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	<title>GenWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Zülpich</title>
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		<updated>2021-12-28T23:29:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BDBD: /* Karten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hierarchie Kreis Euskirchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lage_Ort_Zülpich_Kreis_Euskirchen.png|thumb|150px|Lokalisierung Zülpich innerhalb des Kreises Euskirchen]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Zülpich.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Wappens --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Zülpich}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Stadtteile ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- oder stattdessen: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Ortsteile ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- oder andere Untergliederungen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
[[Image:st-peter-zch.jpg|thumb|200px|Pfarrkirche]]&lt;br /&gt;
==== Pfarrkirche St. Peter ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alt-St.-Peter könnte aus einer frühchristlichen Kapelle hervorgegangen sein und ist wahrscheinlich die älteste der Zülpicher Kirchen&lt;br /&gt;
* Die Kirche verfügt mit ihrer frühromanischen Krypta über einer der ältesten Unterkirchen des Rheinlandes.&lt;br /&gt;
* Die urkundliche Ersterwähnung eines Gotteshauses in Zülpich datiert jedoch erst in das Jahr 848.&lt;br /&gt;
* In der 2. Hälfte des 11. Jh. erhielt die Benediktinerabtei auf dem Michaelsberg in [[Siegburg]] das Patronatsrecht.&lt;br /&gt;
* In dieser Zeit fand auch der Neubau der Kirche statt.&lt;br /&gt;
* Um 1230 wurde ein neues, modernes Langhaus errichtet.&lt;br /&gt;
* 1802 wurden die beiden anderen Zülpicher Pfarren St. Martin und St. Marien aufgelöst und St. Peter zugeschlagen.&lt;br /&gt;
* Alt-St.-Peter wurde zeitgleich mit großen Teilen der Innenstadt bei einem verheerenden Bombenangriff am 24. 12. 1944 zerstört.&lt;br /&gt;
* In den 1950er Jahren erfolgte der Neuaufbau der Kirche, der bis 1955 fertig gestellt und 1957 mit der Errichtung des freistehenden Glockenturmes abgeschlossen wurde.&lt;br /&gt;
* Die neue Pfarrkirche orientierte sich relativ genau an den Grundrissen des Vorgängerbaus.&lt;br /&gt;
* Besonders sehenswert sind die romanisch Krypta, das Kreuz, der Taufstein und zwei flandrische Schnitzaltäre (um 1500).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Quelle: Infotafeln&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zülpich/Galerie aus der St. Peter-Pfarrkirche|Bilder aus Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zülpich/Gasthauskapelle|Spitalkapelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ehem. Pfarrgem. St. Marien ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marienkirche wurde 1124 erstmals urkundlich erwähnt. Vermutlich stammt sie bereits aus fränkischer Zeit. Das Patronat hatten die Grafen von Jülich. 1802 wurde die Pfarre aufgelöst.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche stand zwischen Schießbahn, Weierstraße und Käsmarkt. 1817 wurde das Kirchgebäude abgerissen. Heute sind nur noch Reste des Portals und der Westwand erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Pfarrbezirk gehörten der südwestliche Teil der Stadt zwischen Bachtor und Weiertor mit dem Käsemarkt als Mittelpunkt bis zur Burg, sowie die Orte Füssenich, Geich und Juntersdorf. Juntersdorf war 1766-1802 selbstständig, Füssenich mit Geich erst 1803.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ehem. Pfarrgemeinde St. Martin ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche St. Martin war ursprünglich die Kirche des Oberhofes Meersburden, der westlich der alten Römerstraße auf Höhe des Friedhofs lag. Nach dem Bau des Mauerrings im 13. Jh. wurde das Dorf samt Kirche abgerissen und innerhalb der Mauern wieder aufgebaut. Die Pfarre gehörte der Abtei Steinfeld.&lt;br /&gt;
Die Pfarre wurde, wie auch St. Marien, 1802 von den Franzosen aufgelöst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heutige Kirchengebäude aus dem 12. Jh. war seitdem in Privatbesitz. 1952 wurde es bei einem Brand zerstört. 1997 wurde die Kirche in ein Begegnungszentrum umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Pfarrbezirk gehörten der nordwestliche Teil der Stadt zwischen Bachtor und Kölntor, das westlich der Römerstraße gelegene Gebiete des ehemaligen Meersburden, und die Dörfer Bessenich und Sievernich. Sievernich war ab 1727 Filialkirche, kam 1806-1054 zu Diesternich, wurde dann 1854 selbstständig.&lt;br /&gt;
Bessenich wurde 1850 eine eigenständige Pfarre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- https://afz.lvr.de › ina_baende › INA_Band_32 &lt;br /&gt;
INVENTAR DER URKUNDEN DES PFARRARCHIVS ST. PETER ZU ZÜLPICH S. 11 ff      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1063/1066. Zülpich. Anno II. überträgt den Zehnten in Zülpich an die Abtei Siegburg (Martin Seidler. St. Peter in Zülpich. In: &lt;br /&gt;
*1124. Zülpich. St. Peter in Zülpich wird erstmalig [urkundl.] als Pfarrkirche bezeichnet (Martin Seidler: St. Peter in Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 553, 1. Auflage 2014)). &lt;br /&gt;
*1124. Zülpich. Erzbischof Friedrich I ermöglicht in Zülpich die Errichtung einer Probstei der Abtei Siegburg und stell hierzu das bischöfliche Haus zur Verfügung (Martin Seidler: St. Peter in Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 553, 1. Auflage 2014). &lt;br /&gt;
*1206. Zülpich. Die Pfarrei St. Peter in Zülpich wird der Benediktinerpropstei inkorporiert (nach: Martin Seidler: St. Peter in Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 553, 1. Auflage 2014). &lt;br /&gt;
*Nach 1278 erbaute Erzbischof Siegfried von Westerburg zur Sicherung seiner Stadt eine erste Burg auf dem Areal des früheren Kastells am Mühlenberg (Hans-Gerd Dick; Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber: Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 552, 1. Auflage 2014).&lt;br /&gt;
*1369, spätestens ab-. Zülpich. Die Stadtbefestigung wird unter Kuno von Falkenstein mit steinernen Mauern verstärkt und mit Toren ausgestattet (Hans-Gerd Dick; Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber: Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 552, 1. Auflage 2014). &lt;br /&gt;
*Um 1492. Zülpich. Der Kölner Erzbischof Friedrich von Saarwerden beginnt mit der Errichtung einer neuen Burganlage samt umlaufender Mauer und Stadttoren. &lt;br /&gt;
*1635. Zülpich. Die Kapuziner gründen hier im Zuge der Gegenreformation eine Ordensniederlassung mit Gymnasium (Hans-Gerd Dick: Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Heft 552). &lt;br /&gt;
*1794. Einmarsch der Franzosen ins Rheinland. Zülpich wird Hauptort eines Kantons (Hans-Gerd Dick; Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber: Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 552, 1. Auflage 2014). &lt;br /&gt;
*1815.  5. Apr.. Besitzergreifungspatent König Friedrich Wilhelms III.; die ehemal. Herzogtümer Cleve, Berg, Geldern, das Fürstentum Mörs, die Grafschaften Essen und Werden, das jetzige Generalgouvernement Berg werden auf Grund des Friedensvertrages von Wien preußisch. &lt;br /&gt;
*1866.21. Okt. Der letzte der Verträge zwischen Preußen und 22 Staaten oder Freien Städten nördlich der Mainlinie über die Gründung des Deutschen Bundes wird unterzeichnet. Zülpich im Königreich Preußen ist nun eine Gemeinde im (Nord)Deutschen Bund. &lt;br /&gt;
*1871.18. Jan.. König Wilhelm von Preußen wird im Spiegelsaal zu Versailles zum Deutschen Kaiser proklamiert; Gründung des II. Deutschen Kaiserreichs. Insgesamt gehen vier Königreiche, sechs Großherzogtümer, fünf Herzogtümer, sieben Fürstentümer, drei freie und Hansestädte sowie das Reichsland Elsaß-Lothringen in das Reich ein. Zülpich ist nun eine Gemeinde im Deutschen Reich.  &lt;br /&gt;
*1909.&amp;quot;Rheinische Provinzial-Obst- und Garten-Ausstellung&amp;quot; in Zülpich (Hans-Gerd Dick; Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber: Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 552, 1. Auflage 2014).  &lt;br /&gt;
*1939. 1. Sept.. Deutscher Einmarsch in Polen: &amp;quot;ab 4.45 Uhr wird zurückgeschossen&amp;quot;. &lt;br /&gt;
*1939. 3. Sept.. Großbritannien (samt Dominions) und Frankreich erklären Großdeutschland den Krieg. &lt;br /&gt;
*1940.15. Mai. Britische Bomben auf Zülpich, Mönchengladbach, Erp und Krefeld.&lt;br /&gt;
*1945. 8. Mai. Unterzeichnung der bedingungslosen Kapitulation der Großdeutschen Wehrmacht in Karlshorst. &lt;br /&gt;
*1945. 5. Juni. Die Regierungen Großbritanniens, der USA, der UdSSR und Frankreichs übernehmen die Regierungsgewalt in Deutschland; Aufteilung in Besatzungszonen (Berlin in vier Sektoren); Beginn des &amp;quot;Alliierten Kontrollrates&amp;quot;. &lt;br /&gt;
*1946.21. Juni. Die Briten (unter Premierminister Clement Attlee) beschließen d. Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen. &lt;br /&gt;
*1946.17. Juli. Der Beschluß zur Schaffung des Landes NRW durch die Briten wird in der Presse offiziell bekannt gegeben. Zülpich ist nun Gemeinde im Land Nordrhein-Westfalen, in der britischen Besatzungszone. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:landesburg-zch.jpg|thumb|200px|Landesburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Landesburg&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Eine Landesburg hat als Besitzer einen Bischof, Herzog oder Fürst. Die kurkölnische Burg in Zülpich stammt aus dem 14. Jahrhundert. Sie wurde als Hoheitssymbol und Außenposten der [[Köln]]er Bischöfe gegen die Grafschaft [[Jülich]] errichtet.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sie wurde auf einem relativ ebenen, nur nach einer Seite abfallendem Gelände gebaut. Französische Truppen brannten am Ende des 17. Jahrhundert die Burg nieder. Im zweiten Weltkrieg wurde die wiederaufgebaute Burg am 24. 12. 1944 stark beschädigt. In den 1950er Jahren wurde sie teilweise aufgebaut und ist heute Tourist-Info des Geschichtsvereins.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften == &lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften === &lt;br /&gt;
Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde e.V. [[WGfF]] - Bezirksgruppe Bonn&lt;br /&gt;
=== Historische Gesellschaften === &lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Friedhöfe in der Stadt Zülpich===&lt;br /&gt;
Die Stadt Zülpich unterhält insgesamt 22 Friedhöfe&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
#Zülpich&lt;br /&gt;
#Bessenich&lt;br /&gt;
#Bürvenich&lt;br /&gt;
#Dürscheven&lt;br /&gt;
#Enzen&lt;br /&gt;
#Füssenich / Geich&lt;br /&gt;
#Hoven&lt;br /&gt;
#Juntersdorf&lt;br /&gt;
#Langendorf&lt;br /&gt;
#Lövenich / Linzenich&lt;br /&gt;
#Lüssem / Nemmenich&lt;br /&gt;
#Marienborn&lt;br /&gt;
#Merzenich&lt;br /&gt;
#Niederelvenich&lt;br /&gt;
#Oberelvenich&lt;br /&gt;
#Rövenich&lt;br /&gt;
#Schwerfen&lt;br /&gt;
#Sinzenich&lt;br /&gt;
#Ülpenich&lt;br /&gt;
#Weiler i.d. Ebene&lt;br /&gt;
#Nemmenich, alter Teil&lt;br /&gt;
#Wichterich / Mülheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grabsteine====&lt;br /&gt;
*{{GP|4139|Friedhof|Weiler in der Ebene (Zülpich, Euskirchen)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kath. Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Zülpich/Batchnummern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== St. Marien ===== &lt;br /&gt;
Landesarchiv NRW, Bestand PA 1101 Kirchenbücher der Ortsgerichte und Bürgermeisterämter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
T 1779-1801, HS 1780-1801, Kommunikanten 1746-1755 Füssenich und Geich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_6ce37a3e-e782-4dc7-b6d8-b9888924461e BA 2966a Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
www.familysearch.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
T1697-1798, H1697-1750, H1780-1798, S1697-1770, S1780-1798 &lt;br /&gt;
[https://www.familysearch.org/search/record/results?q.filmNumber=176431 Film 176431 durchsuchen] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== St. Martin===== &lt;br /&gt;
www.familysearch.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
THS 1682-1738, THS1745-1779 &lt;br /&gt;
[https://www.familysearch.org/search/record/results?q.filmNumber=176432  Film 176432 durchsuchen ] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
T1720-1727, T1744-1798 HS 1771-1798 &lt;br /&gt;
[https://www.familysearch.org/search/record/results?q.filmNumber=176433  Film 176433 durchsuchen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== St. Peter===== &lt;br /&gt;
www.familysearch.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
THS1722-1798 &lt;br /&gt;
[https://www.familysearch.org/search/record/results?q.filmNumber=176434 Film 176434 durchsuchen ]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gefallene ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Zülpich/Kriegerehrenmal 1870|Gefallene des Krieges von 1870/71]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Daten aus Totenzettelsammlung ====&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]] - Datenbank findet man folgende Einträge:&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Gort=Zülpich Totenzettel von Personen die hier geboren wurden]&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Sort=Zülpich Totenzettel von Personen die hier verstorben sind]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Adressbücher====&lt;br /&gt;
* Zülpich im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/475144 Adressbuch der Rheinprovinz, Bd.1. Regierungsbezirk Köln und Regierungsbezirk Düsseldorf 1901]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hans Freiherr von Proff-Irnich, &#039;&#039;&#039;Anna Freiin vn Proff-Irnich (1819-1909) und ihre Initiativen auf kirchlichem Gebiet. &lt;br /&gt;
Ein Beitrag zur Geschichte des Inselklosters Nonnenwerth im Rhein und des Katholisch-Sozialen Institus in Bad Honnef am Rhein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in:: Heimatblätter des Rhein-Sieg-Kreises, Jahrbuch 1980 des Geschichts- und Altertumsvereins für Siegburg und den Rhein-Sieg-Kreis e.V. 46.48. Jg. 1978-1980, S. 205-208. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Karten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken == &lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
====Hauptstaatsarchiv Düsseldorf==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1490. November 4&lt;br /&gt;
*Wilhelm Hachenberg &amp;quot;frygraff to der Nyenstat im Suderlande&amp;quot; schreibt an Herzog Wilhelm zu Jülich und Berg: &#039;&#039;&#039;Kerstgen Pelzers&#039;&#039;&#039; von Zülpich habe &#039;&#039;&#039;Goebel Boede,&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Johan Guldeman,&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Thonis von Zülpich&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Johan Kloitzer,&#039;&#039;&#039; sämtlich Bürger zu Zülpich, &amp;quot;umb syns gebrechs unde schadens willen&amp;quot; vor ihn an den Freistuhl zu Neustadt laden lassen. Beide Parteien seien auch in Neustadt vor ihm im Beisein des Amtsmanns Johan van dem Nyenhove genannt van der Leyen erschienen, und er habe ihre Ansprache und Antwort, Rede und Gegenrede vernommen, worauf er die Parteien mit ihren Sachen und Gebrechen an den Herzog und die herzoglichen Räte entsprechend den Vereinbarungen zwischem dem Herzog mit seinem Herrn, dem Herzog von Cleve und Grafen von der Mark, verwiesen habe. - &amp;quot;up Donnerstach na all goitz Hilgen dage a. d. etc. XC&amp;quot;.&lt;br /&gt;
*Originalschreiben auf Papier. Verschlußsiegel ab, St. A. Düsseldorf, Jülich-Berg I (Altes Landesarchiv) Nr. 1073. (Dr. Günter Aders, Quellen zur Geschichte der Stadt Bergneustadt, 1951).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Historisches Archiv der Stadt Siegburg==== &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662,&#039;&#039;&#039; Sign. A II/1 - A/II/31. Bearbeiter: W. Günter Henseler, Kierspe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/5, 1454, Bl. 25v. Edition: W. Günter Henseler, Kierspe.  &lt;br /&gt;
*Scheffen Rambolt et Francke, anno [14]LIIII .... die, m....ß marcy. &lt;br /&gt;
*1454. Dese scheffen sint over eyme geleide geweist tuschen &#039;&#039;&#039;Herman van Zulpge und Henrich, Lewis sone.&#039;&#039;&#039; Also haint de scheffen gesacht, na kunden der naberen, und sy ouch gesien haven, &#039;&#039;&#039;Heinrich Lewis son&#039;&#039;&#039; sole &#039;&#039;&#039;Herman&#039;&#039;&#039; in syme besess laissen. He en bekunde in dan mit scheffenkonden und mit naberenkunden, dat dat besess unrecht sy. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/7, 1497, Bl. 168v-168r. Edition: W. Günter Henseler, Kirspe.  &lt;br /&gt;
*Ersdem scabinis eodem anno et die ut supra (anno domini et cetera [14]XCVII, feria quinta post dominica Jubilate).  &lt;br /&gt;
*1497. Joncher Heynrich van Roid haet gesaicht und gekont, dat hie ducke und manichmael myt den Joncheren van Draechefelts sy geweyst, im huse zor Vulkannen, dat sy qwamen myt veir ader vunff perden und dat man en heuwe und stroe gaff und vort beddong und herberge, eynen dyss und dwele, keyss und broit darvan uysgescheyden eynmael sy sy komen myt V perden und der alde vaidt hatte ander perde im stalle staen. Und asdo bitt derselve alde vaidt, dat sy sich myt eme wulden lyden und ere perde in die gasse stallen, man sulle en genoich dar stellen heuwe und stroe. Und deme sy ouch also gescheyt und darna und neit mee. &lt;br /&gt;
*Dese vurscrevene saichen wilt he myt syme eyde behalden, und haet id behalden by deme eyde, deme hoichsten den hie gedaen haet, dat dese saichen neyt anders und eme ouch neyt anders also we vurscreven steyt kundich synt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Loe et Roid, anno domini et cetera [14]XCVII, quinta feria post dominica cantate. &lt;br /&gt;
*1497. Joncher Johan van Draechefeltzs haet vur diese vurscrevene scheffen braicht eyne gesegelde konde van den &#039;&#039;&#039;scheffen van Zulp,&#039;&#039;&#039; van worde zo worde alsus luden. &lt;br /&gt;
*Wir, &#039;&#039;&#039;Heytgen van Morenhoven und Peter Schuymkessell, scheffen des Hohen Gerichts bynnen Zulpge,&#039;&#039;&#039; entbeden allen und ycklichen reichteren und gereichten unse fruntliche groiss zovoeren und geven zo kennen myt kontschaff der der waerheyt, dat vur uns komen und erschenen is der erbar &#039;&#039;&#039;Johan van Merode, unse mitscheffen,&#039;&#039;&#039; und haet vur uns bekant und gesprochen, dat eme kundich sy, dat Joncher Johan van Draechefelts der alde gereichticheyt gehat have bynnen Syberch alle jare an Herman Menssyncks huse vunff Overlentze Gulden, zo vunff perden stallong und rouwfoder, dairzo beddynge und eyn schoen laichen up taeffel, wilche vurscrevene saiche und gerechticheyt derselve Johan dickmale geseyn, diewyle hey diener der vurscrevenen herschaff geweist und dat behalden vur uns by syme eyde unsme gnedigen leven Hern und deme vurscrevenen gereichte gedaen. In urkunde der wairheit, der vurscrevenen bekentnisse vur uns gescheyt, hant wir, &#039;&#039;&#039;Heytgen und Peter, scheffen&#039;&#039;&#039; vurscreven, unse segel samen an ende deser schrifft gedruckt. &lt;br /&gt;
*Geschreven up satersdage vur sent Joergendage des Hilgen Ritters und Mertelers, anno et cetera [14]XCVII. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/13, 1543, Blatt 49r. Edition:W. Günter Henseler, Kierspe.  &lt;br /&gt;
*Johann Staill und Dederich Loer, burgemeister, anno XVC und XLIII, uff donnerstach post misericordia domini. &lt;br /&gt;
*1543. So Reinhart zom Griff uff heute, dato, uns an Thonis zom Hirtz geschickt und begert, das gedachter Thonis eme die breuwegezauge will folgen laissen, die &#039;&#039;&#039;Thomas van Loevennich&#039;&#039;&#039; Tringen Hermans, Peter van Gimnichs sons suster, gegeven hait, lude einer hantschrifft, die mir Thonis angezeigt, lude van wort zo wort, as nafolgt. &lt;br /&gt;
*Item, bekennen ich, &#039;&#039;&#039;Thomas van Loevennich, wonhafftich zu Wichterich, Hermans seligen van Gimnichs swegerher, Peter, rentmeister son, seliger,&#039;&#039;&#039; dat ich Hermans suster Tringen die breugegezauwe mir anerstorven was, zo Siberch gegeven han, lude miner vurschrifft, sonder argelist. &lt;br /&gt;
*Orkunde miner eigenner hantschrifft. Geschreven, heud, uff sant Anthoniusdach, anno XLIII. &lt;br /&gt;
*Heruff gedachter Thonis zom Hirtz geantwort, Peters son van Gimnich, Herman seliger hab eme die breuwegezauge gegeven. Darentgegen hab er Herman wederomb sovill gegeven, as de breugezauwe wall werdt sy. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/14, 1551, Bl. 117v. Edition: W. Günter Henseler, Kierspe.  &lt;br /&gt;
*1551. Item, Zwivels dener van Wissen hait pende upgeboden &#039;&#039;&#039;This, dochscherer van Zuilch,&#039;&#039;&#039; as nemlich ungeverlich vur dry Daller. Suilchs ist &#039;&#039;&#039;This&#039;&#039;&#039; richtlich kont gedaen, und der schulten hait erleuffnis geben, die pende na XIIII dagen ombzoslain als hie zu Sigbergh recht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/14, 1551, Bl. 121r. Edition: W. Günter Henseler, Kierspe.  &lt;br /&gt;
*1551. Berthram an Ontzenort und Johann Worm, burgemeister, anno XVC und LI, am donnerstach post exaudi. &#039;&#039;&#039;Druitgen van Caster, Milcher Zuilps elige huisfrauwe,&#039;&#039;&#039; hait bewillicht und bekant, das sie mit irem gueden verstande erlaufft und gegont, irem fruntlichen eligen man &#039;&#039;&#039;Milcheren&#039;&#039;&#039; vurgemelt, die schuir, so sie samenderhant verkaufft haben, zu vererven mit hanth, halm und monde als recht ist, in allermaissen sie jegenwirdich were und eme deis allein volmacht gegeven, damit nemantz bedrogen, ane einich insagen off wedereden, wilchen bekentnis auß bevelh Dadenberg, des schultissen, wir, burgemeister vurgemelt, gehort und angenomen, omb unsre gepurlich belonunge, als hie gebreuchlich und recht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/16, 1562, Bl. 34v. Edition: W. Günter Henseler, Kierpe.  &lt;br /&gt;
*1562. Item, ferners ist einer der sich genant hait &#039;&#039;&#039;Elssen Johann van Flertzem, Thomas Johans son, uff dem Hupenbroch by Zuilch&#039;&#039;&#039; gelegen, deberie halben in hafftunge khomen. Und dweill nun min e[rwirdiger] l[ieber] H[er] et cetera sich beswert oever das bloit rechten zu laissen, derhalven sin Ehrwurden bewegt und den armen gefangen mit gnaiden des gefencknis erledigen laissen, uff einen gewonlichen urfreden, als hie zo Sigbergh recht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
=== Karten === &lt;br /&gt;
[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_63cc05b7-9e1c-48f3-a12b-17d6f7f91eb6 Kartenaufnahme der Rheinlande durch Tranchot und von Müffling 1803-1820, Bl. 99 Zülpich]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_5a8f6970-fc5e-4c43-82a4-ef472ac7aff0 Topographische Karte 1:80.000 von Rheinland und Westfalen - Generalstabskarte - Bl. 47 Zülpich - 1848]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_7e66ce81-55fb-4761-88ee-7e0659c25b5f Topographische Karte 1:80.000 von Rheinland und Westfalen - Generalstabskarte - Bl. 47 Zülpich - nach 1868]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_b7bf387d-9506-4946-aaee-96d8002878ac Topographische Karte(Meßtischblätter) Nördliche Rheinprovinz und angrenzende Gebiete, 1892-1899, Bl. 3094 Zülpich]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_22d50022-c6d9-4677-85fc-109a9c0649de Topographische Karte(Meßtischblätter) Nördliche Rheinprovinz und angrenzende Gebiete, 1892-1899 berichtigt 1938, Bl. 3094 Zülpich]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_22d50022-c6d9-4677-85fc-109a9c0649de Geologische Karte von Preußen und benachbarten deutschen Ländern , Bl. 3094 Zülpich, 1937]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_a0217bae-a9ce-406b-b5c1-7f4527ad9c06 (Kriegs-)Schadensplan der Stadt Zülpich April 1946 auf Grundlage einer Karte von 1910]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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*[http://www.stadt-zuelpich.de Stadt Zülpich]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		<author><name>BDBD</name></author>
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=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
[[Image:st-peter-zch.jpg|thumb|200px|Pfarrkirche]]&lt;br /&gt;
==== Pfarrkirche St. Peter ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alt-St.-Peter könnte aus einer frühchristlichen Kapelle hervorgegangen sein und ist wahrscheinlich die älteste der Zülpicher Kirchen&lt;br /&gt;
* Die Kirche verfügt mit ihrer frühromanischen Krypta über einer der ältesten Unterkirchen des Rheinlandes.&lt;br /&gt;
* Die urkundliche Ersterwähnung eines Gotteshauses in Zülpich datiert jedoch erst in das Jahr 848.&lt;br /&gt;
* In der 2. Hälfte des 11. Jh. erhielt die Benediktinerabtei auf dem Michaelsberg in [[Siegburg]] das Patronatsrecht.&lt;br /&gt;
* In dieser Zeit fand auch der Neubau der Kirche statt.&lt;br /&gt;
* Um 1230 wurde ein neues, modernes Langhaus errichtet.&lt;br /&gt;
* 1802 wurden die beiden anderen Zülpicher Pfarren St. Martin und St. Marien aufgelöst und St. Peter zugeschlagen.&lt;br /&gt;
* Alt-St.-Peter wurde zeitgleich mit großen Teilen der Innenstadt bei einem verheerenden Bombenangriff am 24. 12. 1944 zerstört.&lt;br /&gt;
* In den 1950er Jahren erfolgte der Neuaufbau der Kirche, der bis 1955 fertig gestellt und 1957 mit der Errichtung des freistehenden Glockenturmes abgeschlossen wurde.&lt;br /&gt;
* Die neue Pfarrkirche orientierte sich relativ genau an den Grundrissen des Vorgängerbaus.&lt;br /&gt;
* Besonders sehenswert sind die romanisch Krypta, das Kreuz, der Taufstein und zwei flandrische Schnitzaltäre (um 1500).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Quelle: Infotafeln&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zülpich/Galerie aus der St. Peter-Pfarrkirche|Bilder aus Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zülpich/Gasthauskapelle|Spitalkapelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ehem. Pfarrgem. St. Marien ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marienkirche wurde 1124 erstmals urkundlich erwähnt. Vermutlich stammt sie bereits aus fränkischer Zeit. Das Patronat hatten die Grafen von Jülich. 1802 wurde die Pfarre aufgelöst.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche stand zwischen Schießbahn, Weierstraße und Käsmarkt. 1817 wurde das Kirchgebäude abgerissen. Heute sind nur noch Reste des Portals und der Westwand erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Pfarrbezirk gehörten der südwestliche Teil der Stadt zwischen Bachtor und Weiertor mit dem Käsemarkt als Mittelpunkt bis zur Burg, sowie die Orte Füssenich, Geich und Juntersdorf. Juntersdorf war 1766-1802 selbstständig, Füssenich mit Geich erst 1803.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ehem. Pfarrgemeinde St. Martin ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche St. Martin war ursprünglich die Kirche des Oberhofes Meersburden, der westlich der alten Römerstraße auf Höhe des Friedhofs lag. Nach dem Bau des Mauerrings im 13. Jh. wurde das Dorf samt Kirche abgerissen und innerhalb der Mauern wieder aufgebaut. Die Pfarre gehörte der Abtei Steinfeld.&lt;br /&gt;
Die Pfarre wurde, wie auch St. Marien, 1802 von den Franzosen aufgelöst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heutige Kirchengebäude aus dem 12. Jh. war seitdem in Privatbesitz. 1952 wurde es bei einem Brand zerstört. 1997 wurde die Kirche in ein Begegnungszentrum umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Pfarrbezirk gehörten der nordwestliche Teil der Stadt zwischen Bachtor und Kölntor, das westlich der Römerstraße gelegene Gebiete des ehemaligen Meersburden, und die Dörfer Bessenich und Sievernich. Sievernich war ab 1727 Filialkirche, kam 1806-1054 zu Diesternich, wurde dann 1854 selbstständig.&lt;br /&gt;
Bessenich wurde 1850 eine eigenständige Pfarre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- https://afz.lvr.de › ina_baende › INA_Band_32 &lt;br /&gt;
INVENTAR DER URKUNDEN DES PFARRARCHIVS ST. PETER ZU ZÜLPICH S. 11 ff      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1063/1066. Zülpich. Anno II. überträgt den Zehnten in Zülpich an die Abtei Siegburg (Martin Seidler. St. Peter in Zülpich. In: &lt;br /&gt;
*1124. Zülpich. St. Peter in Zülpich wird erstmalig [urkundl.] als Pfarrkirche bezeichnet (Martin Seidler: St. Peter in Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 553, 1. Auflage 2014)). &lt;br /&gt;
*1124. Zülpich. Erzbischof Friedrich I ermöglicht in Zülpich die Errichtung einer Probstei der Abtei Siegburg und stell hierzu das bischöfliche Haus zur Verfügung (Martin Seidler: St. Peter in Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 553, 1. Auflage 2014). &lt;br /&gt;
*1206. Zülpich. Die Pfarrei St. Peter in Zülpich wird der Benediktinerpropstei inkorporiert (nach: Martin Seidler: St. Peter in Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 553, 1. Auflage 2014). &lt;br /&gt;
*Nach 1278 erbaute Erzbischof Siegfried von Westerburg zur Sicherung seiner Stadt eine erste Burg auf dem Areal des früheren Kastells am Mühlenberg (Hans-Gerd Dick; Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber: Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 552, 1. Auflage 2014).&lt;br /&gt;
*1369, spätestens ab-. Zülpich. Die Stadtbefestigung wird unter Kuno von Falkenstein mit steinernen Mauern verstärkt und mit Toren ausgestattet (Hans-Gerd Dick; Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber: Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 552, 1. Auflage 2014). &lt;br /&gt;
*Um 1492. Zülpich. Der Kölner Erzbischof Friedrich von Saarwerden beginnt mit der Errichtung einer neuen Burganlage samt umlaufender Mauer und Stadttoren. &lt;br /&gt;
*1635. Zülpich. Die Kapuziner gründen hier im Zuge der Gegenreformation eine Ordensniederlassung mit Gymnasium (Hans-Gerd Dick: Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Heft 552). &lt;br /&gt;
*1794. Einmarsch der Franzosen ins Rheinland. Zülpich wird Hauptort eines Kantons (Hans-Gerd Dick; Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber: Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 552, 1. Auflage 2014). &lt;br /&gt;
*1815.  5. Apr.. Besitzergreifungspatent König Friedrich Wilhelms III.; die ehemal. Herzogtümer Cleve, Berg, Geldern, das Fürstentum Mörs, die Grafschaften Essen und Werden, das jetzige Generalgouvernement Berg werden auf Grund des Friedensvertrages von Wien preußisch. &lt;br /&gt;
*1866.21. Okt. Der letzte der Verträge zwischen Preußen und 22 Staaten oder Freien Städten nördlich der Mainlinie über die Gründung des Deutschen Bundes wird unterzeichnet. Zülpich im Königreich Preußen ist nun eine Gemeinde im (Nord)Deutschen Bund. &lt;br /&gt;
*1871.18. Jan.. König Wilhelm von Preußen wird im Spiegelsaal zu Versailles zum Deutschen Kaiser proklamiert; Gründung des II. Deutschen Kaiserreichs. Insgesamt gehen vier Königreiche, sechs Großherzogtümer, fünf Herzogtümer, sieben Fürstentümer, drei freie und Hansestädte sowie das Reichsland Elsaß-Lothringen in das Reich ein. Zülpich ist nun eine Gemeinde im Deutschen Reich.  &lt;br /&gt;
*1909.&amp;quot;Rheinische Provinzial-Obst- und Garten-Ausstellung&amp;quot; in Zülpich (Hans-Gerd Dick; Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber: Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 552, 1. Auflage 2014).  &lt;br /&gt;
*1939. 1. Sept.. Deutscher Einmarsch in Polen: &amp;quot;ab 4.45 Uhr wird zurückgeschossen&amp;quot;. &lt;br /&gt;
*1939. 3. Sept.. Großbritannien (samt Dominions) und Frankreich erklären Großdeutschland den Krieg. &lt;br /&gt;
*1940.15. Mai. Britische Bomben auf Zülpich, Mönchengladbach, Erp und Krefeld.&lt;br /&gt;
*1945. 8. Mai. Unterzeichnung der bedingungslosen Kapitulation der Großdeutschen Wehrmacht in Karlshorst. &lt;br /&gt;
*1945. 5. Juni. Die Regierungen Großbritanniens, der USA, der UdSSR und Frankreichs übernehmen die Regierungsgewalt in Deutschland; Aufteilung in Besatzungszonen (Berlin in vier Sektoren); Beginn des &amp;quot;Alliierten Kontrollrates&amp;quot;. &lt;br /&gt;
*1946.21. Juni. Die Briten (unter Premierminister Clement Attlee) beschließen d. Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen. &lt;br /&gt;
*1946.17. Juli. Der Beschluß zur Schaffung des Landes NRW durch die Briten wird in der Presse offiziell bekannt gegeben. Zülpich ist nun Gemeinde im Land Nordrhein-Westfalen, in der britischen Besatzungszone. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:landesburg-zch.jpg|thumb|200px|Landesburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Landesburg&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Eine Landesburg hat als Besitzer einen Bischof, Herzog oder Fürst. Die kurkölnische Burg in Zülpich stammt aus dem 14. Jahrhundert. Sie wurde als Hoheitssymbol und Außenposten der [[Köln]]er Bischöfe gegen die Grafschaft [[Jülich]] errichtet.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sie wurde auf einem relativ ebenen, nur nach einer Seite abfallendem Gelände gebaut. Französische Truppen brannten am Ende des 17. Jahrhundert die Burg nieder. Im zweiten Weltkrieg wurde die wiederaufgebaute Burg am 24. 12. 1944 stark beschädigt. In den 1950er Jahren wurde sie teilweise aufgebaut und ist heute Tourist-Info des Geschichtsvereins.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften == &lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften === &lt;br /&gt;
Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde e.V. [[WGfF]] - Bezirksgruppe Bonn&lt;br /&gt;
=== Historische Gesellschaften === &lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Friedhöfe in der Stadt Zülpich===&lt;br /&gt;
Die Stadt Zülpich unterhält insgesamt 22 Friedhöfe&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
#Zülpich&lt;br /&gt;
#Bessenich&lt;br /&gt;
#Bürvenich&lt;br /&gt;
#Dürscheven&lt;br /&gt;
#Enzen&lt;br /&gt;
#Füssenich / Geich&lt;br /&gt;
#Hoven&lt;br /&gt;
#Juntersdorf&lt;br /&gt;
#Langendorf&lt;br /&gt;
#Lövenich / Linzenich&lt;br /&gt;
#Lüssem / Nemmenich&lt;br /&gt;
#Marienborn&lt;br /&gt;
#Merzenich&lt;br /&gt;
#Niederelvenich&lt;br /&gt;
#Oberelvenich&lt;br /&gt;
#Rövenich&lt;br /&gt;
#Schwerfen&lt;br /&gt;
#Sinzenich&lt;br /&gt;
#Ülpenich&lt;br /&gt;
#Weiler i.d. Ebene&lt;br /&gt;
#Nemmenich, alter Teil&lt;br /&gt;
#Wichterich / Mülheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grabsteine====&lt;br /&gt;
*{{GP|4139|Friedhof|Weiler in der Ebene (Zülpich, Euskirchen)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kath. Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Zülpich/Batchnummern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== St. Marien ===== &lt;br /&gt;
Landesarchiv NRW, Bestand PA 1101 Kirchenbücher der Ortsgerichte und Bürgermeisterämter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
T 1779-1801, HS 1780-1801, Kommunikanten 1746-1755 Füssenich und Geich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_6ce37a3e-e782-4dc7-b6d8-b9888924461e BA 2966a Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
www.familysearch.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
T1697-1798, H1697-1750, H1780-1798, S1697-1770, S1780-1798 &lt;br /&gt;
[https://www.familysearch.org/search/record/results?q.filmNumber=176431 Film 176431 durchsuchen] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== St. Martin===== &lt;br /&gt;
www.familysearch.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
THS 1682-1738, THS1745-1779 &lt;br /&gt;
[https://www.familysearch.org/search/record/results?q.filmNumber=176432  Film 176432 durchsuchen ] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
T1720-1727, T1744-1798 HS 1771-1798 &lt;br /&gt;
[https://www.familysearch.org/search/record/results?q.filmNumber=176433  Film 176433 durchsuchen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== St. Peter===== &lt;br /&gt;
www.familysearch.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
THS1722-1798 &lt;br /&gt;
[https://www.familysearch.org/search/record/results?q.filmNumber=176434 Film 176434 durchsuchen ]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gefallene ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Zülpich/Kriegerehrenmal 1870|Gefallene des Krieges von 1870/71]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Daten aus Totenzettelsammlung ====&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]] - Datenbank findet man folgende Einträge:&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Gort=Zülpich Totenzettel von Personen die hier geboren wurden]&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Sort=Zülpich Totenzettel von Personen die hier verstorben sind]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Adressbücher====&lt;br /&gt;
* Zülpich im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/475144 Adressbuch der Rheinprovinz, Bd.1. Regierungsbezirk Köln und Regierungsbezirk Düsseldorf 1901]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hans Freiherr von Proff-Irnich, &#039;&#039;&#039;Anna Freiin vn Proff-Irnich (1819-1909) und ihre Initiativen auf kirchlichem Gebiet. &lt;br /&gt;
Ein Beitrag zur Geschichte des Inselklosters Nonnenwerth im Rhein und des Katholisch-Sozialen Institus in Bad Honnef am Rhein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in:: Heimatblätter des Rhein-Sieg-Kreises, Jahrbuch 1980 des Geschichts- und Altertumsvereins für Siegburg und den Rhein-Sieg-Kreis e.V. 46.48. Jg. 1978-1980, S. 205-208. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Karten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken == &lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
====Hauptstaatsarchiv Düsseldorf==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1490. November 4&lt;br /&gt;
*Wilhelm Hachenberg &amp;quot;frygraff to der Nyenstat im Suderlande&amp;quot; schreibt an Herzog Wilhelm zu Jülich und Berg: &#039;&#039;&#039;Kerstgen Pelzers&#039;&#039;&#039; von Zülpich habe &#039;&#039;&#039;Goebel Boede,&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Johan Guldeman,&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Thonis von Zülpich&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Johan Kloitzer,&#039;&#039;&#039; sämtlich Bürger zu Zülpich, &amp;quot;umb syns gebrechs unde schadens willen&amp;quot; vor ihn an den Freistuhl zu Neustadt laden lassen. Beide Parteien seien auch in Neustadt vor ihm im Beisein des Amtsmanns Johan van dem Nyenhove genannt van der Leyen erschienen, und er habe ihre Ansprache und Antwort, Rede und Gegenrede vernommen, worauf er die Parteien mit ihren Sachen und Gebrechen an den Herzog und die herzoglichen Räte entsprechend den Vereinbarungen zwischem dem Herzog mit seinem Herrn, dem Herzog von Cleve und Grafen von der Mark, verwiesen habe. - &amp;quot;up Donnerstach na all goitz Hilgen dage a. d. etc. XC&amp;quot;.&lt;br /&gt;
*Originalschreiben auf Papier. Verschlußsiegel ab, St. A. Düsseldorf, Jülich-Berg I (Altes Landesarchiv) Nr. 1073. (Dr. Günter Aders, Quellen zur Geschichte der Stadt Bergneustadt, 1951).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Historisches Archiv der Stadt Siegburg==== &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662,&#039;&#039;&#039; Sign. A II/1 - A/II/31. Bearbeiter: W. Günter Henseler, Kierspe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/5, 1454, Bl. 25v. Edition: W. Günter Henseler, Kierspe.  &lt;br /&gt;
*Scheffen Rambolt et Francke, anno [14]LIIII .... die, m....ß marcy. &lt;br /&gt;
*1454. Dese scheffen sint over eyme geleide geweist tuschen &#039;&#039;&#039;Herman van Zulpge und Henrich, Lewis sone.&#039;&#039;&#039; Also haint de scheffen gesacht, na kunden der naberen, und sy ouch gesien haven, &#039;&#039;&#039;Heinrich Lewis son&#039;&#039;&#039; sole &#039;&#039;&#039;Herman&#039;&#039;&#039; in syme besess laissen. He en bekunde in dan mit scheffenkonden und mit naberenkunden, dat dat besess unrecht sy. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/7, 1497, Bl. 168v-168r. Edition: W. Günter Henseler, Kirspe.  &lt;br /&gt;
*Ersdem scabinis eodem anno et die ut supra (anno domini et cetera [14]XCVII, feria quinta post dominica Jubilate).  &lt;br /&gt;
*1497. Joncher Heynrich van Roid haet gesaicht und gekont, dat hie ducke und manichmael myt den Joncheren van Draechefelts sy geweyst, im huse zor Vulkannen, dat sy qwamen myt veir ader vunff perden und dat man en heuwe und stroe gaff und vort beddong und herberge, eynen dyss und dwele, keyss und broit darvan uysgescheyden eynmael sy sy komen myt V perden und der alde vaidt hatte ander perde im stalle staen. Und asdo bitt derselve alde vaidt, dat sy sich myt eme wulden lyden und ere perde in die gasse stallen, man sulle en genoich dar stellen heuwe und stroe. Und deme sy ouch also gescheyt und darna und neit mee. &lt;br /&gt;
*Dese vurscrevene saichen wilt he myt syme eyde behalden, und haet id behalden by deme eyde, deme hoichsten den hie gedaen haet, dat dese saichen neyt anders und eme ouch neyt anders also we vurscreven steyt kundich synt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Loe et Roid, anno domini et cetera [14]XCVII, quinta feria post dominica cantate. &lt;br /&gt;
*1497. Joncher Johan van Draechefeltzs haet vur diese vurscrevene scheffen braicht eyne gesegelde konde van den &#039;&#039;&#039;scheffen van Zulp,&#039;&#039;&#039; van worde zo worde alsus luden. &lt;br /&gt;
*Wir, &#039;&#039;&#039;Heytgen van Morenhoven und Peter Schuymkessell, scheffen des Hohen Gerichts bynnen Zulpge,&#039;&#039;&#039; entbeden allen und ycklichen reichteren und gereichten unse fruntliche groiss zovoeren und geven zo kennen myt kontschaff der der waerheyt, dat vur uns komen und erschenen is der erbar &#039;&#039;&#039;Johan van Merode, unse mitscheffen,&#039;&#039;&#039; und haet vur uns bekant und gesprochen, dat eme kundich sy, dat Joncher Johan van Draechefelts der alde gereichticheyt gehat have bynnen Syberch alle jare an Herman Menssyncks huse vunff Overlentze Gulden, zo vunff perden stallong und rouwfoder, dairzo beddynge und eyn schoen laichen up taeffel, wilche vurscrevene saiche und gerechticheyt derselve Johan dickmale geseyn, diewyle hey diener der vurscrevenen herschaff geweist und dat behalden vur uns by syme eyde unsme gnedigen leven Hern und deme vurscrevenen gereichte gedaen. In urkunde der wairheit, der vurscrevenen bekentnisse vur uns gescheyt, hant wir, &#039;&#039;&#039;Heytgen und Peter, scheffen&#039;&#039;&#039; vurscreven, unse segel samen an ende deser schrifft gedruckt. &lt;br /&gt;
*Geschreven up satersdage vur sent Joergendage des Hilgen Ritters und Mertelers, anno et cetera [14]XCVII. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/13, 1543, Blatt 49r. Edition:W. Günter Henseler, Kierspe.  &lt;br /&gt;
*Johann Staill und Dederich Loer, burgemeister, anno XVC und XLIII, uff donnerstach post misericordia domini. &lt;br /&gt;
*1543. So Reinhart zom Griff uff heute, dato, uns an Thonis zom Hirtz geschickt und begert, das gedachter Thonis eme die breuwegezauge will folgen laissen, die &#039;&#039;&#039;Thomas van Loevennich&#039;&#039;&#039; Tringen Hermans, Peter van Gimnichs sons suster, gegeven hait, lude einer hantschrifft, die mir Thonis angezeigt, lude van wort zo wort, as nafolgt. &lt;br /&gt;
*Item, bekennen ich, &#039;&#039;&#039;Thomas van Loevennich, wonhafftich zu Wichterich, Hermans seligen van Gimnichs swegerher, Peter, rentmeister son, seliger,&#039;&#039;&#039; dat ich Hermans suster Tringen die breugegezauwe mir anerstorven was, zo Siberch gegeven han, lude miner vurschrifft, sonder argelist. &lt;br /&gt;
*Orkunde miner eigenner hantschrifft. Geschreven, heud, uff sant Anthoniusdach, anno XLIII. &lt;br /&gt;
*Heruff gedachter Thonis zom Hirtz geantwort, Peters son van Gimnich, Herman seliger hab eme die breuwegezauge gegeven. Darentgegen hab er Herman wederomb sovill gegeven, as de breugezauwe wall werdt sy. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/14, 1551, Bl. 117v. Edition: W. Günter Henseler, Kierspe.  &lt;br /&gt;
*1551. Item, Zwivels dener van Wissen hait pende upgeboden &#039;&#039;&#039;This, dochscherer van Zuilch,&#039;&#039;&#039; as nemlich ungeverlich vur dry Daller. Suilchs ist &#039;&#039;&#039;This&#039;&#039;&#039; richtlich kont gedaen, und der schulten hait erleuffnis geben, die pende na XIIII dagen ombzoslain als hie zu Sigbergh recht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/14, 1551, Bl. 121r. Edition: W. Günter Henseler, Kierspe.  &lt;br /&gt;
*1551. Berthram an Ontzenort und Johann Worm, burgemeister, anno XVC und LI, am donnerstach post exaudi. &#039;&#039;&#039;Druitgen van Caster, Milcher Zuilps elige huisfrauwe,&#039;&#039;&#039; hait bewillicht und bekant, das sie mit irem gueden verstande erlaufft und gegont, irem fruntlichen eligen man &#039;&#039;&#039;Milcheren&#039;&#039;&#039; vurgemelt, die schuir, so sie samenderhant verkaufft haben, zu vererven mit hanth, halm und monde als recht ist, in allermaissen sie jegenwirdich were und eme deis allein volmacht gegeven, damit nemantz bedrogen, ane einich insagen off wedereden, wilchen bekentnis auß bevelh Dadenberg, des schultissen, wir, burgemeister vurgemelt, gehort und angenomen, omb unsre gepurlich belonunge, als hie gebreuchlich und recht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/16, 1562, Bl. 34v. Edition: W. Günter Henseler, Kierpe.  &lt;br /&gt;
*1562. Item, ferners ist einer der sich genant hait &#039;&#039;&#039;Elssen Johann van Flertzem, Thomas Johans son, uff dem Hupenbroch by Zuilch&#039;&#039;&#039; gelegen, deberie halben in hafftunge khomen. Und dweill nun min e[rwirdiger] l[ieber] H[er] et cetera sich beswert oever das bloit rechten zu laissen, derhalven sin Ehrwurden bewegt und den armen gefangen mit gnaiden des gefencknis erledigen laissen, uff einen gewonlichen urfreden, als hie zo Sigbergh recht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
=== Karten === &lt;br /&gt;
[[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_63cc05b7-9e1c-48f3-a12b-17d6f7f91eb6 Kartenaufnahme der Rheinlande durch Tranchot und von Müffling 1803-1820, Bl. 99 Zülpich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_5a8f6970-fc5e-4c43-82a4-ef472ac7aff0 Topographische Karte 1:80.000 von Rheinland und Westfalen - Generalstabskarte - Bl. 47 Zülpich - 1848]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_7e66ce81-55fb-4761-88ee-7e0659c25b5f Topographische Karte 1:80.000 von Rheinland und Westfalen - Generalstabskarte - Bl. 47 Zülpich - nach 1868]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_b7bf387d-9506-4946-aaee-96d8002878ac Topographische Karte(Meßtischblätter) Nördliche Rheinprovinz und angrenzende Gebiete, 1892-1899, Bl. 3094 Zülpich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_22d50022-c6d9-4677-85fc-109a9c0649de Topographische Karte(Meßtischblätter) Nördliche Rheinprovinz und angrenzende Gebiete, 1892-1899 berichtigt 1938, Bl. 3094 Zülpich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_22d50022-c6d9-4677-85fc-109a9c0649de Geologische Karte von Preußen und benachbarten deutschen Ländern , Bl. 3094 Zülpich, 1937]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_a0217bae-a9ce-406b-b5c1-7f4527ad9c06 (Kriegs-)Schadensplan der Stadt Zülpich April 1946 auf Grundlage einer Karte von 1910]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kreis Euskirchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;ZULICHJO30HQ&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Euskirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BDBD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Z%C3%BClpich&amp;diff=2125866</id>
		<title>Zülpich</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Z%C3%BClpich&amp;diff=2125866"/>
		<updated>2021-12-28T23:06:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BDBD: /* ehem. Pfarrgem. St. Marien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hierarchie Kreis Euskirchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lage_Ort_Zülpich_Kreis_Euskirchen.png|thumb|150px|Lokalisierung Zülpich innerhalb des Kreises Euskirchen]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Zülpich.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Wappens --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Zülpich}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Stadtteile ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- oder stattdessen: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Ortsteile ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- oder andere Untergliederungen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
[[Image:st-peter-zch.jpg|thumb|200px|Pfarrkirche]]&lt;br /&gt;
==== Pfarrkirche St. Peter ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alt-St.-Peter könnte aus einer frühchristlichen Kapelle hervorgegangen sein und ist wahrscheinlich die älteste der Zülpicher Kirchen&lt;br /&gt;
* Die Kirche verfügt mit ihrer frühromanischen Krypta über einer der ältesten Unterkirchen des Rheinlandes.&lt;br /&gt;
* Die urkundliche Ersterwähnung eines Gotteshauses in Zülpich datiert jedoch erst in das Jahr 848.&lt;br /&gt;
* In der 2. Hälfte des 11. Jh. erhielt die Benediktinerabtei auf dem Michaelsberg in [[Siegburg]] das Patronatsrecht.&lt;br /&gt;
* In dieser Zeit fand auch der Neubau der Kirche statt.&lt;br /&gt;
* Um 1230 wurde ein neues, modernes Langhaus errichtet.&lt;br /&gt;
* 1802 wurden die beiden anderen Zülpicher Pfarren St. Martin und St. Marien aufgelöst und St. Peter zugeschlagen.&lt;br /&gt;
* Alt-St.-Peter wurde zeitgleich mit großen Teilen der Innenstadt bei einem verheerenden Bombenangriff am 24. 12. 1944 zerstört.&lt;br /&gt;
* In den 1950er Jahren erfolgte der Neuaufbau der Kirche, der bis 1955 fertig gestellt und 1957 mit der Errichtung des freistehenden Glockenturmes abgeschlossen wurde.&lt;br /&gt;
* Die neue Pfarrkirche orientierte sich relativ genau an den Grundrissen des Vorgängerbaus.&lt;br /&gt;
* Besonders sehenswert sind die romanisch Krypta, das Kreuz, der Taufstein und zwei flandrische Schnitzaltäre (um 1500).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Quelle: Infotafeln&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zülpich/Galerie aus der St. Peter-Pfarrkirche|Bilder aus Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zülpich/Gasthauskapelle|Spitalkapelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ehem. Pfarrgem. St. Marien ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marienkirche wurde 1124 erstmals urkundlich erwähnt. Vermutlich stammt sie bereits aus fränkischer Zeit. Das Patronat hatten die Grafen von Jülich. 1802 wurde die Pfarre aufgelöst.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche stand zwischen Schießbahn, Weierstraße und Käsmarkt. 1817 wurde das Kirchgebäude abgerissen. Heute sind nur noch Reste des Portals und der Westwand erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Pfarrbezirk gehörten der südwestliche Teil der Stadt zwischen Bachtor und Weiertor mit dem Käsemarkt als Mittelpunkt bis zur Burg, sowie die Orte Füssenich, Geich und Juntersdorf. Juntersdorf war 1766-1802 selbstständig, Füssenich mit Geich erst 1803.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ehem. Pfarrgemeinde St. Martin ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche St. Martin war ursprünglich die Kirche des Oberhofes Meersburden, der westlich der alten Römerstraße auf Höhe des Friedhofs lag. Nach dem Bau des Mauerrings im 13. Jh. wurde das Dorf samt Kirche abgerissen und innerhalb der Mauern wieder aufgebaut. Die Pfarre gehörte der Abtei Steinfeld.&lt;br /&gt;
Die Pfarre wurde, wie auch St. Marien, 1802 von den Franzosen aufgelöst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heutige Kirchengebäude aus dem 12. Jh. war seitdem in Privatbesitz. 1952 wurde es bei einem Brand zerstört. 1997 wurde die Kirche in ein Begegnungszentrum umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Pfarrbezirk gehörten der nordwestliche Teil der Stadt zwischen Bachtor und Kölntor, das westlich der Römerstraße gelegene Gebiete des ehemaligen Meersburden, und die Dörfer Bessenich und Sievernich. Sievernich war ab 1727 Filialkirche, kam 1806-1054 zu Diesternich, wurde dann 1854 selbstständig.&lt;br /&gt;
Bessenich wurde 1850 eine eigenständige Pfarre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- https://afz.lvr.de › ina_baende › INA_Band_32 &lt;br /&gt;
INVENTAR DER URKUNDEN DES PFARRARCHIVS ST. PETER ZU ZÜLPICH S. 11 ff      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1063/1066. Zülpich. Anno II. überträgt den Zehnten in Zülpich an die Abtei Siegburg (Martin Seidler. St. Peter in Zülpich. In: &lt;br /&gt;
*1124. Zülpich. St. Peter in Zülpich wird erstmalig [urkundl.] als Pfarrkirche bezeichnet (Martin Seidler: St. Peter in Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 553, 1. Auflage 2014)). &lt;br /&gt;
*1124. Zülpich. Erzbischof Friedrich I ermöglicht in Zülpich die Errichtung einer Probstei der Abtei Siegburg und stell hierzu das bischöfliche Haus zur Verfügung (Martin Seidler: St. Peter in Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 553, 1. Auflage 2014). &lt;br /&gt;
*1206. Zülpich. Die Pfarrei St. Peter in Zülpich wird der Benediktinerpropstei inkorporiert (nach: Martin Seidler: St. Peter in Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 553, 1. Auflage 2014). &lt;br /&gt;
*Nach 1278 erbaute Erzbischof Siegfried von Westerburg zur Sicherung seiner Stadt eine erste Burg auf dem Areal des früheren Kastells am Mühlenberg (Hans-Gerd Dick; Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber: Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 552, 1. Auflage 2014).&lt;br /&gt;
*1369, spätestens ab-. Zülpich. Die Stadtbefestigung wird unter Kuno von Falkenstein mit steinernen Mauern verstärkt und mit Toren ausgestattet (Hans-Gerd Dick; Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber: Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 552, 1. Auflage 2014). &lt;br /&gt;
*Um 1492. Zülpich. Der Kölner Erzbischof Friedrich von Saarwerden beginnt mit der Errichtung einer neuen Burganlage samt umlaufender Mauer und Stadttoren. &lt;br /&gt;
*1635. Zülpich. Die Kapuziner gründen hier im Zuge der Gegenreformation eine Ordensniederlassung mit Gymnasium (Hans-Gerd Dick: Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Heft 552). &lt;br /&gt;
*1794. Einmarsch der Franzosen ins Rheinland. Zülpich wird Hauptort eines Kantons (Hans-Gerd Dick; Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber: Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 552, 1. Auflage 2014). &lt;br /&gt;
*1815.  5. Apr.. Besitzergreifungspatent König Friedrich Wilhelms III.; die ehemal. Herzogtümer Cleve, Berg, Geldern, das Fürstentum Mörs, die Grafschaften Essen und Werden, das jetzige Generalgouvernement Berg werden auf Grund des Friedensvertrages von Wien preußisch. &lt;br /&gt;
*1866.21. Okt. Der letzte der Verträge zwischen Preußen und 22 Staaten oder Freien Städten nördlich der Mainlinie über die Gründung des Deutschen Bundes wird unterzeichnet. Zülpich im Königreich Preußen ist nun eine Gemeinde im (Nord)Deutschen Bund. &lt;br /&gt;
*1871.18. Jan.. König Wilhelm von Preußen wird im Spiegelsaal zu Versailles zum Deutschen Kaiser proklamiert; Gründung des II. Deutschen Kaiserreichs. Insgesamt gehen vier Königreiche, sechs Großherzogtümer, fünf Herzogtümer, sieben Fürstentümer, drei freie und Hansestädte sowie das Reichsland Elsaß-Lothringen in das Reich ein. Zülpich ist nun eine Gemeinde im Deutschen Reich.  &lt;br /&gt;
*1909.&amp;quot;Rheinische Provinzial-Obst- und Garten-Ausstellung&amp;quot; in Zülpich (Hans-Gerd Dick; Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber: Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 552, 1. Auflage 2014).  &lt;br /&gt;
*1939. 1. Sept.. Deutscher Einmarsch in Polen: &amp;quot;ab 4.45 Uhr wird zurückgeschossen&amp;quot;. &lt;br /&gt;
*1939. 3. Sept.. Großbritannien (samt Dominions) und Frankreich erklären Großdeutschland den Krieg. &lt;br /&gt;
*1940.15. Mai. Britische Bomben auf Zülpich, Mönchengladbach, Erp und Krefeld.&lt;br /&gt;
*1945. 8. Mai. Unterzeichnung der bedingungslosen Kapitulation der Großdeutschen Wehrmacht in Karlshorst. &lt;br /&gt;
*1945. 5. Juni. Die Regierungen Großbritanniens, der USA, der UdSSR und Frankreichs übernehmen die Regierungsgewalt in Deutschland; Aufteilung in Besatzungszonen (Berlin in vier Sektoren); Beginn des &amp;quot;Alliierten Kontrollrates&amp;quot;. &lt;br /&gt;
*1946.21. Juni. Die Briten (unter Premierminister Clement Attlee) beschließen d. Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen. &lt;br /&gt;
*1946.17. Juli. Der Beschluß zur Schaffung des Landes NRW durch die Briten wird in der Presse offiziell bekannt gegeben. Zülpich ist nun Gemeinde im Land Nordrhein-Westfalen, in der britischen Besatzungszone. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:landesburg-zch.jpg|thumb|200px|Landesburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Landesburg&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Eine Landesburg hat als Besitzer einen Bischof, Herzog oder Fürst. Die kurkölnische Burg in Zülpich stammt aus dem 14. Jahrhundert. Sie wurde als Hoheitssymbol und Außenposten der [[Köln]]er Bischöfe gegen die Grafschaft [[Jülich]] errichtet.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sie wurde auf einem relativ ebenen, nur nach einer Seite abfallendem Gelände gebaut. Französische Truppen brannten am Ende des 17. Jahrhundert die Burg nieder. Im zweiten Weltkrieg wurde die wiederaufgebaute Burg am 24. 12. 1944 stark beschädigt. In den 1950er Jahren wurde sie teilweise aufgebaut und ist heute Tourist-Info des Geschichtsvereins.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften == &lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften === &lt;br /&gt;
Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde e.V. [[WGfF]] - Bezirksgruppe Bonn&lt;br /&gt;
=== Historische Gesellschaften === &lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Friedhöfe in der Stadt Zülpich===&lt;br /&gt;
Die Stadt Zülpich unterhält insgesamt 22 Friedhöfe&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
#Zülpich&lt;br /&gt;
#Bessenich&lt;br /&gt;
#Bürvenich&lt;br /&gt;
#Dürscheven&lt;br /&gt;
#Enzen&lt;br /&gt;
#Füssenich / Geich&lt;br /&gt;
#Hoven&lt;br /&gt;
#Juntersdorf&lt;br /&gt;
#Langendorf&lt;br /&gt;
#Lövenich / Linzenich&lt;br /&gt;
#Lüssem / Nemmenich&lt;br /&gt;
#Marienborn&lt;br /&gt;
#Merzenich&lt;br /&gt;
#Niederelvenich&lt;br /&gt;
#Oberelvenich&lt;br /&gt;
#Rövenich&lt;br /&gt;
#Schwerfen&lt;br /&gt;
#Sinzenich&lt;br /&gt;
#Ülpenich&lt;br /&gt;
#Weiler i.d. Ebene&lt;br /&gt;
#Nemmenich, alter Teil&lt;br /&gt;
#Wichterich / Mülheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grabsteine====&lt;br /&gt;
*{{GP|4139|Friedhof|Weiler in der Ebene (Zülpich, Euskirchen)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kath. Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Zülpich/Batchnummern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== St. Marien ===== &lt;br /&gt;
Landesarchiv NRW, Bestand PA 1101 Kirchenbücher der Ortsgerichte und Bürgermeisterämter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
T 1779-1801, HS 1780-1801, Kommunikanten 1746-1755 Füssenich und Geich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_6ce37a3e-e782-4dc7-b6d8-b9888924461e BA 2966a Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
www.familysearch.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
T1697-1798, H1697-1750, H1780-1798, S1697-1770, S1780-1798 &lt;br /&gt;
[https://www.familysearch.org/search/record/results?q.filmNumber=176431 Film 176431 durchsuchen] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== St. Martin===== &lt;br /&gt;
www.familysearch.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
THS 1682-1738, THS1745-1779 &lt;br /&gt;
[https://www.familysearch.org/search/record/results?q.filmNumber=176432  Film 176432 durchsuchen ] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
T1720-1727, T1744-1798 HS 1771-1798 &lt;br /&gt;
[https://www.familysearch.org/search/record/results?q.filmNumber=176433  Film 176433 durchsuchen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== St. Peter===== &lt;br /&gt;
www.familysearch.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
THS1722-1798 &lt;br /&gt;
[https://www.familysearch.org/search/record/results?q.filmNumber=176434 Film 176434 durchsuchen ]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gefallene ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Zülpich/Kriegerehrenmal 1870|Gefallene des Krieges von 1870/71]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Daten aus Totenzettelsammlung ====&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]] - Datenbank findet man folgende Einträge:&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Gort=Zülpich Totenzettel von Personen die hier geboren wurden]&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Sort=Zülpich Totenzettel von Personen die hier verstorben sind]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Adressbücher====&lt;br /&gt;
* Zülpich im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/475144 Adressbuch der Rheinprovinz, Bd.1. Regierungsbezirk Köln und Regierungsbezirk Düsseldorf 1901]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hans Freiherr von Proff-Irnich, &#039;&#039;&#039;Anna Freiin vn Proff-Irnich (1819-1909) und ihre Initiativen auf kirchlichem Gebiet. &lt;br /&gt;
Ein Beitrag zur Geschichte des Inselklosters Nonnenwerth im Rhein und des Katholisch-Sozialen Institus in Bad Honnef am Rhein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in:: Heimatblätter des Rhein-Sieg-Kreises, Jahrbuch 1980 des Geschichts- und Altertumsvereins für Siegburg und den Rhein-Sieg-Kreis e.V. 46.48. Jg. 1978-1980, S. 205-208. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Karten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken == &lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
====Hauptstaatsarchiv Düsseldorf==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1490. November 4&lt;br /&gt;
*Wilhelm Hachenberg &amp;quot;frygraff to der Nyenstat im Suderlande&amp;quot; schreibt an Herzog Wilhelm zu Jülich und Berg: &#039;&#039;&#039;Kerstgen Pelzers&#039;&#039;&#039; von Zülpich habe &#039;&#039;&#039;Goebel Boede,&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Johan Guldeman,&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Thonis von Zülpich&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Johan Kloitzer,&#039;&#039;&#039; sämtlich Bürger zu Zülpich, &amp;quot;umb syns gebrechs unde schadens willen&amp;quot; vor ihn an den Freistuhl zu Neustadt laden lassen. Beide Parteien seien auch in Neustadt vor ihm im Beisein des Amtsmanns Johan van dem Nyenhove genannt van der Leyen erschienen, und er habe ihre Ansprache und Antwort, Rede und Gegenrede vernommen, worauf er die Parteien mit ihren Sachen und Gebrechen an den Herzog und die herzoglichen Räte entsprechend den Vereinbarungen zwischem dem Herzog mit seinem Herrn, dem Herzog von Cleve und Grafen von der Mark, verwiesen habe. - &amp;quot;up Donnerstach na all goitz Hilgen dage a. d. etc. XC&amp;quot;.&lt;br /&gt;
*Originalschreiben auf Papier. Verschlußsiegel ab, St. A. Düsseldorf, Jülich-Berg I (Altes Landesarchiv) Nr. 1073. (Dr. Günter Aders, Quellen zur Geschichte der Stadt Bergneustadt, 1951).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Historisches Archiv der Stadt Siegburg==== &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662,&#039;&#039;&#039; Sign. A II/1 - A/II/31. Bearbeiter: W. Günter Henseler, Kierspe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/5, 1454, Bl. 25v. Edition: W. Günter Henseler, Kierspe.  &lt;br /&gt;
*Scheffen Rambolt et Francke, anno [14]LIIII .... die, m....ß marcy. &lt;br /&gt;
*1454. Dese scheffen sint over eyme geleide geweist tuschen &#039;&#039;&#039;Herman van Zulpge und Henrich, Lewis sone.&#039;&#039;&#039; Also haint de scheffen gesacht, na kunden der naberen, und sy ouch gesien haven, &#039;&#039;&#039;Heinrich Lewis son&#039;&#039;&#039; sole &#039;&#039;&#039;Herman&#039;&#039;&#039; in syme besess laissen. He en bekunde in dan mit scheffenkonden und mit naberenkunden, dat dat besess unrecht sy. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/7, 1497, Bl. 168v-168r. Edition: W. Günter Henseler, Kirspe.  &lt;br /&gt;
*Ersdem scabinis eodem anno et die ut supra (anno domini et cetera [14]XCVII, feria quinta post dominica Jubilate).  &lt;br /&gt;
*1497. Joncher Heynrich van Roid haet gesaicht und gekont, dat hie ducke und manichmael myt den Joncheren van Draechefelts sy geweyst, im huse zor Vulkannen, dat sy qwamen myt veir ader vunff perden und dat man en heuwe und stroe gaff und vort beddong und herberge, eynen dyss und dwele, keyss und broit darvan uysgescheyden eynmael sy sy komen myt V perden und der alde vaidt hatte ander perde im stalle staen. Und asdo bitt derselve alde vaidt, dat sy sich myt eme wulden lyden und ere perde in die gasse stallen, man sulle en genoich dar stellen heuwe und stroe. Und deme sy ouch also gescheyt und darna und neit mee. &lt;br /&gt;
*Dese vurscrevene saichen wilt he myt syme eyde behalden, und haet id behalden by deme eyde, deme hoichsten den hie gedaen haet, dat dese saichen neyt anders und eme ouch neyt anders also we vurscreven steyt kundich synt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Loe et Roid, anno domini et cetera [14]XCVII, quinta feria post dominica cantate. &lt;br /&gt;
*1497. Joncher Johan van Draechefeltzs haet vur diese vurscrevene scheffen braicht eyne gesegelde konde van den &#039;&#039;&#039;scheffen van Zulp,&#039;&#039;&#039; van worde zo worde alsus luden. &lt;br /&gt;
*Wir, &#039;&#039;&#039;Heytgen van Morenhoven und Peter Schuymkessell, scheffen des Hohen Gerichts bynnen Zulpge,&#039;&#039;&#039; entbeden allen und ycklichen reichteren und gereichten unse fruntliche groiss zovoeren und geven zo kennen myt kontschaff der der waerheyt, dat vur uns komen und erschenen is der erbar &#039;&#039;&#039;Johan van Merode, unse mitscheffen,&#039;&#039;&#039; und haet vur uns bekant und gesprochen, dat eme kundich sy, dat Joncher Johan van Draechefelts der alde gereichticheyt gehat have bynnen Syberch alle jare an Herman Menssyncks huse vunff Overlentze Gulden, zo vunff perden stallong und rouwfoder, dairzo beddynge und eyn schoen laichen up taeffel, wilche vurscrevene saiche und gerechticheyt derselve Johan dickmale geseyn, diewyle hey diener der vurscrevenen herschaff geweist und dat behalden vur uns by syme eyde unsme gnedigen leven Hern und deme vurscrevenen gereichte gedaen. In urkunde der wairheit, der vurscrevenen bekentnisse vur uns gescheyt, hant wir, &#039;&#039;&#039;Heytgen und Peter, scheffen&#039;&#039;&#039; vurscreven, unse segel samen an ende deser schrifft gedruckt. &lt;br /&gt;
*Geschreven up satersdage vur sent Joergendage des Hilgen Ritters und Mertelers, anno et cetera [14]XCVII. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/13, 1543, Blatt 49r. Edition:W. Günter Henseler, Kierspe.  &lt;br /&gt;
*Johann Staill und Dederich Loer, burgemeister, anno XVC und XLIII, uff donnerstach post misericordia domini. &lt;br /&gt;
*1543. So Reinhart zom Griff uff heute, dato, uns an Thonis zom Hirtz geschickt und begert, das gedachter Thonis eme die breuwegezauge will folgen laissen, die &#039;&#039;&#039;Thomas van Loevennich&#039;&#039;&#039; Tringen Hermans, Peter van Gimnichs sons suster, gegeven hait, lude einer hantschrifft, die mir Thonis angezeigt, lude van wort zo wort, as nafolgt. &lt;br /&gt;
*Item, bekennen ich, &#039;&#039;&#039;Thomas van Loevennich, wonhafftich zu Wichterich, Hermans seligen van Gimnichs swegerher, Peter, rentmeister son, seliger,&#039;&#039;&#039; dat ich Hermans suster Tringen die breugegezauwe mir anerstorven was, zo Siberch gegeven han, lude miner vurschrifft, sonder argelist. &lt;br /&gt;
*Orkunde miner eigenner hantschrifft. Geschreven, heud, uff sant Anthoniusdach, anno XLIII. &lt;br /&gt;
*Heruff gedachter Thonis zom Hirtz geantwort, Peters son van Gimnich, Herman seliger hab eme die breuwegezauge gegeven. Darentgegen hab er Herman wederomb sovill gegeven, as de breugezauwe wall werdt sy. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/14, 1551, Bl. 117v. Edition: W. Günter Henseler, Kierspe.  &lt;br /&gt;
*1551. Item, Zwivels dener van Wissen hait pende upgeboden &#039;&#039;&#039;This, dochscherer van Zuilch,&#039;&#039;&#039; as nemlich ungeverlich vur dry Daller. Suilchs ist &#039;&#039;&#039;This&#039;&#039;&#039; richtlich kont gedaen, und der schulten hait erleuffnis geben, die pende na XIIII dagen ombzoslain als hie zu Sigbergh recht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/14, 1551, Bl. 121r. Edition: W. Günter Henseler, Kierspe.  &lt;br /&gt;
*1551. Berthram an Ontzenort und Johann Worm, burgemeister, anno XVC und LI, am donnerstach post exaudi. &#039;&#039;&#039;Druitgen van Caster, Milcher Zuilps elige huisfrauwe,&#039;&#039;&#039; hait bewillicht und bekant, das sie mit irem gueden verstande erlaufft und gegont, irem fruntlichen eligen man &#039;&#039;&#039;Milcheren&#039;&#039;&#039; vurgemelt, die schuir, so sie samenderhant verkaufft haben, zu vererven mit hanth, halm und monde als recht ist, in allermaissen sie jegenwirdich were und eme deis allein volmacht gegeven, damit nemantz bedrogen, ane einich insagen off wedereden, wilchen bekentnis auß bevelh Dadenberg, des schultissen, wir, burgemeister vurgemelt, gehort und angenomen, omb unsre gepurlich belonunge, als hie gebreuchlich und recht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/16, 1562, Bl. 34v. Edition: W. Günter Henseler, Kierpe.  &lt;br /&gt;
*1562. Item, ferners ist einer der sich genant hait &#039;&#039;&#039;Elssen Johann van Flertzem, Thomas Johans son, uff dem Hupenbroch by Zuilch&#039;&#039;&#039; gelegen, deberie halben in hafftunge khomen. Und dweill nun min e[rwirdiger] l[ieber] H[er] et cetera sich beswert oever das bloit rechten zu laissen, derhalven sin Ehrwurden bewegt und den armen gefangen mit gnaiden des gefencknis erledigen laissen, uff einen gewonlichen urfreden, als hie zo Sigbergh recht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
=== Karten === &lt;br /&gt;
[[http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=4&amp;amp;expandId=2&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=39 Kartenaufnahme der Rheinlande durch Tranchot und von Müffling 1803-1820, Bl. 99 Zülpich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=7&amp;amp;expandId=2&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=262 Topographische Karte 1:80.000 von Rheinland und Westfalen - Generalstabskarte - Bl. 47 Zülpich - 1848]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=7&amp;amp;expandId=2&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=261 Topographische Karte 1:80.000 von Rheinland und Westfalen - Generalstabskarte - Bl. 47 Zülpich - nach 1868]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=9&amp;amp;expandId=2&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=391 Topographische Karte(Meßtischblätter) Nördliche Rheinprovinz und angrenzende Gebiete, 1892-1899, Bl. 3094 Zülpich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=1610&amp;amp;expandId=1602&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=9389 (Kriegs-)Schadensplan der Stadt Zülpich April 1946 auf Grundlage einer Karte von 1910]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Internetlinks == &lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten === &lt;br /&gt;
*[http://www.stadt-zuelpich.de Stadt Zülpich]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Weitere Internetseiten ===&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;ZULICHJO30HQ&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Euskirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BDBD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Z%C3%BClpich&amp;diff=2125865</id>
		<title>Zülpich</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;BDBD: /* ehem. Pfarrgemeinde St. Martin */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Hierarchie Kreis Euskirchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lage_Ort_Zülpich_Kreis_Euskirchen.png|thumb|150px|Lokalisierung Zülpich innerhalb des Kreises Euskirchen]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Zülpich.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Wappens --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Zülpich}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Stadtteile ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- ==== Ortsteile ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- oder andere Untergliederungen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
[[Image:st-peter-zch.jpg|thumb|200px|Pfarrkirche]]&lt;br /&gt;
==== Pfarrkirche St. Peter ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alt-St.-Peter könnte aus einer frühchristlichen Kapelle hervorgegangen sein und ist wahrscheinlich die älteste der Zülpicher Kirchen&lt;br /&gt;
* Die Kirche verfügt mit ihrer frühromanischen Krypta über einer der ältesten Unterkirchen des Rheinlandes.&lt;br /&gt;
* Die urkundliche Ersterwähnung eines Gotteshauses in Zülpich datiert jedoch erst in das Jahr 848.&lt;br /&gt;
* In der 2. Hälfte des 11. Jh. erhielt die Benediktinerabtei auf dem Michaelsberg in [[Siegburg]] das Patronatsrecht.&lt;br /&gt;
* In dieser Zeit fand auch der Neubau der Kirche statt.&lt;br /&gt;
* Um 1230 wurde ein neues, modernes Langhaus errichtet.&lt;br /&gt;
* 1802 wurden die beiden anderen Zülpicher Pfarren St. Martin und St. Marien aufgelöst und St. Peter zugeschlagen.&lt;br /&gt;
* Alt-St.-Peter wurde zeitgleich mit großen Teilen der Innenstadt bei einem verheerenden Bombenangriff am 24. 12. 1944 zerstört.&lt;br /&gt;
* In den 1950er Jahren erfolgte der Neuaufbau der Kirche, der bis 1955 fertig gestellt und 1957 mit der Errichtung des freistehenden Glockenturmes abgeschlossen wurde.&lt;br /&gt;
* Die neue Pfarrkirche orientierte sich relativ genau an den Grundrissen des Vorgängerbaus.&lt;br /&gt;
* Besonders sehenswert sind die romanisch Krypta, das Kreuz, der Taufstein und zwei flandrische Schnitzaltäre (um 1500).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Quelle: Infotafeln&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zülpich/Galerie aus der St. Peter-Pfarrkirche|Bilder aus Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zülpich/Gasthauskapelle|Spitalkapelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ehem. Pfarrgem. St. Marien ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marienkirche wurde 1124 erstmals urkundlich erwähnt. Vermutlich stammt sie bereits aus fränkischer Zeit. Das Patronat hatten die Grafen von Jülich. 1802 wurde die Pfarre aufgelöst.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche stand zwischen Schießbahn, Weierstraße und Käsmarkt. 1817 wurde das Kirchgebäude abgerissen. Heute sind nur noch Reste des Portals und der Westwand erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Pfarrbezirk gehörten der südwestliche Teil der Stadt zwischen Bachtor und Weiertor mit dem Käsemarkt als Mittelpunkt bis zur Burg, sowie die Orte Füssenich, Geich und Juntersdorf. Juntersdorf wurde 1766 selbstständig, Füssenich mit Geich erst 1805.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ehem. Pfarrgemeinde St. Martin ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche St. Martin war ursprünglich die Kirche des Oberhofes Meersburden, der westlich der alten Römerstraße auf Höhe des Friedhofs lag. Nach dem Bau des Mauerrings im 13. Jh. wurde das Dorf samt Kirche abgerissen und innerhalb der Mauern wieder aufgebaut. Die Pfarre gehörte der Abtei Steinfeld.&lt;br /&gt;
Die Pfarre wurde, wie auch St. Marien, 1802 von den Franzosen aufgelöst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heutige Kirchengebäude aus dem 12. Jh. war seitdem in Privatbesitz. 1952 wurde es bei einem Brand zerstört. 1997 wurde die Kirche in ein Begegnungszentrum umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Pfarrbezirk gehörten der nordwestliche Teil der Stadt zwischen Bachtor und Kölntor, das westlich der Römerstraße gelegene Gebiete des ehemaligen Meersburden, und die Dörfer Bessenich und Sievernich. Sievernich war ab 1727 Filialkirche, kam 1806-1054 zu Diesternich, wurde dann 1854 selbstständig.&lt;br /&gt;
Bessenich wurde 1850 eine eigenständige Pfarre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- https://afz.lvr.de › ina_baende › INA_Band_32 &lt;br /&gt;
INVENTAR DER URKUNDEN DES PFARRARCHIVS ST. PETER ZU ZÜLPICH S. 11 ff      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1063/1066. Zülpich. Anno II. überträgt den Zehnten in Zülpich an die Abtei Siegburg (Martin Seidler. St. Peter in Zülpich. In: &lt;br /&gt;
*1124. Zülpich. St. Peter in Zülpich wird erstmalig [urkundl.] als Pfarrkirche bezeichnet (Martin Seidler: St. Peter in Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 553, 1. Auflage 2014)). &lt;br /&gt;
*1124. Zülpich. Erzbischof Friedrich I ermöglicht in Zülpich die Errichtung einer Probstei der Abtei Siegburg und stell hierzu das bischöfliche Haus zur Verfügung (Martin Seidler: St. Peter in Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 553, 1. Auflage 2014). &lt;br /&gt;
*1206. Zülpich. Die Pfarrei St. Peter in Zülpich wird der Benediktinerpropstei inkorporiert (nach: Martin Seidler: St. Peter in Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 553, 1. Auflage 2014). &lt;br /&gt;
*Nach 1278 erbaute Erzbischof Siegfried von Westerburg zur Sicherung seiner Stadt eine erste Burg auf dem Areal des früheren Kastells am Mühlenberg (Hans-Gerd Dick; Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber: Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 552, 1. Auflage 2014).&lt;br /&gt;
*1369, spätestens ab-. Zülpich. Die Stadtbefestigung wird unter Kuno von Falkenstein mit steinernen Mauern verstärkt und mit Toren ausgestattet (Hans-Gerd Dick; Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber: Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 552, 1. Auflage 2014). &lt;br /&gt;
*Um 1492. Zülpich. Der Kölner Erzbischof Friedrich von Saarwerden beginnt mit der Errichtung einer neuen Burganlage samt umlaufender Mauer und Stadttoren. &lt;br /&gt;
*1635. Zülpich. Die Kapuziner gründen hier im Zuge der Gegenreformation eine Ordensniederlassung mit Gymnasium (Hans-Gerd Dick: Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Heft 552). &lt;br /&gt;
*1794. Einmarsch der Franzosen ins Rheinland. Zülpich wird Hauptort eines Kantons (Hans-Gerd Dick; Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber: Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 552, 1. Auflage 2014). &lt;br /&gt;
*1815.  5. Apr.. Besitzergreifungspatent König Friedrich Wilhelms III.; die ehemal. Herzogtümer Cleve, Berg, Geldern, das Fürstentum Mörs, die Grafschaften Essen und Werden, das jetzige Generalgouvernement Berg werden auf Grund des Friedensvertrages von Wien preußisch. &lt;br /&gt;
*1866.21. Okt. Der letzte der Verträge zwischen Preußen und 22 Staaten oder Freien Städten nördlich der Mainlinie über die Gründung des Deutschen Bundes wird unterzeichnet. Zülpich im Königreich Preußen ist nun eine Gemeinde im (Nord)Deutschen Bund. &lt;br /&gt;
*1871.18. Jan.. König Wilhelm von Preußen wird im Spiegelsaal zu Versailles zum Deutschen Kaiser proklamiert; Gründung des II. Deutschen Kaiserreichs. Insgesamt gehen vier Königreiche, sechs Großherzogtümer, fünf Herzogtümer, sieben Fürstentümer, drei freie und Hansestädte sowie das Reichsland Elsaß-Lothringen in das Reich ein. Zülpich ist nun eine Gemeinde im Deutschen Reich.  &lt;br /&gt;
*1909.&amp;quot;Rheinische Provinzial-Obst- und Garten-Ausstellung&amp;quot; in Zülpich (Hans-Gerd Dick; Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber: Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 552, 1. Auflage 2014).  &lt;br /&gt;
*1939. 1. Sept.. Deutscher Einmarsch in Polen: &amp;quot;ab 4.45 Uhr wird zurückgeschossen&amp;quot;. &lt;br /&gt;
*1939. 3. Sept.. Großbritannien (samt Dominions) und Frankreich erklären Großdeutschland den Krieg. &lt;br /&gt;
*1940.15. Mai. Britische Bomben auf Zülpich, Mönchengladbach, Erp und Krefeld.&lt;br /&gt;
*1945. 8. Mai. Unterzeichnung der bedingungslosen Kapitulation der Großdeutschen Wehrmacht in Karlshorst. &lt;br /&gt;
*1945. 5. Juni. Die Regierungen Großbritanniens, der USA, der UdSSR und Frankreichs übernehmen die Regierungsgewalt in Deutschland; Aufteilung in Besatzungszonen (Berlin in vier Sektoren); Beginn des &amp;quot;Alliierten Kontrollrates&amp;quot;. &lt;br /&gt;
*1946.21. Juni. Die Briten (unter Premierminister Clement Attlee) beschließen d. Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen. &lt;br /&gt;
*1946.17. Juli. Der Beschluß zur Schaffung des Landes NRW durch die Briten wird in der Presse offiziell bekannt gegeben. Zülpich ist nun Gemeinde im Land Nordrhein-Westfalen, in der britischen Besatzungszone. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:landesburg-zch.jpg|thumb|200px|Landesburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Landesburg&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Eine Landesburg hat als Besitzer einen Bischof, Herzog oder Fürst. Die kurkölnische Burg in Zülpich stammt aus dem 14. Jahrhundert. Sie wurde als Hoheitssymbol und Außenposten der [[Köln]]er Bischöfe gegen die Grafschaft [[Jülich]] errichtet.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sie wurde auf einem relativ ebenen, nur nach einer Seite abfallendem Gelände gebaut. Französische Truppen brannten am Ende des 17. Jahrhundert die Burg nieder. Im zweiten Weltkrieg wurde die wiederaufgebaute Burg am 24. 12. 1944 stark beschädigt. In den 1950er Jahren wurde sie teilweise aufgebaut und ist heute Tourist-Info des Geschichtsvereins.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften == &lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften === &lt;br /&gt;
Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde e.V. [[WGfF]] - Bezirksgruppe Bonn&lt;br /&gt;
=== Historische Gesellschaften === &lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Friedhöfe in der Stadt Zülpich===&lt;br /&gt;
Die Stadt Zülpich unterhält insgesamt 22 Friedhöfe&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
#Zülpich&lt;br /&gt;
#Bessenich&lt;br /&gt;
#Bürvenich&lt;br /&gt;
#Dürscheven&lt;br /&gt;
#Enzen&lt;br /&gt;
#Füssenich / Geich&lt;br /&gt;
#Hoven&lt;br /&gt;
#Juntersdorf&lt;br /&gt;
#Langendorf&lt;br /&gt;
#Lövenich / Linzenich&lt;br /&gt;
#Lüssem / Nemmenich&lt;br /&gt;
#Marienborn&lt;br /&gt;
#Merzenich&lt;br /&gt;
#Niederelvenich&lt;br /&gt;
#Oberelvenich&lt;br /&gt;
#Rövenich&lt;br /&gt;
#Schwerfen&lt;br /&gt;
#Sinzenich&lt;br /&gt;
#Ülpenich&lt;br /&gt;
#Weiler i.d. Ebene&lt;br /&gt;
#Nemmenich, alter Teil&lt;br /&gt;
#Wichterich / Mülheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grabsteine====&lt;br /&gt;
*{{GP|4139|Friedhof|Weiler in der Ebene (Zülpich, Euskirchen)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kath. Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Zülpich/Batchnummern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== St. Marien ===== &lt;br /&gt;
Landesarchiv NRW, Bestand PA 1101 Kirchenbücher der Ortsgerichte und Bürgermeisterämter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
T 1779-1801, HS 1780-1801, Kommunikanten 1746-1755 Füssenich und Geich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_6ce37a3e-e782-4dc7-b6d8-b9888924461e BA 2966a Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
www.familysearch.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
T1697-1798, H1697-1750, H1780-1798, S1697-1770, S1780-1798 &lt;br /&gt;
[https://www.familysearch.org/search/record/results?q.filmNumber=176431 Film 176431 durchsuchen] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== St. Martin===== &lt;br /&gt;
www.familysearch.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
THS 1682-1738, THS1745-1779 &lt;br /&gt;
[https://www.familysearch.org/search/record/results?q.filmNumber=176432  Film 176432 durchsuchen ] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
T1720-1727, T1744-1798 HS 1771-1798 &lt;br /&gt;
[https://www.familysearch.org/search/record/results?q.filmNumber=176433  Film 176433 durchsuchen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== St. Peter===== &lt;br /&gt;
www.familysearch.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
THS1722-1798 &lt;br /&gt;
[https://www.familysearch.org/search/record/results?q.filmNumber=176434 Film 176434 durchsuchen ]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gefallene ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Zülpich/Kriegerehrenmal 1870|Gefallene des Krieges von 1870/71]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Daten aus Totenzettelsammlung ====&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]] - Datenbank findet man folgende Einträge:&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Gort=Zülpich Totenzettel von Personen die hier geboren wurden]&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Sort=Zülpich Totenzettel von Personen die hier verstorben sind]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Adressbücher====&lt;br /&gt;
* Zülpich im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/475144 Adressbuch der Rheinprovinz, Bd.1. Regierungsbezirk Köln und Regierungsbezirk Düsseldorf 1901]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hans Freiherr von Proff-Irnich, &#039;&#039;&#039;Anna Freiin vn Proff-Irnich (1819-1909) und ihre Initiativen auf kirchlichem Gebiet. &lt;br /&gt;
Ein Beitrag zur Geschichte des Inselklosters Nonnenwerth im Rhein und des Katholisch-Sozialen Institus in Bad Honnef am Rhein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in:: Heimatblätter des Rhein-Sieg-Kreises, Jahrbuch 1980 des Geschichts- und Altertumsvereins für Siegburg und den Rhein-Sieg-Kreis e.V. 46.48. Jg. 1978-1980, S. 205-208. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Karten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken == &lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
====Hauptstaatsarchiv Düsseldorf==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1490. November 4&lt;br /&gt;
*Wilhelm Hachenberg &amp;quot;frygraff to der Nyenstat im Suderlande&amp;quot; schreibt an Herzog Wilhelm zu Jülich und Berg: &#039;&#039;&#039;Kerstgen Pelzers&#039;&#039;&#039; von Zülpich habe &#039;&#039;&#039;Goebel Boede,&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Johan Guldeman,&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Thonis von Zülpich&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Johan Kloitzer,&#039;&#039;&#039; sämtlich Bürger zu Zülpich, &amp;quot;umb syns gebrechs unde schadens willen&amp;quot; vor ihn an den Freistuhl zu Neustadt laden lassen. Beide Parteien seien auch in Neustadt vor ihm im Beisein des Amtsmanns Johan van dem Nyenhove genannt van der Leyen erschienen, und er habe ihre Ansprache und Antwort, Rede und Gegenrede vernommen, worauf er die Parteien mit ihren Sachen und Gebrechen an den Herzog und die herzoglichen Räte entsprechend den Vereinbarungen zwischem dem Herzog mit seinem Herrn, dem Herzog von Cleve und Grafen von der Mark, verwiesen habe. - &amp;quot;up Donnerstach na all goitz Hilgen dage a. d. etc. XC&amp;quot;.&lt;br /&gt;
*Originalschreiben auf Papier. Verschlußsiegel ab, St. A. Düsseldorf, Jülich-Berg I (Altes Landesarchiv) Nr. 1073. (Dr. Günter Aders, Quellen zur Geschichte der Stadt Bergneustadt, 1951).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Historisches Archiv der Stadt Siegburg==== &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662,&#039;&#039;&#039; Sign. A II/1 - A/II/31. Bearbeiter: W. Günter Henseler, Kierspe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/5, 1454, Bl. 25v. Edition: W. Günter Henseler, Kierspe.  &lt;br /&gt;
*Scheffen Rambolt et Francke, anno [14]LIIII .... die, m....ß marcy. &lt;br /&gt;
*1454. Dese scheffen sint over eyme geleide geweist tuschen &#039;&#039;&#039;Herman van Zulpge und Henrich, Lewis sone.&#039;&#039;&#039; Also haint de scheffen gesacht, na kunden der naberen, und sy ouch gesien haven, &#039;&#039;&#039;Heinrich Lewis son&#039;&#039;&#039; sole &#039;&#039;&#039;Herman&#039;&#039;&#039; in syme besess laissen. He en bekunde in dan mit scheffenkonden und mit naberenkunden, dat dat besess unrecht sy. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/7, 1497, Bl. 168v-168r. Edition: W. Günter Henseler, Kirspe.  &lt;br /&gt;
*Ersdem scabinis eodem anno et die ut supra (anno domini et cetera [14]XCVII, feria quinta post dominica Jubilate).  &lt;br /&gt;
*1497. Joncher Heynrich van Roid haet gesaicht und gekont, dat hie ducke und manichmael myt den Joncheren van Draechefelts sy geweyst, im huse zor Vulkannen, dat sy qwamen myt veir ader vunff perden und dat man en heuwe und stroe gaff und vort beddong und herberge, eynen dyss und dwele, keyss und broit darvan uysgescheyden eynmael sy sy komen myt V perden und der alde vaidt hatte ander perde im stalle staen. Und asdo bitt derselve alde vaidt, dat sy sich myt eme wulden lyden und ere perde in die gasse stallen, man sulle en genoich dar stellen heuwe und stroe. Und deme sy ouch also gescheyt und darna und neit mee. &lt;br /&gt;
*Dese vurscrevene saichen wilt he myt syme eyde behalden, und haet id behalden by deme eyde, deme hoichsten den hie gedaen haet, dat dese saichen neyt anders und eme ouch neyt anders also we vurscreven steyt kundich synt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Loe et Roid, anno domini et cetera [14]XCVII, quinta feria post dominica cantate. &lt;br /&gt;
*1497. Joncher Johan van Draechefeltzs haet vur diese vurscrevene scheffen braicht eyne gesegelde konde van den &#039;&#039;&#039;scheffen van Zulp,&#039;&#039;&#039; van worde zo worde alsus luden. &lt;br /&gt;
*Wir, &#039;&#039;&#039;Heytgen van Morenhoven und Peter Schuymkessell, scheffen des Hohen Gerichts bynnen Zulpge,&#039;&#039;&#039; entbeden allen und ycklichen reichteren und gereichten unse fruntliche groiss zovoeren und geven zo kennen myt kontschaff der der waerheyt, dat vur uns komen und erschenen is der erbar &#039;&#039;&#039;Johan van Merode, unse mitscheffen,&#039;&#039;&#039; und haet vur uns bekant und gesprochen, dat eme kundich sy, dat Joncher Johan van Draechefelts der alde gereichticheyt gehat have bynnen Syberch alle jare an Herman Menssyncks huse vunff Overlentze Gulden, zo vunff perden stallong und rouwfoder, dairzo beddynge und eyn schoen laichen up taeffel, wilche vurscrevene saiche und gerechticheyt derselve Johan dickmale geseyn, diewyle hey diener der vurscrevenen herschaff geweist und dat behalden vur uns by syme eyde unsme gnedigen leven Hern und deme vurscrevenen gereichte gedaen. In urkunde der wairheit, der vurscrevenen bekentnisse vur uns gescheyt, hant wir, &#039;&#039;&#039;Heytgen und Peter, scheffen&#039;&#039;&#039; vurscreven, unse segel samen an ende deser schrifft gedruckt. &lt;br /&gt;
*Geschreven up satersdage vur sent Joergendage des Hilgen Ritters und Mertelers, anno et cetera [14]XCVII. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/13, 1543, Blatt 49r. Edition:W. Günter Henseler, Kierspe.  &lt;br /&gt;
*Johann Staill und Dederich Loer, burgemeister, anno XVC und XLIII, uff donnerstach post misericordia domini. &lt;br /&gt;
*1543. So Reinhart zom Griff uff heute, dato, uns an Thonis zom Hirtz geschickt und begert, das gedachter Thonis eme die breuwegezauge will folgen laissen, die &#039;&#039;&#039;Thomas van Loevennich&#039;&#039;&#039; Tringen Hermans, Peter van Gimnichs sons suster, gegeven hait, lude einer hantschrifft, die mir Thonis angezeigt, lude van wort zo wort, as nafolgt. &lt;br /&gt;
*Item, bekennen ich, &#039;&#039;&#039;Thomas van Loevennich, wonhafftich zu Wichterich, Hermans seligen van Gimnichs swegerher, Peter, rentmeister son, seliger,&#039;&#039;&#039; dat ich Hermans suster Tringen die breugegezauwe mir anerstorven was, zo Siberch gegeven han, lude miner vurschrifft, sonder argelist. &lt;br /&gt;
*Orkunde miner eigenner hantschrifft. Geschreven, heud, uff sant Anthoniusdach, anno XLIII. &lt;br /&gt;
*Heruff gedachter Thonis zom Hirtz geantwort, Peters son van Gimnich, Herman seliger hab eme die breuwegezauge gegeven. Darentgegen hab er Herman wederomb sovill gegeven, as de breugezauwe wall werdt sy. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/14, 1551, Bl. 117v. Edition: W. Günter Henseler, Kierspe.  &lt;br /&gt;
*1551. Item, Zwivels dener van Wissen hait pende upgeboden &#039;&#039;&#039;This, dochscherer van Zuilch,&#039;&#039;&#039; as nemlich ungeverlich vur dry Daller. Suilchs ist &#039;&#039;&#039;This&#039;&#039;&#039; richtlich kont gedaen, und der schulten hait erleuffnis geben, die pende na XIIII dagen ombzoslain als hie zu Sigbergh recht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/14, 1551, Bl. 121r. Edition: W. Günter Henseler, Kierspe.  &lt;br /&gt;
*1551. Berthram an Ontzenort und Johann Worm, burgemeister, anno XVC und LI, am donnerstach post exaudi. &#039;&#039;&#039;Druitgen van Caster, Milcher Zuilps elige huisfrauwe,&#039;&#039;&#039; hait bewillicht und bekant, das sie mit irem gueden verstande erlaufft und gegont, irem fruntlichen eligen man &#039;&#039;&#039;Milcheren&#039;&#039;&#039; vurgemelt, die schuir, so sie samenderhant verkaufft haben, zu vererven mit hanth, halm und monde als recht ist, in allermaissen sie jegenwirdich were und eme deis allein volmacht gegeven, damit nemantz bedrogen, ane einich insagen off wedereden, wilchen bekentnis auß bevelh Dadenberg, des schultissen, wir, burgemeister vurgemelt, gehort und angenomen, omb unsre gepurlich belonunge, als hie gebreuchlich und recht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/16, 1562, Bl. 34v. Edition: W. Günter Henseler, Kierpe.  &lt;br /&gt;
*1562. Item, ferners ist einer der sich genant hait &#039;&#039;&#039;Elssen Johann van Flertzem, Thomas Johans son, uff dem Hupenbroch by Zuilch&#039;&#039;&#039; gelegen, deberie halben in hafftunge khomen. Und dweill nun min e[rwirdiger] l[ieber] H[er] et cetera sich beswert oever das bloit rechten zu laissen, derhalven sin Ehrwurden bewegt und den armen gefangen mit gnaiden des gefencknis erledigen laissen, uff einen gewonlichen urfreden, als hie zo Sigbergh recht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
=== Karten === &lt;br /&gt;
[[http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=4&amp;amp;expandId=2&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=39 Kartenaufnahme der Rheinlande durch Tranchot und von Müffling 1803-1820, Bl. 99 Zülpich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=7&amp;amp;expandId=2&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=262 Topographische Karte 1:80.000 von Rheinland und Westfalen - Generalstabskarte - Bl. 47 Zülpich - 1848]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=7&amp;amp;expandId=2&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=261 Topographische Karte 1:80.000 von Rheinland und Westfalen - Generalstabskarte - Bl. 47 Zülpich - nach 1868]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=9&amp;amp;expandId=2&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=391 Topographische Karte(Meßtischblätter) Nördliche Rheinprovinz und angrenzende Gebiete, 1892-1899, Bl. 3094 Zülpich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=1610&amp;amp;expandId=1602&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=9389 (Kriegs-)Schadensplan der Stadt Zülpich April 1946 auf Grundlage einer Karte von 1910]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ort im Kreis Euskirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BDBD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Z%C3%BClpich&amp;diff=2125862</id>
		<title>Zülpich</title>
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		<updated>2021-12-28T22:47:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BDBD: /* Pfarrkirche St. Peter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lage_Ort_Zülpich_Kreis_Euskirchen.png|thumb|150px|Lokalisierung Zülpich innerhalb des Kreises Euskirchen]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Zülpich.png]]&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Zülpich}}&lt;br /&gt;
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=== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit === &lt;br /&gt;
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=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
[[Image:st-peter-zch.jpg|thumb|200px|Pfarrkirche]]&lt;br /&gt;
==== Pfarrkirche St. Peter ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alt-St.-Peter könnte aus einer frühchristlichen Kapelle hervorgegangen sein und ist wahrscheinlich die älteste der Zülpicher Kirchen&lt;br /&gt;
* Die Kirche verfügt mit ihrer frühromanischen Krypta über einer der ältesten Unterkirchen des Rheinlandes.&lt;br /&gt;
* Die urkundliche Ersterwähnung eines Gotteshauses in Zülpich datiert jedoch erst in das Jahr 848.&lt;br /&gt;
* In der 2. Hälfte des 11. Jh. erhielt die Benediktinerabtei auf dem Michaelsberg in [[Siegburg]] das Patronatsrecht.&lt;br /&gt;
* In dieser Zeit fand auch der Neubau der Kirche statt.&lt;br /&gt;
* Um 1230 wurde ein neues, modernes Langhaus errichtet.&lt;br /&gt;
* 1802 wurden die beiden anderen Zülpicher Pfarren St. Martin und St. Marien aufgelöst und St. Peter zugeschlagen.&lt;br /&gt;
* Alt-St.-Peter wurde zeitgleich mit großen Teilen der Innenstadt bei einem verheerenden Bombenangriff am 24. 12. 1944 zerstört.&lt;br /&gt;
* In den 1950er Jahren erfolgte der Neuaufbau der Kirche, der bis 1955 fertig gestellt und 1957 mit der Errichtung des freistehenden Glockenturmes abgeschlossen wurde.&lt;br /&gt;
* Die neue Pfarrkirche orientierte sich relativ genau an den Grundrissen des Vorgängerbaus.&lt;br /&gt;
* Besonders sehenswert sind die romanisch Krypta, das Kreuz, der Taufstein und zwei flandrische Schnitzaltäre (um 1500).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Quelle: Infotafeln&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zülpich/Galerie aus der St. Peter-Pfarrkirche|Bilder aus Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zülpich/Gasthauskapelle|Spitalkapelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ehem. Pfarrgem. St. Marien ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marienkirche wurde 1124 erstmals urkundlich erwähnt. Vermutlich stammt sie bereits aus fränkischer Zeit. Das Patronat hatten die Grafen von Jülich. 1802 wurde die Pfarre aufgelöst.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche stand zwischen Schießbahn, Weierstraße und Käsmarkt. 1817 wurde das Kirchgebäude abgerissen. Heute sind nur noch Reste des Portals und der Westwand erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Pfarrbezirk gehörten der südwestliche Teil der Stadt zwischen Bachtor und Weiertor mit dem Käsemarkt als Mittelpunkt bis zur Burg, sowie die Orte Füssenich, Geich und Juntersdorf. Juntersdorf wurde 1766 selbstständig, Füssenich mit Geich erst 1805.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ehem. Pfarrgemeinde St. Martin ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche St. Martin war ursprünglich die Kirche des Oberhofes Meersburden, der westlich der alten Römerstraße auf Höhe des Friedhofs lag. Nach dem Bau des Mauerrings im 13. Jh. wurde das Dorf samt Kirche abgerissen und innerhalb der Mauern wieder aufgebaut. Die Pfarre gehörte der Abtei Steinfeld.&lt;br /&gt;
Die Pfarre wurde, wie auch St. Marien, 1802 von den Franzosen aufgelöst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heutige Kirchengebäude aus dem 12. Jh. war seitdem in Privatbesitz. 1952 wurde es bei einem Brand zerstört. 1997 wurde die Kirche in ein Begegnungszentrum umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Pfarrbezirk gehörten der nordwestliche Teil der Stadt zwischen Bachtor und Kölntor, das westlich der Römerstraße gelegene Gebiete des ehemaligen Meersburden, und die Dörfer Bessenich und Sievernich.&lt;br /&gt;
Bessenich wurde 1850 eine eigenständige Pfarre, Sievernich 1854.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- https://afz.lvr.de › ina_baende › INA_Band_32 &lt;br /&gt;
INVENTAR DER URKUNDEN DES PFARRARCHIVS ST. PETER ZU ZÜLPICH S. 11 ff      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1063/1066. Zülpich. Anno II. überträgt den Zehnten in Zülpich an die Abtei Siegburg (Martin Seidler. St. Peter in Zülpich. In: &lt;br /&gt;
*1124. Zülpich. St. Peter in Zülpich wird erstmalig [urkundl.] als Pfarrkirche bezeichnet (Martin Seidler: St. Peter in Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 553, 1. Auflage 2014)). &lt;br /&gt;
*1124. Zülpich. Erzbischof Friedrich I ermöglicht in Zülpich die Errichtung einer Probstei der Abtei Siegburg und stell hierzu das bischöfliche Haus zur Verfügung (Martin Seidler: St. Peter in Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 553, 1. Auflage 2014). &lt;br /&gt;
*1206. Zülpich. Die Pfarrei St. Peter in Zülpich wird der Benediktinerpropstei inkorporiert (nach: Martin Seidler: St. Peter in Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 553, 1. Auflage 2014). &lt;br /&gt;
*Nach 1278 erbaute Erzbischof Siegfried von Westerburg zur Sicherung seiner Stadt eine erste Burg auf dem Areal des früheren Kastells am Mühlenberg (Hans-Gerd Dick; Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber: Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 552, 1. Auflage 2014).&lt;br /&gt;
*1369, spätestens ab-. Zülpich. Die Stadtbefestigung wird unter Kuno von Falkenstein mit steinernen Mauern verstärkt und mit Toren ausgestattet (Hans-Gerd Dick; Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber: Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 552, 1. Auflage 2014). &lt;br /&gt;
*Um 1492. Zülpich. Der Kölner Erzbischof Friedrich von Saarwerden beginnt mit der Errichtung einer neuen Burganlage samt umlaufender Mauer und Stadttoren. &lt;br /&gt;
*1635. Zülpich. Die Kapuziner gründen hier im Zuge der Gegenreformation eine Ordensniederlassung mit Gymnasium (Hans-Gerd Dick: Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Heft 552). &lt;br /&gt;
*1794. Einmarsch der Franzosen ins Rheinland. Zülpich wird Hauptort eines Kantons (Hans-Gerd Dick; Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber: Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 552, 1. Auflage 2014). &lt;br /&gt;
*1815.  5. Apr.. Besitzergreifungspatent König Friedrich Wilhelms III.; die ehemal. Herzogtümer Cleve, Berg, Geldern, das Fürstentum Mörs, die Grafschaften Essen und Werden, das jetzige Generalgouvernement Berg werden auf Grund des Friedensvertrages von Wien preußisch. &lt;br /&gt;
*1866.21. Okt. Der letzte der Verträge zwischen Preußen und 22 Staaten oder Freien Städten nördlich der Mainlinie über die Gründung des Deutschen Bundes wird unterzeichnet. Zülpich im Königreich Preußen ist nun eine Gemeinde im (Nord)Deutschen Bund. &lt;br /&gt;
*1871.18. Jan.. König Wilhelm von Preußen wird im Spiegelsaal zu Versailles zum Deutschen Kaiser proklamiert; Gründung des II. Deutschen Kaiserreichs. Insgesamt gehen vier Königreiche, sechs Großherzogtümer, fünf Herzogtümer, sieben Fürstentümer, drei freie und Hansestädte sowie das Reichsland Elsaß-Lothringen in das Reich ein. Zülpich ist nun eine Gemeinde im Deutschen Reich.  &lt;br /&gt;
*1909.&amp;quot;Rheinische Provinzial-Obst- und Garten-Ausstellung&amp;quot; in Zülpich (Hans-Gerd Dick; Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber: Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 552, 1. Auflage 2014).  &lt;br /&gt;
*1939. 1. Sept.. Deutscher Einmarsch in Polen: &amp;quot;ab 4.45 Uhr wird zurückgeschossen&amp;quot;. &lt;br /&gt;
*1939. 3. Sept.. Großbritannien (samt Dominions) und Frankreich erklären Großdeutschland den Krieg. &lt;br /&gt;
*1940.15. Mai. Britische Bomben auf Zülpich, Mönchengladbach, Erp und Krefeld.&lt;br /&gt;
*1945. 8. Mai. Unterzeichnung der bedingungslosen Kapitulation der Großdeutschen Wehrmacht in Karlshorst. &lt;br /&gt;
*1945. 5. Juni. Die Regierungen Großbritanniens, der USA, der UdSSR und Frankreichs übernehmen die Regierungsgewalt in Deutschland; Aufteilung in Besatzungszonen (Berlin in vier Sektoren); Beginn des &amp;quot;Alliierten Kontrollrates&amp;quot;. &lt;br /&gt;
*1946.21. Juni. Die Briten (unter Premierminister Clement Attlee) beschließen d. Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen. &lt;br /&gt;
*1946.17. Juli. Der Beschluß zur Schaffung des Landes NRW durch die Briten wird in der Presse offiziell bekannt gegeben. Zülpich ist nun Gemeinde im Land Nordrhein-Westfalen, in der britischen Besatzungszone. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:landesburg-zch.jpg|thumb|200px|Landesburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Landesburg&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Eine Landesburg hat als Besitzer einen Bischof, Herzog oder Fürst. Die kurkölnische Burg in Zülpich stammt aus dem 14. Jahrhundert. Sie wurde als Hoheitssymbol und Außenposten der [[Köln]]er Bischöfe gegen die Grafschaft [[Jülich]] errichtet.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sie wurde auf einem relativ ebenen, nur nach einer Seite abfallendem Gelände gebaut. Französische Truppen brannten am Ende des 17. Jahrhundert die Burg nieder. Im zweiten Weltkrieg wurde die wiederaufgebaute Burg am 24. 12. 1944 stark beschädigt. In den 1950er Jahren wurde sie teilweise aufgebaut und ist heute Tourist-Info des Geschichtsvereins.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften == &lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften === &lt;br /&gt;
Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde e.V. [[WGfF]] - Bezirksgruppe Bonn&lt;br /&gt;
=== Historische Gesellschaften === &lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Friedhöfe in der Stadt Zülpich===&lt;br /&gt;
Die Stadt Zülpich unterhält insgesamt 22 Friedhöfe&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
#Zülpich&lt;br /&gt;
#Bessenich&lt;br /&gt;
#Bürvenich&lt;br /&gt;
#Dürscheven&lt;br /&gt;
#Enzen&lt;br /&gt;
#Füssenich / Geich&lt;br /&gt;
#Hoven&lt;br /&gt;
#Juntersdorf&lt;br /&gt;
#Langendorf&lt;br /&gt;
#Lövenich / Linzenich&lt;br /&gt;
#Lüssem / Nemmenich&lt;br /&gt;
#Marienborn&lt;br /&gt;
#Merzenich&lt;br /&gt;
#Niederelvenich&lt;br /&gt;
#Oberelvenich&lt;br /&gt;
#Rövenich&lt;br /&gt;
#Schwerfen&lt;br /&gt;
#Sinzenich&lt;br /&gt;
#Ülpenich&lt;br /&gt;
#Weiler i.d. Ebene&lt;br /&gt;
#Nemmenich, alter Teil&lt;br /&gt;
#Wichterich / Mülheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grabsteine====&lt;br /&gt;
*{{GP|4139|Friedhof|Weiler in der Ebene (Zülpich, Euskirchen)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kath. Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Zülpich/Batchnummern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== St. Marien ===== &lt;br /&gt;
Landesarchiv NRW, Bestand PA 1101 Kirchenbücher der Ortsgerichte und Bürgermeisterämter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
T 1779-1801, HS 1780-1801, Kommunikanten 1746-1755 Füssenich und Geich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_6ce37a3e-e782-4dc7-b6d8-b9888924461e BA 2966a Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
www.familysearch.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
T1697-1798, H1697-1750, H1780-1798, S1697-1770, S1780-1798 &lt;br /&gt;
[https://www.familysearch.org/search/record/results?q.filmNumber=176431 Film 176431 durchsuchen] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== St. Martin===== &lt;br /&gt;
www.familysearch.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
THS 1682-1738, THS1745-1779 &lt;br /&gt;
[https://www.familysearch.org/search/record/results?q.filmNumber=176432  Film 176432 durchsuchen ] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
T1720-1727, T1744-1798 HS 1771-1798 &lt;br /&gt;
[https://www.familysearch.org/search/record/results?q.filmNumber=176433  Film 176433 durchsuchen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== St. Peter===== &lt;br /&gt;
www.familysearch.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
THS1722-1798 &lt;br /&gt;
[https://www.familysearch.org/search/record/results?q.filmNumber=176434 Film 176434 durchsuchen ]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gefallene ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Zülpich/Kriegerehrenmal 1870|Gefallene des Krieges von 1870/71]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Daten aus Totenzettelsammlung ====&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]] - Datenbank findet man folgende Einträge:&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Gort=Zülpich Totenzettel von Personen die hier geboren wurden]&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Sort=Zülpich Totenzettel von Personen die hier verstorben sind]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Adressbücher====&lt;br /&gt;
* Zülpich im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/475144 Adressbuch der Rheinprovinz, Bd.1. Regierungsbezirk Köln und Regierungsbezirk Düsseldorf 1901]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hans Freiherr von Proff-Irnich, &#039;&#039;&#039;Anna Freiin vn Proff-Irnich (1819-1909) und ihre Initiativen auf kirchlichem Gebiet. &lt;br /&gt;
Ein Beitrag zur Geschichte des Inselklosters Nonnenwerth im Rhein und des Katholisch-Sozialen Institus in Bad Honnef am Rhein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in:: Heimatblätter des Rhein-Sieg-Kreises, Jahrbuch 1980 des Geschichts- und Altertumsvereins für Siegburg und den Rhein-Sieg-Kreis e.V. 46.48. Jg. 1978-1980, S. 205-208. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Karten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken == &lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
====Hauptstaatsarchiv Düsseldorf==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1490. November 4&lt;br /&gt;
*Wilhelm Hachenberg &amp;quot;frygraff to der Nyenstat im Suderlande&amp;quot; schreibt an Herzog Wilhelm zu Jülich und Berg: &#039;&#039;&#039;Kerstgen Pelzers&#039;&#039;&#039; von Zülpich habe &#039;&#039;&#039;Goebel Boede,&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Johan Guldeman,&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Thonis von Zülpich&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Johan Kloitzer,&#039;&#039;&#039; sämtlich Bürger zu Zülpich, &amp;quot;umb syns gebrechs unde schadens willen&amp;quot; vor ihn an den Freistuhl zu Neustadt laden lassen. Beide Parteien seien auch in Neustadt vor ihm im Beisein des Amtsmanns Johan van dem Nyenhove genannt van der Leyen erschienen, und er habe ihre Ansprache und Antwort, Rede und Gegenrede vernommen, worauf er die Parteien mit ihren Sachen und Gebrechen an den Herzog und die herzoglichen Räte entsprechend den Vereinbarungen zwischem dem Herzog mit seinem Herrn, dem Herzog von Cleve und Grafen von der Mark, verwiesen habe. - &amp;quot;up Donnerstach na all goitz Hilgen dage a. d. etc. XC&amp;quot;.&lt;br /&gt;
*Originalschreiben auf Papier. Verschlußsiegel ab, St. A. Düsseldorf, Jülich-Berg I (Altes Landesarchiv) Nr. 1073. (Dr. Günter Aders, Quellen zur Geschichte der Stadt Bergneustadt, 1951).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Historisches Archiv der Stadt Siegburg==== &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662,&#039;&#039;&#039; Sign. A II/1 - A/II/31. Bearbeiter: W. Günter Henseler, Kierspe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/5, 1454, Bl. 25v. Edition: W. Günter Henseler, Kierspe.  &lt;br /&gt;
*Scheffen Rambolt et Francke, anno [14]LIIII .... die, m....ß marcy. &lt;br /&gt;
*1454. Dese scheffen sint over eyme geleide geweist tuschen &#039;&#039;&#039;Herman van Zulpge und Henrich, Lewis sone.&#039;&#039;&#039; Also haint de scheffen gesacht, na kunden der naberen, und sy ouch gesien haven, &#039;&#039;&#039;Heinrich Lewis son&#039;&#039;&#039; sole &#039;&#039;&#039;Herman&#039;&#039;&#039; in syme besess laissen. He en bekunde in dan mit scheffenkonden und mit naberenkunden, dat dat besess unrecht sy. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/7, 1497, Bl. 168v-168r. Edition: W. Günter Henseler, Kirspe.  &lt;br /&gt;
*Ersdem scabinis eodem anno et die ut supra (anno domini et cetera [14]XCVII, feria quinta post dominica Jubilate).  &lt;br /&gt;
*1497. Joncher Heynrich van Roid haet gesaicht und gekont, dat hie ducke und manichmael myt den Joncheren van Draechefelts sy geweyst, im huse zor Vulkannen, dat sy qwamen myt veir ader vunff perden und dat man en heuwe und stroe gaff und vort beddong und herberge, eynen dyss und dwele, keyss und broit darvan uysgescheyden eynmael sy sy komen myt V perden und der alde vaidt hatte ander perde im stalle staen. Und asdo bitt derselve alde vaidt, dat sy sich myt eme wulden lyden und ere perde in die gasse stallen, man sulle en genoich dar stellen heuwe und stroe. Und deme sy ouch also gescheyt und darna und neit mee. &lt;br /&gt;
*Dese vurscrevene saichen wilt he myt syme eyde behalden, und haet id behalden by deme eyde, deme hoichsten den hie gedaen haet, dat dese saichen neyt anders und eme ouch neyt anders also we vurscreven steyt kundich synt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Loe et Roid, anno domini et cetera [14]XCVII, quinta feria post dominica cantate. &lt;br /&gt;
*1497. Joncher Johan van Draechefeltzs haet vur diese vurscrevene scheffen braicht eyne gesegelde konde van den &#039;&#039;&#039;scheffen van Zulp,&#039;&#039;&#039; van worde zo worde alsus luden. &lt;br /&gt;
*Wir, &#039;&#039;&#039;Heytgen van Morenhoven und Peter Schuymkessell, scheffen des Hohen Gerichts bynnen Zulpge,&#039;&#039;&#039; entbeden allen und ycklichen reichteren und gereichten unse fruntliche groiss zovoeren und geven zo kennen myt kontschaff der der waerheyt, dat vur uns komen und erschenen is der erbar &#039;&#039;&#039;Johan van Merode, unse mitscheffen,&#039;&#039;&#039; und haet vur uns bekant und gesprochen, dat eme kundich sy, dat Joncher Johan van Draechefelts der alde gereichticheyt gehat have bynnen Syberch alle jare an Herman Menssyncks huse vunff Overlentze Gulden, zo vunff perden stallong und rouwfoder, dairzo beddynge und eyn schoen laichen up taeffel, wilche vurscrevene saiche und gerechticheyt derselve Johan dickmale geseyn, diewyle hey diener der vurscrevenen herschaff geweist und dat behalden vur uns by syme eyde unsme gnedigen leven Hern und deme vurscrevenen gereichte gedaen. In urkunde der wairheit, der vurscrevenen bekentnisse vur uns gescheyt, hant wir, &#039;&#039;&#039;Heytgen und Peter, scheffen&#039;&#039;&#039; vurscreven, unse segel samen an ende deser schrifft gedruckt. &lt;br /&gt;
*Geschreven up satersdage vur sent Joergendage des Hilgen Ritters und Mertelers, anno et cetera [14]XCVII. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/13, 1543, Blatt 49r. Edition:W. Günter Henseler, Kierspe.  &lt;br /&gt;
*Johann Staill und Dederich Loer, burgemeister, anno XVC und XLIII, uff donnerstach post misericordia domini. &lt;br /&gt;
*1543. So Reinhart zom Griff uff heute, dato, uns an Thonis zom Hirtz geschickt und begert, das gedachter Thonis eme die breuwegezauge will folgen laissen, die &#039;&#039;&#039;Thomas van Loevennich&#039;&#039;&#039; Tringen Hermans, Peter van Gimnichs sons suster, gegeven hait, lude einer hantschrifft, die mir Thonis angezeigt, lude van wort zo wort, as nafolgt. &lt;br /&gt;
*Item, bekennen ich, &#039;&#039;&#039;Thomas van Loevennich, wonhafftich zu Wichterich, Hermans seligen van Gimnichs swegerher, Peter, rentmeister son, seliger,&#039;&#039;&#039; dat ich Hermans suster Tringen die breugegezauwe mir anerstorven was, zo Siberch gegeven han, lude miner vurschrifft, sonder argelist. &lt;br /&gt;
*Orkunde miner eigenner hantschrifft. Geschreven, heud, uff sant Anthoniusdach, anno XLIII. &lt;br /&gt;
*Heruff gedachter Thonis zom Hirtz geantwort, Peters son van Gimnich, Herman seliger hab eme die breuwegezauge gegeven. Darentgegen hab er Herman wederomb sovill gegeven, as de breugezauwe wall werdt sy. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/14, 1551, Bl. 117v. Edition: W. Günter Henseler, Kierspe.  &lt;br /&gt;
*1551. Item, Zwivels dener van Wissen hait pende upgeboden &#039;&#039;&#039;This, dochscherer van Zuilch,&#039;&#039;&#039; as nemlich ungeverlich vur dry Daller. Suilchs ist &#039;&#039;&#039;This&#039;&#039;&#039; richtlich kont gedaen, und der schulten hait erleuffnis geben, die pende na XIIII dagen ombzoslain als hie zu Sigbergh recht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/14, 1551, Bl. 121r. Edition: W. Günter Henseler, Kierspe.  &lt;br /&gt;
*1551. Berthram an Ontzenort und Johann Worm, burgemeister, anno XVC und LI, am donnerstach post exaudi. &#039;&#039;&#039;Druitgen van Caster, Milcher Zuilps elige huisfrauwe,&#039;&#039;&#039; hait bewillicht und bekant, das sie mit irem gueden verstande erlaufft und gegont, irem fruntlichen eligen man &#039;&#039;&#039;Milcheren&#039;&#039;&#039; vurgemelt, die schuir, so sie samenderhant verkaufft haben, zu vererven mit hanth, halm und monde als recht ist, in allermaissen sie jegenwirdich were und eme deis allein volmacht gegeven, damit nemantz bedrogen, ane einich insagen off wedereden, wilchen bekentnis auß bevelh Dadenberg, des schultissen, wir, burgemeister vurgemelt, gehort und angenomen, omb unsre gepurlich belonunge, als hie gebreuchlich und recht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/16, 1562, Bl. 34v. Edition: W. Günter Henseler, Kierpe.  &lt;br /&gt;
