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	<title>GenWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=B%C3%B6rnig&amp;diff=2629701</id>
		<title>Börnig</title>
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		<updated>2025-09-30T11:26:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bulitta: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Arnsberg]] &amp;gt; [[Herne]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
* 1486: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] gehören zum &amp;quot;gericht und hoff to [[Castrop]]&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1676: Zum Reichshof [[Castrop]] gehören u. a. [[Östrich (Herne)|Oestrich]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Börsinghausen]], Börnig, Vellwig, Voßnacken, Sodingen und [[Horsthausen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im Jahr 1791 gehörte Börnig zum Gericht Castrop im Oberamt Bochum der [[Grafschaft Mark]] mit den weiteren Gemeinden [[Castrop]], [[Obercastrop]], [[Merklinde]], [[Bövinghausen (Castrop)]], [[Habinghorst]], [[Pöppinghausen]] und [[Behringhausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Börnig gehörte zur Marie Castrop im Kanton Dortmund des [[Großherzogtum Berg|Großherzogtums Berg]] von 1808 bis 1813.&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Arrondissement_Dortmund&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Vor der Preußischen Besitznahme gehörte Börnig zum Ruhr-Departement (mit Sitz in [[Dortmund]]): Unterpräfektur und Canton Dortmund.&amp;lt;ref&amp;gt;Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die ehemalige  [[Landgemeinde]] Börnig gehörte bis 1902 zum [[Amt Castrop]] sowie von 1902-1928 zum [[Amt Sodingen]] im [[Landkreis Dortmund]] und ist seit dem 01.04.1928 ein Ortsteil der Stadt [[Herne]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 338&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Direkte Nachbargemeinden waren [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]], [[Castrop]], [[Bladenhorst]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Sodingen]] und [[Giesenberg]],&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zur Bauernschaft Börnig gehörten früher die Siedlungskerne Dorf Börnig, Vellwig, Voßnacken und Rittergut [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* Im Jahre 1887 hatte das Dorf 5 Wohnplätze: Dorf Börnig, Bauernschaften Vellwig, Voßnacken, Berckel und Sodinger Holz&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen, 1887, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* 1897 werden [neben dem Dorf Börnig] noch die Börniger Wohnplätze Vellwig, Voßnacken, Berckel, Sodinger Holz und Stückebruch genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen 1997, S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt; 1898 wird noch der Wohnplatz Bauernschaft [Börniger] Büsche genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ortschafts-Verzeichniß nebst Entfernungstabelle des Regierungsbezirks Arnsberg, 1898, S. 69&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
* bis 1909: Castrop&lt;br /&gt;
* ab 1909: Börnig-Sodingen&lt;br /&gt;
* ab 1961: Emmaus-Gemeinde, Börnig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* bis 1892: St. Lambertus, [[Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Lambertus.jpg|thumb|600px|Umfang des kath. Kirchspieles St. Lambertus zu Castrop bis 1892 (sowie 1947). Quelle: Hartung, S. 10]]&lt;br /&gt;
* ab 1892: St.-Peter-und-Paul, Börnig-Sodingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
* vor 1486: Börnig gehört zum Gericht Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 143&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1791: Börnig gehört zum Verwaltungsbezirk &amp;quot;Gericht Castrop&amp;quot; im [[Amt Bochum (historisch)|Oberamt Bochum]] der [[Grafschaft Mark]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1808-1813: Gemeinde in der Marie Castrop im Kanton Dortmund des [[Großherzogtum Berg|Großherzogtums Berg]]&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Arrondissement_Dortmund&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817/19: Gemeinde in der [[Bürgermeisterei Castrop]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]] &lt;br /&gt;
* 1844-1902: Landgemeinde im [[Amt Castrop]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]] (Eine Karte des Landkreises Dortmund aus dem Jahr 1887 findet sich unter [[Kreis Dortmund]]).&lt;br /&gt;
* 1902-1928: Landgemeinde im [[Amt Sodingen]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]]&lt;br /&gt;
* ab 01.04.1928: Stadtteil der [[Stadt]] [[Herne]]&lt;br /&gt;
* ab 01.01.1975: Stadtteil im [[Sodingen (Stadtbezirk)|Stadtbezirk Sodingen]] der [[Stadt]] [[Herne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* In Börnig wurden bei Ausgrabungen ein Steinbeil und zwei Bronzebeile gefunden, was auf eine frühe Besiedlung hinweist.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 140&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 900: Die [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] in Börnig wird in der Werdener Urbar-Handschrift als abgabenpflichtig erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Zeuge Walterus de Bornewic wird urkundlich erwähnt. Dieser Name weist auf eine Siedlung an einer durch Niederbrennen freigemachten Waldstelle hin. Die Vorsilbe &amp;quot;borne&amp;quot; (althochdeutsch: boernane) bedeutet brennen, die Endsilbe &amp;quot;wic&amp;quot; ist vom lateinischen &amp;quot;vicus&amp;quot; abgeleitetund bedeutet übersetzt Dorf.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1000: Erste Erwähnung der Bauerschaft Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1045: Von diesem Jahr ab gehören die 5 Höfe in Vellwig - aber nur für kurze Zeit - der Abtei Deutz.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Witwe Adela schenkte der Abtei fünf Hufen (Höfe) in Vilewich.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1266: Behmer im Voßnacken gehört seit diesem Jahr dem Kloster Sterkrade.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; In einer Urkunde wird ferner als Zeuge Theodericus de Velewic genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nov. 1266: Graf Dietrich von Cleve bekundet, dass die Brüder von der Horst auf die Güter in Voßnacken, welche der Dietrich dem Kloster Klein-Sterkrade verkauft, verzichtet habe. Zeugen waren u. a.: Gerlacus de Superiori Castdorp ([[Obercastrop]]), Hugo de Holthusen [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], Johannes de Berninchusen ([[Behringhausen]]), Sibodo und Bertholdus de Bursinchusen ([[Börsinghausen]]), Elbertus de Overencastorpe ([[Obercastrop]]), Hartbernus, Henricus, Walter de Bornewic (Börnig), Theodericus de Velewic ([[Vellwig]]), Theodericus, Sibodo und Leo de Buwinchusen ([[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]]), Theodericus und Rutgerus de Blarnhurst ([[Bladenhorst]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1320: Die Herren von Düngelen sind das erste urkundlich bezeugte Rittergeschlecht auf der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1333: Der Knappe Bernhardus, genannt &#039;von der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]]&#039; bekundet, dass das Katharinenkloster in Dortmund seinem Leibeigenem Henricus de Velwych eine Wiese im Kirchspiel Castorp (Castrop) verpachtet hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* vor 1486: Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] gehörten zum Gericht Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 143&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1486: Im Schatzbuch der Grafschaft Mark werden 15 Grundeigentümer in der Bauernschaft Borninck genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1542: In der Türkensteuerliste wird in Bornyk ein Weßel to Velvig genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1598: B(orn)icke wird in der Türkensteuerliste für das Amt Bochum genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1609/1666: Die [http://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Mark Grafschaft Mark] [und damit auch das spätere Herner Stadtgebiet] kommt an Brandenburg (Preußen).&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1636: Die Pest gelangte im 30-jährigen Krieg auch nach Börnig. Hier verstarb mehr als die Hälfte der Bevölkerung an der Pest. Oberhalb des Dorfes legte man ein Massengrab an und pflanzte eine Linde.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emscherbruecher.de/xtcommerce/media/products/0056730001261087572.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1645: Börnig wird in einer Schatzungsliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1675: Im &#039;Land-Protokoll des Gerichts [[Castrop]]&#039; werden folgende Besitzer aus Börnig, Vellwig und Voßnacken genannt und ferner waren Henrich Hofmann zu Börnig und Johann Bähmer zu Voßnacken zwei der sechs vereidigten Aestimatoren&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 05.09.1912&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
 {| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr. !!Name!!Ort !!Besitz !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1||Tönniß  || Vellwig || 4087 Ruten und 240 1/2 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2||Weffer  || Vellwig || 2310 Ruten und 188 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3||Dücker  || Voßnacken || 1032 Ruten und 323 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4||Kludte  || Vellwig || 324 Ruten und 396 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5||Koop  || Vellwig || 1818 Ruten und 354,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6||Westerbusch  || Voßnacken || 3445 Ruten und 11,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7||Bömmer  || Börnig || 242 Ruten und 95 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8||Bähmer, Johan  || Voßnacken || 3620 Ruten und 60 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9||Sehrbrouch  || Voßnacken || 3801 Ruten und 267,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10||Baak  || Voßnacken || 3222 Ruten und 244,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11||Herntrey  || Börnig || 4041 Ruten und 155,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12||Sonntag  || Börnig  || 4125 Ruten und 295,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13||Linnemann  || Börnig || 2096 Ruten und 370 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14||Hoffmann, Henr.  || Börnig || 3800 Ruten und 319,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15||Vorthmann  || Börnig || 1442 Ruten und 376 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16||Bornemann  || Börnig || 1029 Ruten und 155 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17||Köller  || Börnig || 409 Ruten und 176 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18||Güllicker  || Börnig || 1212 Ruten und 67,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19||Steffen  || Börnig || 350 Ruten und 274 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20||Beckhmann  || Börnig || 512 Ruten und 350 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21||Büchte  || Börnig || 853 Ruten und 200 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22||Wirth  || Börnig || 1016 Ruten und 307,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1681: Die Herner Ansprüche - vertreten durch den Schlossherrn von Strünkede - auf [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], Börnig und [[Sodingen]] werden durch Spruch des Kayserlichen Amtsgerichts zu Speyer als unbegründet abgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 01.04.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1710: Freiherr und Freifrau von Palland zu Schadeburg wurden unter der Familienbank in der St.-Lambertus-Kirche zu Castrop beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 216&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1743: Verkaufsanzeige einiger zum [[Haus Schadeburg|Hause Schadeburg]] gehörigen Liegenschaften.[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/periodical/pageview/460618 Duisburger Intelligenz-Zettel No. XXXI]&lt;br /&gt;
* 1756: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landrichter Pütter in Hagen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1770: Ein Schneider namens Lück beginnt den Kindern das Lesen, Schreiben und Beten in den Wintermonaten beizubringen.Im Sommer ging er noch über Land um mit Nadel und Zwirn Geld zu verdienen. Ein Zimmer in seinem Kotten, der in der Nähe des Herntrey&#039;schen Hofes lag, diente als Schulstube. Als Lohn gaben die Eltern vom winterlichen Schlachtfeste eine ordentliche Wurst oder auch ein Stück Speck. [Anmerkung: In der Archivakte Nr. 596 des Stadtarchivs Castrop-Rauxel heißt der erste Schneider und Lehrer in Börnig Hilgenphaster].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1773: Erste Verhandlungen über die Verteilung der Voede, die von Castrop westlich bis nach Börnig und [[Sodingen]] reichte. &amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 39&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1780: In der Winterzeit versammeln sich lernbegierige Kinder aus Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Sodingen]] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] bei Schneidermeister Lück in Börnig, um beten, lesen und ein wenig schreiben zu lernen.&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte. Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 35&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1780: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landrichter Pütter in Hagen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* 1787: Der in Börnig ansässige Schneidermeisater Lück erklärt sich bereit, die Kinder des Dorfes als Lehrer zu unterrichten. Der Unterricht fand an drei Tagen in der Woche aber nur im Winter statt. Im Sommer war Lück ein Wanderschneider, d. b. er ging mit seinen Schneiderutensilien übers Land, um auf den verstreut liegenden Bauernhäusern Schneiderarbeiten durchzuführen. Außerdem mussten die Kinder im Sommer beim Viehhüten und bei den Feldarbeiten helfen.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 6, 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1791: Börnig gehört zum Verwaltungsbezirk &#039;Gericht Castrop&#039; im Oberamt Bochum der Grafschaft Mark mit den weiteren Gemeinden [[Castrop]], [[Obercastrop]], [[Merklinde]], [[Bövinghausen (Castrop)]], [[Habinghorst]], [[Pöppinghausen]] und [[Behringhausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1792: Schreinermeister Johannes Buschmann aus Steele, Schwiegersohn des Schneiders Lück, übernimmt mit Zustimmung aller Eingesessenen die Lehrerstelle. Er erhielt außer freier Wohnung ein Gärtchen, eine Kuhweide auf der Börniger Vöde, 18 Körbe Steinkohlen pro Jahr und einen Stigen Roggengarben. Von den rund 80 Kindern bekam er außerdem einen Stüber (4 Pfg.) wöchentlich als Schulgeld und von den Eltern die übliche Schlachtwurst. Das Häuschen in dem er wohnte, war arg baufällig. Hier wurde der Unterricht abgehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1801: Die Universalerbin von Landrichter Pütter, Fräulein Juliane Wülfingh in Hagen, erbt den Besitz der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.11.1803: Wefer zu Vellwig ist Geschworener des Hofes zu Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 02.06.1935&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1806: Börnig (inkl. Vellwig und Voßnacken) hat 64 schulpflichtige Kinder.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1806/07: Börnig sowie Vossnacken und Vellwig gehören zur kath. Pfarrgemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop]. Die Gemeinde Börnig hat 20 katholische Haushaltungen, 2 Lutheraner-Haushalte und einen reformierten Haushalt. Die entsprechenden Anzahl für Vossnacken lautet: 6 kath. Haushalte. &amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel.Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf., 1947, S. 49&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1808: Nach dem [http://de.wikipedia.org/wiki/Frieden_von_Tilsit Frieden von Tilsit] wird die [http://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Mark Grafschaft Mark] von [[Preußen]] getrennt und an das Kaiserreich [[Frankreich]] abgetreten sowie an das [http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fherzogtum_Berg Großherzogtum Berg] angeschlossen. Das Großherzogtum mit der Hauptstadt [[Düsseldorf]] unterteilte sich in vier Departements. Eines davon war das Ruhrdepartment mit der Hauptstadt [[Dortmund]]. Dieses Departement wurde aus drei Arrondissements gebildet, wovon eines das Arrondissement Dortmund war. Dieses Arrondissement gliederte sich in 6 Kantone (u. a. die Kantone Bochum und Dortmund). Zum Kanton Bochum gehörte u. a. die Mairie Herne mit den Gemeinden [[Baukau]], [http://de.wikipedia.org/wiki/Bickern Bickern], [http://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Bladenhorst Bladenhorst], [http://de.wikipedia.org/wiki/Crange Crange], [http://de.wikipedia.org/wiki/Herne-Eickel Eickel], [[Herne]], [http://de.wikipedia.org/wiki/Hiltrop Hiltrop], [http://de.wikipedia.org/wiki/Holsterhausen_%28Herne%29 Holsterhausen], [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]], und Röhlinghausen. Zum Kanton Dortmund gehörte u. a. die Mairie Castrop, zu der Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]] sowie [[Sodingen]] gehörten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII. 275&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.11.1809: Wever zu Vellwig (Börnig) nimmt am Hofestag in Castrop teil.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 43&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1813/17: Die Herner Umgebung kommt zum [[Kreis Bochum]] mit der Bürgermeisterei Herne bzw. zum [[Kreis Dortmund]] (Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]]) mit der Bürgermeisterei Castrop im Königreich Preußen, Provinz Westfalen, Regierungsbezirk Arnsberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1813: Nach dem Erlass der Preußischen Volksschulordnung im Jahre 1794 entschlossen sich auch die Börniger Gemeindeväter, der Schule mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Nach selbstgefertigten Plänen wollten sie in gemeinsamer Arbeit 1813 einen Schulneubau beginnen. Dies wurde aber vom Castroper Bürgermeister verboten, weil keine behördliche Genehmigung vorlag.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817: Der Lehrer Buschmann bittet die Regierung innigst, sie möge den Plänen der Gemeinde zustimmen und auf einen kostspieligen Schulneubau verzichten, damit er schnell eine menschenwürdige Behausung bekäme.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817/19: Zur [[Bürgermeisterei Castrop]] gehören die Gemeinden: [[Behringhausen]], [[Bodelschwingh]], Börnig, [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]], [[Brüninghausen (Mengede)|Brüninghausen]], [[Castrop]], [[Deininghausen (Castrop-Rauxel)|Deininghausen]], [[Deusen]], [[Dingen (Castrop-Rauxel)|Dingen]], [[Ellinghausen (Dortmund)]], [[Frohlinde]], [[Giesenberg]], [[Haus Goldschmieding|Goldschmieding]], [[Groppenbruch]], [[Habinghorst]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Ickern]], [[Mengede]], [[Merklinde]], [[Nette (Dortmund)|Nette]], [[Obercastrop]], [[Oestrich (Dortmund)]], [[Rauxel]],[[Schwieringhausen]], [[Sodingen]], [[Westerfilde]], [[Westhofen (Castrop-Rauxel)|Westhofen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Reekers, S. 313&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1818: Börnig, Vossnacken und Vellwig gehören zur kath. Pfarrgemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop]. Die Gesamtgemeinde hat 35 Häuser mit 222 Einwohnern (Börnig: 25 Häuser mit 92 Katholiken; Vossnacken hatte 5 Häuser mit 82 Katholiken und 10 Lutheranern. Vellwig hatte 5 Häuser mit 38 Katholiken).&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 49&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 584 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Ergebnis der Amtlichen Zählung in diesem Jahr ergab folgende Seelenzahlen&amp;lt;ref&amp;gt;Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Gemeinde!!Ortschaft!!Bezeichnung !!Zahl der Häuser !! Katholiken!!Lutheraner!!Reformierte!! Juden!! Summa !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Börnig  || Bauernschaft || 24||86||-||-||-||86||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Voßnacken  || Abteilung || 5||82||10||-||-||92||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Vellwig  || Abteilung || 5||38||-||-||-||38||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Schadeburg  || Rittergut || 1||6||-||-||-||6||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig: Gesamt|| ||  || 35||212||10||-||-||222||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1820: Das erste Schulgebäude wird in Börnig errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1821: Beschluss, in Börnig einen pädagogisch ausgebildeten Lehrer einzustellen. Erster Lehrer wird Joseph Lampmann aus [[Frohlinde]].&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte.Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 35, 37&amp;lt;/ref&amp;gt; Er soll ein Schwiegersohn des Lehrers Buschmann gewesen sein. Er bezog ein Gehalt von 110 Talern p. J. und durfte eine 5 Morgen große Weide und einen Garten nutzen. Die Schulgemeinde lieferte 18 Faß Steinkohlen. Das Schulgeld betrug 1 Stüber wöchentlich und wurde aufs Gehalt angerechnet.Ferner wurden ihm jährlich 14 Stiegen Roggen und für die Beschulung der größeren Kinder eine Schlachtabgabe zugestanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei seinem Amtsantritt setzte sich die Schüleranzahl der einklassigen Börniger Dorfschule wie folgt zusammen: &amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 11&amp;lt;/ref&amp;gt; In Börnig bildete sich ein Schulvorstand.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Ortschaft(en)!!Schüleranzahl !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig  || 32 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gysenberg und Sodingen  || 38 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Horsthausen || 16 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börsinghausen, Hiltroper Landwehr, Pöppinghausen  || 16 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gesamtanzahl  || 102 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1822: Börnig gehört zur Bürgermeisterei Castrop und hat 234 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Scholz, D. Von der Freyheit zur Europastadt. Eine Geschichte der Stadt Castrop-Rauxel, S. 98&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 10.05.1822: Nach einem 7-jährigen Streit vereinigte die Regierung in Arnsberg die Gemeinden Börnig, [[Sodingen]], [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]] und Börsinghausen zu einem kath. Schulverband [zu Börnig].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 25.07.1822: Um die restlichen Baukosten für die Dorfschule aufzubringen, erstellte man folgende Liste &amp;quot;Beteiligung der Dorfgemeinschaft zum Bau der Dorfschule Börnig&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Klasse!!Beitrag !!Zahlende !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|I  || 40 Taler || Tönnis, Schulte-Uhlenbruch, Haus Schadeburg, Haus Giesenberg ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|II  || 30 Taler || Sehrbruch, Herntrey, Sonntag, Westerbusch, Kleinalstede ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|III || 20 Taler || Hoffmann, Wever, Baak, Kipp, Wittenberg, Heiermann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|IV|| 15 Taler 150 Stüber || Tinnemann, Koop, Vortmann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|V  || 10 Taler || Klute, Werth, Bornemann, Büchte, Dücker, Beckmann, Stegmann, Arendt ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VI  || 5 Taler 75 Stüber || Köller, Schmidt, Cordes, Noethe ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VII  || 225 Stüber || Steffens, Drögendiek, Kranenberg, Ketlinskemper ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VIII  || 150 Stüber || Schreiber, Hugendiek, Gremme, Stromberg, Vollenberg, Walböhmer, Tappe, J. Drögendiek, Straeter, Reinert, C. Hermann, Knapp, Westerbusch, Tollkamp, Drevermann, Kipp, Witwe Heiermann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1823: Nach Auseinandersetzungen mit dem Gutsherrn der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] erhalten folgende Höfe ihre Selbständigkeit: Tillmanns Hof in Börsinghausen, Hof Kluten zu Vellwig, Kotten Wever zu Börsinghausen sowie die Kotten Wallböhmer (Feldflur im Ochsenkamp), Drögendieck, Tappen oder Schneiders (im Ochsenkamp) und Stromberg (im Ochsenkamp) in Börnig. Die 5 Kotten hatten eine Fläche von 66 Morgen und 160 Ruthen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1824: Laut Abgabenliste hatten an den Börniger Lehrer die folgenden Bauern (B) bzw. Kötter (K) jeweils 20 bzw. 10 Roggengarben sowie je 1 Stück Fleisch und je 1 Wurst zu liefern: Beckmann (K), Bornemann (K), Büchte (K), Drögendick (K), Dücker (B),  Gülker (K), Herntrey (B), Hoffmann (B), Kluthe (K), Köller (K), Koop (B), Scheilts (B), Schreiber (K), Steffen (K), Tappe (B), Tinnemann (B), Tönnis (B), Vollenberg (K), Vortmann (B), Wallböhmer (B), Wefer (B), Werth (K).&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147, 148&amp;lt;/ref&amp;gt; Demoiselle Wülfingh verspricht einen freiwilligen Beitrag zum Schulbau in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.09.1824: In der Nacht zum 3.9.1824 wird bei dem Ackersmann Hermann Werth in Börnig ein Wohnungseinbruch verübt.&amp;lt;ref&amp;gt;Amtsblatt Regierung Arnsberg 1824, S. 511&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1825: Der Dechant Kemna der St.-Lambertus-Pfarrei zu Castrop verhilft dem Lehrer Lampmann zu einem neuen Schul- und Wohnhause in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 53&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.11.1825: Henr. Lampmann ist Lehrer in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt; Kirchenbuch St. Lambertus (Castrop) Trauregister 1825/18&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1826: In den &amp;quot;Allgemeinen Politischen Nachrichten Essen&amp;quot; erscheint eine Anzeige zur Verpachtung des Gutes [[Haus Schadeburg|Schadeburg]]. Besitzer des Gutes ist der Regierungs- und Landrat Wiethaus in Hamm. Das Gut war damals 117 Morgen groß und von Wassergräften umgeben. Zum Gut gehörten 7 Höfe und Kotten, die 1823 nach Auseinandersetzungen mit dem Gutsherrn ihre Selbständigkeit erlangt hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.02.1826: Der Lehrer Lampmann der katholischen Schule zu Börnig wird endgültig vertraglich angestellt. Der Schulvorstand bestand ferner um diese Zeit aus den Gemeindevertretern Sehrbruch und Tönnis aus Börnig sowie Stegmann und Wittenberg aus [[Giesenberg-Sodingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 148&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1827: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landgerichtsrat Wiethaus in Hamm.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1828: Die älteste Schule [der späteren Stadt Herne] wurde 1828 in Börnig erbaut. Bis 1880 wurden in ihr die Kinder der Gemeinden Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Gysenberg]], [[Sodingen]], [[Pöppinghausen]] [heute zu [[Castrop-Rauxel]]] und [[Hiltrop]] (heute zu [[Bochum]]) unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1829: Börnig wird in der Flur XXII im Flurbuch der Gemeinde Castrop genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1836: Die Gemeinde Börnig bildet einen eigenen Schulverband.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 65&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Joseph Lampmann, der eine Baumschule eingerichtet hatte, erhält eine Prämie von 5 Thlr für seine Baumschule, die von der Königlichen Regierung in Arnsberg überprüft wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte. Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 38&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Kirche St. Lambertus zu Castrop hat in Börnig 228 Seelen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 215&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gerichtsbarkeit des Kirchspiels Castrop (Castrop, Obercastrop, Rauxel, Westhofen, Goldschmieding, Frohlinde, Merklinde, Bövinghausen, Holthausen, Oestrich, Giesenberg, Sodingen, Börnig, Berninghausen, Habighorst) geht auf das Königliche Land- und Stadtgericht zu Bochum über. &amp;lt;ref&amp;gt;Wochenblatt für den Kreis Bochum, 12.12.1835&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.07.1837: Auf dem Gebiet der Gemeinde Börnig werden durch Friedrich Harkort Eisensteinzechen angelegt. Die Mutung hieß &amp;quot;Gründonnerstag&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Scholz, D. Von der Freyheit zur Europastadt. Eine Geschichte der Stadt Castrop-Stuttgart, Dt. Sparkassenverlag, 1996, S. 131&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 185&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1838: Börnig gehört zur Bürgermeisterei Castrop und kath. Lehrer im Ort ist Th. Lampmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Offizielles Adress-Buch für Rheinland-Westphalen 1838, S. 736&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.11.1839: Die seit alters her bestehende Verbindung zwischen Börnig und [[Pöppinghausen]] erhält durch Rezess den Charakter eines öffentlichen Wegs&amp;lt;ref&amp;gt;https://herne-damals-heute.de/aus-den-tiefen-des-herner-stadtarchivs/bruecke-in-der-straute/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 08.08.1841: Weihbischof [http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Dammers Richard Dammers] kommt nach Castrop und firmt am folgenden Tag in der Lambertus-Kirche. Der Castroper Bürgermeister Biggeleben, Beigeordneter Greve, Verwaltungssekretär Tacke waren dem Bischof bis zum Wirte Hovemann entgegengefahren wo auch die Kirchenvorsteher Haacke von [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]] und Tönnis zu Vellwig den Hochwürdigsten Herren zu Pferde abholten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.03.1843: Landwirt Tönnis aus Velwig bei Castrop lässt auf seinem Hof ein fettes Schwein ausschießen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 11.03.1843&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.11.1843: Die Einführung der Gemeindeordnung vom 31.10.1841 ist in der Gemeinde abgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://books.google.de/books?id=If5OAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA512-IA2#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ab 1844: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Giesenberg-Sodingen]] werden Landgemeinden im [[Amt Castrop]], [[Kreis Dortmund]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII, 141&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 30.06.1844: Einbruch beim Landwirt Klute zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 06.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 05.07.1844: Hermann Stromberg bietet sein Wohnhaus in Börnig zur Verpachtung an.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 13.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.07.1844: Landwirt Bauek aus Börbig lässt Gras verkaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 20.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.01.1845: H. W. Koop verkauft auf seibnem Hofe in Velwig Eivchen und Buchen, Kühe, Pferde und Schweine.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 25.01.1845&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1846: Börnig im [[Amt Castrop]] im [[Kreis Dortmund]] hat 307 Einwohner und Gemeindevorsteher ist Westerbusch.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1846, S. 132&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.03.1846: Einbruch beim Landwirt Tönnis zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 02.05.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.07.1846: Verkauf von 2/3 der Feldfrüchte des Tagelöhners Hein. Wilhelm Tönnis zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 25.07.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.08.1846: Verkauf des Grases seiner Wiese im Börniger Bruch durch den Landwirt Tönnis aus Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 01.08.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.03.1847: Steffen aus Börnig bietet sein Wohnhaus zum Verkauf an.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 06.03.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.06.1847: Einbruch beim Schenkwirt Wilhelm Böhmer zu Börnig. &amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 17.07.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.01.1848: Subhastation des Sonntag-Hofes zu Börnig. &amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 16.10.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.08.1848: Fruchtverkauf der Witwe Sonntag zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 02.08.1848&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 19.08.1848: Verpachtung der zum sog. Sonntag-Hofe in Börnig gehörenden Ackerländereien.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 16.08.1848&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.11.1848: Witwe Sonntag verkauft Mobiliar zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 18.11.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.03.1849: Verkauf sämtlicher Gebäude des Sonntag-Hofes auf Abbruch.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt. 28.02.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.08.1849: Landwirt Herentrey verkauft Gras in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 04.08.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 17.08.1849: Wirt Böhmer zu Börnig verkauft in Castrop bzw. Vossnacken ein Pferd und eine Kuh bzw. Gerste und Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 11.08.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 20.10.1849: Lampmann verkauft sein in Börnig liegendes Wohnhaus.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 13.10.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.12.1849: Die Namen der 288 Einwohner von Börnig aus diesem Jahre wurden bei der Volkszählung erfasst (und sind im Internet veröffentlicht).&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.holtkamp-familienforschung.de/castrop_volkszaehlung1.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr. !!Name, Vorname !! Stand/Gewerbe !! [Geschlecht] !! Alter !! Konfession !! Haus !! [Ergänzungen aus anderen Quellen] !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1  || Behmer, Frid. || Landwirt || m || 63 ||  ev || Behmer ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2  || Behmer, Friderike, geb. Krämer || Ehefrau || w || 45 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3  || Behmer, Friderike || Tochter || w || 19 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4  || Behmer, Frid. || Sohn || 11 || m || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5  || Behmer, D. W. || Knecht || m ||  53 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6  || Schwarze, Carl || Knecht || m || 21 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7  || Bielefeld, Mina || Magd || w || 22 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8  || Welmann, Karoline || Magd || w || 18 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9  || Pieper, Anna || Magd || w || 22 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10  || Ahorn, August || Schweinehirt || m || 15 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11  || Gremm, Wilhelm || Tagelöhner || m || 60 || rk || Gremm ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12  || Ganteför, D[iederich] H[einrich] || Schneider || m || 41 || rk || Behmers Einwohnerhaus || [* 12.04.1811 Börnig, ⚭ 06.05.1837 Castrop, † 09.07.1875 Börnig  ]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13  || Ganteför, [Anna] Maria [Sibilla], geb. [Schäfer genannt] Pilger || Ehefrau || w || 37 || rk || dito || [* 09.03.1813 Rauxel, † 18.01.1890 Börnig]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14  || Ganteför, [Maria Elisabeth] Lisette [Theodora] || Tochter || w || 11 || rk || dito || [* 18.01.1838 Börnig, † 11.08.1918 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15  || Ganteför, [Maria Margaretha v.] Anna || Tochter || w || 10 || rk || dito || [* 17.02.1841 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16  || Ganteför, H[einrich Wilhelm] || Sohn || m || 7 || rk || dito || [*07.05.1843 Börnig, † 15.03.1916 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17  || Ganteför, [Heinrich Wilhelm v. Friedrich] Fritz || Sohn || m || 4 || rk || dito || [* 14.12.1845 Börnig, †14.05.1907 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18  || Ganteför, [Heinrich] W[ilhelm] || Sohn || m || 1 || rk || dito || [* 19.07.1848 Vossnacken/Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19  || Kölhof, Georg || Tagelöhner || m || 39 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20  || Kölhof, Lisette geb. Lanfermann || Ehefrau || w || 35 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21  || Kölhof, Friderike || Tochter || w || 10 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22  || Kölhof, Frid. || Sohn || m || 3 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23  || Sträter, H. W. || Tagelöhner || m || 44 || rk || Sträter ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|24  || Sträter, Anna, geb. Schröder || Ehefrau || w || 42 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|25  || Sträter, D. W. || Leibzüchter || m || 74 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|26  || Sträter, W. || Sohn || m || 11 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|27  || Sträter, Henrich || Sohn || m || 9 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|28  || Sträter, Georg || Sohn || m || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29  || Baak, Henr. || Landwirt || m || 61 || rk || Baak ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|30  || Baak, Elisabeth, geb. Baak || Ehefrau || w || 65 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31  || Baak, Herm. || Sohn || m || 22 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|32  || Baak, Georg || Sohn || m || 32 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|33  || Westerbusch, Elisabeth || Magd || w || 21 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|34  || Düker, Did. || Tagelöhner || m || 47 || rk || Düker ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|35  || Düker, Maria Cat., geb. Koop || Ehefrau || w || 43 || rk || Düker ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|36  || Tinneman, Henr. || Landwirt || m || 50 || rk || Tinneman ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|37  || Tinneman, [Mar. Marg.], geb. Lakenberg || Ehefrau || w || 53 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|38  || Tinneman, Isabella, geb. Gruthölter || keine Angabe || w || 81 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|39  || Lakenberg, Henr. || Knecht || m || 44 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|40  || Tinneman, Elisabeth [Isabella] || Tochter || w || 19 || rk || dito || [*15.12.1830 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|41  || Gerlemann, W. || Knecht || m || 24 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|42  || Hofberg, Fritz || Hirte || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|43  || Dorlöchter, Luise || Kind || w || 8 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|44  || Scheider, Peter || Tagelöhner || m || 58 || rk || Scheider ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|45  || Scheider, Maria Cat., geb. Drögendik || Ehefrau || w || 63 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|46  || Lampman, Henr. || Lehrer || m || 49 || rk || Schule || [* 1801 Frohlinde, ⚭ 14.11.1825 Castrop, † 09.05.1868 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|47  || Lampman, [Christina Angela Wilhelmina] Mina, geb. Buschmann || Ehefrau || w || 48 || rk || dito || [* um 1801] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|48  || Lampman, Mina || Tochter || w || 19 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|49  || Lampman,Theodor || Sohn || m || 15 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|50  || Lampman, [Clara Elisabeth] Elise|| Tochter || w || 10 || rk || dito || [* 17.12.1839 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|51 || Lampman, Joh. || Sohn || m || 8 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|52  || Lampman, Henneriette|| Tochter || w || 6 || rk || dito|| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|53  || Lampman, [Heinrich] Alois[ius] || Sohn || m || 2 || rk || dito ||[* 17.04.1847 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|54  || Buschmann, Isabella || Schwiegermutter || w || 55 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|55  || Böhmer, Wilh. || Schankwirt || m || 69 || rk || Böhmer || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|56  || Böhmer, M. Cat., geb. Wemphof || Ehefrau || w || 57 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|57  || Böhmer, Henr. || Sohn || m || 22 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|58  || Böhmer, Anna || Tochter || w || 28 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|59  || Böhmer, Karoline || Tochter || w || 16 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|60  || Hülsebusch, H. || Bahnwärtergehülfe || m || 27 || rk || Hülsebusch || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|61  || Hülsebusch, Anna Cat., geb. Wächter || Ehefrau|| w || 27 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|62  || Hülsebusch, W. || Sohn|| m || 8 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|63  || Hülsebusch, H. || Sohn || m || 1 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|64 || Werth, Herm. || Landwirt || m || 60 || rk || Werth || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|65 || Werth, Elis., geb. [Vierhaus genannt] Sibbe || Ehefrau || w || 63 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|66 || Werth, Wilh. || Sohn || m || 32 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|67 || Werth, Maria, geb. Sehrbruch || [Ehefrau] || w || 28 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|68 || Werth, Greta || Tochter || w || 27 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|69 || Werth, H. || Sohn || m || 25 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|70 || Strüpmeier, Fritz || Hirte || m || 15 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|71 || Weber [Wefer, Henrich Wilhelm], genannt Borneman || Kötter || m || 45 || rk || Borneman || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|72 || Borneman, Angela || Ehefrau || w || 46 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|73 || Borneman, Henr. || Sohn || m || 14 || rk || dito || [*18.12.1835 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|74 || Borneman, W. || Sohn || m || 11 || rk || dito || [*18.10.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|75 || Borneman, Henr. || Sattler || m || 33 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|76 || Neufeld, Luise || Hirtin || w || 12 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|77 || Gülker, Maria Cat., geb. Sonntag || Witwe || w || 48 || ev || Gülker || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|78 || Gülker, Maria C. || Tochter || w || 20 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|79 || Gülker, Wilh. || Sohn || m || 15 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|80 || Gülker, Conrad || keine Angabe || m || 63 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|81 || Gülker, Elisab. || keine Angabe || w || 60 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|82 || Leidag, W. || Knecht || m || 52 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|83 || Vollenberg, Conrad || Schneider || m || 62 || rk || Vollenberg || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|84 || Vollenberg, Anna Cat., geb. Bornemann || Ehefrau || w || 63 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|85 || Vollenberg, H. [Theodor] || Weber || m || 31 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|86 || Vollenberg, Cat., geb. Gerstkamp || Ehefrau || w || 29 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|87 || Vollenberg, [Heinrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 2 || rk || dito || [* 06.01.1848 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|88 || Be[c]kman[n], He[i]n[rich || Kötter || m || 48 || rk || Bekmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|89 || Bekman, Ger[tru]d geb. Büchte || Ehefrau || w || 46 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|90 || Bekman, [Gertrud Elisabeth] Lisette || Tochter || w || 15 || rk || dito || [*05.05.1834 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|91 || Bekman, [Elisabeth Carolina] Karolin || Tochter || w || 4 || rk || dito || [*14.01.1846 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|92 || Bekman, Elis. || Tochter || w || 58 (?) || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|93 || Pilmann, Theod. || Knecht || m || 21 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|94 || Schulte, Franz || Tagelöhner || m || 43 || rk || Husemann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|95 || Schulte, Elis., geb. Feldmann || Ehefrau || w || 26 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|96 || Schulte, Anton || Sohn || m || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|97 || Braukhof, W. || Tagelöhner || m || 28 || rk || Husemann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|98 || Braukhof, Gerdrud [sic], geb. Krämer || Ehefrau || w || 36 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|99 || Gremm, Anna || Kind || w || 8 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|100 || Braukhof, [Heinrich] W[ilhelm] || Kind || m || 1 || rk || dito || [*16.08.1848 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|101 || Herntrei, Joh. || Landwirt || m || 58 || rk || Herntrei ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|102 || Herntrei, Katharina, geb. Tilman || Ehefrau || w || 57 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|103 || Herntrei, Henr. || Knecht || m || 48 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|104 || Herntrei, Wilh. || Knecht || m || 43 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|105 || Reinert, A. M. || Magd || w || 25 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|106 || Hegemann, Elis.  || Magd || w || 20 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|107 || Hölter, Henr. || Hirte || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|108 || [Vortmann genannt] Dorlöchter, H[enrich], genannt Köller || Kötter || m || 50 || rk || Köller || [⚭ 16.01.1830 Castrop]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|109 || Köller, [Anna] El[isabeth] || Ehefrau || w || 48 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|110 || Köller, [Theodor] Henr. || Sohn || m || 20 || rk || dito || [*29.05.1830 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|111 || Köller, Maria || Tochter || w || 17 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|112 || Köller, Cathar. Elisabeth] || Tochter || w || 16 || rk || dito || [*11.07.1833 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|113 || Köller, [Katharina Elisabeth] Anna || Tochter || w || 13|| rk || dito || [*29.04.1836 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|114 || Hülsmann, Anna Cat. || Schwiegermutter || w || 70 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|115 || Hofmann, J. H.|| Landwirt || m || 45 || rk || Hofmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|116 || Hofmann, Lisette, geb. Pantring || Ehefrau || w || 28 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|117 || Hofmann, Henr. || Kind || m || 3 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|118 || Hofmann, Lisette || Kind || w || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|119 || Hofmann, Henr. || Leibzüchter || m || 75 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|120 || Feldmann, M. Cat. || Magd || w || 24 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|121 || Gropper, Caspar || Knecht || m || 20 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|122 || Krüger, H. Herm. || Hirte || m || 15 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|123 || Ganteför, Joh.|| Tagelöhner || m || 45 || rk (ev) || Drögendiek Einwohnerhaus || [Angabe ev. falsch, Bruder von Nr. 12, *16.05.1806 Börnig, ⚭ 30.01.1836 Castrop] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|124 || Ganteför, Marg., geb. Düker|| Ehefrau || w || 47 || rk || dito || [†18.03.1862 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|125 || Ganteför, [Maria Elisabeth] Lisette || Kind || w || 11 || rk || dito || [*23.05.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|126 || Ganteför, [Johann] H[enry Kaspar] || Kind || m || 13 || rk || dito || [*15.06.1836 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|127 || Ganteför, [Maria Catharina Elisabeth] Anna || Kind || w || 9 || rk || dito || [*08.10.1840 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|128 || Drögendik, Marg. || Witwe || w || 73 || rk || Drögendik ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|129 || Drögendik, H[einrich] W[ilhelm] || Zimmermann || m || 44 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|130 || Drögendik, Anna [Maria] Cath., geb. Baak || Ehefrau || w || 47 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|131 || Drögendik, Henr. || Kind || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|132 || Drögendik, Lisett || Kind || w || 12 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|133 || Drögendik, Anna || Kind || w || 9 || rk || dito || [* 24.04.1839 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|134 || Drögendik, Henr. || - || m || 75 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|135 ||Kränke, Save [Xaver] || Eisenbahngehülfe || m || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|136 ||Kränke, Marg., geb. Koop || Hebamme || w || 26 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|137 ||Kränke, Anna [Christine] || Tochter || w || 7 || rk || dito || [* 13.02.1843 Velwig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|138 ||Kränke, Wilh[elm Theodor] || Sohn || m || 5 || rk || dito || [*17.10.1844 Velwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|139 ||Kränke, Henr. || Sohn || m || 2 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|140 ||Sehrbruch, W., genannt Vortmann || Landwirt || m || 36 || rk || Vortmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|141 ||Vortmann, Eli[sabeth] || Ehefrau || w || 36 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|142 ||Vortmann, [Joh.] Henr. || Sohn || m || 15 || rk || dito || [* 03.11.1834 Börnig, † 31.03.1866] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|143 ||Vortmann, Georg || Sohn || m || 12 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|144 ||Vortmann, Wilh. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|145 ||Vortmann, Lisett || Tochter || w || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|146 ||Klute, Wilh. || Knecht || m || 18 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|147 ||Berenbrok, Antonette || Magd || w || 23 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|148 ||Walböhmer, A. Cat. || Magd || m || 49 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|149 || Düker, H. W. || Tagelöhner || m || 43 || rk || Lampmann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|150 || Leidag, M. Cath. || Ehefrau || w|| 43 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|151 || Düker, Wilh. || Sohn || m || 15 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|152 || Düker, Joh. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|153 || Hosberg, Henr. || Tagelöhner || m || 49 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|154 || Lampman, Elisabeth || Ehefrau || w || 47 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|155 || Hosberg, Doretha || Tochter || w || 11 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|156 || Hosberg, Theod. || Sohn || m || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|157 || Ganteför, [Johann] Henr[ich Ignatz] || Weber || m || 54 || rk || Ganteför || [* 1796, ⚭ 07.06.1827 Castrop, † 04.10.1851 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|158 || Ganteför, Elis., [Herntrei] geb. Bornemann || Ehefrau || w || 52 || rk || dito || [* 1798] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|159 || Ganteför,  Henr[ich] || Sohn || m || 19 || rk || dito|| [* 10.04.1830 Börnig, † 24.06.1897 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|160 || Ganteför,  [Henrich] Fri[e]d[rich] || Sohn || m || 19 || rk || dito|| [* 28.03.1833 Börnig, † 23.01.1900]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|161 || Ganteför,  Joh[ann] || Sohn || m || 9 || rk || dito|| [* 28.07.1840 Börnig, † 1916 Herne]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|162 || Wal[l]böhmer, Theod[or] || Tagelöhner || m || 48 || rk || Wallböhmer ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|163 || Walböhmer, Isabella, geb. Lipperheid[e] || Ehefrau || w || 50 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|164 || Walböhmer, Henr. || Sohn || m || 20 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|165 || Walböhmer, Herm[ann Wilhelm] || Sohn || m || 11 || rk || dito || [*30.12.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|166 || Walböhmer, Angela || Tochter || w || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|167 || Reinhardt, Angela || Witwe || w || 69 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|168 || Stromberg, Herm. || Böttcher || m || 59 || rk || Stromberg ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|169 || Stromberg, Franz || Schmidt || m || 27 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|170 || Reinhardt [Reinert], [Theodor] Wilh[elm] || Tagelöhner || m || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|171 || Reinhardt, Gertrud, geb. Scharman[n] || Ehefrau || w || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|172 || Reinhardt, Wilh. || Sohn || m || 4 || rk || dito || [* 04.09.1845 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|173|| Reinhardt, Anna [Isabella] || Tochter || m || 2 || rk || dito || [* 26.02.1848 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|174|| Tappe, [Johann] Heinr[ich]|| Schneider || m || 56 || rk || Tappe || [* um 1793, ⚭ 31.10.1820 Castrop, Braut ex [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] ]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|175|| Tappe, Angela, geb. Hubert [Kleinhubert] || Ehefrau || w || 53 || rk || dito || [* um 1797]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|176|| Tappe, [Theodor Heinrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 22 || rk || dito || [* 01.03.1827 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|177|| Tappe, [Friedrich] Henr[ich] || Sohn  || m || 15 || rk || dito || [* 14.10.1834 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|178|| Tappe, Anna M[aria Catharina] || Tochter || w || 11 || rk || dito || [* 02.06.1838 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|179|| Heiermann, Elis. || Witwe || w || 83 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|180|| Holtermann, [Bernard Theodor Wilhelm], genannt Büchte  ||Kötter || m || 61 || rk || Büchte ||[* um 1788/89, ⚭ 07.02.1825 Castrop, Bräutigam aus der Pfarrei Waltrop]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|181|| Büchte, [Mar.] Elis[abeth] || Ehefrau || w || 49 || rk || dito ||[* um 1800]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|182|| Büchte, Herm. || Sohn || m || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|183|| Büchte, [Christine Elisabeth] Lisette || Tochter || w || 14 || rk || dito || [* 01.03.1835 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|184|| Büchte, Fritz || Sohn || m || 12 || rk || dito || [* 03.04.1837 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|185|| Büchte, He[i]nr[ich Wilhelm] || Sohn || w || 10 || rk || dito || [* 01.12.1839 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|186|| Pellmann Henr. Wilh., genannt Büchte || Leibzüchter || m || 79 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|187|| Büchte, Mar. Chis. || Tochter || w || 45 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|188|| Bilefeld, Friderika || Magd || w || 26 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|189|| Tönnis, H. Wilh. || Tagelöhner || m || 63 || rk || Tönnis ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|190|| Tönnis Elis., geb. Tönnis || Ehefrau || m || 53 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|191|| Kohlpoth, Heinr. || Sohn || m || 30 || rk || dito || [* 02.07.1819 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|192|| Tönnis, Maria || Tochter || w || 23 || rk || dito || [* 11.01.1826 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|193|| Tönnis, [Henrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 12 || rk || dito || [* 18.07.1836 Börnig]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|194|| Kohlpoth, Heinr. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|195|| Kohlpoth, Anna || Tochter|| w || 2 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|196|| Buschmann, Wilhelm || Zimmermann || m || 35 || rk || Buschmann ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|197|| Buschmann, Elisabeth || Schwester|| w || 33 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|198|| Husemann, Frid. || Pastor|| m || 39 || ev || Schadeburg ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|199|| Husemann, Mar., geb. Schürhoff || Ehefrau|| w || 45 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|200|| Husemann, Karl  || Sohn|| m || 13 || ev||dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|201|| Husemann, August  || Sohn|| m || 11 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|202|| Husemann, Agnes  || Tochter|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|203|| Husemann, Fritz  || Sohn|| m || 6 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|204|| Husemann, Gustav  || Sohn|| m || 2 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|205|| Schemberg, Fritz || Knecht|| m || 19 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|206|| Hauke [Haake], Anton, genannt Westerbusch || Landwirt|| m || 47 || rk || Westerbusch ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|207|| Tinneman[n], Isabella || Ehefrau|| w || 53 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|208|| Westerbusch, [Elisabeth] Lisette [Isabella Antonette]  || Tochter|| w || 17 || rk || dito || [* 25.12.1832 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|209|| Westerbusch, [Johann] Casp. [Kaspar]|| Sohn|| m || 15 || rk || dito ||  [* 04.04.1834 Voßnacken] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|210|| Westerbusch, [Mar. Philipine] Pina || Tochter|| w || 13 || rk || dito || [* 16.06.1836 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|211|| Greve, Henr. || Knecht|| m || 26 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|212|| Walkenh., Henr. ||Knecht|| m|| 21 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|213|| Hagestüker, Fritz || Hirte|| m || 15 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|214|| Seltenscheidt, Gerd. || Magd|| w || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|215|| Greining, Mar.|| Magd|| w || 18 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|216|| Hugendi[e]ck, [Theodor] W[ilhelm]|| Schmidt|| m || 41 || rk || Hugendi[e]ck ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|217|| Hugendi[e]ck, [Anna] Mar[ia], geb. Kleinalstädde || Ehefrau|| w || 38 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|218|| Hugendi[e]ck, [Maria] Anna [Friderica]|| Tochter|| w || 11 || rk || dito || [* 09.04.1838 Voßnacken] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|219|| Hugendi[e]ck, [Friedrich] Fritz || Sohn|| m || 9 || rk || dito || [* 19.05.1840 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|220|| Hugendi[e]ck, [Friedrich] W[ilhelm]|| Sohn|| m || 8 || rk || dito || [* 17.02.1841 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|221|| Hugendi[e]ck, [Anna Maria] Dina|| Tochter|| w || 6 || rk || dito || [* 11.12.1843 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|222|| Hugendi[e]ck, Jos[eph Wilhelm]|| Sohn|| m || 4 || rk || dito || [* 11.02.1846 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|223|| Hugendi[e]ck, [Wilhelmine] Mina [Elisabeth]|| Tochter|| w || 2 || rk || dito || [* 29.07.1848 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|224|| Feldhoff, W.|| Knecht|| m || 28 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|225|| Stromm, Elis.|| Magd|| w || 26 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|226|| [Hoffmann genannt] Koop, [Heinrich] W[ilhelm]||Landwirt|| m || 32 || rk || Koop ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|227|| Büchte, [Maria] Elisabeth||Ehefrau|| w || 33 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|228|| Koop, Henr.||Sohn|| w || 24 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|229|| Koop, [Anna Maria] ELisabeth||Tochter|| w || 4 || rk || dito || [* 02.06.1845 Vellwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|230|| Koop, Maria [Christine]||Tochter|| w || 2 || rk || dito || [* 15.09.1848 Vellwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|231|| Koop, Anna||Tochter|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|232|| Büchte, Jos.||Knecht|| m || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|233|| Lechtenberg, Gerd.||Magd|| w || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|234|| Walböhmer, Lisette||Kindermagd|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|235|| Hanns H., genannt Weber||Kötter|| m || 30 || rk || Weber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|236||  Weber, Elis.||Witwe|| w || 59 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|237||  Weber, Elis.||Tochter|| w || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|238||  Nolze, Lisette||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|239||  Klute [Kluth], Theod. [Henr.]||Kötter|| m || 55 || rk || Klute || [* um 1794/95, ⚭ 27.10.1829 Castrop]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|240||  Klute, A[nna] M[aria Francisca], geb. Puppendahl||Ehefrau|| w || 43 || rk || dito || [* 11.09.1806]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|241||  Klute, Joh.||Knecht|| m || 50 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|242||  Klute, Anton||Kind|| m || 13 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|243||  Klute, Joh.||Kind|| m || 5 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|244||  Rohe, Lisett.||Magd|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|245||  Neuhaus, Wilh.||Weber|| m || 35 || rk || Schreiber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|246||  Neuhaus, Marg., geb. Schreiber||Ehefrau|| m || 37 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|247||  Schreiber, Joh.||Kind|| m || 15 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|248||  Schreiber, Elis.||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|249||  Schreiber, Anna||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|250||  Schreiber, Lisett ||Kind|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|251||  Weber, Henr. ||Taglöhner|| m || 55 || rk || Weber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|252|| Schemberg, Anna Catharina ||Ehefrau|| w || 47 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|253|| Schemberg, Lisett ||Kind|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|254|| Tönnis, Wilh.||Landwirt|| m || 36 || rk || Tönnis ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|255|| Tönnis, Pina, geb. Lüke ||Ehefrau|| w|| 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|256|| Tüye, M. Cat. ||Witwe|| w || 59 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|257|| Tönnis, Herm. ||Sohn|| m || 30 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|258|| Tönnis, Henr. ||Sohn|| m || 26 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|259|| Tönnis, Moritz ||Sohn|| m || 24 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|260|| Tönnis, Joh. ||Sohn|| m || 15 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|261|| Tönnis, Mar. ||Magd|| w || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|262|| Reinholtmann, Lisett ||Magd|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|263|| Blankenhaus, Theod. ||Tagelöhner|| m || 46 || rk || Blankenhaus ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|264|| Blankenhaus, Franziska, geb. Ritter ||Ehefaru|| w || 30 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|265|| Blankenhaus, Maria ||Tochter|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|266|| Blankenhaus, Henr.||Sohn|| m|| 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|267|| Blankenhaus, Anna ||Tochter|| w || 8 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|268|| Blankenhaus, Gerd. ||Tochter|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|269|| Sehrbruch [Sehrbrock], Did. [Theodor] H[einrich]|| Landwirt|| m || 39 || rk || Sehrbruch ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|270|| Sehrbruch [Anna] Maria, geb. Nölle|| Ehefrau|| w || 40 || keine Angabe || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|271|| Sehrbruch, Theod[or Heinrich]|| Sohn|| m || 10|| rk || dito || [* 08.04.1839 Voßnacken, † 14.06.1916 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|272|| Sehrbruch, [Maria Elisabeth] Lisett|| Tochter|| w || 8|| rk || dito || [* 17.05.1841 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|273|| Sehrbruch, [Anto]Netta [Caroline]|| Tochter|| w || 6|| rk || dito || [*17.10.1843 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|274|| Sehrbruch, Wilh.|| Sohn|| m || 4|| rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|275|| Sehrbruch, Henr.|| Sohn|| m || 1|| rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|276|| Sehrbruch, Georg|| Leibzüchter|| m || 67|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|277|| Sehrbruch, A. Cath.|| Ehefrau|| w || 68|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|278|| Sehrbruch, Theodor W.|| Knecht|| m || 30|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|279|| Klein, Carl|| Knecht|| m || 18|| ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|280|| Winkelmann, Jos.|| Hirte|| m || 13|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|281|| Pott, Anna|| Magd|| w || 12|| ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|282|| Blankenhauß, Henr.|| Tagelöhner|| m || 36|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|283|| Blankenhauß, Elis, geb. Hasselkus|| Ehefrau|| w || 33 || rk || dito ||    ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|284|| Blankenhaus, Henr.|| Sohn|| m || 14 || rk || dito || [* 08.11.1837 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|285|| Blankenhaus, Anna|| Tochter|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|286|| Blankenhaus, Fritz|| Sohn|| m || 4 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|287|| Koop, M. Christ. || -|| w || 17 || rk || Sehrbruch ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|288|| Hagemans, Elis.|| Magd|| w || 28 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1852: Holthausen (273 Einwohner), Börnig (288) und Giesenberg-Sodingen (248) gehören zum [[Amt Castrop]]. Gemeindevorsteher ist Schulte Oestrich zu Holthausen.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1852, S. 122&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1858: Börnig hat 343 Einwohner und Gemeindevorsteher ist Regenbogen gen. Westerbusch.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1858, S. 131&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.07.1866: Der Gefreite W. Hugendieck aus Voßnacken fällt in der Schlacht von Königgrätz.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.05.1868: Lehrer Heinrich Lampmann stirbt mit 67 Jahren, bis kurz vor seinem Tod hatte er noch in Börnig unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 11, 12&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Nachfolger als Lehrer wird im gleichen Jahr Carl Grimme, der im Lehrerseminar in Büren ausgebildet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1873: Wilhelm und August Knapp (Voßnacken) werden beim Gang zur Zeche in [[Horsthausen]] überfallen und setzen etwa 3 Jahre nach der Tat eine Belohnung zur Ergreifung der Täter aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.03.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.09.1874: Xaver Rinscher aus Haaren, im Dienst von Landwirt Tönnis in Vellwig, legte ein Feuer an der Scheune des Landwirts, die völlig niederbrannte.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 22.05.1879&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1874: Tod des Lehrers Carl Grimme in Börnig an Nervenfieber.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 25.09.1875: W. Herntrei (Börnig) und Th. Sehrbrock (Vossnacken) werden als Gemeindevertreter der kath. [[Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)|St.-Lambertus-Kirche]] zu [[Castrop]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger, 02.10.1875&amp;lt;/ref&amp;gt; Nöthe verkauft in Vellwig Kartoffeln im Auftrag der Herren Herntrey und Hoffmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 18.09.1875&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1876: Die Anzahl der Börniger Schulkinder ist auf 179 angestiegen, so dass ein zweiter Lehrer, Johannes Zapfe, eingestellt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.07.1876: Auf Sträters Wiese (Voßnacken) findet ein Grasverkauf statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 08.07.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.07.1876: Sträter (Voßnacken) übberreicht in [[Castrop]] als eine Seltenheit Klaver.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 29.7.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.08.1876: Eine Teilung des Schulbezirks, welcher Börnig, [[Vellwig]], [[Voßnacken (Börnig)|Voßnacken]], [[Giesenberg|Gysenberg]] und [[Sodingen]] umfasst wird vorbereitet, da in Sodingen eine Schule für Gysenberg und Sodingen eingerichtet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 02.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.09.1876: Herntrey in Börnig verkauft Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 16.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.09.1876: Behmer (Voßnacken) verkauft in der Nähe seiner behausung Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeigeer 16.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.09.1876: Tönnis (Vellwig) verkauft Kartoffeln in der Börniger Esche.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 23.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.12.1876: Sträter (Voßnacken) empfiehlt seine Hengst zum Decken der Stuten.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 30.12.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1877: Landwirt Regenbogen schenkt der Gemeinde Börnig 150 Mark für die Ortsarmen.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.google.de/books/edition/Amtsblatt_f%C3%BCr_den_Regierungsbezirk_Arns/AdOyCCQUfeEC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=B%C3%B6rnig&amp;amp;pg=PA116&amp;amp;printsec=frontcover&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.07.1877: Auf Sträters Wiese (Voßnacken) findet ein Grasverkauf statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 07.07.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878/79: Die Börniger erbauten in der Nähe der alten Schule ein neues Schulhaus namens Josephschule. Dem Schulvorstand gehörten u. a. die Börniger Landwirte Sehrbrock, Herntrey und Klute an.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.01.1878: In Börnig und Voßnacken sind beim Neujahrsschießen mehrere leichtere Verletzungen vorgekommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 05.01.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.03.1877: Brand bei Behmer (Voßnacken).&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 17.03.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.04.1878: Dem Ökonom Behmer (Voßnacken) wurde eine Kuh von der Weide gestohlen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.05.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.04.1878: Brand, vermutlich durch Brandstiftung, beim Landwirt Sehrbrock (Voßnacken), wobei u. a. das Wohngebäude zerstört wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.08.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.07.1878: Grasverkauf auf Sträters Wiese (Voßnacken) durch Trimbuss aus Horsthausen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger22.06.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878: Sträters Hengst (Voßnacken) gewinnt den 1. Preis.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 11.08.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878: Lehrer Heinrich Winkelmann wird in Börnig angestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1880: Bis zu diesem Jahre wurden in der Börniger Schule die Kinder der Gemeinden Börnig, [[Gysenberg]], [[Sodingen]], [[Pöppinghausen]] und [[Hiltrop]] unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1881: Anstreichermeister Pleuger kauft die ausgediente Börniger Schule [an der späteren Dorfstr.] und richtet sie als Wohnhaus ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Theodor Stamm kommt an die Börniger Schule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.05.1882: Beim Wirt Franz Schulte in Börnig soll das Anfahren von 50 Schlachtruthen Kohlenasche wenigstfordernd vergeben werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 13.05.1882&amp;lt;/Ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1883: Verkauf von Eichen-Pflanzen bei Tönnis in Vellwig&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 21.02.1883&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Theodor Stamm wird auf eigenen Wunsch nach Wiemelhausen versetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.12.1885: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341,1, ha und 865 Einwohner (475 Männliche, 365 Weibliche). 637 Personen sind katholisch und 228 evangelisch. Es gibt 86 Wohnhäsuer und 159 Haushalte.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887: Börnig hat eine Fläche von 341 ha, davon 147 ha Ackerland, sowie 5 Wohnplätze (Dorf Börnig sowie die Bauernschaften Vellwig, Voßnacken, Berckel und Sodinger Holz) und 86 Wohngebäude mit 159 Haushaltungen. Insgesamt leben 865 Einwohner (228 Protestanten, 637 Katholiken) ebd. Die Wohnplätze waren: Dorf Börnig (37 Wohngebäude/310 Einwohner, Bauernschaft Vellwig (10 Wohngebäude/100 Einwohner), Voßnacken (11 Wohngebäude, 118 Einwohner, Berckel (10 Wohngebäude/104 Einwohner), Sodingerholz (18 Wohngebäude/233 Einwohner).&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887: Tönnishoff in Vellwig sucht eine kath. Haushälterin &amp;lt;ref&amp;gt;Essener Volkszeitung 02.07.1887&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887/88: Der Gutsbesitzer Theodor Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied des Kreistages des Landkreises Dortmund.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1888: Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig ist Schiedsmann zur Abschätzung der auf polizeiliche Anordnung getöteten Stücke Vieh für das [[Amt Castrop]].&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 12&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1888/89: Der Gemeindevorsteher Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied der Kommission zur Begutachtung der Klassensteuer-Reklamationen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.05.1889: Grundsteinlegung für den Kirchenumbau der St.-Lambertus-Kirche zu Castrop. Folgende Gemeinden bildeten zu diesem Zeitpunkt den katholischen Pfarrbezirk: Castrop, [[Obercastrop]], [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]], [[Merklinde]], [[Rauxel]], [[Westhofen (Castrop-Rauxel)|Westhofen]], [[Bladenhorst]], Börnig, [[Horsthausen]], [[Giesenberg-Sodingen]], Hiltroper Landwehr, [[Oestrich (Herne)|Oestrich]], [[Börsinghausen]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Behringhausen|Berninghausen]] und [[Frohlinde]]. Die Gemeinde zählte 9000 Seelen, Kommunikanten 6000, Schulkinder 1875. Die alte Kirche aus dem 12. Jahrhundert reichte für diese große Anzahl an Gläubigen nicht mehr aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 63-64&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.01.1890: Der Turnverein Börnig wird ebd. gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1890: In Börnig, [[Sodingen]], [[Giesenberg]] und [[Horsthausen]] wohnen 2000 Katholiken.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 3366 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 05.04.1891: F. Behmer (Voßnacken) möchte seine Fettweide im Bruch der Gemeinde Börnig verpachten oder es werden gegen geringes Weidegeld Pferde und Rinder angenommen.&amp;lt;ref&amp;gt; Castroper Anzeiger 08.04.1891&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1891: Horsthausen tritt aus dem Börniger Schulverband aus. In Börnig verblieben 150 Schulkinder in zwei Klassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1891/92: Die Anzahl der schulpflichtigen evangelischen Kinder in Börnig und Börsinghausen betrug 70. Daher errichtete die ev. Schulgemeinde in Castrop in Börnig an der Ecke Castroper Str./Kirchstr. eine eigenes Schulgebäude für eine einklassige ev. Schule, die spätere Falkschule. Das Grundstück war von Behmer (Vossnacken) erworben worden (Größe 1 Morgen, Preis 950 M).&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1892: Börnig wird von der katholischen St.-Lambertus-Kirche zu Castrop abgepfarrt. Die kath. Filialgemeinde Börnig-Sodingen der Castroper Muttergemeinde entsteht. Die neue Kirche erhält von der Mutterpfarrei eine Glocke aus dem Jahre 1643&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt; Erster Kaplan der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen wird August Wolf.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu dieser Gemeinde gehörten bis 1896 auch die Katholiken aus [[Horsthausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 19, 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 14.03.1892: Unter dem Rindviehbestand des Landwirts Friedrich Behmer (Voßnacken) ist die Maul- und Klauenseuche ausgebrochen. Das Betreten der Stallungen durch Menschen und des Gehöfts durch Wiederkäuer ist strengstens verboten.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 19.03.1892&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.04.1892: Nach dem Neubau der kath. Lambertuskirche zu Castrop ließ Dechant Keweloh die freigewordene Notkirche in Börnig an der Widumerstr. aufstellen. Die katholischen Christen [aus Börnig-Sodingen-Giesenberg und zunächst auch Horsthausen] feiern mit ihrem Pfarrer Dechant Keweloh aus Castrop zum ersten Mal die Eucharistie in Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.10.1892: Einweihung der Falkschule. Der erste ev. Lehrer in Börnig wurde Friedrich Lürsen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.03.1893: Die Witwe Siering (Voßnacken) gibt eine Warnung heraus, dass sie in ihrem Garten Gift gegen Ungeziefer eingesetzt hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 13.03.1893&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1893: Auf dem Schulhof der Falkschule werden 10 Linden, 5 Ulmen und 2 Kastanienbäume gepflanzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1894:  Börnig hat 1075 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1895&amp;lt;/ref&amp;gt; Der erste Kirchenchor der kath. Kirche zu Börnig-Sodingen entsteht.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Börniger Gastwirt Th. Nöthe errichtet in Börnig [sic!] ein Wohnhaus, das ab 1902 als Amtshaus der Amtes Sodingen genutzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1895: Gemeindevorsteher von Börnig ist Landwirt Sehrbrock und sein Stellvertreter ist Landwirt Klute. Stv. Mitglied der Musterungskommission des Amtes Castrop ist Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig, der auch Schiedsmann ebd. ist. Ev. Lehrer ist Lürsen und kath. Lehrer ist Denneborg. Landwirt Koop ist Waisenrat, sein Stellvertreter ist Landwirt Sehrbrock, genannt Vortmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1895&amp;lt;/ref&amp;gt; Die werdende kath. Pfarrei in Börnig-Sodingen hat das Recht der Osterkommunion im eigenen Gotteshaus und das Recht der Erstkommunion von der Muttergemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop] erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.12.1895: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341 ha und 6 Wohnplätze mit 1148 Einwohnern (337 Protestanten und 811 Katholiken). Es gab 107 bewohnte Wohnhäuser und 205 Haushalte. Auf Vellwig entfielen davon 6 Häuser und 42 Einwohner, auf Voßnacken 15 Häuser und 145 Einwohner, auf den Berckel 15 Häuser und 171 Einwohner, aufs Sodingerholz 33 Häuser und 376 Einwohner sowie auf den Stückebruch ein Haus und 37 Einwohnern.&amp;lt;REF&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen 1897, S. 6&amp;lt;/REF&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1896: Der Männergesangverein Concordia gewinnt einen ersten Klassenpreis beim Sängerstreit in Berhofen.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 34]&amp;lt;/ref&amp;gt; Da die Pastoration der 1400 Katholiken aus [[Horsthausen]] in Börnig-Sodingen immer schwieriger wurde und der Weg sehr weit war, wurde in [[Horsthausen]] der Kirchenbauverein in vollster Übereinstimmung mit der Mutterkirche gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libes Gehöfts durch ertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1897: Kaplan August Wolf verlässt die kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen. Kaplan Anton Floren tritt an seine Stelle.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14-15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 26.01.1898: Benennung der Kirchstraße.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1898: Die Gemeinde Börnig hat 4 Wohnplätze (Dorf Börnig und die Bauernschaften [Börniger] Büsche, Vellwig und Voßnacken). Eisenbahnstation ist Castrop, Postbestellbezirk Sodingen, ev. und kath Kirche Castrop, ev. Schulgemeinde Castrop, kath. Schulgemeinde Börnig, Standesamt und Amtsgericht Castrop, bewohnte und unbewohnte Wohngebäude 107, Fabriken/Mühlen 1, Kirchen/Kapellen/öffentliche Gebäude 3, Größe 341 ha, Einwohneranzahl (Stand. 2.12.1895 1148 (337 ev., 811 kath.)), Entfernung vom Sitz des Landrates: 19,8 km, Entfernung vom Sitz des Amtmanns und des Amtsgerichts 3,6 km.&amp;lt;ref&amp;gt;Ortschafts-Verzeichniß nebst Entfernungstabelle des Regierungsbezirks Arnsberg, 1898, S. 69&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* November 1898: Börnig hat 1449 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1900&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 01.11.1898: Die Petition zur Errichtung einer kath. Pfarrei zu Börnig-Sodingen wird bei der bischöflichen Behörde eingereicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* November 1898: Die Gemeinde Börnig hat eine Seelenanzahl von 1449.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1898/99: Die ev. Schulkinder aus den Börniger Büschen werden, da die Klasse in Börnig überfüllt ist, einstweilen der Bismarckschule in Sodingen überwiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1899: Der ev. Lehrer Friedrich Lürsen verlässt die Falkschule. Seon Nachfolger wird Karl Möllenhoff.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* November 1899: Die Gemeinde Börnig hat eine Seelenanzahl von 1626.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1900: Einwohnerliste der Gemeinde Börnig im Amt Castrop, Landkreis Dortmund:&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch für den Landkreis Dortmund 1900, S. 54 ff&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr. !!Name, Vorname !! Beruf/Stand !! Haus Nr.!! !Nr. !!Name, Vorname !! Beruf/Stand !! Haus Nr.!!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1  || Achterfeld, Heinrich || Bergm. || 65 ||  |111  || Ganteföhr, Fritz|| Bahnwärter  || 84 (Eigentümer) || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2  || Achterfeld, Heinrich || Peferdetreiber || 65 ||| 112 || Ganteföhr, Fritz ||Hauer || 79||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3  || Achterfeld, Johann || Arb. || 65 || | 113 || Ganteföhr, Fritz ||Schneider || 82||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4  || Ackermann, Katharina || Wwe.|| 12b ||| 114 || Ganteföhr, Heinr.||Arb. || 33a||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5  || Alhorn, Friedrich || Inv.|| 56 ||| 115 || Ganteföhr, Heinr.||Bergm. || 82 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6  || Alhorn, Friedrich || Spezereihdlg.|| 44 ||| 116 || Ganteföhr, Heinr.||Schmiedemstr. || 79||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7  || Alhorn, Heinrich || Geselle|| 51 ||| 117 || Ganteföhr, Heinr.||Tagel. || 84||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8  || Alhorn, Karl || Hauer|| 43 ||| 118 || Ganteföhr, Maria||Magd || 67||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9  || Alhorn, Karl || Hauer|| 48a ||| 119 || Ganteföhr, Theod.||Geselle || 77||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 ||Alhorn, Karl  || Inv. || 44 ||| 120 || Ganteföhr||Wwe. || 79 (Eigentümerin)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11  ||Althaus, Jakob  ||Arb. || 18 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12  ||Arning, Bernhard  || Schreiner||12a  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13  ||Aring, Friedriich  ||Hauer || 56a ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14 || Artin, Anton ||Schlepper || 34d ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15 || Balde, Friedrich ||Schreiner || 24b ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16 || Balke, Heinrich ||Bergmann || 28 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17 || Balke, Johann ||Bergmann || 29 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18 || Bandermann, Heinr. ||Tagel. || 24a ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19 || Bartolomae, Herm. ||Bergmann || 53 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20 || Bartolomae, Jos. ||Pferdetreiber || 53 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21 || Bartolomae, Wil. ||Hauer || 53 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22 || Bartmann, Jos. ||Bergmann || 53b ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23 || Bauhaus, Theod. ||Schreiner|| 48 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24 || Beckmann, Lina ||Landwirtin || 54 (Eigentümerin)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25 || Beckschewe, Wilhelmine ||Magd || 2||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 26 || Beermann, Theodor ||Nachtwächter || 87||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27 || Behmer, Friedrich ||Landwort || 39 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28 || Berghoff, Heinr. ||Maschinist || 19 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 29 || Bester, Joh. ||Inv. || 99 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 || Bieker, Franz ||Hauer  || 49a||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31 || Bigge, Heinr. ||Hauer || 9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 32 || Bigge, Wilh. ||Hauer || 9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 33 || Birkenfeld, Otto ||Geselle || 41||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 34 || Bittermann, Jos. ||Bergmann || 34d||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 35 || Blankenhaus, Theod. ||Tagel. || 10||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 36 || Blankenhaus, Wilh. ||Hauer || 10||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 37 || Blankenhaus, Wilh. ||Schneider || 10 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 38 || Böhmer, Heinr. ||Hauer || 69||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 39 || Böhmer, Karl ||Schneidermeister || 34a (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 40 || Böhmer, Lisette ||Witwe || 69 (Eigentümerin)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 41 || Borg, Wilh.||Bahnwärter || 55 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 42 || Borges, Aug. ||Maurer || 51||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 43 || Borgmann, Diedr. ||Bremser || 12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 44 || Borgmann, Franz ||Hauer || 12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 45 || Borgmann, Gertrud ||Witwe || 12 (Eigentümerin)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 46 || Borgmann, Herm. ||Schlepper || 12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 47 || Bornemann, Herm. ||Hauer || 35a||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 48 || Bornemann, Joh. ||Hauer || 35a||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 49 || Borofsky, Jos. ||Bergmann || 17||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 50 || Brandt, Luise ||Magd || 22||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 || Braunius, Minna ||Magd || 26a||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 52 || Brenzel, Silvester ||Tagel. || 9 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 53 || Breza, Jakob ||Bergmann || 26b||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 54 || Breza ||Wwe. || 26b||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 55 || Brodziack, Franz ||Schlepper || 12b||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 56 || Budzinsky, Mart. ||Arb. || 34d||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 57 || Bultmann, Heinr. ||Knecht || 48||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 58 || Buschmann, Heinr.||Schreiner || 73 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 59 || Buschmann, Joh. ||Schreinermstr. || 34b (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 60 || Buschmann, Wilh.||Arb. || 73||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 61 || Buskamp, Aug. ||Bergmann || 17||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 62 || Cantus, Friedr. ||Schießmstr. || 23a||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 63 || Chrobok, Jos. ||huer || 23||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 64 || Circhner, Aug. ||Tagel. || 21||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 65 || Czerwinski, Andreas ||Bergmann || 9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 66 || Dahlhaus, Gust. ||Tagel. || 14a||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 67 || Dahlhaus, Ludw. ||Arb. || 14a (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 68 || Dant, Th. ||Arb. || 11||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 69 || Dappe, Wilh. ||Tagel. || 75||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 70 || Davidis, Karl ||Schlepper || 87||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 71 || Denneborg, Agnes ||Lehrerin || 49||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 72 || Dietzel, Ewald ||Laufbursche || 91||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 73 || Dietzel, Gust. ||Hauer || 91||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 74 || Dinand, Ferd. ||Maurer || 69||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 75 || Dissen, Aug. ||Hauer || 47||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 76 || Dolenc, Ignaz ||Hauer || 26||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 77 || Dolnisek, A. ||Hauer || 26||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 78 || Domanig, Andreas ||Hauer || 26a||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 79 || Dorlöchter, Franz||Hauer || 47 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 80 || Dorlöchter, Heinr.||Hauer || 56||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 81 || Dorlöchter, Jos.||Hauer || 53a (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 82 || Dorlöchter, Wilh.||Hauer || 53b (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 83 || Dreier, Anton ||Hauer || 30||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 84 || Dreier, H.||Pferdetreiber || 53b||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 85 || Dreier, Jos.||Hauer || 99||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 86 || Dreier, Wilh.||Bergmann|| 53b||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 87 || Drenhaus, Wilh.||Inv. || 28 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 88 || Drilling, Anton||Inv. || 97a (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 89 || Drilling, Johann||Hauer || 97a||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 90 || Dücker, Heinr. ||Inv. || 87 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 91 || Dücker, Heinr.||Inv. || 91 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 92 || Dücker, Heinr.||Lehrhauer || 91||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 93 || Dunkel, Ernst ||Geselle|| 24||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 94 || Ernst, Heinr. ||Schlepper || 20||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 95 || Ernst, Jos.||Bremser || 20||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 96 || Fauville, Wilh.||Baghnwärter || 63||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 97 || Feck, Louis.||Hauer || 93||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 98 || Fehl, Heinr.||Arb. || 14||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 99 || Fetz, Herm. ||Hauer || 15||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 100 || Flachmann, Heinr.||Schrankenwärter || 58||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 101 || Flaß, Thomas||Schießmstr. || 32||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 102 || Floren, Ant.||Kaplan|| 34c||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 103 || Florkowski, Peter||Schlepper || 12b||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 104 || Frackmann, Heinr.||Schlepper || 13a||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 105 || Frackmann, Ludw.||Hauer || 23||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 106 || Franke, Herm.||Lehrhauer || 34d||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 107 || Franzen, Heinr.||Steiger || 32||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 108 || Freitagsmüller, Joh.||Hauer || 69||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 109 || Fröhling, Bernh.||Bergmann|| 11||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 110 || Funk, Georg ||Schneider || 34a||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1900: Gemeindevorsteher ist Landwirt Sehrbrock und sein Stellvertreter ist Landwirt Klute in Börnig. Kaplan der kath. Börniger Filialkirche (der Castroper Kirche St. Lambertus) ist Floren.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Horsthausen]] wird eine eigene kath. Pfarrei.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied der Musterungskommission für die im Kreise im Falle einer Mobilmachung auszuhebenden Pferde im Amt Castrop sowie Schiedsmann zur Abschätzung der auf polizeiliche Anordnung getöteten Stück Vieh.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 11, 12&amp;lt;/ref&amp;gt; Möllenhoff ist ev. Lehrer und Schnieder ist kath. Lehrer sowie Denneborg ist Lehrerin im Ort. Landwirt M. Eckmann aus Holthausen ist Schiedsmann auch für Börnig. Der Händler Maskerstingjost bzw. der Landwirt Klute sind Waisenrat bzw. Stellvertreter im Ort.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 16, 17&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Castroper Filialgemeinde zu Börnig-Sodingen wird eine selbständige Pfarrei.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Pfarrgemeinde erhält durch Stiftungen und Ankauf von Gelände nördlich der stehenden Urbanus-Notkirche einen Friedhof im Flurstück Hollerte Stock entlang der späteren Widumerstraße in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 653&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule hat 88 ev. Schulkinder.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.03.1900: Die erste Zustimmung der bischöflichen Behörde zur Errichtung einer kath. Pfarrei zu Börnig-Sodingen erfolgt. Kaplan Floren wird Pfarrverwalter.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.04.1900: Die kanonische Errichtung der kath. Pfarrei Börnig-[[Sodingen]] mit [[Gysenberg]] erfolgt.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.07.1900: Der erste Kirchenvorstand der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen konstituiert sich.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1901: Der Kaplan und erste Pfarrer der kath. Kirche zu Börnig-Sodingen, Anton Floren, verlässt die Gemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15-16.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Börnig kommt es zu Enteignungen für den Bau des Schachtes 3 der [[Zeche Friedrich der Große]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1901-1908: Heinrich Menne ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902-1904: Niederbringungsarbeiten der für die spätere Schachtanlage III/IV der Zeche Friedrich-der-Große in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1902: Die traditionelle funktionale Einheit des [[Amt Castrop|Amtes Castrop]] wird zerschlagen und es entstehen drei neue Teile:&lt;br /&gt;
** die amtsfreie Stadt Castrop, gebildet aus der bisherigen [http://de.wikipedia.org/wiki/Titularstadt Titularstadt] Castrop und den [[Landgemeinde|Landgemeinden]] [[Obercastrop]] und [[Behringhausen]] mit 14.447 Einwohnern,&lt;br /&gt;
** die westlichen Gemeinden Börnig, [[Sodingen]] [sowie Giesenberg] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] bilden das neue [[Amt Sodingen]] mit 9.616 Einwohnern, welches sich dann in der Folgezeit auf die schnell wachsende Stadt [[Herne]] umorientierte,&lt;br /&gt;
** die übrigen Gemeinden [[Habinghorst]], [[Rauxel]], [[Frohlinde]], [[Merklinde]] und [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]] bilden das [[Amt Rauxel]] mit 11.311 Einwohnern.&amp;lt;ref&amp;gt;Hommel M. Entwicklung und Integration junger Industriestädte im nördlichen Ruhrgebiet. In: Jäger H. Probleme des Städtewesens im industriellen Zeitalter. Böhlau Verlag Köln Wien, 1978, S. 114-115&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Entwicklung einer westfälischen Industriestadt.Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, 1967, S. 32&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIV, 580&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.territorial.de/westfal/dortmund/sodingen.htm&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 13.04.1902: Der Landwirt Wilhelm Schulte-Uhlenbrock zu Vellwig ist Vorstandsmitglied der Landwirtschaftlichen Ein und Verkaufs Genossenschaft für das Amt Castrop&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 01.05.1902&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.04.1902: Grundsteinlegung für die St.-Peter-und-Paul-Kirche.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902: Die kath. Filialgemeinde der Castroper St.-Lambertus-Pfarrei wird eigene Pfarrgemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 97164 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 04.09.1902: Abteufbeginn des Schachtes der [[Zeche Friedrich der Große]] 3 in Börnig in einem Waldstück südlich des Landwehrbaches.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 289&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902/04: Niederbringungsarbeiten der Zeche Friedrich-der Große in Börnig&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.12.1902: Der ev. Pfarrer Kötter aus Castrop wird für den Bezirk Börnig-Sodingen-Holthausen eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 62&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1903: Der ev. Lehrer Karl Möllenhoff verlässt die Falkschule. Nachfolger wird August Opländer.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.06.1903: Beginn der Abteufarbeiten für den Schacht 4 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] nur 70 m östlich vom Schacht 3 in Börnig entfernt. Eine durchgehende Landverbindung von der Horsthauser Schachtanlage 1/2 zur Börniger Anlage 3/4 bestand damals noch nicht&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 289&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.07.1903: Der Schacht 3 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] erreicht das Steinkohlengebirge.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Okt. 1903: Schacht 3 der [[Zeche Friedrich der Große]] hat eine Gesamtteufe von 298 m erreicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 08.12.1903: Weihbischof [http://de.wikipedia.org/wiki/Augustinus_Gockel Augustinus Gockel] vollzieht die Konsekration der neuen Kirche, die den hl. Apostelführern Petrus und Paulus geweiht wurde. Die Kirchengemeinde umfasste die politischen Gemeinden Börnig, Sodingen und Giesenberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Pfarrer und Landdechant Keweloh benediziert die neuerbaute katholische Pfarrkirche.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1904: Der Personenbahnhof Börnig wird in Betrieb genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Mydlak, G. Junge das waren Törchen. 75 Jahre SV Sodingen, Verlag Gronenberg, 1987, S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beginn des Baues einer Werkbahn von der [[Horsthausen|Horsthauser]] Schachtanlage 1/2 der [[Zeche Friedrich der Große]] zur Börniger Anlage 3/4.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 44&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1905: Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 169 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.03.1905: Die Gemeindevertretung in Börnig gibt der Straße am kath. Friedhof den Namen &#039;Widumer Straße&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 653&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.12.1905: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341,1 ha sowie 156 bewohnte Häuser mit 2385 Einwohnern (545 Protestanten und 1840 Katholiken).&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon für die Provinz Westfalen 1909&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1906: Der Kindergarten Börnig wird errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt; Fertigstellung der Werkbahn zwischen Schacht 1/2 in [[Horsthausen]] und Schacht 3/4 in Börnig der [[Zeche Friedrich der Große]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 44&amp;lt;/ref&amp;gt; Dem Schulvorstand der ev. Schule in Holthausen (Lutherschule) gehörten die Börniger Totengräber Vullriede, Bäckermeister Markmann und Rendant Eckey an.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1907: Die letzte Eigentümerin der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]], Freifrau Landgerichtsrat von der Recke, geb. von Crane, zu Duisburg, verkauft die gesamten Liegenschaften an den Bochumer Verein, der hier die Bergmannssiedlung mit der Zeche Teutoburgia errichtete.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Friedrich_der_Gro%C3%9Fe Zeche Friedrich der Große] errichtet in Börnig den Schacht III/IV.&amp;lt;ref&amp;gt;Knorre, A. v. Die Entwicklung der Stadt Herne unter besonderer Berücksichtigung des Bergbaus. In: Beier E. (Hg.) Die historische Entwicklung des Ruhrgebietes. Studienverlag Dr. N. Brockmeyer, Bochum, 1988, S. 122&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bochumer Verein erwirbt von der Gewerkschaft Teutoburgia ein Grubenfeld zwischen Herne und Castrop. Mit dem Bau der Zechenbahn zum Bahnhof Börnig wird begonnen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Flakschule wird zweiklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt; Ernst Thielmann wird ev. Lehrer an der falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1908-1922: Joh. Bräckling ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1908: Dem Schulvorstand des Gesamtschulverbandes Sodingen gehörten aus Börnig der Bäckermeister Markmann und der Rendant Eckey sowie der Schichtemeister Vullriede an.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Aug. 1909: Beginn der Abteufung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia Zeche Teutoburgia] &amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 96&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.09.1909: Die Gemeinde Börnig unterzeichnet einen Vertrag mit der &amp;quot;Straßenbahn Herne-Castrop-Sodingen&amp;quot;. Die Stadt Herne hält 50 % der Anteile, Castrop 20 %, Sodingen 20 % und Börnig 10 %.&amp;lt;ref&amp;gt;https://castroper-nahverkehr.de/castrop-nahverkehr-nach-castrop/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Okt. 1909: Ab Oktober werden nach den Plänen des Architekten Berndt 51 Wohnhäuser für 120 Familien entlang der Baarestraße und Laubenstraße (Teuburgia) gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 01.10.1909: Der Bezirk Börnig-Sodingen-Holthausen wird mit Ausnahme des geschlossenen Dorfes Holthausen nach den Beschlüssen der Kirchenvertretungen und den behördlichen Genehmigungen von der ev. Mutterkirche zu Castrop abgetrennt und zu einer selbständigen Kirchengemeinde erhoben.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 63&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1910: Das Amt [Sodingen] erwirbt den Volkspark.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 156]&amp;lt;/ref&amp;gt; Es sind bereits zwei Schächte der Zeche Teutoburgia niedergebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 96&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 1188 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 16001 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Der ev. Lehrer Augsut Opländer verlässt die Falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.07.1910: Heinrich Flunkert wird ev. Lehrer an der Falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1911: Das Dorf Börnig in Preußen (Westfalen, Landkreis Dortmund) hat 3895 Einwohner und eine Personenhaltestelle [d. h. Bahnhof Börnig]. Es gehört zum Amtsgericht Castrop, Postanstalt ist Sodingen und Eisenbahnstation ist Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Petzolds Gemeinde- und Ortslexikon des Deutschen Reiches, Bischofswerda, 1911, S. 191&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch eine Schlagwetterexplosion kommen auf der Zeche Teutoburgia sechs Bergleute um.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Der ev. Lehrer Ernst Thielmann verlässt die Falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1911: Die Zeche Teutoburgia nimmt die Förderung auf.&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Beamten- und Steigerhäuser entlang der Schadeburgstraße werden ergänzt, die Geschosswohnungen an der Castroper Straße gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Juni 1911: Die staatliche Genehmigung zum Bau eines Hospitals - gegen den Widerstand der Nachbarkrankenhäuser in [[Herne]] und [[Castrop-Rauxel|Castrop]] - in der Nähe der kath. Kirche erfolgt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1912: Die kath. Kirchengemeinde vollendet den Bau des [Börniger] Krankenhauses.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt;. Eine weitere Schlagwetterexplosion auf der Zeche Teutoburgia fordert sechs Todesopfer.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule wird dreiklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1913: Die Kohleförderung auf der Zeche Teutoburgia beträgt 554.000 Tonnen. Die Zeche hat zu der Zeit 1.512 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; In Börnig, Sodingen und Giesenberg wohnen 8.215 Katholiken.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule wird vierklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.09.1914: Der Reservist August Riedel wird in der Deutschen Verlustenliste als vermisst gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/1350&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.09.1914: Der Wehrm. Michael Frölian wurde auf einer Bahnstrecke überfahren.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/688762&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.10.1914: Der bisher als vermisst gemeldete Reservist August Riedel wird als verwundet in der Deutschen Verlustenliste geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/208459&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.10.1914: Der Musketier Theodor Heinrich Krimpmann wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/680174&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 16.10.1914: Der Soldatentod des Grenadiers Wilhelm Ganteführ wird in der Deutschen Verlustliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/330854&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.10.1914: Der Soldatentod des Grenadiers Johann Füser wird in der Deutschen Verlustliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/366753&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.10.1914: Die Deutsche Verlustenliste meldet eine leichte Verwundung des Musketiers Heinrich Velten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/369253&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.10.1914: Die Deutsche Verlustenliste meldet eine schwere Verwundung des Reservisten Wilhelm Beck.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/494763&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.11.1914: Der Gefreite d. R. August Riedel wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/567280&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1915: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 19929 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 09.07.1915: August Kettling wird in der Deutschen Verlustenliste als vermisst gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/420937&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.07.1915: Bernhard Otto wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/500739&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.07.1915: Franz Urny wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/607290&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.11.1915: Der Leutnant Heinrich Kleberg wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/517266&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.06.1916: Der Rentner und Gemeindevorsteher Theodor Sehrbrock, Inhaber des Kronenordens IV. Klasse, stirbt zu Voßnacken.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 16.06.1916&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1918: Die kath. Gemeinde Börnig-Sodingen trauert um 285 Gefallene.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1919: Gründung des VfB Börnig 1919 e. V.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1920: Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat über 2000 Beschäftigte. Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 21911 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1921: H. Lülf sucht für sein Baugeschäft an der Kirchstr. Nr. 63 einen Fuhrmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.01.1921&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1922: Die Falkschule wird fünfklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.01.1922: Der Pfarrer der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen, Johannes Bräkling stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.01.1922: Pfarrer Johannes Bräkling wird beerdigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1922-1934: Recker ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.01.1923: Sodingen, Börnig und Holthausen werden von Franzosen besetzt. Eine französische Kompanie brachte man im Saal der Wirtschaft Schulte-Middelmann in Börnig unter, die zweite lag in der Wirtschaft Plumpe. Die Offiziere erhielten Quartier in Privathäusern zugewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.01.1923: Eine französische Batterie besetzt die Bonifatiusschule (vellwigschule). &amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.02.1923: Drei Polizeibeamten werden auf Teutoburgia von französischen Soldaten geschlagen. Es folgt ein Proteststreik.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21./22.02.1923: Drei kath. Schulen in Sodingen und die Bonifatiusschule (Vellwigschule) in Börnig werden durch französische Truppen beschlagnahmt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 26.02.1923: Die Börniger Schulklassen werden auf die Josephsschule, Peter- und Paul-Schule un den Kindergarten verteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* April 1923: Durch die Sprengung des Dortmund-Ems-Kanals ist der Kanal bis zur Schleuse Herne-Ost nahezu trockengelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.06.1923: Die Anlagen der [[Zeche Friedrich der Große]] in [[Horsthausen]] und Börnig werden von Franzosen besetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1923: Auf der Zechenanlage Friedrich der Große III/IV in Börnig kommt ein Arbeiter bei einer Schießerei um.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* März 1924: Der Hafen von Friedrich der Große III/IV nimmt wieder seinen Betrieb auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925: Einstellung der Förderung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia Zeche Teutoburgia].&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 2210 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* August 1925: Die Ziegeleien der Zeche Friedrich der Große werden wegen Absatzmangels geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925: Jahresabschluss der Straßenbahn Castrop-Holthausen-Börnig-Sodingen-Herne brachte einen Bruttogewinn von 53153 M.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 28.1.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Gemeinde Börnig hatte einen Anteil von 10 % an dieser bahn.&lt;br /&gt;
* Ostern 1925: In Sodingen wird eine bekenntnisfreie Schule (Sammelschule) eingerichtet und im Gebäude der Falkschule untergebracht. die ev. Schule Börnig siedelt in die Bonifatiusschule (Vellwigschule) um und erhält hier 5 Räume.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925/26: Angaben im Adreßbuch Dortmund-Land:&lt;br /&gt;
** Der Amtmann des Amtes Sodingen, Max Wiethoff, wohnt in Börnig, Mont-Cenis-Str. 6.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Das Verwaltungsgebäude I des Amtes Sodingen befindet sich in Börnig, Mont-Cenis-Str. 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Unbesoldete Amtsbeigeordnete sind Breidenbroich Johann, Wirt, Kanalstr. 52, und Funk, Franz, Buchhändler, Börnig, Mont-Cenis-Str. 11.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Amtverordnete des Amtes Sodingen aus Börnig: Peterburs, Heinrich, Schießmeister, Börnig, Wilhelmstr. 30; Breidenbroich, Johann, Gastwirt, Börnig, Kanalstr. 52, Gorecka, Wilhelm, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt; &lt;br /&gt;
** Mitglied der Wahlkommission des Amtes Sodingen: Breidenbroich, Johann, Börnig, Kanalstr. 52&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Gesundheitskommission des Amtes Sodingen: Theodor Sehrbrock, Landwirt, Börnig, Castroper Str. 37&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Finanzkommission des Amtes Sodingen: Wilhelm Gorecka, Bergmann, Teutoburgiahof 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Wohnungskommission des Amtes Sodingen: Otto Kamin, Börnig, Freiheitstr. 64.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied im Schlichtungsausschuss für Mietstreitigkeiten des Amtes Sodingen: Heinrich Lülf, Bauubternehmer, Börnig, Kirchstr. 97&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Finanzkommission der Gemeinde Börnig: 1. Wilhelm Gorecka, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 8; 2. Joseph Pillmann, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 48; 3. Fritz Sudmöller, Anstreichermeister, Börnig, Kirchstr. 14; 4. Josef Schmülling, Zimmerer, Börnig, Berkelstr.36.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Baukommission der Gemeinde Börnig: 1. Johannes Breidenbroich, Gastwirt, Börnig, Kanalstr. 52; 2.Wilhelm Velten, Bergmann, Börnig, Berkelstr. 38; 3.Johann Wefer, Bäckermeister, Börnig, Kirchstr. 135; 4. Fritz Sudmöller, Anstreichermeister, Börnig, Kirchstr. 14.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Unterstützungskommission der Gemeinde Börnig: 1. Johann Ostermeier, Bergmann, Börnig, Viktoriastr. 23, 2. Fritz Mierhen, Bergmann, Börnig Castroper Str. 205, 3. Johann Holzapfel, Bergmann, Börnig, Barbarastr. 25; 4. Klara Eickhoff, Ehefrau, Börnig, Gartenstr. 15&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Gemeindevorsteher von Börnig ist der Landwirt Theodor Sehrbrock, Castroper Str. 37.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Gemeindevorsteher-Stellvertreter von Börnig ist der Lehrer Franz Bühner, Freiheitstr. 64.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
*  Mitglieder der Gemeindevertretung Börnig&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr.!!Name, Vorname!!Beruf !!Wohnort !!Straße !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1  || Schmülling, Josef	||Zimmerer || Börnig || Berkelstr. 36 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2  || Wefer, Johann	||Bäckermeister || Börnig || Kirchstr. 135 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3  || Ostermeier, Johann	||Bergmann || Börnig || Viktoriastr. 23 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4  || Sehrbrock, gt. Vortmann, Wilhelm	||Landwirt || Börnig || Dorfstr. 5a ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5  || Breidenbroich, Johann	||Gastwirt|| Börnig || Kanalstr. 52 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6  || Gorecka, Wilhelm	||Bergmann || Börnig || Teutoburgiahof 8 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7  || Holzapfel, Johann	||Bergmann || Börnig || Barbarastr. 25 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8  || Velten, Wilhelm	||Bergmann || Börnig || Berkelstr. 38 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9  || Eickhoff, Klara	||Ehefrau || Börnig || Gartenstr. 15 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10  || Pillmann, Josef	||Bergmann || Börnig || Teutoburgiahof 48 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11 || Sudmöller, Fritz	||Anstreichermeister || Börnig || Kirchstr. 14 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12 || Mierhen, Fritz	||Bergmann || Börnig || Castroper Str. 205 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* Feb. 1926: Brand des Anwesens Sickmann in Voßnacken, Castroper Str. 51.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 27.02.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1926: Die Stadt [[Castrop-Rauxel]] will sich Börnig und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] einverleiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 22.04.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1927: Die Falkschule wird sechsklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Juni 1927: Die Ziegelei auf der Zeche Friedrich der Große III/IV nimmt seine Produktion wieder auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.03.1928: [[Sodingen]], Börnig und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] mit etwa 25.000 Einwohnern werden wegen der Eingemeindung nach [[Herne]] vom Arbeitsgerichtsbezirk Dortmund zum Arbeitsgericht Bochum verlagert.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 31.03.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1928: Eingliederung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Landgemeinde_%28Preu%C3%9Fen%29 Landgemeinden] Börnig, [[Sodingen]] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], d. h. das gesamte [[Amt Sodingen]] aus dem [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]] in die Stadt [[Herne]] sowie Auflösung des Amtes Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIV, 580&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* September 1928: Der TV Börnig verlegt durch das starke Anwachsen der Mitgliederzahl, besonders in dem Ortsteil Sodingen, den Turnbetrieb in die Turnhalle des neu erbauten „Evangelischen Gemeindehauses“ in Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1928: Die Kolonie Teutoburgia in Börnig besteht aus 823 Wohnungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Entwicklung einer Stadt im westfälischen Industriegebiet. Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, 1967, S. 194&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Berkel- und die Vellwigstr. werden kanalisiert&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 20.09.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Juli 1928: Nach der Eingemeindung nach Herne werden in Börnig einige Straßen umbenannt&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 06.07.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Alter Name!!Neuer Name !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kanalstr.  || Weichselstr. || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Knappenstr.  || Schlägelstr. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Viktoriastr.  || Thorner Str. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wilhelmstr.  || Vellwigstr. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Der freie Platz am Amtshaus  || Am Amtshaus ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Straße, die von der Castroper Str. aus östlich der Gehöfte Behmer und Sehrbruch vorbeiführt  || Voßnacken ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wilhelmstr.  ||Schadeburgstr. ||&lt;br /&gt;
|- Ve&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 06.01.1929: Der TV Börnig ändert seinen Vereinsnamen in „Turnverein Börnig-Sodingen 1890&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Januar 1929: Inbetriebnahme der neuen Kokerei auf der Zeche Friedrich der Große III/IV. Stillegung des alten Ofens.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dezember 1929: Die Ziegelei der Zeche Friedrich-der-Große wird wieder außer Betrieb gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.11.1930 Die bisher selbstständigen Schachtanlagen Friedrich der Große I/II in Horsthausen und III/IV in Börnig sowie Schacht V werden zu einer Schachtanlage vereinigt. Der gesamte Abbau in der Gaskohlenpartie wird auf III/IV eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 10.01.1931 Die Gaveg (Gas-Verarbeitungs-Gesellschaft), An der Linde, wird stillgelegt.&lt;br /&gt;
* 1932: Die Falkschule wird siebenklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1933: Die Brücke &amp;quot;In der Straute&amp;quot; zwischen Börnig und [[Pöppinghausen]] wird wegen Verbreiterung des Kanals zwischen Herne und Datteln abgerissen [und nicht wieder errichtet].&amp;lt;ref&amp;gt;https://herne-damals-heute.de/aus-den-tiefen-des-herner-stadtarchivs/bruecke-in-der-straute/&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule wird zwölfklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Sammelschule in Sodingen wird aufgelöst und die Kinder an die konfessionellen Schulen überwiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 12.03.1933: Die seit 20 Jahren im Dienst der Vellwigschile tätige Lehrerin Maria Terwey stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 13.03.1933&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1934: Josef Prenger wird Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1935: Die Polizei erhält das frühere Amtsgebäude [d. h. das Amtshaus Sodingen], in der Börniger Gemarkung stehend [sic!], als Dienstgebäude.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
* 23.01.1938: Aus der Lohnhalle der Zeche Friedrich der Große III/IV wird die Sendung &amp;quot;Werkspause des Kumpels&amp;quot; übertagen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 65&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1938: Der Werkshafen der Zeche Friedrich der Große III/IV wird vergrößert.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.01.1938: Auf der Schachtanlage Ickern in [[Castrop-Rauxel]] verunglückt der Schachthauer Wilhelm Sczepan aus Herne-Börnig, Vellwigstr., tödlich.&amp;lt;Ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 12.01.1938&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Frühjahr 1943: Die [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] erhält mehrere Treffer durch Brandbomben, die aber nur auf dem Hof zündeten, während sie im Gebäude als Blindgänger im Holzfußboden stecken blieben.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf Chronik der Schadeburg und der ev. Kirchengemeinde Börnig, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.06.1943: In der Pfingstnacht ging eine Mine auf dem Börniger Friedhof nieder und richtete schweren Schaden an der St. Peter-und-Paul-Kirche, am Krankenhaus, Jugendheim, Pfarrhaus und Vikarie an.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.)., S. 43&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.05.1944: Der Unteroffizier Heinrich Achterfeld fällt in Lapinka südl. Pleskau.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.volksbund.de/index.php?id=1775&amp;amp;tx_igverlustsuche_pi2[gid]=ba5ff5e3cd042bd91ba677ab435168cd&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.03.1945: Die 7. Sohle der Schachtanlagen 1/2 in [[Horsthausen]] und 3/4 in Börnig der [[Zeche Friedrich der Große]] wurden durchgängig verbunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.03.1945: Die Schachtanlagen der [[Zeche Friedrich der Große]] mussten wegen Artilleriebeschusses stillgelegt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1945: Der Bergrat a. D. Heintzmann sowie der Fahrsteiger Wilhelm Kunz werden verhaftet und durch ein &amp;quot;Sondergericht&amp;quot; des NS-Gauleiters zum Tode verurteilt, weil sie mit einigen mutigen Männern die von der NS-Kreisleitung angeordnetet Sprengung der Schachtanlagen verhindert hatten. Durch den schnellen Einmarsch der Amerikaner wurden beide in letzter Minute gerettet.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.-08.04.1945 Die Schachtanlage 3/4 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] liegt unter ständigem Granatfeuer.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.04.1945: Die [[Zeche Friedrich der Große]] wurde durch amerikanische Truppen besetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 12.04.1945: Die Aufräumungsarbeitetn auf den zerbombten Tagesanlagen beginnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 05.05.1945: Auf der Anlage 3/4 [[Zeche Friedrich der Große]] bezieht eine englische Wache Quartier.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07./10.05.1945: Die Schächte 3 und 4 [[Zeche Friedrich der Große]] sind wieder förderbereit.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1953: Der Motorsportclub Herne-Börnig 1953 e. V. wird gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tvkuntor.de/msc/index.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1954: Gründung des SV Blau-Weiß Börnig e. V.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.bw-boernig.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1961: Die ev. Emmauskirche in Börnig wird eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.10.1964: Der Pfarrer und Geistliche Rat Josef Prenger stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Josef-Prenger-Strasse?OpenDocument&amp;amp;ccm=080068&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.01.1975: Nach der Zusammenschluss der Städte Herne und Wanne-Eickel wird die neue Stadt Herne in 4 Stadtbezirke unterteilt. Börnig kommt zum [[Sodingen (Stadtbezirk)|Stadtbezirk Sodingen]].&lt;br /&gt;
* 1975: Das Teilstück der Autobahn A42 vom Kreuz Herne bis zum Kreuz Castrop-Rauxel-Ost wird mit der Anschlusstelle Herne-Börnig für den Verkehr freigegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/A42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1978: Die Zeche Friedrich-der-Große wird stillgelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.herne.de/Stadt-und-Leben/Stadtgeschichte/Bergbau/Zeche-Friedrich-der-Gro%C3%9Fe/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.11.1991: Die Bezirksvertretung Sodingen beschließt, die Eintragung der kath. Pfarrkirche St.-Peter-und-Paul in die Denkmalliste der Stadt Herne zu beantragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Herne. Der Oberstadtdirektor. Amt für Bauordnung und Denkmalschutz. Zeichen 63/3 vom 13.02.1992&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.02.1992: Die Stadt Herne gibt folgenden Bescheid: &amp;quot;Gemäß § 3 des Gesetzes zum Schutz und zur Pflege der Baudenkmäler im Lande Nordrhein-Westfalen vom 11.03.1980 ..., ist die kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul, in 4690 Herne 1, Gemarkung Börnig, Flur 12, Flurstück 5, als Baudenkmal mit Wirkung vom heutigen Tage in die Liste der Baudenkmäler der Stadt Herne eingetragen worden.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Herne. Der Oberstadtdirektor. Amt für Bauordnung und Denkmalschutz. Zeichen 63/3 vom 13.02.1992&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 2009: Der Reitsportclub RSG Herne-Börnig e. V. wird gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.rsg-herne-boernig.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Abraham, K. H. Der kleine Verkaufsladen in der Teutoburgia-Siedlung. Der Bote. Nr. 29, Juni 2025, S. 4-7.&lt;br /&gt;
* Anon. Geschichtliches über die Schadeburg und die Evangelische Kirchengemeinde Herne-Börnig (siehe: http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf).&lt;br /&gt;
* Becker, Friedrich. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen.&lt;br /&gt;
* Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938.&lt;br /&gt;
* Dorlöchter, J., Schug, G. E. Börnig, eine alte Bauernschaft in der ehemaligen Grafschaft Mark, Teil 1. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 4, Nr. 12, Februar 2021, S. 29-32.&lt;br /&gt;
* Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997.&lt;br /&gt;
* Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967.&lt;br /&gt;
* Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Sodingen (Hrsg.). 75 Jahre Evangelische Kirchengemeinde Sodingen, 1984.&lt;br /&gt;
* Toman, R. Joes Henricus Gantefort aus Hillen bei Recklinghausen und seine Nachkommen. Blätter zur Familiengeschichte Ganteför, Meier und Toman, Heft 7/8/9, Dez. 1999, Barntrup. [U. a. Genealogie der Familie Ganteför aus Börnig].&lt;br /&gt;
* Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&lt;br /&gt;
* Schug, G. E. Die Geschichte der Börniger Dorfschule. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 8-12.&lt;br /&gt;
* Schug, G. E. Alte Flurnamen in der Bauernschaft Börnig mit dem Versuch einer Deutung. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 2, Nr. 5, April 2019, S. 10-12.&lt;br /&gt;
* Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964.&lt;br /&gt;
* Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Periodika ===&lt;br /&gt;
* Kirchlicher Anzeiger für die kath. Pfarreien in Herne, Börnig-Sodingen, Holthausen, Wanne-Eickel u. Riemke / Herausgegeben von der Pfarrgeistlichkeit, 1927 - 1928, {{NBN|urn:nbn:de:0303-201960}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Kirchlicher Anzeiger für die katholischen Pfarreien in Herne, Wanne-Eickel und Riemke / Herausgegeben von der Pfarrgeistlichkeit, 1928 - 1933, {{NBN|urn:nbn:de:0303-201979}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/periodical/pageview/2798360 Einwohnerverzeichnis von Börnig 1900]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%B6rnig Börnig (Wikipedia)]&lt;br /&gt;
* [http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf Chronik der Schadeburg und der ev. Kirchengemeinde Börnig]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Herne Herne]&lt;br /&gt;
* [http://www.pup-herne.de/ Kath. St.-Peter-und-Paul-Pfarrei zu Börnig-Sodingen]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Peter_und_Paul_%28Herne%29 St.-Peter-und-Paul-Pfarrkirche zu Börnig-Sodingen (Wikipedia)]&lt;br /&gt;
* [http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1 VfB Börnig 1919 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.bw-boernig.de/ SV Blau-Weiß Börnig e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.tvkuntor.de/msc/index.html MSC Herne-Börnig 1953 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung Turnverein Börnig-Sodingen 1889/90 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.rsg-herne-boernig.de/ RSG Herne-Börnig]&lt;br /&gt;
* [http://herne.wikia.com/wiki/B%C3%B6rnig Börnig im Herne-Wiki]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herne|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amt Castrop]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amt Sodingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frühort in Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafschaft Mark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis Dortmund]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bulitta</name></author>
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		<title>Börnig</title>
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		<updated>2025-09-30T11:24:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bulitta: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Arnsberg]] &amp;gt; [[Herne]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
* 1486: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] gehören zum &amp;quot;gericht und hoff to [[Castrop]]&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1676: Zum Reichshof [[Castrop]] gehören u. a. [[Östrich (Herne)|Oestrich]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Börsinghausen]], Börnig, Vellwig, Voßnacken, Sodingen und [[Horsthausen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im Jahr 1791 gehörte Börnig zum Gericht Castrop im Oberamt Bochum der [[Grafschaft Mark]] mit den weiteren Gemeinden [[Castrop]], [[Obercastrop]], [[Merklinde]], [[Bövinghausen (Castrop)]], [[Habinghorst]], [[Pöppinghausen]] und [[Behringhausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Börnig gehörte zur Marie Castrop im Kanton Dortmund des [[Großherzogtum Berg|Großherzogtums Berg]] von 1808 bis 1813.&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Arrondissement_Dortmund&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Vor der Preußischen Besitznahme gehörte Börnig zum Ruhr-Departement (mit Sitz in [[Dortmund]]): Unterpräfektur und Canton Dortmund.&amp;lt;ref&amp;gt;Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die ehemalige  [[Landgemeinde]] Börnig gehörte bis 1902 zum [[Amt Castrop]] sowie von 1902-1928 zum [[Amt Sodingen]] im [[Landkreis Dortmund]] und ist seit dem 01.04.1928 ein Ortsteil der Stadt [[Herne]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 338&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Direkte Nachbargemeinden waren [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]], [[Castrop]], [[Bladenhorst]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Sodingen]] und [[Giesenberg]],&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zur Bauernschaft Börnig gehörten früher die Siedlungskerne Dorf Börnig, Vellwig, Voßnacken und Rittergut [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* Im Jahre 1887 hatte das Dorf 5 Wohnplätze: Dorf Börnig, Bauernschaften Vellwig, Voßnacken, Berckel und Sodinger Holz&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen, 1887, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* 1897 werden [neben dem Dorf Börnig] noch die Börniger Wohnplätze Vellwig, Voßnacken, Berckel, Sodinger Holz und Stückebruch genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen 1997, S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt; 1898 wird noch der Wohnplatz Bauernschaft [Börniger] Büsche genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ortschafts-Verzeichniß nebst Entfernungstabelle des Regierungsbezirks Arnsberg, 1898, S. 69&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
* bis 1909: Castrop&lt;br /&gt;
* ab 1909: Börnig-Sodingen&lt;br /&gt;
* ab 1961: Emmaus-Gemeinde, Börnig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* bis 1892: St. Lambertus, [[Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Lambertus.jpg|thumb|600px|Umfang des kath. Kirchspieles St. Lambertus zu Castrop bis 1892 (sowie 1947). Quelle: Hartung, S. 10]]&lt;br /&gt;
* ab 1892: St.-Peter-und-Paul, Börnig-Sodingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
* vor 1486: Börnig gehört zum Gericht Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 143&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1791: Börnig gehört zum Verwaltungsbezirk &amp;quot;Gericht Castrop&amp;quot; im [[Amt Bochum (historisch)|Oberamt Bochum]] der [[Grafschaft Mark]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1808-1813: Gemeinde in der Marie Castrop im Kanton Dortmund des [[Großherzogtum Berg|Großherzogtums Berg]]&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Arrondissement_Dortmund&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817/19: Gemeinde in der [[Bürgermeisterei Castrop]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]] &lt;br /&gt;
* 1844-1902: Landgemeinde im [[Amt Castrop]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]] (Eine Karte des Landkreises Dortmund aus dem Jahr 1887 findet sich unter [[Kreis Dortmund]]).&lt;br /&gt;
* 1902-1928: Landgemeinde im [[Amt Sodingen]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]]&lt;br /&gt;
* ab 01.04.1928: Stadtteil der [[Stadt]] [[Herne]]&lt;br /&gt;
* ab 01.01.1975: Stadtteil im [[Sodingen (Stadtbezirk)|Stadtbezirk Sodingen]] der [[Stadt]] [[Herne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* In Börnig wurden bei Ausgrabungen ein Steinbeil und zwei Bronzebeile gefunden, was auf eine frühe Besiedlung hinweist.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 140&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 900: Die [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] in Börnig wird in der Werdener Urbar-Handschrift als abgabenpflichtig erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Zeuge Walterus de Bornewic wird urkundlich erwähnt. Dieser Name weist auf eine Siedlung an einer durch Niederbrennen freigemachten Waldstelle hin. Die Vorsilbe &amp;quot;borne&amp;quot; (althochdeutsch: boernane) bedeutet brennen, die Endsilbe &amp;quot;wic&amp;quot; ist vom lateinischen &amp;quot;vicus&amp;quot; abgeleitetund bedeutet übersetzt Dorf.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1000: Erste Erwähnung der Bauerschaft Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1045: Von diesem Jahr ab gehören die 5 Höfe in Vellwig - aber nur für kurze Zeit - der Abtei Deutz.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Witwe Adela schenkte der Abtei fünf Hufen (Höfe) in Vilewich.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1266: Behmer im Voßnacken gehört seit diesem Jahr dem Kloster Sterkrade.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; In einer Urkunde wird ferner als Zeuge Theodericus de Velewic genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nov. 1266: Graf Dietrich von Cleve bekundet, dass die Brüder von der Horst auf die Güter in Voßnacken, welche der Dietrich dem Kloster Klein-Sterkrade verkauft, verzichtet habe. Zeugen waren u. a.: Gerlacus de Superiori Castdorp ([[Obercastrop]]), Hugo de Holthusen [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], Johannes de Berninchusen ([[Behringhausen]]), Sibodo und Bertholdus de Bursinchusen ([[Börsinghausen]]), Elbertus de Overencastorpe ([[Obercastrop]]), Hartbernus, Henricus, Walter de Bornewic (Börnig), Theodericus de Velewic ([[Vellwig]]), Theodericus, Sibodo und Leo de Buwinchusen ([[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]]), Theodericus und Rutgerus de Blarnhurst ([[Bladenhorst]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1320: Die Herren von Düngelen sind das erste urkundlich bezeugte Rittergeschlecht auf der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1333: Der Knappe Bernhardus, genannt &#039;von der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]]&#039; bekundet, dass das Katharinenkloster in Dortmund seinem Leibeigenem Henricus de Velwych eine Wiese im Kirchspiel Castorp (Castrop) verpachtet hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* vor 1486: Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] gehörten zum Gericht Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 143&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1486: Im Schatzbuch der Grafschaft Mark werden 15 Grundeigentümer in der Bauernschaft Borninck genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1542: In der Türkensteuerliste wird in Bornyk ein Weßel to Velvig genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1598: B(orn)icke wird in der Türkensteuerliste für das Amt Bochum genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1609/1666: Die [http://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Mark Grafschaft Mark] [und damit auch das spätere Herner Stadtgebiet] kommt an Brandenburg (Preußen).&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1636: Die Pest gelangte im 30-jährigen Krieg auch nach Börnig. Hier verstarb mehr als die Hälfte der Bevölkerung an der Pest. Oberhalb des Dorfes legte man ein Massengrab an und pflanzte eine Linde.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emscherbruecher.de/xtcommerce/media/products/0056730001261087572.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1645: Börnig wird in einer Schatzungsliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1675: Im &#039;Land-Protokoll des Gerichts [[Castrop]]&#039; werden folgende Besitzer aus Börnig, Vellwig und Voßnacken genannt und ferner waren Henrich Hofmann zu Börnig und Johann Bähmer zu Voßnacken zwei der sechs vereidigten Aestimatoren&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 05.09.1912&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
 {| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr. !!Name!!Ort !!Besitz !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1||Tönniß  || Vellwig || 4087 Ruten und 240 1/2 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2||Weffer  || Vellwig || 2310 Ruten und 188 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3||Dücker  || Voßnacken || 1032 Ruten und 323 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4||Kludte  || Vellwig || 324 Ruten und 396 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5||Koop  || Vellwig || 1818 Ruten und 354,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6||Westerbusch  || Voßnacken || 3445 Ruten und 11,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7||Bömmer  || Börnig || 242 Ruten und 95 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8||Bähmer, Johan  || Voßnacken || 3620 Ruten und 60 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9||Sehrbrouch  || Voßnacken || 3801 Ruten und 267,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10||Baak  || Voßnacken || 3222 Ruten und 244,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11||Herntrey  || Börnig || 4041 Ruten und 155,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12||Sonntag  || Börnig  || 4125 Ruten und 295,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13||Linnemann  || Börnig || 2096 Ruten und 370 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14||Hoffmann, Henr.  || Börnig || 3800 Ruten und 319,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15||Vorthmann  || Börnig || 1442 Ruten und 376 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16||Bornemann  || Börnig || 1029 Ruten und 155 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17||Köller  || Börnig || 409 Ruten und 176 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18||Güllicker  || Börnig || 1212 Ruten und 67,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19||Steffen  || Börnig || 350 Ruten und 274 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20||Beckhmann  || Börnig || 512 Ruten und 350 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21||Büchte  || Börnig || 853 Ruten und 200 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22||Wirth  || Börnig || 1016 Ruten und 307,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1681: Die Herner Ansprüche - vertreten durch den Schlossherrn von Strünkede - auf [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], Börnig und [[Sodingen]] werden durch Spruch des Kayserlichen Amtsgerichts zu Speyer als unbegründet abgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 01.04.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1710: Freiherr und Freifrau von Palland zu Schadeburg wurden unter der Familienbank in der St.-Lambertus-Kirche zu Castrop beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 216&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1743: Verkaufsanzeige einiger zum [[Haus Schadeburg|Hause Schadeburg]] gehörigen Liegenschaften.[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/periodical/pageview/460618 Duisburger Intelligenz-Zettel No. XXXI]&lt;br /&gt;
* 1756: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landrichter Pütter in Hagen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1770: Ein Schneider namens Lück beginnt den Kindern das Lesen, Schreiben und Beten in den Wintermonaten beizubringen.Im Sommer ging er noch über Land um mit Nadel und Zwirn Geld zu verdienen. Ein Zimmer in seinem Kotten, der in der Nähe des Herntrey&#039;schen Hofes lag, diente als Schulstube. Als Lohn gaben die Eltern vom winterlichen Schlachtfeste eine ordentliche Wurst oder auch ein Stück Speck. [Anmerkung: In der Archivakte Nr. 596 des Stadtarchivs Castrop-Rauxel heißt der erste Schneider und Lehrer in Börnig Hilgenphaster].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1773: Erste Verhandlungen über die Verteilung der Voede, die von Castrop westlich bis nach Börnig und [[Sodingen]] reichte. &amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 39&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1780: In der Winterzeit versammeln sich lernbegierige Kinder aus Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Sodingen]] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] bei Schneidermeister Lück in Börnig, um beten, lesen und ein wenig schreiben zu lernen.&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte. Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 35&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1780: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landrichter Pütter in Hagen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* 1787: Der in Börnig ansässige Schneidermeisater Lück erklärt sich bereit, die Kinder des Dorfes als Lehrer zu unterrichten. Der Unterricht fand an drei Tagen in der Woche aber nur im Winter statt. Im Sommer war Lück ein Wanderschneider, d. b. er ging mit seinen Schneiderutensilien übers Land, um auf den verstreut liegenden Bauernhäusern Schneiderarbeiten durchzuführen. Außerdem mussten die Kinder im Sommer beim Viehhüten und bei den Feldarbeiten helfen.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 6, 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1791: Börnig gehört zum Verwaltungsbezirk &#039;Gericht Castrop&#039; im Oberamt Bochum der Grafschaft Mark mit den weiteren Gemeinden [[Castrop]], [[Obercastrop]], [[Merklinde]], [[Bövinghausen (Castrop)]], [[Habinghorst]], [[Pöppinghausen]] und [[Behringhausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1792: Schreinermeister Johannes Buschmann aus Steele, Schwiegersohn des Schneiders Lück, übernimmt mit Zustimmung aller Eingesessenen die Lehrerstelle. Er erhielt außer freier Wohnung ein Gärtchen, eine Kuhweide auf der Börniger Vöde, 18 Körbe Steinkohlen pro Jahr und einen Stigen Roggengarben. Von den rund 80 Kindern bekam er außerdem einen Stüber (4 Pfg.) wöchentlich als Schulgeld und von den Eltern die übliche Schlachtwurst. Das Häuschen in dem er wohnte, war arg baufällig. Hier wurde der Unterricht abgehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1801: Die Universalerbin von Landrichter Pütter, Fräulein Juliane Wülfingh in Hagen, erbt den Besitz der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.11.1803: Wefer zu Vellwig ist Geschworener des Hofes zu Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 02.06.1935&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1806: Börnig (inkl. Vellwig und Voßnacken) hat 64 schulpflichtige Kinder.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1806/07: Börnig sowie Vossnacken und Vellwig gehören zur kath. Pfarrgemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop]. Die Gemeinde Börnig hat 20 katholische Haushaltungen, 2 Lutheraner-Haushalte und einen reformierten Haushalt. Die entsprechenden Anzahl für Vossnacken lautet: 6 kath. Haushalte. &amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel.Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf., 1947, S. 49&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1808: Nach dem [http://de.wikipedia.org/wiki/Frieden_von_Tilsit Frieden von Tilsit] wird die [http://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Mark Grafschaft Mark] von [[Preußen]] getrennt und an das Kaiserreich [[Frankreich]] abgetreten sowie an das [http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fherzogtum_Berg Großherzogtum Berg] angeschlossen. Das Großherzogtum mit der Hauptstadt [[Düsseldorf]] unterteilte sich in vier Departements. Eines davon war das Ruhrdepartment mit der Hauptstadt [[Dortmund]]. Dieses Departement wurde aus drei Arrondissements gebildet, wovon eines das Arrondissement Dortmund war. Dieses Arrondissement gliederte sich in 6 Kantone (u. a. die Kantone Bochum und Dortmund). Zum Kanton Bochum gehörte u. a. die Mairie Herne mit den Gemeinden [[Baukau]], [http://de.wikipedia.org/wiki/Bickern Bickern], [http://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Bladenhorst Bladenhorst], [http://de.wikipedia.org/wiki/Crange Crange], [http://de.wikipedia.org/wiki/Herne-Eickel Eickel], [[Herne]], [http://de.wikipedia.org/wiki/Hiltrop Hiltrop], [http://de.wikipedia.org/wiki/Holsterhausen_%28Herne%29 Holsterhausen], [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]], und Röhlinghausen. Zum Kanton Dortmund gehörte u. a. die Mairie Castrop, zu der Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]] sowie [[Sodingen]] gehörten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII. 275&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.11.1809: Wever zu Vellwig (Börnig) nimmt am Hofestag in Castrop teil.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 43&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1813/17: Die Herner Umgebung kommt zum [[Kreis Bochum]] mit der Bürgermeisterei Herne bzw. zum [[Kreis Dortmund]] (Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]]) mit der Bürgermeisterei Castrop im Königreich Preußen, Provinz Westfalen, Regierungsbezirk Arnsberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1813: Nach dem Erlass der Preußischen Volksschulordnung im Jahre 1794 entschlossen sich auch die Börniger Gemeindeväter, der Schule mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Nach selbstgefertigten Plänen wollten sie in gemeinsamer Arbeit 1813 einen Schulneubau beginnen. Dies wurde aber vom Castroper Bürgermeister verboten, weil keine behördliche Genehmigung vorlag.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817: Der Lehrer Buschmann bittet die Regierung innigst, sie möge den Plänen der Gemeinde zustimmen und auf einen kostspieligen Schulneubau verzichten, damit er schnell eine menschenwürdige Behausung bekäme.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817/19: Zur [[Bürgermeisterei Castrop]] gehören die Gemeinden: [[Behringhausen]], [[Bodelschwingh]], Börnig, [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]], [[Brüninghausen (Mengede)|Brüninghausen]], [[Castrop]], [[Deininghausen (Castrop-Rauxel)|Deininghausen]], [[Deusen]], [[Dingen (Castrop-Rauxel)|Dingen]], [[Ellinghausen (Dortmund)]], [[Frohlinde]], [[Giesenberg]], [[Haus Goldschmieding|Goldschmieding]], [[Groppenbruch]], [[Habinghorst]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Ickern]], [[Mengede]], [[Merklinde]], [[Nette (Dortmund)|Nette]], [[Obercastrop]], [[Oestrich (Dortmund)]], [[Rauxel]],[[Schwieringhausen]], [[Sodingen]], [[Westerfilde]], [[Westhofen (Castrop-Rauxel)|Westhofen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Reekers, S. 313&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1818: Börnig, Vossnacken und Vellwig gehören zur kath. Pfarrgemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop]. Die Gesamtgemeinde hat 35 Häuser mit 222 Einwohnern (Börnig: 25 Häuser mit 92 Katholiken; Vossnacken hatte 5 Häuser mit 82 Katholiken und 10 Lutheranern. Vellwig hatte 5 Häuser mit 38 Katholiken).&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 49&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 584 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Ergebnis der Amtlichen Zählung in diesem Jahr ergab folgende Seelenzahlen&amp;lt;ref&amp;gt;Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Gemeinde!!Ortschaft!!Bezeichnung !!Zahl der Häuser !! Katholiken!!Lutheraner!!Reformierte!! Juden!! Summa !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Börnig  || Bauernschaft || 24||86||-||-||-||86||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Voßnacken  || Abteilung || 5||82||10||-||-||92||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Vellwig  || Abteilung || 5||38||-||-||-||38||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Schadeburg  || Rittergut || 1||6||-||-||-||6||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig: Gesamt|| ||  || 35||212||10||-||-||222||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1820: Das erste Schulgebäude wird in Börnig errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1821: Beschluss, in Börnig einen pädagogisch ausgebildeten Lehrer einzustellen. Erster Lehrer wird Joseph Lampmann aus [[Frohlinde]].&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte.Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 35, 37&amp;lt;/ref&amp;gt; Er soll ein Schwiegersohn des Lehrers Buschmann gewesen sein. Er bezog ein Gehalt von 110 Talern p. J. und durfte eine 5 Morgen große Weide und einen Garten nutzen. Die Schulgemeinde lieferte 18 Faß Steinkohlen. Das Schulgeld betrug 1 Stüber wöchentlich und wurde aufs Gehalt angerechnet.Ferner wurden ihm jährlich 14 Stiegen Roggen und für die Beschulung der größeren Kinder eine Schlachtabgabe zugestanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei seinem Amtsantritt setzte sich die Schüleranzahl der einklassigen Börniger Dorfschule wie folgt zusammen: &amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 11&amp;lt;/ref&amp;gt; In Börnig bildete sich ein Schulvorstand.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Ortschaft(en)!!Schüleranzahl !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig  || 32 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gysenberg und Sodingen  || 38 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Horsthausen || 16 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börsinghausen, Hiltroper Landwehr, Pöppinghausen  || 16 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gesamtanzahl  || 102 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1822: Börnig gehört zur Bürgermeisterei Castrop und hat 234 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Scholz, D. Von der Freyheit zur Europastadt. Eine Geschichte der Stadt Castrop-Rauxel, S. 98&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 10.05.1822: Nach einem 7-jährigen Streit vereinigte die Regierung in Arnsberg die Gemeinden Börnig, [[Sodingen]], [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]] und Börsinghausen zu einem kath. Schulverband [zu Börnig].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 25.07.1822: Um die restlichen Baukosten für die Dorfschule aufzubringen, erstellte man folgende Liste &amp;quot;Beteiligung der Dorfgemeinschaft zum Bau der Dorfschule Börnig&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Klasse!!Beitrag !!Zahlende !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|I  || 40 Taler || Tönnis, Schulte-Uhlenbruch, Haus Schadeburg, Haus Giesenberg ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|II  || 30 Taler || Sehrbruch, Herntrey, Sonntag, Westerbusch, Kleinalstede ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|III || 20 Taler || Hoffmann, Wever, Baak, Kipp, Wittenberg, Heiermann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|IV|| 15 Taler 150 Stüber || Tinnemann, Koop, Vortmann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|V  || 10 Taler || Klute, Werth, Bornemann, Büchte, Dücker, Beckmann, Stegmann, Arendt ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VI  || 5 Taler 75 Stüber || Köller, Schmidt, Cordes, Noethe ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VII  || 225 Stüber || Steffens, Drögendiek, Kranenberg, Ketlinskemper ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VIII  || 150 Stüber || Schreiber, Hugendiek, Gremme, Stromberg, Vollenberg, Walböhmer, Tappe, J. Drögendiek, Straeter, Reinert, C. Hermann, Knapp, Westerbusch, Tollkamp, Drevermann, Kipp, Witwe Heiermann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1823: Nach Auseinandersetzungen mit dem Gutsherrn der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] erhalten folgende Höfe ihre Selbständigkeit: Tillmanns Hof in Börsinghausen, Hof Kluten zu Vellwig, Kotten Wever zu Börsinghausen sowie die Kotten Wallböhmer (Feldflur im Ochsenkamp), Drögendieck, Tappen oder Schneiders (im Ochsenkamp) und Stromberg (im Ochsenkamp) in Börnig. Die 5 Kotten hatten eine Fläche von 66 Morgen und 160 Ruthen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1824: Laut Abgabenliste hatten an den Börniger Lehrer die folgenden Bauern (B) bzw. Kötter (K) jeweils 20 bzw. 10 Roggengarben sowie je 1 Stück Fleisch und je 1 Wurst zu liefern: Beckmann (K), Bornemann (K), Büchte (K), Drögendick (K), Dücker (B),  Gülker (K), Herntrey (B), Hoffmann (B), Kluthe (K), Köller (K), Koop (B), Scheilts (B), Schreiber (K), Steffen (K), Tappe (B), Tinnemann (B), Tönnis (B), Vollenberg (K), Vortmann (B), Wallböhmer (B), Wefer (B), Werth (K).&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147, 148&amp;lt;/ref&amp;gt; Demoiselle Wülfingh verspricht einen freiwilligen Beitrag zum Schulbau in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.09.1824: In der Nacht zum 3.9.1824 wird bei dem Ackersmann Hermann Werth in Börnig ein Wohnungseinbruch verübt.&amp;lt;ref&amp;gt;Amtsblatt Regierung Arnsberg 1824, S. 511&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1825: Der Dechant Kemna der St.-Lambertus-Pfarrei zu Castrop verhilft dem Lehrer Lampmann zu einem neuen Schul- und Wohnhause in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 53&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.11.1825: Henr. Lampmann ist Lehrer in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt; Kirchenbuch St. Lambertus (Castrop) Trauregister 1825/18&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1826: In den &amp;quot;Allgemeinen Politischen Nachrichten Essen&amp;quot; erscheint eine Anzeige zur Verpachtung des Gutes [[Haus Schadeburg|Schadeburg]]. Besitzer des Gutes ist der Regierungs- und Landrat Wiethaus in Hamm. Das Gut war damals 117 Morgen groß und von Wassergräften umgeben. Zum Gut gehörten 7 Höfe und Kotten, die 1823 nach Auseinandersetzungen mit dem Gutsherrn ihre Selbständigkeit erlangt hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.02.1826: Der Lehrer Lampmann der katholischen Schule zu Börnig wird endgültig vertraglich angestellt. Der Schulvorstand bestand ferner um diese Zeit aus den Gemeindevertretern Sehrbruch und Tönnis aus Börnig sowie Stegmann und Wittenberg aus [[Giesenberg-Sodingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 148&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1827: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landgerichtsrat Wiethaus in Hamm.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1828: Die älteste Schule [der späteren Stadt Herne] wurde 1828 in Börnig erbaut. Bis 1880 wurden in ihr die Kinder der Gemeinden Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Gysenberg]], [[Sodingen]], [[Pöppinghausen]] [heute zu [[Castrop-Rauxel]]] und [[Hiltrop]] (heute zu [[Bochum]]) unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1829: Börnig wird in der Flur XXII im Flurbuch der Gemeinde Castrop genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1836: Die Gemeinde Börnig bildet einen eigenen Schulverband.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 65&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Joseph Lampmann, der eine Baumschule eingerichtet hatte, erhält eine Prämie von 5 Thlr für seine Baumschule, die von der Königlichen Regierung in Arnsberg überprüft wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte. Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 38&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Kirche St. Lambertus zu Castrop hat in Börnig 228 Seelen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 215&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gerichtsbarkeit des Kirchspiels Castrop (Castrop, Obercastrop, Rauxel, Westhofen, Goldschmieding, Frohlinde, Merklinde, Bövinghausen, Holthausen, Oestrich, Giesenberg, Sodingen, Börnig, Berninghausen, Habighorst) geht auf das Königliche Land- und Stadtgericht zu Bochum über. &amp;lt;ref&amp;gt;Wochenblatt für den Kreis Bochum, 12.12.1835&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.07.1837: Auf dem Gebiet der Gemeinde Börnig werden durch Friedrich Harkort Eisensteinzechen angelegt. Die Mutung hieß &amp;quot;Gründonnerstag&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Scholz, D. Von der Freyheit zur Europastadt. Eine Geschichte der Stadt Castrop-Stuttgart, Dt. Sparkassenverlag, 1996, S. 131&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 185&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1838: Börnig gehört zur Bürgermeisterei Castrop und kath. Lehrer im Ort ist Th. Lampmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Offizielles Adress-Buch für Rheinland-Westphalen 1838, S. 736&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.11.1839: Die seit alters her bestehende Verbindung zwischen Börnig und [[Pöppinghausen]] erhält durch Rezess den Charakter eines öffentlichen Wegs&amp;lt;ref&amp;gt;https://herne-damals-heute.de/aus-den-tiefen-des-herner-stadtarchivs/bruecke-in-der-straute/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 08.08.1841: Weihbischof [http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Dammers Richard Dammers] kommt nach Castrop und firmt am folgenden Tag in der Lambertus-Kirche. Der Castroper Bürgermeister Biggeleben, Beigeordneter Greve, Verwaltungssekretär Tacke waren dem Bischof bis zum Wirte Hovemann entgegengefahren wo auch die Kirchenvorsteher Haacke von [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]] und Tönnis zu Vellwig den Hochwürdigsten Herren zu Pferde abholten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.03.1843: Landwirt Tönnis aus Velwig bei Castrop lässt auf seinem Hof ein fettes Schwein ausschießen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 11.03.1843&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.11.1843: Die Einführung der Gemeindeordnung vom 31.10.1841 ist in der Gemeinde abgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://books.google.de/books?id=If5OAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA512-IA2#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ab 1844: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Giesenberg-Sodingen]] werden Landgemeinden im [[Amt Castrop]], [[Kreis Dortmund]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII, 141&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 30.06.1844: Einbruch beim Landwirt Klute zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 06.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 05.07.1844: Hermann Stromberg bietet sein Wohnhaus in Börnig zur Verpachtung an.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 13.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.07.1844: Landwirt Bauek aus Börbig lässt Gras verkaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 20.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.01.1845: H. W. Koop verkauft auf seibnem Hofe in Velwig Eivchen und Buchen, Kühe, Pferde und Schweine.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 25.01.1845&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1846: Börnig im [[Amt Castrop]] im [[Kreis Dortmund]] hat 307 Einwohner und Gemeindevorsteher ist Westerbusch.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1846, S. 132&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.03.1846: Einbruch beim Landwirt Tönnis zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 02.05.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.07.1846: Verkauf von 2/3 der Feldfrüchte des Tagelöhners Hein. Wilhelm Tönnis zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 25.07.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.08.1846: Verkauf des Grases seiner Wiese im Börniger Bruch durch den Landwirt Tönnis aus Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 01.08.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.03.1847: Steffen aus Börnig bietet sein Wohnhaus zum Verkauf an.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 06.03.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.06.1847: Einbruch beim Schenkwirt Wilhelm Böhmer zu Börnig. &amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 17.07.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.01.1848: Subhastation des Sonntag-Hofes zu Börnig. &amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 16.10.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.08.1848: Fruchtverkauf der Witwe Sonntag zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 02.08.1848&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 19.08.1848: Verpachtung der zum sog. Sonntag-Hofe in Börnig gehörenden Ackerländereien.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 16.08.1848&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.11.1848: Witwe Sonntag verkauft Mobiliar zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 18.11.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.03.1849: Verkauf sämtlicher Gebäude des Sonntag-Hofes auf Abbruch.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt. 28.02.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.08.1849: Landwirt Herentrey verkauft Gras in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 04.08.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 17.08.1849: Wirt Böhmer zu Börnig verkauft in Castrop bzw. Vossnacken ein Pferd und eine Kuh bzw. Gerste und Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 11.08.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 20.10.1849: Lampmann verkauft sein in Börnig liegendes Wohnhaus.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 13.10.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.12.1849: Die Namen der 288 Einwohner von Börnig aus diesem Jahre wurden bei der Volkszählung erfasst (und sind im Internet veröffentlicht).&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.holtkamp-familienforschung.de/castrop_volkszaehlung1.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr. !!Name, Vorname !! Stand/Gewerbe !! [Geschlecht] !! Alter !! Konfession !! Haus !! [Ergänzungen aus anderen Quellen] !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1  || Behmer, Frid. || Landwirt || m || 63 ||  ev || Behmer ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2  || Behmer, Friderike, geb. Krämer || Ehefrau || w || 45 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3  || Behmer, Friderike || Tochter || w || 19 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4  || Behmer, Frid. || Sohn || 11 || m || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5  || Behmer, D. W. || Knecht || m ||  53 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6  || Schwarze, Carl || Knecht || m || 21 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7  || Bielefeld, Mina || Magd || w || 22 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8  || Welmann, Karoline || Magd || w || 18 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9  || Pieper, Anna || Magd || w || 22 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10  || Ahorn, August || Schweinehirt || m || 15 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11  || Gremm, Wilhelm || Tagelöhner || m || 60 || rk || Gremm ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12  || Ganteför, D[iederich] H[einrich] || Schneider || m || 41 || rk || Behmers Einwohnerhaus || [* 12.04.1811 Börnig, ⚭ 06.05.1837 Castrop, † 09.07.1875 Börnig  ]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13  || Ganteför, [Anna] Maria [Sibilla], geb. [Schäfer genannt] Pilger || Ehefrau || w || 37 || rk || dito || [* 09.03.1813 Rauxel, † 18.01.1890 Börnig]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14  || Ganteför, [Maria Elisabeth] Lisette [Theodora] || Tochter || w || 11 || rk || dito || [* 18.01.1838 Börnig, † 11.08.1918 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15  || Ganteför, [Maria Margaretha v.] Anna || Tochter || w || 10 || rk || dito || [* 17.02.1841 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16  || Ganteför, H[einrich Wilhelm] || Sohn || m || 7 || rk || dito || [*07.05.1843 Börnig, † 15.03.1916 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17  || Ganteför, [Heinrich Wilhelm v. Friedrich] Fritz || Sohn || m || 4 || rk || dito || [* 14.12.1845 Börnig, †14.05.1907 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18  || Ganteför, [Heinrich] W[ilhelm] || Sohn || m || 1 || rk || dito || [* 19.07.1848 Vossnacken/Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19  || Kölhof, Georg || Tagelöhner || m || 39 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20  || Kölhof, Lisette geb. Lanfermann || Ehefrau || w || 35 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21  || Kölhof, Friderike || Tochter || w || 10 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22  || Kölhof, Frid. || Sohn || m || 3 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23  || Sträter, H. W. || Tagelöhner || m || 44 || rk || Sträter ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|24  || Sträter, Anna, geb. Schröder || Ehefrau || w || 42 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|25  || Sträter, D. W. || Leibzüchter || m || 74 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|26  || Sträter, W. || Sohn || m || 11 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|27  || Sträter, Henrich || Sohn || m || 9 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|28  || Sträter, Georg || Sohn || m || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29  || Baak, Henr. || Landwirt || m || 61 || rk || Baak ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|30  || Baak, Elisabeth, geb. Baak || Ehefrau || w || 65 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31  || Baak, Herm. || Sohn || m || 22 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|32  || Baak, Georg || Sohn || m || 32 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|33  || Westerbusch, Elisabeth || Magd || w || 21 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|34  || Düker, Did. || Tagelöhner || m || 47 || rk || Düker ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|35  || Düker, Maria Cat., geb. Koop || Ehefrau || w || 43 || rk || Düker ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|36  || Tinneman, Henr. || Landwirt || m || 50 || rk || Tinneman ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|37  || Tinneman, [Mar. Marg.], geb. Lakenberg || Ehefrau || w || 53 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|38  || Tinneman, Isabella, geb. Gruthölter || keine Angabe || w || 81 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|39  || Lakenberg, Henr. || Knecht || m || 44 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|40  || Tinneman, Elisabeth [Isabella] || Tochter || w || 19 || rk || dito || [*15.12.1830 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|41  || Gerlemann, W. || Knecht || m || 24 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|42  || Hofberg, Fritz || Hirte || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|43  || Dorlöchter, Luise || Kind || w || 8 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|44  || Scheider, Peter || Tagelöhner || m || 58 || rk || Scheider ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|45  || Scheider, Maria Cat., geb. Drögendik || Ehefrau || w || 63 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|46  || Lampman, Henr. || Lehrer || m || 49 || rk || Schule || [* 1801 Frohlinde, ⚭ 14.11.1825 Castrop, † 09.05.1868 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|47  || Lampman, [Christina Angela Wilhelmina] Mina, geb. Buschmann || Ehefrau || w || 48 || rk || dito || [* um 1801] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|48  || Lampman, Mina || Tochter || w || 19 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|49  || Lampman,Theodor || Sohn || m || 15 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|50  || Lampman, [Clara Elisabeth] Elise|| Tochter || w || 10 || rk || dito || [* 17.12.1839 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|51 || Lampman, Joh. || Sohn || m || 8 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|52  || Lampman, Henneriette|| Tochter || w || 6 || rk || dito|| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|53  || Lampman, [Heinrich] Alois[ius] || Sohn || m || 2 || rk || dito ||[* 17.04.1847 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|54  || Buschmann, Isabella || Schwiegermutter || w || 55 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|55  || Böhmer, Wilh. || Schankwirt || m || 69 || rk || Böhmer || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|56  || Böhmer, M. Cat., geb. Wemphof || Ehefrau || w || 57 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|57  || Böhmer, Henr. || Sohn || m || 22 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|58  || Böhmer, Anna || Tochter || w || 28 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|59  || Böhmer, Karoline || Tochter || w || 16 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|60  || Hülsebusch, H. || Bahnwärtergehülfe || m || 27 || rk || Hülsebusch || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|61  || Hülsebusch, Anna Cat., geb. Wächter || Ehefrau|| w || 27 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|62  || Hülsebusch, W. || Sohn|| m || 8 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|63  || Hülsebusch, H. || Sohn || m || 1 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|64 || Werth, Herm. || Landwirt || m || 60 || rk || Werth || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|65 || Werth, Elis., geb. [Vierhaus genannt] Sibbe || Ehefrau || w || 63 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|66 || Werth, Wilh. || Sohn || m || 32 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|67 || Werth, Maria, geb. Sehrbruch || [Ehefrau] || w || 28 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|68 || Werth, Greta || Tochter || w || 27 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|69 || Werth, H. || Sohn || m || 25 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|70 || Strüpmeier, Fritz || Hirte || m || 15 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|71 || Weber [Wefer, Henrich Wilhelm], genannt Borneman || Kötter || m || 45 || rk || Borneman || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|72 || Borneman, Angela || Ehefrau || w || 46 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|73 || Borneman, Henr. || Sohn || m || 14 || rk || dito || [*18.12.1835 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|74 || Borneman, W. || Sohn || m || 11 || rk || dito || [*18.10.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|75 || Borneman, Henr. || Sattler || m || 33 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|76 || Neufeld, Luise || Hirtin || w || 12 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|77 || Gülker, Maria Cat., geb. Sonntag || Witwe || w || 48 || ev || Gülker || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|78 || Gülker, Maria C. || Tochter || w || 20 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|79 || Gülker, Wilh. || Sohn || m || 15 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|80 || Gülker, Conrad || keine Angabe || m || 63 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|81 || Gülker, Elisab. || keine Angabe || w || 60 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|82 || Leidag, W. || Knecht || m || 52 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|83 || Vollenberg, Conrad || Schneider || m || 62 || rk || Vollenberg || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|84 || Vollenberg, Anna Cat., geb. Bornemann || Ehefrau || w || 63 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|85 || Vollenberg, H. [Theodor] || Weber || m || 31 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|86 || Vollenberg, Cat., geb. Gerstkamp || Ehefrau || w || 29 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|87 || Vollenberg, [Heinrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 2 || rk || dito || [* 06.01.1848 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|88 || Be[c]kman[n], He[i]n[rich || Kötter || m || 48 || rk || Bekmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|89 || Bekman, Ger[tru]d geb. Büchte || Ehefrau || w || 46 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|90 || Bekman, [Gertrud Elisabeth] Lisette || Tochter || w || 15 || rk || dito || [*05.05.1834 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|91 || Bekman, [Elisabeth Carolina] Karolin || Tochter || w || 4 || rk || dito || [*14.01.1846 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|92 || Bekman, Elis. || Tochter || w || 58 (?) || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|93 || Pilmann, Theod. || Knecht || m || 21 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|94 || Schulte, Franz || Tagelöhner || m || 43 || rk || Husemann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|95 || Schulte, Elis., geb. Feldmann || Ehefrau || w || 26 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|96 || Schulte, Anton || Sohn || m || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|97 || Braukhof, W. || Tagelöhner || m || 28 || rk || Husemann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|98 || Braukhof, Gerdrud [sic], geb. Krämer || Ehefrau || w || 36 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|99 || Gremm, Anna || Kind || w || 8 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|100 || Braukhof, [Heinrich] W[ilhelm] || Kind || m || 1 || rk || dito || [*16.08.1848 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|101 || Herntrei, Joh. || Landwirt || m || 58 || rk || Herntrei ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|102 || Herntrei, Katharina, geb. Tilman || Ehefrau || w || 57 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|103 || Herntrei, Henr. || Knecht || m || 48 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|104 || Herntrei, Wilh. || Knecht || m || 43 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|105 || Reinert, A. M. || Magd || w || 25 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|106 || Hegemann, Elis.  || Magd || w || 20 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|107 || Hölter, Henr. || Hirte || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|108 || [Vortmann genannt] Dorlöchter, H[enrich], genannt Köller || Kötter || m || 50 || rk || Köller || [⚭ 16.01.1830 Castrop]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|109 || Köller, [Anna] El[isabeth] || Ehefrau || w || 48 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|110 || Köller, [Theodor] Henr. || Sohn || m || 20 || rk || dito || [*29.05.1830 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|111 || Köller, Maria || Tochter || w || 17 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|112 || Köller, Cathar. Elisabeth] || Tochter || w || 16 || rk || dito || [*11.07.1833 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|113 || Köller, [Katharina Elisabeth] Anna || Tochter || w || 13|| rk || dito || [*29.04.1836 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|114 || Hülsmann, Anna Cat. || Schwiegermutter || w || 70 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|115 || Hofmann, J. H.|| Landwirt || m || 45 || rk || Hofmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|116 || Hofmann, Lisette, geb. Pantring || Ehefrau || w || 28 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|117 || Hofmann, Henr. || Kind || m || 3 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|118 || Hofmann, Lisette || Kind || w || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|119 || Hofmann, Henr. || Leibzüchter || m || 75 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|120 || Feldmann, M. Cat. || Magd || w || 24 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|121 || Gropper, Caspar || Knecht || m || 20 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|122 || Krüger, H. Herm. || Hirte || m || 15 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|123 || Ganteför, Joh.|| Tagelöhner || m || 45 || rk (ev) || Drögendiek Einwohnerhaus || [Angabe ev. falsch, Bruder von Nr. 12, *16.05.1806 Börnig, ⚭ 30.01.1836 Castrop] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|124 || Ganteför, Marg., geb. Düker|| Ehefrau || w || 47 || rk || dito || [†18.03.1862 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|125 || Ganteför, [Maria Elisabeth] Lisette || Kind || w || 11 || rk || dito || [*23.05.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|126 || Ganteför, [Johann] H[enry Kaspar] || Kind || m || 13 || rk || dito || [*15.06.1836 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|127 || Ganteför, [Maria Catharina Elisabeth] Anna || Kind || w || 9 || rk || dito || [*08.10.1840 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|128 || Drögendik, Marg. || Witwe || w || 73 || rk || Drögendik ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|129 || Drögendik, H[einrich] W[ilhelm] || Zimmermann || m || 44 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|130 || Drögendik, Anna [Maria] Cath., geb. Baak || Ehefrau || w || 47 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|131 || Drögendik, Henr. || Kind || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|132 || Drögendik, Lisett || Kind || w || 12 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|133 || Drögendik, Anna || Kind || w || 9 || rk || dito || [* 24.04.1839 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|134 || Drögendik, Henr. || - || m || 75 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|135 ||Kränke, Save [Xaver] || Eisenbahngehülfe || m || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|136 ||Kränke, Marg., geb. Koop || Hebamme || w || 26 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|137 ||Kränke, Anna [Christine] || Tochter || w || 7 || rk || dito || [* 13.02.1843 Velwig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|138 ||Kränke, Wilh[elm Theodor] || Sohn || m || 5 || rk || dito || [*17.10.1844 Velwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|139 ||Kränke, Henr. || Sohn || m || 2 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|140 ||Sehrbruch, W., genannt Vortmann || Landwirt || m || 36 || rk || Vortmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|141 ||Vortmann, Eli[sabeth] || Ehefrau || w || 36 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|142 ||Vortmann, [Joh.] Henr. || Sohn || m || 15 || rk || dito || [* 03.11.1834 Börnig, † 31.03.1866] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|143 ||Vortmann, Georg || Sohn || m || 12 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|144 ||Vortmann, Wilh. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|145 ||Vortmann, Lisett || Tochter || w || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|146 ||Klute, Wilh. || Knecht || m || 18 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|147 ||Berenbrok, Antonette || Magd || w || 23 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|148 ||Walböhmer, A. Cat. || Magd || m || 49 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|149 || Düker, H. W. || Tagelöhner || m || 43 || rk || Lampmann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|150 || Leidag, M. Cath. || Ehefrau || w|| 43 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|151 || Düker, Wilh. || Sohn || m || 15 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|152 || Düker, Joh. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|153 || Hosberg, Henr. || Tagelöhner || m || 49 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|154 || Lampman, Elisabeth || Ehefrau || w || 47 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|155 || Hosberg, Doretha || Tochter || w || 11 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|156 || Hosberg, Theod. || Sohn || m || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|157 || Ganteför, [Johann] Henr[ich Ignatz] || Weber || m || 54 || rk || Ganteför || [* 1796, ⚭ 07.06.1827 Castrop, † 04.10.1851 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|158 || Ganteför, Elis., [Herntrei] geb. Bornemann || Ehefrau || w || 52 || rk || dito || [* 1798] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|159 || Ganteför,  Henr[ich] || Sohn || m || 19 || rk || dito|| [* 10.04.1830 Börnig, † 24.06.1897 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|160 || Ganteför,  [Henrich] Fri[e]d[rich] || Sohn || m || 19 || rk || dito|| [* 28.03.1833 Börnig, † 23.01.1900]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|161 || Ganteför,  Joh[ann] || Sohn || m || 9 || rk || dito|| [* 28.07.1840 Börnig, † 1916 Herne]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|162 || Wal[l]böhmer, Theod[or] || Tagelöhner || m || 48 || rk || Wallböhmer ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|163 || Walböhmer, Isabella, geb. Lipperheid[e] || Ehefrau || w || 50 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|164 || Walböhmer, Henr. || Sohn || m || 20 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|165 || Walböhmer, Herm[ann Wilhelm] || Sohn || m || 11 || rk || dito || [*30.12.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|166 || Walböhmer, Angela || Tochter || w || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|167 || Reinhardt, Angela || Witwe || w || 69 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|168 || Stromberg, Herm. || Böttcher || m || 59 || rk || Stromberg ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|169 || Stromberg, Franz || Schmidt || m || 27 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|170 || Reinhardt [Reinert], [Theodor] Wilh[elm] || Tagelöhner || m || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|171 || Reinhardt, Gertrud, geb. Scharman[n] || Ehefrau || w || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|172 || Reinhardt, Wilh. || Sohn || m || 4 || rk || dito || [* 04.09.1845 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|173|| Reinhardt, Anna [Isabella] || Tochter || m || 2 || rk || dito || [* 26.02.1848 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|174|| Tappe, [Johann] Heinr[ich]|| Schneider || m || 56 || rk || Tappe || [* um 1793, ⚭ 31.10.1820 Castrop, Braut ex [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] ]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|175|| Tappe, Angela, geb. Hubert [Kleinhubert] || Ehefrau || w || 53 || rk || dito || [* um 1797]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|176|| Tappe, [Theodor Heinrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 22 || rk || dito || [* 01.03.1827 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|177|| Tappe, [Friedrich] Henr[ich] || Sohn  || m || 15 || rk || dito || [* 14.10.1834 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|178|| Tappe, Anna M[aria Catharina] || Tochter || w || 11 || rk || dito || [* 02.06.1838 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|179|| Heiermann, Elis. || Witwe || w || 83 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|180|| Holtermann, [Bernard Theodor Wilhelm], genannt Büchte  ||Kötter || m || 61 || rk || Büchte ||[* um 1788/89, ⚭ 07.02.1825 Castrop, Bräutigam aus der Pfarrei Waltrop]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|181|| Büchte, [Mar.] Elis[abeth] || Ehefrau || w || 49 || rk || dito ||[* um 1800]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|182|| Büchte, Herm. || Sohn || m || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|183|| Büchte, [Christine Elisabeth] Lisette || Tochter || w || 14 || rk || dito || [* 01.03.1835 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|184|| Büchte, Fritz || Sohn || m || 12 || rk || dito || [* 03.04.1837 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|185|| Büchte, He[i]nr[ich Wilhelm] || Sohn || w || 10 || rk || dito || [* 01.12.1839 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|186|| Pellmann Henr. Wilh., genannt Büchte || Leibzüchter || m || 79 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|187|| Büchte, Mar. Chis. || Tochter || w || 45 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|188|| Bilefeld, Friderika || Magd || w || 26 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|189|| Tönnis, H. Wilh. || Tagelöhner || m || 63 || rk || Tönnis ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|190|| Tönnis Elis., geb. Tönnis || Ehefrau || m || 53 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|191|| Kohlpoth, Heinr. || Sohn || m || 30 || rk || dito || [* 02.07.1819 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|192|| Tönnis, Maria || Tochter || w || 23 || rk || dito || [* 11.01.1826 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|193|| Tönnis, [Henrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 12 || rk || dito || [* 18.07.1836 Börnig]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|194|| Kohlpoth, Heinr. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|195|| Kohlpoth, Anna || Tochter|| w || 2 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|196|| Buschmann, Wilhelm || Zimmermann || m || 35 || rk || Buschmann ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|197|| Buschmann, Elisabeth || Schwester|| w || 33 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|198|| Husemann, Frid. || Pastor|| m || 39 || ev || Schadeburg ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|199|| Husemann, Mar., geb. Schürhoff || Ehefrau|| w || 45 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|200|| Husemann, Karl  || Sohn|| m || 13 || ev||dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|201|| Husemann, August  || Sohn|| m || 11 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|202|| Husemann, Agnes  || Tochter|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|203|| Husemann, Fritz  || Sohn|| m || 6 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|204|| Husemann, Gustav  || Sohn|| m || 2 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|205|| Schemberg, Fritz || Knecht|| m || 19 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|206|| Hauke [Haake], Anton, genannt Westerbusch || Landwirt|| m || 47 || rk || Westerbusch ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|207|| Tinneman[n], Isabella || Ehefrau|| w || 53 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|208|| Westerbusch, [Elisabeth] Lisette [Isabella Antonette]  || Tochter|| w || 17 || rk || dito || [* 25.12.1832 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|209|| Westerbusch, [Johann] Casp. [Kaspar]|| Sohn|| m || 15 || rk || dito ||  [* 04.04.1834 Voßnacken] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|210|| Westerbusch, [Mar. Philipine] Pina || Tochter|| w || 13 || rk || dito || [* 16.06.1836 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|211|| Greve, Henr. || Knecht|| m || 26 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|212|| Walkenh., Henr. ||Knecht|| m|| 21 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|213|| Hagestüker, Fritz || Hirte|| m || 15 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|214|| Seltenscheidt, Gerd. || Magd|| w || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|215|| Greining, Mar.|| Magd|| w || 18 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|216|| Hugendi[e]ck, [Theodor] W[ilhelm]|| Schmidt|| m || 41 || rk || Hugendi[e]ck ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|217|| Hugendi[e]ck, [Anna] Mar[ia], geb. Kleinalstädde || Ehefrau|| w || 38 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|218|| Hugendi[e]ck, [Maria] Anna [Friderica]|| Tochter|| w || 11 || rk || dito || [* 09.04.1838 Voßnacken] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|219|| Hugendi[e]ck, [Friedrich] Fritz || Sohn|| m || 9 || rk || dito || [* 19.05.1840 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|220|| Hugendi[e]ck, [Friedrich] W[ilhelm]|| Sohn|| m || 8 || rk || dito || [* 17.02.1841 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|221|| Hugendi[e]ck, [Anna Maria] Dina|| Tochter|| w || 6 || rk || dito || [* 11.12.1843 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|222|| Hugendi[e]ck, Jos[eph Wilhelm]|| Sohn|| m || 4 || rk || dito || [* 11.02.1846 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|223|| Hugendi[e]ck, [Wilhelmine] Mina [Elisabeth]|| Tochter|| w || 2 || rk || dito || [* 29.07.1848 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|224|| Feldhoff, W.|| Knecht|| m || 28 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|225|| Stromm, Elis.|| Magd|| w || 26 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|226|| [Hoffmann genannt] Koop, [Heinrich] W[ilhelm]||Landwirt|| m || 32 || rk || Koop ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|227|| Büchte, [Maria] Elisabeth||Ehefrau|| w || 33 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|228|| Koop, Henr.||Sohn|| w || 24 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|229|| Koop, [Anna Maria] ELisabeth||Tochter|| w || 4 || rk || dito || [* 02.06.1845 Vellwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|230|| Koop, Maria [Christine]||Tochter|| w || 2 || rk || dito || [* 15.09.1848 Vellwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|231|| Koop, Anna||Tochter|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|232|| Büchte, Jos.||Knecht|| m || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|233|| Lechtenberg, Gerd.||Magd|| w || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|234|| Walböhmer, Lisette||Kindermagd|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|235|| Hanns H., genannt Weber||Kötter|| m || 30 || rk || Weber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|236||  Weber, Elis.||Witwe|| w || 59 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|237||  Weber, Elis.||Tochter|| w || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|238||  Nolze, Lisette||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|239||  Klute [Kluth], Theod. [Henr.]||Kötter|| m || 55 || rk || Klute || [* um 1794/95, ⚭ 27.10.1829 Castrop]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|240||  Klute, A[nna] M[aria Francisca], geb. Puppendahl||Ehefrau|| w || 43 || rk || dito || [* 11.09.1806]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|241||  Klute, Joh.||Knecht|| m || 50 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|242||  Klute, Anton||Kind|| m || 13 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|243||  Klute, Joh.||Kind|| m || 5 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|244||  Rohe, Lisett.||Magd|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|245||  Neuhaus, Wilh.||Weber|| m || 35 || rk || Schreiber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|246||  Neuhaus, Marg., geb. Schreiber||Ehefrau|| m || 37 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|247||  Schreiber, Joh.||Kind|| m || 15 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|248||  Schreiber, Elis.||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|249||  Schreiber, Anna||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|250||  Schreiber, Lisett ||Kind|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|251||  Weber, Henr. ||Taglöhner|| m || 55 || rk || Weber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|252|| Schemberg, Anna Catharina ||Ehefrau|| w || 47 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|253|| Schemberg, Lisett ||Kind|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|254|| Tönnis, Wilh.||Landwirt|| m || 36 || rk || Tönnis ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|255|| Tönnis, Pina, geb. Lüke ||Ehefrau|| w|| 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|256|| Tüye, M. Cat. ||Witwe|| w || 59 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|257|| Tönnis, Herm. ||Sohn|| m || 30 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|258|| Tönnis, Henr. ||Sohn|| m || 26 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|259|| Tönnis, Moritz ||Sohn|| m || 24 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|260|| Tönnis, Joh. ||Sohn|| m || 15 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|261|| Tönnis, Mar. ||Magd|| w || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|262|| Reinholtmann, Lisett ||Magd|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|263|| Blankenhaus, Theod. ||Tagelöhner|| m || 46 || rk || Blankenhaus ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|264|| Blankenhaus, Franziska, geb. Ritter ||Ehefaru|| w || 30 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|265|| Blankenhaus, Maria ||Tochter|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|266|| Blankenhaus, Henr.||Sohn|| m|| 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|267|| Blankenhaus, Anna ||Tochter|| w || 8 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|268|| Blankenhaus, Gerd. ||Tochter|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|269|| Sehrbruch [Sehrbrock], Did. [Theodor] H[einrich]|| Landwirt|| m || 39 || rk || Sehrbruch ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|270|| Sehrbruch [Anna] Maria, geb. Nölle|| Ehefrau|| w || 40 || keine Angabe || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|271|| Sehrbruch, Theod[or Heinrich]|| Sohn|| m || 10|| rk || dito || [* 08.04.1839 Voßnacken, † 14.06.1916 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|272|| Sehrbruch, [Maria Elisabeth] Lisett|| Tochter|| w || 8|| rk || dito || [* 17.05.1841 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|273|| Sehrbruch, [Anto]Netta [Caroline]|| Tochter|| w || 6|| rk || dito || [*17.10.1843 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|274|| Sehrbruch, Wilh.|| Sohn|| m || 4|| rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|275|| Sehrbruch, Henr.|| Sohn|| m || 1|| rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|276|| Sehrbruch, Georg|| Leibzüchter|| m || 67|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|277|| Sehrbruch, A. Cath.|| Ehefrau|| w || 68|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|278|| Sehrbruch, Theodor W.|| Knecht|| m || 30|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|279|| Klein, Carl|| Knecht|| m || 18|| ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|280|| Winkelmann, Jos.|| Hirte|| m || 13|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|281|| Pott, Anna|| Magd|| w || 12|| ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|282|| Blankenhauß, Henr.|| Tagelöhner|| m || 36|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|283|| Blankenhauß, Elis, geb. Hasselkus|| Ehefrau|| w || 33 || rk || dito ||    ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|284|| Blankenhaus, Henr.|| Sohn|| m || 14 || rk || dito || [* 08.11.1837 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|285|| Blankenhaus, Anna|| Tochter|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|286|| Blankenhaus, Fritz|| Sohn|| m || 4 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|287|| Koop, M. Christ. || -|| w || 17 || rk || Sehrbruch ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|288|| Hagemans, Elis.|| Magd|| w || 28 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1852: Holthausen (273 Einwohner), Börnig (288) und Giesenberg-Sodingen (248) gehören zum [[Amt Castrop]]. Gemeindevorsteher ist Schulte Oestrich zu Holthausen.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1852, S. 122&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1858: Börnig hat 343 Einwohner und Gemeindevorsteher ist Regenbogen gen. Westerbusch.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1858, S. 131&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.07.1866: Der Gefreite W. Hugendieck aus Voßnacken fällt in der Schlacht von Königgrätz.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.05.1868: Lehrer Heinrich Lampmann stirbt mit 67 Jahren, bis kurz vor seinem Tod hatte er noch in Börnig unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 11, 12&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Nachfolger als Lehrer wird im gleichen Jahr Carl Grimme, der im Lehrerseminar in Büren ausgebildet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1873: Wilhelm und August Knapp (Voßnacken) werden beim Gang zur Zeche in [[Horsthausen]] überfallen und setzen etwa 3 Jahre nach der Tat eine Belohnung zur Ergreifung der Täter aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.03.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.09.1874: Xaver Rinscher aus Haaren, im Dienst von Landwirt Tönnis in Vellwig, legte ein Feuer an der Scheune des Landwirts, die völlig niederbrannte.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 22.05.1879&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1874: Tod des Lehrers Carl Grimme in Börnig an Nervenfieber.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 25.09.1875: W. Herntrei (Börnig) und Th. Sehrbrock (Vossnacken) werden als Gemeindevertreter der kath. [[Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)|St.-Lambertus-Kirche]] zu [[Castrop]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger, 02.10.1875&amp;lt;/ref&amp;gt; Nöthe verkauft in Vellwig Kartoffeln im Auftrag der Herren Herntrey und Hoffmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 18.09.1875&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1876: Die Anzahl der Börniger Schulkinder ist auf 179 angestiegen, so dass ein zweiter Lehrer, Johannes Zapfe, eingestellt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.07.1876: Auf Sträters Wiese (Voßnacken) findet ein Grasverkauf statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 08.07.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.07.1876: Sträter (Voßnacken) übberreicht in [[Castrop]] als eine Seltenheit Klaver.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 29.7.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.08.1876: Eine Teilung des Schulbezirks, welcher Börnig, [[Vellwig]], [[Voßnacken (Börnig)|Voßnacken]], [[Giesenberg|Gysenberg]] und [[Sodingen]] umfasst wird vorbereitet, da in Sodingen eine Schule für Gysenberg und Sodingen eingerichtet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 02.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.09.1876: Herntrey in Börnig verkauft Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 16.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.09.1876: Behmer (Voßnacken) verkauft in der Nähe seiner behausung Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeigeer 16.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.09.1876: Tönnis (Vellwig) verkauft Kartoffeln in der Börniger Esche.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 23.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.12.1876: Sträter (Voßnacken) empfiehlt seine Hengst zum Decken der Stuten.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 30.12.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1877: Landwirt Regenbogen schenkt der Gemeinde Börnig 150 Mark für die Ortsarmen.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.google.de/books/edition/Amtsblatt_f%C3%BCr_den_Regierungsbezirk_Arns/AdOyCCQUfeEC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=B%C3%B6rnig&amp;amp;pg=PA116&amp;amp;printsec=frontcover&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.07.1877: Auf Sträters Wiese (Voßnacken) findet ein Grasverkauf statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 07.07.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878/79: Die Börniger erbauten in der Nähe der alten Schule ein neues Schulhaus namens Josephschule. Dem Schulvorstand gehörten u. a. die Börniger Landwirte Sehrbrock, Herntrey und Klute an.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.01.1878: In Börnig und Voßnacken sind beim Neujahrsschießen mehrere leichtere Verletzungen vorgekommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 05.01.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.03.1877: Brand bei Behmer (Voßnacken).&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 17.03.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.04.1878: Dem Ökonom Behmer (Voßnacken) wurde eine Kuh von der Weide gestohlen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.05.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.04.1878: Brand, vermutlich durch Brandstiftung, beim Landwirt Sehrbrock (Voßnacken), wobei u. a. das Wohngebäude zerstört wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.08.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.07.1878: Grasverkauf auf Sträters Wiese (Voßnacken) durch Trimbuss aus Horsthausen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger22.06.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878: Sträters Hengst (Voßnacken) gewinnt den 1. Preis.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 11.08.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878: Lehrer Heinrich Winkelmann wird in Börnig angestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1880: Bis zu diesem Jahre wurden in der Börniger Schule die Kinder der Gemeinden Börnig, [[Gysenberg]], [[Sodingen]], [[Pöppinghausen]] und [[Hiltrop]] unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1881: Anstreichermeister Pleuger kauft die ausgediente Börniger Schule [an der späteren Dorfstr.] und richtet sie als Wohnhaus ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Theodor Stamm kommt an die Börniger Schule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.05.1882: Beim Wirt Franz Schulte in Börnig soll das Anfahren von 50 Schlachtruthen Kohlenasche wenigstfordernd vergeben werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 13.05.1882&amp;lt;/Ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1883: Verkauf von Eichen-Pflanzen bei Tönnis in Vellwig&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 21.02.1883&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Theodor Stamm wird auf eigenen Wunsch nach Wiemelhausen versetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.12.1885: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341,1, ha und 865 Einwohner (475 Männliche, 365 Weibliche). 637 Personen sind katholisch und 228 evangelisch. Es gibt 86 Wohnhäsuer und 159 Haushalte.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887: Börnig hat eine Fläche von 341 ha, davon 147 ha Ackerland, sowie 5 Wohnplätze (Dorf Börnig sowie die Bauernschaften Vellwig, Voßnacken, Berckel und Sodinger Holz) und 86 Wohngebäude mit 159 Haushaltungen. Insgesamt leben 865 Einwohner (228 Protestanten, 637 Katholiken) ebd. Die Wohnplätze waren: Dorf Börnig (37 Wohngebäude/310 Einwohner, Bauernschaft Vellwig (10 Wohngebäude/100 Einwohner), Voßnacken (11 Wohngebäude, 118 Einwohner, Berckel (10 Wohngebäude/104 Einwohner), Sodingerholz (18 Wohngebäude/233 Einwohner).&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887: Tönnishoff in Vellwig sucht eine kath. Haushälterin &amp;lt;ref&amp;gt;Essener Volkszeitung 02.07.1887&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887/88: Der Gutsbesitzer Theodor Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied des Kreistages des Landkreises Dortmund.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1888: Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig ist Schiedsmann zur Abschätzung der auf polizeiliche Anordnung getöteten Stücke Vieh für das [[Amt Castrop]].&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 12&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1888/89: Der Gemeindevorsteher Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied der Kommission zur Begutachtung der Klassensteuer-Reklamationen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.05.1889: Grundsteinlegung für den Kirchenumbau der St.-Lambertus-Kirche zu Castrop. Folgende Gemeinden bildeten zu diesem Zeitpunkt den katholischen Pfarrbezirk: Castrop, [[Obercastrop]], [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]], [[Merklinde]], [[Rauxel]], [[Westhofen (Castrop-Rauxel)|Westhofen]], [[Bladenhorst]], Börnig, [[Horsthausen]], [[Giesenberg-Sodingen]], Hiltroper Landwehr, [[Oestrich (Herne)|Oestrich]], [[Börsinghausen]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Behringhausen|Berninghausen]] und [[Frohlinde]]. Die Gemeinde zählte 9000 Seelen, Kommunikanten 6000, Schulkinder 1875. Die alte Kirche aus dem 12. Jahrhundert reichte für diese große Anzahl an Gläubigen nicht mehr aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 63-64&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.01.1890: Der Turnverein Börnig wird ebd. gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1890: In Börnig, [[Sodingen]], [[Giesenberg]] und [[Horsthausen]] wohnen 2000 Katholiken.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 3366 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 05.04.1891: F. Behmer (Voßnacken) möchte seine Fettweide im Bruch der Gemeinde Börnig verpachten oder es werden gegen geringes Weidegeld Pferde und Rinder angenommen.&amp;lt;ref&amp;gt; Castroper Anzeiger 08.04.1891&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1891: Horsthausen tritt aus dem Börniger Schulverband aus. In Börnig verblieben 150 Schulkinder in zwei Klassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1891/92: Die Anzahl der schulpflichtigen evangelischen Kinder in Börnig und Börsinghausen betrug 70. Daher errichtete die ev. Schulgemeinde in Castrop in Börnig an der Ecke Castroper Str./Kirchstr. eine eigenes Schulgebäude für eine einklassige ev. Schule, die spätere Falkschule. Das Grundstück war von Behmer (Vossnacken) erworben worden (Größe 1 Morgen, Preis 950 M).&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1892: Börnig wird von der katholischen St.-Lambertus-Kirche zu Castrop abgepfarrt. Die kath. Filialgemeinde Börnig-Sodingen der Castroper Muttergemeinde entsteht. Die neue Kirche erhält von der Mutterpfarrei eine Glocke aus dem Jahre 1643&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt; Erster Kaplan der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen wird August Wolf.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu dieser Gemeinde gehörten bis 1896 auch die Katholiken aus [[Horsthausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 19, 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 14.03.1892: Unter dem Rindviehbestand des Landwirts Friedrich Behmer (Voßnacken) ist die Maul- und Klauenseuche ausgebrochen. Das Betreten der Stallungen durch Menschen und des Gehöfts durch Wiederkäuer ist strengstens verboten.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 19.03.1892&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.04.1892: Nach dem Neubau der kath. Lambertuskirche zu Castrop ließ Dechant Keweloh die freigewordene Notkirche in Börnig an der Widumerstr. aufstellen. Die katholischen Christen [aus Börnig-Sodingen-Giesenberg und zunächst auch Horsthausen] feiern mit ihrem Pfarrer Dechant Keweloh aus Castrop zum ersten Mal die Eucharistie in Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.10.1892: Einweihung der Falkschule. Der erste ev. Lehrer in Börnig wurde Friedrich Lürsen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.03.1893: Die Witwe Siering (Voßnacken) gibt eine Warnung heraus, dass sie in ihrem Garten Gift gegen Ungeziefer eingesetzt hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 13.03.1893&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1893: Auf dem Schulhof der Falkschule werden 10 Linden, 5 Ulmen und 2 Kastanienbäume gepflanzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1894:  Börnig hat 1075 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1895&amp;lt;/ref&amp;gt; Der erste Kirchenchor der kath. Kirche zu Börnig-Sodingen entsteht.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Börniger Gastwirt Th. Nöthe errichtet in Börnig [sic!] ein Wohnhaus, das ab 1902 als Amtshaus der Amtes Sodingen genutzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1895: Gemeindevorsteher von Börnig ist Landwirt Sehrbrock und sein Stellvertreter ist Landwirt Klute. Stv. Mitglied der Musterungskommission des Amtes Castrop ist Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig, der auch Schiedsmann ebd. ist. Ev. Lehrer ist Lürsen und kath. Lehrer ist Denneborg. Landwirt Koop ist Waisenrat, sein Stellvertreter ist Landwirt Sehrbrock, genannt Vortmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1895&amp;lt;/ref&amp;gt; Die werdende kath. Pfarrei in Börnig-Sodingen hat das Recht der Osterkommunion im eigenen Gotteshaus und das Recht der Erstkommunion von der Muttergemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop] erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.12.1895: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341 ha und 6 Wohnplätze mit 1148 Einwohnern (337 Protestanten und 811 Katholiken). Es gab 107 bewohnte Wohnhäuser und 205 Haushalte. Auf Vellwig entfielen davon 6 Häuser und 42 Einwohner, auf Voßnacken 15 Häuser und 145 Einwohner, auf den Berckel 15 Häuser und 171 Einwohner, aufs Sodingerholz 33 Häuser und 376 Einwohner sowie auf den Stückebruch ein Haus und 37 Einwohnern.&amp;lt;REF&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen 1897, S. 6&amp;lt;/REF&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1896: Der Männergesangverein Concordia gewinnt einen ersten Klassenpreis beim Sängerstreit in Berhofen.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 34]&amp;lt;/ref&amp;gt; Da die Pastoration der 1400 Katholiken aus [[Horsthausen]] in Börnig-Sodingen immer schwieriger wurde und der Weg sehr weit war, wurde in [[Horsthausen]] der Kirchenbauverein in vollster Übereinstimmung mit der Mutterkirche gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libes Gehöfts durch ertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1897: Kaplan August Wolf verlässt die kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen. Kaplan Anton Floren tritt an seine Stelle.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14-15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 26.01.1898: Benennung der Kirchstraße.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1898: Die Gemeinde Börnig hat 4 Wohnplätze (Dorf Börnig und die Bauernschaften [Börniger] Büsche, Vellwig und Voßnacken). Eisenbahnstation ist Castrop, Postbestellbezirk Sodingen, ev. und kath Kirche Castrop, ev. Schulgemeinde Castrop, kath. Schulgemeinde Börnig, Standesamt und Amtsgericht Castrop, bewohnte und unbewohnte Wohngebäude 107, Fabriken/Mühlen 1, Kirchen/Kapellen/öffentliche Gebäude 3, Größe 341 ha, Einwohneranzahl (Stand. 2.12.1895 1148 (337 ev., 811 kath.)), Entfernung vom Sitz des Landrates: 19,8 km, Entfernung vom Sitz des Amtmanns und des Amtsgerichts 3,6 km.&amp;lt;ref&amp;gt;Ortschafts-Verzeichniß nebst Entfernungstabelle des Regierungsbezirks Arnsberg, 1898, S. 69&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* November 1898: Börnig hat 1449 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1900&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 01.11.1898: Die Petition zur Errichtung einer kath. Pfarrei zu Börnig-Sodingen wird bei der bischöflichen Behörde eingereicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* November 1898: Die Gemeinde Börnig hat eine Seelenanzahl von 1449.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1898/99: Die ev. Schulkinder aus den Börniger Büschen werden, da die Klasse in Börnig überfüllt ist, einstweilen der Bismarckschule in Sodingen überwiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1899: Der ev. Lehrer Friedrich Lürsen verlässt die Falkschule. Sien Nachfolger wird Karl Möllenhoff.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* November 1899: Die Gemeinde Börnig hat eine Seelenanzahl von 1626.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1900: Einwohnerliste der Gemeinde Börnig im Amt Castrop, Landkreis Dortmund:&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch für den Landkreis Dortmund 1900, S. 54 ff&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr. !!Name, Vorname !! Beruf/Stand !! Haus Nr.!! !Nr. !!Name, Vorname !! Beruf/Stand !! Haus Nr.!!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1  || Achterfeld, Heinrich || Bergm. || 65 ||  |111  || Ganteföhr, Fritz|| Bahnwärter  || 84 (Eigentümer) || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2  || Achterfeld, Heinrich || Peferdetreiber || 65 ||| 112 || Ganteföhr, Fritz ||Hauer || 79||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3  || Achterfeld, Johann || Arb. || 65 || | 113 || Ganteföhr, Fritz ||Schneider || 82||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4  || Ackermann, Katharina || Wwe.|| 12b ||| 114 || Ganteföhr, Heinr.||Arb. || 33a||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5  || Alhorn, Friedrich || Inv.|| 56 ||| 115 || Ganteföhr, Heinr.||Bergm. || 82 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6  || Alhorn, Friedrich || Spezereihdlg.|| 44 ||| 116 || Ganteföhr, Heinr.||Schmiedemstr. || 79||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7  || Alhorn, Heinrich || Geselle|| 51 ||| 117 || Ganteföhr, Heinr.||Tagel. || 84||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8  || Alhorn, Karl || Hauer|| 43 ||| 118 || Ganteföhr, Maria||Magd || 67||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9  || Alhorn, Karl || Hauer|| 48a ||| 119 || Ganteföhr, Theod.||Geselle || 77||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 ||Alhorn, Karl  || Inv. || 44 ||| 120 || Ganteföhr||Wwe. || 79 (Eigentümerin)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11  ||Althaus, Jakob  ||Arb. || 18 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12  ||Arning, Bernhard  || Schreiner||12a  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13  ||Aring, Friedriich  ||Hauer || 56a ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14 || Artin, Anton ||Schlepper || 34d ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15 || Balde, Friedrich ||Schreiner || 24b ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16 || Balke, Heinrich ||Bergmann || 28 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17 || Balke, Johann ||Bergmann || 29 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18 || Bandermann, Heinr. ||Tagel. || 24a ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19 || Bartolomae, Herm. ||Bergmann || 53 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20 || Bartolomae, Jos. ||Pferdetreiber || 53 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21 || Bartolomae, Wil. ||Hauer || 53 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22 || Bartmann, Jos. ||Bergmann || 53b ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23 || Bauhaus, Theod. ||Schreiner|| 48 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24 || Beckmann, Lina ||Landwirtin || 54 (Eigentümerin)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25 || Beckschewe, Wilhelmine ||Magd || 2||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 26 || Beermann, Theodor ||Nachtwächter || 87||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27 || Behmer, Friedrich ||Landwort || 39 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28 || Berghoff, Heinr. ||Maschinist || 19 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 29 || Bester, Joh. ||Inv. || 99 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 || Bieker, Franz ||Hauer  || 49a||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31 || Bigge, Heinr. ||Hauer || 9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 32 || Bigge, Wilh. ||Hauer || 9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 33 || Birkenfeld, Otto ||Geselle || 41||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 34 || Bittermann, Jos. ||Bergmann || 34d||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 35 || Blankenhaus, Theod. ||Tagel. || 10||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 36 || Blankenhaus, Wilh. ||Hauer || 10||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 37 || Blankenhaus, Wilh. ||Schneider || 10 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 38 || Böhmer, Heinr. ||Hauer || 69||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 39 || Böhmer, Karl ||Schneidermeister || 34a (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 40 || Böhmer, Lisette ||Witwe || 69 (Eigentümerin)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 41 || Borg, Wilh.||Bahnwärter || 55 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 42 || Borges, Aug. ||Maurer || 51||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 43 || Borgmann, Diedr. ||Bremser || 12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 44 || Borgmann, Franz ||Hauer || 12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 45 || Borgmann, Gertrud ||Witwe || 12 (Eigentümerin)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 46 || Borgmann, Herm. ||Schlepper || 12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 47 || Bornemann, Herm. ||Hauer || 35a||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 48 || Bornemann, Joh. ||Hauer || 35a||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 49 || Borofsky, Jos. ||Bergmann || 17||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 50 || Brandt, Luise ||Magd || 22||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 || Braunius, Minna ||Magd || 26a||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 52 || Brenzel, Silvester ||Tagel. || 9 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 53 || Breza, Jakob ||Bergmann || 26b||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 54 || Breza ||Wwe. || 26b||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 55 || Brodziack, Franz ||Schlepper || 12b||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 56 || Budzinsky, Mart. ||Arb. || 34d||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 57 || Bultmann, Heinr. ||Knecht || 48||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 58 || Buschmann, Heinr.||Schreiner || 73 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 59 || Buschmann, Joh. ||Schreinermstr. || 34b (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 60 || Buschmann, Wilh.||Arb. || 73||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 61 || Buskamp, Aug. ||Bergmann || 17||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 62 || Cantus, Friedr. ||Schießmstr. || 23a||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 63 || Chrobok, Jos. ||huer || 23||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 64 || Circhner, Aug. ||Tagel. || 21||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 65 || Czerwinski, Andreas ||Bergmann || 9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 66 || Dahlhaus, Gust. ||Tagel. || 14a||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 67 || Dahlhaus, Ludw. ||Arb. || 14a (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 68 || Dant, Th. ||Arb. || 11||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 69 || Dappe, Wilh. ||Tagel. || 75||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 70 || Davidis, Karl ||Schlepper || 87||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 71 || Denneborg, Agnes ||Lehrerin || 49||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 72 || Dietzel, Ewald ||Laufbursche || 91||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 73 || Dietzel, Gust. ||Hauer || 91||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 74 || Dinand, Ferd. ||Maurer || 69||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 75 || Dissen, Aug. ||Hauer || 47||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 76 || Dolenc, Ignaz ||Hauer || 26||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 77 || Dolnisek, A. ||Hauer || 26||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 78 || Domanig, Andreas ||Hauer || 26a||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 79 || Dorlöchter, Franz||Hauer || 47 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 80 || Dorlöchter, Heinr.||Hauer || 56||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 81 || Dorlöchter, Jos.||Hauer || 53a (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 82 || Dorlöchter, Wilh.||Hauer || 53b (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 83 || Dreier, Anton ||Hauer || 30||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 84 || Dreier, H.||Pferdetreiber || 53b||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 85 || Dreier, Jos.||Hauer || 99||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 86 || Dreier, Wilh.||Bergmann|| 53b||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 87 || Drenhaus, Wilh.||Inv. || 28 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 88 || Drilling, Anton||Inv. || 97a (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 89 || Drilling, Johann||Hauer || 97a||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 90 || Dücker, Heinr. ||Inv. || 87 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 91 || Dücker, Heinr.||Inv. || 91 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 92 || Dücker, Heinr.||Lehrhauer || 91||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 93 || Dunkel, Ernst ||Geselle|| 24||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 94 || Ernst, Heinr. ||Schlepper || 20||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 95 || Ernst, Jos.||Bremser || 20||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 96 || Fauville, Wilh.||Baghnwärter || 63||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 97 || Feck, Louis.||Hauer || 93||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 98 || Fehl, Heinr.||Arb. || 14||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 99 || Fetz, Herm. ||Hauer || 15||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 100 || Flachmann, Heinr.||Schrankenwärter || 58||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 101 || Flaß, Thomas||Schießmstr. || 32||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 102 || Floren, Ant.||Kaplan|| 34c||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 103 || Florkowski, Peter||Schlepper || 12b||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 104 || Frackmann, Heinr.||Schlepper || 13a||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 105 || Frackmann, Ludw.||Hauer || 23||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 106 || Franke, Herm.||Lehrhauer || 34d||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 107 || Franzen, Heinr.||Steiger || 32||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 108 || Freitagsmüller, Joh.||Hauer || 69||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 109 || Fröhling, Bernh.||Bergmann|| 11||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 110 || Funk, Georg ||Schneider || 34a||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1900: Gemeindevorsteher ist Landwirt Sehrbrock und sein Stellvertreter ist Landwirt Klute in Börnig. Kaplan der kath. Börniger Filialkirche (der Castroper Kirche St. Lambertus) ist Floren.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Horsthausen]] wird eine eigene kath. Pfarrei.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied der Musterungskommission für die im Kreise im Falle einer Mobilmachung auszuhebenden Pferde im Amt Castrop sowie Schiedsmann zur Abschätzung der auf polizeiliche Anordnung getöteten Stück Vieh.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 11, 12&amp;lt;/ref&amp;gt; Möllenhoff ist ev. Lehrer und Schnieder ist kath. Lehrer sowie Denneborg ist Lehrerin im Ort. Landwirt M. Eckmann aus Holthausen ist Schiedsmann auch für Börnig. Der Händler Maskerstingjost bzw. der Landwirt Klute sind Waisenrat bzw. Stellvertreter im Ort.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 16, 17&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Castroper Filialgemeinde zu Börnig-Sodingen wird eine selbständige Pfarrei.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Pfarrgemeinde erhält durch Stiftungen und Ankauf von Gelände nördlich der stehenden Urbanus-Notkirche einen Friedhof im Flurstück Hollerte Stock entlang der späteren Widumerstraße in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 653&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule hat 88 ev. Schulkinder.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.03.1900: Die erste Zustimmung der bischöflichen Behörde zur Errichtung einer kath. Pfarrei zu Börnig-Sodingen erfolgt. Kaplan Floren wird Pfarrverwalter.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.04.1900: Die kanonische Errichtung der kath. Pfarrei Börnig-[[Sodingen]] mit [[Gysenberg]] erfolgt.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.07.1900: Der erste Kirchenvorstand der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen konstituiert sich.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1901: Der Kaplan und erste Pfarrer der kath. Kirche zu Börnig-Sodingen, Anton Floren, verlässt die Gemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15-16.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Börnig kommt es zu Enteignungen für den Bau des Schachtes 3 der [[Zeche Friedrich der Große]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1901-1908: Heinrich Menne ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902-1904: Niederbringungsarbeiten der für die spätere Schachtanlage III/IV der Zeche Friedrich-der-Große in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1902: Die traditionelle funktionale Einheit des [[Amt Castrop|Amtes Castrop]] wird zerschlagen und es entstehen drei neue Teile:&lt;br /&gt;
** die amtsfreie Stadt Castrop, gebildet aus der bisherigen [http://de.wikipedia.org/wiki/Titularstadt Titularstadt] Castrop und den [[Landgemeinde|Landgemeinden]] [[Obercastrop]] und [[Behringhausen]] mit 14.447 Einwohnern,&lt;br /&gt;
** die westlichen Gemeinden Börnig, [[Sodingen]] [sowie Giesenberg] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] bilden das neue [[Amt Sodingen]] mit 9.616 Einwohnern, welches sich dann in der Folgezeit auf die schnell wachsende Stadt [[Herne]] umorientierte,&lt;br /&gt;
** die übrigen Gemeinden [[Habinghorst]], [[Rauxel]], [[Frohlinde]], [[Merklinde]] und [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]] bilden das [[Amt Rauxel]] mit 11.311 Einwohnern.&amp;lt;ref&amp;gt;Hommel M. Entwicklung und Integration junger Industriestädte im nördlichen Ruhrgebiet. In: Jäger H. Probleme des Städtewesens im industriellen Zeitalter. Böhlau Verlag Köln Wien, 1978, S. 114-115&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Entwicklung einer westfälischen Industriestadt.Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, 1967, S. 32&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIV, 580&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.territorial.de/westfal/dortmund/sodingen.htm&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 13.04.1902: Der Landwirt Wilhelm Schulte-Uhlenbrock zu Vellwig ist Vorstandsmitglied der Landwirtschaftlichen Ein und Verkaufs Genossenschaft für das Amt Castrop&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 01.05.1902&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.04.1902: Grundsteinlegung für die St.-Peter-und-Paul-Kirche.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902: Die kath. Filialgemeinde der Castroper St.-Lambertus-Pfarrei wird eigene Pfarrgemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 97164 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 04.09.1902: Abteufbeginn des Schachtes der [[Zeche Friedrich der Große]] 3 in Börnig in einem Waldstück südlich des Landwehrbaches.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 289&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902/04: Niederbringungsarbeiten der Zeche Friedrich-der Große in Börnig&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.12.1902: Der ev. Pfarrer Kötter aus Castrop wird für den Bezirk Börnig-Sodingen-Holthausen eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 62&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1903: Der ev. Lehrer Karl Möllenhoff verlässt die Falkschule. Nachfolger wird August Opländer.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.06.1903: Beginn der Abteufarbeiten für den Schacht 4 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] nur 70 m östlich vom Schacht 3 in Börnig entfernt. Eine durchgehende Landverbindung von der Horsthauser Schachtanlage 1/2 zur Börniger Anlage 3/4 bestand damals noch nicht&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 289&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.07.1903: Der Schacht 3 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] erreicht das Steinkohlengebirge.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Okt. 1903: Schacht 3 der [[Zeche Friedrich der Große]] hat eine Gesamtteufe von 298 m erreicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 08.12.1903: Weihbischof [http://de.wikipedia.org/wiki/Augustinus_Gockel Augustinus Gockel] vollzieht die Konsekration der neuen Kirche, die den hl. Apostelführern Petrus und Paulus geweiht wurde. Die Kirchengemeinde umfasste die politischen Gemeinden Börnig, Sodingen und Giesenberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Pfarrer und Landdechant Keweloh benediziert die neuerbaute katholische Pfarrkirche.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1904: Der Personenbahnhof Börnig wird in Betrieb genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Mydlak, G. Junge das waren Törchen. 75 Jahre SV Sodingen, Verlag Gronenberg, 1987, S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beginn des Baues einer Werkbahn von der [[Horsthausen|Horsthauser]] Schachtanlage 1/2 der [[Zeche Friedrich der Große]] zur Börniger Anlage 3/4.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 44&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1905: Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 169 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.03.1905: Die Gemeindevertretung in Börnig gibt der Straße am kath. Friedhof den Namen &#039;Widumer Straße&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 653&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.12.1905: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341,1 ha sowie 156 bewohnte Häuser mit 2385 Einwohnern (545 Protestanten und 1840 Katholiken).&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon für die Provinz Westfalen 1909&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1906: Der Kindergarten Börnig wird errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt; Fertigstellung der Werkbahn zwischen Schacht 1/2 in [[Horsthausen]] und Schacht 3/4 in Börnig der [[Zeche Friedrich der Große]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 44&amp;lt;/ref&amp;gt; Dem Schulvorstand der ev. Schule in Holthausen (Lutherschule) gehörten die Börniger Totengräber Vullriede, Bäckermeister Markmann und Rendant Eckey an.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1907: Die letzte Eigentümerin der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]], Freifrau Landgerichtsrat von der Recke, geb. von Crane, zu Duisburg, verkauft die gesamten Liegenschaften an den Bochumer Verein, der hier die Bergmannssiedlung mit der Zeche Teutoburgia errichtete.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Friedrich_der_Gro%C3%9Fe Zeche Friedrich der Große] errichtet in Börnig den Schacht III/IV.&amp;lt;ref&amp;gt;Knorre, A. v. Die Entwicklung der Stadt Herne unter besonderer Berücksichtigung des Bergbaus. In: Beier E. (Hg.) Die historische Entwicklung des Ruhrgebietes. Studienverlag Dr. N. Brockmeyer, Bochum, 1988, S. 122&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bochumer Verein erwirbt von der Gewerkschaft Teutoburgia ein Grubenfeld zwischen Herne und Castrop. Mit dem Bau der Zechenbahn zum Bahnhof Börnig wird begonnen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Flakschule wird zweiklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt; Ernst Thielmann wird ev. Lehrer an der falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1908-1922: Joh. Bräckling ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1908: Dem Schulvorstand des Gesamtschulverbandes Sodingen gehörten aus Börnig der Bäckermeister Markmann und der Rendant Eckey sowie der Schichtemeister Vullriede an.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Aug. 1909: Beginn der Abteufung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia Zeche Teutoburgia] &amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 96&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.09.1909: Die Gemeinde Börnig unterzeichnet einen Vertrag mit der &amp;quot;Straßenbahn Herne-Castrop-Sodingen&amp;quot;. Die Stadt Herne hält 50 % der Anteile, Castrop 20 %, Sodingen 20 % und Börnig 10 %.&amp;lt;ref&amp;gt;https://castroper-nahverkehr.de/castrop-nahverkehr-nach-castrop/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Okt. 1909: Ab Oktober werden nach den Plänen des Architekten Berndt 51 Wohnhäuser für 120 Familien entlang der Baarestraße und Laubenstraße (Teuburgia) gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 01.10.1909: Der Bezirk Börnig-Sodingen-Holthausen wird mit Ausnahme des geschlossenen Dorfes Holthausen nach den Beschlüssen der Kirchenvertretungen und den behördlichen Genehmigungen von der ev. Mutterkirche zu Castrop abgetrennt und zu einer selbständigen Kirchengemeinde erhoben.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 63&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1910: Das Amt [Sodingen] erwirbt den Volkspark.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 156]&amp;lt;/ref&amp;gt; Es sind bereits zwei Schächte der Zeche Teutoburgia niedergebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 96&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 1188 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 16001 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Der ev. Lehrer Augsut Opländer verlässt die Falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.07.1910: Heinrich Flunkert wird ev. Lehrer an der Falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1911: Das Dorf Börnig in Preußen (Westfalen, Landkreis Dortmund) hat 3895 Einwohner und eine Personenhaltestelle [d. h. Bahnhof Börnig]. Es gehört zum Amtsgericht Castrop, Postanstalt ist Sodingen und Eisenbahnstation ist Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Petzolds Gemeinde- und Ortslexikon des Deutschen Reiches, Bischofswerda, 1911, S. 191&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch eine Schlagwetterexplosion kommen auf der Zeche Teutoburgia sechs Bergleute um.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Der ev. Lehrer Ernst Thielmann verlässt die Falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1911: Die Zeche Teutoburgia nimmt die Förderung auf.&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Beamten- und Steigerhäuser entlang der Schadeburgstraße werden ergänzt, die Geschosswohnungen an der Castroper Straße gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Juni 1911: Die staatliche Genehmigung zum Bau eines Hospitals - gegen den Widerstand der Nachbarkrankenhäuser in [[Herne]] und [[Castrop-Rauxel|Castrop]] - in der Nähe der kath. Kirche erfolgt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1912: Die kath. Kirchengemeinde vollendet den Bau des [Börniger] Krankenhauses.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt;. Eine weitere Schlagwetterexplosion auf der Zeche Teutoburgia fordert sechs Todesopfer.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule wird dreiklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1913: Die Kohleförderung auf der Zeche Teutoburgia beträgt 554.000 Tonnen. Die Zeche hat zu der Zeit 1.512 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; In Börnig, Sodingen und Giesenberg wohnen 8.215 Katholiken.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule wird vierklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.09.1914: Der Reservist August Riedel wird in der Deutschen Verlustenliste als vermisst gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/1350&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.09.1914: Der Wehrm. Michael Frölian wurde auf einer Bahnstrecke überfahren.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/688762&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.10.1914: Der bisher als vermisst gemeldete Reservist August Riedel wird als verwundet in der Deutschen Verlustenliste geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/208459&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.10.1914: Der Musketier Theodor Heinrich Krimpmann wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/680174&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 16.10.1914: Der Soldatentod des Grenadiers Wilhelm Ganteführ wird in der Deutschen Verlustliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/330854&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.10.1914: Der Soldatentod des Grenadiers Johann Füser wird in der Deutschen Verlustliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/366753&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.10.1914: Die Deutsche Verlustenliste meldet eine leichte Verwundung des Musketiers Heinrich Velten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/369253&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.10.1914: Die Deutsche Verlustenliste meldet eine schwere Verwundung des Reservisten Wilhelm Beck.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/494763&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.11.1914: Der Gefreite d. R. August Riedel wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/567280&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1915: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 19929 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 09.07.1915: August Kettling wird in der Deutschen Verlustenliste als vermisst gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/420937&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.07.1915: Bernhard Otto wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/500739&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.07.1915: Franz Urny wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/607290&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.11.1915: Der Leutnant Heinrich Kleberg wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/517266&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.06.1916: Der Rentner und Gemeindevorsteher Theodor Sehrbrock, Inhaber des Kronenordens IV. Klasse, stirbt zu Voßnacken.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 16.06.1916&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1918: Die kath. Gemeinde Börnig-Sodingen trauert um 285 Gefallene.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1919: Gründung des VfB Börnig 1919 e. V.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1920: Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat über 2000 Beschäftigte. Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 21911 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1921: H. Lülf sucht für sein Baugeschäft an der Kirchstr. Nr. 63 einen Fuhrmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.01.1921&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1922: Die Falkschule wird fünfklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.01.1922: Der Pfarrer der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen, Johannes Bräkling stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.01.1922: Pfarrer Johannes Bräkling wird beerdigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1922-1934: Recker ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.01.1923: Sodingen, Börnig und Holthausen werden von Franzosen besetzt. Eine französische Kompanie brachte man im Saal der Wirtschaft Schulte-Middelmann in Börnig unter, die zweite lag in der Wirtschaft Plumpe. Die Offiziere erhielten Quartier in Privathäusern zugewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.01.1923: Eine französische Batterie besetzt die Bonifatiusschule (vellwigschule). &amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.02.1923: Drei Polizeibeamten werden auf Teutoburgia von französischen Soldaten geschlagen. Es folgt ein Proteststreik.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21./22.02.1923: Drei kath. Schulen in Sodingen und die Bonifatiusschule (Vellwigschule) in Börnig werden durch französische Truppen beschlagnahmt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 26.02.1923: Die Börniger Schulklassen werden auf die Josephsschule, Peter- und Paul-Schule un den Kindergarten verteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* April 1923: Durch die Sprengung des Dortmund-Ems-Kanals ist der Kanal bis zur Schleuse Herne-Ost nahezu trockengelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.06.1923: Die Anlagen der [[Zeche Friedrich der Große]] in [[Horsthausen]] und Börnig werden von Franzosen besetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1923: Auf der Zechenanlage Friedrich der Große III/IV in Börnig kommt ein Arbeiter bei einer Schießerei um.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* März 1924: Der Hafen von Friedrich der Große III/IV nimmt wieder seinen Betrieb auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925: Einstellung der Förderung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia Zeche Teutoburgia].&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 2210 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* August 1925: Die Ziegeleien der Zeche Friedrich der Große werden wegen Absatzmangels geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925: Jahresabschluss der Straßenbahn Castrop-Holthausen-Börnig-Sodingen-Herne brachte einen Bruttogewinn von 53153 M.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 28.1.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Gemeinde Börnig hatte einen Anteil von 10 % an dieser bahn.&lt;br /&gt;
* Ostern 1925: In Sodingen wird eine bekenntnisfreie Schule (Sammelschule) eingerichtet und im Gebäude der Falkschule untergebracht. die ev. Schule Börnig siedelt in die Bonifatiusschule (Vellwigschule) um und erhält hier 5 Räume.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925/26: Angaben im Adreßbuch Dortmund-Land:&lt;br /&gt;
** Der Amtmann des Amtes Sodingen, Max Wiethoff, wohnt in Börnig, Mont-Cenis-Str. 6.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Das Verwaltungsgebäude I des Amtes Sodingen befindet sich in Börnig, Mont-Cenis-Str. 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Unbesoldete Amtsbeigeordnete sind Breidenbroich Johann, Wirt, Kanalstr. 52, und Funk, Franz, Buchhändler, Börnig, Mont-Cenis-Str. 11.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Amtverordnete des Amtes Sodingen aus Börnig: Peterburs, Heinrich, Schießmeister, Börnig, Wilhelmstr. 30; Breidenbroich, Johann, Gastwirt, Börnig, Kanalstr. 52, Gorecka, Wilhelm, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt; &lt;br /&gt;
** Mitglied der Wahlkommission des Amtes Sodingen: Breidenbroich, Johann, Börnig, Kanalstr. 52&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Gesundheitskommission des Amtes Sodingen: Theodor Sehrbrock, Landwirt, Börnig, Castroper Str. 37&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Finanzkommission des Amtes Sodingen: Wilhelm Gorecka, Bergmann, Teutoburgiahof 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Wohnungskommission des Amtes Sodingen: Otto Kamin, Börnig, Freiheitstr. 64.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied im Schlichtungsausschuss für Mietstreitigkeiten des Amtes Sodingen: Heinrich Lülf, Bauubternehmer, Börnig, Kirchstr. 97&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Finanzkommission der Gemeinde Börnig: 1. Wilhelm Gorecka, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 8; 2. Joseph Pillmann, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 48; 3. Fritz Sudmöller, Anstreichermeister, Börnig, Kirchstr. 14; 4. Josef Schmülling, Zimmerer, Börnig, Berkelstr.36.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Baukommission der Gemeinde Börnig: 1. Johannes Breidenbroich, Gastwirt, Börnig, Kanalstr. 52; 2.Wilhelm Velten, Bergmann, Börnig, Berkelstr. 38; 3.Johann Wefer, Bäckermeister, Börnig, Kirchstr. 135; 4. Fritz Sudmöller, Anstreichermeister, Börnig, Kirchstr. 14.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Unterstützungskommission der Gemeinde Börnig: 1. Johann Ostermeier, Bergmann, Börnig, Viktoriastr. 23, 2. Fritz Mierhen, Bergmann, Börnig Castroper Str. 205, 3. Johann Holzapfel, Bergmann, Börnig, Barbarastr. 25; 4. Klara Eickhoff, Ehefrau, Börnig, Gartenstr. 15&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Gemeindevorsteher von Börnig ist der Landwirt Theodor Sehrbrock, Castroper Str. 37.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Gemeindevorsteher-Stellvertreter von Börnig ist der Lehrer Franz Bühner, Freiheitstr. 64.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
*  Mitglieder der Gemeindevertretung Börnig&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr.!!Name, Vorname!!Beruf !!Wohnort !!Straße !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1  || Schmülling, Josef	||Zimmerer || Börnig || Berkelstr. 36 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2  || Wefer, Johann	||Bäckermeister || Börnig || Kirchstr. 135 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3  || Ostermeier, Johann	||Bergmann || Börnig || Viktoriastr. 23 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4  || Sehrbrock, gt. Vortmann, Wilhelm	||Landwirt || Börnig || Dorfstr. 5a ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5  || Breidenbroich, Johann	||Gastwirt|| Börnig || Kanalstr. 52 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6  || Gorecka, Wilhelm	||Bergmann || Börnig || Teutoburgiahof 8 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7  || Holzapfel, Johann	||Bergmann || Börnig || Barbarastr. 25 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8  || Velten, Wilhelm	||Bergmann || Börnig || Berkelstr. 38 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9  || Eickhoff, Klara	||Ehefrau || Börnig || Gartenstr. 15 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10  || Pillmann, Josef	||Bergmann || Börnig || Teutoburgiahof 48 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11 || Sudmöller, Fritz	||Anstreichermeister || Börnig || Kirchstr. 14 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12 || Mierhen, Fritz	||Bergmann || Börnig || Castroper Str. 205 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* Feb. 1926: Brand des Anwesens Sickmann in Voßnacken, Castroper Str. 51.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 27.02.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1926: Die Stadt [[Castrop-Rauxel]] will sich Börnig und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] einverleiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 22.04.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1927: Die Falkschule wird sechsklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Juni 1927: Die Ziegelei auf der Zeche Friedrich der Große III/IV nimmt seine Produktion wieder auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.03.1928: [[Sodingen]], Börnig und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] mit etwa 25.000 Einwohnern werden wegen der Eingemeindung nach [[Herne]] vom Arbeitsgerichtsbezirk Dortmund zum Arbeitsgericht Bochum verlagert.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 31.03.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1928: Eingliederung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Landgemeinde_%28Preu%C3%9Fen%29 Landgemeinden] Börnig, [[Sodingen]] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], d. h. das gesamte [[Amt Sodingen]] aus dem [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]] in die Stadt [[Herne]] sowie Auflösung des Amtes Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIV, 580&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* September 1928: Der TV Börnig verlegt durch das starke Anwachsen der Mitgliederzahl, besonders in dem Ortsteil Sodingen, den Turnbetrieb in die Turnhalle des neu erbauten „Evangelischen Gemeindehauses“ in Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1928: Die Kolonie Teutoburgia in Börnig besteht aus 823 Wohnungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Entwicklung einer Stadt im westfälischen Industriegebiet. Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, 1967, S. 194&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Berkel- und die Vellwigstr. werden kanalisiert&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 20.09.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Juli 1928: Nach der Eingemeindung nach Herne werden in Börnig einige Straßen umbenannt&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 06.07.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Alter Name!!Neuer Name !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kanalstr.  || Weichselstr. || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Knappenstr.  || Schlägelstr. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Viktoriastr.  || Thorner Str. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wilhelmstr.  || Vellwigstr. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Der freie Platz am Amtshaus  || Am Amtshaus ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Straße, die von der Castroper Str. aus östlich der Gehöfte Behmer und Sehrbruch vorbeiführt  || Voßnacken ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wilhelmstr.  ||Schadeburgstr. ||&lt;br /&gt;
|- Ve&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 06.01.1929: Der TV Börnig ändert seinen Vereinsnamen in „Turnverein Börnig-Sodingen 1890&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Januar 1929: Inbetriebnahme der neuen Kokerei auf der Zeche Friedrich der Große III/IV. Stillegung des alten Ofens.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dezember 1929: Die Ziegelei der Zeche Friedrich-der-Große wird wieder außer Betrieb gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.11.1930 Die bisher selbstständigen Schachtanlagen Friedrich der Große I/II in Horsthausen und III/IV in Börnig sowie Schacht V werden zu einer Schachtanlage vereinigt. Der gesamte Abbau in der Gaskohlenpartie wird auf III/IV eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 10.01.1931 Die Gaveg (Gas-Verarbeitungs-Gesellschaft), An der Linde, wird stillgelegt.&lt;br /&gt;
* 1932: Die Falkschule wird siebenklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1933: Die Brücke &amp;quot;In der Straute&amp;quot; zwischen Börnig und [[Pöppinghausen]] wird wegen Verbreiterung des Kanals zwischen Herne und Datteln abgerissen [und nicht wieder errichtet].&amp;lt;ref&amp;gt;https://herne-damals-heute.de/aus-den-tiefen-des-herner-stadtarchivs/bruecke-in-der-straute/&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule wird zwölfklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Sammelschule in Sodingen wird aufgelöst und die Kinder an die konfessionellen Schulen überwiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 12.03.1933: Die seit 20 Jahren im Dienst der Vellwigschile tätige Lehrerin Maria Terwey stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 13.03.1933&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1934: Josef Prenger wird Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1935: Die Polizei erhält das frühere Amtsgebäude [d. h. das Amtshaus Sodingen], in der Börniger Gemarkung stehend [sic!], als Dienstgebäude.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
* 23.01.1938: Aus der Lohnhalle der Zeche Friedrich der Große III/IV wird die Sendung &amp;quot;Werkspause des Kumpels&amp;quot; übertagen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 65&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1938: Der Werkshafen der Zeche Friedrich der Große III/IV wird vergrößert.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.01.1938: Auf der Schachtanlage Ickern in [[Castrop-Rauxel]] verunglückt der Schachthauer Wilhelm Sczepan aus Herne-Börnig, Vellwigstr., tödlich.&amp;lt;Ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 12.01.1938&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Frühjahr 1943: Die [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] erhält mehrere Treffer durch Brandbomben, die aber nur auf dem Hof zündeten, während sie im Gebäude als Blindgänger im Holzfußboden stecken blieben.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf Chronik der Schadeburg und der ev. Kirchengemeinde Börnig, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.06.1943: In der Pfingstnacht ging eine Mine auf dem Börniger Friedhof nieder und richtete schweren Schaden an der St. Peter-und-Paul-Kirche, am Krankenhaus, Jugendheim, Pfarrhaus und Vikarie an.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.)., S. 43&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.05.1944: Der Unteroffizier Heinrich Achterfeld fällt in Lapinka südl. Pleskau.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.volksbund.de/index.php?id=1775&amp;amp;tx_igverlustsuche_pi2[gid]=ba5ff5e3cd042bd91ba677ab435168cd&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.03.1945: Die 7. Sohle der Schachtanlagen 1/2 in [[Horsthausen]] und 3/4 in Börnig der [[Zeche Friedrich der Große]] wurden durchgängig verbunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.03.1945: Die Schachtanlagen der [[Zeche Friedrich der Große]] mussten wegen Artilleriebeschusses stillgelegt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1945: Der Bergrat a. D. Heintzmann sowie der Fahrsteiger Wilhelm Kunz werden verhaftet und durch ein &amp;quot;Sondergericht&amp;quot; des NS-Gauleiters zum Tode verurteilt, weil sie mit einigen mutigen Männern die von der NS-Kreisleitung angeordnetet Sprengung der Schachtanlagen verhindert hatten. Durch den schnellen Einmarsch der Amerikaner wurden beide in letzter Minute gerettet.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.-08.04.1945 Die Schachtanlage 3/4 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] liegt unter ständigem Granatfeuer.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.04.1945: Die [[Zeche Friedrich der Große]] wurde durch amerikanische Truppen besetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 12.04.1945: Die Aufräumungsarbeitetn auf den zerbombten Tagesanlagen beginnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 05.05.1945: Auf der Anlage 3/4 [[Zeche Friedrich der Große]] bezieht eine englische Wache Quartier.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07./10.05.1945: Die Schächte 3 und 4 [[Zeche Friedrich der Große]] sind wieder förderbereit.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1953: Der Motorsportclub Herne-Börnig 1953 e. V. wird gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tvkuntor.de/msc/index.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1954: Gründung des SV Blau-Weiß Börnig e. V.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.bw-boernig.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1961: Die ev. Emmauskirche in Börnig wird eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.10.1964: Der Pfarrer und Geistliche Rat Josef Prenger stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Josef-Prenger-Strasse?OpenDocument&amp;amp;ccm=080068&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.01.1975: Nach der Zusammenschluss der Städte Herne und Wanne-Eickel wird die neue Stadt Herne in 4 Stadtbezirke unterteilt. Börnig kommt zum [[Sodingen (Stadtbezirk)|Stadtbezirk Sodingen]].&lt;br /&gt;
* 1975: Das Teilstück der Autobahn A42 vom Kreuz Herne bis zum Kreuz Castrop-Rauxel-Ost wird mit der Anschlusstelle Herne-Börnig für den Verkehr freigegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/A42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1978: Die Zeche Friedrich-der-Große wird stillgelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.herne.de/Stadt-und-Leben/Stadtgeschichte/Bergbau/Zeche-Friedrich-der-Gro%C3%9Fe/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.11.1991: Die Bezirksvertretung Sodingen beschließt, die Eintragung der kath. Pfarrkirche St.-Peter-und-Paul in die Denkmalliste der Stadt Herne zu beantragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Herne. Der Oberstadtdirektor. Amt für Bauordnung und Denkmalschutz. Zeichen 63/3 vom 13.02.1992&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.02.1992: Die Stadt Herne gibt folgenden Bescheid: &amp;quot;Gemäß § 3 des Gesetzes zum Schutz und zur Pflege der Baudenkmäler im Lande Nordrhein-Westfalen vom 11.03.1980 ..., ist die kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul, in 4690 Herne 1, Gemarkung Börnig, Flur 12, Flurstück 5, als Baudenkmal mit Wirkung vom heutigen Tage in die Liste der Baudenkmäler der Stadt Herne eingetragen worden.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Herne. Der Oberstadtdirektor. Amt für Bauordnung und Denkmalschutz. Zeichen 63/3 vom 13.02.1992&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 2009: Der Reitsportclub RSG Herne-Börnig e. V. wird gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.rsg-herne-boernig.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Abraham, K. H. Der kleine Verkaufsladen in der Teutoburgia-Siedlung. Der Bote. Nr. 29, Juni 2025, S. 4-7.&lt;br /&gt;
* Anon. Geschichtliches über die Schadeburg und die Evangelische Kirchengemeinde Herne-Börnig (siehe: http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf).&lt;br /&gt;
* Becker, Friedrich. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen.&lt;br /&gt;
* Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938.&lt;br /&gt;
* Dorlöchter, J., Schug, G. E. Börnig, eine alte Bauernschaft in der ehemaligen Grafschaft Mark, Teil 1. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 4, Nr. 12, Februar 2021, S. 29-32.&lt;br /&gt;
* Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997.&lt;br /&gt;
* Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967.&lt;br /&gt;
* Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Sodingen (Hrsg.). 75 Jahre Evangelische Kirchengemeinde Sodingen, 1984.&lt;br /&gt;
* Toman, R. Joes Henricus Gantefort aus Hillen bei Recklinghausen und seine Nachkommen. Blätter zur Familiengeschichte Ganteför, Meier und Toman, Heft 7/8/9, Dez. 1999, Barntrup. [U. a. Genealogie der Familie Ganteför aus Börnig].&lt;br /&gt;
* Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&lt;br /&gt;
* Schug, G. E. Die Geschichte der Börniger Dorfschule. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 8-12.&lt;br /&gt;
* Schug, G. E. Alte Flurnamen in der Bauernschaft Börnig mit dem Versuch einer Deutung. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 2, Nr. 5, April 2019, S. 10-12.&lt;br /&gt;
* Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964.&lt;br /&gt;
* Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Periodika ===&lt;br /&gt;
* Kirchlicher Anzeiger für die kath. Pfarreien in Herne, Börnig-Sodingen, Holthausen, Wanne-Eickel u. Riemke / Herausgegeben von der Pfarrgeistlichkeit, 1927 - 1928, {{NBN|urn:nbn:de:0303-201960}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Kirchlicher Anzeiger für die katholischen Pfarreien in Herne, Wanne-Eickel und Riemke / Herausgegeben von der Pfarrgeistlichkeit, 1928 - 1933, {{NBN|urn:nbn:de:0303-201979}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/periodical/pageview/2798360 Einwohnerverzeichnis von Börnig 1900]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%B6rnig Börnig (Wikipedia)]&lt;br /&gt;
* [http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf Chronik der Schadeburg und der ev. Kirchengemeinde Börnig]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Herne Herne]&lt;br /&gt;
* [http://www.pup-herne.de/ Kath. St.-Peter-und-Paul-Pfarrei zu Börnig-Sodingen]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Peter_und_Paul_%28Herne%29 St.-Peter-und-Paul-Pfarrkirche zu Börnig-Sodingen (Wikipedia)]&lt;br /&gt;
* [http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1 VfB Börnig 1919 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.bw-boernig.de/ SV Blau-Weiß Börnig e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.tvkuntor.de/msc/index.html MSC Herne-Börnig 1953 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung Turnverein Börnig-Sodingen 1889/90 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.rsg-herne-boernig.de/ RSG Herne-Börnig]&lt;br /&gt;
* [http://herne.wikia.com/wiki/B%C3%B6rnig Börnig im Herne-Wiki]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herne|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amt Castrop]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amt Sodingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frühort in Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafschaft Mark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis Dortmund]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bulitta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=B%C3%B6rnig&amp;diff=2629697</id>
		<title>Börnig</title>
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		<updated>2025-09-30T11:09:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bulitta: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Arnsberg]] &amp;gt; [[Herne]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
* 1486: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] gehören zum &amp;quot;gericht und hoff to [[Castrop]]&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1676: Zum Reichshof [[Castrop]] gehören u. a. [[Östrich (Herne)|Oestrich]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Börsinghausen]], Börnig, Vellwig, Voßnacken, Sodingen und [[Horsthausen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im Jahr 1791 gehörte Börnig zum Gericht Castrop im Oberamt Bochum der [[Grafschaft Mark]] mit den weiteren Gemeinden [[Castrop]], [[Obercastrop]], [[Merklinde]], [[Bövinghausen (Castrop)]], [[Habinghorst]], [[Pöppinghausen]] und [[Behringhausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Börnig gehörte zur Marie Castrop im Kanton Dortmund des [[Großherzogtum Berg|Großherzogtums Berg]] von 1808 bis 1813.&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Arrondissement_Dortmund&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Vor der Preußischen Besitznahme gehörte Börnig zum Ruhr-Departement (mit Sitz in [[Dortmund]]): Unterpräfektur und Canton Dortmund.&amp;lt;ref&amp;gt;Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die ehemalige  [[Landgemeinde]] Börnig gehörte bis 1902 zum [[Amt Castrop]] sowie von 1902-1928 zum [[Amt Sodingen]] im [[Landkreis Dortmund]] und ist seit dem 01.04.1928 ein Ortsteil der Stadt [[Herne]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 338&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Direkte Nachbargemeinden waren [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]], [[Castrop]], [[Bladenhorst]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Sodingen]] und [[Giesenberg]],&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zur Bauernschaft Börnig gehörten früher die Siedlungskerne Dorf Börnig, Vellwig, Voßnacken und Rittergut [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* Im Jahre 1887 hatte das Dorf 5 Wohnplätze: Dorf Börnig, Bauernschaften Vellwig, Voßnacken, Berckel und Sodinger Holz&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen, 1887, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* 1897 werden [neben dem Dorf Börnig] noch die Börniger Wohnplätze Vellwig, Voßnacken, Berckel, Sodinger Holz und Stückebruch genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen 1997, S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt; 1898 wird noch der Wohnplatz Bauernschaft [Börniger] Büsche genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ortschafts-Verzeichniß nebst Entfernungstabelle des Regierungsbezirks Arnsberg, 1898, S. 69&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
* bis 1909: Castrop&lt;br /&gt;
* ab 1909: Börnig-Sodingen&lt;br /&gt;
* ab 1961: Emmaus-Gemeinde, Börnig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* bis 1892: St. Lambertus, [[Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Lambertus.jpg|thumb|600px|Umfang des kath. Kirchspieles St. Lambertus zu Castrop bis 1892 (sowie 1947). Quelle: Hartung, S. 10]]&lt;br /&gt;
* ab 1892: St.-Peter-und-Paul, Börnig-Sodingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
* vor 1486: Börnig gehört zum Gericht Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 143&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1791: Börnig gehört zum Verwaltungsbezirk &amp;quot;Gericht Castrop&amp;quot; im [[Amt Bochum (historisch)|Oberamt Bochum]] der [[Grafschaft Mark]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1808-1813: Gemeinde in der Marie Castrop im Kanton Dortmund des [[Großherzogtum Berg|Großherzogtums Berg]]&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Arrondissement_Dortmund&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817/19: Gemeinde in der [[Bürgermeisterei Castrop]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]] &lt;br /&gt;
* 1844-1902: Landgemeinde im [[Amt Castrop]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]] (Eine Karte des Landkreises Dortmund aus dem Jahr 1887 findet sich unter [[Kreis Dortmund]]).&lt;br /&gt;
* 1902-1928: Landgemeinde im [[Amt Sodingen]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]]&lt;br /&gt;
* ab 01.04.1928: Stadtteil der [[Stadt]] [[Herne]]&lt;br /&gt;
* ab 01.01.1975: Stadtteil im [[Sodingen (Stadtbezirk)|Stadtbezirk Sodingen]] der [[Stadt]] [[Herne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* In Börnig wurden bei Ausgrabungen ein Steinbeil und zwei Bronzebeile gefunden, was auf eine frühe Besiedlung hinweist.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 140&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 900: Die [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] in Börnig wird in der Werdener Urbar-Handschrift als abgabenpflichtig erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Zeuge Walterus de Bornewic wird urkundlich erwähnt. Dieser Name weist auf eine Siedlung an einer durch Niederbrennen freigemachten Waldstelle hin. Die Vorsilbe &amp;quot;borne&amp;quot; (althochdeutsch: boernane) bedeutet brennen, die Endsilbe &amp;quot;wic&amp;quot; ist vom lateinischen &amp;quot;vicus&amp;quot; abgeleitetund bedeutet übersetzt Dorf.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1000: Erste Erwähnung der Bauerschaft Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1045: Von diesem Jahr ab gehören die 5 Höfe in Vellwig - aber nur für kurze Zeit - der Abtei Deutz.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Witwe Adela schenkte der Abtei fünf Hufen (Höfe) in Vilewich.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1266: Behmer im Voßnacken gehört seit diesem Jahr dem Kloster Sterkrade.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; In einer Urkunde wird ferner als Zeuge Theodericus de Velewic genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nov. 1266: Graf Dietrich von Cleve bekundet, dass die Brüder von der Horst auf die Güter in Voßnacken, welche der Dietrich dem Kloster Klein-Sterkrade verkauft, verzichtet habe. Zeugen waren u. a.: Gerlacus de Superiori Castdorp ([[Obercastrop]]), Hugo de Holthusen [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], Johannes de Berninchusen ([[Behringhausen]]), Sibodo und Bertholdus de Bursinchusen ([[Börsinghausen]]), Elbertus de Overencastorpe ([[Obercastrop]]), Hartbernus, Henricus, Walter de Bornewic (Börnig), Theodericus de Velewic ([[Vellwig]]), Theodericus, Sibodo und Leo de Buwinchusen ([[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]]), Theodericus und Rutgerus de Blarnhurst ([[Bladenhorst]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1320: Die Herren von Düngelen sind das erste urkundlich bezeugte Rittergeschlecht auf der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1333: Der Knappe Bernhardus, genannt &#039;von der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]]&#039; bekundet, dass das Katharinenkloster in Dortmund seinem Leibeigenem Henricus de Velwych eine Wiese im Kirchspiel Castorp (Castrop) verpachtet hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* vor 1486: Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] gehörten zum Gericht Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 143&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1486: Im Schatzbuch der Grafschaft Mark werden 15 Grundeigentümer in der Bauernschaft Borninck genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1542: In der Türkensteuerliste wird in Bornyk ein Weßel to Velvig genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1598: B(orn)icke wird in der Türkensteuerliste für das Amt Bochum genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1609/1666: Die [http://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Mark Grafschaft Mark] [und damit auch das spätere Herner Stadtgebiet] kommt an Brandenburg (Preußen).&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1636: Die Pest gelangte im 30-jährigen Krieg auch nach Börnig. Hier verstarb mehr als die Hälfte der Bevölkerung an der Pest. Oberhalb des Dorfes legte man ein Massengrab an und pflanzte eine Linde.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emscherbruecher.de/xtcommerce/media/products/0056730001261087572.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1645: Börnig wird in einer Schatzungsliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1675: Im &#039;Land-Protokoll des Gerichts [[Castrop]]&#039; werden folgende Besitzer aus Börnig, Vellwig und Voßnacken genannt und ferner waren Henrich Hofmann zu Börnig und Johann Bähmer zu Voßnacken zwei der sechs vereidigten Aestimatoren&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 05.09.1912&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
 {| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr. !!Name!!Ort !!Besitz !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1||Tönniß  || Vellwig || 4087 Ruten und 240 1/2 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2||Weffer  || Vellwig || 2310 Ruten und 188 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3||Dücker  || Voßnacken || 1032 Ruten und 323 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4||Kludte  || Vellwig || 324 Ruten und 396 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5||Koop  || Vellwig || 1818 Ruten und 354,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6||Westerbusch  || Voßnacken || 3445 Ruten und 11,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7||Bömmer  || Börnig || 242 Ruten und 95 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8||Bähmer, Johan  || Voßnacken || 3620 Ruten und 60 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9||Sehrbrouch  || Voßnacken || 3801 Ruten und 267,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10||Baak  || Voßnacken || 3222 Ruten und 244,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11||Herntrey  || Börnig || 4041 Ruten und 155,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12||Sonntag  || Börnig  || 4125 Ruten und 295,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13||Linnemann  || Börnig || 2096 Ruten und 370 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14||Hoffmann, Henr.  || Börnig || 3800 Ruten und 319,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15||Vorthmann  || Börnig || 1442 Ruten und 376 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16||Bornemann  || Börnig || 1029 Ruten und 155 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17||Köller  || Börnig || 409 Ruten und 176 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18||Güllicker  || Börnig || 1212 Ruten und 67,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19||Steffen  || Börnig || 350 Ruten und 274 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20||Beckhmann  || Börnig || 512 Ruten und 350 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21||Büchte  || Börnig || 853 Ruten und 200 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22||Wirth  || Börnig || 1016 Ruten und 307,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1681: Die Herner Ansprüche - vertreten durch den Schlossherrn von Strünkede - auf [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], Börnig und [[Sodingen]] werden durch Spruch des Kayserlichen Amtsgerichts zu Speyer als unbegründet abgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 01.04.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1710: Freiherr und Freifrau von Palland zu Schadeburg wurden unter der Familienbank in der St.-Lambertus-Kirche zu Castrop beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 216&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1743: Verkaufsanzeige einiger zum [[Haus Schadeburg|Hause Schadeburg]] gehörigen Liegenschaften.[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/periodical/pageview/460618 Duisburger Intelligenz-Zettel No. XXXI]&lt;br /&gt;
