katholische Kirche Oberhausen]&lt;br /&gt;
*[http://www.kirche-oberhausen.de Evangelische Kirche Oberhausen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
*  [http://wgffduisburg.site50.net/  Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde e.V. - Bezirksgruppe Duisburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Internetseiten === &lt;br /&gt;
* [http://www.alfred-ulrich-lindemann.de Internetseite mit Informationen zur Geschichte von Sterkrade sowie vielen alten Fotos]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[:Kategorie:Fotostudio_in_Oberhausen|Fotostudios in Oberhausen]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Internetseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.historische-gesellschaft-oberhausen.de/ Historische Gesellschaft Oberhausen]&lt;br /&gt;
* [http://www.geschichtswerkstatt-oberhausen.de/ Geschichtswerkstatt Oberhausen]&lt;br /&gt;
* [http://www.derwesten.de/staedte/oberhausen/fotos-zeigen-150-jahre-oberhausen-id6511527.html Fotoserie 150 Jahre Oberhausen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirksregierung Düsseldorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|OBESENJO31KL|Oberhausen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;OBESENJO31KL&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberhausen|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis, kreisfreie Stadt im Regierungsbezirk Düsseldorf|Oberhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis, kreisfreie Stadt in Nordrhein-Westfalen|Oberhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landkreis, Stadtkreis, kreisfreie Stadt in Deutschland|Oberhausen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Lichtenau_(Westfalen)&amp;diff=2477537</id>
		<title>Lichtenau (Westfalen)</title>
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		<updated>2024-01-11T16:53:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BD: /* Staats- und Personenstandsarchiv Detmold */ Link Dissidentenregister&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;[[Lichtenau]]&#039;&#039;&#039;: historisch – familienkundliche Entwicklung im lokalen und regionalen Zusammenhang, Land und Leute, Siedlung, Sprache, Kirche, Bibliografie, Archive, Quellen, Hinweise...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärungshinweis|Lichtenau|Lichtenau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie: &#039;&#039;&#039; [[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt;  [[Image:Westfalenprovp-wap.jpg|20px|]] - [[Portal:Westfalen-Lippe]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Detmold]] &amp;gt; [[Kreis_Paderborn]] &amp;gt; [[Lichtenau (Westfalen)|Lichtenau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lage_Ort_Lichtenau_Kreis_Paderborn.png|thumb|150px|Lokalisierung Lichtenau innerhalb des Kreises Paderborn]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
Lechtenauwe (1326), Lectenowe, Lechtenow (1504).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaftslage==&lt;br /&gt;
Lichtenau liegt im südöstl. Winkel der Paderborner Hochfläche etwa 300 m hoch in geschützter Lage in der Talmulde des Sauerbachs (zur Altenau-Alme-Lippe), die sanft geböscht in eine hügelig-bewegte, lößüberdeckte und daher sehr fruchtbare offene Kreidekalkhochfläche zwischen dem waldreichen Eggekamm im 0sten (6 km) und den breitgelagerten abgeplatteten Waldhöhen des Forstes Hardehausen im Süden (6 km) eingebettet ist.&amp;lt;ref&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Artikelquelle:&#039;&#039;&#039;  [[Deutsches Städtebuch|Deutsches Städtebuch]] / hrsg. von Erich Keyser; Bd. 3,2 = Westfalen, Westfälisches Städtebuch, 1954&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ursprung des Ortes==&lt;br /&gt;
Im Anschluß an landesherrliche Burg als Grenzfeste gegen die Waldecksche Burg Rohden (südöstlich). Der Ort machte die Dörfer Kericdorp, Nord-, Süd- und Massenheim wüst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgründung==&lt;br /&gt;
Stadtrechtverleihung unbekannt. Stadt vor 1350.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadt als Siedlung==&lt;br /&gt;
===Bauliche Entwicklung===&lt;br /&gt;
Ursprünglich gewachsene, später planmäßig erweiterte Anlage; rippenförmiges Straßennetz im Anschluß an ost-westlich verlaufende Hauptstraße, im Norden gitterförmig ergänzt (seit 1665 als „Unterstadt&amp;quot; an der Sauer). Im Anschluß an die Burg Mauern mit 4 Toren, verfallen um 1845, Reste im Nordwesten, 0sten und Süden 1954 erhalten. Im 17. Jhdt. war Lichtenau in 3 [[Trift (Vieh)|Schafdriften]] eingeteilt: Oberstädter, Niederstädter und Mühlenstädter [[Trift (Vieh)|Schafdrift]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäude===&lt;br /&gt;
Kath. Kilianspfarrkirche 14. Jhdt., erneuert 1484, Aufbau nach Brand 1670. Fürstbischöfliche Burg ([[Motte|Wohnturm]]) 14. Jhdt. ( ?), Neubau 1658. Rathaus abgebrannt 1670, Neubau. Ev. Kirche 1854.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Brände===&lt;br /&gt;
Brände: 1394, mehrere im 16. und 17. Jhdt., 1693, 1721 (fast die ganze Stadt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
===Seuchen===&lt;br /&gt;
Pest 1606ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Bevölkerungsverzeichnisse]]===&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher: kath. seit 1685.&lt;br /&gt;
* Kath. Kirche Kirchenbücher, 1689-1874, [http://www.familysearch.org/search/catalog/357801 Digitalisate] bei Familysearch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abschriften der Mormonen ===&lt;br /&gt;
* [[Lichtenau (Westfalen)/Batchnummern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Staats- und Personenstandsarchiv Detmold]]=== &lt;br /&gt;
* 1810-1874 (ev.: Gerichtsbezirk Brakel, Büren, Fürstenberg, Lichtenau u. Paderborn) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1845-1874 (ev.: Gerichtsbezirk Brakel Ii., Dringenberg u. Warburg) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1849-1874 (rk.)  Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1815-1822 (Juden, Pfarrbezirk)  Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1847-1874 (Juden, Gerichtsbezirk)  Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bestand Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe, P 2 / Register der Juden und Dissidenten Regierungsbezirk Detmold,  Nr. 76 1815-1822, 204-206 1847-1874 online beim [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=KLASSIFIKATION-Klas_c660bfc6-0ce6-4442-82a3-5292ed6b89a0 Landesarchiv NRW].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jüngere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
1818: 1.775 Einwohner (E.), 1843: 1.531 E., 1858: 1.515 E., 1867: 1.315 E., 1871: 1.315 E., 1885: 1.369 E., 1895: 1.407 E., 1905: 1.288 E., 1913: 1.327 E., 1919: 1.325 E., 1925: 1.327 E., 1933: 1.289 E., 1939: 1.201 E., 1946: 1.877 E., 1950: 1.759 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Sprache]]==&lt;br /&gt;
Die [[niederdeutsch|niederdeutsche]]  [[Mundart]]  als Umgangssprache in Lichtenau liegt an der südlichen Grenze des Unterraums Arnsberg-Paderborn-Halle des  [[westfälisch|Westfälischen]]. Kennzeichen: sin &#039;(ich) bin&#039;, buggen &#039;bauen&#039;, möi &#039;mir&#039; und &#039;mich&#039;, jöi &#039;ihr&#039;, juk &#039;euch&#039;, mägget &#039;(sie) mähen&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Wirtschaft]]==&lt;br /&gt;
===Handel u. Gewerbe===&lt;br /&gt;
1954: Seit dem Mittelalter vorwiegend Ackerbürgerstadt mit Schafzucht, Wollhandel und etwas Kalkindustrie. Um 1845: eine Lederfabrik, 1 Sägemühle, 5 Krammärkte. Durch die ungünstige Verkehrslage 1954 hatten auch  1954 neben der natürlich begünstigten Landwirtschaft und dem verbundenem Handwerk sich noch keine größeren Gewerbebetriebe niedergelassen. Erst 1946 durch Flüchtlinge einige Kleinstbetriebe : Kleinmöbel usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verkehr===&lt;br /&gt;
1954: Lichtenau lag an dem im späten Mittelalter zur Entwicklung gekommenen Verkehrsweg Kassel -Paderborn (1954 Bundesstraße Kassel -Lichtenau- Paderborn -Osnabrück), kein Bahnanschluß (1954 nur Omnibus), nächster Bahnhof Neuenheerse (9 km nordöstlich) an der Strecke (Paderborn-) Altenbeken -Kassel (für Frachtgut) und Paderborn (20 km nordwestlich für Personenverkehr). Straßen 1954 nur nach Neuenheerse und Büren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltung==&lt;br /&gt;
===Rat===&lt;br /&gt;
Bürbermeister, alter und neuer Rat (der vorjährige Rat amtierte neben dem letztgewählten) und Gemeinheit (1652). Bürbermeister und Rat 1545, 1648.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einordnung im [[Fürstbistum Paderborn]]  1779===&lt;br /&gt;
* 1779 [[Lichtenau (Westfalen)|Lichtenau]]&lt;br /&gt;
** [[Explication]] (Status): [[Stadt]] &lt;br /&gt;
** [[Possesor]] (Inhaber):  [[Fürstbistum Paderborn|Fürstlich]]&lt;br /&gt;
** [[Verwaltungsamt|Amt]]:  [[Amt Lichtenau (historisch)|Amt Lichtenau]]&lt;br /&gt;
* 1779 Darin&lt;br /&gt;
** [[Explication]] (Status): 1 [[Burg]] &lt;br /&gt;
** [[Possesor]] (Inhaber):  [[Fürstbistum Paderborn|Fürstlich]]&lt;br /&gt;
* 1779 Darin&lt;br /&gt;
** [[Explication]] (Status): 3 [[Müllerei|Mühlen]] &lt;br /&gt;
** [[Possesor]] (Inhaber):  [[Fürstbistum Paderborn|Fürstlich]]&lt;br /&gt;
* 1779 dabey Sudheim  (südlich von Lichtenau)&lt;br /&gt;
** [[Explication]] (Status): 1 [[Rittergut (Westfalen)|adeliches  Haus]]&lt;br /&gt;
** [[Possesor]] (Inhaber):  von Oynhausen&lt;br /&gt;
* 1779 dabey &lt;br /&gt;
** [[Explication]] (Status): 1 [[Müllerei|Mühle]] &lt;br /&gt;
** [[Possesor]] (Inhaber):  von Oynhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Rittergut (Westfalen)|Rittergut]]===&lt;br /&gt;
* [[Haus Sudheim]]&lt;br /&gt;
** Status 19. Jhdt.: Landtagfähiges [[Rittergut (Westfalen)|Rittergut]]&lt;br /&gt;
** Besitzer: von Oeynhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siegel, Wappen, Fahne==&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Stadt_Lichtenau_Kreis_Paderborn.png|thumb|100px|right|Wappen 1976]]&lt;br /&gt;
{|cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|[[Image:Lichtenau-NRW-1908.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Altes Wappen 1908&#039;&#039;&#039;: In Rot eine gezinnte goldene Stadtmauer, darüber ein breiter Mittelturm mit blauem Spitzendach und 2 kleinere gezinnte Seitentürme; in der Mauer ein offener Kleeblattbogen, darin ein schwebendes goldenes Kreuz in Rot (genehmigt 1908).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Siegel&#039;&#039;&#039;:  Das Stadtsiegel von 1383 ähnlich dem alten Wappen, aber im Torbogen wachsende Muttergottes mit Kind, zu ihren Häupten ein Stern. Spätere Siegel haben an ihrer Stelle das Kreuz, welches im 18. Jhdt. allein (Rot in Silber) als Wappen von Lichtenau galt (Paderborner Wappenhdschr.).&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesherrschaft==&lt;br /&gt;
===Landesherren===&lt;br /&gt;
* &amp;lt; 1802 [[Fürstbistum Paderborn]], [[Amt Lichtenau (historisch)|Amt Lichtenau]]&lt;br /&gt;
* 1803-1806 [[Königreich Preußen]], [[Erbfürstentum Paderborn]]&lt;br /&gt;
* 1806-1813 [[Königreich Westfalen]], [[Departement der Fulda]], [[Distrikt Paderborn]], [[Kanton Lichtenau (Distrikt Paderborn)]]&lt;br /&gt;
* 1813-1815 [[Preußisches Gouvernement Weser-Rhein]] &lt;br /&gt;
* 1815 Preußische [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Minden]], [[Kreis Büren]]&lt;br /&gt;
* 1947 [[Regierungsbezirk Detmold]]&lt;br /&gt;
* 1975 [[Kreis Paderborn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriegerische Ereignisse===&lt;br /&gt;
Belagerung durch die Herren von Padberg, bei der Lichtenau in Brand geschossen wurde, 1394. Auch in der Paderborner Stiftsfehde 1411-15 belagert und eingenommen, desgleichen 1474 durch Graf Otto von Waldeck. Litt stark im 30jährigen (1633 durch Hessen) und 7jährigen Krieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verwaltungseinbindung 1895===&lt;br /&gt;
* Lichtenau, Dorf/Landgemeinde  in [[Deutschland]], [[Königreich Preussen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Minden]], [[Kreis Büren]], [[Amt Lichtenau]] , 288 m ü.d.M.&lt;br /&gt;
** Zuständigkeit/Einrichtungen: Standesamt Lichtenau,Amtsgericht Lichtenau, ev. Kspl Lichtenau, kath. Kspl Lichtenau, ev. u. kath. Pfarrkirche, Postbezirk, Telegrafenamt, Gefängnis  &lt;br /&gt;
** Gesamtfläche: 3.326,6 ha, (1895) 8 Wohnplätze, 216 Gebäude&lt;br /&gt;
** Einwohner:  1.407  (34 Ev., 1.303 Kath., 70 Juden)&lt;br /&gt;
** Gewerbe: Brennereien (Kalk), Fabrikation (Glas), Märkte (Schafe), Handel (Fruchtwaren, Manufakturwaren).&lt;br /&gt;
* Sudhein,  [[Gut]]  in [[Deutschland]], [[Königreich Preussen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Minden]], [[Kreis Büren]], [[Amt Lichtenau]],  [[Landgemeinde]]  [[Lichtenau (Westfalen)|Lichtenau]],&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Zuständigkeiten/Einrichtungen:&#039;&#039;&#039; Amtsgericht Lichtenau, Standesamt Lichtenau, Kirche: ev. Kspl. Lichtenau, kath. Kspl. Lichtenau&lt;br /&gt;
** Gesamtumfang: (1895) 1 Gebäude&lt;br /&gt;
** Einwohner: 13&lt;br /&gt;
*** Quelle:  [[Hic Leones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriegswesen==&lt;br /&gt;
===Schützengilden===&lt;br /&gt;
Schützenbrief 1663.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgebiet==&lt;br /&gt;
1885 und 1951: 3327 ha. Um 1845 wurden zu Lichtenau noch gezählt: Landgut Südheim, Pankoksmühle, Kruhlsmühle.&lt;br /&gt;
* Bis 1974 [[Amt Atteln]] und [[Amt Lichtenau]] getrennt.&lt;br /&gt;
* 1975 kommunale Neugliederung: Stadt Lichtenau aus den Städten [[Kleinenberg (Lichtenau)|Kleinenberg]] und [[Lichtenau (Westfalen)|Lichtenau]] und den Gemeinden [[Asseln (Lichtenau)|Asseln]], Atteln, [[Blankenrode]], [[Dalheim (Lichtenau)|Dalheim]], [[Ebbinghausen (Lichtenau)|Ebbinghausen]], Grundsteinheim, [[Hakenberg (Lichtenau)|Hakenberg]], Henglarn, [[Herbram]], [[Holtheim (Lichtenau)|Holtheim]], [[Husen (Lichtenau)|Husen]], [[Iggenhausen (Lichtenau)|Iggenhausen]].&lt;br /&gt;
** Die Stadt Lichtenau ist Rechtsnachfolgerin der Ämter Atteln und Lichtenau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
* [[Kleinenberg (Lichtenau)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchenwesen==&lt;br /&gt;
===Bistümer seit Mittelalter===&lt;br /&gt;
[[Erzbistum Paderborn]]. Archidiakon war der Propst des Kollegiatstiftes Busdorf in Paderborn, seit 1832 eigenes Dekanat Lichtemau. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Real-Schematismus&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Quelle:&#039;&#039;&#039; Real Schematismus 1961: Erzdiözese Paderborn, westfälischer Anteil&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Pfarrei (rk..)====&lt;br /&gt;
St Kilian in Kerckthorp war die wohl karolingische Hauptkirche des Sorathfeldes, um 1272 noch nachweisbar. Kerckthorp gehörte als [[Vorwerk]] zum bischöflichen Haupthof Sudheim, dessen Pfarrkirche ebenso wie die von Kerckthorp nach der Errichtung der Pfarrei für die Stadt Lichtenau (nach 1320) aufgegeben wird. Das Patrozinium mit den Pfarrechten kommt von Kerclthorp  mit dem Benefizium S Joannis Baptist  in Sudheim wird die Kaplanei Lichtenau dotiert. Die Burg war Sitz eines fürstbischöflichen Drosten; [[Archidiakon]] der Busdorfpropst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Real-Schematismus&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Pfarrbezirk====&lt;br /&gt;
Die Pfarre St Kilian (rk.) umfaßt den Pfarrsitz [[Lichtenau]], [[Ebbinghausen (Lichtenau)|Ebbinghausen]]  und  [[Hakenberg (Lichtenau)|Hakenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kirchen u. Kapellen====&lt;br /&gt;
Pfarrkirche St Kilian (14.-15. Jh.), Reliquien St Kilian, Mutter Anna, Hochaltar Renaissance, Monstranz (1650), Rauchfaß (13. Jh., im Diözesan-Museum) &lt;br /&gt;
*  Kapellen:&lt;br /&gt;
** Immakulata in Ebbinghausen &lt;br /&gt;
** St Anton v. Padua in Hakenberg (1860) 2 Reliefs (15. Jh.)&lt;br /&gt;
** St Anna in Amerungen (1669)&lt;br /&gt;
** Oratorium St Josef (1907) &lt;br /&gt;
*** 4 Stationskreuze im Ort, 4 Kreuze außerhalb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Real-Schematismus&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reformation===&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung blieb auch nach der Reformation kath. [[Evangelische Kirche von Westfalen]], Kirchenkreis Paderborn, Evangelischer Pfarrer und Lehrer 1840. &lt;br /&gt;
* 1937 ev. Pfarrhaus und Kirche in Lichtenau, Kapelle in Atteln, die Pfarramtliche Versorgung erfolgt von Schefede -Westheim aus.&lt;br /&gt;
** Pfarrbezirk 1937: Lichtenau, Asseln 5 km, Atteln 9 km,  Dalheim-Blankerode 9  km,  Ebbinghausen 5 km, Etteln 5 km, Grundsteinheim 5 km,  Hakenberg 4 km,  Helmern 9 km, Henglarn 11 km, [[Herbram]] 7 km,  Holtheim 4 km,  Husen 5 km,  Iggenhausen 5 km  und Kleinberg 10 km.&amp;lt;ref&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Quelle:&#039;&#039;&#039; Gemeinde - und Pfarr Almanach 1937, Kirchenprovinz Westfalen der Evangelischen Kirche der altpreußischen Union&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bekenntnisse===&lt;br /&gt;
1871: 43 Ev., 1895: 34 Ev., 1925: 39 Ev., 1946: 86% Kath., 253 Ev.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildungswesen==&lt;br /&gt;
===Schulen===&lt;br /&gt;
1954: Volksschule. Rektoratsschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archiv==&lt;br /&gt;
* [[Lichtenau (Westfalen)/Stadtarchiv]], (1903 z. T. verbrannt). &lt;br /&gt;
* Pfarrarchiv St. Kilian (rk.), 1961 geordnet und inventarisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Artikel-Quellen==&lt;br /&gt;
* Deutsches Städtebuch, Handbuch städtischer Geschichte, Bd. III. Nordwest-Deutschland, II. Westfalen (1954) W. Kohlhammer Verlag Stuttgart&lt;br /&gt;
* Adreßbücher, Stadtarchiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bibliografie==&lt;br /&gt;
* Bau- und Kunstdenkmäler des Kr. Büren (1926).&lt;br /&gt;
* Brand, Jos.: Studien zur Dialektgeographie des Hochstiftes Paderborn und der Abtei Corvey (1914).&lt;br /&gt;
* Rüthing, H.:  Die Titularstadt Lichtenau, in: Die Warte 1(1933).&lt;br /&gt;
* Schmitz-Kallenberg, L.:  Inventare der nichtstaatl. Archive des Kreises Büren (1915).&lt;br /&gt;
* Wiemers, F.:  in: Heimatborn, Beilage zum Westfälischen Volksblatt Paderborn Nr. 6 (1937).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliografie-Suche===&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Lichtenau}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Fußnoten====&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
*[http://www.lichtenau.de/ Stadtverwaltung Lichtenau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