*1562. Item, ferners ist einer der sich genant hait &#039;&#039;&#039;Elssen Johann van Flertzem, Thomas Johans son, uff dem Hupenbroch by Zuilch&#039;&#039;&#039; gelegen, deberie halben in hafftunge khomen. Und dweill nun min e[rwirdiger] l[ieber] H[er] et cetera sich beswert oever das bloit rechten zu laissen, derhalven sin Ehrwurden bewegt und den armen gefangen mit gnaiden des gefencknis erledigen laissen, uff einen gewonlichen urfreden, als hie zo Sigbergh recht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
=== Karten === &lt;br /&gt;
[[http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=4&amp;amp;expandId=2&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=39 Kartenaufnahme der Rheinlande durch Tranchot und von Müffling 1803-1820, Bl. 99 Zülpich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=7&amp;amp;expandId=2&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=262 Topographische Karte 1:80.000 von Rheinland und Westfalen - Generalstabskarte - Bl. 47 Zülpich - 1848]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=7&amp;amp;expandId=2&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=261 Topographische Karte 1:80.000 von Rheinland und Westfalen - Generalstabskarte - Bl. 47 Zülpich - nach 1868]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=9&amp;amp;expandId=2&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=391 Topographische Karte(Meßtischblätter) Nördliche Rheinprovinz und angrenzende Gebiete, 1892-1899, Bl. 3094 Zülpich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=1610&amp;amp;expandId=1602&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=9389 (Kriegs-)Schadensplan der Stadt Zülpich April 1946 auf Grundlage einer Karte von 1910]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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== Internetlinks == &lt;br /&gt;
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*[http://www.stadt-zuelpich.de Stadt Zülpich]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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=== Weitere Internetseiten ===&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
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==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;ZULICHJO30HQ&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Euskirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BDBD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Z%C3%BClpich&amp;diff=2125860</id>
		<title>Zülpich</title>
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		<updated>2021-12-28T22:43:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BDBD: /* Pfarrkirche St. Peter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lage_Ort_Zülpich_Kreis_Euskirchen.png|thumb|150px|Lokalisierung Zülpich innerhalb des Kreises Euskirchen]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Zülpich.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Wappens --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Zülpich}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Stadtteile ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
[[Image:st-peter-zch.jpg|thumb|200px|Pfarrkirche]]&lt;br /&gt;
==== Pfarrkirche St. Peter ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alt-St.-Peter könnte aus einer frühchristlichen Kapelle hervorgegangen sein und ist wahrscheinlich die älteste der Zülpicher Kirchen&lt;br /&gt;
* Die Kirche verfügt mit ihrer frühromanischen Krypta über einer der ältesten Unterkirchen des Rheinlandes.&lt;br /&gt;
* Die urkundliche Ersterwähnung eines Gotteshauses in Zülpich datiert jedoch erst in das Jahr 848.&lt;br /&gt;
* In der 2. Hälfte des 11. Jh. erhielt die Benediktinerabtei auf dem Michaelsberg in [[Siegburg]] das Patronatsrecht.&lt;br /&gt;
* In dieser Zeit fand auch der Neubau der Kirche statt.&lt;br /&gt;
* Um 1230 wurde ein neues, modernes Langhaus errichtet.&lt;br /&gt;
* 1802 wurden die beiden anderen Zülpicher Pfarren St. Martin und St. Marien aufgelöst und St. Peter zugeschlagen.&lt;br /&gt;
* Alt-St.-Peter wurde zeitgleich mit großen Teilen der Innenstadt bei einem verheerenden Bombenangriff am 24. 12. 1944 zerstört.&lt;br /&gt;
* In den 1950er Jahren erfolgte der Neuaufbau der Kirche, der bis 1955 fertig gestellt und 1957 mit der Errichtung des freistehenden Glockenturmes abgeschlossen wurde.&lt;br /&gt;
* Die neue Pfarrkirche orientierte sich relativ genau an den Grundrissen des Vorgängerbaus.&lt;br /&gt;
* Besonders sehenswert sind die romanisch Krypta, das Kreuz, der Taufstein und zwei flandrische Schnitzaltäre (um 1500).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Quelle: Infotafeln&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zülpich/Galerie aus der St. Peter-Pfarrkirche|Bilder aus Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zülpich/Gasthauskapelle|Spitalkapelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ehem. Pfarrgem. St. Marien ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marienkirche wurde 1124 erstmals urkundlich erwähnt. Vermutlich stammt sie bereits aus fränkischer Zeit. Das Patronat hatten die Grafen von Jülich. 1802 wurde die Pfarre aufgelöst.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche stand zwischen Schießbahn, Weierstraße und Käsmarkt. 1817 wurde das Kirchgebäude abgerissen. Heute sind nur noch Reste des Portals und der Westwand erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Pfarrbezirk gehörten der südwestliche Teil der Stadt zwischen Bachtor und Weiertor mit dem Käsemarkt als Mittelpunkt bis zur Burg, sowie die Orte Füssenich, Geich und Juntersdorf. Juntersdorf wurde 1766 selbstständig, Füssenich mit Geich erst 1805.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ehem. Pfarrgemeinde St. Martin ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche St. Martin war ursprünglich die Kirche des Oberhofes Meersburden, der westlich der alten Römerstraße auf Höhe des Friedhofs lag. Nach dem Bau des Mauerrings im 13. Jh. wurde das Dorf samt Kirche abgerissen und innerhalb der Mauern wieder aufgebaut. Die Pfarre gehörte der Abtei Steinfeld.&lt;br /&gt;
Die Pfarre wurde, wie auch St. Marien, 1802 von den Franzosen aufgelöst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heutige Kirchengebäude aus dem 12. Jh. war seitdem in Privatbesitz. 1952 wurde es bei einem Brand zerstört. 1997 wurde die Kirche in ein Begegnungszentrum umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Pfarrbezirk gehörten der nordwestliche Teil der Stadt zwischen Bachtor und Kölntor, das westlich der Römerstraße gelegene Gebiete des ehemaligen Meersburden, und die Dörfer Bessenich und Sievernich.&lt;br /&gt;
Bessenich wurde 1850 eine eigenständige Pfarre, Sievernich 1854.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- https://afz.lvr.de › ina_baende › INA_Band_32 &lt;br /&gt;
INVENTAR DER URKUNDEN DES PFARRARCHIVS ST. PETER ZU ZÜLPICH S. 11 ff      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1063/1066. Zülpich. Anno II. überträgt den Zehnten in Zülpich an die Abtei Siegburg (Martin Seidler. St. Peter in Zülpich. In: &lt;br /&gt;
*1124. Zülpich. St. Peter in Zülpich wird erstmalig [urkundl.] als Pfarrkirche bezeichnet (Martin Seidler: St. Peter in Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 553, 1. Auflage 2014)). &lt;br /&gt;
*1124. Zülpich. Erzbischof Friedrich I ermöglicht in Zülpich die Errichtung einer Probstei der Abtei Siegburg und stell hierzu das bischöfliche Haus zur Verfügung (Martin Seidler: St. Peter in Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 553, 1. Auflage 2014). &lt;br /&gt;
*1206. Zülpich. Die Pfarrei St. Peter in Zülpich wird der Benediktinerpropstei inkorporiert (nach: Martin Seidler: St. Peter in Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 553, 1. Auflage 2014). &lt;br /&gt;
*Nach 1278 erbaute Erzbischof Siegfried von Westerburg zur Sicherung seiner Stadt eine erste Burg auf dem Areal des früheren Kastells am Mühlenberg (Hans-Gerd Dick; Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber: Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 552, 1. Auflage 2014).&lt;br /&gt;
*1369, spätestens ab-. Zülpich. Die Stadtbefestigung wird unter Kuno von Falkenstein mit steinernen Mauern verstärkt und mit Toren ausgestattet (Hans-Gerd Dick; Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber: Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 552, 1. Auflage 2014). &lt;br /&gt;
*Um 1492. Zülpich. Der Kölner Erzbischof Friedrich von Saarwerden beginnt mit der Errichtung einer neuen Burganlage samt umlaufender Mauer und Stadttoren. &lt;br /&gt;
*1635. Zülpich. Die Kapuziner gründen hier im Zuge der Gegenreformation eine Ordensniederlassung mit Gymnasium (Hans-Gerd Dick: Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Heft 552). &lt;br /&gt;
*1794. Einmarsch der Franzosen ins Rheinland. Zülpich wird Hauptort eines Kantons (Hans-Gerd Dick; Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber: Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 552, 1. Auflage 2014). &lt;br /&gt;
*1815.  5. Apr.. Besitzergreifungspatent König Friedrich Wilhelms III.; die ehemal. Herzogtümer Cleve, Berg, Geldern, das Fürstentum Mörs, die Grafschaften Essen und Werden, das jetzige Generalgouvernement Berg werden auf Grund des Friedensvertrages von Wien preußisch. &lt;br /&gt;
*1866.21. Okt. Der letzte der Verträge zwischen Preußen und 22 Staaten oder Freien Städten nördlich der Mainlinie über die Gründung des Deutschen Bundes wird unterzeichnet. Zülpich im Königreich Preußen ist nun eine Gemeinde im (Nord)Deutschen Bund. &lt;br /&gt;
*1871.18. Jan.. König Wilhelm von Preußen wird im Spiegelsaal zu Versailles zum Deutschen Kaiser proklamiert; Gründung des II. Deutschen Kaiserreichs. Insgesamt gehen vier Königreiche, sechs Großherzogtümer, fünf Herzogtümer, sieben Fürstentümer, drei freie und Hansestädte sowie das Reichsland Elsaß-Lothringen in das Reich ein. Zülpich ist nun eine Gemeinde im Deutschen Reich.  &lt;br /&gt;
*1909.&amp;quot;Rheinische Provinzial-Obst- und Garten-Ausstellung&amp;quot; in Zülpich (Hans-Gerd Dick; Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber: Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 552, 1. Auflage 2014).  &lt;br /&gt;
*1939. 1. Sept.. Deutscher Einmarsch in Polen: &amp;quot;ab 4.45 Uhr wird zurückgeschossen&amp;quot;. &lt;br /&gt;
*1939. 3. Sept.. Großbritannien (samt Dominions) und Frankreich erklären Großdeutschland den Krieg. &lt;br /&gt;
*1940.15. Mai. Britische Bomben auf Zülpich, Mönchengladbach, Erp und Krefeld.&lt;br /&gt;
*1945. 8. Mai. Unterzeichnung der bedingungslosen Kapitulation der Großdeutschen Wehrmacht in Karlshorst. &lt;br /&gt;
*1945. 5. Juni. Die Regierungen Großbritanniens, der USA, der UdSSR und Frankreichs übernehmen die Regierungsgewalt in Deutschland; Aufteilung in Besatzungszonen (Berlin in vier Sektoren); Beginn des &amp;quot;Alliierten Kontrollrates&amp;quot;. &lt;br /&gt;
*1946.21. Juni. Die Briten (unter Premierminister Clement Attlee) beschließen d. Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen. &lt;br /&gt;
*1946.17. Juli. Der Beschluß zur Schaffung des Landes NRW durch die Briten wird in der Presse offiziell bekannt gegeben. Zülpich ist nun Gemeinde im Land Nordrhein-Westfalen, in der britischen Besatzungszone. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:landesburg-zch.jpg|thumb|200px|Landesburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Landesburg&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Eine Landesburg hat als Besitzer einen Bischof, Herzog oder Fürst. Die kurkölnische Burg in Zülpich stammt aus dem 14. Jahrhundert. Sie wurde als Hoheitssymbol und Außenposten der [[Köln]]er Bischöfe gegen die Grafschaft [[Jülich]] errichtet.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sie wurde auf einem relativ ebenen, nur nach einer Seite abfallendem Gelände gebaut. Französische Truppen brannten am Ende des 17. Jahrhundert die Burg nieder. Im zweiten Weltkrieg wurde die wiederaufgebaute Burg am 24. 12. 1944 stark beschädigt. In den 1950er Jahren wurde sie teilweise aufgebaut und ist heute Tourist-Info des Geschichtsvereins.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften == &lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften === &lt;br /&gt;
Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde e.V. [[WGfF]] - Bezirksgruppe Bonn&lt;br /&gt;
=== Historische Gesellschaften === &lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Friedhöfe in der Stadt Zülpich===&lt;br /&gt;
Die Stadt Zülpich unterhält insgesamt 22 Friedhöfe&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
#Zülpich&lt;br /&gt;
#Bessenich&lt;br /&gt;
#Bürvenich&lt;br /&gt;
#Dürscheven&lt;br /&gt;
#Enzen&lt;br /&gt;
#Füssenich / Geich&lt;br /&gt;
#Hoven&lt;br /&gt;
#Juntersdorf&lt;br /&gt;
#Langendorf&lt;br /&gt;
#Lövenich / Linzenich&lt;br /&gt;
#Lüssem / Nemmenich&lt;br /&gt;
#Marienborn&lt;br /&gt;
#Merzenich&lt;br /&gt;
#Niederelvenich&lt;br /&gt;
#Oberelvenich&lt;br /&gt;
#Rövenich&lt;br /&gt;
#Schwerfen&lt;br /&gt;
#Sinzenich&lt;br /&gt;
#Ülpenich&lt;br /&gt;
#Weiler i.d. Ebene&lt;br /&gt;
#Nemmenich, alter Teil&lt;br /&gt;
#Wichterich / Mülheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grabsteine====&lt;br /&gt;
*{{GP|4139|Friedhof|Weiler in der Ebene (Zülpich, Euskirchen)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kath. Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Zülpich/Batchnummern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== St. Marien ===== &lt;br /&gt;
Landesarchiv NRW, Bestand PA 1101 Kirchenbücher der Ortsgerichte und Bürgermeisterämter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
T 1779-1801, HS 1780-1801, Kommunikanten 1746-1755 Füssenich und Geich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_6ce37a3e-e782-4dc7-b6d8-b9888924461e BA 2966a Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
www.familysearch.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
T1697-1798, H1697-1750, H1780-1798, S1697-1770, S1780-1798 &lt;br /&gt;
[https://www.familysearch.org/search/record/results?q.filmNumber=176431 Film 176431 durchsuchen] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== St. Martin===== &lt;br /&gt;
www.familysearch.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
THS 1682-1738, THS1745-1779 &lt;br /&gt;
[https://www.familysearch.org/search/record/results?q.filmNumber=176432  Film 176432 durchsuchen ] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
T1720-1727, T1744-1798 HS 1771-1798 &lt;br /&gt;
[https://www.familysearch.org/search/record/results?q.filmNumber=176433  Film 176433 durchsuchen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== St. Peter===== &lt;br /&gt;
www.familysearch.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
THS1722-1798 &lt;br /&gt;
[https://www.familysearch.org/search/record/results?q.filmNumber=176434 Film 176434 durchsuchen ]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gefallene ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Zülpich/Kriegerehrenmal 1870|Gefallene des Krieges von 1870/71]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Daten aus Totenzettelsammlung ====&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]] - Datenbank findet man folgende Einträge:&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Gort=Zülpich Totenzettel von Personen die hier geboren wurden]&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Sort=Zülpich Totenzettel von Personen die hier verstorben sind]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Adressbücher====&lt;br /&gt;
* Zülpich im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/475144 Adressbuch der Rheinprovinz, Bd.1. Regierungsbezirk Köln und Regierungsbezirk Düsseldorf 1901]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hans Freiherr von Proff-Irnich, &#039;&#039;&#039;Anna Freiin vn Proff-Irnich (1819-1909) und ihre Initiativen auf kirchlichem Gebiet. &lt;br /&gt;
Ein Beitrag zur Geschichte des Inselklosters Nonnenwerth im Rhein und des Katholisch-Sozialen Institus in Bad Honnef am Rhein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in:: Heimatblätter des Rhein-Sieg-Kreises, Jahrbuch 1980 des Geschichts- und Altertumsvereins für Siegburg und den Rhein-Sieg-Kreis e.V. 46.48. Jg. 1978-1980, S. 205-208. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Karten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken == &lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
====Hauptstaatsarchiv Düsseldorf==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1490. November 4&lt;br /&gt;
*Wilhelm Hachenberg &amp;quot;frygraff to der Nyenstat im Suderlande&amp;quot; schreibt an Herzog Wilhelm zu Jülich und Berg: &#039;&#039;&#039;Kerstgen Pelzers&#039;&#039;&#039; von Zülpich habe &#039;&#039;&#039;Goebel Boede,&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Johan Guldeman,&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Thonis von Zülpich&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Johan Kloitzer,&#039;&#039;&#039; sämtlich Bürger zu Zülpich, &amp;quot;umb syns gebrechs unde schadens willen&amp;quot; vor ihn an den Freistuhl zu Neustadt laden lassen. Beide Parteien seien auch in Neustadt vor ihm im Beisein des Amtsmanns Johan van dem Nyenhove genannt van der Leyen erschienen, und er habe ihre Ansprache und Antwort, Rede und Gegenrede vernommen, worauf er die Parteien mit ihren Sachen und Gebrechen an den Herzog und die herzoglichen Räte entsprechend den Vereinbarungen zwischem dem Herzog mit seinem Herrn, dem Herzog von Cleve und Grafen von der Mark, verwiesen habe. - &amp;quot;up Donnerstach na all goitz Hilgen dage a. d. etc. XC&amp;quot;.&lt;br /&gt;
*Originalschreiben auf Papier. Verschlußsiegel ab, St. A. Düsseldorf, Jülich-Berg I (Altes Landesarchiv) Nr. 1073. (Dr. Günter Aders, Quellen zur Geschichte der Stadt Bergneustadt, 1951).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Historisches Archiv der Stadt Siegburg==== &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662,&#039;&#039;&#039; Sign. A II/1 - A/II/31. Bearbeiter: W. Günter Henseler, Kierspe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/5, 1454, Bl. 25v. Edition: W. Günter Henseler, Kierspe.  &lt;br /&gt;
*Scheffen Rambolt et Francke, anno [14]LIIII .... die, m....ß marcy. &lt;br /&gt;
*1454. Dese scheffen sint over eyme geleide geweist tuschen &#039;&#039;&#039;Herman van Zulpge und Henrich, Lewis sone.&#039;&#039;&#039; Also haint de scheffen gesacht, na kunden der naberen, und sy ouch gesien haven, &#039;&#039;&#039;Heinrich Lewis son&#039;&#039;&#039; sole &#039;&#039;&#039;Herman&#039;&#039;&#039; in syme besess laissen. He en bekunde in dan mit scheffenkonden und mit naberenkunden, dat dat besess unrecht sy. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/7, 1497, Bl. 168v-168r. Edition: W. Günter Henseler, Kirspe.  &lt;br /&gt;
*Ersdem scabinis eodem anno et die ut supra (anno domini et cetera [14]XCVII, feria quinta post dominica Jubilate).  &lt;br /&gt;
*1497. Joncher Heynrich van Roid haet gesaicht und gekont, dat hie ducke und manichmael myt den Joncheren van Draechefelts sy geweyst, im huse zor Vulkannen, dat sy qwamen myt veir ader vunff perden und dat man en heuwe und stroe gaff und vort beddong und herberge, eynen dyss und dwele, keyss und broit darvan uysgescheyden eynmael sy sy komen myt V perden und der alde vaidt hatte ander perde im stalle staen. Und asdo bitt derselve alde vaidt, dat sy sich myt eme wulden lyden und ere perde in die gasse stallen, man sulle en genoich dar stellen heuwe und stroe. Und deme sy ouch also gescheyt und darna und neit mee. &lt;br /&gt;
*Dese vurscrevene saichen wilt he myt syme eyde behalden, und haet id behalden by deme eyde, deme hoichsten den hie gedaen haet, dat dese saichen neyt anders und eme ouch neyt anders also we vurscreven steyt kundich synt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Loe et Roid, anno domini et cetera [14]XCVII, quinta feria post dominica cantate. &lt;br /&gt;
*1497. Joncher Johan van Draechefeltzs haet vur diese vurscrevene scheffen braicht eyne gesegelde konde van den &#039;&#039;&#039;scheffen van Zulp,&#039;&#039;&#039; van worde zo worde alsus luden. &lt;br /&gt;
*Wir, &#039;&#039;&#039;Heytgen van Morenhoven und Peter Schuymkessell, scheffen des Hohen Gerichts bynnen Zulpge,&#039;&#039;&#039; entbeden allen und ycklichen reichteren und gereichten unse fruntliche groiss zovoeren und geven zo kennen myt kontschaff der der waerheyt, dat vur uns komen und erschenen is der erbar &#039;&#039;&#039;Johan van Merode, unse mitscheffen,&#039;&#039;&#039; und haet vur uns bekant und gesprochen, dat eme kundich sy, dat Joncher Johan van Draechefelts der alde gereichticheyt gehat have bynnen Syberch alle jare an Herman Menssyncks huse vunff Overlentze Gulden, zo vunff perden stallong und rouwfoder, dairzo beddynge und eyn schoen laichen up taeffel, wilche vurscrevene saiche und gerechticheyt derselve Johan dickmale geseyn, diewyle hey diener der vurscrevenen herschaff geweist und dat behalden vur uns by syme eyde unsme gnedigen leven Hern und deme vurscrevenen gereichte gedaen. In urkunde der wairheit, der vurscrevenen bekentnisse vur uns gescheyt, hant wir, &#039;&#039;&#039;Heytgen und Peter, scheffen&#039;&#039;&#039; vurscreven, unse segel samen an ende deser schrifft gedruckt. &lt;br /&gt;
*Geschreven up satersdage vur sent Joergendage des Hilgen Ritters und Mertelers, anno et cetera [14]XCVII. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/13, 1543, Blatt 49r. Edition:W. Günter Henseler, Kierspe.  &lt;br /&gt;
*Johann Staill und Dederich Loer, burgemeister, anno XVC und XLIII, uff donnerstach post misericordia domini. &lt;br /&gt;
*1543. So Reinhart zom Griff uff heute, dato, uns an Thonis zom Hirtz geschickt und begert, das gedachter Thonis eme die breuwegezauge will folgen laissen, die &#039;&#039;&#039;Thomas van Loevennich&#039;&#039;&#039; Tringen Hermans, Peter van Gimnichs sons suster, gegeven hait, lude einer hantschrifft, die mir Thonis angezeigt, lude van wort zo wort, as nafolgt. &lt;br /&gt;
*Item, bekennen ich, &#039;&#039;&#039;Thomas van Loevennich, wonhafftich zu Wichterich, Hermans seligen van Gimnichs swegerher, Peter, rentmeister son, seliger,&#039;&#039;&#039; dat ich Hermans suster Tringen die breugegezauwe mir anerstorven was, zo Siberch gegeven han, lude miner vurschrifft, sonder argelist. &lt;br /&gt;
*Orkunde miner eigenner hantschrifft. Geschreven, heud, uff sant Anthoniusdach, anno XLIII. &lt;br /&gt;
*Heruff gedachter Thonis zom Hirtz geantwort, Peters son van Gimnich, Herman seliger hab eme die breuwegezauge gegeven. Darentgegen hab er Herman wederomb sovill gegeven, as de breugezauwe wall werdt sy. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/14, 1551, Bl. 117v. Edition: W. Günter Henseler, Kierspe.  &lt;br /&gt;
*1551. Item, Zwivels dener van Wissen hait pende upgeboden &#039;&#039;&#039;This, dochscherer van Zuilch,&#039;&#039;&#039; as nemlich ungeverlich vur dry Daller. Suilchs ist &#039;&#039;&#039;This&#039;&#039;&#039; richtlich kont gedaen, und der schulten hait erleuffnis geben, die pende na XIIII dagen ombzoslain als hie zu Sigbergh recht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/14, 1551, Bl. 121r. Edition: W. Günter Henseler, Kierspe.  &lt;br /&gt;
*1551. Berthram an Ontzenort und Johann Worm, burgemeister, anno XVC und LI, am donnerstach post exaudi. &#039;&#039;&#039;Druitgen van Caster, Milcher Zuilps elige huisfrauwe,&#039;&#039;&#039; hait bewillicht und bekant, das sie mit irem gueden verstande erlaufft und gegont, irem fruntlichen eligen man &#039;&#039;&#039;Milcheren&#039;&#039;&#039; vurgemelt, die schuir, so sie samenderhant verkaufft haben, zu vererven mit hanth, halm und monde als recht ist, in allermaissen sie jegenwirdich were und eme deis allein volmacht gegeven, damit nemantz bedrogen, ane einich insagen off wedereden, wilchen bekentnis auß bevelh Dadenberg, des schultissen, wir, burgemeister vurgemelt, gehort und angenomen, omb unsre gepurlich belonunge, als hie gebreuchlich und recht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/16, 1562, Bl. 34v. Edition: W. Günter Henseler, Kierpe.  &lt;br /&gt;
*1562. Item, ferners ist einer der sich genant hait &#039;&#039;&#039;Elssen Johann van Flertzem, Thomas Johans son, uff dem Hupenbroch by Zuilch&#039;&#039;&#039; gelegen, deberie halben in hafftunge khomen. Und dweill nun min e[rwirdiger] l[ieber] H[er] et cetera sich beswert oever das bloit rechten zu laissen, derhalven sin Ehrwurden bewegt und den armen gefangen mit gnaiden des gefencknis erledigen laissen, uff einen gewonlichen urfreden, als hie zo Sigbergh recht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
=== Karten === &lt;br /&gt;
[[http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=4&amp;amp;expandId=2&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=39 Kartenaufnahme der Rheinlande durch Tranchot und von Müffling 1803-1820, Bl. 99 Zülpich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=7&amp;amp;expandId=2&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=262 Topographische Karte 1:80.000 von Rheinland und Westfalen - Generalstabskarte - Bl. 47 Zülpich - 1848]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=7&amp;amp;expandId=2&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=261 Topographische Karte 1:80.000 von Rheinland und Westfalen - Generalstabskarte - Bl. 47 Zülpich - nach 1868]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=9&amp;amp;expandId=2&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=391 Topographische Karte(Meßtischblätter) Nördliche Rheinprovinz und angrenzende Gebiete, 1892-1899, Bl. 3094 Zülpich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=1610&amp;amp;expandId=1602&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=9389 (Kriegs-)Schadensplan der Stadt Zülpich April 1946 auf Grundlage einer Karte von 1910]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BDBD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Z%C3%BClpich&amp;diff=2125858</id>
		<title>Zülpich</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Z%C3%BClpich&amp;diff=2125858"/>
		<updated>2021-12-28T22:35:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BDBD: /* Katholische Kirchen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lage_Ort_Zülpich_Kreis_Euskirchen.png|thumb|150px|Lokalisierung Zülpich innerhalb des Kreises Euskirchen]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Zülpich.png]]&lt;br /&gt;
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== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Zülpich}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Stadtteile ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
[[Image:st-peter-zch.jpg|thumb|200px|Pfarrkirche]]&lt;br /&gt;
==== Pfarrkirche St. Peter ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Kirche verfügt mit ihrer frühromanischen Krypta über einer der ältesten Unterkirchen des Rheinlandes.&lt;br /&gt;
* Alt-St.-Peter könnte aus einer frühchristlichen Kapelle  In der 2. Hälfte des 11. Jh.hervor gegangen sein.&lt;br /&gt;
* Die urkundliche Ersterwähnung eines Gotteshauses in Zülpich datiert jedoch erst in das Jahr 848.&lt;br /&gt;
* In der 2. Hälfte des 11. Jh. erhielt die Benediktinerabtei auf dem Michaelsberg in [[Siegburg]] das Patronatsrecht.&lt;br /&gt;
* In dieser Zeit fand auch der Neubau der Kirche statt.&lt;br /&gt;
* Um 1230 wurde ein neues, modernes Langhaus errichtet.&lt;br /&gt;
* Alt-St.-Peter wurde zeitgleich mit großen Teilen der Innenstadt bei einem verheerenden Bombenangriff am 24. 12. 1944 zerstört.&lt;br /&gt;
* In den 1950er Jahren erfolgte der Neuaufbau der Kirche, der bis 1955 fertig gestellt und 1957 mit der Errichtung des freistehenden Glockenturmes abgeschlossen wurde.&lt;br /&gt;
* Die neue Pfarrkirche orientierte sich relativ genau an den Grundrissen des Vorgängerbaus.&lt;br /&gt;
* Besonders sehenswert sind die romanisch Krypta, das Kreuz, der Taufstein und zwei flandrische Schnitzaltäre (um 1500).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Quelle: Infotafeln&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zülpich/Galerie aus der St. Peter-Pfarrkirche|Bilder aus Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zülpich/Gasthauskapelle|Spitalkapelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ehem. Pfarrgem. St. Marien ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marienkirche wurde 1124 erstmals urkundlich erwähnt. Vermutlich stammt sie bereits aus fränkischer Zeit. Das Patronat hatten die Grafen von Jülich. 1802 wurde die Pfarre aufgelöst.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche stand zwischen Schießbahn, Weierstraße und Käsmarkt. 1817 wurde das Kirchgebäude abgerissen. Heute sind nur noch Reste des Portals und der Westwand erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Pfarrbezirk gehörten der südwestliche Teil der Stadt zwischen Bachtor und Weiertor mit dem Käsemarkt als Mittelpunkt bis zur Burg, sowie die Orte Füssenich, Geich und Juntersdorf. Juntersdorf wurde 1766 selbstständig, Füssenich mit Geich erst 1805.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ehem. Pfarrgemeinde St. Martin ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche St. Martin war ursprünglich die Kirche des Oberhofes Meersburden, der westlich der alten Römerstraße auf Höhe des Friedhofs lag. Nach dem Bau des Mauerrings im 13. Jh. wurde das Dorf samt Kirche abgerissen und innerhalb der Mauern wieder aufgebaut. Die Pfarre gehörte der Abtei Steinfeld.&lt;br /&gt;
Die Pfarre wurde, wie auch St. Marien, 1802 von den Franzosen aufgelöst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heutige Kirchengebäude aus dem 12. Jh. war seitdem in Privatbesitz. 1952 wurde es bei einem Brand zerstört. 1997 wurde die Kirche in ein Begegnungszentrum umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Pfarrbezirk gehörten der nordwestliche Teil der Stadt zwischen Bachtor und Kölntor, das westlich der Römerstraße gelegene Gebiete des ehemaligen Meersburden, und die Dörfer Bessenich und Sievernich.&lt;br /&gt;
Bessenich wurde 1850 eine eigenständige Pfarre, Sievernich 1854.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- https://afz.lvr.de › ina_baende › INA_Band_32 &lt;br /&gt;
INVENTAR DER URKUNDEN DES PFARRARCHIVS ST. PETER ZU ZÜLPICH S. 11 ff      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1063/1066. Zülpich. Anno II. überträgt den Zehnten in Zülpich an die Abtei Siegburg (Martin Seidler. St. Peter in Zülpich. In: &lt;br /&gt;
*1124. Zülpich. St. Peter in Zülpich wird erstmalig [urkundl.] als Pfarrkirche bezeichnet (Martin Seidler: St. Peter in Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 553, 1. Auflage 2014)). &lt;br /&gt;
*1124. Zülpich. Erzbischof Friedrich I ermöglicht in Zülpich die Errichtung einer Probstei der Abtei Siegburg und stell hierzu das bischöfliche Haus zur Verfügung (Martin Seidler: St. Peter in Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 553, 1. Auflage 2014). &lt;br /&gt;
*1206. Zülpich. Die Pfarrei St. Peter in Zülpich wird der Benediktinerpropstei inkorporiert (nach: Martin Seidler: St. Peter in Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 553, 1. Auflage 2014). &lt;br /&gt;
*Nach 1278 erbaute Erzbischof Siegfried von Westerburg zur Sicherung seiner Stadt eine erste Burg auf dem Areal des früheren Kastells am Mühlenberg (Hans-Gerd Dick; Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber: Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 552, 1. Auflage 2014).&lt;br /&gt;
*1369, spätestens ab-. Zülpich. Die Stadtbefestigung wird unter Kuno von Falkenstein mit steinernen Mauern verstärkt und mit Toren ausgestattet (Hans-Gerd Dick; Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber: Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 552, 1. Auflage 2014). &lt;br /&gt;
*Um 1492. Zülpich. Der Kölner Erzbischof Friedrich von Saarwerden beginnt mit der Errichtung einer neuen Burganlage samt umlaufender Mauer und Stadttoren. &lt;br /&gt;
*1635. Zülpich. Die Kapuziner gründen hier im Zuge der Gegenreformation eine Ordensniederlassung mit Gymnasium (Hans-Gerd Dick: Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Heft 552). &lt;br /&gt;
*1794. Einmarsch der Franzosen ins Rheinland. Zülpich wird Hauptort eines Kantons (Hans-Gerd Dick; Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber: Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 552, 1. Auflage 2014). &lt;br /&gt;
*1815.  5. Apr.. Besitzergreifungspatent König Friedrich Wilhelms III.; die ehemal. Herzogtümer Cleve, Berg, Geldern, das Fürstentum Mörs, die Grafschaften Essen und Werden, das jetzige Generalgouvernement Berg werden auf Grund des Friedensvertrages von Wien preußisch. &lt;br /&gt;
*1866.21. Okt. Der letzte der Verträge zwischen Preußen und 22 Staaten oder Freien Städten nördlich der Mainlinie über die Gründung des Deutschen Bundes wird unterzeichnet. Zülpich im Königreich Preußen ist nun eine Gemeinde im (Nord)Deutschen Bund. &lt;br /&gt;
*1871.18. Jan.. König Wilhelm von Preußen wird im Spiegelsaal zu Versailles zum Deutschen Kaiser proklamiert; Gründung des II. Deutschen Kaiserreichs. Insgesamt gehen vier Königreiche, sechs Großherzogtümer, fünf Herzogtümer, sieben Fürstentümer, drei freie und Hansestädte sowie das Reichsland Elsaß-Lothringen in das Reich ein. Zülpich ist nun eine Gemeinde im Deutschen Reich.  &lt;br /&gt;
*1909.&amp;quot;Rheinische Provinzial-Obst- und Garten-Ausstellung&amp;quot; in Zülpich (Hans-Gerd Dick; Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber: Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 552, 1. Auflage 2014).  &lt;br /&gt;
*1939. 1. Sept.. Deutscher Einmarsch in Polen: &amp;quot;ab 4.45 Uhr wird zurückgeschossen&amp;quot;. &lt;br /&gt;
*1939. 3. Sept.. Großbritannien (samt Dominions) und Frankreich erklären Großdeutschland den Krieg. &lt;br /&gt;
*1940.15. Mai. Britische Bomben auf Zülpich, Mönchengladbach, Erp und Krefeld.&lt;br /&gt;
*1945. 8. Mai. Unterzeichnung der bedingungslosen Kapitulation der Großdeutschen Wehrmacht in Karlshorst. &lt;br /&gt;
*1945. 5. Juni. Die Regierungen Großbritanniens, der USA, der UdSSR und Frankreichs übernehmen die Regierungsgewalt in Deutschland; Aufteilung in Besatzungszonen (Berlin in vier Sektoren); Beginn des &amp;quot;Alliierten Kontrollrates&amp;quot;. &lt;br /&gt;
*1946.21. Juni. Die Briten (unter Premierminister Clement Attlee) beschließen d. Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen. &lt;br /&gt;
*1946.17. Juli. Der Beschluß zur Schaffung des Landes NRW durch die Briten wird in der Presse offiziell bekannt gegeben. Zülpich ist nun Gemeinde im Land Nordrhein-Westfalen, in der britischen Besatzungszone. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:landesburg-zch.jpg|thumb|200px|Landesburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Landesburg&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Eine Landesburg hat als Besitzer einen Bischof, Herzog oder Fürst. Die kurkölnische Burg in Zülpich stammt aus dem 14. Jahrhundert. Sie wurde als Hoheitssymbol und Außenposten der [[Köln]]er Bischöfe gegen die Grafschaft [[Jülich]] errichtet.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sie wurde auf einem relativ ebenen, nur nach einer Seite abfallendem Gelände gebaut. Französische Truppen brannten am Ende des 17. Jahrhundert die Burg nieder. Im zweiten Weltkrieg wurde die wiederaufgebaute Burg am 24. 12. 1944 stark beschädigt. In den 1950er Jahren wurde sie teilweise aufgebaut und ist heute Tourist-Info des Geschichtsvereins.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften == &lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften === &lt;br /&gt;
Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde e.V. [[WGfF]] - Bezirksgruppe Bonn&lt;br /&gt;
=== Historische Gesellschaften === &lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Friedhöfe in der Stadt Zülpich===&lt;br /&gt;
Die Stadt Zülpich unterhält insgesamt 22 Friedhöfe&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
#Zülpich&lt;br /&gt;
#Bessenich&lt;br /&gt;
#Bürvenich&lt;br /&gt;
#Dürscheven&lt;br /&gt;
#Enzen&lt;br /&gt;
#Füssenich / Geich&lt;br /&gt;
#Hoven&lt;br /&gt;
#Juntersdorf&lt;br /&gt;
#Langendorf&lt;br /&gt;
#Lövenich / Linzenich&lt;br /&gt;
#Lüssem / Nemmenich&lt;br /&gt;
#Marienborn&lt;br /&gt;
#Merzenich&lt;br /&gt;
#Niederelvenich&lt;br /&gt;
#Oberelvenich&lt;br /&gt;
#Rövenich&lt;br /&gt;
#Schwerfen&lt;br /&gt;
#Sinzenich&lt;br /&gt;
#Ülpenich&lt;br /&gt;
#Weiler i.d. Ebene&lt;br /&gt;
#Nemmenich, alter Teil&lt;br /&gt;
#Wichterich / Mülheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grabsteine====&lt;br /&gt;
*{{GP|4139|Friedhof|Weiler in der Ebene (Zülpich, Euskirchen)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kath. Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Zülpich/Batchnummern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== St. Marien ===== &lt;br /&gt;
Landesarchiv NRW, Bestand PA 1101 Kirchenbücher der Ortsgerichte und Bürgermeisterämter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
T 1779-1801, HS 1780-1801, Kommunikanten 1746-1755 Füssenich und Geich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_6ce37a3e-e782-4dc7-b6d8-b9888924461e BA 2966a Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
www.familysearch.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
T1697-1798, H1697-1750, H1780-1798, S1697-1770, S1780-1798 &lt;br /&gt;
[https://www.familysearch.org/search/record/results?q.filmNumber=176431 Film 176431 durchsuchen] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== St. Martin===== &lt;br /&gt;
www.familysearch.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
THS 1682-1738, THS1745-1779 &lt;br /&gt;
[https://www.familysearch.org/search/record/results?q.filmNumber=176432  Film 176432 durchsuchen ] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
T1720-1727, T1744-1798 HS 1771-1798 &lt;br /&gt;
[https://www.familysearch.org/search/record/results?q.filmNumber=176433  Film 176433 durchsuchen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== St. Peter===== &lt;br /&gt;
www.familysearch.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
THS1722-1798 &lt;br /&gt;
[https://www.familysearch.org/search/record/results?q.filmNumber=176434 Film 176434 durchsuchen ]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gefallene ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Zülpich/Kriegerehrenmal 1870|Gefallene des Krieges von 1870/71]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Daten aus Totenzettelsammlung ====&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]] - Datenbank findet man folgende Einträge:&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Gort=Zülpich Totenzettel von Personen die hier geboren wurden]&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Sort=Zülpich Totenzettel von Personen die hier verstorben sind]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Adressbücher====&lt;br /&gt;
* Zülpich im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/475144 Adressbuch der Rheinprovinz, Bd.1. Regierungsbezirk Köln und Regierungsbezirk Düsseldorf 1901]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hans Freiherr von Proff-Irnich, &#039;&#039;&#039;Anna Freiin vn Proff-Irnich (1819-1909) und ihre Initiativen auf kirchlichem Gebiet. &lt;br /&gt;
Ein Beitrag zur Geschichte des Inselklosters Nonnenwerth im Rhein und des Katholisch-Sozialen Institus in Bad Honnef am Rhein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in:: Heimatblätter des Rhein-Sieg-Kreises, Jahrbuch 1980 des Geschichts- und Altertumsvereins für Siegburg und den Rhein-Sieg-Kreis e.V. 46.48. Jg. 1978-1980, S. 205-208. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Karten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken == &lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
====Hauptstaatsarchiv Düsseldorf==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1490. November 4&lt;br /&gt;
*Wilhelm Hachenberg &amp;quot;frygraff to der Nyenstat im Suderlande&amp;quot; schreibt an Herzog Wilhelm zu Jülich und Berg: &#039;&#039;&#039;Kerstgen Pelzers&#039;&#039;&#039; von Zülpich habe &#039;&#039;&#039;Goebel Boede,&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Johan Guldeman,&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Thonis von Zülpich&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Johan Kloitzer,&#039;&#039;&#039; sämtlich Bürger zu Zülpich, &amp;quot;umb syns gebrechs unde schadens willen&amp;quot; vor ihn an den Freistuhl zu Neustadt laden lassen. Beide Parteien seien auch in Neustadt vor ihm im Beisein des Amtsmanns Johan van dem Nyenhove genannt van der Leyen erschienen, und er habe ihre Ansprache und Antwort, Rede und Gegenrede vernommen, worauf er die Parteien mit ihren Sachen und Gebrechen an den Herzog und die herzoglichen Räte entsprechend den Vereinbarungen zwischem dem Herzog mit seinem Herrn, dem Herzog von Cleve und Grafen von der Mark, verwiesen habe. - &amp;quot;up Donnerstach na all goitz Hilgen dage a. d. etc. XC&amp;quot;.&lt;br /&gt;
*Originalschreiben auf Papier. Verschlußsiegel ab, St. A. Düsseldorf, Jülich-Berg I (Altes Landesarchiv) Nr. 1073. (Dr. Günter Aders, Quellen zur Geschichte der Stadt Bergneustadt, 1951).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Historisches Archiv der Stadt Siegburg==== &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662,&#039;&#039;&#039; Sign. A II/1 - A/II/31. Bearbeiter: W. Günter Henseler, Kierspe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/5, 1454, Bl. 25v. Edition: W. Günter Henseler, Kierspe.  &lt;br /&gt;
*Scheffen Rambolt et Francke, anno [14]LIIII .... die, m....ß marcy. &lt;br /&gt;
*1454. Dese scheffen sint over eyme geleide geweist tuschen &#039;&#039;&#039;Herman van Zulpge und Henrich, Lewis sone.&#039;&#039;&#039; Also haint de scheffen gesacht, na kunden der naberen, und sy ouch gesien haven, &#039;&#039;&#039;Heinrich Lewis son&#039;&#039;&#039; sole &#039;&#039;&#039;Herman&#039;&#039;&#039; in syme besess laissen. He en bekunde in dan mit scheffenkonden und mit naberenkunden, dat dat besess unrecht sy. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/7, 1497, Bl. 168v-168r. Edition: W. Günter Henseler, Kirspe.  &lt;br /&gt;
*Ersdem scabinis eodem anno et die ut supra (anno domini et cetera [14]XCVII, feria quinta post dominica Jubilate).  &lt;br /&gt;
*1497. Joncher Heynrich van Roid haet gesaicht und gekont, dat hie ducke und manichmael myt den Joncheren van Draechefelts sy geweyst, im huse zor Vulkannen, dat sy qwamen myt veir ader vunff perden und dat man en heuwe und stroe gaff und vort beddong und herberge, eynen dyss und dwele, keyss und broit darvan uysgescheyden eynmael sy sy komen myt V perden und der alde vaidt hatte ander perde im stalle staen. Und asdo bitt derselve alde vaidt, dat sy sich myt eme wulden lyden und ere perde in die gasse stallen, man sulle en genoich dar stellen heuwe und stroe. Und deme sy ouch also gescheyt und darna und neit mee. &lt;br /&gt;
*Dese vurscrevene saichen wilt he myt syme eyde behalden, und haet id behalden by deme eyde, deme hoichsten den hie gedaen haet, dat dese saichen neyt anders und eme ouch neyt anders also we vurscreven steyt kundich synt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Loe et Roid, anno domini et cetera [14]XCVII, quinta feria post dominica cantate. &lt;br /&gt;
*1497. Joncher Johan van Draechefeltzs haet vur diese vurscrevene scheffen braicht eyne gesegelde konde van den &#039;&#039;&#039;scheffen van Zulp,&#039;&#039;&#039; van worde zo worde alsus luden. &lt;br /&gt;
*Wir, &#039;&#039;&#039;Heytgen van Morenhoven und Peter Schuymkessell, scheffen des Hohen Gerichts bynnen Zulpge,&#039;&#039;&#039; entbeden allen und ycklichen reichteren und gereichten unse fruntliche groiss zovoeren und geven zo kennen myt kontschaff der der waerheyt, dat vur uns komen und erschenen is der erbar &#039;&#039;&#039;Johan van Merode, unse mitscheffen,&#039;&#039;&#039; und haet vur uns bekant und gesprochen, dat eme kundich sy, dat Joncher Johan van Draechefelts der alde gereichticheyt gehat have bynnen Syberch alle jare an Herman Menssyncks huse vunff Overlentze Gulden, zo vunff perden stallong und rouwfoder, dairzo beddynge und eyn schoen laichen up taeffel, wilche vurscrevene saiche und gerechticheyt derselve Johan dickmale geseyn, diewyle hey diener der vurscrevenen herschaff geweist und dat behalden vur uns by syme eyde unsme gnedigen leven Hern und deme vurscrevenen gereichte gedaen. In urkunde der wairheit, der vurscrevenen bekentnisse vur uns gescheyt, hant wir, &#039;&#039;&#039;Heytgen und Peter, scheffen&#039;&#039;&#039; vurscreven, unse segel samen an ende deser schrifft gedruckt. &lt;br /&gt;
*Geschreven up satersdage vur sent Joergendage des Hilgen Ritters und Mertelers, anno et cetera [14]XCVII. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/13, 1543, Blatt 49r. Edition:W. Günter Henseler, Kierspe.  &lt;br /&gt;
*Johann Staill und Dederich Loer, burgemeister, anno XVC und XLIII, uff donnerstach post misericordia domini. &lt;br /&gt;
*1543. So Reinhart zom Griff uff heute, dato, uns an Thonis zom Hirtz geschickt und begert, das gedachter Thonis eme die breuwegezauge will folgen laissen, die &#039;&#039;&#039;Thomas van Loevennich&#039;&#039;&#039; Tringen Hermans, Peter van Gimnichs sons suster, gegeven hait, lude einer hantschrifft, die mir Thonis angezeigt, lude van wort zo wort, as nafolgt. &lt;br /&gt;
*Item, bekennen ich, &#039;&#039;&#039;Thomas van Loevennich, wonhafftich zu Wichterich, Hermans seligen van Gimnichs swegerher, Peter, rentmeister son, seliger,&#039;&#039;&#039; dat ich Hermans suster Tringen die breugegezauwe mir anerstorven was, zo Siberch gegeven han, lude miner vurschrifft, sonder argelist. &lt;br /&gt;
*Orkunde miner eigenner hantschrifft. Geschreven, heud, uff sant Anthoniusdach, anno XLIII. &lt;br /&gt;
*Heruff gedachter Thonis zom Hirtz geantwort, Peters son van Gimnich, Herman seliger hab eme die breuwegezauge gegeven. Darentgegen hab er Herman wederomb sovill gegeven, as de breugezauwe wall werdt sy. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/14, 1551, Bl. 117v. Edition: W. Günter Henseler, Kierspe.  &lt;br /&gt;
*1551. Item, Zwivels dener van Wissen hait pende upgeboden &#039;&#039;&#039;This, dochscherer van Zuilch,&#039;&#039;&#039; as nemlich ungeverlich vur dry Daller. Suilchs ist &#039;&#039;&#039;This&#039;&#039;&#039; richtlich kont gedaen, und der schulten hait erleuffnis geben, die pende na XIIII dagen ombzoslain als hie zu Sigbergh recht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/14, 1551, Bl. 121r. Edition: W. Günter Henseler, Kierspe.  &lt;br /&gt;
*1551. Berthram an Ontzenort und Johann Worm, burgemeister, anno XVC und LI, am donnerstach post exaudi. &#039;&#039;&#039;Druitgen van Caster, Milcher Zuilps elige huisfrauwe,&#039;&#039;&#039; hait bewillicht und bekant, das sie mit irem gueden verstande erlaufft und gegont, irem fruntlichen eligen man &#039;&#039;&#039;Milcheren&#039;&#039;&#039; vurgemelt, die schuir, so sie samenderhant verkaufft haben, zu vererven mit hanth, halm und monde als recht ist, in allermaissen sie jegenwirdich were und eme deis allein volmacht gegeven, damit nemantz bedrogen, ane einich insagen off wedereden, wilchen bekentnis auß bevelh Dadenberg, des schultissen, wir, burgemeister vurgemelt, gehort und angenomen, omb unsre gepurlich belonunge, als hie gebreuchlich und recht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/16, 1562, Bl. 34v. Edition: W. Günter Henseler, Kierpe.  &lt;br /&gt;
*1562. Item, ferners ist einer der sich genant hait &#039;&#039;&#039;Elssen Johann van Flertzem, Thomas Johans son, uff dem Hupenbroch by Zuilch&#039;&#039;&#039; gelegen, deberie halben in hafftunge khomen. Und dweill nun min e[rwirdiger] l[ieber] H[er] et cetera sich beswert oever das bloit rechten zu laissen, derhalven sin Ehrwurden bewegt und den armen gefangen mit gnaiden des gefencknis erledigen laissen, uff einen gewonlichen urfreden, als hie zo Sigbergh recht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
=== Karten === &lt;br /&gt;
[[http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=4&amp;amp;expandId=2&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=39 Kartenaufnahme der Rheinlande durch Tranchot und von Müffling 1803-1820, Bl. 99 Zülpich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=7&amp;amp;expandId=2&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=262 Topographische Karte 1:80.000 von Rheinland und Westfalen - Generalstabskarte - Bl. 47 Zülpich - 1848]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=7&amp;amp;expandId=2&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=261 Topographische Karte 1:80.000 von Rheinland und Westfalen - Generalstabskarte - Bl. 47 Zülpich - nach 1868]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=9&amp;amp;expandId=2&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=391 Topographische Karte(Meßtischblätter) Nördliche Rheinprovinz und angrenzende Gebiete, 1892-1899, Bl. 3094 Zülpich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=1610&amp;amp;expandId=1602&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=9389 (Kriegs-)Schadensplan der Stadt Zülpich April 1946 auf Grundlage einer Karte von 1910]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
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==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;ZULICHJO30HQ&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Euskirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BDBD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Z%C3%BClpich&amp;diff=2125856</id>
		<title>Zülpich</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Z%C3%BClpich&amp;diff=2125856"/>
		<updated>2021-12-28T22:31:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BDBD: /* Katholische Kirchen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hierarchie Kreis Euskirchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lage_Ort_Zülpich_Kreis_Euskirchen.png|thumb|150px|Lokalisierung Zülpich innerhalb des Kreises Euskirchen]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Zülpich.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Wappens --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Zülpich}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Stadtteile ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- oder andere Untergliederungen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
[[Image:st-peter-zch.jpg|thumb|200px|Pfarrkirche]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pfarrkirche St. Peter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Kirche verfügt mit ihrer frühromanischen Krypta über einer der ältesten Unterkirchen des Rheinlandes.&lt;br /&gt;
* Alt-St.-Peter könnte aus einer frühchristlichen Kapelle  In der 2. Hälfte des 11. Jh.hervor gegangen sein.&lt;br /&gt;
* Die urkundliche Ersterwähnung eines Gotteshauses in Zülpich datiert jedoch erst in das Jahr 848.&lt;br /&gt;
* In der 2. Hälfte des 11. Jh. erhielt die Benediktinerabtei auf dem Michaelsberg in [[Siegburg]] das Patronatsrecht.&lt;br /&gt;
* In dieser Zeit fand auch der Neubau der Kirche statt.&lt;br /&gt;
* Um 1230 wurde ein neues, modernes Langhaus errichtet.&lt;br /&gt;
* Alt-St.-Peter wurde zeitgleich mit großen Teilen der Innenstadt bei einem verheerenden Bombenangriff am 24. 12. 1944 zerstört.&lt;br /&gt;
* In den 1950er Jahren erfolgte der Neuaufbau der Kirche, der bis 1955 fertig gestellt und 1957 mit der Errichtung des freistehenden Glockenturmes abgeschlossen wurde.&lt;br /&gt;
* Die neue Pfarrkirche orientierte sich relativ genau an den Grundrissen des Vorgängerbaus.&lt;br /&gt;
* Besonders sehenswert sind die romanisch Krypta, das Kreuz, der Taufstein und zwei flandrische Schnitzaltäre (um 1500).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Quelle: Infotafeln&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zülpich/Galerie aus der St. Peter-Pfarrkirche|Bilder aus Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zülpich/Gasthauskapelle|Spitalkapelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ehem. Pfarrgem. St. Marien ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marienkirche wurde 1124 erstmals urkundlich erwähnt. Vermutlich stammt sie bereits aus fränkischer Zeit. Das Patronat hatten die Grafen von Jülich. 1802 wurde die Pfarre aufgelöst.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche stand zwischen Schießbahn, Weierstraße und Käsmarkt. 1817 wurde das Kirchgebäude abgerissen. Heute sind nur noch Reste des Portals und der Westwand erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Pfarrbezirk gehörten der südwestliche Teil der Stadt zwischen Bachtor und Weiertor mit dem Käsemarkt als Mittelpunkt bis zur Burg, sowie die Orte Füssenich, Geich und Juntersdorf. Juntersdorf wurde 1766 selbstständig, Füssenich mit Geich erst 1805.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ehem. Pfarrgemeinde St. Martin ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche St. Martin war ursprünglich die Kirche des Oberhofes Meersburden, der westlich der alten Römerstraße auf Höhe des Friedhofs lag. Nach dem Bau des Mauerrings im 13. Jh. wurde das Dorf samt Kirche abgerissen und innerhalb der Mauern wieder aufgebaut. Die Pfarre gehörte der Abtei Steinfeld.&lt;br /&gt;
Die Pfarre wurde, wie auch St. Marien, 1802 von den Franzosen aufgelöst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heutige Kirchengebäude aus dem 12. Jh. war seitdem in Privatbesitz. 1952 wurde es bei einem Brand zerstört. 1997 wurde die Kirche in ein Begegnungszentrum umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Pfarrbezirk gehörten der nordwestliche Teil der Stadt zwischen Bachtor und Kölntor, das westlich der Römerstraße gelegene Gebiete des ehemaligen Meersburden, und die Dörfer Bessenich und Sievernich.&lt;br /&gt;
Bessenich wurde 1850 eine eigenständige Pfarre, Sievernich 1854.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- https://afz.lvr.de › ina_baende › INA_Band_32 &lt;br /&gt;
INVENTAR DER URKUNDEN DES PFARRARCHIVS ST. PETER ZU ZÜLPICH S. 11 ff      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1063/1066. Zülpich. Anno II. überträgt den Zehnten in Zülpich an die Abtei Siegburg (Martin Seidler. St. Peter in Zülpich. In: &lt;br /&gt;
*1124. Zülpich. St. Peter in Zülpich wird erstmalig [urkundl.] als Pfarrkirche bezeichnet (Martin Seidler: St. Peter in Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 553, 1. Auflage 2014)). &lt;br /&gt;
*1124. Zülpich. Erzbischof Friedrich I ermöglicht in Zülpich die Errichtung einer Probstei der Abtei Siegburg und stell hierzu das bischöfliche Haus zur Verfügung (Martin Seidler: St. Peter in Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 553, 1. Auflage 2014). &lt;br /&gt;
*1206. Zülpich. Die Pfarrei St. Peter in Zülpich wird der Benediktinerpropstei inkorporiert (nach: Martin Seidler: St. Peter in Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 553, 1. Auflage 2014). &lt;br /&gt;
*Nach 1278 erbaute Erzbischof Siegfried von Westerburg zur Sicherung seiner Stadt eine erste Burg auf dem Areal des früheren Kastells am Mühlenberg (Hans-Gerd Dick; Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber: Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 552, 1. Auflage 2014).&lt;br /&gt;
*1369, spätestens ab-. Zülpich. Die Stadtbefestigung wird unter Kuno von Falkenstein mit steinernen Mauern verstärkt und mit Toren ausgestattet (Hans-Gerd Dick; Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber: Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 552, 1. Auflage 2014). &lt;br /&gt;
*Um 1492. Zülpich. Der Kölner Erzbischof Friedrich von Saarwerden beginnt mit der Errichtung einer neuen Burganlage samt umlaufender Mauer und Stadttoren. &lt;br /&gt;
*1635. Zülpich. Die Kapuziner gründen hier im Zuge der Gegenreformation eine Ordensniederlassung mit Gymnasium (Hans-Gerd Dick: Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Heft 552). &lt;br /&gt;
*1794. Einmarsch der Franzosen ins Rheinland. Zülpich wird Hauptort eines Kantons (Hans-Gerd Dick; Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber: Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 552, 1. Auflage 2014). &lt;br /&gt;
*1815.  5. Apr.. Besitzergreifungspatent König Friedrich Wilhelms III.; die ehemal. Herzogtümer Cleve, Berg, Geldern, das Fürstentum Mörs, die Grafschaften Essen und Werden, das jetzige Generalgouvernement Berg werden auf Grund des Friedensvertrages von Wien preußisch. &lt;br /&gt;
*1866.21. Okt. Der letzte der Verträge zwischen Preußen und 22 Staaten oder Freien Städten nördlich der Mainlinie über die Gründung des Deutschen Bundes wird unterzeichnet. Zülpich im Königreich Preußen ist nun eine Gemeinde im (Nord)Deutschen Bund. &lt;br /&gt;
*1871.18. Jan.. König Wilhelm von Preußen wird im Spiegelsaal zu Versailles zum Deutschen Kaiser proklamiert; Gründung des II. Deutschen Kaiserreichs. Insgesamt gehen vier Königreiche, sechs Großherzogtümer, fünf Herzogtümer, sieben Fürstentümer, drei freie und Hansestädte sowie das Reichsland Elsaß-Lothringen in das Reich ein. Zülpich ist nun eine Gemeinde im Deutschen Reich.  &lt;br /&gt;
*1909.&amp;quot;Rheinische Provinzial-Obst- und Garten-Ausstellung&amp;quot; in Zülpich (Hans-Gerd Dick; Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber: Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 552, 1. Auflage 2014).  &lt;br /&gt;
*1939. 1. Sept.. Deutscher Einmarsch in Polen: &amp;quot;ab 4.45 Uhr wird zurückgeschossen&amp;quot;. &lt;br /&gt;
*1939. 3. Sept.. Großbritannien (samt Dominions) und Frankreich erklären Großdeutschland den Krieg. &lt;br /&gt;
*1940.15. Mai. Britische Bomben auf Zülpich, Mönchengladbach, Erp und Krefeld.&lt;br /&gt;
*1945. 8. Mai. Unterzeichnung der bedingungslosen Kapitulation der Großdeutschen Wehrmacht in Karlshorst. &lt;br /&gt;
*1945. 5. Juni. Die Regierungen Großbritanniens, der USA, der UdSSR und Frankreichs übernehmen die Regierungsgewalt in Deutschland; Aufteilung in Besatzungszonen (Berlin in vier Sektoren); Beginn des &amp;quot;Alliierten Kontrollrates&amp;quot;. &lt;br /&gt;
*1946.21. Juni. Die Briten (unter Premierminister Clement Attlee) beschließen d. Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen. &lt;br /&gt;
*1946.17. Juli. Der Beschluß zur Schaffung des Landes NRW durch die Briten wird in der Presse offiziell bekannt gegeben. Zülpich ist nun Gemeinde im Land Nordrhein-Westfalen, in der britischen Besatzungszone. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:landesburg-zch.jpg|thumb|200px|Landesburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Landesburg&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Eine Landesburg hat als Besitzer einen Bischof, Herzog oder Fürst. Die kurkölnische Burg in Zülpich stammt aus dem 14. Jahrhundert. Sie wurde als Hoheitssymbol und Außenposten der [[Köln]]er Bischöfe gegen die Grafschaft [[Jülich]] errichtet.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sie wurde auf einem relativ ebenen, nur nach einer Seite abfallendem Gelände gebaut. Französische Truppen brannten am Ende des 17. Jahrhundert die Burg nieder. Im zweiten Weltkrieg wurde die wiederaufgebaute Burg am 24. 12. 1944 stark beschädigt. In den 1950er Jahren wurde sie teilweise aufgebaut und ist heute Tourist-Info des Geschichtsvereins.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften == &lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften === &lt;br /&gt;
Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde e.V. [[WGfF]] - Bezirksgruppe Bonn&lt;br /&gt;
=== Historische Gesellschaften === &lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Friedhöfe in der Stadt Zülpich===&lt;br /&gt;
Die Stadt Zülpich unterhält insgesamt 22 Friedhöfe&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
#Zülpich&lt;br /&gt;
#Bessenich&lt;br /&gt;
#Bürvenich&lt;br /&gt;
#Dürscheven&lt;br /&gt;
#Enzen&lt;br /&gt;
#Füssenich / Geich&lt;br /&gt;
#Hoven&lt;br /&gt;
#Juntersdorf&lt;br /&gt;
#Langendorf&lt;br /&gt;
#Lövenich / Linzenich&lt;br /&gt;
#Lüssem / Nemmenich&lt;br /&gt;
#Marienborn&lt;br /&gt;
#Merzenich&lt;br /&gt;
#Niederelvenich&lt;br /&gt;
#Oberelvenich&lt;br /&gt;
#Rövenich&lt;br /&gt;
#Schwerfen&lt;br /&gt;
#Sinzenich&lt;br /&gt;
#Ülpenich&lt;br /&gt;
#Weiler i.d. Ebene&lt;br /&gt;
#Nemmenich, alter Teil&lt;br /&gt;
#Wichterich / Mülheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grabsteine====&lt;br /&gt;
*{{GP|4139|Friedhof|Weiler in der Ebene (Zülpich, Euskirchen)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kath. Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Zülpich/Batchnummern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== St. Marien ===== &lt;br /&gt;
Landesarchiv NRW, Bestand PA 1101 Kirchenbücher der Ortsgerichte und Bürgermeisterämter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
T 1779-1801, HS 1780-1801, Kommunikanten 1746-1755 Füssenich und Geich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_6ce37a3e-e782-4dc7-b6d8-b9888924461e BA 2966a Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
www.familysearch.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
T1697-1798, H1697-1750, H1780-1798, S1697-1770, S1780-1798 &lt;br /&gt;
[https://www.familysearch.org/search/record/results?q.filmNumber=176431 Film 176431 durchsuchen] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== St. Martin===== &lt;br /&gt;
www.familysearch.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
THS 1682-1738, THS1745-1779 &lt;br /&gt;
[https://www.familysearch.org/search/record/results?q.filmNumber=176432  Film 176432 durchsuchen ] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
T1720-1727, T1744-1798 HS 1771-1798 &lt;br /&gt;
[https://www.familysearch.org/search/record/results?q.filmNumber=176433  Film 176433 durchsuchen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== St. Peter===== &lt;br /&gt;
www.familysearch.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
THS1722-1798 &lt;br /&gt;
[https://www.familysearch.org/search/record/results?q.filmNumber=176434 Film 176434 durchsuchen ]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gefallene ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Zülpich/Kriegerehrenmal 1870|Gefallene des Krieges von 1870/71]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Daten aus Totenzettelsammlung ====&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]] - Datenbank findet man folgende Einträge:&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Gort=Zülpich Totenzettel von Personen die hier geboren wurden]&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Sort=Zülpich Totenzettel von Personen die hier verstorben sind]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Adressbücher====&lt;br /&gt;
* Zülpich im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/475144 Adressbuch der Rheinprovinz, Bd.1. Regierungsbezirk Köln und Regierungsbezirk Düsseldorf 1901]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hans Freiherr von Proff-Irnich, &#039;&#039;&#039;Anna Freiin vn Proff-Irnich (1819-1909) und ihre Initiativen auf kirchlichem Gebiet. &lt;br /&gt;
Ein Beitrag zur Geschichte des Inselklosters Nonnenwerth im Rhein und des Katholisch-Sozialen Institus in Bad Honnef am Rhein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in:: Heimatblätter des Rhein-Sieg-Kreises, Jahrbuch 1980 des Geschichts- und Altertumsvereins für Siegburg und den Rhein-Sieg-Kreis e.V. 46.48. Jg. 1978-1980, S. 205-208. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Karten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken == &lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
====Hauptstaatsarchiv Düsseldorf==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1490. November 4&lt;br /&gt;
*Wilhelm Hachenberg &amp;quot;frygraff to der Nyenstat im Suderlande&amp;quot; schreibt an Herzog Wilhelm zu Jülich und Berg: &#039;&#039;&#039;Kerstgen Pelzers&#039;&#039;&#039; von Zülpich habe &#039;&#039;&#039;Goebel Boede,&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Johan Guldeman,&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Thonis von Zülpich&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Johan Kloitzer,&#039;&#039;&#039; sämtlich Bürger zu Zülpich, &amp;quot;umb syns gebrechs unde schadens willen&amp;quot; vor ihn an den Freistuhl zu Neustadt laden lassen. Beide Parteien seien auch in Neustadt vor ihm im Beisein des Amtsmanns Johan van dem Nyenhove genannt van der Leyen erschienen, und er habe ihre Ansprache und Antwort, Rede und Gegenrede vernommen, worauf er die Parteien mit ihren Sachen und Gebrechen an den Herzog und die herzoglichen Räte entsprechend den Vereinbarungen zwischem dem Herzog mit seinem Herrn, dem Herzog von Cleve und Grafen von der Mark, verwiesen habe. - &amp;quot;up Donnerstach na all goitz Hilgen dage a. d. etc. XC&amp;quot;.&lt;br /&gt;
*Originalschreiben auf Papier. Verschlußsiegel ab, St. A. Düsseldorf, Jülich-Berg I (Altes Landesarchiv) Nr. 1073. (Dr. Günter Aders, Quellen zur Geschichte der Stadt Bergneustadt, 1951).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Historisches Archiv der Stadt Siegburg==== &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662,&#039;&#039;&#039; Sign. A II/1 - A/II/31. Bearbeiter: W. Günter Henseler, Kierspe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/5, 1454, Bl. 25v. Edition: W. Günter Henseler, Kierspe.  &lt;br /&gt;
*Scheffen Rambolt et Francke, anno [14]LIIII .... die, m....ß marcy. &lt;br /&gt;
*1454. Dese scheffen sint over eyme geleide geweist tuschen &#039;&#039;&#039;Herman van Zulpge und Henrich, Lewis sone.&#039;&#039;&#039; Also haint de scheffen gesacht, na kunden der naberen, und sy ouch gesien haven, &#039;&#039;&#039;Heinrich Lewis son&#039;&#039;&#039; sole &#039;&#039;&#039;Herman&#039;&#039;&#039; in syme besess laissen. He en bekunde in dan mit scheffenkonden und mit naberenkunden, dat dat besess unrecht sy. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/7, 1497, Bl. 168v-168r. Edition: W. Günter Henseler, Kirspe.  &lt;br /&gt;
*Ersdem scabinis eodem anno et die ut supra (anno domini et cetera [14]XCVII, feria quinta post dominica Jubilate).  &lt;br /&gt;
*1497. Joncher Heynrich van Roid haet gesaicht und gekont, dat hie ducke und manichmael myt den Joncheren van Draechefelts sy geweyst, im huse zor Vulkannen, dat sy qwamen myt veir ader vunff perden und dat man en heuwe und stroe gaff und vort beddong und herberge, eynen dyss und dwele, keyss und broit darvan uysgescheyden eynmael sy sy komen myt V perden und der alde vaidt hatte ander perde im stalle staen. Und asdo bitt derselve alde vaidt, dat sy sich myt eme wulden lyden und ere perde in die gasse stallen, man sulle en genoich dar stellen heuwe und stroe. Und deme sy ouch also gescheyt und darna und neit mee. &lt;br /&gt;
*Dese vurscrevene saichen wilt he myt syme eyde behalden, und haet id behalden by deme eyde, deme hoichsten den hie gedaen haet, dat dese saichen neyt anders und eme ouch neyt anders also we vurscreven steyt kundich synt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Loe et Roid, anno domini et cetera [14]XCVII, quinta feria post dominica cantate. &lt;br /&gt;
*1497. Joncher Johan van Draechefeltzs haet vur diese vurscrevene scheffen braicht eyne gesegelde konde van den &#039;&#039;&#039;scheffen van Zulp,&#039;&#039;&#039; van worde zo worde alsus luden. &lt;br /&gt;
*Wir, &#039;&#039;&#039;Heytgen van Morenhoven und Peter Schuymkessell, scheffen des Hohen Gerichts bynnen Zulpge,&#039;&#039;&#039; entbeden allen und ycklichen reichteren und gereichten unse fruntliche groiss zovoeren und geven zo kennen myt kontschaff der der waerheyt, dat vur uns komen und erschenen is der erbar &#039;&#039;&#039;Johan van Merode, unse mitscheffen,&#039;&#039;&#039; und haet vur uns bekant und gesprochen, dat eme kundich sy, dat Joncher Johan van Draechefelts der alde gereichticheyt gehat have bynnen Syberch alle jare an Herman Menssyncks huse vunff Overlentze Gulden, zo vunff perden stallong und rouwfoder, dairzo beddynge und eyn schoen laichen up taeffel, wilche vurscrevene saiche und gerechticheyt derselve Johan dickmale geseyn, diewyle hey diener der vurscrevenen herschaff geweist und dat behalden vur uns by syme eyde unsme gnedigen leven Hern und deme vurscrevenen gereichte gedaen. In urkunde der wairheit, der vurscrevenen bekentnisse vur uns gescheyt, hant wir, &#039;&#039;&#039;Heytgen und Peter, scheffen&#039;&#039;&#039; vurscreven, unse segel samen an ende deser schrifft gedruckt. &lt;br /&gt;
*Geschreven up satersdage vur sent Joergendage des Hilgen Ritters und Mertelers, anno et cetera [14]XCVII. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/13, 1543, Blatt 49r. Edition:W. Günter Henseler, Kierspe.  &lt;br /&gt;
*Johann Staill und Dederich Loer, burgemeister, anno XVC und XLIII, uff donnerstach post misericordia domini. &lt;br /&gt;
*1543. So Reinhart zom Griff uff heute, dato, uns an Thonis zom Hirtz geschickt und begert, das gedachter Thonis eme die breuwegezauge will folgen laissen, die &#039;&#039;&#039;Thomas van Loevennich&#039;&#039;&#039; Tringen Hermans, Peter van Gimnichs sons suster, gegeven hait, lude einer hantschrifft, die mir Thonis angezeigt, lude van wort zo wort, as nafolgt. &lt;br /&gt;
*Item, bekennen ich, &#039;&#039;&#039;Thomas van Loevennich, wonhafftich zu Wichterich, Hermans seligen van Gimnichs swegerher, Peter, rentmeister son, seliger,&#039;&#039;&#039; dat ich Hermans suster Tringen die breugegezauwe mir anerstorven was, zo Siberch gegeven han, lude miner vurschrifft, sonder argelist. &lt;br /&gt;
*Orkunde miner eigenner hantschrifft. Geschreven, heud, uff sant Anthoniusdach, anno XLIII. &lt;br /&gt;
*Heruff gedachter Thonis zom Hirtz geantwort, Peters son van Gimnich, Herman seliger hab eme die breuwegezauge gegeven. Darentgegen hab er Herman wederomb sovill gegeven, as de breugezauwe wall werdt sy. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/14, 1551, Bl. 117v. Edition: W. Günter Henseler, Kierspe.  &lt;br /&gt;
*1551. Item, Zwivels dener van Wissen hait pende upgeboden &#039;&#039;&#039;This, dochscherer van Zuilch,&#039;&#039;&#039; as nemlich ungeverlich vur dry Daller. Suilchs ist &#039;&#039;&#039;This&#039;&#039;&#039; richtlich kont gedaen, und der schulten hait erleuffnis geben, die pende na XIIII dagen ombzoslain als hie zu Sigbergh recht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/14, 1551, Bl. 121r. Edition: W. Günter Henseler, Kierspe.  &lt;br /&gt;
*1551. Berthram an Ontzenort und Johann Worm, burgemeister, anno XVC und LI, am donnerstach post exaudi. &#039;&#039;&#039;Druitgen van Caster, Milcher Zuilps elige huisfrauwe,&#039;&#039;&#039; hait bewillicht und bekant, das sie mit irem gueden verstande erlaufft und gegont, irem fruntlichen eligen man &#039;&#039;&#039;Milcheren&#039;&#039;&#039; vurgemelt, die schuir, so sie samenderhant verkaufft haben, zu vererven mit hanth, halm und monde als recht ist, in allermaissen sie jegenwirdich were und eme deis allein volmacht gegeven, damit nemantz bedrogen, ane einich insagen off wedereden, wilchen bekentnis auß bevelh Dadenberg, des schultissen, wir, burgemeister vurgemelt, gehort und angenomen, omb unsre gepurlich belonunge, als hie gebreuchlich und recht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/16, 1562, Bl. 34v. Edition: W. Günter Henseler, Kierpe.  &lt;br /&gt;
*1562. Item, ferners ist einer der sich genant hait &#039;&#039;&#039;Elssen Johann van Flertzem, Thomas Johans son, uff dem Hupenbroch by Zuilch&#039;&#039;&#039; gelegen, deberie halben in hafftunge khomen. Und dweill nun min e[rwirdiger] l[ieber] H[er] et cetera sich beswert oever das bloit rechten zu laissen, derhalven sin Ehrwurden bewegt und den armen gefangen mit gnaiden des gefencknis erledigen laissen, uff einen gewonlichen urfreden, als hie zo Sigbergh recht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
=== Karten === &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=7&amp;amp;expandId=2&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=262 Topographische Karte 1:80.000 von Rheinland und Westfalen - Generalstabskarte - Bl. 47 Zülpich - 1848]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=7&amp;amp;expandId=2&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=261 Topographische Karte 1:80.000 von Rheinland und Westfalen - Generalstabskarte - Bl. 47 Zülpich - nach 1868]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=9&amp;amp;expandId=2&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=391 Topographische Karte(Meßtischblätter) Nördliche Rheinprovinz und angrenzende Gebiete, 1892-1899, Bl. 3094 Zülpich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=1610&amp;amp;expandId=1602&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=9389 (Kriegs-)Schadensplan der Stadt Zülpich April 1946 auf Grundlage einer Karte von 1910]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>BDBD</name></author>
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	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Z%C3%BClpich&amp;diff=2125853</id>
		<title>Zülpich</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Z%C3%BClpich&amp;diff=2125853"/>
		<updated>2021-12-28T22:25:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BDBD: /* Katholische Kirchen */ St. Marien St. Martin&lt;/p&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
[[Image:st-peter-zch.jpg|thumb|200px|Pfarrkirche]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pfarrkirche St. Peter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Kirche verfügt mit ihrer frühromanischen Krypta über einer der ältesten Unterkirchen des Rheinlandes.&lt;br /&gt;
* Alt-St.-Peter könnte aus einer frühchristlichen Kapelle  In der 2. Hälfte des 11. Jh.hervor gegangen sein.&lt;br /&gt;
* Die urkundliche Ersterwähnung eines Gotteshauses in Zülpich datiert jedoch erst in das Jahr 848.&lt;br /&gt;
* In der 2. Hälfte des 11. Jh. erhielt die Benediktinerabtei auf dem Michaelsberg in [[Siegburg]] das Patronatsrecht.&lt;br /&gt;
* In dieser Zeit fand auch der Neubau der Kirche statt.&lt;br /&gt;
* Um 1230 wurde ein neues, modernes Langhaus errichtet.&lt;br /&gt;
* Alt-St.-Peter wurde zeitgleich mit großen Teilen der Innenstadt bei einem verheerenden Bombenangriff am 24. 12. 1944 zerstört.&lt;br /&gt;
* In den 1950er Jahren erfolgte der Neuaufbau der Kirche, der bis 1955 fertig gestellt und 1957 mit der Errichtung des freistehenden Glockenturmes abgeschlossen wurde.&lt;br /&gt;
* Die neue Pfarrkirche orientierte sich relativ genau an den Grundrissen des Vorgängerbaus.&lt;br /&gt;
* Besonders sehenswert sind die romanisch Krypta, das Kreuz, der Taufstein und zwei flandrische Schnitzaltäre (um 1500).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Quelle: Infotafeln&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zülpich/Galerie aus der St. Peter-Pfarrkirche|Bilder aus Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zülpich/Gasthauskapelle|Spitalkapelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ehem. Pfarrgem. St. Marien ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marienkirche wurde 1124 erstmals urkundlich erwähnt. Vermutlich stammt sie bereits aus fränkischer Zeit. Das Patronat hatten die Grafen von Jülich. 1802 wurde die Pfarre aufgelöst.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche stand zwischen Schießbahn, Weierstraße und Käsmarkt. 1817 wurde das Kirchgebäude abgerissen. Heute sind nur noch Reste des Portals und der Westwand erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Pfarrbezirk gehörten der südwestliche Teil der Stadt zwischen Bachtor und Weiertor mit dem Käsemarkt als Mittelpunkt bis zur Burg, sowie die Orte Füssenich, Geich und Juntersdorf. Juntersdorf wurde 1766 selbstständig, Füssenich mit Geich erst 1805.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ehem. Pfarrgemeinde St. Martin ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche St. Martin war ursprünglich die Kirche des Oberhofes Meersburden, der westlich der alten Römerstraße auf Höhe des Friedhofs lag. Nach dem Bau des Mauerrings im 13. Jh. wurde das Dorf samt Kirche abgerissen und innerhalb der Mauern wieder aufgebaut. Die Pfarre gehörte der Abtei Steinfeld.&lt;br /&gt;
Die Pfarre wurde, wie auch St. Marien, 1802 von den Franzosen aufgelöst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heutige Kirchengebäude aus dem 12. Jh. war seitdem in Privatbesitz. 1952 wurde es bei einem Brand zerstört. 1997 wurde die Kirche in ein Begegnungszentrum umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Pfarrbezirk gehörten der nordwestliche Teil der Stadt zwischen Bachtor und Kölntor, das westlich der Römerstraße gelegene Gebiete des ehemaligen Meersburden, und die Dörfer Bessenich und Sievernich.&lt;br /&gt;
Bessenich wurde 1850 eine eigenständige Pfarre, Sievernich 1854.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1063/1066. Zülpich. Anno II. überträgt den Zehnten in Zülpich an die Abtei Siegburg (Martin Seidler. St. Peter in Zülpich. In: &lt;br /&gt;
*1124. Zülpich. St. Peter in Zülpich wird erstmalig [urkundl.] als Pfarrkirche bezeichnet (Martin Seidler: St. Peter in Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 553, 1. Auflage 2014)). &lt;br /&gt;
*1124. Zülpich. Erzbischof Friedrich I ermöglicht in Zülpich die Errichtung einer Probstei der Abtei Siegburg und stell hierzu das bischöfliche Haus zur Verfügung (Martin Seidler: St. Peter in Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 553, 1. Auflage 2014). &lt;br /&gt;
*1206. Zülpich. Die Pfarrei St. Peter in Zülpich wird der Benediktinerpropstei inkorporiert (nach: Martin Seidler: St. Peter in Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 553, 1. Auflage 2014). &lt;br /&gt;
*Nach 1278 erbaute Erzbischof Siegfried von Westerburg zur Sicherung seiner Stadt eine erste Burg auf dem Areal des früheren Kastells am Mühlenberg (Hans-Gerd Dick; Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber: Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 552, 1. Auflage 2014).&lt;br /&gt;
*1369, spätestens ab-. Zülpich. Die Stadtbefestigung wird unter Kuno von Falkenstein mit steinernen Mauern verstärkt und mit Toren ausgestattet (Hans-Gerd Dick; Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber: Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 552, 1. Auflage 2014). &lt;br /&gt;
*Um 1492. Zülpich. Der Kölner Erzbischof Friedrich von Saarwerden beginnt mit der Errichtung einer neuen Burganlage samt umlaufender Mauer und Stadttoren. &lt;br /&gt;
*1635. Zülpich. Die Kapuziner gründen hier im Zuge der Gegenreformation eine Ordensniederlassung mit Gymnasium (Hans-Gerd Dick: Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Heft 552). &lt;br /&gt;
*1794. Einmarsch der Franzosen ins Rheinland. Zülpich wird Hauptort eines Kantons (Hans-Gerd Dick; Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber: Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 552, 1. Auflage 2014). &lt;br /&gt;
*1815.  5. Apr.. Besitzergreifungspatent König Friedrich Wilhelms III.; die ehemal. Herzogtümer Cleve, Berg, Geldern, das Fürstentum Mörs, die Grafschaften Essen und Werden, das jetzige Generalgouvernement Berg werden auf Grund des Friedensvertrages von Wien preußisch. &lt;br /&gt;
*1866.21. Okt. Der letzte der Verträge zwischen Preußen und 22 Staaten oder Freien Städten nördlich der Mainlinie über die Gründung des Deutschen Bundes wird unterzeichnet. Zülpich im Königreich Preußen ist nun eine Gemeinde im (Nord)Deutschen Bund. &lt;br /&gt;
*1871.18. Jan.. König Wilhelm von Preußen wird im Spiegelsaal zu Versailles zum Deutschen Kaiser proklamiert; Gründung des II. Deutschen Kaiserreichs. Insgesamt gehen vier Königreiche, sechs Großherzogtümer, fünf Herzogtümer, sieben Fürstentümer, drei freie und Hansestädte sowie das Reichsland Elsaß-Lothringen in das Reich ein. Zülpich ist nun eine Gemeinde im Deutschen Reich.  &lt;br /&gt;
*1909.&amp;quot;Rheinische Provinzial-Obst- und Garten-Ausstellung&amp;quot; in Zülpich (Hans-Gerd Dick; Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber: Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 552, 1. Auflage 2014).  &lt;br /&gt;
*1939. 1. Sept.. Deutscher Einmarsch in Polen: &amp;quot;ab 4.45 Uhr wird zurückgeschossen&amp;quot;. &lt;br /&gt;
*1939. 3. Sept.. Großbritannien (samt Dominions) und Frankreich erklären Großdeutschland den Krieg. &lt;br /&gt;
*1940.15. Mai. Britische Bomben auf Zülpich, Mönchengladbach, Erp und Krefeld.&lt;br /&gt;
*1945. 8. Mai. Unterzeichnung der bedingungslosen Kapitulation der Großdeutschen Wehrmacht in Karlshorst. &lt;br /&gt;
*1945. 5. Juni. Die Regierungen Großbritanniens, der USA, der UdSSR und Frankreichs übernehmen die Regierungsgewalt in Deutschland; Aufteilung in Besatzungszonen (Berlin in vier Sektoren); Beginn des &amp;quot;Alliierten Kontrollrates&amp;quot;. &lt;br /&gt;
*1946.21. Juni. Die Briten (unter Premierminister Clement Attlee) beschließen d. Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen. &lt;br /&gt;
*1946.17. Juli. Der Beschluß zur Schaffung des Landes NRW durch die Briten wird in der Presse offiziell bekannt gegeben. Zülpich ist nun Gemeinde im Land Nordrhein-Westfalen, in der britischen Besatzungszone. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:landesburg-zch.jpg|thumb|200px|Landesburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Landesburg&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Eine Landesburg hat als Besitzer einen Bischof, Herzog oder Fürst. Die kurkölnische Burg in Zülpich stammt aus dem 14. Jahrhundert. Sie wurde als Hoheitssymbol und Außenposten der [[Köln]]er Bischöfe gegen die Grafschaft [[Jülich]] errichtet.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sie wurde auf einem relativ ebenen, nur nach einer Seite abfallendem Gelände gebaut. Französische Truppen brannten am Ende des 17. Jahrhundert die Burg nieder. Im zweiten Weltkrieg wurde die wiederaufgebaute Burg am 24. 12. 1944 stark beschädigt. In den 1950er Jahren wurde sie teilweise aufgebaut und ist heute Tourist-Info des Geschichtsvereins.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften == &lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften === &lt;br /&gt;
Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde e.V. [[WGfF]] - Bezirksgruppe Bonn&lt;br /&gt;
=== Historische Gesellschaften === &lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Friedhöfe in der Stadt Zülpich===&lt;br /&gt;
Die Stadt Zülpich unterhält insgesamt 22 Friedhöfe&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
#Zülpich&lt;br /&gt;
#Bessenich&lt;br /&gt;
#Bürvenich&lt;br /&gt;
#Dürscheven&lt;br /&gt;
#Enzen&lt;br /&gt;
#Füssenich / Geich&lt;br /&gt;
#Hoven&lt;br /&gt;
#Juntersdorf&lt;br /&gt;
#Langendorf&lt;br /&gt;
#Lövenich / Linzenich&lt;br /&gt;
#Lüssem / Nemmenich&lt;br /&gt;
#Marienborn&lt;br /&gt;
#Merzenich&lt;br /&gt;
#Niederelvenich&lt;br /&gt;
#Oberelvenich&lt;br /&gt;
#Rövenich&lt;br /&gt;
#Schwerfen&lt;br /&gt;
#Sinzenich&lt;br /&gt;
#Ülpenich&lt;br /&gt;
#Weiler i.d. Ebene&lt;br /&gt;
#Nemmenich, alter Teil&lt;br /&gt;
#Wichterich / Mülheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grabsteine====&lt;br /&gt;
*{{GP|4139|Friedhof|Weiler in der Ebene (Zülpich, Euskirchen)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kath. Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Zülpich/Batchnummern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== St. Marien ===== &lt;br /&gt;
Landesarchiv NRW, Bestand PA 1101 Kirchenbücher der Ortsgerichte und Bürgermeisterämter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
T 1779-1801, HS 1780-1801, Kommunikanten 1746-1755 Füssenich und Geich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_6ce37a3e-e782-4dc7-b6d8-b9888924461e BA 2966a Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
www.familysearch.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
T1697-1798, H1697-1750, H1780-1798, S1697-1770, S1780-1798 &lt;br /&gt;
[https://www.familysearch.org/search/record/results?q.filmNumber=176431 Film 176431 durchsuchen] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== St. Martin===== &lt;br /&gt;
www.familysearch.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
THS 1682-1738, THS1745-1779 &lt;br /&gt;
[https://www.familysearch.org/search/record/results?q.filmNumber=176432  Film 176432 durchsuchen ] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
T1720-1727, T1744-1798 HS 1771-1798 &lt;br /&gt;
[https://www.familysearch.org/search/record/results?q.filmNumber=176433  Film 176433 durchsuchen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== St. Peter===== &lt;br /&gt;
www.familysearch.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
THS1722-1798 &lt;br /&gt;
[https://www.familysearch.org/search/record/results?q.filmNumber=176434 Film 176434 durchsuchen ]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gefallene ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Zülpich/Kriegerehrenmal 1870|Gefallene des Krieges von 1870/71]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Daten aus Totenzettelsammlung ====&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]] - Datenbank findet man folgende Einträge:&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Gort=Zülpich Totenzettel von Personen die hier geboren wurden]&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Sort=Zülpich Totenzettel von Personen die hier verstorben sind]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Adressbücher====&lt;br /&gt;
* Zülpich im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/475144 Adressbuch der Rheinprovinz, Bd.1. Regierungsbezirk Köln und Regierungsbezirk Düsseldorf 1901]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hans Freiherr von Proff-Irnich, &#039;&#039;&#039;Anna Freiin vn Proff-Irnich (1819-1909) und ihre Initiativen auf kirchlichem Gebiet. &lt;br /&gt;
Ein Beitrag zur Geschichte des Inselklosters Nonnenwerth im Rhein und des Katholisch-Sozialen Institus in Bad Honnef am Rhein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in:: Heimatblätter des Rhein-Sieg-Kreises, Jahrbuch 1980 des Geschichts- und Altertumsvereins für Siegburg und den Rhein-Sieg-Kreis e.V. 46.48. Jg. 1978-1980, S. 205-208. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Karten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken == &lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
====Hauptstaatsarchiv Düsseldorf==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1490. November 4&lt;br /&gt;
*Wilhelm Hachenberg &amp;quot;frygraff to der Nyenstat im Suderlande&amp;quot; schreibt an Herzog Wilhelm zu Jülich und Berg: &#039;&#039;&#039;Kerstgen Pelzers&#039;&#039;&#039; von Zülpich habe &#039;&#039;&#039;Goebel Boede,&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Johan Guldeman,&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Thonis von Zülpich&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Johan Kloitzer,&#039;&#039;&#039; sämtlich Bürger zu Zülpich, &amp;quot;umb syns gebrechs unde schadens willen&amp;quot; vor ihn an den Freistuhl zu Neustadt laden lassen. Beide Parteien seien auch in Neustadt vor ihm im Beisein des Amtsmanns Johan van dem Nyenhove genannt van der Leyen erschienen, und er habe ihre Ansprache und Antwort, Rede und Gegenrede vernommen, worauf er die Parteien mit ihren Sachen und Gebrechen an den Herzog und die herzoglichen Räte entsprechend den Vereinbarungen zwischem dem Herzog mit seinem Herrn, dem Herzog von Cleve und Grafen von der Mark, verwiesen habe. - &amp;quot;up Donnerstach na all goitz Hilgen dage a. d. etc. XC&amp;quot;.&lt;br /&gt;
*Originalschreiben auf Papier. Verschlußsiegel ab, St. A. Düsseldorf, Jülich-Berg I (Altes Landesarchiv) Nr. 1073. (Dr. Günter Aders, Quellen zur Geschichte der Stadt Bergneustadt, 1951).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Historisches Archiv der Stadt Siegburg==== &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662,&#039;&#039;&#039; Sign. A II/1 - A/II/31. Bearbeiter: W. Günter Henseler, Kierspe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/5, 1454, Bl. 25v. Edition: W. Günter Henseler, Kierspe.  &lt;br /&gt;
*Scheffen Rambolt et Francke, anno [14]LIIII .... die, m....ß marcy. &lt;br /&gt;
*1454. Dese scheffen sint over eyme geleide geweist tuschen &#039;&#039;&#039;Herman van Zulpge und Henrich, Lewis sone.&#039;&#039;&#039; Also haint de scheffen gesacht, na kunden der naberen, und sy ouch gesien haven, &#039;&#039;&#039;Heinrich Lewis son&#039;&#039;&#039; sole &#039;&#039;&#039;Herman&#039;&#039;&#039; in syme besess laissen. He en bekunde in dan mit scheffenkonden und mit naberenkunden, dat dat besess unrecht sy. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/7, 1497, Bl. 168v-168r. Edition: W. Günter Henseler, Kirspe.  &lt;br /&gt;
*Ersdem scabinis eodem anno et die ut supra (anno domini et cetera [14]XCVII, feria quinta post dominica Jubilate).  &lt;br /&gt;
*1497. Joncher Heynrich van Roid haet gesaicht und gekont, dat hie ducke und manichmael myt den Joncheren van Draechefelts sy geweyst, im huse zor Vulkannen, dat sy qwamen myt veir ader vunff perden und dat man en heuwe und stroe gaff und vort beddong und herberge, eynen dyss und dwele, keyss und broit darvan uysgescheyden eynmael sy sy komen myt V perden und der alde vaidt hatte ander perde im stalle staen. Und asdo bitt derselve alde vaidt, dat sy sich myt eme wulden lyden und ere perde in die gasse stallen, man sulle en genoich dar stellen heuwe und stroe. Und deme sy ouch also gescheyt und darna und neit mee. &lt;br /&gt;
*Dese vurscrevene saichen wilt he myt syme eyde behalden, und haet id behalden by deme eyde, deme hoichsten den hie gedaen haet, dat dese saichen neyt anders und eme ouch neyt anders also we vurscreven steyt kundich synt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Loe et Roid, anno domini et cetera [14]XCVII, quinta feria post dominica cantate. &lt;br /&gt;
*1497. Joncher Johan van Draechefeltzs haet vur diese vurscrevene scheffen braicht eyne gesegelde konde van den &#039;&#039;&#039;scheffen van Zulp,&#039;&#039;&#039; van worde zo worde alsus luden. &lt;br /&gt;
*Wir, &#039;&#039;&#039;Heytgen van Morenhoven und Peter Schuymkessell, scheffen des Hohen Gerichts bynnen Zulpge,&#039;&#039;&#039; entbeden allen und ycklichen reichteren und gereichten unse fruntliche groiss zovoeren und geven zo kennen myt kontschaff der der waerheyt, dat vur uns komen und erschenen is der erbar &#039;&#039;&#039;Johan van Merode, unse mitscheffen,&#039;&#039;&#039; und haet vur uns bekant und gesprochen, dat eme kundich sy, dat Joncher Johan van Draechefelts der alde gereichticheyt gehat have bynnen Syberch alle jare an Herman Menssyncks huse vunff Overlentze Gulden, zo vunff perden stallong und rouwfoder, dairzo beddynge und eyn schoen laichen up taeffel, wilche vurscrevene saiche und gerechticheyt derselve Johan dickmale geseyn, diewyle hey diener der vurscrevenen herschaff geweist und dat behalden vur uns by syme eyde unsme gnedigen leven Hern und deme vurscrevenen gereichte gedaen. In urkunde der wairheit, der vurscrevenen bekentnisse vur uns gescheyt, hant wir, &#039;&#039;&#039;Heytgen und Peter, scheffen&#039;&#039;&#039; vurscreven, unse segel samen an ende deser schrifft gedruckt. &lt;br /&gt;
*Geschreven up satersdage vur sent Joergendage des Hilgen Ritters und Mertelers, anno et cetera [14]XCVII. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/13, 1543, Blatt 49r. Edition:W. Günter Henseler, Kierspe.  &lt;br /&gt;
*Johann Staill und Dederich Loer, burgemeister, anno XVC und XLIII, uff donnerstach post misericordia domini. &lt;br /&gt;
*1543. So Reinhart zom Griff uff heute, dato, uns an Thonis zom Hirtz geschickt und begert, das gedachter Thonis eme die breuwegezauge will folgen laissen, die &#039;&#039;&#039;Thomas van Loevennich&#039;&#039;&#039; Tringen Hermans, Peter van Gimnichs sons suster, gegeven hait, lude einer hantschrifft, die mir Thonis angezeigt, lude van wort zo wort, as nafolgt. &lt;br /&gt;
*Item, bekennen ich, &#039;&#039;&#039;Thomas van Loevennich, wonhafftich zu Wichterich, Hermans seligen van Gimnichs swegerher, Peter, rentmeister son, seliger,&#039;&#039;&#039; dat ich Hermans suster Tringen die breugegezauwe mir anerstorven was, zo Siberch gegeven han, lude miner vurschrifft, sonder argelist. &lt;br /&gt;
*Orkunde miner eigenner hantschrifft. Geschreven, heud, uff sant Anthoniusdach, anno XLIII. &lt;br /&gt;
*Heruff gedachter Thonis zom Hirtz geantwort, Peters son van Gimnich, Herman seliger hab eme die breuwegezauge gegeven. Darentgegen hab er Herman wederomb sovill gegeven, as de breugezauwe wall werdt sy. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/14, 1551, Bl. 117v. Edition: W. Günter Henseler, Kierspe.  &lt;br /&gt;
*1551. Item, Zwivels dener van Wissen hait pende upgeboden &#039;&#039;&#039;This, dochscherer van Zuilch,&#039;&#039;&#039; as nemlich ungeverlich vur dry Daller. Suilchs ist &#039;&#039;&#039;This&#039;&#039;&#039; richtlich kont gedaen, und der schulten hait erleuffnis geben, die pende na XIIII dagen ombzoslain als hie zu Sigbergh recht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/14, 1551, Bl. 121r. Edition: W. Günter Henseler, Kierspe.  &lt;br /&gt;
*1551. Berthram an Ontzenort und Johann Worm, burgemeister, anno XVC und LI, am donnerstach post exaudi. &#039;&#039;&#039;Druitgen van Caster, Milcher Zuilps elige huisfrauwe,&#039;&#039;&#039; hait bewillicht und bekant, das sie mit irem gueden verstande erlaufft und gegont, irem fruntlichen eligen man &#039;&#039;&#039;Milcheren&#039;&#039;&#039; vurgemelt, die schuir, so sie samenderhant verkaufft haben, zu vererven mit hanth, halm und monde als recht ist, in allermaissen sie jegenwirdich were und eme deis allein volmacht gegeven, damit nemantz bedrogen, ane einich insagen off wedereden, wilchen bekentnis auß bevelh Dadenberg, des schultissen, wir, burgemeister vurgemelt, gehort und angenomen, omb unsre gepurlich belonunge, als hie gebreuchlich und recht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/16, 1562, Bl. 34v. Edition: W. Günter Henseler, Kierpe.  &lt;br /&gt;
*1562. Item, ferners ist einer der sich genant hait &#039;&#039;&#039;Elssen Johann van Flertzem, Thomas Johans son, uff dem Hupenbroch by Zuilch&#039;&#039;&#039; gelegen, deberie halben in hafftunge khomen. Und dweill nun min e[rwirdiger] l[ieber] H[er] et cetera sich beswert oever das bloit rechten zu laissen, derhalven sin Ehrwurden bewegt und den armen gefangen mit gnaiden des gefencknis erledigen laissen, uff einen gewonlichen urfreden, als hie zo Sigbergh recht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
=== Karten === &lt;br /&gt;
[[http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=4&amp;amp;expandId=2&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=39 Kartenaufnahme der Rheinlande durch Tranchot und von Müffling 1803-1820, Bl. 99 Zülpich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=7&amp;amp;expandId=2&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=262 Topographische Karte 1:80.000 von Rheinland und Westfalen - Generalstabskarte - Bl. 47 Zülpich - 1848]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=7&amp;amp;expandId=2&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=261 Topographische Karte 1:80.000 von Rheinland und Westfalen - Generalstabskarte - Bl. 47 Zülpich - nach 1868]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=9&amp;amp;expandId=2&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=391 Topographische Karte(Meßtischblätter) Nördliche Rheinprovinz und angrenzende Gebiete, 1892-1899, Bl. 3094 Zülpich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=1610&amp;amp;expandId=1602&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=9389 (Kriegs-)Schadensplan der Stadt Zülpich April 1946 auf Grundlage einer Karte von 1910]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Internetlinks == &lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten === &lt;br /&gt;
*[http://www.stadt-zuelpich.de Stadt Zülpich]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Weitere Internetseiten ===&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kreis Euskirchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;ZULICHJO30HQ&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Euskirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BDBD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Z%C3%BClpich&amp;diff=2125827</id>
		<title>Zülpich</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Z%C3%BClpich&amp;diff=2125827"/>
		<updated>2021-12-28T19:57:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BDBD: /* ehem. Pfarrgem. St. Marien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hierarchie Kreis Euskirchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lage_Ort_Zülpich_Kreis_Euskirchen.png|thumb|150px|Lokalisierung Zülpich innerhalb des Kreises Euskirchen]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Zülpich.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Wappens --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Zülpich}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Stadtteile ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- oder stattdessen: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Ortsteile ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- oder andere Untergliederungen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
[[Image:st-peter-zch.jpg|thumb|200px|Pfarrkirche]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pfarrkirche St. Peter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Kirche verfügt mit ihrer frühromanischen Krypta über einer der ältesten Unterkirchen des Rheinlandes.&lt;br /&gt;
* Alt-St.-Peter könnte aus einer frühchristlichen Kapelle  In der 2. Hälfte des 11. Jh.hervor gegangen sein.&lt;br /&gt;
* Die urkundliche Ersterwähnung eines Gotteshauses in Zülpich datiert jedoch erst in das Jahr 848.&lt;br /&gt;
* In der 2. Hälfte des 11. Jh. erhielt die Benediktinerabtei auf dem Michaelsberg in [[Siegburg]] das Patronatsrecht.&lt;br /&gt;
* In dieser Zeit fand auch der Neubau der Kirche statt.&lt;br /&gt;
* Um 1230 wurde ein neues, modernes Langhaus errichtet.&lt;br /&gt;
* Alt-St.-Peter wurde zeitgleich mit großen Teilen der Innenstadt bei einem verheerenden Bombenangriff am 24. 12. 1944 zerstört.&lt;br /&gt;
* In den 1950er Jahren erfolgte der Neuaufbau der Kirche, der bis 1955 fertig gestellt und 1957 mit der Errichtung des freistehenden Glockenturmes abgeschlossen wurde.&lt;br /&gt;
* Die neue Pfarrkirche orientierte sich relativ genau an den Grundrissen des Vorgängerbaus.&lt;br /&gt;
* Besonders sehenswert sind die romanisch Krypta, das Kreuz, der Taufstein und zwei flandrische Schnitzaltäre (um 1500).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Quelle: Infotafeln&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zülpich/Galerie aus der St. Peter-Pfarrkirche|Bilder aus Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zülpich/Gasthauskapelle|Spitalkapelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ehem. Pfarrgem. St. Marien ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marienkirche wurde 1124 erstmals urkundlich erwähnt. Vermutlich war sie aber sogar älter als St. Peter. Sie wurde 1817 wegen angeblicher Baufälligkeit abgerissen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche stand auf dem Hügel zwischen Schießbahn, Weierstraße und Käsmarkt. Heute sind nur noch Reste des Portals und der Westwand erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Pfarrbezirk gehörten auch die Orte Füssenich und Geich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ehem. Pfarrgemeinde St. Martin ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heutige Kirchengebäude (Normannenstr. 9) stammt aus dem 12. Jahrhundert. Die Pfarre wurde, wie auch St. Marien, nach der französischen Besatzung 1802 aufgelöst. Das Gebäude war seitdem in Privatbesitz. 1952 wurde es bei einem Brand zerstört. 1997 wurde die Kirche in ein Begegnungszentrum umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1063/1066. Zülpich. Anno II. überträgt den Zehnten in Zülpich an die Abtei Siegburg (Martin Seidler. St. Peter in Zülpich. In: &lt;br /&gt;
*1124. Zülpich. St. Peter in Zülpich wird erstmalig [urkundl.] als Pfarrkirche bezeichnet (Martin Seidler: St. Peter in Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 553, 1. Auflage 2014)). &lt;br /&gt;
*1124. Zülpich. Erzbischof Friedrich I ermöglicht in Zülpich die Errichtung einer Probstei der Abtei Siegburg und stell hierzu das bischöfliche Haus zur Verfügung (Martin Seidler: St. Peter in Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 553, 1. Auflage 2014). &lt;br /&gt;
*1206. Zülpich. Die Pfarrei St. Peter in Zülpich wird der Benediktinerpropstei inkorporiert (nach: Martin Seidler: St. Peter in Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 553, 1. Auflage 2014). &lt;br /&gt;
*Nach 1278 erbaute Erzbischof Siegfried von Westerburg zur Sicherung seiner Stadt eine erste Burg auf dem Areal des früheren Kastells am Mühlenberg (Hans-Gerd Dick; Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber: Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 552, 1. Auflage 2014).&lt;br /&gt;
*1369, spätestens ab-. Zülpich. Die Stadtbefestigung wird unter Kuno von Falkenstein mit steinernen Mauern verstärkt und mit Toren ausgestattet (Hans-Gerd Dick; Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber: Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 552, 1. Auflage 2014). &lt;br /&gt;
*Um 1492. Zülpich. Der Kölner Erzbischof Friedrich von Saarwerden beginnt mit der Errichtung einer neuen Burganlage samt umlaufender Mauer und Stadttoren. &lt;br /&gt;
*1635. Zülpich. Die Kapuziner gründen hier im Zuge der Gegenreformation eine Ordensniederlassung mit Gymnasium (Hans-Gerd Dick: Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Heft 552). &lt;br /&gt;
*1794. Einmarsch der Franzosen ins Rheinland. Zülpich wird Hauptort eines Kantons (Hans-Gerd Dick; Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber: Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 552, 1. Auflage 2014). &lt;br /&gt;
*1815.  5. Apr.. Besitzergreifungspatent König Friedrich Wilhelms III.; die ehemal. Herzogtümer Cleve, Berg, Geldern, das Fürstentum Mörs, die Grafschaften Essen und Werden, das jetzige Generalgouvernement Berg werden auf Grund des Friedensvertrages von Wien preußisch. &lt;br /&gt;
*1866.21. Okt. Der letzte der Verträge zwischen Preußen und 22 Staaten oder Freien Städten nördlich der Mainlinie über die Gründung des Deutschen Bundes wird unterzeichnet. Zülpich im Königreich Preußen ist nun eine Gemeinde im (Nord)Deutschen Bund. &lt;br /&gt;
*1871.18. Jan.. König Wilhelm von Preußen wird im Spiegelsaal zu Versailles zum Deutschen Kaiser proklamiert; Gründung des II. Deutschen Kaiserreichs. Insgesamt gehen vier Königreiche, sechs Großherzogtümer, fünf Herzogtümer, sieben Fürstentümer, drei freie und Hansestädte sowie das Reichsland Elsaß-Lothringen in das Reich ein. Zülpich ist nun eine Gemeinde im Deutschen Reich.  &lt;br /&gt;
*1909.&amp;quot;Rheinische Provinzial-Obst- und Garten-Ausstellung&amp;quot; in Zülpich (Hans-Gerd Dick; Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber: Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 552, 1. Auflage 2014).  &lt;br /&gt;
*1939. 1. Sept.. Deutscher Einmarsch in Polen: &amp;quot;ab 4.45 Uhr wird zurückgeschossen&amp;quot;. &lt;br /&gt;
*1939. 3. Sept.. Großbritannien (samt Dominions) und Frankreich erklären Großdeutschland den Krieg. &lt;br /&gt;
*1940.15. Mai. Britische Bomben auf Zülpich, Mönchengladbach, Erp und Krefeld.&lt;br /&gt;
*1945. 8. Mai. Unterzeichnung der bedingungslosen Kapitulation der Großdeutschen Wehrmacht in Karlshorst. &lt;br /&gt;
*1945. 5. Juni. Die Regierungen Großbritanniens, der USA, der UdSSR und Frankreichs übernehmen die Regierungsgewalt in Deutschland; Aufteilung in Besatzungszonen (Berlin in vier Sektoren); Beginn des &amp;quot;Alliierten Kontrollrates&amp;quot;. &lt;br /&gt;
*1946.21. Juni. Die Briten (unter Premierminister Clement Attlee) beschließen d. Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen. &lt;br /&gt;
*1946.17. Juli. Der Beschluß zur Schaffung des Landes NRW durch die Briten wird in der Presse offiziell bekannt gegeben. Zülpich ist nun Gemeinde im Land Nordrhein-Westfalen, in der britischen Besatzungszone. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:landesburg-zch.jpg|thumb|200px|Landesburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Landesburg&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Eine Landesburg hat als Besitzer einen Bischof, Herzog oder Fürst. Die kurkölnische Burg in Zülpich stammt aus dem 14. Jahrhundert. Sie wurde als Hoheitssymbol und Außenposten der [[Köln]]er Bischöfe gegen die Grafschaft [[Jülich]] errichtet.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sie wurde auf einem relativ ebenen, nur nach einer Seite abfallendem Gelände gebaut. Französische Truppen brannten am Ende des 17. Jahrhundert die Burg nieder. Im zweiten Weltkrieg wurde die wiederaufgebaute Burg am 24. 12. 1944 stark beschädigt. In den 1950er Jahren wurde sie teilweise aufgebaut und ist heute Tourist-Info des Geschichtsvereins.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften == &lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften === &lt;br /&gt;
Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde e.V. [[WGfF]] - Bezirksgruppe Bonn&lt;br /&gt;
=== Historische Gesellschaften === &lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Friedhöfe in der Stadt Zülpich===&lt;br /&gt;
Die Stadt Zülpich unterhält insgesamt 22 Friedhöfe&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
#Zülpich&lt;br /&gt;
#Bessenich&lt;br /&gt;
#Bürvenich&lt;br /&gt;
#Dürscheven&lt;br /&gt;
#Enzen&lt;br /&gt;
#Füssenich / Geich&lt;br /&gt;
#Hoven&lt;br /&gt;
#Juntersdorf&lt;br /&gt;
#Langendorf&lt;br /&gt;
#Lövenich / Linzenich&lt;br /&gt;
#Lüssem / Nemmenich&lt;br /&gt;
#Marienborn&lt;br /&gt;
#Merzenich&lt;br /&gt;
#Niederelvenich&lt;br /&gt;
#Oberelvenich&lt;br /&gt;
#Rövenich&lt;br /&gt;
#Schwerfen&lt;br /&gt;
#Sinzenich&lt;br /&gt;
#Ülpenich&lt;br /&gt;
#Weiler i.d. Ebene&lt;br /&gt;
#Nemmenich, alter Teil&lt;br /&gt;
#Wichterich / Mülheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grabsteine====&lt;br /&gt;
*{{GP|4139|Friedhof|Weiler in der Ebene (Zülpich, Euskirchen)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kath. Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Zülpich/Batchnummern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== St. Marien ===== &lt;br /&gt;
Landesarchiv NRW, Bestand PA 1101 Kirchenbücher der Ortsgerichte und Bürgermeisterämter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
T 1779-1801, HS 1780-1801, Kommunikanten 1746-1755 Füssenich und Geich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_6ce37a3e-e782-4dc7-b6d8-b9888924461e BA 2966a Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
www.familysearch.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
T1697-1798, H1697-1750, H1780-1798, S1697-1770, S1780-1798 &lt;br /&gt;
[https://www.familysearch.org/search/record/results?q.filmNumber=176431 Film 176431 durchsuchen] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== St. Martin===== &lt;br /&gt;
www.familysearch.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
THS 1682-1738, THS1745-1779 &lt;br /&gt;
[https://www.familysearch.org/search/record/results?q.filmNumber=176432  Film 176432 durchsuchen ] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
T1720-1727, T1744-1798 HS 1771-1798 &lt;br /&gt;
[https://www.familysearch.org/search/record/results?q.filmNumber=176433  Film 176433 durchsuchen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== St. Peter===== &lt;br /&gt;
www.familysearch.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
THS1722-1798 &lt;br /&gt;
[https://www.familysearch.org/search/record/results?q.filmNumber=176434 Film 176434 durchsuchen ]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gefallene ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Zülpich/Kriegerehrenmal 1870|Gefallene des Krieges von 1870/71]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Daten aus Totenzettelsammlung ====&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]] - Datenbank findet man folgende Einträge:&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Gort=Zülpich Totenzettel von Personen die hier geboren wurden]&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Sort=Zülpich Totenzettel von Personen die hier verstorben sind]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Adressbücher====&lt;br /&gt;
* Zülpich im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/475144 Adressbuch der Rheinprovinz, Bd.1. Regierungsbezirk Köln und Regierungsbezirk Düsseldorf 1901]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hans Freiherr von Proff-Irnich, &#039;&#039;&#039;Anna Freiin vn Proff-Irnich (1819-1909) und ihre Initiativen auf kirchlichem Gebiet. &lt;br /&gt;
Ein Beitrag zur Geschichte des Inselklosters Nonnenwerth im Rhein und des Katholisch-Sozialen Institus in Bad Honnef am Rhein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in:: Heimatblätter des Rhein-Sieg-Kreises, Jahrbuch 1980 des Geschichts- und Altertumsvereins für Siegburg und den Rhein-Sieg-Kreis e.V. 46.48. Jg. 1978-1980, S. 205-208. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Karten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken == &lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
====Hauptstaatsarchiv Düsseldorf==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1490. November 4&lt;br /&gt;
*Wilhelm Hachenberg &amp;quot;frygraff to der Nyenstat im Suderlande&amp;quot; schreibt an Herzog Wilhelm zu Jülich und Berg: &#039;&#039;&#039;Kerstgen Pelzers&#039;&#039;&#039; von Zülpich habe &#039;&#039;&#039;Goebel Boede,&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Johan Guldeman,&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Thonis von Zülpich&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Johan Kloitzer,&#039;&#039;&#039; sämtlich Bürger zu Zülpich, &amp;quot;umb syns gebrechs unde schadens willen&amp;quot; vor ihn an den Freistuhl zu Neustadt laden lassen. Beide Parteien seien auch in Neustadt vor ihm im Beisein des Amtsmanns Johan van dem Nyenhove genannt van der Leyen erschienen, und er habe ihre Ansprache und Antwort, Rede und Gegenrede vernommen, worauf er die Parteien mit ihren Sachen und Gebrechen an den Herzog und die herzoglichen Räte entsprechend den Vereinbarungen zwischem dem Herzog mit seinem Herrn, dem Herzog von Cleve und Grafen von der Mark, verwiesen habe. - &amp;quot;up Donnerstach na all goitz Hilgen dage a. d. etc. XC&amp;quot;.&lt;br /&gt;
*Originalschreiben auf Papier. Verschlußsiegel ab, St. A. Düsseldorf, Jülich-Berg I (Altes Landesarchiv) Nr. 1073. (Dr. Günter Aders, Quellen zur Geschichte der Stadt Bergneustadt, 1951).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Historisches Archiv der Stadt Siegburg==== &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662,&#039;&#039;&#039; Sign. A II/1 - A/II/31. Bearbeiter: W. Günter Henseler, Kierspe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/5, 1454, Bl. 25v. Edition: W. Günter Henseler, Kierspe.  &lt;br /&gt;
*Scheffen Rambolt et Francke, anno [14]LIIII .... die, m....ß marcy. &lt;br /&gt;
*1454. Dese scheffen sint over eyme geleide geweist tuschen &#039;&#039;&#039;Herman van Zulpge und Henrich, Lewis sone.&#039;&#039;&#039; Also haint de scheffen gesacht, na kunden der naberen, und sy ouch gesien haven, &#039;&#039;&#039;Heinrich Lewis son&#039;&#039;&#039; sole &#039;&#039;&#039;Herman&#039;&#039;&#039; in syme besess laissen. He en bekunde in dan mit scheffenkonden und mit naberenkunden, dat dat besess unrecht sy. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/7, 1497, Bl. 168v-168r. Edition: W. Günter Henseler, Kirspe.  &lt;br /&gt;
*Ersdem scabinis eodem anno et die ut supra (anno domini et cetera [14]XCVII, feria quinta post dominica Jubilate).  &lt;br /&gt;
*1497. Joncher Heynrich van Roid haet gesaicht und gekont, dat hie ducke und manichmael myt den Joncheren van Draechefelts sy geweyst, im huse zor Vulkannen, dat sy qwamen myt veir ader vunff perden und dat man en heuwe und stroe gaff und vort beddong und herberge, eynen dyss und dwele, keyss und broit darvan uysgescheyden eynmael sy sy komen myt V perden und der alde vaidt hatte ander perde im stalle staen. Und asdo bitt derselve alde vaidt, dat sy sich myt eme wulden lyden und ere perde in die gasse stallen, man sulle en genoich dar stellen heuwe und stroe. Und deme sy ouch also gescheyt und darna und neit mee. &lt;br /&gt;
*Dese vurscrevene saichen wilt he myt syme eyde behalden, und haet id behalden by deme eyde, deme hoichsten den hie gedaen haet, dat dese saichen neyt anders und eme ouch neyt anders also we vurscreven steyt kundich synt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Loe et Roid, anno domini et cetera [14]XCVII, quinta feria post dominica cantate. &lt;br /&gt;
*1497. Joncher Johan van Draechefeltzs haet vur diese vurscrevene scheffen braicht eyne gesegelde konde van den &#039;&#039;&#039;scheffen van Zulp,&#039;&#039;&#039; van worde zo worde alsus luden. &lt;br /&gt;
*Wir, &#039;&#039;&#039;Heytgen van Morenhoven und Peter Schuymkessell, scheffen des Hohen Gerichts bynnen Zulpge,&#039;&#039;&#039; entbeden allen und ycklichen reichteren und gereichten unse fruntliche groiss zovoeren und geven zo kennen myt kontschaff der der waerheyt, dat vur uns komen und erschenen is der erbar &#039;&#039;&#039;Johan van Merode, unse mitscheffen,&#039;&#039;&#039; und haet vur uns bekant und gesprochen, dat eme kundich sy, dat Joncher Johan van Draechefelts der alde gereichticheyt gehat have bynnen Syberch alle jare an Herman Menssyncks huse vunff Overlentze Gulden, zo vunff perden stallong und rouwfoder, dairzo beddynge und eyn schoen laichen up taeffel, wilche vurscrevene saiche und gerechticheyt derselve Johan dickmale geseyn, diewyle hey diener der vurscrevenen herschaff geweist und dat behalden vur uns by syme eyde unsme gnedigen leven Hern und deme vurscrevenen gereichte gedaen. In urkunde der wairheit, der vurscrevenen bekentnisse vur uns gescheyt, hant wir, &#039;&#039;&#039;Heytgen und Peter, scheffen&#039;&#039;&#039; vurscreven, unse segel samen an ende deser schrifft gedruckt. &lt;br /&gt;
*Geschreven up satersdage vur sent Joergendage des Hilgen Ritters und Mertelers, anno et cetera [14]XCVII. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/13, 1543, Blatt 49r. Edition:W. Günter Henseler, Kierspe.  &lt;br /&gt;
*Johann Staill und Dederich Loer, burgemeister, anno XVC und XLIII, uff donnerstach post misericordia domini. &lt;br /&gt;
*1543. So Reinhart zom Griff uff heute, dato, uns an Thonis zom Hirtz geschickt und begert, das gedachter Thonis eme die breuwegezauge will folgen laissen, die &#039;&#039;&#039;Thomas van Loevennich&#039;&#039;&#039; Tringen Hermans, Peter van Gimnichs sons suster, gegeven hait, lude einer hantschrifft, die mir Thonis angezeigt, lude van wort zo wort, as nafolgt. &lt;br /&gt;
*Item, bekennen ich, &#039;&#039;&#039;Thomas van Loevennich, wonhafftich zu Wichterich, Hermans seligen van Gimnichs swegerher, Peter, rentmeister son, seliger,&#039;&#039;&#039; dat ich Hermans suster Tringen die breugegezauwe mir anerstorven was, zo Siberch gegeven han, lude miner vurschrifft, sonder argelist. &lt;br /&gt;
*Orkunde miner eigenner hantschrifft. Geschreven, heud, uff sant Anthoniusdach, anno XLIII. &lt;br /&gt;
*Heruff gedachter Thonis zom Hirtz geantwort, Peters son van Gimnich, Herman seliger hab eme die breuwegezauge gegeven. Darentgegen hab er Herman wederomb sovill gegeven, as de breugezauwe wall werdt sy. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/14, 1551, Bl. 117v. Edition: W. Günter Henseler, Kierspe.  &lt;br /&gt;
*1551. Item, Zwivels dener van Wissen hait pende upgeboden &#039;&#039;&#039;This, dochscherer van Zuilch,&#039;&#039;&#039; as nemlich ungeverlich vur dry Daller. Suilchs ist &#039;&#039;&#039;This&#039;&#039;&#039; richtlich kont gedaen, und der schulten hait erleuffnis geben, die pende na XIIII dagen ombzoslain als hie zu Sigbergh recht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/14, 1551, Bl. 121r. Edition: W. Günter Henseler, Kierspe.  &lt;br /&gt;
*1551. Berthram an Ontzenort und Johann Worm, burgemeister, anno XVC und LI, am donnerstach post exaudi. &#039;&#039;&#039;Druitgen van Caster, Milcher Zuilps elige huisfrauwe,&#039;&#039;&#039; hait bewillicht und bekant, das sie mit irem gueden verstande erlaufft und gegont, irem fruntlichen eligen man &#039;&#039;&#039;Milcheren&#039;&#039;&#039; vurgemelt, die schuir, so sie samenderhant verkaufft haben, zu vererven mit hanth, halm und monde als recht ist, in allermaissen sie jegenwirdich were und eme deis allein volmacht gegeven, damit nemantz bedrogen, ane einich insagen off wedereden, wilchen bekentnis auß bevelh Dadenberg, des schultissen, wir, burgemeister vurgemelt, gehort und angenomen, omb unsre gepurlich belonunge, als hie gebreuchlich und recht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/16, 1562, Bl. 34v. Edition: W. Günter Henseler, Kierpe.  &lt;br /&gt;