* 1756: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landrichter Pütter in Hagen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1770: Ein Schneider namens Lück beginnt den Kindern das Lesen, Schreiben und Beten in den Wintermonaten beizubringen.Im Sommer ging er noch über Land um mit Nadel und Zwirn Geld zu verdienen. Ein Zimmer in seinem Kotten, der in der Nähe des Herntrey&#039;schen Hofes lag, diente als Schulstube. Als Lohn gaben die Eltern vom winterlichen Schlachtfeste eine ordentliche Wurst oder auch ein Stück Speck. [Anmerkung: In der Archivakte Nr. 596 des Stadtarchivs Castrop-Rauxel heißt der erste Schneider und Lehrer in Börnig Hilgenphaster].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1773: Erste Verhandlungen über die Verteilung der Voede, die von Castrop westlich bis nach Börnig und [[Sodingen]] reichte. &amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 39&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1780: In der Winterzeit versammeln sich lernbegierige Kinder aus Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Sodingen]] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] bei Schneidermeister Lück in Börnig, um beten, lesen und ein wenig schreiben zu lernen.&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte. Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 35&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1780: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landrichter Pütter in Hagen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* 1787: Der in Börnig ansässige Schneidermeisater Lück erklärt sich bereit, die Kinder des Dorfes als Lehrer zu unterrichten. Der Unterricht fand an drei Tagen in der Woche aber nur im Winter statt. Im Sommer war Lück ein Wanderschneider, d. b. er ging mit seinen Schneiderutensilien übers Land, um auf den verstreut liegenden Bauernhäusern Schneiderarbeiten durchzuführen. Außerdem mussten die Kinder im Sommer beim Viehhüten und bei den Feldarbeiten helfen.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 6, 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1791: Börnig gehört zum Verwaltungsbezirk &#039;Gericht Castrop&#039; im Oberamt Bochum der Grafschaft Mark mit den weiteren Gemeinden [[Castrop]], [[Obercastrop]], [[Merklinde]], [[Bövinghausen (Castrop)]], [[Habinghorst]], [[Pöppinghausen]] und [[Behringhausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1792: Schreinermeister Johannes Buschmann aus Steele, Schwiegersohn des Schneiders Lück, übernimmt mit Zustimmung aller Eingesessenen die Lehrerstelle. Er erhielt außer freier Wohnung ein Gärtchen, eine Kuhweide auf der Börniger Vöde, 18 Körbe Steinkohlen pro Jahr und einen Stigen Roggengarben. Von den rund 80 Kindern bekam er außerdem einen Stüber (4 Pfg.) wöchentlich als Schulgeld und von den Eltern die übliche Schlachtwurst. Das Häuschen in dem er wohnte, war arg baufällig. Hier wurde der Unterricht abgehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1801: Die Universalerbin von Landrichter Pütter, Fräulein Juliane Wülfingh in Hagen, erbt den Besitz der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.11.1803: Wefer zu Vellwig ist Geschworener des Hofes zu Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 02.06.1935&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1806: Börnig (inkl. Vellwig und Voßnacken) hat 64 schulpflichtige Kinder.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1806/07: Börnig sowie Vossnacken und Vellwig gehören zur kath. Pfarrgemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop]. Die Gemeinde Börnig hat 20 katholische Haushaltungen, 2 Lutheraner-Haushalte und einen reformierten Haushalt. Die entsprechenden Anzahl für Vossnacken lautet: 6 kath. Haushalte. &amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel.Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf., 1947, S. 49&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1808: Nach dem [http://de.wikipedia.org/wiki/Frieden_von_Tilsit Frieden von Tilsit] wird die [http://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Mark Grafschaft Mark] von [[Preußen]] getrennt und an das Kaiserreich [[Frankreich]] abgetreten sowie an das [http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fherzogtum_Berg Großherzogtum Berg] angeschlossen. Das Großherzogtum mit der Hauptstadt [[Düsseldorf]] unterteilte sich in vier Departements. Eines davon war das Ruhrdepartment mit der Hauptstadt [[Dortmund]]. Dieses Departement wurde aus drei Arrondissements gebildet, wovon eines das Arrondissement Dortmund war. Dieses Arrondissement gliederte sich in 6 Kantone (u. a. die Kantone Bochum und Dortmund). Zum Kanton Bochum gehörte u. a. die Mairie Herne mit den Gemeinden [[Baukau]], [http://de.wikipedia.org/wiki/Bickern Bickern], [http://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Bladenhorst Bladenhorst], [http://de.wikipedia.org/wiki/Crange Crange], [http://de.wikipedia.org/wiki/Herne-Eickel Eickel], [[Herne]], [http://de.wikipedia.org/wiki/Hiltrop Hiltrop], [http://de.wikipedia.org/wiki/Holsterhausen_%28Herne%29 Holsterhausen], [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]], und Röhlinghausen. Zum Kanton Dortmund gehörte u. a. die Mairie Castrop, zu der Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]] sowie [[Sodingen]] gehörten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII. 275&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.11.1809: Wever zu Vellwig (Börnig) nimmt am Hofestag in Castrop teil.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 43&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1813/17: Die Herner Umgebung kommt zum [[Kreis Bochum]] mit der Bürgermeisterei Herne bzw. zum [[Kreis Dortmund]] (Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]]) mit der Bürgermeisterei Castrop im Königreich Preußen, Provinz Westfalen, Regierungsbezirk Arnsberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1813: Nach dem Erlass der Preußischen Volksschulordnung im Jahre 1794 entschlossen sich auch die Börniger Gemeindeväter, der Schule mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Nach selbstgefertigten Plänen wollten sie in gemeinsamer Arbeit 1813 einen Schulneubau beginnen. Dies wurde aber vom Castroper Bürgermeister verboten, weil keine behördliche Genehmigung vorlag.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817: Der Lehrer Buschmann bittet die Regierung innigst, sie möge den Plänen der Gemeinde zustimmen und auf einen kostspieligen Schulneubau verzichten, damit er schnell eine menschenwürdige Behausung bekäme.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817/19: Zur [[Bürgermeisterei Castrop]] gehören die Gemeinden: [[Behringhausen]], [[Bodelschwingh]], Börnig, [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]], [[Brüninghausen (Mengede)|Brüninghausen]], [[Castrop]], [[Deininghausen (Castrop-Rauxel)|Deininghausen]], [[Deusen]], [[Dingen (Castrop-Rauxel)|Dingen]], [[Ellinghausen (Dortmund)]], [[Frohlinde]], [[Giesenberg]], [[Haus Goldschmieding|Goldschmieding]], [[Groppenbruch]], [[Habinghorst]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Ickern]], [[Mengede]], [[Merklinde]], [[Nette (Dortmund)|Nette]], [[Obercastrop]], [[Oestrich (Dortmund)]], [[Rauxel]],[[Schwieringhausen]], [[Sodingen]], [[Westerfilde]], [[Westhofen (Castrop-Rauxel)|Westhofen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Reekers, S. 313&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1818: Börnig, Vossnacken und Vellwig gehören zur kath. Pfarrgemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop]. Die Gesamtgemeinde hat 35 Häuser mit 222 Einwohnern (Börnig: 25 Häuser mit 92 Katholiken; Vossnacken hatte 5 Häuser mit 82 Katholiken und 10 Lutheranern. Vellwig hatte 5 Häuser mit 38 Katholiken).&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 49&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 584 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Ergebnis der Amtlichen Zählung in diesem Jahr ergab folgende Seelenzahlen&amp;lt;ref&amp;gt;Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Gemeinde!!Ortschaft!!Bezeichnung !!Zahl der Häuser !! Katholiken!!Lutheraner!!Reformierte!! Juden!! Summa !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Börnig  || Bauernschaft || 24||86||-||-||-||86||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Voßnacken  || Abteilung || 5||82||10||-||-||92||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Vellwig  || Abteilung || 5||38||-||-||-||38||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Schadeburg  || Rittergut || 1||6||-||-||-||6||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig: Gesamt|| ||  || 35||212||10||-||-||222||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1820: Das erste Schulgebäude wird in Börnig errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1821: Beschluss, in Börnig einen pädagogisch ausgebildeten Lehrer einzustellen. Erster Lehrer wird Joseph Lampmann aus [[Frohlinde]].&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte.Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 35, 37&amp;lt;/ref&amp;gt; Er soll ein Schwiegersohn des Lehrers Buschmann gewesen sein. Er bezog ein Gehalt von 110 Talern p. J. und durfte eine 5 Morgen große Weide und einen Garten nutzen. Die Schulgemeinde lieferte 18 Faß Steinkohlen. Das Schulgeld betrug 1 Stüber wöchentlich und wurde aufs Gehalt angerechnet.Ferner wurden ihm jährlich 14 Stiegen Roggen und für die Beschulung der größeren Kinder eine Schlachtabgabe zugestanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei seinem Amtsantritt setzte sich die Schüleranzahl der einklassigen Börniger Dorfschule wie folgt zusammen: &amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 11&amp;lt;/ref&amp;gt; In Börnig bildete sich ein Schulvorstand.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Ortschaft(en)!!Schüleranzahl !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig  || 32 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gysenberg und Sodingen  || 38 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Horsthausen || 16 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börsinghausen, Hiltroper Landwehr, Pöppinghausen  || 16 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gesamtanzahl  || 102 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1822: Börnig gehört zur Bürgermeisterei Castrop und hat 234 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Scholz, D. Von der Freyheit zur Europastadt. Eine Geschichte der Stadt Castrop-Rauxel, S. 98&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 10.05.1822: Nach einem 7-jährigen Streit vereinigte die Regierung in Arnsberg die Gemeinden Börnig, [[Sodingen]], [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]] und Börsinghausen zu einem kath. Schulverband [zu Börnig].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 25.07.1822: Um die restlichen Baukosten für die Dorfschule aufzubringen, erstellte man folgende Liste &amp;quot;Beteiligung der Dorfgemeinschaft zum Bau der Dorfschule Börnig&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Klasse!!Beitrag !!Zahlende !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|I  || 40 Taler || Tönnis, Schulte-Uhlenbruch, Haus Schadeburg, Haus Giesenberg ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|II  || 30 Taler || Sehrbruch, Herntrey, Sonntag, Westerbusch, Kleinalstede ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|III || 20 Taler || Hoffmann, Wever, Baak, Kipp, Wittenberg, Heiermann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|IV|| 15 Taler 150 Stüber || Tinnemann, Koop, Vortmann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|V  || 10 Taler || Klute, Werth, Bornemann, Büchte, Dücker, Beckmann, Stegmann, Arendt ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VI  || 5 Taler 75 Stüber || Köller, Schmidt, Cordes, Noethe ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VII  || 225 Stüber || Steffens, Drögendiek, Kranenberg, Ketlinskemper ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VIII  || 150 Stüber || Schreiber, Hugendiek, Gremme, Stromberg, Vollenberg, Walböhmer, Tappe, J. Drögendiek, Straeter, Reinert, C. Hermann, Knapp, Westerbusch, Tollkamp, Drevermann, Kipp, Witwe Heiermann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1823: Nach Auseinandersetzungen mit dem Gutsherrn der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] erhalten folgende Höfe ihre Selbständigkeit: Tillmanns Hof in Börsinghausen, Hof Kluten zu Vellwig, Kotten Wever zu Börsinghausen sowie die Kotten Wallböhmer (Feldflur im Ochsenkamp), Drögendieck, Tappen oder Schneiders (im Ochsenkamp) und Stromberg (im Ochsenkamp) in Börnig. Die 5 Kotten hatten eine Fläche von 66 Morgen und 160 Ruthen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1824: Laut Abgabenliste hatten an den Börniger Lehrer die folgenden Bauern (B) bzw. Kötter (K) jeweils 20 bzw. 10 Roggengarben sowie je 1 Stück Fleisch und je 1 Wurst zu liefern: Beckmann (K), Bornemann (K), Büchte (K), Drögendick (K), Dücker (B),  Gülker (K), Herntrey (B), Hoffmann (B), Kluthe (K), Köller (K), Koop (B), Scheilts (B), Schreiber (K), Steffen (K), Tappe (B), Tinnemann (B), Tönnis (B), Vollenberg (K), Vortmann (B), Wallböhmer (B), Wefer (B), Werth (K).&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147, 148&amp;lt;/ref&amp;gt; Demoiselle Wülfingh verspricht einen freiwilligen Beitrag zum Schulbau in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.09.1824: In der Nacht zum 3.9.1824 wird bei dem Ackersmann Hermann Werth in Börnig ein Wohnungseinbruch verübt.&amp;lt;ref&amp;gt;Amtsblatt Regierung Arnsberg 1824, S. 511&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1825: Der Dechant Kemna der St.-Lambertus-Pfarrei zu Castrop verhilft dem Lehrer Lampmann zu einem neuen Schul- und Wohnhause in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 53&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.11.1825: Henr. Lampmann ist Lehrer in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt; Kirchenbuch St. Lambertus (Castrop) Trauregister 1825/18&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1826: In den &amp;quot;Allgemeinen Politischen Nachrichten Essen&amp;quot; erscheint eine Anzeige zur Verpachtung des Gutes [[Haus Schadeburg|Schadeburg]]. Besitzer des Gutes ist der Regierungs- und Landrat Wiethaus in Hamm. Das Gut war damals 117 Morgen groß und von Wassergräften umgeben. Zum Gut gehörten 7 Höfe und Kotten, die 1823 nach Auseinandersetzungen mit dem Gutsherrn ihre Selbständigkeit erlangt hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.02.1826: Der Lehrer Lampmann der katholischen Schule zu Börnig wird endgültig vertraglich angestellt. Der Schulvorstand bestand ferner um diese Zeit aus den Gemeindevertretern Sehrbruch und Tönnis aus Börnig sowie Stegmann und Wittenberg aus [[Giesenberg-Sodingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 148&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1827: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landgerichtsrat Wiethaus in Hamm.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1828: Die älteste Schule [der späteren Stadt Herne] wurde 1828 in Börnig erbaut. Bis 1880 wurden in ihr die Kinder der Gemeinden Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Gysenberg]], [[Sodingen]], [[Pöppinghausen]] [heute zu [[Castrop-Rauxel]]] und [[Hiltrop]] (heute zu [[Bochum]]) unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1829: Börnig wird in der Flur XXII im Flurbuch der Gemeinde Castrop genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1836: Die Gemeinde Börnig bildet einen eigenen Schulverband.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 65&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Joseph Lampmann, der eine Baumschule eingerichtet hatte, erhält eine Prämie von 5 Thlr für seine Baumschule, die von der Königlichen Regierung in Arnsberg überprüft wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte. Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 38&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Kirche St. Lambertus zu Castrop hat in Börnig 228 Seelen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 215&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gerichtsbarkeit des Kirchspiels Castrop (Castrop, Obercastrop, Rauxel, Westhofen, Goldschmieding, Frohlinde, Merklinde, Bövinghausen, Holthausen, Oestrich, Giesenberg, Sodingen, Börnig, Berninghausen, Habighorst) geht auf das Königliche Land- und Stadtgericht zu Bochum über. &amp;lt;ref&amp;gt;Wochenblatt für den Kreis Bochum, 12.12.1835&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.07.1837: Auf dem Gebiet der Gemeinde Börnig werden durch Friedrich Harkort Eisensteinzechen angelegt. Die Mutung hieß &amp;quot;Gründonnerstag&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Scholz, D. Von der Freyheit zur Europastadt. Eine Geschichte der Stadt Castrop-Stuttgart, Dt. Sparkassenverlag, 1996, S. 131&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 185&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1838: Börnig gehört zur Bürgermeisterei Castrop und kath. Lehrer im Ort ist Th. Lampmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Offizielles Adress-Buch für Rheinland-Westphalen 1838, S. 736&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.11.1839: Die seit alters her bestehende Verbindung zwischen Börnig und [[Pöppinghausen]] erhält durch Rezess den Charakter eines öffentlichen Wegs&amp;lt;ref&amp;gt;https://herne-damals-heute.de/aus-den-tiefen-des-herner-stadtarchivs/bruecke-in-der-straute/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 08.08.1841: Weihbischof [http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Dammers Richard Dammers] kommt nach Castrop und firmt am folgenden Tag in der Lambertus-Kirche. Der Castroper Bürgermeister Biggeleben, Beigeordneter Greve, Verwaltungssekretär Tacke waren dem Bischof bis zum Wirte Hovemann entgegengefahren wo auch die Kirchenvorsteher Haacke von [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]] und Tönnis zu Vellwig den Hochwürdigsten Herren zu Pferde abholten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.03.1843: Landwirt Tönnis aus Velwig bei Castrop lässt auf seinem Hof ein fettes Schwein ausschießen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 11.03.1843&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.11.1843: Die Einführung der Gemeindeordnung vom 31.10.1841 ist in der Gemeinde abgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://books.google.de/books?id=If5OAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA512-IA2#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ab 1844: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Giesenberg-Sodingen]] werden Landgemeinden im [[Amt Castrop]], [[Kreis Dortmund]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII, 141&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 30.06.1844: Einbruch beim Landwirt Klute zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 06.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 05.07.1844: Hermann Stromberg bietet sein Wohnhaus in Börnig zur Verpachtung an.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 13.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.07.1844: Landwirt Bauek aus Börbig lässt Gras verkaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 20.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.01.1845: H. W. Koop verkauft auf seibnem Hofe in Velwig Eivchen und Buchen, Kühe, Pferde und Schweine.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 25.01.1845&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1846: Börnig im [[Amt Castrop]] im [[Kreis Dortmund]] hat 307 Einwohner und Gemeindevorsteher ist Westerbusch.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1846, S. 132&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.03.1846: Einbruch beim Landwirt Tönnis zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 02.05.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.07.1846: Verkauf von 2/3 der Feldfrüchte des Tagelöhners Hein. Wilhelm Tönnis zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 25.07.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.08.1846: Verkauf des Grases seiner Wiese im Börniger Bruch durch den Landwirt Tönnis aus Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 01.08.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.03.1847: Steffen aus Börnig bietet sein Wohnhaus zum Verkauf an.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 06.03.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.06.1847: Einbruch beim Schenkwirt Wilhelm Böhmer zu Börnig. &amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 17.07.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.01.1848: Subhastation des Sonntag-Hofes zu Börnig. &amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 16.10.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.08.1848: Fruchtverkauf der Witwe Sonntag zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 02.08.1848&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 19.08.1848: Verpachtung der zum sog. Sonntag-Hofe in Börnig gehörenden Ackerländereien.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 16.08.1848&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.11.1848: Witwe Sonntag verkauft Mobiliar zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 18.11.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.03.1849: Verkauf sämtlicher Gebäude des Sonntag-Hofes auf Abbruch.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt. 28.02.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.08.1849: Landwirt Herentrey verkauft Gras in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 04.08.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 17.08.1849: Wirt Böhmer zu Börnig verkauft in Castrop bzw. Vossnacken ein Pferd und eine Kuh bzw. Gerste und Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 11.08.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 20.10.1849: Lampmann verkauft sein in Börnig liegendes Wohnhaus.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 13.10.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.12.1849: Die Namen der 288 Einwohner von Börnig aus diesem Jahre wurden bei der Volkszählung erfasst (und sind im Internet veröffentlicht).&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.holtkamp-familienforschung.de/castrop_volkszaehlung1.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr. !!Name, Vorname !! Stand/Gewerbe !! [Geschlecht] !! Alter !! Konfession !! Haus !! [Ergänzungen aus anderen Quellen] !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1  || Behmer, Frid. || Landwirt || m || 63 ||  ev || Behmer ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2  || Behmer, Friderike, geb. Krämer || Ehefrau || w || 45 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3  || Behmer, Friderike || Tochter || w || 19 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4  || Behmer, Frid. || Sohn || 11 || m || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5  || Behmer, D. W. || Knecht || m ||  53 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6  || Schwarze, Carl || Knecht || m || 21 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7  || Bielefeld, Mina || Magd || w || 22 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8  || Welmann, Karoline || Magd || w || 18 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9  || Pieper, Anna || Magd || w || 22 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10  || Ahorn, August || Schweinehirt || m || 15 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11  || Gremm, Wilhelm || Tagelöhner || m || 60 || rk || Gremm ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12  || Ganteför, D[iederich] H[einrich] || Schneider || m || 41 || rk || Behmers Einwohnerhaus || [* 12.04.1811 Börnig, ⚭ 06.05.1837 Castrop, † 09.07.1875 Börnig  ]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13  || Ganteför, [Anna] Maria [Sibilla], geb. [Schäfer genannt] Pilger || Ehefrau || w || 37 || rk || dito || [* 09.03.1813 Rauxel, † 18.01.1890 Börnig]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14  || Ganteför, [Maria Elisabeth] Lisette [Theodora] || Tochter || w || 11 || rk || dito || [* 18.01.1838 Börnig, † 11.08.1918 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15  || Ganteför, [Maria Margaretha v.] Anna || Tochter || w || 10 || rk || dito || [* 17.02.1841 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16  || Ganteför, H[einrich Wilhelm] || Sohn || m || 7 || rk || dito || [*07.05.1843 Börnig, † 15.03.1916 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17  || Ganteför, [Heinrich Wilhelm v. Friedrich] Fritz || Sohn || m || 4 || rk || dito || [* 14.12.1845 Börnig, †14.05.1907 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18  || Ganteför, [Heinrich] W[ilhelm] || Sohn || m || 1 || rk || dito || [* 19.07.1848 Vossnacken/Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19  || Kölhof, Georg || Tagelöhner || m || 39 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20  || Kölhof, Lisette geb. Lanfermann || Ehefrau || w || 35 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21  || Kölhof, Friderike || Tochter || w || 10 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22  || Kölhof, Frid. || Sohn || m || 3 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23  || Sträter, H. W. || Tagelöhner || m || 44 || rk || Sträter ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|24  || Sträter, Anna, geb. Schröder || Ehefrau || w || 42 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|25  || Sträter, D. W. || Leibzüchter || m || 74 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|26  || Sträter, W. || Sohn || m || 11 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|27  || Sträter, Henrich || Sohn || m || 9 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|28  || Sträter, Georg || Sohn || m || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29  || Baak, Henr. || Landwirt || m || 61 || rk || Baak ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|30  || Baak, Elisabeth, geb. Baak || Ehefrau || w || 65 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31  || Baak, Herm. || Sohn || m || 22 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|32  || Baak, Georg || Sohn || m || 32 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|33  || Westerbusch, Elisabeth || Magd || w || 21 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|34  || Düker, Did. || Tagelöhner || m || 47 || rk || Düker ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|35  || Düker, Maria Cat., geb. Koop || Ehefrau || w || 43 || rk || Düker ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|36  || Tinneman, Henr. || Landwirt || m || 50 || rk || Tinneman ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|37  || Tinneman, [Mar. Marg.], geb. Lakenberg || Ehefrau || w || 53 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|38  || Tinneman, Isabella, geb. Gruthölter || keine Angabe || w || 81 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|39  || Lakenberg, Henr. || Knecht || m || 44 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|40  || Tinneman, Elisabeth [Isabella] || Tochter || w || 19 || rk || dito || [*15.12.1830 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|41  || Gerlemann, W. || Knecht || m || 24 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|42  || Hofberg, Fritz || Hirte || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|43  || Dorlöchter, Luise || Kind || w || 8 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|44  || Scheider, Peter || Tagelöhner || m || 58 || rk || Scheider ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|45  || Scheider, Maria Cat., geb. Drögendik || Ehefrau || w || 63 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|46  || Lampman, Henr. || Lehrer || m || 49 || rk || Schule || [* 1801 Frohlinde, ⚭ 14.11.1825 Castrop, † 09.05.1868 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|47  || Lampman, [Christina Angela Wilhelmina] Mina, geb. Buschmann || Ehefrau || w || 48 || rk || dito || [* um 1801] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|48  || Lampman, Mina || Tochter || w || 19 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|49  || Lampman,Theodor || Sohn || m || 15 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|50  || Lampman, [Clara Elisabeth] Elise|| Tochter || w || 10 || rk || dito || [* 17.12.1839 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|51 || Lampman, Joh. || Sohn || m || 8 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|52  || Lampman, Henneriette|| Tochter || w || 6 || rk || dito|| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|53  || Lampman, [Heinrich] Alois[ius] || Sohn || m || 2 || rk || dito ||[* 17.04.1847 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|54  || Buschmann, Isabella || Schwiegermutter || w || 55 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|55  || Böhmer, Wilh. || Schankwirt || m || 69 || rk || Böhmer || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|56  || Böhmer, M. Cat., geb. Wemphof || Ehefrau || w || 57 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|57  || Böhmer, Henr. || Sohn || m || 22 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|58  || Böhmer, Anna || Tochter || w || 28 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|59  || Böhmer, Karoline || Tochter || w || 16 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|60  || Hülsebusch, H. || Bahnwärtergehülfe || m || 27 || rk || Hülsebusch || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|61  || Hülsebusch, Anna Cat., geb. Wächter || Ehefrau|| w || 27 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|62  || Hülsebusch, W. || Sohn|| m || 8 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|63  || Hülsebusch, H. || Sohn || m || 1 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|64 || Werth, Herm. || Landwirt || m || 60 || rk || Werth || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|65 || Werth, Elis., geb. [Vierhaus genannt] Sibbe || Ehefrau || w || 63 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|66 || Werth, Wilh. || Sohn || m || 32 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|67 || Werth, Maria, geb. Sehrbruch || [Ehefrau] || w || 28 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|68 || Werth, Greta || Tochter || w || 27 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|69 || Werth, H. || Sohn || m || 25 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|70 || Strüpmeier, Fritz || Hirte || m || 15 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|71 || Weber [Wefer, Henrich Wilhelm], genannt Borneman || Kötter || m || 45 || rk || Borneman || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|72 || Borneman, Angela || Ehefrau || w || 46 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|73 || Borneman, Henr. || Sohn || m || 14 || rk || dito || [*18.12.1835 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|74 || Borneman, W. || Sohn || m || 11 || rk || dito || [*18.10.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|75 || Borneman, Henr. || Sattler || m || 33 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|76 || Neufeld, Luise || Hirtin || w || 12 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|77 || Gülker, Maria Cat., geb. Sonntag || Witwe || w || 48 || ev || Gülker || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|78 || Gülker, Maria C. || Tochter || w || 20 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|79 || Gülker, Wilh. || Sohn || m || 15 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|80 || Gülker, Conrad || keine Angabe || m || 63 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|81 || Gülker, Elisab. || keine Angabe || w || 60 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|82 || Leidag, W. || Knecht || m || 52 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|83 || Vollenberg, Conrad || Schneider || m || 62 || rk || Vollenberg || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|84 || Vollenberg, Anna Cat., geb. Bornemann || Ehefrau || w || 63 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|85 || Vollenberg, H. [Theodor] || Weber || m || 31 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|86 || Vollenberg, Cat., geb. Gerstkamp || Ehefrau || w || 29 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|87 || Vollenberg, [Heinrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 2 || rk || dito || [* 06.01.1848 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|88 || Be[c]kman[n], He[i]n[rich || Kötter || m || 48 || rk || Bekmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|89 || Bekman, Ger[tru]d geb. Büchte || Ehefrau || w || 46 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|90 || Bekman, [Gertrud Elisabeth] Lisette || Tochter || w || 15 || rk || dito || [*05.05.1834 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|91 || Bekman, [Elisabeth Carolina] Karolin || Tochter || w || 4 || rk || dito || [*14.01.1846 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|92 || Bekman, Elis. || Tochter || w || 58 (?) || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|93 || Pilmann, Theod. || Knecht || m || 21 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|94 || Schulte, Franz || Tagelöhner || m || 43 || rk || Husemann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|95 || Schulte, Elis., geb. Feldmann || Ehefrau || w || 26 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|96 || Schulte, Anton || Sohn || m || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|97 || Braukhof, W. || Tagelöhner || m || 28 || rk || Husemann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|98 || Braukhof, Gerdrud [sic], geb. Krämer || Ehefrau || w || 36 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|99 || Gremm, Anna || Kind || w || 8 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|100 || Braukhof, [Heinrich] W[ilhelm] || Kind || m || 1 || rk || dito || [*16.08.1848 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|101 || Herntrei, Joh. || Landwirt || m || 58 || rk || Herntrei ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|102 || Herntrei, Katharina, geb. Tilman || Ehefrau || w || 57 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|103 || Herntrei, Henr. || Knecht || m || 48 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|104 || Herntrei, Wilh. || Knecht || m || 43 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|105 || Reinert, A. M. || Magd || w || 25 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|106 || Hegemann, Elis.  || Magd || w || 20 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|107 || Hölter, Henr. || Hirte || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|108 || [Vortmann genannt] Dorlöchter, H[enrich], genannt Köller || Kötter || m || 50 || rk || Köller || [⚭ 16.01.1830 Castrop]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|109 || Köller, [Anna] El[isabeth] || Ehefrau || w || 48 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|110 || Köller, [Theodor] Henr. || Sohn || m || 20 || rk || dito || [*29.05.1830 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|111 || Köller, Maria || Tochter || w || 17 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|112 || Köller, Cathar. Elisabeth] || Tochter || w || 16 || rk || dito || [*11.07.1833 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|113 || Köller, [Katharina Elisabeth] Anna || Tochter || w || 13|| rk || dito || [*29.04.1836 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|114 || Hülsmann, Anna Cat. || Schwiegermutter || w || 70 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|115 || Hofmann, J. H.|| Landwirt || m || 45 || rk || Hofmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|116 || Hofmann, Lisette, geb. Pantring || Ehefrau || w || 28 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|117 || Hofmann, Henr. || Kind || m || 3 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|118 || Hofmann, Lisette || Kind || w || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|119 || Hofmann, Henr. || Leibzüchter || m || 75 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|120 || Feldmann, M. Cat. || Magd || w || 24 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|121 || Gropper, Caspar || Knecht || m || 20 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|122 || Krüger, H. Herm. || Hirte || m || 15 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|123 || Ganteför, Joh.|| Tagelöhner || m || 45 || rk (ev) || Drögendiek Einwohnerhaus || [Angabe ev. falsch, Bruder von Nr. 12, *16.05.1806 Börnig, ⚭ 30.01.1836 Castrop] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|124 || Ganteför, Marg., geb. Düker|| Ehefrau || w || 47 || rk || dito || [†18.03.1862 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|125 || Ganteför, [Maria Elisabeth] Lisette || Kind || w || 11 || rk || dito || [*23.05.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|126 || Ganteför, [Johann] H[enry Kaspar] || Kind || m || 13 || rk || dito || [*15.06.1836 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|127 || Ganteför, [Maria Catharina Elisabeth] Anna || Kind || w || 9 || rk || dito || [*08.10.1840 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|128 || Drögendik, Marg. || Witwe || w || 73 || rk || Drögendik ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|129 || Drögendik, H[einrich] W[ilhelm] || Zimmermann || m || 44 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|130 || Drögendik, Anna [Maria] Cath., geb. Baak || Ehefrau || w || 47 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|131 || Drögendik, Henr. || Kind || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|132 || Drögendik, Lisett || Kind || w || 12 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|133 || Drögendik, Anna || Kind || w || 9 || rk || dito || [* 24.04.1839 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|134 || Drögendik, Henr. || - || m || 75 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|135 ||Kränke, Save [Xaver] || Eisenbahngehülfe || m || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|136 ||Kränke, Marg., geb. Koop || Hebamme || w || 26 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|137 ||Kränke, Anna [Christine] || Tochter || w || 7 || rk || dito || [* 13.02.1843 Velwig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|138 ||Kränke, Wilh[elm Theodor] || Sohn || m || 5 || rk || dito || [*17.10.1844 Velwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|139 ||Kränke, Henr. || Sohn || m || 2 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|140 ||Sehrbruch, W., genannt Vortmann || Landwirt || m || 36 || rk || Vortmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|141 ||Vortmann, Eli[sabeth] || Ehefrau || w || 36 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|142 ||Vortmann, [Joh.] Henr. || Sohn || m || 15 || rk || dito || [* 03.11.1834 Börnig, † 31.03.1866] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|143 ||Vortmann, Georg || Sohn || m || 12 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|144 ||Vortmann, Wilh. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|145 ||Vortmann, Lisett || Tochter || w || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|146 ||Klute, Wilh. || Knecht || m || 18 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|147 ||Berenbrok, Antonette || Magd || w || 23 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|148 ||Walböhmer, A. Cat. || Magd || m || 49 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|149 || Düker, H. W. || Tagelöhner || m || 43 || rk || Lampmann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|150 || Leidag, M. Cath. || Ehefrau || w|| 43 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|151 || Düker, Wilh. || Sohn || m || 15 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|152 || Düker, Joh. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|153 || Hosberg, Henr. || Tagelöhner || m || 49 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|154 || Lampman, Elisabeth || Ehefrau || w || 47 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|155 || Hosberg, Doretha || Tochter || w || 11 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|156 || Hosberg, Theod. || Sohn || m || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|157 || Ganteför, [Johann] Henr[ich Ignatz] || Weber || m || 54 || rk || Ganteför || [* 1796, ⚭ 07.06.1827 Castrop, † 04.10.1851 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|158 || Ganteför, Elis., [Herntrei] geb. Bornemann || Ehefrau || w || 52 || rk || dito || [* 1798] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|159 || Ganteför,  Henr[ich] || Sohn || m || 19 || rk || dito|| [* 10.04.1830 Börnig, † 24.06.1897 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|160 || Ganteför,  [Henrich] Fri[e]d[rich] || Sohn || m || 19 || rk || dito|| [* 28.03.1833 Börnig, † 23.01.1900]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|161 || Ganteför,  Joh[ann] || Sohn || m || 9 || rk || dito|| [* 28.07.1840 Börnig, † 1916 Herne]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|162 || Wal[l]böhmer, Theod[or] || Tagelöhner || m || 48 || rk || Wallböhmer ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|163 || Walböhmer, Isabella, geb. Lipperheid[e] || Ehefrau || w || 50 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|164 || Walböhmer, Henr. || Sohn || m || 20 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|165 || Walböhmer, Herm[ann Wilhelm] || Sohn || m || 11 || rk || dito || [*30.12.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|166 || Walböhmer, Angela || Tochter || w || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|167 || Reinhardt, Angela || Witwe || w || 69 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|168 || Stromberg, Herm. || Böttcher || m || 59 || rk || Stromberg ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|169 || Stromberg, Franz || Schmidt || m || 27 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|170 || Reinhardt [Reinert], [Theodor] Wilh[elm] || Tagelöhner || m || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|171 || Reinhardt, Gertrud, geb. Scharman[n] || Ehefrau || w || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|172 || Reinhardt, Wilh. || Sohn || m || 4 || rk || dito || [* 04.09.1845 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|173|| Reinhardt, Anna [Isabella] || Tochter || m || 2 || rk || dito || [* 26.02.1848 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|174|| Tappe, [Johann] Heinr[ich]|| Schneider || m || 56 || rk || Tappe || [* um 1793, ⚭ 31.10.1820 Castrop, Braut ex [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] ]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|175|| Tappe, Angela, geb. Hubert [Kleinhubert] || Ehefrau || w || 53 || rk || dito || [* um 1797]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|176|| Tappe, [Theodor Heinrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 22 || rk || dito || [* 01.03.1827 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|177|| Tappe, [Friedrich] Henr[ich] || Sohn  || m || 15 || rk || dito || [* 14.10.1834 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|178|| Tappe, Anna M[aria Catharina] || Tochter || w || 11 || rk || dito || [* 02.06.1838 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|179|| Heiermann, Elis. || Witwe || w || 83 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|180|| Holtermann, [Bernard Theodor Wilhelm], genannt Büchte  ||Kötter || m || 61 || rk || Büchte ||[* um 1788/89, ⚭ 07.02.1825 Castrop, Bräutigam aus der Pfarrei Waltrop]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|181|| Büchte, [Mar.] Elis[abeth] || Ehefrau || w || 49 || rk || dito ||[* um 1800]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|182|| Büchte, Herm. || Sohn || m || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|183|| Büchte, [Christine Elisabeth] Lisette || Tochter || w || 14 || rk || dito || [* 01.03.1835 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|184|| Büchte, Fritz || Sohn || m || 12 || rk || dito || [* 03.04.1837 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|185|| Büchte, He[i]nr[ich Wilhelm] || Sohn || w || 10 || rk || dito || [* 01.12.1839 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|186|| Pellmann Henr. Wilh., genannt Büchte || Leibzüchter || m || 79 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|187|| Büchte, Mar. Chis. || Tochter || w || 45 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|188|| Bilefeld, Friderika || Magd || w || 26 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|189|| Tönnis, H. Wilh. || Tagelöhner || m || 63 || rk || Tönnis ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|190|| Tönnis Elis., geb. Tönnis || Ehefrau || m || 53 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|191|| Kohlpoth, Heinr. || Sohn || m || 30 || rk || dito || [* 02.07.1819 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|192|| Tönnis, Maria || Tochter || w || 23 || rk || dito || [* 11.01.1826 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|193|| Tönnis, [Henrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 12 || rk || dito || [* 18.07.1836 Börnig]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|194|| Kohlpoth, Heinr. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|195|| Kohlpoth, Anna || Tochter|| w || 2 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|196|| Buschmann, Wilhelm || Zimmermann || m || 35 || rk || Buschmann ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|197|| Buschmann, Elisabeth || Schwester|| w || 33 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|198|| Husemann, Frid. || Pastor|| m || 39 || ev || Schadeburg ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|199|| Husemann, Mar., geb. Schürhoff || Ehefrau|| w || 45 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|200|| Husemann, Karl  || Sohn|| m || 13 || ev||dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|201|| Husemann, August  || Sohn|| m || 11 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|202|| Husemann, Agnes  || Tochter|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|203|| Husemann, Fritz  || Sohn|| m || 6 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|204|| Husemann, Gustav  || Sohn|| m || 2 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|205|| Schemberg, Fritz || Knecht|| m || 19 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|206|| Hauke [Haake], Anton, genannt Westerbusch || Landwirt|| m || 47 || rk || Westerbusch ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|207|| Tinneman[n], Isabella || Ehefrau|| w || 53 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|208|| Westerbusch, [Elisabeth] Lisette [Isabella Antonette]  || Tochter|| w || 17 || rk || dito || [* 25.12.1832 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|209|| Westerbusch, [Johann] Casp. [Kaspar]|| Sohn|| m || 15 || rk || dito ||  [* 04.04.1834 Voßnacken] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|210|| Westerbusch, [Mar. Philipine] Pina || Tochter|| w || 13 || rk || dito || [* 16.06.1836 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|211|| Greve, Henr. || Knecht|| m || 26 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|212|| Walkenh., Henr. ||Knecht|| m|| 21 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|213|| Hagestüker, Fritz || Hirte|| m || 15 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|214|| Seltenscheidt, Gerd. || Magd|| w || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|215|| Greining, Mar.|| Magd|| w || 18 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|216|| Hugendi[e]ck, [Theodor] W[ilhelm]|| Schmidt|| m || 41 || rk || Hugendi[e]ck ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|217|| Hugendi[e]ck, [Anna] Mar[ia], geb. Kleinalstädde || Ehefrau|| w || 38 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|218|| Hugendi[e]ck, [Maria] Anna [Friderica]|| Tochter|| w || 11 || rk || dito || [* 09.04.1838 Voßnacken] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|219|| Hugendi[e]ck, [Friedrich] Fritz || Sohn|| m || 9 || rk || dito || [* 19.05.1840 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|220|| Hugendi[e]ck, [Friedrich] W[ilhelm]|| Sohn|| m || 8 || rk || dito || [* 17.02.1841 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|221|| Hugendi[e]ck, [Anna Maria] Dina|| Tochter|| w || 6 || rk || dito || [* 11.12.1843 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|222|| Hugendi[e]ck, Jos[eph Wilhelm]|| Sohn|| m || 4 || rk || dito || [* 11.02.1846 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|223|| Hugendi[e]ck, [Wilhelmine] Mina [Elisabeth]|| Tochter|| w || 2 || rk || dito || [* 29.07.1848 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|224|| Feldhoff, W.|| Knecht|| m || 28 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|225|| Stromm, Elis.|| Magd|| w || 26 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|226|| [Hoffmann genannt] Koop, [Heinrich] W[ilhelm]||Landwirt|| m || 32 || rk || Koop ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|227|| Büchte, [Maria] Elisabeth||Ehefrau|| w || 33 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|228|| Koop, Henr.||Sohn|| w || 24 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|229|| Koop, [Anna Maria] ELisabeth||Tochter|| w || 4 || rk || dito || [* 02.06.1845 Vellwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|230|| Koop, Maria [Christine]||Tochter|| w || 2 || rk || dito || [* 15.09.1848 Vellwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|231|| Koop, Anna||Tochter|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|232|| Büchte, Jos.||Knecht|| m || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|233|| Lechtenberg, Gerd.||Magd|| w || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|234|| Walböhmer, Lisette||Kindermagd|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|235|| Hanns H., genannt Weber||Kötter|| m || 30 || rk || Weber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|236||  Weber, Elis.||Witwe|| w || 59 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|237||  Weber, Elis.||Tochter|| w || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|238||  Nolze, Lisette||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|239||  Klute [Kluth], Theod. [Henr.]||Kötter|| m || 55 || rk || Klute || [* um 1794/95, ⚭ 27.10.1829 Castrop]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|240||  Klute, A[nna] M[aria Francisca], geb. Puppendahl||Ehefrau|| w || 43 || rk || dito || [* 11.09.1806]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|241||  Klute, Joh.||Knecht|| m || 50 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|242||  Klute, Anton||Kind|| m || 13 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|243||  Klute, Joh.||Kind|| m || 5 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|244||  Rohe, Lisett.||Magd|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|245||  Neuhaus, Wilh.||Weber|| m || 35 || rk || Schreiber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|246||  Neuhaus, Marg., geb. Schreiber||Ehefrau|| m || 37 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|247||  Schreiber, Joh.||Kind|| m || 15 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|248||  Schreiber, Elis.||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|249||  Schreiber, Anna||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|250||  Schreiber, Lisett ||Kind|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|251||  Weber, Henr. ||Taglöhner|| m || 55 || rk || Weber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|252|| Schemberg, Anna Catharina ||Ehefrau|| w || 47 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|253|| Schemberg, Lisett ||Kind|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|254|| Tönnis, Wilh.||Landwirt|| m || 36 || rk || Tönnis ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|255|| Tönnis, Pina, geb. Lüke ||Ehefrau|| w|| 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|256|| Tüye, M. Cat. ||Witwe|| w || 59 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|257|| Tönnis, Herm. ||Sohn|| m || 30 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|258|| Tönnis, Henr. ||Sohn|| m || 26 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|259|| Tönnis, Moritz ||Sohn|| m || 24 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|260|| Tönnis, Joh. ||Sohn|| m || 15 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|261|| Tönnis, Mar. ||Magd|| w || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|262|| Reinholtmann, Lisett ||Magd|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|263|| Blankenhaus, Theod. ||Tagelöhner|| m || 46 || rk || Blankenhaus ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|264|| Blankenhaus, Franziska, geb. Ritter ||Ehefaru|| w || 30 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|265|| Blankenhaus, Maria ||Tochter|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|266|| Blankenhaus, Henr.||Sohn|| m|| 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|267|| Blankenhaus, Anna ||Tochter|| w || 8 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|268|| Blankenhaus, Gerd. ||Tochter|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|269|| Sehrbruch [Sehrbrock], Did. [Theodor] H[einrich]|| Landwirt|| m || 39 || rk || Sehrbruch ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|270|| Sehrbruch [Anna] Maria, geb. Nölle|| Ehefrau|| w || 40 || keine Angabe || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|271|| Sehrbruch, Theod[or Heinrich]|| Sohn|| m || 10|| rk || dito || [* 08.04.1839 Voßnacken, † 14.06.1916 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|272|| Sehrbruch, [Maria Elisabeth] Lisett|| Tochter|| w || 8|| rk || dito || [* 17.05.1841 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|273|| Sehrbruch, [Anto]Netta [Caroline]|| Tochter|| w || 6|| rk || dito || [*17.10.1843 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|274|| Sehrbruch, Wilh.|| Sohn|| m || 4|| rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|275|| Sehrbruch, Henr.|| Sohn|| m || 1|| rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|276|| Sehrbruch, Georg|| Leibzüchter|| m || 67|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|277|| Sehrbruch, A. Cath.|| Ehefrau|| w || 68|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|278|| Sehrbruch, Theodor W.|| Knecht|| m || 30|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|279|| Klein, Carl|| Knecht|| m || 18|| ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|280|| Winkelmann, Jos.|| Hirte|| m || 13|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|281|| Pott, Anna|| Magd|| w || 12|| ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|282|| Blankenhauß, Henr.|| Tagelöhner|| m || 36|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|283|| Blankenhauß, Elis, geb. Hasselkus|| Ehefrau|| w || 33 || rk || dito ||    ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|284|| Blankenhaus, Henr.|| Sohn|| m || 14 || rk || dito || [* 08.11.1837 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|285|| Blankenhaus, Anna|| Tochter|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|286|| Blankenhaus, Fritz|| Sohn|| m || 4 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|287|| Koop, M. Christ. || -|| w || 17 || rk || Sehrbruch ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|288|| Hagemans, Elis.|| Magd|| w || 28 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1852: Holthausen (273 Einwohner), Börnig (288) und Giesenberg-Sodingen (248) gehören zum [[Amt Castrop]]. Gemeindevorsteher ist Schulte Oestrich zu Holthausen.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1852, S. 122&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1858: Börnig hat 343 Einwohner und Gemeindevorsteher ist Regenbogen gen. Westerbusch.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1858, S. 131&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.07.1866: Der Gefreite W. Hugendieck aus Voßnacken fällt in der Schlacht von Königgrätz.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.05.1868: Lehrer Heinrich Lampmann stirbt mit 67 Jahren, bis kurz vor seinem Tod hatte er noch in Börnig unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 11, 12&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Nachfolger als Lehrer wird im gleichen Jahr Carl Grimme, der im Lehrerseminar in Büren ausgebildet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1873: Wilhelm und August Knapp (Voßnacken) werden beim Gang zur Zeche in [[Horsthausen]] überfallen und setzen etwa 3 Jahre nach der Tat eine Belohnung zur Ergreifung der Täter aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.03.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.09.1874: Xaver Rinscher aus Haaren, im Dienst von Landwirt Tönnis in Vellwig, legte ein Feuer an der Scheune des Landwirts, die völlig niederbrannte.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 22.05.1879&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1874: Tod des Lehrers Carl Grimme in Börnig an Nervenfieber.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 25.09.1875: W. Herntrei (Börnig) und Th. Sehrbrock (Vossnacken) werden als Gemeindevertreter der kath. [[Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)|St.-Lambertus-Kirche]] zu [[Castrop]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger, 02.10.1875&amp;lt;/ref&amp;gt; Nöthe verkauft in Vellwig Kartoffeln im Auftrag der Herren Herntrey und Hoffmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 18.09.1875&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1876: Die Anzahl der Börniger Schulkinder ist auf 179 angestiegen, so dass ein zweiter Lehrer, Johannes Zapfe, eingestellt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.07.1876: Auf Sträters Wiese (Voßnacken) findet ein Grasverkauf statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 08.07.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.07.1876: Sträter (Voßnacken) übberreicht in [[Castrop]] als eine Seltenheit Klaver.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 29.7.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.08.1876: Eine Teilung des Schulbezirks, welcher Börnig, [[Vellwig]], [[Voßnacken (Börnig)|Voßnacken]], [[Giesenberg|Gysenberg]] und [[Sodingen]] umfasst wird vorbereitet, da in Sodingen eine Schule für Gysenberg und Sodingen eingerichtet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 02.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.09.1876: Herntrey in Börnig verkauft Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 16.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.09.1876: Behmer (Voßnacken) verkauft in der Nähe seiner behausung Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeigeer 16.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.09.1876: Tönnis (Vellwig) verkauft Kartoffeln in der Börniger Esche.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 23.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.12.1876: Sträter (Voßnacken) empfiehlt seine Hengst zum Decken der Stuten.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 30.12.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1877: Landwirt Regenbogen schenkt der Gemeinde Börnig 150 Mark für die Ortsarmen.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.google.de/books/edition/Amtsblatt_f%C3%BCr_den_Regierungsbezirk_Arns/AdOyCCQUfeEC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=B%C3%B6rnig&amp;amp;pg=PA116&amp;amp;printsec=frontcover&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.07.1877: Auf Sträters Wiese (Voßnacken) findet ein Grasverkauf statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 07.07.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878/79: Die Börniger erbauten in der Nähe der alten Schule ein neues Schulhaus namens Josephschule. Dem Schulvorstand gehörten u. a. die Börniger Landwirte Sehrbrock, Herntrey und Klute an.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.01.1878: In Börnig und Voßnacken sind beim Neujahrsschießen mehrere leichtere Verletzungen vorgekommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 05.01.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.03.1877: Brand bei Behmer (Voßnacken).&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 17.03.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.04.1878: Dem Ökonom Behmer (Voßnacken) wurde eine Kuh von der Weide gestohlen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.05.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.04.1878: Brand, vermutlich durch Brandstiftung, beim Landwirt Sehrbrock (Voßnacken), wobei u. a. das Wohngebäude zerstört wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.08.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.07.1878: Grasverkauf auf Sträters Wiese (Voßnacken) durch Trimbuss aus Horsthausen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger22.06.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878: Sträters Hengst (Voßnacken) gewinnt den 1. Preis.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 11.08.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878: Lehrer Heinrich Winkelmann wird in Börnig angestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1880: Bis zu diesem Jahre wurden in der Börniger Schule die Kinder der Gemeinden Börnig, [[Gysenberg]], [[Sodingen]], [[Pöppinghausen]] und [[Hiltrop]] unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1881: Anstreichermeister Pleuger kauft die ausgediente Börniger Schule [an der späteren Dorfstr.] und richtet sie als Wohnhaus ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Theodor Stamm kommt an die Börniger Schule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.05.1882: Beim Wirt Franz Schulte in Börnig soll das Anfahren von 50 Schlachtruthen Kohlenasche wenigstfordernd vergeben werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 13.05.1882&amp;lt;/Ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1883: Verkauf von Eichen-Pflanzen bei Tönnis in Vellwig&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 21.02.1883&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Theodor Stamm wird auf eigenen Wunsch nach Wiemelhausen versetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.12.1885: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341,1, ha und 865 Einwohner (475 Männliche, 365 Weibliche). 637 Personen sind katholisch und 228 evangelisch. Es gibt 86 Wohnhäsuer und 159 Haushalte.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887: Börnig hat eine Fläche von 341 ha, davon 147 ha Ackerland, sowie 5 Wohnplätze (Dorf Börnig sowie die Bauernschaften Vellwig, Voßnacken, Berckel und Sodinger Holz) und 86 Wohngebäude mit 159 Haushaltungen. Insgesamt leben 865 Einwohner (228 Protestanten, 637 Katholiken) ebd. Die Wohnplätze waren: Dorf Börnig (37 Wohngebäude/310 Einwohner, Bauernschaft Vellwig (10 Wohngebäude/100 Einwohner), Voßnacken (11 Wohngebäude, 118 Einwohner, Berckel (10 Wohngebäude/104 Einwohner), Sodingerholz (18 Wohngebäude/233 Einwohner).&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887: Tönnishoff in Vellwig sucht eine kath. Haushälterin &amp;lt;ref&amp;gt;Essener Volkszeitung 02.07.1887&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887/88: Der Gutsbesitzer Theodor Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied des Kreistages des Landkreises Dortmund.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1888: Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig ist Schiedsmann zur Abschätzung der auf polizeiliche Anordnung getöteten Stücke Vieh für das [[Amt Castrop]].&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 12&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1888/89: Der Gemeindevorsteher Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied der Kommission zur Begutachtung der Klassensteuer-Reklamationen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.05.1889: Grundsteinlegung für den Kirchenumbau der St.-Lambertus-Kirche zu Castrop. Folgende Gemeinden bildeten zu diesem Zeitpunkt den katholischen Pfarrbezirk: Castrop, [[Obercastrop]], [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]], [[Merklinde]], [[Rauxel]], [[Westhofen (Castrop-Rauxel)|Westhofen]], [[Bladenhorst]], Börnig, [[Horsthausen]], [[Giesenberg-Sodingen]], Hiltroper Landwehr, [[Oestrich (Herne)|Oestrich]], [[Börsinghausen]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Behringhausen|Berninghausen]] und [[Frohlinde]]. Die Gemeinde zählte 9000 Seelen, Kommunikanten 6000, Schulkinder 1875. Die alte Kirche aus dem 12. Jahrhundert reichte für diese große Anzahl an Gläubigen nicht mehr aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 63-64&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.01.1890: Der Turnverein Börnig wird ebd. gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1890: In Börnig, [[Sodingen]], [[Giesenberg]] und [[Horsthausen]] wohnen 2000 Katholiken.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 3366 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 05.04.1891: F. Behmer (Voßnacken) möchte seine Fettweide im Bruch der Gemeinde Börnig verpachten oder es werden gegen geringes Weidegeld Pferde und Rinder angenommen.&amp;lt;ref&amp;gt; Castroper Anzeiger 08.04.1891&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1891: Horsthausen tritt aus dem Börniger Schulverband aus. In Börnig verblieben 150 Schulkinder in zwei Klassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1891/92: Die Anzahl der schulpflichtigen evangelischen Kinder in Börnig und Börsinghausen betrug 70. Daher errichtete die ev. Schulgemeinde in Castrop in Börnig an der Ecke Castroper Str./Kirchstr. eine eigenes Schulgebäude für eine einklassige ev. Schule, die spätere Falkschule. Das Grundstück war von Behmer (Vossnacken) erworben worden (Größe 1 Morgen, Preis 950 M).&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1892: Börnig wird von der katholischen St.-Lambertus-Kirche zu Castrop abgepfarrt. Die kath. Filialgemeinde Börnig-Sodingen der Castroper Muttergemeinde entsteht. Die neue Kirche erhält von der Mutterpfarrei eine Glocke aus dem Jahre 1643&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt; Erster Kaplan der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen wird August Wolf.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu dieser Gemeinde gehörten bis 1896 auch die Katholiken aus [[Horsthausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 19, 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 14.03.1892: Unter dem Rindviehbestand des Landwirts Friedrich Behmer (Voßnacken) ist die Maul- und Klauenseuche ausgebrochen. Das Betreten der Stallungen durch Menschen und des Gehöfts durch Wiederkäuer ist strengstens verboten.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 19.03.1892&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.04.1892: Nach dem Neubau der kath. Lambertuskirche zu Castrop ließ Dechant Keweloh die freigewordene Notkirche in Börnig an der Widumerstr. aufstellen. Die katholischen Christen [aus Börnig-Sodingen-Giesenberg und zunächst auch Horsthausen] feiern mit ihrem Pfarrer Dechant Keweloh aus Castrop zum ersten Mal die Eucharistie in Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.10.1892: Einweihung der Falkschule. Der erste ev. Lehrer in Börnig wurde Friedrich Lürsen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.03.1893: Die Witwe Siering (Voßnacken) gibt eine Warnung heraus, dass sie in ihrem Garten Gift gegen Ungeziefer eingesetzt hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 13.03.1893&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1893: Auf dem Schulhof der Falkschule werden 10 Linden, 5 Ulmen und 2 Kastanienbäume gepflanzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1894:  Börnig hat 1075 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1895&amp;lt;/ref&amp;gt; Der erste Kirchenchor der kath. Kirche zu Börnig-Sodingen entsteht.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Börniger Gastwirt Th. Nöthe errichtet in Börnig [sic!] ein Wohnhaus, das ab 1902 als Amtshaus der Amtes Sodingen genutzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1895: Gemeindevorsteher von Börnig ist Landwirt Sehrbrock und sein Stellvertreter ist Landwirt Klute. Stv. Mitglied der Musterungskommission des Amtes Castrop ist Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig, der auch Schiedsmann ebd. ist. Ev. Lehrer ist Lürsen und kath. Lehrer ist Denneborg. Landwirt Koop ist Waisenrat, sein Stellvertreter ist Landwirt Sehrbrock, genannt Vortmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1895&amp;lt;/ref&amp;gt; Die werdende kath. Pfarrei in Börnig-Sodingen hat das Recht der Osterkommunion im eigenen Gotteshaus und das Recht der Erstkommunion von der Muttergemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop] erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.12.1895: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341 ha und 6 Wohnplätze mit 1148 Einwohnern (337 Protestanten und 811 Katholiken). Es gab 107 bewohnte Wohnhäuser und 205 Haushalte. Auf Vellwig entfielen davon 6 Häuser und 42 Einwohner, auf Voßnacken 15 Häuser und 145 Einwohner, auf den Berckel 15 Häuser und 171 Einwohner, aufs Sodingerholz 33 Häuser und 376 Einwohner sowie auf den Stückebruch ein Haus und 37 Einwohnern.&amp;lt;REF&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen 1897, S. 6&amp;lt;/REF&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1896: Der Männergesangverein Concordia gewinnt einen ersten Klassenpreis beim Sängerstreit in Berhofen.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 34]&amp;lt;/ref&amp;gt; Da die Pastoration der 1400 Katholiken aus [[Horsthausen]] in Börnig-Sodingen immer schwieriger wurde und der Weg sehr weit war, wurde in [[Horsthausen]] der Kirchenbauverein in vollster Übereinstimmung mit der Mutterkirche gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libes Gehöfts durch ertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1897: Kaplan August Wolf verlässt die kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen. Kaplan Anton Floren tritt an seine Stelle.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14-15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 26.01.1898: Benennung der Kirchstraße.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1898: Die Gemeinde Börnig hat 4 Wohnplätze (Dorf Börnig und die Bauernschaften [Börniger] Büsche, Vellwig und Voßnacken). Eisenbahnstation ist Castrop, Postbestellbezirk Sodingen, ev. und kath Kirche Castrop, ev. Schulgemeinde Castrop, kath. Schulgemeinde Börnig, Standesamt und Amtsgericht Castrop, bewohnte und unbewohnte Wohngebäude 107, Fabriken/Mühlen 1, Kirchen/Kapellen/öffentliche Gebäude 3, Größe 341 ha, Einwohneranzahl (Stand. 2.12.1895 1148 (337 ev., 811 kath.)), Entfernung vom Sitz des Landrates: 19,8 km, Entfernung vom Sitz des Amtmanns und des Amtsgerichts 3,6 km.&amp;lt;ref&amp;gt;Ortschafts-Verzeichniß nebst Entfernungstabelle des Regierungsbezirks Arnsberg, 1898, S. 69&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* November 1898: Börnig hat 1449 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1900&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 01.11.1898: Die Petition zur Errichtung einer kath. Pfarrei zu Börnig-Sodingen wird bei der bischöflichen Behörde eingereicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* November 1898: Die Gemeinde Börnig hat eine Seelenanzahl von 1449.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1898/99: Die ev. Schulkinder aus den Börniger Büschen werden, da die Klasse in Börnig überfüllt ist, einstweilen der Bismarckschule in Sodingen überwiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1899: Der ev. Lehrer Friedrich Lürsen verlässt die Falkschule. Sien Nachfolger wird Karl Möllenhoff.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* November 1899: Die Gemeinde Börnig hat eine Seelenanzahl von 1626.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1900: Einwohnerliste der Gemeinde Börnig im Amt Castrop, Landkreis Dortmund:&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch für den Landkreis Dortmund 1900, S. 54 ff&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr. !!Name, Vorname !! Beruf/Stand !! Haus Nr.!!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1  || Achterfeld, Heinrich || Bergm. || 65 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2  || Achterfeld, Heinrich || Peferdetreiber || 65 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3  || Achterfeld, Johann || Arb. || 65 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4  || Ackermann, Katharina || Wwe.|| 12b ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5  || Alhorn, Friedrich || Inv.|| 56 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6  || Alhorn, Friedrich || Spezereihdlg.|| 44 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7  || Alhorn, Heinrich || Geselle|| 51 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8  || Alhorn, Karl || Hauer|| 43 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9  || Alhorn, Karl || Hauer|| 48a ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 ||Alhorn, Karl  || Inv. || 44 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11  ||Althaus, Jakob  ||Arb. || 18 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12  ||Arning, Bernhard  || Schreiner||12a  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13  ||Aring, Friedriich  ||Hauer || 56a ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14 || Artin, Anton ||Schlepper || 34d ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15 || Balde, Friedrich ||Schreiner || 24b ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16 || Balke, Heinrich ||Bergmann || 28 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17 || Balke, Johann ||Bergmann || 29 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18 || Bandermann, Heinr. ||Tagel. || 24a ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19 || Bartolomae, Herm. ||Bergmann || 53 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20 || Bartolomae, Jos. ||Pferdetreiber || 53 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21 || Bartolomae, Wil. ||Hauer || 53 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22 || Bartmann, Jos. ||Bergmann || 53b ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23 || Bauhaus, Theod. ||Schreiner|| 48 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24 || Beckmann, Lina ||Landwirtin || 54 (Eigentümerin)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25 || Beckschewe, Wilhelmine ||Magd || 2||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 26 || Beermann, Theodor ||Nachtwächter || 87||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27 || Behmer, Friedrich ||Landwort || 39 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28 || Berghoff, Heinr. ||Maschinist || 19 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 29 || Bester, Joh. ||Inv. || 99 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 || Bieker, Franz ||Hauer  || 49a||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31 || Bigge, Heinr. ||Hauer || 9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 32 || Bigge, Wilh. ||Hauer || 9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 33 || Birkenfeld, Otto ||Geselle || 41||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 34 || Bittermann, Jos. ||Bergmann || 34d||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 35 || Blankenhaus, Theod. ||Tagel. || 10||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 36 || Blankenhaus, Wilh. ||Hauer || 10||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 37 || Blankenhaus, Wilh. ||Schneider || 10 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 38 || Böhmer, Heinr. ||Hauer || 69||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 39 || Böhmer, Karl ||Schneidermeister || 34a (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 40 || Böhmer, Lisette ||Witwe || 69 (Eigentümerin)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 41 || Borg, Wilh.||Bahnwärter || 55 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 42 || Borges, Aug. ||Maurer || 51||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 43 || Borgmann, Diedr. ||Bremser || 12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 44 || Borgmann, Franz ||Hauer || 12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 45 || Borgmann, Gertrud ||Witwe || 12 (Eigentümerin)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 46 || Borgmann, Herm. ||Schlepper || 12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 47 || Bornemann, Herm. ||Hauer || 35a||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 48 || Bornemann, Joh. ||Hauer || 35a||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 49 || Borofsky, Jos. ||Bergmann || 17||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 50 || Brandt, Luise ||Magd || 22||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 || Braunius, Minna ||Magd || 26a||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 52 || Brenzel, Silvester ||Tagel. || 9 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 53 || Breza, Jakob ||Bergmann || 26b||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 54 || Breza ||Wwe. || 26b||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 55 || Brodziack, Franz ||Schlepper || 12b||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 56 || Budzinsky, Mart. ||Arb. || 34d||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 57 || Bultmann, Heinr. ||Knecht || 48||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 58 || Buschmann, Heinr.||Schreiner || 73 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 59 || Buschmann, Joh. ||Schreinermstr. || 34b (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 60 || Buschmann, Wilh.||Arb. || 73||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 61 || Buskamp, Aug. ||Bergmann || 17||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 62 || Cantus, Friedr. ||Schießmstr. || 23a||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 63 || Chrobok, Jos. ||huer || 23||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 64 || Circhner, Aug. ||Tagel. || 21||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 65 || Czerwinski, Andreas ||Bergmann || 9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 66 || Dahlhaus, Gust. ||Tagel. || 14a||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 67 || Dahlhaus, Ludw. ||Arb. || 14a (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 68 || Dant, Th. ||Arb. || 11||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 69 || Dappe, Wilh. ||Tagel. || 75||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 70 || Davidis, Karl ||Schlepper || 87||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 71 || Denneborg, Agnes ||Lehrerin || 49||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 72 || Dietzel, Ewald ||Laufbursche || 91||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 73 || Dietzel, Gust. ||Hauer || 91||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 74 || Dinand, Ferd. ||Maurer || 69||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 75 || Dissen, Aug. ||Hauer || 47||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 76 || Dolenc, Ignaz ||Hauer || 26||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 77 || Dolnisek, A. ||Hauer || 26||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 78 || Domanig, Andreas ||Hauer || 26a||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 79 || Dorlöchter, Franz||Hauer || 47 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 80 || Dorlöchter, Heinr.||Hauer || 56||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 81 || Dorlöchter, Jos.||Hauer || 53a (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 82 || Dorlöchter, Wilh.||Hauer || 53b (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 83 || Dreier, Anton ||Hauer || 30||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 84 || Dreier, H.||Pferdetreiber || 53b||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 85 || Dreier, Jos.||Hauer || 99||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 86 || Dreier, Wilh.||Bergmann|| 53b||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 87 || Drenhaus, Wilh.||Inv. || 28 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 88 || Drilling, Anton||Inv. || 97a (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 89 || Drilling, Johann||Hauer || 97a||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 90 || Dücker, Heinr. ||Inv. || 87 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 91 || Dücker, Heinr.||Inv. || 91 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 92 || Dücker, Heinr.||Lehrhauer || 91||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 93 || Dunkel, Ernst ||Geselle|| 24||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 94 || Ernst, Heinr. ||Schlepper || 20||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 95 || Ernst, Jos.||Bremser || 20||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 96 || Fauville, Wilh.||Baghnwärter || 63||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 97 || Feck, Louis.||Hauer || 93||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 98 || Fehl, Heinr.||Arb. || 14||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 99 || Fetz, Herm. ||Hauer || 15||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 100 || Flachmann, Heinr.||Schrankenwärter || 58||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 101 || Flaß, Thomas||Schießmstr. || 32||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 102 || Floren, Ant.||Kaplan|| 34c||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 103 || Florkowski, Peter||Schlepper || 12b||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 104 || Frackmann, Heinr.||Schlepper || 13a||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 105 || Frackmann, Ludw.||Hauer || 23||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 106 || Franke, Herm.||Lehrhauer || 34d||&lt;br /&gt;
| 107 || Franzen, Heinr.||Steiger || 32||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 108 || Freitagsmüller, Joh.||Hauer || 69||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 109 || Fröhling, Bernh.||Bergmann|| 11||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 110 || Funk, Georg ||Schneider || 34a||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1900: Gemeindevorsteher ist Landwirt Sehrbrock und sein Stellvertreter ist Landwirt Klute in Börnig. Kaplan der kath. Börniger Filialkirche (der Castroper Kirche St. Lambertus) ist Floren.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Horsthausen]] wird eine eigene kath. Pfarrei.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied der Musterungskommission für die im Kreise im Falle einer Mobilmachung auszuhebenden Pferde im Amt Castrop sowie Schiedsmann zur Abschätzung der auf polizeiliche Anordnung getöteten Stück Vieh.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 11, 12&amp;lt;/ref&amp;gt; Möllenhoff ist ev. Lehrer und Schnieder ist kath. Lehrer sowie Denneborg ist Lehrerin im Ort. Landwirt M. Eckmann aus Holthausen ist Schiedsmann auch für Börnig. Der Händler Maskerstingjost bzw. der Landwirt Klute sind Waisenrat bzw. Stellvertreter im Ort.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 16, 17&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Castroper Filialgemeinde zu Börnig-Sodingen wird eine selbständige Pfarrei.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Pfarrgemeinde erhält durch Stiftungen und Ankauf von Gelände nördlich der stehenden Urbanus-Notkirche einen Friedhof im Flurstück Hollerte Stock entlang der späteren Widumerstraße in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 653&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule hat 88 ev. Schulkinder.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.03.1900: Die erste Zustimmung der bischöflichen Behörde zur Errichtung einer kath. Pfarrei zu Börnig-Sodingen erfolgt. Kaplan Floren wird Pfarrverwalter.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.04.1900: Die kanonische Errichtung der kath. Pfarrei Börnig-[[Sodingen]] mit [[Gysenberg]] erfolgt.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.07.1900: Der erste Kirchenvorstand der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen konstituiert sich.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1901: Der Kaplan und erste Pfarrer der kath. Kirche zu Börnig-Sodingen, Anton Floren, verlässt die Gemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15-16.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Börnig kommt es zu Enteignungen für den Bau des Schachtes 3 der [[Zeche Friedrich der Große]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1901-1908: Heinrich Menne ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902-1904: Niederbringungsarbeiten der für die spätere Schachtanlage III/IV der Zeche Friedrich-der-Große in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1902: Die traditionelle funktionale Einheit des [[Amt Castrop|Amtes Castrop]] wird zerschlagen und es entstehen drei neue Teile:&lt;br /&gt;
** die amtsfreie Stadt Castrop, gebildet aus der bisherigen [http://de.wikipedia.org/wiki/Titularstadt Titularstadt] Castrop und den [[Landgemeinde|Landgemeinden]] [[Obercastrop]] und [[Behringhausen]] mit 14.447 Einwohnern,&lt;br /&gt;
** die westlichen Gemeinden Börnig, [[Sodingen]] [sowie Giesenberg] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] bilden das neue [[Amt Sodingen]] mit 9.616 Einwohnern, welches sich dann in der Folgezeit auf die schnell wachsende Stadt [[Herne]] umorientierte,&lt;br /&gt;
** die übrigen Gemeinden [[Habinghorst]], [[Rauxel]], [[Frohlinde]], [[Merklinde]] und [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]] bilden das [[Amt Rauxel]] mit 11.311 Einwohnern.&amp;lt;ref&amp;gt;Hommel M. Entwicklung und Integration junger Industriestädte im nördlichen Ruhrgebiet. In: Jäger H. Probleme des Städtewesens im industriellen Zeitalter. Böhlau Verlag Köln Wien, 1978, S. 114-115&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Entwicklung einer westfälischen Industriestadt.Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, 1967, S. 32&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIV, 580&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.territorial.de/westfal/dortmund/sodingen.htm&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 13.04.1902: Der Landwirt Wilhelm Schulte-Uhlenbrock zu Vellwig ist Vorstandsmitglied der Landwirtschaftlichen Ein und Verkaufs Genossenschaft für das Amt Castrop&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 01.05.1902&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.04.1902: Grundsteinlegung für die St.-Peter-und-Paul-Kirche.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902: Die kath. Filialgemeinde der Castroper St.-Lambertus-Pfarrei wird eigene Pfarrgemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 97164 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 04.09.1902: Abteufbeginn des Schachtes der [[Zeche Friedrich der Große]] 3 in Börnig in einem Waldstück südlich des Landwehrbaches.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 289&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902/04: Niederbringungsarbeiten der Zeche Friedrich-der Große in Börnig&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.12.1902: Der ev. Pfarrer Kötter aus Castrop wird für den Bezirk Börnig-Sodingen-Holthausen eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 62&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1903: Der ev. Lehrer Karl Möllenhoff verlässt die Falkschule. Nachfolger wird August Opländer.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.06.1903: Beginn der Abteufarbeiten für den Schacht 4 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] nur 70 m östlich vom Schacht 3 in Börnig entfernt. Eine durchgehende Landverbindung von der Horsthauser Schachtanlage 1/2 zur Börniger Anlage 3/4 bestand damals noch nicht&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 289&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.07.1903: Der Schacht 3 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] erreicht das Steinkohlengebirge.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Okt. 1903: Schacht 3 der [[Zeche Friedrich der Große]] hat eine Gesamtteufe von 298 m erreicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 08.12.1903: Weihbischof [http://de.wikipedia.org/wiki/Augustinus_Gockel Augustinus Gockel] vollzieht die Konsekration der neuen Kirche, die den hl. Apostelführern Petrus und Paulus geweiht wurde. Die Kirchengemeinde umfasste die politischen Gemeinden Börnig, Sodingen und Giesenberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Pfarrer und Landdechant Keweloh benediziert die neuerbaute katholische Pfarrkirche.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1904: Der Personenbahnhof Börnig wird in Betrieb genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Mydlak, G. Junge das waren Törchen. 75 Jahre SV Sodingen, Verlag Gronenberg, 1987, S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beginn des Baues einer Werkbahn von der [[Horsthausen|Horsthauser]] Schachtanlage 1/2 der [[Zeche Friedrich der Große]] zur Börniger Anlage 3/4.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 44&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1905: Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 169 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.03.1905: Die Gemeindevertretung in Börnig gibt der Straße am kath. Friedhof den Namen &#039;Widumer Straße&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 653&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.12.1905: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341,1 ha sowie 156 bewohnte Häuser mit 2385 Einwohnern (545 Protestanten und 1840 Katholiken).&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon für die Provinz Westfalen 1909&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1906: Der Kindergarten Börnig wird errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt; Fertigstellung der Werkbahn zwischen Schacht 1/2 in [[Horsthausen]] und Schacht 3/4 in Börnig der [[Zeche Friedrich der Große]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 44&amp;lt;/ref&amp;gt; Dem Schulvorstand der ev. Schule in Holthausen (Lutherschule) gehörten die Börniger Totengräber Vullriede, Bäckermeister Markmann und Rendant Eckey an.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1907: Die letzte Eigentümerin der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]], Freifrau Landgerichtsrat von der Recke, geb. von Crane, zu Duisburg, verkauft die gesamten Liegenschaften an den Bochumer Verein, der hier die Bergmannssiedlung mit der Zeche Teutoburgia errichtete.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Friedrich_der_Gro%C3%9Fe Zeche Friedrich der Große] errichtet in Börnig den Schacht III/IV.&amp;lt;ref&amp;gt;Knorre, A. v. Die Entwicklung der Stadt Herne unter besonderer Berücksichtigung des Bergbaus. In: Beier E. (Hg.) Die historische Entwicklung des Ruhrgebietes. Studienverlag Dr. N. Brockmeyer, Bochum, 1988, S. 122&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bochumer Verein erwirbt von der Gewerkschaft Teutoburgia ein Grubenfeld zwischen Herne und Castrop. Mit dem Bau der Zechenbahn zum Bahnhof Börnig wird begonnen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Flakschule wird zweiklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt; Ernst Thielmann wird ev. Lehrer an der falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1908-1922: Joh. Bräckling ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1908: Dem Schulvorstand des Gesamtschulverbandes Sodingen gehörten aus Börnig der Bäckermeister Markmann und der Rendant Eckey sowie der Schichtemeister Vullriede an.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Aug. 1909: Beginn der Abteufung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia Zeche Teutoburgia] &amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 96&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.09.1909: Die Gemeinde Börnig unterzeichnet einen Vertrag mit der &amp;quot;Straßenbahn Herne-Castrop-Sodingen&amp;quot;. Die Stadt Herne hält 50 % der Anteile, Castrop 20 %, Sodingen 20 % und Börnig 10 %.&amp;lt;ref&amp;gt;https://castroper-nahverkehr.de/castrop-nahverkehr-nach-castrop/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Okt. 1909: Ab Oktober werden nach den Plänen des Architekten Berndt 51 Wohnhäuser für 120 Familien entlang der Baarestraße und Laubenstraße (Teuburgia) gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 01.10.1909: Der Bezirk Börnig-Sodingen-Holthausen wird mit Ausnahme des geschlossenen Dorfes Holthausen nach den Beschlüssen der Kirchenvertretungen und den behördlichen Genehmigungen von der ev. Mutterkirche zu Castrop abgetrennt und zu einer selbständigen Kirchengemeinde erhoben.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 63&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1910: Das Amt [Sodingen] erwirbt den Volkspark.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 156]&amp;lt;/ref&amp;gt; Es sind bereits zwei Schächte der Zeche Teutoburgia niedergebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 96&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 1188 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 16001 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Der ev. Lehrer Augsut Opländer verlässt die Falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.07.1910: Heinrich Flunkert wird ev. Lehrer an der Falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1911: Das Dorf Börnig in Preußen (Westfalen, Landkreis Dortmund) hat 3895 Einwohner und eine Personenhaltestelle [d. h. Bahnhof Börnig]. Es gehört zum Amtsgericht Castrop, Postanstalt ist Sodingen und Eisenbahnstation ist Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Petzolds Gemeinde- und Ortslexikon des Deutschen Reiches, Bischofswerda, 1911, S. 191&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch eine Schlagwetterexplosion kommen auf der Zeche Teutoburgia sechs Bergleute um.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Der ev. Lehrer Ernst Thielmann verlässt die Falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1911: Die Zeche Teutoburgia nimmt die Förderung auf.&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Beamten- und Steigerhäuser entlang der Schadeburgstraße werden ergänzt, die Geschosswohnungen an der Castroper Straße gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Juni 1911: Die staatliche Genehmigung zum Bau eines Hospitals - gegen den Widerstand der Nachbarkrankenhäuser in [[Herne]] und [[Castrop-Rauxel|Castrop]] - in der Nähe der kath. Kirche erfolgt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1912: Die kath. Kirchengemeinde vollendet den Bau des [Börniger] Krankenhauses.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt;. Eine weitere Schlagwetterexplosion auf der Zeche Teutoburgia fordert sechs Todesopfer.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule wird dreiklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1913: Die Kohleförderung auf der Zeche Teutoburgia beträgt 554.000 Tonnen. Die Zeche hat zu der Zeit 1.512 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; In Börnig, Sodingen und Giesenberg wohnen 8.215 Katholiken.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule wird vierklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.09.1914: Der Reservist August Riedel wird in der Deutschen Verlustenliste als vermisst gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/1350&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.09.1914: Der Wehrm. Michael Frölian wurde auf einer Bahnstrecke überfahren.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/688762&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.10.1914: Der bisher als vermisst gemeldete Reservist August Riedel wird als verwundet in der Deutschen Verlustenliste geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/208459&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.10.1914: Der Musketier Theodor Heinrich Krimpmann wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/680174&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 16.10.1914: Der Soldatentod des Grenadiers Wilhelm Ganteführ wird in der Deutschen Verlustliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/330854&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.10.1914: Der Soldatentod des Grenadiers Johann Füser wird in der Deutschen Verlustliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/366753&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.10.1914: Die Deutsche Verlustenliste meldet eine leichte Verwundung des Musketiers Heinrich Velten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/369253&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.10.1914: Die Deutsche Verlustenliste meldet eine schwere Verwundung des Reservisten Wilhelm Beck.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/494763&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.11.1914: Der Gefreite d. R. August Riedel wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/567280&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1915: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 19929 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 09.07.1915: August Kettling wird in der Deutschen Verlustenliste als vermisst gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/420937&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.07.1915: Bernhard Otto wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/500739&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.07.1915: Franz Urny wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/607290&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.11.1915: Der Leutnant Heinrich Kleberg wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/517266&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.06.1916: Der Rentner und Gemeindevorsteher Theodor Sehrbrock, Inhaber des Kronenordens IV. Klasse, stirbt zu Voßnacken.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 16.06.1916&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1918: Die kath. Gemeinde Börnig-Sodingen trauert um 285 Gefallene.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1919: Gründung des VfB Börnig 1919 e. V.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1920: Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat über 2000 Beschäftigte. Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 21911 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1921: H. Lülf sucht für sein Baugeschäft an der Kirchstr. Nr. 63 einen Fuhrmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.01.1921&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1922: Die Falkschule wird fünfklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.01.1922: Der Pfarrer der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen, Johannes Bräkling stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.01.1922: Pfarrer Johannes Bräkling wird beerdigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1922-1934: Recker ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.01.1923: Sodingen, Börnig und Holthausen werden von Franzosen besetzt. Eine französische Kompanie brachte man im Saal der Wirtschaft Schulte-Middelmann in Börnig unter, die zweite lag in der Wirtschaft Plumpe. Die Offiziere erhielten Quartier in Privathäusern zugewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.01.1923: Eine französische Batterie besetzt die Bonifatiusschule (vellwigschule). &amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.02.1923: Drei Polizeibeamten werden auf Teutoburgia von französischen Soldaten geschlagen. Es folgt ein Proteststreik.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21./22.02.1923: Drei kath. Schulen in Sodingen und die Bonifatiusschule (Vellwigschule) in Börnig werden durch französische Truppen beschlagnahmt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 26.02.1923: Die Börniger Schulklassen werden auf die Josephsschule, Peter- und Paul-Schule un den Kindergarten verteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* April 1923: Durch die Sprengung des Dortmund-Ems-Kanals ist der Kanal bis zur Schleuse Herne-Ost nahezu trockengelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.06.1923: Die Anlagen der [[Zeche Friedrich der Große]] in [[Horsthausen]] und Börnig werden von Franzosen besetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1923: Auf der Zechenanlage Friedrich der Große III/IV in Börnig kommt ein Arbeiter bei einer Schießerei um.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* März 1924: Der Hafen von Friedrich der Große III/IV nimmt wieder seinen Betrieb auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925: Einstellung der Förderung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia Zeche Teutoburgia].&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 2210 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* August 1925: Die Ziegeleien der Zeche Friedrich der Große werden wegen Absatzmangels geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925: Jahresabschluss der Straßenbahn Castrop-Holthausen-Börnig-Sodingen-Herne brachte einen Bruttogewinn von 53153 M.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 28.1.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Gemeinde Börnig hatte einen Anteil von 10 % an dieser bahn.&lt;br /&gt;
* Ostern 1925: In Sodingen wird eine bekenntnisfreie Schule (Sammelschule) eingerichtet und im Gebäude der Falkschule untergebracht. die ev. Schule Börnig siedelt in die Bonifatiusschule (Vellwigschule) um und erhält hier 5 Räume.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925/26: Angaben im Adreßbuch Dortmund-Land:&lt;br /&gt;
** Der Amtmann des Amtes Sodingen, Max Wiethoff, wohnt in Börnig, Mont-Cenis-Str. 6.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Das Verwaltungsgebäude I des Amtes Sodingen befindet sich in Börnig, Mont-Cenis-Str. 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Unbesoldete Amtsbeigeordnete sind Breidenbroich Johann, Wirt, Kanalstr. 52, und Funk, Franz, Buchhändler, Börnig, Mont-Cenis-Str. 11.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Amtverordnete des Amtes Sodingen aus Börnig: Peterburs, Heinrich, Schießmeister, Börnig, Wilhelmstr. 30; Breidenbroich, Johann, Gastwirt, Börnig, Kanalstr. 52, Gorecka, Wilhelm, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt; &lt;br /&gt;
** Mitglied der Wahlkommission des Amtes Sodingen: Breidenbroich, Johann, Börnig, Kanalstr. 52&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Gesundheitskommission des Amtes Sodingen: Theodor Sehrbrock, Landwirt, Börnig, Castroper Str. 37&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Finanzkommission des Amtes Sodingen: Wilhelm Gorecka, Bergmann, Teutoburgiahof 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Wohnungskommission des Amtes Sodingen: Otto Kamin, Börnig, Freiheitstr. 64.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied im Schlichtungsausschuss für Mietstreitigkeiten des Amtes Sodingen: Heinrich Lülf, Bauubternehmer, Börnig, Kirchstr. 97&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Finanzkommission der Gemeinde Börnig: 1. Wilhelm Gorecka, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 8; 2. Joseph Pillmann, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 48; 3. Fritz Sudmöller, Anstreichermeister, Börnig, Kirchstr. 14; 4. Josef Schmülling, Zimmerer, Börnig, Berkelstr.36.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Baukommission der Gemeinde Börnig: 1. Johannes Breidenbroich, Gastwirt, Börnig, Kanalstr. 52; 2.Wilhelm Velten, Bergmann, Börnig, Berkelstr. 38; 3.Johann Wefer, Bäckermeister, Börnig, Kirchstr. 135; 4. Fritz Sudmöller, Anstreichermeister, Börnig, Kirchstr. 14.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Unterstützungskommission der Gemeinde Börnig: 1. Johann Ostermeier, Bergmann, Börnig, Viktoriastr. 23, 2. Fritz Mierhen, Bergmann, Börnig Castroper Str. 205, 3. Johann Holzapfel, Bergmann, Börnig, Barbarastr. 25; 4. Klara Eickhoff, Ehefrau, Börnig, Gartenstr. 15&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Gemeindevorsteher von Börnig ist der Landwirt Theodor Sehrbrock, Castroper Str. 37.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Gemeindevorsteher-Stellvertreter von Börnig ist der Lehrer Franz Bühner, Freiheitstr. 64.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
*  Mitglieder der Gemeindevertretung Börnig&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr.!!Name, Vorname!!Beruf !!Wohnort !!Straße !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1  || Schmülling, Josef	||Zimmerer || Börnig || Berkelstr. 36 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2  || Wefer, Johann	||Bäckermeister || Börnig || Kirchstr. 135 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3  || Ostermeier, Johann	||Bergmann || Börnig || Viktoriastr. 23 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4  || Sehrbrock, gt. Vortmann, Wilhelm	||Landwirt || Börnig || Dorfstr. 5a ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5  || Breidenbroich, Johann	||Gastwirt|| Börnig || Kanalstr. 52 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6  || Gorecka, Wilhelm	||Bergmann || Börnig || Teutoburgiahof 8 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7  || Holzapfel, Johann	||Bergmann || Börnig || Barbarastr. 25 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8  || Velten, Wilhelm	||Bergmann || Börnig || Berkelstr. 38 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9  || Eickhoff, Klara	||Ehefrau || Börnig || Gartenstr. 15 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10  || Pillmann, Josef	||Bergmann || Börnig || Teutoburgiahof 48 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11 || Sudmöller, Fritz	||Anstreichermeister || Börnig || Kirchstr. 14 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12 || Mierhen, Fritz	||Bergmann || Börnig || Castroper Str. 205 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* Feb. 1926: Brand des Anwesens Sickmann in Voßnacken, Castroper Str. 51.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 27.02.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1926: Die Stadt [[Castrop-Rauxel]] will sich Börnig und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] einverleiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 22.04.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1927: Die Falkschule wird sechsklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Juni 1927: Die Ziegelei auf der Zeche Friedrich der Große III/IV nimmt seine Produktion wieder auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.03.1928: [[Sodingen]], Börnig und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] mit etwa 25.000 Einwohnern werden wegen der Eingemeindung nach [[Herne]] vom Arbeitsgerichtsbezirk Dortmund zum Arbeitsgericht Bochum verlagert.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 31.03.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1928: Eingliederung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Landgemeinde_%28Preu%C3%9Fen%29 Landgemeinden] Börnig, [[Sodingen]] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], d. h. das gesamte [[Amt Sodingen]] aus dem [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]] in die Stadt [[Herne]] sowie Auflösung des Amtes Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIV, 580&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* September 1928: Der TV Börnig verlegt durch das starke Anwachsen der Mitgliederzahl, besonders in dem Ortsteil Sodingen, den Turnbetrieb in die Turnhalle des neu erbauten „Evangelischen Gemeindehauses“ in Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1928: Die Kolonie Teutoburgia in Börnig besteht aus 823 Wohnungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Entwicklung einer Stadt im westfälischen Industriegebiet. Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, 1967, S. 194&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Berkel- und die Vellwigstr. werden kanalisiert&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 20.09.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Juli 1928: Nach der Eingemeindung nach Herne werden in Börnig einige Straßen umbenannt&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 06.07.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Alter Name!!Neuer Name !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kanalstr.  || Weichselstr. || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Knappenstr.  || Schlägelstr. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Viktoriastr.  || Thorner Str. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wilhelmstr.  || Vellwigstr. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Der freie Platz am Amtshaus  || Am Amtshaus ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Straße, die von der Castroper Str. aus östlich der Gehöfte Behmer und Sehrbruch vorbeiführt  || Voßnacken ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wilhelmstr.  ||Schadeburgstr. ||&lt;br /&gt;
|- Ve&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 06.01.1929: Der TV Börnig ändert seinen Vereinsnamen in „Turnverein Börnig-Sodingen 1890&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Januar 1929: Inbetriebnahme der neuen Kokerei auf der Zeche Friedrich der Große III/IV. Stillegung des alten Ofens.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dezember 1929: Die Ziegelei der Zeche Friedrich-der-Große wird wieder außer Betrieb gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.11.1930 Die bisher selbstständigen Schachtanlagen Friedrich der Große I/II in Horsthausen und III/IV in Börnig sowie Schacht V werden zu einer Schachtanlage vereinigt. Der gesamte Abbau in der Gaskohlenpartie wird auf III/IV eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 10.01.1931 Die Gaveg (Gas-Verarbeitungs-Gesellschaft), An der Linde, wird stillgelegt.&lt;br /&gt;
* 1932: Die Falkschule wird siebenklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1933: Die Brücke &amp;quot;In der Straute&amp;quot; zwischen Börnig und [[Pöppinghausen]] wird wegen Verbreiterung des Kanals zwischen Herne und Datteln abgerissen [und nicht wieder errichtet].&amp;lt;ref&amp;gt;https://herne-damals-heute.de/aus-den-tiefen-des-herner-stadtarchivs/bruecke-in-der-straute/&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule wird zwölfklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Sammelschule in Sodingen wird aufgelöst und die Kinder an die konfessionellen Schulen überwiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 12.03.1933: Die seit 20 Jahren im Dienst der Vellwigschile tätige Lehrerin Maria Terwey stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 13.03.1933&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1934: Josef Prenger wird Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1935: Die Polizei erhält das frühere Amtsgebäude [d. h. das Amtshaus Sodingen], in der Börniger Gemarkung stehend [sic!], als Dienstgebäude.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
* 23.01.1938: Aus der Lohnhalle der Zeche Friedrich der Große III/IV wird die Sendung &amp;quot;Werkspause des Kumpels&amp;quot; übertagen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 65&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1938: Der Werkshafen der Zeche Friedrich der Große III/IV wird vergrößert.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.01.1938: Auf der Schachtanlage Ickern in [[Castrop-Rauxel]] verunglückt der Schachthauer Wilhelm Sczepan aus Herne-Börnig, Vellwigstr., tödlich.&amp;lt;Ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 12.01.1938&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Frühjahr 1943: Die [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] erhält mehrere Treffer durch Brandbomben, die aber nur auf dem Hof zündeten, während sie im Gebäude als Blindgänger im Holzfußboden stecken blieben.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf Chronik der Schadeburg und der ev. Kirchengemeinde Börnig, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.06.1943: In der Pfingstnacht ging eine Mine auf dem Börniger Friedhof nieder und richtete schweren Schaden an der St. Peter-und-Paul-Kirche, am Krankenhaus, Jugendheim, Pfarrhaus und Vikarie an.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.)., S. 43&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.05.1944: Der Unteroffizier Heinrich Achterfeld fällt in Lapinka südl. Pleskau.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.volksbund.de/index.php?id=1775&amp;amp;tx_igverlustsuche_pi2[gid]=ba5ff5e3cd042bd91ba677ab435168cd&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.03.1945: Die 7. Sohle der Schachtanlagen 1/2 in [[Horsthausen]] und 3/4 in Börnig der [[Zeche Friedrich der Große]] wurden durchgängig verbunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.03.1945: Die Schachtanlagen der [[Zeche Friedrich der Große]] mussten wegen Artilleriebeschusses stillgelegt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1945: Der Bergrat a. D. Heintzmann sowie der Fahrsteiger Wilhelm Kunz werden verhaftet und durch ein &amp;quot;Sondergericht&amp;quot; des NS-Gauleiters zum Tode verurteilt, weil sie mit einigen mutigen Männern die von der NS-Kreisleitung angeordnetet Sprengung der Schachtanlagen verhindert hatten. Durch den schnellen Einmarsch der Amerikaner wurden beide in letzter Minute gerettet.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.-08.04.1945 Die Schachtanlage 3/4 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] liegt unter ständigem Granatfeuer.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.04.1945: Die [[Zeche Friedrich der Große]] wurde durch amerikanische Truppen besetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 12.04.1945: Die Aufräumungsarbeitetn auf den zerbombten Tagesanlagen beginnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 05.05.1945: Auf der Anlage 3/4 [[Zeche Friedrich der Große]] bezieht eine englische Wache Quartier.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07./10.05.1945: Die Schächte 3 und 4 [[Zeche Friedrich der Große]] sind wieder förderbereit.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1953: Der Motorsportclub Herne-Börnig 1953 e. V. wird gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tvkuntor.de/msc/index.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1954: Gründung des SV Blau-Weiß Börnig e. V.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.bw-boernig.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1961: Die ev. Emmauskirche in Börnig wird eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.10.1964: Der Pfarrer und Geistliche Rat Josef Prenger stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Josef-Prenger-Strasse?OpenDocument&amp;amp;ccm=080068&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.01.1975: Nach der Zusammenschluss der Städte Herne und Wanne-Eickel wird die neue Stadt Herne in 4 Stadtbezirke unterteilt. Börnig kommt zum [[Sodingen (Stadtbezirk)|Stadtbezirk Sodingen]].&lt;br /&gt;
* 1975: Das Teilstück der Autobahn A42 vom Kreuz Herne bis zum Kreuz Castrop-Rauxel-Ost wird mit der Anschlusstelle Herne-Börnig für den Verkehr freigegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/A42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1978: Die Zeche Friedrich-der-Große wird stillgelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.herne.de/Stadt-und-Leben/Stadtgeschichte/Bergbau/Zeche-Friedrich-der-Gro%C3%9Fe/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.11.1991: Die Bezirksvertretung Sodingen beschließt, die Eintragung der kath. Pfarrkirche St.-Peter-und-Paul in die Denkmalliste der Stadt Herne zu beantragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Herne. Der Oberstadtdirektor. Amt für Bauordnung und Denkmalschutz. Zeichen 63/3 vom 13.02.1992&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.02.1992: Die Stadt Herne gibt folgenden Bescheid: &amp;quot;Gemäß § 3 des Gesetzes zum Schutz und zur Pflege der Baudenkmäler im Lande Nordrhein-Westfalen vom 11.03.1980 ..., ist die kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul, in 4690 Herne 1, Gemarkung Börnig, Flur 12, Flurstück 5, als Baudenkmal mit Wirkung vom heutigen Tage in die Liste der Baudenkmäler der Stadt Herne eingetragen worden.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Herne. Der Oberstadtdirektor. Amt für Bauordnung und Denkmalschutz. Zeichen 63/3 vom 13.02.1992&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 2009: Der Reitsportclub RSG Herne-Börnig e. V. wird gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.rsg-herne-boernig.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Abraham, K. H. Der kleine Verkaufsladen in der Teutoburgia-Siedlung. Der Bote. Nr. 29, Juni 2025, S. 4-7.&lt;br /&gt;
* Anon. Geschichtliches über die Schadeburg und die Evangelische Kirchengemeinde Herne-Börnig (siehe: http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf).&lt;br /&gt;
* Becker, Friedrich. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen.&lt;br /&gt;
* Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938.&lt;br /&gt;
* Dorlöchter, J., Schug, G. E. Börnig, eine alte Bauernschaft in der ehemaligen Grafschaft Mark, Teil 1. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 4, Nr. 12, Februar 2021, S. 29-32.&lt;br /&gt;
* Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997.&lt;br /&gt;
* Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967.&lt;br /&gt;
* Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Sodingen (Hrsg.). 75 Jahre Evangelische Kirchengemeinde Sodingen, 1984.&lt;br /&gt;
* Toman, R. Joes Henricus Gantefort aus Hillen bei Recklinghausen und seine Nachkommen. Blätter zur Familiengeschichte Ganteför, Meier und Toman, Heft 7/8/9, Dez. 1999, Barntrup. [U. a. Genealogie der Familie Ganteför aus Börnig].&lt;br /&gt;
* Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&lt;br /&gt;
* Schug, G. E. Die Geschichte der Börniger Dorfschule. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 8-12.&lt;br /&gt;
* Schug, G. E. Alte Flurnamen in der Bauernschaft Börnig mit dem Versuch einer Deutung. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 2, Nr. 5, April 2019, S. 10-12.&lt;br /&gt;
* Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964.&lt;br /&gt;
* Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Periodika ===&lt;br /&gt;
* Kirchlicher Anzeiger für die kath. Pfarreien in Herne, Börnig-Sodingen, Holthausen, Wanne-Eickel u. Riemke / Herausgegeben von der Pfarrgeistlichkeit, 1927 - 1928, {{NBN|urn:nbn:de:0303-201960}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Kirchlicher Anzeiger für die katholischen Pfarreien in Herne, Wanne-Eickel und Riemke / Herausgegeben von der Pfarrgeistlichkeit, 1928 - 1933, {{NBN|urn:nbn:de:0303-201979}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/periodical/pageview/2798360 Einwohnerverzeichnis von Börnig 1900]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%B6rnig Börnig (Wikipedia)]&lt;br /&gt;
* [http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf Chronik der Schadeburg und der ev. Kirchengemeinde Börnig]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Herne Herne]&lt;br /&gt;
* [http://www.pup-herne.de/ Kath. St.-Peter-und-Paul-Pfarrei zu Börnig-Sodingen]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Peter_und_Paul_%28Herne%29 St.-Peter-und-Paul-Pfarrkirche zu Börnig-Sodingen (Wikipedia)]&lt;br /&gt;
* [http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1 VfB Börnig 1919 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.bw-boernig.de/ SV Blau-Weiß Börnig e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.tvkuntor.de/msc/index.html MSC Herne-Börnig 1953 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung Turnverein Börnig-Sodingen 1889/90 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.rsg-herne-boernig.de/ RSG Herne-Börnig]&lt;br /&gt;
* [http://herne.wikia.com/wiki/B%C3%B6rnig Börnig im Herne-Wiki]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herne|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amt Castrop]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amt Sodingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frühort in Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafschaft Mark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis Dortmund]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bulitta</name></author>
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		<title>Börnig</title>
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		<updated>2025-09-30T09:35:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bulitta: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Arnsberg]] &amp;gt; [[Herne]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
* 1486: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] gehören zum &amp;quot;gericht und hoff to [[Castrop]]&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1676: Zum Reichshof [[Castrop]] gehören u. a. [[Östrich (Herne)|Oestrich]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Börsinghausen]], Börnig, Vellwig, Voßnacken, Sodingen und [[Horsthausen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im Jahr 1791 gehörte Börnig zum Gericht Castrop im Oberamt Bochum der [[Grafschaft Mark]] mit den weiteren Gemeinden [[Castrop]], [[Obercastrop]], [[Merklinde]], [[Bövinghausen (Castrop)]], [[Habinghorst]], [[Pöppinghausen]] und [[Behringhausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Börnig gehörte zur Marie Castrop im Kanton Dortmund des [[Großherzogtum Berg|Großherzogtums Berg]] von 1808 bis 1813.&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Arrondissement_Dortmund&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Vor der Preußischen Besitznahme gehörte Börnig zum Ruhr-Departement (mit Sitz in [[Dortmund]]): Unterpräfektur und Canton Dortmund.&amp;lt;ref&amp;gt;Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die ehemalige  [[Landgemeinde]] Börnig gehörte bis 1902 zum [[Amt Castrop]] sowie von 1902-1928 zum [[Amt Sodingen]] im [[Landkreis Dortmund]] und ist seit dem 01.04.1928 ein Ortsteil der Stadt [[Herne]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 338&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Direkte Nachbargemeinden waren [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]], [[Castrop]], [[Bladenhorst]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Sodingen]] und [[Giesenberg]],&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zur Bauernschaft Börnig gehörten früher die Siedlungskerne Dorf Börnig, Vellwig, Voßnacken und Rittergut [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* Im Jahre 1887 hatte das Dorf 5 Wohnplätze: Dorf Börnig, Bauernschaften Vellwig, Voßnacken, Berckel und Sodinger Holz&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen, 1887, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* 1897 werden [neben dem Dorf Börnig] noch die Börniger Wohnplätze Vellwig, Voßnacken, Berckel, Sodinger Holz und Stückebruch genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen 1997, S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt; 1898 wird noch der Wohnplatz Bauernschaft [Börniger] Büsche genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ortschafts-Verzeichniß nebst Entfernungstabelle des Regierungsbezirks Arnsberg, 1898, S. 69&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
* bis 1909: Castrop&lt;br /&gt;
* ab 1909: Börnig-Sodingen&lt;br /&gt;
* ab 1961: Emmaus-Gemeinde, Börnig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* bis 1892: St. Lambertus, [[Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Lambertus.jpg|thumb|600px|Umfang des kath. Kirchspieles St. Lambertus zu Castrop bis 1892 (sowie 1947). Quelle: Hartung, S. 10]]&lt;br /&gt;
* ab 1892: St.-Peter-und-Paul, Börnig-Sodingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
* vor 1486: Börnig gehört zum Gericht Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 143&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1791: Börnig gehört zum Verwaltungsbezirk &amp;quot;Gericht Castrop&amp;quot; im [[Amt Bochum (historisch)|Oberamt Bochum]] der [[Grafschaft Mark]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1808-1813: Gemeinde in der Marie Castrop im Kanton Dortmund des [[Großherzogtum Berg|Großherzogtums Berg]]&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Arrondissement_Dortmund&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817/19: Gemeinde in der [[Bürgermeisterei Castrop]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]] &lt;br /&gt;
* 1844-1902: Landgemeinde im [[Amt Castrop]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]] (Eine Karte des Landkreises Dortmund aus dem Jahr 1887 findet sich unter [[Kreis Dortmund]]).&lt;br /&gt;
* 1902-1928: Landgemeinde im [[Amt Sodingen]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]]&lt;br /&gt;
* ab 01.04.1928: Stadtteil der [[Stadt]] [[Herne]]&lt;br /&gt;
* ab 01.01.1975: Stadtteil im [[Sodingen (Stadtbezirk)|Stadtbezirk Sodingen]] der [[Stadt]] [[Herne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* In Börnig wurden bei Ausgrabungen ein Steinbeil und zwei Bronzebeile gefunden, was auf eine frühe Besiedlung hinweist.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 140&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 900: Die [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] in Börnig wird in der Werdener Urbar-Handschrift als abgabenpflichtig erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Zeuge Walterus de Bornewic wird urkundlich erwähnt. Dieser Name weist auf eine Siedlung an einer durch Niederbrennen freigemachten Waldstelle hin. Die Vorsilbe &amp;quot;borne&amp;quot; (althochdeutsch: boernane) bedeutet brennen, die Endsilbe &amp;quot;wic&amp;quot; ist vom lateinischen &amp;quot;vicus&amp;quot; abgeleitetund bedeutet übersetzt Dorf.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1000: Erste Erwähnung der Bauerschaft Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1045: Von diesem Jahr ab gehören die 5 Höfe in Vellwig - aber nur für kurze Zeit - der Abtei Deutz.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Witwe Adela schenkte der Abtei fünf Hufen (Höfe) in Vilewich.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1266: Behmer im Voßnacken gehört seit diesem Jahr dem Kloster Sterkrade.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; In einer Urkunde wird ferner als Zeuge Theodericus de Velewic genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nov. 1266: Graf Dietrich von Cleve bekundet, dass die Brüder von der Horst auf die Güter in Voßnacken, welche der Dietrich dem Kloster Klein-Sterkrade verkauft, verzichtet habe. Zeugen waren u. a.: Gerlacus de Superiori Castdorp ([[Obercastrop]]), Hugo de Holthusen [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], Johannes de Berninchusen ([[Behringhausen]]), Sibodo und Bertholdus de Bursinchusen ([[Börsinghausen]]), Elbertus de Overencastorpe ([[Obercastrop]]), Hartbernus, Henricus, Walter de Bornewic (Börnig), Theodericus de Velewic ([[Vellwig]]), Theodericus, Sibodo und Leo de Buwinchusen ([[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]]), Theodericus und Rutgerus de Blarnhurst ([[Bladenhorst]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1320: Die Herren von Düngelen sind das erste urkundlich bezeugte Rittergeschlecht auf der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1333: Der Knappe Bernhardus, genannt &#039;von der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]]&#039; bekundet, dass das Katharinenkloster in Dortmund seinem Leibeigenem Henricus de Velwych eine Wiese im Kirchspiel Castorp (Castrop) verpachtet hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* vor 1486: Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] gehörten zum Gericht Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 143&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1486: Im Schatzbuch der Grafschaft Mark werden 15 Grundeigentümer in der Bauernschaft Borninck genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1542: In der Türkensteuerliste wird in Bornyk ein Weßel to Velvig genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1598: B(orn)icke wird in der Türkensteuerliste für das Amt Bochum genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1609/1666: Die [http://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Mark Grafschaft Mark] [und damit auch das spätere Herner Stadtgebiet] kommt an Brandenburg (Preußen).&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1636: Die Pest gelangte im 30-jährigen Krieg auch nach Börnig. Hier verstarb mehr als die Hälfte der Bevölkerung an der Pest. Oberhalb des Dorfes legte man ein Massengrab an und pflanzte eine Linde.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emscherbruecher.de/xtcommerce/media/products/0056730001261087572.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1645: Börnig wird in einer Schatzungsliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1675: Im &#039;Land-Protokoll des Gerichts [[Castrop]]&#039; werden folgende Besitzer aus Börnig, Vellwig und Voßnacken genannt und ferner waren Henrich Hofmann zu Börnig und Johann Bähmer zu Voßnacken zwei der sechs vereidigten Aestimatoren&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 05.09.1912&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
 {| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr. !!Name!!Ort !!Besitz !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1||Tönniß  || Vellwig || 4087 Ruten und 240 1/2 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2||Weffer  || Vellwig || 2310 Ruten und 188 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3||Dücker  || Voßnacken || 1032 Ruten und 323 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4||Kludte  || Vellwig || 324 Ruten und 396 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5||Koop  || Vellwig || 1818 Ruten und 354,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6||Westerbusch  || Voßnacken || 3445 Ruten und 11,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7||Bömmer  || Börnig || 242 Ruten und 95 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8||Bähmer, Johan  || Voßnacken || 3620 Ruten und 60 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9||Sehrbrouch  || Voßnacken || 3801 Ruten und 267,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10||Baak  || Voßnacken || 3222 Ruten und 244,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11||Herntrey  || Börnig || 4041 Ruten und 155,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12||Sonntag  || Börnig  || 4125 Ruten und 295,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13||Linnemann  || Börnig || 2096 Ruten und 370 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14||Hoffmann, Henr.  || Börnig || 3800 Ruten und 319,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15||Vorthmann  || Börnig || 1442 Ruten und 376 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16||Bornemann  || Börnig || 1029 Ruten und 155 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17||Köller  || Börnig || 409 Ruten und 176 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18||Güllicker  || Börnig || 1212 Ruten und 67,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19||Steffen  || Börnig || 350 Ruten und 274 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20||Beckhmann  || Börnig || 512 Ruten und 350 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21||Büchte  || Börnig || 853 Ruten und 200 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22||Wirth  || Börnig || 1016 Ruten und 307,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1681: Die Herner Ansprüche - vertreten durch den Schlossherrn von Strünkede - auf [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], Börnig und [[Sodingen]] werden durch Spruch des Kayserlichen Amtsgerichts zu Speyer als unbegründet abgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 01.04.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1710: Freiherr und Freifrau von Palland zu Schadeburg wurden unter der Familienbank in der St.-Lambertus-Kirche zu Castrop beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 216&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1743: Verkaufsanzeige einiger zum [[Haus Schadeburg|Hause Schadeburg]] gehörigen Liegenschaften.[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/periodical/pageview/460618 Duisburger Intelligenz-Zettel No. XXXI]&lt;br /&gt;
* 1756: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landrichter Pütter in Hagen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1770: Ein Schneider namens Lück beginnt den Kindern das Lesen, Schreiben und Beten in den Wintermonaten beizubringen.Im Sommer ging er noch über Land um mit Nadel und Zwirn Geld zu verdienen. Ein Zimmer in seinem Kotten, der in der Nähe des Herntrey&#039;schen Hofes lag, diente als Schulstube. Als Lohn gaben die Eltern vom winterlichen Schlachtfeste eine ordentliche Wurst oder auch ein Stück Speck. [Anmerkung: In der Archivakte Nr. 596 des Stadtarchivs Castrop-Rauxel heißt der erste Schneider und Lehrer in Börnig Hilgenphaster].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1773: Erste Verhandlungen über die Verteilung der Voede, die von Castrop westlich bis nach Börnig und [[Sodingen]] reichte. &amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 39&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1780: In der Winterzeit versammeln sich lernbegierige Kinder aus Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Sodingen]] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] bei Schneidermeister Lück in Börnig, um beten, lesen und ein wenig schreiben zu lernen.&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte. Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 35&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1780: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landrichter Pütter in Hagen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* 1787: Der in Börnig ansässige Schneidermeisater Lück erklärt sich bereit, die Kinder des Dorfes als Lehrer zu unterrichten. Der Unterricht fand an drei Tagen in der Woche aber nur im Winter statt. Im Sommer war Lück ein Wanderschneider, d. b. er ging mit seinen Schneiderutensilien übers Land, um auf den verstreut liegenden Bauernhäusern Schneiderarbeiten durchzuführen. Außerdem mussten die Kinder im Sommer beim Viehhüten und bei den Feldarbeiten helfen.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 6, 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1791: Börnig gehört zum Verwaltungsbezirk &#039;Gericht Castrop&#039; im Oberamt Bochum der Grafschaft Mark mit den weiteren Gemeinden [[Castrop]], [[Obercastrop]], [[Merklinde]], [[Bövinghausen (Castrop)]], [[Habinghorst]], [[Pöppinghausen]] und [[Behringhausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1792: Schreinermeister Johannes Buschmann aus Steele, Schwiegersohn des Schneiders Lück, übernimmt mit Zustimmung aller Eingesessenen die Lehrerstelle. Er erhielt außer freier Wohnung ein Gärtchen, eine Kuhweide auf der Börniger Vöde, 18 Körbe Steinkohlen pro Jahr und einen Stigen Roggengarben. Von den rund 80 Kindern bekam er außerdem einen Stüber (4 Pfg.) wöchentlich als Schulgeld und von den Eltern die übliche Schlachtwurst. Das Häuschen in dem er wohnte, war arg baufällig. Hier wurde der Unterricht abgehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1801: Die Universalerbin von Landrichter Pütter, Fräulein Juliane Wülfingh in Hagen, erbt den Besitz der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.11.1803: Wefer zu Vellwig ist Geschworener des Hofes zu Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 02.06.1935&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1806: Börnig (inkl. Vellwig und Voßnacken) hat 64 schulpflichtige Kinder.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1806/07: Börnig sowie Vossnacken und Vellwig gehören zur kath. Pfarrgemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop]. Die Gemeinde Börnig hat 20 katholische Haushaltungen, 2 Lutheraner-Haushalte und einen reformierten Haushalt. Die entsprechenden Anzahl für Vossnacken lautet: 6 kath. Haushalte. &amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel.Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf., 1947, S. 49&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1808: Nach dem [http://de.wikipedia.org/wiki/Frieden_von_Tilsit Frieden von Tilsit] wird die [http://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Mark Grafschaft Mark] von [[Preußen]] getrennt und an das Kaiserreich [[Frankreich]] abgetreten sowie an das [http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fherzogtum_Berg Großherzogtum Berg] angeschlossen. Das Großherzogtum mit der Hauptstadt [[Düsseldorf]] unterteilte sich in vier Departements. Eines davon war das Ruhrdepartment mit der Hauptstadt [[Dortmund]]. Dieses Departement wurde aus drei Arrondissements gebildet, wovon eines das Arrondissement Dortmund war. Dieses Arrondissement gliederte sich in 6 Kantone (u. a. die Kantone Bochum und Dortmund). Zum Kanton Bochum gehörte u. a. die Mairie Herne mit den Gemeinden [[Baukau]], [http://de.wikipedia.org/wiki/Bickern Bickern], [http://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Bladenhorst Bladenhorst], [http://de.wikipedia.org/wiki/Crange Crange], [http://de.wikipedia.org/wiki/Herne-Eickel Eickel], [[Herne]], [http://de.wikipedia.org/wiki/Hiltrop Hiltrop], [http://de.wikipedia.org/wiki/Holsterhausen_%28Herne%29 Holsterhausen], [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]], und Röhlinghausen. Zum Kanton Dortmund gehörte u. a. die Mairie Castrop, zu der Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]] sowie [[Sodingen]] gehörten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII. 275&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.11.1809: Wever zu Vellwig (Börnig) nimmt am Hofestag in Castrop teil.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 43&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1813/17: Die Herner Umgebung kommt zum [[Kreis Bochum]] mit der Bürgermeisterei Herne bzw. zum [[Kreis Dortmund]] (Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]]) mit der Bürgermeisterei Castrop im Königreich Preußen, Provinz Westfalen, Regierungsbezirk Arnsberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1813: Nach dem Erlass der Preußischen Volksschulordnung im Jahre 1794 entschlossen sich auch die Börniger Gemeindeväter, der Schule mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Nach selbstgefertigten Plänen wollten sie in gemeinsamer Arbeit 1813 einen Schulneubau beginnen. Dies wurde aber vom Castroper Bürgermeister verboten, weil keine behördliche Genehmigung vorlag.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817: Der Lehrer Buschmann bittet die Regierung innigst, sie möge den Plänen der Gemeinde zustimmen und auf einen kostspieligen Schulneubau verzichten, damit er schnell eine menschenwürdige Behausung bekäme.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817/19: Zur [[Bürgermeisterei Castrop]] gehören die Gemeinden: [[Behringhausen]], [[Bodelschwingh]], Börnig, [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]], [[Brüninghausen (Mengede)|Brüninghausen]], [[Castrop]], [[Deininghausen (Castrop-Rauxel)|Deininghausen]], [[Deusen]], [[Dingen (Castrop-Rauxel)|Dingen]], [[Ellinghausen (Dortmund)]], [[Frohlinde]], [[Giesenberg]], [[Haus Goldschmieding|Goldschmieding]], [[Groppenbruch]], [[Habinghorst]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Ickern]], [[Mengede]], [[Merklinde]], [[Nette (Dortmund)|Nette]], [[Obercastrop]], [[Oestrich (Dortmund)]], [[Rauxel]],[[Schwieringhausen]], [[Sodingen]], [[Westerfilde]], [[Westhofen (Castrop-Rauxel)|Westhofen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Reekers, S. 313&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1818: Börnig, Vossnacken und Vellwig gehören zur kath. Pfarrgemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop]. Die Gesamtgemeinde hat 35 Häuser mit 222 Einwohnern (Börnig: 25 Häuser mit 92 Katholiken; Vossnacken hatte 5 Häuser mit 82 Katholiken und 10 Lutheranern. Vellwig hatte 5 Häuser mit 38 Katholiken).&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 49&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 584 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Ergebnis der Amtlichen Zählung in diesem Jahr ergab folgende Seelenzahlen&amp;lt;ref&amp;gt;Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Gemeinde!!Ortschaft!!Bezeichnung !!Zahl der Häuser !! Katholiken!!Lutheraner!!Reformierte!! Juden!! Summa !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Börnig  || Bauernschaft || 24||86||-||-||-||86||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Voßnacken  || Abteilung || 5||82||10||-||-||92||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Vellwig  || Abteilung || 5||38||-||-||-||38||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Schadeburg  || Rittergut || 1||6||-||-||-||6||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig: Gesamt|| ||  || 35||212||10||-||-||222||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1820: Das erste Schulgebäude wird in Börnig errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1821: Beschluss, in Börnig einen pädagogisch ausgebildeten Lehrer einzustellen. Erster Lehrer wird Joseph Lampmann aus [[Frohlinde]].&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte.Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 35, 37&amp;lt;/ref&amp;gt; Er soll ein Schwiegersohn des Lehrers Buschmann gewesen sein. Er bezog ein Gehalt von 110 Talern p. J. und durfte eine 5 Morgen große Weide und einen Garten nutzen. Die Schulgemeinde lieferte 18 Faß Steinkohlen. Das Schulgeld betrug 1 Stüber wöchentlich und wurde aufs Gehalt angerechnet.Ferner wurden ihm jährlich 14 Stiegen Roggen und für die Beschulung der größeren Kinder eine Schlachtabgabe zugestanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei seinem Amtsantritt setzte sich die Schüleranzahl der einklassigen Börniger Dorfschule wie folgt zusammen: &amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 11&amp;lt;/ref&amp;gt; In Börnig bildete sich ein Schulvorstand.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Ortschaft(en)!!Schüleranzahl !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig  || 32 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gysenberg und Sodingen  || 38 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Horsthausen || 16 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börsinghausen, Hiltroper Landwehr, Pöppinghausen  || 16 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gesamtanzahl  || 102 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1822: Börnig gehört zur Bürgermeisterei Castrop und hat 234 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Scholz, D. Von der Freyheit zur Europastadt. Eine Geschichte der Stadt Castrop-Rauxel, S. 98&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 10.05.1822: Nach einem 7-jährigen Streit vereinigte die Regierung in Arnsberg die Gemeinden Börnig, [[Sodingen]], [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]] und Börsinghausen zu einem kath. Schulverband [zu Börnig].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 25.07.1822: Um die restlichen Baukosten für die Dorfschule aufzubringen, erstellte man folgende Liste &amp;quot;Beteiligung der Dorfgemeinschaft zum Bau der Dorfschule Börnig&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Klasse!!Beitrag !!Zahlende !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|I  || 40 Taler || Tönnis, Schulte-Uhlenbruch, Haus Schadeburg, Haus Giesenberg ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|II  || 30 Taler || Sehrbruch, Herntrey, Sonntag, Westerbusch, Kleinalstede ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|III || 20 Taler || Hoffmann, Wever, Baak, Kipp, Wittenberg, Heiermann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|IV|| 15 Taler 150 Stüber || Tinnemann, Koop, Vortmann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|V  || 10 Taler || Klute, Werth, Bornemann, Büchte, Dücker, Beckmann, Stegmann, Arendt ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VI  || 5 Taler 75 Stüber || Köller, Schmidt, Cordes, Noethe ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VII  || 225 Stüber || Steffens, Drögendiek, Kranenberg, Ketlinskemper ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VIII  || 150 Stüber || Schreiber, Hugendiek, Gremme, Stromberg, Vollenberg, Walböhmer, Tappe, J. Drögendiek, Straeter, Reinert, C. Hermann, Knapp, Westerbusch, Tollkamp, Drevermann, Kipp, Witwe Heiermann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1823: Nach Auseinandersetzungen mit dem Gutsherrn der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] erhalten folgende Höfe ihre Selbständigkeit: Tillmanns Hof in Börsinghausen, Hof Kluten zu Vellwig, Kotten Wever zu Börsinghausen sowie die Kotten Wallböhmer (Feldflur im Ochsenkamp), Drögendieck, Tappen oder Schneiders (im Ochsenkamp) und Stromberg (im Ochsenkamp) in Börnig. Die 5 Kotten hatten eine Fläche von 66 Morgen und 160 Ruthen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1824: Laut Abgabenliste hatten an den Börniger Lehrer die folgenden Bauern (B) bzw. Kötter (K) jeweils 20 bzw. 10 Roggengarben sowie je 1 Stück Fleisch und je 1 Wurst zu liefern: Beckmann (K), Bornemann (K), Büchte (K), Drögendick (K), Dücker (B),  Gülker (K), Herntrey (B), Hoffmann (B), Kluthe (K), Köller (K), Koop (B), Scheilts (B), Schreiber (K), Steffen (K), Tappe (B), Tinnemann (B), Tönnis (B), Vollenberg (K), Vortmann (B), Wallböhmer (B), Wefer (B), Werth (K).&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147, 148&amp;lt;/ref&amp;gt; Demoiselle Wülfingh verspricht einen freiwilligen Beitrag zum Schulbau in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.09.1824: In der Nacht zum 3.9.1824 wird bei dem Ackersmann Hermann Werth in Börnig ein Wohnungseinbruch verübt.&amp;lt;ref&amp;gt;Amtsblatt Regierung Arnsberg 1824, S. 511&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1825: Der Dechant Kemna der St.-Lambertus-Pfarrei zu Castrop verhilft dem Lehrer Lampmann zu einem neuen Schul- und Wohnhause in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 53&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.11.1825: Henr. Lampmann ist Lehrer in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt; Kirchenbuch St. Lambertus (Castrop) Trauregister 1825/18&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1826: In den &amp;quot;Allgemeinen Politischen Nachrichten Essen&amp;quot; erscheint eine Anzeige zur Verpachtung des Gutes [[Haus Schadeburg|Schadeburg]]. Besitzer des Gutes ist der Regierungs- und Landrat Wiethaus in Hamm. Das Gut war damals 117 Morgen groß und von Wassergräften umgeben. Zum Gut gehörten 7 Höfe und Kotten, die 1823 nach Auseinandersetzungen mit dem Gutsherrn ihre Selbständigkeit erlangt hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.02.1826: Der Lehrer Lampmann der katholischen Schule zu Börnig wird endgültig vertraglich angestellt. Der Schulvorstand bestand ferner um diese Zeit aus den Gemeindevertretern Sehrbruch und Tönnis aus Börnig sowie Stegmann und Wittenberg aus [[Giesenberg-Sodingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 148&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1827: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landgerichtsrat Wiethaus in Hamm.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1828: Die älteste Schule [der späteren Stadt Herne] wurde 1828 in Börnig erbaut. Bis 1880 wurden in ihr die Kinder der Gemeinden Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Gysenberg]], [[Sodingen]], [[Pöppinghausen]] [heute zu [[Castrop-Rauxel]]] und [[Hiltrop]] (heute zu [[Bochum]]) unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1829: Börnig wird in der Flur XXII im Flurbuch der Gemeinde Castrop genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1836: Die Gemeinde Börnig bildet einen eigenen Schulverband.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 65&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Joseph Lampmann, der eine Baumschule eingerichtet hatte, erhält eine Prämie von 5 Thlr für seine Baumschule, die von der Königlichen Regierung in Arnsberg überprüft wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte. Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 38&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Kirche St. Lambertus zu Castrop hat in Börnig 228 Seelen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 215&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gerichtsbarkeit des Kirchspiels Castrop (Castrop, Obercastrop, Rauxel, Westhofen, Goldschmieding, Frohlinde, Merklinde, Bövinghausen, Holthausen, Oestrich, Giesenberg, Sodingen, Börnig, Berninghausen, Habighorst) geht auf das Königliche Land- und Stadtgericht zu Bochum über. &amp;lt;ref&amp;gt;Wochenblatt für den Kreis Bochum, 12.12.1835&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.07.1837: Auf dem Gebiet der Gemeinde Börnig werden durch Friedrich Harkort Eisensteinzechen angelegt. Die Mutung hieß &amp;quot;Gründonnerstag&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Scholz, D. Von der Freyheit zur Europastadt. Eine Geschichte der Stadt Castrop-Stuttgart, Dt. Sparkassenverlag, 1996, S. 131&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 185&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1838: Börnig gehört zur Bürgermeisterei Castrop und kath. Lehrer im Ort ist Th. Lampmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Offizielles Adress-Buch für Rheinland-Westphalen 1838, S. 736&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.11.1839: Die seit alters her bestehende Verbindung zwischen Börnig und [[Pöppinghausen]] erhält durch Rezess den Charakter eines öffentlichen Wegs&amp;lt;ref&amp;gt;https://herne-damals-heute.de/aus-den-tiefen-des-herner-stadtarchivs/bruecke-in-der-straute/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 08.08.1841: Weihbischof [http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Dammers Richard Dammers] kommt nach Castrop und firmt am folgenden Tag in der Lambertus-Kirche. Der Castroper Bürgermeister Biggeleben, Beigeordneter Greve, Verwaltungssekretär Tacke waren dem Bischof bis zum Wirte Hovemann entgegengefahren wo auch die Kirchenvorsteher Haacke von [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]] und Tönnis zu Vellwig den Hochwürdigsten Herren zu Pferde abholten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.03.1843: Landwirt Tönnis aus Velwig bei Castrop lässt auf seinem Hof ein fettes Schwein ausschießen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 11.03.1843&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.11.1843: Die Einführung der Gemeindeordnung vom 31.10.1841 ist in der Gemeinde abgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://books.google.de/books?id=If5OAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA512-IA2#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ab 1844: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Giesenberg-Sodingen]] werden Landgemeinden im [[Amt Castrop]], [[Kreis Dortmund]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII, 141&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 30.06.1844: Einbruch beim Landwirt Klute zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 06.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 05.07.1844: Hermann Stromberg bietet sein Wohnhaus in Börnig zur Verpachtung an.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 13.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.07.1844: Landwirt Bauek aus Börbig lässt Gras verkaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 20.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.01.1845: H. W. Koop verkauft auf seibnem Hofe in Velwig Eivchen und Buchen, Kühe, Pferde und Schweine.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 25.01.1845&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1846: Börnig im [[Amt Castrop]] im [[Kreis Dortmund]] hat 307 Einwohner und Gemeindevorsteher ist Westerbusch.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1846, S. 132&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.03.1846: Einbruch beim Landwirt Tönnis zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 02.05.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.07.1846: Verkauf von 2/3 der Feldfrüchte des Tagelöhners Hein. Wilhelm Tönnis zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 25.07.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.08.1846: Verkauf des Grases seiner Wiese im Börniger Bruch durch den Landwirt Tönnis aus Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 01.08.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.03.1847: Steffen aus Börnig bietet sein Wohnhaus zum Verkauf an.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 06.03.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.06.1847: Einbruch beim Schenkwirt Wilhelm Böhmer zu Börnig. &amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 17.07.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.01.1848: Subhastation des Sonntag-Hofes zu Börnig. &amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 16.10.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.08.1848: Fruchtverkauf der Witwe Sonntag zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 02.08.1848&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 19.08.1848: Verpachtung der zum sog. Sonntag-Hofe in Börnig gehörenden Ackerländereien.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 16.08.1848&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.11.1848: Witwe Sonntag verkauft Mobiliar zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 18.11.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.03.1849: Verkauf sämtlicher Gebäude des Sonntag-Hofes auf Abbruch.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt. 28.02.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.08.1849: Landwirt Herentrey verkauft Gras in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 04.08.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 17.08.1849: Wirt Böhmer zu Börnig verkauft in Castrop bzw. Vossnacken ein Pferd und eine Kuh bzw. Gerste und Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 11.08.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 20.10.1849: Lampmann verkauft sein in Börnig liegendes Wohnhaus.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 13.10.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.12.1849: Die Namen der 288 Einwohner von Börnig aus diesem Jahre wurden bei der Volkszählung erfasst (und sind im Internet veröffentlicht).&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.holtkamp-familienforschung.de/castrop_volkszaehlung1.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr. !!Name, Vorname !! Stand/Gewerbe !! [Geschlecht] !! Alter !! Konfession !! Haus !! [Ergänzungen aus anderen Quellen] !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1  || Behmer, Frid. || Landwirt || m || 63 ||  ev || Behmer ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2  || Behmer, Friderike, geb. Krämer || Ehefrau || w || 45 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3  || Behmer, Friderike || Tochter || w || 19 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4  || Behmer, Frid. || Sohn || 11 || m || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5  || Behmer, D. W. || Knecht || m ||  53 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6  || Schwarze, Carl || Knecht || m || 21 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7  || Bielefeld, Mina || Magd || w || 22 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8  || Welmann, Karoline || Magd || w || 18 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9  || Pieper, Anna || Magd || w || 22 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10  || Ahorn, August || Schweinehirt || m || 15 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11  || Gremm, Wilhelm || Tagelöhner || m || 60 || rk || Gremm ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12  || Ganteför, D[iederich] H[einrich] || Schneider || m || 41 || rk || Behmers Einwohnerhaus || [* 12.04.1811 Börnig, ⚭ 06.05.1837 Castrop, † 09.07.1875 Börnig  ]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13  || Ganteför, [Anna] Maria [Sibilla], geb. [Schäfer genannt] Pilger || Ehefrau || w || 37 || rk || dito || [* 09.03.1813 Rauxel, † 18.01.1890 Börnig]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14  || Ganteför, [Maria Elisabeth] Lisette [Theodora] || Tochter || w || 11 || rk || dito || [* 18.01.1838 Börnig, † 11.08.1918 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15  || Ganteför, [Maria Margaretha v.] Anna || Tochter || w || 10 || rk || dito || [* 17.02.1841 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16  || Ganteför, H[einrich Wilhelm] || Sohn || m || 7 || rk || dito || [*07.05.1843 Börnig, † 15.03.1916 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17  || Ganteför, [Heinrich Wilhelm v. Friedrich] Fritz || Sohn || m || 4 || rk || dito || [* 14.12.1845 Börnig, †14.05.1907 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18  || Ganteför, [Heinrich] W[ilhelm] || Sohn || m || 1 || rk || dito || [* 19.07.1848 Vossnacken/Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19  || Kölhof, Georg || Tagelöhner || m || 39 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20  || Kölhof, Lisette geb. Lanfermann || Ehefrau || w || 35 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21  || Kölhof, Friderike || Tochter || w || 10 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22  || Kölhof, Frid. || Sohn || m || 3 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23  || Sträter, H. W. || Tagelöhner || m || 44 || rk || Sträter ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|24  || Sträter, Anna, geb. Schröder || Ehefrau || w || 42 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|25  || Sträter, D. W. || Leibzüchter || m || 74 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|26  || Sträter, W. || Sohn || m || 11 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|27  || Sträter, Henrich || Sohn || m || 9 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|28  || Sträter, Georg || Sohn || m || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29  || Baak, Henr. || Landwirt || m || 61 || rk || Baak ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|30  || Baak, Elisabeth, geb. Baak || Ehefrau || w || 65 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31  || Baak, Herm. || Sohn || m || 22 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|32  || Baak, Georg || Sohn || m || 32 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|33  || Westerbusch, Elisabeth || Magd || w || 21 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|34  || Düker, Did. || Tagelöhner || m || 47 || rk || Düker ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|35  || Düker, Maria Cat., geb. Koop || Ehefrau || w || 43 || rk || Düker ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|36  || Tinneman, Henr. || Landwirt || m || 50 || rk || Tinneman ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|37  || Tinneman, [Mar. Marg.], geb. Lakenberg || Ehefrau || w || 53 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|38  || Tinneman, Isabella, geb. Gruthölter || keine Angabe || w || 81 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|39  || Lakenberg, Henr. || Knecht || m || 44 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|40  || Tinneman, Elisabeth [Isabella] || Tochter || w || 19 || rk || dito || [*15.12.1830 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|41  || Gerlemann, W. || Knecht || m || 24 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|42  || Hofberg, Fritz || Hirte || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|43  || Dorlöchter, Luise || Kind || w || 8 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|44  || Scheider, Peter || Tagelöhner || m || 58 || rk || Scheider ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|45  || Scheider, Maria Cat., geb. Drögendik || Ehefrau || w || 63 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|46  || Lampman, Henr. || Lehrer || m || 49 || rk || Schule || [* 1801 Frohlinde, ⚭ 14.11.1825 Castrop, † 09.05.1868 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|47  || Lampman, [Christina Angela Wilhelmina] Mina, geb. Buschmann || Ehefrau || w || 48 || rk || dito || [* um 1801] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|48  || Lampman, Mina || Tochter || w || 19 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|49  || Lampman,Theodor || Sohn || m || 15 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|50  || Lampman, [Clara Elisabeth] Elise|| Tochter || w || 10 || rk || dito || [* 17.12.1839 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|51 || Lampman, Joh. || Sohn || m || 8 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|52  || Lampman, Henneriette|| Tochter || w || 6 || rk || dito|| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|53  || Lampman, [Heinrich] Alois[ius] || Sohn || m || 2 || rk || dito ||[* 17.04.1847 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|54  || Buschmann, Isabella || Schwiegermutter || w || 55 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|55  || Böhmer, Wilh. || Schankwirt || m || 69 || rk || Böhmer || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|56  || Böhmer, M. Cat., geb. Wemphof || Ehefrau || w || 57 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|57  || Böhmer, Henr. || Sohn || m || 22 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|58  || Böhmer, Anna || Tochter || w || 28 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|59  || Böhmer, Karoline || Tochter || w || 16 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|60  || Hülsebusch, H. || Bahnwärtergehülfe || m || 27 || rk || Hülsebusch || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|61  || Hülsebusch, Anna Cat., geb. Wächter || Ehefrau|| w || 27 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|62  || Hülsebusch, W. || Sohn|| m || 8 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|63  || Hülsebusch, H. || Sohn || m || 1 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|64 || Werth, Herm. || Landwirt || m || 60 || rk || Werth || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|65 || Werth, Elis., geb. [Vierhaus genannt] Sibbe || Ehefrau || w || 63 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|66 || Werth, Wilh. || Sohn || m || 32 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|67 || Werth, Maria, geb. Sehrbruch || [Ehefrau] || w || 28 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|68 || Werth, Greta || Tochter || w || 27 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|69 || Werth, H. || Sohn || m || 25 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|70 || Strüpmeier, Fritz || Hirte || m || 15 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|71 || Weber [Wefer, Henrich Wilhelm], genannt Borneman || Kötter || m || 45 || rk || Borneman || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|72 || Borneman, Angela || Ehefrau || w || 46 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|73 || Borneman, Henr. || Sohn || m || 14 || rk || dito || [*18.12.1835 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|74 || Borneman, W. || Sohn || m || 11 || rk || dito || [*18.10.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|75 || Borneman, Henr. || Sattler || m || 33 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|76 || Neufeld, Luise || Hirtin || w || 12 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|77 || Gülker, Maria Cat., geb. Sonntag || Witwe || w || 48 || ev || Gülker || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|78 || Gülker, Maria C. || Tochter || w || 20 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|79 || Gülker, Wilh. || Sohn || m || 15 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|80 || Gülker, Conrad || keine Angabe || m || 63 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|81 || Gülker, Elisab. || keine Angabe || w || 60 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|82 || Leidag, W. || Knecht || m || 52 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|83 || Vollenberg, Conrad || Schneider || m || 62 || rk || Vollenberg || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|84 || Vollenberg, Anna Cat., geb. Bornemann || Ehefrau || w || 63 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|85 || Vollenberg, H. [Theodor] || Weber || m || 31 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|86 || Vollenberg, Cat., geb. Gerstkamp || Ehefrau || w || 29 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|87 || Vollenberg, [Heinrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 2 || rk || dito || [* 06.01.1848 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|88 || Be[c]kman[n], He[i]n[rich || Kötter || m || 48 || rk || Bekmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|89 || Bekman, Ger[tru]d geb. Büchte || Ehefrau || w || 46 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|90 || Bekman, [Gertrud Elisabeth] Lisette || Tochter || w || 15 || rk || dito || [*05.05.1834 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|91 || Bekman, [Elisabeth Carolina] Karolin || Tochter || w || 4 || rk || dito || [*14.01.1846 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|92 || Bekman, Elis. || Tochter || w || 58 (?) || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|93 || Pilmann, Theod. || Knecht || m || 21 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|94 || Schulte, Franz || Tagelöhner || m || 43 || rk || Husemann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|95 || Schulte, Elis., geb. Feldmann || Ehefrau || w || 26 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|96 || Schulte, Anton || Sohn || m || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|97 || Braukhof, W. || Tagelöhner || m || 28 || rk || Husemann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|98 || Braukhof, Gerdrud [sic], geb. Krämer || Ehefrau || w || 36 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|99 || Gremm, Anna || Kind || w || 8 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|100 || Braukhof, [Heinrich] W[ilhelm] || Kind || m || 1 || rk || dito || [*16.08.1848 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|101 || Herntrei, Joh. || Landwirt || m || 58 || rk || Herntrei ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|102 || Herntrei, Katharina, geb. Tilman || Ehefrau || w || 57 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|103 || Herntrei, Henr. || Knecht || m || 48 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|104 || Herntrei, Wilh. || Knecht || m || 43 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|105 || Reinert, A. M. || Magd || w || 25 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|106 || Hegemann, Elis.  || Magd || w || 20 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|107 || Hölter, Henr. || Hirte || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|108 || [Vortmann genannt] Dorlöchter, H[enrich], genannt Köller || Kötter || m || 50 || rk || Köller || [⚭ 16.01.1830 Castrop]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|109 || Köller, [Anna] El[isabeth] || Ehefrau || w || 48 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|110 || Köller, [Theodor] Henr. || Sohn || m || 20 || rk || dito || [*29.05.1830 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|111 || Köller, Maria || Tochter || w || 17 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|112 || Köller, Cathar. Elisabeth] || Tochter || w || 16 || rk || dito || [*11.07.1833 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|113 || Köller, [Katharina Elisabeth] Anna || Tochter || w || 13|| rk || dito || [*29.04.1836 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|114 || Hülsmann, Anna Cat. || Schwiegermutter || w || 70 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|115 || Hofmann, J. H.|| Landwirt || m || 45 || rk || Hofmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|116 || Hofmann, Lisette, geb. Pantring || Ehefrau || w || 28 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|117 || Hofmann, Henr. || Kind || m || 3 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|118 || Hofmann, Lisette || Kind || w || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|119 || Hofmann, Henr. || Leibzüchter || m || 75 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|120 || Feldmann, M. Cat. || Magd || w || 24 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|121 || Gropper, Caspar || Knecht || m || 20 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|122 || Krüger, H. Herm. || Hirte || m || 15 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|123 || Ganteför, Joh.|| Tagelöhner || m || 45 || rk (ev) || Drögendiek Einwohnerhaus || [Angabe ev. falsch, Bruder von Nr. 12, *16.05.1806 Börnig, ⚭ 30.01.1836 Castrop] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|124 || Ganteför, Marg., geb. Düker|| Ehefrau || w || 47 || rk || dito || [†18.03.1862 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|125 || Ganteför, [Maria Elisabeth] Lisette || Kind || w || 11 || rk || dito || [*23.05.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|126 || Ganteför, [Johann] H[enry Kaspar] || Kind || m || 13 || rk || dito || [*15.06.1836 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|127 || Ganteför, [Maria Catharina Elisabeth] Anna || Kind || w || 9 || rk || dito || [*08.10.1840 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|128 || Drögendik, Marg. || Witwe || w || 73 || rk || Drögendik ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|129 || Drögendik, H[einrich] W[ilhelm] || Zimmermann || m || 44 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|130 || Drögendik, Anna [Maria] Cath., geb. Baak || Ehefrau || w || 47 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|131 || Drögendik, Henr. || Kind || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|132 || Drögendik, Lisett || Kind || w || 12 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|133 || Drögendik, Anna || Kind || w || 9 || rk || dito || [* 24.04.1839 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|134 || Drögendik, Henr. || - || m || 75 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|135 ||Kränke, Save [Xaver] || Eisenbahngehülfe || m || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|136 ||Kränke, Marg., geb. Koop || Hebamme || w || 26 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|137 ||Kränke, Anna [Christine] || Tochter || w || 7 || rk || dito || [* 13.02.1843 Velwig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|138 ||Kränke, Wilh[elm Theodor] || Sohn || m || 5 || rk || dito || [*17.10.1844 Velwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|139 ||Kränke, Henr. || Sohn || m || 2 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|140 ||Sehrbruch, W., genannt Vortmann || Landwirt || m || 36 || rk || Vortmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|141 ||Vortmann, Eli[sabeth] || Ehefrau || w || 36 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|142 ||Vortmann, [Joh.] Henr. || Sohn || m || 15 || rk || dito || [* 03.11.1834 Börnig, † 31.03.1866] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|143 ||Vortmann, Georg || Sohn || m || 12 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|144 ||Vortmann, Wilh. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|145 ||Vortmann, Lisett || Tochter || w || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|146 ||Klute, Wilh. || Knecht || m || 18 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|147 ||Berenbrok, Antonette || Magd || w || 23 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|148 ||Walböhmer, A. Cat. || Magd || m || 49 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|149 || Düker, H. W. || Tagelöhner || m || 43 || rk || Lampmann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|150 || Leidag, M. Cath. || Ehefrau || w|| 43 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|151 || Düker, Wilh. || Sohn || m || 15 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|152 || Düker, Joh. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|153 || Hosberg, Henr. || Tagelöhner || m || 49 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|154 || Lampman, Elisabeth || Ehefrau || w || 47 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|155 || Hosberg, Doretha || Tochter || w || 11 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|156 || Hosberg, Theod. || Sohn || m || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|157 || Ganteför, [Johann] Henr[ich Ignatz] || Weber || m || 54 || rk || Ganteför || [* 1796, ⚭ 07.06.1827 Castrop, † 04.10.1851 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|158 || Ganteför, Elis., [Herntrei] geb. Bornemann || Ehefrau || w || 52 || rk || dito || [* 1798] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|159 || Ganteför,  Henr[ich] || Sohn || m || 19 || rk || dito|| [* 10.04.1830 Börnig, † 24.06.1897 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|160 || Ganteför,  [Henrich] Fri[e]d[rich] || Sohn || m || 19 || rk || dito|| [* 28.03.1833 Börnig, † 23.01.1900]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|161 || Ganteför,  Joh[ann] || Sohn || m || 9 || rk || dito|| [* 28.07.1840 Börnig, † 1916 Herne]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|162 || Wal[l]böhmer, Theod[or] || Tagelöhner || m || 48 || rk || Wallböhmer ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|163 || Walböhmer, Isabella, geb. Lipperheid[e] || Ehefrau || w || 50 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|164 || Walböhmer, Henr. || Sohn || m || 20 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|165 || Walböhmer, Herm[ann Wilhelm] || Sohn || m || 11 || rk || dito || [*30.12.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|166 || Walböhmer, Angela || Tochter || w || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|167 || Reinhardt, Angela || Witwe || w || 69 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|168 || Stromberg, Herm. || Böttcher || m || 59 || rk || Stromberg ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|169 || Stromberg, Franz || Schmidt || m || 27 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|170 || Reinhardt [Reinert], [Theodor] Wilh[elm] || Tagelöhner || m || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|171 || Reinhardt, Gertrud, geb. Scharman[n] || Ehefrau || w || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|172 || Reinhardt, Wilh. || Sohn || m || 4 || rk || dito || [* 04.09.1845 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|173|| Reinhardt, Anna [Isabella] || Tochter || m || 2 || rk || dito || [* 26.02.1848 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|174|| Tappe, [Johann] Heinr[ich]|| Schneider || m || 56 || rk || Tappe || [* um 1793, ⚭ 31.10.1820 Castrop, Braut ex [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] ]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|175|| Tappe, Angela, geb. Hubert [Kleinhubert] || Ehefrau || w || 53 || rk || dito || [* um 1797]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|176|| Tappe, [Theodor Heinrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 22 || rk || dito || [* 01.03.1827 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|177|| Tappe, [Friedrich] Henr[ich] || Sohn  || m || 15 || rk || dito || [* 14.10.1834 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|178|| Tappe, Anna M[aria Catharina] || Tochter || w || 11 || rk || dito || [* 02.06.1838 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|179|| Heiermann, Elis. || Witwe || w || 83 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|180|| Holtermann, [Bernard Theodor Wilhelm], genannt Büchte  ||Kötter || m || 61 || rk || Büchte ||[* um 1788/89, ⚭ 07.02.1825 Castrop, Bräutigam aus der Pfarrei Waltrop]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|181|| Büchte, [Mar.] Elis[abeth] || Ehefrau || w || 49 || rk || dito ||[* um 1800]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|182|| Büchte, Herm. || Sohn || m || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|183|| Büchte, [Christine Elisabeth] Lisette || Tochter || w || 14 || rk || dito || [* 01.03.1835 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|184|| Büchte, Fritz || Sohn || m || 12 || rk || dito || [* 03.04.1837 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|185|| Büchte, He[i]nr[ich Wilhelm] || Sohn || w || 10 || rk || dito || [* 01.12.1839 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|186|| Pellmann Henr. Wilh., genannt Büchte || Leibzüchter || m || 79 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|187|| Büchte, Mar. Chis. || Tochter || w || 45 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|188|| Bilefeld, Friderika || Magd || w || 26 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|189|| Tönnis, H. Wilh. || Tagelöhner || m || 63 || rk || Tönnis ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|190|| Tönnis Elis., geb. Tönnis || Ehefrau || m || 53 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|191|| Kohlpoth, Heinr. || Sohn || m || 30 || rk || dito || [* 02.07.1819 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|192|| Tönnis, Maria || Tochter || w || 23 || rk || dito || [* 11.01.1826 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|193|| Tönnis, [Henrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 12 || rk || dito || [* 18.07.1836 Börnig]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|194|| Kohlpoth, Heinr. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|195|| Kohlpoth, Anna || Tochter|| w || 2 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|196|| Buschmann, Wilhelm || Zimmermann || m || 35 || rk || Buschmann ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|197|| Buschmann, Elisabeth || Schwester|| w || 33 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|198|| Husemann, Frid. || Pastor|| m || 39 || ev || Schadeburg ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|199|| Husemann, Mar., geb. Schürhoff || Ehefrau|| w || 45 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|200|| Husemann, Karl  || Sohn|| m || 13 || ev||dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|201|| Husemann, August  || Sohn|| m || 11 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|202|| Husemann, Agnes  || Tochter|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|203|| Husemann, Fritz  || Sohn|| m || 6 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|204|| Husemann, Gustav  || Sohn|| m || 2 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|205|| Schemberg, Fritz || Knecht|| m || 19 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|206|| Hauke [Haake], Anton, genannt Westerbusch || Landwirt|| m || 47 || rk || Westerbusch ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|207|| Tinneman[n], Isabella || Ehefrau|| w || 53 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|208|| Westerbusch, [Elisabeth] Lisette [Isabella Antonette]  || Tochter|| w || 17 || rk || dito || [* 25.12.1832 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|209|| Westerbusch, [Johann] Casp. [Kaspar]|| Sohn|| m || 15 || rk || dito ||  [* 04.04.1834 Voßnacken] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|210|| Westerbusch, [Mar. Philipine] Pina || Tochter|| w || 13 || rk || dito || [* 16.06.1836 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|211|| Greve, Henr. || Knecht|| m || 26 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|212|| Walkenh., Henr. ||Knecht|| m|| 21 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|213|| Hagestüker, Fritz || Hirte|| m || 15 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|214|| Seltenscheidt, Gerd. || Magd|| w || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|215|| Greining, Mar.|| Magd|| w || 18 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|216|| Hugendi[e]ck, [Theodor] W[ilhelm]|| Schmidt|| m || 41 || rk || Hugendi[e]ck ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|217|| Hugendi[e]ck, [Anna] Mar[ia], geb. Kleinalstädde || Ehefrau|| w || 38 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|218|| Hugendi[e]ck, [Maria] Anna [Friderica]|| Tochter|| w || 11 || rk || dito || [* 09.04.1838 Voßnacken] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|219|| Hugendi[e]ck, [Friedrich] Fritz || Sohn|| m || 9 || rk || dito || [* 19.05.1840 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|220|| Hugendi[e]ck, [Friedrich] W[ilhelm]|| Sohn|| m || 8 || rk || dito || [* 17.02.1841 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|221|| Hugendi[e]ck, [Anna Maria] Dina|| Tochter|| w || 6 || rk || dito || [* 11.12.1843 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|222|| Hugendi[e]ck, Jos[eph Wilhelm]|| Sohn|| m || 4 || rk || dito || [* 11.02.1846 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|223|| Hugendi[e]ck, [Wilhelmine] Mina [Elisabeth]|| Tochter|| w || 2 || rk || dito || [* 29.07.1848 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|224|| Feldhoff, W.|| Knecht|| m || 28 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|225|| Stromm, Elis.|| Magd|| w || 26 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|226|| [Hoffmann genannt] Koop, [Heinrich] W[ilhelm]||Landwirt|| m || 32 || rk || Koop ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|227|| Büchte, [Maria] Elisabeth||Ehefrau|| w || 33 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|228|| Koop, Henr.||Sohn|| w || 24 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|229|| Koop, [Anna Maria] ELisabeth||Tochter|| w || 4 || rk || dito || [* 02.06.1845 Vellwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|230|| Koop, Maria [Christine]||Tochter|| w || 2 || rk || dito || [* 15.09.1848 Vellwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|231|| Koop, Anna||Tochter|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|232|| Büchte, Jos.||Knecht|| m || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|233|| Lechtenberg, Gerd.||Magd|| w || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|234|| Walböhmer, Lisette||Kindermagd|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|235|| Hanns H., genannt Weber||Kötter|| m || 30 || rk || Weber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|236||  Weber, Elis.||Witwe|| w || 59 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|237||  Weber, Elis.||Tochter|| w || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|238||  Nolze, Lisette||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|239||  Klute [Kluth], Theod. [Henr.]||Kötter|| m || 55 || rk || Klute || [* um 1794/95, ⚭ 27.10.1829 Castrop]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|240||  Klute, A[nna] M[aria Francisca], geb. Puppendahl||Ehefrau|| w || 43 || rk || dito || [* 11.09.1806]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|241||  Klute, Joh.||Knecht|| m || 50 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|242||  Klute, Anton||Kind|| m || 13 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|243||  Klute, Joh.||Kind|| m || 5 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|244||  Rohe, Lisett.||Magd|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|245||  Neuhaus, Wilh.||Weber|| m || 35 || rk || Schreiber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|246||  Neuhaus, Marg., geb. Schreiber||Ehefrau|| m || 37 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|247||  Schreiber, Joh.||Kind|| m || 15 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|248||  Schreiber, Elis.||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|249||  Schreiber, Anna||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|250||  Schreiber, Lisett ||Kind|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|251||  Weber, Henr. ||Taglöhner|| m || 55 || rk || Weber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|252|| Schemberg, Anna Catharina ||Ehefrau|| w || 47 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|253|| Schemberg, Lisett ||Kind|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|254|| Tönnis, Wilh.||Landwirt|| m || 36 || rk || Tönnis ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|255|| Tönnis, Pina, geb. Lüke ||Ehefrau|| w|| 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|256|| Tüye, M. Cat. ||Witwe|| w || 59 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|257|| Tönnis, Herm. ||Sohn|| m || 30 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|258|| Tönnis, Henr. ||Sohn|| m || 26 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|259|| Tönnis, Moritz ||Sohn|| m || 24 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|260|| Tönnis, Joh. ||Sohn|| m || 15 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|261|| Tönnis, Mar. ||Magd|| w || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|262|| Reinholtmann, Lisett ||Magd|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|263|| Blankenhaus, Theod. ||Tagelöhner|| m || 46 || rk || Blankenhaus ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|264|| Blankenhaus, Franziska, geb. Ritter ||Ehefaru|| w || 30 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|265|| Blankenhaus, Maria ||Tochter|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|266|| Blankenhaus, Henr.||Sohn|| m|| 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|267|| Blankenhaus, Anna ||Tochter|| w || 8 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|268|| Blankenhaus, Gerd. ||Tochter|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|269|| Sehrbruch [Sehrbrock], Did. [Theodor] H[einrich]|| Landwirt|| m || 39 || rk || Sehrbruch ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|270|| Sehrbruch [Anna] Maria, geb. Nölle|| Ehefrau|| w || 40 || keine Angabe || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|271|| Sehrbruch, Theod[or Heinrich]|| Sohn|| m || 10|| rk || dito || [* 08.04.1839 Voßnacken, † 14.06.1916 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|272|| Sehrbruch, [Maria Elisabeth] Lisett|| Tochter|| w || 8|| rk || dito || [* 17.05.1841 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|273|| Sehrbruch, [Anto]Netta [Caroline]|| Tochter|| w || 6|| rk || dito || [*17.10.1843 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|274|| Sehrbruch, Wilh.|| Sohn|| m || 4|| rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|275|| Sehrbruch, Henr.|| Sohn|| m || 1|| rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|276|| Sehrbruch, Georg|| Leibzüchter|| m || 67|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|277|| Sehrbruch, A. Cath.|| Ehefrau|| w || 68|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|278|| Sehrbruch, Theodor W.|| Knecht|| m || 30|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|279|| Klein, Carl|| Knecht|| m || 18|| ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|280|| Winkelmann, Jos.|| Hirte|| m || 13|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|281|| Pott, Anna|| Magd|| w || 12|| ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|282|| Blankenhauß, Henr.|| Tagelöhner|| m || 36|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|283|| Blankenhauß, Elis, geb. Hasselkus|| Ehefrau|| w || 33 || rk || dito ||    ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|284|| Blankenhaus, Henr.|| Sohn|| m || 14 || rk || dito || [* 08.11.1837 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|285|| Blankenhaus, Anna|| Tochter|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|286|| Blankenhaus, Fritz|| Sohn|| m || 4 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|287|| Koop, M. Christ. || -|| w || 17 || rk || Sehrbruch ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|288|| Hagemans, Elis.|| Magd|| w || 28 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1852: Holthausen (273 Einwohner), Börnig (288) und Giesenberg-Sodingen (248) gehören zum [[Amt Castrop]]. Gemeindevorsteher ist Schulte Oestrich zu Holthausen.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1852, S. 122&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1858: Börnig hat 343 Einwohner und Gemeindevorsteher ist Regenbogen gen. Westerbusch.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1858, S. 131&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.07.1866: Der Gefreite W. Hugendieck aus Voßnacken fällt in der Schlacht von Königgrätz.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.05.1868: Lehrer Heinrich Lampmann stirbt mit 67 Jahren, bis kurz vor seinem Tod hatte er noch in Börnig unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 11, 12&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Nachfolger als Lehrer wird im gleichen Jahr Carl Grimme, der im Lehrerseminar in Büren ausgebildet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1873: Wilhelm und August Knapp (Voßnacken) werden beim Gang zur Zeche in [[Horsthausen]] überfallen und setzen etwa 3 Jahre nach der Tat eine Belohnung zur Ergreifung der Täter aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.03.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.09.1874: Xaver Rinscher aus Haaren, im Dienst von Landwirt Tönnis in Vellwig, legte ein Feuer an der Scheune des Landwirts, die völlig niederbrannte.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 22.05.1879&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1874: Tod des Lehrers Carl Grimme in Börnig an Nervenfieber.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 25.09.1875: W. Herntrei (Börnig) und Th. Sehrbrock (Vossnacken) werden als Gemeindevertreter der kath. [[Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)|St.-Lambertus-Kirche]] zu [[Castrop]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger, 02.10.1875&amp;lt;/ref&amp;gt; Nöthe verkauft in Vellwig Kartoffeln im Auftrag der Herren Herntrey und Hoffmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 18.09.1875&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1876: Die Anzahl der Börniger Schulkinder ist auf 179 angestiegen, so dass ein zweiter Lehrer, Johannes Zapfe, eingestellt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.07.1876: Auf Sträters Wiese (Voßnacken) findet ein Grasverkauf statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 08.07.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.07.1876: Sträter (Voßnacken) übberreicht in [[Castrop]] als eine Seltenheit Klaver.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 29.7.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.08.1876: Eine Teilung des Schulbezirks, welcher Börnig, [[Vellwig]], [[Voßnacken (Börnig)|Voßnacken]], [[Giesenberg|Gysenberg]] und [[Sodingen]] umfasst wird vorbereitet, da in Sodingen eine Schule für Gysenberg und Sodingen eingerichtet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 02.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.09.1876: Herntrey in Börnig verkauft Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 16.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.09.1876: Behmer (Voßnacken) verkauft in der Nähe seiner behausung Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeigeer 16.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.09.1876: Tönnis (Vellwig) verkauft Kartoffeln in der Börniger Esche.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 23.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.12.1876: Sträter (Voßnacken) empfiehlt seine Hengst zum Decken der Stuten.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 30.12.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1877: Landwirt Regenbogen schenkt der Gemeinde Börnig 150 Mark für die Ortsarmen.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.google.de/books/edition/Amtsblatt_f%C3%BCr_den_Regierungsbezirk_Arns/AdOyCCQUfeEC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=B%C3%B6rnig&amp;amp;pg=PA116&amp;amp;printsec=frontcover&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.07.1877: Auf Sträters Wiese (Voßnacken) findet ein Grasverkauf statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 07.07.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878/79: Die Börniger erbauten in der Nähe der alten Schule ein neues Schulhaus namens Josephschule. Dem Schulvorstand gehörten u. a. die Börniger Landwirte Sehrbrock, Herntrey und Klute an.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.01.1878: In Börnig und Voßnacken sind beim Neujahrsschießen mehrere leichtere Verletzungen vorgekommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 05.01.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.03.1877: Brand bei Behmer (Voßnacken).&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 17.03.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.04.1878: Dem Ökonom Behmer (Voßnacken) wurde eine Kuh von der Weide gestohlen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.05.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.04.1878: Brand, vermutlich durch Brandstiftung, beim Landwirt Sehrbrock (Voßnacken), wobei u. a. das Wohngebäude zerstört wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.08.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.07.1878: Grasverkauf auf Sträters Wiese (Voßnacken) durch Trimbuss aus Horsthausen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger22.06.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878: Sträters Hengst (Voßnacken) gewinnt den 1. Preis.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 11.08.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878: Lehrer Heinrich Winkelmann wird in Börnig angestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1880: Bis zu diesem Jahre wurden in der Börniger Schule die Kinder der Gemeinden Börnig, [[Gysenberg]], [[Sodingen]], [[Pöppinghausen]] und [[Hiltrop]] unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1881: Anstreichermeister Pleuger kauft die ausgediente Börniger Schule [an der späteren Dorfstr.] und richtet sie als Wohnhaus ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Theodor Stamm kommt an die Börniger Schule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.05.1882: Beim Wirt Franz Schulte in Börnig soll das Anfahren von 50 Schlachtruthen Kohlenasche wenigstfordernd vergeben werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 13.05.1882&amp;lt;/Ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1883: Verkauf von Eichen-Pflanzen bei Tönnis in Vellwig&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 21.02.1883&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Theodor Stamm wird auf eigenen Wunsch nach Wiemelhausen versetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.12.1885: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341,1, ha und 865 Einwohner (475 Männliche, 365 Weibliche). 637 Personen sind katholisch und 228 evangelisch. Es gibt 86 Wohnhäsuer und 159 Haushalte.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887: Börnig hat eine Fläche von 341 ha, davon 147 ha Ackerland, sowie 5 Wohnplätze (Dorf Börnig sowie die Bauernschaften Vellwig, Voßnacken, Berckel und Sodinger Holz) und 86 Wohngebäude mit 159 Haushaltungen. Insgesamt leben 865 Einwohner (228 Protestanten, 637 Katholiken) ebd. Die Wohnplätze waren: Dorf Börnig (37 Wohngebäude/310 Einwohner, Bauernschaft Vellwig (10 Wohngebäude/100 Einwohner), Voßnacken (11 Wohngebäude, 118 Einwohner, Berckel (10 Wohngebäude/104 Einwohner), Sodingerholz (18 Wohngebäude/233 Einwohner).&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887: Tönnishoff in Vellwig sucht eine kath. Haushälterin &amp;lt;ref&amp;gt;Essener Volkszeitung 02.07.1887&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887/88: Der Gutsbesitzer Theodor Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied des Kreistages des Landkreises Dortmund.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1888: Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig ist Schiedsmann zur Abschätzung der auf polizeiliche Anordnung getöteten Stücke Vieh für das [[Amt Castrop]].&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 12&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1888/89: Der Gemeindevorsteher Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied der Kommission zur Begutachtung der Klassensteuer-Reklamationen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.05.1889: Grundsteinlegung für den Kirchenumbau der St.-Lambertus-Kirche zu Castrop. Folgende Gemeinden bildeten zu diesem Zeitpunkt den katholischen Pfarrbezirk: Castrop, [[Obercastrop]], [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]], [[Merklinde]], [[Rauxel]], [[Westhofen (Castrop-Rauxel)|Westhofen]], [[Bladenhorst]], Börnig, [[Horsthausen]], [[Giesenberg-Sodingen]], Hiltroper Landwehr, [[Oestrich (Herne)|Oestrich]], [[Börsinghausen]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Behringhausen|Berninghausen]] und [[Frohlinde]]. Die Gemeinde zählte 9000 Seelen, Kommunikanten 6000, Schulkinder 1875. Die alte Kirche aus dem 12. Jahrhundert reichte für diese große Anzahl an Gläubigen nicht mehr aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 63-64&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.01.1890: Der Turnverein Börnig wird ebd. gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1890: In Börnig, [[Sodingen]], [[Giesenberg]] und [[Horsthausen]] wohnen 2000 Katholiken.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 3366 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 05.04.1891: F. Behmer (Voßnacken) möchte seine Fettweide im Bruch der Gemeinde Börnig verpachten oder es werden gegen geringes Weidegeld Pferde und Rinder angenommen.&amp;lt;ref&amp;gt; Castroper Anzeiger 08.04.1891&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1891: Horsthausen tritt aus dem Börniger Schulverband aus. In Börnig verblieben 150 Schulkinder in zwei Klassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1891/92: Die Anzahl der schulpflichtigen evangelischen Kinder in Börnig und Börsinghausen betrug 70. Daher errichtete die ev. Schulgemeinde in Castrop in Börnig an der Ecke Castroper Str./Kirchstr. eine eigenes Schulgebäude für eine einklassige ev. Schule, die spätere Falkschule. Das Grundstück war von Behmer (Vossnacken) erworben worden (Größe 1 Morgen, Preis 950 M).&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1892: Börnig wird von der katholischen St.-Lambertus-Kirche zu Castrop abgepfarrt. Die kath. Filialgemeinde Börnig-Sodingen der Castroper Muttergemeinde entsteht. Die neue Kirche erhält von der Mutterpfarrei eine Glocke aus dem Jahre 1643&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt; Erster Kaplan der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen wird August Wolf.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu dieser Gemeinde gehörten bis 1896 auch die Katholiken aus [[Horsthausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 19, 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 14.03.1892: Unter dem Rindviehbestand des Landwirts Friedrich Behmer (Voßnacken) ist die Maul- und Klauenseuche ausgebrochen. Das Betreten der Stallungen durch Menschen und des Gehöfts durch Wiederkäuer ist strengstens verboten.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 19.03.1892&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.04.1892: Nach dem Neubau der kath. Lambertuskirche zu Castrop ließ Dechant Keweloh die freigewordene Notkirche in Börnig an der Widumerstr. aufstellen. Die katholischen Christen [aus Börnig-Sodingen-Giesenberg und zunächst auch Horsthausen] feiern mit ihrem Pfarrer Dechant Keweloh aus Castrop zum ersten Mal die Eucharistie in Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.10.1892: Einweihung der Falkschule. Der erste ev. Lehrer in Börnig wurde Friedrich Lürsen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.03.1893: Die Witwe Siering (Voßnacken) gibt eine Warnung heraus, dass sie in ihrem Garten Gift gegen Ungeziefer eingesetzt hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 13.03.1893&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1893: Auf dem Schulhof der Falkschule werden 10 Linden, 5 Ulmen und 2 Kastanienbäume gepflanzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1894:  Börnig hat 1075 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1895&amp;lt;/ref&amp;gt; Der erste Kirchenchor der kath. Kirche zu Börnig-Sodingen entsteht.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Börniger Gastwirt Th. Nöthe errichtet in Börnig [sic!] ein Wohnhaus, das ab 1902 als Amtshaus der Amtes Sodingen genutzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1895: Gemeindevorsteher von Börnig ist Landwirt Sehrbrock und sein Stellvertreter ist Landwirt Klute. Stv. Mitglied der Musterungskommission des Amtes Castrop ist Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig, der auch Schiedsmann ebd. ist. Ev. Lehrer ist Lürsen und kath. Lehrer ist Denneborg. Landwirt Koop ist Waisenrat, sein Stellvertreter ist Landwirt Sehrbrock, genannt Vortmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1895&amp;lt;/ref&amp;gt; Die werdende kath. Pfarrei in Börnig-Sodingen hat das Recht der Osterkommunion im eigenen Gotteshaus und das Recht der Erstkommunion von der Muttergemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop] erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.12.1895: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341 ha und 6 Wohnplätze mit 1148 Einwohnern (337 Protestanten und 811 Katholiken). Es gab 107 bewohnte Wohnhäuser und 205 Haushalte. Auf Vellwig entfielen davon 6 Häuser und 42 Einwohner, auf Voßnacken 15 Häuser und 145 Einwohner, auf den Berckel 15 Häuser und 171 Einwohner, aufs Sodingerholz 33 Häuser und 376 Einwohner sowie auf den Stückebruch ein Haus und 37 Einwohnern.&amp;lt;REF&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen 1897, S. 6&amp;lt;/REF&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1896: Der Männergesangverein Concordia gewinnt einen ersten Klassenpreis beim Sängerstreit in Berhofen.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 34]&amp;lt;/ref&amp;gt; Da die Pastoration der 1400 Katholiken aus [[Horsthausen]] in Börnig-Sodingen immer schwieriger wurde und der Weg sehr weit war, wurde in [[Horsthausen]] der Kirchenbauverein in vollster Übereinstimmung mit der Mutterkirche gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libes Gehöfts durch ertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1897: Kaplan August Wolf verlässt die kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen. Kaplan Anton Floren tritt an seine Stelle.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14-15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 26.01.1898: Benennung der Kirchstraße.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1898: Die Gemeinde Börnig hat 4 Wohnplätze (Dorf Börnig und die Bauernschaften [Börniger] Büsche, Vellwig und Voßnacken). Eisenbahnstation ist Castrop, Postbestellbezirk Sodingen, ev. und kath Kirche Castrop, ev. Schulgemeinde Castrop, kath. Schulgemeinde Börnig, Standesamt und Amtsgericht Castrop, bewohnte und unbewohnte Wohngebäude 107, Fabriken/Mühlen 1, Kirchen/Kapellen/öffentliche Gebäude 3, Größe 341 ha, Einwohneranzahl (Stand. 2.12.1895 1148 (337 ev., 811 kath.)), Entfernung vom Sitz des Landrates: 19,8 km, Entfernung vom Sitz des Amtmanns und des Amtsgerichts 3,6 km.&amp;lt;ref&amp;gt;Ortschafts-Verzeichniß nebst Entfernungstabelle des Regierungsbezirks Arnsberg, 1898, S. 69&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* November 1898: Börnig hat 1449 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1900&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 01.11.1898: Die Petition zur Errichtung einer kath. Pfarrei zu Börnig-Sodingen wird bei der bischöflichen Behörde eingereicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* November 1898: Die Gemeinde Börnig hat eine Seelenanzahl von 1449.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1898/99: Die ev. Schulkinder aus den Börniger Büschen werden, da die Klasse in Börnig überfüllt ist, einstweilen der Bismarckschule in Sodingen überwiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1899: Der ev. Lehrer Friedrich Lürsen verlässt die Falkschule. Sien Nachfolger wird Karl Möllenhoff.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* November 1899: Die Gemeinde Börnig hat eine Seelenanzahl von 1626.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1900: Einwohnerliste der Gemeinde Börnig im Amt Castrop, Landkreis Dortmund:&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch für den Landkreis Dortmund 1900, S. 54 ff&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr. !!Name, Vorname !! Beruf/Stand !! Haus Nr.!!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1  || Achterfeld, Heinrich || Bergm. || 65 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2  || Achterfeld, Heinrich || Peferdetreiber || 65 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3  || Achterfeld, Johann || Arb. || 65 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4  || Ackermann, Katharina || Wwe.|| 12b ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5  || Alhorn, Friedrich || Inv.|| 56 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6  || Alhorn, Friedrich || Spezereihdlg.|| 44 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7  || Alhorn, Heinrich || Geselle|| 51 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8  || Alhorn, Karl || Hauer|| 43 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9  || Alhorn, Karl || Hauer|| 48a ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 ||Alhorn, Karl  || Inv. || 44 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11  ||Althaus, Jakob  ||Arb. || 18 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12  ||Arning, Bernhard  || Schreiner||12a  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13  ||Aring, Friedriich  ||Hauer || 56a ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14 || Artin, Anton ||Schlepper || 34d ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15 || Balde, Friedrich ||Schreiner || 24b ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16 || Balke, Heinrich ||Bergmann || 28 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17 || Balke, Johann ||Bergmann || 29 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18 || Bandermann, Heinr. ||Tagel. || 24a ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19 || Bartolomae, Herm. ||Bergmann || 53 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20 || Bartolomae, Jos. ||Pferdetreiber || 53 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21 || Bartolomae, Wil. ||Hauer || 53 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22 || Bartmann, Jos. ||Bergmann || 53b ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23 || Bauhaus, Theod. ||Schreiner|| 48 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24 || Beckmann, Lina ||Landwirtin || 54 (Eigentümerin)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25 || Beckschewe, Wilhelmine ||Magd || 2||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 26 || Beermann, Theodor ||Nachtwächter || 87||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27 || Behmer, Friedrich ||Landwort || 39 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28 || Berghoff, Heinr. ||Maschinist || 19 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 29 || Bester, Joh. ||Inv. || 99 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 || Bieker, Franz ||Hauer  || 49a||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31 || Bigge, Heinr. ||Hauer || 9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 32 || Bigge, Wilh. ||Hauer || 9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 33 || Birkenfeld, Otto ||Geselle || 41||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 34 || Bittermann, Jos. ||Bergmann || 34d||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 35 || Blankenhaus, Theod. ||Tagel. || 10||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 36 || Blankenhaus, Wilh. ||Hauer || 10||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 37 || Blankenhaus, Wilh. ||Schneider || 10 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 38 || Böhmer, Heinr. ||Hauer || 69||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 39 || Böhmer, Karl ||Schneidermeister || 34a (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 40 || Böhmer, Lisette ||Witwe || 69 (Eigentümerin)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 41 || Borg, Wilh.||Bahnwärter || 55 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 42 || Borges, Aug. ||Maurer || 51||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 43 || Borgmann, Diedr. ||Bremser || 12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 44 || Borgmann, Franz ||Hauer || 12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 45 || Borgmann, Gertrud ||Witwe || 12 (Eigentümerin)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 46 || Borgmann, Herm. ||Schlepper || 12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 47 || Bornemann, Herm. ||Hauer || 35a||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 48 || Bornemann, Joh. ||Hauer || 35a||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 49 || Borofsky, Jos. ||Bergmann || 17||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 50 || Brandt, Luise ||Magd || 22||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 || Braunius, Minna ||Magd || 26a||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 52 || Brenzel, Silvester ||Tagel. || 9 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 53 || Breza, Jakob ||Bergmann || 26b||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 54 || Breza ||Wwe. || 26b||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 55 || Brodziack, Franz ||Schlepper || 12b||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 56 || Budzinsky, Mart. ||Arb. || 34d||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 57 || Bultmann, Heinr. ||Knecht || 48||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 58 || Buschmann, Heinr.||Schreiner || 73 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 59 || Buschmann, Joh. ||Schreinermstr. || 34b (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 60 || Buschmann, Wilh.||Arb. || 73||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 61 || Buskamp, Aug. ||Bergmann || 17||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 62 || Cantus, Friedr. ||Schießmstr. || 23a||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 63 || Chrobok, Jos. ||huer || 23||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 64 || Circhner, Aug. ||Tagel. || 21||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 65 || Czerwinski, Andreas ||Bergmann || 9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 66 || Dahlhaus, Gust. ||Tagel. || 14a||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 67 || Dahlhaus, Ludw. ||Arb. || 14a (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 68 || Dant, Th. ||Arb. || 11||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 69 || Dappe, Wilh. ||Tagel. || 75||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 70 || Davidis, Karl ||Schlepper || 87||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 71 || Denneborg, Agnes ||Lehrerin || 49||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 72 || Dietzel, Ewald ||Laufbursche || 91||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 73 || Dietzel, Gust. ||Hauer || 91||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 74 || Dinand, Ferd. ||Maurer || 69||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 75 || Dissen, Aug. ||Hauer || 47||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 76 || Dolenc, Ignaz ||Hauer || 26||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 77 || Dolnisek, A. ||Hauer || 26||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 78 || Domanig, Andreas ||Hauer || 26a||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 79 || Dorlöchter, Franz||Hauer || 47 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 80 || Dorlöchter, Heinr.||Hauer || 56||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 81 || Dorlöchter, Jos.||Hauer || 53a (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 82 || Dorlöchter, Wilh.||Hauer || 53b (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 83 || Dreier, Anton ||Hauer || 30||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 84 || Dreier, H.||Pferdetreiber || 53b||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 85 || Dreier, Jos.||Hauer || 99||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 86 || Dreier, Wilh.||Bergmann|| 53b||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 87 || Drenhaus, Wilh.||Inv. || 28 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 88 || Drilling, Anton||Inv. || 97a (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 89 || Drilling, Johann||Hauer || 97a||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 90 || Dücker, Heinr. ||Inv. || 87 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 91 || Dücker, Heinr.||Inv. || 91 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 92 || Dücker, Heinr.||Lehrhauer || 91||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 93 || Dunkel, Ernst ||Geselle|| 24||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 94 || Ernst, Heinr. ||Schlepper || 20||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 95 || Ernst, Jos.||Bremser || 20||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 96 || Fauville, Wilh.||Baghnwärter || 63||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 97 || Feck, Louis.||Hauer || 93||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 98 || Fehl, Heinr.||Arb. || 14||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1900: Gemeindevorsteher ist Landwirt Sehrbrock und sein Stellvertreter ist Landwirt Klute in Börnig. Kaplan der kath. Börniger Filialkirche (der Castroper Kirche St. Lambertus) ist Floren.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Horsthausen]] wird eine eigene kath. Pfarrei.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied der Musterungskommission für die im Kreise im Falle einer Mobilmachung auszuhebenden Pferde im Amt Castrop sowie Schiedsmann zur Abschätzung der auf polizeiliche Anordnung getöteten Stück Vieh.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 11, 12&amp;lt;/ref&amp;gt; Möllenhoff ist ev. Lehrer und Schnieder ist kath. Lehrer sowie Denneborg ist Lehrerin im Ort. Landwirt M. Eckmann aus Holthausen ist Schiedsmann auch für Börnig. Der Händler Maskerstingjost bzw. der Landwirt Klute sind Waisenrat bzw. Stellvertreter im Ort.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 16, 17&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Castroper Filialgemeinde zu Börnig-Sodingen wird eine selbständige Pfarrei.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Pfarrgemeinde erhält durch Stiftungen und Ankauf von Gelände nördlich der stehenden Urbanus-Notkirche einen Friedhof im Flurstück Hollerte Stock entlang der späteren Widumerstraße in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 653&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule hat 88 ev. Schulkinder.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.03.1900: Die erste Zustimmung der bischöflichen Behörde zur Errichtung einer kath. Pfarrei zu Börnig-Sodingen erfolgt. Kaplan Floren wird Pfarrverwalter.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.04.1900: Die kanonische Errichtung der kath. Pfarrei Börnig-[[Sodingen]] mit [[Gysenberg]] erfolgt.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.07.1900: Der erste Kirchenvorstand der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen konstituiert sich.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1901: Der Kaplan und erste Pfarrer der kath. Kirche zu Börnig-Sodingen, Anton Floren, verlässt die Gemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15-16.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Börnig kommt es zu Enteignungen für den Bau des Schachtes 3 der [[Zeche Friedrich der Große]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1901-1908: Heinrich Menne ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902-1904: Niederbringungsarbeiten der für die spätere Schachtanlage III/IV der Zeche Friedrich-der-Große in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1902: Die traditionelle funktionale Einheit des [[Amt Castrop|Amtes Castrop]] wird zerschlagen und es entstehen drei neue Teile:&lt;br /&gt;
** die amtsfreie Stadt Castrop, gebildet aus der bisherigen [http://de.wikipedia.org/wiki/Titularstadt Titularstadt] Castrop und den [[Landgemeinde|Landgemeinden]] [[Obercastrop]] und [[Behringhausen]] mit 14.447 Einwohnern,&lt;br /&gt;
** die westlichen Gemeinden Börnig, [[Sodingen]] [sowie Giesenberg] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] bilden das neue [[Amt Sodingen]] mit 9.616 Einwohnern, welches sich dann in der Folgezeit auf die schnell wachsende Stadt [[Herne]] umorientierte,&lt;br /&gt;
** die übrigen Gemeinden [[Habinghorst]], [[Rauxel]], [[Frohlinde]], [[Merklinde]] und [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]] bilden das [[Amt Rauxel]] mit 11.311 Einwohnern.&amp;lt;ref&amp;gt;Hommel M. Entwicklung und Integration junger Industriestädte im nördlichen Ruhrgebiet. In: Jäger H. Probleme des Städtewesens im industriellen Zeitalter. Böhlau Verlag Köln Wien, 1978, S. 114-115&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Entwicklung einer westfälischen Industriestadt.Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, 1967, S. 32&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIV, 580&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.territorial.de/westfal/dortmund/sodingen.htm&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 13.04.1902: Der Landwirt Wilhelm Schulte-Uhlenbrock zu Vellwig ist Vorstandsmitglied der Landwirtschaftlichen Ein und Verkaufs Genossenschaft für das Amt Castrop&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 01.05.1902&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.04.1902: Grundsteinlegung für die St.-Peter-und-Paul-Kirche.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902: Die kath. Filialgemeinde der Castroper St.-Lambertus-Pfarrei wird eigene Pfarrgemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 97164 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 04.09.1902: Abteufbeginn des Schachtes der [[Zeche Friedrich der Große]] 3 in Börnig in einem Waldstück südlich des Landwehrbaches.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 289&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902/04: Niederbringungsarbeiten der Zeche Friedrich-der Große in Börnig&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.12.1902: Der ev. Pfarrer Kötter aus Castrop wird für den Bezirk Börnig-Sodingen-Holthausen eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 62&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1903: Der ev. Lehrer Karl Möllenhoff verlässt die Falkschule. Nachfolger wird August Opländer.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.06.1903: Beginn der Abteufarbeiten für den Schacht 4 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] nur 70 m östlich vom Schacht 3 in Börnig entfernt. Eine durchgehende Landverbindung von der Horsthauser Schachtanlage 1/2 zur Börniger Anlage 3/4 bestand damals noch nicht&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 289&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.07.1903: Der Schacht 3 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] erreicht das Steinkohlengebirge.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Okt. 1903: Schacht 3 der [[Zeche Friedrich der Große]] hat eine Gesamtteufe von 298 m erreicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 08.12.1903: Weihbischof [http://de.wikipedia.org/wiki/Augustinus_Gockel Augustinus Gockel] vollzieht die Konsekration der neuen Kirche, die den hl. Apostelführern Petrus und Paulus geweiht wurde. Die Kirchengemeinde umfasste die politischen Gemeinden Börnig, Sodingen und Giesenberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Pfarrer und Landdechant Keweloh benediziert die neuerbaute katholische Pfarrkirche.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1904: Der Personenbahnhof Börnig wird in Betrieb genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Mydlak, G. Junge das waren Törchen. 75 Jahre SV Sodingen, Verlag Gronenberg, 1987, S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beginn des Baues einer Werkbahn von der [[Horsthausen|Horsthauser]] Schachtanlage 1/2 der [[Zeche Friedrich der Große]] zur Börniger Anlage 3/4.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 44&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1905: Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 169 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.03.1905: Die Gemeindevertretung in Börnig gibt der Straße am kath. Friedhof den Namen &#039;Widumer Straße&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 653&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.12.1905: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341,1 ha sowie 156 bewohnte Häuser mit 2385 Einwohnern (545 Protestanten und 1840 Katholiken).&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon für die Provinz Westfalen 1909&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1906: Der Kindergarten Börnig wird errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt; Fertigstellung der Werkbahn zwischen Schacht 1/2 in [[Horsthausen]] und Schacht 3/4 in Börnig der [[Zeche Friedrich der Große]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 44&amp;lt;/ref&amp;gt; Dem Schulvorstand der ev. Schule in Holthausen (Lutherschule) gehörten die Börniger Totengräber Vullriede, Bäckermeister Markmann und Rendant Eckey an.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1907: Die letzte Eigentümerin der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]], Freifrau Landgerichtsrat von der Recke, geb. von Crane, zu Duisburg, verkauft die gesamten Liegenschaften an den Bochumer Verein, der hier die Bergmannssiedlung mit der Zeche Teutoburgia errichtete.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Friedrich_der_Gro%C3%9Fe Zeche Friedrich der Große] errichtet in Börnig den Schacht III/IV.&amp;lt;ref&amp;gt;Knorre, A. v. Die Entwicklung der Stadt Herne unter besonderer Berücksichtigung des Bergbaus. In: Beier E. (Hg.) Die historische Entwicklung des Ruhrgebietes. Studienverlag Dr. N. Brockmeyer, Bochum, 1988, S. 122&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bochumer Verein erwirbt von der Gewerkschaft Teutoburgia ein Grubenfeld zwischen Herne und Castrop. Mit dem Bau der Zechenbahn zum Bahnhof Börnig wird begonnen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Flakschule wird zweiklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt; Ernst Thielmann wird ev. Lehrer an der falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1908-1922: Joh. Bräckling ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1908: Dem Schulvorstand des Gesamtschulverbandes Sodingen gehörten aus Börnig der Bäckermeister Markmann und der Rendant Eckey sowie der Schichtemeister Vullriede an.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Aug. 1909: Beginn der Abteufung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia Zeche Teutoburgia] &amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 96&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.09.1909: Die Gemeinde Börnig unterzeichnet einen Vertrag mit der &amp;quot;Straßenbahn Herne-Castrop-Sodingen&amp;quot;. Die Stadt Herne hält 50 % der Anteile, Castrop 20 %, Sodingen 20 % und Börnig 10 %.&amp;lt;ref&amp;gt;https://castroper-nahverkehr.de/castrop-nahverkehr-nach-castrop/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Okt. 1909: Ab Oktober werden nach den Plänen des Architekten Berndt 51 Wohnhäuser für 120 Familien entlang der Baarestraße und Laubenstraße (Teuburgia) gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 01.10.1909: Der Bezirk Börnig-Sodingen-Holthausen wird mit Ausnahme des geschlossenen Dorfes Holthausen nach den Beschlüssen der Kirchenvertretungen und den behördlichen Genehmigungen von der ev. Mutterkirche zu Castrop abgetrennt und zu einer selbständigen Kirchengemeinde erhoben.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 63&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1910: Das Amt [Sodingen] erwirbt den Volkspark.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 156]&amp;lt;/ref&amp;gt; Es sind bereits zwei Schächte der Zeche Teutoburgia niedergebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 96&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 1188 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 16001 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Der ev. Lehrer Augsut Opländer verlässt die Falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.07.1910: Heinrich Flunkert wird ev. Lehrer an der Falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1911: Das Dorf Börnig in Preußen (Westfalen, Landkreis Dortmund) hat 3895 Einwohner und eine Personenhaltestelle [d. h. Bahnhof Börnig]. Es gehört zum Amtsgericht Castrop, Postanstalt ist Sodingen und Eisenbahnstation ist Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Petzolds Gemeinde- und Ortslexikon des Deutschen Reiches, Bischofswerda, 1911, S. 191&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch eine Schlagwetterexplosion kommen auf der Zeche Teutoburgia sechs Bergleute um.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Der ev. Lehrer Ernst Thielmann verlässt die Falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1911: Die Zeche Teutoburgia nimmt die Förderung auf.&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Beamten- und Steigerhäuser entlang der Schadeburgstraße werden ergänzt, die Geschosswohnungen an der Castroper Straße gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Juni 1911: Die staatliche Genehmigung zum Bau eines Hospitals - gegen den Widerstand der Nachbarkrankenhäuser in [[Herne]] und [[Castrop-Rauxel|Castrop]] - in der Nähe der kath. Kirche erfolgt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1912: Die kath. Kirchengemeinde vollendet den Bau des [Börniger] Krankenhauses.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt;. Eine weitere Schlagwetterexplosion auf der Zeche Teutoburgia fordert sechs Todesopfer.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule wird dreiklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1913: Die Kohleförderung auf der Zeche Teutoburgia beträgt 554.000 Tonnen. Die Zeche hat zu der Zeit 1.512 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; In Börnig, Sodingen und Giesenberg wohnen 8.215 Katholiken.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule wird vierklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.09.1914: Der Reservist August Riedel wird in der Deutschen Verlustenliste als vermisst gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/1350&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.09.1914: Der Wehrm. Michael Frölian wurde auf einer Bahnstrecke überfahren.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/688762&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.10.1914: Der bisher als vermisst gemeldete Reservist August Riedel wird als verwundet in der Deutschen Verlustenliste geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/208459&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.10.1914: Der Musketier Theodor Heinrich Krimpmann wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/680174&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 16.10.1914: Der Soldatentod des Grenadiers Wilhelm Ganteführ wird in der Deutschen Verlustliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/330854&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.10.1914: Der Soldatentod des Grenadiers Johann Füser wird in der Deutschen Verlustliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/366753&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.10.1914: Die Deutsche Verlustenliste meldet eine leichte Verwundung des Musketiers Heinrich Velten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/369253&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.10.1914: Die Deutsche Verlustenliste meldet eine schwere Verwundung des Reservisten Wilhelm Beck.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/494763&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.11.1914: Der Gefreite d. R. August Riedel wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/567280&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1915: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 19929 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 09.07.1915: August Kettling wird in der Deutschen Verlustenliste als vermisst gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/420937&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.07.1915: Bernhard Otto wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/500739&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.07.1915: Franz Urny wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/607290&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.11.1915: Der Leutnant Heinrich Kleberg wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/517266&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.06.1916: Der Rentner und Gemeindevorsteher Theodor Sehrbrock, Inhaber des Kronenordens IV. Klasse, stirbt zu Voßnacken.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 16.06.1916&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1918: Die kath. Gemeinde Börnig-Sodingen trauert um 285 Gefallene.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1919: Gründung des VfB Börnig 1919 e. V.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1920: Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat über 2000 Beschäftigte. Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 21911 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1921: H. Lülf sucht für sein Baugeschäft an der Kirchstr. Nr. 63 einen Fuhrmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.01.1921&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1922: Die Falkschule wird fünfklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.01.1922: Der Pfarrer der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen, Johannes Bräkling stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.01.1922: Pfarrer Johannes Bräkling wird beerdigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1922-1934: Recker ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.01.1923: Sodingen, Börnig und Holthausen werden von Franzosen besetzt. Eine französische Kompanie brachte man im Saal der Wirtschaft Schulte-Middelmann in Börnig unter, die zweite lag in der Wirtschaft Plumpe. Die Offiziere erhielten Quartier in Privathäusern zugewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.01.1923: Eine französische Batterie besetzt die Bonifatiusschule (vellwigschule). &amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.02.1923: Drei Polizeibeamten werden auf Teutoburgia von französischen Soldaten geschlagen. Es folgt ein Proteststreik.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21./22.02.1923: Drei kath. Schulen in Sodingen und die Bonifatiusschule (Vellwigschule) in Börnig werden durch französische Truppen beschlagnahmt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 26.02.1923: Die Börniger Schulklassen werden auf die Josephsschule, Peter- und Paul-Schule un den Kindergarten verteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* April 1923: Durch die Sprengung des Dortmund-Ems-Kanals ist der Kanal bis zur Schleuse Herne-Ost nahezu trockengelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.06.1923: Die Anlagen der [[Zeche Friedrich der Große]] in [[Horsthausen]] und Börnig werden von Franzosen besetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1923: Auf der Zechenanlage Friedrich der Große III/IV in Börnig kommt ein Arbeiter bei einer Schießerei um.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* März 1924: Der Hafen von Friedrich der Große III/IV nimmt wieder seinen Betrieb auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925: Einstellung der Förderung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia Zeche Teutoburgia].&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 2210 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* August 1925: Die Ziegeleien der Zeche Friedrich der Große werden wegen Absatzmangels geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925: Jahresabschluss der Straßenbahn Castrop-Holthausen-Börnig-Sodingen-Herne brachte einen Bruttogewinn von 53153 M.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 28.1.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Gemeinde Börnig hatte einen Anteil von 10 % an dieser bahn.&lt;br /&gt;
* Ostern 1925: In Sodingen wird eine bekenntnisfreie Schule (Sammelschule) eingerichtet und im Gebäude der Falkschule untergebracht. die ev. Schule Börnig siedelt in die Bonifatiusschule (Vellwigschule) um und erhält hier 5 Räume.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925/26: Angaben im Adreßbuch Dortmund-Land:&lt;br /&gt;
** Der Amtmann des Amtes Sodingen, Max Wiethoff, wohnt in Börnig, Mont-Cenis-Str. 6.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Das Verwaltungsgebäude I des Amtes Sodingen befindet sich in Börnig, Mont-Cenis-Str. 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Unbesoldete Amtsbeigeordnete sind Breidenbroich Johann, Wirt, Kanalstr. 52, und Funk, Franz, Buchhändler, Börnig, Mont-Cenis-Str. 11.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Amtverordnete des Amtes Sodingen aus Börnig: Peterburs, Heinrich, Schießmeister, Börnig, Wilhelmstr. 30; Breidenbroich, Johann, Gastwirt, Börnig, Kanalstr. 52, Gorecka, Wilhelm, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt; &lt;br /&gt;
** Mitglied der Wahlkommission des Amtes Sodingen: Breidenbroich, Johann, Börnig, Kanalstr. 52&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Gesundheitskommission des Amtes Sodingen: Theodor Sehrbrock, Landwirt, Börnig, Castroper Str. 37&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Finanzkommission des Amtes Sodingen: Wilhelm Gorecka, Bergmann, Teutoburgiahof 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Wohnungskommission des Amtes Sodingen: Otto Kamin, Börnig, Freiheitstr. 64.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied im Schlichtungsausschuss für Mietstreitigkeiten des Amtes Sodingen: Heinrich Lülf, Bauubternehmer, Börnig, Kirchstr. 97&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Finanzkommission der Gemeinde Börnig: 1. Wilhelm Gorecka, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 8; 2. Joseph Pillmann, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 48; 3. Fritz Sudmöller, Anstreichermeister, Börnig, Kirchstr. 14; 4. Josef Schmülling, Zimmerer, Börnig, Berkelstr.36.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Baukommission der Gemeinde Börnig: 1. Johannes Breidenbroich, Gastwirt, Börnig, Kanalstr. 52; 2.Wilhelm Velten, Bergmann, Börnig, Berkelstr. 38; 3.Johann Wefer, Bäckermeister, Börnig, Kirchstr. 135; 4. Fritz Sudmöller, Anstreichermeister, Börnig, Kirchstr. 14.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Unterstützungskommission der Gemeinde Börnig: 1. Johann Ostermeier, Bergmann, Börnig, Viktoriastr. 23, 2. Fritz Mierhen, Bergmann, Börnig Castroper Str. 205, 3. Johann Holzapfel, Bergmann, Börnig, Barbarastr. 25; 4. Klara Eickhoff, Ehefrau, Börnig, Gartenstr. 15&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Gemeindevorsteher von Börnig ist der Landwirt Theodor Sehrbrock, Castroper Str. 37.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Gemeindevorsteher-Stellvertreter von Börnig ist der Lehrer Franz Bühner, Freiheitstr. 64.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
*  Mitglieder der Gemeindevertretung Börnig&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr.!!Name, Vorname!!Beruf !!Wohnort !!Straße !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1  || Schmülling, Josef	||Zimmerer || Börnig || Berkelstr. 36 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2  || Wefer, Johann	||Bäckermeister || Börnig || Kirchstr. 135 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3  || Ostermeier, Johann	||Bergmann || Börnig || Viktoriastr. 23 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4  || Sehrbrock, gt. Vortmann, Wilhelm	||Landwirt || Börnig || Dorfstr. 5a ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5  || Breidenbroich, Johann	||Gastwirt|| Börnig || Kanalstr. 52 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6  || Gorecka, Wilhelm	||Bergmann || Börnig || Teutoburgiahof 8 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7  || Holzapfel, Johann	||Bergmann || Börnig || Barbarastr. 25 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8  || Velten, Wilhelm	||Bergmann || Börnig || Berkelstr. 38 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9  || Eickhoff, Klara	||Ehefrau || Börnig || Gartenstr. 15 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10  || Pillmann, Josef	||Bergmann || Börnig || Teutoburgiahof 48 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11 || Sudmöller, Fritz	||Anstreichermeister || Börnig || Kirchstr. 14 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12 || Mierhen, Fritz	||Bergmann || Börnig || Castroper Str. 205 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* Feb. 1926: Brand des Anwesens Sickmann in Voßnacken, Castroper Str. 51.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 27.02.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1926: Die Stadt [[Castrop-Rauxel]] will sich Börnig und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] einverleiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 22.04.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1927: Die Falkschule wird sechsklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Juni 1927: Die Ziegelei auf der Zeche Friedrich der Große III/IV nimmt seine Produktion wieder auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.03.1928: [[Sodingen]], Börnig und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] mit etwa 25.000 Einwohnern werden wegen der Eingemeindung nach [[Herne]] vom Arbeitsgerichtsbezirk Dortmund zum Arbeitsgericht Bochum verlagert.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 31.03.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1928: Eingliederung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Landgemeinde_%28Preu%C3%9Fen%29 Landgemeinden] Börnig, [[Sodingen]] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], d. h. das gesamte [[Amt Sodingen]] aus dem [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]] in die Stadt [[Herne]] sowie Auflösung des Amtes Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIV, 580&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* September 1928: Der TV Börnig verlegt durch das starke Anwachsen der Mitgliederzahl, besonders in dem Ortsteil Sodingen, den Turnbetrieb in die Turnhalle des neu erbauten „Evangelischen Gemeindehauses“ in Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1928: Die Kolonie Teutoburgia in Börnig besteht aus 823 Wohnungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Entwicklung einer Stadt im westfälischen Industriegebiet. Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, 1967, S. 194&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Berkel- und die Vellwigstr. werden kanalisiert&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 20.09.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Juli 1928: Nach der Eingemeindung nach Herne werden in Börnig einige Straßen umbenannt&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 06.07.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Alter Name!!Neuer Name !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kanalstr.  || Weichselstr. || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Knappenstr.  || Schlägelstr. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Viktoriastr.  || Thorner Str. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wilhelmstr.  || Vellwigstr. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Der freie Platz am Amtshaus  || Am Amtshaus ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Straße, die von der Castroper Str. aus östlich der Gehöfte Behmer und Sehrbruch vorbeiführt  || Voßnacken ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wilhelmstr.  ||Schadeburgstr. ||&lt;br /&gt;
|- Ve&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 06.01.1929: Der TV Börnig ändert seinen Vereinsnamen in „Turnverein Börnig-Sodingen 1890&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Januar 1929: Inbetriebnahme der neuen Kokerei auf der Zeche Friedrich der Große III/IV. Stillegung des alten Ofens.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dezember 1929: Die Ziegelei der Zeche Friedrich-der-Große wird wieder außer Betrieb gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.11.1930 Die bisher selbstständigen Schachtanlagen Friedrich der Große I/II in Horsthausen und III/IV in Börnig sowie Schacht V werden zu einer Schachtanlage vereinigt. Der gesamte Abbau in der Gaskohlenpartie wird auf III/IV eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 10.01.1931 Die Gaveg (Gas-Verarbeitungs-Gesellschaft), An der Linde, wird stillgelegt.&lt;br /&gt;
* 1932: Die Falkschule wird siebenklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1933: Die Brücke &amp;quot;In der Straute&amp;quot; zwischen Börnig und [[Pöppinghausen]] wird wegen Verbreiterung des Kanals zwischen Herne und Datteln abgerissen [und nicht wieder errichtet].&amp;lt;ref&amp;gt;https://herne-damals-heute.de/aus-den-tiefen-des-herner-stadtarchivs/bruecke-in-der-straute/&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule wird zwölfklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Sammelschule in Sodingen wird aufgelöst und die Kinder an die konfessionellen Schulen überwiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 12.03.1933: Die seit 20 Jahren im Dienst der Vellwigschile tätige Lehrerin Maria Terwey stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 13.03.1933&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1934: Josef Prenger wird Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1935: Die Polizei erhält das frühere Amtsgebäude [d. h. das Amtshaus Sodingen], in der Börniger Gemarkung stehend [sic!], als Dienstgebäude.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
* 23.01.1938: Aus der Lohnhalle der Zeche Friedrich der Große III/IV wird die Sendung &amp;quot;Werkspause des Kumpels&amp;quot; übertagen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 65&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1938: Der Werkshafen der Zeche Friedrich der Große III/IV wird vergrößert.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.01.1938: Auf der Schachtanlage Ickern in [[Castrop-Rauxel]] verunglückt der Schachthauer Wilhelm Sczepan aus Herne-Börnig, Vellwigstr., tödlich.&amp;lt;Ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 12.01.1938&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Frühjahr 1943: Die [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] erhält mehrere Treffer durch Brandbomben, die aber nur auf dem Hof zündeten, während sie im Gebäude als Blindgänger im Holzfußboden stecken blieben.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf Chronik der Schadeburg und der ev. Kirchengemeinde Börnig, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.06.1943: In der Pfingstnacht ging eine Mine auf dem Börniger Friedhof nieder und richtete schweren Schaden an der St. Peter-und-Paul-Kirche, am Krankenhaus, Jugendheim, Pfarrhaus und Vikarie an.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.)., S. 43&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.05.1944: Der Unteroffizier Heinrich Achterfeld fällt in Lapinka südl. Pleskau.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.volksbund.de/index.php?id=1775&amp;amp;tx_igverlustsuche_pi2[gid]=ba5ff5e3cd042bd91ba677ab435168cd&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.03.1945: Die 7. Sohle der Schachtanlagen 1/2 in [[Horsthausen]] und 3/4 in Börnig der [[Zeche Friedrich der Große]] wurden durchgängig verbunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.03.1945: Die Schachtanlagen der [[Zeche Friedrich der Große]] mussten wegen Artilleriebeschusses stillgelegt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1945: Der Bergrat a. D. Heintzmann sowie der Fahrsteiger Wilhelm Kunz werden verhaftet und durch ein &amp;quot;Sondergericht&amp;quot; des NS-Gauleiters zum Tode verurteilt, weil sie mit einigen mutigen Männern die von der NS-Kreisleitung angeordnetet Sprengung der Schachtanlagen verhindert hatten. Durch den schnellen Einmarsch der Amerikaner wurden beide in letzter Minute gerettet.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.-08.04.1945 Die Schachtanlage 3/4 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] liegt unter ständigem Granatfeuer.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.04.1945: Die [[Zeche Friedrich der Große]] wurde durch amerikanische Truppen besetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 12.04.1945: Die Aufräumungsarbeitetn auf den zerbombten Tagesanlagen beginnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 05.05.1945: Auf der Anlage 3/4 [[Zeche Friedrich der Große]] bezieht eine englische Wache Quartier.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07./10.05.1945: Die Schächte 3 und 4 [[Zeche Friedrich der Große]] sind wieder förderbereit.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1953: Der Motorsportclub Herne-Börnig 1953 e. V. wird gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tvkuntor.de/msc/index.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1954: Gründung des SV Blau-Weiß Börnig e. V.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.bw-boernig.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1961: Die ev. Emmauskirche in Börnig wird eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.10.1964: Der Pfarrer und Geistliche Rat Josef Prenger stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Josef-Prenger-Strasse?OpenDocument&amp;amp;ccm=080068&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.01.1975: Nach der Zusammenschluss der Städte Herne und Wanne-Eickel wird die neue Stadt Herne in 4 Stadtbezirke unterteilt. Börnig kommt zum [[Sodingen (Stadtbezirk)|Stadtbezirk Sodingen]].&lt;br /&gt;
* 1975: Das Teilstück der Autobahn A42 vom Kreuz Herne bis zum Kreuz Castrop-Rauxel-Ost wird mit der Anschlusstelle Herne-Börnig für den Verkehr freigegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/A42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1978: Die Zeche Friedrich-der-Große wird stillgelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.herne.de/Stadt-und-Leben/Stadtgeschichte/Bergbau/Zeche-Friedrich-der-Gro%C3%9Fe/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.11.1991: Die Bezirksvertretung Sodingen beschließt, die Eintragung der kath. Pfarrkirche St.-Peter-und-Paul in die Denkmalliste der Stadt Herne zu beantragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Herne. Der Oberstadtdirektor. Amt für Bauordnung und Denkmalschutz. Zeichen 63/3 vom 13.02.1992&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.02.1992: Die Stadt Herne gibt folgenden Bescheid: &amp;quot;Gemäß § 3 des Gesetzes zum Schutz und zur Pflege der Baudenkmäler im Lande Nordrhein-Westfalen vom 11.03.1980 ..., ist die kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul, in 4690 Herne 1, Gemarkung Börnig, Flur 12, Flurstück 5, als Baudenkmal mit Wirkung vom heutigen Tage in die Liste der Baudenkmäler der Stadt Herne eingetragen worden.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Herne. Der Oberstadtdirektor. Amt für Bauordnung und Denkmalschutz. Zeichen 63/3 vom 13.02.1992&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 2009: Der Reitsportclub RSG Herne-Börnig e. V. wird gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.rsg-herne-boernig.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Abraham, K. H. Der kleine Verkaufsladen in der Teutoburgia-Siedlung. Der Bote. Nr. 29, Juni 2025, S. 4-7.&lt;br /&gt;
* Anon. Geschichtliches über die Schadeburg und die Evangelische Kirchengemeinde Herne-Börnig (siehe: http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf).&lt;br /&gt;
* Becker, Friedrich. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen.&lt;br /&gt;
* Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938.&lt;br /&gt;
* Dorlöchter, J., Schug, G. E. Börnig, eine alte Bauernschaft in der ehemaligen Grafschaft Mark, Teil 1. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 4, Nr. 12, Februar 2021, S. 29-32.&lt;br /&gt;
* Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997.&lt;br /&gt;
* Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967.&lt;br /&gt;
* Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Sodingen (Hrsg.). 75 Jahre Evangelische Kirchengemeinde Sodingen, 1984.&lt;br /&gt;
* Toman, R. Joes Henricus Gantefort aus Hillen bei Recklinghausen und seine Nachkommen. Blätter zur Familiengeschichte Ganteför, Meier und Toman, Heft 7/8/9, Dez. 1999, Barntrup. [U. a. Genealogie der Familie Ganteför aus Börnig].&lt;br /&gt;
* Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&lt;br /&gt;
* Schug, G. E. Die Geschichte der Börniger Dorfschule. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 8-12.&lt;br /&gt;
* Schug, G. E. Alte Flurnamen in der Bauernschaft Börnig mit dem Versuch einer Deutung. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 2, Nr. 5, April 2019, S. 10-12.&lt;br /&gt;
* Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964.&lt;br /&gt;
* Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Periodika ===&lt;br /&gt;
* Kirchlicher Anzeiger für die kath. Pfarreien in Herne, Börnig-Sodingen, Holthausen, Wanne-Eickel u. Riemke / Herausgegeben von der Pfarrgeistlichkeit, 1927 - 1928, {{NBN|urn:nbn:de:0303-201960}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Kirchlicher Anzeiger für die katholischen Pfarreien in Herne, Wanne-Eickel und Riemke / Herausgegeben von der Pfarrgeistlichkeit, 1928 - 1933, {{NBN|urn:nbn:de:0303-201979}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/periodical/pageview/2798360 Einwohnerverzeichnis von Börnig 1900]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%B6rnig Börnig (Wikipedia)]&lt;br /&gt;
* [http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf Chronik der Schadeburg und der ev. Kirchengemeinde Börnig]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Herne Herne]&lt;br /&gt;
* [http://www.pup-herne.de/ Kath. St.-Peter-und-Paul-Pfarrei zu Börnig-Sodingen]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Peter_und_Paul_%28Herne%29 St.-Peter-und-Paul-Pfarrkirche zu Börnig-Sodingen (Wikipedia)]&lt;br /&gt;
* [http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1 VfB Börnig 1919 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.bw-boernig.de/ SV Blau-Weiß Börnig e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.tvkuntor.de/msc/index.html MSC Herne-Börnig 1953 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung Turnverein Börnig-Sodingen 1889/90 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.rsg-herne-boernig.de/ RSG Herne-Börnig]&lt;br /&gt;
* [http://herne.wikia.com/wiki/B%C3%B6rnig Börnig im Herne-Wiki]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herne|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amt Castrop]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amt Sodingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frühort in Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafschaft Mark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis Dortmund]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bulitta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=B%C3%B6rnig&amp;diff=2629689</id>
		<title>Börnig</title>
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		<updated>2025-09-30T09:34:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bulitta: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Arnsberg]] &amp;gt; [[Herne]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
* 1486: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] gehören zum &amp;quot;gericht und hoff to [[Castrop]]&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1676: Zum Reichshof [[Castrop]] gehören u. a. [[Östrich (Herne)|Oestrich]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Börsinghausen]], Börnig, Vellwig, Voßnacken, Sodingen und [[Horsthausen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im Jahr 1791 gehörte Börnig zum Gericht Castrop im Oberamt Bochum der [[Grafschaft Mark]] mit den weiteren Gemeinden [[Castrop]], [[Obercastrop]], [[Merklinde]], [[Bövinghausen (Castrop)]], [[Habinghorst]], [[Pöppinghausen]] und [[Behringhausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Börnig gehörte zur Marie Castrop im Kanton Dortmund des [[Großherzogtum Berg|Großherzogtums Berg]] von 1808 bis 1813.&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Arrondissement_Dortmund&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Vor der Preußischen Besitznahme gehörte Börnig zum Ruhr-Departement (mit Sitz in [[Dortmund]]): Unterpräfektur und Canton Dortmund.&amp;lt;ref&amp;gt;Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die ehemalige  [[Landgemeinde]] Börnig gehörte bis 1902 zum [[Amt Castrop]] sowie von 1902-1928 zum [[Amt Sodingen]] im [[Landkreis Dortmund]] und ist seit dem 01.04.1928 ein Ortsteil der Stadt [[Herne]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 338&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Direkte Nachbargemeinden waren [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]], [[Castrop]], [[Bladenhorst]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Sodingen]] und [[Giesenberg]],&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zur Bauernschaft Börnig gehörten früher die Siedlungskerne Dorf Börnig, Vellwig, Voßnacken und Rittergut [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* Im Jahre 1887 hatte das Dorf 5 Wohnplätze: Dorf Börnig, Bauernschaften Vellwig, Voßnacken, Berckel und Sodinger Holz&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen, 1887, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* 1897 werden [neben dem Dorf Börnig] noch die Börniger Wohnplätze Vellwig, Voßnacken, Berckel, Sodinger Holz und Stückebruch genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen 1997, S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt; 1898 wird noch der Wohnplatz Bauernschaft [Börniger] Büsche genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ortschafts-Verzeichniß nebst Entfernungstabelle des Regierungsbezirks Arnsberg, 1898, S. 69&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
* bis 1909: Castrop&lt;br /&gt;
* ab 1909: Börnig-Sodingen&lt;br /&gt;
* ab 1961: Emmaus-Gemeinde, Börnig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* bis 1892: St. Lambertus, [[Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Lambertus.jpg|thumb|600px|Umfang des kath. Kirchspieles St. Lambertus zu Castrop bis 1892 (sowie 1947). Quelle: Hartung, S. 10]]&lt;br /&gt;
* ab 1892: St.-Peter-und-Paul, Börnig-Sodingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
* vor 1486: Börnig gehört zum Gericht Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 143&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1791: Börnig gehört zum Verwaltungsbezirk &amp;quot;Gericht Castrop&amp;quot; im [[Amt Bochum (historisch)|Oberamt Bochum]] der [[Grafschaft Mark]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1808-1813: Gemeinde in der Marie Castrop im Kanton Dortmund des [[Großherzogtum Berg|Großherzogtums Berg]]&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Arrondissement_Dortmund&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817/19: Gemeinde in der [[Bürgermeisterei Castrop]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]] &lt;br /&gt;
* 1844-1902: Landgemeinde im [[Amt Castrop]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]] (Eine Karte des Landkreises Dortmund aus dem Jahr 1887 findet sich unter [[Kreis Dortmund]]).&lt;br /&gt;
* 1902-1928: Landgemeinde im [[Amt Sodingen]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]]&lt;br /&gt;
* ab 01.04.1928: Stadtteil der [[Stadt]] [[Herne]]&lt;br /&gt;
* ab 01.01.1975: Stadtteil im [[Sodingen (Stadtbezirk)|Stadtbezirk Sodingen]] der [[Stadt]] [[Herne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* In Börnig wurden bei Ausgrabungen ein Steinbeil und zwei Bronzebeile gefunden, was auf eine frühe Besiedlung hinweist.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 140&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 900: Die [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] in Börnig wird in der Werdener Urbar-Handschrift als abgabenpflichtig erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Zeuge Walterus de Bornewic wird urkundlich erwähnt. Dieser Name weist auf eine Siedlung an einer durch Niederbrennen freigemachten Waldstelle hin. Die Vorsilbe &amp;quot;borne&amp;quot; (althochdeutsch: boernane) bedeutet brennen, die Endsilbe &amp;quot;wic&amp;quot; ist vom lateinischen &amp;quot;vicus&amp;quot; abgeleitetund bedeutet übersetzt Dorf.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1000: Erste Erwähnung der Bauerschaft Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1045: Von diesem Jahr ab gehören die 5 Höfe in Vellwig - aber nur für kurze Zeit - der Abtei Deutz.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Witwe Adela schenkte der Abtei fünf Hufen (Höfe) in Vilewich.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1266: Behmer im Voßnacken gehört seit diesem Jahr dem Kloster Sterkrade.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; In einer Urkunde wird ferner als Zeuge Theodericus de Velewic genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nov. 1266: Graf Dietrich von Cleve bekundet, dass die Brüder von der Horst auf die Güter in Voßnacken, welche der Dietrich dem Kloster Klein-Sterkrade verkauft, verzichtet habe. Zeugen waren u. a.: Gerlacus de Superiori Castdorp ([[Obercastrop]]), Hugo de Holthusen [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], Johannes de Berninchusen ([[Behringhausen]]), Sibodo und Bertholdus de Bursinchusen ([[Börsinghausen]]), Elbertus de Overencastorpe ([[Obercastrop]]), Hartbernus, Henricus, Walter de Bornewic (Börnig), Theodericus de Velewic ([[Vellwig]]), Theodericus, Sibodo und Leo de Buwinchusen ([[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]]), Theodericus und Rutgerus de Blarnhurst ([[Bladenhorst]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1320: Die Herren von Düngelen sind das erste urkundlich bezeugte Rittergeschlecht auf der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1333: Der Knappe Bernhardus, genannt &#039;von der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]]&#039; bekundet, dass das Katharinenkloster in Dortmund seinem Leibeigenem Henricus de Velwych eine Wiese im Kirchspiel Castorp (Castrop) verpachtet hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* vor 1486: Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] gehörten zum Gericht Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 143&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1486: Im Schatzbuch der Grafschaft Mark werden 15 Grundeigentümer in der Bauernschaft Borninck genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1542: In der Türkensteuerliste wird in Bornyk ein Weßel to Velvig genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1598: B(orn)icke wird in der Türkensteuerliste für das Amt Bochum genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1609/1666: Die [http://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Mark Grafschaft Mark] [und damit auch das spätere Herner Stadtgebiet] kommt an Brandenburg (Preußen).&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1636: Die Pest gelangte im 30-jährigen Krieg auch nach Börnig. Hier verstarb mehr als die Hälfte der Bevölkerung an der Pest. Oberhalb des Dorfes legte man ein Massengrab an und pflanzte eine Linde.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emscherbruecher.de/xtcommerce/media/products/0056730001261087572.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1645: Börnig wird in einer Schatzungsliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1675: Im &#039;Land-Protokoll des Gerichts [[Castrop]]&#039; werden folgende Besitzer aus Börnig, Vellwig und Voßnacken genannt und ferner waren Henrich Hofmann zu Börnig und Johann Bähmer zu Voßnacken zwei der sechs vereidigten Aestimatoren&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 05.09.1912&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
 {| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr. !!Name!!Ort !!Besitz !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1||Tönniß  || Vellwig || 4087 Ruten und 240 1/2 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2||Weffer  || Vellwig || 2310 Ruten und 188 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3||Dücker  || Voßnacken || 1032 Ruten und 323 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4||Kludte  || Vellwig || 324 Ruten und 396 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5||Koop  || Vellwig || 1818 Ruten und 354,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6||Westerbusch  || Voßnacken || 3445 Ruten und 11,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7||Bömmer  || Börnig || 242 Ruten und 95 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8||Bähmer, Johan  || Voßnacken || 3620 Ruten und 60 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9||Sehrbrouch  || Voßnacken || 3801 Ruten und 267,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10||Baak  || Voßnacken || 3222 Ruten und 244,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11||Herntrey  || Börnig || 4041 Ruten und 155,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12||Sonntag  || Börnig  || 4125 Ruten und 295,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13||Linnemann  || Börnig || 2096 Ruten und 370 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14||Hoffmann, Henr.  || Börnig || 3800 Ruten und 319,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15||Vorthmann  || Börnig || 1442 Ruten und 376 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16||Bornemann  || Börnig || 1029 Ruten und 155 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17||Köller  || Börnig || 409 Ruten und 176 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18||Güllicker  || Börnig || 1212 Ruten und 67,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19||Steffen  || Börnig || 350 Ruten und 274 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20||Beckhmann  || Börnig || 512 Ruten und 350 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21||Büchte  || Börnig || 853 Ruten und 200 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22||Wirth  || Börnig || 1016 Ruten und 307,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1681: Die Herner Ansprüche - vertreten durch den Schlossherrn von Strünkede - auf [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], Börnig und [[Sodingen]] werden durch Spruch des Kayserlichen Amtsgerichts zu Speyer als unbegründet abgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 01.04.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1710: Freiherr und Freifrau von Palland zu Schadeburg wurden unter der Familienbank in der St.-Lambertus-Kirche zu Castrop beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 216&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1743: Verkaufsanzeige einiger zum [[Haus Schadeburg|Hause Schadeburg]] gehörigen Liegenschaften.[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/periodical/pageview/460618 Duisburger Intelligenz-Zettel No. XXXI]&lt;br /&gt;