*  [http://www.genealogy.net/vereine/wggf/  Westfälische Gesellschaft für Genealogie und Familienforschung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Genealogische und historische Quellen==&lt;br /&gt;
===Genalogische Quellen===&lt;br /&gt;
====Grabsteine====&lt;br /&gt;
*{{GP|9085|Friedhof|Lichtenau-Holtheim (Paderborn)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/ Internetportal &amp;quot;Westfälische Geschichte&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Heimatforschung in Westfalen]]===&lt;br /&gt;
* [http://www.lwl.org/kulturatlas/sat/frames.php?urlBed=gesamte_ortsteile.ort_nr%3D123+and+institutionsartenindex%3D17/   Ortschronisten und Heimatpfleger]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{FOKO|GOV-ID|Ortsname}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kreis Paderborn}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;LICNAUJO41KO&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lichtenau (Westfalen)|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Paderborn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Oberhausen&amp;diff=2477307</id>
		<title>Oberhausen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Oberhausen&amp;diff=2477307"/>
		<updated>2024-01-09T04:44:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BD: /* Bevölkerungsverzeichnisse */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;[[Oberhausen]]&#039;&#039;&#039;: historisch – familienkundliche Entwicklung im lokalen und regionalen Zusammenhang, Land und Leute, Siedlung, Sprache, Kirche, Bibliografie, Archive, Quellen, Hinweise...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärungshinweis|Oberhausen|Oberhausen (Begriffsklärung)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Hierarchie Regierungsbezirk Düsseldorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Oberhausen.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt Oberhausen in [[Nordrhein-Westfalen]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Image: Oberhsn-LeCoq1805.jpg|thumb|450px|1862: Ortsvereinigung zu &#039;&#039;&#039;Oberhausen &#039;&#039;&#039;: [[Le Coq]], Topographische Karte -Westfalen (1805)]]&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
Es gibt in Deutschland eine ganze Reihe von Orten, die Oberhausen heißen. In Meyers Orts- und Verkehrslexikon von 1916 findet man Hinweise auf 36 Orte dieses Namens. Zur Unterscheidung, da es noch keine Postleitzahlen gab, bekamen die Orte Namenszusätze zur besseren Orientierung und schnelleren Zustellung der Post. Unser [[Oberhausen]] erhielt den Namenszusatz &#039;&#039;&#039;(Rheinland)&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;(Rhld.)&#039;&#039;&#039;. Dieser Zusatz ist bis heute gebräuchlich und ist nach Angaben des Presseamtes der Stadt (vom 1. August 2006) noch heute Namensbestandteil. Allerdings führt das [http://www.destatis.de/gv/suche_gv2000.htm Statistische Bundesamt] die Stadt ohne offiziellen Namenszusatz und auch in der [http://www.oberhausen.de/96B9D0FF932A4DD9AEBDA3F12DC84DEF.php Hauptsatzung der Stadt] ist nur von der &#039;&#039;&#039;Stadt Oberhausen&#039;&#039;&#039; die Rede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frühe Erwähnung===&lt;br /&gt;
Overhusa (1315), Overhuys (1392), Auerhuys (1443), Querhaus (1669). &lt;br /&gt;
* Die alte Emscherburg Oberhaus, später [[Haus Oberhausen|Schloß Oberhausen]], gab dem 1847 in der Lipper Heide angelegten Bahnhof den Namen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaftslage==&lt;br /&gt;
Oberhausen liegt mit dem südlichen des Bahnhofs entstandenen Ortskern und den darum gelagerten, von zahlreichen Verkehrswegen durchschnittenen Industrie- und Arbeitersiedlungen in der sogenannten „Oberhausener Bucht&amp;quot; der Mittleren Niederrheinebene (30-50 m Höhe) auf Band- und kiesbedeckter Terrassenfläche zwischen Ruhr und Emscher (9 km östl. der Ruhrmündung in den Rhein auf dem Gebiet der ehemaligen Lipperheide). Neben günstiger Verkehrslage am Schnittpunkt der Rhein-, Ruhr- und Emschertalungen und der hier ausgehenden Hellwegstraße führten [[Raseneisenstein|Raseneisensteinvorkommen]] der Lipperheide, besonders aber [[Steinkohle|Steinkohlenvorräte]] zu rascher industrieller Entwicklung. Unmittelbar angrenzend, baulich z. T. schon mit [[Oberhausen]] verwachsene Nachbargemeinden sind im Süden [[Mülheim an der Ruhr]], im Südwesten und Westen [[Duisburg]], im Nordosten [[Bottrop]] und im 0sten [[Essen]]. Durch den [[Bergbau]] entstanden im Stadtgebiet Bodensenkungen bis zu 7 m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortsursprung==&lt;br /&gt;
Die beiden, schon 947 genannten Bauerschaften [[Lirich]] und [[Lippern]] an der [[Emscher]] und die im Süden daran anschließenden Lipperheideanteile der Bauerschaften [[Alstaden]] und [[Styrum (Mülheim)|Styrum an der Ruhr]], [[Dümpten (Oberhausen)|Dümpten]] im 0sten und [[Meiderich]] im Westen, dazu ein Stück der Gemeinde [[Buschhausen]] nördlich der Emscher wurden 1862 zur Gemeinde 0berhasen vereinigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgründung==&lt;br /&gt;
===Stadtrecht===&lt;br /&gt;
Nachdem 0berhausen schon auf dem [[Rheinprovinz|Rheinischen Provinziallandtag]] im Stande der Städte vertreten war, wurde es durch Erlaß vom 10.09.1874 zur Stadt erhoben und 1901 Stadtkrreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gerichtsstätten===&lt;br /&gt;
An der Stelle des jetzigen Rathauses lag auf einer Anhöhe an der essendisch-broichschen Grenze beim Schnittpunkt von 2 alten Straßen eine bergische Gerichtsstätte. Anhöhe ehemals Stoel- oder Staelberg, in neuerer Zeit Galgenberg genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtsiedlung==&lt;br /&gt;
===Bauliche Entwicklung===&lt;br /&gt;
Planmäßiger Ausbau auf der Lipperheide und den anschließenden Ackerfluren der umliegenden Bauerschaften [[Alstaden]], [[Styrum (Mülheim)|Styrum]], [[Dümpten]], [[Frintrop (Oberhausen)| Frintrop]], [[Lippern]], [[Lirich]] und [[Meiderich]]. Ausgangspunkt der Bebauung ist der Bahnhof, um den sich in den 50er Jahren des 19. Jhdts. industrielle Werke ansiedelten. Weiterer Ausbau bei den Frühanlagen der Gutehoffnungshütte an der Essener Straße, der Mülheimer Straße (Teil der Staatsstraße Düsseldorf-Münster), den vorhandenen Siedlungsteilen der Bauerschaften und einzelnen Werkssiedlungen. Um 1925: 800 ha bebaut. Gitterförmiges Straßennetz und rechteckige Baublocks; in den eingemeindeten Teilen teilweise unregelmäßiger Grundriß. Viereckiger Marktplatz, durch Schenkung auf dem unbesiedelten Heideteil in der Nähe des Bahnhofs angelegt 1859; Ausgangspunkt für die Entwicklung des Geschäftsviertels. Vor 1955 Ortserweiterungen weit nach Norden und Nordwesten über Rhein-Herne-Kanal und Emscher. Emscherbrücke von 45 m Länge seit Anfang 17. Jhdts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäude===&lt;br /&gt;
Stand 1955: Emscherburg Oberhaus bestand 1315, späteres [[Haus Oberhausen|Schloß Oberhausen]] erbaut 1806/16. Erster Bahnhof 1847, neuer Bhf. 1934-38. Altes Rathhaus 1873/74, neues Rathaus 1927/28. Ruhrwacht-Hochhaus. Stadion Niederrhein, Sportkampfbahn mit Schwimmanlage. Ferner Hochofenanlage der Gutehoffnungshütte und ein bis 1939 größter Gasbehälter Europas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfarrkirchen: Kath. St.-Marien-Kirche 1857, als Pfarrkirche 1888, Neubau 1892/94; ev. Christuskirche 1863/64; kath. St.-Joseph-Kirche 1874; Lutherkirche 1889-90; kath. St.-Antonius-Kirche 1896/97; kath. St.-Johannes-Kirche 1903/04; ev Kirche in Alstaden 1904/05; ev. Pauluskirche 1905; kath. Herz-Jesu-Kirche 1911/12 ;kath. St. Peter-Kirche 1916/18; kath. St.-Michael-Kirche 1926/28; kath. St.-Katharina-Kirche 1929/32. - Kloster der Barmherzigen Brüder genannt um 1925.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schäden 2.Weltkrieg===&lt;br /&gt;
* 1. In der Gesamtstadt zerstört: 7 Kirchen, 7 Schulen; 3.828 Wohnhäuser zerstört und 11.593 schwer beschädigt. &lt;br /&gt;
* 2. Schloß Oberhausen und Burg Holten beschädigt. Ev. Kirche Holten und Burg Vondern (Osterfeld) stark beschädigt. &lt;br /&gt;
* 3. Von bebauter Fläche 22% (460.000 qm) zerstört und 65 % 1.391.000 qm) schwer beschädigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
===Herkunft===&lt;br /&gt;
Bevölkerung aus ganz Deutschland, besonders aus dem [[Hunsrück]] und [[Ostpreußen]]. In der Vorkriegszeit viele [[Polen]], [[Tschechen]], [[Italiener]] und [[Holländer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bevölkerungsverzeichnisse===&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher: ev. ab 1858 (Kirchengemeinden Oberhausen Innenstadt)&lt;br /&gt;
** Evangelische Christuskirche Oberhausen:&lt;br /&gt;
*** Taufen 1858-1878, [http://www.familysearch.org/search/film/007948320?cat=14996 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch. (ab S. 5 rechte Seiten, ab S. 242 linke Seiten)&lt;br /&gt;
*** Heiraten 1858-1882, Tote 1860-1877, [http://www.familysearch.org/search/film/007948321?cat=14996 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch. &amp;lt;/br&amp;gt;(Heiraten ab S. 5 rechte Seiten, ab S. 103 linke Seiten - Tote ab S. 202 rechte Seiten, ab S. 341 linke Seiten)&lt;br /&gt;
*** [http://www.familysearch.org/search/film/007992645?cat=459617 Digitalisate einer Abschrift von 1974 aus dem Stadtarchiv Duisburg], &#039;&#039;&#039;leider nicht mehr&#039;&#039;&#039; &amp;lt;s&amp;gt;frei&amp;lt;/s&amp;gt; zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
*** Tauf-Index 1858-1874 ab S. 392&lt;br /&gt;
*** Taufen 1858-1874 ab S. 483&lt;br /&gt;
*** Heirats-Index 1858-1874  ab S.770&lt;br /&gt;
*** Tote 1860-1874 ab S. 826&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher:  kath. ab 1857 (St. Marien) und ab 1862 (St. Joseph) &lt;br /&gt;
** Katholische Kirche Sankt Marien :&lt;br /&gt;
*** Heiraten 1863-1874, &amp;lt;/br&amp;gt; [http://www.familysearch.org/search/film/007992645?cat=459658 Digitalisate einer alphabetischen Abschrift von 1976 aus dem Stadtarchiv Duisburg], &#039;&#039;&#039;leider nicht mehr&#039;&#039;&#039; &amp;lt;s&amp;gt;frei&amp;lt;/s&amp;gt;  zugänglich bei familysearch, S. 964&lt;br /&gt;
*** Oberhausen Branch: 1928-1930 Ruhr District: 1931-1932; 1945-1948, Filmnummer 68802 bei familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Oberhausen/Batchnummern]] Abschriften der Mormonen&lt;br /&gt;
*[[KB-Datenerfassungen/Nordrhein-Westfalen/Oberhausen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einwohnerbücher 1867, 1882, 1890, 1897.&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Adressbuch für Oberhausen|Adressbücher für Oberhausen]]&lt;br /&gt;
* [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/476327?query=adressbuch Oberhausen im Adressbuch der Rheinprovinz, Bd.1. Regierungsbezirk Köln und Regierungsbezirk Düsseldorf 1901]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.dilibri.de/rlb/content/pageview/1068232 Liste der Hofbesitzer in Oberhausen und Umgebung 1928]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jüngere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
1862: 5.590 Einwohner (E.), 1865: 7.210 E., 1867: 9.240E., 1870: 10.563 E., 1871: 1.113 Häuser und 12.805E. (davon 3.176 ortsgebürtig; 7.497 m., 5.308 w.), 1880:16.680E., 1885: 1.575 Häuser und 20.371 E. (10.968 m., 9.403 w.), 1890: 25.104 E., 1900: 42.314 E., 1909: 61.812 E., 1910: 89.992 E. (Eingemeindung), 1915: 103.144 E., 1920: 104.408 E., 1925: 105.436 E., 1929: 193.854 E. (Städtezusammenlegung), 1933: 192.345 E., 1939: 191.829 E., 1946: 174.117 E., 1950: 202.808 E. &lt;br /&gt;
* Stadtteile um 1845: Lippern 20 Häuser und 137 Einwohner (E.), Lirich 13 Häuser und 123 E., Meiderich insgesamt 325 Häuser und 2.383 R, Buschhausen 26 Häuser und 189 E., Dümpten 70 Häuser und 751 E., Styrum 86 Häuser und 786 E. - Ferner Dorf Meiderich 1871: 959 Häuser und 8.376 E. -Alt-Oberhausen 1950: 105.626 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Sprache]]==&lt;br /&gt;
Die alte [[Mundart]] der ursprünglich dünnbevölkerten Teile 0berhausens ist 1955 fast restlos geschwunden; der Zustrom fremder Arbeiter hat sie zerrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
* [[Oberhausen/Wirtschaft]]  (Handel u. Gewerbe, Verkehr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltung==&lt;br /&gt;
===Rat===&lt;br /&gt;
Bürgermeistereiverfassung mit Gemeinderat seit 1862: 1 Bürgermeister, 2 Beigeordnete, 18 Verordnete. Stadtrat seit 1874: 1 Bürgermeister, 2 Beigeordnete, 15 Stadtverordnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verwaltungseinbindung===&lt;br /&gt;
* Stand 1895: [[Oberhausen]], [[Stadt]] , in [[Deutschland]], [[Königreich Preussen]], [[Provinz Rheinland]], [[Regierungsbezirk Düsseldorf]]  [[Kreis Mülheim (Ruhr)|Kreis Mülheim/Ruhr]]&lt;br /&gt;
** Zuständigkeit/Einrichtungen: Amtsgericht Oberhausen, Postbezirk, Telegrafenamt, Eisenbahnstation Linie Deutz &amp;lt;&amp;gt; Oberhausen, Herne &amp;lt;&amp;gt; Oberhausen, Oberhausen &amp;lt;&amp;gt; Ruhrort, Mülheim/Ruhr &amp;lt;&amp;gt; Oberhausen u. Emmerich &amp;lt;&amp;gt; Oberhausen.&lt;br /&gt;
** Einwohner: 25.249 &lt;br /&gt;
** Gewerbe: Bergbau (Kohle; mehrere Gruben), Hochofenwerk, Hüttenwerke, Walzwerk (Zink), Giessereien (Eisen), Walzwerk (Röhren), Fabr. (Porzellan, Glas, Seife, Kessel), Spinnerei (Drahtseile), Brauereien, Brennereien; höhere Bürgerschule.&lt;br /&gt;
*** Quelle:  [[Hic Leones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesherrschaft==&lt;br /&gt;
[[Bild:NG-Oberhsn1923.jpg|thumb|400px|1923: Notgeld Stadt Oberhausen 500.000 Mk]]&lt;br /&gt;
===Landesherren===&lt;br /&gt;
* 850-1802 Der (nördliche) Hauptteil des heutigen Stadtgebietes, [[Lirich]] und [[Lippern]], gehörte  zum fürstlichen [[Stift Essen|Frauenstift Essen]] und bildete eines seiner Nebenquartiere.&lt;br /&gt;
* 1802 bis 1806 an [[Preußen]]&lt;br /&gt;
* 1806 [[Großherzogtum Berg]]; &lt;br /&gt;
* 1813-1815 [[Preußen]], [[Preußisches Gouvernement Weser-Rhein]]&lt;br /&gt;
* 1815  [[Königreich Preußen]], [[Rheinprovinz]], [[Kreis Essen]], [[Amt Borbeck|Bürgermeisterei Borbeck]]). &lt;br /&gt;
* &amp;lt;1806 Das südliche Stadtgebiet (Alstaden, Styrum, Dümpten) gehörte zur [[Herzogtum Berg|bergischen Unterherrschaft]] [[Herrschaft Broich|Broich]], &lt;br /&gt;
* 1806 [[Großherzogtum Berg]]; &lt;br /&gt;
* 1813-1815 [[Preußen]], [[Preußisches Gouvernement Weser-Rhein]]&lt;br /&gt;
* 1815  [[Königreich Preußen]], [[Rheinprovinz]], bis 1874 [[Kreis  Duisburg]]. Geeinde und Landbürgermeisterei 0berhausen gegründet 1862, als Stadt 1874-1901 zum [[]]Kreis Mülheim (Ruhr), Stadtkreis Oberhausen 1901. &lt;br /&gt;
* 1946.Land [[Nordrhein-Westfalen]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriegerische Ereignisse===&lt;br /&gt;
Im März 1920 fiel 0berhausen in die Hände der [[Spartakisten]], befreit durch Reichswehr 03.04.1920. Vob 1923-25 Französische Ruhrbesetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reichsbehörden===&lt;br /&gt;
Amtsgericht seit 1879&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Kriegswesen]]==&lt;br /&gt;
===Wehrhoheit===&lt;br /&gt;
[[Lirich]] und [[Lippern]] brauchten als Nebenquartiere nicht zu den Musterungen zu erscheinen, welche die [[Rottmeister]] des Hochstiftes in Kriegszeiten auf dem Seegerath abhielten. Die Bauern der [[Herrschaft Broich|Broicher Unterherrschaft]] mußten dem Aufgebot der Herrschaft Folge leisten, zum [[Landwehr|Landwehrbau]], zur Wolfsjagd und zum Schutz der Unterherrschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen, Fahne ==&lt;br /&gt;
{|width=&amp;quot;100%&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;8&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Bild:Wappen_NRW_Kreisfreie_Stadt_Oberhausen.png]]&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Wappen (1888):&#039;&#039; Durch eine aufsteigende, eingebogene silberne Spitze geteilt; vorn in Schwarz ein silberner Merkurstab, hinten in Rot schräggekreuzt eine silberne Feuerzange und ein silberner Hammer, beide in der Mitte belegt mit einem silbernen Zahnrad. In der Spitze schräggekreuzt die schwarzen Berghämmer. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Wappen 1952:&#039;&#039;&#039; Dieses Wappen wurde 1952 nur dahingehend abgeändert, daß die schwarze &#039;&#039;&#039;Farbe des rechten oberen Feldes in Blau verwandelt&#039;&#039;&#039; wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039; Fahne (1888): &#039;&#039;  Schwarz-Weiß-Rot. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fahne 1952:&#039;&#039;&#039;   Die Stadtfahne ist seitdem BlauWeiß-Rot.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Finanzwesen==&lt;br /&gt;
[[Bild:Oberhsn1919NG25.jpg|thumb|300px|1919: Notgeld Stadt Oberhausen 25 Pfennig]]&lt;br /&gt;
===Münzwesen===&lt;br /&gt;
* [[Notgeld]] 1917: 50 Pfg. (Zink, rund) mit Stadtwappen; 1919: 10 und 25 Pfg. (Eisen, rund) mit Stadtwappen. Ferner in der Besatzungszeit Notgeld der Stadt und einzelner Werke, 1921 Stadt Oberhausen 500000 Mk..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Steuern===&lt;br /&gt;
[[Lippern]] und [[Lirich]] gehörten zu den [[Kontribution|Nebenkontributen]] des [[Stift Essen|Hochstifts Essen]] und brauchten nur zu den außerordentlichen Steuern (z. B. [[Türkensteuer]]), nicht aber zu den eigentlichen Landessteuern beizutragen. Die Eingesessenen der Broicher Bauerschaften bezahlten keine Landsteuer im [[Herzogtum Berg]] und waren auch zeitweise von der Türkensteuer befreit, gaben nur [[Bede]] an die [[Herrschaft Broich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgebiet==&lt;br /&gt;
Stand 1955: Stadtgebiet 1862: 1.309 ha, 1885: 1.301 ha (davon 586 ha Acker, 41 ha Wiese, 34 ha Wald). Eingemeindung eines Teils der Bauerschaft [[Buschhausen]] 1909, von [[Alstaden]] und eines Teils von [[Styrum (Mülheim)|Styrum]],  (Dorf und Herrschaft mit dem Stammschloß der [[Grafschaft Limburg-Styrum|Grafen von Limburg-Styrum]]) und der Landgemeinde [[Dümpten]] 1910. Stadtgebiet 2.071 ha. 1915 Eingemeindung eines Teils von [[Borbeck]] ([[Frintrop (Oberhausen)|Frintrop]] und [[Dellwig (Essen)|Dellwig) ]]; Stadtgebiet 2.346 ha. Zusammenlegung mit den Städten [[Sterkrade]] und [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]]   1929. Stadtgebiet 7.702 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