*1562. Item, ferners ist einer der sich genant hait &#039;&#039;&#039;Elssen Johann van Flertzem, Thomas Johans son, uff dem Hupenbroch by Zuilch&#039;&#039;&#039; gelegen, deberie halben in hafftunge khomen. Und dweill nun min e[rwirdiger] l[ieber] H[er] et cetera sich beswert oever das bloit rechten zu laissen, derhalven sin Ehrwurden bewegt und den armen gefangen mit gnaiden des gefencknis erledigen laissen, uff einen gewonlichen urfreden, als hie zo Sigbergh recht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
=== Karten === &lt;br /&gt;
[[http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=4&amp;amp;expandId=2&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=39 Kartenaufnahme der Rheinlande durch Tranchot und von Müffling 1803-1820, Bl. 99 Zülpich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=7&amp;amp;expandId=2&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=262 Topographische Karte 1:80.000 von Rheinland und Westfalen - Generalstabskarte - Bl. 47 Zülpich - 1848]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=7&amp;amp;expandId=2&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=261 Topographische Karte 1:80.000 von Rheinland und Westfalen - Generalstabskarte - Bl. 47 Zülpich - nach 1868]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=9&amp;amp;expandId=2&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=391 Topographische Karte(Meßtischblätter) Nördliche Rheinprovinz und angrenzende Gebiete, 1892-1899, Bl. 3094 Zülpich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=1610&amp;amp;expandId=1602&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=9389 (Kriegs-)Schadensplan der Stadt Zülpich April 1946 auf Grundlage einer Karte von 1910]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ort im Kreis Euskirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BDBD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Z%C3%BClpich&amp;diff=2125826</id>
		<title>Zülpich</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;BDBD: /* Genealogische Quellen */  LAV&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
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=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort.png]]&lt;br /&gt;
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--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Zülpich}}&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- oder andere Untergliederungen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
[[Image:st-peter-zch.jpg|thumb|200px|Pfarrkirche]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pfarrkirche St. Peter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Kirche verfügt mit ihrer frühromanischen Krypta über einer der ältesten Unterkirchen des Rheinlandes.&lt;br /&gt;
* Alt-St.-Peter könnte aus einer frühchristlichen Kapelle  In der 2. Hälfte des 11. Jh.hervor gegangen sein.&lt;br /&gt;
* Die urkundliche Ersterwähnung eines Gotteshauses in Zülpich datiert jedoch erst in das Jahr 848.&lt;br /&gt;
* In der 2. Hälfte des 11. Jh. erhielt die Benediktinerabtei auf dem Michaelsberg in [[Siegburg]] das Patronatsrecht.&lt;br /&gt;
* In dieser Zeit fand auch der Neubau der Kirche statt.&lt;br /&gt;
* Um 1230 wurde ein neues, modernes Langhaus errichtet.&lt;br /&gt;
* Alt-St.-Peter wurde zeitgleich mit großen Teilen der Innenstadt bei einem verheerenden Bombenangriff am 24. 12. 1944 zerstört.&lt;br /&gt;
* In den 1950er Jahren erfolgte der Neuaufbau der Kirche, der bis 1955 fertig gestellt und 1957 mit der Errichtung des freistehenden Glockenturmes abgeschlossen wurde.&lt;br /&gt;
* Die neue Pfarrkirche orientierte sich relativ genau an den Grundrissen des Vorgängerbaus.&lt;br /&gt;
* Besonders sehenswert sind die romanisch Krypta, das Kreuz, der Taufstein und zwei flandrische Schnitzaltäre (um 1500).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Quelle: Infotafeln&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zülpich/Galerie aus der St. Peter-Pfarrkirche|Bilder aus Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zülpich/Gasthauskapelle|Spitalkapelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ehem. Pfarrgem. St. Marien ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marienkirche wurde 1124 erstmals urkundlich erwähnt. Vermutlich war sie aber sogar älter als St. Peter. Sie wurde 1817 wegen angeblicher Baufälligkeit abgerissen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche stand auf dem Hügel zwischen Schießbahn, Weierstraße und Käsmarkt. Heute sind nur noch Reste des Portals und der Westwand erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Pfarrbezirk gehörten bis 1806 auch die Orte Füssenich und Geich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ehem. Pfarrgemeinde St. Martin ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heutige Kirchengebäude (Normannenstr. 9) stammt aus dem 12. Jahrhundert. Die Pfarre wurde, wie auch St. Marien, nach der französischen Besatzung 1802 aufgelöst. Das Gebäude war seitdem in Privatbesitz. 1952 wurde es bei einem Brand zerstört. 1997 wurde die Kirche in ein Begegnungszentrum umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1063/1066. Zülpich. Anno II. überträgt den Zehnten in Zülpich an die Abtei Siegburg (Martin Seidler. St. Peter in Zülpich. In: &lt;br /&gt;
*1124. Zülpich. St. Peter in Zülpich wird erstmalig [urkundl.] als Pfarrkirche bezeichnet (Martin Seidler: St. Peter in Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 553, 1. Auflage 2014)). &lt;br /&gt;
*1124. Zülpich. Erzbischof Friedrich I ermöglicht in Zülpich die Errichtung einer Probstei der Abtei Siegburg und stell hierzu das bischöfliche Haus zur Verfügung (Martin Seidler: St. Peter in Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 553, 1. Auflage 2014). &lt;br /&gt;
*1206. Zülpich. Die Pfarrei St. Peter in Zülpich wird der Benediktinerpropstei inkorporiert (nach: Martin Seidler: St. Peter in Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 553, 1. Auflage 2014). &lt;br /&gt;
*Nach 1278 erbaute Erzbischof Siegfried von Westerburg zur Sicherung seiner Stadt eine erste Burg auf dem Areal des früheren Kastells am Mühlenberg (Hans-Gerd Dick; Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber: Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 552, 1. Auflage 2014).&lt;br /&gt;
*1369, spätestens ab-. Zülpich. Die Stadtbefestigung wird unter Kuno von Falkenstein mit steinernen Mauern verstärkt und mit Toren ausgestattet (Hans-Gerd Dick; Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber: Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 552, 1. Auflage 2014). &lt;br /&gt;
*Um 1492. Zülpich. Der Kölner Erzbischof Friedrich von Saarwerden beginnt mit der Errichtung einer neuen Burganlage samt umlaufender Mauer und Stadttoren. &lt;br /&gt;
*1635. Zülpich. Die Kapuziner gründen hier im Zuge der Gegenreformation eine Ordensniederlassung mit Gymnasium (Hans-Gerd Dick: Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Heft 552). &lt;br /&gt;
*1794. Einmarsch der Franzosen ins Rheinland. Zülpich wird Hauptort eines Kantons (Hans-Gerd Dick; Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber: Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 552, 1. Auflage 2014). &lt;br /&gt;
*1815.  5. Apr.. Besitzergreifungspatent König Friedrich Wilhelms III.; die ehemal. Herzogtümer Cleve, Berg, Geldern, das Fürstentum Mörs, die Grafschaften Essen und Werden, das jetzige Generalgouvernement Berg werden auf Grund des Friedensvertrages von Wien preußisch. &lt;br /&gt;
*1866.21. Okt. Der letzte der Verträge zwischen Preußen und 22 Staaten oder Freien Städten nördlich der Mainlinie über die Gründung des Deutschen Bundes wird unterzeichnet. Zülpich im Königreich Preußen ist nun eine Gemeinde im (Nord)Deutschen Bund. &lt;br /&gt;
*1871.18. Jan.. König Wilhelm von Preußen wird im Spiegelsaal zu Versailles zum Deutschen Kaiser proklamiert; Gründung des II. Deutschen Kaiserreichs. Insgesamt gehen vier Königreiche, sechs Großherzogtümer, fünf Herzogtümer, sieben Fürstentümer, drei freie und Hansestädte sowie das Reichsland Elsaß-Lothringen in das Reich ein. Zülpich ist nun eine Gemeinde im Deutschen Reich.  &lt;br /&gt;
*1909.&amp;quot;Rheinische Provinzial-Obst- und Garten-Ausstellung&amp;quot; in Zülpich (Hans-Gerd Dick; Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber: Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 552, 1. Auflage 2014).  &lt;br /&gt;
*1939. 1. Sept.. Deutscher Einmarsch in Polen: &amp;quot;ab 4.45 Uhr wird zurückgeschossen&amp;quot;. &lt;br /&gt;
*1939. 3. Sept.. Großbritannien (samt Dominions) und Frankreich erklären Großdeutschland den Krieg. &lt;br /&gt;
*1940.15. Mai. Britische Bomben auf Zülpich, Mönchengladbach, Erp und Krefeld.&lt;br /&gt;
*1945. 8. Mai. Unterzeichnung der bedingungslosen Kapitulation der Großdeutschen Wehrmacht in Karlshorst. &lt;br /&gt;
*1945. 5. Juni. Die Regierungen Großbritanniens, der USA, der UdSSR und Frankreichs übernehmen die Regierungsgewalt in Deutschland; Aufteilung in Besatzungszonen (Berlin in vier Sektoren); Beginn des &amp;quot;Alliierten Kontrollrates&amp;quot;. &lt;br /&gt;
*1946.21. Juni. Die Briten (unter Premierminister Clement Attlee) beschließen d. Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen. &lt;br /&gt;
*1946.17. Juli. Der Beschluß zur Schaffung des Landes NRW durch die Briten wird in der Presse offiziell bekannt gegeben. Zülpich ist nun Gemeinde im Land Nordrhein-Westfalen, in der britischen Besatzungszone. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:landesburg-zch.jpg|thumb|200px|Landesburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Landesburg&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Eine Landesburg hat als Besitzer einen Bischof, Herzog oder Fürst. Die kurkölnische Burg in Zülpich stammt aus dem 14. Jahrhundert. Sie wurde als Hoheitssymbol und Außenposten der [[Köln]]er Bischöfe gegen die Grafschaft [[Jülich]] errichtet.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sie wurde auf einem relativ ebenen, nur nach einer Seite abfallendem Gelände gebaut. Französische Truppen brannten am Ende des 17. Jahrhundert die Burg nieder. Im zweiten Weltkrieg wurde die wiederaufgebaute Burg am 24. 12. 1944 stark beschädigt. In den 1950er Jahren wurde sie teilweise aufgebaut und ist heute Tourist-Info des Geschichtsvereins.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften == &lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften === &lt;br /&gt;
Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde e.V. [[WGfF]] - Bezirksgruppe Bonn&lt;br /&gt;
=== Historische Gesellschaften === &lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Friedhöfe in der Stadt Zülpich===&lt;br /&gt;
Die Stadt Zülpich unterhält insgesamt 22 Friedhöfe&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
#Zülpich&lt;br /&gt;
#Bessenich&lt;br /&gt;
#Bürvenich&lt;br /&gt;
#Dürscheven&lt;br /&gt;
#Enzen&lt;br /&gt;
#Füssenich / Geich&lt;br /&gt;
#Hoven&lt;br /&gt;
#Juntersdorf&lt;br /&gt;
#Langendorf&lt;br /&gt;
#Lövenich / Linzenich&lt;br /&gt;
#Lüssem / Nemmenich&lt;br /&gt;
#Marienborn&lt;br /&gt;
#Merzenich&lt;br /&gt;
#Niederelvenich&lt;br /&gt;
#Oberelvenich&lt;br /&gt;
#Rövenich&lt;br /&gt;
#Schwerfen&lt;br /&gt;
#Sinzenich&lt;br /&gt;
#Ülpenich&lt;br /&gt;
#Weiler i.d. Ebene&lt;br /&gt;
#Nemmenich, alter Teil&lt;br /&gt;
#Wichterich / Mülheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grabsteine====&lt;br /&gt;
*{{GP|4139|Friedhof|Weiler in der Ebene (Zülpich, Euskirchen)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kath. Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Zülpich/Batchnummern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== St. Marien ===== &lt;br /&gt;
Landesarchiv NRW, Bestand PA 1101 Kirchenbücher der Ortsgerichte und Bürgermeisterämter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
T 1779-1801, HS 1780-1801, Kommunikanten 1746-1755 Füssenich und Geich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_6ce37a3e-e782-4dc7-b6d8-b9888924461e BA 2966a Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
www.familysearch.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
T1697-1798, H1697-1750, H1780-1798, S1697-1770, S1780-1798 &lt;br /&gt;
[https://www.familysearch.org/search/record/results?q.filmNumber=176431 Film 176431 durchsuchen] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== St. Martin===== &lt;br /&gt;
www.familysearch.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
THS 1682-1738, THS1745-1779 &lt;br /&gt;
[https://www.familysearch.org/search/record/results?q.filmNumber=176432  Film 176432 durchsuchen ] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
T1720-1727, T1744-1798 HS 1771-1798 &lt;br /&gt;
[https://www.familysearch.org/search/record/results?q.filmNumber=176433  Film 176433 durchsuchen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== St. Peter===== &lt;br /&gt;
www.familysearch.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
THS1722-1798 &lt;br /&gt;
[https://www.familysearch.org/search/record/results?q.filmNumber=176434 Film 176434 durchsuchen ]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gefallene ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Zülpich/Kriegerehrenmal 1870|Gefallene des Krieges von 1870/71]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Daten aus Totenzettelsammlung ====&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]] - Datenbank findet man folgende Einträge:&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Gort=Zülpich Totenzettel von Personen die hier geboren wurden]&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Sort=Zülpich Totenzettel von Personen die hier verstorben sind]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Adressbücher====&lt;br /&gt;
* Zülpich im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/475144 Adressbuch der Rheinprovinz, Bd.1. Regierungsbezirk Köln und Regierungsbezirk Düsseldorf 1901]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hans Freiherr von Proff-Irnich, &#039;&#039;&#039;Anna Freiin vn Proff-Irnich (1819-1909) und ihre Initiativen auf kirchlichem Gebiet. &lt;br /&gt;
Ein Beitrag zur Geschichte des Inselklosters Nonnenwerth im Rhein und des Katholisch-Sozialen Institus in Bad Honnef am Rhein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in:: Heimatblätter des Rhein-Sieg-Kreises, Jahrbuch 1980 des Geschichts- und Altertumsvereins für Siegburg und den Rhein-Sieg-Kreis e.V. 46.48. Jg. 1978-1980, S. 205-208. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Karten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken == &lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
====Hauptstaatsarchiv Düsseldorf==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1490. November 4&lt;br /&gt;
*Wilhelm Hachenberg &amp;quot;frygraff to der Nyenstat im Suderlande&amp;quot; schreibt an Herzog Wilhelm zu Jülich und Berg: &#039;&#039;&#039;Kerstgen Pelzers&#039;&#039;&#039; von Zülpich habe &#039;&#039;&#039;Goebel Boede,&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Johan Guldeman,&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Thonis von Zülpich&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Johan Kloitzer,&#039;&#039;&#039; sämtlich Bürger zu Zülpich, &amp;quot;umb syns gebrechs unde schadens willen&amp;quot; vor ihn an den Freistuhl zu Neustadt laden lassen. Beide Parteien seien auch in Neustadt vor ihm im Beisein des Amtsmanns Johan van dem Nyenhove genannt van der Leyen erschienen, und er habe ihre Ansprache und Antwort, Rede und Gegenrede vernommen, worauf er die Parteien mit ihren Sachen und Gebrechen an den Herzog und die herzoglichen Räte entsprechend den Vereinbarungen zwischem dem Herzog mit seinem Herrn, dem Herzog von Cleve und Grafen von der Mark, verwiesen habe. - &amp;quot;up Donnerstach na all goitz Hilgen dage a. d. etc. XC&amp;quot;.&lt;br /&gt;
*Originalschreiben auf Papier. Verschlußsiegel ab, St. A. Düsseldorf, Jülich-Berg I (Altes Landesarchiv) Nr. 1073. (Dr. Günter Aders, Quellen zur Geschichte der Stadt Bergneustadt, 1951).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Historisches Archiv der Stadt Siegburg==== &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662,&#039;&#039;&#039; Sign. A II/1 - A/II/31. Bearbeiter: W. Günter Henseler, Kierspe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/5, 1454, Bl. 25v. Edition: W. Günter Henseler, Kierspe.  &lt;br /&gt;
*Scheffen Rambolt et Francke, anno [14]LIIII .... die, m....ß marcy. &lt;br /&gt;
*1454. Dese scheffen sint over eyme geleide geweist tuschen &#039;&#039;&#039;Herman van Zulpge und Henrich, Lewis sone.&#039;&#039;&#039; Also haint de scheffen gesacht, na kunden der naberen, und sy ouch gesien haven, &#039;&#039;&#039;Heinrich Lewis son&#039;&#039;&#039; sole &#039;&#039;&#039;Herman&#039;&#039;&#039; in syme besess laissen. He en bekunde in dan mit scheffenkonden und mit naberenkunden, dat dat besess unrecht sy. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/7, 1497, Bl. 168v-168r. Edition: W. Günter Henseler, Kirspe.  &lt;br /&gt;
*Ersdem scabinis eodem anno et die ut supra (anno domini et cetera [14]XCVII, feria quinta post dominica Jubilate).  &lt;br /&gt;
*1497. Joncher Heynrich van Roid haet gesaicht und gekont, dat hie ducke und manichmael myt den Joncheren van Draechefelts sy geweyst, im huse zor Vulkannen, dat sy qwamen myt veir ader vunff perden und dat man en heuwe und stroe gaff und vort beddong und herberge, eynen dyss und dwele, keyss und broit darvan uysgescheyden eynmael sy sy komen myt V perden und der alde vaidt hatte ander perde im stalle staen. Und asdo bitt derselve alde vaidt, dat sy sich myt eme wulden lyden und ere perde in die gasse stallen, man sulle en genoich dar stellen heuwe und stroe. Und deme sy ouch also gescheyt und darna und neit mee. &lt;br /&gt;
*Dese vurscrevene saichen wilt he myt syme eyde behalden, und haet id behalden by deme eyde, deme hoichsten den hie gedaen haet, dat dese saichen neyt anders und eme ouch neyt anders also we vurscreven steyt kundich synt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Loe et Roid, anno domini et cetera [14]XCVII, quinta feria post dominica cantate. &lt;br /&gt;
*1497. Joncher Johan van Draechefeltzs haet vur diese vurscrevene scheffen braicht eyne gesegelde konde van den &#039;&#039;&#039;scheffen van Zulp,&#039;&#039;&#039; van worde zo worde alsus luden. &lt;br /&gt;
*Wir, &#039;&#039;&#039;Heytgen van Morenhoven und Peter Schuymkessell, scheffen des Hohen Gerichts bynnen Zulpge,&#039;&#039;&#039; entbeden allen und ycklichen reichteren und gereichten unse fruntliche groiss zovoeren und geven zo kennen myt kontschaff der der waerheyt, dat vur uns komen und erschenen is der erbar &#039;&#039;&#039;Johan van Merode, unse mitscheffen,&#039;&#039;&#039; und haet vur uns bekant und gesprochen, dat eme kundich sy, dat Joncher Johan van Draechefelts der alde gereichticheyt gehat have bynnen Syberch alle jare an Herman Menssyncks huse vunff Overlentze Gulden, zo vunff perden stallong und rouwfoder, dairzo beddynge und eyn schoen laichen up taeffel, wilche vurscrevene saiche und gerechticheyt derselve Johan dickmale geseyn, diewyle hey diener der vurscrevenen herschaff geweist und dat behalden vur uns by syme eyde unsme gnedigen leven Hern und deme vurscrevenen gereichte gedaen. In urkunde der wairheit, der vurscrevenen bekentnisse vur uns gescheyt, hant wir, &#039;&#039;&#039;Heytgen und Peter, scheffen&#039;&#039;&#039; vurscreven, unse segel samen an ende deser schrifft gedruckt. &lt;br /&gt;
*Geschreven up satersdage vur sent Joergendage des Hilgen Ritters und Mertelers, anno et cetera [14]XCVII. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/13, 1543, Blatt 49r. Edition:W. Günter Henseler, Kierspe.  &lt;br /&gt;
*Johann Staill und Dederich Loer, burgemeister, anno XVC und XLIII, uff donnerstach post misericordia domini. &lt;br /&gt;
*1543. So Reinhart zom Griff uff heute, dato, uns an Thonis zom Hirtz geschickt und begert, das gedachter Thonis eme die breuwegezauge will folgen laissen, die &#039;&#039;&#039;Thomas van Loevennich&#039;&#039;&#039; Tringen Hermans, Peter van Gimnichs sons suster, gegeven hait, lude einer hantschrifft, die mir Thonis angezeigt, lude van wort zo wort, as nafolgt. &lt;br /&gt;
*Item, bekennen ich, &#039;&#039;&#039;Thomas van Loevennich, wonhafftich zu Wichterich, Hermans seligen van Gimnichs swegerher, Peter, rentmeister son, seliger,&#039;&#039;&#039; dat ich Hermans suster Tringen die breugegezauwe mir anerstorven was, zo Siberch gegeven han, lude miner vurschrifft, sonder argelist. &lt;br /&gt;
*Orkunde miner eigenner hantschrifft. Geschreven, heud, uff sant Anthoniusdach, anno XLIII. &lt;br /&gt;
*Heruff gedachter Thonis zom Hirtz geantwort, Peters son van Gimnich, Herman seliger hab eme die breuwegezauge gegeven. Darentgegen hab er Herman wederomb sovill gegeven, as de breugezauwe wall werdt sy. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/14, 1551, Bl. 117v. Edition: W. Günter Henseler, Kierspe.  &lt;br /&gt;
*1551. Item, Zwivels dener van Wissen hait pende upgeboden &#039;&#039;&#039;This, dochscherer van Zuilch,&#039;&#039;&#039; as nemlich ungeverlich vur dry Daller. Suilchs ist &#039;&#039;&#039;This&#039;&#039;&#039; richtlich kont gedaen, und der schulten hait erleuffnis geben, die pende na XIIII dagen ombzoslain als hie zu Sigbergh recht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/14, 1551, Bl. 121r. Edition: W. Günter Henseler, Kierspe.  &lt;br /&gt;
*1551. Berthram an Ontzenort und Johann Worm, burgemeister, anno XVC und LI, am donnerstach post exaudi. &#039;&#039;&#039;Druitgen van Caster, Milcher Zuilps elige huisfrauwe,&#039;&#039;&#039; hait bewillicht und bekant, das sie mit irem gueden verstande erlaufft und gegont, irem fruntlichen eligen man &#039;&#039;&#039;Milcheren&#039;&#039;&#039; vurgemelt, die schuir, so sie samenderhant verkaufft haben, zu vererven mit hanth, halm und monde als recht ist, in allermaissen sie jegenwirdich were und eme deis allein volmacht gegeven, damit nemantz bedrogen, ane einich insagen off wedereden, wilchen bekentnis auß bevelh Dadenberg, des schultissen, wir, burgemeister vurgemelt, gehort und angenomen, omb unsre gepurlich belonunge, als hie gebreuchlich und recht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/16, 1562, Bl. 34v. Edition: W. Günter Henseler, Kierpe.  &lt;br /&gt;
*1562. Item, ferners ist einer der sich genant hait &#039;&#039;&#039;Elssen Johann van Flertzem, Thomas Johans son, uff dem Hupenbroch by Zuilch&#039;&#039;&#039; gelegen, deberie halben in hafftunge khomen. Und dweill nun min e[rwirdiger] l[ieber] H[er] et cetera sich beswert oever das bloit rechten zu laissen, derhalven sin Ehrwurden bewegt und den armen gefangen mit gnaiden des gefencknis erledigen laissen, uff einen gewonlichen urfreden, als hie zo Sigbergh recht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
=== Karten === &lt;br /&gt;
[[http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=4&amp;amp;expandId=2&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=39 Kartenaufnahme der Rheinlande durch Tranchot und von Müffling 1803-1820, Bl. 99 Zülpich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=7&amp;amp;expandId=2&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=262 Topographische Karte 1:80.000 von Rheinland und Westfalen - Generalstabskarte - Bl. 47 Zülpich - 1848]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=7&amp;amp;expandId=2&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=261 Topographische Karte 1:80.000 von Rheinland und Westfalen - Generalstabskarte - Bl. 47 Zülpich - nach 1868]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=9&amp;amp;expandId=2&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=391 Topographische Karte(Meßtischblätter) Nördliche Rheinprovinz und angrenzende Gebiete, 1892-1899, Bl. 3094 Zülpich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=1610&amp;amp;expandId=1602&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=9389 (Kriegs-)Schadensplan der Stadt Zülpich April 1946 auf Grundlage einer Karte von 1910]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&amp;lt;gov&amp;gt;ZULICHJO30HQ&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Euskirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BDBD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Z%C3%BClpich&amp;diff=2125824</id>
		<title>Zülpich</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Z%C3%BClpich&amp;diff=2125824"/>
		<updated>2021-12-28T19:46:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BDBD: /* St. Martin */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lage_Ort_Zülpich_Kreis_Euskirchen.png|thumb|150px|Lokalisierung Zülpich innerhalb des Kreises Euskirchen]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Zülpich.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Wappens --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Zülpich}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Stadtteile ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- oder stattdessen: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Ortsteile ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- oder andere Untergliederungen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
[[Image:st-peter-zch.jpg|thumb|200px|Pfarrkirche]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pfarrkirche St. Peter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Kirche verfügt mit ihrer frühromanischen Krypta über einer der ältesten Unterkirchen des Rheinlandes.&lt;br /&gt;
* Alt-St.-Peter könnte aus einer frühchristlichen Kapelle  In der 2. Hälfte des 11. Jh.hervor gegangen sein.&lt;br /&gt;
* Die urkundliche Ersterwähnung eines Gotteshauses in Zülpich datiert jedoch erst in das Jahr 848.&lt;br /&gt;
* In der 2. Hälfte des 11. Jh. erhielt die Benediktinerabtei auf dem Michaelsberg in [[Siegburg]] das Patronatsrecht.&lt;br /&gt;
* In dieser Zeit fand auch der Neubau der Kirche statt.&lt;br /&gt;
* Um 1230 wurde ein neues, modernes Langhaus errichtet.&lt;br /&gt;
* Alt-St.-Peter wurde zeitgleich mit großen Teilen der Innenstadt bei einem verheerenden Bombenangriff am 24. 12. 1944 zerstört.&lt;br /&gt;
* In den 1950er Jahren erfolgte der Neuaufbau der Kirche, der bis 1955 fertig gestellt und 1957 mit der Errichtung des freistehenden Glockenturmes abgeschlossen wurde.&lt;br /&gt;
* Die neue Pfarrkirche orientierte sich relativ genau an den Grundrissen des Vorgängerbaus.&lt;br /&gt;
* Besonders sehenswert sind die romanisch Krypta, das Kreuz, der Taufstein und zwei flandrische Schnitzaltäre (um 1500).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Quelle: Infotafeln&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zülpich/Galerie aus der St. Peter-Pfarrkirche|Bilder aus Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zülpich/Gasthauskapelle|Spitalkapelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ehem. Pfarrgem. St. Marien ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marienkirche wurde 1124 erstmals urkundlich erwähnt. Vermutlich war sie aber sogar älter als St. Peter. Sie wurde 1817 wegen angeblicher Baufälligkeit abgerissen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche stand auf dem Hügel zwischen Schießbahn, Weierstraße und Käsmarkt. Heute sind nur noch Reste des Portals und der Westwand erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Pfarrbezirk gehörten bis 1806 auch die Orte Füssenich und Geich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ehem. Pfarrgemeinde St. Martin ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heutige Kirchengebäude (Normannenstr. 9) stammt aus dem 12. Jahrhundert. Die Pfarre wurde, wie auch St. Marien, nach der französischen Besatzung 1802 aufgelöst. Das Gebäude war seitdem in Privatbesitz. 1952 wurde es bei einem Brand zerstört. 1997 wurde die Kirche in ein Begegnungszentrum umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1063/1066. Zülpich. Anno II. überträgt den Zehnten in Zülpich an die Abtei Siegburg (Martin Seidler. St. Peter in Zülpich. In: &lt;br /&gt;
*1124. Zülpich. St. Peter in Zülpich wird erstmalig [urkundl.] als Pfarrkirche bezeichnet (Martin Seidler: St. Peter in Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 553, 1. Auflage 2014)). &lt;br /&gt;
*1124. Zülpich. Erzbischof Friedrich I ermöglicht in Zülpich die Errichtung einer Probstei der Abtei Siegburg und stell hierzu das bischöfliche Haus zur Verfügung (Martin Seidler: St. Peter in Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 553, 1. Auflage 2014). &lt;br /&gt;
*1206. Zülpich. Die Pfarrei St. Peter in Zülpich wird der Benediktinerpropstei inkorporiert (nach: Martin Seidler: St. Peter in Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 553, 1. Auflage 2014). &lt;br /&gt;
*Nach 1278 erbaute Erzbischof Siegfried von Westerburg zur Sicherung seiner Stadt eine erste Burg auf dem Areal des früheren Kastells am Mühlenberg (Hans-Gerd Dick; Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber: Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 552, 1. Auflage 2014).&lt;br /&gt;
*1369, spätestens ab-. Zülpich. Die Stadtbefestigung wird unter Kuno von Falkenstein mit steinernen Mauern verstärkt und mit Toren ausgestattet (Hans-Gerd Dick; Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber: Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 552, 1. Auflage 2014). &lt;br /&gt;
*Um 1492. Zülpich. Der Kölner Erzbischof Friedrich von Saarwerden beginnt mit der Errichtung einer neuen Burganlage samt umlaufender Mauer und Stadttoren. &lt;br /&gt;
*1635. Zülpich. Die Kapuziner gründen hier im Zuge der Gegenreformation eine Ordensniederlassung mit Gymnasium (Hans-Gerd Dick: Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Heft 552). &lt;br /&gt;
*1794. Einmarsch der Franzosen ins Rheinland. Zülpich wird Hauptort eines Kantons (Hans-Gerd Dick; Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber: Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 552, 1. Auflage 2014). &lt;br /&gt;
*1815.  5. Apr.. Besitzergreifungspatent König Friedrich Wilhelms III.; die ehemal. Herzogtümer Cleve, Berg, Geldern, das Fürstentum Mörs, die Grafschaften Essen und Werden, das jetzige Generalgouvernement Berg werden auf Grund des Friedensvertrages von Wien preußisch. &lt;br /&gt;
*1866.21. Okt. Der letzte der Verträge zwischen Preußen und 22 Staaten oder Freien Städten nördlich der Mainlinie über die Gründung des Deutschen Bundes wird unterzeichnet. Zülpich im Königreich Preußen ist nun eine Gemeinde im (Nord)Deutschen Bund. &lt;br /&gt;
*1871.18. Jan.. König Wilhelm von Preußen wird im Spiegelsaal zu Versailles zum Deutschen Kaiser proklamiert; Gründung des II. Deutschen Kaiserreichs. Insgesamt gehen vier Königreiche, sechs Großherzogtümer, fünf Herzogtümer, sieben Fürstentümer, drei freie und Hansestädte sowie das Reichsland Elsaß-Lothringen in das Reich ein. Zülpich ist nun eine Gemeinde im Deutschen Reich.  &lt;br /&gt;
*1909.&amp;quot;Rheinische Provinzial-Obst- und Garten-Ausstellung&amp;quot; in Zülpich (Hans-Gerd Dick; Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber: Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 552, 1. Auflage 2014).  &lt;br /&gt;
*1939. 1. Sept.. Deutscher Einmarsch in Polen: &amp;quot;ab 4.45 Uhr wird zurückgeschossen&amp;quot;. &lt;br /&gt;
*1939. 3. Sept.. Großbritannien (samt Dominions) und Frankreich erklären Großdeutschland den Krieg. &lt;br /&gt;
*1940.15. Mai. Britische Bomben auf Zülpich, Mönchengladbach, Erp und Krefeld.&lt;br /&gt;
*1945. 8. Mai. Unterzeichnung der bedingungslosen Kapitulation der Großdeutschen Wehrmacht in Karlshorst. &lt;br /&gt;
*1945. 5. Juni. Die Regierungen Großbritanniens, der USA, der UdSSR und Frankreichs übernehmen die Regierungsgewalt in Deutschland; Aufteilung in Besatzungszonen (Berlin in vier Sektoren); Beginn des &amp;quot;Alliierten Kontrollrates&amp;quot;. &lt;br /&gt;
*1946.21. Juni. Die Briten (unter Premierminister Clement Attlee) beschließen d. Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen. &lt;br /&gt;
*1946.17. Juli. Der Beschluß zur Schaffung des Landes NRW durch die Briten wird in der Presse offiziell bekannt gegeben. Zülpich ist nun Gemeinde im Land Nordrhein-Westfalen, in der britischen Besatzungszone. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:landesburg-zch.jpg|thumb|200px|Landesburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Landesburg&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Eine Landesburg hat als Besitzer einen Bischof, Herzog oder Fürst. Die kurkölnische Burg in Zülpich stammt aus dem 14. Jahrhundert. Sie wurde als Hoheitssymbol und Außenposten der [[Köln]]er Bischöfe gegen die Grafschaft [[Jülich]] errichtet.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sie wurde auf einem relativ ebenen, nur nach einer Seite abfallendem Gelände gebaut. Französische Truppen brannten am Ende des 17. Jahrhundert die Burg nieder. Im zweiten Weltkrieg wurde die wiederaufgebaute Burg am 24. 12. 1944 stark beschädigt. In den 1950er Jahren wurde sie teilweise aufgebaut und ist heute Tourist-Info des Geschichtsvereins.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften == &lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften === &lt;br /&gt;
Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde e.V. [[WGfF]] - Bezirksgruppe Bonn&lt;br /&gt;
=== Historische Gesellschaften === &lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Friedhöfe in der Stadt Zülpich===&lt;br /&gt;
Die Stadt Zülpich unterhält insgesamt 22 Friedhöfe&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
#Zülpich&lt;br /&gt;
#Bessenich&lt;br /&gt;
#Bürvenich&lt;br /&gt;
#Dürscheven&lt;br /&gt;
#Enzen&lt;br /&gt;
#Füssenich / Geich&lt;br /&gt;
#Hoven&lt;br /&gt;
#Juntersdorf&lt;br /&gt;
#Langendorf&lt;br /&gt;
#Lövenich / Linzenich&lt;br /&gt;
#Lüssem / Nemmenich&lt;br /&gt;
#Marienborn&lt;br /&gt;
#Merzenich&lt;br /&gt;
#Niederelvenich&lt;br /&gt;
#Oberelvenich&lt;br /&gt;
#Rövenich&lt;br /&gt;
#Schwerfen&lt;br /&gt;
#Sinzenich&lt;br /&gt;
#Ülpenich&lt;br /&gt;
#Weiler i.d. Ebene&lt;br /&gt;
#Nemmenich, alter Teil&lt;br /&gt;
#Wichterich / Mülheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grabsteine====&lt;br /&gt;
*{{GP|4139|Friedhof|Weiler in der Ebene (Zülpich, Euskirchen)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kath. Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Zülpich/Batchnummern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== St. Marien ===== &lt;br /&gt;
www.familysearch.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
T1697-1798, H1697-1750, H1780-1798, S1697-1770, S1780-1798 &lt;br /&gt;
[https://www.familysearch.org/search/record/results?q.filmNumber=176431 Film 176431 durchsuchen] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== St. Martin===== &lt;br /&gt;
www.familysearch.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
THS 1682-1738, THS1745-1779 &lt;br /&gt;
[https://www.familysearch.org/search/record/results?q.filmNumber=176432  Film 176432 durchsuchen ] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
T1720-1727, T1744-1798 HS 1771-1798 &lt;br /&gt;
[https://www.familysearch.org/search/record/results?q.filmNumber=176433  Film 176433 durchsuchen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== St. Peter===== &lt;br /&gt;
www.familysearch.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
THS1722-1798 &lt;br /&gt;
[https://www.familysearch.org/search/record/results?q.filmNumber=176434 Film 176434 durchsuchen ]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gefallene ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Zülpich/Kriegerehrenmal 1870|Gefallene des Krieges von 1870/71]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Daten aus Totenzettelsammlung ====&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]] - Datenbank findet man folgende Einträge:&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Gort=Zülpich Totenzettel von Personen die hier geboren wurden]&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Sort=Zülpich Totenzettel von Personen die hier verstorben sind]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Adressbücher====&lt;br /&gt;
* Zülpich im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/475144 Adressbuch der Rheinprovinz, Bd.1. Regierungsbezirk Köln und Regierungsbezirk Düsseldorf 1901]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hans Freiherr von Proff-Irnich, &#039;&#039;&#039;Anna Freiin vn Proff-Irnich (1819-1909) und ihre Initiativen auf kirchlichem Gebiet. &lt;br /&gt;
Ein Beitrag zur Geschichte des Inselklosters Nonnenwerth im Rhein und des Katholisch-Sozialen Institus in Bad Honnef am Rhein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in:: Heimatblätter des Rhein-Sieg-Kreises, Jahrbuch 1980 des Geschichts- und Altertumsvereins für Siegburg und den Rhein-Sieg-Kreis e.V. 46.48. Jg. 1978-1980, S. 205-208. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Karten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken == &lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
====Hauptstaatsarchiv Düsseldorf==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1490. November 4&lt;br /&gt;
*Wilhelm Hachenberg &amp;quot;frygraff to der Nyenstat im Suderlande&amp;quot; schreibt an Herzog Wilhelm zu Jülich und Berg: &#039;&#039;&#039;Kerstgen Pelzers&#039;&#039;&#039; von Zülpich habe &#039;&#039;&#039;Goebel Boede,&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Johan Guldeman,&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Thonis von Zülpich&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Johan Kloitzer,&#039;&#039;&#039; sämtlich Bürger zu Zülpich, &amp;quot;umb syns gebrechs unde schadens willen&amp;quot; vor ihn an den Freistuhl zu Neustadt laden lassen. Beide Parteien seien auch in Neustadt vor ihm im Beisein des Amtsmanns Johan van dem Nyenhove genannt van der Leyen erschienen, und er habe ihre Ansprache und Antwort, Rede und Gegenrede vernommen, worauf er die Parteien mit ihren Sachen und Gebrechen an den Herzog und die herzoglichen Räte entsprechend den Vereinbarungen zwischem dem Herzog mit seinem Herrn, dem Herzog von Cleve und Grafen von der Mark, verwiesen habe. - &amp;quot;up Donnerstach na all goitz Hilgen dage a. d. etc. XC&amp;quot;.&lt;br /&gt;
*Originalschreiben auf Papier. Verschlußsiegel ab, St. A. Düsseldorf, Jülich-Berg I (Altes Landesarchiv) Nr. 1073. (Dr. Günter Aders, Quellen zur Geschichte der Stadt Bergneustadt, 1951).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Historisches Archiv der Stadt Siegburg==== &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662,&#039;&#039;&#039; Sign. A II/1 - A/II/31. Bearbeiter: W. Günter Henseler, Kierspe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/5, 1454, Bl. 25v. Edition: W. Günter Henseler, Kierspe.  &lt;br /&gt;
*Scheffen Rambolt et Francke, anno [14]LIIII .... die, m....ß marcy. &lt;br /&gt;
*1454. Dese scheffen sint over eyme geleide geweist tuschen &#039;&#039;&#039;Herman van Zulpge und Henrich, Lewis sone.&#039;&#039;&#039; Also haint de scheffen gesacht, na kunden der naberen, und sy ouch gesien haven, &#039;&#039;&#039;Heinrich Lewis son&#039;&#039;&#039; sole &#039;&#039;&#039;Herman&#039;&#039;&#039; in syme besess laissen. He en bekunde in dan mit scheffenkonden und mit naberenkunden, dat dat besess unrecht sy. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/7, 1497, Bl. 168v-168r. Edition: W. Günter Henseler, Kirspe.  &lt;br /&gt;
*Ersdem scabinis eodem anno et die ut supra (anno domini et cetera [14]XCVII, feria quinta post dominica Jubilate).  &lt;br /&gt;
*1497. Joncher Heynrich van Roid haet gesaicht und gekont, dat hie ducke und manichmael myt den Joncheren van Draechefelts sy geweyst, im huse zor Vulkannen, dat sy qwamen myt veir ader vunff perden und dat man en heuwe und stroe gaff und vort beddong und herberge, eynen dyss und dwele, keyss und broit darvan uysgescheyden eynmael sy sy komen myt V perden und der alde vaidt hatte ander perde im stalle staen. Und asdo bitt derselve alde vaidt, dat sy sich myt eme wulden lyden und ere perde in die gasse stallen, man sulle en genoich dar stellen heuwe und stroe. Und deme sy ouch also gescheyt und darna und neit mee. &lt;br /&gt;
*Dese vurscrevene saichen wilt he myt syme eyde behalden, und haet id behalden by deme eyde, deme hoichsten den hie gedaen haet, dat dese saichen neyt anders und eme ouch neyt anders also we vurscreven steyt kundich synt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Loe et Roid, anno domini et cetera [14]XCVII, quinta feria post dominica cantate. &lt;br /&gt;
*1497. Joncher Johan van Draechefeltzs haet vur diese vurscrevene scheffen braicht eyne gesegelde konde van den &#039;&#039;&#039;scheffen van Zulp,&#039;&#039;&#039; van worde zo worde alsus luden. &lt;br /&gt;
*Wir, &#039;&#039;&#039;Heytgen van Morenhoven und Peter Schuymkessell, scheffen des Hohen Gerichts bynnen Zulpge,&#039;&#039;&#039; entbeden allen und ycklichen reichteren und gereichten unse fruntliche groiss zovoeren und geven zo kennen myt kontschaff der der waerheyt, dat vur uns komen und erschenen is der erbar &#039;&#039;&#039;Johan van Merode, unse mitscheffen,&#039;&#039;&#039; und haet vur uns bekant und gesprochen, dat eme kundich sy, dat Joncher Johan van Draechefelts der alde gereichticheyt gehat have bynnen Syberch alle jare an Herman Menssyncks huse vunff Overlentze Gulden, zo vunff perden stallong und rouwfoder, dairzo beddynge und eyn schoen laichen up taeffel, wilche vurscrevene saiche und gerechticheyt derselve Johan dickmale geseyn, diewyle hey diener der vurscrevenen herschaff geweist und dat behalden vur uns by syme eyde unsme gnedigen leven Hern und deme vurscrevenen gereichte gedaen. In urkunde der wairheit, der vurscrevenen bekentnisse vur uns gescheyt, hant wir, &#039;&#039;&#039;Heytgen und Peter, scheffen&#039;&#039;&#039; vurscreven, unse segel samen an ende deser schrifft gedruckt. &lt;br /&gt;
*Geschreven up satersdage vur sent Joergendage des Hilgen Ritters und Mertelers, anno et cetera [14]XCVII. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/13, 1543, Blatt 49r. Edition:W. Günter Henseler, Kierspe.  &lt;br /&gt;
*Johann Staill und Dederich Loer, burgemeister, anno XVC und XLIII, uff donnerstach post misericordia domini. &lt;br /&gt;
*1543. So Reinhart zom Griff uff heute, dato, uns an Thonis zom Hirtz geschickt und begert, das gedachter Thonis eme die breuwegezauge will folgen laissen, die &#039;&#039;&#039;Thomas van Loevennich&#039;&#039;&#039; Tringen Hermans, Peter van Gimnichs sons suster, gegeven hait, lude einer hantschrifft, die mir Thonis angezeigt, lude van wort zo wort, as nafolgt. &lt;br /&gt;
*Item, bekennen ich, &#039;&#039;&#039;Thomas van Loevennich, wonhafftich zu Wichterich, Hermans seligen van Gimnichs swegerher, Peter, rentmeister son, seliger,&#039;&#039;&#039; dat ich Hermans suster Tringen die breugegezauwe mir anerstorven was, zo Siberch gegeven han, lude miner vurschrifft, sonder argelist. &lt;br /&gt;
*Orkunde miner eigenner hantschrifft. Geschreven, heud, uff sant Anthoniusdach, anno XLIII. &lt;br /&gt;
*Heruff gedachter Thonis zom Hirtz geantwort, Peters son van Gimnich, Herman seliger hab eme die breuwegezauge gegeven. Darentgegen hab er Herman wederomb sovill gegeven, as de breugezauwe wall werdt sy. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/14, 1551, Bl. 117v. Edition: W. Günter Henseler, Kierspe.  &lt;br /&gt;
*1551. Item, Zwivels dener van Wissen hait pende upgeboden &#039;&#039;&#039;This, dochscherer van Zuilch,&#039;&#039;&#039; as nemlich ungeverlich vur dry Daller. Suilchs ist &#039;&#039;&#039;This&#039;&#039;&#039; richtlich kont gedaen, und der schulten hait erleuffnis geben, die pende na XIIII dagen ombzoslain als hie zu Sigbergh recht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/14, 1551, Bl. 121r. Edition: W. Günter Henseler, Kierspe.  &lt;br /&gt;
*1551. Berthram an Ontzenort und Johann Worm, burgemeister, anno XVC und LI, am donnerstach post exaudi. &#039;&#039;&#039;Druitgen van Caster, Milcher Zuilps elige huisfrauwe,&#039;&#039;&#039; hait bewillicht und bekant, das sie mit irem gueden verstande erlaufft und gegont, irem fruntlichen eligen man &#039;&#039;&#039;Milcheren&#039;&#039;&#039; vurgemelt, die schuir, so sie samenderhant verkaufft haben, zu vererven mit hanth, halm und monde als recht ist, in allermaissen sie jegenwirdich were und eme deis allein volmacht gegeven, damit nemantz bedrogen, ane einich insagen off wedereden, wilchen bekentnis auß bevelh Dadenberg, des schultissen, wir, burgemeister vurgemelt, gehort und angenomen, omb unsre gepurlich belonunge, als hie gebreuchlich und recht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/16, 1562, Bl. 34v. Edition: W. Günter Henseler, Kierpe.  &lt;br /&gt;
*1562. Item, ferners ist einer der sich genant hait &#039;&#039;&#039;Elssen Johann van Flertzem, Thomas Johans son, uff dem Hupenbroch by Zuilch&#039;&#039;&#039; gelegen, deberie halben in hafftunge khomen. Und dweill nun min e[rwirdiger] l[ieber] H[er] et cetera sich beswert oever das bloit rechten zu laissen, derhalven sin Ehrwurden bewegt und den armen gefangen mit gnaiden des gefencknis erledigen laissen, uff einen gewonlichen urfreden, als hie zo Sigbergh recht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
=== Karten === &lt;br /&gt;
[[http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=4&amp;amp;expandId=2&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=39 Kartenaufnahme der Rheinlande durch Tranchot und von Müffling 1803-1820, Bl. 99 Zülpich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=7&amp;amp;expandId=2&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=262 Topographische Karte 1:80.000 von Rheinland und Westfalen - Generalstabskarte - Bl. 47 Zülpich - 1848]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=7&amp;amp;expandId=2&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=261 Topographische Karte 1:80.000 von Rheinland und Westfalen - Generalstabskarte - Bl. 47 Zülpich - nach 1868]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=9&amp;amp;expandId=2&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=391 Topographische Karte(Meßtischblätter) Nördliche Rheinprovinz und angrenzende Gebiete, 1892-1899, Bl. 3094 Zülpich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=1610&amp;amp;expandId=1602&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=9389 (Kriegs-)Schadensplan der Stadt Zülpich April 1946 auf Grundlage einer Karte von 1910]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks == &lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten === &lt;br /&gt;
*[http://www.stadt-zuelpich.de Stadt Zülpich]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Weitere Internetseiten ===&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kreis Euskirchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;ZULICHJO30HQ&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Euskirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BDBD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Z%C3%BClpich&amp;diff=2125823</id>
		<title>Zülpich</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;BDBD: /* Genealogische Quellen */ Kirchenbücher familysearch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hierarchie Kreis Euskirchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lage_Ort_Zülpich_Kreis_Euskirchen.png|thumb|150px|Lokalisierung Zülpich innerhalb des Kreises Euskirchen]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Zülpich.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Wappens --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Zülpich}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Stadtteile ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- oder stattdessen: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Ortsteile ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- oder andere Untergliederungen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
[[Image:st-peter-zch.jpg|thumb|200px|Pfarrkirche]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pfarrkirche St. Peter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Kirche verfügt mit ihrer frühromanischen Krypta über einer der ältesten Unterkirchen des Rheinlandes.&lt;br /&gt;
* Alt-St.-Peter könnte aus einer frühchristlichen Kapelle  In der 2. Hälfte des 11. Jh.hervor gegangen sein.&lt;br /&gt;
* Die urkundliche Ersterwähnung eines Gotteshauses in Zülpich datiert jedoch erst in das Jahr 848.&lt;br /&gt;
* In der 2. Hälfte des 11. Jh. erhielt die Benediktinerabtei auf dem Michaelsberg in [[Siegburg]] das Patronatsrecht.&lt;br /&gt;
* In dieser Zeit fand auch der Neubau der Kirche statt.&lt;br /&gt;
* Um 1230 wurde ein neues, modernes Langhaus errichtet.&lt;br /&gt;
* Alt-St.-Peter wurde zeitgleich mit großen Teilen der Innenstadt bei einem verheerenden Bombenangriff am 24. 12. 1944 zerstört.&lt;br /&gt;
* In den 1950er Jahren erfolgte der Neuaufbau der Kirche, der bis 1955 fertig gestellt und 1957 mit der Errichtung des freistehenden Glockenturmes abgeschlossen wurde.&lt;br /&gt;
* Die neue Pfarrkirche orientierte sich relativ genau an den Grundrissen des Vorgängerbaus.&lt;br /&gt;
* Besonders sehenswert sind die romanisch Krypta, das Kreuz, der Taufstein und zwei flandrische Schnitzaltäre (um 1500).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Quelle: Infotafeln&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zülpich/Galerie aus der St. Peter-Pfarrkirche|Bilder aus Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zülpich/Gasthauskapelle|Spitalkapelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ehem. Pfarrgem. St. Marien ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marienkirche wurde 1124 erstmals urkundlich erwähnt. Vermutlich war sie aber sogar älter als St. Peter. Sie wurde 1817 wegen angeblicher Baufälligkeit abgerissen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche stand auf dem Hügel zwischen Schießbahn, Weierstraße und Käsmarkt. Heute sind nur noch Reste des Portals und der Westwand erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Pfarrbezirk gehörten bis 1806 auch die Orte Füssenich und Geich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ehem. Pfarrgemeinde St. Martin ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heutige Kirchengebäude (Normannenstr. 9) stammt aus dem 12. Jahrhundert. Die Pfarre wurde, wie auch St. Marien, nach der französischen Besatzung 1802 aufgelöst. Das Gebäude war seitdem in Privatbesitz. 1952 wurde es bei einem Brand zerstört. 1997 wurde die Kirche in ein Begegnungszentrum umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1063/1066. Zülpich. Anno II. überträgt den Zehnten in Zülpich an die Abtei Siegburg (Martin Seidler. St. Peter in Zülpich. In: &lt;br /&gt;
*1124. Zülpich. St. Peter in Zülpich wird erstmalig [urkundl.] als Pfarrkirche bezeichnet (Martin Seidler: St. Peter in Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 553, 1. Auflage 2014)). &lt;br /&gt;
*1124. Zülpich. Erzbischof Friedrich I ermöglicht in Zülpich die Errichtung einer Probstei der Abtei Siegburg und stell hierzu das bischöfliche Haus zur Verfügung (Martin Seidler: St. Peter in Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 553, 1. Auflage 2014). &lt;br /&gt;
*1206. Zülpich. Die Pfarrei St. Peter in Zülpich wird der Benediktinerpropstei inkorporiert (nach: Martin Seidler: St. Peter in Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 553, 1. Auflage 2014). &lt;br /&gt;
*Nach 1278 erbaute Erzbischof Siegfried von Westerburg zur Sicherung seiner Stadt eine erste Burg auf dem Areal des früheren Kastells am Mühlenberg (Hans-Gerd Dick; Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber: Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 552, 1. Auflage 2014).&lt;br /&gt;
*1369, spätestens ab-. Zülpich. Die Stadtbefestigung wird unter Kuno von Falkenstein mit steinernen Mauern verstärkt und mit Toren ausgestattet (Hans-Gerd Dick; Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber: Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 552, 1. Auflage 2014). &lt;br /&gt;
*Um 1492. Zülpich. Der Kölner Erzbischof Friedrich von Saarwerden beginnt mit der Errichtung einer neuen Burganlage samt umlaufender Mauer und Stadttoren. &lt;br /&gt;
*1635. Zülpich. Die Kapuziner gründen hier im Zuge der Gegenreformation eine Ordensniederlassung mit Gymnasium (Hans-Gerd Dick: Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Heft 552). &lt;br /&gt;
*1794. Einmarsch der Franzosen ins Rheinland. Zülpich wird Hauptort eines Kantons (Hans-Gerd Dick; Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber: Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 552, 1. Auflage 2014). &lt;br /&gt;
*1815.  5. Apr.. Besitzergreifungspatent König Friedrich Wilhelms III.; die ehemal. Herzogtümer Cleve, Berg, Geldern, das Fürstentum Mörs, die Grafschaften Essen und Werden, das jetzige Generalgouvernement Berg werden auf Grund des Friedensvertrages von Wien preußisch. &lt;br /&gt;
*1866.21. Okt. Der letzte der Verträge zwischen Preußen und 22 Staaten oder Freien Städten nördlich der Mainlinie über die Gründung des Deutschen Bundes wird unterzeichnet. Zülpich im Königreich Preußen ist nun eine Gemeinde im (Nord)Deutschen Bund. &lt;br /&gt;
*1871.18. Jan.. König Wilhelm von Preußen wird im Spiegelsaal zu Versailles zum Deutschen Kaiser proklamiert; Gründung des II. Deutschen Kaiserreichs. Insgesamt gehen vier Königreiche, sechs Großherzogtümer, fünf Herzogtümer, sieben Fürstentümer, drei freie und Hansestädte sowie das Reichsland Elsaß-Lothringen in das Reich ein. Zülpich ist nun eine Gemeinde im Deutschen Reich.  &lt;br /&gt;
*1909.&amp;quot;Rheinische Provinzial-Obst- und Garten-Ausstellung&amp;quot; in Zülpich (Hans-Gerd Dick; Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber: Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 552, 1. Auflage 2014).  &lt;br /&gt;
*1939. 1. Sept.. Deutscher Einmarsch in Polen: &amp;quot;ab 4.45 Uhr wird zurückgeschossen&amp;quot;. &lt;br /&gt;
*1939. 3. Sept.. Großbritannien (samt Dominions) und Frankreich erklären Großdeutschland den Krieg. &lt;br /&gt;
*1940.15. Mai. Britische Bomben auf Zülpich, Mönchengladbach, Erp und Krefeld.&lt;br /&gt;
*1945. 8. Mai. Unterzeichnung der bedingungslosen Kapitulation der Großdeutschen Wehrmacht in Karlshorst. &lt;br /&gt;
*1945. 5. Juni. Die Regierungen Großbritanniens, der USA, der UdSSR und Frankreichs übernehmen die Regierungsgewalt in Deutschland; Aufteilung in Besatzungszonen (Berlin in vier Sektoren); Beginn des &amp;quot;Alliierten Kontrollrates&amp;quot;. &lt;br /&gt;
*1946.21. Juni. Die Briten (unter Premierminister Clement Attlee) beschließen d. Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen. &lt;br /&gt;
*1946.17. Juli. Der Beschluß zur Schaffung des Landes NRW durch die Briten wird in der Presse offiziell bekannt gegeben. Zülpich ist nun Gemeinde im Land Nordrhein-Westfalen, in der britischen Besatzungszone. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:landesburg-zch.jpg|thumb|200px|Landesburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Landesburg&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Eine Landesburg hat als Besitzer einen Bischof, Herzog oder Fürst. Die kurkölnische Burg in Zülpich stammt aus dem 14. Jahrhundert. Sie wurde als Hoheitssymbol und Außenposten der [[Köln]]er Bischöfe gegen die Grafschaft [[Jülich]] errichtet.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sie wurde auf einem relativ ebenen, nur nach einer Seite abfallendem Gelände gebaut. Französische Truppen brannten am Ende des 17. Jahrhundert die Burg nieder. Im zweiten Weltkrieg wurde die wiederaufgebaute Burg am 24. 12. 1944 stark beschädigt. In den 1950er Jahren wurde sie teilweise aufgebaut und ist heute Tourist-Info des Geschichtsvereins.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften == &lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften === &lt;br /&gt;
Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde e.V. [[WGfF]] - Bezirksgruppe Bonn&lt;br /&gt;
=== Historische Gesellschaften === &lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Friedhöfe in der Stadt Zülpich===&lt;br /&gt;
Die Stadt Zülpich unterhält insgesamt 22 Friedhöfe&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
#Zülpich&lt;br /&gt;
#Bessenich&lt;br /&gt;
#Bürvenich&lt;br /&gt;
#Dürscheven&lt;br /&gt;
#Enzen&lt;br /&gt;
#Füssenich / Geich&lt;br /&gt;
#Hoven&lt;br /&gt;
#Juntersdorf&lt;br /&gt;
#Langendorf&lt;br /&gt;
#Lövenich / Linzenich&lt;br /&gt;
#Lüssem / Nemmenich&lt;br /&gt;
#Marienborn&lt;br /&gt;
#Merzenich&lt;br /&gt;
#Niederelvenich&lt;br /&gt;
#Oberelvenich&lt;br /&gt;
#Rövenich&lt;br /&gt;
#Schwerfen&lt;br /&gt;
#Sinzenich&lt;br /&gt;
#Ülpenich&lt;br /&gt;
#Weiler i.d. Ebene&lt;br /&gt;
#Nemmenich, alter Teil&lt;br /&gt;
#Wichterich / Mülheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grabsteine====&lt;br /&gt;
*{{GP|4139|Friedhof|Weiler in der Ebene (Zülpich, Euskirchen)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kath. Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Zülpich/Batchnummern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== St. Marien ===== &lt;br /&gt;
www.familysearch.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
T1697-1798, H1697-1750, H1780-1798, S1697-1770, S1780-1798 &lt;br /&gt;
[https://www.familysearch.org/search/record/results?q.filmNumber=176431 Film 176431 durchsuchen] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== St. Martin===== &lt;br /&gt;
www.familysearch.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
THS 1682-1738, THS1745-1779 &lt;br /&gt;
[https://www.familysearch.org/search/record/results?q.filmNumber=176432  Film 176432 durchsuchen ] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
T1720-1727, T1744-1798 HS 1771-1798 &lt;br /&gt;
[https://www.familysearch.org/search/record/results?q.filmNumber=176433  Film 176433 durchsuchen] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== St. Peter===== &lt;br /&gt;
www.familysearch.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
THS1722-1798 &lt;br /&gt;
[https://www.familysearch.org/search/record/results?q.filmNumber=176434 Film 176434 durchsuchen ]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gefallene ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Zülpich/Kriegerehrenmal 1870|Gefallene des Krieges von 1870/71]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Daten aus Totenzettelsammlung ====&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]] - Datenbank findet man folgende Einträge:&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Gort=Zülpich Totenzettel von Personen die hier geboren wurden]&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Sort=Zülpich Totenzettel von Personen die hier verstorben sind]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Adressbücher====&lt;br /&gt;
* Zülpich im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/475144 Adressbuch der Rheinprovinz, Bd.1. Regierungsbezirk Köln und Regierungsbezirk Düsseldorf 1901]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hans Freiherr von Proff-Irnich, &#039;&#039;&#039;Anna Freiin vn Proff-Irnich (1819-1909) und ihre Initiativen auf kirchlichem Gebiet. &lt;br /&gt;
Ein Beitrag zur Geschichte des Inselklosters Nonnenwerth im Rhein und des Katholisch-Sozialen Institus in Bad Honnef am Rhein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in:: Heimatblätter des Rhein-Sieg-Kreises, Jahrbuch 1980 des Geschichts- und Altertumsvereins für Siegburg und den Rhein-Sieg-Kreis e.V. 46.48. Jg. 1978-1980, S. 205-208. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Karten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken == &lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
====Hauptstaatsarchiv Düsseldorf==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1490. November 4&lt;br /&gt;
*Wilhelm Hachenberg &amp;quot;frygraff to der Nyenstat im Suderlande&amp;quot; schreibt an Herzog Wilhelm zu Jülich und Berg: &#039;&#039;&#039;Kerstgen Pelzers&#039;&#039;&#039; von Zülpich habe &#039;&#039;&#039;Goebel Boede,&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Johan Guldeman,&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Thonis von Zülpich&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Johan Kloitzer,&#039;&#039;&#039; sämtlich Bürger zu Zülpich, &amp;quot;umb syns gebrechs unde schadens willen&amp;quot; vor ihn an den Freistuhl zu Neustadt laden lassen. Beide Parteien seien auch in Neustadt vor ihm im Beisein des Amtsmanns Johan van dem Nyenhove genannt van der Leyen erschienen, und er habe ihre Ansprache und Antwort, Rede und Gegenrede vernommen, worauf er die Parteien mit ihren Sachen und Gebrechen an den Herzog und die herzoglichen Räte entsprechend den Vereinbarungen zwischem dem Herzog mit seinem Herrn, dem Herzog von Cleve und Grafen von der Mark, verwiesen habe. - &amp;quot;up Donnerstach na all goitz Hilgen dage a. d. etc. XC&amp;quot;.&lt;br /&gt;
*Originalschreiben auf Papier. Verschlußsiegel ab, St. A. Düsseldorf, Jülich-Berg I (Altes Landesarchiv) Nr. 1073. (Dr. Günter Aders, Quellen zur Geschichte der Stadt Bergneustadt, 1951).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Historisches Archiv der Stadt Siegburg==== &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662,&#039;&#039;&#039; Sign. A II/1 - A/II/31. Bearbeiter: W. Günter Henseler, Kierspe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/5, 1454, Bl. 25v. Edition: W. Günter Henseler, Kierspe.  &lt;br /&gt;
*Scheffen Rambolt et Francke, anno [14]LIIII .... die, m....ß marcy. &lt;br /&gt;
*1454. Dese scheffen sint over eyme geleide geweist tuschen &#039;&#039;&#039;Herman van Zulpge und Henrich, Lewis sone.&#039;&#039;&#039; Also haint de scheffen gesacht, na kunden der naberen, und sy ouch gesien haven, &#039;&#039;&#039;Heinrich Lewis son&#039;&#039;&#039; sole &#039;&#039;&#039;Herman&#039;&#039;&#039; in syme besess laissen. He en bekunde in dan mit scheffenkonden und mit naberenkunden, dat dat besess unrecht sy. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/7, 1497, Bl. 168v-168r. Edition: W. Günter Henseler, Kirspe.  &lt;br /&gt;
*Ersdem scabinis eodem anno et die ut supra (anno domini et cetera [14]XCVII, feria quinta post dominica Jubilate).  &lt;br /&gt;
*1497. Joncher Heynrich van Roid haet gesaicht und gekont, dat hie ducke und manichmael myt den Joncheren van Draechefelts sy geweyst, im huse zor Vulkannen, dat sy qwamen myt veir ader vunff perden und dat man en heuwe und stroe gaff und vort beddong und herberge, eynen dyss und dwele, keyss und broit darvan uysgescheyden eynmael sy sy komen myt V perden und der alde vaidt hatte ander perde im stalle staen. Und asdo bitt derselve alde vaidt, dat sy sich myt eme wulden lyden und ere perde in die gasse stallen, man sulle en genoich dar stellen heuwe und stroe. Und deme sy ouch also gescheyt und darna und neit mee. &lt;br /&gt;
*Dese vurscrevene saichen wilt he myt syme eyde behalden, und haet id behalden by deme eyde, deme hoichsten den hie gedaen haet, dat dese saichen neyt anders und eme ouch neyt anders also we vurscreven steyt kundich synt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Loe et Roid, anno domini et cetera [14]XCVII, quinta feria post dominica cantate. &lt;br /&gt;
*1497. Joncher Johan van Draechefeltzs haet vur diese vurscrevene scheffen braicht eyne gesegelde konde van den &#039;&#039;&#039;scheffen van Zulp,&#039;&#039;&#039; van worde zo worde alsus luden. &lt;br /&gt;
*Wir, &#039;&#039;&#039;Heytgen van Morenhoven und Peter Schuymkessell, scheffen des Hohen Gerichts bynnen Zulpge,&#039;&#039;&#039; entbeden allen und ycklichen reichteren und gereichten unse fruntliche groiss zovoeren und geven zo kennen myt kontschaff der der waerheyt, dat vur uns komen und erschenen is der erbar &#039;&#039;&#039;Johan van Merode, unse mitscheffen,&#039;&#039;&#039; und haet vur uns bekant und gesprochen, dat eme kundich sy, dat Joncher Johan van Draechefelts der alde gereichticheyt gehat have bynnen Syberch alle jare an Herman Menssyncks huse vunff Overlentze Gulden, zo vunff perden stallong und rouwfoder, dairzo beddynge und eyn schoen laichen up taeffel, wilche vurscrevene saiche und gerechticheyt derselve Johan dickmale geseyn, diewyle hey diener der vurscrevenen herschaff geweist und dat behalden vur uns by syme eyde unsme gnedigen leven Hern und deme vurscrevenen gereichte gedaen. In urkunde der wairheit, der vurscrevenen bekentnisse vur uns gescheyt, hant wir, &#039;&#039;&#039;Heytgen und Peter, scheffen&#039;&#039;&#039; vurscreven, unse segel samen an ende deser schrifft gedruckt. &lt;br /&gt;
*Geschreven up satersdage vur sent Joergendage des Hilgen Ritters und Mertelers, anno et cetera [14]XCVII. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/13, 1543, Blatt 49r. Edition:W. Günter Henseler, Kierspe.  &lt;br /&gt;
*Johann Staill und Dederich Loer, burgemeister, anno XVC und XLIII, uff donnerstach post misericordia domini. &lt;br /&gt;
*1543. So Reinhart zom Griff uff heute, dato, uns an Thonis zom Hirtz geschickt und begert, das gedachter Thonis eme die breuwegezauge will folgen laissen, die &#039;&#039;&#039;Thomas van Loevennich&#039;&#039;&#039; Tringen Hermans, Peter van Gimnichs sons suster, gegeven hait, lude einer hantschrifft, die mir Thonis angezeigt, lude van wort zo wort, as nafolgt. &lt;br /&gt;
*Item, bekennen ich, &#039;&#039;&#039;Thomas van Loevennich, wonhafftich zu Wichterich, Hermans seligen van Gimnichs swegerher, Peter, rentmeister son, seliger,&#039;&#039;&#039; dat ich Hermans suster Tringen die breugegezauwe mir anerstorven was, zo Siberch gegeven han, lude miner vurschrifft, sonder argelist. &lt;br /&gt;
*Orkunde miner eigenner hantschrifft. Geschreven, heud, uff sant Anthoniusdach, anno XLIII. &lt;br /&gt;
*Heruff gedachter Thonis zom Hirtz geantwort, Peters son van Gimnich, Herman seliger hab eme die breuwegezauge gegeven. Darentgegen hab er Herman wederomb sovill gegeven, as de breugezauwe wall werdt sy. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/14, 1551, Bl. 117v. Edition: W. Günter Henseler, Kierspe.  &lt;br /&gt;
*1551. Item, Zwivels dener van Wissen hait pende upgeboden &#039;&#039;&#039;This, dochscherer van Zuilch,&#039;&#039;&#039; as nemlich ungeverlich vur dry Daller. Suilchs ist &#039;&#039;&#039;This&#039;&#039;&#039; richtlich kont gedaen, und der schulten hait erleuffnis geben, die pende na XIIII dagen ombzoslain als hie zu Sigbergh recht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/14, 1551, Bl. 121r. Edition: W. Günter Henseler, Kierspe.  &lt;br /&gt;
*1551. Berthram an Ontzenort und Johann Worm, burgemeister, anno XVC und LI, am donnerstach post exaudi. &#039;&#039;&#039;Druitgen van Caster, Milcher Zuilps elige huisfrauwe,&#039;&#039;&#039; hait bewillicht und bekant, das sie mit irem gueden verstande erlaufft und gegont, irem fruntlichen eligen man &#039;&#039;&#039;Milcheren&#039;&#039;&#039; vurgemelt, die schuir, so sie samenderhant verkaufft haben, zu vererven mit hanth, halm und monde als recht ist, in allermaissen sie jegenwirdich were und eme deis allein volmacht gegeven, damit nemantz bedrogen, ane einich insagen off wedereden, wilchen bekentnis auß bevelh Dadenberg, des schultissen, wir, burgemeister vurgemelt, gehort und angenomen, omb unsre gepurlich belonunge, als hie gebreuchlich und recht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/16, 1562, Bl. 34v. Edition: W. Günter Henseler, Kierpe.  &lt;br /&gt;
*1562. Item, ferners ist einer der sich genant hait &#039;&#039;&#039;Elssen Johann van Flertzem, Thomas Johans son, uff dem Hupenbroch by Zuilch&#039;&#039;&#039; gelegen, deberie halben in hafftunge khomen. Und dweill nun min e[rwirdiger] l[ieber] H[er] et cetera sich beswert oever das bloit rechten zu laissen, derhalven sin Ehrwurden bewegt und den armen gefangen mit gnaiden des gefencknis erledigen laissen, uff einen gewonlichen urfreden, als hie zo Sigbergh recht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
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== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
=== Karten === &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=7&amp;amp;expandId=2&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=262 Topographische Karte 1:80.000 von Rheinland und Westfalen - Generalstabskarte - Bl. 47 Zülpich - 1848]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=7&amp;amp;expandId=2&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=261 Topographische Karte 1:80.000 von Rheinland und Westfalen - Generalstabskarte - Bl. 47 Zülpich - nach 1868]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=9&amp;amp;expandId=2&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=391 Topographische Karte(Meßtischblätter) Nördliche Rheinprovinz und angrenzende Gebiete, 1892-1899, Bl. 3094 Zülpich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=1610&amp;amp;expandId=1602&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=9389 (Kriegs-)Schadensplan der Stadt Zülpich April 1946 auf Grundlage einer Karte von 1910]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>BDBD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Z%C3%BClpich&amp;diff=2125809</id>
		<title>Zülpich</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Z%C3%BClpich&amp;diff=2125809"/>
		<updated>2021-12-28T19:19:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BDBD: /* ehem. Gemeinde St. Martin */&lt;/p&gt;
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|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lage_Ort_Zülpich_Kreis_Euskirchen.png|thumb|150px|Lokalisierung Zülpich innerhalb des Kreises Euskirchen]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort.png]]&lt;br /&gt;
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--&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[Image:st-peter-zch.jpg|thumb|200px|Pfarrkirche]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pfarrkirche St. Peter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Kirche verfügt mit ihrer frühromanischen Krypta über einer der ältesten Unterkirchen des Rheinlandes.&lt;br /&gt;
* Alt-St.-Peter könnte aus einer frühchristlichen Kapelle  In der 2. Hälfte des 11. Jh.hervor gegangen sein.&lt;br /&gt;
* Die urkundliche Ersterwähnung eines Gotteshauses in Zülpich datiert jedoch erst in das Jahr 848.&lt;br /&gt;
* In der 2. Hälfte des 11. Jh. erhielt die Benediktinerabtei auf dem Michaelsberg in [[Siegburg]] das Patronatsrecht.&lt;br /&gt;
* In dieser Zeit fand auch der Neubau der Kirche statt.&lt;br /&gt;
* Um 1230 wurde ein neues, modernes Langhaus errichtet.&lt;br /&gt;
* Alt-St.-Peter wurde zeitgleich mit großen Teilen der Innenstadt bei einem verheerenden Bombenangriff am 24. 12. 1944 zerstört.&lt;br /&gt;
* In den 1950er Jahren erfolgte der Neuaufbau der Kirche, der bis 1955 fertig gestellt und 1957 mit der Errichtung des freistehenden Glockenturmes abgeschlossen wurde.&lt;br /&gt;
* Die neue Pfarrkirche orientierte sich relativ genau an den Grundrissen des Vorgängerbaus.&lt;br /&gt;
* Besonders sehenswert sind die romanisch Krypta, das Kreuz, der Taufstein und zwei flandrische Schnitzaltäre (um 1500).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Quelle: Infotafeln&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zülpich/Galerie aus der St. Peter-Pfarrkirche|Bilder aus Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zülpich/Gasthauskapelle|Spitalkapelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ehem. Pfarrgem. St. Marien ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marienkirche wurde 1124 erstmals urkundlich erwähnt. Vermutlich war sie aber sogar älter als St. Peter. Sie wurde 1817 wegen angeblicher Baufälligkeit abgerissen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche stand auf dem Hügel zwischen Schießbahn, Weierstraße und Käsmarkt. Heute sind nur noch Reste des Portals und der Westwand erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Pfarrbezirk gehörten bis 1806 auch die Orte Füssenich und Geich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ehem. Pfarrgemeinde St. Martin ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heutige Kirchengebäude (Normannenstr. 9) stammt aus dem 12. Jahrhundert. Die Pfarre wurde, wie auch St. Marien, nach der französischen Besatzung 1802 aufgelöst. Das Gebäude war seitdem in Privatbesitz. 1952 wurde es bei einem Brand zerstört. 1997 wurde die Kirche in ein Begegnungszentrum umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1063/1066. Zülpich. Anno II. überträgt den Zehnten in Zülpich an die Abtei Siegburg (Martin Seidler. St. Peter in Zülpich. In: &lt;br /&gt;
*1124. Zülpich. St. Peter in Zülpich wird erstmalig [urkundl.] als Pfarrkirche bezeichnet (Martin Seidler: St. Peter in Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 553, 1. Auflage 2014)). &lt;br /&gt;
*1124. Zülpich. Erzbischof Friedrich I ermöglicht in Zülpich die Errichtung einer Probstei der Abtei Siegburg und stell hierzu das bischöfliche Haus zur Verfügung (Martin Seidler: St. Peter in Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 553, 1. Auflage 2014). &lt;br /&gt;
*1206. Zülpich. Die Pfarrei St. Peter in Zülpich wird der Benediktinerpropstei inkorporiert (nach: Martin Seidler: St. Peter in Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 553, 1. Auflage 2014). &lt;br /&gt;
*Nach 1278 erbaute Erzbischof Siegfried von Westerburg zur Sicherung seiner Stadt eine erste Burg auf dem Areal des früheren Kastells am Mühlenberg (Hans-Gerd Dick; Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber: Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 552, 1. Auflage 2014).&lt;br /&gt;
*1369, spätestens ab-. Zülpich. Die Stadtbefestigung wird unter Kuno von Falkenstein mit steinernen Mauern verstärkt und mit Toren ausgestattet (Hans-Gerd Dick; Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber: Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 552, 1. Auflage 2014). &lt;br /&gt;
*Um 1492. Zülpich. Der Kölner Erzbischof Friedrich von Saarwerden beginnt mit der Errichtung einer neuen Burganlage samt umlaufender Mauer und Stadttoren. &lt;br /&gt;
*1635. Zülpich. Die Kapuziner gründen hier im Zuge der Gegenreformation eine Ordensniederlassung mit Gymnasium (Hans-Gerd Dick: Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Heft 552). &lt;br /&gt;
*1794. Einmarsch der Franzosen ins Rheinland. Zülpich wird Hauptort eines Kantons (Hans-Gerd Dick; Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber: Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 552, 1. Auflage 2014). &lt;br /&gt;
*1815.  5. Apr.. Besitzergreifungspatent König Friedrich Wilhelms III.; die ehemal. Herzogtümer Cleve, Berg, Geldern, das Fürstentum Mörs, die Grafschaften Essen und Werden, das jetzige Generalgouvernement Berg werden auf Grund des Friedensvertrages von Wien preußisch. &lt;br /&gt;
*1866.21. Okt. Der letzte der Verträge zwischen Preußen und 22 Staaten oder Freien Städten nördlich der Mainlinie über die Gründung des Deutschen Bundes wird unterzeichnet. Zülpich im Königreich Preußen ist nun eine Gemeinde im (Nord)Deutschen Bund. &lt;br /&gt;
*1871.18. Jan.. König Wilhelm von Preußen wird im Spiegelsaal zu Versailles zum Deutschen Kaiser proklamiert; Gründung des II. Deutschen Kaiserreichs. Insgesamt gehen vier Königreiche, sechs Großherzogtümer, fünf Herzogtümer, sieben Fürstentümer, drei freie und Hansestädte sowie das Reichsland Elsaß-Lothringen in das Reich ein. Zülpich ist nun eine Gemeinde im Deutschen Reich.  &lt;br /&gt;
*1909.&amp;quot;Rheinische Provinzial-Obst- und Garten-Ausstellung&amp;quot; in Zülpich (Hans-Gerd Dick; Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber: Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 552, 1. Auflage 2014).  &lt;br /&gt;
*1939. 1. Sept.. Deutscher Einmarsch in Polen: &amp;quot;ab 4.45 Uhr wird zurückgeschossen&amp;quot;. &lt;br /&gt;
*1939. 3. Sept.. Großbritannien (samt Dominions) und Frankreich erklären Großdeutschland den Krieg. &lt;br /&gt;
*1940.15. Mai. Britische Bomben auf Zülpich, Mönchengladbach, Erp und Krefeld.&lt;br /&gt;
*1945. 8. Mai. Unterzeichnung der bedingungslosen Kapitulation der Großdeutschen Wehrmacht in Karlshorst. &lt;br /&gt;
*1945. 5. Juni. Die Regierungen Großbritanniens, der USA, der UdSSR und Frankreichs übernehmen die Regierungsgewalt in Deutschland; Aufteilung in Besatzungszonen (Berlin in vier Sektoren); Beginn des &amp;quot;Alliierten Kontrollrates&amp;quot;. &lt;br /&gt;
*1946.21. Juni. Die Briten (unter Premierminister Clement Attlee) beschließen d. Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen. &lt;br /&gt;
*1946.17. Juli. Der Beschluß zur Schaffung des Landes NRW durch die Briten wird in der Presse offiziell bekannt gegeben. Zülpich ist nun Gemeinde im Land Nordrhein-Westfalen, in der britischen Besatzungszone. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:landesburg-zch.jpg|thumb|200px|Landesburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Landesburg&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Eine Landesburg hat als Besitzer einen Bischof, Herzog oder Fürst. Die kurkölnische Burg in Zülpich stammt aus dem 14. Jahrhundert. Sie wurde als Hoheitssymbol und Außenposten der [[Köln]]er Bischöfe gegen die Grafschaft [[Jülich]] errichtet.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sie wurde auf einem relativ ebenen, nur nach einer Seite abfallendem Gelände gebaut. Französische Truppen brannten am Ende des 17. Jahrhundert die Burg nieder. Im zweiten Weltkrieg wurde die wiederaufgebaute Burg am 24. 12. 1944 stark beschädigt. In den 1950er Jahren wurde sie teilweise aufgebaut und ist heute Tourist-Info des Geschichtsvereins.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften == &lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften === &lt;br /&gt;
Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde e.V. [[WGfF]] - Bezirksgruppe Bonn&lt;br /&gt;
=== Historische Gesellschaften === &lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Friedhöfe in der Stadt Zülpich===&lt;br /&gt;
Die Stadt Zülpich unterhält insgesamt 22 Friedhöfe&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
#Zülpich&lt;br /&gt;
#Bessenich&lt;br /&gt;
#Bürvenich&lt;br /&gt;
#Dürscheven&lt;br /&gt;
#Enzen&lt;br /&gt;
#Füssenich / Geich&lt;br /&gt;
#Hoven&lt;br /&gt;
#Juntersdorf&lt;br /&gt;
#Langendorf&lt;br /&gt;
#Lövenich / Linzenich&lt;br /&gt;
#Lüssem / Nemmenich&lt;br /&gt;
#Marienborn&lt;br /&gt;
#Merzenich&lt;br /&gt;
#Niederelvenich&lt;br /&gt;
#Oberelvenich&lt;br /&gt;
#Rövenich&lt;br /&gt;
#Schwerfen&lt;br /&gt;
#Sinzenich&lt;br /&gt;
#Ülpenich&lt;br /&gt;
#Weiler i.d. Ebene&lt;br /&gt;
#Nemmenich, alter Teil&lt;br /&gt;
#Wichterich / Mülheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grabsteine====&lt;br /&gt;
*{{GP|4139|Friedhof|Weiler in der Ebene (Zülpich, Euskirchen)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
*[[Zülpich/Batchnummern]]&lt;br /&gt;
*[[Zülpich/Kriegerehrenmal 1870|Gefallene des Krieges von 1870/71]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Daten aus Totenzettelsammlung ====&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]] - Datenbank findet man folgende Einträge:&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Gort=Zülpich Totenzettel von Personen die hier geboren wurden]&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Sort=Zülpich Totenzettel von Personen die hier verstorben sind]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Adressbücher====&lt;br /&gt;
* Zülpich im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/475144 Adressbuch der Rheinprovinz, Bd.1. Regierungsbezirk Köln und Regierungsbezirk Düsseldorf 1901]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hans Freiherr von Proff-Irnich, &#039;&#039;&#039;Anna Freiin vn Proff-Irnich (1819-1909) und ihre Initiativen auf kirchlichem Gebiet. &lt;br /&gt;
Ein Beitrag zur Geschichte des Inselklosters Nonnenwerth im Rhein und des Katholisch-Sozialen Institus in Bad Honnef am Rhein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in:: Heimatblätter des Rhein-Sieg-Kreises, Jahrbuch 1980 des Geschichts- und Altertumsvereins für Siegburg und den Rhein-Sieg-Kreis e.V. 46.48. Jg. 1978-1980, S. 205-208. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Karten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken == &lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
====Hauptstaatsarchiv Düsseldorf==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1490. November 4&lt;br /&gt;
*Wilhelm Hachenberg &amp;quot;frygraff to der Nyenstat im Suderlande&amp;quot; schreibt an Herzog Wilhelm zu Jülich und Berg: &#039;&#039;&#039;Kerstgen Pelzers&#039;&#039;&#039; von Zülpich habe &#039;&#039;&#039;Goebel Boede,&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Johan Guldeman,&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Thonis von Zülpich&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Johan Kloitzer,&#039;&#039;&#039; sämtlich Bürger zu Zülpich, &amp;quot;umb syns gebrechs unde schadens willen&amp;quot; vor ihn an den Freistuhl zu Neustadt laden lassen. Beide Parteien seien auch in Neustadt vor ihm im Beisein des Amtsmanns Johan van dem Nyenhove genannt van der Leyen erschienen, und er habe ihre Ansprache und Antwort, Rede und Gegenrede vernommen, worauf er die Parteien mit ihren Sachen und Gebrechen an den Herzog und die herzoglichen Räte entsprechend den Vereinbarungen zwischem dem Herzog mit seinem Herrn, dem Herzog von Cleve und Grafen von der Mark, verwiesen habe. - &amp;quot;up Donnerstach na all goitz Hilgen dage a. d. etc. XC&amp;quot;.&lt;br /&gt;
*Originalschreiben auf Papier. Verschlußsiegel ab, St. A. Düsseldorf, Jülich-Berg I (Altes Landesarchiv) Nr. 1073. (Dr. Günter Aders, Quellen zur Geschichte der Stadt Bergneustadt, 1951).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Historisches Archiv der Stadt Siegburg==== &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662,&#039;&#039;&#039; Sign. A II/1 - A/II/31. Bearbeiter: W. Günter Henseler, Kierspe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/5, 1454, Bl. 25v. Edition: W. Günter Henseler, Kierspe.  &lt;br /&gt;
*Scheffen Rambolt et Francke, anno [14]LIIII .... die, m....ß marcy. &lt;br /&gt;
*1454. Dese scheffen sint over eyme geleide geweist tuschen &#039;&#039;&#039;Herman van Zulpge und Henrich, Lewis sone.&#039;&#039;&#039; Also haint de scheffen gesacht, na kunden der naberen, und sy ouch gesien haven, &#039;&#039;&#039;Heinrich Lewis son&#039;&#039;&#039; sole &#039;&#039;&#039;Herman&#039;&#039;&#039; in syme besess laissen. He en bekunde in dan mit scheffenkonden und mit naberenkunden, dat dat besess unrecht sy. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/7, 1497, Bl. 168v-168r. Edition: W. Günter Henseler, Kirspe.  &lt;br /&gt;
*Ersdem scabinis eodem anno et die ut supra (anno domini et cetera [14]XCVII, feria quinta post dominica Jubilate).  &lt;br /&gt;
*1497. Joncher Heynrich van Roid haet gesaicht und gekont, dat hie ducke und manichmael myt den Joncheren van Draechefelts sy geweyst, im huse zor Vulkannen, dat sy qwamen myt veir ader vunff perden und dat man en heuwe und stroe gaff und vort beddong und herberge, eynen dyss und dwele, keyss und broit darvan uysgescheyden eynmael sy sy komen myt V perden und der alde vaidt hatte ander perde im stalle staen. Und asdo bitt derselve alde vaidt, dat sy sich myt eme wulden lyden und ere perde in die gasse stallen, man sulle en genoich dar stellen heuwe und stroe. Und deme sy ouch also gescheyt und darna und neit mee. &lt;br /&gt;
*Dese vurscrevene saichen wilt he myt syme eyde behalden, und haet id behalden by deme eyde, deme hoichsten den hie gedaen haet, dat dese saichen neyt anders und eme ouch neyt anders also we vurscreven steyt kundich synt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Loe et Roid, anno domini et cetera [14]XCVII, quinta feria post dominica cantate. &lt;br /&gt;
*1497. Joncher Johan van Draechefeltzs haet vur diese vurscrevene scheffen braicht eyne gesegelde konde van den &#039;&#039;&#039;scheffen van Zulp,&#039;&#039;&#039; van worde zo worde alsus luden. &lt;br /&gt;
*Wir, &#039;&#039;&#039;Heytgen van Morenhoven und Peter Schuymkessell, scheffen des Hohen Gerichts bynnen Zulpge,&#039;&#039;&#039; entbeden allen und ycklichen reichteren und gereichten unse fruntliche groiss zovoeren und geven zo kennen myt kontschaff der der waerheyt, dat vur uns komen und erschenen is der erbar &#039;&#039;&#039;Johan van Merode, unse mitscheffen,&#039;&#039;&#039; und haet vur uns bekant und gesprochen, dat eme kundich sy, dat Joncher Johan van Draechefelts der alde gereichticheyt gehat have bynnen Syberch alle jare an Herman Menssyncks huse vunff Overlentze Gulden, zo vunff perden stallong und rouwfoder, dairzo beddynge und eyn schoen laichen up taeffel, wilche vurscrevene saiche und gerechticheyt derselve Johan dickmale geseyn, diewyle hey diener der vurscrevenen herschaff geweist und dat behalden vur uns by syme eyde unsme gnedigen leven Hern und deme vurscrevenen gereichte gedaen. In urkunde der wairheit, der vurscrevenen bekentnisse vur uns gescheyt, hant wir, &#039;&#039;&#039;Heytgen und Peter, scheffen&#039;&#039;&#039; vurscreven, unse segel samen an ende deser schrifft gedruckt. &lt;br /&gt;
*Geschreven up satersdage vur sent Joergendage des Hilgen Ritters und Mertelers, anno et cetera [14]XCVII. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/13, 1543, Blatt 49r. Edition:W. Günter Henseler, Kierspe.  &lt;br /&gt;
*Johann Staill und Dederich Loer, burgemeister, anno XVC und XLIII, uff donnerstach post misericordia domini. &lt;br /&gt;
*1543. So Reinhart zom Griff uff heute, dato, uns an Thonis zom Hirtz geschickt und begert, das gedachter Thonis eme die breuwegezauge will folgen laissen, die &#039;&#039;&#039;Thomas van Loevennich&#039;&#039;&#039; Tringen Hermans, Peter van Gimnichs sons suster, gegeven hait, lude einer hantschrifft, die mir Thonis angezeigt, lude van wort zo wort, as nafolgt. &lt;br /&gt;
*Item, bekennen ich, &#039;&#039;&#039;Thomas van Loevennich, wonhafftich zu Wichterich, Hermans seligen van Gimnichs swegerher, Peter, rentmeister son, seliger,&#039;&#039;&#039; dat ich Hermans suster Tringen die breugegezauwe mir anerstorven was, zo Siberch gegeven han, lude miner vurschrifft, sonder argelist. &lt;br /&gt;
*Orkunde miner eigenner hantschrifft. Geschreven, heud, uff sant Anthoniusdach, anno XLIII. &lt;br /&gt;
*Heruff gedachter Thonis zom Hirtz geantwort, Peters son van Gimnich, Herman seliger hab eme die breuwegezauge gegeven. Darentgegen hab er Herman wederomb sovill gegeven, as de breugezauwe wall werdt sy. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/14, 1551, Bl. 117v. Edition: W. Günter Henseler, Kierspe.  &lt;br /&gt;
*1551. Item, Zwivels dener van Wissen hait pende upgeboden &#039;&#039;&#039;This, dochscherer van Zuilch,&#039;&#039;&#039; as nemlich ungeverlich vur dry Daller. Suilchs ist &#039;&#039;&#039;This&#039;&#039;&#039; richtlich kont gedaen, und der schulten hait erleuffnis geben, die pende na XIIII dagen ombzoslain als hie zu Sigbergh recht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/14, 1551, Bl. 121r. Edition: W. Günter Henseler, Kierspe.  &lt;br /&gt;
*1551. Berthram an Ontzenort und Johann Worm, burgemeister, anno XVC und LI, am donnerstach post exaudi. &#039;&#039;&#039;Druitgen van Caster, Milcher Zuilps elige huisfrauwe,&#039;&#039;&#039; hait bewillicht und bekant, das sie mit irem gueden verstande erlaufft und gegont, irem fruntlichen eligen man &#039;&#039;&#039;Milcheren&#039;&#039;&#039; vurgemelt, die schuir, so sie samenderhant verkaufft haben, zu vererven mit hanth, halm und monde als recht ist, in allermaissen sie jegenwirdich were und eme deis allein volmacht gegeven, damit nemantz bedrogen, ane einich insagen off wedereden, wilchen bekentnis auß bevelh Dadenberg, des schultissen, wir, burgemeister vurgemelt, gehort und angenomen, omb unsre gepurlich belonunge, als hie gebreuchlich und recht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/16, 1562, Bl. 34v. Edition: W. Günter Henseler, Kierpe.  &lt;br /&gt;
*1562. Item, ferners ist einer der sich genant hait &#039;&#039;&#039;Elssen Johann van Flertzem, Thomas Johans son, uff dem Hupenbroch by Zuilch&#039;&#039;&#039; gelegen, deberie halben in hafftunge khomen. Und dweill nun min e[rwirdiger] l[ieber] H[er] et cetera sich beswert oever das bloit rechten zu laissen, derhalven sin Ehrwurden bewegt und den armen gefangen mit gnaiden des gefencknis erledigen laissen, uff einen gewonlichen urfreden, als hie zo Sigbergh recht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
=== Karten === &lt;br /&gt;
[[http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=4&amp;amp;expandId=2&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=39 Kartenaufnahme der Rheinlande durch Tranchot und von Müffling 1803-1820, Bl. 99 Zülpich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=7&amp;amp;expandId=2&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=262 Topographische Karte 1:80.000 von Rheinland und Westfalen - Generalstabskarte - Bl. 47 Zülpich - 1848]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=7&amp;amp;expandId=2&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=261 Topographische Karte 1:80.000 von Rheinland und Westfalen - Generalstabskarte - Bl. 47 Zülpich - nach 1868]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=9&amp;amp;expandId=2&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=391 Topographische Karte(Meßtischblätter) Nördliche Rheinprovinz und angrenzende Gebiete, 1892-1899, Bl. 3094 Zülpich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=1610&amp;amp;expandId=1602&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=9389 (Kriegs-)Schadensplan der Stadt Zülpich April 1946 auf Grundlage einer Karte von 1910]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{Commons}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&amp;lt;gov&amp;gt;ZULICHJO30HQ&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Euskirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BDBD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Z%C3%BClpich&amp;diff=2125808</id>
		<title>Zülpich</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Z%C3%BClpich&amp;diff=2125808"/>
		<updated>2021-12-28T19:19:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BDBD: /* ehem. Gemeinde St. Marien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hierarchie Kreis Euskirchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lage_Ort_Zülpich_Kreis_Euskirchen.png|thumb|150px|Lokalisierung Zülpich innerhalb des Kreises Euskirchen]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Zülpich.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Wappens --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort.png]]&lt;br /&gt;
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--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Zülpich}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Stadtteile ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- oder stattdessen: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Ortsteile ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- oder andere Untergliederungen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
[[Image:st-peter-zch.jpg|thumb|200px|Pfarrkirche]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pfarrkirche St. Peter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Kirche verfügt mit ihrer frühromanischen Krypta über einer der ältesten Unterkirchen des Rheinlandes.&lt;br /&gt;
* Alt-St.-Peter könnte aus einer frühchristlichen Kapelle  In der 2. Hälfte des 11. Jh.hervor gegangen sein.&lt;br /&gt;
* Die urkundliche Ersterwähnung eines Gotteshauses in Zülpich datiert jedoch erst in das Jahr 848.&lt;br /&gt;
* In der 2. Hälfte des 11. Jh. erhielt die Benediktinerabtei auf dem Michaelsberg in [[Siegburg]] das Patronatsrecht.&lt;br /&gt;
* In dieser Zeit fand auch der Neubau der Kirche statt.&lt;br /&gt;
* Um 1230 wurde ein neues, modernes Langhaus errichtet.&lt;br /&gt;
* Alt-St.-Peter wurde zeitgleich mit großen Teilen der Innenstadt bei einem verheerenden Bombenangriff am 24. 12. 1944 zerstört.&lt;br /&gt;
* In den 1950er Jahren erfolgte der Neuaufbau der Kirche, der bis 1955 fertig gestellt und 1957 mit der Errichtung des freistehenden Glockenturmes abgeschlossen wurde.&lt;br /&gt;
* Die neue Pfarrkirche orientierte sich relativ genau an den Grundrissen des Vorgängerbaus.&lt;br /&gt;
* Besonders sehenswert sind die romanisch Krypta, das Kreuz, der Taufstein und zwei flandrische Schnitzaltäre (um 1500).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Quelle: Infotafeln&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zülpich/Galerie aus der St. Peter-Pfarrkirche|Bilder aus Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zülpich/Gasthauskapelle|Spitalkapelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ehem. Pfarrgem. St. Marien ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marienkirche wurde 1124 erstmals urkundlich erwähnt. Vermutlich war sie aber sogar älter als St. Peter. Sie wurde 1817 wegen angeblicher Baufälligkeit abgerissen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche stand auf dem Hügel zwischen Schießbahn, Weierstraße und Käsmarkt. Heute sind nur noch Reste des Portals und der Westwand erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Pfarrbezirk gehörten bis 1806 auch die Orte Füssenich und Geich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ehem. Gemeinde St. Martin ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heutige Kirchengebäude (Normannenstr. 9) stammt aus dem 12. Jahrhundert. Die Pfarre wurde, wie auch St. Marien, nach der französischen Besatzung 1802 aufgelöst. Das Gebäude war seitdem in Privatbesitz. 1952 wurde es bei einem Brand zerstört. 1997 wurde die Kirche in ein Begegnungszentrum umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1063/1066. Zülpich. Anno II. überträgt den Zehnten in Zülpich an die Abtei Siegburg (Martin Seidler. St. Peter in Zülpich. In: &lt;br /&gt;
*1124. Zülpich. St. Peter in Zülpich wird erstmalig [urkundl.] als Pfarrkirche bezeichnet (Martin Seidler: St. Peter in Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 553, 1. Auflage 2014)). &lt;br /&gt;
*1124. Zülpich. Erzbischof Friedrich I ermöglicht in Zülpich die Errichtung einer Probstei der Abtei Siegburg und stell hierzu das bischöfliche Haus zur Verfügung (Martin Seidler: St. Peter in Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 553, 1. Auflage 2014). &lt;br /&gt;
*1206. Zülpich. Die Pfarrei St. Peter in Zülpich wird der Benediktinerpropstei inkorporiert (nach: Martin Seidler: St. Peter in Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 553, 1. Auflage 2014). &lt;br /&gt;
*Nach 1278 erbaute Erzbischof Siegfried von Westerburg zur Sicherung seiner Stadt eine erste Burg auf dem Areal des früheren Kastells am Mühlenberg (Hans-Gerd Dick; Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber: Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 552, 1. Auflage 2014).&lt;br /&gt;
*1369, spätestens ab-. Zülpich. Die Stadtbefestigung wird unter Kuno von Falkenstein mit steinernen Mauern verstärkt und mit Toren ausgestattet (Hans-Gerd Dick; Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber: Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 552, 1. Auflage 2014). &lt;br /&gt;
*Um 1492. Zülpich. Der Kölner Erzbischof Friedrich von Saarwerden beginnt mit der Errichtung einer neuen Burganlage samt umlaufender Mauer und Stadttoren. &lt;br /&gt;
*1635. Zülpich. Die Kapuziner gründen hier im Zuge der Gegenreformation eine Ordensniederlassung mit Gymnasium (Hans-Gerd Dick: Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Heft 552). &lt;br /&gt;
*1794. Einmarsch der Franzosen ins Rheinland. Zülpich wird Hauptort eines Kantons (Hans-Gerd Dick; Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber: Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 552, 1. Auflage 2014). &lt;br /&gt;
*1815.  5. Apr.. Besitzergreifungspatent König Friedrich Wilhelms III.; die ehemal. Herzogtümer Cleve, Berg, Geldern, das Fürstentum Mörs, die Grafschaften Essen und Werden, das jetzige Generalgouvernement Berg werden auf Grund des Friedensvertrages von Wien preußisch. &lt;br /&gt;
*1866.21. Okt. Der letzte der Verträge zwischen Preußen und 22 Staaten oder Freien Städten nördlich der Mainlinie über die Gründung des Deutschen Bundes wird unterzeichnet. Zülpich im Königreich Preußen ist nun eine Gemeinde im (Nord)Deutschen Bund. &lt;br /&gt;
*1871.18. Jan.. König Wilhelm von Preußen wird im Spiegelsaal zu Versailles zum Deutschen Kaiser proklamiert; Gründung des II. Deutschen Kaiserreichs. Insgesamt gehen vier Königreiche, sechs Großherzogtümer, fünf Herzogtümer, sieben Fürstentümer, drei freie und Hansestädte sowie das Reichsland Elsaß-Lothringen in das Reich ein. Zülpich ist nun eine Gemeinde im Deutschen Reich.  &lt;br /&gt;
*1909.&amp;quot;Rheinische Provinzial-Obst- und Garten-Ausstellung&amp;quot; in Zülpich (Hans-Gerd Dick; Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber: Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 552, 1. Auflage 2014).  &lt;br /&gt;
*1939. 1. Sept.. Deutscher Einmarsch in Polen: &amp;quot;ab 4.45 Uhr wird zurückgeschossen&amp;quot;. &lt;br /&gt;
*1939. 3. Sept.. Großbritannien (samt Dominions) und Frankreich erklären Großdeutschland den Krieg. &lt;br /&gt;
*1940.15. Mai. Britische Bomben auf Zülpich, Mönchengladbach, Erp und Krefeld.&lt;br /&gt;
*1945. 8. Mai. Unterzeichnung der bedingungslosen Kapitulation der Großdeutschen Wehrmacht in Karlshorst. &lt;br /&gt;
*1945. 5. Juni. Die Regierungen Großbritanniens, der USA, der UdSSR und Frankreichs übernehmen die Regierungsgewalt in Deutschland; Aufteilung in Besatzungszonen (Berlin in vier Sektoren); Beginn des &amp;quot;Alliierten Kontrollrates&amp;quot;. &lt;br /&gt;
*1946.21. Juni. Die Briten (unter Premierminister Clement Attlee) beschließen d. Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen. &lt;br /&gt;
*1946.17. Juli. Der Beschluß zur Schaffung des Landes NRW durch die Briten wird in der Presse offiziell bekannt gegeben. Zülpich ist nun Gemeinde im Land Nordrhein-Westfalen, in der britischen Besatzungszone. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:landesburg-zch.jpg|thumb|200px|Landesburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Landesburg&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Eine Landesburg hat als Besitzer einen Bischof, Herzog oder Fürst. Die kurkölnische Burg in Zülpich stammt aus dem 14. Jahrhundert. Sie wurde als Hoheitssymbol und Außenposten der [[Köln]]er Bischöfe gegen die Grafschaft [[Jülich]] errichtet.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sie wurde auf einem relativ ebenen, nur nach einer Seite abfallendem Gelände gebaut. Französische Truppen brannten am Ende des 17. Jahrhundert die Burg nieder. Im zweiten Weltkrieg wurde die wiederaufgebaute Burg am 24. 12. 1944 stark beschädigt. In den 1950er Jahren wurde sie teilweise aufgebaut und ist heute Tourist-Info des Geschichtsvereins.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften == &lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften === &lt;br /&gt;
Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde e.V. [[WGfF]] - Bezirksgruppe Bonn&lt;br /&gt;
=== Historische Gesellschaften === &lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Friedhöfe in der Stadt Zülpich===&lt;br /&gt;
Die Stadt Zülpich unterhält insgesamt 22 Friedhöfe&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
#Zülpich&lt;br /&gt;
#Bessenich&lt;br /&gt;
#Bürvenich&lt;br /&gt;
#Dürscheven&lt;br /&gt;
#Enzen&lt;br /&gt;
#Füssenich / Geich&lt;br /&gt;
#Hoven&lt;br /&gt;
#Juntersdorf&lt;br /&gt;
#Langendorf&lt;br /&gt;
#Lövenich / Linzenich&lt;br /&gt;
#Lüssem / Nemmenich&lt;br /&gt;
#Marienborn&lt;br /&gt;
#Merzenich&lt;br /&gt;
#Niederelvenich&lt;br /&gt;
#Oberelvenich&lt;br /&gt;
#Rövenich&lt;br /&gt;
#Schwerfen&lt;br /&gt;
#Sinzenich&lt;br /&gt;
#Ülpenich&lt;br /&gt;
#Weiler i.d. Ebene&lt;br /&gt;
#Nemmenich, alter Teil&lt;br /&gt;
#Wichterich / Mülheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grabsteine====&lt;br /&gt;
*{{GP|4139|Friedhof|Weiler in der Ebene (Zülpich, Euskirchen)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
*[[Zülpich/Batchnummern]]&lt;br /&gt;
*[[Zülpich/Kriegerehrenmal 1870|Gefallene des Krieges von 1870/71]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Daten aus Totenzettelsammlung ====&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]] - Datenbank findet man folgende Einträge:&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Gort=Zülpich Totenzettel von Personen die hier geboren wurden]&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Sort=Zülpich Totenzettel von Personen die hier verstorben sind]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Adressbücher====&lt;br /&gt;
* Zülpich im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/475144 Adressbuch der Rheinprovinz, Bd.1. Regierungsbezirk Köln und Regierungsbezirk Düsseldorf 1901]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hans Freiherr von Proff-Irnich, &#039;&#039;&#039;Anna Freiin vn Proff-Irnich (1819-1909) und ihre Initiativen auf kirchlichem Gebiet. &lt;br /&gt;
Ein Beitrag zur Geschichte des Inselklosters Nonnenwerth im Rhein und des Katholisch-Sozialen Institus in Bad Honnef am Rhein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in:: Heimatblätter des Rhein-Sieg-Kreises, Jahrbuch 1980 des Geschichts- und Altertumsvereins für Siegburg und den Rhein-Sieg-Kreis e.V. 46.48. Jg. 1978-1980, S. 205-208. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Karten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken == &lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
====Hauptstaatsarchiv Düsseldorf==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1490. November 4&lt;br /&gt;
*Wilhelm Hachenberg &amp;quot;frygraff to der Nyenstat im Suderlande&amp;quot; schreibt an Herzog Wilhelm zu Jülich und Berg: &#039;&#039;&#039;Kerstgen Pelzers&#039;&#039;&#039; von Zülpich habe &#039;&#039;&#039;Goebel Boede,&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Johan Guldeman,&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Thonis von Zülpich&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Johan Kloitzer,&#039;&#039;&#039; sämtlich Bürger zu Zülpich, &amp;quot;umb syns gebrechs unde schadens willen&amp;quot; vor ihn an den Freistuhl zu Neustadt laden lassen. Beide Parteien seien auch in Neustadt vor ihm im Beisein des Amtsmanns Johan van dem Nyenhove genannt van der Leyen erschienen, und er habe ihre Ansprache und Antwort, Rede und Gegenrede vernommen, worauf er die Parteien mit ihren Sachen und Gebrechen an den Herzog und die herzoglichen Räte entsprechend den Vereinbarungen zwischem dem Herzog mit seinem Herrn, dem Herzog von Cleve und Grafen von der Mark, verwiesen habe. - &amp;quot;up Donnerstach na all goitz Hilgen dage a. d. etc. XC&amp;quot;.&lt;br /&gt;
*Originalschreiben auf Papier. Verschlußsiegel ab, St. A. Düsseldorf, Jülich-Berg I (Altes Landesarchiv) Nr. 1073. (Dr. Günter Aders, Quellen zur Geschichte der Stadt Bergneustadt, 1951).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Historisches Archiv der Stadt Siegburg==== &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662,&#039;&#039;&#039; Sign. A II/1 - A/II/31. Bearbeiter: W. Günter Henseler, Kierspe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/5, 1454, Bl. 25v. Edition: W. Günter Henseler, Kierspe.  &lt;br /&gt;
*Scheffen Rambolt et Francke, anno [14]LIIII .... die, m....ß marcy. &lt;br /&gt;
*1454. Dese scheffen sint over eyme geleide geweist tuschen &#039;&#039;&#039;Herman van Zulpge und Henrich, Lewis sone.&#039;&#039;&#039; Also haint de scheffen gesacht, na kunden der naberen, und sy ouch gesien haven, &#039;&#039;&#039;Heinrich Lewis son&#039;&#039;&#039; sole &#039;&#039;&#039;Herman&#039;&#039;&#039; in syme besess laissen. He en bekunde in dan mit scheffenkonden und mit naberenkunden, dat dat besess unrecht sy. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/7, 1497, Bl. 168v-168r. Edition: W. Günter Henseler, Kirspe.  &lt;br /&gt;
*Ersdem scabinis eodem anno et die ut supra (anno domini et cetera [14]XCVII, feria quinta post dominica Jubilate).  &lt;br /&gt;
*1497. Joncher Heynrich van Roid haet gesaicht und gekont, dat hie ducke und manichmael myt den Joncheren van Draechefelts sy geweyst, im huse zor Vulkannen, dat sy qwamen myt veir ader vunff perden und dat man en heuwe und stroe gaff und vort beddong und herberge, eynen dyss und dwele, keyss und broit darvan uysgescheyden eynmael sy sy komen myt V perden und der alde vaidt hatte ander perde im stalle staen. Und asdo bitt derselve alde vaidt, dat sy sich myt eme wulden lyden und ere perde in die gasse stallen, man sulle en genoich dar stellen heuwe und stroe. Und deme sy ouch also gescheyt und darna und neit mee. &lt;br /&gt;
*Dese vurscrevene saichen wilt he myt syme eyde behalden, und haet id behalden by deme eyde, deme hoichsten den hie gedaen haet, dat dese saichen neyt anders und eme ouch neyt anders also we vurscreven steyt kundich synt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Loe et Roid, anno domini et cetera [14]XCVII, quinta feria post dominica cantate. &lt;br /&gt;
*1497. Joncher Johan van Draechefeltzs haet vur diese vurscrevene scheffen braicht eyne gesegelde konde van den &#039;&#039;&#039;scheffen van Zulp,&#039;&#039;&#039; van worde zo worde alsus luden. &lt;br /&gt;
*Wir, &#039;&#039;&#039;Heytgen van Morenhoven und Peter Schuymkessell, scheffen des Hohen Gerichts bynnen Zulpge,&#039;&#039;&#039; entbeden allen und ycklichen reichteren und gereichten unse fruntliche groiss zovoeren und geven zo kennen myt kontschaff der der waerheyt, dat vur uns komen und erschenen is der erbar &#039;&#039;&#039;Johan van Merode, unse mitscheffen,&#039;&#039;&#039; und haet vur uns bekant und gesprochen, dat eme kundich sy, dat Joncher Johan van Draechefelts der alde gereichticheyt gehat have bynnen Syberch alle jare an Herman Menssyncks huse vunff Overlentze Gulden, zo vunff perden stallong und rouwfoder, dairzo beddynge und eyn schoen laichen up taeffel, wilche vurscrevene saiche und gerechticheyt derselve Johan dickmale geseyn, diewyle hey diener der vurscrevenen herschaff geweist und dat behalden vur uns by syme eyde unsme gnedigen leven Hern und deme vurscrevenen gereichte gedaen. In urkunde der wairheit, der vurscrevenen bekentnisse vur uns gescheyt, hant wir, &#039;&#039;&#039;Heytgen und Peter, scheffen&#039;&#039;&#039; vurscreven, unse segel samen an ende deser schrifft gedruckt. &lt;br /&gt;
*Geschreven up satersdage vur sent Joergendage des Hilgen Ritters und Mertelers, anno et cetera [14]XCVII. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/13, 1543, Blatt 49r. Edition:W. Günter Henseler, Kierspe.  &lt;br /&gt;
*Johann Staill und Dederich Loer, burgemeister, anno XVC und XLIII, uff donnerstach post misericordia domini. &lt;br /&gt;
*1543. So Reinhart zom Griff uff heute, dato, uns an Thonis zom Hirtz geschickt und begert, das gedachter Thonis eme die breuwegezauge will folgen laissen, die &#039;&#039;&#039;Thomas van Loevennich&#039;&#039;&#039; Tringen Hermans, Peter van Gimnichs sons suster, gegeven hait, lude einer hantschrifft, die mir Thonis angezeigt, lude van wort zo wort, as nafolgt. &lt;br /&gt;
*Item, bekennen ich, &#039;&#039;&#039;Thomas van Loevennich, wonhafftich zu Wichterich, Hermans seligen van Gimnichs swegerher, Peter, rentmeister son, seliger,&#039;&#039;&#039; dat ich Hermans suster Tringen die breugegezauwe mir anerstorven was, zo Siberch gegeven han, lude miner vurschrifft, sonder argelist. &lt;br /&gt;
*Orkunde miner eigenner hantschrifft. Geschreven, heud, uff sant Anthoniusdach, anno XLIII. &lt;br /&gt;
*Heruff gedachter Thonis zom Hirtz geantwort, Peters son van Gimnich, Herman seliger hab eme die breuwegezauge gegeven. Darentgegen hab er Herman wederomb sovill gegeven, as de breugezauwe wall werdt sy. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/14, 1551, Bl. 117v. Edition: W. Günter Henseler, Kierspe.  &lt;br /&gt;
*1551. Item, Zwivels dener van Wissen hait pende upgeboden &#039;&#039;&#039;This, dochscherer van Zuilch,&#039;&#039;&#039; as nemlich ungeverlich vur dry Daller. Suilchs ist &#039;&#039;&#039;This&#039;&#039;&#039; richtlich kont gedaen, und der schulten hait erleuffnis geben, die pende na XIIII dagen ombzoslain als hie zu Sigbergh recht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/14, 1551, Bl. 121r. Edition: W. Günter Henseler, Kierspe.  &lt;br /&gt;
*1551. Berthram an Ontzenort und Johann Worm, burgemeister, anno XVC und LI, am donnerstach post exaudi. &#039;&#039;&#039;Druitgen van Caster, Milcher Zuilps elige huisfrauwe,&#039;&#039;&#039; hait bewillicht und bekant, das sie mit irem gueden verstande erlaufft und gegont, irem fruntlichen eligen man &#039;&#039;&#039;Milcheren&#039;&#039;&#039; vurgemelt, die schuir, so sie samenderhant verkaufft haben, zu vererven mit hanth, halm und monde als recht ist, in allermaissen sie jegenwirdich were und eme deis allein volmacht gegeven, damit nemantz bedrogen, ane einich insagen off wedereden, wilchen bekentnis auß bevelh Dadenberg, des schultissen, wir, burgemeister vurgemelt, gehort und angenomen, omb unsre gepurlich belonunge, als hie gebreuchlich und recht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/16, 1562, Bl. 34v. Edition: W. Günter Henseler, Kierpe.  &lt;br /&gt;
*1562. Item, ferners ist einer der sich genant hait &#039;&#039;&#039;Elssen Johann van Flertzem, Thomas Johans son, uff dem Hupenbroch by Zuilch&#039;&#039;&#039; gelegen, deberie halben in hafftunge khomen. Und dweill nun min e[rwirdiger] l[ieber] H[er] et cetera sich beswert oever das bloit rechten zu laissen, derhalven sin Ehrwurden bewegt und den armen gefangen mit gnaiden des gefencknis erledigen laissen, uff einen gewonlichen urfreden, als hie zo Sigbergh recht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
=== Karten === &lt;br /&gt;
[[http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=4&amp;amp;expandId=2&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=39 Kartenaufnahme der Rheinlande durch Tranchot und von Müffling 1803-1820, Bl. 99 Zülpich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=7&amp;amp;expandId=2&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=262 Topographische Karte 1:80.000 von Rheinland und Westfalen - Generalstabskarte - Bl. 47 Zülpich - 1848]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=7&amp;amp;expandId=2&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=261 Topographische Karte 1:80.000 von Rheinland und Westfalen - Generalstabskarte - Bl. 47 Zülpich - nach 1868]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=9&amp;amp;expandId=2&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=391 Topographische Karte(Meßtischblätter) Nördliche Rheinprovinz und angrenzende Gebiete, 1892-1899, Bl. 3094 Zülpich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=1610&amp;amp;expandId=1602&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=9389 (Kriegs-)Schadensplan der Stadt Zülpich April 1946 auf Grundlage einer Karte von 1910]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks == &lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten === &lt;br /&gt;
*[http://www.stadt-zuelpich.de Stadt Zülpich]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Weitere Internetseiten ===&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kreis Euskirchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;ZULICHJO30HQ&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Euskirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BDBD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Z%C3%BClpich&amp;diff=2125807</id>
		<title>Zülpich</title>
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		<updated>2021-12-28T19:18:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BDBD: /* Katholische Kirchen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hierarchie Kreis Euskirchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lage_Ort_Zülpich_Kreis_Euskirchen.png|thumb|150px|Lokalisierung Zülpich innerhalb des Kreises Euskirchen]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Zülpich.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Wappens --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Gr&amp;amp;ouml;sse, Bev&amp;amp;ouml;lkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Zülpich}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Stadtteile ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- oder stattdessen: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Ortsteile ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- oder andere Untergliederungen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
[[Image:st-peter-zch.jpg|thumb|200px|Pfarrkirche]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pfarrkirche St. Peter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Kirche verfügt mit ihrer frühromanischen Krypta über einer der ältesten Unterkirchen des Rheinlandes.&lt;br /&gt;
* Alt-St.-Peter könnte aus einer frühchristlichen Kapelle  In der 2. Hälfte des 11. Jh.hervor gegangen sein.&lt;br /&gt;
* Die urkundliche Ersterwähnung eines Gotteshauses in Zülpich datiert jedoch erst in das Jahr 848.&lt;br /&gt;
* In der 2. Hälfte des 11. Jh. erhielt die Benediktinerabtei auf dem Michaelsberg in [[Siegburg]] das Patronatsrecht.&lt;br /&gt;
* In dieser Zeit fand auch der Neubau der Kirche statt.&lt;br /&gt;
* Um 1230 wurde ein neues, modernes Langhaus errichtet.&lt;br /&gt;
* Alt-St.-Peter wurde zeitgleich mit großen Teilen der Innenstadt bei einem verheerenden Bombenangriff am 24. 12. 1944 zerstört.&lt;br /&gt;
* In den 1950er Jahren erfolgte der Neuaufbau der Kirche, der bis 1955 fertig gestellt und 1957 mit der Errichtung des freistehenden Glockenturmes abgeschlossen wurde.&lt;br /&gt;
* Die neue Pfarrkirche orientierte sich relativ genau an den Grundrissen des Vorgängerbaus.&lt;br /&gt;
* Besonders sehenswert sind die romanisch Krypta, das Kreuz, der Taufstein und zwei flandrische Schnitzaltäre (um 1500).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Quelle: Infotafeln&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zülpich/Galerie aus der St. Peter-Pfarrkirche|Bilder aus Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zülpich/Gasthauskapelle|Spitalkapelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ehem. Gemeinde St. Marien ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marienkirche wurde 1124 erstmals urkundlich erwähnt. Vermutlich war sie aber sogar älter als St. Peter. Sie wurde 1817 wegen angeblicher Baufälligkeit abgerissen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche stand auf dem Hügel zwischen Schießbahn, Weierstraße und Käsmarkt. Heute sind nur noch Reste des Portals und der Westwand erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Pfarrbezirk gehörten bis 1806 auch die Orte Füssenich und Geich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ehem. Gemeinde St. Martin ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heutige Kirchengebäude (Normannenstr. 9) stammt aus dem 12. Jahrhundert. Die Pfarre wurde, wie auch St. Marien, nach der französischen Besatzung 1802 aufgelöst. Das Gebäude war seitdem in Privatbesitz. 1952 wurde es bei einem Brand zerstört. 1997 wurde die Kirche in ein Begegnungszentrum umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1063/1066. Zülpich. Anno II. überträgt den Zehnten in Zülpich an die Abtei Siegburg (Martin Seidler. St. Peter in Zülpich. In: &lt;br /&gt;
*1124. Zülpich. St. Peter in Zülpich wird erstmalig [urkundl.] als Pfarrkirche bezeichnet (Martin Seidler: St. Peter in Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 553, 1. Auflage 2014)). &lt;br /&gt;
*1124. Zülpich. Erzbischof Friedrich I ermöglicht in Zülpich die Errichtung einer Probstei der Abtei Siegburg und stell hierzu das bischöfliche Haus zur Verfügung (Martin Seidler: St. Peter in Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 553, 1. Auflage 2014). &lt;br /&gt;
*1206. Zülpich. Die Pfarrei St. Peter in Zülpich wird der Benediktinerpropstei inkorporiert (nach: Martin Seidler: St. Peter in Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 553, 1. Auflage 2014). &lt;br /&gt;
*Nach 1278 erbaute Erzbischof Siegfried von Westerburg zur Sicherung seiner Stadt eine erste Burg auf dem Areal des früheren Kastells am Mühlenberg (Hans-Gerd Dick; Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber: Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 552, 1. Auflage 2014).&lt;br /&gt;
*1369, spätestens ab-. Zülpich. Die Stadtbefestigung wird unter Kuno von Falkenstein mit steinernen Mauern verstärkt und mit Toren ausgestattet (Hans-Gerd Dick; Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber: Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 552, 1. Auflage 2014). &lt;br /&gt;
*Um 1492. Zülpich. Der Kölner Erzbischof Friedrich von Saarwerden beginnt mit der Errichtung einer neuen Burganlage samt umlaufender Mauer und Stadttoren. &lt;br /&gt;
*1635. Zülpich. Die Kapuziner gründen hier im Zuge der Gegenreformation eine Ordensniederlassung mit Gymnasium (Hans-Gerd Dick: Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Heft 552). &lt;br /&gt;