* 1756: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landrichter Pütter in Hagen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1770: Ein Schneider namens Lück beginnt den Kindern das Lesen, Schreiben und Beten in den Wintermonaten beizubringen.Im Sommer ging er noch über Land um mit Nadel und Zwirn Geld zu verdienen. Ein Zimmer in seinem Kotten, der in der Nähe des Herntrey&#039;schen Hofes lag, diente als Schulstube. Als Lohn gaben die Eltern vom winterlichen Schlachtfeste eine ordentliche Wurst oder auch ein Stück Speck. [Anmerkung: In der Archivakte Nr. 596 des Stadtarchivs Castrop-Rauxel heißt der erste Schneider und Lehrer in Börnig Hilgenphaster].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1773: Erste Verhandlungen über die Verteilung der Voede, die von Castrop westlich bis nach Börnig und [[Sodingen]] reichte. &amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 39&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1780: In der Winterzeit versammeln sich lernbegierige Kinder aus Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Sodingen]] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] bei Schneidermeister Lück in Börnig, um beten, lesen und ein wenig schreiben zu lernen.&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte. Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 35&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1780: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landrichter Pütter in Hagen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* 1787: Der in Börnig ansässige Schneidermeisater Lück erklärt sich bereit, die Kinder des Dorfes als Lehrer zu unterrichten. Der Unterricht fand an drei Tagen in der Woche aber nur im Winter statt. Im Sommer war Lück ein Wanderschneider, d. b. er ging mit seinen Schneiderutensilien übers Land, um auf den verstreut liegenden Bauernhäusern Schneiderarbeiten durchzuführen. Außerdem mussten die Kinder im Sommer beim Viehhüten und bei den Feldarbeiten helfen.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 6, 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1791: Börnig gehört zum Verwaltungsbezirk &#039;Gericht Castrop&#039; im Oberamt Bochum der Grafschaft Mark mit den weiteren Gemeinden [[Castrop]], [[Obercastrop]], [[Merklinde]], [[Bövinghausen (Castrop)]], [[Habinghorst]], [[Pöppinghausen]] und [[Behringhausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1792: Schreinermeister Johannes Buschmann aus Steele, Schwiegersohn des Schneiders Lück, übernimmt mit Zustimmung aller Eingesessenen die Lehrerstelle. Er erhielt außer freier Wohnung ein Gärtchen, eine Kuhweide auf der Börniger Vöde, 18 Körbe Steinkohlen pro Jahr und einen Stigen Roggengarben. Von den rund 80 Kindern bekam er außerdem einen Stüber (4 Pfg.) wöchentlich als Schulgeld und von den Eltern die übliche Schlachtwurst. Das Häuschen in dem er wohnte, war arg baufällig. Hier wurde der Unterricht abgehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1801: Die Universalerbin von Landrichter Pütter, Fräulein Juliane Wülfingh in Hagen, erbt den Besitz der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.11.1803: Wefer zu Vellwig ist Geschworener des Hofes zu Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 02.06.1935&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1806: Börnig (inkl. Vellwig und Voßnacken) hat 64 schulpflichtige Kinder.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1806/07: Börnig sowie Vossnacken und Vellwig gehören zur kath. Pfarrgemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop]. Die Gemeinde Börnig hat 20 katholische Haushaltungen, 2 Lutheraner-Haushalte und einen reformierten Haushalt. Die entsprechenden Anzahl für Vossnacken lautet: 6 kath. Haushalte. &amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel.Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf., 1947, S. 49&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1808: Nach dem [http://de.wikipedia.org/wiki/Frieden_von_Tilsit Frieden von Tilsit] wird die [http://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Mark Grafschaft Mark] von [[Preußen]] getrennt und an das Kaiserreich [[Frankreich]] abgetreten sowie an das [http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fherzogtum_Berg Großherzogtum Berg] angeschlossen. Das Großherzogtum mit der Hauptstadt [[Düsseldorf]] unterteilte sich in vier Departements. Eines davon war das Ruhrdepartment mit der Hauptstadt [[Dortmund]]. Dieses Departement wurde aus drei Arrondissements gebildet, wovon eines das Arrondissement Dortmund war. Dieses Arrondissement gliederte sich in 6 Kantone (u. a. die Kantone Bochum und Dortmund). Zum Kanton Bochum gehörte u. a. die Mairie Herne mit den Gemeinden [[Baukau]], [http://de.wikipedia.org/wiki/Bickern Bickern], [http://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Bladenhorst Bladenhorst], [http://de.wikipedia.org/wiki/Crange Crange], [http://de.wikipedia.org/wiki/Herne-Eickel Eickel], [[Herne]], [http://de.wikipedia.org/wiki/Hiltrop Hiltrop], [http://de.wikipedia.org/wiki/Holsterhausen_%28Herne%29 Holsterhausen], [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]], und Röhlinghausen. Zum Kanton Dortmund gehörte u. a. die Mairie Castrop, zu der Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]] sowie [[Sodingen]] gehörten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII. 275&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.11.1809: Wever zu Vellwig (Börnig) nimmt am Hofestag in Castrop teil.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 43&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1813/17: Die Herner Umgebung kommt zum [[Kreis Bochum]] mit der Bürgermeisterei Herne bzw. zum [[Kreis Dortmund]] (Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]]) mit der Bürgermeisterei Castrop im Königreich Preußen, Provinz Westfalen, Regierungsbezirk Arnsberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1813: Nach dem Erlass der Preußischen Volksschulordnung im Jahre 1794 entschlossen sich auch die Börniger Gemeindeväter, der Schule mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Nach selbstgefertigten Plänen wollten sie in gemeinsamer Arbeit 1813 einen Schulneubau beginnen. Dies wurde aber vom Castroper Bürgermeister verboten, weil keine behördliche Genehmigung vorlag.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817: Der Lehrer Buschmann bittet die Regierung innigst, sie möge den Plänen der Gemeinde zustimmen und auf einen kostspieligen Schulneubau verzichten, damit er schnell eine menschenwürdige Behausung bekäme.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817/19: Zur [[Bürgermeisterei Castrop]] gehören die Gemeinden: [[Behringhausen]], [[Bodelschwingh]], Börnig, [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]], [[Brüninghausen (Mengede)|Brüninghausen]], [[Castrop]], [[Deininghausen (Castrop-Rauxel)|Deininghausen]], [[Deusen]], [[Dingen (Castrop-Rauxel)|Dingen]], [[Ellinghausen (Dortmund)]], [[Frohlinde]], [[Giesenberg]], [[Haus Goldschmieding|Goldschmieding]], [[Groppenbruch]], [[Habinghorst]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Ickern]], [[Mengede]], [[Merklinde]], [[Nette (Dortmund)|Nette]], [[Obercastrop]], [[Oestrich (Dortmund)]], [[Rauxel]],[[Schwieringhausen]], [[Sodingen]], [[Westerfilde]], [[Westhofen (Castrop-Rauxel)|Westhofen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Reekers, S. 313&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1818: Börnig, Vossnacken und Vellwig gehören zur kath. Pfarrgemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop]. Die Gesamtgemeinde hat 35 Häuser mit 222 Einwohnern (Börnig: 25 Häuser mit 92 Katholiken; Vossnacken hatte 5 Häuser mit 82 Katholiken und 10 Lutheranern. Vellwig hatte 5 Häuser mit 38 Katholiken).&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 49&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 584 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Ergebnis der Amtlichen Zählung in diesem Jahr ergab folgende Seelenzahlen&amp;lt;ref&amp;gt;Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Gemeinde!!Ortschaft!!Bezeichnung !!Zahl der Häuser !! Katholiken!!Lutheraner!!Reformierte!! Juden!! Summa !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Börnig  || Bauernschaft || 24||86||-||-||-||86||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Voßnacken  || Abteilung || 5||82||10||-||-||92||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Vellwig  || Abteilung || 5||38||-||-||-||38||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Schadeburg  || Rittergut || 1||6||-||-||-||6||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig: Gesamt|| ||  || 35||212||10||-||-||222||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1820: Das erste Schulgebäude wird in Börnig errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1821: Beschluss, in Börnig einen pädagogisch ausgebildeten Lehrer einzustellen. Erster Lehrer wird Joseph Lampmann aus [[Frohlinde]].&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte.Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 35, 37&amp;lt;/ref&amp;gt; Er soll ein Schwiegersohn des Lehrers Buschmann gewesen sein. Er bezog ein Gehalt von 110 Talern p. J. und durfte eine 5 Morgen große Weide und einen Garten nutzen. Die Schulgemeinde lieferte 18 Faß Steinkohlen. Das Schulgeld betrug 1 Stüber wöchentlich und wurde aufs Gehalt angerechnet.Ferner wurden ihm jährlich 14 Stiegen Roggen und für die Beschulung der größeren Kinder eine Schlachtabgabe zugestanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei seinem Amtsantritt setzte sich die Schüleranzahl der einklassigen Börniger Dorfschule wie folgt zusammen: &amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 11&amp;lt;/ref&amp;gt; In Börnig bildete sich ein Schulvorstand.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Ortschaft(en)!!Schüleranzahl !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig  || 32 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gysenberg und Sodingen  || 38 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Horsthausen || 16 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börsinghausen, Hiltroper Landwehr, Pöppinghausen  || 16 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gesamtanzahl  || 102 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1822: Börnig gehört zur Bürgermeisterei Castrop und hat 234 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Scholz, D. Von der Freyheit zur Europastadt. Eine Geschichte der Stadt Castrop-Rauxel, S. 98&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 10.05.1822: Nach einem 7-jährigen Streit vereinigte die Regierung in Arnsberg die Gemeinden Börnig, [[Sodingen]], [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]] und Börsinghausen zu einem kath. Schulverband [zu Börnig].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 25.07.1822: Um die restlichen Baukosten für die Dorfschule aufzubringen, erstellte man folgende Liste &amp;quot;Beteiligung der Dorfgemeinschaft zum Bau der Dorfschule Börnig&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Klasse!!Beitrag !!Zahlende !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|I  || 40 Taler || Tönnis, Schulte-Uhlenbruch, Haus Schadeburg, Haus Giesenberg ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|II  || 30 Taler || Sehrbruch, Herntrey, Sonntag, Westerbusch, Kleinalstede ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|III || 20 Taler || Hoffmann, Wever, Baak, Kipp, Wittenberg, Heiermann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|IV|| 15 Taler 150 Stüber || Tinnemann, Koop, Vortmann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|V  || 10 Taler || Klute, Werth, Bornemann, Büchte, Dücker, Beckmann, Stegmann, Arendt ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VI  || 5 Taler 75 Stüber || Köller, Schmidt, Cordes, Noethe ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VII  || 225 Stüber || Steffens, Drögendiek, Kranenberg, Ketlinskemper ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VIII  || 150 Stüber || Schreiber, Hugendiek, Gremme, Stromberg, Vollenberg, Walböhmer, Tappe, J. Drögendiek, Straeter, Reinert, C. Hermann, Knapp, Westerbusch, Tollkamp, Drevermann, Kipp, Witwe Heiermann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1823: Nach Auseinandersetzungen mit dem Gutsherrn der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] erhalten folgende Höfe ihre Selbständigkeit: Tillmanns Hof in Börsinghausen, Hof Kluten zu Vellwig, Kotten Wever zu Börsinghausen sowie die Kotten Wallböhmer (Feldflur im Ochsenkamp), Drögendieck, Tappen oder Schneiders (im Ochsenkamp) und Stromberg (im Ochsenkamp) in Börnig. Die 5 Kotten hatten eine Fläche von 66 Morgen und 160 Ruthen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1824: Laut Abgabenliste hatten an den Börniger Lehrer die folgenden Bauern (B) bzw. Kötter (K) jeweils 20 bzw. 10 Roggengarben sowie je 1 Stück Fleisch und je 1 Wurst zu liefern: Beckmann (K), Bornemann (K), Büchte (K), Drögendick (K), Dücker (B),  Gülker (K), Herntrey (B), Hoffmann (B), Kluthe (K), Köller (K), Koop (B), Scheilts (B), Schreiber (K), Steffen (K), Tappe (B), Tinnemann (B), Tönnis (B), Vollenberg (K), Vortmann (B), Wallböhmer (B), Wefer (B), Werth (K).&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147, 148&amp;lt;/ref&amp;gt; Demoiselle Wülfingh verspricht einen freiwilligen Beitrag zum Schulbau in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.09.1824: In der Nacht zum 3.9.1824 wird bei dem Ackersmann Hermann Werth in Börnig ein Wohnungseinbruch verübt.&amp;lt;ref&amp;gt;Amtsblatt Regierung Arnsberg 1824, S. 511&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1825: Der Dechant Kemna der St.-Lambertus-Pfarrei zu Castrop verhilft dem Lehrer Lampmann zu einem neuen Schul- und Wohnhause in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 53&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.11.1825: Henr. Lampmann ist Lehrer in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt; Kirchenbuch St. Lambertus (Castrop) Trauregister 1825/18&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1826: In den &amp;quot;Allgemeinen Politischen Nachrichten Essen&amp;quot; erscheint eine Anzeige zur Verpachtung des Gutes [[Haus Schadeburg|Schadeburg]]. Besitzer des Gutes ist der Regierungs- und Landrat Wiethaus in Hamm. Das Gut war damals 117 Morgen groß und von Wassergräften umgeben. Zum Gut gehörten 7 Höfe und Kotten, die 1823 nach Auseinandersetzungen mit dem Gutsherrn ihre Selbständigkeit erlangt hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.02.1826: Der Lehrer Lampmann der katholischen Schule zu Börnig wird endgültig vertraglich angestellt. Der Schulvorstand bestand ferner um diese Zeit aus den Gemeindevertretern Sehrbruch und Tönnis aus Börnig sowie Stegmann und Wittenberg aus [[Giesenberg-Sodingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 148&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1827: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landgerichtsrat Wiethaus in Hamm.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1828: Die älteste Schule [der späteren Stadt Herne] wurde 1828 in Börnig erbaut. Bis 1880 wurden in ihr die Kinder der Gemeinden Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Gysenberg]], [[Sodingen]], [[Pöppinghausen]] [heute zu [[Castrop-Rauxel]]] und [[Hiltrop]] (heute zu [[Bochum]]) unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1829: Börnig wird in der Flur XXII im Flurbuch der Gemeinde Castrop genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1836: Die Gemeinde Börnig bildet einen eigenen Schulverband.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 65&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Joseph Lampmann, der eine Baumschule eingerichtet hatte, erhält eine Prämie von 5 Thlr für seine Baumschule, die von der Königlichen Regierung in Arnsberg überprüft wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte. Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 38&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Kirche St. Lambertus zu Castrop hat in Börnig 228 Seelen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 215&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gerichtsbarkeit des Kirchspiels Castrop (Castrop, Obercastrop, Rauxel, Westhofen, Goldschmieding, Frohlinde, Merklinde, Bövinghausen, Holthausen, Oestrich, Giesenberg, Sodingen, Börnig, Berninghausen, Habighorst) geht auf das Königliche Land- und Stadtgericht zu Bochum über. &amp;lt;ref&amp;gt;Wochenblatt für den Kreis Bochum, 12.12.1835&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.07.1837: Auf dem Gebiet der Gemeinde Börnig werden durch Friedrich Harkort Eisensteinzechen angelegt. Die Mutung hieß &amp;quot;Gründonnerstag&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Scholz, D. Von der Freyheit zur Europastadt. Eine Geschichte der Stadt Castrop-Stuttgart, Dt. Sparkassenverlag, 1996, S. 131&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 185&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1838: Börnig gehört zur Bürgermeisterei Castrop und kath. Lehrer im Ort ist Th. Lampmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Offizielles Adress-Buch für Rheinland-Westphalen 1838, S. 736&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.11.1839: Die seit alters her bestehende Verbindung zwischen Börnig und [[Pöppinghausen]] erhält durch Rezess den Charakter eines öffentlichen Wegs&amp;lt;ref&amp;gt;https://herne-damals-heute.de/aus-den-tiefen-des-herner-stadtarchivs/bruecke-in-der-straute/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 08.08.1841: Weihbischof [http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Dammers Richard Dammers] kommt nach Castrop und firmt am folgenden Tag in der Lambertus-Kirche. Der Castroper Bürgermeister Biggeleben, Beigeordneter Greve, Verwaltungssekretär Tacke waren dem Bischof bis zum Wirte Hovemann entgegengefahren wo auch die Kirchenvorsteher Haacke von [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]] und Tönnis zu Vellwig den Hochwürdigsten Herren zu Pferde abholten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.03.1843: Landwirt Tönnis aus Velwig bei Castrop lässt auf seinem Hof ein fettes Schwein ausschießen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 11.03.1843&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.11.1843: Die Einführung der Gemeindeordnung vom 31.10.1841 ist in der Gemeinde abgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://books.google.de/books?id=If5OAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA512-IA2#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ab 1844: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Giesenberg-Sodingen]] werden Landgemeinden im [[Amt Castrop]], [[Kreis Dortmund]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII, 141&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 30.06.1844: Einbruch beim Landwirt Klute zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 06.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 05.07.1844: Hermann Stromberg bietet sein Wohnhaus in Börnig zur Verpachtung an.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 13.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.07.1844: Landwirt Bauek aus Börbig lässt Gras verkaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 20.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.01.1845: H. W. Koop verkauft auf seibnem Hofe in Velwig Eivchen und Buchen, Kühe, Pferde und Schweine.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 25.01.1845&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1846: Börnig im [[Amt Castrop]] im [[Kreis Dortmund]] hat 307 Einwohner und Gemeindevorsteher ist Westerbusch.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1846, S. 132&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.03.1846: Einbruch beim Landwirt Tönnis zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 02.05.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.07.1846: Verkauf von 2/3 der Feldfrüchte des Tagelöhners Hein. Wilhelm Tönnis zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 25.07.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.08.1846: Verkauf des Grases seiner Wiese im Börniger Bruch durch den Landwirt Tönnis aus Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 01.08.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.03.1847: Steffen aus Börnig bietet sein Wohnhaus zum Verkauf an.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 06.03.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.06.1847: Einbruch beim Schenkwirt Wilhelm Böhmer zu Börnig. &amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 17.07.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.01.1848: Subhastation des Sonntag-Hofes zu Börnig. &amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 16.10.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.08.1848: Fruchtverkauf der Witwe Sonntag zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 02.08.1848&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 19.08.1848: Verpachtung der zum sog. Sonntag-Hofe in Börnig gehörenden Ackerländereien.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 16.08.1848&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.11.1848: Witwe Sonntag verkauft Mobiliar zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 18.11.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.03.1849: Verkauf sämtlicher Gebäude des Sonntag-Hofes auf Abbruch.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt. 28.02.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.08.1849: Landwirt Herentrey verkauft Gras in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 04.08.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 17.08.1849: Wirt Böhmer zu Börnig verkauft in Castrop bzw. Vossnacken ein Pferd und eine Kuh bzw. Gerste und Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 11.08.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 20.10.1849: Lampmann verkauft sein in Börnig liegendes Wohnhaus.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 13.10.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.12.1849: Die Namen der 288 Einwohner von Börnig aus diesem Jahre wurden bei der Volkszählung erfasst (und sind im Internet veröffentlicht).&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.holtkamp-familienforschung.de/castrop_volkszaehlung1.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr. !!Name, Vorname !! Stand/Gewerbe !! [Geschlecht] !! Alter !! Konfession !! Haus !! [Ergänzungen aus anderen Quellen] !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1  || Behmer, Frid. || Landwirt || m || 63 ||  ev || Behmer ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2  || Behmer, Friderike, geb. Krämer || Ehefrau || w || 45 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3  || Behmer, Friderike || Tochter || w || 19 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4  || Behmer, Frid. || Sohn || 11 || m || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5  || Behmer, D. W. || Knecht || m ||  53 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6  || Schwarze, Carl || Knecht || m || 21 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7  || Bielefeld, Mina || Magd || w || 22 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8  || Welmann, Karoline || Magd || w || 18 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9  || Pieper, Anna || Magd || w || 22 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10  || Ahorn, August || Schweinehirt || m || 15 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11  || Gremm, Wilhelm || Tagelöhner || m || 60 || rk || Gremm ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12  || Ganteför, D[iederich] H[einrich] || Schneider || m || 41 || rk || Behmers Einwohnerhaus || [* 12.04.1811 Börnig, ⚭ 06.05.1837 Castrop, † 09.07.1875 Börnig  ]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13  || Ganteför, [Anna] Maria [Sibilla], geb. [Schäfer genannt] Pilger || Ehefrau || w || 37 || rk || dito || [* 09.03.1813 Rauxel, † 18.01.1890 Börnig]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14  || Ganteför, [Maria Elisabeth] Lisette [Theodora] || Tochter || w || 11 || rk || dito || [* 18.01.1838 Börnig, † 11.08.1918 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15  || Ganteför, [Maria Margaretha v.] Anna || Tochter || w || 10 || rk || dito || [* 17.02.1841 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16  || Ganteför, H[einrich Wilhelm] || Sohn || m || 7 || rk || dito || [*07.05.1843 Börnig, † 15.03.1916 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17  || Ganteför, [Heinrich Wilhelm v. Friedrich] Fritz || Sohn || m || 4 || rk || dito || [* 14.12.1845 Börnig, †14.05.1907 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18  || Ganteför, [Heinrich] W[ilhelm] || Sohn || m || 1 || rk || dito || [* 19.07.1848 Vossnacken/Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19  || Kölhof, Georg || Tagelöhner || m || 39 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20  || Kölhof, Lisette geb. Lanfermann || Ehefrau || w || 35 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21  || Kölhof, Friderike || Tochter || w || 10 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22  || Kölhof, Frid. || Sohn || m || 3 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23  || Sträter, H. W. || Tagelöhner || m || 44 || rk || Sträter ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|24  || Sträter, Anna, geb. Schröder || Ehefrau || w || 42 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|25  || Sträter, D. W. || Leibzüchter || m || 74 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|26  || Sträter, W. || Sohn || m || 11 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|27  || Sträter, Henrich || Sohn || m || 9 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|28  || Sträter, Georg || Sohn || m || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29  || Baak, Henr. || Landwirt || m || 61 || rk || Baak ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|30  || Baak, Elisabeth, geb. Baak || Ehefrau || w || 65 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31  || Baak, Herm. || Sohn || m || 22 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|32  || Baak, Georg || Sohn || m || 32 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|33  || Westerbusch, Elisabeth || Magd || w || 21 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|34  || Düker, Did. || Tagelöhner || m || 47 || rk || Düker ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|35  || Düker, Maria Cat., geb. Koop || Ehefrau || w || 43 || rk || Düker ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|36  || Tinneman, Henr. || Landwirt || m || 50 || rk || Tinneman ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|37  || Tinneman, [Mar. Marg.], geb. Lakenberg || Ehefrau || w || 53 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|38  || Tinneman, Isabella, geb. Gruthölter || keine Angabe || w || 81 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|39  || Lakenberg, Henr. || Knecht || m || 44 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|40  || Tinneman, Elisabeth [Isabella] || Tochter || w || 19 || rk || dito || [*15.12.1830 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|41  || Gerlemann, W. || Knecht || m || 24 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|42  || Hofberg, Fritz || Hirte || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|43  || Dorlöchter, Luise || Kind || w || 8 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|44  || Scheider, Peter || Tagelöhner || m || 58 || rk || Scheider ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|45  || Scheider, Maria Cat., geb. Drögendik || Ehefrau || w || 63 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|46  || Lampman, Henr. || Lehrer || m || 49 || rk || Schule || [* 1801 Frohlinde, ⚭ 14.11.1825 Castrop, † 09.05.1868 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|47  || Lampman, [Christina Angela Wilhelmina] Mina, geb. Buschmann || Ehefrau || w || 48 || rk || dito || [* um 1801] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|48  || Lampman, Mina || Tochter || w || 19 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|49  || Lampman,Theodor || Sohn || m || 15 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|50  || Lampman, [Clara Elisabeth] Elise|| Tochter || w || 10 || rk || dito || [* 17.12.1839 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|51 || Lampman, Joh. || Sohn || m || 8 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|52  || Lampman, Henneriette|| Tochter || w || 6 || rk || dito|| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|53  || Lampman, [Heinrich] Alois[ius] || Sohn || m || 2 || rk || dito ||[* 17.04.1847 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|54  || Buschmann, Isabella || Schwiegermutter || w || 55 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|55  || Böhmer, Wilh. || Schankwirt || m || 69 || rk || Böhmer || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|56  || Böhmer, M. Cat., geb. Wemphof || Ehefrau || w || 57 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|57  || Böhmer, Henr. || Sohn || m || 22 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|58  || Böhmer, Anna || Tochter || w || 28 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|59  || Böhmer, Karoline || Tochter || w || 16 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|60  || Hülsebusch, H. || Bahnwärtergehülfe || m || 27 || rk || Hülsebusch || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|61  || Hülsebusch, Anna Cat., geb. Wächter || Ehefrau|| w || 27 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|62  || Hülsebusch, W. || Sohn|| m || 8 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|63  || Hülsebusch, H. || Sohn || m || 1 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|64 || Werth, Herm. || Landwirt || m || 60 || rk || Werth || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|65 || Werth, Elis., geb. [Vierhaus genannt] Sibbe || Ehefrau || w || 63 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|66 || Werth, Wilh. || Sohn || m || 32 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|67 || Werth, Maria, geb. Sehrbruch || [Ehefrau] || w || 28 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|68 || Werth, Greta || Tochter || w || 27 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|69 || Werth, H. || Sohn || m || 25 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|70 || Strüpmeier, Fritz || Hirte || m || 15 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|71 || Weber [Wefer, Henrich Wilhelm], genannt Borneman || Kötter || m || 45 || rk || Borneman || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|72 || Borneman, Angela || Ehefrau || w || 46 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|73 || Borneman, Henr. || Sohn || m || 14 || rk || dito || [*18.12.1835 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|74 || Borneman, W. || Sohn || m || 11 || rk || dito || [*18.10.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|75 || Borneman, Henr. || Sattler || m || 33 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|76 || Neufeld, Luise || Hirtin || w || 12 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|77 || Gülker, Maria Cat., geb. Sonntag || Witwe || w || 48 || ev || Gülker || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|78 || Gülker, Maria C. || Tochter || w || 20 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|79 || Gülker, Wilh. || Sohn || m || 15 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|80 || Gülker, Conrad || keine Angabe || m || 63 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|81 || Gülker, Elisab. || keine Angabe || w || 60 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|82 || Leidag, W. || Knecht || m || 52 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|83 || Vollenberg, Conrad || Schneider || m || 62 || rk || Vollenberg || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|84 || Vollenberg, Anna Cat., geb. Bornemann || Ehefrau || w || 63 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|85 || Vollenberg, H. [Theodor] || Weber || m || 31 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|86 || Vollenberg, Cat., geb. Gerstkamp || Ehefrau || w || 29 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|87 || Vollenberg, [Heinrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 2 || rk || dito || [* 06.01.1848 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|88 || Be[c]kman[n], He[i]n[rich || Kötter || m || 48 || rk || Bekmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|89 || Bekman, Ger[tru]d geb. Büchte || Ehefrau || w || 46 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|90 || Bekman, [Gertrud Elisabeth] Lisette || Tochter || w || 15 || rk || dito || [*05.05.1834 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|91 || Bekman, [Elisabeth Carolina] Karolin || Tochter || w || 4 || rk || dito || [*14.01.1846 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|92 || Bekman, Elis. || Tochter || w || 58 (?) || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|93 || Pilmann, Theod. || Knecht || m || 21 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|94 || Schulte, Franz || Tagelöhner || m || 43 || rk || Husemann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|95 || Schulte, Elis., geb. Feldmann || Ehefrau || w || 26 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|96 || Schulte, Anton || Sohn || m || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|97 || Braukhof, W. || Tagelöhner || m || 28 || rk || Husemann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|98 || Braukhof, Gerdrud [sic], geb. Krämer || Ehefrau || w || 36 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|99 || Gremm, Anna || Kind || w || 8 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|100 || Braukhof, [Heinrich] W[ilhelm] || Kind || m || 1 || rk || dito || [*16.08.1848 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|101 || Herntrei, Joh. || Landwirt || m || 58 || rk || Herntrei ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|102 || Herntrei, Katharina, geb. Tilman || Ehefrau || w || 57 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|103 || Herntrei, Henr. || Knecht || m || 48 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|104 || Herntrei, Wilh. || Knecht || m || 43 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|105 || Reinert, A. M. || Magd || w || 25 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|106 || Hegemann, Elis.  || Magd || w || 20 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|107 || Hölter, Henr. || Hirte || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|108 || [Vortmann genannt] Dorlöchter, H[enrich], genannt Köller || Kötter || m || 50 || rk || Köller || [⚭ 16.01.1830 Castrop]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|109 || Köller, [Anna] El[isabeth] || Ehefrau || w || 48 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|110 || Köller, [Theodor] Henr. || Sohn || m || 20 || rk || dito || [*29.05.1830 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|111 || Köller, Maria || Tochter || w || 17 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|112 || Köller, Cathar. Elisabeth] || Tochter || w || 16 || rk || dito || [*11.07.1833 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|113 || Köller, [Katharina Elisabeth] Anna || Tochter || w || 13|| rk || dito || [*29.04.1836 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|114 || Hülsmann, Anna Cat. || Schwiegermutter || w || 70 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|115 || Hofmann, J. H.|| Landwirt || m || 45 || rk || Hofmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|116 || Hofmann, Lisette, geb. Pantring || Ehefrau || w || 28 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|117 || Hofmann, Henr. || Kind || m || 3 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|118 || Hofmann, Lisette || Kind || w || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|119 || Hofmann, Henr. || Leibzüchter || m || 75 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|120 || Feldmann, M. Cat. || Magd || w || 24 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|121 || Gropper, Caspar || Knecht || m || 20 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|122 || Krüger, H. Herm. || Hirte || m || 15 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|123 || Ganteför, Joh.|| Tagelöhner || m || 45 || rk (ev) || Drögendiek Einwohnerhaus || [Angabe ev. falsch, Bruder von Nr. 12, *16.05.1806 Börnig, ⚭ 30.01.1836 Castrop] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|124 || Ganteför, Marg., geb. Düker|| Ehefrau || w || 47 || rk || dito || [†18.03.1862 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|125 || Ganteför, [Maria Elisabeth] Lisette || Kind || w || 11 || rk || dito || [*23.05.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|126 || Ganteför, [Johann] H[enry Kaspar] || Kind || m || 13 || rk || dito || [*15.06.1836 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|127 || Ganteför, [Maria Catharina Elisabeth] Anna || Kind || w || 9 || rk || dito || [*08.10.1840 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|128 || Drögendik, Marg. || Witwe || w || 73 || rk || Drögendik ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|129 || Drögendik, H[einrich] W[ilhelm] || Zimmermann || m || 44 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|130 || Drögendik, Anna [Maria] Cath., geb. Baak || Ehefrau || w || 47 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|131 || Drögendik, Henr. || Kind || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|132 || Drögendik, Lisett || Kind || w || 12 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|133 || Drögendik, Anna || Kind || w || 9 || rk || dito || [* 24.04.1839 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|134 || Drögendik, Henr. || - || m || 75 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|135 ||Kränke, Save [Xaver] || Eisenbahngehülfe || m || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|136 ||Kränke, Marg., geb. Koop || Hebamme || w || 26 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|137 ||Kränke, Anna [Christine] || Tochter || w || 7 || rk || dito || [* 13.02.1843 Velwig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|138 ||Kränke, Wilh[elm Theodor] || Sohn || m || 5 || rk || dito || [*17.10.1844 Velwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|139 ||Kränke, Henr. || Sohn || m || 2 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|140 ||Sehrbruch, W., genannt Vortmann || Landwirt || m || 36 || rk || Vortmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|141 ||Vortmann, Eli[sabeth] || Ehefrau || w || 36 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|142 ||Vortmann, [Joh.] Henr. || Sohn || m || 15 || rk || dito || [* 03.11.1834 Börnig, † 31.03.1866] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|143 ||Vortmann, Georg || Sohn || m || 12 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|144 ||Vortmann, Wilh. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|145 ||Vortmann, Lisett || Tochter || w || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|146 ||Klute, Wilh. || Knecht || m || 18 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|147 ||Berenbrok, Antonette || Magd || w || 23 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|148 ||Walböhmer, A. Cat. || Magd || m || 49 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|149 || Düker, H. W. || Tagelöhner || m || 43 || rk || Lampmann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|150 || Leidag, M. Cath. || Ehefrau || w|| 43 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|151 || Düker, Wilh. || Sohn || m || 15 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|152 || Düker, Joh. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|153 || Hosberg, Henr. || Tagelöhner || m || 49 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|154 || Lampman, Elisabeth || Ehefrau || w || 47 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|155 || Hosberg, Doretha || Tochter || w || 11 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|156 || Hosberg, Theod. || Sohn || m || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|157 || Ganteför, [Johann] Henr[ich Ignatz] || Weber || m || 54 || rk || Ganteför || [* 1796, ⚭ 07.06.1827 Castrop, † 04.10.1851 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|158 || Ganteför, Elis., [Herntrei] geb. Bornemann || Ehefrau || w || 52 || rk || dito || [* 1798] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|159 || Ganteför,  Henr[ich] || Sohn || m || 19 || rk || dito|| [* 10.04.1830 Börnig, † 24.06.1897 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|160 || Ganteför,  [Henrich] Fri[e]d[rich] || Sohn || m || 19 || rk || dito|| [* 28.03.1833 Börnig, † 23.01.1900]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|161 || Ganteför,  Joh[ann] || Sohn || m || 9 || rk || dito|| [* 28.07.1840 Börnig, † 1916 Herne]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|162 || Wal[l]böhmer, Theod[or] || Tagelöhner || m || 48 || rk || Wallböhmer ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|163 || Walböhmer, Isabella, geb. Lipperheid[e] || Ehefrau || w || 50 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|164 || Walböhmer, Henr. || Sohn || m || 20 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|165 || Walböhmer, Herm[ann Wilhelm] || Sohn || m || 11 || rk || dito || [*30.12.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|166 || Walböhmer, Angela || Tochter || w || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|167 || Reinhardt, Angela || Witwe || w || 69 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|168 || Stromberg, Herm. || Böttcher || m || 59 || rk || Stromberg ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|169 || Stromberg, Franz || Schmidt || m || 27 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|170 || Reinhardt [Reinert], [Theodor] Wilh[elm] || Tagelöhner || m || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|171 || Reinhardt, Gertrud, geb. Scharman[n] || Ehefrau || w || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|172 || Reinhardt, Wilh. || Sohn || m || 4 || rk || dito || [* 04.09.1845 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|173|| Reinhardt, Anna [Isabella] || Tochter || m || 2 || rk || dito || [* 26.02.1848 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|174|| Tappe, [Johann] Heinr[ich]|| Schneider || m || 56 || rk || Tappe || [* um 1793, ⚭ 31.10.1820 Castrop, Braut ex [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] ]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|175|| Tappe, Angela, geb. Hubert [Kleinhubert] || Ehefrau || w || 53 || rk || dito || [* um 1797]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|176|| Tappe, [Theodor Heinrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 22 || rk || dito || [* 01.03.1827 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|177|| Tappe, [Friedrich] Henr[ich] || Sohn  || m || 15 || rk || dito || [* 14.10.1834 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|178|| Tappe, Anna M[aria Catharina] || Tochter || w || 11 || rk || dito || [* 02.06.1838 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|179|| Heiermann, Elis. || Witwe || w || 83 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|180|| Holtermann, [Bernard Theodor Wilhelm], genannt Büchte  ||Kötter || m || 61 || rk || Büchte ||[* um 1788/89, ⚭ 07.02.1825 Castrop, Bräutigam aus der Pfarrei Waltrop]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|181|| Büchte, [Mar.] Elis[abeth] || Ehefrau || w || 49 || rk || dito ||[* um 1800]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|182|| Büchte, Herm. || Sohn || m || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|183|| Büchte, [Christine Elisabeth] Lisette || Tochter || w || 14 || rk || dito || [* 01.03.1835 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|184|| Büchte, Fritz || Sohn || m || 12 || rk || dito || [* 03.04.1837 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|185|| Büchte, He[i]nr[ich Wilhelm] || Sohn || w || 10 || rk || dito || [* 01.12.1839 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|186|| Pellmann Henr. Wilh., genannt Büchte || Leibzüchter || m || 79 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|187|| Büchte, Mar. Chis. || Tochter || w || 45 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|188|| Bilefeld, Friderika || Magd || w || 26 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|189|| Tönnis, H. Wilh. || Tagelöhner || m || 63 || rk || Tönnis ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|190|| Tönnis Elis., geb. Tönnis || Ehefrau || m || 53 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|191|| Kohlpoth, Heinr. || Sohn || m || 30 || rk || dito || [* 02.07.1819 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|192|| Tönnis, Maria || Tochter || w || 23 || rk || dito || [* 11.01.1826 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|193|| Tönnis, [Henrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 12 || rk || dito || [* 18.07.1836 Börnig]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|194|| Kohlpoth, Heinr. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|195|| Kohlpoth, Anna || Tochter|| w || 2 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|196|| Buschmann, Wilhelm || Zimmermann || m || 35 || rk || Buschmann ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|197|| Buschmann, Elisabeth || Schwester|| w || 33 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|198|| Husemann, Frid. || Pastor|| m || 39 || ev || Schadeburg ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|199|| Husemann, Mar., geb. Schürhoff || Ehefrau|| w || 45 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|200|| Husemann, Karl  || Sohn|| m || 13 || ev||dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|201|| Husemann, August  || Sohn|| m || 11 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|202|| Husemann, Agnes  || Tochter|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|203|| Husemann, Fritz  || Sohn|| m || 6 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|204|| Husemann, Gustav  || Sohn|| m || 2 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|205|| Schemberg, Fritz || Knecht|| m || 19 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|206|| Hauke [Haake], Anton, genannt Westerbusch || Landwirt|| m || 47 || rk || Westerbusch ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|207|| Tinneman[n], Isabella || Ehefrau|| w || 53 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|208|| Westerbusch, [Elisabeth] Lisette [Isabella Antonette]  || Tochter|| w || 17 || rk || dito || [* 25.12.1832 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|209|| Westerbusch, [Johann] Casp. [Kaspar]|| Sohn|| m || 15 || rk || dito ||  [* 04.04.1834 Voßnacken] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|210|| Westerbusch, [Mar. Philipine] Pina || Tochter|| w || 13 || rk || dito || [* 16.06.1836 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|211|| Greve, Henr. || Knecht|| m || 26 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|212|| Walkenh., Henr. ||Knecht|| m|| 21 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|213|| Hagestüker, Fritz || Hirte|| m || 15 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|214|| Seltenscheidt, Gerd. || Magd|| w || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|215|| Greining, Mar.|| Magd|| w || 18 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|216|| Hugendi[e]ck, [Theodor] W[ilhelm]|| Schmidt|| m || 41 || rk || Hugendi[e]ck ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|217|| Hugendi[e]ck, [Anna] Mar[ia], geb. Kleinalstädde || Ehefrau|| w || 38 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|218|| Hugendi[e]ck, [Maria] Anna [Friderica]|| Tochter|| w || 11 || rk || dito || [* 09.04.1838 Voßnacken] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|219|| Hugendi[e]ck, [Friedrich] Fritz || Sohn|| m || 9 || rk || dito || [* 19.05.1840 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|220|| Hugendi[e]ck, [Friedrich] W[ilhelm]|| Sohn|| m || 8 || rk || dito || [* 17.02.1841 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|221|| Hugendi[e]ck, [Anna Maria] Dina|| Tochter|| w || 6 || rk || dito || [* 11.12.1843 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|222|| Hugendi[e]ck, Jos[eph Wilhelm]|| Sohn|| m || 4 || rk || dito || [* 11.02.1846 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|223|| Hugendi[e]ck, [Wilhelmine] Mina [Elisabeth]|| Tochter|| w || 2 || rk || dito || [* 29.07.1848 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|224|| Feldhoff, W.|| Knecht|| m || 28 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|225|| Stromm, Elis.|| Magd|| w || 26 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|226|| [Hoffmann genannt] Koop, [Heinrich] W[ilhelm]||Landwirt|| m || 32 || rk || Koop ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|227|| Büchte, [Maria] Elisabeth||Ehefrau|| w || 33 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|228|| Koop, Henr.||Sohn|| w || 24 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|229|| Koop, [Anna Maria] ELisabeth||Tochter|| w || 4 || rk || dito || [* 02.06.1845 Vellwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|230|| Koop, Maria [Christine]||Tochter|| w || 2 || rk || dito || [* 15.09.1848 Vellwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|231|| Koop, Anna||Tochter|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|232|| Büchte, Jos.||Knecht|| m || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|233|| Lechtenberg, Gerd.||Magd|| w || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|234|| Walböhmer, Lisette||Kindermagd|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|235|| Hanns H., genannt Weber||Kötter|| m || 30 || rk || Weber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|236||  Weber, Elis.||Witwe|| w || 59 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|237||  Weber, Elis.||Tochter|| w || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|238||  Nolze, Lisette||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|239||  Klute [Kluth], Theod. [Henr.]||Kötter|| m || 55 || rk || Klute || [* um 1794/95, ⚭ 27.10.1829 Castrop]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|240||  Klute, A[nna] M[aria Francisca], geb. Puppendahl||Ehefrau|| w || 43 || rk || dito || [* 11.09.1806]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|241||  Klute, Joh.||Knecht|| m || 50 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|242||  Klute, Anton||Kind|| m || 13 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|243||  Klute, Joh.||Kind|| m || 5 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|244||  Rohe, Lisett.||Magd|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|245||  Neuhaus, Wilh.||Weber|| m || 35 || rk || Schreiber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|246||  Neuhaus, Marg., geb. Schreiber||Ehefrau|| m || 37 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|247||  Schreiber, Joh.||Kind|| m || 15 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|248||  Schreiber, Elis.||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|249||  Schreiber, Anna||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|250||  Schreiber, Lisett ||Kind|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|251||  Weber, Henr. ||Taglöhner|| m || 55 || rk || Weber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|252|| Schemberg, Anna Catharina ||Ehefrau|| w || 47 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|253|| Schemberg, Lisett ||Kind|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|254|| Tönnis, Wilh.||Landwirt|| m || 36 || rk || Tönnis ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|255|| Tönnis, Pina, geb. Lüke ||Ehefrau|| w|| 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|256|| Tüye, M. Cat. ||Witwe|| w || 59 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|257|| Tönnis, Herm. ||Sohn|| m || 30 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|258|| Tönnis, Henr. ||Sohn|| m || 26 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|259|| Tönnis, Moritz ||Sohn|| m || 24 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|260|| Tönnis, Joh. ||Sohn|| m || 15 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|261|| Tönnis, Mar. ||Magd|| w || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|262|| Reinholtmann, Lisett ||Magd|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|263|| Blankenhaus, Theod. ||Tagelöhner|| m || 46 || rk || Blankenhaus ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|264|| Blankenhaus, Franziska, geb. Ritter ||Ehefaru|| w || 30 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|265|| Blankenhaus, Maria ||Tochter|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|266|| Blankenhaus, Henr.||Sohn|| m|| 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|267|| Blankenhaus, Anna ||Tochter|| w || 8 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|268|| Blankenhaus, Gerd. ||Tochter|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|269|| Sehrbruch [Sehrbrock], Did. [Theodor] H[einrich]|| Landwirt|| m || 39 || rk || Sehrbruch ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|270|| Sehrbruch [Anna] Maria, geb. Nölle|| Ehefrau|| w || 40 || keine Angabe || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|271|| Sehrbruch, Theod[or Heinrich]|| Sohn|| m || 10|| rk || dito || [* 08.04.1839 Voßnacken, † 14.06.1916 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|272|| Sehrbruch, [Maria Elisabeth] Lisett|| Tochter|| w || 8|| rk || dito || [* 17.05.1841 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|273|| Sehrbruch, [Anto]Netta [Caroline]|| Tochter|| w || 6|| rk || dito || [*17.10.1843 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|274|| Sehrbruch, Wilh.|| Sohn|| m || 4|| rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|275|| Sehrbruch, Henr.|| Sohn|| m || 1|| rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|276|| Sehrbruch, Georg|| Leibzüchter|| m || 67|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|277|| Sehrbruch, A. Cath.|| Ehefrau|| w || 68|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|278|| Sehrbruch, Theodor W.|| Knecht|| m || 30|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|279|| Klein, Carl|| Knecht|| m || 18|| ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|280|| Winkelmann, Jos.|| Hirte|| m || 13|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|281|| Pott, Anna|| Magd|| w || 12|| ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|282|| Blankenhauß, Henr.|| Tagelöhner|| m || 36|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|283|| Blankenhauß, Elis, geb. Hasselkus|| Ehefrau|| w || 33 || rk || dito ||    ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|284|| Blankenhaus, Henr.|| Sohn|| m || 14 || rk || dito || [* 08.11.1837 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|285|| Blankenhaus, Anna|| Tochter|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|286|| Blankenhaus, Fritz|| Sohn|| m || 4 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|287|| Koop, M. Christ. || -|| w || 17 || rk || Sehrbruch ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|288|| Hagemans, Elis.|| Magd|| w || 28 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1852: Holthausen (273 Einwohner), Börnig (288) und Giesenberg-Sodingen (248) gehören zum [[Amt Castrop]]. Gemeindevorsteher ist Schulte Oestrich zu Holthausen.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1852, S. 122&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1858: Börnig hat 343 Einwohner und Gemeindevorsteher ist Regenbogen gen. Westerbusch.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1858, S. 131&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.07.1866: Der Gefreite W. Hugendieck aus Voßnacken fällt in der Schlacht von Königgrätz.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.05.1868: Lehrer Heinrich Lampmann stirbt mit 67 Jahren, bis kurz vor seinem Tod hatte er noch in Börnig unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 11, 12&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Nachfolger als Lehrer wird im gleichen Jahr Carl Grimme, der im Lehrerseminar in Büren ausgebildet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1873: Wilhelm und August Knapp (Voßnacken) werden beim Gang zur Zeche in [[Horsthausen]] überfallen und setzen etwa 3 Jahre nach der Tat eine Belohnung zur Ergreifung der Täter aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.03.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.09.1874: Xaver Rinscher aus Haaren, im Dienst von Landwirt Tönnis in Vellwig, legte ein Feuer an der Scheune des Landwirts, die völlig niederbrannte.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 22.05.1879&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1874: Tod des Lehrers Carl Grimme in Börnig an Nervenfieber.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 25.09.1875: W. Herntrei (Börnig) und Th. Sehrbrock (Vossnacken) werden als Gemeindevertreter der kath. [[Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)|St.-Lambertus-Kirche]] zu [[Castrop]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger, 02.10.1875&amp;lt;/ref&amp;gt; Nöthe verkauft in Vellwig Kartoffeln im Auftrag der Herren Herntrey und Hoffmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 18.09.1875&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1876: Die Anzahl der Börniger Schulkinder ist auf 179 angestiegen, so dass ein zweiter Lehrer, Johannes Zapfe, eingestellt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.07.1876: Auf Sträters Wiese (Voßnacken) findet ein Grasverkauf statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 08.07.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.07.1876: Sträter (Voßnacken) übberreicht in [[Castrop]] als eine Seltenheit Klaver.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 29.7.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.08.1876: Eine Teilung des Schulbezirks, welcher Börnig, [[Vellwig]], [[Voßnacken (Börnig)|Voßnacken]], [[Giesenberg|Gysenberg]] und [[Sodingen]] umfasst wird vorbereitet, da in Sodingen eine Schule für Gysenberg und Sodingen eingerichtet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 02.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.09.1876: Herntrey in Börnig verkauft Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 16.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.09.1876: Behmer (Voßnacken) verkauft in der Nähe seiner behausung Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeigeer 16.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.09.1876: Tönnis (Vellwig) verkauft Kartoffeln in der Börniger Esche.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 23.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.12.1876: Sträter (Voßnacken) empfiehlt seine Hengst zum Decken der Stuten.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 30.12.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1877: Landwirt Regenbogen schenkt der Gemeinde Börnig 150 Mark für die Ortsarmen.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.google.de/books/edition/Amtsblatt_f%C3%BCr_den_Regierungsbezirk_Arns/AdOyCCQUfeEC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=B%C3%B6rnig&amp;amp;pg=PA116&amp;amp;printsec=frontcover&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.07.1877: Auf Sträters Wiese (Voßnacken) findet ein Grasverkauf statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 07.07.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878/79: Die Börniger erbauten in der Nähe der alten Schule ein neues Schulhaus namens Josephschule. Dem Schulvorstand gehörten u. a. die Börniger Landwirte Sehrbrock, Herntrey und Klute an.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.01.1878: In Börnig und Voßnacken sind beim Neujahrsschießen mehrere leichtere Verletzungen vorgekommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 05.01.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.03.1877: Brand bei Behmer (Voßnacken).&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 17.03.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.04.1878: Dem Ökonom Behmer (Voßnacken) wurde eine Kuh von der Weide gestohlen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.05.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.04.1878: Brand, vermutlich durch Brandstiftung, beim Landwirt Sehrbrock (Voßnacken), wobei u. a. das Wohngebäude zerstört wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.08.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.07.1878: Grasverkauf auf Sträters Wiese (Voßnacken) durch Trimbuss aus Horsthausen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger22.06.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878: Sträters Hengst (Voßnacken) gewinnt den 1. Preis.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 11.08.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878: Lehrer Heinrich Winkelmann wird in Börnig angestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1880: Bis zu diesem Jahre wurden in der Börniger Schule die Kinder der Gemeinden Börnig, [[Gysenberg]], [[Sodingen]], [[Pöppinghausen]] und [[Hiltrop]] unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1881: Anstreichermeister Pleuger kauft die ausgediente Börniger Schule [an der späteren Dorfstr.] und richtet sie als Wohnhaus ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Theodor Stamm kommt an die Börniger Schule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.05.1882: Beim Wirt Franz Schulte in Börnig soll das Anfahren von 50 Schlachtruthen Kohlenasche wenigstfordernd vergeben werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 13.05.1882&amp;lt;/Ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1883: Verkauf von Eichen-Pflanzen bei Tönnis in Vellwig&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 21.02.1883&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Theodor Stamm wird auf eigenen Wunsch nach Wiemelhausen versetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.12.1885: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341,1, ha und 865 Einwohner (475 Männliche, 365 Weibliche). 637 Personen sind katholisch und 228 evangelisch. Es gibt 86 Wohnhäsuer und 159 Haushalte.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887: Börnig hat eine Fläche von 341 ha, davon 147 ha Ackerland, sowie 5 Wohnplätze (Dorf Börnig sowie die Bauernschaften Vellwig, Voßnacken, Berckel und Sodinger Holz) und 86 Wohngebäude mit 159 Haushaltungen. Insgesamt leben 865 Einwohner (228 Protestanten, 637 Katholiken) ebd. Die Wohnplätze waren: Dorf Börnig (37 Wohngebäude/310 Einwohner, Bauernschaft Vellwig (10 Wohngebäude/100 Einwohner), Voßnacken (11 Wohngebäude, 118 Einwohner, Berckel (10 Wohngebäude/104 Einwohner), Sodingerholz (18 Wohngebäude/233 Einwohner).&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887: Tönnishoff in Vellwig sucht eine kath. Haushälterin &amp;lt;ref&amp;gt;Essener Volkszeitung 02.07.1887&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887/88: Der Gutsbesitzer Theodor Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied des Kreistages des Landkreises Dortmund.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1888: Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig ist Schiedsmann zur Abschätzung der auf polizeiliche Anordnung getöteten Stücke Vieh für das [[Amt Castrop]].&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 12&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1888/89: Der Gemeindevorsteher Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied der Kommission zur Begutachtung der Klassensteuer-Reklamationen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.05.1889: Grundsteinlegung für den Kirchenumbau der St.-Lambertus-Kirche zu Castrop. Folgende Gemeinden bildeten zu diesem Zeitpunkt den katholischen Pfarrbezirk: Castrop, [[Obercastrop]], [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]], [[Merklinde]], [[Rauxel]], [[Westhofen (Castrop-Rauxel)|Westhofen]], [[Bladenhorst]], Börnig, [[Horsthausen]], [[Giesenberg-Sodingen]], Hiltroper Landwehr, [[Oestrich (Herne)|Oestrich]], [[Börsinghausen]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Behringhausen|Berninghausen]] und [[Frohlinde]]. Die Gemeinde zählte 9000 Seelen, Kommunikanten 6000, Schulkinder 1875. Die alte Kirche aus dem 12. Jahrhundert reichte für diese große Anzahl an Gläubigen nicht mehr aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 63-64&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.01.1890: Der Turnverein Börnig wird ebd. gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1890: In Börnig, [[Sodingen]], [[Giesenberg]] und [[Horsthausen]] wohnen 2000 Katholiken.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 3366 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 05.04.1891: F. Behmer (Voßnacken) möchte seine Fettweide im Bruch der Gemeinde Börnig verpachten oder es werden gegen geringes Weidegeld Pferde und Rinder angenommen.&amp;lt;ref&amp;gt; Castroper Anzeiger 08.04.1891&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1891: Horsthausen tritt aus dem Börniger Schulverband aus. In Börnig verblieben 150 Schulkinder in zwei Klassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1891/92: Die Anzahl der schulpflichtigen evangelischen Kinder in Börnig und Börsinghausen betrug 70. Daher errichtete die ev. Schulgemeinde in Castrop in Börnig an der Ecke Castroper Str./Kirchstr. eine eigenes Schulgebäude für eine einklassige ev. Schule, die spätere Falkschule. Das Grundstück war von Behmer (Vossnacken) erworben worden (Größe 1 Morgen, Preis 950 M).&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1892: Börnig wird von der katholischen St.-Lambertus-Kirche zu Castrop abgepfarrt. Die kath. Filialgemeinde Börnig-Sodingen der Castroper Muttergemeinde entsteht. Die neue Kirche erhält von der Mutterpfarrei eine Glocke aus dem Jahre 1643&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt; Erster Kaplan der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen wird August Wolf.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu dieser Gemeinde gehörten bis 1896 auch die Katholiken aus [[Horsthausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 19, 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 14.03.1892: Unter dem Rindviehbestand des Landwirts Friedrich Behmer (Voßnacken) ist die Maul- und Klauenseuche ausgebrochen. Das Betreten der Stallungen durch Menschen und des Gehöfts durch Wiederkäuer ist strengstens verboten.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 19.03.1892&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.04.1892: Nach dem Neubau der kath. Lambertuskirche zu Castrop ließ Dechant Keweloh die freigewordene Notkirche in Börnig an der Widumerstr. aufstellen. Die katholischen Christen [aus Börnig-Sodingen-Giesenberg und zunächst auch Horsthausen] feiern mit ihrem Pfarrer Dechant Keweloh aus Castrop zum ersten Mal die Eucharistie in Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.10.1892: Einweihung der Falkschule. Der erste ev. Lehrer in Börnig wurde Friedrich Lürsen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.03.1893: Die Witwe Siering (Voßnacken) gibt eine Warnung heraus, dass sie in ihrem Garten Gift gegen Ungeziefer eingesetzt hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 13.03.1893&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1893: Auf dem Schulhof der Falkschule werden 10 Linden, 5 Ulmen und 2 Kastanienbäume gepflanzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1894:  Börnig hat 1075 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1895&amp;lt;/ref&amp;gt; Der erste Kirchenchor der kath. Kirche zu Börnig-Sodingen entsteht.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Börniger Gastwirt Th. Nöthe errichtet in Börnig [sic!] ein Wohnhaus, das ab 1902 als Amtshaus der Amtes Sodingen genutzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1895: Gemeindevorsteher von Börnig ist Landwirt Sehrbrock und sein Stellvertreter ist Landwirt Klute. Stv. Mitglied der Musterungskommission des Amtes Castrop ist Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig, der auch Schiedsmann ebd. ist. Ev. Lehrer ist Lürsen und kath. Lehrer ist Denneborg. Landwirt Koop ist Waisenrat, sein Stellvertreter ist Landwirt Sehrbrock, genannt Vortmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1895&amp;lt;/ref&amp;gt; Die werdende kath. Pfarrei in Börnig-Sodingen hat das Recht der Osterkommunion im eigenen Gotteshaus und das Recht der Erstkommunion von der Muttergemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop] erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.12.1895: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341 ha und 6 Wohnplätze mit 1148 Einwohnern (337 Protestanten und 811 Katholiken). Es gab 107 bewohnte Wohnhäuser und 205 Haushalte. Auf Vellwig entfielen davon 6 Häuser und 42 Einwohner, auf Voßnacken 15 Häuser und 145 Einwohner, auf den Berckel 15 Häuser und 171 Einwohner, aufs Sodingerholz 33 Häuser und 376 Einwohner sowie auf den Stückebruch ein Haus und 37 Einwohnern.&amp;lt;REF&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen 1897, S. 6&amp;lt;/REF&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1896: Der Männergesangverein Concordia gewinnt einen ersten Klassenpreis beim Sängerstreit in Berhofen.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 34]&amp;lt;/ref&amp;gt; Da die Pastoration der 1400 Katholiken aus [[Horsthausen]] in Börnig-Sodingen immer schwieriger wurde und der Weg sehr weit war, wurde in [[Horsthausen]] der Kirchenbauverein in vollster Übereinstimmung mit der Mutterkirche gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libes Gehöfts durch ertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1897: Kaplan August Wolf verlässt die kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen. Kaplan Anton Floren tritt an seine Stelle.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14-15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 26.01.1898: Benennung der Kirchstraße.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1898: Die Gemeinde Börnig hat 4 Wohnplätze (Dorf Börnig und die Bauernschaften [Börniger] Büsche, Vellwig und Voßnacken). Eisenbahnstation ist Castrop, Postbestellbezirk Sodingen, ev. und kath Kirche Castrop, ev. Schulgemeinde Castrop, kath. Schulgemeinde Börnig, Standesamt und Amtsgericht Castrop, bewohnte und unbewohnte Wohngebäude 107, Fabriken/Mühlen 1, Kirchen/Kapellen/öffentliche Gebäude 3, Größe 341 ha, Einwohneranzahl (Stand. 2.12.1895 1148 (337 ev., 811 kath.)), Entfernung vom Sitz des Landrates: 19,8 km, Entfernung vom Sitz des Amtmanns und des Amtsgerichts 3,6 km.&amp;lt;ref&amp;gt;Ortschafts-Verzeichniß nebst Entfernungstabelle des Regierungsbezirks Arnsberg, 1898, S. 69&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* November 1898: Börnig hat 1449 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1900&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 01.11.1898: Die Petition zur Errichtung einer kath. Pfarrei zu Börnig-Sodingen wird bei der bischöflichen Behörde eingereicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* November 1898: Die Gemeinde Börnig hat eine Seelenanzahl von 1449.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1898/99: Die ev. Schulkinder aus den Börniger Büschen werden, da die Klasse in Börnig überfüllt ist, einstweilen der Bismarckschule in Sodingen überwiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1899: Der ev. Lehrer Friedrich Lürsen verlässt die Falkschule. Sien Nachfolger wird Karl Möllenhoff.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* November 1899: Die Gemeinde Börnig hat eine Seelenanzahl von 1626.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1900: Einwohnerliste der Gemeinde Börnig im Amt Castrop, Landkreis Dortmund:&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch für den Landkreis Dortmund 1900, S. 54 ff&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr. !!Name, Vorname !! Beruf/Stand !! Haus Nr.!!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1  || Achterfeld, Heinrich || Bergm. || 65 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2  || Achterfeld, Heinrich || Peferdetreiber || 65 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3  || Achterfeld, Johann || Arb. || 65 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4  || Ackermann, Katharina || Wwe.|| 12b ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5  || Alhorn, Friedrich || Inv.|| 56 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6  || Alhorn, Friedrich || Spezereihdlg.|| 44 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7  || Alhorn, Heinrich || Geselle|| 51 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8  || Alhorn, Karl || Hauer|| 43 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9  || Alhorn, Karl || Hauer|| 48a ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 ||Alhorn, Karl  || Inv. || 44 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11  ||Althaus, Jakob  ||Arb. || 18 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12  ||Arning, Bernhard  || Schreiner||12a  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13  ||Aring, Friedriich  ||Hauer || 56a ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14 || Artin, Anton ||Schlepper || 34d ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15 || Balde, Friedrich ||Schreiner || 24b ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16 || Balke, Heinrich ||Bergmann || 28 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17 || Balke, Johann ||Bergmann || 29 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18 || Bandermann, Heinr. ||Tagel. || 24a ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19 || Bartolomae, Herm. ||Bergmann || 53 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20 || Bartolomae, Jos. ||Pferdetreiber || 53 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21 || Bartolomae, Wil. ||Hauer || 53 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22 || Bartmann, Jos. ||Bergmann || 53b ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23 || Bauhaus, Theod. ||Schreiner|| 48 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24 || Beckmann, Lina ||Landwirtin || 54 (Eigentümerin)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25 || Beckschewe, Wilhelmine ||Magd || 2||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 26 || Beermann, Theodor ||Nachtwächter || 87||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27 || Behmer, Friedrich ||Landwort || 39 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28 || Berghoff, Heinr. ||Maschinist || 19 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 29 || Bester, Joh. ||Inv. || 99 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 || Bieker, Franz ||Hauer  || 49a||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31 || Bigge, Heinr. ||Hauer || 9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 32 || Bigge, Wilh. ||Hauer || 9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 33 || Birkenfeld, Otto ||Geselle || 41||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 34 || Bittermann, Jos. ||Bergmann || 34d||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 35 || Blankenhaus, Theod. ||Tagel. || 10||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 36 || Blankenhaus, Wilh. ||Hauer || 10||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 37 || Blankenhaus, Wilh. ||Schneider || 10 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 38 || Böhmer, Heinr. ||Hauer || 69||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 39 || Böhmer, Karl ||Schneidermeister || 34a (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 40 || Böhmer, Lisette ||Witwe || 69 (Eigentümerin)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 41 || Borg, Wilh.||Bahnwärter || 55 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 42 || Borges, Aug. ||Maurer || 51||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 43 || Borgmann, Diedr. ||Bremser || 12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 44 || Borgmann, Franz ||Hauer || 12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 45 || Borgmann, Gertrud ||Witwe || 12 (Eigentümerin)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 46 || Borgmann, Herm. ||Schlepper || 12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 47 || Bornemann, Herm. ||Hauer || 35a||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 48 || Bornemann, Joh. ||Hauer || 35a||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 49 || Borofsky, Jos. ||Bergmann || 17||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 50 || Brandt, Luise ||Magd || 22||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 || Braunius, Minna ||Magd || 26a||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 52 || Brenzel, Silvester ||Tagel. || 9 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 53 || Breza, Jakob ||Bergmann || 26b||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 54 || Breza ||Wwe. || 26b||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 55 || Brodziack, Franz ||Schlepper || 12b||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 56 || Budzinsky, Mart. ||Arb. || 34d||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 57 || Bultmann, Heinr. ||Knecht || 48||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 58 || Buschmann, Heinr.||Schreiner || 73 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 59 || Buschmann, Joh. ||Schreinermstr. || 34b (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 60 || Buschmann, Wilh.||Arb. || 73||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 61 || Buskamp, Aug. ||Bergmann || 17||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 62 || Cantus, Friedr. ||Schießmstr. || 23a||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 63 || Chrobok, Jos. ||huer || 23||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 64 || Circhner, Aug. ||Tagel. || 21||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 65 || Czerwinski, Andreas ||Bergmann || 9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 66 || Dahlhaus, Gust. ||Tagel. || 14a||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 67 || Dahlhaus, Ludw. ||Arb. || 14a (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 68 || Dant, Th. ||Arb. || 11||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 69 || Dappe, Wilh. ||Tagel. || 75||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 70 || Davidis, Karl ||Schlepper || 87||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 71 || Denneborg, Agnes ||Lehrerin || 49||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 72 || Dietzel, Ewald ||Laufbursche || 91||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 73 || Dietzel, Gust. ||Hauer || 91||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 74 || Dinand, Ferd. ||Maurer || 69||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 75 || Dissen, Aug. ||Hauer || 47||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 76 || Dolenc, Ignaz ||Hauer || 26||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 77 || Dolnisek, A. ||Hauer || 26||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 78 || Domanig, Andreas ||Hauer || 26a||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 79 || Dorlöchter, Franz||Hauer || 47 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 80 || Dorlöchter, Heinr.||Hauer || 56||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 81 || Dorlöchter, Jos.||Hauer || 53a (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 82 || Dorlöchter, Wilh.||Hauer || 53b (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 83 || Dreier, Anton ||Hauer || 30||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 84 || Dreier, H.||Pferdetreiber || 53b||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 85 || Dreier, Jos.||Hauer || 99||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 86 || Dreier, Wilh.||Bergmann|| 53b||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 87 || Drenhaus, Wilh.||Inv. || 28 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 88 || Drilling, Anton||Inv. || 97a (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 89 || Drilling, Johann||Hauer || 97a||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 90 || Dücker, Heinr. ||Inv. || 87 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
| 91 || Dücker, Heinr.||Inv. || 91 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 92 || Dücker, Heinr.||Lehrhauer || 91||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 93 || Dunkel, Ernst ||Geselle|| 24||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 94 || Ernst, Heinr. ||Schlepper || 20||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 95 || Ernst, Jos.||Bremser || 20||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 96 || Fauville, Wilh.||Baghnwärter || 63||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 97 || Feck, Louis.||Hauer || 93||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 98 || Fehl, Heinr.||Arb. || 14||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1900: Gemeindevorsteher ist Landwirt Sehrbrock und sein Stellvertreter ist Landwirt Klute in Börnig. Kaplan der kath. Börniger Filialkirche (der Castroper Kirche St. Lambertus) ist Floren.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Horsthausen]] wird eine eigene kath. Pfarrei.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied der Musterungskommission für die im Kreise im Falle einer Mobilmachung auszuhebenden Pferde im Amt Castrop sowie Schiedsmann zur Abschätzung der auf polizeiliche Anordnung getöteten Stück Vieh.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 11, 12&amp;lt;/ref&amp;gt; Möllenhoff ist ev. Lehrer und Schnieder ist kath. Lehrer sowie Denneborg ist Lehrerin im Ort. Landwirt M. Eckmann aus Holthausen ist Schiedsmann auch für Börnig. Der Händler Maskerstingjost bzw. der Landwirt Klute sind Waisenrat bzw. Stellvertreter im Ort.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 16, 17&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Castroper Filialgemeinde zu Börnig-Sodingen wird eine selbständige Pfarrei.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Pfarrgemeinde erhält durch Stiftungen und Ankauf von Gelände nördlich der stehenden Urbanus-Notkirche einen Friedhof im Flurstück Hollerte Stock entlang der späteren Widumerstraße in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 653&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule hat 88 ev. Schulkinder.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.03.1900: Die erste Zustimmung der bischöflichen Behörde zur Errichtung einer kath. Pfarrei zu Börnig-Sodingen erfolgt. Kaplan Floren wird Pfarrverwalter.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.04.1900: Die kanonische Errichtung der kath. Pfarrei Börnig-[[Sodingen]] mit [[Gysenberg]] erfolgt.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.07.1900: Der erste Kirchenvorstand der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen konstituiert sich.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1901: Der Kaplan und erste Pfarrer der kath. Kirche zu Börnig-Sodingen, Anton Floren, verlässt die Gemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15-16.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Börnig kommt es zu Enteignungen für den Bau des Schachtes 3 der [[Zeche Friedrich der Große]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1901-1908: Heinrich Menne ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902-1904: Niederbringungsarbeiten der für die spätere Schachtanlage III/IV der Zeche Friedrich-der-Große in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1902: Die traditionelle funktionale Einheit des [[Amt Castrop|Amtes Castrop]] wird zerschlagen und es entstehen drei neue Teile:&lt;br /&gt;
** die amtsfreie Stadt Castrop, gebildet aus der bisherigen [http://de.wikipedia.org/wiki/Titularstadt Titularstadt] Castrop und den [[Landgemeinde|Landgemeinden]] [[Obercastrop]] und [[Behringhausen]] mit 14.447 Einwohnern,&lt;br /&gt;
** die westlichen Gemeinden Börnig, [[Sodingen]] [sowie Giesenberg] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] bilden das neue [[Amt Sodingen]] mit 9.616 Einwohnern, welches sich dann in der Folgezeit auf die schnell wachsende Stadt [[Herne]] umorientierte,&lt;br /&gt;
** die übrigen Gemeinden [[Habinghorst]], [[Rauxel]], [[Frohlinde]], [[Merklinde]] und [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]] bilden das [[Amt Rauxel]] mit 11.311 Einwohnern.&amp;lt;ref&amp;gt;Hommel M. Entwicklung und Integration junger Industriestädte im nördlichen Ruhrgebiet. In: Jäger H. Probleme des Städtewesens im industriellen Zeitalter. Böhlau Verlag Köln Wien, 1978, S. 114-115&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Entwicklung einer westfälischen Industriestadt.Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, 1967, S. 32&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIV, 580&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.territorial.de/westfal/dortmund/sodingen.htm&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 13.04.1902: Der Landwirt Wilhelm Schulte-Uhlenbrock zu Vellwig ist Vorstandsmitglied der Landwirtschaftlichen Ein und Verkaufs Genossenschaft für das Amt Castrop&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 01.05.1902&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.04.1902: Grundsteinlegung für die St.-Peter-und-Paul-Kirche.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902: Die kath. Filialgemeinde der Castroper St.-Lambertus-Pfarrei wird eigene Pfarrgemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 97164 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 04.09.1902: Abteufbeginn des Schachtes der [[Zeche Friedrich der Große]] 3 in Börnig in einem Waldstück südlich des Landwehrbaches.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 289&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902/04: Niederbringungsarbeiten der Zeche Friedrich-der Große in Börnig&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.12.1902: Der ev. Pfarrer Kötter aus Castrop wird für den Bezirk Börnig-Sodingen-Holthausen eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 62&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1903: Der ev. Lehrer Karl Möllenhoff verlässt die Falkschule. Nachfolger wird August Opländer.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.06.1903: Beginn der Abteufarbeiten für den Schacht 4 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] nur 70 m östlich vom Schacht 3 in Börnig entfernt. Eine durchgehende Landverbindung von der Horsthauser Schachtanlage 1/2 zur Börniger Anlage 3/4 bestand damals noch nicht&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 289&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.07.1903: Der Schacht 3 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] erreicht das Steinkohlengebirge.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Okt. 1903: Schacht 3 der [[Zeche Friedrich der Große]] hat eine Gesamtteufe von 298 m erreicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 08.12.1903: Weihbischof [http://de.wikipedia.org/wiki/Augustinus_Gockel Augustinus Gockel] vollzieht die Konsekration der neuen Kirche, die den hl. Apostelführern Petrus und Paulus geweiht wurde. Die Kirchengemeinde umfasste die politischen Gemeinden Börnig, Sodingen und Giesenberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Pfarrer und Landdechant Keweloh benediziert die neuerbaute katholische Pfarrkirche.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1904: Der Personenbahnhof Börnig wird in Betrieb genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Mydlak, G. Junge das waren Törchen. 75 Jahre SV Sodingen, Verlag Gronenberg, 1987, S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beginn des Baues einer Werkbahn von der [[Horsthausen|Horsthauser]] Schachtanlage 1/2 der [[Zeche Friedrich der Große]] zur Börniger Anlage 3/4.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 44&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1905: Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 169 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.03.1905: Die Gemeindevertretung in Börnig gibt der Straße am kath. Friedhof den Namen &#039;Widumer Straße&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 653&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.12.1905: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341,1 ha sowie 156 bewohnte Häuser mit 2385 Einwohnern (545 Protestanten und 1840 Katholiken).&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon für die Provinz Westfalen 1909&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1906: Der Kindergarten Börnig wird errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt; Fertigstellung der Werkbahn zwischen Schacht 1/2 in [[Horsthausen]] und Schacht 3/4 in Börnig der [[Zeche Friedrich der Große]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 44&amp;lt;/ref&amp;gt; Dem Schulvorstand der ev. Schule in Holthausen (Lutherschule) gehörten die Börniger Totengräber Vullriede, Bäckermeister Markmann und Rendant Eckey an.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1907: Die letzte Eigentümerin der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]], Freifrau Landgerichtsrat von der Recke, geb. von Crane, zu Duisburg, verkauft die gesamten Liegenschaften an den Bochumer Verein, der hier die Bergmannssiedlung mit der Zeche Teutoburgia errichtete.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Friedrich_der_Gro%C3%9Fe Zeche Friedrich der Große] errichtet in Börnig den Schacht III/IV.&amp;lt;ref&amp;gt;Knorre, A. v. Die Entwicklung der Stadt Herne unter besonderer Berücksichtigung des Bergbaus. In: Beier E. (Hg.) Die historische Entwicklung des Ruhrgebietes. Studienverlag Dr. N. Brockmeyer, Bochum, 1988, S. 122&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bochumer Verein erwirbt von der Gewerkschaft Teutoburgia ein Grubenfeld zwischen Herne und Castrop. Mit dem Bau der Zechenbahn zum Bahnhof Börnig wird begonnen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Flakschule wird zweiklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt; Ernst Thielmann wird ev. Lehrer an der falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1908-1922: Joh. Bräckling ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1908: Dem Schulvorstand des Gesamtschulverbandes Sodingen gehörten aus Börnig der Bäckermeister Markmann und der Rendant Eckey sowie der Schichtemeister Vullriede an.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Aug. 1909: Beginn der Abteufung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia Zeche Teutoburgia] &amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 96&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.09.1909: Die Gemeinde Börnig unterzeichnet einen Vertrag mit der &amp;quot;Straßenbahn Herne-Castrop-Sodingen&amp;quot;. Die Stadt Herne hält 50 % der Anteile, Castrop 20 %, Sodingen 20 % und Börnig 10 %.&amp;lt;ref&amp;gt;https://castroper-nahverkehr.de/castrop-nahverkehr-nach-castrop/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Okt. 1909: Ab Oktober werden nach den Plänen des Architekten Berndt 51 Wohnhäuser für 120 Familien entlang der Baarestraße und Laubenstraße (Teuburgia) gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 01.10.1909: Der Bezirk Börnig-Sodingen-Holthausen wird mit Ausnahme des geschlossenen Dorfes Holthausen nach den Beschlüssen der Kirchenvertretungen und den behördlichen Genehmigungen von der ev. Mutterkirche zu Castrop abgetrennt und zu einer selbständigen Kirchengemeinde erhoben.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 63&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1910: Das Amt [Sodingen] erwirbt den Volkspark.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 156]&amp;lt;/ref&amp;gt; Es sind bereits zwei Schächte der Zeche Teutoburgia niedergebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 96&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 1188 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 16001 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Der ev. Lehrer Augsut Opländer verlässt die Falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.07.1910: Heinrich Flunkert wird ev. Lehrer an der Falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1911: Das Dorf Börnig in Preußen (Westfalen, Landkreis Dortmund) hat 3895 Einwohner und eine Personenhaltestelle [d. h. Bahnhof Börnig]. Es gehört zum Amtsgericht Castrop, Postanstalt ist Sodingen und Eisenbahnstation ist Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Petzolds Gemeinde- und Ortslexikon des Deutschen Reiches, Bischofswerda, 1911, S. 191&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch eine Schlagwetterexplosion kommen auf der Zeche Teutoburgia sechs Bergleute um.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Der ev. Lehrer Ernst Thielmann verlässt die Falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1911: Die Zeche Teutoburgia nimmt die Förderung auf.&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Beamten- und Steigerhäuser entlang der Schadeburgstraße werden ergänzt, die Geschosswohnungen an der Castroper Straße gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Juni 1911: Die staatliche Genehmigung zum Bau eines Hospitals - gegen den Widerstand der Nachbarkrankenhäuser in [[Herne]] und [[Castrop-Rauxel|Castrop]] - in der Nähe der kath. Kirche erfolgt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1912: Die kath. Kirchengemeinde vollendet den Bau des [Börniger] Krankenhauses.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt;. Eine weitere Schlagwetterexplosion auf der Zeche Teutoburgia fordert sechs Todesopfer.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule wird dreiklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1913: Die Kohleförderung auf der Zeche Teutoburgia beträgt 554.000 Tonnen. Die Zeche hat zu der Zeit 1.512 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; In Börnig, Sodingen und Giesenberg wohnen 8.215 Katholiken.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule wird vierklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.09.1914: Der Reservist August Riedel wird in der Deutschen Verlustenliste als vermisst gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/1350&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.09.1914: Der Wehrm. Michael Frölian wurde auf einer Bahnstrecke überfahren.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/688762&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.10.1914: Der bisher als vermisst gemeldete Reservist August Riedel wird als verwundet in der Deutschen Verlustenliste geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/208459&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.10.1914: Der Musketier Theodor Heinrich Krimpmann wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/680174&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 16.10.1914: Der Soldatentod des Grenadiers Wilhelm Ganteführ wird in der Deutschen Verlustliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/330854&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.10.1914: Der Soldatentod des Grenadiers Johann Füser wird in der Deutschen Verlustliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/366753&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.10.1914: Die Deutsche Verlustenliste meldet eine leichte Verwundung des Musketiers Heinrich Velten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/369253&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.10.1914: Die Deutsche Verlustenliste meldet eine schwere Verwundung des Reservisten Wilhelm Beck.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/494763&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.11.1914: Der Gefreite d. R. August Riedel wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/567280&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1915: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 19929 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 09.07.1915: August Kettling wird in der Deutschen Verlustenliste als vermisst gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/420937&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.07.1915: Bernhard Otto wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/500739&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.07.1915: Franz Urny wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/607290&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.11.1915: Der Leutnant Heinrich Kleberg wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/517266&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.06.1916: Der Rentner und Gemeindevorsteher Theodor Sehrbrock, Inhaber des Kronenordens IV. Klasse, stirbt zu Voßnacken.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 16.06.1916&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1918: Die kath. Gemeinde Börnig-Sodingen trauert um 285 Gefallene.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1919: Gründung des VfB Börnig 1919 e. V.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1920: Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat über 2000 Beschäftigte. Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 21911 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1921: H. Lülf sucht für sein Baugeschäft an der Kirchstr. Nr. 63 einen Fuhrmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.01.1921&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1922: Die Falkschule wird fünfklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.01.1922: Der Pfarrer der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen, Johannes Bräkling stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.01.1922: Pfarrer Johannes Bräkling wird beerdigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1922-1934: Recker ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.01.1923: Sodingen, Börnig und Holthausen werden von Franzosen besetzt. Eine französische Kompanie brachte man im Saal der Wirtschaft Schulte-Middelmann in Börnig unter, die zweite lag in der Wirtschaft Plumpe. Die Offiziere erhielten Quartier in Privathäusern zugewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.01.1923: Eine französische Batterie besetzt die Bonifatiusschule (vellwigschule). &amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.02.1923: Drei Polizeibeamten werden auf Teutoburgia von französischen Soldaten geschlagen. Es folgt ein Proteststreik.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21./22.02.1923: Drei kath. Schulen in Sodingen und die Bonifatiusschule (Vellwigschule) in Börnig werden durch französische Truppen beschlagnahmt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 26.02.1923: Die Börniger Schulklassen werden auf die Josephsschule, Peter- und Paul-Schule un den Kindergarten verteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* April 1923: Durch die Sprengung des Dortmund-Ems-Kanals ist der Kanal bis zur Schleuse Herne-Ost nahezu trockengelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.06.1923: Die Anlagen der [[Zeche Friedrich der Große]] in [[Horsthausen]] und Börnig werden von Franzosen besetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1923: Auf der Zechenanlage Friedrich der Große III/IV in Börnig kommt ein Arbeiter bei einer Schießerei um.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* März 1924: Der Hafen von Friedrich der Große III/IV nimmt wieder seinen Betrieb auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925: Einstellung der Förderung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia Zeche Teutoburgia].&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 2210 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* August 1925: Die Ziegeleien der Zeche Friedrich der Große werden wegen Absatzmangels geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925: Jahresabschluss der Straßenbahn Castrop-Holthausen-Börnig-Sodingen-Herne brachte einen Bruttogewinn von 53153 M.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 28.1.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Gemeinde Börnig hatte einen Anteil von 10 % an dieser bahn.&lt;br /&gt;
* Ostern 1925: In Sodingen wird eine bekenntnisfreie Schule (Sammelschule) eingerichtet und im Gebäude der Falkschule untergebracht. die ev. Schule Börnig siedelt in die Bonifatiusschule (Vellwigschule) um und erhält hier 5 Räume.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925/26: Angaben im Adreßbuch Dortmund-Land:&lt;br /&gt;
** Der Amtmann des Amtes Sodingen, Max Wiethoff, wohnt in Börnig, Mont-Cenis-Str. 6.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Das Verwaltungsgebäude I des Amtes Sodingen befindet sich in Börnig, Mont-Cenis-Str. 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Unbesoldete Amtsbeigeordnete sind Breidenbroich Johann, Wirt, Kanalstr. 52, und Funk, Franz, Buchhändler, Börnig, Mont-Cenis-Str. 11.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Amtverordnete des Amtes Sodingen aus Börnig: Peterburs, Heinrich, Schießmeister, Börnig, Wilhelmstr. 30; Breidenbroich, Johann, Gastwirt, Börnig, Kanalstr. 52, Gorecka, Wilhelm, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt; &lt;br /&gt;
** Mitglied der Wahlkommission des Amtes Sodingen: Breidenbroich, Johann, Börnig, Kanalstr. 52&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Gesundheitskommission des Amtes Sodingen: Theodor Sehrbrock, Landwirt, Börnig, Castroper Str. 37&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Finanzkommission des Amtes Sodingen: Wilhelm Gorecka, Bergmann, Teutoburgiahof 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Wohnungskommission des Amtes Sodingen: Otto Kamin, Börnig, Freiheitstr. 64.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied im Schlichtungsausschuss für Mietstreitigkeiten des Amtes Sodingen: Heinrich Lülf, Bauubternehmer, Börnig, Kirchstr. 97&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Finanzkommission der Gemeinde Börnig: 1. Wilhelm Gorecka, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 8; 2. Joseph Pillmann, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 48; 3. Fritz Sudmöller, Anstreichermeister, Börnig, Kirchstr. 14; 4. Josef Schmülling, Zimmerer, Börnig, Berkelstr.36.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Baukommission der Gemeinde Börnig: 1. Johannes Breidenbroich, Gastwirt, Börnig, Kanalstr. 52; 2.Wilhelm Velten, Bergmann, Börnig, Berkelstr. 38; 3.Johann Wefer, Bäckermeister, Börnig, Kirchstr. 135; 4. Fritz Sudmöller, Anstreichermeister, Börnig, Kirchstr. 14.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Unterstützungskommission der Gemeinde Börnig: 1. Johann Ostermeier, Bergmann, Börnig, Viktoriastr. 23, 2. Fritz Mierhen, Bergmann, Börnig Castroper Str. 205, 3. Johann Holzapfel, Bergmann, Börnig, Barbarastr. 25; 4. Klara Eickhoff, Ehefrau, Börnig, Gartenstr. 15&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Gemeindevorsteher von Börnig ist der Landwirt Theodor Sehrbrock, Castroper Str. 37.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Gemeindevorsteher-Stellvertreter von Börnig ist der Lehrer Franz Bühner, Freiheitstr. 64.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
*  Mitglieder der Gemeindevertretung Börnig&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr.!!Name, Vorname!!Beruf !!Wohnort !!Straße !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1  || Schmülling, Josef	||Zimmerer || Börnig || Berkelstr. 36 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2  || Wefer, Johann	||Bäckermeister || Börnig || Kirchstr. 135 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3  || Ostermeier, Johann	||Bergmann || Börnig || Viktoriastr. 23 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4  || Sehrbrock, gt. Vortmann, Wilhelm	||Landwirt || Börnig || Dorfstr. 5a ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5  || Breidenbroich, Johann	||Gastwirt|| Börnig || Kanalstr. 52 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6  || Gorecka, Wilhelm	||Bergmann || Börnig || Teutoburgiahof 8 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7  || Holzapfel, Johann	||Bergmann || Börnig || Barbarastr. 25 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8  || Velten, Wilhelm	||Bergmann || Börnig || Berkelstr. 38 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9  || Eickhoff, Klara	||Ehefrau || Börnig || Gartenstr. 15 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10  || Pillmann, Josef	||Bergmann || Börnig || Teutoburgiahof 48 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11 || Sudmöller, Fritz	||Anstreichermeister || Börnig || Kirchstr. 14 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12 || Mierhen, Fritz	||Bergmann || Börnig || Castroper Str. 205 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* Feb. 1926: Brand des Anwesens Sickmann in Voßnacken, Castroper Str. 51.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 27.02.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1926: Die Stadt [[Castrop-Rauxel]] will sich Börnig und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] einverleiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 22.04.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1927: Die Falkschule wird sechsklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Juni 1927: Die Ziegelei auf der Zeche Friedrich der Große III/IV nimmt seine Produktion wieder auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.03.1928: [[Sodingen]], Börnig und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] mit etwa 25.000 Einwohnern werden wegen der Eingemeindung nach [[Herne]] vom Arbeitsgerichtsbezirk Dortmund zum Arbeitsgericht Bochum verlagert.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 31.03.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1928: Eingliederung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Landgemeinde_%28Preu%C3%9Fen%29 Landgemeinden] Börnig, [[Sodingen]] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], d. h. das gesamte [[Amt Sodingen]] aus dem [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]] in die Stadt [[Herne]] sowie Auflösung des Amtes Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIV, 580&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* September 1928: Der TV Börnig verlegt durch das starke Anwachsen der Mitgliederzahl, besonders in dem Ortsteil Sodingen, den Turnbetrieb in die Turnhalle des neu erbauten „Evangelischen Gemeindehauses“ in Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1928: Die Kolonie Teutoburgia in Börnig besteht aus 823 Wohnungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Entwicklung einer Stadt im westfälischen Industriegebiet. Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, 1967, S. 194&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Berkel- und die Vellwigstr. werden kanalisiert&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 20.09.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Juli 1928: Nach der Eingemeindung nach Herne werden in Börnig einige Straßen umbenannt&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 06.07.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Alter Name!!Neuer Name !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kanalstr.  || Weichselstr. || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Knappenstr.  || Schlägelstr. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Viktoriastr.  || Thorner Str. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wilhelmstr.  || Vellwigstr. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Der freie Platz am Amtshaus  || Am Amtshaus ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Straße, die von der Castroper Str. aus östlich der Gehöfte Behmer und Sehrbruch vorbeiführt  || Voßnacken ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wilhelmstr.  ||Schadeburgstr. ||&lt;br /&gt;
|- Ve&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 06.01.1929: Der TV Börnig ändert seinen Vereinsnamen in „Turnverein Börnig-Sodingen 1890&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Januar 1929: Inbetriebnahme der neuen Kokerei auf der Zeche Friedrich der Große III/IV. Stillegung des alten Ofens.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dezember 1929: Die Ziegelei der Zeche Friedrich-der-Große wird wieder außer Betrieb gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.11.1930 Die bisher selbstständigen Schachtanlagen Friedrich der Große I/II in Horsthausen und III/IV in Börnig sowie Schacht V werden zu einer Schachtanlage vereinigt. Der gesamte Abbau in der Gaskohlenpartie wird auf III/IV eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 10.01.1931 Die Gaveg (Gas-Verarbeitungs-Gesellschaft), An der Linde, wird stillgelegt.&lt;br /&gt;
* 1932: Die Falkschule wird siebenklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1933: Die Brücke &amp;quot;In der Straute&amp;quot; zwischen Börnig und [[Pöppinghausen]] wird wegen Verbreiterung des Kanals zwischen Herne und Datteln abgerissen [und nicht wieder errichtet].&amp;lt;ref&amp;gt;https://herne-damals-heute.de/aus-den-tiefen-des-herner-stadtarchivs/bruecke-in-der-straute/&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule wird zwölfklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Sammelschule in Sodingen wird aufgelöst und die Kinder an die konfessionellen Schulen überwiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 12.03.1933: Die seit 20 Jahren im Dienst der Vellwigschile tätige Lehrerin Maria Terwey stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 13.03.1933&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1934: Josef Prenger wird Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1935: Die Polizei erhält das frühere Amtsgebäude [d. h. das Amtshaus Sodingen], in der Börniger Gemarkung stehend [sic!], als Dienstgebäude.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
* 23.01.1938: Aus der Lohnhalle der Zeche Friedrich der Große III/IV wird die Sendung &amp;quot;Werkspause des Kumpels&amp;quot; übertagen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 65&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1938: Der Werkshafen der Zeche Friedrich der Große III/IV wird vergrößert.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.01.1938: Auf der Schachtanlage Ickern in [[Castrop-Rauxel]] verunglückt der Schachthauer Wilhelm Sczepan aus Herne-Börnig, Vellwigstr., tödlich.&amp;lt;Ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 12.01.1938&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Frühjahr 1943: Die [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] erhält mehrere Treffer durch Brandbomben, die aber nur auf dem Hof zündeten, während sie im Gebäude als Blindgänger im Holzfußboden stecken blieben.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf Chronik der Schadeburg und der ev. Kirchengemeinde Börnig, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.06.1943: In der Pfingstnacht ging eine Mine auf dem Börniger Friedhof nieder und richtete schweren Schaden an der St. Peter-und-Paul-Kirche, am Krankenhaus, Jugendheim, Pfarrhaus und Vikarie an.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.)., S. 43&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.05.1944: Der Unteroffizier Heinrich Achterfeld fällt in Lapinka südl. Pleskau.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.volksbund.de/index.php?id=1775&amp;amp;tx_igverlustsuche_pi2[gid]=ba5ff5e3cd042bd91ba677ab435168cd&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.03.1945: Die 7. Sohle der Schachtanlagen 1/2 in [[Horsthausen]] und 3/4 in Börnig der [[Zeche Friedrich der Große]] wurden durchgängig verbunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.03.1945: Die Schachtanlagen der [[Zeche Friedrich der Große]] mussten wegen Artilleriebeschusses stillgelegt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1945: Der Bergrat a. D. Heintzmann sowie der Fahrsteiger Wilhelm Kunz werden verhaftet und durch ein &amp;quot;Sondergericht&amp;quot; des NS-Gauleiters zum Tode verurteilt, weil sie mit einigen mutigen Männern die von der NS-Kreisleitung angeordnetet Sprengung der Schachtanlagen verhindert hatten. Durch den schnellen Einmarsch der Amerikaner wurden beide in letzter Minute gerettet.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.-08.04.1945 Die Schachtanlage 3/4 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] liegt unter ständigem Granatfeuer.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.04.1945: Die [[Zeche Friedrich der Große]] wurde durch amerikanische Truppen besetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 12.04.1945: Die Aufräumungsarbeitetn auf den zerbombten Tagesanlagen beginnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 05.05.1945: Auf der Anlage 3/4 [[Zeche Friedrich der Große]] bezieht eine englische Wache Quartier.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07./10.05.1945: Die Schächte 3 und 4 [[Zeche Friedrich der Große]] sind wieder förderbereit.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1953: Der Motorsportclub Herne-Börnig 1953 e. V. wird gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tvkuntor.de/msc/index.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1954: Gründung des SV Blau-Weiß Börnig e. V.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.bw-boernig.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1961: Die ev. Emmauskirche in Börnig wird eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.10.1964: Der Pfarrer und Geistliche Rat Josef Prenger stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Josef-Prenger-Strasse?OpenDocument&amp;amp;ccm=080068&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.01.1975: Nach der Zusammenschluss der Städte Herne und Wanne-Eickel wird die neue Stadt Herne in 4 Stadtbezirke unterteilt. Börnig kommt zum [[Sodingen (Stadtbezirk)|Stadtbezirk Sodingen]].&lt;br /&gt;
* 1975: Das Teilstück der Autobahn A42 vom Kreuz Herne bis zum Kreuz Castrop-Rauxel-Ost wird mit der Anschlusstelle Herne-Börnig für den Verkehr freigegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/A42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1978: Die Zeche Friedrich-der-Große wird stillgelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.herne.de/Stadt-und-Leben/Stadtgeschichte/Bergbau/Zeche-Friedrich-der-Gro%C3%9Fe/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.11.1991: Die Bezirksvertretung Sodingen beschließt, die Eintragung der kath. Pfarrkirche St.-Peter-und-Paul in die Denkmalliste der Stadt Herne zu beantragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Herne. Der Oberstadtdirektor. Amt für Bauordnung und Denkmalschutz. Zeichen 63/3 vom 13.02.1992&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.02.1992: Die Stadt Herne gibt folgenden Bescheid: &amp;quot;Gemäß § 3 des Gesetzes zum Schutz und zur Pflege der Baudenkmäler im Lande Nordrhein-Westfalen vom 11.03.1980 ..., ist die kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul, in 4690 Herne 1, Gemarkung Börnig, Flur 12, Flurstück 5, als Baudenkmal mit Wirkung vom heutigen Tage in die Liste der Baudenkmäler der Stadt Herne eingetragen worden.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Herne. Der Oberstadtdirektor. Amt für Bauordnung und Denkmalschutz. Zeichen 63/3 vom 13.02.1992&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 2009: Der Reitsportclub RSG Herne-Börnig e. V. wird gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.rsg-herne-boernig.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Abraham, K. H. Der kleine Verkaufsladen in der Teutoburgia-Siedlung. Der Bote. Nr. 29, Juni 2025, S. 4-7.&lt;br /&gt;
* Anon. Geschichtliches über die Schadeburg und die Evangelische Kirchengemeinde Herne-Börnig (siehe: http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf).&lt;br /&gt;
* Becker, Friedrich. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen.&lt;br /&gt;
* Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938.&lt;br /&gt;
* Dorlöchter, J., Schug, G. E. Börnig, eine alte Bauernschaft in der ehemaligen Grafschaft Mark, Teil 1. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 4, Nr. 12, Februar 2021, S. 29-32.&lt;br /&gt;
* Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997.&lt;br /&gt;
* Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967.&lt;br /&gt;
* Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Sodingen (Hrsg.). 75 Jahre Evangelische Kirchengemeinde Sodingen, 1984.&lt;br /&gt;
* Toman, R. Joes Henricus Gantefort aus Hillen bei Recklinghausen und seine Nachkommen. Blätter zur Familiengeschichte Ganteför, Meier und Toman, Heft 7/8/9, Dez. 1999, Barntrup. [U. a. Genealogie der Familie Ganteför aus Börnig].&lt;br /&gt;
* Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&lt;br /&gt;
* Schug, G. E. Die Geschichte der Börniger Dorfschule. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 8-12.&lt;br /&gt;
* Schug, G. E. Alte Flurnamen in der Bauernschaft Börnig mit dem Versuch einer Deutung. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 2, Nr. 5, April 2019, S. 10-12.&lt;br /&gt;
* Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964.&lt;br /&gt;
* Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Periodika ===&lt;br /&gt;
* Kirchlicher Anzeiger für die kath. Pfarreien in Herne, Börnig-Sodingen, Holthausen, Wanne-Eickel u. Riemke / Herausgegeben von der Pfarrgeistlichkeit, 1927 - 1928, {{NBN|urn:nbn:de:0303-201960}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Kirchlicher Anzeiger für die katholischen Pfarreien in Herne, Wanne-Eickel und Riemke / Herausgegeben von der Pfarrgeistlichkeit, 1928 - 1933, {{NBN|urn:nbn:de:0303-201979}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/periodical/pageview/2798360 Einwohnerverzeichnis von Börnig 1900]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%B6rnig Börnig (Wikipedia)]&lt;br /&gt;
* [http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf Chronik der Schadeburg und der ev. Kirchengemeinde Börnig]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Herne Herne]&lt;br /&gt;
* [http://www.pup-herne.de/ Kath. St.-Peter-und-Paul-Pfarrei zu Börnig-Sodingen]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Peter_und_Paul_%28Herne%29 St.-Peter-und-Paul-Pfarrkirche zu Börnig-Sodingen (Wikipedia)]&lt;br /&gt;
* [http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1 VfB Börnig 1919 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.bw-boernig.de/ SV Blau-Weiß Börnig e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.tvkuntor.de/msc/index.html MSC Herne-Börnig 1953 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung Turnverein Börnig-Sodingen 1889/90 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.rsg-herne-boernig.de/ RSG Herne-Börnig]&lt;br /&gt;
* [http://herne.wikia.com/wiki/B%C3%B6rnig Börnig im Herne-Wiki]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herne|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amt Castrop]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amt Sodingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frühort in Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafschaft Mark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis Dortmund]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bulitta</name></author>
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	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=B%C3%B6rnig&amp;diff=2629688</id>
		<title>Börnig</title>
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		<updated>2025-09-30T09:16:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bulitta: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Arnsberg]] &amp;gt; [[Herne]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
* 1486: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] gehören zum &amp;quot;gericht und hoff to [[Castrop]]&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1676: Zum Reichshof [[Castrop]] gehören u. a. [[Östrich (Herne)|Oestrich]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Börsinghausen]], Börnig, Vellwig, Voßnacken, Sodingen und [[Horsthausen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im Jahr 1791 gehörte Börnig zum Gericht Castrop im Oberamt Bochum der [[Grafschaft Mark]] mit den weiteren Gemeinden [[Castrop]], [[Obercastrop]], [[Merklinde]], [[Bövinghausen (Castrop)]], [[Habinghorst]], [[Pöppinghausen]] und [[Behringhausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Börnig gehörte zur Marie Castrop im Kanton Dortmund des [[Großherzogtum Berg|Großherzogtums Berg]] von 1808 bis 1813.&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Arrondissement_Dortmund&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Vor der Preußischen Besitznahme gehörte Börnig zum Ruhr-Departement (mit Sitz in [[Dortmund]]): Unterpräfektur und Canton Dortmund.&amp;lt;ref&amp;gt;Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die ehemalige  [[Landgemeinde]] Börnig gehörte bis 1902 zum [[Amt Castrop]] sowie von 1902-1928 zum [[Amt Sodingen]] im [[Landkreis Dortmund]] und ist seit dem 01.04.1928 ein Ortsteil der Stadt [[Herne]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 338&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Direkte Nachbargemeinden waren [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]], [[Castrop]], [[Bladenhorst]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Sodingen]] und [[Giesenberg]],&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zur Bauernschaft Börnig gehörten früher die Siedlungskerne Dorf Börnig, Vellwig, Voßnacken und Rittergut [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* Im Jahre 1887 hatte das Dorf 5 Wohnplätze: Dorf Börnig, Bauernschaften Vellwig, Voßnacken, Berckel und Sodinger Holz&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen, 1887, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* 1897 werden [neben dem Dorf Börnig] noch die Börniger Wohnplätze Vellwig, Voßnacken, Berckel, Sodinger Holz und Stückebruch genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen 1997, S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt; 1898 wird noch der Wohnplatz Bauernschaft [Börniger] Büsche genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ortschafts-Verzeichniß nebst Entfernungstabelle des Regierungsbezirks Arnsberg, 1898, S. 69&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
* bis 1909: Castrop&lt;br /&gt;
* ab 1909: Börnig-Sodingen&lt;br /&gt;
* ab 1961: Emmaus-Gemeinde, Börnig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* bis 1892: St. Lambertus, [[Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Lambertus.jpg|thumb|600px|Umfang des kath. Kirchspieles St. Lambertus zu Castrop bis 1892 (sowie 1947). Quelle: Hartung, S. 10]]&lt;br /&gt;
* ab 1892: St.-Peter-und-Paul, Börnig-Sodingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
* vor 1486: Börnig gehört zum Gericht Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 143&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1791: Börnig gehört zum Verwaltungsbezirk &amp;quot;Gericht Castrop&amp;quot; im [[Amt Bochum (historisch)|Oberamt Bochum]] der [[Grafschaft Mark]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1808-1813: Gemeinde in der Marie Castrop im Kanton Dortmund des [[Großherzogtum Berg|Großherzogtums Berg]]&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Arrondissement_Dortmund&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817/19: Gemeinde in der [[Bürgermeisterei Castrop]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]] &lt;br /&gt;
* 1844-1902: Landgemeinde im [[Amt Castrop]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]] (Eine Karte des Landkreises Dortmund aus dem Jahr 1887 findet sich unter [[Kreis Dortmund]]).&lt;br /&gt;
* 1902-1928: Landgemeinde im [[Amt Sodingen]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]]&lt;br /&gt;
* ab 01.04.1928: Stadtteil der [[Stadt]] [[Herne]]&lt;br /&gt;
* ab 01.01.1975: Stadtteil im [[Sodingen (Stadtbezirk)|Stadtbezirk Sodingen]] der [[Stadt]] [[Herne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* In Börnig wurden bei Ausgrabungen ein Steinbeil und zwei Bronzebeile gefunden, was auf eine frühe Besiedlung hinweist.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 140&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 900: Die [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] in Börnig wird in der Werdener Urbar-Handschrift als abgabenpflichtig erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Zeuge Walterus de Bornewic wird urkundlich erwähnt. Dieser Name weist auf eine Siedlung an einer durch Niederbrennen freigemachten Waldstelle hin. Die Vorsilbe &amp;quot;borne&amp;quot; (althochdeutsch: boernane) bedeutet brennen, die Endsilbe &amp;quot;wic&amp;quot; ist vom lateinischen &amp;quot;vicus&amp;quot; abgeleitetund bedeutet übersetzt Dorf.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1000: Erste Erwähnung der Bauerschaft Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1045: Von diesem Jahr ab gehören die 5 Höfe in Vellwig - aber nur für kurze Zeit - der Abtei Deutz.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Witwe Adela schenkte der Abtei fünf Hufen (Höfe) in Vilewich.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1266: Behmer im Voßnacken gehört seit diesem Jahr dem Kloster Sterkrade.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; In einer Urkunde wird ferner als Zeuge Theodericus de Velewic genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nov. 1266: Graf Dietrich von Cleve bekundet, dass die Brüder von der Horst auf die Güter in Voßnacken, welche der Dietrich dem Kloster Klein-Sterkrade verkauft, verzichtet habe. Zeugen waren u. a.: Gerlacus de Superiori Castdorp ([[Obercastrop]]), Hugo de Holthusen [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], Johannes de Berninchusen ([[Behringhausen]]), Sibodo und Bertholdus de Bursinchusen ([[Börsinghausen]]), Elbertus de Overencastorpe ([[Obercastrop]]), Hartbernus, Henricus, Walter de Bornewic (Börnig), Theodericus de Velewic ([[Vellwig]]), Theodericus, Sibodo und Leo de Buwinchusen ([[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]]), Theodericus und Rutgerus de Blarnhurst ([[Bladenhorst]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1320: Die Herren von Düngelen sind das erste urkundlich bezeugte Rittergeschlecht auf der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1333: Der Knappe Bernhardus, genannt &#039;von der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]]&#039; bekundet, dass das Katharinenkloster in Dortmund seinem Leibeigenem Henricus de Velwych eine Wiese im Kirchspiel Castorp (Castrop) verpachtet hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* vor 1486: Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] gehörten zum Gericht Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 143&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1486: Im Schatzbuch der Grafschaft Mark werden 15 Grundeigentümer in der Bauernschaft Borninck genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1542: In der Türkensteuerliste wird in Bornyk ein Weßel to Velvig genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1598: B(orn)icke wird in der Türkensteuerliste für das Amt Bochum genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1609/1666: Die [http://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Mark Grafschaft Mark] [und damit auch das spätere Herner Stadtgebiet] kommt an Brandenburg (Preußen).&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1636: Die Pest gelangte im 30-jährigen Krieg auch nach Börnig. Hier verstarb mehr als die Hälfte der Bevölkerung an der Pest. Oberhalb des Dorfes legte man ein Massengrab an und pflanzte eine Linde.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emscherbruecher.de/xtcommerce/media/products/0056730001261087572.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1645: Börnig wird in einer Schatzungsliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1675: Im &#039;Land-Protokoll des Gerichts [[Castrop]]&#039; werden folgende Besitzer aus Börnig, Vellwig und Voßnacken genannt und ferner waren Henrich Hofmann zu Börnig und Johann Bähmer zu Voßnacken zwei der sechs vereidigten Aestimatoren&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 05.09.1912&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
 {| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr. !!Name!!Ort !!Besitz !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1||Tönniß  || Vellwig || 4087 Ruten und 240 1/2 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2||Weffer  || Vellwig || 2310 Ruten und 188 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3||Dücker  || Voßnacken || 1032 Ruten und 323 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4||Kludte  || Vellwig || 324 Ruten und 396 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5||Koop  || Vellwig || 1818 Ruten und 354,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6||Westerbusch  || Voßnacken || 3445 Ruten und 11,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7||Bömmer  || Börnig || 242 Ruten und 95 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8||Bähmer, Johan  || Voßnacken || 3620 Ruten und 60 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9||Sehrbrouch  || Voßnacken || 3801 Ruten und 267,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10||Baak  || Voßnacken || 3222 Ruten und 244,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11||Herntrey  || Börnig || 4041 Ruten und 155,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12||Sonntag  || Börnig  || 4125 Ruten und 295,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13||Linnemann  || Börnig || 2096 Ruten und 370 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14||Hoffmann, Henr.  || Börnig || 3800 Ruten und 319,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15||Vorthmann  || Börnig || 1442 Ruten und 376 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16||Bornemann  || Börnig || 1029 Ruten und 155 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17||Köller  || Börnig || 409 Ruten und 176 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18||Güllicker  || Börnig || 1212 Ruten und 67,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19||Steffen  || Börnig || 350 Ruten und 274 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20||Beckhmann  || Börnig || 512 Ruten und 350 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21||Büchte  || Börnig || 853 Ruten und 200 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22||Wirth  || Börnig || 1016 Ruten und 307,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1681: Die Herner Ansprüche - vertreten durch den Schlossherrn von Strünkede - auf [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], Börnig und [[Sodingen]] werden durch Spruch des Kayserlichen Amtsgerichts zu Speyer als unbegründet abgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 01.04.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1710: Freiherr und Freifrau von Palland zu Schadeburg wurden unter der Familienbank in der St.-Lambertus-Kirche zu Castrop beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 216&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1743: Verkaufsanzeige einiger zum [[Haus Schadeburg|Hause Schadeburg]] gehörigen Liegenschaften.[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/periodical/pageview/460618 Duisburger Intelligenz-Zettel No. XXXI]&lt;br /&gt;
* 1756: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landrichter Pütter in Hagen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1770: Ein Schneider namens Lück beginnt den Kindern das Lesen, Schreiben und Beten in den Wintermonaten beizubringen.Im Sommer ging er noch über Land um mit Nadel und Zwirn Geld zu verdienen. Ein Zimmer in seinem Kotten, der in der Nähe des Herntrey&#039;schen Hofes lag, diente als Schulstube. Als Lohn gaben die Eltern vom winterlichen Schlachtfeste eine ordentliche Wurst oder auch ein Stück Speck. [Anmerkung: In der Archivakte Nr. 596 des Stadtarchivs Castrop-Rauxel heißt der erste Schneider und Lehrer in Börnig Hilgenphaster].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1773: Erste Verhandlungen über die Verteilung der Voede, die von Castrop westlich bis nach Börnig und [[Sodingen]] reichte. &amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 39&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1780: In der Winterzeit versammeln sich lernbegierige Kinder aus Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Sodingen]] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] bei Schneidermeister Lück in Börnig, um beten, lesen und ein wenig schreiben zu lernen.&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte. Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 35&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1780: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landrichter Pütter in Hagen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* 1787: Der in Börnig ansässige Schneidermeisater Lück erklärt sich bereit, die Kinder des Dorfes als Lehrer zu unterrichten. Der Unterricht fand an drei Tagen in der Woche aber nur im Winter statt. Im Sommer war Lück ein Wanderschneider, d. b. er ging mit seinen Schneiderutensilien übers Land, um auf den verstreut liegenden Bauernhäusern Schneiderarbeiten durchzuführen. Außerdem mussten die Kinder im Sommer beim Viehhüten und bei den Feldarbeiten helfen.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 6, 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1791: Börnig gehört zum Verwaltungsbezirk &#039;Gericht Castrop&#039; im Oberamt Bochum der Grafschaft Mark mit den weiteren Gemeinden [[Castrop]], [[Obercastrop]], [[Merklinde]], [[Bövinghausen (Castrop)]], [[Habinghorst]], [[Pöppinghausen]] und [[Behringhausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1792: Schreinermeister Johannes Buschmann aus Steele, Schwiegersohn des Schneiders Lück, übernimmt mit Zustimmung aller Eingesessenen die Lehrerstelle. Er erhielt außer freier Wohnung ein Gärtchen, eine Kuhweide auf der Börniger Vöde, 18 Körbe Steinkohlen pro Jahr und einen Stigen Roggengarben. Von den rund 80 Kindern bekam er außerdem einen Stüber (4 Pfg.) wöchentlich als Schulgeld und von den Eltern die übliche Schlachtwurst. Das Häuschen in dem er wohnte, war arg baufällig. Hier wurde der Unterricht abgehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1801: Die Universalerbin von Landrichter Pütter, Fräulein Juliane Wülfingh in Hagen, erbt den Besitz der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.11.1803: Wefer zu Vellwig ist Geschworener des Hofes zu Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 02.06.1935&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1806: Börnig (inkl. Vellwig und Voßnacken) hat 64 schulpflichtige Kinder.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1806/07: Börnig sowie Vossnacken und Vellwig gehören zur kath. Pfarrgemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop]. Die Gemeinde Börnig hat 20 katholische Haushaltungen, 2 Lutheraner-Haushalte und einen reformierten Haushalt. Die entsprechenden Anzahl für Vossnacken lautet: 6 kath. Haushalte. &amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel.Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf., 1947, S. 49&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1808: Nach dem [http://de.wikipedia.org/wiki/Frieden_von_Tilsit Frieden von Tilsit] wird die [http://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Mark Grafschaft Mark] von [[Preußen]] getrennt und an das Kaiserreich [[Frankreich]] abgetreten sowie an das [http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fherzogtum_Berg Großherzogtum Berg] angeschlossen. Das Großherzogtum mit der Hauptstadt [[Düsseldorf]] unterteilte sich in vier Departements. Eines davon war das Ruhrdepartment mit der Hauptstadt [[Dortmund]]. Dieses Departement wurde aus drei Arrondissements gebildet, wovon eines das Arrondissement Dortmund war. Dieses Arrondissement gliederte sich in 6 Kantone (u. a. die Kantone Bochum und Dortmund). Zum Kanton Bochum gehörte u. a. die Mairie Herne mit den Gemeinden [[Baukau]], [http://de.wikipedia.org/wiki/Bickern Bickern], [http://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Bladenhorst Bladenhorst], [http://de.wikipedia.org/wiki/Crange Crange], [http://de.wikipedia.org/wiki/Herne-Eickel Eickel], [[Herne]], [http://de.wikipedia.org/wiki/Hiltrop Hiltrop], [http://de.wikipedia.org/wiki/Holsterhausen_%28Herne%29 Holsterhausen], [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]], und Röhlinghausen. Zum Kanton Dortmund gehörte u. a. die Mairie Castrop, zu der Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]] sowie [[Sodingen]] gehörten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII. 275&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.11.1809: Wever zu Vellwig (Börnig) nimmt am Hofestag in Castrop teil.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 43&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1813/17: Die Herner Umgebung kommt zum [[Kreis Bochum]] mit der Bürgermeisterei Herne bzw. zum [[Kreis Dortmund]] (Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]]) mit der Bürgermeisterei Castrop im Königreich Preußen, Provinz Westfalen, Regierungsbezirk Arnsberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1813: Nach dem Erlass der Preußischen Volksschulordnung im Jahre 1794 entschlossen sich auch die Börniger Gemeindeväter, der Schule mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Nach selbstgefertigten Plänen wollten sie in gemeinsamer Arbeit 1813 einen Schulneubau beginnen. Dies wurde aber vom Castroper Bürgermeister verboten, weil keine behördliche Genehmigung vorlag.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817: Der Lehrer Buschmann bittet die Regierung innigst, sie möge den Plänen der Gemeinde zustimmen und auf einen kostspieligen Schulneubau verzichten, damit er schnell eine menschenwürdige Behausung bekäme.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817/19: Zur [[Bürgermeisterei Castrop]] gehören die Gemeinden: [[Behringhausen]], [[Bodelschwingh]], Börnig, [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]], [[Brüninghausen (Mengede)|Brüninghausen]], [[Castrop]], [[Deininghausen (Castrop-Rauxel)|Deininghausen]], [[Deusen]], [[Dingen (Castrop-Rauxel)|Dingen]], [[Ellinghausen (Dortmund)]], [[Frohlinde]], [[Giesenberg]], [[Haus Goldschmieding|Goldschmieding]], [[Groppenbruch]], [[Habinghorst]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Ickern]], [[Mengede]], [[Merklinde]], [[Nette (Dortmund)|Nette]], [[Obercastrop]], [[Oestrich (Dortmund)]], [[Rauxel]],[[Schwieringhausen]], [[Sodingen]], [[Westerfilde]], [[Westhofen (Castrop-Rauxel)|Westhofen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Reekers, S. 313&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1818: Börnig, Vossnacken und Vellwig gehören zur kath. Pfarrgemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop]. Die Gesamtgemeinde hat 35 Häuser mit 222 Einwohnern (Börnig: 25 Häuser mit 92 Katholiken; Vossnacken hatte 5 Häuser mit 82 Katholiken und 10 Lutheranern. Vellwig hatte 5 Häuser mit 38 Katholiken).&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 49&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 584 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Ergebnis der Amtlichen Zählung in diesem Jahr ergab folgende Seelenzahlen&amp;lt;ref&amp;gt;Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Gemeinde!!Ortschaft!!Bezeichnung !!Zahl der Häuser !! Katholiken!!Lutheraner!!Reformierte!! Juden!! Summa !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Börnig  || Bauernschaft || 24||86||-||-||-||86||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Voßnacken  || Abteilung || 5||82||10||-||-||92||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Vellwig  || Abteilung || 5||38||-||-||-||38||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Schadeburg  || Rittergut || 1||6||-||-||-||6||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig: Gesamt|| ||  || 35||212||10||-||-||222||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1820: Das erste Schulgebäude wird in Börnig errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1821: Beschluss, in Börnig einen pädagogisch ausgebildeten Lehrer einzustellen. Erster Lehrer wird Joseph Lampmann aus [[Frohlinde]].&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte.Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 35, 37&amp;lt;/ref&amp;gt; Er soll ein Schwiegersohn des Lehrers Buschmann gewesen sein. Er bezog ein Gehalt von 110 Talern p. J. und durfte eine 5 Morgen große Weide und einen Garten nutzen. Die Schulgemeinde lieferte 18 Faß Steinkohlen. Das Schulgeld betrug 1 Stüber wöchentlich und wurde aufs Gehalt angerechnet.Ferner wurden ihm jährlich 14 Stiegen Roggen und für die Beschulung der größeren Kinder eine Schlachtabgabe zugestanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei seinem Amtsantritt setzte sich die Schüleranzahl der einklassigen Börniger Dorfschule wie folgt zusammen: &amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 11&amp;lt;/ref&amp;gt; In Börnig bildete sich ein Schulvorstand.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Ortschaft(en)!!Schüleranzahl !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig  || 32 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gysenberg und Sodingen  || 38 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Horsthausen || 16 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börsinghausen, Hiltroper Landwehr, Pöppinghausen  || 16 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gesamtanzahl  || 102 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1822: Börnig gehört zur Bürgermeisterei Castrop und hat 234 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Scholz, D. Von der Freyheit zur Europastadt. Eine Geschichte der Stadt Castrop-Rauxel, S. 98&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 10.05.1822: Nach einem 7-jährigen Streit vereinigte die Regierung in Arnsberg die Gemeinden Börnig, [[Sodingen]], [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]] und Börsinghausen zu einem kath. Schulverband [zu Börnig].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 25.07.1822: Um die restlichen Baukosten für die Dorfschule aufzubringen, erstellte man folgende Liste &amp;quot;Beteiligung der Dorfgemeinschaft zum Bau der Dorfschule Börnig&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Klasse!!Beitrag !!Zahlende !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|I  || 40 Taler || Tönnis, Schulte-Uhlenbruch, Haus Schadeburg, Haus Giesenberg ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|II  || 30 Taler || Sehrbruch, Herntrey, Sonntag, Westerbusch, Kleinalstede ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|III || 20 Taler || Hoffmann, Wever, Baak, Kipp, Wittenberg, Heiermann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|IV|| 15 Taler 150 Stüber || Tinnemann, Koop, Vortmann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|V  || 10 Taler || Klute, Werth, Bornemann, Büchte, Dücker, Beckmann, Stegmann, Arendt ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VI  || 5 Taler 75 Stüber || Köller, Schmidt, Cordes, Noethe ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VII  || 225 Stüber || Steffens, Drögendiek, Kranenberg, Ketlinskemper ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VIII  || 150 Stüber || Schreiber, Hugendiek, Gremme, Stromberg, Vollenberg, Walböhmer, Tappe, J. Drögendiek, Straeter, Reinert, C. Hermann, Knapp, Westerbusch, Tollkamp, Drevermann, Kipp, Witwe Heiermann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1823: Nach Auseinandersetzungen mit dem Gutsherrn der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] erhalten folgende Höfe ihre Selbständigkeit: Tillmanns Hof in Börsinghausen, Hof Kluten zu Vellwig, Kotten Wever zu Börsinghausen sowie die Kotten Wallböhmer (Feldflur im Ochsenkamp), Drögendieck, Tappen oder Schneiders (im Ochsenkamp) und Stromberg (im Ochsenkamp) in Börnig. Die 5 Kotten hatten eine Fläche von 66 Morgen und 160 Ruthen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1824: Laut Abgabenliste hatten an den Börniger Lehrer die folgenden Bauern (B) bzw. Kötter (K) jeweils 20 bzw. 10 Roggengarben sowie je 1 Stück Fleisch und je 1 Wurst zu liefern: Beckmann (K), Bornemann (K), Büchte (K), Drögendick (K), Dücker (B),  Gülker (K), Herntrey (B), Hoffmann (B), Kluthe (K), Köller (K), Koop (B), Scheilts (B), Schreiber (K), Steffen (K), Tappe (B), Tinnemann (B), Tönnis (B), Vollenberg (K), Vortmann (B), Wallböhmer (B), Wefer (B), Werth (K).&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147, 148&amp;lt;/ref&amp;gt; Demoiselle Wülfingh verspricht einen freiwilligen Beitrag zum Schulbau in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.09.1824: In der Nacht zum 3.9.1824 wird bei dem Ackersmann Hermann Werth in Börnig ein Wohnungseinbruch verübt.&amp;lt;ref&amp;gt;Amtsblatt Regierung Arnsberg 1824, S. 511&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1825: Der Dechant Kemna der St.-Lambertus-Pfarrei zu Castrop verhilft dem Lehrer Lampmann zu einem neuen Schul- und Wohnhause in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 53&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.11.1825: Henr. Lampmann ist Lehrer in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt; Kirchenbuch St. Lambertus (Castrop) Trauregister 1825/18&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1826: In den &amp;quot;Allgemeinen Politischen Nachrichten Essen&amp;quot; erscheint eine Anzeige zur Verpachtung des Gutes [[Haus Schadeburg|Schadeburg]]. Besitzer des Gutes ist der Regierungs- und Landrat Wiethaus in Hamm. Das Gut war damals 117 Morgen groß und von Wassergräften umgeben. Zum Gut gehörten 7 Höfe und Kotten, die 1823 nach Auseinandersetzungen mit dem Gutsherrn ihre Selbständigkeit erlangt hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.02.1826: Der Lehrer Lampmann der katholischen Schule zu Börnig wird endgültig vertraglich angestellt. Der Schulvorstand bestand ferner um diese Zeit aus den Gemeindevertretern Sehrbruch und Tönnis aus Börnig sowie Stegmann und Wittenberg aus [[Giesenberg-Sodingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 148&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1827: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landgerichtsrat Wiethaus in Hamm.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1828: Die älteste Schule [der späteren Stadt Herne] wurde 1828 in Börnig erbaut. Bis 1880 wurden in ihr die Kinder der Gemeinden Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Gysenberg]], [[Sodingen]], [[Pöppinghausen]] [heute zu [[Castrop-Rauxel]]] und [[Hiltrop]] (heute zu [[Bochum]]) unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1829: Börnig wird in der Flur XXII im Flurbuch der Gemeinde Castrop genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1836: Die Gemeinde Börnig bildet einen eigenen Schulverband.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 65&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Joseph Lampmann, der eine Baumschule eingerichtet hatte, erhält eine Prämie von 5 Thlr für seine Baumschule, die von der Königlichen Regierung in Arnsberg überprüft wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte. Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 38&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Kirche St. Lambertus zu Castrop hat in Börnig 228 Seelen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 215&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gerichtsbarkeit des Kirchspiels Castrop (Castrop, Obercastrop, Rauxel, Westhofen, Goldschmieding, Frohlinde, Merklinde, Bövinghausen, Holthausen, Oestrich, Giesenberg, Sodingen, Börnig, Berninghausen, Habighorst) geht auf das Königliche Land- und Stadtgericht zu Bochum über. &amp;lt;ref&amp;gt;Wochenblatt für den Kreis Bochum, 12.12.1835&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.07.1837: Auf dem Gebiet der Gemeinde Börnig werden durch Friedrich Harkort Eisensteinzechen angelegt. Die Mutung hieß &amp;quot;Gründonnerstag&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Scholz, D. Von der Freyheit zur Europastadt. Eine Geschichte der Stadt Castrop-Stuttgart, Dt. Sparkassenverlag, 1996, S. 131&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 185&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1838: Börnig gehört zur Bürgermeisterei Castrop und kath. Lehrer im Ort ist Th. Lampmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Offizielles Adress-Buch für Rheinland-Westphalen 1838, S. 736&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.11.1839: Die seit alters her bestehende Verbindung zwischen Börnig und [[Pöppinghausen]] erhält durch Rezess den Charakter eines öffentlichen Wegs&amp;lt;ref&amp;gt;https://herne-damals-heute.de/aus-den-tiefen-des-herner-stadtarchivs/bruecke-in-der-straute/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 08.08.1841: Weihbischof [http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Dammers Richard Dammers] kommt nach Castrop und firmt am folgenden Tag in der Lambertus-Kirche. Der Castroper Bürgermeister Biggeleben, Beigeordneter Greve, Verwaltungssekretär Tacke waren dem Bischof bis zum Wirte Hovemann entgegengefahren wo auch die Kirchenvorsteher Haacke von [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]] und Tönnis zu Vellwig den Hochwürdigsten Herren zu Pferde abholten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.03.1843: Landwirt Tönnis aus Velwig bei Castrop lässt auf seinem Hof ein fettes Schwein ausschießen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 11.03.1843&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.11.1843: Die Einführung der Gemeindeordnung vom 31.10.1841 ist in der Gemeinde abgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://books.google.de/books?id=If5OAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA512-IA2#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ab 1844: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Giesenberg-Sodingen]] werden Landgemeinden im [[Amt Castrop]], [[Kreis Dortmund]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII, 141&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 30.06.1844: Einbruch beim Landwirt Klute zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 06.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 05.07.1844: Hermann Stromberg bietet sein Wohnhaus in Börnig zur Verpachtung an.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 13.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.07.1844: Landwirt Bauek aus Börbig lässt Gras verkaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 20.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.01.1845: H. W. Koop verkauft auf seibnem Hofe in Velwig Eivchen und Buchen, Kühe, Pferde und Schweine.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 25.01.1845&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1846: Börnig im [[Amt Castrop]] im [[Kreis Dortmund]] hat 307 Einwohner und Gemeindevorsteher ist Westerbusch.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1846, S. 132&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.03.1846: Einbruch beim Landwirt Tönnis zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 02.05.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.07.1846: Verkauf von 2/3 der Feldfrüchte des Tagelöhners Hein. Wilhelm Tönnis zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 25.07.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.08.1846: Verkauf des Grases seiner Wiese im Börniger Bruch durch den Landwirt Tönnis aus Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 01.08.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.03.1847: Steffen aus Börnig bietet sein Wohnhaus zum Verkauf an.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 06.03.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.06.1847: Einbruch beim Schenkwirt Wilhelm Böhmer zu Börnig. &amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 17.07.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.01.1848: Subhastation des Sonntag-Hofes zu Börnig. &amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 16.10.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.08.1848: Fruchtverkauf der Witwe Sonntag zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 02.08.1848&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 19.08.1848: Verpachtung der zum sog. Sonntag-Hofe in Börnig gehörenden Ackerländereien.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 16.08.1848&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.11.1848: Witwe Sonntag verkauft Mobiliar zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 18.11.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.03.1849: Verkauf sämtlicher Gebäude des Sonntag-Hofes auf Abbruch.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt. 28.02.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.08.1849: Landwirt Herentrey verkauft Gras in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 04.08.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 17.08.1849: Wirt Böhmer zu Börnig verkauft in Castrop bzw. Vossnacken ein Pferd und eine Kuh bzw. Gerste und Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 11.08.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 20.10.1849: Lampmann verkauft sein in Börnig liegendes Wohnhaus.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 13.10.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.12.1849: Die Namen der 288 Einwohner von Börnig aus diesem Jahre wurden bei der Volkszählung erfasst (und sind im Internet veröffentlicht).&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.holtkamp-familienforschung.de/castrop_volkszaehlung1.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr. !!Name, Vorname !! Stand/Gewerbe !! [Geschlecht] !! Alter !! Konfession !! Haus !! [Ergänzungen aus anderen Quellen] !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1  || Behmer, Frid. || Landwirt || m || 63 ||  ev || Behmer ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2  || Behmer, Friderike, geb. Krämer || Ehefrau || w || 45 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3  || Behmer, Friderike || Tochter || w || 19 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4  || Behmer, Frid. || Sohn || 11 || m || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5  || Behmer, D. W. || Knecht || m ||  53 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6  || Schwarze, Carl || Knecht || m || 21 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7  || Bielefeld, Mina || Magd || w || 22 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8  || Welmann, Karoline || Magd || w || 18 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9  || Pieper, Anna || Magd || w || 22 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10  || Ahorn, August || Schweinehirt || m || 15 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11  || Gremm, Wilhelm || Tagelöhner || m || 60 || rk || Gremm ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12  || Ganteför, D[iederich] H[einrich] || Schneider || m || 41 || rk || Behmers Einwohnerhaus || [* 12.04.1811 Börnig, ⚭ 06.05.1837 Castrop, † 09.07.1875 Börnig  ]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13  || Ganteför, [Anna] Maria [Sibilla], geb. [Schäfer genannt] Pilger || Ehefrau || w || 37 || rk || dito || [* 09.03.1813 Rauxel, † 18.01.1890 Börnig]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14  || Ganteför, [Maria Elisabeth] Lisette [Theodora] || Tochter || w || 11 || rk || dito || [* 18.01.1838 Börnig, † 11.08.1918 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15  || Ganteför, [Maria Margaretha v.] Anna || Tochter || w || 10 || rk || dito || [* 17.02.1841 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16  || Ganteför, H[einrich Wilhelm] || Sohn || m || 7 || rk || dito || [*07.05.1843 Börnig, † 15.03.1916 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17  || Ganteför, [Heinrich Wilhelm v. Friedrich] Fritz || Sohn || m || 4 || rk || dito || [* 14.12.1845 Börnig, †14.05.1907 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18  || Ganteför, [Heinrich] W[ilhelm] || Sohn || m || 1 || rk || dito || [* 19.07.1848 Vossnacken/Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19  || Kölhof, Georg || Tagelöhner || m || 39 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20  || Kölhof, Lisette geb. Lanfermann || Ehefrau || w || 35 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21  || Kölhof, Friderike || Tochter || w || 10 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22  || Kölhof, Frid. || Sohn || m || 3 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23  || Sträter, H. W. || Tagelöhner || m || 44 || rk || Sträter ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|24  || Sträter, Anna, geb. Schröder || Ehefrau || w || 42 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|25  || Sträter, D. W. || Leibzüchter || m || 74 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|26  || Sträter, W. || Sohn || m || 11 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|27  || Sträter, Henrich || Sohn || m || 9 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|28  || Sträter, Georg || Sohn || m || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29  || Baak, Henr. || Landwirt || m || 61 || rk || Baak ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|30  || Baak, Elisabeth, geb. Baak || Ehefrau || w || 65 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31  || Baak, Herm. || Sohn || m || 22 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|32  || Baak, Georg || Sohn || m || 32 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|33  || Westerbusch, Elisabeth || Magd || w || 21 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|34  || Düker, Did. || Tagelöhner || m || 47 || rk || Düker ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|35  || Düker, Maria Cat., geb. Koop || Ehefrau || w || 43 || rk || Düker ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|36  || Tinneman, Henr. || Landwirt || m || 50 || rk || Tinneman ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|37  || Tinneman, [Mar. Marg.], geb. Lakenberg || Ehefrau || w || 53 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|38  || Tinneman, Isabella, geb. Gruthölter || keine Angabe || w || 81 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|39  || Lakenberg, Henr. || Knecht || m || 44 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|40  || Tinneman, Elisabeth [Isabella] || Tochter || w || 19 || rk || dito || [*15.12.1830 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|41  || Gerlemann, W. || Knecht || m || 24 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|42  || Hofberg, Fritz || Hirte || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|43  || Dorlöchter, Luise || Kind || w || 8 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|44  || Scheider, Peter || Tagelöhner || m || 58 || rk || Scheider ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|45  || Scheider, Maria Cat., geb. Drögendik || Ehefrau || w || 63 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|46  || Lampman, Henr. || Lehrer || m || 49 || rk || Schule || [* 1801 Frohlinde, ⚭ 14.11.1825 Castrop, † 09.05.1868 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|47  || Lampman, [Christina Angela Wilhelmina] Mina, geb. Buschmann || Ehefrau || w || 48 || rk || dito || [* um 1801] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|48  || Lampman, Mina || Tochter || w || 19 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|49  || Lampman,Theodor || Sohn || m || 15 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|50  || Lampman, [Clara Elisabeth] Elise|| Tochter || w || 10 || rk || dito || [* 17.12.1839 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|51 || Lampman, Joh. || Sohn || m || 8 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|52  || Lampman, Henneriette|| Tochter || w || 6 || rk || dito|| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|53  || Lampman, [Heinrich] Alois[ius] || Sohn || m || 2 || rk || dito ||[* 17.04.1847 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|54  || Buschmann, Isabella || Schwiegermutter || w || 55 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|55  || Böhmer, Wilh. || Schankwirt || m || 69 || rk || Böhmer || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|56  || Böhmer, M. Cat., geb. Wemphof || Ehefrau || w || 57 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|57  || Böhmer, Henr. || Sohn || m || 22 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|58  || Böhmer, Anna || Tochter || w || 28 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|59  || Böhmer, Karoline || Tochter || w || 16 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|60  || Hülsebusch, H. || Bahnwärtergehülfe || m || 27 || rk || Hülsebusch || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|61  || Hülsebusch, Anna Cat., geb. Wächter || Ehefrau|| w || 27 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|62  || Hülsebusch, W. || Sohn|| m || 8 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|63  || Hülsebusch, H. || Sohn || m || 1 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|64 || Werth, Herm. || Landwirt || m || 60 || rk || Werth || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|65 || Werth, Elis., geb. [Vierhaus genannt] Sibbe || Ehefrau || w || 63 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|66 || Werth, Wilh. || Sohn || m || 32 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|67 || Werth, Maria, geb. Sehrbruch || [Ehefrau] || w || 28 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|68 || Werth, Greta || Tochter || w || 27 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|69 || Werth, H. || Sohn || m || 25 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|70 || Strüpmeier, Fritz || Hirte || m || 15 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|71 || Weber [Wefer, Henrich Wilhelm], genannt Borneman || Kötter || m || 45 || rk || Borneman || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|72 || Borneman, Angela || Ehefrau || w || 46 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|73 || Borneman, Henr. || Sohn || m || 14 || rk || dito || [*18.12.1835 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|74 || Borneman, W. || Sohn || m || 11 || rk || dito || [*18.10.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|75 || Borneman, Henr. || Sattler || m || 33 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|76 || Neufeld, Luise || Hirtin || w || 12 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|77 || Gülker, Maria Cat., geb. Sonntag || Witwe || w || 48 || ev || Gülker || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|78 || Gülker, Maria C. || Tochter || w || 20 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|79 || Gülker, Wilh. || Sohn || m || 15 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|80 || Gülker, Conrad || keine Angabe || m || 63 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|81 || Gülker, Elisab. || keine Angabe || w || 60 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|82 || Leidag, W. || Knecht || m || 52 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|83 || Vollenberg, Conrad || Schneider || m || 62 || rk || Vollenberg || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|84 || Vollenberg, Anna Cat., geb. Bornemann || Ehefrau || w || 63 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|85 || Vollenberg, H. [Theodor] || Weber || m || 31 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|86 || Vollenberg, Cat., geb. Gerstkamp || Ehefrau || w || 29 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|87 || Vollenberg, [Heinrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 2 || rk || dito || [* 06.01.1848 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|88 || Be[c]kman[n], He[i]n[rich || Kötter || m || 48 || rk || Bekmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|89 || Bekman, Ger[tru]d geb. Büchte || Ehefrau || w || 46 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|90 || Bekman, [Gertrud Elisabeth] Lisette || Tochter || w || 15 || rk || dito || [*05.05.1834 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|91 || Bekman, [Elisabeth Carolina] Karolin || Tochter || w || 4 || rk || dito || [*14.01.1846 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|92 || Bekman, Elis. || Tochter || w || 58 (?) || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|93 || Pilmann, Theod. || Knecht || m || 21 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|94 || Schulte, Franz || Tagelöhner || m || 43 || rk || Husemann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|95 || Schulte, Elis., geb. Feldmann || Ehefrau || w || 26 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|96 || Schulte, Anton || Sohn || m || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|97 || Braukhof, W. || Tagelöhner || m || 28 || rk || Husemann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|98 || Braukhof, Gerdrud [sic], geb. Krämer || Ehefrau || w || 36 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|99 || Gremm, Anna || Kind || w || 8 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|100 || Braukhof, [Heinrich] W[ilhelm] || Kind || m || 1 || rk || dito || [*16.08.1848 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|101 || Herntrei, Joh. || Landwirt || m || 58 || rk || Herntrei ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|102 || Herntrei, Katharina, geb. Tilman || Ehefrau || w || 57 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|103 || Herntrei, Henr. || Knecht || m || 48 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|104 || Herntrei, Wilh. || Knecht || m || 43 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|105 || Reinert, A. M. || Magd || w || 25 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|106 || Hegemann, Elis.  || Magd || w || 20 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|107 || Hölter, Henr. || Hirte || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|108 || [Vortmann genannt] Dorlöchter, H[enrich], genannt Köller || Kötter || m || 50 || rk || Köller || [⚭ 16.01.1830 Castrop]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|109 || Köller, [Anna] El[isabeth] || Ehefrau || w || 48 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|110 || Köller, [Theodor] Henr. || Sohn || m || 20 || rk || dito || [*29.05.1830 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|111 || Köller, Maria || Tochter || w || 17 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|112 || Köller, Cathar. Elisabeth] || Tochter || w || 16 || rk || dito || [*11.07.1833 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|113 || Köller, [Katharina Elisabeth] Anna || Tochter || w || 13|| rk || dito || [*29.04.1836 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|114 || Hülsmann, Anna Cat. || Schwiegermutter || w || 70 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|115 || Hofmann, J. H.|| Landwirt || m || 45 || rk || Hofmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|116 || Hofmann, Lisette, geb. Pantring || Ehefrau || w || 28 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|117 || Hofmann, Henr. || Kind || m || 3 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|118 || Hofmann, Lisette || Kind || w || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|119 || Hofmann, Henr. || Leibzüchter || m || 75 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|120 || Feldmann, M. Cat. || Magd || w || 24 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|121 || Gropper, Caspar || Knecht || m || 20 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|122 || Krüger, H. Herm. || Hirte || m || 15 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|123 || Ganteför, Joh.|| Tagelöhner || m || 45 || rk (ev) || Drögendiek Einwohnerhaus || [Angabe ev. falsch, Bruder von Nr. 12, *16.05.1806 Börnig, ⚭ 30.01.1836 Castrop] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|124 || Ganteför, Marg., geb. Düker|| Ehefrau || w || 47 || rk || dito || [†18.03.1862 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|125 || Ganteför, [Maria Elisabeth] Lisette || Kind || w || 11 || rk || dito || [*23.05.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|126 || Ganteför, [Johann] H[enry Kaspar] || Kind || m || 13 || rk || dito || [*15.06.1836 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|127 || Ganteför, [Maria Catharina Elisabeth] Anna || Kind || w || 9 || rk || dito || [*08.10.1840 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|128 || Drögendik, Marg. || Witwe || w || 73 || rk || Drögendik ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|129 || Drögendik, H[einrich] W[ilhelm] || Zimmermann || m || 44 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|130 || Drögendik, Anna [Maria] Cath., geb. Baak || Ehefrau || w || 47 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|131 || Drögendik, Henr. || Kind || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|132 || Drögendik, Lisett || Kind || w || 12 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|133 || Drögendik, Anna || Kind || w || 9 || rk || dito || [* 24.04.1839 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|134 || Drögendik, Henr. || - || m || 75 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|135 ||Kränke, Save [Xaver] || Eisenbahngehülfe || m || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|136 ||Kränke, Marg., geb. Koop || Hebamme || w || 26 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|137 ||Kränke, Anna [Christine] || Tochter || w || 7 || rk || dito || [* 13.02.1843 Velwig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|138 ||Kränke, Wilh[elm Theodor] || Sohn || m || 5 || rk || dito || [*17.10.1844 Velwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|139 ||Kränke, Henr. || Sohn || m || 2 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|140 ||Sehrbruch, W., genannt Vortmann || Landwirt || m || 36 || rk || Vortmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|141 ||Vortmann, Eli[sabeth] || Ehefrau || w || 36 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|142 ||Vortmann, [Joh.] Henr. || Sohn || m || 15 || rk || dito || [* 03.11.1834 Börnig, † 31.03.1866] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|143 ||Vortmann, Georg || Sohn || m || 12 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|144 ||Vortmann, Wilh. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|145 ||Vortmann, Lisett || Tochter || w || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|146 ||Klute, Wilh. || Knecht || m || 18 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|147 ||Berenbrok, Antonette || Magd || w || 23 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|148 ||Walböhmer, A. Cat. || Magd || m || 49 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|149 || Düker, H. W. || Tagelöhner || m || 43 || rk || Lampmann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|150 || Leidag, M. Cath. || Ehefrau || w|| 43 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|151 || Düker, Wilh. || Sohn || m || 15 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|152 || Düker, Joh. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|153 || Hosberg, Henr. || Tagelöhner || m || 49 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|154 || Lampman, Elisabeth || Ehefrau || w || 47 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|155 || Hosberg, Doretha || Tochter || w || 11 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|156 || Hosberg, Theod. || Sohn || m || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|157 || Ganteför, [Johann] Henr[ich Ignatz] || Weber || m || 54 || rk || Ganteför || [* 1796, ⚭ 07.06.1827 Castrop, † 04.10.1851 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|158 || Ganteför, Elis., [Herntrei] geb. Bornemann || Ehefrau || w || 52 || rk || dito || [* 1798] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|159 || Ganteför,  Henr[ich] || Sohn || m || 19 || rk || dito|| [* 10.04.1830 Börnig, † 24.06.1897 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|160 || Ganteför,  [Henrich] Fri[e]d[rich] || Sohn || m || 19 || rk || dito|| [* 28.03.1833 Börnig, † 23.01.1900]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|161 || Ganteför,  Joh[ann] || Sohn || m || 9 || rk || dito|| [* 28.07.1840 Börnig, † 1916 Herne]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|162 || Wal[l]böhmer, Theod[or] || Tagelöhner || m || 48 || rk || Wallböhmer ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|163 || Walböhmer, Isabella, geb. Lipperheid[e] || Ehefrau || w || 50 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|164 || Walböhmer, Henr. || Sohn || m || 20 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|165 || Walböhmer, Herm[ann Wilhelm] || Sohn || m || 11 || rk || dito || [*30.12.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|166 || Walböhmer, Angela || Tochter || w || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|167 || Reinhardt, Angela || Witwe || w || 69 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|168 || Stromberg, Herm. || Böttcher || m || 59 || rk || Stromberg ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|169 || Stromberg, Franz || Schmidt || m || 27 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|170 || Reinhardt [Reinert], [Theodor] Wilh[elm] || Tagelöhner || m || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|171 || Reinhardt, Gertrud, geb. Scharman[n] || Ehefrau || w || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|172 || Reinhardt, Wilh. || Sohn || m || 4 || rk || dito || [* 04.09.1845 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|173|| Reinhardt, Anna [Isabella] || Tochter || m || 2 || rk || dito || [* 26.02.1848 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|174|| Tappe, [Johann] Heinr[ich]|| Schneider || m || 56 || rk || Tappe || [* um 1793, ⚭ 31.10.1820 Castrop, Braut ex [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] ]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|175|| Tappe, Angela, geb. Hubert [Kleinhubert] || Ehefrau || w || 53 || rk || dito || [* um 1797]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|176|| Tappe, [Theodor Heinrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 22 || rk || dito || [* 01.03.1827 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|177|| Tappe, [Friedrich] Henr[ich] || Sohn  || m || 15 || rk || dito || [* 14.10.1834 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|178|| Tappe, Anna M[aria Catharina] || Tochter || w || 11 || rk || dito || [* 02.06.1838 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|179|| Heiermann, Elis. || Witwe || w || 83 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|180|| Holtermann, [Bernard Theodor Wilhelm], genannt Büchte  ||Kötter || m || 61 || rk || Büchte ||[* um 1788/89, ⚭ 07.02.1825 Castrop, Bräutigam aus der Pfarrei Waltrop]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|181|| Büchte, [Mar.] Elis[abeth] || Ehefrau || w || 49 || rk || dito ||[* um 1800]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|182|| Büchte, Herm. || Sohn || m || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|183|| Büchte, [Christine Elisabeth] Lisette || Tochter || w || 14 || rk || dito || [* 01.03.1835 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|184|| Büchte, Fritz || Sohn || m || 12 || rk || dito || [* 03.04.1837 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|185|| Büchte, He[i]nr[ich Wilhelm] || Sohn || w || 10 || rk || dito || [* 01.12.1839 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|186|| Pellmann Henr. Wilh., genannt Büchte || Leibzüchter || m || 79 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|187|| Büchte, Mar. Chis. || Tochter || w || 45 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|188|| Bilefeld, Friderika || Magd || w || 26 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|189|| Tönnis, H. Wilh. || Tagelöhner || m || 63 || rk || Tönnis ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|190|| Tönnis Elis., geb. Tönnis || Ehefrau || m || 53 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|191|| Kohlpoth, Heinr. || Sohn || m || 30 || rk || dito || [* 02.07.1819 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|192|| Tönnis, Maria || Tochter || w || 23 || rk || dito || [* 11.01.1826 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|193|| Tönnis, [Henrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 12 || rk || dito || [* 18.07.1836 Börnig]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|194|| Kohlpoth, Heinr. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|195|| Kohlpoth, Anna || Tochter|| w || 2 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|196|| Buschmann, Wilhelm || Zimmermann || m || 35 || rk || Buschmann ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|197|| Buschmann, Elisabeth || Schwester|| w || 33 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|198|| Husemann, Frid. || Pastor|| m || 39 || ev || Schadeburg ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|199|| Husemann, Mar., geb. Schürhoff || Ehefrau|| w || 45 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|200|| Husemann, Karl  || Sohn|| m || 13 || ev||dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|201|| Husemann, August  || Sohn|| m || 11 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|202|| Husemann, Agnes  || Tochter|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|203|| Husemann, Fritz  || Sohn|| m || 6 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|204|| Husemann, Gustav  || Sohn|| m || 2 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|205|| Schemberg, Fritz || Knecht|| m || 19 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|206|| Hauke [Haake], Anton, genannt Westerbusch || Landwirt|| m || 47 || rk || Westerbusch ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|207|| Tinneman[n], Isabella || Ehefrau|| w || 53 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|208|| Westerbusch, [Elisabeth] Lisette [Isabella Antonette]  || Tochter|| w || 17 || rk || dito || [* 25.12.1832 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|209|| Westerbusch, [Johann] Casp. [Kaspar]|| Sohn|| m || 15 || rk || dito ||  [* 04.04.1834 Voßnacken] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|210|| Westerbusch, [Mar. Philipine] Pina || Tochter|| w || 13 || rk || dito || [* 16.06.1836 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|211|| Greve, Henr. || Knecht|| m || 26 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|212|| Walkenh., Henr. ||Knecht|| m|| 21 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|213|| Hagestüker, Fritz || Hirte|| m || 15 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|214|| Seltenscheidt, Gerd. || Magd|| w || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|215|| Greining, Mar.|| Magd|| w || 18 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|216|| Hugendi[e]ck, [Theodor] W[ilhelm]|| Schmidt|| m || 41 || rk || Hugendi[e]ck ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|217|| Hugendi[e]ck, [Anna] Mar[ia], geb. Kleinalstädde || Ehefrau|| w || 38 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|218|| Hugendi[e]ck, [Maria] Anna [Friderica]|| Tochter|| w || 11 || rk || dito || [* 09.04.1838 Voßnacken] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|219|| Hugendi[e]ck, [Friedrich] Fritz || Sohn|| m || 9 || rk || dito || [* 19.05.1840 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|220|| Hugendi[e]ck, [Friedrich] W[ilhelm]|| Sohn|| m || 8 || rk || dito || [* 17.02.1841 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|221|| Hugendi[e]ck, [Anna Maria] Dina|| Tochter|| w || 6 || rk || dito || [* 11.12.1843 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|222|| Hugendi[e]ck, Jos[eph Wilhelm]|| Sohn|| m || 4 || rk || dito || [* 11.02.1846 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|223|| Hugendi[e]ck, [Wilhelmine] Mina [Elisabeth]|| Tochter|| w || 2 || rk || dito || [* 29.07.1848 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|224|| Feldhoff, W.|| Knecht|| m || 28 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|225|| Stromm, Elis.|| Magd|| w || 26 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|226|| [Hoffmann genannt] Koop, [Heinrich] W[ilhelm]||Landwirt|| m || 32 || rk || Koop ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|227|| Büchte, [Maria] Elisabeth||Ehefrau|| w || 33 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|228|| Koop, Henr.||Sohn|| w || 24 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|229|| Koop, [Anna Maria] ELisabeth||Tochter|| w || 4 || rk || dito || [* 02.06.1845 Vellwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|230|| Koop, Maria [Christine]||Tochter|| w || 2 || rk || dito || [* 15.09.1848 Vellwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|231|| Koop, Anna||Tochter|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|232|| Büchte, Jos.||Knecht|| m || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|233|| Lechtenberg, Gerd.||Magd|| w || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|234|| Walböhmer, Lisette||Kindermagd|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|235|| Hanns H., genannt Weber||Kötter|| m || 30 || rk || Weber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|236||  Weber, Elis.||Witwe|| w || 59 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|237||  Weber, Elis.||Tochter|| w || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|238||  Nolze, Lisette||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|239||  Klute [Kluth], Theod. [Henr.]||Kötter|| m || 55 || rk || Klute || [* um 1794/95, ⚭ 27.10.1829 Castrop]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|240||  Klute, A[nna] M[aria Francisca], geb. Puppendahl||Ehefrau|| w || 43 || rk || dito || [* 11.09.1806]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|241||  Klute, Joh.||Knecht|| m || 50 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|242||  Klute, Anton||Kind|| m || 13 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|243||  Klute, Joh.||Kind|| m || 5 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|244||  Rohe, Lisett.||Magd|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|245||  Neuhaus, Wilh.||Weber|| m || 35 || rk || Schreiber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|246||  Neuhaus, Marg., geb. Schreiber||Ehefrau|| m || 37 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|247||  Schreiber, Joh.||Kind|| m || 15 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|248||  Schreiber, Elis.||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|249||  Schreiber, Anna||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|250||  Schreiber, Lisett ||Kind|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|251||  Weber, Henr. ||Taglöhner|| m || 55 || rk || Weber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|252|| Schemberg, Anna Catharina ||Ehefrau|| w || 47 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|253|| Schemberg, Lisett ||Kind|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|254|| Tönnis, Wilh.||Landwirt|| m || 36 || rk || Tönnis ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|255|| Tönnis, Pina, geb. Lüke ||Ehefrau|| w|| 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|256|| Tüye, M. Cat. ||Witwe|| w || 59 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|257|| Tönnis, Herm. ||Sohn|| m || 30 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|258|| Tönnis, Henr. ||Sohn|| m || 26 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|259|| Tönnis, Moritz ||Sohn|| m || 24 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|260|| Tönnis, Joh. ||Sohn|| m || 15 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|261|| Tönnis, Mar. ||Magd|| w || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|262|| Reinholtmann, Lisett ||Magd|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|263|| Blankenhaus, Theod. ||Tagelöhner|| m || 46 || rk || Blankenhaus ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|264|| Blankenhaus, Franziska, geb. Ritter ||Ehefaru|| w || 30 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|265|| Blankenhaus, Maria ||Tochter|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|266|| Blankenhaus, Henr.||Sohn|| m|| 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|267|| Blankenhaus, Anna ||Tochter|| w || 8 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|268|| Blankenhaus, Gerd. ||Tochter|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|269|| Sehrbruch [Sehrbrock], Did. [Theodor] H[einrich]|| Landwirt|| m || 39 || rk || Sehrbruch ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|270|| Sehrbruch [Anna] Maria, geb. Nölle|| Ehefrau|| w || 40 || keine Angabe || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|271|| Sehrbruch, Theod[or Heinrich]|| Sohn|| m || 10|| rk || dito || [* 08.04.1839 Voßnacken, † 14.06.1916 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|272|| Sehrbruch, [Maria Elisabeth] Lisett|| Tochter|| w || 8|| rk || dito || [* 17.05.1841 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|273|| Sehrbruch, [Anto]Netta [Caroline]|| Tochter|| w || 6|| rk || dito || [*17.10.1843 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|274|| Sehrbruch, Wilh.|| Sohn|| m || 4|| rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|275|| Sehrbruch, Henr.|| Sohn|| m || 1|| rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|276|| Sehrbruch, Georg|| Leibzüchter|| m || 67|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|277|| Sehrbruch, A. Cath.|| Ehefrau|| w || 68|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|278|| Sehrbruch, Theodor W.|| Knecht|| m || 30|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|279|| Klein, Carl|| Knecht|| m || 18|| ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|280|| Winkelmann, Jos.|| Hirte|| m || 13|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|281|| Pott, Anna|| Magd|| w || 12|| ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|282|| Blankenhauß, Henr.|| Tagelöhner|| m || 36|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|283|| Blankenhauß, Elis, geb. Hasselkus|| Ehefrau|| w || 33 || rk || dito ||    ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|284|| Blankenhaus, Henr.|| Sohn|| m || 14 || rk || dito || [* 08.11.1837 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|285|| Blankenhaus, Anna|| Tochter|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|286|| Blankenhaus, Fritz|| Sohn|| m || 4 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|287|| Koop, M. Christ. || -|| w || 17 || rk || Sehrbruch ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|288|| Hagemans, Elis.|| Magd|| w || 28 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1852: Holthausen (273 Einwohner), Börnig (288) und Giesenberg-Sodingen (248) gehören zum [[Amt Castrop]]. Gemeindevorsteher ist Schulte Oestrich zu Holthausen.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1852, S. 122&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1858: Börnig hat 343 Einwohner und Gemeindevorsteher ist Regenbogen gen. Westerbusch.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1858, S. 131&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.07.1866: Der Gefreite W. Hugendieck aus Voßnacken fällt in der Schlacht von Königgrätz.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.05.1868: Lehrer Heinrich Lampmann stirbt mit 67 Jahren, bis kurz vor seinem Tod hatte er noch in Börnig unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 11, 12&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Nachfolger als Lehrer wird im gleichen Jahr Carl Grimme, der im Lehrerseminar in Büren ausgebildet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1873: Wilhelm und August Knapp (Voßnacken) werden beim Gang zur Zeche in [[Horsthausen]] überfallen und setzen etwa 3 Jahre nach der Tat eine Belohnung zur Ergreifung der Täter aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.03.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.09.1874: Xaver Rinscher aus Haaren, im Dienst von Landwirt Tönnis in Vellwig, legte ein Feuer an der Scheune des Landwirts, die völlig niederbrannte.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 22.05.1879&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1874: Tod des Lehrers Carl Grimme in Börnig an Nervenfieber.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 25.09.1875: W. Herntrei (Börnig) und Th. Sehrbrock (Vossnacken) werden als Gemeindevertreter der kath. [[Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)|St.-Lambertus-Kirche]] zu [[Castrop]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger, 02.10.1875&amp;lt;/ref&amp;gt; Nöthe verkauft in Vellwig Kartoffeln im Auftrag der Herren Herntrey und Hoffmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 18.09.1875&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1876: Die Anzahl der Börniger Schulkinder ist auf 179 angestiegen, so dass ein zweiter Lehrer, Johannes Zapfe, eingestellt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.07.1876: Auf Sträters Wiese (Voßnacken) findet ein Grasverkauf statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 08.07.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.07.1876: Sträter (Voßnacken) übberreicht in [[Castrop]] als eine Seltenheit Klaver.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 29.7.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.08.1876: Eine Teilung des Schulbezirks, welcher Börnig, [[Vellwig]], [[Voßnacken (Börnig)|Voßnacken]], [[Giesenberg|Gysenberg]] und [[Sodingen]] umfasst wird vorbereitet, da in Sodingen eine Schule für Gysenberg und Sodingen eingerichtet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 02.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.09.1876: Herntrey in Börnig verkauft Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 16.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.09.1876: Behmer (Voßnacken) verkauft in der Nähe seiner behausung Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeigeer 16.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.09.1876: Tönnis (Vellwig) verkauft Kartoffeln in der Börniger Esche.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 23.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.12.1876: Sträter (Voßnacken) empfiehlt seine Hengst zum Decken der Stuten.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 30.12.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1877: Landwirt Regenbogen schenkt der Gemeinde Börnig 150 Mark für die Ortsarmen.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.google.de/books/edition/Amtsblatt_f%C3%BCr_den_Regierungsbezirk_Arns/AdOyCCQUfeEC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=B%C3%B6rnig&amp;amp;pg=PA116&amp;amp;printsec=frontcover&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.07.1877: Auf Sträters Wiese (Voßnacken) findet ein Grasverkauf statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 07.07.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878/79: Die Börniger erbauten in der Nähe der alten Schule ein neues Schulhaus namens Josephschule. Dem Schulvorstand gehörten u. a. die Börniger Landwirte Sehrbrock, Herntrey und Klute an.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.01.1878: In Börnig und Voßnacken sind beim Neujahrsschießen mehrere leichtere Verletzungen vorgekommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 05.01.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.03.1877: Brand bei Behmer (Voßnacken).&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 17.03.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.04.1878: Dem Ökonom Behmer (Voßnacken) wurde eine Kuh von der Weide gestohlen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.05.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.04.1878: Brand, vermutlich durch Brandstiftung, beim Landwirt Sehrbrock (Voßnacken), wobei u. a. das Wohngebäude zerstört wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.08.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.07.1878: Grasverkauf auf Sträters Wiese (Voßnacken) durch Trimbuss aus Horsthausen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger22.06.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878: Sträters Hengst (Voßnacken) gewinnt den 1. Preis.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 11.08.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878: Lehrer Heinrich Winkelmann wird in Börnig angestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1880: Bis zu diesem Jahre wurden in der Börniger Schule die Kinder der Gemeinden Börnig, [[Gysenberg]], [[Sodingen]], [[Pöppinghausen]] und [[Hiltrop]] unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1881: Anstreichermeister Pleuger kauft die ausgediente Börniger Schule [an der späteren Dorfstr.] und richtet sie als Wohnhaus ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Theodor Stamm kommt an die Börniger Schule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.05.1882: Beim Wirt Franz Schulte in Börnig soll das Anfahren von 50 Schlachtruthen Kohlenasche wenigstfordernd vergeben werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 13.05.1882&amp;lt;/Ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1883: Verkauf von Eichen-Pflanzen bei Tönnis in Vellwig&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 21.02.1883&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Theodor Stamm wird auf eigenen Wunsch nach Wiemelhausen versetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.12.1885: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341,1, ha und 865 Einwohner (475 Männliche, 365 Weibliche). 637 Personen sind katholisch und 228 evangelisch. Es gibt 86 Wohnhäsuer und 159 Haushalte.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887: Börnig hat eine Fläche von 341 ha, davon 147 ha Ackerland, sowie 5 Wohnplätze (Dorf Börnig sowie die Bauernschaften Vellwig, Voßnacken, Berckel und Sodinger Holz) und 86 Wohngebäude mit 159 Haushaltungen. Insgesamt leben 865 Einwohner (228 Protestanten, 637 Katholiken) ebd. Die Wohnplätze waren: Dorf Börnig (37 Wohngebäude/310 Einwohner, Bauernschaft Vellwig (10 Wohngebäude/100 Einwohner), Voßnacken (11 Wohngebäude, 118 Einwohner, Berckel (10 Wohngebäude/104 Einwohner), Sodingerholz (18 Wohngebäude/233 Einwohner).&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887: Tönnishoff in Vellwig sucht eine kath. Haushälterin &amp;lt;ref&amp;gt;Essener Volkszeitung 02.07.1887&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887/88: Der Gutsbesitzer Theodor Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied des Kreistages des Landkreises Dortmund.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1888: Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig ist Schiedsmann zur Abschätzung der auf polizeiliche Anordnung getöteten Stücke Vieh für das [[Amt Castrop]].&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 12&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1888/89: Der Gemeindevorsteher Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied der Kommission zur Begutachtung der Klassensteuer-Reklamationen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.05.1889: Grundsteinlegung für den Kirchenumbau der St.-Lambertus-Kirche zu Castrop. Folgende Gemeinden bildeten zu diesem Zeitpunkt den katholischen Pfarrbezirk: Castrop, [[Obercastrop]], [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]], [[Merklinde]], [[Rauxel]], [[Westhofen (Castrop-Rauxel)|Westhofen]], [[Bladenhorst]], Börnig, [[Horsthausen]], [[Giesenberg-Sodingen]], Hiltroper Landwehr, [[Oestrich (Herne)|Oestrich]], [[Börsinghausen]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Behringhausen|Berninghausen]] und [[Frohlinde]]. Die Gemeinde zählte 9000 Seelen, Kommunikanten 6000, Schulkinder 1875. Die alte Kirche aus dem 12. Jahrhundert reichte für diese große Anzahl an Gläubigen nicht mehr aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 63-64&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.01.1890: Der Turnverein Börnig wird ebd. gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1890: In Börnig, [[Sodingen]], [[Giesenberg]] und [[Horsthausen]] wohnen 2000 Katholiken.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 3366 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 05.04.1891: F. Behmer (Voßnacken) möchte seine Fettweide im Bruch der Gemeinde Börnig verpachten oder es werden gegen geringes Weidegeld Pferde und Rinder angenommen.&amp;lt;ref&amp;gt; Castroper Anzeiger 08.04.1891&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1891: Horsthausen tritt aus dem Börniger Schulverband aus. In Börnig verblieben 150 Schulkinder in zwei Klassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1891/92: Die Anzahl der schulpflichtigen evangelischen Kinder in Börnig und Börsinghausen betrug 70. Daher errichtete die ev. Schulgemeinde in Castrop in Börnig an der Ecke Castroper Str./Kirchstr. eine eigenes Schulgebäude für eine einklassige ev. Schule, die spätere Falkschule. Das Grundstück war von Behmer (Vossnacken) erworben worden (Größe 1 Morgen, Preis 950 M).&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1892: Börnig wird von der katholischen St.-Lambertus-Kirche zu Castrop abgepfarrt. Die kath. Filialgemeinde Börnig-Sodingen der Castroper Muttergemeinde entsteht. Die neue Kirche erhält von der Mutterpfarrei eine Glocke aus dem Jahre 1643&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt; Erster Kaplan der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen wird August Wolf.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu dieser Gemeinde gehörten bis 1896 auch die Katholiken aus [[Horsthausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 19, 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 14.03.1892: Unter dem Rindviehbestand des Landwirts Friedrich Behmer (Voßnacken) ist die Maul- und Klauenseuche ausgebrochen. Das Betreten der Stallungen durch Menschen und des Gehöfts durch Wiederkäuer ist strengstens verboten.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 19.03.1892&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.04.1892: Nach dem Neubau der kath. Lambertuskirche zu Castrop ließ Dechant Keweloh die freigewordene Notkirche in Börnig an der Widumerstr. aufstellen. Die katholischen Christen [aus Börnig-Sodingen-Giesenberg und zunächst auch Horsthausen] feiern mit ihrem Pfarrer Dechant Keweloh aus Castrop zum ersten Mal die Eucharistie in Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.10.1892: Einweihung der Falkschule. Der erste ev. Lehrer in Börnig wurde Friedrich Lürsen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.03.1893: Die Witwe Siering (Voßnacken) gibt eine Warnung heraus, dass sie in ihrem Garten Gift gegen Ungeziefer eingesetzt hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 13.03.1893&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1893: Auf dem Schulhof der Falkschule werden 10 Linden, 5 Ulmen und 2 Kastanienbäume gepflanzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1894:  Börnig hat 1075 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1895&amp;lt;/ref&amp;gt; Der erste Kirchenchor der kath. Kirche zu Börnig-Sodingen entsteht.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Börniger Gastwirt Th. Nöthe errichtet in Börnig [sic!] ein Wohnhaus, das ab 1902 als Amtshaus der Amtes Sodingen genutzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1895: Gemeindevorsteher von Börnig ist Landwirt Sehrbrock und sein Stellvertreter ist Landwirt Klute. Stv. Mitglied der Musterungskommission des Amtes Castrop ist Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig, der auch Schiedsmann ebd. ist. Ev. Lehrer ist Lürsen und kath. Lehrer ist Denneborg. Landwirt Koop ist Waisenrat, sein Stellvertreter ist Landwirt Sehrbrock, genannt Vortmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1895&amp;lt;/ref&amp;gt; Die werdende kath. Pfarrei in Börnig-Sodingen hat das Recht der Osterkommunion im eigenen Gotteshaus und das Recht der Erstkommunion von der Muttergemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop] erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.12.1895: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341 ha und 6 Wohnplätze mit 1148 Einwohnern (337 Protestanten und 811 Katholiken). Es gab 107 bewohnte Wohnhäuser und 205 Haushalte. Auf Vellwig entfielen davon 6 Häuser und 42 Einwohner, auf Voßnacken 15 Häuser und 145 Einwohner, auf den Berckel 15 Häuser und 171 Einwohner, aufs Sodingerholz 33 Häuser und 376 Einwohner sowie auf den Stückebruch ein Haus und 37 Einwohnern.&amp;lt;REF&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen 1897, S. 6&amp;lt;/REF&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1896: Der Männergesangverein Concordia gewinnt einen ersten Klassenpreis beim Sängerstreit in Berhofen.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 34]&amp;lt;/ref&amp;gt; Da die Pastoration der 1400 Katholiken aus [[Horsthausen]] in Börnig-Sodingen immer schwieriger wurde und der Weg sehr weit war, wurde in [[Horsthausen]] der Kirchenbauverein in vollster Übereinstimmung mit der Mutterkirche gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libes Gehöfts durch ertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1897: Kaplan August Wolf verlässt die kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen. Kaplan Anton Floren tritt an seine Stelle.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14-15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 26.01.1898: Benennung der Kirchstraße.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1898: Die Gemeinde Börnig hat 4 Wohnplätze (Dorf Börnig und die Bauernschaften [Börniger] Büsche, Vellwig und Voßnacken). Eisenbahnstation ist Castrop, Postbestellbezirk Sodingen, ev. und kath Kirche Castrop, ev. Schulgemeinde Castrop, kath. Schulgemeinde Börnig, Standesamt und Amtsgericht Castrop, bewohnte und unbewohnte Wohngebäude 107, Fabriken/Mühlen 1, Kirchen/Kapellen/öffentliche Gebäude 3, Größe 341 ha, Einwohneranzahl (Stand. 2.12.1895 1148 (337 ev., 811 kath.)), Entfernung vom Sitz des Landrates: 19,8 km, Entfernung vom Sitz des Amtmanns und des Amtsgerichts 3,6 km.&amp;lt;ref&amp;gt;Ortschafts-Verzeichniß nebst Entfernungstabelle des Regierungsbezirks Arnsberg, 1898, S. 69&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* November 1898: Börnig hat 1449 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1900&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 01.11.1898: Die Petition zur Errichtung einer kath. Pfarrei zu Börnig-Sodingen wird bei der bischöflichen Behörde eingereicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* November 1898: Die Gemeinde Börnig hat eine Seelenanzahl von 1449.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1898/99: Die ev. Schulkinder aus den Börniger Büschen werden, da die Klasse in Börnig überfüllt ist, einstweilen der Bismarckschule in Sodingen überwiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1899: Der ev. Lehrer Friedrich Lürsen verlässt die Falkschule. Sien Nachfolger wird Karl Möllenhoff.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* November 1899: Die Gemeinde Börnig hat eine Seelenanzahl von 1626.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1900: Einwohnerliste der Gemeinde Börnig im Amt Castrop, Landkreis Dortmund:&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch für den Landkreis Dortmund 1900, S. 54 ff&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr. !!Name, Vorname !! Beruf/Stand !! Haus Nr.!!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1  || Achterfeld, Heinrich || Bergm. || 65 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2  || Achterfeld, Heinrich || Peferdetreiber || 65 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3  || Achterfeld, Johann || Arb. || 65 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4  || Ackermann, Katharina || Wwe.|| 12b ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5  || Alhorn, Friedrich || Inv.|| 56 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6  || Alhorn, Friedrich || Spezereihdlg.|| 44 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7  || Alhorn, Heinrich || Geselle|| 51 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8  || Alhorn, Karl || Hauer|| 43 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9  || Alhorn, Karl || Hauer|| 48a ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 ||Alhorn, Karl  || Inv. || 44 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11  ||Althaus, Jakob  ||Arb. || 18 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12  ||Arning, Bernhard  || Schreiner||12a  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13  ||Aring, Friedriich  ||Hauer || 56a ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14 || Artin, Anton ||Schlepper || 34d ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15 || Balde, Friedrich ||Schreiner || 24b ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16 || Balke, Heinrich ||Bergmann || 28 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17 || Balke, Johann ||Bergmann || 29 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18 || Bandermann, Heinr. ||Tagel. || 24a ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19 || Bartolomae, Herm. ||Bergmann || 53 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20 || Bartolomae, Jos. ||Pferdetreiber || 53 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21 || Bartolomae, Wil. ||Hauer || 53 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22 || Bartmann, Jos. ||Bergmann || 53b ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23 || Bauhaus, Theod. ||Schreiner|| 48 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24 || Beckmann, Lina ||Landwirtin || 54 (Eigentümerin)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25 || Beckschewe, Wilhelmine ||Magd || 2||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 26 || Beermann, Theodor ||Nachtwächter || 87||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27 || Behmer, Friedrich ||Landwort || 39 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28 || Berghoff, Heinr. ||Maschinist || 19 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 29 || Bester, Joh. ||Inv. || 99 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 || Bieker, Franz ||Hauer  || 49a||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31 || Bigge, Heinr. ||Hauer || 9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 32 || Bigge, Wilh. ||Hauer || 9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 33 || Birkenfeld, Otto ||Geselle || 41||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 34 || Bittermann, Jos. ||Bergmann || 34d||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 35 || Blankenhaus, Theod. ||Tagel. || 10||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 36 || Blankenhaus, Wilh. ||Hauer || 10||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 37 || Blankenhaus, Wilh. ||Schneider || 10 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 38 || Böhmer, Heinr. ||Hauer || 69||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 39 || Böhmer, Karl ||Schneidermeister || 34a (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 40 || Böhmer, Lisette ||Witwe || 69 (Eigentümerin)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 41 || Borg, Wilh.||Bahnwärter || 55 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 42 || Borges, Aug. ||Maurer || 51||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 43 || Borgmann, Diedr. ||Bremser || 12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 44 || Borgmann, Franz ||Hauer || 12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 45 || Borgmann, Gertrud ||Witwe || 12 (Eigentümerin)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 46 || Borgmann, Herm. ||Schlepper || 12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 47 || Bornemann, Herm. ||Hauer || 35a||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 48 || Bornemann, Joh. ||Hauer || 35a||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 49 || Borofsky, Jos. ||Bergmann || 17||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 50 || Brandt, Luise ||Magd || 22||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 || Braunius, Minna ||Magd || 26a||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 52 || Brenzel, Silvester ||Tagel. || 9 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 53 || Breza, Jakob ||Bergmann || 26b||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 54 || Breza ||Wwe. || 26b||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 55 || Brodziack, Franz ||Schlepper || 12b||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 56 || Budzinsky, Mart. ||Arb. || 34d||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 57 || Bultmann, Heinr. ||Knecht || 48||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 58 || Buschmann, Heinr.||Schreiner || 73 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 59 || Buschmann, Joh. ||Schreinermstr. || 34b (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 60 || Buschmann, Wilh.||Arb. || 73||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 61 || Buskamp, Aug. ||Bergmann || 17||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 62 || Cantus, Friedr. ||Schießmstr. || 23a||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 63 || Chrobok, Jos. ||huer || 23||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 64 || Circhner, Aug. ||Tagel. || 21||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 65 || Czerwinski, Andreas ||Bergmann || 9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 66 || Dahlhaus, Gust. ||Tagel. || 14a||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 67 || Dahlhaus, Ludw. ||Arb. || 14a (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 68 || Dant, Th. ||Arb. || 11||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 69 || Dappe, Wilh. ||Tagel. || 75||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 70 || Davidis, Karl ||Schlepper || 87||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 71 || Denneborg, Agnes ||Lehrerin || 49||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 72 || Dietzel, Ewald ||Laufbursche || 91||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 73 || Dietzel, Gust. ||Hauer || 91||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 74 || Dinand, Ferd. ||Maurer || 69||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 75 || Dissen, Aug. ||Hauer || 47||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 76 || Dolenc, Ignaz ||Hauer || 26||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 77 || Dolnisek, A. ||Hauer || 26||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 78 || Domanig, Andreas ||Hauer || 26a||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 79 || Dorlöchter, Franz||Hauer || 47 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 80 || Dorlöchter, Heinr.||Hauer || 56||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 81 || Dorlöchter, Jos.||Hauer || 53a (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 82 || Dorlöchter, Wilh.||Hauer || 53b (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1900: Gemeindevorsteher ist Landwirt Sehrbrock und sein Stellvertreter ist Landwirt Klute in Börnig. Kaplan der kath. Börniger Filialkirche (der Castroper Kirche St. Lambertus) ist Floren.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Horsthausen]] wird eine eigene kath. Pfarrei.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied der Musterungskommission für die im Kreise im Falle einer Mobilmachung auszuhebenden Pferde im Amt Castrop sowie Schiedsmann zur Abschätzung der auf polizeiliche Anordnung getöteten Stück Vieh.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 11, 12&amp;lt;/ref&amp;gt; Möllenhoff ist ev. Lehrer und Schnieder ist kath. Lehrer sowie Denneborg ist Lehrerin im Ort. Landwirt M. Eckmann aus Holthausen ist Schiedsmann auch für Börnig. Der Händler Maskerstingjost bzw. der Landwirt Klute sind Waisenrat bzw. Stellvertreter im Ort.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 16, 17&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Castroper Filialgemeinde zu Börnig-Sodingen wird eine selbständige Pfarrei.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Pfarrgemeinde erhält durch Stiftungen und Ankauf von Gelände nördlich der stehenden Urbanus-Notkirche einen Friedhof im Flurstück Hollerte Stock entlang der späteren Widumerstraße in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 653&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule hat 88 ev. Schulkinder.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.03.1900: Die erste Zustimmung der bischöflichen Behörde zur Errichtung einer kath. Pfarrei zu Börnig-Sodingen erfolgt. Kaplan Floren wird Pfarrverwalter.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.04.1900: Die kanonische Errichtung der kath. Pfarrei Börnig-[[Sodingen]] mit [[Gysenberg]] erfolgt.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.07.1900: Der erste Kirchenvorstand der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen konstituiert sich.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1901: Der Kaplan und erste Pfarrer der kath. Kirche zu Börnig-Sodingen, Anton Floren, verlässt die Gemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15-16.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Börnig kommt es zu Enteignungen für den Bau des Schachtes 3 der [[Zeche Friedrich der Große]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1901-1908: Heinrich Menne ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902-1904: Niederbringungsarbeiten der für die spätere Schachtanlage III/IV der Zeche Friedrich-der-Große in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1902: Die traditionelle funktionale Einheit des [[Amt Castrop|Amtes Castrop]] wird zerschlagen und es entstehen drei neue Teile:&lt;br /&gt;
** die amtsfreie Stadt Castrop, gebildet aus der bisherigen [http://de.wikipedia.org/wiki/Titularstadt Titularstadt] Castrop und den [[Landgemeinde|Landgemeinden]] [[Obercastrop]] und [[Behringhausen]] mit 14.447 Einwohnern,&lt;br /&gt;
** die westlichen Gemeinden Börnig, [[Sodingen]] [sowie Giesenberg] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] bilden das neue [[Amt Sodingen]] mit 9.616 Einwohnern, welches sich dann in der Folgezeit auf die schnell wachsende Stadt [[Herne]] umorientierte,&lt;br /&gt;
** die übrigen Gemeinden [[Habinghorst]], [[Rauxel]], [[Frohlinde]], [[Merklinde]] und [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]] bilden das [[Amt Rauxel]] mit 11.311 Einwohnern.&amp;lt;ref&amp;gt;Hommel M. Entwicklung und Integration junger Industriestädte im nördlichen Ruhrgebiet. In: Jäger H. Probleme des Städtewesens im industriellen Zeitalter. Böhlau Verlag Köln Wien, 1978, S. 114-115&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Entwicklung einer westfälischen Industriestadt.Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, 1967, S. 32&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIV, 580&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.territorial.de/westfal/dortmund/sodingen.htm&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 13.04.1902: Der Landwirt Wilhelm Schulte-Uhlenbrock zu Vellwig ist Vorstandsmitglied der Landwirtschaftlichen Ein und Verkaufs Genossenschaft für das Amt Castrop&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 01.05.1902&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.04.1902: Grundsteinlegung für die St.-Peter-und-Paul-Kirche.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902: Die kath. Filialgemeinde der Castroper St.-Lambertus-Pfarrei wird eigene Pfarrgemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 97164 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 04.09.1902: Abteufbeginn des Schachtes der [[Zeche Friedrich der Große]] 3 in Börnig in einem Waldstück südlich des Landwehrbaches.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 289&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902/04: Niederbringungsarbeiten der Zeche Friedrich-der Große in Börnig&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.12.1902: Der ev. Pfarrer Kötter aus Castrop wird für den Bezirk Börnig-Sodingen-Holthausen eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 62&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1903: Der ev. Lehrer Karl Möllenhoff verlässt die Falkschule. Nachfolger wird August Opländer.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.06.1903: Beginn der Abteufarbeiten für den Schacht 4 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] nur 70 m östlich vom Schacht 3 in Börnig entfernt. Eine durchgehende Landverbindung von der Horsthauser Schachtanlage 1/2 zur Börniger Anlage 3/4 bestand damals noch nicht&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 289&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.07.1903: Der Schacht 3 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] erreicht das Steinkohlengebirge.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Okt. 1903: Schacht 3 der [[Zeche Friedrich der Große]] hat eine Gesamtteufe von 298 m erreicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 08.12.1903: Weihbischof [http://de.wikipedia.org/wiki/Augustinus_Gockel Augustinus Gockel] vollzieht die Konsekration der neuen Kirche, die den hl. Apostelführern Petrus und Paulus geweiht wurde. Die Kirchengemeinde umfasste die politischen Gemeinden Börnig, Sodingen und Giesenberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Pfarrer und Landdechant Keweloh benediziert die neuerbaute katholische Pfarrkirche.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1904: Der Personenbahnhof Börnig wird in Betrieb genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Mydlak, G. Junge das waren Törchen. 75 Jahre SV Sodingen, Verlag Gronenberg, 1987, S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beginn des Baues einer Werkbahn von der [[Horsthausen|Horsthauser]] Schachtanlage 1/2 der [[Zeche Friedrich der Große]] zur Börniger Anlage 3/4.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 44&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1905: Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 169 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.03.1905: Die Gemeindevertretung in Börnig gibt der Straße am kath. Friedhof den Namen &#039;Widumer Straße&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 653&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.12.1905: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341,1 ha sowie 156 bewohnte Häuser mit 2385 Einwohnern (545 Protestanten und 1840 Katholiken).&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon für die Provinz Westfalen 1909&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1906: Der Kindergarten Börnig wird errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt; Fertigstellung der Werkbahn zwischen Schacht 1/2 in [[Horsthausen]] und Schacht 3/4 in Börnig der [[Zeche Friedrich der Große]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 44&amp;lt;/ref&amp;gt; Dem Schulvorstand der ev. Schule in Holthausen (Lutherschule) gehörten die Börniger Totengräber Vullriede, Bäckermeister Markmann und Rendant Eckey an.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1907: Die letzte Eigentümerin der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]], Freifrau Landgerichtsrat von der Recke, geb. von Crane, zu Duisburg, verkauft die gesamten Liegenschaften an den Bochumer Verein, der hier die Bergmannssiedlung mit der Zeche Teutoburgia errichtete.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Friedrich_der_Gro%C3%9Fe Zeche Friedrich der Große] errichtet in Börnig den Schacht III/IV.&amp;lt;ref&amp;gt;Knorre, A. v. Die Entwicklung der Stadt Herne unter besonderer Berücksichtigung des Bergbaus. In: Beier E. (Hg.) Die historische Entwicklung des Ruhrgebietes. Studienverlag Dr. N. Brockmeyer, Bochum, 1988, S. 122&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bochumer Verein erwirbt von der Gewerkschaft Teutoburgia ein Grubenfeld zwischen Herne und Castrop. Mit dem Bau der Zechenbahn zum Bahnhof Börnig wird begonnen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Flakschule wird zweiklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt; Ernst Thielmann wird ev. Lehrer an der falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1908-1922: Joh. Bräckling ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1908: Dem Schulvorstand des Gesamtschulverbandes Sodingen gehörten aus Börnig der Bäckermeister Markmann und der Rendant Eckey sowie der Schichtemeister Vullriede an.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Aug. 1909: Beginn der Abteufung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia Zeche Teutoburgia] &amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 96&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.09.1909: Die Gemeinde Börnig unterzeichnet einen Vertrag mit der &amp;quot;Straßenbahn Herne-Castrop-Sodingen&amp;quot;. Die Stadt Herne hält 50 % der Anteile, Castrop 20 %, Sodingen 20 % und Börnig 10 %.&amp;lt;ref&amp;gt;https://castroper-nahverkehr.de/castrop-nahverkehr-nach-castrop/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Okt. 1909: Ab Oktober werden nach den Plänen des Architekten Berndt 51 Wohnhäuser für 120 Familien entlang der Baarestraße und Laubenstraße (Teuburgia) gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 01.10.1909: Der Bezirk Börnig-Sodingen-Holthausen wird mit Ausnahme des geschlossenen Dorfes Holthausen nach den Beschlüssen der Kirchenvertretungen und den behördlichen Genehmigungen von der ev. Mutterkirche zu Castrop abgetrennt und zu einer selbständigen Kirchengemeinde erhoben.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 63&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1910: Das Amt [Sodingen] erwirbt den Volkspark.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 156]&amp;lt;/ref&amp;gt; Es sind bereits zwei Schächte der Zeche Teutoburgia niedergebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 96&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 1188 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 16001 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Der ev. Lehrer Augsut Opländer verlässt die Falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.07.1910: Heinrich Flunkert wird ev. Lehrer an der Falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1911: Das Dorf Börnig in Preußen (Westfalen, Landkreis Dortmund) hat 3895 Einwohner und eine Personenhaltestelle [d. h. Bahnhof Börnig]. Es gehört zum Amtsgericht Castrop, Postanstalt ist Sodingen und Eisenbahnstation ist Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Petzolds Gemeinde- und Ortslexikon des Deutschen Reiches, Bischofswerda, 1911, S. 191&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch eine Schlagwetterexplosion kommen auf der Zeche Teutoburgia sechs Bergleute um.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Der ev. Lehrer Ernst Thielmann verlässt die Falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1911: Die Zeche Teutoburgia nimmt die Förderung auf.&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Beamten- und Steigerhäuser entlang der Schadeburgstraße werden ergänzt, die Geschosswohnungen an der Castroper Straße gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Juni 1911: Die staatliche Genehmigung zum Bau eines Hospitals - gegen den Widerstand der Nachbarkrankenhäuser in [[Herne]] und [[Castrop-Rauxel|Castrop]] - in der Nähe der kath. Kirche erfolgt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1912: Die kath. Kirchengemeinde vollendet den Bau des [Börniger] Krankenhauses.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt;. Eine weitere Schlagwetterexplosion auf der Zeche Teutoburgia fordert sechs Todesopfer.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule wird dreiklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1913: Die Kohleförderung auf der Zeche Teutoburgia beträgt 554.000 Tonnen. Die Zeche hat zu der Zeit 1.512 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; In Börnig, Sodingen und Giesenberg wohnen 8.215 Katholiken.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule wird vierklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.09.1914: Der Reservist August Riedel wird in der Deutschen Verlustenliste als vermisst gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/1350&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.09.1914: Der Wehrm. Michael Frölian wurde auf einer Bahnstrecke überfahren.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/688762&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.10.1914: Der bisher als vermisst gemeldete Reservist August Riedel wird als verwundet in der Deutschen Verlustenliste geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/208459&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.10.1914: Der Musketier Theodor Heinrich Krimpmann wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/680174&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 16.10.1914: Der Soldatentod des Grenadiers Wilhelm Ganteführ wird in der Deutschen Verlustliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/330854&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.10.1914: Der Soldatentod des Grenadiers Johann Füser wird in der Deutschen Verlustliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/366753&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.10.1914: Die Deutsche Verlustenliste meldet eine leichte Verwundung des Musketiers Heinrich Velten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/369253&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.10.1914: Die Deutsche Verlustenliste meldet eine schwere Verwundung des Reservisten Wilhelm Beck.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/494763&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.11.1914: Der Gefreite d. R. August Riedel wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/567280&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1915: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 19929 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 09.07.1915: August Kettling wird in der Deutschen Verlustenliste als vermisst gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/420937&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.07.1915: Bernhard Otto wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/500739&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.07.1915: Franz Urny wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/607290&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.11.1915: Der Leutnant Heinrich Kleberg wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/517266&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.06.1916: Der Rentner und Gemeindevorsteher Theodor Sehrbrock, Inhaber des Kronenordens IV. Klasse, stirbt zu Voßnacken.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 16.06.1916&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1918: Die kath. Gemeinde Börnig-Sodingen trauert um 285 Gefallene.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1919: Gründung des VfB Börnig 1919 e. V.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1920: Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat über 2000 Beschäftigte. Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 21911 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1921: H. Lülf sucht für sein Baugeschäft an der Kirchstr. Nr. 63 einen Fuhrmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.01.1921&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1922: Die Falkschule wird fünfklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.01.1922: Der Pfarrer der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen, Johannes Bräkling stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.01.1922: Pfarrer Johannes Bräkling wird beerdigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1922-1934: Recker ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.01.1923: Sodingen, Börnig und Holthausen werden von Franzosen besetzt. Eine französische Kompanie brachte man im Saal der Wirtschaft Schulte-Middelmann in Börnig unter, die zweite lag in der Wirtschaft Plumpe. Die Offiziere erhielten Quartier in Privathäusern zugewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.01.1923: Eine französische Batterie besetzt die Bonifatiusschule (vellwigschule). &amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.02.1923: Drei Polizeibeamten werden auf Teutoburgia von französischen Soldaten geschlagen. Es folgt ein Proteststreik.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21./22.02.1923: Drei kath. Schulen in Sodingen und die Bonifatiusschule (Vellwigschule) in Börnig werden durch französische Truppen beschlagnahmt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 26.02.1923: Die Börniger Schulklassen werden auf die Josephsschule, Peter- und Paul-Schule un den Kindergarten verteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* April 1923: Durch die Sprengung des Dortmund-Ems-Kanals ist der Kanal bis zur Schleuse Herne-Ost nahezu trockengelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.06.1923: Die Anlagen der [[Zeche Friedrich der Große]] in [[Horsthausen]] und Börnig werden von Franzosen besetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1923: Auf der Zechenanlage Friedrich der Große III/IV in Börnig kommt ein Arbeiter bei einer Schießerei um.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* März 1924: Der Hafen von Friedrich der Große III/IV nimmt wieder seinen Betrieb auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925: Einstellung der Förderung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia Zeche Teutoburgia].&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 2210 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* August 1925: Die Ziegeleien der Zeche Friedrich der Große werden wegen Absatzmangels geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925: Jahresabschluss der Straßenbahn Castrop-Holthausen-Börnig-Sodingen-Herne brachte einen Bruttogewinn von 53153 M.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 28.1.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Gemeinde Börnig hatte einen Anteil von 10 % an dieser bahn.&lt;br /&gt;
* Ostern 1925: In Sodingen wird eine bekenntnisfreie Schule (Sammelschule) eingerichtet und im Gebäude der Falkschule untergebracht. die ev. Schule Börnig siedelt in die Bonifatiusschule (Vellwigschule) um und erhält hier 5 Räume.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925/26: Angaben im Adreßbuch Dortmund-Land:&lt;br /&gt;
** Der Amtmann des Amtes Sodingen, Max Wiethoff, wohnt in Börnig, Mont-Cenis-Str. 6.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Das Verwaltungsgebäude I des Amtes Sodingen befindet sich in Börnig, Mont-Cenis-Str. 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Unbesoldete Amtsbeigeordnete sind Breidenbroich Johann, Wirt, Kanalstr. 52, und Funk, Franz, Buchhändler, Börnig, Mont-Cenis-Str. 11.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Amtverordnete des Amtes Sodingen aus Börnig: Peterburs, Heinrich, Schießmeister, Börnig, Wilhelmstr. 30; Breidenbroich, Johann, Gastwirt, Börnig, Kanalstr. 52, Gorecka, Wilhelm, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt; &lt;br /&gt;
** Mitglied der Wahlkommission des Amtes Sodingen: Breidenbroich, Johann, Börnig, Kanalstr. 52&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Gesundheitskommission des Amtes Sodingen: Theodor Sehrbrock, Landwirt, Börnig, Castroper Str. 37&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Finanzkommission des Amtes Sodingen: Wilhelm Gorecka, Bergmann, Teutoburgiahof 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Wohnungskommission des Amtes Sodingen: Otto Kamin, Börnig, Freiheitstr. 64.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied im Schlichtungsausschuss für Mietstreitigkeiten des Amtes Sodingen: Heinrich Lülf, Bauubternehmer, Börnig, Kirchstr. 97&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Finanzkommission der Gemeinde Börnig: 1. Wilhelm Gorecka, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 8; 2. Joseph Pillmann, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 48; 3. Fritz Sudmöller, Anstreichermeister, Börnig, Kirchstr. 14; 4. Josef Schmülling, Zimmerer, Börnig, Berkelstr.36.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Baukommission der Gemeinde Börnig: 1. Johannes Breidenbroich, Gastwirt, Börnig, Kanalstr. 52; 2.Wilhelm Velten, Bergmann, Börnig, Berkelstr. 38; 3.Johann Wefer, Bäckermeister, Börnig, Kirchstr. 135; 4. Fritz Sudmöller, Anstreichermeister, Börnig, Kirchstr. 14.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Unterstützungskommission der Gemeinde Börnig: 1. Johann Ostermeier, Bergmann, Börnig, Viktoriastr. 23, 2. Fritz Mierhen, Bergmann, Börnig Castroper Str. 205, 3. Johann Holzapfel, Bergmann, Börnig, Barbarastr. 25; 4. Klara Eickhoff, Ehefrau, Börnig, Gartenstr. 15&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Gemeindevorsteher von Börnig ist der Landwirt Theodor Sehrbrock, Castroper Str. 37.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Gemeindevorsteher-Stellvertreter von Börnig ist der Lehrer Franz Bühner, Freiheitstr. 64.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
*  Mitglieder der Gemeindevertretung Börnig&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr.!!Name, Vorname!!Beruf !!Wohnort !!Straße !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1  || Schmülling, Josef	||Zimmerer || Börnig || Berkelstr. 36 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2  || Wefer, Johann	||Bäckermeister || Börnig || Kirchstr. 135 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3  || Ostermeier, Johann	||Bergmann || Börnig || Viktoriastr. 23 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4  || Sehrbrock, gt. Vortmann, Wilhelm	||Landwirt || Börnig || Dorfstr. 5a ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5  || Breidenbroich, Johann	||Gastwirt|| Börnig || Kanalstr. 52 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6  || Gorecka, Wilhelm	||Bergmann || Börnig || Teutoburgiahof 8 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7  || Holzapfel, Johann	||Bergmann || Börnig || Barbarastr. 25 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8  || Velten, Wilhelm	||Bergmann || Börnig || Berkelstr. 38 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9  || Eickhoff, Klara	||Ehefrau || Börnig || Gartenstr. 15 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10  || Pillmann, Josef	||Bergmann || Börnig || Teutoburgiahof 48 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11 || Sudmöller, Fritz	||Anstreichermeister || Börnig || Kirchstr. 14 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12 || Mierhen, Fritz	||Bergmann || Börnig || Castroper Str. 205 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* Feb. 1926: Brand des Anwesens Sickmann in Voßnacken, Castroper Str. 51.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 27.02.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1926: Die Stadt [[Castrop-Rauxel]] will sich Börnig und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] einverleiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 22.04.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1927: Die Falkschule wird sechsklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Juni 1927: Die Ziegelei auf der Zeche Friedrich der Große III/IV nimmt seine Produktion wieder auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.03.1928: [[Sodingen]], Börnig und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] mit etwa 25.000 Einwohnern werden wegen der Eingemeindung nach [[Herne]] vom Arbeitsgerichtsbezirk Dortmund zum Arbeitsgericht Bochum verlagert.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 31.03.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1928: Eingliederung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Landgemeinde_%28Preu%C3%9Fen%29 Landgemeinden] Börnig, [[Sodingen]] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], d. h. das gesamte [[Amt Sodingen]] aus dem [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]] in die Stadt [[Herne]] sowie Auflösung des Amtes Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIV, 580&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* September 1928: Der TV Börnig verlegt durch das starke Anwachsen der Mitgliederzahl, besonders in dem Ortsteil Sodingen, den Turnbetrieb in die Turnhalle des neu erbauten „Evangelischen Gemeindehauses“ in Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1928: Die Kolonie Teutoburgia in Börnig besteht aus 823 Wohnungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Entwicklung einer Stadt im westfälischen Industriegebiet. Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, 1967, S. 194&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Berkel- und die Vellwigstr. werden kanalisiert&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 20.09.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Juli 1928: Nach der Eingemeindung nach Herne werden in Börnig einige Straßen umbenannt&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 06.07.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Alter Name!!Neuer Name !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kanalstr.  || Weichselstr. || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Knappenstr.  || Schlägelstr. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Viktoriastr.  || Thorner Str. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wilhelmstr.  || Vellwigstr. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Der freie Platz am Amtshaus  || Am Amtshaus ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Straße, die von der Castroper Str. aus östlich der Gehöfte Behmer und Sehrbruch vorbeiführt  || Voßnacken ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wilhelmstr.  ||Schadeburgstr. ||&lt;br /&gt;
|- Ve&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 06.01.1929: Der TV Börnig ändert seinen Vereinsnamen in „Turnverein Börnig-Sodingen 1890&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Januar 1929: Inbetriebnahme der neuen Kokerei auf der Zeche Friedrich der Große III/IV. Stillegung des alten Ofens.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dezember 1929: Die Ziegelei der Zeche Friedrich-der-Große wird wieder außer Betrieb gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.11.1930 Die bisher selbstständigen Schachtanlagen Friedrich der Große I/II in Horsthausen und III/IV in Börnig sowie Schacht V werden zu einer Schachtanlage vereinigt. Der gesamte Abbau in der Gaskohlenpartie wird auf III/IV eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 10.01.1931 Die Gaveg (Gas-Verarbeitungs-Gesellschaft), An der Linde, wird stillgelegt.&lt;br /&gt;
* 1932: Die Falkschule wird siebenklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1933: Die Brücke &amp;quot;In der Straute&amp;quot; zwischen Börnig und [[Pöppinghausen]] wird wegen Verbreiterung des Kanals zwischen Herne und Datteln abgerissen [und nicht wieder errichtet].&amp;lt;ref&amp;gt;https://herne-damals-heute.de/aus-den-tiefen-des-herner-stadtarchivs/bruecke-in-der-straute/&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule wird zwölfklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Sammelschule in Sodingen wird aufgelöst und die Kinder an die konfessionellen Schulen überwiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 12.03.1933: Die seit 20 Jahren im Dienst der Vellwigschile tätige Lehrerin Maria Terwey stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 13.03.1933&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1934: Josef Prenger wird Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1935: Die Polizei erhält das frühere Amtsgebäude [d. h. das Amtshaus Sodingen], in der Börniger Gemarkung stehend [sic!], als Dienstgebäude.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
* 23.01.1938: Aus der Lohnhalle der Zeche Friedrich der Große III/IV wird die Sendung &amp;quot;Werkspause des Kumpels&amp;quot; übertagen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 65&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1938: Der Werkshafen der Zeche Friedrich der Große III/IV wird vergrößert.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.01.1938: Auf der Schachtanlage Ickern in [[Castrop-Rauxel]] verunglückt der Schachthauer Wilhelm Sczepan aus Herne-Börnig, Vellwigstr., tödlich.&amp;lt;Ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 12.01.1938&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Frühjahr 1943: Die [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] erhält mehrere Treffer durch Brandbomben, die aber nur auf dem Hof zündeten, während sie im Gebäude als Blindgänger im Holzfußboden stecken blieben.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf Chronik der Schadeburg und der ev. Kirchengemeinde Börnig, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.06.1943: In der Pfingstnacht ging eine Mine auf dem Börniger Friedhof nieder und richtete schweren Schaden an der St. Peter-und-Paul-Kirche, am Krankenhaus, Jugendheim, Pfarrhaus und Vikarie an.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.)., S. 43&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.05.1944: Der Unteroffizier Heinrich Achterfeld fällt in Lapinka südl. Pleskau.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.volksbund.de/index.php?id=1775&amp;amp;tx_igverlustsuche_pi2[gid]=ba5ff5e3cd042bd91ba677ab435168cd&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.03.1945: Die 7. Sohle der Schachtanlagen 1/2 in [[Horsthausen]] und 3/4 in Börnig der [[Zeche Friedrich der Große]] wurden durchgängig verbunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.03.1945: Die Schachtanlagen der [[Zeche Friedrich der Große]] mussten wegen Artilleriebeschusses stillgelegt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1945: Der Bergrat a. D. Heintzmann sowie der Fahrsteiger Wilhelm Kunz werden verhaftet und durch ein &amp;quot;Sondergericht&amp;quot; des NS-Gauleiters zum Tode verurteilt, weil sie mit einigen mutigen Männern die von der NS-Kreisleitung angeordnetet Sprengung der Schachtanlagen verhindert hatten. Durch den schnellen Einmarsch der Amerikaner wurden beide in letzter Minute gerettet.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.-08.04.1945 Die Schachtanlage 3/4 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] liegt unter ständigem Granatfeuer.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.04.1945: Die [[Zeche Friedrich der Große]] wurde durch amerikanische Truppen besetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 12.04.1945: Die Aufräumungsarbeitetn auf den zerbombten Tagesanlagen beginnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 05.05.1945: Auf der Anlage 3/4 [[Zeche Friedrich der Große]] bezieht eine englische Wache Quartier.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07./10.05.1945: Die Schächte 3 und 4 [[Zeche Friedrich der Große]] sind wieder förderbereit.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1953: Der Motorsportclub Herne-Börnig 1953 e. V. wird gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tvkuntor.de/msc/index.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1954: Gründung des SV Blau-Weiß Börnig e. V.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.bw-boernig.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1961: Die ev. Emmauskirche in Börnig wird eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.10.1964: Der Pfarrer und Geistliche Rat Josef Prenger stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Josef-Prenger-Strasse?OpenDocument&amp;amp;ccm=080068&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.01.1975: Nach der Zusammenschluss der Städte Herne und Wanne-Eickel wird die neue Stadt Herne in 4 Stadtbezirke unterteilt. Börnig kommt zum [[Sodingen (Stadtbezirk)|Stadtbezirk Sodingen]].&lt;br /&gt;
* 1975: Das Teilstück der Autobahn A42 vom Kreuz Herne bis zum Kreuz Castrop-Rauxel-Ost wird mit der Anschlusstelle Herne-Börnig für den Verkehr freigegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/A42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1978: Die Zeche Friedrich-der-Große wird stillgelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.herne.de/Stadt-und-Leben/Stadtgeschichte/Bergbau/Zeche-Friedrich-der-Gro%C3%9Fe/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.11.1991: Die Bezirksvertretung Sodingen beschließt, die Eintragung der kath. Pfarrkirche St.-Peter-und-Paul in die Denkmalliste der Stadt Herne zu beantragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Herne. Der Oberstadtdirektor. Amt für Bauordnung und Denkmalschutz. Zeichen 63/3 vom 13.02.1992&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.02.1992: Die Stadt Herne gibt folgenden Bescheid: &amp;quot;Gemäß § 3 des Gesetzes zum Schutz und zur Pflege der Baudenkmäler im Lande Nordrhein-Westfalen vom 11.03.1980 ..., ist die kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul, in 4690 Herne 1, Gemarkung Börnig, Flur 12, Flurstück 5, als Baudenkmal mit Wirkung vom heutigen Tage in die Liste der Baudenkmäler der Stadt Herne eingetragen worden.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Herne. Der Oberstadtdirektor. Amt für Bauordnung und Denkmalschutz. Zeichen 63/3 vom 13.02.1992&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 2009: Der Reitsportclub RSG Herne-Börnig e. V. wird gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.rsg-herne-boernig.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Abraham, K. H. Der kleine Verkaufsladen in der Teutoburgia-Siedlung. Der Bote. Nr. 29, Juni 2025, S. 4-7.&lt;br /&gt;
* Anon. Geschichtliches über die Schadeburg und die Evangelische Kirchengemeinde Herne-Börnig (siehe: http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf).&lt;br /&gt;
* Becker, Friedrich. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen.&lt;br /&gt;
* Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938.&lt;br /&gt;
* Dorlöchter, J., Schug, G. E. Börnig, eine alte Bauernschaft in der ehemaligen Grafschaft Mark, Teil 1. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 4, Nr. 12, Februar 2021, S. 29-32.&lt;br /&gt;
* Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997.&lt;br /&gt;
* Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967.&lt;br /&gt;
* Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Sodingen (Hrsg.). 75 Jahre Evangelische Kirchengemeinde Sodingen, 1984.&lt;br /&gt;
* Toman, R. Joes Henricus Gantefort aus Hillen bei Recklinghausen und seine Nachkommen. Blätter zur Familiengeschichte Ganteför, Meier und Toman, Heft 7/8/9, Dez. 1999, Barntrup. [U. a. Genealogie der Familie Ganteför aus Börnig].&lt;br /&gt;
* Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&lt;br /&gt;
* Schug, G. E. Die Geschichte der Börniger Dorfschule. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 8-12.&lt;br /&gt;
* Schug, G. E. Alte Flurnamen in der Bauernschaft Börnig mit dem Versuch einer Deutung. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 2, Nr. 5, April 2019, S. 10-12.&lt;br /&gt;
* Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964.&lt;br /&gt;
* Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Periodika ===&lt;br /&gt;
* Kirchlicher Anzeiger für die kath. Pfarreien in Herne, Börnig-Sodingen, Holthausen, Wanne-Eickel u. Riemke / Herausgegeben von der Pfarrgeistlichkeit, 1927 - 1928, {{NBN|urn:nbn:de:0303-201960}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Kirchlicher Anzeiger für die katholischen Pfarreien in Herne, Wanne-Eickel und Riemke / Herausgegeben von der Pfarrgeistlichkeit, 1928 - 1933, {{NBN|urn:nbn:de:0303-201979}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/periodical/pageview/2798360 Einwohnerverzeichnis von Börnig 1900]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%B6rnig Börnig (Wikipedia)]&lt;br /&gt;
* [http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf Chronik der Schadeburg und der ev. Kirchengemeinde Börnig]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Herne Herne]&lt;br /&gt;
* [http://www.pup-herne.de/ Kath. St.-Peter-und-Paul-Pfarrei zu Börnig-Sodingen]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Peter_und_Paul_%28Herne%29 St.-Peter-und-Paul-Pfarrkirche zu Börnig-Sodingen (Wikipedia)]&lt;br /&gt;
* [http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1 VfB Börnig 1919 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.bw-boernig.de/ SV Blau-Weiß Börnig e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.tvkuntor.de/msc/index.html MSC Herne-Börnig 1953 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung Turnverein Börnig-Sodingen 1889/90 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.rsg-herne-boernig.de/ RSG Herne-Börnig]&lt;br /&gt;
* [http://herne.wikia.com/wiki/B%C3%B6rnig Börnig im Herne-Wiki]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herne|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amt Castrop]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amt Sodingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frühort in Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafschaft Mark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis Dortmund]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bulitta</name></author>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=B%C3%B6rnig&amp;diff=2629687</id>
		<title>Börnig</title>
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		<updated>2025-09-30T09:15:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bulitta: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Arnsberg]] &amp;gt; [[Herne]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
* 1486: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] gehören zum &amp;quot;gericht und hoff to [[Castrop]]&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1676: Zum Reichshof [[Castrop]] gehören u. a. [[Östrich (Herne)|Oestrich]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Börsinghausen]], Börnig, Vellwig, Voßnacken, Sodingen und [[Horsthausen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im Jahr 1791 gehörte Börnig zum Gericht Castrop im Oberamt Bochum der [[Grafschaft Mark]] mit den weiteren Gemeinden [[Castrop]], [[Obercastrop]], [[Merklinde]], [[Bövinghausen (Castrop)]], [[Habinghorst]], [[Pöppinghausen]] und [[Behringhausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Börnig gehörte zur Marie Castrop im Kanton Dortmund des [[Großherzogtum Berg|Großherzogtums Berg]] von 1808 bis 1813.&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Arrondissement_Dortmund&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Vor der Preußischen Besitznahme gehörte Börnig zum Ruhr-Departement (mit Sitz in [[Dortmund]]): Unterpräfektur und Canton Dortmund.&amp;lt;ref&amp;gt;Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die ehemalige  [[Landgemeinde]] Börnig gehörte bis 1902 zum [[Amt Castrop]] sowie von 1902-1928 zum [[Amt Sodingen]] im [[Landkreis Dortmund]] und ist seit dem 01.04.1928 ein Ortsteil der Stadt [[Herne]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 338&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Direkte Nachbargemeinden waren [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]], [[Castrop]], [[Bladenhorst]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Sodingen]] und [[Giesenberg]],&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zur Bauernschaft Börnig gehörten früher die Siedlungskerne Dorf Börnig, Vellwig, Voßnacken und Rittergut [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* Im Jahre 1887 hatte das Dorf 5 Wohnplätze: Dorf Börnig, Bauernschaften Vellwig, Voßnacken, Berckel und Sodinger Holz&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen, 1887, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* 1897 werden [neben dem Dorf Börnig] noch die Börniger Wohnplätze Vellwig, Voßnacken, Berckel, Sodinger Holz und Stückebruch genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen 1997, S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt; 1898 wird noch der Wohnplatz Bauernschaft [Börniger] Büsche genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ortschafts-Verzeichniß nebst Entfernungstabelle des Regierungsbezirks Arnsberg, 1898, S. 69&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
* bis 1909: Castrop&lt;br /&gt;
* ab 1909: Börnig-Sodingen&lt;br /&gt;
* ab 1961: Emmaus-Gemeinde, Börnig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* bis 1892: St. Lambertus, [[Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Lambertus.jpg|thumb|600px|Umfang des kath. Kirchspieles St. Lambertus zu Castrop bis 1892 (sowie 1947). Quelle: Hartung, S. 10]]&lt;br /&gt;
* ab 1892: St.-Peter-und-Paul, Börnig-Sodingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
* vor 1486: Börnig gehört zum Gericht Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 143&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1791: Börnig gehört zum Verwaltungsbezirk &amp;quot;Gericht Castrop&amp;quot; im [[Amt Bochum (historisch)|Oberamt Bochum]] der [[Grafschaft Mark]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1808-1813: Gemeinde in der Marie Castrop im Kanton Dortmund des [[Großherzogtum Berg|Großherzogtums Berg]]&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Arrondissement_Dortmund&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817/19: Gemeinde in der [[Bürgermeisterei Castrop]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]] &lt;br /&gt;
* 1844-1902: Landgemeinde im [[Amt Castrop]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]] (Eine Karte des Landkreises Dortmund aus dem Jahr 1887 findet sich unter [[Kreis Dortmund]]).&lt;br /&gt;
* 1902-1928: Landgemeinde im [[Amt Sodingen]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]]&lt;br /&gt;
* ab 01.04.1928: Stadtteil der [[Stadt]] [[Herne]]&lt;br /&gt;
* ab 01.01.1975: Stadtteil im [[Sodingen (Stadtbezirk)|Stadtbezirk Sodingen]] der [[Stadt]] [[Herne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* In Börnig wurden bei Ausgrabungen ein Steinbeil und zwei Bronzebeile gefunden, was auf eine frühe Besiedlung hinweist.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 140&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 900: Die [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] in Börnig wird in der Werdener Urbar-Handschrift als abgabenpflichtig erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Zeuge Walterus de Bornewic wird urkundlich erwähnt. Dieser Name weist auf eine Siedlung an einer durch Niederbrennen freigemachten Waldstelle hin. Die Vorsilbe &amp;quot;borne&amp;quot; (althochdeutsch: boernane) bedeutet brennen, die Endsilbe &amp;quot;wic&amp;quot; ist vom lateinischen &amp;quot;vicus&amp;quot; abgeleitetund bedeutet übersetzt Dorf.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1000: Erste Erwähnung der Bauerschaft Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1045: Von diesem Jahr ab gehören die 5 Höfe in Vellwig - aber nur für kurze Zeit - der Abtei Deutz.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Witwe Adela schenkte der Abtei fünf Hufen (Höfe) in Vilewich.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1266: Behmer im Voßnacken gehört seit diesem Jahr dem Kloster Sterkrade.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; In einer Urkunde wird ferner als Zeuge Theodericus de Velewic genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nov. 1266: Graf Dietrich von Cleve bekundet, dass die Brüder von der Horst auf die Güter in Voßnacken, welche der Dietrich dem Kloster Klein-Sterkrade verkauft, verzichtet habe. Zeugen waren u. a.: Gerlacus de Superiori Castdorp ([[Obercastrop]]), Hugo de Holthusen [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], Johannes de Berninchusen ([[Behringhausen]]), Sibodo und Bertholdus de Bursinchusen ([[Börsinghausen]]), Elbertus de Overencastorpe ([[Obercastrop]]), Hartbernus, Henricus, Walter de Bornewic (Börnig), Theodericus de Velewic ([[Vellwig]]), Theodericus, Sibodo und Leo de Buwinchusen ([[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]]), Theodericus und Rutgerus de Blarnhurst ([[Bladenhorst]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1320: Die Herren von Düngelen sind das erste urkundlich bezeugte Rittergeschlecht auf der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1333: Der Knappe Bernhardus, genannt &#039;von der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]]&#039; bekundet, dass das Katharinenkloster in Dortmund seinem Leibeigenem Henricus de Velwych eine Wiese im Kirchspiel Castorp (Castrop) verpachtet hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* vor 1486: Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] gehörten zum Gericht Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 143&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1486: Im Schatzbuch der Grafschaft Mark werden 15 Grundeigentümer in der Bauernschaft Borninck genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1542: In der Türkensteuerliste wird in Bornyk ein Weßel to Velvig genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1598: B(orn)icke wird in der Türkensteuerliste für das Amt Bochum genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1609/1666: Die [http://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Mark Grafschaft Mark] [und damit auch das spätere Herner Stadtgebiet] kommt an Brandenburg (Preußen).&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1636: Die Pest gelangte im 30-jährigen Krieg auch nach Börnig. Hier verstarb mehr als die Hälfte der Bevölkerung an der Pest. Oberhalb des Dorfes legte man ein Massengrab an und pflanzte eine Linde.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emscherbruecher.de/xtcommerce/media/products/0056730001261087572.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1645: Börnig wird in einer Schatzungsliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1675: Im &#039;Land-Protokoll des Gerichts [[Castrop]]&#039; werden folgende Besitzer aus Börnig, Vellwig und Voßnacken genannt und ferner waren Henrich Hofmann zu Börnig und Johann Bähmer zu Voßnacken zwei der sechs vereidigten Aestimatoren&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 05.09.1912&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
 {| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr. !!Name!!Ort !!Besitz !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1||Tönniß  || Vellwig || 4087 Ruten und 240 1/2 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2||Weffer  || Vellwig || 2310 Ruten und 188 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3||Dücker  || Voßnacken || 1032 Ruten und 323 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4||Kludte  || Vellwig || 324 Ruten und 396 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5||Koop  || Vellwig || 1818 Ruten und 354,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6||Westerbusch  || Voßnacken || 3445 Ruten und 11,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7||Bömmer  || Börnig || 242 Ruten und 95 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8||Bähmer, Johan  || Voßnacken || 3620 Ruten und 60 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9||Sehrbrouch  || Voßnacken || 3801 Ruten und 267,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10||Baak  || Voßnacken || 3222 Ruten und 244,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11||Herntrey  || Börnig || 4041 Ruten und 155,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12||Sonntag  || Börnig  || 4125 Ruten und 295,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13||Linnemann  || Börnig || 2096 Ruten und 370 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14||Hoffmann, Henr.  || Börnig || 3800 Ruten und 319,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15||Vorthmann  || Börnig || 1442 Ruten und 376 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16||Bornemann  || Börnig || 1029 Ruten und 155 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17||Köller  || Börnig || 409 Ruten und 176 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18||Güllicker  || Börnig || 1212 Ruten und 67,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19||Steffen  || Börnig || 350 Ruten und 274 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20||Beckhmann  || Börnig || 512 Ruten und 350 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21||Büchte  || Börnig || 853 Ruten und 200 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22||Wirth  || Börnig || 1016 Ruten und 307,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1681: Die Herner Ansprüche - vertreten durch den Schlossherrn von Strünkede - auf [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], Börnig und [[Sodingen]] werden durch Spruch des Kayserlichen Amtsgerichts zu Speyer als unbegründet abgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 01.04.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1710: Freiherr und Freifrau von Palland zu Schadeburg wurden unter der Familienbank in der St.-Lambertus-Kirche zu Castrop beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 216&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1743: Verkaufsanzeige einiger zum [[Haus Schadeburg|Hause Schadeburg]] gehörigen Liegenschaften.[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/periodical/pageview/460618 Duisburger Intelligenz-Zettel No. XXXI]&lt;br /&gt;
* 1756: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landrichter Pütter in Hagen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1770: Ein Schneider namens Lück beginnt den Kindern das Lesen, Schreiben und Beten in den Wintermonaten beizubringen.Im Sommer ging er noch über Land um mit Nadel und Zwirn Geld zu verdienen. Ein Zimmer in seinem Kotten, der in der Nähe des Herntrey&#039;schen Hofes lag, diente als Schulstube. Als Lohn gaben die Eltern vom winterlichen Schlachtfeste eine ordentliche Wurst oder auch ein Stück Speck. [Anmerkung: In der Archivakte Nr. 596 des Stadtarchivs Castrop-Rauxel heißt der erste Schneider und Lehrer in Börnig Hilgenphaster].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1773: Erste Verhandlungen über die Verteilung der Voede, die von Castrop westlich bis nach Börnig und [[Sodingen]] reichte. &amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 39&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1780: In der Winterzeit versammeln sich lernbegierige Kinder aus Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Sodingen]] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] bei Schneidermeister Lück in Börnig, um beten, lesen und ein wenig schreiben zu lernen.&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte. Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 35&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1780: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landrichter Pütter in Hagen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* 1787: Der in Börnig ansässige Schneidermeisater Lück erklärt sich bereit, die Kinder des Dorfes als Lehrer zu unterrichten. Der Unterricht fand an drei Tagen in der Woche aber nur im Winter statt. Im Sommer war Lück ein Wanderschneider, d. b. er ging mit seinen Schneiderutensilien übers Land, um auf den verstreut liegenden Bauernhäusern Schneiderarbeiten durchzuführen. Außerdem mussten die Kinder im Sommer beim Viehhüten und bei den Feldarbeiten helfen.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 6, 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1791: Börnig gehört zum Verwaltungsbezirk &#039;Gericht Castrop&#039; im Oberamt Bochum der Grafschaft Mark mit den weiteren Gemeinden [[Castrop]], [[Obercastrop]], [[Merklinde]], [[Bövinghausen (Castrop)]], [[Habinghorst]], [[Pöppinghausen]] und [[Behringhausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1792: Schreinermeister Johannes Buschmann aus Steele, Schwiegersohn des Schneiders Lück, übernimmt mit Zustimmung aller Eingesessenen die Lehrerstelle. Er erhielt außer freier Wohnung ein Gärtchen, eine Kuhweide auf der Börniger Vöde, 18 Körbe Steinkohlen pro Jahr und einen Stigen Roggengarben. Von den rund 80 Kindern bekam er außerdem einen Stüber (4 Pfg.) wöchentlich als Schulgeld und von den Eltern die übliche Schlachtwurst. Das Häuschen in dem er wohnte, war arg baufällig. Hier wurde der Unterricht abgehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1801: Die Universalerbin von Landrichter Pütter, Fräulein Juliane Wülfingh in Hagen, erbt den Besitz der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.11.1803: Wefer zu Vellwig ist Geschworener des Hofes zu Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 02.06.1935&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1806: Börnig (inkl. Vellwig und Voßnacken) hat 64 schulpflichtige Kinder.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1806/07: Börnig sowie Vossnacken und Vellwig gehören zur kath. Pfarrgemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop]. Die Gemeinde Börnig hat 20 katholische Haushaltungen, 2 Lutheraner-Haushalte und einen reformierten Haushalt. Die entsprechenden Anzahl für Vossnacken lautet: 6 kath. Haushalte. &amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel.Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf., 1947, S. 49&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1808: Nach dem [http://de.wikipedia.org/wiki/Frieden_von_Tilsit Frieden von Tilsit] wird die [http://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Mark Grafschaft Mark] von [[Preußen]] getrennt und an das Kaiserreich [[Frankreich]] abgetreten sowie an das [http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fherzogtum_Berg Großherzogtum Berg] angeschlossen. Das Großherzogtum mit der Hauptstadt [[Düsseldorf]] unterteilte sich in vier Departements. Eines davon war das Ruhrdepartment mit der Hauptstadt [[Dortmund]]. Dieses Departement wurde aus drei Arrondissements gebildet, wovon eines das Arrondissement Dortmund war. Dieses Arrondissement gliederte sich in 6 Kantone (u. a. die Kantone Bochum und Dortmund). Zum Kanton Bochum gehörte u. a. die Mairie Herne mit den Gemeinden [[Baukau]], [http://de.wikipedia.org/wiki/Bickern Bickern], [http://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Bladenhorst Bladenhorst], [http://de.wikipedia.org/wiki/Crange Crange], [http://de.wikipedia.org/wiki/Herne-Eickel Eickel], [[Herne]], [http://de.wikipedia.org/wiki/Hiltrop Hiltrop], [http://de.wikipedia.org/wiki/Holsterhausen_%28Herne%29 Holsterhausen], [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]], und Röhlinghausen. Zum Kanton Dortmund gehörte u. a. die Mairie Castrop, zu der Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]] sowie [[Sodingen]] gehörten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII. 275&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.11.1809: Wever zu Vellwig (Börnig) nimmt am Hofestag in Castrop teil.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 43&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1813/17: Die Herner Umgebung kommt zum [[Kreis Bochum]] mit der Bürgermeisterei Herne bzw. zum [[Kreis Dortmund]] (Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]]) mit der Bürgermeisterei Castrop im Königreich Preußen, Provinz Westfalen, Regierungsbezirk Arnsberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1813: Nach dem Erlass der Preußischen Volksschulordnung im Jahre 1794 entschlossen sich auch die Börniger Gemeindeväter, der Schule mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Nach selbstgefertigten Plänen wollten sie in gemeinsamer Arbeit 1813 einen Schulneubau beginnen. Dies wurde aber vom Castroper Bürgermeister verboten, weil keine behördliche Genehmigung vorlag.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817: Der Lehrer Buschmann bittet die Regierung innigst, sie möge den Plänen der Gemeinde zustimmen und auf einen kostspieligen Schulneubau verzichten, damit er schnell eine menschenwürdige Behausung bekäme.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817/19: Zur [[Bürgermeisterei Castrop]] gehören die Gemeinden: [[Behringhausen]], [[Bodelschwingh]], Börnig, [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]], [[Brüninghausen (Mengede)|Brüninghausen]], [[Castrop]], [[Deininghausen (Castrop-Rauxel)|Deininghausen]], [[Deusen]], [[Dingen (Castrop-Rauxel)|Dingen]], [[Ellinghausen (Dortmund)]], [[Frohlinde]], [[Giesenberg]], [[Haus Goldschmieding|Goldschmieding]], [[Groppenbruch]], [[Habinghorst]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Ickern]], [[Mengede]], [[Merklinde]], [[Nette (Dortmund)|Nette]], [[Obercastrop]], [[Oestrich (Dortmund)]], [[Rauxel]],[[Schwieringhausen]], [[Sodingen]], [[Westerfilde]], [[Westhofen (Castrop-Rauxel)|Westhofen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Reekers, S. 313&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1818: Börnig, Vossnacken und Vellwig gehören zur kath. Pfarrgemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop]. Die Gesamtgemeinde hat 35 Häuser mit 222 Einwohnern (Börnig: 25 Häuser mit 92 Katholiken; Vossnacken hatte 5 Häuser mit 82 Katholiken und 10 Lutheranern. Vellwig hatte 5 Häuser mit 38 Katholiken).&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 49&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 584 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Ergebnis der Amtlichen Zählung in diesem Jahr ergab folgende Seelenzahlen&amp;lt;ref&amp;gt;Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Gemeinde!!Ortschaft!!Bezeichnung !!Zahl der Häuser !! Katholiken!!Lutheraner!!Reformierte!! Juden!! Summa !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Börnig  || Bauernschaft || 24||86||-||-||-||86||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Voßnacken  || Abteilung || 5||82||10||-||-||92||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Vellwig  || Abteilung || 5||38||-||-||-||38||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Schadeburg  || Rittergut || 1||6||-||-||-||6||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig: Gesamt|| ||  || 35||212||10||-||-||222||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1820: Das erste Schulgebäude wird in Börnig errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1821: Beschluss, in Börnig einen pädagogisch ausgebildeten Lehrer einzustellen. Erster Lehrer wird Joseph Lampmann aus [[Frohlinde]].&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte.Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 35, 37&amp;lt;/ref&amp;gt; Er soll ein Schwiegersohn des Lehrers Buschmann gewesen sein. Er bezog ein Gehalt von 110 Talern p. J. und durfte eine 5 Morgen große Weide und einen Garten nutzen. Die Schulgemeinde lieferte 18 Faß Steinkohlen. Das Schulgeld betrug 1 Stüber wöchentlich und wurde aufs Gehalt angerechnet.Ferner wurden ihm jährlich 14 Stiegen Roggen und für die Beschulung der größeren Kinder eine Schlachtabgabe zugestanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei seinem Amtsantritt setzte sich die Schüleranzahl der einklassigen Börniger Dorfschule wie folgt zusammen: &amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 11&amp;lt;/ref&amp;gt; In Börnig bildete sich ein Schulvorstand.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Ortschaft(en)!!Schüleranzahl !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig  || 32 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gysenberg und Sodingen  || 38 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Horsthausen || 16 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börsinghausen, Hiltroper Landwehr, Pöppinghausen  || 16 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gesamtanzahl  || 102 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1822: Börnig gehört zur Bürgermeisterei Castrop und hat 234 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Scholz, D. Von der Freyheit zur Europastadt. Eine Geschichte der Stadt Castrop-Rauxel, S. 98&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 10.05.1822: Nach einem 7-jährigen Streit vereinigte die Regierung in Arnsberg die Gemeinden Börnig, [[Sodingen]], [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]] und Börsinghausen zu einem kath. Schulverband [zu Börnig].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 25.07.1822: Um die restlichen Baukosten für die Dorfschule aufzubringen, erstellte man folgende Liste &amp;quot;Beteiligung der Dorfgemeinschaft zum Bau der Dorfschule Börnig&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Klasse!!Beitrag !!Zahlende !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|I  || 40 Taler || Tönnis, Schulte-Uhlenbruch, Haus Schadeburg, Haus Giesenberg ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|II  || 30 Taler || Sehrbruch, Herntrey, Sonntag, Westerbusch, Kleinalstede ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|III || 20 Taler || Hoffmann, Wever, Baak, Kipp, Wittenberg, Heiermann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|IV|| 15 Taler 150 Stüber || Tinnemann, Koop, Vortmann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|V  || 10 Taler || Klute, Werth, Bornemann, Büchte, Dücker, Beckmann, Stegmann, Arendt ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VI  || 5 Taler 75 Stüber || Köller, Schmidt, Cordes, Noethe ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VII  || 225 Stüber || Steffens, Drögendiek, Kranenberg, Ketlinskemper ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VIII  || 150 Stüber || Schreiber, Hugendiek, Gremme, Stromberg, Vollenberg, Walböhmer, Tappe, J. Drögendiek, Straeter, Reinert, C. Hermann, Knapp, Westerbusch, Tollkamp, Drevermann, Kipp, Witwe Heiermann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1823: Nach Auseinandersetzungen mit dem Gutsherrn der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] erhalten folgende Höfe ihre Selbständigkeit: Tillmanns Hof in Börsinghausen, Hof Kluten zu Vellwig, Kotten Wever zu Börsinghausen sowie die Kotten Wallböhmer (Feldflur im Ochsenkamp), Drögendieck, Tappen oder Schneiders (im Ochsenkamp) und Stromberg (im Ochsenkamp) in Börnig. Die 5 Kotten hatten eine Fläche von 66 Morgen und 160 Ruthen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1824: Laut Abgabenliste hatten an den Börniger Lehrer die folgenden Bauern (B) bzw. Kötter (K) jeweils 20 bzw. 10 Roggengarben sowie je 1 Stück Fleisch und je 1 Wurst zu liefern: Beckmann (K), Bornemann (K), Büchte (K), Drögendick (K), Dücker (B),  Gülker (K), Herntrey (B), Hoffmann (B), Kluthe (K), Köller (K), Koop (B), Scheilts (B), Schreiber (K), Steffen (K), Tappe (B), Tinnemann (B), Tönnis (B), Vollenberg (K), Vortmann (B), Wallböhmer (B), Wefer (B), Werth (K).&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147, 148&amp;lt;/ref&amp;gt; Demoiselle Wülfingh verspricht einen freiwilligen Beitrag zum Schulbau in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.09.1824: In der Nacht zum 3.9.1824 wird bei dem Ackersmann Hermann Werth in Börnig ein Wohnungseinbruch verübt.&amp;lt;ref&amp;gt;Amtsblatt Regierung Arnsberg 1824, S. 511&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1825: Der Dechant Kemna der St.-Lambertus-Pfarrei zu Castrop verhilft dem Lehrer Lampmann zu einem neuen Schul- und Wohnhause in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 53&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.11.1825: Henr. Lampmann ist Lehrer in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt; Kirchenbuch St. Lambertus (Castrop) Trauregister 1825/18&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1826: In den &amp;quot;Allgemeinen Politischen Nachrichten Essen&amp;quot; erscheint eine Anzeige zur Verpachtung des Gutes [[Haus Schadeburg|Schadeburg]]. Besitzer des Gutes ist der Regierungs- und Landrat Wiethaus in Hamm. Das Gut war damals 117 Morgen groß und von Wassergräften umgeben. Zum Gut gehörten 7 Höfe und Kotten, die 1823 nach Auseinandersetzungen mit dem Gutsherrn ihre Selbständigkeit erlangt hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.02.1826: Der Lehrer Lampmann der katholischen Schule zu Börnig wird endgültig vertraglich angestellt. Der Schulvorstand bestand ferner um diese Zeit aus den Gemeindevertretern Sehrbruch und Tönnis aus Börnig sowie Stegmann und Wittenberg aus [[Giesenberg-Sodingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 148&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1827: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landgerichtsrat Wiethaus in Hamm.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1828: Die älteste Schule [der späteren Stadt Herne] wurde 1828 in Börnig erbaut. Bis 1880 wurden in ihr die Kinder der Gemeinden Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Gysenberg]], [[Sodingen]], [[Pöppinghausen]] [heute zu [[Castrop-Rauxel]]] und [[Hiltrop]] (heute zu [[Bochum]]) unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1829: Börnig wird in der Flur XXII im Flurbuch der Gemeinde Castrop genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1836: Die Gemeinde Börnig bildet einen eigenen Schulverband.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 65&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Joseph Lampmann, der eine Baumschule eingerichtet hatte, erhält eine Prämie von 5 Thlr für seine Baumschule, die von der Königlichen Regierung in Arnsberg überprüft wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte. Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 38&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Kirche St. Lambertus zu Castrop hat in Börnig 228 Seelen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 215&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gerichtsbarkeit des Kirchspiels Castrop (Castrop, Obercastrop, Rauxel, Westhofen, Goldschmieding, Frohlinde, Merklinde, Bövinghausen, Holthausen, Oestrich, Giesenberg, Sodingen, Börnig, Berninghausen, Habighorst) geht auf das Königliche Land- und Stadtgericht zu Bochum über. &amp;lt;ref&amp;gt;Wochenblatt für den Kreis Bochum, 12.12.1835&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.07.1837: Auf dem Gebiet der Gemeinde Börnig werden durch Friedrich Harkort Eisensteinzechen angelegt. Die Mutung hieß &amp;quot;Gründonnerstag&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Scholz, D. Von der Freyheit zur Europastadt. Eine Geschichte der Stadt Castrop-Stuttgart, Dt. Sparkassenverlag, 1996, S. 131&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 185&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1838: Börnig gehört zur Bürgermeisterei Castrop und kath. Lehrer im Ort ist Th. Lampmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Offizielles Adress-Buch für Rheinland-Westphalen 1838, S. 736&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.11.1839: Die seit alters her bestehende Verbindung zwischen Börnig und [[Pöppinghausen]] erhält durch Rezess den Charakter eines öffentlichen Wegs&amp;lt;ref&amp;gt;https://herne-damals-heute.de/aus-den-tiefen-des-herner-stadtarchivs/bruecke-in-der-straute/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 08.08.1841: Weihbischof [http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Dammers Richard Dammers] kommt nach Castrop und firmt am folgenden Tag in der Lambertus-Kirche. Der Castroper Bürgermeister Biggeleben, Beigeordneter Greve, Verwaltungssekretär Tacke waren dem Bischof bis zum Wirte Hovemann entgegengefahren wo auch die Kirchenvorsteher Haacke von [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]] und Tönnis zu Vellwig den Hochwürdigsten Herren zu Pferde abholten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.03.1843: Landwirt Tönnis aus Velwig bei Castrop lässt auf seinem Hof ein fettes Schwein ausschießen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 11.03.1843&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.11.1843: Die Einführung der Gemeindeordnung vom 31.10.1841 ist in der Gemeinde abgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://books.google.de/books?id=If5OAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA512-IA2#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ab 1844: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Giesenberg-Sodingen]] werden Landgemeinden im [[Amt Castrop]], [[Kreis Dortmund]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII, 141&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 30.06.1844: Einbruch beim Landwirt Klute zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 06.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 05.07.1844: Hermann Stromberg bietet sein Wohnhaus in Börnig zur Verpachtung an.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 13.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.07.1844: Landwirt Bauek aus Börbig lässt Gras verkaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 20.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.01.1845: H. W. Koop verkauft auf seibnem Hofe in Velwig Eivchen und Buchen, Kühe, Pferde und Schweine.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 25.01.1845&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1846: Börnig im [[Amt Castrop]] im [[Kreis Dortmund]] hat 307 Einwohner und Gemeindevorsteher ist Westerbusch.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1846, S. 132&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.03.1846: Einbruch beim Landwirt Tönnis zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 02.05.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.07.1846: Verkauf von 2/3 der Feldfrüchte des Tagelöhners Hein. Wilhelm Tönnis zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 25.07.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.08.1846: Verkauf des Grases seiner Wiese im Börniger Bruch durch den Landwirt Tönnis aus Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 01.08.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.03.1847: Steffen aus Börnig bietet sein Wohnhaus zum Verkauf an.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 06.03.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.06.1847: Einbruch beim Schenkwirt Wilhelm Böhmer zu Börnig. &amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 17.07.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.01.1848: Subhastation des Sonntag-Hofes zu Börnig. &amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 16.10.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.08.1848: Fruchtverkauf der Witwe Sonntag zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 02.08.1848&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 19.08.1848: Verpachtung der zum sog. Sonntag-Hofe in Börnig gehörenden Ackerländereien.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 16.08.1848&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.11.1848: Witwe Sonntag verkauft Mobiliar zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 18.11.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.03.1849: Verkauf sämtlicher Gebäude des Sonntag-Hofes auf Abbruch.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt. 28.02.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.08.1849: Landwirt Herentrey verkauft Gras in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 04.08.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 17.08.1849: Wirt Böhmer zu Börnig verkauft in Castrop bzw. Vossnacken ein Pferd und eine Kuh bzw. Gerste und Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 11.08.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 20.10.1849: Lampmann verkauft sein in Börnig liegendes Wohnhaus.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 13.10.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.12.1849: Die Namen der 288 Einwohner von Börnig aus diesem Jahre wurden bei der Volkszählung erfasst (und sind im Internet veröffentlicht).&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.holtkamp-familienforschung.de/castrop_volkszaehlung1.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr. !!Name, Vorname !! Stand/Gewerbe !! [Geschlecht] !! Alter !! Konfession !! Haus !! [Ergänzungen aus anderen Quellen] !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1  || Behmer, Frid. || Landwirt || m || 63 ||  ev || Behmer ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2  || Behmer, Friderike, geb. Krämer || Ehefrau || w || 45 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3  || Behmer, Friderike || Tochter || w || 19 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4  || Behmer, Frid. || Sohn || 11 || m || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5  || Behmer, D. W. || Knecht || m ||  53 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6  || Schwarze, Carl || Knecht || m || 21 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7  || Bielefeld, Mina || Magd || w || 22 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8  || Welmann, Karoline || Magd || w || 18 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9  || Pieper, Anna || Magd || w || 22 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10  || Ahorn, August || Schweinehirt || m || 15 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11  || Gremm, Wilhelm || Tagelöhner || m || 60 || rk || Gremm ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12  || Ganteför, D[iederich] H[einrich] || Schneider || m || 41 || rk || Behmers Einwohnerhaus || [* 12.04.1811 Börnig, ⚭ 06.05.1837 Castrop, † 09.07.1875 Börnig  ]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13  || Ganteför, [Anna] Maria [Sibilla], geb. [Schäfer genannt] Pilger || Ehefrau || w || 37 || rk || dito || [* 09.03.1813 Rauxel, † 18.01.1890 Börnig]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14  || Ganteför, [Maria Elisabeth] Lisette [Theodora] || Tochter || w || 11 || rk || dito || [* 18.01.1838 Börnig, † 11.08.1918 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15  || Ganteför, [Maria Margaretha v.] Anna || Tochter || w || 10 || rk || dito || [* 17.02.1841 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16  || Ganteför, H[einrich Wilhelm] || Sohn || m || 7 || rk || dito || [*07.05.1843 Börnig, † 15.03.1916 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17  || Ganteför, [Heinrich Wilhelm v. Friedrich] Fritz || Sohn || m || 4 || rk || dito || [* 14.12.1845 Börnig, †14.05.1907 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18  || Ganteför, [Heinrich] W[ilhelm] || Sohn || m || 1 || rk || dito || [* 19.07.1848 Vossnacken/Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19  || Kölhof, Georg || Tagelöhner || m || 39 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20  || Kölhof, Lisette geb. Lanfermann || Ehefrau || w || 35 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21  || Kölhof, Friderike || Tochter || w || 10 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22  || Kölhof, Frid. || Sohn || m || 3 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23  || Sträter, H. W. || Tagelöhner || m || 44 || rk || Sträter ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|24  || Sträter, Anna, geb. Schröder || Ehefrau || w || 42 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|25  || Sträter, D. W. || Leibzüchter || m || 74 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|26  || Sträter, W. || Sohn || m || 11 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|27  || Sträter, Henrich || Sohn || m || 9 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|28  || Sträter, Georg || Sohn || m || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29  || Baak, Henr. || Landwirt || m || 61 || rk || Baak ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|30  || Baak, Elisabeth, geb. Baak || Ehefrau || w || 65 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31  || Baak, Herm. || Sohn || m || 22 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|32  || Baak, Georg || Sohn || m || 32 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|33  || Westerbusch, Elisabeth || Magd || w || 21 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|34  || Düker, Did. || Tagelöhner || m || 47 || rk || Düker ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|35  || Düker, Maria Cat., geb. Koop || Ehefrau || w || 43 || rk || Düker ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|36  || Tinneman, Henr. || Landwirt || m || 50 || rk || Tinneman ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|37  || Tinneman, [Mar. Marg.], geb. Lakenberg || Ehefrau || w || 53 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|38  || Tinneman, Isabella, geb. Gruthölter || keine Angabe || w || 81 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|39  || Lakenberg, Henr. || Knecht || m || 44 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|40  || Tinneman, Elisabeth [Isabella] || Tochter || w || 19 || rk || dito || [*15.12.1830 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|41  || Gerlemann, W. || Knecht || m || 24 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|42  || Hofberg, Fritz || Hirte || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|43  || Dorlöchter, Luise || Kind || w || 8 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|44  || Scheider, Peter || Tagelöhner || m || 58 || rk || Scheider ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|45  || Scheider, Maria Cat., geb. Drögendik || Ehefrau || w || 63 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|46  || Lampman, Henr. || Lehrer || m || 49 || rk || Schule || [* 1801 Frohlinde, ⚭ 14.11.1825 Castrop, † 09.05.1868 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|47  || Lampman, [Christina Angela Wilhelmina] Mina, geb. Buschmann || Ehefrau || w || 48 || rk || dito || [* um 1801] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|48  || Lampman, Mina || Tochter || w || 19 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|49  || Lampman,Theodor || Sohn || m || 15 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|50  || Lampman, [Clara Elisabeth] Elise|| Tochter || w || 10 || rk || dito || [* 17.12.1839 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|51 || Lampman, Joh. || Sohn || m || 8 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|52  || Lampman, Henneriette|| Tochter || w || 6 || rk || dito|| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|53  || Lampman, [Heinrich] Alois[ius] || Sohn || m || 2 || rk || dito ||[* 17.04.1847 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|54  || Buschmann, Isabella || Schwiegermutter || w || 55 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|55  || Böhmer, Wilh. || Schankwirt || m || 69 || rk || Böhmer || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|56  || Böhmer, M. Cat., geb. Wemphof || Ehefrau || w || 57 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|57  || Böhmer, Henr. || Sohn || m || 22 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|58  || Böhmer, Anna || Tochter || w || 28 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|59  || Böhmer, Karoline || Tochter || w || 16 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|60  || Hülsebusch, H. || Bahnwärtergehülfe || m || 27 || rk || Hülsebusch || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|61  || Hülsebusch, Anna Cat., geb. Wächter || Ehefrau|| w || 27 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|62  || Hülsebusch, W. || Sohn|| m || 8 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|63  || Hülsebusch, H. || Sohn || m || 1 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|64 || Werth, Herm. || Landwirt || m || 60 || rk || Werth || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|65 || Werth, Elis., geb. [Vierhaus genannt] Sibbe || Ehefrau || w || 63 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|66 || Werth, Wilh. || Sohn || m || 32 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|67 || Werth, Maria, geb. Sehrbruch || [Ehefrau] || w || 28 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|68 || Werth, Greta || Tochter || w || 27 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|69 || Werth, H. || Sohn || m || 25 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|70 || Strüpmeier, Fritz || Hirte || m || 15 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|71 || Weber [Wefer, Henrich Wilhelm], genannt Borneman || Kötter || m || 45 || rk || Borneman || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|72 || Borneman, Angela || Ehefrau || w || 46 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|73 || Borneman, Henr. || Sohn || m || 14 || rk || dito || [*18.12.1835 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|74 || Borneman, W. || Sohn || m || 11 || rk || dito || [*18.10.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|75 || Borneman, Henr. || Sattler || m || 33 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|76 || Neufeld, Luise || Hirtin || w || 12 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|77 || Gülker, Maria Cat., geb. Sonntag || Witwe || w || 48 || ev || Gülker || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|78 || Gülker, Maria C. || Tochter || w || 20 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|79 || Gülker, Wilh. || Sohn || m || 15 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|80 || Gülker, Conrad || keine Angabe || m || 63 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|81 || Gülker, Elisab. || keine Angabe || w || 60 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|82 || Leidag, W. || Knecht || m || 52 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|83 || Vollenberg, Conrad || Schneider || m || 62 || rk || Vollenberg || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|84 || Vollenberg, Anna Cat., geb. Bornemann || Ehefrau || w || 63 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|85 || Vollenberg, H. [Theodor] || Weber || m || 31 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|86 || Vollenberg, Cat., geb. Gerstkamp || Ehefrau || w || 29 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|87 || Vollenberg, [Heinrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 2 || rk || dito || [* 06.01.1848 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|88 || Be[c]kman[n], He[i]n[rich || Kötter || m || 48 || rk || Bekmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|89 || Bekman, Ger[tru]d geb. Büchte || Ehefrau || w || 46 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|90 || Bekman, [Gertrud Elisabeth] Lisette || Tochter || w || 15 || rk || dito || [*05.05.1834 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|91 || Bekman, [Elisabeth Carolina] Karolin || Tochter || w || 4 || rk || dito || [*14.01.1846 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|92 || Bekman, Elis. || Tochter || w || 58 (?) || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|93 || Pilmann, Theod. || Knecht || m || 21 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|94 || Schulte, Franz || Tagelöhner || m || 43 || rk || Husemann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|95 || Schulte, Elis., geb. Feldmann || Ehefrau || w || 26 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|96 || Schulte, Anton || Sohn || m || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|97 || Braukhof, W. || Tagelöhner || m || 28 || rk || Husemann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|98 || Braukhof, Gerdrud [sic], geb. Krämer || Ehefrau || w || 36 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|99 || Gremm, Anna || Kind || w || 8 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|100 || Braukhof, [Heinrich] W[ilhelm] || Kind || m || 1 || rk || dito || [*16.08.1848 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|101 || Herntrei, Joh. || Landwirt || m || 58 || rk || Herntrei ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|102 || Herntrei, Katharina, geb. Tilman || Ehefrau || w || 57 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|103 || Herntrei, Henr. || Knecht || m || 48 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|104 || Herntrei, Wilh. || Knecht || m || 43 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|105 || Reinert, A. M. || Magd || w || 25 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|106 || Hegemann, Elis.  || Magd || w || 20 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|107 || Hölter, Henr. || Hirte || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|108 || [Vortmann genannt] Dorlöchter, H[enrich], genannt Köller || Kötter || m || 50 || rk || Köller || [⚭ 16.01.1830 Castrop]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|109 || Köller, [Anna] El[isabeth] || Ehefrau || w || 48 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|110 || Köller, [Theodor] Henr. || Sohn || m || 20 || rk || dito || [*29.05.1830 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|111 || Köller, Maria || Tochter || w || 17 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|112 || Köller, Cathar. Elisabeth] || Tochter || w || 16 || rk || dito || [*11.07.1833 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|113 || Köller, [Katharina Elisabeth] Anna || Tochter || w || 13|| rk || dito || [*29.04.1836 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|114 || Hülsmann, Anna Cat. || Schwiegermutter || w || 70 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|115 || Hofmann, J. H.|| Landwirt || m || 45 || rk || Hofmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|116 || Hofmann, Lisette, geb. Pantring || Ehefrau || w || 28 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|117 || Hofmann, Henr. || Kind || m || 3 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|118 || Hofmann, Lisette || Kind || w || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|119 || Hofmann, Henr. || Leibzüchter || m || 75 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|120 || Feldmann, M. Cat. || Magd || w || 24 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|121 || Gropper, Caspar || Knecht || m || 20 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|122 || Krüger, H. Herm. || Hirte || m || 15 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|123 || Ganteför, Joh.|| Tagelöhner || m || 45 || rk (ev) || Drögendiek Einwohnerhaus || [Angabe ev. falsch, Bruder von Nr. 12, *16.05.1806 Börnig, ⚭ 30.01.1836 Castrop] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|124 || Ganteför, Marg., geb. Düker|| Ehefrau || w || 47 || rk || dito || [†18.03.1862 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|125 || Ganteför, [Maria Elisabeth] Lisette || Kind || w || 11 || rk || dito || [*23.05.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|126 || Ganteför, [Johann] H[enry Kaspar] || Kind || m || 13 || rk || dito || [*15.06.1836 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|127 || Ganteför, [Maria Catharina Elisabeth] Anna || Kind || w || 9 || rk || dito || [*08.10.1840 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|128 || Drögendik, Marg. || Witwe || w || 73 || rk || Drögendik ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|129 || Drögendik, H[einrich] W[ilhelm] || Zimmermann || m || 44 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|130 || Drögendik, Anna [Maria] Cath., geb. Baak || Ehefrau || w || 47 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|131 || Drögendik, Henr. || Kind || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|132 || Drögendik, Lisett || Kind || w || 12 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|133 || Drögendik, Anna || Kind || w || 9 || rk || dito || [* 24.04.1839 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|134 || Drögendik, Henr. || - || m || 75 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|135 ||Kränke, Save [Xaver] || Eisenbahngehülfe || m || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|136 ||Kränke, Marg., geb. Koop || Hebamme || w || 26 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|137 ||Kränke, Anna [Christine] || Tochter || w || 7 || rk || dito || [* 13.02.1843 Velwig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|138 ||Kränke, Wilh[elm Theodor] || Sohn || m || 5 || rk || dito || [*17.10.1844 Velwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|139 ||Kränke, Henr. || Sohn || m || 2 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|140 ||Sehrbruch, W., genannt Vortmann || Landwirt || m || 36 || rk || Vortmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|141 ||Vortmann, Eli[sabeth] || Ehefrau || w || 36 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|142 ||Vortmann, [Joh.] Henr. || Sohn || m || 15 || rk || dito || [* 03.11.1834 Börnig, † 31.03.1866] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|143 ||Vortmann, Georg || Sohn || m || 12 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|144 ||Vortmann, Wilh. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|145 ||Vortmann, Lisett || Tochter || w || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|146 ||Klute, Wilh. || Knecht || m || 18 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|147 ||Berenbrok, Antonette || Magd || w || 23 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|148 ||Walböhmer, A. Cat. || Magd || m || 49 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|149 || Düker, H. W. || Tagelöhner || m || 43 || rk || Lampmann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|150 || Leidag, M. Cath. || Ehefrau || w|| 43 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|151 || Düker, Wilh. || Sohn || m || 15 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|152 || Düker, Joh. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|153 || Hosberg, Henr. || Tagelöhner || m || 49 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|154 || Lampman, Elisabeth || Ehefrau || w || 47 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|155 || Hosberg, Doretha || Tochter || w || 11 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|156 || Hosberg, Theod. || Sohn || m || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|157 || Ganteför, [Johann] Henr[ich Ignatz] || Weber || m || 54 || rk || Ganteför || [* 1796, ⚭ 07.06.1827 Castrop, † 04.10.1851 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|158 || Ganteför, Elis., [Herntrei] geb. Bornemann || Ehefrau || w || 52 || rk || dito || [* 1798] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|159 || Ganteför,  Henr[ich] || Sohn || m || 19 || rk || dito|| [* 10.04.1830 Börnig, † 24.06.1897 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|160 || Ganteför,  [Henrich] Fri[e]d[rich] || Sohn || m || 19 || rk || dito|| [* 28.03.1833 Börnig, † 23.01.1900]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|161 || Ganteför,  Joh[ann] || Sohn || m || 9 || rk || dito|| [* 28.07.1840 Börnig, † 1916 Herne]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|162 || Wal[l]böhmer, Theod[or] || Tagelöhner || m || 48 || rk || Wallböhmer ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|163 || Walböhmer, Isabella, geb. Lipperheid[e] || Ehefrau || w || 50 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|164 || Walböhmer, Henr. || Sohn || m || 20 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|165 || Walböhmer, Herm[ann Wilhelm] || Sohn || m || 11 || rk || dito || [*30.12.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|166 || Walböhmer, Angela || Tochter || w || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|167 || Reinhardt, Angela || Witwe || w || 69 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|168 || Stromberg, Herm. || Böttcher || m || 59 || rk || Stromberg ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|169 || Stromberg, Franz || Schmidt || m || 27 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|170 || Reinhardt [Reinert], [Theodor] Wilh[elm] || Tagelöhner || m || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|171 || Reinhardt, Gertrud, geb. Scharman[n] || Ehefrau || w || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|172 || Reinhardt, Wilh. || Sohn || m || 4 || rk || dito || [* 04.09.1845 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|173|| Reinhardt, Anna [Isabella] || Tochter || m || 2 || rk || dito || [* 26.02.1848 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|174|| Tappe, [Johann] Heinr[ich]|| Schneider || m || 56 || rk || Tappe || [* um 1793, ⚭ 31.10.1820 Castrop, Braut ex [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] ]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|175|| Tappe, Angela, geb. Hubert [Kleinhubert] || Ehefrau || w || 53 || rk || dito || [* um 1797]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|176|| Tappe, [Theodor Heinrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 22 || rk || dito || [* 01.03.1827 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|177|| Tappe, [Friedrich] Henr[ich] || Sohn  || m || 15 || rk || dito || [* 14.10.1834 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|178|| Tappe, Anna M[aria Catharina] || Tochter || w || 11 || rk || dito || [* 02.06.1838 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|179|| Heiermann, Elis. || Witwe || w || 83 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|180|| Holtermann, [Bernard Theodor Wilhelm], genannt Büchte  ||Kötter || m || 61 || rk || Büchte ||[* um 1788/89, ⚭ 07.02.1825 Castrop, Bräutigam aus der Pfarrei Waltrop]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|181|| Büchte, [Mar.] Elis[abeth] || Ehefrau || w || 49 || rk || dito ||[* um 1800]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|182|| Büchte, Herm. || Sohn || m || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|183|| Büchte, [Christine Elisabeth] Lisette || Tochter || w || 14 || rk || dito || [* 01.03.1835 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|184|| Büchte, Fritz || Sohn || m || 12 || rk || dito || [* 03.04.1837 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|185|| Büchte, He[i]nr[ich Wilhelm] || Sohn || w || 10 || rk || dito || [* 01.12.1839 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|186|| Pellmann Henr. Wilh., genannt Büchte || Leibzüchter || m || 79 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|187|| Büchte, Mar. Chis. || Tochter || w || 45 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|188|| Bilefeld, Friderika || Magd || w || 26 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|189|| Tönnis, H. Wilh. || Tagelöhner || m || 63 || rk || Tönnis ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|190|| Tönnis Elis., geb. Tönnis || Ehefrau || m || 53 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|191|| Kohlpoth, Heinr. || Sohn || m || 30 || rk || dito || [* 02.07.1819 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|192|| Tönnis, Maria || Tochter || w || 23 || rk || dito || [* 11.01.1826 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|193|| Tönnis, [Henrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 12 || rk || dito || [* 18.07.1836 Börnig]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|194|| Kohlpoth, Heinr. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|195|| Kohlpoth, Anna || Tochter|| w || 2 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|196|| Buschmann, Wilhelm || Zimmermann || m || 35 || rk || Buschmann ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|197|| Buschmann, Elisabeth || Schwester|| w || 33 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|198|| Husemann, Frid. || Pastor|| m || 39 || ev || Schadeburg ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|199|| Husemann, Mar., geb. Schürhoff || Ehefrau|| w || 45 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|200|| Husemann, Karl  || Sohn|| m || 13 || ev||dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|201|| Husemann, August  || Sohn|| m || 11 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|202|| Husemann, Agnes  || Tochter|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|203|| Husemann, Fritz  || Sohn|| m || 6 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|204|| Husemann, Gustav  || Sohn|| m || 2 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|205|| Schemberg, Fritz || Knecht|| m || 19 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|206|| Hauke [Haake], Anton, genannt Westerbusch || Landwirt|| m || 47 || rk || Westerbusch ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|207|| Tinneman[n], Isabella || Ehefrau|| w || 53 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|208|| Westerbusch, [Elisabeth] Lisette [Isabella Antonette]  || Tochter|| w || 17 || rk || dito || [* 25.12.1832 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|209|| Westerbusch, [Johann] Casp. [Kaspar]|| Sohn|| m || 15 || rk || dito ||  [* 04.04.1834 Voßnacken] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|210|| Westerbusch, [Mar. Philipine] Pina || Tochter|| w || 13 || rk || dito || [* 16.06.1836 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|211|| Greve, Henr. || Knecht|| m || 26 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|212|| Walkenh., Henr. ||Knecht|| m|| 21 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|213|| Hagestüker, Fritz || Hirte|| m || 15 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|214|| Seltenscheidt, Gerd. || Magd|| w || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|215|| Greining, Mar.|| Magd|| w || 18 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|216|| Hugendi[e]ck, [Theodor] W[ilhelm]|| Schmidt|| m || 41 || rk || Hugendi[e]ck ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|217|| Hugendi[e]ck, [Anna] Mar[ia], geb. Kleinalstädde || Ehefrau|| w || 38 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|218|| Hugendi[e]ck, [Maria] Anna [Friderica]|| Tochter|| w || 11 || rk || dito || [* 09.04.1838 Voßnacken] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|219|| Hugendi[e]ck, [Friedrich] Fritz || Sohn|| m || 9 || rk || dito || [* 19.05.1840 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|220|| Hugendi[e]ck, [Friedrich] W[ilhelm]|| Sohn|| m || 8 || rk || dito || [* 17.02.1841 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|221|| Hugendi[e]ck, [Anna Maria] Dina|| Tochter|| w || 6 || rk || dito || [* 11.12.1843 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|222|| Hugendi[e]ck, Jos[eph Wilhelm]|| Sohn|| m || 4 || rk || dito || [* 11.02.1846 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|223|| Hugendi[e]ck, [Wilhelmine] Mina [Elisabeth]|| Tochter|| w || 2 || rk || dito || [* 29.07.1848 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|224|| Feldhoff, W.|| Knecht|| m || 28 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|225|| Stromm, Elis.|| Magd|| w || 26 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|226|| [Hoffmann genannt] Koop, [Heinrich] W[ilhelm]||Landwirt|| m || 32 || rk || Koop ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|227|| Büchte, [Maria] Elisabeth||Ehefrau|| w || 33 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|228|| Koop, Henr.||Sohn|| w || 24 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|229|| Koop, [Anna Maria] ELisabeth||Tochter|| w || 4 || rk || dito || [* 02.06.1845 Vellwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|230|| Koop, Maria [Christine]||Tochter|| w || 2 || rk || dito || [* 15.09.1848 Vellwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|231|| Koop, Anna||Tochter|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|232|| Büchte, Jos.||Knecht|| m || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|233|| Lechtenberg, Gerd.||Magd|| w || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|234|| Walböhmer, Lisette||Kindermagd|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|235|| Hanns H., genannt Weber||Kötter|| m || 30 || rk || Weber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|236||  Weber, Elis.||Witwe|| w || 59 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|237||  Weber, Elis.||Tochter|| w || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|238||  Nolze, Lisette||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|239||  Klute [Kluth], Theod. [Henr.]||Kötter|| m || 55 || rk || Klute || [* um 1794/95, ⚭ 27.10.1829 Castrop]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|240||  Klute, A[nna] M[aria Francisca], geb. Puppendahl||Ehefrau|| w || 43 || rk || dito || [* 11.09.1806]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|241||  Klute, Joh.||Knecht|| m || 50 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|242||  Klute, Anton||Kind|| m || 13 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|243||  Klute, Joh.||Kind|| m || 5 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|244||  Rohe, Lisett.||Magd|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|245||  Neuhaus, Wilh.||Weber|| m || 35 || rk || Schreiber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|246||  Neuhaus, Marg., geb. Schreiber||Ehefrau|| m || 37 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|247||  Schreiber, Joh.||Kind|| m || 15 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|248||  Schreiber, Elis.||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|249||  Schreiber, Anna||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|250||  Schreiber, Lisett ||Kind|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|251||  Weber, Henr. ||Taglöhner|| m || 55 || rk || Weber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|252|| Schemberg, Anna Catharina ||Ehefrau|| w || 47 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|253|| Schemberg, Lisett ||Kind|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|254|| Tönnis, Wilh.||Landwirt|| m || 36 || rk || Tönnis ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|255|| Tönnis, Pina, geb. Lüke ||Ehefrau|| w|| 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|256|| Tüye, M. Cat. ||Witwe|| w || 59 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|257|| Tönnis, Herm. ||Sohn|| m || 30 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|258|| Tönnis, Henr. ||Sohn|| m || 26 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|259|| Tönnis, Moritz ||Sohn|| m || 24 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|260|| Tönnis, Joh. ||Sohn|| m || 15 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|261|| Tönnis, Mar. ||Magd|| w || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|262|| Reinholtmann, Lisett ||Magd|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|263|| Blankenhaus, Theod. ||Tagelöhner|| m || 46 || rk || Blankenhaus ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|264|| Blankenhaus, Franziska, geb. Ritter ||Ehefaru|| w || 30 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|265|| Blankenhaus, Maria ||Tochter|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|266|| Blankenhaus, Henr.||Sohn|| m|| 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|267|| Blankenhaus, Anna ||Tochter|| w || 8 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|268|| Blankenhaus, Gerd. ||Tochter|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|269|| Sehrbruch [Sehrbrock], Did. [Theodor] H[einrich]|| Landwirt|| m || 39 || rk || Sehrbruch ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|270|| Sehrbruch [Anna] Maria, geb. Nölle|| Ehefrau|| w || 40 || keine Angabe || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|271|| Sehrbruch, Theod[or Heinrich]|| Sohn|| m || 10|| rk || dito || [* 08.04.1839 Voßnacken, † 14.06.1916 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|272|| Sehrbruch, [Maria Elisabeth] Lisett|| Tochter|| w || 8|| rk || dito || [* 17.05.1841 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|273|| Sehrbruch, [Anto]Netta [Caroline]|| Tochter|| w || 6|| rk || dito || [*17.10.1843 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|274|| Sehrbruch, Wilh.|| Sohn|| m || 4|| rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|275|| Sehrbruch, Henr.|| Sohn|| m || 1|| rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|276|| Sehrbruch, Georg|| Leibzüchter|| m || 67|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|277|| Sehrbruch, A. Cath.|| Ehefrau|| w || 68|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|278|| Sehrbruch, Theodor W.|| Knecht|| m || 30|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|279|| Klein, Carl|| Knecht|| m || 18|| ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|280|| Winkelmann, Jos.|| Hirte|| m || 13|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|281|| Pott, Anna|| Magd|| w || 12|| ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|282|| Blankenhauß, Henr.|| Tagelöhner|| m || 36|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|283|| Blankenhauß, Elis, geb. Hasselkus|| Ehefrau|| w || 33 || rk || dito ||    ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|284|| Blankenhaus, Henr.|| Sohn|| m || 14 || rk || dito || [* 08.11.1837 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|285|| Blankenhaus, Anna|| Tochter|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|286|| Blankenhaus, Fritz|| Sohn|| m || 4 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|287|| Koop, M. Christ. || -|| w || 17 || rk || Sehrbruch ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|288|| Hagemans, Elis.|| Magd|| w || 28 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1852: Holthausen (273 Einwohner), Börnig (288) und Giesenberg-Sodingen (248) gehören zum [[Amt Castrop]]. Gemeindevorsteher ist Schulte Oestrich zu Holthausen.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1852, S. 122&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1858: Börnig hat 343 Einwohner und Gemeindevorsteher ist Regenbogen gen. Westerbusch.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1858, S. 131&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.07.1866: Der Gefreite W. Hugendieck aus Voßnacken fällt in der Schlacht von Königgrätz.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.05.1868: Lehrer Heinrich Lampmann stirbt mit 67 Jahren, bis kurz vor seinem Tod hatte er noch in Börnig unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 11, 12&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Nachfolger als Lehrer wird im gleichen Jahr Carl Grimme, der im Lehrerseminar in Büren ausgebildet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1873: Wilhelm und August Knapp (Voßnacken) werden beim Gang zur Zeche in [[Horsthausen]] überfallen und setzen etwa 3 Jahre nach der Tat eine Belohnung zur Ergreifung der Täter aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.03.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.09.1874: Xaver Rinscher aus Haaren, im Dienst von Landwirt Tönnis in Vellwig, legte ein Feuer an der Scheune des Landwirts, die völlig niederbrannte.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 22.05.1879&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1874: Tod des Lehrers Carl Grimme in Börnig an Nervenfieber.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 25.09.1875: W. Herntrei (Börnig) und Th. Sehrbrock (Vossnacken) werden als Gemeindevertreter der kath. [[Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)|St.-Lambertus-Kirche]] zu [[Castrop]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger, 02.10.1875&amp;lt;/ref&amp;gt; Nöthe verkauft in Vellwig Kartoffeln im Auftrag der Herren Herntrey und Hoffmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 18.09.1875&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1876: Die Anzahl der Börniger Schulkinder ist auf 179 angestiegen, so dass ein zweiter Lehrer, Johannes Zapfe, eingestellt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.07.1876: Auf Sträters Wiese (Voßnacken) findet ein Grasverkauf statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 08.07.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.07.1876: Sträter (Voßnacken) übberreicht in [[Castrop]] als eine Seltenheit Klaver.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 29.7.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.08.1876: Eine Teilung des Schulbezirks, welcher Börnig, [[Vellwig]], [[Voßnacken (Börnig)|Voßnacken]], [[Giesenberg|Gysenberg]] und [[Sodingen]] umfasst wird vorbereitet, da in Sodingen eine Schule für Gysenberg und Sodingen eingerichtet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 02.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.09.1876: Herntrey in Börnig verkauft Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 16.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.09.1876: Behmer (Voßnacken) verkauft in der Nähe seiner behausung Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeigeer 16.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.09.1876: Tönnis (Vellwig) verkauft Kartoffeln in der Börniger Esche.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 23.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.12.1876: Sträter (Voßnacken) empfiehlt seine Hengst zum Decken der Stuten.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 30.12.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1877: Landwirt Regenbogen schenkt der Gemeinde Börnig 150 Mark für die Ortsarmen.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.google.de/books/edition/Amtsblatt_f%C3%BCr_den_Regierungsbezirk_Arns/AdOyCCQUfeEC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=B%C3%B6rnig&amp;amp;pg=PA116&amp;amp;printsec=frontcover&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.07.1877: Auf Sträters Wiese (Voßnacken) findet ein Grasverkauf statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 07.07.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878/79: Die Börniger erbauten in der Nähe der alten Schule ein neues Schulhaus namens Josephschule. Dem Schulvorstand gehörten u. a. die Börniger Landwirte Sehrbrock, Herntrey und Klute an.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.01.1878: In Börnig und Voßnacken sind beim Neujahrsschießen mehrere leichtere Verletzungen vorgekommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 05.01.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.03.1877: Brand bei Behmer (Voßnacken).&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 17.03.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.04.1878: Dem Ökonom Behmer (Voßnacken) wurde eine Kuh von der Weide gestohlen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.05.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.04.1878: Brand, vermutlich durch Brandstiftung, beim Landwirt Sehrbrock (Voßnacken), wobei u. a. das Wohngebäude zerstört wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.08.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.07.1878: Grasverkauf auf Sträters Wiese (Voßnacken) durch Trimbuss aus Horsthausen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger22.06.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878: Sträters Hengst (Voßnacken) gewinnt den 1. Preis.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 11.08.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878: Lehrer Heinrich Winkelmann wird in Börnig angestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1880: Bis zu diesem Jahre wurden in der Börniger Schule die Kinder der Gemeinden Börnig, [[Gysenberg]], [[Sodingen]], [[Pöppinghausen]] und [[Hiltrop]] unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1881: Anstreichermeister Pleuger kauft die ausgediente Börniger Schule [an der späteren Dorfstr.] und richtet sie als Wohnhaus ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Theodor Stamm kommt an die Börniger Schule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.05.1882: Beim Wirt Franz Schulte in Börnig soll das Anfahren von 50 Schlachtruthen Kohlenasche wenigstfordernd vergeben werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 13.05.1882&amp;lt;/Ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1883: Verkauf von Eichen-Pflanzen bei Tönnis in Vellwig&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 21.02.1883&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Theodor Stamm wird auf eigenen Wunsch nach Wiemelhausen versetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.12.1885: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341,1, ha und 865 Einwohner (475 Männliche, 365 Weibliche). 637 Personen sind katholisch und 228 evangelisch. Es gibt 86 Wohnhäsuer und 159 Haushalte.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887: Börnig hat eine Fläche von 341 ha, davon 147 ha Ackerland, sowie 5 Wohnplätze (Dorf Börnig sowie die Bauernschaften Vellwig, Voßnacken, Berckel und Sodinger Holz) und 86 Wohngebäude mit 159 Haushaltungen. Insgesamt leben 865 Einwohner (228 Protestanten, 637 Katholiken) ebd. Die Wohnplätze waren: Dorf Börnig (37 Wohngebäude/310 Einwohner, Bauernschaft Vellwig (10 Wohngebäude/100 Einwohner), Voßnacken (11 Wohngebäude, 118 Einwohner, Berckel (10 Wohngebäude/104 Einwohner), Sodingerholz (18 Wohngebäude/233 Einwohner).&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887: Tönnishoff in Vellwig sucht eine kath. Haushälterin &amp;lt;ref&amp;gt;Essener Volkszeitung 02.07.1887&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887/88: Der Gutsbesitzer Theodor Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied des Kreistages des Landkreises Dortmund.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1888: Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig ist Schiedsmann zur Abschätzung der auf polizeiliche Anordnung getöteten Stücke Vieh für das [[Amt Castrop]].&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 12&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1888/89: Der Gemeindevorsteher Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied der Kommission zur Begutachtung der Klassensteuer-Reklamationen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.05.1889: Grundsteinlegung für den Kirchenumbau der St.-Lambertus-Kirche zu Castrop. Folgende Gemeinden bildeten zu diesem Zeitpunkt den katholischen Pfarrbezirk: Castrop, [[Obercastrop]], [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]], [[Merklinde]], [[Rauxel]], [[Westhofen (Castrop-Rauxel)|Westhofen]], [[Bladenhorst]], Börnig, [[Horsthausen]], [[Giesenberg-Sodingen]], Hiltroper Landwehr, [[Oestrich (Herne)|Oestrich]], [[Börsinghausen]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Behringhausen|Berninghausen]] und [[Frohlinde]]. Die Gemeinde zählte 9000 Seelen, Kommunikanten 6000, Schulkinder 1875. Die alte Kirche aus dem 12. Jahrhundert reichte für diese große Anzahl an Gläubigen nicht mehr aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 63-64&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.01.1890: Der Turnverein Börnig wird ebd. gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1890: In Börnig, [[Sodingen]], [[Giesenberg]] und [[Horsthausen]] wohnen 2000 Katholiken.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 3366 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 05.04.1891: F. Behmer (Voßnacken) möchte seine Fettweide im Bruch der Gemeinde Börnig verpachten oder es werden gegen geringes Weidegeld Pferde und Rinder angenommen.&amp;lt;ref&amp;gt; Castroper Anzeiger 08.04.1891&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1891: Horsthausen tritt aus dem Börniger Schulverband aus. In Börnig verblieben 150 Schulkinder in zwei Klassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1891/92: Die Anzahl der schulpflichtigen evangelischen Kinder in Börnig und Börsinghausen betrug 70. Daher errichtete die ev. Schulgemeinde in Castrop in Börnig an der Ecke Castroper Str./Kirchstr. eine eigenes Schulgebäude für eine einklassige ev. Schule, die spätere Falkschule. Das Grundstück war von Behmer (Vossnacken) erworben worden (Größe 1 Morgen, Preis 950 M).&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1892: Börnig wird von der katholischen St.-Lambertus-Kirche zu Castrop abgepfarrt. Die kath. Filialgemeinde Börnig-Sodingen der Castroper Muttergemeinde entsteht. Die neue Kirche erhält von der Mutterpfarrei eine Glocke aus dem Jahre 1643&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt; Erster Kaplan der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen wird August Wolf.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu dieser Gemeinde gehörten bis 1896 auch die Katholiken aus [[Horsthausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 19, 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 14.03.1892: Unter dem Rindviehbestand des Landwirts Friedrich Behmer (Voßnacken) ist die Maul- und Klauenseuche ausgebrochen. Das Betreten der Stallungen durch Menschen und des Gehöfts durch Wiederkäuer ist strengstens verboten.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 19.03.1892&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.04.1892: Nach dem Neubau der kath. Lambertuskirche zu Castrop ließ Dechant Keweloh die freigewordene Notkirche in Börnig an der Widumerstr. aufstellen. Die katholischen Christen [aus Börnig-Sodingen-Giesenberg und zunächst auch Horsthausen] feiern mit ihrem Pfarrer Dechant Keweloh aus Castrop zum ersten Mal die Eucharistie in Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.10.1892: Einweihung der Falkschule. Der erste ev. Lehrer in Börnig wurde Friedrich Lürsen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.03.1893: Die Witwe Siering (Voßnacken) gibt eine Warnung heraus, dass sie in ihrem Garten Gift gegen Ungeziefer eingesetzt hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 13.03.1893&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1893: Auf dem Schulhof der Falkschule werden 10 Linden, 5 Ulmen und 2 Kastanienbäume gepflanzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1894:  Börnig hat 1075 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1895&amp;lt;/ref&amp;gt; Der erste Kirchenchor der kath. Kirche zu Börnig-Sodingen entsteht.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Börniger Gastwirt Th. Nöthe errichtet in Börnig [sic!] ein Wohnhaus, das ab 1902 als Amtshaus der Amtes Sodingen genutzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1895: Gemeindevorsteher von Börnig ist Landwirt Sehrbrock und sein Stellvertreter ist Landwirt Klute. Stv. Mitglied der Musterungskommission des Amtes Castrop ist Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig, der auch Schiedsmann ebd. ist. Ev. Lehrer ist Lürsen und kath. Lehrer ist Denneborg. Landwirt Koop ist Waisenrat, sein Stellvertreter ist Landwirt Sehrbrock, genannt Vortmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1895&amp;lt;/ref&amp;gt; Die werdende kath. Pfarrei in Börnig-Sodingen hat das Recht der Osterkommunion im eigenen Gotteshaus und das Recht der Erstkommunion von der Muttergemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop] erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.12.1895: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341 ha und 6 Wohnplätze mit 1148 Einwohnern (337 Protestanten und 811 Katholiken). Es gab 107 bewohnte Wohnhäuser und 205 Haushalte. Auf Vellwig entfielen davon 6 Häuser und 42 Einwohner, auf Voßnacken 15 Häuser und 145 Einwohner, auf den Berckel 15 Häuser und 171 Einwohner, aufs Sodingerholz 33 Häuser und 376 Einwohner sowie auf den Stückebruch ein Haus und 37 Einwohnern.&amp;lt;REF&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen 1897, S. 6&amp;lt;/REF&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1896: Der Männergesangverein Concordia gewinnt einen ersten Klassenpreis beim Sängerstreit in Berhofen.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 34]&amp;lt;/ref&amp;gt; Da die Pastoration der 1400 Katholiken aus [[Horsthausen]] in Börnig-Sodingen immer schwieriger wurde und der Weg sehr weit war, wurde in [[Horsthausen]] der Kirchenbauverein in vollster Übereinstimmung mit der Mutterkirche gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libes Gehöfts durch ertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1897: Kaplan August Wolf verlässt die kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen. Kaplan Anton Floren tritt an seine Stelle.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14-15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 26.01.1898: Benennung der Kirchstraße.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1898: Die Gemeinde Börnig hat 4 Wohnplätze (Dorf Börnig und die Bauernschaften [Börniger] Büsche, Vellwig und Voßnacken). Eisenbahnstation ist Castrop, Postbestellbezirk Sodingen, ev. und kath Kirche Castrop, ev. Schulgemeinde Castrop, kath. Schulgemeinde Börnig, Standesamt und Amtsgericht Castrop, bewohnte und unbewohnte Wohngebäude 107, Fabriken/Mühlen 1, Kirchen/Kapellen/öffentliche Gebäude 3, Größe 341 ha, Einwohneranzahl (Stand. 2.12.1895 1148 (337 ev., 811 kath.)), Entfernung vom Sitz des Landrates: 19,8 km, Entfernung vom Sitz des Amtmanns und des Amtsgerichts 3,6 km.&amp;lt;ref&amp;gt;Ortschafts-Verzeichniß nebst Entfernungstabelle des Regierungsbezirks Arnsberg, 1898, S. 69&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* November 1898: Börnig hat 1449 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1900&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 01.11.1898: Die Petition zur Errichtung einer kath. Pfarrei zu Börnig-Sodingen wird bei der bischöflichen Behörde eingereicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* November 1898: Die Gemeinde Börnig hat eine Seelenanzahl von 1449.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1898/99: Die ev. Schulkinder aus den Börniger Büschen werden, da die Klasse in Börnig überfüllt ist, einstweilen der Bismarckschule in Sodingen überwiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1899: Der ev. Lehrer Friedrich Lürsen verlässt die Falkschule. Sien Nachfolger wird Karl Möllenhoff.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* November 1899: Die Gemeinde Börnig hat eine Seelenanzahl von 1626.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1900: Einwohnerliste der Gemeinde Börnig im Amt Castrop, Landkreis Dortmund:&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch für den Landkreis Dortmund 1900, S. 54 ff&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr. !!Name, Vorname !! Beruf/Stand !! Haus Nr.!!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1  || Achterfeld, Heinrich || Bergm. || 65 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2  || Achterfeld, Heinrich || Peferdetreiber || 65 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3  || Achterfeld, Johann || Arb. || 65 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4  || Ackermann, Katharina || Wwe.|| 12b ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5  || Alhorn, Friedrich || Inv.|| 56 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6  || Alhorn, Friedrich || Spezereihdlg.|| 44 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7  || Alhorn, Heinrich || Geselle|| 51 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8  || Alhorn, Karl || Hauer|| 43 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9  || Alhorn, Karl || Hauer|| 48a ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 ||Alhorn, Karl  || Inv. || 44 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11  ||Althaus, Jakob  ||Arb. || 18 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12  ||Arning, Bernhard  || Schreiner||12a  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13  ||Aring, Friedriich  ||Hauer || 56a ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14 || Artin, Anton ||Schlepper || 34d ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15 || Balde, Friedrich ||Schreiner || 24b ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16 || Balke, Heinrich ||Bergmann || 28 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17 || Balke, Johann ||Bergmann || 29 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18 || Bandermann, Heinr. ||Tagel. || 24a ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19 || Bartolomae, Herm. ||Bergmann || 53 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20 || Bartolomae, Jos. ||Pferdetreiber || 53 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21 || Bartolomae, Wil. ||Hauer || 53 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22 || Bartmann, Jos. ||Bergmann || 53b ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23 || Bauhaus, Theod. ||Schreiner|| 48 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24 || Beckmann, Lina ||Landwirtin || 54 (Eigentümerin)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25 || Beckschewe, Wilhelmine ||Magd || 2||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 26 || Beermann, Theodor ||Nachtwächter || 87||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27 || Behmer, Friedrich ||Landwort || 39 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28 || Berghoff, Heinr. ||Maschinist || 19 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 29 || Bester, Joh. ||Inv. || 99 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 || Bieker, Franz ||Hauer  || 49a||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31 || Bigge, Heinr. ||Hauer || 9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 32 || Bigge, Wilh. ||Hauer || 9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 33 || Birkenfeld, Otto ||Geselle || 41||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 34 || Bittermann, Jos. ||Bergmann || 34d||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 35 || Blankenhaus, Theod. ||Tagel. || 10||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 36 || Blankenhaus, Wilh. ||Hauer || 10||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 37 || Blankenhaus, Wilh. ||Schneider || 10 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 38 || Böhmer, Heinr. ||Hauer || 69||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 39 || Böhmer, Karl ||Schneidermeister || 34a (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 40 || Böhmer, Lisette ||Witwe || 69 (Eigentümerin)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 41 || Borg, Wilh.||Bahnwärter || 55 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 42 || Borges, Aug. ||Maurer || 51||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 43 || Borgmann, Diedr. ||Bremser || 12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 44 || Borgmann, Franz ||Hauer || 12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 45 || Borgmann, Gertrud ||Witwe || 12 (Eigentümerin)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 46 || Borgmann, Herm. ||Schlepper || 12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 47 || Bornemann, Herm. ||Hauer || 35a||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 48 || Bornemann, Joh. ||Hauer || 35a||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 49 || Borofsky, Jos. ||Bergmann || 17||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 50 || Brandt, Luise ||Magd || 22||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 || Braunius, Minna ||Magd || 26a||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 52 || Brenzel, Silvester ||Tagel. || 9 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 53 || Breza, Jakob ||Bergmann || 26b||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 54 || Breza ||Wwe. || 26b||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 55 || Brodziack, Franz ||Schlepper || 12b||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 56 || Budzinsky, Mart. ||Arb. || 34d||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 57 || Bultmann, Heinr. ||Knecht || 48||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 58 || Buschmann, Heinr.||Schreiner || 73 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 59 || Buschmann, Joh. ||Schreinermstr. || 34b (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 60 || Buschmann, Wilh.||Arb. || 73||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 61 || Buskamp, Aug. ||Bergmann || 17||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 62 || Cantus, Friedr. ||Schießmstr. || 23a||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 63 || Chrobok, Jos. ||huer || 23||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 64 || Circhner, Aug. ||Tagel. || 21||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 65 || Czerwinski, Andreas ||Bergmann || 9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 66 || Dahlhaus, Gust. ||Tagel. || 14a||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 67 || Dahlhaus, Ludw. ||Arb. || 14a (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 68 || Dant, Th. ||Arb. || 11||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 69 || Dappe, Wilh. ||Tagel. || 75||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 70 || Davidis, Karl ||Schlepper || 87||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 71 || Denneborg, Agnes ||Lehrerin || 49||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 72 || Dietzel, Ewald ||Laufbursche || 91||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 73 || Dietzel, Gust. ||Hauer || 91||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 74 || Dinand, Ferd. ||Maurer || 69||&lt;br /&gt;