{| id=&amp;quot;toc&amp;quot; style=&amp;quot;margin: 0;background:#ffffff;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; | &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#efefef&amp;quot; | &lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_NRW_Kreisfreie_Stadt_Oberhausen.png|25px|left]] &#039;&#039;&#039;Stadtbezirke und Stadtteile der Stadt Oberhausen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|----- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Stadtbezirke:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Alt-Oberhausen | [[Sterkrade]] | [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]] | &lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Stadtteile:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; [[Alstaden]] | [[Alt-Oberhausen]] | [[Biefang]] | [[Borbeck]] | [[Buschhausen]] | [[Dümpten]] | [[Eisenheim]] | [[Heide-Osterfeld]] | &#039;&#039;&#039;[[Holten]]&#039;&#039;&#039; | [[Klosterhardt]] | [[Königshardt]] | [[Lirich]] | [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld-Mitte]] | [[Rothebusch]] | [[Schmachtendorf]] | [[Schwarze Heide]] | [[Stemmersberg]] | &#039;&#039;&#039;[[Sterkrade]]&#039;&#039;&#039; | [[Styrum]] | [[Tackenberg]] | [[Vonderort]] | [[Walsumermark]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchenwesen==&lt;br /&gt;
[[Lirich]]  und [[Lippern]] gehörten ursprünglich kirchlich zum [[Stift Essen]], seit 1264 zur Johanniskirche in [[Essen]], seit 1338 zur Pfarrkirche [[Borbeck]]. Die Fürstäbtissin machte für das Stiftsgebiet dem Kölner Dompropst die Archidiakonalgewalt streitig und ließ sie durch einen vom Kölner Erzbischof investierten Offizial verwalten. &lt;br /&gt;
* 1857 Erste eigene Kirche, Pfarrererhebung von St. Marien 1888. 1955  eigenes Dekanat Alt-Oberhausen&lt;br /&gt;
* Der südlich zu Broich gehörige Teil unterstand der Peterskirche zu [[Mülheim an der Ruhr]], Archidiakonat [[Xanten]], [[Dekanat Duisburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Bistum|Bistümer]]===&lt;br /&gt;
* &amp;lt;1821 gehörte das ganze Gebiet zum [[Erzbistum Köln]].&lt;br /&gt;
* 1821 Holten, Osterfeld und Sterkrade zum [[Bistum Münster]]&lt;br /&gt;
* 1958 das ganze Gebiet zum [[Bistum Essen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Reformation]]===&lt;br /&gt;
Einführung des ref. Bekenntnisses um 1550. Die Bekenntnisse im nördlichen und südlichen Teil waren ursprünglich scharf getrennt.&lt;br /&gt;
* [[Evangelische Kirche im Rheinland]], [[Kirchenkreis Oberhausen]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bekenntnisse===&lt;br /&gt;
1871: 8.185 Kath., 4.487 Ev. ; 1885: 12.988 Kath., 7.161 Ev., 91 sonstige Christen. Verhältnis der Bekenntnisse 2 : 1, nach 1918 durch Abwanderung, namentlich der Polen, 3 : 2 ; 1950: 58 % Kath.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Juden]]===&lt;br /&gt;
Im Gebiet von 0berhausen waren 1832 noch keine Juden vorhanden. Später gehörten sie erst zur [[Synagoge|Synagogengemeinde]] Mülheim; selbständig 1893. [[Synagoge]] erbaut 1898/99. 1862: 44, 1871: 91, 1S80: 119, 1890: 163, 1900: 287, 1910:401, 1920: 561, 1929: 642, 1932: 580, 1938: 206 Juden. Jüdische Schule 1929 vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchliche/Religiöse Strukturen ===&lt;br /&gt;
====1. Katholische Kirche ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stadtdekanat Oberhausen gehört seit 1958 zum [[Bistum Essen]]. Davor gehörte das Osterfelder Stadtgebiet zum Bistum Münster, die Stadtteile Alt-Oberhausen und Sterkade zum Erzbistum Köln. Das Stadtdekanat gliedert sich in zwei Dekanate:&lt;br /&gt;
*Dekanat Oberhausen&lt;br /&gt;
*Dekanat Oberhausen-Sterkrade-Osterfeld&lt;br /&gt;
Die Struktur der Pfarreien wurde 2007 im Rahmen der Strukturreform des Bistums neu geordnet. Danach sieht die Pfarrstruktur wie folgt aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dekanat Oberhausen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Pfarrei St. Marien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Pfarrei Herz Jesu&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dekanat Oberhausen-Sterkrade/Osterfeld&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; Pfarrei St. Clemens &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarrei St. Clemens besteht aus acht Gemeinden. Die Pfarrgründung 2007 erfolgte kirchenrechtlich als Zupfarrung mit Aufhebung aller zugehörigen Pfarreien ausgenommen St. Clemens. Damit verbunden ist die Schließung der Kirchenbücher in allen ehemaligen Pfarreien und alleinige Fortführung des Kirchenbuches in St. Clemens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Clemens&#039;&#039;&#039; [http://www.stclemens.de], Oberhausen-Sterkrade, Klosterstraße 15; 46145 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
darin ist aufgegangen&lt;br /&gt;
* Pfarrei St. Bernardus, Oberhausen-Sterkrade, Dorstener Straße 192; 46145 Oberhausen (2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Johann&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, Oberhausen-Holten, Mechthildisstr. 3, 46147 Oberhausen (2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde Herz Jesu&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; [http://www.herz-jesu-sterkrade.de], Oberhausen-Sterkrade, Inselstraße 31; 46149 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
darin ist aufgegangen:&lt;br /&gt;
* Pfarrei St. Pius&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde Liebfrauen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;[http://www.liebfrauen-sterkrade.de], Oberhausen-Biefang, Roßbachstr. 41; 46149 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Josef&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; [http://www.ob-buschhausen.de], Oberhausen-Buschhausen, Lindnerstr. 197; 46149 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dazu gehört die als Filialkirche die ehemals selbständige Pfarrei Christ-König (jetzt Jugendkirche Tabgha)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Barbara&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Theresia&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Josef&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pfarrei St. Pankratius&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarrei St. Pankratius  besteht aus drei Gemeinden. Die Pfarrgründung 2007 ist kirchenrechtlich eine Neugründung mit Aufhebung aller zugehörigen Pfarreien. Damit verbunden ist die Schließung der Kirchenbücher in allen ehemaligen Pfarreien und Eröffnung eines neuen Kirchenbuches in St. Pankratius.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Pankratius&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; [http://www.pankratius-oberhausen.kirche-vor-ort.de]&lt;br /&gt;
Oberhausen-Osterfeld, Nürnberger Str. 5; 46117 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
darin sind aufgegangen&lt;br /&gt;
*Pfarrei St. Vincenz Palotti, Oberhausen-Osterfeld (2001)&lt;br /&gt;
*Pfarrei St. Judas Thaddäus, Oberhausen-Osterfeld-Borbeck (2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Franziskus&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; [http://www.pankratius-oberhausen.kirche-vor-ort.de/8348.html], Oberhausen-Osterfeld, Memelstr. 4; 46119 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
darin sind aufgegangen:&lt;br /&gt;
* St. Antonius, Oberhausen-Klosterhardt (2002),seit 2007 Gemeindekirche in St. Franziskus &lt;br /&gt;
* St. Jakobus, Oberhausen-Klosterhardt-Tackenberg (2002), seit 2007 Schul- und Sozialkirche St. Jakobus [http://www.jakobus-sozialkirche.de]&lt;br /&gt;
* St. Josef, Oberhausen-Heide (2002), seit 2007 Filialkirche in St. Franziskus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gemeinde St. Marien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;* [http://www.st-marien-rothebusch.de ], Oberhausen-Osterfeld-Rothebusch,  Leutweinstr. 17; 46117 Oberhausen (2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2. Evangelische Kirche ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Evangelische Kirchenkreis Oberhausen wurde 1954 gegründet. Er umfasst 12 evangelische Gemeinden.&lt;br /&gt;
* [http://www.kirche-alstaden.de/ Kirchengemeinde Alstaden], Gemeindeamt Bebelstraße 234, 46049 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ekir.de/buschhausen/ Kirchengemeinde Buschhausen], Gemeindeamt Skagerrakstraße 15, 46149 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.kirche-holten.de Kirchengemeinde Holten], Gemeindeamt Schulstraße 3, 46147 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ev-kirche-ks.de Kirchengemeinde Königshardt], Gemeindeamt Buchenweg 273, 46147 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.christuskirche-oberhausen.de/ Christus-Kirchengemeinde], Gemeindeamt Nohlstraße 2, 46045 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ekir.de/lutherkirche-oberhausen/ Luther-Kirchengemeinde], Gemeindeamt Hausmannsfeld 6, 46047 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.markuskirche-ob.de Markus-Kirchengemeinde], Gemeindeamt Lohstraße 130, 46047 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.kirche-oberhausen.de/kg-paulus.htm Paulus-Kirchengemeinde], Gemeindeamt Duisburger Str. 333, 46049 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.apo-tackenberg.de Apostel-Kirchengemeinde], Gemeindeamt Dorstener Str. 406, 46119 Oberhausen  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.kirche-osterfeld.de Auferstehungs-Kirchengemeinde], Gemeindeamt Kapellenstraße 26, 46117 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ev-kirche-ks.de/ Kirchengemeinde Schmachtendorf], Gemeindeamt Forststraße 71, 46147 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.kgm-sterkrade.de Kirchengemeinde Sterkrade], Gemeindeamt Steinbrinkstraße 158, 46145 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 3. Jüdische Gemeinde ====&lt;br /&gt;
Die Oberhausener Mitglieder der jüdischen Gemeinde zählen zur Gemeinde Duisburg - Mülheim - Oberhausen. Die Synagoge der Gemeinde befindet sich in Duisburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wohlfahrtspflege==&lt;br /&gt;
Stand 1955: Kath. Elisabethkrankenhaus; kath. St.- Josephs-Hospital ; ev. Krankenhaus; ev. Säuglings- und Kleinkinderkrankenhaus. Ev. Waisenhaus; kath. städt. Kinderheim. Altersheim Vinzenzhaus. Ferner in Sterkrade: kath. St.- Josephs - Hospital, ev. Johanniterkrankenhaus; Hermann - Albertz - Kinderheim. In Osterfeld : kath. St.-Marien-Hospital gegr. 1874. &lt;br /&gt;
* Wasserleitung in Osterfeld 1888, in Sterkrade 1889. Wasserversorgung für Alt-Oberhausen schon vor 1900 durch die 0berhausener Wasserwerks-AG., von der Stadt übernommen 1911, Wasserbezug von der Rheinisch-Westfälischen Wasserwerksgesellschaft in Mülheim-Ruhr seit 1912. &lt;br /&gt;
* Kanalisation mit Kläranlage Kasselerfeld (in Duisburg), Kläranlage 0berhausen (erweitert 1927, für die nördliche Hälfte von Alt-0berhausen), eigene Kläranlage für Sterkrade und Osterfeld (Kanalisation seit 1908). &lt;br /&gt;
* Gaswerk der Firma W. Grill 1865, durch die Stadt übernommen 1897, zusätzlicher Ferngasbezug von den Thyssenschen Gas- und Wasserwerken in Duisburg-Hamborn 1908, Einstellung der Eigenerzeugung 1925, dafür Ferngas von der Ruhrgas-AG Essen. &lt;br /&gt;
* Eigenes Kraftwerk 1901, erweitert 1912/13, 1914, 1933, 1938, Fremdstrombezug von den Rheinisch-Westfälischen Elektrizitätswerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildungswesen==&lt;br /&gt;
===Schulen===&lt;br /&gt;
Stand 1955: Erste ev. Schule in Alstaden 1842. Erste kath. Schule in Lippern 1845. Erste ev. Schule in der Lipperheide (Adolf-Feld-Schule) 1854. 1929 (Alt-0berhausen) : 16 kath. und 13 ev. Volksschulen, 1 jüd. Schule, 4 Hilfsschulen; 1939 (Groß-0berhausen) : 52 Volksschulen, 9 Hilfsschulen ; 1950: 61 Volksschulen, 8 Hilfsschulen. Je 1 kath. und ev. Privatschule 1858, aufgelöst 1873. Paritätische höhere Bürgerschule 1873, umgewandelt in Realgymnasium 1899, Realschule angegliedert 1904, geteilt 1916 in 1 städt. Oberrealschule und 1 staatl. Realgymnasium. Mädchenmittelschule 1874, entwickelte sich zum Lyzeum mit Oberlyzeum. -Alt-Oberhausen 1929: je 1 Oberrealschule, Realgymnasium, Mittelschule, Lyzeum mit Oberlyzeum; Groß-Oberhausen 1939: 3 Oberschulen für Jungen, 3 Oberschulen für Mädchen, 2 Mittelschulen für Knaben und Mädchen; 1950: 3 Oberschulen für Knaben, 2 Oberschulen für Mädchen, 2 Mittelschulen für Knaben und Mädchen. Private Handwerker-Fortbildungsschule 1872. Ferner um 1925 (Alt-0.) : Berufsschule, Polizeiberufsschule und Konservatorium; 1929 (Alt-0.) : 1 gewerbliche und kaufmännische Berufsschule; 1939 (Groß-Oberhausen) : 1 gewerbliche Berufsschule, 1 Handelslehranstalt, Volkshochschule ; 1950: 1 Berufsschule, 1 Handelslehranstalt, 2 Bergvorschulen, 3 Bergberufsschulen, ferner Pädagogische Akad. (gegr. 1946, aufgelöst 1952).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Theater===&lt;br /&gt;
Theater entstanden vor 1925, Theatersaalbau 1939, zerstört 1944, Wiedereröffnung 1949. Städt. Orchester aufgelöst 1945, Neugründung 1947.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Artikel-Quellen==&lt;br /&gt;
* Deutsches Städtebuch / hrsg. von Erich Keyser; Bd. 3, 3 = Landschaftsverband Rheinland, Rheinisches Städtebuch, 1956&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
* Standesamt Oberhausen: Heiraten 1863-1874 WGfF-CD 3 und 7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Oberhausen ev.:  Taufen 1858-1875  	IGI-Batchnr.: C941631&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
* Oberhausen ev.:  Heiraten 1858-1882   IGI-Batchnr.: M941632&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Personenstandsregister Nebenregister Sterbefälle 1874-1938 [https://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_21.html online beim LAV Rheinland ] *&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Urkunden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Neuse, H.: Studien zur niederrheinischen Dialektgeographie in den Kreisen Itees, Dinslaken, Hamborn, Mülheim, Duisburg, in: DDG 8 (1915).&lt;br /&gt;
* Gieseke, F.: Das dt. Notgeld 1915-21, Nr. 378 a—b (1922).&lt;br /&gt;
* Die Stadt 0berhausen im ersten Vierteljahrhundert ihres Bestehens 1899. Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeindeangelegenheiten der Stadt 0. über die Zeit vom 1.4.1896 bis 1. 4.1906 (1906).&lt;br /&gt;
* Buchloh, 80 Jahre Feldschule 1854-1934 (1934). &lt;br /&gt;
* Eich, Matthias: : 1862 - 1912, Fest-Schrift zum 50jährigen Bestehen der Gemeinde Oberhausen, Stadtverwaltung Oberhausen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/rheinmono&amp;amp;CISOPTR=943184&amp;amp;REC=2 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Eich M.,: Heimatkunde von 0berhausen (1914). &lt;br /&gt;
* Stein-Menne, Festschrift zum 50jährigen Bestehen der Stadt 0berhausen (1924). &lt;br /&gt;
* Oberhausen, Werden und Wachsen zur Großstadt, darin: Broermann, Zur Heimatgeschichte (1925). &lt;br /&gt;
* Wolf: Die Lipperheide im Wandel der Zeiten, in: Buchloh 80 Jahre Feldschule (1934). &lt;br /&gt;
* Broermann, K. und Seipp, W.: 0berhausen-Rhld. - Eine Heimatkunde, Verlag Hans Wessels, Oberhausen, 1927, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/rheinmono&amp;amp;CISOPTR=1273747&amp;amp;REC=1 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Hoffmann, F.: Die Finanzen der Stadt 0berhausen 1862-1914 (Diss. 1921). &lt;br /&gt;
* Uhlenbruck: Chronik des Uhlenbruckhofes (1935). &lt;br /&gt;
* Wolf: Siedlungsgeschichte von Alt-Oberhausen in: Heimatbuch 75 Jahre 0berhausen (1937). &lt;br /&gt;
* Woltmann, Arnold: Die Gutehoffnungshütte Oberhausen, Rheinland - zur Erinnerung an das 100jährige Bestehen 1810 - 1910, Oberhausen, 1910, [https://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/item_viewer.php?CISOROOT=/digitalis&amp;amp;CISOPTR=657&amp;amp;CISOBOX=1&amp;amp;REC=14 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* 75 Jahre Stadt 0berhausen (1949). &lt;br /&gt;
* Heimatkalender 0berhausen (1940-45).&lt;br /&gt;
* Seipp, Wilhelm: Oberhausener Heimatbuch, Oberhausen, (1964)&lt;br /&gt;
* Wippermann, Otto: Die Stadt Oberhausen im ersten Vierteljahrhundert ihres Bestehens, Oberhausen (Rheinl.), Kühne, 1899, [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/2980047 Online], [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/rheinmono&amp;amp;CISOPTR=433319&amp;amp;REC=15 Digitalisat der Uni Köln]&lt;br /&gt;
* Oehlert, Klaus: Die Straßenbahn in Oberhausen, 90 Jahre Stadtwerke Oberhausen, Schweers + Wall Verlag, (1987), ca. 130 Seiten&lt;br /&gt;
* N.N.: Bericht anlässlich des fünfzigjährigen Bestehens der &amp;quot;Concordia&amp;quot; Bergbau-Actien-Gesellschaft in Oberhausen (Rheinland), Düsseldorf, Bagel, (1900), [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/2906830 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Festschrift. 80 Jahre Evangelische Kirchengemeinde Schmachtendorf 1906 - 1986&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahres-Bericht - Schuljahr .. - Städtisches Realgymnasium (i. E. zum Reformrealgymnasium mit Realschule) zu Oberhausen (Rheinland), Oberhausen, (1883 - 1899), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/urn/urn:nbn:de:hbz:061:1-317837 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahres-Bericht - Schuljahr .. - Städtisches Realgymnasium (i. E. zum Reformrealgymnasium mit Realschule) zu Oberhausen (Rheinland), Oberhausen, (1899 - 1902), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/urn/urn:nbn:de:hbz:061:1-317928 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahres-Bericht - Schuljahr .. - Städtisches Realgymnasium (i. E. zum Reformrealgymnasium mit Realschule) zu Oberhausen (Rheinland), Oberhausen, (1905 - 1909), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/6274437 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahresbericht - Schuljahr .. - Städtisches Realgymnasium mit Realschule auf Gemeinsamem Lateinlosen Unterbau zu Oberhausen (Rheinland), Oberhausen, (1911 - 1914), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/6657140 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahresbericht - Schuljahr ... - Städtisches Realgymnasium mit Oberrealschule i. E. auf Gemeinsamem Lateinlosen Unterbau zu Oberhausen (Rheinland), Oberhausen, (1915), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/6657225 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahresbericht - Städtisches Paritätisches Lyzeum mit Oberlyzeum zu Oberhausen, Rhld., Oberhausen, Städt. Parität. Lyzeum, (1912 - 1922), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/6658467 Online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bibliografie-Suche===&lt;br /&gt;
* {{LitDB-Volltextsuche|Oberhausen}}&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/5733829 Bibliographie zur Stadtkunde Oberhausen 1920 - 1961]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verwaltungsberichte===&lt;br /&gt;
* Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeinde-Angelegenheiten der Stadt Oberhausen, Rheinland ... 1894 ... 1895 - nebst Haushaltsplänen ..., Oberhausen, 1895, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287834&amp;amp;REC=18 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeinde-Angelegenheiten der Stadt Oberhausen, Rheinland ... 1895 ... 1896 - nebst Haushaltsplänen ..., Oberhausen, 1896, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287464&amp;amp;REC=11 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeinde-Angelegenheiten der Stadt Oberhausen, Rheinland ... 1896 ... 1906 - nebst Haushaltsplänen ..., Otto Wippermann, Oberhausen, 1906, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=278671&amp;amp;REC=12 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1933/34, Städt. Nachrichtenamt, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287687&amp;amp;REC=11 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1934/35, Städt. Nachrichtenamt, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287179&amp;amp;REC=12 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1945/46, Stadtverwaltung, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287908&amp;amp;REC=13 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1946/47, Stadtverwaltung, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287633&amp;amp;REC=14 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1947, Stadtverwaltung, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287230&amp;amp;REC=15 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1948, Stadtverwaltung, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287544&amp;amp;REC=16 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1949, Stadtverwaltung, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287300&amp;amp;REC=17 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1950 und 1951, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=287093&amp;amp;REC=18 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1952/53, Stadt Oberhausen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=296269&amp;amp;REC=19 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1953 und 1954, Stadt Oberhausen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=296703&amp;amp;REC=20 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen (Rhld.) für das Rechnungsjahr 1955 und 1956, Stadt Oberhausen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=295394&amp;amp;REC=1 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen für das Rechnungsjahr 1957 und 1958, Stadt Oberhausen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=295305&amp;amp;REC=2 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen für das Rechnungsjahr 1959 - 1960 - 1961, Stadt Oberhausen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=295877&amp;amp;REC=3 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen 1962 - 1963 - 1964, Amt für Statistik und Wahlen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=296162&amp;amp;REC=4 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen 1965 - 1966 - 1967, Amt für Statistik und Wahlen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=295718&amp;amp;REC=5 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Verwaltungsbericht der Stadt Oberhausen 1968 - 1970, Amt für Statistik und Wahlen, [http://services.ub.uni-koeln.de/cdm4/document.php?CISOROOT=/_RHR&amp;amp;CISOPTR=296616&amp;amp;REC=6 Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Periodika===&lt;br /&gt;
* Neue Oberhausener Zeitung : amtliches Kreisblatt für den Stadtkreis Oberhausen : amtlicher Anzeiger für das Amt Osterfeld i. Westf., 1912 - 1918, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144471}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Ruhr- und Emscherzeitung : Oberhausener Zeitung : Sterkrader Zeitung : Osterfeld-Bottroper Zeitung, 1932 - 1933, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144491}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Oberhausener Zeitung : Osterkrader Zeitung : Osterfeld-Bottroper Zeitung, 1918 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144484}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Sonntagsblatt zur Belehrung und Unterhaltung des katholischen Volkes : Beilage zur &amp;quot;Oberhausener Volkszeitung&amp;quot;, 1912 - 1914, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144537}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Familienfreund : Unterhaltungs-Beilage zu Neuen Oberhausener Zeitung, 1912 - 1914, 1917, {{NBN|urn:nbn:de:0303-146104}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Sonntagsblatt der Oberhausener Volkszeitung, 1913, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144540}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Oberhausener Volkszeitung : Anzeiger für amtliche Bekanntmachungen, 1912 - 1919, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144500}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Illustriertes Unterhaltungsblatt : Beilage zur &amp;quot;Oberhausener Volkszeitung&amp;quot;, 1912 - 1914, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144555}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Ruhr-Wacht : Zentralorgan für Groß-Oberhausen, Mülheim, Bottrop und das nördliche Bergbaugebiet, 1919 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144511}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Der Sonntag : Wochenbeilage zur Ruhrwacht, Sterkrader Volkszeitung, Düsseldorfer Stadt-Anzeiger, Wattenscheider Morgenzeitung, 1920 - 1922, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144528}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Sport Turnen Spiel : Beilage für: Ruhrwacht, Mülheimer Volks-Zeitung, Sterkrader Volks-Zeitung, Osterfelder Stadt-Anzeiger, Bottroper Stadt-Kurier, 1928 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-146400}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* [https://www.oberhausen.de/de/index/rathaus/verwaltung/finanzenkultur/staedtische-kulturangebote/stadtarchiv/zeitungsbestand.php Zeitungen im Stadtarchiv Oberhausen]&lt;br /&gt;
* Rhein- und Ruhrzeitung : zugleich Kreisblatt für den Stadtkreis Duisburg und für den Kreis Mülheim a. d. Ruhr ; Anzeiger für die Amtsgerichtsbezirke Duisburg, Mülheim a. d. Ruhr, Ruhrort, Oberhausen, Dinslaken, Wesel und Mörs ; offizielles Organ der westdeutschen Binnenschiffahrts-Berufsgenossenschaft; weitere Titel: Kreisblatt für den Stadtkreis Duisburg und für den Kreis Mülheim a. d. Ruhr, Anzeiger für die Amtsgerichtsbezirke Duisburg, Mülheim a. d. Ruhr, Ruhrort, Oberhausen, Dinslaken, Wesel und Mörs, 1852 - 1940, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/6373522 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Ruhr-Zeitung / Herausgegeben von den britischen Militärbehörden / Ausgabe C, Duisburg, Oberhausen, 1946, {{NBN|urn:nbn:de:0303-147392}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für Oberhausen, Sterkrade, Osterfeld und das nordwestliche Industriegebiet : Bottroper Anzeiger : unperteiliche Tageszeitung : Gladbecker Anzeiger, 1921 - 1930, {{NBN|urn:nbn:de:0303-152978}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für Oberhausen, Sterkrade, Osterfeld, Bottrop und Umgegend, 1907. 1910 - 1921, {{NBN|urn:nbn:de:0303-152982}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Onkel Franz : illustrierte Jugend-Zeitung : Beilage zum &amp;quot;General-Anzeiger für Oberhausen usw.&amp;quot;, 1912 - 1913, {{NBN|urn:nbn:de:0303-153011}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für Groß-Oberhausen und das nord-westliche Industrie-Gebiet : GA : Niederrheinische Nachrichten : Gladbecker Anzeiger : Bottroper Anzeiger : allgemeiner Anzeiger, weitere Titel: Niederrheinische Nachrichten, Gladbecker Anzeiger, Bottroper Anzeiger, Bottroper Anzeiger, Gladbecker Anzeiger, 1930 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-152995}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Illustriertes Unterhaltungsblatt : &amp;quot;General-Anzeiger&amp;quot; für Oberhausen, Sterkrade, Osterfeld, Bottrop und Umgegend, 1914, {{NBN|urn:nbn:de:0303-153009}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Neueste Nachrichten : Tageszeitung für die schaffenden Stände des nördlichen Industriegebiets, 1929 - 1932, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144259}}&lt;br /&gt;
* 1862 Erste Zeitung in 0berhausen, hg. durch G. Krumm, bald eingegangen. &lt;br /&gt;
* 1865 bis 1871 Niederrheinische Ztg.. &lt;br /&gt;
* 1874-79 Oberhausemer Ztg.. &lt;br /&gt;
* 1884-88 Konservatives Wochenbl.. &lt;br /&gt;
* 1885 Neue Oberhausener Ztg., später wieder als Oberhausener Ztg., dann als Ruhr-Emscher-Ztg., 1932-34; als Rhein- und Ruhr-Ztg. (national). &lt;br /&gt;
* 1891 Oberhausener Volksztg. (Zentrum), als Ruhrwacht 1919, als Der neue Tag 1933. &lt;br /&gt;
* Generalanz. (parteilos). &lt;br /&gt;
* 1930 National-Ztg. (NSDAP). &lt;br /&gt;
*  1946 Rheinische Post (CDU), als Oberhausener Tagebl. seit 1949. &lt;br /&gt;
* 1946 Neue Ruhr-Ztg. (SPD). &lt;br /&gt;
* 1946 Die Freiheit (KPD), &lt;br /&gt;
* 1946 Westdt. Volks-Echo  (KPD). &lt;br /&gt;
* 1947-48 Westdt. Beobachter (KPD), als Neue Volksztg. (KPD) 1948-50. &lt;br /&gt;
* 1947 Rhein- und Ruhrztg. (Zentrum), als Ruhrwacht seit 1949. &lt;br /&gt;
* 1946 Westdt. Allg. Ztg. (parteilos). &lt;br /&gt;
*  1949 General-Anz. (parteilos). &lt;br /&gt;
* 1946-49 Westdt. Rundschau (FDP).&lt;br /&gt;
* Praktikus, Oberhausener Haus- und Heimatfreund, Oberhausen, jährl. ab 1951&lt;br /&gt;
* Schichtwechsel - Journal für die Geschichte Oberhausens, halbjährlich mindestens seit 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Bodenbewegungen bei Oberhausen. Oberhausen, (1871), [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/urn/urn:nbn:de:hbz:6:1-140043 Online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karten ==&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_9dc7391d-487d-4b4e-846a-3feb9dc03c08 Haus Oberhausen auf der Klevischen Katasterkarte 1727 (S. 77)]&lt;br /&gt;
* [https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/0/0b/Karte_MH_um_1790.JPG Herrschaft Broich 1790]&lt;br /&gt;
* [http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/finde/langDatensatz.php?urlID=372&amp;amp;url_tabelle=tab_karte Oberhausen und Umland in Westfalenkarte von 1805-1813]&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/zoom/2999740 Oberhausen und Umland auf der Karte des Rheins von Wesel bis Duisburg, Le Coq 1812]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_b206b3d8-2f1d-452b-98f6-82fe89bce873 Oberhausen, Arondissement d&#039;Essen 1813]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_ff71ae12-d8b3-49b5-81ab-d710a72fdd70 Katasterkarte Alstaden 1821]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_c70ef704-bdb6-40a6-90b0-fb24e9262cd7 Oberhausen 1864]&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/zoom/3028764 Oberhausen und Sterkrade 1869]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_42d66296-6a5e-4e12-a324-21cfa0f2f374 Oberhausen und Umgebung 1880]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_b6b02849-bceb-4369-8c1b-2487878103c1 Oberhausen 1895]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_0bdc30a2-b495-4a0f-9d9b-d409c91e9d93 Oberhausen und Umgebung 1925]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=1632&amp;amp;expandId=1618&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=9939 Groß-Oberhausen um 1930]&lt;br /&gt;
* [http://www.landkartenarchiv.de/shellstadtkarte28_193435.php Shell-Stadtkarte Oberhausen 1934]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.luftbilder.geoportal.ruhr Luftbilder u. a. Oberhausen] 1926, 1952, 1969, 1990, 1998, 2006, 2009]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archivalien ==&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=0859&amp;amp;tektId=2776 Amtsgericht Oberhausen, Registerakten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Archive === &lt;br /&gt;
==== Stadtarchiv Oberhausen ====&lt;br /&gt;
Das Stadtarchiv Oberhausen befindet sich in den Räumen der ehemaligen Tackenbergschule. Es enthält die Verwaltungsakten der ehemals selbständigen Gemeinden Oberhausen, Sterkrade und Osterfeld. Darüber hinaus ist es Ziel des Archivs, alle auf Oberhausen bezug nehmenden, historischen Unterlagen zu sammeln, sie zu erschließen und sie für historisch Interessierte vorrätig zu halten. Das Spektrum reicht von den in der Stadt erschienen Zeitungen über Karten, Akten, Fotos, Plakate bis hin zu Urkunden des 16. Jahrhunderts. Darüber hinaus berät es bei Fragen nach Einrichtung von Archiven, Konservierung der Papiere und unterstützt Forschungsarbeiten zu stadtgeschichtlichen Themen. Auf der Internetseite der Stadt Oberhausen stehen Formulare zum Download eines Benutzerantrags sowie zum Anfertigen von Fotokopien aus Zeitungen zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/stadtarchiv-oberhausen  Stadtarchiv Oberhausen im NRW-Archivportal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige Information bei Anfragen zu Geburts-, Heirats- oder Sterbeurkunden: Für die Beurkundung von Altstaden (heute Teil von Oberhausen) war zwischen 1874 und 1904 das Standesamt Mülheim an der Ruhr zuständig. Heute befinden sich diese Unterlagen daher im Stadtarchiv Mülheim an der Ruhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Firmenarchiv Gutehoffnungshütte ====&lt;br /&gt;
Das Firmenarchiv der ehemaligen Gutehoffnungshütte (GHH) wird vom Rheinischen Industriemuseum Oberhausen betreut. Es befindet sich im 1758 errichteten ehemaligen Wohn- und Kontorhaus des Hüttenmeisters der St.-Antony-Hütte in Oberhausen-Klosterhardt. Das Archiv verfügt neben Akten, Plänen und sonstigen Unterlagen aus der Werksgeschichte über einen reichen Bestand an Fotographien aus der Zeit der Industrialsierung, davon rund 12.000 auf Glasplattennegativen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Öffnungszeiten: zu erfragen über das RIM Oberhausen, Hansastraße 20, 46049 Oberhausen, Tel: 01805-743 465263,  Fax: 02234 - 99921300&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Anschrift: Antoniestr. 32-34, 46119 Oberhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks == &lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten === &lt;br /&gt;
*[http://www.oberhausen.de Offizielle Seite der Stadt Oberhausen]&lt;br /&gt;
*[http://www.kirche-in-oberhausen.com Katholische Kirche Oberhausen]&lt;br /&gt;
*[http://www.kirche-oberhausen.de Evangelische Kirche Oberhausen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
*  [http://wgffduisburg.site50.net/  Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde e.V. - Bezirksgruppe Duisburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Internetseiten === &lt;br /&gt;
* [http://www.alfred-ulrich-lindemann.de Internetseite mit Informationen zur Geschichte von Sterkrade sowie vielen alten Fotos]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[:Kategorie:Fotostudio_in_Oberhausen|Fotostudios in Oberhausen]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Internetseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.historische-gesellschaft-oberhausen.de/ Historische Gesellschaft Oberhausen]&lt;br /&gt;
* [http://www.geschichtswerkstatt-oberhausen.de/ Geschichtswerkstatt Oberhausen]&lt;br /&gt;
* [http://www.derwesten.de/staedte/oberhausen/fotos-zeigen-150-jahre-oberhausen-id6511527.html Fotoserie 150 Jahre Oberhausen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirksregierung Düsseldorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|OBESENJO31KL|Oberhausen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;OBESENJO31KL&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberhausen|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis, kreisfreie Stadt im Regierungsbezirk Düsseldorf|Oberhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis, kreisfreie Stadt in Nordrhein-Westfalen|Oberhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landkreis, Stadtkreis, kreisfreie Stadt in Deutschland|Oberhausen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Oberhausen/Stadtarchiv&amp;diff=2446799</id>
		<title>Oberhausen/Stadtarchiv</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Oberhausen/Stadtarchiv&amp;diff=2446799"/>
		<updated>2023-11-04T11:13:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BD: /* Bestände des Archivs */  Update Links&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* 1938 Erstes Stadtarchiv im Rathaus Oberhausen, Schwarzstraße nach dem Zusammenschluß von Sterkrade, Oberhausen und Osterfeld mit den Abteilungen &amp;quot;Altes Archiv&amp;quot; und &amp;quot;Verwaltungsarchiv&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 1948 Elsa-Brandström-Gymnasium, Christian-Steger-Straße&lt;br /&gt;
* 1955 Moltkeschule,&lt;br /&gt;
* 1964 Schloß Oberhausen, Umbau des Seitenflügels&lt;br /&gt;
* 1995 Tackenbergschule, Dinnendahlstraße&lt;br /&gt;
* 2016 ehem. Hauptschule Lirich, Eschenstraße, Neubau eines Magazingebäudes und Umbau des Altgebäudes&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
Stadtarchiv Oberhausen &amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eschenstraße 60&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
46049 Oberhausen&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tel.: 0208 3095209-0&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fax: 0208 3095209-39&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
E-Mail: stadtarchiv@oberhausen.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffnungszeiten ==&lt;br /&gt;
Dienstag   9 - 15 Uhr &amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Donnerstag 9 - 18 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.oberhausen.de/de/index/rathaus/verwaltung/finanzenkultur/staedtische-kulturangebote/stadtarchiv_neu/oeffnungszeiten.php Öffnungszeiten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besucherregelungen ==&lt;br /&gt;
Beim ersten Besuch muß man einen Benutzerantrag ausfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefonische Anmeldung ist erwünscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besuch und Recherche im Archiv sind kostenlos, Kopien sind gegen Bezahlung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier zum Beispiel eintragen: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Voranmeldung erforderlich etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beratung durch Archivpersonal und Lesesaalaufsicht --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bestellung und Ausgabe der Archivalien --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- keine eigenen Digitalfotos möglich/Digitalfotos möglich --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- eigener Laptop (nicht) möglich --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- n Arbeitsplätze mit Microfiche-Leser  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Benutzergebühren  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Fotokopien gegen Kostenerstattung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.oberhausen.de/de/index/rathaus/verwaltung/finanzenkultur/staedtische-kulturangebote/stadtarchiv_neu/stadtarchiv-material/beo_stadtarchiv_amtsblatt_2017.pdf Benutzungs- und Entgeltordnung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestände des Archivs ==&lt;br /&gt;