*1794. Einmarsch der Franzosen ins Rheinland. Zülpich wird Hauptort eines Kantons (Hans-Gerd Dick; Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber: Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 552, 1. Auflage 2014). &lt;br /&gt;
*1815.  5. Apr.. Besitzergreifungspatent König Friedrich Wilhelms III.; die ehemal. Herzogtümer Cleve, Berg, Geldern, das Fürstentum Mörs, die Grafschaften Essen und Werden, das jetzige Generalgouvernement Berg werden auf Grund des Friedensvertrages von Wien preußisch. &lt;br /&gt;
*1866.21. Okt. Der letzte der Verträge zwischen Preußen und 22 Staaten oder Freien Städten nördlich der Mainlinie über die Gründung des Deutschen Bundes wird unterzeichnet. Zülpich im Königreich Preußen ist nun eine Gemeinde im (Nord)Deutschen Bund. &lt;br /&gt;
*1871.18. Jan.. König Wilhelm von Preußen wird im Spiegelsaal zu Versailles zum Deutschen Kaiser proklamiert; Gründung des II. Deutschen Kaiserreichs. Insgesamt gehen vier Königreiche, sechs Großherzogtümer, fünf Herzogtümer, sieben Fürstentümer, drei freie und Hansestädte sowie das Reichsland Elsaß-Lothringen in das Reich ein. Zülpich ist nun eine Gemeinde im Deutschen Reich.  &lt;br /&gt;
*1909.&amp;quot;Rheinische Provinzial-Obst- und Garten-Ausstellung&amp;quot; in Zülpich (Hans-Gerd Dick; Zülpich. In: Rheinische Kunststätten, Herausgeber: Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 552, 1. Auflage 2014).  &lt;br /&gt;
*1939. 1. Sept.. Deutscher Einmarsch in Polen: &amp;quot;ab 4.45 Uhr wird zurückgeschossen&amp;quot;. &lt;br /&gt;
*1939. 3. Sept.. Großbritannien (samt Dominions) und Frankreich erklären Großdeutschland den Krieg. &lt;br /&gt;
*1940.15. Mai. Britische Bomben auf Zülpich, Mönchengladbach, Erp und Krefeld.&lt;br /&gt;
*1945. 8. Mai. Unterzeichnung der bedingungslosen Kapitulation der Großdeutschen Wehrmacht in Karlshorst. &lt;br /&gt;
*1945. 5. Juni. Die Regierungen Großbritanniens, der USA, der UdSSR und Frankreichs übernehmen die Regierungsgewalt in Deutschland; Aufteilung in Besatzungszonen (Berlin in vier Sektoren); Beginn des &amp;quot;Alliierten Kontrollrates&amp;quot;. &lt;br /&gt;
*1946.21. Juni. Die Briten (unter Premierminister Clement Attlee) beschließen d. Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen. &lt;br /&gt;
*1946.17. Juli. Der Beschluß zur Schaffung des Landes NRW durch die Briten wird in der Presse offiziell bekannt gegeben. Zülpich ist nun Gemeinde im Land Nordrhein-Westfalen, in der britischen Besatzungszone. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:landesburg-zch.jpg|thumb|200px|Landesburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Landesburg&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Eine Landesburg hat als Besitzer einen Bischof, Herzog oder Fürst. Die kurkölnische Burg in Zülpich stammt aus dem 14. Jahrhundert. Sie wurde als Hoheitssymbol und Außenposten der [[Köln]]er Bischöfe gegen die Grafschaft [[Jülich]] errichtet.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sie wurde auf einem relativ ebenen, nur nach einer Seite abfallendem Gelände gebaut. Französische Truppen brannten am Ende des 17. Jahrhundert die Burg nieder. Im zweiten Weltkrieg wurde die wiederaufgebaute Burg am 24. 12. 1944 stark beschädigt. In den 1950er Jahren wurde sie teilweise aufgebaut und ist heute Tourist-Info des Geschichtsvereins.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften == &lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften === &lt;br /&gt;
Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde e.V. [[WGfF]] - Bezirksgruppe Bonn&lt;br /&gt;
=== Historische Gesellschaften === &lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Friedhöfe in der Stadt Zülpich===&lt;br /&gt;
Die Stadt Zülpich unterhält insgesamt 22 Friedhöfe&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
#Zülpich&lt;br /&gt;
#Bessenich&lt;br /&gt;
#Bürvenich&lt;br /&gt;
#Dürscheven&lt;br /&gt;
#Enzen&lt;br /&gt;
#Füssenich / Geich&lt;br /&gt;
#Hoven&lt;br /&gt;
#Juntersdorf&lt;br /&gt;
#Langendorf&lt;br /&gt;
#Lövenich / Linzenich&lt;br /&gt;
#Lüssem / Nemmenich&lt;br /&gt;
#Marienborn&lt;br /&gt;
#Merzenich&lt;br /&gt;
#Niederelvenich&lt;br /&gt;
#Oberelvenich&lt;br /&gt;
#Rövenich&lt;br /&gt;
#Schwerfen&lt;br /&gt;
#Sinzenich&lt;br /&gt;
#Ülpenich&lt;br /&gt;
#Weiler i.d. Ebene&lt;br /&gt;
#Nemmenich, alter Teil&lt;br /&gt;
#Wichterich / Mülheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grabsteine====&lt;br /&gt;
*{{GP|4139|Friedhof|Weiler in der Ebene (Zülpich, Euskirchen)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
*[[Zülpich/Batchnummern]]&lt;br /&gt;
*[[Zülpich/Kriegerehrenmal 1870|Gefallene des Krieges von 1870/71]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Daten aus Totenzettelsammlung ====&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]] - Datenbank findet man folgende Einträge:&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Gort=Zülpich Totenzettel von Personen die hier geboren wurden]&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Sort=Zülpich Totenzettel von Personen die hier verstorben sind]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Adressbücher====&lt;br /&gt;
* Zülpich im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/475144 Adressbuch der Rheinprovinz, Bd.1. Regierungsbezirk Köln und Regierungsbezirk Düsseldorf 1901]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hans Freiherr von Proff-Irnich, &#039;&#039;&#039;Anna Freiin vn Proff-Irnich (1819-1909) und ihre Initiativen auf kirchlichem Gebiet. &lt;br /&gt;
Ein Beitrag zur Geschichte des Inselklosters Nonnenwerth im Rhein und des Katholisch-Sozialen Institus in Bad Honnef am Rhein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in:: Heimatblätter des Rhein-Sieg-Kreises, Jahrbuch 1980 des Geschichts- und Altertumsvereins für Siegburg und den Rhein-Sieg-Kreis e.V. 46.48. Jg. 1978-1980, S. 205-208. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Karten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken == &lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
====Hauptstaatsarchiv Düsseldorf==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1490. November 4&lt;br /&gt;
*Wilhelm Hachenberg &amp;quot;frygraff to der Nyenstat im Suderlande&amp;quot; schreibt an Herzog Wilhelm zu Jülich und Berg: &#039;&#039;&#039;Kerstgen Pelzers&#039;&#039;&#039; von Zülpich habe &#039;&#039;&#039;Goebel Boede,&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Johan Guldeman,&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Thonis von Zülpich&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Johan Kloitzer,&#039;&#039;&#039; sämtlich Bürger zu Zülpich, &amp;quot;umb syns gebrechs unde schadens willen&amp;quot; vor ihn an den Freistuhl zu Neustadt laden lassen. Beide Parteien seien auch in Neustadt vor ihm im Beisein des Amtsmanns Johan van dem Nyenhove genannt van der Leyen erschienen, und er habe ihre Ansprache und Antwort, Rede und Gegenrede vernommen, worauf er die Parteien mit ihren Sachen und Gebrechen an den Herzog und die herzoglichen Räte entsprechend den Vereinbarungen zwischem dem Herzog mit seinem Herrn, dem Herzog von Cleve und Grafen von der Mark, verwiesen habe. - &amp;quot;up Donnerstach na all goitz Hilgen dage a. d. etc. XC&amp;quot;.&lt;br /&gt;
*Originalschreiben auf Papier. Verschlußsiegel ab, St. A. Düsseldorf, Jülich-Berg I (Altes Landesarchiv) Nr. 1073. (Dr. Günter Aders, Quellen zur Geschichte der Stadt Bergneustadt, 1951).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Historisches Archiv der Stadt Siegburg==== &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662,&#039;&#039;&#039; Sign. A II/1 - A/II/31. Bearbeiter: W. Günter Henseler, Kierspe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/5, 1454, Bl. 25v. Edition: W. Günter Henseler, Kierspe.  &lt;br /&gt;
*Scheffen Rambolt et Francke, anno [14]LIIII .... die, m....ß marcy. &lt;br /&gt;
*1454. Dese scheffen sint over eyme geleide geweist tuschen &#039;&#039;&#039;Herman van Zulpge und Henrich, Lewis sone.&#039;&#039;&#039; Also haint de scheffen gesacht, na kunden der naberen, und sy ouch gesien haven, &#039;&#039;&#039;Heinrich Lewis son&#039;&#039;&#039; sole &#039;&#039;&#039;Herman&#039;&#039;&#039; in syme besess laissen. He en bekunde in dan mit scheffenkonden und mit naberenkunden, dat dat besess unrecht sy. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/7, 1497, Bl. 168v-168r. Edition: W. Günter Henseler, Kirspe.  &lt;br /&gt;
*Ersdem scabinis eodem anno et die ut supra (anno domini et cetera [14]XCVII, feria quinta post dominica Jubilate).  &lt;br /&gt;
*1497. Joncher Heynrich van Roid haet gesaicht und gekont, dat hie ducke und manichmael myt den Joncheren van Draechefelts sy geweyst, im huse zor Vulkannen, dat sy qwamen myt veir ader vunff perden und dat man en heuwe und stroe gaff und vort beddong und herberge, eynen dyss und dwele, keyss und broit darvan uysgescheyden eynmael sy sy komen myt V perden und der alde vaidt hatte ander perde im stalle staen. Und asdo bitt derselve alde vaidt, dat sy sich myt eme wulden lyden und ere perde in die gasse stallen, man sulle en genoich dar stellen heuwe und stroe. Und deme sy ouch also gescheyt und darna und neit mee. &lt;br /&gt;
*Dese vurscrevene saichen wilt he myt syme eyde behalden, und haet id behalden by deme eyde, deme hoichsten den hie gedaen haet, dat dese saichen neyt anders und eme ouch neyt anders also we vurscreven steyt kundich synt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Loe et Roid, anno domini et cetera [14]XCVII, quinta feria post dominica cantate. &lt;br /&gt;
*1497. Joncher Johan van Draechefeltzs haet vur diese vurscrevene scheffen braicht eyne gesegelde konde van den &#039;&#039;&#039;scheffen van Zulp,&#039;&#039;&#039; van worde zo worde alsus luden. &lt;br /&gt;
*Wir, &#039;&#039;&#039;Heytgen van Morenhoven und Peter Schuymkessell, scheffen des Hohen Gerichts bynnen Zulpge,&#039;&#039;&#039; entbeden allen und ycklichen reichteren und gereichten unse fruntliche groiss zovoeren und geven zo kennen myt kontschaff der der waerheyt, dat vur uns komen und erschenen is der erbar &#039;&#039;&#039;Johan van Merode, unse mitscheffen,&#039;&#039;&#039; und haet vur uns bekant und gesprochen, dat eme kundich sy, dat Joncher Johan van Draechefelts der alde gereichticheyt gehat have bynnen Syberch alle jare an Herman Menssyncks huse vunff Overlentze Gulden, zo vunff perden stallong und rouwfoder, dairzo beddynge und eyn schoen laichen up taeffel, wilche vurscrevene saiche und gerechticheyt derselve Johan dickmale geseyn, diewyle hey diener der vurscrevenen herschaff geweist und dat behalden vur uns by syme eyde unsme gnedigen leven Hern und deme vurscrevenen gereichte gedaen. In urkunde der wairheit, der vurscrevenen bekentnisse vur uns gescheyt, hant wir, &#039;&#039;&#039;Heytgen und Peter, scheffen&#039;&#039;&#039; vurscreven, unse segel samen an ende deser schrifft gedruckt. &lt;br /&gt;
*Geschreven up satersdage vur sent Joergendage des Hilgen Ritters und Mertelers, anno et cetera [14]XCVII. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/13, 1543, Blatt 49r. Edition:W. Günter Henseler, Kierspe.  &lt;br /&gt;
*Johann Staill und Dederich Loer, burgemeister, anno XVC und XLIII, uff donnerstach post misericordia domini. &lt;br /&gt;
*1543. So Reinhart zom Griff uff heute, dato, uns an Thonis zom Hirtz geschickt und begert, das gedachter Thonis eme die breuwegezauge will folgen laissen, die &#039;&#039;&#039;Thomas van Loevennich&#039;&#039;&#039; Tringen Hermans, Peter van Gimnichs sons suster, gegeven hait, lude einer hantschrifft, die mir Thonis angezeigt, lude van wort zo wort, as nafolgt. &lt;br /&gt;
*Item, bekennen ich, &#039;&#039;&#039;Thomas van Loevennich, wonhafftich zu Wichterich, Hermans seligen van Gimnichs swegerher, Peter, rentmeister son, seliger,&#039;&#039;&#039; dat ich Hermans suster Tringen die breugegezauwe mir anerstorven was, zo Siberch gegeven han, lude miner vurschrifft, sonder argelist. &lt;br /&gt;
*Orkunde miner eigenner hantschrifft. Geschreven, heud, uff sant Anthoniusdach, anno XLIII. &lt;br /&gt;
*Heruff gedachter Thonis zom Hirtz geantwort, Peters son van Gimnich, Herman seliger hab eme die breuwegezauge gegeven. Darentgegen hab er Herman wederomb sovill gegeven, as de breugezauwe wall werdt sy. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/14, 1551, Bl. 117v. Edition: W. Günter Henseler, Kierspe.  &lt;br /&gt;
*1551. Item, Zwivels dener van Wissen hait pende upgeboden &#039;&#039;&#039;This, dochscherer van Zuilch,&#039;&#039;&#039; as nemlich ungeverlich vur dry Daller. Suilchs ist &#039;&#039;&#039;This&#039;&#039;&#039; richtlich kont gedaen, und der schulten hait erleuffnis geben, die pende na XIIII dagen ombzoslain als hie zu Sigbergh recht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/14, 1551, Bl. 121r. Edition: W. Günter Henseler, Kierspe.  &lt;br /&gt;
*1551. Berthram an Ontzenort und Johann Worm, burgemeister, anno XVC und LI, am donnerstach post exaudi. &#039;&#039;&#039;Druitgen van Caster, Milcher Zuilps elige huisfrauwe,&#039;&#039;&#039; hait bewillicht und bekant, das sie mit irem gueden verstande erlaufft und gegont, irem fruntlichen eligen man &#039;&#039;&#039;Milcheren&#039;&#039;&#039; vurgemelt, die schuir, so sie samenderhant verkaufft haben, zu vererven mit hanth, halm und monde als recht ist, in allermaissen sie jegenwirdich were und eme deis allein volmacht gegeven, damit nemantz bedrogen, ane einich insagen off wedereden, wilchen bekentnis auß bevelh Dadenberg, des schultissen, wir, burgemeister vurgemelt, gehort und angenomen, omb unsre gepurlich belonunge, als hie gebreuchlich und recht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/16, 1562, Bl. 34v. Edition: W. Günter Henseler, Kierpe.  &lt;br /&gt;
*1562. Item, ferners ist einer der sich genant hait &#039;&#039;&#039;Elssen Johann van Flertzem, Thomas Johans son, uff dem Hupenbroch by Zuilch&#039;&#039;&#039; gelegen, deberie halben in hafftunge khomen. Und dweill nun min e[rwirdiger] l[ieber] H[er] et cetera sich beswert oever das bloit rechten zu laissen, derhalven sin Ehrwurden bewegt und den armen gefangen mit gnaiden des gefencknis erledigen laissen, uff einen gewonlichen urfreden, als hie zo Sigbergh recht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
=== Karten === &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=7&amp;amp;expandId=2&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=262 Topographische Karte 1:80.000 von Rheinland und Westfalen - Generalstabskarte - Bl. 47 Zülpich - 1848]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=7&amp;amp;expandId=2&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=261 Topographische Karte 1:80.000 von Rheinland und Westfalen - Generalstabskarte - Bl. 47 Zülpich - nach 1868]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=9&amp;amp;expandId=2&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=391 Topographische Karte(Meßtischblätter) Nördliche Rheinprovinz und angrenzende Gebiete, 1892-1899, Bl. 3094 Zülpich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=1610&amp;amp;expandId=1602&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=9389 (Kriegs-)Schadensplan der Stadt Zülpich April 1946 auf Grundlage einer Karte von 1910]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>BDBD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=F%C3%BCssenich&amp;diff=2125804</id>
		<title>Füssenich</title>
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		<updated>2021-12-28T18:58:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BDBD: /* Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit */ neu&lt;/p&gt;
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|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Musterort innerhalb des Kreises [[Musterkreis]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Amt Füssenich 1931===&lt;br /&gt;
* [[Amt Füssenich]], [[Kreis Düren]], [[Regierungsbezirk Aachen]], Sitz [[Füssenich]], Bürgermeister Dr. Keilt, Fernsprecher Zülpich 135&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Füssenich und Geich gehören zur kath. Kirchengemeinde [https://gemeinden.erzbistum-koeln.de/seelsorgebereich_zuelpich-V8/gemeinsam_glauben_leben/gemeinden/Fuessenich/ St. Nikolas Füssenich].&lt;br /&gt;
Die Kirche wurde ab 1711 für das seit 1147 bestehende Prämonstratenserinnenkloster errichtet. 1802 wurde das Kloster aufgehoben und verkauft. (Heute Berufskolleg St. Nikolaus-Stift.) Die Klosterkirche wurde Pfarrkirche. Seit 1806 ist die Pfarre selbstständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor 1806 gehörten Füssenich und Geich zur Gemeinde St. Marien Zülpich, die 1817 aufgelöst wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirche ===&lt;br /&gt;
Füssenich gehört heute zur [https://ev-christuskirche-zuelpich.de Evangelischen Christuskirche Zülpich]. Diese wurde erst 1954 von der [https://ev-kirche-euskirchen.de/ Evangelischen Gemeinde Euskirchen] abgepfarrt. Nach dem 2. Weltkrieg hatte sich die evangelische Bevölkerung Zülpichs durch den Zuzug von Flüchtlingen stark vergrößert. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
*[[Füssenich/Batchnummern]]&lt;br /&gt;
* Personenstandsregister Sterbefälle 1876-1938, Zweitschriften 9606-9667, [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_10.html Digitalisate]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Daten aus Totenzettelsammlung ====&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]] - Datenbank findet man folgende Einträge:&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Gort=Füssenich Totenzettel von Personen die hier geboren wurden]&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Sort=Füssenich Totenzettel von Personen die hier verstorben sind]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
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=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
=== Karten === &lt;br /&gt;
[[http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=4&amp;amp;expandId=2&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=39 Kartenaufnahme der Rheinlande durch Tranchot und von Müffling 1803-1820, Bl. 99 Zülpich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=9&amp;amp;expandId=2&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=391 Topographische Karte(Meßtischblätter) Nördliche Rheinprovinz und angrenzende Gebiete, 1892-1899, Bl. 3094 Zülpich]]&lt;br /&gt;
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Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
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==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;FUSICHJO30HQ&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Euskirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BDBD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Wichterich&amp;diff=2125788</id>
		<title>Wichterich</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Wichterich&amp;diff=2125788"/>
		<updated>2021-12-28T18:04:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BDBD: /* Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit */  Ev. Kirche&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte ersetzen: Musterort durch die Bezeichnung des Ortes,     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterkreis durch den zugehörigen Kreis,       --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterland durch das zugehörige Bundesland.    --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{Begriffserklärungshinweis|Musterort|Musterort}}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- wenn es mehrere Orte gleichen Namens gibt      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Köln]] &amp;gt; [[Kreis Euskirchen]] &amp;gt; [[Zülpich]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Amt Wichterich 1931===&lt;br /&gt;
* [[Amt Wichterich]],  [[Kreis Euskirchen]], [[Regierungsbezirk Köln]], Sitz [[Zülpich]], Bürgermeister Melchers, Fernsprecher 22 u. 208&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
St. Johannes und Sebastianus Wichterich ist eine sehr alte Pfarre. &lt;br /&gt;
Sie gehört heute zum [https://gemeinden.erzbistum-koeln.de/seelsorgebereich_zuelpich-V8/gemeinsam_glauben_leben/gemeinden/Wichterich/  Seelsorgebereich Zülpich]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirche ===&lt;br /&gt;
Wichterich gehört heute zur [https://ev-christuskirche-zuelpich.de Evangelischen Christuskirche Zülpich]. Diese wurde erst 1954 von der [https://ev-kirche-euskirchen.de/ Evangelischen Gemeinde Euskirchen] abgepfarrt. Nach dem 2. Weltkrieg hatte sich die evangelische Bevölkerung Zülpichs durch den Zuzug von Flüchtlingen stark vergrößert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
=== Historische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kath. Kirchenbücher St. Johannes und Sebastianus Wichterich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Landesarchiv NRW =====&lt;br /&gt;
Bestand PA 1101 Kirchenbücher der Ortsgerichte und Bürgermeisterämter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.archive.nrw.de/ms/search?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_84e9ac81-4bf2-45b0-b63d-a36c3ab50c8f BA2868: TS 1683-1723, H1699-1723 ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.archive.nrw.de/ms/search?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_185fae4f-08ef-4060-a251-4125dd4ba9dc BA2869: THS1724-1779 ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.archive.nrw.de/ms/search?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_9158d12a-3554-4bee-89d9-572ccc8f7b53 BA2870: T1779-1798,1814 ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.archive.nrw.de/ms/search?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_a447b7dd-6002-431b-a259-c9c015cacee5 BA2871: H1779-1798 ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.archive.nrw.de/ms/search?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_de57447e-9fac-45f5-a935-5123e43b2756 BA2872: S1779-1798,1814 ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.archive.nrw.de/ms/search?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_53f77147-156a-4ca0-85d2-fdf4c06e3995 BA2873: T1794-1814 Auszug (nur Knaben) ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Historisches Archiv des Erzbistums Köln =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestand Kirchenbücher (KB / KBN)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KB00423: T1769-1849, F 1818&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://digitales-archiv.erzbistum-koeln.de/actaproweb/document/Vz_0eaf2527-38ce-43ba-89f3-04672e1d087e Digitales Archiv Erzbistum Köln KB00423 ] &lt;br /&gt;
- nicht online&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KB00424: S1779-1867, Pfarrer- und Vikarsliste 1614-1846&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://digitales-archiv.erzbistum-koeln.de/actaproweb/document/Vz_c6b82091-239b-4075-afc0-f44382a4ca26 Digitales Archiv Erzbistum Köln KB00424 ]&lt;br /&gt;
- nicht online&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== familysearch.com =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Film 176406: T1683-1814, H1699-1798, S1683-1798,1814 - nicht indiziert, nicht online&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Daten aus Totenzettelsammlung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]] - Datenbank findet man folgende Einträge:&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Gort=Wichterich Totenzettel von Personen die hier geboren wurden]&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Sort=Wichterich Totenzettel von Personen die hier verstorben sind]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Historisches Archiv der Stadt Siegburg==== &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662,&#039;&#039;&#039; Sign. A II/1 - A II/31. Berabeiter: W. Günter Henseler, Kierspe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/13, 1543, Bl. 49r. Edition: W. Günter Henseler, Kierspe.  &lt;br /&gt;
*Johann Staill und Dederich Loer, burgemeister, anno XVC und XLIII, uff donnerstach post misericordia domini. &lt;br /&gt;
*1543. So Reinhart zom Griff uff heute, dato, uns an Thonis zom Hirtz geschickt und begert, das gedachter Thonis eme die breuwegezauge will folgen laissen, die &#039;&#039;&#039;Thomas van Loevennich&#039;&#039;&#039; Tringen Hermans, Peter van Gimnichs sons suster, gegeven hait, lude einer hantschrifft, die mir Thonis angezeigt, lude van wort zo wort, as nafolgt. &lt;br /&gt;
*Item, bekennen ich, &#039;&#039;&#039;Thomas van Loevennich, wonhafftich zu Wichterich,&#039;&#039;&#039; Hermans seligen van Gimnichs swegerher, Peter, rentmeister son, seliger, dat ich Hermans suster Tringen die breugegezauwe mir anerstorven was, zo Siberch gegeven han, lude miner vurschrifft, sonder argelist. &lt;br /&gt;
*Orkunde miner eigenner hantschrifft. Geschreven, heud, uff sant Anthoniusdach, anno XLIII. &lt;br /&gt;
*Heruff gedachter Thonis zom Hirtz geantwort, Peters son van Gimnich, Herman seliger hab eme die breuwegezauge gegeven. Darentgegen hab er Herman wederomb sovill gegeven, as de breugezauwe wall werdt sy.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{FOKO|GOV-ID|Ortsname}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;WICICHJO30IQ&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Euskirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BDBD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Wichterich&amp;diff=2125784</id>
		<title>Wichterich</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Wichterich&amp;diff=2125784"/>
		<updated>2021-12-28T17:52:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BDBD: /* Katholische Kirchen */ neu&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte ersetzen: Musterort durch die Bezeichnung des Ortes,     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterkreis durch den zugehörigen Kreis,       --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
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=== Wappen ===&lt;br /&gt;
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Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
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=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Amt Wichterich 1931===&lt;br /&gt;
* [[Amt Wichterich]],  [[Kreis Euskirchen]], [[Regierungsbezirk Köln]], Sitz [[Zülpich]], Bürgermeister Melchers, Fernsprecher 22 u. 208&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
St. Johannes und Sebastianus Wichterich ist ene sehr alte Pfarre. &lt;br /&gt;
Sie gehört heute zum [https://gemeinden.erzbistum-koeln.de/seelsorgebereich_zuelpich-V8/gemeinsam_glauben_leben/gemeinden/Wichterich/  Seelsorgebereich Zülpich]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
=== Historische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
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==== Kath. Kirchenbücher St. Johannes und Sebastianus Wichterich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Landesarchiv NRW =====&lt;br /&gt;
Bestand PA 1101 Kirchenbücher der Ortsgerichte und Bürgermeisterämter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.archive.nrw.de/ms/search?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_84e9ac81-4bf2-45b0-b63d-a36c3ab50c8f BA2868: TS 1683-1723, H1699-1723 ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.archive.nrw.de/ms/search?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_185fae4f-08ef-4060-a251-4125dd4ba9dc BA2869: THS1724-1779 ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.archive.nrw.de/ms/search?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_9158d12a-3554-4bee-89d9-572ccc8f7b53 BA2870: T1779-1798,1814 ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.archive.nrw.de/ms/search?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_a447b7dd-6002-431b-a259-c9c015cacee5 BA2871: H1779-1798 ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.archive.nrw.de/ms/search?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_de57447e-9fac-45f5-a935-5123e43b2756 BA2872: S1779-1798,1814 ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.archive.nrw.de/ms/search?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_53f77147-156a-4ca0-85d2-fdf4c06e3995 BA2873: T1794-1814 Auszug (nur Knaben) ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Historisches Archiv des Erzbistums Köln =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestand Kirchenbücher (KB / KBN)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KB00423: T1769-1849, F 1818&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://digitales-archiv.erzbistum-koeln.de/actaproweb/document/Vz_0eaf2527-38ce-43ba-89f3-04672e1d087e Digitales Archiv Erzbistum Köln KB00423 ] &lt;br /&gt;
- nicht online&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KB00424: S1779-1867, Pfarrer- und Vikarsliste 1614-1846&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://digitales-archiv.erzbistum-koeln.de/actaproweb/document/Vz_c6b82091-239b-4075-afc0-f44382a4ca26 Digitales Archiv Erzbistum Köln KB00424 ]&lt;br /&gt;
- nicht online&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== familysearch.com =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Film 176406: T1683-1814, H1699-1798, S1683-1798,1814 - nicht indiziert, nicht online&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Daten aus Totenzettelsammlung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]] - Datenbank findet man folgende Einträge:&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Gort=Wichterich Totenzettel von Personen die hier geboren wurden]&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Sort=Wichterich Totenzettel von Personen die hier verstorben sind]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Historisches Archiv der Stadt Siegburg==== &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662,&#039;&#039;&#039; Sign. A II/1 - A II/31. Berabeiter: W. Günter Henseler, Kierspe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/13, 1543, Bl. 49r. Edition: W. Günter Henseler, Kierspe.  &lt;br /&gt;
*Johann Staill und Dederich Loer, burgemeister, anno XVC und XLIII, uff donnerstach post misericordia domini. &lt;br /&gt;
*1543. So Reinhart zom Griff uff heute, dato, uns an Thonis zom Hirtz geschickt und begert, das gedachter Thonis eme die breuwegezauge will folgen laissen, die &#039;&#039;&#039;Thomas van Loevennich&#039;&#039;&#039; Tringen Hermans, Peter van Gimnichs sons suster, gegeven hait, lude einer hantschrifft, die mir Thonis angezeigt, lude van wort zo wort, as nafolgt. &lt;br /&gt;
*Item, bekennen ich, &#039;&#039;&#039;Thomas van Loevennich, wonhafftich zu Wichterich,&#039;&#039;&#039; Hermans seligen van Gimnichs swegerher, Peter, rentmeister son, seliger, dat ich Hermans suster Tringen die breugegezauwe mir anerstorven was, zo Siberch gegeven han, lude miner vurschrifft, sonder argelist. &lt;br /&gt;
*Orkunde miner eigenner hantschrifft. Geschreven, heud, uff sant Anthoniusdach, anno XLIII. &lt;br /&gt;
*Heruff gedachter Thonis zom Hirtz geantwort, Peters son van Gimnich, Herman seliger hab eme die breuwegezauge gegeven. Darentgegen hab er Herman wederomb sovill gegeven, as de breugezauwe wall werdt sy.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{FOKO|GOV-ID|Ortsname}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Zülpich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;WICICHJO30IQ&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Euskirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BDBD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Wichterich&amp;diff=2125782</id>
		<title>Wichterich</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Wichterich&amp;diff=2125782"/>
		<updated>2021-12-28T17:40:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BDBD: /* Genealogische und historische Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte ersetzen: Musterort durch die Bezeichnung des Ortes,     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterkreis durch den zugehörigen Kreis,       --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterland durch das zugehörige Bundesland.    --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Diese 4 Zeilen können dann gelöscht werden.                    --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{{Begriffserklärungshinweis|Musterort|Musterort}}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte die obige Zeile ergänzen und ausklammern --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- wenn es mehrere Orte gleichen Namens gibt      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Köln]] &amp;gt; [[Kreis Euskirchen]] &amp;gt; [[Zülpich]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Musterort innerhalb des Kreises [[Musterkreis]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Amt Wichterich 1931===&lt;br /&gt;
* [[Amt Wichterich]],  [[Kreis Euskirchen]], [[Regierungsbezirk Köln]], Sitz [[Zülpich]], Bürgermeister Melchers, Fernsprecher 22 u. 208&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
=== Historische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kath. Kirchenbücher St. Johannes und Sebastianus Wichterich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Landesarchiv NRW =====&lt;br /&gt;
Bestand PA 1101 Kirchenbücher der Ortsgerichte und Bürgermeisterämter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.archive.nrw.de/ms/search?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_84e9ac81-4bf2-45b0-b63d-a36c3ab50c8f BA2868: TS 1683-1723, H1699-1723 ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.archive.nrw.de/ms/search?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_185fae4f-08ef-4060-a251-4125dd4ba9dc BA2869: THS1724-1779 ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.archive.nrw.de/ms/search?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_9158d12a-3554-4bee-89d9-572ccc8f7b53 BA2870: T1779-1798,1814 ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.archive.nrw.de/ms/search?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_a447b7dd-6002-431b-a259-c9c015cacee5 BA2871: H1779-1798 ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.archive.nrw.de/ms/search?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_de57447e-9fac-45f5-a935-5123e43b2756 BA2872: S1779-1798,1814 ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.archive.nrw.de/ms/search?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_53f77147-156a-4ca0-85d2-fdf4c06e3995 BA2873: T1794-1814 Auszug (nur Knaben) ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Historisches Archiv des Erzbistums Köln =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestand Kirchenbücher (KB / KBN)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KB00423: T1769-1849, F 1818&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://digitales-archiv.erzbistum-koeln.de/actaproweb/document/Vz_0eaf2527-38ce-43ba-89f3-04672e1d087e Digitales Archiv Erzbistum Köln KB00423 ] &lt;br /&gt;
- nicht online&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KB00424: S1779-1867, Pfarrer- und Vikarsliste 1614-1846&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://digitales-archiv.erzbistum-koeln.de/actaproweb/document/Vz_c6b82091-239b-4075-afc0-f44382a4ca26 Digitales Archiv Erzbistum Köln KB00424 ]&lt;br /&gt;
- nicht online&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== familysearch.com =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Film 176406: T1683-1814, H1699-1798, S1683-1798,1814 - nicht indiziert, nicht online&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Daten aus Totenzettelsammlung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]] - Datenbank findet man folgende Einträge:&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Gort=Wichterich Totenzettel von Personen die hier geboren wurden]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
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== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
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====Historisches Archiv der Stadt Siegburg==== &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662,&#039;&#039;&#039; Sign. A II/1 - A II/31. Berabeiter: W. Günter Henseler, Kierspe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/13, 1543, Bl. 49r. Edition: W. Günter Henseler, Kierspe.  &lt;br /&gt;
*Johann Staill und Dederich Loer, burgemeister, anno XVC und XLIII, uff donnerstach post misericordia domini. &lt;br /&gt;
*1543. So Reinhart zom Griff uff heute, dato, uns an Thonis zom Hirtz geschickt und begert, das gedachter Thonis eme die breuwegezauge will folgen laissen, die &#039;&#039;&#039;Thomas van Loevennich&#039;&#039;&#039; Tringen Hermans, Peter van Gimnichs sons suster, gegeven hait, lude einer hantschrifft, die mir Thonis angezeigt, lude van wort zo wort, as nafolgt. &lt;br /&gt;
*Item, bekennen ich, &#039;&#039;&#039;Thomas van Loevennich, wonhafftich zu Wichterich,&#039;&#039;&#039; Hermans seligen van Gimnichs swegerher, Peter, rentmeister son, seliger, dat ich Hermans suster Tringen die breugegezauwe mir anerstorven was, zo Siberch gegeven han, lude miner vurschrifft, sonder argelist. &lt;br /&gt;
*Orkunde miner eigenner hantschrifft. Geschreven, heud, uff sant Anthoniusdach, anno XLIII. &lt;br /&gt;
*Heruff gedachter Thonis zom Hirtz geantwort, Peters son van Gimnich, Herman seliger hab eme die breuwegezauge gegeven. Darentgegen hab er Herman wederomb sovill gegeven, as de breugezauwe wall werdt sy.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
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==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
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* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{FOKO|GOV-ID|Ortsname}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;WICICHJO30IQ&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Euskirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BDBD</name></author>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Wichterich&amp;diff=2125781</id>
		<title>Wichterich</title>
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		<updated>2021-12-28T17:33:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BDBD: /* Genealogische Quellen */  Kirchenbücher&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte ersetzen: Musterort durch die Bezeichnung des Ortes,     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterkreis durch den zugehörigen Kreis,       --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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--&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Amt Wichterich 1931===&lt;br /&gt;
* [[Amt Wichterich]],  [[Kreis Euskirchen]], [[Regierungsbezirk Köln]], Sitz [[Zülpich]], Bürgermeister Melchers, Fernsprecher 22 u. 208&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
=== Historische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kath. Kirchenbücher St. Johannes und Sebastianus Wichterich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Landesarchiv NRW =====&lt;br /&gt;
Bestand PA 1101 Kirchenbücher der Ortsgerichte und Bürgermeisterämter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.archive.nrw.de/ms/search?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_84e9ac81-4bf2-45b0-b63d-a36c3ab50c8f BA2868: TS 1683-1723, H1699-1723 ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.archive.nrw.de/ms/search?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_185fae4f-08ef-4060-a251-4125dd4ba9dc BA2869: THS1724-1779 ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.archive.nrw.de/ms/search?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_9158d12a-3554-4bee-89d9-572ccc8f7b53 BA2870: T1779-1798,1814 ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.archive.nrw.de/ms/search?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_a447b7dd-6002-431b-a259-c9c015cacee5 BA2871: H1779-1798 ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.archive.nrw.de/ms/search?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_de57447e-9fac-45f5-a935-5123e43b2756 BA2872: S1779-1798,1814 ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.archive.nrw.de/ms/search?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_53f77147-156a-4ca0-85d2-fdf4c06e3995 BA2873: T1794-1814 Auszug (nur Knaben) ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===== Archiv Erzbistum Köln =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signatur KB00423 enthält T1769-1849, F 1818&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://digitales-archiv.erzbistum-koeln.de/actaproweb/document/Vz_0eaf2527-38ce-43ba-89f3-04672e1d087e Digitales Archiv Erzbistum Köln KB00423 - nicht online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signatur KB00424 enthält S1779-1867, Pfarrer- und Vikarsliste 1614-1846&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://digitales-archiv.erzbistum-koeln.de/actaproweb/document/Vz_c6b82091-239b-4075-afc0-f44382a4ca26 Digitales Archiv Erzbistum Köln KB00424 - nicht online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== familysearch.com =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Film 176406 enthält T1683-1814, H1699-1798, S1683-1798,1814 - nicht indiziert, nicht online&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Daten aus Totenzettelsammlung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]] - Datenbank findet man folgende Einträge:&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Gort=Wichterich Totenzettel von Personen die hier geboren wurden]&lt;br /&gt;
*[http://db.genealogy.net/familienanzeigen/totzauswahl.php?Sort=Wichterich Totenzettel von Personen die hier verstorben sind]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Historisches Archiv der Stadt Siegburg==== &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662,&#039;&#039;&#039; Sign. A II/1 - A II/31. Berabeiter: W. Günter Henseler, Kierspe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, A II/13, 1543, Bl. 49r. Edition: W. Günter Henseler, Kierspe.  &lt;br /&gt;
*Johann Staill und Dederich Loer, burgemeister, anno XVC und XLIII, uff donnerstach post misericordia domini. &lt;br /&gt;
*1543. So Reinhart zom Griff uff heute, dato, uns an Thonis zom Hirtz geschickt und begert, das gedachter Thonis eme die breuwegezauge will folgen laissen, die &#039;&#039;&#039;Thomas van Loevennich&#039;&#039;&#039; Tringen Hermans, Peter van Gimnichs sons suster, gegeven hait, lude einer hantschrifft, die mir Thonis angezeigt, lude van wort zo wort, as nafolgt. &lt;br /&gt;
*Item, bekennen ich, &#039;&#039;&#039;Thomas van Loevennich, wonhafftich zu Wichterich,&#039;&#039;&#039; Hermans seligen van Gimnichs swegerher, Peter, rentmeister son, seliger, dat ich Hermans suster Tringen die breugegezauwe mir anerstorven was, zo Siberch gegeven han, lude miner vurschrifft, sonder argelist. &lt;br /&gt;
*Orkunde miner eigenner hantschrifft. Geschreven, heud, uff sant Anthoniusdach, anno XLIII. &lt;br /&gt;
*Heruff gedachter Thonis zom Hirtz geantwort, Peters son van Gimnich, Herman seliger hab eme die breuwegezauge gegeven. Darentgegen hab er Herman wederomb sovill gegeven, as de breugezauwe wall werdt sy.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{FOKO|GOV-ID|Ortsname}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Zülpich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;WICICHJO30IQ&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Euskirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BDBD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Diskussion:B%C3%BCderich_(Wesel-)&amp;diff=2123939</id>
		<title>Diskussion:Büderich (Wesel-)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Diskussion:B%C3%BCderich_(Wesel-)&amp;diff=2123939"/>
		<updated>2021-12-12T14:42:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BDBD: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hallo,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich habe festgestellt, das es diese Seite doppelt gibt:&lt;br /&gt;
http://genwiki.genealogy.net/B%C3%BCderich_(Wesel)&lt;br /&gt;
Die andere Seite ist vollständiger. Man müsste sie zusammenführen, ich weiss aber nicht wie.&lt;br /&gt;
Kann jemand helfen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LG Bettina&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BDBD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=B%C3%BCderich_(Wesel-)&amp;diff=2123936</id>
		<title>Büderich (Wesel-)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=B%C3%BCderich_(Wesel-)&amp;diff=2123936"/>
		<updated>2021-12-12T14:22:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BDBD: /* Karten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Begriffserklärungshinweis|Büderich|Büderich (Begriffserklärung)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ALLE ZEILEN VON HIER ... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Stub}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ... BIS HIER  bitte löschen, wenn der Artikel aussagekräftige Informationen erhalten hat.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte ersetzen: Musterort durch die Bezeichnung des Ortes,     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterkreis durch den zugehörigen Kreis,       --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterland durch das zugehörige Bundesland.    --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{{Begriffserklärungshinweis|Musterort|Musterort}}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte die obige Zeile ergänzen und ausklammern --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Kreis Wesel]] &amp;gt; [[Wesel]] &amp;gt;{{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Musterort innerhalb des Kreises [[Musterkreis]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
* Johann Heinrich Schoofs: [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/content/titleinfo/1695114 Geschichte der katholischen Gemeinde in Büderich, von den Tagen der Reformation bis auf die neueste Zeit, nach den Acten des Pfarrarchivs und des Dekanatsarchivs Xanten]. Wesel 1880. Digitalisat der [[UuLB Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
* Büderich, St. Peter, kath., 1672 - 1944, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/muenster/buederich-st-peter/ Digitalisate] online bei Matricula&lt;br /&gt;
* Büderich, St. Peter, kath., THS 1715-1768 [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_44cfe93a-055e-4d72-8276-4ef2f1053fa5 Digitalisate] beim Landesarchiv NRW&lt;br /&gt;
* Büderich, ev.-reformiert, H 1761-1798 [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_64ebe395-0363-4393-9503-b19e7555939a Digitalisate] beim Landesarchiv NRW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zivilstandsregister ===&lt;br /&gt;
* Zivilstandsregister Büderich St. Peter 1813, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/muenster/buederich-st-peter/ Digitalisat bei Matricula]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Personenstandsregister ====&lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_04.html Büderich (Wesel-), Zweitschriften Sterbefälle 1876 -1938, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* Büderich, Verzeichnis der Juden 1808 [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_4fca5ba8-7e77-46af-a95a-85f53c0cde67  Digitalisate] beim Landesarchiv NRW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Adressbücher ====&lt;br /&gt;
* Büderich im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8399334 Adreß-Buch vom Regierungs-Bezirk Düsseldorf (1861)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Schoofs, Johann Heinrich: Geschichte der katholischen Gemeinde in Büderich, von den Tagen der Reformation bis auf die neueste Zeit, nach den Acten des Pfarrarchivs und des Dekanatsarchivs, Wesel, Romen, 1880, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/urn/urn:nbn:de:hbz:061:1-25431 Online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/titleinfo/1988438 Grundriss 1693]&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/titleinfo/2408203 Grundriss 1694]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_df0ac6f1-9131-41f3-b2ce-6ed6a000a0f2 Stadt Büderich und Ländereien um die Stadt bis zur Graift sowie zwischen der Stadt und dem Rhein 1750]&lt;br /&gt;
* [http://www.wesel.de/C1257496003AFD92/files/01.jpg/$file/01.jpg Grundriss 1794]&lt;br /&gt;
*[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_2dd716d7-a9ea-4992-bdb5-7690fbb4be64 Büderich und Umgebung 1839, Deichschau]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Weitere Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/wesel-buederich_1870-71_wk1u2_nrw.htm Kriegsopfer-Denkmal Büderich (Marktstr. Parkanlage)]&lt;br /&gt;
* [http://www.denkmalprojekt.org/2013/buederich_kriegsgeflager_stadt-wesel_kreis-wesel_wk2_nrw.html Denkmal Kriegsgefangenenlager]&lt;br /&gt;
*[https://zeitreise-buederich.de/ Seite des Bürgervereins Büderich e.V. - Geschichte, historische Fotos, Rekonstruktion des alten Stadtbildes]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{FOKO|GOV-ID|Ortsname}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;BUDICHJO31HO&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Wesel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BDBD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=B%C3%BCderich_(Wesel-)&amp;diff=2123935</id>
		<title>Büderich (Wesel-)</title>
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		<updated>2021-12-12T14:21:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BDBD: /* Karten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Begriffserklärungshinweis|Büderich|Büderich (Begriffserklärung)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ALLE ZEILEN VON HIER ... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Stub}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ... BIS HIER  bitte löschen, wenn der Artikel aussagekräftige Informationen erhalten hat.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte ersetzen: Musterort durch die Bezeichnung des Ortes,     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterkreis durch den zugehörigen Kreis,       --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{Begriffserklärungshinweis|Musterort|Musterort}}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Kreis Wesel]] &amp;gt; [[Wesel]] &amp;gt;{{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
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[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
* Johann Heinrich Schoofs: [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/content/titleinfo/1695114 Geschichte der katholischen Gemeinde in Büderich, von den Tagen der Reformation bis auf die neueste Zeit, nach den Acten des Pfarrarchivs und des Dekanatsarchivs Xanten]. Wesel 1880. Digitalisat der [[UuLB Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
* Büderich, St. Peter, kath., 1672 - 1944, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/muenster/buederich-st-peter/ Digitalisate] online bei Matricula&lt;br /&gt;
* Büderich, St. Peter, kath., THS 1715-1768 [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_44cfe93a-055e-4d72-8276-4ef2f1053fa5 Digitalisate] beim Landesarchiv NRW&lt;br /&gt;
* Büderich, ev.-reformiert, H 1761-1798 [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_64ebe395-0363-4393-9503-b19e7555939a Digitalisate] beim Landesarchiv NRW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zivilstandsregister ===&lt;br /&gt;
* Zivilstandsregister Büderich St. Peter 1813, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/muenster/buederich-st-peter/ Digitalisat bei Matricula]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Personenstandsregister ====&lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_04.html Büderich (Wesel-), Zweitschriften Sterbefälle 1876 -1938, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* Büderich, Verzeichnis der Juden 1808 [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_4fca5ba8-7e77-46af-a95a-85f53c0cde67  Digitalisate] beim Landesarchiv NRW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Adressbücher ====&lt;br /&gt;
* Büderich im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8399334 Adreß-Buch vom Regierungs-Bezirk Düsseldorf (1861)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Schoofs, Johann Heinrich: Geschichte der katholischen Gemeinde in Büderich, von den Tagen der Reformation bis auf die neueste Zeit, nach den Acten des Pfarrarchivs und des Dekanatsarchivs, Wesel, Romen, 1880, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/urn/urn:nbn:de:hbz:061:1-25431 Online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/titleinfo/1988438 Grundriss 1693]&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/titleinfo/2408203 Grundriss 1694]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_df0ac6f1-9131-41f3-b2ce-6ed6a000a0f2 Stadt Büderich und Ländereien um die Stadt bis zur Graift sowie zwischen der Stadt und dem Rhein]&lt;br /&gt;
* [http://www.wesel.de/C1257496003AFD92/files/01.jpg/$file/01.jpg Grundriss 1794]&lt;br /&gt;
*[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_2dd716d7-a9ea-4992-bdb5-7690fbb4be64 Büderich und Umgebung 1839, Deichschau]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Weitere Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/wesel-buederich_1870-71_wk1u2_nrw.htm Kriegsopfer-Denkmal Büderich (Marktstr. Parkanlage)]&lt;br /&gt;
* [http://www.denkmalprojekt.org/2013/buederich_kriegsgeflager_stadt-wesel_kreis-wesel_wk2_nrw.html Denkmal Kriegsgefangenenlager]&lt;br /&gt;
*[https://zeitreise-buederich.de/ Seite des Bürgervereins Büderich e.V. - Geschichte, historische Fotos, Rekonstruktion des alten Stadtbildes]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
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* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
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==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
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==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;BUDICHJO31HO&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Wesel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BDBD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=B%C3%BCderich_(Wesel-)&amp;diff=2123934</id>
		<title>Büderich (Wesel-)</title>
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		<updated>2021-12-12T14:13:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BDBD: /* Karten */ Links Landesarchiv&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{Stub}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ... BIS HIER  bitte löschen, wenn der Artikel aussagekräftige Informationen erhalten hat.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte ersetzen: Musterort durch die Bezeichnung des Ortes,     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
* Johann Heinrich Schoofs: [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/content/titleinfo/1695114 Geschichte der katholischen Gemeinde in Büderich, von den Tagen der Reformation bis auf die neueste Zeit, nach den Acten des Pfarrarchivs und des Dekanatsarchivs Xanten]. Wesel 1880. Digitalisat der [[UuLB Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
* Büderich, St. Peter, kath., 1672 - 1944, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/muenster/buederich-st-peter/ Digitalisate] online bei Matricula&lt;br /&gt;
* Büderich, St. Peter, kath., THS 1715-1768 [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_44cfe93a-055e-4d72-8276-4ef2f1053fa5 Digitalisate] beim Landesarchiv NRW&lt;br /&gt;
* Büderich, ev.-reformiert, H 1761-1798 [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_64ebe395-0363-4393-9503-b19e7555939a Digitalisate] beim Landesarchiv NRW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zivilstandsregister ===&lt;br /&gt;
* Zivilstandsregister Büderich St. Peter 1813, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/muenster/buederich-st-peter/ Digitalisat bei Matricula]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Personenstandsregister ====&lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_04.html Büderich (Wesel-), Zweitschriften Sterbefälle 1876 -1938, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* Büderich, Verzeichnis der Juden 1808 [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_4fca5ba8-7e77-46af-a95a-85f53c0cde67  Digitalisate] beim Landesarchiv NRW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Adressbücher ====&lt;br /&gt;
* Büderich im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8399334 Adreß-Buch vom Regierungs-Bezirk Düsseldorf (1861)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Schoofs, Johann Heinrich: Geschichte der katholischen Gemeinde in Büderich, von den Tagen der Reformation bis auf die neueste Zeit, nach den Acten des Pfarrarchivs und des Dekanatsarchivs, Wesel, Romen, 1880, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/urn/urn:nbn:de:hbz:061:1-25431 Online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/titleinfo/1988438 Grundriss 1693]&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/titleinfo/2408203 Grundriss 1694]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_df0ac6f1-9131-41f3-b2ce-6ed6a000a0f2 Stadt Büderich und Ländereien um die Stadt bis zur Graift sowie zwischen der Stadt und dem Rhein]&lt;br /&gt;
* [http://www.wesel.de/C1257496003AFD92/files/01.jpg/$file/01.jpg Grundriss 1794]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Weitere Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/wesel-buederich_1870-71_wk1u2_nrw.htm Kriegsopfer-Denkmal Büderich (Marktstr. Parkanlage)]&lt;br /&gt;
* [http://www.denkmalprojekt.org/2013/buederich_kriegsgeflager_stadt-wesel_kreis-wesel_wk2_nrw.html Denkmal Kriegsgefangenenlager]&lt;br /&gt;
*[https://zeitreise-buederich.de/ Seite des Bürgervereins Büderich e.V. - Geschichte, historische Fotos, Rekonstruktion des alten Stadtbildes]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{FOKO|GOV-ID|Ortsname}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;BUDICHJO31HO&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Wesel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BDBD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=B%C3%BCderich_(Wesel-)&amp;diff=2123933</id>
		<title>Büderich (Wesel-)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=B%C3%BCderich_(Wesel-)&amp;diff=2123933"/>
		<updated>2021-12-12T13:57:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BDBD: /* Zivilstandsregister */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Begriffserklärungshinweis|Büderich|Büderich (Begriffserklärung)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{Stub}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ... BIS HIER  bitte löschen, wenn der Artikel aussagekräftige Informationen erhalten hat.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- Bitte ersetzen: Musterort durch die Bezeichnung des Ortes,     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{Begriffserklärungshinweis|Musterort|Musterort}}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
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[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
* Johann Heinrich Schoofs: [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/content/titleinfo/1695114 Geschichte der katholischen Gemeinde in Büderich, von den Tagen der Reformation bis auf die neueste Zeit, nach den Acten des Pfarrarchivs und des Dekanatsarchivs Xanten]. Wesel 1880. Digitalisat der [[UuLB Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
* Büderich, St. Peter, kath., 1672 - 1944, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/muenster/buederich-st-peter/ Digitalisate] online bei Matricula&lt;br /&gt;
* Büderich, St. Peter, kath., THS 1715-1768 [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_44cfe93a-055e-4d72-8276-4ef2f1053fa5 Digitalisate] beim Landesarchiv NRW&lt;br /&gt;
* Büderich, ev.-reformiert, H 1761-1798 [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_64ebe395-0363-4393-9503-b19e7555939a Digitalisate] beim Landesarchiv NRW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zivilstandsregister ===&lt;br /&gt;
* Zivilstandsregister Büderich St. Peter 1813, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/muenster/buederich-st-peter/ Digitalisat bei Matricula]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Personenstandsregister ====&lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_04.html Büderich (Wesel-), Zweitschriften Sterbefälle 1876 -1938, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* Büderich, Verzeichnis der Juden 1808 [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_4fca5ba8-7e77-46af-a95a-85f53c0cde67  Digitalisate] beim Landesarchiv NRW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Adressbücher ====&lt;br /&gt;
* Büderich im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8399334 Adreß-Buch vom Regierungs-Bezirk Düsseldorf (1861)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Schoofs, Johann Heinrich: Geschichte der katholischen Gemeinde in Büderich, von den Tagen der Reformation bis auf die neueste Zeit, nach den Acten des Pfarrarchivs und des Dekanatsarchivs, Wesel, Romen, 1880, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/urn/urn:nbn:de:hbz:061:1-25431 Online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/titleinfo/1988438 Grundriss 1693]&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/titleinfo/2408203 Grundriss 1694]&lt;br /&gt;
* [http://www.wesel.de/C1257496003AFD92/files/01.jpg/$file/01.jpg Grundriss 1794]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Weitere Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/wesel-buederich_1870-71_wk1u2_nrw.htm Kriegsopfer-Denkmal Büderich (Marktstr. Parkanlage)]&lt;br /&gt;
* [http://www.denkmalprojekt.org/2013/buederich_kriegsgeflager_stadt-wesel_kreis-wesel_wk2_nrw.html Denkmal Kriegsgefangenenlager]&lt;br /&gt;
*[https://zeitreise-buederich.de/ Seite des Bürgervereins Büderich e.V. - Geschichte, historische Fotos, Rekonstruktion des alten Stadtbildes]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
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==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Wesel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BDBD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=B%C3%BCderich_(Wesel-)&amp;diff=2123931</id>
		<title>Büderich (Wesel-)</title>
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		<updated>2021-12-12T13:35:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BDBD: /* Genealogische Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
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{{Stub}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ... BIS HIER  bitte löschen, wenn der Artikel aussagekräftige Informationen erhalten hat.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte ersetzen: Musterort durch die Bezeichnung des Ortes,     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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--&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
* Johann Heinrich Schoofs: [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/content/titleinfo/1695114 Geschichte der katholischen Gemeinde in Büderich, von den Tagen der Reformation bis auf die neueste Zeit, nach den Acten des Pfarrarchivs und des Dekanatsarchivs Xanten]. Wesel 1880. Digitalisat der [[UuLB Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
* Büderich, St. Peter, kath., 1672 - 1944, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/muenster/buederich-st-peter/ Digitalisate] online bei Matricula&lt;br /&gt;
* Büderich, St. Peter, kath., THS 1715-1768 [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_44cfe93a-055e-4d72-8276-4ef2f1053fa5 Digitalisate] beim Landesarchiv NRW&lt;br /&gt;
* Büderich, ev.-reformiert, H 1761-1798 [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_64ebe395-0363-4393-9503-b19e7555939a Digitalisate] beim Landesarchiv NRW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zivilstandsregister ===&lt;br /&gt;
* Zivilstandsregister Büderich St. Peter 1813, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/muenster/buederich-st-peter/ Digitalisat bei Matricula]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Personenstandsregister ====&lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_04.html Büderich (Wesel-), Zweitschriften Sterbefälle 1876 -1938, Digitalisat] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Adressbücher ====&lt;br /&gt;
* Büderich im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8399334 Adreß-Buch vom Regierungs-Bezirk Düsseldorf (1861)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Schoofs, Johann Heinrich: Geschichte der katholischen Gemeinde in Büderich, von den Tagen der Reformation bis auf die neueste Zeit, nach den Acten des Pfarrarchivs und des Dekanatsarchivs, Wesel, Romen, 1880, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/urn/urn:nbn:de:hbz:061:1-25431 Online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/titleinfo/1988438 Grundriss 1693]&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/titleinfo/2408203 Grundriss 1694]&lt;br /&gt;
* [http://www.wesel.de/C1257496003AFD92/files/01.jpg/$file/01.jpg Grundriss 1794]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Weitere Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/wesel-buederich_1870-71_wk1u2_nrw.htm Kriegsopfer-Denkmal Büderich (Marktstr. Parkanlage)]&lt;br /&gt;
* [http://www.denkmalprojekt.org/2013/buederich_kriegsgeflager_stadt-wesel_kreis-wesel_wk2_nrw.html Denkmal Kriegsgefangenenlager]&lt;br /&gt;
*[https://zeitreise-buederich.de/ Seite des Bürgervereins Büderich e.V. - Geschichte, historische Fotos, Rekonstruktion des alten Stadtbildes]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{FOKO|GOV-ID|Ortsname}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;BUDICHJO31HO&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Wesel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BDBD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=B%C3%BCderich_(Wesel-)&amp;diff=2123929</id>
		<title>Büderich (Wesel-)</title>
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		<updated>2021-12-12T13:34:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BDBD: /* Kirchenbücher */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Begriffserklärungshinweis|Büderich|Büderich (Begriffserklärung)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- Bitte ersetzen: Musterort durch die Bezeichnung des Ortes,     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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--&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
* Johann Heinrich Schoofs: [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/content/titleinfo/1695114 Geschichte der katholischen Gemeinde in Büderich, von den Tagen der Reformation bis auf die neueste Zeit, nach den Acten des Pfarrarchivs und des Dekanatsarchivs Xanten]. Wesel 1880. Digitalisat der [[UuLB Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
* Büderich, St. Peter, kath., 1672 - 1944, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/muenster/buederich-st-peter/ Digitalisate] online bei Matricula&lt;br /&gt;
* Büderich, St. Peter, kath., THS 1715-1768 [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_44cfe93a-055e-4d72-8276-4ef2f1053fa5 Digitalisate] beim Landesarchiv NRW&lt;br /&gt;
* Büderich, ev.-reformiert, H 1761-1798 [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_64ebe395-0363-4393-9503-b19e7555939a Digitalisate] beim Landesarchiv NRW&lt;br /&gt;
* Büderich, Verzeichnis der Juden 1808 [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_4fca5ba8-7e77-46af-a95a-85f53c0cde67  Digitalisate] beim Landesarchiv NRW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zivilstandsregister ===&lt;br /&gt;
* Zivilstandsregister Büderich St. Peter 1813, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/muenster/buederich-st-peter/ Digitalisat bei Matricula]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Personenstandsregister ====&lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_04.html Büderich (Wesel-), Zweitschriften Sterbefälle 1876 -1938, Digitalisat] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Adressbücher ====&lt;br /&gt;
* Büderich im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8399334 Adreß-Buch vom Regierungs-Bezirk Düsseldorf (1861)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Schoofs, Johann Heinrich: Geschichte der katholischen Gemeinde in Büderich, von den Tagen der Reformation bis auf die neueste Zeit, nach den Acten des Pfarrarchivs und des Dekanatsarchivs, Wesel, Romen, 1880, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/urn/urn:nbn:de:hbz:061:1-25431 Online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/titleinfo/1988438 Grundriss 1693]&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/titleinfo/2408203 Grundriss 1694]&lt;br /&gt;
* [http://www.wesel.de/C1257496003AFD92/files/01.jpg/$file/01.jpg Grundriss 1794]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Weitere Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/wesel-buederich_1870-71_wk1u2_nrw.htm Kriegsopfer-Denkmal Büderich (Marktstr. Parkanlage)]&lt;br /&gt;
* [http://www.denkmalprojekt.org/2013/buederich_kriegsgeflager_stadt-wesel_kreis-wesel_wk2_nrw.html Denkmal Kriegsgefangenenlager]&lt;br /&gt;
*[https://zeitreise-buederich.de/ Seite des Bürgervereins Büderich e.V. - Geschichte, historische Fotos, Rekonstruktion des alten Stadtbildes]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
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==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Wesel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BDBD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=B%C3%BCderich_(Wesel-)&amp;diff=2123927</id>
		<title>Büderich (Wesel-)</title>
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		<updated>2021-12-12T13:30:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BDBD: /* Kirchenbücher */  Landesarchiv NRW&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
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{{Stub}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ... BIS HIER  bitte löschen, wenn der Artikel aussagekräftige Informationen erhalten hat.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte ersetzen: Musterort durch die Bezeichnung des Ortes,     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterkreis durch den zugehörigen Kreis,       --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
* Johann Heinrich Schoofs: [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/content/titleinfo/1695114 Geschichte der katholischen Gemeinde in Büderich, von den Tagen der Reformation bis auf die neueste Zeit, nach den Acten des Pfarrarchivs und des Dekanatsarchivs Xanten]. Wesel 1880. Digitalisat der [[UuLB Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
* Büderich, St. Peter, kath., 1672 - 1944, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/muenster/buederich-st-peter/ Digitalisate] online bei Matricula&lt;br /&gt;
* Büderich, St. Peter, kath., THS 1715-1768 [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_44cfe93a-055e-4d72-8276-4ef2f1053fa5 Digitalisate] beim Landesarchiv NRW&lt;br /&gt;
* Büderich, ev.-reformiert, H 1761-1798 [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_64ebe395-0363-4393-9503-b19e7555939a] beim Landesarchiv NRW&lt;br /&gt;
* Büderich, Verzeichnis der Juden 1808 [https://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf[id]=https%3A%2F%2Fwww.landesarchiv-nrw.de%2Fdigitalisate%2FPersonenstandsarchiv_Rhld%2FKirchenbuecher%2FBA%2F%7E003%2F0361a%2Fmets.xml] beim Landesarchiv NRW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zivilstandsregister ===&lt;br /&gt;
* Zivilstandsregister Büderich St. Peter 1813, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/muenster/buederich-st-peter/ Digitalisat bei Matricula]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Personenstandsregister ====&lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_04.html Büderich (Wesel-), Zweitschriften Sterbefälle 1876 -1938, Digitalisat] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Adressbücher ====&lt;br /&gt;
* Büderich im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8399334 Adreß-Buch vom Regierungs-Bezirk Düsseldorf (1861)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Schoofs, Johann Heinrich: Geschichte der katholischen Gemeinde in Büderich, von den Tagen der Reformation bis auf die neueste Zeit, nach den Acten des Pfarrarchivs und des Dekanatsarchivs, Wesel, Romen, 1880, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/urn/urn:nbn:de:hbz:061:1-25431 Online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/titleinfo/1988438 Grundriss 1693]&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/titleinfo/2408203 Grundriss 1694]&lt;br /&gt;
* [http://www.wesel.de/C1257496003AFD92/files/01.jpg/$file/01.jpg Grundriss 1794]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Weitere Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/wesel-buederich_1870-71_wk1u2_nrw.htm Kriegsopfer-Denkmal Büderich (Marktstr. Parkanlage)]&lt;br /&gt;
* [http://www.denkmalprojekt.org/2013/buederich_kriegsgeflager_stadt-wesel_kreis-wesel_wk2_nrw.html Denkmal Kriegsgefangenenlager]&lt;br /&gt;
*[https://zeitreise-buederich.de/ Seite des Bürgervereins Büderich e.V. - Geschichte, historische Fotos, Rekonstruktion des alten Stadtbildes]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{FOKO|GOV-ID|Ortsname}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;BUDICHJO31HO&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Wesel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BDBD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=B%C3%BCderich_(Wesel-)&amp;diff=2123924</id>
		<title>Büderich (Wesel-)</title>
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		<updated>2021-12-12T13:25:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BDBD: /* Weitere Webseiten */ Zeitreise Büderich&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Begriffserklärungshinweis|Büderich|Büderich (Begriffserklärung)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ALLE ZEILEN VON HIER ... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Stub}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ... BIS HIER  bitte löschen, wenn der Artikel aussagekräftige Informationen erhalten hat.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte ersetzen: Musterort durch die Bezeichnung des Ortes,     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterkreis durch den zugehörigen Kreis,       --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{Begriffserklärungshinweis|Musterort|Musterort}}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Kreis Wesel]] &amp;gt; [[Wesel]] &amp;gt;{{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Musterort innerhalb des Kreises [[Musterkreis]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
* Johann Heinrich Schoofs: [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/content/titleinfo/1695114 Geschichte der katholischen Gemeinde in Büderich, von den Tagen der Reformation bis auf die neueste Zeit, nach den Acten des Pfarrarchivs und des Dekanatsarchivs Xanten]. Wesel 1880. Digitalisat der [[UuLB Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
* Büderich, St. Peter, kath., 1672 - 1944, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/muenster/buederich-st-peter/ Digitalisate] online bei Matricula&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zivilstandsregister ===&lt;br /&gt;
* Zivilstandsregister Büderich St. Peter 1813, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/muenster/buederich-st-peter/ Digitalisat bei Matricula]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Personenstandsregister ====&lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_04.html Büderich (Wesel-), Zweitschriften Sterbefälle 1876 -1938, Digitalisat] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Adressbücher ====&lt;br /&gt;
* Büderich im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8399334 Adreß-Buch vom Regierungs-Bezirk Düsseldorf (1861)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Schoofs, Johann Heinrich: Geschichte der katholischen Gemeinde in Büderich, von den Tagen der Reformation bis auf die neueste Zeit, nach den Acten des Pfarrarchivs und des Dekanatsarchivs, Wesel, Romen, 1880, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/urn/urn:nbn:de:hbz:061:1-25431 Online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/titleinfo/1988438 Grundriss 1693]&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/titleinfo/2408203 Grundriss 1694]&lt;br /&gt;
* [http://www.wesel.de/C1257496003AFD92/files/01.jpg/$file/01.jpg Grundriss 1794]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Weitere Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/wesel-buederich_1870-71_wk1u2_nrw.htm Kriegsopfer-Denkmal Büderich (Marktstr. Parkanlage)]&lt;br /&gt;
* [http://www.denkmalprojekt.org/2013/buederich_kriegsgeflager_stadt-wesel_kreis-wesel_wk2_nrw.html Denkmal Kriegsgefangenenlager]&lt;br /&gt;
*[https://zeitreise-buederich.de/ Seite des Bürgervereins Büderich e.V. - Geschichte, historische Fotos, Rekonstruktion des alten Stadtbildes]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
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* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{FOKO|GOV-ID|Ortsname}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;BUDICHJO31HO&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Wesel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BDBD</name></author>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Hergarten&amp;diff=2119945</id>
		<title>Hergarten</title>
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		<updated>2021-10-31T10:32:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BDBD: /* Kirchenbücher */  Matricula&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Stub}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#vardefine:GOV-ID|HERTENJO30GO}}&lt;br /&gt;
{{#vardefine:Ortsname|Hergarten}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{Begriffserklärungshinweis|{{#var:Ortsname}}|{{#var:Ortsname}}}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Köln]] &amp;gt; [[Kreis Düren]] &amp;gt;[[Heimbach (Kreis Düren)]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|right]]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
Der Ort Hergarten gehört seit 1619 zur Evangelischen Gemeinde in &lt;br /&gt;
[[Gemünd (Schleiden)#Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit |Gemünd]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
St. Martinus Hergarten existiert seit dem 13. Jh..&lt;br /&gt;
Heute gehört St. Martinus zum [[Bistum Aachen/Region Düren |Bistum Aachen, Region Düren]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
* Katholische Kirchenbücher (St. Martinus) existieren ab 1700.&lt;br /&gt;
**  Taufen 1700-1769, Heiraten: 1701-1946, Sterbefälle: 1700-1901 im [[Bischöfliches Diözesanarchiv Aachen|Bischöflichen Diözesanarchiv Aachen]].&lt;br /&gt;
**  Taufen 1700-1781, Heiraten: 1701-1901, Sterbefälle: 1700-1901 als Digitalisat bei [https://data.matricula-online.eu/de/deutschland/aachen/hergarten-st-martin Matricula]&lt;br /&gt;
** Taufen und Sterbefälle 1770-1793 liegen im [[Landesarchiv Nordrhein-Westfalen/Abteilung Rheinland]] digitalisiert vor.&lt;br /&gt;
** Taufen 1770-1793 durchsuchbar auf [[FamilySearch]], Film-Nr. 174423, Batch-Nr. C966831.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zivilstands- und Personenstandsregister ====&lt;br /&gt;
* Hergarten gehörte zum Standesamt Bleibuir -  zum Standort der Register siehe [http://www.wgff.de/aachen/download/Raum_Dueren-Juelich_Standesaemter.pdf Sammlung Baltus bei der WGFF Aachen]&lt;br /&gt;
* Personenstandsregister Sterbefälle Hergarten 1896-1899, 1927, Zweitschriften 11917, [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_12.html Digitalisate]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Adressbücher ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[:Kategorie:Ortsindex der Online-Adressbücher|Ortsindex der Online-Adressbücher]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * Einträge aus {{Adressbuch-Ortslink|{{#var:GOV-ID}}|{{#var:Ortsname}}}} in der [[Adressbuchdatenbank]]  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Grabsteine ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{GP||Friedhof|{{#var:Ortsname}}}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Bildquellen ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[:Kategorie:Fotostudio in {{#var:Ortsname}}|Fotostudios in {{#var:Ortsname}}]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
* {{LitDB-Volltextsuche|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== In der Digitalen Bibliothek ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{Grübels 1892|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{Neumanns 1894|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{Ritters 1895|1|}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
Stadtarchiv Mechernich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
{{Metasuche-Ort|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;klassId=9&amp;amp;expandId=2&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1&amp;amp;verzId=391 Topographische Karte (Meßtischblätter) Nördliche Rheinprovinz und angrenzende Gebiete, 1892-1899, Bl. 3094 Zülpich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.heimbach-eifel.de/go/lokales-ortsteile-details/6_hergarten.html Stadt Heimbach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Weitere Webseiten ===&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-Link|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|{{#var:GOV-ID}}|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;{{#var:GOV-ID}}&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Heimbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Düren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Köln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BDBD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Bergbuir&amp;diff=2113536</id>
		<title>Bergbuir</title>
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		<updated>2021-09-27T07:04:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BDBD: /* Katholische Kirchen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hierarchie Mechernich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lage_Ort_Mechernich_Kreis_Euskirchen.png|thumb|200px|Lokalisierung [[Mechernich|&#039;&#039;&#039;Mechernich&#039;&#039;&#039;]] innerhalb des Kreises Euskirchen]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
Gehörte bis 1803 zur Pfarre [http://wiki-de.genealogy.net/Glehn_(Mechernich) St. Andreas, Glehn],&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1803 zur Pfarre [http://wiki-de.genealogy.net/Bleibuir#St._Agnes St. Agnes, Bleibuir].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
== Personenstandsregister ==&lt;br /&gt;
[https://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_03.html Landesarchiv Rheinland, Bestand PA 3103 Personenstandsregister Sterbefälle, Bergbuir Nr. 2175-2203/g ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
==Bilder, alte Fotos und historische Karten==&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/Bildergalerie|Bildergalerie]]&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/alte Fotos|alte Fotos]]&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/Karten|histor. Karten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
*Stadtverwaltung Mechernich [http://www.mechernich.de www.mechernich.de] (05-2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{FOKO|GOV-ID|Ortsname}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Mechernich}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kreis Euskirchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;BERUIRJO30GO&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Euskirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BDBD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Denrath&amp;diff=2113535</id>
		<title>Denrath</title>
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		<updated>2021-09-27T07:02:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BDBD: /* Katholische Kirchen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hierarchie Mechernich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lage_Ort_Mechernich_Kreis_Euskirchen.png|thumb|200px|Lokalisierung [[Mechernich|&#039;&#039;&#039;Mechernich&#039;&#039;&#039;]] innerhalb des Kreises Euskirchen]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
bis 1803 zu St. Andreas in Glehn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1803 nach St. Agnes in Bleibuir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1964 nach St. Rochus im Strempt&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
==Bilder, alte Fotos und historische Karten==&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/Bildergalerie|Bildergalerie]]&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/alte Fotos|alte Fotos]]&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/Karten|histor. Karten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
*Stadtverwaltung Mechernich [http://www.mechernich.de www.mechernich.de] (05-2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{FOKO|GOV-ID|Ortsname}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Mechernich}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kreis Euskirchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;DENATHJO30HO&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&amp;lt;gov&amp;gt;FOKO/GOV-ID&amp;lt;/gov&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Euskirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BDBD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Denrath&amp;diff=2113534</id>
		<title>Denrath</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Denrath&amp;diff=2113534"/>
		<updated>2021-09-27T07:01:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BDBD: /* Katholische Kirchen */  Pfarrzugehörigkeit (Quelle Wikipedia)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hierarchie Mechernich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
bis 1803 zu St. Andreas in Glehn&lt;br /&gt;
1803 nach St. Agnes in Bleibuir&lt;br /&gt;
1964 nach St. Rochus im Strempt&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
==Bilder, alte Fotos und historische Karten==&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/Bildergalerie|Bildergalerie]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
*Stadtverwaltung Mechernich [http://www.mechernich.de www.mechernich.de] (05-2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{FOKO|GOV-ID|Ortsname}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Mechernich}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kreis Euskirchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;DENATHJO30HO&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&amp;lt;gov&amp;gt;FOKO/GOV-ID&amp;lt;/gov&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Euskirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BDBD</name></author>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Kalenberg_(Mechernich)&amp;diff=2113533</id>
		<title>Kalenberg (Mechernich)</title>
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		<updated>2021-09-27T06:58:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BDBD: /* Katholische Kirchen */  Pfarrzugehörigkeit (Quelle Wikipedia)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffserklärungshinweis|Kalenberg|Kalenberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hierarchie Mechernich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lage_Ort_Mechernich_Kreis_Euskirchen.png|thumb|200px|Lokalisierung [[Mechernich|&#039;&#039;&#039;Mechernich&#039;&#039;&#039;]] innerhalb des Kreises Euskirchen]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
bis 1803 zu St. Andreas in Glehn&lt;br /&gt;
1803 umgepfarrt zu St. Antonius in Dotttel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
==Bilder, alte Fotos und historische Karten==&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/Bildergalerie|Bildergalerie]]&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/alte Fotos|alte Fotos]]&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/Karten|histor. Karten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
*Stadtverwaltung Mechernich [http://www.mechernich.de www.mechernich.de] (05-2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{FOKO|GOV-ID|Ortsname}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Mechernich}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kreis Euskirchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;KALERGJO30HN&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&amp;lt;gov&amp;gt;FOKO/GOV-ID&amp;lt;/gov&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Euskirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BDBD</name></author>
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		<title>Eiserfey</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;BDBD: /* Offizielle Webseiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hierarchie Mechernich}}&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
==Bilder, alte Fotos und historische Karten==&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/Bildergalerie|Bildergalerie]]&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/alte Fotos|alte Fotos]]&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/Karten|histor. Karten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
*Stadtverwaltung Mechernich [http://www.mechernich.de www.mechernich.de] (05-2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{FOKO|GOV-ID|Ortsname}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Mechernich}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kreis Euskirchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;EISFEYJO30HN&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&amp;lt;gov&amp;gt;FOKO/GOV-ID&amp;lt;/gov&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Euskirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BDBD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Eiserfey&amp;diff=2113531</id>
		<title>Eiserfey</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Eiserfey&amp;diff=2113531"/>
		<updated>2021-09-27T06:44:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BDBD: /* Offizielle Webseiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hierarchie Mechernich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
==Bilder, alte Fotos und historische Karten==&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/Bildergalerie|Bildergalerie]]&lt;br /&gt;
*[[{{PAGENAME}}/alte Fotos|alte Fotos]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
*Stadtverwaltung Mechernich [http://www.mechernich.de www.mechernich.de] (05-2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.mechernich.de/leben-in-mechernich/orte/eiserfey/http://www.example.com Eiserfey bei www.mechernich.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{FOKO|GOV-ID|Ortsname}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Mechernich}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kreis Euskirchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;EISFEYJO30HN&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&amp;lt;gov&amp;gt;FOKO/GOV-ID&amp;lt;/gov&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Euskirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BDBD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Duisburg&amp;diff=2113010</id>
		<title>Duisburg</title>
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		<updated>2021-09-19T20:38:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BDBD: /* Karten */ Defekte Links korrigiert oder ausgeklammern&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- {{#vardefine:GOV-ID|....}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{#vardefine:Ortsname|Duisburg}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Duisburg]]&#039;&#039;&#039;: historisch – familienkundliche Entwicklung im lokalen und regionalen Zusammenhang, Land und Leute, Siedlung, Sprache, Kirche, Bibliografie, Archive, Quellen, Hinweise...&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Düsseldorf]] &amp;gt; {{#var:Ortsname}}&lt;br /&gt;
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|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Duisburg.png|thumb|150px|Lokalisierung der keisfreien Stadt Duisburg in [[Nordrhein-Westfalen]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Bild: Duisb-Pf-v1190.jpg|thumb|450px|Münzstätte Duisburg, Pfennig, (Frieder. I., 1152-90), Thronender Barbarossa mit Lanze u. Reichsapfel, rechts Stern. Rv. morgenländisches Gebäude m. Kreuz im Tor.]]&lt;br /&gt;
[[Bild: Duisburg-Merian1647.jpg|thumb|450px|Matthaeus Merian der Ältere 1647:Kupferstich Festung Duisburg, Kirche Salvator, Minoriten Kloster u.a.]]&lt;br /&gt;
[[Image:Duisburg-LeCoq1805.jpg|thumb|450px|&#039;&#039;&#039;Duisburg&#039;&#039;&#039; im Umfeld: [[Le Coq]], Topographische Karte -Westfalen (1805)]]&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
===Name===&lt;br /&gt;
* Thusburg (781), Diuspargum quod vulgariter dicimus Diusburg (966), Dusburc (1166), Dusburg (1261), Duysborgh (1360), Duisborgh (1556), Duisburg-Hamborn (1929); seit 1935: Duisburg.&lt;br /&gt;
*Teutoburgi Ad Rhenum (Latein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaftslage==&lt;br /&gt;
Stand 1955: Dort, wo das Niederbergische Hügelland mit dem waldbedeckten Kaiserbergzug weit nach Norden vorstößt und die fruchtbare Hellwegzone ihr westliches Ende findet, liegt, nach Westen vom Rheinstrom begrenzt, beiderseits der in Hafenbecken umgewandelten Ruhrmündung Duisburg in 34 m Höhe, 2011 Europas größter Binnenhafen. Nicht allein in dieser naturgegebenen Lage ist der verkehrsgeografische Vorteil Duisburgs begründet, mehr noch in der vorzüglichen Lage zum Ruhrgebiet: zum einst schiffbaren Ruhrtal, an dessen steilen Flanken die ersten Kohlen gefördert wurden, zur Hellwegzone, deren Kohlen mit der Eisenbahn zum Rhein geschafft werden mußten und die ihr Erz von Duisburg erhielt, zur noch 1955 hütten- und zechenreichen Emscherzone, deren verkehrswirtschaftliche Schlagader, der Rhein-Herne-Kanal, in die Duisburger Häfen mündet. Das weite Stadtgebiet ist fast völlig besiedelt; die Ruhrweiden dienen 1955 noch in geringem Maße der Rinderzucht. Die Niederterrassen im Süden sind 1955 ackerbaulich genutzt, innerhalb der deichbewehrten Mäanderschleife von Mündelheim-Serm durch intensiven Gemüsebau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortsursprung==&lt;br /&gt;
Mehrere vor- und frühgeschichtliche Siedlungen gehen vorher. Unmittelbarer Vorläufer ist die fränkische Königspfalz Duisburg (Thusburg, regalis curtis circa Renum, 781), Curtis Tusburch 1065, regia villa Duisburch 1129, pagus regalis dusbure 1155, civitas 1189, regale oppidum 1248, regia civitas 1279.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtrecht==&lt;br /&gt;
Verleihung des Stadtrechts ist unbekannt. Eine Urkunde Lothars von 1129 läßt erkennen, daß die Ansiedlung damals im Übergang zur Stadt begriffen war. Der Privilegienbrief Reynalds von Geldern von 1279 zeigt eine weitgehende Selbständigkeit der Stadt. Zu Duisburg im engeren Sinne gehören seit altersher die Ratsdörfer Duissern und Wanheim-Angerhausen sowie die Feldmark. Eine Landwehr grenzte dieses alte Vogteigebiet gegen den Wald ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtsiedlung==&lt;br /&gt;
* [[Duisburg/Stadtsiedlung]] (Städtebaulich, Gebäude, Brände, Überschwemmungen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
===Herkunft=== &lt;br /&gt;
In der Karolingerzeit ziehen Friesen und Normannen zu, 2. Hälfte 12. Jh. Flamen, 16. und 17. Jh. 200-300 niederl.. und französische Emigranten neben der gleichen Zahl dt. Zuwanderer, 1770: 70 Hessen-Darmstädter. Die Schiffahrt ließ viele Holländer zuwandern. In der modernen Großindustrie wurden vor 1954 zahlreiche Polen, Kroaten, Tschechen u. a. Ausländer beschäftigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ältere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
Einwohner in der Blütezeit des Mittelalters etwa 3.000, später weniger. In den Jahren 1408-1655 wurden 2.167 Neubürger verzeichnet. Die Zahl der Zuwanderer aber war erheblich größer. &lt;br /&gt;
* 1714 : 2.983 Einwohner (E.) (hierzu kommen etwa 170 Angehörige der Universität und 456 E. der Ratsdörfer und Höfe. Hiervon waren Männer 840, Frauen 856, Kinder 1.582, Knechte 121, Mägde 210). &lt;br /&gt;
* 1722: 2.935 E., 1756: 2.874 E., 1770: über 3.000 Einwohner.&lt;br /&gt;
* [[:Image:Herzogtum-Cleve1787 Statistik.png|Häuser- und Personenstatistik von 1787]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jüngere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
1800: über 4.000 Einwohner (E.), 1810: 5.195 E. (2.513 m., 2.682 w.), 1820: 5.936 E., 1830: 7.005 E. (3.470 m., 3.535 w.), 1840: 9.237 E. (4.657 m., 4.580w.), 1850: 18.857 E. (Schwerindustrie), 1867: 25.757 E., 1871: 2.888 Häuser und 30.533 E. (davon 14.564 ortsgebürtig; 16.082 m. und 14.451 w. ; Stadt Duisburg 1.825 Häuser und 19.088 E.; Hochfeld 295 Häuser und 3.533 E.; Kasslerfeld 79 Häuser und 706 E.; Wanheimerort 175 Häuser und 2.001 E.; Duissern 161 Häuser und 1.420 E.; Neuenkamp 94 Häuser und 708 E.; Kolonie Neudorf 259 Häuser und 2.683 E.); 1880: 41.249 E., 1885: 3.927 Häuser und 47.519 E. (davon Duissern 78 Häuser und 759 E.; Hochfeld 601 Häuser und 9.441 E.; Kasslerfeld 74 Häuser und 942 E.; Neudorf 341 Häuser und 4.246 E.; Neuenkamp 14 Häuser und 98 E.; Wanheimerort 62 Häuser und 716 E.) ; 1890: 59.300 E., 1900: 92.530 E. (48.067 m., 44.463 w.), 1905: 192.346 E. (100.003 m., 91.343w.; Eingemeindung), 1910: 229.445 E. (120.064 m., 109.481 w.), 1924: 255.799 E. (nach dem Krieg gleicht sich der zahlenmäßige Unterschied der Geschlechter allmählich aus), Ende 1929: 441.389 E. (Vereinigung mit Hamborn und Duisburg-Süd), 1933: 440.419 E. (220.305 m., 220.210 w.), Juni 1937: 435.721 E. (davon Alt-Duisburg 173.345 E., Ruhrort 49.712 E., Meiderich 58.306 E., Hamborn 124.938 E., Duisburg-Süd 29.420 E.), 1939: 434.646 E., Ende 1944: 356.053 E. (163.978 m., 192.075 w.), Mai 1945: etwa 140.000 E., 1946: 356.408 E., 1950: 410.783 E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Seuchen===&lt;br /&gt;
Pest um 1000, 1349, 1586, 1621/22, 1636/37. Cholera: 1833, 1866/67. Sehr häufig waren Ruhr und Typhus. Pocken: 1871 erkrankten 10% der Einwohner, 542 Tote.&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
* Duisburg-Mündelheim seit 1605 (bis 1809 beim Landgericht Düsseldorf).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kath. Kirche:&lt;br /&gt;
** Liebfrauenkirche Duisburg:&lt;br /&gt;
*** Taufindex 1622-1874; Heiraten 1622-1710; Taufen 1622-1723; Tote 1686-1760; Taufen 1711-1776; Heiraten 1711-1792; Tote 1711-1792, 1776-1792, Taufen 1760-1815; Heiraten 1761-1815; Tote 1770-1815; Taufen, Heiraten 1793-1809; Kommunionen 1822-1823; Tote 1793-1809; Taufen 1810-1837, [http://www.familysearch.org/search/film/008101399?cat=159532 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
*** Taufen 1837-1839; Kommunionen 1835; Taufen 1840-1870, [http://www.familysearch.org/search/film/008244921?cat=159532 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
*** Taufen 1870-1874; Heiratsindex 1622-1874; Tote, Heiraten 1810-1839, [http://www.familysearch.org/search/film/007994908?cat=159532 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
*** Heiraten 1840-1874; Totenindex 1686-1874; Tote 1840-1867, [http://www.familysearch.org/search/film/008101450?cat=159532 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
*** Tote 1867-1874, Film-Nr. 1336691 bei familysearch.&lt;br /&gt;
** Duisburg-Huckingen St. Peter seit 1831.&lt;br /&gt;
** Duiburg-Homberg, Pfarrei Sankt Johannes Baptist (rk.) seit 1893.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Evgl. Kirche:&lt;br /&gt;
** Duisburg, Salvator seit 1612, Marien seit 1657, luth. seit 1727; Kath.: Liebfrauen seit 1622. * Duisburg-Wanheim und Wanheimerort : Ev. Gem. Friemersheim bzw. Standesamt Rheinhausen vor 1805, ev. Gemeindeamt Duisburg 1805-55, ev. Gemeindeamt Duisburg-Wanheim seit 1856. &lt;br /&gt;
** Für Duisburg: Ev. Gemeindeamt&lt;br /&gt;
** Duisburg-Süd: Ev. Eintragungen zu erfragen beim Landgericht Düsseldorf; Kath.: St. Dionysius &lt;br /&gt;
** Wanheim-Angerhausen, [http://www.archion.de/de/browse/?no_cache=1&amp;amp;path=653728-727358 Digitalisate bei Archion] (gebührenpflichtig):&lt;br /&gt;
*** Taufen 1856-1885, Eheschließungen 1856-1884, Sterbefälle 1856-1884&lt;br /&gt;
*** Taufen 1885-1900, Eheschließungen 1885-1901, Sterbefälle 1885-1900&lt;br /&gt;
*** Taufen 1901-1910, Eheschließungen 1902-1910, Sterbefälle 1901-1910&lt;br /&gt;
*** Taufen 1910-1916, Eheschließungen 1911-1917, Sterbefälle 1911-1917&lt;br /&gt;
*** Taufen 1916-1921, Eheschließungen 1918-1921, Sterbefälle 1917-1921&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abschriften der WGfF ====&lt;br /&gt;
[http://www.wgff.de Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde (WGfF)]:&lt;br /&gt;
* Duisburg - Johanniskirche, lu., Heiraten: 1727-1788, Begrabene: 1728-1770, [http://www.wgff-digibib.de/DigiBib/Ext/DUJO-04.htm Online (für Mitglieder)]&lt;br /&gt;
* Duisburg - Marienkirche, ref., Aufgebote/Trauungen: 1658-1745, [http://www.wgff-digibib.de/DigiBib/Ext/DUMA-04.htm Online (für Mitglieder)]&lt;br /&gt;
* Duisburg Salvator, ref., Taufen: 1612-1694, [http://www.wgff-digibib.de/DigiBib/Ext/DUSA-04.htm Online (für Mitglieder)]&lt;br /&gt;
* Duisburg Salvator, ref., Aufgebote/Heiraten: 1667-1800, [http://www.wgff-digibib.de/DigiBib/Ext/DUSA-03.htm Online (für Mitglieder)]&lt;br /&gt;
* Duisburg, Stadt, Volkszählung: 1871 (Schiffe im Hafen), 1885, [http://www.wgff-digibib.de/DigiBib/Ext/DUVZ-06.htm Online (für Mitglieder)]&lt;br /&gt;
* Duisburg, Stadt, Volkszählung: 1890, [http://www.wgff-digibib.de/DigiBib/Ext/DUVZ-07.htm Online (für Mitglieder)]&lt;br /&gt;
* Dusiburg, Stadt, Einwohnerliste 1714, [http://www.wgff-digibib.de/DigiBib/Ext/DUIS-06.htm Online (für Mitglieder)]&lt;br /&gt;
* Duisburg, Stadt, Duisburger Studenten 1395-1898, [http://www.wgff-digibib.de/DigiBib/Ext/DUIS-07.htm Online (für Mitglieder)]&lt;br /&gt;
* Duisburg Standesamt, Geburt 1813 - 1814, Eheschließung 1813 - 1814, Sterbefall 1810 - 1814, in CD WGfF-7 und unter http://www.leoaretz.de/cdb/daten/daten1/daten1.htm/&lt;br /&gt;
* Duisburg - Zivilstandesamt: Geburten 1810 - 1814, Aufgebote 1810 - 1814, Sterbefälle 1810 bis 1814, in WGfF-CD, 1985/1996&lt;br /&gt;
* Meiderich (Duisburg-), Volkszählung: 1852, [http://www.wgff-digibib.de/DigiBib/Ext/MEID-07.htm Online (für Mitglieder)]&lt;br /&gt;
* Meiderich Evangelisch, ev, Taufe 1640 - 1769, Eheschließung 1640 - 1769, Begräbnis 1640 - 1769, unter http://www.leoaretz.de/cdb/daten/daten1/daten1.htm/&lt;br /&gt;
* Ruhrort, Stadt, Trauungen: 1638-1729, [http://www.wgff-digibib.de/DigiBib/Ext/RUHR-06.htm Online (für Mitglieder)]&lt;br /&gt;
* Ruhrort, ref., Heiraten: 1720-1801, [http://www.wgff-digibib.de/DigiBib/Ext/RUHR-04.htm Online (für Mitglieder)]&lt;br /&gt;
* Ruhrort Standesamt, Geburt 1809 - 1814, Eheschließung 1810 - 1814, Sterbefall 1810 - 1814, in CD WGfF-7 und unter http://www.leoaretz.de/cdb/daten/daten1/daten1.htm/&lt;br /&gt;
* Ruhrort, Stadt, Volkszählung:  1852, 1855,1875,1895, [http://www.wgff-digibib.de/DigiBib/Ext/RUHR-07.htm Online (für Mitglieder)]&lt;br /&gt;
* Baerl, ref, Familienbuch: 1670 - 1800, [http://www.wgff-digibib.de/DigiBib/Ext/HOMB-05.htm Online (für Mitglieder)]&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
==== Personenstandsregister ====&lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg, Zweitschriften Sterbefälle 1874 - 1918, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg I, Zweitschriften Sterbefälle 1919 - 1928, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Mitte, Zweitschriften Sterbefälle 1935 - 1938, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg II, Zweitschriften Sterbefälle 1919 - 1928, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Nord, Zweitschriften Sterbefälle 1935 - 1938, Digitalisat]&lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Süd, Zweitschriften Sterbefälle 1935 - 1938, Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Personenstandsregister Sterbefälle Homberg (Niederrhein) 1876-1938, Zweitschriften 12593-12662, [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_12.html Digitalisate]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Adressbücher ====&lt;br /&gt;
* {{Kategorieverweis|Adressbuch für Duisburg}}: Duisburger Adreßbücher von 1862 ab.&lt;br /&gt;
* Adreß - Taschenbuch vom Herzogtum Berg und der Grafschaft Mark 1815&lt;br /&gt;
* Duisburg im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8406085 Address-Taschen-Buch vom Herzogthum Berg und der Grafschaft Mark 1828]&lt;br /&gt;
* Huckingen im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8405890 Address-Taschen-Buch vom Herzogthum Berg und der Grafschaft Mark (1828)]&lt;br /&gt;
* Duisburg (Bürgermeisterei) im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8387225 Adreßbuch für den Regierungsbezirk Düsseldorf 1842]&lt;br /&gt;
* Duisburg im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8399155 Adreß-Buch vom Regierungs-Bezirk Düsseldorf (1861)]&lt;br /&gt;
* Homberg im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8399339 Adreß-Buch vom Regierungs-Bezirk Düsseldorf (1861)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Friedhöfe und Denkmale ====&lt;br /&gt;
* {{GP|6997|Histor. Friedhof|Duisburg-Hochemmerich}}&lt;br /&gt;
* {{GP|6611|Ehrenfriedhof|Duisburg-Friemersheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== weitere Bevölkerungsverzeichnisse ====&lt;br /&gt;
* Bürgeraufnahmen 1408-1822 (mit großen Lücken), Namen der Neubürger in den Stadt-rechnungen, &lt;br /&gt;
* Verzeichnis der Walderben von 1350 ab, &lt;br /&gt;
* Einwohnerkataster von 1714. &lt;br /&gt;
* Zivilstandsregister, 1810-1874:&lt;br /&gt;
** Meiderich: Geburten, Heiraten, Tote 1810 Geburten 1811-1813, [http://www.familysearch.org/search/film/007992641?cat=456293 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
** Geburten 1814 Heiraten 1811-1814 Tote 1811-1814 Ruhrort: Geburten 1822-1874 (Juden), [http://www.familysearch.org/search/film/007992642?cat=456293 Digitalisate,] frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
** Geburten, Heiraten, Tote 1847-1874 (Juden), [http://www.familysearch.org/search/film/007992643?cat=456293 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
* Zivilstandregister ab 1874 bei den [[Duisburger Standesämter]]n.&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/6197980 Firmenregister Duisburg, Ruhrort, Mülheim (Ruhr), Sterkrade, ... (1862)], und [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/6197635 Zusatz]&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/6197983 Gesellschafts-Register Duisburg, Ruhrort, Mülheim (Ruhr), Sterkrade, ... (1862)]&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/6197988 Prokurenregister Duisburg, Ruhrort, Mülheim (Ruhr), Sterkrade, ... (1862)]&lt;br /&gt;
* [http://forum.ahnenforschung.net/showthread.php?p=1220451#post1220451 Laar im Adressbuch Kreis u. Stadt Ruhrort 1901] (abgetippt)&lt;br /&gt;
* [http://www.dilibri.de/rlb/content/pageview/1068211 Liste der Hofbesitzer in Duisburg 1928]&lt;br /&gt;
* [http://www.dilibri.de/rlb/content/pageview/1067912 Gundstücke und deren Besitzer in Duisburg 1928]&lt;br /&gt;
* Fernsprechbuch des Westlichen Ruhrgebiets (mit Essen, Bottrop, Duisburg, Gladbeck, Henrichenburg, Kettwig, Mülheim, Oberhausen, Recklinghausen ...), 1944&lt;br /&gt;
=== Historische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Bildquellen ====&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Fotostudio in Duisburg|Fotostudios in Duisburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutende Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* Gerhard Mercator, Geograph, * 5. 3. 1512 Rupelmonde, + 02.12.1594 Duisburg vgl. [[Die Nachkommen des Geographen Gerhard Mercator]]&lt;br /&gt;
* Johann Clanberg, Philosoph, erster Rektor der Universität, * 24.02.1622 Solingen, + 31.01.1665 Duisburg &lt;br /&gt;
* Friedrich Adolf Krummacher, Theologieprof. an der Uni Duisburg u. Schriftsteller, * 13.07.1768 Tecklenburg, + 04.04.1845 Bremen. &lt;br /&gt;
* Dietr. Wilh. Landfermann, Gymnasialdirektor in Duisburg, führender Schulmann der Rheinprovinz, * 28.08.1800 Soest, + 17.08.1882 Weinheim. Friedrich &lt;br /&gt;
* Alb. Lange, Soziologe und Philosoph, Oberlehrer, polit. Schriftsteller, * 28.09.1828 Solingen-Wald, + 21.11.1875 Marburg. &lt;br /&gt;
* Dr. h. c. Heinrich Averdunk, Prof. am Gymnasium, Begründer des Museums und der wissenschaftl. Stadtgeschichtschreibung, * 12.07.1840 Neukirchen bei Moers, + 04.01.1927 Duisburg.&lt;br /&gt;
==[[Sprache]]==&lt;br /&gt;
Die Großstadt Duisburg ist aus 3 Orten mit verschiedenen [[Mundart|Mundarten]] hervorgegangen. Der Gebrauch der [[Mundart]] war bereits 1950 stark gestört und zurückgegangen; nur eine sehr kleine ansässige Schicht sprach damals noch Mundart. 1880 sprach Duisburg: Wenter &#039;Winter&#039;, bäter &#039;besser&#039;, köke &#039;kochen&#039;, Winn &#039;Wein&#039;, Kend &#039;Kind&#039; ; chi &#039;ihr&#039;, u &#039;euch&#039;, Lof &#039;Luft&#039;. - Bodenständige [[Mundart]] ist das [[Niederfränkisch|Niederfränkische]]. Die kleverländischen Einflüsse waren in der Altstadt am stärksten, am schwächsten in dem Ratsdorf Duissern. &lt;br /&gt;
* Die Duisburger Stadtrechnungen sind bis 1376 [[Latein|lateinisch]], dann [[niederdeutsch]], seit 1598/99 [[hochdeutsch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
* [[Duisburg/Wirtschaft]]  (Handel u. Gewerbe, Verkehr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltung, Verfassung==&lt;br /&gt;
===Rat===&lt;br /&gt;
Herzog Walram von Limburg, der Inhaber der Reichsvogtei, gab Duisburg kurz nach 1270 das Recht, einen Rat ([[consules]]) zu wählen, seit 1275 auch 2 Bürgermeister (magistri civium 1288). Dazu kam seit 1532 regelmäßig 1 [[Rentmeister]]. Der Rat zählte 10-22 Mitglieder. Das Wahlverfahren wurde oft geändert, ein Spiegelbild des Ständekampfes. Älteste Ratswahlordnung von etwa 1448. Jährlicher Wechsel am 10. August (Laurentiustag). Erst nach dem Aufruhr von 1566 behielt sich der [[Herzogtum Kleve|Herzog von Kleve]] das Recht vor, 1 Bürgermeister und 2 Räte selber zu ernennen. Dies Recht wurde aber selten ausgeübt. [[Kurfürstentum Brandenburg|Der Große Kurfürst]] verzichtete darauf gegen Zahlung von 1.000 Taler. 1713 wurde die freie Ratswahl aufgehoben, 1765 durch Friedrich den Großen wieder hergestellt. 1807-13 französische Munizipalverfassung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gericht===&lt;br /&gt;
Der Duisburgerer Gerichtssprengel war als königlicher Besitz ursprünglich aus dem Grafschaftsbezirk herausgenommen. Das alte [[Grafending]] wurde in der Form des [[Vogtgericht|Vogtgerichtes]] noch im 16. Jh. in Sachen der Wege- und Feldpolizei und bei örtlichen Hoheitsverletzungen ausgeübt. Der [[Reichshof (GOV)|Reichshof]] (später innerhalb der Stadt) hatte seine eigenen Geschworenen, „Hyen&amp;quot; genannt. Neben beiden stand 1213 das mit 12 Schöffen besetzte Gericht der Bürgersiedlung, und zwar zunächst für Güter- und Immobilienverkauf. Diese städtischen [[Schöffe|Schöffen]] waren in der Mitte des 14. Jh. mit den Geschworenen des Reichshofes meist identisch. Aus ihren Zusammenkünften entwickelte sich das „Gericht auf dem Haus&amp;quot;, das für die eigentlichen Prozesse und Hochgerichtssachen zuständig wurde und dessen Berufungsinstanz das Schöffengericht zu Aachen war. Die Schöffen wurden zunächst jährlich, dann auf Lebenszeit gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Zustimmung von [[Vogt]] und [[Schulte|Schultheiß]] hatten sie das Recht der Zuwahl. Der [[Schulte|Schultheiß]] ([[villicus]], seit etwa 1260 scultetus) übernahm im 13. Jh. die Leitung der gesamten Gerichtsbarkeit. Er war zunächst Organ des Fürsten. Aber die Stadt brachte 1421 dieses Amt an sich. Der Rat besaß das Recht, „Kören&amp;quot;, d. h. Gesetze über Polizei, Marktwesen u. a. zu erlassen. (Priv. von 1280). Vor 1490 hört man gelegentlich davon, daß städt. Beamte zum [[Feme|Femegericht]] gehörten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bürgerschaftsvertretung===&lt;br /&gt;
Ansätze zu einer ständigen Vertretung der Bürgerschaft liegen in der Ratswahlordnung von etwa 1448 vor. In der 2. Hälfte des 15. Jh. traten neben den Rat die „Sechzehner&amp;quot;, 4 aus jedem Stadtviertel, die bei einschneidenden Geldfragen zugezogen wurden und das Beschwerderecht hatten. Zur gleichen Zeit war eine größere Gemeindevertretung vorhanden, die „Vierundzwanziger&amp;quot;, deren Befugnisse unklar bleiben. Gegen den Rat, der die Überwachung mißachtete, erhoben sich die Handwerker 1513 und 1566. Aber ihr Ziel einer Machtumschichtung erreichten sie nicht. In der Folge schwand jeder Einfluß der Bürgerschaft auf die Ratswahl, nur bei der Wahl des Rentmeisters wirkte sie noch mit. 1658 aber erreichten die Sechzehner, daß sie die Hälfte der Ratsmitglieder wählen durften. Das wurde bald wieder rückgängig gemacht, und erst in der Gemeindeordnung für die Rheinprovinz von 1845 wurde der Anteil der Bürgerschaft an der Wahl des Gemeinderats sichergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesherrschaft==&lt;br /&gt;
===Landesherren===&lt;br /&gt;
Zum fränkischen Ruhrgau (Duisburger Gau) gehörig, machte Duisburg die wechselvollen Schicksale des Teilreichs [[Niederlothringen|Lotharingien]] mit. 1255 trat es dem auf eine Reichsreform gerichteten Rheinischer [[Städtebund|Rheinischen Städtebund]] bei. Im 13. Jh. wurde die Stadt Duisburg, die mit kurzen Unterbrechungen [[Reichsgut]] geblieben war, mehrmals an benachbarte Landesfürsten verpfändet, so an die [[Herzogtum Limburg|Herzöge von Limburg]]. 1290 erhielt [[Herzogtum Kleve|Graf Diedrich von Kleve]] die Stadt als Pfand. Diese Verpfändung wurde nie wieder eingelöst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der klevischen Verwaltung gehörte Duisburg später zum [[Amt Dinslaken (historisch)|Drostenamt Dinslaken]] (1534). Als Mitglied der [[Hanse]] spielte Duisburg im 3. Hansequartier nur eine unbedeutende Rolle. Zu Beginn des 15. Jh. konnte Duisburg in den Kampf zwischen Köln und Kleve um die Vorherrschaft am Niederrhein noch einmal selbständig eingreifen. Während der [[Soester Fehde]] war 1445 ein nächtlicher Überfall des [[Kurfürstentum Köln|Erzbischofs von Köln]] abzuwehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit der [[Gegenreformation]] hatte Duisburg unter der spanisch-niederländischen Auseinandersetzung schwer zu leiden. Damit verquickten sich die Streitigkeiten zwischen dem [[Kurfürstentum Brandenburg]] und dem [[Herzogtum Pfalz-Neuburg]] um das Erbe des 1609 gestorbenen letzten [[Herzogtum Kleve|Herzogs von Kleve]]. Erst 1666 kam eine endgültige Regelung zustande. Der Versuch, bei dieser Gelegenheit Duisburgs reichsstädtische Privilegien noch einmal Geltung zu verschaffen, blieb erfolglos. Duisburg wurde in den Angriffskriegen Ludwigs XIV. gegen die Niederlande schwer bedrängt. Auch während des 7jährigen Krieges hatte die Stadt jahrelang französische Besatzung. Am 15.12.1805 trat Preußen die rechtsrheinisch gelegenen Teile des alten [[Herzogtum Kleve|Herzogtums Kleve]] an Napoleon ab. Duisburg gehörte nun zu dem neugebildeten [[Großherzogtum Berg]], [[Kanton Duisburg]]. Nach der Leipziger Schlacht fiel es 1913 an [[Preußen]] zurück; zum [[Regierungsbezirk Düsseldorf]] ab 1821. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem 1. Weltkrieg wurde Duisburg am 08.03.1921 als „Sanktionsgebiet&amp;quot; von französisch-belgischen Truppen in Stärke von 5.000 Mann besetzt. Als Frankreich und Belgien am 11.01.1923 von Duisburg aus den Vormarsch ins Ruhrgebiet begannen und separatistische Landesverräter sich hervorwagten, stieg die Not der Bevölkerung auf einen Höhepunkt. Aber ihre Zuverlässigkeit war stärker, als die Gegner angenommen hatten. Am 25.08.1925 verließen die letzten fremden Truppen das Stadtgebiet. Im 2.Weltkrieg erlitt Duisburg 299 Luftangriffe. Das Stadtgebiet lag vom 04.03. bis 11.04.1945 unter amerikanischem Artilleriefeuer. Am 28.03. wurden die Stadtteile nördlich von Ruhr und Kanal von amerikanischen Truppen besetzt, Duisburg südlich der Ruhr erst am 12.04.1945. Seit 1946 Land [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reichstage===&lt;br /&gt;
Duisburg war oft Tagungsort für Fürstenversammlungen im [[HRR]], die ältesten unter König Heinrich I. 927, 935.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Kriegswesen]]==&lt;br /&gt;
===Wehrhoheit===&lt;br /&gt;
Alle Waffenfähigen waren nach den Stadtvierteln eingeteilt und zur Verteidigung verpflichtet, die Klosterbrüder nur zum Wachdienst. 1351 mußte Duisburg für auswärtige Unternehmen 25 Mann stellen. Im 16. Jh. war das Kontingent für Romfahrten und Reichskriege: 2 Reiter, 18 Mann zu Fuß oder monatlich 96 Gulden. Unter den städtischen Verteidigungswaffen werden 1372 neben zahlreichen Schleudermaschinen die ersten Donnerbüchsen aufgezählt. 1424 überwiegen die Feuerwaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schützengilden===&lt;br /&gt;