| 75 || Dissen, Aug. ||Hauer || 47||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 76 || Dolenc, Ignaz ||Hauer || 26||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 77 || Dolnisek, A. ||Hauer || 26||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 78 || Domanig, Andreas ||Hauer || 26a||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 79 || Dorlöchter, Franz||Hauer || 47 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 80 || Dorlöchter, Heinr.||Hauer || 56||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 81 || Dorlöchter, Jos.||Hauer || 53a (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 82 || Dorlöchter, Wilh.||Hauer || 53b (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1900: Gemeindevorsteher ist Landwirt Sehrbrock und sein Stellvertreter ist Landwirt Klute in Börnig. Kaplan der kath. Börniger Filialkirche (der Castroper Kirche St. Lambertus) ist Floren.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Horsthausen]] wird eine eigene kath. Pfarrei.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied der Musterungskommission für die im Kreise im Falle einer Mobilmachung auszuhebenden Pferde im Amt Castrop sowie Schiedsmann zur Abschätzung der auf polizeiliche Anordnung getöteten Stück Vieh.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 11, 12&amp;lt;/ref&amp;gt; Möllenhoff ist ev. Lehrer und Schnieder ist kath. Lehrer sowie Denneborg ist Lehrerin im Ort. Landwirt M. Eckmann aus Holthausen ist Schiedsmann auch für Börnig. Der Händler Maskerstingjost bzw. der Landwirt Klute sind Waisenrat bzw. Stellvertreter im Ort.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 16, 17&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Castroper Filialgemeinde zu Börnig-Sodingen wird eine selbständige Pfarrei.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Pfarrgemeinde erhält durch Stiftungen und Ankauf von Gelände nördlich der stehenden Urbanus-Notkirche einen Friedhof im Flurstück Hollerte Stock entlang der späteren Widumerstraße in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 653&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule hat 88 ev. Schulkinder.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.03.1900: Die erste Zustimmung der bischöflichen Behörde zur Errichtung einer kath. Pfarrei zu Börnig-Sodingen erfolgt. Kaplan Floren wird Pfarrverwalter.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.04.1900: Die kanonische Errichtung der kath. Pfarrei Börnig-[[Sodingen]] mit [[Gysenberg]] erfolgt.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.07.1900: Der erste Kirchenvorstand der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen konstituiert sich.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1901: Der Kaplan und erste Pfarrer der kath. Kirche zu Börnig-Sodingen, Anton Floren, verlässt die Gemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15-16.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Börnig kommt es zu Enteignungen für den Bau des Schachtes 3 der [[Zeche Friedrich der Große]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1901-1908: Heinrich Menne ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902-1904: Niederbringungsarbeiten der für die spätere Schachtanlage III/IV der Zeche Friedrich-der-Große in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1902: Die traditionelle funktionale Einheit des [[Amt Castrop|Amtes Castrop]] wird zerschlagen und es entstehen drei neue Teile:&lt;br /&gt;
** die amtsfreie Stadt Castrop, gebildet aus der bisherigen [http://de.wikipedia.org/wiki/Titularstadt Titularstadt] Castrop und den [[Landgemeinde|Landgemeinden]] [[Obercastrop]] und [[Behringhausen]] mit 14.447 Einwohnern,&lt;br /&gt;
** die westlichen Gemeinden Börnig, [[Sodingen]] [sowie Giesenberg] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] bilden das neue [[Amt Sodingen]] mit 9.616 Einwohnern, welches sich dann in der Folgezeit auf die schnell wachsende Stadt [[Herne]] umorientierte,&lt;br /&gt;
** die übrigen Gemeinden [[Habinghorst]], [[Rauxel]], [[Frohlinde]], [[Merklinde]] und [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]] bilden das [[Amt Rauxel]] mit 11.311 Einwohnern.&amp;lt;ref&amp;gt;Hommel M. Entwicklung und Integration junger Industriestädte im nördlichen Ruhrgebiet. In: Jäger H. Probleme des Städtewesens im industriellen Zeitalter. Böhlau Verlag Köln Wien, 1978, S. 114-115&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Entwicklung einer westfälischen Industriestadt.Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, 1967, S. 32&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIV, 580&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.territorial.de/westfal/dortmund/sodingen.htm&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 13.04.1902: Der Landwirt Wilhelm Schulte-Uhlenbrock zu Vellwig ist Vorstandsmitglied der Landwirtschaftlichen Ein und Verkaufs Genossenschaft für das Amt Castrop&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 01.05.1902&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.04.1902: Grundsteinlegung für die St.-Peter-und-Paul-Kirche.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902: Die kath. Filialgemeinde der Castroper St.-Lambertus-Pfarrei wird eigene Pfarrgemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 97164 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 04.09.1902: Abteufbeginn des Schachtes der [[Zeche Friedrich der Große]] 3 in Börnig in einem Waldstück südlich des Landwehrbaches.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 289&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902/04: Niederbringungsarbeiten der Zeche Friedrich-der Große in Börnig&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.12.1902: Der ev. Pfarrer Kötter aus Castrop wird für den Bezirk Börnig-Sodingen-Holthausen eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 62&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1903: Der ev. Lehrer Karl Möllenhoff verlässt die Falkschule. Nachfolger wird August Opländer.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.06.1903: Beginn der Abteufarbeiten für den Schacht 4 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] nur 70 m östlich vom Schacht 3 in Börnig entfernt. Eine durchgehende Landverbindung von der Horsthauser Schachtanlage 1/2 zur Börniger Anlage 3/4 bestand damals noch nicht&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 289&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.07.1903: Der Schacht 3 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] erreicht das Steinkohlengebirge.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Okt. 1903: Schacht 3 der [[Zeche Friedrich der Große]] hat eine Gesamtteufe von 298 m erreicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 08.12.1903: Weihbischof [http://de.wikipedia.org/wiki/Augustinus_Gockel Augustinus Gockel] vollzieht die Konsekration der neuen Kirche, die den hl. Apostelführern Petrus und Paulus geweiht wurde. Die Kirchengemeinde umfasste die politischen Gemeinden Börnig, Sodingen und Giesenberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Pfarrer und Landdechant Keweloh benediziert die neuerbaute katholische Pfarrkirche.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1904: Der Personenbahnhof Börnig wird in Betrieb genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Mydlak, G. Junge das waren Törchen. 75 Jahre SV Sodingen, Verlag Gronenberg, 1987, S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beginn des Baues einer Werkbahn von der [[Horsthausen|Horsthauser]] Schachtanlage 1/2 der [[Zeche Friedrich der Große]] zur Börniger Anlage 3/4.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 44&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1905: Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 169 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.03.1905: Die Gemeindevertretung in Börnig gibt der Straße am kath. Friedhof den Namen &#039;Widumer Straße&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 653&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.12.1905: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341,1 ha sowie 156 bewohnte Häuser mit 2385 Einwohnern (545 Protestanten und 1840 Katholiken).&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon für die Provinz Westfalen 1909&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1906: Der Kindergarten Börnig wird errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt; Fertigstellung der Werkbahn zwischen Schacht 1/2 in [[Horsthausen]] und Schacht 3/4 in Börnig der [[Zeche Friedrich der Große]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 44&amp;lt;/ref&amp;gt; Dem Schulvorstand der ev. Schule in Holthausen (Lutherschule) gehörten die Börniger Totengräber Vullriede, Bäckermeister Markmann und Rendant Eckey an.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1907: Die letzte Eigentümerin der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]], Freifrau Landgerichtsrat von der Recke, geb. von Crane, zu Duisburg, verkauft die gesamten Liegenschaften an den Bochumer Verein, der hier die Bergmannssiedlung mit der Zeche Teutoburgia errichtete.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Friedrich_der_Gro%C3%9Fe Zeche Friedrich der Große] errichtet in Börnig den Schacht III/IV.&amp;lt;ref&amp;gt;Knorre, A. v. Die Entwicklung der Stadt Herne unter besonderer Berücksichtigung des Bergbaus. In: Beier E. (Hg.) Die historische Entwicklung des Ruhrgebietes. Studienverlag Dr. N. Brockmeyer, Bochum, 1988, S. 122&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bochumer Verein erwirbt von der Gewerkschaft Teutoburgia ein Grubenfeld zwischen Herne und Castrop. Mit dem Bau der Zechenbahn zum Bahnhof Börnig wird begonnen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Flakschule wird zweiklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt; Ernst Thielmann wird ev. Lehrer an der falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1908-1922: Joh. Bräckling ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1908: Dem Schulvorstand des Gesamtschulverbandes Sodingen gehörten aus Börnig der Bäckermeister Markmann und der Rendant Eckey sowie der Schichtemeister Vullriede an.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Aug. 1909: Beginn der Abteufung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia Zeche Teutoburgia] &amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 96&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.09.1909: Die Gemeinde Börnig unterzeichnet einen Vertrag mit der &amp;quot;Straßenbahn Herne-Castrop-Sodingen&amp;quot;. Die Stadt Herne hält 50 % der Anteile, Castrop 20 %, Sodingen 20 % und Börnig 10 %.&amp;lt;ref&amp;gt;https://castroper-nahverkehr.de/castrop-nahverkehr-nach-castrop/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Okt. 1909: Ab Oktober werden nach den Plänen des Architekten Berndt 51 Wohnhäuser für 120 Familien entlang der Baarestraße und Laubenstraße (Teuburgia) gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 01.10.1909: Der Bezirk Börnig-Sodingen-Holthausen wird mit Ausnahme des geschlossenen Dorfes Holthausen nach den Beschlüssen der Kirchenvertretungen und den behördlichen Genehmigungen von der ev. Mutterkirche zu Castrop abgetrennt und zu einer selbständigen Kirchengemeinde erhoben.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 63&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1910: Das Amt [Sodingen] erwirbt den Volkspark.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 156]&amp;lt;/ref&amp;gt; Es sind bereits zwei Schächte der Zeche Teutoburgia niedergebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 96&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 1188 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 16001 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Der ev. Lehrer Augsut Opländer verlässt die Falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.07.1910: Heinrich Flunkert wird ev. Lehrer an der Falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1911: Das Dorf Börnig in Preußen (Westfalen, Landkreis Dortmund) hat 3895 Einwohner und eine Personenhaltestelle [d. h. Bahnhof Börnig]. Es gehört zum Amtsgericht Castrop, Postanstalt ist Sodingen und Eisenbahnstation ist Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Petzolds Gemeinde- und Ortslexikon des Deutschen Reiches, Bischofswerda, 1911, S. 191&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch eine Schlagwetterexplosion kommen auf der Zeche Teutoburgia sechs Bergleute um.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Der ev. Lehrer Ernst Thielmann verlässt die Falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1911: Die Zeche Teutoburgia nimmt die Förderung auf.&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Beamten- und Steigerhäuser entlang der Schadeburgstraße werden ergänzt, die Geschosswohnungen an der Castroper Straße gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Juni 1911: Die staatliche Genehmigung zum Bau eines Hospitals - gegen den Widerstand der Nachbarkrankenhäuser in [[Herne]] und [[Castrop-Rauxel|Castrop]] - in der Nähe der kath. Kirche erfolgt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1912: Die kath. Kirchengemeinde vollendet den Bau des [Börniger] Krankenhauses.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt;. Eine weitere Schlagwetterexplosion auf der Zeche Teutoburgia fordert sechs Todesopfer.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule wird dreiklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1913: Die Kohleförderung auf der Zeche Teutoburgia beträgt 554.000 Tonnen. Die Zeche hat zu der Zeit 1.512 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; In Börnig, Sodingen und Giesenberg wohnen 8.215 Katholiken.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule wird vierklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.09.1914: Der Reservist August Riedel wird in der Deutschen Verlustenliste als vermisst gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/1350&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.09.1914: Der Wehrm. Michael Frölian wurde auf einer Bahnstrecke überfahren.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/688762&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.10.1914: Der bisher als vermisst gemeldete Reservist August Riedel wird als verwundet in der Deutschen Verlustenliste geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/208459&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.10.1914: Der Musketier Theodor Heinrich Krimpmann wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/680174&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 16.10.1914: Der Soldatentod des Grenadiers Wilhelm Ganteführ wird in der Deutschen Verlustliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/330854&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.10.1914: Der Soldatentod des Grenadiers Johann Füser wird in der Deutschen Verlustliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/366753&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.10.1914: Die Deutsche Verlustenliste meldet eine leichte Verwundung des Musketiers Heinrich Velten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/369253&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.10.1914: Die Deutsche Verlustenliste meldet eine schwere Verwundung des Reservisten Wilhelm Beck.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/494763&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.11.1914: Der Gefreite d. R. August Riedel wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/567280&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1915: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 19929 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 09.07.1915: August Kettling wird in der Deutschen Verlustenliste als vermisst gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/420937&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.07.1915: Bernhard Otto wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/500739&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.07.1915: Franz Urny wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/607290&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.11.1915: Der Leutnant Heinrich Kleberg wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/517266&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.06.1916: Der Rentner und Gemeindevorsteher Theodor Sehrbrock, Inhaber des Kronenordens IV. Klasse, stirbt zu Voßnacken.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 16.06.1916&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1918: Die kath. Gemeinde Börnig-Sodingen trauert um 285 Gefallene.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1919: Gründung des VfB Börnig 1919 e. V.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1920: Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat über 2000 Beschäftigte. Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 21911 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1921: H. Lülf sucht für sein Baugeschäft an der Kirchstr. Nr. 63 einen Fuhrmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.01.1921&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1922: Die Falkschule wird fünfklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.01.1922: Der Pfarrer der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen, Johannes Bräkling stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.01.1922: Pfarrer Johannes Bräkling wird beerdigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1922-1934: Recker ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.01.1923: Sodingen, Börnig und Holthausen werden von Franzosen besetzt. Eine französische Kompanie brachte man im Saal der Wirtschaft Schulte-Middelmann in Börnig unter, die zweite lag in der Wirtschaft Plumpe. Die Offiziere erhielten Quartier in Privathäusern zugewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.01.1923: Eine französische Batterie besetzt die Bonifatiusschule (vellwigschule). &amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.02.1923: Drei Polizeibeamten werden auf Teutoburgia von französischen Soldaten geschlagen. Es folgt ein Proteststreik.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21./22.02.1923: Drei kath. Schulen in Sodingen und die Bonifatiusschule (Vellwigschule) in Börnig werden durch französische Truppen beschlagnahmt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 26.02.1923: Die Börniger Schulklassen werden auf die Josephsschule, Peter- und Paul-Schule un den Kindergarten verteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* April 1923: Durch die Sprengung des Dortmund-Ems-Kanals ist der Kanal bis zur Schleuse Herne-Ost nahezu trockengelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.06.1923: Die Anlagen der [[Zeche Friedrich der Große]] in [[Horsthausen]] und Börnig werden von Franzosen besetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1923: Auf der Zechenanlage Friedrich der Große III/IV in Börnig kommt ein Arbeiter bei einer Schießerei um.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* März 1924: Der Hafen von Friedrich der Große III/IV nimmt wieder seinen Betrieb auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925: Einstellung der Förderung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia Zeche Teutoburgia].&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 2210 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* August 1925: Die Ziegeleien der Zeche Friedrich der Große werden wegen Absatzmangels geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925: Jahresabschluss der Straßenbahn Castrop-Holthausen-Börnig-Sodingen-Herne brachte einen Bruttogewinn von 53153 M.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 28.1.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Gemeinde Börnig hatte einen Anteil von 10 % an dieser bahn.&lt;br /&gt;
* Ostern 1925: In Sodingen wird eine bekenntnisfreie Schule (Sammelschule) eingerichtet und im Gebäude der Falkschule untergebracht. die ev. Schule Börnig siedelt in die Bonifatiusschule (Vellwigschule) um und erhält hier 5 Räume.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925/26: Angaben im Adreßbuch Dortmund-Land:&lt;br /&gt;
** Der Amtmann des Amtes Sodingen, Max Wiethoff, wohnt in Börnig, Mont-Cenis-Str. 6.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Das Verwaltungsgebäude I des Amtes Sodingen befindet sich in Börnig, Mont-Cenis-Str. 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Unbesoldete Amtsbeigeordnete sind Breidenbroich Johann, Wirt, Kanalstr. 52, und Funk, Franz, Buchhändler, Börnig, Mont-Cenis-Str. 11.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Amtverordnete des Amtes Sodingen aus Börnig: Peterburs, Heinrich, Schießmeister, Börnig, Wilhelmstr. 30; Breidenbroich, Johann, Gastwirt, Börnig, Kanalstr. 52, Gorecka, Wilhelm, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt; &lt;br /&gt;
** Mitglied der Wahlkommission des Amtes Sodingen: Breidenbroich, Johann, Börnig, Kanalstr. 52&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Gesundheitskommission des Amtes Sodingen: Theodor Sehrbrock, Landwirt, Börnig, Castroper Str. 37&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Finanzkommission des Amtes Sodingen: Wilhelm Gorecka, Bergmann, Teutoburgiahof 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Wohnungskommission des Amtes Sodingen: Otto Kamin, Börnig, Freiheitstr. 64.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied im Schlichtungsausschuss für Mietstreitigkeiten des Amtes Sodingen: Heinrich Lülf, Bauubternehmer, Börnig, Kirchstr. 97&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Finanzkommission der Gemeinde Börnig: 1. Wilhelm Gorecka, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 8; 2. Joseph Pillmann, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 48; 3. Fritz Sudmöller, Anstreichermeister, Börnig, Kirchstr. 14; 4. Josef Schmülling, Zimmerer, Börnig, Berkelstr.36.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Baukommission der Gemeinde Börnig: 1. Johannes Breidenbroich, Gastwirt, Börnig, Kanalstr. 52; 2.Wilhelm Velten, Bergmann, Börnig, Berkelstr. 38; 3.Johann Wefer, Bäckermeister, Börnig, Kirchstr. 135; 4. Fritz Sudmöller, Anstreichermeister, Börnig, Kirchstr. 14.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Unterstützungskommission der Gemeinde Börnig: 1. Johann Ostermeier, Bergmann, Börnig, Viktoriastr. 23, 2. Fritz Mierhen, Bergmann, Börnig Castroper Str. 205, 3. Johann Holzapfel, Bergmann, Börnig, Barbarastr. 25; 4. Klara Eickhoff, Ehefrau, Börnig, Gartenstr. 15&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Gemeindevorsteher von Börnig ist der Landwirt Theodor Sehrbrock, Castroper Str. 37.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Gemeindevorsteher-Stellvertreter von Börnig ist der Lehrer Franz Bühner, Freiheitstr. 64.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
*  Mitglieder der Gemeindevertretung Börnig&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr.!!Name, Vorname!!Beruf !!Wohnort !!Straße !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1  || Schmülling, Josef	||Zimmerer || Börnig || Berkelstr. 36 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2  || Wefer, Johann	||Bäckermeister || Börnig || Kirchstr. 135 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3  || Ostermeier, Johann	||Bergmann || Börnig || Viktoriastr. 23 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4  || Sehrbrock, gt. Vortmann, Wilhelm	||Landwirt || Börnig || Dorfstr. 5a ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5  || Breidenbroich, Johann	||Gastwirt|| Börnig || Kanalstr. 52 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6  || Gorecka, Wilhelm	||Bergmann || Börnig || Teutoburgiahof 8 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7  || Holzapfel, Johann	||Bergmann || Börnig || Barbarastr. 25 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8  || Velten, Wilhelm	||Bergmann || Börnig || Berkelstr. 38 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9  || Eickhoff, Klara	||Ehefrau || Börnig || Gartenstr. 15 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10  || Pillmann, Josef	||Bergmann || Börnig || Teutoburgiahof 48 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11 || Sudmöller, Fritz	||Anstreichermeister || Börnig || Kirchstr. 14 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12 || Mierhen, Fritz	||Bergmann || Börnig || Castroper Str. 205 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* Feb. 1926: Brand des Anwesens Sickmann in Voßnacken, Castroper Str. 51.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 27.02.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1926: Die Stadt [[Castrop-Rauxel]] will sich Börnig und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] einverleiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 22.04.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1927: Die Falkschule wird sechsklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Juni 1927: Die Ziegelei auf der Zeche Friedrich der Große III/IV nimmt seine Produktion wieder auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.03.1928: [[Sodingen]], Börnig und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] mit etwa 25.000 Einwohnern werden wegen der Eingemeindung nach [[Herne]] vom Arbeitsgerichtsbezirk Dortmund zum Arbeitsgericht Bochum verlagert.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 31.03.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1928: Eingliederung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Landgemeinde_%28Preu%C3%9Fen%29 Landgemeinden] Börnig, [[Sodingen]] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], d. h. das gesamte [[Amt Sodingen]] aus dem [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]] in die Stadt [[Herne]] sowie Auflösung des Amtes Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIV, 580&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* September 1928: Der TV Börnig verlegt durch das starke Anwachsen der Mitgliederzahl, besonders in dem Ortsteil Sodingen, den Turnbetrieb in die Turnhalle des neu erbauten „Evangelischen Gemeindehauses“ in Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1928: Die Kolonie Teutoburgia in Börnig besteht aus 823 Wohnungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Entwicklung einer Stadt im westfälischen Industriegebiet. Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, 1967, S. 194&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Berkel- und die Vellwigstr. werden kanalisiert&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 20.09.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Juli 1928: Nach der Eingemeindung nach Herne werden in Börnig einige Straßen umbenannt&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 06.07.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Alter Name!!Neuer Name !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kanalstr.  || Weichselstr. || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Knappenstr.  || Schlägelstr. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Viktoriastr.  || Thorner Str. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wilhelmstr.  || Vellwigstr. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Der freie Platz am Amtshaus  || Am Amtshaus ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Straße, die von der Castroper Str. aus östlich der Gehöfte Behmer und Sehrbruch vorbeiführt  || Voßnacken ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wilhelmstr.  ||Schadeburgstr. ||&lt;br /&gt;
|- Ve&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 06.01.1929: Der TV Börnig ändert seinen Vereinsnamen in „Turnverein Börnig-Sodingen 1890&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Januar 1929: Inbetriebnahme der neuen Kokerei auf der Zeche Friedrich der Große III/IV. Stillegung des alten Ofens.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dezember 1929: Die Ziegelei der Zeche Friedrich-der-Große wird wieder außer Betrieb gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.11.1930 Die bisher selbstständigen Schachtanlagen Friedrich der Große I/II in Horsthausen und III/IV in Börnig sowie Schacht V werden zu einer Schachtanlage vereinigt. Der gesamte Abbau in der Gaskohlenpartie wird auf III/IV eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 10.01.1931 Die Gaveg (Gas-Verarbeitungs-Gesellschaft), An der Linde, wird stillgelegt.&lt;br /&gt;
* 1932: Die Falkschule wird siebenklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1933: Die Brücke &amp;quot;In der Straute&amp;quot; zwischen Börnig und [[Pöppinghausen]] wird wegen Verbreiterung des Kanals zwischen Herne und Datteln abgerissen [und nicht wieder errichtet].&amp;lt;ref&amp;gt;https://herne-damals-heute.de/aus-den-tiefen-des-herner-stadtarchivs/bruecke-in-der-straute/&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule wird zwölfklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Sammelschule in Sodingen wird aufgelöst und die Kinder an die konfessionellen Schulen überwiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 12.03.1933: Die seit 20 Jahren im Dienst der Vellwigschile tätige Lehrerin Maria Terwey stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 13.03.1933&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1934: Josef Prenger wird Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1935: Die Polizei erhält das frühere Amtsgebäude [d. h. das Amtshaus Sodingen], in der Börniger Gemarkung stehend [sic!], als Dienstgebäude.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
* 23.01.1938: Aus der Lohnhalle der Zeche Friedrich der Große III/IV wird die Sendung &amp;quot;Werkspause des Kumpels&amp;quot; übertagen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 65&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1938: Der Werkshafen der Zeche Friedrich der Große III/IV wird vergrößert.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.01.1938: Auf der Schachtanlage Ickern in [[Castrop-Rauxel]] verunglückt der Schachthauer Wilhelm Sczepan aus Herne-Börnig, Vellwigstr., tödlich.&amp;lt;Ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 12.01.1938&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Frühjahr 1943: Die [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] erhält mehrere Treffer durch Brandbomben, die aber nur auf dem Hof zündeten, während sie im Gebäude als Blindgänger im Holzfußboden stecken blieben.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf Chronik der Schadeburg und der ev. Kirchengemeinde Börnig, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.06.1943: In der Pfingstnacht ging eine Mine auf dem Börniger Friedhof nieder und richtete schweren Schaden an der St. Peter-und-Paul-Kirche, am Krankenhaus, Jugendheim, Pfarrhaus und Vikarie an.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.)., S. 43&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.05.1944: Der Unteroffizier Heinrich Achterfeld fällt in Lapinka südl. Pleskau.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.volksbund.de/index.php?id=1775&amp;amp;tx_igverlustsuche_pi2[gid]=ba5ff5e3cd042bd91ba677ab435168cd&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.03.1945: Die 7. Sohle der Schachtanlagen 1/2 in [[Horsthausen]] und 3/4 in Börnig der [[Zeche Friedrich der Große]] wurden durchgängig verbunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.03.1945: Die Schachtanlagen der [[Zeche Friedrich der Große]] mussten wegen Artilleriebeschusses stillgelegt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1945: Der Bergrat a. D. Heintzmann sowie der Fahrsteiger Wilhelm Kunz werden verhaftet und durch ein &amp;quot;Sondergericht&amp;quot; des NS-Gauleiters zum Tode verurteilt, weil sie mit einigen mutigen Männern die von der NS-Kreisleitung angeordnetet Sprengung der Schachtanlagen verhindert hatten. Durch den schnellen Einmarsch der Amerikaner wurden beide in letzter Minute gerettet.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.-08.04.1945 Die Schachtanlage 3/4 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] liegt unter ständigem Granatfeuer.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.04.1945: Die [[Zeche Friedrich der Große]] wurde durch amerikanische Truppen besetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 12.04.1945: Die Aufräumungsarbeitetn auf den zerbombten Tagesanlagen beginnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 05.05.1945: Auf der Anlage 3/4 [[Zeche Friedrich der Große]] bezieht eine englische Wache Quartier.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07./10.05.1945: Die Schächte 3 und 4 [[Zeche Friedrich der Große]] sind wieder förderbereit.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1953: Der Motorsportclub Herne-Börnig 1953 e. V. wird gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tvkuntor.de/msc/index.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1954: Gründung des SV Blau-Weiß Börnig e. V.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.bw-boernig.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1961: Die ev. Emmauskirche in Börnig wird eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.10.1964: Der Pfarrer und Geistliche Rat Josef Prenger stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Josef-Prenger-Strasse?OpenDocument&amp;amp;ccm=080068&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.01.1975: Nach der Zusammenschluss der Städte Herne und Wanne-Eickel wird die neue Stadt Herne in 4 Stadtbezirke unterteilt. Börnig kommt zum [[Sodingen (Stadtbezirk)|Stadtbezirk Sodingen]].&lt;br /&gt;
* 1975: Das Teilstück der Autobahn A42 vom Kreuz Herne bis zum Kreuz Castrop-Rauxel-Ost wird mit der Anschlusstelle Herne-Börnig für den Verkehr freigegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/A42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1978: Die Zeche Friedrich-der-Große wird stillgelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.herne.de/Stadt-und-Leben/Stadtgeschichte/Bergbau/Zeche-Friedrich-der-Gro%C3%9Fe/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.11.1991: Die Bezirksvertretung Sodingen beschließt, die Eintragung der kath. Pfarrkirche St.-Peter-und-Paul in die Denkmalliste der Stadt Herne zu beantragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Herne. Der Oberstadtdirektor. Amt für Bauordnung und Denkmalschutz. Zeichen 63/3 vom 13.02.1992&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.02.1992: Die Stadt Herne gibt folgenden Bescheid: &amp;quot;Gemäß § 3 des Gesetzes zum Schutz und zur Pflege der Baudenkmäler im Lande Nordrhein-Westfalen vom 11.03.1980 ..., ist die kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul, in 4690 Herne 1, Gemarkung Börnig, Flur 12, Flurstück 5, als Baudenkmal mit Wirkung vom heutigen Tage in die Liste der Baudenkmäler der Stadt Herne eingetragen worden.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Herne. Der Oberstadtdirektor. Amt für Bauordnung und Denkmalschutz. Zeichen 63/3 vom 13.02.1992&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 2009: Der Reitsportclub RSG Herne-Börnig e. V. wird gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.rsg-herne-boernig.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Abraham, K. H. Der kleine Verkaufsladen in der Teutoburgia-Siedlung. Der Bote. Nr. 29, Juni 2025, S. 4-7.&lt;br /&gt;
* Anon. Geschichtliches über die Schadeburg und die Evangelische Kirchengemeinde Herne-Börnig (siehe: http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf).&lt;br /&gt;
* Becker, Friedrich. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen.&lt;br /&gt;
* Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938.&lt;br /&gt;
* Dorlöchter, J., Schug, G. E. Börnig, eine alte Bauernschaft in der ehemaligen Grafschaft Mark, Teil 1. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 4, Nr. 12, Februar 2021, S. 29-32.&lt;br /&gt;
* Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997.&lt;br /&gt;
* Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967.&lt;br /&gt;
* Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Sodingen (Hrsg.). 75 Jahre Evangelische Kirchengemeinde Sodingen, 1984.&lt;br /&gt;
* Toman, R. Joes Henricus Gantefort aus Hillen bei Recklinghausen und seine Nachkommen. Blätter zur Familiengeschichte Ganteför, Meier und Toman, Heft 7/8/9, Dez. 1999, Barntrup. [U. a. Genealogie der Familie Ganteför aus Börnig].&lt;br /&gt;
* Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&lt;br /&gt;
* Schug, G. E. Die Geschichte der Börniger Dorfschule. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 8-12.&lt;br /&gt;
* Schug, G. E. Alte Flurnamen in der Bauernschaft Börnig mit dem Versuch einer Deutung. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 2, Nr. 5, April 2019, S. 10-12.&lt;br /&gt;
* Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964.&lt;br /&gt;
* Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Periodika ===&lt;br /&gt;
* Kirchlicher Anzeiger für die kath. Pfarreien in Herne, Börnig-Sodingen, Holthausen, Wanne-Eickel u. Riemke / Herausgegeben von der Pfarrgeistlichkeit, 1927 - 1928, {{NBN|urn:nbn:de:0303-201960}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Kirchlicher Anzeiger für die katholischen Pfarreien in Herne, Wanne-Eickel und Riemke / Herausgegeben von der Pfarrgeistlichkeit, 1928 - 1933, {{NBN|urn:nbn:de:0303-201979}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/periodical/pageview/2798360 Einwohnerverzeichnis von Börnig 1900]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%B6rnig Börnig (Wikipedia)]&lt;br /&gt;
* [http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf Chronik der Schadeburg und der ev. Kirchengemeinde Börnig]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Herne Herne]&lt;br /&gt;
* [http://www.pup-herne.de/ Kath. St.-Peter-und-Paul-Pfarrei zu Börnig-Sodingen]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Peter_und_Paul_%28Herne%29 St.-Peter-und-Paul-Pfarrkirche zu Börnig-Sodingen (Wikipedia)]&lt;br /&gt;
* [http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1 VfB Börnig 1919 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.bw-boernig.de/ SV Blau-Weiß Börnig e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.tvkuntor.de/msc/index.html MSC Herne-Börnig 1953 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung Turnverein Börnig-Sodingen 1889/90 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.rsg-herne-boernig.de/ RSG Herne-Börnig]&lt;br /&gt;
* [http://herne.wikia.com/wiki/B%C3%B6rnig Börnig im Herne-Wiki]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herne|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amt Castrop]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amt Sodingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frühort in Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafschaft Mark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis Dortmund]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bulitta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=B%C3%B6rnig&amp;diff=2629686</id>
		<title>Börnig</title>
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		<updated>2025-09-30T09:00:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bulitta: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Arnsberg]] &amp;gt; [[Herne]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
* 1486: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] gehören zum &amp;quot;gericht und hoff to [[Castrop]]&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1676: Zum Reichshof [[Castrop]] gehören u. a. [[Östrich (Herne)|Oestrich]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Börsinghausen]], Börnig, Vellwig, Voßnacken, Sodingen und [[Horsthausen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im Jahr 1791 gehörte Börnig zum Gericht Castrop im Oberamt Bochum der [[Grafschaft Mark]] mit den weiteren Gemeinden [[Castrop]], [[Obercastrop]], [[Merklinde]], [[Bövinghausen (Castrop)]], [[Habinghorst]], [[Pöppinghausen]] und [[Behringhausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Börnig gehörte zur Marie Castrop im Kanton Dortmund des [[Großherzogtum Berg|Großherzogtums Berg]] von 1808 bis 1813.&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Arrondissement_Dortmund&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Vor der Preußischen Besitznahme gehörte Börnig zum Ruhr-Departement (mit Sitz in [[Dortmund]]): Unterpräfektur und Canton Dortmund.&amp;lt;ref&amp;gt;Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die ehemalige  [[Landgemeinde]] Börnig gehörte bis 1902 zum [[Amt Castrop]] sowie von 1902-1928 zum [[Amt Sodingen]] im [[Landkreis Dortmund]] und ist seit dem 01.04.1928 ein Ortsteil der Stadt [[Herne]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 338&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Direkte Nachbargemeinden waren [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]], [[Castrop]], [[Bladenhorst]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Sodingen]] und [[Giesenberg]],&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zur Bauernschaft Börnig gehörten früher die Siedlungskerne Dorf Börnig, Vellwig, Voßnacken und Rittergut [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* Im Jahre 1887 hatte das Dorf 5 Wohnplätze: Dorf Börnig, Bauernschaften Vellwig, Voßnacken, Berckel und Sodinger Holz&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen, 1887, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* 1897 werden [neben dem Dorf Börnig] noch die Börniger Wohnplätze Vellwig, Voßnacken, Berckel, Sodinger Holz und Stückebruch genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen 1997, S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt; 1898 wird noch der Wohnplatz Bauernschaft [Börniger] Büsche genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ortschafts-Verzeichniß nebst Entfernungstabelle des Regierungsbezirks Arnsberg, 1898, S. 69&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
* bis 1909: Castrop&lt;br /&gt;
* ab 1909: Börnig-Sodingen&lt;br /&gt;
* ab 1961: Emmaus-Gemeinde, Börnig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* bis 1892: St. Lambertus, [[Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Lambertus.jpg|thumb|600px|Umfang des kath. Kirchspieles St. Lambertus zu Castrop bis 1892 (sowie 1947). Quelle: Hartung, S. 10]]&lt;br /&gt;
* ab 1892: St.-Peter-und-Paul, Börnig-Sodingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
* vor 1486: Börnig gehört zum Gericht Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 143&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1791: Börnig gehört zum Verwaltungsbezirk &amp;quot;Gericht Castrop&amp;quot; im [[Amt Bochum (historisch)|Oberamt Bochum]] der [[Grafschaft Mark]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1808-1813: Gemeinde in der Marie Castrop im Kanton Dortmund des [[Großherzogtum Berg|Großherzogtums Berg]]&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Arrondissement_Dortmund&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817/19: Gemeinde in der [[Bürgermeisterei Castrop]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]] &lt;br /&gt;
* 1844-1902: Landgemeinde im [[Amt Castrop]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]] (Eine Karte des Landkreises Dortmund aus dem Jahr 1887 findet sich unter [[Kreis Dortmund]]).&lt;br /&gt;
* 1902-1928: Landgemeinde im [[Amt Sodingen]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]]&lt;br /&gt;
* ab 01.04.1928: Stadtteil der [[Stadt]] [[Herne]]&lt;br /&gt;
* ab 01.01.1975: Stadtteil im [[Sodingen (Stadtbezirk)|Stadtbezirk Sodingen]] der [[Stadt]] [[Herne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* In Börnig wurden bei Ausgrabungen ein Steinbeil und zwei Bronzebeile gefunden, was auf eine frühe Besiedlung hinweist.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 140&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 900: Die [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] in Börnig wird in der Werdener Urbar-Handschrift als abgabenpflichtig erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Zeuge Walterus de Bornewic wird urkundlich erwähnt. Dieser Name weist auf eine Siedlung an einer durch Niederbrennen freigemachten Waldstelle hin. Die Vorsilbe &amp;quot;borne&amp;quot; (althochdeutsch: boernane) bedeutet brennen, die Endsilbe &amp;quot;wic&amp;quot; ist vom lateinischen &amp;quot;vicus&amp;quot; abgeleitetund bedeutet übersetzt Dorf.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1000: Erste Erwähnung der Bauerschaft Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1045: Von diesem Jahr ab gehören die 5 Höfe in Vellwig - aber nur für kurze Zeit - der Abtei Deutz.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Witwe Adela schenkte der Abtei fünf Hufen (Höfe) in Vilewich.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1266: Behmer im Voßnacken gehört seit diesem Jahr dem Kloster Sterkrade.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; In einer Urkunde wird ferner als Zeuge Theodericus de Velewic genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nov. 1266: Graf Dietrich von Cleve bekundet, dass die Brüder von der Horst auf die Güter in Voßnacken, welche der Dietrich dem Kloster Klein-Sterkrade verkauft, verzichtet habe. Zeugen waren u. a.: Gerlacus de Superiori Castdorp ([[Obercastrop]]), Hugo de Holthusen [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], Johannes de Berninchusen ([[Behringhausen]]), Sibodo und Bertholdus de Bursinchusen ([[Börsinghausen]]), Elbertus de Overencastorpe ([[Obercastrop]]), Hartbernus, Henricus, Walter de Bornewic (Börnig), Theodericus de Velewic ([[Vellwig]]), Theodericus, Sibodo und Leo de Buwinchusen ([[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]]), Theodericus und Rutgerus de Blarnhurst ([[Bladenhorst]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1320: Die Herren von Düngelen sind das erste urkundlich bezeugte Rittergeschlecht auf der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1333: Der Knappe Bernhardus, genannt &#039;von der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]]&#039; bekundet, dass das Katharinenkloster in Dortmund seinem Leibeigenem Henricus de Velwych eine Wiese im Kirchspiel Castorp (Castrop) verpachtet hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* vor 1486: Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] gehörten zum Gericht Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 143&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1486: Im Schatzbuch der Grafschaft Mark werden 15 Grundeigentümer in der Bauernschaft Borninck genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1542: In der Türkensteuerliste wird in Bornyk ein Weßel to Velvig genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1598: B(orn)icke wird in der Türkensteuerliste für das Amt Bochum genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1609/1666: Die [http://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Mark Grafschaft Mark] [und damit auch das spätere Herner Stadtgebiet] kommt an Brandenburg (Preußen).&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1636: Die Pest gelangte im 30-jährigen Krieg auch nach Börnig. Hier verstarb mehr als die Hälfte der Bevölkerung an der Pest. Oberhalb des Dorfes legte man ein Massengrab an und pflanzte eine Linde.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emscherbruecher.de/xtcommerce/media/products/0056730001261087572.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1645: Börnig wird in einer Schatzungsliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1675: Im &#039;Land-Protokoll des Gerichts [[Castrop]]&#039; werden folgende Besitzer aus Börnig, Vellwig und Voßnacken genannt und ferner waren Henrich Hofmann zu Börnig und Johann Bähmer zu Voßnacken zwei der sechs vereidigten Aestimatoren&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 05.09.1912&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
 {| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr. !!Name!!Ort !!Besitz !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1||Tönniß  || Vellwig || 4087 Ruten und 240 1/2 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2||Weffer  || Vellwig || 2310 Ruten und 188 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3||Dücker  || Voßnacken || 1032 Ruten und 323 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4||Kludte  || Vellwig || 324 Ruten und 396 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5||Koop  || Vellwig || 1818 Ruten und 354,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6||Westerbusch  || Voßnacken || 3445 Ruten und 11,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7||Bömmer  || Börnig || 242 Ruten und 95 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8||Bähmer, Johan  || Voßnacken || 3620 Ruten und 60 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9||Sehrbrouch  || Voßnacken || 3801 Ruten und 267,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10||Baak  || Voßnacken || 3222 Ruten und 244,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11||Herntrey  || Börnig || 4041 Ruten und 155,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12||Sonntag  || Börnig  || 4125 Ruten und 295,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13||Linnemann  || Börnig || 2096 Ruten und 370 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14||Hoffmann, Henr.  || Börnig || 3800 Ruten und 319,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15||Vorthmann  || Börnig || 1442 Ruten und 376 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16||Bornemann  || Börnig || 1029 Ruten und 155 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17||Köller  || Börnig || 409 Ruten und 176 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18||Güllicker  || Börnig || 1212 Ruten und 67,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19||Steffen  || Börnig || 350 Ruten und 274 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20||Beckhmann  || Börnig || 512 Ruten und 350 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21||Büchte  || Börnig || 853 Ruten und 200 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22||Wirth  || Börnig || 1016 Ruten und 307,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1681: Die Herner Ansprüche - vertreten durch den Schlossherrn von Strünkede - auf [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], Börnig und [[Sodingen]] werden durch Spruch des Kayserlichen Amtsgerichts zu Speyer als unbegründet abgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 01.04.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1710: Freiherr und Freifrau von Palland zu Schadeburg wurden unter der Familienbank in der St.-Lambertus-Kirche zu Castrop beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 216&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1743: Verkaufsanzeige einiger zum [[Haus Schadeburg|Hause Schadeburg]] gehörigen Liegenschaften.[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/periodical/pageview/460618 Duisburger Intelligenz-Zettel No. XXXI]&lt;br /&gt;
* 1756: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landrichter Pütter in Hagen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1770: Ein Schneider namens Lück beginnt den Kindern das Lesen, Schreiben und Beten in den Wintermonaten beizubringen.Im Sommer ging er noch über Land um mit Nadel und Zwirn Geld zu verdienen. Ein Zimmer in seinem Kotten, der in der Nähe des Herntrey&#039;schen Hofes lag, diente als Schulstube. Als Lohn gaben die Eltern vom winterlichen Schlachtfeste eine ordentliche Wurst oder auch ein Stück Speck. [Anmerkung: In der Archivakte Nr. 596 des Stadtarchivs Castrop-Rauxel heißt der erste Schneider und Lehrer in Börnig Hilgenphaster].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1773: Erste Verhandlungen über die Verteilung der Voede, die von Castrop westlich bis nach Börnig und [[Sodingen]] reichte. &amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 39&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1780: In der Winterzeit versammeln sich lernbegierige Kinder aus Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Sodingen]] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] bei Schneidermeister Lück in Börnig, um beten, lesen und ein wenig schreiben zu lernen.&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte. Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 35&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1780: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landrichter Pütter in Hagen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* 1787: Der in Börnig ansässige Schneidermeisater Lück erklärt sich bereit, die Kinder des Dorfes als Lehrer zu unterrichten. Der Unterricht fand an drei Tagen in der Woche aber nur im Winter statt. Im Sommer war Lück ein Wanderschneider, d. b. er ging mit seinen Schneiderutensilien übers Land, um auf den verstreut liegenden Bauernhäusern Schneiderarbeiten durchzuführen. Außerdem mussten die Kinder im Sommer beim Viehhüten und bei den Feldarbeiten helfen.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 6, 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1791: Börnig gehört zum Verwaltungsbezirk &#039;Gericht Castrop&#039; im Oberamt Bochum der Grafschaft Mark mit den weiteren Gemeinden [[Castrop]], [[Obercastrop]], [[Merklinde]], [[Bövinghausen (Castrop)]], [[Habinghorst]], [[Pöppinghausen]] und [[Behringhausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1792: Schreinermeister Johannes Buschmann aus Steele, Schwiegersohn des Schneiders Lück, übernimmt mit Zustimmung aller Eingesessenen die Lehrerstelle. Er erhielt außer freier Wohnung ein Gärtchen, eine Kuhweide auf der Börniger Vöde, 18 Körbe Steinkohlen pro Jahr und einen Stigen Roggengarben. Von den rund 80 Kindern bekam er außerdem einen Stüber (4 Pfg.) wöchentlich als Schulgeld und von den Eltern die übliche Schlachtwurst. Das Häuschen in dem er wohnte, war arg baufällig. Hier wurde der Unterricht abgehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1801: Die Universalerbin von Landrichter Pütter, Fräulein Juliane Wülfingh in Hagen, erbt den Besitz der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.11.1803: Wefer zu Vellwig ist Geschworener des Hofes zu Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 02.06.1935&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1806: Börnig (inkl. Vellwig und Voßnacken) hat 64 schulpflichtige Kinder.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1806/07: Börnig sowie Vossnacken und Vellwig gehören zur kath. Pfarrgemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop]. Die Gemeinde Börnig hat 20 katholische Haushaltungen, 2 Lutheraner-Haushalte und einen reformierten Haushalt. Die entsprechenden Anzahl für Vossnacken lautet: 6 kath. Haushalte. &amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel.Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf., 1947, S. 49&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1808: Nach dem [http://de.wikipedia.org/wiki/Frieden_von_Tilsit Frieden von Tilsit] wird die [http://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Mark Grafschaft Mark] von [[Preußen]] getrennt und an das Kaiserreich [[Frankreich]] abgetreten sowie an das [http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fherzogtum_Berg Großherzogtum Berg] angeschlossen. Das Großherzogtum mit der Hauptstadt [[Düsseldorf]] unterteilte sich in vier Departements. Eines davon war das Ruhrdepartment mit der Hauptstadt [[Dortmund]]. Dieses Departement wurde aus drei Arrondissements gebildet, wovon eines das Arrondissement Dortmund war. Dieses Arrondissement gliederte sich in 6 Kantone (u. a. die Kantone Bochum und Dortmund). Zum Kanton Bochum gehörte u. a. die Mairie Herne mit den Gemeinden [[Baukau]], [http://de.wikipedia.org/wiki/Bickern Bickern], [http://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Bladenhorst Bladenhorst], [http://de.wikipedia.org/wiki/Crange Crange], [http://de.wikipedia.org/wiki/Herne-Eickel Eickel], [[Herne]], [http://de.wikipedia.org/wiki/Hiltrop Hiltrop], [http://de.wikipedia.org/wiki/Holsterhausen_%28Herne%29 Holsterhausen], [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]], und Röhlinghausen. Zum Kanton Dortmund gehörte u. a. die Mairie Castrop, zu der Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]] sowie [[Sodingen]] gehörten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII. 275&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.11.1809: Wever zu Vellwig (Börnig) nimmt am Hofestag in Castrop teil.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 43&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1813/17: Die Herner Umgebung kommt zum [[Kreis Bochum]] mit der Bürgermeisterei Herne bzw. zum [[Kreis Dortmund]] (Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]]) mit der Bürgermeisterei Castrop im Königreich Preußen, Provinz Westfalen, Regierungsbezirk Arnsberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1813: Nach dem Erlass der Preußischen Volksschulordnung im Jahre 1794 entschlossen sich auch die Börniger Gemeindeväter, der Schule mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Nach selbstgefertigten Plänen wollten sie in gemeinsamer Arbeit 1813 einen Schulneubau beginnen. Dies wurde aber vom Castroper Bürgermeister verboten, weil keine behördliche Genehmigung vorlag.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817: Der Lehrer Buschmann bittet die Regierung innigst, sie möge den Plänen der Gemeinde zustimmen und auf einen kostspieligen Schulneubau verzichten, damit er schnell eine menschenwürdige Behausung bekäme.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817/19: Zur [[Bürgermeisterei Castrop]] gehören die Gemeinden: [[Behringhausen]], [[Bodelschwingh]], Börnig, [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]], [[Brüninghausen (Mengede)|Brüninghausen]], [[Castrop]], [[Deininghausen (Castrop-Rauxel)|Deininghausen]], [[Deusen]], [[Dingen (Castrop-Rauxel)|Dingen]], [[Ellinghausen (Dortmund)]], [[Frohlinde]], [[Giesenberg]], [[Haus Goldschmieding|Goldschmieding]], [[Groppenbruch]], [[Habinghorst]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Ickern]], [[Mengede]], [[Merklinde]], [[Nette (Dortmund)|Nette]], [[Obercastrop]], [[Oestrich (Dortmund)]], [[Rauxel]],[[Schwieringhausen]], [[Sodingen]], [[Westerfilde]], [[Westhofen (Castrop-Rauxel)|Westhofen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Reekers, S. 313&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1818: Börnig, Vossnacken und Vellwig gehören zur kath. Pfarrgemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop]. Die Gesamtgemeinde hat 35 Häuser mit 222 Einwohnern (Börnig: 25 Häuser mit 92 Katholiken; Vossnacken hatte 5 Häuser mit 82 Katholiken und 10 Lutheranern. Vellwig hatte 5 Häuser mit 38 Katholiken).&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 49&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 584 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Ergebnis der Amtlichen Zählung in diesem Jahr ergab folgende Seelenzahlen&amp;lt;ref&amp;gt;Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Gemeinde!!Ortschaft!!Bezeichnung !!Zahl der Häuser !! Katholiken!!Lutheraner!!Reformierte!! Juden!! Summa !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Börnig  || Bauernschaft || 24||86||-||-||-||86||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Voßnacken  || Abteilung || 5||82||10||-||-||92||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Vellwig  || Abteilung || 5||38||-||-||-||38||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Schadeburg  || Rittergut || 1||6||-||-||-||6||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig: Gesamt|| ||  || 35||212||10||-||-||222||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1820: Das erste Schulgebäude wird in Börnig errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1821: Beschluss, in Börnig einen pädagogisch ausgebildeten Lehrer einzustellen. Erster Lehrer wird Joseph Lampmann aus [[Frohlinde]].&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte.Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 35, 37&amp;lt;/ref&amp;gt; Er soll ein Schwiegersohn des Lehrers Buschmann gewesen sein. Er bezog ein Gehalt von 110 Talern p. J. und durfte eine 5 Morgen große Weide und einen Garten nutzen. Die Schulgemeinde lieferte 18 Faß Steinkohlen. Das Schulgeld betrug 1 Stüber wöchentlich und wurde aufs Gehalt angerechnet.Ferner wurden ihm jährlich 14 Stiegen Roggen und für die Beschulung der größeren Kinder eine Schlachtabgabe zugestanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei seinem Amtsantritt setzte sich die Schüleranzahl der einklassigen Börniger Dorfschule wie folgt zusammen: &amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 11&amp;lt;/ref&amp;gt; In Börnig bildete sich ein Schulvorstand.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Ortschaft(en)!!Schüleranzahl !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig  || 32 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gysenberg und Sodingen  || 38 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Horsthausen || 16 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börsinghausen, Hiltroper Landwehr, Pöppinghausen  || 16 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gesamtanzahl  || 102 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1822: Börnig gehört zur Bürgermeisterei Castrop und hat 234 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Scholz, D. Von der Freyheit zur Europastadt. Eine Geschichte der Stadt Castrop-Rauxel, S. 98&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 10.05.1822: Nach einem 7-jährigen Streit vereinigte die Regierung in Arnsberg die Gemeinden Börnig, [[Sodingen]], [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]] und Börsinghausen zu einem kath. Schulverband [zu Börnig].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 25.07.1822: Um die restlichen Baukosten für die Dorfschule aufzubringen, erstellte man folgende Liste &amp;quot;Beteiligung der Dorfgemeinschaft zum Bau der Dorfschule Börnig&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Klasse!!Beitrag !!Zahlende !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|I  || 40 Taler || Tönnis, Schulte-Uhlenbruch, Haus Schadeburg, Haus Giesenberg ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|II  || 30 Taler || Sehrbruch, Herntrey, Sonntag, Westerbusch, Kleinalstede ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|III || 20 Taler || Hoffmann, Wever, Baak, Kipp, Wittenberg, Heiermann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|IV|| 15 Taler 150 Stüber || Tinnemann, Koop, Vortmann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|V  || 10 Taler || Klute, Werth, Bornemann, Büchte, Dücker, Beckmann, Stegmann, Arendt ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VI  || 5 Taler 75 Stüber || Köller, Schmidt, Cordes, Noethe ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VII  || 225 Stüber || Steffens, Drögendiek, Kranenberg, Ketlinskemper ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VIII  || 150 Stüber || Schreiber, Hugendiek, Gremme, Stromberg, Vollenberg, Walböhmer, Tappe, J. Drögendiek, Straeter, Reinert, C. Hermann, Knapp, Westerbusch, Tollkamp, Drevermann, Kipp, Witwe Heiermann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1823: Nach Auseinandersetzungen mit dem Gutsherrn der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] erhalten folgende Höfe ihre Selbständigkeit: Tillmanns Hof in Börsinghausen, Hof Kluten zu Vellwig, Kotten Wever zu Börsinghausen sowie die Kotten Wallböhmer (Feldflur im Ochsenkamp), Drögendieck, Tappen oder Schneiders (im Ochsenkamp) und Stromberg (im Ochsenkamp) in Börnig. Die 5 Kotten hatten eine Fläche von 66 Morgen und 160 Ruthen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1824: Laut Abgabenliste hatten an den Börniger Lehrer die folgenden Bauern (B) bzw. Kötter (K) jeweils 20 bzw. 10 Roggengarben sowie je 1 Stück Fleisch und je 1 Wurst zu liefern: Beckmann (K), Bornemann (K), Büchte (K), Drögendick (K), Dücker (B),  Gülker (K), Herntrey (B), Hoffmann (B), Kluthe (K), Köller (K), Koop (B), Scheilts (B), Schreiber (K), Steffen (K), Tappe (B), Tinnemann (B), Tönnis (B), Vollenberg (K), Vortmann (B), Wallböhmer (B), Wefer (B), Werth (K).&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147, 148&amp;lt;/ref&amp;gt; Demoiselle Wülfingh verspricht einen freiwilligen Beitrag zum Schulbau in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.09.1824: In der Nacht zum 3.9.1824 wird bei dem Ackersmann Hermann Werth in Börnig ein Wohnungseinbruch verübt.&amp;lt;ref&amp;gt;Amtsblatt Regierung Arnsberg 1824, S. 511&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1825: Der Dechant Kemna der St.-Lambertus-Pfarrei zu Castrop verhilft dem Lehrer Lampmann zu einem neuen Schul- und Wohnhause in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 53&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.11.1825: Henr. Lampmann ist Lehrer in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt; Kirchenbuch St. Lambertus (Castrop) Trauregister 1825/18&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1826: In den &amp;quot;Allgemeinen Politischen Nachrichten Essen&amp;quot; erscheint eine Anzeige zur Verpachtung des Gutes [[Haus Schadeburg|Schadeburg]]. Besitzer des Gutes ist der Regierungs- und Landrat Wiethaus in Hamm. Das Gut war damals 117 Morgen groß und von Wassergräften umgeben. Zum Gut gehörten 7 Höfe und Kotten, die 1823 nach Auseinandersetzungen mit dem Gutsherrn ihre Selbständigkeit erlangt hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.02.1826: Der Lehrer Lampmann der katholischen Schule zu Börnig wird endgültig vertraglich angestellt. Der Schulvorstand bestand ferner um diese Zeit aus den Gemeindevertretern Sehrbruch und Tönnis aus Börnig sowie Stegmann und Wittenberg aus [[Giesenberg-Sodingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 148&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1827: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landgerichtsrat Wiethaus in Hamm.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1828: Die älteste Schule [der späteren Stadt Herne] wurde 1828 in Börnig erbaut. Bis 1880 wurden in ihr die Kinder der Gemeinden Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Gysenberg]], [[Sodingen]], [[Pöppinghausen]] [heute zu [[Castrop-Rauxel]]] und [[Hiltrop]] (heute zu [[Bochum]]) unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1829: Börnig wird in der Flur XXII im Flurbuch der Gemeinde Castrop genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1836: Die Gemeinde Börnig bildet einen eigenen Schulverband.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 65&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Joseph Lampmann, der eine Baumschule eingerichtet hatte, erhält eine Prämie von 5 Thlr für seine Baumschule, die von der Königlichen Regierung in Arnsberg überprüft wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte. Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 38&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Kirche St. Lambertus zu Castrop hat in Börnig 228 Seelen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 215&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gerichtsbarkeit des Kirchspiels Castrop (Castrop, Obercastrop, Rauxel, Westhofen, Goldschmieding, Frohlinde, Merklinde, Bövinghausen, Holthausen, Oestrich, Giesenberg, Sodingen, Börnig, Berninghausen, Habighorst) geht auf das Königliche Land- und Stadtgericht zu Bochum über. &amp;lt;ref&amp;gt;Wochenblatt für den Kreis Bochum, 12.12.1835&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.07.1837: Auf dem Gebiet der Gemeinde Börnig werden durch Friedrich Harkort Eisensteinzechen angelegt. Die Mutung hieß &amp;quot;Gründonnerstag&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Scholz, D. Von der Freyheit zur Europastadt. Eine Geschichte der Stadt Castrop-Stuttgart, Dt. Sparkassenverlag, 1996, S. 131&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 185&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1838: Börnig gehört zur Bürgermeisterei Castrop und kath. Lehrer im Ort ist Th. Lampmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Offizielles Adress-Buch für Rheinland-Westphalen 1838, S. 736&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.11.1839: Die seit alters her bestehende Verbindung zwischen Börnig und [[Pöppinghausen]] erhält durch Rezess den Charakter eines öffentlichen Wegs&amp;lt;ref&amp;gt;https://herne-damals-heute.de/aus-den-tiefen-des-herner-stadtarchivs/bruecke-in-der-straute/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 08.08.1841: Weihbischof [http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Dammers Richard Dammers] kommt nach Castrop und firmt am folgenden Tag in der Lambertus-Kirche. Der Castroper Bürgermeister Biggeleben, Beigeordneter Greve, Verwaltungssekretär Tacke waren dem Bischof bis zum Wirte Hovemann entgegengefahren wo auch die Kirchenvorsteher Haacke von [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]] und Tönnis zu Vellwig den Hochwürdigsten Herren zu Pferde abholten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.03.1843: Landwirt Tönnis aus Velwig bei Castrop lässt auf seinem Hof ein fettes Schwein ausschießen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 11.03.1843&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.11.1843: Die Einführung der Gemeindeordnung vom 31.10.1841 ist in der Gemeinde abgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://books.google.de/books?id=If5OAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA512-IA2#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ab 1844: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Giesenberg-Sodingen]] werden Landgemeinden im [[Amt Castrop]], [[Kreis Dortmund]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII, 141&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 30.06.1844: Einbruch beim Landwirt Klute zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 06.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 05.07.1844: Hermann Stromberg bietet sein Wohnhaus in Börnig zur Verpachtung an.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 13.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.07.1844: Landwirt Bauek aus Börbig lässt Gras verkaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 20.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.01.1845: H. W. Koop verkauft auf seibnem Hofe in Velwig Eivchen und Buchen, Kühe, Pferde und Schweine.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 25.01.1845&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1846: Börnig im [[Amt Castrop]] im [[Kreis Dortmund]] hat 307 Einwohner und Gemeindevorsteher ist Westerbusch.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1846, S. 132&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.03.1846: Einbruch beim Landwirt Tönnis zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 02.05.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.07.1846: Verkauf von 2/3 der Feldfrüchte des Tagelöhners Hein. Wilhelm Tönnis zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 25.07.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.08.1846: Verkauf des Grases seiner Wiese im Börniger Bruch durch den Landwirt Tönnis aus Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 01.08.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.03.1847: Steffen aus Börnig bietet sein Wohnhaus zum Verkauf an.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 06.03.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.06.1847: Einbruch beim Schenkwirt Wilhelm Böhmer zu Börnig. &amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 17.07.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.01.1848: Subhastation des Sonntag-Hofes zu Börnig. &amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 16.10.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.08.1848: Fruchtverkauf der Witwe Sonntag zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 02.08.1848&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 19.08.1848: Verpachtung der zum sog. Sonntag-Hofe in Börnig gehörenden Ackerländereien.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 16.08.1848&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.11.1848: Witwe Sonntag verkauft Mobiliar zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 18.11.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.03.1849: Verkauf sämtlicher Gebäude des Sonntag-Hofes auf Abbruch.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt. 28.02.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.08.1849: Landwirt Herentrey verkauft Gras in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 04.08.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 17.08.1849: Wirt Böhmer zu Börnig verkauft in Castrop bzw. Vossnacken ein Pferd und eine Kuh bzw. Gerste und Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 11.08.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 20.10.1849: Lampmann verkauft sein in Börnig liegendes Wohnhaus.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 13.10.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.12.1849: Die Namen der 288 Einwohner von Börnig aus diesem Jahre wurden bei der Volkszählung erfasst (und sind im Internet veröffentlicht).&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.holtkamp-familienforschung.de/castrop_volkszaehlung1.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr. !!Name, Vorname !! Stand/Gewerbe !! [Geschlecht] !! Alter !! Konfession !! Haus !! [Ergänzungen aus anderen Quellen] !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1  || Behmer, Frid. || Landwirt || m || 63 ||  ev || Behmer ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2  || Behmer, Friderike, geb. Krämer || Ehefrau || w || 45 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3  || Behmer, Friderike || Tochter || w || 19 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4  || Behmer, Frid. || Sohn || 11 || m || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5  || Behmer, D. W. || Knecht || m ||  53 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6  || Schwarze, Carl || Knecht || m || 21 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7  || Bielefeld, Mina || Magd || w || 22 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8  || Welmann, Karoline || Magd || w || 18 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9  || Pieper, Anna || Magd || w || 22 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10  || Ahorn, August || Schweinehirt || m || 15 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11  || Gremm, Wilhelm || Tagelöhner || m || 60 || rk || Gremm ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12  || Ganteför, D[iederich] H[einrich] || Schneider || m || 41 || rk || Behmers Einwohnerhaus || [* 12.04.1811 Börnig, ⚭ 06.05.1837 Castrop, † 09.07.1875 Börnig  ]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13  || Ganteför, [Anna] Maria [Sibilla], geb. [Schäfer genannt] Pilger || Ehefrau || w || 37 || rk || dito || [* 09.03.1813 Rauxel, † 18.01.1890 Börnig]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14  || Ganteför, [Maria Elisabeth] Lisette [Theodora] || Tochter || w || 11 || rk || dito || [* 18.01.1838 Börnig, † 11.08.1918 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15  || Ganteför, [Maria Margaretha v.] Anna || Tochter || w || 10 || rk || dito || [* 17.02.1841 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16  || Ganteför, H[einrich Wilhelm] || Sohn || m || 7 || rk || dito || [*07.05.1843 Börnig, † 15.03.1916 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17  || Ganteför, [Heinrich Wilhelm v. Friedrich] Fritz || Sohn || m || 4 || rk || dito || [* 14.12.1845 Börnig, †14.05.1907 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18  || Ganteför, [Heinrich] W[ilhelm] || Sohn || m || 1 || rk || dito || [* 19.07.1848 Vossnacken/Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19  || Kölhof, Georg || Tagelöhner || m || 39 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20  || Kölhof, Lisette geb. Lanfermann || Ehefrau || w || 35 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21  || Kölhof, Friderike || Tochter || w || 10 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22  || Kölhof, Frid. || Sohn || m || 3 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23  || Sträter, H. W. || Tagelöhner || m || 44 || rk || Sträter ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|24  || Sträter, Anna, geb. Schröder || Ehefrau || w || 42 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|25  || Sträter, D. W. || Leibzüchter || m || 74 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|26  || Sträter, W. || Sohn || m || 11 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|27  || Sträter, Henrich || Sohn || m || 9 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|28  || Sträter, Georg || Sohn || m || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29  || Baak, Henr. || Landwirt || m || 61 || rk || Baak ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|30  || Baak, Elisabeth, geb. Baak || Ehefrau || w || 65 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31  || Baak, Herm. || Sohn || m || 22 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|32  || Baak, Georg || Sohn || m || 32 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|33  || Westerbusch, Elisabeth || Magd || w || 21 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|34  || Düker, Did. || Tagelöhner || m || 47 || rk || Düker ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|35  || Düker, Maria Cat., geb. Koop || Ehefrau || w || 43 || rk || Düker ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|36  || Tinneman, Henr. || Landwirt || m || 50 || rk || Tinneman ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|37  || Tinneman, [Mar. Marg.], geb. Lakenberg || Ehefrau || w || 53 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|38  || Tinneman, Isabella, geb. Gruthölter || keine Angabe || w || 81 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|39  || Lakenberg, Henr. || Knecht || m || 44 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|40  || Tinneman, Elisabeth [Isabella] || Tochter || w || 19 || rk || dito || [*15.12.1830 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|41  || Gerlemann, W. || Knecht || m || 24 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|42  || Hofberg, Fritz || Hirte || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|43  || Dorlöchter, Luise || Kind || w || 8 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|44  || Scheider, Peter || Tagelöhner || m || 58 || rk || Scheider ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|45  || Scheider, Maria Cat., geb. Drögendik || Ehefrau || w || 63 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|46  || Lampman, Henr. || Lehrer || m || 49 || rk || Schule || [* 1801 Frohlinde, ⚭ 14.11.1825 Castrop, † 09.05.1868 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|47  || Lampman, [Christina Angela Wilhelmina] Mina, geb. Buschmann || Ehefrau || w || 48 || rk || dito || [* um 1801] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|48  || Lampman, Mina || Tochter || w || 19 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|49  || Lampman,Theodor || Sohn || m || 15 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|50  || Lampman, [Clara Elisabeth] Elise|| Tochter || w || 10 || rk || dito || [* 17.12.1839 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|51 || Lampman, Joh. || Sohn || m || 8 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|52  || Lampman, Henneriette|| Tochter || w || 6 || rk || dito|| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|53  || Lampman, [Heinrich] Alois[ius] || Sohn || m || 2 || rk || dito ||[* 17.04.1847 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|54  || Buschmann, Isabella || Schwiegermutter || w || 55 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|55  || Böhmer, Wilh. || Schankwirt || m || 69 || rk || Böhmer || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|56  || Böhmer, M. Cat., geb. Wemphof || Ehefrau || w || 57 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|57  || Böhmer, Henr. || Sohn || m || 22 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|58  || Böhmer, Anna || Tochter || w || 28 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|59  || Böhmer, Karoline || Tochter || w || 16 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|60  || Hülsebusch, H. || Bahnwärtergehülfe || m || 27 || rk || Hülsebusch || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|61  || Hülsebusch, Anna Cat., geb. Wächter || Ehefrau|| w || 27 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|62  || Hülsebusch, W. || Sohn|| m || 8 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|63  || Hülsebusch, H. || Sohn || m || 1 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|64 || Werth, Herm. || Landwirt || m || 60 || rk || Werth || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|65 || Werth, Elis., geb. [Vierhaus genannt] Sibbe || Ehefrau || w || 63 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|66 || Werth, Wilh. || Sohn || m || 32 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|67 || Werth, Maria, geb. Sehrbruch || [Ehefrau] || w || 28 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|68 || Werth, Greta || Tochter || w || 27 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|69 || Werth, H. || Sohn || m || 25 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|70 || Strüpmeier, Fritz || Hirte || m || 15 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|71 || Weber [Wefer, Henrich Wilhelm], genannt Borneman || Kötter || m || 45 || rk || Borneman || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|72 || Borneman, Angela || Ehefrau || w || 46 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|73 || Borneman, Henr. || Sohn || m || 14 || rk || dito || [*18.12.1835 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|74 || Borneman, W. || Sohn || m || 11 || rk || dito || [*18.10.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|75 || Borneman, Henr. || Sattler || m || 33 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|76 || Neufeld, Luise || Hirtin || w || 12 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|77 || Gülker, Maria Cat., geb. Sonntag || Witwe || w || 48 || ev || Gülker || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|78 || Gülker, Maria C. || Tochter || w || 20 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|79 || Gülker, Wilh. || Sohn || m || 15 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|80 || Gülker, Conrad || keine Angabe || m || 63 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|81 || Gülker, Elisab. || keine Angabe || w || 60 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|82 || Leidag, W. || Knecht || m || 52 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|83 || Vollenberg, Conrad || Schneider || m || 62 || rk || Vollenberg || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|84 || Vollenberg, Anna Cat., geb. Bornemann || Ehefrau || w || 63 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|85 || Vollenberg, H. [Theodor] || Weber || m || 31 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|86 || Vollenberg, Cat., geb. Gerstkamp || Ehefrau || w || 29 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|87 || Vollenberg, [Heinrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 2 || rk || dito || [* 06.01.1848 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|88 || Be[c]kman[n], He[i]n[rich || Kötter || m || 48 || rk || Bekmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|89 || Bekman, Ger[tru]d geb. Büchte || Ehefrau || w || 46 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|90 || Bekman, [Gertrud Elisabeth] Lisette || Tochter || w || 15 || rk || dito || [*05.05.1834 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|91 || Bekman, [Elisabeth Carolina] Karolin || Tochter || w || 4 || rk || dito || [*14.01.1846 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|92 || Bekman, Elis. || Tochter || w || 58 (?) || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|93 || Pilmann, Theod. || Knecht || m || 21 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|94 || Schulte, Franz || Tagelöhner || m || 43 || rk || Husemann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|95 || Schulte, Elis., geb. Feldmann || Ehefrau || w || 26 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|96 || Schulte, Anton || Sohn || m || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|97 || Braukhof, W. || Tagelöhner || m || 28 || rk || Husemann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|98 || Braukhof, Gerdrud [sic], geb. Krämer || Ehefrau || w || 36 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|99 || Gremm, Anna || Kind || w || 8 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|100 || Braukhof, [Heinrich] W[ilhelm] || Kind || m || 1 || rk || dito || [*16.08.1848 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|101 || Herntrei, Joh. || Landwirt || m || 58 || rk || Herntrei ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|102 || Herntrei, Katharina, geb. Tilman || Ehefrau || w || 57 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|103 || Herntrei, Henr. || Knecht || m || 48 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|104 || Herntrei, Wilh. || Knecht || m || 43 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|105 || Reinert, A. M. || Magd || w || 25 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|106 || Hegemann, Elis.  || Magd || w || 20 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|107 || Hölter, Henr. || Hirte || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|108 || [Vortmann genannt] Dorlöchter, H[enrich], genannt Köller || Kötter || m || 50 || rk || Köller || [⚭ 16.01.1830 Castrop]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|109 || Köller, [Anna] El[isabeth] || Ehefrau || w || 48 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|110 || Köller, [Theodor] Henr. || Sohn || m || 20 || rk || dito || [*29.05.1830 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|111 || Köller, Maria || Tochter || w || 17 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|112 || Köller, Cathar. Elisabeth] || Tochter || w || 16 || rk || dito || [*11.07.1833 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|113 || Köller, [Katharina Elisabeth] Anna || Tochter || w || 13|| rk || dito || [*29.04.1836 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|114 || Hülsmann, Anna Cat. || Schwiegermutter || w || 70 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|115 || Hofmann, J. H.|| Landwirt || m || 45 || rk || Hofmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|116 || Hofmann, Lisette, geb. Pantring || Ehefrau || w || 28 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|117 || Hofmann, Henr. || Kind || m || 3 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|118 || Hofmann, Lisette || Kind || w || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|119 || Hofmann, Henr. || Leibzüchter || m || 75 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|120 || Feldmann, M. Cat. || Magd || w || 24 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|121 || Gropper, Caspar || Knecht || m || 20 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|122 || Krüger, H. Herm. || Hirte || m || 15 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|123 || Ganteför, Joh.|| Tagelöhner || m || 45 || rk (ev) || Drögendiek Einwohnerhaus || [Angabe ev. falsch, Bruder von Nr. 12, *16.05.1806 Börnig, ⚭ 30.01.1836 Castrop] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|124 || Ganteför, Marg., geb. Düker|| Ehefrau || w || 47 || rk || dito || [†18.03.1862 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|125 || Ganteför, [Maria Elisabeth] Lisette || Kind || w || 11 || rk || dito || [*23.05.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|126 || Ganteför, [Johann] H[enry Kaspar] || Kind || m || 13 || rk || dito || [*15.06.1836 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|127 || Ganteför, [Maria Catharina Elisabeth] Anna || Kind || w || 9 || rk || dito || [*08.10.1840 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|128 || Drögendik, Marg. || Witwe || w || 73 || rk || Drögendik ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|129 || Drögendik, H[einrich] W[ilhelm] || Zimmermann || m || 44 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|130 || Drögendik, Anna [Maria] Cath., geb. Baak || Ehefrau || w || 47 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|131 || Drögendik, Henr. || Kind || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|132 || Drögendik, Lisett || Kind || w || 12 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|133 || Drögendik, Anna || Kind || w || 9 || rk || dito || [* 24.04.1839 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|134 || Drögendik, Henr. || - || m || 75 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|135 ||Kränke, Save [Xaver] || Eisenbahngehülfe || m || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|136 ||Kränke, Marg., geb. Koop || Hebamme || w || 26 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|137 ||Kränke, Anna [Christine] || Tochter || w || 7 || rk || dito || [* 13.02.1843 Velwig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|138 ||Kränke, Wilh[elm Theodor] || Sohn || m || 5 || rk || dito || [*17.10.1844 Velwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|139 ||Kränke, Henr. || Sohn || m || 2 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|140 ||Sehrbruch, W., genannt Vortmann || Landwirt || m || 36 || rk || Vortmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|141 ||Vortmann, Eli[sabeth] || Ehefrau || w || 36 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|142 ||Vortmann, [Joh.] Henr. || Sohn || m || 15 || rk || dito || [* 03.11.1834 Börnig, † 31.03.1866] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|143 ||Vortmann, Georg || Sohn || m || 12 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|144 ||Vortmann, Wilh. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|145 ||Vortmann, Lisett || Tochter || w || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|146 ||Klute, Wilh. || Knecht || m || 18 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|147 ||Berenbrok, Antonette || Magd || w || 23 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|148 ||Walböhmer, A. Cat. || Magd || m || 49 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|149 || Düker, H. W. || Tagelöhner || m || 43 || rk || Lampmann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|150 || Leidag, M. Cath. || Ehefrau || w|| 43 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|151 || Düker, Wilh. || Sohn || m || 15 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|152 || Düker, Joh. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|153 || Hosberg, Henr. || Tagelöhner || m || 49 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|154 || Lampman, Elisabeth || Ehefrau || w || 47 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|155 || Hosberg, Doretha || Tochter || w || 11 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|156 || Hosberg, Theod. || Sohn || m || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|157 || Ganteför, [Johann] Henr[ich Ignatz] || Weber || m || 54 || rk || Ganteför || [* 1796, ⚭ 07.06.1827 Castrop, † 04.10.1851 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|158 || Ganteför, Elis., [Herntrei] geb. Bornemann || Ehefrau || w || 52 || rk || dito || [* 1798] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|159 || Ganteför,  Henr[ich] || Sohn || m || 19 || rk || dito|| [* 10.04.1830 Börnig, † 24.06.1897 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|160 || Ganteför,  [Henrich] Fri[e]d[rich] || Sohn || m || 19 || rk || dito|| [* 28.03.1833 Börnig, † 23.01.1900]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|161 || Ganteför,  Joh[ann] || Sohn || m || 9 || rk || dito|| [* 28.07.1840 Börnig, † 1916 Herne]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|162 || Wal[l]böhmer, Theod[or] || Tagelöhner || m || 48 || rk || Wallböhmer ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|163 || Walböhmer, Isabella, geb. Lipperheid[e] || Ehefrau || w || 50 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|164 || Walböhmer, Henr. || Sohn || m || 20 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|165 || Walböhmer, Herm[ann Wilhelm] || Sohn || m || 11 || rk || dito || [*30.12.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|166 || Walböhmer, Angela || Tochter || w || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|167 || Reinhardt, Angela || Witwe || w || 69 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|168 || Stromberg, Herm. || Böttcher || m || 59 || rk || Stromberg ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|169 || Stromberg, Franz || Schmidt || m || 27 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|170 || Reinhardt [Reinert], [Theodor] Wilh[elm] || Tagelöhner || m || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|171 || Reinhardt, Gertrud, geb. Scharman[n] || Ehefrau || w || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|172 || Reinhardt, Wilh. || Sohn || m || 4 || rk || dito || [* 04.09.1845 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|173|| Reinhardt, Anna [Isabella] || Tochter || m || 2 || rk || dito || [* 26.02.1848 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|174|| Tappe, [Johann] Heinr[ich]|| Schneider || m || 56 || rk || Tappe || [* um 1793, ⚭ 31.10.1820 Castrop, Braut ex [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] ]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|175|| Tappe, Angela, geb. Hubert [Kleinhubert] || Ehefrau || w || 53 || rk || dito || [* um 1797]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|176|| Tappe, [Theodor Heinrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 22 || rk || dito || [* 01.03.1827 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|177|| Tappe, [Friedrich] Henr[ich] || Sohn  || m || 15 || rk || dito || [* 14.10.1834 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|178|| Tappe, Anna M[aria Catharina] || Tochter || w || 11 || rk || dito || [* 02.06.1838 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|179|| Heiermann, Elis. || Witwe || w || 83 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|180|| Holtermann, [Bernard Theodor Wilhelm], genannt Büchte  ||Kötter || m || 61 || rk || Büchte ||[* um 1788/89, ⚭ 07.02.1825 Castrop, Bräutigam aus der Pfarrei Waltrop]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|181|| Büchte, [Mar.] Elis[abeth] || Ehefrau || w || 49 || rk || dito ||[* um 1800]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|182|| Büchte, Herm. || Sohn || m || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|183|| Büchte, [Christine Elisabeth] Lisette || Tochter || w || 14 || rk || dito || [* 01.03.1835 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|184|| Büchte, Fritz || Sohn || m || 12 || rk || dito || [* 03.04.1837 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|185|| Büchte, He[i]nr[ich Wilhelm] || Sohn || w || 10 || rk || dito || [* 01.12.1839 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|186|| Pellmann Henr. Wilh., genannt Büchte || Leibzüchter || m || 79 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|187|| Büchte, Mar. Chis. || Tochter || w || 45 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|188|| Bilefeld, Friderika || Magd || w || 26 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|189|| Tönnis, H. Wilh. || Tagelöhner || m || 63 || rk || Tönnis ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|190|| Tönnis Elis., geb. Tönnis || Ehefrau || m || 53 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|191|| Kohlpoth, Heinr. || Sohn || m || 30 || rk || dito || [* 02.07.1819 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|192|| Tönnis, Maria || Tochter || w || 23 || rk || dito || [* 11.01.1826 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|193|| Tönnis, [Henrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 12 || rk || dito || [* 18.07.1836 Börnig]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|194|| Kohlpoth, Heinr. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|195|| Kohlpoth, Anna || Tochter|| w || 2 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|196|| Buschmann, Wilhelm || Zimmermann || m || 35 || rk || Buschmann ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|197|| Buschmann, Elisabeth || Schwester|| w || 33 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|198|| Husemann, Frid. || Pastor|| m || 39 || ev || Schadeburg ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|199|| Husemann, Mar., geb. Schürhoff || Ehefrau|| w || 45 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|200|| Husemann, Karl  || Sohn|| m || 13 || ev||dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|201|| Husemann, August  || Sohn|| m || 11 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|202|| Husemann, Agnes  || Tochter|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|203|| Husemann, Fritz  || Sohn|| m || 6 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|204|| Husemann, Gustav  || Sohn|| m || 2 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|205|| Schemberg, Fritz || Knecht|| m || 19 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|206|| Hauke [Haake], Anton, genannt Westerbusch || Landwirt|| m || 47 || rk || Westerbusch ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|207|| Tinneman[n], Isabella || Ehefrau|| w || 53 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|208|| Westerbusch, [Elisabeth] Lisette [Isabella Antonette]  || Tochter|| w || 17 || rk || dito || [* 25.12.1832 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|209|| Westerbusch, [Johann] Casp. [Kaspar]|| Sohn|| m || 15 || rk || dito ||  [* 04.04.1834 Voßnacken] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|210|| Westerbusch, [Mar. Philipine] Pina || Tochter|| w || 13 || rk || dito || [* 16.06.1836 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|211|| Greve, Henr. || Knecht|| m || 26 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|212|| Walkenh., Henr. ||Knecht|| m|| 21 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|213|| Hagestüker, Fritz || Hirte|| m || 15 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|214|| Seltenscheidt, Gerd. || Magd|| w || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|215|| Greining, Mar.|| Magd|| w || 18 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|216|| Hugendi[e]ck, [Theodor] W[ilhelm]|| Schmidt|| m || 41 || rk || Hugendi[e]ck ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|217|| Hugendi[e]ck, [Anna] Mar[ia], geb. Kleinalstädde || Ehefrau|| w || 38 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|218|| Hugendi[e]ck, [Maria] Anna [Friderica]|| Tochter|| w || 11 || rk || dito || [* 09.04.1838 Voßnacken] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|219|| Hugendi[e]ck, [Friedrich] Fritz || Sohn|| m || 9 || rk || dito || [* 19.05.1840 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|220|| Hugendi[e]ck, [Friedrich] W[ilhelm]|| Sohn|| m || 8 || rk || dito || [* 17.02.1841 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|221|| Hugendi[e]ck, [Anna Maria] Dina|| Tochter|| w || 6 || rk || dito || [* 11.12.1843 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|222|| Hugendi[e]ck, Jos[eph Wilhelm]|| Sohn|| m || 4 || rk || dito || [* 11.02.1846 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|223|| Hugendi[e]ck, [Wilhelmine] Mina [Elisabeth]|| Tochter|| w || 2 || rk || dito || [* 29.07.1848 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|224|| Feldhoff, W.|| Knecht|| m || 28 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|225|| Stromm, Elis.|| Magd|| w || 26 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|226|| [Hoffmann genannt] Koop, [Heinrich] W[ilhelm]||Landwirt|| m || 32 || rk || Koop ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|227|| Büchte, [Maria] Elisabeth||Ehefrau|| w || 33 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|228|| Koop, Henr.||Sohn|| w || 24 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|229|| Koop, [Anna Maria] ELisabeth||Tochter|| w || 4 || rk || dito || [* 02.06.1845 Vellwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|230|| Koop, Maria [Christine]||Tochter|| w || 2 || rk || dito || [* 15.09.1848 Vellwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|231|| Koop, Anna||Tochter|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|232|| Büchte, Jos.||Knecht|| m || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|233|| Lechtenberg, Gerd.||Magd|| w || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|234|| Walböhmer, Lisette||Kindermagd|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|235|| Hanns H., genannt Weber||Kötter|| m || 30 || rk || Weber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|236||  Weber, Elis.||Witwe|| w || 59 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|237||  Weber, Elis.||Tochter|| w || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|238||  Nolze, Lisette||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|239||  Klute [Kluth], Theod. [Henr.]||Kötter|| m || 55 || rk || Klute || [* um 1794/95, ⚭ 27.10.1829 Castrop]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|240||  Klute, A[nna] M[aria Francisca], geb. Puppendahl||Ehefrau|| w || 43 || rk || dito || [* 11.09.1806]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|241||  Klute, Joh.||Knecht|| m || 50 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|242||  Klute, Anton||Kind|| m || 13 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|243||  Klute, Joh.||Kind|| m || 5 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|244||  Rohe, Lisett.||Magd|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|245||  Neuhaus, Wilh.||Weber|| m || 35 || rk || Schreiber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|246||  Neuhaus, Marg., geb. Schreiber||Ehefrau|| m || 37 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|247||  Schreiber, Joh.||Kind|| m || 15 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|248||  Schreiber, Elis.||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|249||  Schreiber, Anna||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|250||  Schreiber, Lisett ||Kind|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|251||  Weber, Henr. ||Taglöhner|| m || 55 || rk || Weber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|252|| Schemberg, Anna Catharina ||Ehefrau|| w || 47 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|253|| Schemberg, Lisett ||Kind|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|254|| Tönnis, Wilh.||Landwirt|| m || 36 || rk || Tönnis ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|255|| Tönnis, Pina, geb. Lüke ||Ehefrau|| w|| 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|256|| Tüye, M. Cat. ||Witwe|| w || 59 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|257|| Tönnis, Herm. ||Sohn|| m || 30 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|258|| Tönnis, Henr. ||Sohn|| m || 26 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|259|| Tönnis, Moritz ||Sohn|| m || 24 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|260|| Tönnis, Joh. ||Sohn|| m || 15 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|261|| Tönnis, Mar. ||Magd|| w || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|262|| Reinholtmann, Lisett ||Magd|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|263|| Blankenhaus, Theod. ||Tagelöhner|| m || 46 || rk || Blankenhaus ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|264|| Blankenhaus, Franziska, geb. Ritter ||Ehefaru|| w || 30 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|265|| Blankenhaus, Maria ||Tochter|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|266|| Blankenhaus, Henr.||Sohn|| m|| 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|267|| Blankenhaus, Anna ||Tochter|| w || 8 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|268|| Blankenhaus, Gerd. ||Tochter|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|269|| Sehrbruch [Sehrbrock], Did. [Theodor] H[einrich]|| Landwirt|| m || 39 || rk || Sehrbruch ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|270|| Sehrbruch [Anna] Maria, geb. Nölle|| Ehefrau|| w || 40 || keine Angabe || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|271|| Sehrbruch, Theod[or Heinrich]|| Sohn|| m || 10|| rk || dito || [* 08.04.1839 Voßnacken, † 14.06.1916 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|272|| Sehrbruch, [Maria Elisabeth] Lisett|| Tochter|| w || 8|| rk || dito || [* 17.05.1841 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|273|| Sehrbruch, [Anto]Netta [Caroline]|| Tochter|| w || 6|| rk || dito || [*17.10.1843 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|274|| Sehrbruch, Wilh.|| Sohn|| m || 4|| rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|275|| Sehrbruch, Henr.|| Sohn|| m || 1|| rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|276|| Sehrbruch, Georg|| Leibzüchter|| m || 67|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|277|| Sehrbruch, A. Cath.|| Ehefrau|| w || 68|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|278|| Sehrbruch, Theodor W.|| Knecht|| m || 30|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|279|| Klein, Carl|| Knecht|| m || 18|| ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|280|| Winkelmann, Jos.|| Hirte|| m || 13|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|281|| Pott, Anna|| Magd|| w || 12|| ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|282|| Blankenhauß, Henr.|| Tagelöhner|| m || 36|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|283|| Blankenhauß, Elis, geb. Hasselkus|| Ehefrau|| w || 33 || rk || dito ||    ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|284|| Blankenhaus, Henr.|| Sohn|| m || 14 || rk || dito || [* 08.11.1837 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|285|| Blankenhaus, Anna|| Tochter|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|286|| Blankenhaus, Fritz|| Sohn|| m || 4 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|287|| Koop, M. Christ. || -|| w || 17 || rk || Sehrbruch ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|288|| Hagemans, Elis.|| Magd|| w || 28 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1852: Holthausen (273 Einwohner), Börnig (288) und Giesenberg-Sodingen (248) gehören zum [[Amt Castrop]]. Gemeindevorsteher ist Schulte Oestrich zu Holthausen.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1852, S. 122&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1858: Börnig hat 343 Einwohner und Gemeindevorsteher ist Regenbogen gen. Westerbusch.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1858, S. 131&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.07.1866: Der Gefreite W. Hugendieck aus Voßnacken fällt in der Schlacht von Königgrätz.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.05.1868: Lehrer Heinrich Lampmann stirbt mit 67 Jahren, bis kurz vor seinem Tod hatte er noch in Börnig unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 11, 12&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Nachfolger als Lehrer wird im gleichen Jahr Carl Grimme, der im Lehrerseminar in Büren ausgebildet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1873: Wilhelm und August Knapp (Voßnacken) werden beim Gang zur Zeche in [[Horsthausen]] überfallen und setzen etwa 3 Jahre nach der Tat eine Belohnung zur Ergreifung der Täter aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.03.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.09.1874: Xaver Rinscher aus Haaren, im Dienst von Landwirt Tönnis in Vellwig, legte ein Feuer an der Scheune des Landwirts, die völlig niederbrannte.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 22.05.1879&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1874: Tod des Lehrers Carl Grimme in Börnig an Nervenfieber.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 25.09.1875: W. Herntrei (Börnig) und Th. Sehrbrock (Vossnacken) werden als Gemeindevertreter der kath. [[Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)|St.-Lambertus-Kirche]] zu [[Castrop]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger, 02.10.1875&amp;lt;/ref&amp;gt; Nöthe verkauft in Vellwig Kartoffeln im Auftrag der Herren Herntrey und Hoffmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 18.09.1875&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1876: Die Anzahl der Börniger Schulkinder ist auf 179 angestiegen, so dass ein zweiter Lehrer, Johannes Zapfe, eingestellt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.07.1876: Auf Sträters Wiese (Voßnacken) findet ein Grasverkauf statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 08.07.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.07.1876: Sträter (Voßnacken) übberreicht in [[Castrop]] als eine Seltenheit Klaver.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 29.7.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.08.1876: Eine Teilung des Schulbezirks, welcher Börnig, [[Vellwig]], [[Voßnacken (Börnig)|Voßnacken]], [[Giesenberg|Gysenberg]] und [[Sodingen]] umfasst wird vorbereitet, da in Sodingen eine Schule für Gysenberg und Sodingen eingerichtet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 02.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.09.1876: Herntrey in Börnig verkauft Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 16.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.09.1876: Behmer (Voßnacken) verkauft in der Nähe seiner behausung Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeigeer 16.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.09.1876: Tönnis (Vellwig) verkauft Kartoffeln in der Börniger Esche.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 23.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.12.1876: Sträter (Voßnacken) empfiehlt seine Hengst zum Decken der Stuten.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 30.12.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1877: Landwirt Regenbogen schenkt der Gemeinde Börnig 150 Mark für die Ortsarmen.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.google.de/books/edition/Amtsblatt_f%C3%BCr_den_Regierungsbezirk_Arns/AdOyCCQUfeEC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=B%C3%B6rnig&amp;amp;pg=PA116&amp;amp;printsec=frontcover&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.07.1877: Auf Sträters Wiese (Voßnacken) findet ein Grasverkauf statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 07.07.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878/79: Die Börniger erbauten in der Nähe der alten Schule ein neues Schulhaus namens Josephschule. Dem Schulvorstand gehörten u. a. die Börniger Landwirte Sehrbrock, Herntrey und Klute an.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.01.1878: In Börnig und Voßnacken sind beim Neujahrsschießen mehrere leichtere Verletzungen vorgekommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 05.01.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.03.1877: Brand bei Behmer (Voßnacken).&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 17.03.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.04.1878: Dem Ökonom Behmer (Voßnacken) wurde eine Kuh von der Weide gestohlen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.05.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.04.1878: Brand, vermutlich durch Brandstiftung, beim Landwirt Sehrbrock (Voßnacken), wobei u. a. das Wohngebäude zerstört wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.08.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.07.1878: Grasverkauf auf Sträters Wiese (Voßnacken) durch Trimbuss aus Horsthausen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger22.06.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878: Sträters Hengst (Voßnacken) gewinnt den 1. Preis.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 11.08.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878: Lehrer Heinrich Winkelmann wird in Börnig angestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1880: Bis zu diesem Jahre wurden in der Börniger Schule die Kinder der Gemeinden Börnig, [[Gysenberg]], [[Sodingen]], [[Pöppinghausen]] und [[Hiltrop]] unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1881: Anstreichermeister Pleuger kauft die ausgediente Börniger Schule [an der späteren Dorfstr.] und richtet sie als Wohnhaus ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Theodor Stamm kommt an die Börniger Schule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.05.1882: Beim Wirt Franz Schulte in Börnig soll das Anfahren von 50 Schlachtruthen Kohlenasche wenigstfordernd vergeben werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 13.05.1882&amp;lt;/Ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1883: Verkauf von Eichen-Pflanzen bei Tönnis in Vellwig&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 21.02.1883&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Theodor Stamm wird auf eigenen Wunsch nach Wiemelhausen versetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.12.1885: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341,1, ha und 865 Einwohner (475 Männliche, 365 Weibliche). 637 Personen sind katholisch und 228 evangelisch. Es gibt 86 Wohnhäsuer und 159 Haushalte.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887: Börnig hat eine Fläche von 341 ha, davon 147 ha Ackerland, sowie 5 Wohnplätze (Dorf Börnig sowie die Bauernschaften Vellwig, Voßnacken, Berckel und Sodinger Holz) und 86 Wohngebäude mit 159 Haushaltungen. Insgesamt leben 865 Einwohner (228 Protestanten, 637 Katholiken) ebd. Die Wohnplätze waren: Dorf Börnig (37 Wohngebäude/310 Einwohner, Bauernschaft Vellwig (10 Wohngebäude/100 Einwohner), Voßnacken (11 Wohngebäude, 118 Einwohner, Berckel (10 Wohngebäude/104 Einwohner), Sodingerholz (18 Wohngebäude/233 Einwohner).&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887: Tönnishoff in Vellwig sucht eine kath. Haushälterin &amp;lt;ref&amp;gt;Essener Volkszeitung 02.07.1887&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887/88: Der Gutsbesitzer Theodor Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied des Kreistages des Landkreises Dortmund.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1888: Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig ist Schiedsmann zur Abschätzung der auf polizeiliche Anordnung getöteten Stücke Vieh für das [[Amt Castrop]].&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 12&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1888/89: Der Gemeindevorsteher Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied der Kommission zur Begutachtung der Klassensteuer-Reklamationen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.05.1889: Grundsteinlegung für den Kirchenumbau der St.-Lambertus-Kirche zu Castrop. Folgende Gemeinden bildeten zu diesem Zeitpunkt den katholischen Pfarrbezirk: Castrop, [[Obercastrop]], [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]], [[Merklinde]], [[Rauxel]], [[Westhofen (Castrop-Rauxel)|Westhofen]], [[Bladenhorst]], Börnig, [[Horsthausen]], [[Giesenberg-Sodingen]], Hiltroper Landwehr, [[Oestrich (Herne)|Oestrich]], [[Börsinghausen]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Behringhausen|Berninghausen]] und [[Frohlinde]]. Die Gemeinde zählte 9000 Seelen, Kommunikanten 6000, Schulkinder 1875. Die alte Kirche aus dem 12. Jahrhundert reichte für diese große Anzahl an Gläubigen nicht mehr aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 63-64&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.01.1890: Der Turnverein Börnig wird ebd. gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1890: In Börnig, [[Sodingen]], [[Giesenberg]] und [[Horsthausen]] wohnen 2000 Katholiken.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 3366 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 05.04.1891: F. Behmer (Voßnacken) möchte seine Fettweide im Bruch der Gemeinde Börnig verpachten oder es werden gegen geringes Weidegeld Pferde und Rinder angenommen.&amp;lt;ref&amp;gt; Castroper Anzeiger 08.04.1891&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1891: Horsthausen tritt aus dem Börniger Schulverband aus. In Börnig verblieben 150 Schulkinder in zwei Klassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1891/92: Die Anzahl der schulpflichtigen evangelischen Kinder in Börnig und Börsinghausen betrug 70. Daher errichtete die ev. Schulgemeinde in Castrop in Börnig an der Ecke Castroper Str./Kirchstr. eine eigenes Schulgebäude für eine einklassige ev. Schule, die spätere Falkschule. Das Grundstück war von Behmer (Vossnacken) erworben worden (Größe 1 Morgen, Preis 950 M).&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1892: Börnig wird von der katholischen St.-Lambertus-Kirche zu Castrop abgepfarrt. Die kath. Filialgemeinde Börnig-Sodingen der Castroper Muttergemeinde entsteht. Die neue Kirche erhält von der Mutterpfarrei eine Glocke aus dem Jahre 1643&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt; Erster Kaplan der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen wird August Wolf.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu dieser Gemeinde gehörten bis 1896 auch die Katholiken aus [[Horsthausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 19, 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 14.03.1892: Unter dem Rindviehbestand des Landwirts Friedrich Behmer (Voßnacken) ist die Maul- und Klauenseuche ausgebrochen. Das Betreten der Stallungen durch Menschen und des Gehöfts durch Wiederkäuer ist strengstens verboten.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 19.03.1892&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.04.1892: Nach dem Neubau der kath. Lambertuskirche zu Castrop ließ Dechant Keweloh die freigewordene Notkirche in Börnig an der Widumerstr. aufstellen. Die katholischen Christen [aus Börnig-Sodingen-Giesenberg und zunächst auch Horsthausen] feiern mit ihrem Pfarrer Dechant Keweloh aus Castrop zum ersten Mal die Eucharistie in Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.10.1892: Einweihung der Falkschule. Der erste ev. Lehrer in Börnig wurde Friedrich Lürsen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.03.1893: Die Witwe Siering (Voßnacken) gibt eine Warnung heraus, dass sie in ihrem Garten Gift gegen Ungeziefer eingesetzt hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 13.03.1893&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1893: Auf dem Schulhof der Falkschule werden 10 Linden, 5 Ulmen und 2 Kastanienbäume gepflanzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1894:  Börnig hat 1075 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1895&amp;lt;/ref&amp;gt; Der erste Kirchenchor der kath. Kirche zu Börnig-Sodingen entsteht.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Börniger Gastwirt Th. Nöthe errichtet in Börnig [sic!] ein Wohnhaus, das ab 1902 als Amtshaus der Amtes Sodingen genutzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1895: Gemeindevorsteher von Börnig ist Landwirt Sehrbrock und sein Stellvertreter ist Landwirt Klute. Stv. Mitglied der Musterungskommission des Amtes Castrop ist Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig, der auch Schiedsmann ebd. ist. Ev. Lehrer ist Lürsen und kath. Lehrer ist Denneborg. Landwirt Koop ist Waisenrat, sein Stellvertreter ist Landwirt Sehrbrock, genannt Vortmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1895&amp;lt;/ref&amp;gt; Die werdende kath. Pfarrei in Börnig-Sodingen hat das Recht der Osterkommunion im eigenen Gotteshaus und das Recht der Erstkommunion von der Muttergemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop] erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.12.1895: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341 ha und 6 Wohnplätze mit 1148 Einwohnern (337 Protestanten und 811 Katholiken). Es gab 107 bewohnte Wohnhäuser und 205 Haushalte. Auf Vellwig entfielen davon 6 Häuser und 42 Einwohner, auf Voßnacken 15 Häuser und 145 Einwohner, auf den Berckel 15 Häuser und 171 Einwohner, aufs Sodingerholz 33 Häuser und 376 Einwohner sowie auf den Stückebruch ein Haus und 37 Einwohnern.&amp;lt;REF&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen 1897, S. 6&amp;lt;/REF&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1896: Der Männergesangverein Concordia gewinnt einen ersten Klassenpreis beim Sängerstreit in Berhofen.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 34]&amp;lt;/ref&amp;gt; Da die Pastoration der 1400 Katholiken aus [[Horsthausen]] in Börnig-Sodingen immer schwieriger wurde und der Weg sehr weit war, wurde in [[Horsthausen]] der Kirchenbauverein in vollster Übereinstimmung mit der Mutterkirche gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libes Gehöfts durch ertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1897: Kaplan August Wolf verlässt die kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen. Kaplan Anton Floren tritt an seine Stelle.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14-15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 26.01.1898: Benennung der Kirchstraße.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1898: Die Gemeinde Börnig hat 4 Wohnplätze (Dorf Börnig und die Bauernschaften [Börniger] Büsche, Vellwig und Voßnacken). Eisenbahnstation ist Castrop, Postbestellbezirk Sodingen, ev. und kath Kirche Castrop, ev. Schulgemeinde Castrop, kath. Schulgemeinde Börnig, Standesamt und Amtsgericht Castrop, bewohnte und unbewohnte Wohngebäude 107, Fabriken/Mühlen 1, Kirchen/Kapellen/öffentliche Gebäude 3, Größe 341 ha, Einwohneranzahl (Stand. 2.12.1895 1148 (337 ev., 811 kath.)), Entfernung vom Sitz des Landrates: 19,8 km, Entfernung vom Sitz des Amtmanns und des Amtsgerichts 3,6 km.&amp;lt;ref&amp;gt;Ortschafts-Verzeichniß nebst Entfernungstabelle des Regierungsbezirks Arnsberg, 1898, S. 69&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* November 1898: Börnig hat 1449 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1900&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 01.11.1898: Die Petition zur Errichtung einer kath. Pfarrei zu Börnig-Sodingen wird bei der bischöflichen Behörde eingereicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* November 1898: Die Gemeinde Börnig hat eine Seelenanzahl von 1449.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1898/99: Die ev. Schulkinder aus den Börniger Büschen werden, da die Klasse in Börnig überfüllt ist, einstweilen der Bismarckschule in Sodingen überwiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1899: Der ev. Lehrer Friedrich Lürsen verlässt die Falkschule. Sien Nachfolger wird Karl Möllenhoff.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* November 1899: Die Gemeinde Börnig hat eine Seelenanzahl von 1626.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1900: Einwohnerliste der Gemeinde Börnig im Amt Castrop, Landkreis Dortmund:&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch für den Landkreis Dortmund 1900, S. 54 ff&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr. !!Name, Vorname !! Beruf/Stand !! Haus Nr.!!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1  || Achterfeld, Heinrich || Bergm. || 65 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2  || Achterfeld, Heinrich || Peferdetreiber || 65 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3  || Achterfeld, Johann || Arb. || 65 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4  || Ackermann, Katharina || Wwe.|| 12b ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5  || Alhorn, Friedrich || Inv.|| 56 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6  || Alhorn, Friedrich || Spezereihdlg.|| 44 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7  || Alhorn, Heinrich || Geselle|| 51 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8  || Alhorn, Karl || Hauer|| 43 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9  || Alhorn, Karl || Hauer|| 48a ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 ||Alhorn, Karl  || Inv. || 44 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11  ||Althaus, Jakob  ||Arb. || 18 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12  ||Arning, Bernhard  || Schreiner||12a  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13  ||Aring, Friedriich  ||Hauer || 56a ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14 || Artin, Anton ||Schlepper || 34d ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15 || Balde, Friedrich ||Schreiner || 24b ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16 || Balke, Heinrich ||Bergmann || 28 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17 || Balke, Johann ||Bergmann || 29 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18 || Bandermann, Heinr. ||Tagel. || 24a ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19 || Bartolomae, Herm. ||Bergmann || 53 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20 || Bartolomae, Jos. ||Pferdetreiber || 53 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21 || Bartolomae, Wil. ||Hauer || 53 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22 || Bartmann, Jos. ||Bergmann || 53b ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23 || Bauhaus, Theod. ||Schreiner|| 48 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24 || Beckmann, Lina ||Landwirtin || 54 (Eigentümerin)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25 || Beckschewe, Wilhelmine ||Magd || 2||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 26 || Beermann, Theodor ||Nachtwächter || 87||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27 || Behmer, Friedrich ||Landwort || 39 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28 || Berghoff, Heinr. ||Maschinist || 19 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 29 || Bester, Joh. ||Inv. || 99 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 || Bieker, Franz ||Hauer  || 49a||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31 || Bigge, Heinr. ||Hauer || 9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 32 || Bigge, Wilh. ||Hauer || 9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 33 || Birkenfeld, Otto ||Geselle || 41||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 34 || Bittermann, Jos. ||Bergmann || 34d||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 35 || Blankenhaus, Theod. ||Tagel. || 10||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 36 || Blankenhaus, Wilh. ||Hauer || 10||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 37 || Blankenhaus, Wilh. ||Schneider || 10 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 38 || Böhmer, Heinr. ||Hauer || 69||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 39 || Böhmer, Karl ||Schneidermeister || 34a (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 40 || Böhmer, Lisette ||Witwe || 69 (Eigentümerin)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 41 || Borg, Wilh.||Bahnwärter || 55 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 42 || Borges, Aug. ||Maurer || 51||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 43 || Borgmann, Diedr. ||Bremser || 12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 44 || Borgmann, Franz ||Hauer || 12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 45 || Borgmann, Gertrud ||Witwe || 12 (Eigentümerin)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 46 || Borgmann, Herm. ||Schlepper || 12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 47 || Bornemann, Herm. ||Hauer || 35a||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 48 || Bornemann, Joh. ||Hauer || 35a||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 49 || Borofsky, Jos. ||Bergmann || 17||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 50 || Brandt, Luise ||Magd || 22||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 || Braunius, Minna ||Magd || 26a||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 52 || Brenzel, Silvester ||Tagel. || 9 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 53 || Breza, Jakob ||Bergmann || 26b||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 54 || Breza ||Wwe. || 26b||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 55 || Brodziack, Franz ||Schlepper || 12b||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 56 || Budzinsky, Mart. ||Arb. || 34d||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 57 || Bultmann, Heinr. ||Knecht || 48||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 58 || Buschmann, Heinr.||Schreiner || 73 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 59 || Buschmann, Joh. ||Schreinermstr. || 34b (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 60 || Buschmann, Wilh.||Arb. || 73||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 61 || Buskamp, Aug. ||Bergmann || 17||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 62 || Cantus, Friedr. ||Schießmstr. || 23a||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 63 || Chrobok, Jos. ||huer || 23||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 64 || Circhner, Aug. ||Tagel. || 21||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 65 || Czerwinski, Andreas ||Bergmann || 9||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1900: Gemeindevorsteher ist Landwirt Sehrbrock und sein Stellvertreter ist Landwirt Klute in Börnig. Kaplan der kath. Börniger Filialkirche (der Castroper Kirche St. Lambertus) ist Floren.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Horsthausen]] wird eine eigene kath. Pfarrei.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied der Musterungskommission für die im Kreise im Falle einer Mobilmachung auszuhebenden Pferde im Amt Castrop sowie Schiedsmann zur Abschätzung der auf polizeiliche Anordnung getöteten Stück Vieh.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 11, 12&amp;lt;/ref&amp;gt; Möllenhoff ist ev. Lehrer und Schnieder ist kath. Lehrer sowie Denneborg ist Lehrerin im Ort. Landwirt M. Eckmann aus Holthausen ist Schiedsmann auch für Börnig. Der Händler Maskerstingjost bzw. der Landwirt Klute sind Waisenrat bzw. Stellvertreter im Ort.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 16, 17&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Castroper Filialgemeinde zu Börnig-Sodingen wird eine selbständige Pfarrei.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Pfarrgemeinde erhält durch Stiftungen und Ankauf von Gelände nördlich der stehenden Urbanus-Notkirche einen Friedhof im Flurstück Hollerte Stock entlang der späteren Widumerstraße in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 653&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule hat 88 ev. Schulkinder.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.03.1900: Die erste Zustimmung der bischöflichen Behörde zur Errichtung einer kath. Pfarrei zu Börnig-Sodingen erfolgt. Kaplan Floren wird Pfarrverwalter.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.04.1900: Die kanonische Errichtung der kath. Pfarrei Börnig-[[Sodingen]] mit [[Gysenberg]] erfolgt.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.07.1900: Der erste Kirchenvorstand der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen konstituiert sich.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1901: Der Kaplan und erste Pfarrer der kath. Kirche zu Börnig-Sodingen, Anton Floren, verlässt die Gemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15-16.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Börnig kommt es zu Enteignungen für den Bau des Schachtes 3 der [[Zeche Friedrich der Große]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1901-1908: Heinrich Menne ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902-1904: Niederbringungsarbeiten der für die spätere Schachtanlage III/IV der Zeche Friedrich-der-Große in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1902: Die traditionelle funktionale Einheit des [[Amt Castrop|Amtes Castrop]] wird zerschlagen und es entstehen drei neue Teile:&lt;br /&gt;
** die amtsfreie Stadt Castrop, gebildet aus der bisherigen [http://de.wikipedia.org/wiki/Titularstadt Titularstadt] Castrop und den [[Landgemeinde|Landgemeinden]] [[Obercastrop]] und [[Behringhausen]] mit 14.447 Einwohnern,&lt;br /&gt;
** die westlichen Gemeinden Börnig, [[Sodingen]] [sowie Giesenberg] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] bilden das neue [[Amt Sodingen]] mit 9.616 Einwohnern, welches sich dann in der Folgezeit auf die schnell wachsende Stadt [[Herne]] umorientierte,&lt;br /&gt;
** die übrigen Gemeinden [[Habinghorst]], [[Rauxel]], [[Frohlinde]], [[Merklinde]] und [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]] bilden das [[Amt Rauxel]] mit 11.311 Einwohnern.&amp;lt;ref&amp;gt;Hommel M. Entwicklung und Integration junger Industriestädte im nördlichen Ruhrgebiet. In: Jäger H. Probleme des Städtewesens im industriellen Zeitalter. Böhlau Verlag Köln Wien, 1978, S. 114-115&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Entwicklung einer westfälischen Industriestadt.Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, 1967, S. 32&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIV, 580&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.territorial.de/westfal/dortmund/sodingen.htm&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 13.04.1902: Der Landwirt Wilhelm Schulte-Uhlenbrock zu Vellwig ist Vorstandsmitglied der Landwirtschaftlichen Ein und Verkaufs Genossenschaft für das Amt Castrop&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 01.05.1902&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.04.1902: Grundsteinlegung für die St.-Peter-und-Paul-Kirche.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902: Die kath. Filialgemeinde der Castroper St.-Lambertus-Pfarrei wird eigene Pfarrgemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 97164 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 04.09.1902: Abteufbeginn des Schachtes der [[Zeche Friedrich der Große]] 3 in Börnig in einem Waldstück südlich des Landwehrbaches.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 289&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902/04: Niederbringungsarbeiten der Zeche Friedrich-der Große in Börnig&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.12.1902: Der ev. Pfarrer Kötter aus Castrop wird für den Bezirk Börnig-Sodingen-Holthausen eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 62&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1903: Der ev. Lehrer Karl Möllenhoff verlässt die Falkschule. Nachfolger wird August Opländer.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.06.1903: Beginn der Abteufarbeiten für den Schacht 4 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] nur 70 m östlich vom Schacht 3 in Börnig entfernt. Eine durchgehende Landverbindung von der Horsthauser Schachtanlage 1/2 zur Börniger Anlage 3/4 bestand damals noch nicht&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 289&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.07.1903: Der Schacht 3 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] erreicht das Steinkohlengebirge.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Okt. 1903: Schacht 3 der [[Zeche Friedrich der Große]] hat eine Gesamtteufe von 298 m erreicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 08.12.1903: Weihbischof [http://de.wikipedia.org/wiki/Augustinus_Gockel Augustinus Gockel] vollzieht die Konsekration der neuen Kirche, die den hl. Apostelführern Petrus und Paulus geweiht wurde. Die Kirchengemeinde umfasste die politischen Gemeinden Börnig, Sodingen und Giesenberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Pfarrer und Landdechant Keweloh benediziert die neuerbaute katholische Pfarrkirche.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1904: Der Personenbahnhof Börnig wird in Betrieb genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Mydlak, G. Junge das waren Törchen. 75 Jahre SV Sodingen, Verlag Gronenberg, 1987, S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beginn des Baues einer Werkbahn von der [[Horsthausen|Horsthauser]] Schachtanlage 1/2 der [[Zeche Friedrich der Große]] zur Börniger Anlage 3/4.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 44&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1905: Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 169 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.03.1905: Die Gemeindevertretung in Börnig gibt der Straße am kath. Friedhof den Namen &#039;Widumer Straße&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 653&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.12.1905: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341,1 ha sowie 156 bewohnte Häuser mit 2385 Einwohnern (545 Protestanten und 1840 Katholiken).&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon für die Provinz Westfalen 1909&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1906: Der Kindergarten Börnig wird errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt; Fertigstellung der Werkbahn zwischen Schacht 1/2 in [[Horsthausen]] und Schacht 3/4 in Börnig der [[Zeche Friedrich der Große]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 44&amp;lt;/ref&amp;gt; Dem Schulvorstand der ev. Schule in Holthausen (Lutherschule) gehörten die Börniger Totengräber Vullriede, Bäckermeister Markmann und Rendant Eckey an.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1907: Die letzte Eigentümerin der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]], Freifrau Landgerichtsrat von der Recke, geb. von Crane, zu Duisburg, verkauft die gesamten Liegenschaften an den Bochumer Verein, der hier die Bergmannssiedlung mit der Zeche Teutoburgia errichtete.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Friedrich_der_Gro%C3%9Fe Zeche Friedrich der Große] errichtet in Börnig den Schacht III/IV.&amp;lt;ref&amp;gt;Knorre, A. v. Die Entwicklung der Stadt Herne unter besonderer Berücksichtigung des Bergbaus. In: Beier E. (Hg.) Die historische Entwicklung des Ruhrgebietes. Studienverlag Dr. N. Brockmeyer, Bochum, 1988, S. 122&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bochumer Verein erwirbt von der Gewerkschaft Teutoburgia ein Grubenfeld zwischen Herne und Castrop. Mit dem Bau der Zechenbahn zum Bahnhof Börnig wird begonnen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Flakschule wird zweiklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt; Ernst Thielmann wird ev. Lehrer an der falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1908-1922: Joh. Bräckling ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1908: Dem Schulvorstand des Gesamtschulverbandes Sodingen gehörten aus Börnig der Bäckermeister Markmann und der Rendant Eckey sowie der Schichtemeister Vullriede an.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Aug. 1909: Beginn der Abteufung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia Zeche Teutoburgia] &amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 96&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.09.1909: Die Gemeinde Börnig unterzeichnet einen Vertrag mit der &amp;quot;Straßenbahn Herne-Castrop-Sodingen&amp;quot;. Die Stadt Herne hält 50 % der Anteile, Castrop 20 %, Sodingen 20 % und Börnig 10 %.&amp;lt;ref&amp;gt;https://castroper-nahverkehr.de/castrop-nahverkehr-nach-castrop/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Okt. 1909: Ab Oktober werden nach den Plänen des Architekten Berndt 51 Wohnhäuser für 120 Familien entlang der Baarestraße und Laubenstraße (Teuburgia) gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 01.10.1909: Der Bezirk Börnig-Sodingen-Holthausen wird mit Ausnahme des geschlossenen Dorfes Holthausen nach den Beschlüssen der Kirchenvertretungen und den behördlichen Genehmigungen von der ev. Mutterkirche zu Castrop abgetrennt und zu einer selbständigen Kirchengemeinde erhoben.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 63&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1910: Das Amt [Sodingen] erwirbt den Volkspark.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 156]&amp;lt;/ref&amp;gt; Es sind bereits zwei Schächte der Zeche Teutoburgia niedergebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 96&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 1188 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 16001 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Der ev. Lehrer Augsut Opländer verlässt die Falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.07.1910: Heinrich Flunkert wird ev. Lehrer an der Falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1911: Das Dorf Börnig in Preußen (Westfalen, Landkreis Dortmund) hat 3895 Einwohner und eine Personenhaltestelle [d. h. Bahnhof Börnig]. Es gehört zum Amtsgericht Castrop, Postanstalt ist Sodingen und Eisenbahnstation ist Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Petzolds Gemeinde- und Ortslexikon des Deutschen Reiches, Bischofswerda, 1911, S. 191&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch eine Schlagwetterexplosion kommen auf der Zeche Teutoburgia sechs Bergleute um.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Der ev. Lehrer Ernst Thielmann verlässt die Falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1911: Die Zeche Teutoburgia nimmt die Förderung auf.&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Beamten- und Steigerhäuser entlang der Schadeburgstraße werden ergänzt, die Geschosswohnungen an der Castroper Straße gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Juni 1911: Die staatliche Genehmigung zum Bau eines Hospitals - gegen den Widerstand der Nachbarkrankenhäuser in [[Herne]] und [[Castrop-Rauxel|Castrop]] - in der Nähe der kath. Kirche erfolgt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1912: Die kath. Kirchengemeinde vollendet den Bau des [Börniger] Krankenhauses.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt;. Eine weitere Schlagwetterexplosion auf der Zeche Teutoburgia fordert sechs Todesopfer.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule wird dreiklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1913: Die Kohleförderung auf der Zeche Teutoburgia beträgt 554.000 Tonnen. Die Zeche hat zu der Zeit 1.512 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; In Börnig, Sodingen und Giesenberg wohnen 8.215 Katholiken.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule wird vierklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.09.1914: Der Reservist August Riedel wird in der Deutschen Verlustenliste als vermisst gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/1350&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.09.1914: Der Wehrm. Michael Frölian wurde auf einer Bahnstrecke überfahren.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/688762&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.10.1914: Der bisher als vermisst gemeldete Reservist August Riedel wird als verwundet in der Deutschen Verlustenliste geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/208459&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.10.1914: Der Musketier Theodor Heinrich Krimpmann wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/680174&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 16.10.1914: Der Soldatentod des Grenadiers Wilhelm Ganteführ wird in der Deutschen Verlustliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/330854&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.10.1914: Der Soldatentod des Grenadiers Johann Füser wird in der Deutschen Verlustliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/366753&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.10.1914: Die Deutsche Verlustenliste meldet eine leichte Verwundung des Musketiers Heinrich Velten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/369253&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.10.1914: Die Deutsche Verlustenliste meldet eine schwere Verwundung des Reservisten Wilhelm Beck.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/494763&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.11.1914: Der Gefreite d. R. August Riedel wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/567280&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1915: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 19929 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 09.07.1915: August Kettling wird in der Deutschen Verlustenliste als vermisst gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/420937&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.07.1915: Bernhard Otto wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/500739&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.07.1915: Franz Urny wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/607290&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.11.1915: Der Leutnant Heinrich Kleberg wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/517266&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.06.1916: Der Rentner und Gemeindevorsteher Theodor Sehrbrock, Inhaber des Kronenordens IV. Klasse, stirbt zu Voßnacken.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 16.06.1916&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1918: Die kath. Gemeinde Börnig-Sodingen trauert um 285 Gefallene.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1919: Gründung des VfB Börnig 1919 e. V.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1920: Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat über 2000 Beschäftigte. Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 21911 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1921: H. Lülf sucht für sein Baugeschäft an der Kirchstr. Nr. 63 einen Fuhrmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.01.1921&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1922: Die Falkschule wird fünfklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.01.1922: Der Pfarrer der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen, Johannes Bräkling stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.01.1922: Pfarrer Johannes Bräkling wird beerdigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1922-1934: Recker ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.01.1923: Sodingen, Börnig und Holthausen werden von Franzosen besetzt. Eine französische Kompanie brachte man im Saal der Wirtschaft Schulte-Middelmann in Börnig unter, die zweite lag in der Wirtschaft Plumpe. Die Offiziere erhielten Quartier in Privathäusern zugewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.01.1923: Eine französische Batterie besetzt die Bonifatiusschule (vellwigschule). &amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.02.1923: Drei Polizeibeamten werden auf Teutoburgia von französischen Soldaten geschlagen. Es folgt ein Proteststreik.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21./22.02.1923: Drei kath. Schulen in Sodingen und die Bonifatiusschule (Vellwigschule) in Börnig werden durch französische Truppen beschlagnahmt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 26.02.1923: Die Börniger Schulklassen werden auf die Josephsschule, Peter- und Paul-Schule un den Kindergarten verteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* April 1923: Durch die Sprengung des Dortmund-Ems-Kanals ist der Kanal bis zur Schleuse Herne-Ost nahezu trockengelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.06.1923: Die Anlagen der [[Zeche Friedrich der Große]] in [[Horsthausen]] und Börnig werden von Franzosen besetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1923: Auf der Zechenanlage Friedrich der Große III/IV in Börnig kommt ein Arbeiter bei einer Schießerei um.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* März 1924: Der Hafen von Friedrich der Große III/IV nimmt wieder seinen Betrieb auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925: Einstellung der Förderung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia Zeche Teutoburgia].&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 2210 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* August 1925: Die Ziegeleien der Zeche Friedrich der Große werden wegen Absatzmangels geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925: Jahresabschluss der Straßenbahn Castrop-Holthausen-Börnig-Sodingen-Herne brachte einen Bruttogewinn von 53153 M.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 28.1.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Gemeinde Börnig hatte einen Anteil von 10 % an dieser bahn.&lt;br /&gt;
* Ostern 1925: In Sodingen wird eine bekenntnisfreie Schule (Sammelschule) eingerichtet und im Gebäude der Falkschule untergebracht. die ev. Schule Börnig siedelt in die Bonifatiusschule (Vellwigschule) um und erhält hier 5 Räume.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925/26: Angaben im Adreßbuch Dortmund-Land:&lt;br /&gt;
** Der Amtmann des Amtes Sodingen, Max Wiethoff, wohnt in Börnig, Mont-Cenis-Str. 6.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Das Verwaltungsgebäude I des Amtes Sodingen befindet sich in Börnig, Mont-Cenis-Str. 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Unbesoldete Amtsbeigeordnete sind Breidenbroich Johann, Wirt, Kanalstr. 52, und Funk, Franz, Buchhändler, Börnig, Mont-Cenis-Str. 11.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Amtverordnete des Amtes Sodingen aus Börnig: Peterburs, Heinrich, Schießmeister, Börnig, Wilhelmstr. 30; Breidenbroich, Johann, Gastwirt, Börnig, Kanalstr. 52, Gorecka, Wilhelm, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt; &lt;br /&gt;
** Mitglied der Wahlkommission des Amtes Sodingen: Breidenbroich, Johann, Börnig, Kanalstr. 52&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Gesundheitskommission des Amtes Sodingen: Theodor Sehrbrock, Landwirt, Börnig, Castroper Str. 37&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Finanzkommission des Amtes Sodingen: Wilhelm Gorecka, Bergmann, Teutoburgiahof 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Wohnungskommission des Amtes Sodingen: Otto Kamin, Börnig, Freiheitstr. 64.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied im Schlichtungsausschuss für Mietstreitigkeiten des Amtes Sodingen: Heinrich Lülf, Bauubternehmer, Börnig, Kirchstr. 97&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Finanzkommission der Gemeinde Börnig: 1. Wilhelm Gorecka, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 8; 2. Joseph Pillmann, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 48; 3. Fritz Sudmöller, Anstreichermeister, Börnig, Kirchstr. 14; 4. Josef Schmülling, Zimmerer, Börnig, Berkelstr.36.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Baukommission der Gemeinde Börnig: 1. Johannes Breidenbroich, Gastwirt, Börnig, Kanalstr. 52; 2.Wilhelm Velten, Bergmann, Börnig, Berkelstr. 38; 3.Johann Wefer, Bäckermeister, Börnig, Kirchstr. 135; 4. Fritz Sudmöller, Anstreichermeister, Börnig, Kirchstr. 14.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Unterstützungskommission der Gemeinde Börnig: 1. Johann Ostermeier, Bergmann, Börnig, Viktoriastr. 23, 2. Fritz Mierhen, Bergmann, Börnig Castroper Str. 205, 3. Johann Holzapfel, Bergmann, Börnig, Barbarastr. 25; 4. Klara Eickhoff, Ehefrau, Börnig, Gartenstr. 15&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Gemeindevorsteher von Börnig ist der Landwirt Theodor Sehrbrock, Castroper Str. 37.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Gemeindevorsteher-Stellvertreter von Börnig ist der Lehrer Franz Bühner, Freiheitstr. 64.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
*  Mitglieder der Gemeindevertretung Börnig&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr.!!Name, Vorname!!Beruf !!Wohnort !!Straße !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1  || Schmülling, Josef	||Zimmerer || Börnig || Berkelstr. 36 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2  || Wefer, Johann	||Bäckermeister || Börnig || Kirchstr. 135 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3  || Ostermeier, Johann	||Bergmann || Börnig || Viktoriastr. 23 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4  || Sehrbrock, gt. Vortmann, Wilhelm	||Landwirt || Börnig || Dorfstr. 5a ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5  || Breidenbroich, Johann	||Gastwirt|| Börnig || Kanalstr. 52 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6  || Gorecka, Wilhelm	||Bergmann || Börnig || Teutoburgiahof 8 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7  || Holzapfel, Johann	||Bergmann || Börnig || Barbarastr. 25 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8  || Velten, Wilhelm	||Bergmann || Börnig || Berkelstr. 38 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9  || Eickhoff, Klara	||Ehefrau || Börnig || Gartenstr. 15 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10  || Pillmann, Josef	||Bergmann || Börnig || Teutoburgiahof 48 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11 || Sudmöller, Fritz	||Anstreichermeister || Börnig || Kirchstr. 14 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12 || Mierhen, Fritz	||Bergmann || Börnig || Castroper Str. 205 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* Feb. 1926: Brand des Anwesens Sickmann in Voßnacken, Castroper Str. 51.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 27.02.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1926: Die Stadt [[Castrop-Rauxel]] will sich Börnig und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] einverleiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 22.04.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1927: Die Falkschule wird sechsklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Juni 1927: Die Ziegelei auf der Zeche Friedrich der Große III/IV nimmt seine Produktion wieder auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.03.1928: [[Sodingen]], Börnig und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] mit etwa 25.000 Einwohnern werden wegen der Eingemeindung nach [[Herne]] vom Arbeitsgerichtsbezirk Dortmund zum Arbeitsgericht Bochum verlagert.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 31.03.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1928: Eingliederung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Landgemeinde_%28Preu%C3%9Fen%29 Landgemeinden] Börnig, [[Sodingen]] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], d. h. das gesamte [[Amt Sodingen]] aus dem [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]] in die Stadt [[Herne]] sowie Auflösung des Amtes Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIV, 580&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* September 1928: Der TV Börnig verlegt durch das starke Anwachsen der Mitgliederzahl, besonders in dem Ortsteil Sodingen, den Turnbetrieb in die Turnhalle des neu erbauten „Evangelischen Gemeindehauses“ in Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1928: Die Kolonie Teutoburgia in Börnig besteht aus 823 Wohnungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Entwicklung einer Stadt im westfälischen Industriegebiet. Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, 1967, S. 194&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Berkel- und die Vellwigstr. werden kanalisiert&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 20.09.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Juli 1928: Nach der Eingemeindung nach Herne werden in Börnig einige Straßen umbenannt&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 06.07.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Alter Name!!Neuer Name !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kanalstr.  || Weichselstr. || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Knappenstr.  || Schlägelstr. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Viktoriastr.  || Thorner Str. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wilhelmstr.  || Vellwigstr. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Der freie Platz am Amtshaus  || Am Amtshaus ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Straße, die von der Castroper Str. aus östlich der Gehöfte Behmer und Sehrbruch vorbeiführt  || Voßnacken ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wilhelmstr.  ||Schadeburgstr. ||&lt;br /&gt;
|- Ve&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 06.01.1929: Der TV Börnig ändert seinen Vereinsnamen in „Turnverein Börnig-Sodingen 1890&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Januar 1929: Inbetriebnahme der neuen Kokerei auf der Zeche Friedrich der Große III/IV. Stillegung des alten Ofens.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dezember 1929: Die Ziegelei der Zeche Friedrich-der-Große wird wieder außer Betrieb gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.11.1930 Die bisher selbstständigen Schachtanlagen Friedrich der Große I/II in Horsthausen und III/IV in Börnig sowie Schacht V werden zu einer Schachtanlage vereinigt. Der gesamte Abbau in der Gaskohlenpartie wird auf III/IV eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 10.01.1931 Die Gaveg (Gas-Verarbeitungs-Gesellschaft), An der Linde, wird stillgelegt.&lt;br /&gt;
* 1932: Die Falkschule wird siebenklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1933: Die Brücke &amp;quot;In der Straute&amp;quot; zwischen Börnig und [[Pöppinghausen]] wird wegen Verbreiterung des Kanals zwischen Herne und Datteln abgerissen [und nicht wieder errichtet].&amp;lt;ref&amp;gt;https://herne-damals-heute.de/aus-den-tiefen-des-herner-stadtarchivs/bruecke-in-der-straute/&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule wird zwölfklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Sammelschule in Sodingen wird aufgelöst und die Kinder an die konfessionellen Schulen überwiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 12.03.1933: Die seit 20 Jahren im Dienst der Vellwigschile tätige Lehrerin Maria Terwey stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 13.03.1933&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1934: Josef Prenger wird Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1935: Die Polizei erhält das frühere Amtsgebäude [d. h. das Amtshaus Sodingen], in der Börniger Gemarkung stehend [sic!], als Dienstgebäude.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
* 23.01.1938: Aus der Lohnhalle der Zeche Friedrich der Große III/IV wird die Sendung &amp;quot;Werkspause des Kumpels&amp;quot; übertagen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 65&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1938: Der Werkshafen der Zeche Friedrich der Große III/IV wird vergrößert.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.01.1938: Auf der Schachtanlage Ickern in [[Castrop-Rauxel]] verunglückt der Schachthauer Wilhelm Sczepan aus Herne-Börnig, Vellwigstr., tödlich.&amp;lt;Ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 12.01.1938&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Frühjahr 1943: Die [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] erhält mehrere Treffer durch Brandbomben, die aber nur auf dem Hof zündeten, während sie im Gebäude als Blindgänger im Holzfußboden stecken blieben.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf Chronik der Schadeburg und der ev. Kirchengemeinde Börnig, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.06.1943: In der Pfingstnacht ging eine Mine auf dem Börniger Friedhof nieder und richtete schweren Schaden an der St. Peter-und-Paul-Kirche, am Krankenhaus, Jugendheim, Pfarrhaus und Vikarie an.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.)., S. 43&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.05.1944: Der Unteroffizier Heinrich Achterfeld fällt in Lapinka südl. Pleskau.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.volksbund.de/index.php?id=1775&amp;amp;tx_igverlustsuche_pi2[gid]=ba5ff5e3cd042bd91ba677ab435168cd&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.03.1945: Die 7. Sohle der Schachtanlagen 1/2 in [[Horsthausen]] und 3/4 in Börnig der [[Zeche Friedrich der Große]] wurden durchgängig verbunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.03.1945: Die Schachtanlagen der [[Zeche Friedrich der Große]] mussten wegen Artilleriebeschusses stillgelegt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1945: Der Bergrat a. D. Heintzmann sowie der Fahrsteiger Wilhelm Kunz werden verhaftet und durch ein &amp;quot;Sondergericht&amp;quot; des NS-Gauleiters zum Tode verurteilt, weil sie mit einigen mutigen Männern die von der NS-Kreisleitung angeordnetet Sprengung der Schachtanlagen verhindert hatten. Durch den schnellen Einmarsch der Amerikaner wurden beide in letzter Minute gerettet.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.-08.04.1945 Die Schachtanlage 3/4 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] liegt unter ständigem Granatfeuer.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.04.1945: Die [[Zeche Friedrich der Große]] wurde durch amerikanische Truppen besetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 12.04.1945: Die Aufräumungsarbeitetn auf den zerbombten Tagesanlagen beginnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 05.05.1945: Auf der Anlage 3/4 [[Zeche Friedrich der Große]] bezieht eine englische Wache Quartier.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07./10.05.1945: Die Schächte 3 und 4 [[Zeche Friedrich der Große]] sind wieder förderbereit.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1953: Der Motorsportclub Herne-Börnig 1953 e. V. wird gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tvkuntor.de/msc/index.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1954: Gründung des SV Blau-Weiß Börnig e. V.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.bw-boernig.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1961: Die ev. Emmauskirche in Börnig wird eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.10.1964: Der Pfarrer und Geistliche Rat Josef Prenger stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Josef-Prenger-Strasse?OpenDocument&amp;amp;ccm=080068&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.01.1975: Nach der Zusammenschluss der Städte Herne und Wanne-Eickel wird die neue Stadt Herne in 4 Stadtbezirke unterteilt. Börnig kommt zum [[Sodingen (Stadtbezirk)|Stadtbezirk Sodingen]].&lt;br /&gt;
* 1975: Das Teilstück der Autobahn A42 vom Kreuz Herne bis zum Kreuz Castrop-Rauxel-Ost wird mit der Anschlusstelle Herne-Börnig für den Verkehr freigegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/A42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1978: Die Zeche Friedrich-der-Große wird stillgelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.herne.de/Stadt-und-Leben/Stadtgeschichte/Bergbau/Zeche-Friedrich-der-Gro%C3%9Fe/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.11.1991: Die Bezirksvertretung Sodingen beschließt, die Eintragung der kath. Pfarrkirche St.-Peter-und-Paul in die Denkmalliste der Stadt Herne zu beantragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Herne. Der Oberstadtdirektor. Amt für Bauordnung und Denkmalschutz. Zeichen 63/3 vom 13.02.1992&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.02.1992: Die Stadt Herne gibt folgenden Bescheid: &amp;quot;Gemäß § 3 des Gesetzes zum Schutz und zur Pflege der Baudenkmäler im Lande Nordrhein-Westfalen vom 11.03.1980 ..., ist die kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul, in 4690 Herne 1, Gemarkung Börnig, Flur 12, Flurstück 5, als Baudenkmal mit Wirkung vom heutigen Tage in die Liste der Baudenkmäler der Stadt Herne eingetragen worden.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Herne. Der Oberstadtdirektor. Amt für Bauordnung und Denkmalschutz. Zeichen 63/3 vom 13.02.1992&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 2009: Der Reitsportclub RSG Herne-Börnig e. V. wird gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.rsg-herne-boernig.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Abraham, K. H. Der kleine Verkaufsladen in der Teutoburgia-Siedlung. Der Bote. Nr. 29, Juni 2025, S. 4-7.&lt;br /&gt;
* Anon. Geschichtliches über die Schadeburg und die Evangelische Kirchengemeinde Herne-Börnig (siehe: http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf).&lt;br /&gt;
* Becker, Friedrich. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen.&lt;br /&gt;
* Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938.&lt;br /&gt;
* Dorlöchter, J., Schug, G. E. Börnig, eine alte Bauernschaft in der ehemaligen Grafschaft Mark, Teil 1. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 4, Nr. 12, Februar 2021, S. 29-32.&lt;br /&gt;
* Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997.&lt;br /&gt;
* Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967.&lt;br /&gt;
* Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Sodingen (Hrsg.). 75 Jahre Evangelische Kirchengemeinde Sodingen, 1984.&lt;br /&gt;
* Toman, R. Joes Henricus Gantefort aus Hillen bei Recklinghausen und seine Nachkommen. Blätter zur Familiengeschichte Ganteför, Meier und Toman, Heft 7/8/9, Dez. 1999, Barntrup. [U. a. Genealogie der Familie Ganteför aus Börnig].&lt;br /&gt;
* Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&lt;br /&gt;
* Schug, G. E. Die Geschichte der Börniger Dorfschule. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 8-12.&lt;br /&gt;
* Schug, G. E. Alte Flurnamen in der Bauernschaft Börnig mit dem Versuch einer Deutung. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 2, Nr. 5, April 2019, S. 10-12.&lt;br /&gt;
* Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964.&lt;br /&gt;
* Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Periodika ===&lt;br /&gt;
* Kirchlicher Anzeiger für die kath. Pfarreien in Herne, Börnig-Sodingen, Holthausen, Wanne-Eickel u. Riemke / Herausgegeben von der Pfarrgeistlichkeit, 1927 - 1928, {{NBN|urn:nbn:de:0303-201960}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Kirchlicher Anzeiger für die katholischen Pfarreien in Herne, Wanne-Eickel und Riemke / Herausgegeben von der Pfarrgeistlichkeit, 1928 - 1933, {{NBN|urn:nbn:de:0303-201979}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/periodical/pageview/2798360 Einwohnerverzeichnis von Börnig 1900]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%B6rnig Börnig (Wikipedia)]&lt;br /&gt;
* [http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf Chronik der Schadeburg und der ev. Kirchengemeinde Börnig]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Herne Herne]&lt;br /&gt;
* [http://www.pup-herne.de/ Kath. St.-Peter-und-Paul-Pfarrei zu Börnig-Sodingen]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Peter_und_Paul_%28Herne%29 St.-Peter-und-Paul-Pfarrkirche zu Börnig-Sodingen (Wikipedia)]&lt;br /&gt;
* [http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1 VfB Börnig 1919 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.bw-boernig.de/ SV Blau-Weiß Börnig e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.tvkuntor.de/msc/index.html MSC Herne-Börnig 1953 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung Turnverein Börnig-Sodingen 1889/90 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.rsg-herne-boernig.de/ RSG Herne-Börnig]&lt;br /&gt;
* [http://herne.wikia.com/wiki/B%C3%B6rnig Börnig im Herne-Wiki]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herne|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amt Castrop]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amt Sodingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frühort in Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafschaft Mark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis Dortmund]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bulitta</name></author>
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	<entry>
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		<title>Börnig</title>
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		<updated>2025-09-26T12:32:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bulitta: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Arnsberg]] &amp;gt; [[Herne]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
* 1486: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] gehören zum &amp;quot;gericht und hoff to [[Castrop]]&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1676: Zum Reichshof [[Castrop]] gehören u. a. [[Östrich (Herne)|Oestrich]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Börsinghausen]], Börnig, Vellwig, Voßnacken, Sodingen und [[Horsthausen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im Jahr 1791 gehörte Börnig zum Gericht Castrop im Oberamt Bochum der [[Grafschaft Mark]] mit den weiteren Gemeinden [[Castrop]], [[Obercastrop]], [[Merklinde]], [[Bövinghausen (Castrop)]], [[Habinghorst]], [[Pöppinghausen]] und [[Behringhausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Börnig gehörte zur Marie Castrop im Kanton Dortmund des [[Großherzogtum Berg|Großherzogtums Berg]] von 1808 bis 1813.&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Arrondissement_Dortmund&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Vor der Preußischen Besitznahme gehörte Börnig zum Ruhr-Departement (mit Sitz in [[Dortmund]]): Unterpräfektur und Canton Dortmund.&amp;lt;ref&amp;gt;Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die ehemalige  [[Landgemeinde]] Börnig gehörte bis 1902 zum [[Amt Castrop]] sowie von 1902-1928 zum [[Amt Sodingen]] im [[Landkreis Dortmund]] und ist seit dem 01.04.1928 ein Ortsteil der Stadt [[Herne]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 338&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Direkte Nachbargemeinden waren [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]], [[Castrop]], [[Bladenhorst]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Sodingen]] und [[Giesenberg]],&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zur Bauernschaft Börnig gehörten früher die Siedlungskerne Dorf Börnig, Vellwig, Voßnacken und Rittergut [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* Im Jahre 1887 hatte das Dorf 5 Wohnplätze: Dorf Börnig, Bauernschaften Vellwig, Voßnacken, Berckel und Sodinger Holz&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen, 1887, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* 1897 werden [neben dem Dorf Börnig] noch die Börniger Wohnplätze Vellwig, Voßnacken, Berckel, Sodinger Holz und Stückebruch genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen 1997, S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt; 1898 wird noch der Wohnplatz Bauernschaft [Börniger] Büsche genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ortschafts-Verzeichniß nebst Entfernungstabelle des Regierungsbezirks Arnsberg, 1898, S. 69&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
* bis 1909: Castrop&lt;br /&gt;
* ab 1909: Börnig-Sodingen&lt;br /&gt;
* ab 1961: Emmaus-Gemeinde, Börnig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* bis 1892: St. Lambertus, [[Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Lambertus.jpg|thumb|600px|Umfang des kath. Kirchspieles St. Lambertus zu Castrop bis 1892 (sowie 1947). Quelle: Hartung, S. 10]]&lt;br /&gt;
* ab 1892: St.-Peter-und-Paul, Börnig-Sodingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
* vor 1486: Börnig gehört zum Gericht Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 143&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1791: Börnig gehört zum Verwaltungsbezirk &amp;quot;Gericht Castrop&amp;quot; im [[Amt Bochum (historisch)|Oberamt Bochum]] der [[Grafschaft Mark]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1808-1813: Gemeinde in der Marie Castrop im Kanton Dortmund des [[Großherzogtum Berg|Großherzogtums Berg]]&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Arrondissement_Dortmund&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817/19: Gemeinde in der [[Bürgermeisterei Castrop]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]] &lt;br /&gt;
* 1844-1902: Landgemeinde im [[Amt Castrop]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]] (Eine Karte des Landkreises Dortmund aus dem Jahr 1887 findet sich unter [[Kreis Dortmund]]).&lt;br /&gt;
* 1902-1928: Landgemeinde im [[Amt Sodingen]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]]&lt;br /&gt;
* ab 01.04.1928: Stadtteil der [[Stadt]] [[Herne]]&lt;br /&gt;
* ab 01.01.1975: Stadtteil im [[Sodingen (Stadtbezirk)|Stadtbezirk Sodingen]] der [[Stadt]] [[Herne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* In Börnig wurden bei Ausgrabungen ein Steinbeil und zwei Bronzebeile gefunden, was auf eine frühe Besiedlung hinweist.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 140&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 900: Die [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] in Börnig wird in der Werdener Urbar-Handschrift als abgabenpflichtig erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Zeuge Walterus de Bornewic wird urkundlich erwähnt. Dieser Name weist auf eine Siedlung an einer durch Niederbrennen freigemachten Waldstelle hin. Die Vorsilbe &amp;quot;borne&amp;quot; (althochdeutsch: boernane) bedeutet brennen, die Endsilbe &amp;quot;wic&amp;quot; ist vom lateinischen &amp;quot;vicus&amp;quot; abgeleitetund bedeutet übersetzt Dorf.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1000: Erste Erwähnung der Bauerschaft Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1045: Von diesem Jahr ab gehören die 5 Höfe in Vellwig - aber nur für kurze Zeit - der Abtei Deutz.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Witwe Adela schenkte der Abtei fünf Hufen (Höfe) in Vilewich.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1266: Behmer im Voßnacken gehört seit diesem Jahr dem Kloster Sterkrade.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; In einer Urkunde wird ferner als Zeuge Theodericus de Velewic genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nov. 1266: Graf Dietrich von Cleve bekundet, dass die Brüder von der Horst auf die Güter in Voßnacken, welche der Dietrich dem Kloster Klein-Sterkrade verkauft, verzichtet habe. Zeugen waren u. a.: Gerlacus de Superiori Castdorp ([[Obercastrop]]), Hugo de Holthusen [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], Johannes de Berninchusen ([[Behringhausen]]), Sibodo und Bertholdus de Bursinchusen ([[Börsinghausen]]), Elbertus de Overencastorpe ([[Obercastrop]]), Hartbernus, Henricus, Walter de Bornewic (Börnig), Theodericus de Velewic ([[Vellwig]]), Theodericus, Sibodo und Leo de Buwinchusen ([[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]]), Theodericus und Rutgerus de Blarnhurst ([[Bladenhorst]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1320: Die Herren von Düngelen sind das erste urkundlich bezeugte Rittergeschlecht auf der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1333: Der Knappe Bernhardus, genannt &#039;von der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]]&#039; bekundet, dass das Katharinenkloster in Dortmund seinem Leibeigenem Henricus de Velwych eine Wiese im Kirchspiel Castorp (Castrop) verpachtet hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* vor 1486: Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] gehörten zum Gericht Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 143&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1486: Im Schatzbuch der Grafschaft Mark werden 15 Grundeigentümer in der Bauernschaft Borninck genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1542: In der Türkensteuerliste wird in Bornyk ein Weßel to Velvig genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1598: B(orn)icke wird in der Türkensteuerliste für das Amt Bochum genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1609/1666: Die [http://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Mark Grafschaft Mark] [und damit auch das spätere Herner Stadtgebiet] kommt an Brandenburg (Preußen).&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1636: Die Pest gelangte im 30-jährigen Krieg auch nach Börnig. Hier verstarb mehr als die Hälfte der Bevölkerung an der Pest. Oberhalb des Dorfes legte man ein Massengrab an und pflanzte eine Linde.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emscherbruecher.de/xtcommerce/media/products/0056730001261087572.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1645: Börnig wird in einer Schatzungsliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1675: Im &#039;Land-Protokoll des Gerichts [[Castrop]]&#039; werden folgende Besitzer aus Börnig, Vellwig und Voßnacken genannt und ferner waren Henrich Hofmann zu Börnig und Johann Bähmer zu Voßnacken zwei der sechs vereidigten Aestimatoren&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 05.09.1912&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
 {| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr. !!Name!!Ort !!Besitz !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1||Tönniß  || Vellwig || 4087 Ruten und 240 1/2 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2||Weffer  || Vellwig || 2310 Ruten und 188 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3||Dücker  || Voßnacken || 1032 Ruten und 323 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4||Kludte  || Vellwig || 324 Ruten und 396 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5||Koop  || Vellwig || 1818 Ruten und 354,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6||Westerbusch  || Voßnacken || 3445 Ruten und 11,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7||Bömmer  || Börnig || 242 Ruten und 95 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8||Bähmer, Johan  || Voßnacken || 3620 Ruten und 60 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9||Sehrbrouch  || Voßnacken || 3801 Ruten und 267,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10||Baak  || Voßnacken || 3222 Ruten und 244,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11||Herntrey  || Börnig || 4041 Ruten und 155,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12||Sonntag  || Börnig  || 4125 Ruten und 295,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13||Linnemann  || Börnig || 2096 Ruten und 370 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14||Hoffmann, Henr.  || Börnig || 3800 Ruten und 319,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15||Vorthmann  || Börnig || 1442 Ruten und 376 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16||Bornemann  || Börnig || 1029 Ruten und 155 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17||Köller  || Börnig || 409 Ruten und 176 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18||Güllicker  || Börnig || 1212 Ruten und 67,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19||Steffen  || Börnig || 350 Ruten und 274 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20||Beckhmann  || Börnig || 512 Ruten und 350 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21||Büchte  || Börnig || 853 Ruten und 200 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22||Wirth  || Börnig || 1016 Ruten und 307,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1681: Die Herner Ansprüche - vertreten durch den Schlossherrn von Strünkede - auf [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], Börnig und [[Sodingen]] werden durch Spruch des Kayserlichen Amtsgerichts zu Speyer als unbegründet abgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 01.04.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1710: Freiherr und Freifrau von Palland zu Schadeburg wurden unter der Familienbank in der St.-Lambertus-Kirche zu Castrop beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 216&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1743: Verkaufsanzeige einiger zum [[Haus Schadeburg|Hause Schadeburg]] gehörigen Liegenschaften.[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/periodical/pageview/460618 Duisburger Intelligenz-Zettel No. XXXI]&lt;br /&gt;
* 1756: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landrichter Pütter in Hagen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1770: Ein Schneider namens Lück beginnt den Kindern das Lesen, Schreiben und Beten in den Wintermonaten beizubringen.Im Sommer ging er noch über Land um mit Nadel und Zwirn Geld zu verdienen. Ein Zimmer in seinem Kotten, der in der Nähe des Herntrey&#039;schen Hofes lag, diente als Schulstube. Als Lohn gaben die Eltern vom winterlichen Schlachtfeste eine ordentliche Wurst oder auch ein Stück Speck. [Anmerkung: In der Archivakte Nr. 596 des Stadtarchivs Castrop-Rauxel heißt der erste Schneider und Lehrer in Börnig Hilgenphaster].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1773: Erste Verhandlungen über die Verteilung der Voede, die von Castrop westlich bis nach Börnig und [[Sodingen]] reichte. &amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 39&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1780: In der Winterzeit versammeln sich lernbegierige Kinder aus Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Sodingen]] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] bei Schneidermeister Lück in Börnig, um beten, lesen und ein wenig schreiben zu lernen.&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte. Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 35&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1780: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landrichter Pütter in Hagen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* 1787: Der in Börnig ansässige Schneidermeisater Lück erklärt sich bereit, die Kinder des Dorfes als Lehrer zu unterrichten. Der Unterricht fand an drei Tagen in der Woche aber nur im Winter statt. Im Sommer war Lück ein Wanderschneider, d. b. er ging mit seinen Schneiderutensilien übers Land, um auf den verstreut liegenden Bauernhäusern Schneiderarbeiten durchzuführen. Außerdem mussten die Kinder im Sommer beim Viehhüten und bei den Feldarbeiten helfen.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 6, 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1791: Börnig gehört zum Verwaltungsbezirk &#039;Gericht Castrop&#039; im Oberamt Bochum der Grafschaft Mark mit den weiteren Gemeinden [[Castrop]], [[Obercastrop]], [[Merklinde]], [[Bövinghausen (Castrop)]], [[Habinghorst]], [[Pöppinghausen]] und [[Behringhausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1792: Schreinermeister Johannes Buschmann aus Steele, Schwiegersohn des Schneiders Lück, übernimmt mit Zustimmung aller Eingesessenen die Lehrerstelle. Er erhielt außer freier Wohnung ein Gärtchen, eine Kuhweide auf der Börniger Vöde, 18 Körbe Steinkohlen pro Jahr und einen Stigen Roggengarben. Von den rund 80 Kindern bekam er außerdem einen Stüber (4 Pfg.) wöchentlich als Schulgeld und von den Eltern die übliche Schlachtwurst. Das Häuschen in dem er wohnte, war arg baufällig. Hier wurde der Unterricht abgehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1801: Die Universalerbin von Landrichter Pütter, Fräulein Juliane Wülfingh in Hagen, erbt den Besitz der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.11.1803: Wefer zu Vellwig ist Geschworener des Hofes zu Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 02.06.1935&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1806: Börnig (inkl. Vellwig und Voßnacken) hat 64 schulpflichtige Kinder.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1806/07: Börnig sowie Vossnacken und Vellwig gehören zur kath. Pfarrgemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop]. Die Gemeinde Börnig hat 20 katholische Haushaltungen, 2 Lutheraner-Haushalte und einen reformierten Haushalt. Die entsprechenden Anzahl für Vossnacken lautet: 6 kath. Haushalte. &amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel.Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf., 1947, S. 49&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1808: Nach dem [http://de.wikipedia.org/wiki/Frieden_von_Tilsit Frieden von Tilsit] wird die [http://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Mark Grafschaft Mark] von [[Preußen]] getrennt und an das Kaiserreich [[Frankreich]] abgetreten sowie an das [http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fherzogtum_Berg Großherzogtum Berg] angeschlossen. Das Großherzogtum mit der Hauptstadt [[Düsseldorf]] unterteilte sich in vier Departements. Eines davon war das Ruhrdepartment mit der Hauptstadt [[Dortmund]]. Dieses Departement wurde aus drei Arrondissements gebildet, wovon eines das Arrondissement Dortmund war. Dieses Arrondissement gliederte sich in 6 Kantone (u. a. die Kantone Bochum und Dortmund). Zum Kanton Bochum gehörte u. a. die Mairie Herne mit den Gemeinden [[Baukau]], [http://de.wikipedia.org/wiki/Bickern Bickern], [http://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Bladenhorst Bladenhorst], [http://de.wikipedia.org/wiki/Crange Crange], [http://de.wikipedia.org/wiki/Herne-Eickel Eickel], [[Herne]], [http://de.wikipedia.org/wiki/Hiltrop Hiltrop], [http://de.wikipedia.org/wiki/Holsterhausen_%28Herne%29 Holsterhausen], [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]], und Röhlinghausen. Zum Kanton Dortmund gehörte u. a. die Mairie Castrop, zu der Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]] sowie [[Sodingen]] gehörten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII. 275&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.11.1809: Wever zu Vellwig (Börnig) nimmt am Hofestag in Castrop teil.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 43&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1813/17: Die Herner Umgebung kommt zum [[Kreis Bochum]] mit der Bürgermeisterei Herne bzw. zum [[Kreis Dortmund]] (Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]]) mit der Bürgermeisterei Castrop im Königreich Preußen, Provinz Westfalen, Regierungsbezirk Arnsberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1813: Nach dem Erlass der Preußischen Volksschulordnung im Jahre 1794 entschlossen sich auch die Börniger Gemeindeväter, der Schule mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Nach selbstgefertigten Plänen wollten sie in gemeinsamer Arbeit 1813 einen Schulneubau beginnen. Dies wurde aber vom Castroper Bürgermeister verboten, weil keine behördliche Genehmigung vorlag.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817: Der Lehrer Buschmann bittet die Regierung innigst, sie möge den Plänen der Gemeinde zustimmen und auf einen kostspieligen Schulneubau verzichten, damit er schnell eine menschenwürdige Behausung bekäme.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817/19: Zur [[Bürgermeisterei Castrop]] gehören die Gemeinden: [[Behringhausen]], [[Bodelschwingh]], Börnig, [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]], [[Brüninghausen (Mengede)|Brüninghausen]], [[Castrop]], [[Deininghausen (Castrop-Rauxel)|Deininghausen]], [[Deusen]], [[Dingen (Castrop-Rauxel)|Dingen]], [[Ellinghausen (Dortmund)]], [[Frohlinde]], [[Giesenberg]], [[Haus Goldschmieding|Goldschmieding]], [[Groppenbruch]], [[Habinghorst]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Ickern]], [[Mengede]], [[Merklinde]], [[Nette (Dortmund)|Nette]], [[Obercastrop]], [[Oestrich (Dortmund)]], [[Rauxel]],[[Schwieringhausen]], [[Sodingen]], [[Westerfilde]], [[Westhofen (Castrop-Rauxel)|Westhofen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Reekers, S. 313&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1818: Börnig, Vossnacken und Vellwig gehören zur kath. Pfarrgemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop]. Die Gesamtgemeinde hat 35 Häuser mit 222 Einwohnern (Börnig: 25 Häuser mit 92 Katholiken; Vossnacken hatte 5 Häuser mit 82 Katholiken und 10 Lutheranern. Vellwig hatte 5 Häuser mit 38 Katholiken).&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 49&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 584 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Ergebnis der Amtlichen Zählung in diesem Jahr ergab folgende Seelenzahlen&amp;lt;ref&amp;gt;Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Gemeinde!!Ortschaft!!Bezeichnung !!Zahl der Häuser !! Katholiken!!Lutheraner!!Reformierte!! Juden!! Summa !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Börnig  || Bauernschaft || 24||86||-||-||-||86||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Voßnacken  || Abteilung || 5||82||10||-||-||92||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Vellwig  || Abteilung || 5||38||-||-||-||38||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Schadeburg  || Rittergut || 1||6||-||-||-||6||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig: Gesamt|| ||  || 35||212||10||-||-||222||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1820: Das erste Schulgebäude wird in Börnig errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1821: Beschluss, in Börnig einen pädagogisch ausgebildeten Lehrer einzustellen. Erster Lehrer wird Joseph Lampmann aus [[Frohlinde]].&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte.Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 35, 37&amp;lt;/ref&amp;gt; Er soll ein Schwiegersohn des Lehrers Buschmann gewesen sein. Er bezog ein Gehalt von 110 Talern p. J. und durfte eine 5 Morgen große Weide und einen Garten nutzen. Die Schulgemeinde lieferte 18 Faß Steinkohlen. Das Schulgeld betrug 1 Stüber wöchentlich und wurde aufs Gehalt angerechnet.Ferner wurden ihm jährlich 14 Stiegen Roggen und für die Beschulung der größeren Kinder eine Schlachtabgabe zugestanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei seinem Amtsantritt setzte sich die Schüleranzahl der einklassigen Börniger Dorfschule wie folgt zusammen: &amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 11&amp;lt;/ref&amp;gt; In Börnig bildete sich ein Schulvorstand.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Ortschaft(en)!!Schüleranzahl !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig  || 32 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gysenberg und Sodingen  || 38 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Horsthausen || 16 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börsinghausen, Hiltroper Landwehr, Pöppinghausen  || 16 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gesamtanzahl  || 102 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1822: Börnig gehört zur Bürgermeisterei Castrop und hat 234 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Scholz, D. Von der Freyheit zur Europastadt. Eine Geschichte der Stadt Castrop-Rauxel, S. 98&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 10.05.1822: Nach einem 7-jährigen Streit vereinigte die Regierung in Arnsberg die Gemeinden Börnig, [[Sodingen]], [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]] und Börsinghausen zu einem kath. Schulverband [zu Börnig].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 25.07.1822: Um die restlichen Baukosten für die Dorfschule aufzubringen, erstellte man folgende Liste &amp;quot;Beteiligung der Dorfgemeinschaft zum Bau der Dorfschule Börnig&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Klasse!!Beitrag !!Zahlende !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|I  || 40 Taler || Tönnis, Schulte-Uhlenbruch, Haus Schadeburg, Haus Giesenberg ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|II  || 30 Taler || Sehrbruch, Herntrey, Sonntag, Westerbusch, Kleinalstede ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|III || 20 Taler || Hoffmann, Wever, Baak, Kipp, Wittenberg, Heiermann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|IV|| 15 Taler 150 Stüber || Tinnemann, Koop, Vortmann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|V  || 10 Taler || Klute, Werth, Bornemann, Büchte, Dücker, Beckmann, Stegmann, Arendt ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VI  || 5 Taler 75 Stüber || Köller, Schmidt, Cordes, Noethe ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VII  || 225 Stüber || Steffens, Drögendiek, Kranenberg, Ketlinskemper ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VIII  || 150 Stüber || Schreiber, Hugendiek, Gremme, Stromberg, Vollenberg, Walböhmer, Tappe, J. Drögendiek, Straeter, Reinert, C. Hermann, Knapp, Westerbusch, Tollkamp, Drevermann, Kipp, Witwe Heiermann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1823: Nach Auseinandersetzungen mit dem Gutsherrn der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] erhalten folgende Höfe ihre Selbständigkeit: Tillmanns Hof in Börsinghausen, Hof Kluten zu Vellwig, Kotten Wever zu Börsinghausen sowie die Kotten Wallböhmer (Feldflur im Ochsenkamp), Drögendieck, Tappen oder Schneiders (im Ochsenkamp) und Stromberg (im Ochsenkamp) in Börnig. Die 5 Kotten hatten eine Fläche von 66 Morgen und 160 Ruthen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1824: Laut Abgabenliste hatten an den Börniger Lehrer die folgenden Bauern (B) bzw. Kötter (K) jeweils 20 bzw. 10 Roggengarben sowie je 1 Stück Fleisch und je 1 Wurst zu liefern: Beckmann (K), Bornemann (K), Büchte (K), Drögendick (K), Dücker (B),  Gülker (K), Herntrey (B), Hoffmann (B), Kluthe (K), Köller (K), Koop (B), Scheilts (B), Schreiber (K), Steffen (K), Tappe (B), Tinnemann (B), Tönnis (B), Vollenberg (K), Vortmann (B), Wallböhmer (B), Wefer (B), Werth (K).&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147, 148&amp;lt;/ref&amp;gt; Demoiselle Wülfingh verspricht einen freiwilligen Beitrag zum Schulbau in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.09.1824: In der Nacht zum 3.9.1824 wird bei dem Ackersmann Hermann Werth in Börnig ein Wohnungseinbruch verübt.&amp;lt;ref&amp;gt;Amtsblatt Regierung Arnsberg 1824, S. 511&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1825: Der Dechant Kemna der St.-Lambertus-Pfarrei zu Castrop verhilft dem Lehrer Lampmann zu einem neuen Schul- und Wohnhause in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 53&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.11.1825: Henr. Lampmann ist Lehrer in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt; Kirchenbuch St. Lambertus (Castrop) Trauregister 1825/18&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1826: In den &amp;quot;Allgemeinen Politischen Nachrichten Essen&amp;quot; erscheint eine Anzeige zur Verpachtung des Gutes [[Haus Schadeburg|Schadeburg]]. Besitzer des Gutes ist der Regierungs- und Landrat Wiethaus in Hamm. Das Gut war damals 117 Morgen groß und von Wassergräften umgeben. Zum Gut gehörten 7 Höfe und Kotten, die 1823 nach Auseinandersetzungen mit dem Gutsherrn ihre Selbständigkeit erlangt hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.02.1826: Der Lehrer Lampmann der katholischen Schule zu Börnig wird endgültig vertraglich angestellt. Der Schulvorstand bestand ferner um diese Zeit aus den Gemeindevertretern Sehrbruch und Tönnis aus Börnig sowie Stegmann und Wittenberg aus [[Giesenberg-Sodingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 148&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1827: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landgerichtsrat Wiethaus in Hamm.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1828: Die älteste Schule [der späteren Stadt Herne] wurde 1828 in Börnig erbaut. Bis 1880 wurden in ihr die Kinder der Gemeinden Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Gysenberg]], [[Sodingen]], [[Pöppinghausen]] [heute zu [[Castrop-Rauxel]]] und [[Hiltrop]] (heute zu [[Bochum]]) unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1829: Börnig wird in der Flur XXII im Flurbuch der Gemeinde Castrop genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1836: Die Gemeinde Börnig bildet einen eigenen Schulverband.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 65&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Joseph Lampmann, der eine Baumschule eingerichtet hatte, erhält eine Prämie von 5 Thlr für seine Baumschule, die von der Königlichen Regierung in Arnsberg überprüft wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte. Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 38&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Kirche St. Lambertus zu Castrop hat in Börnig 228 Seelen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 215&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gerichtsbarkeit des Kirchspiels Castrop (Castrop, Obercastrop, Rauxel, Westhofen, Goldschmieding, Frohlinde, Merklinde, Bövinghausen, Holthausen, Oestrich, Giesenberg, Sodingen, Börnig, Berninghausen, Habighorst) geht auf das Königliche Land- und Stadtgericht zu Bochum über. &amp;lt;ref&amp;gt;Wochenblatt für den Kreis Bochum, 12.12.1835&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.07.1837: Auf dem Gebiet der Gemeinde Börnig werden durch Friedrich Harkort Eisensteinzechen angelegt. Die Mutung hieß &amp;quot;Gründonnerstag&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Scholz, D. Von der Freyheit zur Europastadt. Eine Geschichte der Stadt Castrop-Stuttgart, Dt. Sparkassenverlag, 1996, S. 131&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 185&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1838: Börnig gehört zur Bürgermeisterei Castrop und kath. Lehrer im Ort ist Th. Lampmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Offizielles Adress-Buch für Rheinland-Westphalen 1838, S. 736&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.11.1839: Die seit alters her bestehende Verbindung zwischen Börnig und [[Pöppinghausen]] erhält durch Rezess den Charakter eines öffentlichen Wegs&amp;lt;ref&amp;gt;https://herne-damals-heute.de/aus-den-tiefen-des-herner-stadtarchivs/bruecke-in-der-straute/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 08.08.1841: Weihbischof [http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Dammers Richard Dammers] kommt nach Castrop und firmt am folgenden Tag in der Lambertus-Kirche. Der Castroper Bürgermeister Biggeleben, Beigeordneter Greve, Verwaltungssekretär Tacke waren dem Bischof bis zum Wirte Hovemann entgegengefahren wo auch die Kirchenvorsteher Haacke von [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]] und Tönnis zu Vellwig den Hochwürdigsten Herren zu Pferde abholten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.03.1843: Landwirt Tönnis aus Velwig bei Castrop lässt auf seinem Hof ein fettes Schwein ausschießen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 11.03.1843&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.11.1843: Die Einführung der Gemeindeordnung vom 31.10.1841 ist in der Gemeinde abgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://books.google.de/books?id=If5OAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA512-IA2#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ab 1844: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Giesenberg-Sodingen]] werden Landgemeinden im [[Amt Castrop]], [[Kreis Dortmund]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII, 141&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 30.06.1844: Einbruch beim Landwirt Klute zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 06.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 05.07.1844: Hermann Stromberg bietet sein Wohnhaus in Börnig zur Verpachtung an.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 13.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.07.1844: Landwirt Bauek aus Börbig lässt Gras verkaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 20.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.01.1845: H. W. Koop verkauft auf seibnem Hofe in Velwig Eivchen und Buchen, Kühe, Pferde und Schweine.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 25.01.1845&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1846: Börnig im [[Amt Castrop]] im [[Kreis Dortmund]] hat 307 Einwohner und Gemeindevorsteher ist Westerbusch.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1846, S. 132&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.03.1846: Einbruch beim Landwirt Tönnis zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 02.05.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.07.1846: Verkauf von 2/3 der Feldfrüchte des Tagelöhners Hein. Wilhelm Tönnis zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 25.07.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.08.1846: Verkauf des Grases seiner Wiese im Börniger Bruch durch den Landwirt Tönnis aus Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 01.08.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.03.1847: Steffen aus Börnig bietet sein Wohnhaus zum Verkauf an.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 06.03.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.06.1847: Einbruch beim Schenkwirt Wilhelm Böhmer zu Börnig. &amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 17.07.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.01.1848: Subhastation des Sonntag-Hofes zu Börnig. &amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 16.10.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.08.1848: Fruchtverkauf der Witwe Sonntag zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 02.08.1848&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 19.08.1848: Verpachtung der zum sog. Sonntag-Hofe in Börnig gehörenden Ackerländereien.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 16.08.1848&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.11.1848: Witwe Sonntag verkauft Mobiliar zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 18.11.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.03.1849: Verkauf sämtlicher Gebäude des Sonntag-Hofes auf Abbruch.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt. 28.02.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.08.1849: Landwirt Herentrey verkauft Gras in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 04.08.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 17.08.1849: Wirt Böhmer zu Börnig verkauft in Castrop bzw. Vossnacken ein Pferd und eine Kuh bzw. Gerste und Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 11.08.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 20.10.1849: Lampmann verkauft sein in Börnig liegendes Wohnhaus.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 13.10.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.12.1849: Die Namen der 288 Einwohner von Börnig aus diesem Jahre wurden bei der Volkszählung erfasst (und sind im Internet veröffentlicht).&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.holtkamp-familienforschung.de/castrop_volkszaehlung1.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr. !!Name, Vorname !! Stand/Gewerbe !! [Geschlecht] !! Alter !! Konfession !! Haus !! [Ergänzungen aus anderen Quellen] !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1  || Behmer, Frid. || Landwirt || m || 63 ||  ev || Behmer ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2  || Behmer, Friderike, geb. Krämer || Ehefrau || w || 45 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3  || Behmer, Friderike || Tochter || w || 19 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4  || Behmer, Frid. || Sohn || 11 || m || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5  || Behmer, D. W. || Knecht || m ||  53 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6  || Schwarze, Carl || Knecht || m || 21 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7  || Bielefeld, Mina || Magd || w || 22 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8  || Welmann, Karoline || Magd || w || 18 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9  || Pieper, Anna || Magd || w || 22 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10  || Ahorn, August || Schweinehirt || m || 15 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11  || Gremm, Wilhelm || Tagelöhner || m || 60 || rk || Gremm ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12  || Ganteför, D[iederich] H[einrich] || Schneider || m || 41 || rk || Behmers Einwohnerhaus || [* 12.04.1811 Börnig, ⚭ 06.05.1837 Castrop, † 09.07.1875 Börnig  ]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13  || Ganteför, [Anna] Maria [Sibilla], geb. [Schäfer genannt] Pilger || Ehefrau || w || 37 || rk || dito || [* 09.03.1813 Rauxel, † 18.01.1890 Börnig]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14  || Ganteför, [Maria Elisabeth] Lisette [Theodora] || Tochter || w || 11 || rk || dito || [* 18.01.1838 Börnig, † 11.08.1918 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15  || Ganteför, [Maria Margaretha v.] Anna || Tochter || w || 10 || rk || dito || [* 17.02.1841 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16  || Ganteför, H[einrich Wilhelm] || Sohn || m || 7 || rk || dito || [*07.05.1843 Börnig, † 15.03.1916 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17  || Ganteför, [Heinrich Wilhelm v. Friedrich] Fritz || Sohn || m || 4 || rk || dito || [* 14.12.1845 Börnig, †14.05.1907 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18  || Ganteför, [Heinrich] W[ilhelm] || Sohn || m || 1 || rk || dito || [* 19.07.1848 Vossnacken/Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19  || Kölhof, Georg || Tagelöhner || m || 39 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20  || Kölhof, Lisette geb. Lanfermann || Ehefrau || w || 35 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21  || Kölhof, Friderike || Tochter || w || 10 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22  || Kölhof, Frid. || Sohn || m || 3 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23  || Sträter, H. W. || Tagelöhner || m || 44 || rk || Sträter ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|24  || Sträter, Anna, geb. Schröder || Ehefrau || w || 42 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|25  || Sträter, D. W. || Leibzüchter || m || 74 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|26  || Sträter, W. || Sohn || m || 11 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|27  || Sträter, Henrich || Sohn || m || 9 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|28  || Sträter, Georg || Sohn || m || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29  || Baak, Henr. || Landwirt || m || 61 || rk || Baak ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|30  || Baak, Elisabeth, geb. Baak || Ehefrau || w || 65 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31  || Baak, Herm. || Sohn || m || 22 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|32  || Baak, Georg || Sohn || m || 32 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|33  || Westerbusch, Elisabeth || Magd || w || 21 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|34  || Düker, Did. || Tagelöhner || m || 47 || rk || Düker ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|35  || Düker, Maria Cat., geb. Koop || Ehefrau || w || 43 || rk || Düker ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|36  || Tinneman, Henr. || Landwirt || m || 50 || rk || Tinneman ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|37  || Tinneman, [Mar. Marg.], geb. Lakenberg || Ehefrau || w || 53 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|38  || Tinneman, Isabella, geb. Gruthölter || keine Angabe || w || 81 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|39  || Lakenberg, Henr. || Knecht || m || 44 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|40  || Tinneman, Elisabeth [Isabella] || Tochter || w || 19 || rk || dito || [*15.12.1830 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|41  || Gerlemann, W. || Knecht || m || 24 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|42  || Hofberg, Fritz || Hirte || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|43  || Dorlöchter, Luise || Kind || w || 8 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|44  || Scheider, Peter || Tagelöhner || m || 58 || rk || Scheider ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|45  || Scheider, Maria Cat., geb. Drögendik || Ehefrau || w || 63 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|46  || Lampman, Henr. || Lehrer || m || 49 || rk || Schule || [* 1801 Frohlinde, ⚭ 14.11.1825 Castrop, † 09.05.1868 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|47  || Lampman, [Christina Angela Wilhelmina] Mina, geb. Buschmann || Ehefrau || w || 48 || rk || dito || [* um 1801] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|48  || Lampman, Mina || Tochter || w || 19 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|49  || Lampman,Theodor || Sohn || m || 15 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|50  || Lampman, [Clara Elisabeth] Elise|| Tochter || w || 10 || rk || dito || [* 17.12.1839 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|51 || Lampman, Joh. || Sohn || m || 8 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|52  || Lampman, Henneriette|| Tochter || w || 6 || rk || dito|| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|53  || Lampman, [Heinrich] Alois[ius] || Sohn || m || 2 || rk || dito ||[* 17.04.1847 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|54  || Buschmann, Isabella || Schwiegermutter || w || 55 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|55  || Böhmer, Wilh. || Schankwirt || m || 69 || rk || Böhmer || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|56  || Böhmer, M. Cat., geb. Wemphof || Ehefrau || w || 57 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|57  || Böhmer, Henr. || Sohn || m || 22 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|58  || Böhmer, Anna || Tochter || w || 28 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|59  || Böhmer, Karoline || Tochter || w || 16 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|60  || Hülsebusch, H. || Bahnwärtergehülfe || m || 27 || rk || Hülsebusch || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|61  || Hülsebusch, Anna Cat., geb. Wächter || Ehefrau|| w || 27 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|62  || Hülsebusch, W. || Sohn|| m || 8 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|63  || Hülsebusch, H. || Sohn || m || 1 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|64 || Werth, Herm. || Landwirt || m || 60 || rk || Werth || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|65 || Werth, Elis., geb. [Vierhaus genannt] Sibbe || Ehefrau || w || 63 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|66 || Werth, Wilh. || Sohn || m || 32 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|67 || Werth, Maria, geb. Sehrbruch || [Ehefrau] || w || 28 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|68 || Werth, Greta || Tochter || w || 27 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|69 || Werth, H. || Sohn || m || 25 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|70 || Strüpmeier, Fritz || Hirte || m || 15 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|71 || Weber [Wefer, Henrich Wilhelm], genannt Borneman || Kötter || m || 45 || rk || Borneman || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|72 || Borneman, Angela || Ehefrau || w || 46 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|73 || Borneman, Henr. || Sohn || m || 14 || rk || dito || [*18.12.1835 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|74 || Borneman, W. || Sohn || m || 11 || rk || dito || [*18.10.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|75 || Borneman, Henr. || Sattler || m || 33 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|76 || Neufeld, Luise || Hirtin || w || 12 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|77 || Gülker, Maria Cat., geb. Sonntag || Witwe || w || 48 || ev || Gülker || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|78 || Gülker, Maria C. || Tochter || w || 20 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|79 || Gülker, Wilh. || Sohn || m || 15 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|80 || Gülker, Conrad || keine Angabe || m || 63 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|81 || Gülker, Elisab. || keine Angabe || w || 60 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|82 || Leidag, W. || Knecht || m || 52 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|83 || Vollenberg, Conrad || Schneider || m || 62 || rk || Vollenberg || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|84 || Vollenberg, Anna Cat., geb. Bornemann || Ehefrau || w || 63 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|85 || Vollenberg, H. [Theodor] || Weber || m || 31 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|86 || Vollenberg, Cat., geb. Gerstkamp || Ehefrau || w || 29 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|87 || Vollenberg, [Heinrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 2 || rk || dito || [* 06.01.1848 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|88 || Be[c]kman[n], He[i]n[rich || Kötter || m || 48 || rk || Bekmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|89 || Bekman, Ger[tru]d geb. Büchte || Ehefrau || w || 46 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|90 || Bekman, [Gertrud Elisabeth] Lisette || Tochter || w || 15 || rk || dito || [*05.05.1834 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|91 || Bekman, [Elisabeth Carolina] Karolin || Tochter || w || 4 || rk || dito || [*14.01.1846 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|92 || Bekman, Elis. || Tochter || w || 58 (?) || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|93 || Pilmann, Theod. || Knecht || m || 21 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|94 || Schulte, Franz || Tagelöhner || m || 43 || rk || Husemann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|95 || Schulte, Elis., geb. Feldmann || Ehefrau || w || 26 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|96 || Schulte, Anton || Sohn || m || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|97 || Braukhof, W. || Tagelöhner || m || 28 || rk || Husemann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|98 || Braukhof, Gerdrud [sic], geb. Krämer || Ehefrau || w || 36 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|99 || Gremm, Anna || Kind || w || 8 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|100 || Braukhof, [Heinrich] W[ilhelm] || Kind || m || 1 || rk || dito || [*16.08.1848 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|101 || Herntrei, Joh. || Landwirt || m || 58 || rk || Herntrei ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|102 || Herntrei, Katharina, geb. Tilman || Ehefrau || w || 57 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|103 || Herntrei, Henr. || Knecht || m || 48 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|104 || Herntrei, Wilh. || Knecht || m || 43 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|105 || Reinert, A. M. || Magd || w || 25 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|106 || Hegemann, Elis.  || Magd || w || 20 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|107 || Hölter, Henr. || Hirte || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|108 || [Vortmann genannt] Dorlöchter, H[enrich], genannt Köller || Kötter || m || 50 || rk || Köller || [⚭ 16.01.1830 Castrop]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|109 || Köller, [Anna] El[isabeth] || Ehefrau || w || 48 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|110 || Köller, [Theodor] Henr. || Sohn || m || 20 || rk || dito || [*29.05.1830 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|111 || Köller, Maria || Tochter || w || 17 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|112 || Köller, Cathar. Elisabeth] || Tochter || w || 16 || rk || dito || [*11.07.1833 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|113 || Köller, [Katharina Elisabeth] Anna || Tochter || w || 13|| rk || dito || [*29.04.1836 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|114 || Hülsmann, Anna Cat. || Schwiegermutter || w || 70 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|115 || Hofmann, J. H.|| Landwirt || m || 45 || rk || Hofmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|116 || Hofmann, Lisette, geb. Pantring || Ehefrau || w || 28 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|117 || Hofmann, Henr. || Kind || m || 3 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|118 || Hofmann, Lisette || Kind || w || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|119 || Hofmann, Henr. || Leibzüchter || m || 75 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|120 || Feldmann, M. Cat. || Magd || w || 24 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|121 || Gropper, Caspar || Knecht || m || 20 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|122 || Krüger, H. Herm. || Hirte || m || 15 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|123 || Ganteför, Joh.|| Tagelöhner || m || 45 || rk (ev) || Drögendiek Einwohnerhaus || [Angabe ev. falsch, Bruder von Nr. 12, *16.05.1806 Börnig, ⚭ 30.01.1836 Castrop] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|124 || Ganteför, Marg., geb. Düker|| Ehefrau || w || 47 || rk || dito || [†18.03.1862 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|125 || Ganteför, [Maria Elisabeth] Lisette || Kind || w || 11 || rk || dito || [*23.05.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|126 || Ganteför, [Johann] H[enry Kaspar] || Kind || m || 13 || rk || dito || [*15.06.1836 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|127 || Ganteför, [Maria Catharina Elisabeth] Anna || Kind || w || 9 || rk || dito || [*08.10.1840 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|128 || Drögendik, Marg. || Witwe || w || 73 || rk || Drögendik ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|129 || Drögendik, H[einrich] W[ilhelm] || Zimmermann || m || 44 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|130 || Drögendik, Anna [Maria] Cath., geb. Baak || Ehefrau || w || 47 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|131 || Drögendik, Henr. || Kind || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|132 || Drögendik, Lisett || Kind || w || 12 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|133 || Drögendik, Anna || Kind || w || 9 || rk || dito || [* 24.04.1839 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|134 || Drögendik, Henr. || - || m || 75 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|135 ||Kränke, Save [Xaver] || Eisenbahngehülfe || m || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|136 ||Kränke, Marg., geb. Koop || Hebamme || w || 26 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|137 ||Kränke, Anna [Christine] || Tochter || w || 7 || rk || dito || [* 13.02.1843 Velwig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|138 ||Kränke, Wilh[elm Theodor] || Sohn || m || 5 || rk || dito || [*17.10.1844 Velwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|139 ||Kränke, Henr. || Sohn || m || 2 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|140 ||Sehrbruch, W., genannt Vortmann || Landwirt || m || 36 || rk || Vortmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|141 ||Vortmann, Eli[sabeth] || Ehefrau || w || 36 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|142 ||Vortmann, [Joh.] Henr. || Sohn || m || 15 || rk || dito || [* 03.11.1834 Börnig, † 31.03.1866] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|143 ||Vortmann, Georg || Sohn || m || 12 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|144 ||Vortmann, Wilh. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|145 ||Vortmann, Lisett || Tochter || w || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|146 ||Klute, Wilh. || Knecht || m || 18 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|147 ||Berenbrok, Antonette || Magd || w || 23 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|148 ||Walböhmer, A. Cat. || Magd || m || 49 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|149 || Düker, H. W. || Tagelöhner || m || 43 || rk || Lampmann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|150 || Leidag, M. Cath. || Ehefrau || w|| 43 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|151 || Düker, Wilh. || Sohn || m || 15 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|152 || Düker, Joh. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|153 || Hosberg, Henr. || Tagelöhner || m || 49 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|154 || Lampman, Elisabeth || Ehefrau || w || 47 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|155 || Hosberg, Doretha || Tochter || w || 11 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|156 || Hosberg, Theod. || Sohn || m || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|157 || Ganteför, [Johann] Henr[ich Ignatz] || Weber || m || 54 || rk || Ganteför || [* 1796, ⚭ 07.06.1827 Castrop, † 04.10.1851 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|158 || Ganteför, Elis., [Herntrei] geb. Bornemann || Ehefrau || w || 52 || rk || dito || [* 1798] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|159 || Ganteför,  Henr[ich] || Sohn || m || 19 || rk || dito|| [* 10.04.1830 Börnig, † 24.06.1897 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|160 || Ganteför,  [Henrich] Fri[e]d[rich] || Sohn || m || 19 || rk || dito|| [* 28.03.1833 Börnig, † 23.01.1900]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|161 || Ganteför,  Joh[ann] || Sohn || m || 9 || rk || dito|| [* 28.07.1840 Börnig, † 1916 Herne]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|162 || Wal[l]böhmer, Theod[or] || Tagelöhner || m || 48 || rk || Wallböhmer ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|163 || Walböhmer, Isabella, geb. Lipperheid[e] || Ehefrau || w || 50 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|164 || Walböhmer, Henr. || Sohn || m || 20 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|165 || Walböhmer, Herm[ann Wilhelm] || Sohn || m || 11 || rk || dito || [*30.12.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|166 || Walböhmer, Angela || Tochter || w || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|167 || Reinhardt, Angela || Witwe || w || 69 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|168 || Stromberg, Herm. || Böttcher || m || 59 || rk || Stromberg ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|169 || Stromberg, Franz || Schmidt || m || 27 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|170 || Reinhardt [Reinert], [Theodor] Wilh[elm] || Tagelöhner || m || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|171 || Reinhardt, Gertrud, geb. Scharman[n] || Ehefrau || w || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|172 || Reinhardt, Wilh. || Sohn || m || 4 || rk || dito || [* 04.09.1845 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|173|| Reinhardt, Anna [Isabella] || Tochter || m || 2 || rk || dito || [* 26.02.1848 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|174|| Tappe, [Johann] Heinr[ich]|| Schneider || m || 56 || rk || Tappe || [* um 1793, ⚭ 31.10.1820 Castrop, Braut ex [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] ]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|175|| Tappe, Angela, geb. Hubert [Kleinhubert] || Ehefrau || w || 53 || rk || dito || [* um 1797]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|176|| Tappe, [Theodor Heinrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 22 || rk || dito || [* 01.03.1827 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|177|| Tappe, [Friedrich] Henr[ich] || Sohn  || m || 15 || rk || dito || [* 14.10.1834 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|178|| Tappe, Anna M[aria Catharina] || Tochter || w || 11 || rk || dito || [* 02.06.1838 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|179|| Heiermann, Elis. || Witwe || w || 83 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|180|| Holtermann, [Bernard Theodor Wilhelm], genannt Büchte  ||Kötter || m || 61 || rk || Büchte ||[* um 1788/89, ⚭ 07.02.1825 Castrop, Bräutigam aus der Pfarrei Waltrop]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|181|| Büchte, [Mar.] Elis[abeth] || Ehefrau || w || 49 || rk || dito ||[* um 1800]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|182|| Büchte, Herm. || Sohn || m || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|183|| Büchte, [Christine Elisabeth] Lisette || Tochter || w || 14 || rk || dito || [* 01.03.1835 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|184|| Büchte, Fritz || Sohn || m || 12 || rk || dito || [* 03.04.1837 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|185|| Büchte, He[i]nr[ich Wilhelm] || Sohn || w || 10 || rk || dito || [* 01.12.1839 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|186|| Pellmann Henr. Wilh., genannt Büchte || Leibzüchter || m || 79 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|187|| Büchte, Mar. Chis. || Tochter || w || 45 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|188|| Bilefeld, Friderika || Magd || w || 26 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|189|| Tönnis, H. Wilh. || Tagelöhner || m || 63 || rk || Tönnis ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|190|| Tönnis Elis., geb. Tönnis || Ehefrau || m || 53 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|191|| Kohlpoth, Heinr. || Sohn || m || 30 || rk || dito || [* 02.07.1819 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|192|| Tönnis, Maria || Tochter || w || 23 || rk || dito || [* 11.01.1826 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|193|| Tönnis, [Henrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 12 || rk || dito || [* 18.07.1836 Börnig]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|194|| Kohlpoth, Heinr. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|195|| Kohlpoth, Anna || Tochter|| w || 2 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|196|| Buschmann, Wilhelm || Zimmermann || m || 35 || rk || Buschmann ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|197|| Buschmann, Elisabeth || Schwester|| w || 33 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|198|| Husemann, Frid. || Pastor|| m || 39 || ev || Schadeburg ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|199|| Husemann, Mar., geb. Schürhoff || Ehefrau|| w || 45 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|200|| Husemann, Karl  || Sohn|| m || 13 || ev||dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|201|| Husemann, August  || Sohn|| m || 11 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|202|| Husemann, Agnes  || Tochter|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|203|| Husemann, Fritz  || Sohn|| m || 6 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|204|| Husemann, Gustav  || Sohn|| m || 2 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|205|| Schemberg, Fritz || Knecht|| m || 19 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|206|| Hauke [Haake], Anton, genannt Westerbusch || Landwirt|| m || 47 || rk || Westerbusch ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|207|| Tinneman[n], Isabella || Ehefrau|| w || 53 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|208|| Westerbusch, [Elisabeth] Lisette [Isabella Antonette]  || Tochter|| w || 17 || rk || dito || [* 25.12.1832 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|209|| Westerbusch, [Johann] Casp. [Kaspar]|| Sohn|| m || 15 || rk || dito ||  [* 04.04.1834 Voßnacken] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|210|| Westerbusch, [Mar. Philipine] Pina || Tochter|| w || 13 || rk || dito || [* 16.06.1836 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|211|| Greve, Henr. || Knecht|| m || 26 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|212|| Walkenh., Henr. ||Knecht|| m|| 21 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|213|| Hagestüker, Fritz || Hirte|| m || 15 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|214|| Seltenscheidt, Gerd. || Magd|| w || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|215|| Greining, Mar.|| Magd|| w || 18 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|216|| Hugendi[e]ck, [Theodor] W[ilhelm]|| Schmidt|| m || 41 || rk || Hugendi[e]ck ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|217|| Hugendi[e]ck, [Anna] Mar[ia], geb. Kleinalstädde || Ehefrau|| w || 38 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|218|| Hugendi[e]ck, [Maria] Anna [Friderica]|| Tochter|| w || 11 || rk || dito || [* 09.04.1838 Voßnacken] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|219|| Hugendi[e]ck, [Friedrich] Fritz || Sohn|| m || 9 || rk || dito || [* 19.05.1840 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|220|| Hugendi[e]ck, [Friedrich] W[ilhelm]|| Sohn|| m || 8 || rk || dito || [* 17.02.1841 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|221|| Hugendi[e]ck, [Anna Maria] Dina|| Tochter|| w || 6 || rk || dito || [* 11.12.1843 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|222|| Hugendi[e]ck, Jos[eph Wilhelm]|| Sohn|| m || 4 || rk || dito || [* 11.02.1846 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|223|| Hugendi[e]ck, [Wilhelmine] Mina [Elisabeth]|| Tochter|| w || 2 || rk || dito || [* 29.07.1848 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|224|| Feldhoff, W.|| Knecht|| m || 28 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|225|| Stromm, Elis.|| Magd|| w || 26 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|226|| [Hoffmann genannt] Koop, [Heinrich] W[ilhelm]||Landwirt|| m || 32 || rk || Koop ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|227|| Büchte, [Maria] Elisabeth||Ehefrau|| w || 33 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|228|| Koop, Henr.||Sohn|| w || 24 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|229|| Koop, [Anna Maria] ELisabeth||Tochter|| w || 4 || rk || dito || [* 02.06.1845 Vellwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|230|| Koop, Maria [Christine]||Tochter|| w || 2 || rk || dito || [* 15.09.1848 Vellwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|231|| Koop, Anna||Tochter|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|232|| Büchte, Jos.||Knecht|| m || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|233|| Lechtenberg, Gerd.||Magd|| w || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|234|| Walböhmer, Lisette||Kindermagd|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|235|| Hanns H., genannt Weber||Kötter|| m || 30 || rk || Weber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|236||  Weber, Elis.||Witwe|| w || 59 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|237||  Weber, Elis.||Tochter|| w || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|238||  Nolze, Lisette||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|239||  Klute [Kluth], Theod. [Henr.]||Kötter|| m || 55 || rk || Klute || [* um 1794/95, ⚭ 27.10.1829 Castrop]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|240||  Klute, A[nna] M[aria Francisca], geb. Puppendahl||Ehefrau|| w || 43 || rk || dito || [* 11.09.1806]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|241||  Klute, Joh.||Knecht|| m || 50 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|242||  Klute, Anton||Kind|| m || 13 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|243||  Klute, Joh.||Kind|| m || 5 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|244||  Rohe, Lisett.||Magd|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|245||  Neuhaus, Wilh.||Weber|| m || 35 || rk || Schreiber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|246||  Neuhaus, Marg., geb. Schreiber||Ehefrau|| m || 37 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|247||  Schreiber, Joh.||Kind|| m || 15 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|248||  Schreiber, Elis.||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|249||  Schreiber, Anna||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|250||  Schreiber, Lisett ||Kind|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|251||  Weber, Henr. ||Taglöhner|| m || 55 || rk || Weber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|252|| Schemberg, Anna Catharina ||Ehefrau|| w || 47 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|253|| Schemberg, Lisett ||Kind|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|254|| Tönnis, Wilh.||Landwirt|| m || 36 || rk || Tönnis ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|255|| Tönnis, Pina, geb. Lüke ||Ehefrau|| w|| 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|256|| Tüye, M. Cat. ||Witwe|| w || 59 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|257|| Tönnis, Herm. ||Sohn|| m || 30 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|258|| Tönnis, Henr. ||Sohn|| m || 26 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|259|| Tönnis, Moritz ||Sohn|| m || 24 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|260|| Tönnis, Joh. ||Sohn|| m || 15 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|261|| Tönnis, Mar. ||Magd|| w || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|262|| Reinholtmann, Lisett ||Magd|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|263|| Blankenhaus, Theod. ||Tagelöhner|| m || 46 || rk || Blankenhaus ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|264|| Blankenhaus, Franziska, geb. Ritter ||Ehefaru|| w || 30 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|265|| Blankenhaus, Maria ||Tochter|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|266|| Blankenhaus, Henr.||Sohn|| m|| 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|267|| Blankenhaus, Anna ||Tochter|| w || 8 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|268|| Blankenhaus, Gerd. ||Tochter|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|269|| Sehrbruch [Sehrbrock], Did. [Theodor] H[einrich]|| Landwirt|| m || 39 || rk || Sehrbruch ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|270|| Sehrbruch [Anna] Maria, geb. Nölle|| Ehefrau|| w || 40 || keine Angabe || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|271|| Sehrbruch, Theod[or Heinrich]|| Sohn|| m || 10|| rk || dito || [* 08.04.1839 Voßnacken, † 14.06.1916 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|272|| Sehrbruch, [Maria Elisabeth] Lisett|| Tochter|| w || 8|| rk || dito || [* 17.05.1841 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|273|| Sehrbruch, [Anto]Netta [Caroline]|| Tochter|| w || 6|| rk || dito || [*17.10.1843 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|274|| Sehrbruch, Wilh.|| Sohn|| m || 4|| rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|275|| Sehrbruch, Henr.|| Sohn|| m || 1|| rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|276|| Sehrbruch, Georg|| Leibzüchter|| m || 67|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|277|| Sehrbruch, A. Cath.|| Ehefrau|| w || 68|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|278|| Sehrbruch, Theodor W.|| Knecht|| m || 30|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|279|| Klein, Carl|| Knecht|| m || 18|| ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|280|| Winkelmann, Jos.|| Hirte|| m || 13|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|281|| Pott, Anna|| Magd|| w || 12|| ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|282|| Blankenhauß, Henr.|| Tagelöhner|| m || 36|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|283|| Blankenhauß, Elis, geb. Hasselkus|| Ehefrau|| w || 33 || rk || dito ||    ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|284|| Blankenhaus, Henr.|| Sohn|| m || 14 || rk || dito || [* 08.11.1837 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|285|| Blankenhaus, Anna|| Tochter|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|286|| Blankenhaus, Fritz|| Sohn|| m || 4 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|287|| Koop, M. Christ. || -|| w || 17 || rk || Sehrbruch ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|288|| Hagemans, Elis.|| Magd|| w || 28 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1852: Holthausen (273 Einwohner), Börnig (288) und Giesenberg-Sodingen (248) gehören zum [[Amt Castrop]]. Gemeindevorsteher ist Schulte Oestrich zu Holthausen.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1852, S. 122&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1858: Börnig hat 343 Einwohner und Gemeindevorsteher ist Regenbogen gen. Westerbusch.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1858, S. 131&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.07.1866: Der Gefreite W. Hugendieck aus Voßnacken fällt in der Schlacht von Königgrätz.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.05.1868: Lehrer Heinrich Lampmann stirbt mit 67 Jahren, bis kurz vor seinem Tod hatte er noch in Börnig unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 11, 12&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Nachfolger als Lehrer wird im gleichen Jahr Carl Grimme, der im Lehrerseminar in Büren ausgebildet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1873: Wilhelm und August Knapp (Voßnacken) werden beim Gang zur Zeche in [[Horsthausen]] überfallen und setzen etwa 3 Jahre nach der Tat eine Belohnung zur Ergreifung der Täter aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.03.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.09.1874: Xaver Rinscher aus Haaren, im Dienst von Landwirt Tönnis in Vellwig, legte ein Feuer an der Scheune des Landwirts, die völlig niederbrannte.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 22.05.1879&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1874: Tod des Lehrers Carl Grimme in Börnig an Nervenfieber.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 25.09.1875: W. Herntrei (Börnig) und Th. Sehrbrock (Vossnacken) werden als Gemeindevertreter der kath. [[Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)|St.-Lambertus-Kirche]] zu [[Castrop]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger, 02.10.1875&amp;lt;/ref&amp;gt; Nöthe verkauft in Vellwig Kartoffeln im Auftrag der Herren Herntrey und Hoffmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 18.09.1875&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1876: Die Anzahl der Börniger Schulkinder ist auf 179 angestiegen, so dass ein zweiter Lehrer, Johannes Zapfe, eingestellt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.07.1876: Auf Sträters Wiese (Voßnacken) findet ein Grasverkauf statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 08.07.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.07.1876: Sträter (Voßnacken) übberreicht in [[Castrop]] als eine Seltenheit Klaver.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 29.7.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.08.1876: Eine Teilung des Schulbezirks, welcher Börnig, [[Vellwig]], [[Voßnacken (Börnig)|Voßnacken]], [[Giesenberg|Gysenberg]] und [[Sodingen]] umfasst wird vorbereitet, da in Sodingen eine Schule für Gysenberg und Sodingen eingerichtet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 02.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.09.1876: Herntrey in Börnig verkauft Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 16.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.09.1876: Behmer (Voßnacken) verkauft in der Nähe seiner behausung Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeigeer 16.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.09.1876: Tönnis (Vellwig) verkauft Kartoffeln in der Börniger Esche.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 23.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.12.1876: Sträter (Voßnacken) empfiehlt seine Hengst zum Decken der Stuten.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 30.12.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1877: Landwirt Regenbogen schenkt der Gemeinde Börnig 150 Mark für die Ortsarmen.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.google.de/books/edition/Amtsblatt_f%C3%BCr_den_Regierungsbezirk_Arns/AdOyCCQUfeEC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=B%C3%B6rnig&amp;amp;pg=PA116&amp;amp;printsec=frontcover&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.07.1877: Auf Sträters Wiese (Voßnacken) findet ein Grasverkauf statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 07.07.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878/79: Die Börniger erbauten in der Nähe der alten Schule ein neues Schulhaus namens Josephschule. Dem Schulvorstand gehörten u. a. die Börniger Landwirte Sehrbrock, Herntrey und Klute an.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.01.1878: In Börnig und Voßnacken sind beim Neujahrsschießen mehrere leichtere Verletzungen vorgekommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 05.01.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.03.1877: Brand bei Behmer (Voßnacken).&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 17.03.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.04.1878: Dem Ökonom Behmer (Voßnacken) wurde eine Kuh von der Weide gestohlen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.05.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.04.1878: Brand, vermutlich durch Brandstiftung, beim Landwirt Sehrbrock (Voßnacken), wobei u. a. das Wohngebäude zerstört wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.08.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.07.1878: Grasverkauf auf Sträters Wiese (Voßnacken) durch Trimbuss aus Horsthausen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger22.06.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878: Sträters Hengst (Voßnacken) gewinnt den 1. Preis.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 11.08.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878: Lehrer Heinrich Winkelmann wird in Börnig angestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1880: Bis zu diesem Jahre wurden in der Börniger Schule die Kinder der Gemeinden Börnig, [[Gysenberg]], [[Sodingen]], [[Pöppinghausen]] und [[Hiltrop]] unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1881: Anstreichermeister Pleuger kauft die ausgediente Börniger Schule [an der späteren Dorfstr.] und richtet sie als Wohnhaus ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Theodor Stamm kommt an die Börniger Schule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.05.1882: Beim Wirt Franz Schulte in Börnig soll das Anfahren von 50 Schlachtruthen Kohlenasche wenigstfordernd vergeben werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 13.05.1882&amp;lt;/Ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1883: Verkauf von Eichen-Pflanzen bei Tönnis in Vellwig&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 21.02.1883&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Theodor Stamm wird auf eigenen Wunsch nach Wiemelhausen versetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.12.1885: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341,1, ha und 865 Einwohner (475 Männliche, 365 Weibliche). 637 Personen sind katholisch und 228 evangelisch. Es gibt 86 Wohnhäsuer und 159 Haushalte.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887: Börnig hat eine Fläche von 341 ha, davon 147 ha Ackerland, sowie 5 Wohnplätze (Dorf Börnig sowie die Bauernschaften Vellwig, Voßnacken, Berckel und Sodinger Holz) und 86 Wohngebäude mit 159 Haushaltungen. Insgesamt leben 865 Einwohner (228 Protestanten, 637 Katholiken) ebd. Die Wohnplätze waren: Dorf Börnig (37 Wohngebäude/310 Einwohner, Bauernschaft Vellwig (10 Wohngebäude/100 Einwohner), Voßnacken (11 Wohngebäude, 118 Einwohner, Berckel (10 Wohngebäude/104 Einwohner), Sodingerholz (18 Wohngebäude/233 Einwohner).&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887: Tönnishoff in Vellwig sucht eine kath. Haushälterin &amp;lt;ref&amp;gt;Essener Volkszeitung 02.07.1887&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887/88: Der Gutsbesitzer Theodor Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied des Kreistages des Landkreises Dortmund.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1888: Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig ist Schiedsmann zur Abschätzung der auf polizeiliche Anordnung getöteten Stücke Vieh für das [[Amt Castrop]].&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 12&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1888/89: Der Gemeindevorsteher Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied der Kommission zur Begutachtung der Klassensteuer-Reklamationen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.05.1889: Grundsteinlegung für den Kirchenumbau der St.-Lambertus-Kirche zu Castrop. Folgende Gemeinden bildeten zu diesem Zeitpunkt den katholischen Pfarrbezirk: Castrop, [[Obercastrop]], [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]], [[Merklinde]], [[Rauxel]], [[Westhofen (Castrop-Rauxel)|Westhofen]], [[Bladenhorst]], Börnig, [[Horsthausen]], [[Giesenberg-Sodingen]], Hiltroper Landwehr, [[Oestrich (Herne)|Oestrich]], [[Börsinghausen]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Behringhausen|Berninghausen]] und [[Frohlinde]]. Die Gemeinde zählte 9000 Seelen, Kommunikanten 6000, Schulkinder 1875. Die alte Kirche aus dem 12. Jahrhundert reichte für diese große Anzahl an Gläubigen nicht mehr aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 63-64&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.01.1890: Der Turnverein Börnig wird ebd. gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1890: In Börnig, [[Sodingen]], [[Giesenberg]] und [[Horsthausen]] wohnen 2000 Katholiken.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 3366 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 05.04.1891: F. Behmer (Voßnacken) möchte seine Fettweide im Bruch der Gemeinde Börnig verpachten oder es werden gegen geringes Weidegeld Pferde und Rinder angenommen.&amp;lt;ref&amp;gt; Castroper Anzeiger 08.04.1891&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1891: Horsthausen tritt aus dem Börniger Schulverband aus. In Börnig verblieben 150 Schulkinder in zwei Klassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1891/92: Die Anzahl der schulpflichtigen evangelischen Kinder in Börnig und Börsinghausen betrug 70. Daher errichtete die ev. Schulgemeinde in Castrop in Börnig an der Ecke Castroper Str./Kirchstr. eine eigenes Schulgebäude für eine einklassige ev. Schule, die spätere Falkschule. Das Grundstück war von Behmer (Vossnacken) erworben worden (Größe 1 Morgen, Preis 950 M).&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1892: Börnig wird von der katholischen St.-Lambertus-Kirche zu Castrop abgepfarrt. Die kath. Filialgemeinde Börnig-Sodingen der Castroper Muttergemeinde entsteht. Die neue Kirche erhält von der Mutterpfarrei eine Glocke aus dem Jahre 1643&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt; Erster Kaplan der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen wird August Wolf.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu dieser Gemeinde gehörten bis 1896 auch die Katholiken aus [[Horsthausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 19, 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 14.03.1892: Unter dem Rindviehbestand des Landwirts Friedrich Behmer (Voßnacken) ist die Maul- und Klauenseuche ausgebrochen. Das Betreten der Stallungen durch Menschen und des Gehöfts durch Wiederkäuer ist strengstens verboten.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 19.03.1892&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.04.1892: Nach dem Neubau der kath. Lambertuskirche zu Castrop ließ Dechant Keweloh die freigewordene Notkirche in Börnig an der Widumerstr. aufstellen. Die katholischen Christen [aus Börnig-Sodingen-Giesenberg und zunächst auch Horsthausen] feiern mit ihrem Pfarrer Dechant Keweloh aus Castrop zum ersten Mal die Eucharistie in Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.10.1892: Einweihung der Falkschule. Der erste ev. Lehrer in Börnig wurde Friedrich Lürsen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.03.1893: Die Witwe Siering (Voßnacken) gibt eine Warnung heraus, dass sie in ihrem Garten Gift gegen Ungeziefer eingesetzt hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 13.03.1893&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1893: Auf dem Schulhof der Falkschule werden 10 Linden, 5 Ulmen und 2 Kastanienbäume gepflanzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1894:  Börnig hat 1075 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1895&amp;lt;/ref&amp;gt; Der erste Kirchenchor der kath. Kirche zu Börnig-Sodingen entsteht.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Börniger Gastwirt Th. Nöthe errichtet in Börnig [sic!] ein Wohnhaus, das ab 1902 als Amtshaus der Amtes Sodingen genutzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1895: Gemeindevorsteher von Börnig ist Landwirt Sehrbrock und sein Stellvertreter ist Landwirt Klute. Stv. Mitglied der Musterungskommission des Amtes Castrop ist Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig, der auch Schiedsmann ebd. ist. Ev. Lehrer ist Lürsen und kath. Lehrer ist Denneborg. Landwirt Koop ist Waisenrat, sein Stellvertreter ist Landwirt Sehrbrock, genannt Vortmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1895&amp;lt;/ref&amp;gt; Die werdende kath. Pfarrei in Börnig-Sodingen hat das Recht der Osterkommunion im eigenen Gotteshaus und das Recht der Erstkommunion von der Muttergemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop] erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.12.1895: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341 ha und 6 Wohnplätze mit 1148 Einwohnern (337 Protestanten und 811 Katholiken). Es gab 107 bewohnte Wohnhäuser und 205 Haushalte. Auf Vellwig entfielen davon 6 Häuser und 42 Einwohner, auf Voßnacken 15 Häuser und 145 Einwohner, auf den Berckel 15 Häuser und 171 Einwohner, aufs Sodingerholz 33 Häuser und 376 Einwohner sowie auf den Stückebruch ein Haus und 37 Einwohnern.&amp;lt;REF&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen 1897, S. 6&amp;lt;/REF&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1896: Der Männergesangverein Concordia gewinnt einen ersten Klassenpreis beim Sängerstreit in Berhofen.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 34]&amp;lt;/ref&amp;gt; Da die Pastoration der 1400 Katholiken aus [[Horsthausen]] in Börnig-Sodingen immer schwieriger wurde und der Weg sehr weit war, wurde in [[Horsthausen]] der Kirchenbauverein in vollster Übereinstimmung mit der Mutterkirche gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libes Gehöfts durch ertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1897: Kaplan August Wolf verlässt die kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen. Kaplan Anton Floren tritt an seine Stelle.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14-15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 26.01.1898: Benennung der Kirchstraße.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1898: Die Gemeinde Börnig hat 4 Wohnplätze (Dorf Börnig und die Bauernschaften [Börniger] Büsche, Vellwig und Voßnacken). Eisenbahnstation ist Castrop, Postbestellbezirk Sodingen, ev. und kath Kirche Castrop, ev. Schulgemeinde Castrop, kath. Schulgemeinde Börnig, Standesamt und Amtsgericht Castrop, bewohnte und unbewohnte Wohngebäude 107, Fabriken/Mühlen 1, Kirchen/Kapellen/öffentliche Gebäude 3, Größe 341 ha, Einwohneranzahl (Stand. 2.12.1895 1148 (337 ev., 811 kath.)), Entfernung vom Sitz des Landrates: 19,8 km, Entfernung vom Sitz des Amtmanns und des Amtsgerichts 3,6 km.&amp;lt;ref&amp;gt;Ortschafts-Verzeichniß nebst Entfernungstabelle des Regierungsbezirks Arnsberg, 1898, S. 69&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* November 1898: Börnig hat 1449 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1900&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 01.11.1898: Die Petition zur Errichtung einer kath. Pfarrei zu Börnig-Sodingen wird bei der bischöflichen Behörde eingereicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* November 1898: Die Gemeinde Börnig hat eine Seelenanzahl von 1449.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1898/99: Die ev. Schulkinder aus den Börniger Büschen werden, da die Klasse in Börnig überfüllt ist, einstweilen der Bismarckschule in Sodingen überwiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1899: Der ev. Lehrer Friedrich Lürsen verlässt die Falkschule. Sien Nachfolger wird Karl Möllenhoff.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* November 1899: Die Gemeinde Börnig hat eine Seelenanzahl von 1626.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1900: Einwohnerliste der Gemeinde Börnig im Amt Castrop, Landkreis Dortmund:&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch für den Landkreis Dortmund 1900, S. 54 ff&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr. !!Name, Vorname !! Beruf/Stand !! Haus Nr.!!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1  || Achterfeld, Heinrich || Bergm. || 65 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2  || Achterfeld, Heinrich || Peferdetreiber || 65 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3  || Achterfeld, Johann || Arb. || 65 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4  || Ackermann, Katharina || Wwe.|| 12b ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5  || Alhorn, Friedrich || Inv.|| 56 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6  || Alhorn, Friedrich || Spezereihdlg.|| 44 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7  || Alhorn, Heinrich || Geselle|| 51 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8  || Alhorn, Karl || Hauer|| 43 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9  || Alhorn, Karl || Hauer|| 48a ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 ||Alhorn, Karl  || Inv. || 44 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11  ||Althaus, Jakob  ||Arb. || 18 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12  ||Arning, Bernhard  || Schreiner||12a  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13  ||Aring, Friedriich  ||Hauer || 56a ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14 || Artin, Anton ||Schlepper || 34d ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15 || Balde, Friedrich ||Schreiner || 24b ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16 || Balke, Heinrich ||Bergmann || 28 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17 || Balke, Johann ||Bergmann || 29 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18 || Bandermann, Heinr. ||Tagel. || 24a ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19 || Bartolomae, Herm. ||Bergmann || 53 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20 || Bartolomae, Jos. ||Pferdetreiber || 53 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21 || Bartolomae, Wil. ||Hauer || 53 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22 || Bartmann, Jos. ||Bergmann || 53b ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23 || Bauhaus, Theod. ||Schreiner|| 48 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24 || Beckmann, Lina ||Landwirtin || 54 (Eigentümerin)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25 || Beckschewe, Wilhelmine ||Magd || 2||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 26 || Beermann, Theodor ||Nachtwächter || 87||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27 || Behmer, Friedrich ||Landwort || 39 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28 || Berghoff, Heinr. ||Maschinist || 19 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 29 || Bester, Joh. ||Inv. || 99 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 || Bieker, Franz ||Hauer  || 49a||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31 || Bigge, Heinr. ||Hauer || 9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 32 || Bigge, Wilh. ||Hauer || 9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 33 || Birkenfeld, Otto ||Geselle || 41||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 34 || Bittermann, Jos. ||Bergmann || 34d||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 35 || Blankenhaus, Theod. ||Tagel. || 10||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 36 || Blankenhaus, Wilh. ||Hauer || 10||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 37 || Blankenhaus, Wilh. ||Schneider || 10 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 38 || Böhmer, Heinr. ||Hauer || 69||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 39 || Böhmer, Karl ||Schneidermeister || 34a (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 40 || Böhmer, Lisette ||Witwe || 69 (Eigentümerin)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 41 || Borg, Wilh.||Bahnwärter || 55 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 42 || Borges, Aug. ||Maurer || 51||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 43 || Borgmann, Diedr. ||Bremser || 12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 44 || Borgmann, Franz ||Hauer || 12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 45 || Borgmann, Gertrud ||Witwe || 12 (Eigentümerin)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 46 || Borgmann, Herm. ||Schlepper || 12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 47 || Bornemann, Herm. ||Hauer || 35a||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 48 || Bornemann, Joh. ||Hauer || 35a||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 49 || Borofsky, Jos. ||Bergmann || 17||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 50 || Brandt, Luise ||Magd || 22||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 || Braunius, Minna ||Magd || 26a||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 52 || Brenzel, Silvester ||Tagel. || 9 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 53 || Breza, Jakob ||Bergmann || 26b||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 54 || Breza ||Wwe. || 26b||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 55 || Brodziack, Franz ||Schlepper || 12b||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 56 || Budzinsky, Mart. ||Arb. || 34d||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 57 || Bultmann, Heinr. ||Knecht || 48||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 58 || Buschmann, Heinr.||Schreiner || 73 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 59 || Buschmann, Joh. ||Schreinermstr. || 34b (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 60 || Buschmann, Wilh.||Arb. || 73||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 61 || Buskamp, Aug. ||Bergmann || 17||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1900: Gemeindevorsteher ist Landwirt Sehrbrock und sein Stellvertreter ist Landwirt Klute in Börnig. Kaplan der kath. Börniger Filialkirche (der Castroper Kirche St. Lambertus) ist Floren.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Horsthausen]] wird eine eigene kath. Pfarrei.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied der Musterungskommission für die im Kreise im Falle einer Mobilmachung auszuhebenden Pferde im Amt Castrop sowie Schiedsmann zur Abschätzung der auf polizeiliche Anordnung getöteten Stück Vieh.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 11, 12&amp;lt;/ref&amp;gt; Möllenhoff ist ev. Lehrer und Schnieder ist kath. Lehrer sowie Denneborg ist Lehrerin im Ort. Landwirt M. Eckmann aus Holthausen ist Schiedsmann auch für Börnig. Der Händler Maskerstingjost bzw. der Landwirt Klute sind Waisenrat bzw. Stellvertreter im Ort.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 16, 17&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Castroper Filialgemeinde zu Börnig-Sodingen wird eine selbständige Pfarrei.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Pfarrgemeinde erhält durch Stiftungen und Ankauf von Gelände nördlich der stehenden Urbanus-Notkirche einen Friedhof im Flurstück Hollerte Stock entlang der späteren Widumerstraße in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 653&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule hat 88 ev. Schulkinder.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.03.1900: Die erste Zustimmung der bischöflichen Behörde zur Errichtung einer kath. Pfarrei zu Börnig-Sodingen erfolgt. Kaplan Floren wird Pfarrverwalter.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.04.1900: Die kanonische Errichtung der kath. Pfarrei Börnig-[[Sodingen]] mit [[Gysenberg]] erfolgt.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.07.1900: Der erste Kirchenvorstand der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen konstituiert sich.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1901: Der Kaplan und erste Pfarrer der kath. Kirche zu Börnig-Sodingen, Anton Floren, verlässt die Gemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15-16.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Börnig kommt es zu Enteignungen für den Bau des Schachtes 3 der [[Zeche Friedrich der Große]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1901-1908: Heinrich Menne ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902-1904: Niederbringungsarbeiten der für die spätere Schachtanlage III/IV der Zeche Friedrich-der-Große in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1902: Die traditionelle funktionale Einheit des [[Amt Castrop|Amtes Castrop]] wird zerschlagen und es entstehen drei neue Teile:&lt;br /&gt;