u.a.&lt;br /&gt;
* Standesamtsregister&lt;br /&gt;
* Adressbücher Oberhausen und Sterkrade&lt;br /&gt;
* Melderegister&lt;br /&gt;
* Kopien von Kirchenbüchern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.oberhausen.de/de/index/rathaus/verwaltung/finanzenkultur/staedtische-kulturangebote/stadtarchiv_neu/bestaende_und_findmittel.php Beständeübersicht, Stadt Oberhausen]&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=ARCHIV-DE-Ob3 Beständeübersicht bei Archive NRW]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier zum Beispiel eintragen: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Archivsprengel --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- [[Adressbuch|Adressbücher]] welche Jahrgänge? von wo? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Grundstücksakten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Gerichtsakten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archiv in Nordrhein-Westfalen|Oberhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtarchiv|Oberhausen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Sterkrade&amp;diff=2446796</id>
		<title>Sterkrade</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Sterkrade&amp;diff=2446796"/>
		<updated>2023-11-04T11:10:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BD: /* Reformation */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;[[Sterkrade]]&#039;&#039;&#039;, Stadtteil von Oberhausen: historisch – familienkundliche Entwicklung im lokalen und regionalen Zusammenhang, Land und Leute, Siedlung, Sprache, Kirche, Bibliografie, Archive, Quellen, Hinweise...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Düsseldorf]] &amp;gt; [[Oberhausen]] &amp;gt; [[Sterkrade]] &lt;br /&gt;
[[Bild: Sterkrade-Klost-Lage.jpg|thumb|450px|Kloster Sterkrade, Lage im Kataster (um 1727?)]]&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
Starkinrotha (um 950), Sterkerotha (1139), Stirkerode (1255), Starkenrade (1281), Starkrath (18. Jh.), Sterkrade (19. Jh.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sterckray ([http://mapy.mzk.cz/de/mzk03/001/047/346/2619268568/ auf Karte um 1525-1603])&lt;br /&gt;
* Sterckrad (auf Karte: [http://www.dilibri.de/rlb/content/zoom/1866365 1674], [http://mapy.mzk.cz/de/mzk03/001/058/021/2619317731/ 1693-1703])&lt;br /&gt;
* Sterckrai ([http://bergbook.com/antique-maps/europe/germany/nordrhein-westfalen/23390/blaeu-guijelmus-amp-joan./clivia-ducatus-et-ravenstein-dominium. auf Karte von 1640 oder 1645])&lt;br /&gt;
* Sterckrad ([http://mapy.mzk.cz/mzk03/001/058/016/2619317734/ auf Karte von 1650 - 1718])&lt;br /&gt;
* Sterckrud ([http://mapy.mzk.cz/mzk03/001/061/760/2619320816/ auf Karte von ca. 1710])&lt;br /&gt;
* Sterckrad (auf Karte: [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/3057254 1769], [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/2995636 1777])&lt;br /&gt;
* Sterkrade (auf Karte: [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/zoom/3001102 1790], [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/2999739 1812], [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/2653247 1818], [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/3207538 ca. 1820], [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/pageview/2643842 ca. 1832], [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/zoom/2920265 1858])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaftslage==&lt;br /&gt;
Lage nördlich der unteren Emscher vor und auf den die Rheintalebene nach 0sten abschließenden Höhen (Rheinhauptterrasse) in 56 m Höhe niedrigster Punkt 34 m, höchster Punkt 72 m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschaftsursprung==&lt;br /&gt;
Die Rodungssiedlung Sterkrade (zuerst erwähnt 10. Jh.) hat sich aus einer alten Bauerschaft (fränk. Gräberfeld des 6.-8. Jh.), in Anlehnung an eine Kirche und das (1240 im benachbarten [[Kirchhellen (Bottrop)|Kirchhellen]] gegründeten und 1254 nach Sterkrade verlegte) [[Kloster Sterkrade|Zisterzienserinnenldoster St. Mariae ad rivulum]], zu einem Kirchort entwickelt, der in der 2. Hälfte des 19. Jhdts. durch das Wachstum der Industrie städtisches Gepräge bekam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgründung==&lt;br /&gt;
Kaiser Wilhelm II. verlieh als Landesherr am 17.03.1913 Sterkrade die Stadtrechte; Zusammenlegung mit Oberhausen und Osterfeld erfolgte 1929.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadt als Siedlung==&lt;br /&gt;
===Bauliche Entwicklung===&lt;br /&gt;
Im Anschluß an die Kirche gewachsene Siedlung; Grundfläche, Straßennetz und Marktplatz unregelmäßig. Ausbau im Anschluß an die Industrialisierung. 1956 neue Siedlungsteile: Pfälzer Kolonie Königshardt 1774 und Tackenbergsiedlung 1950.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäude===&lt;br /&gt;
Stand 1956:  Kirche St. Clemens seit 1150 vorhanden. Adliges Zisterzienserinnenkloster gegründet vom [[Kloster Düssern|Frauenkloster Düssern]] bei [[Duisburg]] aus, erbaut 1254, aufgehoben 1809, Rest der Klostergebäude erhalten als Pastorat St. Clemens. Rathaus 1881, Anbau 1907. Oberschule für Jungen 1909. &lt;br /&gt;
* Kirchen: Kath. St.-Clemens-Kirche erbaut 1872 (nach Zerstörung im Krieg ersetzt durch Neubau 1952), ev. Kirche Königshardt 1872, Liebfrauen-Klosterkirche der Kapuziner 1902, kath. St.-Josephskirche in Buschhausen 1903/ 1904, St. Barbara in Königshardt 1906, kath. Herz-Jesu-Kirche 1908, kath. St.-Josephskirche in Sterkrade-Nord 1908, ev. Kirche Schmachtendorf 1910, ev. Kirche Buschhausen 1913, ev. Christuskirche 1914, St.-Bernardus-Kirche 1926. &lt;br /&gt;
* Industriebauten: Eisenhütte Gute Hoffnung 1782, Kesselschmiede 1838, Hammerschmiedewerk 1852, Brückenbauanstalt 1864, Eisengießerei Neue Ludwigshütte 1878, Stickstoffwerk Ruhr-Chemie 1929, Chemische Fabrik Holten 1929.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
===Herkunft, Einwohner===&lt;br /&gt;
1660: 46 Familien (davon 17 ganze und 9 halbe Hausmänner, 20 Kötter), 1788: 68 Familien (davon 4 ganze und 17 halbe Bauern, 34 Kötter, 15 Häusler), 1798: 800 Einwohner. &lt;br /&gt;
* Nach 1800 Zuwanderung von Fremdarbeitern aus Hunsrück, Oberrhein und Westfalen.&lt;br /&gt;
* Nach 1870 auch viele Ausländer. 1898: 494 Holländer, 180 Österreicher, 58 Ungarn, 56 Italiener, dazu 13 Schweden, Norweger und Dänen; 1925: 674 Holländer, 439 Tschechoslowaken, 390 Jugoslawen, 128 Österreicher, 83 Ungarn, 75 Italiener, 37 Polen, 14 Belgier, 11 Danziger, 10 Rumänen, 5 Schweden, 4 Schweizer, 2 Türken, 1 Franzose, 26 Staa-tenlose.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Seuchen===&lt;br /&gt;
Cholera 1866 (11 Tote), Pocken 1876 (385 Erkrankte, 58 Tote), Genickstarre 1906 (von 18 Fällen 13 tödlich).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Bevölkerungsverzeichnisse]]===&lt;br /&gt;
* kath. Kirchenbücher St. Clemens 1610-1874 als Zweitschrift im [[Landesarchiv Nordrhein-Westfalen/Abteilung Rheinland]]&lt;br /&gt;
* kath. Kirchenbücher St. Clemens in der [https://www.pfarrei-stclemens.de Pfarrei]&lt;br /&gt;
* die kath. Kirchenbücher der ehemaligen Pfarrgemeinden St. Bernardus, St. Johann Holten, Herz-Jesu Sterkrade, St. Pius, Liebfrauen, St. Joseph Buschhausen, Christ-König, St. Barbara, St. Theresia, St. Josef Schmachtendorf wurden bei Zusammenlegung zur Großpfarrei St. Clemens im Jahr 2007 geschlossen und befinden sich heute in der [https://www.pfarrei-stclemens.de Pfarrei St. Clemens]&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher:  ev. Friedenskirche 1864-74 als Zweitschrift im [[Landesarchiv Nordrhein-Westfalen/Abteilung Rheinland]]&lt;br /&gt;
* bis 1852 siehe ev. Gemeinde [[Holten]]&lt;br /&gt;
* Bürgerlisten und Gebäudeverzeichnisse (Einwohner) ab 1830. &lt;br /&gt;
* {{Kategorieverweis|Adressbuch für Sterkrade}}&lt;br /&gt;
** 1902, 1904, 1908, 1912, 1922 im [https://www.archive.nrw.de/stadtarchiv-oberhausen Stadtarchiv Oberhausen] - ab 1929 Adreßbücher für [[Oberhausen]]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_0724ae17-ff33-4249-8398-d067c2738f12 Register zur Klevischen Katasterkarte, Amt Beeck 1727 (Sterkrade S. 62 ff)]&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8399183 Bürgermeisterei Holten im Adress-Buch vom Regierungs-Bezirk Düsseldorf 1861] (incl. Sterkrade) &lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/6197980 Firmenregister Duisburg, Ruhrort, Mülheim (Ruhr), Sterkrade, ... (1862)]&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/6197983 Gesellschafts-Register Duisburg, Ruhrort, Mülheim (Ruhr), Sterkrade, ... (1862)]&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/6197988 Prokurenregister Duisburg, Ruhrort, Mülheim (Ruhr), Sterkrade, ... (1862)]&lt;br /&gt;
* [https://www.digibib.genealogy.net/viewer/image/00000044CGD_1883/131/LOG_0046/ Sterkrade im Adreß=Buch für den Kreis Mülheim an der Ruhr (1883)]&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/476446?query=adressbuch Sterkrade im Adressbuch der Rheinprovinz, Bd.1. Regierungsbezirk Köln und Regierungsbezirk Düsseldorf 1901]&lt;br /&gt;
* Adreß-Buch der Bürgermeisterei Sterkrade 1912, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/titleinfo/11423386 Digitalisat der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf]&lt;br /&gt;
* [http://www.dilibri.de/rlb/content/pageview/1068236 Liste der Hofbesitzer in Sterkrade 1928]&lt;br /&gt;
* [[Soldaten aus Schmachtendorf 1749-1802]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Landesarchiv Nordrhein-Westfalen/Abteilung Rheinland]]=== &lt;br /&gt;
* 1829-1874 (rk.) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1846-1874 (ref.) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Personenstandsregister Nebenregister Sterbefälle: Sterkrade 1876-1928, Oberhausen-Sterkrade 1929-1938 [https://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_21.html online]&lt;br /&gt;
* [https://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_21.html Sterkrade-Hiesfeld, Sterbefälle (Personenstandsregister) 1917, Digitalisat]&lt;br /&gt;
* [https://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_21.html Sterkrade-Schmachtendorf, Sterbefälle (Personenstandsregister) 1918-1919, Digitalisat]&lt;br /&gt;
* [https://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_21.html Sterkrade-Nord, Sterbefälle (Personenstandsregister) 1920-1938, Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Berühmte Personen===&lt;br /&gt;
* Wilhelm Lueg 1823-64, Direktor der Gutehoffnungshütte, berühmter Hüttenmann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jüngere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
1818: 737 Einwohner (E.) (385 m., 352 w.), 1832: 926 E., um 1845: 958 E. (107 Häuser), 1855: 1.697 E. (878 m., 819 w.), 1858: 2.910 E., 1861: 3.173 E., 1871: 3.915 E., 1880: 6.011 E., 1890: 8.831 E., 1900: 15.264 E., 1909 (Eingemeindung) : 32.953 E., 1917 (Eingemeindung): 48.492 E., 1925: 50.757 E., 1929: 51.084 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
===Handel u. Gewerbe===&lt;br /&gt;
Stand 1956: Eisenhütte Gute Hoffnung und Eisenhammer Neu-Essen sowie Jahrmarkt genannt um 1845. 1956 Eisenindustrie, Bergbau und chemische Industrie, Landwirtschaft im nördlichen Teil.&lt;br /&gt;
* Abteilung Sterkrade der Gutehoffnungshütte (vgl. auch Hauptteil Oberhausen) : Bau der 1. Dampfmaschine 1814, des 1. Dampfschiffes 1830, der 1. Lokomotive 1839; Gießerei und Maschinenfabrik erweitert durch : Kesselschmiede 1838, Hammerschmiede 1852, Brückenbauanstalt 1864, Kettenschmiede 1871 (Verlegung der Hauptverwaltung von Sterkrade nach Oberhausen 1875), Stahlformerei 1891, Preßwerk 1899; zugehörige Schiffswerft in Ruhrort 1829-99, dann in Walsum ab 1921; Abteilung Sterkrade erstellt 1956 schlüsselfertige Bergwerks- und Hochofenanlagen, Brücken, Maschinen aller Art, Docks, Binnen- und Küstenfahrzeuge, dazu verschiedenste Eisenerzeugnisse. Von der Gutenhoffnungshütte wurde die Kohlenzeche „Sterkrade&amp;quot; 1895 und die Zeche „Hugo Haniel&amp;quot; 1900 abgeteuft, stillgelegt 1933 bzw. 1931, Förderung ihrer Kohlen erfolgt durch die Zeche „Osterfeld&amp;quot;. Eisengießerei „Neue Ludwigshütte AG&amp;quot;: 1878 gegr. Kesselfabrik, Rohrleitungs- und Behälterbau von Jacobs &amp;amp; Co., Stickstoffwerk „Ruhr-Chemie&amp;quot; und „Chemische Fabrik Holten&amp;quot; 1928.Bierbrauerei Meininghaus GmbH. seit 1875.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verkehr===&lt;br /&gt;
Stand 1956: Sterkrade lag an der alten Landstraße Essen -Mülheim- Oberhausen -Wesel-Holland, in Sterkrade Abzweigung ins Münsterland. 2 Auffahrten zur Autobahn Köln- Berlin. Sterkrade grenzt auf 5 km an den Rhein -Herne- Kanal. Eisenbahn: Oberhausen -Arnheim (1856; Köln -Mindener Bahngesellschaft), Ruhrort -Sterkrade- Wanne (1873-75; Emschertalbahn), Sterkrade -Osterfeld- Herne (1879, stillgelegt 1887; Westfälische Bahn), Oberhausen -Hamborn- Wesel (1912).Bahnhof Sterkrade- Buschhausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltung==&lt;br /&gt;
===Rat===&lt;br /&gt;
Als Landgemeinde (1815-86) im Verbande der Bürgermeisterei [[Holten]]  wurde Sterkrade verwaltet durch den [[Schulte|Gemeindeschulzen]] und Gerichtsmänner (Schöffen) als untergeordnete Gehilfen der landrätlichen Behörde; Mitglieder ernannt aus der Klasse der angesehensten angesessenen Gemeindeglieder. Einführung der Gemeindeordnung 1846 (nach Gesetz vom 23.07.1845); Wahl der Gemeindevertretung nach Dreiklassensystem, Gemeindevorstand ernannt auf 6 Jahre, dazu 12 gewählte Gemeinderäte. Bürgermeistereiverfassung seit 1886: Bürgermeister ernannt auf Lebenszeit, Bürgermeistereiversammlung aus den Gemeindevorstehern der Sondergemeinden, 2 ernannten Beigeordneten, den geborenen (meistbegüterten) und gewählten Vertretern. Städteordnung für die Rheinprovinz (von 1856) seit 1913: Stadtrat aus Bürgermeister (auf 12 Jahre gewählt), unbesoldeten und besoldeten Beigeordneten (gewählt auf 6 bzw. 12 Jahre) sowie 18 Stadtverordneten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gericht===&lt;br /&gt;
Gericht erwähnt 1268, tägliches und hohes Gericht; Inhaber hatte es 1338 vom [[Herzogtum Kleve|Grafen Dietrich von Kleve]]  zu [[Lehen]]. Seit 2. Hälfte 15. Jhdts. bildete [[Beeck (Duisburg)|Beeck]] mit Sterkrade ein selbständiges [[Amt Beeck (historisch)|Richteramt Beeck]], für beide Gerichte Unterrichter ernannt, Schöffen treten 1493 auf. Gericht Sterkrade ging um 1600 in Gericht Beeck auf. Kein Schöffensiegel. Nach 1815: Oberlandesgericht Hamm (Kreisgericht Duisburg) ; zum Amtsgericht Oberhausen seit 1879.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesherrschaft==&lt;br /&gt;
===Landesherren===&lt;br /&gt;
* Anf. 14. Jhdt. - 1609 Herzogtum Kleve&lt;br /&gt;
* 1609 - 1701 [[Kurfürstentum Brandenburg]]&lt;br /&gt;
* 1701 - 1806 [[Königreich Preußen]]&lt;br /&gt;
* 1806 - 1813 [[Kaiserreich Frankreich]],  [[Großherzogtum Berg]], [[Rheindepartement]],  [[Arrondissement Essen]], [[Kanton Dinslaken]]&lt;br /&gt;
* 1813 - 1815 [[Preußisches Gouvernement Weser-Rhein]], Verwaltungsbezirk Großherzogtum Niederrhein, Weselscher Kreis &lt;br /&gt;
* 1815 - 1946 [[Königreich Preußen]],  [[Provinz Rheinland]], [[Regierungsbezirk Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
**1815-1823 [[Kreis Dinslaken|Landkreis Dinslaken]], &lt;br /&gt;
**1823-1874  [[Kreis Duisburg]]&lt;br /&gt;
**1874-1887 [[Kreis Mülheim (Ruhr)]]&lt;br /&gt;
**1887-1909  [[Kreis Ruhrort]]&lt;br /&gt;
**1909–1917 [[Kreis Dinslaken|Landkreis Dinslaken]], &lt;br /&gt;
**1917-1929 Stadtkreis Sterkrade&lt;br /&gt;
**1929 Stadtkreis Oberhausen&lt;br /&gt;
* 1946 Land  [[Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Landwehr (Wehranlage)|Landwehr]]===&lt;br /&gt;
Stand 1956: &lt;br /&gt;
Eine von Emmerich südlich über Lippe, Emscher und Ruhr verlaufende Landwehr (Wälle und Gräben) durchschneidet das Stadtgebiet (wahrscheinlich alte Territorialgrenze); sie ist meist eingeebnet, nur stellenweise in Resten oder entsprechenden Straßennamen erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oktober 2017:&lt;br /&gt;
Letzter Rest der Klevischen Landwehr auf Sterkrader Stadtgebiet (Weißensteinstr./ Im Erlengrund) als Bodendenkmal in die Denkmalliste der Stadt Oberhausen eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitzeichen 1895===&lt;br /&gt;
* Sterkrade, Pfarr in [[Deutschland]], [[Königreich Preußen]],  [[Provinz Rheinland]], [[Regierungsbezirk Düsseldorf]], [[Kreis Mülheim (Ruhr)]], an einem Bach, 41 m ü.d.M,&lt;br /&gt;
** Zuständigkeit/Einrichtungen: Amtsgericht Oberhausen, ev. u. kath. Pfarrkirche, Postbezirk, Telegrafenamt,  Eisenbahnstation Linie Emmerich &amp;lt;&amp;gt; Oberhausen u. Ruhrort &amp;lt;&amp;gt; Wanne [Emscherthalbahn] der Preuss. Staatsbahn;&lt;br /&gt;
** Einwohner: 8.831 &lt;br /&gt;
** Gewerbe: Bauwerkstätte f. Maschinen u. Brücken, Formerei (Lehm u. Sand), Giesserei (Kugeln), Schmiederei (Ketten), Ziegeleien, Brauereien, Mahlmühle (Dampfbetrieb), Sägemühle (Dampfbetrieb); großes Eisenwerk Gute-Hoffnungshütte u. Eisenhammer Neuessen. Hammerwerk (Eisen), Viehzucht.&lt;br /&gt;
*** Quelle: [[Hic Leones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriegswesen==&lt;br /&gt;
===Wehrhoheit===&lt;br /&gt;
Wehrhoheit beim Landesherrn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lazarett===&lt;br /&gt;
* Ueberfeldt: Vereins Lazareth zu Sterkrade, inkl. [http://forum.ahnenforschung.net/showthread.php?p=1107115#post1107115 Patientenliste], 1870/71, [http://digitale-sammlungen.ulb.uni-bonn.de/ulbbnhans/content/titleinfo/2879915 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Lueg, Heinrich und Haniel, Bertha: Dokumente des Vereins-Lazaretts vom Roten Kreuz in Sterkrade, inkl. Namenliste, 1870/71, [http://digitale-sammlungen.ulb.uni-bonn.de/ulbbnhans/content/titleinfo/2871241 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Einnahme &amp;amp; Ausgabe,	Vereins-Lazarett vom Roten Kreuz, 1870/71, [http://digitale-sammlungen.ulb.uni-bonn.de/ulbbnhans/content/titleinfo/2127000 Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siegel, Wappen, Fahne==&lt;br /&gt;