Schützengesellschaften seit dem 14. Jh. bekannt. Im 15. Jh. St.- Sebastians-, St.-Barbara- und Katharinenschützen. 17. Jh. Junggesellenkompanien. 1829 Neubildung einer Schützengesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Garnison]]===&lt;br /&gt;
Erste feste Garnison: II. Abt. des Flak-Rgt. 54 (1937).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siegel, Wappen, Farben==&lt;br /&gt;
===Siegel===&lt;br /&gt;
Große städtische Siegel an Urkunden von 1261 und 1288 zeigen die sitzende Figur des „Salvator rnundi&amp;quot; mit zum Segnen oder Lehren erhobener Rechten und mit aufgeschlagenem Buch in der Linken. Auf einer Zwischenform aus dem Beginn des 14. Jh. die truhenartige Bank bemerkbar, auf der der Salvator sitzt, und die arkadenförmige Umrahmung. Eine künstlerisch hervorragende Ausführung des gleichen Motivs zeigt das dritte große Salvatorsiegel (90 mm Durchmesser) an einer Urkunde von 1360. In verkleinertem Maßstab findet es sich noch 1686. - Als Rücksiegel erscheint 1360 der einköpfige, später bis ins 17. Jhdt. der doppelköpfige Reichsadler. Den auf den genannten Siegeln völlig fehlenden Hinweis auf die Stadtbefestigung zeigt endlich ein 1556 belegtes Rücksiegel: geteilter Schild mit Doppeladler über 3 durch Mauern verbundenen Stadttürmen. Aus diesem Bild entwickelte sich das Stadtwappen (seit Mitte 16. Jh. belegt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stadtfarben===&lt;br /&gt;
Die Farben Weiß-Rot der Stadtfahne entsprechen dem Wappen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{|width=&amp;quot;100%&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;8&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Bild:Wappen_NRW_Kreisfreie_Stadt_Duisburg.png]]&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geteilt von Gold und Rot; oben ein wachsender rot gezungter schwarzer Doppeladler, unten eine dreitürmige silberne gezinnte Burg. Im Jahre 1974 wurden durch das Ruhrgebiet-Gesetz vom 9. Juli die Städte Homberg/Ndrrh., Rheinhausen, [[Walsum]] sowie die Gemeinde Rumeln-Kaldenhausen mit der Stadt Duisburg vereint; die Insignien Duisburgs wurden beibehalten. Das Wappen geht auf ein städtisches Rücksiegel des 15. Jahrhunderts zurück. Seit dem 16. Jahrhundert ist auch die farbige Fassung bezeugt.&lt;br /&gt;
Der Adler erinnert an die frühere Zugehörigkeit der Stadt zum Reich, die Burg steht für den zweiten Teil des Namens oder allgemein für die ummauerte Stadt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr width=&amp;quot;300px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Quelle: Rolf Nagel. Rheinisches Wappenbuch. ISBN 3-7927-0816-7&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Finanzwesen==&lt;br /&gt;
===Münzwesen===&lt;br /&gt;
Stand 1955: Die Reichsmünzstadt Duisburg scheint ihre Tätigkeit am Ende des 10. oder am Anfang des 11. Jh. mit der Prägung von Pfennigen auf Kölner Schlag - ohne Angabe des Namens Duisburg - begonnen zu haben. Von K. Konrad II. (1024-39), Heinrich III. (1039-56) und Heinrich IV. (1056-1105) liegen inschriftlich gesicherte Duisburger Pfennige mit selbständigen Münzbildern vor; charakteristisch ist das gut geschnittene Profilbild des Kaisers und die Anordnung des Stadtnamens „DI - VS - BV – RG“ in Kreuz form oder Kreisen; einige dieser Pfennige zeigen auf der Rs. auch das Bild einer weltlichen Anlage (der Pfalz?).&lt;br /&gt;
{| align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&#039;&#039;&#039;Notgeld, Papiergeld &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot; &lt;br /&gt;
| [[Datei:NG-Duisburg1919.jpg|50 Pf-Notgeld 18.10.1919|miniatur|210px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:NG-Duisburg1923.jpg|500 Miar. Mk. 25.09. 1923|miniatur|180px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daß die Münze im 12. Jh. tätig war, bezeugen urkundliche Nachrichten: der Vertrag vom 29.05. 1173 zwischen Kaiser Friedrich I. und Graf Philipp von Flandern besagt, daß in Duiusburg schwere Pfennige des Kölner Fußes geprägt werden sollen; am 25.03.1190 verspricht Heinrich IV. dem Erzbischof Philipp von Köln, daß er in Zukunft in der Diözese Köln nur zwei Münzstätten unterhalten wolle, nämlich in Duisburg und in Dortmund. Duisburgerer Pfennige werden in den Urkn. des 12. Jh. einige Male genannt und scheinen in der Umgebung und im unteren Ruhrtal Bedeutung im Verkehr gehabt zu haben. Ein gesichertes Gepräge der Münzstätte Duisburg liegt erst wieder von Otto IV. (1209-18) vor, ein Sterling mit HVSBVRG. Erst von König Adolf von Nassau (1290-98) liegt ein gesicherter Pfg. auf Aachener Schlag mit DVSBERG REGALIS CIVITAS vor. Damit bricht die Duisburger Münzreihe ab .&lt;br /&gt;
* [[Notgeld]] 1919: Papier, 25 u. 50 Pfg., 1923 Papier 100 Tausend, 500 Milliarden, 5, 10, 20, 50 Billionen Mark&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Steuern, Zölle===&lt;br /&gt;
Nach Ausweis der ältesten erhaltenen Stadtrechnung aus der Mitte des 14. Jh. war der Zoll auf die Weindurchfuhr damals noch der höchste Einnahmeposten. Dazu kamen die [[Akzise]] auf den in der Stadt verzapften Wein, auf Bier, Korn, Wolle u. a. sowie Einnahmen aus der Verpachtung von Ländereien, Fischereien, Mühlen, Verkaufsständen in der „Halle&amp;quot; u. a. Wein-, Bier- und Mahlsteuer wurden 1615 verdoppelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgebiet==&lt;br /&gt;
Stand 1955: Das Stadtgebiet ist nach den Eingemeindungen von 1905 und 1929: 14.398 ha groß. Es hat in nord-südlicher Richtung eine Ausdehnung von 22,4 km. Von West nach 0st schwankt die Breite zwischen 5 und 12 km. Zu [[Duisburg]] im engeren Sinne gehören seit altersher die Ratsdörfer [[Duissern]] und [[Wanheim-Angerhausen]] sowie die Feldmark. Eine Landwehr grenzte dieses alte [[Vogtei|Vogteigebiet]] gegen den Wald ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Neuekamp in der Rheinaue wurde 1747 besiedelt. Neudorf ist eine Gründung hessen-darmstädtischer Kolonisten von 1771. Kaßlerfeld lag ehemals auf der linken Rheinseite und gehörte bis 1801 zu [[Moers]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stadtgebiet umfaßte: &lt;br /&gt;
* 1871: 7 [[Wohnplatz|Wohnplätze]], die [[Ortschaft|Ortschaften]] Hochfeld, Kaßlerfeld und Wanheimerort, die [[Bauerschaft|Bauerschaften]] Duissern und Neuenkamp, die [[Kolonie]] Neudorf sowie zahlreiche bewohnte Schiffe im Ruhr- und Rheinkanal, auf dem Rhein und im Hafen der Rheinischen Eisenbahn:&lt;br /&gt;
* 1885: 7 [[Wohnplatz|Wohnplätze]] mit 3.753 ha, davon 1.017 ha Acker, 32 ha Wiese und 983 ha Wald. &lt;br /&gt;
* Eingemeindet wurden am 1. 10. 1905 die Städte [[Ruhrort]] und [[Meiderich]]. Am 01.08.1929 wurde die Stadt [[Hamborn]] mit [[Duisburg]] vereinigt. Aus der [[Angermund|Landbürgermeisterei Angermund]] im [[Landkreis Düsseldorf]], die erst 1815 [[Preußen|preußisch]] geworden war, wurden 1929 eingemeindet die [[Huckingen|Landgemeinde Huckingen]] mit den Ortschaften Huckingen, Buchholz Großenbaum, Rahm, Wedau, Bissingheim und Eichelskamp sowie die [[Mündelheim|Landgemeinde Mündelheim]] mit den Ortschaften Mündelheim, Serm, Ehingen und Hüttenheim. Stadtgebiet 1950: 14.398 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Duisburg.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Stadtteile ====&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Duisburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Amt Rheinhausen (Niederrhein) 1931===&lt;br /&gt;
* [[Amt Rheinhausen (Niederrhein)]], [[Kreis Moers|Kreis Mörs]], [[Regierungsbezirk Düsseldorf]], Sitz  [[Rheinhausen]], Bürgermeister Dr. Foller, Mörs 526, Duisburg 594, 596, 4101, 4103, 4,118 u. Uerdingen 40830&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Geschichte == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
===Bistümer seit Mittelalter===&lt;br /&gt;
Die Salvatorgemeinde wurde 1187 geteilt. Die den [[Johanniterorden|Johannitern]] gehörende Marienkirche wurde Pfarrkirche für den neuen Bezirk.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;1801 Duisburg gehörte zum [[Erzbistum Köln]], [[Archidiakonat Xanten]], die linksrheinischen Gebiete 1801 zum [[Bistum Aachen]]. &lt;br /&gt;
**Bernhard Vennewald: [[Die katholische Gemeinde von Duisburg seit der Reformation]], Duisburg 1871&lt;br /&gt;
* 1821 Das ganze Gebiet mit Ausnahme von Huckingen, Mündelheim und Rahm zum [[Bistum Münster]], Dekanat Duisburg, die genannten Orte wieder zum Erzbistum Köln. &lt;br /&gt;
* 1832 Neue kath. Gemeinde gegründet.&lt;br /&gt;
** 1954 [[Dekanat Duisburg-Hamborn 1954]]&lt;br /&gt;
** 1954 [[Dekanat Duisburg St. Joseph 1954]]&lt;br /&gt;
** 1954 [[Dekanat Duisburg Liebfrauen 1954]]&lt;br /&gt;
** 1954 [[Dekanat Duisburg-Marxloh 1954]]&lt;br /&gt;
** 1954 [[Dekanat Duisburg-Ruhrort 1954]]&lt;br /&gt;
* 1958 die rechtsrheinischen Orte, außer Walsum, zum [[Bistum Essen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reformation===&lt;br /&gt;
* 1543 auf Ratsbeschluß Predigt in ev. Sinne, im darauf folgenden Jahre Abendmahl in beiderlei Gestalt. Beide Pfarrkirchen wurden ev. &lt;br /&gt;
* 1610 Gründung des Synodalverbandes der ref. Gem. von Jülich, Kleve und Berg in Duisburg.&lt;br /&gt;
* 1613 Bildersturm, bei dem auch die dem kath. Kultus verbliebenen Klosterkapellen zu Schaden kommen. Die danach von den Spaniern begonnene Gegenreformation wurde nur durch die allgemeine politische Wendung verhindert. &lt;br /&gt;
* 1727 bildeten die Lutheraner eine eigene Gemeinde, die bis zur Union 1891 bestand. &lt;br /&gt;
* 1898 Niederländisch-ref. Gemeinde für die zahlreichen Holländer in Duisburg. &lt;br /&gt;
* 1827 Die ev. Gem, gehören zur Superintendentur Duisburg; als Sitz der ev. Synode Duisburg genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bekenntnisse===&lt;br /&gt;
1534/38 wurden in Duisburg [[Wiedertäufer]] bestraft. In der 2. Hälfte des 16. Jh. gewannen zahlreiche reformierte [[Emigrant|Emigranten]] aus den spanischen Niederlanden Einfluß. 1696 gründeten [[Hugenotte|Hugenotten]] eine kurzlebige reformierte Gemeinde. Vereinzelte [[Mennoniten]] wurden geduldet. Durch den Zuzug von Industriearbeitern wuchs der kath. Bevölkerungsanteil wieder an. 1800: weniger als 25% Kath. Um 1845: 2 ev. und 2 kath. Kirchen; 1871: 15.139 Ev., 15.003 Kath., 136 Sonstige; 1885: 22.529 Ev., 24.285 Kath., 266 Sonstige; 1925: 46% Ev., 51% Kath. (14 ev. und 16 kath. Kirchen); 1946: 39% Ev., 52% Kath., 9% Sonstige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juden===&lt;br /&gt;
Die für das Mittelalter bezeugte [[Jude|Judengemeinde]] ist 1350 vernichtet. Die Stadt erhielt 1362 ein kaiserliches [[Privileg]], keine Juden aufnehmen zu müssen. Mitte des 16. Jh. wurde einem Juden gegen sehr hohe Abgabe Aufenthaltserlaubnis für 12 Jahre gewährt. Jüdische Metzger aus Nachbarorten erhielten an einigen Tagen Zutritt. Auf der Universität Duisburg studierten von 1708-1817 insgesamt 21 Juden Medizin. 1719 wurde der erste Jude wieder auf Lebenszeit zugelassen. Im Laufe des 18. Jh. meist 2-3 Familien ansässig, Metzger, auch Musikanten. 1793 gründeten sie eine Gemeinde. Um 1845 und 1871: 1, 1925: 2 Synagogen genannt.&lt;br /&gt;
* Liste der jüdischen Einwohner Duisburgs 1846 im [http://api.digitale-sammlungen.de/iiif/presentation/v2/bsb10001243_00511_u001/canvas/p28/view Amtsblatt für den Regierungsbezirk Düsseldorf, 24.10.1846] (und Folgeseiten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wohlfahrtspflege==&lt;br /&gt;
Stand 1955: Ein Gasthaus für Arme und Kranke sowie notleidende Fremde wurde 1318 gestiftet. Für hilfsbedürftige Frauen gab es mehrere „Armoede&amp;quot; (Altfrauenhäuser). Waisenhaus 1587. Außerhalb der Stadt, neben dem [[Galgen]], lag das Haus für Aussatzkranke, das [[Melatenhaus|Melaten- oder Siechenhaus]] 1447. Krankenhaus „Freiburg&amp;quot; 1822-40. Nosocomium Güntheriano-Carstanjanum 1840. Um 1845: 1 Waisenhaus und 1 Spital genannt. Diakonenkrankenhaus 1847. Vinzenz-Hospital 1857. Marien-Hospital 1893. Bethesda-Krankenhaus 1904, erneuert 1954. St.-Anna-Krankenhaus in D.-Huckingen 1914. Städt. Frauen- und Kinderklinik 1927. Ev. Krankenhaus in D.-Beeck 1952. Junggesellenheim „Haus am Hafen&amp;quot; 1953. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kanalisation|Abflußkanäle]] in Duisburg schon im 13. Jhdt. 1837 erste Teilanlage einer Kanalisation. 1886 allgemeiner Kanalisationsplan, der in den folgenden Jahren ausgeführt wurde; [[Klärwerk]] Duisburg-Huckingen fertig 1954. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstes Hallenschwimmbad 1898. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Städtisches [[Wasserwerk]] seit 1876 (3 Werke), für [[Duisburg]], ohne [[Hamborn]], dazu werden [[Hamborn]] und [[Duisburg]] z. T. von den ebenfalls in Duisburg gelegenen Wasserwerken der Thyssenschen Gas- und Wasserwerke versorgt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Privates [[Gaswerk]] Duisburg von 1854 und privates Gaswerk Ruhrort 1918 von der Stadt übernommen (Städt. Gaswerk), erweitert 1925. Ferngaswerk Hamborn der Thyssenschen Gas- und Wasserwerke versorgt Teile der Stadt und wesentliche Teile der Industrie. Städt. [[Elektrizitätswerk]] seit 1902, erweitert 1928 (3 Kraftwerke), Fremdstrombezug von den Rheinisch-Westfälischen Elektrizitätswerken, versorgt Duisburg ohne Hamborn und ohne D.-Süd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildungswesen==&lt;br /&gt;
===Schulen===&lt;br /&gt;
Stand 1955: Die älteste städtische „Schreibschule&amp;quot; wurde 1563 gegründet. Privatschulen waren schon vorher vorhanden. Dann übernahmen die Kirchengemeinden den Elementarunterricht. 1706 Klasse für katholische, 1745 für lutherische Kinder eingerichtet. 1834 wurden die evangelischen Klassen vereinigt. 1873 übernahm die Stadt alle Volksschulen. In der Gesamtstadt waren 1939: 117 Volks- und Hilfsschulen, 1952 (durch Kriegsverluste): 44 kath., 35 ev. und 5 Gemeinschaftsschulen, ferner 15 Hilfsschulen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1303 erste Nachricht über städt. Lateinschule. Sie wurde 1559 unter dem Einfluß der Reformation erneuert und entwickelte sich im 20. Jhdt. zum staatl. Landfermann-Gymnasium. Städt. Realschule (Steinbart- Gymnasium) 1831. Städt. Oberrealschule (Mercator-Gymnasium) 1901. Städt. Mädchen-Oberschule (Frau Rat-Goethe-Schule) 1884. Knaben-Mittelschule 1869. Mädchen-Mittelschule 1905. Fortbildungsschule (privat) 1832, später städt. Berufsschule. Kaufmännische Berufs-und Handelsschule (1900). Niederrheinische Gemeindeverwaltungs- und Sparkassenschule 1919. Volkshochschule 1946. - Abend-Gymnasium 1950. Auf Betreiben des Statthalters Johann Moritz von Nassau gründete die kurbranden-burgische Regierung 1655 für ihre westdt. Landesteile in Duisburg eine Universität. Sie blieb in kleinen Verhältnissen und wurde 1818 aufgehoben. Bonn trat die Nachfolge an. Staatl. Ingenieurschule 1891. Westdt. Schweißtechnische Lehr-und Versuchsanstalt 1928. Versuchsanstalt für dt. Binnenschiffbau 1954.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Theater===&lt;br /&gt;
Städtisches Theater seit 1887. Vertrag mit dem Düsseldorfer Stadttheater. Modernes Gebäude 1912. Seit 1920 eigene Kräfte für die Oper. Das 1942 durch Fliegerangriff sehr schwer beschädigte Gebäude ab 1950 wieder benutzt, voll hergestellt 1954. Die Tradition der Orchester- und Chorkonzerte geht bis in die 1. Hälfte des 19. Jh. zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kulturelle Leistungen===&lt;br /&gt;
Gerhard Mercator, unbestritten der bedeutendste unter den Kartographen der neueren Zeit, lebte 1552-94 in Duisburg Er zeichnete große und kleine Karten, deren Herausgabe als „Atlas&amp;quot; er noch persönlich vorbereitete, und stellte Globen her. Sein Ruhm beruht auf der von ihm erdachten und nach ihm benannten, noch heute für See- und Luftnavigation unentbehrlichen Projektion .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Druckereien / Zeitungen==&lt;br /&gt;
Älteste Druckerei im Besitz Gerhard Mereators, Ende 16. Jh. Es folgen die Drucker A. Wyngaerden, Raven, Sas, Böttiger und Straube im 17. und 18. Jh. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1727-1806. Das Duisburgische Intelligenzblatt &lt;br /&gt;
* 1777-82 Die Duisburgischen gelehrten und gemeinnützigen Beyträge &lt;br /&gt;
* 1783-84 Duisburgische wöchentliche Unterhaltungen&lt;br /&gt;
* 1781-83 Duisburgische literarische Nachrichten&lt;br /&gt;
* 1781-82 Duisburgisches Magazin&lt;br /&gt;
* 1782 Duisburgisches Handelsakademie-Journal (Hrg. L. Ibbeken)&lt;br /&gt;
* 1787-89 Stromata, Unterhaltungsschrift für Theologen&lt;br /&gt;
* 1829-38 Unterhaltungs- und Anzeigenblatt für Hamborn, den Kreis Duisburg  &lt;br /&gt;
* 1837-42 Duisburger Wochenblatt &lt;br /&gt;
* 1841-49 Duisburger Kreisblatt, fortgeführt 1850-1941 in der liberalen „Rhein- und Ruhrzeitung&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 1848-50 Der radikal-demokratische „Volksfreund&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 1865/66 Der soziale „Bote vom Niederrhein&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 1870 Kreisanzeiger und Amtliches Kreisblatt&lt;br /&gt;
* 1872-1930 Rheinischer Kurier (katholisch)&lt;br /&gt;
* 1875-76 Duisburger Tageblatt (nationalliberal)&lt;br /&gt;
* 1876-78 Duisburger Freie Zeitung (marxistisch)&lt;br /&gt;
* 1881 Duisburger Tageblatt, seit 1891 fortgeführt im Der General-Anzeiger &lt;br /&gt;
* 1885-1910 Allgemeine Zeitung für Duisburg und den Niederrhein&lt;br /&gt;
* 1886-1905 Duisburger Zeitung, Täglicher Anzeiger&lt;br /&gt;
* 1888 bis 90er Jahre Bürgerzeitung &lt;br /&gt;
* 1895 bis nach 1900 Bürger- und Gewerbefreund für Duisburg und Umgebung. &lt;br /&gt;
* 1899-1933 Echo vom Niederrhein (katholisch)&lt;br /&gt;
* 1911-31 Niederrheinische Nachrichten &lt;br /&gt;
* 1930-1945 National-Zeitung (nationalsozialistisch)&lt;br /&gt;
* 1927 Duisburger Volkszeitung&lt;br /&gt;
* 1905 als Kopfblatt der Dortmunder Arbeiterzeitung : Die Niederrheinische Arbeiterzeitung ; hieraus entwickelt sich die Duisburger „Volksstimme&amp;quot; (marxistisch), bis 1933&lt;br /&gt;
* 1922 Niederrheinische Arbeiterzeitung (kommunistisch)&lt;br /&gt;
* 1945 bis Februar 1946 Ruhr-Zeitung (Organ der Besatzungsarmee)&lt;br /&gt;
* Oktober 1949 Duisburger General-Anzeiger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Digitalisierte Zeitungen====&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/periodical/structure/510575 Wöchentliche duisburgische Anzeigen Duisburg, 1768 - 1775]&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/periodical/structure/416472 Wochentliche duisburgische (Intelligenz Zettel) auf das Interesse der Commercien, der clevischen, geldrischen, moers- und märckischen, auch umliegenden Landes Orten, eingerichtete ... : woraus zu ersehen: was an beweg- und unbeweglichen Gütern zu kauffen und zu verkauffen, imgleichen was für Sachen zu verleyhen, zu lehnen, zu verspielen ... Duisburg, 1732 - 1767] Digitalisat [[UuLB Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
* Kreisanzeiger - Organ für den Niederrhein und Westfalen ; zugl. landwirtschaftliches Vereinsblatt der Local-Abteilung Rees und Duisburg, 1858 - 1868, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/3367638 Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Artikel-Quellen==&lt;br /&gt;
* Deutsches Städtebuch, Handbuch städtischer Geschichte, Bd. III. Nordwest-Deutschland, III. Landschaftsverband Rheinland (1956) W. Kohlhammer Verlag Stuttgart&lt;br /&gt;
* Adreßbücher, Stadtarchiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
* {{LitDB-Volltextsuche|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
* Averdunk, H.: Duisburg zur Zeit des Jülich-Clever Erbfolgestreits (1883)&lt;br /&gt;
** Band 3 : Von der Besetzung der Stadt durch die Niederländer bis zum Ende des Streits. 1629 - 1666, {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-59527|Kat=no}}&lt;br /&gt;
* Averdunk, H.: Altes Verzeichnis der Bürgermeister Duisburgs bis zum Jahre 1614 und die zwei ältesten Stadtrechnungen, (1886) {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-58140|Kat=no}}&lt;br /&gt;
* Averdunk, Heinrich: Geschichte der Stadt Duisburg bis zur endgültigen Vereinigung mit dem Hause Hohenzollern - 1666, Duisburg, Ewich, (1894), {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-487759|Kat=no}} &lt;br /&gt;
* Averdunk, H. - Ring, W.: Gesch. der Stadt Duisburg (1949).&lt;br /&gt;
* Averdunk, H.: [[Die Nachkommen des Geographen Gerhard Mercator]] (1913).&lt;br /&gt;
* Averdunk, H.: Müller-Reinhardt, J.: Gerhard Mercator (1914). &lt;br /&gt;
* Averdunk, H.: Verzeichnis der Bgm. von Duisburg bis 1614 (1886). &lt;br /&gt;
* Averdunk, H.: Festschrift zur Einweihung des Rathausneubaues (1902). &lt;br /&gt;
* Averdunk, H.: Gesch. des Duisburger Gymnasiums bis 1822 (1909). &lt;br /&gt;
* Averdunk, H.: Duisburg und der Niederrhein zur französischen Zeit. 1.Bd. {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-113774|Kat=no}} (1907), 2.Bd. {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-113800|Kat=no}}(1916)&lt;br /&gt;
* Averdunk, Heinrich: Die Duisburger Börtschiffahrt, zugleich ein Beitrag zur Geschichte des Gewerbes in Duisburg und des Handelsverkehrs am Niederrhein, Duisburg, Ewich, 1905 [http://www.ahnenforschung-bildet.de/forum/viewtopic.php?f=243&amp;amp;t=12634 Online], [http://archive.vn/mJKiJ#selection-201.15-201.29 abgetippter kl. Namensregister]&lt;br /&gt;
* Bähr, Gesundheitspflege in Duisburg (1909). &lt;br /&gt;
* Baer, F.: Das Protokollbuch der Landjudenschaft des Hzt. Kleve, 1. Teil (1922). &lt;br /&gt;
* Baumbach, F.: Die Der Münzen, in: Beitr. zur Gesch. der Stadt D. 1 (1881), 57ff.&lt;br /&gt;
* Bayernick. W.: Der Kölner Pfg. (1930), 145. &lt;br /&gt;
* Bayernick. W.: Die Münzen von Köln I (1935) Nr. 291, 298, 301-305, 337.&lt;br /&gt;
* Bockmühl, P.:  Gedenkbuch zur 300jährigen Gedächtnisfeier der ... 1610 gehaltenen Generalsynode ... (1910). &lt;br /&gt;
* Borheck, A. Chr.: Gesch. der Stadt Duisburg am Rhein (1800). &lt;br /&gt;
* Boß, W.: Die Salvatorkirche zu Duisburg (1912). &lt;br /&gt;
* Branksiepe, W.: Gesch. des Der Zeitungswesens von 1727 bis 1870 (1937). &lt;br /&gt;
* Buchenau, in: Blätter. für Münzfreunde (1914), 5591ff. &lt;br /&gt;
* Clemen, Paul: Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz. Bd. 2/2 Die Kunstdenkmäler der Stadt Duisburg und der Kreise Mülheim A. D. Ruhr und Ruhrort im Auftrage des Provinzialverbandes der Rheinprovinz, Düsseldorf : L. Schwann, (1893), Digitalisate: [http://zbc.ksiaznica.szczecin.pl/dlibra/doccontent?id=1874 1.], [http://archive.org/details/derkunstdenkmale00clem_0/page/n3 2.]&lt;br /&gt;
* Chronik des Johann Wassenberg 1474-1517, in: Chroniken der dt. Städte, 24. Bd. &lt;br /&gt;
* Ellissen, 0. A.: Friedrich Albert Lange (1891).&lt;br /&gt;
* Genthe, Hermann: Duisburger Altertümer - ein Beitrag zur Geschichte der Stadt Duisburg und zur praehistorischen Karte Deutschlands, Duisburg, Ewich, (1881),  {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-242779|Kat=no}}&lt;br /&gt;
* Giese-Weßler, Die Diakonenanstalt zu Duisburg mit ihren Tochteranstalten (1928).&lt;br /&gt;
* Goecke, Feodor: Duisburger Hafen (1826 - 1888) - den Aktionären des Rhein-Ruhr-Kanal-Aktien-Vereins zur 50. ordentlichen Generalversammlung (24. April 1888) gewidmet, Duisburg : Nieten, (1888), [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/2869532 Online]&lt;br /&gt;
* Greve, Werner: Kriegsbriefe aus Duisburg - Sommer 1942 bis März 1945, Zeitgut Verlag, (2005).&lt;br /&gt;
* Grütter, Herbert: Wöchentliche Duisburger Anzeigen 1774-1775, in: Mitteilungen aus dem Schloßarchiv Diersforth, Beiheft 45, Historischer Arbeitskreis Wesel, 274 Seiten, (2015)&lt;br /&gt;
* Heintges, K.: Duisburg; Landschaft, Mensch, Wirtschaft (1937).&lt;br /&gt;
* Hesse, Werner: Beiträge zur Geschichte der früherrn Universität in Duisburg, Duisburg, F.H. Nieten, (1879).&lt;br /&gt;
* Hüvernick, W. Die Münzen von Köln I, Nr. 1092-1100.&lt;br /&gt;
* Ilgen Th.: Herzogtum Kleve, Ämter und Gerichte (1921/25).&lt;br /&gt;
* Kessel, Reform. und Gegenreform. im Hzt. Kleve, in: Düsseldorfer Jb. 1918/19 (1920).&lt;br /&gt;
* Kleine, 0. F.: Diplomata Duisburgensia historica I/II (1839/40). &lt;br /&gt;
* Kober, A.: Jüd. Studenten und Doktoranden der Univ. Duisburg  im 18. Jh. (1931).&lt;br /&gt;
* Krummacher, M.: Unser Großvater (1926). &lt;br /&gt;
* Massenez, J.: Die Hohofen- und Walzwerksanlage Phönix zu Laar bei Ruhrort - der Actiengesellschaft für Bergbau- und Hüttenbetrieb Phönix gehörig, 1863, [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/2972064 Online]&lt;br /&gt;
* Mihm, Margret: Die Protokolle des Duisburger Notgerichts 1537 - 1545, Band 10 der Reihe &amp;quot;Duisburger Geschichtsquellen&amp;quot;, (1994).&lt;br /&gt;
* Monning, J.: Gesch. der Der Presse von 1870 bis zum Ausbruch des Weltkrieges (1936).&lt;br /&gt;
* Neuse H., Studien zur niederrheinischen Dialektgeographie, in: DDG VIII (1915).&lt;br /&gt;
* Plan des Corputias von 1566, in Nachbildung hg. von der Stadtverwaltung. &lt;br /&gt;
* Rexroth, Erika: Die Großstadt Duisburg, geogr. und wirtschaftlich betrachtet, Duisburg : &amp;quot;Rhein&amp;quot; Verlagsgesellschaft m. b. h., (1922).&lt;br /&gt;
* Ring, W. Kolonisationen Friedrichs d. Gr. am Niederrhein (1917).&lt;br /&gt;
* Ring, W.: Die Einwohner der Stadt Duisburg im Jahr 1714, in: Mitt. der Westdt. Gesellschaft für Familienkunde (1939). &lt;br /&gt;
* Ring, Dr. Walter: Geschichte der Universität Duisburg - mit einem Lageplan, Duisburg, Selbstverlag der Stadtverwaltung, (1920).&lt;br /&gt;
* Rotscheidt, W.: Gesch. der französisch-ref. Gem. zu Duisburg (1916).&lt;br /&gt;
* Rupprecht, Peter: Duisburger Intelligenzzettel 1776-1777, in: Mitteilungen aus dem Schloßarchiv Diersforth, Beiheft 47, Historischer Arbeitskreis Wesel, (2015).&lt;br /&gt;
* Steinkamp, J. A.: Die Duisburg-Ruhrorter Häfen : Denkschrift zur Vollendung der in den Jahren 1903 bis 1908 ausgeführten Hafen-Erweiterungen, Duisburg, 1908, [http://suw.biblos.pk.edu.pl/resourceDetails&amp;amp;rId=12476 Digitalisat] &lt;br /&gt;
* Stiefel, Ludwig: Die Duisburger Stadtrechnung von 1417, Duisburg, Ewich, (1883), {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-243392|Kat=no}}&lt;br /&gt;
* Vennewald, B.: Die kath. Gemeinde von Duisburg seit der Reform. (1870). &lt;br /&gt;
* Verheyen, Egon und Vollmer, Gizela: Die Minoritenkirche zu Duisburg - Neue Untersuchungen zu ihrer Geschichte in: Band 47 (1960).&lt;br /&gt;
* Waterkamp, H.: Die Bevölkerung von Duisburg (1941). &lt;br /&gt;
* Wildschrey, E.: Zur Frühgeschichte, in: Der General-Anz. (28. 6. 1936). &lt;br /&gt;
* Wildschrey, E.: Das alte Stadtbild, in: „D.&amp;quot;, hg. vom Dari-Verlag (1925).&lt;br /&gt;
* Wiesenthal, M.: Das „kgl.&amp;quot; Gymnasium in D. 1821 bis 1885 (1934). &lt;br /&gt;
* Withof, J. H.: Duisburgisches bishero ungedrucktes Chronikon, in: D.er Intelligenzbl. 1740-42.&lt;br /&gt;
* Wolf, Fritz: Die Entwicklung des Armenwesens der Stadt Duisburg bis um die Wende des 19. Jahrhunderts bzw. bis zum Eintritt der Armenordnung vom 3. November 1903, (1915).&lt;br /&gt;
* Wrampelmeyer, C.: Geschichte der kleineren ev. (luth.) Gemeinde zu Duisburg  (1887),  {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-243392|Kat=no}} &lt;br /&gt;
* N.N.: Dietrich Wilhelm Landfermann (1890). &lt;br /&gt;
* N.N.: Hundert Jahre E. Matthes &amp;amp; Weber Duisburg - Die Entwicklung einer chemischen Fabrik in Hundert Jahren 1838 - 1938, Duisburg, (1938).&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahresbericht über das Königliche Gymnasium und die Damit Verbundene Vorschule zu Duisburg - Schuljahr ... Duisburg, 1876 - 1915, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/2414449 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahresbericht : über das Schuljahr ... - Städtische Ober-Realschule zu Duisburg, Duisburg, 1910 - 1915, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/6191820 Online]&lt;br /&gt;
* Museumsverein Duisburg: [[Die Flurnamen und andere Ortsbezeichnungen in Duisburg]] im Anschlusse an die Flurkarten von Duisburg, Meiderich, Ruhrort und Beeck aus den Jahren 1727-1735. (1911).&lt;br /&gt;
* N.N.: Bericht über das Schuljahr ... - Realschule i.E. zu Homberg a. Rhein, Homberg, Niederrh., 1912 - 1913, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/5041962 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Bericht über das Schuljahr ... - Oberrealschule i. E. Homberg am Rhein, Homberg, Rh., 1915, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/5042296 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeinde-Angelegenheiten der Stadt Duisburg, 1910-1912&lt;br /&gt;
* N.N.: Bürgerbuch für Duisburg-Meiderich - Eine Sammlung von Ortsstatuten, Steuerordnungen ... u.anderen gesetzlichen Vorschriften, Duisburg? A. Heiland &amp;amp; Co., 1907&lt;br /&gt;
* N.N.: Zur Einweihung des Duisburger Stadttheaters, 7, November, (1912).&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahrbuch 1988/89 Rheinhausen Friemersheim Homberg Bergheim Hochheide Rumeln, (168 Seiten)&lt;br /&gt;
* N.N.: Rheinhausen: Bergheim, Friemersheim, Hochemmerich, Rumeln-Kaldenhausen. … , Zeitzeugenbörse Duisburg e.V., Sutton Reprint (128 Seiten und Kindle Ausgabe)&lt;br /&gt;
* N.N.: Duisburger Forschungen – Beihefte – Duisburger Geschichtsquellen, Mercator-Gesellschaft, älteren Bände (bis Band 59) stehen [http://www.mercator-gesellschaft.de/publikationen-2/  an dieser Stelle online], neuere Publikationen (ab Band 60, Klartext-Verlag) sind über den Buchhandel zu beziehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* [[KB-Datenerfassungen/Nordrhein-Westfalen/Duisburg]]&lt;br /&gt;
* [http://archive.vn/10ZSu Personenregister Gestapo-Verfolgte in Duisburg]&lt;br /&gt;
* Averdunk, Heinrich: Geschichte der Familie Wintgens von Wintgenshof zu Duissern bei Duisburg - im Auftrage Julius und Ludwig Wintgens, Duisburg, Steinkamp, 1909, {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-493716}}&lt;br /&gt;
* Stelling, Wilhelm: Genealogie der Familie Walber-Esser aus dem Gebiet zwischen Duisburg und Wesel, Nienburg, 1980. 8 S.&lt;br /&gt;
* Stelling, Wilhelm: Genealogie der Familie Rutert-Basfeld aus dem Gebiet zwischen Duisburg und Wesel, Nienburg, 1980. - 8 S.&lt;br /&gt;
* Stelling, Wilhelm: Genealogie der Familie Heinrich Lehmkühler aus dem Gebiet zwischen Duisburg und Wesel, Nienburg, 1980, 11 S.&lt;br /&gt;
* Steinkamp, Karl: Die Familie Steinkamp aus Damm an der Lippe bei Wesel, Hannover, 1994, 141 S., inkl. Namensregister&lt;br /&gt;
* N.N.: Sie kamen nicht wieder ... - Menschenopfer des 2. Weltkrieges 1939-1945 Duisburg, Im Auftrag des Oberstadtdirektors herausgegeben von Statistischen Amt der Stadtverwaltung Duisburg nach dem Stand vom 31.12.1954 unter Beifügung des ersten Anhangs nach dem Stande vom 30.09.1955, desweiteren: Nachtragsband mit Ergänzungen/Korrekturen, Stand 31.10.1956. (Das Buch beinhaltet fast 25000 Kriegsverluste aus dem kompletten Stadtgebiet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie === &lt;br /&gt;
* Rotscheidt, W: &#039;&#039;Schlesier als Studenten an der Universität Duisburg &#039;&#039; in: &#039;&#039;Correspondenzblatt 19&#039;&#039;, 1927, S. 125&lt;br /&gt;
* Rotscheidt, Wilhelm: &amp;quot;Die Matrikel der Universität Duisburg, 1652 - 1818&amp;quot;, Duisburg, Rhein. National-Dr. und Verl., 1938, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/titleinfo/9077410 Online]&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/3332259 Professoren-Liste der Universität Duisburg 1655 - 1818]&lt;br /&gt;
* [http://www.digitale-bibliothek-mv.de/viewer/image/616715714/145/log_0018/ Literatur-Liste zur Universität Duisburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* N.N.: Inventare nichtstaatlicher Archive der Rheinprovinz - 1 : Inventar des Archiv der evangelischen Gemeinde Duisburg, Archivberatungsstelle der Rheinprovinz, Duisburg, Otto Hecker, 1941, [http://afz.lvr.de/media/archive_im_rheinland/publikationen/ina_baende/INA_Band_01.pdf Digitalisat]&lt;br /&gt;
* N.N.: Duisburg Niederrhein Topographie im 16. Jahrhundert - Stadtgeschichte Band 52, 566 Seiten mit Abbildungen, Lagekarten und Stadtkarte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Periodika ===&lt;br /&gt;
* Duisburger Tageblatt : General Anzeiger, 1883-1893, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/7054555 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* General Anzeiger für Duisburg und Umgegend : Duisburger Tageblatt : Ruhrorter Lokal-Anzeiger - weitere Titel: Duisburger Tageblatt, Ruhrorter Lokal-Anzeiger, 1893-1899, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/8075832 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* General Anzeiger für Duisburg, Ruhrort und Umgegend : Duisburger Tageblatt : Ruhrorter Lokal-Anzeiger - weitere Titel: Duisburger Tageblatt, Ruhrorter Lokal-Anzeiger, 1899-1905, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/8075839 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für Duisburg, Ruhrort, Meiderich und Umgegend : Duisburger Tageblatt : Ruhrorter Lokal-Anzeiger - weitere Titel: Duisburger Tageblatt, Ruhrorter Lokal-Anzeiger, 1905-1912, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/8075846 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Duisburger General-Anzeiger : DGA : Tageszeitung für das niederrheinische Industriegebiet : Duisburger Tageblatt : Duisburger Zeitung : Hamborner Zeitung : Duisburger-Meidericher Zeitung : Niederrheinische Nachrichten - weitere Titel: DGA, Duisburger Tageblatt, Niederrheinische Nachrichten, Hamborner General-Anzeiger, Duisburger Zeitung, Hamborner Zeitung, Niederrheinische Nachrichten, Duisburger-Meidericher Zeitung, 1914-1935, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/7246336 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für das rheinisch-westfälische Industriegebiet und das westfälsiche Münsterland : Duisburger General-Anzeiger : DGA - weitere Titel: DGA - Duisburger General-Anzeiger, 1936-1945, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/8075849 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Die Welt im Bild : monatlich zweimal erscheinende illustrierte Beilage des General-Anzeiger für Duisburg, Ruhrort und Umgegend : Duisburger Tageblatt : Ruhrorter Lokal-Anzeiger, 1901-1902, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/7131790 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Unterhaltungs-Beilage zum General-Anzeiger für Duisburg, Ruhrort und Umgegend : Duisburger Tageblatt : Ruhrorter Lokal-Anzeiger, 1904-1905, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/7168409 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Der Zeitvertreib : wöchentliche Unterhaltungs-Beilage des General-Anzeiger für Duisburg, Ruhrort und Umgegend : Duisburger Tageblatt : Ruhrorter Lokal-Anzeiger, 1901-1903, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/7131785 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Rhein- und Ruhrzeitung : zugleich Kreisblatt für den Stadtkreis Duisburg und für den Kreis Mülheim a. d. Ruhr ; Anzeiger für die Amtsgerichtsbezirke Duisburg, Mülheim a. d. Ruhr, Ruhrort, Oberhausen, Dinslaken, Wesel und Mörs ; offizielles Organ der westdeutschen Binnenschiffahrts-Berufsgenossenschaft; weitere Titel: Kreisblatt für den Stadtkreis Duisburg und für den Kreis Mülheim a. d. Ruhr, Anzeiger für die Amtsgerichtsbezirke Duisburg, Mülheim a. d. Ruhr, Ruhrort, Oberhausen, Dinslaken, Wesel und Mörs, 1852 - 1940, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/6373522 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Niederrheinisches Museum : Monatsblätter für Niederrheinische Geschichte, Heimat und Volkskunde : Beilage zu Echo vom Niederrhein, Mühlheimer Tageblatt, Hamborner Volkszeitung, Volkszeitung für Ruhrort und Meiderich, Sterkrader Tageblatt, Dinslakener Volkszeitung, 1921 - 1922, 1925 - 1928, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11382692 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Stunde der Muße : tägliche Unterhaltungsbeilage zu : Echo vom Niederrhein, Mühlheimer Tageblatt, Hamborner Volkszeitung, Volkszeitung für Ruhrort und Meiderich, Sterkrader Tageblatt, Dinslakener Volkszeitung, 1928 - 1929, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11436183 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Volk und Wissen : Beiträge zum geistigen Aufbau, 1924 - 1927, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11371052 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Hamborner Volks-Zeitung : amtliches Kreisblatt für den Stadtkreis Hamborn verbunden mit Ruhrorter Volkszeitung, Dinslakener Volkszeitung, Sterkrade Tageblatt, Mühlheimer Tageblatt, Echo vom Niederrhein, 1911 - 1929, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11159206 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Niederrheinisches Sonntagsblatt : Beilage zu Echo vom Niederrhein, Mühlheimer Tageblatt, Hamborner Volkszeitung, Volkszeitung für Ruhrort und Meiderich, Sterkrader Tageblatt, Dinslakener Volkszeitung, 1917 - 1929, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11397231 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Soziales Leben : Blätter für Wirtschafts- und Sozialpolitik : Beilage zu Echo vom Niederrhein, Volkszeitung für Ruhrort, Meiderich und Dinslaken,Mühlheimer Tageblatt, Hamborner Volkszeitung, 1924 - 1927, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11701666 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Soziales Leben und Wirtschaftspolitik : Beilage zu Echo vom Niederrhein, Volkszeitung, Mühlheimer Tageblatt und Hamborner Volkszeitung, 1921 - 1922, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11371048 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Unterhaltungsblatt der Duisburg-Ruhrorter Zeitung, Meidericher Zeitung und Neuen Homberger Zeitung, 1908 - 1910, 1912, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11526580 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Rheinische Volkszeitung, 1924 - 1925, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/12116596 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Rheinisch-westfälische Wirtschaftszeitung : Industrie u. Bergbau, Schiffahrt, Kaufmann u. Jurist, 1931 - 1932, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/12116374 Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karten == &lt;br /&gt;
* [http://geoportal.duisburg.de/mapapps/resources/apps/Historisches_Portal/index.html?lang=de &#039;&#039;&#039;Historisches GEO-Portal der Stadt Duisburg&#039;&#039;&#039;] - enthält historische Stadtpläne ab dem 18th. Jh. und historische Luftbilder -  [https://geoportal2.duisburg.de/scripts/Masterportal/HistPortal/Anleitug_HistorischesGeoportal.pdf   Bedienungsanleitung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://historic-cities.huji.ac.il/germany/duisburg/maps/braun_hogenberg_II_34_2.html Stadtkarte und -ansichten Duisburg 1575]&lt;br /&gt;
* [http://www.davidrumsey.com/luna/servlet/detail/RUMSEY~8~1~286925~90059176 Stadtkarte und -ansichten Duisburg 1575]&lt;br /&gt;
* [http://www.bergbook.com/images/19875-01.jpg Stadtkarte und -ansichten Duisburg 1576]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--* [http://www.historic-maps.de/stadtansichten-panoramen/stadtansichten-1600/galerie/pages/Duisburg%201588.htm Vogelschaukarte Duisburg 1588] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/8682557 Vogelschaukarte Duisburg 1588]&lt;br /&gt;
* [http://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/83477/63/0/ Stadtansicht 1647]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--* [http://www.historic-maps.de/stadtansichten-panoramen/merian-1650/galerie/pages/Duisburg%201650.htm Vogelschaukarte Duisburg 1650] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [https://rheinische-landeskunde.lvr.de/media/ilr/geschichte/rheinischer_staedteatlas/atlasorte_bilder/Duisburg_Ansicht_1675_v.png Stadtansicht 1675]&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/2056952 Duisburg und Umland 1796]&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/zoom/2991397 Duisburg, Umland und Rheinverlauf 1794]&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/5686001 Duisburg und Rheinverlauf 1798]&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/zoom/2020318 Duisburg und Umland in Westfalenkarte von 1805]&lt;br /&gt;
* [http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/finde/langDatensatz.php?urlID=372&amp;amp;url_tabelle=tab_karte Duisburg und Umland in Westfalenkarte von 1805-1813]&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/zoom/2999740 Duisburg und Umland 1812]&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/2565832 Duisburg in Rheinkarte 1819]&lt;br /&gt;
* [https://rheinische-landeskunde.lvr.de/media/ilr/geschichte/rheinischer_staedteatlas/atlasorte_bilder/duisburg_urkarte_1823_v.png Stadtkarte Duisburg 1823]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp;jsessionid=951E11231D1E8C070AE0031320A236A0?archivNr=1&amp;amp;id=2996&amp;amp;klassId=5&amp;amp;verzId=1141&amp;amp;expandId=3&amp;amp;tektId=3648&amp;amp;bestexpandId=3647&amp;amp;suche=1 Kreiskarte Kreis Duisburg] um 1833 &lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/3040807 Duisburg und Umland 1837] &lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/zoom/2920265 Geologische Karte Duisburg und Umland 1858]&lt;br /&gt;
* [http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/btv1b53023099m.r=Duisburg?rk=42918 Uebersichts - Karte der Stadt Duisburg nehst Umgebung, angefertigt im Jahre 1879 auf Grund des Katasters u. eigener Aufnahme durch den Stadtgeometer Gabel]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;klassId=256&amp;amp;verzId=2600&amp;amp;expandId=239&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1 Schwisekamp, Werth, Kolkmannshof um 1880]&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/8683350 Duisburg und Mülheim 1883]&lt;br /&gt;
* [http://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/5J3M7AKGXU56PJX2VMTAXFDYO4OZBJIB Dinslaken, Walsum und Duisburg in topogr. Karte 1892]&lt;br /&gt;
* Duisburg Messtischblatt 1894 [http://www.deutschefotothek.de/obj71054745.html Link 1], [http://www.oldmapsonline.org/map/slub/10002786 Link 2]&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/pageview/2943963 Übersichtsplan der Duisburger und Ruhrorter Häfen 1902]&lt;br /&gt;
* [http://www.deutschefotothek.de/obj71054746.html Duisburg Messtischblatt 1904]&lt;br /&gt;
* [http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/btv1b530586731 Plan der Stadt Duisburg 1906, Eigenthum des Duisburger Adressbuch-Verlags, Kommissionsverlag / von Joh. Ewich]&lt;br /&gt;
* [http://www.deutschefotothek.de/obj71054747.html Duisburg Messtischblatt 1907], [http://greif.uni-greifswald.de/geogreif/?map=search&amp;amp;map_id=16043 (alternatives Link)]&lt;br /&gt;
* Flurkarten Duisburg, Ruhrort, Beeck, Meiderich, Angerhausen und Wanheim 1909-1910: [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;klassId=256&amp;amp;verzId=2595&amp;amp;expandId=239&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1 Teil 1], [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;klassId=256&amp;amp;verzId=2596&amp;amp;expandId=239&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1 Teil 2], [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;klassId=256&amp;amp;verzId=2597&amp;amp;expandId=239&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1 Teil 3], [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;klassId=256&amp;amp;verzId=2598&amp;amp;expandId=239&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1 Teil 4], [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;klassId=256&amp;amp;verzId=2599&amp;amp;expandId=239&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1 Teil 5]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://rheinische-landeskunde.lvr.de/media/ilr/geschichte/rheinischer_staedteatlas/atlasorte_bilder/duisburg_katasterk_1910_v.png Stadtkarte Duisburg 1910]&lt;br /&gt;
* [http://www.alte-landkarten.de/images/23468-01.jpg Pharus-Plan Duisburg 1910/15]&lt;br /&gt;
* [http://search.ancestry.de/Browse/view.aspx?dbid=1074&amp;amp;iid=RDDEU1912_1-0527 Stadtplan Duisburg 1912 (Ancestry)]&lt;br /&gt;
* [http://www.deutschefotothek.de/obj71054748.html Duisburg Messtischblatt 1913]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;klassId=4&amp;amp;tektId=1667&amp;amp;id=21086&amp;amp;expandId=1 Bergbaukarte Duisburg-Rheinhausen, Hochemmerich 1923]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp;jsessionid=57919180A6412ADEA0D7871666DEAB4D?archivNr=1&amp;amp;id=2996&amp;amp;klassId=8&amp;amp;verzId=1965&amp;amp;expandId=1&amp;amp;tektId=3648&amp;amp;bestexpandId=3647&amp;amp;suche=1 Stadtplan mit Einzeichnung der Stellungen/Unterbringungen der Besatzungstruppen] 1923 &lt;br /&gt;
* [http://www.landkartenarchiv.de/shellstadtkarte13_193435.php Shell-Stadtkarte Duisburg und Hamborn 1934]&lt;br /&gt;
* [http://www.landkartenarchiv.de/shellstadtkarte13_193435_2.php weitere Shell-Stadtkarte Duisburg und Hamborn 1934]&lt;br /&gt;
* [http://contentdm.lib.byu.edu/cdm/singleitem/collection/GermanyMaps/id/3692/rec/1 topogr. Karte Duisburg 1951]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.luftbilder.geoportal.ruhr Luftbilder u. a. Duisburg] beim Geoportal Metropole Ruhr 1926, 1952, 1969, 1990, 1998, 2006, 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
* {{Kategorieverweis|Archiv in Duisburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Archivalien ===&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/kommunalarchive/kommunalarchive_a-d/d/Duisburg/BilderKartenLogosDateien/Familienforschung/Familienkundliche_Quellen.pdf Familienkundliche Quellen im Stadtarchiv Duisburg - Verzeichnis der Bestände 80 und 81]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=087&amp;amp;tektId=351 Duisburg, Deutschorden, 1254-1803. Der Orden hatte bis 1571 die Pfarrkirche St. Salvator]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21090&amp;amp;tektId=358 Duisburg, Inger Orden]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=088&amp;amp;tektId=355 Kloster Elisabethenberg zu Duisburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=089&amp;amp;tektId=360 Duisburg, Kreuzbrüder]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=0769&amp;amp;tektId=1279 Landratsamt Duisburg-Mülheim]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=0854&amp;amp;tektId=2353 Amtsgericht Duisburg, Registerakten]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=0455&amp;amp;tektId=4126 Universität Duisburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=0440&amp;amp;tektId=3741 Gauwirtschaftskammer Essen; GWK Köln-Aachen; Rüstungsobmann des Wehrkreises Vib in Duisburg]&lt;br /&gt;
* Inventar des Archivs der Evangelischen Gemeinde Duisburg. Mit einem Anhang über das Archiv des Katharinenklosters zu Duisburg, bearb.: Carl Wilkes unter Mitarbeit von Walter Schmidt, Duisburg 1941, XXXI, 455 Seiten, 4 Abbildungen, [http://afz.lvr.de/media/archive_im_rheinland/publikationen/ina_baende/INA_Band_01.pdf Download Pdf] (26,48 MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
* {{Kategorieverweis|Bibliothek in Duisburg}}&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
{{Metasuche-Ort|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
*Stadtverwaltung Duisburg [http://www.duisburg.de www.duisburg.de]&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-Link}}&lt;br /&gt;
* [http://www.zeitreise-duisburg.de/duisburg/index.php/unsere-geschichte/mittelalter Duisburgs Stadtgeschichte - Mittelalter]&lt;br /&gt;
* [http://www.zeitreise-duisburg.de/duisburg/index.php/unsere-geschichte/neuzeit Duisburgs Stadtgeschichte - Neuzeit]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://wgff.de/duisburg/  Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde e.V. - Bezirksgruppe Duisburg]&lt;br /&gt;
* [http://vorfahrensucher.wordpress.com Karen Feldbusch - Vorfahrensucher, Familienforschung in Duisburg und anderswo]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.mercator-gesellschaft.de Mercator-Gesellschaft Duisburg e. V.] - Verein für Geschichte und Heimatkunde e. V. Duisburg&lt;br /&gt;
* [http://www.zzb-duisburg.de/ ZeitZeugenBörse Duisburg e.V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Seiten/home.aspx   Informationsportal zur rheinischen Geschichte.]&lt;br /&gt;
* [http://territorial.de/rheinpr/duisburg/stadtkrs.htm historische Datensammlung zum Stadtkreis Duisburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.deutsche-ehrenmale.de/ehren/nrw/nrw36.html Gefallenendenkmal Eisenbahnsiedlung und Mündelheim]&lt;br /&gt;
* [http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/bilder-aus-112-jahren-stadtgeschichte-in-duisburg-id4256094.html Fotoserie aus 115 Jahren]&lt;br /&gt;
* [http://www.die-bildersammlung.de/index.php?/category/29 Sammlung historischer Fotos zu Duisburg]&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/5644301 Liste der Zimmermeister, Schiffbaumeister, Maurermeister, Mühlenmeister, Brunnen- und Rohrmachermeister, Pumpen- und Mühlenmeister, Rohrmacher im Kreis Duisburg], 1833&lt;br /&gt;
* [http://www.archiv-ekir.de/index.php/quellentexte-zur-rheinischen-kirchengeschichte Protokolle der reformierten Duisburger Klasse], Transkripte von Band 1 - 3, 1643 – 1817&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]]&lt;br /&gt;
{{FOKO|adm_135112|Duisburg}}&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;adm_135112&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirksregierung Düsseldorf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Duisburg|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis, kreisfreie Stadt im Regierungsbezirk Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis, kreisfreie Stadt in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Rheinprovinz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landkreis, Stadtkreis, kreisfreie Stadt in Deutschland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BDBD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Duisburg&amp;diff=2113004</id>
		<title>Duisburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Duisburg&amp;diff=2113004"/>
		<updated>2021-09-19T20:19:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BDBD: /* Karten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- {{#vardefine:GOV-ID|....}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{#vardefine:Ortsname|Duisburg}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Duisburg]]&#039;&#039;&#039;: historisch – familienkundliche Entwicklung im lokalen und regionalen Zusammenhang, Land und Leute, Siedlung, Sprache, Kirche, Bibliografie, Archive, Quellen, Hinweise...&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Düsseldorf]] &amp;gt; {{#var:Ortsname}}&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Duisburg.png|thumb|150px|Lokalisierung der keisfreien Stadt Duisburg in [[Nordrhein-Westfalen]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Bild: Duisb-Pf-v1190.jpg|thumb|450px|Münzstätte Duisburg, Pfennig, (Frieder. I., 1152-90), Thronender Barbarossa mit Lanze u. Reichsapfel, rechts Stern. Rv. morgenländisches Gebäude m. Kreuz im Tor.]]&lt;br /&gt;
[[Bild: Duisburg-Merian1647.jpg|thumb|450px|Matthaeus Merian der Ältere 1647:Kupferstich Festung Duisburg, Kirche Salvator, Minoriten Kloster u.a.]]&lt;br /&gt;
[[Image:Duisburg-LeCoq1805.jpg|thumb|450px|&#039;&#039;&#039;Duisburg&#039;&#039;&#039; im Umfeld: [[Le Coq]], Topographische Karte -Westfalen (1805)]]&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
===Name===&lt;br /&gt;
* Thusburg (781), Diuspargum quod vulgariter dicimus Diusburg (966), Dusburc (1166), Dusburg (1261), Duysborgh (1360), Duisborgh (1556), Duisburg-Hamborn (1929); seit 1935: Duisburg.&lt;br /&gt;
*Teutoburgi Ad Rhenum (Latein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaftslage==&lt;br /&gt;
Stand 1955: Dort, wo das Niederbergische Hügelland mit dem waldbedeckten Kaiserbergzug weit nach Norden vorstößt und die fruchtbare Hellwegzone ihr westliches Ende findet, liegt, nach Westen vom Rheinstrom begrenzt, beiderseits der in Hafenbecken umgewandelten Ruhrmündung Duisburg in 34 m Höhe, 2011 Europas größter Binnenhafen. Nicht allein in dieser naturgegebenen Lage ist der verkehrsgeografische Vorteil Duisburgs begründet, mehr noch in der vorzüglichen Lage zum Ruhrgebiet: zum einst schiffbaren Ruhrtal, an dessen steilen Flanken die ersten Kohlen gefördert wurden, zur Hellwegzone, deren Kohlen mit der Eisenbahn zum Rhein geschafft werden mußten und die ihr Erz von Duisburg erhielt, zur noch 1955 hütten- und zechenreichen Emscherzone, deren verkehrswirtschaftliche Schlagader, der Rhein-Herne-Kanal, in die Duisburger Häfen mündet. Das weite Stadtgebiet ist fast völlig besiedelt; die Ruhrweiden dienen 1955 noch in geringem Maße der Rinderzucht. Die Niederterrassen im Süden sind 1955 ackerbaulich genutzt, innerhalb der deichbewehrten Mäanderschleife von Mündelheim-Serm durch intensiven Gemüsebau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortsursprung==&lt;br /&gt;
Mehrere vor- und frühgeschichtliche Siedlungen gehen vorher. Unmittelbarer Vorläufer ist die fränkische Königspfalz Duisburg (Thusburg, regalis curtis circa Renum, 781), Curtis Tusburch 1065, regia villa Duisburch 1129, pagus regalis dusbure 1155, civitas 1189, regale oppidum 1248, regia civitas 1279.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtrecht==&lt;br /&gt;
Verleihung des Stadtrechts ist unbekannt. Eine Urkunde Lothars von 1129 läßt erkennen, daß die Ansiedlung damals im Übergang zur Stadt begriffen war. Der Privilegienbrief Reynalds von Geldern von 1279 zeigt eine weitgehende Selbständigkeit der Stadt. Zu Duisburg im engeren Sinne gehören seit altersher die Ratsdörfer Duissern und Wanheim-Angerhausen sowie die Feldmark. Eine Landwehr grenzte dieses alte Vogteigebiet gegen den Wald ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtsiedlung==&lt;br /&gt;
* [[Duisburg/Stadtsiedlung]] (Städtebaulich, Gebäude, Brände, Überschwemmungen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
===Herkunft=== &lt;br /&gt;
In der Karolingerzeit ziehen Friesen und Normannen zu, 2. Hälfte 12. Jh. Flamen, 16. und 17. Jh. 200-300 niederl.. und französische Emigranten neben der gleichen Zahl dt. Zuwanderer, 1770: 70 Hessen-Darmstädter. Die Schiffahrt ließ viele Holländer zuwandern. In der modernen Großindustrie wurden vor 1954 zahlreiche Polen, Kroaten, Tschechen u. a. Ausländer beschäftigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ältere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
Einwohner in der Blütezeit des Mittelalters etwa 3.000, später weniger. In den Jahren 1408-1655 wurden 2.167 Neubürger verzeichnet. Die Zahl der Zuwanderer aber war erheblich größer. &lt;br /&gt;
* 1714 : 2.983 Einwohner (E.) (hierzu kommen etwa 170 Angehörige der Universität und 456 E. der Ratsdörfer und Höfe. Hiervon waren Männer 840, Frauen 856, Kinder 1.582, Knechte 121, Mägde 210). &lt;br /&gt;
* 1722: 2.935 E., 1756: 2.874 E., 1770: über 3.000 Einwohner.&lt;br /&gt;
* [[:Image:Herzogtum-Cleve1787 Statistik.png|Häuser- und Personenstatistik von 1787]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jüngere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
1800: über 4.000 Einwohner (E.), 1810: 5.195 E. (2.513 m., 2.682 w.), 1820: 5.936 E., 1830: 7.005 E. (3.470 m., 3.535 w.), 1840: 9.237 E. (4.657 m., 4.580w.), 1850: 18.857 E. (Schwerindustrie), 1867: 25.757 E., 1871: 2.888 Häuser und 30.533 E. (davon 14.564 ortsgebürtig; 16.082 m. und 14.451 w. ; Stadt Duisburg 1.825 Häuser und 19.088 E.; Hochfeld 295 Häuser und 3.533 E.; Kasslerfeld 79 Häuser und 706 E.; Wanheimerort 175 Häuser und 2.001 E.; Duissern 161 Häuser und 1.420 E.; Neuenkamp 94 Häuser und 708 E.; Kolonie Neudorf 259 Häuser und 2.683 E.); 1880: 41.249 E., 1885: 3.927 Häuser und 47.519 E. (davon Duissern 78 Häuser und 759 E.; Hochfeld 601 Häuser und 9.441 E.; Kasslerfeld 74 Häuser und 942 E.; Neudorf 341 Häuser und 4.246 E.; Neuenkamp 14 Häuser und 98 E.; Wanheimerort 62 Häuser und 716 E.) ; 1890: 59.300 E., 1900: 92.530 E. (48.067 m., 44.463 w.), 1905: 192.346 E. (100.003 m., 91.343w.; Eingemeindung), 1910: 229.445 E. (120.064 m., 109.481 w.), 1924: 255.799 E. (nach dem Krieg gleicht sich der zahlenmäßige Unterschied der Geschlechter allmählich aus), Ende 1929: 441.389 E. (Vereinigung mit Hamborn und Duisburg-Süd), 1933: 440.419 E. (220.305 m., 220.210 w.), Juni 1937: 435.721 E. (davon Alt-Duisburg 173.345 E., Ruhrort 49.712 E., Meiderich 58.306 E., Hamborn 124.938 E., Duisburg-Süd 29.420 E.), 1939: 434.646 E., Ende 1944: 356.053 E. (163.978 m., 192.075 w.), Mai 1945: etwa 140.000 E., 1946: 356.408 E., 1950: 410.783 E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Seuchen===&lt;br /&gt;
Pest um 1000, 1349, 1586, 1621/22, 1636/37. Cholera: 1833, 1866/67. Sehr häufig waren Ruhr und Typhus. Pocken: 1871 erkrankten 10% der Einwohner, 542 Tote.&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
* Duisburg-Mündelheim seit 1605 (bis 1809 beim Landgericht Düsseldorf).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kath. Kirche:&lt;br /&gt;
** Liebfrauenkirche Duisburg:&lt;br /&gt;
*** Taufindex 1622-1874; Heiraten 1622-1710; Taufen 1622-1723; Tote 1686-1760; Taufen 1711-1776; Heiraten 1711-1792; Tote 1711-1792, 1776-1792, Taufen 1760-1815; Heiraten 1761-1815; Tote 1770-1815; Taufen, Heiraten 1793-1809; Kommunionen 1822-1823; Tote 1793-1809; Taufen 1810-1837, [http://www.familysearch.org/search/film/008101399?cat=159532 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
*** Taufen 1837-1839; Kommunionen 1835; Taufen 1840-1870, [http://www.familysearch.org/search/film/008244921?cat=159532 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
*** Taufen 1870-1874; Heiratsindex 1622-1874; Tote, Heiraten 1810-1839, [http://www.familysearch.org/search/film/007994908?cat=159532 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
*** Heiraten 1840-1874; Totenindex 1686-1874; Tote 1840-1867, [http://www.familysearch.org/search/film/008101450?cat=159532 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
*** Tote 1867-1874, Film-Nr. 1336691 bei familysearch.&lt;br /&gt;
** Duisburg-Huckingen St. Peter seit 1831.&lt;br /&gt;
** Duiburg-Homberg, Pfarrei Sankt Johannes Baptist (rk.) seit 1893.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Evgl. Kirche:&lt;br /&gt;
** Duisburg, Salvator seit 1612, Marien seit 1657, luth. seit 1727; Kath.: Liebfrauen seit 1622. * Duisburg-Wanheim und Wanheimerort : Ev. Gem. Friemersheim bzw. Standesamt Rheinhausen vor 1805, ev. Gemeindeamt Duisburg 1805-55, ev. Gemeindeamt Duisburg-Wanheim seit 1856. &lt;br /&gt;
** Für Duisburg: Ev. Gemeindeamt&lt;br /&gt;
** Duisburg-Süd: Ev. Eintragungen zu erfragen beim Landgericht Düsseldorf; Kath.: St. Dionysius &lt;br /&gt;
** Wanheim-Angerhausen, [http://www.archion.de/de/browse/?no_cache=1&amp;amp;path=653728-727358 Digitalisate bei Archion] (gebührenpflichtig):&lt;br /&gt;
*** Taufen 1856-1885, Eheschließungen 1856-1884, Sterbefälle 1856-1884&lt;br /&gt;
*** Taufen 1885-1900, Eheschließungen 1885-1901, Sterbefälle 1885-1900&lt;br /&gt;
*** Taufen 1901-1910, Eheschließungen 1902-1910, Sterbefälle 1901-1910&lt;br /&gt;
*** Taufen 1910-1916, Eheschließungen 1911-1917, Sterbefälle 1911-1917&lt;br /&gt;
*** Taufen 1916-1921, Eheschließungen 1918-1921, Sterbefälle 1917-1921&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abschriften der WGfF ====&lt;br /&gt;
[http://www.wgff.de Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde (WGfF)]:&lt;br /&gt;
* Duisburg - Johanniskirche, lu., Heiraten: 1727-1788, Begrabene: 1728-1770, [http://www.wgff-digibib.de/DigiBib/Ext/DUJO-04.htm Online (für Mitglieder)]&lt;br /&gt;
* Duisburg - Marienkirche, ref., Aufgebote/Trauungen: 1658-1745, [http://www.wgff-digibib.de/DigiBib/Ext/DUMA-04.htm Online (für Mitglieder)]&lt;br /&gt;
* Duisburg Salvator, ref., Taufen: 1612-1694, [http://www.wgff-digibib.de/DigiBib/Ext/DUSA-04.htm Online (für Mitglieder)]&lt;br /&gt;
* Duisburg Salvator, ref., Aufgebote/Heiraten: 1667-1800, [http://www.wgff-digibib.de/DigiBib/Ext/DUSA-03.htm Online (für Mitglieder)]&lt;br /&gt;
* Duisburg, Stadt, Volkszählung: 1871 (Schiffe im Hafen), 1885, [http://www.wgff-digibib.de/DigiBib/Ext/DUVZ-06.htm Online (für Mitglieder)]&lt;br /&gt;
* Duisburg, Stadt, Volkszählung: 1890, [http://www.wgff-digibib.de/DigiBib/Ext/DUVZ-07.htm Online (für Mitglieder)]&lt;br /&gt;
* Dusiburg, Stadt, Einwohnerliste 1714, [http://www.wgff-digibib.de/DigiBib/Ext/DUIS-06.htm Online (für Mitglieder)]&lt;br /&gt;
* Duisburg, Stadt, Duisburger Studenten 1395-1898, [http://www.wgff-digibib.de/DigiBib/Ext/DUIS-07.htm Online (für Mitglieder)]&lt;br /&gt;
* Duisburg Standesamt, Geburt 1813 - 1814, Eheschließung 1813 - 1814, Sterbefall 1810 - 1814, in CD WGfF-7 und unter http://www.leoaretz.de/cdb/daten/daten1/daten1.htm/&lt;br /&gt;
* Duisburg - Zivilstandesamt: Geburten 1810 - 1814, Aufgebote 1810 - 1814, Sterbefälle 1810 bis 1814, in WGfF-CD, 1985/1996&lt;br /&gt;
* Meiderich (Duisburg-), Volkszählung: 1852, [http://www.wgff-digibib.de/DigiBib/Ext/MEID-07.htm Online (für Mitglieder)]&lt;br /&gt;
* Meiderich Evangelisch, ev, Taufe 1640 - 1769, Eheschließung 1640 - 1769, Begräbnis 1640 - 1769, unter http://www.leoaretz.de/cdb/daten/daten1/daten1.htm/&lt;br /&gt;
* Ruhrort, Stadt, Trauungen: 1638-1729, [http://www.wgff-digibib.de/DigiBib/Ext/RUHR-06.htm Online (für Mitglieder)]&lt;br /&gt;
* Ruhrort, ref., Heiraten: 1720-1801, [http://www.wgff-digibib.de/DigiBib/Ext/RUHR-04.htm Online (für Mitglieder)]&lt;br /&gt;
* Ruhrort Standesamt, Geburt 1809 - 1814, Eheschließung 1810 - 1814, Sterbefall 1810 - 1814, in CD WGfF-7 und unter http://www.leoaretz.de/cdb/daten/daten1/daten1.htm/&lt;br /&gt;
* Ruhrort, Stadt, Volkszählung:  1852, 1855,1875,1895, [http://www.wgff-digibib.de/DigiBib/Ext/RUHR-07.htm Online (für Mitglieder)]&lt;br /&gt;
* Baerl, ref, Familienbuch: 1670 - 1800, [http://www.wgff-digibib.de/DigiBib/Ext/HOMB-05.htm Online (für Mitglieder)]&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
==== Personenstandsregister ====&lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg, Zweitschriften Sterbefälle 1874 - 1918, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg I, Zweitschriften Sterbefälle 1919 - 1928, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Mitte, Zweitschriften Sterbefälle 1935 - 1938, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg II, Zweitschriften Sterbefälle 1919 - 1928, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Nord, Zweitschriften Sterbefälle 1935 - 1938, Digitalisat]&lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Süd, Zweitschriften Sterbefälle 1935 - 1938, Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Personenstandsregister Sterbefälle Homberg (Niederrhein) 1876-1938, Zweitschriften 12593-12662, [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_12.html Digitalisate]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Adressbücher ====&lt;br /&gt;
* {{Kategorieverweis|Adressbuch für Duisburg}}: Duisburger Adreßbücher von 1862 ab.&lt;br /&gt;
* Adreß - Taschenbuch vom Herzogtum Berg und der Grafschaft Mark 1815&lt;br /&gt;
* Duisburg im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8406085 Address-Taschen-Buch vom Herzogthum Berg und der Grafschaft Mark 1828]&lt;br /&gt;
* Huckingen im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8405890 Address-Taschen-Buch vom Herzogthum Berg und der Grafschaft Mark (1828)]&lt;br /&gt;
* Duisburg (Bürgermeisterei) im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8387225 Adreßbuch für den Regierungsbezirk Düsseldorf 1842]&lt;br /&gt;
* Duisburg im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8399155 Adreß-Buch vom Regierungs-Bezirk Düsseldorf (1861)]&lt;br /&gt;
* Homberg im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8399339 Adreß-Buch vom Regierungs-Bezirk Düsseldorf (1861)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Friedhöfe und Denkmale ====&lt;br /&gt;
* {{GP|6997|Histor. Friedhof|Duisburg-Hochemmerich}}&lt;br /&gt;
* {{GP|6611|Ehrenfriedhof|Duisburg-Friemersheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== weitere Bevölkerungsverzeichnisse ====&lt;br /&gt;
* Bürgeraufnahmen 1408-1822 (mit großen Lücken), Namen der Neubürger in den Stadt-rechnungen, &lt;br /&gt;
* Verzeichnis der Walderben von 1350 ab, &lt;br /&gt;
* Einwohnerkataster von 1714. &lt;br /&gt;
* Zivilstandsregister, 1810-1874:&lt;br /&gt;
** Meiderich: Geburten, Heiraten, Tote 1810 Geburten 1811-1813, [http://www.familysearch.org/search/film/007992641?cat=456293 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
** Geburten 1814 Heiraten 1811-1814 Tote 1811-1814 Ruhrort: Geburten 1822-1874 (Juden), [http://www.familysearch.org/search/film/007992642?cat=456293 Digitalisate,] frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
** Geburten, Heiraten, Tote 1847-1874 (Juden), [http://www.familysearch.org/search/film/007992643?cat=456293 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
* Zivilstandregister ab 1874 bei den [[Duisburger Standesämter]]n.&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/6197980 Firmenregister Duisburg, Ruhrort, Mülheim (Ruhr), Sterkrade, ... (1862)], und [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/6197635 Zusatz]&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/6197983 Gesellschafts-Register Duisburg, Ruhrort, Mülheim (Ruhr), Sterkrade, ... (1862)]&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/6197988 Prokurenregister Duisburg, Ruhrort, Mülheim (Ruhr), Sterkrade, ... (1862)]&lt;br /&gt;
* [http://forum.ahnenforschung.net/showthread.php?p=1220451#post1220451 Laar im Adressbuch Kreis u. Stadt Ruhrort 1901] (abgetippt)&lt;br /&gt;
* [http://www.dilibri.de/rlb/content/pageview/1068211 Liste der Hofbesitzer in Duisburg 1928]&lt;br /&gt;
* [http://www.dilibri.de/rlb/content/pageview/1067912 Gundstücke und deren Besitzer in Duisburg 1928]&lt;br /&gt;
* Fernsprechbuch des Westlichen Ruhrgebiets (mit Essen, Bottrop, Duisburg, Gladbeck, Henrichenburg, Kettwig, Mülheim, Oberhausen, Recklinghausen ...), 1944&lt;br /&gt;
=== Historische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Bildquellen ====&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Fotostudio in Duisburg|Fotostudios in Duisburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutende Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* Gerhard Mercator, Geograph, * 5. 3. 1512 Rupelmonde, + 02.12.1594 Duisburg vgl. [[Die Nachkommen des Geographen Gerhard Mercator]]&lt;br /&gt;
* Johann Clanberg, Philosoph, erster Rektor der Universität, * 24.02.1622 Solingen, + 31.01.1665 Duisburg &lt;br /&gt;
* Friedrich Adolf Krummacher, Theologieprof. an der Uni Duisburg u. Schriftsteller, * 13.07.1768 Tecklenburg, + 04.04.1845 Bremen. &lt;br /&gt;
* Dietr. Wilh. Landfermann, Gymnasialdirektor in Duisburg, führender Schulmann der Rheinprovinz, * 28.08.1800 Soest, + 17.08.1882 Weinheim. Friedrich &lt;br /&gt;
* Alb. Lange, Soziologe und Philosoph, Oberlehrer, polit. Schriftsteller, * 28.09.1828 Solingen-Wald, + 21.11.1875 Marburg. &lt;br /&gt;
* Dr. h. c. Heinrich Averdunk, Prof. am Gymnasium, Begründer des Museums und der wissenschaftl. Stadtgeschichtschreibung, * 12.07.1840 Neukirchen bei Moers, + 04.01.1927 Duisburg.&lt;br /&gt;
==[[Sprache]]==&lt;br /&gt;
Die Großstadt Duisburg ist aus 3 Orten mit verschiedenen [[Mundart|Mundarten]] hervorgegangen. Der Gebrauch der [[Mundart]] war bereits 1950 stark gestört und zurückgegangen; nur eine sehr kleine ansässige Schicht sprach damals noch Mundart. 1880 sprach Duisburg: Wenter &#039;Winter&#039;, bäter &#039;besser&#039;, köke &#039;kochen&#039;, Winn &#039;Wein&#039;, Kend &#039;Kind&#039; ; chi &#039;ihr&#039;, u &#039;euch&#039;, Lof &#039;Luft&#039;. - Bodenständige [[Mundart]] ist das [[Niederfränkisch|Niederfränkische]]. Die kleverländischen Einflüsse waren in der Altstadt am stärksten, am schwächsten in dem Ratsdorf Duissern. &lt;br /&gt;
* Die Duisburger Stadtrechnungen sind bis 1376 [[Latein|lateinisch]], dann [[niederdeutsch]], seit 1598/99 [[hochdeutsch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
* [[Duisburg/Wirtschaft]]  (Handel u. Gewerbe, Verkehr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltung, Verfassung==&lt;br /&gt;
===Rat===&lt;br /&gt;
Herzog Walram von Limburg, der Inhaber der Reichsvogtei, gab Duisburg kurz nach 1270 das Recht, einen Rat ([[consules]]) zu wählen, seit 1275 auch 2 Bürgermeister (magistri civium 1288). Dazu kam seit 1532 regelmäßig 1 [[Rentmeister]]. Der Rat zählte 10-22 Mitglieder. Das Wahlverfahren wurde oft geändert, ein Spiegelbild des Ständekampfes. Älteste Ratswahlordnung von etwa 1448. Jährlicher Wechsel am 10. August (Laurentiustag). Erst nach dem Aufruhr von 1566 behielt sich der [[Herzogtum Kleve|Herzog von Kleve]] das Recht vor, 1 Bürgermeister und 2 Räte selber zu ernennen. Dies Recht wurde aber selten ausgeübt. [[Kurfürstentum Brandenburg|Der Große Kurfürst]] verzichtete darauf gegen Zahlung von 1.000 Taler. 1713 wurde die freie Ratswahl aufgehoben, 1765 durch Friedrich den Großen wieder hergestellt. 1807-13 französische Munizipalverfassung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gericht===&lt;br /&gt;
Der Duisburgerer Gerichtssprengel war als königlicher Besitz ursprünglich aus dem Grafschaftsbezirk herausgenommen. Das alte [[Grafending]] wurde in der Form des [[Vogtgericht|Vogtgerichtes]] noch im 16. Jh. in Sachen der Wege- und Feldpolizei und bei örtlichen Hoheitsverletzungen ausgeübt. Der [[Reichshof (GOV)|Reichshof]] (später innerhalb der Stadt) hatte seine eigenen Geschworenen, „Hyen&amp;quot; genannt. Neben beiden stand 1213 das mit 12 Schöffen besetzte Gericht der Bürgersiedlung, und zwar zunächst für Güter- und Immobilienverkauf. Diese städtischen [[Schöffe|Schöffen]] waren in der Mitte des 14. Jh. mit den Geschworenen des Reichshofes meist identisch. Aus ihren Zusammenkünften entwickelte sich das „Gericht auf dem Haus&amp;quot;, das für die eigentlichen Prozesse und Hochgerichtssachen zuständig wurde und dessen Berufungsinstanz das Schöffengericht zu Aachen war. Die Schöffen wurden zunächst jährlich, dann auf Lebenszeit gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Zustimmung von [[Vogt]] und [[Schulte|Schultheiß]] hatten sie das Recht der Zuwahl. Der [[Schulte|Schultheiß]] ([[villicus]], seit etwa 1260 scultetus) übernahm im 13. Jh. die Leitung der gesamten Gerichtsbarkeit. Er war zunächst Organ des Fürsten. Aber die Stadt brachte 1421 dieses Amt an sich. Der Rat besaß das Recht, „Kören&amp;quot;, d. h. Gesetze über Polizei, Marktwesen u. a. zu erlassen. (Priv. von 1280). Vor 1490 hört man gelegentlich davon, daß städt. Beamte zum [[Feme|Femegericht]] gehörten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bürgerschaftsvertretung===&lt;br /&gt;
Ansätze zu einer ständigen Vertretung der Bürgerschaft liegen in der Ratswahlordnung von etwa 1448 vor. In der 2. Hälfte des 15. Jh. traten neben den Rat die „Sechzehner&amp;quot;, 4 aus jedem Stadtviertel, die bei einschneidenden Geldfragen zugezogen wurden und das Beschwerderecht hatten. Zur gleichen Zeit war eine größere Gemeindevertretung vorhanden, die „Vierundzwanziger&amp;quot;, deren Befugnisse unklar bleiben. Gegen den Rat, der die Überwachung mißachtete, erhoben sich die Handwerker 1513 und 1566. Aber ihr Ziel einer Machtumschichtung erreichten sie nicht. In der Folge schwand jeder Einfluß der Bürgerschaft auf die Ratswahl, nur bei der Wahl des Rentmeisters wirkte sie noch mit. 1658 aber erreichten die Sechzehner, daß sie die Hälfte der Ratsmitglieder wählen durften. Das wurde bald wieder rückgängig gemacht, und erst in der Gemeindeordnung für die Rheinprovinz von 1845 wurde der Anteil der Bürgerschaft an der Wahl des Gemeinderats sichergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesherrschaft==&lt;br /&gt;
===Landesherren===&lt;br /&gt;
Zum fränkischen Ruhrgau (Duisburger Gau) gehörig, machte Duisburg die wechselvollen Schicksale des Teilreichs [[Niederlothringen|Lotharingien]] mit. 1255 trat es dem auf eine Reichsreform gerichteten Rheinischer [[Städtebund|Rheinischen Städtebund]] bei. Im 13. Jh. wurde die Stadt Duisburg, die mit kurzen Unterbrechungen [[Reichsgut]] geblieben war, mehrmals an benachbarte Landesfürsten verpfändet, so an die [[Herzogtum Limburg|Herzöge von Limburg]]. 1290 erhielt [[Herzogtum Kleve|Graf Diedrich von Kleve]] die Stadt als Pfand. Diese Verpfändung wurde nie wieder eingelöst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der klevischen Verwaltung gehörte Duisburg später zum [[Amt Dinslaken (historisch)|Drostenamt Dinslaken]] (1534). Als Mitglied der [[Hanse]] spielte Duisburg im 3. Hansequartier nur eine unbedeutende Rolle. Zu Beginn des 15. Jh. konnte Duisburg in den Kampf zwischen Köln und Kleve um die Vorherrschaft am Niederrhein noch einmal selbständig eingreifen. Während der [[Soester Fehde]] war 1445 ein nächtlicher Überfall des [[Kurfürstentum Köln|Erzbischofs von Köln]] abzuwehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit der [[Gegenreformation]] hatte Duisburg unter der spanisch-niederländischen Auseinandersetzung schwer zu leiden. Damit verquickten sich die Streitigkeiten zwischen dem [[Kurfürstentum Brandenburg]] und dem [[Herzogtum Pfalz-Neuburg]] um das Erbe des 1609 gestorbenen letzten [[Herzogtum Kleve|Herzogs von Kleve]]. Erst 1666 kam eine endgültige Regelung zustande. Der Versuch, bei dieser Gelegenheit Duisburgs reichsstädtische Privilegien noch einmal Geltung zu verschaffen, blieb erfolglos. Duisburg wurde in den Angriffskriegen Ludwigs XIV. gegen die Niederlande schwer bedrängt. Auch während des 7jährigen Krieges hatte die Stadt jahrelang französische Besatzung. Am 15.12.1805 trat Preußen die rechtsrheinisch gelegenen Teile des alten [[Herzogtum Kleve|Herzogtums Kleve]] an Napoleon ab. Duisburg gehörte nun zu dem neugebildeten [[Großherzogtum Berg]], [[Kanton Duisburg]]. Nach der Leipziger Schlacht fiel es 1913 an [[Preußen]] zurück; zum [[Regierungsbezirk Düsseldorf]] ab 1821. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem 1. Weltkrieg wurde Duisburg am 08.03.1921 als „Sanktionsgebiet&amp;quot; von französisch-belgischen Truppen in Stärke von 5.000 Mann besetzt. Als Frankreich und Belgien am 11.01.1923 von Duisburg aus den Vormarsch ins Ruhrgebiet begannen und separatistische Landesverräter sich hervorwagten, stieg die Not der Bevölkerung auf einen Höhepunkt. Aber ihre Zuverlässigkeit war stärker, als die Gegner angenommen hatten. Am 25.08.1925 verließen die letzten fremden Truppen das Stadtgebiet. Im 2.Weltkrieg erlitt Duisburg 299 Luftangriffe. Das Stadtgebiet lag vom 04.03. bis 11.04.1945 unter amerikanischem Artilleriefeuer. Am 28.03. wurden die Stadtteile nördlich von Ruhr und Kanal von amerikanischen Truppen besetzt, Duisburg südlich der Ruhr erst am 12.04.1945. Seit 1946 Land [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reichstage===&lt;br /&gt;
Duisburg war oft Tagungsort für Fürstenversammlungen im [[HRR]], die ältesten unter König Heinrich I. 927, 935.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Kriegswesen]]==&lt;br /&gt;
===Wehrhoheit===&lt;br /&gt;
Alle Waffenfähigen waren nach den Stadtvierteln eingeteilt und zur Verteidigung verpflichtet, die Klosterbrüder nur zum Wachdienst. 1351 mußte Duisburg für auswärtige Unternehmen 25 Mann stellen. Im 16. Jh. war das Kontingent für Romfahrten und Reichskriege: 2 Reiter, 18 Mann zu Fuß oder monatlich 96 Gulden. Unter den städtischen Verteidigungswaffen werden 1372 neben zahlreichen Schleudermaschinen die ersten Donnerbüchsen aufgezählt. 1424 überwiegen die Feuerwaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schützengilden===&lt;br /&gt;
Schützengesellschaften seit dem 14. Jh. bekannt. Im 15. Jh. St.- Sebastians-, St.-Barbara- und Katharinenschützen. 17. Jh. Junggesellenkompanien. 1829 Neubildung einer Schützengesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Garnison]]===&lt;br /&gt;
Erste feste Garnison: II. Abt. des Flak-Rgt. 54 (1937).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siegel, Wappen, Farben==&lt;br /&gt;
===Siegel===&lt;br /&gt;
Große städtische Siegel an Urkunden von 1261 und 1288 zeigen die sitzende Figur des „Salvator rnundi&amp;quot; mit zum Segnen oder Lehren erhobener Rechten und mit aufgeschlagenem Buch in der Linken. Auf einer Zwischenform aus dem Beginn des 14. Jh. die truhenartige Bank bemerkbar, auf der der Salvator sitzt, und die arkadenförmige Umrahmung. Eine künstlerisch hervorragende Ausführung des gleichen Motivs zeigt das dritte große Salvatorsiegel (90 mm Durchmesser) an einer Urkunde von 1360. In verkleinertem Maßstab findet es sich noch 1686. - Als Rücksiegel erscheint 1360 der einköpfige, später bis ins 17. Jhdt. der doppelköpfige Reichsadler. Den auf den genannten Siegeln völlig fehlenden Hinweis auf die Stadtbefestigung zeigt endlich ein 1556 belegtes Rücksiegel: geteilter Schild mit Doppeladler über 3 durch Mauern verbundenen Stadttürmen. Aus diesem Bild entwickelte sich das Stadtwappen (seit Mitte 16. Jh. belegt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stadtfarben===&lt;br /&gt;
Die Farben Weiß-Rot der Stadtfahne entsprechen dem Wappen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{|width=&amp;quot;100%&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;8&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Bild:Wappen_NRW_Kreisfreie_Stadt_Duisburg.png]]&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geteilt von Gold und Rot; oben ein wachsender rot gezungter schwarzer Doppeladler, unten eine dreitürmige silberne gezinnte Burg. Im Jahre 1974 wurden durch das Ruhrgebiet-Gesetz vom 9. Juli die Städte Homberg/Ndrrh., Rheinhausen, [[Walsum]] sowie die Gemeinde Rumeln-Kaldenhausen mit der Stadt Duisburg vereint; die Insignien Duisburgs wurden beibehalten. Das Wappen geht auf ein städtisches Rücksiegel des 15. Jahrhunderts zurück. Seit dem 16. Jahrhundert ist auch die farbige Fassung bezeugt.&lt;br /&gt;
Der Adler erinnert an die frühere Zugehörigkeit der Stadt zum Reich, die Burg steht für den zweiten Teil des Namens oder allgemein für die ummauerte Stadt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr width=&amp;quot;300px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Quelle: Rolf Nagel. Rheinisches Wappenbuch. ISBN 3-7927-0816-7&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Finanzwesen==&lt;br /&gt;
===Münzwesen===&lt;br /&gt;
Stand 1955: Die Reichsmünzstadt Duisburg scheint ihre Tätigkeit am Ende des 10. oder am Anfang des 11. Jh. mit der Prägung von Pfennigen auf Kölner Schlag - ohne Angabe des Namens Duisburg - begonnen zu haben. Von K. Konrad II. (1024-39), Heinrich III. (1039-56) und Heinrich IV. (1056-1105) liegen inschriftlich gesicherte Duisburger Pfennige mit selbständigen Münzbildern vor; charakteristisch ist das gut geschnittene Profilbild des Kaisers und die Anordnung des Stadtnamens „DI - VS - BV – RG“ in Kreuz form oder Kreisen; einige dieser Pfennige zeigen auf der Rs. auch das Bild einer weltlichen Anlage (der Pfalz?).&lt;br /&gt;
{| align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&#039;&#039;&#039;Notgeld, Papiergeld &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot; &lt;br /&gt;
| [[Datei:NG-Duisburg1919.jpg|50 Pf-Notgeld 18.10.1919|miniatur|210px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:NG-Duisburg1923.jpg|500 Miar. Mk. 25.09. 1923|miniatur|180px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daß die Münze im 12. Jh. tätig war, bezeugen urkundliche Nachrichten: der Vertrag vom 29.05. 1173 zwischen Kaiser Friedrich I. und Graf Philipp von Flandern besagt, daß in Duiusburg schwere Pfennige des Kölner Fußes geprägt werden sollen; am 25.03.1190 verspricht Heinrich IV. dem Erzbischof Philipp von Köln, daß er in Zukunft in der Diözese Köln nur zwei Münzstätten unterhalten wolle, nämlich in Duisburg und in Dortmund. Duisburgerer Pfennige werden in den Urkn. des 12. Jh. einige Male genannt und scheinen in der Umgebung und im unteren Ruhrtal Bedeutung im Verkehr gehabt zu haben. Ein gesichertes Gepräge der Münzstätte Duisburg liegt erst wieder von Otto IV. (1209-18) vor, ein Sterling mit HVSBVRG. Erst von König Adolf von Nassau (1290-98) liegt ein gesicherter Pfg. auf Aachener Schlag mit DVSBERG REGALIS CIVITAS vor. Damit bricht die Duisburger Münzreihe ab .&lt;br /&gt;
* [[Notgeld]] 1919: Papier, 25 u. 50 Pfg., 1923 Papier 100 Tausend, 500 Milliarden, 5, 10, 20, 50 Billionen Mark&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Steuern, Zölle===&lt;br /&gt;
Nach Ausweis der ältesten erhaltenen Stadtrechnung aus der Mitte des 14. Jh. war der Zoll auf die Weindurchfuhr damals noch der höchste Einnahmeposten. Dazu kamen die [[Akzise]] auf den in der Stadt verzapften Wein, auf Bier, Korn, Wolle u. a. sowie Einnahmen aus der Verpachtung von Ländereien, Fischereien, Mühlen, Verkaufsständen in der „Halle&amp;quot; u. a. Wein-, Bier- und Mahlsteuer wurden 1615 verdoppelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgebiet==&lt;br /&gt;
Stand 1955: Das Stadtgebiet ist nach den Eingemeindungen von 1905 und 1929: 14.398 ha groß. Es hat in nord-südlicher Richtung eine Ausdehnung von 22,4 km. Von West nach 0st schwankt die Breite zwischen 5 und 12 km. Zu [[Duisburg]] im engeren Sinne gehören seit altersher die Ratsdörfer [[Duissern]] und [[Wanheim-Angerhausen]] sowie die Feldmark. Eine Landwehr grenzte dieses alte [[Vogtei|Vogteigebiet]] gegen den Wald ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Neuekamp in der Rheinaue wurde 1747 besiedelt. Neudorf ist eine Gründung hessen-darmstädtischer Kolonisten von 1771. Kaßlerfeld lag ehemals auf der linken Rheinseite und gehörte bis 1801 zu [[Moers]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stadtgebiet umfaßte: &lt;br /&gt;
* 1871: 7 [[Wohnplatz|Wohnplätze]], die [[Ortschaft|Ortschaften]] Hochfeld, Kaßlerfeld und Wanheimerort, die [[Bauerschaft|Bauerschaften]] Duissern und Neuenkamp, die [[Kolonie]] Neudorf sowie zahlreiche bewohnte Schiffe im Ruhr- und Rheinkanal, auf dem Rhein und im Hafen der Rheinischen Eisenbahn:&lt;br /&gt;
* 1885: 7 [[Wohnplatz|Wohnplätze]] mit 3.753 ha, davon 1.017 ha Acker, 32 ha Wiese und 983 ha Wald. &lt;br /&gt;
* Eingemeindet wurden am 1. 10. 1905 die Städte [[Ruhrort]] und [[Meiderich]]. Am 01.08.1929 wurde die Stadt [[Hamborn]] mit [[Duisburg]] vereinigt. Aus der [[Angermund|Landbürgermeisterei Angermund]] im [[Landkreis Düsseldorf]], die erst 1815 [[Preußen|preußisch]] geworden war, wurden 1929 eingemeindet die [[Huckingen|Landgemeinde Huckingen]] mit den Ortschaften Huckingen, Buchholz Großenbaum, Rahm, Wedau, Bissingheim und Eichelskamp sowie die [[Mündelheim|Landgemeinde Mündelheim]] mit den Ortschaften Mündelheim, Serm, Ehingen und Hüttenheim. Stadtgebiet 1950: 14.398 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Duisburg.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Stadtteile ====&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Duisburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Amt Rheinhausen (Niederrhein) 1931===&lt;br /&gt;
* [[Amt Rheinhausen (Niederrhein)]], [[Kreis Moers|Kreis Mörs]], [[Regierungsbezirk Düsseldorf]], Sitz  [[Rheinhausen]], Bürgermeister Dr. Foller, Mörs 526, Duisburg 594, 596, 4101, 4103, 4,118 u. Uerdingen 40830&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Geschichte == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
===Bistümer seit Mittelalter===&lt;br /&gt;
Die Salvatorgemeinde wurde 1187 geteilt. Die den [[Johanniterorden|Johannitern]] gehörende Marienkirche wurde Pfarrkirche für den neuen Bezirk.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;1801 Duisburg gehörte zum [[Erzbistum Köln]], [[Archidiakonat Xanten]], die linksrheinischen Gebiete 1801 zum [[Bistum Aachen]]. &lt;br /&gt;
**Bernhard Vennewald: [[Die katholische Gemeinde von Duisburg seit der Reformation]], Duisburg 1871&lt;br /&gt;
* 1821 Das ganze Gebiet mit Ausnahme von Huckingen, Mündelheim und Rahm zum [[Bistum Münster]], Dekanat Duisburg, die genannten Orte wieder zum Erzbistum Köln. &lt;br /&gt;
* 1832 Neue kath. Gemeinde gegründet.&lt;br /&gt;
** 1954 [[Dekanat Duisburg-Hamborn 1954]]&lt;br /&gt;
** 1954 [[Dekanat Duisburg St. Joseph 1954]]&lt;br /&gt;
** 1954 [[Dekanat Duisburg Liebfrauen 1954]]&lt;br /&gt;
** 1954 [[Dekanat Duisburg-Marxloh 1954]]&lt;br /&gt;
** 1954 [[Dekanat Duisburg-Ruhrort 1954]]&lt;br /&gt;
* 1958 die rechtsrheinischen Orte, außer Walsum, zum [[Bistum Essen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reformation===&lt;br /&gt;
* 1543 auf Ratsbeschluß Predigt in ev. Sinne, im darauf folgenden Jahre Abendmahl in beiderlei Gestalt. Beide Pfarrkirchen wurden ev. &lt;br /&gt;
* 1610 Gründung des Synodalverbandes der ref. Gem. von Jülich, Kleve und Berg in Duisburg.&lt;br /&gt;
* 1613 Bildersturm, bei dem auch die dem kath. Kultus verbliebenen Klosterkapellen zu Schaden kommen. Die danach von den Spaniern begonnene Gegenreformation wurde nur durch die allgemeine politische Wendung verhindert. &lt;br /&gt;
* 1727 bildeten die Lutheraner eine eigene Gemeinde, die bis zur Union 1891 bestand. &lt;br /&gt;
* 1898 Niederländisch-ref. Gemeinde für die zahlreichen Holländer in Duisburg. &lt;br /&gt;
* 1827 Die ev. Gem, gehören zur Superintendentur Duisburg; als Sitz der ev. Synode Duisburg genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bekenntnisse===&lt;br /&gt;
1534/38 wurden in Duisburg [[Wiedertäufer]] bestraft. In der 2. Hälfte des 16. Jh. gewannen zahlreiche reformierte [[Emigrant|Emigranten]] aus den spanischen Niederlanden Einfluß. 1696 gründeten [[Hugenotte|Hugenotten]] eine kurzlebige reformierte Gemeinde. Vereinzelte [[Mennoniten]] wurden geduldet. Durch den Zuzug von Industriearbeitern wuchs der kath. Bevölkerungsanteil wieder an. 1800: weniger als 25% Kath. Um 1845: 2 ev. und 2 kath. Kirchen; 1871: 15.139 Ev., 15.003 Kath., 136 Sonstige; 1885: 22.529 Ev., 24.285 Kath., 266 Sonstige; 1925: 46% Ev., 51% Kath. (14 ev. und 16 kath. Kirchen); 1946: 39% Ev., 52% Kath., 9% Sonstige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juden===&lt;br /&gt;
Die für das Mittelalter bezeugte [[Jude|Judengemeinde]] ist 1350 vernichtet. Die Stadt erhielt 1362 ein kaiserliches [[Privileg]], keine Juden aufnehmen zu müssen. Mitte des 16. Jh. wurde einem Juden gegen sehr hohe Abgabe Aufenthaltserlaubnis für 12 Jahre gewährt. Jüdische Metzger aus Nachbarorten erhielten an einigen Tagen Zutritt. Auf der Universität Duisburg studierten von 1708-1817 insgesamt 21 Juden Medizin. 1719 wurde der erste Jude wieder auf Lebenszeit zugelassen. Im Laufe des 18. Jh. meist 2-3 Familien ansässig, Metzger, auch Musikanten. 1793 gründeten sie eine Gemeinde. Um 1845 und 1871: 1, 1925: 2 Synagogen genannt.&lt;br /&gt;
* Liste der jüdischen Einwohner Duisburgs 1846 im [http://api.digitale-sammlungen.de/iiif/presentation/v2/bsb10001243_00511_u001/canvas/p28/view Amtsblatt für den Regierungsbezirk Düsseldorf, 24.10.1846] (und Folgeseiten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wohlfahrtspflege==&lt;br /&gt;
Stand 1955: Ein Gasthaus für Arme und Kranke sowie notleidende Fremde wurde 1318 gestiftet. Für hilfsbedürftige Frauen gab es mehrere „Armoede&amp;quot; (Altfrauenhäuser). Waisenhaus 1587. Außerhalb der Stadt, neben dem [[Galgen]], lag das Haus für Aussatzkranke, das [[Melatenhaus|Melaten- oder Siechenhaus]] 1447. Krankenhaus „Freiburg&amp;quot; 1822-40. Nosocomium Güntheriano-Carstanjanum 1840. Um 1845: 1 Waisenhaus und 1 Spital genannt. Diakonenkrankenhaus 1847. Vinzenz-Hospital 1857. Marien-Hospital 1893. Bethesda-Krankenhaus 1904, erneuert 1954. St.-Anna-Krankenhaus in D.-Huckingen 1914. Städt. Frauen- und Kinderklinik 1927. Ev. Krankenhaus in D.-Beeck 1952. Junggesellenheim „Haus am Hafen&amp;quot; 1953. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kanalisation|Abflußkanäle]] in Duisburg schon im 13. Jhdt. 1837 erste Teilanlage einer Kanalisation. 1886 allgemeiner Kanalisationsplan, der in den folgenden Jahren ausgeführt wurde; [[Klärwerk]] Duisburg-Huckingen fertig 1954. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstes Hallenschwimmbad 1898. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Städtisches [[Wasserwerk]] seit 1876 (3 Werke), für [[Duisburg]], ohne [[Hamborn]], dazu werden [[Hamborn]] und [[Duisburg]] z. T. von den ebenfalls in Duisburg gelegenen Wasserwerken der Thyssenschen Gas- und Wasserwerke versorgt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Privates [[Gaswerk]] Duisburg von 1854 und privates Gaswerk Ruhrort 1918 von der Stadt übernommen (Städt. Gaswerk), erweitert 1925. Ferngaswerk Hamborn der Thyssenschen Gas- und Wasserwerke versorgt Teile der Stadt und wesentliche Teile der Industrie. Städt. [[Elektrizitätswerk]] seit 1902, erweitert 1928 (3 Kraftwerke), Fremdstrombezug von den Rheinisch-Westfälischen Elektrizitätswerken, versorgt Duisburg ohne Hamborn und ohne D.-Süd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildungswesen==&lt;br /&gt;
===Schulen===&lt;br /&gt;
Stand 1955: Die älteste städtische „Schreibschule&amp;quot; wurde 1563 gegründet. Privatschulen waren schon vorher vorhanden. Dann übernahmen die Kirchengemeinden den Elementarunterricht. 1706 Klasse für katholische, 1745 für lutherische Kinder eingerichtet. 1834 wurden die evangelischen Klassen vereinigt. 1873 übernahm die Stadt alle Volksschulen. In der Gesamtstadt waren 1939: 117 Volks- und Hilfsschulen, 1952 (durch Kriegsverluste): 44 kath., 35 ev. und 5 Gemeinschaftsschulen, ferner 15 Hilfsschulen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1303 erste Nachricht über städt. Lateinschule. Sie wurde 1559 unter dem Einfluß der Reformation erneuert und entwickelte sich im 20. Jhdt. zum staatl. Landfermann-Gymnasium. Städt. Realschule (Steinbart- Gymnasium) 1831. Städt. Oberrealschule (Mercator-Gymnasium) 1901. Städt. Mädchen-Oberschule (Frau Rat-Goethe-Schule) 1884. Knaben-Mittelschule 1869. Mädchen-Mittelschule 1905. Fortbildungsschule (privat) 1832, später städt. Berufsschule. Kaufmännische Berufs-und Handelsschule (1900). Niederrheinische Gemeindeverwaltungs- und Sparkassenschule 1919. Volkshochschule 1946. - Abend-Gymnasium 1950. Auf Betreiben des Statthalters Johann Moritz von Nassau gründete die kurbranden-burgische Regierung 1655 für ihre westdt. Landesteile in Duisburg eine Universität. Sie blieb in kleinen Verhältnissen und wurde 1818 aufgehoben. Bonn trat die Nachfolge an. Staatl. Ingenieurschule 1891. Westdt. Schweißtechnische Lehr-und Versuchsanstalt 1928. Versuchsanstalt für dt. Binnenschiffbau 1954.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Theater===&lt;br /&gt;
Städtisches Theater seit 1887. Vertrag mit dem Düsseldorfer Stadttheater. Modernes Gebäude 1912. Seit 1920 eigene Kräfte für die Oper. Das 1942 durch Fliegerangriff sehr schwer beschädigte Gebäude ab 1950 wieder benutzt, voll hergestellt 1954. Die Tradition der Orchester- und Chorkonzerte geht bis in die 1. Hälfte des 19. Jh. zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kulturelle Leistungen===&lt;br /&gt;
Gerhard Mercator, unbestritten der bedeutendste unter den Kartographen der neueren Zeit, lebte 1552-94 in Duisburg Er zeichnete große und kleine Karten, deren Herausgabe als „Atlas&amp;quot; er noch persönlich vorbereitete, und stellte Globen her. Sein Ruhm beruht auf der von ihm erdachten und nach ihm benannten, noch heute für See- und Luftnavigation unentbehrlichen Projektion .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Druckereien / Zeitungen==&lt;br /&gt;
Älteste Druckerei im Besitz Gerhard Mereators, Ende 16. Jh. Es folgen die Drucker A. Wyngaerden, Raven, Sas, Böttiger und Straube im 17. und 18. Jh. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1727-1806. Das Duisburgische Intelligenzblatt &lt;br /&gt;
* 1777-82 Die Duisburgischen gelehrten und gemeinnützigen Beyträge &lt;br /&gt;
* 1783-84 Duisburgische wöchentliche Unterhaltungen&lt;br /&gt;
* 1781-83 Duisburgische literarische Nachrichten&lt;br /&gt;
* 1781-82 Duisburgisches Magazin&lt;br /&gt;
* 1782 Duisburgisches Handelsakademie-Journal (Hrg. L. Ibbeken)&lt;br /&gt;
* 1787-89 Stromata, Unterhaltungsschrift für Theologen&lt;br /&gt;
* 1829-38 Unterhaltungs- und Anzeigenblatt für Hamborn, den Kreis Duisburg  &lt;br /&gt;
* 1837-42 Duisburger Wochenblatt &lt;br /&gt;
* 1841-49 Duisburger Kreisblatt, fortgeführt 1850-1941 in der liberalen „Rhein- und Ruhrzeitung&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 1848-50 Der radikal-demokratische „Volksfreund&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 1865/66 Der soziale „Bote vom Niederrhein&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 1870 Kreisanzeiger und Amtliches Kreisblatt&lt;br /&gt;
* 1872-1930 Rheinischer Kurier (katholisch)&lt;br /&gt;
* 1875-76 Duisburger Tageblatt (nationalliberal)&lt;br /&gt;
* 1876-78 Duisburger Freie Zeitung (marxistisch)&lt;br /&gt;
* 1881 Duisburger Tageblatt, seit 1891 fortgeführt im Der General-Anzeiger &lt;br /&gt;
* 1885-1910 Allgemeine Zeitung für Duisburg und den Niederrhein&lt;br /&gt;
* 1886-1905 Duisburger Zeitung, Täglicher Anzeiger&lt;br /&gt;
* 1888 bis 90er Jahre Bürgerzeitung &lt;br /&gt;
* 1895 bis nach 1900 Bürger- und Gewerbefreund für Duisburg und Umgebung. &lt;br /&gt;
* 1899-1933 Echo vom Niederrhein (katholisch)&lt;br /&gt;
* 1911-31 Niederrheinische Nachrichten &lt;br /&gt;
* 1930-1945 National-Zeitung (nationalsozialistisch)&lt;br /&gt;
* 1927 Duisburger Volkszeitung&lt;br /&gt;
* 1905 als Kopfblatt der Dortmunder Arbeiterzeitung : Die Niederrheinische Arbeiterzeitung ; hieraus entwickelt sich die Duisburger „Volksstimme&amp;quot; (marxistisch), bis 1933&lt;br /&gt;
* 1922 Niederrheinische Arbeiterzeitung (kommunistisch)&lt;br /&gt;
* 1945 bis Februar 1946 Ruhr-Zeitung (Organ der Besatzungsarmee)&lt;br /&gt;
* Oktober 1949 Duisburger General-Anzeiger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Digitalisierte Zeitungen====&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/periodical/structure/510575 Wöchentliche duisburgische Anzeigen Duisburg, 1768 - 1775]&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/periodical/structure/416472 Wochentliche duisburgische (Intelligenz Zettel) auf das Interesse der Commercien, der clevischen, geldrischen, moers- und märckischen, auch umliegenden Landes Orten, eingerichtete ... : woraus zu ersehen: was an beweg- und unbeweglichen Gütern zu kauffen und zu verkauffen, imgleichen was für Sachen zu verleyhen, zu lehnen, zu verspielen ... Duisburg, 1732 - 1767] Digitalisat [[UuLB Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
* Kreisanzeiger - Organ für den Niederrhein und Westfalen ; zugl. landwirtschaftliches Vereinsblatt der Local-Abteilung Rees und Duisburg, 1858 - 1868, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/3367638 Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Artikel-Quellen==&lt;br /&gt;
* Deutsches Städtebuch, Handbuch städtischer Geschichte, Bd. III. Nordwest-Deutschland, III. Landschaftsverband Rheinland (1956) W. Kohlhammer Verlag Stuttgart&lt;br /&gt;
* Adreßbücher, Stadtarchiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
* {{LitDB-Volltextsuche|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
* Averdunk, H.: Duisburg zur Zeit des Jülich-Clever Erbfolgestreits (1883)&lt;br /&gt;
** Band 3 : Von der Besetzung der Stadt durch die Niederländer bis zum Ende des Streits. 1629 - 1666, {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-59527|Kat=no}}&lt;br /&gt;
* Averdunk, H.: Altes Verzeichnis der Bürgermeister Duisburgs bis zum Jahre 1614 und die zwei ältesten Stadtrechnungen, (1886) {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-58140|Kat=no}}&lt;br /&gt;
* Averdunk, Heinrich: Geschichte der Stadt Duisburg bis zur endgültigen Vereinigung mit dem Hause Hohenzollern - 1666, Duisburg, Ewich, (1894), {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-487759|Kat=no}} &lt;br /&gt;
* Averdunk, H. - Ring, W.: Gesch. der Stadt Duisburg (1949).&lt;br /&gt;
* Averdunk, H.: [[Die Nachkommen des Geographen Gerhard Mercator]] (1913).&lt;br /&gt;
* Averdunk, H.: Müller-Reinhardt, J.: Gerhard Mercator (1914). &lt;br /&gt;
* Averdunk, H.: Verzeichnis der Bgm. von Duisburg bis 1614 (1886). &lt;br /&gt;
* Averdunk, H.: Festschrift zur Einweihung des Rathausneubaues (1902). &lt;br /&gt;
* Averdunk, H.: Gesch. des Duisburger Gymnasiums bis 1822 (1909). &lt;br /&gt;
* Averdunk, H.: Duisburg und der Niederrhein zur französischen Zeit. 1.Bd. {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-113774|Kat=no}} (1907), 2.Bd. {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-113800|Kat=no}}(1916)&lt;br /&gt;
* Averdunk, Heinrich: Die Duisburger Börtschiffahrt, zugleich ein Beitrag zur Geschichte des Gewerbes in Duisburg und des Handelsverkehrs am Niederrhein, Duisburg, Ewich, 1905 [http://www.ahnenforschung-bildet.de/forum/viewtopic.php?f=243&amp;amp;t=12634 Online], [http://archive.vn/mJKiJ#selection-201.15-201.29 abgetippter kl. Namensregister]&lt;br /&gt;
* Bähr, Gesundheitspflege in Duisburg (1909). &lt;br /&gt;
* Baer, F.: Das Protokollbuch der Landjudenschaft des Hzt. Kleve, 1. Teil (1922). &lt;br /&gt;
* Baumbach, F.: Die Der Münzen, in: Beitr. zur Gesch. der Stadt D. 1 (1881), 57ff.&lt;br /&gt;
* Bayernick. W.: Der Kölner Pfg. (1930), 145. &lt;br /&gt;
* Bayernick. W.: Die Münzen von Köln I (1935) Nr. 291, 298, 301-305, 337.&lt;br /&gt;
* Bockmühl, P.:  Gedenkbuch zur 300jährigen Gedächtnisfeier der ... 1610 gehaltenen Generalsynode ... (1910). &lt;br /&gt;
* Borheck, A. Chr.: Gesch. der Stadt Duisburg am Rhein (1800). &lt;br /&gt;
* Boß, W.: Die Salvatorkirche zu Duisburg (1912). &lt;br /&gt;
* Branksiepe, W.: Gesch. des Der Zeitungswesens von 1727 bis 1870 (1937). &lt;br /&gt;
* Buchenau, in: Blätter. für Münzfreunde (1914), 5591ff. &lt;br /&gt;
* Clemen, Paul: Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz. Bd. 2/2 Die Kunstdenkmäler der Stadt Duisburg und der Kreise Mülheim A. D. Ruhr und Ruhrort im Auftrage des Provinzialverbandes der Rheinprovinz, Düsseldorf : L. Schwann, (1893), Digitalisate: [http://zbc.ksiaznica.szczecin.pl/dlibra/doccontent?id=1874 1.], [http://archive.org/details/derkunstdenkmale00clem_0/page/n3 2.]&lt;br /&gt;
* Chronik des Johann Wassenberg 1474-1517, in: Chroniken der dt. Städte, 24. Bd. &lt;br /&gt;
* Ellissen, 0. A.: Friedrich Albert Lange (1891).&lt;br /&gt;
* Genthe, Hermann: Duisburger Altertümer - ein Beitrag zur Geschichte der Stadt Duisburg und zur praehistorischen Karte Deutschlands, Duisburg, Ewich, (1881),  {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-242779|Kat=no}}&lt;br /&gt;
* Giese-Weßler, Die Diakonenanstalt zu Duisburg mit ihren Tochteranstalten (1928).&lt;br /&gt;
* Goecke, Feodor: Duisburger Hafen (1826 - 1888) - den Aktionären des Rhein-Ruhr-Kanal-Aktien-Vereins zur 50. ordentlichen Generalversammlung (24. April 1888) gewidmet, Duisburg : Nieten, (1888), [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/2869532 Online]&lt;br /&gt;
* Greve, Werner: Kriegsbriefe aus Duisburg - Sommer 1942 bis März 1945, Zeitgut Verlag, (2005).&lt;br /&gt;
* Grütter, Herbert: Wöchentliche Duisburger Anzeigen 1774-1775, in: Mitteilungen aus dem Schloßarchiv Diersforth, Beiheft 45, Historischer Arbeitskreis Wesel, 274 Seiten, (2015)&lt;br /&gt;
* Heintges, K.: Duisburg; Landschaft, Mensch, Wirtschaft (1937).&lt;br /&gt;
* Hesse, Werner: Beiträge zur Geschichte der früherrn Universität in Duisburg, Duisburg, F.H. Nieten, (1879).&lt;br /&gt;
* Hüvernick, W. Die Münzen von Köln I, Nr. 1092-1100.&lt;br /&gt;
* Ilgen Th.: Herzogtum Kleve, Ämter und Gerichte (1921/25).&lt;br /&gt;
* Kessel, Reform. und Gegenreform. im Hzt. Kleve, in: Düsseldorfer Jb. 1918/19 (1920).&lt;br /&gt;
* Kleine, 0. F.: Diplomata Duisburgensia historica I/II (1839/40). &lt;br /&gt;
* Kober, A.: Jüd. Studenten und Doktoranden der Univ. Duisburg  im 18. Jh. (1931).&lt;br /&gt;
* Krummacher, M.: Unser Großvater (1926). &lt;br /&gt;
* Massenez, J.: Die Hohofen- und Walzwerksanlage Phönix zu Laar bei Ruhrort - der Actiengesellschaft für Bergbau- und Hüttenbetrieb Phönix gehörig, 1863, [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/2972064 Online]&lt;br /&gt;
* Mihm, Margret: Die Protokolle des Duisburger Notgerichts 1537 - 1545, Band 10 der Reihe &amp;quot;Duisburger Geschichtsquellen&amp;quot;, (1994).&lt;br /&gt;
* Monning, J.: Gesch. der Der Presse von 1870 bis zum Ausbruch des Weltkrieges (1936).&lt;br /&gt;
* Neuse H., Studien zur niederrheinischen Dialektgeographie, in: DDG VIII (1915).&lt;br /&gt;
* Plan des Corputias von 1566, in Nachbildung hg. von der Stadtverwaltung. &lt;br /&gt;
* Rexroth, Erika: Die Großstadt Duisburg, geogr. und wirtschaftlich betrachtet, Duisburg : &amp;quot;Rhein&amp;quot; Verlagsgesellschaft m. b. h., (1922).&lt;br /&gt;
* Ring, W. Kolonisationen Friedrichs d. Gr. am Niederrhein (1917).&lt;br /&gt;
* Ring, W.: Die Einwohner der Stadt Duisburg im Jahr 1714, in: Mitt. der Westdt. Gesellschaft für Familienkunde (1939). &lt;br /&gt;
* Ring, Dr. Walter: Geschichte der Universität Duisburg - mit einem Lageplan, Duisburg, Selbstverlag der Stadtverwaltung, (1920).&lt;br /&gt;
* Rotscheidt, W.: Gesch. der französisch-ref. Gem. zu Duisburg (1916).&lt;br /&gt;
* Rupprecht, Peter: Duisburger Intelligenzzettel 1776-1777, in: Mitteilungen aus dem Schloßarchiv Diersforth, Beiheft 47, Historischer Arbeitskreis Wesel, (2015).&lt;br /&gt;
* Steinkamp, J. A.: Die Duisburg-Ruhrorter Häfen : Denkschrift zur Vollendung der in den Jahren 1903 bis 1908 ausgeführten Hafen-Erweiterungen, Duisburg, 1908, [http://suw.biblos.pk.edu.pl/resourceDetails&amp;amp;rId=12476 Digitalisat] &lt;br /&gt;
* Stiefel, Ludwig: Die Duisburger Stadtrechnung von 1417, Duisburg, Ewich, (1883), {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-243392|Kat=no}}&lt;br /&gt;
* Vennewald, B.: Die kath. Gemeinde von Duisburg seit der Reform. (1870). &lt;br /&gt;
* Verheyen, Egon und Vollmer, Gizela: Die Minoritenkirche zu Duisburg - Neue Untersuchungen zu ihrer Geschichte in: Band 47 (1960).&lt;br /&gt;
* Waterkamp, H.: Die Bevölkerung von Duisburg (1941). &lt;br /&gt;
* Wildschrey, E.: Zur Frühgeschichte, in: Der General-Anz. (28. 6. 1936). &lt;br /&gt;
* Wildschrey, E.: Das alte Stadtbild, in: „D.&amp;quot;, hg. vom Dari-Verlag (1925).&lt;br /&gt;
* Wiesenthal, M.: Das „kgl.&amp;quot; Gymnasium in D. 1821 bis 1885 (1934). &lt;br /&gt;
* Withof, J. H.: Duisburgisches bishero ungedrucktes Chronikon, in: D.er Intelligenzbl. 1740-42.&lt;br /&gt;
* Wolf, Fritz: Die Entwicklung des Armenwesens der Stadt Duisburg bis um die Wende des 19. Jahrhunderts bzw. bis zum Eintritt der Armenordnung vom 3. November 1903, (1915).&lt;br /&gt;
* Wrampelmeyer, C.: Geschichte der kleineren ev. (luth.) Gemeinde zu Duisburg  (1887),  {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-243392|Kat=no}} &lt;br /&gt;
* N.N.: Dietrich Wilhelm Landfermann (1890). &lt;br /&gt;
* N.N.: Hundert Jahre E. Matthes &amp;amp; Weber Duisburg - Die Entwicklung einer chemischen Fabrik in Hundert Jahren 1838 - 1938, Duisburg, (1938).&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahresbericht über das Königliche Gymnasium und die Damit Verbundene Vorschule zu Duisburg - Schuljahr ... Duisburg, 1876 - 1915, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/2414449 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahresbericht : über das Schuljahr ... - Städtische Ober-Realschule zu Duisburg, Duisburg, 1910 - 1915, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/6191820 Online]&lt;br /&gt;
* Museumsverein Duisburg: [[Die Flurnamen und andere Ortsbezeichnungen in Duisburg]] im Anschlusse an die Flurkarten von Duisburg, Meiderich, Ruhrort und Beeck aus den Jahren 1727-1735. (1911).&lt;br /&gt;
* N.N.: Bericht über das Schuljahr ... - Realschule i.E. zu Homberg a. Rhein, Homberg, Niederrh., 1912 - 1913, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/5041962 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Bericht über das Schuljahr ... - Oberrealschule i. E. Homberg am Rhein, Homberg, Rh., 1915, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/5042296 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeinde-Angelegenheiten der Stadt Duisburg, 1910-1912&lt;br /&gt;
* N.N.: Bürgerbuch für Duisburg-Meiderich - Eine Sammlung von Ortsstatuten, Steuerordnungen ... u.anderen gesetzlichen Vorschriften, Duisburg? A. Heiland &amp;amp; Co., 1907&lt;br /&gt;
* N.N.: Zur Einweihung des Duisburger Stadttheaters, 7, November, (1912).&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahrbuch 1988/89 Rheinhausen Friemersheim Homberg Bergheim Hochheide Rumeln, (168 Seiten)&lt;br /&gt;
* N.N.: Rheinhausen: Bergheim, Friemersheim, Hochemmerich, Rumeln-Kaldenhausen. … , Zeitzeugenbörse Duisburg e.V., Sutton Reprint (128 Seiten und Kindle Ausgabe)&lt;br /&gt;
* N.N.: Duisburger Forschungen – Beihefte – Duisburger Geschichtsquellen, Mercator-Gesellschaft, älteren Bände (bis Band 59) stehen [http://www.mercator-gesellschaft.de/publikationen-2/  an dieser Stelle online], neuere Publikationen (ab Band 60, Klartext-Verlag) sind über den Buchhandel zu beziehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* [[KB-Datenerfassungen/Nordrhein-Westfalen/Duisburg]]&lt;br /&gt;
* [http://archive.vn/10ZSu Personenregister Gestapo-Verfolgte in Duisburg]&lt;br /&gt;
* Averdunk, Heinrich: Geschichte der Familie Wintgens von Wintgenshof zu Duissern bei Duisburg - im Auftrage Julius und Ludwig Wintgens, Duisburg, Steinkamp, 1909, {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-493716}}&lt;br /&gt;
* Stelling, Wilhelm: Genealogie der Familie Walber-Esser aus dem Gebiet zwischen Duisburg und Wesel, Nienburg, 1980. 8 S.&lt;br /&gt;
* Stelling, Wilhelm: Genealogie der Familie Rutert-Basfeld aus dem Gebiet zwischen Duisburg und Wesel, Nienburg, 1980. - 8 S.&lt;br /&gt;
* Stelling, Wilhelm: Genealogie der Familie Heinrich Lehmkühler aus dem Gebiet zwischen Duisburg und Wesel, Nienburg, 1980, 11 S.&lt;br /&gt;
* Steinkamp, Karl: Die Familie Steinkamp aus Damm an der Lippe bei Wesel, Hannover, 1994, 141 S., inkl. Namensregister&lt;br /&gt;
* N.N.: Sie kamen nicht wieder ... - Menschenopfer des 2. Weltkrieges 1939-1945 Duisburg, Im Auftrag des Oberstadtdirektors herausgegeben von Statistischen Amt der Stadtverwaltung Duisburg nach dem Stand vom 31.12.1954 unter Beifügung des ersten Anhangs nach dem Stande vom 30.09.1955, desweiteren: Nachtragsband mit Ergänzungen/Korrekturen, Stand 31.10.1956. (Das Buch beinhaltet fast 25000 Kriegsverluste aus dem kompletten Stadtgebiet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie === &lt;br /&gt;
* Rotscheidt, W: &#039;&#039;Schlesier als Studenten an der Universität Duisburg &#039;&#039; in: &#039;&#039;Correspondenzblatt 19&#039;&#039;, 1927, S. 125&lt;br /&gt;
* Rotscheidt, Wilhelm: &amp;quot;Die Matrikel der Universität Duisburg, 1652 - 1818&amp;quot;, Duisburg, Rhein. National-Dr. und Verl., 1938, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/titleinfo/9077410 Online]&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/3332259 Professoren-Liste der Universität Duisburg 1655 - 1818]&lt;br /&gt;
* [http://www.digitale-bibliothek-mv.de/viewer/image/616715714/145/log_0018/ Literatur-Liste zur Universität Duisburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* N.N.: Inventare nichtstaatlicher Archive der Rheinprovinz - 1 : Inventar des Archiv der evangelischen Gemeinde Duisburg, Archivberatungsstelle der Rheinprovinz, Duisburg, Otto Hecker, 1941, [http://afz.lvr.de/media/archive_im_rheinland/publikationen/ina_baende/INA_Band_01.pdf Digitalisat]&lt;br /&gt;
* N.N.: Duisburg Niederrhein Topographie im 16. Jahrhundert - Stadtgeschichte Band 52, 566 Seiten mit Abbildungen, Lagekarten und Stadtkarte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Periodika ===&lt;br /&gt;
* Duisburger Tageblatt : General Anzeiger, 1883-1893, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/7054555 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* General Anzeiger für Duisburg und Umgegend : Duisburger Tageblatt : Ruhrorter Lokal-Anzeiger - weitere Titel: Duisburger Tageblatt, Ruhrorter Lokal-Anzeiger, 1893-1899, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/8075832 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* General Anzeiger für Duisburg, Ruhrort und Umgegend : Duisburger Tageblatt : Ruhrorter Lokal-Anzeiger - weitere Titel: Duisburger Tageblatt, Ruhrorter Lokal-Anzeiger, 1899-1905, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/8075839 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für Duisburg, Ruhrort, Meiderich und Umgegend : Duisburger Tageblatt : Ruhrorter Lokal-Anzeiger - weitere Titel: Duisburger Tageblatt, Ruhrorter Lokal-Anzeiger, 1905-1912, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/8075846 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Duisburger General-Anzeiger : DGA : Tageszeitung für das niederrheinische Industriegebiet : Duisburger Tageblatt : Duisburger Zeitung : Hamborner Zeitung : Duisburger-Meidericher Zeitung : Niederrheinische Nachrichten - weitere Titel: DGA, Duisburger Tageblatt, Niederrheinische Nachrichten, Hamborner General-Anzeiger, Duisburger Zeitung, Hamborner Zeitung, Niederrheinische Nachrichten, Duisburger-Meidericher Zeitung, 1914-1935, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/7246336 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für das rheinisch-westfälische Industriegebiet und das westfälsiche Münsterland : Duisburger General-Anzeiger : DGA - weitere Titel: DGA - Duisburger General-Anzeiger, 1936-1945, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/8075849 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Die Welt im Bild : monatlich zweimal erscheinende illustrierte Beilage des General-Anzeiger für Duisburg, Ruhrort und Umgegend : Duisburger Tageblatt : Ruhrorter Lokal-Anzeiger, 1901-1902, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/7131790 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Unterhaltungs-Beilage zum General-Anzeiger für Duisburg, Ruhrort und Umgegend : Duisburger Tageblatt : Ruhrorter Lokal-Anzeiger, 1904-1905, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/7168409 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Der Zeitvertreib : wöchentliche Unterhaltungs-Beilage des General-Anzeiger für Duisburg, Ruhrort und Umgegend : Duisburger Tageblatt : Ruhrorter Lokal-Anzeiger, 1901-1903, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/7131785 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Rhein- und Ruhrzeitung : zugleich Kreisblatt für den Stadtkreis Duisburg und für den Kreis Mülheim a. d. Ruhr ; Anzeiger für die Amtsgerichtsbezirke Duisburg, Mülheim a. d. Ruhr, Ruhrort, Oberhausen, Dinslaken, Wesel und Mörs ; offizielles Organ der westdeutschen Binnenschiffahrts-Berufsgenossenschaft; weitere Titel: Kreisblatt für den Stadtkreis Duisburg und für den Kreis Mülheim a. d. Ruhr, Anzeiger für die Amtsgerichtsbezirke Duisburg, Mülheim a. d. Ruhr, Ruhrort, Oberhausen, Dinslaken, Wesel und Mörs, 1852 - 1940, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/6373522 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Niederrheinisches Museum : Monatsblätter für Niederrheinische Geschichte, Heimat und Volkskunde : Beilage zu Echo vom Niederrhein, Mühlheimer Tageblatt, Hamborner Volkszeitung, Volkszeitung für Ruhrort und Meiderich, Sterkrader Tageblatt, Dinslakener Volkszeitung, 1921 - 1922, 1925 - 1928, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11382692 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Stunde der Muße : tägliche Unterhaltungsbeilage zu : Echo vom Niederrhein, Mühlheimer Tageblatt, Hamborner Volkszeitung, Volkszeitung für Ruhrort und Meiderich, Sterkrader Tageblatt, Dinslakener Volkszeitung, 1928 - 1929, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11436183 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Volk und Wissen : Beiträge zum geistigen Aufbau, 1924 - 1927, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11371052 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Hamborner Volks-Zeitung : amtliches Kreisblatt für den Stadtkreis Hamborn verbunden mit Ruhrorter Volkszeitung, Dinslakener Volkszeitung, Sterkrade Tageblatt, Mühlheimer Tageblatt, Echo vom Niederrhein, 1911 - 1929, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11159206 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Niederrheinisches Sonntagsblatt : Beilage zu Echo vom Niederrhein, Mühlheimer Tageblatt, Hamborner Volkszeitung, Volkszeitung für Ruhrort und Meiderich, Sterkrader Tageblatt, Dinslakener Volkszeitung, 1917 - 1929, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11397231 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Soziales Leben : Blätter für Wirtschafts- und Sozialpolitik : Beilage zu Echo vom Niederrhein, Volkszeitung für Ruhrort, Meiderich und Dinslaken,Mühlheimer Tageblatt, Hamborner Volkszeitung, 1924 - 1927, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11701666 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Soziales Leben und Wirtschaftspolitik : Beilage zu Echo vom Niederrhein, Volkszeitung, Mühlheimer Tageblatt und Hamborner Volkszeitung, 1921 - 1922, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11371048 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Unterhaltungsblatt der Duisburg-Ruhrorter Zeitung, Meidericher Zeitung und Neuen Homberger Zeitung, 1908 - 1910, 1912, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11526580 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Rheinische Volkszeitung, 1924 - 1925, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/12116596 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Rheinisch-westfälische Wirtschaftszeitung : Industrie u. Bergbau, Schiffahrt, Kaufmann u. Jurist, 1931 - 1932, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/12116374 Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karten == &lt;br /&gt;
* [http://geoportal.duisburg.de/mapapps/resources/apps/Historisches_Portal/index.html?lang=de &#039;&#039;&#039;Historisches GEO-Portal der Stadt Duisburg&#039;&#039;&#039;] - enthält historische Stadtpläne ab dem 18th. Jh. und historische Luftbilder -  [https://geoportal2.duisburg.de/scripts/Masterportal/HistPortal/Anleitug_HistorischesGeoportal.pdf   Bedienungsanleitung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://historic-cities.huji.ac.il/germany/duisburg/maps/braun_hogenberg_II_34_2.html Stadtkarte und -ansichten Duisburg 1575]&lt;br /&gt;
* [http://www.davidrumsey.com/luna/servlet/detail/RUMSEY~8~1~286925~90059176 Stadtkarte und -ansichten Duisburg 1575]&lt;br /&gt;
* [http://www.bergbook.com/images/19875-01.jpg Stadtkarte und -ansichten Duisburg 1576]&lt;br /&gt;
* [http://www.historic-maps.de/stadtansichten-panoramen/stadtansichten-1600/galerie/pages/Duisburg%201588.htm Vogelschaukarte Duisburg 1588]&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/8682557 Vogelschaukarte Duisburg 1588]&lt;br /&gt;
* [http://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/83477/63/0/ Stadtansicht 1647]&lt;br /&gt;
* [http://www.historic-maps.de/stadtansichten-panoramen/merian-1650/galerie/pages/Duisburg%201650.htm Vogelschaukarte Duisburg 1650]&lt;br /&gt;
* [http://www.rheinische-landeskunde.lvr.de/geschichte/rheinischer_staedteatlas/duisburg_ansicht_1675_v.png Stadtansicht 1675]&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/2056952 Duisburg und Umland 1796]&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/zoom/2991397 Duisburg, Umland und Rheinverlauf 1794]&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/5686001 Duisburg und Rheinverlauf 1798]&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/zoom/2020318 Duisburg und Umland in Westfalenkarte von 1805]&lt;br /&gt;
* [http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/finde/langDatensatz.php?urlID=372&amp;amp;url_tabelle=tab_karte Duisburg und Umland in Westfalenkarte von 1805-1813]&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/zoom/2999740 Duisburg und Umland 1812]&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/2565832 Duisburg in Rheinkarte 1819]&lt;br /&gt;
* [http://www.rheinische-landeskunde.lvr.de/geschichte/rheinischer_staedteatlas/duisburg_urkarte_1823_v.png Stadtkarte Duisburg 1823]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp;jsessionid=951E11231D1E8C070AE0031320A236A0?archivNr=1&amp;amp;id=2996&amp;amp;klassId=5&amp;amp;verzId=1141&amp;amp;expandId=3&amp;amp;tektId=3648&amp;amp;bestexpandId=3647&amp;amp;suche=1 Kreiskarte Kreis Duisburg] um 1833 &lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/3040807 Duisburg und Umland 1837] &lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/zoom/2920265 Duisburg und Umland 1858]&lt;br /&gt;
* [http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/btv1b53023099m.r=Duisburg?rk=42918 Uebersichts - Karte der Stadt Duisburg nehst Umgebung, angefertigt im Jahre 1879 auf Grund des Katasters u. eigener Aufnahme durch den Stadtgeometer Gabel]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;klassId=256&amp;amp;verzId=2600&amp;amp;expandId=239&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1 Schwisekamp, Werth, Kolkmannshof um 1880]&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/8683350 Duisburg und Mülheim 1883]&lt;br /&gt;
* [http://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/5J3M7AKGXU56PJX2VMTAXFDYO4OZBJIB Dinslaken, Walsum und Duisburg in topogr. Karte 1892]&lt;br /&gt;