** die amtsfreie Stadt Castrop, gebildet aus der bisherigen [http://de.wikipedia.org/wiki/Titularstadt Titularstadt] Castrop und den [[Landgemeinde|Landgemeinden]] [[Obercastrop]] und [[Behringhausen]] mit 14.447 Einwohnern,&lt;br /&gt;
** die westlichen Gemeinden Börnig, [[Sodingen]] [sowie Giesenberg] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] bilden das neue [[Amt Sodingen]] mit 9.616 Einwohnern, welches sich dann in der Folgezeit auf die schnell wachsende Stadt [[Herne]] umorientierte,&lt;br /&gt;
** die übrigen Gemeinden [[Habinghorst]], [[Rauxel]], [[Frohlinde]], [[Merklinde]] und [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]] bilden das [[Amt Rauxel]] mit 11.311 Einwohnern.&amp;lt;ref&amp;gt;Hommel M. Entwicklung und Integration junger Industriestädte im nördlichen Ruhrgebiet. In: Jäger H. Probleme des Städtewesens im industriellen Zeitalter. Böhlau Verlag Köln Wien, 1978, S. 114-115&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Entwicklung einer westfälischen Industriestadt.Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, 1967, S. 32&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIV, 580&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.territorial.de/westfal/dortmund/sodingen.htm&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 13.04.1902: Der Landwirt Wilhelm Schulte-Uhlenbrock zu Vellwig ist Vorstandsmitglied der Landwirtschaftlichen Ein und Verkaufs Genossenschaft für das Amt Castrop&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 01.05.1902&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.04.1902: Grundsteinlegung für die St.-Peter-und-Paul-Kirche.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902: Die kath. Filialgemeinde der Castroper St.-Lambertus-Pfarrei wird eigene Pfarrgemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 97164 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 04.09.1902: Abteufbeginn des Schachtes der [[Zeche Friedrich der Große]] 3 in Börnig in einem Waldstück südlich des Landwehrbaches.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 289&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902/04: Niederbringungsarbeiten der Zeche Friedrich-der Große in Börnig&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.12.1902: Der ev. Pfarrer Kötter aus Castrop wird für den Bezirk Börnig-Sodingen-Holthausen eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 62&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1903: Der ev. Lehrer Karl Möllenhoff verlässt die Falkschule. Nachfolger wird August Opländer.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.06.1903: Beginn der Abteufarbeiten für den Schacht 4 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] nur 70 m östlich vom Schacht 3 in Börnig entfernt. Eine durchgehende Landverbindung von der Horsthauser Schachtanlage 1/2 zur Börniger Anlage 3/4 bestand damals noch nicht&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 289&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.07.1903: Der Schacht 3 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] erreicht das Steinkohlengebirge.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Okt. 1903: Schacht 3 der [[Zeche Friedrich der Große]] hat eine Gesamtteufe von 298 m erreicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 08.12.1903: Weihbischof [http://de.wikipedia.org/wiki/Augustinus_Gockel Augustinus Gockel] vollzieht die Konsekration der neuen Kirche, die den hl. Apostelführern Petrus und Paulus geweiht wurde. Die Kirchengemeinde umfasste die politischen Gemeinden Börnig, Sodingen und Giesenberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Pfarrer und Landdechant Keweloh benediziert die neuerbaute katholische Pfarrkirche.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1904: Der Personenbahnhof Börnig wird in Betrieb genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Mydlak, G. Junge das waren Törchen. 75 Jahre SV Sodingen, Verlag Gronenberg, 1987, S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beginn des Baues einer Werkbahn von der [[Horsthausen|Horsthauser]] Schachtanlage 1/2 der [[Zeche Friedrich der Große]] zur Börniger Anlage 3/4.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 44&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1905: Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 169 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.03.1905: Die Gemeindevertretung in Börnig gibt der Straße am kath. Friedhof den Namen &#039;Widumer Straße&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 653&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.12.1905: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341,1 ha sowie 156 bewohnte Häuser mit 2385 Einwohnern (545 Protestanten und 1840 Katholiken).&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon für die Provinz Westfalen 1909&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1906: Der Kindergarten Börnig wird errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt; Fertigstellung der Werkbahn zwischen Schacht 1/2 in [[Horsthausen]] und Schacht 3/4 in Börnig der [[Zeche Friedrich der Große]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 44&amp;lt;/ref&amp;gt; Dem Schulvorstand der ev. Schule in Holthausen (Lutherschule) gehörten die Börniger Totengräber Vullriede, Bäckermeister Markmann und Rendant Eckey an.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1907: Die letzte Eigentümerin der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]], Freifrau Landgerichtsrat von der Recke, geb. von Crane, zu Duisburg, verkauft die gesamten Liegenschaften an den Bochumer Verein, der hier die Bergmannssiedlung mit der Zeche Teutoburgia errichtete.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Friedrich_der_Gro%C3%9Fe Zeche Friedrich der Große] errichtet in Börnig den Schacht III/IV.&amp;lt;ref&amp;gt;Knorre, A. v. Die Entwicklung der Stadt Herne unter besonderer Berücksichtigung des Bergbaus. In: Beier E. (Hg.) Die historische Entwicklung des Ruhrgebietes. Studienverlag Dr. N. Brockmeyer, Bochum, 1988, S. 122&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bochumer Verein erwirbt von der Gewerkschaft Teutoburgia ein Grubenfeld zwischen Herne und Castrop. Mit dem Bau der Zechenbahn zum Bahnhof Börnig wird begonnen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Flakschule wird zweiklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt; Ernst Thielmann wird ev. Lehrer an der falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1908-1922: Joh. Bräckling ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1908: Dem Schulvorstand des Gesamtschulverbandes Sodingen gehörten aus Börnig der Bäckermeister Markmann und der Rendant Eckey sowie der Schichtemeister Vullriede an.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Aug. 1909: Beginn der Abteufung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia Zeche Teutoburgia] &amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 96&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.09.1909: Die Gemeinde Börnig unterzeichnet einen Vertrag mit der &amp;quot;Straßenbahn Herne-Castrop-Sodingen&amp;quot;. Die Stadt Herne hält 50 % der Anteile, Castrop 20 %, Sodingen 20 % und Börnig 10 %.&amp;lt;ref&amp;gt;https://castroper-nahverkehr.de/castrop-nahverkehr-nach-castrop/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Okt. 1909: Ab Oktober werden nach den Plänen des Architekten Berndt 51 Wohnhäuser für 120 Familien entlang der Baarestraße und Laubenstraße (Teuburgia) gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 01.10.1909: Der Bezirk Börnig-Sodingen-Holthausen wird mit Ausnahme des geschlossenen Dorfes Holthausen nach den Beschlüssen der Kirchenvertretungen und den behördlichen Genehmigungen von der ev. Mutterkirche zu Castrop abgetrennt und zu einer selbständigen Kirchengemeinde erhoben.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 63&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1910: Das Amt [Sodingen] erwirbt den Volkspark.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 156]&amp;lt;/ref&amp;gt; Es sind bereits zwei Schächte der Zeche Teutoburgia niedergebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 96&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 1188 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 16001 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Der ev. Lehrer Augsut Opländer verlässt die Falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.07.1910: Heinrich Flunkert wird ev. Lehrer an der Falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1911: Das Dorf Börnig in Preußen (Westfalen, Landkreis Dortmund) hat 3895 Einwohner und eine Personenhaltestelle [d. h. Bahnhof Börnig]. Es gehört zum Amtsgericht Castrop, Postanstalt ist Sodingen und Eisenbahnstation ist Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Petzolds Gemeinde- und Ortslexikon des Deutschen Reiches, Bischofswerda, 1911, S. 191&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch eine Schlagwetterexplosion kommen auf der Zeche Teutoburgia sechs Bergleute um.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Der ev. Lehrer Ernst Thielmann verlässt die Falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1911: Die Zeche Teutoburgia nimmt die Förderung auf.&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Beamten- und Steigerhäuser entlang der Schadeburgstraße werden ergänzt, die Geschosswohnungen an der Castroper Straße gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Juni 1911: Die staatliche Genehmigung zum Bau eines Hospitals - gegen den Widerstand der Nachbarkrankenhäuser in [[Herne]] und [[Castrop-Rauxel|Castrop]] - in der Nähe der kath. Kirche erfolgt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1912: Die kath. Kirchengemeinde vollendet den Bau des [Börniger] Krankenhauses.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt;. Eine weitere Schlagwetterexplosion auf der Zeche Teutoburgia fordert sechs Todesopfer.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule wird dreiklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1913: Die Kohleförderung auf der Zeche Teutoburgia beträgt 554.000 Tonnen. Die Zeche hat zu der Zeit 1.512 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; In Börnig, Sodingen und Giesenberg wohnen 8.215 Katholiken.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule wird vierklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.09.1914: Der Reservist August Riedel wird in der Deutschen Verlustenliste als vermisst gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/1350&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.09.1914: Der Wehrm. Michael Frölian wurde auf einer Bahnstrecke überfahren.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/688762&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.10.1914: Der bisher als vermisst gemeldete Reservist August Riedel wird als verwundet in der Deutschen Verlustenliste geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/208459&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.10.1914: Der Musketier Theodor Heinrich Krimpmann wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/680174&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 16.10.1914: Der Soldatentod des Grenadiers Wilhelm Ganteführ wird in der Deutschen Verlustliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/330854&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.10.1914: Der Soldatentod des Grenadiers Johann Füser wird in der Deutschen Verlustliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/366753&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.10.1914: Die Deutsche Verlustenliste meldet eine leichte Verwundung des Musketiers Heinrich Velten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/369253&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.10.1914: Die Deutsche Verlustenliste meldet eine schwere Verwundung des Reservisten Wilhelm Beck.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/494763&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.11.1914: Der Gefreite d. R. August Riedel wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/567280&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1915: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 19929 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 09.07.1915: August Kettling wird in der Deutschen Verlustenliste als vermisst gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/420937&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.07.1915: Bernhard Otto wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/500739&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.07.1915: Franz Urny wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/607290&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.11.1915: Der Leutnant Heinrich Kleberg wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/517266&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.06.1916: Der Rentner und Gemeindevorsteher Theodor Sehrbrock, Inhaber des Kronenordens IV. Klasse, stirbt zu Voßnacken.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 16.06.1916&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1918: Die kath. Gemeinde Börnig-Sodingen trauert um 285 Gefallene.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1919: Gründung des VfB Börnig 1919 e. V.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1920: Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat über 2000 Beschäftigte. Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 21911 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1921: H. Lülf sucht für sein Baugeschäft an der Kirchstr. Nr. 63 einen Fuhrmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.01.1921&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1922: Die Falkschule wird fünfklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.01.1922: Der Pfarrer der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen, Johannes Bräkling stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.01.1922: Pfarrer Johannes Bräkling wird beerdigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1922-1934: Recker ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.01.1923: Sodingen, Börnig und Holthausen werden von Franzosen besetzt. Eine französische Kompanie brachte man im Saal der Wirtschaft Schulte-Middelmann in Börnig unter, die zweite lag in der Wirtschaft Plumpe. Die Offiziere erhielten Quartier in Privathäusern zugewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.01.1923: Eine französische Batterie besetzt die Bonifatiusschule (vellwigschule). &amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.02.1923: Drei Polizeibeamten werden auf Teutoburgia von französischen Soldaten geschlagen. Es folgt ein Proteststreik.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21./22.02.1923: Drei kath. Schulen in Sodingen und die Bonifatiusschule (Vellwigschule) in Börnig werden durch französische Truppen beschlagnahmt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 26.02.1923: Die Börniger Schulklassen werden auf die Josephsschule, Peter- und Paul-Schule un den Kindergarten verteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* April 1923: Durch die Sprengung des Dortmund-Ems-Kanals ist der Kanal bis zur Schleuse Herne-Ost nahezu trockengelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.06.1923: Die Anlagen der [[Zeche Friedrich der Große]] in [[Horsthausen]] und Börnig werden von Franzosen besetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1923: Auf der Zechenanlage Friedrich der Große III/IV in Börnig kommt ein Arbeiter bei einer Schießerei um.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* März 1924: Der Hafen von Friedrich der Große III/IV nimmt wieder seinen Betrieb auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925: Einstellung der Förderung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia Zeche Teutoburgia].&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 2210 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* August 1925: Die Ziegeleien der Zeche Friedrich der Große werden wegen Absatzmangels geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925: Jahresabschluss der Straßenbahn Castrop-Holthausen-Börnig-Sodingen-Herne brachte einen Bruttogewinn von 53153 M.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 28.1.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Gemeinde Börnig hatte einen Anteil von 10 % an dieser bahn.&lt;br /&gt;
* Ostern 1925: In Sodingen wird eine bekenntnisfreie Schule (Sammelschule) eingerichtet und im Gebäude der Falkschule untergebracht. die ev. Schule Börnig siedelt in die Bonifatiusschule (Vellwigschule) um und erhält hier 5 Räume.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925/26: Angaben im Adreßbuch Dortmund-Land:&lt;br /&gt;
** Der Amtmann des Amtes Sodingen, Max Wiethoff, wohnt in Börnig, Mont-Cenis-Str. 6.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Das Verwaltungsgebäude I des Amtes Sodingen befindet sich in Börnig, Mont-Cenis-Str. 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Unbesoldete Amtsbeigeordnete sind Breidenbroich Johann, Wirt, Kanalstr. 52, und Funk, Franz, Buchhändler, Börnig, Mont-Cenis-Str. 11.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Amtverordnete des Amtes Sodingen aus Börnig: Peterburs, Heinrich, Schießmeister, Börnig, Wilhelmstr. 30; Breidenbroich, Johann, Gastwirt, Börnig, Kanalstr. 52, Gorecka, Wilhelm, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt; &lt;br /&gt;
** Mitglied der Wahlkommission des Amtes Sodingen: Breidenbroich, Johann, Börnig, Kanalstr. 52&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Gesundheitskommission des Amtes Sodingen: Theodor Sehrbrock, Landwirt, Börnig, Castroper Str. 37&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Finanzkommission des Amtes Sodingen: Wilhelm Gorecka, Bergmann, Teutoburgiahof 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Wohnungskommission des Amtes Sodingen: Otto Kamin, Börnig, Freiheitstr. 64.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied im Schlichtungsausschuss für Mietstreitigkeiten des Amtes Sodingen: Heinrich Lülf, Bauubternehmer, Börnig, Kirchstr. 97&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Finanzkommission der Gemeinde Börnig: 1. Wilhelm Gorecka, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 8; 2. Joseph Pillmann, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 48; 3. Fritz Sudmöller, Anstreichermeister, Börnig, Kirchstr. 14; 4. Josef Schmülling, Zimmerer, Börnig, Berkelstr.36.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Baukommission der Gemeinde Börnig: 1. Johannes Breidenbroich, Gastwirt, Börnig, Kanalstr. 52; 2.Wilhelm Velten, Bergmann, Börnig, Berkelstr. 38; 3.Johann Wefer, Bäckermeister, Börnig, Kirchstr. 135; 4. Fritz Sudmöller, Anstreichermeister, Börnig, Kirchstr. 14.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Unterstützungskommission der Gemeinde Börnig: 1. Johann Ostermeier, Bergmann, Börnig, Viktoriastr. 23, 2. Fritz Mierhen, Bergmann, Börnig Castroper Str. 205, 3. Johann Holzapfel, Bergmann, Börnig, Barbarastr. 25; 4. Klara Eickhoff, Ehefrau, Börnig, Gartenstr. 15&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Gemeindevorsteher von Börnig ist der Landwirt Theodor Sehrbrock, Castroper Str. 37.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Gemeindevorsteher-Stellvertreter von Börnig ist der Lehrer Franz Bühner, Freiheitstr. 64.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
*  Mitglieder der Gemeindevertretung Börnig&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr.!!Name, Vorname!!Beruf !!Wohnort !!Straße !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1  || Schmülling, Josef	||Zimmerer || Börnig || Berkelstr. 36 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2  || Wefer, Johann	||Bäckermeister || Börnig || Kirchstr. 135 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3  || Ostermeier, Johann	||Bergmann || Börnig || Viktoriastr. 23 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4  || Sehrbrock, gt. Vortmann, Wilhelm	||Landwirt || Börnig || Dorfstr. 5a ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5  || Breidenbroich, Johann	||Gastwirt|| Börnig || Kanalstr. 52 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6  || Gorecka, Wilhelm	||Bergmann || Börnig || Teutoburgiahof 8 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7  || Holzapfel, Johann	||Bergmann || Börnig || Barbarastr. 25 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8  || Velten, Wilhelm	||Bergmann || Börnig || Berkelstr. 38 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9  || Eickhoff, Klara	||Ehefrau || Börnig || Gartenstr. 15 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10  || Pillmann, Josef	||Bergmann || Börnig || Teutoburgiahof 48 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11 || Sudmöller, Fritz	||Anstreichermeister || Börnig || Kirchstr. 14 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12 || Mierhen, Fritz	||Bergmann || Börnig || Castroper Str. 205 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* Feb. 1926: Brand des Anwesens Sickmann in Voßnacken, Castroper Str. 51.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 27.02.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1926: Die Stadt [[Castrop-Rauxel]] will sich Börnig und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] einverleiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 22.04.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1927: Die Falkschule wird sechsklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Juni 1927: Die Ziegelei auf der Zeche Friedrich der Große III/IV nimmt seine Produktion wieder auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.03.1928: [[Sodingen]], Börnig und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] mit etwa 25.000 Einwohnern werden wegen der Eingemeindung nach [[Herne]] vom Arbeitsgerichtsbezirk Dortmund zum Arbeitsgericht Bochum verlagert.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 31.03.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1928: Eingliederung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Landgemeinde_%28Preu%C3%9Fen%29 Landgemeinden] Börnig, [[Sodingen]] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], d. h. das gesamte [[Amt Sodingen]] aus dem [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]] in die Stadt [[Herne]] sowie Auflösung des Amtes Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIV, 580&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* September 1928: Der TV Börnig verlegt durch das starke Anwachsen der Mitgliederzahl, besonders in dem Ortsteil Sodingen, den Turnbetrieb in die Turnhalle des neu erbauten „Evangelischen Gemeindehauses“ in Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1928: Die Kolonie Teutoburgia in Börnig besteht aus 823 Wohnungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Entwicklung einer Stadt im westfälischen Industriegebiet. Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, 1967, S. 194&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Berkel- und die Vellwigstr. werden kanalisiert&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 20.09.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Juli 1928: Nach der Eingemeindung nach Herne werden in Börnig einige Straßen umbenannt&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 06.07.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Alter Name!!Neuer Name !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kanalstr.  || Weichselstr. || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Knappenstr.  || Schlägelstr. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Viktoriastr.  || Thorner Str. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wilhelmstr.  || Vellwigstr. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Der freie Platz am Amtshaus  || Am Amtshaus ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Straße, die von der Castroper Str. aus östlich der Gehöfte Behmer und Sehrbruch vorbeiführt  || Voßnacken ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wilhelmstr.  ||Schadeburgstr. ||&lt;br /&gt;
|- Ve&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 06.01.1929: Der TV Börnig ändert seinen Vereinsnamen in „Turnverein Börnig-Sodingen 1890&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Januar 1929: Inbetriebnahme der neuen Kokerei auf der Zeche Friedrich der Große III/IV. Stillegung des alten Ofens.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dezember 1929: Die Ziegelei der Zeche Friedrich-der-Große wird wieder außer Betrieb gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.11.1930 Die bisher selbstständigen Schachtanlagen Friedrich der Große I/II in Horsthausen und III/IV in Börnig sowie Schacht V werden zu einer Schachtanlage vereinigt. Der gesamte Abbau in der Gaskohlenpartie wird auf III/IV eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 10.01.1931 Die Gaveg (Gas-Verarbeitungs-Gesellschaft), An der Linde, wird stillgelegt.&lt;br /&gt;
* 1932: Die Falkschule wird siebenklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1933: Die Brücke &amp;quot;In der Straute&amp;quot; zwischen Börnig und [[Pöppinghausen]] wird wegen Verbreiterung des Kanals zwischen Herne und Datteln abgerissen [und nicht wieder errichtet].&amp;lt;ref&amp;gt;https://herne-damals-heute.de/aus-den-tiefen-des-herner-stadtarchivs/bruecke-in-der-straute/&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule wird zwölfklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Sammelschule in Sodingen wird aufgelöst und die Kinder an die konfessionellen Schulen überwiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 12.03.1933: Die seit 20 Jahren im Dienst der Vellwigschile tätige Lehrerin Maria Terwey stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 13.03.1933&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1934: Josef Prenger wird Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1935: Die Polizei erhält das frühere Amtsgebäude [d. h. das Amtshaus Sodingen], in der Börniger Gemarkung stehend [sic!], als Dienstgebäude.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
* 23.01.1938: Aus der Lohnhalle der Zeche Friedrich der Große III/IV wird die Sendung &amp;quot;Werkspause des Kumpels&amp;quot; übertagen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 65&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1938: Der Werkshafen der Zeche Friedrich der Große III/IV wird vergrößert.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.01.1938: Auf der Schachtanlage Ickern in [[Castrop-Rauxel]] verunglückt der Schachthauer Wilhelm Sczepan aus Herne-Börnig, Vellwigstr., tödlich.&amp;lt;Ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 12.01.1938&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Frühjahr 1943: Die [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] erhält mehrere Treffer durch Brandbomben, die aber nur auf dem Hof zündeten, während sie im Gebäude als Blindgänger im Holzfußboden stecken blieben.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf Chronik der Schadeburg und der ev. Kirchengemeinde Börnig, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.06.1943: In der Pfingstnacht ging eine Mine auf dem Börniger Friedhof nieder und richtete schweren Schaden an der St. Peter-und-Paul-Kirche, am Krankenhaus, Jugendheim, Pfarrhaus und Vikarie an.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.)., S. 43&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.05.1944: Der Unteroffizier Heinrich Achterfeld fällt in Lapinka südl. Pleskau.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.volksbund.de/index.php?id=1775&amp;amp;tx_igverlustsuche_pi2[gid]=ba5ff5e3cd042bd91ba677ab435168cd&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.03.1945: Die 7. Sohle der Schachtanlagen 1/2 in [[Horsthausen]] und 3/4 in Börnig der [[Zeche Friedrich der Große]] wurden durchgängig verbunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.03.1945: Die Schachtanlagen der [[Zeche Friedrich der Große]] mussten wegen Artilleriebeschusses stillgelegt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1945: Der Bergrat a. D. Heintzmann sowie der Fahrsteiger Wilhelm Kunz werden verhaftet und durch ein &amp;quot;Sondergericht&amp;quot; des NS-Gauleiters zum Tode verurteilt, weil sie mit einigen mutigen Männern die von der NS-Kreisleitung angeordnetet Sprengung der Schachtanlagen verhindert hatten. Durch den schnellen Einmarsch der Amerikaner wurden beide in letzter Minute gerettet.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.-08.04.1945 Die Schachtanlage 3/4 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] liegt unter ständigem Granatfeuer.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.04.1945: Die [[Zeche Friedrich der Große]] wurde durch amerikanische Truppen besetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 12.04.1945: Die Aufräumungsarbeitetn auf den zerbombten Tagesanlagen beginnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 05.05.1945: Auf der Anlage 3/4 [[Zeche Friedrich der Große]] bezieht eine englische Wache Quartier.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07./10.05.1945: Die Schächte 3 und 4 [[Zeche Friedrich der Große]] sind wieder förderbereit.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1953: Der Motorsportclub Herne-Börnig 1953 e. V. wird gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tvkuntor.de/msc/index.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1954: Gründung des SV Blau-Weiß Börnig e. V.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.bw-boernig.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1961: Die ev. Emmauskirche in Börnig wird eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.10.1964: Der Pfarrer und Geistliche Rat Josef Prenger stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Josef-Prenger-Strasse?OpenDocument&amp;amp;ccm=080068&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.01.1975: Nach der Zusammenschluss der Städte Herne und Wanne-Eickel wird die neue Stadt Herne in 4 Stadtbezirke unterteilt. Börnig kommt zum [[Sodingen (Stadtbezirk)|Stadtbezirk Sodingen]].&lt;br /&gt;
* 1975: Das Teilstück der Autobahn A42 vom Kreuz Herne bis zum Kreuz Castrop-Rauxel-Ost wird mit der Anschlusstelle Herne-Börnig für den Verkehr freigegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/A42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1978: Die Zeche Friedrich-der-Große wird stillgelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.herne.de/Stadt-und-Leben/Stadtgeschichte/Bergbau/Zeche-Friedrich-der-Gro%C3%9Fe/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.11.1991: Die Bezirksvertretung Sodingen beschließt, die Eintragung der kath. Pfarrkirche St.-Peter-und-Paul in die Denkmalliste der Stadt Herne zu beantragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Herne. Der Oberstadtdirektor. Amt für Bauordnung und Denkmalschutz. Zeichen 63/3 vom 13.02.1992&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.02.1992: Die Stadt Herne gibt folgenden Bescheid: &amp;quot;Gemäß § 3 des Gesetzes zum Schutz und zur Pflege der Baudenkmäler im Lande Nordrhein-Westfalen vom 11.03.1980 ..., ist die kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul, in 4690 Herne 1, Gemarkung Börnig, Flur 12, Flurstück 5, als Baudenkmal mit Wirkung vom heutigen Tage in die Liste der Baudenkmäler der Stadt Herne eingetragen worden.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Herne. Der Oberstadtdirektor. Amt für Bauordnung und Denkmalschutz. Zeichen 63/3 vom 13.02.1992&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 2009: Der Reitsportclub RSG Herne-Börnig e. V. wird gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.rsg-herne-boernig.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Abraham, K. H. Der kleine Verkaufsladen in der Teutoburgia-Siedlung. Der Bote. Nr. 29, Juni 2025, S. 4-7.&lt;br /&gt;
* Anon. Geschichtliches über die Schadeburg und die Evangelische Kirchengemeinde Herne-Börnig (siehe: http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf).&lt;br /&gt;
* Becker, Friedrich. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen.&lt;br /&gt;
* Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938.&lt;br /&gt;
* Dorlöchter, J., Schug, G. E. Börnig, eine alte Bauernschaft in der ehemaligen Grafschaft Mark, Teil 1. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 4, Nr. 12, Februar 2021, S. 29-32.&lt;br /&gt;
* Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997.&lt;br /&gt;
* Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967.&lt;br /&gt;
* Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Sodingen (Hrsg.). 75 Jahre Evangelische Kirchengemeinde Sodingen, 1984.&lt;br /&gt;
* Toman, R. Joes Henricus Gantefort aus Hillen bei Recklinghausen und seine Nachkommen. Blätter zur Familiengeschichte Ganteför, Meier und Toman, Heft 7/8/9, Dez. 1999, Barntrup. [U. a. Genealogie der Familie Ganteför aus Börnig].&lt;br /&gt;
* Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&lt;br /&gt;
* Schug, G. E. Die Geschichte der Börniger Dorfschule. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 8-12.&lt;br /&gt;
* Schug, G. E. Alte Flurnamen in der Bauernschaft Börnig mit dem Versuch einer Deutung. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 2, Nr. 5, April 2019, S. 10-12.&lt;br /&gt;
* Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964.&lt;br /&gt;
* Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Periodika ===&lt;br /&gt;
* Kirchlicher Anzeiger für die kath. Pfarreien in Herne, Börnig-Sodingen, Holthausen, Wanne-Eickel u. Riemke / Herausgegeben von der Pfarrgeistlichkeit, 1927 - 1928, {{NBN|urn:nbn:de:0303-201960}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Kirchlicher Anzeiger für die katholischen Pfarreien in Herne, Wanne-Eickel und Riemke / Herausgegeben von der Pfarrgeistlichkeit, 1928 - 1933, {{NBN|urn:nbn:de:0303-201979}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/periodical/pageview/2798360 Einwohnerverzeichnis von Börnig 1900]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%B6rnig Börnig (Wikipedia)]&lt;br /&gt;
* [http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf Chronik der Schadeburg und der ev. Kirchengemeinde Börnig]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Herne Herne]&lt;br /&gt;
* [http://www.pup-herne.de/ Kath. St.-Peter-und-Paul-Pfarrei zu Börnig-Sodingen]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Peter_und_Paul_%28Herne%29 St.-Peter-und-Paul-Pfarrkirche zu Börnig-Sodingen (Wikipedia)]&lt;br /&gt;
* [http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1 VfB Börnig 1919 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.bw-boernig.de/ SV Blau-Weiß Börnig e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.tvkuntor.de/msc/index.html MSC Herne-Börnig 1953 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung Turnverein Börnig-Sodingen 1889/90 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.rsg-herne-boernig.de/ RSG Herne-Börnig]&lt;br /&gt;
* [http://herne.wikia.com/wiki/B%C3%B6rnig Börnig im Herne-Wiki]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herne|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amt Castrop]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amt Sodingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frühort in Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafschaft Mark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis Dortmund]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bulitta</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Börnig</title>
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		<updated>2025-09-26T12:26:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bulitta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Arnsberg]] &amp;gt; [[Herne]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
* 1486: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] gehören zum &amp;quot;gericht und hoff to [[Castrop]]&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1676: Zum Reichshof [[Castrop]] gehören u. a. [[Östrich (Herne)|Oestrich]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Börsinghausen]], Börnig, Vellwig, Voßnacken, Sodingen und [[Horsthausen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im Jahr 1791 gehörte Börnig zum Gericht Castrop im Oberamt Bochum der [[Grafschaft Mark]] mit den weiteren Gemeinden [[Castrop]], [[Obercastrop]], [[Merklinde]], [[Bövinghausen (Castrop)]], [[Habinghorst]], [[Pöppinghausen]] und [[Behringhausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Börnig gehörte zur Marie Castrop im Kanton Dortmund des [[Großherzogtum Berg|Großherzogtums Berg]] von 1808 bis 1813.&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Arrondissement_Dortmund&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Vor der Preußischen Besitznahme gehörte Börnig zum Ruhr-Departement (mit Sitz in [[Dortmund]]): Unterpräfektur und Canton Dortmund.&amp;lt;ref&amp;gt;Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die ehemalige  [[Landgemeinde]] Börnig gehörte bis 1902 zum [[Amt Castrop]] sowie von 1902-1928 zum [[Amt Sodingen]] im [[Landkreis Dortmund]] und ist seit dem 01.04.1928 ein Ortsteil der Stadt [[Herne]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 338&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Direkte Nachbargemeinden waren [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]], [[Castrop]], [[Bladenhorst]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Sodingen]] und [[Giesenberg]],&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zur Bauernschaft Börnig gehörten früher die Siedlungskerne Dorf Börnig, Vellwig, Voßnacken und Rittergut [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* Im Jahre 1887 hatte das Dorf 5 Wohnplätze: Dorf Börnig, Bauernschaften Vellwig, Voßnacken, Berckel und Sodinger Holz&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen, 1887, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* 1897 werden [neben dem Dorf Börnig] noch die Börniger Wohnplätze Vellwig, Voßnacken, Berckel, Sodinger Holz und Stückebruch genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen 1997, S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt; 1898 wird noch der Wohnplatz Bauernschaft [Börniger] Büsche genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ortschafts-Verzeichniß nebst Entfernungstabelle des Regierungsbezirks Arnsberg, 1898, S. 69&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
* bis 1909: Castrop&lt;br /&gt;
* ab 1909: Börnig-Sodingen&lt;br /&gt;
* ab 1961: Emmaus-Gemeinde, Börnig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* bis 1892: St. Lambertus, [[Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Lambertus.jpg|thumb|600px|Umfang des kath. Kirchspieles St. Lambertus zu Castrop bis 1892 (sowie 1947). Quelle: Hartung, S. 10]]&lt;br /&gt;
* ab 1892: St.-Peter-und-Paul, Börnig-Sodingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
* vor 1486: Börnig gehört zum Gericht Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 143&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1791: Börnig gehört zum Verwaltungsbezirk &amp;quot;Gericht Castrop&amp;quot; im [[Amt Bochum (historisch)|Oberamt Bochum]] der [[Grafschaft Mark]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1808-1813: Gemeinde in der Marie Castrop im Kanton Dortmund des [[Großherzogtum Berg|Großherzogtums Berg]]&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Arrondissement_Dortmund&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817/19: Gemeinde in der [[Bürgermeisterei Castrop]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]] &lt;br /&gt;
* 1844-1902: Landgemeinde im [[Amt Castrop]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]] (Eine Karte des Landkreises Dortmund aus dem Jahr 1887 findet sich unter [[Kreis Dortmund]]).&lt;br /&gt;
* 1902-1928: Landgemeinde im [[Amt Sodingen]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]]&lt;br /&gt;
* ab 01.04.1928: Stadtteil der [[Stadt]] [[Herne]]&lt;br /&gt;
* ab 01.01.1975: Stadtteil im [[Sodingen (Stadtbezirk)|Stadtbezirk Sodingen]] der [[Stadt]] [[Herne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* In Börnig wurden bei Ausgrabungen ein Steinbeil und zwei Bronzebeile gefunden, was auf eine frühe Besiedlung hinweist.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 140&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 900: Die [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] in Börnig wird in der Werdener Urbar-Handschrift als abgabenpflichtig erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Zeuge Walterus de Bornewic wird urkundlich erwähnt. Dieser Name weist auf eine Siedlung an einer durch Niederbrennen freigemachten Waldstelle hin. Die Vorsilbe &amp;quot;borne&amp;quot; (althochdeutsch: boernane) bedeutet brennen, die Endsilbe &amp;quot;wic&amp;quot; ist vom lateinischen &amp;quot;vicus&amp;quot; abgeleitetund bedeutet übersetzt Dorf.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1000: Erste Erwähnung der Bauerschaft Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1045: Von diesem Jahr ab gehören die 5 Höfe in Vellwig - aber nur für kurze Zeit - der Abtei Deutz.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Witwe Adela schenkte der Abtei fünf Hufen (Höfe) in Vilewich.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1266: Behmer im Voßnacken gehört seit diesem Jahr dem Kloster Sterkrade.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; In einer Urkunde wird ferner als Zeuge Theodericus de Velewic genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nov. 1266: Graf Dietrich von Cleve bekundet, dass die Brüder von der Horst auf die Güter in Voßnacken, welche der Dietrich dem Kloster Klein-Sterkrade verkauft, verzichtet habe. Zeugen waren u. a.: Gerlacus de Superiori Castdorp ([[Obercastrop]]), Hugo de Holthusen [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], Johannes de Berninchusen ([[Behringhausen]]), Sibodo und Bertholdus de Bursinchusen ([[Börsinghausen]]), Elbertus de Overencastorpe ([[Obercastrop]]), Hartbernus, Henricus, Walter de Bornewic (Börnig), Theodericus de Velewic ([[Vellwig]]), Theodericus, Sibodo und Leo de Buwinchusen ([[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]]), Theodericus und Rutgerus de Blarnhurst ([[Bladenhorst]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1320: Die Herren von Düngelen sind das erste urkundlich bezeugte Rittergeschlecht auf der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1333: Der Knappe Bernhardus, genannt &#039;von der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]]&#039; bekundet, dass das Katharinenkloster in Dortmund seinem Leibeigenem Henricus de Velwych eine Wiese im Kirchspiel Castorp (Castrop) verpachtet hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* vor 1486: Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] gehörten zum Gericht Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 143&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1486: Im Schatzbuch der Grafschaft Mark werden 15 Grundeigentümer in der Bauernschaft Borninck genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1542: In der Türkensteuerliste wird in Bornyk ein Weßel to Velvig genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1598: B(orn)icke wird in der Türkensteuerliste für das Amt Bochum genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1609/1666: Die [http://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Mark Grafschaft Mark] [und damit auch das spätere Herner Stadtgebiet] kommt an Brandenburg (Preußen).&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1636: Die Pest gelangte im 30-jährigen Krieg auch nach Börnig. Hier verstarb mehr als die Hälfte der Bevölkerung an der Pest. Oberhalb des Dorfes legte man ein Massengrab an und pflanzte eine Linde.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emscherbruecher.de/xtcommerce/media/products/0056730001261087572.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1645: Börnig wird in einer Schatzungsliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1675: Im &#039;Land-Protokoll des Gerichts [[Castrop]]&#039; werden folgende Besitzer aus Börnig, Vellwig und Voßnacken genannt und ferner waren Henrich Hofmann zu Börnig und Johann Bähmer zu Voßnacken zwei der sechs vereidigten Aestimatoren&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 05.09.1912&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
 {| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr. !!Name!!Ort !!Besitz !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1||Tönniß  || Vellwig || 4087 Ruten und 240 1/2 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2||Weffer  || Vellwig || 2310 Ruten und 188 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3||Dücker  || Voßnacken || 1032 Ruten und 323 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4||Kludte  || Vellwig || 324 Ruten und 396 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5||Koop  || Vellwig || 1818 Ruten und 354,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6||Westerbusch  || Voßnacken || 3445 Ruten und 11,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7||Bömmer  || Börnig || 242 Ruten und 95 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8||Bähmer, Johan  || Voßnacken || 3620 Ruten und 60 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9||Sehrbrouch  || Voßnacken || 3801 Ruten und 267,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10||Baak  || Voßnacken || 3222 Ruten und 244,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11||Herntrey  || Börnig || 4041 Ruten und 155,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12||Sonntag  || Börnig  || 4125 Ruten und 295,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13||Linnemann  || Börnig || 2096 Ruten und 370 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14||Hoffmann, Henr.  || Börnig || 3800 Ruten und 319,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15||Vorthmann  || Börnig || 1442 Ruten und 376 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16||Bornemann  || Börnig || 1029 Ruten und 155 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17||Köller  || Börnig || 409 Ruten und 176 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18||Güllicker  || Börnig || 1212 Ruten und 67,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19||Steffen  || Börnig || 350 Ruten und 274 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20||Beckhmann  || Börnig || 512 Ruten und 350 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21||Büchte  || Börnig || 853 Ruten und 200 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22||Wirth  || Börnig || 1016 Ruten und 307,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1681: Die Herner Ansprüche - vertreten durch den Schlossherrn von Strünkede - auf [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], Börnig und [[Sodingen]] werden durch Spruch des Kayserlichen Amtsgerichts zu Speyer als unbegründet abgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 01.04.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1710: Freiherr und Freifrau von Palland zu Schadeburg wurden unter der Familienbank in der St.-Lambertus-Kirche zu Castrop beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 216&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1743: Verkaufsanzeige einiger zum [[Haus Schadeburg|Hause Schadeburg]] gehörigen Liegenschaften.[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/periodical/pageview/460618 Duisburger Intelligenz-Zettel No. XXXI]&lt;br /&gt;
* 1756: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landrichter Pütter in Hagen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1770: Ein Schneider namens Lück beginnt den Kindern das Lesen, Schreiben und Beten in den Wintermonaten beizubringen.Im Sommer ging er noch über Land um mit Nadel und Zwirn Geld zu verdienen. Ein Zimmer in seinem Kotten, der in der Nähe des Herntrey&#039;schen Hofes lag, diente als Schulstube. Als Lohn gaben die Eltern vom winterlichen Schlachtfeste eine ordentliche Wurst oder auch ein Stück Speck. [Anmerkung: In der Archivakte Nr. 596 des Stadtarchivs Castrop-Rauxel heißt der erste Schneider und Lehrer in Börnig Hilgenphaster].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1773: Erste Verhandlungen über die Verteilung der Voede, die von Castrop westlich bis nach Börnig und [[Sodingen]] reichte. &amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 39&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1780: In der Winterzeit versammeln sich lernbegierige Kinder aus Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Sodingen]] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] bei Schneidermeister Lück in Börnig, um beten, lesen und ein wenig schreiben zu lernen.&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte. Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 35&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1780: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landrichter Pütter in Hagen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* 1787: Der in Börnig ansässige Schneidermeisater Lück erklärt sich bereit, die Kinder des Dorfes als Lehrer zu unterrichten. Der Unterricht fand an drei Tagen in der Woche aber nur im Winter statt. Im Sommer war Lück ein Wanderschneider, d. b. er ging mit seinen Schneiderutensilien übers Land, um auf den verstreut liegenden Bauernhäusern Schneiderarbeiten durchzuführen. Außerdem mussten die Kinder im Sommer beim Viehhüten und bei den Feldarbeiten helfen.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 6, 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1791: Börnig gehört zum Verwaltungsbezirk &#039;Gericht Castrop&#039; im Oberamt Bochum der Grafschaft Mark mit den weiteren Gemeinden [[Castrop]], [[Obercastrop]], [[Merklinde]], [[Bövinghausen (Castrop)]], [[Habinghorst]], [[Pöppinghausen]] und [[Behringhausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1792: Schreinermeister Johannes Buschmann aus Steele, Schwiegersohn des Schneiders Lück, übernimmt mit Zustimmung aller Eingesessenen die Lehrerstelle. Er erhielt außer freier Wohnung ein Gärtchen, eine Kuhweide auf der Börniger Vöde, 18 Körbe Steinkohlen pro Jahr und einen Stigen Roggengarben. Von den rund 80 Kindern bekam er außerdem einen Stüber (4 Pfg.) wöchentlich als Schulgeld und von den Eltern die übliche Schlachtwurst. Das Häuschen in dem er wohnte, war arg baufällig. Hier wurde der Unterricht abgehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1801: Die Universalerbin von Landrichter Pütter, Fräulein Juliane Wülfingh in Hagen, erbt den Besitz der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.11.1803: Wefer zu Vellwig ist Geschworener des Hofes zu Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 02.06.1935&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1806: Börnig (inkl. Vellwig und Voßnacken) hat 64 schulpflichtige Kinder.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1806/07: Börnig sowie Vossnacken und Vellwig gehören zur kath. Pfarrgemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop]. Die Gemeinde Börnig hat 20 katholische Haushaltungen, 2 Lutheraner-Haushalte und einen reformierten Haushalt. Die entsprechenden Anzahl für Vossnacken lautet: 6 kath. Haushalte. &amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel.Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf., 1947, S. 49&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1808: Nach dem [http://de.wikipedia.org/wiki/Frieden_von_Tilsit Frieden von Tilsit] wird die [http://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Mark Grafschaft Mark] von [[Preußen]] getrennt und an das Kaiserreich [[Frankreich]] abgetreten sowie an das [http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fherzogtum_Berg Großherzogtum Berg] angeschlossen. Das Großherzogtum mit der Hauptstadt [[Düsseldorf]] unterteilte sich in vier Departements. Eines davon war das Ruhrdepartment mit der Hauptstadt [[Dortmund]]. Dieses Departement wurde aus drei Arrondissements gebildet, wovon eines das Arrondissement Dortmund war. Dieses Arrondissement gliederte sich in 6 Kantone (u. a. die Kantone Bochum und Dortmund). Zum Kanton Bochum gehörte u. a. die Mairie Herne mit den Gemeinden [[Baukau]], [http://de.wikipedia.org/wiki/Bickern Bickern], [http://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Bladenhorst Bladenhorst], [http://de.wikipedia.org/wiki/Crange Crange], [http://de.wikipedia.org/wiki/Herne-Eickel Eickel], [[Herne]], [http://de.wikipedia.org/wiki/Hiltrop Hiltrop], [http://de.wikipedia.org/wiki/Holsterhausen_%28Herne%29 Holsterhausen], [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]], und Röhlinghausen. Zum Kanton Dortmund gehörte u. a. die Mairie Castrop, zu der Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]] sowie [[Sodingen]] gehörten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII. 275&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.11.1809: Wever zu Vellwig (Börnig) nimmt am Hofestag in Castrop teil.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 43&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1813/17: Die Herner Umgebung kommt zum [[Kreis Bochum]] mit der Bürgermeisterei Herne bzw. zum [[Kreis Dortmund]] (Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]]) mit der Bürgermeisterei Castrop im Königreich Preußen, Provinz Westfalen, Regierungsbezirk Arnsberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1813: Nach dem Erlass der Preußischen Volksschulordnung im Jahre 1794 entschlossen sich auch die Börniger Gemeindeväter, der Schule mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Nach selbstgefertigten Plänen wollten sie in gemeinsamer Arbeit 1813 einen Schulneubau beginnen. Dies wurde aber vom Castroper Bürgermeister verboten, weil keine behördliche Genehmigung vorlag.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817: Der Lehrer Buschmann bittet die Regierung innigst, sie möge den Plänen der Gemeinde zustimmen und auf einen kostspieligen Schulneubau verzichten, damit er schnell eine menschenwürdige Behausung bekäme.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817/19: Zur [[Bürgermeisterei Castrop]] gehören die Gemeinden: [[Behringhausen]], [[Bodelschwingh]], Börnig, [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]], [[Brüninghausen (Mengede)|Brüninghausen]], [[Castrop]], [[Deininghausen (Castrop-Rauxel)|Deininghausen]], [[Deusen]], [[Dingen (Castrop-Rauxel)|Dingen]], [[Ellinghausen (Dortmund)]], [[Frohlinde]], [[Giesenberg]], [[Haus Goldschmieding|Goldschmieding]], [[Groppenbruch]], [[Habinghorst]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Ickern]], [[Mengede]], [[Merklinde]], [[Nette (Dortmund)|Nette]], [[Obercastrop]], [[Oestrich (Dortmund)]], [[Rauxel]],[[Schwieringhausen]], [[Sodingen]], [[Westerfilde]], [[Westhofen (Castrop-Rauxel)|Westhofen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Reekers, S. 313&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1818: Börnig, Vossnacken und Vellwig gehören zur kath. Pfarrgemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop]. Die Gesamtgemeinde hat 35 Häuser mit 222 Einwohnern (Börnig: 25 Häuser mit 92 Katholiken; Vossnacken hatte 5 Häuser mit 82 Katholiken und 10 Lutheranern. Vellwig hatte 5 Häuser mit 38 Katholiken).&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 49&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 584 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Ergebnis der Amtlichen Zählung in diesem Jahr ergab folgende Seelenzahlen&amp;lt;ref&amp;gt;Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Gemeinde!!Ortschaft!!Bezeichnung !!Zahl der Häuser !! Katholiken!!Lutheraner!!Reformierte!! Juden!! Summa !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Börnig  || Bauernschaft || 24||86||-||-||-||86||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Voßnacken  || Abteilung || 5||82||10||-||-||92||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Vellwig  || Abteilung || 5||38||-||-||-||38||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Schadeburg  || Rittergut || 1||6||-||-||-||6||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig: Gesamt|| ||  || 35||212||10||-||-||222||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1820: Das erste Schulgebäude wird in Börnig errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1821: Beschluss, in Börnig einen pädagogisch ausgebildeten Lehrer einzustellen. Erster Lehrer wird Joseph Lampmann aus [[Frohlinde]].&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte.Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 35, 37&amp;lt;/ref&amp;gt; Er soll ein Schwiegersohn des Lehrers Buschmann gewesen sein. Er bezog ein Gehalt von 110 Talern p. J. und durfte eine 5 Morgen große Weide und einen Garten nutzen. Die Schulgemeinde lieferte 18 Faß Steinkohlen. Das Schulgeld betrug 1 Stüber wöchentlich und wurde aufs Gehalt angerechnet.Ferner wurden ihm jährlich 14 Stiegen Roggen und für die Beschulung der größeren Kinder eine Schlachtabgabe zugestanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei seinem Amtsantritt setzte sich die Schüleranzahl der einklassigen Börniger Dorfschule wie folgt zusammen: &amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 11&amp;lt;/ref&amp;gt; In Börnig bildete sich ein Schulvorstand.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Ortschaft(en)!!Schüleranzahl !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig  || 32 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gysenberg und Sodingen  || 38 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Horsthausen || 16 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börsinghausen, Hiltroper Landwehr, Pöppinghausen  || 16 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gesamtanzahl  || 102 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1822: Börnig gehört zur Bürgermeisterei Castrop und hat 234 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Scholz, D. Von der Freyheit zur Europastadt. Eine Geschichte der Stadt Castrop-Rauxel, S. 98&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 10.05.1822: Nach einem 7-jährigen Streit vereinigte die Regierung in Arnsberg die Gemeinden Börnig, [[Sodingen]], [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]] und Börsinghausen zu einem kath. Schulverband [zu Börnig].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 25.07.1822: Um die restlichen Baukosten für die Dorfschule aufzubringen, erstellte man folgende Liste &amp;quot;Beteiligung der Dorfgemeinschaft zum Bau der Dorfschule Börnig&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Klasse!!Beitrag !!Zahlende !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|I  || 40 Taler || Tönnis, Schulte-Uhlenbruch, Haus Schadeburg, Haus Giesenberg ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|II  || 30 Taler || Sehrbruch, Herntrey, Sonntag, Westerbusch, Kleinalstede ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|III || 20 Taler || Hoffmann, Wever, Baak, Kipp, Wittenberg, Heiermann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|IV|| 15 Taler 150 Stüber || Tinnemann, Koop, Vortmann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|V  || 10 Taler || Klute, Werth, Bornemann, Büchte, Dücker, Beckmann, Stegmann, Arendt ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VI  || 5 Taler 75 Stüber || Köller, Schmidt, Cordes, Noethe ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VII  || 225 Stüber || Steffens, Drögendiek, Kranenberg, Ketlinskemper ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VIII  || 150 Stüber || Schreiber, Hugendiek, Gremme, Stromberg, Vollenberg, Walböhmer, Tappe, J. Drögendiek, Straeter, Reinert, C. Hermann, Knapp, Westerbusch, Tollkamp, Drevermann, Kipp, Witwe Heiermann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1823: Nach Auseinandersetzungen mit dem Gutsherrn der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] erhalten folgende Höfe ihre Selbständigkeit: Tillmanns Hof in Börsinghausen, Hof Kluten zu Vellwig, Kotten Wever zu Börsinghausen sowie die Kotten Wallböhmer (Feldflur im Ochsenkamp), Drögendieck, Tappen oder Schneiders (im Ochsenkamp) und Stromberg (im Ochsenkamp) in Börnig. Die 5 Kotten hatten eine Fläche von 66 Morgen und 160 Ruthen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1824: Laut Abgabenliste hatten an den Börniger Lehrer die folgenden Bauern (B) bzw. Kötter (K) jeweils 20 bzw. 10 Roggengarben sowie je 1 Stück Fleisch und je 1 Wurst zu liefern: Beckmann (K), Bornemann (K), Büchte (K), Drögendick (K), Dücker (B),  Gülker (K), Herntrey (B), Hoffmann (B), Kluthe (K), Köller (K), Koop (B), Scheilts (B), Schreiber (K), Steffen (K), Tappe (B), Tinnemann (B), Tönnis (B), Vollenberg (K), Vortmann (B), Wallböhmer (B), Wefer (B), Werth (K).&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147, 148&amp;lt;/ref&amp;gt; Demoiselle Wülfingh verspricht einen freiwilligen Beitrag zum Schulbau in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.09.1824: In der Nacht zum 3.9.1824 wird bei dem Ackersmann Hermann Werth in Börnig ein Wohnungseinbruch verübt.&amp;lt;ref&amp;gt;Amtsblatt Regierung Arnsberg 1824, S. 511&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1825: Der Dechant Kemna der St.-Lambertus-Pfarrei zu Castrop verhilft dem Lehrer Lampmann zu einem neuen Schul- und Wohnhause in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 53&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.11.1825: Henr. Lampmann ist Lehrer in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt; Kirchenbuch St. Lambertus (Castrop) Trauregister 1825/18&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1826: In den &amp;quot;Allgemeinen Politischen Nachrichten Essen&amp;quot; erscheint eine Anzeige zur Verpachtung des Gutes [[Haus Schadeburg|Schadeburg]]. Besitzer des Gutes ist der Regierungs- und Landrat Wiethaus in Hamm. Das Gut war damals 117 Morgen groß und von Wassergräften umgeben. Zum Gut gehörten 7 Höfe und Kotten, die 1823 nach Auseinandersetzungen mit dem Gutsherrn ihre Selbständigkeit erlangt hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.02.1826: Der Lehrer Lampmann der katholischen Schule zu Börnig wird endgültig vertraglich angestellt. Der Schulvorstand bestand ferner um diese Zeit aus den Gemeindevertretern Sehrbruch und Tönnis aus Börnig sowie Stegmann und Wittenberg aus [[Giesenberg-Sodingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 148&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1827: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landgerichtsrat Wiethaus in Hamm.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1828: Die älteste Schule [der späteren Stadt Herne] wurde 1828 in Börnig erbaut. Bis 1880 wurden in ihr die Kinder der Gemeinden Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Gysenberg]], [[Sodingen]], [[Pöppinghausen]] [heute zu [[Castrop-Rauxel]]] und [[Hiltrop]] (heute zu [[Bochum]]) unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1829: Börnig wird in der Flur XXII im Flurbuch der Gemeinde Castrop genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1836: Die Gemeinde Börnig bildet einen eigenen Schulverband.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 65&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Joseph Lampmann, der eine Baumschule eingerichtet hatte, erhält eine Prämie von 5 Thlr für seine Baumschule, die von der Königlichen Regierung in Arnsberg überprüft wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte. Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 38&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Kirche St. Lambertus zu Castrop hat in Börnig 228 Seelen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 215&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gerichtsbarkeit des Kirchspiels Castrop (Castrop, Obercastrop, Rauxel, Westhofen, Goldschmieding, Frohlinde, Merklinde, Bövinghausen, Holthausen, Oestrich, Giesenberg, Sodingen, Börnig, Berninghausen, Habighorst) geht auf das Königliche Land- und Stadtgericht zu Bochum über. &amp;lt;ref&amp;gt;Wochenblatt für den Kreis Bochum, 12.12.1835&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.07.1837: Auf dem Gebiet der Gemeinde Börnig werden durch Friedrich Harkort Eisensteinzechen angelegt. Die Mutung hieß &amp;quot;Gründonnerstag&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Scholz, D. Von der Freyheit zur Europastadt. Eine Geschichte der Stadt Castrop-Stuttgart, Dt. Sparkassenverlag, 1996, S. 131&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 185&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1838: Börnig gehört zur Bürgermeisterei Castrop und kath. Lehrer im Ort ist Th. Lampmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Offizielles Adress-Buch für Rheinland-Westphalen 1838, S. 736&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.11.1839: Die seit alters her bestehende Verbindung zwischen Börnig und [[Pöppinghausen]] erhält durch Rezess den Charakter eines öffentlichen Wegs&amp;lt;ref&amp;gt;https://herne-damals-heute.de/aus-den-tiefen-des-herner-stadtarchivs/bruecke-in-der-straute/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 08.08.1841: Weihbischof [http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Dammers Richard Dammers] kommt nach Castrop und firmt am folgenden Tag in der Lambertus-Kirche. Der Castroper Bürgermeister Biggeleben, Beigeordneter Greve, Verwaltungssekretär Tacke waren dem Bischof bis zum Wirte Hovemann entgegengefahren wo auch die Kirchenvorsteher Haacke von [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]] und Tönnis zu Vellwig den Hochwürdigsten Herren zu Pferde abholten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.03.1843: Landwirt Tönnis aus Velwig bei Castrop lässt auf seinem Hof ein fettes Schwein ausschießen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 11.03.1843&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.11.1843: Die Einführung der Gemeindeordnung vom 31.10.1841 ist in der Gemeinde abgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://books.google.de/books?id=If5OAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA512-IA2#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ab 1844: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Giesenberg-Sodingen]] werden Landgemeinden im [[Amt Castrop]], [[Kreis Dortmund]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII, 141&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 30.06.1844: Einbruch beim Landwirt Klute zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 06.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 05.07.1844: Hermann Stromberg bietet sein Wohnhaus in Börnig zur Verpachtung an.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 13.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.07.1844: Landwirt Bauek aus Börbig lässt Gras verkaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 20.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.01.1845: H. W. Koop verkauft auf seibnem Hofe in Velwig Eivchen und Buchen, Kühe, Pferde und Schweine.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 25.01.1845&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1846: Börnig im [[Amt Castrop]] im [[Kreis Dortmund]] hat 307 Einwohner und Gemeindevorsteher ist Westerbusch.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1846, S. 132&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.03.1846: Einbruch beim Landwirt Tönnis zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 02.05.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.07.1846: Verkauf von 2/3 der Feldfrüchte des Tagelöhners Hein. Wilhelm Tönnis zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 25.07.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.08.1846: Verkauf des Grases seiner Wiese im Börniger Bruch durch den Landwirt Tönnis aus Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 01.08.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.03.1847: Steffen aus Börnig bietet sein Wohnhaus zum Verkauf an.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 06.03.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.06.1847: Einbruch beim Schenkwirt Wilhelm Böhmer zu Börnig. &amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 17.07.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.01.1848: Subhastation des Sonntag-Hofes zu Börnig. &amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 16.10.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.08.1848: Fruchtverkauf der Witwe Sonntag zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 02.08.1848&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 19.08.1848: Verpachtung der zum sog. Sonntag-Hofe in Börnig gehörenden Ackerländereien.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 16.08.1848&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.11.1848: Witwe Sonntag verkauft Mobiliar zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 18.11.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.03.1849: Verkauf sämtlicher Gebäude des Sonntag-Hofes auf Abbruch.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt. 28.02.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.08.1849: Landwirt Herentrey verkauft Gras in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 04.08.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 17.08.1849: Wirt Böhmer zu Börnig verkauft in Castrop bzw. Vossnacken ein Pferd und eine Kuh bzw. Gerste und Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 11.08.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 20.10.1849: Lampmann verkauft sein in Börnig liegendes Wohnhaus.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 13.10.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.12.1849: Die Namen der 288 Einwohner von Börnig aus diesem Jahre wurden bei der Volkszählung erfasst (und sind im Internet veröffentlicht).&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.holtkamp-familienforschung.de/castrop_volkszaehlung1.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr. !!Name, Vorname !! Stand/Gewerbe !! [Geschlecht] !! Alter !! Konfession !! Haus !! [Ergänzungen aus anderen Quellen] !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1  || Behmer, Frid. || Landwirt || m || 63 ||  ev || Behmer ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2  || Behmer, Friderike, geb. Krämer || Ehefrau || w || 45 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3  || Behmer, Friderike || Tochter || w || 19 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4  || Behmer, Frid. || Sohn || 11 || m || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5  || Behmer, D. W. || Knecht || m ||  53 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6  || Schwarze, Carl || Knecht || m || 21 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7  || Bielefeld, Mina || Magd || w || 22 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8  || Welmann, Karoline || Magd || w || 18 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9  || Pieper, Anna || Magd || w || 22 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10  || Ahorn, August || Schweinehirt || m || 15 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11  || Gremm, Wilhelm || Tagelöhner || m || 60 || rk || Gremm ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12  || Ganteför, D[iederich] H[einrich] || Schneider || m || 41 || rk || Behmers Einwohnerhaus || [* 12.04.1811 Börnig, ⚭ 06.05.1837 Castrop, † 09.07.1875 Börnig  ]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13  || Ganteför, [Anna] Maria [Sibilla], geb. [Schäfer genannt] Pilger || Ehefrau || w || 37 || rk || dito || [* 09.03.1813 Rauxel, † 18.01.1890 Börnig]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14  || Ganteför, [Maria Elisabeth] Lisette [Theodora] || Tochter || w || 11 || rk || dito || [* 18.01.1838 Börnig, † 11.08.1918 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15  || Ganteför, [Maria Margaretha v.] Anna || Tochter || w || 10 || rk || dito || [* 17.02.1841 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16  || Ganteför, H[einrich Wilhelm] || Sohn || m || 7 || rk || dito || [*07.05.1843 Börnig, † 15.03.1916 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17  || Ganteför, [Heinrich Wilhelm v. Friedrich] Fritz || Sohn || m || 4 || rk || dito || [* 14.12.1845 Börnig, †14.05.1907 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18  || Ganteför, [Heinrich] W[ilhelm] || Sohn || m || 1 || rk || dito || [* 19.07.1848 Vossnacken/Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19  || Kölhof, Georg || Tagelöhner || m || 39 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20  || Kölhof, Lisette geb. Lanfermann || Ehefrau || w || 35 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21  || Kölhof, Friderike || Tochter || w || 10 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22  || Kölhof, Frid. || Sohn || m || 3 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23  || Sträter, H. W. || Tagelöhner || m || 44 || rk || Sträter ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|24  || Sträter, Anna, geb. Schröder || Ehefrau || w || 42 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|25  || Sträter, D. W. || Leibzüchter || m || 74 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|26  || Sträter, W. || Sohn || m || 11 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|27  || Sträter, Henrich || Sohn || m || 9 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|28  || Sträter, Georg || Sohn || m || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29  || Baak, Henr. || Landwirt || m || 61 || rk || Baak ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|30  || Baak, Elisabeth, geb. Baak || Ehefrau || w || 65 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31  || Baak, Herm. || Sohn || m || 22 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|32  || Baak, Georg || Sohn || m || 32 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|33  || Westerbusch, Elisabeth || Magd || w || 21 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|34  || Düker, Did. || Tagelöhner || m || 47 || rk || Düker ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|35  || Düker, Maria Cat., geb. Koop || Ehefrau || w || 43 || rk || Düker ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|36  || Tinneman, Henr. || Landwirt || m || 50 || rk || Tinneman ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|37  || Tinneman, [Mar. Marg.], geb. Lakenberg || Ehefrau || w || 53 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|38  || Tinneman, Isabella, geb. Gruthölter || keine Angabe || w || 81 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|39  || Lakenberg, Henr. || Knecht || m || 44 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|40  || Tinneman, Elisabeth [Isabella] || Tochter || w || 19 || rk || dito || [*15.12.1830 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|41  || Gerlemann, W. || Knecht || m || 24 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|42  || Hofberg, Fritz || Hirte || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|43  || Dorlöchter, Luise || Kind || w || 8 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|44  || Scheider, Peter || Tagelöhner || m || 58 || rk || Scheider ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|45  || Scheider, Maria Cat., geb. Drögendik || Ehefrau || w || 63 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|46  || Lampman, Henr. || Lehrer || m || 49 || rk || Schule || [* 1801 Frohlinde, ⚭ 14.11.1825 Castrop, † 09.05.1868 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|47  || Lampman, [Christina Angela Wilhelmina] Mina, geb. Buschmann || Ehefrau || w || 48 || rk || dito || [* um 1801] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|48  || Lampman, Mina || Tochter || w || 19 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|49  || Lampman,Theodor || Sohn || m || 15 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|50  || Lampman, [Clara Elisabeth] Elise|| Tochter || w || 10 || rk || dito || [* 17.12.1839 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|51 || Lampman, Joh. || Sohn || m || 8 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|52  || Lampman, Henneriette|| Tochter || w || 6 || rk || dito|| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|53  || Lampman, [Heinrich] Alois[ius] || Sohn || m || 2 || rk || dito ||[* 17.04.1847 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|54  || Buschmann, Isabella || Schwiegermutter || w || 55 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|55  || Böhmer, Wilh. || Schankwirt || m || 69 || rk || Böhmer || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|56  || Böhmer, M. Cat., geb. Wemphof || Ehefrau || w || 57 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|57  || Böhmer, Henr. || Sohn || m || 22 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|58  || Böhmer, Anna || Tochter || w || 28 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|59  || Böhmer, Karoline || Tochter || w || 16 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|60  || Hülsebusch, H. || Bahnwärtergehülfe || m || 27 || rk || Hülsebusch || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|61  || Hülsebusch, Anna Cat., geb. Wächter || Ehefrau|| w || 27 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|62  || Hülsebusch, W. || Sohn|| m || 8 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|63  || Hülsebusch, H. || Sohn || m || 1 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|64 || Werth, Herm. || Landwirt || m || 60 || rk || Werth || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|65 || Werth, Elis., geb. [Vierhaus genannt] Sibbe || Ehefrau || w || 63 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|66 || Werth, Wilh. || Sohn || m || 32 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|67 || Werth, Maria, geb. Sehrbruch || [Ehefrau] || w || 28 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|68 || Werth, Greta || Tochter || w || 27 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|69 || Werth, H. || Sohn || m || 25 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|70 || Strüpmeier, Fritz || Hirte || m || 15 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|71 || Weber [Wefer, Henrich Wilhelm], genannt Borneman || Kötter || m || 45 || rk || Borneman || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|72 || Borneman, Angela || Ehefrau || w || 46 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|73 || Borneman, Henr. || Sohn || m || 14 || rk || dito || [*18.12.1835 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|74 || Borneman, W. || Sohn || m || 11 || rk || dito || [*18.10.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|75 || Borneman, Henr. || Sattler || m || 33 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|76 || Neufeld, Luise || Hirtin || w || 12 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|77 || Gülker, Maria Cat., geb. Sonntag || Witwe || w || 48 || ev || Gülker || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|78 || Gülker, Maria C. || Tochter || w || 20 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|79 || Gülker, Wilh. || Sohn || m || 15 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|80 || Gülker, Conrad || keine Angabe || m || 63 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|81 || Gülker, Elisab. || keine Angabe || w || 60 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|82 || Leidag, W. || Knecht || m || 52 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|83 || Vollenberg, Conrad || Schneider || m || 62 || rk || Vollenberg || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|84 || Vollenberg, Anna Cat., geb. Bornemann || Ehefrau || w || 63 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|85 || Vollenberg, H. [Theodor] || Weber || m || 31 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|86 || Vollenberg, Cat., geb. Gerstkamp || Ehefrau || w || 29 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|87 || Vollenberg, [Heinrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 2 || rk || dito || [* 06.01.1848 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|88 || Be[c]kman[n], He[i]n[rich || Kötter || m || 48 || rk || Bekmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|89 || Bekman, Ger[tru]d geb. Büchte || Ehefrau || w || 46 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|90 || Bekman, [Gertrud Elisabeth] Lisette || Tochter || w || 15 || rk || dito || [*05.05.1834 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|91 || Bekman, [Elisabeth Carolina] Karolin || Tochter || w || 4 || rk || dito || [*14.01.1846 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|92 || Bekman, Elis. || Tochter || w || 58 (?) || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|93 || Pilmann, Theod. || Knecht || m || 21 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|94 || Schulte, Franz || Tagelöhner || m || 43 || rk || Husemann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|95 || Schulte, Elis., geb. Feldmann || Ehefrau || w || 26 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|96 || Schulte, Anton || Sohn || m || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|97 || Braukhof, W. || Tagelöhner || m || 28 || rk || Husemann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|98 || Braukhof, Gerdrud [sic], geb. Krämer || Ehefrau || w || 36 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|99 || Gremm, Anna || Kind || w || 8 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|100 || Braukhof, [Heinrich] W[ilhelm] || Kind || m || 1 || rk || dito || [*16.08.1848 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|101 || Herntrei, Joh. || Landwirt || m || 58 || rk || Herntrei ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|102 || Herntrei, Katharina, geb. Tilman || Ehefrau || w || 57 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|103 || Herntrei, Henr. || Knecht || m || 48 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|104 || Herntrei, Wilh. || Knecht || m || 43 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|105 || Reinert, A. M. || Magd || w || 25 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|106 || Hegemann, Elis.  || Magd || w || 20 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|107 || Hölter, Henr. || Hirte || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|108 || [Vortmann genannt] Dorlöchter, H[enrich], genannt Köller || Kötter || m || 50 || rk || Köller || [⚭ 16.01.1830 Castrop]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|109 || Köller, [Anna] El[isabeth] || Ehefrau || w || 48 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|110 || Köller, [Theodor] Henr. || Sohn || m || 20 || rk || dito || [*29.05.1830 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|111 || Köller, Maria || Tochter || w || 17 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|112 || Köller, Cathar. Elisabeth] || Tochter || w || 16 || rk || dito || [*11.07.1833 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|113 || Köller, [Katharina Elisabeth] Anna || Tochter || w || 13|| rk || dito || [*29.04.1836 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|114 || Hülsmann, Anna Cat. || Schwiegermutter || w || 70 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|115 || Hofmann, J. H.|| Landwirt || m || 45 || rk || Hofmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|116 || Hofmann, Lisette, geb. Pantring || Ehefrau || w || 28 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|117 || Hofmann, Henr. || Kind || m || 3 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|118 || Hofmann, Lisette || Kind || w || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|119 || Hofmann, Henr. || Leibzüchter || m || 75 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|120 || Feldmann, M. Cat. || Magd || w || 24 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|121 || Gropper, Caspar || Knecht || m || 20 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|122 || Krüger, H. Herm. || Hirte || m || 15 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|123 || Ganteför, Joh.|| Tagelöhner || m || 45 || rk (ev) || Drögendiek Einwohnerhaus || [Angabe ev. falsch, Bruder von Nr. 12, *16.05.1806 Börnig, ⚭ 30.01.1836 Castrop] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|124 || Ganteför, Marg., geb. Düker|| Ehefrau || w || 47 || rk || dito || [†18.03.1862 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|125 || Ganteför, [Maria Elisabeth] Lisette || Kind || w || 11 || rk || dito || [*23.05.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|126 || Ganteför, [Johann] H[enry Kaspar] || Kind || m || 13 || rk || dito || [*15.06.1836 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|127 || Ganteför, [Maria Catharina Elisabeth] Anna || Kind || w || 9 || rk || dito || [*08.10.1840 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|128 || Drögendik, Marg. || Witwe || w || 73 || rk || Drögendik ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|129 || Drögendik, H[einrich] W[ilhelm] || Zimmermann || m || 44 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|130 || Drögendik, Anna [Maria] Cath., geb. Baak || Ehefrau || w || 47 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|131 || Drögendik, Henr. || Kind || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|132 || Drögendik, Lisett || Kind || w || 12 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|133 || Drögendik, Anna || Kind || w || 9 || rk || dito || [* 24.04.1839 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|134 || Drögendik, Henr. || - || m || 75 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|135 ||Kränke, Save [Xaver] || Eisenbahngehülfe || m || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|136 ||Kränke, Marg., geb. Koop || Hebamme || w || 26 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|137 ||Kränke, Anna [Christine] || Tochter || w || 7 || rk || dito || [* 13.02.1843 Velwig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|138 ||Kränke, Wilh[elm Theodor] || Sohn || m || 5 || rk || dito || [*17.10.1844 Velwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|139 ||Kränke, Henr. || Sohn || m || 2 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|140 ||Sehrbruch, W., genannt Vortmann || Landwirt || m || 36 || rk || Vortmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|141 ||Vortmann, Eli[sabeth] || Ehefrau || w || 36 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|142 ||Vortmann, [Joh.] Henr. || Sohn || m || 15 || rk || dito || [* 03.11.1834 Börnig, † 31.03.1866] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|143 ||Vortmann, Georg || Sohn || m || 12 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|144 ||Vortmann, Wilh. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|145 ||Vortmann, Lisett || Tochter || w || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|146 ||Klute, Wilh. || Knecht || m || 18 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|147 ||Berenbrok, Antonette || Magd || w || 23 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|148 ||Walböhmer, A. Cat. || Magd || m || 49 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|149 || Düker, H. W. || Tagelöhner || m || 43 || rk || Lampmann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|150 || Leidag, M. Cath. || Ehefrau || w|| 43 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|151 || Düker, Wilh. || Sohn || m || 15 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|152 || Düker, Joh. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|153 || Hosberg, Henr. || Tagelöhner || m || 49 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|154 || Lampman, Elisabeth || Ehefrau || w || 47 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|155 || Hosberg, Doretha || Tochter || w || 11 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|156 || Hosberg, Theod. || Sohn || m || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|157 || Ganteför, [Johann] Henr[ich Ignatz] || Weber || m || 54 || rk || Ganteför || [* 1796, ⚭ 07.06.1827 Castrop, † 04.10.1851 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|158 || Ganteför, Elis., [Herntrei] geb. Bornemann || Ehefrau || w || 52 || rk || dito || [* 1798] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|159 || Ganteför,  Henr[ich] || Sohn || m || 19 || rk || dito|| [* 10.04.1830 Börnig, † 24.06.1897 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|160 || Ganteför,  [Henrich] Fri[e]d[rich] || Sohn || m || 19 || rk || dito|| [* 28.03.1833 Börnig, † 23.01.1900]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|161 || Ganteför,  Joh[ann] || Sohn || m || 9 || rk || dito|| [* 28.07.1840 Börnig, † 1916 Herne]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|162 || Wal[l]böhmer, Theod[or] || Tagelöhner || m || 48 || rk || Wallböhmer ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|163 || Walböhmer, Isabella, geb. Lipperheid[e] || Ehefrau || w || 50 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|164 || Walböhmer, Henr. || Sohn || m || 20 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|165 || Walböhmer, Herm[ann Wilhelm] || Sohn || m || 11 || rk || dito || [*30.12.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|166 || Walböhmer, Angela || Tochter || w || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|167 || Reinhardt, Angela || Witwe || w || 69 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|168 || Stromberg, Herm. || Böttcher || m || 59 || rk || Stromberg ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|169 || Stromberg, Franz || Schmidt || m || 27 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|170 || Reinhardt [Reinert], [Theodor] Wilh[elm] || Tagelöhner || m || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|171 || Reinhardt, Gertrud, geb. Scharman[n] || Ehefrau || w || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|172 || Reinhardt, Wilh. || Sohn || m || 4 || rk || dito || [* 04.09.1845 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|173|| Reinhardt, Anna [Isabella] || Tochter || m || 2 || rk || dito || [* 26.02.1848 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|174|| Tappe, [Johann] Heinr[ich]|| Schneider || m || 56 || rk || Tappe || [* um 1793, ⚭ 31.10.1820 Castrop, Braut ex [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] ]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|175|| Tappe, Angela, geb. Hubert [Kleinhubert] || Ehefrau || w || 53 || rk || dito || [* um 1797]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|176|| Tappe, [Theodor Heinrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 22 || rk || dito || [* 01.03.1827 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|177|| Tappe, [Friedrich] Henr[ich] || Sohn  || m || 15 || rk || dito || [* 14.10.1834 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|178|| Tappe, Anna M[aria Catharina] || Tochter || w || 11 || rk || dito || [* 02.06.1838 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|179|| Heiermann, Elis. || Witwe || w || 83 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|180|| Holtermann, [Bernard Theodor Wilhelm], genannt Büchte  ||Kötter || m || 61 || rk || Büchte ||[* um 1788/89, ⚭ 07.02.1825 Castrop, Bräutigam aus der Pfarrei Waltrop]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|181|| Büchte, [Mar.] Elis[abeth] || Ehefrau || w || 49 || rk || dito ||[* um 1800]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|182|| Büchte, Herm. || Sohn || m || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|183|| Büchte, [Christine Elisabeth] Lisette || Tochter || w || 14 || rk || dito || [* 01.03.1835 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|184|| Büchte, Fritz || Sohn || m || 12 || rk || dito || [* 03.04.1837 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|185|| Büchte, He[i]nr[ich Wilhelm] || Sohn || w || 10 || rk || dito || [* 01.12.1839 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|186|| Pellmann Henr. Wilh., genannt Büchte || Leibzüchter || m || 79 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|187|| Büchte, Mar. Chis. || Tochter || w || 45 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|188|| Bilefeld, Friderika || Magd || w || 26 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|189|| Tönnis, H. Wilh. || Tagelöhner || m || 63 || rk || Tönnis ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|190|| Tönnis Elis., geb. Tönnis || Ehefrau || m || 53 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|191|| Kohlpoth, Heinr. || Sohn || m || 30 || rk || dito || [* 02.07.1819 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|192|| Tönnis, Maria || Tochter || w || 23 || rk || dito || [* 11.01.1826 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|193|| Tönnis, [Henrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 12 || rk || dito || [* 18.07.1836 Börnig]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|194|| Kohlpoth, Heinr. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|195|| Kohlpoth, Anna || Tochter|| w || 2 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|196|| Buschmann, Wilhelm || Zimmermann || m || 35 || rk || Buschmann ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|197|| Buschmann, Elisabeth || Schwester|| w || 33 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|198|| Husemann, Frid. || Pastor|| m || 39 || ev || Schadeburg ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|199|| Husemann, Mar., geb. Schürhoff || Ehefrau|| w || 45 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|200|| Husemann, Karl  || Sohn|| m || 13 || ev||dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|201|| Husemann, August  || Sohn|| m || 11 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|202|| Husemann, Agnes  || Tochter|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|203|| Husemann, Fritz  || Sohn|| m || 6 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|204|| Husemann, Gustav  || Sohn|| m || 2 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|205|| Schemberg, Fritz || Knecht|| m || 19 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|206|| Hauke [Haake], Anton, genannt Westerbusch || Landwirt|| m || 47 || rk || Westerbusch ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|207|| Tinneman[n], Isabella || Ehefrau|| w || 53 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|208|| Westerbusch, [Elisabeth] Lisette [Isabella Antonette]  || Tochter|| w || 17 || rk || dito || [* 25.12.1832 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|209|| Westerbusch, [Johann] Casp. [Kaspar]|| Sohn|| m || 15 || rk || dito ||  [* 04.04.1834 Voßnacken] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|210|| Westerbusch, [Mar. Philipine] Pina || Tochter|| w || 13 || rk || dito || [* 16.06.1836 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|211|| Greve, Henr. || Knecht|| m || 26 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|212|| Walkenh., Henr. ||Knecht|| m|| 21 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|213|| Hagestüker, Fritz || Hirte|| m || 15 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|214|| Seltenscheidt, Gerd. || Magd|| w || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|215|| Greining, Mar.|| Magd|| w || 18 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|216|| Hugendi[e]ck, [Theodor] W[ilhelm]|| Schmidt|| m || 41 || rk || Hugendi[e]ck ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|217|| Hugendi[e]ck, [Anna] Mar[ia], geb. Kleinalstädde || Ehefrau|| w || 38 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|218|| Hugendi[e]ck, [Maria] Anna [Friderica]|| Tochter|| w || 11 || rk || dito || [* 09.04.1838 Voßnacken] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|219|| Hugendi[e]ck, [Friedrich] Fritz || Sohn|| m || 9 || rk || dito || [* 19.05.1840 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|220|| Hugendi[e]ck, [Friedrich] W[ilhelm]|| Sohn|| m || 8 || rk || dito || [* 17.02.1841 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|221|| Hugendi[e]ck, [Anna Maria] Dina|| Tochter|| w || 6 || rk || dito || [* 11.12.1843 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|222|| Hugendi[e]ck, Jos[eph Wilhelm]|| Sohn|| m || 4 || rk || dito || [* 11.02.1846 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|223|| Hugendi[e]ck, [Wilhelmine] Mina [Elisabeth]|| Tochter|| w || 2 || rk || dito || [* 29.07.1848 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|224|| Feldhoff, W.|| Knecht|| m || 28 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|225|| Stromm, Elis.|| Magd|| w || 26 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|226|| [Hoffmann genannt] Koop, [Heinrich] W[ilhelm]||Landwirt|| m || 32 || rk || Koop ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|227|| Büchte, [Maria] Elisabeth||Ehefrau|| w || 33 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|228|| Koop, Henr.||Sohn|| w || 24 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|229|| Koop, [Anna Maria] ELisabeth||Tochter|| w || 4 || rk || dito || [* 02.06.1845 Vellwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|230|| Koop, Maria [Christine]||Tochter|| w || 2 || rk || dito || [* 15.09.1848 Vellwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|231|| Koop, Anna||Tochter|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|232|| Büchte, Jos.||Knecht|| m || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|233|| Lechtenberg, Gerd.||Magd|| w || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|234|| Walböhmer, Lisette||Kindermagd|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|235|| Hanns H., genannt Weber||Kötter|| m || 30 || rk || Weber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|236||  Weber, Elis.||Witwe|| w || 59 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|237||  Weber, Elis.||Tochter|| w || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|238||  Nolze, Lisette||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|239||  Klute [Kluth], Theod. [Henr.]||Kötter|| m || 55 || rk || Klute || [* um 1794/95, ⚭ 27.10.1829 Castrop]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|240||  Klute, A[nna] M[aria Francisca], geb. Puppendahl||Ehefrau|| w || 43 || rk || dito || [* 11.09.1806]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|241||  Klute, Joh.||Knecht|| m || 50 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|242||  Klute, Anton||Kind|| m || 13 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|243||  Klute, Joh.||Kind|| m || 5 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|244||  Rohe, Lisett.||Magd|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|245||  Neuhaus, Wilh.||Weber|| m || 35 || rk || Schreiber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|246||  Neuhaus, Marg., geb. Schreiber||Ehefrau|| m || 37 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|247||  Schreiber, Joh.||Kind|| m || 15 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|248||  Schreiber, Elis.||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|249||  Schreiber, Anna||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|250||  Schreiber, Lisett ||Kind|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|251||  Weber, Henr. ||Taglöhner|| m || 55 || rk || Weber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|252|| Schemberg, Anna Catharina ||Ehefrau|| w || 47 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|253|| Schemberg, Lisett ||Kind|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|254|| Tönnis, Wilh.||Landwirt|| m || 36 || rk || Tönnis ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|255|| Tönnis, Pina, geb. Lüke ||Ehefrau|| w|| 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|256|| Tüye, M. Cat. ||Witwe|| w || 59 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|257|| Tönnis, Herm. ||Sohn|| m || 30 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|258|| Tönnis, Henr. ||Sohn|| m || 26 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|259|| Tönnis, Moritz ||Sohn|| m || 24 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|260|| Tönnis, Joh. ||Sohn|| m || 15 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|261|| Tönnis, Mar. ||Magd|| w || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|262|| Reinholtmann, Lisett ||Magd|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|263|| Blankenhaus, Theod. ||Tagelöhner|| m || 46 || rk || Blankenhaus ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|264|| Blankenhaus, Franziska, geb. Ritter ||Ehefaru|| w || 30 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|265|| Blankenhaus, Maria ||Tochter|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|266|| Blankenhaus, Henr.||Sohn|| m|| 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|267|| Blankenhaus, Anna ||Tochter|| w || 8 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|268|| Blankenhaus, Gerd. ||Tochter|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|269|| Sehrbruch [Sehrbrock], Did. [Theodor] H[einrich]|| Landwirt|| m || 39 || rk || Sehrbruch ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|270|| Sehrbruch [Anna] Maria, geb. Nölle|| Ehefrau|| w || 40 || keine Angabe || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|271|| Sehrbruch, Theod[or Heinrich]|| Sohn|| m || 10|| rk || dito || [* 08.04.1839 Voßnacken, † 14.06.1916 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|272|| Sehrbruch, [Maria Elisabeth] Lisett|| Tochter|| w || 8|| rk || dito || [* 17.05.1841 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|273|| Sehrbruch, [Anto]Netta [Caroline]|| Tochter|| w || 6|| rk || dito || [*17.10.1843 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|274|| Sehrbruch, Wilh.|| Sohn|| m || 4|| rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|275|| Sehrbruch, Henr.|| Sohn|| m || 1|| rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|276|| Sehrbruch, Georg|| Leibzüchter|| m || 67|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|277|| Sehrbruch, A. Cath.|| Ehefrau|| w || 68|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|278|| Sehrbruch, Theodor W.|| Knecht|| m || 30|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|279|| Klein, Carl|| Knecht|| m || 18|| ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|280|| Winkelmann, Jos.|| Hirte|| m || 13|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|281|| Pott, Anna|| Magd|| w || 12|| ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|282|| Blankenhauß, Henr.|| Tagelöhner|| m || 36|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|283|| Blankenhauß, Elis, geb. Hasselkus|| Ehefrau|| w || 33 || rk || dito ||    ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|284|| Blankenhaus, Henr.|| Sohn|| m || 14 || rk || dito || [* 08.11.1837 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|285|| Blankenhaus, Anna|| Tochter|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|286|| Blankenhaus, Fritz|| Sohn|| m || 4 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|287|| Koop, M. Christ. || -|| w || 17 || rk || Sehrbruch ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|288|| Hagemans, Elis.|| Magd|| w || 28 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1852: Holthausen (273 Einwohner), Börnig (288) und Giesenberg-Sodingen (248) gehören zum [[Amt Castrop]]. Gemeindevorsteher ist Schulte Oestrich zu Holthausen.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1852, S. 122&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1858: Börnig hat 343 Einwohner und Gemeindevorsteher ist Regenbogen gen. Westerbusch.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1858, S. 131&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.07.1866: Der Gefreite W. Hugendieck aus Voßnacken fällt in der Schlacht von Königgrätz.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.05.1868: Lehrer Heinrich Lampmann stirbt mit 67 Jahren, bis kurz vor seinem Tod hatte er noch in Börnig unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 11, 12&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Nachfolger als Lehrer wird im gleichen Jahr Carl Grimme, der im Lehrerseminar in Büren ausgebildet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1873: Wilhelm und August Knapp (Voßnacken) werden beim Gang zur Zeche in [[Horsthausen]] überfallen und setzen etwa 3 Jahre nach der Tat eine Belohnung zur Ergreifung der Täter aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.03.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.09.1874: Xaver Rinscher aus Haaren, im Dienst von Landwirt Tönnis in Vellwig, legte ein Feuer an der Scheune des Landwirts, die völlig niederbrannte.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 22.05.1879&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1874: Tod des Lehrers Carl Grimme in Börnig an Nervenfieber.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 25.09.1875: W. Herntrei (Börnig) und Th. Sehrbrock (Vossnacken) werden als Gemeindevertreter der kath. [[Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)|St.-Lambertus-Kirche]] zu [[Castrop]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger, 02.10.1875&amp;lt;/ref&amp;gt; Nöthe verkauft in Vellwig Kartoffeln im Auftrag der Herren Herntrey und Hoffmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 18.09.1875&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1876: Die Anzahl der Börniger Schulkinder ist auf 179 angestiegen, so dass ein zweiter Lehrer, Johannes Zapfe, eingestellt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.07.1876: Auf Sträters Wiese (Voßnacken) findet ein Grasverkauf statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 08.07.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.07.1876: Sträter (Voßnacken) übberreicht in [[Castrop]] als eine Seltenheit Klaver.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 29.7.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.08.1876: Eine Teilung des Schulbezirks, welcher Börnig, [[Vellwig]], [[Voßnacken (Börnig)|Voßnacken]], [[Giesenberg|Gysenberg]] und [[Sodingen]] umfasst wird vorbereitet, da in Sodingen eine Schule für Gysenberg und Sodingen eingerichtet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 02.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.09.1876: Herntrey in Börnig verkauft Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 16.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.09.1876: Behmer (Voßnacken) verkauft in der Nähe seiner behausung Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeigeer 16.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.09.1876: Tönnis (Vellwig) verkauft Kartoffeln in der Börniger Esche.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 23.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.12.1876: Sträter (Voßnacken) empfiehlt seine Hengst zum Decken der Stuten.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 30.12.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1877: Landwirt Regenbogen schenkt der Gemeinde Börnig 150 Mark für die Ortsarmen.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.google.de/books/edition/Amtsblatt_f%C3%BCr_den_Regierungsbezirk_Arns/AdOyCCQUfeEC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=B%C3%B6rnig&amp;amp;pg=PA116&amp;amp;printsec=frontcover&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.07.1877: Auf Sträters Wiese (Voßnacken) findet ein Grasverkauf statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 07.07.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878/79: Die Börniger erbauten in der Nähe der alten Schule ein neues Schulhaus namens Josephschule. Dem Schulvorstand gehörten u. a. die Börniger Landwirte Sehrbrock, Herntrey und Klute an.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.01.1878: In Börnig und Voßnacken sind beim Neujahrsschießen mehrere leichtere Verletzungen vorgekommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 05.01.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.03.1877: Brand bei Behmer (Voßnacken).&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 17.03.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.04.1878: Dem Ökonom Behmer (Voßnacken) wurde eine Kuh von der Weide gestohlen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.05.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.04.1878: Brand, vermutlich durch Brandstiftung, beim Landwirt Sehrbrock (Voßnacken), wobei u. a. das Wohngebäude zerstört wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.08.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.07.1878: Grasverkauf auf Sträters Wiese (Voßnacken) durch Trimbuss aus Horsthausen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger22.06.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878: Sträters Hengst (Voßnacken) gewinnt den 1. Preis.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 11.08.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878: Lehrer Heinrich Winkelmann wird in Börnig angestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1880: Bis zu diesem Jahre wurden in der Börniger Schule die Kinder der Gemeinden Börnig, [[Gysenberg]], [[Sodingen]], [[Pöppinghausen]] und [[Hiltrop]] unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1881: Anstreichermeister Pleuger kauft die ausgediente Börniger Schule [an der späteren Dorfstr.] und richtet sie als Wohnhaus ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Theodor Stamm kommt an die Börniger Schule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.05.1882: Beim Wirt Franz Schulte in Börnig soll das Anfahren von 50 Schlachtruthen Kohlenasche wenigstfordernd vergeben werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 13.05.1882&amp;lt;/Ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1883: Verkauf von Eichen-Pflanzen bei Tönnis in Vellwig&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 21.02.1883&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Theodor Stamm wird auf eigenen Wunsch nach Wiemelhausen versetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.12.1885: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341,1, ha und 865 Einwohner (475 Männliche, 365 Weibliche). 637 Personen sind katholisch und 228 evangelisch. Es gibt 86 Wohnhäsuer und 159 Haushalte.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887: Börnig hat eine Fläche von 341 ha, davon 147 ha Ackerland, sowie 5 Wohnplätze (Dorf Börnig sowie die Bauernschaften Vellwig, Voßnacken, Berckel und Sodinger Holz) und 86 Wohngebäude mit 159 Haushaltungen. Insgesamt leben 865 Einwohner (228 Protestanten, 637 Katholiken) ebd. Die Wohnplätze waren: Dorf Börnig (37 Wohngebäude/310 Einwohner, Bauernschaft Vellwig (10 Wohngebäude/100 Einwohner), Voßnacken (11 Wohngebäude, 118 Einwohner, Berckel (10 Wohngebäude/104 Einwohner), Sodingerholz (18 Wohngebäude/233 Einwohner).&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887: Tönnishoff in Vellwig sucht eine kath. Haushälterin &amp;lt;ref&amp;gt;Essener Volkszeitung 02.07.1887&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887/88: Der Gutsbesitzer Theodor Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied des Kreistages des Landkreises Dortmund.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1888: Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig ist Schiedsmann zur Abschätzung der auf polizeiliche Anordnung getöteten Stücke Vieh für das [[Amt Castrop]].&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 12&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1888/89: Der Gemeindevorsteher Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied der Kommission zur Begutachtung der Klassensteuer-Reklamationen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.05.1889: Grundsteinlegung für den Kirchenumbau der St.-Lambertus-Kirche zu Castrop. Folgende Gemeinden bildeten zu diesem Zeitpunkt den katholischen Pfarrbezirk: Castrop, [[Obercastrop]], [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]], [[Merklinde]], [[Rauxel]], [[Westhofen (Castrop-Rauxel)|Westhofen]], [[Bladenhorst]], Börnig, [[Horsthausen]], [[Giesenberg-Sodingen]], Hiltroper Landwehr, [[Oestrich (Herne)|Oestrich]], [[Börsinghausen]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Behringhausen|Berninghausen]] und [[Frohlinde]]. Die Gemeinde zählte 9000 Seelen, Kommunikanten 6000, Schulkinder 1875. Die alte Kirche aus dem 12. Jahrhundert reichte für diese große Anzahl an Gläubigen nicht mehr aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 63-64&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.01.1890: Der Turnverein Börnig wird ebd. gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1890: In Börnig, [[Sodingen]], [[Giesenberg]] und [[Horsthausen]] wohnen 2000 Katholiken.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 3366 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 05.04.1891: F. Behmer (Voßnacken) möchte seine Fettweide im Bruch der Gemeinde Börnig verpachten oder es werden gegen geringes Weidegeld Pferde und Rinder angenommen.&amp;lt;ref&amp;gt; Castroper Anzeiger 08.04.1891&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1891: Horsthausen tritt aus dem Börniger Schulverband aus. In Börnig verblieben 150 Schulkinder in zwei Klassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1891/92: Die Anzahl der schulpflichtigen evangelischen Kinder in Börnig und Börsinghausen betrug 70. Daher errichtete die ev. Schulgemeinde in Castrop in Börnig an der Ecke Castroper Str./Kirchstr. eine eigenes Schulgebäude für eine einklassige ev. Schule, die spätere Falkschule. Das Grundstück war von Behmer (Vossnacken) erworben worden (Größe 1 Morgen, Preis 950 M).&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1892: Börnig wird von der katholischen St.-Lambertus-Kirche zu Castrop abgepfarrt. Die kath. Filialgemeinde Börnig-Sodingen der Castroper Muttergemeinde entsteht. Die neue Kirche erhält von der Mutterpfarrei eine Glocke aus dem Jahre 1643&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt; Erster Kaplan der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen wird August Wolf.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu dieser Gemeinde gehörten bis 1896 auch die Katholiken aus [[Horsthausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 19, 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 14.03.1892: Unter dem Rindviehbestand des Landwirts Friedrich Behmer (Voßnacken) ist die Maul- und Klauenseuche ausgebrochen. Das Betreten der Stallungen durch Menschen und des Gehöfts durch Wiederkäuer ist strengstens verboten.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 19.03.1892&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.04.1892: Nach dem Neubau der kath. Lambertuskirche zu Castrop ließ Dechant Keweloh die freigewordene Notkirche in Börnig an der Widumerstr. aufstellen. Die katholischen Christen [aus Börnig-Sodingen-Giesenberg und zunächst auch Horsthausen] feiern mit ihrem Pfarrer Dechant Keweloh aus Castrop zum ersten Mal die Eucharistie in Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.10.1892: Einweihung der Falkschule. Der erste ev. Lehrer in Börnig wurde Friedrich Lürsen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.03.1893: Die Witwe Siering (Voßnacken) gibt eine Warnung heraus, dass sie in ihrem Garten Gift gegen Ungeziefer eingesetzt hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 13.03.1893&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1893: Auf dem Schulhof der Falkschule werden 10 Linden, 5 Ulmen und 2 Kastanienbäume gepflanzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1894:  Börnig hat 1075 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1895&amp;lt;/ref&amp;gt; Der erste Kirchenchor der kath. Kirche zu Börnig-Sodingen entsteht.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Börniger Gastwirt Th. Nöthe errichtet in Börnig [sic!] ein Wohnhaus, das ab 1902 als Amtshaus der Amtes Sodingen genutzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1895: Gemeindevorsteher von Börnig ist Landwirt Sehrbrock und sein Stellvertreter ist Landwirt Klute. Stv. Mitglied der Musterungskommission des Amtes Castrop ist Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig, der auch Schiedsmann ebd. ist. Ev. Lehrer ist Lürsen und kath. Lehrer ist Denneborg. Landwirt Koop ist Waisenrat, sein Stellvertreter ist Landwirt Sehrbrock, genannt Vortmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1895&amp;lt;/ref&amp;gt; Die werdende kath. Pfarrei in Börnig-Sodingen hat das Recht der Osterkommunion im eigenen Gotteshaus und das Recht der Erstkommunion von der Muttergemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop] erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.12.1895: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341 ha und 6 Wohnplätze mit 1148 Einwohnern (337 Protestanten und 811 Katholiken). Es gab 107 bewohnte Wohnhäuser und 205 Haushalte. Auf Vellwig entfielen davon 6 Häuser und 42 Einwohner, auf Voßnacken 15 Häuser und 145 Einwohner, auf den Berckel 15 Häuser und 171 Einwohner, aufs Sodingerholz 33 Häuser und 376 Einwohner sowie auf den Stückebruch ein Haus und 37 Einwohnern.&amp;lt;REF&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen 1897, S. 6&amp;lt;/REF&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1896: Der Männergesangverein Concordia gewinnt einen ersten Klassenpreis beim Sängerstreit in Berhofen.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 34]&amp;lt;/ref&amp;gt; Da die Pastoration der 1400 Katholiken aus [[Horsthausen]] in Börnig-Sodingen immer schwieriger wurde und der Weg sehr weit war, wurde in [[Horsthausen]] der Kirchenbauverein in vollster Übereinstimmung mit der Mutterkirche gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libes Gehöfts durch ertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1897: Kaplan August Wolf verlässt die kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen. Kaplan Anton Floren tritt an seine Stelle.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14-15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 26.01.1898: Benennung der Kirchstraße.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1898: Die Gemeinde Börnig hat 4 Wohnplätze (Dorf Börnig und die Bauernschaften [Börniger] Büsche, Vellwig und Voßnacken). Eisenbahnstation ist Castrop, Postbestellbezirk Sodingen, ev. und kath Kirche Castrop, ev. Schulgemeinde Castrop, kath. Schulgemeinde Börnig, Standesamt und Amtsgericht Castrop, bewohnte und unbewohnte Wohngebäude 107, Fabriken/Mühlen 1, Kirchen/Kapellen/öffentliche Gebäude 3, Größe 341 ha, Einwohneranzahl (Stand. 2.12.1895 1148 (337 ev., 811 kath.)), Entfernung vom Sitz des Landrates: 19,8 km, Entfernung vom Sitz des Amtmanns und des Amtsgerichts 3,6 km.&amp;lt;ref&amp;gt;Ortschafts-Verzeichniß nebst Entfernungstabelle des Regierungsbezirks Arnsberg, 1898, S. 69&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* November 1898: Börnig hat 1449 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1900&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 01.11.1898: Die Petition zur Errichtung einer kath. Pfarrei zu Börnig-Sodingen wird bei der bischöflichen Behörde eingereicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* November 1898: Die Gemeinde Börnig hat eine Seelenanzahl von 1449.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1898/99: Die ev. Schulkinder aus den Börniger Büschen werden, da die Klasse in Börnig überfüllt ist, einstweilen der Bismarckschule in Sodingen überwiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1899: Der ev. Lehrer Friedrich Lürsen verlässt die Falkschule. Sien Nachfolger wird Karl Möllenhoff.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* November 1899: Die Gemeinde Börnig hat eine Seelenanzahl von 1626.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1900: Einwohnerliste der Gemeinde Börnig im Amt Castrop, Landkreis Dortmund:&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch für den Landkreis Dortmund 1900, S. 54 ff&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr. !!Name, Vorname !! Beruf/Stand !! Haus Nr.!!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1  || Achterfeld, Heinrich || Bergm. || 65 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2  || Achterfeld, Heinrich || Peferdetreiber || 65 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3  || Achterfeld, Johann || Arb. || 65 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4  || Ackermann, Katharina || Wwe.|| 12b ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5  || Alhorn, Friedrich || Inv.|| 56 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6  || Alhorn, Friedrich || Spezereihdlg.|| 44 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7  || Alhorn, Heinrich || Geselle|| 51 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8  || Alhorn, Karl || Hauer|| 43 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9  || Alhorn, Karl || Hauer|| 48a ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 ||Alhorn, Karl  || Inv. || 44 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11  ||Althaus, Jakob  ||Arb. || 18 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12  ||Arning, Bernhard  || Schreiner||12a  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13  ||Aring, Friedriich  ||Hauer || 56a ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14 || Artin, Anton ||Schlepper || 34d ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15 || Balde, Friedrich ||Schreiner || 24b ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16 || Balke, Heinrich ||Bergmann || 28 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17 || Balke, Johann ||Bergmann || 29 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18 || Bandermann, Heinr. ||Tagel. || 24a ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19 || Bartolomae, Herm. ||Bergmann || 53 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20 || Bartolomae, Jos. ||Pferdetreiber || 53 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21 || Bartolomae, Wil. ||Hauer || 53 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22 || Bartmann, Jos. ||Bergmann || 53b ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23 || Bauhaus, Theod. ||Schreiner|| 48 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24 || Beckmann, Lina ||Landwirtin || 54 (Eigentümerin)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25 || Beckschewe, Wilhelmine ||Magd || 2||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 26 || Beermann, Theodor ||Nachtwächter || 87||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27 || Behmer, Friedrich ||Landwort || 39 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28 || Berghoff, Heinr. ||Maschinist || 19 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 29 || Bester, Joh. ||Inv. || 99 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 || Bieker, Franz ||Hauer  || 49a||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31 || Bigge, Heinr. ||Hauer || 9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 32 || Bigge, Wilh. ||Hauer || 9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 33 || Birkenfeld, Otto ||Geselle || 41||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 34 || Bittermann, Jos. ||Bergmann || 34d||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 35 || Blankenhaus, Theod. ||Tagel. || 10||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 36 || Blankenhaus, Wilh. ||Hauer || 10||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 37 || Blankenhaus, Wilh. ||Schneider || 10 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 38 || Böhmer, Heinr. ||Hauer || 69||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 39 || Böhmer, Karl ||Schneidermeister || 34a (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 40 || Böhmer, Lisette ||Witwe || 69 (Eigentümerin)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 41 || Borg, Wilh.||Bahnwärter || 55 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 42 || Borges, Aug. ||Maurer || 51||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 43 || Borgmann, Diedr. ||Bremser || 12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 44 || Borgmann, Franz ||Hauer || 12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 45 || Borgmann, Gertrud ||Witwe || 12 (Eigentümerin)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 46 || Borgmann, Herm. ||Schlepper || 12||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 47 || Bornemann, Herm. ||Hauer || 35a||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 48 || Bornemann, Joh. ||Hauer || 35a||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 49 || Borofsky, Jos. ||Bergmann || 17||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 50 || Brandt, Luise ||Magd || 22||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 || Braunius, Minna ||Magd || 26a||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 52 || Brenzel, Silvester ||Tagel. || 9 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 53 || Breza, Jakob ||Bergmann || 26b||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 54 || Breza ||Wwe. || 26b||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 55 || Brodziack, Franz ||Schlepper || 12b||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1900: Gemeindevorsteher ist Landwirt Sehrbrock und sein Stellvertreter ist Landwirt Klute in Börnig. Kaplan der kath. Börniger Filialkirche (der Castroper Kirche St. Lambertus) ist Floren.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Horsthausen]] wird eine eigene kath. Pfarrei.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied der Musterungskommission für die im Kreise im Falle einer Mobilmachung auszuhebenden Pferde im Amt Castrop sowie Schiedsmann zur Abschätzung der auf polizeiliche Anordnung getöteten Stück Vieh.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 11, 12&amp;lt;/ref&amp;gt; Möllenhoff ist ev. Lehrer und Schnieder ist kath. Lehrer sowie Denneborg ist Lehrerin im Ort. Landwirt M. Eckmann aus Holthausen ist Schiedsmann auch für Börnig. Der Händler Maskerstingjost bzw. der Landwirt Klute sind Waisenrat bzw. Stellvertreter im Ort.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 16, 17&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Castroper Filialgemeinde zu Börnig-Sodingen wird eine selbständige Pfarrei.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Pfarrgemeinde erhält durch Stiftungen und Ankauf von Gelände nördlich der stehenden Urbanus-Notkirche einen Friedhof im Flurstück Hollerte Stock entlang der späteren Widumerstraße in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 653&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule hat 88 ev. Schulkinder.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.03.1900: Die erste Zustimmung der bischöflichen Behörde zur Errichtung einer kath. Pfarrei zu Börnig-Sodingen erfolgt. Kaplan Floren wird Pfarrverwalter.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.04.1900: Die kanonische Errichtung der kath. Pfarrei Börnig-[[Sodingen]] mit [[Gysenberg]] erfolgt.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.07.1900: Der erste Kirchenvorstand der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen konstituiert sich.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1901: Der Kaplan und erste Pfarrer der kath. Kirche zu Börnig-Sodingen, Anton Floren, verlässt die Gemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15-16.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Börnig kommt es zu Enteignungen für den Bau des Schachtes 3 der [[Zeche Friedrich der Große]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1901-1908: Heinrich Menne ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902-1904: Niederbringungsarbeiten der für die spätere Schachtanlage III/IV der Zeche Friedrich-der-Große in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1902: Die traditionelle funktionale Einheit des [[Amt Castrop|Amtes Castrop]] wird zerschlagen und es entstehen drei neue Teile:&lt;br /&gt;
** die amtsfreie Stadt Castrop, gebildet aus der bisherigen [http://de.wikipedia.org/wiki/Titularstadt Titularstadt] Castrop und den [[Landgemeinde|Landgemeinden]] [[Obercastrop]] und [[Behringhausen]] mit 14.447 Einwohnern,&lt;br /&gt;
** die westlichen Gemeinden Börnig, [[Sodingen]] [sowie Giesenberg] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] bilden das neue [[Amt Sodingen]] mit 9.616 Einwohnern, welches sich dann in der Folgezeit auf die schnell wachsende Stadt [[Herne]] umorientierte,&lt;br /&gt;
** die übrigen Gemeinden [[Habinghorst]], [[Rauxel]], [[Frohlinde]], [[Merklinde]] und [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]] bilden das [[Amt Rauxel]] mit 11.311 Einwohnern.&amp;lt;ref&amp;gt;Hommel M. Entwicklung und Integration junger Industriestädte im nördlichen Ruhrgebiet. In: Jäger H. Probleme des Städtewesens im industriellen Zeitalter. Böhlau Verlag Köln Wien, 1978, S. 114-115&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Entwicklung einer westfälischen Industriestadt.Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, 1967, S. 32&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIV, 580&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.territorial.de/westfal/dortmund/sodingen.htm&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 13.04.1902: Der Landwirt Wilhelm Schulte-Uhlenbrock zu Vellwig ist Vorstandsmitglied der Landwirtschaftlichen Ein und Verkaufs Genossenschaft für das Amt Castrop&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 01.05.1902&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.04.1902: Grundsteinlegung für die St.-Peter-und-Paul-Kirche.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902: Die kath. Filialgemeinde der Castroper St.-Lambertus-Pfarrei wird eigene Pfarrgemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 97164 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 04.09.1902: Abteufbeginn des Schachtes der [[Zeche Friedrich der Große]] 3 in Börnig in einem Waldstück südlich des Landwehrbaches.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 289&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902/04: Niederbringungsarbeiten der Zeche Friedrich-der Große in Börnig&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.12.1902: Der ev. Pfarrer Kötter aus Castrop wird für den Bezirk Börnig-Sodingen-Holthausen eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 62&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1903: Der ev. Lehrer Karl Möllenhoff verlässt die Falkschule. Nachfolger wird August Opländer.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.06.1903: Beginn der Abteufarbeiten für den Schacht 4 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] nur 70 m östlich vom Schacht 3 in Börnig entfernt. Eine durchgehende Landverbindung von der Horsthauser Schachtanlage 1/2 zur Börniger Anlage 3/4 bestand damals noch nicht&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 289&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.07.1903: Der Schacht 3 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] erreicht das Steinkohlengebirge.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Okt. 1903: Schacht 3 der [[Zeche Friedrich der Große]] hat eine Gesamtteufe von 298 m erreicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 08.12.1903: Weihbischof [http://de.wikipedia.org/wiki/Augustinus_Gockel Augustinus Gockel] vollzieht die Konsekration der neuen Kirche, die den hl. Apostelführern Petrus und Paulus geweiht wurde. Die Kirchengemeinde umfasste die politischen Gemeinden Börnig, Sodingen und Giesenberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Pfarrer und Landdechant Keweloh benediziert die neuerbaute katholische Pfarrkirche.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1904: Der Personenbahnhof Börnig wird in Betrieb genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Mydlak, G. Junge das waren Törchen. 75 Jahre SV Sodingen, Verlag Gronenberg, 1987, S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beginn des Baues einer Werkbahn von der [[Horsthausen|Horsthauser]] Schachtanlage 1/2 der [[Zeche Friedrich der Große]] zur Börniger Anlage 3/4.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 44&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1905: Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 169 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.03.1905: Die Gemeindevertretung in Börnig gibt der Straße am kath. Friedhof den Namen &#039;Widumer Straße&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 653&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.12.1905: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341,1 ha sowie 156 bewohnte Häuser mit 2385 Einwohnern (545 Protestanten und 1840 Katholiken).&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon für die Provinz Westfalen 1909&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1906: Der Kindergarten Börnig wird errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt; Fertigstellung der Werkbahn zwischen Schacht 1/2 in [[Horsthausen]] und Schacht 3/4 in Börnig der [[Zeche Friedrich der Große]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 44&amp;lt;/ref&amp;gt; Dem Schulvorstand der ev. Schule in Holthausen (Lutherschule) gehörten die Börniger Totengräber Vullriede, Bäckermeister Markmann und Rendant Eckey an.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1907: Die letzte Eigentümerin der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]], Freifrau Landgerichtsrat von der Recke, geb. von Crane, zu Duisburg, verkauft die gesamten Liegenschaften an den Bochumer Verein, der hier die Bergmannssiedlung mit der Zeche Teutoburgia errichtete.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Friedrich_der_Gro%C3%9Fe Zeche Friedrich der Große] errichtet in Börnig den Schacht III/IV.&amp;lt;ref&amp;gt;Knorre, A. v. Die Entwicklung der Stadt Herne unter besonderer Berücksichtigung des Bergbaus. In: Beier E. (Hg.) Die historische Entwicklung des Ruhrgebietes. Studienverlag Dr. N. Brockmeyer, Bochum, 1988, S. 122&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bochumer Verein erwirbt von der Gewerkschaft Teutoburgia ein Grubenfeld zwischen Herne und Castrop. Mit dem Bau der Zechenbahn zum Bahnhof Börnig wird begonnen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Flakschule wird zweiklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt; Ernst Thielmann wird ev. Lehrer an der falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1908-1922: Joh. Bräckling ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1908: Dem Schulvorstand des Gesamtschulverbandes Sodingen gehörten aus Börnig der Bäckermeister Markmann und der Rendant Eckey sowie der Schichtemeister Vullriede an.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Aug. 1909: Beginn der Abteufung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia Zeche Teutoburgia] &amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 96&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.09.1909: Die Gemeinde Börnig unterzeichnet einen Vertrag mit der &amp;quot;Straßenbahn Herne-Castrop-Sodingen&amp;quot;. Die Stadt Herne hält 50 % der Anteile, Castrop 20 %, Sodingen 20 % und Börnig 10 %.&amp;lt;ref&amp;gt;https://castroper-nahverkehr.de/castrop-nahverkehr-nach-castrop/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Okt. 1909: Ab Oktober werden nach den Plänen des Architekten Berndt 51 Wohnhäuser für 120 Familien entlang der Baarestraße und Laubenstraße (Teuburgia) gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 01.10.1909: Der Bezirk Börnig-Sodingen-Holthausen wird mit Ausnahme des geschlossenen Dorfes Holthausen nach den Beschlüssen der Kirchenvertretungen und den behördlichen Genehmigungen von der ev. Mutterkirche zu Castrop abgetrennt und zu einer selbständigen Kirchengemeinde erhoben.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 63&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1910: Das Amt [Sodingen] erwirbt den Volkspark.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 156]&amp;lt;/ref&amp;gt; Es sind bereits zwei Schächte der Zeche Teutoburgia niedergebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 96&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 1188 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 16001 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Der ev. Lehrer Augsut Opländer verlässt die Falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.07.1910: Heinrich Flunkert wird ev. Lehrer an der Falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1911: Das Dorf Börnig in Preußen (Westfalen, Landkreis Dortmund) hat 3895 Einwohner und eine Personenhaltestelle [d. h. Bahnhof Börnig]. Es gehört zum Amtsgericht Castrop, Postanstalt ist Sodingen und Eisenbahnstation ist Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Petzolds Gemeinde- und Ortslexikon des Deutschen Reiches, Bischofswerda, 1911, S. 191&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch eine Schlagwetterexplosion kommen auf der Zeche Teutoburgia sechs Bergleute um.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Der ev. Lehrer Ernst Thielmann verlässt die Falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1911: Die Zeche Teutoburgia nimmt die Förderung auf.&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Beamten- und Steigerhäuser entlang der Schadeburgstraße werden ergänzt, die Geschosswohnungen an der Castroper Straße gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Juni 1911: Die staatliche Genehmigung zum Bau eines Hospitals - gegen den Widerstand der Nachbarkrankenhäuser in [[Herne]] und [[Castrop-Rauxel|Castrop]] - in der Nähe der kath. Kirche erfolgt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1912: Die kath. Kirchengemeinde vollendet den Bau des [Börniger] Krankenhauses.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt;. Eine weitere Schlagwetterexplosion auf der Zeche Teutoburgia fordert sechs Todesopfer.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule wird dreiklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1913: Die Kohleförderung auf der Zeche Teutoburgia beträgt 554.000 Tonnen. Die Zeche hat zu der Zeit 1.512 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; In Börnig, Sodingen und Giesenberg wohnen 8.215 Katholiken.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule wird vierklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.09.1914: Der Reservist August Riedel wird in der Deutschen Verlustenliste als vermisst gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/1350&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.09.1914: Der Wehrm. Michael Frölian wurde auf einer Bahnstrecke überfahren.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/688762&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.10.1914: Der bisher als vermisst gemeldete Reservist August Riedel wird als verwundet in der Deutschen Verlustenliste geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/208459&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.10.1914: Der Musketier Theodor Heinrich Krimpmann wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/680174&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 16.10.1914: Der Soldatentod des Grenadiers Wilhelm Ganteführ wird in der Deutschen Verlustliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/330854&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.10.1914: Der Soldatentod des Grenadiers Johann Füser wird in der Deutschen Verlustliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/366753&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.10.1914: Die Deutsche Verlustenliste meldet eine leichte Verwundung des Musketiers Heinrich Velten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/369253&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.10.1914: Die Deutsche Verlustenliste meldet eine schwere Verwundung des Reservisten Wilhelm Beck.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/494763&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.11.1914: Der Gefreite d. R. August Riedel wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/567280&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1915: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 19929 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 09.07.1915: August Kettling wird in der Deutschen Verlustenliste als vermisst gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/420937&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.07.1915: Bernhard Otto wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/500739&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.07.1915: Franz Urny wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/607290&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.11.1915: Der Leutnant Heinrich Kleberg wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/517266&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.06.1916: Der Rentner und Gemeindevorsteher Theodor Sehrbrock, Inhaber des Kronenordens IV. Klasse, stirbt zu Voßnacken.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 16.06.1916&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1918: Die kath. Gemeinde Börnig-Sodingen trauert um 285 Gefallene.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1919: Gründung des VfB Börnig 1919 e. V.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1920: Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat über 2000 Beschäftigte. Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 21911 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1921: H. Lülf sucht für sein Baugeschäft an der Kirchstr. Nr. 63 einen Fuhrmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.01.1921&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1922: Die Falkschule wird fünfklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.01.1922: Der Pfarrer der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen, Johannes Bräkling stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.01.1922: Pfarrer Johannes Bräkling wird beerdigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1922-1934: Recker ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.01.1923: Sodingen, Börnig und Holthausen werden von Franzosen besetzt. Eine französische Kompanie brachte man im Saal der Wirtschaft Schulte-Middelmann in Börnig unter, die zweite lag in der Wirtschaft Plumpe. Die Offiziere erhielten Quartier in Privathäusern zugewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.01.1923: Eine französische Batterie besetzt die Bonifatiusschule (vellwigschule). &amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.02.1923: Drei Polizeibeamten werden auf Teutoburgia von französischen Soldaten geschlagen. Es folgt ein Proteststreik.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21./22.02.1923: Drei kath. Schulen in Sodingen und die Bonifatiusschule (Vellwigschule) in Börnig werden durch französische Truppen beschlagnahmt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 26.02.1923: Die Börniger Schulklassen werden auf die Josephsschule, Peter- und Paul-Schule un den Kindergarten verteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* April 1923: Durch die Sprengung des Dortmund-Ems-Kanals ist der Kanal bis zur Schleuse Herne-Ost nahezu trockengelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.06.1923: Die Anlagen der [[Zeche Friedrich der Große]] in [[Horsthausen]] und Börnig werden von Franzosen besetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1923: Auf der Zechenanlage Friedrich der Große III/IV in Börnig kommt ein Arbeiter bei einer Schießerei um.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* März 1924: Der Hafen von Friedrich der Große III/IV nimmt wieder seinen Betrieb auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925: Einstellung der Förderung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia Zeche Teutoburgia].&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 2210 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* August 1925: Die Ziegeleien der Zeche Friedrich der Große werden wegen Absatzmangels geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925: Jahresabschluss der Straßenbahn Castrop-Holthausen-Börnig-Sodingen-Herne brachte einen Bruttogewinn von 53153 M.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 28.1.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Gemeinde Börnig hatte einen Anteil von 10 % an dieser bahn.&lt;br /&gt;
* Ostern 1925: In Sodingen wird eine bekenntnisfreie Schule (Sammelschule) eingerichtet und im Gebäude der Falkschule untergebracht. die ev. Schule Börnig siedelt in die Bonifatiusschule (Vellwigschule) um und erhält hier 5 Räume.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925/26: Angaben im Adreßbuch Dortmund-Land:&lt;br /&gt;
** Der Amtmann des Amtes Sodingen, Max Wiethoff, wohnt in Börnig, Mont-Cenis-Str. 6.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Das Verwaltungsgebäude I des Amtes Sodingen befindet sich in Börnig, Mont-Cenis-Str. 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Unbesoldete Amtsbeigeordnete sind Breidenbroich Johann, Wirt, Kanalstr. 52, und Funk, Franz, Buchhändler, Börnig, Mont-Cenis-Str. 11.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Amtverordnete des Amtes Sodingen aus Börnig: Peterburs, Heinrich, Schießmeister, Börnig, Wilhelmstr. 30; Breidenbroich, Johann, Gastwirt, Börnig, Kanalstr. 52, Gorecka, Wilhelm, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt; &lt;br /&gt;
** Mitglied der Wahlkommission des Amtes Sodingen: Breidenbroich, Johann, Börnig, Kanalstr. 52&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Gesundheitskommission des Amtes Sodingen: Theodor Sehrbrock, Landwirt, Börnig, Castroper Str. 37&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Finanzkommission des Amtes Sodingen: Wilhelm Gorecka, Bergmann, Teutoburgiahof 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Wohnungskommission des Amtes Sodingen: Otto Kamin, Börnig, Freiheitstr. 64.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied im Schlichtungsausschuss für Mietstreitigkeiten des Amtes Sodingen: Heinrich Lülf, Bauubternehmer, Börnig, Kirchstr. 97&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Finanzkommission der Gemeinde Börnig: 1. Wilhelm Gorecka, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 8; 2. Joseph Pillmann, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 48; 3. Fritz Sudmöller, Anstreichermeister, Börnig, Kirchstr. 14; 4. Josef Schmülling, Zimmerer, Börnig, Berkelstr.36.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Baukommission der Gemeinde Börnig: 1. Johannes Breidenbroich, Gastwirt, Börnig, Kanalstr. 52; 2.Wilhelm Velten, Bergmann, Börnig, Berkelstr. 38; 3.Johann Wefer, Bäckermeister, Börnig, Kirchstr. 135; 4. Fritz Sudmöller, Anstreichermeister, Börnig, Kirchstr. 14.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Unterstützungskommission der Gemeinde Börnig: 1. Johann Ostermeier, Bergmann, Börnig, Viktoriastr. 23, 2. Fritz Mierhen, Bergmann, Börnig Castroper Str. 205, 3. Johann Holzapfel, Bergmann, Börnig, Barbarastr. 25; 4. Klara Eickhoff, Ehefrau, Börnig, Gartenstr. 15&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Gemeindevorsteher von Börnig ist der Landwirt Theodor Sehrbrock, Castroper Str. 37.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Gemeindevorsteher-Stellvertreter von Börnig ist der Lehrer Franz Bühner, Freiheitstr. 64.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
*  Mitglieder der Gemeindevertretung Börnig&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr.!!Name, Vorname!!Beruf !!Wohnort !!Straße !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1  || Schmülling, Josef	||Zimmerer || Börnig || Berkelstr. 36 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2  || Wefer, Johann	||Bäckermeister || Börnig || Kirchstr. 135 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3  || Ostermeier, Johann	||Bergmann || Börnig || Viktoriastr. 23 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4  || Sehrbrock, gt. Vortmann, Wilhelm	||Landwirt || Börnig || Dorfstr. 5a ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5  || Breidenbroich, Johann	||Gastwirt|| Börnig || Kanalstr. 52 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6  || Gorecka, Wilhelm	||Bergmann || Börnig || Teutoburgiahof 8 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7  || Holzapfel, Johann	||Bergmann || Börnig || Barbarastr. 25 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8  || Velten, Wilhelm	||Bergmann || Börnig || Berkelstr. 38 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9  || Eickhoff, Klara	||Ehefrau || Börnig || Gartenstr. 15 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10  || Pillmann, Josef	||Bergmann || Börnig || Teutoburgiahof 48 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11 || Sudmöller, Fritz	||Anstreichermeister || Börnig || Kirchstr. 14 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12 || Mierhen, Fritz	||Bergmann || Börnig || Castroper Str. 205 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* Feb. 1926: Brand des Anwesens Sickmann in Voßnacken, Castroper Str. 51.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 27.02.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1926: Die Stadt [[Castrop-Rauxel]] will sich Börnig und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] einverleiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 22.04.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1927: Die Falkschule wird sechsklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Juni 1927: Die Ziegelei auf der Zeche Friedrich der Große III/IV nimmt seine Produktion wieder auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.03.1928: [[Sodingen]], Börnig und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] mit etwa 25.000 Einwohnern werden wegen der Eingemeindung nach [[Herne]] vom Arbeitsgerichtsbezirk Dortmund zum Arbeitsgericht Bochum verlagert.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 31.03.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1928: Eingliederung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Landgemeinde_%28Preu%C3%9Fen%29 Landgemeinden] Börnig, [[Sodingen]] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], d. h. das gesamte [[Amt Sodingen]] aus dem [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]] in die Stadt [[Herne]] sowie Auflösung des Amtes Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIV, 580&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* September 1928: Der TV Börnig verlegt durch das starke Anwachsen der Mitgliederzahl, besonders in dem Ortsteil Sodingen, den Turnbetrieb in die Turnhalle des neu erbauten „Evangelischen Gemeindehauses“ in Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1928: Die Kolonie Teutoburgia in Börnig besteht aus 823 Wohnungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Entwicklung einer Stadt im westfälischen Industriegebiet. Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, 1967, S. 194&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Berkel- und die Vellwigstr. werden kanalisiert&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 20.09.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Juli 1928: Nach der Eingemeindung nach Herne werden in Börnig einige Straßen umbenannt&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 06.07.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Alter Name!!Neuer Name !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kanalstr.  || Weichselstr. || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Knappenstr.  || Schlägelstr. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Viktoriastr.  || Thorner Str. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wilhelmstr.  || Vellwigstr. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Der freie Platz am Amtshaus  || Am Amtshaus ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Straße, die von der Castroper Str. aus östlich der Gehöfte Behmer und Sehrbruch vorbeiführt  || Voßnacken ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wilhelmstr.  ||Schadeburgstr. ||&lt;br /&gt;
|- Ve&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 06.01.1929: Der TV Börnig ändert seinen Vereinsnamen in „Turnverein Börnig-Sodingen 1890&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Januar 1929: Inbetriebnahme der neuen Kokerei auf der Zeche Friedrich der Große III/IV. Stillegung des alten Ofens.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dezember 1929: Die Ziegelei der Zeche Friedrich-der-Große wird wieder außer Betrieb gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.11.1930 Die bisher selbstständigen Schachtanlagen Friedrich der Große I/II in Horsthausen und III/IV in Börnig sowie Schacht V werden zu einer Schachtanlage vereinigt. Der gesamte Abbau in der Gaskohlenpartie wird auf III/IV eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 10.01.1931 Die Gaveg (Gas-Verarbeitungs-Gesellschaft), An der Linde, wird stillgelegt.&lt;br /&gt;
* 1932: Die Falkschule wird siebenklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1933: Die Brücke &amp;quot;In der Straute&amp;quot; zwischen Börnig und [[Pöppinghausen]] wird wegen Verbreiterung des Kanals zwischen Herne und Datteln abgerissen [und nicht wieder errichtet].&amp;lt;ref&amp;gt;https://herne-damals-heute.de/aus-den-tiefen-des-herner-stadtarchivs/bruecke-in-der-straute/&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule wird zwölfklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Sammelschule in Sodingen wird aufgelöst und die Kinder an die konfessionellen Schulen überwiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 12.03.1933: Die seit 20 Jahren im Dienst der Vellwigschile tätige Lehrerin Maria Terwey stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 13.03.1933&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1934: Josef Prenger wird Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1935: Die Polizei erhält das frühere Amtsgebäude [d. h. das Amtshaus Sodingen], in der Börniger Gemarkung stehend [sic!], als Dienstgebäude.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
* 23.01.1938: Aus der Lohnhalle der Zeche Friedrich der Große III/IV wird die Sendung &amp;quot;Werkspause des Kumpels&amp;quot; übertagen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 65&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1938: Der Werkshafen der Zeche Friedrich der Große III/IV wird vergrößert.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.01.1938: Auf der Schachtanlage Ickern in [[Castrop-Rauxel]] verunglückt der Schachthauer Wilhelm Sczepan aus Herne-Börnig, Vellwigstr., tödlich.&amp;lt;Ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 12.01.1938&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Frühjahr 1943: Die [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] erhält mehrere Treffer durch Brandbomben, die aber nur auf dem Hof zündeten, während sie im Gebäude als Blindgänger im Holzfußboden stecken blieben.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf Chronik der Schadeburg und der ev. Kirchengemeinde Börnig, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.06.1943: In der Pfingstnacht ging eine Mine auf dem Börniger Friedhof nieder und richtete schweren Schaden an der St. Peter-und-Paul-Kirche, am Krankenhaus, Jugendheim, Pfarrhaus und Vikarie an.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.)., S. 43&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.05.1944: Der Unteroffizier Heinrich Achterfeld fällt in Lapinka südl. Pleskau.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.volksbund.de/index.php?id=1775&amp;amp;tx_igverlustsuche_pi2[gid]=ba5ff5e3cd042bd91ba677ab435168cd&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.03.1945: Die 7. Sohle der Schachtanlagen 1/2 in [[Horsthausen]] und 3/4 in Börnig der [[Zeche Friedrich der Große]] wurden durchgängig verbunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.03.1945: Die Schachtanlagen der [[Zeche Friedrich der Große]] mussten wegen Artilleriebeschusses stillgelegt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1945: Der Bergrat a. D. Heintzmann sowie der Fahrsteiger Wilhelm Kunz werden verhaftet und durch ein &amp;quot;Sondergericht&amp;quot; des NS-Gauleiters zum Tode verurteilt, weil sie mit einigen mutigen Männern die von der NS-Kreisleitung angeordnetet Sprengung der Schachtanlagen verhindert hatten. Durch den schnellen Einmarsch der Amerikaner wurden beide in letzter Minute gerettet.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.-08.04.1945 Die Schachtanlage 3/4 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] liegt unter ständigem Granatfeuer.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.04.1945: Die [[Zeche Friedrich der Große]] wurde durch amerikanische Truppen besetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 12.04.1945: Die Aufräumungsarbeitetn auf den zerbombten Tagesanlagen beginnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 05.05.1945: Auf der Anlage 3/4 [[Zeche Friedrich der Große]] bezieht eine englische Wache Quartier.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07./10.05.1945: Die Schächte 3 und 4 [[Zeche Friedrich der Große]] sind wieder förderbereit.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1953: Der Motorsportclub Herne-Börnig 1953 e. V. wird gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tvkuntor.de/msc/index.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1954: Gründung des SV Blau-Weiß Börnig e. V.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.bw-boernig.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1961: Die ev. Emmauskirche in Börnig wird eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.10.1964: Der Pfarrer und Geistliche Rat Josef Prenger stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Josef-Prenger-Strasse?OpenDocument&amp;amp;ccm=080068&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.01.1975: Nach der Zusammenschluss der Städte Herne und Wanne-Eickel wird die neue Stadt Herne in 4 Stadtbezirke unterteilt. Börnig kommt zum [[Sodingen (Stadtbezirk)|Stadtbezirk Sodingen]].&lt;br /&gt;
* 1975: Das Teilstück der Autobahn A42 vom Kreuz Herne bis zum Kreuz Castrop-Rauxel-Ost wird mit der Anschlusstelle Herne-Börnig für den Verkehr freigegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/A42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1978: Die Zeche Friedrich-der-Große wird stillgelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.herne.de/Stadt-und-Leben/Stadtgeschichte/Bergbau/Zeche-Friedrich-der-Gro%C3%9Fe/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.11.1991: Die Bezirksvertretung Sodingen beschließt, die Eintragung der kath. Pfarrkirche St.-Peter-und-Paul in die Denkmalliste der Stadt Herne zu beantragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Herne. Der Oberstadtdirektor. Amt für Bauordnung und Denkmalschutz. Zeichen 63/3 vom 13.02.1992&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.02.1992: Die Stadt Herne gibt folgenden Bescheid: &amp;quot;Gemäß § 3 des Gesetzes zum Schutz und zur Pflege der Baudenkmäler im Lande Nordrhein-Westfalen vom 11.03.1980 ..., ist die kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul, in 4690 Herne 1, Gemarkung Börnig, Flur 12, Flurstück 5, als Baudenkmal mit Wirkung vom heutigen Tage in die Liste der Baudenkmäler der Stadt Herne eingetragen worden.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Herne. Der Oberstadtdirektor. Amt für Bauordnung und Denkmalschutz. Zeichen 63/3 vom 13.02.1992&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 2009: Der Reitsportclub RSG Herne-Börnig e. V. wird gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.rsg-herne-boernig.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Abraham, K. H. Der kleine Verkaufsladen in der Teutoburgia-Siedlung. Der Bote. Nr. 29, Juni 2025, S. 4-7.&lt;br /&gt;
* Anon. Geschichtliches über die Schadeburg und die Evangelische Kirchengemeinde Herne-Börnig (siehe: http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf).&lt;br /&gt;
* Becker, Friedrich. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen.&lt;br /&gt;
* Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938.&lt;br /&gt;
* Dorlöchter, J., Schug, G. E. Börnig, eine alte Bauernschaft in der ehemaligen Grafschaft Mark, Teil 1. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 4, Nr. 12, Februar 2021, S. 29-32.&lt;br /&gt;
* Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997.&lt;br /&gt;
* Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967.&lt;br /&gt;
* Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Sodingen (Hrsg.). 75 Jahre Evangelische Kirchengemeinde Sodingen, 1984.&lt;br /&gt;
* Toman, R. Joes Henricus Gantefort aus Hillen bei Recklinghausen und seine Nachkommen. Blätter zur Familiengeschichte Ganteför, Meier und Toman, Heft 7/8/9, Dez. 1999, Barntrup. [U. a. Genealogie der Familie Ganteför aus Börnig].&lt;br /&gt;
* Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&lt;br /&gt;
* Schug, G. E. Die Geschichte der Börniger Dorfschule. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 8-12.&lt;br /&gt;
* Schug, G. E. Alte Flurnamen in der Bauernschaft Börnig mit dem Versuch einer Deutung. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 2, Nr. 5, April 2019, S. 10-12.&lt;br /&gt;
* Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964.&lt;br /&gt;
* Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Periodika ===&lt;br /&gt;
* Kirchlicher Anzeiger für die kath. Pfarreien in Herne, Börnig-Sodingen, Holthausen, Wanne-Eickel u. Riemke / Herausgegeben von der Pfarrgeistlichkeit, 1927 - 1928, {{NBN|urn:nbn:de:0303-201960}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Kirchlicher Anzeiger für die katholischen Pfarreien in Herne, Wanne-Eickel und Riemke / Herausgegeben von der Pfarrgeistlichkeit, 1928 - 1933, {{NBN|urn:nbn:de:0303-201979}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/periodical/pageview/2798360 Einwohnerverzeichnis von Börnig 1900]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%B6rnig Börnig (Wikipedia)]&lt;br /&gt;
* [http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf Chronik der Schadeburg und der ev. Kirchengemeinde Börnig]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Herne Herne]&lt;br /&gt;
* [http://www.pup-herne.de/ Kath. St.-Peter-und-Paul-Pfarrei zu Börnig-Sodingen]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Peter_und_Paul_%28Herne%29 St.-Peter-und-Paul-Pfarrkirche zu Börnig-Sodingen (Wikipedia)]&lt;br /&gt;
* [http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1 VfB Börnig 1919 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.bw-boernig.de/ SV Blau-Weiß Börnig e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.tvkuntor.de/msc/index.html MSC Herne-Börnig 1953 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung Turnverein Börnig-Sodingen 1889/90 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.rsg-herne-boernig.de/ RSG Herne-Börnig]&lt;br /&gt;
* [http://herne.wikia.com/wiki/B%C3%B6rnig Börnig im Herne-Wiki]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herne|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amt Castrop]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amt Sodingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frühort in Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafschaft Mark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis Dortmund]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bulitta</name></author>
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	<entry>
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		<title>Börnig</title>
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		<updated>2025-09-25T12:28:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bulitta: /* Politische Einteilung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Arnsberg]] &amp;gt; [[Herne]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
* 1486: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] gehören zum &amp;quot;gericht und hoff to [[Castrop]]&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1676: Zum Reichshof [[Castrop]] gehören u. a. [[Östrich (Herne)|Oestrich]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Börsinghausen]], Börnig, Vellwig, Voßnacken, Sodingen und [[Horsthausen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im Jahr 1791 gehörte Börnig zum Gericht Castrop im Oberamt Bochum der [[Grafschaft Mark]] mit den weiteren Gemeinden [[Castrop]], [[Obercastrop]], [[Merklinde]], [[Bövinghausen (Castrop)]], [[Habinghorst]], [[Pöppinghausen]] und [[Behringhausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Börnig gehörte zur Marie Castrop im Kanton Dortmund des [[Großherzogtum Berg|Großherzogtums Berg]] von 1808 bis 1813.&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Arrondissement_Dortmund&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Vor der Preußischen Besitznahme gehörte Börnig zum Ruhr-Departement (mit Sitz in [[Dortmund]]): Unterpräfektur und Canton Dortmund.&amp;lt;ref&amp;gt;Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die ehemalige  [[Landgemeinde]] Börnig gehörte bis 1902 zum [[Amt Castrop]] sowie von 1902-1928 zum [[Amt Sodingen]] im [[Landkreis Dortmund]] und ist seit dem 01.04.1928 ein Ortsteil der Stadt [[Herne]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 338&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Direkte Nachbargemeinden waren [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]], [[Castrop]], [[Bladenhorst]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Sodingen]] und [[Giesenberg]],&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zur Bauernschaft Börnig gehörten früher die Siedlungskerne Dorf Börnig, Vellwig, Voßnacken und Rittergut [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* Im Jahre 1887 hatte das Dorf 5 Wohnplätze: Dorf Börnig, Bauernschaften Vellwig, Voßnacken, Berckel und Sodinger Holz&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen, 1887, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* 1897 werden [neben dem Dorf Börnig] noch die Börniger Wohnplätze Vellwig, Voßnacken, Berckel, Sodinger Holz und Stückebruch genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen 1997, S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt; 1898 wird noch der Wohnplatz Bauernschaft [Börniger] Büsche genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ortschafts-Verzeichniß nebst Entfernungstabelle des Regierungsbezirks Arnsberg, 1898, S. 69&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
* bis 1909: Castrop&lt;br /&gt;
* ab 1909: Börnig-Sodingen&lt;br /&gt;
* ab 1961: Emmaus-Gemeinde, Börnig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* bis 1892: St. Lambertus, [[Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Lambertus.jpg|thumb|600px|Umfang des kath. Kirchspieles St. Lambertus zu Castrop bis 1892 (sowie 1947). Quelle: Hartung, S. 10]]&lt;br /&gt;
* ab 1892: St.-Peter-und-Paul, Börnig-Sodingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
* vor 1486: Börnig gehört zum Gericht Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 143&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1791: Börnig gehört zum Verwaltungsbezirk &amp;quot;Gericht Castrop&amp;quot; im [[Amt Bochum (historisch)|Oberamt Bochum]] der [[Grafschaft Mark]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1808-1813: Gemeinde in der Marie Castrop im Kanton Dortmund des [[Großherzogtum Berg|Großherzogtums Berg]]&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Arrondissement_Dortmund&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817/19: Gemeinde in der [[Bürgermeisterei Castrop]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]] &lt;br /&gt;
* 1844-1902: Landgemeinde im [[Amt Castrop]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]] (Eine Karte des Landkreises Dortmund aus dem Jahr 1887 findet sich unter [[Kreis Dortmund]]).&lt;br /&gt;
* 1902-1928: Landgemeinde im [[Amt Sodingen]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]]&lt;br /&gt;
* ab 01.04.1928: Stadtteil der [[Stadt]] [[Herne]]&lt;br /&gt;
* ab 01.01.1975: Stadtteil im [[Sodingen (Stadtbezirk)|Stadtbezirk Sodingen]] der [[Stadt]] [[Herne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* In Börnig wurden bei Ausgrabungen ein Steinbeil und zwei Bronzebeile gefunden, was auf eine frühe Besiedlung hinweist.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 140&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 900: Die [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] in Börnig wird in der Werdener Urbar-Handschrift als abgabenpflichtig erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Zeuge Walterus de Bornewic wird urkundlich erwähnt. Dieser Name weist auf eine Siedlung an einer durch Niederbrennen freigemachten Waldstelle hin. Die Vorsilbe &amp;quot;borne&amp;quot; (althochdeutsch: boernane) bedeutet brennen, die Endsilbe &amp;quot;wic&amp;quot; ist vom lateinischen &amp;quot;vicus&amp;quot; abgeleitetund bedeutet übersetzt Dorf.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1000: Erste Erwähnung der Bauerschaft Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1045: Von diesem Jahr ab gehören die 5 Höfe in Vellwig - aber nur für kurze Zeit - der Abtei Deutz.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Witwe Adela schenkte der Abtei fünf Hufen (Höfe) in Vilewich.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1266: Behmer im Voßnacken gehört seit diesem Jahr dem Kloster Sterkrade.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; In einer Urkunde wird ferner als Zeuge Theodericus de Velewic genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nov. 1266: Graf Dietrich von Cleve bekundet, dass die Brüder von der Horst auf die Güter in Voßnacken, welche der Dietrich dem Kloster Klein-Sterkrade verkauft, verzichtet habe. Zeugen waren u. a.: Gerlacus de Superiori Castdorp ([[Obercastrop]]), Hugo de Holthusen [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], Johannes de Berninchusen ([[Behringhausen]]), Sibodo und Bertholdus de Bursinchusen ([[Börsinghausen]]), Elbertus de Overencastorpe ([[Obercastrop]]), Hartbernus, Henricus, Walter de Bornewic (Börnig), Theodericus de Velewic ([[Vellwig]]), Theodericus, Sibodo und Leo de Buwinchusen ([[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]]), Theodericus und Rutgerus de Blarnhurst ([[Bladenhorst]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1320: Die Herren von Düngelen sind das erste urkundlich bezeugte Rittergeschlecht auf der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1333: Der Knappe Bernhardus, genannt &#039;von der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]]&#039; bekundet, dass das Katharinenkloster in Dortmund seinem Leibeigenem Henricus de Velwych eine Wiese im Kirchspiel Castorp (Castrop) verpachtet hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* vor 1486: Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] gehörten zum Gericht Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 143&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1486: Im Schatzbuch der Grafschaft Mark werden 15 Grundeigentümer in der Bauernschaft Borninck genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1542: In der Türkensteuerliste wird in Bornyk ein Weßel to Velvig genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1598: B(orn)icke wird in der Türkensteuerliste für das Amt Bochum genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1609/1666: Die [http://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Mark Grafschaft Mark] [und damit auch das spätere Herner Stadtgebiet] kommt an Brandenburg (Preußen).&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1636: Die Pest gelangte im 30-jährigen Krieg auch nach Börnig. Hier verstarb mehr als die Hälfte der Bevölkerung an der Pest. Oberhalb des Dorfes legte man ein Massengrab an und pflanzte eine Linde.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emscherbruecher.de/xtcommerce/media/products/0056730001261087572.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1645: Börnig wird in einer Schatzungsliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1675: Im &#039;Land-Protokoll des Gerichts [[Castrop]]&#039; werden folgende Besitzer aus Börnig, Vellwig und Voßnacken genannt und ferner waren Henrich Hofmann zu Börnig und Johann Bähmer zu Voßnacken zwei der sechs vereidigten Aestimatoren&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 05.09.1912&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
 {| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr. !!Name!!Ort !!Besitz !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1||Tönniß  || Vellwig || 4087 Ruten und 240 1/2 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2||Weffer  || Vellwig || 2310 Ruten und 188 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3||Dücker  || Voßnacken || 1032 Ruten und 323 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4||Kludte  || Vellwig || 324 Ruten und 396 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5||Koop  || Vellwig || 1818 Ruten und 354,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6||Westerbusch  || Voßnacken || 3445 Ruten und 11,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7||Bömmer  || Börnig || 242 Ruten und 95 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8||Bähmer, Johan  || Voßnacken || 3620 Ruten und 60 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9||Sehrbrouch  || Voßnacken || 3801 Ruten und 267,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10||Baak  || Voßnacken || 3222 Ruten und 244,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11||Herntrey  || Börnig || 4041 Ruten und 155,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12||Sonntag  || Börnig  || 4125 Ruten und 295,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13||Linnemann  || Börnig || 2096 Ruten und 370 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14||Hoffmann, Henr.  || Börnig || 3800 Ruten und 319,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15||Vorthmann  || Börnig || 1442 Ruten und 376 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16||Bornemann  || Börnig || 1029 Ruten und 155 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17||Köller  || Börnig || 409 Ruten und 176 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18||Güllicker  || Börnig || 1212 Ruten und 67,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19||Steffen  || Börnig || 350 Ruten und 274 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20||Beckhmann  || Börnig || 512 Ruten und 350 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21||Büchte  || Börnig || 853 Ruten und 200 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22||Wirth  || Börnig || 1016 Ruten und 307,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1681: Die Herner Ansprüche - vertreten durch den Schlossherrn von Strünkede - auf [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], Börnig und [[Sodingen]] werden durch Spruch des Kayserlichen Amtsgerichts zu Speyer als unbegründet abgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 01.04.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1710: Freiherr und Freifrau von Palland zu Schadeburg wurden unter der Familienbank in der St.-Lambertus-Kirche zu Castrop beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 216&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1743: Verkaufsanzeige einiger zum [[Haus Schadeburg|Hause Schadeburg]] gehörigen Liegenschaften.[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/periodical/pageview/460618 Duisburger Intelligenz-Zettel No. XXXI]&lt;br /&gt;
* 1756: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landrichter Pütter in Hagen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1770: Ein Schneider namens Lück beginnt den Kindern das Lesen, Schreiben und Beten in den Wintermonaten beizubringen.Im Sommer ging er noch über Land um mit Nadel und Zwirn Geld zu verdienen. Ein Zimmer in seinem Kotten, der in der Nähe des Herntrey&#039;schen Hofes lag, diente als Schulstube. Als Lohn gaben die Eltern vom winterlichen Schlachtfeste eine ordentliche Wurst oder auch ein Stück Speck. [Anmerkung: In der Archivakte Nr. 596 des Stadtarchivs Castrop-Rauxel heißt der erste Schneider und Lehrer in Börnig Hilgenphaster].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1773: Erste Verhandlungen über die Verteilung der Voede, die von Castrop westlich bis nach Börnig und [[Sodingen]] reichte. &amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 39&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1780: In der Winterzeit versammeln sich lernbegierige Kinder aus Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Sodingen]] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] bei Schneidermeister Lück in Börnig, um beten, lesen und ein wenig schreiben zu lernen.&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte. Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 35&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1780: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landrichter Pütter in Hagen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* 1787: Der in Börnig ansässige Schneidermeisater Lück erklärt sich bereit, die Kinder des Dorfes als Lehrer zu unterrichten. Der Unterricht fand an drei Tagen in der Woche aber nur im Winter statt. Im Sommer war Lück ein Wanderschneider, d. b. er ging mit seinen Schneiderutensilien übers Land, um auf den verstreut liegenden Bauernhäusern Schneiderarbeiten durchzuführen. Außerdem mussten die Kinder im Sommer beim Viehhüten und bei den Feldarbeiten helfen.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 6, 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1791: Börnig gehört zum Verwaltungsbezirk &#039;Gericht Castrop&#039; im Oberamt Bochum der Grafschaft Mark mit den weiteren Gemeinden [[Castrop]], [[Obercastrop]], [[Merklinde]], [[Bövinghausen (Castrop)]], [[Habinghorst]], [[Pöppinghausen]] und [[Behringhausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1792: Schreinermeister Johannes Buschmann aus Steele, Schwiegersohn des Schneiders Lück, übernimmt mit Zustimmung aller Eingesessenen die Lehrerstelle. Er erhielt außer freier Wohnung ein Gärtchen, eine Kuhweide auf der Börniger Vöde, 18 Körbe Steinkohlen pro Jahr und einen Stigen Roggengarben. Von den rund 80 Kindern bekam er außerdem einen Stüber (4 Pfg.) wöchentlich als Schulgeld und von den Eltern die übliche Schlachtwurst. Das Häuschen in dem er wohnte, war arg baufällig. Hier wurde der Unterricht abgehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1801: Die Universalerbin von Landrichter Pütter, Fräulein Juliane Wülfingh in Hagen, erbt den Besitz der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.11.1803: Wefer zu Vellwig ist Geschworener des Hofes zu Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 02.06.1935&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1806: Börnig (inkl. Vellwig und Voßnacken) hat 64 schulpflichtige Kinder.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1806/07: Börnig sowie Vossnacken und Vellwig gehören zur kath. Pfarrgemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop]. Die Gemeinde Börnig hat 20 katholische Haushaltungen, 2 Lutheraner-Haushalte und einen reformierten Haushalt. Die entsprechenden Anzahl für Vossnacken lautet: 6 kath. Haushalte. &amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel.Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf., 1947, S. 49&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1808: Nach dem [http://de.wikipedia.org/wiki/Frieden_von_Tilsit Frieden von Tilsit] wird die [http://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Mark Grafschaft Mark] von [[Preußen]] getrennt und an das Kaiserreich [[Frankreich]] abgetreten sowie an das [http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fherzogtum_Berg Großherzogtum Berg] angeschlossen. Das Großherzogtum mit der Hauptstadt [[Düsseldorf]] unterteilte sich in vier Departements. Eines davon war das Ruhrdepartment mit der Hauptstadt [[Dortmund]]. Dieses Departement wurde aus drei Arrondissements gebildet, wovon eines das Arrondissement Dortmund war. Dieses Arrondissement gliederte sich in 6 Kantone (u. a. die Kantone Bochum und Dortmund). Zum Kanton Bochum gehörte u. a. die Mairie Herne mit den Gemeinden [[Baukau]], [http://de.wikipedia.org/wiki/Bickern Bickern], [http://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Bladenhorst Bladenhorst], [http://de.wikipedia.org/wiki/Crange Crange], [http://de.wikipedia.org/wiki/Herne-Eickel Eickel], [[Herne]], [http://de.wikipedia.org/wiki/Hiltrop Hiltrop], [http://de.wikipedia.org/wiki/Holsterhausen_%28Herne%29 Holsterhausen], [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]], und Röhlinghausen. Zum Kanton Dortmund gehörte u. a. die Mairie Castrop, zu der Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]] sowie [[Sodingen]] gehörten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII. 275&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.11.1809: Wever zu Vellwig (Börnig) nimmt am Hofestag in Castrop teil.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 43&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1813/17: Die Herner Umgebung kommt zum [[Kreis Bochum]] mit der Bürgermeisterei Herne bzw. zum [[Kreis Dortmund]] (Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]]) mit der Bürgermeisterei Castrop im Königreich Preußen, Provinz Westfalen, Regierungsbezirk Arnsberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1813: Nach dem Erlass der Preußischen Volksschulordnung im Jahre 1794 entschlossen sich auch die Börniger Gemeindeväter, der Schule mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Nach selbstgefertigten Plänen wollten sie in gemeinsamer Arbeit 1813 einen Schulneubau beginnen. Dies wurde aber vom Castroper Bürgermeister verboten, weil keine behördliche Genehmigung vorlag.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817: Der Lehrer Buschmann bittet die Regierung innigst, sie möge den Plänen der Gemeinde zustimmen und auf einen kostspieligen Schulneubau verzichten, damit er schnell eine menschenwürdige Behausung bekäme.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817/19: Zur [[Bürgermeisterei Castrop]] gehören die Gemeinden: [[Behringhausen]], [[Bodelschwingh]], Börnig, [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]], [[Brüninghausen (Mengede)|Brüninghausen]], [[Castrop]], [[Deininghausen (Castrop-Rauxel)|Deininghausen]], [[Deusen]], [[Dingen (Castrop-Rauxel)|Dingen]], [[Ellinghausen (Dortmund)]], [[Frohlinde]], [[Giesenberg]], [[Haus Goldschmieding|Goldschmieding]], [[Groppenbruch]], [[Habinghorst]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Ickern]], [[Mengede]], [[Merklinde]], [[Nette (Dortmund)|Nette]], [[Obercastrop]], [[Oestrich (Dortmund)]], [[Rauxel]],[[Schwieringhausen]], [[Sodingen]], [[Westerfilde]], [[Westhofen (Castrop-Rauxel)|Westhofen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Reekers, S. 313&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1818: Börnig, Vossnacken und Vellwig gehören zur kath. Pfarrgemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop]. Die Gesamtgemeinde hat 35 Häuser mit 222 Einwohnern (Börnig: 25 Häuser mit 92 Katholiken; Vossnacken hatte 5 Häuser mit 82 Katholiken und 10 Lutheranern. Vellwig hatte 5 Häuser mit 38 Katholiken).&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 49&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 584 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Ergebnis der Amtlichen Zählung in diesem Jahr ergab folgende Seelenzahlen&amp;lt;ref&amp;gt;Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Gemeinde!!Ortschaft!!Bezeichnung !!Zahl der Häuser !! Katholiken!!Lutheraner!!Reformierte!! Juden!! Summa !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Börnig  || Bauernschaft || 24||86||-||-||-||86||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Voßnacken  || Abteilung || 5||82||10||-||-||92||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Vellwig  || Abteilung || 5||38||-||-||-||38||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Schadeburg  || Rittergut || 1||6||-||-||-||6||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig: Gesamt|| ||  || 35||212||10||-||-||222||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1820: Das erste Schulgebäude wird in Börnig errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1821: Beschluss, in Börnig einen pädagogisch ausgebildeten Lehrer einzustellen. Erster Lehrer wird Joseph Lampmann aus [[Frohlinde]].&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte.Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 35, 37&amp;lt;/ref&amp;gt; Er soll ein Schwiegersohn des Lehrers Buschmann gewesen sein. Er bezog ein Gehalt von 110 Talern p. J. und durfte eine 5 Morgen große Weide und einen Garten nutzen. Die Schulgemeinde lieferte 18 Faß Steinkohlen. Das Schulgeld betrug 1 Stüber wöchentlich und wurde aufs Gehalt angerechnet.Ferner wurden ihm jährlich 14 Stiegen Roggen und für die Beschulung der größeren Kinder eine Schlachtabgabe zugestanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei seinem Amtsantritt setzte sich die Schüleranzahl der einklassigen Börniger Dorfschule wie folgt zusammen: &amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 11&amp;lt;/ref&amp;gt; In Börnig bildete sich ein Schulvorstand.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Ortschaft(en)!!Schüleranzahl !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig  || 32 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gysenberg und Sodingen  || 38 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Horsthausen || 16 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börsinghausen, Hiltroper Landwehr, Pöppinghausen  || 16 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gesamtanzahl  || 102 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1822: Börnig gehört zur Bürgermeisterei Castrop und hat 234 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Scholz, D. Von der Freyheit zur Europastadt. Eine Geschichte der Stadt Castrop-Rauxel, S. 98&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 10.05.1822: Nach einem 7-jährigen Streit vereinigte die Regierung in Arnsberg die Gemeinden Börnig, [[Sodingen]], [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]] und Börsinghausen zu einem kath. Schulverband [zu Börnig].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 25.07.1822: Um die restlichen Baukosten für die Dorfschule aufzubringen, erstellte man folgende Liste &amp;quot;Beteiligung der Dorfgemeinschaft zum Bau der Dorfschule Börnig&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Klasse!!Beitrag !!Zahlende !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|I  || 40 Taler || Tönnis, Schulte-Uhlenbruch, Haus Schadeburg, Haus Giesenberg ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|II  || 30 Taler || Sehrbruch, Herntrey, Sonntag, Westerbusch, Kleinalstede ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|III || 20 Taler || Hoffmann, Wever, Baak, Kipp, Wittenberg, Heiermann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|IV|| 15 Taler 150 Stüber || Tinnemann, Koop, Vortmann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|V  || 10 Taler || Klute, Werth, Bornemann, Büchte, Dücker, Beckmann, Stegmann, Arendt ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VI  || 5 Taler 75 Stüber || Köller, Schmidt, Cordes, Noethe ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VII  || 225 Stüber || Steffens, Drögendiek, Kranenberg, Ketlinskemper ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VIII  || 150 Stüber || Schreiber, Hugendiek, Gremme, Stromberg, Vollenberg, Walböhmer, Tappe, J. Drögendiek, Straeter, Reinert, C. Hermann, Knapp, Westerbusch, Tollkamp, Drevermann, Kipp, Witwe Heiermann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1823: Nach Auseinandersetzungen mit dem Gutsherrn der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] erhalten folgende Höfe ihre Selbständigkeit: Tillmanns Hof in Börsinghausen, Hof Kluten zu Vellwig, Kotten Wever zu Börsinghausen sowie die Kotten Wallböhmer (Feldflur im Ochsenkamp), Drögendieck, Tappen oder Schneiders (im Ochsenkamp) und Stromberg (im Ochsenkamp) in Börnig. Die 5 Kotten hatten eine Fläche von 66 Morgen und 160 Ruthen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1824: Laut Abgabenliste hatten an den Börniger Lehrer die folgenden Bauern (B) bzw. Kötter (K) jeweils 20 bzw. 10 Roggengarben sowie je 1 Stück Fleisch und je 1 Wurst zu liefern: Beckmann (K), Bornemann (K), Büchte (K), Drögendick (K), Dücker (B),  Gülker (K), Herntrey (B), Hoffmann (B), Kluthe (K), Köller (K), Koop (B), Scheilts (B), Schreiber (K), Steffen (K), Tappe (B), Tinnemann (B), Tönnis (B), Vollenberg (K), Vortmann (B), Wallböhmer (B), Wefer (B), Werth (K).&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147, 148&amp;lt;/ref&amp;gt; Demoiselle Wülfingh verspricht einen freiwilligen Beitrag zum Schulbau in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.09.1824: In der Nacht zum 3.9.1824 wird bei dem Ackersmann Hermann Werth in Börnig ein Wohnungseinbruch verübt.&amp;lt;ref&amp;gt;Amtsblatt Regierung Arnsberg 1824, S. 511&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1825: Der Dechant Kemna der St.-Lambertus-Pfarrei zu Castrop verhilft dem Lehrer Lampmann zu einem neuen Schul- und Wohnhause in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 53&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.11.1825: Henr. Lampmann ist Lehrer in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt; Kirchenbuch St. Lambertus (Castrop) Trauregister 1825/18&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1826: In den &amp;quot;Allgemeinen Politischen Nachrichten Essen&amp;quot; erscheint eine Anzeige zur Verpachtung des Gutes [[Haus Schadeburg|Schadeburg]]. Besitzer des Gutes ist der Regierungs- und Landrat Wiethaus in Hamm. Das Gut war damals 117 Morgen groß und von Wassergräften umgeben. Zum Gut gehörten 7 Höfe und Kotten, die 1823 nach Auseinandersetzungen mit dem Gutsherrn ihre Selbständigkeit erlangt hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.02.1826: Der Lehrer Lampmann der katholischen Schule zu Börnig wird endgültig vertraglich angestellt. Der Schulvorstand bestand ferner um diese Zeit aus den Gemeindevertretern Sehrbruch und Tönnis aus Börnig sowie Stegmann und Wittenberg aus [[Giesenberg-Sodingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 148&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1827: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landgerichtsrat Wiethaus in Hamm.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1828: Die älteste Schule [der späteren Stadt Herne] wurde 1828 in Börnig erbaut. Bis 1880 wurden in ihr die Kinder der Gemeinden Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Gysenberg]], [[Sodingen]], [[Pöppinghausen]] [heute zu [[Castrop-Rauxel]]] und [[Hiltrop]] (heute zu [[Bochum]]) unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1829: Börnig wird in der Flur XXII im Flurbuch der Gemeinde Castrop genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1836: Die Gemeinde Börnig bildet einen eigenen Schulverband.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 65&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Joseph Lampmann, der eine Baumschule eingerichtet hatte, erhält eine Prämie von 5 Thlr für seine Baumschule, die von der Königlichen Regierung in Arnsberg überprüft wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte. Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 38&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Kirche St. Lambertus zu Castrop hat in Börnig 228 Seelen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 215&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gerichtsbarkeit des Kirchspiels Castrop (Castrop, Obercastrop, Rauxel, Westhofen, Goldschmieding, Frohlinde, Merklinde, Bövinghausen, Holthausen, Oestrich, Giesenberg, Sodingen, Börnig, Berninghausen, Habighorst) geht auf das Königliche Land- und Stadtgericht zu Bochum über. &amp;lt;ref&amp;gt;Wochenblatt für den Kreis Bochum, 12.12.1835&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.07.1837: Auf dem Gebiet der Gemeinde Börnig werden durch Friedrich Harkort Eisensteinzechen angelegt. Die Mutung hieß &amp;quot;Gründonnerstag&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Scholz, D. Von der Freyheit zur Europastadt. Eine Geschichte der Stadt Castrop-Stuttgart, Dt. Sparkassenverlag, 1996, S. 131&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 185&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1838: Börnig gehört zur Bürgermeisterei Castrop und kath. Lehrer im Ort ist Th. Lampmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Offizielles Adress-Buch für Rheinland-Westphalen 1838, S. 736&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.11.1839: Die seit alters her bestehende Verbindung zwischen Börnig und [[Pöppinghausen]] erhält durch Rezess den Charakter eines öffentlichen Wegs&amp;lt;ref&amp;gt;https://herne-damals-heute.de/aus-den-tiefen-des-herner-stadtarchivs/bruecke-in-der-straute/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 08.08.1841: Weihbischof [http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Dammers Richard Dammers] kommt nach Castrop und firmt am folgenden Tag in der Lambertus-Kirche. Der Castroper Bürgermeister Biggeleben, Beigeordneter Greve, Verwaltungssekretär Tacke waren dem Bischof bis zum Wirte Hovemann entgegengefahren wo auch die Kirchenvorsteher Haacke von [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]] und Tönnis zu Vellwig den Hochwürdigsten Herren zu Pferde abholten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.03.1843: Landwirt Tönnis aus Velwig bei Castrop lässt auf seinem Hof ein fettes Schwein ausschießen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 11.03.1843&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.11.1843: Die Einführung der Gemeindeordnung vom 31.10.1841 ist in der Gemeinde abgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://books.google.de/books?id=If5OAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA512-IA2#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ab 1844: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Giesenberg-Sodingen]] werden Landgemeinden im [[Amt Castrop]], [[Kreis Dortmund]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII, 141&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 30.06.1844: Einbruch beim Landwirt Klute zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 06.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 05.07.1844: Hermann Stromberg bietet sein Wohnhaus in Börnig zur Verpachtung an.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 13.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.07.1844: Landwirt Bauek aus Börbig lässt Gras verkaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 20.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.01.1845: H. W. Koop verkauft auf seibnem Hofe in Velwig Eivchen und Buchen, Kühe, Pferde und Schweine.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 25.01.1845&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1846: Börnig im [[Amt Castrop]] im [[Kreis Dortmund]] hat 307 Einwohner und Gemeindevorsteher ist Westerbusch.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1846, S. 132&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.03.1846: Einbruch beim Landwirt Tönnis zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 02.05.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.07.1846: Verkauf von 2/3 der Feldfrüchte des Tagelöhners Hein. Wilhelm Tönnis zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 25.07.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.08.1846: Verkauf des Grases seiner Wiese im Börniger Bruch durch den Landwirt Tönnis aus Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 01.08.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.03.1847: Steffen aus Börnig bietet sein Wohnhaus zum Verkauf an.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 06.03.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.06.1847: Einbruch beim Schenkwirt Wilhelm Böhmer zu Börnig. &amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 17.07.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.01.1848: Subhastation des Sonntag-Hofes zu Börnig. &amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 16.10.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.08.1848: Fruchtverkauf der Witwe Sonntag zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 02.08.1848&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 19.08.1848: Verpachtung der zum sog. Sonntag-Hofe in Börnig gehörenden Ackerländereien.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 16.08.1848&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.11.1848: Witwe Sonntag verkauft Mobiliar zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 18.11.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.03.1849: Verkauf sämtlicher Gebäude des Sonntag-Hofes auf Abbruch.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt. 28.02.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.08.1849: Landwirt Herentrey verkauft Gras in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 04.08.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 17.08.1849: Wirt Böhmer zu Börnig verkauft in Castrop bzw. Vossnacken ein Pferd und eine Kuh bzw. Gerste und Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 11.08.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 20.10.1849: Lampmann verkauft sein in Börnig liegendes Wohnhaus.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 13.10.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.12.1849: Die Namen der 288 Einwohner von Börnig aus diesem Jahre wurden bei der Volkszählung erfasst (und sind im Internet veröffentlicht).&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.holtkamp-familienforschung.de/castrop_volkszaehlung1.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr. !!Name, Vorname !! Stand/Gewerbe !! [Geschlecht] !! Alter !! Konfession !! Haus !! [Ergänzungen aus anderen Quellen] !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1  || Behmer, Frid. || Landwirt || m || 63 ||  ev || Behmer ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2  || Behmer, Friderike, geb. Krämer || Ehefrau || w || 45 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3  || Behmer, Friderike || Tochter || w || 19 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4  || Behmer, Frid. || Sohn || 11 || m || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5  || Behmer, D. W. || Knecht || m ||  53 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6  || Schwarze, Carl || Knecht || m || 21 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7  || Bielefeld, Mina || Magd || w || 22 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8  || Welmann, Karoline || Magd || w || 18 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9  || Pieper, Anna || Magd || w || 22 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10  || Ahorn, August || Schweinehirt || m || 15 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11  || Gremm, Wilhelm || Tagelöhner || m || 60 || rk || Gremm ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12  || Ganteför, D[iederich] H[einrich] || Schneider || m || 41 || rk || Behmers Einwohnerhaus || [* 12.04.1811 Börnig, ⚭ 06.05.1837 Castrop, † 09.07.1875 Börnig  ]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13  || Ganteför, [Anna] Maria [Sibilla], geb. [Schäfer genannt] Pilger || Ehefrau || w || 37 || rk || dito || [* 09.03.1813 Rauxel, † 18.01.1890 Börnig]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14  || Ganteför, [Maria Elisabeth] Lisette [Theodora] || Tochter || w || 11 || rk || dito || [* 18.01.1838 Börnig, † 11.08.1918 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15  || Ganteför, [Maria Margaretha v.] Anna || Tochter || w || 10 || rk || dito || [* 17.02.1841 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16  || Ganteför, H[einrich Wilhelm] || Sohn || m || 7 || rk || dito || [*07.05.1843 Börnig, † 15.03.1916 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17  || Ganteför, [Heinrich Wilhelm v. Friedrich] Fritz || Sohn || m || 4 || rk || dito || [* 14.12.1845 Börnig, †14.05.1907 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18  || Ganteför, [Heinrich] W[ilhelm] || Sohn || m || 1 || rk || dito || [* 19.07.1848 Vossnacken/Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19  || Kölhof, Georg || Tagelöhner || m || 39 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20  || Kölhof, Lisette geb. Lanfermann || Ehefrau || w || 35 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21  || Kölhof, Friderike || Tochter || w || 10 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22  || Kölhof, Frid. || Sohn || m || 3 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23  || Sträter, H. W. || Tagelöhner || m || 44 || rk || Sträter ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|24  || Sträter, Anna, geb. Schröder || Ehefrau || w || 42 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|25  || Sträter, D. W. || Leibzüchter || m || 74 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|26  || Sträter, W. || Sohn || m || 11 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|27  || Sträter, Henrich || Sohn || m || 9 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|28  || Sträter, Georg || Sohn || m || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29  || Baak, Henr. || Landwirt || m || 61 || rk || Baak ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|30  || Baak, Elisabeth, geb. Baak || Ehefrau || w || 65 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31  || Baak, Herm. || Sohn || m || 22 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|32  || Baak, Georg || Sohn || m || 32 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|33  || Westerbusch, Elisabeth || Magd || w || 21 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|34  || Düker, Did. || Tagelöhner || m || 47 || rk || Düker ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|35  || Düker, Maria Cat., geb. Koop || Ehefrau || w || 43 || rk || Düker ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|36  || Tinneman, Henr. || Landwirt || m || 50 || rk || Tinneman ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|37  || Tinneman, [Mar. Marg.], geb. Lakenberg || Ehefrau || w || 53 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|38  || Tinneman, Isabella, geb. Gruthölter || keine Angabe || w || 81 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|39  || Lakenberg, Henr. || Knecht || m || 44 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|40  || Tinneman, Elisabeth [Isabella] || Tochter || w || 19 || rk || dito || [*15.12.1830 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|41  || Gerlemann, W. || Knecht || m || 24 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|42  || Hofberg, Fritz || Hirte || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|43  || Dorlöchter, Luise || Kind || w || 8 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|44  || Scheider, Peter || Tagelöhner || m || 58 || rk || Scheider ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|45  || Scheider, Maria Cat., geb. Drögendik || Ehefrau || w || 63 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|46  || Lampman, Henr. || Lehrer || m || 49 || rk || Schule || [* 1801 Frohlinde, ⚭ 14.11.1825 Castrop, † 09.05.1868 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|47  || Lampman, [Christina Angela Wilhelmina] Mina, geb. Buschmann || Ehefrau || w || 48 || rk || dito || [* um 1801] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|48  || Lampman, Mina || Tochter || w || 19 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|49  || Lampman,Theodor || Sohn || m || 15 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|50  || Lampman, [Clara Elisabeth] Elise|| Tochter || w || 10 || rk || dito || [* 17.12.1839 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|51 || Lampman, Joh. || Sohn || m || 8 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|52  || Lampman, Henneriette|| Tochter || w || 6 || rk || dito|| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|53  || Lampman, [Heinrich] Alois[ius] || Sohn || m || 2 || rk || dito ||[* 17.04.1847 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|54  || Buschmann, Isabella || Schwiegermutter || w || 55 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|55  || Böhmer, Wilh. || Schankwirt || m || 69 || rk || Böhmer || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|56  || Böhmer, M. Cat., geb. Wemphof || Ehefrau || w || 57 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|57  || Böhmer, Henr. || Sohn || m || 22 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|58  || Böhmer, Anna || Tochter || w || 28 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|59  || Böhmer, Karoline || Tochter || w || 16 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|60  || Hülsebusch, H. || Bahnwärtergehülfe || m || 27 || rk || Hülsebusch || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|61  || Hülsebusch, Anna Cat., geb. Wächter || Ehefrau|| w || 27 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|62  || Hülsebusch, W. || Sohn|| m || 8 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|63  || Hülsebusch, H. || Sohn || m || 1 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|64 || Werth, Herm. || Landwirt || m || 60 || rk || Werth || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|65 || Werth, Elis., geb. [Vierhaus genannt] Sibbe || Ehefrau || w || 63 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|66 || Werth, Wilh. || Sohn || m || 32 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|67 || Werth, Maria, geb. Sehrbruch || [Ehefrau] || w || 28 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|68 || Werth, Greta || Tochter || w || 27 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|69 || Werth, H. || Sohn || m || 25 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|70 || Strüpmeier, Fritz || Hirte || m || 15 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|71 || Weber [Wefer, Henrich Wilhelm], genannt Borneman || Kötter || m || 45 || rk || Borneman || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|72 || Borneman, Angela || Ehefrau || w || 46 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|73 || Borneman, Henr. || Sohn || m || 14 || rk || dito || [*18.12.1835 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|74 || Borneman, W. || Sohn || m || 11 || rk || dito || [*18.10.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|75 || Borneman, Henr. || Sattler || m || 33 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|76 || Neufeld, Luise || Hirtin || w || 12 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|77 || Gülker, Maria Cat., geb. Sonntag || Witwe || w || 48 || ev || Gülker || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|78 || Gülker, Maria C. || Tochter || w || 20 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|79 || Gülker, Wilh. || Sohn || m || 15 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|80 || Gülker, Conrad || keine Angabe || m || 63 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|81 || Gülker, Elisab. || keine Angabe || w || 60 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|82 || Leidag, W. || Knecht || m || 52 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|83 || Vollenberg, Conrad || Schneider || m || 62 || rk || Vollenberg || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|84 || Vollenberg, Anna Cat., geb. Bornemann || Ehefrau || w || 63 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|85 || Vollenberg, H. [Theodor] || Weber || m || 31 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|86 || Vollenberg, Cat., geb. Gerstkamp || Ehefrau || w || 29 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|87 || Vollenberg, [Heinrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 2 || rk || dito || [* 06.01.1848 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|88 || Be[c]kman[n], He[i]n[rich || Kötter || m || 48 || rk || Bekmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|89 || Bekman, Ger[tru]d geb. Büchte || Ehefrau || w || 46 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|90 || Bekman, [Gertrud Elisabeth] Lisette || Tochter || w || 15 || rk || dito || [*05.05.1834 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|91 || Bekman, [Elisabeth Carolina] Karolin || Tochter || w || 4 || rk || dito || [*14.01.1846 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|92 || Bekman, Elis. || Tochter || w || 58 (?) || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|93 || Pilmann, Theod. || Knecht || m || 21 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|94 || Schulte, Franz || Tagelöhner || m || 43 || rk || Husemann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|95 || Schulte, Elis., geb. Feldmann || Ehefrau || w || 26 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|96 || Schulte, Anton || Sohn || m || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|97 || Braukhof, W. || Tagelöhner || m || 28 || rk || Husemann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|98 || Braukhof, Gerdrud [sic], geb. Krämer || Ehefrau || w || 36 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|99 || Gremm, Anna || Kind || w || 8 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|100 || Braukhof, [Heinrich] W[ilhelm] || Kind || m || 1 || rk || dito || [*16.08.1848 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|101 || Herntrei, Joh. || Landwirt || m || 58 || rk || Herntrei ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|102 || Herntrei, Katharina, geb. Tilman || Ehefrau || w || 57 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|103 || Herntrei, Henr. || Knecht || m || 48 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|104 || Herntrei, Wilh. || Knecht || m || 43 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|105 || Reinert, A. M. || Magd || w || 25 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|106 || Hegemann, Elis.  || Magd || w || 20 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|107 || Hölter, Henr. || Hirte || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|108 || [Vortmann genannt] Dorlöchter, H[enrich], genannt Köller || Kötter || m || 50 || rk || Köller || [⚭ 16.01.1830 Castrop]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|109 || Köller, [Anna] El[isabeth] || Ehefrau || w || 48 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|110 || Köller, [Theodor] Henr. || Sohn || m || 20 || rk || dito || [*29.05.1830 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|111 || Köller, Maria || Tochter || w || 17 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|112 || Köller, Cathar. Elisabeth] || Tochter || w || 16 || rk || dito || [*11.07.1833 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|113 || Köller, [Katharina Elisabeth] Anna || Tochter || w || 13|| rk || dito || [*29.04.1836 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|114 || Hülsmann, Anna Cat. || Schwiegermutter || w || 70 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|115 || Hofmann, J. H.|| Landwirt || m || 45 || rk || Hofmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|116 || Hofmann, Lisette, geb. Pantring || Ehefrau || w || 28 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|117 || Hofmann, Henr. || Kind || m || 3 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|118 || Hofmann, Lisette || Kind || w || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|119 || Hofmann, Henr. || Leibzüchter || m || 75 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|120 || Feldmann, M. Cat. || Magd || w || 24 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|121 || Gropper, Caspar || Knecht || m || 20 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|122 || Krüger, H. Herm. || Hirte || m || 15 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|123 || Ganteför, Joh.|| Tagelöhner || m || 45 || rk (ev) || Drögendiek Einwohnerhaus || [Angabe ev. falsch, Bruder von Nr. 12, *16.05.1806 Börnig, ⚭ 30.01.1836 Castrop] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|124 || Ganteför, Marg., geb. Düker|| Ehefrau || w || 47 || rk || dito || [†18.03.1862 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|125 || Ganteför, [Maria Elisabeth] Lisette || Kind || w || 11 || rk || dito || [*23.05.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|126 || Ganteför, [Johann] H[enry Kaspar] || Kind || m || 13 || rk || dito || [*15.06.1836 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|127 || Ganteför, [Maria Catharina Elisabeth] Anna || Kind || w || 9 || rk || dito || [*08.10.1840 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|128 || Drögendik, Marg. || Witwe || w || 73 || rk || Drögendik ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|129 || Drögendik, H[einrich] W[ilhelm] || Zimmermann || m || 44 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|130 || Drögendik, Anna [Maria] Cath., geb. Baak || Ehefrau || w || 47 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|131 || Drögendik, Henr. || Kind || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|132 || Drögendik, Lisett || Kind || w || 12 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|133 || Drögendik, Anna || Kind || w || 9 || rk || dito || [* 24.04.1839 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|134 || Drögendik, Henr. || - || m || 75 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|135 ||Kränke, Save [Xaver] || Eisenbahngehülfe || m || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|136 ||Kränke, Marg., geb. Koop || Hebamme || w || 26 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|137 ||Kränke, Anna [Christine] || Tochter || w || 7 || rk || dito || [* 13.02.1843 Velwig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|138 ||Kränke, Wilh[elm Theodor] || Sohn || m || 5 || rk || dito || [*17.10.1844 Velwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|139 ||Kränke, Henr. || Sohn || m || 2 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|140 ||Sehrbruch, W., genannt Vortmann || Landwirt || m || 36 || rk || Vortmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|141 ||Vortmann, Eli[sabeth] || Ehefrau || w || 36 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|142 ||Vortmann, [Joh.] Henr. || Sohn || m || 15 || rk || dito || [* 03.11.1834 Börnig, † 31.03.1866] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|143 ||Vortmann, Georg || Sohn || m || 12 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|144 ||Vortmann, Wilh. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|145 ||Vortmann, Lisett || Tochter || w || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|146 ||Klute, Wilh. || Knecht || m || 18 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|147 ||Berenbrok, Antonette || Magd || w || 23 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|148 ||Walböhmer, A. Cat. || Magd || m || 49 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|149 || Düker, H. W. || Tagelöhner || m || 43 || rk || Lampmann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|150 || Leidag, M. Cath. || Ehefrau || w|| 43 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|151 || Düker, Wilh. || Sohn || m || 15 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|152 || Düker, Joh. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|153 || Hosberg, Henr. || Tagelöhner || m || 49 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|154 || Lampman, Elisabeth || Ehefrau || w || 47 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|155 || Hosberg, Doretha || Tochter || w || 11 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|156 || Hosberg, Theod. || Sohn || m || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|157 || Ganteför, [Johann] Henr[ich Ignatz] || Weber || m || 54 || rk || Ganteför || [* 1796, ⚭ 07.06.1827 Castrop, † 04.10.1851 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|158 || Ganteför, Elis., [Herntrei] geb. Bornemann || Ehefrau || w || 52 || rk || dito || [* 1798] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|159 || Ganteför,  Henr[ich] || Sohn || m || 19 || rk || dito|| [* 10.04.1830 Börnig, † 24.06.1897 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|160 || Ganteför,  [Henrich] Fri[e]d[rich] || Sohn || m || 19 || rk || dito|| [* 28.03.1833 Börnig, † 23.01.1900]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|161 || Ganteför,  Joh[ann] || Sohn || m || 9 || rk || dito|| [* 28.07.1840 Börnig, † 1916 Herne]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|162 || Wal[l]böhmer, Theod[or] || Tagelöhner || m || 48 || rk || Wallböhmer ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|163 || Walböhmer, Isabella, geb. Lipperheid[e] || Ehefrau || w || 50 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|164 || Walböhmer, Henr. || Sohn || m || 20 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|165 || Walböhmer, Herm[ann Wilhelm] || Sohn || m || 11 || rk || dito || [*30.12.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|166 || Walböhmer, Angela || Tochter || w || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|167 || Reinhardt, Angela || Witwe || w || 69 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|168 || Stromberg, Herm. || Böttcher || m || 59 || rk || Stromberg ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|169 || Stromberg, Franz || Schmidt || m || 27 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|170 || Reinhardt [Reinert], [Theodor] Wilh[elm] || Tagelöhner || m || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|171 || Reinhardt, Gertrud, geb. Scharman[n] || Ehefrau || w || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|172 || Reinhardt, Wilh. || Sohn || m || 4 || rk || dito || [* 04.09.1845 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|173|| Reinhardt, Anna [Isabella] || Tochter || m || 2 || rk || dito || [* 26.02.1848 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|174|| Tappe, [Johann] Heinr[ich]|| Schneider || m || 56 || rk || Tappe || [* um 1793, ⚭ 31.10.1820 Castrop, Braut ex [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] ]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|175|| Tappe, Angela, geb. Hubert [Kleinhubert] || Ehefrau || w || 53 || rk || dito || [* um 1797]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|176|| Tappe, [Theodor Heinrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 22 || rk || dito || [* 01.03.1827 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|177|| Tappe, [Friedrich] Henr[ich] || Sohn  || m || 15 || rk || dito || [* 14.10.1834 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|178|| Tappe, Anna M[aria Catharina] || Tochter || w || 11 || rk || dito || [* 02.06.1838 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|179|| Heiermann, Elis. || Witwe || w || 83 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|180|| Holtermann, [Bernard Theodor Wilhelm], genannt Büchte  ||Kötter || m || 61 || rk || Büchte ||[* um 1788/89, ⚭ 07.02.1825 Castrop, Bräutigam aus der Pfarrei Waltrop]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|181|| Büchte, [Mar.] Elis[abeth] || Ehefrau || w || 49 || rk || dito ||[* um 1800]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|182|| Büchte, Herm. || Sohn || m || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|183|| Büchte, [Christine Elisabeth] Lisette || Tochter || w || 14 || rk || dito || [* 01.03.1835 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|184|| Büchte, Fritz || Sohn || m || 12 || rk || dito || [* 03.04.1837 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|185|| Büchte, He[i]nr[ich Wilhelm] || Sohn || w || 10 || rk || dito || [* 01.12.1839 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|186|| Pellmann Henr. Wilh., genannt Büchte || Leibzüchter || m || 79 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|187|| Büchte, Mar. Chis. || Tochter || w || 45 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|188|| Bilefeld, Friderika || Magd || w || 26 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|189|| Tönnis, H. Wilh. || Tagelöhner || m || 63 || rk || Tönnis ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|190|| Tönnis Elis., geb. Tönnis || Ehefrau || m || 53 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|191|| Kohlpoth, Heinr. || Sohn || m || 30 || rk || dito || [* 02.07.1819 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|192|| Tönnis, Maria || Tochter || w || 23 || rk || dito || [* 11.01.1826 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|193|| Tönnis, [Henrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 12 || rk || dito || [* 18.07.1836 Börnig]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|194|| Kohlpoth, Heinr. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|195|| Kohlpoth, Anna || Tochter|| w || 2 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|196|| Buschmann, Wilhelm || Zimmermann || m || 35 || rk || Buschmann ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|197|| Buschmann, Elisabeth || Schwester|| w || 33 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|198|| Husemann, Frid. || Pastor|| m || 39 || ev || Schadeburg ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|199|| Husemann, Mar., geb. Schürhoff || Ehefrau|| w || 45 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|200|| Husemann, Karl  || Sohn|| m || 13 || ev||dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|201|| Husemann, August  || Sohn|| m || 11 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|202|| Husemann, Agnes  || Tochter|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|203|| Husemann, Fritz  || Sohn|| m || 6 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|204|| Husemann, Gustav  || Sohn|| m || 2 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|205|| Schemberg, Fritz || Knecht|| m || 19 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|206|| Hauke [Haake], Anton, genannt Westerbusch || Landwirt|| m || 47 || rk || Westerbusch ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|207|| Tinneman[n], Isabella || Ehefrau|| w || 53 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|208|| Westerbusch, [Elisabeth] Lisette [Isabella Antonette]  || Tochter|| w || 17 || rk || dito || [* 25.12.1832 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|209|| Westerbusch, [Johann] Casp. [Kaspar]|| Sohn|| m || 15 || rk || dito ||  [* 04.04.1834 Voßnacken] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|210|| Westerbusch, [Mar. Philipine] Pina || Tochter|| w || 13 || rk || dito || [* 16.06.1836 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|211|| Greve, Henr. || Knecht|| m || 26 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|212|| Walkenh., Henr. ||Knecht|| m|| 21 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|213|| Hagestüker, Fritz || Hirte|| m || 15 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|214|| Seltenscheidt, Gerd. || Magd|| w || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|215|| Greining, Mar.|| Magd|| w || 18 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|216|| Hugendi[e]ck, [Theodor] W[ilhelm]|| Schmidt|| m || 41 || rk || Hugendi[e]ck ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|217|| Hugendi[e]ck, [Anna] Mar[ia], geb. Kleinalstädde || Ehefrau|| w || 38 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|218|| Hugendi[e]ck, [Maria] Anna [Friderica]|| Tochter|| w || 11 || rk || dito || [* 09.04.1838 Voßnacken] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|219|| Hugendi[e]ck, [Friedrich] Fritz || Sohn|| m || 9 || rk || dito || [* 19.05.1840 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|220|| Hugendi[e]ck, [Friedrich] W[ilhelm]|| Sohn|| m || 8 || rk || dito || [* 17.02.1841 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|221|| Hugendi[e]ck, [Anna Maria] Dina|| Tochter|| w || 6 || rk || dito || [* 11.12.1843 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|222|| Hugendi[e]ck, Jos[eph Wilhelm]|| Sohn|| m || 4 || rk || dito || [* 11.02.1846 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|223|| Hugendi[e]ck, [Wilhelmine] Mina [Elisabeth]|| Tochter|| w || 2 || rk || dito || [* 29.07.1848 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|224|| Feldhoff, W.|| Knecht|| m || 28 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|225|| Stromm, Elis.|| Magd|| w || 26 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|226|| [Hoffmann genannt] Koop, [Heinrich] W[ilhelm]||Landwirt|| m || 32 || rk || Koop ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|227|| Büchte, [Maria] Elisabeth||Ehefrau|| w || 33 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|228|| Koop, Henr.||Sohn|| w || 24 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|229|| Koop, [Anna Maria] ELisabeth||Tochter|| w || 4 || rk || dito || [* 02.06.1845 Vellwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|230|| Koop, Maria [Christine]||Tochter|| w || 2 || rk || dito || [* 15.09.1848 Vellwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|231|| Koop, Anna||Tochter|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|232|| Büchte, Jos.||Knecht|| m || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|233|| Lechtenberg, Gerd.||Magd|| w || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|234|| Walböhmer, Lisette||Kindermagd|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|235|| Hanns H., genannt Weber||Kötter|| m || 30 || rk || Weber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|236||  Weber, Elis.||Witwe|| w || 59 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|237||  Weber, Elis.||Tochter|| w || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|238||  Nolze, Lisette||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|239||  Klute [Kluth], Theod. [Henr.]||Kötter|| m || 55 || rk || Klute || [* um 1794/95, ⚭ 27.10.1829 Castrop]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|240||  Klute, A[nna] M[aria Francisca], geb. Puppendahl||Ehefrau|| w || 43 || rk || dito || [* 11.09.1806]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|241||  Klute, Joh.||Knecht|| m || 50 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|242||  Klute, Anton||Kind|| m || 13 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|243||  Klute, Joh.||Kind|| m || 5 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|244||  Rohe, Lisett.||Magd|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|245||  Neuhaus, Wilh.||Weber|| m || 35 || rk || Schreiber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|246||  Neuhaus, Marg., geb. Schreiber||Ehefrau|| m || 37 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|247||  Schreiber, Joh.||Kind|| m || 15 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|248||  Schreiber, Elis.||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|249||  Schreiber, Anna||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|250||  Schreiber, Lisett ||Kind|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|251||  Weber, Henr. ||Taglöhner|| m || 55 || rk || Weber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|252|| Schemberg, Anna Catharina ||Ehefrau|| w || 47 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|253|| Schemberg, Lisett ||Kind|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|254|| Tönnis, Wilh.||Landwirt|| m || 36 || rk || Tönnis ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|255|| Tönnis, Pina, geb. Lüke ||Ehefrau|| w|| 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|256|| Tüye, M. Cat. ||Witwe|| w || 59 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|257|| Tönnis, Herm. ||Sohn|| m || 30 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|258|| Tönnis, Henr. ||Sohn|| m || 26 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|259|| Tönnis, Moritz ||Sohn|| m || 24 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|260|| Tönnis, Joh. ||Sohn|| m || 15 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|261|| Tönnis, Mar. ||Magd|| w || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|262|| Reinholtmann, Lisett ||Magd|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|263|| Blankenhaus, Theod. ||Tagelöhner|| m || 46 || rk || Blankenhaus ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|264|| Blankenhaus, Franziska, geb. Ritter ||Ehefaru|| w || 30 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|265|| Blankenhaus, Maria ||Tochter|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|266|| Blankenhaus, Henr.||Sohn|| m|| 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|267|| Blankenhaus, Anna ||Tochter|| w || 8 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|268|| Blankenhaus, Gerd. ||Tochter|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|269|| Sehrbruch [Sehrbrock], Did. [Theodor] H[einrich]|| Landwirt|| m || 39 || rk || Sehrbruch ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|270|| Sehrbruch [Anna] Maria, geb. Nölle|| Ehefrau|| w || 40 || keine Angabe || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|271|| Sehrbruch, Theod[or Heinrich]|| Sohn|| m || 10|| rk || dito || [* 08.04.1839 Voßnacken, † 14.06.1916 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|272|| Sehrbruch, [Maria Elisabeth] Lisett|| Tochter|| w || 8|| rk || dito || [* 17.05.1841 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|273|| Sehrbruch, [Anto]Netta [Caroline]|| Tochter|| w || 6|| rk || dito || [*17.10.1843 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|274|| Sehrbruch, Wilh.|| Sohn|| m || 4|| rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|275|| Sehrbruch, Henr.|| Sohn|| m || 1|| rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|276|| Sehrbruch, Georg|| Leibzüchter|| m || 67|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|277|| Sehrbruch, A. Cath.|| Ehefrau|| w || 68|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|278|| Sehrbruch, Theodor W.|| Knecht|| m || 30|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|279|| Klein, Carl|| Knecht|| m || 18|| ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|280|| Winkelmann, Jos.|| Hirte|| m || 13|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|281|| Pott, Anna|| Magd|| w || 12|| ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|282|| Blankenhauß, Henr.|| Tagelöhner|| m || 36|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|283|| Blankenhauß, Elis, geb. Hasselkus|| Ehefrau|| w || 33 || rk || dito ||    ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|284|| Blankenhaus, Henr.|| Sohn|| m || 14 || rk || dito || [* 08.11.1837 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|285|| Blankenhaus, Anna|| Tochter|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|286|| Blankenhaus, Fritz|| Sohn|| m || 4 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|287|| Koop, M. Christ. || -|| w || 17 || rk || Sehrbruch ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|288|| Hagemans, Elis.|| Magd|| w || 28 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1852: Holthausen (273 Einwohner), Börnig (288) und Giesenberg-Sodingen (248) gehören zum [[Amt Castrop]]. Gemeindevorsteher ist Schulte Oestrich zu Holthausen.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1852, S. 122&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1858: Börnig hat 343 Einwohner und Gemeindevorsteher ist Regenbogen gen. Westerbusch.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1858, S. 131&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.07.1866: Der Gefreite W. Hugendieck aus Voßnacken fällt in der Schlacht von Königgrätz.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.05.1868: Lehrer Heinrich Lampmann stirbt mit 67 Jahren, bis kurz vor seinem Tod hatte er noch in Börnig unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 11, 12&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Nachfolger als Lehrer wird im gleichen Jahr Carl Grimme, der im Lehrerseminar in Büren ausgebildet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1873: Wilhelm und August Knapp (Voßnacken) werden beim Gang zur Zeche in [[Horsthausen]] überfallen und setzen etwa 3 Jahre nach der Tat eine Belohnung zur Ergreifung der Täter aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.03.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.09.1874: Xaver Rinscher aus Haaren, im Dienst von Landwirt Tönnis in Vellwig, legte ein Feuer an der Scheune des Landwirts, die völlig niederbrannte.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 22.05.1879&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1874: Tod des Lehrers Carl Grimme in Börnig an Nervenfieber.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 25.09.1875: W. Herntrei (Börnig) und Th. Sehrbrock (Vossnacken) werden als Gemeindevertreter der kath. [[Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)|St.-Lambertus-Kirche]] zu [[Castrop]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger, 02.10.1875&amp;lt;/ref&amp;gt; Nöthe verkauft in Vellwig Kartoffeln im Auftrag der Herren Herntrey und Hoffmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 18.09.1875&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1876: Die Anzahl der Börniger Schulkinder ist auf 179 angestiegen, so dass ein zweiter Lehrer, Johannes Zapfe, eingestellt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.07.1876: Auf Sträters Wiese (Voßnacken) findet ein Grasverkauf statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 08.07.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.07.1876: Sträter (Voßnacken) übberreicht in [[Castrop]] als eine Seltenheit Klaver.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 29.7.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.08.1876: Eine Teilung des Schulbezirks, welcher Börnig, [[Vellwig]], [[Voßnacken (Börnig)|Voßnacken]], [[Giesenberg|Gysenberg]] und [[Sodingen]] umfasst wird vorbereitet, da in Sodingen eine Schule für Gysenberg und Sodingen eingerichtet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 02.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.09.1876: Herntrey in Börnig verkauft Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 16.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.09.1876: Behmer (Voßnacken) verkauft in der Nähe seiner behausung Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeigeer 16.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.09.1876: Tönnis (Vellwig) verkauft Kartoffeln in der Börniger Esche.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 23.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.12.1876: Sträter (Voßnacken) empfiehlt seine Hengst zum Decken der Stuten.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 30.12.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1877: Landwirt Regenbogen schenkt der Gemeinde Börnig 150 Mark für die Ortsarmen.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.google.de/books/edition/Amtsblatt_f%C3%BCr_den_Regierungsbezirk_Arns/AdOyCCQUfeEC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=B%C3%B6rnig&amp;amp;pg=PA116&amp;amp;printsec=frontcover&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.07.1877: Auf Sträters Wiese (Voßnacken) findet ein Grasverkauf statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 07.07.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878/79: Die Börniger erbauten in der Nähe der alten Schule ein neues Schulhaus namens Josephschule. Dem Schulvorstand gehörten u. a. die Börniger Landwirte Sehrbrock, Herntrey und Klute an.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.01.1878: In Börnig und Voßnacken sind beim Neujahrsschießen mehrere leichtere Verletzungen vorgekommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 05.01.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.03.1877: Brand bei Behmer (Voßnacken).&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 17.03.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.04.1878: Dem Ökonom Behmer (Voßnacken) wurde eine Kuh von der Weide gestohlen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.05.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.04.1878: Brand, vermutlich durch Brandstiftung, beim Landwirt Sehrbrock (Voßnacken), wobei u. a. das Wohngebäude zerstört wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.08.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.07.1878: Grasverkauf auf Sträters Wiese (Voßnacken) durch Trimbuss aus Horsthausen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger22.06.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878: Sträters Hengst (Voßnacken) gewinnt den 1. Preis.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 11.08.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878: Lehrer Heinrich Winkelmann wird in Börnig angestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1880: Bis zu diesem Jahre wurden in der Börniger Schule die Kinder der Gemeinden Börnig, [[Gysenberg]], [[Sodingen]], [[Pöppinghausen]] und [[Hiltrop]] unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1881: Anstreichermeister Pleuger kauft die ausgediente Börniger Schule [an der späteren Dorfstr.] und richtet sie als Wohnhaus ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Theodor Stamm kommt an die Börniger Schule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.05.1882: Beim Wirt Franz Schulte in Börnig soll das Anfahren von 50 Schlachtruthen Kohlenasche wenigstfordernd vergeben werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 13.05.1882&amp;lt;/Ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1883: Verkauf von Eichen-Pflanzen bei Tönnis in Vellwig&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 21.02.1883&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Theodor Stamm wird auf eigenen Wunsch nach Wiemelhausen versetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.12.1885: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341,1, ha und 865 Einwohner (475 Männliche, 365 Weibliche). 637 Personen sind katholisch und 228 evangelisch. Es gibt 86 Wohnhäsuer und 159 Haushalte.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887: Börnig hat eine Fläche von 341 ha, davon 147 ha Ackerland, sowie 5 Wohnplätze (Dorf Börnig sowie die Bauernschaften Vellwig, Voßnacken, Berckel und Sodinger Holz) und 86 Wohngebäude mit 159 Haushaltungen. Insgesamt leben 865 Einwohner (228 Protestanten, 637 Katholiken) ebd. Die Wohnplätze waren: Dorf Börnig (37 Wohngebäude/310 Einwohner, Bauernschaft Vellwig (10 Wohngebäude/100 Einwohner), Voßnacken (11 Wohngebäude, 118 Einwohner, Berckel (10 Wohngebäude/104 Einwohner), Sodingerholz (18 Wohngebäude/233 Einwohner).&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887: Tönnishoff in Vellwig sucht eine kath. Haushälterin &amp;lt;ref&amp;gt;Essener Volkszeitung 02.07.1887&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887/88: Der Gutsbesitzer Theodor Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied des Kreistages des Landkreises Dortmund.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1888: Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig ist Schiedsmann zur Abschätzung der auf polizeiliche Anordnung getöteten Stücke Vieh für das [[Amt Castrop]].&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 12&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1888/89: Der Gemeindevorsteher Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied der Kommission zur Begutachtung der Klassensteuer-Reklamationen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.05.1889: Grundsteinlegung für den Kirchenumbau der St.-Lambertus-Kirche zu Castrop. Folgende Gemeinden bildeten zu diesem Zeitpunkt den katholischen Pfarrbezirk: Castrop, [[Obercastrop]], [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]], [[Merklinde]], [[Rauxel]], [[Westhofen (Castrop-Rauxel)|Westhofen]], [[Bladenhorst]], Börnig, [[Horsthausen]], [[Giesenberg-Sodingen]], Hiltroper Landwehr, [[Oestrich (Herne)|Oestrich]], [[Börsinghausen]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Behringhausen|Berninghausen]] und [[Frohlinde]]. Die Gemeinde zählte 9000 Seelen, Kommunikanten 6000, Schulkinder 1875. Die alte Kirche aus dem 12. Jahrhundert reichte für diese große Anzahl an Gläubigen nicht mehr aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 63-64&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.01.1890: Der Turnverein Börnig wird ebd. gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1890: In Börnig, [[Sodingen]], [[Giesenberg]] und [[Horsthausen]] wohnen 2000 Katholiken.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 3366 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 05.04.1891: F. Behmer (Voßnacken) möchte seine Fettweide im Bruch der Gemeinde Börnig verpachten oder es werden gegen geringes Weidegeld Pferde und Rinder angenommen.&amp;lt;ref&amp;gt; Castroper Anzeiger 08.04.1891&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1891: Horsthausen tritt aus dem Börniger Schulverband aus. In Börnig verblieben 150 Schulkinder in zwei Klassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1891/92: Die Anzahl der schulpflichtigen evangelischen Kinder in Börnig und Börsinghausen betrug 70. Daher errichtete die ev. Schulgemeinde in Castrop in Börnig an der Ecke Castroper Str./Kirchstr. eine eigenes Schulgebäude für eine einklassige ev. Schule, die spätere Falkschule. Das Grundstück war von Behmer (Vossnacken) erworben worden (Größe 1 Morgen, Preis 950 M).&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1892: Börnig wird von der katholischen St.-Lambertus-Kirche zu Castrop abgepfarrt. Die kath. Filialgemeinde Börnig-Sodingen der Castroper Muttergemeinde entsteht. Die neue Kirche erhält von der Mutterpfarrei eine Glocke aus dem Jahre 1643&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt; Erster Kaplan der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen wird August Wolf.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu dieser Gemeinde gehörten bis 1896 auch die Katholiken aus [[Horsthausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 19, 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 14.03.1892: Unter dem Rindviehbestand des Landwirts Friedrich Behmer (Voßnacken) ist die Maul- und Klauenseuche ausgebrochen. Das Betreten der Stallungen durch Menschen und des Gehöfts durch Wiederkäuer ist strengstens verboten.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 19.03.1892&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.04.1892: Nach dem Neubau der kath. Lambertuskirche zu Castrop ließ Dechant Keweloh die freigewordene Notkirche in Börnig an der Widumerstr. aufstellen. Die katholischen Christen [aus Börnig-Sodingen-Giesenberg und zunächst auch Horsthausen] feiern mit ihrem Pfarrer Dechant Keweloh aus Castrop zum ersten Mal die Eucharistie in Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.10.1892: Einweihung der Falkschule. Der erste ev. Lehrer in Börnig wurde Friedrich Lürsen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.03.1893: Die Witwe Siering (Voßnacken) gibt eine Warnung heraus, dass sie in ihrem Garten Gift gegen Ungeziefer eingesetzt hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 13.03.1893&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1893: Auf dem Schulhof der Falkschule werden 10 Linden, 5 Ulmen und 2 Kastanienbäume gepflanzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1894:  Börnig hat 1075 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1895&amp;lt;/ref&amp;gt; Der erste Kirchenchor der kath. Kirche zu Börnig-Sodingen entsteht.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Börniger Gastwirt Th. Nöthe errichtet in Börnig [sic!] ein Wohnhaus, das ab 1902 als Amtshaus der Amtes Sodingen genutzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1895: Gemeindevorsteher von Börnig ist Landwirt Sehrbrock und sein Stellvertreter ist Landwirt Klute. Stv. Mitglied der Musterungskommission des Amtes Castrop ist Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig, der auch Schiedsmann ebd. ist. Ev. Lehrer ist Lürsen und kath. Lehrer ist Denneborg. Landwirt Koop ist Waisenrat, sein Stellvertreter ist Landwirt Sehrbrock, genannt Vortmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1895&amp;lt;/ref&amp;gt; Die werdende kath. Pfarrei in Börnig-Sodingen hat das Recht der Osterkommunion im eigenen Gotteshaus und das Recht der Erstkommunion von der Muttergemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop] erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.12.1895: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341 ha und 6 Wohnplätze mit 1148 Einwohnern (337 Protestanten und 811 Katholiken). Es gab 107 bewohnte Wohnhäuser und 205 Haushalte. Auf Vellwig entfielen davon 6 Häuser und 42 Einwohner, auf Voßnacken 15 Häuser und 145 Einwohner, auf den Berckel 15 Häuser und 171 Einwohner, aufs Sodingerholz 33 Häuser und 376 Einwohner sowie auf den Stückebruch ein Haus und 37 Einwohnern.&amp;lt;REF&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen 1897, S. 6&amp;lt;/REF&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1896: Der Männergesangverein Concordia gewinnt einen ersten Klassenpreis beim Sängerstreit in Berhofen.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 34]&amp;lt;/ref&amp;gt; Da die Pastoration der 1400 Katholiken aus [[Horsthausen]] in Börnig-Sodingen immer schwieriger wurde und der Weg sehr weit war, wurde in [[Horsthausen]] der Kirchenbauverein in vollster Übereinstimmung mit der Mutterkirche gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libes Gehöfts durch ertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1897: Kaplan August Wolf verlässt die kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen. Kaplan Anton Floren tritt an seine Stelle.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14-15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 26.01.1898: Benennung der Kirchstraße.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1898: Die Gemeinde Börnig hat 4 Wohnplätze (Dorf Börnig und die Bauernschaften [Börniger] Büsche, Vellwig und Voßnacken). Eisenbahnstation ist Castrop, Postbestellbezirk Sodingen, ev. und kath Kirche Castrop, ev. Schulgemeinde Castrop, kath. Schulgemeinde Börnig, Standesamt und Amtsgericht Castrop, bewohnte und unbewohnte Wohngebäude 107, Fabriken/Mühlen 1, Kirchen/Kapellen/öffentliche Gebäude 3, Größe 341 ha, Einwohneranzahl (Stand. 2.12.1895 1148 (337 ev., 811 kath.)), Entfernung vom Sitz des Landrates: 19,8 km, Entfernung vom Sitz des Amtmanns und des Amtsgerichts 3,6 km.&amp;lt;ref&amp;gt;Ortschafts-Verzeichniß nebst Entfernungstabelle des Regierungsbezirks Arnsberg, 1898, S. 69&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* November 1898: Börnig hat 1449 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1900&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 01.11.1898: Die Petition zur Errichtung einer kath. Pfarrei zu Börnig-Sodingen wird bei der bischöflichen Behörde eingereicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* November 1898: Die Gemeinde Börnig hat eine Seelenanzahl von 1449.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1898/99: Die ev. Schulkinder aus den Börniger Büschen werden, da die Klasse in Börnig überfüllt ist, einstweilen der Bismarckschule in Sodingen überwiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1899: Der ev. Lehrer Friedrich Lürsen verlässt die Falkschule. Sien Nachfolger wird Karl Möllenhoff.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* November 1899: Die Gemeinde Börnig hat eine Seelenanzahl von 1626.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1900: Einwohnerliste der Gemeinde Börnig im Amt Castrop, Landkreis Dortmund:&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch für den Landkreis Dortmund 1900, S. 54 ff&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr. !!Name, Vorname !! Beruf/Stand !! Haus Nr.!!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1  || Achterfeld, Heinrich || Bergm. || 65 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2  || Achterfeld, Heinrich || Peferdetreiber || 65 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3  || Achterfeld, Johann || Arb. || 65 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4  || Ackermann, Katharina || Wwe.|| 12b ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5  || Alhorn, Friedrich || Inv.|| 56 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6  || Alhorn, Friedrich || Spezereihdlg.|| 44 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7  || Alhorn, Heinrich || Geselle|| 51 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8  || Alhorn, Karl || Hauer|| 43 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9  || Alhorn, Karl || Hauer|| 48a ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 ||Alhorn, Karl  || Inv. || 44 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11  ||Althaus, Jakob  ||Arb. || 18 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12  ||Arning, Bernhard  || Schreiner||12a  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13  ||Aring, Friedriich  ||Hauer || 56a ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14 || Artin, Anton ||Schlepper || 34d ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15 || Balde, Friedrich ||Schreiner || 24b ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16 || Balke, Heinrich ||Bergmann || 28 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17 || Balke, Johann ||Bergmann || 29 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18 || Bandermann, Heinr. ||Tagel. || 24a ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19 || Bartolomae, Herm. ||Bergmann || 53 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20 || Bartolomae, Jos. ||Pferdetreiber || 53 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21 || Bartolomae, Wil. ||Hauer || 53 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22 || Bartmann, Jos. ||Bergmann || 53b ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23 || Bauhaus, Theod. ||Schreiner|| 48 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24 || Beckmann, Lina ||Landwirtin || 54 (Eigentümerin)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25 || Beckschewe, Wilhelmine ||Magd || 2||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 26 || Beermann, Theodor ||Nachtwächter || 87||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27 || Behmer, Friedrich ||Landwort || 39 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28 || Berghoff, Heinr. ||Maschinist || 19 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 29 || Bester, Joh. ||Inv. || 99 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 || Bieker, Franz ||Hauer  || 49a||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31 || Bigge, Heinr. ||Hauer || 9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 32 || Bigge, Wilh. ||Hauer || 9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 33 || Birkenfeld, Otto ||Geselle || 41||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 34 || Bittermann, Jos. ||Bergmann || 34d||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 35 || Blankenhaus, Theod. ||Tagel. || 10||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 36 || Blankenhaus, Wilh. ||Hauer || 10||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 37 || Blankenhaus, Wilh. ||Schneider || 10 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 38 || Böhmer, Heinr. ||Hauer || 69||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 39 || Böhmer, Karl ||Schneidermeister || 34a (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 40 || Böhmer, Lisette ||Witwe || 69 (Eigentümerin)||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1900: Gemeindevorsteher ist Landwirt Sehrbrock und sein Stellvertreter ist Landwirt Klute in Börnig. Kaplan der kath. Börniger Filialkirche (der Castroper Kirche St. Lambertus) ist Floren.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Horsthausen]] wird eine eigene kath. Pfarrei.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied der Musterungskommission für die im Kreise im Falle einer Mobilmachung auszuhebenden Pferde im Amt Castrop sowie Schiedsmann zur Abschätzung der auf polizeiliche Anordnung getöteten Stück Vieh.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 11, 12&amp;lt;/ref&amp;gt; Möllenhoff ist ev. Lehrer und Schnieder ist kath. Lehrer sowie Denneborg ist Lehrerin im Ort. Landwirt M. Eckmann aus Holthausen ist Schiedsmann auch für Börnig. Der Händler Maskerstingjost bzw. der Landwirt Klute sind Waisenrat bzw. Stellvertreter im Ort.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 16, 17&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Castroper Filialgemeinde zu Börnig-Sodingen wird eine selbständige Pfarrei.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Pfarrgemeinde erhält durch Stiftungen und Ankauf von Gelände nördlich der stehenden Urbanus-Notkirche einen Friedhof im Flurstück Hollerte Stock entlang der späteren Widumerstraße in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 653&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule hat 88 ev. Schulkinder.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.03.1900: Die erste Zustimmung der bischöflichen Behörde zur Errichtung einer kath. Pfarrei zu Börnig-Sodingen erfolgt. Kaplan Floren wird Pfarrverwalter.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.04.1900: Die kanonische Errichtung der kath. Pfarrei Börnig-[[Sodingen]] mit [[Gysenberg]] erfolgt.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.07.1900: Der erste Kirchenvorstand der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen konstituiert sich.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1901: Der Kaplan und erste Pfarrer der kath. Kirche zu Börnig-Sodingen, Anton Floren, verlässt die Gemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15-16.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Börnig kommt es zu Enteignungen für den Bau des Schachtes 3 der [[Zeche Friedrich der Große]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1901-1908: Heinrich Menne ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902-1904: Niederbringungsarbeiten der für die spätere Schachtanlage III/IV der Zeche Friedrich-der-Große in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1902: Die traditionelle funktionale Einheit des [[Amt Castrop|Amtes Castrop]] wird zerschlagen und es entstehen drei neue Teile:&lt;br /&gt;
** die amtsfreie Stadt Castrop, gebildet aus der bisherigen [http://de.wikipedia.org/wiki/Titularstadt Titularstadt] Castrop und den [[Landgemeinde|Landgemeinden]] [[Obercastrop]] und [[Behringhausen]] mit 14.447 Einwohnern,&lt;br /&gt;
** die westlichen Gemeinden Börnig, [[Sodingen]] [sowie Giesenberg] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] bilden das neue [[Amt Sodingen]] mit 9.616 Einwohnern, welches sich dann in der Folgezeit auf die schnell wachsende Stadt [[Herne]] umorientierte,&lt;br /&gt;
** die übrigen Gemeinden [[Habinghorst]], [[Rauxel]], [[Frohlinde]], [[Merklinde]] und [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]] bilden das [[Amt Rauxel]] mit 11.311 Einwohnern.&amp;lt;ref&amp;gt;Hommel M. Entwicklung und Integration junger Industriestädte im nördlichen Ruhrgebiet. In: Jäger H. Probleme des Städtewesens im industriellen Zeitalter. Böhlau Verlag Köln Wien, 1978, S. 114-115&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Entwicklung einer westfälischen Industriestadt.Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, 1967, S. 32&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIV, 580&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.territorial.de/westfal/dortmund/sodingen.htm&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 13.04.1902: Der Landwirt Wilhelm Schulte-Uhlenbrock zu Vellwig ist Vorstandsmitglied der Landwirtschaftlichen Ein und Verkaufs Genossenschaft für das Amt Castrop&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 01.05.1902&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.04.1902: Grundsteinlegung für die St.-Peter-und-Paul-Kirche.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902: Die kath. Filialgemeinde der Castroper St.-Lambertus-Pfarrei wird eigene Pfarrgemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 97164 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 04.09.1902: Abteufbeginn des Schachtes der [[Zeche Friedrich der Große]] 3 in Börnig in einem Waldstück südlich des Landwehrbaches.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 289&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902/04: Niederbringungsarbeiten der Zeche Friedrich-der Große in Börnig&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.12.1902: Der ev. Pfarrer Kötter aus Castrop wird für den Bezirk Börnig-Sodingen-Holthausen eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 62&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1903: Der ev. Lehrer Karl Möllenhoff verlässt die Falkschule. Nachfolger wird August Opländer.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.06.1903: Beginn der Abteufarbeiten für den Schacht 4 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] nur 70 m östlich vom Schacht 3 in Börnig entfernt. Eine durchgehende Landverbindung von der Horsthauser Schachtanlage 1/2 zur Börniger Anlage 3/4 bestand damals noch nicht&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 289&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.07.1903: Der Schacht 3 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] erreicht das Steinkohlengebirge.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Okt. 1903: Schacht 3 der [[Zeche Friedrich der Große]] hat eine Gesamtteufe von 298 m erreicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 08.12.1903: Weihbischof [http://de.wikipedia.org/wiki/Augustinus_Gockel Augustinus Gockel] vollzieht die Konsekration der neuen Kirche, die den hl. Apostelführern Petrus und Paulus geweiht wurde. Die Kirchengemeinde umfasste die politischen Gemeinden Börnig, Sodingen und Giesenberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Pfarrer und Landdechant Keweloh benediziert die neuerbaute katholische Pfarrkirche.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1904: Der Personenbahnhof Börnig wird in Betrieb genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Mydlak, G. Junge das waren Törchen. 75 Jahre SV Sodingen, Verlag Gronenberg, 1987, S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beginn des Baues einer Werkbahn von der [[Horsthausen|Horsthauser]] Schachtanlage 1/2 der [[Zeche Friedrich der Große]] zur Börniger Anlage 3/4.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 44&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1905: Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 169 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.03.1905: Die Gemeindevertretung in Börnig gibt der Straße am kath. Friedhof den Namen &#039;Widumer Straße&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 653&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.12.1905: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341,1 ha sowie 156 bewohnte Häuser mit 2385 Einwohnern (545 Protestanten und 1840 Katholiken).&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon für die Provinz Westfalen 1909&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1906: Der Kindergarten Börnig wird errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt; Fertigstellung der Werkbahn zwischen Schacht 1/2 in [[Horsthausen]] und Schacht 3/4 in Börnig der [[Zeche Friedrich der Große]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 44&amp;lt;/ref&amp;gt; Dem Schulvorstand der ev. Schule in Holthausen (Lutherschule) gehörten die Börniger Totengräber Vullriede, Bäckermeister Markmann und Rendant Eckey an.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1907: Die letzte Eigentümerin der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]], Freifrau Landgerichtsrat von der Recke, geb. von Crane, zu Duisburg, verkauft die gesamten Liegenschaften an den Bochumer Verein, der hier die Bergmannssiedlung mit der Zeche Teutoburgia errichtete.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Friedrich_der_Gro%C3%9Fe Zeche Friedrich der Große] errichtet in Börnig den Schacht III/IV.&amp;lt;ref&amp;gt;Knorre, A. v. Die Entwicklung der Stadt Herne unter besonderer Berücksichtigung des Bergbaus. In: Beier E. (Hg.) Die historische Entwicklung des Ruhrgebietes. Studienverlag Dr. N. Brockmeyer, Bochum, 1988, S. 122&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bochumer Verein erwirbt von der Gewerkschaft Teutoburgia ein Grubenfeld zwischen Herne und Castrop. Mit dem Bau der Zechenbahn zum Bahnhof Börnig wird begonnen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Flakschule wird zweiklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt; Ernst Thielmann wird ev. Lehrer an der falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1908-1922: Joh. Bräckling ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1908: Dem Schulvorstand des Gesamtschulverbandes Sodingen gehörten aus Börnig der Bäckermeister Markmann und der Rendant Eckey sowie der Schichtemeister Vullriede an.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Aug. 1909: Beginn der Abteufung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia Zeche Teutoburgia] &amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 96&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.09.1909: Die Gemeinde Börnig unterzeichnet einen Vertrag mit der &amp;quot;Straßenbahn Herne-Castrop-Sodingen&amp;quot;. Die Stadt Herne hält 50 % der Anteile, Castrop 20 %, Sodingen 20 % und Börnig 10 %.&amp;lt;ref&amp;gt;https://castroper-nahverkehr.de/castrop-nahverkehr-nach-castrop/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Okt. 1909: Ab Oktober werden nach den Plänen des Architekten Berndt 51 Wohnhäuser für 120 Familien entlang der Baarestraße und Laubenstraße (Teuburgia) gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 01.10.1909: Der Bezirk Börnig-Sodingen-Holthausen wird mit Ausnahme des geschlossenen Dorfes Holthausen nach den Beschlüssen der Kirchenvertretungen und den behördlichen Genehmigungen von der ev. Mutterkirche zu Castrop abgetrennt und zu einer selbständigen Kirchengemeinde erhoben.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 63&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1910: Das Amt [Sodingen] erwirbt den Volkspark.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 156]&amp;lt;/ref&amp;gt; Es sind bereits zwei Schächte der Zeche Teutoburgia niedergebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 96&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 1188 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 16001 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Der ev. Lehrer Augsut Opländer verlässt die Falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.07.1910: Heinrich Flunkert wird ev. Lehrer an der Falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1911: Das Dorf Börnig in Preußen (Westfalen, Landkreis Dortmund) hat 3895 Einwohner und eine Personenhaltestelle [d. h. Bahnhof Börnig]. Es gehört zum Amtsgericht Castrop, Postanstalt ist Sodingen und Eisenbahnstation ist Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Petzolds Gemeinde- und Ortslexikon des Deutschen Reiches, Bischofswerda, 1911, S. 191&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch eine Schlagwetterexplosion kommen auf der Zeche Teutoburgia sechs Bergleute um.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Der ev. Lehrer Ernst Thielmann verlässt die Falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1911: Die Zeche Teutoburgia nimmt die Förderung auf.&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Beamten- und Steigerhäuser entlang der Schadeburgstraße werden ergänzt, die Geschosswohnungen an der Castroper Straße gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Juni 1911: Die staatliche Genehmigung zum Bau eines Hospitals - gegen den Widerstand der Nachbarkrankenhäuser in [[Herne]] und [[Castrop-Rauxel|Castrop]] - in der Nähe der kath. Kirche erfolgt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1912: Die kath. Kirchengemeinde vollendet den Bau des [Börniger] Krankenhauses.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt;. Eine weitere Schlagwetterexplosion auf der Zeche Teutoburgia fordert sechs Todesopfer.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule wird dreiklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1913: Die Kohleförderung auf der Zeche Teutoburgia beträgt 554.000 Tonnen. Die Zeche hat zu der Zeit 1.512 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; In Börnig, Sodingen und Giesenberg wohnen 8.215 Katholiken.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule wird vierklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.09.1914: Der Reservist August Riedel wird in der Deutschen Verlustenliste als vermisst gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/1350&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.09.1914: Der Wehrm. Michael Frölian wurde auf einer Bahnstrecke überfahren.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/688762&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.10.1914: Der bisher als vermisst gemeldete Reservist August Riedel wird als verwundet in der Deutschen Verlustenliste geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/208459&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.10.1914: Der Musketier Theodor Heinrich Krimpmann wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/680174&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 16.10.1914: Der Soldatentod des Grenadiers Wilhelm Ganteführ wird in der Deutschen Verlustliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/330854&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.10.1914: Der Soldatentod des Grenadiers Johann Füser wird in der Deutschen Verlustliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/366753&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.10.1914: Die Deutsche Verlustenliste meldet eine leichte Verwundung des Musketiers Heinrich Velten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/369253&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.10.1914: Die Deutsche Verlustenliste meldet eine schwere Verwundung des Reservisten Wilhelm Beck.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/494763&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.11.1914: Der Gefreite d. R. August Riedel wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/567280&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1915: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 19929 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 09.07.1915: August Kettling wird in der Deutschen Verlustenliste als vermisst gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/420937&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.07.1915: Bernhard Otto wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/500739&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.07.1915: Franz Urny wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/607290&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.11.1915: Der Leutnant Heinrich Kleberg wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/517266&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.06.1916: Der Rentner und Gemeindevorsteher Theodor Sehrbrock, Inhaber des Kronenordens IV. Klasse, stirbt zu Voßnacken.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 16.06.1916&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1918: Die kath. Gemeinde Börnig-Sodingen trauert um 285 Gefallene.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1919: Gründung des VfB Börnig 1919 e. V.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1920: Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat über 2000 Beschäftigte. Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 21911 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1921: H. Lülf sucht für sein Baugeschäft an der Kirchstr. Nr. 63 einen Fuhrmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.01.1921&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1922: Die Falkschule wird fünfklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.01.1922: Der Pfarrer der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen, Johannes Bräkling stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.01.1922: Pfarrer Johannes Bräkling wird beerdigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1922-1934: Recker ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.01.1923: Sodingen, Börnig und Holthausen werden von Franzosen besetzt. Eine französische Kompanie brachte man im Saal der Wirtschaft Schulte-Middelmann in Börnig unter, die zweite lag in der Wirtschaft Plumpe. Die Offiziere erhielten Quartier in Privathäusern zugewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.01.1923: Eine französische Batterie besetzt die Bonifatiusschule (vellwigschule). &amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.02.1923: Drei Polizeibeamten werden auf Teutoburgia von französischen Soldaten geschlagen. Es folgt ein Proteststreik.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21./22.02.1923: Drei kath. Schulen in Sodingen und die Bonifatiusschule (Vellwigschule) in Börnig werden durch französische Truppen beschlagnahmt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 26.02.1923: Die Börniger Schulklassen werden auf die Josephsschule, Peter- und Paul-Schule un den Kindergarten verteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* April 1923: Durch die Sprengung des Dortmund-Ems-Kanals ist der Kanal bis zur Schleuse Herne-Ost nahezu trockengelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.06.1923: Die Anlagen der [[Zeche Friedrich der Große]] in [[Horsthausen]] und Börnig werden von Franzosen besetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1923: Auf der Zechenanlage Friedrich der Große III/IV in Börnig kommt ein Arbeiter bei einer Schießerei um.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* März 1924: Der Hafen von Friedrich der Große III/IV nimmt wieder seinen Betrieb auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925: Einstellung der Förderung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia Zeche Teutoburgia].&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 2210 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* August 1925: Die Ziegeleien der Zeche Friedrich der Große werden wegen Absatzmangels geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925: Jahresabschluss der Straßenbahn Castrop-Holthausen-Börnig-Sodingen-Herne brachte einen Bruttogewinn von 53153 M.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 28.1.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Gemeinde Börnig hatte einen Anteil von 10 % an dieser bahn.&lt;br /&gt;
* Ostern 1925: In Sodingen wird eine bekenntnisfreie Schule (Sammelschule) eingerichtet und im Gebäude der Falkschule untergebracht. die ev. Schule Börnig siedelt in die Bonifatiusschule (Vellwigschule) um und erhält hier 5 Räume.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925/26: Angaben im Adreßbuch Dortmund-Land:&lt;br /&gt;
** Der Amtmann des Amtes Sodingen, Max Wiethoff, wohnt in Börnig, Mont-Cenis-Str. 6.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Das Verwaltungsgebäude I des Amtes Sodingen befindet sich in Börnig, Mont-Cenis-Str. 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Unbesoldete Amtsbeigeordnete sind Breidenbroich Johann, Wirt, Kanalstr. 52, und Funk, Franz, Buchhändler, Börnig, Mont-Cenis-Str. 11.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Amtverordnete des Amtes Sodingen aus Börnig: Peterburs, Heinrich, Schießmeister, Börnig, Wilhelmstr. 30; Breidenbroich, Johann, Gastwirt, Börnig, Kanalstr. 52, Gorecka, Wilhelm, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt; &lt;br /&gt;
** Mitglied der Wahlkommission des Amtes Sodingen: Breidenbroich, Johann, Börnig, Kanalstr. 52&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Gesundheitskommission des Amtes Sodingen: Theodor Sehrbrock, Landwirt, Börnig, Castroper Str. 37&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Finanzkommission des Amtes Sodingen: Wilhelm Gorecka, Bergmann, Teutoburgiahof 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Wohnungskommission des Amtes Sodingen: Otto Kamin, Börnig, Freiheitstr. 64.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied im Schlichtungsausschuss für Mietstreitigkeiten des Amtes Sodingen: Heinrich Lülf, Bauubternehmer, Börnig, Kirchstr. 97&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Finanzkommission der Gemeinde Börnig: 1. Wilhelm Gorecka, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 8; 2. Joseph Pillmann, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 48; 3. Fritz Sudmöller, Anstreichermeister, Börnig, Kirchstr. 14; 4. Josef Schmülling, Zimmerer, Börnig, Berkelstr.36.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Baukommission der Gemeinde Börnig: 1. Johannes Breidenbroich, Gastwirt, Börnig, Kanalstr. 52; 2.Wilhelm Velten, Bergmann, Börnig, Berkelstr. 38; 3.Johann Wefer, Bäckermeister, Börnig, Kirchstr. 135; 4. Fritz Sudmöller, Anstreichermeister, Börnig, Kirchstr. 14.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Unterstützungskommission der Gemeinde Börnig: 1. Johann Ostermeier, Bergmann, Börnig, Viktoriastr. 23, 2. Fritz Mierhen, Bergmann, Börnig Castroper Str. 205, 3. Johann Holzapfel, Bergmann, Börnig, Barbarastr. 25; 4. Klara Eickhoff, Ehefrau, Börnig, Gartenstr. 15&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Gemeindevorsteher von Börnig ist der Landwirt Theodor Sehrbrock, Castroper Str. 37.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Gemeindevorsteher-Stellvertreter von Börnig ist der Lehrer Franz Bühner, Freiheitstr. 64.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
*  Mitglieder der Gemeindevertretung Börnig&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr.!!Name, Vorname!!Beruf !!Wohnort !!Straße !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1  || Schmülling, Josef	||Zimmerer || Börnig || Berkelstr. 36 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2  || Wefer, Johann	||Bäckermeister || Börnig || Kirchstr. 135 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3  || Ostermeier, Johann	||Bergmann || Börnig || Viktoriastr. 23 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4  || Sehrbrock, gt. Vortmann, Wilhelm	||Landwirt || Börnig || Dorfstr. 5a ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5  || Breidenbroich, Johann	||Gastwirt|| Börnig || Kanalstr. 52 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6  || Gorecka, Wilhelm	||Bergmann || Börnig || Teutoburgiahof 8 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7  || Holzapfel, Johann	||Bergmann || Börnig || Barbarastr. 25 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8  || Velten, Wilhelm	||Bergmann || Börnig || Berkelstr. 38 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9  || Eickhoff, Klara	||Ehefrau || Börnig || Gartenstr. 15 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10  || Pillmann, Josef	||Bergmann || Börnig || Teutoburgiahof 48 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11 || Sudmöller, Fritz	||Anstreichermeister || Börnig || Kirchstr. 14 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12 || Mierhen, Fritz	||Bergmann || Börnig || Castroper Str. 205 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* Feb. 1926: Brand des Anwesens Sickmann in Voßnacken, Castroper Str. 51.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 27.02.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1926: Die Stadt [[Castrop-Rauxel]] will sich Börnig und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] einverleiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 22.04.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1927: Die Falkschule wird sechsklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Juni 1927: Die Ziegelei auf der Zeche Friedrich der Große III/IV nimmt seine Produktion wieder auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.03.1928: [[Sodingen]], Börnig und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] mit etwa 25.000 Einwohnern werden wegen der Eingemeindung nach [[Herne]] vom Arbeitsgerichtsbezirk Dortmund zum Arbeitsgericht Bochum verlagert.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 31.03.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1928: Eingliederung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Landgemeinde_%28Preu%C3%9Fen%29 Landgemeinden] Börnig, [[Sodingen]] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], d. h. das gesamte [[Amt Sodingen]] aus dem [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]] in die Stadt [[Herne]] sowie Auflösung des Amtes Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIV, 580&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* September 1928: Der TV Börnig verlegt durch das starke Anwachsen der Mitgliederzahl, besonders in dem Ortsteil Sodingen, den Turnbetrieb in die Turnhalle des neu erbauten „Evangelischen Gemeindehauses“ in Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1928: Die Kolonie Teutoburgia in Börnig besteht aus 823 Wohnungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Entwicklung einer Stadt im westfälischen Industriegebiet. Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, 1967, S. 194&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Berkel- und die Vellwigstr. werden kanalisiert&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 20.09.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Juli 1928: Nach der Eingemeindung nach Herne werden in Börnig einige Straßen umbenannt&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 06.07.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Alter Name!!Neuer Name !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kanalstr.  || Weichselstr. || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Knappenstr.  || Schlägelstr. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Viktoriastr.  || Thorner Str. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wilhelmstr.  || Vellwigstr. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Der freie Platz am Amtshaus  || Am Amtshaus ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Straße, die von der Castroper Str. aus östlich der Gehöfte Behmer und Sehrbruch vorbeiführt  || Voßnacken ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wilhelmstr.  ||Schadeburgstr. ||&lt;br /&gt;
|- Ve&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 06.01.1929: Der TV Börnig ändert seinen Vereinsnamen in „Turnverein Börnig-Sodingen 1890&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Januar 1929: Inbetriebnahme der neuen Kokerei auf der Zeche Friedrich der Große III/IV. Stillegung des alten Ofens.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dezember 1929: Die Ziegelei der Zeche Friedrich-der-Große wird wieder außer Betrieb gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.11.1930 Die bisher selbstständigen Schachtanlagen Friedrich der Große I/II in Horsthausen und III/IV in Börnig sowie Schacht V werden zu einer Schachtanlage vereinigt. Der gesamte Abbau in der Gaskohlenpartie wird auf III/IV eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 10.01.1931 Die Gaveg (Gas-Verarbeitungs-Gesellschaft), An der Linde, wird stillgelegt.&lt;br /&gt;
* 1932: Die Falkschule wird siebenklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1933: Die Brücke &amp;quot;In der Straute&amp;quot; zwischen Börnig und [[Pöppinghausen]] wird wegen Verbreiterung des Kanals zwischen Herne und Datteln abgerissen [und nicht wieder errichtet].&amp;lt;ref&amp;gt;https://herne-damals-heute.de/aus-den-tiefen-des-herner-stadtarchivs/bruecke-in-der-straute/&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule wird zwölfklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Sammelschule in Sodingen wird aufgelöst und die Kinder an die konfessionellen Schulen überwiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 12.03.1933: Die seit 20 Jahren im Dienst der Vellwigschile tätige Lehrerin Maria Terwey stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 13.03.1933&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1934: Josef Prenger wird Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1935: Die Polizei erhält das frühere Amtsgebäude [d. h. das Amtshaus Sodingen], in der Börniger Gemarkung stehend [sic!], als Dienstgebäude.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
* 23.01.1938: Aus der Lohnhalle der Zeche Friedrich der Große III/IV wird die Sendung &amp;quot;Werkspause des Kumpels&amp;quot; übertagen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 65&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1938: Der Werkshafen der Zeche Friedrich der Große III/IV wird vergrößert.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.01.1938: Auf der Schachtanlage Ickern in [[Castrop-Rauxel]] verunglückt der Schachthauer Wilhelm Sczepan aus Herne-Börnig, Vellwigstr., tödlich.&amp;lt;Ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 12.01.1938&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Frühjahr 1943: Die [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] erhält mehrere Treffer durch Brandbomben, die aber nur auf dem Hof zündeten, während sie im Gebäude als Blindgänger im Holzfußboden stecken blieben.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf Chronik der Schadeburg und der ev. Kirchengemeinde Börnig, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.06.1943: In der Pfingstnacht ging eine Mine auf dem Börniger Friedhof nieder und richtete schweren Schaden an der St. Peter-und-Paul-Kirche, am Krankenhaus, Jugendheim, Pfarrhaus und Vikarie an.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.)., S. 43&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.05.1944: Der Unteroffizier Heinrich Achterfeld fällt in Lapinka südl. Pleskau.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.volksbund.de/index.php?id=1775&amp;amp;tx_igverlustsuche_pi2[gid]=ba5ff5e3cd042bd91ba677ab435168cd&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.03.1945: Die 7. Sohle der Schachtanlagen 1/2 in [[Horsthausen]] und 3/4 in Börnig der [[Zeche Friedrich der Große]] wurden durchgängig verbunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.03.1945: Die Schachtanlagen der [[Zeche Friedrich der Große]] mussten wegen Artilleriebeschusses stillgelegt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1945: Der Bergrat a. D. Heintzmann sowie der Fahrsteiger Wilhelm Kunz werden verhaftet und durch ein &amp;quot;Sondergericht&amp;quot; des NS-Gauleiters zum Tode verurteilt, weil sie mit einigen mutigen Männern die von der NS-Kreisleitung angeordnetet Sprengung der Schachtanlagen verhindert hatten. Durch den schnellen Einmarsch der Amerikaner wurden beide in letzter Minute gerettet.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.-08.04.1945 Die Schachtanlage 3/4 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] liegt unter ständigem Granatfeuer.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.04.1945: Die [[Zeche Friedrich der Große]] wurde durch amerikanische Truppen besetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 12.04.1945: Die Aufräumungsarbeitetn auf den zerbombten Tagesanlagen beginnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 05.05.1945: Auf der Anlage 3/4 [[Zeche Friedrich der Große]] bezieht eine englische Wache Quartier.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07./10.05.1945: Die Schächte 3 und 4 [[Zeche Friedrich der Große]] sind wieder förderbereit.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1953: Der Motorsportclub Herne-Börnig 1953 e. V. wird gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tvkuntor.de/msc/index.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1954: Gründung des SV Blau-Weiß Börnig e. V.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.bw-boernig.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1961: Die ev. Emmauskirche in Börnig wird eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.10.1964: Der Pfarrer und Geistliche Rat Josef Prenger stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Josef-Prenger-Strasse?OpenDocument&amp;amp;ccm=080068&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.01.1975: Nach der Zusammenschluss der Städte Herne und Wanne-Eickel wird die neue Stadt Herne in 4 Stadtbezirke unterteilt. Börnig kommt zum [[Sodingen (Stadtbezirk)|Stadtbezirk Sodingen]].&lt;br /&gt;
* 1975: Das Teilstück der Autobahn A42 vom Kreuz Herne bis zum Kreuz Castrop-Rauxel-Ost wird mit der Anschlusstelle Herne-Börnig für den Verkehr freigegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/A42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1978: Die Zeche Friedrich-der-Große wird stillgelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.herne.de/Stadt-und-Leben/Stadtgeschichte/Bergbau/Zeche-Friedrich-der-Gro%C3%9Fe/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.11.1991: Die Bezirksvertretung Sodingen beschließt, die Eintragung der kath. Pfarrkirche St.-Peter-und-Paul in die Denkmalliste der Stadt Herne zu beantragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Herne. Der Oberstadtdirektor. Amt für Bauordnung und Denkmalschutz. Zeichen 63/3 vom 13.02.1992&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.02.1992: Die Stadt Herne gibt folgenden Bescheid: &amp;quot;Gemäß § 3 des Gesetzes zum Schutz und zur Pflege der Baudenkmäler im Lande Nordrhein-Westfalen vom 11.03.1980 ..., ist die kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul, in 4690 Herne 1, Gemarkung Börnig, Flur 12, Flurstück 5, als Baudenkmal mit Wirkung vom heutigen Tage in die Liste der Baudenkmäler der Stadt Herne eingetragen worden.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Herne. Der Oberstadtdirektor. Amt für Bauordnung und Denkmalschutz. Zeichen 63/3 vom 13.02.1992&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 2009: Der Reitsportclub RSG Herne-Börnig e. V. wird gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.rsg-herne-boernig.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Abraham, K. H. Der kleine Verkaufsladen in der Teutoburgia-Siedlung. Der Bote. Nr. 29, Juni 2025, S. 4-7.&lt;br /&gt;
* Anon. Geschichtliches über die Schadeburg und die Evangelische Kirchengemeinde Herne-Börnig (siehe: http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf).&lt;br /&gt;
* Becker, Friedrich. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen.&lt;br /&gt;
* Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938.&lt;br /&gt;
* Dorlöchter, J., Schug, G. E. Börnig, eine alte Bauernschaft in der ehemaligen Grafschaft Mark, Teil 1. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 4, Nr. 12, Februar 2021, S. 29-32.&lt;br /&gt;
* Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997.&lt;br /&gt;
* Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967.&lt;br /&gt;
* Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Sodingen (Hrsg.). 75 Jahre Evangelische Kirchengemeinde Sodingen, 1984.&lt;br /&gt;
* Toman, R. Joes Henricus Gantefort aus Hillen bei Recklinghausen und seine Nachkommen. Blätter zur Familiengeschichte Ganteför, Meier und Toman, Heft 7/8/9, Dez. 1999, Barntrup. [U. a. Genealogie der Familie Ganteför aus Börnig].&lt;br /&gt;
* Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&lt;br /&gt;
* Schug, G. E. Die Geschichte der Börniger Dorfschule. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 8-12.&lt;br /&gt;
* Schug, G. E. Alte Flurnamen in der Bauernschaft Börnig mit dem Versuch einer Deutung. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 2, Nr. 5, April 2019, S. 10-12.&lt;br /&gt;
* Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964.&lt;br /&gt;
* Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Periodika ===&lt;br /&gt;
* Kirchlicher Anzeiger für die kath. Pfarreien in Herne, Börnig-Sodingen, Holthausen, Wanne-Eickel u. Riemke / Herausgegeben von der Pfarrgeistlichkeit, 1927 - 1928, {{NBN|urn:nbn:de:0303-201960}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Kirchlicher Anzeiger für die katholischen Pfarreien in Herne, Wanne-Eickel und Riemke / Herausgegeben von der Pfarrgeistlichkeit, 1928 - 1933, {{NBN|urn:nbn:de:0303-201979}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/periodical/pageview/2798360 Einwohnerverzeichnis von Börnig 1900]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%B6rnig Börnig (Wikipedia)]&lt;br /&gt;
* [http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf Chronik der Schadeburg und der ev. Kirchengemeinde Börnig]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Herne Herne]&lt;br /&gt;
* [http://www.pup-herne.de/ Kath. St.-Peter-und-Paul-Pfarrei zu Börnig-Sodingen]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Peter_und_Paul_%28Herne%29 St.-Peter-und-Paul-Pfarrkirche zu Börnig-Sodingen (Wikipedia)]&lt;br /&gt;
* [http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1 VfB Börnig 1919 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.bw-boernig.de/ SV Blau-Weiß Börnig e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.tvkuntor.de/msc/index.html MSC Herne-Börnig 1953 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung Turnverein Börnig-Sodingen 1889/90 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.rsg-herne-boernig.de/ RSG Herne-Börnig]&lt;br /&gt;
* [http://herne.wikia.com/wiki/B%C3%B6rnig Börnig im Herne-Wiki]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herne|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amt Castrop]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amt Sodingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frühort in Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafschaft Mark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis Dortmund]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bulitta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=B%C3%B6rnig&amp;diff=2629192</id>
		<title>Börnig</title>
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		<updated>2025-09-25T12:27:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bulitta: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Arnsberg]] &amp;gt; [[Herne]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
* 1486: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] gehören zum &amp;quot;gericht und hoff to [[Castrop]]&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1676: Zum Reichshof [[Castrop]] gehören u. a. [[Östrich (Herne)|Oestrich]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Börsinghausen]], Börnig, Vellwig, Voßnacken, Sodingen und [[Horsthausen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im Jahr 1791 gehörte Börnig zum Gericht Castrop im Oberamt Bochum der [[Grafschaft Mark]] mit den weiteren Gemeinden [[Castrop]], [[Obercastrop]], [[Merklinde]], [[Bövinghausen (Castrop)]], [[Habinghorst]], [[Pöppinghausen]] und [[Behringhausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Börnig gehörte zur Marie Castrop im Kanton Dortmund des [[Großherzogtum Berg|Großherzogtums Berg]] von 1808 bis 1813.&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Arrondissement_Dortmund&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Vor der Preußischen Besitznahme gehörte Börnig zum Ruhr-Departement (mit Sitz in [[Dortmund]]): Unterpräfektur und Canton Dortmund.&amp;lt;ref&amp;gt;Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die ehemalige  [[Landgemeinde]] Börnig gehörte bis 1902 zum [[Amt Castrop]] sowie von 1902-1928 zum [[Amt Sodingen]] im [[Landkreis Dortmund]] und ist seit dem 01.04.1928 ein Ortsteil der Stadt [[Herne]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 338&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Direkte Nachbargemeinden waren [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]], [[Castrop]], [[Bladenhorst]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Sodingen]] und [[Giesenberg]],&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zur Bauernschaft Börnig gehörten früher die Siedlungskerne Dorf Börnig, Vellwig, Voßnacken und Rittergut [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* Im Jahre 1887 hatte das Dorf 5 Wohnplätze: Dorf Börnig, Bauernschaften Vellwig, Voßnacken, Berckel und Sodinger Holz&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen, 1887, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* 1897 werden [neben dem Dorf Börnig] noch die Börniger Wohnplätze Vellwig, Voßnacken, Berckel, Sodinger Holz und Stückebruch genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen 1997, S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt; 1898 wird noch der Wohnplatz Bauernschaft [Börniger] Büsche genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ortschafts-Verzeichniß nebst Entfernungstabelle des Regierungsbezirks Arnsberg, 1898, S. 69&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
* bis 1909: Castrop&lt;br /&gt;
* ab 1909: Börnig-Sodingen&lt;br /&gt;
* ab 1961: Emmaus-Gemeinde, Börnig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* bis 1892: St. Lambertus, [[Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Lambertus.jpg|thumb|600px|Umfang des kath. Kirchspieles St. Lambertus zu Castrop bis 1892 (sowie 1947). Quelle: Hartung, S. 10]]&lt;br /&gt;
* ab 1892: St.-Peter-und-Paul, Börnig-Sodingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
* vor 1486: Börnig gehört zum Gericht Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 143&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1791: Börnig gehört zum Verwaltungsbezirk &amp;quot;Gericht Castrop&amp;quot; im [[Amt Bochum (historisch)|Oberamt Bochum]] der [[Grafschaft Mark]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1808-1813: Gemeinde in der Marie Castrop im Kanton Dortmund des [[Großherzogtum Berg|Großherzogtums Berg]]&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Arrondissement_Dortmund&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817/19: Gemeinde in der [[Bürgermeisterei Castrop]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]] &lt;br /&gt;
* 1844-1902: Landgemeinde im [[Amt Castrop]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]]&lt;br /&gt;
* 1902-1928: Landgemeinde im [[Amt Sodingen]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]]&lt;br /&gt;
* ab 01.04.1928: Stadtteil der [[Stadt]] [[Herne]]&lt;br /&gt;