{|cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|[[*]]&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stadtwappen&#039;&#039;&#039;: (1913 verliehen) : Gespalten, vorn fünfmal von Silber und Blau geteilt, hinten in Silber ein blauer Balken mit darauf stehendem schwarzen Raben; ursprüngliches Wappen einer Äbtissin des Sterkrader Klosters (Johanna Sophia von Nunnum genannt Dücker, 1740-43).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Siegel &#039;&#039;&#039; (1546 und 1634) : Brustbild des hl. Clemens, in der Rechten einen Kreuzstab, in der Linken einen gestürzten Anker haltend.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Finanzwesen==&lt;br /&gt;
===Münzwesen===&lt;br /&gt;
[[Notgeld]] von Stadt und Gutehoffnungshütte : 1917: 5 und 10 Pfg. (Zink, rund) mit Stadtwappen; 1918: 50 Pfg. (Eisen, viereckig) mit Stadtwappen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgebiet==&lt;br /&gt;
Die 1852 aufgeteilten Markengebiete (Sterkrader Mark) liegen meist nördlich des Stadtkerns und werden noch landwirtschaftlich genutzt; sie bildeten die Stadtflur. Pfälzer Siedlung auf der Königshardt 1774 als neuer Ortsteil. &lt;br /&gt;
* Eingemeindungen: Buschhausen 1909 (647 ha mit 7.122 E.), Hiesfeld (1.590 ha) und Holten (619 ha mit 5.500 E.)&lt;br /&gt;
* Sterkrade war nun 4.338 ha groß (546 ha bebaute und 3.792 ha Landfläche). &lt;br /&gt;
* 1929 Zusammenlegung der Stadtkreise Oberhausen, Sterkrade und Osterfeld  durch Gesetz über die kommunale Neugliederung des rheinisch-westfälischen Industriegebiets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchenwesen==&lt;br /&gt;
===Bistümer im Mittelalter===&lt;br /&gt;
Früher [[Erzbistum Köln]], Archidiakonat Xanten, Dekanat Duisburg. Sterkrade gehörte ursprünglich zur Pfarre Beeck, Kirche in Serkrade seit 1150; erster Pfarrer genannt 1280. [[Patronat|Patronatsrecht]] durch Mechtild von Holte an das [[Kloster Sterkrade|Zisterzienserinnenkloster]] übertragen 1255, nach Auflösung des Klosters (1809) trug der Staat als Rechtsnachfolger die Kulturkosten zu 2/3 und übte das [[Patronat|Patronatsrecht]] an der jetzigen Gemeindekirche aus. &lt;br /&gt;
* Abpfarrungen von St. Clemens: St. Joseph in Sterkrade-Nord 1898, Herz-Jesu 1899, St. Johann in Holten (gegr. 1782). Rektoratsgemeinden 1925: Königshardt, Tackenberg-Sandbergheide und Schwarze Heide.&lt;br /&gt;
* 1821 [[Bistum Münster]], Dekanat Wesel, Dekanat Ruhrort 1904, 1910-1956 [[Dekanat Sterkrade 1954|Dekanat Sterkrade]]. &lt;br /&gt;
* 1958 [[Bistum Essen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kirchengründung (rk.)====&lt;br /&gt;
1150 ist in [[Sterkrade]] eine [[Eigenkapelle]] der [[Abtei Werden]] nachweisbar. Das [[Patrozinium]] des hl. Klemens geht auf die Gründerin zurück. Als 1254 das [[Zisterzienser|Zisterzienserinnenkloster]] Marienbächlein von [[Defte]] nach [[Sterkrade]] verlegt wurde, das bis 1809 bestand, wurde die Abteikirche zugleich Pfarrkirche. &lt;br /&gt;
* Die Pfarre ist 1281 erstmals zu belegen. &lt;br /&gt;
* Die Kirche, 1870-1871 neu gebaut, erlitt im 2. Weltkrieg schwere Schäden. &lt;br /&gt;
* 1909 wurden die Pfarrbezirke Sterkrade-St. Joseph und Sterkrade-Herz-Jesu abgepfarrt.&lt;br /&gt;
* In Königshardt entstand 1906 das [[Rektorat]] St. Barbara.&lt;br /&gt;
* Im westlichen Teil der Pfarre, an dem 1902 errichteten Kapuzinerkloster, entstand das Rektorat St. Marien. &lt;br /&gt;
* Das im östlichen Teil 1917 errichtete Rektorat St. Bernhard ist seit 1950 Pfarre. &lt;br /&gt;
* St. Joseph in Buschhausen wurde 1909 von Hamborn-St. Johann abgepfarrt.&lt;br /&gt;
** Quelle: Börsting, H.: Geschichte des Bistums Münster (1951)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reformation===&lt;br /&gt;
Reformation blieb ohne Einfluß; Pfälzer Ansiedler in Königshardt als erste ev. Einwohner seit 1774. Im Dorf selbst nur Kath. bis 1807. Erste ev. Gemeinde seit 1846, erste Kirche 1852. Superintendentur Dinslaken, dann Synode Dinslaken seit 1926.&lt;br /&gt;
* [[Evangelische Kirche im Rheinland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bekenntnisse===&lt;br /&gt;
1809: 572 Kath. und 56 Ev., 1844: 1547 Kath. und 352 Ev., 1880: 4180 Kath. und 1418 Ev., 1900: 10 691 Kath., 4516 Ev. und 2 Freidenker, 1910: 24 728 Kath., 9505 Ev. und 212 Freidenker, 1920: 30 837 Kath., 17 324 Ev. und 530 Freidenker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juden===&lt;br /&gt;
Juden seit 1830 in Sterkrade; sie gehörten zur Synagogengemeinde Holten 1856, Synagogengemeinde Hamborn 1907, Synagogengemeinde Sterkrade-Holten 1911. 1855: 12, 1865: 25, 1880: 29, 1919: 91, 1927: 120 Juden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wohlfahrtspflege==&lt;br /&gt;
Stand 1956: Kath. St.-Josephs-Hospital seit 1868, ev. Johanniterkrankenhaus 1895. Städt. Waisenhaus, später Hermann -Albertz - Kinderheim. Erstes Wasserwerk aus Kessel- und Röhrenbrunnen bei der Antonyhütte in Osterfeld 1889; Wasserbehälter auf dem Tackenberg; Pumpwerk an der Ruhr bei Meiderich 1900; Anschluß an das Oberhausener Wasserwerk 1903. Kanalisierung seit 1907.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildungswesen==&lt;br /&gt;
===Schulen===&lt;br /&gt;
Erste Volksschule im Dorf 1687, in Königshardt 1782. &lt;br /&gt;
* 1910: 18 Volksschulen (10 kath., 6 ev., 2 paritätische Hilfsschulen).&lt;br /&gt;
* 1929: 16 kath., 12 ev. Volksschulen, 1 Sammelschule, 5 paritätische Hilfsschulen. Kath. Rektoratschule (1890) und paritätische höhere Knabenschule (nach 1890) vereinigt zum Realprogymnasium 1905, Realgymnasium 1910, Reformrealgymnasium 1919, Realschule angegliedert 1923, 1956 Oberschule für Jungen. Private Mädchenschule (ev.) seit 1894. Kath. höhere Mädchenschule seit 1908. 2 Privatlyzeen genannt 1929. Freiwillige gewerbliche und kaufmännische Berufsschule 1893, obligatorisch seit 1911. Bergvorschule 1915. Bergberufsschule 1925.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Theater===&lt;br /&gt;
Stand 1956: Gastspiele des Stadttheaters Oberhausen-Mülheim seit 1890, Beitritt zur Rheinisch-Westfälischen Volksbühne 1913. Zeitweise Städt. Musikveranstaltungen, Männergesangvereine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archive==&lt;br /&gt;
* [[Oberhausen/Stadtarchiv]] &lt;br /&gt;
* [[Stadtarchiv Duisburg]] - [http://www.archive.nrw.de/kommunalarchive/kommunalarchive_a-d/d/Duisburg/BilderKartenLogosDateien/Familienforschung/Familienkundliche_Quellen.pdf  Familienkundliche Quellen im Stadtarchiv Duisburg]&lt;br /&gt;
* [[Landesarchiv Nordrhein-Westfalen/Abteilung Rheinland]]&lt;br /&gt;
* Pfarrarchive St. Clemens Sterkrade und ev. Kirchengemeinde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Artikel-Quellen==&lt;br /&gt;
* Deutsches Städtebuch, Handbuch städtischer Geschichte, Bd. III. Nordwest-Deutschland, III. Landschaftsverband Rheinland (1956) W. Kohlhammer Verlag Stuttgart&lt;br /&gt;
* Adreßbücher, Stadtarchiv &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bibliografie==&lt;br /&gt;
* Dellwig, Magnus und Langer, Peter: Oberhausen, eine Stadtgeschichte (2014) &lt;br /&gt;
* Giseke, F.:  Das dt. Notgeld 1915-21 (1922) Nr. 500 a-b.&lt;br /&gt;
* Haferkamp, Hanns: Die Walsum-Sterkrader Großmark. Ein Beitrag zur Wirtschafts- und Siedlungsgeschichte des rechten Niederrheins, Bottrop, Dissertation, Postberg, Bottrop, (1934)&lt;br /&gt;
* Heimatkalender Oberhausen (1940-45).&lt;br /&gt;
* Lange, Karl: 200 Jahre Schmachtendorf - Von der &amp;quot;Soldaten-Colonie&amp;quot; zur Industriesiedlung, Heft 4 der Jahreshefte des Vereins f. Verkehr und Heimatkunde Oberhausen-Nord e.V., 151 Seiten (1962)&lt;br /&gt;
* Lange, Karl: Vom Hiesfelder Wald zum Mattlerbusch - Straßennamen des Oberhausener Nordens, Oberhausen, (1980)&lt;br /&gt;
* Lindemann, Alfred und Ulrich: 500 km Oberhausener Straßengeschichte&lt;br /&gt;
* Mattler, Wilhelm: Das Zisterzienserinnenklosters Rivulus St. Mariae in Sterkrade (2004)&lt;br /&gt;
* Roberta, Hans: Gesch. Sterkrades, in: Heimatbuch, 75 Jahre Oberhausen, hg. durch Stadtverwaltung Oberhausen (1937). &lt;br /&gt;
* Roden, Günter von: Die Zistersienserinnenklöster Saarn, Duissern, Sterkrade (Germania sacra ; N.F., 18 : Die Bistümer der Kirchenprovinz Köln) (Das Erzbistum Köln ; 4)&lt;br /&gt;
* Scholten: Das Zisterzienserinnenkloster Rivulus St. Mariae zu S. (1906).&lt;br /&gt;
* Schmitz, Heinrich: Aus der Gesch. der Gemeinde und Bürgermeisterei Sterkrade (1911).&lt;br /&gt;
* Lange, Karl: Jahresheft des Vereins für Verkehr u. Heimatkunde Schmachtendorf, 10/1987, (1987).&lt;br /&gt;
* Lange, Carl: Preußische Soldaten im 18. Jahrhundert, Jahresheft des Vereins für Verkehr und Heimatkunde Oberhausen-Schmachtendorf, (2003)&lt;br /&gt;
* Lange, Karl: Vertellstöckskes on annere Saaken von Schmachendorp in Mundart und Hochdeutsch, Hiesfeld / Schmachtendorf, Verein f. Verkehr und Heimatkunde, (1985).&lt;br /&gt;
* Sachs, Lothar; Nisbach, Friedel: &amp;quot;Bomben auf Barmingholten - Luftangriffe und andere Kriegshandlungen in den Jahren 1944 und 1945&amp;quot;, (2018)&lt;br /&gt;
* Seipp, Wilhelm: Oberhausenener Heimatbuch (1964)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliografie-Suche===&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Sterkrade}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Grevel, Wilhelm: Geschichte der Gründung und ersten Entwickelung der Gutehoffnungshütte in Sterkrade, Essen, Bädeker, (1881), [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/urn/urn:nbn:de:hbz:6:1-127679 Online]&lt;br /&gt;
* Prüsmann: Kurze Beschreibung des Prinzips und der Wirkungsweise des auf dem Werk der Gutehoffnungshütte in Sterkrade aufgestellten Modells eines Schiffshebewerk, Dortmund, (1891), [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/2934323 Online]&lt;br /&gt;
* 200 Jahre &amp;gt;&amp;gt;Gute Hoffnung&amp;lt;&amp;lt; in Sterkrade - 1782 - 1982, MAN Unternehmensbereich GHH Sterkrade, (1982)&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahresbericht - Schuljahr ... - Höhere Mädchenschule zu Sterkrade. Sterkrade, (1910), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/7275814 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Bericht - über das Schuljahr ... - Realprogymnasium i. E. zu Sterkrade (Rheinland), Sterkrade, (1906 - 1909), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/7281216 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Bericht - über das Schuljahr ... - Realgymnasium i. E. zu Sterkrade (Rheinland), Sterkrade, (1910 - 1912), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/7281360 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Bericht - über das Schuljahr ... - Städtisches Realgymnasium zu Sterkrade, Sterkrade, (1913 - 1915), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/7281424 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahresbericht - Schuljahr ... - Privat-Lyzeum zu Sterkrade, Sterkrade, (1912 - 1928), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/7275697 Online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitungen, Periodika===&lt;br /&gt;
* Ruhr- und Emscherzeitung : Oberhausener Zeitung : Sterkrader Zeitung : Osterfeld-Bottroper Zeitung, 1932 - 1933, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144491}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Oberhausener Zeitung : Osterkrader Zeitung : Osterfeld-Bottroper Zeitung, 1918 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144484}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Ruhr-Wacht : Zentralorgan für Groß-Oberhausen, Mülheim, Bottrop und das nördliche Bergbaugebiet, 1919 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144511}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Der Sonntag : Wochenbeilage zur Ruhrwacht, Sterkrader Volkszeitung, Düsseldorfer Stadt-Anzeiger, Wattenscheider Morgenzeitung, 1920 - 1922, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144528}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Sport Turnen Spiel : Beilage für: Ruhrwacht, Mülheimer Volks-Zeitung, Sterkrader Volks-Zeitung, Osterfelder Stadt-Anzeiger, Bottroper Stadt-Kurier, 1928 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-146400}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Niederrheinisches Museum : Monatsblätter für Niederrheinische Geschichte, Heimat und Volkskunde : Beilage zu Echo vom Niederrhein, Mühlheimer Tageblatt, Hamborner Volkszeitung, Volkszeitung für Ruhrort und Meiderich, Sterkrader Tageblatt, Dinslakener Volkszeitung, 1921 - 1922, 1925 - 1928, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11382692 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Stunde der Muße : tägliche Unterhaltungsbeilage zu : Echo vom Niederrhein, Mühlheimer Tageblatt, Hamborner Volkszeitung, Volkszeitung für Ruhrort und Meiderich, Sterkrader Tageblatt, Dinslakener Volkszeitung, 1928 - 1929, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11436183 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Hamborner Volks-Zeitung : amtliches Kreisblatt für den Stadtkreis Hamborn verbunden mit Ruhrorter Volkszeitung, Dinslakener Volkszeitung, Sterkrade Tageblatt, Mühlheimer Tageblatt, Echo vom Niederrhein, 1911 - 1929, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11159206 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Niederrheinisches Sonntagsblatt : Beilage zu Echo vom Niederrhein, Mühlheimer Tageblatt, Hamborner Volkszeitung, Volkszeitung für Ruhrort und Meiderich, Sterkrader Tageblatt, Dinslakener Volkszeitung, 1917 - 1929, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11397231 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Soziales Leben : Blätter für Wirtschafts- und Sozialpolitik : Beilage zu Echo vom Niederrhein, Volkszeitung für Ruhrort, Meiderich und Dinslaken,Mühlheimer Tageblatt, Hamborner Volkszeitung, 1924 - 1927, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11701666 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Soziales Leben und Wirtschaftspolitik : Beilage zu Echo vom Niederrhein, Volkszeitung, Mühlheimer Tageblatt und Hamborner Volkszeitung, 1921 - 1922, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11371048 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für Oberhausen, Sterkrade, Osterfeld und das nordwestliche Industriegebiet : Bottroper Anzeiger : unperteiliche Tageszeitung : Gladbecker Anzeiger, 1921 - 1930, {{NBN|urn:nbn:de:0303-152978}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für Oberhausen, Sterkrade, Osterfeld, Bottrop und Umgegend, 1907. 1910 - 1921, {{NBN|urn:nbn:de:0303-152982}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Onkel Franz : illustrierte Jugend-Zeitung : Beilage zum &amp;quot;General-Anzeiger für Oberhausen usw.&amp;quot;, 1912 - 1913, {{NBN|urn:nbn:de:0303-153011}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für Groß-Oberhausen und das nord-westliche Industrie-Gebiet : GA : Niederrheinische Nachrichten : Gladbecker Anzeiger : Bottroper Anzeiger : allgemeiner Anzeiger, weitere Titel: Niederrheinische Nachrichten, Gladbecker Anzeiger, Bottroper Anzeiger, Bottroper Anzeiger, Gladbecker Anzeiger, 1930 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-152995}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Illustriertes Unterhaltungsblatt : &amp;quot;General-Anzeiger&amp;quot; für Oberhausen, Sterkrade, Osterfeld, Bottrop und Umgegend, 1914, {{NBN|urn:nbn:de:0303-153009}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Neueste Nachrichten : Tageszeitung für die schaffenden Stände des nördlichen Industriegebiets, 1929 - 1932, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144259}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sterkrader Volksbl. 1892 (später: Ruhrwacht, und: Neuer Tag), Zentrum. &lt;br /&gt;
* Sterkrader Ztg. 1898 (später: Rhein- und Ruhrztg.).&lt;br /&gt;
** Nach dem 2. Weltkrieg nur Oberhausener Zeitungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karten ==&lt;br /&gt;
*[http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;klassId=67&amp;amp;verzId=2013&amp;amp;expandId=46&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1 Sterckray auf der Karte Geldern, Kleve, Moers 1563]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_9dc7391d-487d-4b4e-846a-3feb9dc03c08 Klevische Katasterkarte, Amt Beeck 1727 (Sterkrade S. 51-65)]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_9b75e669-1f3c-4249-abb2-5759b0574a0c Klevische Katasterkarte, Amt Beeck 1727, Auszug 1782]&lt;br /&gt;
* [http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/finde/langDatensatz.php?urlID=372&amp;amp;url_tabelle=tab_karte Topographische Karte von Westfalen, Section XV 1805-1813]&lt;br /&gt;
*[http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/zoom/2999740 Karte des Rheins von Wesel bis Duisburg, Le Coq 1812]&lt;br /&gt;
*[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_662318de-269b-48c4-933c-bf2bf40fa047 Sterkrader Gemeinheiten 1852]&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/zoom/3028764 Uebersichts-Karte der im rheinisch-westfälischen Kohlenrevier bestehenden Eisenbahnen 1869 (S. 3)]&lt;br /&gt;
*[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_42d66296-6a5e-4e12-a324-21cfa0f2f374 Sterkrade und Umgebung 1880]&lt;br /&gt;
*[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_205b87f9-7b73-4e36-850f-659e458b60ea Pharus-Plan Sterkrade 1912]&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/zoom/11419643 Stadtplan 1912]&lt;br /&gt;
*[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_65ddf085-c9c2-4431-b8e0-caa3b2084b9e Stadtkreis Sterkrade 1918]&lt;br /&gt;
*[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_0bdc30a2-b495-4a0f-9d9b-d409c91e9d93 Sterkrade auf einer Karte zur Emscherverlegung 1925]&lt;br /&gt;
*[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_7de5e021-1df7-4915-bd6f-7dee6817129c Verkehrsplan von Sterkrade vor 1930]&lt;br /&gt;
*[http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;klassId=1632&amp;amp;verzId=9937&amp;amp;expandId=1618&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1 Groß-Oberhausen um 1930]&lt;br /&gt;
* [http://www.landkartenarchiv.de/shellstadtkarte28_193435.php Shell-Stadtkarte Oberhausen 1934]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archivalien ==&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=FINDBUCH-Fb_eac82d37-5d74-48a5-a765-0d3f4c30ca46 Sterkrade, Kloster 1240-1809]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildquellen ==&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Fotostudio_in_Sterkrade|Fotostudios in Sterkrade]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