* Duisburg Messtischblatt 1894 [http://www.deutschefotothek.de/obj71054745.html Link 1], [http://www.oldmapsonline.org/map/slub/10002786 Link 2]&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/pageview/2943963 Übersichtsplan 1902]&lt;br /&gt;
* [http://www.deutschefotothek.de/obj71054746.html Duisburg Messtischblatt 1904]&lt;br /&gt;
* [http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/btv1b530586731 Plan der Stadt Duisburg 1906, Eigenthum des Duisburger Adressbuch-Verlags, Kommissionsverlag / von Joh. Ewich]&lt;br /&gt;
* [http://www.deutschefotothek.de/obj71054747.html Duisburg Messtischblatt 1907], [http://greif.uni-greifswald.de/geogreif/?map=search&amp;amp;map_id=16043 (alternatives Link)]&lt;br /&gt;
* Flurkarten Duisburg, Ruhrort, Beeck, Meiderich, Angerhausen und Wanheim 1909-1910: [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;klassId=256&amp;amp;verzId=2595&amp;amp;expandId=239&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1 Teil 1], [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;klassId=256&amp;amp;verzId=2596&amp;amp;expandId=239&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1 Teil 2], [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;klassId=256&amp;amp;verzId=2597&amp;amp;expandId=239&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1 Teil 3], [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;klassId=256&amp;amp;verzId=2598&amp;amp;expandId=239&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1 Teil 4], [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;klassId=256&amp;amp;verzId=2599&amp;amp;expandId=239&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1 Teil 5]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.rheinische-landeskunde.lvr.de/geschichte/rheinischer_staedteatlas/duisburg_katasterk_1910_v.png Stadtkarte Duisburg 1910]&lt;br /&gt;
* [http://www.alte-landkarten.de/images/23468-01.jpg Pharus-Plan Duisburg 1910/15]&lt;br /&gt;
* [http://search.ancestry.de/Browse/view.aspx?dbid=1074&amp;amp;iid=RDDEU1912_1-0527 Stadtplan Duisburg 1912 (Ancestry)]&lt;br /&gt;
* [http://www.deutschefotothek.de/obj71054748.html Duisburg Messtischblatt 1913]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;klassId=4&amp;amp;tektId=1667&amp;amp;id=21086&amp;amp;expandId=1 Bergbaukarte Duisburg-Rheinhausen, Hochemmerich 1923]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp;jsessionid=57919180A6412ADEA0D7871666DEAB4D?archivNr=1&amp;amp;id=2996&amp;amp;klassId=8&amp;amp;verzId=1965&amp;amp;expandId=1&amp;amp;tektId=3648&amp;amp;bestexpandId=3647&amp;amp;suche=1 Stadtplan mit Einzeichnung der Stellungen/Unterbringungen der Besatzungstruppen] 1923 &lt;br /&gt;
* [http://www.landkartenarchiv.de/shellstadtkarte13_193435.php Shell-Stadtkarte Duisburg und Hamborn 1934]&lt;br /&gt;
* [http://www.landkartenarchiv.de/shellstadtkarte13_193435_2.php weitere Shell-Stadtkarte Duisburg und Hamborn 1934]&lt;br /&gt;
* [http://contentdm.lib.byu.edu/cdm/singleitem/collection/GermanyMaps/id/3692/rec/1 topogr. Karte Duisburg 1951]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.luftbilder.geoportal.ruhr Luftbilder u. a. Duisburg] 1926, 1952, 1969, 1990, 1998, 2006, 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
* {{Kategorieverweis|Archiv in Duisburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Archivalien ===&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/kommunalarchive/kommunalarchive_a-d/d/Duisburg/BilderKartenLogosDateien/Familienforschung/Familienkundliche_Quellen.pdf Familienkundliche Quellen im Stadtarchiv Duisburg - Verzeichnis der Bestände 80 und 81]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=087&amp;amp;tektId=351 Duisburg, Deutschorden, 1254-1803. Der Orden hatte bis 1571 die Pfarrkirche St. Salvator]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21090&amp;amp;tektId=358 Duisburg, Inger Orden]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=088&amp;amp;tektId=355 Kloster Elisabethenberg zu Duisburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=089&amp;amp;tektId=360 Duisburg, Kreuzbrüder]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=0769&amp;amp;tektId=1279 Landratsamt Duisburg-Mülheim]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=0854&amp;amp;tektId=2353 Amtsgericht Duisburg, Registerakten]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=0455&amp;amp;tektId=4126 Universität Duisburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=0440&amp;amp;tektId=3741 Gauwirtschaftskammer Essen; GWK Köln-Aachen; Rüstungsobmann des Wehrkreises Vib in Duisburg]&lt;br /&gt;
* Inventar des Archivs der Evangelischen Gemeinde Duisburg. Mit einem Anhang über das Archiv des Katharinenklosters zu Duisburg, bearb.: Carl Wilkes unter Mitarbeit von Walter Schmidt, Duisburg 1941, XXXI, 455 Seiten, 4 Abbildungen, [http://afz.lvr.de/media/archive_im_rheinland/publikationen/ina_baende/INA_Band_01.pdf Download Pdf] (26,48 MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
* {{Kategorieverweis|Bibliothek in Duisburg}}&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
{{Metasuche-Ort|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
*Stadtverwaltung Duisburg [http://www.duisburg.de www.duisburg.de]&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-Link}}&lt;br /&gt;
* [http://www.zeitreise-duisburg.de/duisburg/index.php/unsere-geschichte/mittelalter Duisburgs Stadtgeschichte - Mittelalter]&lt;br /&gt;
* [http://www.zeitreise-duisburg.de/duisburg/index.php/unsere-geschichte/neuzeit Duisburgs Stadtgeschichte - Neuzeit]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://wgff.de/duisburg/  Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde e.V. - Bezirksgruppe Duisburg]&lt;br /&gt;
* [http://vorfahrensucher.wordpress.com Karen Feldbusch - Vorfahrensucher, Familienforschung in Duisburg und anderswo]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.mercator-gesellschaft.de Mercator-Gesellschaft Duisburg e. V.] - Verein für Geschichte und Heimatkunde e. V. Duisburg&lt;br /&gt;
* [http://www.zzb-duisburg.de/ ZeitZeugenBörse Duisburg e.V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Seiten/home.aspx   Informationsportal zur rheinischen Geschichte.]&lt;br /&gt;
* [http://territorial.de/rheinpr/duisburg/stadtkrs.htm historische Datensammlung zum Stadtkreis Duisburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.deutsche-ehrenmale.de/ehren/nrw/nrw36.html Gefallenendenkmal Eisenbahnsiedlung und Mündelheim]&lt;br /&gt;
* [http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/bilder-aus-112-jahren-stadtgeschichte-in-duisburg-id4256094.html Fotoserie aus 115 Jahren]&lt;br /&gt;
* [http://www.die-bildersammlung.de/index.php?/category/29 Sammlung historischer Fotos zu Duisburg]&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/5644301 Liste der Zimmermeister, Schiffbaumeister, Maurermeister, Mühlenmeister, Brunnen- und Rohrmachermeister, Pumpen- und Mühlenmeister, Rohrmacher im Kreis Duisburg], 1833&lt;br /&gt;
* [http://www.archiv-ekir.de/index.php/quellentexte-zur-rheinischen-kirchengeschichte Protokolle der reformierten Duisburger Klasse], Transkripte von Band 1 - 3, 1643 – 1817&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]]&lt;br /&gt;
{{FOKO|adm_135112|Duisburg}}&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;adm_135112&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirksregierung Düsseldorf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Duisburg|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis, kreisfreie Stadt im Regierungsbezirk Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis, kreisfreie Stadt in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Rheinprovinz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landkreis, Stadtkreis, kreisfreie Stadt in Deutschland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BDBD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Duisburg&amp;diff=2113003</id>
		<title>Duisburg</title>
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		<updated>2021-09-19T20:19:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BDBD: /* Karten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- {{#vardefine:GOV-ID|....}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{#vardefine:Ortsname|Duisburg}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Duisburg]]&#039;&#039;&#039;: historisch – familienkundliche Entwicklung im lokalen und regionalen Zusammenhang, Land und Leute, Siedlung, Sprache, Kirche, Bibliografie, Archive, Quellen, Hinweise...&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Düsseldorf]] &amp;gt; {{#var:Ortsname}}&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Duisburg.png|thumb|150px|Lokalisierung der keisfreien Stadt Duisburg in [[Nordrhein-Westfalen]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Bild: Duisb-Pf-v1190.jpg|thumb|450px|Münzstätte Duisburg, Pfennig, (Frieder. I., 1152-90), Thronender Barbarossa mit Lanze u. Reichsapfel, rechts Stern. Rv. morgenländisches Gebäude m. Kreuz im Tor.]]&lt;br /&gt;
[[Bild: Duisburg-Merian1647.jpg|thumb|450px|Matthaeus Merian der Ältere 1647:Kupferstich Festung Duisburg, Kirche Salvator, Minoriten Kloster u.a.]]&lt;br /&gt;
[[Image:Duisburg-LeCoq1805.jpg|thumb|450px|&#039;&#039;&#039;Duisburg&#039;&#039;&#039; im Umfeld: [[Le Coq]], Topographische Karte -Westfalen (1805)]]&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
===Name===&lt;br /&gt;
* Thusburg (781), Diuspargum quod vulgariter dicimus Diusburg (966), Dusburc (1166), Dusburg (1261), Duysborgh (1360), Duisborgh (1556), Duisburg-Hamborn (1929); seit 1935: Duisburg.&lt;br /&gt;
*Teutoburgi Ad Rhenum (Latein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaftslage==&lt;br /&gt;
Stand 1955: Dort, wo das Niederbergische Hügelland mit dem waldbedeckten Kaiserbergzug weit nach Norden vorstößt und die fruchtbare Hellwegzone ihr westliches Ende findet, liegt, nach Westen vom Rheinstrom begrenzt, beiderseits der in Hafenbecken umgewandelten Ruhrmündung Duisburg in 34 m Höhe, 2011 Europas größter Binnenhafen. Nicht allein in dieser naturgegebenen Lage ist der verkehrsgeografische Vorteil Duisburgs begründet, mehr noch in der vorzüglichen Lage zum Ruhrgebiet: zum einst schiffbaren Ruhrtal, an dessen steilen Flanken die ersten Kohlen gefördert wurden, zur Hellwegzone, deren Kohlen mit der Eisenbahn zum Rhein geschafft werden mußten und die ihr Erz von Duisburg erhielt, zur noch 1955 hütten- und zechenreichen Emscherzone, deren verkehrswirtschaftliche Schlagader, der Rhein-Herne-Kanal, in die Duisburger Häfen mündet. Das weite Stadtgebiet ist fast völlig besiedelt; die Ruhrweiden dienen 1955 noch in geringem Maße der Rinderzucht. Die Niederterrassen im Süden sind 1955 ackerbaulich genutzt, innerhalb der deichbewehrten Mäanderschleife von Mündelheim-Serm durch intensiven Gemüsebau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortsursprung==&lt;br /&gt;
Mehrere vor- und frühgeschichtliche Siedlungen gehen vorher. Unmittelbarer Vorläufer ist die fränkische Königspfalz Duisburg (Thusburg, regalis curtis circa Renum, 781), Curtis Tusburch 1065, regia villa Duisburch 1129, pagus regalis dusbure 1155, civitas 1189, regale oppidum 1248, regia civitas 1279.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtrecht==&lt;br /&gt;
Verleihung des Stadtrechts ist unbekannt. Eine Urkunde Lothars von 1129 läßt erkennen, daß die Ansiedlung damals im Übergang zur Stadt begriffen war. Der Privilegienbrief Reynalds von Geldern von 1279 zeigt eine weitgehende Selbständigkeit der Stadt. Zu Duisburg im engeren Sinne gehören seit altersher die Ratsdörfer Duissern und Wanheim-Angerhausen sowie die Feldmark. Eine Landwehr grenzte dieses alte Vogteigebiet gegen den Wald ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtsiedlung==&lt;br /&gt;
* [[Duisburg/Stadtsiedlung]] (Städtebaulich, Gebäude, Brände, Überschwemmungen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
===Herkunft=== &lt;br /&gt;
In der Karolingerzeit ziehen Friesen und Normannen zu, 2. Hälfte 12. Jh. Flamen, 16. und 17. Jh. 200-300 niederl.. und französische Emigranten neben der gleichen Zahl dt. Zuwanderer, 1770: 70 Hessen-Darmstädter. Die Schiffahrt ließ viele Holländer zuwandern. In der modernen Großindustrie wurden vor 1954 zahlreiche Polen, Kroaten, Tschechen u. a. Ausländer beschäftigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ältere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
Einwohner in der Blütezeit des Mittelalters etwa 3.000, später weniger. In den Jahren 1408-1655 wurden 2.167 Neubürger verzeichnet. Die Zahl der Zuwanderer aber war erheblich größer. &lt;br /&gt;
* 1714 : 2.983 Einwohner (E.) (hierzu kommen etwa 170 Angehörige der Universität und 456 E. der Ratsdörfer und Höfe. Hiervon waren Männer 840, Frauen 856, Kinder 1.582, Knechte 121, Mägde 210). &lt;br /&gt;
* 1722: 2.935 E., 1756: 2.874 E., 1770: über 3.000 Einwohner.&lt;br /&gt;
* [[:Image:Herzogtum-Cleve1787 Statistik.png|Häuser- und Personenstatistik von 1787]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jüngere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
1800: über 4.000 Einwohner (E.), 1810: 5.195 E. (2.513 m., 2.682 w.), 1820: 5.936 E., 1830: 7.005 E. (3.470 m., 3.535 w.), 1840: 9.237 E. (4.657 m., 4.580w.), 1850: 18.857 E. (Schwerindustrie), 1867: 25.757 E., 1871: 2.888 Häuser und 30.533 E. (davon 14.564 ortsgebürtig; 16.082 m. und 14.451 w. ; Stadt Duisburg 1.825 Häuser und 19.088 E.; Hochfeld 295 Häuser und 3.533 E.; Kasslerfeld 79 Häuser und 706 E.; Wanheimerort 175 Häuser und 2.001 E.; Duissern 161 Häuser und 1.420 E.; Neuenkamp 94 Häuser und 708 E.; Kolonie Neudorf 259 Häuser und 2.683 E.); 1880: 41.249 E., 1885: 3.927 Häuser und 47.519 E. (davon Duissern 78 Häuser und 759 E.; Hochfeld 601 Häuser und 9.441 E.; Kasslerfeld 74 Häuser und 942 E.; Neudorf 341 Häuser und 4.246 E.; Neuenkamp 14 Häuser und 98 E.; Wanheimerort 62 Häuser und 716 E.) ; 1890: 59.300 E., 1900: 92.530 E. (48.067 m., 44.463 w.), 1905: 192.346 E. (100.003 m., 91.343w.; Eingemeindung), 1910: 229.445 E. (120.064 m., 109.481 w.), 1924: 255.799 E. (nach dem Krieg gleicht sich der zahlenmäßige Unterschied der Geschlechter allmählich aus), Ende 1929: 441.389 E. (Vereinigung mit Hamborn und Duisburg-Süd), 1933: 440.419 E. (220.305 m., 220.210 w.), Juni 1937: 435.721 E. (davon Alt-Duisburg 173.345 E., Ruhrort 49.712 E., Meiderich 58.306 E., Hamborn 124.938 E., Duisburg-Süd 29.420 E.), 1939: 434.646 E., Ende 1944: 356.053 E. (163.978 m., 192.075 w.), Mai 1945: etwa 140.000 E., 1946: 356.408 E., 1950: 410.783 E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Seuchen===&lt;br /&gt;
Pest um 1000, 1349, 1586, 1621/22, 1636/37. Cholera: 1833, 1866/67. Sehr häufig waren Ruhr und Typhus. Pocken: 1871 erkrankten 10% der Einwohner, 542 Tote.&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
* Duisburg-Mündelheim seit 1605 (bis 1809 beim Landgericht Düsseldorf).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kath. Kirche:&lt;br /&gt;
** Liebfrauenkirche Duisburg:&lt;br /&gt;
*** Taufindex 1622-1874; Heiraten 1622-1710; Taufen 1622-1723; Tote 1686-1760; Taufen 1711-1776; Heiraten 1711-1792; Tote 1711-1792, 1776-1792, Taufen 1760-1815; Heiraten 1761-1815; Tote 1770-1815; Taufen, Heiraten 1793-1809; Kommunionen 1822-1823; Tote 1793-1809; Taufen 1810-1837, [http://www.familysearch.org/search/film/008101399?cat=159532 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
*** Taufen 1837-1839; Kommunionen 1835; Taufen 1840-1870, [http://www.familysearch.org/search/film/008244921?cat=159532 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
*** Taufen 1870-1874; Heiratsindex 1622-1874; Tote, Heiraten 1810-1839, [http://www.familysearch.org/search/film/007994908?cat=159532 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
*** Heiraten 1840-1874; Totenindex 1686-1874; Tote 1840-1867, [http://www.familysearch.org/search/film/008101450?cat=159532 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
*** Tote 1867-1874, Film-Nr. 1336691 bei familysearch.&lt;br /&gt;
** Duisburg-Huckingen St. Peter seit 1831.&lt;br /&gt;
** Duiburg-Homberg, Pfarrei Sankt Johannes Baptist (rk.) seit 1893.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Evgl. Kirche:&lt;br /&gt;
** Duisburg, Salvator seit 1612, Marien seit 1657, luth. seit 1727; Kath.: Liebfrauen seit 1622. * Duisburg-Wanheim und Wanheimerort : Ev. Gem. Friemersheim bzw. Standesamt Rheinhausen vor 1805, ev. Gemeindeamt Duisburg 1805-55, ev. Gemeindeamt Duisburg-Wanheim seit 1856. &lt;br /&gt;
** Für Duisburg: Ev. Gemeindeamt&lt;br /&gt;
** Duisburg-Süd: Ev. Eintragungen zu erfragen beim Landgericht Düsseldorf; Kath.: St. Dionysius &lt;br /&gt;
** Wanheim-Angerhausen, [http://www.archion.de/de/browse/?no_cache=1&amp;amp;path=653728-727358 Digitalisate bei Archion] (gebührenpflichtig):&lt;br /&gt;
*** Taufen 1856-1885, Eheschließungen 1856-1884, Sterbefälle 1856-1884&lt;br /&gt;
*** Taufen 1885-1900, Eheschließungen 1885-1901, Sterbefälle 1885-1900&lt;br /&gt;
*** Taufen 1901-1910, Eheschließungen 1902-1910, Sterbefälle 1901-1910&lt;br /&gt;
*** Taufen 1910-1916, Eheschließungen 1911-1917, Sterbefälle 1911-1917&lt;br /&gt;
*** Taufen 1916-1921, Eheschließungen 1918-1921, Sterbefälle 1917-1921&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abschriften der WGfF ====&lt;br /&gt;
[http://www.wgff.de Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde (WGfF)]:&lt;br /&gt;
* Duisburg - Johanniskirche, lu., Heiraten: 1727-1788, Begrabene: 1728-1770, [http://www.wgff-digibib.de/DigiBib/Ext/DUJO-04.htm Online (für Mitglieder)]&lt;br /&gt;
* Duisburg - Marienkirche, ref., Aufgebote/Trauungen: 1658-1745, [http://www.wgff-digibib.de/DigiBib/Ext/DUMA-04.htm Online (für Mitglieder)]&lt;br /&gt;
* Duisburg Salvator, ref., Taufen: 1612-1694, [http://www.wgff-digibib.de/DigiBib/Ext/DUSA-04.htm Online (für Mitglieder)]&lt;br /&gt;
* Duisburg Salvator, ref., Aufgebote/Heiraten: 1667-1800, [http://www.wgff-digibib.de/DigiBib/Ext/DUSA-03.htm Online (für Mitglieder)]&lt;br /&gt;
* Duisburg, Stadt, Volkszählung: 1871 (Schiffe im Hafen), 1885, [http://www.wgff-digibib.de/DigiBib/Ext/DUVZ-06.htm Online (für Mitglieder)]&lt;br /&gt;
* Duisburg, Stadt, Volkszählung: 1890, [http://www.wgff-digibib.de/DigiBib/Ext/DUVZ-07.htm Online (für Mitglieder)]&lt;br /&gt;
* Dusiburg, Stadt, Einwohnerliste 1714, [http://www.wgff-digibib.de/DigiBib/Ext/DUIS-06.htm Online (für Mitglieder)]&lt;br /&gt;
* Duisburg, Stadt, Duisburger Studenten 1395-1898, [http://www.wgff-digibib.de/DigiBib/Ext/DUIS-07.htm Online (für Mitglieder)]&lt;br /&gt;
* Duisburg Standesamt, Geburt 1813 - 1814, Eheschließung 1813 - 1814, Sterbefall 1810 - 1814, in CD WGfF-7 und unter http://www.leoaretz.de/cdb/daten/daten1/daten1.htm/&lt;br /&gt;
* Duisburg - Zivilstandesamt: Geburten 1810 - 1814, Aufgebote 1810 - 1814, Sterbefälle 1810 bis 1814, in WGfF-CD, 1985/1996&lt;br /&gt;
* Meiderich (Duisburg-), Volkszählung: 1852, [http://www.wgff-digibib.de/DigiBib/Ext/MEID-07.htm Online (für Mitglieder)]&lt;br /&gt;
* Meiderich Evangelisch, ev, Taufe 1640 - 1769, Eheschließung 1640 - 1769, Begräbnis 1640 - 1769, unter http://www.leoaretz.de/cdb/daten/daten1/daten1.htm/&lt;br /&gt;
* Ruhrort, Stadt, Trauungen: 1638-1729, [http://www.wgff-digibib.de/DigiBib/Ext/RUHR-06.htm Online (für Mitglieder)]&lt;br /&gt;
* Ruhrort, ref., Heiraten: 1720-1801, [http://www.wgff-digibib.de/DigiBib/Ext/RUHR-04.htm Online (für Mitglieder)]&lt;br /&gt;
* Ruhrort Standesamt, Geburt 1809 - 1814, Eheschließung 1810 - 1814, Sterbefall 1810 - 1814, in CD WGfF-7 und unter http://www.leoaretz.de/cdb/daten/daten1/daten1.htm/&lt;br /&gt;
* Ruhrort, Stadt, Volkszählung:  1852, 1855,1875,1895, [http://www.wgff-digibib.de/DigiBib/Ext/RUHR-07.htm Online (für Mitglieder)]&lt;br /&gt;
* Baerl, ref, Familienbuch: 1670 - 1800, [http://www.wgff-digibib.de/DigiBib/Ext/HOMB-05.htm Online (für Mitglieder)]&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
==== Personenstandsregister ====&lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg, Zweitschriften Sterbefälle 1874 - 1918, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg I, Zweitschriften Sterbefälle 1919 - 1928, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Mitte, Zweitschriften Sterbefälle 1935 - 1938, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg II, Zweitschriften Sterbefälle 1919 - 1928, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Nord, Zweitschriften Sterbefälle 1935 - 1938, Digitalisat]&lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Süd, Zweitschriften Sterbefälle 1935 - 1938, Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Personenstandsregister Sterbefälle Homberg (Niederrhein) 1876-1938, Zweitschriften 12593-12662, [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_12.html Digitalisate]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Adressbücher ====&lt;br /&gt;
* {{Kategorieverweis|Adressbuch für Duisburg}}: Duisburger Adreßbücher von 1862 ab.&lt;br /&gt;
* Adreß - Taschenbuch vom Herzogtum Berg und der Grafschaft Mark 1815&lt;br /&gt;
* Duisburg im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8406085 Address-Taschen-Buch vom Herzogthum Berg und der Grafschaft Mark 1828]&lt;br /&gt;
* Huckingen im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8405890 Address-Taschen-Buch vom Herzogthum Berg und der Grafschaft Mark (1828)]&lt;br /&gt;
* Duisburg (Bürgermeisterei) im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8387225 Adreßbuch für den Regierungsbezirk Düsseldorf 1842]&lt;br /&gt;
* Duisburg im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8399155 Adreß-Buch vom Regierungs-Bezirk Düsseldorf (1861)]&lt;br /&gt;
* Homberg im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8399339 Adreß-Buch vom Regierungs-Bezirk Düsseldorf (1861)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Friedhöfe und Denkmale ====&lt;br /&gt;
* {{GP|6997|Histor. Friedhof|Duisburg-Hochemmerich}}&lt;br /&gt;
* {{GP|6611|Ehrenfriedhof|Duisburg-Friemersheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== weitere Bevölkerungsverzeichnisse ====&lt;br /&gt;
* Bürgeraufnahmen 1408-1822 (mit großen Lücken), Namen der Neubürger in den Stadt-rechnungen, &lt;br /&gt;
* Verzeichnis der Walderben von 1350 ab, &lt;br /&gt;
* Einwohnerkataster von 1714. &lt;br /&gt;
* Zivilstandsregister, 1810-1874:&lt;br /&gt;
** Meiderich: Geburten, Heiraten, Tote 1810 Geburten 1811-1813, [http://www.familysearch.org/search/film/007992641?cat=456293 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
** Geburten 1814 Heiraten 1811-1814 Tote 1811-1814 Ruhrort: Geburten 1822-1874 (Juden), [http://www.familysearch.org/search/film/007992642?cat=456293 Digitalisate,] frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
** Geburten, Heiraten, Tote 1847-1874 (Juden), [http://www.familysearch.org/search/film/007992643?cat=456293 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
* Zivilstandregister ab 1874 bei den [[Duisburger Standesämter]]n.&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/6197980 Firmenregister Duisburg, Ruhrort, Mülheim (Ruhr), Sterkrade, ... (1862)], und [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/6197635 Zusatz]&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/6197983 Gesellschafts-Register Duisburg, Ruhrort, Mülheim (Ruhr), Sterkrade, ... (1862)]&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/6197988 Prokurenregister Duisburg, Ruhrort, Mülheim (Ruhr), Sterkrade, ... (1862)]&lt;br /&gt;
* [http://forum.ahnenforschung.net/showthread.php?p=1220451#post1220451 Laar im Adressbuch Kreis u. Stadt Ruhrort 1901] (abgetippt)&lt;br /&gt;
* [http://www.dilibri.de/rlb/content/pageview/1068211 Liste der Hofbesitzer in Duisburg 1928]&lt;br /&gt;
* [http://www.dilibri.de/rlb/content/pageview/1067912 Gundstücke und deren Besitzer in Duisburg 1928]&lt;br /&gt;
* Fernsprechbuch des Westlichen Ruhrgebiets (mit Essen, Bottrop, Duisburg, Gladbeck, Henrichenburg, Kettwig, Mülheim, Oberhausen, Recklinghausen ...), 1944&lt;br /&gt;
=== Historische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Bildquellen ====&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Fotostudio in Duisburg|Fotostudios in Duisburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutende Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* Gerhard Mercator, Geograph, * 5. 3. 1512 Rupelmonde, + 02.12.1594 Duisburg vgl. [[Die Nachkommen des Geographen Gerhard Mercator]]&lt;br /&gt;
* Johann Clanberg, Philosoph, erster Rektor der Universität, * 24.02.1622 Solingen, + 31.01.1665 Duisburg &lt;br /&gt;
* Friedrich Adolf Krummacher, Theologieprof. an der Uni Duisburg u. Schriftsteller, * 13.07.1768 Tecklenburg, + 04.04.1845 Bremen. &lt;br /&gt;
* Dietr. Wilh. Landfermann, Gymnasialdirektor in Duisburg, führender Schulmann der Rheinprovinz, * 28.08.1800 Soest, + 17.08.1882 Weinheim. Friedrich &lt;br /&gt;
* Alb. Lange, Soziologe und Philosoph, Oberlehrer, polit. Schriftsteller, * 28.09.1828 Solingen-Wald, + 21.11.1875 Marburg. &lt;br /&gt;
* Dr. h. c. Heinrich Averdunk, Prof. am Gymnasium, Begründer des Museums und der wissenschaftl. Stadtgeschichtschreibung, * 12.07.1840 Neukirchen bei Moers, + 04.01.1927 Duisburg.&lt;br /&gt;
==[[Sprache]]==&lt;br /&gt;
Die Großstadt Duisburg ist aus 3 Orten mit verschiedenen [[Mundart|Mundarten]] hervorgegangen. Der Gebrauch der [[Mundart]] war bereits 1950 stark gestört und zurückgegangen; nur eine sehr kleine ansässige Schicht sprach damals noch Mundart. 1880 sprach Duisburg: Wenter &#039;Winter&#039;, bäter &#039;besser&#039;, köke &#039;kochen&#039;, Winn &#039;Wein&#039;, Kend &#039;Kind&#039; ; chi &#039;ihr&#039;, u &#039;euch&#039;, Lof &#039;Luft&#039;. - Bodenständige [[Mundart]] ist das [[Niederfränkisch|Niederfränkische]]. Die kleverländischen Einflüsse waren in der Altstadt am stärksten, am schwächsten in dem Ratsdorf Duissern. &lt;br /&gt;
* Die Duisburger Stadtrechnungen sind bis 1376 [[Latein|lateinisch]], dann [[niederdeutsch]], seit 1598/99 [[hochdeutsch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
* [[Duisburg/Wirtschaft]]  (Handel u. Gewerbe, Verkehr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltung, Verfassung==&lt;br /&gt;
===Rat===&lt;br /&gt;
Herzog Walram von Limburg, der Inhaber der Reichsvogtei, gab Duisburg kurz nach 1270 das Recht, einen Rat ([[consules]]) zu wählen, seit 1275 auch 2 Bürgermeister (magistri civium 1288). Dazu kam seit 1532 regelmäßig 1 [[Rentmeister]]. Der Rat zählte 10-22 Mitglieder. Das Wahlverfahren wurde oft geändert, ein Spiegelbild des Ständekampfes. Älteste Ratswahlordnung von etwa 1448. Jährlicher Wechsel am 10. August (Laurentiustag). Erst nach dem Aufruhr von 1566 behielt sich der [[Herzogtum Kleve|Herzog von Kleve]] das Recht vor, 1 Bürgermeister und 2 Räte selber zu ernennen. Dies Recht wurde aber selten ausgeübt. [[Kurfürstentum Brandenburg|Der Große Kurfürst]] verzichtete darauf gegen Zahlung von 1.000 Taler. 1713 wurde die freie Ratswahl aufgehoben, 1765 durch Friedrich den Großen wieder hergestellt. 1807-13 französische Munizipalverfassung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gericht===&lt;br /&gt;
Der Duisburgerer Gerichtssprengel war als königlicher Besitz ursprünglich aus dem Grafschaftsbezirk herausgenommen. Das alte [[Grafending]] wurde in der Form des [[Vogtgericht|Vogtgerichtes]] noch im 16. Jh. in Sachen der Wege- und Feldpolizei und bei örtlichen Hoheitsverletzungen ausgeübt. Der [[Reichshof (GOV)|Reichshof]] (später innerhalb der Stadt) hatte seine eigenen Geschworenen, „Hyen&amp;quot; genannt. Neben beiden stand 1213 das mit 12 Schöffen besetzte Gericht der Bürgersiedlung, und zwar zunächst für Güter- und Immobilienverkauf. Diese städtischen [[Schöffe|Schöffen]] waren in der Mitte des 14. Jh. mit den Geschworenen des Reichshofes meist identisch. Aus ihren Zusammenkünften entwickelte sich das „Gericht auf dem Haus&amp;quot;, das für die eigentlichen Prozesse und Hochgerichtssachen zuständig wurde und dessen Berufungsinstanz das Schöffengericht zu Aachen war. Die Schöffen wurden zunächst jährlich, dann auf Lebenszeit gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Zustimmung von [[Vogt]] und [[Schulte|Schultheiß]] hatten sie das Recht der Zuwahl. Der [[Schulte|Schultheiß]] ([[villicus]], seit etwa 1260 scultetus) übernahm im 13. Jh. die Leitung der gesamten Gerichtsbarkeit. Er war zunächst Organ des Fürsten. Aber die Stadt brachte 1421 dieses Amt an sich. Der Rat besaß das Recht, „Kören&amp;quot;, d. h. Gesetze über Polizei, Marktwesen u. a. zu erlassen. (Priv. von 1280). Vor 1490 hört man gelegentlich davon, daß städt. Beamte zum [[Feme|Femegericht]] gehörten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bürgerschaftsvertretung===&lt;br /&gt;
Ansätze zu einer ständigen Vertretung der Bürgerschaft liegen in der Ratswahlordnung von etwa 1448 vor. In der 2. Hälfte des 15. Jh. traten neben den Rat die „Sechzehner&amp;quot;, 4 aus jedem Stadtviertel, die bei einschneidenden Geldfragen zugezogen wurden und das Beschwerderecht hatten. Zur gleichen Zeit war eine größere Gemeindevertretung vorhanden, die „Vierundzwanziger&amp;quot;, deren Befugnisse unklar bleiben. Gegen den Rat, der die Überwachung mißachtete, erhoben sich die Handwerker 1513 und 1566. Aber ihr Ziel einer Machtumschichtung erreichten sie nicht. In der Folge schwand jeder Einfluß der Bürgerschaft auf die Ratswahl, nur bei der Wahl des Rentmeisters wirkte sie noch mit. 1658 aber erreichten die Sechzehner, daß sie die Hälfte der Ratsmitglieder wählen durften. Das wurde bald wieder rückgängig gemacht, und erst in der Gemeindeordnung für die Rheinprovinz von 1845 wurde der Anteil der Bürgerschaft an der Wahl des Gemeinderats sichergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesherrschaft==&lt;br /&gt;
===Landesherren===&lt;br /&gt;
Zum fränkischen Ruhrgau (Duisburger Gau) gehörig, machte Duisburg die wechselvollen Schicksale des Teilreichs [[Niederlothringen|Lotharingien]] mit. 1255 trat es dem auf eine Reichsreform gerichteten Rheinischer [[Städtebund|Rheinischen Städtebund]] bei. Im 13. Jh. wurde die Stadt Duisburg, die mit kurzen Unterbrechungen [[Reichsgut]] geblieben war, mehrmals an benachbarte Landesfürsten verpfändet, so an die [[Herzogtum Limburg|Herzöge von Limburg]]. 1290 erhielt [[Herzogtum Kleve|Graf Diedrich von Kleve]] die Stadt als Pfand. Diese Verpfändung wurde nie wieder eingelöst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der klevischen Verwaltung gehörte Duisburg später zum [[Amt Dinslaken (historisch)|Drostenamt Dinslaken]] (1534). Als Mitglied der [[Hanse]] spielte Duisburg im 3. Hansequartier nur eine unbedeutende Rolle. Zu Beginn des 15. Jh. konnte Duisburg in den Kampf zwischen Köln und Kleve um die Vorherrschaft am Niederrhein noch einmal selbständig eingreifen. Während der [[Soester Fehde]] war 1445 ein nächtlicher Überfall des [[Kurfürstentum Köln|Erzbischofs von Köln]] abzuwehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit der [[Gegenreformation]] hatte Duisburg unter der spanisch-niederländischen Auseinandersetzung schwer zu leiden. Damit verquickten sich die Streitigkeiten zwischen dem [[Kurfürstentum Brandenburg]] und dem [[Herzogtum Pfalz-Neuburg]] um das Erbe des 1609 gestorbenen letzten [[Herzogtum Kleve|Herzogs von Kleve]]. Erst 1666 kam eine endgültige Regelung zustande. Der Versuch, bei dieser Gelegenheit Duisburgs reichsstädtische Privilegien noch einmal Geltung zu verschaffen, blieb erfolglos. Duisburg wurde in den Angriffskriegen Ludwigs XIV. gegen die Niederlande schwer bedrängt. Auch während des 7jährigen Krieges hatte die Stadt jahrelang französische Besatzung. Am 15.12.1805 trat Preußen die rechtsrheinisch gelegenen Teile des alten [[Herzogtum Kleve|Herzogtums Kleve]] an Napoleon ab. Duisburg gehörte nun zu dem neugebildeten [[Großherzogtum Berg]], [[Kanton Duisburg]]. Nach der Leipziger Schlacht fiel es 1913 an [[Preußen]] zurück; zum [[Regierungsbezirk Düsseldorf]] ab 1821. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem 1. Weltkrieg wurde Duisburg am 08.03.1921 als „Sanktionsgebiet&amp;quot; von französisch-belgischen Truppen in Stärke von 5.000 Mann besetzt. Als Frankreich und Belgien am 11.01.1923 von Duisburg aus den Vormarsch ins Ruhrgebiet begannen und separatistische Landesverräter sich hervorwagten, stieg die Not der Bevölkerung auf einen Höhepunkt. Aber ihre Zuverlässigkeit war stärker, als die Gegner angenommen hatten. Am 25.08.1925 verließen die letzten fremden Truppen das Stadtgebiet. Im 2.Weltkrieg erlitt Duisburg 299 Luftangriffe. Das Stadtgebiet lag vom 04.03. bis 11.04.1945 unter amerikanischem Artilleriefeuer. Am 28.03. wurden die Stadtteile nördlich von Ruhr und Kanal von amerikanischen Truppen besetzt, Duisburg südlich der Ruhr erst am 12.04.1945. Seit 1946 Land [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reichstage===&lt;br /&gt;
Duisburg war oft Tagungsort für Fürstenversammlungen im [[HRR]], die ältesten unter König Heinrich I. 927, 935.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Kriegswesen]]==&lt;br /&gt;
===Wehrhoheit===&lt;br /&gt;
Alle Waffenfähigen waren nach den Stadtvierteln eingeteilt und zur Verteidigung verpflichtet, die Klosterbrüder nur zum Wachdienst. 1351 mußte Duisburg für auswärtige Unternehmen 25 Mann stellen. Im 16. Jh. war das Kontingent für Romfahrten und Reichskriege: 2 Reiter, 18 Mann zu Fuß oder monatlich 96 Gulden. Unter den städtischen Verteidigungswaffen werden 1372 neben zahlreichen Schleudermaschinen die ersten Donnerbüchsen aufgezählt. 1424 überwiegen die Feuerwaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schützengilden===&lt;br /&gt;
Schützengesellschaften seit dem 14. Jh. bekannt. Im 15. Jh. St.- Sebastians-, St.-Barbara- und Katharinenschützen. 17. Jh. Junggesellenkompanien. 1829 Neubildung einer Schützengesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Garnison]]===&lt;br /&gt;
Erste feste Garnison: II. Abt. des Flak-Rgt. 54 (1937).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siegel, Wappen, Farben==&lt;br /&gt;
===Siegel===&lt;br /&gt;
Große städtische Siegel an Urkunden von 1261 und 1288 zeigen die sitzende Figur des „Salvator rnundi&amp;quot; mit zum Segnen oder Lehren erhobener Rechten und mit aufgeschlagenem Buch in der Linken. Auf einer Zwischenform aus dem Beginn des 14. Jh. die truhenartige Bank bemerkbar, auf der der Salvator sitzt, und die arkadenförmige Umrahmung. Eine künstlerisch hervorragende Ausführung des gleichen Motivs zeigt das dritte große Salvatorsiegel (90 mm Durchmesser) an einer Urkunde von 1360. In verkleinertem Maßstab findet es sich noch 1686. - Als Rücksiegel erscheint 1360 der einköpfige, später bis ins 17. Jhdt. der doppelköpfige Reichsadler. Den auf den genannten Siegeln völlig fehlenden Hinweis auf die Stadtbefestigung zeigt endlich ein 1556 belegtes Rücksiegel: geteilter Schild mit Doppeladler über 3 durch Mauern verbundenen Stadttürmen. Aus diesem Bild entwickelte sich das Stadtwappen (seit Mitte 16. Jh. belegt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stadtfarben===&lt;br /&gt;
Die Farben Weiß-Rot der Stadtfahne entsprechen dem Wappen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{|width=&amp;quot;100%&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;8&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Bild:Wappen_NRW_Kreisfreie_Stadt_Duisburg.png]]&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geteilt von Gold und Rot; oben ein wachsender rot gezungter schwarzer Doppeladler, unten eine dreitürmige silberne gezinnte Burg. Im Jahre 1974 wurden durch das Ruhrgebiet-Gesetz vom 9. Juli die Städte Homberg/Ndrrh., Rheinhausen, [[Walsum]] sowie die Gemeinde Rumeln-Kaldenhausen mit der Stadt Duisburg vereint; die Insignien Duisburgs wurden beibehalten. Das Wappen geht auf ein städtisches Rücksiegel des 15. Jahrhunderts zurück. Seit dem 16. Jahrhundert ist auch die farbige Fassung bezeugt.&lt;br /&gt;
Der Adler erinnert an die frühere Zugehörigkeit der Stadt zum Reich, die Burg steht für den zweiten Teil des Namens oder allgemein für die ummauerte Stadt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr width=&amp;quot;300px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Quelle: Rolf Nagel. Rheinisches Wappenbuch. ISBN 3-7927-0816-7&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Finanzwesen==&lt;br /&gt;
===Münzwesen===&lt;br /&gt;
Stand 1955: Die Reichsmünzstadt Duisburg scheint ihre Tätigkeit am Ende des 10. oder am Anfang des 11. Jh. mit der Prägung von Pfennigen auf Kölner Schlag - ohne Angabe des Namens Duisburg - begonnen zu haben. Von K. Konrad II. (1024-39), Heinrich III. (1039-56) und Heinrich IV. (1056-1105) liegen inschriftlich gesicherte Duisburger Pfennige mit selbständigen Münzbildern vor; charakteristisch ist das gut geschnittene Profilbild des Kaisers und die Anordnung des Stadtnamens „DI - VS - BV – RG“ in Kreuz form oder Kreisen; einige dieser Pfennige zeigen auf der Rs. auch das Bild einer weltlichen Anlage (der Pfalz?).&lt;br /&gt;
{| align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&#039;&#039;&#039;Notgeld, Papiergeld &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot; &lt;br /&gt;
| [[Datei:NG-Duisburg1919.jpg|50 Pf-Notgeld 18.10.1919|miniatur|210px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:NG-Duisburg1923.jpg|500 Miar. Mk. 25.09. 1923|miniatur|180px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daß die Münze im 12. Jh. tätig war, bezeugen urkundliche Nachrichten: der Vertrag vom 29.05. 1173 zwischen Kaiser Friedrich I. und Graf Philipp von Flandern besagt, daß in Duiusburg schwere Pfennige des Kölner Fußes geprägt werden sollen; am 25.03.1190 verspricht Heinrich IV. dem Erzbischof Philipp von Köln, daß er in Zukunft in der Diözese Köln nur zwei Münzstätten unterhalten wolle, nämlich in Duisburg und in Dortmund. Duisburgerer Pfennige werden in den Urkn. des 12. Jh. einige Male genannt und scheinen in der Umgebung und im unteren Ruhrtal Bedeutung im Verkehr gehabt zu haben. Ein gesichertes Gepräge der Münzstätte Duisburg liegt erst wieder von Otto IV. (1209-18) vor, ein Sterling mit HVSBVRG. Erst von König Adolf von Nassau (1290-98) liegt ein gesicherter Pfg. auf Aachener Schlag mit DVSBERG REGALIS CIVITAS vor. Damit bricht die Duisburger Münzreihe ab .&lt;br /&gt;
* [[Notgeld]] 1919: Papier, 25 u. 50 Pfg., 1923 Papier 100 Tausend, 500 Milliarden, 5, 10, 20, 50 Billionen Mark&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Steuern, Zölle===&lt;br /&gt;
Nach Ausweis der ältesten erhaltenen Stadtrechnung aus der Mitte des 14. Jh. war der Zoll auf die Weindurchfuhr damals noch der höchste Einnahmeposten. Dazu kamen die [[Akzise]] auf den in der Stadt verzapften Wein, auf Bier, Korn, Wolle u. a. sowie Einnahmen aus der Verpachtung von Ländereien, Fischereien, Mühlen, Verkaufsständen in der „Halle&amp;quot; u. a. Wein-, Bier- und Mahlsteuer wurden 1615 verdoppelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgebiet==&lt;br /&gt;
Stand 1955: Das Stadtgebiet ist nach den Eingemeindungen von 1905 und 1929: 14.398 ha groß. Es hat in nord-südlicher Richtung eine Ausdehnung von 22,4 km. Von West nach 0st schwankt die Breite zwischen 5 und 12 km. Zu [[Duisburg]] im engeren Sinne gehören seit altersher die Ratsdörfer [[Duissern]] und [[Wanheim-Angerhausen]] sowie die Feldmark. Eine Landwehr grenzte dieses alte [[Vogtei|Vogteigebiet]] gegen den Wald ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Neuekamp in der Rheinaue wurde 1747 besiedelt. Neudorf ist eine Gründung hessen-darmstädtischer Kolonisten von 1771. Kaßlerfeld lag ehemals auf der linken Rheinseite und gehörte bis 1801 zu [[Moers]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stadtgebiet umfaßte: &lt;br /&gt;
* 1871: 7 [[Wohnplatz|Wohnplätze]], die [[Ortschaft|Ortschaften]] Hochfeld, Kaßlerfeld und Wanheimerort, die [[Bauerschaft|Bauerschaften]] Duissern und Neuenkamp, die [[Kolonie]] Neudorf sowie zahlreiche bewohnte Schiffe im Ruhr- und Rheinkanal, auf dem Rhein und im Hafen der Rheinischen Eisenbahn:&lt;br /&gt;
* 1885: 7 [[Wohnplatz|Wohnplätze]] mit 3.753 ha, davon 1.017 ha Acker, 32 ha Wiese und 983 ha Wald. &lt;br /&gt;
* Eingemeindet wurden am 1. 10. 1905 die Städte [[Ruhrort]] und [[Meiderich]]. Am 01.08.1929 wurde die Stadt [[Hamborn]] mit [[Duisburg]] vereinigt. Aus der [[Angermund|Landbürgermeisterei Angermund]] im [[Landkreis Düsseldorf]], die erst 1815 [[Preußen|preußisch]] geworden war, wurden 1929 eingemeindet die [[Huckingen|Landgemeinde Huckingen]] mit den Ortschaften Huckingen, Buchholz Großenbaum, Rahm, Wedau, Bissingheim und Eichelskamp sowie die [[Mündelheim|Landgemeinde Mündelheim]] mit den Ortschaften Mündelheim, Serm, Ehingen und Hüttenheim. Stadtgebiet 1950: 14.398 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Duisburg.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Stadtteile ====&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Duisburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Amt Rheinhausen (Niederrhein) 1931===&lt;br /&gt;
* [[Amt Rheinhausen (Niederrhein)]], [[Kreis Moers|Kreis Mörs]], [[Regierungsbezirk Düsseldorf]], Sitz  [[Rheinhausen]], Bürgermeister Dr. Foller, Mörs 526, Duisburg 594, 596, 4101, 4103, 4,118 u. Uerdingen 40830&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Geschichte == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
===Bistümer seit Mittelalter===&lt;br /&gt;
Die Salvatorgemeinde wurde 1187 geteilt. Die den [[Johanniterorden|Johannitern]] gehörende Marienkirche wurde Pfarrkirche für den neuen Bezirk.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;1801 Duisburg gehörte zum [[Erzbistum Köln]], [[Archidiakonat Xanten]], die linksrheinischen Gebiete 1801 zum [[Bistum Aachen]]. &lt;br /&gt;
**Bernhard Vennewald: [[Die katholische Gemeinde von Duisburg seit der Reformation]], Duisburg 1871&lt;br /&gt;
* 1821 Das ganze Gebiet mit Ausnahme von Huckingen, Mündelheim und Rahm zum [[Bistum Münster]], Dekanat Duisburg, die genannten Orte wieder zum Erzbistum Köln. &lt;br /&gt;
* 1832 Neue kath. Gemeinde gegründet.&lt;br /&gt;
** 1954 [[Dekanat Duisburg-Hamborn 1954]]&lt;br /&gt;
** 1954 [[Dekanat Duisburg St. Joseph 1954]]&lt;br /&gt;
** 1954 [[Dekanat Duisburg Liebfrauen 1954]]&lt;br /&gt;
** 1954 [[Dekanat Duisburg-Marxloh 1954]]&lt;br /&gt;
** 1954 [[Dekanat Duisburg-Ruhrort 1954]]&lt;br /&gt;
* 1958 die rechtsrheinischen Orte, außer Walsum, zum [[Bistum Essen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reformation===&lt;br /&gt;
* 1543 auf Ratsbeschluß Predigt in ev. Sinne, im darauf folgenden Jahre Abendmahl in beiderlei Gestalt. Beide Pfarrkirchen wurden ev. &lt;br /&gt;
* 1610 Gründung des Synodalverbandes der ref. Gem. von Jülich, Kleve und Berg in Duisburg.&lt;br /&gt;
* 1613 Bildersturm, bei dem auch die dem kath. Kultus verbliebenen Klosterkapellen zu Schaden kommen. Die danach von den Spaniern begonnene Gegenreformation wurde nur durch die allgemeine politische Wendung verhindert. &lt;br /&gt;
* 1727 bildeten die Lutheraner eine eigene Gemeinde, die bis zur Union 1891 bestand. &lt;br /&gt;
* 1898 Niederländisch-ref. Gemeinde für die zahlreichen Holländer in Duisburg. &lt;br /&gt;
* 1827 Die ev. Gem, gehören zur Superintendentur Duisburg; als Sitz der ev. Synode Duisburg genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bekenntnisse===&lt;br /&gt;
1534/38 wurden in Duisburg [[Wiedertäufer]] bestraft. In der 2. Hälfte des 16. Jh. gewannen zahlreiche reformierte [[Emigrant|Emigranten]] aus den spanischen Niederlanden Einfluß. 1696 gründeten [[Hugenotte|Hugenotten]] eine kurzlebige reformierte Gemeinde. Vereinzelte [[Mennoniten]] wurden geduldet. Durch den Zuzug von Industriearbeitern wuchs der kath. Bevölkerungsanteil wieder an. 1800: weniger als 25% Kath. Um 1845: 2 ev. und 2 kath. Kirchen; 1871: 15.139 Ev., 15.003 Kath., 136 Sonstige; 1885: 22.529 Ev., 24.285 Kath., 266 Sonstige; 1925: 46% Ev., 51% Kath. (14 ev. und 16 kath. Kirchen); 1946: 39% Ev., 52% Kath., 9% Sonstige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juden===&lt;br /&gt;
Die für das Mittelalter bezeugte [[Jude|Judengemeinde]] ist 1350 vernichtet. Die Stadt erhielt 1362 ein kaiserliches [[Privileg]], keine Juden aufnehmen zu müssen. Mitte des 16. Jh. wurde einem Juden gegen sehr hohe Abgabe Aufenthaltserlaubnis für 12 Jahre gewährt. Jüdische Metzger aus Nachbarorten erhielten an einigen Tagen Zutritt. Auf der Universität Duisburg studierten von 1708-1817 insgesamt 21 Juden Medizin. 1719 wurde der erste Jude wieder auf Lebenszeit zugelassen. Im Laufe des 18. Jh. meist 2-3 Familien ansässig, Metzger, auch Musikanten. 1793 gründeten sie eine Gemeinde. Um 1845 und 1871: 1, 1925: 2 Synagogen genannt.&lt;br /&gt;
* Liste der jüdischen Einwohner Duisburgs 1846 im [http://api.digitale-sammlungen.de/iiif/presentation/v2/bsb10001243_00511_u001/canvas/p28/view Amtsblatt für den Regierungsbezirk Düsseldorf, 24.10.1846] (und Folgeseiten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wohlfahrtspflege==&lt;br /&gt;
Stand 1955: Ein Gasthaus für Arme und Kranke sowie notleidende Fremde wurde 1318 gestiftet. Für hilfsbedürftige Frauen gab es mehrere „Armoede&amp;quot; (Altfrauenhäuser). Waisenhaus 1587. Außerhalb der Stadt, neben dem [[Galgen]], lag das Haus für Aussatzkranke, das [[Melatenhaus|Melaten- oder Siechenhaus]] 1447. Krankenhaus „Freiburg&amp;quot; 1822-40. Nosocomium Güntheriano-Carstanjanum 1840. Um 1845: 1 Waisenhaus und 1 Spital genannt. Diakonenkrankenhaus 1847. Vinzenz-Hospital 1857. Marien-Hospital 1893. Bethesda-Krankenhaus 1904, erneuert 1954. St.-Anna-Krankenhaus in D.-Huckingen 1914. Städt. Frauen- und Kinderklinik 1927. Ev. Krankenhaus in D.-Beeck 1952. Junggesellenheim „Haus am Hafen&amp;quot; 1953. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kanalisation|Abflußkanäle]] in Duisburg schon im 13. Jhdt. 1837 erste Teilanlage einer Kanalisation. 1886 allgemeiner Kanalisationsplan, der in den folgenden Jahren ausgeführt wurde; [[Klärwerk]] Duisburg-Huckingen fertig 1954. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstes Hallenschwimmbad 1898. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Städtisches [[Wasserwerk]] seit 1876 (3 Werke), für [[Duisburg]], ohne [[Hamborn]], dazu werden [[Hamborn]] und [[Duisburg]] z. T. von den ebenfalls in Duisburg gelegenen Wasserwerken der Thyssenschen Gas- und Wasserwerke versorgt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Privates [[Gaswerk]] Duisburg von 1854 und privates Gaswerk Ruhrort 1918 von der Stadt übernommen (Städt. Gaswerk), erweitert 1925. Ferngaswerk Hamborn der Thyssenschen Gas- und Wasserwerke versorgt Teile der Stadt und wesentliche Teile der Industrie. Städt. [[Elektrizitätswerk]] seit 1902, erweitert 1928 (3 Kraftwerke), Fremdstrombezug von den Rheinisch-Westfälischen Elektrizitätswerken, versorgt Duisburg ohne Hamborn und ohne D.-Süd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildungswesen==&lt;br /&gt;
===Schulen===&lt;br /&gt;
Stand 1955: Die älteste städtische „Schreibschule&amp;quot; wurde 1563 gegründet. Privatschulen waren schon vorher vorhanden. Dann übernahmen die Kirchengemeinden den Elementarunterricht. 1706 Klasse für katholische, 1745 für lutherische Kinder eingerichtet. 1834 wurden die evangelischen Klassen vereinigt. 1873 übernahm die Stadt alle Volksschulen. In der Gesamtstadt waren 1939: 117 Volks- und Hilfsschulen, 1952 (durch Kriegsverluste): 44 kath., 35 ev. und 5 Gemeinschaftsschulen, ferner 15 Hilfsschulen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1303 erste Nachricht über städt. Lateinschule. Sie wurde 1559 unter dem Einfluß der Reformation erneuert und entwickelte sich im 20. Jhdt. zum staatl. Landfermann-Gymnasium. Städt. Realschule (Steinbart- Gymnasium) 1831. Städt. Oberrealschule (Mercator-Gymnasium) 1901. Städt. Mädchen-Oberschule (Frau Rat-Goethe-Schule) 1884. Knaben-Mittelschule 1869. Mädchen-Mittelschule 1905. Fortbildungsschule (privat) 1832, später städt. Berufsschule. Kaufmännische Berufs-und Handelsschule (1900). Niederrheinische Gemeindeverwaltungs- und Sparkassenschule 1919. Volkshochschule 1946. - Abend-Gymnasium 1950. Auf Betreiben des Statthalters Johann Moritz von Nassau gründete die kurbranden-burgische Regierung 1655 für ihre westdt. Landesteile in Duisburg eine Universität. Sie blieb in kleinen Verhältnissen und wurde 1818 aufgehoben. Bonn trat die Nachfolge an. Staatl. Ingenieurschule 1891. Westdt. Schweißtechnische Lehr-und Versuchsanstalt 1928. Versuchsanstalt für dt. Binnenschiffbau 1954.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Theater===&lt;br /&gt;
Städtisches Theater seit 1887. Vertrag mit dem Düsseldorfer Stadttheater. Modernes Gebäude 1912. Seit 1920 eigene Kräfte für die Oper. Das 1942 durch Fliegerangriff sehr schwer beschädigte Gebäude ab 1950 wieder benutzt, voll hergestellt 1954. Die Tradition der Orchester- und Chorkonzerte geht bis in die 1. Hälfte des 19. Jh. zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kulturelle Leistungen===&lt;br /&gt;
Gerhard Mercator, unbestritten der bedeutendste unter den Kartographen der neueren Zeit, lebte 1552-94 in Duisburg Er zeichnete große und kleine Karten, deren Herausgabe als „Atlas&amp;quot; er noch persönlich vorbereitete, und stellte Globen her. Sein Ruhm beruht auf der von ihm erdachten und nach ihm benannten, noch heute für See- und Luftnavigation unentbehrlichen Projektion .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Druckereien / Zeitungen==&lt;br /&gt;
Älteste Druckerei im Besitz Gerhard Mereators, Ende 16. Jh. Es folgen die Drucker A. Wyngaerden, Raven, Sas, Böttiger und Straube im 17. und 18. Jh. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1727-1806. Das Duisburgische Intelligenzblatt &lt;br /&gt;
* 1777-82 Die Duisburgischen gelehrten und gemeinnützigen Beyträge &lt;br /&gt;
* 1783-84 Duisburgische wöchentliche Unterhaltungen&lt;br /&gt;
* 1781-83 Duisburgische literarische Nachrichten&lt;br /&gt;
* 1781-82 Duisburgisches Magazin&lt;br /&gt;
* 1782 Duisburgisches Handelsakademie-Journal (Hrg. L. Ibbeken)&lt;br /&gt;
* 1787-89 Stromata, Unterhaltungsschrift für Theologen&lt;br /&gt;
* 1829-38 Unterhaltungs- und Anzeigenblatt für Hamborn, den Kreis Duisburg  &lt;br /&gt;
* 1837-42 Duisburger Wochenblatt &lt;br /&gt;
* 1841-49 Duisburger Kreisblatt, fortgeführt 1850-1941 in der liberalen „Rhein- und Ruhrzeitung&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 1848-50 Der radikal-demokratische „Volksfreund&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 1865/66 Der soziale „Bote vom Niederrhein&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 1870 Kreisanzeiger und Amtliches Kreisblatt&lt;br /&gt;
* 1872-1930 Rheinischer Kurier (katholisch)&lt;br /&gt;
* 1875-76 Duisburger Tageblatt (nationalliberal)&lt;br /&gt;
* 1876-78 Duisburger Freie Zeitung (marxistisch)&lt;br /&gt;
* 1881 Duisburger Tageblatt, seit 1891 fortgeführt im Der General-Anzeiger &lt;br /&gt;
* 1885-1910 Allgemeine Zeitung für Duisburg und den Niederrhein&lt;br /&gt;
* 1886-1905 Duisburger Zeitung, Täglicher Anzeiger&lt;br /&gt;
* 1888 bis 90er Jahre Bürgerzeitung &lt;br /&gt;
* 1895 bis nach 1900 Bürger- und Gewerbefreund für Duisburg und Umgebung. &lt;br /&gt;
* 1899-1933 Echo vom Niederrhein (katholisch)&lt;br /&gt;
* 1911-31 Niederrheinische Nachrichten &lt;br /&gt;
* 1930-1945 National-Zeitung (nationalsozialistisch)&lt;br /&gt;
* 1927 Duisburger Volkszeitung&lt;br /&gt;
* 1905 als Kopfblatt der Dortmunder Arbeiterzeitung : Die Niederrheinische Arbeiterzeitung ; hieraus entwickelt sich die Duisburger „Volksstimme&amp;quot; (marxistisch), bis 1933&lt;br /&gt;
* 1922 Niederrheinische Arbeiterzeitung (kommunistisch)&lt;br /&gt;
* 1945 bis Februar 1946 Ruhr-Zeitung (Organ der Besatzungsarmee)&lt;br /&gt;
* Oktober 1949 Duisburger General-Anzeiger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Digitalisierte Zeitungen====&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/periodical/structure/510575 Wöchentliche duisburgische Anzeigen Duisburg, 1768 - 1775]&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/periodical/structure/416472 Wochentliche duisburgische (Intelligenz Zettel) auf das Interesse der Commercien, der clevischen, geldrischen, moers- und märckischen, auch umliegenden Landes Orten, eingerichtete ... : woraus zu ersehen: was an beweg- und unbeweglichen Gütern zu kauffen und zu verkauffen, imgleichen was für Sachen zu verleyhen, zu lehnen, zu verspielen ... Duisburg, 1732 - 1767] Digitalisat [[UuLB Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
* Kreisanzeiger - Organ für den Niederrhein und Westfalen ; zugl. landwirtschaftliches Vereinsblatt der Local-Abteilung Rees und Duisburg, 1858 - 1868, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/3367638 Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Artikel-Quellen==&lt;br /&gt;
* Deutsches Städtebuch, Handbuch städtischer Geschichte, Bd. III. Nordwest-Deutschland, III. Landschaftsverband Rheinland (1956) W. Kohlhammer Verlag Stuttgart&lt;br /&gt;
* Adreßbücher, Stadtarchiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
* {{LitDB-Volltextsuche|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
* Averdunk, H.: Duisburg zur Zeit des Jülich-Clever Erbfolgestreits (1883)&lt;br /&gt;
** Band 3 : Von der Besetzung der Stadt durch die Niederländer bis zum Ende des Streits. 1629 - 1666, {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-59527|Kat=no}}&lt;br /&gt;
* Averdunk, H.: Altes Verzeichnis der Bürgermeister Duisburgs bis zum Jahre 1614 und die zwei ältesten Stadtrechnungen, (1886) {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-58140|Kat=no}}&lt;br /&gt;
* Averdunk, Heinrich: Geschichte der Stadt Duisburg bis zur endgültigen Vereinigung mit dem Hause Hohenzollern - 1666, Duisburg, Ewich, (1894), {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-487759|Kat=no}} &lt;br /&gt;
* Averdunk, H. - Ring, W.: Gesch. der Stadt Duisburg (1949).&lt;br /&gt;
* Averdunk, H.: [[Die Nachkommen des Geographen Gerhard Mercator]] (1913).&lt;br /&gt;
* Averdunk, H.: Müller-Reinhardt, J.: Gerhard Mercator (1914). &lt;br /&gt;
* Averdunk, H.: Verzeichnis der Bgm. von Duisburg bis 1614 (1886). &lt;br /&gt;
* Averdunk, H.: Festschrift zur Einweihung des Rathausneubaues (1902). &lt;br /&gt;
* Averdunk, H.: Gesch. des Duisburger Gymnasiums bis 1822 (1909). &lt;br /&gt;
* Averdunk, H.: Duisburg und der Niederrhein zur französischen Zeit. 1.Bd. {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-113774|Kat=no}} (1907), 2.Bd. {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-113800|Kat=no}}(1916)&lt;br /&gt;
* Averdunk, Heinrich: Die Duisburger Börtschiffahrt, zugleich ein Beitrag zur Geschichte des Gewerbes in Duisburg und des Handelsverkehrs am Niederrhein, Duisburg, Ewich, 1905 [http://www.ahnenforschung-bildet.de/forum/viewtopic.php?f=243&amp;amp;t=12634 Online], [http://archive.vn/mJKiJ#selection-201.15-201.29 abgetippter kl. Namensregister]&lt;br /&gt;
* Bähr, Gesundheitspflege in Duisburg (1909). &lt;br /&gt;
* Baer, F.: Das Protokollbuch der Landjudenschaft des Hzt. Kleve, 1. Teil (1922). &lt;br /&gt;
* Baumbach, F.: Die Der Münzen, in: Beitr. zur Gesch. der Stadt D. 1 (1881), 57ff.&lt;br /&gt;
* Bayernick. W.: Der Kölner Pfg. (1930), 145. &lt;br /&gt;
* Bayernick. W.: Die Münzen von Köln I (1935) Nr. 291, 298, 301-305, 337.&lt;br /&gt;
* Bockmühl, P.:  Gedenkbuch zur 300jährigen Gedächtnisfeier der ... 1610 gehaltenen Generalsynode ... (1910). &lt;br /&gt;
* Borheck, A. Chr.: Gesch. der Stadt Duisburg am Rhein (1800). &lt;br /&gt;
* Boß, W.: Die Salvatorkirche zu Duisburg (1912). &lt;br /&gt;
* Branksiepe, W.: Gesch. des Der Zeitungswesens von 1727 bis 1870 (1937). &lt;br /&gt;
* Buchenau, in: Blätter. für Münzfreunde (1914), 5591ff. &lt;br /&gt;
* Clemen, Paul: Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz. Bd. 2/2 Die Kunstdenkmäler der Stadt Duisburg und der Kreise Mülheim A. D. Ruhr und Ruhrort im Auftrage des Provinzialverbandes der Rheinprovinz, Düsseldorf : L. Schwann, (1893), Digitalisate: [http://zbc.ksiaznica.szczecin.pl/dlibra/doccontent?id=1874 1.], [http://archive.org/details/derkunstdenkmale00clem_0/page/n3 2.]&lt;br /&gt;
* Chronik des Johann Wassenberg 1474-1517, in: Chroniken der dt. Städte, 24. Bd. &lt;br /&gt;
* Ellissen, 0. A.: Friedrich Albert Lange (1891).&lt;br /&gt;
* Genthe, Hermann: Duisburger Altertümer - ein Beitrag zur Geschichte der Stadt Duisburg und zur praehistorischen Karte Deutschlands, Duisburg, Ewich, (1881),  {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-242779|Kat=no}}&lt;br /&gt;
* Giese-Weßler, Die Diakonenanstalt zu Duisburg mit ihren Tochteranstalten (1928).&lt;br /&gt;
* Goecke, Feodor: Duisburger Hafen (1826 - 1888) - den Aktionären des Rhein-Ruhr-Kanal-Aktien-Vereins zur 50. ordentlichen Generalversammlung (24. April 1888) gewidmet, Duisburg : Nieten, (1888), [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/2869532 Online]&lt;br /&gt;
* Greve, Werner: Kriegsbriefe aus Duisburg - Sommer 1942 bis März 1945, Zeitgut Verlag, (2005).&lt;br /&gt;
* Grütter, Herbert: Wöchentliche Duisburger Anzeigen 1774-1775, in: Mitteilungen aus dem Schloßarchiv Diersforth, Beiheft 45, Historischer Arbeitskreis Wesel, 274 Seiten, (2015)&lt;br /&gt;
* Heintges, K.: Duisburg; Landschaft, Mensch, Wirtschaft (1937).&lt;br /&gt;
* Hesse, Werner: Beiträge zur Geschichte der früherrn Universität in Duisburg, Duisburg, F.H. Nieten, (1879).&lt;br /&gt;
* Hüvernick, W. Die Münzen von Köln I, Nr. 1092-1100.&lt;br /&gt;
* Ilgen Th.: Herzogtum Kleve, Ämter und Gerichte (1921/25).&lt;br /&gt;
* Kessel, Reform. und Gegenreform. im Hzt. Kleve, in: Düsseldorfer Jb. 1918/19 (1920).&lt;br /&gt;
* Kleine, 0. F.: Diplomata Duisburgensia historica I/II (1839/40). &lt;br /&gt;
* Kober, A.: Jüd. Studenten und Doktoranden der Univ. Duisburg  im 18. Jh. (1931).&lt;br /&gt;
* Krummacher, M.: Unser Großvater (1926). &lt;br /&gt;
* Massenez, J.: Die Hohofen- und Walzwerksanlage Phönix zu Laar bei Ruhrort - der Actiengesellschaft für Bergbau- und Hüttenbetrieb Phönix gehörig, 1863, [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/2972064 Online]&lt;br /&gt;
* Mihm, Margret: Die Protokolle des Duisburger Notgerichts 1537 - 1545, Band 10 der Reihe &amp;quot;Duisburger Geschichtsquellen&amp;quot;, (1994).&lt;br /&gt;
* Monning, J.: Gesch. der Der Presse von 1870 bis zum Ausbruch des Weltkrieges (1936).&lt;br /&gt;
* Neuse H., Studien zur niederrheinischen Dialektgeographie, in: DDG VIII (1915).&lt;br /&gt;
* Plan des Corputias von 1566, in Nachbildung hg. von der Stadtverwaltung. &lt;br /&gt;
* Rexroth, Erika: Die Großstadt Duisburg, geogr. und wirtschaftlich betrachtet, Duisburg : &amp;quot;Rhein&amp;quot; Verlagsgesellschaft m. b. h., (1922).&lt;br /&gt;
* Ring, W. Kolonisationen Friedrichs d. Gr. am Niederrhein (1917).&lt;br /&gt;
* Ring, W.: Die Einwohner der Stadt Duisburg im Jahr 1714, in: Mitt. der Westdt. Gesellschaft für Familienkunde (1939). &lt;br /&gt;
* Ring, Dr. Walter: Geschichte der Universität Duisburg - mit einem Lageplan, Duisburg, Selbstverlag der Stadtverwaltung, (1920).&lt;br /&gt;
* Rotscheidt, W.: Gesch. der französisch-ref. Gem. zu Duisburg (1916).&lt;br /&gt;
* Rupprecht, Peter: Duisburger Intelligenzzettel 1776-1777, in: Mitteilungen aus dem Schloßarchiv Diersforth, Beiheft 47, Historischer Arbeitskreis Wesel, (2015).&lt;br /&gt;
* Steinkamp, J. A.: Die Duisburg-Ruhrorter Häfen : Denkschrift zur Vollendung der in den Jahren 1903 bis 1908 ausgeführten Hafen-Erweiterungen, Duisburg, 1908, [http://suw.biblos.pk.edu.pl/resourceDetails&amp;amp;rId=12476 Digitalisat] &lt;br /&gt;
* Stiefel, Ludwig: Die Duisburger Stadtrechnung von 1417, Duisburg, Ewich, (1883), {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-243392|Kat=no}}&lt;br /&gt;
* Vennewald, B.: Die kath. Gemeinde von Duisburg seit der Reform. (1870). &lt;br /&gt;
* Verheyen, Egon und Vollmer, Gizela: Die Minoritenkirche zu Duisburg - Neue Untersuchungen zu ihrer Geschichte in: Band 47 (1960).&lt;br /&gt;
* Waterkamp, H.: Die Bevölkerung von Duisburg (1941). &lt;br /&gt;
* Wildschrey, E.: Zur Frühgeschichte, in: Der General-Anz. (28. 6. 1936). &lt;br /&gt;
* Wildschrey, E.: Das alte Stadtbild, in: „D.&amp;quot;, hg. vom Dari-Verlag (1925).&lt;br /&gt;
* Wiesenthal, M.: Das „kgl.&amp;quot; Gymnasium in D. 1821 bis 1885 (1934). &lt;br /&gt;
* Withof, J. H.: Duisburgisches bishero ungedrucktes Chronikon, in: D.er Intelligenzbl. 1740-42.&lt;br /&gt;
* Wolf, Fritz: Die Entwicklung des Armenwesens der Stadt Duisburg bis um die Wende des 19. Jahrhunderts bzw. bis zum Eintritt der Armenordnung vom 3. November 1903, (1915).&lt;br /&gt;
* Wrampelmeyer, C.: Geschichte der kleineren ev. (luth.) Gemeinde zu Duisburg  (1887),  {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-243392|Kat=no}} &lt;br /&gt;
* N.N.: Dietrich Wilhelm Landfermann (1890). &lt;br /&gt;
* N.N.: Hundert Jahre E. Matthes &amp;amp; Weber Duisburg - Die Entwicklung einer chemischen Fabrik in Hundert Jahren 1838 - 1938, Duisburg, (1938).&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahresbericht über das Königliche Gymnasium und die Damit Verbundene Vorschule zu Duisburg - Schuljahr ... Duisburg, 1876 - 1915, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/2414449 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahresbericht : über das Schuljahr ... - Städtische Ober-Realschule zu Duisburg, Duisburg, 1910 - 1915, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/6191820 Online]&lt;br /&gt;
* Museumsverein Duisburg: [[Die Flurnamen und andere Ortsbezeichnungen in Duisburg]] im Anschlusse an die Flurkarten von Duisburg, Meiderich, Ruhrort und Beeck aus den Jahren 1727-1735. (1911).&lt;br /&gt;
* N.N.: Bericht über das Schuljahr ... - Realschule i.E. zu Homberg a. Rhein, Homberg, Niederrh., 1912 - 1913, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/5041962 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Bericht über das Schuljahr ... - Oberrealschule i. E. Homberg am Rhein, Homberg, Rh., 1915, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/5042296 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeinde-Angelegenheiten der Stadt Duisburg, 1910-1912&lt;br /&gt;
* N.N.: Bürgerbuch für Duisburg-Meiderich - Eine Sammlung von Ortsstatuten, Steuerordnungen ... u.anderen gesetzlichen Vorschriften, Duisburg? A. Heiland &amp;amp; Co., 1907&lt;br /&gt;
* N.N.: Zur Einweihung des Duisburger Stadttheaters, 7, November, (1912).&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahrbuch 1988/89 Rheinhausen Friemersheim Homberg Bergheim Hochheide Rumeln, (168 Seiten)&lt;br /&gt;
* N.N.: Rheinhausen: Bergheim, Friemersheim, Hochemmerich, Rumeln-Kaldenhausen. … , Zeitzeugenbörse Duisburg e.V., Sutton Reprint (128 Seiten und Kindle Ausgabe)&lt;br /&gt;
* N.N.: Duisburger Forschungen – Beihefte – Duisburger Geschichtsquellen, Mercator-Gesellschaft, älteren Bände (bis Band 59) stehen [http://www.mercator-gesellschaft.de/publikationen-2/  an dieser Stelle online], neuere Publikationen (ab Band 60, Klartext-Verlag) sind über den Buchhandel zu beziehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* [[KB-Datenerfassungen/Nordrhein-Westfalen/Duisburg]]&lt;br /&gt;
* [http://archive.vn/10ZSu Personenregister Gestapo-Verfolgte in Duisburg]&lt;br /&gt;
* Averdunk, Heinrich: Geschichte der Familie Wintgens von Wintgenshof zu Duissern bei Duisburg - im Auftrage Julius und Ludwig Wintgens, Duisburg, Steinkamp, 1909, {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-493716}}&lt;br /&gt;
* Stelling, Wilhelm: Genealogie der Familie Walber-Esser aus dem Gebiet zwischen Duisburg und Wesel, Nienburg, 1980. 8 S.&lt;br /&gt;
* Stelling, Wilhelm: Genealogie der Familie Rutert-Basfeld aus dem Gebiet zwischen Duisburg und Wesel, Nienburg, 1980. - 8 S.&lt;br /&gt;
* Stelling, Wilhelm: Genealogie der Familie Heinrich Lehmkühler aus dem Gebiet zwischen Duisburg und Wesel, Nienburg, 1980, 11 S.&lt;br /&gt;
* Steinkamp, Karl: Die Familie Steinkamp aus Damm an der Lippe bei Wesel, Hannover, 1994, 141 S., inkl. Namensregister&lt;br /&gt;
* N.N.: Sie kamen nicht wieder ... - Menschenopfer des 2. Weltkrieges 1939-1945 Duisburg, Im Auftrag des Oberstadtdirektors herausgegeben von Statistischen Amt der Stadtverwaltung Duisburg nach dem Stand vom 31.12.1954 unter Beifügung des ersten Anhangs nach dem Stande vom 30.09.1955, desweiteren: Nachtragsband mit Ergänzungen/Korrekturen, Stand 31.10.1956. (Das Buch beinhaltet fast 25000 Kriegsverluste aus dem kompletten Stadtgebiet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie === &lt;br /&gt;
* Rotscheidt, W: &#039;&#039;Schlesier als Studenten an der Universität Duisburg &#039;&#039; in: &#039;&#039;Correspondenzblatt 19&#039;&#039;, 1927, S. 125&lt;br /&gt;
* Rotscheidt, Wilhelm: &amp;quot;Die Matrikel der Universität Duisburg, 1652 - 1818&amp;quot;, Duisburg, Rhein. National-Dr. und Verl., 1938, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/titleinfo/9077410 Online]&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/3332259 Professoren-Liste der Universität Duisburg 1655 - 1818]&lt;br /&gt;
* [http://www.digitale-bibliothek-mv.de/viewer/image/616715714/145/log_0018/ Literatur-Liste zur Universität Duisburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* N.N.: Inventare nichtstaatlicher Archive der Rheinprovinz - 1 : Inventar des Archiv der evangelischen Gemeinde Duisburg, Archivberatungsstelle der Rheinprovinz, Duisburg, Otto Hecker, 1941, [http://afz.lvr.de/media/archive_im_rheinland/publikationen/ina_baende/INA_Band_01.pdf Digitalisat]&lt;br /&gt;
* N.N.: Duisburg Niederrhein Topographie im 16. Jahrhundert - Stadtgeschichte Band 52, 566 Seiten mit Abbildungen, Lagekarten und Stadtkarte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Periodika ===&lt;br /&gt;
* Duisburger Tageblatt : General Anzeiger, 1883-1893, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/7054555 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* General Anzeiger für Duisburg und Umgegend : Duisburger Tageblatt : Ruhrorter Lokal-Anzeiger - weitere Titel: Duisburger Tageblatt, Ruhrorter Lokal-Anzeiger, 1893-1899, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/8075832 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* General Anzeiger für Duisburg, Ruhrort und Umgegend : Duisburger Tageblatt : Ruhrorter Lokal-Anzeiger - weitere Titel: Duisburger Tageblatt, Ruhrorter Lokal-Anzeiger, 1899-1905, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/8075839 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für Duisburg, Ruhrort, Meiderich und Umgegend : Duisburger Tageblatt : Ruhrorter Lokal-Anzeiger - weitere Titel: Duisburger Tageblatt, Ruhrorter Lokal-Anzeiger, 1905-1912, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/8075846 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Duisburger General-Anzeiger : DGA : Tageszeitung für das niederrheinische Industriegebiet : Duisburger Tageblatt : Duisburger Zeitung : Hamborner Zeitung : Duisburger-Meidericher Zeitung : Niederrheinische Nachrichten - weitere Titel: DGA, Duisburger Tageblatt, Niederrheinische Nachrichten, Hamborner General-Anzeiger, Duisburger Zeitung, Hamborner Zeitung, Niederrheinische Nachrichten, Duisburger-Meidericher Zeitung, 1914-1935, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/7246336 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für das rheinisch-westfälische Industriegebiet und das westfälsiche Münsterland : Duisburger General-Anzeiger : DGA - weitere Titel: DGA - Duisburger General-Anzeiger, 1936-1945, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/8075849 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Die Welt im Bild : monatlich zweimal erscheinende illustrierte Beilage des General-Anzeiger für Duisburg, Ruhrort und Umgegend : Duisburger Tageblatt : Ruhrorter Lokal-Anzeiger, 1901-1902, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/7131790 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Unterhaltungs-Beilage zum General-Anzeiger für Duisburg, Ruhrort und Umgegend : Duisburger Tageblatt : Ruhrorter Lokal-Anzeiger, 1904-1905, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/7168409 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Der Zeitvertreib : wöchentliche Unterhaltungs-Beilage des General-Anzeiger für Duisburg, Ruhrort und Umgegend : Duisburger Tageblatt : Ruhrorter Lokal-Anzeiger, 1901-1903, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/7131785 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Rhein- und Ruhrzeitung : zugleich Kreisblatt für den Stadtkreis Duisburg und für den Kreis Mülheim a. d. Ruhr ; Anzeiger für die Amtsgerichtsbezirke Duisburg, Mülheim a. d. Ruhr, Ruhrort, Oberhausen, Dinslaken, Wesel und Mörs ; offizielles Organ der westdeutschen Binnenschiffahrts-Berufsgenossenschaft; weitere Titel: Kreisblatt für den Stadtkreis Duisburg und für den Kreis Mülheim a. d. Ruhr, Anzeiger für die Amtsgerichtsbezirke Duisburg, Mülheim a. d. Ruhr, Ruhrort, Oberhausen, Dinslaken, Wesel und Mörs, 1852 - 1940, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/6373522 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Niederrheinisches Museum : Monatsblätter für Niederrheinische Geschichte, Heimat und Volkskunde : Beilage zu Echo vom Niederrhein, Mühlheimer Tageblatt, Hamborner Volkszeitung, Volkszeitung für Ruhrort und Meiderich, Sterkrader Tageblatt, Dinslakener Volkszeitung, 1921 - 1922, 1925 - 1928, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11382692 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Stunde der Muße : tägliche Unterhaltungsbeilage zu : Echo vom Niederrhein, Mühlheimer Tageblatt, Hamborner Volkszeitung, Volkszeitung für Ruhrort und Meiderich, Sterkrader Tageblatt, Dinslakener Volkszeitung, 1928 - 1929, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11436183 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Volk und Wissen : Beiträge zum geistigen Aufbau, 1924 - 1927, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11371052 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Hamborner Volks-Zeitung : amtliches Kreisblatt für den Stadtkreis Hamborn verbunden mit Ruhrorter Volkszeitung, Dinslakener Volkszeitung, Sterkrade Tageblatt, Mühlheimer Tageblatt, Echo vom Niederrhein, 1911 - 1929, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11159206 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Niederrheinisches Sonntagsblatt : Beilage zu Echo vom Niederrhein, Mühlheimer Tageblatt, Hamborner Volkszeitung, Volkszeitung für Ruhrort und Meiderich, Sterkrader Tageblatt, Dinslakener Volkszeitung, 1917 - 1929, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11397231 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Soziales Leben : Blätter für Wirtschafts- und Sozialpolitik : Beilage zu Echo vom Niederrhein, Volkszeitung für Ruhrort, Meiderich und Dinslaken,Mühlheimer Tageblatt, Hamborner Volkszeitung, 1924 - 1927, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11701666 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Soziales Leben und Wirtschaftspolitik : Beilage zu Echo vom Niederrhein, Volkszeitung, Mühlheimer Tageblatt und Hamborner Volkszeitung, 1921 - 1922, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11371048 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Unterhaltungsblatt der Duisburg-Ruhrorter Zeitung, Meidericher Zeitung und Neuen Homberger Zeitung, 1908 - 1910, 1912, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11526580 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Rheinische Volkszeitung, 1924 - 1925, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/12116596 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Rheinisch-westfälische Wirtschaftszeitung : Industrie u. Bergbau, Schiffahrt, Kaufmann u. Jurist, 1931 - 1932, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/12116374 Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karten == &lt;br /&gt;
* * [http://geoportal.duisburg.de/mapapps/resources/apps/Historisches_Portal/index.html?lang=de &#039;&#039;&#039;Historisches GEO-Portal der Stadt Duisburg&#039;&#039;&#039;] - enthält historische Stadtpläne ab dem 18th. Jh. und historische Luftbilder -  [https://geoportal2.duisburg.de/scripts/Masterportal/HistPortal/Anleitug_HistorischesGeoportal.pdf   Bedienungsanleitung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://historic-cities.huji.ac.il/germany/duisburg/maps/braun_hogenberg_II_34_2.html Stadtkarte und -ansichten Duisburg 1575]&lt;br /&gt;
* [http://www.davidrumsey.com/luna/servlet/detail/RUMSEY~8~1~286925~90059176 Stadtkarte und -ansichten Duisburg 1575]&lt;br /&gt;
* [http://www.bergbook.com/images/19875-01.jpg Stadtkarte und -ansichten Duisburg 1576]&lt;br /&gt;
* [http://www.historic-maps.de/stadtansichten-panoramen/stadtansichten-1600/galerie/pages/Duisburg%201588.htm Vogelschaukarte Duisburg 1588]&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/8682557 Vogelschaukarte Duisburg 1588]&lt;br /&gt;
* [http://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/83477/63/0/ Stadtansicht 1647]&lt;br /&gt;
* [http://www.historic-maps.de/stadtansichten-panoramen/merian-1650/galerie/pages/Duisburg%201650.htm Vogelschaukarte Duisburg 1650]&lt;br /&gt;
* [http://www.rheinische-landeskunde.lvr.de/geschichte/rheinischer_staedteatlas/duisburg_ansicht_1675_v.png Stadtansicht 1675]&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/2056952 Duisburg und Umland 1796]&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/zoom/2991397 Duisburg, Umland und Rheinverlauf 1794]&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/5686001 Duisburg und Rheinverlauf 1798]&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/zoom/2020318 Duisburg und Umland in Westfalenkarte von 1805]&lt;br /&gt;
* [http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/finde/langDatensatz.php?urlID=372&amp;amp;url_tabelle=tab_karte Duisburg und Umland in Westfalenkarte von 1805-1813]&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/zoom/2999740 Duisburg und Umland 1812]&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/2565832 Duisburg in Rheinkarte 1819]&lt;br /&gt;
* [http://www.rheinische-landeskunde.lvr.de/geschichte/rheinischer_staedteatlas/duisburg_urkarte_1823_v.png Stadtkarte Duisburg 1823]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp;jsessionid=951E11231D1E8C070AE0031320A236A0?archivNr=1&amp;amp;id=2996&amp;amp;klassId=5&amp;amp;verzId=1141&amp;amp;expandId=3&amp;amp;tektId=3648&amp;amp;bestexpandId=3647&amp;amp;suche=1 Kreiskarte Kreis Duisburg] um 1833 &lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/3040807 Duisburg und Umland 1837] &lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/zoom/2920265 Duisburg und Umland 1858]&lt;br /&gt;
* [http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/btv1b53023099m.r=Duisburg?rk=42918 Uebersichts - Karte der Stadt Duisburg nehst Umgebung, angefertigt im Jahre 1879 auf Grund des Katasters u. eigener Aufnahme durch den Stadtgeometer Gabel]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;klassId=256&amp;amp;verzId=2600&amp;amp;expandId=239&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1 Schwisekamp, Werth, Kolkmannshof um 1880]&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/8683350 Duisburg und Mülheim 1883]&lt;br /&gt;
* [http://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/5J3M7AKGXU56PJX2VMTAXFDYO4OZBJIB Dinslaken, Walsum und Duisburg in topogr. Karte 1892]&lt;br /&gt;
* Duisburg Messtischblatt 1894 [http://www.deutschefotothek.de/obj71054745.html Link 1], [http://www.oldmapsonline.org/map/slub/10002786 Link 2]&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/pageview/2943963 Übersichtsplan 1902]&lt;br /&gt;
* [http://www.deutschefotothek.de/obj71054746.html Duisburg Messtischblatt 1904]&lt;br /&gt;
* [http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/btv1b530586731 Plan der Stadt Duisburg 1906, Eigenthum des Duisburger Adressbuch-Verlags, Kommissionsverlag / von Joh. Ewich]&lt;br /&gt;
* [http://www.deutschefotothek.de/obj71054747.html Duisburg Messtischblatt 1907], [http://greif.uni-greifswald.de/geogreif/?map=search&amp;amp;map_id=16043 (alternatives Link)]&lt;br /&gt;
* Flurkarten Duisburg, Ruhrort, Beeck, Meiderich, Angerhausen und Wanheim 1909-1910: [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;klassId=256&amp;amp;verzId=2595&amp;amp;expandId=239&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1 Teil 1], [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;klassId=256&amp;amp;verzId=2596&amp;amp;expandId=239&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1 Teil 2], [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;klassId=256&amp;amp;verzId=2597&amp;amp;expandId=239&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1 Teil 3], [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;klassId=256&amp;amp;verzId=2598&amp;amp;expandId=239&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1 Teil 4], [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;klassId=256&amp;amp;verzId=2599&amp;amp;expandId=239&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1 Teil 5]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.rheinische-landeskunde.lvr.de/geschichte/rheinischer_staedteatlas/duisburg_katasterk_1910_v.png Stadtkarte Duisburg 1910]&lt;br /&gt;
* [http://www.alte-landkarten.de/images/23468-01.jpg Pharus-Plan Duisburg 1910/15]&lt;br /&gt;
* [http://search.ancestry.de/Browse/view.aspx?dbid=1074&amp;amp;iid=RDDEU1912_1-0527 Stadtplan Duisburg 1912 (Ancestry)]&lt;br /&gt;
* [http://www.deutschefotothek.de/obj71054748.html Duisburg Messtischblatt 1913]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;klassId=4&amp;amp;tektId=1667&amp;amp;id=21086&amp;amp;expandId=1 Bergbaukarte Duisburg-Rheinhausen, Hochemmerich 1923]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp;jsessionid=57919180A6412ADEA0D7871666DEAB4D?archivNr=1&amp;amp;id=2996&amp;amp;klassId=8&amp;amp;verzId=1965&amp;amp;expandId=1&amp;amp;tektId=3648&amp;amp;bestexpandId=3647&amp;amp;suche=1 Stadtplan mit Einzeichnung der Stellungen/Unterbringungen der Besatzungstruppen] 1923 &lt;br /&gt;
* [http://www.landkartenarchiv.de/shellstadtkarte13_193435.php Shell-Stadtkarte Duisburg und Hamborn 1934]&lt;br /&gt;
* [http://www.landkartenarchiv.de/shellstadtkarte13_193435_2.php weitere Shell-Stadtkarte Duisburg und Hamborn 1934]&lt;br /&gt;
* [http://contentdm.lib.byu.edu/cdm/singleitem/collection/GermanyMaps/id/3692/rec/1 topogr. Karte Duisburg 1951]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.luftbilder.geoportal.ruhr Luftbilder u. a. Duisburg] 1926, 1952, 1969, 1990, 1998, 2006, 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
* {{Kategorieverweis|Archiv in Duisburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Archivalien ===&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/kommunalarchive/kommunalarchive_a-d/d/Duisburg/BilderKartenLogosDateien/Familienforschung/Familienkundliche_Quellen.pdf Familienkundliche Quellen im Stadtarchiv Duisburg - Verzeichnis der Bestände 80 und 81]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=087&amp;amp;tektId=351 Duisburg, Deutschorden, 1254-1803. Der Orden hatte bis 1571 die Pfarrkirche St. Salvator]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21090&amp;amp;tektId=358 Duisburg, Inger Orden]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=088&amp;amp;tektId=355 Kloster Elisabethenberg zu Duisburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=089&amp;amp;tektId=360 Duisburg, Kreuzbrüder]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=0769&amp;amp;tektId=1279 Landratsamt Duisburg-Mülheim]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=0854&amp;amp;tektId=2353 Amtsgericht Duisburg, Registerakten]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=0455&amp;amp;tektId=4126 Universität Duisburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=0440&amp;amp;tektId=3741 Gauwirtschaftskammer Essen; GWK Köln-Aachen; Rüstungsobmann des Wehrkreises Vib in Duisburg]&lt;br /&gt;
* Inventar des Archivs der Evangelischen Gemeinde Duisburg. Mit einem Anhang über das Archiv des Katharinenklosters zu Duisburg, bearb.: Carl Wilkes unter Mitarbeit von Walter Schmidt, Duisburg 1941, XXXI, 455 Seiten, 4 Abbildungen, [http://afz.lvr.de/media/archive_im_rheinland/publikationen/ina_baende/INA_Band_01.pdf Download Pdf] (26,48 MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
* {{Kategorieverweis|Bibliothek in Duisburg}}&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
{{Metasuche-Ort|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
*Stadtverwaltung Duisburg [http://www.duisburg.de www.duisburg.de]&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-Link}}&lt;br /&gt;
* [http://www.zeitreise-duisburg.de/duisburg/index.php/unsere-geschichte/mittelalter Duisburgs Stadtgeschichte - Mittelalter]&lt;br /&gt;
* [http://www.zeitreise-duisburg.de/duisburg/index.php/unsere-geschichte/neuzeit Duisburgs Stadtgeschichte - Neuzeit]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://wgff.de/duisburg/  Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde e.V. - Bezirksgruppe Duisburg]&lt;br /&gt;
* [http://vorfahrensucher.wordpress.com Karen Feldbusch - Vorfahrensucher, Familienforschung in Duisburg und anderswo]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.mercator-gesellschaft.de Mercator-Gesellschaft Duisburg e. V.] - Verein für Geschichte und Heimatkunde e. V. Duisburg&lt;br /&gt;
* [http://www.zzb-duisburg.de/ ZeitZeugenBörse Duisburg e.V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Seiten/home.aspx   Informationsportal zur rheinischen Geschichte.]&lt;br /&gt;
* [http://territorial.de/rheinpr/duisburg/stadtkrs.htm historische Datensammlung zum Stadtkreis Duisburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.deutsche-ehrenmale.de/ehren/nrw/nrw36.html Gefallenendenkmal Eisenbahnsiedlung und Mündelheim]&lt;br /&gt;
* [http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/bilder-aus-112-jahren-stadtgeschichte-in-duisburg-id4256094.html Fotoserie aus 115 Jahren]&lt;br /&gt;
* [http://www.die-bildersammlung.de/index.php?/category/29 Sammlung historischer Fotos zu Duisburg]&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/5644301 Liste der Zimmermeister, Schiffbaumeister, Maurermeister, Mühlenmeister, Brunnen- und Rohrmachermeister, Pumpen- und Mühlenmeister, Rohrmacher im Kreis Duisburg], 1833&lt;br /&gt;
* [http://www.archiv-ekir.de/index.php/quellentexte-zur-rheinischen-kirchengeschichte Protokolle der reformierten Duisburger Klasse], Transkripte von Band 1 - 3, 1643 – 1817&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
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==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]]&lt;br /&gt;
{{FOKO|adm_135112|Duisburg}}&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;adm_135112&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirksregierung Düsseldorf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Duisburg|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis, kreisfreie Stadt im Regierungsbezirk Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis, kreisfreie Stadt in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Rheinprovinz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landkreis, Stadtkreis, kreisfreie Stadt in Deutschland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BDBD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Hamborn&amp;diff=2113002</id>
		<title>Hamborn</title>
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		<updated>2021-09-19T20:17:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BDBD: /* Karten */ Links, die ich nicht rekonstruieren konnte, versteckt - Stattdessen das Geoportal betont.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;[[Hamborn]]&#039;&#039;&#039;: historisch – familienkundliche Entwicklung im lokalen und regionalen Zusammenhang, Land und Leute, Siedlung, Sprache, Kirche, Bibliografie, Archive, Quellen, Hinweise...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;:  [[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Düsseldorf]] &amp;gt; [[Duisburg]] &amp;gt; [[Hamborn]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Meiderich1805.jpg|thumb|450px|&#039;&#039;&#039;Hamborn&#039;&#039;&#039; im Umfeld: [[Le Coq]], Topographische Karte -Westfalen (1805)]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Meiderich1645.jpg|thumb|450px|&#039;&#039;&#039;Hamborn&#039;&#039;&#039; im [[Atlas Blaeu|&amp;quot;Theatrum orbis terrarum, sive, Atlas novus&amp;quot;]] von Willem Janszoon und Joan Blaeu, erstellt 1645/1662.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einleitung==&lt;br /&gt;
===Name===&lt;br /&gt;
* Hauenburnen (Traditiones Werdinenses für 962-972), silva Havenburnensis (1183). Seit 1929: Duisburg-Hamborn&lt;br /&gt;
* [[Mundart|mundartlich]]: Hammere, Hammer Kaspel (= Hamborner Kirchspiel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaftslage==&lt;br /&gt;
Die zur Stadt Hamborn zusammengeschlossenen Bauerschaften (spätere Siedlungen für Industriearbeiter) liegen zumeist etwa 30 m über Amsterdamer Pegel (tiefster Punkt Nordstraße: 21,00 m, höchster Punkt Im Eickelkamp : 32,50 m) auf der überschwemmungsfreien Niederterrasse östlich des Rheins, nördlich der (alten) Emscher und zu beiden Seiten des Beeckbaches. Alsum dagegen liegt im Auegebiet, Schwelgern auf dem Gelände eines alten Rheinlaufs. Die Abtei Hamborn ist vom Rhein bei Alsum 2,9 km entfernt. Die durch den modernen Bergbau entstandenen Bodensenkungsgebiete versumpften durch Rückstau des Wassers von Emscher und Beeckbach. Dieser anfängliche Mißstand ist durch die Emschergenossenschaft (Essen) 1956 beseitigt, die den Emscherlauf zweimal nach Norden verlegte sowie Pumpwerke und Kläranlagen geschaffen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortsursprung==&lt;br /&gt;
Schon vor Gründung der Propstei Hamborn (1136) durch Gerhard von Hochstaden-Wickrath bestand dort ein Herrenhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Stadtrecht]]==&lt;br /&gt;
1900 wurde Hamborn, bestehend aus den alten [[Bauerschaft|Bauerschaften]] Alsum (mit Schwelgern), Bruckhausen, Marxloh, Hamborn-Wittfeld, Schmidthorst, Neumühl und Fahrn eine selbständige Landbürgermeisterei im [[Kreis Dinslaken|Landkreis Dinslaken]]; 1911, als die Einwohnerzahl auf über 103.000 gestiegen war, erhielt Hamborn Stadtrechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtsiedlung==&lt;br /&gt;
===Städtebau===&lt;br /&gt;
Stand 1956: Der Stadtgrundriß ist ohne inneren Zusammenhang, entscheidend beeinflußt durch die Anlage von [[Hüttenwerk|Hüttenwerken]] und [[Bergwerk|Bergwerken]]. Die zum großen Teil werkseigenen Siedlungen für Arbeiter und Beamte wurden meist in der Nähe der Fabriken angelegt und leiden noch 1956 infolgedessen stark unter Rauch und Ruß. 1904 wurde bei bereits 58.000 Einwohner ein neues Rathaus auf freier Flur alleinstehend gebaut. Dort bildet sich zu derf Zeit ein lokaler Mittelpunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäude===&lt;br /&gt;
Stand 1956: Eigenkirche auf dem Oberhof derer von Hochstaden-Wickrath mit Pfarreigerechtsamen, gestiftet dem 1136 gegründetem [[Prämonstratenser|Prämonstratenserkloster]]; Klosterkirche geweiht 1170 (romanischer [[Kreuzgang]] z. T. erhalten, im 2. Weltkrieg schwer beschädigt, wiederhergestellt 1953; später kath. Pfarrkirche St. Johannes der Täufer und St. Johannes Evangelista, gotische dreischiffige Hallenkirche aus Tuff, mit ungleichmäßigen Seitenschiffen aus der 1. Hälfte 16. Jh., nach dem Brand von 1587 Erneuerung des nördlichen Seitenschiffes und des obersten Geschosses des vierstöckigen Turmes (in Backstein), barocke Innenausstattung 2 Hälfte 17. Jh., durch Bodensenkung entstandene Schäden beseitigt 1930-32, durch Bomben beschädigt, wiederhergestellt unter Betonung der ursprünglich romanischen Elemente des Turmes; Abtei aufgehoben 1806, Abteigebäude durch Napoleon 1808 geschenkt an Antoinette Murat, Gemahlin des Fürsten von Hohenzollern-Sigmaringen, vom preußischen Staat gekauft 1820, dann verkauft an die kath. Gemeinde 1833, die es umbaute zur Pfarrer-, Lehrer- und Küsterwohnung sowie zu Schulzwecken, durch Bomben zerstört. Erste protestantische Kirche, Duisburger Straße, 1895. Kath. St.-Norbert-Kirche in Obermarxloh 1904, zerstört 1944. Ev. Kreuzeskirche in Marxloh 1905, erneuert 1923, wieder benutzbar 1951. Ev. Kirche in Schmidthorst-Neumühl 1910. Kath. Kirche St. Peter in Marxloh 1911, erbaut in Eisenfachwerk zur Verhütung von Bodensenkungsschäden. Kath. Herz-Jesu-Kirche 1913. Ev. Lutherkirche in Obermarxloh 1913. Kath. Liebfrauenkirche in Bruckhausen 1915. Kath. St.-Nikolaus-Kirche in Alsum geweiht 1930, zerstört 1944, aufgebaut 1948. St. Peter in Hamborn geweiht 1952. St. Barbara in Hamborn neu erbaut 1952. Berufsschule 1928.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
===Ältere Bevölkerungszahlen===&lt;br /&gt;
In den zur [[Stadt]] Hamborn zusammengeschlossenen [[Bauerschaft|Bauerschaften]] betrug die Einwohnerzahl 1787: 927 Einwohner (E.) bei 165 Feuerstellen (davon Hamborn mit Wittfeld 182 E., Schmidthorst 140 E., Fahrn 109 E., Alsum mit Schwelgern 239 E., Bruckhausen 109 E., Marxloh 148 E.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Bevölkerungsverzeichnisse]]===&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher: Ev. Gemeinde Duisburg-Beeck seit 1660 (für Bruckhausen, Alsum, Teile von Neumühl, Marxloh und Fahrn), Duisburg-Meiderieh seit 1640 (für Wittfeld und Neumühl), Holten seit 1648 (für Buuchhausen, Schmidthorst und Teile von Neumühl&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher: Kath. Gemeinde St. Johann in H. seit 1694 (1810-39 verloren, Abschriften von 1822, 1823, 1825-39 beim Amtsgericht Duisburg).&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/bestand.jsp?archivNr=31&amp;amp;tektId=9    Familienkundliche Quellen ab 1738, in der NS-Zeit zusammengestellter Sammelbestand, enthält Volkszählungslisten ab 1867, Melderegister ab 1857, Berufs-, Betriebs-, Viehaufnahmen, Bürger-, Stammrollen u. dgl. für Duisburg, Ruhrort, Meiderich, Holten-Beeck, Hamborn, Angermund.]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/bestand.jsp?archivNr=416&amp;amp;tektId=3Erst- und Zweitschriften von Kirchenbüchern, Katholische Pfarrei Propstei St. Johann Hamborn.]&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Sankt Johann Hamborn:&lt;br /&gt;
** Tauf-Index 1694-1874; Taufen 1694-1768; Heiraten 1694-1798; Taufen 1768-1860; Heiraten 1840-1860;  Tote 1840-1860, Film-Nr. 1336802 bei familysearch.&lt;br /&gt;
** Taufen 1860-1874; Heirats-Index 1694-1874; Heiraten 1768-1839, 1860-1874; Toten-Index 1733-1874; Tote 1733-1809, [http://www.familysearch.org/search/film/008101451?cat=450684 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
** Tote 1786-1839, 1860-1874; Ahnentafeln 1819-1839, [http://www.familysearch.org/search/film/008242524?cat=450684 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Adressbücher ====&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Adressbuch für Hamborn|Adressbücher für Hamborn]]&lt;br /&gt;
* [[:Kreis Ruhrort/Adressbuch 1888|Adreßbuch für den Kreis Ruhrort]] 1888&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abschriften der WGfF===&lt;br /&gt;
* [http://www.wgff-digibib.de/Ext-Quellen/HAMB-04.htm Hamborn - St. Johann, rk., Heiraten 1694-1768] &lt;br /&gt;
* [http://www.wgff-digibib.de/Ext-Quellen/HABO-06.htm Hamborn Volkszählung 1880]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bedeutende Persönlichkeiten===&lt;br /&gt;
* Daniel Morian. Gutsbesitzer und Bergwerksunternehmer, * 09.07.1811 Neumühl, + 12.08.1887 &lt;br /&gt;
* H. Wilhelm Grillo, Begründer der Zinkindustrie, * 15.10.1819 Essen, + 23.01.1889 Düsseldorf. &lt;br /&gt;
* August Thyssen, einer der bedeutendsten Großindustriellen, hat Hamborns Entwicklung entscheidend beeinflußt, * 17.05.1842 Eschweiler, + 04.04.1926 Schloß Landsberg bei Kettwig-Ruhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jüngere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
* 1818: insgesamt 184 Feuerstellen und 1.388 Einwohner (E.) (davon Hamborn mit Wittfeld, Schmidthorst und Fahrn 625 E.; Alsum mit Schwelgern 354 E. ; Bruckhausen 188 E.; Marxloh 221 E.); um 1845: 97 Häuser und 766 E., Alsum 44 Häuser und 313 E., Bruckhausen 48 Häuser und 357 E., Marxloh 34 Häuser und 249 E. &lt;br /&gt;
* Stadtgebiet Hamborn: 1871: 4.095 E., 1900: 28.000 E., 1910: 102.800 E., 1923: 131.634 E., 1929: 132.547 E. (69.295 m., 63.252 w.), 1950 (Ortsteil Hamborn): 120.676 E. &lt;br /&gt;
* Herkunft der Bürgerschaft 1910: 80.707 Reichsdeutsche (einschließlich mindestens 25.000 [[Polen]]  aus den 1914 zum Dt. Reich zählenden östl. Provinzen [[Preußen| Preußens]]), 18.367 [[Österreich| Österreicher]] und [[Ungarn]], 1.478 [[Italien| Italiener]], 2.115 [[Niederlande| Holländer]], zusammen 21,5% Ausländer. &lt;br /&gt;
* Außerordentlich stark ist der Wechsel; der jährliche Zu- und Abzug geht bis zu 60%. Die Arbeiter für die Zinkhütte wurden z. T. aus [[Stollberg]] herangeholt. &lt;br /&gt;
* 1933 waren 44,5 % der Einwohner im Raum von Groß- Duisburg geboren. In Hamborn hatten stets viele unverheiratete junge Männer Arbeit. Die Bevölkerung ist fast ausschließlich in Bergbau und Hütte tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Sprache]]==&lt;br /&gt;
Bei der fast ganz auf auswärtigem Zuzug beruhenden Bevölkerung ist von bodenständiger Umgangssprache (Niederfränkisch mit kleverländischem Einschlag) bereits 1956 kaum mehr zu reden. 1880 sprach Hamborn eine in den Grundzügen [[niederfränkisch|niederfränkische]] [[Mundart]]: bäter, koke, Titten, maken `besser, kochen, Zeiten, machen&#039;; Loff &#039;Luft&#039;; ow &#039;euch&#039;; gej `ihr&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
===Handel und Gewerbe===&lt;br /&gt;
Stand 1956: Die wirtschaftliche Bedeutung Hamborns beruht auf der Verbindung der Kohle- und Eisenindustrie mit den modernen Verkehrsmitteln. 1764 wird die [[Papiermühle]] von Vorster angelegt. 1782 gräbt die Sterkrader [[Hüttenwerk|Hütte]] in der Hamborner Gemarkung [[Raseneisenstein]]. Bis ins letzte Drittel des 19. Jh. hinein blieb die Bevölkerung aber rein ländlich, Zusatzbeschäftigung fand sie in den Industriewerken der Nachbarstädte und am Ruhrorter Hafen. Dann aber fallen die alten Höfe der plötzlich sich entfaltenden Industrie zum Opfer. Von 1900-24 ging die landwirtschaftlich genutzte Fläche von 1.400 ha auf 140 ha zurück. 1848 errichtete W. Grillo ein [[Walzwerk|Zinkwalzwerk]], 1880 die [[Hüttenwerk|Zinkhütte]]. 1863 wurde von Franz Haniel und Daniel Morian die Gewerkschaft „Neumühl&amp;quot; gegründet. Die Förderung wurde dort erst 1896 aufgenommen. Unter starker Beteiligung von D. Morian kam 1867 die Gewerkschaft „Hamborn&amp;quot; zustande, die 1871 in „Dt. Kaiser&amp;quot;, 1919 in „Gewerkschaft Friedrich Thyssen&amp;quot; umbenannt wurde ; seit 1926 als Gruppe Hamborn der Gelsenkirchener Bergwerks AG angeschlossen. Die beim [[Abteufen]] immer wieder einbrechenden Wassermengen wurden durch das hier entwickelte [[Gefrierverfahren]] überwunden, nachdem August und Josef Thyssen 1889 die [[Kuxe]] übernommen hatten. Das ist die Geburtsstunde der nun in amerikanischem Tempo sich entwickelnden Großstadt Hamborn. Um neben der Kohle auch das Eisen für sein Mülheimer [[Walzwerk]] (mit [[Gießerei]] und Maschinenfabrik, 1871) selbst zu erzeugen, errichtete August Thyssen 1889 in Hamborn-Bruckhausen eine [[Hüttenwerk|Hütte]]. Hieraus entwickelte sich mit [[Hochofen|Hochöfen]], Stahl- und Walzwerken die größte dt. Hütte mit eigenen Häfen am Rhein, mit eigenen Gas- und Wasserwerken und einer Werksbahn von 400 km Gleislänge. Durch Demontage fast vernichtet, und ab 1950 wieder im Aufbau. 1926 wurden die August-Thyssen-Hütte und die Thyssenschen Gruben in Hamborn an die Vereinigten Stahlwerke angeschlossen; Entflechtung 1953. Die Thyssensche Ferngasversorgung mit ihrem 107 m hohen Gasbehälter ist 1956 eines der größten Gaswerke. - 1922: 42 Großbetriebe mit 10.523 Arbeitern in der Großeisenindustrie, ferner&lt;br /&gt;
8 Großbetriebe mit 2.365 Arbeitern in der Metall- und Maschinenindustrie, daneben um 1925: Gelatine- und Leimfabrik; lebhafter Handel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mühlen===&lt;br /&gt;
18.04.1353 [[Grafschaft Mark|Graf Engelbert von der Mark]] beurkundet, dass er mit Konrad Stecken, seinem Burgmann zu Holten, übereingekommen sei, auf dessen Erbe an der Emscher gemeinsam eine Mühle zu errichten mit Mahlzwang für die Einwohner der drei Kirchspiele Hamborn, Beeck und Meiderich. Der Graf bewilligt außerdem , dass Konrad von den Erben von Lackum eine Rente von 12 Pfennigen, die der Hof zu Lackum von dem Gut zu Haigen bezog, vererben darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verkehr===&lt;br /&gt;
Stand 1956: Hamborn erhielt erst 1912 durch den Bau der Strecke Oberhausen-Wesel Anschluß an ein größeres Bahnnetz. Strecke Sterkrade-Moers. Thyssen-Häfen in Schwelgern und Alsum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umgebungsbedeutung===&lt;br /&gt;
Stand 1956: Hamborn hat 1956 unter den Vororten Duisburgs eine gewisse Vorrangstellung. Es hat einen wirklich städtischen Kern entwickelt, in dem das Rathaus, sonstige Verwaltungsgebäude und Warenhäuser zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltung==&lt;br /&gt;
===Rat===&lt;br /&gt;
Das zunächst den Stiftern vorbehaltene Vogtamt über die Abtei war schon zu Beginn des 14. Jh. in Händen der [[Herzogtum Kleve|Grafen von Kleve]]. Aus dem 1330 zuerst erwähnten Hamborner Gerichtsbezirk war die Abtei als geistlicher Besitz ausgesondert. &lt;br /&gt;
* 24.03,1372 Vor dem Richter zu Hamborn Everad van Vysschel und den dortigen Gerichtsleuten Peter van Vaerne und Borgard van Vaerne überträgt Harman Stecke für eine ihm bezahlte Kaufsumme dem Kloster Sterkrade sein Gut tom Polle, auf dem Everad van dem Polle zur Zeit wohnt.  &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hamborner Gericht wurde 1753 mit dem Landgericht Dinslaken vereinigt. Schon vorher waren die Richter durchweg zugleich Richter des Landes Dinslaken, während die 7 Schöffen in der Regel zu den klevischen Vogteileuten gehörten. Das Hofgericht für die Liegenschaften der Abtei führt in die Zeit vor ihrer Gründung zurück. Es war wohl ursprünglich mit dem Salhof Hamborn verbunden. In Hochgerichtssachen unterstand es dem Vogt, während der abteiliche Schultheiß bis Ende des 14. Jh. die niedere Gerichtsbarkeit ausübte. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zur späteren Stadt Hamborn gehörenden Ortschaften Alsum, Bruckhausen und Marxloh unterstanden dem Gericht Beeck, das 1268 zuerst erwähnt wird und im Besitz der Familie von Stecke auf Haus Knipp war. Die Steckes besaßen die volle Gerichtshoheit. Seit 1329 ging die Appellation nach Wesel. Auch der Beecker Bezirk wurde später Dinslaken unterstellt. Ein Teil der Beecker Höfe gehörte zu dem als geistlicher Besitz eximerten Oberhof Beeck, der um 900 der Fürstäbtissin von Essen geschenkt worden war. Die Essener Vogtei ernannte den Hofesrichter. Bald nach 1400 fiel das Vogtamt auch hier an die Grafen von Kleve.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesherrschaft==&lt;br /&gt;
===Landesherren===&lt;br /&gt;
Hamborn hat zu einem alten Hundertschaftsbezirk im [[Ruhrgau]] gehört. Mit dem  [[Amt Dinslaken (historisch)|Lande Dinslaken]] fiel es durch Heirat an [[Herzogtum Kleve|Kleve]]. Trotzdem gelang es der [[Haus Knipp|Familie Stecke]], sich zeitweise in einzelnen Teilen, z. B. in [[Beeck (Duisburg)|Beeck]], wo sie neben der vollen Gerichtshoheit auch die volle [[Banngewalt]] ausübte, eine geradezu landesherrliche Stellung zu schaffen. &lt;br /&gt;
* 1609 (1666) zum Weselischen Kreis im [[Herzogtum Kleve]] an Brandenburg-Preußen. &lt;br /&gt;
* 1805-13 [[Kaiserreich Frankreich]],  [[Großherzogtum Berg]]. &lt;br /&gt;
** Ein [[Dekret]] Murats vom 11.04.1806 hob die Abtei Hamborn auf und teilte das Kirchspielsgebiet Hamborn dem [[Kanton Dinslaken]] im neugebildeten [[Großherzogtum Berg]] zu.&lt;br /&gt;
* 1813-1815 [[Preußisches Gouvernement Weser-Rhein]], Verwaltungsbezirk Großherzogtum Niederrhein&lt;br /&gt;
* 1815 - 1946 [[Königreich Preußen]],  [[Provinz Rheinland]] im [[Kreis Dinslaken]],  Bürgermeisterei Hamborn. &lt;br /&gt;
* 1911 [[Hamborn|Stadtkreis Hamborn]] im [[Regierungsbezirk Düsseldorf]] &lt;br /&gt;
* 1929 Kommunale Vereinigung mit dem [[Duisburg|Stadtkreis Duisburg]].&lt;br /&gt;
* 1946 Land [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriegerische Ereignisse===&lt;br /&gt;
* 1587 wurde die Abtei durch Niederländer unter Schenk von Nideggen verbrannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verwaltungseinbindung===&lt;br /&gt;
* 1895: [[Hamborn]], [[Dorf]]  in [[Deutschland]], [[Königreich Preussen]], [[Provinz Rheinland]], [[Regierungsbezirk Düsseldorf]], [[Kreis Dinslaken|Kreis Ruhrort]]&lt;br /&gt;
** Einrichtungen/Zuständigkeiten: Amtsgericht Ruhrort, Telegrafenamt, Postbezirk  Neumühl-Hamborn &lt;br /&gt;
**  Einwohner: 4260&lt;br /&gt;
** Gewerbe: Papiermühle &lt;br /&gt;
*** Quelle: [[Hic Leones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siegel, Wappen, Fahne==&lt;br /&gt;
{|cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|[[Image:Hamborn-wap1911.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wappen&#039;&#039;&#039; Wappen: ln von Silber und Grün geteiltem Schilde ein mit goldener Königskrone (!) gekrönter doppelschwänziger roter Löwe. Dazu wurde ein herschauender Stechhelm mit Wulst geführt, aus dem der rechtshin (!) gekehrte Löwe wie im Schilde wächst. Ein Versuch der Stadt, 1927 eine Abänderung dieses Wappens genehmigt zu erhalten, glückte nicht, doch führte sie das Wappen wie oben unbeanstandet bis 1929 weiter. Das Wappen der modernen Stadt (1911 ohne Genehmigung geführt) beruht auf einer Skulptur im abgebrochenen Gebäude der alten Abtei Hamborn und war angeblich seit 1788 in Gebrauch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Siegel&#039;&#039;&#039;: 1459 besaßen die Hamborner Schöffen noch kein eigenes Siegel. 1471 führten sie ein solches: Der Kirchenpatron, Johannes Evangelista, wachsend mit Kelch und Buch über einem von Kleve (Lilienhaspel) und Mark (Schachbalken) gespaltenen Schilde.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Image:Hamborn1917NG.jpg|thumb|250px|Notgeld1917]]&lt;br /&gt;
==Finanzwesen==&lt;br /&gt;
===Münzwesen===&lt;br /&gt;
* Notgeld o. J. zu 50 Pfg. (Zink, achteckig) mit Schrift, 1917 zu 5 und 10 Pfg (Zink, achteckig) mit Schrift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgebiet==&lt;br /&gt;
Zum alten [[Kirchspiel]] Hamborn gehörten die [[Bauerschaft|Bauerschaften]] Hamborn, Wittfeld, Schmidthorst, Busch- hausen, Fahrn (Aldenrade). Diese Ortschaften waren mit der 1811 zusammengewürfelten Mairie Beeck-Holten vereinigt 1812-86, ferner gehörte dazu Sterkrade. &lt;br /&gt;
* Abtrennung von Holten 1886; Buschhausen schied aus dem alten Hamborner Verband aus und kam zu Sterkrade, das selbständig wurde. &lt;br /&gt;
* Auch Hamborn wurde 1900 selbständige Landbürgermeisterei und vergrößert um die zu Beeck gehörigen Bauerschaften Alsum mit Schwelgern, Marxloh und Bruckhausen. Die Landgemeinde Hamborn hatte 1871 umfaßt: die Bauerschaften Fahrn, Neuhamborn, Hamborner Buschhausen, Schmidthorst und Wittfeld. - Gesamtgebiet 1934: 2.708 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung===&lt;br /&gt;
Hamborn ist ein Stadtteil von [[Duisburg]] im Stadtbezirk Hamborn. Es wird auch die Bezeichnung &amp;quot;Alt-Hamborn&amp;quot; für den Stadtteil verwendet. Vor 1929 lautete die Bezeichnung für die selbständige Großstadt &amp;quot;Hamborn am Rhein&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis:&#039;&#039;&#039; Nach der Eingemeindung nach Duisburg 1929 hieß bis 1935 zunächst das gesamte damalige rechtsrheinische Stadtgebiet &amp;quot;Duisburg-Hamborn&amp;quot;. In dieser Zeit bedeutet daher der Eintrag &amp;quot;Duisburg-Hamborn&amp;quot; in Personenstandsurkunden nicht zwangsläufig, dass das Ereignis tatsächlich in Hamborn zu finden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Deutsches Städtebuch / hrsg. von Erich Keyser; Bd. 3, 3 = Landschaftsverband Rheinland, Rheinisches Städtebuch, 1956&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
===Bistümer seit Mittelalter===&lt;br /&gt;
Die Salvatorgemeinde wurde 1187 geteilt. Die den [[Johanniterorden|Johannitern]] gehörende Marienkirche wurde Pfarrkirche für den neuen Bezirk.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;1801 Duisburg gehörte zum [[Erzbistum Köln]], [[Archidiakonat Xanten]], die linksrheinischen Gebiete 1801 zum [[Bistum Aachen]]. &lt;br /&gt;
* 1821 Das ganze Gebiet mit Ausnahme von Huckingen, Mündelheim und Rahm zum [[Bistum Münster]], Dekanat Duisburg, die genannten Orte wieder zum Erzbistum Köln. &lt;br /&gt;
* 1832 Neue kath. Gemeinde gegründet.&lt;br /&gt;
** 1954 [[Dekanat Duisburg-Hamborn 1954]]&lt;br /&gt;
* 1958 die rechtsrheinischen Orte, außer Walsum, zum [[Bistum Essen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
* Gemeindeamt Duisburg-Nord: Flottenstr. 55, 47139 Duisburg; Email: gemeindeamt@ev-kirche-duisburg.de; &lt;br /&gt;
Telefon +49(203)453-1 / Fax +49(203)453-380&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
Hamborn gehört zum Bistum Essen. Im zum Bistum Essen gehörenden Teil von Duisburg wurde 2006 die Umstrukturierung der Pfarrgemeinden umgesetzt. Seither gibt es in Hamborn zwei katholische Pfarren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.st-norbert-duisburg.kirchevorort.de/ &#039;&#039;&#039;Katholische Pfarrgemeinde St. Norbert&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegründet 1.12.2006. Dazu gehören die ehemals selbständigen Pfarreien jetzt als Gemeinden&lt;br /&gt;
* St. Norbert, gegründet 1904 oder 1909, Norbertuskirchplatz 6, 47166 Duisburg (Hamborn)&lt;br /&gt;
* St. Barbara, gegründet 1909, Fahrner Straße 60, 47169 Duisburg (Fahrn) &lt;br /&gt;
* St. Hildegard, gegründet 1959, Obere Holtener Straße 28, 47167 Duisburg (Obermarxloh)&lt;br /&gt;
* St. Peter und Paul, Mittelstraße 2, 47169 Duisburg (Marxloh) mit Filialkirche St. Konrad&lt;br /&gt;
* Herz-Jesu (Neumühl), gegründet 1903, Holtener Str. 160, 47167 Duisburg   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende weiteren ehemals selbständige Pfarreien sind in der neuen Pfarrei aufgegangen und die Kirchen werden zukünftig anderen Nutzungen zugeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* St. Paul, gegründet 1907, An der Paulskirche 7, DU-Marxloh (zur Gemeinde St. Peter und Paul)&lt;br /&gt;
* St. Georg, gegründet 1960, Im Eickelkamp 101, DU-Fahrn (zur Gemeinde St. Hildegard)&lt;br /&gt;
* St. Martin, gegründet 1953, Max-Planck-Straße 41, DU-Neumühl (zur Gemeinde Herz-Jesu, Neumühl)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.propstei-st-johann.kirche-vor-ort.de// &#039;&#039;&#039;Katholische Propsteigemeinde St. Johann&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Pfarrgemeinde Propstei St. Johann,  An der Abtei 2, 47166 Duisburg. Gegründet um das Jahr 900. Zur Pfarre gehören seit 2003 die ehemals selbständigen Pfarreien jetzt als Filialkirche&lt;br /&gt;
* St. Joseph, gegründet 1926, Rennerstr. 18, 47166 Duisburg (Hamborn)&lt;br /&gt;
* St. Franziskus, gegründet 1931, Papiermühlenstraße 38, 47166 Duisburg (Ostacker)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende ehemals selbständige Pfarreien sind in der Pfarrei aufgegangen und die Kirchen werden zukünftig anderen Nutzungen zugeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Liebfrauen, gegründet 1901, Schulstraße 29a, DU-Bruckhausen (zur Gemeinde St. Johann)&lt;br /&gt;
* St. Nikolaus, Duisburg-Alsum (1963 abgebrochen; zur Gemeinde St. Johann)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Geschichte == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
* [http://home.arcor.de/wgffduisburg/ Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde e.V., Bezirksgruppe Duisburg ] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Zivilstandsregister ====&lt;br /&gt;
Bestand ab 1874 bei den [[Duisburger Standesämter|Duisburger Standesämtern]].&lt;br /&gt;
Bitte beachten, dass die Stadt Duisburg zwischen 1929 und 1935 &#039;Duisburg-Hamborn&#039; hieß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Personenstandsregister ====&lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Hamborn / Duisburg-Hamborn-Mitte, Zweitschriften Sterbefälle 1929 - 1934, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Hamborn (Hochfeld), Zweitschriften Sterbefälle 1929 - 1933, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Hamborn-Nord, Zweitschriften Sterbefälle 1934, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Nord, Zweitschriften Sterbefälle 1935 - 1938, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Hamborn / Duisburg-Hamborn (Hamborn), Zweitschriften Sterbefälle 1885 - 1933, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Hamborn (Ruhrort), Zweitschriften Sterbefälle 1930 - 1933, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Hamborn (Beeck), Zweitschriften Sterbefälle 1930 - 1933, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Hamborn (Meiderich), Zweitschriften Sterbefälle 1929 - 1933, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Hamborn (Huckingen), Zweitschriften Sterbefälle 1929 - 1934, Digitalisat] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Quellen ===&lt;br /&gt;
* Mitglieder-Verzeichnis des Kavallerie-Vereins der Gemeinde Hamborn 1908, [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0322.jpg Teil 1], [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0323.jpg Teil 2]&lt;br /&gt;
* Mitglieder-Verzeichnis Krieger-Verein Hamborn (unbekanntes Jahr), [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0393.jpg Teil 1], [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0394.jpg Teil 2], [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0395.jpg Teil 3], [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0396.jpg Teil 4], [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0397.jpg Teil 5], [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0398.jpg Teil 6], [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0399.jpg Teil 7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Stammfolge des Geschlechtes Grillo aus Sonders im Veltlin, Duisburg-Hamborn, 1955, Uelzen, C. Beckers, 1955, 46 S.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Urkundenbuch der Abtei Hamborn====&lt;br /&gt;
Urkundenbuch der Abtei Hamborn mit Übersetzung und Kommentar, bearbeitet von Ludger Horstkötter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Band 1 (1139-1467), XXXXIV + 592 Seiten, Band 2 (1469-1791), 594 Seiten, Verlag MV Wissenschaft = Monsenstein und Vannerdat, Münster/Westfalen, 2008. ISBN 978-3-86582-774-6 Gesamtpreis  69,00 Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Bände umfassen den gesamten Urkundenbestand „Abtei Hamborn“ im NRW Hauptstaatsarchiv Düsseldorf sowie das mittelalterliche Kopiar. Über 350 Dokumente (meistens Kauf, Tausch oder Verpachtung) werden in vollem Wortlaut wiedergegeben, jeweils mit hochdeutscher Übertragung und ausführlichem Kommentar zu den genannten Personen und Objekten. Fast 150 Seiten Register und eine beigefügte CD erschließen die Urkunden und Kommentare. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schriftenreihe &amp;quot;Quellen und Materialien zur Hamborner Geschichte&amp;quot;====&lt;br /&gt;
als Manuskript herausgegeben und mit Anmerkungen versehen von Pater Dr. Ludger Horstkötter, Abtei Hamborn. Diese gebundenen Manuskripte (meist im DIN A 4 Format)sind nicht zu kaufen, sondern nur einzusehen in den Stadtarchiven Duisburg, Mülheim, Oberhausen, Rheinberg, Dinslaken, Voerde, Wesel und Hünxe sowie im Stiftsarchiv Xanten und im Hauptstaatsarchiv Düsseldorf. Ausleihe bei der Stadtbibliothek Duisburg und den Universitäts-Bibliotheken, Duisburg, Bochum, Düsseldorf, Bonn, Köln und München sowie bei den Diözesanbibliotheken in Köln und Essen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 1: Das Einnahmen- und Ausgabenverzeichnis der Armenkasse des Hamborner Kirchspiels vom 12. März 1668 bis zum 27. Juni 1675 (eine Handschrift im Abteiarchiv Hamborn), Duisburg 1987, VI + 162 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 2: Das Heberegister für die ausgeliehenen Gelder der Armenkasse des Hamborner Kirchspiels von 1677 bis 1731 (eine Handschrift im Abteiarchiv Hamborn), Duisburg 1987, XI + 108 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 3: Das Heberegister und Einnahmeverzeichnis der Armenkasse des Hamborner Kirchspiels von 1733 bis 1859 (eine Handschrift im Abteiarchiv Hamborn), Duisburg 1988, XXXI + 212 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 4: Die Rechnungen der Armenkasse des Hamborner Kirchspiels vom Jahre 1766 bis 1807 und der zugehörige Schriftverkehr mit den staatlichen Behörden (aus Akten des Abteiarchivs Hamborn, des Hauptstaatsarchivs Düsseldorf und des Stadtarchivs Duisburg), Duisburg 1988, XXIII + 375 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 5: Das Hamborner Pastorat-Rentbuch (1726-1775), die Hamborner Kirchenrechnungen (1785-1800 u. 1806-1807) und der zugehörige Schriftverkehr mit den staatlichen Behörden (aus dem Abteiarchiv Hamborn, dem Hauptstaatsarchiv Düsseldorf und dem Stadtarchiv Duisburg), Duisburg 1988, XXI + 278 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 6: Das Hamborner Kirchspiel bei der militärischen Musterung am 7. Dezember 1678, in den Steuerlisten der Jahre 1725-1743/44, in den Hypothekenbüchern der Jahre 1725/30-1804 und in der Häuserliste des Jahres 1809 (aus Akten des Hauptstaatsarchivs Düsseldorf und des Stadtarchivs Dinslaken), Duisburg 1988, XIV + 264 Seiten, dazu 10 Seiten Karten zu Hamborn aus Franz Rommel, Schulte-Marxloh, Oldenburg, 1959&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 7: Dokumente zu den Abtswahlen der Abtei Hamborn (1451-1806) (aus Beständen des Hauptstaatsarchivs Düsseldorf, des Staatsarchivs Münster, des Geheimen Staatsarchivs Preußischer Kulturbesitz Merseburg, des Historischen Archivs des Erzbistums Köln und des Stadtarchivs Duisburg), Duisburg 1991, XXVII + 664 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 8: Dokumente zu den inneren Verhältnissen der Abtei Hamborn (1396-1806) (vorwiegend aus Beständen des Hauptstaatsarchivs Düsseldorf), Duisburg 1993, VI + 705 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 9: Einnahmen der Abtei Hamborn (ca. 1560 - ca. 1584) aus Holten, Walsum, Götters-wickerhamm, Spellen, Borth, Ginderich, Wesel, Hünxe, Dinslaken und Orsoy (eine Handschrift im Abteiarchiv Hamborn), Duisburg 1993, XLVI + 229 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 10: Regesten zum Verpachtungsbuch der Abtei Hamborn 1617-1665 (Hauptstaatsarchiv Düsseldorf, Bestand Kloster Hamborn, Akte 187D), Duisburg 1995, VIII + 129 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 11: Einnahmeregister der Abtei Hamborn 1658-1670 (eine Handschrift im Abteiarchiv Hamborn), Duisburg 1999, XVII + 401 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 12: Die Verpachtungsbücher der Abtei Hamborn 1427-1616 (Hauptstaatsarchiv Düsseldorf, Bestand Kloster Hamborn, Akten 187ABC, meist rekonstruiert aus dem Nachlass Dr. Franz Rommel), Duisburg 2000, XXIX + 633 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 13: Dokumente zur wirtschaftlichen Lage der Abtei Hamborn (1658-1754) [Darlegungen finanzieller Art 1658-1722, Einnahme-Konten 1673-1754 und Regesten zum Verpachtungsbuch 1663-1753] (aus Akten im Hauptstaatsarchiv Düsseldorf), Duisburg 2001, VIII + 644 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 14: Materialien zur Säkularisation der Abtei Hamborn, Band 1 (Linksrheinische Güter 1794ff und Staat Preußen 1803-1806), Duisburg 2004, XXII + 444 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 15: Materialien zur wirtschaftlichen Lage der Abtei Hamborn (ca. 1750-1806), Duisburg 2005, VIII + 438 Seiten, dazu drei Landkarten. - Der Band enthält: Rauchhühner / Renteihühner 1773-1806, Einnahmekonten der Abtei Hamborn 1755-1804, Regesten zum Verpachtungsbuch der Abtei Hamborn ca. 1757 bis ca. 1768, Besteuerung der Abtei Hamborn durch die Regierung Kleve ca. 1650-1806&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 16: Materialien zur Säkularisation der Abtei Hamborn, Band 2 (Großherzogtum Berg, April bis September 1806), Duisburg 2006, XXXIII + 574 Seiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Abtei-Gymnasium: 75 Jahre Abtei-Gymnasium Duisburg Hamborn 1905-1980, 1980&lt;br /&gt;
* Bericht über das Schuljahr ... - Höhere Mädchenschule der Gemeinde Hamborn, Hamborn, 1909 - 1910, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/4751856 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Bericht über das Schuljahr ... - Höhere Mädchenschule der Gemeinde Hamborn, Hamborn, 1911, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/4752024 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Bericht über das Schuljahr ... - Städtisches Lyzeum Hamborn, Hamborn, Städt. Lyzeum, 1912 - 1925, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/4751916 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Bericht über das Schuljahr ... - Städtisches Realgymnasium zu Hamborn (Rhld.), Hamborn, 1913, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/4781187 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Bericht über das Schuljahr ... - Städtisches Realgymnasium (in Umwandlung zum Reform-Realgymnasium) zu Hamborn am Rhein, Hamborn, 1914 - 1915, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/4780442 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Jahres-Bericht des Realgymnasiums i. E. der Gemeinde Hamborn (Rhld.), ... Schuljahr ... Hamborn, 1909 - 1911, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/4780344 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Jahresbericht über das Schuljahr ... - 1939/40, Staatliche Oberschule für Mädchen Duisburg-Hamborn, [http://goobiweb.bbf.dipf.de/viewer/image/991276663_1940/1/LOG_0003/ Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Binder, Dr. Erich: Die evangelische Kirchengemeinde Hamborn - aus Anlass des 75jährigen Bestehens der Friedenskirche, Evangelischen Kirchengemeinde Duisburg Hamborn, Duisburg, 1972&lt;br /&gt;