* ab 01.01.1975: Stadtteil im [[Sodingen (Stadtbezirk)|Stadtbezirk Sodingen]] der [[Stadt]] [[Herne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* In Börnig wurden bei Ausgrabungen ein Steinbeil und zwei Bronzebeile gefunden, was auf eine frühe Besiedlung hinweist.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 140&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 900: Die [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] in Börnig wird in der Werdener Urbar-Handschrift als abgabenpflichtig erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Zeuge Walterus de Bornewic wird urkundlich erwähnt. Dieser Name weist auf eine Siedlung an einer durch Niederbrennen freigemachten Waldstelle hin. Die Vorsilbe &amp;quot;borne&amp;quot; (althochdeutsch: boernane) bedeutet brennen, die Endsilbe &amp;quot;wic&amp;quot; ist vom lateinischen &amp;quot;vicus&amp;quot; abgeleitetund bedeutet übersetzt Dorf.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1000: Erste Erwähnung der Bauerschaft Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1045: Von diesem Jahr ab gehören die 5 Höfe in Vellwig - aber nur für kurze Zeit - der Abtei Deutz.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Witwe Adela schenkte der Abtei fünf Hufen (Höfe) in Vilewich.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1266: Behmer im Voßnacken gehört seit diesem Jahr dem Kloster Sterkrade.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; In einer Urkunde wird ferner als Zeuge Theodericus de Velewic genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nov. 1266: Graf Dietrich von Cleve bekundet, dass die Brüder von der Horst auf die Güter in Voßnacken, welche der Dietrich dem Kloster Klein-Sterkrade verkauft, verzichtet habe. Zeugen waren u. a.: Gerlacus de Superiori Castdorp ([[Obercastrop]]), Hugo de Holthusen [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], Johannes de Berninchusen ([[Behringhausen]]), Sibodo und Bertholdus de Bursinchusen ([[Börsinghausen]]), Elbertus de Overencastorpe ([[Obercastrop]]), Hartbernus, Henricus, Walter de Bornewic (Börnig), Theodericus de Velewic ([[Vellwig]]), Theodericus, Sibodo und Leo de Buwinchusen ([[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]]), Theodericus und Rutgerus de Blarnhurst ([[Bladenhorst]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1320: Die Herren von Düngelen sind das erste urkundlich bezeugte Rittergeschlecht auf der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1333: Der Knappe Bernhardus, genannt &#039;von der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]]&#039; bekundet, dass das Katharinenkloster in Dortmund seinem Leibeigenem Henricus de Velwych eine Wiese im Kirchspiel Castorp (Castrop) verpachtet hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* vor 1486: Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] gehörten zum Gericht Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 143&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1486: Im Schatzbuch der Grafschaft Mark werden 15 Grundeigentümer in der Bauernschaft Borninck genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1542: In der Türkensteuerliste wird in Bornyk ein Weßel to Velvig genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1598: B(orn)icke wird in der Türkensteuerliste für das Amt Bochum genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1609/1666: Die [http://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Mark Grafschaft Mark] [und damit auch das spätere Herner Stadtgebiet] kommt an Brandenburg (Preußen).&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1636: Die Pest gelangte im 30-jährigen Krieg auch nach Börnig. Hier verstarb mehr als die Hälfte der Bevölkerung an der Pest. Oberhalb des Dorfes legte man ein Massengrab an und pflanzte eine Linde.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emscherbruecher.de/xtcommerce/media/products/0056730001261087572.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1645: Börnig wird in einer Schatzungsliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1675: Im &#039;Land-Protokoll des Gerichts [[Castrop]]&#039; werden folgende Besitzer aus Börnig, Vellwig und Voßnacken genannt und ferner waren Henrich Hofmann zu Börnig und Johann Bähmer zu Voßnacken zwei der sechs vereidigten Aestimatoren&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 05.09.1912&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
 {| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr. !!Name!!Ort !!Besitz !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1||Tönniß  || Vellwig || 4087 Ruten und 240 1/2 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2||Weffer  || Vellwig || 2310 Ruten und 188 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3||Dücker  || Voßnacken || 1032 Ruten und 323 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4||Kludte  || Vellwig || 324 Ruten und 396 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5||Koop  || Vellwig || 1818 Ruten und 354,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6||Westerbusch  || Voßnacken || 3445 Ruten und 11,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7||Bömmer  || Börnig || 242 Ruten und 95 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8||Bähmer, Johan  || Voßnacken || 3620 Ruten und 60 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9||Sehrbrouch  || Voßnacken || 3801 Ruten und 267,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10||Baak  || Voßnacken || 3222 Ruten und 244,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11||Herntrey  || Börnig || 4041 Ruten und 155,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12||Sonntag  || Börnig  || 4125 Ruten und 295,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13||Linnemann  || Börnig || 2096 Ruten und 370 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14||Hoffmann, Henr.  || Börnig || 3800 Ruten und 319,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15||Vorthmann  || Börnig || 1442 Ruten und 376 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16||Bornemann  || Börnig || 1029 Ruten und 155 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17||Köller  || Börnig || 409 Ruten und 176 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18||Güllicker  || Börnig || 1212 Ruten und 67,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19||Steffen  || Börnig || 350 Ruten und 274 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20||Beckhmann  || Börnig || 512 Ruten und 350 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21||Büchte  || Börnig || 853 Ruten und 200 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22||Wirth  || Börnig || 1016 Ruten und 307,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1681: Die Herner Ansprüche - vertreten durch den Schlossherrn von Strünkede - auf [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], Börnig und [[Sodingen]] werden durch Spruch des Kayserlichen Amtsgerichts zu Speyer als unbegründet abgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 01.04.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1710: Freiherr und Freifrau von Palland zu Schadeburg wurden unter der Familienbank in der St.-Lambertus-Kirche zu Castrop beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 216&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1743: Verkaufsanzeige einiger zum [[Haus Schadeburg|Hause Schadeburg]] gehörigen Liegenschaften.[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/periodical/pageview/460618 Duisburger Intelligenz-Zettel No. XXXI]&lt;br /&gt;
* 1756: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landrichter Pütter in Hagen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1770: Ein Schneider namens Lück beginnt den Kindern das Lesen, Schreiben und Beten in den Wintermonaten beizubringen.Im Sommer ging er noch über Land um mit Nadel und Zwirn Geld zu verdienen. Ein Zimmer in seinem Kotten, der in der Nähe des Herntrey&#039;schen Hofes lag, diente als Schulstube. Als Lohn gaben die Eltern vom winterlichen Schlachtfeste eine ordentliche Wurst oder auch ein Stück Speck. [Anmerkung: In der Archivakte Nr. 596 des Stadtarchivs Castrop-Rauxel heißt der erste Schneider und Lehrer in Börnig Hilgenphaster].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1773: Erste Verhandlungen über die Verteilung der Voede, die von Castrop westlich bis nach Börnig und [[Sodingen]] reichte. &amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 39&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1780: In der Winterzeit versammeln sich lernbegierige Kinder aus Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Sodingen]] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] bei Schneidermeister Lück in Börnig, um beten, lesen und ein wenig schreiben zu lernen.&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte. Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 35&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1780: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landrichter Pütter in Hagen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* 1787: Der in Börnig ansässige Schneidermeisater Lück erklärt sich bereit, die Kinder des Dorfes als Lehrer zu unterrichten. Der Unterricht fand an drei Tagen in der Woche aber nur im Winter statt. Im Sommer war Lück ein Wanderschneider, d. b. er ging mit seinen Schneiderutensilien übers Land, um auf den verstreut liegenden Bauernhäusern Schneiderarbeiten durchzuführen. Außerdem mussten die Kinder im Sommer beim Viehhüten und bei den Feldarbeiten helfen.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 6, 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1791: Börnig gehört zum Verwaltungsbezirk &#039;Gericht Castrop&#039; im Oberamt Bochum der Grafschaft Mark mit den weiteren Gemeinden [[Castrop]], [[Obercastrop]], [[Merklinde]], [[Bövinghausen (Castrop)]], [[Habinghorst]], [[Pöppinghausen]] und [[Behringhausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1792: Schreinermeister Johannes Buschmann aus Steele, Schwiegersohn des Schneiders Lück, übernimmt mit Zustimmung aller Eingesessenen die Lehrerstelle. Er erhielt außer freier Wohnung ein Gärtchen, eine Kuhweide auf der Börniger Vöde, 18 Körbe Steinkohlen pro Jahr und einen Stigen Roggengarben. Von den rund 80 Kindern bekam er außerdem einen Stüber (4 Pfg.) wöchentlich als Schulgeld und von den Eltern die übliche Schlachtwurst. Das Häuschen in dem er wohnte, war arg baufällig. Hier wurde der Unterricht abgehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1801: Die Universalerbin von Landrichter Pütter, Fräulein Juliane Wülfingh in Hagen, erbt den Besitz der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.11.1803: Wefer zu Vellwig ist Geschworener des Hofes zu Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 02.06.1935&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1806: Börnig (inkl. Vellwig und Voßnacken) hat 64 schulpflichtige Kinder.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1806/07: Börnig sowie Vossnacken und Vellwig gehören zur kath. Pfarrgemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop]. Die Gemeinde Börnig hat 20 katholische Haushaltungen, 2 Lutheraner-Haushalte und einen reformierten Haushalt. Die entsprechenden Anzahl für Vossnacken lautet: 6 kath. Haushalte. &amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel.Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf., 1947, S. 49&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1808: Nach dem [http://de.wikipedia.org/wiki/Frieden_von_Tilsit Frieden von Tilsit] wird die [http://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Mark Grafschaft Mark] von [[Preußen]] getrennt und an das Kaiserreich [[Frankreich]] abgetreten sowie an das [http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fherzogtum_Berg Großherzogtum Berg] angeschlossen. Das Großherzogtum mit der Hauptstadt [[Düsseldorf]] unterteilte sich in vier Departements. Eines davon war das Ruhrdepartment mit der Hauptstadt [[Dortmund]]. Dieses Departement wurde aus drei Arrondissements gebildet, wovon eines das Arrondissement Dortmund war. Dieses Arrondissement gliederte sich in 6 Kantone (u. a. die Kantone Bochum und Dortmund). Zum Kanton Bochum gehörte u. a. die Mairie Herne mit den Gemeinden [[Baukau]], [http://de.wikipedia.org/wiki/Bickern Bickern], [http://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Bladenhorst Bladenhorst], [http://de.wikipedia.org/wiki/Crange Crange], [http://de.wikipedia.org/wiki/Herne-Eickel Eickel], [[Herne]], [http://de.wikipedia.org/wiki/Hiltrop Hiltrop], [http://de.wikipedia.org/wiki/Holsterhausen_%28Herne%29 Holsterhausen], [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]], und Röhlinghausen. Zum Kanton Dortmund gehörte u. a. die Mairie Castrop, zu der Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]] sowie [[Sodingen]] gehörten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII. 275&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.11.1809: Wever zu Vellwig (Börnig) nimmt am Hofestag in Castrop teil.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 43&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1813/17: Die Herner Umgebung kommt zum [[Kreis Bochum]] mit der Bürgermeisterei Herne bzw. zum [[Kreis Dortmund]] (Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]]) mit der Bürgermeisterei Castrop im Königreich Preußen, Provinz Westfalen, Regierungsbezirk Arnsberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1813: Nach dem Erlass der Preußischen Volksschulordnung im Jahre 1794 entschlossen sich auch die Börniger Gemeindeväter, der Schule mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Nach selbstgefertigten Plänen wollten sie in gemeinsamer Arbeit 1813 einen Schulneubau beginnen. Dies wurde aber vom Castroper Bürgermeister verboten, weil keine behördliche Genehmigung vorlag.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817: Der Lehrer Buschmann bittet die Regierung innigst, sie möge den Plänen der Gemeinde zustimmen und auf einen kostspieligen Schulneubau verzichten, damit er schnell eine menschenwürdige Behausung bekäme.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817/19: Zur [[Bürgermeisterei Castrop]] gehören die Gemeinden: [[Behringhausen]], [[Bodelschwingh]], Börnig, [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]], [[Brüninghausen (Mengede)|Brüninghausen]], [[Castrop]], [[Deininghausen (Castrop-Rauxel)|Deininghausen]], [[Deusen]], [[Dingen (Castrop-Rauxel)|Dingen]], [[Ellinghausen (Dortmund)]], [[Frohlinde]], [[Giesenberg]], [[Haus Goldschmieding|Goldschmieding]], [[Groppenbruch]], [[Habinghorst]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Ickern]], [[Mengede]], [[Merklinde]], [[Nette (Dortmund)|Nette]], [[Obercastrop]], [[Oestrich (Dortmund)]], [[Rauxel]],[[Schwieringhausen]], [[Sodingen]], [[Westerfilde]], [[Westhofen (Castrop-Rauxel)|Westhofen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Reekers, S. 313&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1818: Börnig, Vossnacken und Vellwig gehören zur kath. Pfarrgemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop]. Die Gesamtgemeinde hat 35 Häuser mit 222 Einwohnern (Börnig: 25 Häuser mit 92 Katholiken; Vossnacken hatte 5 Häuser mit 82 Katholiken und 10 Lutheranern. Vellwig hatte 5 Häuser mit 38 Katholiken).&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 49&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 584 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Ergebnis der Amtlichen Zählung in diesem Jahr ergab folgende Seelenzahlen&amp;lt;ref&amp;gt;Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Gemeinde!!Ortschaft!!Bezeichnung !!Zahl der Häuser !! Katholiken!!Lutheraner!!Reformierte!! Juden!! Summa !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Börnig  || Bauernschaft || 24||86||-||-||-||86||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Voßnacken  || Abteilung || 5||82||10||-||-||92||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Vellwig  || Abteilung || 5||38||-||-||-||38||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Schadeburg  || Rittergut || 1||6||-||-||-||6||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig: Gesamt|| ||  || 35||212||10||-||-||222||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1820: Das erste Schulgebäude wird in Börnig errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1821: Beschluss, in Börnig einen pädagogisch ausgebildeten Lehrer einzustellen. Erster Lehrer wird Joseph Lampmann aus [[Frohlinde]].&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte.Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 35, 37&amp;lt;/ref&amp;gt; Er soll ein Schwiegersohn des Lehrers Buschmann gewesen sein. Er bezog ein Gehalt von 110 Talern p. J. und durfte eine 5 Morgen große Weide und einen Garten nutzen. Die Schulgemeinde lieferte 18 Faß Steinkohlen. Das Schulgeld betrug 1 Stüber wöchentlich und wurde aufs Gehalt angerechnet.Ferner wurden ihm jährlich 14 Stiegen Roggen und für die Beschulung der größeren Kinder eine Schlachtabgabe zugestanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei seinem Amtsantritt setzte sich die Schüleranzahl der einklassigen Börniger Dorfschule wie folgt zusammen: &amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 11&amp;lt;/ref&amp;gt; In Börnig bildete sich ein Schulvorstand.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Ortschaft(en)!!Schüleranzahl !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig  || 32 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gysenberg und Sodingen  || 38 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Horsthausen || 16 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börsinghausen, Hiltroper Landwehr, Pöppinghausen  || 16 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gesamtanzahl  || 102 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1822: Börnig gehört zur Bürgermeisterei Castrop und hat 234 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Scholz, D. Von der Freyheit zur Europastadt. Eine Geschichte der Stadt Castrop-Rauxel, S. 98&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 10.05.1822: Nach einem 7-jährigen Streit vereinigte die Regierung in Arnsberg die Gemeinden Börnig, [[Sodingen]], [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]] und Börsinghausen zu einem kath. Schulverband [zu Börnig].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 25.07.1822: Um die restlichen Baukosten für die Dorfschule aufzubringen, erstellte man folgende Liste &amp;quot;Beteiligung der Dorfgemeinschaft zum Bau der Dorfschule Börnig&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Klasse!!Beitrag !!Zahlende !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|I  || 40 Taler || Tönnis, Schulte-Uhlenbruch, Haus Schadeburg, Haus Giesenberg ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|II  || 30 Taler || Sehrbruch, Herntrey, Sonntag, Westerbusch, Kleinalstede ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|III || 20 Taler || Hoffmann, Wever, Baak, Kipp, Wittenberg, Heiermann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|IV|| 15 Taler 150 Stüber || Tinnemann, Koop, Vortmann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|V  || 10 Taler || Klute, Werth, Bornemann, Büchte, Dücker, Beckmann, Stegmann, Arendt ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VI  || 5 Taler 75 Stüber || Köller, Schmidt, Cordes, Noethe ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VII  || 225 Stüber || Steffens, Drögendiek, Kranenberg, Ketlinskemper ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VIII  || 150 Stüber || Schreiber, Hugendiek, Gremme, Stromberg, Vollenberg, Walböhmer, Tappe, J. Drögendiek, Straeter, Reinert, C. Hermann, Knapp, Westerbusch, Tollkamp, Drevermann, Kipp, Witwe Heiermann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1823: Nach Auseinandersetzungen mit dem Gutsherrn der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] erhalten folgende Höfe ihre Selbständigkeit: Tillmanns Hof in Börsinghausen, Hof Kluten zu Vellwig, Kotten Wever zu Börsinghausen sowie die Kotten Wallböhmer (Feldflur im Ochsenkamp), Drögendieck, Tappen oder Schneiders (im Ochsenkamp) und Stromberg (im Ochsenkamp) in Börnig. Die 5 Kotten hatten eine Fläche von 66 Morgen und 160 Ruthen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1824: Laut Abgabenliste hatten an den Börniger Lehrer die folgenden Bauern (B) bzw. Kötter (K) jeweils 20 bzw. 10 Roggengarben sowie je 1 Stück Fleisch und je 1 Wurst zu liefern: Beckmann (K), Bornemann (K), Büchte (K), Drögendick (K), Dücker (B),  Gülker (K), Herntrey (B), Hoffmann (B), Kluthe (K), Köller (K), Koop (B), Scheilts (B), Schreiber (K), Steffen (K), Tappe (B), Tinnemann (B), Tönnis (B), Vollenberg (K), Vortmann (B), Wallböhmer (B), Wefer (B), Werth (K).&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147, 148&amp;lt;/ref&amp;gt; Demoiselle Wülfingh verspricht einen freiwilligen Beitrag zum Schulbau in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.09.1824: In der Nacht zum 3.9.1824 wird bei dem Ackersmann Hermann Werth in Börnig ein Wohnungseinbruch verübt.&amp;lt;ref&amp;gt;Amtsblatt Regierung Arnsberg 1824, S. 511&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1825: Der Dechant Kemna der St.-Lambertus-Pfarrei zu Castrop verhilft dem Lehrer Lampmann zu einem neuen Schul- und Wohnhause in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 53&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.11.1825: Henr. Lampmann ist Lehrer in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt; Kirchenbuch St. Lambertus (Castrop) Trauregister 1825/18&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1826: In den &amp;quot;Allgemeinen Politischen Nachrichten Essen&amp;quot; erscheint eine Anzeige zur Verpachtung des Gutes [[Haus Schadeburg|Schadeburg]]. Besitzer des Gutes ist der Regierungs- und Landrat Wiethaus in Hamm. Das Gut war damals 117 Morgen groß und von Wassergräften umgeben. Zum Gut gehörten 7 Höfe und Kotten, die 1823 nach Auseinandersetzungen mit dem Gutsherrn ihre Selbständigkeit erlangt hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.02.1826: Der Lehrer Lampmann der katholischen Schule zu Börnig wird endgültig vertraglich angestellt. Der Schulvorstand bestand ferner um diese Zeit aus den Gemeindevertretern Sehrbruch und Tönnis aus Börnig sowie Stegmann und Wittenberg aus [[Giesenberg-Sodingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 148&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1827: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landgerichtsrat Wiethaus in Hamm.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1828: Die älteste Schule [der späteren Stadt Herne] wurde 1828 in Börnig erbaut. Bis 1880 wurden in ihr die Kinder der Gemeinden Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Gysenberg]], [[Sodingen]], [[Pöppinghausen]] [heute zu [[Castrop-Rauxel]]] und [[Hiltrop]] (heute zu [[Bochum]]) unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1829: Börnig wird in der Flur XXII im Flurbuch der Gemeinde Castrop genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1836: Die Gemeinde Börnig bildet einen eigenen Schulverband.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 65&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Joseph Lampmann, der eine Baumschule eingerichtet hatte, erhält eine Prämie von 5 Thlr für seine Baumschule, die von der Königlichen Regierung in Arnsberg überprüft wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte. Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 38&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Kirche St. Lambertus zu Castrop hat in Börnig 228 Seelen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 215&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gerichtsbarkeit des Kirchspiels Castrop (Castrop, Obercastrop, Rauxel, Westhofen, Goldschmieding, Frohlinde, Merklinde, Bövinghausen, Holthausen, Oestrich, Giesenberg, Sodingen, Börnig, Berninghausen, Habighorst) geht auf das Königliche Land- und Stadtgericht zu Bochum über. &amp;lt;ref&amp;gt;Wochenblatt für den Kreis Bochum, 12.12.1835&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.07.1837: Auf dem Gebiet der Gemeinde Börnig werden durch Friedrich Harkort Eisensteinzechen angelegt. Die Mutung hieß &amp;quot;Gründonnerstag&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Scholz, D. Von der Freyheit zur Europastadt. Eine Geschichte der Stadt Castrop-Stuttgart, Dt. Sparkassenverlag, 1996, S. 131&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 185&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1838: Börnig gehört zur Bürgermeisterei Castrop und kath. Lehrer im Ort ist Th. Lampmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Offizielles Adress-Buch für Rheinland-Westphalen 1838, S. 736&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.11.1839: Die seit alters her bestehende Verbindung zwischen Börnig und [[Pöppinghausen]] erhält durch Rezess den Charakter eines öffentlichen Wegs&amp;lt;ref&amp;gt;https://herne-damals-heute.de/aus-den-tiefen-des-herner-stadtarchivs/bruecke-in-der-straute/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 08.08.1841: Weihbischof [http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Dammers Richard Dammers] kommt nach Castrop und firmt am folgenden Tag in der Lambertus-Kirche. Der Castroper Bürgermeister Biggeleben, Beigeordneter Greve, Verwaltungssekretär Tacke waren dem Bischof bis zum Wirte Hovemann entgegengefahren wo auch die Kirchenvorsteher Haacke von [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]] und Tönnis zu Vellwig den Hochwürdigsten Herren zu Pferde abholten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.03.1843: Landwirt Tönnis aus Velwig bei Castrop lässt auf seinem Hof ein fettes Schwein ausschießen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 11.03.1843&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.11.1843: Die Einführung der Gemeindeordnung vom 31.10.1841 ist in der Gemeinde abgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://books.google.de/books?id=If5OAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA512-IA2#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ab 1844: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Giesenberg-Sodingen]] werden Landgemeinden im [[Amt Castrop]], [[Kreis Dortmund]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII, 141&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 30.06.1844: Einbruch beim Landwirt Klute zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 06.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 05.07.1844: Hermann Stromberg bietet sein Wohnhaus in Börnig zur Verpachtung an.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 13.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.07.1844: Landwirt Bauek aus Börbig lässt Gras verkaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 20.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.01.1845: H. W. Koop verkauft auf seibnem Hofe in Velwig Eivchen und Buchen, Kühe, Pferde und Schweine.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 25.01.1845&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1846: Börnig im [[Amt Castrop]] im [[Kreis Dortmund]] hat 307 Einwohner und Gemeindevorsteher ist Westerbusch.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1846, S. 132&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.03.1846: Einbruch beim Landwirt Tönnis zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 02.05.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.07.1846: Verkauf von 2/3 der Feldfrüchte des Tagelöhners Hein. Wilhelm Tönnis zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 25.07.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.08.1846: Verkauf des Grases seiner Wiese im Börniger Bruch durch den Landwirt Tönnis aus Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 01.08.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.03.1847: Steffen aus Börnig bietet sein Wohnhaus zum Verkauf an.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 06.03.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.06.1847: Einbruch beim Schenkwirt Wilhelm Böhmer zu Börnig. &amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 17.07.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.01.1848: Subhastation des Sonntag-Hofes zu Börnig. &amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 16.10.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.08.1848: Fruchtverkauf der Witwe Sonntag zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 02.08.1848&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 19.08.1848: Verpachtung der zum sog. Sonntag-Hofe in Börnig gehörenden Ackerländereien.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 16.08.1848&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.11.1848: Witwe Sonntag verkauft Mobiliar zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 18.11.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.03.1849: Verkauf sämtlicher Gebäude des Sonntag-Hofes auf Abbruch.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt. 28.02.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.08.1849: Landwirt Herentrey verkauft Gras in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 04.08.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 17.08.1849: Wirt Böhmer zu Börnig verkauft in Castrop bzw. Vossnacken ein Pferd und eine Kuh bzw. Gerste und Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 11.08.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 20.10.1849: Lampmann verkauft sein in Börnig liegendes Wohnhaus.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 13.10.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.12.1849: Die Namen der 288 Einwohner von Börnig aus diesem Jahre wurden bei der Volkszählung erfasst (und sind im Internet veröffentlicht).&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.holtkamp-familienforschung.de/castrop_volkszaehlung1.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr. !!Name, Vorname !! Stand/Gewerbe !! [Geschlecht] !! Alter !! Konfession !! Haus !! [Ergänzungen aus anderen Quellen] !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1  || Behmer, Frid. || Landwirt || m || 63 ||  ev || Behmer ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2  || Behmer, Friderike, geb. Krämer || Ehefrau || w || 45 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3  || Behmer, Friderike || Tochter || w || 19 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4  || Behmer, Frid. || Sohn || 11 || m || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5  || Behmer, D. W. || Knecht || m ||  53 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6  || Schwarze, Carl || Knecht || m || 21 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7  || Bielefeld, Mina || Magd || w || 22 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8  || Welmann, Karoline || Magd || w || 18 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9  || Pieper, Anna || Magd || w || 22 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10  || Ahorn, August || Schweinehirt || m || 15 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11  || Gremm, Wilhelm || Tagelöhner || m || 60 || rk || Gremm ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12  || Ganteför, D[iederich] H[einrich] || Schneider || m || 41 || rk || Behmers Einwohnerhaus || [* 12.04.1811 Börnig, ⚭ 06.05.1837 Castrop, † 09.07.1875 Börnig  ]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13  || Ganteför, [Anna] Maria [Sibilla], geb. [Schäfer genannt] Pilger || Ehefrau || w || 37 || rk || dito || [* 09.03.1813 Rauxel, † 18.01.1890 Börnig]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14  || Ganteför, [Maria Elisabeth] Lisette [Theodora] || Tochter || w || 11 || rk || dito || [* 18.01.1838 Börnig, † 11.08.1918 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15  || Ganteför, [Maria Margaretha v.] Anna || Tochter || w || 10 || rk || dito || [* 17.02.1841 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16  || Ganteför, H[einrich Wilhelm] || Sohn || m || 7 || rk || dito || [*07.05.1843 Börnig, † 15.03.1916 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17  || Ganteför, [Heinrich Wilhelm v. Friedrich] Fritz || Sohn || m || 4 || rk || dito || [* 14.12.1845 Börnig, †14.05.1907 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18  || Ganteför, [Heinrich] W[ilhelm] || Sohn || m || 1 || rk || dito || [* 19.07.1848 Vossnacken/Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19  || Kölhof, Georg || Tagelöhner || m || 39 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20  || Kölhof, Lisette geb. Lanfermann || Ehefrau || w || 35 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21  || Kölhof, Friderike || Tochter || w || 10 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22  || Kölhof, Frid. || Sohn || m || 3 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23  || Sträter, H. W. || Tagelöhner || m || 44 || rk || Sträter ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|24  || Sträter, Anna, geb. Schröder || Ehefrau || w || 42 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|25  || Sträter, D. W. || Leibzüchter || m || 74 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|26  || Sträter, W. || Sohn || m || 11 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|27  || Sträter, Henrich || Sohn || m || 9 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|28  || Sträter, Georg || Sohn || m || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29  || Baak, Henr. || Landwirt || m || 61 || rk || Baak ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|30  || Baak, Elisabeth, geb. Baak || Ehefrau || w || 65 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31  || Baak, Herm. || Sohn || m || 22 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|32  || Baak, Georg || Sohn || m || 32 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|33  || Westerbusch, Elisabeth || Magd || w || 21 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|34  || Düker, Did. || Tagelöhner || m || 47 || rk || Düker ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|35  || Düker, Maria Cat., geb. Koop || Ehefrau || w || 43 || rk || Düker ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|36  || Tinneman, Henr. || Landwirt || m || 50 || rk || Tinneman ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|37  || Tinneman, [Mar. Marg.], geb. Lakenberg || Ehefrau || w || 53 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|38  || Tinneman, Isabella, geb. Gruthölter || keine Angabe || w || 81 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|39  || Lakenberg, Henr. || Knecht || m || 44 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|40  || Tinneman, Elisabeth [Isabella] || Tochter || w || 19 || rk || dito || [*15.12.1830 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|41  || Gerlemann, W. || Knecht || m || 24 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|42  || Hofberg, Fritz || Hirte || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|43  || Dorlöchter, Luise || Kind || w || 8 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|44  || Scheider, Peter || Tagelöhner || m || 58 || rk || Scheider ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|45  || Scheider, Maria Cat., geb. Drögendik || Ehefrau || w || 63 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|46  || Lampman, Henr. || Lehrer || m || 49 || rk || Schule || [* 1801 Frohlinde, ⚭ 14.11.1825 Castrop, † 09.05.1868 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|47  || Lampman, [Christina Angela Wilhelmina] Mina, geb. Buschmann || Ehefrau || w || 48 || rk || dito || [* um 1801] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|48  || Lampman, Mina || Tochter || w || 19 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|49  || Lampman,Theodor || Sohn || m || 15 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|50  || Lampman, [Clara Elisabeth] Elise|| Tochter || w || 10 || rk || dito || [* 17.12.1839 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|51 || Lampman, Joh. || Sohn || m || 8 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|52  || Lampman, Henneriette|| Tochter || w || 6 || rk || dito|| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|53  || Lampman, [Heinrich] Alois[ius] || Sohn || m || 2 || rk || dito ||[* 17.04.1847 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|54  || Buschmann, Isabella || Schwiegermutter || w || 55 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|55  || Böhmer, Wilh. || Schankwirt || m || 69 || rk || Böhmer || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|56  || Böhmer, M. Cat., geb. Wemphof || Ehefrau || w || 57 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|57  || Böhmer, Henr. || Sohn || m || 22 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|58  || Böhmer, Anna || Tochter || w || 28 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|59  || Böhmer, Karoline || Tochter || w || 16 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|60  || Hülsebusch, H. || Bahnwärtergehülfe || m || 27 || rk || Hülsebusch || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|61  || Hülsebusch, Anna Cat., geb. Wächter || Ehefrau|| w || 27 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|62  || Hülsebusch, W. || Sohn|| m || 8 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|63  || Hülsebusch, H. || Sohn || m || 1 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|64 || Werth, Herm. || Landwirt || m || 60 || rk || Werth || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|65 || Werth, Elis., geb. [Vierhaus genannt] Sibbe || Ehefrau || w || 63 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|66 || Werth, Wilh. || Sohn || m || 32 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|67 || Werth, Maria, geb. Sehrbruch || [Ehefrau] || w || 28 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|68 || Werth, Greta || Tochter || w || 27 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|69 || Werth, H. || Sohn || m || 25 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|70 || Strüpmeier, Fritz || Hirte || m || 15 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|71 || Weber [Wefer, Henrich Wilhelm], genannt Borneman || Kötter || m || 45 || rk || Borneman || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|72 || Borneman, Angela || Ehefrau || w || 46 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|73 || Borneman, Henr. || Sohn || m || 14 || rk || dito || [*18.12.1835 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|74 || Borneman, W. || Sohn || m || 11 || rk || dito || [*18.10.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|75 || Borneman, Henr. || Sattler || m || 33 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|76 || Neufeld, Luise || Hirtin || w || 12 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|77 || Gülker, Maria Cat., geb. Sonntag || Witwe || w || 48 || ev || Gülker || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|78 || Gülker, Maria C. || Tochter || w || 20 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|79 || Gülker, Wilh. || Sohn || m || 15 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|80 || Gülker, Conrad || keine Angabe || m || 63 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|81 || Gülker, Elisab. || keine Angabe || w || 60 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|82 || Leidag, W. || Knecht || m || 52 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|83 || Vollenberg, Conrad || Schneider || m || 62 || rk || Vollenberg || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|84 || Vollenberg, Anna Cat., geb. Bornemann || Ehefrau || w || 63 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|85 || Vollenberg, H. [Theodor] || Weber || m || 31 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|86 || Vollenberg, Cat., geb. Gerstkamp || Ehefrau || w || 29 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|87 || Vollenberg, [Heinrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 2 || rk || dito || [* 06.01.1848 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|88 || Be[c]kman[n], He[i]n[rich || Kötter || m || 48 || rk || Bekmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|89 || Bekman, Ger[tru]d geb. Büchte || Ehefrau || w || 46 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|90 || Bekman, [Gertrud Elisabeth] Lisette || Tochter || w || 15 || rk || dito || [*05.05.1834 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|91 || Bekman, [Elisabeth Carolina] Karolin || Tochter || w || 4 || rk || dito || [*14.01.1846 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|92 || Bekman, Elis. || Tochter || w || 58 (?) || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|93 || Pilmann, Theod. || Knecht || m || 21 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|94 || Schulte, Franz || Tagelöhner || m || 43 || rk || Husemann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|95 || Schulte, Elis., geb. Feldmann || Ehefrau || w || 26 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|96 || Schulte, Anton || Sohn || m || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|97 || Braukhof, W. || Tagelöhner || m || 28 || rk || Husemann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|98 || Braukhof, Gerdrud [sic], geb. Krämer || Ehefrau || w || 36 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|99 || Gremm, Anna || Kind || w || 8 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|100 || Braukhof, [Heinrich] W[ilhelm] || Kind || m || 1 || rk || dito || [*16.08.1848 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|101 || Herntrei, Joh. || Landwirt || m || 58 || rk || Herntrei ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|102 || Herntrei, Katharina, geb. Tilman || Ehefrau || w || 57 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|103 || Herntrei, Henr. || Knecht || m || 48 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|104 || Herntrei, Wilh. || Knecht || m || 43 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|105 || Reinert, A. M. || Magd || w || 25 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|106 || Hegemann, Elis.  || Magd || w || 20 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|107 || Hölter, Henr. || Hirte || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|108 || [Vortmann genannt] Dorlöchter, H[enrich], genannt Köller || Kötter || m || 50 || rk || Köller || [⚭ 16.01.1830 Castrop]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|109 || Köller, [Anna] El[isabeth] || Ehefrau || w || 48 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|110 || Köller, [Theodor] Henr. || Sohn || m || 20 || rk || dito || [*29.05.1830 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|111 || Köller, Maria || Tochter || w || 17 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|112 || Köller, Cathar. Elisabeth] || Tochter || w || 16 || rk || dito || [*11.07.1833 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|113 || Köller, [Katharina Elisabeth] Anna || Tochter || w || 13|| rk || dito || [*29.04.1836 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|114 || Hülsmann, Anna Cat. || Schwiegermutter || w || 70 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|115 || Hofmann, J. H.|| Landwirt || m || 45 || rk || Hofmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|116 || Hofmann, Lisette, geb. Pantring || Ehefrau || w || 28 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|117 || Hofmann, Henr. || Kind || m || 3 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|118 || Hofmann, Lisette || Kind || w || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|119 || Hofmann, Henr. || Leibzüchter || m || 75 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|120 || Feldmann, M. Cat. || Magd || w || 24 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|121 || Gropper, Caspar || Knecht || m || 20 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|122 || Krüger, H. Herm. || Hirte || m || 15 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|123 || Ganteför, Joh.|| Tagelöhner || m || 45 || rk (ev) || Drögendiek Einwohnerhaus || [Angabe ev. falsch, Bruder von Nr. 12, *16.05.1806 Börnig, ⚭ 30.01.1836 Castrop] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|124 || Ganteför, Marg., geb. Düker|| Ehefrau || w || 47 || rk || dito || [†18.03.1862 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|125 || Ganteför, [Maria Elisabeth] Lisette || Kind || w || 11 || rk || dito || [*23.05.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|126 || Ganteför, [Johann] H[enry Kaspar] || Kind || m || 13 || rk || dito || [*15.06.1836 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|127 || Ganteför, [Maria Catharina Elisabeth] Anna || Kind || w || 9 || rk || dito || [*08.10.1840 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|128 || Drögendik, Marg. || Witwe || w || 73 || rk || Drögendik ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|129 || Drögendik, H[einrich] W[ilhelm] || Zimmermann || m || 44 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|130 || Drögendik, Anna [Maria] Cath., geb. Baak || Ehefrau || w || 47 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|131 || Drögendik, Henr. || Kind || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|132 || Drögendik, Lisett || Kind || w || 12 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|133 || Drögendik, Anna || Kind || w || 9 || rk || dito || [* 24.04.1839 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|134 || Drögendik, Henr. || - || m || 75 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|135 ||Kränke, Save [Xaver] || Eisenbahngehülfe || m || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|136 ||Kränke, Marg., geb. Koop || Hebamme || w || 26 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|137 ||Kränke, Anna [Christine] || Tochter || w || 7 || rk || dito || [* 13.02.1843 Velwig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|138 ||Kränke, Wilh[elm Theodor] || Sohn || m || 5 || rk || dito || [*17.10.1844 Velwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|139 ||Kränke, Henr. || Sohn || m || 2 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|140 ||Sehrbruch, W., genannt Vortmann || Landwirt || m || 36 || rk || Vortmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|141 ||Vortmann, Eli[sabeth] || Ehefrau || w || 36 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|142 ||Vortmann, [Joh.] Henr. || Sohn || m || 15 || rk || dito || [* 03.11.1834 Börnig, † 31.03.1866] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|143 ||Vortmann, Georg || Sohn || m || 12 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|144 ||Vortmann, Wilh. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|145 ||Vortmann, Lisett || Tochter || w || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|146 ||Klute, Wilh. || Knecht || m || 18 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|147 ||Berenbrok, Antonette || Magd || w || 23 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|148 ||Walböhmer, A. Cat. || Magd || m || 49 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|149 || Düker, H. W. || Tagelöhner || m || 43 || rk || Lampmann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|150 || Leidag, M. Cath. || Ehefrau || w|| 43 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|151 || Düker, Wilh. || Sohn || m || 15 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|152 || Düker, Joh. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|153 || Hosberg, Henr. || Tagelöhner || m || 49 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|154 || Lampman, Elisabeth || Ehefrau || w || 47 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|155 || Hosberg, Doretha || Tochter || w || 11 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|156 || Hosberg, Theod. || Sohn || m || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|157 || Ganteför, [Johann] Henr[ich Ignatz] || Weber || m || 54 || rk || Ganteför || [* 1796, ⚭ 07.06.1827 Castrop, † 04.10.1851 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|158 || Ganteför, Elis., [Herntrei] geb. Bornemann || Ehefrau || w || 52 || rk || dito || [* 1798] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|159 || Ganteför,  Henr[ich] || Sohn || m || 19 || rk || dito|| [* 10.04.1830 Börnig, † 24.06.1897 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|160 || Ganteför,  [Henrich] Fri[e]d[rich] || Sohn || m || 19 || rk || dito|| [* 28.03.1833 Börnig, † 23.01.1900]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|161 || Ganteför,  Joh[ann] || Sohn || m || 9 || rk || dito|| [* 28.07.1840 Börnig, † 1916 Herne]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|162 || Wal[l]böhmer, Theod[or] || Tagelöhner || m || 48 || rk || Wallböhmer ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|163 || Walböhmer, Isabella, geb. Lipperheid[e] || Ehefrau || w || 50 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|164 || Walböhmer, Henr. || Sohn || m || 20 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|165 || Walböhmer, Herm[ann Wilhelm] || Sohn || m || 11 || rk || dito || [*30.12.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|166 || Walböhmer, Angela || Tochter || w || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|167 || Reinhardt, Angela || Witwe || w || 69 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|168 || Stromberg, Herm. || Böttcher || m || 59 || rk || Stromberg ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|169 || Stromberg, Franz || Schmidt || m || 27 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|170 || Reinhardt [Reinert], [Theodor] Wilh[elm] || Tagelöhner || m || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|171 || Reinhardt, Gertrud, geb. Scharman[n] || Ehefrau || w || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|172 || Reinhardt, Wilh. || Sohn || m || 4 || rk || dito || [* 04.09.1845 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|173|| Reinhardt, Anna [Isabella] || Tochter || m || 2 || rk || dito || [* 26.02.1848 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|174|| Tappe, [Johann] Heinr[ich]|| Schneider || m || 56 || rk || Tappe || [* um 1793, ⚭ 31.10.1820 Castrop, Braut ex [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] ]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|175|| Tappe, Angela, geb. Hubert [Kleinhubert] || Ehefrau || w || 53 || rk || dito || [* um 1797]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|176|| Tappe, [Theodor Heinrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 22 || rk || dito || [* 01.03.1827 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|177|| Tappe, [Friedrich] Henr[ich] || Sohn  || m || 15 || rk || dito || [* 14.10.1834 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|178|| Tappe, Anna M[aria Catharina] || Tochter || w || 11 || rk || dito || [* 02.06.1838 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|179|| Heiermann, Elis. || Witwe || w || 83 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|180|| Holtermann, [Bernard Theodor Wilhelm], genannt Büchte  ||Kötter || m || 61 || rk || Büchte ||[* um 1788/89, ⚭ 07.02.1825 Castrop, Bräutigam aus der Pfarrei Waltrop]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|181|| Büchte, [Mar.] Elis[abeth] || Ehefrau || w || 49 || rk || dito ||[* um 1800]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|182|| Büchte, Herm. || Sohn || m || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|183|| Büchte, [Christine Elisabeth] Lisette || Tochter || w || 14 || rk || dito || [* 01.03.1835 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|184|| Büchte, Fritz || Sohn || m || 12 || rk || dito || [* 03.04.1837 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|185|| Büchte, He[i]nr[ich Wilhelm] || Sohn || w || 10 || rk || dito || [* 01.12.1839 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|186|| Pellmann Henr. Wilh., genannt Büchte || Leibzüchter || m || 79 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|187|| Büchte, Mar. Chis. || Tochter || w || 45 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|188|| Bilefeld, Friderika || Magd || w || 26 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|189|| Tönnis, H. Wilh. || Tagelöhner || m || 63 || rk || Tönnis ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|190|| Tönnis Elis., geb. Tönnis || Ehefrau || m || 53 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|191|| Kohlpoth, Heinr. || Sohn || m || 30 || rk || dito || [* 02.07.1819 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|192|| Tönnis, Maria || Tochter || w || 23 || rk || dito || [* 11.01.1826 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|193|| Tönnis, [Henrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 12 || rk || dito || [* 18.07.1836 Börnig]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|194|| Kohlpoth, Heinr. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|195|| Kohlpoth, Anna || Tochter|| w || 2 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|196|| Buschmann, Wilhelm || Zimmermann || m || 35 || rk || Buschmann ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|197|| Buschmann, Elisabeth || Schwester|| w || 33 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|198|| Husemann, Frid. || Pastor|| m || 39 || ev || Schadeburg ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|199|| Husemann, Mar., geb. Schürhoff || Ehefrau|| w || 45 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|200|| Husemann, Karl  || Sohn|| m || 13 || ev||dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|201|| Husemann, August  || Sohn|| m || 11 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|202|| Husemann, Agnes  || Tochter|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|203|| Husemann, Fritz  || Sohn|| m || 6 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|204|| Husemann, Gustav  || Sohn|| m || 2 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|205|| Schemberg, Fritz || Knecht|| m || 19 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|206|| Hauke [Haake], Anton, genannt Westerbusch || Landwirt|| m || 47 || rk || Westerbusch ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|207|| Tinneman[n], Isabella || Ehefrau|| w || 53 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|208|| Westerbusch, [Elisabeth] Lisette [Isabella Antonette]  || Tochter|| w || 17 || rk || dito || [* 25.12.1832 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|209|| Westerbusch, [Johann] Casp. [Kaspar]|| Sohn|| m || 15 || rk || dito ||  [* 04.04.1834 Voßnacken] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|210|| Westerbusch, [Mar. Philipine] Pina || Tochter|| w || 13 || rk || dito || [* 16.06.1836 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|211|| Greve, Henr. || Knecht|| m || 26 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|212|| Walkenh., Henr. ||Knecht|| m|| 21 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|213|| Hagestüker, Fritz || Hirte|| m || 15 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|214|| Seltenscheidt, Gerd. || Magd|| w || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|215|| Greining, Mar.|| Magd|| w || 18 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|216|| Hugendi[e]ck, [Theodor] W[ilhelm]|| Schmidt|| m || 41 || rk || Hugendi[e]ck ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|217|| Hugendi[e]ck, [Anna] Mar[ia], geb. Kleinalstädde || Ehefrau|| w || 38 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|218|| Hugendi[e]ck, [Maria] Anna [Friderica]|| Tochter|| w || 11 || rk || dito || [* 09.04.1838 Voßnacken] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|219|| Hugendi[e]ck, [Friedrich] Fritz || Sohn|| m || 9 || rk || dito || [* 19.05.1840 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|220|| Hugendi[e]ck, [Friedrich] W[ilhelm]|| Sohn|| m || 8 || rk || dito || [* 17.02.1841 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|221|| Hugendi[e]ck, [Anna Maria] Dina|| Tochter|| w || 6 || rk || dito || [* 11.12.1843 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|222|| Hugendi[e]ck, Jos[eph Wilhelm]|| Sohn|| m || 4 || rk || dito || [* 11.02.1846 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|223|| Hugendi[e]ck, [Wilhelmine] Mina [Elisabeth]|| Tochter|| w || 2 || rk || dito || [* 29.07.1848 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|224|| Feldhoff, W.|| Knecht|| m || 28 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|225|| Stromm, Elis.|| Magd|| w || 26 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|226|| [Hoffmann genannt] Koop, [Heinrich] W[ilhelm]||Landwirt|| m || 32 || rk || Koop ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|227|| Büchte, [Maria] Elisabeth||Ehefrau|| w || 33 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|228|| Koop, Henr.||Sohn|| w || 24 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|229|| Koop, [Anna Maria] ELisabeth||Tochter|| w || 4 || rk || dito || [* 02.06.1845 Vellwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|230|| Koop, Maria [Christine]||Tochter|| w || 2 || rk || dito || [* 15.09.1848 Vellwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|231|| Koop, Anna||Tochter|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|232|| Büchte, Jos.||Knecht|| m || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|233|| Lechtenberg, Gerd.||Magd|| w || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|234|| Walböhmer, Lisette||Kindermagd|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|235|| Hanns H., genannt Weber||Kötter|| m || 30 || rk || Weber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|236||  Weber, Elis.||Witwe|| w || 59 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|237||  Weber, Elis.||Tochter|| w || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|238||  Nolze, Lisette||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|239||  Klute [Kluth], Theod. [Henr.]||Kötter|| m || 55 || rk || Klute || [* um 1794/95, ⚭ 27.10.1829 Castrop]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|240||  Klute, A[nna] M[aria Francisca], geb. Puppendahl||Ehefrau|| w || 43 || rk || dito || [* 11.09.1806]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|241||  Klute, Joh.||Knecht|| m || 50 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|242||  Klute, Anton||Kind|| m || 13 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|243||  Klute, Joh.||Kind|| m || 5 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|244||  Rohe, Lisett.||Magd|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|245||  Neuhaus, Wilh.||Weber|| m || 35 || rk || Schreiber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|246||  Neuhaus, Marg., geb. Schreiber||Ehefrau|| m || 37 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|247||  Schreiber, Joh.||Kind|| m || 15 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|248||  Schreiber, Elis.||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|249||  Schreiber, Anna||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|250||  Schreiber, Lisett ||Kind|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|251||  Weber, Henr. ||Taglöhner|| m || 55 || rk || Weber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|252|| Schemberg, Anna Catharina ||Ehefrau|| w || 47 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|253|| Schemberg, Lisett ||Kind|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|254|| Tönnis, Wilh.||Landwirt|| m || 36 || rk || Tönnis ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|255|| Tönnis, Pina, geb. Lüke ||Ehefrau|| w|| 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|256|| Tüye, M. Cat. ||Witwe|| w || 59 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|257|| Tönnis, Herm. ||Sohn|| m || 30 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|258|| Tönnis, Henr. ||Sohn|| m || 26 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|259|| Tönnis, Moritz ||Sohn|| m || 24 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|260|| Tönnis, Joh. ||Sohn|| m || 15 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|261|| Tönnis, Mar. ||Magd|| w || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|262|| Reinholtmann, Lisett ||Magd|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|263|| Blankenhaus, Theod. ||Tagelöhner|| m || 46 || rk || Blankenhaus ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|264|| Blankenhaus, Franziska, geb. Ritter ||Ehefaru|| w || 30 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|265|| Blankenhaus, Maria ||Tochter|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|266|| Blankenhaus, Henr.||Sohn|| m|| 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|267|| Blankenhaus, Anna ||Tochter|| w || 8 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|268|| Blankenhaus, Gerd. ||Tochter|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|269|| Sehrbruch [Sehrbrock], Did. [Theodor] H[einrich]|| Landwirt|| m || 39 || rk || Sehrbruch ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|270|| Sehrbruch [Anna] Maria, geb. Nölle|| Ehefrau|| w || 40 || keine Angabe || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|271|| Sehrbruch, Theod[or Heinrich]|| Sohn|| m || 10|| rk || dito || [* 08.04.1839 Voßnacken, † 14.06.1916 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|272|| Sehrbruch, [Maria Elisabeth] Lisett|| Tochter|| w || 8|| rk || dito || [* 17.05.1841 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|273|| Sehrbruch, [Anto]Netta [Caroline]|| Tochter|| w || 6|| rk || dito || [*17.10.1843 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|274|| Sehrbruch, Wilh.|| Sohn|| m || 4|| rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|275|| Sehrbruch, Henr.|| Sohn|| m || 1|| rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|276|| Sehrbruch, Georg|| Leibzüchter|| m || 67|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|277|| Sehrbruch, A. Cath.|| Ehefrau|| w || 68|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|278|| Sehrbruch, Theodor W.|| Knecht|| m || 30|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|279|| Klein, Carl|| Knecht|| m || 18|| ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|280|| Winkelmann, Jos.|| Hirte|| m || 13|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|281|| Pott, Anna|| Magd|| w || 12|| ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|282|| Blankenhauß, Henr.|| Tagelöhner|| m || 36|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|283|| Blankenhauß, Elis, geb. Hasselkus|| Ehefrau|| w || 33 || rk || dito ||    ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|284|| Blankenhaus, Henr.|| Sohn|| m || 14 || rk || dito || [* 08.11.1837 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|285|| Blankenhaus, Anna|| Tochter|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|286|| Blankenhaus, Fritz|| Sohn|| m || 4 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|287|| Koop, M. Christ. || -|| w || 17 || rk || Sehrbruch ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|288|| Hagemans, Elis.|| Magd|| w || 28 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1852: Holthausen (273 Einwohner), Börnig (288) und Giesenberg-Sodingen (248) gehören zum [[Amt Castrop]]. Gemeindevorsteher ist Schulte Oestrich zu Holthausen.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1852, S. 122&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1858: Börnig hat 343 Einwohner und Gemeindevorsteher ist Regenbogen gen. Westerbusch.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1858, S. 131&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.07.1866: Der Gefreite W. Hugendieck aus Voßnacken fällt in der Schlacht von Königgrätz.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.05.1868: Lehrer Heinrich Lampmann stirbt mit 67 Jahren, bis kurz vor seinem Tod hatte er noch in Börnig unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 11, 12&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Nachfolger als Lehrer wird im gleichen Jahr Carl Grimme, der im Lehrerseminar in Büren ausgebildet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1873: Wilhelm und August Knapp (Voßnacken) werden beim Gang zur Zeche in [[Horsthausen]] überfallen und setzen etwa 3 Jahre nach der Tat eine Belohnung zur Ergreifung der Täter aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.03.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.09.1874: Xaver Rinscher aus Haaren, im Dienst von Landwirt Tönnis in Vellwig, legte ein Feuer an der Scheune des Landwirts, die völlig niederbrannte.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 22.05.1879&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1874: Tod des Lehrers Carl Grimme in Börnig an Nervenfieber.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 25.09.1875: W. Herntrei (Börnig) und Th. Sehrbrock (Vossnacken) werden als Gemeindevertreter der kath. [[Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)|St.-Lambertus-Kirche]] zu [[Castrop]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger, 02.10.1875&amp;lt;/ref&amp;gt; Nöthe verkauft in Vellwig Kartoffeln im Auftrag der Herren Herntrey und Hoffmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 18.09.1875&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1876: Die Anzahl der Börniger Schulkinder ist auf 179 angestiegen, so dass ein zweiter Lehrer, Johannes Zapfe, eingestellt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.07.1876: Auf Sträters Wiese (Voßnacken) findet ein Grasverkauf statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 08.07.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.07.1876: Sträter (Voßnacken) übberreicht in [[Castrop]] als eine Seltenheit Klaver.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 29.7.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.08.1876: Eine Teilung des Schulbezirks, welcher Börnig, [[Vellwig]], [[Voßnacken (Börnig)|Voßnacken]], [[Giesenberg|Gysenberg]] und [[Sodingen]] umfasst wird vorbereitet, da in Sodingen eine Schule für Gysenberg und Sodingen eingerichtet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 02.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.09.1876: Herntrey in Börnig verkauft Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 16.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.09.1876: Behmer (Voßnacken) verkauft in der Nähe seiner behausung Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeigeer 16.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.09.1876: Tönnis (Vellwig) verkauft Kartoffeln in der Börniger Esche.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 23.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.12.1876: Sträter (Voßnacken) empfiehlt seine Hengst zum Decken der Stuten.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 30.12.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1877: Landwirt Regenbogen schenkt der Gemeinde Börnig 150 Mark für die Ortsarmen.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.google.de/books/edition/Amtsblatt_f%C3%BCr_den_Regierungsbezirk_Arns/AdOyCCQUfeEC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=B%C3%B6rnig&amp;amp;pg=PA116&amp;amp;printsec=frontcover&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.07.1877: Auf Sträters Wiese (Voßnacken) findet ein Grasverkauf statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 07.07.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878/79: Die Börniger erbauten in der Nähe der alten Schule ein neues Schulhaus namens Josephschule. Dem Schulvorstand gehörten u. a. die Börniger Landwirte Sehrbrock, Herntrey und Klute an.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.01.1878: In Börnig und Voßnacken sind beim Neujahrsschießen mehrere leichtere Verletzungen vorgekommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 05.01.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.03.1877: Brand bei Behmer (Voßnacken).&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 17.03.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.04.1878: Dem Ökonom Behmer (Voßnacken) wurde eine Kuh von der Weide gestohlen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.05.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.04.1878: Brand, vermutlich durch Brandstiftung, beim Landwirt Sehrbrock (Voßnacken), wobei u. a. das Wohngebäude zerstört wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.08.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.07.1878: Grasverkauf auf Sträters Wiese (Voßnacken) durch Trimbuss aus Horsthausen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger22.06.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878: Sträters Hengst (Voßnacken) gewinnt den 1. Preis.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 11.08.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878: Lehrer Heinrich Winkelmann wird in Börnig angestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1880: Bis zu diesem Jahre wurden in der Börniger Schule die Kinder der Gemeinden Börnig, [[Gysenberg]], [[Sodingen]], [[Pöppinghausen]] und [[Hiltrop]] unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1881: Anstreichermeister Pleuger kauft die ausgediente Börniger Schule [an der späteren Dorfstr.] und richtet sie als Wohnhaus ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Theodor Stamm kommt an die Börniger Schule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.05.1882: Beim Wirt Franz Schulte in Börnig soll das Anfahren von 50 Schlachtruthen Kohlenasche wenigstfordernd vergeben werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 13.05.1882&amp;lt;/Ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1883: Verkauf von Eichen-Pflanzen bei Tönnis in Vellwig&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 21.02.1883&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Theodor Stamm wird auf eigenen Wunsch nach Wiemelhausen versetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.12.1885: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341,1, ha und 865 Einwohner (475 Männliche, 365 Weibliche). 637 Personen sind katholisch und 228 evangelisch. Es gibt 86 Wohnhäsuer und 159 Haushalte.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887: Börnig hat eine Fläche von 341 ha, davon 147 ha Ackerland, sowie 5 Wohnplätze (Dorf Börnig sowie die Bauernschaften Vellwig, Voßnacken, Berckel und Sodinger Holz) und 86 Wohngebäude mit 159 Haushaltungen. Insgesamt leben 865 Einwohner (228 Protestanten, 637 Katholiken) ebd. Die Wohnplätze waren: Dorf Börnig (37 Wohngebäude/310 Einwohner, Bauernschaft Vellwig (10 Wohngebäude/100 Einwohner), Voßnacken (11 Wohngebäude, 118 Einwohner, Berckel (10 Wohngebäude/104 Einwohner), Sodingerholz (18 Wohngebäude/233 Einwohner).&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887: Tönnishoff in Vellwig sucht eine kath. Haushälterin &amp;lt;ref&amp;gt;Essener Volkszeitung 02.07.1887&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887/88: Der Gutsbesitzer Theodor Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied des Kreistages des Landkreises Dortmund.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1888: Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig ist Schiedsmann zur Abschätzung der auf polizeiliche Anordnung getöteten Stücke Vieh für das [[Amt Castrop]].&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 12&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1888/89: Der Gemeindevorsteher Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied der Kommission zur Begutachtung der Klassensteuer-Reklamationen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.05.1889: Grundsteinlegung für den Kirchenumbau der St.-Lambertus-Kirche zu Castrop. Folgende Gemeinden bildeten zu diesem Zeitpunkt den katholischen Pfarrbezirk: Castrop, [[Obercastrop]], [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]], [[Merklinde]], [[Rauxel]], [[Westhofen (Castrop-Rauxel)|Westhofen]], [[Bladenhorst]], Börnig, [[Horsthausen]], [[Giesenberg-Sodingen]], Hiltroper Landwehr, [[Oestrich (Herne)|Oestrich]], [[Börsinghausen]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Behringhausen|Berninghausen]] und [[Frohlinde]]. Die Gemeinde zählte 9000 Seelen, Kommunikanten 6000, Schulkinder 1875. Die alte Kirche aus dem 12. Jahrhundert reichte für diese große Anzahl an Gläubigen nicht mehr aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 63-64&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.01.1890: Der Turnverein Börnig wird ebd. gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1890: In Börnig, [[Sodingen]], [[Giesenberg]] und [[Horsthausen]] wohnen 2000 Katholiken.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 3366 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 05.04.1891: F. Behmer (Voßnacken) möchte seine Fettweide im Bruch der Gemeinde Börnig verpachten oder es werden gegen geringes Weidegeld Pferde und Rinder angenommen.&amp;lt;ref&amp;gt; Castroper Anzeiger 08.04.1891&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1891: Horsthausen tritt aus dem Börniger Schulverband aus. In Börnig verblieben 150 Schulkinder in zwei Klassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1891/92: Die Anzahl der schulpflichtigen evangelischen Kinder in Börnig und Börsinghausen betrug 70. Daher errichtete die ev. Schulgemeinde in Castrop in Börnig an der Ecke Castroper Str./Kirchstr. eine eigenes Schulgebäude für eine einklassige ev. Schule, die spätere Falkschule. Das Grundstück war von Behmer (Vossnacken) erworben worden (Größe 1 Morgen, Preis 950 M).&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1892: Börnig wird von der katholischen St.-Lambertus-Kirche zu Castrop abgepfarrt. Die kath. Filialgemeinde Börnig-Sodingen der Castroper Muttergemeinde entsteht. Die neue Kirche erhält von der Mutterpfarrei eine Glocke aus dem Jahre 1643&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt; Erster Kaplan der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen wird August Wolf.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu dieser Gemeinde gehörten bis 1896 auch die Katholiken aus [[Horsthausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 19, 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 14.03.1892: Unter dem Rindviehbestand des Landwirts Friedrich Behmer (Voßnacken) ist die Maul- und Klauenseuche ausgebrochen. Das Betreten der Stallungen durch Menschen und des Gehöfts durch Wiederkäuer ist strengstens verboten.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 19.03.1892&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.04.1892: Nach dem Neubau der kath. Lambertuskirche zu Castrop ließ Dechant Keweloh die freigewordene Notkirche in Börnig an der Widumerstr. aufstellen. Die katholischen Christen [aus Börnig-Sodingen-Giesenberg und zunächst auch Horsthausen] feiern mit ihrem Pfarrer Dechant Keweloh aus Castrop zum ersten Mal die Eucharistie in Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.10.1892: Einweihung der Falkschule. Der erste ev. Lehrer in Börnig wurde Friedrich Lürsen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.03.1893: Die Witwe Siering (Voßnacken) gibt eine Warnung heraus, dass sie in ihrem Garten Gift gegen Ungeziefer eingesetzt hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 13.03.1893&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1893: Auf dem Schulhof der Falkschule werden 10 Linden, 5 Ulmen und 2 Kastanienbäume gepflanzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1894:  Börnig hat 1075 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1895&amp;lt;/ref&amp;gt; Der erste Kirchenchor der kath. Kirche zu Börnig-Sodingen entsteht.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Börniger Gastwirt Th. Nöthe errichtet in Börnig [sic!] ein Wohnhaus, das ab 1902 als Amtshaus der Amtes Sodingen genutzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1895: Gemeindevorsteher von Börnig ist Landwirt Sehrbrock und sein Stellvertreter ist Landwirt Klute. Stv. Mitglied der Musterungskommission des Amtes Castrop ist Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig, der auch Schiedsmann ebd. ist. Ev. Lehrer ist Lürsen und kath. Lehrer ist Denneborg. Landwirt Koop ist Waisenrat, sein Stellvertreter ist Landwirt Sehrbrock, genannt Vortmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1895&amp;lt;/ref&amp;gt; Die werdende kath. Pfarrei in Börnig-Sodingen hat das Recht der Osterkommunion im eigenen Gotteshaus und das Recht der Erstkommunion von der Muttergemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop] erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.12.1895: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341 ha und 6 Wohnplätze mit 1148 Einwohnern (337 Protestanten und 811 Katholiken). Es gab 107 bewohnte Wohnhäuser und 205 Haushalte. Auf Vellwig entfielen davon 6 Häuser und 42 Einwohner, auf Voßnacken 15 Häuser und 145 Einwohner, auf den Berckel 15 Häuser und 171 Einwohner, aufs Sodingerholz 33 Häuser und 376 Einwohner sowie auf den Stückebruch ein Haus und 37 Einwohnern.&amp;lt;REF&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen 1897, S. 6&amp;lt;/REF&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1896: Der Männergesangverein Concordia gewinnt einen ersten Klassenpreis beim Sängerstreit in Berhofen.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 34]&amp;lt;/ref&amp;gt; Da die Pastoration der 1400 Katholiken aus [[Horsthausen]] in Börnig-Sodingen immer schwieriger wurde und der Weg sehr weit war, wurde in [[Horsthausen]] der Kirchenbauverein in vollster Übereinstimmung mit der Mutterkirche gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libes Gehöfts durch ertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1897: Kaplan August Wolf verlässt die kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen. Kaplan Anton Floren tritt an seine Stelle.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14-15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 26.01.1898: Benennung der Kirchstraße.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1898: Die Gemeinde Börnig hat 4 Wohnplätze (Dorf Börnig und die Bauernschaften [Börniger] Büsche, Vellwig und Voßnacken). Eisenbahnstation ist Castrop, Postbestellbezirk Sodingen, ev. und kath Kirche Castrop, ev. Schulgemeinde Castrop, kath. Schulgemeinde Börnig, Standesamt und Amtsgericht Castrop, bewohnte und unbewohnte Wohngebäude 107, Fabriken/Mühlen 1, Kirchen/Kapellen/öffentliche Gebäude 3, Größe 341 ha, Einwohneranzahl (Stand. 2.12.1895 1148 (337 ev., 811 kath.)), Entfernung vom Sitz des Landrates: 19,8 km, Entfernung vom Sitz des Amtmanns und des Amtsgerichts 3,6 km.&amp;lt;ref&amp;gt;Ortschafts-Verzeichniß nebst Entfernungstabelle des Regierungsbezirks Arnsberg, 1898, S. 69&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* November 1898: Börnig hat 1449 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1900&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 01.11.1898: Die Petition zur Errichtung einer kath. Pfarrei zu Börnig-Sodingen wird bei der bischöflichen Behörde eingereicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* November 1898: Die Gemeinde Börnig hat eine Seelenanzahl von 1449.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1898/99: Die ev. Schulkinder aus den Börniger Büschen werden, da die Klasse in Börnig überfüllt ist, einstweilen der Bismarckschule in Sodingen überwiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1899: Der ev. Lehrer Friedrich Lürsen verlässt die Falkschule. Sien Nachfolger wird Karl Möllenhoff.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* November 1899: Die Gemeinde Börnig hat eine Seelenanzahl von 1626.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1900: Einwohnerliste der Gemeinde Börnig im Amt Castrop, Landkreis Dortmund:&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch für den Landkreis Dortmund 1900, S. 54 ff&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr. !!Name, Vorname !! Beruf/Stand !! Haus Nr.!!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1  || Achterfeld, Heinrich || Bergm. || 65 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2  || Achterfeld, Heinrich || Peferdetreiber || 65 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3  || Achterfeld, Johann || Arb. || 65 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4  || Ackermann, Katharina || Wwe.|| 12b ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5  || Alhorn, Friedrich || Inv.|| 56 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6  || Alhorn, Friedrich || Spezereihdlg.|| 44 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7  || Alhorn, Heinrich || Geselle|| 51 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8  || Alhorn, Karl || Hauer|| 43 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9  || Alhorn, Karl || Hauer|| 48a ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 ||Alhorn, Karl  || Inv. || 44 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11  ||Althaus, Jakob  ||Arb. || 18 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12  ||Arning, Bernhard  || Schreiner||12a  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13  ||Aring, Friedriich  ||Hauer || 56a ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14 || Artin, Anton ||Schlepper || 34d ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15 || Balde, Friedrich ||Schreiner || 24b ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16 || Balke, Heinrich ||Bergmann || 28 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17 || Balke, Johann ||Bergmann || 29 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18 || Bandermann, Heinr. ||Tagel. || 24a ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19 || Bartolomae, Herm. ||Bergmann || 53 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20 || Bartolomae, Jos. ||Pferdetreiber || 53 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21 || Bartolomae, Wil. ||Hauer || 53 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22 || Bartmann, Jos. ||Bergmann || 53b ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23 || Bauhaus, Theod. ||Schreiner|| 48 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24 || Beckmann, Lina ||Landwirtin || 54 (Eigentümerin)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25 || Beckschewe, Wilhelmine ||Magd || 2||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 26 || Beermann, Theodor ||Nachtwächter || 87||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27 || Behmer, Friedrich ||Landwort || 39 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28 || Berghoff, Heinr. ||Maschinist || 19 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 29 || Bester, Joh. ||Inv. || 99 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 || Bieker, Franz ||Hauer  || 49a||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31 || Bigge, Heinr. ||Hauer || 9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 32 || Bigge, Wilh. ||Hauer || 9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 33 || Birkenfeld, Otto ||Geselle || 41||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 34 || Bittermann, Jos. ||Bergmann || 34d||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 35 || Blankenhaus, Theod. ||Tagel. || 10||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 36 || Blankenhaus, Wilh. ||Hauer || 10||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 37 || Blankenhaus, Wilh. ||Schneider || 10 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 38 || Böhmer, Heinr. ||Hauer || 69||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 39 || Böhmer, Karl ||Schneidermeister || 34a (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 40 || Böhmer, Lisette ||Witwe || 69 (Eigentümerin)||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1900: Gemeindevorsteher ist Landwirt Sehrbrock und sein Stellvertreter ist Landwirt Klute in Börnig. Kaplan der kath. Börniger Filialkirche (der Castroper Kirche St. Lambertus) ist Floren.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Horsthausen]] wird eine eigene kath. Pfarrei.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied der Musterungskommission für die im Kreise im Falle einer Mobilmachung auszuhebenden Pferde im Amt Castrop sowie Schiedsmann zur Abschätzung der auf polizeiliche Anordnung getöteten Stück Vieh.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 11, 12&amp;lt;/ref&amp;gt; Möllenhoff ist ev. Lehrer und Schnieder ist kath. Lehrer sowie Denneborg ist Lehrerin im Ort. Landwirt M. Eckmann aus Holthausen ist Schiedsmann auch für Börnig. Der Händler Maskerstingjost bzw. der Landwirt Klute sind Waisenrat bzw. Stellvertreter im Ort.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 16, 17&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Castroper Filialgemeinde zu Börnig-Sodingen wird eine selbständige Pfarrei.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Pfarrgemeinde erhält durch Stiftungen und Ankauf von Gelände nördlich der stehenden Urbanus-Notkirche einen Friedhof im Flurstück Hollerte Stock entlang der späteren Widumerstraße in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 653&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule hat 88 ev. Schulkinder.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.03.1900: Die erste Zustimmung der bischöflichen Behörde zur Errichtung einer kath. Pfarrei zu Börnig-Sodingen erfolgt. Kaplan Floren wird Pfarrverwalter.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.04.1900: Die kanonische Errichtung der kath. Pfarrei Börnig-[[Sodingen]] mit [[Gysenberg]] erfolgt.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.07.1900: Der erste Kirchenvorstand der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen konstituiert sich.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1901: Der Kaplan und erste Pfarrer der kath. Kirche zu Börnig-Sodingen, Anton Floren, verlässt die Gemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15-16.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Börnig kommt es zu Enteignungen für den Bau des Schachtes 3 der [[Zeche Friedrich der Große]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1901-1908: Heinrich Menne ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902-1904: Niederbringungsarbeiten der für die spätere Schachtanlage III/IV der Zeche Friedrich-der-Große in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1902: Die traditionelle funktionale Einheit des [[Amt Castrop|Amtes Castrop]] wird zerschlagen und es entstehen drei neue Teile:&lt;br /&gt;
** die amtsfreie Stadt Castrop, gebildet aus der bisherigen [http://de.wikipedia.org/wiki/Titularstadt Titularstadt] Castrop und den [[Landgemeinde|Landgemeinden]] [[Obercastrop]] und [[Behringhausen]] mit 14.447 Einwohnern,&lt;br /&gt;
** die westlichen Gemeinden Börnig, [[Sodingen]] [sowie Giesenberg] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] bilden das neue [[Amt Sodingen]] mit 9.616 Einwohnern, welches sich dann in der Folgezeit auf die schnell wachsende Stadt [[Herne]] umorientierte,&lt;br /&gt;
** die übrigen Gemeinden [[Habinghorst]], [[Rauxel]], [[Frohlinde]], [[Merklinde]] und [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]] bilden das [[Amt Rauxel]] mit 11.311 Einwohnern.&amp;lt;ref&amp;gt;Hommel M. Entwicklung und Integration junger Industriestädte im nördlichen Ruhrgebiet. In: Jäger H. Probleme des Städtewesens im industriellen Zeitalter. Böhlau Verlag Köln Wien, 1978, S. 114-115&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Entwicklung einer westfälischen Industriestadt.Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, 1967, S. 32&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIV, 580&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.territorial.de/westfal/dortmund/sodingen.htm&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 13.04.1902: Der Landwirt Wilhelm Schulte-Uhlenbrock zu Vellwig ist Vorstandsmitglied der Landwirtschaftlichen Ein und Verkaufs Genossenschaft für das Amt Castrop&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 01.05.1902&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.04.1902: Grundsteinlegung für die St.-Peter-und-Paul-Kirche.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902: Die kath. Filialgemeinde der Castroper St.-Lambertus-Pfarrei wird eigene Pfarrgemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 97164 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 04.09.1902: Abteufbeginn des Schachtes der [[Zeche Friedrich der Große]] 3 in Börnig in einem Waldstück südlich des Landwehrbaches.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 289&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902/04: Niederbringungsarbeiten der Zeche Friedrich-der Große in Börnig&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.12.1902: Der ev. Pfarrer Kötter aus Castrop wird für den Bezirk Börnig-Sodingen-Holthausen eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 62&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1903: Der ev. Lehrer Karl Möllenhoff verlässt die Falkschule. Nachfolger wird August Opländer.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.06.1903: Beginn der Abteufarbeiten für den Schacht 4 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] nur 70 m östlich vom Schacht 3 in Börnig entfernt. Eine durchgehende Landverbindung von der Horsthauser Schachtanlage 1/2 zur Börniger Anlage 3/4 bestand damals noch nicht&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 289&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.07.1903: Der Schacht 3 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] erreicht das Steinkohlengebirge.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Okt. 1903: Schacht 3 der [[Zeche Friedrich der Große]] hat eine Gesamtteufe von 298 m erreicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 08.12.1903: Weihbischof [http://de.wikipedia.org/wiki/Augustinus_Gockel Augustinus Gockel] vollzieht die Konsekration der neuen Kirche, die den hl. Apostelführern Petrus und Paulus geweiht wurde. Die Kirchengemeinde umfasste die politischen Gemeinden Börnig, Sodingen und Giesenberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Pfarrer und Landdechant Keweloh benediziert die neuerbaute katholische Pfarrkirche.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1904: Der Personenbahnhof Börnig wird in Betrieb genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Mydlak, G. Junge das waren Törchen. 75 Jahre SV Sodingen, Verlag Gronenberg, 1987, S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beginn des Baues einer Werkbahn von der [[Horsthausen|Horsthauser]] Schachtanlage 1/2 der [[Zeche Friedrich der Große]] zur Börniger Anlage 3/4.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 44&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1905: Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 169 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.03.1905: Die Gemeindevertretung in Börnig gibt der Straße am kath. Friedhof den Namen &#039;Widumer Straße&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 653&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.12.1905: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341,1 ha sowie 156 bewohnte Häuser mit 2385 Einwohnern (545 Protestanten und 1840 Katholiken).&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon für die Provinz Westfalen 1909&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1906: Der Kindergarten Börnig wird errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt; Fertigstellung der Werkbahn zwischen Schacht 1/2 in [[Horsthausen]] und Schacht 3/4 in Börnig der [[Zeche Friedrich der Große]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 44&amp;lt;/ref&amp;gt; Dem Schulvorstand der ev. Schule in Holthausen (Lutherschule) gehörten die Börniger Totengräber Vullriede, Bäckermeister Markmann und Rendant Eckey an.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1907: Die letzte Eigentümerin der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]], Freifrau Landgerichtsrat von der Recke, geb. von Crane, zu Duisburg, verkauft die gesamten Liegenschaften an den Bochumer Verein, der hier die Bergmannssiedlung mit der Zeche Teutoburgia errichtete.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Friedrich_der_Gro%C3%9Fe Zeche Friedrich der Große] errichtet in Börnig den Schacht III/IV.&amp;lt;ref&amp;gt;Knorre, A. v. Die Entwicklung der Stadt Herne unter besonderer Berücksichtigung des Bergbaus. In: Beier E. (Hg.) Die historische Entwicklung des Ruhrgebietes. Studienverlag Dr. N. Brockmeyer, Bochum, 1988, S. 122&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bochumer Verein erwirbt von der Gewerkschaft Teutoburgia ein Grubenfeld zwischen Herne und Castrop. Mit dem Bau der Zechenbahn zum Bahnhof Börnig wird begonnen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Flakschule wird zweiklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt; Ernst Thielmann wird ev. Lehrer an der falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1908-1922: Joh. Bräckling ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1908: Dem Schulvorstand des Gesamtschulverbandes Sodingen gehörten aus Börnig der Bäckermeister Markmann und der Rendant Eckey sowie der Schichtemeister Vullriede an.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Aug. 1909: Beginn der Abteufung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia Zeche Teutoburgia] &amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 96&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.09.1909: Die Gemeinde Börnig unterzeichnet einen Vertrag mit der &amp;quot;Straßenbahn Herne-Castrop-Sodingen&amp;quot;. Die Stadt Herne hält 50 % der Anteile, Castrop 20 %, Sodingen 20 % und Börnig 10 %.&amp;lt;ref&amp;gt;https://castroper-nahverkehr.de/castrop-nahverkehr-nach-castrop/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Okt. 1909: Ab Oktober werden nach den Plänen des Architekten Berndt 51 Wohnhäuser für 120 Familien entlang der Baarestraße und Laubenstraße (Teuburgia) gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 01.10.1909: Der Bezirk Börnig-Sodingen-Holthausen wird mit Ausnahme des geschlossenen Dorfes Holthausen nach den Beschlüssen der Kirchenvertretungen und den behördlichen Genehmigungen von der ev. Mutterkirche zu Castrop abgetrennt und zu einer selbständigen Kirchengemeinde erhoben.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 63&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1910: Das Amt [Sodingen] erwirbt den Volkspark.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 156]&amp;lt;/ref&amp;gt; Es sind bereits zwei Schächte der Zeche Teutoburgia niedergebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 96&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 1188 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 16001 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Der ev. Lehrer Augsut Opländer verlässt die Falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.07.1910: Heinrich Flunkert wird ev. Lehrer an der Falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1911: Das Dorf Börnig in Preußen (Westfalen, Landkreis Dortmund) hat 3895 Einwohner und eine Personenhaltestelle [d. h. Bahnhof Börnig]. Es gehört zum Amtsgericht Castrop, Postanstalt ist Sodingen und Eisenbahnstation ist Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Petzolds Gemeinde- und Ortslexikon des Deutschen Reiches, Bischofswerda, 1911, S. 191&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch eine Schlagwetterexplosion kommen auf der Zeche Teutoburgia sechs Bergleute um.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Der ev. Lehrer Ernst Thielmann verlässt die Falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1911: Die Zeche Teutoburgia nimmt die Förderung auf.&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Beamten- und Steigerhäuser entlang der Schadeburgstraße werden ergänzt, die Geschosswohnungen an der Castroper Straße gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Juni 1911: Die staatliche Genehmigung zum Bau eines Hospitals - gegen den Widerstand der Nachbarkrankenhäuser in [[Herne]] und [[Castrop-Rauxel|Castrop]] - in der Nähe der kath. Kirche erfolgt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1912: Die kath. Kirchengemeinde vollendet den Bau des [Börniger] Krankenhauses.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt;. Eine weitere Schlagwetterexplosion auf der Zeche Teutoburgia fordert sechs Todesopfer.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule wird dreiklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1913: Die Kohleförderung auf der Zeche Teutoburgia beträgt 554.000 Tonnen. Die Zeche hat zu der Zeit 1.512 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; In Börnig, Sodingen und Giesenberg wohnen 8.215 Katholiken.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule wird vierklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.09.1914: Der Reservist August Riedel wird in der Deutschen Verlustenliste als vermisst gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/1350&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.09.1914: Der Wehrm. Michael Frölian wurde auf einer Bahnstrecke überfahren.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/688762&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.10.1914: Der bisher als vermisst gemeldete Reservist August Riedel wird als verwundet in der Deutschen Verlustenliste geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/208459&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.10.1914: Der Musketier Theodor Heinrich Krimpmann wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/680174&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 16.10.1914: Der Soldatentod des Grenadiers Wilhelm Ganteführ wird in der Deutschen Verlustliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/330854&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.10.1914: Der Soldatentod des Grenadiers Johann Füser wird in der Deutschen Verlustliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/366753&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.10.1914: Die Deutsche Verlustenliste meldet eine leichte Verwundung des Musketiers Heinrich Velten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/369253&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.10.1914: Die Deutsche Verlustenliste meldet eine schwere Verwundung des Reservisten Wilhelm Beck.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/494763&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.11.1914: Der Gefreite d. R. August Riedel wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/567280&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1915: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 19929 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 09.07.1915: August Kettling wird in der Deutschen Verlustenliste als vermisst gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/420937&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.07.1915: Bernhard Otto wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/500739&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.07.1915: Franz Urny wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/607290&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.11.1915: Der Leutnant Heinrich Kleberg wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/517266&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.06.1916: Der Rentner und Gemeindevorsteher Theodor Sehrbrock, Inhaber des Kronenordens IV. Klasse, stirbt zu Voßnacken.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 16.06.1916&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1918: Die kath. Gemeinde Börnig-Sodingen trauert um 285 Gefallene.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1919: Gründung des VfB Börnig 1919 e. V.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1920: Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat über 2000 Beschäftigte. Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 21911 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1921: H. Lülf sucht für sein Baugeschäft an der Kirchstr. Nr. 63 einen Fuhrmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.01.1921&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1922: Die Falkschule wird fünfklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.01.1922: Der Pfarrer der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen, Johannes Bräkling stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.01.1922: Pfarrer Johannes Bräkling wird beerdigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1922-1934: Recker ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.01.1923: Sodingen, Börnig und Holthausen werden von Franzosen besetzt. Eine französische Kompanie brachte man im Saal der Wirtschaft Schulte-Middelmann in Börnig unter, die zweite lag in der Wirtschaft Plumpe. Die Offiziere erhielten Quartier in Privathäusern zugewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.01.1923: Eine französische Batterie besetzt die Bonifatiusschule (vellwigschule). &amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.02.1923: Drei Polizeibeamten werden auf Teutoburgia von französischen Soldaten geschlagen. Es folgt ein Proteststreik.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21./22.02.1923: Drei kath. Schulen in Sodingen und die Bonifatiusschule (Vellwigschule) in Börnig werden durch französische Truppen beschlagnahmt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 26.02.1923: Die Börniger Schulklassen werden auf die Josephsschule, Peter- und Paul-Schule un den Kindergarten verteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* April 1923: Durch die Sprengung des Dortmund-Ems-Kanals ist der Kanal bis zur Schleuse Herne-Ost nahezu trockengelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.06.1923: Die Anlagen der [[Zeche Friedrich der Große]] in [[Horsthausen]] und Börnig werden von Franzosen besetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1923: Auf der Zechenanlage Friedrich der Große III/IV in Börnig kommt ein Arbeiter bei einer Schießerei um.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* März 1924: Der Hafen von Friedrich der Große III/IV nimmt wieder seinen Betrieb auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925: Einstellung der Förderung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia Zeche Teutoburgia].&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 2210 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* August 1925: Die Ziegeleien der Zeche Friedrich der Große werden wegen Absatzmangels geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925: Jahresabschluss der Straßenbahn Castrop-Holthausen-Börnig-Sodingen-Herne brachte einen Bruttogewinn von 53153 M.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 28.1.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Gemeinde Börnig hatte einen Anteil von 10 % an dieser bahn.&lt;br /&gt;
* Ostern 1925: In Sodingen wird eine bekenntnisfreie Schule (Sammelschule) eingerichtet und im Gebäude der Falkschule untergebracht. die ev. Schule Börnig siedelt in die Bonifatiusschule (Vellwigschule) um und erhält hier 5 Räume.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925/26: Angaben im Adreßbuch Dortmund-Land:&lt;br /&gt;
** Der Amtmann des Amtes Sodingen, Max Wiethoff, wohnt in Börnig, Mont-Cenis-Str. 6.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Das Verwaltungsgebäude I des Amtes Sodingen befindet sich in Börnig, Mont-Cenis-Str. 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Unbesoldete Amtsbeigeordnete sind Breidenbroich Johann, Wirt, Kanalstr. 52, und Funk, Franz, Buchhändler, Börnig, Mont-Cenis-Str. 11.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Amtverordnete des Amtes Sodingen aus Börnig: Peterburs, Heinrich, Schießmeister, Börnig, Wilhelmstr. 30; Breidenbroich, Johann, Gastwirt, Börnig, Kanalstr. 52, Gorecka, Wilhelm, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt; &lt;br /&gt;
** Mitglied der Wahlkommission des Amtes Sodingen: Breidenbroich, Johann, Börnig, Kanalstr. 52&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Gesundheitskommission des Amtes Sodingen: Theodor Sehrbrock, Landwirt, Börnig, Castroper Str. 37&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Finanzkommission des Amtes Sodingen: Wilhelm Gorecka, Bergmann, Teutoburgiahof 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Wohnungskommission des Amtes Sodingen: Otto Kamin, Börnig, Freiheitstr. 64.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied im Schlichtungsausschuss für Mietstreitigkeiten des Amtes Sodingen: Heinrich Lülf, Bauubternehmer, Börnig, Kirchstr. 97&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Finanzkommission der Gemeinde Börnig: 1. Wilhelm Gorecka, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 8; 2. Joseph Pillmann, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 48; 3. Fritz Sudmöller, Anstreichermeister, Börnig, Kirchstr. 14; 4. Josef Schmülling, Zimmerer, Börnig, Berkelstr.36.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Baukommission der Gemeinde Börnig: 1. Johannes Breidenbroich, Gastwirt, Börnig, Kanalstr. 52; 2.Wilhelm Velten, Bergmann, Börnig, Berkelstr. 38; 3.Johann Wefer, Bäckermeister, Börnig, Kirchstr. 135; 4. Fritz Sudmöller, Anstreichermeister, Börnig, Kirchstr. 14.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Unterstützungskommission der Gemeinde Börnig: 1. Johann Ostermeier, Bergmann, Börnig, Viktoriastr. 23, 2. Fritz Mierhen, Bergmann, Börnig Castroper Str. 205, 3. Johann Holzapfel, Bergmann, Börnig, Barbarastr. 25; 4. Klara Eickhoff, Ehefrau, Börnig, Gartenstr. 15&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Gemeindevorsteher von Börnig ist der Landwirt Theodor Sehrbrock, Castroper Str. 37.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Gemeindevorsteher-Stellvertreter von Börnig ist der Lehrer Franz Bühner, Freiheitstr. 64.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
*  Mitglieder der Gemeindevertretung Börnig&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr.!!Name, Vorname!!Beruf !!Wohnort !!Straße !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1  || Schmülling, Josef	||Zimmerer || Börnig || Berkelstr. 36 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2  || Wefer, Johann	||Bäckermeister || Börnig || Kirchstr. 135 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3  || Ostermeier, Johann	||Bergmann || Börnig || Viktoriastr. 23 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4  || Sehrbrock, gt. Vortmann, Wilhelm	||Landwirt || Börnig || Dorfstr. 5a ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5  || Breidenbroich, Johann	||Gastwirt|| Börnig || Kanalstr. 52 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6  || Gorecka, Wilhelm	||Bergmann || Börnig || Teutoburgiahof 8 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7  || Holzapfel, Johann	||Bergmann || Börnig || Barbarastr. 25 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8  || Velten, Wilhelm	||Bergmann || Börnig || Berkelstr. 38 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9  || Eickhoff, Klara	||Ehefrau || Börnig || Gartenstr. 15 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10  || Pillmann, Josef	||Bergmann || Börnig || Teutoburgiahof 48 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11 || Sudmöller, Fritz	||Anstreichermeister || Börnig || Kirchstr. 14 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12 || Mierhen, Fritz	||Bergmann || Börnig || Castroper Str. 205 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* Feb. 1926: Brand des Anwesens Sickmann in Voßnacken, Castroper Str. 51.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 27.02.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1926: Die Stadt [[Castrop-Rauxel]] will sich Börnig und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] einverleiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 22.04.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1927: Die Falkschule wird sechsklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Juni 1927: Die Ziegelei auf der Zeche Friedrich der Große III/IV nimmt seine Produktion wieder auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.03.1928: [[Sodingen]], Börnig und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] mit etwa 25.000 Einwohnern werden wegen der Eingemeindung nach [[Herne]] vom Arbeitsgerichtsbezirk Dortmund zum Arbeitsgericht Bochum verlagert.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 31.03.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1928: Eingliederung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Landgemeinde_%28Preu%C3%9Fen%29 Landgemeinden] Börnig, [[Sodingen]] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], d. h. das gesamte [[Amt Sodingen]] aus dem [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]] in die Stadt [[Herne]] sowie Auflösung des Amtes Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIV, 580&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* September 1928: Der TV Börnig verlegt durch das starke Anwachsen der Mitgliederzahl, besonders in dem Ortsteil Sodingen, den Turnbetrieb in die Turnhalle des neu erbauten „Evangelischen Gemeindehauses“ in Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1928: Die Kolonie Teutoburgia in Börnig besteht aus 823 Wohnungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Entwicklung einer Stadt im westfälischen Industriegebiet. Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, 1967, S. 194&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Berkel- und die Vellwigstr. werden kanalisiert&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 20.09.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Juli 1928: Nach der Eingemeindung nach Herne werden in Börnig einige Straßen umbenannt&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 06.07.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Alter Name!!Neuer Name !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kanalstr.  || Weichselstr. || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Knappenstr.  || Schlägelstr. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Viktoriastr.  || Thorner Str. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wilhelmstr.  || Vellwigstr. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Der freie Platz am Amtshaus  || Am Amtshaus ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Straße, die von der Castroper Str. aus östlich der Gehöfte Behmer und Sehrbruch vorbeiführt  || Voßnacken ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wilhelmstr.  ||Schadeburgstr. ||&lt;br /&gt;
|- Ve&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 06.01.1929: Der TV Börnig ändert seinen Vereinsnamen in „Turnverein Börnig-Sodingen 1890&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Januar 1929: Inbetriebnahme der neuen Kokerei auf der Zeche Friedrich der Große III/IV. Stillegung des alten Ofens.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dezember 1929: Die Ziegelei der Zeche Friedrich-der-Große wird wieder außer Betrieb gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.11.1930 Die bisher selbstständigen Schachtanlagen Friedrich der Große I/II in Horsthausen und III/IV in Börnig sowie Schacht V werden zu einer Schachtanlage vereinigt. Der gesamte Abbau in der Gaskohlenpartie wird auf III/IV eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 10.01.1931 Die Gaveg (Gas-Verarbeitungs-Gesellschaft), An der Linde, wird stillgelegt.&lt;br /&gt;
* 1932: Die Falkschule wird siebenklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1933: Die Brücke &amp;quot;In der Straute&amp;quot; zwischen Börnig und [[Pöppinghausen]] wird wegen Verbreiterung des Kanals zwischen Herne und Datteln abgerissen [und nicht wieder errichtet].&amp;lt;ref&amp;gt;https://herne-damals-heute.de/aus-den-tiefen-des-herner-stadtarchivs/bruecke-in-der-straute/&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule wird zwölfklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Sammelschule in Sodingen wird aufgelöst und die Kinder an die konfessionellen Schulen überwiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 12.03.1933: Die seit 20 Jahren im Dienst der Vellwigschile tätige Lehrerin Maria Terwey stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 13.03.1933&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1934: Josef Prenger wird Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1935: Die Polizei erhält das frühere Amtsgebäude [d. h. das Amtshaus Sodingen], in der Börniger Gemarkung stehend [sic!], als Dienstgebäude.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
* 23.01.1938: Aus der Lohnhalle der Zeche Friedrich der Große III/IV wird die Sendung &amp;quot;Werkspause des Kumpels&amp;quot; übertagen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 65&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1938: Der Werkshafen der Zeche Friedrich der Große III/IV wird vergrößert.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.01.1938: Auf der Schachtanlage Ickern in [[Castrop-Rauxel]] verunglückt der Schachthauer Wilhelm Sczepan aus Herne-Börnig, Vellwigstr., tödlich.&amp;lt;Ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 12.01.1938&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Frühjahr 1943: Die [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] erhält mehrere Treffer durch Brandbomben, die aber nur auf dem Hof zündeten, während sie im Gebäude als Blindgänger im Holzfußboden stecken blieben.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf Chronik der Schadeburg und der ev. Kirchengemeinde Börnig, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.06.1943: In der Pfingstnacht ging eine Mine auf dem Börniger Friedhof nieder und richtete schweren Schaden an der St. Peter-und-Paul-Kirche, am Krankenhaus, Jugendheim, Pfarrhaus und Vikarie an.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.)., S. 43&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.05.1944: Der Unteroffizier Heinrich Achterfeld fällt in Lapinka südl. Pleskau.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.volksbund.de/index.php?id=1775&amp;amp;tx_igverlustsuche_pi2[gid]=ba5ff5e3cd042bd91ba677ab435168cd&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.03.1945: Die 7. Sohle der Schachtanlagen 1/2 in [[Horsthausen]] und 3/4 in Börnig der [[Zeche Friedrich der Große]] wurden durchgängig verbunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.03.1945: Die Schachtanlagen der [[Zeche Friedrich der Große]] mussten wegen Artilleriebeschusses stillgelegt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1945: Der Bergrat a. D. Heintzmann sowie der Fahrsteiger Wilhelm Kunz werden verhaftet und durch ein &amp;quot;Sondergericht&amp;quot; des NS-Gauleiters zum Tode verurteilt, weil sie mit einigen mutigen Männern die von der NS-Kreisleitung angeordnetet Sprengung der Schachtanlagen verhindert hatten. Durch den schnellen Einmarsch der Amerikaner wurden beide in letzter Minute gerettet.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.-08.04.1945 Die Schachtanlage 3/4 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] liegt unter ständigem Granatfeuer.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.04.1945: Die [[Zeche Friedrich der Große]] wurde durch amerikanische Truppen besetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 12.04.1945: Die Aufräumungsarbeitetn auf den zerbombten Tagesanlagen beginnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 05.05.1945: Auf der Anlage 3/4 [[Zeche Friedrich der Große]] bezieht eine englische Wache Quartier.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07./10.05.1945: Die Schächte 3 und 4 [[Zeche Friedrich der Große]] sind wieder förderbereit.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1953: Der Motorsportclub Herne-Börnig 1953 e. V. wird gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tvkuntor.de/msc/index.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1954: Gründung des SV Blau-Weiß Börnig e. V.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.bw-boernig.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1961: Die ev. Emmauskirche in Börnig wird eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.10.1964: Der Pfarrer und Geistliche Rat Josef Prenger stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Josef-Prenger-Strasse?OpenDocument&amp;amp;ccm=080068&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.01.1975: Nach der Zusammenschluss der Städte Herne und Wanne-Eickel wird die neue Stadt Herne in 4 Stadtbezirke unterteilt. Börnig kommt zum [[Sodingen (Stadtbezirk)|Stadtbezirk Sodingen]].&lt;br /&gt;
* 1975: Das Teilstück der Autobahn A42 vom Kreuz Herne bis zum Kreuz Castrop-Rauxel-Ost wird mit der Anschlusstelle Herne-Börnig für den Verkehr freigegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/A42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1978: Die Zeche Friedrich-der-Große wird stillgelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.herne.de/Stadt-und-Leben/Stadtgeschichte/Bergbau/Zeche-Friedrich-der-Gro%C3%9Fe/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.11.1991: Die Bezirksvertretung Sodingen beschließt, die Eintragung der kath. Pfarrkirche St.-Peter-und-Paul in die Denkmalliste der Stadt Herne zu beantragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Herne. Der Oberstadtdirektor. Amt für Bauordnung und Denkmalschutz. Zeichen 63/3 vom 13.02.1992&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.02.1992: Die Stadt Herne gibt folgenden Bescheid: &amp;quot;Gemäß § 3 des Gesetzes zum Schutz und zur Pflege der Baudenkmäler im Lande Nordrhein-Westfalen vom 11.03.1980 ..., ist die kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul, in 4690 Herne 1, Gemarkung Börnig, Flur 12, Flurstück 5, als Baudenkmal mit Wirkung vom heutigen Tage in die Liste der Baudenkmäler der Stadt Herne eingetragen worden.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Herne. Der Oberstadtdirektor. Amt für Bauordnung und Denkmalschutz. Zeichen 63/3 vom 13.02.1992&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 2009: Der Reitsportclub RSG Herne-Börnig e. V. wird gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.rsg-herne-boernig.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Abraham, K. H. Der kleine Verkaufsladen in der Teutoburgia-Siedlung. Der Bote. Nr. 29, Juni 2025, S. 4-7.&lt;br /&gt;
* Anon. Geschichtliches über die Schadeburg und die Evangelische Kirchengemeinde Herne-Börnig (siehe: http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf).&lt;br /&gt;
* Becker, Friedrich. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen.&lt;br /&gt;
* Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938.&lt;br /&gt;
* Dorlöchter, J., Schug, G. E. Börnig, eine alte Bauernschaft in der ehemaligen Grafschaft Mark, Teil 1. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 4, Nr. 12, Februar 2021, S. 29-32.&lt;br /&gt;
* Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997.&lt;br /&gt;
* Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967.&lt;br /&gt;
* Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Sodingen (Hrsg.). 75 Jahre Evangelische Kirchengemeinde Sodingen, 1984.&lt;br /&gt;
* Toman, R. Joes Henricus Gantefort aus Hillen bei Recklinghausen und seine Nachkommen. Blätter zur Familiengeschichte Ganteför, Meier und Toman, Heft 7/8/9, Dez. 1999, Barntrup. [U. a. Genealogie der Familie Ganteför aus Börnig].&lt;br /&gt;
* Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&lt;br /&gt;
* Schug, G. E. Die Geschichte der Börniger Dorfschule. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 8-12.&lt;br /&gt;
* Schug, G. E. Alte Flurnamen in der Bauernschaft Börnig mit dem Versuch einer Deutung. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 2, Nr. 5, April 2019, S. 10-12.&lt;br /&gt;
* Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964.&lt;br /&gt;
* Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Periodika ===&lt;br /&gt;
* Kirchlicher Anzeiger für die kath. Pfarreien in Herne, Börnig-Sodingen, Holthausen, Wanne-Eickel u. Riemke / Herausgegeben von der Pfarrgeistlichkeit, 1927 - 1928, {{NBN|urn:nbn:de:0303-201960}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Kirchlicher Anzeiger für die katholischen Pfarreien in Herne, Wanne-Eickel und Riemke / Herausgegeben von der Pfarrgeistlichkeit, 1928 - 1933, {{NBN|urn:nbn:de:0303-201979}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/periodical/pageview/2798360 Einwohnerverzeichnis von Börnig 1900]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%B6rnig Börnig (Wikipedia)]&lt;br /&gt;
* [http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf Chronik der Schadeburg und der ev. Kirchengemeinde Börnig]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Herne Herne]&lt;br /&gt;
* [http://www.pup-herne.de/ Kath. St.-Peter-und-Paul-Pfarrei zu Börnig-Sodingen]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Peter_und_Paul_%28Herne%29 St.-Peter-und-Paul-Pfarrkirche zu Börnig-Sodingen (Wikipedia)]&lt;br /&gt;
* [http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1 VfB Börnig 1919 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.bw-boernig.de/ SV Blau-Weiß Börnig e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.tvkuntor.de/msc/index.html MSC Herne-Börnig 1953 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung Turnverein Börnig-Sodingen 1889/90 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.rsg-herne-boernig.de/ RSG Herne-Börnig]&lt;br /&gt;
* [http://herne.wikia.com/wiki/B%C3%B6rnig Börnig im Herne-Wiki]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herne|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amt Castrop]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amt Sodingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frühort in Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafschaft Mark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis Dortmund]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bulitta</name></author>
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		<title>Börnig</title>
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		<updated>2025-09-25T12:03:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bulitta: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Arnsberg]] &amp;gt; [[Herne]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
* 1486: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] gehören zum &amp;quot;gericht und hoff to [[Castrop]]&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1676: Zum Reichshof [[Castrop]] gehören u. a. [[Östrich (Herne)|Oestrich]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Börsinghausen]], Börnig, Vellwig, Voßnacken, Sodingen und [[Horsthausen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im Jahr 1791 gehörte Börnig zum Gericht Castrop im Oberamt Bochum der [[Grafschaft Mark]] mit den weiteren Gemeinden [[Castrop]], [[Obercastrop]], [[Merklinde]], [[Bövinghausen (Castrop)]], [[Habinghorst]], [[Pöppinghausen]] und [[Behringhausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Börnig gehörte zur Marie Castrop im Kanton Dortmund des [[Großherzogtum Berg|Großherzogtums Berg]] von 1808 bis 1813.&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Arrondissement_Dortmund&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Vor der Preußischen Besitznahme gehörte Börnig zum Ruhr-Departement (mit Sitz in [[Dortmund]]): Unterpräfektur und Canton Dortmund.&amp;lt;ref&amp;gt;Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die ehemalige  [[Landgemeinde]] Börnig gehörte bis 1902 zum [[Amt Castrop]] sowie von 1902-1928 zum [[Amt Sodingen]] im [[Landkreis Dortmund]] und ist seit dem 01.04.1928 ein Ortsteil der Stadt [[Herne]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 338&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Direkte Nachbargemeinden waren [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]], [[Castrop]], [[Bladenhorst]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Sodingen]] und [[Giesenberg]],&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zur Bauernschaft Börnig gehörten früher die Siedlungskerne Dorf Börnig, Vellwig, Voßnacken und Rittergut [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* Im Jahre 1887 hatte das Dorf 5 Wohnplätze: Dorf Börnig, Bauernschaften Vellwig, Voßnacken, Berckel und Sodinger Holz&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen, 1887, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* 1897 werden [neben dem Dorf Börnig] noch die Börniger Wohnplätze Vellwig, Voßnacken, Berckel, Sodinger Holz und Stückebruch genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen 1997, S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt; 1898 wird noch der Wohnplatz Bauernschaft [Börniger] Büsche genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ortschafts-Verzeichniß nebst Entfernungstabelle des Regierungsbezirks Arnsberg, 1898, S. 69&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
* bis 1909: Castrop&lt;br /&gt;
* ab 1909: Börnig-Sodingen&lt;br /&gt;
* ab 1961: Emmaus-Gemeinde, Börnig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* bis 1892: St. Lambertus, [[Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Lambertus.jpg|thumb|600px|Umfang des kath. Kirchspieles St. Lambertus zu Castrop bis 1892 (sowie 1947). Quelle: Hartung, S. 10]]&lt;br /&gt;
* ab 1892: St.-Peter-und-Paul, Börnig-Sodingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
* vor 1486: Börnig gehört zum Gericht Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 143&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1791: Börnig gehört zum Verwaltungsbezirk &amp;quot;Gericht Castrop&amp;quot; im [[Amt Bochum (historisch)|Oberamt Bochum]] der [[Grafschaft Mark]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1808-1813: Gemeinde in der Marie Castrop im Kanton Dortmund des [[Großherzogtum Berg|Großherzogtums Berg]]&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Arrondissement_Dortmund&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817/19: Gemeinde in der [[Bürgermeisterei Castrop]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]] &lt;br /&gt;
* 1844-1902: Landgemeinde im [[Amt Castrop]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]]&lt;br /&gt;
* 1902-1928: Landgemeinde im [[Amt Sodingen]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]]&lt;br /&gt;
* ab 01.04.1928: Stadtteil der [[Stadt]] [[Herne]]&lt;br /&gt;
* ab 01.01.1975: Stadtteil im [[Sodingen (Stadtbezirk)|Stadtbezirk Sodingen]] der [[Stadt]] [[Herne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* In Börnig wurden bei Ausgrabungen ein Steinbeil und zwei Bronzebeile gefunden, was auf eine frühe Besiedlung hinweist.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 140&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 900: Die [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] in Börnig wird in der Werdener Urbar-Handschrift als abgabenpflichtig erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Zeuge Walterus de Bornewic wird urkundlich erwähnt. Dieser Name weist auf eine Siedlung an einer durch Niederbrennen freigemachten Waldstelle hin. Die Vorsilbe &amp;quot;borne&amp;quot; (althochdeutsch: boernane) bedeutet brennen, die Endsilbe &amp;quot;wic&amp;quot; ist vom lateinischen &amp;quot;vicus&amp;quot; abgeleitetund bedeutet übersetzt Dorf.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1000: Erste Erwähnung der Bauerschaft Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1045: Von diesem Jahr ab gehören die 5 Höfe in Vellwig - aber nur für kurze Zeit - der Abtei Deutz.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Witwe Adela schenkte der Abtei fünf Hufen (Höfe) in Vilewich.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1266: Behmer im Voßnacken gehört seit diesem Jahr dem Kloster Sterkrade.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; In einer Urkunde wird ferner als Zeuge Theodericus de Velewic genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nov. 1266: Graf Dietrich von Cleve bekundet, dass die Brüder von der Horst auf die Güter in Voßnacken, welche der Dietrich dem Kloster Klein-Sterkrade verkauft, verzichtet habe. Zeugen waren u. a.: Gerlacus de Superiori Castdorp ([[Obercastrop]]), Hugo de Holthusen [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], Johannes de Berninchusen ([[Behringhausen]]), Sibodo und Bertholdus de Bursinchusen ([[Börsinghausen]]), Elbertus de Overencastorpe ([[Obercastrop]]), Hartbernus, Henricus, Walter de Bornewic (Börnig), Theodericus de Velewic ([[Vellwig]]), Theodericus, Sibodo und Leo de Buwinchusen ([[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]]), Theodericus und Rutgerus de Blarnhurst ([[Bladenhorst]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1320: Die Herren von Düngelen sind das erste urkundlich bezeugte Rittergeschlecht auf der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1333: Der Knappe Bernhardus, genannt &#039;von der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]]&#039; bekundet, dass das Katharinenkloster in Dortmund seinem Leibeigenem Henricus de Velwych eine Wiese im Kirchspiel Castorp (Castrop) verpachtet hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* vor 1486: Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] gehörten zum Gericht Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 143&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1486: Im Schatzbuch der Grafschaft Mark werden 15 Grundeigentümer in der Bauernschaft Borninck genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1542: In der Türkensteuerliste wird in Bornyk ein Weßel to Velvig genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1598: B(orn)icke wird in der Türkensteuerliste für das Amt Bochum genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1609/1666: Die [http://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Mark Grafschaft Mark] [und damit auch das spätere Herner Stadtgebiet] kommt an Brandenburg (Preußen).&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1636: Die Pest gelangte im 30-jährigen Krieg auch nach Börnig. Hier verstarb mehr als die Hälfte der Bevölkerung an der Pest. Oberhalb des Dorfes legte man ein Massengrab an und pflanzte eine Linde.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emscherbruecher.de/xtcommerce/media/products/0056730001261087572.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1645: Börnig wird in einer Schatzungsliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1675: Im &#039;Land-Protokoll des Gerichts [[Castrop]]&#039; werden folgende Besitzer aus Börnig, Vellwig und Voßnacken genannt und ferner waren Henrich Hofmann zu Börnig und Johann Bähmer zu Voßnacken zwei der sechs vereidigten Aestimatoren&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 05.09.1912&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
 {| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr. !!Name!!Ort !!Besitz !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1||Tönniß  || Vellwig || 4087 Ruten und 240 1/2 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2||Weffer  || Vellwig || 2310 Ruten und 188 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3||Dücker  || Voßnacken || 1032 Ruten und 323 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4||Kludte  || Vellwig || 324 Ruten und 396 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5||Koop  || Vellwig || 1818 Ruten und 354,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6||Westerbusch  || Voßnacken || 3445 Ruten und 11,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7||Bömmer  || Börnig || 242 Ruten und 95 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8||Bähmer, Johan  || Voßnacken || 3620 Ruten und 60 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9||Sehrbrouch  || Voßnacken || 3801 Ruten und 267,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10||Baak  || Voßnacken || 3222 Ruten und 244,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11||Herntrey  || Börnig || 4041 Ruten und 155,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12||Sonntag  || Börnig  || 4125 Ruten und 295,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13||Linnemann  || Börnig || 2096 Ruten und 370 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14||Hoffmann, Henr.  || Börnig || 3800 Ruten und 319,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15||Vorthmann  || Börnig || 1442 Ruten und 376 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16||Bornemann  || Börnig || 1029 Ruten und 155 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17||Köller  || Börnig || 409 Ruten und 176 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18||Güllicker  || Börnig || 1212 Ruten und 67,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19||Steffen  || Börnig || 350 Ruten und 274 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20||Beckhmann  || Börnig || 512 Ruten und 350 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21||Büchte  || Börnig || 853 Ruten und 200 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22||Wirth  || Börnig || 1016 Ruten und 307,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1681: Die Herner Ansprüche - vertreten durch den Schlossherrn von Strünkede - auf [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], Börnig und [[Sodingen]] werden durch Spruch des Kayserlichen Amtsgerichts zu Speyer als unbegründet abgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 01.04.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1710: Freiherr und Freifrau von Palland zu Schadeburg wurden unter der Familienbank in der St.-Lambertus-Kirche zu Castrop beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 216&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1743: Verkaufsanzeige einiger zum [[Haus Schadeburg|Hause Schadeburg]] gehörigen Liegenschaften.[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/periodical/pageview/460618 Duisburger Intelligenz-Zettel No. XXXI]&lt;br /&gt;
* 1756: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landrichter Pütter in Hagen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1770: Ein Schneider namens Lück beginnt den Kindern das Lesen, Schreiben und Beten in den Wintermonaten beizubringen.Im Sommer ging er noch über Land um mit Nadel und Zwirn Geld zu verdienen. Ein Zimmer in seinem Kotten, der in der Nähe des Herntrey&#039;schen Hofes lag, diente als Schulstube. Als Lohn gaben die Eltern vom winterlichen Schlachtfeste eine ordentliche Wurst oder auch ein Stück Speck. [Anmerkung: In der Archivakte Nr. 596 des Stadtarchivs Castrop-Rauxel heißt der erste Schneider und Lehrer in Börnig Hilgenphaster].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1773: Erste Verhandlungen über die Verteilung der Voede, die von Castrop westlich bis nach Börnig und [[Sodingen]] reichte. &amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 39&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1780: In der Winterzeit versammeln sich lernbegierige Kinder aus Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Sodingen]] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] bei Schneidermeister Lück in Börnig, um beten, lesen und ein wenig schreiben zu lernen.&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte. Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 35&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1780: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landrichter Pütter in Hagen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* 1787: Der in Börnig ansässige Schneidermeisater Lück erklärt sich bereit, die Kinder des Dorfes als Lehrer zu unterrichten. Der Unterricht fand an drei Tagen in der Woche aber nur im Winter statt. Im Sommer war Lück ein Wanderschneider, d. b. er ging mit seinen Schneiderutensilien übers Land, um auf den verstreut liegenden Bauernhäusern Schneiderarbeiten durchzuführen. Außerdem mussten die Kinder im Sommer beim Viehhüten und bei den Feldarbeiten helfen.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 6, 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1791: Börnig gehört zum Verwaltungsbezirk &#039;Gericht Castrop&#039; im Oberamt Bochum der Grafschaft Mark mit den weiteren Gemeinden [[Castrop]], [[Obercastrop]], [[Merklinde]], [[Bövinghausen (Castrop)]], [[Habinghorst]], [[Pöppinghausen]] und [[Behringhausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1792: Schreinermeister Johannes Buschmann aus Steele, Schwiegersohn des Schneiders Lück, übernimmt mit Zustimmung aller Eingesessenen die Lehrerstelle. Er erhielt außer freier Wohnung ein Gärtchen, eine Kuhweide auf der Börniger Vöde, 18 Körbe Steinkohlen pro Jahr und einen Stigen Roggengarben. Von den rund 80 Kindern bekam er außerdem einen Stüber (4 Pfg.) wöchentlich als Schulgeld und von den Eltern die übliche Schlachtwurst. Das Häuschen in dem er wohnte, war arg baufällig. Hier wurde der Unterricht abgehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1801: Die Universalerbin von Landrichter Pütter, Fräulein Juliane Wülfingh in Hagen, erbt den Besitz der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.11.1803: Wefer zu Vellwig ist Geschworener des Hofes zu Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 02.06.1935&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1806: Börnig (inkl. Vellwig und Voßnacken) hat 64 schulpflichtige Kinder.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1806/07: Börnig sowie Vossnacken und Vellwig gehören zur kath. Pfarrgemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop]. Die Gemeinde Börnig hat 20 katholische Haushaltungen, 2 Lutheraner-Haushalte und einen reformierten Haushalt. Die entsprechenden Anzahl für Vossnacken lautet: 6 kath. Haushalte. &amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel.Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf., 1947, S. 49&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1808: Nach dem [http://de.wikipedia.org/wiki/Frieden_von_Tilsit Frieden von Tilsit] wird die [http://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Mark Grafschaft Mark] von [[Preußen]] getrennt und an das Kaiserreich [[Frankreich]] abgetreten sowie an das [http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fherzogtum_Berg Großherzogtum Berg] angeschlossen. Das Großherzogtum mit der Hauptstadt [[Düsseldorf]] unterteilte sich in vier Departements. Eines davon war das Ruhrdepartment mit der Hauptstadt [[Dortmund]]. Dieses Departement wurde aus drei Arrondissements gebildet, wovon eines das Arrondissement Dortmund war. Dieses Arrondissement gliederte sich in 6 Kantone (u. a. die Kantone Bochum und Dortmund). Zum Kanton Bochum gehörte u. a. die Mairie Herne mit den Gemeinden [[Baukau]], [http://de.wikipedia.org/wiki/Bickern Bickern], [http://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Bladenhorst Bladenhorst], [http://de.wikipedia.org/wiki/Crange Crange], [http://de.wikipedia.org/wiki/Herne-Eickel Eickel], [[Herne]], [http://de.wikipedia.org/wiki/Hiltrop Hiltrop], [http://de.wikipedia.org/wiki/Holsterhausen_%28Herne%29 Holsterhausen], [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]], und Röhlinghausen. Zum Kanton Dortmund gehörte u. a. die Mairie Castrop, zu der Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]] sowie [[Sodingen]] gehörten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII. 275&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.11.1809: Wever zu Vellwig (Börnig) nimmt am Hofestag in Castrop teil.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 43&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1813/17: Die Herner Umgebung kommt zum [[Kreis Bochum]] mit der Bürgermeisterei Herne bzw. zum [[Kreis Dortmund]] (Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]]) mit der Bürgermeisterei Castrop im Königreich Preußen, Provinz Westfalen, Regierungsbezirk Arnsberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1813: Nach dem Erlass der Preußischen Volksschulordnung im Jahre 1794 entschlossen sich auch die Börniger Gemeindeväter, der Schule mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Nach selbstgefertigten Plänen wollten sie in gemeinsamer Arbeit 1813 einen Schulneubau beginnen. Dies wurde aber vom Castroper Bürgermeister verboten, weil keine behördliche Genehmigung vorlag.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817: Der Lehrer Buschmann bittet die Regierung innigst, sie möge den Plänen der Gemeinde zustimmen und auf einen kostspieligen Schulneubau verzichten, damit er schnell eine menschenwürdige Behausung bekäme.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817/19: Zur [[Bürgermeisterei Castrop]] gehören die Gemeinden: [[Behringhausen]], [[Bodelschwingh]], Börnig, [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]], [[Brüninghausen (Mengede)|Brüninghausen]], [[Castrop]], [[Deininghausen (Castrop-Rauxel)|Deininghausen]], [[Deusen]], [[Dingen (Castrop-Rauxel)|Dingen]], [[Ellinghausen (Dortmund)]], [[Frohlinde]], [[Giesenberg]], [[Haus Goldschmieding|Goldschmieding]], [[Groppenbruch]], [[Habinghorst]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Ickern]], [[Mengede]], [[Merklinde]], [[Nette (Dortmund)|Nette]], [[Obercastrop]], [[Oestrich (Dortmund)]], [[Rauxel]],[[Schwieringhausen]], [[Sodingen]], [[Westerfilde]], [[Westhofen (Castrop-Rauxel)|Westhofen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Reekers, S. 313&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1818: Börnig, Vossnacken und Vellwig gehören zur kath. Pfarrgemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop]. Die Gesamtgemeinde hat 35 Häuser mit 222 Einwohnern (Börnig: 25 Häuser mit 92 Katholiken; Vossnacken hatte 5 Häuser mit 82 Katholiken und 10 Lutheranern. Vellwig hatte 5 Häuser mit 38 Katholiken).&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 49&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 584 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Ergebnis der Amtlichen Zählung in diesem Jahr ergab folgende Seelenzahlen&amp;lt;ref&amp;gt;Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Gemeinde!!Ortschaft!!Bezeichnung !!Zahl der Häuser !! Katholiken!!Lutheraner!!Reformierte!! Juden!! Summa !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Börnig  || Bauernschaft || 24||86||-||-||-||86||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Voßnacken  || Abteilung || 5||82||10||-||-||92||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Vellwig  || Abteilung || 5||38||-||-||-||38||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Schadeburg  || Rittergut || 1||6||-||-||-||6||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig: Gesamt|| ||  || 35||212||10||-||-||222||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1820: Das erste Schulgebäude wird in Börnig errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1821: Beschluss, in Börnig einen pädagogisch ausgebildeten Lehrer einzustellen. Erster Lehrer wird Joseph Lampmann aus [[Frohlinde]].&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte.Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 35, 37&amp;lt;/ref&amp;gt; Er soll ein Schwiegersohn des Lehrers Buschmann gewesen sein. Er bezog ein Gehalt von 110 Talern p. J. und durfte eine 5 Morgen große Weide und einen Garten nutzen. Die Schulgemeinde lieferte 18 Faß Steinkohlen. Das Schulgeld betrug 1 Stüber wöchentlich und wurde aufs Gehalt angerechnet.Ferner wurden ihm jährlich 14 Stiegen Roggen und für die Beschulung der größeren Kinder eine Schlachtabgabe zugestanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei seinem Amtsantritt setzte sich die Schüleranzahl der einklassigen Börniger Dorfschule wie folgt zusammen: &amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 11&amp;lt;/ref&amp;gt; In Börnig bildete sich ein Schulvorstand.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Ortschaft(en)!!Schüleranzahl !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig  || 32 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gysenberg und Sodingen  || 38 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Horsthausen || 16 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börsinghausen, Hiltroper Landwehr, Pöppinghausen  || 16 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gesamtanzahl  || 102 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1822: Börnig gehört zur Bürgermeisterei Castrop und hat 234 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Scholz, D. Von der Freyheit zur Europastadt. Eine Geschichte der Stadt Castrop-Rauxel, S. 98&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 10.05.1822: Nach einem 7-jährigen Streit vereinigte die Regierung in Arnsberg die Gemeinden Börnig, [[Sodingen]], [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]] und Börsinghausen zu einem kath. Schulverband [zu Börnig].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 25.07.1822: Um die restlichen Baukosten für die Dorfschule aufzubringen, erstellte man folgende Liste &amp;quot;Beteiligung der Dorfgemeinschaft zum Bau der Dorfschule Börnig&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Klasse!!Beitrag !!Zahlende !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|I  || 40 Taler || Tönnis, Schulte-Uhlenbruch, Haus Schadeburg, Haus Giesenberg ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|II  || 30 Taler || Sehrbruch, Herntrey, Sonntag, Westerbusch, Kleinalstede ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|III || 20 Taler || Hoffmann, Wever, Baak, Kipp, Wittenberg, Heiermann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|IV|| 15 Taler 150 Stüber || Tinnemann, Koop, Vortmann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|V  || 10 Taler || Klute, Werth, Bornemann, Büchte, Dücker, Beckmann, Stegmann, Arendt ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VI  || 5 Taler 75 Stüber || Köller, Schmidt, Cordes, Noethe ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VII  || 225 Stüber || Steffens, Drögendiek, Kranenberg, Ketlinskemper ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VIII  || 150 Stüber || Schreiber, Hugendiek, Gremme, Stromberg, Vollenberg, Walböhmer, Tappe, J. Drögendiek, Straeter, Reinert, C. Hermann, Knapp, Westerbusch, Tollkamp, Drevermann, Kipp, Witwe Heiermann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1823: Nach Auseinandersetzungen mit dem Gutsherrn der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] erhalten folgende Höfe ihre Selbständigkeit: Tillmanns Hof in Börsinghausen, Hof Kluten zu Vellwig, Kotten Wever zu Börsinghausen sowie die Kotten Wallböhmer (Feldflur im Ochsenkamp), Drögendieck, Tappen oder Schneiders (im Ochsenkamp) und Stromberg (im Ochsenkamp) in Börnig. Die 5 Kotten hatten eine Fläche von 66 Morgen und 160 Ruthen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1824: Laut Abgabenliste hatten an den Börniger Lehrer die folgenden Bauern (B) bzw. Kötter (K) jeweils 20 bzw. 10 Roggengarben sowie je 1 Stück Fleisch und je 1 Wurst zu liefern: Beckmann (K), Bornemann (K), Büchte (K), Drögendick (K), Dücker (B),  Gülker (K), Herntrey (B), Hoffmann (B), Kluthe (K), Köller (K), Koop (B), Scheilts (B), Schreiber (K), Steffen (K), Tappe (B), Tinnemann (B), Tönnis (B), Vollenberg (K), Vortmann (B), Wallböhmer (B), Wefer (B), Werth (K).&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147, 148&amp;lt;/ref&amp;gt; Demoiselle Wülfingh verspricht einen freiwilligen Beitrag zum Schulbau in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.09.1824: In der Nacht zum 3.9.1824 wird bei dem Ackersmann Hermann Werth in Börnig ein Wohnungseinbruch verübt.&amp;lt;ref&amp;gt;Amtsblatt Regierung Arnsberg 1824, S. 511&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1825: Der Dechant Kemna der St.-Lambertus-Pfarrei zu Castrop verhilft dem Lehrer Lampmann zu einem neuen Schul- und Wohnhause in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 53&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.11.1825: Henr. Lampmann ist Lehrer in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt; Kirchenbuch St. Lambertus (Castrop) Trauregister 1825/18&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1826: In den &amp;quot;Allgemeinen Politischen Nachrichten Essen&amp;quot; erscheint eine Anzeige zur Verpachtung des Gutes [[Haus Schadeburg|Schadeburg]]. Besitzer des Gutes ist der Regierungs- und Landrat Wiethaus in Hamm. Das Gut war damals 117 Morgen groß und von Wassergräften umgeben. Zum Gut gehörten 7 Höfe und Kotten, die 1823 nach Auseinandersetzungen mit dem Gutsherrn ihre Selbständigkeit erlangt hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.02.1826: Der Lehrer Lampmann der katholischen Schule zu Börnig wird endgültig vertraglich angestellt. Der Schulvorstand bestand ferner um diese Zeit aus den Gemeindevertretern Sehrbruch und Tönnis aus Börnig sowie Stegmann und Wittenberg aus [[Giesenberg-Sodingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 148&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1827: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landgerichtsrat Wiethaus in Hamm.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1828: Die älteste Schule [der späteren Stadt Herne] wurde 1828 in Börnig erbaut. Bis 1880 wurden in ihr die Kinder der Gemeinden Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Gysenberg]], [[Sodingen]], [[Pöppinghausen]] [heute zu [[Castrop-Rauxel]]] und [[Hiltrop]] (heute zu [[Bochum]]) unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1829: Börnig wird in der Flur XXII im Flurbuch der Gemeinde Castrop genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1836: Die Gemeinde Börnig bildet einen eigenen Schulverband.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 65&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Joseph Lampmann, der eine Baumschule eingerichtet hatte, erhält eine Prämie von 5 Thlr für seine Baumschule, die von der Königlichen Regierung in Arnsberg überprüft wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte. Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 38&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Kirche St. Lambertus zu Castrop hat in Börnig 228 Seelen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 215&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gerichtsbarkeit des Kirchspiels Castrop (Castrop, Obercastrop, Rauxel, Westhofen, Goldschmieding, Frohlinde, Merklinde, Bövinghausen, Holthausen, Oestrich, Giesenberg, Sodingen, Börnig, Berninghausen, Habighorst) geht auf das Königliche Land- und Stadtgericht zu Bochum über. &amp;lt;ref&amp;gt;Wochenblatt für den Kreis Bochum, 12.12.1835&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.07.1837: Auf dem Gebiet der Gemeinde Börnig werden durch Friedrich Harkort Eisensteinzechen angelegt. Die Mutung hieß &amp;quot;Gründonnerstag&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Scholz, D. Von der Freyheit zur Europastadt. Eine Geschichte der Stadt Castrop-Stuttgart, Dt. Sparkassenverlag, 1996, S. 131&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 185&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1838: Börnig gehört zur Bürgermeisterei Castrop und kath. Lehrer im Ort ist Th. Lampmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Offizielles Adress-Buch für Rheinland-Westphalen 1838, S. 736&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.11.1839: Die seit alters her bestehende Verbindung zwischen Börnig und [[Pöppinghausen]] erhält durch Rezess den Charakter eines öffentlichen Wegs&amp;lt;ref&amp;gt;https://herne-damals-heute.de/aus-den-tiefen-des-herner-stadtarchivs/bruecke-in-der-straute/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 08.08.1841: Weihbischof [http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Dammers Richard Dammers] kommt nach Castrop und firmt am folgenden Tag in der Lambertus-Kirche. Der Castroper Bürgermeister Biggeleben, Beigeordneter Greve, Verwaltungssekretär Tacke waren dem Bischof bis zum Wirte Hovemann entgegengefahren wo auch die Kirchenvorsteher Haacke von [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]] und Tönnis zu Vellwig den Hochwürdigsten Herren zu Pferde abholten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.03.1843: Landwirt Tönnis aus Velwig bei Castrop lässt auf seinem Hof ein fettes Schwein ausschießen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 11.03.1843&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.11.1843: Die Einführung der Gemeindeordnung vom 31.10.1841 ist in der Gemeinde abgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://books.google.de/books?id=If5OAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA512-IA2#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ab 1844: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Giesenberg-Sodingen]] werden Landgemeinden im [[Amt Castrop]], [[Kreis Dortmund]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII, 141&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 30.06.1844: Einbruch beim Landwirt Klute zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 06.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 05.07.1844: Hermann Stromberg bietet sein Wohnhaus in Börnig zur Verpachtung an.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 13.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.07.1844: Landwirt Bauek aus Börbig lässt Gras verkaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 20.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.01.1845: H. W. Koop verkauft auf seibnem Hofe in Velwig Eivchen und Buchen, Kühe, Pferde und Schweine.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 25.01.1845&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1846: Börnig im [[Amt Castrop]] im [[Kreis Dortmund]] hat 307 Einwohner und Gemeindevorsteher ist Westerbusch.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1846, S. 132&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.03.1846: Einbruch beim Landwirt Tönnis zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 02.05.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.07.1846: Verkauf von 2/3 der Feldfrüchte des Tagelöhners Hein. Wilhelm Tönnis zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 25.07.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.08.1846: Verkauf des Grases seiner Wiese im Börniger Bruch durch den Landwirt Tönnis aus Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 01.08.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.03.1847: Steffen aus Börnig bietet sein Wohnhaus zum Verkauf an.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 06.03.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.06.1847: Einbruch beim Schenkwirt Wilhelm Böhmer zu Börnig. &amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 17.07.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.01.1848: Subhastation des Sonntag-Hofes zu Börnig. &amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 16.10.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.08.1848: Fruchtverkauf der Witwe Sonntag zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 02.08.1848&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 19.08.1848: Verpachtung der zum sog. Sonntag-Hofe in Börnig gehörenden Ackerländereien.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 16.08.1848&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.11.1848: Witwe Sonntag verkauft Mobiliar zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 18.11.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.03.1849: Verkauf sämtlicher Gebäude des Sonntag-Hofes auf Abbruch.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt. 28.02.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.08.1849: Landwirt Herentrey verkauft Gras in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 04.08.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 17.08.1849: Wirt Böhmer zu Börnig verkauft in Castrop bzw. Vossnacken ein Pferd und eine Kuh bzw. Gerste und Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 11.08.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 20.10.1849: Lampmann verkauft sein in Börnig liegendes Wohnhaus.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 13.10.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.12.1849: Die Namen der 288 Einwohner von Börnig aus diesem Jahre wurden bei der Volkszählung erfasst (und sind im Internet veröffentlicht).&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.holtkamp-familienforschung.de/castrop_volkszaehlung1.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr. !!Name, Vorname !! Stand/Gewerbe !! [Geschlecht] !! Alter !! Konfession !! Haus !! [Ergänzungen aus anderen Quellen] !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1  || Behmer, Frid. || Landwirt || m || 63 ||  ev || Behmer ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2  || Behmer, Friderike, geb. Krämer || Ehefrau || w || 45 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3  || Behmer, Friderike || Tochter || w || 19 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4  || Behmer, Frid. || Sohn || 11 || m || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5  || Behmer, D. W. || Knecht || m ||  53 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6  || Schwarze, Carl || Knecht || m || 21 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7  || Bielefeld, Mina || Magd || w || 22 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8  || Welmann, Karoline || Magd || w || 18 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9  || Pieper, Anna || Magd || w || 22 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10  || Ahorn, August || Schweinehirt || m || 15 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11  || Gremm, Wilhelm || Tagelöhner || m || 60 || rk || Gremm ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12  || Ganteför, D[iederich] H[einrich] || Schneider || m || 41 || rk || Behmers Einwohnerhaus || [* 12.04.1811 Börnig, ⚭ 06.05.1837 Castrop, † 09.07.1875 Börnig  ]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13  || Ganteför, [Anna] Maria [Sibilla], geb. [Schäfer genannt] Pilger || Ehefrau || w || 37 || rk || dito || [* 09.03.1813 Rauxel, † 18.01.1890 Börnig]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14  || Ganteför, [Maria Elisabeth] Lisette [Theodora] || Tochter || w || 11 || rk || dito || [* 18.01.1838 Börnig, † 11.08.1918 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15  || Ganteför, [Maria Margaretha v.] Anna || Tochter || w || 10 || rk || dito || [* 17.02.1841 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16  || Ganteför, H[einrich Wilhelm] || Sohn || m || 7 || rk || dito || [*07.05.1843 Börnig, † 15.03.1916 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17  || Ganteför, [Heinrich Wilhelm v. Friedrich] Fritz || Sohn || m || 4 || rk || dito || [* 14.12.1845 Börnig, †14.05.1907 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18  || Ganteför, [Heinrich] W[ilhelm] || Sohn || m || 1 || rk || dito || [* 19.07.1848 Vossnacken/Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19  || Kölhof, Georg || Tagelöhner || m || 39 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20  || Kölhof, Lisette geb. Lanfermann || Ehefrau || w || 35 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21  || Kölhof, Friderike || Tochter || w || 10 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22  || Kölhof, Frid. || Sohn || m || 3 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23  || Sträter, H. W. || Tagelöhner || m || 44 || rk || Sträter ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|24  || Sträter, Anna, geb. Schröder || Ehefrau || w || 42 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|25  || Sträter, D. W. || Leibzüchter || m || 74 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|26  || Sträter, W. || Sohn || m || 11 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|27  || Sträter, Henrich || Sohn || m || 9 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|28  || Sträter, Georg || Sohn || m || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29  || Baak, Henr. || Landwirt || m || 61 || rk || Baak ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|30  || Baak, Elisabeth, geb. Baak || Ehefrau || w || 65 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31  || Baak, Herm. || Sohn || m || 22 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|32  || Baak, Georg || Sohn || m || 32 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|33  || Westerbusch, Elisabeth || Magd || w || 21 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|34  || Düker, Did. || Tagelöhner || m || 47 || rk || Düker ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|35  || Düker, Maria Cat., geb. Koop || Ehefrau || w || 43 || rk || Düker ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|36  || Tinneman, Henr. || Landwirt || m || 50 || rk || Tinneman ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|37  || Tinneman, [Mar. Marg.], geb. Lakenberg || Ehefrau || w || 53 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|38  || Tinneman, Isabella, geb. Gruthölter || keine Angabe || w || 81 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|39  || Lakenberg, Henr. || Knecht || m || 44 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|40  || Tinneman, Elisabeth [Isabella] || Tochter || w || 19 || rk || dito || [*15.12.1830 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|41  || Gerlemann, W. || Knecht || m || 24 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|42  || Hofberg, Fritz || Hirte || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|43  || Dorlöchter, Luise || Kind || w || 8 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|44  || Scheider, Peter || Tagelöhner || m || 58 || rk || Scheider ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|45  || Scheider, Maria Cat., geb. Drögendik || Ehefrau || w || 63 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|46  || Lampman, Henr. || Lehrer || m || 49 || rk || Schule || [* 1801 Frohlinde, ⚭ 14.11.1825 Castrop, † 09.05.1868 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|47  || Lampman, [Christina Angela Wilhelmina] Mina, geb. Buschmann || Ehefrau || w || 48 || rk || dito || [* um 1801] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|48  || Lampman, Mina || Tochter || w || 19 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|49  || Lampman,Theodor || Sohn || m || 15 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|50  || Lampman, [Clara Elisabeth] Elise|| Tochter || w || 10 || rk || dito || [* 17.12.1839 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|51 || Lampman, Joh. || Sohn || m || 8 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|52  || Lampman, Henneriette|| Tochter || w || 6 || rk || dito|| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|53  || Lampman, [Heinrich] Alois[ius] || Sohn || m || 2 || rk || dito ||[* 17.04.1847 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|54  || Buschmann, Isabella || Schwiegermutter || w || 55 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|55  || Böhmer, Wilh. || Schankwirt || m || 69 || rk || Böhmer || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|56  || Böhmer, M. Cat., geb. Wemphof || Ehefrau || w || 57 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|57  || Böhmer, Henr. || Sohn || m || 22 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|58  || Böhmer, Anna || Tochter || w || 28 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|59  || Böhmer, Karoline || Tochter || w || 16 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|60  || Hülsebusch, H. || Bahnwärtergehülfe || m || 27 || rk || Hülsebusch || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|61  || Hülsebusch, Anna Cat., geb. Wächter || Ehefrau|| w || 27 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|62  || Hülsebusch, W. || Sohn|| m || 8 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|63  || Hülsebusch, H. || Sohn || m || 1 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|64 || Werth, Herm. || Landwirt || m || 60 || rk || Werth || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|65 || Werth, Elis., geb. [Vierhaus genannt] Sibbe || Ehefrau || w || 63 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|66 || Werth, Wilh. || Sohn || m || 32 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|67 || Werth, Maria, geb. Sehrbruch || [Ehefrau] || w || 28 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|68 || Werth, Greta || Tochter || w || 27 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|69 || Werth, H. || Sohn || m || 25 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|70 || Strüpmeier, Fritz || Hirte || m || 15 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|71 || Weber [Wefer, Henrich Wilhelm], genannt Borneman || Kötter || m || 45 || rk || Borneman || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|72 || Borneman, Angela || Ehefrau || w || 46 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|73 || Borneman, Henr. || Sohn || m || 14 || rk || dito || [*18.12.1835 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|74 || Borneman, W. || Sohn || m || 11 || rk || dito || [*18.10.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|75 || Borneman, Henr. || Sattler || m || 33 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|76 || Neufeld, Luise || Hirtin || w || 12 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|77 || Gülker, Maria Cat., geb. Sonntag || Witwe || w || 48 || ev || Gülker || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|78 || Gülker, Maria C. || Tochter || w || 20 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|79 || Gülker, Wilh. || Sohn || m || 15 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|80 || Gülker, Conrad || keine Angabe || m || 63 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|81 || Gülker, Elisab. || keine Angabe || w || 60 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|82 || Leidag, W. || Knecht || m || 52 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|83 || Vollenberg, Conrad || Schneider || m || 62 || rk || Vollenberg || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|84 || Vollenberg, Anna Cat., geb. Bornemann || Ehefrau || w || 63 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|85 || Vollenberg, H. [Theodor] || Weber || m || 31 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|86 || Vollenberg, Cat., geb. Gerstkamp || Ehefrau || w || 29 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|87 || Vollenberg, [Heinrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 2 || rk || dito || [* 06.01.1848 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|88 || Be[c]kman[n], He[i]n[rich || Kötter || m || 48 || rk || Bekmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|89 || Bekman, Ger[tru]d geb. Büchte || Ehefrau || w || 46 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|90 || Bekman, [Gertrud Elisabeth] Lisette || Tochter || w || 15 || rk || dito || [*05.05.1834 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|91 || Bekman, [Elisabeth Carolina] Karolin || Tochter || w || 4 || rk || dito || [*14.01.1846 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|92 || Bekman, Elis. || Tochter || w || 58 (?) || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|93 || Pilmann, Theod. || Knecht || m || 21 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|94 || Schulte, Franz || Tagelöhner || m || 43 || rk || Husemann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|95 || Schulte, Elis., geb. Feldmann || Ehefrau || w || 26 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|96 || Schulte, Anton || Sohn || m || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|97 || Braukhof, W. || Tagelöhner || m || 28 || rk || Husemann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|98 || Braukhof, Gerdrud [sic], geb. Krämer || Ehefrau || w || 36 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|99 || Gremm, Anna || Kind || w || 8 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|100 || Braukhof, [Heinrich] W[ilhelm] || Kind || m || 1 || rk || dito || [*16.08.1848 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|101 || Herntrei, Joh. || Landwirt || m || 58 || rk || Herntrei ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|102 || Herntrei, Katharina, geb. Tilman || Ehefrau || w || 57 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|103 || Herntrei, Henr. || Knecht || m || 48 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|104 || Herntrei, Wilh. || Knecht || m || 43 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|105 || Reinert, A. M. || Magd || w || 25 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|106 || Hegemann, Elis.  || Magd || w || 20 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|107 || Hölter, Henr. || Hirte || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|108 || [Vortmann genannt] Dorlöchter, H[enrich], genannt Köller || Kötter || m || 50 || rk || Köller || [⚭ 16.01.1830 Castrop]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|109 || Köller, [Anna] El[isabeth] || Ehefrau || w || 48 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|110 || Köller, [Theodor] Henr. || Sohn || m || 20 || rk || dito || [*29.05.1830 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|111 || Köller, Maria || Tochter || w || 17 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|112 || Köller, Cathar. Elisabeth] || Tochter || w || 16 || rk || dito || [*11.07.1833 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|113 || Köller, [Katharina Elisabeth] Anna || Tochter || w || 13|| rk || dito || [*29.04.1836 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|114 || Hülsmann, Anna Cat. || Schwiegermutter || w || 70 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|115 || Hofmann, J. H.|| Landwirt || m || 45 || rk || Hofmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|116 || Hofmann, Lisette, geb. Pantring || Ehefrau || w || 28 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|117 || Hofmann, Henr. || Kind || m || 3 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|118 || Hofmann, Lisette || Kind || w || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|119 || Hofmann, Henr. || Leibzüchter || m || 75 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|120 || Feldmann, M. Cat. || Magd || w || 24 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|121 || Gropper, Caspar || Knecht || m || 20 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|122 || Krüger, H. Herm. || Hirte || m || 15 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|123 || Ganteför, Joh.|| Tagelöhner || m || 45 || rk (ev) || Drögendiek Einwohnerhaus || [Angabe ev. falsch, Bruder von Nr. 12, *16.05.1806 Börnig, ⚭ 30.01.1836 Castrop] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|124 || Ganteför, Marg., geb. Düker|| Ehefrau || w || 47 || rk || dito || [†18.03.1862 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|125 || Ganteför, [Maria Elisabeth] Lisette || Kind || w || 11 || rk || dito || [*23.05.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|126 || Ganteför, [Johann] H[enry Kaspar] || Kind || m || 13 || rk || dito || [*15.06.1836 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|127 || Ganteför, [Maria Catharina Elisabeth] Anna || Kind || w || 9 || rk || dito || [*08.10.1840 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|128 || Drögendik, Marg. || Witwe || w || 73 || rk || Drögendik ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|129 || Drögendik, H[einrich] W[ilhelm] || Zimmermann || m || 44 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|130 || Drögendik, Anna [Maria] Cath., geb. Baak || Ehefrau || w || 47 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|131 || Drögendik, Henr. || Kind || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|132 || Drögendik, Lisett || Kind || w || 12 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|133 || Drögendik, Anna || Kind || w || 9 || rk || dito || [* 24.04.1839 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|134 || Drögendik, Henr. || - || m || 75 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|135 ||Kränke, Save [Xaver] || Eisenbahngehülfe || m || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|136 ||Kränke, Marg., geb. Koop || Hebamme || w || 26 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|137 ||Kränke, Anna [Christine] || Tochter || w || 7 || rk || dito || [* 13.02.1843 Velwig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|138 ||Kränke, Wilh[elm Theodor] || Sohn || m || 5 || rk || dito || [*17.10.1844 Velwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|139 ||Kränke, Henr. || Sohn || m || 2 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|140 ||Sehrbruch, W., genannt Vortmann || Landwirt || m || 36 || rk || Vortmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|141 ||Vortmann, Eli[sabeth] || Ehefrau || w || 36 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|142 ||Vortmann, [Joh.] Henr. || Sohn || m || 15 || rk || dito || [* 03.11.1834 Börnig, † 31.03.1866] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|143 ||Vortmann, Georg || Sohn || m || 12 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|144 ||Vortmann, Wilh. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|145 ||Vortmann, Lisett || Tochter || w || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|146 ||Klute, Wilh. || Knecht || m || 18 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|147 ||Berenbrok, Antonette || Magd || w || 23 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|148 ||Walböhmer, A. Cat. || Magd || m || 49 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|149 || Düker, H. W. || Tagelöhner || m || 43 || rk || Lampmann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|150 || Leidag, M. Cath. || Ehefrau || w|| 43 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|151 || Düker, Wilh. || Sohn || m || 15 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|152 || Düker, Joh. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|153 || Hosberg, Henr. || Tagelöhner || m || 49 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|154 || Lampman, Elisabeth || Ehefrau || w || 47 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|155 || Hosberg, Doretha || Tochter || w || 11 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|156 || Hosberg, Theod. || Sohn || m || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|157 || Ganteför, [Johann] Henr[ich Ignatz] || Weber || m || 54 || rk || Ganteför || [* 1796, ⚭ 07.06.1827 Castrop, † 04.10.1851 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|158 || Ganteför, Elis., [Herntrei] geb. Bornemann || Ehefrau || w || 52 || rk || dito || [* 1798] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|159 || Ganteför,  Henr[ich] || Sohn || m || 19 || rk || dito|| [* 10.04.1830 Börnig, † 24.06.1897 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|160 || Ganteför,  [Henrich] Fri[e]d[rich] || Sohn || m || 19 || rk || dito|| [* 28.03.1833 Börnig, † 23.01.1900]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|161 || Ganteför,  Joh[ann] || Sohn || m || 9 || rk || dito|| [* 28.07.1840 Börnig, † 1916 Herne]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|162 || Wal[l]böhmer, Theod[or] || Tagelöhner || m || 48 || rk || Wallböhmer ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|163 || Walböhmer, Isabella, geb. Lipperheid[e] || Ehefrau || w || 50 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|164 || Walböhmer, Henr. || Sohn || m || 20 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|165 || Walböhmer, Herm[ann Wilhelm] || Sohn || m || 11 || rk || dito || [*30.12.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|166 || Walböhmer, Angela || Tochter || w || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|167 || Reinhardt, Angela || Witwe || w || 69 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|168 || Stromberg, Herm. || Böttcher || m || 59 || rk || Stromberg ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|169 || Stromberg, Franz || Schmidt || m || 27 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|170 || Reinhardt [Reinert], [Theodor] Wilh[elm] || Tagelöhner || m || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|171 || Reinhardt, Gertrud, geb. Scharman[n] || Ehefrau || w || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|172 || Reinhardt, Wilh. || Sohn || m || 4 || rk || dito || [* 04.09.1845 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|173|| Reinhardt, Anna [Isabella] || Tochter || m || 2 || rk || dito || [* 26.02.1848 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|174|| Tappe, [Johann] Heinr[ich]|| Schneider || m || 56 || rk || Tappe || [* um 1793, ⚭ 31.10.1820 Castrop, Braut ex [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] ]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|175|| Tappe, Angela, geb. Hubert [Kleinhubert] || Ehefrau || w || 53 || rk || dito || [* um 1797]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|176|| Tappe, [Theodor Heinrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 22 || rk || dito || [* 01.03.1827 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|177|| Tappe, [Friedrich] Henr[ich] || Sohn  || m || 15 || rk || dito || [* 14.10.1834 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|178|| Tappe, Anna M[aria Catharina] || Tochter || w || 11 || rk || dito || [* 02.06.1838 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|179|| Heiermann, Elis. || Witwe || w || 83 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|180|| Holtermann, [Bernard Theodor Wilhelm], genannt Büchte  ||Kötter || m || 61 || rk || Büchte ||[* um 1788/89, ⚭ 07.02.1825 Castrop, Bräutigam aus der Pfarrei Waltrop]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|181|| Büchte, [Mar.] Elis[abeth] || Ehefrau || w || 49 || rk || dito ||[* um 1800]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|182|| Büchte, Herm. || Sohn || m || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|183|| Büchte, [Christine Elisabeth] Lisette || Tochter || w || 14 || rk || dito || [* 01.03.1835 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|184|| Büchte, Fritz || Sohn || m || 12 || rk || dito || [* 03.04.1837 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|185|| Büchte, He[i]nr[ich Wilhelm] || Sohn || w || 10 || rk || dito || [* 01.12.1839 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|186|| Pellmann Henr. Wilh., genannt Büchte || Leibzüchter || m || 79 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|187|| Büchte, Mar. Chis. || Tochter || w || 45 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|188|| Bilefeld, Friderika || Magd || w || 26 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|189|| Tönnis, H. Wilh. || Tagelöhner || m || 63 || rk || Tönnis ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|190|| Tönnis Elis., geb. Tönnis || Ehefrau || m || 53 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|191|| Kohlpoth, Heinr. || Sohn || m || 30 || rk || dito || [* 02.07.1819 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|192|| Tönnis, Maria || Tochter || w || 23 || rk || dito || [* 11.01.1826 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|193|| Tönnis, [Henrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 12 || rk || dito || [* 18.07.1836 Börnig]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|194|| Kohlpoth, Heinr. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|195|| Kohlpoth, Anna || Tochter|| w || 2 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|196|| Buschmann, Wilhelm || Zimmermann || m || 35 || rk || Buschmann ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|197|| Buschmann, Elisabeth || Schwester|| w || 33 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|198|| Husemann, Frid. || Pastor|| m || 39 || ev || Schadeburg ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|199|| Husemann, Mar., geb. Schürhoff || Ehefrau|| w || 45 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|200|| Husemann, Karl  || Sohn|| m || 13 || ev||dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|201|| Husemann, August  || Sohn|| m || 11 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|202|| Husemann, Agnes  || Tochter|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|203|| Husemann, Fritz  || Sohn|| m || 6 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|204|| Husemann, Gustav  || Sohn|| m || 2 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|205|| Schemberg, Fritz || Knecht|| m || 19 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|206|| Hauke [Haake], Anton, genannt Westerbusch || Landwirt|| m || 47 || rk || Westerbusch ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|207|| Tinneman[n], Isabella || Ehefrau|| w || 53 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|208|| Westerbusch, [Elisabeth] Lisette [Isabella Antonette]  || Tochter|| w || 17 || rk || dito || [* 25.12.1832 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|209|| Westerbusch, [Johann] Casp. [Kaspar]|| Sohn|| m || 15 || rk || dito ||  [* 04.04.1834 Voßnacken] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|210|| Westerbusch, [Mar. Philipine] Pina || Tochter|| w || 13 || rk || dito || [* 16.06.1836 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|211|| Greve, Henr. || Knecht|| m || 26 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|212|| Walkenh., Henr. ||Knecht|| m|| 21 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|213|| Hagestüker, Fritz || Hirte|| m || 15 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|214|| Seltenscheidt, Gerd. || Magd|| w || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|215|| Greining, Mar.|| Magd|| w || 18 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|216|| Hugendi[e]ck, [Theodor] W[ilhelm]|| Schmidt|| m || 41 || rk || Hugendi[e]ck ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|217|| Hugendi[e]ck, [Anna] Mar[ia], geb. Kleinalstädde || Ehefrau|| w || 38 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|218|| Hugendi[e]ck, [Maria] Anna [Friderica]|| Tochter|| w || 11 || rk || dito || [* 09.04.1838 Voßnacken] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|219|| Hugendi[e]ck, [Friedrich] Fritz || Sohn|| m || 9 || rk || dito || [* 19.05.1840 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|220|| Hugendi[e]ck, [Friedrich] W[ilhelm]|| Sohn|| m || 8 || rk || dito || [* 17.02.1841 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|221|| Hugendi[e]ck, [Anna Maria] Dina|| Tochter|| w || 6 || rk || dito || [* 11.12.1843 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|222|| Hugendi[e]ck, Jos[eph Wilhelm]|| Sohn|| m || 4 || rk || dito || [* 11.02.1846 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|223|| Hugendi[e]ck, [Wilhelmine] Mina [Elisabeth]|| Tochter|| w || 2 || rk || dito || [* 29.07.1848 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|224|| Feldhoff, W.|| Knecht|| m || 28 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|225|| Stromm, Elis.|| Magd|| w || 26 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|226|| [Hoffmann genannt] Koop, [Heinrich] W[ilhelm]||Landwirt|| m || 32 || rk || Koop ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|227|| Büchte, [Maria] Elisabeth||Ehefrau|| w || 33 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|228|| Koop, Henr.||Sohn|| w || 24 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|229|| Koop, [Anna Maria] ELisabeth||Tochter|| w || 4 || rk || dito || [* 02.06.1845 Vellwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|230|| Koop, Maria [Christine]||Tochter|| w || 2 || rk || dito || [* 15.09.1848 Vellwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|231|| Koop, Anna||Tochter|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|232|| Büchte, Jos.||Knecht|| m || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|233|| Lechtenberg, Gerd.||Magd|| w || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|234|| Walböhmer, Lisette||Kindermagd|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|235|| Hanns H., genannt Weber||Kötter|| m || 30 || rk || Weber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|236||  Weber, Elis.||Witwe|| w || 59 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|237||  Weber, Elis.||Tochter|| w || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|238||  Nolze, Lisette||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|239||  Klute [Kluth], Theod. [Henr.]||Kötter|| m || 55 || rk || Klute || [* um 1794/95, ⚭ 27.10.1829 Castrop]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|240||  Klute, A[nna] M[aria Francisca], geb. Puppendahl||Ehefrau|| w || 43 || rk || dito || [* 11.09.1806]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|241||  Klute, Joh.||Knecht|| m || 50 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|242||  Klute, Anton||Kind|| m || 13 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|243||  Klute, Joh.||Kind|| m || 5 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|244||  Rohe, Lisett.||Magd|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|245||  Neuhaus, Wilh.||Weber|| m || 35 || rk || Schreiber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|246||  Neuhaus, Marg., geb. Schreiber||Ehefrau|| m || 37 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|247||  Schreiber, Joh.||Kind|| m || 15 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|248||  Schreiber, Elis.||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|249||  Schreiber, Anna||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|250||  Schreiber, Lisett ||Kind|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|251||  Weber, Henr. ||Taglöhner|| m || 55 || rk || Weber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|252|| Schemberg, Anna Catharina ||Ehefrau|| w || 47 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|253|| Schemberg, Lisett ||Kind|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|254|| Tönnis, Wilh.||Landwirt|| m || 36 || rk || Tönnis ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|255|| Tönnis, Pina, geb. Lüke ||Ehefrau|| w|| 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|256|| Tüye, M. Cat. ||Witwe|| w || 59 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|257|| Tönnis, Herm. ||Sohn|| m || 30 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|258|| Tönnis, Henr. ||Sohn|| m || 26 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|259|| Tönnis, Moritz ||Sohn|| m || 24 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|260|| Tönnis, Joh. ||Sohn|| m || 15 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|261|| Tönnis, Mar. ||Magd|| w || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|262|| Reinholtmann, Lisett ||Magd|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|263|| Blankenhaus, Theod. ||Tagelöhner|| m || 46 || rk || Blankenhaus ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|264|| Blankenhaus, Franziska, geb. Ritter ||Ehefaru|| w || 30 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|265|| Blankenhaus, Maria ||Tochter|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|266|| Blankenhaus, Henr.||Sohn|| m|| 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|267|| Blankenhaus, Anna ||Tochter|| w || 8 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|268|| Blankenhaus, Gerd. ||Tochter|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|269|| Sehrbruch [Sehrbrock], Did. [Theodor] H[einrich]|| Landwirt|| m || 39 || rk || Sehrbruch ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|270|| Sehrbruch [Anna] Maria, geb. Nölle|| Ehefrau|| w || 40 || keine Angabe || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|271|| Sehrbruch, Theod[or Heinrich]|| Sohn|| m || 10|| rk || dito || [* 08.04.1839 Voßnacken, † 14.06.1916 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|272|| Sehrbruch, [Maria Elisabeth] Lisett|| Tochter|| w || 8|| rk || dito || [* 17.05.1841 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|273|| Sehrbruch, [Anto]Netta [Caroline]|| Tochter|| w || 6|| rk || dito || [*17.10.1843 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|274|| Sehrbruch, Wilh.|| Sohn|| m || 4|| rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|275|| Sehrbruch, Henr.|| Sohn|| m || 1|| rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|276|| Sehrbruch, Georg|| Leibzüchter|| m || 67|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|277|| Sehrbruch, A. Cath.|| Ehefrau|| w || 68|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|278|| Sehrbruch, Theodor W.|| Knecht|| m || 30|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|279|| Klein, Carl|| Knecht|| m || 18|| ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|280|| Winkelmann, Jos.|| Hirte|| m || 13|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|281|| Pott, Anna|| Magd|| w || 12|| ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|282|| Blankenhauß, Henr.|| Tagelöhner|| m || 36|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|283|| Blankenhauß, Elis, geb. Hasselkus|| Ehefrau|| w || 33 || rk || dito ||    ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|284|| Blankenhaus, Henr.|| Sohn|| m || 14 || rk || dito || [* 08.11.1837 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|285|| Blankenhaus, Anna|| Tochter|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|286|| Blankenhaus, Fritz|| Sohn|| m || 4 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|287|| Koop, M. Christ. || -|| w || 17 || rk || Sehrbruch ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|288|| Hagemans, Elis.|| Magd|| w || 28 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1852: Holthausen (273 Einwohner), Börnig (288) und Giesenberg-Sodingen (248) gehören zum [[Amt Castrop]]. Gemeindevorsteher ist Schulte Oestrich zu Holthausen.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1852, S. 122&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1858: Börnig hat 343 Einwohner und Gemeindevorsteher ist Regenbogen gen. Westerbusch.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1858, S. 131&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.07.1866: Der Gefreite W. Hugendieck aus Voßnacken fällt in der Schlacht von Königgrätz.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.05.1868: Lehrer Heinrich Lampmann stirbt mit 67 Jahren, bis kurz vor seinem Tod hatte er noch in Börnig unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 11, 12&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Nachfolger als Lehrer wird im gleichen Jahr Carl Grimme, der im Lehrerseminar in Büren ausgebildet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1873: Wilhelm und August Knapp (Voßnacken) werden beim Gang zur Zeche in [[Horsthausen]] überfallen und setzen etwa 3 Jahre nach der Tat eine Belohnung zur Ergreifung der Täter aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.03.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.09.1874: Xaver Rinscher aus Haaren, im Dienst von Landwirt Tönnis in Vellwig, legte ein Feuer an der Scheune des Landwirts, die völlig niederbrannte.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 22.05.1879&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1874: Tod des Lehrers Carl Grimme in Börnig an Nervenfieber.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 25.09.1875: W. Herntrei (Börnig) und Th. Sehrbrock (Vossnacken) werden als Gemeindevertreter der kath. [[Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)|St.-Lambertus-Kirche]] zu [[Castrop]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger, 02.10.1875&amp;lt;/ref&amp;gt; Nöthe verkauft in Vellwig Kartoffeln im Auftrag der Herren Herntrey und Hoffmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 18.09.1875&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1876: Die Anzahl der Börniger Schulkinder ist auf 179 angestiegen, so dass ein zweiter Lehrer, Johannes Zapfe, eingestellt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.07.1876: Auf Sträters Wiese (Voßnacken) findet ein Grasverkauf statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 08.07.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.07.1876: Sträter (Voßnacken) übberreicht in [[Castrop]] als eine Seltenheit Klaver.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 29.7.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.08.1876: Eine Teilung des Schulbezirks, welcher Börnig, [[Vellwig]], [[Voßnacken (Börnig)|Voßnacken]], [[Giesenberg|Gysenberg]] und [[Sodingen]] umfasst wird vorbereitet, da in Sodingen eine Schule für Gysenberg und Sodingen eingerichtet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 02.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.09.1876: Herntrey in Börnig verkauft Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 16.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.09.1876: Behmer (Voßnacken) verkauft in der Nähe seiner behausung Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeigeer 16.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.09.1876: Tönnis (Vellwig) verkauft Kartoffeln in der Börniger Esche.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 23.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.12.1876: Sträter (Voßnacken) empfiehlt seine Hengst zum Decken der Stuten.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 30.12.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1877: Landwirt Regenbogen schenkt der Gemeinde Börnig 150 Mark für die Ortsarmen.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.google.de/books/edition/Amtsblatt_f%C3%BCr_den_Regierungsbezirk_Arns/AdOyCCQUfeEC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=B%C3%B6rnig&amp;amp;pg=PA116&amp;amp;printsec=frontcover&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.07.1877: Auf Sträters Wiese (Voßnacken) findet ein Grasverkauf statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 07.07.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878/79: Die Börniger erbauten in der Nähe der alten Schule ein neues Schulhaus namens Josephschule. Dem Schulvorstand gehörten u. a. die Börniger Landwirte Sehrbrock, Herntrey und Klute an.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.01.1878: In Börnig und Voßnacken sind beim Neujahrsschießen mehrere leichtere Verletzungen vorgekommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 05.01.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.03.1877: Brand bei Behmer (Voßnacken).&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 17.03.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.04.1878: Dem Ökonom Behmer (Voßnacken) wurde eine Kuh von der Weide gestohlen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.05.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.04.1878: Brand, vermutlich durch Brandstiftung, beim Landwirt Sehrbrock (Voßnacken), wobei u. a. das Wohngebäude zerstört wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.08.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.07.1878: Grasverkauf auf Sträters Wiese (Voßnacken) durch Trimbuss aus Horsthausen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger22.06.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878: Sträters Hengst (Voßnacken) gewinnt den 1. Preis.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 11.08.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878: Lehrer Heinrich Winkelmann wird in Börnig angestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1880: Bis zu diesem Jahre wurden in der Börniger Schule die Kinder der Gemeinden Börnig, [[Gysenberg]], [[Sodingen]], [[Pöppinghausen]] und [[Hiltrop]] unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1881: Anstreichermeister Pleuger kauft die ausgediente Börniger Schule [an der späteren Dorfstr.] und richtet sie als Wohnhaus ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Theodor Stamm kommt an die Börniger Schule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.05.1882: Beim Wirt Franz Schulte in Börnig soll das Anfahren von 50 Schlachtruthen Kohlenasche wenigstfordernd vergeben werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 13.05.1882&amp;lt;/Ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1883: Verkauf von Eichen-Pflanzen bei Tönnis in Vellwig&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 21.02.1883&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Theodor Stamm wird auf eigenen Wunsch nach Wiemelhausen versetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.12.1885: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341,1, ha und 865 Einwohner (475 Männliche, 365 Weibliche). 637 Personen sind katholisch und 228 evangelisch. Es gibt 86 Wohnhäsuer und 159 Haushalte.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887: Börnig hat eine Fläche von 341 ha, davon 147 ha Ackerland, sowie 5 Wohnplätze (Dorf Börnig sowie die Bauernschaften Vellwig, Voßnacken, Berckel und Sodinger Holz) und 86 Wohngebäude mit 159 Haushaltungen. Insgesamt leben 865 Einwohner (228 Protestanten, 637 Katholiken) ebd. Die Wohnplätze waren: Dorf Börnig (37 Wohngebäude/310 Einwohner, Bauernschaft Vellwig (10 Wohngebäude/100 Einwohner), Voßnacken (11 Wohngebäude, 118 Einwohner, Berckel (10 Wohngebäude/104 Einwohner), Sodingerholz (18 Wohngebäude/233 Einwohner).&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887: Tönnishoff in Vellwig sucht eine kath. Haushälterin &amp;lt;ref&amp;gt;Essener Volkszeitung 02.07.1887&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887/88: Der Gutsbesitzer Theodor Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied des Kreistages des Landkreises Dortmund.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1888: Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig ist Schiedsmann zur Abschätzung der auf polizeiliche Anordnung getöteten Stücke Vieh für das [[Amt Castrop]].&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 12&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1888/89: Der Gemeindevorsteher Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied der Kommission zur Begutachtung der Klassensteuer-Reklamationen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.05.1889: Grundsteinlegung für den Kirchenumbau der St.-Lambertus-Kirche zu Castrop. Folgende Gemeinden bildeten zu diesem Zeitpunkt den katholischen Pfarrbezirk: Castrop, [[Obercastrop]], [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]], [[Merklinde]], [[Rauxel]], [[Westhofen (Castrop-Rauxel)|Westhofen]], [[Bladenhorst]], Börnig, [[Horsthausen]], [[Giesenberg-Sodingen]], Hiltroper Landwehr, [[Oestrich (Herne)|Oestrich]], [[Börsinghausen]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Behringhausen|Berninghausen]] und [[Frohlinde]]. Die Gemeinde zählte 9000 Seelen, Kommunikanten 6000, Schulkinder 1875. Die alte Kirche aus dem 12. Jahrhundert reichte für diese große Anzahl an Gläubigen nicht mehr aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 63-64&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.01.1890: Der Turnverein Börnig wird ebd. gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1890: In Börnig, [[Sodingen]], [[Giesenberg]] und [[Horsthausen]] wohnen 2000 Katholiken.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 3366 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 05.04.1891: F. Behmer (Voßnacken) möchte seine Fettweide im Bruch der Gemeinde Börnig verpachten oder es werden gegen geringes Weidegeld Pferde und Rinder angenommen.&amp;lt;ref&amp;gt; Castroper Anzeiger 08.04.1891&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1891: Horsthausen tritt aus dem Börniger Schulverband aus. In Börnig verblieben 150 Schulkinder in zwei Klassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1891/92: Die Anzahl der schulpflichtigen evangelischen Kinder in Börnig und Börsinghausen betrug 70. Daher errichtete die ev. Schulgemeinde in Castrop in Börnig an der Ecke Castroper Str./Kirchstr. eine eigenes Schulgebäude für eine einklassige ev. Schule, die spätere Falkschule. Das Grundstück war von Behmer (Vossnacken) erworben worden (Größe 1 Morgen, Preis 950 M).&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1892: Börnig wird von der katholischen St.-Lambertus-Kirche zu Castrop abgepfarrt. Die kath. Filialgemeinde Börnig-Sodingen der Castroper Muttergemeinde entsteht. Die neue Kirche erhält von der Mutterpfarrei eine Glocke aus dem Jahre 1643&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt; Erster Kaplan der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen wird August Wolf.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu dieser Gemeinde gehörten bis 1896 auch die Katholiken aus [[Horsthausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 19, 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 14.03.1892: Unter dem Rindviehbestand des Landwirts Friedrich Behmer (Voßnacken) ist die Maul- und Klauenseuche ausgebrochen. Das Betreten der Stallungen durch Menschen und des Gehöfts durch Wiederkäuer ist strengstens verboten.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 19.03.1892&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.04.1892: Nach dem Neubau der kath. Lambertuskirche zu Castrop ließ Dechant Keweloh die freigewordene Notkirche in Börnig an der Widumerstr. aufstellen. Die katholischen Christen [aus Börnig-Sodingen-Giesenberg und zunächst auch Horsthausen] feiern mit ihrem Pfarrer Dechant Keweloh aus Castrop zum ersten Mal die Eucharistie in Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.10.1892: Einweihung der Falkschule. Der erste ev. Lehrer in Börnig wurde Friedrich Lürsen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.03.1893: Die Witwe Siering (Voßnacken) gibt eine Warnung heraus, dass sie in ihrem Garten Gift gegen Ungeziefer eingesetzt hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 13.03.1893&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1893: Auf dem Schulhof der Falkschule werden 10 Linden, 5 Ulmen und 2 Kastanienbäume gepflanzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1894:  Börnig hat 1075 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1895&amp;lt;/ref&amp;gt; Der erste Kirchenchor der kath. Kirche zu Börnig-Sodingen entsteht.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Börniger Gastwirt Th. Nöthe errichtet in Börnig [sic!] ein Wohnhaus, das ab 1902 als Amtshaus der Amtes Sodingen genutzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1895: Gemeindevorsteher von Börnig ist Landwirt Sehrbrock und sein Stellvertreter ist Landwirt Klute. Stv. Mitglied der Musterungskommission des Amtes Castrop ist Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig, der auch Schiedsmann ebd. ist. Ev. Lehrer ist Lürsen und kath. Lehrer ist Denneborg. Landwirt Koop ist Waisenrat, sein Stellvertreter ist Landwirt Sehrbrock, genannt Vortmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1895&amp;lt;/ref&amp;gt; Die werdende kath. Pfarrei in Börnig-Sodingen hat das Recht der Osterkommunion im eigenen Gotteshaus und das Recht der Erstkommunion von der Muttergemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop] erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.12.1895: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341 ha und 6 Wohnplätze mit 1148 Einwohnern (337 Protestanten und 811 Katholiken). Es gab 107 bewohnte Wohnhäuser und 205 Haushalte. Auf Vellwig entfielen davon 6 Häuser und 42 Einwohner, auf Voßnacken 15 Häuser und 145 Einwohner, auf den Berckel 15 Häuser und 171 Einwohner, aufs Sodingerholz 33 Häuser und 376 Einwohner sowie auf den Stückebruch ein Haus und 37 Einwohnern.&amp;lt;REF&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen 1897, S. 6&amp;lt;/REF&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1896: Der Männergesangverein Concordia gewinnt einen ersten Klassenpreis beim Sängerstreit in Berhofen.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 34]&amp;lt;/ref&amp;gt; Da die Pastoration der 1400 Katholiken aus [[Horsthausen]] in Börnig-Sodingen immer schwieriger wurde und der Weg sehr weit war, wurde in [[Horsthausen]] der Kirchenbauverein in vollster Übereinstimmung mit der Mutterkirche gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libes Gehöfts durch ertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1897: Kaplan August Wolf verlässt die kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen. Kaplan Anton Floren tritt an seine Stelle.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14-15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 26.01.1898: Benennung der Kirchstraße.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1898: Die Gemeinde Börnig hat 4 Wohnplätze (Dorf Börnig und die Bauernschaften [Börniger] Büsche, Vellwig und Voßnacken). Eisenbahnstation ist Castrop, Postbestellbezirk Sodingen, ev. und kath Kirche Castrop, ev. Schulgemeinde Castrop, kath. Schulgemeinde Börnig, Standesamt und Amtsgericht Castrop, bewohnte und unbewohnte Wohngebäude 107, Fabriken/Mühlen 1, Kirchen/Kapellen/öffentliche Gebäude 3, Größe 341 ha, Einwohneranzahl (Stand. 2.12.1895 1148 (337 ev., 811 kath.)), Entfernung vom Sitz des Landrates: 19,8 km, Entfernung vom Sitz des Amtmanns und des Amtsgerichts 3,6 km.&amp;lt;ref&amp;gt;Ortschafts-Verzeichniß nebst Entfernungstabelle des Regierungsbezirks Arnsberg, 1898, S. 69&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* November 1898: Börnig hat 1449 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1900&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 01.11.1898: Die Petition zur Errichtung einer kath. Pfarrei zu Börnig-Sodingen wird bei der bischöflichen Behörde eingereicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* November 1898: Die Gemeinde Börnig hat eine Seelenanzahl von 1449.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1898/99: Die ev. Schulkinder aus den Börniger Büschen werden, da die Klasse in Börnig überfüllt ist, einstweilen der Bismarckschule in Sodingen überwiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1899: Der ev. Lehrer Friedrich Lürsen verlässt die Falkschule. Sien Nachfolger wird Karl Möllenhoff.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* November 1899: Die Gemeinde Börnig hat eine Seelenanzahl von 1626.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1900: Einwohnerliste der Gemeinde Börnig im Amt Castrop, Landkreis Dortmund:&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch für den Landkreis Dortmund 1900, S. 54 ff&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr. !!Name, Vorname !! Beruf/Stand !! Haus Nr.!!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1  || Achterfeld, Heinrich || Bergm. || 65 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2  || Achterfeld, Heinrich || Peferdetreiber || 65 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3  || Achterfeld, Johann || Arb. || 65 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4  || Ackermann, Katharina || Wwe.|| 12b ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5  || Alhorn, Friedrich || Inv.|| 56 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6  || Alhorn, Friedrich || Spezereihdlg.|| 44 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7  || Alhorn, Heinrich || Geselle|| 51 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8  || Alhorn, Karl || Hauer|| 43 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9  || Alhorn, Karl || Hauer|| 48a ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 ||Alhorn, Karl  || Inv. || 44 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11  ||Althaus, Jakob  ||Arb. || 18 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12  ||Arning, Bernhard  || Schreiner||12a  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13  ||Aring, Friedriich  ||Hauer || 56a ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14 || Artin, Anton ||Schlepper || 34d ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15 || Balde, Friedrich ||Schreiner || 24b ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16 || Balke, Heinrich ||Bergmann || 28 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17 || Balke, Johann ||Bergmann || 29 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18 || Bandermann, Heinr. ||Tagel. || 24a ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19 || Bartolomae, Herm. ||Bergmann || 53 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20 || Bartolomae, Jos. ||Pferdetreiber || 53 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21 || Bartolomae, Wil. ||Hauer || 53 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22 || Bartmann, Jos. ||Bergmann || 53b ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23 || Bauhaus, Theod. ||Schreiner|| 48 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24 || Beckmann, Lina ||Landwirtin || 54 (Eigentümerin)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25 || Beckschewe, Wilhelmine ||Magd || 2||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 26 || Beermann, Theodor ||Nachtwächter || 87||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27 || Behmer, Friedrich ||Landwort || 39 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28 || Berghoff, Heinr. ||Maschinist || 19 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 29 || Bester, Joh. ||Inv. || 99 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 || Bieker, Franz ||Hauer  || 49a||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31 || Bigge, Heinr. ||Hauer || 9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 32 || Bigge, Wilh. ||Hauer || 9||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 33 || Birkenfeld, Otto ||Geselle || 41||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 34 || Bittermann, Jos. ||Bergmann || 34d||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 35 || Blankenhaus, Theod. ||Tagel. || 10||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 36 || Blankenhaus, Wilh. ||Hauer || 10||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 37 || Blankenhaus, Wilh. ||Schneider || 10 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 38 || Böhmer, Heinr. ||Hauer || 69||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 39 || Böhmer, Karl ||Schneidermeister || 34a (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 40 || Böhmer, Lisette ||Witwe || 69 (Eigentümerin)||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1900: Gemeindevorsteher ist Landwirt Sehrbrock und sein Stellvertreter ist Landwirt Klute in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Horsthausen]] wird eine eigene kath. Pfarrei.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied der Musterungskommission für die im Kreise im Falle einer Mobilmachung auszuhebenden Pferde im Amt Castrop sowie Schiedsmann zur Abschätzung der auf polizeiliche Anordnung getöteten Stück Vieh.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 11, 12&amp;lt;/ref&amp;gt; Möllenhoff ist ev. Lehrer und Schnieder ist kath. Lehrer sowie Denneborg ist Lehrerin im Ort. Landwirt M. Eckmann aus Holthausen ist Schiedsmann auch für Börnig. Der Händler Maskerstingjost bzw. der Landwirt Klute sind Waisenrat bzw. Stellvertreter im Ort.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 16, 17&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Castroper Filialgemeinde zu Börnig-Sodingen wird eine selbständige Pfarrei.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Pfarrgemeinde erhält durch Stiftungen und Ankauf von Gelände nördlich der stehenden Urbanus-Notkirche einen Friedhof im Flurstück Hollerte Stock entlang der späteren Widumerstraße in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 653&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule hat 88 ev. Schulkinder.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.03.1900: Die erste Zustimmung der bischöflichen Behörde zur Errichtung einer kath. Pfarrei zu Börnig-Sodingen erfolgt. Kaplan Floren wird Pfarrverwalter.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.04.1900: Die kanonische Errichtung der kath. Pfarrei Börnig-[[Sodingen]] mit [[Gysenberg]] erfolgt.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.07.1900: Der erste Kirchenvorstand der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen konstituiert sich.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1901: Der Kaplan und erste Pfarrer der kath. Kirche zu Börnig-Sodingen, Anton Floren, verlässt die Gemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15-16.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Börnig kommt es zu Enteignungen für den Bau des Schachtes 3 der [[Zeche Friedrich der Große]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1901-1908: Heinrich Menne ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902-1904: Niederbringungsarbeiten der für die spätere Schachtanlage III/IV der Zeche Friedrich-der-Große in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1902: Die traditionelle funktionale Einheit des [[Amt Castrop|Amtes Castrop]] wird zerschlagen und es entstehen drei neue Teile:&lt;br /&gt;
** die amtsfreie Stadt Castrop, gebildet aus der bisherigen [http://de.wikipedia.org/wiki/Titularstadt Titularstadt] Castrop und den [[Landgemeinde|Landgemeinden]] [[Obercastrop]] und [[Behringhausen]] mit 14.447 Einwohnern,&lt;br /&gt;
** die westlichen Gemeinden Börnig, [[Sodingen]] [sowie Giesenberg] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] bilden das neue [[Amt Sodingen]] mit 9.616 Einwohnern, welches sich dann in der Folgezeit auf die schnell wachsende Stadt [[Herne]] umorientierte,&lt;br /&gt;
** die übrigen Gemeinden [[Habinghorst]], [[Rauxel]], [[Frohlinde]], [[Merklinde]] und [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]] bilden das [[Amt Rauxel]] mit 11.311 Einwohnern.&amp;lt;ref&amp;gt;Hommel M. Entwicklung und Integration junger Industriestädte im nördlichen Ruhrgebiet. In: Jäger H. Probleme des Städtewesens im industriellen Zeitalter. Böhlau Verlag Köln Wien, 1978, S. 114-115&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Entwicklung einer westfälischen Industriestadt.Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, 1967, S. 32&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIV, 580&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.territorial.de/westfal/dortmund/sodingen.htm&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 13.04.1902: Der Landwirt Wilhelm Schulte-Uhlenbrock zu Vellwig ist Vorstandsmitglied der Landwirtschaftlichen Ein und Verkaufs Genossenschaft für das Amt Castrop&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 01.05.1902&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.04.1902: Grundsteinlegung für die St.-Peter-und-Paul-Kirche.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902: Die kath. Filialgemeinde der Castroper St.-Lambertus-Pfarrei wird eigene Pfarrgemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 97164 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 04.09.1902: Abteufbeginn des Schachtes der [[Zeche Friedrich der Große]] 3 in Börnig in einem Waldstück südlich des Landwehrbaches.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 289&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902/04: Niederbringungsarbeiten der Zeche Friedrich-der Große in Börnig&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.12.1902: Der ev. Pfarrer Kötter aus Castrop wird für den Bezirk Börnig-Sodingen-Holthausen eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 62&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1903: Der ev. Lehrer Karl Möllenhoff verlässt die Falkschule. Nachfolger wird August Opländer.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.06.1903: Beginn der Abteufarbeiten für den Schacht 4 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] nur 70 m östlich vom Schacht 3 in Börnig entfernt. Eine durchgehende Landverbindung von der Horsthauser Schachtanlage 1/2 zur Börniger Anlage 3/4 bestand damals noch nicht&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 289&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.07.1903: Der Schacht 3 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] erreicht das Steinkohlengebirge.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Okt. 1903: Schacht 3 der [[Zeche Friedrich der Große]] hat eine Gesamtteufe von 298 m erreicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 08.12.1903: Weihbischof [http://de.wikipedia.org/wiki/Augustinus_Gockel Augustinus Gockel] vollzieht die Konsekration der neuen Kirche, die den hl. Apostelführern Petrus und Paulus geweiht wurde. Die Kirchengemeinde umfasste die politischen Gemeinden Börnig, Sodingen und Giesenberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Pfarrer und Landdechant Keweloh benediziert die neuerbaute katholische Pfarrkirche.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1904: Der Personenbahnhof Börnig wird in Betrieb genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Mydlak, G. Junge das waren Törchen. 75 Jahre SV Sodingen, Verlag Gronenberg, 1987, S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beginn des Baues einer Werkbahn von der [[Horsthausen|Horsthauser]] Schachtanlage 1/2 der [[Zeche Friedrich der Große]] zur Börniger Anlage 3/4.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 44&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1905: Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 169 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.03.1905: Die Gemeindevertretung in Börnig gibt der Straße am kath. Friedhof den Namen &#039;Widumer Straße&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 653&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.12.1905: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341,1 ha sowie 156 bewohnte Häuser mit 2385 Einwohnern (545 Protestanten und 1840 Katholiken).&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon für die Provinz Westfalen 1909&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1906: Der Kindergarten Börnig wird errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt; Fertigstellung der Werkbahn zwischen Schacht 1/2 in [[Horsthausen]] und Schacht 3/4 in Börnig der [[Zeche Friedrich der Große]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 44&amp;lt;/ref&amp;gt; Dem Schulvorstand der ev. Schule in Holthausen (Lutherschule) gehörten die Börniger Totengräber Vullriede, Bäckermeister Markmann und Rendant Eckey an.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1907: Die letzte Eigentümerin der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]], Freifrau Landgerichtsrat von der Recke, geb. von Crane, zu Duisburg, verkauft die gesamten Liegenschaften an den Bochumer Verein, der hier die Bergmannssiedlung mit der Zeche Teutoburgia errichtete.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Friedrich_der_Gro%C3%9Fe Zeche Friedrich der Große] errichtet in Börnig den Schacht III/IV.&amp;lt;ref&amp;gt;Knorre, A. v. Die Entwicklung der Stadt Herne unter besonderer Berücksichtigung des Bergbaus. In: Beier E. (Hg.) Die historische Entwicklung des Ruhrgebietes. Studienverlag Dr. N. Brockmeyer, Bochum, 1988, S. 122&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bochumer Verein erwirbt von der Gewerkschaft Teutoburgia ein Grubenfeld zwischen Herne und Castrop. Mit dem Bau der Zechenbahn zum Bahnhof Börnig wird begonnen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Flakschule wird zweiklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt; Ernst Thielmann wird ev. Lehrer an der falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1908-1922: Joh. Bräckling ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1908: Dem Schulvorstand des Gesamtschulverbandes Sodingen gehörten aus Börnig der Bäckermeister Markmann und der Rendant Eckey sowie der Schichtemeister Vullriede an.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Aug. 1909: Beginn der Abteufung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia Zeche Teutoburgia] &amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 96&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.09.1909: Die Gemeinde Börnig unterzeichnet einen Vertrag mit der &amp;quot;Straßenbahn Herne-Castrop-Sodingen&amp;quot;. Die Stadt Herne hält 50 % der Anteile, Castrop 20 %, Sodingen 20 % und Börnig 10 %.&amp;lt;ref&amp;gt;https://castroper-nahverkehr.de/castrop-nahverkehr-nach-castrop/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Okt. 1909: Ab Oktober werden nach den Plänen des Architekten Berndt 51 Wohnhäuser für 120 Familien entlang der Baarestraße und Laubenstraße (Teuburgia) gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 01.10.1909: Der Bezirk Börnig-Sodingen-Holthausen wird mit Ausnahme des geschlossenen Dorfes Holthausen nach den Beschlüssen der Kirchenvertretungen und den behördlichen Genehmigungen von der ev. Mutterkirche zu Castrop abgetrennt und zu einer selbständigen Kirchengemeinde erhoben.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 63&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1910: Das Amt [Sodingen] erwirbt den Volkspark.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 156]&amp;lt;/ref&amp;gt; Es sind bereits zwei Schächte der Zeche Teutoburgia niedergebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 96&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 1188 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 16001 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Der ev. Lehrer Augsut Opländer verlässt die Falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.07.1910: Heinrich Flunkert wird ev. Lehrer an der Falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1911: Das Dorf Börnig in Preußen (Westfalen, Landkreis Dortmund) hat 3895 Einwohner und eine Personenhaltestelle [d. h. Bahnhof Börnig]. Es gehört zum Amtsgericht Castrop, Postanstalt ist Sodingen und Eisenbahnstation ist Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Petzolds Gemeinde- und Ortslexikon des Deutschen Reiches, Bischofswerda, 1911, S. 191&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch eine Schlagwetterexplosion kommen auf der Zeche Teutoburgia sechs Bergleute um.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Der ev. Lehrer Ernst Thielmann verlässt die Falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1911: Die Zeche Teutoburgia nimmt die Förderung auf.&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Beamten- und Steigerhäuser entlang der Schadeburgstraße werden ergänzt, die Geschosswohnungen an der Castroper Straße gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Juni 1911: Die staatliche Genehmigung zum Bau eines Hospitals - gegen den Widerstand der Nachbarkrankenhäuser in [[Herne]] und [[Castrop-Rauxel|Castrop]] - in der Nähe der kath. Kirche erfolgt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1912: Die kath. Kirchengemeinde vollendet den Bau des [Börniger] Krankenhauses.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt;. Eine weitere Schlagwetterexplosion auf der Zeche Teutoburgia fordert sechs Todesopfer.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule wird dreiklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1913: Die Kohleförderung auf der Zeche Teutoburgia beträgt 554.000 Tonnen. Die Zeche hat zu der Zeit 1.512 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; In Börnig, Sodingen und Giesenberg wohnen 8.215 Katholiken.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule wird vierklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.09.1914: Der Reservist August Riedel wird in der Deutschen Verlustenliste als vermisst gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/1350&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.09.1914: Der Wehrm. Michael Frölian wurde auf einer Bahnstrecke überfahren.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/688762&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.10.1914: Der bisher als vermisst gemeldete Reservist August Riedel wird als verwundet in der Deutschen Verlustenliste geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/208459&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.10.1914: Der Musketier Theodor Heinrich Krimpmann wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/680174&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 16.10.1914: Der Soldatentod des Grenadiers Wilhelm Ganteführ wird in der Deutschen Verlustliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/330854&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.10.1914: Der Soldatentod des Grenadiers Johann Füser wird in der Deutschen Verlustliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/366753&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.10.1914: Die Deutsche Verlustenliste meldet eine leichte Verwundung des Musketiers Heinrich Velten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/369253&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.10.1914: Die Deutsche Verlustenliste meldet eine schwere Verwundung des Reservisten Wilhelm Beck.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/494763&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.11.1914: Der Gefreite d. R. August Riedel wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/567280&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1915: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 19929 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 09.07.1915: August Kettling wird in der Deutschen Verlustenliste als vermisst gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/420937&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.07.1915: Bernhard Otto wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/500739&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.07.1915: Franz Urny wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/607290&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.11.1915: Der Leutnant Heinrich Kleberg wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/517266&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.06.1916: Der Rentner und Gemeindevorsteher Theodor Sehrbrock, Inhaber des Kronenordens IV. Klasse, stirbt zu Voßnacken.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 16.06.1916&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1918: Die kath. Gemeinde Börnig-Sodingen trauert um 285 Gefallene.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1919: Gründung des VfB Börnig 1919 e. V.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1920: Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat über 2000 Beschäftigte. Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 21911 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1921: H. Lülf sucht für sein Baugeschäft an der Kirchstr. Nr. 63 einen Fuhrmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.01.1921&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1922: Die Falkschule wird fünfklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.01.1922: Der Pfarrer der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen, Johannes Bräkling stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.01.1922: Pfarrer Johannes Bräkling wird beerdigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1922-1934: Recker ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.01.1923: Sodingen, Börnig und Holthausen werden von Franzosen besetzt. Eine französische Kompanie brachte man im Saal der Wirtschaft Schulte-Middelmann in Börnig unter, die zweite lag in der Wirtschaft Plumpe. Die Offiziere erhielten Quartier in Privathäusern zugewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.01.1923: Eine französische Batterie besetzt die Bonifatiusschule (vellwigschule). &amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.02.1923: Drei Polizeibeamten werden auf Teutoburgia von französischen Soldaten geschlagen. Es folgt ein Proteststreik.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21./22.02.1923: Drei kath. Schulen in Sodingen und die Bonifatiusschule (Vellwigschule) in Börnig werden durch französische Truppen beschlagnahmt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 26.02.1923: Die Börniger Schulklassen werden auf die Josephsschule, Peter- und Paul-Schule un den Kindergarten verteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* April 1923: Durch die Sprengung des Dortmund-Ems-Kanals ist der Kanal bis zur Schleuse Herne-Ost nahezu trockengelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.06.1923: Die Anlagen der [[Zeche Friedrich der Große]] in [[Horsthausen]] und Börnig werden von Franzosen besetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1923: Auf der Zechenanlage Friedrich der Große III/IV in Börnig kommt ein Arbeiter bei einer Schießerei um.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* März 1924: Der Hafen von Friedrich der Große III/IV nimmt wieder seinen Betrieb auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925: Einstellung der Förderung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia Zeche Teutoburgia].&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 2210 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* August 1925: Die Ziegeleien der Zeche Friedrich der Große werden wegen Absatzmangels geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925: Jahresabschluss der Straßenbahn Castrop-Holthausen-Börnig-Sodingen-Herne brachte einen Bruttogewinn von 53153 M.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 28.1.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Gemeinde Börnig hatte einen Anteil von 10 % an dieser bahn.&lt;br /&gt;
* Ostern 1925: In Sodingen wird eine bekenntnisfreie Schule (Sammelschule) eingerichtet und im Gebäude der Falkschule untergebracht. die ev. Schule Börnig siedelt in die Bonifatiusschule (Vellwigschule) um und erhält hier 5 Räume.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925/26: Angaben im Adreßbuch Dortmund-Land:&lt;br /&gt;
** Der Amtmann des Amtes Sodingen, Max Wiethoff, wohnt in Börnig, Mont-Cenis-Str. 6.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Das Verwaltungsgebäude I des Amtes Sodingen befindet sich in Börnig, Mont-Cenis-Str. 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Unbesoldete Amtsbeigeordnete sind Breidenbroich Johann, Wirt, Kanalstr. 52, und Funk, Franz, Buchhändler, Börnig, Mont-Cenis-Str. 11.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Amtverordnete des Amtes Sodingen aus Börnig: Peterburs, Heinrich, Schießmeister, Börnig, Wilhelmstr. 30; Breidenbroich, Johann, Gastwirt, Börnig, Kanalstr. 52, Gorecka, Wilhelm, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt; &lt;br /&gt;
** Mitglied der Wahlkommission des Amtes Sodingen: Breidenbroich, Johann, Börnig, Kanalstr. 52&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Gesundheitskommission des Amtes Sodingen: Theodor Sehrbrock, Landwirt, Börnig, Castroper Str. 37&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Finanzkommission des Amtes Sodingen: Wilhelm Gorecka, Bergmann, Teutoburgiahof 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Wohnungskommission des Amtes Sodingen: Otto Kamin, Börnig, Freiheitstr. 64.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied im Schlichtungsausschuss für Mietstreitigkeiten des Amtes Sodingen: Heinrich Lülf, Bauubternehmer, Börnig, Kirchstr. 97&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Finanzkommission der Gemeinde Börnig: 1. Wilhelm Gorecka, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 8; 2. Joseph Pillmann, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 48; 3. Fritz Sudmöller, Anstreichermeister, Börnig, Kirchstr. 14; 4. Josef Schmülling, Zimmerer, Börnig, Berkelstr.36.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Baukommission der Gemeinde Börnig: 1. Johannes Breidenbroich, Gastwirt, Börnig, Kanalstr. 52; 2.Wilhelm Velten, Bergmann, Börnig, Berkelstr. 38; 3.Johann Wefer, Bäckermeister, Börnig, Kirchstr. 135; 4. Fritz Sudmöller, Anstreichermeister, Börnig, Kirchstr. 14.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Unterstützungskommission der Gemeinde Börnig: 1. Johann Ostermeier, Bergmann, Börnig, Viktoriastr. 23, 2. Fritz Mierhen, Bergmann, Börnig Castroper Str. 205, 3. Johann Holzapfel, Bergmann, Börnig, Barbarastr. 25; 4. Klara Eickhoff, Ehefrau, Börnig, Gartenstr. 15&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Gemeindevorsteher von Börnig ist der Landwirt Theodor Sehrbrock, Castroper Str. 37.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Gemeindevorsteher-Stellvertreter von Börnig ist der Lehrer Franz Bühner, Freiheitstr. 64.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
*  Mitglieder der Gemeindevertretung Börnig&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr.!!Name, Vorname!!Beruf !!Wohnort !!Straße !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1  || Schmülling, Josef	||Zimmerer || Börnig || Berkelstr. 36 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2  || Wefer, Johann	||Bäckermeister || Börnig || Kirchstr. 135 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3  || Ostermeier, Johann	||Bergmann || Börnig || Viktoriastr. 23 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4  || Sehrbrock, gt. Vortmann, Wilhelm	||Landwirt || Börnig || Dorfstr. 5a ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5  || Breidenbroich, Johann	||Gastwirt|| Börnig || Kanalstr. 52 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6  || Gorecka, Wilhelm	||Bergmann || Börnig || Teutoburgiahof 8 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7  || Holzapfel, Johann	||Bergmann || Börnig || Barbarastr. 25 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8  || Velten, Wilhelm	||Bergmann || Börnig || Berkelstr. 38 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9  || Eickhoff, Klara	||Ehefrau || Börnig || Gartenstr. 15 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10  || Pillmann, Josef	||Bergmann || Börnig || Teutoburgiahof 48 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11 || Sudmöller, Fritz	||Anstreichermeister || Börnig || Kirchstr. 14 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12 || Mierhen, Fritz	||Bergmann || Börnig || Castroper Str. 205 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* Feb. 1926: Brand des Anwesens Sickmann in Voßnacken, Castroper Str. 51.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 27.02.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1926: Die Stadt [[Castrop-Rauxel]] will sich Börnig und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] einverleiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 22.04.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1927: Die Falkschule wird sechsklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Juni 1927: Die Ziegelei auf der Zeche Friedrich der Große III/IV nimmt seine Produktion wieder auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.03.1928: [[Sodingen]], Börnig und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] mit etwa 25.000 Einwohnern werden wegen der Eingemeindung nach [[Herne]] vom Arbeitsgerichtsbezirk Dortmund zum Arbeitsgericht Bochum verlagert.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 31.03.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1928: Eingliederung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Landgemeinde_%28Preu%C3%9Fen%29 Landgemeinden] Börnig, [[Sodingen]] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], d. h. das gesamte [[Amt Sodingen]] aus dem [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]] in die Stadt [[Herne]] sowie Auflösung des Amtes Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIV, 580&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* September 1928: Der TV Börnig verlegt durch das starke Anwachsen der Mitgliederzahl, besonders in dem Ortsteil Sodingen, den Turnbetrieb in die Turnhalle des neu erbauten „Evangelischen Gemeindehauses“ in Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1928: Die Kolonie Teutoburgia in Börnig besteht aus 823 Wohnungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Entwicklung einer Stadt im westfälischen Industriegebiet. Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, 1967, S. 194&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Berkel- und die Vellwigstr. werden kanalisiert&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 20.09.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Juli 1928: Nach der Eingemeindung nach Herne werden in Börnig einige Straßen umbenannt&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 06.07.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Alter Name!!Neuer Name !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kanalstr.  || Weichselstr. || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Knappenstr.  || Schlägelstr. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Viktoriastr.  || Thorner Str. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wilhelmstr.  || Vellwigstr. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Der freie Platz am Amtshaus  || Am Amtshaus ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Straße, die von der Castroper Str. aus östlich der Gehöfte Behmer und Sehrbruch vorbeiführt  || Voßnacken ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wilhelmstr.  ||Schadeburgstr. ||&lt;br /&gt;
|- Ve&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 06.01.1929: Der TV Börnig ändert seinen Vereinsnamen in „Turnverein Börnig-Sodingen 1890&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Januar 1929: Inbetriebnahme der neuen Kokerei auf der Zeche Friedrich der Große III/IV. Stillegung des alten Ofens.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dezember 1929: Die Ziegelei der Zeche Friedrich-der-Große wird wieder außer Betrieb gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.11.1930 Die bisher selbstständigen Schachtanlagen Friedrich der Große I/II in Horsthausen und III/IV in Börnig sowie Schacht V werden zu einer Schachtanlage vereinigt. Der gesamte Abbau in der Gaskohlenpartie wird auf III/IV eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 10.01.1931 Die Gaveg (Gas-Verarbeitungs-Gesellschaft), An der Linde, wird stillgelegt.&lt;br /&gt;
* 1932: Die Falkschule wird siebenklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1933: Die Brücke &amp;quot;In der Straute&amp;quot; zwischen Börnig und [[Pöppinghausen]] wird wegen Verbreiterung des Kanals zwischen Herne und Datteln abgerissen [und nicht wieder errichtet].&amp;lt;ref&amp;gt;https://herne-damals-heute.de/aus-den-tiefen-des-herner-stadtarchivs/bruecke-in-der-straute/&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule wird zwölfklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Sammelschule in Sodingen wird aufgelöst und die Kinder an die konfessionellen Schulen überwiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 12.03.1933: Die seit 20 Jahren im Dienst der Vellwigschile tätige Lehrerin Maria Terwey stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 13.03.1933&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1934: Josef Prenger wird Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1935: Die Polizei erhält das frühere Amtsgebäude [d. h. das Amtshaus Sodingen], in der Börniger Gemarkung stehend [sic!], als Dienstgebäude.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
* 23.01.1938: Aus der Lohnhalle der Zeche Friedrich der Große III/IV wird die Sendung &amp;quot;Werkspause des Kumpels&amp;quot; übertagen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 65&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1938: Der Werkshafen der Zeche Friedrich der Große III/IV wird vergrößert.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.01.1938: Auf der Schachtanlage Ickern in [[Castrop-Rauxel]] verunglückt der Schachthauer Wilhelm Sczepan aus Herne-Börnig, Vellwigstr., tödlich.&amp;lt;Ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 12.01.1938&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Frühjahr 1943: Die [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] erhält mehrere Treffer durch Brandbomben, die aber nur auf dem Hof zündeten, während sie im Gebäude als Blindgänger im Holzfußboden stecken blieben.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf Chronik der Schadeburg und der ev. Kirchengemeinde Börnig, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.06.1943: In der Pfingstnacht ging eine Mine auf dem Börniger Friedhof nieder und richtete schweren Schaden an der St. Peter-und-Paul-Kirche, am Krankenhaus, Jugendheim, Pfarrhaus und Vikarie an.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.)., S. 43&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.05.1944: Der Unteroffizier Heinrich Achterfeld fällt in Lapinka südl. Pleskau.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.volksbund.de/index.php?id=1775&amp;amp;tx_igverlustsuche_pi2[gid]=ba5ff5e3cd042bd91ba677ab435168cd&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.03.1945: Die 7. Sohle der Schachtanlagen 1/2 in [[Horsthausen]] und 3/4 in Börnig der [[Zeche Friedrich der Große]] wurden durchgängig verbunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.03.1945: Die Schachtanlagen der [[Zeche Friedrich der Große]] mussten wegen Artilleriebeschusses stillgelegt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1945: Der Bergrat a. D. Heintzmann sowie der Fahrsteiger Wilhelm Kunz werden verhaftet und durch ein &amp;quot;Sondergericht&amp;quot; des NS-Gauleiters zum Tode verurteilt, weil sie mit einigen mutigen Männern die von der NS-Kreisleitung angeordnetet Sprengung der Schachtanlagen verhindert hatten. Durch den schnellen Einmarsch der Amerikaner wurden beide in letzter Minute gerettet.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.-08.04.1945 Die Schachtanlage 3/4 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] liegt unter ständigem Granatfeuer.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.04.1945: Die [[Zeche Friedrich der Große]] wurde durch amerikanische Truppen besetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 12.04.1945: Die Aufräumungsarbeitetn auf den zerbombten Tagesanlagen beginnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 05.05.1945: Auf der Anlage 3/4 [[Zeche Friedrich der Große]] bezieht eine englische Wache Quartier.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07./10.05.1945: Die Schächte 3 und 4 [[Zeche Friedrich der Große]] sind wieder förderbereit.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1953: Der Motorsportclub Herne-Börnig 1953 e. V. wird gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tvkuntor.de/msc/index.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1954: Gründung des SV Blau-Weiß Börnig e. V.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.bw-boernig.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1961: Die ev. Emmauskirche in Börnig wird eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.10.1964: Der Pfarrer und Geistliche Rat Josef Prenger stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Josef-Prenger-Strasse?OpenDocument&amp;amp;ccm=080068&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.01.1975: Nach der Zusammenschluss der Städte Herne und Wanne-Eickel wird die neue Stadt Herne in 4 Stadtbezirke unterteilt. Börnig kommt zum [[Sodingen (Stadtbezirk)|Stadtbezirk Sodingen]].&lt;br /&gt;
* 1975: Das Teilstück der Autobahn A42 vom Kreuz Herne bis zum Kreuz Castrop-Rauxel-Ost wird mit der Anschlusstelle Herne-Börnig für den Verkehr freigegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/A42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1978: Die Zeche Friedrich-der-Große wird stillgelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.herne.de/Stadt-und-Leben/Stadtgeschichte/Bergbau/Zeche-Friedrich-der-Gro%C3%9Fe/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.11.1991: Die Bezirksvertretung Sodingen beschließt, die Eintragung der kath. Pfarrkirche St.-Peter-und-Paul in die Denkmalliste der Stadt Herne zu beantragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Herne. Der Oberstadtdirektor. Amt für Bauordnung und Denkmalschutz. Zeichen 63/3 vom 13.02.1992&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.02.1992: Die Stadt Herne gibt folgenden Bescheid: &amp;quot;Gemäß § 3 des Gesetzes zum Schutz und zur Pflege der Baudenkmäler im Lande Nordrhein-Westfalen vom 11.03.1980 ..., ist die kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul, in 4690 Herne 1, Gemarkung Börnig, Flur 12, Flurstück 5, als Baudenkmal mit Wirkung vom heutigen Tage in die Liste der Baudenkmäler der Stadt Herne eingetragen worden.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Herne. Der Oberstadtdirektor. Amt für Bauordnung und Denkmalschutz. Zeichen 63/3 vom 13.02.1992&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 2009: Der Reitsportclub RSG Herne-Börnig e. V. wird gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.rsg-herne-boernig.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Abraham, K. H. Der kleine Verkaufsladen in der Teutoburgia-Siedlung. Der Bote. Nr. 29, Juni 2025, S. 4-7.&lt;br /&gt;
* Anon. Geschichtliches über die Schadeburg und die Evangelische Kirchengemeinde Herne-Börnig (siehe: http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf).&lt;br /&gt;
* Becker, Friedrich. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen.&lt;br /&gt;
* Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938.&lt;br /&gt;
* Dorlöchter, J., Schug, G. E. Börnig, eine alte Bauernschaft in der ehemaligen Grafschaft Mark, Teil 1. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 4, Nr. 12, Februar 2021, S. 29-32.&lt;br /&gt;
* Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997.&lt;br /&gt;
* Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967.&lt;br /&gt;
* Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Sodingen (Hrsg.). 75 Jahre Evangelische Kirchengemeinde Sodingen, 1984.&lt;br /&gt;
* Toman, R. Joes Henricus Gantefort aus Hillen bei Recklinghausen und seine Nachkommen. Blätter zur Familiengeschichte Ganteför, Meier und Toman, Heft 7/8/9, Dez. 1999, Barntrup. [U. a. Genealogie der Familie Ganteför aus Börnig].&lt;br /&gt;
* Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&lt;br /&gt;
* Schug, G. E. Die Geschichte der Börniger Dorfschule. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 8-12.&lt;br /&gt;
* Schug, G. E. Alte Flurnamen in der Bauernschaft Börnig mit dem Versuch einer Deutung. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 2, Nr. 5, April 2019, S. 10-12.&lt;br /&gt;
* Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964.&lt;br /&gt;
* Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Periodika ===&lt;br /&gt;
* Kirchlicher Anzeiger für die kath. Pfarreien in Herne, Börnig-Sodingen, Holthausen, Wanne-Eickel u. Riemke / Herausgegeben von der Pfarrgeistlichkeit, 1927 - 1928, {{NBN|urn:nbn:de:0303-201960}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Kirchlicher Anzeiger für die katholischen Pfarreien in Herne, Wanne-Eickel und Riemke / Herausgegeben von der Pfarrgeistlichkeit, 1928 - 1933, {{NBN|urn:nbn:de:0303-201979}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/periodical/pageview/2798360 Einwohnerverzeichnis von Börnig 1900]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%B6rnig Börnig (Wikipedia)]&lt;br /&gt;
* [http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf Chronik der Schadeburg und der ev. Kirchengemeinde Börnig]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Herne Herne]&lt;br /&gt;
* [http://www.pup-herne.de/ Kath. St.-Peter-und-Paul-Pfarrei zu Börnig-Sodingen]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Peter_und_Paul_%28Herne%29 St.-Peter-und-Paul-Pfarrkirche zu Börnig-Sodingen (Wikipedia)]&lt;br /&gt;
* [http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1 VfB Börnig 1919 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.bw-boernig.de/ SV Blau-Weiß Börnig e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.tvkuntor.de/msc/index.html MSC Herne-Börnig 1953 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung Turnverein Börnig-Sodingen 1889/90 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.rsg-herne-boernig.de/ RSG Herne-Börnig]&lt;br /&gt;
* [http://herne.wikia.com/wiki/B%C3%B6rnig Börnig im Herne-Wiki]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herne|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amt Castrop]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amt Sodingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frühort in Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafschaft Mark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis Dortmund]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bulitta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=B%C3%B6rnig&amp;diff=2629012</id>
		<title>Börnig</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=B%C3%B6rnig&amp;diff=2629012"/>
		<updated>2025-09-23T11:05:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bulitta: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Arnsberg]] &amp;gt; [[Herne]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
* 1486: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] gehören zum &amp;quot;gericht und hoff to [[Castrop]]&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1676: Zum Reichshof [[Castrop]] gehören u. a. [[Östrich (Herne)|Oestrich]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Börsinghausen]], Börnig, Vellwig, Voßnacken, Sodingen und [[Horsthausen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im Jahr 1791 gehörte Börnig zum Gericht Castrop im Oberamt Bochum der [[Grafschaft Mark]] mit den weiteren Gemeinden [[Castrop]], [[Obercastrop]], [[Merklinde]], [[Bövinghausen (Castrop)]], [[Habinghorst]], [[Pöppinghausen]] und [[Behringhausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Börnig gehörte zur Marie Castrop im Kanton Dortmund des [[Großherzogtum Berg|Großherzogtums Berg]] von 1808 bis 1813.&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Arrondissement_Dortmund&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Vor der Preußischen Besitznahme gehörte Börnig zum Ruhr-Departement (mit Sitz in [[Dortmund]]): Unterpräfektur und Canton Dortmund.&amp;lt;ref&amp;gt;Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die ehemalige  [[Landgemeinde]] Börnig gehörte bis 1902 zum [[Amt Castrop]] sowie von 1902-1928 zum [[Amt Sodingen]] im [[Landkreis Dortmund]] und ist seit dem 01.04.1928 ein Ortsteil der Stadt [[Herne]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 338&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Direkte Nachbargemeinden waren [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]], [[Castrop]], [[Bladenhorst]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Sodingen]] und [[Giesenberg]],&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zur Bauernschaft Börnig gehörten früher die Siedlungskerne Dorf Börnig, Vellwig, Voßnacken und Rittergut [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* Im Jahre 1887 hatte das Dorf 5 Wohnplätze: Dorf Börnig, Bauernschaften Vellwig, Voßnacken, Berckel und Sodinger Holz&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen, 1887, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* 1897 werden [neben dem Dorf Börnig] noch die Börniger Wohnplätze Vellwig, Voßnacken, Berckel, Sodinger Holz und Stückebruch genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen 1997, S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt; 1898 wird noch der Wohnplatz Bauernschaft [Börniger] Büsche genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ortschafts-Verzeichniß nebst Entfernungstabelle des Regierungsbezirks Arnsberg, 1898, S. 69&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
* bis 1909: Castrop&lt;br /&gt;
* ab 1909: Börnig-Sodingen&lt;br /&gt;
* ab 1961: Emmaus-Gemeinde, Börnig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* bis 1892: St. Lambertus, [[Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Lambertus.jpg|thumb|600px|Umfang des kath. Kirchspieles St. Lambertus zu Castrop bis 1892 (sowie 1947). Quelle: Hartung, S. 10]]&lt;br /&gt;
* ab 1892: St.-Peter-und-Paul, Börnig-Sodingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
* vor 1486: Börnig gehört zum Gericht Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 143&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1791: Börnig gehört zum Verwaltungsbezirk &amp;quot;Gericht Castrop&amp;quot; im [[Amt Bochum (historisch)|Oberamt Bochum]] der [[Grafschaft Mark]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1808-1813: Gemeinde in der Marie Castrop im Kanton Dortmund des [[Großherzogtum Berg|Großherzogtums Berg]]&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Arrondissement_Dortmund&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817/19: Gemeinde in der [[Bürgermeisterei Castrop]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]] &lt;br /&gt;
* 1844-1902: Landgemeinde im [[Amt Castrop]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]]&lt;br /&gt;
* 1902-1928: Landgemeinde im [[Amt Sodingen]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]]&lt;br /&gt;
* ab 01.04.1928: Stadtteil der [[Stadt]] [[Herne]]&lt;br /&gt;
* ab 01.01.1975: Stadtteil im [[Sodingen (Stadtbezirk)|Stadtbezirk Sodingen]] der [[Stadt]] [[Herne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* In Börnig wurden bei Ausgrabungen ein Steinbeil und zwei Bronzebeile gefunden, was auf eine frühe Besiedlung hinweist.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 140&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 900: Die [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] in Börnig wird in der Werdener Urbar-Handschrift als abgabenpflichtig erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Zeuge Walterus de Bornewic wird urkundlich erwähnt. Dieser Name weist auf eine Siedlung an einer durch Niederbrennen freigemachten Waldstelle hin. Die Vorsilbe &amp;quot;borne&amp;quot; (althochdeutsch: boernane) bedeutet brennen, die Endsilbe &amp;quot;wic&amp;quot; ist vom lateinischen &amp;quot;vicus&amp;quot; abgeleitetund bedeutet übersetzt Dorf.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1000: Erste Erwähnung der Bauerschaft Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1045: Von diesem Jahr ab gehören die 5 Höfe in Vellwig - aber nur für kurze Zeit - der Abtei Deutz.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Witwe Adela schenkte der Abtei fünf Hufen (Höfe) in Vilewich.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1266: Behmer im Voßnacken gehört seit diesem Jahr dem Kloster Sterkrade.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; In einer Urkunde wird ferner als Zeuge Theodericus de Velewic genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nov. 1266: Graf Dietrich von Cleve bekundet, dass die Brüder von der Horst auf die Güter in Voßnacken, welche der Dietrich dem Kloster Klein-Sterkrade verkauft, verzichtet habe. Zeugen waren u. a.: Gerlacus de Superiori Castdorp ([[Obercastrop]]), Hugo de Holthusen [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], Johannes de Berninchusen ([[Behringhausen]]), Sibodo und Bertholdus de Bursinchusen ([[Börsinghausen]]), Elbertus de Overencastorpe ([[Obercastrop]]), Hartbernus, Henricus, Walter de Bornewic (Börnig), Theodericus de Velewic ([[Vellwig]]), Theodericus, Sibodo und Leo de Buwinchusen ([[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]]), Theodericus und Rutgerus de Blarnhurst ([[Bladenhorst]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1320: Die Herren von Düngelen sind das erste urkundlich bezeugte Rittergeschlecht auf der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1333: Der Knappe Bernhardus, genannt &#039;von der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]]&#039; bekundet, dass das Katharinenkloster in Dortmund seinem Leibeigenem Henricus de Velwych eine Wiese im Kirchspiel Castorp (Castrop) verpachtet hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* vor 1486: Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] gehörten zum Gericht Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 143&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1486: Im Schatzbuch der Grafschaft Mark werden 15 Grundeigentümer in der Bauernschaft Borninck genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1542: In der Türkensteuerliste wird in Bornyk ein Weßel to Velvig genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1598: B(orn)icke wird in der Türkensteuerliste für das Amt Bochum genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1609/1666: Die [http://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Mark Grafschaft Mark] [und damit auch das spätere Herner Stadtgebiet] kommt an Brandenburg (Preußen).&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1636: Die Pest gelangte im 30-jährigen Krieg auch nach Börnig. Hier verstarb mehr als die Hälfte der Bevölkerung an der Pest. Oberhalb des Dorfes legte man ein Massengrab an und pflanzte eine Linde.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emscherbruecher.de/xtcommerce/media/products/0056730001261087572.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1645: Börnig wird in einer Schatzungsliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1675: Im &#039;Land-Protokoll des Gerichts [[Castrop]]&#039; werden folgende Besitzer aus Börnig, Vellwig und Voßnacken genannt und ferner waren Henrich Hofmann zu Börnig und Johann Bähmer zu Voßnacken zwei der sechs vereidigten Aestimatoren&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 05.09.1912&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
 {| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr. !!Name!!Ort !!Besitz !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1||Tönniß  || Vellwig || 4087 Ruten und 240 1/2 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2||Weffer  || Vellwig || 2310 Ruten und 188 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3||Dücker  || Voßnacken || 1032 Ruten und 323 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4||Kludte  || Vellwig || 324 Ruten und 396 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5||Koop  || Vellwig || 1818 Ruten und 354,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6||Westerbusch  || Voßnacken || 3445 Ruten und 11,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7||Bömmer  || Börnig || 242 Ruten und 95 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8||Bähmer, Johan  || Voßnacken || 3620 Ruten und 60 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9||Sehrbrouch  || Voßnacken || 3801 Ruten und 267,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10||Baak  || Voßnacken || 3222 Ruten und 244,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11||Herntrey  || Börnig || 4041 Ruten und 155,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12||Sonntag  || Börnig  || 4125 Ruten und 295,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13||Linnemann  || Börnig || 2096 Ruten und 370 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14||Hoffmann, Henr.  || Börnig || 3800 Ruten und 319,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15||Vorthmann  || Börnig || 1442 Ruten und 376 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16||Bornemann  || Börnig || 1029 Ruten und 155 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17||Köller  || Börnig || 409 Ruten und 176 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18||Güllicker  || Börnig || 1212 Ruten und 67,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19||Steffen  || Börnig || 350 Ruten und 274 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20||Beckhmann  || Börnig || 512 Ruten und 350 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21||Büchte  || Börnig || 853 Ruten und 200 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22||Wirth  || Börnig || 1016 Ruten und 307,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1681: Die Herner Ansprüche - vertreten durch den Schlossherrn von Strünkede - auf [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], Börnig und [[Sodingen]] werden durch Spruch des Kayserlichen Amtsgerichts zu Speyer als unbegründet abgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 01.04.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1710: Freiherr und Freifrau von Palland zu Schadeburg wurden unter der Familienbank in der St.-Lambertus-Kirche zu Castrop beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 216&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1743: Verkaufsanzeige einiger zum [[Haus Schadeburg|Hause Schadeburg]] gehörigen Liegenschaften.[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/periodical/pageview/460618 Duisburger Intelligenz-Zettel No. XXXI]&lt;br /&gt;