* Stadtverwaltung Oberhausen: [http://www.oberhausen.de/ www.oberhausen.de] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
*  [http://wgffduisburg.site50.net/einzugsbereich.htm/  Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde e.V. Bezirksgruppe Duisburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-due.de/inkur/  Universität Duisburg-Essen, Fach Geschichte &amp;quot; Kultur und Geschichte des Niederrheins &amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|STEADEJO31KM|Sterkrade}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadt Oberhausen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;STEADEJO31KM&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberhausen|Sterkrade]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen|Sterkrade]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Sterkrade&amp;diff=2446795</id>
		<title>Sterkrade</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Sterkrade&amp;diff=2446795"/>
		<updated>2023-11-04T11:07:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BD: /* Bevölkerungsverzeichnisse */  Adressbuch 1912&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;[[Sterkrade]]&#039;&#039;&#039;, Stadtteil von Oberhausen: historisch – familienkundliche Entwicklung im lokalen und regionalen Zusammenhang, Land und Leute, Siedlung, Sprache, Kirche, Bibliografie, Archive, Quellen, Hinweise...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Düsseldorf]] &amp;gt; [[Oberhausen]] &amp;gt; [[Sterkrade]] &lt;br /&gt;
[[Bild: Sterkrade-Klost-Lage.jpg|thumb|450px|Kloster Sterkrade, Lage im Kataster (um 1727?)]]&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
Starkinrotha (um 950), Sterkerotha (1139), Stirkerode (1255), Starkenrade (1281), Starkrath (18. Jh.), Sterkrade (19. Jh.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sterckray ([http://mapy.mzk.cz/de/mzk03/001/047/346/2619268568/ auf Karte um 1525-1603])&lt;br /&gt;
* Sterckrad (auf Karte: [http://www.dilibri.de/rlb/content/zoom/1866365 1674], [http://mapy.mzk.cz/de/mzk03/001/058/021/2619317731/ 1693-1703])&lt;br /&gt;
* Sterckrai ([http://bergbook.com/antique-maps/europe/germany/nordrhein-westfalen/23390/blaeu-guijelmus-amp-joan./clivia-ducatus-et-ravenstein-dominium. auf Karte von 1640 oder 1645])&lt;br /&gt;
* Sterckrad ([http://mapy.mzk.cz/mzk03/001/058/016/2619317734/ auf Karte von 1650 - 1718])&lt;br /&gt;
* Sterckrud ([http://mapy.mzk.cz/mzk03/001/061/760/2619320816/ auf Karte von ca. 1710])&lt;br /&gt;
* Sterckrad (auf Karte: [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/3057254 1769], [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/2995636 1777])&lt;br /&gt;
* Sterkrade (auf Karte: [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/zoom/3001102 1790], [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/2999739 1812], [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/2653247 1818], [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/3207538 ca. 1820], [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/pageview/2643842 ca. 1832], [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/zoom/2920265 1858])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaftslage==&lt;br /&gt;
Lage nördlich der unteren Emscher vor und auf den die Rheintalebene nach 0sten abschließenden Höhen (Rheinhauptterrasse) in 56 m Höhe niedrigster Punkt 34 m, höchster Punkt 72 m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschaftsursprung==&lt;br /&gt;
Die Rodungssiedlung Sterkrade (zuerst erwähnt 10. Jh.) hat sich aus einer alten Bauerschaft (fränk. Gräberfeld des 6.-8. Jh.), in Anlehnung an eine Kirche und das (1240 im benachbarten [[Kirchhellen (Bottrop)|Kirchhellen]] gegründeten und 1254 nach Sterkrade verlegte) [[Kloster Sterkrade|Zisterzienserinnenldoster St. Mariae ad rivulum]], zu einem Kirchort entwickelt, der in der 2. Hälfte des 19. Jhdts. durch das Wachstum der Industrie städtisches Gepräge bekam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgründung==&lt;br /&gt;
Kaiser Wilhelm II. verlieh als Landesherr am 17.03.1913 Sterkrade die Stadtrechte; Zusammenlegung mit Oberhausen und Osterfeld erfolgte 1929.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadt als Siedlung==&lt;br /&gt;
===Bauliche Entwicklung===&lt;br /&gt;
Im Anschluß an die Kirche gewachsene Siedlung; Grundfläche, Straßennetz und Marktplatz unregelmäßig. Ausbau im Anschluß an die Industrialisierung. 1956 neue Siedlungsteile: Pfälzer Kolonie Königshardt 1774 und Tackenbergsiedlung 1950.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäude===&lt;br /&gt;
Stand 1956:  Kirche St. Clemens seit 1150 vorhanden. Adliges Zisterzienserinnenkloster gegründet vom [[Kloster Düssern|Frauenkloster Düssern]] bei [[Duisburg]] aus, erbaut 1254, aufgehoben 1809, Rest der Klostergebäude erhalten als Pastorat St. Clemens. Rathaus 1881, Anbau 1907. Oberschule für Jungen 1909. &lt;br /&gt;
* Kirchen: Kath. St.-Clemens-Kirche erbaut 1872 (nach Zerstörung im Krieg ersetzt durch Neubau 1952), ev. Kirche Königshardt 1872, Liebfrauen-Klosterkirche der Kapuziner 1902, kath. St.-Josephskirche in Buschhausen 1903/ 1904, St. Barbara in Königshardt 1906, kath. Herz-Jesu-Kirche 1908, kath. St.-Josephskirche in Sterkrade-Nord 1908, ev. Kirche Schmachtendorf 1910, ev. Kirche Buschhausen 1913, ev. Christuskirche 1914, St.-Bernardus-Kirche 1926. &lt;br /&gt;
* Industriebauten: Eisenhütte Gute Hoffnung 1782, Kesselschmiede 1838, Hammerschmiedewerk 1852, Brückenbauanstalt 1864, Eisengießerei Neue Ludwigshütte 1878, Stickstoffwerk Ruhr-Chemie 1929, Chemische Fabrik Holten 1929.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
===Herkunft, Einwohner===&lt;br /&gt;
1660: 46 Familien (davon 17 ganze und 9 halbe Hausmänner, 20 Kötter), 1788: 68 Familien (davon 4 ganze und 17 halbe Bauern, 34 Kötter, 15 Häusler), 1798: 800 Einwohner. &lt;br /&gt;
* Nach 1800 Zuwanderung von Fremdarbeitern aus Hunsrück, Oberrhein und Westfalen.&lt;br /&gt;
* Nach 1870 auch viele Ausländer. 1898: 494 Holländer, 180 Österreicher, 58 Ungarn, 56 Italiener, dazu 13 Schweden, Norweger und Dänen; 1925: 674 Holländer, 439 Tschechoslowaken, 390 Jugoslawen, 128 Österreicher, 83 Ungarn, 75 Italiener, 37 Polen, 14 Belgier, 11 Danziger, 10 Rumänen, 5 Schweden, 4 Schweizer, 2 Türken, 1 Franzose, 26 Staa-tenlose.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Seuchen===&lt;br /&gt;
Cholera 1866 (11 Tote), Pocken 1876 (385 Erkrankte, 58 Tote), Genickstarre 1906 (von 18 Fällen 13 tödlich).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Bevölkerungsverzeichnisse]]===&lt;br /&gt;
* kath. Kirchenbücher St. Clemens 1610-1874 als Zweitschrift im [[Landesarchiv Nordrhein-Westfalen/Abteilung Rheinland]]&lt;br /&gt;
* kath. Kirchenbücher St. Clemens in der [https://www.pfarrei-stclemens.de Pfarrei]&lt;br /&gt;
* die kath. Kirchenbücher der ehemaligen Pfarrgemeinden St. Bernardus, St. Johann Holten, Herz-Jesu Sterkrade, St. Pius, Liebfrauen, St. Joseph Buschhausen, Christ-König, St. Barbara, St. Theresia, St. Josef Schmachtendorf wurden bei Zusammenlegung zur Großpfarrei St. Clemens im Jahr 2007 geschlossen und befinden sich heute in der [https://www.pfarrei-stclemens.de Pfarrei St. Clemens]&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher:  ev. Friedenskirche 1864-74 als Zweitschrift im [[Landesarchiv Nordrhein-Westfalen/Abteilung Rheinland]]&lt;br /&gt;
* bis 1852 siehe ev. Gemeinde [[Holten]]&lt;br /&gt;
* Bürgerlisten und Gebäudeverzeichnisse (Einwohner) ab 1830. &lt;br /&gt;
* {{Kategorieverweis|Adressbuch für Sterkrade}}&lt;br /&gt;
** 1902, 1904, 1908, 1912, 1922 im [https://www.archive.nrw.de/stadtarchiv-oberhausen Stadtarchiv Oberhausen] - ab 1929 Adreßbücher für [[Oberhausen]]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_0724ae17-ff33-4249-8398-d067c2738f12 Register zur Klevischen Katasterkarte, Amt Beeck 1727 (Sterkrade S. 62 ff)]&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8399183 Bürgermeisterei Holten im Adress-Buch vom Regierungs-Bezirk Düsseldorf 1861] (incl. Sterkrade) &lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/6197980 Firmenregister Duisburg, Ruhrort, Mülheim (Ruhr), Sterkrade, ... (1862)]&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/6197983 Gesellschafts-Register Duisburg, Ruhrort, Mülheim (Ruhr), Sterkrade, ... (1862)]&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/6197988 Prokurenregister Duisburg, Ruhrort, Mülheim (Ruhr), Sterkrade, ... (1862)]&lt;br /&gt;
* [https://www.digibib.genealogy.net/viewer/image/00000044CGD_1883/131/LOG_0046/ Sterkrade im Adreß=Buch für den Kreis Mülheim an der Ruhr (1883)]&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/476446?query=adressbuch Sterkrade im Adressbuch der Rheinprovinz, Bd.1. Regierungsbezirk Köln und Regierungsbezirk Düsseldorf 1901]&lt;br /&gt;
* Adreß-Buch der Bürgermeisterei Sterkrade 1912, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/titleinfo/11423386 Digitalisat der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf]&lt;br /&gt;
* [http://www.dilibri.de/rlb/content/pageview/1068236 Liste der Hofbesitzer in Sterkrade 1928]&lt;br /&gt;
* [[Soldaten aus Schmachtendorf 1749-1802]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Landesarchiv Nordrhein-Westfalen/Abteilung Rheinland]]=== &lt;br /&gt;
* 1829-1874 (rk.) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
* 1846-1874 (ref.) Geburten, Heiraten, Tote&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Personenstandsregister Nebenregister Sterbefälle: Sterkrade 1876-1928, Oberhausen-Sterkrade 1929-1938 [https://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_21.html online]&lt;br /&gt;
* [https://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_21.html Sterkrade-Hiesfeld, Sterbefälle (Personenstandsregister) 1917, Digitalisat]&lt;br /&gt;
* [https://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_21.html Sterkrade-Schmachtendorf, Sterbefälle (Personenstandsregister) 1918-1919, Digitalisat]&lt;br /&gt;
* [https://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_21.html Sterkrade-Nord, Sterbefälle (Personenstandsregister) 1920-1938, Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Berühmte Personen===&lt;br /&gt;
* Wilhelm Lueg 1823-64, Direktor der Gutehoffnungshütte, berühmter Hüttenmann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jüngere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
1818: 737 Einwohner (E.) (385 m., 352 w.), 1832: 926 E., um 1845: 958 E. (107 Häuser), 1855: 1.697 E. (878 m., 819 w.), 1858: 2.910 E., 1861: 3.173 E., 1871: 3.915 E., 1880: 6.011 E., 1890: 8.831 E., 1900: 15.264 E., 1909 (Eingemeindung) : 32.953 E., 1917 (Eingemeindung): 48.492 E., 1925: 50.757 E., 1929: 51.084 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
===Handel u. Gewerbe===&lt;br /&gt;
Stand 1956: Eisenhütte Gute Hoffnung und Eisenhammer Neu-Essen sowie Jahrmarkt genannt um 1845. 1956 Eisenindustrie, Bergbau und chemische Industrie, Landwirtschaft im nördlichen Teil.&lt;br /&gt;
* Abteilung Sterkrade der Gutehoffnungshütte (vgl. auch Hauptteil Oberhausen) : Bau der 1. Dampfmaschine 1814, des 1. Dampfschiffes 1830, der 1. Lokomotive 1839; Gießerei und Maschinenfabrik erweitert durch : Kesselschmiede 1838, Hammerschmiede 1852, Brückenbauanstalt 1864, Kettenschmiede 1871 (Verlegung der Hauptverwaltung von Sterkrade nach Oberhausen 1875), Stahlformerei 1891, Preßwerk 1899; zugehörige Schiffswerft in Ruhrort 1829-99, dann in Walsum ab 1921; Abteilung Sterkrade erstellt 1956 schlüsselfertige Bergwerks- und Hochofenanlagen, Brücken, Maschinen aller Art, Docks, Binnen- und Küstenfahrzeuge, dazu verschiedenste Eisenerzeugnisse. Von der Gutenhoffnungshütte wurde die Kohlenzeche „Sterkrade&amp;quot; 1895 und die Zeche „Hugo Haniel&amp;quot; 1900 abgeteuft, stillgelegt 1933 bzw. 1931, Förderung ihrer Kohlen erfolgt durch die Zeche „Osterfeld&amp;quot;. Eisengießerei „Neue Ludwigshütte AG&amp;quot;: 1878 gegr. Kesselfabrik, Rohrleitungs- und Behälterbau von Jacobs &amp;amp; Co., Stickstoffwerk „Ruhr-Chemie&amp;quot; und „Chemische Fabrik Holten&amp;quot; 1928.Bierbrauerei Meininghaus GmbH. seit 1875.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verkehr===&lt;br /&gt;
Stand 1956: Sterkrade lag an der alten Landstraße Essen -Mülheim- Oberhausen -Wesel-Holland, in Sterkrade Abzweigung ins Münsterland. 2 Auffahrten zur Autobahn Köln- Berlin. Sterkrade grenzt auf 5 km an den Rhein -Herne- Kanal. Eisenbahn: Oberhausen -Arnheim (1856; Köln -Mindener Bahngesellschaft), Ruhrort -Sterkrade- Wanne (1873-75; Emschertalbahn), Sterkrade -Osterfeld- Herne (1879, stillgelegt 1887; Westfälische Bahn), Oberhausen -Hamborn- Wesel (1912).Bahnhof Sterkrade- Buschhausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltung==&lt;br /&gt;
===Rat===&lt;br /&gt;
Als Landgemeinde (1815-86) im Verbande der Bürgermeisterei [[Holten]]  wurde Sterkrade verwaltet durch den [[Schulte|Gemeindeschulzen]] und Gerichtsmänner (Schöffen) als untergeordnete Gehilfen der landrätlichen Behörde; Mitglieder ernannt aus der Klasse der angesehensten angesessenen Gemeindeglieder. Einführung der Gemeindeordnung 1846 (nach Gesetz vom 23.07.1845); Wahl der Gemeindevertretung nach Dreiklassensystem, Gemeindevorstand ernannt auf 6 Jahre, dazu 12 gewählte Gemeinderäte. Bürgermeistereiverfassung seit 1886: Bürgermeister ernannt auf Lebenszeit, Bürgermeistereiversammlung aus den Gemeindevorstehern der Sondergemeinden, 2 ernannten Beigeordneten, den geborenen (meistbegüterten) und gewählten Vertretern. Städteordnung für die Rheinprovinz (von 1856) seit 1913: Stadtrat aus Bürgermeister (auf 12 Jahre gewählt), unbesoldeten und besoldeten Beigeordneten (gewählt auf 6 bzw. 12 Jahre) sowie 18 Stadtverordneten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gericht===&lt;br /&gt;
Gericht erwähnt 1268, tägliches und hohes Gericht; Inhaber hatte es 1338 vom [[Herzogtum Kleve|Grafen Dietrich von Kleve]]  zu [[Lehen]]. Seit 2. Hälfte 15. Jhdts. bildete [[Beeck (Duisburg)|Beeck]] mit Sterkrade ein selbständiges [[Amt Beeck (historisch)|Richteramt Beeck]], für beide Gerichte Unterrichter ernannt, Schöffen treten 1493 auf. Gericht Sterkrade ging um 1600 in Gericht Beeck auf. Kein Schöffensiegel. Nach 1815: Oberlandesgericht Hamm (Kreisgericht Duisburg) ; zum Amtsgericht Oberhausen seit 1879.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesherrschaft==&lt;br /&gt;
===Landesherren===&lt;br /&gt;
* Anf. 14. Jhdt. - 1609 Herzogtum Kleve&lt;br /&gt;
* 1609 - 1701 [[Kurfürstentum Brandenburg]]&lt;br /&gt;
* 1701 - 1806 [[Königreich Preußen]]&lt;br /&gt;
* 1806 - 1813 [[Kaiserreich Frankreich]],  [[Großherzogtum Berg]], [[Rheindepartement]],  [[Arrondissement Essen]], [[Kanton Dinslaken]]&lt;br /&gt;
* 1813 - 1815 [[Preußisches Gouvernement Weser-Rhein]], Verwaltungsbezirk Großherzogtum Niederrhein, Weselscher Kreis &lt;br /&gt;
* 1815 - 1946 [[Königreich Preußen]],  [[Provinz Rheinland]], [[Regierungsbezirk Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
**1815-1823 [[Kreis Dinslaken|Landkreis Dinslaken]], &lt;br /&gt;
**1823-1874  [[Kreis Duisburg]]&lt;br /&gt;
**1874-1887 [[Kreis Mülheim (Ruhr)]]&lt;br /&gt;
**1887-1909  [[Kreis Ruhrort]]&lt;br /&gt;
**1909–1917 [[Kreis Dinslaken|Landkreis Dinslaken]], &lt;br /&gt;
**1917-1929 Stadtkreis Sterkrade&lt;br /&gt;
**1929 Stadtkreis Oberhausen&lt;br /&gt;
* 1946 Land  [[Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Landwehr (Wehranlage)|Landwehr]]===&lt;br /&gt;
Stand 1956: &lt;br /&gt;
Eine von Emmerich südlich über Lippe, Emscher und Ruhr verlaufende Landwehr (Wälle und Gräben) durchschneidet das Stadtgebiet (wahrscheinlich alte Territorialgrenze); sie ist meist eingeebnet, nur stellenweise in Resten oder entsprechenden Straßennamen erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oktober 2017:&lt;br /&gt;
Letzter Rest der Klevischen Landwehr auf Sterkrader Stadtgebiet (Weißensteinstr./ Im Erlengrund) als Bodendenkmal in die Denkmalliste der Stadt Oberhausen eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitzeichen 1895===&lt;br /&gt;
* Sterkrade, Pfarr in [[Deutschland]], [[Königreich Preußen]],  [[Provinz Rheinland]], [[Regierungsbezirk Düsseldorf]], [[Kreis Mülheim (Ruhr)]], an einem Bach, 41 m ü.d.M,&lt;br /&gt;
** Zuständigkeit/Einrichtungen: Amtsgericht Oberhausen, ev. u. kath. Pfarrkirche, Postbezirk, Telegrafenamt,  Eisenbahnstation Linie Emmerich &amp;lt;&amp;gt; Oberhausen u. Ruhrort &amp;lt;&amp;gt; Wanne [Emscherthalbahn] der Preuss. Staatsbahn;&lt;br /&gt;
** Einwohner: 8.831 &lt;br /&gt;
** Gewerbe: Bauwerkstätte f. Maschinen u. Brücken, Formerei (Lehm u. Sand), Giesserei (Kugeln), Schmiederei (Ketten), Ziegeleien, Brauereien, Mahlmühle (Dampfbetrieb), Sägemühle (Dampfbetrieb); großes Eisenwerk Gute-Hoffnungshütte u. Eisenhammer Neuessen. Hammerwerk (Eisen), Viehzucht.&lt;br /&gt;
*** Quelle: [[Hic Leones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriegswesen==&lt;br /&gt;
===Wehrhoheit===&lt;br /&gt;
Wehrhoheit beim Landesherrn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lazarett===&lt;br /&gt;
* Ueberfeldt: Vereins Lazareth zu Sterkrade, inkl. [http://forum.ahnenforschung.net/showthread.php?p=1107115#post1107115 Patientenliste], 1870/71, [http://digitale-sammlungen.ulb.uni-bonn.de/ulbbnhans/content/titleinfo/2879915 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Lueg, Heinrich und Haniel, Bertha: Dokumente des Vereins-Lazaretts vom Roten Kreuz in Sterkrade, inkl. Namenliste, 1870/71, [http://digitale-sammlungen.ulb.uni-bonn.de/ulbbnhans/content/titleinfo/2871241 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Einnahme &amp;amp; Ausgabe,	Vereins-Lazarett vom Roten Kreuz, 1870/71, [http://digitale-sammlungen.ulb.uni-bonn.de/ulbbnhans/content/titleinfo/2127000 Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siegel, Wappen, Fahne==&lt;br /&gt;
{|cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|[[*]]&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stadtwappen&#039;&#039;&#039;: (1913 verliehen) : Gespalten, vorn fünfmal von Silber und Blau geteilt, hinten in Silber ein blauer Balken mit darauf stehendem schwarzen Raben; ursprüngliches Wappen einer Äbtissin des Sterkrader Klosters (Johanna Sophia von Nunnum genannt Dücker, 1740-43).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Siegel &#039;&#039;&#039; (1546 und 1634) : Brustbild des hl. Clemens, in der Rechten einen Kreuzstab, in der Linken einen gestürzten Anker haltend.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Finanzwesen==&lt;br /&gt;
===Münzwesen===&lt;br /&gt;