* Blum, Robert: Hamborn a./ Rhein, 1933&lt;br /&gt;
* Binding, Günther: St. Johann in Hamborn Sonderdruck aus Rheinische Ausgrabungen Band 9, Düsseldorf , 1971&lt;br /&gt;
* Fischer-Eckert: Die wirtschaftliche und soziale Lage der Frauen in dem modernen Industrieort Hamborn im Rheinland, Hagen in Westf., K. Stracke, 1913&lt;br /&gt;
* Hamborner Bürgerverein (Hrsg.): Havenburn, Hamborn, Duisburg-Hamborn, bearb. v. Sieglinde Gottlob-Schnabbe und Helmut Wieczorek, Duisburg, 1979&lt;br /&gt;
* Havenburn: Duisburg-Hamborn, Geschichte und Geschichten, Band 1, 1979&lt;br /&gt;
* Horstkötter, Ludger: Der Ort Hamborn und seine Abtei von 1400 bis 1460, Münster: Verl.-Haus Monsenstein und Vannerdat, 2013, 432 Seiten, [http://searchworks.stanford.edu/view/10558625 Inhaltsverzeichnis]&lt;br /&gt;
* Horstkötter, Ludger: Die Abteikirche in Hamborn, Duisburg 1975&lt;br /&gt;
* Horstkötter, Ludger: Die Anfänge des Prämonstratenserstiftes Hamborn und seine Entwicklung im ersten Jahrhundert seines Bestehens. Ein Beitrag zur Geschichte des Prämonstratenserordens im 12. und 13. Jahrhundert - Duisburger Forschungen, Beiheft 9, Duisburg 1967&lt;br /&gt;
* Horstkötter, Ludger: Hamborner Geschichtsquellen, Materialsammlung zur Hamborner Geschichte, Band 1, Archäologisches aus Duisburg-Hamborn und Umgebung von der Vor- und Frühgeschichte bis ins hohe Mittelalter, MV-Wissenschaft, 552 Seiten&lt;br /&gt;
* Horstkötter, Ludger: Prämonstratenserabtei Hamborn (Kirchenführer); 2. Aufl., 16 Seiten. Duisburg-Hamborn, 2004&lt;br /&gt;
* Jenke, Dr. Martha: Rückblick auf Hamborn und sein Schulleben am Abtei-Lyzeum bzw. Oberlyzeum von Herbst 1926 - Ostern 1936, 1976&lt;br /&gt;
* Kanther, Michael A.: Rheinischer Städteatlas: Hamborn, Lfg. XIII Nr. 70, Bonn 1998&lt;br /&gt;
* N.N.: Bürger-Schützen-Verein Hamborn von 1837 e. V. - Chronik und Protokollbuch seit 1837, Bürger-Schützen-Verein Hamborn, 2012&lt;br /&gt;
* N.N.: Das Rezept auf jüdischen Spuren in Holten - Hamborn - Duisburg, heimatkundlicher Beitrag über die medizinische Versorgung jüdischer Bürger zwischen 1933-1945, Hamborner-Verlag, 2009, 60 Seiten&lt;br /&gt;
* N.N.: Das rote Hamborn - Politischer Widerstand in Duisburg von 1933 bis 1945, Mercator-Verlag, 2017, 96 Seiten&lt;br /&gt;
* N.N.: Duisburg Hamborn 150 Jahre Bürger-Schützen-Verein Hamborn 1837 e.V. 1837 - 1987, Vesterdruck, 1987&lt;br /&gt;
* N.N.: Festschrift zur Feier der Erhebung Hamborns zur Stadt, Gemeinde-Verwaltung, Barck &amp;amp; May, Hamborn-Marxloh, 1911, 145 Seiten&lt;br /&gt;
* N.N.: Von der Landwirtschaft zur Industrie - wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Wandel im 19. und 20. Jahrhundert, Festschrift für Friedrich-Wilhelm Henning zum 65. Geburtstag, Paderborn, München [u.a.], Schöningh, 1996, [http://opacplus.bsb-muenchen.de/search?isbn=3-506-78206-1 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* N.N.: Vergessen hält die Erlösung auf, Erinnerung bringt sie näher - Zum Gedenken an die Jüdische Gemeinde in Hamborn, Evangelischen Kirchenkreis Duisburg-Nord, 46 Seiten, 1988&lt;br /&gt;
* N.N.: Von Havenburnen bis Duisburg - Hamborn, Bilder aus Hamborns Geschichte, Begleitschrift zur Ausstellung des Stadtarchivs Duisburg, ca. 16 Seiten, 1979&lt;br /&gt;
* N.N.: 100 Jahre St. Peter - Duisburg-Marxloh 1898-1998 - ... damit die Hoffnung lebt!, 1998&lt;br /&gt;
* Rommel, Frank; Homann, Hans: Die ehemalige Hamborner Bauernschaft Abteloh; in: Duisburger Heimatkalender, 1963&lt;br /&gt;
* Scheiermann, Hermann: Altes und Neues vom Niederrhein im besonderen Abtei und Pfarrei Hamborn a. Rhein einst und jetzt, 2. erw. Auflage, Osnabrück, 1925&lt;br /&gt;
* Stadtverwaltung Hamborn: Stadt Hamborn am Rhein 1900 - 1925. Festschrift aus Anlaß des 25jährigen Gemeindejubiläums, C. A. Barck, Hamborn, 1925&lt;br /&gt;
* Wagner-Roemmich: Hamborn - Bilder und Skizzen über Wirtschaft, Stadtplanung, Kultur und Baukunst, Rhenania-Verlag, Braun, Th. P., Düsseldorf, 1928&lt;br /&gt;
* Weiser, Leo: Hamborn - Ein Heimatbuch, Kunstverein Hamborn e. V., Hamborn, 1925, 112 Seiten&lt;br /&gt;
* von Roden, Günter: Geschichte der Stadt Duisburg, Band 2, Duisburg 1974, Seite 39-123 und 343-675&lt;br /&gt;
* Heuser, Ralf: Und unter uns liegt Duisburg - Luftbilder aus sieben Jahrzehnten, Mercator Verlag, 1998&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Periodika ===&lt;br /&gt;
* Niederrheinisches Museum : Monatsblätter für Niederrheinische Geschichte, Heimat und Volkskunde : Beilage zu Echo vom Niederrhein, Mühlheimer Tageblatt, Hamborner Volkszeitung, Volkszeitung für Ruhrort und Meiderich, Sterkrader Tageblatt, Dinslakener Volkszeitung, 1921 - 1922, 1925 - 1928, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11382692 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Stunde der Muße : tägliche Unterhaltungsbeilage zu : Echo vom Niederrhein, Mühlheimer Tageblatt, Hamborner Volkszeitung, Volkszeitung für Ruhrort und Meiderich, Sterkrader Tageblatt, Dinslakener Volkszeitung, 1928 - 1929, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11436183 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Volk und Wissen : Beiträge zum geistigen Aufbau, 1924 - 1927, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11371052 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Hamborner Volks-Zeitung : amtliches Kreisblatt für den Stadtkreis Hamborn verbunden mit Ruhrorter Volkszeitung, Dinslakener Volkszeitung, Sterkrade Tageblatt, Mühlheimer Tageblatt, Echo vom Niederrhein, 1911 - 1929, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11159206 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Niederrheinisches Sonntagsblatt : Beilage zu Echo vom Niederrhein, Mühlheimer Tageblatt, Hamborner Volkszeitung, Volkszeitung für Ruhrort und Meiderich, Sterkrader Tageblatt, Dinslakener Volkszeitung, 1917 - 1929, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11397231 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Soziales Leben : Blätter für Wirtschafts- und Sozialpolitik : Beilage zu Echo vom Niederrhein, Volkszeitung für Ruhrort, Meiderich und Dinslaken,Mühlheimer Tageblatt, Hamborner Volkszeitung, 1924 - 1927, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11701666 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Soziales Leben und Wirtschaftspolitik : Beilage zu Echo vom Niederrhein, Volkszeitung, Mühlheimer Tageblatt und Hamborner Volkszeitung, 1921 - 1922, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11371048 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Duisburger General-Anzeiger : DGA : Tageszeitung für das niederrheinische Industriegebiet : Duisburger Tageblatt : Duisburger Zeitung : Hamborner Zeitung : Duisburger-Meidericher Zeitung : Niederrheinische Nachrichten - weitere Titel: DGA, Duisburger Tageblatt, Niederrheinische Nachrichten, Hamborner General-Anzeiger, Duisburger Zeitung, Hamborner Zeitung, Niederrheinische Nachrichten, Duisburger-Meidericher Zeitung, 1914-1935, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/7246336 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für das rheinisch-westfälische Industriegebiet und das westfälsiche Münsterland : Duisburger General-Anzeiger : DGA - weitere Titel: DGA - Duisburger General-Anzeiger, 1936-1945, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/8075849 Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/Kommunalarchive/KommunalarchiveA-D/D/Duisburg/index.html Stadtarchiv Duisburg] auf [[www.archive.nrw.de]] (02.06.2007)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
* [http://geoportal.duisburg.de/mapapps/resources/apps/Historisches_Portal/index.html?lang=de &#039;&#039;&#039;Historisches GEO-Portal der Stadt Duisburg&#039;&#039;&#039;] - enthält historische Stadtpläne ab dem 18th. Jh. und historische Luftbilder -  [https://geoportal2.duisburg.de/scripts/Masterportal/HistPortal/Anleitug_HistorischesGeoportal.pdf   Bedienungsanleitung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.rp-online.de/niederrhein-nord/duisburg/nachrichten/100-jahre-hamborn-historische-bilder-1.1213431 Karte von Hamborn ca. 1761]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_1c24a51d-1142-4bea-8711-088f57bf1eda Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 1 Flur 9 - ca. 1840], Flurstück Schloß Oberhausen&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_e9ba0609-6158-4ffd-a688-c12dab541a5b Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 2 Flur 10 - ca. 1840]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_b0651f5f-9678-4c64-8de5-976cc5628129 Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 3 Flur 11 - ca. 1840], Flurstück Buschhausen&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_b59c278e-6387-4638-af03-caa5a15807e5 Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 4 Flur 12 - ca. 1840], Flurstück Holten&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_156478c1-11e2-43d9-9416-0bd663d09110 Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 5 Flur 13 - ca. 1840], Flurstück Wittfeld&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_b4d6dd2c-9e94-4af9-9559-3880ac1e759b Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 6 Flur 16 - ca. 1840], Flurstück Beeck-Stockum&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_278a7b84-a70b-4f94-9623-954c85360e91 Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 7 Flur 17 - ca. 1840], Flurstück Papiermühle an der Emscher&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_291dd757-a8fc-4616-83d6-7b94515c1f6e Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 8 Flur 23 - ca. 1840], Flurstück Beeck-Stockum&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_ac318072-3719-4892-8571-06972db4a762 Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 9 Flur 22 - ca. 1840]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_f3f5f8e5-1d80-4acf-8c1d-11efa2f9db25 Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 10 Flur 21 - ca. 1840], Flurstück Alsum&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_73cc02e7-77d6-4dc9-843f-f261179306fe Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 11 Flur 19 und 20 - ca. 1840]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_783fde28-b4ee-4e2c-901c-27caae01050a Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 12 Flur 26 - ca. 1840], Flurstück Alsum&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_3e2ed87d-10de-446d-9943-c5a83dec18be Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 13 Flur 25  - ca. 1840]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_ee94ffe6-6923-4f4d-990d-26594f59992d Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 14 Flur 24 - ca. 1840], Flurstück Untermeiderich&lt;br /&gt;
* [http://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/MPAAWX3FZY6LZKXHZBPC67D3K3KS3HMZ Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Flur 7 - ca. 1840], Flurstück Ing&#039;sche Heide&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* [http://www.rheinische-landeskunde.lvr.de/geschichte/rheinischer_staedteatlas/8ab3172e-9184-4e2d-9eb1-102c1a64db11.htm Rheinischer Städteatlas Hamborn]&lt;br /&gt;
* [https://www2.duisburg.de/micro/eg-du/medien/D_Beeck_Bruckh_MXL_Karte1854low.jpg Hamborn, Marxloh und Beeck 1854]&lt;br /&gt;
* [https://www2.duisburg.de/micro/eg-du/marxloh_medien/03001_MXL_Bruckh_Karte_1892.pdf Hamborn, Marxloh und Beeck 1892]&lt;br /&gt;
* [http://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/5J3M7AKGXU56PJX2VMTAXFDYO4OZBJIB Dinslaken, Walsum und Duisburg in topogr. Karte 1892]&lt;br /&gt;
* [http://search.ancestry.de/Browse/view.aspx?dbid=1074&amp;amp;iid=RDDEU1912_1-0909 Stadtplan Hamborn 1912 (Ancestry)]&lt;br /&gt;
* [http://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/ZB6R7IG4BCHZR3VHSBWBVU75LDNAZND3 Kartenskizze vom Flugplatz Holten und Abwurfstelle Hamborn 1922]&lt;br /&gt;
* [http://www.landkartenarchiv.de/shellstadtkarte13_193435.php Shell-Stadtkarte Duisburg - Hamborn 1934]&lt;br /&gt;
* [http://www.landkartenarchiv.de/shellstadtkarte13_193435_2.php weitere Shell-Stadtkarte Duisburg - Hamborn 1934] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.duisburg.de/    Präsentation der Stadt Duisburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.duisburg.de/leben/die_stadtbezirke/hamborn/index.php Offizielle Internetseite des Stadtbezirkes] &lt;br /&gt;
* [http://www.abtei-hamborn.de Abtei Hamborn]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://wgffduisburg.site50.net/  Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde e.V. - Bezirksgruppe Duisburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.hofius.de/familie/ Genealogische Homepage Familie Hofius]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[:Kategorie:Fotostudio_in_Hamborn|Fotostudios in Hamborn]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Seiten/home.aspx   Informationsportal zur rheinischen Geschichte.]&lt;br /&gt;
* [http://bjoernhessel.de/geschichte.htm Geschichte der Löschgruppe Marxloh]&lt;br /&gt;
* [http://www2.duisburg.de/micro2/pbv/medien/bindata/DDT__11__Hamborn.pdf Duisburger Denkmal Themen 11: Architektur der Zwanziger Jahre in den Stadtteilen Alt-Hamborn und Marxloh (Pdf)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.denkmalprojekt.org/2011/duisburg_hamborn_wk1_nrw.html Gefallenen-Denkmal Hamborn], 1. Weltkrieg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste Stadtteile von Duisburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;HAMOR2JO31JL&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Dinslaken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Duisburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hamborn|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BDBD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Hamborn&amp;diff=2113001</id>
		<title>Hamborn</title>
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		<updated>2021-09-19T19:44:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BDBD: /* Karten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;[[Hamborn]]&#039;&#039;&#039;: historisch – familienkundliche Entwicklung im lokalen und regionalen Zusammenhang, Land und Leute, Siedlung, Sprache, Kirche, Bibliografie, Archive, Quellen, Hinweise...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;:  [[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Düsseldorf]] &amp;gt; [[Duisburg]] &amp;gt; [[Hamborn]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Meiderich1805.jpg|thumb|450px|&#039;&#039;&#039;Hamborn&#039;&#039;&#039; im Umfeld: [[Le Coq]], Topographische Karte -Westfalen (1805)]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Meiderich1645.jpg|thumb|450px|&#039;&#039;&#039;Hamborn&#039;&#039;&#039; im [[Atlas Blaeu|&amp;quot;Theatrum orbis terrarum, sive, Atlas novus&amp;quot;]] von Willem Janszoon und Joan Blaeu, erstellt 1645/1662.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einleitung==&lt;br /&gt;
===Name===&lt;br /&gt;
* Hauenburnen (Traditiones Werdinenses für 962-972), silva Havenburnensis (1183). Seit 1929: Duisburg-Hamborn&lt;br /&gt;
* [[Mundart|mundartlich]]: Hammere, Hammer Kaspel (= Hamborner Kirchspiel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaftslage==&lt;br /&gt;
Die zur Stadt Hamborn zusammengeschlossenen Bauerschaften (spätere Siedlungen für Industriearbeiter) liegen zumeist etwa 30 m über Amsterdamer Pegel (tiefster Punkt Nordstraße: 21,00 m, höchster Punkt Im Eickelkamp : 32,50 m) auf der überschwemmungsfreien Niederterrasse östlich des Rheins, nördlich der (alten) Emscher und zu beiden Seiten des Beeckbaches. Alsum dagegen liegt im Auegebiet, Schwelgern auf dem Gelände eines alten Rheinlaufs. Die Abtei Hamborn ist vom Rhein bei Alsum 2,9 km entfernt. Die durch den modernen Bergbau entstandenen Bodensenkungsgebiete versumpften durch Rückstau des Wassers von Emscher und Beeckbach. Dieser anfängliche Mißstand ist durch die Emschergenossenschaft (Essen) 1956 beseitigt, die den Emscherlauf zweimal nach Norden verlegte sowie Pumpwerke und Kläranlagen geschaffen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortsursprung==&lt;br /&gt;
Schon vor Gründung der Propstei Hamborn (1136) durch Gerhard von Hochstaden-Wickrath bestand dort ein Herrenhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Stadtrecht]]==&lt;br /&gt;
1900 wurde Hamborn, bestehend aus den alten [[Bauerschaft|Bauerschaften]] Alsum (mit Schwelgern), Bruckhausen, Marxloh, Hamborn-Wittfeld, Schmidthorst, Neumühl und Fahrn eine selbständige Landbürgermeisterei im [[Kreis Dinslaken|Landkreis Dinslaken]]; 1911, als die Einwohnerzahl auf über 103.000 gestiegen war, erhielt Hamborn Stadtrechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtsiedlung==&lt;br /&gt;
===Städtebau===&lt;br /&gt;
Stand 1956: Der Stadtgrundriß ist ohne inneren Zusammenhang, entscheidend beeinflußt durch die Anlage von [[Hüttenwerk|Hüttenwerken]] und [[Bergwerk|Bergwerken]]. Die zum großen Teil werkseigenen Siedlungen für Arbeiter und Beamte wurden meist in der Nähe der Fabriken angelegt und leiden noch 1956 infolgedessen stark unter Rauch und Ruß. 1904 wurde bei bereits 58.000 Einwohner ein neues Rathaus auf freier Flur alleinstehend gebaut. Dort bildet sich zu derf Zeit ein lokaler Mittelpunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäude===&lt;br /&gt;
Stand 1956: Eigenkirche auf dem Oberhof derer von Hochstaden-Wickrath mit Pfarreigerechtsamen, gestiftet dem 1136 gegründetem [[Prämonstratenser|Prämonstratenserkloster]]; Klosterkirche geweiht 1170 (romanischer [[Kreuzgang]] z. T. erhalten, im 2. Weltkrieg schwer beschädigt, wiederhergestellt 1953; später kath. Pfarrkirche St. Johannes der Täufer und St. Johannes Evangelista, gotische dreischiffige Hallenkirche aus Tuff, mit ungleichmäßigen Seitenschiffen aus der 1. Hälfte 16. Jh., nach dem Brand von 1587 Erneuerung des nördlichen Seitenschiffes und des obersten Geschosses des vierstöckigen Turmes (in Backstein), barocke Innenausstattung 2 Hälfte 17. Jh., durch Bodensenkung entstandene Schäden beseitigt 1930-32, durch Bomben beschädigt, wiederhergestellt unter Betonung der ursprünglich romanischen Elemente des Turmes; Abtei aufgehoben 1806, Abteigebäude durch Napoleon 1808 geschenkt an Antoinette Murat, Gemahlin des Fürsten von Hohenzollern-Sigmaringen, vom preußischen Staat gekauft 1820, dann verkauft an die kath. Gemeinde 1833, die es umbaute zur Pfarrer-, Lehrer- und Küsterwohnung sowie zu Schulzwecken, durch Bomben zerstört. Erste protestantische Kirche, Duisburger Straße, 1895. Kath. St.-Norbert-Kirche in Obermarxloh 1904, zerstört 1944. Ev. Kreuzeskirche in Marxloh 1905, erneuert 1923, wieder benutzbar 1951. Ev. Kirche in Schmidthorst-Neumühl 1910. Kath. Kirche St. Peter in Marxloh 1911, erbaut in Eisenfachwerk zur Verhütung von Bodensenkungsschäden. Kath. Herz-Jesu-Kirche 1913. Ev. Lutherkirche in Obermarxloh 1913. Kath. Liebfrauenkirche in Bruckhausen 1915. Kath. St.-Nikolaus-Kirche in Alsum geweiht 1930, zerstört 1944, aufgebaut 1948. St. Peter in Hamborn geweiht 1952. St. Barbara in Hamborn neu erbaut 1952. Berufsschule 1928.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
===Ältere Bevölkerungszahlen===&lt;br /&gt;
In den zur [[Stadt]] Hamborn zusammengeschlossenen [[Bauerschaft|Bauerschaften]] betrug die Einwohnerzahl 1787: 927 Einwohner (E.) bei 165 Feuerstellen (davon Hamborn mit Wittfeld 182 E., Schmidthorst 140 E., Fahrn 109 E., Alsum mit Schwelgern 239 E., Bruckhausen 109 E., Marxloh 148 E.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Bevölkerungsverzeichnisse]]===&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher: Ev. Gemeinde Duisburg-Beeck seit 1660 (für Bruckhausen, Alsum, Teile von Neumühl, Marxloh und Fahrn), Duisburg-Meiderieh seit 1640 (für Wittfeld und Neumühl), Holten seit 1648 (für Buuchhausen, Schmidthorst und Teile von Neumühl&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher: Kath. Gemeinde St. Johann in H. seit 1694 (1810-39 verloren, Abschriften von 1822, 1823, 1825-39 beim Amtsgericht Duisburg).&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/bestand.jsp?archivNr=31&amp;amp;tektId=9    Familienkundliche Quellen ab 1738, in der NS-Zeit zusammengestellter Sammelbestand, enthält Volkszählungslisten ab 1867, Melderegister ab 1857, Berufs-, Betriebs-, Viehaufnahmen, Bürger-, Stammrollen u. dgl. für Duisburg, Ruhrort, Meiderich, Holten-Beeck, Hamborn, Angermund.]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/bestand.jsp?archivNr=416&amp;amp;tektId=3Erst- und Zweitschriften von Kirchenbüchern, Katholische Pfarrei Propstei St. Johann Hamborn.]&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Sankt Johann Hamborn:&lt;br /&gt;
** Tauf-Index 1694-1874; Taufen 1694-1768; Heiraten 1694-1798; Taufen 1768-1860; Heiraten 1840-1860;  Tote 1840-1860, Film-Nr. 1336802 bei familysearch.&lt;br /&gt;
** Taufen 1860-1874; Heirats-Index 1694-1874; Heiraten 1768-1839, 1860-1874; Toten-Index 1733-1874; Tote 1733-1809, [http://www.familysearch.org/search/film/008101451?cat=450684 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
** Tote 1786-1839, 1860-1874; Ahnentafeln 1819-1839, [http://www.familysearch.org/search/film/008242524?cat=450684 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Adressbücher ====&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Adressbuch für Hamborn|Adressbücher für Hamborn]]&lt;br /&gt;
* [[:Kreis Ruhrort/Adressbuch 1888|Adreßbuch für den Kreis Ruhrort]] 1888&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abschriften der WGfF===&lt;br /&gt;
* [http://www.wgff-digibib.de/Ext-Quellen/HAMB-04.htm Hamborn - St. Johann, rk., Heiraten 1694-1768] &lt;br /&gt;
* [http://www.wgff-digibib.de/Ext-Quellen/HABO-06.htm Hamborn Volkszählung 1880]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bedeutende Persönlichkeiten===&lt;br /&gt;
* Daniel Morian. Gutsbesitzer und Bergwerksunternehmer, * 09.07.1811 Neumühl, + 12.08.1887 &lt;br /&gt;
* H. Wilhelm Grillo, Begründer der Zinkindustrie, * 15.10.1819 Essen, + 23.01.1889 Düsseldorf. &lt;br /&gt;
* August Thyssen, einer der bedeutendsten Großindustriellen, hat Hamborns Entwicklung entscheidend beeinflußt, * 17.05.1842 Eschweiler, + 04.04.1926 Schloß Landsberg bei Kettwig-Ruhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jüngere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
* 1818: insgesamt 184 Feuerstellen und 1.388 Einwohner (E.) (davon Hamborn mit Wittfeld, Schmidthorst und Fahrn 625 E.; Alsum mit Schwelgern 354 E. ; Bruckhausen 188 E.; Marxloh 221 E.); um 1845: 97 Häuser und 766 E., Alsum 44 Häuser und 313 E., Bruckhausen 48 Häuser und 357 E., Marxloh 34 Häuser und 249 E. &lt;br /&gt;
* Stadtgebiet Hamborn: 1871: 4.095 E., 1900: 28.000 E., 1910: 102.800 E., 1923: 131.634 E., 1929: 132.547 E. (69.295 m., 63.252 w.), 1950 (Ortsteil Hamborn): 120.676 E. &lt;br /&gt;
* Herkunft der Bürgerschaft 1910: 80.707 Reichsdeutsche (einschließlich mindestens 25.000 [[Polen]]  aus den 1914 zum Dt. Reich zählenden östl. Provinzen [[Preußen| Preußens]]), 18.367 [[Österreich| Österreicher]] und [[Ungarn]], 1.478 [[Italien| Italiener]], 2.115 [[Niederlande| Holländer]], zusammen 21,5% Ausländer. &lt;br /&gt;
* Außerordentlich stark ist der Wechsel; der jährliche Zu- und Abzug geht bis zu 60%. Die Arbeiter für die Zinkhütte wurden z. T. aus [[Stollberg]] herangeholt. &lt;br /&gt;
* 1933 waren 44,5 % der Einwohner im Raum von Groß- Duisburg geboren. In Hamborn hatten stets viele unverheiratete junge Männer Arbeit. Die Bevölkerung ist fast ausschließlich in Bergbau und Hütte tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Sprache]]==&lt;br /&gt;
Bei der fast ganz auf auswärtigem Zuzug beruhenden Bevölkerung ist von bodenständiger Umgangssprache (Niederfränkisch mit kleverländischem Einschlag) bereits 1956 kaum mehr zu reden. 1880 sprach Hamborn eine in den Grundzügen [[niederfränkisch|niederfränkische]] [[Mundart]]: bäter, koke, Titten, maken `besser, kochen, Zeiten, machen&#039;; Loff &#039;Luft&#039;; ow &#039;euch&#039;; gej `ihr&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
===Handel und Gewerbe===&lt;br /&gt;
Stand 1956: Die wirtschaftliche Bedeutung Hamborns beruht auf der Verbindung der Kohle- und Eisenindustrie mit den modernen Verkehrsmitteln. 1764 wird die [[Papiermühle]] von Vorster angelegt. 1782 gräbt die Sterkrader [[Hüttenwerk|Hütte]] in der Hamborner Gemarkung [[Raseneisenstein]]. Bis ins letzte Drittel des 19. Jh. hinein blieb die Bevölkerung aber rein ländlich, Zusatzbeschäftigung fand sie in den Industriewerken der Nachbarstädte und am Ruhrorter Hafen. Dann aber fallen die alten Höfe der plötzlich sich entfaltenden Industrie zum Opfer. Von 1900-24 ging die landwirtschaftlich genutzte Fläche von 1.400 ha auf 140 ha zurück. 1848 errichtete W. Grillo ein [[Walzwerk|Zinkwalzwerk]], 1880 die [[Hüttenwerk|Zinkhütte]]. 1863 wurde von Franz Haniel und Daniel Morian die Gewerkschaft „Neumühl&amp;quot; gegründet. Die Förderung wurde dort erst 1896 aufgenommen. Unter starker Beteiligung von D. Morian kam 1867 die Gewerkschaft „Hamborn&amp;quot; zustande, die 1871 in „Dt. Kaiser&amp;quot;, 1919 in „Gewerkschaft Friedrich Thyssen&amp;quot; umbenannt wurde ; seit 1926 als Gruppe Hamborn der Gelsenkirchener Bergwerks AG angeschlossen. Die beim [[Abteufen]] immer wieder einbrechenden Wassermengen wurden durch das hier entwickelte [[Gefrierverfahren]] überwunden, nachdem August und Josef Thyssen 1889 die [[Kuxe]] übernommen hatten. Das ist die Geburtsstunde der nun in amerikanischem Tempo sich entwickelnden Großstadt Hamborn. Um neben der Kohle auch das Eisen für sein Mülheimer [[Walzwerk]] (mit [[Gießerei]] und Maschinenfabrik, 1871) selbst zu erzeugen, errichtete August Thyssen 1889 in Hamborn-Bruckhausen eine [[Hüttenwerk|Hütte]]. Hieraus entwickelte sich mit [[Hochofen|Hochöfen]], Stahl- und Walzwerken die größte dt. Hütte mit eigenen Häfen am Rhein, mit eigenen Gas- und Wasserwerken und einer Werksbahn von 400 km Gleislänge. Durch Demontage fast vernichtet, und ab 1950 wieder im Aufbau. 1926 wurden die August-Thyssen-Hütte und die Thyssenschen Gruben in Hamborn an die Vereinigten Stahlwerke angeschlossen; Entflechtung 1953. Die Thyssensche Ferngasversorgung mit ihrem 107 m hohen Gasbehälter ist 1956 eines der größten Gaswerke. - 1922: 42 Großbetriebe mit 10.523 Arbeitern in der Großeisenindustrie, ferner&lt;br /&gt;
8 Großbetriebe mit 2.365 Arbeitern in der Metall- und Maschinenindustrie, daneben um 1925: Gelatine- und Leimfabrik; lebhafter Handel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mühlen===&lt;br /&gt;
18.04.1353 [[Grafschaft Mark|Graf Engelbert von der Mark]] beurkundet, dass er mit Konrad Stecken, seinem Burgmann zu Holten, übereingekommen sei, auf dessen Erbe an der Emscher gemeinsam eine Mühle zu errichten mit Mahlzwang für die Einwohner der drei Kirchspiele Hamborn, Beeck und Meiderich. Der Graf bewilligt außerdem , dass Konrad von den Erben von Lackum eine Rente von 12 Pfennigen, die der Hof zu Lackum von dem Gut zu Haigen bezog, vererben darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verkehr===&lt;br /&gt;
Stand 1956: Hamborn erhielt erst 1912 durch den Bau der Strecke Oberhausen-Wesel Anschluß an ein größeres Bahnnetz. Strecke Sterkrade-Moers. Thyssen-Häfen in Schwelgern und Alsum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umgebungsbedeutung===&lt;br /&gt;
Stand 1956: Hamborn hat 1956 unter den Vororten Duisburgs eine gewisse Vorrangstellung. Es hat einen wirklich städtischen Kern entwickelt, in dem das Rathaus, sonstige Verwaltungsgebäude und Warenhäuser zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltung==&lt;br /&gt;
===Rat===&lt;br /&gt;
Das zunächst den Stiftern vorbehaltene Vogtamt über die Abtei war schon zu Beginn des 14. Jh. in Händen der [[Herzogtum Kleve|Grafen von Kleve]]. Aus dem 1330 zuerst erwähnten Hamborner Gerichtsbezirk war die Abtei als geistlicher Besitz ausgesondert. &lt;br /&gt;
* 24.03,1372 Vor dem Richter zu Hamborn Everad van Vysschel und den dortigen Gerichtsleuten Peter van Vaerne und Borgard van Vaerne überträgt Harman Stecke für eine ihm bezahlte Kaufsumme dem Kloster Sterkrade sein Gut tom Polle, auf dem Everad van dem Polle zur Zeit wohnt.  &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hamborner Gericht wurde 1753 mit dem Landgericht Dinslaken vereinigt. Schon vorher waren die Richter durchweg zugleich Richter des Landes Dinslaken, während die 7 Schöffen in der Regel zu den klevischen Vogteileuten gehörten. Das Hofgericht für die Liegenschaften der Abtei führt in die Zeit vor ihrer Gründung zurück. Es war wohl ursprünglich mit dem Salhof Hamborn verbunden. In Hochgerichtssachen unterstand es dem Vogt, während der abteiliche Schultheiß bis Ende des 14. Jh. die niedere Gerichtsbarkeit ausübte. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zur späteren Stadt Hamborn gehörenden Ortschaften Alsum, Bruckhausen und Marxloh unterstanden dem Gericht Beeck, das 1268 zuerst erwähnt wird und im Besitz der Familie von Stecke auf Haus Knipp war. Die Steckes besaßen die volle Gerichtshoheit. Seit 1329 ging die Appellation nach Wesel. Auch der Beecker Bezirk wurde später Dinslaken unterstellt. Ein Teil der Beecker Höfe gehörte zu dem als geistlicher Besitz eximerten Oberhof Beeck, der um 900 der Fürstäbtissin von Essen geschenkt worden war. Die Essener Vogtei ernannte den Hofesrichter. Bald nach 1400 fiel das Vogtamt auch hier an die Grafen von Kleve.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesherrschaft==&lt;br /&gt;
===Landesherren===&lt;br /&gt;
Hamborn hat zu einem alten Hundertschaftsbezirk im [[Ruhrgau]] gehört. Mit dem  [[Amt Dinslaken (historisch)|Lande Dinslaken]] fiel es durch Heirat an [[Herzogtum Kleve|Kleve]]. Trotzdem gelang es der [[Haus Knipp|Familie Stecke]], sich zeitweise in einzelnen Teilen, z. B. in [[Beeck (Duisburg)|Beeck]], wo sie neben der vollen Gerichtshoheit auch die volle [[Banngewalt]] ausübte, eine geradezu landesherrliche Stellung zu schaffen. &lt;br /&gt;
* 1609 (1666) zum Weselischen Kreis im [[Herzogtum Kleve]] an Brandenburg-Preußen. &lt;br /&gt;
* 1805-13 [[Kaiserreich Frankreich]],  [[Großherzogtum Berg]]. &lt;br /&gt;
** Ein [[Dekret]] Murats vom 11.04.1806 hob die Abtei Hamborn auf und teilte das Kirchspielsgebiet Hamborn dem [[Kanton Dinslaken]] im neugebildeten [[Großherzogtum Berg]] zu.&lt;br /&gt;
* 1813-1815 [[Preußisches Gouvernement Weser-Rhein]], Verwaltungsbezirk Großherzogtum Niederrhein&lt;br /&gt;
* 1815 - 1946 [[Königreich Preußen]],  [[Provinz Rheinland]] im [[Kreis Dinslaken]],  Bürgermeisterei Hamborn. &lt;br /&gt;
* 1911 [[Hamborn|Stadtkreis Hamborn]] im [[Regierungsbezirk Düsseldorf]] &lt;br /&gt;
* 1929 Kommunale Vereinigung mit dem [[Duisburg|Stadtkreis Duisburg]].&lt;br /&gt;
* 1946 Land [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriegerische Ereignisse===&lt;br /&gt;
* 1587 wurde die Abtei durch Niederländer unter Schenk von Nideggen verbrannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verwaltungseinbindung===&lt;br /&gt;
* 1895: [[Hamborn]], [[Dorf]]  in [[Deutschland]], [[Königreich Preussen]], [[Provinz Rheinland]], [[Regierungsbezirk Düsseldorf]], [[Kreis Dinslaken|Kreis Ruhrort]]&lt;br /&gt;
** Einrichtungen/Zuständigkeiten: Amtsgericht Ruhrort, Telegrafenamt, Postbezirk  Neumühl-Hamborn &lt;br /&gt;
**  Einwohner: 4260&lt;br /&gt;
** Gewerbe: Papiermühle &lt;br /&gt;
*** Quelle: [[Hic Leones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siegel, Wappen, Fahne==&lt;br /&gt;
{|cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|[[Image:Hamborn-wap1911.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wappen&#039;&#039;&#039; Wappen: ln von Silber und Grün geteiltem Schilde ein mit goldener Königskrone (!) gekrönter doppelschwänziger roter Löwe. Dazu wurde ein herschauender Stechhelm mit Wulst geführt, aus dem der rechtshin (!) gekehrte Löwe wie im Schilde wächst. Ein Versuch der Stadt, 1927 eine Abänderung dieses Wappens genehmigt zu erhalten, glückte nicht, doch führte sie das Wappen wie oben unbeanstandet bis 1929 weiter. Das Wappen der modernen Stadt (1911 ohne Genehmigung geführt) beruht auf einer Skulptur im abgebrochenen Gebäude der alten Abtei Hamborn und war angeblich seit 1788 in Gebrauch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Siegel&#039;&#039;&#039;: 1459 besaßen die Hamborner Schöffen noch kein eigenes Siegel. 1471 führten sie ein solches: Der Kirchenpatron, Johannes Evangelista, wachsend mit Kelch und Buch über einem von Kleve (Lilienhaspel) und Mark (Schachbalken) gespaltenen Schilde.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Image:Hamborn1917NG.jpg|thumb|250px|Notgeld1917]]&lt;br /&gt;
==Finanzwesen==&lt;br /&gt;
===Münzwesen===&lt;br /&gt;
* Notgeld o. J. zu 50 Pfg. (Zink, achteckig) mit Schrift, 1917 zu 5 und 10 Pfg (Zink, achteckig) mit Schrift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgebiet==&lt;br /&gt;
Zum alten [[Kirchspiel]] Hamborn gehörten die [[Bauerschaft|Bauerschaften]] Hamborn, Wittfeld, Schmidthorst, Busch- hausen, Fahrn (Aldenrade). Diese Ortschaften waren mit der 1811 zusammengewürfelten Mairie Beeck-Holten vereinigt 1812-86, ferner gehörte dazu Sterkrade. &lt;br /&gt;
* Abtrennung von Holten 1886; Buschhausen schied aus dem alten Hamborner Verband aus und kam zu Sterkrade, das selbständig wurde. &lt;br /&gt;
* Auch Hamborn wurde 1900 selbständige Landbürgermeisterei und vergrößert um die zu Beeck gehörigen Bauerschaften Alsum mit Schwelgern, Marxloh und Bruckhausen. Die Landgemeinde Hamborn hatte 1871 umfaßt: die Bauerschaften Fahrn, Neuhamborn, Hamborner Buschhausen, Schmidthorst und Wittfeld. - Gesamtgebiet 1934: 2.708 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung===&lt;br /&gt;
Hamborn ist ein Stadtteil von [[Duisburg]] im Stadtbezirk Hamborn. Es wird auch die Bezeichnung &amp;quot;Alt-Hamborn&amp;quot; für den Stadtteil verwendet. Vor 1929 lautete die Bezeichnung für die selbständige Großstadt &amp;quot;Hamborn am Rhein&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis:&#039;&#039;&#039; Nach der Eingemeindung nach Duisburg 1929 hieß bis 1935 zunächst das gesamte damalige rechtsrheinische Stadtgebiet &amp;quot;Duisburg-Hamborn&amp;quot;. In dieser Zeit bedeutet daher der Eintrag &amp;quot;Duisburg-Hamborn&amp;quot; in Personenstandsurkunden nicht zwangsläufig, dass das Ereignis tatsächlich in Hamborn zu finden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Deutsches Städtebuch / hrsg. von Erich Keyser; Bd. 3, 3 = Landschaftsverband Rheinland, Rheinisches Städtebuch, 1956&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
===Bistümer seit Mittelalter===&lt;br /&gt;
Die Salvatorgemeinde wurde 1187 geteilt. Die den [[Johanniterorden|Johannitern]] gehörende Marienkirche wurde Pfarrkirche für den neuen Bezirk.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;1801 Duisburg gehörte zum [[Erzbistum Köln]], [[Archidiakonat Xanten]], die linksrheinischen Gebiete 1801 zum [[Bistum Aachen]]. &lt;br /&gt;
* 1821 Das ganze Gebiet mit Ausnahme von Huckingen, Mündelheim und Rahm zum [[Bistum Münster]], Dekanat Duisburg, die genannten Orte wieder zum Erzbistum Köln. &lt;br /&gt;
* 1832 Neue kath. Gemeinde gegründet.&lt;br /&gt;
** 1954 [[Dekanat Duisburg-Hamborn 1954]]&lt;br /&gt;
* 1958 die rechtsrheinischen Orte, außer Walsum, zum [[Bistum Essen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
* Gemeindeamt Duisburg-Nord: Flottenstr. 55, 47139 Duisburg; Email: gemeindeamt@ev-kirche-duisburg.de; &lt;br /&gt;
Telefon +49(203)453-1 / Fax +49(203)453-380&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
Hamborn gehört zum Bistum Essen. Im zum Bistum Essen gehörenden Teil von Duisburg wurde 2006 die Umstrukturierung der Pfarrgemeinden umgesetzt. Seither gibt es in Hamborn zwei katholische Pfarren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.st-norbert-duisburg.kirchevorort.de/ &#039;&#039;&#039;Katholische Pfarrgemeinde St. Norbert&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegründet 1.12.2006. Dazu gehören die ehemals selbständigen Pfarreien jetzt als Gemeinden&lt;br /&gt;
* St. Norbert, gegründet 1904 oder 1909, Norbertuskirchplatz 6, 47166 Duisburg (Hamborn)&lt;br /&gt;
* St. Barbara, gegründet 1909, Fahrner Straße 60, 47169 Duisburg (Fahrn) &lt;br /&gt;
* St. Hildegard, gegründet 1959, Obere Holtener Straße 28, 47167 Duisburg (Obermarxloh)&lt;br /&gt;
* St. Peter und Paul, Mittelstraße 2, 47169 Duisburg (Marxloh) mit Filialkirche St. Konrad&lt;br /&gt;
* Herz-Jesu (Neumühl), gegründet 1903, Holtener Str. 160, 47167 Duisburg   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende weiteren ehemals selbständige Pfarreien sind in der neuen Pfarrei aufgegangen und die Kirchen werden zukünftig anderen Nutzungen zugeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* St. Paul, gegründet 1907, An der Paulskirche 7, DU-Marxloh (zur Gemeinde St. Peter und Paul)&lt;br /&gt;
* St. Georg, gegründet 1960, Im Eickelkamp 101, DU-Fahrn (zur Gemeinde St. Hildegard)&lt;br /&gt;
* St. Martin, gegründet 1953, Max-Planck-Straße 41, DU-Neumühl (zur Gemeinde Herz-Jesu, Neumühl)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.propstei-st-johann.kirche-vor-ort.de// &#039;&#039;&#039;Katholische Propsteigemeinde St. Johann&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Pfarrgemeinde Propstei St. Johann,  An der Abtei 2, 47166 Duisburg. Gegründet um das Jahr 900. Zur Pfarre gehören seit 2003 die ehemals selbständigen Pfarreien jetzt als Filialkirche&lt;br /&gt;
* St. Joseph, gegründet 1926, Rennerstr. 18, 47166 Duisburg (Hamborn)&lt;br /&gt;
* St. Franziskus, gegründet 1931, Papiermühlenstraße 38, 47166 Duisburg (Ostacker)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende ehemals selbständige Pfarreien sind in der Pfarrei aufgegangen und die Kirchen werden zukünftig anderen Nutzungen zugeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Liebfrauen, gegründet 1901, Schulstraße 29a, DU-Bruckhausen (zur Gemeinde St. Johann)&lt;br /&gt;
* St. Nikolaus, Duisburg-Alsum (1963 abgebrochen; zur Gemeinde St. Johann)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Geschichte == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
* [http://home.arcor.de/wgffduisburg/ Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde e.V., Bezirksgruppe Duisburg ] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Zivilstandsregister ====&lt;br /&gt;
Bestand ab 1874 bei den [[Duisburger Standesämter|Duisburger Standesämtern]].&lt;br /&gt;
Bitte beachten, dass die Stadt Duisburg zwischen 1929 und 1935 &#039;Duisburg-Hamborn&#039; hieß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Personenstandsregister ====&lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Hamborn / Duisburg-Hamborn-Mitte, Zweitschriften Sterbefälle 1929 - 1934, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Hamborn (Hochfeld), Zweitschriften Sterbefälle 1929 - 1933, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Hamborn-Nord, Zweitschriften Sterbefälle 1934, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Nord, Zweitschriften Sterbefälle 1935 - 1938, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Hamborn / Duisburg-Hamborn (Hamborn), Zweitschriften Sterbefälle 1885 - 1933, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Hamborn (Ruhrort), Zweitschriften Sterbefälle 1930 - 1933, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Hamborn (Beeck), Zweitschriften Sterbefälle 1930 - 1933, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Hamborn (Meiderich), Zweitschriften Sterbefälle 1929 - 1933, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Hamborn (Huckingen), Zweitschriften Sterbefälle 1929 - 1934, Digitalisat] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Quellen ===&lt;br /&gt;
* Mitglieder-Verzeichnis des Kavallerie-Vereins der Gemeinde Hamborn 1908, [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0322.jpg Teil 1], [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0323.jpg Teil 2]&lt;br /&gt;
* Mitglieder-Verzeichnis Krieger-Verein Hamborn (unbekanntes Jahr), [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0393.jpg Teil 1], [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0394.jpg Teil 2], [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0395.jpg Teil 3], [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0396.jpg Teil 4], [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0397.jpg Teil 5], [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0398.jpg Teil 6], [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0399.jpg Teil 7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Stammfolge des Geschlechtes Grillo aus Sonders im Veltlin, Duisburg-Hamborn, 1955, Uelzen, C. Beckers, 1955, 46 S.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Urkundenbuch der Abtei Hamborn====&lt;br /&gt;
Urkundenbuch der Abtei Hamborn mit Übersetzung und Kommentar, bearbeitet von Ludger Horstkötter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Band 1 (1139-1467), XXXXIV + 592 Seiten, Band 2 (1469-1791), 594 Seiten, Verlag MV Wissenschaft = Monsenstein und Vannerdat, Münster/Westfalen, 2008. ISBN 978-3-86582-774-6 Gesamtpreis  69,00 Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Bände umfassen den gesamten Urkundenbestand „Abtei Hamborn“ im NRW Hauptstaatsarchiv Düsseldorf sowie das mittelalterliche Kopiar. Über 350 Dokumente (meistens Kauf, Tausch oder Verpachtung) werden in vollem Wortlaut wiedergegeben, jeweils mit hochdeutscher Übertragung und ausführlichem Kommentar zu den genannten Personen und Objekten. Fast 150 Seiten Register und eine beigefügte CD erschließen die Urkunden und Kommentare. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schriftenreihe &amp;quot;Quellen und Materialien zur Hamborner Geschichte&amp;quot;====&lt;br /&gt;
als Manuskript herausgegeben und mit Anmerkungen versehen von Pater Dr. Ludger Horstkötter, Abtei Hamborn. Diese gebundenen Manuskripte (meist im DIN A 4 Format)sind nicht zu kaufen, sondern nur einzusehen in den Stadtarchiven Duisburg, Mülheim, Oberhausen, Rheinberg, Dinslaken, Voerde, Wesel und Hünxe sowie im Stiftsarchiv Xanten und im Hauptstaatsarchiv Düsseldorf. Ausleihe bei der Stadtbibliothek Duisburg und den Universitäts-Bibliotheken, Duisburg, Bochum, Düsseldorf, Bonn, Köln und München sowie bei den Diözesanbibliotheken in Köln und Essen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 1: Das Einnahmen- und Ausgabenverzeichnis der Armenkasse des Hamborner Kirchspiels vom 12. März 1668 bis zum 27. Juni 1675 (eine Handschrift im Abteiarchiv Hamborn), Duisburg 1987, VI + 162 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 2: Das Heberegister für die ausgeliehenen Gelder der Armenkasse des Hamborner Kirchspiels von 1677 bis 1731 (eine Handschrift im Abteiarchiv Hamborn), Duisburg 1987, XI + 108 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 3: Das Heberegister und Einnahmeverzeichnis der Armenkasse des Hamborner Kirchspiels von 1733 bis 1859 (eine Handschrift im Abteiarchiv Hamborn), Duisburg 1988, XXXI + 212 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 4: Die Rechnungen der Armenkasse des Hamborner Kirchspiels vom Jahre 1766 bis 1807 und der zugehörige Schriftverkehr mit den staatlichen Behörden (aus Akten des Abteiarchivs Hamborn, des Hauptstaatsarchivs Düsseldorf und des Stadtarchivs Duisburg), Duisburg 1988, XXIII + 375 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 5: Das Hamborner Pastorat-Rentbuch (1726-1775), die Hamborner Kirchenrechnungen (1785-1800 u. 1806-1807) und der zugehörige Schriftverkehr mit den staatlichen Behörden (aus dem Abteiarchiv Hamborn, dem Hauptstaatsarchiv Düsseldorf und dem Stadtarchiv Duisburg), Duisburg 1988, XXI + 278 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 6: Das Hamborner Kirchspiel bei der militärischen Musterung am 7. Dezember 1678, in den Steuerlisten der Jahre 1725-1743/44, in den Hypothekenbüchern der Jahre 1725/30-1804 und in der Häuserliste des Jahres 1809 (aus Akten des Hauptstaatsarchivs Düsseldorf und des Stadtarchivs Dinslaken), Duisburg 1988, XIV + 264 Seiten, dazu 10 Seiten Karten zu Hamborn aus Franz Rommel, Schulte-Marxloh, Oldenburg, 1959&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 7: Dokumente zu den Abtswahlen der Abtei Hamborn (1451-1806) (aus Beständen des Hauptstaatsarchivs Düsseldorf, des Staatsarchivs Münster, des Geheimen Staatsarchivs Preußischer Kulturbesitz Merseburg, des Historischen Archivs des Erzbistums Köln und des Stadtarchivs Duisburg), Duisburg 1991, XXVII + 664 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 8: Dokumente zu den inneren Verhältnissen der Abtei Hamborn (1396-1806) (vorwiegend aus Beständen des Hauptstaatsarchivs Düsseldorf), Duisburg 1993, VI + 705 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 9: Einnahmen der Abtei Hamborn (ca. 1560 - ca. 1584) aus Holten, Walsum, Götters-wickerhamm, Spellen, Borth, Ginderich, Wesel, Hünxe, Dinslaken und Orsoy (eine Handschrift im Abteiarchiv Hamborn), Duisburg 1993, XLVI + 229 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 10: Regesten zum Verpachtungsbuch der Abtei Hamborn 1617-1665 (Hauptstaatsarchiv Düsseldorf, Bestand Kloster Hamborn, Akte 187D), Duisburg 1995, VIII + 129 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 11: Einnahmeregister der Abtei Hamborn 1658-1670 (eine Handschrift im Abteiarchiv Hamborn), Duisburg 1999, XVII + 401 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 12: Die Verpachtungsbücher der Abtei Hamborn 1427-1616 (Hauptstaatsarchiv Düsseldorf, Bestand Kloster Hamborn, Akten 187ABC, meist rekonstruiert aus dem Nachlass Dr. Franz Rommel), Duisburg 2000, XXIX + 633 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 13: Dokumente zur wirtschaftlichen Lage der Abtei Hamborn (1658-1754) [Darlegungen finanzieller Art 1658-1722, Einnahme-Konten 1673-1754 und Regesten zum Verpachtungsbuch 1663-1753] (aus Akten im Hauptstaatsarchiv Düsseldorf), Duisburg 2001, VIII + 644 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 14: Materialien zur Säkularisation der Abtei Hamborn, Band 1 (Linksrheinische Güter 1794ff und Staat Preußen 1803-1806), Duisburg 2004, XXII + 444 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 15: Materialien zur wirtschaftlichen Lage der Abtei Hamborn (ca. 1750-1806), Duisburg 2005, VIII + 438 Seiten, dazu drei Landkarten. - Der Band enthält: Rauchhühner / Renteihühner 1773-1806, Einnahmekonten der Abtei Hamborn 1755-1804, Regesten zum Verpachtungsbuch der Abtei Hamborn ca. 1757 bis ca. 1768, Besteuerung der Abtei Hamborn durch die Regierung Kleve ca. 1650-1806&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 16: Materialien zur Säkularisation der Abtei Hamborn, Band 2 (Großherzogtum Berg, April bis September 1806), Duisburg 2006, XXXIII + 574 Seiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Abtei-Gymnasium: 75 Jahre Abtei-Gymnasium Duisburg Hamborn 1905-1980, 1980&lt;br /&gt;
* Bericht über das Schuljahr ... - Höhere Mädchenschule der Gemeinde Hamborn, Hamborn, 1909 - 1910, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/4751856 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Bericht über das Schuljahr ... - Höhere Mädchenschule der Gemeinde Hamborn, Hamborn, 1911, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/4752024 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Bericht über das Schuljahr ... - Städtisches Lyzeum Hamborn, Hamborn, Städt. Lyzeum, 1912 - 1925, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/4751916 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Bericht über das Schuljahr ... - Städtisches Realgymnasium zu Hamborn (Rhld.), Hamborn, 1913, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/4781187 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Bericht über das Schuljahr ... - Städtisches Realgymnasium (in Umwandlung zum Reform-Realgymnasium) zu Hamborn am Rhein, Hamborn, 1914 - 1915, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/4780442 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Jahres-Bericht des Realgymnasiums i. E. der Gemeinde Hamborn (Rhld.), ... Schuljahr ... Hamborn, 1909 - 1911, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/4780344 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Jahresbericht über das Schuljahr ... - 1939/40, Staatliche Oberschule für Mädchen Duisburg-Hamborn, [http://goobiweb.bbf.dipf.de/viewer/image/991276663_1940/1/LOG_0003/ Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Binder, Dr. Erich: Die evangelische Kirchengemeinde Hamborn - aus Anlass des 75jährigen Bestehens der Friedenskirche, Evangelischen Kirchengemeinde Duisburg Hamborn, Duisburg, 1972&lt;br /&gt;
* Blum, Robert: Hamborn a./ Rhein, 1933&lt;br /&gt;
* Binding, Günther: St. Johann in Hamborn Sonderdruck aus Rheinische Ausgrabungen Band 9, Düsseldorf , 1971&lt;br /&gt;
* Fischer-Eckert: Die wirtschaftliche und soziale Lage der Frauen in dem modernen Industrieort Hamborn im Rheinland, Hagen in Westf., K. Stracke, 1913&lt;br /&gt;
* Hamborner Bürgerverein (Hrsg.): Havenburn, Hamborn, Duisburg-Hamborn, bearb. v. Sieglinde Gottlob-Schnabbe und Helmut Wieczorek, Duisburg, 1979&lt;br /&gt;
* Havenburn: Duisburg-Hamborn, Geschichte und Geschichten, Band 1, 1979&lt;br /&gt;
* Horstkötter, Ludger: Der Ort Hamborn und seine Abtei von 1400 bis 1460, Münster: Verl.-Haus Monsenstein und Vannerdat, 2013, 432 Seiten, [http://searchworks.stanford.edu/view/10558625 Inhaltsverzeichnis]&lt;br /&gt;
* Horstkötter, Ludger: Die Abteikirche in Hamborn, Duisburg 1975&lt;br /&gt;
* Horstkötter, Ludger: Die Anfänge des Prämonstratenserstiftes Hamborn und seine Entwicklung im ersten Jahrhundert seines Bestehens. Ein Beitrag zur Geschichte des Prämonstratenserordens im 12. und 13. Jahrhundert - Duisburger Forschungen, Beiheft 9, Duisburg 1967&lt;br /&gt;
* Horstkötter, Ludger: Hamborner Geschichtsquellen, Materialsammlung zur Hamborner Geschichte, Band 1, Archäologisches aus Duisburg-Hamborn und Umgebung von der Vor- und Frühgeschichte bis ins hohe Mittelalter, MV-Wissenschaft, 552 Seiten&lt;br /&gt;
* Horstkötter, Ludger: Prämonstratenserabtei Hamborn (Kirchenführer); 2. Aufl., 16 Seiten. Duisburg-Hamborn, 2004&lt;br /&gt;
* Jenke, Dr. Martha: Rückblick auf Hamborn und sein Schulleben am Abtei-Lyzeum bzw. Oberlyzeum von Herbst 1926 - Ostern 1936, 1976&lt;br /&gt;
* Kanther, Michael A.: Rheinischer Städteatlas: Hamborn, Lfg. XIII Nr. 70, Bonn 1998&lt;br /&gt;
* N.N.: Bürger-Schützen-Verein Hamborn von 1837 e. V. - Chronik und Protokollbuch seit 1837, Bürger-Schützen-Verein Hamborn, 2012&lt;br /&gt;
* N.N.: Das Rezept auf jüdischen Spuren in Holten - Hamborn - Duisburg, heimatkundlicher Beitrag über die medizinische Versorgung jüdischer Bürger zwischen 1933-1945, Hamborner-Verlag, 2009, 60 Seiten&lt;br /&gt;
* N.N.: Das rote Hamborn - Politischer Widerstand in Duisburg von 1933 bis 1945, Mercator-Verlag, 2017, 96 Seiten&lt;br /&gt;
* N.N.: Duisburg Hamborn 150 Jahre Bürger-Schützen-Verein Hamborn 1837 e.V. 1837 - 1987, Vesterdruck, 1987&lt;br /&gt;
* N.N.: Festschrift zur Feier der Erhebung Hamborns zur Stadt, Gemeinde-Verwaltung, Barck &amp;amp; May, Hamborn-Marxloh, 1911, 145 Seiten&lt;br /&gt;
* N.N.: Von der Landwirtschaft zur Industrie - wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Wandel im 19. und 20. Jahrhundert, Festschrift für Friedrich-Wilhelm Henning zum 65. Geburtstag, Paderborn, München [u.a.], Schöningh, 1996, [http://opacplus.bsb-muenchen.de/search?isbn=3-506-78206-1 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* N.N.: Vergessen hält die Erlösung auf, Erinnerung bringt sie näher - Zum Gedenken an die Jüdische Gemeinde in Hamborn, Evangelischen Kirchenkreis Duisburg-Nord, 46 Seiten, 1988&lt;br /&gt;
* N.N.: Von Havenburnen bis Duisburg - Hamborn, Bilder aus Hamborns Geschichte, Begleitschrift zur Ausstellung des Stadtarchivs Duisburg, ca. 16 Seiten, 1979&lt;br /&gt;
* N.N.: 100 Jahre St. Peter - Duisburg-Marxloh 1898-1998 - ... damit die Hoffnung lebt!, 1998&lt;br /&gt;
* Rommel, Frank; Homann, Hans: Die ehemalige Hamborner Bauernschaft Abteloh; in: Duisburger Heimatkalender, 1963&lt;br /&gt;
* Scheiermann, Hermann: Altes und Neues vom Niederrhein im besonderen Abtei und Pfarrei Hamborn a. Rhein einst und jetzt, 2. erw. Auflage, Osnabrück, 1925&lt;br /&gt;
* Stadtverwaltung Hamborn: Stadt Hamborn am Rhein 1900 - 1925. Festschrift aus Anlaß des 25jährigen Gemeindejubiläums, C. A. Barck, Hamborn, 1925&lt;br /&gt;
* Wagner-Roemmich: Hamborn - Bilder und Skizzen über Wirtschaft, Stadtplanung, Kultur und Baukunst, Rhenania-Verlag, Braun, Th. P., Düsseldorf, 1928&lt;br /&gt;
* Weiser, Leo: Hamborn - Ein Heimatbuch, Kunstverein Hamborn e. V., Hamborn, 1925, 112 Seiten&lt;br /&gt;
* von Roden, Günter: Geschichte der Stadt Duisburg, Band 2, Duisburg 1974, Seite 39-123 und 343-675&lt;br /&gt;
* Heuser, Ralf: Und unter uns liegt Duisburg - Luftbilder aus sieben Jahrzehnten, Mercator Verlag, 1998&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Periodika ===&lt;br /&gt;
* Niederrheinisches Museum : Monatsblätter für Niederrheinische Geschichte, Heimat und Volkskunde : Beilage zu Echo vom Niederrhein, Mühlheimer Tageblatt, Hamborner Volkszeitung, Volkszeitung für Ruhrort und Meiderich, Sterkrader Tageblatt, Dinslakener Volkszeitung, 1921 - 1922, 1925 - 1928, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11382692 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Stunde der Muße : tägliche Unterhaltungsbeilage zu : Echo vom Niederrhein, Mühlheimer Tageblatt, Hamborner Volkszeitung, Volkszeitung für Ruhrort und Meiderich, Sterkrader Tageblatt, Dinslakener Volkszeitung, 1928 - 1929, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11436183 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Volk und Wissen : Beiträge zum geistigen Aufbau, 1924 - 1927, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11371052 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Hamborner Volks-Zeitung : amtliches Kreisblatt für den Stadtkreis Hamborn verbunden mit Ruhrorter Volkszeitung, Dinslakener Volkszeitung, Sterkrade Tageblatt, Mühlheimer Tageblatt, Echo vom Niederrhein, 1911 - 1929, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11159206 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Niederrheinisches Sonntagsblatt : Beilage zu Echo vom Niederrhein, Mühlheimer Tageblatt, Hamborner Volkszeitung, Volkszeitung für Ruhrort und Meiderich, Sterkrader Tageblatt, Dinslakener Volkszeitung, 1917 - 1929, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11397231 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Soziales Leben : Blätter für Wirtschafts- und Sozialpolitik : Beilage zu Echo vom Niederrhein, Volkszeitung für Ruhrort, Meiderich und Dinslaken,Mühlheimer Tageblatt, Hamborner Volkszeitung, 1924 - 1927, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11701666 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Soziales Leben und Wirtschaftspolitik : Beilage zu Echo vom Niederrhein, Volkszeitung, Mühlheimer Tageblatt und Hamborner Volkszeitung, 1921 - 1922, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11371048 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Duisburger General-Anzeiger : DGA : Tageszeitung für das niederrheinische Industriegebiet : Duisburger Tageblatt : Duisburger Zeitung : Hamborner Zeitung : Duisburger-Meidericher Zeitung : Niederrheinische Nachrichten - weitere Titel: DGA, Duisburger Tageblatt, Niederrheinische Nachrichten, Hamborner General-Anzeiger, Duisburger Zeitung, Hamborner Zeitung, Niederrheinische Nachrichten, Duisburger-Meidericher Zeitung, 1914-1935, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/7246336 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für das rheinisch-westfälische Industriegebiet und das westfälsiche Münsterland : Duisburger General-Anzeiger : DGA - weitere Titel: DGA - Duisburger General-Anzeiger, 1936-1945, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/8075849 Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/Kommunalarchive/KommunalarchiveA-D/D/Duisburg/index.html Stadtarchiv Duisburg] auf [[www.archive.nrw.de]] (02.06.2007)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
* [http://geoportal.duisburg.de/mapapps/resources/apps/Historisches_Portal/index.html?lang=de Historisches GEO-Portal der Stadt Duisburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.rheinische-landeskunde.lvr.de/geschichte/rheinischer_staedteatlas/8ab3172e-9184-4e2d-9eb1-102c1a64db11.htm Rheinischer Städteatlas Hamborn]&lt;br /&gt;
* [http://www.rp-online.de/niederrhein-nord/duisburg/nachrichten/100-jahre-hamborn-historische-bilder-1.1213431 Karte von Hamborn ca. 1761]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_1c24a51d-1142-4bea-8711-088f57bf1eda Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 1 Flur 9 - ca. 1840], Flurstück Schloß Oberhausen&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_e9ba0609-6158-4ffd-a688-c12dab541a5b Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 2 Flur 10 - ca. 1840]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_b0651f5f-9678-4c64-8de5-976cc5628129 Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 3 Flur 11 - ca. 1840], Flurstück Buschhausen&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_b59c278e-6387-4638-af03-caa5a15807e5 Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 4 Flur 12 - ca. 1840], Flurstück Holten&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_156478c1-11e2-43d9-9416-0bd663d09110 Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 5 Flur 13 - ca. 1840], Flurstück Wittfeld&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_b4d6dd2c-9e94-4af9-9559-3880ac1e759b Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 6 Flur 16 - ca. 1840], Flurstück Beeck-Stockum&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_278a7b84-a70b-4f94-9623-954c85360e91 Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 7 Flur 17 - ca. 1840], Flurstück Papiermühle an der Emscher&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_291dd757-a8fc-4616-83d6-7b94515c1f6e Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 8 Flur 23 - ca. 1840], Flurstück Beeck-Stockum&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_ac318072-3719-4892-8571-06972db4a762 Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 9 Flur 22 - ca. 1840]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_f3f5f8e5-1d80-4acf-8c1d-11efa2f9db25 Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 10 Flur 21 - ca. 1840], Flurstück Alsum&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_73cc02e7-77d6-4dc9-843f-f261179306fe Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 11 Flur 19 und 20 - ca. 1840]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_783fde28-b4ee-4e2c-901c-27caae01050a Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 12 Flur 26 - ca. 1840], Flurstück Alsum&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_3e2ed87d-10de-446d-9943-c5a83dec18be Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 13 Flur 25  - ca. 1840]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_ee94ffe6-6923-4f4d-990d-26594f59992d Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 14 Flur 24 - ca. 1840], Flurstück Untermeiderich&lt;br /&gt;
* [http://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/MPAAWX3FZY6LZKXHZBPC67D3K3KS3HMZ Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Flur 7 - ca. 1840], Flurstück Ing&#039;sche Heide&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* [https://www2.duisburg.de/micro/eg-du/medien/D_Beeck_Bruckh_MXL_Karte1854low.jpg Hamborn, Marxloh und Beeck 1854]&lt;br /&gt;
* [https://www2.duisburg.de/micro/eg-du/marxloh_medien/03001_MXL_Bruckh_Karte_1892.pdf Hamborn, Marxloh und Beeck 1892]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/5J3M7AKGXU56PJX2VMTAXFDYO4OZBJIB Dinslaken, Walsum und Duisburg in topogr. Karte 1892]&lt;br /&gt;
* [http://search.ancestry.de/Browse/view.aspx?dbid=1074&amp;amp;iid=RDDEU1912_1-0909 Stadtplan Hamborn 1912 (Ancestry)]&lt;br /&gt;
* [http://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/ZB6R7IG4BCHZR3VHSBWBVU75LDNAZND3 Kartenskizze vom Flugplatz Holten und Abwurfstelle Hamborn 1922]&lt;br /&gt;
* [http://www.landkartenarchiv.de/shellstadtkarte13_193435.php Shell-Stadtkarte Duisburg - Hamborn 1934]&lt;br /&gt;
* [http://www.landkartenarchiv.de/shellstadtkarte13_193435_2.php weitere Shell-Stadtkarte Duisburg - Hamborn 1934]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.duisburg.de/    Präsentation der Stadt Duisburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.duisburg.de/leben/die_stadtbezirke/hamborn/index.php Offizielle Internetseite des Stadtbezirkes] &lt;br /&gt;
* [http://www.abtei-hamborn.de Abtei Hamborn]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://wgffduisburg.site50.net/  Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde e.V. - Bezirksgruppe Duisburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.hofius.de/familie/ Genealogische Homepage Familie Hofius]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[:Kategorie:Fotostudio_in_Hamborn|Fotostudios in Hamborn]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Seiten/home.aspx   Informationsportal zur rheinischen Geschichte.]&lt;br /&gt;
* [http://bjoernhessel.de/geschichte.htm Geschichte der Löschgruppe Marxloh]&lt;br /&gt;
* [http://www2.duisburg.de/micro2/pbv/medien/bindata/DDT__11__Hamborn.pdf Duisburger Denkmal Themen 11: Architektur der Zwanziger Jahre in den Stadtteilen Alt-Hamborn und Marxloh (Pdf)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.denkmalprojekt.org/2011/duisburg_hamborn_wk1_nrw.html Gefallenen-Denkmal Hamborn], 1. Weltkrieg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste Stadtteile von Duisburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;HAMOR2JO31JL&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Dinslaken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Duisburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hamborn|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BDBD</name></author>
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		<title>Hamborn</title>
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		<updated>2021-09-19T19:42:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BDBD: /* Karten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;[[Hamborn]]&#039;&#039;&#039;: historisch – familienkundliche Entwicklung im lokalen und regionalen Zusammenhang, Land und Leute, Siedlung, Sprache, Kirche, Bibliografie, Archive, Quellen, Hinweise...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;:  [[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Düsseldorf]] &amp;gt; [[Duisburg]] &amp;gt; [[Hamborn]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Meiderich1805.jpg|thumb|450px|&#039;&#039;&#039;Hamborn&#039;&#039;&#039; im Umfeld: [[Le Coq]], Topographische Karte -Westfalen (1805)]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Meiderich1645.jpg|thumb|450px|&#039;&#039;&#039;Hamborn&#039;&#039;&#039; im [[Atlas Blaeu|&amp;quot;Theatrum orbis terrarum, sive, Atlas novus&amp;quot;]] von Willem Janszoon und Joan Blaeu, erstellt 1645/1662.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einleitung==&lt;br /&gt;
===Name===&lt;br /&gt;
* Hauenburnen (Traditiones Werdinenses für 962-972), silva Havenburnensis (1183). Seit 1929: Duisburg-Hamborn&lt;br /&gt;
* [[Mundart|mundartlich]]: Hammere, Hammer Kaspel (= Hamborner Kirchspiel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaftslage==&lt;br /&gt;
Die zur Stadt Hamborn zusammengeschlossenen Bauerschaften (spätere Siedlungen für Industriearbeiter) liegen zumeist etwa 30 m über Amsterdamer Pegel (tiefster Punkt Nordstraße: 21,00 m, höchster Punkt Im Eickelkamp : 32,50 m) auf der überschwemmungsfreien Niederterrasse östlich des Rheins, nördlich der (alten) Emscher und zu beiden Seiten des Beeckbaches. Alsum dagegen liegt im Auegebiet, Schwelgern auf dem Gelände eines alten Rheinlaufs. Die Abtei Hamborn ist vom Rhein bei Alsum 2,9 km entfernt. Die durch den modernen Bergbau entstandenen Bodensenkungsgebiete versumpften durch Rückstau des Wassers von Emscher und Beeckbach. Dieser anfängliche Mißstand ist durch die Emschergenossenschaft (Essen) 1956 beseitigt, die den Emscherlauf zweimal nach Norden verlegte sowie Pumpwerke und Kläranlagen geschaffen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortsursprung==&lt;br /&gt;
Schon vor Gründung der Propstei Hamborn (1136) durch Gerhard von Hochstaden-Wickrath bestand dort ein Herrenhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Stadtrecht]]==&lt;br /&gt;
1900 wurde Hamborn, bestehend aus den alten [[Bauerschaft|Bauerschaften]] Alsum (mit Schwelgern), Bruckhausen, Marxloh, Hamborn-Wittfeld, Schmidthorst, Neumühl und Fahrn eine selbständige Landbürgermeisterei im [[Kreis Dinslaken|Landkreis Dinslaken]]; 1911, als die Einwohnerzahl auf über 103.000 gestiegen war, erhielt Hamborn Stadtrechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtsiedlung==&lt;br /&gt;
===Städtebau===&lt;br /&gt;
Stand 1956: Der Stadtgrundriß ist ohne inneren Zusammenhang, entscheidend beeinflußt durch die Anlage von [[Hüttenwerk|Hüttenwerken]] und [[Bergwerk|Bergwerken]]. Die zum großen Teil werkseigenen Siedlungen für Arbeiter und Beamte wurden meist in der Nähe der Fabriken angelegt und leiden noch 1956 infolgedessen stark unter Rauch und Ruß. 1904 wurde bei bereits 58.000 Einwohner ein neues Rathaus auf freier Flur alleinstehend gebaut. Dort bildet sich zu derf Zeit ein lokaler Mittelpunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäude===&lt;br /&gt;
Stand 1956: Eigenkirche auf dem Oberhof derer von Hochstaden-Wickrath mit Pfarreigerechtsamen, gestiftet dem 1136 gegründetem [[Prämonstratenser|Prämonstratenserkloster]]; Klosterkirche geweiht 1170 (romanischer [[Kreuzgang]] z. T. erhalten, im 2. Weltkrieg schwer beschädigt, wiederhergestellt 1953; später kath. Pfarrkirche St. Johannes der Täufer und St. Johannes Evangelista, gotische dreischiffige Hallenkirche aus Tuff, mit ungleichmäßigen Seitenschiffen aus der 1. Hälfte 16. Jh., nach dem Brand von 1587 Erneuerung des nördlichen Seitenschiffes und des obersten Geschosses des vierstöckigen Turmes (in Backstein), barocke Innenausstattung 2 Hälfte 17. Jh., durch Bodensenkung entstandene Schäden beseitigt 1930-32, durch Bomben beschädigt, wiederhergestellt unter Betonung der ursprünglich romanischen Elemente des Turmes; Abtei aufgehoben 1806, Abteigebäude durch Napoleon 1808 geschenkt an Antoinette Murat, Gemahlin des Fürsten von Hohenzollern-Sigmaringen, vom preußischen Staat gekauft 1820, dann verkauft an die kath. Gemeinde 1833, die es umbaute zur Pfarrer-, Lehrer- und Küsterwohnung sowie zu Schulzwecken, durch Bomben zerstört. Erste protestantische Kirche, Duisburger Straße, 1895. Kath. St.-Norbert-Kirche in Obermarxloh 1904, zerstört 1944. Ev. Kreuzeskirche in Marxloh 1905, erneuert 1923, wieder benutzbar 1951. Ev. Kirche in Schmidthorst-Neumühl 1910. Kath. Kirche St. Peter in Marxloh 1911, erbaut in Eisenfachwerk zur Verhütung von Bodensenkungsschäden. Kath. Herz-Jesu-Kirche 1913. Ev. Lutherkirche in Obermarxloh 1913. Kath. Liebfrauenkirche in Bruckhausen 1915. Kath. St.-Nikolaus-Kirche in Alsum geweiht 1930, zerstört 1944, aufgebaut 1948. St. Peter in Hamborn geweiht 1952. St. Barbara in Hamborn neu erbaut 1952. Berufsschule 1928.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
===Ältere Bevölkerungszahlen===&lt;br /&gt;
In den zur [[Stadt]] Hamborn zusammengeschlossenen [[Bauerschaft|Bauerschaften]] betrug die Einwohnerzahl 1787: 927 Einwohner (E.) bei 165 Feuerstellen (davon Hamborn mit Wittfeld 182 E., Schmidthorst 140 E., Fahrn 109 E., Alsum mit Schwelgern 239 E., Bruckhausen 109 E., Marxloh 148 E.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Bevölkerungsverzeichnisse]]===&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher: Ev. Gemeinde Duisburg-Beeck seit 1660 (für Bruckhausen, Alsum, Teile von Neumühl, Marxloh und Fahrn), Duisburg-Meiderieh seit 1640 (für Wittfeld und Neumühl), Holten seit 1648 (für Buuchhausen, Schmidthorst und Teile von Neumühl&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher: Kath. Gemeinde St. Johann in H. seit 1694 (1810-39 verloren, Abschriften von 1822, 1823, 1825-39 beim Amtsgericht Duisburg).&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/bestand.jsp?archivNr=31&amp;amp;tektId=9    Familienkundliche Quellen ab 1738, in der NS-Zeit zusammengestellter Sammelbestand, enthält Volkszählungslisten ab 1867, Melderegister ab 1857, Berufs-, Betriebs-, Viehaufnahmen, Bürger-, Stammrollen u. dgl. für Duisburg, Ruhrort, Meiderich, Holten-Beeck, Hamborn, Angermund.]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/bestand.jsp?archivNr=416&amp;amp;tektId=3Erst- und Zweitschriften von Kirchenbüchern, Katholische Pfarrei Propstei St. Johann Hamborn.]&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Sankt Johann Hamborn:&lt;br /&gt;
** Tauf-Index 1694-1874; Taufen 1694-1768; Heiraten 1694-1798; Taufen 1768-1860; Heiraten 1840-1860;  Tote 1840-1860, Film-Nr. 1336802 bei familysearch.&lt;br /&gt;
** Taufen 1860-1874; Heirats-Index 1694-1874; Heiraten 1768-1839, 1860-1874; Toten-Index 1733-1874; Tote 1733-1809, [http://www.familysearch.org/search/film/008101451?cat=450684 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
** Tote 1786-1839, 1860-1874; Ahnentafeln 1819-1839, [http://www.familysearch.org/search/film/008242524?cat=450684 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Adressbücher ====&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Adressbuch für Hamborn|Adressbücher für Hamborn]]&lt;br /&gt;
* [[:Kreis Ruhrort/Adressbuch 1888|Adreßbuch für den Kreis Ruhrort]] 1888&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abschriften der WGfF===&lt;br /&gt;
* [http://www.wgff-digibib.de/Ext-Quellen/HAMB-04.htm Hamborn - St. Johann, rk., Heiraten 1694-1768] &lt;br /&gt;
* [http://www.wgff-digibib.de/Ext-Quellen/HABO-06.htm Hamborn Volkszählung 1880]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bedeutende Persönlichkeiten===&lt;br /&gt;
* Daniel Morian. Gutsbesitzer und Bergwerksunternehmer, * 09.07.1811 Neumühl, + 12.08.1887 &lt;br /&gt;
* H. Wilhelm Grillo, Begründer der Zinkindustrie, * 15.10.1819 Essen, + 23.01.1889 Düsseldorf. &lt;br /&gt;
* August Thyssen, einer der bedeutendsten Großindustriellen, hat Hamborns Entwicklung entscheidend beeinflußt, * 17.05.1842 Eschweiler, + 04.04.1926 Schloß Landsberg bei Kettwig-Ruhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jüngere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
* 1818: insgesamt 184 Feuerstellen und 1.388 Einwohner (E.) (davon Hamborn mit Wittfeld, Schmidthorst und Fahrn 625 E.; Alsum mit Schwelgern 354 E. ; Bruckhausen 188 E.; Marxloh 221 E.); um 1845: 97 Häuser und 766 E., Alsum 44 Häuser und 313 E., Bruckhausen 48 Häuser und 357 E., Marxloh 34 Häuser und 249 E. &lt;br /&gt;
* Stadtgebiet Hamborn: 1871: 4.095 E., 1900: 28.000 E., 1910: 102.800 E., 1923: 131.634 E., 1929: 132.547 E. (69.295 m., 63.252 w.), 1950 (Ortsteil Hamborn): 120.676 E. &lt;br /&gt;
* Herkunft der Bürgerschaft 1910: 80.707 Reichsdeutsche (einschließlich mindestens 25.000 [[Polen]]  aus den 1914 zum Dt. Reich zählenden östl. Provinzen [[Preußen| Preußens]]), 18.367 [[Österreich| Österreicher]] und [[Ungarn]], 1.478 [[Italien| Italiener]], 2.115 [[Niederlande| Holländer]], zusammen 21,5% Ausländer. &lt;br /&gt;
* Außerordentlich stark ist der Wechsel; der jährliche Zu- und Abzug geht bis zu 60%. Die Arbeiter für die Zinkhütte wurden z. T. aus [[Stollberg]] herangeholt. &lt;br /&gt;
* 1933 waren 44,5 % der Einwohner im Raum von Groß- Duisburg geboren. In Hamborn hatten stets viele unverheiratete junge Männer Arbeit. Die Bevölkerung ist fast ausschließlich in Bergbau und Hütte tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Sprache]]==&lt;br /&gt;
Bei der fast ganz auf auswärtigem Zuzug beruhenden Bevölkerung ist von bodenständiger Umgangssprache (Niederfränkisch mit kleverländischem Einschlag) bereits 1956 kaum mehr zu reden. 1880 sprach Hamborn eine in den Grundzügen [[niederfränkisch|niederfränkische]] [[Mundart]]: bäter, koke, Titten, maken `besser, kochen, Zeiten, machen&#039;; Loff &#039;Luft&#039;; ow &#039;euch&#039;; gej `ihr&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
===Handel und Gewerbe===&lt;br /&gt;
Stand 1956: Die wirtschaftliche Bedeutung Hamborns beruht auf der Verbindung der Kohle- und Eisenindustrie mit den modernen Verkehrsmitteln. 1764 wird die [[Papiermühle]] von Vorster angelegt. 1782 gräbt die Sterkrader [[Hüttenwerk|Hütte]] in der Hamborner Gemarkung [[Raseneisenstein]]. Bis ins letzte Drittel des 19. Jh. hinein blieb die Bevölkerung aber rein ländlich, Zusatzbeschäftigung fand sie in den Industriewerken der Nachbarstädte und am Ruhrorter Hafen. Dann aber fallen die alten Höfe der plötzlich sich entfaltenden Industrie zum Opfer. Von 1900-24 ging die landwirtschaftlich genutzte Fläche von 1.400 ha auf 140 ha zurück. 1848 errichtete W. Grillo ein [[Walzwerk|Zinkwalzwerk]], 1880 die [[Hüttenwerk|Zinkhütte]]. 1863 wurde von Franz Haniel und Daniel Morian die Gewerkschaft „Neumühl&amp;quot; gegründet. Die Förderung wurde dort erst 1896 aufgenommen. Unter starker Beteiligung von D. Morian kam 1867 die Gewerkschaft „Hamborn&amp;quot; zustande, die 1871 in „Dt. Kaiser&amp;quot;, 1919 in „Gewerkschaft Friedrich Thyssen&amp;quot; umbenannt wurde ; seit 1926 als Gruppe Hamborn der Gelsenkirchener Bergwerks AG angeschlossen. Die beim [[Abteufen]] immer wieder einbrechenden Wassermengen wurden durch das hier entwickelte [[Gefrierverfahren]] überwunden, nachdem August und Josef Thyssen 1889 die [[Kuxe]] übernommen hatten. Das ist die Geburtsstunde der nun in amerikanischem Tempo sich entwickelnden Großstadt Hamborn. Um neben der Kohle auch das Eisen für sein Mülheimer [[Walzwerk]] (mit [[Gießerei]] und Maschinenfabrik, 1871) selbst zu erzeugen, errichtete August Thyssen 1889 in Hamborn-Bruckhausen eine [[Hüttenwerk|Hütte]]. Hieraus entwickelte sich mit [[Hochofen|Hochöfen]], Stahl- und Walzwerken die größte dt. Hütte mit eigenen Häfen am Rhein, mit eigenen Gas- und Wasserwerken und einer Werksbahn von 400 km Gleislänge. Durch Demontage fast vernichtet, und ab 1950 wieder im Aufbau. 1926 wurden die August-Thyssen-Hütte und die Thyssenschen Gruben in Hamborn an die Vereinigten Stahlwerke angeschlossen; Entflechtung 1953. Die Thyssensche Ferngasversorgung mit ihrem 107 m hohen Gasbehälter ist 1956 eines der größten Gaswerke. - 1922: 42 Großbetriebe mit 10.523 Arbeitern in der Großeisenindustrie, ferner&lt;br /&gt;
8 Großbetriebe mit 2.365 Arbeitern in der Metall- und Maschinenindustrie, daneben um 1925: Gelatine- und Leimfabrik; lebhafter Handel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mühlen===&lt;br /&gt;
18.04.1353 [[Grafschaft Mark|Graf Engelbert von der Mark]] beurkundet, dass er mit Konrad Stecken, seinem Burgmann zu Holten, übereingekommen sei, auf dessen Erbe an der Emscher gemeinsam eine Mühle zu errichten mit Mahlzwang für die Einwohner der drei Kirchspiele Hamborn, Beeck und Meiderich. Der Graf bewilligt außerdem , dass Konrad von den Erben von Lackum eine Rente von 12 Pfennigen, die der Hof zu Lackum von dem Gut zu Haigen bezog, vererben darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verkehr===&lt;br /&gt;
Stand 1956: Hamborn erhielt erst 1912 durch den Bau der Strecke Oberhausen-Wesel Anschluß an ein größeres Bahnnetz. Strecke Sterkrade-Moers. Thyssen-Häfen in Schwelgern und Alsum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umgebungsbedeutung===&lt;br /&gt;
Stand 1956: Hamborn hat 1956 unter den Vororten Duisburgs eine gewisse Vorrangstellung. Es hat einen wirklich städtischen Kern entwickelt, in dem das Rathaus, sonstige Verwaltungsgebäude und Warenhäuser zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltung==&lt;br /&gt;
===Rat===&lt;br /&gt;
Das zunächst den Stiftern vorbehaltene Vogtamt über die Abtei war schon zu Beginn des 14. Jh. in Händen der [[Herzogtum Kleve|Grafen von Kleve]]. Aus dem 1330 zuerst erwähnten Hamborner Gerichtsbezirk war die Abtei als geistlicher Besitz ausgesondert. &lt;br /&gt;
* 24.03,1372 Vor dem Richter zu Hamborn Everad van Vysschel und den dortigen Gerichtsleuten Peter van Vaerne und Borgard van Vaerne überträgt Harman Stecke für eine ihm bezahlte Kaufsumme dem Kloster Sterkrade sein Gut tom Polle, auf dem Everad van dem Polle zur Zeit wohnt.  &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hamborner Gericht wurde 1753 mit dem Landgericht Dinslaken vereinigt. Schon vorher waren die Richter durchweg zugleich Richter des Landes Dinslaken, während die 7 Schöffen in der Regel zu den klevischen Vogteileuten gehörten. Das Hofgericht für die Liegenschaften der Abtei führt in die Zeit vor ihrer Gründung zurück. Es war wohl ursprünglich mit dem Salhof Hamborn verbunden. In Hochgerichtssachen unterstand es dem Vogt, während der abteiliche Schultheiß bis Ende des 14. Jh. die niedere Gerichtsbarkeit ausübte. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zur späteren Stadt Hamborn gehörenden Ortschaften Alsum, Bruckhausen und Marxloh unterstanden dem Gericht Beeck, das 1268 zuerst erwähnt wird und im Besitz der Familie von Stecke auf Haus Knipp war. Die Steckes besaßen die volle Gerichtshoheit. Seit 1329 ging die Appellation nach Wesel. Auch der Beecker Bezirk wurde später Dinslaken unterstellt. Ein Teil der Beecker Höfe gehörte zu dem als geistlicher Besitz eximerten Oberhof Beeck, der um 900 der Fürstäbtissin von Essen geschenkt worden war. Die Essener Vogtei ernannte den Hofesrichter. Bald nach 1400 fiel das Vogtamt auch hier an die Grafen von Kleve.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesherrschaft==&lt;br /&gt;
===Landesherren===&lt;br /&gt;
Hamborn hat zu einem alten Hundertschaftsbezirk im [[Ruhrgau]] gehört. Mit dem  [[Amt Dinslaken (historisch)|Lande Dinslaken]] fiel es durch Heirat an [[Herzogtum Kleve|Kleve]]. Trotzdem gelang es der [[Haus Knipp|Familie Stecke]], sich zeitweise in einzelnen Teilen, z. B. in [[Beeck (Duisburg)|Beeck]], wo sie neben der vollen Gerichtshoheit auch die volle [[Banngewalt]] ausübte, eine geradezu landesherrliche Stellung zu schaffen. &lt;br /&gt;
* 1609 (1666) zum Weselischen Kreis im [[Herzogtum Kleve]] an Brandenburg-Preußen. &lt;br /&gt;
* 1805-13 [[Kaiserreich Frankreich]],  [[Großherzogtum Berg]]. &lt;br /&gt;
** Ein [[Dekret]] Murats vom 11.04.1806 hob die Abtei Hamborn auf und teilte das Kirchspielsgebiet Hamborn dem [[Kanton Dinslaken]] im neugebildeten [[Großherzogtum Berg]] zu.&lt;br /&gt;
* 1813-1815 [[Preußisches Gouvernement Weser-Rhein]], Verwaltungsbezirk Großherzogtum Niederrhein&lt;br /&gt;
* 1815 - 1946 [[Königreich Preußen]],  [[Provinz Rheinland]] im [[Kreis Dinslaken]],  Bürgermeisterei Hamborn. &lt;br /&gt;
* 1911 [[Hamborn|Stadtkreis Hamborn]] im [[Regierungsbezirk Düsseldorf]] &lt;br /&gt;
* 1929 Kommunale Vereinigung mit dem [[Duisburg|Stadtkreis Duisburg]].&lt;br /&gt;
* 1946 Land [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriegerische Ereignisse===&lt;br /&gt;
* 1587 wurde die Abtei durch Niederländer unter Schenk von Nideggen verbrannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verwaltungseinbindung===&lt;br /&gt;
* 1895: [[Hamborn]], [[Dorf]]  in [[Deutschland]], [[Königreich Preussen]], [[Provinz Rheinland]], [[Regierungsbezirk Düsseldorf]], [[Kreis Dinslaken|Kreis Ruhrort]]&lt;br /&gt;
** Einrichtungen/Zuständigkeiten: Amtsgericht Ruhrort, Telegrafenamt, Postbezirk  Neumühl-Hamborn &lt;br /&gt;
**  Einwohner: 4260&lt;br /&gt;
** Gewerbe: Papiermühle &lt;br /&gt;
*** Quelle: [[Hic Leones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siegel, Wappen, Fahne==&lt;br /&gt;
{|cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|[[Image:Hamborn-wap1911.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wappen&#039;&#039;&#039; Wappen: ln von Silber und Grün geteiltem Schilde ein mit goldener Königskrone (!) gekrönter doppelschwänziger roter Löwe. Dazu wurde ein herschauender Stechhelm mit Wulst geführt, aus dem der rechtshin (!) gekehrte Löwe wie im Schilde wächst. Ein Versuch der Stadt, 1927 eine Abänderung dieses Wappens genehmigt zu erhalten, glückte nicht, doch führte sie das Wappen wie oben unbeanstandet bis 1929 weiter. Das Wappen der modernen Stadt (1911 ohne Genehmigung geführt) beruht auf einer Skulptur im abgebrochenen Gebäude der alten Abtei Hamborn und war angeblich seit 1788 in Gebrauch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Siegel&#039;&#039;&#039;: 1459 besaßen die Hamborner Schöffen noch kein eigenes Siegel. 1471 führten sie ein solches: Der Kirchenpatron, Johannes Evangelista, wachsend mit Kelch und Buch über einem von Kleve (Lilienhaspel) und Mark (Schachbalken) gespaltenen Schilde.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Image:Hamborn1917NG.jpg|thumb|250px|Notgeld1917]]&lt;br /&gt;
==Finanzwesen==&lt;br /&gt;
===Münzwesen===&lt;br /&gt;
* Notgeld o. J. zu 50 Pfg. (Zink, achteckig) mit Schrift, 1917 zu 5 und 10 Pfg (Zink, achteckig) mit Schrift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgebiet==&lt;br /&gt;
Zum alten [[Kirchspiel]] Hamborn gehörten die [[Bauerschaft|Bauerschaften]] Hamborn, Wittfeld, Schmidthorst, Busch- hausen, Fahrn (Aldenrade). Diese Ortschaften waren mit der 1811 zusammengewürfelten Mairie Beeck-Holten vereinigt 1812-86, ferner gehörte dazu Sterkrade. &lt;br /&gt;
* Abtrennung von Holten 1886; Buschhausen schied aus dem alten Hamborner Verband aus und kam zu Sterkrade, das selbständig wurde. &lt;br /&gt;
* Auch Hamborn wurde 1900 selbständige Landbürgermeisterei und vergrößert um die zu Beeck gehörigen Bauerschaften Alsum mit Schwelgern, Marxloh und Bruckhausen. Die Landgemeinde Hamborn hatte 1871 umfaßt: die Bauerschaften Fahrn, Neuhamborn, Hamborner Buschhausen, Schmidthorst und Wittfeld. - Gesamtgebiet 1934: 2.708 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung===&lt;br /&gt;
Hamborn ist ein Stadtteil von [[Duisburg]] im Stadtbezirk Hamborn. Es wird auch die Bezeichnung &amp;quot;Alt-Hamborn&amp;quot; für den Stadtteil verwendet. Vor 1929 lautete die Bezeichnung für die selbständige Großstadt &amp;quot;Hamborn am Rhein&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis:&#039;&#039;&#039; Nach der Eingemeindung nach Duisburg 1929 hieß bis 1935 zunächst das gesamte damalige rechtsrheinische Stadtgebiet &amp;quot;Duisburg-Hamborn&amp;quot;. In dieser Zeit bedeutet daher der Eintrag &amp;quot;Duisburg-Hamborn&amp;quot; in Personenstandsurkunden nicht zwangsläufig, dass das Ereignis tatsächlich in Hamborn zu finden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Deutsches Städtebuch / hrsg. von Erich Keyser; Bd. 3, 3 = Landschaftsverband Rheinland, Rheinisches Städtebuch, 1956&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
===Bistümer seit Mittelalter===&lt;br /&gt;
Die Salvatorgemeinde wurde 1187 geteilt. Die den [[Johanniterorden|Johannitern]] gehörende Marienkirche wurde Pfarrkirche für den neuen Bezirk.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;1801 Duisburg gehörte zum [[Erzbistum Köln]], [[Archidiakonat Xanten]], die linksrheinischen Gebiete 1801 zum [[Bistum Aachen]]. &lt;br /&gt;
* 1821 Das ganze Gebiet mit Ausnahme von Huckingen, Mündelheim und Rahm zum [[Bistum Münster]], Dekanat Duisburg, die genannten Orte wieder zum Erzbistum Köln. &lt;br /&gt;
* 1832 Neue kath. Gemeinde gegründet.&lt;br /&gt;
** 1954 [[Dekanat Duisburg-Hamborn 1954]]&lt;br /&gt;
* 1958 die rechtsrheinischen Orte, außer Walsum, zum [[Bistum Essen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
* Gemeindeamt Duisburg-Nord: Flottenstr. 55, 47139 Duisburg; Email: gemeindeamt@ev-kirche-duisburg.de; &lt;br /&gt;
Telefon +49(203)453-1 / Fax +49(203)453-380&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
Hamborn gehört zum Bistum Essen. Im zum Bistum Essen gehörenden Teil von Duisburg wurde 2006 die Umstrukturierung der Pfarrgemeinden umgesetzt. Seither gibt es in Hamborn zwei katholische Pfarren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.st-norbert-duisburg.kirchevorort.de/ &#039;&#039;&#039;Katholische Pfarrgemeinde St. Norbert&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegründet 1.12.2006. Dazu gehören die ehemals selbständigen Pfarreien jetzt als Gemeinden&lt;br /&gt;
* St. Norbert, gegründet 1904 oder 1909, Norbertuskirchplatz 6, 47166 Duisburg (Hamborn)&lt;br /&gt;
* St. Barbara, gegründet 1909, Fahrner Straße 60, 47169 Duisburg (Fahrn) &lt;br /&gt;
* St. Hildegard, gegründet 1959, Obere Holtener Straße 28, 47167 Duisburg (Obermarxloh)&lt;br /&gt;
* St. Peter und Paul, Mittelstraße 2, 47169 Duisburg (Marxloh) mit Filialkirche St. Konrad&lt;br /&gt;
* Herz-Jesu (Neumühl), gegründet 1903, Holtener Str. 160, 47167 Duisburg   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende weiteren ehemals selbständige Pfarreien sind in der neuen Pfarrei aufgegangen und die Kirchen werden zukünftig anderen Nutzungen zugeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* St. Paul, gegründet 1907, An der Paulskirche 7, DU-Marxloh (zur Gemeinde St. Peter und Paul)&lt;br /&gt;
* St. Georg, gegründet 1960, Im Eickelkamp 101, DU-Fahrn (zur Gemeinde St. Hildegard)&lt;br /&gt;
* St. Martin, gegründet 1953, Max-Planck-Straße 41, DU-Neumühl (zur Gemeinde Herz-Jesu, Neumühl)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.propstei-st-johann.kirche-vor-ort.de// &#039;&#039;&#039;Katholische Propsteigemeinde St. Johann&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Pfarrgemeinde Propstei St. Johann,  An der Abtei 2, 47166 Duisburg. Gegründet um das Jahr 900. Zur Pfarre gehören seit 2003 die ehemals selbständigen Pfarreien jetzt als Filialkirche&lt;br /&gt;
* St. Joseph, gegründet 1926, Rennerstr. 18, 47166 Duisburg (Hamborn)&lt;br /&gt;
* St. Franziskus, gegründet 1931, Papiermühlenstraße 38, 47166 Duisburg (Ostacker)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende ehemals selbständige Pfarreien sind in der Pfarrei aufgegangen und die Kirchen werden zukünftig anderen Nutzungen zugeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Liebfrauen, gegründet 1901, Schulstraße 29a, DU-Bruckhausen (zur Gemeinde St. Johann)&lt;br /&gt;
* St. Nikolaus, Duisburg-Alsum (1963 abgebrochen; zur Gemeinde St. Johann)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Geschichte == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
* [http://home.arcor.de/wgffduisburg/ Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde e.V., Bezirksgruppe Duisburg ] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Zivilstandsregister ====&lt;br /&gt;
Bestand ab 1874 bei den [[Duisburger Standesämter|Duisburger Standesämtern]].&lt;br /&gt;
Bitte beachten, dass die Stadt Duisburg zwischen 1929 und 1935 &#039;Duisburg-Hamborn&#039; hieß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Personenstandsregister ====&lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Hamborn / Duisburg-Hamborn-Mitte, Zweitschriften Sterbefälle 1929 - 1934, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Hamborn (Hochfeld), Zweitschriften Sterbefälle 1929 - 1933, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Hamborn-Nord, Zweitschriften Sterbefälle 1934, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Nord, Zweitschriften Sterbefälle 1935 - 1938, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Hamborn / Duisburg-Hamborn (Hamborn), Zweitschriften Sterbefälle 1885 - 1933, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Hamborn (Ruhrort), Zweitschriften Sterbefälle 1930 - 1933, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Hamborn (Beeck), Zweitschriften Sterbefälle 1930 - 1933, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Hamborn (Meiderich), Zweitschriften Sterbefälle 1929 - 1933, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Hamborn (Huckingen), Zweitschriften Sterbefälle 1929 - 1934, Digitalisat] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Quellen ===&lt;br /&gt;
* Mitglieder-Verzeichnis des Kavallerie-Vereins der Gemeinde Hamborn 1908, [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0322.jpg Teil 1], [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0323.jpg Teil 2]&lt;br /&gt;
* Mitglieder-Verzeichnis Krieger-Verein Hamborn (unbekanntes Jahr), [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0393.jpg Teil 1], [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0394.jpg Teil 2], [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0395.jpg Teil 3], [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0396.jpg Teil 4], [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0397.jpg Teil 5], [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0398.jpg Teil 6], [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0399.jpg Teil 7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Stammfolge des Geschlechtes Grillo aus Sonders im Veltlin, Duisburg-Hamborn, 1955, Uelzen, C. Beckers, 1955, 46 S.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Urkundenbuch der Abtei Hamborn====&lt;br /&gt;
Urkundenbuch der Abtei Hamborn mit Übersetzung und Kommentar, bearbeitet von Ludger Horstkötter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Band 1 (1139-1467), XXXXIV + 592 Seiten, Band 2 (1469-1791), 594 Seiten, Verlag MV Wissenschaft = Monsenstein und Vannerdat, Münster/Westfalen, 2008. ISBN 978-3-86582-774-6 Gesamtpreis  69,00 Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Bände umfassen den gesamten Urkundenbestand „Abtei Hamborn“ im NRW Hauptstaatsarchiv Düsseldorf sowie das mittelalterliche Kopiar. Über 350 Dokumente (meistens Kauf, Tausch oder Verpachtung) werden in vollem Wortlaut wiedergegeben, jeweils mit hochdeutscher Übertragung und ausführlichem Kommentar zu den genannten Personen und Objekten. Fast 150 Seiten Register und eine beigefügte CD erschließen die Urkunden und Kommentare. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schriftenreihe &amp;quot;Quellen und Materialien zur Hamborner Geschichte&amp;quot;====&lt;br /&gt;
als Manuskript herausgegeben und mit Anmerkungen versehen von Pater Dr. Ludger Horstkötter, Abtei Hamborn. Diese gebundenen Manuskripte (meist im DIN A 4 Format)sind nicht zu kaufen, sondern nur einzusehen in den Stadtarchiven Duisburg, Mülheim, Oberhausen, Rheinberg, Dinslaken, Voerde, Wesel und Hünxe sowie im Stiftsarchiv Xanten und im Hauptstaatsarchiv Düsseldorf. Ausleihe bei der Stadtbibliothek Duisburg und den Universitäts-Bibliotheken, Duisburg, Bochum, Düsseldorf, Bonn, Köln und München sowie bei den Diözesanbibliotheken in Köln und Essen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 1: Das Einnahmen- und Ausgabenverzeichnis der Armenkasse des Hamborner Kirchspiels vom 12. März 1668 bis zum 27. Juni 1675 (eine Handschrift im Abteiarchiv Hamborn), Duisburg 1987, VI + 162 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 2: Das Heberegister für die ausgeliehenen Gelder der Armenkasse des Hamborner Kirchspiels von 1677 bis 1731 (eine Handschrift im Abteiarchiv Hamborn), Duisburg 1987, XI + 108 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 3: Das Heberegister und Einnahmeverzeichnis der Armenkasse des Hamborner Kirchspiels von 1733 bis 1859 (eine Handschrift im Abteiarchiv Hamborn), Duisburg 1988, XXXI + 212 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 4: Die Rechnungen der Armenkasse des Hamborner Kirchspiels vom Jahre 1766 bis 1807 und der zugehörige Schriftverkehr mit den staatlichen Behörden (aus Akten des Abteiarchivs Hamborn, des Hauptstaatsarchivs Düsseldorf und des Stadtarchivs Duisburg), Duisburg 1988, XXIII + 375 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 5: Das Hamborner Pastorat-Rentbuch (1726-1775), die Hamborner Kirchenrechnungen (1785-1800 u. 1806-1807) und der zugehörige Schriftverkehr mit den staatlichen Behörden (aus dem Abteiarchiv Hamborn, dem Hauptstaatsarchiv Düsseldorf und dem Stadtarchiv Duisburg), Duisburg 1988, XXI + 278 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 6: Das Hamborner Kirchspiel bei der militärischen Musterung am 7. Dezember 1678, in den Steuerlisten der Jahre 1725-1743/44, in den Hypothekenbüchern der Jahre 1725/30-1804 und in der Häuserliste des Jahres 1809 (aus Akten des Hauptstaatsarchivs Düsseldorf und des Stadtarchivs Dinslaken), Duisburg 1988, XIV + 264 Seiten, dazu 10 Seiten Karten zu Hamborn aus Franz Rommel, Schulte-Marxloh, Oldenburg, 1959&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 7: Dokumente zu den Abtswahlen der Abtei Hamborn (1451-1806) (aus Beständen des Hauptstaatsarchivs Düsseldorf, des Staatsarchivs Münster, des Geheimen Staatsarchivs Preußischer Kulturbesitz Merseburg, des Historischen Archivs des Erzbistums Köln und des Stadtarchivs Duisburg), Duisburg 1991, XXVII + 664 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 8: Dokumente zu den inneren Verhältnissen der Abtei Hamborn (1396-1806) (vorwiegend aus Beständen des Hauptstaatsarchivs Düsseldorf), Duisburg 1993, VI + 705 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 9: Einnahmen der Abtei Hamborn (ca. 1560 - ca. 1584) aus Holten, Walsum, Götters-wickerhamm, Spellen, Borth, Ginderich, Wesel, Hünxe, Dinslaken und Orsoy (eine Handschrift im Abteiarchiv Hamborn), Duisburg 1993, XLVI + 229 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 10: Regesten zum Verpachtungsbuch der Abtei Hamborn 1617-1665 (Hauptstaatsarchiv Düsseldorf, Bestand Kloster Hamborn, Akte 187D), Duisburg 1995, VIII + 129 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 11: Einnahmeregister der Abtei Hamborn 1658-1670 (eine Handschrift im Abteiarchiv Hamborn), Duisburg 1999, XVII + 401 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 12: Die Verpachtungsbücher der Abtei Hamborn 1427-1616 (Hauptstaatsarchiv Düsseldorf, Bestand Kloster Hamborn, Akten 187ABC, meist rekonstruiert aus dem Nachlass Dr. Franz Rommel), Duisburg 2000, XXIX + 633 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 13: Dokumente zur wirtschaftlichen Lage der Abtei Hamborn (1658-1754) [Darlegungen finanzieller Art 1658-1722, Einnahme-Konten 1673-1754 und Regesten zum Verpachtungsbuch 1663-1753] (aus Akten im Hauptstaatsarchiv Düsseldorf), Duisburg 2001, VIII + 644 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 14: Materialien zur Säkularisation der Abtei Hamborn, Band 1 (Linksrheinische Güter 1794ff und Staat Preußen 1803-1806), Duisburg 2004, XXII + 444 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 15: Materialien zur wirtschaftlichen Lage der Abtei Hamborn (ca. 1750-1806), Duisburg 2005, VIII + 438 Seiten, dazu drei Landkarten. - Der Band enthält: Rauchhühner / Renteihühner 1773-1806, Einnahmekonten der Abtei Hamborn 1755-1804, Regesten zum Verpachtungsbuch der Abtei Hamborn ca. 1757 bis ca. 1768, Besteuerung der Abtei Hamborn durch die Regierung Kleve ca. 1650-1806&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 16: Materialien zur Säkularisation der Abtei Hamborn, Band 2 (Großherzogtum Berg, April bis September 1806), Duisburg 2006, XXXIII + 574 Seiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Abtei-Gymnasium: 75 Jahre Abtei-Gymnasium Duisburg Hamborn 1905-1980, 1980&lt;br /&gt;
* Bericht über das Schuljahr ... - Höhere Mädchenschule der Gemeinde Hamborn, Hamborn, 1909 - 1910, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/4751856 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Bericht über das Schuljahr ... - Höhere Mädchenschule der Gemeinde Hamborn, Hamborn, 1911, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/4752024 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Bericht über das Schuljahr ... - Städtisches Lyzeum Hamborn, Hamborn, Städt. Lyzeum, 1912 - 1925, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/4751916 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Bericht über das Schuljahr ... - Städtisches Realgymnasium zu Hamborn (Rhld.), Hamborn, 1913, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/4781187 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Bericht über das Schuljahr ... - Städtisches Realgymnasium (in Umwandlung zum Reform-Realgymnasium) zu Hamborn am Rhein, Hamborn, 1914 - 1915, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/4780442 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Jahres-Bericht des Realgymnasiums i. E. der Gemeinde Hamborn (Rhld.), ... Schuljahr ... Hamborn, 1909 - 1911, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/4780344 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Jahresbericht über das Schuljahr ... - 1939/40, Staatliche Oberschule für Mädchen Duisburg-Hamborn, [http://goobiweb.bbf.dipf.de/viewer/image/991276663_1940/1/LOG_0003/ Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Binder, Dr. Erich: Die evangelische Kirchengemeinde Hamborn - aus Anlass des 75jährigen Bestehens der Friedenskirche, Evangelischen Kirchengemeinde Duisburg Hamborn, Duisburg, 1972&lt;br /&gt;
* Blum, Robert: Hamborn a./ Rhein, 1933&lt;br /&gt;
* Binding, Günther: St. Johann in Hamborn Sonderdruck aus Rheinische Ausgrabungen Band 9, Düsseldorf , 1971&lt;br /&gt;
* Fischer-Eckert: Die wirtschaftliche und soziale Lage der Frauen in dem modernen Industrieort Hamborn im Rheinland, Hagen in Westf., K. Stracke, 1913&lt;br /&gt;
* Hamborner Bürgerverein (Hrsg.): Havenburn, Hamborn, Duisburg-Hamborn, bearb. v. Sieglinde Gottlob-Schnabbe und Helmut Wieczorek, Duisburg, 1979&lt;br /&gt;
* Havenburn: Duisburg-Hamborn, Geschichte und Geschichten, Band 1, 1979&lt;br /&gt;
* Horstkötter, Ludger: Der Ort Hamborn und seine Abtei von 1400 bis 1460, Münster: Verl.-Haus Monsenstein und Vannerdat, 2013, 432 Seiten, [http://searchworks.stanford.edu/view/10558625 Inhaltsverzeichnis]&lt;br /&gt;
* Horstkötter, Ludger: Die Abteikirche in Hamborn, Duisburg 1975&lt;br /&gt;
* Horstkötter, Ludger: Die Anfänge des Prämonstratenserstiftes Hamborn und seine Entwicklung im ersten Jahrhundert seines Bestehens. Ein Beitrag zur Geschichte des Prämonstratenserordens im 12. und 13. Jahrhundert - Duisburger Forschungen, Beiheft 9, Duisburg 1967&lt;br /&gt;
* Horstkötter, Ludger: Hamborner Geschichtsquellen, Materialsammlung zur Hamborner Geschichte, Band 1, Archäologisches aus Duisburg-Hamborn und Umgebung von der Vor- und Frühgeschichte bis ins hohe Mittelalter, MV-Wissenschaft, 552 Seiten&lt;br /&gt;
* Horstkötter, Ludger: Prämonstratenserabtei Hamborn (Kirchenführer); 2. Aufl., 16 Seiten. Duisburg-Hamborn, 2004&lt;br /&gt;
* Jenke, Dr. Martha: Rückblick auf Hamborn und sein Schulleben am Abtei-Lyzeum bzw. Oberlyzeum von Herbst 1926 - Ostern 1936, 1976&lt;br /&gt;
* Kanther, Michael A.: Rheinischer Städteatlas: Hamborn, Lfg. XIII Nr. 70, Bonn 1998&lt;br /&gt;
* N.N.: Bürger-Schützen-Verein Hamborn von 1837 e. V. - Chronik und Protokollbuch seit 1837, Bürger-Schützen-Verein Hamborn, 2012&lt;br /&gt;
* N.N.: Das Rezept auf jüdischen Spuren in Holten - Hamborn - Duisburg, heimatkundlicher Beitrag über die medizinische Versorgung jüdischer Bürger zwischen 1933-1945, Hamborner-Verlag, 2009, 60 Seiten&lt;br /&gt;
* N.N.: Das rote Hamborn - Politischer Widerstand in Duisburg von 1933 bis 1945, Mercator-Verlag, 2017, 96 Seiten&lt;br /&gt;
* N.N.: Duisburg Hamborn 150 Jahre Bürger-Schützen-Verein Hamborn 1837 e.V. 1837 - 1987, Vesterdruck, 1987&lt;br /&gt;
* N.N.: Festschrift zur Feier der Erhebung Hamborns zur Stadt, Gemeinde-Verwaltung, Barck &amp;amp; May, Hamborn-Marxloh, 1911, 145 Seiten&lt;br /&gt;
* N.N.: Von der Landwirtschaft zur Industrie - wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Wandel im 19. und 20. Jahrhundert, Festschrift für Friedrich-Wilhelm Henning zum 65. Geburtstag, Paderborn, München [u.a.], Schöningh, 1996, [http://opacplus.bsb-muenchen.de/search?isbn=3-506-78206-1 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* N.N.: Vergessen hält die Erlösung auf, Erinnerung bringt sie näher - Zum Gedenken an die Jüdische Gemeinde in Hamborn, Evangelischen Kirchenkreis Duisburg-Nord, 46 Seiten, 1988&lt;br /&gt;
* N.N.: Von Havenburnen bis Duisburg - Hamborn, Bilder aus Hamborns Geschichte, Begleitschrift zur Ausstellung des Stadtarchivs Duisburg, ca. 16 Seiten, 1979&lt;br /&gt;
* N.N.: 100 Jahre St. Peter - Duisburg-Marxloh 1898-1998 - ... damit die Hoffnung lebt!, 1998&lt;br /&gt;
* Rommel, Frank; Homann, Hans: Die ehemalige Hamborner Bauernschaft Abteloh; in: Duisburger Heimatkalender, 1963&lt;br /&gt;
* Scheiermann, Hermann: Altes und Neues vom Niederrhein im besonderen Abtei und Pfarrei Hamborn a. Rhein einst und jetzt, 2. erw. Auflage, Osnabrück, 1925&lt;br /&gt;
* Stadtverwaltung Hamborn: Stadt Hamborn am Rhein 1900 - 1925. Festschrift aus Anlaß des 25jährigen Gemeindejubiläums, C. A. Barck, Hamborn, 1925&lt;br /&gt;
* Wagner-Roemmich: Hamborn - Bilder und Skizzen über Wirtschaft, Stadtplanung, Kultur und Baukunst, Rhenania-Verlag, Braun, Th. P., Düsseldorf, 1928&lt;br /&gt;
* Weiser, Leo: Hamborn - Ein Heimatbuch, Kunstverein Hamborn e. V., Hamborn, 1925, 112 Seiten&lt;br /&gt;
* von Roden, Günter: Geschichte der Stadt Duisburg, Band 2, Duisburg 1974, Seite 39-123 und 343-675&lt;br /&gt;
* Heuser, Ralf: Und unter uns liegt Duisburg - Luftbilder aus sieben Jahrzehnten, Mercator Verlag, 1998&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Periodika ===&lt;br /&gt;
* Niederrheinisches Museum : Monatsblätter für Niederrheinische Geschichte, Heimat und Volkskunde : Beilage zu Echo vom Niederrhein, Mühlheimer Tageblatt, Hamborner Volkszeitung, Volkszeitung für Ruhrort und Meiderich, Sterkrader Tageblatt, Dinslakener Volkszeitung, 1921 - 1922, 1925 - 1928, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11382692 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Stunde der Muße : tägliche Unterhaltungsbeilage zu : Echo vom Niederrhein, Mühlheimer Tageblatt, Hamborner Volkszeitung, Volkszeitung für Ruhrort und Meiderich, Sterkrader Tageblatt, Dinslakener Volkszeitung, 1928 - 1929, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11436183 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Volk und Wissen : Beiträge zum geistigen Aufbau, 1924 - 1927, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11371052 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Hamborner Volks-Zeitung : amtliches Kreisblatt für den Stadtkreis Hamborn verbunden mit Ruhrorter Volkszeitung, Dinslakener Volkszeitung, Sterkrade Tageblatt, Mühlheimer Tageblatt, Echo vom Niederrhein, 1911 - 1929, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11159206 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Niederrheinisches Sonntagsblatt : Beilage zu Echo vom Niederrhein, Mühlheimer Tageblatt, Hamborner Volkszeitung, Volkszeitung für Ruhrort und Meiderich, Sterkrader Tageblatt, Dinslakener Volkszeitung, 1917 - 1929, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11397231 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Soziales Leben : Blätter für Wirtschafts- und Sozialpolitik : Beilage zu Echo vom Niederrhein, Volkszeitung für Ruhrort, Meiderich und Dinslaken,Mühlheimer Tageblatt, Hamborner Volkszeitung, 1924 - 1927, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11701666 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Soziales Leben und Wirtschaftspolitik : Beilage zu Echo vom Niederrhein, Volkszeitung, Mühlheimer Tageblatt und Hamborner Volkszeitung, 1921 - 1922, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11371048 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Duisburger General-Anzeiger : DGA : Tageszeitung für das niederrheinische Industriegebiet : Duisburger Tageblatt : Duisburger Zeitung : Hamborner Zeitung : Duisburger-Meidericher Zeitung : Niederrheinische Nachrichten - weitere Titel: DGA, Duisburger Tageblatt, Niederrheinische Nachrichten, Hamborner General-Anzeiger, Duisburger Zeitung, Hamborner Zeitung, Niederrheinische Nachrichten, Duisburger-Meidericher Zeitung, 1914-1935, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/7246336 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für das rheinisch-westfälische Industriegebiet und das westfälsiche Münsterland : Duisburger General-Anzeiger : DGA - weitere Titel: DGA - Duisburger General-Anzeiger, 1936-1945, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/8075849 Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/Kommunalarchive/KommunalarchiveA-D/D/Duisburg/index.html Stadtarchiv Duisburg] auf [[www.archive.nrw.de]] (02.06.2007)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
* [http://geoportal.duisburg.de/mapapps/resources/apps/Historisches_Portal/index.html?lang=de Historisches GEO-Portal der Stadt Duisburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.rheinische-landeskunde.lvr.de/geschichte/rheinischer_staedteatlas/8ab3172e-9184-4e2d-9eb1-102c1a64db11.htm Rheinischer Städteatlas Hamborn]&lt;br /&gt;
* [http://www.rp-online.de/niederrhein-nord/duisburg/nachrichten/100-jahre-hamborn-historische-bilder-1.1213431 Karte von Hamborn ca. 1761]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_1c24a51d-1142-4bea-8711-088f57bf1eda Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 1 Flur 9 - ca. 1840], Flurstück Schloß Oberhausen&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_e9ba0609-6158-4ffd-a688-c12dab541a5b Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 2 Flur 10 - ca. 1840]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_b0651f5f-9678-4c64-8de5-976cc5628129 Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 3 Flur 11 - ca. 1840], Flurstück Buschhausen&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_b59c278e-6387-4638-af03-caa5a15807e5 Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 4 Flur 12 - ca. 1840], Flurstück Holten&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_156478c1-11e2-43d9-9416-0bd663d09110 Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 5 Flur 13 - ca. 1840], Flurstück Wittfeld&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_b4d6dd2c-9e94-4af9-9559-3880ac1e759b Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 6 Flur 16 - ca. 1840], Flurstück Beeck-Stockum&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_278a7b84-a70b-4f94-9623-954c85360e91 Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 7 Flur 17 - ca. 1840], Flurstück Papiermühle an der Emscher&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_291dd757-a8fc-4616-83d6-7b94515c1f6e Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 8 Flur 23 - ca. 1840], Flurstück Beeck-Stockum&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_ac318072-3719-4892-8571-06972db4a762 Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 9 Flur 22 - ca. 1840]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_f3f5f8e5-1d80-4acf-8c1d-11efa2f9db25 Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 10 Flur 21 - ca. 1840], Flurstück Alsum&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_73cc02e7-77d6-4dc9-843f-f261179306fe Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 11 Flur 19 und 20 - ca. 1840]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_783fde28-b4ee-4e2c-901c-27caae01050a Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 12 Flur 26 - ca. 1840], Flurstück Alsum&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_3e2ed87d-10de-446d-9943-c5a83dec18be Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 13 Flur 25  - ca. 1840]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_ee94ffe6-6923-4f4d-990d-26594f59992d Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 14 Flur 24 - ca. 1840], Flurstück Untermeiderich&lt;br /&gt;
* [http://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/MPAAWX3FZY6LZKXHZBPC67D3K3KS3HMZ Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Flur 7 - ca. 1840], Flurstück Ing&#039;sche Heide&lt;br /&gt;
* [https://www2.duisburg.de/micro/eg-du/medien/D_Beeck_Bruckh_MXL_Karte1854low.jpg Hamborn, Marxloh und Beeck 1854]&lt;br /&gt;
* [https://www2.duisburg.de/micro/eg-du/marxloh_medien/03001_MXL_Bruckh_Karte_1892.pdf Hamborn, Marxloh und Beeck 1892]&lt;br /&gt;
* [http://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/5J3M7AKGXU56PJX2VMTAXFDYO4OZBJIB Dinslaken, Walsum und Duisburg in topogr. Karte 1892]&lt;br /&gt;
* [http://search.ancestry.de/Browse/view.aspx?dbid=1074&amp;amp;iid=RDDEU1912_1-0909 Stadtplan Hamborn 1912 (Ancestry)]&lt;br /&gt;
* [http://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/ZB6R7IG4BCHZR3VHSBWBVU75LDNAZND3 Kartenskizze vom Flugplatz Holten und Abwurfstelle Hamborn 1922]&lt;br /&gt;
* [http://www.landkartenarchiv.de/shellstadtkarte13_193435.php Shell-Stadtkarte Duisburg - Hamborn 1934]&lt;br /&gt;
* [http://www.landkartenarchiv.de/shellstadtkarte13_193435_2.php weitere Shell-Stadtkarte Duisburg - Hamborn 1934]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.duisburg.de/    Präsentation der Stadt Duisburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.duisburg.de/leben/die_stadtbezirke/hamborn/index.php Offizielle Internetseite des Stadtbezirkes] &lt;br /&gt;
* [http://www.abtei-hamborn.de Abtei Hamborn]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://wgffduisburg.site50.net/  Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde e.V. - Bezirksgruppe Duisburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.hofius.de/familie/ Genealogische Homepage Familie Hofius]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[:Kategorie:Fotostudio_in_Hamborn|Fotostudios in Hamborn]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Seiten/home.aspx   Informationsportal zur rheinischen Geschichte.]&lt;br /&gt;
* [http://bjoernhessel.de/geschichte.htm Geschichte der Löschgruppe Marxloh]&lt;br /&gt;
* [http://www2.duisburg.de/micro2/pbv/medien/bindata/DDT__11__Hamborn.pdf Duisburger Denkmal Themen 11: Architektur der Zwanziger Jahre in den Stadtteilen Alt-Hamborn und Marxloh (Pdf)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.denkmalprojekt.org/2011/duisburg_hamborn_wk1_nrw.html Gefallenen-Denkmal Hamborn], 1. Weltkrieg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste Stadtteile von Duisburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;HAMOR2JO31JL&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Dinslaken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Duisburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hamborn|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BDBD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Hamborn&amp;diff=2112999</id>
		<title>Hamborn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Hamborn&amp;diff=2112999"/>
		<updated>2021-09-19T19:29:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BDBD: /* Karten */ Link Updates&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;[[Hamborn]]&#039;&#039;&#039;: historisch – familienkundliche Entwicklung im lokalen und regionalen Zusammenhang, Land und Leute, Siedlung, Sprache, Kirche, Bibliografie, Archive, Quellen, Hinweise...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;:  [[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Düsseldorf]] &amp;gt; [[Duisburg]] &amp;gt; [[Hamborn]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Meiderich1805.jpg|thumb|450px|&#039;&#039;&#039;Hamborn&#039;&#039;&#039; im Umfeld: [[Le Coq]], Topographische Karte -Westfalen (1805)]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Meiderich1645.jpg|thumb|450px|&#039;&#039;&#039;Hamborn&#039;&#039;&#039; im [[Atlas Blaeu|&amp;quot;Theatrum orbis terrarum, sive, Atlas novus&amp;quot;]] von Willem Janszoon und Joan Blaeu, erstellt 1645/1662.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einleitung==&lt;br /&gt;
===Name===&lt;br /&gt;
* Hauenburnen (Traditiones Werdinenses für 962-972), silva Havenburnensis (1183). Seit 1929: Duisburg-Hamborn&lt;br /&gt;
* [[Mundart|mundartlich]]: Hammere, Hammer Kaspel (= Hamborner Kirchspiel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaftslage==&lt;br /&gt;
Die zur Stadt Hamborn zusammengeschlossenen Bauerschaften (spätere Siedlungen für Industriearbeiter) liegen zumeist etwa 30 m über Amsterdamer Pegel (tiefster Punkt Nordstraße: 21,00 m, höchster Punkt Im Eickelkamp : 32,50 m) auf der überschwemmungsfreien Niederterrasse östlich des Rheins, nördlich der (alten) Emscher und zu beiden Seiten des Beeckbaches. Alsum dagegen liegt im Auegebiet, Schwelgern auf dem Gelände eines alten Rheinlaufs. Die Abtei Hamborn ist vom Rhein bei Alsum 2,9 km entfernt. Die durch den modernen Bergbau entstandenen Bodensenkungsgebiete versumpften durch Rückstau des Wassers von Emscher und Beeckbach. Dieser anfängliche Mißstand ist durch die Emschergenossenschaft (Essen) 1956 beseitigt, die den Emscherlauf zweimal nach Norden verlegte sowie Pumpwerke und Kläranlagen geschaffen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortsursprung==&lt;br /&gt;
Schon vor Gründung der Propstei Hamborn (1136) durch Gerhard von Hochstaden-Wickrath bestand dort ein Herrenhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Stadtrecht]]==&lt;br /&gt;
1900 wurde Hamborn, bestehend aus den alten [[Bauerschaft|Bauerschaften]] Alsum (mit Schwelgern), Bruckhausen, Marxloh, Hamborn-Wittfeld, Schmidthorst, Neumühl und Fahrn eine selbständige Landbürgermeisterei im [[Kreis Dinslaken|Landkreis Dinslaken]]; 1911, als die Einwohnerzahl auf über 103.000 gestiegen war, erhielt Hamborn Stadtrechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtsiedlung==&lt;br /&gt;
===Städtebau===&lt;br /&gt;
Stand 1956: Der Stadtgrundriß ist ohne inneren Zusammenhang, entscheidend beeinflußt durch die Anlage von [[Hüttenwerk|Hüttenwerken]] und [[Bergwerk|Bergwerken]]. Die zum großen Teil werkseigenen Siedlungen für Arbeiter und Beamte wurden meist in der Nähe der Fabriken angelegt und leiden noch 1956 infolgedessen stark unter Rauch und Ruß. 1904 wurde bei bereits 58.000 Einwohner ein neues Rathaus auf freier Flur alleinstehend gebaut. Dort bildet sich zu derf Zeit ein lokaler Mittelpunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäude===&lt;br /&gt;
Stand 1956: Eigenkirche auf dem Oberhof derer von Hochstaden-Wickrath mit Pfarreigerechtsamen, gestiftet dem 1136 gegründetem [[Prämonstratenser|Prämonstratenserkloster]]; Klosterkirche geweiht 1170 (romanischer [[Kreuzgang]] z. T. erhalten, im 2. Weltkrieg schwer beschädigt, wiederhergestellt 1953; später kath. Pfarrkirche St. Johannes der Täufer und St. Johannes Evangelista, gotische dreischiffige Hallenkirche aus Tuff, mit ungleichmäßigen Seitenschiffen aus der 1. Hälfte 16. Jh., nach dem Brand von 1587 Erneuerung des nördlichen Seitenschiffes und des obersten Geschosses des vierstöckigen Turmes (in Backstein), barocke Innenausstattung 2 Hälfte 17. Jh., durch Bodensenkung entstandene Schäden beseitigt 1930-32, durch Bomben beschädigt, wiederhergestellt unter Betonung der ursprünglich romanischen Elemente des Turmes; Abtei aufgehoben 1806, Abteigebäude durch Napoleon 1808 geschenkt an Antoinette Murat, Gemahlin des Fürsten von Hohenzollern-Sigmaringen, vom preußischen Staat gekauft 1820, dann verkauft an die kath. Gemeinde 1833, die es umbaute zur Pfarrer-, Lehrer- und Küsterwohnung sowie zu Schulzwecken, durch Bomben zerstört. Erste protestantische Kirche, Duisburger Straße, 1895. Kath. St.-Norbert-Kirche in Obermarxloh 1904, zerstört 1944. Ev. Kreuzeskirche in Marxloh 1905, erneuert 1923, wieder benutzbar 1951. Ev. Kirche in Schmidthorst-Neumühl 1910. Kath. Kirche St. Peter in Marxloh 1911, erbaut in Eisenfachwerk zur Verhütung von Bodensenkungsschäden. Kath. Herz-Jesu-Kirche 1913. Ev. Lutherkirche in Obermarxloh 1913. Kath. Liebfrauenkirche in Bruckhausen 1915. Kath. St.-Nikolaus-Kirche in Alsum geweiht 1930, zerstört 1944, aufgebaut 1948. St. Peter in Hamborn geweiht 1952. St. Barbara in Hamborn neu erbaut 1952. Berufsschule 1928.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
===Ältere Bevölkerungszahlen===&lt;br /&gt;
In den zur [[Stadt]] Hamborn zusammengeschlossenen [[Bauerschaft|Bauerschaften]] betrug die Einwohnerzahl 1787: 927 Einwohner (E.) bei 165 Feuerstellen (davon Hamborn mit Wittfeld 182 E., Schmidthorst 140 E., Fahrn 109 E., Alsum mit Schwelgern 239 E., Bruckhausen 109 E., Marxloh 148 E.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Bevölkerungsverzeichnisse]]===&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher: Ev. Gemeinde Duisburg-Beeck seit 1660 (für Bruckhausen, Alsum, Teile von Neumühl, Marxloh und Fahrn), Duisburg-Meiderieh seit 1640 (für Wittfeld und Neumühl), Holten seit 1648 (für Buuchhausen, Schmidthorst und Teile von Neumühl&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher: Kath. Gemeinde St. Johann in H. seit 1694 (1810-39 verloren, Abschriften von 1822, 1823, 1825-39 beim Amtsgericht Duisburg).&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/bestand.jsp?archivNr=31&amp;amp;tektId=9    Familienkundliche Quellen ab 1738, in der NS-Zeit zusammengestellter Sammelbestand, enthält Volkszählungslisten ab 1867, Melderegister ab 1857, Berufs-, Betriebs-, Viehaufnahmen, Bürger-, Stammrollen u. dgl. für Duisburg, Ruhrort, Meiderich, Holten-Beeck, Hamborn, Angermund.]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/bestand.jsp?archivNr=416&amp;amp;tektId=3Erst- und Zweitschriften von Kirchenbüchern, Katholische Pfarrei Propstei St. Johann Hamborn.]&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Sankt Johann Hamborn:&lt;br /&gt;