* 1756: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landrichter Pütter in Hagen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1770: Ein Schneider namens Lück beginnt den Kindern das Lesen, Schreiben und Beten in den Wintermonaten beizubringen.Im Sommer ging er noch über Land um mit Nadel und Zwirn Geld zu verdienen. Ein Zimmer in seinem Kotten, der in der Nähe des Herntrey&#039;schen Hofes lag, diente als Schulstube. Als Lohn gaben die Eltern vom winterlichen Schlachtfeste eine ordentliche Wurst oder auch ein Stück Speck. [Anmerkung: In der Archivakte Nr. 596 des Stadtarchivs Castrop-Rauxel heißt der erste Schneider und Lehrer in Börnig Hilgenphaster].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1773: Erste Verhandlungen über die Verteilung der Voede, die von Castrop westlich bis nach Börnig und [[Sodingen]] reichte. &amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 39&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1780: In der Winterzeit versammeln sich lernbegierige Kinder aus Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Sodingen]] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] bei Schneidermeister Lück in Börnig, um beten, lesen und ein wenig schreiben zu lernen.&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte. Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 35&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1780: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landrichter Pütter in Hagen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* 1787: Der in Börnig ansässige Schneidermeisater Lück erklärt sich bereit, die Kinder des Dorfes als Lehrer zu unterrichten. Der Unterricht fand an drei Tagen in der Woche aber nur im Winter statt. Im Sommer war Lück ein Wanderschneider, d. b. er ging mit seinen Schneiderutensilien übers Land, um auf den verstreut liegenden Bauernhäusern Schneiderarbeiten durchzuführen. Außerdem mussten die Kinder im Sommer beim Viehhüten und bei den Feldarbeiten helfen.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 6, 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1791: Börnig gehört zum Verwaltungsbezirk &#039;Gericht Castrop&#039; im Oberamt Bochum der Grafschaft Mark mit den weiteren Gemeinden [[Castrop]], [[Obercastrop]], [[Merklinde]], [[Bövinghausen (Castrop)]], [[Habinghorst]], [[Pöppinghausen]] und [[Behringhausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1792: Schreinermeister Johannes Buschmann aus Steele, Schwiegersohn des Schneiders Lück, übernimmt mit Zustimmung aller Eingesessenen die Lehrerstelle. Er erhielt außer freier Wohnung ein Gärtchen, eine Kuhweide auf der Börniger Vöde, 18 Körbe Steinkohlen pro Jahr und einen Stigen Roggengarben. Von den rund 80 Kindern bekam er außerdem einen Stüber (4 Pfg.) wöchentlich als Schulgeld und von den Eltern die übliche Schlachtwurst. Das Häuschen in dem er wohnte, war arg baufällig. Hier wurde der Unterricht abgehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1801: Die Universalerbin von Landrichter Pütter, Fräulein Juliane Wülfingh in Hagen, erbt den Besitz der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.11.1803: Wefer zu Vellwig ist Geschworener des Hofes zu Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 02.06.1935&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1806: Börnig (inkl. Vellwig und Voßnacken) hat 64 schulpflichtige Kinder.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1806/07: Börnig sowie Vossnacken und Vellwig gehören zur kath. Pfarrgemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop]. Die Gemeinde Börnig hat 20 katholische Haushaltungen, 2 Lutheraner-Haushalte und einen reformierten Haushalt. Die entsprechenden Anzahl für Vossnacken lautet: 6 kath. Haushalte. &amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel.Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf., 1947, S. 49&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1808: Nach dem [http://de.wikipedia.org/wiki/Frieden_von_Tilsit Frieden von Tilsit] wird die [http://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Mark Grafschaft Mark] von [[Preußen]] getrennt und an das Kaiserreich [[Frankreich]] abgetreten sowie an das [http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fherzogtum_Berg Großherzogtum Berg] angeschlossen. Das Großherzogtum mit der Hauptstadt [[Düsseldorf]] unterteilte sich in vier Departements. Eines davon war das Ruhrdepartment mit der Hauptstadt [[Dortmund]]. Dieses Departement wurde aus drei Arrondissements gebildet, wovon eines das Arrondissement Dortmund war. Dieses Arrondissement gliederte sich in 6 Kantone (u. a. die Kantone Bochum und Dortmund). Zum Kanton Bochum gehörte u. a. die Mairie Herne mit den Gemeinden [[Baukau]], [http://de.wikipedia.org/wiki/Bickern Bickern], [http://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Bladenhorst Bladenhorst], [http://de.wikipedia.org/wiki/Crange Crange], [http://de.wikipedia.org/wiki/Herne-Eickel Eickel], [[Herne]], [http://de.wikipedia.org/wiki/Hiltrop Hiltrop], [http://de.wikipedia.org/wiki/Holsterhausen_%28Herne%29 Holsterhausen], [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]], und Röhlinghausen. Zum Kanton Dortmund gehörte u. a. die Mairie Castrop, zu der Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]] sowie [[Sodingen]] gehörten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII. 275&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.11.1809: Wever zu Vellwig (Börnig) nimmt am Hofestag in Castrop teil.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 43&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1813/17: Die Herner Umgebung kommt zum [[Kreis Bochum]] mit der Bürgermeisterei Herne bzw. zum [[Kreis Dortmund]] (Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]]) mit der Bürgermeisterei Castrop im Königreich Preußen, Provinz Westfalen, Regierungsbezirk Arnsberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1813: Nach dem Erlass der Preußischen Volksschulordnung im Jahre 1794 entschlossen sich auch die Börniger Gemeindeväter, der Schule mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Nach selbstgefertigten Plänen wollten sie in gemeinsamer Arbeit 1813 einen Schulneubau beginnen. Dies wurde aber vom Castroper Bürgermeister verboten, weil keine behördliche Genehmigung vorlag.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817: Der Lehrer Buschmann bittet die Regierung innigst, sie möge den Plänen der Gemeinde zustimmen und auf einen kostspieligen Schulneubau verzichten, damit er schnell eine menschenwürdige Behausung bekäme.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817/19: Zur [[Bürgermeisterei Castrop]] gehören die Gemeinden: [[Behringhausen]], [[Bodelschwingh]], Börnig, [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]], [[Brüninghausen (Mengede)|Brüninghausen]], [[Castrop]], [[Deininghausen (Castrop-Rauxel)|Deininghausen]], [[Deusen]], [[Dingen (Castrop-Rauxel)|Dingen]], [[Ellinghausen (Dortmund)]], [[Frohlinde]], [[Giesenberg]], [[Haus Goldschmieding|Goldschmieding]], [[Groppenbruch]], [[Habinghorst]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Ickern]], [[Mengede]], [[Merklinde]], [[Nette (Dortmund)|Nette]], [[Obercastrop]], [[Oestrich (Dortmund)]], [[Rauxel]],[[Schwieringhausen]], [[Sodingen]], [[Westerfilde]], [[Westhofen (Castrop-Rauxel)|Westhofen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Reekers, S. 313&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1818: Börnig, Vossnacken und Vellwig gehören zur kath. Pfarrgemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop]. Die Gesamtgemeinde hat 35 Häuser mit 222 Einwohnern (Börnig: 25 Häuser mit 92 Katholiken; Vossnacken hatte 5 Häuser mit 82 Katholiken und 10 Lutheranern. Vellwig hatte 5 Häuser mit 38 Katholiken).&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 49&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 584 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Ergebnis der Amtlichen Zählung in diesem Jahr ergab folgende Seelenzahlen&amp;lt;ref&amp;gt;Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Gemeinde!!Ortschaft!!Bezeichnung !!Zahl der Häuser !! Katholiken!!Lutheraner!!Reformierte!! Juden!! Summa !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Börnig  || Bauernschaft || 24||86||-||-||-||86||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Voßnacken  || Abteilung || 5||82||10||-||-||92||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Vellwig  || Abteilung || 5||38||-||-||-||38||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Schadeburg  || Rittergut || 1||6||-||-||-||6||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig: Gesamt|| ||  || 35||212||10||-||-||222||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1820: Das erste Schulgebäude wird in Börnig errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1821: Beschluss, in Börnig einen pädagogisch ausgebildeten Lehrer einzustellen. Erster Lehrer wird Joseph Lampmann aus [[Frohlinde]].&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte.Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 35, 37&amp;lt;/ref&amp;gt; Er soll ein Schwiegersohn des Lehrers Buschmann gewesen sein. Er bezog ein Gehalt von 110 Talern p. J. und durfte eine 5 Morgen große Weide und einen Garten nutzen. Die Schulgemeinde lieferte 18 Faß Steinkohlen. Das Schulgeld betrug 1 Stüber wöchentlich und wurde aufs Gehalt angerechnet.Ferner wurden ihm jährlich 14 Stiegen Roggen und für die Beschulung der größeren Kinder eine Schlachtabgabe zugestanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei seinem Amtsantritt setzte sich die Schüleranzahl der einklassigen Börniger Dorfschule wie folgt zusammen: &amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 11&amp;lt;/ref&amp;gt; In Börnig bildete sich ein Schulvorstand.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Ortschaft(en)!!Schüleranzahl !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig  || 32 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gysenberg und Sodingen  || 38 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Horsthausen || 16 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börsinghausen, Hiltroper Landwehr, Pöppinghausen  || 16 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gesamtanzahl  || 102 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1822: Börnig gehört zur Bürgermeisterei Castrop und hat 234 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Scholz, D. Von der Freyheit zur Europastadt. Eine Geschichte der Stadt Castrop-Rauxel, S. 98&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 10.05.1822: Nach einem 7-jährigen Streit vereinigte die Regierung in Arnsberg die Gemeinden Börnig, [[Sodingen]], [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]] und Börsinghausen zu einem kath. Schulverband [zu Börnig].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 25.07.1822: Um die restlichen Baukosten für die Dorfschule aufzubringen, erstellte man folgende Liste &amp;quot;Beteiligung der Dorfgemeinschaft zum Bau der Dorfschule Börnig&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Klasse!!Beitrag !!Zahlende !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|I  || 40 Taler || Tönnis, Schulte-Uhlenbruch, Haus Schadeburg, Haus Giesenberg ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|II  || 30 Taler || Sehrbruch, Herntrey, Sonntag, Westerbusch, Kleinalstede ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|III || 20 Taler || Hoffmann, Wever, Baak, Kipp, Wittenberg, Heiermann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|IV|| 15 Taler 150 Stüber || Tinnemann, Koop, Vortmann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|V  || 10 Taler || Klute, Werth, Bornemann, Büchte, Dücker, Beckmann, Stegmann, Arendt ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VI  || 5 Taler 75 Stüber || Köller, Schmidt, Cordes, Noethe ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VII  || 225 Stüber || Steffens, Drögendiek, Kranenberg, Ketlinskemper ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VIII  || 150 Stüber || Schreiber, Hugendiek, Gremme, Stromberg, Vollenberg, Walböhmer, Tappe, J. Drögendiek, Straeter, Reinert, C. Hermann, Knapp, Westerbusch, Tollkamp, Drevermann, Kipp, Witwe Heiermann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1823: Nach Auseinandersetzungen mit dem Gutsherrn der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] erhalten folgende Höfe ihre Selbständigkeit: Tillmanns Hof in Börsinghausen, Hof Kluten zu Vellwig, Kotten Wever zu Börsinghausen sowie die Kotten Wallböhmer (Feldflur im Ochsenkamp), Drögendieck, Tappen oder Schneiders (im Ochsenkamp) und Stromberg (im Ochsenkamp) in Börnig. Die 5 Kotten hatten eine Fläche von 66 Morgen und 160 Ruthen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1824: Laut Abgabenliste hatten an den Börniger Lehrer die folgenden Bauern (B) bzw. Kötter (K) jeweils 20 bzw. 10 Roggengarben sowie je 1 Stück Fleisch und je 1 Wurst zu liefern: Beckmann (K), Bornemann (K), Büchte (K), Drögendick (K), Dücker (B),  Gülker (K), Herntrey (B), Hoffmann (B), Kluthe (K), Köller (K), Koop (B), Scheilts (B), Schreiber (K), Steffen (K), Tappe (B), Tinnemann (B), Tönnis (B), Vollenberg (K), Vortmann (B), Wallböhmer (B), Wefer (B), Werth (K).&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147, 148&amp;lt;/ref&amp;gt; Demoiselle Wülfingh verspricht einen freiwilligen Beitrag zum Schulbau in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.09.1824: In der Nacht zum 3.9.1824 wird bei dem Ackersmann Hermann Werth in Börnig ein Wohnungseinbruch verübt.&amp;lt;ref&amp;gt;Amtsblatt Regierung Arnsberg 1824, S. 511&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1825: Der Dechant Kemna der St.-Lambertus-Pfarrei zu Castrop verhilft dem Lehrer Lampmann zu einem neuen Schul- und Wohnhause in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 53&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.11.1825: Henr. Lampmann ist Lehrer in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt; Kirchenbuch St. Lambertus (Castrop) Trauregister 1825/18&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1826: In den &amp;quot;Allgemeinen Politischen Nachrichten Essen&amp;quot; erscheint eine Anzeige zur Verpachtung des Gutes [[Haus Schadeburg|Schadeburg]]. Besitzer des Gutes ist der Regierungs- und Landrat Wiethaus in Hamm. Das Gut war damals 117 Morgen groß und von Wassergräften umgeben. Zum Gut gehörten 7 Höfe und Kotten, die 1823 nach Auseinandersetzungen mit dem Gutsherrn ihre Selbständigkeit erlangt hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.02.1826: Der Lehrer Lampmann der katholischen Schule zu Börnig wird endgültig vertraglich angestellt. Der Schulvorstand bestand ferner um diese Zeit aus den Gemeindevertretern Sehrbruch und Tönnis aus Börnig sowie Stegmann und Wittenberg aus [[Giesenberg-Sodingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 148&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1827: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landgerichtsrat Wiethaus in Hamm.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1828: Die älteste Schule [der späteren Stadt Herne] wurde 1828 in Börnig erbaut. Bis 1880 wurden in ihr die Kinder der Gemeinden Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Gysenberg]], [[Sodingen]], [[Pöppinghausen]] [heute zu [[Castrop-Rauxel]]] und [[Hiltrop]] (heute zu [[Bochum]]) unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1829: Börnig wird in der Flur XXII im Flurbuch der Gemeinde Castrop genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1836: Die Gemeinde Börnig bildet einen eigenen Schulverband.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 65&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Joseph Lampmann, der eine Baumschule eingerichtet hatte, erhält eine Prämie von 5 Thlr für seine Baumschule, die von der Königlichen Regierung in Arnsberg überprüft wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte. Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 38&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Kirche St. Lambertus zu Castrop hat in Börnig 228 Seelen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 215&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gerichtsbarkeit des Kirchspiels Castrop (Castrop, Obercastrop, Rauxel, Westhofen, Goldschmieding, Frohlinde, Merklinde, Bövinghausen, Holthausen, Oestrich, Giesenberg, Sodingen, Börnig, Berninghausen, Habighorst) geht auf das Königliche Land- und Stadtgericht zu Bochum über. &amp;lt;ref&amp;gt;Wochenblatt für den Kreis Bochum, 12.12.1835&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.07.1837: Auf dem Gebiet der Gemeinde Börnig werden durch Friedrich Harkort Eisensteinzechen angelegt. Die Mutung hieß &amp;quot;Gründonnerstag&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Scholz, D. Von der Freyheit zur Europastadt. Eine Geschichte der Stadt Castrop-Stuttgart, Dt. Sparkassenverlag, 1996, S. 131&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 185&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1838: Börnig gehört zur Bürgermeisterei Castrop und kath. Lehrer im Ort ist Th. Lampmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Offizielles Adress-Buch für Rheinland-Westphalen 1838, S. 736&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.11.1839: Die seit alters her bestehende Verbindung zwischen Börnig und [[Pöppinghausen]] erhält durch Rezess den Charakter eines öffentlichen Wegs&amp;lt;ref&amp;gt;https://herne-damals-heute.de/aus-den-tiefen-des-herner-stadtarchivs/bruecke-in-der-straute/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 08.08.1841: Weihbischof [http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Dammers Richard Dammers] kommt nach Castrop und firmt am folgenden Tag in der Lambertus-Kirche. Der Castroper Bürgermeister Biggeleben, Beigeordneter Greve, Verwaltungssekretär Tacke waren dem Bischof bis zum Wirte Hovemann entgegengefahren wo auch die Kirchenvorsteher Haacke von [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]] und Tönnis zu Vellwig den Hochwürdigsten Herren zu Pferde abholten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.03.1843: Landwirt Tönnis aus Velwig bei Castrop lässt auf seinem Hof ein fettes Schwein ausschießen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 11.03.1843&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.11.1843: Die Einführung der Gemeindeordnung vom 31.10.1841 ist in der Gemeinde abgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://books.google.de/books?id=If5OAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA512-IA2#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ab 1844: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Giesenberg-Sodingen]] werden Landgemeinden im [[Amt Castrop]], [[Kreis Dortmund]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII, 141&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 30.06.1844: Einbruch beim Landwirt Klute zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 06.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 05.07.1844: Hermann Stromberg bietet sein Wohnhaus in Börnig zur Verpachtung an.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 13.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.07.1844: Landwirt Bauek aus Börbig lässt Gras verkaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 20.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.01.1845: H. W. Koop verkauft auf seibnem Hofe in Velwig Eivchen und Buchen, Kühe, Pferde und Schweine.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 25.01.1845&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1846: Börnig im [[Amt Castrop]] im [[Kreis Dortmund]] hat 307 Einwohner und Gemeindevorsteher ist Westerbusch.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1846, S. 132&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.03.1846: Einbruch beim Landwirt Tönnis zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 02.05.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.07.1846: Verkauf von 2/3 der Feldfrüchte des Tagelöhners Hein. Wilhelm Tönnis zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 25.07.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.08.1846: Verkauf des Grases seiner Wiese im Börniger Bruch durch den Landwirt Tönnis aus Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 01.08.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.03.1847: Steffen aus Börnig bietet sein Wohnhaus zum Verkauf an.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 06.03.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.06.1847: Einbruch beim Schenkwirt Wilhelm Böhmer zu Börnig. &amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 17.07.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.01.1848: Subhastation des Sonntag-Hofes zu Börnig. &amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 16.10.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.08.1848: Fruchtverkauf der Witwe Sonntag zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 02.08.1848&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 19.08.1848: Verpachtung der zum sog. Sonntag-Hofe in Börnig gehörenden Ackerländereien.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 16.08.1848&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.11.1848: Witwe Sonntag verkauft Mobiliar zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 18.11.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.03.1849: Verkauf sämtlicher Gebäude des Sonntag-Hofes auf Abbruch.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt. 28.02.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.08.1849: Landwirt Herentrey verkauft Gras in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 04.08.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 17.08.1849: Wirt Böhmer zu Börnig verkauft in Castrop bzw. Vossnacken ein Pferd und eine Kuh bzw. Gerste und Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 11.08.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 20.10.1849: Lampmann verkauft sein in Börnig liegendes Wohnhaus.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 13.10.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.12.1849: Die Namen der 288 Einwohner von Börnig aus diesem Jahre wurden bei der Volkszählung erfasst (und sind im Internet veröffentlicht).&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.holtkamp-familienforschung.de/castrop_volkszaehlung1.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr. !!Name, Vorname !! Stand/Gewerbe !! [Geschlecht] !! Alter !! Konfession !! Haus !! [Ergänzungen aus anderen Quellen] !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1  || Behmer, Frid. || Landwirt || m || 63 ||  ev || Behmer ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2  || Behmer, Friderike, geb. Krämer || Ehefrau || w || 45 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3  || Behmer, Friderike || Tochter || w || 19 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4  || Behmer, Frid. || Sohn || 11 || m || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5  || Behmer, D. W. || Knecht || m ||  53 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6  || Schwarze, Carl || Knecht || m || 21 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7  || Bielefeld, Mina || Magd || w || 22 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8  || Welmann, Karoline || Magd || w || 18 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9  || Pieper, Anna || Magd || w || 22 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10  || Ahorn, August || Schweinehirt || m || 15 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11  || Gremm, Wilhelm || Tagelöhner || m || 60 || rk || Gremm ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12  || Ganteför, D[iederich] H[einrich] || Schneider || m || 41 || rk || Behmers Einwohnerhaus || [* 12.04.1811 Börnig, ⚭ 06.05.1837 Castrop, † 09.07.1875 Börnig  ]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13  || Ganteför, [Anna] Maria [Sibilla], geb. [Schäfer genannt] Pilger || Ehefrau || w || 37 || rk || dito || [* 09.03.1813 Rauxel, † 18.01.1890 Börnig]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14  || Ganteför, [Maria Elisabeth] Lisette [Theodora] || Tochter || w || 11 || rk || dito || [* 18.01.1838 Börnig, † 11.08.1918 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15  || Ganteför, [Maria Margaretha v.] Anna || Tochter || w || 10 || rk || dito || [* 17.02.1841 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16  || Ganteför, H[einrich Wilhelm] || Sohn || m || 7 || rk || dito || [*07.05.1843 Börnig, † 15.03.1916 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17  || Ganteför, [Heinrich Wilhelm v. Friedrich] Fritz || Sohn || m || 4 || rk || dito || [* 14.12.1845 Börnig, †14.05.1907 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18  || Ganteför, [Heinrich] W[ilhelm] || Sohn || m || 1 || rk || dito || [* 19.07.1848 Vossnacken/Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19  || Kölhof, Georg || Tagelöhner || m || 39 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20  || Kölhof, Lisette geb. Lanfermann || Ehefrau || w || 35 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21  || Kölhof, Friderike || Tochter || w || 10 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22  || Kölhof, Frid. || Sohn || m || 3 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23  || Sträter, H. W. || Tagelöhner || m || 44 || rk || Sträter ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|24  || Sträter, Anna, geb. Schröder || Ehefrau || w || 42 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|25  || Sträter, D. W. || Leibzüchter || m || 74 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|26  || Sträter, W. || Sohn || m || 11 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|27  || Sträter, Henrich || Sohn || m || 9 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|28  || Sträter, Georg || Sohn || m || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29  || Baak, Henr. || Landwirt || m || 61 || rk || Baak ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|30  || Baak, Elisabeth, geb. Baak || Ehefrau || w || 65 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31  || Baak, Herm. || Sohn || m || 22 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|32  || Baak, Georg || Sohn || m || 32 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|33  || Westerbusch, Elisabeth || Magd || w || 21 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|34  || Düker, Did. || Tagelöhner || m || 47 || rk || Düker ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|35  || Düker, Maria Cat., geb. Koop || Ehefrau || w || 43 || rk || Düker ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|36  || Tinneman, Henr. || Landwirt || m || 50 || rk || Tinneman ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|37  || Tinneman, [Mar. Marg.], geb. Lakenberg || Ehefrau || w || 53 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|38  || Tinneman, Isabella, geb. Gruthölter || keine Angabe || w || 81 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|39  || Lakenberg, Henr. || Knecht || m || 44 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|40  || Tinneman, Elisabeth [Isabella] || Tochter || w || 19 || rk || dito || [*15.12.1830 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|41  || Gerlemann, W. || Knecht || m || 24 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|42  || Hofberg, Fritz || Hirte || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|43  || Dorlöchter, Luise || Kind || w || 8 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|44  || Scheider, Peter || Tagelöhner || m || 58 || rk || Scheider ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|45  || Scheider, Maria Cat., geb. Drögendik || Ehefrau || w || 63 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|46  || Lampman, Henr. || Lehrer || m || 49 || rk || Schule || [* 1801 Frohlinde, ⚭ 14.11.1825 Castrop, † 09.05.1868 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|47  || Lampman, [Christina Angela Wilhelmina] Mina, geb. Buschmann || Ehefrau || w || 48 || rk || dito || [* um 1801] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|48  || Lampman, Mina || Tochter || w || 19 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|49  || Lampman,Theodor || Sohn || m || 15 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|50  || Lampman, [Clara Elisabeth] Elise|| Tochter || w || 10 || rk || dito || [* 17.12.1839 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|51 || Lampman, Joh. || Sohn || m || 8 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|52  || Lampman, Henneriette|| Tochter || w || 6 || rk || dito|| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|53  || Lampman, [Heinrich] Alois[ius] || Sohn || m || 2 || rk || dito ||[* 17.04.1847 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|54  || Buschmann, Isabella || Schwiegermutter || w || 55 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|55  || Böhmer, Wilh. || Schankwirt || m || 69 || rk || Böhmer || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|56  || Böhmer, M. Cat., geb. Wemphof || Ehefrau || w || 57 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|57  || Böhmer, Henr. || Sohn || m || 22 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|58  || Böhmer, Anna || Tochter || w || 28 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|59  || Böhmer, Karoline || Tochter || w || 16 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|60  || Hülsebusch, H. || Bahnwärtergehülfe || m || 27 || rk || Hülsebusch || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|61  || Hülsebusch, Anna Cat., geb. Wächter || Ehefrau|| w || 27 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|62  || Hülsebusch, W. || Sohn|| m || 8 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|63  || Hülsebusch, H. || Sohn || m || 1 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|64 || Werth, Herm. || Landwirt || m || 60 || rk || Werth || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|65 || Werth, Elis., geb. [Vierhaus genannt] Sibbe || Ehefrau || w || 63 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|66 || Werth, Wilh. || Sohn || m || 32 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|67 || Werth, Maria, geb. Sehrbruch || [Ehefrau] || w || 28 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|68 || Werth, Greta || Tochter || w || 27 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|69 || Werth, H. || Sohn || m || 25 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|70 || Strüpmeier, Fritz || Hirte || m || 15 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|71 || Weber [Wefer, Henrich Wilhelm], genannt Borneman || Kötter || m || 45 || rk || Borneman || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|72 || Borneman, Angela || Ehefrau || w || 46 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|73 || Borneman, Henr. || Sohn || m || 14 || rk || dito || [*18.12.1835 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|74 || Borneman, W. || Sohn || m || 11 || rk || dito || [*18.10.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|75 || Borneman, Henr. || Sattler || m || 33 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|76 || Neufeld, Luise || Hirtin || w || 12 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|77 || Gülker, Maria Cat., geb. Sonntag || Witwe || w || 48 || ev || Gülker || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|78 || Gülker, Maria C. || Tochter || w || 20 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|79 || Gülker, Wilh. || Sohn || m || 15 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|80 || Gülker, Conrad || keine Angabe || m || 63 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|81 || Gülker, Elisab. || keine Angabe || w || 60 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|82 || Leidag, W. || Knecht || m || 52 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|83 || Vollenberg, Conrad || Schneider || m || 62 || rk || Vollenberg || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|84 || Vollenberg, Anna Cat., geb. Bornemann || Ehefrau || w || 63 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|85 || Vollenberg, H. [Theodor] || Weber || m || 31 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|86 || Vollenberg, Cat., geb. Gerstkamp || Ehefrau || w || 29 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|87 || Vollenberg, [Heinrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 2 || rk || dito || [* 06.01.1848 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|88 || Be[c]kman[n], He[i]n[rich || Kötter || m || 48 || rk || Bekmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|89 || Bekman, Ger[tru]d geb. Büchte || Ehefrau || w || 46 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|90 || Bekman, [Gertrud Elisabeth] Lisette || Tochter || w || 15 || rk || dito || [*05.05.1834 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|91 || Bekman, [Elisabeth Carolina] Karolin || Tochter || w || 4 || rk || dito || [*14.01.1846 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|92 || Bekman, Elis. || Tochter || w || 58 (?) || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|93 || Pilmann, Theod. || Knecht || m || 21 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|94 || Schulte, Franz || Tagelöhner || m || 43 || rk || Husemann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|95 || Schulte, Elis., geb. Feldmann || Ehefrau || w || 26 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|96 || Schulte, Anton || Sohn || m || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|97 || Braukhof, W. || Tagelöhner || m || 28 || rk || Husemann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|98 || Braukhof, Gerdrud [sic], geb. Krämer || Ehefrau || w || 36 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|99 || Gremm, Anna || Kind || w || 8 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|100 || Braukhof, [Heinrich] W[ilhelm] || Kind || m || 1 || rk || dito || [*16.08.1848 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|101 || Herntrei, Joh. || Landwirt || m || 58 || rk || Herntrei ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|102 || Herntrei, Katharina, geb. Tilman || Ehefrau || w || 57 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|103 || Herntrei, Henr. || Knecht || m || 48 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|104 || Herntrei, Wilh. || Knecht || m || 43 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|105 || Reinert, A. M. || Magd || w || 25 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|106 || Hegemann, Elis.  || Magd || w || 20 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|107 || Hölter, Henr. || Hirte || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|108 || [Vortmann genannt] Dorlöchter, H[enrich], genannt Köller || Kötter || m || 50 || rk || Köller || [⚭ 16.01.1830 Castrop]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|109 || Köller, [Anna] El[isabeth] || Ehefrau || w || 48 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|110 || Köller, [Theodor] Henr. || Sohn || m || 20 || rk || dito || [*29.05.1830 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|111 || Köller, Maria || Tochter || w || 17 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|112 || Köller, Cathar. Elisabeth] || Tochter || w || 16 || rk || dito || [*11.07.1833 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|113 || Köller, [Katharina Elisabeth] Anna || Tochter || w || 13|| rk || dito || [*29.04.1836 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|114 || Hülsmann, Anna Cat. || Schwiegermutter || w || 70 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|115 || Hofmann, J. H.|| Landwirt || m || 45 || rk || Hofmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|116 || Hofmann, Lisette, geb. Pantring || Ehefrau || w || 28 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|117 || Hofmann, Henr. || Kind || m || 3 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|118 || Hofmann, Lisette || Kind || w || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|119 || Hofmann, Henr. || Leibzüchter || m || 75 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|120 || Feldmann, M. Cat. || Magd || w || 24 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|121 || Gropper, Caspar || Knecht || m || 20 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|122 || Krüger, H. Herm. || Hirte || m || 15 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|123 || Ganteför, Joh.|| Tagelöhner || m || 45 || rk (ev) || Drögendiek Einwohnerhaus || [Angabe ev. falsch, Bruder von Nr. 12, *16.05.1806 Börnig, ⚭ 30.01.1836 Castrop] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|124 || Ganteför, Marg., geb. Düker|| Ehefrau || w || 47 || rk || dito || [†18.03.1862 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|125 || Ganteför, [Maria Elisabeth] Lisette || Kind || w || 11 || rk || dito || [*23.05.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|126 || Ganteför, [Johann] H[enry Kaspar] || Kind || m || 13 || rk || dito || [*15.06.1836 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|127 || Ganteför, [Maria Catharina Elisabeth] Anna || Kind || w || 9 || rk || dito || [*08.10.1840 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|128 || Drögendik, Marg. || Witwe || w || 73 || rk || Drögendik ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|129 || Drögendik, H[einrich] W[ilhelm] || Zimmermann || m || 44 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|130 || Drögendik, Anna [Maria] Cath., geb. Baak || Ehefrau || w || 47 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|131 || Drögendik, Henr. || Kind || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|132 || Drögendik, Lisett || Kind || w || 12 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|133 || Drögendik, Anna || Kind || w || 9 || rk || dito || [* 24.04.1839 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|134 || Drögendik, Henr. || - || m || 75 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|135 ||Kränke, Save [Xaver] || Eisenbahngehülfe || m || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|136 ||Kränke, Marg., geb. Koop || Hebamme || w || 26 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|137 ||Kränke, Anna [Christine] || Tochter || w || 7 || rk || dito || [* 13.02.1843 Velwig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|138 ||Kränke, Wilh[elm Theodor] || Sohn || m || 5 || rk || dito || [*17.10.1844 Velwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|139 ||Kränke, Henr. || Sohn || m || 2 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|140 ||Sehrbruch, W., genannt Vortmann || Landwirt || m || 36 || rk || Vortmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|141 ||Vortmann, Eli[sabeth] || Ehefrau || w || 36 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|142 ||Vortmann, [Joh.] Henr. || Sohn || m || 15 || rk || dito || [* 03.11.1834 Börnig, † 31.03.1866] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|143 ||Vortmann, Georg || Sohn || m || 12 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|144 ||Vortmann, Wilh. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|145 ||Vortmann, Lisett || Tochter || w || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|146 ||Klute, Wilh. || Knecht || m || 18 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|147 ||Berenbrok, Antonette || Magd || w || 23 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|148 ||Walböhmer, A. Cat. || Magd || m || 49 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|149 || Düker, H. W. || Tagelöhner || m || 43 || rk || Lampmann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|150 || Leidag, M. Cath. || Ehefrau || w|| 43 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|151 || Düker, Wilh. || Sohn || m || 15 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|152 || Düker, Joh. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|153 || Hosberg, Henr. || Tagelöhner || m || 49 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|154 || Lampman, Elisabeth || Ehefrau || w || 47 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|155 || Hosberg, Doretha || Tochter || w || 11 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|156 || Hosberg, Theod. || Sohn || m || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|157 || Ganteför, [Johann] Henr[ich Ignatz] || Weber || m || 54 || rk || Ganteför || [* 1796, ⚭ 07.06.1827 Castrop, † 04.10.1851 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|158 || Ganteför, Elis., [Herntrei] geb. Bornemann || Ehefrau || w || 52 || rk || dito || [* 1798] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|159 || Ganteför,  Henr[ich] || Sohn || m || 19 || rk || dito|| [* 10.04.1830 Börnig, † 24.06.1897 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|160 || Ganteför,  [Henrich] Fri[e]d[rich] || Sohn || m || 19 || rk || dito|| [* 28.03.1833 Börnig, † 23.01.1900]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|161 || Ganteför,  Joh[ann] || Sohn || m || 9 || rk || dito|| [* 28.07.1840 Börnig, † 1916 Herne]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|162 || Wal[l]böhmer, Theod[or] || Tagelöhner || m || 48 || rk || Wallböhmer ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|163 || Walböhmer, Isabella, geb. Lipperheid[e] || Ehefrau || w || 50 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|164 || Walböhmer, Henr. || Sohn || m || 20 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|165 || Walböhmer, Herm[ann Wilhelm] || Sohn || m || 11 || rk || dito || [*30.12.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|166 || Walböhmer, Angela || Tochter || w || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|167 || Reinhardt, Angela || Witwe || w || 69 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|168 || Stromberg, Herm. || Böttcher || m || 59 || rk || Stromberg ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|169 || Stromberg, Franz || Schmidt || m || 27 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|170 || Reinhardt [Reinert], [Theodor] Wilh[elm] || Tagelöhner || m || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|171 || Reinhardt, Gertrud, geb. Scharman[n] || Ehefrau || w || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|172 || Reinhardt, Wilh. || Sohn || m || 4 || rk || dito || [* 04.09.1845 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|173|| Reinhardt, Anna [Isabella] || Tochter || m || 2 || rk || dito || [* 26.02.1848 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|174|| Tappe, [Johann] Heinr[ich]|| Schneider || m || 56 || rk || Tappe || [* um 1793, ⚭ 31.10.1820 Castrop, Braut ex [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] ]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|175|| Tappe, Angela, geb. Hubert [Kleinhubert] || Ehefrau || w || 53 || rk || dito || [* um 1797]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|176|| Tappe, [Theodor Heinrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 22 || rk || dito || [* 01.03.1827 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|177|| Tappe, [Friedrich] Henr[ich] || Sohn  || m || 15 || rk || dito || [* 14.10.1834 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|178|| Tappe, Anna M[aria Catharina] || Tochter || w || 11 || rk || dito || [* 02.06.1838 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|179|| Heiermann, Elis. || Witwe || w || 83 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|180|| Holtermann, [Bernard Theodor Wilhelm], genannt Büchte  ||Kötter || m || 61 || rk || Büchte ||[* um 1788/89, ⚭ 07.02.1825 Castrop, Bräutigam aus der Pfarrei Waltrop]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|181|| Büchte, [Mar.] Elis[abeth] || Ehefrau || w || 49 || rk || dito ||[* um 1800]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|182|| Büchte, Herm. || Sohn || m || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|183|| Büchte, [Christine Elisabeth] Lisette || Tochter || w || 14 || rk || dito || [* 01.03.1835 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|184|| Büchte, Fritz || Sohn || m || 12 || rk || dito || [* 03.04.1837 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|185|| Büchte, He[i]nr[ich Wilhelm] || Sohn || w || 10 || rk || dito || [* 01.12.1839 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|186|| Pellmann Henr. Wilh., genannt Büchte || Leibzüchter || m || 79 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|187|| Büchte, Mar. Chis. || Tochter || w || 45 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|188|| Bilefeld, Friderika || Magd || w || 26 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|189|| Tönnis, H. Wilh. || Tagelöhner || m || 63 || rk || Tönnis ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|190|| Tönnis Elis., geb. Tönnis || Ehefrau || m || 53 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|191|| Kohlpoth, Heinr. || Sohn || m || 30 || rk || dito || [* 02.07.1819 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|192|| Tönnis, Maria || Tochter || w || 23 || rk || dito || [* 11.01.1826 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|193|| Tönnis, [Henrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 12 || rk || dito || [* 18.07.1836 Börnig]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|194|| Kohlpoth, Heinr. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|195|| Kohlpoth, Anna || Tochter|| w || 2 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|196|| Buschmann, Wilhelm || Zimmermann || m || 35 || rk || Buschmann ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|197|| Buschmann, Elisabeth || Schwester|| w || 33 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|198|| Husemann, Frid. || Pastor|| m || 39 || ev || Schadeburg ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|199|| Husemann, Mar., geb. Schürhoff || Ehefrau|| w || 45 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|200|| Husemann, Karl  || Sohn|| m || 13 || ev||dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|201|| Husemann, August  || Sohn|| m || 11 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|202|| Husemann, Agnes  || Tochter|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|203|| Husemann, Fritz  || Sohn|| m || 6 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|204|| Husemann, Gustav  || Sohn|| m || 2 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|205|| Schemberg, Fritz || Knecht|| m || 19 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|206|| Hauke [Haake], Anton, genannt Westerbusch || Landwirt|| m || 47 || rk || Westerbusch ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|207|| Tinneman[n], Isabella || Ehefrau|| w || 53 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|208|| Westerbusch, [Elisabeth] Lisette [Isabella Antonette]  || Tochter|| w || 17 || rk || dito || [* 25.12.1832 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|209|| Westerbusch, [Johann] Casp. [Kaspar]|| Sohn|| m || 15 || rk || dito ||  [* 04.04.1834 Voßnacken] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|210|| Westerbusch, [Mar. Philipine] Pina || Tochter|| w || 13 || rk || dito || [* 16.06.1836 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|211|| Greve, Henr. || Knecht|| m || 26 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|212|| Walkenh., Henr. ||Knecht|| m|| 21 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|213|| Hagestüker, Fritz || Hirte|| m || 15 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|214|| Seltenscheidt, Gerd. || Magd|| w || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|215|| Greining, Mar.|| Magd|| w || 18 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|216|| Hugendi[e]ck, [Theodor] W[ilhelm]|| Schmidt|| m || 41 || rk || Hugendi[e]ck ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|217|| Hugendi[e]ck, [Anna] Mar[ia], geb. Kleinalstädde || Ehefrau|| w || 38 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|218|| Hugendi[e]ck, [Maria] Anna [Friderica]|| Tochter|| w || 11 || rk || dito || [* 09.04.1838 Voßnacken] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|219|| Hugendi[e]ck, [Friedrich] Fritz || Sohn|| m || 9 || rk || dito || [* 19.05.1840 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|220|| Hugendi[e]ck, [Friedrich] W[ilhelm]|| Sohn|| m || 8 || rk || dito || [* 17.02.1841 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|221|| Hugendi[e]ck, [Anna Maria] Dina|| Tochter|| w || 6 || rk || dito || [* 11.12.1843 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|222|| Hugendi[e]ck, Jos[eph Wilhelm]|| Sohn|| m || 4 || rk || dito || [* 11.02.1846 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|223|| Hugendi[e]ck, [Wilhelmine] Mina [Elisabeth]|| Tochter|| w || 2 || rk || dito || [* 29.07.1848 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|224|| Feldhoff, W.|| Knecht|| m || 28 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|225|| Stromm, Elis.|| Magd|| w || 26 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|226|| [Hoffmann genannt] Koop, [Heinrich] W[ilhelm]||Landwirt|| m || 32 || rk || Koop ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|227|| Büchte, [Maria] Elisabeth||Ehefrau|| w || 33 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|228|| Koop, Henr.||Sohn|| w || 24 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|229|| Koop, [Anna Maria] ELisabeth||Tochter|| w || 4 || rk || dito || [* 02.06.1845 Vellwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|230|| Koop, Maria [Christine]||Tochter|| w || 2 || rk || dito || [* 15.09.1848 Vellwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|231|| Koop, Anna||Tochter|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|232|| Büchte, Jos.||Knecht|| m || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|233|| Lechtenberg, Gerd.||Magd|| w || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|234|| Walböhmer, Lisette||Kindermagd|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|235|| Hanns H., genannt Weber||Kötter|| m || 30 || rk || Weber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|236||  Weber, Elis.||Witwe|| w || 59 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|237||  Weber, Elis.||Tochter|| w || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|238||  Nolze, Lisette||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|239||  Klute [Kluth], Theod. [Henr.]||Kötter|| m || 55 || rk || Klute || [* um 1794/95, ⚭ 27.10.1829 Castrop]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|240||  Klute, A[nna] M[aria Francisca], geb. Puppendahl||Ehefrau|| w || 43 || rk || dito || [* 11.09.1806]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|241||  Klute, Joh.||Knecht|| m || 50 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|242||  Klute, Anton||Kind|| m || 13 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|243||  Klute, Joh.||Kind|| m || 5 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|244||  Rohe, Lisett.||Magd|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|245||  Neuhaus, Wilh.||Weber|| m || 35 || rk || Schreiber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|246||  Neuhaus, Marg., geb. Schreiber||Ehefrau|| m || 37 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|247||  Schreiber, Joh.||Kind|| m || 15 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|248||  Schreiber, Elis.||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|249||  Schreiber, Anna||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|250||  Schreiber, Lisett ||Kind|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|251||  Weber, Henr. ||Taglöhner|| m || 55 || rk || Weber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|252|| Schemberg, Anna Catharina ||Ehefrau|| w || 47 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|253|| Schemberg, Lisett ||Kind|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|254|| Tönnis, Wilh.||Landwirt|| m || 36 || rk || Tönnis ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|255|| Tönnis, Pina, geb. Lüke ||Ehefrau|| w|| 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|256|| Tüye, M. Cat. ||Witwe|| w || 59 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|257|| Tönnis, Herm. ||Sohn|| m || 30 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|258|| Tönnis, Henr. ||Sohn|| m || 26 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|259|| Tönnis, Moritz ||Sohn|| m || 24 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|260|| Tönnis, Joh. ||Sohn|| m || 15 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|261|| Tönnis, Mar. ||Magd|| w || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|262|| Reinholtmann, Lisett ||Magd|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|263|| Blankenhaus, Theod. ||Tagelöhner|| m || 46 || rk || Blankenhaus ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|264|| Blankenhaus, Franziska, geb. Ritter ||Ehefaru|| w || 30 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|265|| Blankenhaus, Maria ||Tochter|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|266|| Blankenhaus, Henr.||Sohn|| m|| 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|267|| Blankenhaus, Anna ||Tochter|| w || 8 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|268|| Blankenhaus, Gerd. ||Tochter|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|269|| Sehrbruch [Sehrbrock], Did. [Theodor] H[einrich]|| Landwirt|| m || 39 || rk || Sehrbruch ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|270|| Sehrbruch [Anna] Maria, geb. Nölle|| Ehefrau|| w || 40 || keine Angabe || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|271|| Sehrbruch, Theod[or Heinrich]|| Sohn|| m || 10|| rk || dito || [* 08.04.1839 Voßnacken, † 14.06.1916 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|272|| Sehrbruch, [Maria Elisabeth] Lisett|| Tochter|| w || 8|| rk || dito || [* 17.05.1841 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|273|| Sehrbruch, [Anto]Netta [Caroline]|| Tochter|| w || 6|| rk || dito || [*17.10.1843 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|274|| Sehrbruch, Wilh.|| Sohn|| m || 4|| rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|275|| Sehrbruch, Henr.|| Sohn|| m || 1|| rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|276|| Sehrbruch, Georg|| Leibzüchter|| m || 67|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|277|| Sehrbruch, A. Cath.|| Ehefrau|| w || 68|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|278|| Sehrbruch, Theodor W.|| Knecht|| m || 30|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|279|| Klein, Carl|| Knecht|| m || 18|| ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|280|| Winkelmann, Jos.|| Hirte|| m || 13|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|281|| Pott, Anna|| Magd|| w || 12|| ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|282|| Blankenhauß, Henr.|| Tagelöhner|| m || 36|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|283|| Blankenhauß, Elis, geb. Hasselkus|| Ehefrau|| w || 33 || rk || dito ||    ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|284|| Blankenhaus, Henr.|| Sohn|| m || 14 || rk || dito || [* 08.11.1837 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|285|| Blankenhaus, Anna|| Tochter|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|286|| Blankenhaus, Fritz|| Sohn|| m || 4 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|287|| Koop, M. Christ. || -|| w || 17 || rk || Sehrbruch ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|288|| Hagemans, Elis.|| Magd|| w || 28 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1852: Holthausen (273 Einwohner), Börnig (288) und Giesenberg-Sodingen (248) gehören zum [[Amt Castrop]]. Gemeindevorsteher ist Schulte Oestrich zu Holthausen.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1852, S. 122&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1858: Börnig hat 343 Einwohner und Gemeindevorsteher ist Regenbogen gen. Westerbusch.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1858, S. 131&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.07.1866: Der Gefreite W. Hugendieck aus Voßnacken fällt in der Schlacht von Königgrätz.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.05.1868: Lehrer Heinrich Lampmann stirbt mit 67 Jahren, bis kurz vor seinem Tod hatte er noch in Börnig unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 11, 12&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Nachfolger als Lehrer wird im gleichen Jahr Carl Grimme, der im Lehrerseminar in Büren ausgebildet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1873: Wilhelm und August Knapp (Voßnacken) werden beim Gang zur Zeche in [[Horsthausen]] überfallen und setzen etwa 3 Jahre nach der Tat eine Belohnung zur Ergreifung der Täter aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.03.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.09.1874: Xaver Rinscher aus Haaren, im Dienst von Landwirt Tönnis in Vellwig, legte ein Feuer an der Scheune des Landwirts, die völlig niederbrannte.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 22.05.1879&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1874: Tod des Lehrers Carl Grimme in Börnig an Nervenfieber.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 25.09.1875: W. Herntrei (Börnig) und Th. Sehrbrock (Vossnacken) werden als Gemeindevertreter der kath. [[Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)|St.-Lambertus-Kirche]] zu [[Castrop]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger, 02.10.1875&amp;lt;/ref&amp;gt; Nöthe verkauft in Vellwig Kartoffeln im Auftrag der Herren Herntrey und Hoffmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 18.09.1875&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1876: Die Anzahl der Börniger Schulkinder ist auf 179 angestiegen, so dass ein zweiter Lehrer, Johannes Zapfe, eingestellt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.07.1876: Auf Sträters Wiese (Voßnacken) findet ein Grasverkauf statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 08.07.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.07.1876: Sträter (Voßnacken) übberreicht in [[Castrop]] als eine Seltenheit Klaver.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 29.7.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.08.1876: Eine Teilung des Schulbezirks, welcher Börnig, [[Vellwig]], [[Voßnacken (Börnig)|Voßnacken]], [[Giesenberg|Gysenberg]] und [[Sodingen]] umfasst wird vorbereitet, da in Sodingen eine Schule für Gysenberg und Sodingen eingerichtet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 02.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.09.1876: Herntrey in Börnig verkauft Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 16.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.09.1876: Behmer (Voßnacken) verkauft in der Nähe seiner behausung Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeigeer 16.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.09.1876: Tönnis (Vellwig) verkauft Kartoffeln in der Börniger Esche.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 23.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.12.1876: Sträter (Voßnacken) empfiehlt seine Hengst zum Decken der Stuten.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 30.12.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1877: Landwirt Regenbogen schenkt der Gemeinde Börnig 150 Mark für die Ortsarmen.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.google.de/books/edition/Amtsblatt_f%C3%BCr_den_Regierungsbezirk_Arns/AdOyCCQUfeEC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=B%C3%B6rnig&amp;amp;pg=PA116&amp;amp;printsec=frontcover&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.07.1877: Auf Sträters Wiese (Voßnacken) findet ein Grasverkauf statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 07.07.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878/79: Die Börniger erbauten in der Nähe der alten Schule ein neues Schulhaus namens Josephschule. Dem Schulvorstand gehörten u. a. die Börniger Landwirte Sehrbrock, Herntrey und Klute an.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.01.1878: In Börnig und Voßnacken sind beim Neujahrsschießen mehrere leichtere Verletzungen vorgekommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 05.01.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.03.1877: Brand bei Behmer (Voßnacken).&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 17.03.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.04.1878: Dem Ökonom Behmer (Voßnacken) wurde eine Kuh von der Weide gestohlen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.05.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.04.1878: Brand, vermutlich durch Brandstiftung, beim Landwirt Sehrbrock (Voßnacken), wobei u. a. das Wohngebäude zerstört wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.08.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.07.1878: Grasverkauf auf Sträters Wiese (Voßnacken) durch Trimbuss aus Horsthausen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger22.06.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878: Sträters Hengst (Voßnacken) gewinnt den 1. Preis.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 11.08.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878: Lehrer Heinrich Winkelmann wird in Börnig angestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1880: Bis zu diesem Jahre wurden in der Börniger Schule die Kinder der Gemeinden Börnig, [[Gysenberg]], [[Sodingen]], [[Pöppinghausen]] und [[Hiltrop]] unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1881: Anstreichermeister Pleuger kauft die ausgediente Börniger Schule [an der späteren Dorfstr.] und richtet sie als Wohnhaus ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Theodor Stamm kommt an die Börniger Schule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.05.1882: Beim Wirt Franz Schulte in Börnig soll das Anfahren von 50 Schlachtruthen Kohlenasche wenigstfordernd vergeben werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 13.05.1882&amp;lt;/Ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1883: Verkauf von Eichen-Pflanzen bei Tönnis in Vellwig&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 21.02.1883&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Theodor Stamm wird auf eigenen Wunsch nach Wiemelhausen versetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.12.1885: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341,1, ha und 865 Einwohner (475 Männliche, 365 Weibliche). 637 Personen sind katholisch und 228 evangelisch. Es gibt 86 Wohnhäsuer und 159 Haushalte.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887: Börnig hat eine Fläche von 341 ha, davon 147 ha Ackerland, sowie 5 Wohnplätze (Dorf Börnig sowie die Bauernschaften Vellwig, Voßnacken, Berckel und Sodinger Holz) und 86 Wohngebäude mit 159 Haushaltungen. Insgesamt leben 865 Einwohner (228 Protestanten, 637 Katholiken) ebd. Die Wohnplätze waren: Dorf Börnig (37 Wohngebäude/310 Einwohner, Bauernschaft Vellwig (10 Wohngebäude/100 Einwohner), Voßnacken (11 Wohngebäude, 118 Einwohner, Berckel (10 Wohngebäude/104 Einwohner), Sodingerholz (18 Wohngebäude/233 Einwohner).&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887: Tönnishoff in Vellwig sucht eine kath. Haushälterin &amp;lt;ref&amp;gt;Essener Volkszeitung 02.07.1887&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887/88: Der Gutsbesitzer Theodor Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied des Kreistages des Landkreises Dortmund.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1888: Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig ist Schiedsmann zur Abschätzung der auf polizeiliche Anordnung getöteten Stücke Vieh für das [[Amt Castrop]].&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 12&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1888/89: Der Gemeindevorsteher Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied der Kommission zur Begutachtung der Klassensteuer-Reklamationen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.05.1889: Grundsteinlegung für den Kirchenumbau der St.-Lambertus-Kirche zu Castrop. Folgende Gemeinden bildeten zu diesem Zeitpunkt den katholischen Pfarrbezirk: Castrop, [[Obercastrop]], [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]], [[Merklinde]], [[Rauxel]], [[Westhofen (Castrop-Rauxel)|Westhofen]], [[Bladenhorst]], Börnig, [[Horsthausen]], [[Giesenberg-Sodingen]], Hiltroper Landwehr, [[Oestrich (Herne)|Oestrich]], [[Börsinghausen]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Behringhausen|Berninghausen]] und [[Frohlinde]]. Die Gemeinde zählte 9000 Seelen, Kommunikanten 6000, Schulkinder 1875. Die alte Kirche aus dem 12. Jahrhundert reichte für diese große Anzahl an Gläubigen nicht mehr aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 63-64&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.01.1890: Der Turnverein Börnig wird ebd. gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1890: In Börnig, [[Sodingen]], [[Giesenberg]] und [[Horsthausen]] wohnen 2000 Katholiken.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 3366 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 05.04.1891: F. Behmer (Voßnacken) möchte seine Fettweide im Bruch der Gemeinde Börnig verpachten oder es werden gegen geringes Weidegeld Pferde und Rinder angenommen.&amp;lt;ref&amp;gt; Castroper Anzeiger 08.04.1891&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1891: Horsthausen tritt aus dem Börniger Schulverband aus. In Börnig verblieben 150 Schulkinder in zwei Klassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1891/92: Die Anzahl der schulpflichtigen evangelischen Kinder in Börnig und Börsinghausen betrug 70. Daher errichtete die ev. Schulgemeinde in Castrop in Börnig an der Ecke Castroper Str./Kirchstr. eine eigenes Schulgebäude für eine einklassige ev. Schule, die spätere Falkschule. Das Grundstück war von Behmer (Vossnacken) erworben worden (Größe 1 Morgen, Preis 950 M).&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1892: Börnig wird von der katholischen St.-Lambertus-Kirche zu Castrop abgepfarrt. Die kath. Filialgemeinde Börnig-Sodingen der Castroper Muttergemeinde entsteht. Die neue Kirche erhält von der Mutterpfarrei eine Glocke aus dem Jahre 1643&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt; Erster Kaplan der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen wird August Wolf.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu dieser Gemeinde gehörten bis 1896 auch die Katholiken aus [[Horsthausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 19, 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 14.03.1892: Unter dem Rindviehbestand des Landwirts Friedrich Behmer (Voßnacken) ist die Maul- und Klauenseuche ausgebrochen. Das Betreten der Stallungen durch Menschen und des Gehöfts durch Wiederkäuer ist strengstens verboten.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 19.03.1892&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.04.1892: Nach dem Neubau der kath. Lambertuskirche zu Castrop ließ Dechant Keweloh die freigewordene Notkirche in Börnig an der Widumerstr. aufstellen. Die katholischen Christen [aus Börnig-Sodingen-Giesenberg und zunächst auch Horsthausen] feiern mit ihrem Pfarrer Dechant Keweloh aus Castrop zum ersten Mal die Eucharistie in Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.10.1892: Einweihung der Falkschule. Der erste ev. Lehrer in Börnig wurde Friedrich Lürsen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.03.1893: Die Witwe Siering (Voßnacken) gibt eine Warnung heraus, dass sie in ihrem Garten Gift gegen Ungeziefer eingesetzt hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 13.03.1893&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1893: Auf dem Schulhof der Falkschule werden 10 Linden, 5 Ulmen und 2 Kastanienbäume gepflanzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1894:  Börnig hat 1075 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1895&amp;lt;/ref&amp;gt; Der erste Kirchenchor der kath. Kirche zu Börnig-Sodingen entsteht.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Börniger Gastwirt Th. Nöthe errichtet in Börnig [sic!] ein Wohnhaus, das ab 1902 als Amtshaus der Amtes Sodingen genutzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1895: Gemeindevorsteher von Börnig ist Landwirt Sehrbrock und sein Stellvertreter ist Landwirt Klute. Stv. Mitglied der Musterungskommission des Amtes Castrop ist Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig, der auch Schiedsmann ebd. ist. Ev. Lehrer ist Lürsen und kath. Lehrer ist Denneborg. Landwirt Koop ist Waisenrat, sein Stellvertreter ist Landwirt Sehrbrock, genannt Vortmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1895&amp;lt;/ref&amp;gt; Die werdende kath. Pfarrei in Börnig-Sodingen hat das Recht der Osterkommunion im eigenen Gotteshaus und das Recht der Erstkommunion von der Muttergemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop] erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.12.1895: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341 ha und 6 Wohnplätze mit 1148 Einwohnern (337 Protestanten und 811 Katholiken). Es gab 107 bewohnte Wohnhäuser und 205 Haushalte. Auf Vellwig entfielen davon 6 Häuser und 42 Einwohner, auf Voßnacken 15 Häuser und 145 Einwohner, auf den Berckel 15 Häuser und 171 Einwohner, aufs Sodingerholz 33 Häuser und 376 Einwohner sowie auf den Stückebruch ein Haus und 37 Einwohnern.&amp;lt;REF&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen 1897, S. 6&amp;lt;/REF&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1896: Der Männergesangverein Concordia gewinnt einen ersten Klassenpreis beim Sängerstreit in Berhofen.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 34]&amp;lt;/ref&amp;gt; Da die Pastoration der 1400 Katholiken aus [[Horsthausen]] in Börnig-Sodingen immer schwieriger wurde und der Weg sehr weit war, wurde in [[Horsthausen]] der Kirchenbauverein in vollster Übereinstimmung mit der Mutterkirche gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libes Gehöfts durch ertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1897: Kaplan August Wolf verlässt die kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen. Kaplan Anton Floren tritt an seine Stelle.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14-15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 26.01.1898: Benennung der Kirchstraße.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1898: Die Gemeinde Börnig hat 4 Wohnplätze (Dorf Börnig und die Bauernschaften [Börniger] Büsche, Vellwig und Voßnacken). Eisenbahnstation ist Castrop, Postbestellbezirk Sodingen, ev. und kath Kirche Castrop, ev. Schulgemeinde Castrop, kath. Schulgemeinde Börnig, Standesamt und Amtsgericht Castrop, bewohnte und unbewohnte Wohngebäude 107, Fabriken/Mühlen 1, Kirchen/Kapellen/öffentliche Gebäude 3, Größe 341 ha, Einwohneranzahl (Stand. 2.12.1895 1148 (337 ev., 811 kath.)), Entfernung vom Sitz des Landrates: 19,8 km, Entfernung vom Sitz des Amtmanns und des Amtsgerichts 3,6 km.&amp;lt;ref&amp;gt;Ortschafts-Verzeichniß nebst Entfernungstabelle des Regierungsbezirks Arnsberg, 1898, S. 69&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* November 1898: Börnig hat 1449 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1900&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 01.11.1898: Die Petition zur Errichtung einer kath. Pfarrei zu Börnig-Sodingen wird bei der bischöflichen Behörde eingereicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* November 1898: Die Gemeinde Börnig hat eine Seelenanzahl von 1449.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1898/99: Die ev. Schulkinder aus den Börniger Büschen werden, da die Klasse in Börnig überfüllt ist, einstweilen der Bismarckschule in Sodingen überwiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1899: Der ev. Lehrer Friedrich Lürsen verlässt die Falkschule. Sien Nachfolger wird Karl Möllenhoff.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* November 1899: Die Gemeinde Börnig hat eine Seelenanzahl von 1626.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1900: Einwohnerliste der Gemeinde Börnig im Amt Castrop, Landkreis Dortmund:&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch für den Landkreis Dortmund 1900, S. 54 ff&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr. !!Name, Vorname !! Beruf/Stand !! Haus Nr.!!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1  || Achterfeld, Heinrich || Bergm. || 65 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2  || Achterfeld, Heinrich || Peferdetreiber || 65 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3  || Achterfeld, Johann || Arb. || 65 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4  || Ackermann, Katharina || Wwe.|| 12b ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5  || Alhorn, Friedrich || Inv.|| 56 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6  || Alhorn, Friedrich || Spezereihdlg.|| 44 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7  || Alhorn, Heinrich || Geselle|| 51 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8  || Alhorn, Karl || Hauer|| 43 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9  || Alhorn, Karl || Hauer|| 48a ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 ||Alhorn, Karl  || Inv. || 44 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11  ||Althaus, Jakob  ||Arb. || 18 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12  ||Arning, Bernhard  || Schreiner||12a  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13  ||Aring, Friedriich  ||Hauer || 56a ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14 || Artin, Anton ||Schlepper || 34d ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15 || Balde, Friedrich ||Schreiner || 24b ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16 || Balke, Heinrich ||Bergmann || 28 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17 || Balke, Johann ||Bergmann || 29 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18 || Bandermann, Heinr. ||Tagel. || 24a ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19 || Bartolomae, Herm. ||Bergmann || 53 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20 || Bartolomae, Jos. ||Pferdetreiber || 53 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21 || Bartolomae, Wil. ||Hauer || 53 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22 || Bartmann, Jos. ||Bergmann || 53b ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23 || Bauhaus, Theod. ||Schreiner|| 48 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24 || Beckmann, Lina ||Landwirtin || 54 (Eigentümerin)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25 || Beckschewe, Wilhelmine ||Magd || 2||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 26 || Beermann, Theodor ||Nachtwächter || 87||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27 || Behmer, Friedrich ||Landwort || 39 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28 || Berghoff, Heinr. ||Maschinist || 19 (Eigentümer)||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1900: Gemeindevorsteher ist Landwirt Sehrbrock und sein Stellvertreter ist Landwirt Klute in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Horsthausen]] wird eine eigene kath. Pfarrei.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied der Musterungskommission für die im Kreise im Falle einer Mobilmachung auszuhebenden Pferde im Amt Castrop sowie Schiedsmann zur Abschätzung der auf polizeiliche Anordnung getöteten Stück Vieh.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 11, 12&amp;lt;/ref&amp;gt; Möllenhoff ist ev. Lehrer und Schnieder ist kath. Lehrer sowie Denneborg ist Lehrerin im Ort. Landwirt M. Eckmann aus Holthausen ist Schiedsmann auch für Börnig. Der Händler Maskerstingjost bzw. der Landwirt Klute sind Waisenrat bzw. Stellvertreter im Ort.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 16, 17&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Castroper Filialgemeinde zu Börnig-Sodingen wird eine selbständige Pfarrei.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Pfarrgemeinde erhält durch Stiftungen und Ankauf von Gelände nördlich der stehenden Urbanus-Notkirche einen Friedhof im Flurstück Hollerte Stock entlang der späteren Widumerstraße in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 653&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule hat 88 ev. Schulkinder.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.03.1900: Die erste Zustimmung der bischöflichen Behörde zur Errichtung einer kath. Pfarrei zu Börnig-Sodingen erfolgt. Kaplan Floren wird Pfarrverwalter.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.04.1900: Die kanonische Errichtung der kath. Pfarrei Börnig-[[Sodingen]] mit [[Gysenberg]] erfolgt.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.07.1900: Der erste Kirchenvorstand der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen konstituiert sich.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1901: Der Kaplan und erste Pfarrer der kath. Kirche zu Börnig-Sodingen, Anton Floren, verlässt die Gemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15-16.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Börnig kommt es zu Enteignungen für den Bau des Schachtes 3 der [[Zeche Friedrich der Große]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1901-1908: Heinrich Menne ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902-1904: Niederbringungsarbeiten der für die spätere Schachtanlage III/IV der Zeche Friedrich-der-Große in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1902: Die traditionelle funktionale Einheit des [[Amt Castrop|Amtes Castrop]] wird zerschlagen und es entstehen drei neue Teile:&lt;br /&gt;
** die amtsfreie Stadt Castrop, gebildet aus der bisherigen [http://de.wikipedia.org/wiki/Titularstadt Titularstadt] Castrop und den [[Landgemeinde|Landgemeinden]] [[Obercastrop]] und [[Behringhausen]] mit 14.447 Einwohnern,&lt;br /&gt;
** die westlichen Gemeinden Börnig, [[Sodingen]] [sowie Giesenberg] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] bilden das neue [[Amt Sodingen]] mit 9.616 Einwohnern, welches sich dann in der Folgezeit auf die schnell wachsende Stadt [[Herne]] umorientierte,&lt;br /&gt;
** die übrigen Gemeinden [[Habinghorst]], [[Rauxel]], [[Frohlinde]], [[Merklinde]] und [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]] bilden das [[Amt Rauxel]] mit 11.311 Einwohnern.&amp;lt;ref&amp;gt;Hommel M. Entwicklung und Integration junger Industriestädte im nördlichen Ruhrgebiet. In: Jäger H. Probleme des Städtewesens im industriellen Zeitalter. Böhlau Verlag Köln Wien, 1978, S. 114-115&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Entwicklung einer westfälischen Industriestadt.Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, 1967, S. 32&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIV, 580&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.territorial.de/westfal/dortmund/sodingen.htm&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 13.04.1902: Der Landwirt Wilhelm Schulte-Uhlenbrock zu Vellwig ist Vorstandsmitglied der Landwirtschaftlichen Ein und Verkaufs Genossenschaft für das Amt Castrop&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 01.05.1902&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.04.1902: Grundsteinlegung für die St.-Peter-und-Paul-Kirche.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902: Die kath. Filialgemeinde der Castroper St.-Lambertus-Pfarrei wird eigene Pfarrgemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 97164 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 04.09.1902: Abteufbeginn des Schachtes der [[Zeche Friedrich der Große]] 3 in Börnig in einem Waldstück südlich des Landwehrbaches.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 289&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902/04: Niederbringungsarbeiten der Zeche Friedrich-der Große in Börnig&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.12.1902: Der ev. Pfarrer Kötter aus Castrop wird für den Bezirk Börnig-Sodingen-Holthausen eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 62&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1903: Der ev. Lehrer Karl Möllenhoff verlässt die Falkschule. Nachfolger wird August Opländer.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.06.1903: Beginn der Abteufarbeiten für den Schacht 4 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] nur 70 m östlich vom Schacht 3 in Börnig entfernt. Eine durchgehende Landverbindung von der Horsthauser Schachtanlage 1/2 zur Börniger Anlage 3/4 bestand damals noch nicht&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 289&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.07.1903: Der Schacht 3 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] erreicht das Steinkohlengebirge.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Okt. 1903: Schacht 3 der [[Zeche Friedrich der Große]] hat eine Gesamtteufe von 298 m erreicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 08.12.1903: Weihbischof [http://de.wikipedia.org/wiki/Augustinus_Gockel Augustinus Gockel] vollzieht die Konsekration der neuen Kirche, die den hl. Apostelführern Petrus und Paulus geweiht wurde. Die Kirchengemeinde umfasste die politischen Gemeinden Börnig, Sodingen und Giesenberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Pfarrer und Landdechant Keweloh benediziert die neuerbaute katholische Pfarrkirche.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1904: Der Personenbahnhof Börnig wird in Betrieb genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Mydlak, G. Junge das waren Törchen. 75 Jahre SV Sodingen, Verlag Gronenberg, 1987, S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beginn des Baues einer Werkbahn von der [[Horsthausen|Horsthauser]] Schachtanlage 1/2 der [[Zeche Friedrich der Große]] zur Börniger Anlage 3/4.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 44&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1905: Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 169 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.03.1905: Die Gemeindevertretung in Börnig gibt der Straße am kath. Friedhof den Namen &#039;Widumer Straße&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 653&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.12.1905: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341,1 ha sowie 156 bewohnte Häuser mit 2385 Einwohnern (545 Protestanten und 1840 Katholiken).&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon für die Provinz Westfalen 1909&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1906: Der Kindergarten Börnig wird errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt; Fertigstellung der Werkbahn zwischen Schacht 1/2 in [[Horsthausen]] und Schacht 3/4 in Börnig der [[Zeche Friedrich der Große]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 44&amp;lt;/ref&amp;gt; Dem Schulvorstand der ev. Schule in Holthausen (Lutherschule) gehörten die Börniger Totengräber Vullriede, Bäckermeister Markmann und Rendant Eckey an.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1907: Die letzte Eigentümerin der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]], Freifrau Landgerichtsrat von der Recke, geb. von Crane, zu Duisburg, verkauft die gesamten Liegenschaften an den Bochumer Verein, der hier die Bergmannssiedlung mit der Zeche Teutoburgia errichtete.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Friedrich_der_Gro%C3%9Fe Zeche Friedrich der Große] errichtet in Börnig den Schacht III/IV.&amp;lt;ref&amp;gt;Knorre, A. v. Die Entwicklung der Stadt Herne unter besonderer Berücksichtigung des Bergbaus. In: Beier E. (Hg.) Die historische Entwicklung des Ruhrgebietes. Studienverlag Dr. N. Brockmeyer, Bochum, 1988, S. 122&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bochumer Verein erwirbt von der Gewerkschaft Teutoburgia ein Grubenfeld zwischen Herne und Castrop. Mit dem Bau der Zechenbahn zum Bahnhof Börnig wird begonnen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Flakschule wird zweiklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt; Ernst Thielmann wird ev. Lehrer an der falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1908-1922: Joh. Bräckling ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1908: Dem Schulvorstand des Gesamtschulverbandes Sodingen gehörten aus Börnig der Bäckermeister Markmann und der Rendant Eckey sowie der Schichtemeister Vullriede an.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Aug. 1909: Beginn der Abteufung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia Zeche Teutoburgia] &amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 96&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.09.1909: Die Gemeinde Börnig unterzeichnet einen Vertrag mit der &amp;quot;Straßenbahn Herne-Castrop-Sodingen&amp;quot;. Die Stadt Herne hält 50 % der Anteile, Castrop 20 %, Sodingen 20 % und Börnig 10 %.&amp;lt;ref&amp;gt;https://castroper-nahverkehr.de/castrop-nahverkehr-nach-castrop/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Okt. 1909: Ab Oktober werden nach den Plänen des Architekten Berndt 51 Wohnhäuser für 120 Familien entlang der Baarestraße und Laubenstraße (Teuburgia) gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 01.10.1909: Der Bezirk Börnig-Sodingen-Holthausen wird mit Ausnahme des geschlossenen Dorfes Holthausen nach den Beschlüssen der Kirchenvertretungen und den behördlichen Genehmigungen von der ev. Mutterkirche zu Castrop abgetrennt und zu einer selbständigen Kirchengemeinde erhoben.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 63&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1910: Das Amt [Sodingen] erwirbt den Volkspark.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 156]&amp;lt;/ref&amp;gt; Es sind bereits zwei Schächte der Zeche Teutoburgia niedergebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 96&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 1188 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 16001 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Der ev. Lehrer Augsut Opländer verlässt die Falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.07.1910: Heinrich Flunkert wird ev. Lehrer an der Falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1911: Das Dorf Börnig in Preußen (Westfalen, Landkreis Dortmund) hat 3895 Einwohner und eine Personenhaltestelle [d. h. Bahnhof Börnig]. Es gehört zum Amtsgericht Castrop, Postanstalt ist Sodingen und Eisenbahnstation ist Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Petzolds Gemeinde- und Ortslexikon des Deutschen Reiches, Bischofswerda, 1911, S. 191&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch eine Schlagwetterexplosion kommen auf der Zeche Teutoburgia sechs Bergleute um.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Der ev. Lehrer Ernst Thielmann verlässt die Falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1911: Die Zeche Teutoburgia nimmt die Förderung auf.&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Beamten- und Steigerhäuser entlang der Schadeburgstraße werden ergänzt, die Geschosswohnungen an der Castroper Straße gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Juni 1911: Die staatliche Genehmigung zum Bau eines Hospitals - gegen den Widerstand der Nachbarkrankenhäuser in [[Herne]] und [[Castrop-Rauxel|Castrop]] - in der Nähe der kath. Kirche erfolgt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1912: Die kath. Kirchengemeinde vollendet den Bau des [Börniger] Krankenhauses.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt;. Eine weitere Schlagwetterexplosion auf der Zeche Teutoburgia fordert sechs Todesopfer.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule wird dreiklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1913: Die Kohleförderung auf der Zeche Teutoburgia beträgt 554.000 Tonnen. Die Zeche hat zu der Zeit 1.512 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; In Börnig, Sodingen und Giesenberg wohnen 8.215 Katholiken.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule wird vierklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.09.1914: Der Reservist August Riedel wird in der Deutschen Verlustenliste als vermisst gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/1350&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.09.1914: Der Wehrm. Michael Frölian wurde auf einer Bahnstrecke überfahren.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/688762&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.10.1914: Der bisher als vermisst gemeldete Reservist August Riedel wird als verwundet in der Deutschen Verlustenliste geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/208459&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.10.1914: Der Musketier Theodor Heinrich Krimpmann wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/680174&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 16.10.1914: Der Soldatentod des Grenadiers Wilhelm Ganteführ wird in der Deutschen Verlustliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/330854&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.10.1914: Der Soldatentod des Grenadiers Johann Füser wird in der Deutschen Verlustliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/366753&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.10.1914: Die Deutsche Verlustenliste meldet eine leichte Verwundung des Musketiers Heinrich Velten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/369253&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.10.1914: Die Deutsche Verlustenliste meldet eine schwere Verwundung des Reservisten Wilhelm Beck.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/494763&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.11.1914: Der Gefreite d. R. August Riedel wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/567280&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1915: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 19929 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 09.07.1915: August Kettling wird in der Deutschen Verlustenliste als vermisst gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/420937&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.07.1915: Bernhard Otto wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/500739&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.07.1915: Franz Urny wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/607290&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.11.1915: Der Leutnant Heinrich Kleberg wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/517266&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.06.1916: Der Rentner und Gemeindevorsteher Theodor Sehrbrock, Inhaber des Kronenordens IV. Klasse, stirbt zu Voßnacken.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 16.06.1916&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1918: Die kath. Gemeinde Börnig-Sodingen trauert um 285 Gefallene.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1919: Gründung des VfB Börnig 1919 e. V.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1920: Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat über 2000 Beschäftigte. Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 21911 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1921: H. Lülf sucht für sein Baugeschäft an der Kirchstr. Nr. 63 einen Fuhrmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.01.1921&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1922: Die Falkschule wird fünfklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.01.1922: Der Pfarrer der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen, Johannes Bräkling stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.01.1922: Pfarrer Johannes Bräkling wird beerdigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1922-1934: Recker ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.01.1923: Sodingen, Börnig und Holthausen werden von Franzosen besetzt. Eine französische Kompanie brachte man im Saal der Wirtschaft Schulte-Middelmann in Börnig unter, die zweite lag in der Wirtschaft Plumpe. Die Offiziere erhielten Quartier in Privathäusern zugewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.01.1923: Eine französische Batterie besetzt die Bonifatiusschule (vellwigschule). &amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.02.1923: Drei Polizeibeamten werden auf Teutoburgia von französischen Soldaten geschlagen. Es folgt ein Proteststreik.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21./22.02.1923: Drei kath. Schulen in Sodingen und die Bonifatiusschule (Vellwigschule) in Börnig werden durch französische Truppen beschlagnahmt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 26.02.1923: Die Börniger Schulklassen werden auf die Josephsschule, Peter- und Paul-Schule un den Kindergarten verteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* April 1923: Durch die Sprengung des Dortmund-Ems-Kanals ist der Kanal bis zur Schleuse Herne-Ost nahezu trockengelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.06.1923: Die Anlagen der [[Zeche Friedrich der Große]] in [[Horsthausen]] und Börnig werden von Franzosen besetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1923: Auf der Zechenanlage Friedrich der Große III/IV in Börnig kommt ein Arbeiter bei einer Schießerei um.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* März 1924: Der Hafen von Friedrich der Große III/IV nimmt wieder seinen Betrieb auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925: Einstellung der Förderung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia Zeche Teutoburgia].&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 2210 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* August 1925: Die Ziegeleien der Zeche Friedrich der Große werden wegen Absatzmangels geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925: Jahresabschluss der Straßenbahn Castrop-Holthausen-Börnig-Sodingen-Herne brachte einen Bruttogewinn von 53153 M.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 28.1.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Gemeinde Börnig hatte einen Anteil von 10 % an dieser bahn.&lt;br /&gt;
* Ostern 1925: In Sodingen wird eine bekenntnisfreie Schule (Sammelschule) eingerichtet und im Gebäude der Falkschule untergebracht. die ev. Schule Börnig siedelt in die Bonifatiusschule (Vellwigschule) um und erhält hier 5 Räume.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925/26: Angaben im Adreßbuch Dortmund-Land:&lt;br /&gt;
** Der Amtmann des Amtes Sodingen, Max Wiethoff, wohnt in Börnig, Mont-Cenis-Str. 6.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Das Verwaltungsgebäude I des Amtes Sodingen befindet sich in Börnig, Mont-Cenis-Str. 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Unbesoldete Amtsbeigeordnete sind Breidenbroich Johann, Wirt, Kanalstr. 52, und Funk, Franz, Buchhändler, Börnig, Mont-Cenis-Str. 11.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Amtverordnete des Amtes Sodingen aus Börnig: Peterburs, Heinrich, Schießmeister, Börnig, Wilhelmstr. 30; Breidenbroich, Johann, Gastwirt, Börnig, Kanalstr. 52, Gorecka, Wilhelm, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt; &lt;br /&gt;
** Mitglied der Wahlkommission des Amtes Sodingen: Breidenbroich, Johann, Börnig, Kanalstr. 52&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Gesundheitskommission des Amtes Sodingen: Theodor Sehrbrock, Landwirt, Börnig, Castroper Str. 37&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Finanzkommission des Amtes Sodingen: Wilhelm Gorecka, Bergmann, Teutoburgiahof 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Wohnungskommission des Amtes Sodingen: Otto Kamin, Börnig, Freiheitstr. 64.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied im Schlichtungsausschuss für Mietstreitigkeiten des Amtes Sodingen: Heinrich Lülf, Bauubternehmer, Börnig, Kirchstr. 97&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Finanzkommission der Gemeinde Börnig: 1. Wilhelm Gorecka, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 8; 2. Joseph Pillmann, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 48; 3. Fritz Sudmöller, Anstreichermeister, Börnig, Kirchstr. 14; 4. Josef Schmülling, Zimmerer, Börnig, Berkelstr.36.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Baukommission der Gemeinde Börnig: 1. Johannes Breidenbroich, Gastwirt, Börnig, Kanalstr. 52; 2.Wilhelm Velten, Bergmann, Börnig, Berkelstr. 38; 3.Johann Wefer, Bäckermeister, Börnig, Kirchstr. 135; 4. Fritz Sudmöller, Anstreichermeister, Börnig, Kirchstr. 14.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Unterstützungskommission der Gemeinde Börnig: 1. Johann Ostermeier, Bergmann, Börnig, Viktoriastr. 23, 2. Fritz Mierhen, Bergmann, Börnig Castroper Str. 205, 3. Johann Holzapfel, Bergmann, Börnig, Barbarastr. 25; 4. Klara Eickhoff, Ehefrau, Börnig, Gartenstr. 15&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Gemeindevorsteher von Börnig ist der Landwirt Theodor Sehrbrock, Castroper Str. 37.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Gemeindevorsteher-Stellvertreter von Börnig ist der Lehrer Franz Bühner, Freiheitstr. 64.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
*  Mitglieder der Gemeindevertretung Börnig&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr.!!Name, Vorname!!Beruf !!Wohnort !!Straße !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1  || Schmülling, Josef	||Zimmerer || Börnig || Berkelstr. 36 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2  || Wefer, Johann	||Bäckermeister || Börnig || Kirchstr. 135 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3  || Ostermeier, Johann	||Bergmann || Börnig || Viktoriastr. 23 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4  || Sehrbrock, gt. Vortmann, Wilhelm	||Landwirt || Börnig || Dorfstr. 5a ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5  || Breidenbroich, Johann	||Gastwirt|| Börnig || Kanalstr. 52 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6  || Gorecka, Wilhelm	||Bergmann || Börnig || Teutoburgiahof 8 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7  || Holzapfel, Johann	||Bergmann || Börnig || Barbarastr. 25 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8  || Velten, Wilhelm	||Bergmann || Börnig || Berkelstr. 38 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9  || Eickhoff, Klara	||Ehefrau || Börnig || Gartenstr. 15 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10  || Pillmann, Josef	||Bergmann || Börnig || Teutoburgiahof 48 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11 || Sudmöller, Fritz	||Anstreichermeister || Börnig || Kirchstr. 14 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12 || Mierhen, Fritz	||Bergmann || Börnig || Castroper Str. 205 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* Feb. 1926: Brand des Anwesens Sickmann in Voßnacken, Castroper Str. 51.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 27.02.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1926: Die Stadt [[Castrop-Rauxel]] will sich Börnig und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] einverleiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 22.04.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1927: Die Falkschule wird sechsklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Juni 1927: Die Ziegelei auf der Zeche Friedrich der Große III/IV nimmt seine Produktion wieder auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.03.1928: [[Sodingen]], Börnig und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] mit etwa 25.000 Einwohnern werden wegen der Eingemeindung nach [[Herne]] vom Arbeitsgerichtsbezirk Dortmund zum Arbeitsgericht Bochum verlagert.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 31.03.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1928: Eingliederung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Landgemeinde_%28Preu%C3%9Fen%29 Landgemeinden] Börnig, [[Sodingen]] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], d. h. das gesamte [[Amt Sodingen]] aus dem [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]] in die Stadt [[Herne]] sowie Auflösung des Amtes Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIV, 580&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* September 1928: Der TV Börnig verlegt durch das starke Anwachsen der Mitgliederzahl, besonders in dem Ortsteil Sodingen, den Turnbetrieb in die Turnhalle des neu erbauten „Evangelischen Gemeindehauses“ in Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1928: Die Kolonie Teutoburgia in Börnig besteht aus 823 Wohnungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Entwicklung einer Stadt im westfälischen Industriegebiet. Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, 1967, S. 194&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Berkel- und die Vellwigstr. werden kanalisiert&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 20.09.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Juli 1928: Nach der Eingemeindung nach Herne werden in Börnig einige Straßen umbenannt&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 06.07.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Alter Name!!Neuer Name !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kanalstr.  || Weichselstr. || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Knappenstr.  || Schlägelstr. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Viktoriastr.  || Thorner Str. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wilhelmstr.  || Vellwigstr. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Der freie Platz am Amtshaus  || Am Amtshaus ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Straße, die von der Castroper Str. aus östlich der Gehöfte Behmer und Sehrbruch vorbeiführt  || Voßnacken ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wilhelmstr.  ||Schadeburgstr. ||&lt;br /&gt;
|- Ve&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 06.01.1929: Der TV Börnig ändert seinen Vereinsnamen in „Turnverein Börnig-Sodingen 1890&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Januar 1929: Inbetriebnahme der neuen Kokerei auf der Zeche Friedrich der Große III/IV. Stillegung des alten Ofens.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dezember 1929: Die Ziegelei der Zeche Friedrich-der-Große wird wieder außer Betrieb gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.11.1930 Die bisher selbstständigen Schachtanlagen Friedrich der Große I/II in Horsthausen und III/IV in Börnig sowie Schacht V werden zu einer Schachtanlage vereinigt. Der gesamte Abbau in der Gaskohlenpartie wird auf III/IV eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 10.01.1931 Die Gaveg (Gas-Verarbeitungs-Gesellschaft), An der Linde, wird stillgelegt.&lt;br /&gt;
* 1932: Die Falkschule wird siebenklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1933: Die Brücke &amp;quot;In der Straute&amp;quot; zwischen Börnig und [[Pöppinghausen]] wird wegen Verbreiterung des Kanals zwischen Herne und Datteln abgerissen [und nicht wieder errichtet].&amp;lt;ref&amp;gt;https://herne-damals-heute.de/aus-den-tiefen-des-herner-stadtarchivs/bruecke-in-der-straute/&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule wird zwölfklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Sammelschule in Sodingen wird aufgelöst und die Kinder an die konfessionellen Schulen überwiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 12.03.1933: Die seit 20 Jahren im Dienst der Vellwigschile tätige Lehrerin Maria Terwey stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 13.03.1933&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1934: Josef Prenger wird Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1935: Die Polizei erhält das frühere Amtsgebäude [d. h. das Amtshaus Sodingen], in der Börniger Gemarkung stehend [sic!], als Dienstgebäude.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
* 23.01.1938: Aus der Lohnhalle der Zeche Friedrich der Große III/IV wird die Sendung &amp;quot;Werkspause des Kumpels&amp;quot; übertagen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 65&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1938: Der Werkshafen der Zeche Friedrich der Große III/IV wird vergrößert.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.01.1938: Auf der Schachtanlage Ickern in [[Castrop-Rauxel]] verunglückt der Schachthauer Wilhelm Sczepan aus Herne-Börnig, Vellwigstr., tödlich.&amp;lt;Ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 12.01.1938&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Frühjahr 1943: Die [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] erhält mehrere Treffer durch Brandbomben, die aber nur auf dem Hof zündeten, während sie im Gebäude als Blindgänger im Holzfußboden stecken blieben.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf Chronik der Schadeburg und der ev. Kirchengemeinde Börnig, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.06.1943: In der Pfingstnacht ging eine Mine auf dem Börniger Friedhof nieder und richtete schweren Schaden an der St. Peter-und-Paul-Kirche, am Krankenhaus, Jugendheim, Pfarrhaus und Vikarie an.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.)., S. 43&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.05.1944: Der Unteroffizier Heinrich Achterfeld fällt in Lapinka südl. Pleskau.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.volksbund.de/index.php?id=1775&amp;amp;tx_igverlustsuche_pi2[gid]=ba5ff5e3cd042bd91ba677ab435168cd&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.03.1945: Die 7. Sohle der Schachtanlagen 1/2 in [[Horsthausen]] und 3/4 in Börnig der [[Zeche Friedrich der Große]] wurden durchgängig verbunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.03.1945: Die Schachtanlagen der [[Zeche Friedrich der Große]] mussten wegen Artilleriebeschusses stillgelegt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1945: Der Bergrat a. D. Heintzmann sowie der Fahrsteiger Wilhelm Kunz werden verhaftet und durch ein &amp;quot;Sondergericht&amp;quot; des NS-Gauleiters zum Tode verurteilt, weil sie mit einigen mutigen Männern die von der NS-Kreisleitung angeordnetet Sprengung der Schachtanlagen verhindert hatten. Durch den schnellen Einmarsch der Amerikaner wurden beide in letzter Minute gerettet.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.-08.04.1945 Die Schachtanlage 3/4 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] liegt unter ständigem Granatfeuer.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.04.1945: Die [[Zeche Friedrich der Große]] wurde durch amerikanische Truppen besetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 12.04.1945: Die Aufräumungsarbeitetn auf den zerbombten Tagesanlagen beginnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 05.05.1945: Auf der Anlage 3/4 [[Zeche Friedrich der Große]] bezieht eine englische Wache Quartier.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07./10.05.1945: Die Schächte 3 und 4 [[Zeche Friedrich der Große]] sind wieder förderbereit.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1953: Der Motorsportclub Herne-Börnig 1953 e. V. wird gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tvkuntor.de/msc/index.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1954: Gründung des SV Blau-Weiß Börnig e. V.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.bw-boernig.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1961: Die ev. Emmauskirche in Börnig wird eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.10.1964: Der Pfarrer und Geistliche Rat Josef Prenger stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Josef-Prenger-Strasse?OpenDocument&amp;amp;ccm=080068&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.01.1975: Nach der Zusammenschluss der Städte Herne und Wanne-Eickel wird die neue Stadt Herne in 4 Stadtbezirke unterteilt. Börnig kommt zum [[Sodingen (Stadtbezirk)|Stadtbezirk Sodingen]].&lt;br /&gt;
* 1975: Das Teilstück der Autobahn A42 vom Kreuz Herne bis zum Kreuz Castrop-Rauxel-Ost wird mit der Anschlusstelle Herne-Börnig für den Verkehr freigegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/A42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1978: Die Zeche Friedrich-der-Große wird stillgelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.herne.de/Stadt-und-Leben/Stadtgeschichte/Bergbau/Zeche-Friedrich-der-Gro%C3%9Fe/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.11.1991: Die Bezirksvertretung Sodingen beschließt, die Eintragung der kath. Pfarrkirche St.-Peter-und-Paul in die Denkmalliste der Stadt Herne zu beantragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Herne. Der Oberstadtdirektor. Amt für Bauordnung und Denkmalschutz. Zeichen 63/3 vom 13.02.1992&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.02.1992: Die Stadt Herne gibt folgenden Bescheid: &amp;quot;Gemäß § 3 des Gesetzes zum Schutz und zur Pflege der Baudenkmäler im Lande Nordrhein-Westfalen vom 11.03.1980 ..., ist die kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul, in 4690 Herne 1, Gemarkung Börnig, Flur 12, Flurstück 5, als Baudenkmal mit Wirkung vom heutigen Tage in die Liste der Baudenkmäler der Stadt Herne eingetragen worden.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Herne. Der Oberstadtdirektor. Amt für Bauordnung und Denkmalschutz. Zeichen 63/3 vom 13.02.1992&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 2009: Der Reitsportclub RSG Herne-Börnig e. V. wird gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.rsg-herne-boernig.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Abraham, K. H. Der kleine Verkaufsladen in der Teutoburgia-Siedlung. Der Bote. Nr. 29, Juni 2025, S. 4-7.&lt;br /&gt;
* Anon. Geschichtliches über die Schadeburg und die Evangelische Kirchengemeinde Herne-Börnig (siehe: http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf).&lt;br /&gt;
* Becker, Friedrich. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen.&lt;br /&gt;
* Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938.&lt;br /&gt;
* Dorlöchter, J., Schug, G. E. Börnig, eine alte Bauernschaft in der ehemaligen Grafschaft Mark, Teil 1. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 4, Nr. 12, Februar 2021, S. 29-32.&lt;br /&gt;
* Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997.&lt;br /&gt;
* Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967.&lt;br /&gt;
* Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Sodingen (Hrsg.). 75 Jahre Evangelische Kirchengemeinde Sodingen, 1984.&lt;br /&gt;
* Toman, R. Joes Henricus Gantefort aus Hillen bei Recklinghausen und seine Nachkommen. Blätter zur Familiengeschichte Ganteför, Meier und Toman, Heft 7/8/9, Dez. 1999, Barntrup. [U. a. Genealogie der Familie Ganteför aus Börnig].&lt;br /&gt;
* Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&lt;br /&gt;
* Schug, G. E. Die Geschichte der Börniger Dorfschule. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 8-12.&lt;br /&gt;
* Schug, G. E. Alte Flurnamen in der Bauernschaft Börnig mit dem Versuch einer Deutung. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 2, Nr. 5, April 2019, S. 10-12.&lt;br /&gt;
* Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964.&lt;br /&gt;
* Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Periodika ===&lt;br /&gt;
* Kirchlicher Anzeiger für die kath. Pfarreien in Herne, Börnig-Sodingen, Holthausen, Wanne-Eickel u. Riemke / Herausgegeben von der Pfarrgeistlichkeit, 1927 - 1928, {{NBN|urn:nbn:de:0303-201960}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Kirchlicher Anzeiger für die katholischen Pfarreien in Herne, Wanne-Eickel und Riemke / Herausgegeben von der Pfarrgeistlichkeit, 1928 - 1933, {{NBN|urn:nbn:de:0303-201979}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/periodical/pageview/2798360 Einwohnerverzeichnis von Börnig 1900]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%B6rnig Börnig (Wikipedia)]&lt;br /&gt;
* [http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf Chronik der Schadeburg und der ev. Kirchengemeinde Börnig]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Herne Herne]&lt;br /&gt;
* [http://www.pup-herne.de/ Kath. St.-Peter-und-Paul-Pfarrei zu Börnig-Sodingen]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Peter_und_Paul_%28Herne%29 St.-Peter-und-Paul-Pfarrkirche zu Börnig-Sodingen (Wikipedia)]&lt;br /&gt;
* [http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1 VfB Börnig 1919 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.bw-boernig.de/ SV Blau-Weiß Börnig e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.tvkuntor.de/msc/index.html MSC Herne-Börnig 1953 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung Turnverein Börnig-Sodingen 1889/90 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.rsg-herne-boernig.de/ RSG Herne-Börnig]&lt;br /&gt;
* [http://herne.wikia.com/wiki/B%C3%B6rnig Börnig im Herne-Wiki]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herne|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amt Castrop]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amt Sodingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frühort in Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafschaft Mark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis Dortmund]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bulitta</name></author>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=B%C3%B6rnig&amp;diff=2628993</id>
		<title>Börnig</title>
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		<updated>2025-09-23T08:30:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bulitta: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Arnsberg]] &amp;gt; [[Herne]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
* 1486: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] gehören zum &amp;quot;gericht und hoff to [[Castrop]]&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1676: Zum Reichshof [[Castrop]] gehören u. a. [[Östrich (Herne)|Oestrich]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Börsinghausen]], Börnig, Vellwig, Voßnacken, Sodingen und [[Horsthausen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im Jahr 1791 gehörte Börnig zum Gericht Castrop im Oberamt Bochum der [[Grafschaft Mark]] mit den weiteren Gemeinden [[Castrop]], [[Obercastrop]], [[Merklinde]], [[Bövinghausen (Castrop)]], [[Habinghorst]], [[Pöppinghausen]] und [[Behringhausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Börnig gehörte zur Marie Castrop im Kanton Dortmund des [[Großherzogtum Berg|Großherzogtums Berg]] von 1808 bis 1813.&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Arrondissement_Dortmund&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Vor der Preußischen Besitznahme gehörte Börnig zum Ruhr-Departement (mit Sitz in [[Dortmund]]): Unterpräfektur und Canton Dortmund.&amp;lt;ref&amp;gt;Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die ehemalige  [[Landgemeinde]] Börnig gehörte bis 1902 zum [[Amt Castrop]] sowie von 1902-1928 zum [[Amt Sodingen]] im [[Landkreis Dortmund]] und ist seit dem 01.04.1928 ein Ortsteil der Stadt [[Herne]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 338&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Direkte Nachbargemeinden waren [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]], [[Castrop]], [[Bladenhorst]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Sodingen]] und [[Giesenberg]],&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zur Bauernschaft Börnig gehörten früher die Siedlungskerne Dorf Börnig, Vellwig, Voßnacken und Rittergut [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* Im Jahre 1887 hatte das Dorf 5 Wohnplätze: Dorf Börnig, Bauernschaften Vellwig, Voßnacken, Berckel und Sodinger Holz&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen, 1887, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* 1897 werden [neben dem Dorf Börnig] noch die Börniger Wohnplätze Vellwig, Voßnacken, Berckel, Sodinger Holz und Stückebruch genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen 1997, S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt; 1898 wird noch der Wohnplatz Bauernschaft [Börniger] Büsche genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ortschafts-Verzeichniß nebst Entfernungstabelle des Regierungsbezirks Arnsberg, 1898, S. 69&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
* bis 1909: Castrop&lt;br /&gt;
* ab 1909: Börnig-Sodingen&lt;br /&gt;
* ab 1961: Emmaus-Gemeinde, Börnig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* bis 1892: St. Lambertus, [[Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Lambertus.jpg|thumb|600px|Umfang des kath. Kirchspieles St. Lambertus zu Castrop bis 1892 (sowie 1947). Quelle: Hartung, S. 10]]&lt;br /&gt;
* ab 1892: St.-Peter-und-Paul, Börnig-Sodingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
* vor 1486: Börnig gehört zum Gericht Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 143&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1791: Börnig gehört zum Verwaltungsbezirk &amp;quot;Gericht Castrop&amp;quot; im [[Amt Bochum (historisch)|Oberamt Bochum]] der [[Grafschaft Mark]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1808-1813: Gemeinde in der Marie Castrop im Kanton Dortmund des [[Großherzogtum Berg|Großherzogtums Berg]]&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Arrondissement_Dortmund&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817/19: Gemeinde in der [[Bürgermeisterei Castrop]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]] &lt;br /&gt;
* 1844-1902: Landgemeinde im [[Amt Castrop]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]]&lt;br /&gt;
* 1902-1928: Landgemeinde im [[Amt Sodingen]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]]&lt;br /&gt;
* ab 01.04.1928: Stadtteil der [[Stadt]] [[Herne]]&lt;br /&gt;
* ab 01.01.1975: Stadtteil im [[Sodingen (Stadtbezirk)|Stadtbezirk Sodingen]] der [[Stadt]] [[Herne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* In Börnig wurden bei Ausgrabungen ein Steinbeil und zwei Bronzebeile gefunden, was auf eine frühe Besiedlung hinweist.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 140&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 900: Die [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] in Börnig wird in der Werdener Urbar-Handschrift als abgabenpflichtig erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Zeuge Walterus de Bornewic wird urkundlich erwähnt. Dieser Name weist auf eine Siedlung an einer durch Niederbrennen freigemachten Waldstelle hin. Die Vorsilbe &amp;quot;borne&amp;quot; (althochdeutsch: boernane) bedeutet brennen, die Endsilbe &amp;quot;wic&amp;quot; ist vom lateinischen &amp;quot;vicus&amp;quot; abgeleitetund bedeutet übersetzt Dorf.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1000: Erste Erwähnung der Bauerschaft Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1045: Von diesem Jahr ab gehören die 5 Höfe in Vellwig - aber nur für kurze Zeit - der Abtei Deutz.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Witwe Adela schenkte der Abtei fünf Hufen (Höfe) in Vilewich.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1266: Behmer im Voßnacken gehört seit diesem Jahr dem Kloster Sterkrade.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; In einer Urkunde wird ferner als Zeuge Theodericus de Velewic genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nov. 1266: Graf Dietrich von Cleve bekundet, dass die Brüder von der Horst auf die Güter in Voßnacken, welche der Dietrich dem Kloster Klein-Sterkrade verkauft, verzichtet habe. Zeugen waren u. a.: Gerlacus de Superiori Castdorp ([[Obercastrop]]), Hugo de Holthusen [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], Johannes de Berninchusen ([[Behringhausen]]), Sibodo und Bertholdus de Bursinchusen ([[Börsinghausen]]), Elbertus de Overencastorpe ([[Obercastrop]]), Hartbernus, Henricus, Walter de Bornewic (Börnig), Theodericus de Velewic ([[Vellwig]]), Theodericus, Sibodo und Leo de Buwinchusen ([[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]]), Theodericus und Rutgerus de Blarnhurst ([[Bladenhorst]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1320: Die Herren von Düngelen sind das erste urkundlich bezeugte Rittergeschlecht auf der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1333: Der Knappe Bernhardus, genannt &#039;von der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]]&#039; bekundet, dass das Katharinenkloster in Dortmund seinem Leibeigenem Henricus de Velwych eine Wiese im Kirchspiel Castorp (Castrop) verpachtet hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* vor 1486: Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] gehörten zum Gericht Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 143&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1486: Im Schatzbuch der Grafschaft Mark werden 15 Grundeigentümer in der Bauernschaft Borninck genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1542: In der Türkensteuerliste wird in Bornyk ein Weßel to Velvig genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1598: B(orn)icke wird in der Türkensteuerliste für das Amt Bochum genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1609/1666: Die [http://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Mark Grafschaft Mark] [und damit auch das spätere Herner Stadtgebiet] kommt an Brandenburg (Preußen).&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1636: Die Pest gelangte im 30-jährigen Krieg auch nach Börnig. Hier verstarb mehr als die Hälfte der Bevölkerung an der Pest. Oberhalb des Dorfes legte man ein Massengrab an und pflanzte eine Linde.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emscherbruecher.de/xtcommerce/media/products/0056730001261087572.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1645: Börnig wird in einer Schatzungsliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1675: Im &#039;Land-Protokoll des Gerichts [[Castrop]]&#039; werden folgende Besitzer aus Börnig, Vellwig und Voßnacken genannt und ferner waren Henrich Hofmann zu Börnig und Johann Bähmer zu Voßnacken zwei der sechs vereidigten Aestimatoren&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 05.09.1912&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
 {| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr. !!Name!!Ort !!Besitz !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1||Tönniß  || Vellwig || 4087 Ruten und 240 1/2 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2||Weffer  || Vellwig || 2310 Ruten und 188 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3||Dücker  || Voßnacken || 1032 Ruten und 323 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4||Kludte  || Vellwig || 324 Ruten und 396 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5||Koop  || Vellwig || 1818 Ruten und 354,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6||Westerbusch  || Voßnacken || 3445 Ruten und 11,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7||Bömmer  || Börnig || 242 Ruten und 95 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8||Bähmer, Johan  || Voßnacken || 3620 Ruten und 60 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9||Sehrbrouch  || Voßnacken || 3801 Ruten und 267,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10||Baak  || Voßnacken || 3222 Ruten und 244,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11||Herntrey  || Börnig || 4041 Ruten und 155,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12||Sonntag  || Börnig  || 4125 Ruten und 295,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13||Linnemann  || Börnig || 2096 Ruten und 370 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14||Hoffmann, Henr.  || Börnig || 3800 Ruten und 319,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15||Vorthmann  || Börnig || 1442 Ruten und 376 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16||Bornemann  || Börnig || 1029 Ruten und 155 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17||Köller  || Börnig || 409 Ruten und 176 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18||Güllicker  || Börnig || 1212 Ruten und 67,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19||Steffen  || Börnig || 350 Ruten und 274 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20||Beckhmann  || Börnig || 512 Ruten und 350 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21||Büchte  || Börnig || 853 Ruten und 200 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22||Wirth  || Börnig || 1016 Ruten und 307,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1681: Die Herner Ansprüche - vertreten durch den Schlossherrn von Strünkede - auf [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], Börnig und [[Sodingen]] werden durch Spruch des Kayserlichen Amtsgerichts zu Speyer als unbegründet abgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 01.04.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1710: Freiherr und Freifrau von Palland zu Schadeburg wurden unter der Familienbank in der St.-Lambertus-Kirche zu Castrop beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 216&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1743: Verkaufsanzeige einiger zum [[Haus Schadeburg|Hause Schadeburg]] gehörigen Liegenschaften.[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/periodical/pageview/460618 Duisburger Intelligenz-Zettel No. XXXI]&lt;br /&gt;
* 1756: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landrichter Pütter in Hagen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1770: Ein Schneider namens Lück beginnt den Kindern das Lesen, Schreiben und Beten in den Wintermonaten beizubringen.Im Sommer ging er noch über Land um mit Nadel und Zwirn Geld zu verdienen. Ein Zimmer in seinem Kotten, der in der Nähe des Herntrey&#039;schen Hofes lag, diente als Schulstube. Als Lohn gaben die Eltern vom winterlichen Schlachtfeste eine ordentliche Wurst oder auch ein Stück Speck. [Anmerkung: In der Archivakte Nr. 596 des Stadtarchivs Castrop-Rauxel heißt der erste Schneider und Lehrer in Börnig Hilgenphaster].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1773: Erste Verhandlungen über die Verteilung der Voede, die von Castrop westlich bis nach Börnig und [[Sodingen]] reichte. &amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 39&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1780: In der Winterzeit versammeln sich lernbegierige Kinder aus Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Sodingen]] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] bei Schneidermeister Lück in Börnig, um beten, lesen und ein wenig schreiben zu lernen.&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte. Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 35&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1780: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landrichter Pütter in Hagen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* 1787: Der in Börnig ansässige Schneidermeisater Lück erklärt sich bereit, die Kinder des Dorfes als Lehrer zu unterrichten. Der Unterricht fand an drei Tagen in der Woche aber nur im Winter statt. Im Sommer war Lück ein Wanderschneider, d. b. er ging mit seinen Schneiderutensilien übers Land, um auf den verstreut liegenden Bauernhäusern Schneiderarbeiten durchzuführen. Außerdem mussten die Kinder im Sommer beim Viehhüten und bei den Feldarbeiten helfen.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 6, 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1791: Börnig gehört zum Verwaltungsbezirk &#039;Gericht Castrop&#039; im Oberamt Bochum der Grafschaft Mark mit den weiteren Gemeinden [[Castrop]], [[Obercastrop]], [[Merklinde]], [[Bövinghausen (Castrop)]], [[Habinghorst]], [[Pöppinghausen]] und [[Behringhausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1792: Schreinermeister Johannes Buschmann aus Steele, Schwiegersohn des Schneiders Lück, übernimmt mit Zustimmung aller Eingesessenen die Lehrerstelle. Er erhielt außer freier Wohnung ein Gärtchen, eine Kuhweide auf der Börniger Vöde, 18 Körbe Steinkohlen pro Jahr und einen Stigen Roggengarben. Von den rund 80 Kindern bekam er außerdem einen Stüber (4 Pfg.) wöchentlich als Schulgeld und von den Eltern die übliche Schlachtwurst. Das Häuschen in dem er wohnte, war arg baufällig. Hier wurde der Unterricht abgehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1801: Die Universalerbin von Landrichter Pütter, Fräulein Juliane Wülfingh in Hagen, erbt den Besitz der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.11.1803: Wefer zu Vellwig ist Geschworener des Hofes zu Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 02.06.1935&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1806: Börnig (inkl. Vellwig und Voßnacken) hat 64 schulpflichtige Kinder.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1806/07: Börnig sowie Vossnacken und Vellwig gehören zur kath. Pfarrgemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop]. Die Gemeinde Börnig hat 20 katholische Haushaltungen, 2 Lutheraner-Haushalte und einen reformierten Haushalt. Die entsprechenden Anzahl für Vossnacken lautet: 6 kath. Haushalte. &amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel.Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf., 1947, S. 49&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1808: Nach dem [http://de.wikipedia.org/wiki/Frieden_von_Tilsit Frieden von Tilsit] wird die [http://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Mark Grafschaft Mark] von [[Preußen]] getrennt und an das Kaiserreich [[Frankreich]] abgetreten sowie an das [http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fherzogtum_Berg Großherzogtum Berg] angeschlossen. Das Großherzogtum mit der Hauptstadt [[Düsseldorf]] unterteilte sich in vier Departements. Eines davon war das Ruhrdepartment mit der Hauptstadt [[Dortmund]]. Dieses Departement wurde aus drei Arrondissements gebildet, wovon eines das Arrondissement Dortmund war. Dieses Arrondissement gliederte sich in 6 Kantone (u. a. die Kantone Bochum und Dortmund). Zum Kanton Bochum gehörte u. a. die Mairie Herne mit den Gemeinden [[Baukau]], [http://de.wikipedia.org/wiki/Bickern Bickern], [http://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Bladenhorst Bladenhorst], [http://de.wikipedia.org/wiki/Crange Crange], [http://de.wikipedia.org/wiki/Herne-Eickel Eickel], [[Herne]], [http://de.wikipedia.org/wiki/Hiltrop Hiltrop], [http://de.wikipedia.org/wiki/Holsterhausen_%28Herne%29 Holsterhausen], [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]], und Röhlinghausen. Zum Kanton Dortmund gehörte u. a. die Mairie Castrop, zu der Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]] sowie [[Sodingen]] gehörten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII. 275&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.11.1809: Wever zu Vellwig (Börnig) nimmt am Hofestag in Castrop teil.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 43&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1813/17: Die Herner Umgebung kommt zum [[Kreis Bochum]] mit der Bürgermeisterei Herne bzw. zum [[Kreis Dortmund]] (Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]]) mit der Bürgermeisterei Castrop im Königreich Preußen, Provinz Westfalen, Regierungsbezirk Arnsberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1813: Nach dem Erlass der Preußischen Volksschulordnung im Jahre 1794 entschlossen sich auch die Börniger Gemeindeväter, der Schule mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Nach selbstgefertigten Plänen wollten sie in gemeinsamer Arbeit 1813 einen Schulneubau beginnen. Dies wurde aber vom Castroper Bürgermeister verboten, weil keine behördliche Genehmigung vorlag.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817: Der Lehrer Buschmann bittet die Regierung innigst, sie möge den Plänen der Gemeinde zustimmen und auf einen kostspieligen Schulneubau verzichten, damit er schnell eine menschenwürdige Behausung bekäme.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817/19: Zur [[Bürgermeisterei Castrop]] gehören die Gemeinden: [[Behringhausen]], [[Bodelschwingh]], Börnig, [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]], [[Brüninghausen (Mengede)|Brüninghausen]], [[Castrop]], [[Deininghausen (Castrop-Rauxel)|Deininghausen]], [[Deusen]], [[Dingen (Castrop-Rauxel)|Dingen]], [[Ellinghausen (Dortmund)]], [[Frohlinde]], [[Giesenberg]], [[Haus Goldschmieding|Goldschmieding]], [[Groppenbruch]], [[Habinghorst]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Ickern]], [[Mengede]], [[Merklinde]], [[Nette (Dortmund)|Nette]], [[Obercastrop]], [[Oestrich (Dortmund)]], [[Rauxel]],[[Schwieringhausen]], [[Sodingen]], [[Westerfilde]], [[Westhofen (Castrop-Rauxel)|Westhofen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Reekers, S. 313&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1818: Börnig, Vossnacken und Vellwig gehören zur kath. Pfarrgemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop]. Die Gesamtgemeinde hat 35 Häuser mit 222 Einwohnern (Börnig: 25 Häuser mit 92 Katholiken; Vossnacken hatte 5 Häuser mit 82 Katholiken und 10 Lutheranern. Vellwig hatte 5 Häuser mit 38 Katholiken).&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 49&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 584 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Ergebnis der Amtlichen Zählung in diesem Jahr ergab folgende Seelenzahlen&amp;lt;ref&amp;gt;Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Gemeinde!!Ortschaft!!Bezeichnung !!Zahl der Häuser !! Katholiken!!Lutheraner!!Reformierte!! Juden!! Summa !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Börnig  || Bauernschaft || 24||86||-||-||-||86||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Voßnacken  || Abteilung || 5||82||10||-||-||92||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Vellwig  || Abteilung || 5||38||-||-||-||38||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Schadeburg  || Rittergut || 1||6||-||-||-||6||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig: Gesamt|| ||  || 35||212||10||-||-||222||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1820: Das erste Schulgebäude wird in Börnig errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1821: Beschluss, in Börnig einen pädagogisch ausgebildeten Lehrer einzustellen. Erster Lehrer wird Joseph Lampmann aus [[Frohlinde]].&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte.Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 35, 37&amp;lt;/ref&amp;gt; Er soll ein Schwiegersohn des Lehrers Buschmann gewesen sein. Er bezog ein Gehalt von 110 Talern p. J. und durfte eine 5 Morgen große Weide und einen Garten nutzen. Die Schulgemeinde lieferte 18 Faß Steinkohlen. Das Schulgeld betrug 1 Stüber wöchentlich und wurde aufs Gehalt angerechnet.Ferner wurden ihm jährlich 14 Stiegen Roggen und für die Beschulung der größeren Kinder eine Schlachtabgabe zugestanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei seinem Amtsantritt setzte sich die Schüleranzahl der einklassigen Börniger Dorfschule wie folgt zusammen: &amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 11&amp;lt;/ref&amp;gt; In Börnig bildete sich ein Schulvorstand.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Ortschaft(en)!!Schüleranzahl !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig  || 32 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gysenberg und Sodingen  || 38 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Horsthausen || 16 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börsinghausen, Hiltroper Landwehr, Pöppinghausen  || 16 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gesamtanzahl  || 102 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1822: Börnig gehört zur Bürgermeisterei Castrop und hat 234 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Scholz, D. Von der Freyheit zur Europastadt. Eine Geschichte der Stadt Castrop-Rauxel, S. 98&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 10.05.1822: Nach einem 7-jährigen Streit vereinigte die Regierung in Arnsberg die Gemeinden Börnig, [[Sodingen]], [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]] und Börsinghausen zu einem kath. Schulverband [zu Börnig].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 25.07.1822: Um die restlichen Baukosten für die Dorfschule aufzubringen, erstellte man folgende Liste &amp;quot;Beteiligung der Dorfgemeinschaft zum Bau der Dorfschule Börnig&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Klasse!!Beitrag !!Zahlende !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|I  || 40 Taler || Tönnis, Schulte-Uhlenbruch, Haus Schadeburg, Haus Giesenberg ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|II  || 30 Taler || Sehrbruch, Herntrey, Sonntag, Westerbusch, Kleinalstede ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|III || 20 Taler || Hoffmann, Wever, Baak, Kipp, Wittenberg, Heiermann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|IV|| 15 Taler 150 Stüber || Tinnemann, Koop, Vortmann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|V  || 10 Taler || Klute, Werth, Bornemann, Büchte, Dücker, Beckmann, Stegmann, Arendt ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VI  || 5 Taler 75 Stüber || Köller, Schmidt, Cordes, Noethe ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VII  || 225 Stüber || Steffens, Drögendiek, Kranenberg, Ketlinskemper ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VIII  || 150 Stüber || Schreiber, Hugendiek, Gremme, Stromberg, Vollenberg, Walböhmer, Tappe, J. Drögendiek, Straeter, Reinert, C. Hermann, Knapp, Westerbusch, Tollkamp, Drevermann, Kipp, Witwe Heiermann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1823: Nach Auseinandersetzungen mit dem Gutsherrn der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] erhalten folgende Höfe ihre Selbständigkeit: Tillmanns Hof in Börsinghausen, Hof Kluten zu Vellwig, Kotten Wever zu Börsinghausen sowie die Kotten Wallböhmer (Feldflur im Ochsenkamp), Drögendieck, Tappen oder Schneiders (im Ochsenkamp) und Stromberg (im Ochsenkamp) in Börnig. Die 5 Kotten hatten eine Fläche von 66 Morgen und 160 Ruthen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1824: Laut Abgabenliste hatten an den Börniger Lehrer die folgenden Bauern (B) bzw. Kötter (K) jeweils 20 bzw. 10 Roggengarben sowie je 1 Stück Fleisch und je 1 Wurst zu liefern: Beckmann (K), Bornemann (K), Büchte (K), Drögendick (K), Dücker (B),  Gülker (K), Herntrey (B), Hoffmann (B), Kluthe (K), Köller (K), Koop (B), Scheilts (B), Schreiber (K), Steffen (K), Tappe (B), Tinnemann (B), Tönnis (B), Vollenberg (K), Vortmann (B), Wallböhmer (B), Wefer (B), Werth (K).&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147, 148&amp;lt;/ref&amp;gt; Demoiselle Wülfingh verspricht einen freiwilligen Beitrag zum Schulbau in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.09.1824: In der Nacht zum 3.9.1824 wird bei dem Ackersmann Hermann Werth in Börnig ein Wohnungseinbruch verübt.&amp;lt;ref&amp;gt;Amtsblatt Regierung Arnsberg 1824, S. 511&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1825: Der Dechant Kemna der St.-Lambertus-Pfarrei zu Castrop verhilft dem Lehrer Lampmann zu einem neuen Schul- und Wohnhause in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 53&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.11.1825: Henr. Lampmann ist Lehrer in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt; Kirchenbuch St. Lambertus (Castrop) Trauregister 1825/18&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1826: In den &amp;quot;Allgemeinen Politischen Nachrichten Essen&amp;quot; erscheint eine Anzeige zur Verpachtung des Gutes [[Haus Schadeburg|Schadeburg]]. Besitzer des Gutes ist der Regierungs- und Landrat Wiethaus in Hamm. Das Gut war damals 117 Morgen groß und von Wassergräften umgeben. Zum Gut gehörten 7 Höfe und Kotten, die 1823 nach Auseinandersetzungen mit dem Gutsherrn ihre Selbständigkeit erlangt hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.02.1826: Der Lehrer Lampmann der katholischen Schule zu Börnig wird endgültig vertraglich angestellt. Der Schulvorstand bestand ferner um diese Zeit aus den Gemeindevertretern Sehrbruch und Tönnis aus Börnig sowie Stegmann und Wittenberg aus [[Giesenberg-Sodingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 148&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1827: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landgerichtsrat Wiethaus in Hamm.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1828: Die älteste Schule [der späteren Stadt Herne] wurde 1828 in Börnig erbaut. Bis 1880 wurden in ihr die Kinder der Gemeinden Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Gysenberg]], [[Sodingen]], [[Pöppinghausen]] [heute zu [[Castrop-Rauxel]]] und [[Hiltrop]] (heute zu [[Bochum]]) unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1829: Börnig wird in der Flur XXII im Flurbuch der Gemeinde Castrop genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1836: Die Gemeinde Börnig bildet einen eigenen Schulverband.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 65&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Joseph Lampmann, der eine Baumschule eingerichtet hatte, erhält eine Prämie von 5 Thlr für seine Baumschule, die von der Königlichen Regierung in Arnsberg überprüft wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte. Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 38&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Kirche St. Lambertus zu Castrop hat in Börnig 228 Seelen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 215&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gerichtsbarkeit des Kirchspiels Castrop (Castrop, Obercastrop, Rauxel, Westhofen, Goldschmieding, Frohlinde, Merklinde, Bövinghausen, Holthausen, Oestrich, Giesenberg, Sodingen, Börnig, Berninghausen, Habighorst) geht auf das Königliche Land- und Stadtgericht zu Bochum über. &amp;lt;ref&amp;gt;Wochenblatt für den Kreis Bochum, 12.12.1835&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.07.1837: Auf dem Gebiet der Gemeinde Börnig werden durch Friedrich Harkort Eisensteinzechen angelegt. Die Mutung hieß &amp;quot;Gründonnerstag&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Scholz, D. Von der Freyheit zur Europastadt. Eine Geschichte der Stadt Castrop-Stuttgart, Dt. Sparkassenverlag, 1996, S. 131&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 185&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1838: Börnig gehört zur Bürgermeisterei Castrop und kath. Lehrer im Ort ist Th. Lampmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Offizielles Adress-Buch für Rheinland-Westphalen 1838, S. 736&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.11.1839: Die seit alters her bestehende Verbindung zwischen Börnig und [[Pöppinghausen]] erhält durch Rezess den Charakter eines öffentlichen Wegs&amp;lt;ref&amp;gt;https://herne-damals-heute.de/aus-den-tiefen-des-herner-stadtarchivs/bruecke-in-der-straute/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 08.08.1841: Weihbischof [http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Dammers Richard Dammers] kommt nach Castrop und firmt am folgenden Tag in der Lambertus-Kirche. Der Castroper Bürgermeister Biggeleben, Beigeordneter Greve, Verwaltungssekretär Tacke waren dem Bischof bis zum Wirte Hovemann entgegengefahren wo auch die Kirchenvorsteher Haacke von [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]] und Tönnis zu Vellwig den Hochwürdigsten Herren zu Pferde abholten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.03.1843: Landwirt Tönnis aus Velwig bei Castrop lässt auf seinem Hof ein fettes Schwein ausschießen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 11.03.1843&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.11.1843: Die Einführung der Gemeindeordnung vom 31.10.1841 ist in der Gemeinde abgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://books.google.de/books?id=If5OAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA512-IA2#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ab 1844: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Giesenberg-Sodingen]] werden Landgemeinden im [[Amt Castrop]], [[Kreis Dortmund]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII, 141&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 30.06.1844: Einbruch beim Landwirt Klute zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 06.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 05.07.1844: Hermann Stromberg bietet sein Wohnhaus in Börnig zur Verpachtung an.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 13.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.07.1844: Landwirt Bauek aus Börbig lässt Gras verkaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 20.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.01.1845: H. W. Koop verkauft auf seibnem Hofe in Velwig Eivchen und Buchen, Kühe, Pferde und Schweine.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 25.01.1845&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1846: Börnig im [[Amt Castrop]] im [[Kreis Dortmund]] hat 307 Einwohner und Gemeindevorsteher ist Westerbusch.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1846, S. 132&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.03.1846: Einbruch beim Landwirt Tönnis zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 02.05.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.07.1846: Verkauf von 2/3 der Feldfrüchte des Tagelöhners Hein. Wilhelm Tönnis zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 25.07.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.08.1846: Verkauf des Grases seiner Wiese im Börniger Bruch durch den Landwirt Tönnis aus Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 01.08.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.03.1847: Steffen aus Börnig bietet sein Wohnhaus zum Verkauf an.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 06.03.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.06.1847: Einbruch beim Schenkwirt Wilhelm Böhmer zu Börnig. &amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 17.07.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.01.1848: Subhastation des Sonntag-Hofes zu Börnig. &amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 16.10.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.08.1848: Fruchtverkauf der Witwe Sonntag zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 02.08.1848&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 19.08.1848: Verpachtung der zum sog. Sonntag-Hofe in Börnig gehörenden Ackerländereien.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 16.08.1848&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.11.1848: Witwe Sonntag verkauft Mobiliar zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 18.11.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.03.1849: Verkauf sämtlicher Gebäude des Sonntag-Hofes auf Abbruch.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt. 28.02.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.08.1849: Landwirt Herentrey verkauft Gras in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 04.08.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 17.08.1849: Wirt Böhmer zu Börnig verkauft in Castrop bzw. Vossnacken ein Pferd und eine Kuh bzw. Gerste und Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 11.08.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 20.10.1849: Lampmann verkauft sein in Börnig liegendes Wohnhaus.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 13.10.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.12.1849: Die Namen der 288 Einwohner von Börnig aus diesem Jahre wurden bei der Volkszählung erfasst (und sind im Internet veröffentlicht).&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.holtkamp-familienforschung.de/castrop_volkszaehlung1.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr. !!Name, Vorname !! Stand/Gewerbe !! [Geschlecht] !! Alter !! Konfession !! Haus !! [Ergänzungen aus anderen Quellen] !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1  || Behmer, Frid. || Landwirt || m || 63 ||  ev || Behmer ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2  || Behmer, Friderike, geb. Krämer || Ehefrau || w || 45 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3  || Behmer, Friderike || Tochter || w || 19 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4  || Behmer, Frid. || Sohn || 11 || m || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5  || Behmer, D. W. || Knecht || m ||  53 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6  || Schwarze, Carl || Knecht || m || 21 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7  || Bielefeld, Mina || Magd || w || 22 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8  || Welmann, Karoline || Magd || w || 18 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9  || Pieper, Anna || Magd || w || 22 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10  || Ahorn, August || Schweinehirt || m || 15 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11  || Gremm, Wilhelm || Tagelöhner || m || 60 || rk || Gremm ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12  || Ganteför, D[iederich] H[einrich] || Schneider || m || 41 || rk || Behmers Einwohnerhaus || [* 12.04.1811 Börnig, ⚭ 06.05.1837 Castrop, † 09.07.1875 Börnig  ]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13  || Ganteför, [Anna] Maria [Sibilla], geb. [Schäfer genannt] Pilger || Ehefrau || w || 37 || rk || dito || [* 09.03.1813 Rauxel, † 18.01.1890 Börnig]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14  || Ganteför, [Maria Elisabeth] Lisette [Theodora] || Tochter || w || 11 || rk || dito || [* 18.01.1838 Börnig, † 11.08.1918 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15  || Ganteför, [Maria Margaretha v.] Anna || Tochter || w || 10 || rk || dito || [* 17.02.1841 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16  || Ganteför, H[einrich Wilhelm] || Sohn || m || 7 || rk || dito || [*07.05.1843 Börnig, † 15.03.1916 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17  || Ganteför, [Heinrich Wilhelm v. Friedrich] Fritz || Sohn || m || 4 || rk || dito || [* 14.12.1845 Börnig, †14.05.1907 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18  || Ganteför, [Heinrich] W[ilhelm] || Sohn || m || 1 || rk || dito || [* 19.07.1848 Vossnacken/Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19  || Kölhof, Georg || Tagelöhner || m || 39 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20  || Kölhof, Lisette geb. Lanfermann || Ehefrau || w || 35 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21  || Kölhof, Friderike || Tochter || w || 10 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22  || Kölhof, Frid. || Sohn || m || 3 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23  || Sträter, H. W. || Tagelöhner || m || 44 || rk || Sträter ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|24  || Sträter, Anna, geb. Schröder || Ehefrau || w || 42 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|25  || Sträter, D. W. || Leibzüchter || m || 74 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|26  || Sträter, W. || Sohn || m || 11 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|27  || Sträter, Henrich || Sohn || m || 9 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|28  || Sträter, Georg || Sohn || m || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29  || Baak, Henr. || Landwirt || m || 61 || rk || Baak ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|30  || Baak, Elisabeth, geb. Baak || Ehefrau || w || 65 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31  || Baak, Herm. || Sohn || m || 22 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|32  || Baak, Georg || Sohn || m || 32 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|33  || Westerbusch, Elisabeth || Magd || w || 21 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|34  || Düker, Did. || Tagelöhner || m || 47 || rk || Düker ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|35  || Düker, Maria Cat., geb. Koop || Ehefrau || w || 43 || rk || Düker ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|36  || Tinneman, Henr. || Landwirt || m || 50 || rk || Tinneman ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|37  || Tinneman, [Mar. Marg.], geb. Lakenberg || Ehefrau || w || 53 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|38  || Tinneman, Isabella, geb. Gruthölter || keine Angabe || w || 81 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|39  || Lakenberg, Henr. || Knecht || m || 44 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|40  || Tinneman, Elisabeth [Isabella] || Tochter || w || 19 || rk || dito || [*15.12.1830 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|41  || Gerlemann, W. || Knecht || m || 24 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|42  || Hofberg, Fritz || Hirte || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|43  || Dorlöchter, Luise || Kind || w || 8 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|44  || Scheider, Peter || Tagelöhner || m || 58 || rk || Scheider ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|45  || Scheider, Maria Cat., geb. Drögendik || Ehefrau || w || 63 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|46  || Lampman, Henr. || Lehrer || m || 49 || rk || Schule || [* 1801 Frohlinde, ⚭ 14.11.1825 Castrop, † 09.05.1868 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|47  || Lampman, [Christina Angela Wilhelmina] Mina, geb. Buschmann || Ehefrau || w || 48 || rk || dito || [* um 1801] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|48  || Lampman, Mina || Tochter || w || 19 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|49  || Lampman,Theodor || Sohn || m || 15 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|50  || Lampman, [Clara Elisabeth] Elise|| Tochter || w || 10 || rk || dito || [* 17.12.1839 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|51 || Lampman, Joh. || Sohn || m || 8 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|52  || Lampman, Henneriette|| Tochter || w || 6 || rk || dito|| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|53  || Lampman, [Heinrich] Alois[ius] || Sohn || m || 2 || rk || dito ||[* 17.04.1847 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|54  || Buschmann, Isabella || Schwiegermutter || w || 55 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|55  || Böhmer, Wilh. || Schankwirt || m || 69 || rk || Böhmer || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|56  || Böhmer, M. Cat., geb. Wemphof || Ehefrau || w || 57 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|57  || Böhmer, Henr. || Sohn || m || 22 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|58  || Böhmer, Anna || Tochter || w || 28 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|59  || Böhmer, Karoline || Tochter || w || 16 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|60  || Hülsebusch, H. || Bahnwärtergehülfe || m || 27 || rk || Hülsebusch || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|61  || Hülsebusch, Anna Cat., geb. Wächter || Ehefrau|| w || 27 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|62  || Hülsebusch, W. || Sohn|| m || 8 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|63  || Hülsebusch, H. || Sohn || m || 1 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|64 || Werth, Herm. || Landwirt || m || 60 || rk || Werth || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|65 || Werth, Elis., geb. [Vierhaus genannt] Sibbe || Ehefrau || w || 63 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|66 || Werth, Wilh. || Sohn || m || 32 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|67 || Werth, Maria, geb. Sehrbruch || [Ehefrau] || w || 28 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|68 || Werth, Greta || Tochter || w || 27 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|69 || Werth, H. || Sohn || m || 25 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|70 || Strüpmeier, Fritz || Hirte || m || 15 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|71 || Weber [Wefer, Henrich Wilhelm], genannt Borneman || Kötter || m || 45 || rk || Borneman || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|72 || Borneman, Angela || Ehefrau || w || 46 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|73 || Borneman, Henr. || Sohn || m || 14 || rk || dito || [*18.12.1835 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|74 || Borneman, W. || Sohn || m || 11 || rk || dito || [*18.10.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|75 || Borneman, Henr. || Sattler || m || 33 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|76 || Neufeld, Luise || Hirtin || w || 12 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|77 || Gülker, Maria Cat., geb. Sonntag || Witwe || w || 48 || ev || Gülker || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|78 || Gülker, Maria C. || Tochter || w || 20 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|79 || Gülker, Wilh. || Sohn || m || 15 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|80 || Gülker, Conrad || keine Angabe || m || 63 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|81 || Gülker, Elisab. || keine Angabe || w || 60 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|82 || Leidag, W. || Knecht || m || 52 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|83 || Vollenberg, Conrad || Schneider || m || 62 || rk || Vollenberg || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|84 || Vollenberg, Anna Cat., geb. Bornemann || Ehefrau || w || 63 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|85 || Vollenberg, H. [Theodor] || Weber || m || 31 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|86 || Vollenberg, Cat., geb. Gerstkamp || Ehefrau || w || 29 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|87 || Vollenberg, [Heinrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 2 || rk || dito || [* 06.01.1848 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|88 || Be[c]kman[n], He[i]n[rich || Kötter || m || 48 || rk || Bekmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|89 || Bekman, Ger[tru]d geb. Büchte || Ehefrau || w || 46 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|90 || Bekman, [Gertrud Elisabeth] Lisette || Tochter || w || 15 || rk || dito || [*05.05.1834 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|91 || Bekman, [Elisabeth Carolina] Karolin || Tochter || w || 4 || rk || dito || [*14.01.1846 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|92 || Bekman, Elis. || Tochter || w || 58 (?) || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|93 || Pilmann, Theod. || Knecht || m || 21 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|94 || Schulte, Franz || Tagelöhner || m || 43 || rk || Husemann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|95 || Schulte, Elis., geb. Feldmann || Ehefrau || w || 26 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|96 || Schulte, Anton || Sohn || m || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|97 || Braukhof, W. || Tagelöhner || m || 28 || rk || Husemann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|98 || Braukhof, Gerdrud [sic], geb. Krämer || Ehefrau || w || 36 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|99 || Gremm, Anna || Kind || w || 8 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|100 || Braukhof, [Heinrich] W[ilhelm] || Kind || m || 1 || rk || dito || [*16.08.1848 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|101 || Herntrei, Joh. || Landwirt || m || 58 || rk || Herntrei ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|102 || Herntrei, Katharina, geb. Tilman || Ehefrau || w || 57 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|103 || Herntrei, Henr. || Knecht || m || 48 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|104 || Herntrei, Wilh. || Knecht || m || 43 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|105 || Reinert, A. M. || Magd || w || 25 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|106 || Hegemann, Elis.  || Magd || w || 20 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|107 || Hölter, Henr. || Hirte || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|108 || [Vortmann genannt] Dorlöchter, H[enrich], genannt Köller || Kötter || m || 50 || rk || Köller || [⚭ 16.01.1830 Castrop]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|109 || Köller, [Anna] El[isabeth] || Ehefrau || w || 48 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|110 || Köller, [Theodor] Henr. || Sohn || m || 20 || rk || dito || [*29.05.1830 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|111 || Köller, Maria || Tochter || w || 17 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|112 || Köller, Cathar. Elisabeth] || Tochter || w || 16 || rk || dito || [*11.07.1833 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|113 || Köller, [Katharina Elisabeth] Anna || Tochter || w || 13|| rk || dito || [*29.04.1836 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|114 || Hülsmann, Anna Cat. || Schwiegermutter || w || 70 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|115 || Hofmann, J. H.|| Landwirt || m || 45 || rk || Hofmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|116 || Hofmann, Lisette, geb. Pantring || Ehefrau || w || 28 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|117 || Hofmann, Henr. || Kind || m || 3 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|118 || Hofmann, Lisette || Kind || w || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|119 || Hofmann, Henr. || Leibzüchter || m || 75 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|120 || Feldmann, M. Cat. || Magd || w || 24 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|121 || Gropper, Caspar || Knecht || m || 20 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|122 || Krüger, H. Herm. || Hirte || m || 15 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|123 || Ganteför, Joh.|| Tagelöhner || m || 45 || rk (ev) || Drögendiek Einwohnerhaus || [Angabe ev. falsch, Bruder von Nr. 12, *16.05.1806 Börnig, ⚭ 30.01.1836 Castrop] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|124 || Ganteför, Marg., geb. Düker|| Ehefrau || w || 47 || rk || dito || [†18.03.1862 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|125 || Ganteför, [Maria Elisabeth] Lisette || Kind || w || 11 || rk || dito || [*23.05.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|126 || Ganteför, [Johann] H[enry Kaspar] || Kind || m || 13 || rk || dito || [*15.06.1836 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|127 || Ganteför, [Maria Catharina Elisabeth] Anna || Kind || w || 9 || rk || dito || [*08.10.1840 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|128 || Drögendik, Marg. || Witwe || w || 73 || rk || Drögendik ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|129 || Drögendik, H[einrich] W[ilhelm] || Zimmermann || m || 44 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|130 || Drögendik, Anna [Maria] Cath., geb. Baak || Ehefrau || w || 47 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|131 || Drögendik, Henr. || Kind || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|132 || Drögendik, Lisett || Kind || w || 12 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|133 || Drögendik, Anna || Kind || w || 9 || rk || dito || [* 24.04.1839 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|134 || Drögendik, Henr. || - || m || 75 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|135 ||Kränke, Save [Xaver] || Eisenbahngehülfe || m || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|136 ||Kränke, Marg., geb. Koop || Hebamme || w || 26 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|137 ||Kränke, Anna [Christine] || Tochter || w || 7 || rk || dito || [* 13.02.1843 Velwig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|138 ||Kränke, Wilh[elm Theodor] || Sohn || m || 5 || rk || dito || [*17.10.1844 Velwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|139 ||Kränke, Henr. || Sohn || m || 2 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|140 ||Sehrbruch, W., genannt Vortmann || Landwirt || m || 36 || rk || Vortmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|141 ||Vortmann, Eli[sabeth] || Ehefrau || w || 36 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|142 ||Vortmann, [Joh.] Henr. || Sohn || m || 15 || rk || dito || [* 03.11.1834 Börnig, † 31.03.1866] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|143 ||Vortmann, Georg || Sohn || m || 12 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|144 ||Vortmann, Wilh. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|145 ||Vortmann, Lisett || Tochter || w || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|146 ||Klute, Wilh. || Knecht || m || 18 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|147 ||Berenbrok, Antonette || Magd || w || 23 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|148 ||Walböhmer, A. Cat. || Magd || m || 49 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|149 || Düker, H. W. || Tagelöhner || m || 43 || rk || Lampmann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|150 || Leidag, M. Cath. || Ehefrau || w|| 43 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|151 || Düker, Wilh. || Sohn || m || 15 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|152 || Düker, Joh. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|153 || Hosberg, Henr. || Tagelöhner || m || 49 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|154 || Lampman, Elisabeth || Ehefrau || w || 47 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|155 || Hosberg, Doretha || Tochter || w || 11 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|156 || Hosberg, Theod. || Sohn || m || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|157 || Ganteför, [Johann] Henr[ich Ignatz] || Weber || m || 54 || rk || Ganteför || [* 1796, ⚭ 07.06.1827 Castrop, † 04.10.1851 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|158 || Ganteför, Elis., [Herntrei] geb. Bornemann || Ehefrau || w || 52 || rk || dito || [* 1798] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|159 || Ganteför,  Henr[ich] || Sohn || m || 19 || rk || dito|| [* 10.04.1830 Börnig, † 24.06.1897 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|160 || Ganteför,  [Henrich] Fri[e]d[rich] || Sohn || m || 19 || rk || dito|| [* 28.03.1833 Börnig, † 23.01.1900]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|161 || Ganteför,  Joh[ann] || Sohn || m || 9 || rk || dito|| [* 28.07.1840 Börnig, † 1916 Herne]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|162 || Wal[l]böhmer, Theod[or] || Tagelöhner || m || 48 || rk || Wallböhmer ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|163 || Walböhmer, Isabella, geb. Lipperheid[e] || Ehefrau || w || 50 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|164 || Walböhmer, Henr. || Sohn || m || 20 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|165 || Walböhmer, Herm[ann Wilhelm] || Sohn || m || 11 || rk || dito || [*30.12.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|166 || Walböhmer, Angela || Tochter || w || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|167 || Reinhardt, Angela || Witwe || w || 69 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|168 || Stromberg, Herm. || Böttcher || m || 59 || rk || Stromberg ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|169 || Stromberg, Franz || Schmidt || m || 27 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|170 || Reinhardt [Reinert], [Theodor] Wilh[elm] || Tagelöhner || m || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|171 || Reinhardt, Gertrud, geb. Scharman[n] || Ehefrau || w || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|172 || Reinhardt, Wilh. || Sohn || m || 4 || rk || dito || [* 04.09.1845 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|173|| Reinhardt, Anna [Isabella] || Tochter || m || 2 || rk || dito || [* 26.02.1848 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|174|| Tappe, [Johann] Heinr[ich]|| Schneider || m || 56 || rk || Tappe || [* um 1793, ⚭ 31.10.1820 Castrop, Braut ex [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] ]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|175|| Tappe, Angela, geb. Hubert [Kleinhubert] || Ehefrau || w || 53 || rk || dito || [* um 1797]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|176|| Tappe, [Theodor Heinrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 22 || rk || dito || [* 01.03.1827 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|177|| Tappe, [Friedrich] Henr[ich] || Sohn  || m || 15 || rk || dito || [* 14.10.1834 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|178|| Tappe, Anna M[aria Catharina] || Tochter || w || 11 || rk || dito || [* 02.06.1838 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|179|| Heiermann, Elis. || Witwe || w || 83 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|180|| Holtermann, [Bernard Theodor Wilhelm], genannt Büchte  ||Kötter || m || 61 || rk || Büchte ||[* um 1788/89, ⚭ 07.02.1825 Castrop, Bräutigam aus der Pfarrei Waltrop]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|181|| Büchte, [Mar.] Elis[abeth] || Ehefrau || w || 49 || rk || dito ||[* um 1800]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|182|| Büchte, Herm. || Sohn || m || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|183|| Büchte, [Christine Elisabeth] Lisette || Tochter || w || 14 || rk || dito || [* 01.03.1835 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|184|| Büchte, Fritz || Sohn || m || 12 || rk || dito || [* 03.04.1837 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|185|| Büchte, He[i]nr[ich Wilhelm] || Sohn || w || 10 || rk || dito || [* 01.12.1839 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|186|| Pellmann Henr. Wilh., genannt Büchte || Leibzüchter || m || 79 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|187|| Büchte, Mar. Chis. || Tochter || w || 45 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|188|| Bilefeld, Friderika || Magd || w || 26 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|189|| Tönnis, H. Wilh. || Tagelöhner || m || 63 || rk || Tönnis ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|190|| Tönnis Elis., geb. Tönnis || Ehefrau || m || 53 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|191|| Kohlpoth, Heinr. || Sohn || m || 30 || rk || dito || [* 02.07.1819 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|192|| Tönnis, Maria || Tochter || w || 23 || rk || dito || [* 11.01.1826 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|193|| Tönnis, [Henrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 12 || rk || dito || [* 18.07.1836 Börnig]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|194|| Kohlpoth, Heinr. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|195|| Kohlpoth, Anna || Tochter|| w || 2 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|196|| Buschmann, Wilhelm || Zimmermann || m || 35 || rk || Buschmann ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|197|| Buschmann, Elisabeth || Schwester|| w || 33 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|198|| Husemann, Frid. || Pastor|| m || 39 || ev || Schadeburg ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|199|| Husemann, Mar., geb. Schürhoff || Ehefrau|| w || 45 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|200|| Husemann, Karl  || Sohn|| m || 13 || ev||dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|201|| Husemann, August  || Sohn|| m || 11 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|202|| Husemann, Agnes  || Tochter|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|203|| Husemann, Fritz  || Sohn|| m || 6 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|204|| Husemann, Gustav  || Sohn|| m || 2 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|205|| Schemberg, Fritz || Knecht|| m || 19 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|206|| Hauke [Haake], Anton, genannt Westerbusch || Landwirt|| m || 47 || rk || Westerbusch ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|207|| Tinneman[n], Isabella || Ehefrau|| w || 53 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|208|| Westerbusch, [Elisabeth] Lisette [Isabella Antonette]  || Tochter|| w || 17 || rk || dito || [* 25.12.1832 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|209|| Westerbusch, [Johann] Casp. [Kaspar]|| Sohn|| m || 15 || rk || dito ||  [* 04.04.1834 Voßnacken] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|210|| Westerbusch, [Mar. Philipine] Pina || Tochter|| w || 13 || rk || dito || [* 16.06.1836 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|211|| Greve, Henr. || Knecht|| m || 26 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|212|| Walkenh., Henr. ||Knecht|| m|| 21 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|213|| Hagestüker, Fritz || Hirte|| m || 15 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|214|| Seltenscheidt, Gerd. || Magd|| w || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|215|| Greining, Mar.|| Magd|| w || 18 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|216|| Hugendi[e]ck, [Theodor] W[ilhelm]|| Schmidt|| m || 41 || rk || Hugendi[e]ck ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|217|| Hugendi[e]ck, [Anna] Mar[ia], geb. Kleinalstädde || Ehefrau|| w || 38 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|218|| Hugendi[e]ck, [Maria] Anna [Friderica]|| Tochter|| w || 11 || rk || dito || [* 09.04.1838 Voßnacken] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|219|| Hugendi[e]ck, [Friedrich] Fritz || Sohn|| m || 9 || rk || dito || [* 19.05.1840 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|220|| Hugendi[e]ck, [Friedrich] W[ilhelm]|| Sohn|| m || 8 || rk || dito || [* 17.02.1841 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|221|| Hugendi[e]ck, [Anna Maria] Dina|| Tochter|| w || 6 || rk || dito || [* 11.12.1843 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|222|| Hugendi[e]ck, Jos[eph Wilhelm]|| Sohn|| m || 4 || rk || dito || [* 11.02.1846 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|223|| Hugendi[e]ck, [Wilhelmine] Mina [Elisabeth]|| Tochter|| w || 2 || rk || dito || [* 29.07.1848 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|224|| Feldhoff, W.|| Knecht|| m || 28 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|225|| Stromm, Elis.|| Magd|| w || 26 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|226|| [Hoffmann genannt] Koop, [Heinrich] W[ilhelm]||Landwirt|| m || 32 || rk || Koop ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|227|| Büchte, [Maria] Elisabeth||Ehefrau|| w || 33 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|228|| Koop, Henr.||Sohn|| w || 24 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|229|| Koop, [Anna Maria] ELisabeth||Tochter|| w || 4 || rk || dito || [* 02.06.1845 Vellwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|230|| Koop, Maria [Christine]||Tochter|| w || 2 || rk || dito || [* 15.09.1848 Vellwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|231|| Koop, Anna||Tochter|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|232|| Büchte, Jos.||Knecht|| m || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|233|| Lechtenberg, Gerd.||Magd|| w || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|234|| Walböhmer, Lisette||Kindermagd|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|235|| Hanns H., genannt Weber||Kötter|| m || 30 || rk || Weber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|236||  Weber, Elis.||Witwe|| w || 59 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|237||  Weber, Elis.||Tochter|| w || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|238||  Nolze, Lisette||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|239||  Klute [Kluth], Theod. [Henr.]||Kötter|| m || 55 || rk || Klute || [* um 1794/95, ⚭ 27.10.1829 Castrop]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|240||  Klute, A[nna] M[aria Francisca], geb. Puppendahl||Ehefrau|| w || 43 || rk || dito || [* 11.09.1806]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|241||  Klute, Joh.||Knecht|| m || 50 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|242||  Klute, Anton||Kind|| m || 13 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|243||  Klute, Joh.||Kind|| m || 5 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|244||  Rohe, Lisett.||Magd|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|245||  Neuhaus, Wilh.||Weber|| m || 35 || rk || Schreiber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|246||  Neuhaus, Marg., geb. Schreiber||Ehefrau|| m || 37 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|247||  Schreiber, Joh.||Kind|| m || 15 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|248||  Schreiber, Elis.||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|249||  Schreiber, Anna||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|250||  Schreiber, Lisett ||Kind|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|251||  Weber, Henr. ||Taglöhner|| m || 55 || rk || Weber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|252|| Schemberg, Anna Catharina ||Ehefrau|| w || 47 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|253|| Schemberg, Lisett ||Kind|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|254|| Tönnis, Wilh.||Landwirt|| m || 36 || rk || Tönnis ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|255|| Tönnis, Pina, geb. Lüke ||Ehefrau|| w|| 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|256|| Tüye, M. Cat. ||Witwe|| w || 59 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|257|| Tönnis, Herm. ||Sohn|| m || 30 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|258|| Tönnis, Henr. ||Sohn|| m || 26 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|259|| Tönnis, Moritz ||Sohn|| m || 24 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|260|| Tönnis, Joh. ||Sohn|| m || 15 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|261|| Tönnis, Mar. ||Magd|| w || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|262|| Reinholtmann, Lisett ||Magd|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|263|| Blankenhaus, Theod. ||Tagelöhner|| m || 46 || rk || Blankenhaus ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|264|| Blankenhaus, Franziska, geb. Ritter ||Ehefaru|| w || 30 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|265|| Blankenhaus, Maria ||Tochter|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|266|| Blankenhaus, Henr.||Sohn|| m|| 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|267|| Blankenhaus, Anna ||Tochter|| w || 8 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|268|| Blankenhaus, Gerd. ||Tochter|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|269|| Sehrbruch [Sehrbrock], Did. [Theodor] H[einrich]|| Landwirt|| m || 39 || rk || Sehrbruch ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|270|| Sehrbruch [Anna] Maria, geb. Nölle|| Ehefrau|| w || 40 || keine Angabe || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|271|| Sehrbruch, Theod[or Heinrich]|| Sohn|| m || 10|| rk || dito || [* 08.04.1839 Voßnacken, † 14.06.1916 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|272|| Sehrbruch, [Maria Elisabeth] Lisett|| Tochter|| w || 8|| rk || dito || [* 17.05.1841 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|273|| Sehrbruch, [Anto]Netta [Caroline]|| Tochter|| w || 6|| rk || dito || [*17.10.1843 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|274|| Sehrbruch, Wilh.|| Sohn|| m || 4|| rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|275|| Sehrbruch, Henr.|| Sohn|| m || 1|| rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|276|| Sehrbruch, Georg|| Leibzüchter|| m || 67|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|277|| Sehrbruch, A. Cath.|| Ehefrau|| w || 68|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|278|| Sehrbruch, Theodor W.|| Knecht|| m || 30|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|279|| Klein, Carl|| Knecht|| m || 18|| ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|280|| Winkelmann, Jos.|| Hirte|| m || 13|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|281|| Pott, Anna|| Magd|| w || 12|| ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|282|| Blankenhauß, Henr.|| Tagelöhner|| m || 36|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|283|| Blankenhauß, Elis, geb. Hasselkus|| Ehefrau|| w || 33 || rk || dito ||    ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|284|| Blankenhaus, Henr.|| Sohn|| m || 14 || rk || dito || [* 08.11.1837 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|285|| Blankenhaus, Anna|| Tochter|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|286|| Blankenhaus, Fritz|| Sohn|| m || 4 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|287|| Koop, M. Christ. || -|| w || 17 || rk || Sehrbruch ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|288|| Hagemans, Elis.|| Magd|| w || 28 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1852: Holthausen (273 Einwohner), Börnig (288) und Giesenberg-Sodingen (248) gehören zum [[Amt Castrop]]. Gemeindevorsteher ist Schulte Oestrich zu Holthausen.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1852, S. 122&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1858: Börnig hat 343 Einwohner und Gemeindevorsteher ist Regenbogen gen. Westerbusch.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1858, S. 131&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.07.1866: Der Gefreite W. Hugendieck aus Voßnacken fällt in der Schlacht von Königgrätz.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.05.1868: Lehrer Heinrich Lampmann stirbt mit 67 Jahren, bis kurz vor seinem Tod hatte er noch in Börnig unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 11, 12&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Nachfolger als Lehrer wird im gleichen Jahr Carl Grimme, der im Lehrerseminar in Büren ausgebildet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1873: Wilhelm und August Knapp (Voßnacken) werden beim Gang zur Zeche in [[Horsthausen]] überfallen und setzen etwa 3 Jahre nach der Tat eine Belohnung zur Ergreifung der Täter aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.03.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.09.1874: Xaver Rinscher aus Haaren, im Dienst von Landwirt Tönnis in Vellwig, legte ein Feuer an der Scheune des Landwirts, die völlig niederbrannte.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 22.05.1879&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1874: Tod des Lehrers Carl Grimme in Börnig an Nervenfieber.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 25.09.1875: W. Herntrei (Börnig) und Th. Sehrbrock (Vossnacken) werden als Gemeindevertreter der kath. [[Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)|St.-Lambertus-Kirche]] zu [[Castrop]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger, 02.10.1875&amp;lt;/ref&amp;gt; Nöthe verkauft in Vellwig Kartoffeln im Auftrag der Herren Herntrey und Hoffmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 18.09.1875&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1876: Die Anzahl der Börniger Schulkinder ist auf 179 angestiegen, so dass ein zweiter Lehrer, Johannes Zapfe, eingestellt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.07.1876: Auf Sträters Wiese (Voßnacken) findet ein Grasverkauf statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 08.07.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.07.1876: Sträter (Voßnacken) übberreicht in [[Castrop]] als eine Seltenheit Klaver.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 29.7.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.08.1876: Eine Teilung des Schulbezirks, welcher Börnig, [[Vellwig]], [[Voßnacken (Börnig)|Voßnacken]], [[Giesenberg|Gysenberg]] und [[Sodingen]] umfasst wird vorbereitet, da in Sodingen eine Schule für Gysenberg und Sodingen eingerichtet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 02.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.09.1876: Herntrey in Börnig verkauft Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 16.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.09.1876: Behmer (Voßnacken) verkauft in der Nähe seiner behausung Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeigeer 16.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.09.1876: Tönnis (Vellwig) verkauft Kartoffeln in der Börniger Esche.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 23.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.12.1876: Sträter (Voßnacken) empfiehlt seine Hengst zum Decken der Stuten.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 30.12.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1877: Landwirt Regenbogen schenkt der Gemeinde Börnig 150 Mark für die Ortsarmen.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.google.de/books/edition/Amtsblatt_f%C3%BCr_den_Regierungsbezirk_Arns/AdOyCCQUfeEC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=B%C3%B6rnig&amp;amp;pg=PA116&amp;amp;printsec=frontcover&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.07.1877: Auf Sträters Wiese (Voßnacken) findet ein Grasverkauf statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 07.07.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878/79: Die Börniger erbauten in der Nähe der alten Schule ein neues Schulhaus namens Josephschule. Dem Schulvorstand gehörten u. a. die Börniger Landwirte Sehrbrock, Herntrey und Klute an.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.01.1878: In Börnig und Voßnacken sind beim Neujahrsschießen mehrere leichtere Verletzungen vorgekommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 05.01.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.03.1877: Brand bei Behmer (Voßnacken).&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 17.03.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.04.1878: Dem Ökonom Behmer (Voßnacken) wurde eine Kuh von der Weide gestohlen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.05.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.04.1878: Brand, vermutlich durch Brandstiftung, beim Landwirt Sehrbrock (Voßnacken), wobei u. a. das Wohngebäude zerstört wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.08.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.07.1878: Grasverkauf auf Sträters Wiese (Voßnacken) durch Trimbuss aus Horsthausen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger22.06.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878: Sträters Hengst (Voßnacken) gewinnt den 1. Preis.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 11.08.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878: Lehrer Heinrich Winkelmann wird in Börnig angestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1880: Bis zu diesem Jahre wurden in der Börniger Schule die Kinder der Gemeinden Börnig, [[Gysenberg]], [[Sodingen]], [[Pöppinghausen]] und [[Hiltrop]] unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1881: Anstreichermeister Pleuger kauft die ausgediente Börniger Schule [an der späteren Dorfstr.] und richtet sie als Wohnhaus ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Theodor Stamm kommt an die Börniger Schule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.05.1882: Beim Wirt Franz Schulte in Börnig soll das Anfahren von 50 Schlachtruthen Kohlenasche wenigstfordernd vergeben werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 13.05.1882&amp;lt;/Ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1883: Verkauf von Eichen-Pflanzen bei Tönnis in Vellwig&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 21.02.1883&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Theodor Stamm wird auf eigenen Wunsch nach Wiemelhausen versetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.12.1885: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341,1, ha und 865 Einwohner (475 Männliche, 365 Weibliche). 637 Personen sind katholisch und 228 evangelisch. Es gibt 86 Wohnhäsuer und 159 Haushalte.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887: Börnig hat eine Fläche von 341 ha, davon 147 ha Ackerland, sowie 5 Wohnplätze (Dorf Börnig sowie die Bauernschaften Vellwig, Voßnacken, Berckel und Sodinger Holz) und 86 Wohngebäude mit 159 Haushaltungen. Insgesamt leben 865 Einwohner (228 Protestanten, 637 Katholiken) ebd. Die Wohnplätze waren: Dorf Börnig (37 Wohngebäude/310 Einwohner, Bauernschaft Vellwig (10 Wohngebäude/100 Einwohner), Voßnacken (11 Wohngebäude, 118 Einwohner, Berckel (10 Wohngebäude/104 Einwohner), Sodingerholz (18 Wohngebäude/233 Einwohner).&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887: Tönnishoff in Vellwig sucht eine kath. Haushälterin &amp;lt;ref&amp;gt;Essener Volkszeitung 02.07.1887&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887/88: Der Gutsbesitzer Theodor Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied des Kreistages des Landkreises Dortmund.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1888: Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig ist Schiedsmann zur Abschätzung der auf polizeiliche Anordnung getöteten Stücke Vieh für das [[Amt Castrop]].&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 12&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1888/89: Der Gemeindevorsteher Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied der Kommission zur Begutachtung der Klassensteuer-Reklamationen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.05.1889: Grundsteinlegung für den Kirchenumbau der St.-Lambertus-Kirche zu Castrop. Folgende Gemeinden bildeten zu diesem Zeitpunkt den katholischen Pfarrbezirk: Castrop, [[Obercastrop]], [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]], [[Merklinde]], [[Rauxel]], [[Westhofen (Castrop-Rauxel)|Westhofen]], [[Bladenhorst]], Börnig, [[Horsthausen]], [[Giesenberg-Sodingen]], Hiltroper Landwehr, [[Oestrich (Herne)|Oestrich]], [[Börsinghausen]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Behringhausen|Berninghausen]] und [[Frohlinde]]. Die Gemeinde zählte 9000 Seelen, Kommunikanten 6000, Schulkinder 1875. Die alte Kirche aus dem 12. Jahrhundert reichte für diese große Anzahl an Gläubigen nicht mehr aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 63-64&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.01.1890: Der Turnverein Börnig wird ebd. gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1890: In Börnig, [[Sodingen]], [[Giesenberg]] und [[Horsthausen]] wohnen 2000 Katholiken.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 3366 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 05.04.1891: F. Behmer (Voßnacken) möchte seine Fettweide im Bruch der Gemeinde Börnig verpachten oder es werden gegen geringes Weidegeld Pferde und Rinder angenommen.&amp;lt;ref&amp;gt; Castroper Anzeiger 08.04.1891&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1891: Horsthausen tritt aus dem Börniger Schulverband aus. In Börnig verblieben 150 Schulkinder in zwei Klassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1891/92: Die Anzahl der schulpflichtigen evangelischen Kinder in Börnig und Börsinghausen betrug 70. Daher errichtete die ev. Schulgemeinde in Castrop in Börnig an der Ecke Castroper Str./Kirchstr. eine eigenes Schulgebäude für eine einklassige ev. Schule, die spätere Falkschule. Das Grundstück war von Behmer (Vossnacken) erworben worden (Größe 1 Morgen, Preis 950 M).&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1892: Börnig wird von der katholischen St.-Lambertus-Kirche zu Castrop abgepfarrt. Die kath. Filialgemeinde Börnig-Sodingen der Castroper Muttergemeinde entsteht. Die neue Kirche erhält von der Mutterpfarrei eine Glocke aus dem Jahre 1643&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt; Erster Kaplan der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen wird August Wolf.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu dieser Gemeinde gehörten bis 1896 auch die Katholiken aus [[Horsthausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 19, 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 14.03.1892: Unter dem Rindviehbestand des Landwirts Friedrich Behmer (Voßnacken) ist die Maul- und Klauenseuche ausgebrochen. Das Betreten der Stallungen durch Menschen und des Gehöfts durch Wiederkäuer ist strengstens verboten.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 19.03.1892&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.04.1892: Nach dem Neubau der kath. Lambertuskirche zu Castrop ließ Dechant Keweloh die freigewordene Notkirche in Börnig an der Widumerstr. aufstellen. Die katholischen Christen [aus Börnig-Sodingen-Giesenberg und zunächst auch Horsthausen] feiern mit ihrem Pfarrer Dechant Keweloh aus Castrop zum ersten Mal die Eucharistie in Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.10.1892: Einweihung der Falkschule. Der erste ev. Lehrer in Börnig wurde Friedrich Lürsen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.03.1893: Die Witwe Siering (Voßnacken) gibt eine Warnung heraus, dass sie in ihrem Garten Gift gegen Ungeziefer eingesetzt hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 13.03.1893&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1893: Auf dem Schulhof der Falkschule werden 10 Linden, 5 Ulmen und 2 Kastanienbäume gepflanzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1894:  Börnig hat 1075 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1895&amp;lt;/ref&amp;gt; Der erste Kirchenchor der kath. Kirche zu Börnig-Sodingen entsteht.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Börniger Gastwirt Th. Nöthe errichtet in Börnig [sic!] ein Wohnhaus, das ab 1902 als Amtshaus der Amtes Sodingen genutzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1895: Gemeindevorsteher von Börnig ist Landwirt Sehrbrock und sein Stellvertreter ist Landwirt Klute. Stv. Mitglied der Musterungskommission des Amtes Castrop ist Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig, der auch Schiedsmann ebd. ist. Ev. Lehrer ist Lürsen und kath. Lehrer ist Denneborg. Landwirt Koop ist Waisenrat, sein Stellvertreter ist Landwirt Sehrbrock, genannt Vortmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1895&amp;lt;/ref&amp;gt; Die werdende kath. Pfarrei in Börnig-Sodingen hat das Recht der Osterkommunion im eigenen Gotteshaus und das Recht der Erstkommunion von der Muttergemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop] erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.12.1895: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341 ha und 6 Wohnplätze mit 1148 Einwohnern (337 Protestanten und 811 Katholiken). Es gab 107 bewohnte Wohnhäuser und 205 Haushalte. Auf Vellwig entfielen davon 6 Häuser und 42 Einwohner, auf Voßnacken 15 Häuser und 145 Einwohner, auf den Berckel 15 Häuser und 171 Einwohner, aufs Sodingerholz 33 Häuser und 376 Einwohner sowie auf den Stückebruch ein Haus und 37 Einwohnern.&amp;lt;REF&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen 1897, S. 6&amp;lt;/REF&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1896: Der Männergesangverein Concordia gewinnt einen ersten Klassenpreis beim Sängerstreit in Berhofen.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 34]&amp;lt;/ref&amp;gt; Da die Pastoration der 1400 Katholiken aus [[Horsthausen]] in Börnig-Sodingen immer schwieriger wurde und der Weg sehr weit war, wurde in [[Horsthausen]] der Kirchenbauverein in vollster Übereinstimmung mit der Mutterkirche gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libes Gehöfts durch ertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1897: Kaplan August Wolf verlässt die kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen. Kaplan Anton Floren tritt an seine Stelle.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14-15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 26.01.1898: Benennung der Kirchstraße.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1898: Die Gemeinde Börnig hat 4 Wohnplätze (Dorf Börnig und die Bauernschaften [Börniger] Büsche, Vellwig und Voßnacken). Eisenbahnstation ist Castrop, Postbestellbezirk Sodingen, ev. und kath Kirche Castrop, ev. Schulgemeinde Castrop, kath. Schulgemeinde Börnig, Standesamt und Amtsgericht Castrop, bewohnte und unbewohnte Wohngebäude 107, Fabriken/Mühlen 1, Kirchen/Kapellen/öffentliche Gebäude 3, Größe 341 ha, Einwohneranzahl (Stand. 2.12.1895 1148 (337 ev., 811 kath.)), Entfernung vom Sitz des Landrates: 19,8 km, Entfernung vom Sitz des Amtmanns und des Amtsgerichts 3,6 km.&amp;lt;ref&amp;gt;Ortschafts-Verzeichniß nebst Entfernungstabelle des Regierungsbezirks Arnsberg, 1898, S. 69&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* November 1898: Börnig hat 1449 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1900&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 01.11.1898: Die Petition zur Errichtung einer kath. Pfarrei zu Börnig-Sodingen wird bei der bischöflichen Behörde eingereicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* November 1898: Die Gemeinde Börnig hat eine Seelenanzahl von 1449.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1898/99: Die ev. Schulkinder aus den Börniger Büschen werden, da die Klasse in Börnig überfüllt ist, einstweilen der Bismarckschule in Sodingen überwiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1899: Der ev. Lehrer Friedrich Lürsen verlässt die Falkschule. Sien Nachfolger wird Karl Möllenhoff.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* November 1899: Die Gemeinde Börnig hat eine Seelenanzahl von 1626.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1900: Einwohnerliste der Gemeinde Börnig im Amt Castrop, Landkreis Dortmund:&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch für den Landkreis Dortmund 1900, S. 54 ff&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr. !!Name, Vorname !! Beruf/Stand !! Haus Nr.!!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1  || Achterfeld, Heinrich || Bergm. || 65 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2  || Achterfeld, Heinrich || Peferdetreiber || 65 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3  || Achterfeld, Johann || Arb. || 65 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4  || Ackermann, Katharina || Wwe.|| 12b ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5  || Alhorn, Friedrich || Inv.|| 56 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6  || Alhorn, Friedrich || Spezereihdlg.|| 44 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7  || Alhorn, Heinrich || Geselle|| 51 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8  || Alhorn, Karl || Hauer|| 43 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9  || Alhorn, Karl || Hauer|| 48a ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 ||Alhorn, Karl  || Inv. || 44 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11  ||Althaus, Jakob  ||Arb. || 18 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12  ||Arning, Bernhard  || Schreiner||12a  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13  ||Aring, Friedriich  ||Hauer || 56a ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14 || Artin, Anton ||Schlepper || 34d ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15 || Balde, Friedrich ||Schreiner || 24b ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16 || Balke, Heinrich ||Bergmann || 28 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17 || Balke, Johann ||Bergmann || 29 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18 || Bandermann, Heinr. ||Tagel. || 24a ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19 || Bartolomae, Herm. ||Bergmann || 53 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20 || Bartolomae, Jos. ||Pferdetreiber || 53 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21 || Bartolomae, Wil. ||Hauer || 53 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22 || Bartmann, Jos. ||Bergmann || 53b ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23 || Bauhaus, Theod. ||Schreiner|| 48 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24 || Beckmann, Lina ||Landwirtin || 54 (Eigentümerin)||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1900: Gemeindevorsteher ist Landwirt Sehrbrock und sein Stellvertreter ist Landwirt Klute in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Horsthausen]] wird eine eigene kath. Pfarrei.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied der Musterungskommission für die im Kreise im Falle einer Mobilmachung auszuhebenden Pferde im Amt Castrop sowie Schiedsmann zur Abschätzung der auf polizeiliche Anordnung getöteten Stück Vieh.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 11, 12&amp;lt;/ref&amp;gt; Möllenhoff ist ev. Lehrer und Schnieder ist kath. Lehrer sowie Denneborg ist Lehrerin im Ort. Landwirt M. Eckmann aus Holthausen ist Schiedsmann auch für Börnig. Der Händler Maskerstingjost bzw. der Landwirt Klute sind Waisenrat bzw. Stellvertreter im Ort.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 16, 17&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Castroper Filialgemeinde zu Börnig-Sodingen wird eine selbständige Pfarrei.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Pfarrgemeinde erhält durch Stiftungen und Ankauf von Gelände nördlich der stehenden Urbanus-Notkirche einen Friedhof im Flurstück Hollerte Stock entlang der späteren Widumerstraße in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 653&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule hat 88 ev. Schulkinder.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.03.1900: Die erste Zustimmung der bischöflichen Behörde zur Errichtung einer kath. Pfarrei zu Börnig-Sodingen erfolgt. Kaplan Floren wird Pfarrverwalter.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.04.1900: Die kanonische Errichtung der kath. Pfarrei Börnig-[[Sodingen]] mit [[Gysenberg]] erfolgt.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.07.1900: Der erste Kirchenvorstand der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen konstituiert sich.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1901: Der Kaplan und erste Pfarrer der kath. Kirche zu Börnig-Sodingen, Anton Floren, verlässt die Gemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15-16.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Börnig kommt es zu Enteignungen für den Bau des Schachtes 3 der [[Zeche Friedrich der Große]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1901-1908: Heinrich Menne ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902-1904: Niederbringungsarbeiten der für die spätere Schachtanlage III/IV der Zeche Friedrich-der-Große in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1902: Die traditionelle funktionale Einheit des [[Amt Castrop|Amtes Castrop]] wird zerschlagen und es entstehen drei neue Teile:&lt;br /&gt;
** die amtsfreie Stadt Castrop, gebildet aus der bisherigen [http://de.wikipedia.org/wiki/Titularstadt Titularstadt] Castrop und den [[Landgemeinde|Landgemeinden]] [[Obercastrop]] und [[Behringhausen]] mit 14.447 Einwohnern,&lt;br /&gt;
** die westlichen Gemeinden Börnig, [[Sodingen]] [sowie Giesenberg] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] bilden das neue [[Amt Sodingen]] mit 9.616 Einwohnern, welches sich dann in der Folgezeit auf die schnell wachsende Stadt [[Herne]] umorientierte,&lt;br /&gt;
** die übrigen Gemeinden [[Habinghorst]], [[Rauxel]], [[Frohlinde]], [[Merklinde]] und [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]] bilden das [[Amt Rauxel]] mit 11.311 Einwohnern.&amp;lt;ref&amp;gt;Hommel M. Entwicklung und Integration junger Industriestädte im nördlichen Ruhrgebiet. In: Jäger H. Probleme des Städtewesens im industriellen Zeitalter. Böhlau Verlag Köln Wien, 1978, S. 114-115&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Entwicklung einer westfälischen Industriestadt.Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, 1967, S. 32&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIV, 580&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.territorial.de/westfal/dortmund/sodingen.htm&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 13.04.1902: Der Landwirt Wilhelm Schulte-Uhlenbrock zu Vellwig ist Vorstandsmitglied der Landwirtschaftlichen Ein und Verkaufs Genossenschaft für das Amt Castrop&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 01.05.1902&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.04.1902: Grundsteinlegung für die St.-Peter-und-Paul-Kirche.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902: Die kath. Filialgemeinde der Castroper St.-Lambertus-Pfarrei wird eigene Pfarrgemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 97164 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 04.09.1902: Abteufbeginn des Schachtes der [[Zeche Friedrich der Große]] 3 in Börnig in einem Waldstück südlich des Landwehrbaches.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 289&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902/04: Niederbringungsarbeiten der Zeche Friedrich-der Große in Börnig&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.12.1902: Der ev. Pfarrer Kötter aus Castrop wird für den Bezirk Börnig-Sodingen-Holthausen eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 62&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1903: Der ev. Lehrer Karl Möllenhoff verlässt die Falkschule. Nachfolger wird August Opländer.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.06.1903: Beginn der Abteufarbeiten für den Schacht 4 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] nur 70 m östlich vom Schacht 3 in Börnig entfernt. Eine durchgehende Landverbindung von der Horsthauser Schachtanlage 1/2 zur Börniger Anlage 3/4 bestand damals noch nicht&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 289&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.07.1903: Der Schacht 3 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] erreicht das Steinkohlengebirge.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Okt. 1903: Schacht 3 der [[Zeche Friedrich der Große]] hat eine Gesamtteufe von 298 m erreicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 08.12.1903: Weihbischof [http://de.wikipedia.org/wiki/Augustinus_Gockel Augustinus Gockel] vollzieht die Konsekration der neuen Kirche, die den hl. Apostelführern Petrus und Paulus geweiht wurde. Die Kirchengemeinde umfasste die politischen Gemeinden Börnig, Sodingen und Giesenberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Pfarrer und Landdechant Keweloh benediziert die neuerbaute katholische Pfarrkirche.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1904: Der Personenbahnhof Börnig wird in Betrieb genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Mydlak, G. Junge das waren Törchen. 75 Jahre SV Sodingen, Verlag Gronenberg, 1987, S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beginn des Baues einer Werkbahn von der [[Horsthausen|Horsthauser]] Schachtanlage 1/2 der [[Zeche Friedrich der Große]] zur Börniger Anlage 3/4.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 44&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1905: Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 169 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.03.1905: Die Gemeindevertretung in Börnig gibt der Straße am kath. Friedhof den Namen &#039;Widumer Straße&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 653&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.12.1905: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341,1 ha sowie 156 bewohnte Häuser mit 2385 Einwohnern (545 Protestanten und 1840 Katholiken).&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon für die Provinz Westfalen 1909&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1906: Der Kindergarten Börnig wird errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt; Fertigstellung der Werkbahn zwischen Schacht 1/2 in [[Horsthausen]] und Schacht 3/4 in Börnig der [[Zeche Friedrich der Große]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 44&amp;lt;/ref&amp;gt; Dem Schulvorstand der ev. Schule in Holthausen (Lutherschule) gehörten die Börniger Totengräber Vullriede, Bäckermeister Markmann und Rendant Eckey an.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1907: Die letzte Eigentümerin der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]], Freifrau Landgerichtsrat von der Recke, geb. von Crane, zu Duisburg, verkauft die gesamten Liegenschaften an den Bochumer Verein, der hier die Bergmannssiedlung mit der Zeche Teutoburgia errichtete.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Friedrich_der_Gro%C3%9Fe Zeche Friedrich der Große] errichtet in Börnig den Schacht III/IV.&amp;lt;ref&amp;gt;Knorre, A. v. Die Entwicklung der Stadt Herne unter besonderer Berücksichtigung des Bergbaus. In: Beier E. (Hg.) Die historische Entwicklung des Ruhrgebietes. Studienverlag Dr. N. Brockmeyer, Bochum, 1988, S. 122&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bochumer Verein erwirbt von der Gewerkschaft Teutoburgia ein Grubenfeld zwischen Herne und Castrop. Mit dem Bau der Zechenbahn zum Bahnhof Börnig wird begonnen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Flakschule wird zweiklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt; Ernst Thielmann wird ev. Lehrer an der falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1908-1922: Joh. Bräckling ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1908: Dem Schulvorstand des Gesamtschulverbandes Sodingen gehörten aus Börnig der Bäckermeister Markmann und der Rendant Eckey sowie der Schichtemeister Vullriede an.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Aug. 1909: Beginn der Abteufung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia Zeche Teutoburgia] &amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 96&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.09.1909: Die Gemeinde Börnig unterzeichnet einen Vertrag mit der &amp;quot;Straßenbahn Herne-Castrop-Sodingen&amp;quot;. Die Stadt Herne hält 50 % der Anteile, Castrop 20 %, Sodingen 20 % und Börnig 10 %.&amp;lt;ref&amp;gt;https://castroper-nahverkehr.de/castrop-nahverkehr-nach-castrop/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Okt. 1909: Ab Oktober werden nach den Plänen des Architekten Berndt 51 Wohnhäuser für 120 Familien entlang der Baarestraße und Laubenstraße (Teuburgia) gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 01.10.1909: Der Bezirk Börnig-Sodingen-Holthausen wird mit Ausnahme des geschlossenen Dorfes Holthausen nach den Beschlüssen der Kirchenvertretungen und den behördlichen Genehmigungen von der ev. Mutterkirche zu Castrop abgetrennt und zu einer selbständigen Kirchengemeinde erhoben.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 63&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1910: Das Amt [Sodingen] erwirbt den Volkspark.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 156]&amp;lt;/ref&amp;gt; Es sind bereits zwei Schächte der Zeche Teutoburgia niedergebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 96&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 1188 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 16001 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Der ev. Lehrer Augsut Opländer verlässt die Falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.07.1910: Heinrich Flunkert wird ev. Lehrer an der Falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1911: Das Dorf Börnig in Preußen (Westfalen, Landkreis Dortmund) hat 3895 Einwohner und eine Personenhaltestelle [d. h. Bahnhof Börnig]. Es gehört zum Amtsgericht Castrop, Postanstalt ist Sodingen und Eisenbahnstation ist Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Petzolds Gemeinde- und Ortslexikon des Deutschen Reiches, Bischofswerda, 1911, S. 191&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch eine Schlagwetterexplosion kommen auf der Zeche Teutoburgia sechs Bergleute um.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Der ev. Lehrer Ernst Thielmann verlässt die Falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1911: Die Zeche Teutoburgia nimmt die Förderung auf.&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Beamten- und Steigerhäuser entlang der Schadeburgstraße werden ergänzt, die Geschosswohnungen an der Castroper Straße gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Juni 1911: Die staatliche Genehmigung zum Bau eines Hospitals - gegen den Widerstand der Nachbarkrankenhäuser in [[Herne]] und [[Castrop-Rauxel|Castrop]] - in der Nähe der kath. Kirche erfolgt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1912: Die kath. Kirchengemeinde vollendet den Bau des [Börniger] Krankenhauses.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt;. Eine weitere Schlagwetterexplosion auf der Zeche Teutoburgia fordert sechs Todesopfer.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule wird dreiklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1913: Die Kohleförderung auf der Zeche Teutoburgia beträgt 554.000 Tonnen. Die Zeche hat zu der Zeit 1.512 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; In Börnig, Sodingen und Giesenberg wohnen 8.215 Katholiken.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule wird vierklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.09.1914: Der Reservist August Riedel wird in der Deutschen Verlustenliste als vermisst gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/1350&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.09.1914: Der Wehrm. Michael Frölian wurde auf einer Bahnstrecke überfahren.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/688762&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.10.1914: Der bisher als vermisst gemeldete Reservist August Riedel wird als verwundet in der Deutschen Verlustenliste geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/208459&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.10.1914: Der Musketier Theodor Heinrich Krimpmann wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/680174&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 16.10.1914: Der Soldatentod des Grenadiers Wilhelm Ganteführ wird in der Deutschen Verlustliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/330854&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.10.1914: Der Soldatentod des Grenadiers Johann Füser wird in der Deutschen Verlustliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/366753&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.10.1914: Die Deutsche Verlustenliste meldet eine leichte Verwundung des Musketiers Heinrich Velten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/369253&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.10.1914: Die Deutsche Verlustenliste meldet eine schwere Verwundung des Reservisten Wilhelm Beck.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/494763&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.11.1914: Der Gefreite d. R. August Riedel wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/567280&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1915: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 19929 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 09.07.1915: August Kettling wird in der Deutschen Verlustenliste als vermisst gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/420937&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.07.1915: Bernhard Otto wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/500739&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.07.1915: Franz Urny wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/607290&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.11.1915: Der Leutnant Heinrich Kleberg wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/517266&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.06.1916: Der Rentner und Gemeindevorsteher Theodor Sehrbrock, Inhaber des Kronenordens IV. Klasse, stirbt zu Voßnacken.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 16.06.1916&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1918: Die kath. Gemeinde Börnig-Sodingen trauert um 285 Gefallene.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1919: Gründung des VfB Börnig 1919 e. V.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1920: Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat über 2000 Beschäftigte. Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 21911 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1921: H. Lülf sucht für sein Baugeschäft an der Kirchstr. Nr. 63 einen Fuhrmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.01.1921&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1922: Die Falkschule wird fünfklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.01.1922: Der Pfarrer der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen, Johannes Bräkling stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.01.1922: Pfarrer Johannes Bräkling wird beerdigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1922-1934: Recker ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.01.1923: Sodingen, Börnig und Holthausen werden von Franzosen besetzt. Eine französische Kompanie brachte man im Saal der Wirtschaft Schulte-Middelmann in Börnig unter, die zweite lag in der Wirtschaft Plumpe. Die Offiziere erhielten Quartier in Privathäusern zugewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.01.1923: Eine französische Batterie besetzt die Bonifatiusschule (vellwigschule). &amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.02.1923: Drei Polizeibeamten werden auf Teutoburgia von französischen Soldaten geschlagen. Es folgt ein Proteststreik.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21./22.02.1923: Drei kath. Schulen in Sodingen und die Bonifatiusschule (Vellwigschule) in Börnig werden durch französische Truppen beschlagnahmt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 26.02.1923: Die Börniger Schulklassen werden auf die Josephsschule, Peter- und Paul-Schule un den Kindergarten verteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* April 1923: Durch die Sprengung des Dortmund-Ems-Kanals ist der Kanal bis zur Schleuse Herne-Ost nahezu trockengelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.06.1923: Die Anlagen der [[Zeche Friedrich der Große]] in [[Horsthausen]] und Börnig werden von Franzosen besetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1923: Auf der Zechenanlage Friedrich der Große III/IV in Börnig kommt ein Arbeiter bei einer Schießerei um.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* März 1924: Der Hafen von Friedrich der Große III/IV nimmt wieder seinen Betrieb auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925: Einstellung der Förderung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia Zeche Teutoburgia].&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 2210 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* August 1925: Die Ziegeleien der Zeche Friedrich der Große werden wegen Absatzmangels geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925: Jahresabschluss der Straßenbahn Castrop-Holthausen-Börnig-Sodingen-Herne brachte einen Bruttogewinn von 53153 M.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 28.1.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Gemeinde Börnig hatte einen Anteil von 10 % an dieser bahn.&lt;br /&gt;
* Ostern 1925: In Sodingen wird eine bekenntnisfreie Schule (Sammelschule) eingerichtet und im Gebäude der Falkschule untergebracht. die ev. Schule Börnig siedelt in die Bonifatiusschule (Vellwigschule) um und erhält hier 5 Räume.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925/26: Angaben im Adreßbuch Dortmund-Land:&lt;br /&gt;
** Der Amtmann des Amtes Sodingen, Max Wiethoff, wohnt in Börnig, Mont-Cenis-Str. 6.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Das Verwaltungsgebäude I des Amtes Sodingen befindet sich in Börnig, Mont-Cenis-Str. 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Unbesoldete Amtsbeigeordnete sind Breidenbroich Johann, Wirt, Kanalstr. 52, und Funk, Franz, Buchhändler, Börnig, Mont-Cenis-Str. 11.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Amtverordnete des Amtes Sodingen aus Börnig: Peterburs, Heinrich, Schießmeister, Börnig, Wilhelmstr. 30; Breidenbroich, Johann, Gastwirt, Börnig, Kanalstr. 52, Gorecka, Wilhelm, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt; &lt;br /&gt;
** Mitglied der Wahlkommission des Amtes Sodingen: Breidenbroich, Johann, Börnig, Kanalstr. 52&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Gesundheitskommission des Amtes Sodingen: Theodor Sehrbrock, Landwirt, Börnig, Castroper Str. 37&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Finanzkommission des Amtes Sodingen: Wilhelm Gorecka, Bergmann, Teutoburgiahof 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Wohnungskommission des Amtes Sodingen: Otto Kamin, Börnig, Freiheitstr. 64.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied im Schlichtungsausschuss für Mietstreitigkeiten des Amtes Sodingen: Heinrich Lülf, Bauubternehmer, Börnig, Kirchstr. 97&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Finanzkommission der Gemeinde Börnig: 1. Wilhelm Gorecka, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 8; 2. Joseph Pillmann, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 48; 3. Fritz Sudmöller, Anstreichermeister, Börnig, Kirchstr. 14; 4. Josef Schmülling, Zimmerer, Börnig, Berkelstr.36.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Baukommission der Gemeinde Börnig: 1. Johannes Breidenbroich, Gastwirt, Börnig, Kanalstr. 52; 2.Wilhelm Velten, Bergmann, Börnig, Berkelstr. 38; 3.Johann Wefer, Bäckermeister, Börnig, Kirchstr. 135; 4. Fritz Sudmöller, Anstreichermeister, Börnig, Kirchstr. 14.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Unterstützungskommission der Gemeinde Börnig: 1. Johann Ostermeier, Bergmann, Börnig, Viktoriastr. 23, 2. Fritz Mierhen, Bergmann, Börnig Castroper Str. 205, 3. Johann Holzapfel, Bergmann, Börnig, Barbarastr. 25; 4. Klara Eickhoff, Ehefrau, Börnig, Gartenstr. 15&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Gemeindevorsteher von Börnig ist der Landwirt Theodor Sehrbrock, Castroper Str. 37.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Gemeindevorsteher-Stellvertreter von Börnig ist der Lehrer Franz Bühner, Freiheitstr. 64.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
*  Mitglieder der Gemeindevertretung Börnig&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr.!!Name, Vorname!!Beruf !!Wohnort !!Straße !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1  || Schmülling, Josef	||Zimmerer || Börnig || Berkelstr. 36 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2  || Wefer, Johann	||Bäckermeister || Börnig || Kirchstr. 135 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3  || Ostermeier, Johann	||Bergmann || Börnig || Viktoriastr. 23 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4  || Sehrbrock, gt. Vortmann, Wilhelm	||Landwirt || Börnig || Dorfstr. 5a ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5  || Breidenbroich, Johann	||Gastwirt|| Börnig || Kanalstr. 52 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6  || Gorecka, Wilhelm	||Bergmann || Börnig || Teutoburgiahof 8 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7  || Holzapfel, Johann	||Bergmann || Börnig || Barbarastr. 25 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8  || Velten, Wilhelm	||Bergmann || Börnig || Berkelstr. 38 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9  || Eickhoff, Klara	||Ehefrau || Börnig || Gartenstr. 15 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10  || Pillmann, Josef	||Bergmann || Börnig || Teutoburgiahof 48 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11 || Sudmöller, Fritz	||Anstreichermeister || Börnig || Kirchstr. 14 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12 || Mierhen, Fritz	||Bergmann || Börnig || Castroper Str. 205 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* Feb. 1926: Brand des Anwesens Sickmann in Voßnacken, Castroper Str. 51.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 27.02.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1926: Die Stadt [[Castrop-Rauxel]] will sich Börnig und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] einverleiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 22.04.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1927: Die Falkschule wird sechsklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Juni 1927: Die Ziegelei auf der Zeche Friedrich der Große III/IV nimmt seine Produktion wieder auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.03.1928: [[Sodingen]], Börnig und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] mit etwa 25.000 Einwohnern werden wegen der Eingemeindung nach [[Herne]] vom Arbeitsgerichtsbezirk Dortmund zum Arbeitsgericht Bochum verlagert.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 31.03.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1928: Eingliederung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Landgemeinde_%28Preu%C3%9Fen%29 Landgemeinden] Börnig, [[Sodingen]] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], d. h. das gesamte [[Amt Sodingen]] aus dem [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]] in die Stadt [[Herne]] sowie Auflösung des Amtes Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIV, 580&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* September 1928: Der TV Börnig verlegt durch das starke Anwachsen der Mitgliederzahl, besonders in dem Ortsteil Sodingen, den Turnbetrieb in die Turnhalle des neu erbauten „Evangelischen Gemeindehauses“ in Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1928: Die Kolonie Teutoburgia in Börnig besteht aus 823 Wohnungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Entwicklung einer Stadt im westfälischen Industriegebiet. Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, 1967, S. 194&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Berkel- und die Vellwigstr. werden kanalisiert&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 20.09.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Juli 1928: Nach der Eingemeindung nach Herne werden in Börnig einige Straßen umbenannt&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 06.07.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Alter Name!!Neuer Name !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kanalstr.  || Weichselstr. || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Knappenstr.  || Schlägelstr. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Viktoriastr.  || Thorner Str. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wilhelmstr.  || Vellwigstr. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Der freie Platz am Amtshaus  || Am Amtshaus ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Straße, die von der Castroper Str. aus östlich der Gehöfte Behmer und Sehrbruch vorbeiführt  || Voßnacken ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wilhelmstr.  ||Schadeburgstr. ||&lt;br /&gt;
|- Ve&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 06.01.1929: Der TV Börnig ändert seinen Vereinsnamen in „Turnverein Börnig-Sodingen 1890&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Januar 1929: Inbetriebnahme der neuen Kokerei auf der Zeche Friedrich der Große III/IV. Stillegung des alten Ofens.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dezember 1929: Die Ziegelei der Zeche Friedrich-der-Große wird wieder außer Betrieb gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.11.1930 Die bisher selbstständigen Schachtanlagen Friedrich der Große I/II in Horsthausen und III/IV in Börnig sowie Schacht V werden zu einer Schachtanlage vereinigt. Der gesamte Abbau in der Gaskohlenpartie wird auf III/IV eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 10.01.1931 Die Gaveg (Gas-Verarbeitungs-Gesellschaft), An der Linde, wird stillgelegt.&lt;br /&gt;
* 1932: Die Falkschule wird siebenklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1933: Die Brücke &amp;quot;In der Straute&amp;quot; zwischen Börnig und [[Pöppinghausen]] wird wegen Verbreiterung des Kanals zwischen Herne und Datteln abgerissen [und nicht wieder errichtet].&amp;lt;ref&amp;gt;https://herne-damals-heute.de/aus-den-tiefen-des-herner-stadtarchivs/bruecke-in-der-straute/&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule wird zwölfklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Sammelschule in Sodingen wird aufgelöst und die Kinder an die konfessionellen Schulen überwiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 12.03.1933: Die seit 20 Jahren im Dienst der Vellwigschile tätige Lehrerin Maria Terwey stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 13.03.1933&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1934: Josef Prenger wird Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1935: Die Polizei erhält das frühere Amtsgebäude [d. h. das Amtshaus Sodingen], in der Börniger Gemarkung stehend [sic!], als Dienstgebäude.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
* 23.01.1938: Aus der Lohnhalle der Zeche Friedrich der Große III/IV wird die Sendung &amp;quot;Werkspause des Kumpels&amp;quot; übertagen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 65&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1938: Der Werkshafen der Zeche Friedrich der Große III/IV wird vergrößert.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.01.1938: Auf der Schachtanlage Ickern in [[Castrop-Rauxel]] verunglückt der Schachthauer Wilhelm Sczepan aus Herne-Börnig, Vellwigstr., tödlich.&amp;lt;Ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 12.01.1938&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Frühjahr 1943: Die [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] erhält mehrere Treffer durch Brandbomben, die aber nur auf dem Hof zündeten, während sie im Gebäude als Blindgänger im Holzfußboden stecken blieben.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf Chronik der Schadeburg und der ev. Kirchengemeinde Börnig, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.06.1943: In der Pfingstnacht ging eine Mine auf dem Börniger Friedhof nieder und richtete schweren Schaden an der St. Peter-und-Paul-Kirche, am Krankenhaus, Jugendheim, Pfarrhaus und Vikarie an.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.)., S. 43&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.05.1944: Der Unteroffizier Heinrich Achterfeld fällt in Lapinka südl. Pleskau.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.volksbund.de/index.php?id=1775&amp;amp;tx_igverlustsuche_pi2[gid]=ba5ff5e3cd042bd91ba677ab435168cd&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.03.1945: Die 7. Sohle der Schachtanlagen 1/2 in [[Horsthausen]] und 3/4 in Börnig der [[Zeche Friedrich der Große]] wurden durchgängig verbunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.03.1945: Die Schachtanlagen der [[Zeche Friedrich der Große]] mussten wegen Artilleriebeschusses stillgelegt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1945: Der Bergrat a. D. Heintzmann sowie der Fahrsteiger Wilhelm Kunz werden verhaftet und durch ein &amp;quot;Sondergericht&amp;quot; des NS-Gauleiters zum Tode verurteilt, weil sie mit einigen mutigen Männern die von der NS-Kreisleitung angeordnetet Sprengung der Schachtanlagen verhindert hatten. Durch den schnellen Einmarsch der Amerikaner wurden beide in letzter Minute gerettet.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.-08.04.1945 Die Schachtanlage 3/4 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] liegt unter ständigem Granatfeuer.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.04.1945: Die [[Zeche Friedrich der Große]] wurde durch amerikanische Truppen besetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 12.04.1945: Die Aufräumungsarbeitetn auf den zerbombten Tagesanlagen beginnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 05.05.1945: Auf der Anlage 3/4 [[Zeche Friedrich der Große]] bezieht eine englische Wache Quartier.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07./10.05.1945: Die Schächte 3 und 4 [[Zeche Friedrich der Große]] sind wieder förderbereit.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1953: Der Motorsportclub Herne-Börnig 1953 e. V. wird gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tvkuntor.de/msc/index.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1954: Gründung des SV Blau-Weiß Börnig e. V.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.bw-boernig.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1961: Die ev. Emmauskirche in Börnig wird eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.10.1964: Der Pfarrer und Geistliche Rat Josef Prenger stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Josef-Prenger-Strasse?OpenDocument&amp;amp;ccm=080068&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.01.1975: Nach der Zusammenschluss der Städte Herne und Wanne-Eickel wird die neue Stadt Herne in 4 Stadtbezirke unterteilt. Börnig kommt zum [[Sodingen (Stadtbezirk)|Stadtbezirk Sodingen]].&lt;br /&gt;
* 1975: Das Teilstück der Autobahn A42 vom Kreuz Herne bis zum Kreuz Castrop-Rauxel-Ost wird mit der Anschlusstelle Herne-Börnig für den Verkehr freigegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/A42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1978: Die Zeche Friedrich-der-Große wird stillgelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.herne.de/Stadt-und-Leben/Stadtgeschichte/Bergbau/Zeche-Friedrich-der-Gro%C3%9Fe/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.11.1991: Die Bezirksvertretung Sodingen beschließt, die Eintragung der kath. Pfarrkirche St.-Peter-und-Paul in die Denkmalliste der Stadt Herne zu beantragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Herne. Der Oberstadtdirektor. Amt für Bauordnung und Denkmalschutz. Zeichen 63/3 vom 13.02.1992&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.02.1992: Die Stadt Herne gibt folgenden Bescheid: &amp;quot;Gemäß § 3 des Gesetzes zum Schutz und zur Pflege der Baudenkmäler im Lande Nordrhein-Westfalen vom 11.03.1980 ..., ist die kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul, in 4690 Herne 1, Gemarkung Börnig, Flur 12, Flurstück 5, als Baudenkmal mit Wirkung vom heutigen Tage in die Liste der Baudenkmäler der Stadt Herne eingetragen worden.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Herne. Der Oberstadtdirektor. Amt für Bauordnung und Denkmalschutz. Zeichen 63/3 vom 13.02.1992&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 2009: Der Reitsportclub RSG Herne-Börnig e. V. wird gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.rsg-herne-boernig.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Abraham, K. H. Der kleine Verkaufsladen in der Teutoburgia-Siedlung. Der Bote. Nr. 29, Juni 2025, S. 4-7.&lt;br /&gt;
* Anon. Geschichtliches über die Schadeburg und die Evangelische Kirchengemeinde Herne-Börnig (siehe: http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf).&lt;br /&gt;
* Becker, Friedrich. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen.&lt;br /&gt;
* Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938.&lt;br /&gt;
* Dorlöchter, J., Schug, G. E. Börnig, eine alte Bauernschaft in der ehemaligen Grafschaft Mark, Teil 1. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 4, Nr. 12, Februar 2021, S. 29-32.&lt;br /&gt;
* Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997.&lt;br /&gt;
* Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967.&lt;br /&gt;
* Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Sodingen (Hrsg.). 75 Jahre Evangelische Kirchengemeinde Sodingen, 1984.&lt;br /&gt;
* Toman, R. Joes Henricus Gantefort aus Hillen bei Recklinghausen und seine Nachkommen. Blätter zur Familiengeschichte Ganteför, Meier und Toman, Heft 7/8/9, Dez. 1999, Barntrup. [U. a. Genealogie der Familie Ganteför aus Börnig].&lt;br /&gt;
* Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&lt;br /&gt;
* Schug, G. E. Die Geschichte der Börniger Dorfschule. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 8-12.&lt;br /&gt;
* Schug, G. E. Alte Flurnamen in der Bauernschaft Börnig mit dem Versuch einer Deutung. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 2, Nr. 5, April 2019, S. 10-12.&lt;br /&gt;
* Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964.&lt;br /&gt;
* Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Periodika ===&lt;br /&gt;
* Kirchlicher Anzeiger für die kath. Pfarreien in Herne, Börnig-Sodingen, Holthausen, Wanne-Eickel u. Riemke / Herausgegeben von der Pfarrgeistlichkeit, 1927 - 1928, {{NBN|urn:nbn:de:0303-201960}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Kirchlicher Anzeiger für die katholischen Pfarreien in Herne, Wanne-Eickel und Riemke / Herausgegeben von der Pfarrgeistlichkeit, 1928 - 1933, {{NBN|urn:nbn:de:0303-201979}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/periodical/pageview/2798360 Einwohnerverzeichnis von Börnig 1900]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%B6rnig Börnig (Wikipedia)]&lt;br /&gt;
* [http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf Chronik der Schadeburg und der ev. Kirchengemeinde Börnig]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Herne Herne]&lt;br /&gt;
* [http://www.pup-herne.de/ Kath. St.-Peter-und-Paul-Pfarrei zu Börnig-Sodingen]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Peter_und_Paul_%28Herne%29 St.-Peter-und-Paul-Pfarrkirche zu Börnig-Sodingen (Wikipedia)]&lt;br /&gt;
* [http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1 VfB Börnig 1919 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.bw-boernig.de/ SV Blau-Weiß Börnig e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.tvkuntor.de/msc/index.html MSC Herne-Börnig 1953 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung Turnverein Börnig-Sodingen 1889/90 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.rsg-herne-boernig.de/ RSG Herne-Börnig]&lt;br /&gt;
* [http://herne.wikia.com/wiki/B%C3%B6rnig Börnig im Herne-Wiki]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herne|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amt Castrop]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amt Sodingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frühort in Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafschaft Mark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis Dortmund]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bulitta</name></author>
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		<title>Börnig</title>
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		<updated>2025-09-22T14:15:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bulitta: Schreiner&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Arnsberg]] &amp;gt; [[Herne]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
* 1486: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] gehören zum &amp;quot;gericht und hoff to [[Castrop]]&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1676: Zum Reichshof [[Castrop]] gehören u. a. [[Östrich (Herne)|Oestrich]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Börsinghausen]], Börnig, Vellwig, Voßnacken, Sodingen und [[Horsthausen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im Jahr 1791 gehörte Börnig zum Gericht Castrop im Oberamt Bochum der [[Grafschaft Mark]] mit den weiteren Gemeinden [[Castrop]], [[Obercastrop]], [[Merklinde]], [[Bövinghausen (Castrop)]], [[Habinghorst]], [[Pöppinghausen]] und [[Behringhausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Börnig gehörte zur Marie Castrop im Kanton Dortmund des [[Großherzogtum Berg|Großherzogtums Berg]] von 1808 bis 1813.&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Arrondissement_Dortmund&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Vor der Preußischen Besitznahme gehörte Börnig zum Ruhr-Departement (mit Sitz in [[Dortmund]]): Unterpräfektur und Canton Dortmund.&amp;lt;ref&amp;gt;Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die ehemalige  [[Landgemeinde]] Börnig gehörte bis 1902 zum [[Amt Castrop]] sowie von 1902-1928 zum [[Amt Sodingen]] im [[Landkreis Dortmund]] und ist seit dem 01.04.1928 ein Ortsteil der Stadt [[Herne]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 338&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Direkte Nachbargemeinden waren [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]], [[Castrop]], [[Bladenhorst]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Sodingen]] und [[Giesenberg]],&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zur Bauernschaft Börnig gehörten früher die Siedlungskerne Dorf Börnig, Vellwig, Voßnacken und Rittergut [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* Im Jahre 1887 hatte das Dorf 5 Wohnplätze: Dorf Börnig, Bauernschaften Vellwig, Voßnacken, Berckel und Sodinger Holz&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen, 1887, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* 1897 werden [neben dem Dorf Börnig] noch die Börniger Wohnplätze Vellwig, Voßnacken, Berckel, Sodinger Holz und Stückebruch genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen 1997, S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt; 1898 wird noch der Wohnplatz Bauernschaft [Börniger] Büsche genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ortschafts-Verzeichniß nebst Entfernungstabelle des Regierungsbezirks Arnsberg, 1898, S. 69&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
* bis 1909: Castrop&lt;br /&gt;
* ab 1909: Börnig-Sodingen&lt;br /&gt;
* ab 1961: Emmaus-Gemeinde, Börnig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* bis 1892: St. Lambertus, [[Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Lambertus.jpg|thumb|600px|Umfang des kath. Kirchspieles St. Lambertus zu Castrop bis 1892 (sowie 1947). Quelle: Hartung, S. 10]]&lt;br /&gt;
* ab 1892: St.-Peter-und-Paul, Börnig-Sodingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
* vor 1486: Börnig gehört zum Gericht Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 143&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1791: Börnig gehört zum Verwaltungsbezirk &amp;quot;Gericht Castrop&amp;quot; im [[Amt Bochum (historisch)|Oberamt Bochum]] der [[Grafschaft Mark]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1808-1813: Gemeinde in der Marie Castrop im Kanton Dortmund des [[Großherzogtum Berg|Großherzogtums Berg]]&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Arrondissement_Dortmund&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817/19: Gemeinde in der [[Bürgermeisterei Castrop]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]] &lt;br /&gt;
* 1844-1902: Landgemeinde im [[Amt Castrop]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]]&lt;br /&gt;
* 1902-1928: Landgemeinde im [[Amt Sodingen]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]]&lt;br /&gt;
* ab 01.04.1928: Stadtteil der [[Stadt]] [[Herne]]&lt;br /&gt;
* ab 01.01.1975: Stadtteil im [[Sodingen (Stadtbezirk)|Stadtbezirk Sodingen]] der [[Stadt]] [[Herne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* In Börnig wurden bei Ausgrabungen ein Steinbeil und zwei Bronzebeile gefunden, was auf eine frühe Besiedlung hinweist.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 140&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 900: Die [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] in Börnig wird in der Werdener Urbar-Handschrift als abgabenpflichtig erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Zeuge Walterus de Bornewic wird urkundlich erwähnt. Dieser Name weist auf eine Siedlung an einer durch Niederbrennen freigemachten Waldstelle hin. Die Vorsilbe &amp;quot;borne&amp;quot; (althochdeutsch: boernane) bedeutet brennen, die Endsilbe &amp;quot;wic&amp;quot; ist vom lateinischen &amp;quot;vicus&amp;quot; abgeleitetund bedeutet übersetzt Dorf.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1000: Erste Erwähnung der Bauerschaft Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1045: Von diesem Jahr ab gehören die 5 Höfe in Vellwig - aber nur für kurze Zeit - der Abtei Deutz.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Witwe Adela schenkte der Abtei fünf Hufen (Höfe) in Vilewich.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1266: Behmer im Voßnacken gehört seit diesem Jahr dem Kloster Sterkrade.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; In einer Urkunde wird ferner als Zeuge Theodericus de Velewic genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nov. 1266: Graf Dietrich von Cleve bekundet, dass die Brüder von der Horst auf die Güter in Voßnacken, welche der Dietrich dem Kloster Klein-Sterkrade verkauft, verzichtet habe. Zeugen waren u. a.: Gerlacus de Superiori Castdorp ([[Obercastrop]]), Hugo de Holthusen [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], Johannes de Berninchusen ([[Behringhausen]]), Sibodo und Bertholdus de Bursinchusen ([[Börsinghausen]]), Elbertus de Overencastorpe ([[Obercastrop]]), Hartbernus, Henricus, Walter de Bornewic (Börnig), Theodericus de Velewic ([[Vellwig]]), Theodericus, Sibodo und Leo de Buwinchusen ([[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]]), Theodericus und Rutgerus de Blarnhurst ([[Bladenhorst]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1320: Die Herren von Düngelen sind das erste urkundlich bezeugte Rittergeschlecht auf der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1333: Der Knappe Bernhardus, genannt &#039;von der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]]&#039; bekundet, dass das Katharinenkloster in Dortmund seinem Leibeigenem Henricus de Velwych eine Wiese im Kirchspiel Castorp (Castrop) verpachtet hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* vor 1486: Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] gehörten zum Gericht Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 143&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1486: Im Schatzbuch der Grafschaft Mark werden 15 Grundeigentümer in der Bauernschaft Borninck genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1542: In der Türkensteuerliste wird in Bornyk ein Weßel to Velvig genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1598: B(orn)icke wird in der Türkensteuerliste für das Amt Bochum genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1609/1666: Die [http://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Mark Grafschaft Mark] [und damit auch das spätere Herner Stadtgebiet] kommt an Brandenburg (Preußen).&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1636: Die Pest gelangte im 30-jährigen Krieg auch nach Börnig. Hier verstarb mehr als die Hälfte der Bevölkerung an der Pest. Oberhalb des Dorfes legte man ein Massengrab an und pflanzte eine Linde.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emscherbruecher.de/xtcommerce/media/products/0056730001261087572.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1645: Börnig wird in einer Schatzungsliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1675: Im &#039;Land-Protokoll des Gerichts [[Castrop]]&#039; werden folgende Besitzer aus Börnig, Vellwig und Voßnacken genannt und ferner waren Henrich Hofmann zu Börnig und Johann Bähmer zu Voßnacken zwei der sechs vereidigten Aestimatoren&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 05.09.1912&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
 {| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr. !!Name!!Ort !!Besitz !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1||Tönniß  || Vellwig || 4087 Ruten und 240 1/2 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2||Weffer  || Vellwig || 2310 Ruten und 188 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3||Dücker  || Voßnacken || 1032 Ruten und 323 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4||Kludte  || Vellwig || 324 Ruten und 396 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5||Koop  || Vellwig || 1818 Ruten und 354,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6||Westerbusch  || Voßnacken || 3445 Ruten und 11,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7||Bömmer  || Börnig || 242 Ruten und 95 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8||Bähmer, Johan  || Voßnacken || 3620 Ruten und 60 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9||Sehrbrouch  || Voßnacken || 3801 Ruten und 267,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10||Baak  || Voßnacken || 3222 Ruten und 244,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11||Herntrey  || Börnig || 4041 Ruten und 155,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12||Sonntag  || Börnig  || 4125 Ruten und 295,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13||Linnemann  || Börnig || 2096 Ruten und 370 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14||Hoffmann, Henr.  || Börnig || 3800 Ruten und 319,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15||Vorthmann  || Börnig || 1442 Ruten und 376 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16||Bornemann  || Börnig || 1029 Ruten und 155 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17||Köller  || Börnig || 409 Ruten und 176 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18||Güllicker  || Börnig || 1212 Ruten und 67,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19||Steffen  || Börnig || 350 Ruten und 274 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20||Beckhmann  || Börnig || 512 Ruten und 350 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21||Büchte  || Börnig || 853 Ruten und 200 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22||Wirth  || Börnig || 1016 Ruten und 307,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1681: Die Herner Ansprüche - vertreten durch den Schlossherrn von Strünkede - auf [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], Börnig und [[Sodingen]] werden durch Spruch des Kayserlichen Amtsgerichts zu Speyer als unbegründet abgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 01.04.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1710: Freiherr und Freifrau von Palland zu Schadeburg wurden unter der Familienbank in der St.-Lambertus-Kirche zu Castrop beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 216&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1743: Verkaufsanzeige einiger zum [[Haus Schadeburg|Hause Schadeburg]] gehörigen Liegenschaften.[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/periodical/pageview/460618 Duisburger Intelligenz-Zettel No. XXXI]&lt;br /&gt;
* 1756: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landrichter Pütter in Hagen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1770: Ein Schneider namens Lück beginnt den Kindern das Lesen, Schreiben und Beten in den Wintermonaten beizubringen.Im Sommer ging er noch über Land um mit Nadel und Zwirn Geld zu verdienen. Ein Zimmer in seinem Kotten, der in der Nähe des Herntrey&#039;schen Hofes lag, diente als Schulstube. Als Lohn gaben die Eltern vom winterlichen Schlachtfeste eine ordentliche Wurst oder auch ein Stück Speck. [Anmerkung: In der Archivakte Nr. 596 des Stadtarchivs Castrop-Rauxel heißt der erste Schneider und Lehrer in Börnig Hilgenphaster].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1773: Erste Verhandlungen über die Verteilung der Voede, die von Castrop westlich bis nach Börnig und [[Sodingen]] reichte. &amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 39&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1780: In der Winterzeit versammeln sich lernbegierige Kinder aus Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Sodingen]] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] bei Schneidermeister Lück in Börnig, um beten, lesen und ein wenig schreiben zu lernen.&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte. Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 35&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1780: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landrichter Pütter in Hagen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* 1787: Der in Börnig ansässige Schneidermeisater Lück erklärt sich bereit, die Kinder des Dorfes als Lehrer zu unterrichten. Der Unterricht fand an drei Tagen in der Woche aber nur im Winter statt. Im Sommer war Lück ein Wanderschneider, d. b. er ging mit seinen Schneiderutensilien übers Land, um auf den verstreut liegenden Bauernhäusern Schneiderarbeiten durchzuführen. Außerdem mussten die Kinder im Sommer beim Viehhüten und bei den Feldarbeiten helfen.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 6, 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1791: Börnig gehört zum Verwaltungsbezirk &#039;Gericht Castrop&#039; im Oberamt Bochum der Grafschaft Mark mit den weiteren Gemeinden [[Castrop]], [[Obercastrop]], [[Merklinde]], [[Bövinghausen (Castrop)]], [[Habinghorst]], [[Pöppinghausen]] und [[Behringhausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1792: Schreinermeister Johannes Buschmann aus Steele, Schwiegersohn des Schneiders Lück, übernimmt mit Zustimmung aller Eingesessenen die Lehrerstelle. Er erhielt außer freier Wohnung ein Gärtchen, eine Kuhweide auf der Börniger Vöde, 18 Körbe Steinkohlen pro Jahr und einen Stigen Roggengarben. Von den rund 80 Kindern bekam er außerdem einen Stüber (4 Pfg.) wöchentlich als Schulgeld und von den Eltern die übliche Schlachtwurst. Das Häuschen in dem er wohnte, war arg baufällig. Hier wurde der Unterricht abgehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1801: Die Universalerbin von Landrichter Pütter, Fräulein Juliane Wülfingh in Hagen, erbt den Besitz der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.11.1803: Wefer zu Vellwig ist Geschworener des Hofes zu Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 02.06.1935&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1806: Börnig (inkl. Vellwig und Voßnacken) hat 64 schulpflichtige Kinder.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1806/07: Börnig sowie Vossnacken und Vellwig gehören zur kath. Pfarrgemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop]. Die Gemeinde Börnig hat 20 katholische Haushaltungen, 2 Lutheraner-Haushalte und einen reformierten Haushalt. Die entsprechenden Anzahl für Vossnacken lautet: 6 kath. Haushalte. &amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel.Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf., 1947, S. 49&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1808: Nach dem [http://de.wikipedia.org/wiki/Frieden_von_Tilsit Frieden von Tilsit] wird die [http://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Mark Grafschaft Mark] von [[Preußen]] getrennt und an das Kaiserreich [[Frankreich]] abgetreten sowie an das [http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fherzogtum_Berg Großherzogtum Berg] angeschlossen. Das Großherzogtum mit der Hauptstadt [[Düsseldorf]] unterteilte sich in vier Departements. Eines davon war das Ruhrdepartment mit der Hauptstadt [[Dortmund]]. Dieses Departement wurde aus drei Arrondissements gebildet, wovon eines das Arrondissement Dortmund war. Dieses Arrondissement gliederte sich in 6 Kantone (u. a. die Kantone Bochum und Dortmund). Zum Kanton Bochum gehörte u. a. die Mairie Herne mit den Gemeinden [[Baukau]], [http://de.wikipedia.org/wiki/Bickern Bickern], [http://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Bladenhorst Bladenhorst], [http://de.wikipedia.org/wiki/Crange Crange], [http://de.wikipedia.org/wiki/Herne-Eickel Eickel], [[Herne]], [http://de.wikipedia.org/wiki/Hiltrop Hiltrop], [http://de.wikipedia.org/wiki/Holsterhausen_%28Herne%29 Holsterhausen], [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]], und Röhlinghausen. Zum Kanton Dortmund gehörte u. a. die Mairie Castrop, zu der Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]] sowie [[Sodingen]] gehörten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII. 275&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.11.1809: Wever zu Vellwig (Börnig) nimmt am Hofestag in Castrop teil.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 43&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1813/17: Die Herner Umgebung kommt zum [[Kreis Bochum]] mit der Bürgermeisterei Herne bzw. zum [[Kreis Dortmund]] (Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]]) mit der Bürgermeisterei Castrop im Königreich Preußen, Provinz Westfalen, Regierungsbezirk Arnsberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1813: Nach dem Erlass der Preußischen Volksschulordnung im Jahre 1794 entschlossen sich auch die Börniger Gemeindeväter, der Schule mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Nach selbstgefertigten Plänen wollten sie in gemeinsamer Arbeit 1813 einen Schulneubau beginnen. Dies wurde aber vom Castroper Bürgermeister verboten, weil keine behördliche Genehmigung vorlag.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817: Der Lehrer Buschmann bittet die Regierung innigst, sie möge den Plänen der Gemeinde zustimmen und auf einen kostspieligen Schulneubau verzichten, damit er schnell eine menschenwürdige Behausung bekäme.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817/19: Zur [[Bürgermeisterei Castrop]] gehören die Gemeinden: [[Behringhausen]], [[Bodelschwingh]], Börnig, [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]], [[Brüninghausen (Mengede)|Brüninghausen]], [[Castrop]], [[Deininghausen (Castrop-Rauxel)|Deininghausen]], [[Deusen]], [[Dingen (Castrop-Rauxel)|Dingen]], [[Ellinghausen (Dortmund)]], [[Frohlinde]], [[Giesenberg]], [[Haus Goldschmieding|Goldschmieding]], [[Groppenbruch]], [[Habinghorst]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Ickern]], [[Mengede]], [[Merklinde]], [[Nette (Dortmund)|Nette]], [[Obercastrop]], [[Oestrich (Dortmund)]], [[Rauxel]],[[Schwieringhausen]], [[Sodingen]], [[Westerfilde]], [[Westhofen (Castrop-Rauxel)|Westhofen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Reekers, S. 313&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1818: Börnig, Vossnacken und Vellwig gehören zur kath. Pfarrgemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop]. Die Gesamtgemeinde hat 35 Häuser mit 222 Einwohnern (Börnig: 25 Häuser mit 92 Katholiken; Vossnacken hatte 5 Häuser mit 82 Katholiken und 10 Lutheranern. Vellwig hatte 5 Häuser mit 38 Katholiken).&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 49&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 584 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Ergebnis der Amtlichen Zählung in diesem Jahr ergab folgende Seelenzahlen&amp;lt;ref&amp;gt;Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Gemeinde!!Ortschaft!!Bezeichnung !!Zahl der Häuser !! Katholiken!!Lutheraner!!Reformierte!! Juden!! Summa !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Börnig  || Bauernschaft || 24||86||-||-||-||86||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Voßnacken  || Abteilung || 5||82||10||-||-||92||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Vellwig  || Abteilung || 5||38||-||-||-||38||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Schadeburg  || Rittergut || 1||6||-||-||-||6||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig: Gesamt|| ||  || 35||212||10||-||-||222||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1820: Das erste Schulgebäude wird in Börnig errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1821: Beschluss, in Börnig einen pädagogisch ausgebildeten Lehrer einzustellen. Erster Lehrer wird Joseph Lampmann aus [[Frohlinde]].&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte.Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 35, 37&amp;lt;/ref&amp;gt; Er soll ein Schwiegersohn des Lehrers Buschmann gewesen sein. Er bezog ein Gehalt von 110 Talern p. J. und durfte eine 5 Morgen große Weide und einen Garten nutzen. Die Schulgemeinde lieferte 18 Faß Steinkohlen. Das Schulgeld betrug 1 Stüber wöchentlich und wurde aufs Gehalt angerechnet.Ferner wurden ihm jährlich 14 Stiegen Roggen und für die Beschulung der größeren Kinder eine Schlachtabgabe zugestanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei seinem Amtsantritt setzte sich die Schüleranzahl der einklassigen Börniger Dorfschule wie folgt zusammen: &amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 11&amp;lt;/ref&amp;gt; In Börnig bildete sich ein Schulvorstand.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Ortschaft(en)!!Schüleranzahl !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig  || 32 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gysenberg und Sodingen  || 38 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Horsthausen || 16 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börsinghausen, Hiltroper Landwehr, Pöppinghausen  || 16 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gesamtanzahl  || 102 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1822: Börnig gehört zur Bürgermeisterei Castrop und hat 234 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Scholz, D. Von der Freyheit zur Europastadt. Eine Geschichte der Stadt Castrop-Rauxel, S. 98&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 10.05.1822: Nach einem 7-jährigen Streit vereinigte die Regierung in Arnsberg die Gemeinden Börnig, [[Sodingen]], [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]] und Börsinghausen zu einem kath. Schulverband [zu Börnig].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 25.07.1822: Um die restlichen Baukosten für die Dorfschule aufzubringen, erstellte man folgende Liste &amp;quot;Beteiligung der Dorfgemeinschaft zum Bau der Dorfschule Börnig&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Klasse!!Beitrag !!Zahlende !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|I  || 40 Taler || Tönnis, Schulte-Uhlenbruch, Haus Schadeburg, Haus Giesenberg ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|II  || 30 Taler || Sehrbruch, Herntrey, Sonntag, Westerbusch, Kleinalstede ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|III || 20 Taler || Hoffmann, Wever, Baak, Kipp, Wittenberg, Heiermann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|IV|| 15 Taler 150 Stüber || Tinnemann, Koop, Vortmann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|V  || 10 Taler || Klute, Werth, Bornemann, Büchte, Dücker, Beckmann, Stegmann, Arendt ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VI  || 5 Taler 75 Stüber || Köller, Schmidt, Cordes, Noethe ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VII  || 225 Stüber || Steffens, Drögendiek, Kranenberg, Ketlinskemper ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VIII  || 150 Stüber || Schreiber, Hugendiek, Gremme, Stromberg, Vollenberg, Walböhmer, Tappe, J. Drögendiek, Straeter, Reinert, C. Hermann, Knapp, Westerbusch, Tollkamp, Drevermann, Kipp, Witwe Heiermann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1823: Nach Auseinandersetzungen mit dem Gutsherrn der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] erhalten folgende Höfe ihre Selbständigkeit: Tillmanns Hof in Börsinghausen, Hof Kluten zu Vellwig, Kotten Wever zu Börsinghausen sowie die Kotten Wallböhmer (Feldflur im Ochsenkamp), Drögendieck, Tappen oder Schneiders (im Ochsenkamp) und Stromberg (im Ochsenkamp) in Börnig. Die 5 Kotten hatten eine Fläche von 66 Morgen und 160 Ruthen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1824: Laut Abgabenliste hatten an den Börniger Lehrer die folgenden Bauern (B) bzw. Kötter (K) jeweils 20 bzw. 10 Roggengarben sowie je 1 Stück Fleisch und je 1 Wurst zu liefern: Beckmann (K), Bornemann (K), Büchte (K), Drögendick (K), Dücker (B),  Gülker (K), Herntrey (B), Hoffmann (B), Kluthe (K), Köller (K), Koop (B), Scheilts (B), Schreiber (K), Steffen (K), Tappe (B), Tinnemann (B), Tönnis (B), Vollenberg (K), Vortmann (B), Wallböhmer (B), Wefer (B), Werth (K).&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147, 148&amp;lt;/ref&amp;gt; Demoiselle Wülfingh verspricht einen freiwilligen Beitrag zum Schulbau in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.09.1824: In der Nacht zum 3.9.1824 wird bei dem Ackersmann Hermann Werth in Börnig ein Wohnungseinbruch verübt.&amp;lt;ref&amp;gt;Amtsblatt Regierung Arnsberg 1824, S. 511&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1825: Der Dechant Kemna der St.-Lambertus-Pfarrei zu Castrop verhilft dem Lehrer Lampmann zu einem neuen Schul- und Wohnhause in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 53&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.11.1825: Henr. Lampmann ist Lehrer in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt; Kirchenbuch St. Lambertus (Castrop) Trauregister 1825/18&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1826: In den &amp;quot;Allgemeinen Politischen Nachrichten Essen&amp;quot; erscheint eine Anzeige zur Verpachtung des Gutes [[Haus Schadeburg|Schadeburg]]. Besitzer des Gutes ist der Regierungs- und Landrat Wiethaus in Hamm. Das Gut war damals 117 Morgen groß und von Wassergräften umgeben. Zum Gut gehörten 7 Höfe und Kotten, die 1823 nach Auseinandersetzungen mit dem Gutsherrn ihre Selbständigkeit erlangt hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.02.1826: Der Lehrer Lampmann der katholischen Schule zu Börnig wird endgültig vertraglich angestellt. Der Schulvorstand bestand ferner um diese Zeit aus den Gemeindevertretern Sehrbruch und Tönnis aus Börnig sowie Stegmann und Wittenberg aus [[Giesenberg-Sodingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 148&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1827: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landgerichtsrat Wiethaus in Hamm.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1828: Die älteste Schule [der späteren Stadt Herne] wurde 1828 in Börnig erbaut. Bis 1880 wurden in ihr die Kinder der Gemeinden Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Gysenberg]], [[Sodingen]], [[Pöppinghausen]] [heute zu [[Castrop-Rauxel]]] und [[Hiltrop]] (heute zu [[Bochum]]) unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1829: Börnig wird in der Flur XXII im Flurbuch der Gemeinde Castrop genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1836: Die Gemeinde Börnig bildet einen eigenen Schulverband.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 65&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Joseph Lampmann, der eine Baumschule eingerichtet hatte, erhält eine Prämie von 5 Thlr für seine Baumschule, die von der Königlichen Regierung in Arnsberg überprüft wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte. Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 38&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Kirche St. Lambertus zu Castrop hat in Börnig 228 Seelen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 215&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gerichtsbarkeit des Kirchspiels Castrop (Castrop, Obercastrop, Rauxel, Westhofen, Goldschmieding, Frohlinde, Merklinde, Bövinghausen, Holthausen, Oestrich, Giesenberg, Sodingen, Börnig, Berninghausen, Habighorst) geht auf das Königliche Land- und Stadtgericht zu Bochum über. &amp;lt;ref&amp;gt;Wochenblatt für den Kreis Bochum, 12.12.1835&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.07.1837: Auf dem Gebiet der Gemeinde Börnig werden durch Friedrich Harkort Eisensteinzechen angelegt. Die Mutung hieß &amp;quot;Gründonnerstag&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Scholz, D. Von der Freyheit zur Europastadt. Eine Geschichte der Stadt Castrop-Stuttgart, Dt. Sparkassenverlag, 1996, S. 131&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 185&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1838: Börnig gehört zur Bürgermeisterei Castrop und kath. Lehrer im Ort ist Th. Lampmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Offizielles Adress-Buch für Rheinland-Westphalen 1838, S. 736&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.11.1839: Die seit alters her bestehende Verbindung zwischen Börnig und [[Pöppinghausen]] erhält durch Rezess den Charakter eines öffentlichen Wegs&amp;lt;ref&amp;gt;https://herne-damals-heute.de/aus-den-tiefen-des-herner-stadtarchivs/bruecke-in-der-straute/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 08.08.1841: Weihbischof [http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Dammers Richard Dammers] kommt nach Castrop und firmt am folgenden Tag in der Lambertus-Kirche. Der Castroper Bürgermeister Biggeleben, Beigeordneter Greve, Verwaltungssekretär Tacke waren dem Bischof bis zum Wirte Hovemann entgegengefahren wo auch die Kirchenvorsteher Haacke von [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]] und Tönnis zu Vellwig den Hochwürdigsten Herren zu Pferde abholten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.03.1843: Landwirt Tönnis aus Velwig bei Castrop lässt auf seinem Hof ein fettes Schwein ausschießen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 11.03.1843&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.11.1843: Die Einführung der Gemeindeordnung vom 31.10.1841 ist in der Gemeinde abgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://books.google.de/books?id=If5OAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA512-IA2#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ab 1844: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Giesenberg-Sodingen]] werden Landgemeinden im [[Amt Castrop]], [[Kreis Dortmund]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII, 141&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 30.06.1844: Einbruch beim Landwirt Klute zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 06.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 05.07.1844: Hermann Stromberg bietet sein Wohnhaus in Börnig zur Verpachtung an.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 13.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.07.1844: Landwirt Bauek aus Börbig lässt Gras verkaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 20.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.01.1845: H. W. Koop verkauft auf seibnem Hofe in Velwig Eivchen und Buchen, Kühe, Pferde und Schweine.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 25.01.1845&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1846: Börnig im [[Amt Castrop]] im [[Kreis Dortmund]] hat 307 Einwohner und Gemeindevorsteher ist Westerbusch.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1846, S. 132&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.03.1846: Einbruch beim Landwirt Tönnis zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 02.05.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.07.1846: Verkauf von 2/3 der Feldfrüchte des Tagelöhners Hein. Wilhelm Tönnis zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 25.07.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.08.1846: Verkauf des Grases seiner Wiese im Börniger Bruch durch den Landwirt Tönnis aus Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 01.08.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.03.1847: Steffen aus Börnig bietet sein Wohnhaus zum Verkauf an.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 06.03.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.06.1847: Einbruch beim Schenkwirt Wilhelm Böhmer zu Börnig. &amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 17.07.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.01.1848: Subhastation des Sonntag-Hofes zu Börnig. &amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 16.10.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.08.1848: Fruchtverkauf der Witwe Sonntag zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 02.08.1848&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 19.08.1848: Verpachtung der zum sog. Sonntag-Hofe in Börnig gehörenden Ackerländereien.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 16.08.1848&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.11.1848: Witwe Sonntag verkauft Mobiliar zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 18.11.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.03.1849: Verkauf sämtlicher Gebäude des Sonntag-Hofes auf Abbruch.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt. 28.02.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.08.1849: Landwirt Herentrey verkauft Gras in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 04.08.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 17.08.1849: Wirt Böhmer zu Börnig verkauft in Castrop bzw. Vossnacken ein Pferd und eine Kuh bzw. Gerste und Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 11.08.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 20.10.1849: Lampmann verkauft sein in Börnig liegendes Wohnhaus.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 13.10.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.12.1849: Die Namen der 288 Einwohner von Börnig aus diesem Jahre wurden bei der Volkszählung erfasst (und sind im Internet veröffentlicht).&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.holtkamp-familienforschung.de/castrop_volkszaehlung1.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr. !!Name, Vorname !! Stand/Gewerbe !! [Geschlecht] !! Alter !! Konfession !! Haus !! [Ergänzungen aus anderen Quellen] !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1  || Behmer, Frid. || Landwirt || m || 63 ||  ev || Behmer ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2  || Behmer, Friderike, geb. Krämer || Ehefrau || w || 45 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3  || Behmer, Friderike || Tochter || w || 19 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4  || Behmer, Frid. || Sohn || 11 || m || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5  || Behmer, D. W. || Knecht || m ||  53 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6  || Schwarze, Carl || Knecht || m || 21 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7  || Bielefeld, Mina || Magd || w || 22 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8  || Welmann, Karoline || Magd || w || 18 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9  || Pieper, Anna || Magd || w || 22 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10  || Ahorn, August || Schweinehirt || m || 15 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11  || Gremm, Wilhelm || Tagelöhner || m || 60 || rk || Gremm ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12  || Ganteför, D[iederich] H[einrich] || Schneider || m || 41 || rk || Behmers Einwohnerhaus || [* 12.04.1811 Börnig, ⚭ 06.05.1837 Castrop, † 09.07.1875 Börnig  ]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13  || Ganteför, [Anna] Maria [Sibilla], geb. [Schäfer genannt] Pilger || Ehefrau || w || 37 || rk || dito || [* 09.03.1813 Rauxel, † 18.01.1890 Börnig]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14  || Ganteför, [Maria Elisabeth] Lisette [Theodora] || Tochter || w || 11 || rk || dito || [* 18.01.1838 Börnig, † 11.08.1918 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15  || Ganteför, [Maria Margaretha v.] Anna || Tochter || w || 10 || rk || dito || [* 17.02.1841 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16  || Ganteför, H[einrich Wilhelm] || Sohn || m || 7 || rk || dito || [*07.05.1843 Börnig, † 15.03.1916 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17  || Ganteför, [Heinrich Wilhelm v. Friedrich] Fritz || Sohn || m || 4 || rk || dito || [* 14.12.1845 Börnig, †14.05.1907 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18  || Ganteför, [Heinrich] W[ilhelm] || Sohn || m || 1 || rk || dito || [* 19.07.1848 Vossnacken/Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19  || Kölhof, Georg || Tagelöhner || m || 39 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20  || Kölhof, Lisette geb. Lanfermann || Ehefrau || w || 35 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21  || Kölhof, Friderike || Tochter || w || 10 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22  || Kölhof, Frid. || Sohn || m || 3 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23  || Sträter, H. W. || Tagelöhner || m || 44 || rk || Sträter ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|24  || Sträter, Anna, geb. Schröder || Ehefrau || w || 42 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|25  || Sträter, D. W. || Leibzüchter || m || 74 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|26  || Sträter, W. || Sohn || m || 11 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|27  || Sträter, Henrich || Sohn || m || 9 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|28  || Sträter, Georg || Sohn || m || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29  || Baak, Henr. || Landwirt || m || 61 || rk || Baak ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|30  || Baak, Elisabeth, geb. Baak || Ehefrau || w || 65 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31  || Baak, Herm. || Sohn || m || 22 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|32  || Baak, Georg || Sohn || m || 32 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|33  || Westerbusch, Elisabeth || Magd || w || 21 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|34  || Düker, Did. || Tagelöhner || m || 47 || rk || Düker ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|35  || Düker, Maria Cat., geb. Koop || Ehefrau || w || 43 || rk || Düker ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|36  || Tinneman, Henr. || Landwirt || m || 50 || rk || Tinneman ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|37  || Tinneman, [Mar. Marg.], geb. Lakenberg || Ehefrau || w || 53 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|38  || Tinneman, Isabella, geb. Gruthölter || keine Angabe || w || 81 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|39  || Lakenberg, Henr. || Knecht || m || 44 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|40  || Tinneman, Elisabeth [Isabella] || Tochter || w || 19 || rk || dito || [*15.12.1830 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|41  || Gerlemann, W. || Knecht || m || 24 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|42  || Hofberg, Fritz || Hirte || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|43  || Dorlöchter, Luise || Kind || w || 8 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|44  || Scheider, Peter || Tagelöhner || m || 58 || rk || Scheider ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|45  || Scheider, Maria Cat., geb. Drögendik || Ehefrau || w || 63 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|46  || Lampman, Henr. || Lehrer || m || 49 || rk || Schule || [* 1801 Frohlinde, ⚭ 14.11.1825 Castrop, † 09.05.1868 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|47  || Lampman, [Christina Angela Wilhelmina] Mina, geb. Buschmann || Ehefrau || w || 48 || rk || dito || [* um 1801] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|48  || Lampman, Mina || Tochter || w || 19 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|49  || Lampman,Theodor || Sohn || m || 15 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|50  || Lampman, [Clara Elisabeth] Elise|| Tochter || w || 10 || rk || dito || [* 17.12.1839 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|51 || Lampman, Joh. || Sohn || m || 8 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|52  || Lampman, Henneriette|| Tochter || w || 6 || rk || dito|| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|53  || Lampman, [Heinrich] Alois[ius] || Sohn || m || 2 || rk || dito ||[* 17.04.1847 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|54  || Buschmann, Isabella || Schwiegermutter || w || 55 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|55  || Böhmer, Wilh. || Schankwirt || m || 69 || rk || Böhmer || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|56  || Böhmer, M. Cat., geb. Wemphof || Ehefrau || w || 57 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|57  || Böhmer, Henr. || Sohn || m || 22 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|58  || Böhmer, Anna || Tochter || w || 28 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|59  || Böhmer, Karoline || Tochter || w || 16 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|60  || Hülsebusch, H. || Bahnwärtergehülfe || m || 27 || rk || Hülsebusch || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|61  || Hülsebusch, Anna Cat., geb. Wächter || Ehefrau|| w || 27 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|62  || Hülsebusch, W. || Sohn|| m || 8 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|63  || Hülsebusch, H. || Sohn || m || 1 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|64 || Werth, Herm. || Landwirt || m || 60 || rk || Werth || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|65 || Werth, Elis., geb. [Vierhaus genannt] Sibbe || Ehefrau || w || 63 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|66 || Werth, Wilh. || Sohn || m || 32 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|67 || Werth, Maria, geb. Sehrbruch || [Ehefrau] || w || 28 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|68 || Werth, Greta || Tochter || w || 27 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|69 || Werth, H. || Sohn || m || 25 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|70 || Strüpmeier, Fritz || Hirte || m || 15 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|71 || Weber [Wefer, Henrich Wilhelm], genannt Borneman || Kötter || m || 45 || rk || Borneman || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|72 || Borneman, Angela || Ehefrau || w || 46 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|73 || Borneman, Henr. || Sohn || m || 14 || rk || dito || [*18.12.1835 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|74 || Borneman, W. || Sohn || m || 11 || rk || dito || [*18.10.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|75 || Borneman, Henr. || Sattler || m || 33 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|76 || Neufeld, Luise || Hirtin || w || 12 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|77 || Gülker, Maria Cat., geb. Sonntag || Witwe || w || 48 || ev || Gülker || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|78 || Gülker, Maria C. || Tochter || w || 20 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|79 || Gülker, Wilh. || Sohn || m || 15 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|80 || Gülker, Conrad || keine Angabe || m || 63 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|81 || Gülker, Elisab. || keine Angabe || w || 60 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|82 || Leidag, W. || Knecht || m || 52 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|83 || Vollenberg, Conrad || Schneider || m || 62 || rk || Vollenberg || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|84 || Vollenberg, Anna Cat., geb. Bornemann || Ehefrau || w || 63 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|85 || Vollenberg, H. [Theodor] || Weber || m || 31 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|86 || Vollenberg, Cat., geb. Gerstkamp || Ehefrau || w || 29 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|87 || Vollenberg, [Heinrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 2 || rk || dito || [* 06.01.1848 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|88 || Be[c]kman[n], He[i]n[rich || Kötter || m || 48 || rk || Bekmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|89 || Bekman, Ger[tru]d geb. Büchte || Ehefrau || w || 46 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|90 || Bekman, [Gertrud Elisabeth] Lisette || Tochter || w || 15 || rk || dito || [*05.05.1834 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|91 || Bekman, [Elisabeth Carolina] Karolin || Tochter || w || 4 || rk || dito || [*14.01.1846 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|92 || Bekman, Elis. || Tochter || w || 58 (?) || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|93 || Pilmann, Theod. || Knecht || m || 21 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|94 || Schulte, Franz || Tagelöhner || m || 43 || rk || Husemann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|95 || Schulte, Elis., geb. Feldmann || Ehefrau || w || 26 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|96 || Schulte, Anton || Sohn || m || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|97 || Braukhof, W. || Tagelöhner || m || 28 || rk || Husemann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|98 || Braukhof, Gerdrud [sic], geb. Krämer || Ehefrau || w || 36 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|99 || Gremm, Anna || Kind || w || 8 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|100 || Braukhof, [Heinrich] W[ilhelm] || Kind || m || 1 || rk || dito || [*16.08.1848 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|101 || Herntrei, Joh. || Landwirt || m || 58 || rk || Herntrei ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|102 || Herntrei, Katharina, geb. Tilman || Ehefrau || w || 57 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|103 || Herntrei, Henr. || Knecht || m || 48 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|104 || Herntrei, Wilh. || Knecht || m || 43 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|105 || Reinert, A. M. || Magd || w || 25 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|106 || Hegemann, Elis.  || Magd || w || 20 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|107 || Hölter, Henr. || Hirte || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|108 || [Vortmann genannt] Dorlöchter, H[enrich], genannt Köller || Kötter || m || 50 || rk || Köller || [⚭ 16.01.1830 Castrop]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|109 || Köller, [Anna] El[isabeth] || Ehefrau || w || 48 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|110 || Köller, [Theodor] Henr. || Sohn || m || 20 || rk || dito || [*29.05.1830 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|111 || Köller, Maria || Tochter || w || 17 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|112 || Köller, Cathar. Elisabeth] || Tochter || w || 16 || rk || dito || [*11.07.1833 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|113 || Köller, [Katharina Elisabeth] Anna || Tochter || w || 13|| rk || dito || [*29.04.1836 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|114 || Hülsmann, Anna Cat. || Schwiegermutter || w || 70 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|115 || Hofmann, J. H.|| Landwirt || m || 45 || rk || Hofmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|116 || Hofmann, Lisette, geb. Pantring || Ehefrau || w || 28 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|117 || Hofmann, Henr. || Kind || m || 3 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|118 || Hofmann, Lisette || Kind || w || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|119 || Hofmann, Henr. || Leibzüchter || m || 75 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|120 || Feldmann, M. Cat. || Magd || w || 24 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|121 || Gropper, Caspar || Knecht || m || 20 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|122 || Krüger, H. Herm. || Hirte || m || 15 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|123 || Ganteför, Joh.|| Tagelöhner || m || 45 || rk (ev) || Drögendiek Einwohnerhaus || [Angabe ev. falsch, Bruder von Nr. 12, *16.05.1806 Börnig, ⚭ 30.01.1836 Castrop] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|124 || Ganteför, Marg., geb. Düker|| Ehefrau || w || 47 || rk || dito || [†18.03.1862 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|125 || Ganteför, [Maria Elisabeth] Lisette || Kind || w || 11 || rk || dito || [*23.05.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|126 || Ganteför, [Johann] H[enry Kaspar] || Kind || m || 13 || rk || dito || [*15.06.1836 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|127 || Ganteför, [Maria Catharina Elisabeth] Anna || Kind || w || 9 || rk || dito || [*08.10.1840 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|128 || Drögendik, Marg. || Witwe || w || 73 || rk || Drögendik ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|129 || Drögendik, H[einrich] W[ilhelm] || Zimmermann || m || 44 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|130 || Drögendik, Anna [Maria] Cath., geb. Baak || Ehefrau || w || 47 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|131 || Drögendik, Henr. || Kind || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|132 || Drögendik, Lisett || Kind || w || 12 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|133 || Drögendik, Anna || Kind || w || 9 || rk || dito || [* 24.04.1839 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|134 || Drögendik, Henr. || - || m || 75 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|135 ||Kränke, Save [Xaver] || Eisenbahngehülfe || m || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|136 ||Kränke, Marg., geb. Koop || Hebamme || w || 26 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|137 ||Kränke, Anna [Christine] || Tochter || w || 7 || rk || dito || [* 13.02.1843 Velwig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|138 ||Kränke, Wilh[elm Theodor] || Sohn || m || 5 || rk || dito || [*17.10.1844 Velwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|139 ||Kränke, Henr. || Sohn || m || 2 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|140 ||Sehrbruch, W., genannt Vortmann || Landwirt || m || 36 || rk || Vortmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|141 ||Vortmann, Eli[sabeth] || Ehefrau || w || 36 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|142 ||Vortmann, [Joh.] Henr. || Sohn || m || 15 || rk || dito || [* 03.11.1834 Börnig, † 31.03.1866] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|143 ||Vortmann, Georg || Sohn || m || 12 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|144 ||Vortmann, Wilh. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|145 ||Vortmann, Lisett || Tochter || w || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|146 ||Klute, Wilh. || Knecht || m || 18 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|147 ||Berenbrok, Antonette || Magd || w || 23 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|148 ||Walböhmer, A. Cat. || Magd || m || 49 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|149 || Düker, H. W. || Tagelöhner || m || 43 || rk || Lampmann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|150 || Leidag, M. Cath. || Ehefrau || w|| 43 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|151 || Düker, Wilh. || Sohn || m || 15 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|152 || Düker, Joh. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|153 || Hosberg, Henr. || Tagelöhner || m || 49 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|154 || Lampman, Elisabeth || Ehefrau || w || 47 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|155 || Hosberg, Doretha || Tochter || w || 11 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|156 || Hosberg, Theod. || Sohn || m || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|157 || Ganteför, [Johann] Henr[ich Ignatz] || Weber || m || 54 || rk || Ganteför || [* 1796, ⚭ 07.06.1827 Castrop, † 04.10.1851 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|158 || Ganteför, Elis., [Herntrei] geb. Bornemann || Ehefrau || w || 52 || rk || dito || [* 1798] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|159 || Ganteför,  Henr[ich] || Sohn || m || 19 || rk || dito|| [* 10.04.1830 Börnig, † 24.06.1897 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|160 || Ganteför,  [Henrich] Fri[e]d[rich] || Sohn || m || 19 || rk || dito|| [* 28.03.1833 Börnig, † 23.01.1900]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|161 || Ganteför,  Joh[ann] || Sohn || m || 9 || rk || dito|| [* 28.07.1840 Börnig, † 1916 Herne]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|162 || Wal[l]böhmer, Theod[or] || Tagelöhner || m || 48 || rk || Wallböhmer ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|163 || Walböhmer, Isabella, geb. Lipperheid[e] || Ehefrau || w || 50 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|164 || Walböhmer, Henr. || Sohn || m || 20 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|165 || Walböhmer, Herm[ann Wilhelm] || Sohn || m || 11 || rk || dito || [*30.12.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|166 || Walböhmer, Angela || Tochter || w || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|167 || Reinhardt, Angela || Witwe || w || 69 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|168 || Stromberg, Herm. || Böttcher || m || 59 || rk || Stromberg ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|169 || Stromberg, Franz || Schmidt || m || 27 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|170 || Reinhardt [Reinert], [Theodor] Wilh[elm] || Tagelöhner || m || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|171 || Reinhardt, Gertrud, geb. Scharman[n] || Ehefrau || w || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|172 || Reinhardt, Wilh. || Sohn || m || 4 || rk || dito || [* 04.09.1845 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|173|| Reinhardt, Anna [Isabella] || Tochter || m || 2 || rk || dito || [* 26.02.1848 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|174|| Tappe, [Johann] Heinr[ich]|| Schneider || m || 56 || rk || Tappe || [* um 1793, ⚭ 31.10.1820 Castrop, Braut ex [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] ]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|175|| Tappe, Angela, geb. Hubert [Kleinhubert] || Ehefrau || w || 53 || rk || dito || [* um 1797]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|176|| Tappe, [Theodor Heinrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 22 || rk || dito || [* 01.03.1827 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|177|| Tappe, [Friedrich] Henr[ich] || Sohn  || m || 15 || rk || dito || [* 14.10.1834 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|178|| Tappe, Anna M[aria Catharina] || Tochter || w || 11 || rk || dito || [* 02.06.1838 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|179|| Heiermann, Elis. || Witwe || w || 83 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|180|| Holtermann, [Bernard Theodor Wilhelm], genannt Büchte  ||Kötter || m || 61 || rk || Büchte ||[* um 1788/89, ⚭ 07.02.1825 Castrop, Bräutigam aus der Pfarrei Waltrop]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|181|| Büchte, [Mar.] Elis[abeth] || Ehefrau || w || 49 || rk || dito ||[* um 1800]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|182|| Büchte, Herm. || Sohn || m || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|183|| Büchte, [Christine Elisabeth] Lisette || Tochter || w || 14 || rk || dito || [* 01.03.1835 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|184|| Büchte, Fritz || Sohn || m || 12 || rk || dito || [* 03.04.1837 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|185|| Büchte, He[i]nr[ich Wilhelm] || Sohn || w || 10 || rk || dito || [* 01.12.1839 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|186|| Pellmann Henr. Wilh., genannt Büchte || Leibzüchter || m || 79 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|187|| Büchte, Mar. Chis. || Tochter || w || 45 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|188|| Bilefeld, Friderika || Magd || w || 26 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|189|| Tönnis, H. Wilh. || Tagelöhner || m || 63 || rk || Tönnis ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|190|| Tönnis Elis., geb. Tönnis || Ehefrau || m || 53 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|191|| Kohlpoth, Heinr. || Sohn || m || 30 || rk || dito || [* 02.07.1819 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|192|| Tönnis, Maria || Tochter || w || 23 || rk || dito || [* 11.01.1826 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|193|| Tönnis, [Henrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 12 || rk || dito || [* 18.07.1836 Börnig]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|194|| Kohlpoth, Heinr. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|195|| Kohlpoth, Anna || Tochter|| w || 2 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|196|| Buschmann, Wilhelm || Zimmermann || m || 35 || rk || Buschmann ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|197|| Buschmann, Elisabeth || Schwester|| w || 33 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|198|| Husemann, Frid. || Pastor|| m || 39 || ev || Schadeburg ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|199|| Husemann, Mar., geb. Schürhoff || Ehefrau|| w || 45 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|200|| Husemann, Karl  || Sohn|| m || 13 || ev||dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|201|| Husemann, August  || Sohn|| m || 11 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|202|| Husemann, Agnes  || Tochter|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|203|| Husemann, Fritz  || Sohn|| m || 6 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|204|| Husemann, Gustav  || Sohn|| m || 2 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|205|| Schemberg, Fritz || Knecht|| m || 19 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|206|| Hauke [Haake], Anton, genannt Westerbusch || Landwirt|| m || 47 || rk || Westerbusch ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|207|| Tinneman[n], Isabella || Ehefrau|| w || 53 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|208|| Westerbusch, [Elisabeth] Lisette [Isabella Antonette]  || Tochter|| w || 17 || rk || dito || [* 25.12.1832 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|209|| Westerbusch, [Johann] Casp. [Kaspar]|| Sohn|| m || 15 || rk || dito ||  [* 04.04.1834 Voßnacken] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|210|| Westerbusch, [Mar. Philipine] Pina || Tochter|| w || 13 || rk || dito || [* 16.06.1836 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|211|| Greve, Henr. || Knecht|| m || 26 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|212|| Walkenh., Henr. ||Knecht|| m|| 21 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|213|| Hagestüker, Fritz || Hirte|| m || 15 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|214|| Seltenscheidt, Gerd. || Magd|| w || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|215|| Greining, Mar.|| Magd|| w || 18 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|216|| Hugendi[e]ck, [Theodor] W[ilhelm]|| Schmidt|| m || 41 || rk || Hugendi[e]ck ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|217|| Hugendi[e]ck, [Anna] Mar[ia], geb. Kleinalstädde || Ehefrau|| w || 38 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|218|| Hugendi[e]ck, [Maria] Anna [Friderica]|| Tochter|| w || 11 || rk || dito || [* 09.04.1838 Voßnacken] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|219|| Hugendi[e]ck, [Friedrich] Fritz || Sohn|| m || 9 || rk || dito || [* 19.05.1840 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|220|| Hugendi[e]ck, [Friedrich] W[ilhelm]|| Sohn|| m || 8 || rk || dito || [* 17.02.1841 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|221|| Hugendi[e]ck, [Anna Maria] Dina|| Tochter|| w || 6 || rk || dito || [* 11.12.1843 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|222|| Hugendi[e]ck, Jos[eph Wilhelm]|| Sohn|| m || 4 || rk || dito || [* 11.02.1846 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|223|| Hugendi[e]ck, [Wilhelmine] Mina [Elisabeth]|| Tochter|| w || 2 || rk || dito || [* 29.07.1848 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|224|| Feldhoff, W.|| Knecht|| m || 28 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|225|| Stromm, Elis.|| Magd|| w || 26 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|226|| [Hoffmann genannt] Koop, [Heinrich] W[ilhelm]||Landwirt|| m || 32 || rk || Koop ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|227|| Büchte, [Maria] Elisabeth||Ehefrau|| w || 33 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|228|| Koop, Henr.||Sohn|| w || 24 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|229|| Koop, [Anna Maria] ELisabeth||Tochter|| w || 4 || rk || dito || [* 02.06.1845 Vellwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|230|| Koop, Maria [Christine]||Tochter|| w || 2 || rk || dito || [* 15.09.1848 Vellwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|231|| Koop, Anna||Tochter|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|232|| Büchte, Jos.||Knecht|| m || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|233|| Lechtenberg, Gerd.||Magd|| w || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|234|| Walböhmer, Lisette||Kindermagd|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|235|| Hanns H., genannt Weber||Kötter|| m || 30 || rk || Weber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|236||  Weber, Elis.||Witwe|| w || 59 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|237||  Weber, Elis.||Tochter|| w || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|238||  Nolze, Lisette||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|239||  Klute [Kluth], Theod. [Henr.]||Kötter|| m || 55 || rk || Klute || [* um 1794/95, ⚭ 27.10.1829 Castrop]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|240||  Klute, A[nna] M[aria Francisca], geb. Puppendahl||Ehefrau|| w || 43 || rk || dito || [* 11.09.1806]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|241||  Klute, Joh.||Knecht|| m || 50 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|242||  Klute, Anton||Kind|| m || 13 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|243||  Klute, Joh.||Kind|| m || 5 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|244||  Rohe, Lisett.||Magd|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|245||  Neuhaus, Wilh.||Weber|| m || 35 || rk || Schreiber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|246||  Neuhaus, Marg., geb. Schreiber||Ehefrau|| m || 37 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|247||  Schreiber, Joh.||Kind|| m || 15 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|248||  Schreiber, Elis.||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|249||  Schreiber, Anna||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|250||  Schreiber, Lisett ||Kind|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|251||  Weber, Henr. ||Taglöhner|| m || 55 || rk || Weber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|252|| Schemberg, Anna Catharina ||Ehefrau|| w || 47 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|253|| Schemberg, Lisett ||Kind|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|254|| Tönnis, Wilh.||Landwirt|| m || 36 || rk || Tönnis ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|255|| Tönnis, Pina, geb. Lüke ||Ehefrau|| w|| 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|256|| Tüye, M. Cat. ||Witwe|| w || 59 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|257|| Tönnis, Herm. ||Sohn|| m || 30 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|258|| Tönnis, Henr. ||Sohn|| m || 26 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|259|| Tönnis, Moritz ||Sohn|| m || 24 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|260|| Tönnis, Joh. ||Sohn|| m || 15 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|261|| Tönnis, Mar. ||Magd|| w || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|262|| Reinholtmann, Lisett ||Magd|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|263|| Blankenhaus, Theod. ||Tagelöhner|| m || 46 || rk || Blankenhaus ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|264|| Blankenhaus, Franziska, geb. Ritter ||Ehefaru|| w || 30 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|265|| Blankenhaus, Maria ||Tochter|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|266|| Blankenhaus, Henr.||Sohn|| m|| 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|267|| Blankenhaus, Anna ||Tochter|| w || 8 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|268|| Blankenhaus, Gerd. ||Tochter|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|269|| Sehrbruch [Sehrbrock], Did. [Theodor] H[einrich]|| Landwirt|| m || 39 || rk || Sehrbruch ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|270|| Sehrbruch [Anna] Maria, geb. Nölle|| Ehefrau|| w || 40 || keine Angabe || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|271|| Sehrbruch, Theod[or Heinrich]|| Sohn|| m || 10|| rk || dito || [* 08.04.1839 Voßnacken, † 14.06.1916 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|272|| Sehrbruch, [Maria Elisabeth] Lisett|| Tochter|| w || 8|| rk || dito || [* 17.05.1841 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|273|| Sehrbruch, [Anto]Netta [Caroline]|| Tochter|| w || 6|| rk || dito || [*17.10.1843 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|274|| Sehrbruch, Wilh.|| Sohn|| m || 4|| rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|275|| Sehrbruch, Henr.|| Sohn|| m || 1|| rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|276|| Sehrbruch, Georg|| Leibzüchter|| m || 67|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|277|| Sehrbruch, A. Cath.|| Ehefrau|| w || 68|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|278|| Sehrbruch, Theodor W.|| Knecht|| m || 30|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|279|| Klein, Carl|| Knecht|| m || 18|| ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|280|| Winkelmann, Jos.|| Hirte|| m || 13|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|281|| Pott, Anna|| Magd|| w || 12|| ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|282|| Blankenhauß, Henr.|| Tagelöhner|| m || 36|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|283|| Blankenhauß, Elis, geb. Hasselkus|| Ehefrau|| w || 33 || rk || dito ||    ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|284|| Blankenhaus, Henr.|| Sohn|| m || 14 || rk || dito || [* 08.11.1837 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|285|| Blankenhaus, Anna|| Tochter|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|286|| Blankenhaus, Fritz|| Sohn|| m || 4 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|287|| Koop, M. Christ. || -|| w || 17 || rk || Sehrbruch ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|288|| Hagemans, Elis.|| Magd|| w || 28 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1852: Holthausen (273 Einwohner), Börnig (288) und Giesenberg-Sodingen (248) gehören zum [[Amt Castrop]]. Gemeindevorsteher ist Schulte Oestrich zu Holthausen.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1852, S. 122&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1858: Börnig hat 343 Einwohner und Gemeindevorsteher ist Regenbogen gen. Westerbusch.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1858, S. 131&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.07.1866: Der Gefreite W. Hugendieck aus Voßnacken fällt in der Schlacht von Königgrätz.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.05.1868: Lehrer Heinrich Lampmann stirbt mit 67 Jahren, bis kurz vor seinem Tod hatte er noch in Börnig unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 11, 12&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Nachfolger als Lehrer wird im gleichen Jahr Carl Grimme, der im Lehrerseminar in Büren ausgebildet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1873: Wilhelm und August Knapp (Voßnacken) werden beim Gang zur Zeche in [[Horsthausen]] überfallen und setzen etwa 3 Jahre nach der Tat eine Belohnung zur Ergreifung der Täter aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.03.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.09.1874: Xaver Rinscher aus Haaren, im Dienst von Landwirt Tönnis in Vellwig, legte ein Feuer an der Scheune des Landwirts, die völlig niederbrannte.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 22.05.1879&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1874: Tod des Lehrers Carl Grimme in Börnig an Nervenfieber.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 25.09.1875: W. Herntrei (Börnig) und Th. Sehrbrock (Vossnacken) werden als Gemeindevertreter der kath. [[Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)|St.-Lambertus-Kirche]] zu [[Castrop]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger, 02.10.1875&amp;lt;/ref&amp;gt; Nöthe verkauft in Vellwig Kartoffeln im Auftrag der Herren Herntrey und Hoffmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 18.09.1875&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1876: Die Anzahl der Börniger Schulkinder ist auf 179 angestiegen, so dass ein zweiter Lehrer, Johannes Zapfe, eingestellt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.07.1876: Auf Sträters Wiese (Voßnacken) findet ein Grasverkauf statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 08.07.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.07.1876: Sträter (Voßnacken) übberreicht in [[Castrop]] als eine Seltenheit Klaver.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 29.7.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.08.1876: Eine Teilung des Schulbezirks, welcher Börnig, [[Vellwig]], [[Voßnacken (Börnig)|Voßnacken]], [[Giesenberg|Gysenberg]] und [[Sodingen]] umfasst wird vorbereitet, da in Sodingen eine Schule für Gysenberg und Sodingen eingerichtet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 02.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.09.1876: Herntrey in Börnig verkauft Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 16.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.09.1876: Behmer (Voßnacken) verkauft in der Nähe seiner behausung Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeigeer 16.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.09.1876: Tönnis (Vellwig) verkauft Kartoffeln in der Börniger Esche.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 23.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.12.1876: Sträter (Voßnacken) empfiehlt seine Hengst zum Decken der Stuten.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 30.12.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1877: Landwirt Regenbogen schenkt der Gemeinde Börnig 150 Mark für die Ortsarmen.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.google.de/books/edition/Amtsblatt_f%C3%BCr_den_Regierungsbezirk_Arns/AdOyCCQUfeEC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=B%C3%B6rnig&amp;amp;pg=PA116&amp;amp;printsec=frontcover&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.07.1877: Auf Sträters Wiese (Voßnacken) findet ein Grasverkauf statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 07.07.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878/79: Die Börniger erbauten in der Nähe der alten Schule ein neues Schulhaus namens Josephschule. Dem Schulvorstand gehörten u. a. die Börniger Landwirte Sehrbrock, Herntrey und Klute an.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.01.1878: In Börnig und Voßnacken sind beim Neujahrsschießen mehrere leichtere Verletzungen vorgekommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 05.01.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.03.1877: Brand bei Behmer (Voßnacken).&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 17.03.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.04.1878: Dem Ökonom Behmer (Voßnacken) wurde eine Kuh von der Weide gestohlen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.05.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.04.1878: Brand, vermutlich durch Brandstiftung, beim Landwirt Sehrbrock (Voßnacken), wobei u. a. das Wohngebäude zerstört wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.08.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.07.1878: Grasverkauf auf Sträters Wiese (Voßnacken) durch Trimbuss aus Horsthausen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger22.06.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878: Sträters Hengst (Voßnacken) gewinnt den 1. Preis.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 11.08.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878: Lehrer Heinrich Winkelmann wird in Börnig angestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1880: Bis zu diesem Jahre wurden in der Börniger Schule die Kinder der Gemeinden Börnig, [[Gysenberg]], [[Sodingen]], [[Pöppinghausen]] und [[Hiltrop]] unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1881: Anstreichermeister Pleuger kauft die ausgediente Börniger Schule [an der späteren Dorfstr.] und richtet sie als Wohnhaus ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Theodor Stamm kommt an die Börniger Schule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.05.1882: Beim Wirt Franz Schulte in Börnig soll das Anfahren von 50 Schlachtruthen Kohlenasche wenigstfordernd vergeben werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 13.05.1882&amp;lt;/Ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1883: Verkauf von Eichen-Pflanzen bei Tönnis in Vellwig&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 21.02.1883&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Theodor Stamm wird auf eigenen Wunsch nach Wiemelhausen versetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.12.1885: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341,1, ha und 865 Einwohner (475 Männliche, 365 Weibliche). 637 Personen sind katholisch und 228 evangelisch. Es gibt 86 Wohnhäsuer und 159 Haushalte.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887: Börnig hat eine Fläche von 341 ha, davon 147 ha Ackerland, sowie 5 Wohnplätze (Dorf Börnig sowie die Bauernschaften Vellwig, Voßnacken, Berckel und Sodinger Holz) und 86 Wohngebäude mit 159 Haushaltungen. Insgesamt leben 865 Einwohner (228 Protestanten, 637 Katholiken) ebd. Die Wohnplätze waren: Dorf Börnig (37 Wohngebäude/310 Einwohner, Bauernschaft Vellwig (10 Wohngebäude/100 Einwohner), Voßnacken (11 Wohngebäude, 118 Einwohner, Berckel (10 Wohngebäude/104 Einwohner), Sodingerholz (18 Wohngebäude/233 Einwohner).&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887: Tönnishoff in Vellwig sucht eine kath. Haushälterin &amp;lt;ref&amp;gt;Essener Volkszeitung 02.07.1887&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887/88: Der Gutsbesitzer Theodor Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied des Kreistages des Landkreises Dortmund.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1888: Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig ist Schiedsmann zur Abschätzung der auf polizeiliche Anordnung getöteten Stücke Vieh für das [[Amt Castrop]].&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 12&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1888/89: Der Gemeindevorsteher Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied der Kommission zur Begutachtung der Klassensteuer-Reklamationen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.05.1889: Grundsteinlegung für den Kirchenumbau der St.-Lambertus-Kirche zu Castrop. Folgende Gemeinden bildeten zu diesem Zeitpunkt den katholischen Pfarrbezirk: Castrop, [[Obercastrop]], [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]], [[Merklinde]], [[Rauxel]], [[Westhofen (Castrop-Rauxel)|Westhofen]], [[Bladenhorst]], Börnig, [[Horsthausen]], [[Giesenberg-Sodingen]], Hiltroper Landwehr, [[Oestrich (Herne)|Oestrich]], [[Börsinghausen]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Behringhausen|Berninghausen]] und [[Frohlinde]]. Die Gemeinde zählte 9000 Seelen, Kommunikanten 6000, Schulkinder 1875. Die alte Kirche aus dem 12. Jahrhundert reichte für diese große Anzahl an Gläubigen nicht mehr aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 63-64&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.01.1890: Der Turnverein Börnig wird ebd. gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1890: In Börnig, [[Sodingen]], [[Giesenberg]] und [[Horsthausen]] wohnen 2000 Katholiken.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 3366 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 05.04.1891: F. Behmer (Voßnacken) möchte seine Fettweide im Bruch der Gemeinde Börnig verpachten oder es werden gegen geringes Weidegeld Pferde und Rinder angenommen.&amp;lt;ref&amp;gt; Castroper Anzeiger 08.04.1891&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1891: Horsthausen tritt aus dem Börniger Schulverband aus. In Börnig verblieben 150 Schulkinder in zwei Klassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1891/92: Die Anzahl der schulpflichtigen evangelischen Kinder in Börnig und Börsinghausen betrug 70. Daher errichtete die ev. Schulgemeinde in Castrop in Börnig an der Ecke Castroper Str./Kirchstr. eine eigenes Schulgebäude für eine einklassige ev. Schule, die spätere Falkschule. Das Grundstück war von Behmer (Vossnacken) erworben worden (Größe 1 Morgen, Preis 950 M).&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1892: Börnig wird von der katholischen St.-Lambertus-Kirche zu Castrop abgepfarrt. Die kath. Filialgemeinde Börnig-Sodingen der Castroper Muttergemeinde entsteht. Die neue Kirche erhält von der Mutterpfarrei eine Glocke aus dem Jahre 1643&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt; Erster Kaplan der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen wird August Wolf.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu dieser Gemeinde gehörten bis 1896 auch die Katholiken aus [[Horsthausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 19, 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 14.03.1892: Unter dem Rindviehbestand des Landwirts Friedrich Behmer (Voßnacken) ist die Maul- und Klauenseuche ausgebrochen. Das Betreten der Stallungen durch Menschen und des Gehöfts durch Wiederkäuer ist strengstens verboten.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 19.03.1892&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.04.1892: Nach dem Neubau der kath. Lambertuskirche zu Castrop ließ Dechant Keweloh die freigewordene Notkirche in Börnig an der Widumerstr. aufstellen. Die katholischen Christen [aus Börnig-Sodingen-Giesenberg und zunächst auch Horsthausen] feiern mit ihrem Pfarrer Dechant Keweloh aus Castrop zum ersten Mal die Eucharistie in Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.10.1892: Einweihung der Falkschule. Der erste ev. Lehrer in Börnig wurde Friedrich Lürsen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.03.1893: Die Witwe Siering (Voßnacken) gibt eine Warnung heraus, dass sie in ihrem Garten Gift gegen Ungeziefer eingesetzt hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 13.03.1893&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1893: Auf dem Schulhof der Falkschule werden 10 Linden, 5 Ulmen und 2 Kastanienbäume gepflanzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1894:  Börnig hat 1075 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1895&amp;lt;/ref&amp;gt; Der erste Kirchenchor der kath. Kirche zu Börnig-Sodingen entsteht.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Börniger Gastwirt Th. Nöthe errichtet in Börnig [sic!] ein Wohnhaus, das ab 1902 als Amtshaus der Amtes Sodingen genutzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1895: Gemeindevorsteher von Börnig ist Landwirt Sehrbrock und sein Stellvertreter ist Landwirt Klute. Stv. Mitglied der Musterungskommission des Amtes Castrop ist Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig, der auch Schiedsmann ebd. ist. Ev. Lehrer ist Lürsen und kath. Lehrer ist Denneborg. Landwirt Koop ist Waisenrat, sein Stellvertreter ist Landwirt Sehrbrock, genannt Vortmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1895&amp;lt;/ref&amp;gt; Die werdende kath. Pfarrei in Börnig-Sodingen hat das Recht der Osterkommunion im eigenen Gotteshaus und das Recht der Erstkommunion von der Muttergemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop] erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.12.1895: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341 ha und 6 Wohnplätze mit 1148 Einwohnern (337 Protestanten und 811 Katholiken). Es gab 107 bewohnte Wohnhäuser und 205 Haushalte. Auf Vellwig entfielen davon 6 Häuser und 42 Einwohner, auf Voßnacken 15 Häuser und 145 Einwohner, auf den Berckel 15 Häuser und 171 Einwohner, aufs Sodingerholz 33 Häuser und 376 Einwohner sowie auf den Stückebruch ein Haus und 37 Einwohnern.&amp;lt;REF&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen 1897, S. 6&amp;lt;/REF&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1896: Der Männergesangverein Concordia gewinnt einen ersten Klassenpreis beim Sängerstreit in Berhofen.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 34]&amp;lt;/ref&amp;gt; Da die Pastoration der 1400 Katholiken aus [[Horsthausen]] in Börnig-Sodingen immer schwieriger wurde und der Weg sehr weit war, wurde in [[Horsthausen]] der Kirchenbauverein in vollster Übereinstimmung mit der Mutterkirche gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libes Gehöfts durch ertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1897: Kaplan August Wolf verlässt die kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen. Kaplan Anton Floren tritt an seine Stelle.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14-15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 26.01.1898: Benennung der Kirchstraße.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1898: Die Gemeinde Börnig hat 4 Wohnplätze (Dorf Börnig und die Bauernschaften [Börniger] Büsche, Vellwig und Voßnacken). Eisenbahnstation ist Castrop, Postbestellbezirk Sodingen, ev. und kath Kirche Castrop, ev. Schulgemeinde Castrop, kath. Schulgemeinde Börnig, Standesamt und Amtsgericht Castrop, bewohnte und unbewohnte Wohngebäude 107, Fabriken/Mühlen 1, Kirchen/Kapellen/öffentliche Gebäude 3, Größe 341 ha, Einwohneranzahl (Stand. 2.12.1895 1148 (337 ev., 811 kath.)), Entfernung vom Sitz des Landrates: 19,8 km, Entfernung vom Sitz des Amtmanns und des Amtsgerichts 3,6 km.&amp;lt;ref&amp;gt;Ortschafts-Verzeichniß nebst Entfernungstabelle des Regierungsbezirks Arnsberg, 1898, S. 69&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* November 1898: Börnig hat 1449 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1900&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 01.11.1898: Die Petition zur Errichtung einer kath. Pfarrei zu Börnig-Sodingen wird bei der bischöflichen Behörde eingereicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* November 1898: Die Gemeinde Börnig hat eine Seelenanzahl von 1449.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1898/99: Die ev. Schulkinder aus den Börniger Büschen werden, da die Klasse in Börnig überfüllt ist, einstweilen der Bismarckschule in Sodingen überwiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1899: Der ev. Lehrer Friedrich Lürsen verlässt die Falkschule. Sien Nachfolger wird Karl Möllenhoff.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* November 1899: Die Gemeinde Börnig hat eine Seelenanzahl von 1626.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1900: Einwohnerliste der Gemeinde Börnig im Amt Castrop, Landkreis Dortmund:&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch für den Landkreis Dortmund 1900, S. 54 ff&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr. !!Name, Vorname !! Beruf/Stand !! Haus Nr.!!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1  || Achterfeld, Heinr. || Bergm. || 65 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2  || Achterfeld, Heinr. || Peferdetreiber || 65 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3  || Achterfeld, Joh. || Arb. || 65 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4  || Ackermann, Katharina || Wwe.|| 12b ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5  || Alhorn, Friedr. || Inv.|| 56 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6  || Alhorn, Friedr. || Spezereihdlg.|| 44 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7  || Alhorn, Heinr. || Geselle|| 51 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8  || Alhorn, Karl || Hauer|| 43 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9  || Alhorn, Karl || Hauer|| 48a ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 ||Alhorn, Karl  || Inv. || 44 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11  ||Althaus, Jakob  ||Arb. || 18 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12  ||Arning, Bernh.  || Schreiner||12a  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13  ||Aring, Friedr.  ||Hauer || 56a ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14 || Artin, Anton ||Schlepper || 34d ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1900: Gemeindevorsteher ist Landwirt Sehrbrock und sein Stellvertreter ist Landwirt Klute in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Horsthausen]] wird eine eigene kath. Pfarrei.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied der Musterungskommission für die im Kreise im Falle einer Mobilmachung auszuhebenden Pferde im Amt Castrop sowie Schiedsmann zur Abschätzung der auf polizeiliche Anordnung getöteten Stück Vieh.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 11, 12&amp;lt;/ref&amp;gt; Möllenhoff ist ev. Lehrer und Schnieder ist kath. Lehrer sowie Denneborg ist Lehrerin im Ort. Landwirt M. Eckmann aus Holthausen ist Schiedsmann auch für Börnig. Der Händler Maskerstingjost bzw. der Landwirt Klute sind Waisenrat bzw. Stellvertreter im Ort.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 16, 17&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Castroper Filialgemeinde zu Börnig-Sodingen wird eine selbständige Pfarrei.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Pfarrgemeinde erhält durch Stiftungen und Ankauf von Gelände nördlich der stehenden Urbanus-Notkirche einen Friedhof im Flurstück Hollerte Stock entlang der späteren Widumerstraße in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 653&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule hat 88 ev. Schulkinder.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.03.1900: Die erste Zustimmung der bischöflichen Behörde zur Errichtung einer kath. Pfarrei zu Börnig-Sodingen erfolgt. Kaplan Floren wird Pfarrverwalter.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.04.1900: Die kanonische Errichtung der kath. Pfarrei Börnig-[[Sodingen]] mit [[Gysenberg]] erfolgt.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.07.1900: Der erste Kirchenvorstand der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen konstituiert sich.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1901: Der Kaplan und erste Pfarrer der kath. Kirche zu Börnig-Sodingen, Anton Floren, verlässt die Gemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15-16.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Börnig kommt es zu Enteignungen für den Bau des Schachtes 3 der [[Zeche Friedrich der Große]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1901-1908: Heinrich Menne ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902-1904: Niederbringungsarbeiten der für die spätere Schachtanlage III/IV der Zeche Friedrich-der-Große in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1902: Die traditionelle funktionale Einheit des [[Amt Castrop|Amtes Castrop]] wird zerschlagen und es entstehen drei neue Teile:&lt;br /&gt;