[[Notgeld]] von Stadt und Gutehoffnungshütte : 1917: 5 und 10 Pfg. (Zink, rund) mit Stadtwappen; 1918: 50 Pfg. (Eisen, viereckig) mit Stadtwappen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgebiet==&lt;br /&gt;
Die 1852 aufgeteilten Markengebiete (Sterkrader Mark) liegen meist nördlich des Stadtkerns und werden noch landwirtschaftlich genutzt; sie bildeten die Stadtflur. Pfälzer Siedlung auf der Königshardt 1774 als neuer Ortsteil. &lt;br /&gt;
* Eingemeindungen: Buschhausen 1909 (647 ha mit 7.122 E.), Hiesfeld (1.590 ha) und Holten (619 ha mit 5.500 E.)&lt;br /&gt;
* Sterkrade war nun 4.338 ha groß (546 ha bebaute und 3.792 ha Landfläche). &lt;br /&gt;
* 1929 Zusammenlegung der Stadtkreise Oberhausen, Sterkrade und Osterfeld  durch Gesetz über die kommunale Neugliederung des rheinisch-westfälischen Industriegebiets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchenwesen==&lt;br /&gt;
===Bistümer im Mittelalter===&lt;br /&gt;
Früher [[Erzbistum Köln]], Archidiakonat Xanten, Dekanat Duisburg. Sterkrade gehörte ursprünglich zur Pfarre Beeck, Kirche in Serkrade seit 1150; erster Pfarrer genannt 1280. [[Patronat|Patronatsrecht]] durch Mechtild von Holte an das [[Kloster Sterkrade|Zisterzienserinnenkloster]] übertragen 1255, nach Auflösung des Klosters (1809) trug der Staat als Rechtsnachfolger die Kulturkosten zu 2/3 und übte das [[Patronat|Patronatsrecht]] an der jetzigen Gemeindekirche aus. &lt;br /&gt;
* Abpfarrungen von St. Clemens: St. Joseph in Sterkrade-Nord 1898, Herz-Jesu 1899, St. Johann in Holten (gegr. 1782). Rektoratsgemeinden 1925: Königshardt, Tackenberg-Sandbergheide und Schwarze Heide.&lt;br /&gt;
* 1821 [[Bistum Münster]], Dekanat Wesel, Dekanat Ruhrort 1904, 1910-1956 [[Dekanat Sterkrade 1954|Dekanat Sterkrade]]. &lt;br /&gt;
* 1958 [[Bistum Essen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kirchengründung (rk.)====&lt;br /&gt;
1150 ist in [[Sterkrade]] eine [[Eigenkapelle]] der [[Abtei Werden]] nachweisbar. Das [[Patrozinium]] des hl. Klemens geht auf die Gründerin zurück. Als 1254 das [[Zisterzienser|Zisterzienserinnenkloster]] Marienbächlein von [[Defte]] nach [[Sterkrade]] verlegt wurde, das bis 1809 bestand, wurde die Abteikirche zugleich Pfarrkirche. &lt;br /&gt;
* Die Pfarre ist 1281 erstmals zu belegen. &lt;br /&gt;
* Die Kirche, 1870-1871 neu gebaut, erlitt im 2. Weltkrieg schwere Schäden. &lt;br /&gt;
* 1909 wurden die Pfarrbezirke Sterkrade-St. Joseph und Sterkrade-Herz-Jesu abgepfarrt.&lt;br /&gt;
* In Königshardt entstand 1906 das [[Rektorat]] St. Barbara.&lt;br /&gt;
* Im westlichen Teil der Pfarre, an dem 1902 errichteten Kapuzinerkloster, entstand das Rektorat St. Marien. &lt;br /&gt;
* Das im östlichen Teil 1917 errichtete Rektorat St. Bernhard ist seit 1950 Pfarre. &lt;br /&gt;
* St. Joseph in Buschhausen wurde 1909 von Hamborn-St. Johann abgepfarrt.&lt;br /&gt;
** Quelle: Börsting, H.: Geschichte des Bistums Münster (1951)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reformation===&lt;br /&gt;
Reformation blieb ohne Einfluß ; pfälzer An-iedler in Königshardt als erste ev. Einwohner seit 1774. Im Dorf selbst nur Kath. bis 1807. Erste ev. Gemeinde seit 1846, erste Kirche 1852. Superintendentur Dinslaken, dann Synode Dinslaken seit 1926.&lt;br /&gt;
* [[Evangelische Kirche im Rheinland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bekenntnisse===&lt;br /&gt;
1809: 572 Kath. und 56 Ev., 1844: 1547 Kath. und 352 Ev., 1880: 4180 Kath. und 1418 Ev., 1900: 10 691 Kath., 4516 Ev. und 2 Freidenker, 1910: 24 728 Kath., 9505 Ev. und 212 Freidenker, 1920: 30 837 Kath., 17 324 Ev. und 530 Freidenker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juden===&lt;br /&gt;
Juden seit 1830 in Sterkrade; sie gehörten zur Synagogengemeinde Holten 1856, Synagogengemeinde Hamborn 1907, Synagogengemeinde Sterkrade-Holten 1911. 1855: 12, 1865: 25, 1880: 29, 1919: 91, 1927: 120 Juden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wohlfahrtspflege==&lt;br /&gt;
Stand 1956: Kath. St.-Josephs-Hospital seit 1868, ev. Johanniterkrankenhaus 1895. Städt. Waisenhaus, später Hermann -Albertz - Kinderheim. Erstes Wasserwerk aus Kessel- und Röhrenbrunnen bei der Antonyhütte in Osterfeld 1889; Wasserbehälter auf dem Tackenberg; Pumpwerk an der Ruhr bei Meiderich 1900; Anschluß an das Oberhausener Wasserwerk 1903. Kanalisierung seit 1907.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildungswesen==&lt;br /&gt;
===Schulen===&lt;br /&gt;
Erste Volksschule im Dorf 1687, in Königshardt 1782. &lt;br /&gt;
* 1910: 18 Volksschulen (10 kath., 6 ev., 2 paritätische Hilfsschulen).&lt;br /&gt;
* 1929: 16 kath., 12 ev. Volksschulen, 1 Sammelschule, 5 paritätische Hilfsschulen. Kath. Rektoratschule (1890) und paritätische höhere Knabenschule (nach 1890) vereinigt zum Realprogymnasium 1905, Realgymnasium 1910, Reformrealgymnasium 1919, Realschule angegliedert 1923, 1956 Oberschule für Jungen. Private Mädchenschule (ev.) seit 1894. Kath. höhere Mädchenschule seit 1908. 2 Privatlyzeen genannt 1929. Freiwillige gewerbliche und kaufmännische Berufsschule 1893, obligatorisch seit 1911. Bergvorschule 1915. Bergberufsschule 1925.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Theater===&lt;br /&gt;
Stand 1956: Gastspiele des Stadttheaters Oberhausen-Mülheim seit 1890, Beitritt zur Rheinisch-Westfälischen Volksbühne 1913. Zeitweise Städt. Musikveranstaltungen, Männergesangvereine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archive==&lt;br /&gt;
* [[Oberhausen/Stadtarchiv]] &lt;br /&gt;
* [[Stadtarchiv Duisburg]] - [http://www.archive.nrw.de/kommunalarchive/kommunalarchive_a-d/d/Duisburg/BilderKartenLogosDateien/Familienforschung/Familienkundliche_Quellen.pdf  Familienkundliche Quellen im Stadtarchiv Duisburg]&lt;br /&gt;
* [[Landesarchiv Nordrhein-Westfalen/Abteilung Rheinland]]&lt;br /&gt;
* Pfarrarchive St. Clemens Sterkrade und ev. Kirchengemeinde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Artikel-Quellen==&lt;br /&gt;
* Deutsches Städtebuch, Handbuch städtischer Geschichte, Bd. III. Nordwest-Deutschland, III. Landschaftsverband Rheinland (1956) W. Kohlhammer Verlag Stuttgart&lt;br /&gt;
* Adreßbücher, Stadtarchiv &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bibliografie==&lt;br /&gt;
* Dellwig, Magnus und Langer, Peter: Oberhausen, eine Stadtgeschichte (2014) &lt;br /&gt;
* Giseke, F.:  Das dt. Notgeld 1915-21 (1922) Nr. 500 a-b.&lt;br /&gt;
* Haferkamp, Hanns: Die Walsum-Sterkrader Großmark. Ein Beitrag zur Wirtschafts- und Siedlungsgeschichte des rechten Niederrheins, Bottrop, Dissertation, Postberg, Bottrop, (1934)&lt;br /&gt;
* Heimatkalender Oberhausen (1940-45).&lt;br /&gt;
* Lange, Karl: 200 Jahre Schmachtendorf - Von der &amp;quot;Soldaten-Colonie&amp;quot; zur Industriesiedlung, Heft 4 der Jahreshefte des Vereins f. Verkehr und Heimatkunde Oberhausen-Nord e.V., 151 Seiten (1962)&lt;br /&gt;
* Lange, Karl: Vom Hiesfelder Wald zum Mattlerbusch - Straßennamen des Oberhausener Nordens, Oberhausen, (1980)&lt;br /&gt;
* Lindemann, Alfred und Ulrich: 500 km Oberhausener Straßengeschichte&lt;br /&gt;
* Mattler, Wilhelm: Das Zisterzienserinnenklosters Rivulus St. Mariae in Sterkrade (2004)&lt;br /&gt;
* Roberta, Hans: Gesch. Sterkrades, in: Heimatbuch, 75 Jahre Oberhausen, hg. durch Stadtverwaltung Oberhausen (1937). &lt;br /&gt;
* Roden, Günter von: Die Zistersienserinnenklöster Saarn, Duissern, Sterkrade (Germania sacra ; N.F., 18 : Die Bistümer der Kirchenprovinz Köln) (Das Erzbistum Köln ; 4)&lt;br /&gt;
* Scholten: Das Zisterzienserinnenkloster Rivulus St. Mariae zu S. (1906).&lt;br /&gt;
* Schmitz, Heinrich: Aus der Gesch. der Gemeinde und Bürgermeisterei Sterkrade (1911).&lt;br /&gt;
* Lange, Karl: Jahresheft des Vereins für Verkehr u. Heimatkunde Schmachtendorf, 10/1987, (1987).&lt;br /&gt;
* Lange, Carl: Preußische Soldaten im 18. Jahrhundert, Jahresheft des Vereins für Verkehr und Heimatkunde Oberhausen-Schmachtendorf, (2003)&lt;br /&gt;
* Lange, Karl: Vertellstöckskes on annere Saaken von Schmachendorp in Mundart und Hochdeutsch, Hiesfeld / Schmachtendorf, Verein f. Verkehr und Heimatkunde, (1985).&lt;br /&gt;
* Sachs, Lothar; Nisbach, Friedel: &amp;quot;Bomben auf Barmingholten - Luftangriffe und andere Kriegshandlungen in den Jahren 1944 und 1945&amp;quot;, (2018)&lt;br /&gt;
* Seipp, Wilhelm: Oberhausenener Heimatbuch (1964)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliografie-Suche===&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Sterkrade}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Grevel, Wilhelm: Geschichte der Gründung und ersten Entwickelung der Gutehoffnungshütte in Sterkrade, Essen, Bädeker, (1881), [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/urn/urn:nbn:de:hbz:6:1-127679 Online]&lt;br /&gt;
* Prüsmann: Kurze Beschreibung des Prinzips und der Wirkungsweise des auf dem Werk der Gutehoffnungshütte in Sterkrade aufgestellten Modells eines Schiffshebewerk, Dortmund, (1891), [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/2934323 Online]&lt;br /&gt;
* 200 Jahre &amp;gt;&amp;gt;Gute Hoffnung&amp;lt;&amp;lt; in Sterkrade - 1782 - 1982, MAN Unternehmensbereich GHH Sterkrade, (1982)&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahresbericht - Schuljahr ... - Höhere Mädchenschule zu Sterkrade. Sterkrade, (1910), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/7275814 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Bericht - über das Schuljahr ... - Realprogymnasium i. E. zu Sterkrade (Rheinland), Sterkrade, (1906 - 1909), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/7281216 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Bericht - über das Schuljahr ... - Realgymnasium i. E. zu Sterkrade (Rheinland), Sterkrade, (1910 - 1912), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/7281360 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Bericht - über das Schuljahr ... - Städtisches Realgymnasium zu Sterkrade, Sterkrade, (1913 - 1915), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/7281424 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahresbericht - Schuljahr ... - Privat-Lyzeum zu Sterkrade, Sterkrade, (1912 - 1928), [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/7275697 Online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitungen, Periodika===&lt;br /&gt;
* Ruhr- und Emscherzeitung : Oberhausener Zeitung : Sterkrader Zeitung : Osterfeld-Bottroper Zeitung, 1932 - 1933, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144491}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Oberhausener Zeitung : Osterkrader Zeitung : Osterfeld-Bottroper Zeitung, 1918 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144484}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Ruhr-Wacht : Zentralorgan für Groß-Oberhausen, Mülheim, Bottrop und das nördliche Bergbaugebiet, 1919 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144511}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Der Sonntag : Wochenbeilage zur Ruhrwacht, Sterkrader Volkszeitung, Düsseldorfer Stadt-Anzeiger, Wattenscheider Morgenzeitung, 1920 - 1922, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144528}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Sport Turnen Spiel : Beilage für: Ruhrwacht, Mülheimer Volks-Zeitung, Sterkrader Volks-Zeitung, Osterfelder Stadt-Anzeiger, Bottroper Stadt-Kurier, 1928 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-146400}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Niederrheinisches Museum : Monatsblätter für Niederrheinische Geschichte, Heimat und Volkskunde : Beilage zu Echo vom Niederrhein, Mühlheimer Tageblatt, Hamborner Volkszeitung, Volkszeitung für Ruhrort und Meiderich, Sterkrader Tageblatt, Dinslakener Volkszeitung, 1921 - 1922, 1925 - 1928, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11382692 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Stunde der Muße : tägliche Unterhaltungsbeilage zu : Echo vom Niederrhein, Mühlheimer Tageblatt, Hamborner Volkszeitung, Volkszeitung für Ruhrort und Meiderich, Sterkrader Tageblatt, Dinslakener Volkszeitung, 1928 - 1929, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11436183 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Hamborner Volks-Zeitung : amtliches Kreisblatt für den Stadtkreis Hamborn verbunden mit Ruhrorter Volkszeitung, Dinslakener Volkszeitung, Sterkrade Tageblatt, Mühlheimer Tageblatt, Echo vom Niederrhein, 1911 - 1929, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11159206 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Niederrheinisches Sonntagsblatt : Beilage zu Echo vom Niederrhein, Mühlheimer Tageblatt, Hamborner Volkszeitung, Volkszeitung für Ruhrort und Meiderich, Sterkrader Tageblatt, Dinslakener Volkszeitung, 1917 - 1929, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11397231 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Soziales Leben : Blätter für Wirtschafts- und Sozialpolitik : Beilage zu Echo vom Niederrhein, Volkszeitung für Ruhrort, Meiderich und Dinslaken,Mühlheimer Tageblatt, Hamborner Volkszeitung, 1924 - 1927, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11701666 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Soziales Leben und Wirtschaftspolitik : Beilage zu Echo vom Niederrhein, Volkszeitung, Mühlheimer Tageblatt und Hamborner Volkszeitung, 1921 - 1922, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11371048 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für Oberhausen, Sterkrade, Osterfeld und das nordwestliche Industriegebiet : Bottroper Anzeiger : unperteiliche Tageszeitung : Gladbecker Anzeiger, 1921 - 1930, {{NBN|urn:nbn:de:0303-152978}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für Oberhausen, Sterkrade, Osterfeld, Bottrop und Umgegend, 1907. 1910 - 1921, {{NBN|urn:nbn:de:0303-152982}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Onkel Franz : illustrierte Jugend-Zeitung : Beilage zum &amp;quot;General-Anzeiger für Oberhausen usw.&amp;quot;, 1912 - 1913, {{NBN|urn:nbn:de:0303-153011}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für Groß-Oberhausen und das nord-westliche Industrie-Gebiet : GA : Niederrheinische Nachrichten : Gladbecker Anzeiger : Bottroper Anzeiger : allgemeiner Anzeiger, weitere Titel: Niederrheinische Nachrichten, Gladbecker Anzeiger, Bottroper Anzeiger, Bottroper Anzeiger, Gladbecker Anzeiger, 1930 - 1931, {{NBN|urn:nbn:de:0303-152995}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Illustriertes Unterhaltungsblatt : &amp;quot;General-Anzeiger&amp;quot; für Oberhausen, Sterkrade, Osterfeld, Bottrop und Umgegend, 1914, {{NBN|urn:nbn:de:0303-153009}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Neueste Nachrichten : Tageszeitung für die schaffenden Stände des nördlichen Industriegebiets, 1929 - 1932, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144259}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sterkrader Volksbl. 1892 (später: Ruhrwacht, und: Neuer Tag), Zentrum. &lt;br /&gt;
* Sterkrader Ztg. 1898 (später: Rhein- und Ruhrztg.).&lt;br /&gt;
** Nach dem 2. Weltkrieg nur Oberhausener Zeitungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karten ==&lt;br /&gt;
*[http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;klassId=67&amp;amp;verzId=2013&amp;amp;expandId=46&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1 Sterckray auf der Karte Geldern, Kleve, Moers 1563]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_9dc7391d-487d-4b4e-846a-3feb9dc03c08 Klevische Katasterkarte, Amt Beeck 1727 (Sterkrade S. 51-65)]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_9b75e669-1f3c-4249-abb2-5759b0574a0c Klevische Katasterkarte, Amt Beeck 1727, Auszug 1782]&lt;br /&gt;
* [http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/finde/langDatensatz.php?urlID=372&amp;amp;url_tabelle=tab_karte Topographische Karte von Westfalen, Section XV 1805-1813]&lt;br /&gt;
*[http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/zoom/2999740 Karte des Rheins von Wesel bis Duisburg, Le Coq 1812]&lt;br /&gt;
*[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_662318de-269b-48c4-933c-bf2bf40fa047 Sterkrader Gemeinheiten 1852]&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/zoom/3028764 Uebersichts-Karte der im rheinisch-westfälischen Kohlenrevier bestehenden Eisenbahnen 1869 (S. 3)]&lt;br /&gt;
*[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_42d66296-6a5e-4e12-a324-21cfa0f2f374 Sterkrade und Umgebung 1880]&lt;br /&gt;
*[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_205b87f9-7b73-4e36-850f-659e458b60ea Pharus-Plan Sterkrade 1912]&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/zoom/11419643 Stadtplan 1912]&lt;br /&gt;
*[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_65ddf085-c9c2-4431-b8e0-caa3b2084b9e Stadtkreis Sterkrade 1918]&lt;br /&gt;
*[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_0bdc30a2-b495-4a0f-9d9b-d409c91e9d93 Sterkrade auf einer Karte zur Emscherverlegung 1925]&lt;br /&gt;
*[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_7de5e021-1df7-4915-bd6f-7dee6817129c Verkehrsplan von Sterkrade vor 1930]&lt;br /&gt;
*[http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;klassId=1632&amp;amp;verzId=9937&amp;amp;expandId=1618&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1 Groß-Oberhausen um 1930]&lt;br /&gt;
* [http://www.landkartenarchiv.de/shellstadtkarte28_193435.php Shell-Stadtkarte Oberhausen 1934]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archivalien ==&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=FINDBUCH-Fb_eac82d37-5d74-48a5-a765-0d3f4c30ca46 Sterkrade, Kloster 1240-1809]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildquellen ==&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Fotostudio_in_Sterkrade|Fotostudios in Sterkrade]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
* Stadtverwaltung Oberhausen: [http://www.oberhausen.de/ www.oberhausen.de] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
*  [http://wgffduisburg.site50.net/einzugsbereich.htm/  Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde e.V. Bezirksgruppe Duisburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-due.de/inkur/  Universität Duisburg-Essen, Fach Geschichte &amp;quot; Kultur und Geschichte des Niederrheins &amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|STEADEJO31KM|Sterkrade}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadt Oberhausen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;STEADEJO31KM&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberhausen|Sterkrade]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen|Sterkrade]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BD</name></author>
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