** Tauf-Index 1694-1874; Taufen 1694-1768; Heiraten 1694-1798; Taufen 1768-1860; Heiraten 1840-1860;  Tote 1840-1860, Film-Nr. 1336802 bei familysearch.&lt;br /&gt;
** Taufen 1860-1874; Heirats-Index 1694-1874; Heiraten 1768-1839, 1860-1874; Toten-Index 1733-1874; Tote 1733-1809, [http://www.familysearch.org/search/film/008101451?cat=450684 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
** Tote 1786-1839, 1860-1874; Ahnentafeln 1819-1839, [http://www.familysearch.org/search/film/008242524?cat=450684 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Adressbücher ====&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Adressbuch für Hamborn|Adressbücher für Hamborn]]&lt;br /&gt;
* [[:Kreis Ruhrort/Adressbuch 1888|Adreßbuch für den Kreis Ruhrort]] 1888&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abschriften der WGfF===&lt;br /&gt;
* [http://www.wgff-digibib.de/Ext-Quellen/HAMB-04.htm Hamborn - St. Johann, rk., Heiraten 1694-1768] &lt;br /&gt;
* [http://www.wgff-digibib.de/Ext-Quellen/HABO-06.htm Hamborn Volkszählung 1880]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bedeutende Persönlichkeiten===&lt;br /&gt;
* Daniel Morian. Gutsbesitzer und Bergwerksunternehmer, * 09.07.1811 Neumühl, + 12.08.1887 &lt;br /&gt;
* H. Wilhelm Grillo, Begründer der Zinkindustrie, * 15.10.1819 Essen, + 23.01.1889 Düsseldorf. &lt;br /&gt;
* August Thyssen, einer der bedeutendsten Großindustriellen, hat Hamborns Entwicklung entscheidend beeinflußt, * 17.05.1842 Eschweiler, + 04.04.1926 Schloß Landsberg bei Kettwig-Ruhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jüngere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
* 1818: insgesamt 184 Feuerstellen und 1.388 Einwohner (E.) (davon Hamborn mit Wittfeld, Schmidthorst und Fahrn 625 E.; Alsum mit Schwelgern 354 E. ; Bruckhausen 188 E.; Marxloh 221 E.); um 1845: 97 Häuser und 766 E., Alsum 44 Häuser und 313 E., Bruckhausen 48 Häuser und 357 E., Marxloh 34 Häuser und 249 E. &lt;br /&gt;
* Stadtgebiet Hamborn: 1871: 4.095 E., 1900: 28.000 E., 1910: 102.800 E., 1923: 131.634 E., 1929: 132.547 E. (69.295 m., 63.252 w.), 1950 (Ortsteil Hamborn): 120.676 E. &lt;br /&gt;
* Herkunft der Bürgerschaft 1910: 80.707 Reichsdeutsche (einschließlich mindestens 25.000 [[Polen]]  aus den 1914 zum Dt. Reich zählenden östl. Provinzen [[Preußen| Preußens]]), 18.367 [[Österreich| Österreicher]] und [[Ungarn]], 1.478 [[Italien| Italiener]], 2.115 [[Niederlande| Holländer]], zusammen 21,5% Ausländer. &lt;br /&gt;
* Außerordentlich stark ist der Wechsel; der jährliche Zu- und Abzug geht bis zu 60%. Die Arbeiter für die Zinkhütte wurden z. T. aus [[Stollberg]] herangeholt. &lt;br /&gt;
* 1933 waren 44,5 % der Einwohner im Raum von Groß- Duisburg geboren. In Hamborn hatten stets viele unverheiratete junge Männer Arbeit. Die Bevölkerung ist fast ausschließlich in Bergbau und Hütte tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Sprache]]==&lt;br /&gt;
Bei der fast ganz auf auswärtigem Zuzug beruhenden Bevölkerung ist von bodenständiger Umgangssprache (Niederfränkisch mit kleverländischem Einschlag) bereits 1956 kaum mehr zu reden. 1880 sprach Hamborn eine in den Grundzügen [[niederfränkisch|niederfränkische]] [[Mundart]]: bäter, koke, Titten, maken `besser, kochen, Zeiten, machen&#039;; Loff &#039;Luft&#039;; ow &#039;euch&#039;; gej `ihr&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
===Handel und Gewerbe===&lt;br /&gt;
Stand 1956: Die wirtschaftliche Bedeutung Hamborns beruht auf der Verbindung der Kohle- und Eisenindustrie mit den modernen Verkehrsmitteln. 1764 wird die [[Papiermühle]] von Vorster angelegt. 1782 gräbt die Sterkrader [[Hüttenwerk|Hütte]] in der Hamborner Gemarkung [[Raseneisenstein]]. Bis ins letzte Drittel des 19. Jh. hinein blieb die Bevölkerung aber rein ländlich, Zusatzbeschäftigung fand sie in den Industriewerken der Nachbarstädte und am Ruhrorter Hafen. Dann aber fallen die alten Höfe der plötzlich sich entfaltenden Industrie zum Opfer. Von 1900-24 ging die landwirtschaftlich genutzte Fläche von 1.400 ha auf 140 ha zurück. 1848 errichtete W. Grillo ein [[Walzwerk|Zinkwalzwerk]], 1880 die [[Hüttenwerk|Zinkhütte]]. 1863 wurde von Franz Haniel und Daniel Morian die Gewerkschaft „Neumühl&amp;quot; gegründet. Die Förderung wurde dort erst 1896 aufgenommen. Unter starker Beteiligung von D. Morian kam 1867 die Gewerkschaft „Hamborn&amp;quot; zustande, die 1871 in „Dt. Kaiser&amp;quot;, 1919 in „Gewerkschaft Friedrich Thyssen&amp;quot; umbenannt wurde ; seit 1926 als Gruppe Hamborn der Gelsenkirchener Bergwerks AG angeschlossen. Die beim [[Abteufen]] immer wieder einbrechenden Wassermengen wurden durch das hier entwickelte [[Gefrierverfahren]] überwunden, nachdem August und Josef Thyssen 1889 die [[Kuxe]] übernommen hatten. Das ist die Geburtsstunde der nun in amerikanischem Tempo sich entwickelnden Großstadt Hamborn. Um neben der Kohle auch das Eisen für sein Mülheimer [[Walzwerk]] (mit [[Gießerei]] und Maschinenfabrik, 1871) selbst zu erzeugen, errichtete August Thyssen 1889 in Hamborn-Bruckhausen eine [[Hüttenwerk|Hütte]]. Hieraus entwickelte sich mit [[Hochofen|Hochöfen]], Stahl- und Walzwerken die größte dt. Hütte mit eigenen Häfen am Rhein, mit eigenen Gas- und Wasserwerken und einer Werksbahn von 400 km Gleislänge. Durch Demontage fast vernichtet, und ab 1950 wieder im Aufbau. 1926 wurden die August-Thyssen-Hütte und die Thyssenschen Gruben in Hamborn an die Vereinigten Stahlwerke angeschlossen; Entflechtung 1953. Die Thyssensche Ferngasversorgung mit ihrem 107 m hohen Gasbehälter ist 1956 eines der größten Gaswerke. - 1922: 42 Großbetriebe mit 10.523 Arbeitern in der Großeisenindustrie, ferner&lt;br /&gt;
8 Großbetriebe mit 2.365 Arbeitern in der Metall- und Maschinenindustrie, daneben um 1925: Gelatine- und Leimfabrik; lebhafter Handel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mühlen===&lt;br /&gt;
18.04.1353 [[Grafschaft Mark|Graf Engelbert von der Mark]] beurkundet, dass er mit Konrad Stecken, seinem Burgmann zu Holten, übereingekommen sei, auf dessen Erbe an der Emscher gemeinsam eine Mühle zu errichten mit Mahlzwang für die Einwohner der drei Kirchspiele Hamborn, Beeck und Meiderich. Der Graf bewilligt außerdem , dass Konrad von den Erben von Lackum eine Rente von 12 Pfennigen, die der Hof zu Lackum von dem Gut zu Haigen bezog, vererben darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verkehr===&lt;br /&gt;
Stand 1956: Hamborn erhielt erst 1912 durch den Bau der Strecke Oberhausen-Wesel Anschluß an ein größeres Bahnnetz. Strecke Sterkrade-Moers. Thyssen-Häfen in Schwelgern und Alsum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umgebungsbedeutung===&lt;br /&gt;
Stand 1956: Hamborn hat 1956 unter den Vororten Duisburgs eine gewisse Vorrangstellung. Es hat einen wirklich städtischen Kern entwickelt, in dem das Rathaus, sonstige Verwaltungsgebäude und Warenhäuser zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltung==&lt;br /&gt;
===Rat===&lt;br /&gt;
Das zunächst den Stiftern vorbehaltene Vogtamt über die Abtei war schon zu Beginn des 14. Jh. in Händen der [[Herzogtum Kleve|Grafen von Kleve]]. Aus dem 1330 zuerst erwähnten Hamborner Gerichtsbezirk war die Abtei als geistlicher Besitz ausgesondert. &lt;br /&gt;
* 24.03,1372 Vor dem Richter zu Hamborn Everad van Vysschel und den dortigen Gerichtsleuten Peter van Vaerne und Borgard van Vaerne überträgt Harman Stecke für eine ihm bezahlte Kaufsumme dem Kloster Sterkrade sein Gut tom Polle, auf dem Everad van dem Polle zur Zeit wohnt.  &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hamborner Gericht wurde 1753 mit dem Landgericht Dinslaken vereinigt. Schon vorher waren die Richter durchweg zugleich Richter des Landes Dinslaken, während die 7 Schöffen in der Regel zu den klevischen Vogteileuten gehörten. Das Hofgericht für die Liegenschaften der Abtei führt in die Zeit vor ihrer Gründung zurück. Es war wohl ursprünglich mit dem Salhof Hamborn verbunden. In Hochgerichtssachen unterstand es dem Vogt, während der abteiliche Schultheiß bis Ende des 14. Jh. die niedere Gerichtsbarkeit ausübte. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zur späteren Stadt Hamborn gehörenden Ortschaften Alsum, Bruckhausen und Marxloh unterstanden dem Gericht Beeck, das 1268 zuerst erwähnt wird und im Besitz der Familie von Stecke auf Haus Knipp war. Die Steckes besaßen die volle Gerichtshoheit. Seit 1329 ging die Appellation nach Wesel. Auch der Beecker Bezirk wurde später Dinslaken unterstellt. Ein Teil der Beecker Höfe gehörte zu dem als geistlicher Besitz eximerten Oberhof Beeck, der um 900 der Fürstäbtissin von Essen geschenkt worden war. Die Essener Vogtei ernannte den Hofesrichter. Bald nach 1400 fiel das Vogtamt auch hier an die Grafen von Kleve.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesherrschaft==&lt;br /&gt;
===Landesherren===&lt;br /&gt;
Hamborn hat zu einem alten Hundertschaftsbezirk im [[Ruhrgau]] gehört. Mit dem  [[Amt Dinslaken (historisch)|Lande Dinslaken]] fiel es durch Heirat an [[Herzogtum Kleve|Kleve]]. Trotzdem gelang es der [[Haus Knipp|Familie Stecke]], sich zeitweise in einzelnen Teilen, z. B. in [[Beeck (Duisburg)|Beeck]], wo sie neben der vollen Gerichtshoheit auch die volle [[Banngewalt]] ausübte, eine geradezu landesherrliche Stellung zu schaffen. &lt;br /&gt;
* 1609 (1666) zum Weselischen Kreis im [[Herzogtum Kleve]] an Brandenburg-Preußen. &lt;br /&gt;
* 1805-13 [[Kaiserreich Frankreich]],  [[Großherzogtum Berg]]. &lt;br /&gt;
** Ein [[Dekret]] Murats vom 11.04.1806 hob die Abtei Hamborn auf und teilte das Kirchspielsgebiet Hamborn dem [[Kanton Dinslaken]] im neugebildeten [[Großherzogtum Berg]] zu.&lt;br /&gt;
* 1813-1815 [[Preußisches Gouvernement Weser-Rhein]], Verwaltungsbezirk Großherzogtum Niederrhein&lt;br /&gt;
* 1815 - 1946 [[Königreich Preußen]],  [[Provinz Rheinland]] im [[Kreis Dinslaken]],  Bürgermeisterei Hamborn. &lt;br /&gt;
* 1911 [[Hamborn|Stadtkreis Hamborn]] im [[Regierungsbezirk Düsseldorf]] &lt;br /&gt;
* 1929 Kommunale Vereinigung mit dem [[Duisburg|Stadtkreis Duisburg]].&lt;br /&gt;
* 1946 Land [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriegerische Ereignisse===&lt;br /&gt;
* 1587 wurde die Abtei durch Niederländer unter Schenk von Nideggen verbrannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verwaltungseinbindung===&lt;br /&gt;
* 1895: [[Hamborn]], [[Dorf]]  in [[Deutschland]], [[Königreich Preussen]], [[Provinz Rheinland]], [[Regierungsbezirk Düsseldorf]], [[Kreis Dinslaken|Kreis Ruhrort]]&lt;br /&gt;
** Einrichtungen/Zuständigkeiten: Amtsgericht Ruhrort, Telegrafenamt, Postbezirk  Neumühl-Hamborn &lt;br /&gt;
**  Einwohner: 4260&lt;br /&gt;
** Gewerbe: Papiermühle &lt;br /&gt;
*** Quelle: [[Hic Leones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siegel, Wappen, Fahne==&lt;br /&gt;
{|cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|[[Image:Hamborn-wap1911.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wappen&#039;&#039;&#039; Wappen: ln von Silber und Grün geteiltem Schilde ein mit goldener Königskrone (!) gekrönter doppelschwänziger roter Löwe. Dazu wurde ein herschauender Stechhelm mit Wulst geführt, aus dem der rechtshin (!) gekehrte Löwe wie im Schilde wächst. Ein Versuch der Stadt, 1927 eine Abänderung dieses Wappens genehmigt zu erhalten, glückte nicht, doch führte sie das Wappen wie oben unbeanstandet bis 1929 weiter. Das Wappen der modernen Stadt (1911 ohne Genehmigung geführt) beruht auf einer Skulptur im abgebrochenen Gebäude der alten Abtei Hamborn und war angeblich seit 1788 in Gebrauch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Siegel&#039;&#039;&#039;: 1459 besaßen die Hamborner Schöffen noch kein eigenes Siegel. 1471 führten sie ein solches: Der Kirchenpatron, Johannes Evangelista, wachsend mit Kelch und Buch über einem von Kleve (Lilienhaspel) und Mark (Schachbalken) gespaltenen Schilde.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Image:Hamborn1917NG.jpg|thumb|250px|Notgeld1917]]&lt;br /&gt;
==Finanzwesen==&lt;br /&gt;
===Münzwesen===&lt;br /&gt;
* Notgeld o. J. zu 50 Pfg. (Zink, achteckig) mit Schrift, 1917 zu 5 und 10 Pfg (Zink, achteckig) mit Schrift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgebiet==&lt;br /&gt;
Zum alten [[Kirchspiel]] Hamborn gehörten die [[Bauerschaft|Bauerschaften]] Hamborn, Wittfeld, Schmidthorst, Busch- hausen, Fahrn (Aldenrade). Diese Ortschaften waren mit der 1811 zusammengewürfelten Mairie Beeck-Holten vereinigt 1812-86, ferner gehörte dazu Sterkrade. &lt;br /&gt;
* Abtrennung von Holten 1886; Buschhausen schied aus dem alten Hamborner Verband aus und kam zu Sterkrade, das selbständig wurde. &lt;br /&gt;
* Auch Hamborn wurde 1900 selbständige Landbürgermeisterei und vergrößert um die zu Beeck gehörigen Bauerschaften Alsum mit Schwelgern, Marxloh und Bruckhausen. Die Landgemeinde Hamborn hatte 1871 umfaßt: die Bauerschaften Fahrn, Neuhamborn, Hamborner Buschhausen, Schmidthorst und Wittfeld. - Gesamtgebiet 1934: 2.708 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung===&lt;br /&gt;
Hamborn ist ein Stadtteil von [[Duisburg]] im Stadtbezirk Hamborn. Es wird auch die Bezeichnung &amp;quot;Alt-Hamborn&amp;quot; für den Stadtteil verwendet. Vor 1929 lautete die Bezeichnung für die selbständige Großstadt &amp;quot;Hamborn am Rhein&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis:&#039;&#039;&#039; Nach der Eingemeindung nach Duisburg 1929 hieß bis 1935 zunächst das gesamte damalige rechtsrheinische Stadtgebiet &amp;quot;Duisburg-Hamborn&amp;quot;. In dieser Zeit bedeutet daher der Eintrag &amp;quot;Duisburg-Hamborn&amp;quot; in Personenstandsurkunden nicht zwangsläufig, dass das Ereignis tatsächlich in Hamborn zu finden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Deutsches Städtebuch / hrsg. von Erich Keyser; Bd. 3, 3 = Landschaftsverband Rheinland, Rheinisches Städtebuch, 1956&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
===Bistümer seit Mittelalter===&lt;br /&gt;
Die Salvatorgemeinde wurde 1187 geteilt. Die den [[Johanniterorden|Johannitern]] gehörende Marienkirche wurde Pfarrkirche für den neuen Bezirk.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;1801 Duisburg gehörte zum [[Erzbistum Köln]], [[Archidiakonat Xanten]], die linksrheinischen Gebiete 1801 zum [[Bistum Aachen]]. &lt;br /&gt;
* 1821 Das ganze Gebiet mit Ausnahme von Huckingen, Mündelheim und Rahm zum [[Bistum Münster]], Dekanat Duisburg, die genannten Orte wieder zum Erzbistum Köln. &lt;br /&gt;
* 1832 Neue kath. Gemeinde gegründet.&lt;br /&gt;
** 1954 [[Dekanat Duisburg-Hamborn 1954]]&lt;br /&gt;
* 1958 die rechtsrheinischen Orte, außer Walsum, zum [[Bistum Essen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
* Gemeindeamt Duisburg-Nord: Flottenstr. 55, 47139 Duisburg; Email: gemeindeamt@ev-kirche-duisburg.de; &lt;br /&gt;
Telefon +49(203)453-1 / Fax +49(203)453-380&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
Hamborn gehört zum Bistum Essen. Im zum Bistum Essen gehörenden Teil von Duisburg wurde 2006 die Umstrukturierung der Pfarrgemeinden umgesetzt. Seither gibt es in Hamborn zwei katholische Pfarren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.st-norbert-duisburg.kirchevorort.de/ &#039;&#039;&#039;Katholische Pfarrgemeinde St. Norbert&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegründet 1.12.2006. Dazu gehören die ehemals selbständigen Pfarreien jetzt als Gemeinden&lt;br /&gt;
* St. Norbert, gegründet 1904 oder 1909, Norbertuskirchplatz 6, 47166 Duisburg (Hamborn)&lt;br /&gt;
* St. Barbara, gegründet 1909, Fahrner Straße 60, 47169 Duisburg (Fahrn) &lt;br /&gt;
* St. Hildegard, gegründet 1959, Obere Holtener Straße 28, 47167 Duisburg (Obermarxloh)&lt;br /&gt;
* St. Peter und Paul, Mittelstraße 2, 47169 Duisburg (Marxloh) mit Filialkirche St. Konrad&lt;br /&gt;
* Herz-Jesu (Neumühl), gegründet 1903, Holtener Str. 160, 47167 Duisburg   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende weiteren ehemals selbständige Pfarreien sind in der neuen Pfarrei aufgegangen und die Kirchen werden zukünftig anderen Nutzungen zugeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* St. Paul, gegründet 1907, An der Paulskirche 7, DU-Marxloh (zur Gemeinde St. Peter und Paul)&lt;br /&gt;
* St. Georg, gegründet 1960, Im Eickelkamp 101, DU-Fahrn (zur Gemeinde St. Hildegard)&lt;br /&gt;
* St. Martin, gegründet 1953, Max-Planck-Straße 41, DU-Neumühl (zur Gemeinde Herz-Jesu, Neumühl)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.propstei-st-johann.kirche-vor-ort.de// &#039;&#039;&#039;Katholische Propsteigemeinde St. Johann&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Pfarrgemeinde Propstei St. Johann,  An der Abtei 2, 47166 Duisburg. Gegründet um das Jahr 900. Zur Pfarre gehören seit 2003 die ehemals selbständigen Pfarreien jetzt als Filialkirche&lt;br /&gt;
* St. Joseph, gegründet 1926, Rennerstr. 18, 47166 Duisburg (Hamborn)&lt;br /&gt;
* St. Franziskus, gegründet 1931, Papiermühlenstraße 38, 47166 Duisburg (Ostacker)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende ehemals selbständige Pfarreien sind in der Pfarrei aufgegangen und die Kirchen werden zukünftig anderen Nutzungen zugeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Liebfrauen, gegründet 1901, Schulstraße 29a, DU-Bruckhausen (zur Gemeinde St. Johann)&lt;br /&gt;
* St. Nikolaus, Duisburg-Alsum (1963 abgebrochen; zur Gemeinde St. Johann)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Geschichte == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
* [http://home.arcor.de/wgffduisburg/ Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde e.V., Bezirksgruppe Duisburg ] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Zivilstandsregister ====&lt;br /&gt;
Bestand ab 1874 bei den [[Duisburger Standesämter|Duisburger Standesämtern]].&lt;br /&gt;
Bitte beachten, dass die Stadt Duisburg zwischen 1929 und 1935 &#039;Duisburg-Hamborn&#039; hieß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Personenstandsregister ====&lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Hamborn / Duisburg-Hamborn-Mitte, Zweitschriften Sterbefälle 1929 - 1934, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Hamborn (Hochfeld), Zweitschriften Sterbefälle 1929 - 1933, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Hamborn-Nord, Zweitschriften Sterbefälle 1934, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Nord, Zweitschriften Sterbefälle 1935 - 1938, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Hamborn / Duisburg-Hamborn (Hamborn), Zweitschriften Sterbefälle 1885 - 1933, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Hamborn (Ruhrort), Zweitschriften Sterbefälle 1930 - 1933, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Hamborn (Beeck), Zweitschriften Sterbefälle 1930 - 1933, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Hamborn (Meiderich), Zweitschriften Sterbefälle 1929 - 1933, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Hamborn (Huckingen), Zweitschriften Sterbefälle 1929 - 1934, Digitalisat] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Quellen ===&lt;br /&gt;
* Mitglieder-Verzeichnis des Kavallerie-Vereins der Gemeinde Hamborn 1908, [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0322.jpg Teil 1], [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0323.jpg Teil 2]&lt;br /&gt;
* Mitglieder-Verzeichnis Krieger-Verein Hamborn (unbekanntes Jahr), [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0393.jpg Teil 1], [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0394.jpg Teil 2], [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0395.jpg Teil 3], [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0396.jpg Teil 4], [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0397.jpg Teil 5], [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0398.jpg Teil 6], [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0399.jpg Teil 7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Stammfolge des Geschlechtes Grillo aus Sonders im Veltlin, Duisburg-Hamborn, 1955, Uelzen, C. Beckers, 1955, 46 S.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Urkundenbuch der Abtei Hamborn====&lt;br /&gt;
Urkundenbuch der Abtei Hamborn mit Übersetzung und Kommentar, bearbeitet von Ludger Horstkötter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Band 1 (1139-1467), XXXXIV + 592 Seiten, Band 2 (1469-1791), 594 Seiten, Verlag MV Wissenschaft = Monsenstein und Vannerdat, Münster/Westfalen, 2008. ISBN 978-3-86582-774-6 Gesamtpreis  69,00 Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Bände umfassen den gesamten Urkundenbestand „Abtei Hamborn“ im NRW Hauptstaatsarchiv Düsseldorf sowie das mittelalterliche Kopiar. Über 350 Dokumente (meistens Kauf, Tausch oder Verpachtung) werden in vollem Wortlaut wiedergegeben, jeweils mit hochdeutscher Übertragung und ausführlichem Kommentar zu den genannten Personen und Objekten. Fast 150 Seiten Register und eine beigefügte CD erschließen die Urkunden und Kommentare. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schriftenreihe &amp;quot;Quellen und Materialien zur Hamborner Geschichte&amp;quot;====&lt;br /&gt;
als Manuskript herausgegeben und mit Anmerkungen versehen von Pater Dr. Ludger Horstkötter, Abtei Hamborn. Diese gebundenen Manuskripte (meist im DIN A 4 Format)sind nicht zu kaufen, sondern nur einzusehen in den Stadtarchiven Duisburg, Mülheim, Oberhausen, Rheinberg, Dinslaken, Voerde, Wesel und Hünxe sowie im Stiftsarchiv Xanten und im Hauptstaatsarchiv Düsseldorf. Ausleihe bei der Stadtbibliothek Duisburg und den Universitäts-Bibliotheken, Duisburg, Bochum, Düsseldorf, Bonn, Köln und München sowie bei den Diözesanbibliotheken in Köln und Essen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 1: Das Einnahmen- und Ausgabenverzeichnis der Armenkasse des Hamborner Kirchspiels vom 12. März 1668 bis zum 27. Juni 1675 (eine Handschrift im Abteiarchiv Hamborn), Duisburg 1987, VI + 162 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 2: Das Heberegister für die ausgeliehenen Gelder der Armenkasse des Hamborner Kirchspiels von 1677 bis 1731 (eine Handschrift im Abteiarchiv Hamborn), Duisburg 1987, XI + 108 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 3: Das Heberegister und Einnahmeverzeichnis der Armenkasse des Hamborner Kirchspiels von 1733 bis 1859 (eine Handschrift im Abteiarchiv Hamborn), Duisburg 1988, XXXI + 212 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 4: Die Rechnungen der Armenkasse des Hamborner Kirchspiels vom Jahre 1766 bis 1807 und der zugehörige Schriftverkehr mit den staatlichen Behörden (aus Akten des Abteiarchivs Hamborn, des Hauptstaatsarchivs Düsseldorf und des Stadtarchivs Duisburg), Duisburg 1988, XXIII + 375 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 5: Das Hamborner Pastorat-Rentbuch (1726-1775), die Hamborner Kirchenrechnungen (1785-1800 u. 1806-1807) und der zugehörige Schriftverkehr mit den staatlichen Behörden (aus dem Abteiarchiv Hamborn, dem Hauptstaatsarchiv Düsseldorf und dem Stadtarchiv Duisburg), Duisburg 1988, XXI + 278 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 6: Das Hamborner Kirchspiel bei der militärischen Musterung am 7. Dezember 1678, in den Steuerlisten der Jahre 1725-1743/44, in den Hypothekenbüchern der Jahre 1725/30-1804 und in der Häuserliste des Jahres 1809 (aus Akten des Hauptstaatsarchivs Düsseldorf und des Stadtarchivs Dinslaken), Duisburg 1988, XIV + 264 Seiten, dazu 10 Seiten Karten zu Hamborn aus Franz Rommel, Schulte-Marxloh, Oldenburg, 1959&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 7: Dokumente zu den Abtswahlen der Abtei Hamborn (1451-1806) (aus Beständen des Hauptstaatsarchivs Düsseldorf, des Staatsarchivs Münster, des Geheimen Staatsarchivs Preußischer Kulturbesitz Merseburg, des Historischen Archivs des Erzbistums Köln und des Stadtarchivs Duisburg), Duisburg 1991, XXVII + 664 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 8: Dokumente zu den inneren Verhältnissen der Abtei Hamborn (1396-1806) (vorwiegend aus Beständen des Hauptstaatsarchivs Düsseldorf), Duisburg 1993, VI + 705 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 9: Einnahmen der Abtei Hamborn (ca. 1560 - ca. 1584) aus Holten, Walsum, Götters-wickerhamm, Spellen, Borth, Ginderich, Wesel, Hünxe, Dinslaken und Orsoy (eine Handschrift im Abteiarchiv Hamborn), Duisburg 1993, XLVI + 229 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 10: Regesten zum Verpachtungsbuch der Abtei Hamborn 1617-1665 (Hauptstaatsarchiv Düsseldorf, Bestand Kloster Hamborn, Akte 187D), Duisburg 1995, VIII + 129 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 11: Einnahmeregister der Abtei Hamborn 1658-1670 (eine Handschrift im Abteiarchiv Hamborn), Duisburg 1999, XVII + 401 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 12: Die Verpachtungsbücher der Abtei Hamborn 1427-1616 (Hauptstaatsarchiv Düsseldorf, Bestand Kloster Hamborn, Akten 187ABC, meist rekonstruiert aus dem Nachlass Dr. Franz Rommel), Duisburg 2000, XXIX + 633 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 13: Dokumente zur wirtschaftlichen Lage der Abtei Hamborn (1658-1754) [Darlegungen finanzieller Art 1658-1722, Einnahme-Konten 1673-1754 und Regesten zum Verpachtungsbuch 1663-1753] (aus Akten im Hauptstaatsarchiv Düsseldorf), Duisburg 2001, VIII + 644 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 14: Materialien zur Säkularisation der Abtei Hamborn, Band 1 (Linksrheinische Güter 1794ff und Staat Preußen 1803-1806), Duisburg 2004, XXII + 444 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 15: Materialien zur wirtschaftlichen Lage der Abtei Hamborn (ca. 1750-1806), Duisburg 2005, VIII + 438 Seiten, dazu drei Landkarten. - Der Band enthält: Rauchhühner / Renteihühner 1773-1806, Einnahmekonten der Abtei Hamborn 1755-1804, Regesten zum Verpachtungsbuch der Abtei Hamborn ca. 1757 bis ca. 1768, Besteuerung der Abtei Hamborn durch die Regierung Kleve ca. 1650-1806&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 16: Materialien zur Säkularisation der Abtei Hamborn, Band 2 (Großherzogtum Berg, April bis September 1806), Duisburg 2006, XXXIII + 574 Seiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Abtei-Gymnasium: 75 Jahre Abtei-Gymnasium Duisburg Hamborn 1905-1980, 1980&lt;br /&gt;
* Bericht über das Schuljahr ... - Höhere Mädchenschule der Gemeinde Hamborn, Hamborn, 1909 - 1910, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/4751856 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Bericht über das Schuljahr ... - Höhere Mädchenschule der Gemeinde Hamborn, Hamborn, 1911, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/4752024 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Bericht über das Schuljahr ... - Städtisches Lyzeum Hamborn, Hamborn, Städt. Lyzeum, 1912 - 1925, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/4751916 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Bericht über das Schuljahr ... - Städtisches Realgymnasium zu Hamborn (Rhld.), Hamborn, 1913, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/4781187 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Bericht über das Schuljahr ... - Städtisches Realgymnasium (in Umwandlung zum Reform-Realgymnasium) zu Hamborn am Rhein, Hamborn, 1914 - 1915, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/4780442 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Jahres-Bericht des Realgymnasiums i. E. der Gemeinde Hamborn (Rhld.), ... Schuljahr ... Hamborn, 1909 - 1911, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/4780344 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Jahresbericht über das Schuljahr ... - 1939/40, Staatliche Oberschule für Mädchen Duisburg-Hamborn, [http://goobiweb.bbf.dipf.de/viewer/image/991276663_1940/1/LOG_0003/ Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Binder, Dr. Erich: Die evangelische Kirchengemeinde Hamborn - aus Anlass des 75jährigen Bestehens der Friedenskirche, Evangelischen Kirchengemeinde Duisburg Hamborn, Duisburg, 1972&lt;br /&gt;
* Blum, Robert: Hamborn a./ Rhein, 1933&lt;br /&gt;
* Binding, Günther: St. Johann in Hamborn Sonderdruck aus Rheinische Ausgrabungen Band 9, Düsseldorf , 1971&lt;br /&gt;
* Fischer-Eckert: Die wirtschaftliche und soziale Lage der Frauen in dem modernen Industrieort Hamborn im Rheinland, Hagen in Westf., K. Stracke, 1913&lt;br /&gt;
* Hamborner Bürgerverein (Hrsg.): Havenburn, Hamborn, Duisburg-Hamborn, bearb. v. Sieglinde Gottlob-Schnabbe und Helmut Wieczorek, Duisburg, 1979&lt;br /&gt;
* Havenburn: Duisburg-Hamborn, Geschichte und Geschichten, Band 1, 1979&lt;br /&gt;
* Horstkötter, Ludger: Der Ort Hamborn und seine Abtei von 1400 bis 1460, Münster: Verl.-Haus Monsenstein und Vannerdat, 2013, 432 Seiten, [http://searchworks.stanford.edu/view/10558625 Inhaltsverzeichnis]&lt;br /&gt;
* Horstkötter, Ludger: Die Abteikirche in Hamborn, Duisburg 1975&lt;br /&gt;
* Horstkötter, Ludger: Die Anfänge des Prämonstratenserstiftes Hamborn und seine Entwicklung im ersten Jahrhundert seines Bestehens. Ein Beitrag zur Geschichte des Prämonstratenserordens im 12. und 13. Jahrhundert - Duisburger Forschungen, Beiheft 9, Duisburg 1967&lt;br /&gt;
* Horstkötter, Ludger: Hamborner Geschichtsquellen, Materialsammlung zur Hamborner Geschichte, Band 1, Archäologisches aus Duisburg-Hamborn und Umgebung von der Vor- und Frühgeschichte bis ins hohe Mittelalter, MV-Wissenschaft, 552 Seiten&lt;br /&gt;
* Horstkötter, Ludger: Prämonstratenserabtei Hamborn (Kirchenführer); 2. Aufl., 16 Seiten. Duisburg-Hamborn, 2004&lt;br /&gt;
* Jenke, Dr. Martha: Rückblick auf Hamborn und sein Schulleben am Abtei-Lyzeum bzw. Oberlyzeum von Herbst 1926 - Ostern 1936, 1976&lt;br /&gt;
* Kanther, Michael A.: Rheinischer Städteatlas: Hamborn, Lfg. XIII Nr. 70, Bonn 1998&lt;br /&gt;
* N.N.: Bürger-Schützen-Verein Hamborn von 1837 e. V. - Chronik und Protokollbuch seit 1837, Bürger-Schützen-Verein Hamborn, 2012&lt;br /&gt;
* N.N.: Das Rezept auf jüdischen Spuren in Holten - Hamborn - Duisburg, heimatkundlicher Beitrag über die medizinische Versorgung jüdischer Bürger zwischen 1933-1945, Hamborner-Verlag, 2009, 60 Seiten&lt;br /&gt;
* N.N.: Das rote Hamborn - Politischer Widerstand in Duisburg von 1933 bis 1945, Mercator-Verlag, 2017, 96 Seiten&lt;br /&gt;
* N.N.: Duisburg Hamborn 150 Jahre Bürger-Schützen-Verein Hamborn 1837 e.V. 1837 - 1987, Vesterdruck, 1987&lt;br /&gt;
* N.N.: Festschrift zur Feier der Erhebung Hamborns zur Stadt, Gemeinde-Verwaltung, Barck &amp;amp; May, Hamborn-Marxloh, 1911, 145 Seiten&lt;br /&gt;
* N.N.: Von der Landwirtschaft zur Industrie - wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Wandel im 19. und 20. Jahrhundert, Festschrift für Friedrich-Wilhelm Henning zum 65. Geburtstag, Paderborn, München [u.a.], Schöningh, 1996, [http://opacplus.bsb-muenchen.de/search?isbn=3-506-78206-1 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* N.N.: Vergessen hält die Erlösung auf, Erinnerung bringt sie näher - Zum Gedenken an die Jüdische Gemeinde in Hamborn, Evangelischen Kirchenkreis Duisburg-Nord, 46 Seiten, 1988&lt;br /&gt;
* N.N.: Von Havenburnen bis Duisburg - Hamborn, Bilder aus Hamborns Geschichte, Begleitschrift zur Ausstellung des Stadtarchivs Duisburg, ca. 16 Seiten, 1979&lt;br /&gt;
* N.N.: 100 Jahre St. Peter - Duisburg-Marxloh 1898-1998 - ... damit die Hoffnung lebt!, 1998&lt;br /&gt;
* Rommel, Frank; Homann, Hans: Die ehemalige Hamborner Bauernschaft Abteloh; in: Duisburger Heimatkalender, 1963&lt;br /&gt;
* Scheiermann, Hermann: Altes und Neues vom Niederrhein im besonderen Abtei und Pfarrei Hamborn a. Rhein einst und jetzt, 2. erw. Auflage, Osnabrück, 1925&lt;br /&gt;
* Stadtverwaltung Hamborn: Stadt Hamborn am Rhein 1900 - 1925. Festschrift aus Anlaß des 25jährigen Gemeindejubiläums, C. A. Barck, Hamborn, 1925&lt;br /&gt;
* Wagner-Roemmich: Hamborn - Bilder und Skizzen über Wirtschaft, Stadtplanung, Kultur und Baukunst, Rhenania-Verlag, Braun, Th. P., Düsseldorf, 1928&lt;br /&gt;
* Weiser, Leo: Hamborn - Ein Heimatbuch, Kunstverein Hamborn e. V., Hamborn, 1925, 112 Seiten&lt;br /&gt;
* von Roden, Günter: Geschichte der Stadt Duisburg, Band 2, Duisburg 1974, Seite 39-123 und 343-675&lt;br /&gt;
* Heuser, Ralf: Und unter uns liegt Duisburg - Luftbilder aus sieben Jahrzehnten, Mercator Verlag, 1998&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Periodika ===&lt;br /&gt;
* Niederrheinisches Museum : Monatsblätter für Niederrheinische Geschichte, Heimat und Volkskunde : Beilage zu Echo vom Niederrhein, Mühlheimer Tageblatt, Hamborner Volkszeitung, Volkszeitung für Ruhrort und Meiderich, Sterkrader Tageblatt, Dinslakener Volkszeitung, 1921 - 1922, 1925 - 1928, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11382692 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Stunde der Muße : tägliche Unterhaltungsbeilage zu : Echo vom Niederrhein, Mühlheimer Tageblatt, Hamborner Volkszeitung, Volkszeitung für Ruhrort und Meiderich, Sterkrader Tageblatt, Dinslakener Volkszeitung, 1928 - 1929, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11436183 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Volk und Wissen : Beiträge zum geistigen Aufbau, 1924 - 1927, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11371052 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Hamborner Volks-Zeitung : amtliches Kreisblatt für den Stadtkreis Hamborn verbunden mit Ruhrorter Volkszeitung, Dinslakener Volkszeitung, Sterkrade Tageblatt, Mühlheimer Tageblatt, Echo vom Niederrhein, 1911 - 1929, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11159206 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Niederrheinisches Sonntagsblatt : Beilage zu Echo vom Niederrhein, Mühlheimer Tageblatt, Hamborner Volkszeitung, Volkszeitung für Ruhrort und Meiderich, Sterkrader Tageblatt, Dinslakener Volkszeitung, 1917 - 1929, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11397231 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Soziales Leben : Blätter für Wirtschafts- und Sozialpolitik : Beilage zu Echo vom Niederrhein, Volkszeitung für Ruhrort, Meiderich und Dinslaken,Mühlheimer Tageblatt, Hamborner Volkszeitung, 1924 - 1927, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11701666 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Soziales Leben und Wirtschaftspolitik : Beilage zu Echo vom Niederrhein, Volkszeitung, Mühlheimer Tageblatt und Hamborner Volkszeitung, 1921 - 1922, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11371048 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Duisburger General-Anzeiger : DGA : Tageszeitung für das niederrheinische Industriegebiet : Duisburger Tageblatt : Duisburger Zeitung : Hamborner Zeitung : Duisburger-Meidericher Zeitung : Niederrheinische Nachrichten - weitere Titel: DGA, Duisburger Tageblatt, Niederrheinische Nachrichten, Hamborner General-Anzeiger, Duisburger Zeitung, Hamborner Zeitung, Niederrheinische Nachrichten, Duisburger-Meidericher Zeitung, 1914-1935, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/7246336 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für das rheinisch-westfälische Industriegebiet und das westfälsiche Münsterland : Duisburger General-Anzeiger : DGA - weitere Titel: DGA - Duisburger General-Anzeiger, 1936-1945, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/8075849 Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/Kommunalarchive/KommunalarchiveA-D/D/Duisburg/index.html Stadtarchiv Duisburg] auf [[www.archive.nrw.de]] (02.06.2007)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
* [http://geoportal.duisburg.de/mapapps/resources/apps/Historisches_Portal/index.html?lang=de Historisches GEO-Portal der Stadt Duisburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.rheinische-landeskunde.lvr.de/geschichte/rheinischer_staedteatlas/8ab3172e-9184-4e2d-9eb1-102c1a64db11.htm Rheinischer Städteatlas Hamborn]&lt;br /&gt;
* [http://www.rp-online.de/niederrhein-nord/duisburg/nachrichten/100-jahre-hamborn-historische-bilder-1.1213431 Karte von Hamborn ca. 1761]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_1c24a51d-1142-4bea-8711-088f57bf1eda Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 1 Flur 9 - ca. 1840], Flurstück Schloß Oberhausen&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_e9ba0609-6158-4ffd-a688-c12dab541a5b Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 2 Flur 10 - ca. 1840]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_b0651f5f-9678-4c64-8de5-976cc5628129 Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 3 Flur 11 - ca. 1840], Flurstück Buschhausen&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_b59c278e-6387-4638-af03-caa5a15807e5 Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 4 Flur 12 - ca. 1840], Flurstück Holten&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_156478c1-11e2-43d9-9416-0bd663d09110 Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 5 Flur 13 - ca. 1840], Flurstück Wittfeld&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_b4d6dd2c-9e94-4af9-9559-3880ac1e759b Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 6 Flur 16 - ca. 1840], Flurstück Beeck-Stockum&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_278a7b84-a70b-4f94-9623-954c85360e91 Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 7 Flur 17 - ca. 1840], Flurstück Papiermühle an der Emscher&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_291dd757-a8fc-4616-83d6-7b94515c1f6e Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 8 Flur 23 - ca. 1840], Flurstück Beeck-Stockum&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_ac318072-3719-4892-8571-06972db4a762 Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 9 Flur 22 - ca. 1840]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_f3f5f8e5-1d80-4acf-8c1d-11efa2f9db25 Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 10 Flur 21 - ca. 1840], Flurstück Alsum&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_73cc02e7-77d6-4dc9-843f-f261179306fe Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 11 Flur 19 und 20 - ca. 1840]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_783fde28-b4ee-4e2c-901c-27caae01050a Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 12 Flur 26 - ca. 1840], Flurstück Alsum&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_3e2ed87d-10de-446d-9943-c5a83dec18be Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 13 Flur 25  - ca. 1840]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_ee94ffe6-6923-4f4d-990d-26594f59992d Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 14 Flur 24 - ca. 1840], Flurstück Untermeiderich&lt;br /&gt;
* [http://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/MPAAWX3FZY6LZKXHZBPC67D3K3KS3HMZ Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Flur 7 - ca. 1840], Flurstück Ing&#039;sche Heide&lt;br /&gt;
* [http://www.duisburg.de/micro/eg-du/medien/D_Beeck_Bruckh_MXL_Karte1854low.jpg Hamborn, Marxloh und Beeck 1854]&lt;br /&gt;
* [http://www.duisburg.de/micro/eg-du/bruckhausen_medien/03002_GM_via_StADu_Bruckh_1892_c_2010_LE.pdf Hamborn, Marxloh und Beeck 1892]&lt;br /&gt;
* [http://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/5J3M7AKGXU56PJX2VMTAXFDYO4OZBJIB Dinslaken, Walsum und Duisburg in topogr. Karte 1892]&lt;br /&gt;
* [http://search.ancestry.de/Browse/view.aspx?dbid=1074&amp;amp;iid=RDDEU1912_1-0909 Stadtplan Hamborn 1912 (Ancestry)]&lt;br /&gt;
* [http://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/ZB6R7IG4BCHZR3VHSBWBVU75LDNAZND3 Kartenskizze vom Flugplatz Holten und Abwurfstelle Hamborn 1922]&lt;br /&gt;
* [http://www.landkartenarchiv.de/shellstadtkarte13_193435.php Shell-Stadtkarte Duisburg - Hamborn 1934]&lt;br /&gt;
* [http://www.landkartenarchiv.de/shellstadtkarte13_193435_2.php weitere Shell-Stadtkarte Duisburg - Hamborn 1934]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.duisburg.de/    Präsentation der Stadt Duisburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.duisburg.de/leben/die_stadtbezirke/hamborn/index.php Offizielle Internetseite des Stadtbezirkes] &lt;br /&gt;
* [http://www.abtei-hamborn.de Abtei Hamborn]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://wgffduisburg.site50.net/  Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde e.V. - Bezirksgruppe Duisburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.hofius.de/familie/ Genealogische Homepage Familie Hofius]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[:Kategorie:Fotostudio_in_Hamborn|Fotostudios in Hamborn]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Seiten/home.aspx   Informationsportal zur rheinischen Geschichte.]&lt;br /&gt;
* [http://bjoernhessel.de/geschichte.htm Geschichte der Löschgruppe Marxloh]&lt;br /&gt;
* [http://www2.duisburg.de/micro2/pbv/medien/bindata/DDT__11__Hamborn.pdf Duisburger Denkmal Themen 11: Architektur der Zwanziger Jahre in den Stadtteilen Alt-Hamborn und Marxloh (Pdf)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.denkmalprojekt.org/2011/duisburg_hamborn_wk1_nrw.html Gefallenen-Denkmal Hamborn], 1. Weltkrieg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste Stadtteile von Duisburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;HAMOR2JO31JL&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Dinslaken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Duisburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hamborn|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BDBD</name></author>
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		<title>Hamborn</title>
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		<updated>2021-09-19T19:25:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BDBD: /* Karten */ Update Links&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;[[Hamborn]]&#039;&#039;&#039;: historisch – familienkundliche Entwicklung im lokalen und regionalen Zusammenhang, Land und Leute, Siedlung, Sprache, Kirche, Bibliografie, Archive, Quellen, Hinweise...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;:  [[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Düsseldorf]] &amp;gt; [[Duisburg]] &amp;gt; [[Hamborn]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Meiderich1805.jpg|thumb|450px|&#039;&#039;&#039;Hamborn&#039;&#039;&#039; im Umfeld: [[Le Coq]], Topographische Karte -Westfalen (1805)]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Meiderich1645.jpg|thumb|450px|&#039;&#039;&#039;Hamborn&#039;&#039;&#039; im [[Atlas Blaeu|&amp;quot;Theatrum orbis terrarum, sive, Atlas novus&amp;quot;]] von Willem Janszoon und Joan Blaeu, erstellt 1645/1662.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einleitung==&lt;br /&gt;
===Name===&lt;br /&gt;
* Hauenburnen (Traditiones Werdinenses für 962-972), silva Havenburnensis (1183). Seit 1929: Duisburg-Hamborn&lt;br /&gt;
* [[Mundart|mundartlich]]: Hammere, Hammer Kaspel (= Hamborner Kirchspiel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaftslage==&lt;br /&gt;
Die zur Stadt Hamborn zusammengeschlossenen Bauerschaften (spätere Siedlungen für Industriearbeiter) liegen zumeist etwa 30 m über Amsterdamer Pegel (tiefster Punkt Nordstraße: 21,00 m, höchster Punkt Im Eickelkamp : 32,50 m) auf der überschwemmungsfreien Niederterrasse östlich des Rheins, nördlich der (alten) Emscher und zu beiden Seiten des Beeckbaches. Alsum dagegen liegt im Auegebiet, Schwelgern auf dem Gelände eines alten Rheinlaufs. Die Abtei Hamborn ist vom Rhein bei Alsum 2,9 km entfernt. Die durch den modernen Bergbau entstandenen Bodensenkungsgebiete versumpften durch Rückstau des Wassers von Emscher und Beeckbach. Dieser anfängliche Mißstand ist durch die Emschergenossenschaft (Essen) 1956 beseitigt, die den Emscherlauf zweimal nach Norden verlegte sowie Pumpwerke und Kläranlagen geschaffen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortsursprung==&lt;br /&gt;
Schon vor Gründung der Propstei Hamborn (1136) durch Gerhard von Hochstaden-Wickrath bestand dort ein Herrenhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Stadtrecht]]==&lt;br /&gt;
1900 wurde Hamborn, bestehend aus den alten [[Bauerschaft|Bauerschaften]] Alsum (mit Schwelgern), Bruckhausen, Marxloh, Hamborn-Wittfeld, Schmidthorst, Neumühl und Fahrn eine selbständige Landbürgermeisterei im [[Kreis Dinslaken|Landkreis Dinslaken]]; 1911, als die Einwohnerzahl auf über 103.000 gestiegen war, erhielt Hamborn Stadtrechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtsiedlung==&lt;br /&gt;
===Städtebau===&lt;br /&gt;
Stand 1956: Der Stadtgrundriß ist ohne inneren Zusammenhang, entscheidend beeinflußt durch die Anlage von [[Hüttenwerk|Hüttenwerken]] und [[Bergwerk|Bergwerken]]. Die zum großen Teil werkseigenen Siedlungen für Arbeiter und Beamte wurden meist in der Nähe der Fabriken angelegt und leiden noch 1956 infolgedessen stark unter Rauch und Ruß. 1904 wurde bei bereits 58.000 Einwohner ein neues Rathaus auf freier Flur alleinstehend gebaut. Dort bildet sich zu derf Zeit ein lokaler Mittelpunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäude===&lt;br /&gt;
Stand 1956: Eigenkirche auf dem Oberhof derer von Hochstaden-Wickrath mit Pfarreigerechtsamen, gestiftet dem 1136 gegründetem [[Prämonstratenser|Prämonstratenserkloster]]; Klosterkirche geweiht 1170 (romanischer [[Kreuzgang]] z. T. erhalten, im 2. Weltkrieg schwer beschädigt, wiederhergestellt 1953; später kath. Pfarrkirche St. Johannes der Täufer und St. Johannes Evangelista, gotische dreischiffige Hallenkirche aus Tuff, mit ungleichmäßigen Seitenschiffen aus der 1. Hälfte 16. Jh., nach dem Brand von 1587 Erneuerung des nördlichen Seitenschiffes und des obersten Geschosses des vierstöckigen Turmes (in Backstein), barocke Innenausstattung 2 Hälfte 17. Jh., durch Bodensenkung entstandene Schäden beseitigt 1930-32, durch Bomben beschädigt, wiederhergestellt unter Betonung der ursprünglich romanischen Elemente des Turmes; Abtei aufgehoben 1806, Abteigebäude durch Napoleon 1808 geschenkt an Antoinette Murat, Gemahlin des Fürsten von Hohenzollern-Sigmaringen, vom preußischen Staat gekauft 1820, dann verkauft an die kath. Gemeinde 1833, die es umbaute zur Pfarrer-, Lehrer- und Küsterwohnung sowie zu Schulzwecken, durch Bomben zerstört. Erste protestantische Kirche, Duisburger Straße, 1895. Kath. St.-Norbert-Kirche in Obermarxloh 1904, zerstört 1944. Ev. Kreuzeskirche in Marxloh 1905, erneuert 1923, wieder benutzbar 1951. Ev. Kirche in Schmidthorst-Neumühl 1910. Kath. Kirche St. Peter in Marxloh 1911, erbaut in Eisenfachwerk zur Verhütung von Bodensenkungsschäden. Kath. Herz-Jesu-Kirche 1913. Ev. Lutherkirche in Obermarxloh 1913. Kath. Liebfrauenkirche in Bruckhausen 1915. Kath. St.-Nikolaus-Kirche in Alsum geweiht 1930, zerstört 1944, aufgebaut 1948. St. Peter in Hamborn geweiht 1952. St. Barbara in Hamborn neu erbaut 1952. Berufsschule 1928.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
===Ältere Bevölkerungszahlen===&lt;br /&gt;
In den zur [[Stadt]] Hamborn zusammengeschlossenen [[Bauerschaft|Bauerschaften]] betrug die Einwohnerzahl 1787: 927 Einwohner (E.) bei 165 Feuerstellen (davon Hamborn mit Wittfeld 182 E., Schmidthorst 140 E., Fahrn 109 E., Alsum mit Schwelgern 239 E., Bruckhausen 109 E., Marxloh 148 E.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Bevölkerungsverzeichnisse]]===&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher: Ev. Gemeinde Duisburg-Beeck seit 1660 (für Bruckhausen, Alsum, Teile von Neumühl, Marxloh und Fahrn), Duisburg-Meiderieh seit 1640 (für Wittfeld und Neumühl), Holten seit 1648 (für Buuchhausen, Schmidthorst und Teile von Neumühl&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher: Kath. Gemeinde St. Johann in H. seit 1694 (1810-39 verloren, Abschriften von 1822, 1823, 1825-39 beim Amtsgericht Duisburg).&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/bestand.jsp?archivNr=31&amp;amp;tektId=9    Familienkundliche Quellen ab 1738, in der NS-Zeit zusammengestellter Sammelbestand, enthält Volkszählungslisten ab 1867, Melderegister ab 1857, Berufs-, Betriebs-, Viehaufnahmen, Bürger-, Stammrollen u. dgl. für Duisburg, Ruhrort, Meiderich, Holten-Beeck, Hamborn, Angermund.]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/bestand.jsp?archivNr=416&amp;amp;tektId=3Erst- und Zweitschriften von Kirchenbüchern, Katholische Pfarrei Propstei St. Johann Hamborn.]&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Sankt Johann Hamborn:&lt;br /&gt;
** Tauf-Index 1694-1874; Taufen 1694-1768; Heiraten 1694-1798; Taufen 1768-1860; Heiraten 1840-1860;  Tote 1840-1860, Film-Nr. 1336802 bei familysearch.&lt;br /&gt;
** Taufen 1860-1874; Heirats-Index 1694-1874; Heiraten 1768-1839, 1860-1874; Toten-Index 1733-1874; Tote 1733-1809, [http://www.familysearch.org/search/film/008101451?cat=450684 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
** Tote 1786-1839, 1860-1874; Ahnentafeln 1819-1839, [http://www.familysearch.org/search/film/008242524?cat=450684 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Adressbücher ====&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Adressbuch für Hamborn|Adressbücher für Hamborn]]&lt;br /&gt;
* [[:Kreis Ruhrort/Adressbuch 1888|Adreßbuch für den Kreis Ruhrort]] 1888&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abschriften der WGfF===&lt;br /&gt;
* [http://www.wgff-digibib.de/Ext-Quellen/HAMB-04.htm Hamborn - St. Johann, rk., Heiraten 1694-1768] &lt;br /&gt;
* [http://www.wgff-digibib.de/Ext-Quellen/HABO-06.htm Hamborn Volkszählung 1880]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bedeutende Persönlichkeiten===&lt;br /&gt;
* Daniel Morian. Gutsbesitzer und Bergwerksunternehmer, * 09.07.1811 Neumühl, + 12.08.1887 &lt;br /&gt;
* H. Wilhelm Grillo, Begründer der Zinkindustrie, * 15.10.1819 Essen, + 23.01.1889 Düsseldorf. &lt;br /&gt;
* August Thyssen, einer der bedeutendsten Großindustriellen, hat Hamborns Entwicklung entscheidend beeinflußt, * 17.05.1842 Eschweiler, + 04.04.1926 Schloß Landsberg bei Kettwig-Ruhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jüngere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
* 1818: insgesamt 184 Feuerstellen und 1.388 Einwohner (E.) (davon Hamborn mit Wittfeld, Schmidthorst und Fahrn 625 E.; Alsum mit Schwelgern 354 E. ; Bruckhausen 188 E.; Marxloh 221 E.); um 1845: 97 Häuser und 766 E., Alsum 44 Häuser und 313 E., Bruckhausen 48 Häuser und 357 E., Marxloh 34 Häuser und 249 E. &lt;br /&gt;
* Stadtgebiet Hamborn: 1871: 4.095 E., 1900: 28.000 E., 1910: 102.800 E., 1923: 131.634 E., 1929: 132.547 E. (69.295 m., 63.252 w.), 1950 (Ortsteil Hamborn): 120.676 E. &lt;br /&gt;
* Herkunft der Bürgerschaft 1910: 80.707 Reichsdeutsche (einschließlich mindestens 25.000 [[Polen]]  aus den 1914 zum Dt. Reich zählenden östl. Provinzen [[Preußen| Preußens]]), 18.367 [[Österreich| Österreicher]] und [[Ungarn]], 1.478 [[Italien| Italiener]], 2.115 [[Niederlande| Holländer]], zusammen 21,5% Ausländer. &lt;br /&gt;
* Außerordentlich stark ist der Wechsel; der jährliche Zu- und Abzug geht bis zu 60%. Die Arbeiter für die Zinkhütte wurden z. T. aus [[Stollberg]] herangeholt. &lt;br /&gt;
* 1933 waren 44,5 % der Einwohner im Raum von Groß- Duisburg geboren. In Hamborn hatten stets viele unverheiratete junge Männer Arbeit. Die Bevölkerung ist fast ausschließlich in Bergbau und Hütte tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Sprache]]==&lt;br /&gt;
Bei der fast ganz auf auswärtigem Zuzug beruhenden Bevölkerung ist von bodenständiger Umgangssprache (Niederfränkisch mit kleverländischem Einschlag) bereits 1956 kaum mehr zu reden. 1880 sprach Hamborn eine in den Grundzügen [[niederfränkisch|niederfränkische]] [[Mundart]]: bäter, koke, Titten, maken `besser, kochen, Zeiten, machen&#039;; Loff &#039;Luft&#039;; ow &#039;euch&#039;; gej `ihr&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
===Handel und Gewerbe===&lt;br /&gt;
Stand 1956: Die wirtschaftliche Bedeutung Hamborns beruht auf der Verbindung der Kohle- und Eisenindustrie mit den modernen Verkehrsmitteln. 1764 wird die [[Papiermühle]] von Vorster angelegt. 1782 gräbt die Sterkrader [[Hüttenwerk|Hütte]] in der Hamborner Gemarkung [[Raseneisenstein]]. Bis ins letzte Drittel des 19. Jh. hinein blieb die Bevölkerung aber rein ländlich, Zusatzbeschäftigung fand sie in den Industriewerken der Nachbarstädte und am Ruhrorter Hafen. Dann aber fallen die alten Höfe der plötzlich sich entfaltenden Industrie zum Opfer. Von 1900-24 ging die landwirtschaftlich genutzte Fläche von 1.400 ha auf 140 ha zurück. 1848 errichtete W. Grillo ein [[Walzwerk|Zinkwalzwerk]], 1880 die [[Hüttenwerk|Zinkhütte]]. 1863 wurde von Franz Haniel und Daniel Morian die Gewerkschaft „Neumühl&amp;quot; gegründet. Die Förderung wurde dort erst 1896 aufgenommen. Unter starker Beteiligung von D. Morian kam 1867 die Gewerkschaft „Hamborn&amp;quot; zustande, die 1871 in „Dt. Kaiser&amp;quot;, 1919 in „Gewerkschaft Friedrich Thyssen&amp;quot; umbenannt wurde ; seit 1926 als Gruppe Hamborn der Gelsenkirchener Bergwerks AG angeschlossen. Die beim [[Abteufen]] immer wieder einbrechenden Wassermengen wurden durch das hier entwickelte [[Gefrierverfahren]] überwunden, nachdem August und Josef Thyssen 1889 die [[Kuxe]] übernommen hatten. Das ist die Geburtsstunde der nun in amerikanischem Tempo sich entwickelnden Großstadt Hamborn. Um neben der Kohle auch das Eisen für sein Mülheimer [[Walzwerk]] (mit [[Gießerei]] und Maschinenfabrik, 1871) selbst zu erzeugen, errichtete August Thyssen 1889 in Hamborn-Bruckhausen eine [[Hüttenwerk|Hütte]]. Hieraus entwickelte sich mit [[Hochofen|Hochöfen]], Stahl- und Walzwerken die größte dt. Hütte mit eigenen Häfen am Rhein, mit eigenen Gas- und Wasserwerken und einer Werksbahn von 400 km Gleislänge. Durch Demontage fast vernichtet, und ab 1950 wieder im Aufbau. 1926 wurden die August-Thyssen-Hütte und die Thyssenschen Gruben in Hamborn an die Vereinigten Stahlwerke angeschlossen; Entflechtung 1953. Die Thyssensche Ferngasversorgung mit ihrem 107 m hohen Gasbehälter ist 1956 eines der größten Gaswerke. - 1922: 42 Großbetriebe mit 10.523 Arbeitern in der Großeisenindustrie, ferner&lt;br /&gt;
8 Großbetriebe mit 2.365 Arbeitern in der Metall- und Maschinenindustrie, daneben um 1925: Gelatine- und Leimfabrik; lebhafter Handel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mühlen===&lt;br /&gt;
18.04.1353 [[Grafschaft Mark|Graf Engelbert von der Mark]] beurkundet, dass er mit Konrad Stecken, seinem Burgmann zu Holten, übereingekommen sei, auf dessen Erbe an der Emscher gemeinsam eine Mühle zu errichten mit Mahlzwang für die Einwohner der drei Kirchspiele Hamborn, Beeck und Meiderich. Der Graf bewilligt außerdem , dass Konrad von den Erben von Lackum eine Rente von 12 Pfennigen, die der Hof zu Lackum von dem Gut zu Haigen bezog, vererben darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verkehr===&lt;br /&gt;
Stand 1956: Hamborn erhielt erst 1912 durch den Bau der Strecke Oberhausen-Wesel Anschluß an ein größeres Bahnnetz. Strecke Sterkrade-Moers. Thyssen-Häfen in Schwelgern und Alsum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umgebungsbedeutung===&lt;br /&gt;
Stand 1956: Hamborn hat 1956 unter den Vororten Duisburgs eine gewisse Vorrangstellung. Es hat einen wirklich städtischen Kern entwickelt, in dem das Rathaus, sonstige Verwaltungsgebäude und Warenhäuser zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltung==&lt;br /&gt;
===Rat===&lt;br /&gt;
Das zunächst den Stiftern vorbehaltene Vogtamt über die Abtei war schon zu Beginn des 14. Jh. in Händen der [[Herzogtum Kleve|Grafen von Kleve]]. Aus dem 1330 zuerst erwähnten Hamborner Gerichtsbezirk war die Abtei als geistlicher Besitz ausgesondert. &lt;br /&gt;
* 24.03,1372 Vor dem Richter zu Hamborn Everad van Vysschel und den dortigen Gerichtsleuten Peter van Vaerne und Borgard van Vaerne überträgt Harman Stecke für eine ihm bezahlte Kaufsumme dem Kloster Sterkrade sein Gut tom Polle, auf dem Everad van dem Polle zur Zeit wohnt.  &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hamborner Gericht wurde 1753 mit dem Landgericht Dinslaken vereinigt. Schon vorher waren die Richter durchweg zugleich Richter des Landes Dinslaken, während die 7 Schöffen in der Regel zu den klevischen Vogteileuten gehörten. Das Hofgericht für die Liegenschaften der Abtei führt in die Zeit vor ihrer Gründung zurück. Es war wohl ursprünglich mit dem Salhof Hamborn verbunden. In Hochgerichtssachen unterstand es dem Vogt, während der abteiliche Schultheiß bis Ende des 14. Jh. die niedere Gerichtsbarkeit ausübte. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zur späteren Stadt Hamborn gehörenden Ortschaften Alsum, Bruckhausen und Marxloh unterstanden dem Gericht Beeck, das 1268 zuerst erwähnt wird und im Besitz der Familie von Stecke auf Haus Knipp war. Die Steckes besaßen die volle Gerichtshoheit. Seit 1329 ging die Appellation nach Wesel. Auch der Beecker Bezirk wurde später Dinslaken unterstellt. Ein Teil der Beecker Höfe gehörte zu dem als geistlicher Besitz eximerten Oberhof Beeck, der um 900 der Fürstäbtissin von Essen geschenkt worden war. Die Essener Vogtei ernannte den Hofesrichter. Bald nach 1400 fiel das Vogtamt auch hier an die Grafen von Kleve.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesherrschaft==&lt;br /&gt;
===Landesherren===&lt;br /&gt;
Hamborn hat zu einem alten Hundertschaftsbezirk im [[Ruhrgau]] gehört. Mit dem  [[Amt Dinslaken (historisch)|Lande Dinslaken]] fiel es durch Heirat an [[Herzogtum Kleve|Kleve]]. Trotzdem gelang es der [[Haus Knipp|Familie Stecke]], sich zeitweise in einzelnen Teilen, z. B. in [[Beeck (Duisburg)|Beeck]], wo sie neben der vollen Gerichtshoheit auch die volle [[Banngewalt]] ausübte, eine geradezu landesherrliche Stellung zu schaffen. &lt;br /&gt;
* 1609 (1666) zum Weselischen Kreis im [[Herzogtum Kleve]] an Brandenburg-Preußen. &lt;br /&gt;
* 1805-13 [[Kaiserreich Frankreich]],  [[Großherzogtum Berg]]. &lt;br /&gt;
** Ein [[Dekret]] Murats vom 11.04.1806 hob die Abtei Hamborn auf und teilte das Kirchspielsgebiet Hamborn dem [[Kanton Dinslaken]] im neugebildeten [[Großherzogtum Berg]] zu.&lt;br /&gt;
* 1813-1815 [[Preußisches Gouvernement Weser-Rhein]], Verwaltungsbezirk Großherzogtum Niederrhein&lt;br /&gt;
* 1815 - 1946 [[Königreich Preußen]],  [[Provinz Rheinland]] im [[Kreis Dinslaken]],  Bürgermeisterei Hamborn. &lt;br /&gt;
* 1911 [[Hamborn|Stadtkreis Hamborn]] im [[Regierungsbezirk Düsseldorf]] &lt;br /&gt;
* 1929 Kommunale Vereinigung mit dem [[Duisburg|Stadtkreis Duisburg]].&lt;br /&gt;
* 1946 Land [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriegerische Ereignisse===&lt;br /&gt;
* 1587 wurde die Abtei durch Niederländer unter Schenk von Nideggen verbrannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verwaltungseinbindung===&lt;br /&gt;
* 1895: [[Hamborn]], [[Dorf]]  in [[Deutschland]], [[Königreich Preussen]], [[Provinz Rheinland]], [[Regierungsbezirk Düsseldorf]], [[Kreis Dinslaken|Kreis Ruhrort]]&lt;br /&gt;
** Einrichtungen/Zuständigkeiten: Amtsgericht Ruhrort, Telegrafenamt, Postbezirk  Neumühl-Hamborn &lt;br /&gt;
**  Einwohner: 4260&lt;br /&gt;
** Gewerbe: Papiermühle &lt;br /&gt;
*** Quelle: [[Hic Leones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siegel, Wappen, Fahne==&lt;br /&gt;
{|cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot;&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|[[Image:Hamborn-wap1911.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wappen&#039;&#039;&#039; Wappen: ln von Silber und Grün geteiltem Schilde ein mit goldener Königskrone (!) gekrönter doppelschwänziger roter Löwe. Dazu wurde ein herschauender Stechhelm mit Wulst geführt, aus dem der rechtshin (!) gekehrte Löwe wie im Schilde wächst. Ein Versuch der Stadt, 1927 eine Abänderung dieses Wappens genehmigt zu erhalten, glückte nicht, doch führte sie das Wappen wie oben unbeanstandet bis 1929 weiter. Das Wappen der modernen Stadt (1911 ohne Genehmigung geführt) beruht auf einer Skulptur im abgebrochenen Gebäude der alten Abtei Hamborn und war angeblich seit 1788 in Gebrauch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Siegel&#039;&#039;&#039;: 1459 besaßen die Hamborner Schöffen noch kein eigenes Siegel. 1471 führten sie ein solches: Der Kirchenpatron, Johannes Evangelista, wachsend mit Kelch und Buch über einem von Kleve (Lilienhaspel) und Mark (Schachbalken) gespaltenen Schilde.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Image:Hamborn1917NG.jpg|thumb|250px|Notgeld1917]]&lt;br /&gt;
==Finanzwesen==&lt;br /&gt;
===Münzwesen===&lt;br /&gt;
* Notgeld o. J. zu 50 Pfg. (Zink, achteckig) mit Schrift, 1917 zu 5 und 10 Pfg (Zink, achteckig) mit Schrift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgebiet==&lt;br /&gt;
Zum alten [[Kirchspiel]] Hamborn gehörten die [[Bauerschaft|Bauerschaften]] Hamborn, Wittfeld, Schmidthorst, Busch- hausen, Fahrn (Aldenrade). Diese Ortschaften waren mit der 1811 zusammengewürfelten Mairie Beeck-Holten vereinigt 1812-86, ferner gehörte dazu Sterkrade. &lt;br /&gt;
* Abtrennung von Holten 1886; Buschhausen schied aus dem alten Hamborner Verband aus und kam zu Sterkrade, das selbständig wurde. &lt;br /&gt;
* Auch Hamborn wurde 1900 selbständige Landbürgermeisterei und vergrößert um die zu Beeck gehörigen Bauerschaften Alsum mit Schwelgern, Marxloh und Bruckhausen. Die Landgemeinde Hamborn hatte 1871 umfaßt: die Bauerschaften Fahrn, Neuhamborn, Hamborner Buschhausen, Schmidthorst und Wittfeld. - Gesamtgebiet 1934: 2.708 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung===&lt;br /&gt;
Hamborn ist ein Stadtteil von [[Duisburg]] im Stadtbezirk Hamborn. Es wird auch die Bezeichnung &amp;quot;Alt-Hamborn&amp;quot; für den Stadtteil verwendet. Vor 1929 lautete die Bezeichnung für die selbständige Großstadt &amp;quot;Hamborn am Rhein&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis:&#039;&#039;&#039; Nach der Eingemeindung nach Duisburg 1929 hieß bis 1935 zunächst das gesamte damalige rechtsrheinische Stadtgebiet &amp;quot;Duisburg-Hamborn&amp;quot;. In dieser Zeit bedeutet daher der Eintrag &amp;quot;Duisburg-Hamborn&amp;quot; in Personenstandsurkunden nicht zwangsläufig, dass das Ereignis tatsächlich in Hamborn zu finden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Deutsches Städtebuch / hrsg. von Erich Keyser; Bd. 3, 3 = Landschaftsverband Rheinland, Rheinisches Städtebuch, 1956&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
===Bistümer seit Mittelalter===&lt;br /&gt;
Die Salvatorgemeinde wurde 1187 geteilt. Die den [[Johanniterorden|Johannitern]] gehörende Marienkirche wurde Pfarrkirche für den neuen Bezirk.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;1801 Duisburg gehörte zum [[Erzbistum Köln]], [[Archidiakonat Xanten]], die linksrheinischen Gebiete 1801 zum [[Bistum Aachen]]. &lt;br /&gt;
* 1821 Das ganze Gebiet mit Ausnahme von Huckingen, Mündelheim und Rahm zum [[Bistum Münster]], Dekanat Duisburg, die genannten Orte wieder zum Erzbistum Köln. &lt;br /&gt;
* 1832 Neue kath. Gemeinde gegründet.&lt;br /&gt;
** 1954 [[Dekanat Duisburg-Hamborn 1954]]&lt;br /&gt;
* 1958 die rechtsrheinischen Orte, außer Walsum, zum [[Bistum Essen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
* Gemeindeamt Duisburg-Nord: Flottenstr. 55, 47139 Duisburg; Email: gemeindeamt@ev-kirche-duisburg.de; &lt;br /&gt;
Telefon +49(203)453-1 / Fax +49(203)453-380&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
Hamborn gehört zum Bistum Essen. Im zum Bistum Essen gehörenden Teil von Duisburg wurde 2006 die Umstrukturierung der Pfarrgemeinden umgesetzt. Seither gibt es in Hamborn zwei katholische Pfarren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.st-norbert-duisburg.kirchevorort.de/ &#039;&#039;&#039;Katholische Pfarrgemeinde St. Norbert&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegründet 1.12.2006. Dazu gehören die ehemals selbständigen Pfarreien jetzt als Gemeinden&lt;br /&gt;
* St. Norbert, gegründet 1904 oder 1909, Norbertuskirchplatz 6, 47166 Duisburg (Hamborn)&lt;br /&gt;
* St. Barbara, gegründet 1909, Fahrner Straße 60, 47169 Duisburg (Fahrn) &lt;br /&gt;
* St. Hildegard, gegründet 1959, Obere Holtener Straße 28, 47167 Duisburg (Obermarxloh)&lt;br /&gt;
* St. Peter und Paul, Mittelstraße 2, 47169 Duisburg (Marxloh) mit Filialkirche St. Konrad&lt;br /&gt;
* Herz-Jesu (Neumühl), gegründet 1903, Holtener Str. 160, 47167 Duisburg   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende weiteren ehemals selbständige Pfarreien sind in der neuen Pfarrei aufgegangen und die Kirchen werden zukünftig anderen Nutzungen zugeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* St. Paul, gegründet 1907, An der Paulskirche 7, DU-Marxloh (zur Gemeinde St. Peter und Paul)&lt;br /&gt;
* St. Georg, gegründet 1960, Im Eickelkamp 101, DU-Fahrn (zur Gemeinde St. Hildegard)&lt;br /&gt;
* St. Martin, gegründet 1953, Max-Planck-Straße 41, DU-Neumühl (zur Gemeinde Herz-Jesu, Neumühl)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.propstei-st-johann.kirche-vor-ort.de// &#039;&#039;&#039;Katholische Propsteigemeinde St. Johann&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Pfarrgemeinde Propstei St. Johann,  An der Abtei 2, 47166 Duisburg. Gegründet um das Jahr 900. Zur Pfarre gehören seit 2003 die ehemals selbständigen Pfarreien jetzt als Filialkirche&lt;br /&gt;
* St. Joseph, gegründet 1926, Rennerstr. 18, 47166 Duisburg (Hamborn)&lt;br /&gt;
* St. Franziskus, gegründet 1931, Papiermühlenstraße 38, 47166 Duisburg (Ostacker)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende ehemals selbständige Pfarreien sind in der Pfarrei aufgegangen und die Kirchen werden zukünftig anderen Nutzungen zugeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Liebfrauen, gegründet 1901, Schulstraße 29a, DU-Bruckhausen (zur Gemeinde St. Johann)&lt;br /&gt;
* St. Nikolaus, Duisburg-Alsum (1963 abgebrochen; zur Gemeinde St. Johann)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Geschichte == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
* [http://home.arcor.de/wgffduisburg/ Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde e.V., Bezirksgruppe Duisburg ] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Zivilstandsregister ====&lt;br /&gt;
Bestand ab 1874 bei den [[Duisburger Standesämter|Duisburger Standesämtern]].&lt;br /&gt;
Bitte beachten, dass die Stadt Duisburg zwischen 1929 und 1935 &#039;Duisburg-Hamborn&#039; hieß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Personenstandsregister ====&lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Hamborn / Duisburg-Hamborn-Mitte, Zweitschriften Sterbefälle 1929 - 1934, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Hamborn (Hochfeld), Zweitschriften Sterbefälle 1929 - 1933, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Hamborn-Nord, Zweitschriften Sterbefälle 1934, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Nord, Zweitschriften Sterbefälle 1935 - 1938, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Hamborn / Duisburg-Hamborn (Hamborn), Zweitschriften Sterbefälle 1885 - 1933, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Hamborn (Ruhrort), Zweitschriften Sterbefälle 1930 - 1933, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Hamborn (Beeck), Zweitschriften Sterbefälle 1930 - 1933, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Hamborn (Meiderich), Zweitschriften Sterbefälle 1929 - 1933, Digitalisat] &lt;br /&gt;
* [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/PA_3103/PA_3103_06.html Duisburg-Hamborn (Huckingen), Zweitschriften Sterbefälle 1929 - 1934, Digitalisat] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Quellen ===&lt;br /&gt;
* Mitglieder-Verzeichnis des Kavallerie-Vereins der Gemeinde Hamborn 1908, [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0322.jpg Teil 1], [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0323.jpg Teil 2]&lt;br /&gt;
* Mitglieder-Verzeichnis Krieger-Verein Hamborn (unbekanntes Jahr), [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0393.jpg Teil 1], [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0394.jpg Teil 2], [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0395.jpg Teil 3], [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0396.jpg Teil 4], [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0397.jpg Teil 5], [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0398.jpg Teil 6], [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Rheinland/BR_0015/~000/00027/R_BR_0015_00027_0399.jpg Teil 7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Stammfolge des Geschlechtes Grillo aus Sonders im Veltlin, Duisburg-Hamborn, 1955, Uelzen, C. Beckers, 1955, 46 S.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Urkundenbuch der Abtei Hamborn====&lt;br /&gt;
Urkundenbuch der Abtei Hamborn mit Übersetzung und Kommentar, bearbeitet von Ludger Horstkötter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Band 1 (1139-1467), XXXXIV + 592 Seiten, Band 2 (1469-1791), 594 Seiten, Verlag MV Wissenschaft = Monsenstein und Vannerdat, Münster/Westfalen, 2008. ISBN 978-3-86582-774-6 Gesamtpreis  69,00 Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Bände umfassen den gesamten Urkundenbestand „Abtei Hamborn“ im NRW Hauptstaatsarchiv Düsseldorf sowie das mittelalterliche Kopiar. Über 350 Dokumente (meistens Kauf, Tausch oder Verpachtung) werden in vollem Wortlaut wiedergegeben, jeweils mit hochdeutscher Übertragung und ausführlichem Kommentar zu den genannten Personen und Objekten. Fast 150 Seiten Register und eine beigefügte CD erschließen die Urkunden und Kommentare. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schriftenreihe &amp;quot;Quellen und Materialien zur Hamborner Geschichte&amp;quot;====&lt;br /&gt;
als Manuskript herausgegeben und mit Anmerkungen versehen von Pater Dr. Ludger Horstkötter, Abtei Hamborn. Diese gebundenen Manuskripte (meist im DIN A 4 Format)sind nicht zu kaufen, sondern nur einzusehen in den Stadtarchiven Duisburg, Mülheim, Oberhausen, Rheinberg, Dinslaken, Voerde, Wesel und Hünxe sowie im Stiftsarchiv Xanten und im Hauptstaatsarchiv Düsseldorf. Ausleihe bei der Stadtbibliothek Duisburg und den Universitäts-Bibliotheken, Duisburg, Bochum, Düsseldorf, Bonn, Köln und München sowie bei den Diözesanbibliotheken in Köln und Essen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 1: Das Einnahmen- und Ausgabenverzeichnis der Armenkasse des Hamborner Kirchspiels vom 12. März 1668 bis zum 27. Juni 1675 (eine Handschrift im Abteiarchiv Hamborn), Duisburg 1987, VI + 162 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 2: Das Heberegister für die ausgeliehenen Gelder der Armenkasse des Hamborner Kirchspiels von 1677 bis 1731 (eine Handschrift im Abteiarchiv Hamborn), Duisburg 1987, XI + 108 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 3: Das Heberegister und Einnahmeverzeichnis der Armenkasse des Hamborner Kirchspiels von 1733 bis 1859 (eine Handschrift im Abteiarchiv Hamborn), Duisburg 1988, XXXI + 212 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 4: Die Rechnungen der Armenkasse des Hamborner Kirchspiels vom Jahre 1766 bis 1807 und der zugehörige Schriftverkehr mit den staatlichen Behörden (aus Akten des Abteiarchivs Hamborn, des Hauptstaatsarchivs Düsseldorf und des Stadtarchivs Duisburg), Duisburg 1988, XXIII + 375 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 5: Das Hamborner Pastorat-Rentbuch (1726-1775), die Hamborner Kirchenrechnungen (1785-1800 u. 1806-1807) und der zugehörige Schriftverkehr mit den staatlichen Behörden (aus dem Abteiarchiv Hamborn, dem Hauptstaatsarchiv Düsseldorf und dem Stadtarchiv Duisburg), Duisburg 1988, XXI + 278 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 6: Das Hamborner Kirchspiel bei der militärischen Musterung am 7. Dezember 1678, in den Steuerlisten der Jahre 1725-1743/44, in den Hypothekenbüchern der Jahre 1725/30-1804 und in der Häuserliste des Jahres 1809 (aus Akten des Hauptstaatsarchivs Düsseldorf und des Stadtarchivs Dinslaken), Duisburg 1988, XIV + 264 Seiten, dazu 10 Seiten Karten zu Hamborn aus Franz Rommel, Schulte-Marxloh, Oldenburg, 1959&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 7: Dokumente zu den Abtswahlen der Abtei Hamborn (1451-1806) (aus Beständen des Hauptstaatsarchivs Düsseldorf, des Staatsarchivs Münster, des Geheimen Staatsarchivs Preußischer Kulturbesitz Merseburg, des Historischen Archivs des Erzbistums Köln und des Stadtarchivs Duisburg), Duisburg 1991, XXVII + 664 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 8: Dokumente zu den inneren Verhältnissen der Abtei Hamborn (1396-1806) (vorwiegend aus Beständen des Hauptstaatsarchivs Düsseldorf), Duisburg 1993, VI + 705 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 9: Einnahmen der Abtei Hamborn (ca. 1560 - ca. 1584) aus Holten, Walsum, Götters-wickerhamm, Spellen, Borth, Ginderich, Wesel, Hünxe, Dinslaken und Orsoy (eine Handschrift im Abteiarchiv Hamborn), Duisburg 1993, XLVI + 229 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 10: Regesten zum Verpachtungsbuch der Abtei Hamborn 1617-1665 (Hauptstaatsarchiv Düsseldorf, Bestand Kloster Hamborn, Akte 187D), Duisburg 1995, VIII + 129 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 11: Einnahmeregister der Abtei Hamborn 1658-1670 (eine Handschrift im Abteiarchiv Hamborn), Duisburg 1999, XVII + 401 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 12: Die Verpachtungsbücher der Abtei Hamborn 1427-1616 (Hauptstaatsarchiv Düsseldorf, Bestand Kloster Hamborn, Akten 187ABC, meist rekonstruiert aus dem Nachlass Dr. Franz Rommel), Duisburg 2000, XXIX + 633 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 13: Dokumente zur wirtschaftlichen Lage der Abtei Hamborn (1658-1754) [Darlegungen finanzieller Art 1658-1722, Einnahme-Konten 1673-1754 und Regesten zum Verpachtungsbuch 1663-1753] (aus Akten im Hauptstaatsarchiv Düsseldorf), Duisburg 2001, VIII + 644 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 14: Materialien zur Säkularisation der Abtei Hamborn, Band 1 (Linksrheinische Güter 1794ff und Staat Preußen 1803-1806), Duisburg 2004, XXII + 444 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 15: Materialien zur wirtschaftlichen Lage der Abtei Hamborn (ca. 1750-1806), Duisburg 2005, VIII + 438 Seiten, dazu drei Landkarten. - Der Band enthält: Rauchhühner / Renteihühner 1773-1806, Einnahmekonten der Abtei Hamborn 1755-1804, Regesten zum Verpachtungsbuch der Abtei Hamborn ca. 1757 bis ca. 1768, Besteuerung der Abtei Hamborn durch die Regierung Kleve ca. 1650-1806&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Manuskript Nr. 16: Materialien zur Säkularisation der Abtei Hamborn, Band 2 (Großherzogtum Berg, April bis September 1806), Duisburg 2006, XXXIII + 574 Seiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Abtei-Gymnasium: 75 Jahre Abtei-Gymnasium Duisburg Hamborn 1905-1980, 1980&lt;br /&gt;
* Bericht über das Schuljahr ... - Höhere Mädchenschule der Gemeinde Hamborn, Hamborn, 1909 - 1910, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/4751856 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Bericht über das Schuljahr ... - Höhere Mädchenschule der Gemeinde Hamborn, Hamborn, 1911, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/4752024 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Bericht über das Schuljahr ... - Städtisches Lyzeum Hamborn, Hamborn, Städt. Lyzeum, 1912 - 1925, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/4751916 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Bericht über das Schuljahr ... - Städtisches Realgymnasium zu Hamborn (Rhld.), Hamborn, 1913, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/4781187 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Bericht über das Schuljahr ... - Städtisches Realgymnasium (in Umwandlung zum Reform-Realgymnasium) zu Hamborn am Rhein, Hamborn, 1914 - 1915, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/4780442 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Jahres-Bericht des Realgymnasiums i. E. der Gemeinde Hamborn (Rhld.), ... Schuljahr ... Hamborn, 1909 - 1911, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/4780344 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Jahresbericht über das Schuljahr ... - 1939/40, Staatliche Oberschule für Mädchen Duisburg-Hamborn, [http://goobiweb.bbf.dipf.de/viewer/image/991276663_1940/1/LOG_0003/ Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Binder, Dr. Erich: Die evangelische Kirchengemeinde Hamborn - aus Anlass des 75jährigen Bestehens der Friedenskirche, Evangelischen Kirchengemeinde Duisburg Hamborn, Duisburg, 1972&lt;br /&gt;
* Blum, Robert: Hamborn a./ Rhein, 1933&lt;br /&gt;
* Binding, Günther: St. Johann in Hamborn Sonderdruck aus Rheinische Ausgrabungen Band 9, Düsseldorf , 1971&lt;br /&gt;
* Fischer-Eckert: Die wirtschaftliche und soziale Lage der Frauen in dem modernen Industrieort Hamborn im Rheinland, Hagen in Westf., K. Stracke, 1913&lt;br /&gt;
* Hamborner Bürgerverein (Hrsg.): Havenburn, Hamborn, Duisburg-Hamborn, bearb. v. Sieglinde Gottlob-Schnabbe und Helmut Wieczorek, Duisburg, 1979&lt;br /&gt;
* Havenburn: Duisburg-Hamborn, Geschichte und Geschichten, Band 1, 1979&lt;br /&gt;
* Horstkötter, Ludger: Der Ort Hamborn und seine Abtei von 1400 bis 1460, Münster: Verl.-Haus Monsenstein und Vannerdat, 2013, 432 Seiten, [http://searchworks.stanford.edu/view/10558625 Inhaltsverzeichnis]&lt;br /&gt;
* Horstkötter, Ludger: Die Abteikirche in Hamborn, Duisburg 1975&lt;br /&gt;
* Horstkötter, Ludger: Die Anfänge des Prämonstratenserstiftes Hamborn und seine Entwicklung im ersten Jahrhundert seines Bestehens. Ein Beitrag zur Geschichte des Prämonstratenserordens im 12. und 13. Jahrhundert - Duisburger Forschungen, Beiheft 9, Duisburg 1967&lt;br /&gt;
* Horstkötter, Ludger: Hamborner Geschichtsquellen, Materialsammlung zur Hamborner Geschichte, Band 1, Archäologisches aus Duisburg-Hamborn und Umgebung von der Vor- und Frühgeschichte bis ins hohe Mittelalter, MV-Wissenschaft, 552 Seiten&lt;br /&gt;
* Horstkötter, Ludger: Prämonstratenserabtei Hamborn (Kirchenführer); 2. Aufl., 16 Seiten. Duisburg-Hamborn, 2004&lt;br /&gt;
* Jenke, Dr. Martha: Rückblick auf Hamborn und sein Schulleben am Abtei-Lyzeum bzw. Oberlyzeum von Herbst 1926 - Ostern 1936, 1976&lt;br /&gt;
* Kanther, Michael A.: Rheinischer Städteatlas: Hamborn, Lfg. XIII Nr. 70, Bonn 1998&lt;br /&gt;
* N.N.: Bürger-Schützen-Verein Hamborn von 1837 e. V. - Chronik und Protokollbuch seit 1837, Bürger-Schützen-Verein Hamborn, 2012&lt;br /&gt;
* N.N.: Das Rezept auf jüdischen Spuren in Holten - Hamborn - Duisburg, heimatkundlicher Beitrag über die medizinische Versorgung jüdischer Bürger zwischen 1933-1945, Hamborner-Verlag, 2009, 60 Seiten&lt;br /&gt;
* N.N.: Das rote Hamborn - Politischer Widerstand in Duisburg von 1933 bis 1945, Mercator-Verlag, 2017, 96 Seiten&lt;br /&gt;
* N.N.: Duisburg Hamborn 150 Jahre Bürger-Schützen-Verein Hamborn 1837 e.V. 1837 - 1987, Vesterdruck, 1987&lt;br /&gt;
* N.N.: Festschrift zur Feier der Erhebung Hamborns zur Stadt, Gemeinde-Verwaltung, Barck &amp;amp; May, Hamborn-Marxloh, 1911, 145 Seiten&lt;br /&gt;
* N.N.: Von der Landwirtschaft zur Industrie - wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Wandel im 19. und 20. Jahrhundert, Festschrift für Friedrich-Wilhelm Henning zum 65. Geburtstag, Paderborn, München [u.a.], Schöningh, 1996, [http://opacplus.bsb-muenchen.de/search?isbn=3-506-78206-1 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* N.N.: Vergessen hält die Erlösung auf, Erinnerung bringt sie näher - Zum Gedenken an die Jüdische Gemeinde in Hamborn, Evangelischen Kirchenkreis Duisburg-Nord, 46 Seiten, 1988&lt;br /&gt;
* N.N.: Von Havenburnen bis Duisburg - Hamborn, Bilder aus Hamborns Geschichte, Begleitschrift zur Ausstellung des Stadtarchivs Duisburg, ca. 16 Seiten, 1979&lt;br /&gt;
* N.N.: 100 Jahre St. Peter - Duisburg-Marxloh 1898-1998 - ... damit die Hoffnung lebt!, 1998&lt;br /&gt;
* Rommel, Frank; Homann, Hans: Die ehemalige Hamborner Bauernschaft Abteloh; in: Duisburger Heimatkalender, 1963&lt;br /&gt;
* Scheiermann, Hermann: Altes und Neues vom Niederrhein im besonderen Abtei und Pfarrei Hamborn a. Rhein einst und jetzt, 2. erw. Auflage, Osnabrück, 1925&lt;br /&gt;
* Stadtverwaltung Hamborn: Stadt Hamborn am Rhein 1900 - 1925. Festschrift aus Anlaß des 25jährigen Gemeindejubiläums, C. A. Barck, Hamborn, 1925&lt;br /&gt;
* Wagner-Roemmich: Hamborn - Bilder und Skizzen über Wirtschaft, Stadtplanung, Kultur und Baukunst, Rhenania-Verlag, Braun, Th. P., Düsseldorf, 1928&lt;br /&gt;
* Weiser, Leo: Hamborn - Ein Heimatbuch, Kunstverein Hamborn e. V., Hamborn, 1925, 112 Seiten&lt;br /&gt;
* von Roden, Günter: Geschichte der Stadt Duisburg, Band 2, Duisburg 1974, Seite 39-123 und 343-675&lt;br /&gt;
* Heuser, Ralf: Und unter uns liegt Duisburg - Luftbilder aus sieben Jahrzehnten, Mercator Verlag, 1998&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Periodika ===&lt;br /&gt;
* Niederrheinisches Museum : Monatsblätter für Niederrheinische Geschichte, Heimat und Volkskunde : Beilage zu Echo vom Niederrhein, Mühlheimer Tageblatt, Hamborner Volkszeitung, Volkszeitung für Ruhrort und Meiderich, Sterkrader Tageblatt, Dinslakener Volkszeitung, 1921 - 1922, 1925 - 1928, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11382692 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Stunde der Muße : tägliche Unterhaltungsbeilage zu : Echo vom Niederrhein, Mühlheimer Tageblatt, Hamborner Volkszeitung, Volkszeitung für Ruhrort und Meiderich, Sterkrader Tageblatt, Dinslakener Volkszeitung, 1928 - 1929, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11436183 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Volk und Wissen : Beiträge zum geistigen Aufbau, 1924 - 1927, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11371052 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Hamborner Volks-Zeitung : amtliches Kreisblatt für den Stadtkreis Hamborn verbunden mit Ruhrorter Volkszeitung, Dinslakener Volkszeitung, Sterkrade Tageblatt, Mühlheimer Tageblatt, Echo vom Niederrhein, 1911 - 1929, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11159206 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Niederrheinisches Sonntagsblatt : Beilage zu Echo vom Niederrhein, Mühlheimer Tageblatt, Hamborner Volkszeitung, Volkszeitung für Ruhrort und Meiderich, Sterkrader Tageblatt, Dinslakener Volkszeitung, 1917 - 1929, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11397231 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Soziales Leben : Blätter für Wirtschafts- und Sozialpolitik : Beilage zu Echo vom Niederrhein, Volkszeitung für Ruhrort, Meiderich und Dinslaken,Mühlheimer Tageblatt, Hamborner Volkszeitung, 1924 - 1927, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11701666 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Soziales Leben und Wirtschaftspolitik : Beilage zu Echo vom Niederrhein, Volkszeitung, Mühlheimer Tageblatt und Hamborner Volkszeitung, 1921 - 1922, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/11371048 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Duisburger General-Anzeiger : DGA : Tageszeitung für das niederrheinische Industriegebiet : Duisburger Tageblatt : Duisburger Zeitung : Hamborner Zeitung : Duisburger-Meidericher Zeitung : Niederrheinische Nachrichten - weitere Titel: DGA, Duisburger Tageblatt, Niederrheinische Nachrichten, Hamborner General-Anzeiger, Duisburger Zeitung, Hamborner Zeitung, Niederrheinische Nachrichten, Duisburger-Meidericher Zeitung, 1914-1935, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/7246336 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* General-Anzeiger für das rheinisch-westfälische Industriegebiet und das westfälsiche Münsterland : Duisburger General-Anzeiger : DGA - weitere Titel: DGA - Duisburger General-Anzeiger, 1936-1945, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/8075849 Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/Kommunalarchive/KommunalarchiveA-D/D/Duisburg/index.html Stadtarchiv Duisburg] auf [[www.archive.nrw.de]] (02.06.2007)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
* [http://geoportal.duisburg.de/mapapps/resources/apps/Historisches_Portal/index.html?lang=de Historisches GEO-Portal der Stadt Duisburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.rheinische-landeskunde.lvr.de/geschichte/rheinischer_staedteatlas/8ab3172e-9184-4e2d-9eb1-102c1a64db11.htm Rheinischer Städteatlas Hamborn]&lt;br /&gt;
* [http://www.rp-online.de/niederrhein-nord/duisburg/nachrichten/100-jahre-hamborn-historische-bilder-1.1213431 Karte von Hamborn ca. 1761]&lt;br /&gt;
* [http://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/6W3Y2LMMVE6JBV7E7JLT2ZKE3A6HAOH4 Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 1 Flur 9 - ca. 1840], Flurstück Schloß Oberhausen&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_e9ba0609-6158-4ffd-a688-c12dab541a5b Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 2 Flur 10 - ca. 1840]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_b0651f5f-9678-4c64-8de5-976cc5628129 Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 3 Flur 11 - ca. 1840], Flurstück Buschhausen&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_b59c278e-6387-4638-af03-caa5a15807e5 Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 4 Flur 12 - ca. 1840], Flurstück Holten&lt;br /&gt;
* [http://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/54MJN2ZHCHRDUCWG2Q5JWEMZQ4K4NMVL Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 5 Flur 13 - ca. 1840], Flurstück Wittfeld&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_b4d6dd2c-9e94-4af9-9559-3880ac1e759b Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 6 Flur 16 - ca. 1840], Flurstück Beeck-Stockum&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_278a7b84-a70b-4f94-9623-954c85360e91 Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 7 Flur 17 - ca. 1840], Flurstück Papiermühle an der Emscher&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_291dd757-a8fc-4616-83d6-7b94515c1f6e Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 8 Flur 23 - ca. 1840], Flurstück Beeck-Stockum&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_ac318072-3719-4892-8571-06972db4a762 Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 9 Flur 22 - ca. 1840]&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_f3f5f8e5-1d80-4acf-8c1d-11efa2f9db25 Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 10 Flur 21 - ca. 1840], Flurstück Alsum&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_73cc02e7-77d6-4dc9-843f-f261179306fe Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 11 Flur 19 und 20 - ca. 1840]&lt;br /&gt;
* [http://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/E67UN27H5EJMNWABFOHSOLN6O23I7773 Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 12 Flur 26 - ca. 1840], Flurstück Alsum&lt;br /&gt;
* [http://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/63T33KKI6SACOJMZIOQ4HIUOAN3GAWYJ Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 13 Flur 25  - ca. 1840]&lt;br /&gt;
* [http://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/2XYX3F5A4N4RUFRESUXTHQOCPOB2FQ3I Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Blatt 14 Flur 24 - ca. 1840], Flurstück Untermeiderich&lt;br /&gt;
* [http://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/MPAAWX3FZY6LZKXHZBPC67D3K3KS3HMZ Emscher - Vermessung - Bürgermeisterei Holten - Gem. Beeck-Hamborn - Flur 7 - ca. 1840], Flurstück Ing&#039;sche Heide&lt;br /&gt;
* [http://www.duisburg.de/micro/eg-du/medien/D_Beeck_Bruckh_MXL_Karte1854low.jpg Hamborn, Marxloh und Beeck 1854]&lt;br /&gt;
* [http://www.duisburg.de/micro/eg-du/bruckhausen_medien/03002_GM_via_StADu_Bruckh_1892_c_2010_LE.pdf Hamborn, Marxloh und Beeck 1892]&lt;br /&gt;
* [http://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/5J3M7AKGXU56PJX2VMTAXFDYO4OZBJIB Dinslaken, Walsum und Duisburg in topogr. Karte 1892]&lt;br /&gt;
* [http://search.ancestry.de/Browse/view.aspx?dbid=1074&amp;amp;iid=RDDEU1912_1-0909 Stadtplan Hamborn 1912 (Ancestry)]&lt;br /&gt;
* [http://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/ZB6R7IG4BCHZR3VHSBWBVU75LDNAZND3 Kartenskizze vom Flugplatz Holten und Abwurfstelle Hamborn 1922]&lt;br /&gt;
* [http://www.landkartenarchiv.de/shellstadtkarte13_193435.php Shell-Stadtkarte Duisburg - Hamborn 1934]&lt;br /&gt;
* [http://www.landkartenarchiv.de/shellstadtkarte13_193435_2.php weitere Shell-Stadtkarte Duisburg - Hamborn 1934]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.duisburg.de/    Präsentation der Stadt Duisburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.duisburg.de/leben/die_stadtbezirke/hamborn/index.php Offizielle Internetseite des Stadtbezirkes] &lt;br /&gt;
* [http://www.abtei-hamborn.de Abtei Hamborn]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://wgffduisburg.site50.net/  Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde e.V. - Bezirksgruppe Duisburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.hofius.de/familie/ Genealogische Homepage Familie Hofius]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[:Kategorie:Fotostudio_in_Hamborn|Fotostudios in Hamborn]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Seiten/home.aspx   Informationsportal zur rheinischen Geschichte.]&lt;br /&gt;
* [http://bjoernhessel.de/geschichte.htm Geschichte der Löschgruppe Marxloh]&lt;br /&gt;
* [http://www2.duisburg.de/micro2/pbv/medien/bindata/DDT__11__Hamborn.pdf Duisburger Denkmal Themen 11: Architektur der Zwanziger Jahre in den Stadtteilen Alt-Hamborn und Marxloh (Pdf)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.denkmalprojekt.org/2011/duisburg_hamborn_wk1_nrw.html Gefallenen-Denkmal Hamborn], 1. Weltkrieg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste Stadtteile von Duisburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;HAMOR2JO31JL&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Dinslaken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Duisburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hamborn|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BDBD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Archive_in_Nordrhein-Westfalen&amp;diff=2112892</id>
		<title>Archive in Nordrhein-Westfalen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Archive_in_Nordrhein-Westfalen&amp;diff=2112892"/>
		<updated>2021-09-18T20:46:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BDBD: Umgeordnet: Aktuelles weiter nach oben, eine Überschrift zur neuen Webseite und dort weitere Tipps.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Webseite ==&lt;br /&gt;
[http://www.archive.nrw.de www.archive.nrw.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Bei dieser Webseite handelt es sich um ein &#039;&#039;&#039;Informationssystem der Archive in Nordrhein-Westfalen (NRW)&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuell==&lt;br /&gt;
Die Webseite ist neu gestaltet worden. Aufgrund dieser Umstellung funktioniert vermutlich ein Großteil der in GenWiki gesetzten Direktlinks zu einzelnen Archiven derzeit nicht. Wir arbeiten an der Korrektur der Links. --[[Benutzer:MLCarl|Marie-Luise (Carl)]] 11:59, 4. Mai. 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... und zum 2.10.2020 wurde die Webseite erneut umgestaltet. --[[Benutzer:AndreJ]] 11:19, 7. Okt. 2020 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachweis von Personenstandsregistern in den Kommunalarchiven von NRW ==&lt;br /&gt;
In der Regel sind auf www.archive.nrw.de die Bestände an Personenstandsunterlagen verzeichnet, die nach dem neuen Personenstandsgesetz von 2009 an die zuständigen Kommunalarchive übergeben worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Suche danach empfiehlt sich folgende Vorgehensweise:&lt;br /&gt;
* Archiv der (heute) zuständigen Stadt oder Gemeinde auswählen&lt;br /&gt;
* &amp;quot;&#039;&#039;Beständeübersicht&#039;&#039;*&lt;br /&gt;
* &amp;quot;&#039;&#039;Behörden und Einrichtungen&#039;&#039;&amp;quot; [! - &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; &amp;quot;&#039;&#039;Archivgut eigener Herkunft, im eigenen Archiv&#039;&#039;&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&amp;quot;Standesamt&amp;quot;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;* Ergebnis (hier z.B. Stadtarchiv Kerpen): &#039;&#039;Register der Standesamtsbezirke Buir, Horrem und Türnich 1798/1800-1974 (aufgegangen in Kerpen), Kerpen 1800ff, Geburtsregister bis einschließlich 1899, Heiratsregister bis 1929, Sterberegister 1979&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis&#039;&#039;&#039;: Es wird berichtet, dass in einzelnen Fällen verfrüht oder fälschlich die Information kursierten, die Personenstandsunterlagen seien bereits einem Archiv übergeben, obwohl sie sich noch im Standesamt befanden. Ob dies auch für Informationen gilt, die in archive.nrw.de veröffentlicht wurden, ließ sich (Stand 15.06.2011) bisher nicht verifizieren. Vor einem Archivbesuch empfiehlt sich in jedem Fall eine kurze Nachfrage beim zuständigen Archiv, auch um sich über Gebühren und eventuelle Nutzungsbeschränkungen zu informieren, die gerade in Kommunalarchiven manchmal sehr unterschiedlich gehandhabt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise zur neu gestalteten Website ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eine Besonderheit, die es bei der Navigation zu beachten gilt ===&lt;br /&gt;
Bei sämtlichen Direktlinks, die von GenWiki (oder anderswo) auf eine Unterseite dort gesetzt werden, ist zu beachten, dass man über den einfachen Rücksprung des Browsers &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; wieder zurück ins GenWiki gelangt, da die Seite www.archive.nrw.de immer wieder automatisch nachlädt. Man muss über den kleinen abwärtszeigenden Pfeil rechts neben dem Rücksprungpfeil klicken und dort die GenWiki-Adresse, von der aus man in www.archive.nrw.de gelandet ist, auswählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann klappt&#039;s! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Links zu Beständen order Archivalien ===&lt;br /&gt;
Das Icon &amp;quot;Beständigen Verweis benutzen&amp;quot;, so erhält man einen Pfad direkt zum Verzeichnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Finden von Digitalisaten===&lt;br /&gt;
In der [https://www.archive.nrw.de/archivsuche Schlagwortsuche] Suchbegriff eingeben. In der Seitenleiste &amp;quot;nur mit Digitalisat&amp;quot; auswählen. Evtl. noch Archiv oder Archivart aussuchen. Es erscheint die Ergebnisliste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archiv in Nordrhein-Westfalen|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BDBD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Landesarchiv_Nordrhein-Westfalen_Abteilung_Westfalen&amp;diff=2112890</id>
		<title>Landesarchiv Nordrhein-Westfalen Abteilung Westfalen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Landesarchiv_Nordrhein-Westfalen_Abteilung_Westfalen&amp;diff=2112890"/>
		<updated>2021-09-18T19:56:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BDBD: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Landesarchiv Nordrhein-Westfalen Abteilung Westfalen&#039;&#039;&#039; ist eine in [[Münster (Westfalen)]] angesiedelte Abteilung des [[Landesarchiv Nordrhein-Westfalen|Landesarchivs Nordrhein-Westfalen]]. Diese Abteilung ist das frühere &#039;&#039;Staatsarchiv Münster&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte &amp;quot;Name&amp;quot;, &amp;quot;Straße&amp;quot; usw. durch die entsprechenden Angaben überschreiben. &amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;quot; als Zeilenumbruch bitte NICHT löschen: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Landesarchiv Nordrhein-Westfalen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abteilung Westfalen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bohlweg 2 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
48147 Münster &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefon: + 49 251/4885-0&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Telefax: + 49 0251/4885-100&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Webseite: https://www.archive.nrw.de/landesarchiv-nrw/abteilung-westfalen-muenster&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mailadresse: westfalen@lav.nrw.de &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte das Kapitel Öffnungszeiten nur aktivieren, wenn diese nicht über eine entsprechende Webseite des Archivs ersichtlich sind. Öffnungszeiten können sich kurzfristig ändern. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Öffnungszeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Montag&lt;br /&gt;
:00:00 - 00:00 Uhr / 00:00 - 00:00 Uhr&lt;br /&gt;
;Dienstag&lt;br /&gt;
:00:00 - 00:00 Uhr / 00:00 - 00:00 Uhr&lt;br /&gt;
;Mittwoch&lt;br /&gt;
:00:00 - 00:00 Uhr / 00:00 - 00:00 Uhr&lt;br /&gt;
;Donnerstag&lt;br /&gt;
:00:00 - 00:00 Uhr / 00:00 - 00:00 Uhr&lt;br /&gt;
;Freitag&lt;br /&gt;
:00:00 - 00:00 Uhr / 00:00 - 00:00 Uhr&lt;br /&gt;
;Samstag&lt;br /&gt;
:00:00 - 00:00 Uhr / 00:00 - 00:00 Uhr&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besucherregelungen ==&lt;br /&gt;
[https://www.archive.nrw.de/landesarchiv-nrw/abteilung-westfalen-muenster auf der Homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Anmeldung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Reglements === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier zum Beispiel eintragen: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Voranmeldung erforderlich etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beratung durch Archivpersonal und Lesesaalaufsicht --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bestellung und Ausgabe der Archivalien --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- keine eigenen Digitalfotos möglich/Digitalfotos möglich --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- eigener Laptop (nicht) möglich --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- n Arbeitsplätze mit Microfiche-Leser  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Benutzergebühren  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Fotokopien gegen Kostenerstattung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bestände des Archivs ==&lt;br /&gt;
[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=ARCHIV-DE-2190 &#039;&#039;&#039;Beständeübersicht&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier zum Beispiel eintragen: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Archivsprengel --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- [[Adressbuch|Adressbücher]] welche Jahrgänge? von wo? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Grundstücksakten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Gerichtsakten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Karteien der Ortschronik  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- weitere Archivalien --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier Literatur zum Archiv und seinen Beständen eintragen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Suchhilfe ==&lt;br /&gt;
Einen Überblick über Suchhilfe in Archiven, sowohl Angebote als auch Gesuche, finden Sie im Artikel [[Archiv/Suchhilfe]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Gesuch === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Benutzer:GenWiki-Benutzer]] falls dort Kontaktaufnahme beschrieben oder Kontaktinformation --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erfahrungen und Meinungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie waren schon häufiger in diesem Archiv und möchten Ihre persönlichen positiven oder negativen Erfahrungen äußern? Das gehört nicht unter die Benutzertipps.&lt;br /&gt;
Bitte nutzen Sie hierfür die [[Diskussion:{{PAGENAME}}|Diskussionsseite]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-Link|Landesarchiv_Nordrhein-Westfalen_Abteilung_Westfalen|Landesarchiv Nordrhein-Westfalen Abteilung Westfalen}}&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/lav/index.php &#039;&#039;&#039;Homepage Landesarchiv Nordrhein-Westfalen&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=RfdxSrn7tOY &#039;&#039;&#039;Imagefilm des Landesarchivs NRW&#039;&#039;&#039;], [http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&amp;amp;v=DnusnNEagEo#! &#039;&#039;&#039;Nutzerfilm&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
* [http://www.facebook.com/pages/Landesarchiv-Nordrhein-Westfalen/303058403146128 &#039;&#039;&#039;Facebookauftritt des Landesarchivs NRW &#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Nach Einbindung dieser Vorlage bitte für die nachfolgenden Kategorisierungen die Kommentarklammern entfernen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archiv in Nordrhein-Westfalen|Münster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archiv in Münster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatsarchiv in Deutschland|Münster]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BDBD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Landesarchiv_Nordrhein-Westfalen_Abteilung_Westfalen&amp;diff=2112889</id>
		<title>Landesarchiv Nordrhein-Westfalen Abteilung Westfalen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Landesarchiv_Nordrhein-Westfalen_Abteilung_Westfalen&amp;diff=2112889"/>
		<updated>2021-09-18T19:55:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BDBD: Link aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Landesarchiv Nordrhein-Westfalen Abteilung Westfalen&#039;&#039;&#039; ist eine in [[Münster (Westfalen)]] angesiedelte Abteilung des [[Landesarchiv Nordrhein-Westfalen|Landesarchivs Nordrhein-Westfalen]]. Diese Abteilung ist das frühere &#039;&#039;Staatsarchiv Münster&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte &amp;quot;Name&amp;quot;, &amp;quot;Straße&amp;quot; usw. durch die entsprechenden Angaben überschreiben. &amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;quot; als Zeilenumbruch bitte NICHT löschen: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Landesarchiv Nordrhein-Westfalen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abteilung Westfalen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bohlweg 2 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
48147 Münster &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefon: + 49 251/4885-0&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Telefax: + 49 0251/4885-100&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Webseite: https://www.archive.nrw.de/landesarchiv-nrw/abteilung-westfalen-muenster&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mailadresse: westfalen@lav.nrw.de &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte das Kapitel Öffnungszeiten nur aktivieren, wenn diese nicht über eine entsprechende Webseite des Archivs ersichtlich sind. Öffnungszeiten können sich kurzfristig ändern. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Öffnungszeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Montag&lt;br /&gt;
:00:00 - 00:00 Uhr / 00:00 - 00:00 Uhr&lt;br /&gt;
;Dienstag&lt;br /&gt;
:00:00 - 00:00 Uhr / 00:00 - 00:00 Uhr&lt;br /&gt;
;Mittwoch&lt;br /&gt;
:00:00 - 00:00 Uhr / 00:00 - 00:00 Uhr&lt;br /&gt;
;Donnerstag&lt;br /&gt;
:00:00 - 00:00 Uhr / 00:00 - 00:00 Uhr&lt;br /&gt;
;Freitag&lt;br /&gt;
:00:00 - 00:00 Uhr / 00:00 - 00:00 Uhr&lt;br /&gt;
;Samstag&lt;br /&gt;
:00:00 - 00:00 Uhr / 00:00 - 00:00 Uhr&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besucherregelungen ==&lt;br /&gt;
[https://www.archive.nrw.de/landesarchiv-nrw/abteilung-westfalen-muenster auf der Homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Anmeldung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Reglements === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier zum Beispiel eintragen: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Voranmeldung erforderlich etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beratung durch Archivpersonal und Lesesaalaufsicht --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bestellung und Ausgabe der Archivalien --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- keine eigenen Digitalfotos möglich/Digitalfotos möglich --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- eigener Laptop (nicht) möglich --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- n Arbeitsplätze mit Microfiche-Leser  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Benutzergebühren  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Bestände des Archivs ==&lt;br /&gt;
[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=ARCHIV-DE-2190 &#039;&#039;&#039;Beständeübersicht&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- [[Adressbuch|Adressbücher]] welche Jahrgänge? von wo? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Grundstücksakten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Gerichtsakten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Karteien der Ortschronik  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- weitere Archivalien --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier Literatur zum Archiv und seinen Beständen eintragen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Suchhilfe ==&lt;br /&gt;
Einen Überblick über Suchhilfe in Archiven, sowohl Angebote als auch Gesuche, finden Sie im Artikel [[Archiv/Suchhilfe]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Gesuch === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Benutzer:GenWiki-Benutzer]] falls dort Kontaktaufnahme beschrieben oder Kontaktinformation --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erfahrungen und Meinungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Bitte nutzen Sie hierfür die [[Diskussion:{{PAGENAME}}|Diskussionsseite]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-Link|Landesarchiv_Nordrhein-Westfalen_Abteilung_Westfalen|Landesarchiv Nordrhein-Westfalen Abteilung Westfalen}}&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/lav/index.php &#039;&#039;&#039;Homepage Landesarchiv Nordrhein-Westfalen&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=RfdxSrn7tOY &#039;&#039;&#039;Imagefilm des Landesarchivs NRW&#039;&#039;&#039;], [http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&amp;amp;v=DnusnNEagEo#! &#039;&#039;&#039;Nutzerfilm&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
* [http://www.facebook.com/pages/Landesarchiv-Nordrhein-Westfalen/303058403146128 &#039;&#039;&#039;Facebookauftritt des Landesarchivs NRW &#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Archiv in Nordrhein-Westfalen|Münster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archiv in Münster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatsarchiv in Deutschland|Münster]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BDBD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Landesarchiv_Nordrhein-Westfalen_Abteilung_Westfalen&amp;diff=2112888</id>
		<title>Landesarchiv Nordrhein-Westfalen Abteilung Westfalen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Landesarchiv_Nordrhein-Westfalen_Abteilung_Westfalen&amp;diff=2112888"/>
		<updated>2021-09-18T19:53:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BDBD: /* Besucherregelungen */ Link Homepage&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Landesarchiv Nordrhein-Westfalen Abteilung Westfalen&#039;&#039;&#039; ist eine in [[Münster (Westfalen)]] angesiedelte Abteilung des [[Landesarchiv Nordrhein-Westfalen|Landesarchivs Nordrhein-Westfalen]]. Diese Abteilung ist das frühere &#039;&#039;Staatsarchiv Münster&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte &amp;quot;Name&amp;quot;, &amp;quot;Straße&amp;quot; usw. durch die entsprechenden Angaben überschreiben. &amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;quot; als Zeilenumbruch bitte NICHT löschen: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Landesarchiv Nordrhein-Westfalen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abteilung Westfalen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bohlweg 2 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
48147 Münster &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefon: + 49 251/4885-0&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Telefax: + 49 0251/4885-100&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Webseite: http://www.archive.nrw.de/LandesarchivNRW/abteilungWestfalen/index.html&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mailadresse: westfalen@lav.nrw.de &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte das Kapitel Öffnungszeiten nur aktivieren, wenn diese nicht über eine entsprechende Webseite des Archivs ersichtlich sind. Öffnungszeiten können sich kurzfristig ändern. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Öffnungszeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Montag&lt;br /&gt;
:00:00 - 00:00 Uhr / 00:00 - 00:00 Uhr&lt;br /&gt;
;Dienstag&lt;br /&gt;
:00:00 - 00:00 Uhr / 00:00 - 00:00 Uhr&lt;br /&gt;
;Mittwoch&lt;br /&gt;
:00:00 - 00:00 Uhr / 00:00 - 00:00 Uhr&lt;br /&gt;
;Donnerstag&lt;br /&gt;
:00:00 - 00:00 Uhr / 00:00 - 00:00 Uhr&lt;br /&gt;
;Freitag&lt;br /&gt;
:00:00 - 00:00 Uhr / 00:00 - 00:00 Uhr&lt;br /&gt;
;Samstag&lt;br /&gt;
:00:00 - 00:00 Uhr / 00:00 - 00:00 Uhr&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besucherregelungen ==&lt;br /&gt;
[https://www.archive.nrw.de/landesarchiv-nrw/abteilung-westfalen-muenster auf der Homepage]&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- === Anmeldung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Reglements === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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== Bestände des Archivs ==&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- Archivsprengel --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier Literatur zum Archiv und seinen Beständen eintragen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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== Suchhilfe ==&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- === Gesuch === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Benutzer:GenWiki-Benutzer]] falls dort Kontaktaufnahme beschrieben oder Kontaktinformation --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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==Erfahrungen und Meinungen==&lt;br /&gt;
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== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-Link|Landesarchiv_Nordrhein-Westfalen_Abteilung_Westfalen|Landesarchiv Nordrhein-Westfalen Abteilung Westfalen}}&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/lav/index.php &#039;&#039;&#039;Homepage Landesarchiv Nordrhein-Westfalen&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=RfdxSrn7tOY &#039;&#039;&#039;Imagefilm des Landesarchivs NRW&#039;&#039;&#039;], [http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&amp;amp;v=DnusnNEagEo#! &#039;&#039;&#039;Nutzerfilm&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
* [http://www.facebook.com/pages/Landesarchiv-Nordrhein-Westfalen/303058403146128 &#039;&#039;&#039;Facebookauftritt des Landesarchivs NRW &#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Archiv in Nordrhein-Westfalen|Münster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archiv in Münster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatsarchiv in Deutschland|Münster]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BDBD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Landesarchiv_Nordrhein-Westfalen_Abteilung_Westfalen&amp;diff=2112886</id>
		<title>Landesarchiv Nordrhein-Westfalen Abteilung Westfalen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Landesarchiv_Nordrhein-Westfalen_Abteilung_Westfalen&amp;diff=2112886"/>
		<updated>2021-09-18T19:50:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BDBD: /* Bestände des Archivs */  Linkkorrektur&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Landesarchiv Nordrhein-Westfalen Abteilung Westfalen&#039;&#039;&#039; ist eine in [[Münster (Westfalen)]] angesiedelte Abteilung des [[Landesarchiv Nordrhein-Westfalen|Landesarchivs Nordrhein-Westfalen]]. Diese Abteilung ist das frühere &#039;&#039;Staatsarchiv Münster&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adresse ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte &amp;quot;Name&amp;quot;, &amp;quot;Straße&amp;quot; usw. durch die entsprechenden Angaben überschreiben. &amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;quot; als Zeilenumbruch bitte NICHT löschen: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Landesarchiv Nordrhein-Westfalen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abteilung Westfalen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bohlweg 2 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
48147 Münster &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefon: + 49 251/4885-0&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Telefax: + 49 0251/4885-100&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Webseite: http://www.archive.nrw.de/LandesarchivNRW/abteilungWestfalen/index.html&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mailadresse: westfalen@lav.nrw.de &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte das Kapitel Öffnungszeiten nur aktivieren, wenn diese nicht über eine entsprechende Webseite des Archivs ersichtlich sind. Öffnungszeiten können sich kurzfristig ändern. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Öffnungszeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Montag&lt;br /&gt;
:00:00 - 00:00 Uhr / 00:00 - 00:00 Uhr&lt;br /&gt;
;Dienstag&lt;br /&gt;
:00:00 - 00:00 Uhr / 00:00 - 00:00 Uhr&lt;br /&gt;
;Mittwoch&lt;br /&gt;
:00:00 - 00:00 Uhr / 00:00 - 00:00 Uhr&lt;br /&gt;
;Donnerstag&lt;br /&gt;
:00:00 - 00:00 Uhr / 00:00 - 00:00 Uhr&lt;br /&gt;
;Freitag&lt;br /&gt;
:00:00 - 00:00 Uhr / 00:00 - 00:00 Uhr&lt;br /&gt;
;Samstag&lt;br /&gt;
:00:00 - 00:00 Uhr / 00:00 - 00:00 Uhr&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besucherregelungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Anmeldung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Reglements === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier zum Beispiel eintragen: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Voranmeldung erforderlich etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beratung durch Archivpersonal und Lesesaalaufsicht --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bestellung und Ausgabe der Archivalien --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- keine eigenen Digitalfotos möglich/Digitalfotos möglich --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- eigener Laptop (nicht) möglich --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- n Arbeitsplätze mit Microfiche-Leser  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Benutzergebühren  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Fotokopien gegen Kostenerstattung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestände des Archivs ==&lt;br /&gt;
[https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=ARCHIV-DE-2190 &#039;&#039;&#039;Beständeübersicht&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier zum Beispiel eintragen: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Archivsprengel --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- [[Adressbuch|Adressbücher]] welche Jahrgänge? von wo? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Grundstücksakten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Gerichtsakten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Karteien der Ortschronik  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- weitere Archivalien --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier Literatur zum Archiv und seinen Beständen eintragen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Suchhilfe ==&lt;br /&gt;
Einen Überblick über Suchhilfe in Archiven, sowohl Angebote als auch Gesuche, finden Sie im Artikel [[Archiv/Suchhilfe]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Gesuch === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Benutzer:GenWiki-Benutzer]] falls dort Kontaktaufnahme beschrieben oder Kontaktinformation --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erfahrungen und Meinungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie waren schon häufiger in diesem Archiv und möchten Ihre persönlichen positiven oder negativen Erfahrungen äußern? Das gehört nicht unter die Benutzertipps.&lt;br /&gt;
Bitte nutzen Sie hierfür die [[Diskussion:{{PAGENAME}}|Diskussionsseite]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-Link|Landesarchiv_Nordrhein-Westfalen_Abteilung_Westfalen|Landesarchiv Nordrhein-Westfalen Abteilung Westfalen}}&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/lav/index.php &#039;&#039;&#039;Homepage Landesarchiv Nordrhein-Westfalen&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=RfdxSrn7tOY &#039;&#039;&#039;Imagefilm des Landesarchivs NRW&#039;&#039;&#039;], [http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&amp;amp;v=DnusnNEagEo#! &#039;&#039;&#039;Nutzerfilm&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
* [http://www.facebook.com/pages/Landesarchiv-Nordrhein-Westfalen/303058403146128 &#039;&#039;&#039;Facebookauftritt des Landesarchivs NRW &#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Nach Einbindung dieser Vorlage bitte für die nachfolgenden Kategorisierungen die Kommentarklammern entfernen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archiv in Nordrhein-Westfalen|Münster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archiv in Münster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatsarchiv in Deutschland|Münster]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BDBD</name></author>
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