** die amtsfreie Stadt Castrop, gebildet aus der bisherigen [http://de.wikipedia.org/wiki/Titularstadt Titularstadt] Castrop und den [[Landgemeinde|Landgemeinden]] [[Obercastrop]] und [[Behringhausen]] mit 14.447 Einwohnern,&lt;br /&gt;
** die westlichen Gemeinden Börnig, [[Sodingen]] [sowie Giesenberg] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] bilden das neue [[Amt Sodingen]] mit 9.616 Einwohnern, welches sich dann in der Folgezeit auf die schnell wachsende Stadt [[Herne]] umorientierte,&lt;br /&gt;
** die übrigen Gemeinden [[Habinghorst]], [[Rauxel]], [[Frohlinde]], [[Merklinde]] und [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]] bilden das [[Amt Rauxel]] mit 11.311 Einwohnern.&amp;lt;ref&amp;gt;Hommel M. Entwicklung und Integration junger Industriestädte im nördlichen Ruhrgebiet. In: Jäger H. Probleme des Städtewesens im industriellen Zeitalter. Böhlau Verlag Köln Wien, 1978, S. 114-115&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Entwicklung einer westfälischen Industriestadt.Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, 1967, S. 32&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIV, 580&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.territorial.de/westfal/dortmund/sodingen.htm&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 13.04.1902: Der Landwirt Wilhelm Schulte-Uhlenbrock zu Vellwig ist Vorstandsmitglied der Landwirtschaftlichen Ein und Verkaufs Genossenschaft für das Amt Castrop&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 01.05.1902&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.04.1902: Grundsteinlegung für die St.-Peter-und-Paul-Kirche.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902: Die kath. Filialgemeinde der Castroper St.-Lambertus-Pfarrei wird eigene Pfarrgemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 97164 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 04.09.1902: Abteufbeginn des Schachtes der [[Zeche Friedrich der Große]] 3 in Börnig in einem Waldstück südlich des Landwehrbaches.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 289&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902/04: Niederbringungsarbeiten der Zeche Friedrich-der Große in Börnig&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.12.1902: Der ev. Pfarrer Kötter aus Castrop wird für den Bezirk Börnig-Sodingen-Holthausen eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 62&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1903: Der ev. Lehrer Karl Möllenhoff verlässt die Falkschule. Nachfolger wird August Opländer.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.06.1903: Beginn der Abteufarbeiten für den Schacht 4 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] nur 70 m östlich vom Schacht 3 in Börnig entfernt. Eine durchgehende Landverbindung von der Horsthauser Schachtanlage 1/2 zur Börniger Anlage 3/4 bestand damals noch nicht&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 289&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.07.1903: Der Schacht 3 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] erreicht das Steinkohlengebirge.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Okt. 1903: Schacht 3 der [[Zeche Friedrich der Große]] hat eine Gesamtteufe von 298 m erreicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 08.12.1903: Weihbischof [http://de.wikipedia.org/wiki/Augustinus_Gockel Augustinus Gockel] vollzieht die Konsekration der neuen Kirche, die den hl. Apostelführern Petrus und Paulus geweiht wurde. Die Kirchengemeinde umfasste die politischen Gemeinden Börnig, Sodingen und Giesenberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Pfarrer und Landdechant Keweloh benediziert die neuerbaute katholische Pfarrkirche.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1904: Der Personenbahnhof Börnig wird in Betrieb genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Mydlak, G. Junge das waren Törchen. 75 Jahre SV Sodingen, Verlag Gronenberg, 1987, S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beginn des Baues einer Werkbahn von der [[Horsthausen|Horsthauser]] Schachtanlage 1/2 der [[Zeche Friedrich der Große]] zur Börniger Anlage 3/4.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 44&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1905: Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 169 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.03.1905: Die Gemeindevertretung in Börnig gibt der Straße am kath. Friedhof den Namen &#039;Widumer Straße&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 653&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.12.1905: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341,1 ha sowie 156 bewohnte Häuser mit 2385 Einwohnern (545 Protestanten und 1840 Katholiken).&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon für die Provinz Westfalen 1909&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1906: Der Kindergarten Börnig wird errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt; Fertigstellung der Werkbahn zwischen Schacht 1/2 in [[Horsthausen]] und Schacht 3/4 in Börnig der [[Zeche Friedrich der Große]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 44&amp;lt;/ref&amp;gt; Dem Schulvorstand der ev. Schule in Holthausen (Lutherschule) gehörten die Börniger Totengräber Vullriede, Bäckermeister Markmann und Rendant Eckey an.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1907: Die letzte Eigentümerin der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]], Freifrau Landgerichtsrat von der Recke, geb. von Crane, zu Duisburg, verkauft die gesamten Liegenschaften an den Bochumer Verein, der hier die Bergmannssiedlung mit der Zeche Teutoburgia errichtete.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Friedrich_der_Gro%C3%9Fe Zeche Friedrich der Große] errichtet in Börnig den Schacht III/IV.&amp;lt;ref&amp;gt;Knorre, A. v. Die Entwicklung der Stadt Herne unter besonderer Berücksichtigung des Bergbaus. In: Beier E. (Hg.) Die historische Entwicklung des Ruhrgebietes. Studienverlag Dr. N. Brockmeyer, Bochum, 1988, S. 122&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bochumer Verein erwirbt von der Gewerkschaft Teutoburgia ein Grubenfeld zwischen Herne und Castrop. Mit dem Bau der Zechenbahn zum Bahnhof Börnig wird begonnen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Flakschule wird zweiklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt; Ernst Thielmann wird ev. Lehrer an der falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1908-1922: Joh. Bräckling ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1908: Dem Schulvorstand des Gesamtschulverbandes Sodingen gehörten aus Börnig der Bäckermeister Markmann und der Rendant Eckey sowie der Schichtemeister Vullriede an.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Aug. 1909: Beginn der Abteufung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia Zeche Teutoburgia] &amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 96&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.09.1909: Die Gemeinde Börnig unterzeichnet einen Vertrag mit der &amp;quot;Straßenbahn Herne-Castrop-Sodingen&amp;quot;. Die Stadt Herne hält 50 % der Anteile, Castrop 20 %, Sodingen 20 % und Börnig 10 %.&amp;lt;ref&amp;gt;https://castroper-nahverkehr.de/castrop-nahverkehr-nach-castrop/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Okt. 1909: Ab Oktober werden nach den Plänen des Architekten Berndt 51 Wohnhäuser für 120 Familien entlang der Baarestraße und Laubenstraße (Teuburgia) gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 01.10.1909: Der Bezirk Börnig-Sodingen-Holthausen wird mit Ausnahme des geschlossenen Dorfes Holthausen nach den Beschlüssen der Kirchenvertretungen und den behördlichen Genehmigungen von der ev. Mutterkirche zu Castrop abgetrennt und zu einer selbständigen Kirchengemeinde erhoben.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 63&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1910: Das Amt [Sodingen] erwirbt den Volkspark.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 156]&amp;lt;/ref&amp;gt; Es sind bereits zwei Schächte der Zeche Teutoburgia niedergebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 96&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 1188 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 16001 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Der ev. Lehrer Augsut Opländer verlässt die Falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.07.1910: Heinrich Flunkert wird ev. Lehrer an der Falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1911: Das Dorf Börnig in Preußen (Westfalen, Landkreis Dortmund) hat 3895 Einwohner und eine Personenhaltestelle [d. h. Bahnhof Börnig]. Es gehört zum Amtsgericht Castrop, Postanstalt ist Sodingen und Eisenbahnstation ist Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Petzolds Gemeinde- und Ortslexikon des Deutschen Reiches, Bischofswerda, 1911, S. 191&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch eine Schlagwetterexplosion kommen auf der Zeche Teutoburgia sechs Bergleute um.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Der ev. Lehrer Ernst Thielmann verlässt die Falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1911: Die Zeche Teutoburgia nimmt die Förderung auf.&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Beamten- und Steigerhäuser entlang der Schadeburgstraße werden ergänzt, die Geschosswohnungen an der Castroper Straße gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Juni 1911: Die staatliche Genehmigung zum Bau eines Hospitals - gegen den Widerstand der Nachbarkrankenhäuser in [[Herne]] und [[Castrop-Rauxel|Castrop]] - in der Nähe der kath. Kirche erfolgt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1912: Die kath. Kirchengemeinde vollendet den Bau des [Börniger] Krankenhauses.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt;. Eine weitere Schlagwetterexplosion auf der Zeche Teutoburgia fordert sechs Todesopfer.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule wird dreiklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1913: Die Kohleförderung auf der Zeche Teutoburgia beträgt 554.000 Tonnen. Die Zeche hat zu der Zeit 1.512 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; In Börnig, Sodingen und Giesenberg wohnen 8.215 Katholiken.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule wird vierklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.09.1914: Der Reservist August Riedel wird in der Deutschen Verlustenliste als vermisst gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/1350&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.09.1914: Der Wehrm. Michael Frölian wurde auf einer Bahnstrecke überfahren.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/688762&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.10.1914: Der bisher als vermisst gemeldete Reservist August Riedel wird als verwundet in der Deutschen Verlustenliste geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/208459&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.10.1914: Der Musketier Theodor Heinrich Krimpmann wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/680174&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 16.10.1914: Der Soldatentod des Grenadiers Wilhelm Ganteführ wird in der Deutschen Verlustliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/330854&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.10.1914: Der Soldatentod des Grenadiers Johann Füser wird in der Deutschen Verlustliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/366753&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.10.1914: Die Deutsche Verlustenliste meldet eine leichte Verwundung des Musketiers Heinrich Velten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/369253&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.10.1914: Die Deutsche Verlustenliste meldet eine schwere Verwundung des Reservisten Wilhelm Beck.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/494763&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.11.1914: Der Gefreite d. R. August Riedel wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/567280&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1915: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 19929 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 09.07.1915: August Kettling wird in der Deutschen Verlustenliste als vermisst gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/420937&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.07.1915: Bernhard Otto wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/500739&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.07.1915: Franz Urny wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/607290&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.11.1915: Der Leutnant Heinrich Kleberg wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/517266&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.06.1916: Der Rentner und Gemeindevorsteher Theodor Sehrbrock, Inhaber des Kronenordens IV. Klasse, stirbt zu Voßnacken.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 16.06.1916&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1918: Die kath. Gemeinde Börnig-Sodingen trauert um 285 Gefallene.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1919: Gründung des VfB Börnig 1919 e. V.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1920: Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat über 2000 Beschäftigte. Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 21911 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1921: H. Lülf sucht für sein Baugeschäft an der Kirchstr. Nr. 63 einen Fuhrmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.01.1921&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1922: Die Falkschule wird fünfklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.01.1922: Der Pfarrer der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen, Johannes Bräkling stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.01.1922: Pfarrer Johannes Bräkling wird beerdigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1922-1934: Recker ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.01.1923: Sodingen, Börnig und Holthausen werden von Franzosen besetzt. Eine französische Kompanie brachte man im Saal der Wirtschaft Schulte-Middelmann in Börnig unter, die zweite lag in der Wirtschaft Plumpe. Die Offiziere erhielten Quartier in Privathäusern zugewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.01.1923: Eine französische Batterie besetzt die Bonifatiusschule (vellwigschule). &amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.02.1923: Drei Polizeibeamten werden auf Teutoburgia von französischen Soldaten geschlagen. Es folgt ein Proteststreik.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21./22.02.1923: Drei kath. Schulen in Sodingen und die Bonifatiusschule (Vellwigschule) in Börnig werden durch französische Truppen beschlagnahmt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 26.02.1923: Die Börniger Schulklassen werden auf die Josephsschule, Peter- und Paul-Schule un den Kindergarten verteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* April 1923: Durch die Sprengung des Dortmund-Ems-Kanals ist der Kanal bis zur Schleuse Herne-Ost nahezu trockengelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.06.1923: Die Anlagen der [[Zeche Friedrich der Große]] in [[Horsthausen]] und Börnig werden von Franzosen besetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1923: Auf der Zechenanlage Friedrich der Große III/IV in Börnig kommt ein Arbeiter bei einer Schießerei um.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* März 1924: Der Hafen von Friedrich der Große III/IV nimmt wieder seinen Betrieb auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925: Einstellung der Förderung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia Zeche Teutoburgia].&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 2210 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* August 1925: Die Ziegeleien der Zeche Friedrich der Große werden wegen Absatzmangels geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925: Jahresabschluss der Straßenbahn Castrop-Holthausen-Börnig-Sodingen-Herne brachte einen Bruttogewinn von 53153 M.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 28.1.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Gemeinde Börnig hatte einen Anteil von 10 % an dieser bahn.&lt;br /&gt;
* Ostern 1925: In Sodingen wird eine bekenntnisfreie Schule (Sammelschule) eingerichtet und im Gebäude der Falkschule untergebracht. die ev. Schule Börnig siedelt in die Bonifatiusschule (Vellwigschule) um und erhält hier 5 Räume.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925/26: Angaben im Adreßbuch Dortmund-Land:&lt;br /&gt;
** Der Amtmann des Amtes Sodingen, Max Wiethoff, wohnt in Börnig, Mont-Cenis-Str. 6.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Das Verwaltungsgebäude I des Amtes Sodingen befindet sich in Börnig, Mont-Cenis-Str. 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Unbesoldete Amtsbeigeordnete sind Breidenbroich Johann, Wirt, Kanalstr. 52, und Funk, Franz, Buchhändler, Börnig, Mont-Cenis-Str. 11.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Amtverordnete des Amtes Sodingen aus Börnig: Peterburs, Heinrich, Schießmeister, Börnig, Wilhelmstr. 30; Breidenbroich, Johann, Gastwirt, Börnig, Kanalstr. 52, Gorecka, Wilhelm, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt; &lt;br /&gt;
** Mitglied der Wahlkommission des Amtes Sodingen: Breidenbroich, Johann, Börnig, Kanalstr. 52&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Gesundheitskommission des Amtes Sodingen: Theodor Sehrbrock, Landwirt, Börnig, Castroper Str. 37&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Finanzkommission des Amtes Sodingen: Wilhelm Gorecka, Bergmann, Teutoburgiahof 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Wohnungskommission des Amtes Sodingen: Otto Kamin, Börnig, Freiheitstr. 64.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied im Schlichtungsausschuss für Mietstreitigkeiten des Amtes Sodingen: Heinrich Lülf, Bauubternehmer, Börnig, Kirchstr. 97&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Finanzkommission der Gemeinde Börnig: 1. Wilhelm Gorecka, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 8; 2. Joseph Pillmann, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 48; 3. Fritz Sudmöller, Anstreichermeister, Börnig, Kirchstr. 14; 4. Josef Schmülling, Zimmerer, Börnig, Berkelstr.36.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Baukommission der Gemeinde Börnig: 1. Johannes Breidenbroich, Gastwirt, Börnig, Kanalstr. 52; 2.Wilhelm Velten, Bergmann, Börnig, Berkelstr. 38; 3.Johann Wefer, Bäckermeister, Börnig, Kirchstr. 135; 4. Fritz Sudmöller, Anstreichermeister, Börnig, Kirchstr. 14.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Unterstützungskommission der Gemeinde Börnig: 1. Johann Ostermeier, Bergmann, Börnig, Viktoriastr. 23, 2. Fritz Mierhen, Bergmann, Börnig Castroper Str. 205, 3. Johann Holzapfel, Bergmann, Börnig, Barbarastr. 25; 4. Klara Eickhoff, Ehefrau, Börnig, Gartenstr. 15&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Gemeindevorsteher von Börnig ist der Landwirt Theodor Sehrbrock, Castroper Str. 37.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Gemeindevorsteher-Stellvertreter von Börnig ist der Lehrer Franz Bühner, Freiheitstr. 64.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
*  Mitglieder der Gemeindevertretung Börnig&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr.!!Name, Vorname!!Beruf !!Wohnort !!Straße !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1  || Schmülling, Josef	||Zimmerer || Börnig || Berkelstr. 36 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2  || Wefer, Johann	||Bäckermeister || Börnig || Kirchstr. 135 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3  || Ostermeier, Johann	||Bergmann || Börnig || Viktoriastr. 23 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4  || Sehrbrock, gt. Vortmann, Wilhelm	||Landwirt || Börnig || Dorfstr. 5a ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5  || Breidenbroich, Johann	||Gastwirt|| Börnig || Kanalstr. 52 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6  || Gorecka, Wilhelm	||Bergmann || Börnig || Teutoburgiahof 8 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7  || Holzapfel, Johann	||Bergmann || Börnig || Barbarastr. 25 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8  || Velten, Wilhelm	||Bergmann || Börnig || Berkelstr. 38 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9  || Eickhoff, Klara	||Ehefrau || Börnig || Gartenstr. 15 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10  || Pillmann, Josef	||Bergmann || Börnig || Teutoburgiahof 48 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11 || Sudmöller, Fritz	||Anstreichermeister || Börnig || Kirchstr. 14 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12 || Mierhen, Fritz	||Bergmann || Börnig || Castroper Str. 205 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* Feb. 1926: Brand des Anwesens Sickmann in Voßnacken, Castroper Str. 51.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 27.02.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1926: Die Stadt [[Castrop-Rauxel]] will sich Börnig und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] einverleiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 22.04.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1927: Die Falkschule wird sechsklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Juni 1927: Die Ziegelei auf der Zeche Friedrich der Große III/IV nimmt seine Produktion wieder auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.03.1928: [[Sodingen]], Börnig und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] mit etwa 25.000 Einwohnern werden wegen der Eingemeindung nach [[Herne]] vom Arbeitsgerichtsbezirk Dortmund zum Arbeitsgericht Bochum verlagert.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 31.03.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1928: Eingliederung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Landgemeinde_%28Preu%C3%9Fen%29 Landgemeinden] Börnig, [[Sodingen]] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], d. h. das gesamte [[Amt Sodingen]] aus dem [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]] in die Stadt [[Herne]] sowie Auflösung des Amtes Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIV, 580&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* September 1928: Der TV Börnig verlegt durch das starke Anwachsen der Mitgliederzahl, besonders in dem Ortsteil Sodingen, den Turnbetrieb in die Turnhalle des neu erbauten „Evangelischen Gemeindehauses“ in Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1928: Die Kolonie Teutoburgia in Börnig besteht aus 823 Wohnungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Entwicklung einer Stadt im westfälischen Industriegebiet. Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, 1967, S. 194&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Berkel- und die Vellwigstr. werden kanalisiert&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 20.09.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Juli 1928: Nach der Eingemeindung nach Herne werden in Börnig einige Straßen umbenannt&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 06.07.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Alter Name!!Neuer Name !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kanalstr.  || Weichselstr. || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Knappenstr.  || Schlägelstr. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Viktoriastr.  || Thorner Str. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wilhelmstr.  || Vellwigstr. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Der freie Platz am Amtshaus  || Am Amtshaus ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Straße, die von der Castroper Str. aus östlich der Gehöfte Behmer und Sehrbruch vorbeiführt  || Voßnacken ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wilhelmstr.  ||Schadeburgstr. ||&lt;br /&gt;
|- Ve&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 06.01.1929: Der TV Börnig ändert seinen Vereinsnamen in „Turnverein Börnig-Sodingen 1890&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Januar 1929: Inbetriebnahme der neuen Kokerei auf der Zeche Friedrich der Große III/IV. Stillegung des alten Ofens.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dezember 1929: Die Ziegelei der Zeche Friedrich-der-Große wird wieder außer Betrieb gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.11.1930 Die bisher selbstständigen Schachtanlagen Friedrich der Große I/II in Horsthausen und III/IV in Börnig sowie Schacht V werden zu einer Schachtanlage vereinigt. Der gesamte Abbau in der Gaskohlenpartie wird auf III/IV eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 10.01.1931 Die Gaveg (Gas-Verarbeitungs-Gesellschaft), An der Linde, wird stillgelegt.&lt;br /&gt;
* 1932: Die Falkschule wird siebenklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1933: Die Brücke &amp;quot;In der Straute&amp;quot; zwischen Börnig und [[Pöppinghausen]] wird wegen Verbreiterung des Kanals zwischen Herne und Datteln abgerissen [und nicht wieder errichtet].&amp;lt;ref&amp;gt;https://herne-damals-heute.de/aus-den-tiefen-des-herner-stadtarchivs/bruecke-in-der-straute/&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule wird zwölfklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Sammelschule in Sodingen wird aufgelöst und die Kinder an die konfessionellen Schulen überwiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 12.03.1933: Die seit 20 Jahren im Dienst der Vellwigschile tätige Lehrerin Maria Terwey stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 13.03.1933&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1934: Josef Prenger wird Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1935: Die Polizei erhält das frühere Amtsgebäude [d. h. das Amtshaus Sodingen], in der Börniger Gemarkung stehend [sic!], als Dienstgebäude.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
* 23.01.1938: Aus der Lohnhalle der Zeche Friedrich der Große III/IV wird die Sendung &amp;quot;Werkspause des Kumpels&amp;quot; übertagen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 65&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1938: Der Werkshafen der Zeche Friedrich der Große III/IV wird vergrößert.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.01.1938: Auf der Schachtanlage Ickern in [[Castrop-Rauxel]] verunglückt der Schachthauer Wilhelm Sczepan aus Herne-Börnig, Vellwigstr., tödlich.&amp;lt;Ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 12.01.1938&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Frühjahr 1943: Die [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] erhält mehrere Treffer durch Brandbomben, die aber nur auf dem Hof zündeten, während sie im Gebäude als Blindgänger im Holzfußboden stecken blieben.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf Chronik der Schadeburg und der ev. Kirchengemeinde Börnig, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.06.1943: In der Pfingstnacht ging eine Mine auf dem Börniger Friedhof nieder und richtete schweren Schaden an der St. Peter-und-Paul-Kirche, am Krankenhaus, Jugendheim, Pfarrhaus und Vikarie an.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.)., S. 43&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.05.1944: Der Unteroffizier Heinrich Achterfeld fällt in Lapinka südl. Pleskau.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.volksbund.de/index.php?id=1775&amp;amp;tx_igverlustsuche_pi2[gid]=ba5ff5e3cd042bd91ba677ab435168cd&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.03.1945: Die 7. Sohle der Schachtanlagen 1/2 in [[Horsthausen]] und 3/4 in Börnig der [[Zeche Friedrich der Große]] wurden durchgängig verbunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.03.1945: Die Schachtanlagen der [[Zeche Friedrich der Große]] mussten wegen Artilleriebeschusses stillgelegt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1945: Der Bergrat a. D. Heintzmann sowie der Fahrsteiger Wilhelm Kunz werden verhaftet und durch ein &amp;quot;Sondergericht&amp;quot; des NS-Gauleiters zum Tode verurteilt, weil sie mit einigen mutigen Männern die von der NS-Kreisleitung angeordnetet Sprengung der Schachtanlagen verhindert hatten. Durch den schnellen Einmarsch der Amerikaner wurden beide in letzter Minute gerettet.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.-08.04.1945 Die Schachtanlage 3/4 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] liegt unter ständigem Granatfeuer.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.04.1945: Die [[Zeche Friedrich der Große]] wurde durch amerikanische Truppen besetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 12.04.1945: Die Aufräumungsarbeitetn auf den zerbombten Tagesanlagen beginnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 05.05.1945: Auf der Anlage 3/4 [[Zeche Friedrich der Große]] bezieht eine englische Wache Quartier.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07./10.05.1945: Die Schächte 3 und 4 [[Zeche Friedrich der Große]] sind wieder förderbereit.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1953: Der Motorsportclub Herne-Börnig 1953 e. V. wird gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tvkuntor.de/msc/index.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1954: Gründung des SV Blau-Weiß Börnig e. V.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.bw-boernig.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1961: Die ev. Emmauskirche in Börnig wird eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.10.1964: Der Pfarrer und Geistliche Rat Josef Prenger stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Josef-Prenger-Strasse?OpenDocument&amp;amp;ccm=080068&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.01.1975: Nach der Zusammenschluss der Städte Herne und Wanne-Eickel wird die neue Stadt Herne in 4 Stadtbezirke unterteilt. Börnig kommt zum [[Sodingen (Stadtbezirk)|Stadtbezirk Sodingen]].&lt;br /&gt;
* 1975: Das Teilstück der Autobahn A42 vom Kreuz Herne bis zum Kreuz Castrop-Rauxel-Ost wird mit der Anschlusstelle Herne-Börnig für den Verkehr freigegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/A42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1978: Die Zeche Friedrich-der-Große wird stillgelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.herne.de/Stadt-und-Leben/Stadtgeschichte/Bergbau/Zeche-Friedrich-der-Gro%C3%9Fe/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.11.1991: Die Bezirksvertretung Sodingen beschließt, die Eintragung der kath. Pfarrkirche St.-Peter-und-Paul in die Denkmalliste der Stadt Herne zu beantragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Herne. Der Oberstadtdirektor. Amt für Bauordnung und Denkmalschutz. Zeichen 63/3 vom 13.02.1992&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.02.1992: Die Stadt Herne gibt folgenden Bescheid: &amp;quot;Gemäß § 3 des Gesetzes zum Schutz und zur Pflege der Baudenkmäler im Lande Nordrhein-Westfalen vom 11.03.1980 ..., ist die kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul, in 4690 Herne 1, Gemarkung Börnig, Flur 12, Flurstück 5, als Baudenkmal mit Wirkung vom heutigen Tage in die Liste der Baudenkmäler der Stadt Herne eingetragen worden.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Herne. Der Oberstadtdirektor. Amt für Bauordnung und Denkmalschutz. Zeichen 63/3 vom 13.02.1992&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 2009: Der Reitsportclub RSG Herne-Börnig e. V. wird gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.rsg-herne-boernig.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Abraham, K. H. Der kleine Verkaufsladen in der Teutoburgia-Siedlung. Der Bote. Nr. 29, Juni 2025, S. 4-7.&lt;br /&gt;
* Anon. Geschichtliches über die Schadeburg und die Evangelische Kirchengemeinde Herne-Börnig (siehe: http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf).&lt;br /&gt;
* Becker, Friedrich. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen.&lt;br /&gt;
* Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938.&lt;br /&gt;
* Dorlöchter, J., Schug, G. E. Börnig, eine alte Bauernschaft in der ehemaligen Grafschaft Mark, Teil 1. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 4, Nr. 12, Februar 2021, S. 29-32.&lt;br /&gt;
* Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997.&lt;br /&gt;
* Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967.&lt;br /&gt;
* Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Sodingen (Hrsg.). 75 Jahre Evangelische Kirchengemeinde Sodingen, 1984.&lt;br /&gt;
* Toman, R. Joes Henricus Gantefort aus Hillen bei Recklinghausen und seine Nachkommen. Blätter zur Familiengeschichte Ganteför, Meier und Toman, Heft 7/8/9, Dez. 1999, Barntrup. [U. a. Genealogie der Familie Ganteför aus Börnig].&lt;br /&gt;
* Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&lt;br /&gt;
* Schug, G. E. Die Geschichte der Börniger Dorfschule. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 8-12.&lt;br /&gt;
* Schug, G. E. Alte Flurnamen in der Bauernschaft Börnig mit dem Versuch einer Deutung. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 2, Nr. 5, April 2019, S. 10-12.&lt;br /&gt;
* Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964.&lt;br /&gt;
* Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Periodika ===&lt;br /&gt;
* Kirchlicher Anzeiger für die kath. Pfarreien in Herne, Börnig-Sodingen, Holthausen, Wanne-Eickel u. Riemke / Herausgegeben von der Pfarrgeistlichkeit, 1927 - 1928, {{NBN|urn:nbn:de:0303-201960}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Kirchlicher Anzeiger für die katholischen Pfarreien in Herne, Wanne-Eickel und Riemke / Herausgegeben von der Pfarrgeistlichkeit, 1928 - 1933, {{NBN|urn:nbn:de:0303-201979}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/periodical/pageview/2798360 Einwohnerverzeichnis von Börnig 1900]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%B6rnig Börnig (Wikipedia)]&lt;br /&gt;
* [http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf Chronik der Schadeburg und der ev. Kirchengemeinde Börnig]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Herne Herne]&lt;br /&gt;
* [http://www.pup-herne.de/ Kath. St.-Peter-und-Paul-Pfarrei zu Börnig-Sodingen]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Peter_und_Paul_%28Herne%29 St.-Peter-und-Paul-Pfarrkirche zu Börnig-Sodingen (Wikipedia)]&lt;br /&gt;
* [http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1 VfB Börnig 1919 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.bw-boernig.de/ SV Blau-Weiß Börnig e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.tvkuntor.de/msc/index.html MSC Herne-Börnig 1953 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung Turnverein Börnig-Sodingen 1889/90 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.rsg-herne-boernig.de/ RSG Herne-Börnig]&lt;br /&gt;
* [http://herne.wikia.com/wiki/B%C3%B6rnig Börnig im Herne-Wiki]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herne|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amt Castrop]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amt Sodingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frühort in Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafschaft Mark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis Dortmund]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bulitta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=B%C3%B6rnig&amp;diff=2628950</id>
		<title>Börnig</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=B%C3%B6rnig&amp;diff=2628950"/>
		<updated>2025-09-22T14:07:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bulitta: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Arnsberg]] &amp;gt; [[Herne]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
* 1486: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] gehören zum &amp;quot;gericht und hoff to [[Castrop]]&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1676: Zum Reichshof [[Castrop]] gehören u. a. [[Östrich (Herne)|Oestrich]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Börsinghausen]], Börnig, Vellwig, Voßnacken, Sodingen und [[Horsthausen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im Jahr 1791 gehörte Börnig zum Gericht Castrop im Oberamt Bochum der [[Grafschaft Mark]] mit den weiteren Gemeinden [[Castrop]], [[Obercastrop]], [[Merklinde]], [[Bövinghausen (Castrop)]], [[Habinghorst]], [[Pöppinghausen]] und [[Behringhausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Börnig gehörte zur Marie Castrop im Kanton Dortmund des [[Großherzogtum Berg|Großherzogtums Berg]] von 1808 bis 1813.&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Arrondissement_Dortmund&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Vor der Preußischen Besitznahme gehörte Börnig zum Ruhr-Departement (mit Sitz in [[Dortmund]]): Unterpräfektur und Canton Dortmund.&amp;lt;ref&amp;gt;Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die ehemalige  [[Landgemeinde]] Börnig gehörte bis 1902 zum [[Amt Castrop]] sowie von 1902-1928 zum [[Amt Sodingen]] im [[Landkreis Dortmund]] und ist seit dem 01.04.1928 ein Ortsteil der Stadt [[Herne]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 338&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Direkte Nachbargemeinden waren [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]], [[Castrop]], [[Bladenhorst]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Sodingen]] und [[Giesenberg]],&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zur Bauernschaft Börnig gehörten früher die Siedlungskerne Dorf Börnig, Vellwig, Voßnacken und Rittergut [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* Im Jahre 1887 hatte das Dorf 5 Wohnplätze: Dorf Börnig, Bauernschaften Vellwig, Voßnacken, Berckel und Sodinger Holz&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen, 1887, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* 1897 werden [neben dem Dorf Börnig] noch die Börniger Wohnplätze Vellwig, Voßnacken, Berckel, Sodinger Holz und Stückebruch genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen 1997, S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt; 1898 wird noch der Wohnplatz Bauernschaft [Börniger] Büsche genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ortschafts-Verzeichniß nebst Entfernungstabelle des Regierungsbezirks Arnsberg, 1898, S. 69&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
* bis 1909: Castrop&lt;br /&gt;
* ab 1909: Börnig-Sodingen&lt;br /&gt;
* ab 1961: Emmaus-Gemeinde, Börnig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* bis 1892: St. Lambertus, [[Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Lambertus.jpg|thumb|600px|Umfang des kath. Kirchspieles St. Lambertus zu Castrop bis 1892 (sowie 1947). Quelle: Hartung, S. 10]]&lt;br /&gt;
* ab 1892: St.-Peter-und-Paul, Börnig-Sodingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
* vor 1486: Börnig gehört zum Gericht Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 143&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1791: Börnig gehört zum Verwaltungsbezirk &amp;quot;Gericht Castrop&amp;quot; im [[Amt Bochum (historisch)|Oberamt Bochum]] der [[Grafschaft Mark]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1808-1813: Gemeinde in der Marie Castrop im Kanton Dortmund des [[Großherzogtum Berg|Großherzogtums Berg]]&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Arrondissement_Dortmund&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817/19: Gemeinde in der [[Bürgermeisterei Castrop]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]] &lt;br /&gt;
* 1844-1902: Landgemeinde im [[Amt Castrop]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]]&lt;br /&gt;
* 1902-1928: Landgemeinde im [[Amt Sodingen]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]]&lt;br /&gt;
* ab 01.04.1928: Stadtteil der [[Stadt]] [[Herne]]&lt;br /&gt;
* ab 01.01.1975: Stadtteil im [[Sodingen (Stadtbezirk)|Stadtbezirk Sodingen]] der [[Stadt]] [[Herne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* In Börnig wurden bei Ausgrabungen ein Steinbeil und zwei Bronzebeile gefunden, was auf eine frühe Besiedlung hinweist.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 140&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 900: Die [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] in Börnig wird in der Werdener Urbar-Handschrift als abgabenpflichtig erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Zeuge Walterus de Bornewic wird urkundlich erwähnt. Dieser Name weist auf eine Siedlung an einer durch Niederbrennen freigemachten Waldstelle hin. Die Vorsilbe &amp;quot;borne&amp;quot; (althochdeutsch: boernane) bedeutet brennen, die Endsilbe &amp;quot;wic&amp;quot; ist vom lateinischen &amp;quot;vicus&amp;quot; abgeleitetund bedeutet übersetzt Dorf.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1000: Erste Erwähnung der Bauerschaft Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1045: Von diesem Jahr ab gehören die 5 Höfe in Vellwig - aber nur für kurze Zeit - der Abtei Deutz.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Witwe Adela schenkte der Abtei fünf Hufen (Höfe) in Vilewich.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1266: Behmer im Voßnacken gehört seit diesem Jahr dem Kloster Sterkrade.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; In einer Urkunde wird ferner als Zeuge Theodericus de Velewic genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nov. 1266: Graf Dietrich von Cleve bekundet, dass die Brüder von der Horst auf die Güter in Voßnacken, welche der Dietrich dem Kloster Klein-Sterkrade verkauft, verzichtet habe. Zeugen waren u. a.: Gerlacus de Superiori Castdorp ([[Obercastrop]]), Hugo de Holthusen [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], Johannes de Berninchusen ([[Behringhausen]]), Sibodo und Bertholdus de Bursinchusen ([[Börsinghausen]]), Elbertus de Overencastorpe ([[Obercastrop]]), Hartbernus, Henricus, Walter de Bornewic (Börnig), Theodericus de Velewic ([[Vellwig]]), Theodericus, Sibodo und Leo de Buwinchusen ([[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]]), Theodericus und Rutgerus de Blarnhurst ([[Bladenhorst]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1320: Die Herren von Düngelen sind das erste urkundlich bezeugte Rittergeschlecht auf der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1333: Der Knappe Bernhardus, genannt &#039;von der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]]&#039; bekundet, dass das Katharinenkloster in Dortmund seinem Leibeigenem Henricus de Velwych eine Wiese im Kirchspiel Castorp (Castrop) verpachtet hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* vor 1486: Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] gehörten zum Gericht Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 143&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1486: Im Schatzbuch der Grafschaft Mark werden 15 Grundeigentümer in der Bauernschaft Borninck genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1542: In der Türkensteuerliste wird in Bornyk ein Weßel to Velvig genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1598: B(orn)icke wird in der Türkensteuerliste für das Amt Bochum genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1609/1666: Die [http://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Mark Grafschaft Mark] [und damit auch das spätere Herner Stadtgebiet] kommt an Brandenburg (Preußen).&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1636: Die Pest gelangte im 30-jährigen Krieg auch nach Börnig. Hier verstarb mehr als die Hälfte der Bevölkerung an der Pest. Oberhalb des Dorfes legte man ein Massengrab an und pflanzte eine Linde.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emscherbruecher.de/xtcommerce/media/products/0056730001261087572.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1645: Börnig wird in einer Schatzungsliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1675: Im &#039;Land-Protokoll des Gerichts [[Castrop]]&#039; werden folgende Besitzer aus Börnig, Vellwig und Voßnacken genannt und ferner waren Henrich Hofmann zu Börnig und Johann Bähmer zu Voßnacken zwei der sechs vereidigten Aestimatoren&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 05.09.1912&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
 {| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr. !!Name!!Ort !!Besitz !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1||Tönniß  || Vellwig || 4087 Ruten und 240 1/2 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2||Weffer  || Vellwig || 2310 Ruten und 188 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3||Dücker  || Voßnacken || 1032 Ruten und 323 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4||Kludte  || Vellwig || 324 Ruten und 396 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5||Koop  || Vellwig || 1818 Ruten und 354,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6||Westerbusch  || Voßnacken || 3445 Ruten und 11,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7||Bömmer  || Börnig || 242 Ruten und 95 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8||Bähmer, Johan  || Voßnacken || 3620 Ruten und 60 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9||Sehrbrouch  || Voßnacken || 3801 Ruten und 267,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10||Baak  || Voßnacken || 3222 Ruten und 244,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11||Herntrey  || Börnig || 4041 Ruten und 155,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12||Sonntag  || Börnig  || 4125 Ruten und 295,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13||Linnemann  || Börnig || 2096 Ruten und 370 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14||Hoffmann, Henr.  || Börnig || 3800 Ruten und 319,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15||Vorthmann  || Börnig || 1442 Ruten und 376 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16||Bornemann  || Börnig || 1029 Ruten und 155 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17||Köller  || Börnig || 409 Ruten und 176 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18||Güllicker  || Börnig || 1212 Ruten und 67,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19||Steffen  || Börnig || 350 Ruten und 274 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20||Beckhmann  || Börnig || 512 Ruten und 350 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21||Büchte  || Börnig || 853 Ruten und 200 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22||Wirth  || Börnig || 1016 Ruten und 307,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1681: Die Herner Ansprüche - vertreten durch den Schlossherrn von Strünkede - auf [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], Börnig und [[Sodingen]] werden durch Spruch des Kayserlichen Amtsgerichts zu Speyer als unbegründet abgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 01.04.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1710: Freiherr und Freifrau von Palland zu Schadeburg wurden unter der Familienbank in der St.-Lambertus-Kirche zu Castrop beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 216&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1743: Verkaufsanzeige einiger zum [[Haus Schadeburg|Hause Schadeburg]] gehörigen Liegenschaften.[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/periodical/pageview/460618 Duisburger Intelligenz-Zettel No. XXXI]&lt;br /&gt;
* 1756: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landrichter Pütter in Hagen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1770: Ein Schneider namens Lück beginnt den Kindern das Lesen, Schreiben und Beten in den Wintermonaten beizubringen.Im Sommer ging er noch über Land um mit Nadel und Zwirn Geld zu verdienen. Ein Zimmer in seinem Kotten, der in der Nähe des Herntrey&#039;schen Hofes lag, diente als Schulstube. Als Lohn gaben die Eltern vom winterlichen Schlachtfeste eine ordentliche Wurst oder auch ein Stück Speck. [Anmerkung: In der Archivakte Nr. 596 des Stadtarchivs Castrop-Rauxel heißt der erste Schneider und Lehrer in Börnig Hilgenphaster].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1773: Erste Verhandlungen über die Verteilung der Voede, die von Castrop westlich bis nach Börnig und [[Sodingen]] reichte. &amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 39&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1780: In der Winterzeit versammeln sich lernbegierige Kinder aus Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Sodingen]] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] bei Schneidermeister Lück in Börnig, um beten, lesen und ein wenig schreiben zu lernen.&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte. Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 35&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1780: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landrichter Pütter in Hagen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* 1787: Der in Börnig ansässige Schneidermeisater Lück erklärt sich bereit, die Kinder des Dorfes als Lehrer zu unterrichten. Der Unterricht fand an drei Tagen in der Woche aber nur im Winter statt. Im Sommer war Lück ein Wanderschneider, d. b. er ging mit seinen Schneiderutensilien übers Land, um auf den verstreut liegenden Bauernhäusern Schneiderarbeiten durchzuführen. Außerdem mussten die Kinder im Sommer beim Viehhüten und bei den Feldarbeiten helfen.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 6, 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1791: Börnig gehört zum Verwaltungsbezirk &#039;Gericht Castrop&#039; im Oberamt Bochum der Grafschaft Mark mit den weiteren Gemeinden [[Castrop]], [[Obercastrop]], [[Merklinde]], [[Bövinghausen (Castrop)]], [[Habinghorst]], [[Pöppinghausen]] und [[Behringhausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1792: Schreinermeister Johannes Buschmann aus Steele, Schwiegersohn des Schneiders Lück, übernimmt mit Zustimmung aller Eingesessenen die Lehrerstelle. Er erhielt außer freier Wohnung ein Gärtchen, eine Kuhweide auf der Börniger Vöde, 18 Körbe Steinkohlen pro Jahr und einen Stigen Roggengarben. Von den rund 80 Kindern bekam er außerdem einen Stüber (4 Pfg.) wöchentlich als Schulgeld und von den Eltern die übliche Schlachtwurst. Das Häuschen in dem er wohnte, war arg baufällig. Hier wurde der Unterricht abgehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1801: Die Universalerbin von Landrichter Pütter, Fräulein Juliane Wülfingh in Hagen, erbt den Besitz der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.11.1803: Wefer zu Vellwig ist Geschworener des Hofes zu Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 02.06.1935&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1806: Börnig (inkl. Vellwig und Voßnacken) hat 64 schulpflichtige Kinder.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1806/07: Börnig sowie Vossnacken und Vellwig gehören zur kath. Pfarrgemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop]. Die Gemeinde Börnig hat 20 katholische Haushaltungen, 2 Lutheraner-Haushalte und einen reformierten Haushalt. Die entsprechenden Anzahl für Vossnacken lautet: 6 kath. Haushalte. &amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel.Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf., 1947, S. 49&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1808: Nach dem [http://de.wikipedia.org/wiki/Frieden_von_Tilsit Frieden von Tilsit] wird die [http://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Mark Grafschaft Mark] von [[Preußen]] getrennt und an das Kaiserreich [[Frankreich]] abgetreten sowie an das [http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fherzogtum_Berg Großherzogtum Berg] angeschlossen. Das Großherzogtum mit der Hauptstadt [[Düsseldorf]] unterteilte sich in vier Departements. Eines davon war das Ruhrdepartment mit der Hauptstadt [[Dortmund]]. Dieses Departement wurde aus drei Arrondissements gebildet, wovon eines das Arrondissement Dortmund war. Dieses Arrondissement gliederte sich in 6 Kantone (u. a. die Kantone Bochum und Dortmund). Zum Kanton Bochum gehörte u. a. die Mairie Herne mit den Gemeinden [[Baukau]], [http://de.wikipedia.org/wiki/Bickern Bickern], [http://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Bladenhorst Bladenhorst], [http://de.wikipedia.org/wiki/Crange Crange], [http://de.wikipedia.org/wiki/Herne-Eickel Eickel], [[Herne]], [http://de.wikipedia.org/wiki/Hiltrop Hiltrop], [http://de.wikipedia.org/wiki/Holsterhausen_%28Herne%29 Holsterhausen], [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]], und Röhlinghausen. Zum Kanton Dortmund gehörte u. a. die Mairie Castrop, zu der Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]] sowie [[Sodingen]] gehörten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII. 275&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.11.1809: Wever zu Vellwig (Börnig) nimmt am Hofestag in Castrop teil.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 43&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1813/17: Die Herner Umgebung kommt zum [[Kreis Bochum]] mit der Bürgermeisterei Herne bzw. zum [[Kreis Dortmund]] (Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]]) mit der Bürgermeisterei Castrop im Königreich Preußen, Provinz Westfalen, Regierungsbezirk Arnsberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1813: Nach dem Erlass der Preußischen Volksschulordnung im Jahre 1794 entschlossen sich auch die Börniger Gemeindeväter, der Schule mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Nach selbstgefertigten Plänen wollten sie in gemeinsamer Arbeit 1813 einen Schulneubau beginnen. Dies wurde aber vom Castroper Bürgermeister verboten, weil keine behördliche Genehmigung vorlag.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817: Der Lehrer Buschmann bittet die Regierung innigst, sie möge den Plänen der Gemeinde zustimmen und auf einen kostspieligen Schulneubau verzichten, damit er schnell eine menschenwürdige Behausung bekäme.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817/19: Zur [[Bürgermeisterei Castrop]] gehören die Gemeinden: [[Behringhausen]], [[Bodelschwingh]], Börnig, [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]], [[Brüninghausen (Mengede)|Brüninghausen]], [[Castrop]], [[Deininghausen (Castrop-Rauxel)|Deininghausen]], [[Deusen]], [[Dingen (Castrop-Rauxel)|Dingen]], [[Ellinghausen (Dortmund)]], [[Frohlinde]], [[Giesenberg]], [[Haus Goldschmieding|Goldschmieding]], [[Groppenbruch]], [[Habinghorst]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Ickern]], [[Mengede]], [[Merklinde]], [[Nette (Dortmund)|Nette]], [[Obercastrop]], [[Oestrich (Dortmund)]], [[Rauxel]],[[Schwieringhausen]], [[Sodingen]], [[Westerfilde]], [[Westhofen (Castrop-Rauxel)|Westhofen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Reekers, S. 313&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1818: Börnig, Vossnacken und Vellwig gehören zur kath. Pfarrgemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop]. Die Gesamtgemeinde hat 35 Häuser mit 222 Einwohnern (Börnig: 25 Häuser mit 92 Katholiken; Vossnacken hatte 5 Häuser mit 82 Katholiken und 10 Lutheranern. Vellwig hatte 5 Häuser mit 38 Katholiken).&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 49&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 584 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Ergebnis der Amtlichen Zählung in diesem Jahr ergab folgende Seelenzahlen&amp;lt;ref&amp;gt;Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Gemeinde!!Ortschaft!!Bezeichnung !!Zahl der Häuser !! Katholiken!!Lutheraner!!Reformierte!! Juden!! Summa !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Börnig  || Bauernschaft || 24||86||-||-||-||86||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Voßnacken  || Abteilung || 5||82||10||-||-||92||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Vellwig  || Abteilung || 5||38||-||-||-||38||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Schadeburg  || Rittergut || 1||6||-||-||-||6||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig: Gesamt|| ||  || 35||212||10||-||-||222||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1820: Das erste Schulgebäude wird in Börnig errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1821: Beschluss, in Börnig einen pädagogisch ausgebildeten Lehrer einzustellen. Erster Lehrer wird Joseph Lampmann aus [[Frohlinde]].&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte.Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 35, 37&amp;lt;/ref&amp;gt; Er soll ein Schwiegersohn des Lehrers Buschmann gewesen sein. Er bezog ein Gehalt von 110 Talern p. J. und durfte eine 5 Morgen große Weide und einen Garten nutzen. Die Schulgemeinde lieferte 18 Faß Steinkohlen. Das Schulgeld betrug 1 Stüber wöchentlich und wurde aufs Gehalt angerechnet.Ferner wurden ihm jährlich 14 Stiegen Roggen und für die Beschulung der größeren Kinder eine Schlachtabgabe zugestanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei seinem Amtsantritt setzte sich die Schüleranzahl der einklassigen Börniger Dorfschule wie folgt zusammen: &amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 11&amp;lt;/ref&amp;gt; In Börnig bildete sich ein Schulvorstand.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Ortschaft(en)!!Schüleranzahl !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig  || 32 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gysenberg und Sodingen  || 38 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Horsthausen || 16 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börsinghausen, Hiltroper Landwehr, Pöppinghausen  || 16 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gesamtanzahl  || 102 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1822: Börnig gehört zur Bürgermeisterei Castrop und hat 234 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Scholz, D. Von der Freyheit zur Europastadt. Eine Geschichte der Stadt Castrop-Rauxel, S. 98&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 10.05.1822: Nach einem 7-jährigen Streit vereinigte die Regierung in Arnsberg die Gemeinden Börnig, [[Sodingen]], [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]] und Börsinghausen zu einem kath. Schulverband [zu Börnig].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 25.07.1822: Um die restlichen Baukosten für die Dorfschule aufzubringen, erstellte man folgende Liste &amp;quot;Beteiligung der Dorfgemeinschaft zum Bau der Dorfschule Börnig&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Klasse!!Beitrag !!Zahlende !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|I  || 40 Taler || Tönnis, Schulte-Uhlenbruch, Haus Schadeburg, Haus Giesenberg ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|II  || 30 Taler || Sehrbruch, Herntrey, Sonntag, Westerbusch, Kleinalstede ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|III || 20 Taler || Hoffmann, Wever, Baak, Kipp, Wittenberg, Heiermann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|IV|| 15 Taler 150 Stüber || Tinnemann, Koop, Vortmann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|V  || 10 Taler || Klute, Werth, Bornemann, Büchte, Dücker, Beckmann, Stegmann, Arendt ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VI  || 5 Taler 75 Stüber || Köller, Schmidt, Cordes, Noethe ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VII  || 225 Stüber || Steffens, Drögendiek, Kranenberg, Ketlinskemper ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VIII  || 150 Stüber || Schreiber, Hugendiek, Gremme, Stromberg, Vollenberg, Walböhmer, Tappe, J. Drögendiek, Straeter, Reinert, C. Hermann, Knapp, Westerbusch, Tollkamp, Drevermann, Kipp, Witwe Heiermann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1823: Nach Auseinandersetzungen mit dem Gutsherrn der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] erhalten folgende Höfe ihre Selbständigkeit: Tillmanns Hof in Börsinghausen, Hof Kluten zu Vellwig, Kotten Wever zu Börsinghausen sowie die Kotten Wallböhmer (Feldflur im Ochsenkamp), Drögendieck, Tappen oder Schneiders (im Ochsenkamp) und Stromberg (im Ochsenkamp) in Börnig. Die 5 Kotten hatten eine Fläche von 66 Morgen und 160 Ruthen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1824: Laut Abgabenliste hatten an den Börniger Lehrer die folgenden Bauern (B) bzw. Kötter (K) jeweils 20 bzw. 10 Roggengarben sowie je 1 Stück Fleisch und je 1 Wurst zu liefern: Beckmann (K), Bornemann (K), Büchte (K), Drögendick (K), Dücker (B),  Gülker (K), Herntrey (B), Hoffmann (B), Kluthe (K), Köller (K), Koop (B), Scheilts (B), Schreiber (K), Steffen (K), Tappe (B), Tinnemann (B), Tönnis (B), Vollenberg (K), Vortmann (B), Wallböhmer (B), Wefer (B), Werth (K).&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147, 148&amp;lt;/ref&amp;gt; Demoiselle Wülfingh verspricht einen freiwilligen Beitrag zum Schulbau in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.09.1824: In der Nacht zum 3.9.1824 wird bei dem Ackersmann Hermann Werth in Börnig ein Wohnungseinbruch verübt.&amp;lt;ref&amp;gt;Amtsblatt Regierung Arnsberg 1824, S. 511&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1825: Der Dechant Kemna der St.-Lambertus-Pfarrei zu Castrop verhilft dem Lehrer Lampmann zu einem neuen Schul- und Wohnhause in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 53&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.11.1825: Henr. Lampmann ist Lehrer in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt; Kirchenbuch St. Lambertus (Castrop) Trauregister 1825/18&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1826: In den &amp;quot;Allgemeinen Politischen Nachrichten Essen&amp;quot; erscheint eine Anzeige zur Verpachtung des Gutes [[Haus Schadeburg|Schadeburg]]. Besitzer des Gutes ist der Regierungs- und Landrat Wiethaus in Hamm. Das Gut war damals 117 Morgen groß und von Wassergräften umgeben. Zum Gut gehörten 7 Höfe und Kotten, die 1823 nach Auseinandersetzungen mit dem Gutsherrn ihre Selbständigkeit erlangt hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.02.1826: Der Lehrer Lampmann der katholischen Schule zu Börnig wird endgültig vertraglich angestellt. Der Schulvorstand bestand ferner um diese Zeit aus den Gemeindevertretern Sehrbruch und Tönnis aus Börnig sowie Stegmann und Wittenberg aus [[Giesenberg-Sodingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 148&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1827: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landgerichtsrat Wiethaus in Hamm.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1828: Die älteste Schule [der späteren Stadt Herne] wurde 1828 in Börnig erbaut. Bis 1880 wurden in ihr die Kinder der Gemeinden Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Gysenberg]], [[Sodingen]], [[Pöppinghausen]] [heute zu [[Castrop-Rauxel]]] und [[Hiltrop]] (heute zu [[Bochum]]) unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1829: Börnig wird in der Flur XXII im Flurbuch der Gemeinde Castrop genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1836: Die Gemeinde Börnig bildet einen eigenen Schulverband.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 65&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Joseph Lampmann, der eine Baumschule eingerichtet hatte, erhält eine Prämie von 5 Thlr für seine Baumschule, die von der Königlichen Regierung in Arnsberg überprüft wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte. Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 38&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Kirche St. Lambertus zu Castrop hat in Börnig 228 Seelen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 215&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gerichtsbarkeit des Kirchspiels Castrop (Castrop, Obercastrop, Rauxel, Westhofen, Goldschmieding, Frohlinde, Merklinde, Bövinghausen, Holthausen, Oestrich, Giesenberg, Sodingen, Börnig, Berninghausen, Habighorst) geht auf das Königliche Land- und Stadtgericht zu Bochum über. &amp;lt;ref&amp;gt;Wochenblatt für den Kreis Bochum, 12.12.1835&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.07.1837: Auf dem Gebiet der Gemeinde Börnig werden durch Friedrich Harkort Eisensteinzechen angelegt. Die Mutung hieß &amp;quot;Gründonnerstag&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Scholz, D. Von der Freyheit zur Europastadt. Eine Geschichte der Stadt Castrop-Stuttgart, Dt. Sparkassenverlag, 1996, S. 131&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 185&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1838: Börnig gehört zur Bürgermeisterei Castrop und kath. Lehrer im Ort ist Th. Lampmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Offizielles Adress-Buch für Rheinland-Westphalen 1838, S. 736&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.11.1839: Die seit alters her bestehende Verbindung zwischen Börnig und [[Pöppinghausen]] erhält durch Rezess den Charakter eines öffentlichen Wegs&amp;lt;ref&amp;gt;https://herne-damals-heute.de/aus-den-tiefen-des-herner-stadtarchivs/bruecke-in-der-straute/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 08.08.1841: Weihbischof [http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Dammers Richard Dammers] kommt nach Castrop und firmt am folgenden Tag in der Lambertus-Kirche. Der Castroper Bürgermeister Biggeleben, Beigeordneter Greve, Verwaltungssekretär Tacke waren dem Bischof bis zum Wirte Hovemann entgegengefahren wo auch die Kirchenvorsteher Haacke von [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]] und Tönnis zu Vellwig den Hochwürdigsten Herren zu Pferde abholten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.03.1843: Landwirt Tönnis aus Velwig bei Castrop lässt auf seinem Hof ein fettes Schwein ausschießen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 11.03.1843&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.11.1843: Die Einführung der Gemeindeordnung vom 31.10.1841 ist in der Gemeinde abgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://books.google.de/books?id=If5OAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA512-IA2#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ab 1844: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Giesenberg-Sodingen]] werden Landgemeinden im [[Amt Castrop]], [[Kreis Dortmund]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII, 141&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 30.06.1844: Einbruch beim Landwirt Klute zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 06.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 05.07.1844: Hermann Stromberg bietet sein Wohnhaus in Börnig zur Verpachtung an.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 13.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.07.1844: Landwirt Bauek aus Börbig lässt Gras verkaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 20.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.01.1845: H. W. Koop verkauft auf seibnem Hofe in Velwig Eivchen und Buchen, Kühe, Pferde und Schweine.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 25.01.1845&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1846: Börnig im [[Amt Castrop]] im [[Kreis Dortmund]] hat 307 Einwohner und Gemeindevorsteher ist Westerbusch.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1846, S. 132&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.03.1846: Einbruch beim Landwirt Tönnis zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 02.05.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.07.1846: Verkauf von 2/3 der Feldfrüchte des Tagelöhners Hein. Wilhelm Tönnis zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 25.07.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.08.1846: Verkauf des Grases seiner Wiese im Börniger Bruch durch den Landwirt Tönnis aus Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 01.08.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.03.1847: Steffen aus Börnig bietet sein Wohnhaus zum Verkauf an.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 06.03.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.06.1847: Einbruch beim Schenkwirt Wilhelm Böhmer zu Börnig. &amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 17.07.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.01.1848: Subhastation des Sonntag-Hofes zu Börnig. &amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 16.10.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.08.1848: Fruchtverkauf der Witwe Sonntag zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 02.08.1848&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 19.08.1848: Verpachtung der zum sog. Sonntag-Hofe in Börnig gehörenden Ackerländereien.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 16.08.1848&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.11.1848: Witwe Sonntag verkauft Mobiliar zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 18.11.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.03.1849: Verkauf sämtlicher Gebäude des Sonntag-Hofes auf Abbruch.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt. 28.02.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.08.1849: Landwirt Herentrey verkauft Gras in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 04.08.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 17.08.1849: Wirt Böhmer zu Börnig verkauft in Castrop bzw. Vossnacken ein Pferd und eine Kuh bzw. Gerste und Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 11.08.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 20.10.1849: Lampmann verkauft sein in Börnig liegendes Wohnhaus.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 13.10.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.12.1849: Die Namen der 288 Einwohner von Börnig aus diesem Jahre wurden bei der Volkszählung erfasst (und sind im Internet veröffentlicht).&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.holtkamp-familienforschung.de/castrop_volkszaehlung1.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr. !!Name, Vorname !! Stand/Gewerbe !! [Geschlecht] !! Alter !! Konfession !! Haus !! [Ergänzungen aus anderen Quellen] !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1  || Behmer, Frid. || Landwirt || m || 63 ||  ev || Behmer ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2  || Behmer, Friderike, geb. Krämer || Ehefrau || w || 45 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3  || Behmer, Friderike || Tochter || w || 19 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4  || Behmer, Frid. || Sohn || 11 || m || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5  || Behmer, D. W. || Knecht || m ||  53 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6  || Schwarze, Carl || Knecht || m || 21 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7  || Bielefeld, Mina || Magd || w || 22 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8  || Welmann, Karoline || Magd || w || 18 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9  || Pieper, Anna || Magd || w || 22 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10  || Ahorn, August || Schweinehirt || m || 15 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11  || Gremm, Wilhelm || Tagelöhner || m || 60 || rk || Gremm ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12  || Ganteför, D[iederich] H[einrich] || Schneider || m || 41 || rk || Behmers Einwohnerhaus || [* 12.04.1811 Börnig, ⚭ 06.05.1837 Castrop, † 09.07.1875 Börnig  ]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13  || Ganteför, [Anna] Maria [Sibilla], geb. [Schäfer genannt] Pilger || Ehefrau || w || 37 || rk || dito || [* 09.03.1813 Rauxel, † 18.01.1890 Börnig]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14  || Ganteför, [Maria Elisabeth] Lisette [Theodora] || Tochter || w || 11 || rk || dito || [* 18.01.1838 Börnig, † 11.08.1918 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15  || Ganteför, [Maria Margaretha v.] Anna || Tochter || w || 10 || rk || dito || [* 17.02.1841 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16  || Ganteför, H[einrich Wilhelm] || Sohn || m || 7 || rk || dito || [*07.05.1843 Börnig, † 15.03.1916 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17  || Ganteför, [Heinrich Wilhelm v. Friedrich] Fritz || Sohn || m || 4 || rk || dito || [* 14.12.1845 Börnig, †14.05.1907 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18  || Ganteför, [Heinrich] W[ilhelm] || Sohn || m || 1 || rk || dito || [* 19.07.1848 Vossnacken/Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19  || Kölhof, Georg || Tagelöhner || m || 39 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20  || Kölhof, Lisette geb. Lanfermann || Ehefrau || w || 35 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21  || Kölhof, Friderike || Tochter || w || 10 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22  || Kölhof, Frid. || Sohn || m || 3 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23  || Sträter, H. W. || Tagelöhner || m || 44 || rk || Sträter ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|24  || Sträter, Anna, geb. Schröder || Ehefrau || w || 42 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|25  || Sträter, D. W. || Leibzüchter || m || 74 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|26  || Sträter, W. || Sohn || m || 11 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|27  || Sträter, Henrich || Sohn || m || 9 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|28  || Sträter, Georg || Sohn || m || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29  || Baak, Henr. || Landwirt || m || 61 || rk || Baak ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|30  || Baak, Elisabeth, geb. Baak || Ehefrau || w || 65 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31  || Baak, Herm. || Sohn || m || 22 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|32  || Baak, Georg || Sohn || m || 32 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|33  || Westerbusch, Elisabeth || Magd || w || 21 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|34  || Düker, Did. || Tagelöhner || m || 47 || rk || Düker ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|35  || Düker, Maria Cat., geb. Koop || Ehefrau || w || 43 || rk || Düker ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|36  || Tinneman, Henr. || Landwirt || m || 50 || rk || Tinneman ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|37  || Tinneman, [Mar. Marg.], geb. Lakenberg || Ehefrau || w || 53 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|38  || Tinneman, Isabella, geb. Gruthölter || keine Angabe || w || 81 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|39  || Lakenberg, Henr. || Knecht || m || 44 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|40  || Tinneman, Elisabeth [Isabella] || Tochter || w || 19 || rk || dito || [*15.12.1830 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|41  || Gerlemann, W. || Knecht || m || 24 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|42  || Hofberg, Fritz || Hirte || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|43  || Dorlöchter, Luise || Kind || w || 8 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|44  || Scheider, Peter || Tagelöhner || m || 58 || rk || Scheider ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|45  || Scheider, Maria Cat., geb. Drögendik || Ehefrau || w || 63 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|46  || Lampman, Henr. || Lehrer || m || 49 || rk || Schule || [* 1801 Frohlinde, ⚭ 14.11.1825 Castrop, † 09.05.1868 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|47  || Lampman, [Christina Angela Wilhelmina] Mina, geb. Buschmann || Ehefrau || w || 48 || rk || dito || [* um 1801] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|48  || Lampman, Mina || Tochter || w || 19 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|49  || Lampman,Theodor || Sohn || m || 15 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|50  || Lampman, [Clara Elisabeth] Elise|| Tochter || w || 10 || rk || dito || [* 17.12.1839 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|51 || Lampman, Joh. || Sohn || m || 8 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|52  || Lampman, Henneriette|| Tochter || w || 6 || rk || dito|| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|53  || Lampman, [Heinrich] Alois[ius] || Sohn || m || 2 || rk || dito ||[* 17.04.1847 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|54  || Buschmann, Isabella || Schwiegermutter || w || 55 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|55  || Böhmer, Wilh. || Schankwirt || m || 69 || rk || Böhmer || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|56  || Böhmer, M. Cat., geb. Wemphof || Ehefrau || w || 57 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|57  || Böhmer, Henr. || Sohn || m || 22 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|58  || Böhmer, Anna || Tochter || w || 28 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|59  || Böhmer, Karoline || Tochter || w || 16 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|60  || Hülsebusch, H. || Bahnwärtergehülfe || m || 27 || rk || Hülsebusch || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|61  || Hülsebusch, Anna Cat., geb. Wächter || Ehefrau|| w || 27 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|62  || Hülsebusch, W. || Sohn|| m || 8 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|63  || Hülsebusch, H. || Sohn || m || 1 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|64 || Werth, Herm. || Landwirt || m || 60 || rk || Werth || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|65 || Werth, Elis., geb. [Vierhaus genannt] Sibbe || Ehefrau || w || 63 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|66 || Werth, Wilh. || Sohn || m || 32 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|67 || Werth, Maria, geb. Sehrbruch || [Ehefrau] || w || 28 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|68 || Werth, Greta || Tochter || w || 27 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|69 || Werth, H. || Sohn || m || 25 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|70 || Strüpmeier, Fritz || Hirte || m || 15 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|71 || Weber [Wefer, Henrich Wilhelm], genannt Borneman || Kötter || m || 45 || rk || Borneman || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|72 || Borneman, Angela || Ehefrau || w || 46 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|73 || Borneman, Henr. || Sohn || m || 14 || rk || dito || [*18.12.1835 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|74 || Borneman, W. || Sohn || m || 11 || rk || dito || [*18.10.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|75 || Borneman, Henr. || Sattler || m || 33 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|76 || Neufeld, Luise || Hirtin || w || 12 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|77 || Gülker, Maria Cat., geb. Sonntag || Witwe || w || 48 || ev || Gülker || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|78 || Gülker, Maria C. || Tochter || w || 20 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|79 || Gülker, Wilh. || Sohn || m || 15 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|80 || Gülker, Conrad || keine Angabe || m || 63 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|81 || Gülker, Elisab. || keine Angabe || w || 60 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|82 || Leidag, W. || Knecht || m || 52 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|83 || Vollenberg, Conrad || Schneider || m || 62 || rk || Vollenberg || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|84 || Vollenberg, Anna Cat., geb. Bornemann || Ehefrau || w || 63 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|85 || Vollenberg, H. [Theodor] || Weber || m || 31 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|86 || Vollenberg, Cat., geb. Gerstkamp || Ehefrau || w || 29 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|87 || Vollenberg, [Heinrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 2 || rk || dito || [* 06.01.1848 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|88 || Be[c]kman[n], He[i]n[rich || Kötter || m || 48 || rk || Bekmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|89 || Bekman, Ger[tru]d geb. Büchte || Ehefrau || w || 46 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|90 || Bekman, [Gertrud Elisabeth] Lisette || Tochter || w || 15 || rk || dito || [*05.05.1834 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|91 || Bekman, [Elisabeth Carolina] Karolin || Tochter || w || 4 || rk || dito || [*14.01.1846 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|92 || Bekman, Elis. || Tochter || w || 58 (?) || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|93 || Pilmann, Theod. || Knecht || m || 21 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|94 || Schulte, Franz || Tagelöhner || m || 43 || rk || Husemann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|95 || Schulte, Elis., geb. Feldmann || Ehefrau || w || 26 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|96 || Schulte, Anton || Sohn || m || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|97 || Braukhof, W. || Tagelöhner || m || 28 || rk || Husemann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|98 || Braukhof, Gerdrud [sic], geb. Krämer || Ehefrau || w || 36 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|99 || Gremm, Anna || Kind || w || 8 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|100 || Braukhof, [Heinrich] W[ilhelm] || Kind || m || 1 || rk || dito || [*16.08.1848 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|101 || Herntrei, Joh. || Landwirt || m || 58 || rk || Herntrei ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|102 || Herntrei, Katharina, geb. Tilman || Ehefrau || w || 57 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|103 || Herntrei, Henr. || Knecht || m || 48 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|104 || Herntrei, Wilh. || Knecht || m || 43 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|105 || Reinert, A. M. || Magd || w || 25 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|106 || Hegemann, Elis.  || Magd || w || 20 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|107 || Hölter, Henr. || Hirte || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|108 || [Vortmann genannt] Dorlöchter, H[enrich], genannt Köller || Kötter || m || 50 || rk || Köller || [⚭ 16.01.1830 Castrop]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|109 || Köller, [Anna] El[isabeth] || Ehefrau || w || 48 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|110 || Köller, [Theodor] Henr. || Sohn || m || 20 || rk || dito || [*29.05.1830 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|111 || Köller, Maria || Tochter || w || 17 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|112 || Köller, Cathar. Elisabeth] || Tochter || w || 16 || rk || dito || [*11.07.1833 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|113 || Köller, [Katharina Elisabeth] Anna || Tochter || w || 13|| rk || dito || [*29.04.1836 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|114 || Hülsmann, Anna Cat. || Schwiegermutter || w || 70 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|115 || Hofmann, J. H.|| Landwirt || m || 45 || rk || Hofmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|116 || Hofmann, Lisette, geb. Pantring || Ehefrau || w || 28 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|117 || Hofmann, Henr. || Kind || m || 3 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|118 || Hofmann, Lisette || Kind || w || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|119 || Hofmann, Henr. || Leibzüchter || m || 75 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|120 || Feldmann, M. Cat. || Magd || w || 24 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|121 || Gropper, Caspar || Knecht || m || 20 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|122 || Krüger, H. Herm. || Hirte || m || 15 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|123 || Ganteför, Joh.|| Tagelöhner || m || 45 || rk (ev) || Drögendiek Einwohnerhaus || [Angabe ev. falsch, Bruder von Nr. 12, *16.05.1806 Börnig, ⚭ 30.01.1836 Castrop] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|124 || Ganteför, Marg., geb. Düker|| Ehefrau || w || 47 || rk || dito || [†18.03.1862 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|125 || Ganteför, [Maria Elisabeth] Lisette || Kind || w || 11 || rk || dito || [*23.05.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|126 || Ganteför, [Johann] H[enry Kaspar] || Kind || m || 13 || rk || dito || [*15.06.1836 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|127 || Ganteför, [Maria Catharina Elisabeth] Anna || Kind || w || 9 || rk || dito || [*08.10.1840 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|128 || Drögendik, Marg. || Witwe || w || 73 || rk || Drögendik ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|129 || Drögendik, H[einrich] W[ilhelm] || Zimmermann || m || 44 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|130 || Drögendik, Anna [Maria] Cath., geb. Baak || Ehefrau || w || 47 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|131 || Drögendik, Henr. || Kind || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|132 || Drögendik, Lisett || Kind || w || 12 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|133 || Drögendik, Anna || Kind || w || 9 || rk || dito || [* 24.04.1839 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|134 || Drögendik, Henr. || - || m || 75 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|135 ||Kränke, Save [Xaver] || Eisenbahngehülfe || m || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|136 ||Kränke, Marg., geb. Koop || Hebamme || w || 26 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|137 ||Kränke, Anna [Christine] || Tochter || w || 7 || rk || dito || [* 13.02.1843 Velwig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|138 ||Kränke, Wilh[elm Theodor] || Sohn || m || 5 || rk || dito || [*17.10.1844 Velwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|139 ||Kränke, Henr. || Sohn || m || 2 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|140 ||Sehrbruch, W., genannt Vortmann || Landwirt || m || 36 || rk || Vortmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|141 ||Vortmann, Eli[sabeth] || Ehefrau || w || 36 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|142 ||Vortmann, [Joh.] Henr. || Sohn || m || 15 || rk || dito || [* 03.11.1834 Börnig, † 31.03.1866] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|143 ||Vortmann, Georg || Sohn || m || 12 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|144 ||Vortmann, Wilh. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|145 ||Vortmann, Lisett || Tochter || w || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|146 ||Klute, Wilh. || Knecht || m || 18 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|147 ||Berenbrok, Antonette || Magd || w || 23 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|148 ||Walböhmer, A. Cat. || Magd || m || 49 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|149 || Düker, H. W. || Tagelöhner || m || 43 || rk || Lampmann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|150 || Leidag, M. Cath. || Ehefrau || w|| 43 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|151 || Düker, Wilh. || Sohn || m || 15 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|152 || Düker, Joh. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|153 || Hosberg, Henr. || Tagelöhner || m || 49 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|154 || Lampman, Elisabeth || Ehefrau || w || 47 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|155 || Hosberg, Doretha || Tochter || w || 11 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|156 || Hosberg, Theod. || Sohn || m || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|157 || Ganteför, [Johann] Henr[ich Ignatz] || Weber || m || 54 || rk || Ganteför || [* 1796, ⚭ 07.06.1827 Castrop, † 04.10.1851 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|158 || Ganteför, Elis., [Herntrei] geb. Bornemann || Ehefrau || w || 52 || rk || dito || [* 1798] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|159 || Ganteför,  Henr[ich] || Sohn || m || 19 || rk || dito|| [* 10.04.1830 Börnig, † 24.06.1897 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|160 || Ganteför,  [Henrich] Fri[e]d[rich] || Sohn || m || 19 || rk || dito|| [* 28.03.1833 Börnig, † 23.01.1900]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|161 || Ganteför,  Joh[ann] || Sohn || m || 9 || rk || dito|| [* 28.07.1840 Börnig, † 1916 Herne]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|162 || Wal[l]böhmer, Theod[or] || Tagelöhner || m || 48 || rk || Wallböhmer ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|163 || Walböhmer, Isabella, geb. Lipperheid[e] || Ehefrau || w || 50 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|164 || Walböhmer, Henr. || Sohn || m || 20 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|165 || Walböhmer, Herm[ann Wilhelm] || Sohn || m || 11 || rk || dito || [*30.12.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|166 || Walböhmer, Angela || Tochter || w || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|167 || Reinhardt, Angela || Witwe || w || 69 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|168 || Stromberg, Herm. || Böttcher || m || 59 || rk || Stromberg ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|169 || Stromberg, Franz || Schmidt || m || 27 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|170 || Reinhardt [Reinert], [Theodor] Wilh[elm] || Tagelöhner || m || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|171 || Reinhardt, Gertrud, geb. Scharman[n] || Ehefrau || w || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|172 || Reinhardt, Wilh. || Sohn || m || 4 || rk || dito || [* 04.09.1845 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|173|| Reinhardt, Anna [Isabella] || Tochter || m || 2 || rk || dito || [* 26.02.1848 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|174|| Tappe, [Johann] Heinr[ich]|| Schneider || m || 56 || rk || Tappe || [* um 1793, ⚭ 31.10.1820 Castrop, Braut ex [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] ]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|175|| Tappe, Angela, geb. Hubert [Kleinhubert] || Ehefrau || w || 53 || rk || dito || [* um 1797]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|176|| Tappe, [Theodor Heinrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 22 || rk || dito || [* 01.03.1827 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|177|| Tappe, [Friedrich] Henr[ich] || Sohn  || m || 15 || rk || dito || [* 14.10.1834 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|178|| Tappe, Anna M[aria Catharina] || Tochter || w || 11 || rk || dito || [* 02.06.1838 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|179|| Heiermann, Elis. || Witwe || w || 83 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|180|| Holtermann, [Bernard Theodor Wilhelm], genannt Büchte  ||Kötter || m || 61 || rk || Büchte ||[* um 1788/89, ⚭ 07.02.1825 Castrop, Bräutigam aus der Pfarrei Waltrop]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|181|| Büchte, [Mar.] Elis[abeth] || Ehefrau || w || 49 || rk || dito ||[* um 1800]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|182|| Büchte, Herm. || Sohn || m || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|183|| Büchte, [Christine Elisabeth] Lisette || Tochter || w || 14 || rk || dito || [* 01.03.1835 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|184|| Büchte, Fritz || Sohn || m || 12 || rk || dito || [* 03.04.1837 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|185|| Büchte, He[i]nr[ich Wilhelm] || Sohn || w || 10 || rk || dito || [* 01.12.1839 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|186|| Pellmann Henr. Wilh., genannt Büchte || Leibzüchter || m || 79 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|187|| Büchte, Mar. Chis. || Tochter || w || 45 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|188|| Bilefeld, Friderika || Magd || w || 26 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|189|| Tönnis, H. Wilh. || Tagelöhner || m || 63 || rk || Tönnis ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|190|| Tönnis Elis., geb. Tönnis || Ehefrau || m || 53 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|191|| Kohlpoth, Heinr. || Sohn || m || 30 || rk || dito || [* 02.07.1819 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|192|| Tönnis, Maria || Tochter || w || 23 || rk || dito || [* 11.01.1826 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|193|| Tönnis, [Henrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 12 || rk || dito || [* 18.07.1836 Börnig]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|194|| Kohlpoth, Heinr. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|195|| Kohlpoth, Anna || Tochter|| w || 2 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|196|| Buschmann, Wilhelm || Zimmermann || m || 35 || rk || Buschmann ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|197|| Buschmann, Elisabeth || Schwester|| w || 33 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|198|| Husemann, Frid. || Pastor|| m || 39 || ev || Schadeburg ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|199|| Husemann, Mar., geb. Schürhoff || Ehefrau|| w || 45 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|200|| Husemann, Karl  || Sohn|| m || 13 || ev||dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|201|| Husemann, August  || Sohn|| m || 11 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|202|| Husemann, Agnes  || Tochter|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|203|| Husemann, Fritz  || Sohn|| m || 6 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|204|| Husemann, Gustav  || Sohn|| m || 2 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|205|| Schemberg, Fritz || Knecht|| m || 19 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|206|| Hauke [Haake], Anton, genannt Westerbusch || Landwirt|| m || 47 || rk || Westerbusch ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|207|| Tinneman[n], Isabella || Ehefrau|| w || 53 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|208|| Westerbusch, [Elisabeth] Lisette [Isabella Antonette]  || Tochter|| w || 17 || rk || dito || [* 25.12.1832 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|209|| Westerbusch, [Johann] Casp. [Kaspar]|| Sohn|| m || 15 || rk || dito ||  [* 04.04.1834 Voßnacken] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|210|| Westerbusch, [Mar. Philipine] Pina || Tochter|| w || 13 || rk || dito || [* 16.06.1836 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|211|| Greve, Henr. || Knecht|| m || 26 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|212|| Walkenh., Henr. ||Knecht|| m|| 21 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|213|| Hagestüker, Fritz || Hirte|| m || 15 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|214|| Seltenscheidt, Gerd. || Magd|| w || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|215|| Greining, Mar.|| Magd|| w || 18 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|216|| Hugendi[e]ck, [Theodor] W[ilhelm]|| Schmidt|| m || 41 || rk || Hugendi[e]ck ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|217|| Hugendi[e]ck, [Anna] Mar[ia], geb. Kleinalstädde || Ehefrau|| w || 38 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|218|| Hugendi[e]ck, [Maria] Anna [Friderica]|| Tochter|| w || 11 || rk || dito || [* 09.04.1838 Voßnacken] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|219|| Hugendi[e]ck, [Friedrich] Fritz || Sohn|| m || 9 || rk || dito || [* 19.05.1840 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|220|| Hugendi[e]ck, [Friedrich] W[ilhelm]|| Sohn|| m || 8 || rk || dito || [* 17.02.1841 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|221|| Hugendi[e]ck, [Anna Maria] Dina|| Tochter|| w || 6 || rk || dito || [* 11.12.1843 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|222|| Hugendi[e]ck, Jos[eph Wilhelm]|| Sohn|| m || 4 || rk || dito || [* 11.02.1846 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|223|| Hugendi[e]ck, [Wilhelmine] Mina [Elisabeth]|| Tochter|| w || 2 || rk || dito || [* 29.07.1848 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|224|| Feldhoff, W.|| Knecht|| m || 28 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|225|| Stromm, Elis.|| Magd|| w || 26 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|226|| [Hoffmann genannt] Koop, [Heinrich] W[ilhelm]||Landwirt|| m || 32 || rk || Koop ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|227|| Büchte, [Maria] Elisabeth||Ehefrau|| w || 33 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|228|| Koop, Henr.||Sohn|| w || 24 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|229|| Koop, [Anna Maria] ELisabeth||Tochter|| w || 4 || rk || dito || [* 02.06.1845 Vellwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|230|| Koop, Maria [Christine]||Tochter|| w || 2 || rk || dito || [* 15.09.1848 Vellwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|231|| Koop, Anna||Tochter|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|232|| Büchte, Jos.||Knecht|| m || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|233|| Lechtenberg, Gerd.||Magd|| w || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|234|| Walböhmer, Lisette||Kindermagd|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|235|| Hanns H., genannt Weber||Kötter|| m || 30 || rk || Weber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|236||  Weber, Elis.||Witwe|| w || 59 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|237||  Weber, Elis.||Tochter|| w || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|238||  Nolze, Lisette||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|239||  Klute [Kluth], Theod. [Henr.]||Kötter|| m || 55 || rk || Klute || [* um 1794/95, ⚭ 27.10.1829 Castrop]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|240||  Klute, A[nna] M[aria Francisca], geb. Puppendahl||Ehefrau|| w || 43 || rk || dito || [* 11.09.1806]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|241||  Klute, Joh.||Knecht|| m || 50 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|242||  Klute, Anton||Kind|| m || 13 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|243||  Klute, Joh.||Kind|| m || 5 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|244||  Rohe, Lisett.||Magd|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|245||  Neuhaus, Wilh.||Weber|| m || 35 || rk || Schreiber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|246||  Neuhaus, Marg., geb. Schreiber||Ehefrau|| m || 37 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|247||  Schreiber, Joh.||Kind|| m || 15 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|248||  Schreiber, Elis.||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|249||  Schreiber, Anna||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|250||  Schreiber, Lisett ||Kind|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|251||  Weber, Henr. ||Taglöhner|| m || 55 || rk || Weber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|252|| Schemberg, Anna Catharina ||Ehefrau|| w || 47 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|253|| Schemberg, Lisett ||Kind|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|254|| Tönnis, Wilh.||Landwirt|| m || 36 || rk || Tönnis ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|255|| Tönnis, Pina, geb. Lüke ||Ehefrau|| w|| 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|256|| Tüye, M. Cat. ||Witwe|| w || 59 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|257|| Tönnis, Herm. ||Sohn|| m || 30 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|258|| Tönnis, Henr. ||Sohn|| m || 26 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|259|| Tönnis, Moritz ||Sohn|| m || 24 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|260|| Tönnis, Joh. ||Sohn|| m || 15 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|261|| Tönnis, Mar. ||Magd|| w || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|262|| Reinholtmann, Lisett ||Magd|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|263|| Blankenhaus, Theod. ||Tagelöhner|| m || 46 || rk || Blankenhaus ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|264|| Blankenhaus, Franziska, geb. Ritter ||Ehefaru|| w || 30 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|265|| Blankenhaus, Maria ||Tochter|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|266|| Blankenhaus, Henr.||Sohn|| m|| 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|267|| Blankenhaus, Anna ||Tochter|| w || 8 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|268|| Blankenhaus, Gerd. ||Tochter|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|269|| Sehrbruch [Sehrbrock], Did. [Theodor] H[einrich]|| Landwirt|| m || 39 || rk || Sehrbruch ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|270|| Sehrbruch [Anna] Maria, geb. Nölle|| Ehefrau|| w || 40 || keine Angabe || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|271|| Sehrbruch, Theod[or Heinrich]|| Sohn|| m || 10|| rk || dito || [* 08.04.1839 Voßnacken, † 14.06.1916 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|272|| Sehrbruch, [Maria Elisabeth] Lisett|| Tochter|| w || 8|| rk || dito || [* 17.05.1841 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|273|| Sehrbruch, [Anto]Netta [Caroline]|| Tochter|| w || 6|| rk || dito || [*17.10.1843 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|274|| Sehrbruch, Wilh.|| Sohn|| m || 4|| rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|275|| Sehrbruch, Henr.|| Sohn|| m || 1|| rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|276|| Sehrbruch, Georg|| Leibzüchter|| m || 67|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|277|| Sehrbruch, A. Cath.|| Ehefrau|| w || 68|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|278|| Sehrbruch, Theodor W.|| Knecht|| m || 30|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|279|| Klein, Carl|| Knecht|| m || 18|| ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|280|| Winkelmann, Jos.|| Hirte|| m || 13|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|281|| Pott, Anna|| Magd|| w || 12|| ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|282|| Blankenhauß, Henr.|| Tagelöhner|| m || 36|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|283|| Blankenhauß, Elis, geb. Hasselkus|| Ehefrau|| w || 33 || rk || dito ||    ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|284|| Blankenhaus, Henr.|| Sohn|| m || 14 || rk || dito || [* 08.11.1837 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|285|| Blankenhaus, Anna|| Tochter|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|286|| Blankenhaus, Fritz|| Sohn|| m || 4 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|287|| Koop, M. Christ. || -|| w || 17 || rk || Sehrbruch ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|288|| Hagemans, Elis.|| Magd|| w || 28 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1852: Holthausen (273 Einwohner), Börnig (288) und Giesenberg-Sodingen (248) gehören zum [[Amt Castrop]]. Gemeindevorsteher ist Schulte Oestrich zu Holthausen.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1852, S. 122&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1858: Börnig hat 343 Einwohner und Gemeindevorsteher ist Regenbogen gen. Westerbusch.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1858, S. 131&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.07.1866: Der Gefreite W. Hugendieck aus Voßnacken fällt in der Schlacht von Königgrätz.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.05.1868: Lehrer Heinrich Lampmann stirbt mit 67 Jahren, bis kurz vor seinem Tod hatte er noch in Börnig unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 11, 12&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Nachfolger als Lehrer wird im gleichen Jahr Carl Grimme, der im Lehrerseminar in Büren ausgebildet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1873: Wilhelm und August Knapp (Voßnacken) werden beim Gang zur Zeche in [[Horsthausen]] überfallen und setzen etwa 3 Jahre nach der Tat eine Belohnung zur Ergreifung der Täter aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.03.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.09.1874: Xaver Rinscher aus Haaren, im Dienst von Landwirt Tönnis in Vellwig, legte ein Feuer an der Scheune des Landwirts, die völlig niederbrannte.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 22.05.1879&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1874: Tod des Lehrers Carl Grimme in Börnig an Nervenfieber.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 25.09.1875: W. Herntrei (Börnig) und Th. Sehrbrock (Vossnacken) werden als Gemeindevertreter der kath. [[Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)|St.-Lambertus-Kirche]] zu [[Castrop]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger, 02.10.1875&amp;lt;/ref&amp;gt; Nöthe verkauft in Vellwig Kartoffeln im Auftrag der Herren Herntrey und Hoffmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 18.09.1875&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1876: Die Anzahl der Börniger Schulkinder ist auf 179 angestiegen, so dass ein zweiter Lehrer, Johannes Zapfe, eingestellt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.07.1876: Auf Sträters Wiese (Voßnacken) findet ein Grasverkauf statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 08.07.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.07.1876: Sträter (Voßnacken) übberreicht in [[Castrop]] als eine Seltenheit Klaver.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 29.7.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.08.1876: Eine Teilung des Schulbezirks, welcher Börnig, [[Vellwig]], [[Voßnacken (Börnig)|Voßnacken]], [[Giesenberg|Gysenberg]] und [[Sodingen]] umfasst wird vorbereitet, da in Sodingen eine Schule für Gysenberg und Sodingen eingerichtet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 02.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.09.1876: Herntrey in Börnig verkauft Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 16.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.09.1876: Behmer (Voßnacken) verkauft in der Nähe seiner behausung Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeigeer 16.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.09.1876: Tönnis (Vellwig) verkauft Kartoffeln in der Börniger Esche.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 23.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.12.1876: Sträter (Voßnacken) empfiehlt seine Hengst zum Decken der Stuten.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 30.12.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1877: Landwirt Regenbogen schenkt der Gemeinde Börnig 150 Mark für die Ortsarmen.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.google.de/books/edition/Amtsblatt_f%C3%BCr_den_Regierungsbezirk_Arns/AdOyCCQUfeEC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=B%C3%B6rnig&amp;amp;pg=PA116&amp;amp;printsec=frontcover&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.07.1877: Auf Sträters Wiese (Voßnacken) findet ein Grasverkauf statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 07.07.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878/79: Die Börniger erbauten in der Nähe der alten Schule ein neues Schulhaus namens Josephschule. Dem Schulvorstand gehörten u. a. die Börniger Landwirte Sehrbrock, Herntrey und Klute an.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.01.1878: In Börnig und Voßnacken sind beim Neujahrsschießen mehrere leichtere Verletzungen vorgekommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 05.01.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.03.1877: Brand bei Behmer (Voßnacken).&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 17.03.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.04.1878: Dem Ökonom Behmer (Voßnacken) wurde eine Kuh von der Weide gestohlen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.05.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.04.1878: Brand, vermutlich durch Brandstiftung, beim Landwirt Sehrbrock (Voßnacken), wobei u. a. das Wohngebäude zerstört wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.08.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.07.1878: Grasverkauf auf Sträters Wiese (Voßnacken) durch Trimbuss aus Horsthausen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger22.06.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878: Sträters Hengst (Voßnacken) gewinnt den 1. Preis.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 11.08.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878: Lehrer Heinrich Winkelmann wird in Börnig angestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1880: Bis zu diesem Jahre wurden in der Börniger Schule die Kinder der Gemeinden Börnig, [[Gysenberg]], [[Sodingen]], [[Pöppinghausen]] und [[Hiltrop]] unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1881: Anstreichermeister Pleuger kauft die ausgediente Börniger Schule [an der späteren Dorfstr.] und richtet sie als Wohnhaus ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Theodor Stamm kommt an die Börniger Schule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.05.1882: Beim Wirt Franz Schulte in Börnig soll das Anfahren von 50 Schlachtruthen Kohlenasche wenigstfordernd vergeben werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 13.05.1882&amp;lt;/Ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1883: Verkauf von Eichen-Pflanzen bei Tönnis in Vellwig&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 21.02.1883&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Theodor Stamm wird auf eigenen Wunsch nach Wiemelhausen versetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.12.1885: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341,1, ha und 865 Einwohner (475 Männliche, 365 Weibliche). 637 Personen sind katholisch und 228 evangelisch. Es gibt 86 Wohnhäsuer und 159 Haushalte.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887: Börnig hat eine Fläche von 341 ha, davon 147 ha Ackerland, sowie 5 Wohnplätze (Dorf Börnig sowie die Bauernschaften Vellwig, Voßnacken, Berckel und Sodinger Holz) und 86 Wohngebäude mit 159 Haushaltungen. Insgesamt leben 865 Einwohner (228 Protestanten, 637 Katholiken) ebd. Die Wohnplätze waren: Dorf Börnig (37 Wohngebäude/310 Einwohner, Bauernschaft Vellwig (10 Wohngebäude/100 Einwohner), Voßnacken (11 Wohngebäude, 118 Einwohner, Berckel (10 Wohngebäude/104 Einwohner), Sodingerholz (18 Wohngebäude/233 Einwohner).&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887: Tönnishoff in Vellwig sucht eine kath. Haushälterin &amp;lt;ref&amp;gt;Essener Volkszeitung 02.07.1887&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887/88: Der Gutsbesitzer Theodor Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied des Kreistages des Landkreises Dortmund.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1888: Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig ist Schiedsmann zur Abschätzung der auf polizeiliche Anordnung getöteten Stücke Vieh für das [[Amt Castrop]].&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 12&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1888/89: Der Gemeindevorsteher Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied der Kommission zur Begutachtung der Klassensteuer-Reklamationen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.05.1889: Grundsteinlegung für den Kirchenumbau der St.-Lambertus-Kirche zu Castrop. Folgende Gemeinden bildeten zu diesem Zeitpunkt den katholischen Pfarrbezirk: Castrop, [[Obercastrop]], [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]], [[Merklinde]], [[Rauxel]], [[Westhofen (Castrop-Rauxel)|Westhofen]], [[Bladenhorst]], Börnig, [[Horsthausen]], [[Giesenberg-Sodingen]], Hiltroper Landwehr, [[Oestrich (Herne)|Oestrich]], [[Börsinghausen]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Behringhausen|Berninghausen]] und [[Frohlinde]]. Die Gemeinde zählte 9000 Seelen, Kommunikanten 6000, Schulkinder 1875. Die alte Kirche aus dem 12. Jahrhundert reichte für diese große Anzahl an Gläubigen nicht mehr aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 63-64&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.01.1890: Der Turnverein Börnig wird ebd. gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1890: In Börnig, [[Sodingen]], [[Giesenberg]] und [[Horsthausen]] wohnen 2000 Katholiken.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 3366 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 05.04.1891: F. Behmer (Voßnacken) möchte seine Fettweide im Bruch der Gemeinde Börnig verpachten oder es werden gegen geringes Weidegeld Pferde und Rinder angenommen.&amp;lt;ref&amp;gt; Castroper Anzeiger 08.04.1891&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1891: Horsthausen tritt aus dem Börniger Schulverband aus. In Börnig verblieben 150 Schulkinder in zwei Klassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1891/92: Die Anzahl der schulpflichtigen evangelischen Kinder in Börnig und Börsinghausen betrug 70. Daher errichtete die ev. Schulgemeinde in Castrop in Börnig an der Ecke Castroper Str./Kirchstr. eine eigenes Schulgebäude für eine einklassige ev. Schule, die spätere Falkschule. Das Grundstück war von Behmer (Vossnacken) erworben worden (Größe 1 Morgen, Preis 950 M).&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1892: Börnig wird von der katholischen St.-Lambertus-Kirche zu Castrop abgepfarrt. Die kath. Filialgemeinde Börnig-Sodingen der Castroper Muttergemeinde entsteht. Die neue Kirche erhält von der Mutterpfarrei eine Glocke aus dem Jahre 1643&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt; Erster Kaplan der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen wird August Wolf.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu dieser Gemeinde gehörten bis 1896 auch die Katholiken aus [[Horsthausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 19, 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 14.03.1892: Unter dem Rindviehbestand des Landwirts Friedrich Behmer (Voßnacken) ist die Maul- und Klauenseuche ausgebrochen. Das Betreten der Stallungen durch Menschen und des Gehöfts durch Wiederkäuer ist strengstens verboten.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 19.03.1892&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.04.1892: Nach dem Neubau der kath. Lambertuskirche zu Castrop ließ Dechant Keweloh die freigewordene Notkirche in Börnig an der Widumerstr. aufstellen. Die katholischen Christen [aus Börnig-Sodingen-Giesenberg und zunächst auch Horsthausen] feiern mit ihrem Pfarrer Dechant Keweloh aus Castrop zum ersten Mal die Eucharistie in Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.10.1892: Einweihung der Falkschule. Der erste ev. Lehrer in Börnig wurde Friedrich Lürsen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.03.1893: Die Witwe Siering (Voßnacken) gibt eine Warnung heraus, dass sie in ihrem Garten Gift gegen Ungeziefer eingesetzt hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 13.03.1893&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1893: Auf dem Schulhof der Falkschule werden 10 Linden, 5 Ulmen und 2 Kastanienbäume gepflanzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1894:  Börnig hat 1075 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1895&amp;lt;/ref&amp;gt; Der erste Kirchenchor der kath. Kirche zu Börnig-Sodingen entsteht.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Börniger Gastwirt Th. Nöthe errichtet in Börnig [sic!] ein Wohnhaus, das ab 1902 als Amtshaus der Amtes Sodingen genutzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1895: Gemeindevorsteher von Börnig ist Landwirt Sehrbrock und sein Stellvertreter ist Landwirt Klute. Stv. Mitglied der Musterungskommission des Amtes Castrop ist Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig, der auch Schiedsmann ebd. ist. Ev. Lehrer ist Lürsen und kath. Lehrer ist Denneborg. Landwirt Koop ist Waisenrat, sein Stellvertreter ist Landwirt Sehrbrock, genannt Vortmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1895&amp;lt;/ref&amp;gt; Die werdende kath. Pfarrei in Börnig-Sodingen hat das Recht der Osterkommunion im eigenen Gotteshaus und das Recht der Erstkommunion von der Muttergemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop] erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.12.1895: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341 ha und 6 Wohnplätze mit 1148 Einwohnern (337 Protestanten und 811 Katholiken). Es gab 107 bewohnte Wohnhäuser und 205 Haushalte. Auf Vellwig entfielen davon 6 Häuser und 42 Einwohner, auf Voßnacken 15 Häuser und 145 Einwohner, auf den Berckel 15 Häuser und 171 Einwohner, aufs Sodingerholz 33 Häuser und 376 Einwohner sowie auf den Stückebruch ein Haus und 37 Einwohnern.&amp;lt;REF&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen 1897, S. 6&amp;lt;/REF&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1896: Der Männergesangverein Concordia gewinnt einen ersten Klassenpreis beim Sängerstreit in Berhofen.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 34]&amp;lt;/ref&amp;gt; Da die Pastoration der 1400 Katholiken aus [[Horsthausen]] in Börnig-Sodingen immer schwieriger wurde und der Weg sehr weit war, wurde in [[Horsthausen]] der Kirchenbauverein in vollster Übereinstimmung mit der Mutterkirche gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libes Gehöfts durch ertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1897: Kaplan August Wolf verlässt die kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen. Kaplan Anton Floren tritt an seine Stelle.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14-15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 26.01.1898: Benennung der Kirchstraße.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1898: Die Gemeinde Börnig hat 4 Wohnplätze (Dorf Börnig und die Bauernschaften [Börniger] Büsche, Vellwig und Voßnacken). Eisenbahnstation ist Castrop, Postbestellbezirk Sodingen, ev. und kath Kirche Castrop, ev. Schulgemeinde Castrop, kath. Schulgemeinde Börnig, Standesamt und Amtsgericht Castrop, bewohnte und unbewohnte Wohngebäude 107, Fabriken/Mühlen 1, Kirchen/Kapellen/öffentliche Gebäude 3, Größe 341 ha, Einwohneranzahl (Stand. 2.12.1895 1148 (337 ev., 811 kath.)), Entfernung vom Sitz des Landrates: 19,8 km, Entfernung vom Sitz des Amtmanns und des Amtsgerichts 3,6 km.&amp;lt;ref&amp;gt;Ortschafts-Verzeichniß nebst Entfernungstabelle des Regierungsbezirks Arnsberg, 1898, S. 69&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* November 1898: Börnig hat 1449 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1900&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 01.11.1898: Die Petition zur Errichtung einer kath. Pfarrei zu Börnig-Sodingen wird bei der bischöflichen Behörde eingereicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* November 1898: Die Gemeinde Börnig hat eine Seelenanzahl von 1449.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1898/99: Die ev. Schulkinder aus den Börniger Büschen werden, da die Klasse in Börnig überfüllt ist, einstweilen der Bismarckschule in Sodingen überwiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1899: Der ev. Lehrer Friedrich Lürsen verlässt die Falkschule. Sien Nachfolger wird Karl Möllenhoff.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* November 1899: Die Gemeinde Börnig hat eine Seelenanzahl von 1626.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1900: Einwohnerliste der Gemeinde Börnig im Amt Castrop, Landkreis Dortmund:&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch für den Landkreis Dortmund 1900, S. 54 ff&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr. !!Name, Vorname !! Beruf/Stand !! Haus Nr.!!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1  || Achterfeld, Heinr. || Bergm. || 65 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2  || Achterfeld, Heinr. || Peferdetreiber || 65 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3  || Achterfeld, Joh. || Arb. || 65 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4  || Ackermann, Katharina || Wwe.|| 12b ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5  || Alhorn, Friedr. || Inv.|| 56 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6  || Alhorn, Friedr. || Spezereihdlg.|| 44 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7  || Alhorn, Heinr. || Geselle|| 51 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8  || Alhorn, Karl || Hauer|| 43 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9  || Alhorn, Karl || Hauer|| 48a ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10  || Alhorn, Karl || Inv.|| 44 ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1900: Gemeindevorsteher ist Landwirt Sehrbrock und sein Stellvertreter ist Landwirt Klute in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Horsthausen]] wird eine eigene kath. Pfarrei.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied der Musterungskommission für die im Kreise im Falle einer Mobilmachung auszuhebenden Pferde im Amt Castrop sowie Schiedsmann zur Abschätzung der auf polizeiliche Anordnung getöteten Stück Vieh.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 11, 12&amp;lt;/ref&amp;gt; Möllenhoff ist ev. Lehrer und Schnieder ist kath. Lehrer sowie Denneborg ist Lehrerin im Ort. Landwirt M. Eckmann aus Holthausen ist Schiedsmann auch für Börnig. Der Händler Maskerstingjost bzw. der Landwirt Klute sind Waisenrat bzw. Stellvertreter im Ort.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 16, 17&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Castroper Filialgemeinde zu Börnig-Sodingen wird eine selbständige Pfarrei.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Pfarrgemeinde erhält durch Stiftungen und Ankauf von Gelände nördlich der stehenden Urbanus-Notkirche einen Friedhof im Flurstück Hollerte Stock entlang der späteren Widumerstraße in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 653&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule hat 88 ev. Schulkinder.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.03.1900: Die erste Zustimmung der bischöflichen Behörde zur Errichtung einer kath. Pfarrei zu Börnig-Sodingen erfolgt. Kaplan Floren wird Pfarrverwalter.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.04.1900: Die kanonische Errichtung der kath. Pfarrei Börnig-[[Sodingen]] mit [[Gysenberg]] erfolgt.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.07.1900: Der erste Kirchenvorstand der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen konstituiert sich.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1901: Der Kaplan und erste Pfarrer der kath. Kirche zu Börnig-Sodingen, Anton Floren, verlässt die Gemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15-16.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Börnig kommt es zu Enteignungen für den Bau des Schachtes 3 der [[Zeche Friedrich der Große]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1901-1908: Heinrich Menne ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902-1904: Niederbringungsarbeiten der für die spätere Schachtanlage III/IV der Zeche Friedrich-der-Große in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1902: Die traditionelle funktionale Einheit des [[Amt Castrop|Amtes Castrop]] wird zerschlagen und es entstehen drei neue Teile:&lt;br /&gt;
** die amtsfreie Stadt Castrop, gebildet aus der bisherigen [http://de.wikipedia.org/wiki/Titularstadt Titularstadt] Castrop und den [[Landgemeinde|Landgemeinden]] [[Obercastrop]] und [[Behringhausen]] mit 14.447 Einwohnern,&lt;br /&gt;
** die westlichen Gemeinden Börnig, [[Sodingen]] [sowie Giesenberg] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] bilden das neue [[Amt Sodingen]] mit 9.616 Einwohnern, welches sich dann in der Folgezeit auf die schnell wachsende Stadt [[Herne]] umorientierte,&lt;br /&gt;
** die übrigen Gemeinden [[Habinghorst]], [[Rauxel]], [[Frohlinde]], [[Merklinde]] und [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]] bilden das [[Amt Rauxel]] mit 11.311 Einwohnern.&amp;lt;ref&amp;gt;Hommel M. Entwicklung und Integration junger Industriestädte im nördlichen Ruhrgebiet. In: Jäger H. Probleme des Städtewesens im industriellen Zeitalter. Böhlau Verlag Köln Wien, 1978, S. 114-115&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Entwicklung einer westfälischen Industriestadt.Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, 1967, S. 32&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIV, 580&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.territorial.de/westfal/dortmund/sodingen.htm&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 13.04.1902: Der Landwirt Wilhelm Schulte-Uhlenbrock zu Vellwig ist Vorstandsmitglied der Landwirtschaftlichen Ein und Verkaufs Genossenschaft für das Amt Castrop&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 01.05.1902&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.04.1902: Grundsteinlegung für die St.-Peter-und-Paul-Kirche.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902: Die kath. Filialgemeinde der Castroper St.-Lambertus-Pfarrei wird eigene Pfarrgemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 97164 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 04.09.1902: Abteufbeginn des Schachtes der [[Zeche Friedrich der Große]] 3 in Börnig in einem Waldstück südlich des Landwehrbaches.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 289&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902/04: Niederbringungsarbeiten der Zeche Friedrich-der Große in Börnig&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.12.1902: Der ev. Pfarrer Kötter aus Castrop wird für den Bezirk Börnig-Sodingen-Holthausen eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 62&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1903: Der ev. Lehrer Karl Möllenhoff verlässt die Falkschule. Nachfolger wird August Opländer.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.06.1903: Beginn der Abteufarbeiten für den Schacht 4 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] nur 70 m östlich vom Schacht 3 in Börnig entfernt. Eine durchgehende Landverbindung von der Horsthauser Schachtanlage 1/2 zur Börniger Anlage 3/4 bestand damals noch nicht&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 289&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.07.1903: Der Schacht 3 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] erreicht das Steinkohlengebirge.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Okt. 1903: Schacht 3 der [[Zeche Friedrich der Große]] hat eine Gesamtteufe von 298 m erreicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 08.12.1903: Weihbischof [http://de.wikipedia.org/wiki/Augustinus_Gockel Augustinus Gockel] vollzieht die Konsekration der neuen Kirche, die den hl. Apostelführern Petrus und Paulus geweiht wurde. Die Kirchengemeinde umfasste die politischen Gemeinden Börnig, Sodingen und Giesenberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Pfarrer und Landdechant Keweloh benediziert die neuerbaute katholische Pfarrkirche.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1904: Der Personenbahnhof Börnig wird in Betrieb genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Mydlak, G. Junge das waren Törchen. 75 Jahre SV Sodingen, Verlag Gronenberg, 1987, S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beginn des Baues einer Werkbahn von der [[Horsthausen|Horsthauser]] Schachtanlage 1/2 der [[Zeche Friedrich der Große]] zur Börniger Anlage 3/4.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 44&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1905: Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 169 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.03.1905: Die Gemeindevertretung in Börnig gibt der Straße am kath. Friedhof den Namen &#039;Widumer Straße&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 653&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.12.1905: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341,1 ha sowie 156 bewohnte Häuser mit 2385 Einwohnern (545 Protestanten und 1840 Katholiken).&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon für die Provinz Westfalen 1909&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1906: Der Kindergarten Börnig wird errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt; Fertigstellung der Werkbahn zwischen Schacht 1/2 in [[Horsthausen]] und Schacht 3/4 in Börnig der [[Zeche Friedrich der Große]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 44&amp;lt;/ref&amp;gt; Dem Schulvorstand der ev. Schule in Holthausen (Lutherschule) gehörten die Börniger Totengräber Vullriede, Bäckermeister Markmann und Rendant Eckey an.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1907: Die letzte Eigentümerin der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]], Freifrau Landgerichtsrat von der Recke, geb. von Crane, zu Duisburg, verkauft die gesamten Liegenschaften an den Bochumer Verein, der hier die Bergmannssiedlung mit der Zeche Teutoburgia errichtete.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Friedrich_der_Gro%C3%9Fe Zeche Friedrich der Große] errichtet in Börnig den Schacht III/IV.&amp;lt;ref&amp;gt;Knorre, A. v. Die Entwicklung der Stadt Herne unter besonderer Berücksichtigung des Bergbaus. In: Beier E. (Hg.) Die historische Entwicklung des Ruhrgebietes. Studienverlag Dr. N. Brockmeyer, Bochum, 1988, S. 122&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bochumer Verein erwirbt von der Gewerkschaft Teutoburgia ein Grubenfeld zwischen Herne und Castrop. Mit dem Bau der Zechenbahn zum Bahnhof Börnig wird begonnen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Flakschule wird zweiklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt; Ernst Thielmann wird ev. Lehrer an der falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1908-1922: Joh. Bräckling ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1908: Dem Schulvorstand des Gesamtschulverbandes Sodingen gehörten aus Börnig der Bäckermeister Markmann und der Rendant Eckey sowie der Schichtemeister Vullriede an.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Aug. 1909: Beginn der Abteufung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia Zeche Teutoburgia] &amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 96&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.09.1909: Die Gemeinde Börnig unterzeichnet einen Vertrag mit der &amp;quot;Straßenbahn Herne-Castrop-Sodingen&amp;quot;. Die Stadt Herne hält 50 % der Anteile, Castrop 20 %, Sodingen 20 % und Börnig 10 %.&amp;lt;ref&amp;gt;https://castroper-nahverkehr.de/castrop-nahverkehr-nach-castrop/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Okt. 1909: Ab Oktober werden nach den Plänen des Architekten Berndt 51 Wohnhäuser für 120 Familien entlang der Baarestraße und Laubenstraße (Teuburgia) gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 01.10.1909: Der Bezirk Börnig-Sodingen-Holthausen wird mit Ausnahme des geschlossenen Dorfes Holthausen nach den Beschlüssen der Kirchenvertretungen und den behördlichen Genehmigungen von der ev. Mutterkirche zu Castrop abgetrennt und zu einer selbständigen Kirchengemeinde erhoben.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 63&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1910: Das Amt [Sodingen] erwirbt den Volkspark.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 156]&amp;lt;/ref&amp;gt; Es sind bereits zwei Schächte der Zeche Teutoburgia niedergebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 96&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 1188 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 16001 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Der ev. Lehrer Augsut Opländer verlässt die Falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.07.1910: Heinrich Flunkert wird ev. Lehrer an der Falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1911: Das Dorf Börnig in Preußen (Westfalen, Landkreis Dortmund) hat 3895 Einwohner und eine Personenhaltestelle [d. h. Bahnhof Börnig]. Es gehört zum Amtsgericht Castrop, Postanstalt ist Sodingen und Eisenbahnstation ist Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Petzolds Gemeinde- und Ortslexikon des Deutschen Reiches, Bischofswerda, 1911, S. 191&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch eine Schlagwetterexplosion kommen auf der Zeche Teutoburgia sechs Bergleute um.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Der ev. Lehrer Ernst Thielmann verlässt die Falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1911: Die Zeche Teutoburgia nimmt die Förderung auf.&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Beamten- und Steigerhäuser entlang der Schadeburgstraße werden ergänzt, die Geschosswohnungen an der Castroper Straße gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Juni 1911: Die staatliche Genehmigung zum Bau eines Hospitals - gegen den Widerstand der Nachbarkrankenhäuser in [[Herne]] und [[Castrop-Rauxel|Castrop]] - in der Nähe der kath. Kirche erfolgt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1912: Die kath. Kirchengemeinde vollendet den Bau des [Börniger] Krankenhauses.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt;. Eine weitere Schlagwetterexplosion auf der Zeche Teutoburgia fordert sechs Todesopfer.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule wird dreiklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1913: Die Kohleförderung auf der Zeche Teutoburgia beträgt 554.000 Tonnen. Die Zeche hat zu der Zeit 1.512 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; In Börnig, Sodingen und Giesenberg wohnen 8.215 Katholiken.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule wird vierklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.09.1914: Der Reservist August Riedel wird in der Deutschen Verlustenliste als vermisst gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/1350&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.09.1914: Der Wehrm. Michael Frölian wurde auf einer Bahnstrecke überfahren.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/688762&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.10.1914: Der bisher als vermisst gemeldete Reservist August Riedel wird als verwundet in der Deutschen Verlustenliste geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/208459&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.10.1914: Der Musketier Theodor Heinrich Krimpmann wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/680174&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 16.10.1914: Der Soldatentod des Grenadiers Wilhelm Ganteführ wird in der Deutschen Verlustliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/330854&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.10.1914: Der Soldatentod des Grenadiers Johann Füser wird in der Deutschen Verlustliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/366753&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.10.1914: Die Deutsche Verlustenliste meldet eine leichte Verwundung des Musketiers Heinrich Velten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/369253&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.10.1914: Die Deutsche Verlustenliste meldet eine schwere Verwundung des Reservisten Wilhelm Beck.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/494763&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.11.1914: Der Gefreite d. R. August Riedel wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/567280&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1915: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 19929 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 09.07.1915: August Kettling wird in der Deutschen Verlustenliste als vermisst gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/420937&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.07.1915: Bernhard Otto wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/500739&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.07.1915: Franz Urny wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/607290&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.11.1915: Der Leutnant Heinrich Kleberg wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/517266&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.06.1916: Der Rentner und Gemeindevorsteher Theodor Sehrbrock, Inhaber des Kronenordens IV. Klasse, stirbt zu Voßnacken.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 16.06.1916&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1918: Die kath. Gemeinde Börnig-Sodingen trauert um 285 Gefallene.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1919: Gründung des VfB Börnig 1919 e. V.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1920: Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat über 2000 Beschäftigte. Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 21911 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1921: H. Lülf sucht für sein Baugeschäft an der Kirchstr. Nr. 63 einen Fuhrmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.01.1921&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1922: Die Falkschule wird fünfklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.01.1922: Der Pfarrer der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen, Johannes Bräkling stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.01.1922: Pfarrer Johannes Bräkling wird beerdigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1922-1934: Recker ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.01.1923: Sodingen, Börnig und Holthausen werden von Franzosen besetzt. Eine französische Kompanie brachte man im Saal der Wirtschaft Schulte-Middelmann in Börnig unter, die zweite lag in der Wirtschaft Plumpe. Die Offiziere erhielten Quartier in Privathäusern zugewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.01.1923: Eine französische Batterie besetzt die Bonifatiusschule (vellwigschule). &amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.02.1923: Drei Polizeibeamten werden auf Teutoburgia von französischen Soldaten geschlagen. Es folgt ein Proteststreik.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21./22.02.1923: Drei kath. Schulen in Sodingen und die Bonifatiusschule (Vellwigschule) in Börnig werden durch französische Truppen beschlagnahmt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 26.02.1923: Die Börniger Schulklassen werden auf die Josephsschule, Peter- und Paul-Schule un den Kindergarten verteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* April 1923: Durch die Sprengung des Dortmund-Ems-Kanals ist der Kanal bis zur Schleuse Herne-Ost nahezu trockengelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.06.1923: Die Anlagen der [[Zeche Friedrich der Große]] in [[Horsthausen]] und Börnig werden von Franzosen besetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1923: Auf der Zechenanlage Friedrich der Große III/IV in Börnig kommt ein Arbeiter bei einer Schießerei um.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* März 1924: Der Hafen von Friedrich der Große III/IV nimmt wieder seinen Betrieb auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925: Einstellung der Förderung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia Zeche Teutoburgia].&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 2210 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* August 1925: Die Ziegeleien der Zeche Friedrich der Große werden wegen Absatzmangels geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925: Jahresabschluss der Straßenbahn Castrop-Holthausen-Börnig-Sodingen-Herne brachte einen Bruttogewinn von 53153 M.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 28.1.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Gemeinde Börnig hatte einen Anteil von 10 % an dieser bahn.&lt;br /&gt;
* Ostern 1925: In Sodingen wird eine bekenntnisfreie Schule (Sammelschule) eingerichtet und im Gebäude der Falkschule untergebracht. die ev. Schule Börnig siedelt in die Bonifatiusschule (Vellwigschule) um und erhält hier 5 Räume.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925/26: Angaben im Adreßbuch Dortmund-Land:&lt;br /&gt;
** Der Amtmann des Amtes Sodingen, Max Wiethoff, wohnt in Börnig, Mont-Cenis-Str. 6.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Das Verwaltungsgebäude I des Amtes Sodingen befindet sich in Börnig, Mont-Cenis-Str. 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Unbesoldete Amtsbeigeordnete sind Breidenbroich Johann, Wirt, Kanalstr. 52, und Funk, Franz, Buchhändler, Börnig, Mont-Cenis-Str. 11.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Amtverordnete des Amtes Sodingen aus Börnig: Peterburs, Heinrich, Schießmeister, Börnig, Wilhelmstr. 30; Breidenbroich, Johann, Gastwirt, Börnig, Kanalstr. 52, Gorecka, Wilhelm, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt; &lt;br /&gt;
** Mitglied der Wahlkommission des Amtes Sodingen: Breidenbroich, Johann, Börnig, Kanalstr. 52&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Gesundheitskommission des Amtes Sodingen: Theodor Sehrbrock, Landwirt, Börnig, Castroper Str. 37&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Finanzkommission des Amtes Sodingen: Wilhelm Gorecka, Bergmann, Teutoburgiahof 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Wohnungskommission des Amtes Sodingen: Otto Kamin, Börnig, Freiheitstr. 64.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied im Schlichtungsausschuss für Mietstreitigkeiten des Amtes Sodingen: Heinrich Lülf, Bauubternehmer, Börnig, Kirchstr. 97&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Finanzkommission der Gemeinde Börnig: 1. Wilhelm Gorecka, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 8; 2. Joseph Pillmann, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 48; 3. Fritz Sudmöller, Anstreichermeister, Börnig, Kirchstr. 14; 4. Josef Schmülling, Zimmerer, Börnig, Berkelstr.36.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Baukommission der Gemeinde Börnig: 1. Johannes Breidenbroich, Gastwirt, Börnig, Kanalstr. 52; 2.Wilhelm Velten, Bergmann, Börnig, Berkelstr. 38; 3.Johann Wefer, Bäckermeister, Börnig, Kirchstr. 135; 4. Fritz Sudmöller, Anstreichermeister, Börnig, Kirchstr. 14.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Unterstützungskommission der Gemeinde Börnig: 1. Johann Ostermeier, Bergmann, Börnig, Viktoriastr. 23, 2. Fritz Mierhen, Bergmann, Börnig Castroper Str. 205, 3. Johann Holzapfel, Bergmann, Börnig, Barbarastr. 25; 4. Klara Eickhoff, Ehefrau, Börnig, Gartenstr. 15&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Gemeindevorsteher von Börnig ist der Landwirt Theodor Sehrbrock, Castroper Str. 37.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Gemeindevorsteher-Stellvertreter von Börnig ist der Lehrer Franz Bühner, Freiheitstr. 64.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
*  Mitglieder der Gemeindevertretung Börnig&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr.!!Name, Vorname!!Beruf !!Wohnort !!Straße !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1  || Schmülling, Josef	||Zimmerer || Börnig || Berkelstr. 36 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2  || Wefer, Johann	||Bäckermeister || Börnig || Kirchstr. 135 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3  || Ostermeier, Johann	||Bergmann || Börnig || Viktoriastr. 23 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4  || Sehrbrock, gt. Vortmann, Wilhelm	||Landwirt || Börnig || Dorfstr. 5a ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5  || Breidenbroich, Johann	||Gastwirt|| Börnig || Kanalstr. 52 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6  || Gorecka, Wilhelm	||Bergmann || Börnig || Teutoburgiahof 8 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7  || Holzapfel, Johann	||Bergmann || Börnig || Barbarastr. 25 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8  || Velten, Wilhelm	||Bergmann || Börnig || Berkelstr. 38 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9  || Eickhoff, Klara	||Ehefrau || Börnig || Gartenstr. 15 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10  || Pillmann, Josef	||Bergmann || Börnig || Teutoburgiahof 48 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11 || Sudmöller, Fritz	||Anstreichermeister || Börnig || Kirchstr. 14 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12 || Mierhen, Fritz	||Bergmann || Börnig || Castroper Str. 205 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* Feb. 1926: Brand des Anwesens Sickmann in Voßnacken, Castroper Str. 51.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 27.02.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1926: Die Stadt [[Castrop-Rauxel]] will sich Börnig und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] einverleiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 22.04.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1927: Die Falkschule wird sechsklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Juni 1927: Die Ziegelei auf der Zeche Friedrich der Große III/IV nimmt seine Produktion wieder auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.03.1928: [[Sodingen]], Börnig und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] mit etwa 25.000 Einwohnern werden wegen der Eingemeindung nach [[Herne]] vom Arbeitsgerichtsbezirk Dortmund zum Arbeitsgericht Bochum verlagert.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 31.03.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1928: Eingliederung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Landgemeinde_%28Preu%C3%9Fen%29 Landgemeinden] Börnig, [[Sodingen]] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], d. h. das gesamte [[Amt Sodingen]] aus dem [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]] in die Stadt [[Herne]] sowie Auflösung des Amtes Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIV, 580&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* September 1928: Der TV Börnig verlegt durch das starke Anwachsen der Mitgliederzahl, besonders in dem Ortsteil Sodingen, den Turnbetrieb in die Turnhalle des neu erbauten „Evangelischen Gemeindehauses“ in Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1928: Die Kolonie Teutoburgia in Börnig besteht aus 823 Wohnungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Entwicklung einer Stadt im westfälischen Industriegebiet. Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, 1967, S. 194&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Berkel- und die Vellwigstr. werden kanalisiert&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 20.09.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Juli 1928: Nach der Eingemeindung nach Herne werden in Börnig einige Straßen umbenannt&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 06.07.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Alter Name!!Neuer Name !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kanalstr.  || Weichselstr. || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Knappenstr.  || Schlägelstr. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Viktoriastr.  || Thorner Str. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wilhelmstr.  || Vellwigstr. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Der freie Platz am Amtshaus  || Am Amtshaus ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Straße, die von der Castroper Str. aus östlich der Gehöfte Behmer und Sehrbruch vorbeiführt  || Voßnacken ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wilhelmstr.  ||Schadeburgstr. ||&lt;br /&gt;
|- Ve&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 06.01.1929: Der TV Börnig ändert seinen Vereinsnamen in „Turnverein Börnig-Sodingen 1890&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Januar 1929: Inbetriebnahme der neuen Kokerei auf der Zeche Friedrich der Große III/IV. Stillegung des alten Ofens.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dezember 1929: Die Ziegelei der Zeche Friedrich-der-Große wird wieder außer Betrieb gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.11.1930 Die bisher selbstständigen Schachtanlagen Friedrich der Große I/II in Horsthausen und III/IV in Börnig sowie Schacht V werden zu einer Schachtanlage vereinigt. Der gesamte Abbau in der Gaskohlenpartie wird auf III/IV eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 10.01.1931 Die Gaveg (Gas-Verarbeitungs-Gesellschaft), An der Linde, wird stillgelegt.&lt;br /&gt;
* 1932: Die Falkschule wird siebenklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1933: Die Brücke &amp;quot;In der Straute&amp;quot; zwischen Börnig und [[Pöppinghausen]] wird wegen Verbreiterung des Kanals zwischen Herne und Datteln abgerissen [und nicht wieder errichtet].&amp;lt;ref&amp;gt;https://herne-damals-heute.de/aus-den-tiefen-des-herner-stadtarchivs/bruecke-in-der-straute/&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule wird zwölfklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Sammelschule in Sodingen wird aufgelöst und die Kinder an die konfessionellen Schulen überwiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 12.03.1933: Die seit 20 Jahren im Dienst der Vellwigschile tätige Lehrerin Maria Terwey stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 13.03.1933&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1934: Josef Prenger wird Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1935: Die Polizei erhält das frühere Amtsgebäude [d. h. das Amtshaus Sodingen], in der Börniger Gemarkung stehend [sic!], als Dienstgebäude.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
* 23.01.1938: Aus der Lohnhalle der Zeche Friedrich der Große III/IV wird die Sendung &amp;quot;Werkspause des Kumpels&amp;quot; übertagen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 65&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1938: Der Werkshafen der Zeche Friedrich der Große III/IV wird vergrößert.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.01.1938: Auf der Schachtanlage Ickern in [[Castrop-Rauxel]] verunglückt der Schachthauer Wilhelm Sczepan aus Herne-Börnig, Vellwigstr., tödlich.&amp;lt;Ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 12.01.1938&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Frühjahr 1943: Die [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] erhält mehrere Treffer durch Brandbomben, die aber nur auf dem Hof zündeten, während sie im Gebäude als Blindgänger im Holzfußboden stecken blieben.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf Chronik der Schadeburg und der ev. Kirchengemeinde Börnig, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.06.1943: In der Pfingstnacht ging eine Mine auf dem Börniger Friedhof nieder und richtete schweren Schaden an der St. Peter-und-Paul-Kirche, am Krankenhaus, Jugendheim, Pfarrhaus und Vikarie an.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.)., S. 43&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.05.1944: Der Unteroffizier Heinrich Achterfeld fällt in Lapinka südl. Pleskau.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.volksbund.de/index.php?id=1775&amp;amp;tx_igverlustsuche_pi2[gid]=ba5ff5e3cd042bd91ba677ab435168cd&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.03.1945: Die 7. Sohle der Schachtanlagen 1/2 in [[Horsthausen]] und 3/4 in Börnig der [[Zeche Friedrich der Große]] wurden durchgängig verbunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.03.1945: Die Schachtanlagen der [[Zeche Friedrich der Große]] mussten wegen Artilleriebeschusses stillgelegt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1945: Der Bergrat a. D. Heintzmann sowie der Fahrsteiger Wilhelm Kunz werden verhaftet und durch ein &amp;quot;Sondergericht&amp;quot; des NS-Gauleiters zum Tode verurteilt, weil sie mit einigen mutigen Männern die von der NS-Kreisleitung angeordnetet Sprengung der Schachtanlagen verhindert hatten. Durch den schnellen Einmarsch der Amerikaner wurden beide in letzter Minute gerettet.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.-08.04.1945 Die Schachtanlage 3/4 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] liegt unter ständigem Granatfeuer.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.04.1945: Die [[Zeche Friedrich der Große]] wurde durch amerikanische Truppen besetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 12.04.1945: Die Aufräumungsarbeitetn auf den zerbombten Tagesanlagen beginnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 05.05.1945: Auf der Anlage 3/4 [[Zeche Friedrich der Große]] bezieht eine englische Wache Quartier.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07./10.05.1945: Die Schächte 3 und 4 [[Zeche Friedrich der Große]] sind wieder förderbereit.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1953: Der Motorsportclub Herne-Börnig 1953 e. V. wird gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tvkuntor.de/msc/index.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1954: Gründung des SV Blau-Weiß Börnig e. V.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.bw-boernig.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1961: Die ev. Emmauskirche in Börnig wird eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.10.1964: Der Pfarrer und Geistliche Rat Josef Prenger stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Josef-Prenger-Strasse?OpenDocument&amp;amp;ccm=080068&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.01.1975: Nach der Zusammenschluss der Städte Herne und Wanne-Eickel wird die neue Stadt Herne in 4 Stadtbezirke unterteilt. Börnig kommt zum [[Sodingen (Stadtbezirk)|Stadtbezirk Sodingen]].&lt;br /&gt;
* 1975: Das Teilstück der Autobahn A42 vom Kreuz Herne bis zum Kreuz Castrop-Rauxel-Ost wird mit der Anschlusstelle Herne-Börnig für den Verkehr freigegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/A42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1978: Die Zeche Friedrich-der-Große wird stillgelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.herne.de/Stadt-und-Leben/Stadtgeschichte/Bergbau/Zeche-Friedrich-der-Gro%C3%9Fe/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.11.1991: Die Bezirksvertretung Sodingen beschließt, die Eintragung der kath. Pfarrkirche St.-Peter-und-Paul in die Denkmalliste der Stadt Herne zu beantragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Herne. Der Oberstadtdirektor. Amt für Bauordnung und Denkmalschutz. Zeichen 63/3 vom 13.02.1992&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.02.1992: Die Stadt Herne gibt folgenden Bescheid: &amp;quot;Gemäß § 3 des Gesetzes zum Schutz und zur Pflege der Baudenkmäler im Lande Nordrhein-Westfalen vom 11.03.1980 ..., ist die kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul, in 4690 Herne 1, Gemarkung Börnig, Flur 12, Flurstück 5, als Baudenkmal mit Wirkung vom heutigen Tage in die Liste der Baudenkmäler der Stadt Herne eingetragen worden.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Herne. Der Oberstadtdirektor. Amt für Bauordnung und Denkmalschutz. Zeichen 63/3 vom 13.02.1992&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 2009: Der Reitsportclub RSG Herne-Börnig e. V. wird gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.rsg-herne-boernig.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Abraham, K. H. Der kleine Verkaufsladen in der Teutoburgia-Siedlung. Der Bote. Nr. 29, Juni 2025, S. 4-7.&lt;br /&gt;
* Anon. Geschichtliches über die Schadeburg und die Evangelische Kirchengemeinde Herne-Börnig (siehe: http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf).&lt;br /&gt;
* Becker, Friedrich. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen.&lt;br /&gt;
* Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938.&lt;br /&gt;
* Dorlöchter, J., Schug, G. E. Börnig, eine alte Bauernschaft in der ehemaligen Grafschaft Mark, Teil 1. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 4, Nr. 12, Februar 2021, S. 29-32.&lt;br /&gt;
* Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997.&lt;br /&gt;
* Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967.&lt;br /&gt;
* Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Sodingen (Hrsg.). 75 Jahre Evangelische Kirchengemeinde Sodingen, 1984.&lt;br /&gt;
* Toman, R. Joes Henricus Gantefort aus Hillen bei Recklinghausen und seine Nachkommen. Blätter zur Familiengeschichte Ganteför, Meier und Toman, Heft 7/8/9, Dez. 1999, Barntrup. [U. a. Genealogie der Familie Ganteför aus Börnig].&lt;br /&gt;
* Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&lt;br /&gt;
* Schug, G. E. Die Geschichte der Börniger Dorfschule. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 8-12.&lt;br /&gt;
* Schug, G. E. Alte Flurnamen in der Bauernschaft Börnig mit dem Versuch einer Deutung. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 2, Nr. 5, April 2019, S. 10-12.&lt;br /&gt;
* Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964.&lt;br /&gt;
* Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Periodika ===&lt;br /&gt;
* Kirchlicher Anzeiger für die kath. Pfarreien in Herne, Börnig-Sodingen, Holthausen, Wanne-Eickel u. Riemke / Herausgegeben von der Pfarrgeistlichkeit, 1927 - 1928, {{NBN|urn:nbn:de:0303-201960}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Kirchlicher Anzeiger für die katholischen Pfarreien in Herne, Wanne-Eickel und Riemke / Herausgegeben von der Pfarrgeistlichkeit, 1928 - 1933, {{NBN|urn:nbn:de:0303-201979}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/periodical/pageview/2798360 Einwohnerverzeichnis von Börnig 1900]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%B6rnig Börnig (Wikipedia)]&lt;br /&gt;
* [http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf Chronik der Schadeburg und der ev. Kirchengemeinde Börnig]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Herne Herne]&lt;br /&gt;
* [http://www.pup-herne.de/ Kath. St.-Peter-und-Paul-Pfarrei zu Börnig-Sodingen]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Peter_und_Paul_%28Herne%29 St.-Peter-und-Paul-Pfarrkirche zu Börnig-Sodingen (Wikipedia)]&lt;br /&gt;
* [http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1 VfB Börnig 1919 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.bw-boernig.de/ SV Blau-Weiß Börnig e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.tvkuntor.de/msc/index.html MSC Herne-Börnig 1953 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung Turnverein Börnig-Sodingen 1889/90 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.rsg-herne-boernig.de/ RSG Herne-Börnig]&lt;br /&gt;
* [http://herne.wikia.com/wiki/B%C3%B6rnig Börnig im Herne-Wiki]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herne|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amt Castrop]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amt Sodingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frühort in Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafschaft Mark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis Dortmund]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bulitta</name></author>
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		<title>Börnig</title>
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		<updated>2025-09-22T13:57:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bulitta: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Arnsberg]] &amp;gt; [[Herne]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
* 1486: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] gehören zum &amp;quot;gericht und hoff to [[Castrop]]&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1676: Zum Reichshof [[Castrop]] gehören u. a. [[Östrich (Herne)|Oestrich]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Börsinghausen]], Börnig, Vellwig, Voßnacken, Sodingen und [[Horsthausen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im Jahr 1791 gehörte Börnig zum Gericht Castrop im Oberamt Bochum der [[Grafschaft Mark]] mit den weiteren Gemeinden [[Castrop]], [[Obercastrop]], [[Merklinde]], [[Bövinghausen (Castrop)]], [[Habinghorst]], [[Pöppinghausen]] und [[Behringhausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Börnig gehörte zur Marie Castrop im Kanton Dortmund des [[Großherzogtum Berg|Großherzogtums Berg]] von 1808 bis 1813.&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Arrondissement_Dortmund&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Vor der Preußischen Besitznahme gehörte Börnig zum Ruhr-Departement (mit Sitz in [[Dortmund]]): Unterpräfektur und Canton Dortmund.&amp;lt;ref&amp;gt;Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die ehemalige  [[Landgemeinde]] Börnig gehörte bis 1902 zum [[Amt Castrop]] sowie von 1902-1928 zum [[Amt Sodingen]] im [[Landkreis Dortmund]] und ist seit dem 01.04.1928 ein Ortsteil der Stadt [[Herne]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 338&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Direkte Nachbargemeinden waren [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]], [[Castrop]], [[Bladenhorst]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Sodingen]] und [[Giesenberg]],&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zur Bauernschaft Börnig gehörten früher die Siedlungskerne Dorf Börnig, Vellwig, Voßnacken und Rittergut [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* Im Jahre 1887 hatte das Dorf 5 Wohnplätze: Dorf Börnig, Bauernschaften Vellwig, Voßnacken, Berckel und Sodinger Holz&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen, 1887, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* 1897 werden [neben dem Dorf Börnig] noch die Börniger Wohnplätze Vellwig, Voßnacken, Berckel, Sodinger Holz und Stückebruch genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen 1997, S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt; 1898 wird noch der Wohnplatz Bauernschaft [Börniger] Büsche genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ortschafts-Verzeichniß nebst Entfernungstabelle des Regierungsbezirks Arnsberg, 1898, S. 69&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
* bis 1909: Castrop&lt;br /&gt;
* ab 1909: Börnig-Sodingen&lt;br /&gt;
* ab 1961: Emmaus-Gemeinde, Börnig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* bis 1892: St. Lambertus, [[Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Lambertus.jpg|thumb|600px|Umfang des kath. Kirchspieles St. Lambertus zu Castrop bis 1892 (sowie 1947). Quelle: Hartung, S. 10]]&lt;br /&gt;
* ab 1892: St.-Peter-und-Paul, Börnig-Sodingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
* vor 1486: Börnig gehört zum Gericht Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 143&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1791: Börnig gehört zum Verwaltungsbezirk &amp;quot;Gericht Castrop&amp;quot; im [[Amt Bochum (historisch)|Oberamt Bochum]] der [[Grafschaft Mark]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1808-1813: Gemeinde in der Marie Castrop im Kanton Dortmund des [[Großherzogtum Berg|Großherzogtums Berg]]&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Arrondissement_Dortmund&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817/19: Gemeinde in der [[Bürgermeisterei Castrop]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]] &lt;br /&gt;
* 1844-1902: Landgemeinde im [[Amt Castrop]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]]&lt;br /&gt;
* 1902-1928: Landgemeinde im [[Amt Sodingen]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]]&lt;br /&gt;
* ab 01.04.1928: Stadtteil der [[Stadt]] [[Herne]]&lt;br /&gt;
* ab 01.01.1975: Stadtteil im [[Sodingen (Stadtbezirk)|Stadtbezirk Sodingen]] der [[Stadt]] [[Herne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* In Börnig wurden bei Ausgrabungen ein Steinbeil und zwei Bronzebeile gefunden, was auf eine frühe Besiedlung hinweist.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 140&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 900: Die [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] in Börnig wird in der Werdener Urbar-Handschrift als abgabenpflichtig erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Zeuge Walterus de Bornewic wird urkundlich erwähnt. Dieser Name weist auf eine Siedlung an einer durch Niederbrennen freigemachten Waldstelle hin. Die Vorsilbe &amp;quot;borne&amp;quot; (althochdeutsch: boernane) bedeutet brennen, die Endsilbe &amp;quot;wic&amp;quot; ist vom lateinischen &amp;quot;vicus&amp;quot; abgeleitetund bedeutet übersetzt Dorf.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1000: Erste Erwähnung der Bauerschaft Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1045: Von diesem Jahr ab gehören die 5 Höfe in Vellwig - aber nur für kurze Zeit - der Abtei Deutz.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Witwe Adela schenkte der Abtei fünf Hufen (Höfe) in Vilewich.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1266: Behmer im Voßnacken gehört seit diesem Jahr dem Kloster Sterkrade.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; In einer Urkunde wird ferner als Zeuge Theodericus de Velewic genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nov. 1266: Graf Dietrich von Cleve bekundet, dass die Brüder von der Horst auf die Güter in Voßnacken, welche der Dietrich dem Kloster Klein-Sterkrade verkauft, verzichtet habe. Zeugen waren u. a.: Gerlacus de Superiori Castdorp ([[Obercastrop]]), Hugo de Holthusen [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], Johannes de Berninchusen ([[Behringhausen]]), Sibodo und Bertholdus de Bursinchusen ([[Börsinghausen]]), Elbertus de Overencastorpe ([[Obercastrop]]), Hartbernus, Henricus, Walter de Bornewic (Börnig), Theodericus de Velewic ([[Vellwig]]), Theodericus, Sibodo und Leo de Buwinchusen ([[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]]), Theodericus und Rutgerus de Blarnhurst ([[Bladenhorst]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1320: Die Herren von Düngelen sind das erste urkundlich bezeugte Rittergeschlecht auf der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1333: Der Knappe Bernhardus, genannt &#039;von der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]]&#039; bekundet, dass das Katharinenkloster in Dortmund seinem Leibeigenem Henricus de Velwych eine Wiese im Kirchspiel Castorp (Castrop) verpachtet hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* vor 1486: Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] gehörten zum Gericht Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 143&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1486: Im Schatzbuch der Grafschaft Mark werden 15 Grundeigentümer in der Bauernschaft Borninck genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1542: In der Türkensteuerliste wird in Bornyk ein Weßel to Velvig genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1598: B(orn)icke wird in der Türkensteuerliste für das Amt Bochum genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1609/1666: Die [http://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Mark Grafschaft Mark] [und damit auch das spätere Herner Stadtgebiet] kommt an Brandenburg (Preußen).&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1636: Die Pest gelangte im 30-jährigen Krieg auch nach Börnig. Hier verstarb mehr als die Hälfte der Bevölkerung an der Pest. Oberhalb des Dorfes legte man ein Massengrab an und pflanzte eine Linde.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emscherbruecher.de/xtcommerce/media/products/0056730001261087572.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1645: Börnig wird in einer Schatzungsliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1675: Im &#039;Land-Protokoll des Gerichts [[Castrop]]&#039; werden folgende Besitzer aus Börnig, Vellwig und Voßnacken genannt und ferner waren Henrich Hofmann zu Börnig und Johann Bähmer zu Voßnacken zwei der sechs vereidigten Aestimatoren&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 05.09.1912&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
 {| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr. !!Name!!Ort !!Besitz !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1||Tönniß  || Vellwig || 4087 Ruten und 240 1/2 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2||Weffer  || Vellwig || 2310 Ruten und 188 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3||Dücker  || Voßnacken || 1032 Ruten und 323 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4||Kludte  || Vellwig || 324 Ruten und 396 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5||Koop  || Vellwig || 1818 Ruten und 354,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6||Westerbusch  || Voßnacken || 3445 Ruten und 11,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7||Bömmer  || Börnig || 242 Ruten und 95 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8||Bähmer, Johan  || Voßnacken || 3620 Ruten und 60 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9||Sehrbrouch  || Voßnacken || 3801 Ruten und 267,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10||Baak  || Voßnacken || 3222 Ruten und 244,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11||Herntrey  || Börnig || 4041 Ruten und 155,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12||Sonntag  || Börnig  || 4125 Ruten und 295,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13||Linnemann  || Börnig || 2096 Ruten und 370 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14||Hoffmann, Henr.  || Börnig || 3800 Ruten und 319,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15||Vorthmann  || Börnig || 1442 Ruten und 376 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16||Bornemann  || Börnig || 1029 Ruten und 155 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17||Köller  || Börnig || 409 Ruten und 176 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18||Güllicker  || Börnig || 1212 Ruten und 67,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19||Steffen  || Börnig || 350 Ruten und 274 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20||Beckhmann  || Börnig || 512 Ruten und 350 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21||Büchte  || Börnig || 853 Ruten und 200 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22||Wirth  || Börnig || 1016 Ruten und 307,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1681: Die Herner Ansprüche - vertreten durch den Schlossherrn von Strünkede - auf [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], Börnig und [[Sodingen]] werden durch Spruch des Kayserlichen Amtsgerichts zu Speyer als unbegründet abgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 01.04.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1710: Freiherr und Freifrau von Palland zu Schadeburg wurden unter der Familienbank in der St.-Lambertus-Kirche zu Castrop beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 216&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1743: Verkaufsanzeige einiger zum [[Haus Schadeburg|Hause Schadeburg]] gehörigen Liegenschaften.[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/periodical/pageview/460618 Duisburger Intelligenz-Zettel No. XXXI]&lt;br /&gt;
* 1756: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landrichter Pütter in Hagen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1770: Ein Schneider namens Lück beginnt den Kindern das Lesen, Schreiben und Beten in den Wintermonaten beizubringen.Im Sommer ging er noch über Land um mit Nadel und Zwirn Geld zu verdienen. Ein Zimmer in seinem Kotten, der in der Nähe des Herntrey&#039;schen Hofes lag, diente als Schulstube. Als Lohn gaben die Eltern vom winterlichen Schlachtfeste eine ordentliche Wurst oder auch ein Stück Speck. [Anmerkung: In der Archivakte Nr. 596 des Stadtarchivs Castrop-Rauxel heißt der erste Schneider und Lehrer in Börnig Hilgenphaster].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1773: Erste Verhandlungen über die Verteilung der Voede, die von Castrop westlich bis nach Börnig und [[Sodingen]] reichte. &amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 39&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1780: In der Winterzeit versammeln sich lernbegierige Kinder aus Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Sodingen]] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] bei Schneidermeister Lück in Börnig, um beten, lesen und ein wenig schreiben zu lernen.&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte. Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 35&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1780: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landrichter Pütter in Hagen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* 1787: Der in Börnig ansässige Schneidermeisater Lück erklärt sich bereit, die Kinder des Dorfes als Lehrer zu unterrichten. Der Unterricht fand an drei Tagen in der Woche aber nur im Winter statt. Im Sommer war Lück ein Wanderschneider, d. b. er ging mit seinen Schneiderutensilien übers Land, um auf den verstreut liegenden Bauernhäusern Schneiderarbeiten durchzuführen. Außerdem mussten die Kinder im Sommer beim Viehhüten und bei den Feldarbeiten helfen.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 6, 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1791: Börnig gehört zum Verwaltungsbezirk &#039;Gericht Castrop&#039; im Oberamt Bochum der Grafschaft Mark mit den weiteren Gemeinden [[Castrop]], [[Obercastrop]], [[Merklinde]], [[Bövinghausen (Castrop)]], [[Habinghorst]], [[Pöppinghausen]] und [[Behringhausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1792: Schreinermeister Johannes Buschmann aus Steele, Schwiegersohn des Schneiders Lück, übernimmt mit Zustimmung aller Eingesessenen die Lehrerstelle. Er erhielt außer freier Wohnung ein Gärtchen, eine Kuhweide auf der Börniger Vöde, 18 Körbe Steinkohlen pro Jahr und einen Stigen Roggengarben. Von den rund 80 Kindern bekam er außerdem einen Stüber (4 Pfg.) wöchentlich als Schulgeld und von den Eltern die übliche Schlachtwurst. Das Häuschen in dem er wohnte, war arg baufällig. Hier wurde der Unterricht abgehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1801: Die Universalerbin von Landrichter Pütter, Fräulein Juliane Wülfingh in Hagen, erbt den Besitz der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.11.1803: Wefer zu Vellwig ist Geschworener des Hofes zu Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 02.06.1935&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1806: Börnig (inkl. Vellwig und Voßnacken) hat 64 schulpflichtige Kinder.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1806/07: Börnig sowie Vossnacken und Vellwig gehören zur kath. Pfarrgemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop]. Die Gemeinde Börnig hat 20 katholische Haushaltungen, 2 Lutheraner-Haushalte und einen reformierten Haushalt. Die entsprechenden Anzahl für Vossnacken lautet: 6 kath. Haushalte. &amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel.Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf., 1947, S. 49&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1808: Nach dem [http://de.wikipedia.org/wiki/Frieden_von_Tilsit Frieden von Tilsit] wird die [http://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Mark Grafschaft Mark] von [[Preußen]] getrennt und an das Kaiserreich [[Frankreich]] abgetreten sowie an das [http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fherzogtum_Berg Großherzogtum Berg] angeschlossen. Das Großherzogtum mit der Hauptstadt [[Düsseldorf]] unterteilte sich in vier Departements. Eines davon war das Ruhrdepartment mit der Hauptstadt [[Dortmund]]. Dieses Departement wurde aus drei Arrondissements gebildet, wovon eines das Arrondissement Dortmund war. Dieses Arrondissement gliederte sich in 6 Kantone (u. a. die Kantone Bochum und Dortmund). Zum Kanton Bochum gehörte u. a. die Mairie Herne mit den Gemeinden [[Baukau]], [http://de.wikipedia.org/wiki/Bickern Bickern], [http://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Bladenhorst Bladenhorst], [http://de.wikipedia.org/wiki/Crange Crange], [http://de.wikipedia.org/wiki/Herne-Eickel Eickel], [[Herne]], [http://de.wikipedia.org/wiki/Hiltrop Hiltrop], [http://de.wikipedia.org/wiki/Holsterhausen_%28Herne%29 Holsterhausen], [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]], und Röhlinghausen. Zum Kanton Dortmund gehörte u. a. die Mairie Castrop, zu der Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]] sowie [[Sodingen]] gehörten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII. 275&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.11.1809: Wever zu Vellwig (Börnig) nimmt am Hofestag in Castrop teil.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 43&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1813/17: Die Herner Umgebung kommt zum [[Kreis Bochum]] mit der Bürgermeisterei Herne bzw. zum [[Kreis Dortmund]] (Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]]) mit der Bürgermeisterei Castrop im Königreich Preußen, Provinz Westfalen, Regierungsbezirk Arnsberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1813: Nach dem Erlass der Preußischen Volksschulordnung im Jahre 1794 entschlossen sich auch die Börniger Gemeindeväter, der Schule mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Nach selbstgefertigten Plänen wollten sie in gemeinsamer Arbeit 1813 einen Schulneubau beginnen. Dies wurde aber vom Castroper Bürgermeister verboten, weil keine behördliche Genehmigung vorlag.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817: Der Lehrer Buschmann bittet die Regierung innigst, sie möge den Plänen der Gemeinde zustimmen und auf einen kostspieligen Schulneubau verzichten, damit er schnell eine menschenwürdige Behausung bekäme.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817/19: Zur [[Bürgermeisterei Castrop]] gehören die Gemeinden: [[Behringhausen]], [[Bodelschwingh]], Börnig, [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]], [[Brüninghausen (Mengede)|Brüninghausen]], [[Castrop]], [[Deininghausen (Castrop-Rauxel)|Deininghausen]], [[Deusen]], [[Dingen (Castrop-Rauxel)|Dingen]], [[Ellinghausen (Dortmund)]], [[Frohlinde]], [[Giesenberg]], [[Haus Goldschmieding|Goldschmieding]], [[Groppenbruch]], [[Habinghorst]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Ickern]], [[Mengede]], [[Merklinde]], [[Nette (Dortmund)|Nette]], [[Obercastrop]], [[Oestrich (Dortmund)]], [[Rauxel]],[[Schwieringhausen]], [[Sodingen]], [[Westerfilde]], [[Westhofen (Castrop-Rauxel)|Westhofen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Reekers, S. 313&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1818: Börnig, Vossnacken und Vellwig gehören zur kath. Pfarrgemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop]. Die Gesamtgemeinde hat 35 Häuser mit 222 Einwohnern (Börnig: 25 Häuser mit 92 Katholiken; Vossnacken hatte 5 Häuser mit 82 Katholiken und 10 Lutheranern. Vellwig hatte 5 Häuser mit 38 Katholiken).&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 49&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 584 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Ergebnis der Amtlichen Zählung in diesem Jahr ergab folgende Seelenzahlen&amp;lt;ref&amp;gt;Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Gemeinde!!Ortschaft!!Bezeichnung !!Zahl der Häuser !! Katholiken!!Lutheraner!!Reformierte!! Juden!! Summa !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Börnig  || Bauernschaft || 24||86||-||-||-||86||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Voßnacken  || Abteilung || 5||82||10||-||-||92||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Vellwig  || Abteilung || 5||38||-||-||-||38||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Schadeburg  || Rittergut || 1||6||-||-||-||6||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig: Gesamt|| ||  || 35||212||10||-||-||222||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1820: Das erste Schulgebäude wird in Börnig errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1821: Beschluss, in Börnig einen pädagogisch ausgebildeten Lehrer einzustellen. Erster Lehrer wird Joseph Lampmann aus [[Frohlinde]].&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte.Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 35, 37&amp;lt;/ref&amp;gt; Er soll ein Schwiegersohn des Lehrers Buschmann gewesen sein. Er bezog ein Gehalt von 110 Talern p. J. und durfte eine 5 Morgen große Weide und einen Garten nutzen. Die Schulgemeinde lieferte 18 Faß Steinkohlen. Das Schulgeld betrug 1 Stüber wöchentlich und wurde aufs Gehalt angerechnet.Ferner wurden ihm jährlich 14 Stiegen Roggen und für die Beschulung der größeren Kinder eine Schlachtabgabe zugestanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei seinem Amtsantritt setzte sich die Schüleranzahl der einklassigen Börniger Dorfschule wie folgt zusammen: &amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 11&amp;lt;/ref&amp;gt; In Börnig bildete sich ein Schulvorstand.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Ortschaft(en)!!Schüleranzahl !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig  || 32 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gysenberg und Sodingen  || 38 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Horsthausen || 16 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börsinghausen, Hiltroper Landwehr, Pöppinghausen  || 16 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gesamtanzahl  || 102 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1822: Börnig gehört zur Bürgermeisterei Castrop und hat 234 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Scholz, D. Von der Freyheit zur Europastadt. Eine Geschichte der Stadt Castrop-Rauxel, S. 98&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 10.05.1822: Nach einem 7-jährigen Streit vereinigte die Regierung in Arnsberg die Gemeinden Börnig, [[Sodingen]], [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]] und Börsinghausen zu einem kath. Schulverband [zu Börnig].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 25.07.1822: Um die restlichen Baukosten für die Dorfschule aufzubringen, erstellte man folgende Liste &amp;quot;Beteiligung der Dorfgemeinschaft zum Bau der Dorfschule Börnig&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Klasse!!Beitrag !!Zahlende !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|I  || 40 Taler || Tönnis, Schulte-Uhlenbruch, Haus Schadeburg, Haus Giesenberg ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|II  || 30 Taler || Sehrbruch, Herntrey, Sonntag, Westerbusch, Kleinalstede ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|III || 20 Taler || Hoffmann, Wever, Baak, Kipp, Wittenberg, Heiermann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|IV|| 15 Taler 150 Stüber || Tinnemann, Koop, Vortmann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|V  || 10 Taler || Klute, Werth, Bornemann, Büchte, Dücker, Beckmann, Stegmann, Arendt ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VI  || 5 Taler 75 Stüber || Köller, Schmidt, Cordes, Noethe ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VII  || 225 Stüber || Steffens, Drögendiek, Kranenberg, Ketlinskemper ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VIII  || 150 Stüber || Schreiber, Hugendiek, Gremme, Stromberg, Vollenberg, Walböhmer, Tappe, J. Drögendiek, Straeter, Reinert, C. Hermann, Knapp, Westerbusch, Tollkamp, Drevermann, Kipp, Witwe Heiermann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1823: Nach Auseinandersetzungen mit dem Gutsherrn der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] erhalten folgende Höfe ihre Selbständigkeit: Tillmanns Hof in Börsinghausen, Hof Kluten zu Vellwig, Kotten Wever zu Börsinghausen sowie die Kotten Wallböhmer (Feldflur im Ochsenkamp), Drögendieck, Tappen oder Schneiders (im Ochsenkamp) und Stromberg (im Ochsenkamp) in Börnig. Die 5 Kotten hatten eine Fläche von 66 Morgen und 160 Ruthen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1824: Laut Abgabenliste hatten an den Börniger Lehrer die folgenden Bauern (B) bzw. Kötter (K) jeweils 20 bzw. 10 Roggengarben sowie je 1 Stück Fleisch und je 1 Wurst zu liefern: Beckmann (K), Bornemann (K), Büchte (K), Drögendick (K), Dücker (B),  Gülker (K), Herntrey (B), Hoffmann (B), Kluthe (K), Köller (K), Koop (B), Scheilts (B), Schreiber (K), Steffen (K), Tappe (B), Tinnemann (B), Tönnis (B), Vollenberg (K), Vortmann (B), Wallböhmer (B), Wefer (B), Werth (K).&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147, 148&amp;lt;/ref&amp;gt; Demoiselle Wülfingh verspricht einen freiwilligen Beitrag zum Schulbau in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.09.1824: In der Nacht zum 3.9.1824 wird bei dem Ackersmann Hermann Werth in Börnig ein Wohnungseinbruch verübt.&amp;lt;ref&amp;gt;Amtsblatt Regierung Arnsberg 1824, S. 511&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1825: Der Dechant Kemna der St.-Lambertus-Pfarrei zu Castrop verhilft dem Lehrer Lampmann zu einem neuen Schul- und Wohnhause in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 53&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.11.1825: Henr. Lampmann ist Lehrer in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt; Kirchenbuch St. Lambertus (Castrop) Trauregister 1825/18&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1826: In den &amp;quot;Allgemeinen Politischen Nachrichten Essen&amp;quot; erscheint eine Anzeige zur Verpachtung des Gutes [[Haus Schadeburg|Schadeburg]]. Besitzer des Gutes ist der Regierungs- und Landrat Wiethaus in Hamm. Das Gut war damals 117 Morgen groß und von Wassergräften umgeben. Zum Gut gehörten 7 Höfe und Kotten, die 1823 nach Auseinandersetzungen mit dem Gutsherrn ihre Selbständigkeit erlangt hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.02.1826: Der Lehrer Lampmann der katholischen Schule zu Börnig wird endgültig vertraglich angestellt. Der Schulvorstand bestand ferner um diese Zeit aus den Gemeindevertretern Sehrbruch und Tönnis aus Börnig sowie Stegmann und Wittenberg aus [[Giesenberg-Sodingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 148&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1827: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landgerichtsrat Wiethaus in Hamm.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1828: Die älteste Schule [der späteren Stadt Herne] wurde 1828 in Börnig erbaut. Bis 1880 wurden in ihr die Kinder der Gemeinden Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Gysenberg]], [[Sodingen]], [[Pöppinghausen]] [heute zu [[Castrop-Rauxel]]] und [[Hiltrop]] (heute zu [[Bochum]]) unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1829: Börnig wird in der Flur XXII im Flurbuch der Gemeinde Castrop genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1836: Die Gemeinde Börnig bildet einen eigenen Schulverband.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 65&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Joseph Lampmann, der eine Baumschule eingerichtet hatte, erhält eine Prämie von 5 Thlr für seine Baumschule, die von der Königlichen Regierung in Arnsberg überprüft wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte. Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 38&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Kirche St. Lambertus zu Castrop hat in Börnig 228 Seelen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 215&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gerichtsbarkeit des Kirchspiels Castrop (Castrop, Obercastrop, Rauxel, Westhofen, Goldschmieding, Frohlinde, Merklinde, Bövinghausen, Holthausen, Oestrich, Giesenberg, Sodingen, Börnig, Berninghausen, Habighorst) geht auf das Königliche Land- und Stadtgericht zu Bochum über. &amp;lt;ref&amp;gt;Wochenblatt für den Kreis Bochum, 12.12.1835&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.07.1837: Auf dem Gebiet der Gemeinde Börnig werden durch Friedrich Harkort Eisensteinzechen angelegt. Die Mutung hieß &amp;quot;Gründonnerstag&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Scholz, D. Von der Freyheit zur Europastadt. Eine Geschichte der Stadt Castrop-Stuttgart, Dt. Sparkassenverlag, 1996, S. 131&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 185&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1838: Börnig gehört zur Bürgermeisterei Castrop und kath. Lehrer im Ort ist Th. Lampmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Offizielles Adress-Buch für Rheinland-Westphalen 1838, S. 736&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.11.1839: Die seit alters her bestehende Verbindung zwischen Börnig und [[Pöppinghausen]] erhält durch Rezess den Charakter eines öffentlichen Wegs&amp;lt;ref&amp;gt;https://herne-damals-heute.de/aus-den-tiefen-des-herner-stadtarchivs/bruecke-in-der-straute/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 08.08.1841: Weihbischof [http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Dammers Richard Dammers] kommt nach Castrop und firmt am folgenden Tag in der Lambertus-Kirche. Der Castroper Bürgermeister Biggeleben, Beigeordneter Greve, Verwaltungssekretär Tacke waren dem Bischof bis zum Wirte Hovemann entgegengefahren wo auch die Kirchenvorsteher Haacke von [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]] und Tönnis zu Vellwig den Hochwürdigsten Herren zu Pferde abholten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.03.1843: Landwirt Tönnis aus Velwig bei Castrop lässt auf seinem Hof ein fettes Schwein ausschießen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 11.03.1843&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.11.1843: Die Einführung der Gemeindeordnung vom 31.10.1841 ist in der Gemeinde abgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://books.google.de/books?id=If5OAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA512-IA2#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ab 1844: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Giesenberg-Sodingen]] werden Landgemeinden im [[Amt Castrop]], [[Kreis Dortmund]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII, 141&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 30.06.1844: Einbruch beim Landwirt Klute zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 06.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 05.07.1844: Hermann Stromberg bietet sein Wohnhaus in Börnig zur Verpachtung an.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 13.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.07.1844: Landwirt Bauek aus Börbig lässt Gras verkaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 20.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.01.1845: H. W. Koop verkauft auf seibnem Hofe in Velwig Eivchen und Buchen, Kühe, Pferde und Schweine.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 25.01.1845&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1846: Börnig im [[Amt Castrop]] im [[Kreis Dortmund]] hat 307 Einwohner und Gemeindevorsteher ist Westerbusch.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1846, S. 132&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.03.1846: Einbruch beim Landwirt Tönnis zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 02.05.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.07.1846: Verkauf von 2/3 der Feldfrüchte des Tagelöhners Hein. Wilhelm Tönnis zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 25.07.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.08.1846: Verkauf des Grases seiner Wiese im Börniger Bruch durch den Landwirt Tönnis aus Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 01.08.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.03.1847: Steffen aus Börnig bietet sein Wohnhaus zum Verkauf an.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 06.03.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.06.1847: Einbruch beim Schenkwirt Wilhelm Böhmer zu Börnig. &amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 17.07.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.01.1848: Subhastation des Sonntag-Hofes zu Börnig. &amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 16.10.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.08.1848: Fruchtverkauf der Witwe Sonntag zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 02.08.1848&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 19.08.1848: Verpachtung der zum sog. Sonntag-Hofe in Börnig gehörenden Ackerländereien.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 16.08.1848&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.11.1848: Witwe Sonntag verkauft Mobiliar zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 18.11.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.03.1849: Verkauf sämtlicher Gebäude des Sonntag-Hofes auf Abbruch.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt. 28.02.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.08.1849: Landwirt Herentrey verkauft Gras in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 04.08.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 17.08.1849: Wirt Böhmer zu Börnig verkauft in Castrop bzw. Vossnacken ein Pferd und eine Kuh bzw. Gerste und Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 11.08.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 20.10.1849: Lampmann verkauft sein in Börnig liegendes Wohnhaus.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 13.10.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.12.1849: Die Namen der 288 Einwohner von Börnig aus diesem Jahre wurden bei der Volkszählung erfasst (und sind im Internet veröffentlicht).&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.holtkamp-familienforschung.de/castrop_volkszaehlung1.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr. !!Name, Vorname !! Stand/Gewerbe !! [Geschlecht] !! Alter !! Konfession !! Haus !! [Ergänzungen aus anderen Quellen] !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1  || Behmer, Frid. || Landwirt || m || 63 ||  ev || Behmer ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2  || Behmer, Friderike, geb. Krämer || Ehefrau || w || 45 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3  || Behmer, Friderike || Tochter || w || 19 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4  || Behmer, Frid. || Sohn || 11 || m || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5  || Behmer, D. W. || Knecht || m ||  53 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6  || Schwarze, Carl || Knecht || m || 21 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7  || Bielefeld, Mina || Magd || w || 22 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8  || Welmann, Karoline || Magd || w || 18 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9  || Pieper, Anna || Magd || w || 22 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10  || Ahorn, August || Schweinehirt || m || 15 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11  || Gremm, Wilhelm || Tagelöhner || m || 60 || rk || Gremm ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12  || Ganteför, D[iederich] H[einrich] || Schneider || m || 41 || rk || Behmers Einwohnerhaus || [* 12.04.1811 Börnig, ⚭ 06.05.1837 Castrop, † 09.07.1875 Börnig  ]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13  || Ganteför, [Anna] Maria [Sibilla], geb. [Schäfer genannt] Pilger || Ehefrau || w || 37 || rk || dito || [* 09.03.1813 Rauxel, † 18.01.1890 Börnig]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14  || Ganteför, [Maria Elisabeth] Lisette [Theodora] || Tochter || w || 11 || rk || dito || [* 18.01.1838 Börnig, † 11.08.1918 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15  || Ganteför, [Maria Margaretha v.] Anna || Tochter || w || 10 || rk || dito || [* 17.02.1841 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16  || Ganteför, H[einrich Wilhelm] || Sohn || m || 7 || rk || dito || [*07.05.1843 Börnig, † 15.03.1916 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17  || Ganteför, [Heinrich Wilhelm v. Friedrich] Fritz || Sohn || m || 4 || rk || dito || [* 14.12.1845 Börnig, †14.05.1907 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18  || Ganteför, [Heinrich] W[ilhelm] || Sohn || m || 1 || rk || dito || [* 19.07.1848 Vossnacken/Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19  || Kölhof, Georg || Tagelöhner || m || 39 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20  || Kölhof, Lisette geb. Lanfermann || Ehefrau || w || 35 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21  || Kölhof, Friderike || Tochter || w || 10 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22  || Kölhof, Frid. || Sohn || m || 3 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23  || Sträter, H. W. || Tagelöhner || m || 44 || rk || Sträter ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|24  || Sträter, Anna, geb. Schröder || Ehefrau || w || 42 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|25  || Sträter, D. W. || Leibzüchter || m || 74 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|26  || Sträter, W. || Sohn || m || 11 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|27  || Sträter, Henrich || Sohn || m || 9 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|28  || Sträter, Georg || Sohn || m || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29  || Baak, Henr. || Landwirt || m || 61 || rk || Baak ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|30  || Baak, Elisabeth, geb. Baak || Ehefrau || w || 65 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31  || Baak, Herm. || Sohn || m || 22 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|32  || Baak, Georg || Sohn || m || 32 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|33  || Westerbusch, Elisabeth || Magd || w || 21 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|34  || Düker, Did. || Tagelöhner || m || 47 || rk || Düker ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|35  || Düker, Maria Cat., geb. Koop || Ehefrau || w || 43 || rk || Düker ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|36  || Tinneman, Henr. || Landwirt || m || 50 || rk || Tinneman ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|37  || Tinneman, [Mar. Marg.], geb. Lakenberg || Ehefrau || w || 53 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|38  || Tinneman, Isabella, geb. Gruthölter || keine Angabe || w || 81 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|39  || Lakenberg, Henr. || Knecht || m || 44 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|40  || Tinneman, Elisabeth [Isabella] || Tochter || w || 19 || rk || dito || [*15.12.1830 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|41  || Gerlemann, W. || Knecht || m || 24 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|42  || Hofberg, Fritz || Hirte || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|43  || Dorlöchter, Luise || Kind || w || 8 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|44  || Scheider, Peter || Tagelöhner || m || 58 || rk || Scheider ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|45  || Scheider, Maria Cat., geb. Drögendik || Ehefrau || w || 63 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|46  || Lampman, Henr. || Lehrer || m || 49 || rk || Schule || [* 1801 Frohlinde, ⚭ 14.11.1825 Castrop, † 09.05.1868 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|47  || Lampman, [Christina Angela Wilhelmina] Mina, geb. Buschmann || Ehefrau || w || 48 || rk || dito || [* um 1801] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|48  || Lampman, Mina || Tochter || w || 19 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|49  || Lampman,Theodor || Sohn || m || 15 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|50  || Lampman, [Clara Elisabeth] Elise|| Tochter || w || 10 || rk || dito || [* 17.12.1839 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|51 || Lampman, Joh. || Sohn || m || 8 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|52  || Lampman, Henneriette|| Tochter || w || 6 || rk || dito|| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|53  || Lampman, [Heinrich] Alois[ius] || Sohn || m || 2 || rk || dito ||[* 17.04.1847 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|54  || Buschmann, Isabella || Schwiegermutter || w || 55 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|55  || Böhmer, Wilh. || Schankwirt || m || 69 || rk || Böhmer || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|56  || Böhmer, M. Cat., geb. Wemphof || Ehefrau || w || 57 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|57  || Böhmer, Henr. || Sohn || m || 22 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|58  || Böhmer, Anna || Tochter || w || 28 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|59  || Böhmer, Karoline || Tochter || w || 16 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|60  || Hülsebusch, H. || Bahnwärtergehülfe || m || 27 || rk || Hülsebusch || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|61  || Hülsebusch, Anna Cat., geb. Wächter || Ehefrau|| w || 27 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|62  || Hülsebusch, W. || Sohn|| m || 8 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|63  || Hülsebusch, H. || Sohn || m || 1 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|64 || Werth, Herm. || Landwirt || m || 60 || rk || Werth || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|65 || Werth, Elis., geb. [Vierhaus genannt] Sibbe || Ehefrau || w || 63 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|66 || Werth, Wilh. || Sohn || m || 32 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|67 || Werth, Maria, geb. Sehrbruch || [Ehefrau] || w || 28 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|68 || Werth, Greta || Tochter || w || 27 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|69 || Werth, H. || Sohn || m || 25 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|70 || Strüpmeier, Fritz || Hirte || m || 15 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|71 || Weber [Wefer, Henrich Wilhelm], genannt Borneman || Kötter || m || 45 || rk || Borneman || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|72 || Borneman, Angela || Ehefrau || w || 46 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|73 || Borneman, Henr. || Sohn || m || 14 || rk || dito || [*18.12.1835 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|74 || Borneman, W. || Sohn || m || 11 || rk || dito || [*18.10.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|75 || Borneman, Henr. || Sattler || m || 33 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|76 || Neufeld, Luise || Hirtin || w || 12 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|77 || Gülker, Maria Cat., geb. Sonntag || Witwe || w || 48 || ev || Gülker || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|78 || Gülker, Maria C. || Tochter || w || 20 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|79 || Gülker, Wilh. || Sohn || m || 15 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|80 || Gülker, Conrad || keine Angabe || m || 63 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|81 || Gülker, Elisab. || keine Angabe || w || 60 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|82 || Leidag, W. || Knecht || m || 52 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|83 || Vollenberg, Conrad || Schneider || m || 62 || rk || Vollenberg || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|84 || Vollenberg, Anna Cat., geb. Bornemann || Ehefrau || w || 63 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|85 || Vollenberg, H. [Theodor] || Weber || m || 31 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|86 || Vollenberg, Cat., geb. Gerstkamp || Ehefrau || w || 29 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|87 || Vollenberg, [Heinrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 2 || rk || dito || [* 06.01.1848 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|88 || Be[c]kman[n], He[i]n[rich || Kötter || m || 48 || rk || Bekmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|89 || Bekman, Ger[tru]d geb. Büchte || Ehefrau || w || 46 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|90 || Bekman, [Gertrud Elisabeth] Lisette || Tochter || w || 15 || rk || dito || [*05.05.1834 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|91 || Bekman, [Elisabeth Carolina] Karolin || Tochter || w || 4 || rk || dito || [*14.01.1846 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|92 || Bekman, Elis. || Tochter || w || 58 (?) || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|93 || Pilmann, Theod. || Knecht || m || 21 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|94 || Schulte, Franz || Tagelöhner || m || 43 || rk || Husemann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|95 || Schulte, Elis., geb. Feldmann || Ehefrau || w || 26 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|96 || Schulte, Anton || Sohn || m || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|97 || Braukhof, W. || Tagelöhner || m || 28 || rk || Husemann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|98 || Braukhof, Gerdrud [sic], geb. Krämer || Ehefrau || w || 36 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|99 || Gremm, Anna || Kind || w || 8 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|100 || Braukhof, [Heinrich] W[ilhelm] || Kind || m || 1 || rk || dito || [*16.08.1848 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|101 || Herntrei, Joh. || Landwirt || m || 58 || rk || Herntrei ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|102 || Herntrei, Katharina, geb. Tilman || Ehefrau || w || 57 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|103 || Herntrei, Henr. || Knecht || m || 48 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|104 || Herntrei, Wilh. || Knecht || m || 43 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|105 || Reinert, A. M. || Magd || w || 25 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|106 || Hegemann, Elis.  || Magd || w || 20 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|107 || Hölter, Henr. || Hirte || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|108 || [Vortmann genannt] Dorlöchter, H[enrich], genannt Köller || Kötter || m || 50 || rk || Köller || [⚭ 16.01.1830 Castrop]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|109 || Köller, [Anna] El[isabeth] || Ehefrau || w || 48 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|110 || Köller, [Theodor] Henr. || Sohn || m || 20 || rk || dito || [*29.05.1830 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|111 || Köller, Maria || Tochter || w || 17 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|112 || Köller, Cathar. Elisabeth] || Tochter || w || 16 || rk || dito || [*11.07.1833 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|113 || Köller, [Katharina Elisabeth] Anna || Tochter || w || 13|| rk || dito || [*29.04.1836 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|114 || Hülsmann, Anna Cat. || Schwiegermutter || w || 70 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|115 || Hofmann, J. H.|| Landwirt || m || 45 || rk || Hofmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|116 || Hofmann, Lisette, geb. Pantring || Ehefrau || w || 28 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|117 || Hofmann, Henr. || Kind || m || 3 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|118 || Hofmann, Lisette || Kind || w || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|119 || Hofmann, Henr. || Leibzüchter || m || 75 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|120 || Feldmann, M. Cat. || Magd || w || 24 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|121 || Gropper, Caspar || Knecht || m || 20 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|122 || Krüger, H. Herm. || Hirte || m || 15 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|123 || Ganteför, Joh.|| Tagelöhner || m || 45 || rk (ev) || Drögendiek Einwohnerhaus || [Angabe ev. falsch, Bruder von Nr. 12, *16.05.1806 Börnig, ⚭ 30.01.1836 Castrop] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|124 || Ganteför, Marg., geb. Düker|| Ehefrau || w || 47 || rk || dito || [†18.03.1862 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|125 || Ganteför, [Maria Elisabeth] Lisette || Kind || w || 11 || rk || dito || [*23.05.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|126 || Ganteför, [Johann] H[enry Kaspar] || Kind || m || 13 || rk || dito || [*15.06.1836 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|127 || Ganteför, [Maria Catharina Elisabeth] Anna || Kind || w || 9 || rk || dito || [*08.10.1840 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|128 || Drögendik, Marg. || Witwe || w || 73 || rk || Drögendik ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|129 || Drögendik, H[einrich] W[ilhelm] || Zimmermann || m || 44 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|130 || Drögendik, Anna [Maria] Cath., geb. Baak || Ehefrau || w || 47 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|131 || Drögendik, Henr. || Kind || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|132 || Drögendik, Lisett || Kind || w || 12 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|133 || Drögendik, Anna || Kind || w || 9 || rk || dito || [* 24.04.1839 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|134 || Drögendik, Henr. || - || m || 75 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|135 ||Kränke, Save [Xaver] || Eisenbahngehülfe || m || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|136 ||Kränke, Marg., geb. Koop || Hebamme || w || 26 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|137 ||Kränke, Anna [Christine] || Tochter || w || 7 || rk || dito || [* 13.02.1843 Velwig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|138 ||Kränke, Wilh[elm Theodor] || Sohn || m || 5 || rk || dito || [*17.10.1844 Velwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|139 ||Kränke, Henr. || Sohn || m || 2 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|140 ||Sehrbruch, W., genannt Vortmann || Landwirt || m || 36 || rk || Vortmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|141 ||Vortmann, Eli[sabeth] || Ehefrau || w || 36 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|142 ||Vortmann, [Joh.] Henr. || Sohn || m || 15 || rk || dito || [* 03.11.1834 Börnig, † 31.03.1866] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|143 ||Vortmann, Georg || Sohn || m || 12 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|144 ||Vortmann, Wilh. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|145 ||Vortmann, Lisett || Tochter || w || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|146 ||Klute, Wilh. || Knecht || m || 18 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|147 ||Berenbrok, Antonette || Magd || w || 23 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|148 ||Walböhmer, A. Cat. || Magd || m || 49 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|149 || Düker, H. W. || Tagelöhner || m || 43 || rk || Lampmann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|150 || Leidag, M. Cath. || Ehefrau || w|| 43 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|151 || Düker, Wilh. || Sohn || m || 15 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|152 || Düker, Joh. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|153 || Hosberg, Henr. || Tagelöhner || m || 49 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|154 || Lampman, Elisabeth || Ehefrau || w || 47 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|155 || Hosberg, Doretha || Tochter || w || 11 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|156 || Hosberg, Theod. || Sohn || m || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|157 || Ganteför, [Johann] Henr[ich Ignatz] || Weber || m || 54 || rk || Ganteför || [* 1796, ⚭ 07.06.1827 Castrop, † 04.10.1851 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|158 || Ganteför, Elis., [Herntrei] geb. Bornemann || Ehefrau || w || 52 || rk || dito || [* 1798] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|159 || Ganteför,  Henr[ich] || Sohn || m || 19 || rk || dito|| [* 10.04.1830 Börnig, † 24.06.1897 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|160 || Ganteför,  [Henrich] Fri[e]d[rich] || Sohn || m || 19 || rk || dito|| [* 28.03.1833 Börnig, † 23.01.1900]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|161 || Ganteför,  Joh[ann] || Sohn || m || 9 || rk || dito|| [* 28.07.1840 Börnig, † 1916 Herne]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|162 || Wal[l]böhmer, Theod[or] || Tagelöhner || m || 48 || rk || Wallböhmer ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|163 || Walböhmer, Isabella, geb. Lipperheid[e] || Ehefrau || w || 50 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|164 || Walböhmer, Henr. || Sohn || m || 20 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|165 || Walböhmer, Herm[ann Wilhelm] || Sohn || m || 11 || rk || dito || [*30.12.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|166 || Walböhmer, Angela || Tochter || w || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|167 || Reinhardt, Angela || Witwe || w || 69 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|168 || Stromberg, Herm. || Böttcher || m || 59 || rk || Stromberg ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|169 || Stromberg, Franz || Schmidt || m || 27 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|170 || Reinhardt [Reinert], [Theodor] Wilh[elm] || Tagelöhner || m || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|171 || Reinhardt, Gertrud, geb. Scharman[n] || Ehefrau || w || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|172 || Reinhardt, Wilh. || Sohn || m || 4 || rk || dito || [* 04.09.1845 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|173|| Reinhardt, Anna [Isabella] || Tochter || m || 2 || rk || dito || [* 26.02.1848 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|174|| Tappe, [Johann] Heinr[ich]|| Schneider || m || 56 || rk || Tappe || [* um 1793, ⚭ 31.10.1820 Castrop, Braut ex [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] ]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|175|| Tappe, Angela, geb. Hubert [Kleinhubert] || Ehefrau || w || 53 || rk || dito || [* um 1797]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|176|| Tappe, [Theodor Heinrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 22 || rk || dito || [* 01.03.1827 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|177|| Tappe, [Friedrich] Henr[ich] || Sohn  || m || 15 || rk || dito || [* 14.10.1834 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|178|| Tappe, Anna M[aria Catharina] || Tochter || w || 11 || rk || dito || [* 02.06.1838 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|179|| Heiermann, Elis. || Witwe || w || 83 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|180|| Holtermann, [Bernard Theodor Wilhelm], genannt Büchte  ||Kötter || m || 61 || rk || Büchte ||[* um 1788/89, ⚭ 07.02.1825 Castrop, Bräutigam aus der Pfarrei Waltrop]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|181|| Büchte, [Mar.] Elis[abeth] || Ehefrau || w || 49 || rk || dito ||[* um 1800]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|182|| Büchte, Herm. || Sohn || m || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|183|| Büchte, [Christine Elisabeth] Lisette || Tochter || w || 14 || rk || dito || [* 01.03.1835 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|184|| Büchte, Fritz || Sohn || m || 12 || rk || dito || [* 03.04.1837 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|185|| Büchte, He[i]nr[ich Wilhelm] || Sohn || w || 10 || rk || dito || [* 01.12.1839 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|186|| Pellmann Henr. Wilh., genannt Büchte || Leibzüchter || m || 79 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|187|| Büchte, Mar. Chis. || Tochter || w || 45 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|188|| Bilefeld, Friderika || Magd || w || 26 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|189|| Tönnis, H. Wilh. || Tagelöhner || m || 63 || rk || Tönnis ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|190|| Tönnis Elis., geb. Tönnis || Ehefrau || m || 53 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|191|| Kohlpoth, Heinr. || Sohn || m || 30 || rk || dito || [* 02.07.1819 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|192|| Tönnis, Maria || Tochter || w || 23 || rk || dito || [* 11.01.1826 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|193|| Tönnis, [Henrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 12 || rk || dito || [* 18.07.1836 Börnig]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|194|| Kohlpoth, Heinr. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|195|| Kohlpoth, Anna || Tochter|| w || 2 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|196|| Buschmann, Wilhelm || Zimmermann || m || 35 || rk || Buschmann ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|197|| Buschmann, Elisabeth || Schwester|| w || 33 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|198|| Husemann, Frid. || Pastor|| m || 39 || ev || Schadeburg ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|199|| Husemann, Mar., geb. Schürhoff || Ehefrau|| w || 45 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|200|| Husemann, Karl  || Sohn|| m || 13 || ev||dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|201|| Husemann, August  || Sohn|| m || 11 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|202|| Husemann, Agnes  || Tochter|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|203|| Husemann, Fritz  || Sohn|| m || 6 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|204|| Husemann, Gustav  || Sohn|| m || 2 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|205|| Schemberg, Fritz || Knecht|| m || 19 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|206|| Hauke [Haake], Anton, genannt Westerbusch || Landwirt|| m || 47 || rk || Westerbusch ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|207|| Tinneman[n], Isabella || Ehefrau|| w || 53 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|208|| Westerbusch, [Elisabeth] Lisette [Isabella Antonette]  || Tochter|| w || 17 || rk || dito || [* 25.12.1832 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|209|| Westerbusch, [Johann] Casp. [Kaspar]|| Sohn|| m || 15 || rk || dito ||  [* 04.04.1834 Voßnacken] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|210|| Westerbusch, [Mar. Philipine] Pina || Tochter|| w || 13 || rk || dito || [* 16.06.1836 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|211|| Greve, Henr. || Knecht|| m || 26 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|212|| Walkenh., Henr. ||Knecht|| m|| 21 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|213|| Hagestüker, Fritz || Hirte|| m || 15 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|214|| Seltenscheidt, Gerd. || Magd|| w || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|215|| Greining, Mar.|| Magd|| w || 18 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|216|| Hugendi[e]ck, [Theodor] W[ilhelm]|| Schmidt|| m || 41 || rk || Hugendi[e]ck ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|217|| Hugendi[e]ck, [Anna] Mar[ia], geb. Kleinalstädde || Ehefrau|| w || 38 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|218|| Hugendi[e]ck, [Maria] Anna [Friderica]|| Tochter|| w || 11 || rk || dito || [* 09.04.1838 Voßnacken] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|219|| Hugendi[e]ck, [Friedrich] Fritz || Sohn|| m || 9 || rk || dito || [* 19.05.1840 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|220|| Hugendi[e]ck, [Friedrich] W[ilhelm]|| Sohn|| m || 8 || rk || dito || [* 17.02.1841 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|221|| Hugendi[e]ck, [Anna Maria] Dina|| Tochter|| w || 6 || rk || dito || [* 11.12.1843 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|222|| Hugendi[e]ck, Jos[eph Wilhelm]|| Sohn|| m || 4 || rk || dito || [* 11.02.1846 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|223|| Hugendi[e]ck, [Wilhelmine] Mina [Elisabeth]|| Tochter|| w || 2 || rk || dito || [* 29.07.1848 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|224|| Feldhoff, W.|| Knecht|| m || 28 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|225|| Stromm, Elis.|| Magd|| w || 26 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|226|| [Hoffmann genannt] Koop, [Heinrich] W[ilhelm]||Landwirt|| m || 32 || rk || Koop ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|227|| Büchte, [Maria] Elisabeth||Ehefrau|| w || 33 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|228|| Koop, Henr.||Sohn|| w || 24 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|229|| Koop, [Anna Maria] ELisabeth||Tochter|| w || 4 || rk || dito || [* 02.06.1845 Vellwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|230|| Koop, Maria [Christine]||Tochter|| w || 2 || rk || dito || [* 15.09.1848 Vellwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|231|| Koop, Anna||Tochter|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|232|| Büchte, Jos.||Knecht|| m || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|233|| Lechtenberg, Gerd.||Magd|| w || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|234|| Walböhmer, Lisette||Kindermagd|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|235|| Hanns H., genannt Weber||Kötter|| m || 30 || rk || Weber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|236||  Weber, Elis.||Witwe|| w || 59 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|237||  Weber, Elis.||Tochter|| w || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|238||  Nolze, Lisette||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|239||  Klute [Kluth], Theod. [Henr.]||Kötter|| m || 55 || rk || Klute || [* um 1794/95, ⚭ 27.10.1829 Castrop]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|240||  Klute, A[nna] M[aria Francisca], geb. Puppendahl||Ehefrau|| w || 43 || rk || dito || [* 11.09.1806]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|241||  Klute, Joh.||Knecht|| m || 50 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|242||  Klute, Anton||Kind|| m || 13 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|243||  Klute, Joh.||Kind|| m || 5 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|244||  Rohe, Lisett.||Magd|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|245||  Neuhaus, Wilh.||Weber|| m || 35 || rk || Schreiber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|246||  Neuhaus, Marg., geb. Schreiber||Ehefrau|| m || 37 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|247||  Schreiber, Joh.||Kind|| m || 15 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|248||  Schreiber, Elis.||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|249||  Schreiber, Anna||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|250||  Schreiber, Lisett ||Kind|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|251||  Weber, Henr. ||Taglöhner|| m || 55 || rk || Weber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|252|| Schemberg, Anna Catharina ||Ehefrau|| w || 47 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|253|| Schemberg, Lisett ||Kind|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|254|| Tönnis, Wilh.||Landwirt|| m || 36 || rk || Tönnis ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|255|| Tönnis, Pina, geb. Lüke ||Ehefrau|| w|| 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|256|| Tüye, M. Cat. ||Witwe|| w || 59 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|257|| Tönnis, Herm. ||Sohn|| m || 30 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|258|| Tönnis, Henr. ||Sohn|| m || 26 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|259|| Tönnis, Moritz ||Sohn|| m || 24 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|260|| Tönnis, Joh. ||Sohn|| m || 15 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|261|| Tönnis, Mar. ||Magd|| w || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|262|| Reinholtmann, Lisett ||Magd|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|263|| Blankenhaus, Theod. ||Tagelöhner|| m || 46 || rk || Blankenhaus ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|264|| Blankenhaus, Franziska, geb. Ritter ||Ehefaru|| w || 30 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|265|| Blankenhaus, Maria ||Tochter|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|266|| Blankenhaus, Henr.||Sohn|| m|| 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|267|| Blankenhaus, Anna ||Tochter|| w || 8 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|268|| Blankenhaus, Gerd. ||Tochter|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|269|| Sehrbruch [Sehrbrock], Did. [Theodor] H[einrich]|| Landwirt|| m || 39 || rk || Sehrbruch ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|270|| Sehrbruch [Anna] Maria, geb. Nölle|| Ehefrau|| w || 40 || keine Angabe || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|271|| Sehrbruch, Theod[or Heinrich]|| Sohn|| m || 10|| rk || dito || [* 08.04.1839 Voßnacken, † 14.06.1916 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|272|| Sehrbruch, [Maria Elisabeth] Lisett|| Tochter|| w || 8|| rk || dito || [* 17.05.1841 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|273|| Sehrbruch, [Anto]Netta [Caroline]|| Tochter|| w || 6|| rk || dito || [*17.10.1843 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|274|| Sehrbruch, Wilh.|| Sohn|| m || 4|| rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|275|| Sehrbruch, Henr.|| Sohn|| m || 1|| rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|276|| Sehrbruch, Georg|| Leibzüchter|| m || 67|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|277|| Sehrbruch, A. Cath.|| Ehefrau|| w || 68|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|278|| Sehrbruch, Theodor W.|| Knecht|| m || 30|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|279|| Klein, Carl|| Knecht|| m || 18|| ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|280|| Winkelmann, Jos.|| Hirte|| m || 13|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|281|| Pott, Anna|| Magd|| w || 12|| ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|282|| Blankenhauß, Henr.|| Tagelöhner|| m || 36|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|283|| Blankenhauß, Elis, geb. Hasselkus|| Ehefrau|| w || 33 || rk || dito ||    ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|284|| Blankenhaus, Henr.|| Sohn|| m || 14 || rk || dito || [* 08.11.1837 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|285|| Blankenhaus, Anna|| Tochter|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|286|| Blankenhaus, Fritz|| Sohn|| m || 4 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|287|| Koop, M. Christ. || -|| w || 17 || rk || Sehrbruch ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|288|| Hagemans, Elis.|| Magd|| w || 28 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1852: Holthausen (273 Einwohner), Börnig (288) und Giesenberg-Sodingen (248) gehören zum [[Amt Castrop]]. Gemeindevorsteher ist Schulte Oestrich zu Holthausen.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1852, S. 122&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1858: Börnig hat 343 Einwohner und Gemeindevorsteher ist Regenbogen gen. Westerbusch.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1858, S. 131&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.07.1866: Der Gefreite W. Hugendieck aus Voßnacken fällt in der Schlacht von Königgrätz.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.05.1868: Lehrer Heinrich Lampmann stirbt mit 67 Jahren, bis kurz vor seinem Tod hatte er noch in Börnig unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 11, 12&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Nachfolger als Lehrer wird im gleichen Jahr Carl Grimme, der im Lehrerseminar in Büren ausgebildet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1873: Wilhelm und August Knapp (Voßnacken) werden beim Gang zur Zeche in [[Horsthausen]] überfallen und setzen etwa 3 Jahre nach der Tat eine Belohnung zur Ergreifung der Täter aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.03.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.09.1874: Xaver Rinscher aus Haaren, im Dienst von Landwirt Tönnis in Vellwig, legte ein Feuer an der Scheune des Landwirts, die völlig niederbrannte.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 22.05.1879&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1874: Tod des Lehrers Carl Grimme in Börnig an Nervenfieber.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 25.09.1875: W. Herntrei (Börnig) und Th. Sehrbrock (Vossnacken) werden als Gemeindevertreter der kath. [[Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)|St.-Lambertus-Kirche]] zu [[Castrop]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger, 02.10.1875&amp;lt;/ref&amp;gt; Nöthe verkauft in Vellwig Kartoffeln im Auftrag der Herren Herntrey und Hoffmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 18.09.1875&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1876: Die Anzahl der Börniger Schulkinder ist auf 179 angestiegen, so dass ein zweiter Lehrer, Johannes Zapfe, eingestellt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.07.1876: Auf Sträters Wiese (Voßnacken) findet ein Grasverkauf statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 08.07.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.07.1876: Sträter (Voßnacken) übberreicht in [[Castrop]] als eine Seltenheit Klaver.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 29.7.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.08.1876: Eine Teilung des Schulbezirks, welcher Börnig, [[Vellwig]], [[Voßnacken (Börnig)|Voßnacken]], [[Giesenberg|Gysenberg]] und [[Sodingen]] umfasst wird vorbereitet, da in Sodingen eine Schule für Gysenberg und Sodingen eingerichtet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 02.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.09.1876: Herntrey in Börnig verkauft Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 16.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.09.1876: Behmer (Voßnacken) verkauft in der Nähe seiner behausung Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeigeer 16.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.09.1876: Tönnis (Vellwig) verkauft Kartoffeln in der Börniger Esche.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 23.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.12.1876: Sträter (Voßnacken) empfiehlt seine Hengst zum Decken der Stuten.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 30.12.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1877: Landwirt Regenbogen schenkt der Gemeinde Börnig 150 Mark für die Ortsarmen.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.google.de/books/edition/Amtsblatt_f%C3%BCr_den_Regierungsbezirk_Arns/AdOyCCQUfeEC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=B%C3%B6rnig&amp;amp;pg=PA116&amp;amp;printsec=frontcover&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.07.1877: Auf Sträters Wiese (Voßnacken) findet ein Grasverkauf statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 07.07.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878/79: Die Börniger erbauten in der Nähe der alten Schule ein neues Schulhaus namens Josephschule. Dem Schulvorstand gehörten u. a. die Börniger Landwirte Sehrbrock, Herntrey und Klute an.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.01.1878: In Börnig und Voßnacken sind beim Neujahrsschießen mehrere leichtere Verletzungen vorgekommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 05.01.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.03.1877: Brand bei Behmer (Voßnacken).&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 17.03.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.04.1878: Dem Ökonom Behmer (Voßnacken) wurde eine Kuh von der Weide gestohlen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.05.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.04.1878: Brand, vermutlich durch Brandstiftung, beim Landwirt Sehrbrock (Voßnacken), wobei u. a. das Wohngebäude zerstört wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.08.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.07.1878: Grasverkauf auf Sträters Wiese (Voßnacken) durch Trimbuss aus Horsthausen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger22.06.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878: Sträters Hengst (Voßnacken) gewinnt den 1. Preis.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 11.08.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878: Lehrer Heinrich Winkelmann wird in Börnig angestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1880: Bis zu diesem Jahre wurden in der Börniger Schule die Kinder der Gemeinden Börnig, [[Gysenberg]], [[Sodingen]], [[Pöppinghausen]] und [[Hiltrop]] unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1881: Anstreichermeister Pleuger kauft die ausgediente Börniger Schule [an der späteren Dorfstr.] und richtet sie als Wohnhaus ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Theodor Stamm kommt an die Börniger Schule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.05.1882: Beim Wirt Franz Schulte in Börnig soll das Anfahren von 50 Schlachtruthen Kohlenasche wenigstfordernd vergeben werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 13.05.1882&amp;lt;/Ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1883: Verkauf von Eichen-Pflanzen bei Tönnis in Vellwig&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 21.02.1883&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Theodor Stamm wird auf eigenen Wunsch nach Wiemelhausen versetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.12.1885: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341,1, ha und 865 Einwohner (475 Männliche, 365 Weibliche). 637 Personen sind katholisch und 228 evangelisch. Es gibt 86 Wohnhäsuer und 159 Haushalte.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887: Börnig hat eine Fläche von 341 ha, davon 147 ha Ackerland, sowie 5 Wohnplätze (Dorf Börnig sowie die Bauernschaften Vellwig, Voßnacken, Berckel und Sodinger Holz) und 86 Wohngebäude mit 159 Haushaltungen. Insgesamt leben 865 Einwohner (228 Protestanten, 637 Katholiken) ebd. Die Wohnplätze waren: Dorf Börnig (37 Wohngebäude/310 Einwohner, Bauernschaft Vellwig (10 Wohngebäude/100 Einwohner), Voßnacken (11 Wohngebäude, 118 Einwohner, Berckel (10 Wohngebäude/104 Einwohner), Sodingerholz (18 Wohngebäude/233 Einwohner).&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887: Tönnishoff in Vellwig sucht eine kath. Haushälterin &amp;lt;ref&amp;gt;Essener Volkszeitung 02.07.1887&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887/88: Der Gutsbesitzer Theodor Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied des Kreistages des Landkreises Dortmund.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1888: Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig ist Schiedsmann zur Abschätzung der auf polizeiliche Anordnung getöteten Stücke Vieh für das [[Amt Castrop]].&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 12&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1888/89: Der Gemeindevorsteher Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied der Kommission zur Begutachtung der Klassensteuer-Reklamationen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.05.1889: Grundsteinlegung für den Kirchenumbau der St.-Lambertus-Kirche zu Castrop. Folgende Gemeinden bildeten zu diesem Zeitpunkt den katholischen Pfarrbezirk: Castrop, [[Obercastrop]], [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]], [[Merklinde]], [[Rauxel]], [[Westhofen (Castrop-Rauxel)|Westhofen]], [[Bladenhorst]], Börnig, [[Horsthausen]], [[Giesenberg-Sodingen]], Hiltroper Landwehr, [[Oestrich (Herne)|Oestrich]], [[Börsinghausen]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Behringhausen|Berninghausen]] und [[Frohlinde]]. Die Gemeinde zählte 9000 Seelen, Kommunikanten 6000, Schulkinder 1875. Die alte Kirche aus dem 12. Jahrhundert reichte für diese große Anzahl an Gläubigen nicht mehr aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 63-64&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.01.1890: Der Turnverein Börnig wird ebd. gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1890: In Börnig, [[Sodingen]], [[Giesenberg]] und [[Horsthausen]] wohnen 2000 Katholiken.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 3366 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 05.04.1891: F. Behmer (Voßnacken) möchte seine Fettweide im Bruch der Gemeinde Börnig verpachten oder es werden gegen geringes Weidegeld Pferde und Rinder angenommen.&amp;lt;ref&amp;gt; Castroper Anzeiger 08.04.1891&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1891: Horsthausen tritt aus dem Börniger Schulverband aus. In Börnig verblieben 150 Schulkinder in zwei Klassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1891/92: Die Anzahl der schulpflichtigen evangelischen Kinder in Börnig und Börsinghausen betrug 70. Daher errichtete die ev. Schulgemeinde in Castrop in Börnig an der Ecke Castroper Str./Kirchstr. eine eigenes Schulgebäude für eine einklassige ev. Schule, die spätere Falkschule. Das Grundstück war von Behmer (Vossnacken) erworben worden (Größe 1 Morgen, Preis 950 M).&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1892: Börnig wird von der katholischen St.-Lambertus-Kirche zu Castrop abgepfarrt. Die kath. Filialgemeinde Börnig-Sodingen der Castroper Muttergemeinde entsteht. Die neue Kirche erhält von der Mutterpfarrei eine Glocke aus dem Jahre 1643&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt; Erster Kaplan der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen wird August Wolf.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu dieser Gemeinde gehörten bis 1896 auch die Katholiken aus [[Horsthausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 19, 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 14.03.1892: Unter dem Rindviehbestand des Landwirts Friedrich Behmer (Voßnacken) ist die Maul- und Klauenseuche ausgebrochen. Das Betreten der Stallungen durch Menschen und des Gehöfts durch Wiederkäuer ist strengstens verboten.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 19.03.1892&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.04.1892: Nach dem Neubau der kath. Lambertuskirche zu Castrop ließ Dechant Keweloh die freigewordene Notkirche in Börnig an der Widumerstr. aufstellen. Die katholischen Christen [aus Börnig-Sodingen-Giesenberg und zunächst auch Horsthausen] feiern mit ihrem Pfarrer Dechant Keweloh aus Castrop zum ersten Mal die Eucharistie in Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.10.1892: Einweihung der Falkschule. Der erste ev. Lehrer in Börnig wurde Friedrich Lürsen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.03.1893: Die Witwe Siering (Voßnacken) gibt eine Warnung heraus, dass sie in ihrem Garten Gift gegen Ungeziefer eingesetzt hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 13.03.1893&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1893: Auf dem Schulhof der Falkschule werden 10 Linden, 5 Ulmen und 2 Kastanienbäume gepflanzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1894:  Börnig hat 1075 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1895&amp;lt;/ref&amp;gt; Der erste Kirchenchor der kath. Kirche zu Börnig-Sodingen entsteht.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Börniger Gastwirt Th. Nöthe errichtet in Börnig [sic!] ein Wohnhaus, das ab 1902 als Amtshaus der Amtes Sodingen genutzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1895: Gemeindevorsteher von Börnig ist Landwirt Sehrbrock und sein Stellvertreter ist Landwirt Klute. Stv. Mitglied der Musterungskommission des Amtes Castrop ist Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig, der auch Schiedsmann ebd. ist. Ev. Lehrer ist Lürsen und kath. Lehrer ist Denneborg. Landwirt Koop ist Waisenrat, sein Stellvertreter ist Landwirt Sehrbrock, genannt Vortmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1895&amp;lt;/ref&amp;gt; Die werdende kath. Pfarrei in Börnig-Sodingen hat das Recht der Osterkommunion im eigenen Gotteshaus und das Recht der Erstkommunion von der Muttergemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop] erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.12.1895: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341 ha und 6 Wohnplätze mit 1148 Einwohnern (337 Protestanten und 811 Katholiken). Es gab 107 bewohnte Wohnhäuser und 205 Haushalte. Auf Vellwig entfielen davon 6 Häuser und 42 Einwohner, auf Voßnacken 15 Häuser und 145 Einwohner, auf den Berckel 15 Häuser und 171 Einwohner, aufs Sodingerholz 33 Häuser und 376 Einwohner sowie auf den Stückebruch ein Haus und 37 Einwohnern.&amp;lt;REF&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen 1897, S. 6&amp;lt;/REF&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1896: Der Männergesangverein Concordia gewinnt einen ersten Klassenpreis beim Sängerstreit in Berhofen.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 34]&amp;lt;/ref&amp;gt; Da die Pastoration der 1400 Katholiken aus [[Horsthausen]] in Börnig-Sodingen immer schwieriger wurde und der Weg sehr weit war, wurde in [[Horsthausen]] der Kirchenbauverein in vollster Übereinstimmung mit der Mutterkirche gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libes Gehöfts durch ertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1897: Kaplan August Wolf verlässt die kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen. Kaplan Anton Floren tritt an seine Stelle.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14-15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 26.01.1898: Benennung der Kirchstraße.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1898: Die Gemeinde Börnig hat 4 Wohnplätze (Dorf Börnig und die Bauernschaften [Börniger] Büsche, Vellwig und Voßnacken). Eisenbahnstation ist Castrop, Postbestellbezirk Sodingen, ev. und kath Kirche Castrop, ev. Schulgemeinde Castrop, kath. Schulgemeinde Börnig, Standesamt und Amtsgericht Castrop, bewohnte und unbewohnte Wohngebäude 107, Fabriken/Mühlen 1, Kirchen/Kapellen/öffentliche Gebäude 3, Größe 341 ha, Einwohneranzahl (Stand. 2.12.1895 1148 (337 ev., 811 kath.)), Entfernung vom Sitz des Landrates: 19,8 km, Entfernung vom Sitz des Amtmanns und des Amtsgerichts 3,6 km.&amp;lt;ref&amp;gt;Ortschafts-Verzeichniß nebst Entfernungstabelle des Regierungsbezirks Arnsberg, 1898, S. 69&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* November 1898: Börnig hat 1449 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1900&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 01.11.1898: Die Petition zur Errichtung einer kath. Pfarrei zu Börnig-Sodingen wird bei der bischöflichen Behörde eingereicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* November 1898: Die Gemeinde Börnig hat eine Seelenanzahl von 1449.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1898/99: Die ev. Schulkinder aus den Börniger Büschen werden, da die Klasse in Börnig überfüllt ist, einstweilen der Bismarckschule in Sodingen überwiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1899: Der ev. Lehrer Friedrich Lürsen verlässt die Falkschule. Sien Nachfolger wird Karl Möllenhoff.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* November 1899: Die Gemeinde Börnig hat eine Seelenanzahl von 1626.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1900: Einwohnerliste der Gemeinde Börnig im Amt Castrop, Landkreis Dortmund:&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch für den Landkreis Dortmund 1900, S. 54 ff&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr. !!Name, Vorname !! Beruf/Stand !! Haus Nr.!!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1  || Achterfeld, Heinr. || Bergm. || 65 || &lt;br /&gt;
|2  || Achterfeld, Heinr. || Peferdetreiber || 65 ||&lt;br /&gt;
|3  || Achterfeld, Joh. || Arb. || 65 ||&lt;br /&gt;
|4  || Ackermann, Katharina || Wwe.|| 12b ||&lt;br /&gt;
|5  || Alhorn, Friedr. || Inv.|| 56 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1900: Gemeindevorsteher ist Landwirt Sehrbrock und sein Stellvertreter ist Landwirt Klute in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Horsthausen]] wird eine eigene kath. Pfarrei.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied der Musterungskommission für die im Kreise im Falle einer Mobilmachung auszuhebenden Pferde im Amt Castrop sowie Schiedsmann zur Abschätzung der auf polizeiliche Anordnung getöteten Stück Vieh.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 11, 12&amp;lt;/ref&amp;gt; Möllenhoff ist ev. Lehrer und Schnieder ist kath. Lehrer sowie Denneborg ist Lehrerin im Ort. Landwirt M. Eckmann aus Holthausen ist Schiedsmann auch für Börnig. Der Händler Maskerstingjost bzw. der Landwirt Klute sind Waisenrat bzw. Stellvertreter im Ort.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 16, 17&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Castroper Filialgemeinde zu Börnig-Sodingen wird eine selbständige Pfarrei.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Pfarrgemeinde erhält durch Stiftungen und Ankauf von Gelände nördlich der stehenden Urbanus-Notkirche einen Friedhof im Flurstück Hollerte Stock entlang der späteren Widumerstraße in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 653&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule hat 88 ev. Schulkinder.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.03.1900: Die erste Zustimmung der bischöflichen Behörde zur Errichtung einer kath. Pfarrei zu Börnig-Sodingen erfolgt. Kaplan Floren wird Pfarrverwalter.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.04.1900: Die kanonische Errichtung der kath. Pfarrei Börnig-[[Sodingen]] mit [[Gysenberg]] erfolgt.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.07.1900: Der erste Kirchenvorstand der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen konstituiert sich.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1901: Der Kaplan und erste Pfarrer der kath. Kirche zu Börnig-Sodingen, Anton Floren, verlässt die Gemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15-16.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Börnig kommt es zu Enteignungen für den Bau des Schachtes 3 der [[Zeche Friedrich der Große]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1901-1908: Heinrich Menne ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902-1904: Niederbringungsarbeiten der für die spätere Schachtanlage III/IV der Zeche Friedrich-der-Große in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1902: Die traditionelle funktionale Einheit des [[Amt Castrop|Amtes Castrop]] wird zerschlagen und es entstehen drei neue Teile:&lt;br /&gt;
** die amtsfreie Stadt Castrop, gebildet aus der bisherigen [http://de.wikipedia.org/wiki/Titularstadt Titularstadt] Castrop und den [[Landgemeinde|Landgemeinden]] [[Obercastrop]] und [[Behringhausen]] mit 14.447 Einwohnern,&lt;br /&gt;
** die westlichen Gemeinden Börnig, [[Sodingen]] [sowie Giesenberg] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] bilden das neue [[Amt Sodingen]] mit 9.616 Einwohnern, welches sich dann in der Folgezeit auf die schnell wachsende Stadt [[Herne]] umorientierte,&lt;br /&gt;
** die übrigen Gemeinden [[Habinghorst]], [[Rauxel]], [[Frohlinde]], [[Merklinde]] und [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]] bilden das [[Amt Rauxel]] mit 11.311 Einwohnern.&amp;lt;ref&amp;gt;Hommel M. Entwicklung und Integration junger Industriestädte im nördlichen Ruhrgebiet. In: Jäger H. Probleme des Städtewesens im industriellen Zeitalter. Böhlau Verlag Köln Wien, 1978, S. 114-115&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Entwicklung einer westfälischen Industriestadt.Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, 1967, S. 32&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIV, 580&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.territorial.de/westfal/dortmund/sodingen.htm&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 13.04.1902: Der Landwirt Wilhelm Schulte-Uhlenbrock zu Vellwig ist Vorstandsmitglied der Landwirtschaftlichen Ein und Verkaufs Genossenschaft für das Amt Castrop&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 01.05.1902&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.04.1902: Grundsteinlegung für die St.-Peter-und-Paul-Kirche.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902: Die kath. Filialgemeinde der Castroper St.-Lambertus-Pfarrei wird eigene Pfarrgemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 97164 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 04.09.1902: Abteufbeginn des Schachtes der [[Zeche Friedrich der Große]] 3 in Börnig in einem Waldstück südlich des Landwehrbaches.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 289&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902/04: Niederbringungsarbeiten der Zeche Friedrich-der Große in Börnig&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.12.1902: Der ev. Pfarrer Kötter aus Castrop wird für den Bezirk Börnig-Sodingen-Holthausen eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 62&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1903: Der ev. Lehrer Karl Möllenhoff verlässt die Falkschule. Nachfolger wird August Opländer.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.06.1903: Beginn der Abteufarbeiten für den Schacht 4 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] nur 70 m östlich vom Schacht 3 in Börnig entfernt. Eine durchgehende Landverbindung von der Horsthauser Schachtanlage 1/2 zur Börniger Anlage 3/4 bestand damals noch nicht&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 289&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.07.1903: Der Schacht 3 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] erreicht das Steinkohlengebirge.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Okt. 1903: Schacht 3 der [[Zeche Friedrich der Große]] hat eine Gesamtteufe von 298 m erreicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 08.12.1903: Weihbischof [http://de.wikipedia.org/wiki/Augustinus_Gockel Augustinus Gockel] vollzieht die Konsekration der neuen Kirche, die den hl. Apostelführern Petrus und Paulus geweiht wurde. Die Kirchengemeinde umfasste die politischen Gemeinden Börnig, Sodingen und Giesenberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Pfarrer und Landdechant Keweloh benediziert die neuerbaute katholische Pfarrkirche.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1904: Der Personenbahnhof Börnig wird in Betrieb genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Mydlak, G. Junge das waren Törchen. 75 Jahre SV Sodingen, Verlag Gronenberg, 1987, S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beginn des Baues einer Werkbahn von der [[Horsthausen|Horsthauser]] Schachtanlage 1/2 der [[Zeche Friedrich der Große]] zur Börniger Anlage 3/4.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 44&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1905: Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 169 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.03.1905: Die Gemeindevertretung in Börnig gibt der Straße am kath. Friedhof den Namen &#039;Widumer Straße&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 653&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.12.1905: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341,1 ha sowie 156 bewohnte Häuser mit 2385 Einwohnern (545 Protestanten und 1840 Katholiken).&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon für die Provinz Westfalen 1909&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1906: Der Kindergarten Börnig wird errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt; Fertigstellung der Werkbahn zwischen Schacht 1/2 in [[Horsthausen]] und Schacht 3/4 in Börnig der [[Zeche Friedrich der Große]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 44&amp;lt;/ref&amp;gt; Dem Schulvorstand der ev. Schule in Holthausen (Lutherschule) gehörten die Börniger Totengräber Vullriede, Bäckermeister Markmann und Rendant Eckey an.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1907: Die letzte Eigentümerin der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]], Freifrau Landgerichtsrat von der Recke, geb. von Crane, zu Duisburg, verkauft die gesamten Liegenschaften an den Bochumer Verein, der hier die Bergmannssiedlung mit der Zeche Teutoburgia errichtete.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Friedrich_der_Gro%C3%9Fe Zeche Friedrich der Große] errichtet in Börnig den Schacht III/IV.&amp;lt;ref&amp;gt;Knorre, A. v. Die Entwicklung der Stadt Herne unter besonderer Berücksichtigung des Bergbaus. In: Beier E. (Hg.) Die historische Entwicklung des Ruhrgebietes. Studienverlag Dr. N. Brockmeyer, Bochum, 1988, S. 122&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bochumer Verein erwirbt von der Gewerkschaft Teutoburgia ein Grubenfeld zwischen Herne und Castrop. Mit dem Bau der Zechenbahn zum Bahnhof Börnig wird begonnen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Flakschule wird zweiklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt; Ernst Thielmann wird ev. Lehrer an der falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1908-1922: Joh. Bräckling ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1908: Dem Schulvorstand des Gesamtschulverbandes Sodingen gehörten aus Börnig der Bäckermeister Markmann und der Rendant Eckey sowie der Schichtemeister Vullriede an.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Aug. 1909: Beginn der Abteufung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia Zeche Teutoburgia] &amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 96&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.09.1909: Die Gemeinde Börnig unterzeichnet einen Vertrag mit der &amp;quot;Straßenbahn Herne-Castrop-Sodingen&amp;quot;. Die Stadt Herne hält 50 % der Anteile, Castrop 20 %, Sodingen 20 % und Börnig 10 %.&amp;lt;ref&amp;gt;https://castroper-nahverkehr.de/castrop-nahverkehr-nach-castrop/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Okt. 1909: Ab Oktober werden nach den Plänen des Architekten Berndt 51 Wohnhäuser für 120 Familien entlang der Baarestraße und Laubenstraße (Teuburgia) gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 01.10.1909: Der Bezirk Börnig-Sodingen-Holthausen wird mit Ausnahme des geschlossenen Dorfes Holthausen nach den Beschlüssen der Kirchenvertretungen und den behördlichen Genehmigungen von der ev. Mutterkirche zu Castrop abgetrennt und zu einer selbständigen Kirchengemeinde erhoben.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 63&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1910: Das Amt [Sodingen] erwirbt den Volkspark.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 156]&amp;lt;/ref&amp;gt; Es sind bereits zwei Schächte der Zeche Teutoburgia niedergebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 96&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 1188 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 16001 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Der ev. Lehrer Augsut Opländer verlässt die Falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.07.1910: Heinrich Flunkert wird ev. Lehrer an der Falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1911: Das Dorf Börnig in Preußen (Westfalen, Landkreis Dortmund) hat 3895 Einwohner und eine Personenhaltestelle [d. h. Bahnhof Börnig]. Es gehört zum Amtsgericht Castrop, Postanstalt ist Sodingen und Eisenbahnstation ist Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Petzolds Gemeinde- und Ortslexikon des Deutschen Reiches, Bischofswerda, 1911, S. 191&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch eine Schlagwetterexplosion kommen auf der Zeche Teutoburgia sechs Bergleute um.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Der ev. Lehrer Ernst Thielmann verlässt die Falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1911: Die Zeche Teutoburgia nimmt die Förderung auf.&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Beamten- und Steigerhäuser entlang der Schadeburgstraße werden ergänzt, die Geschosswohnungen an der Castroper Straße gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Juni 1911: Die staatliche Genehmigung zum Bau eines Hospitals - gegen den Widerstand der Nachbarkrankenhäuser in [[Herne]] und [[Castrop-Rauxel|Castrop]] - in der Nähe der kath. Kirche erfolgt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1912: Die kath. Kirchengemeinde vollendet den Bau des [Börniger] Krankenhauses.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt;. Eine weitere Schlagwetterexplosion auf der Zeche Teutoburgia fordert sechs Todesopfer.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule wird dreiklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1913: Die Kohleförderung auf der Zeche Teutoburgia beträgt 554.000 Tonnen. Die Zeche hat zu der Zeit 1.512 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; In Börnig, Sodingen und Giesenberg wohnen 8.215 Katholiken.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule wird vierklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.09.1914: Der Reservist August Riedel wird in der Deutschen Verlustenliste als vermisst gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/1350&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.09.1914: Der Wehrm. Michael Frölian wurde auf einer Bahnstrecke überfahren.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/688762&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.10.1914: Der bisher als vermisst gemeldete Reservist August Riedel wird als verwundet in der Deutschen Verlustenliste geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/208459&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.10.1914: Der Musketier Theodor Heinrich Krimpmann wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/680174&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 16.10.1914: Der Soldatentod des Grenadiers Wilhelm Ganteführ wird in der Deutschen Verlustliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/330854&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.10.1914: Der Soldatentod des Grenadiers Johann Füser wird in der Deutschen Verlustliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/366753&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.10.1914: Die Deutsche Verlustenliste meldet eine leichte Verwundung des Musketiers Heinrich Velten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/369253&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.10.1914: Die Deutsche Verlustenliste meldet eine schwere Verwundung des Reservisten Wilhelm Beck.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/494763&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.11.1914: Der Gefreite d. R. August Riedel wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/567280&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1915: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 19929 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 09.07.1915: August Kettling wird in der Deutschen Verlustenliste als vermisst gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/420937&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.07.1915: Bernhard Otto wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/500739&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.07.1915: Franz Urny wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/607290&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.11.1915: Der Leutnant Heinrich Kleberg wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/517266&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.06.1916: Der Rentner und Gemeindevorsteher Theodor Sehrbrock, Inhaber des Kronenordens IV. Klasse, stirbt zu Voßnacken.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 16.06.1916&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1918: Die kath. Gemeinde Börnig-Sodingen trauert um 285 Gefallene.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1919: Gründung des VfB Börnig 1919 e. V.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1920: Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat über 2000 Beschäftigte. Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 21911 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1921: H. Lülf sucht für sein Baugeschäft an der Kirchstr. Nr. 63 einen Fuhrmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.01.1921&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1922: Die Falkschule wird fünfklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.01.1922: Der Pfarrer der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen, Johannes Bräkling stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.01.1922: Pfarrer Johannes Bräkling wird beerdigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1922-1934: Recker ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.01.1923: Sodingen, Börnig und Holthausen werden von Franzosen besetzt. Eine französische Kompanie brachte man im Saal der Wirtschaft Schulte-Middelmann in Börnig unter, die zweite lag in der Wirtschaft Plumpe. Die Offiziere erhielten Quartier in Privathäusern zugewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.01.1923: Eine französische Batterie besetzt die Bonifatiusschule (vellwigschule). &amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.02.1923: Drei Polizeibeamten werden auf Teutoburgia von französischen Soldaten geschlagen. Es folgt ein Proteststreik.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21./22.02.1923: Drei kath. Schulen in Sodingen und die Bonifatiusschule (Vellwigschule) in Börnig werden durch französische Truppen beschlagnahmt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 26.02.1923: Die Börniger Schulklassen werden auf die Josephsschule, Peter- und Paul-Schule un den Kindergarten verteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* April 1923: Durch die Sprengung des Dortmund-Ems-Kanals ist der Kanal bis zur Schleuse Herne-Ost nahezu trockengelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.06.1923: Die Anlagen der [[Zeche Friedrich der Große]] in [[Horsthausen]] und Börnig werden von Franzosen besetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1923: Auf der Zechenanlage Friedrich der Große III/IV in Börnig kommt ein Arbeiter bei einer Schießerei um.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* März 1924: Der Hafen von Friedrich der Große III/IV nimmt wieder seinen Betrieb auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925: Einstellung der Förderung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia Zeche Teutoburgia].&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 2210 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* August 1925: Die Ziegeleien der Zeche Friedrich der Große werden wegen Absatzmangels geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925: Jahresabschluss der Straßenbahn Castrop-Holthausen-Börnig-Sodingen-Herne brachte einen Bruttogewinn von 53153 M.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 28.1.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Gemeinde Börnig hatte einen Anteil von 10 % an dieser bahn.&lt;br /&gt;
* Ostern 1925: In Sodingen wird eine bekenntnisfreie Schule (Sammelschule) eingerichtet und im Gebäude der Falkschule untergebracht. die ev. Schule Börnig siedelt in die Bonifatiusschule (Vellwigschule) um und erhält hier 5 Räume.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925/26: Angaben im Adreßbuch Dortmund-Land:&lt;br /&gt;
** Der Amtmann des Amtes Sodingen, Max Wiethoff, wohnt in Börnig, Mont-Cenis-Str. 6.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Das Verwaltungsgebäude I des Amtes Sodingen befindet sich in Börnig, Mont-Cenis-Str. 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Unbesoldete Amtsbeigeordnete sind Breidenbroich Johann, Wirt, Kanalstr. 52, und Funk, Franz, Buchhändler, Börnig, Mont-Cenis-Str. 11.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Amtverordnete des Amtes Sodingen aus Börnig: Peterburs, Heinrich, Schießmeister, Börnig, Wilhelmstr. 30; Breidenbroich, Johann, Gastwirt, Börnig, Kanalstr. 52, Gorecka, Wilhelm, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt; &lt;br /&gt;
** Mitglied der Wahlkommission des Amtes Sodingen: Breidenbroich, Johann, Börnig, Kanalstr. 52&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Gesundheitskommission des Amtes Sodingen: Theodor Sehrbrock, Landwirt, Börnig, Castroper Str. 37&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Finanzkommission des Amtes Sodingen: Wilhelm Gorecka, Bergmann, Teutoburgiahof 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Wohnungskommission des Amtes Sodingen: Otto Kamin, Börnig, Freiheitstr. 64.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied im Schlichtungsausschuss für Mietstreitigkeiten des Amtes Sodingen: Heinrich Lülf, Bauubternehmer, Börnig, Kirchstr. 97&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Finanzkommission der Gemeinde Börnig: 1. Wilhelm Gorecka, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 8; 2. Joseph Pillmann, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 48; 3. Fritz Sudmöller, Anstreichermeister, Börnig, Kirchstr. 14; 4. Josef Schmülling, Zimmerer, Börnig, Berkelstr.36.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Baukommission der Gemeinde Börnig: 1. Johannes Breidenbroich, Gastwirt, Börnig, Kanalstr. 52; 2.Wilhelm Velten, Bergmann, Börnig, Berkelstr. 38; 3.Johann Wefer, Bäckermeister, Börnig, Kirchstr. 135; 4. Fritz Sudmöller, Anstreichermeister, Börnig, Kirchstr. 14.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Unterstützungskommission der Gemeinde Börnig: 1. Johann Ostermeier, Bergmann, Börnig, Viktoriastr. 23, 2. Fritz Mierhen, Bergmann, Börnig Castroper Str. 205, 3. Johann Holzapfel, Bergmann, Börnig, Barbarastr. 25; 4. Klara Eickhoff, Ehefrau, Börnig, Gartenstr. 15&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Gemeindevorsteher von Börnig ist der Landwirt Theodor Sehrbrock, Castroper Str. 37.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Gemeindevorsteher-Stellvertreter von Börnig ist der Lehrer Franz Bühner, Freiheitstr. 64.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
*  Mitglieder der Gemeindevertretung Börnig&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr.!!Name, Vorname!!Beruf !!Wohnort !!Straße !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1  || Schmülling, Josef	||Zimmerer || Börnig || Berkelstr. 36 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2  || Wefer, Johann	||Bäckermeister || Börnig || Kirchstr. 135 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3  || Ostermeier, Johann	||Bergmann || Börnig || Viktoriastr. 23 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4  || Sehrbrock, gt. Vortmann, Wilhelm	||Landwirt || Börnig || Dorfstr. 5a ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5  || Breidenbroich, Johann	||Gastwirt|| Börnig || Kanalstr. 52 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6  || Gorecka, Wilhelm	||Bergmann || Börnig || Teutoburgiahof 8 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7  || Holzapfel, Johann	||Bergmann || Börnig || Barbarastr. 25 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8  || Velten, Wilhelm	||Bergmann || Börnig || Berkelstr. 38 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9  || Eickhoff, Klara	||Ehefrau || Börnig || Gartenstr. 15 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10  || Pillmann, Josef	||Bergmann || Börnig || Teutoburgiahof 48 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11 || Sudmöller, Fritz	||Anstreichermeister || Börnig || Kirchstr. 14 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12 || Mierhen, Fritz	||Bergmann || Börnig || Castroper Str. 205 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* Feb. 1926: Brand des Anwesens Sickmann in Voßnacken, Castroper Str. 51.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 27.02.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1926: Die Stadt [[Castrop-Rauxel]] will sich Börnig und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] einverleiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 22.04.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1927: Die Falkschule wird sechsklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Juni 1927: Die Ziegelei auf der Zeche Friedrich der Große III/IV nimmt seine Produktion wieder auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.03.1928: [[Sodingen]], Börnig und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] mit etwa 25.000 Einwohnern werden wegen der Eingemeindung nach [[Herne]] vom Arbeitsgerichtsbezirk Dortmund zum Arbeitsgericht Bochum verlagert.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 31.03.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1928: Eingliederung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Landgemeinde_%28Preu%C3%9Fen%29 Landgemeinden] Börnig, [[Sodingen]] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], d. h. das gesamte [[Amt Sodingen]] aus dem [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]] in die Stadt [[Herne]] sowie Auflösung des Amtes Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIV, 580&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* September 1928: Der TV Börnig verlegt durch das starke Anwachsen der Mitgliederzahl, besonders in dem Ortsteil Sodingen, den Turnbetrieb in die Turnhalle des neu erbauten „Evangelischen Gemeindehauses“ in Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1928: Die Kolonie Teutoburgia in Börnig besteht aus 823 Wohnungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Entwicklung einer Stadt im westfälischen Industriegebiet. Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, 1967, S. 194&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Berkel- und die Vellwigstr. werden kanalisiert&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 20.09.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Juli 1928: Nach der Eingemeindung nach Herne werden in Börnig einige Straßen umbenannt&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 06.07.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Alter Name!!Neuer Name !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kanalstr.  || Weichselstr. || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Knappenstr.  || Schlägelstr. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Viktoriastr.  || Thorner Str. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wilhelmstr.  || Vellwigstr. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Der freie Platz am Amtshaus  || Am Amtshaus ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Straße, die von der Castroper Str. aus östlich der Gehöfte Behmer und Sehrbruch vorbeiführt  || Voßnacken ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wilhelmstr.  ||Schadeburgstr. ||&lt;br /&gt;
|- Ve&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 06.01.1929: Der TV Börnig ändert seinen Vereinsnamen in „Turnverein Börnig-Sodingen 1890&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Januar 1929: Inbetriebnahme der neuen Kokerei auf der Zeche Friedrich der Große III/IV. Stillegung des alten Ofens.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dezember 1929: Die Ziegelei der Zeche Friedrich-der-Große wird wieder außer Betrieb gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.11.1930 Die bisher selbstständigen Schachtanlagen Friedrich der Große I/II in Horsthausen und III/IV in Börnig sowie Schacht V werden zu einer Schachtanlage vereinigt. Der gesamte Abbau in der Gaskohlenpartie wird auf III/IV eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 10.01.1931 Die Gaveg (Gas-Verarbeitungs-Gesellschaft), An der Linde, wird stillgelegt.&lt;br /&gt;
* 1932: Die Falkschule wird siebenklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1933: Die Brücke &amp;quot;In der Straute&amp;quot; zwischen Börnig und [[Pöppinghausen]] wird wegen Verbreiterung des Kanals zwischen Herne und Datteln abgerissen [und nicht wieder errichtet].&amp;lt;ref&amp;gt;https://herne-damals-heute.de/aus-den-tiefen-des-herner-stadtarchivs/bruecke-in-der-straute/&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule wird zwölfklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Sammelschule in Sodingen wird aufgelöst und die Kinder an die konfessionellen Schulen überwiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 12.03.1933: Die seit 20 Jahren im Dienst der Vellwigschile tätige Lehrerin Maria Terwey stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 13.03.1933&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1934: Josef Prenger wird Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1935: Die Polizei erhält das frühere Amtsgebäude [d. h. das Amtshaus Sodingen], in der Börniger Gemarkung stehend [sic!], als Dienstgebäude.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
* 23.01.1938: Aus der Lohnhalle der Zeche Friedrich der Große III/IV wird die Sendung &amp;quot;Werkspause des Kumpels&amp;quot; übertagen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 65&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1938: Der Werkshafen der Zeche Friedrich der Große III/IV wird vergrößert.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.01.1938: Auf der Schachtanlage Ickern in [[Castrop-Rauxel]] verunglückt der Schachthauer Wilhelm Sczepan aus Herne-Börnig, Vellwigstr., tödlich.&amp;lt;Ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 12.01.1938&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Frühjahr 1943: Die [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] erhält mehrere Treffer durch Brandbomben, die aber nur auf dem Hof zündeten, während sie im Gebäude als Blindgänger im Holzfußboden stecken blieben.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf Chronik der Schadeburg und der ev. Kirchengemeinde Börnig, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.06.1943: In der Pfingstnacht ging eine Mine auf dem Börniger Friedhof nieder und richtete schweren Schaden an der St. Peter-und-Paul-Kirche, am Krankenhaus, Jugendheim, Pfarrhaus und Vikarie an.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.)., S. 43&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.05.1944: Der Unteroffizier Heinrich Achterfeld fällt in Lapinka südl. Pleskau.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.volksbund.de/index.php?id=1775&amp;amp;tx_igverlustsuche_pi2[gid]=ba5ff5e3cd042bd91ba677ab435168cd&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.03.1945: Die 7. Sohle der Schachtanlagen 1/2 in [[Horsthausen]] und 3/4 in Börnig der [[Zeche Friedrich der Große]] wurden durchgängig verbunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.03.1945: Die Schachtanlagen der [[Zeche Friedrich der Große]] mussten wegen Artilleriebeschusses stillgelegt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1945: Der Bergrat a. D. Heintzmann sowie der Fahrsteiger Wilhelm Kunz werden verhaftet und durch ein &amp;quot;Sondergericht&amp;quot; des NS-Gauleiters zum Tode verurteilt, weil sie mit einigen mutigen Männern die von der NS-Kreisleitung angeordnetet Sprengung der Schachtanlagen verhindert hatten. Durch den schnellen Einmarsch der Amerikaner wurden beide in letzter Minute gerettet.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.-08.04.1945 Die Schachtanlage 3/4 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] liegt unter ständigem Granatfeuer.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.04.1945: Die [[Zeche Friedrich der Große]] wurde durch amerikanische Truppen besetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 12.04.1945: Die Aufräumungsarbeitetn auf den zerbombten Tagesanlagen beginnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 05.05.1945: Auf der Anlage 3/4 [[Zeche Friedrich der Große]] bezieht eine englische Wache Quartier.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07./10.05.1945: Die Schächte 3 und 4 [[Zeche Friedrich der Große]] sind wieder förderbereit.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1953: Der Motorsportclub Herne-Börnig 1953 e. V. wird gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tvkuntor.de/msc/index.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1954: Gründung des SV Blau-Weiß Börnig e. V.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.bw-boernig.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1961: Die ev. Emmauskirche in Börnig wird eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.10.1964: Der Pfarrer und Geistliche Rat Josef Prenger stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Josef-Prenger-Strasse?OpenDocument&amp;amp;ccm=080068&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.01.1975: Nach der Zusammenschluss der Städte Herne und Wanne-Eickel wird die neue Stadt Herne in 4 Stadtbezirke unterteilt. Börnig kommt zum [[Sodingen (Stadtbezirk)|Stadtbezirk Sodingen]].&lt;br /&gt;
* 1975: Das Teilstück der Autobahn A42 vom Kreuz Herne bis zum Kreuz Castrop-Rauxel-Ost wird mit der Anschlusstelle Herne-Börnig für den Verkehr freigegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/A42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1978: Die Zeche Friedrich-der-Große wird stillgelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.herne.de/Stadt-und-Leben/Stadtgeschichte/Bergbau/Zeche-Friedrich-der-Gro%C3%9Fe/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.11.1991: Die Bezirksvertretung Sodingen beschließt, die Eintragung der kath. Pfarrkirche St.-Peter-und-Paul in die Denkmalliste der Stadt Herne zu beantragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Herne. Der Oberstadtdirektor. Amt für Bauordnung und Denkmalschutz. Zeichen 63/3 vom 13.02.1992&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.02.1992: Die Stadt Herne gibt folgenden Bescheid: &amp;quot;Gemäß § 3 des Gesetzes zum Schutz und zur Pflege der Baudenkmäler im Lande Nordrhein-Westfalen vom 11.03.1980 ..., ist die kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul, in 4690 Herne 1, Gemarkung Börnig, Flur 12, Flurstück 5, als Baudenkmal mit Wirkung vom heutigen Tage in die Liste der Baudenkmäler der Stadt Herne eingetragen worden.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Herne. Der Oberstadtdirektor. Amt für Bauordnung und Denkmalschutz. Zeichen 63/3 vom 13.02.1992&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 2009: Der Reitsportclub RSG Herne-Börnig e. V. wird gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.rsg-herne-boernig.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Abraham, K. H. Der kleine Verkaufsladen in der Teutoburgia-Siedlung. Der Bote. Nr. 29, Juni 2025, S. 4-7.&lt;br /&gt;
* Anon. Geschichtliches über die Schadeburg und die Evangelische Kirchengemeinde Herne-Börnig (siehe: http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf).&lt;br /&gt;
* Becker, Friedrich. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen.&lt;br /&gt;
* Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938.&lt;br /&gt;
* Dorlöchter, J., Schug, G. E. Börnig, eine alte Bauernschaft in der ehemaligen Grafschaft Mark, Teil 1. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 4, Nr. 12, Februar 2021, S. 29-32.&lt;br /&gt;
* Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997.&lt;br /&gt;
* Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967.&lt;br /&gt;
* Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Sodingen (Hrsg.). 75 Jahre Evangelische Kirchengemeinde Sodingen, 1984.&lt;br /&gt;
* Toman, R. Joes Henricus Gantefort aus Hillen bei Recklinghausen und seine Nachkommen. Blätter zur Familiengeschichte Ganteför, Meier und Toman, Heft 7/8/9, Dez. 1999, Barntrup. [U. a. Genealogie der Familie Ganteför aus Börnig].&lt;br /&gt;
* Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&lt;br /&gt;
* Schug, G. E. Die Geschichte der Börniger Dorfschule. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 8-12.&lt;br /&gt;
* Schug, G. E. Alte Flurnamen in der Bauernschaft Börnig mit dem Versuch einer Deutung. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 2, Nr. 5, April 2019, S. 10-12.&lt;br /&gt;
* Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964.&lt;br /&gt;
* Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Periodika ===&lt;br /&gt;
* Kirchlicher Anzeiger für die kath. Pfarreien in Herne, Börnig-Sodingen, Holthausen, Wanne-Eickel u. Riemke / Herausgegeben von der Pfarrgeistlichkeit, 1927 - 1928, {{NBN|urn:nbn:de:0303-201960}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Kirchlicher Anzeiger für die katholischen Pfarreien in Herne, Wanne-Eickel und Riemke / Herausgegeben von der Pfarrgeistlichkeit, 1928 - 1933, {{NBN|urn:nbn:de:0303-201979}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/periodical/pageview/2798360 Einwohnerverzeichnis von Börnig 1900]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%B6rnig Börnig (Wikipedia)]&lt;br /&gt;
* [http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf Chronik der Schadeburg und der ev. Kirchengemeinde Börnig]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Herne Herne]&lt;br /&gt;
* [http://www.pup-herne.de/ Kath. St.-Peter-und-Paul-Pfarrei zu Börnig-Sodingen]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Peter_und_Paul_%28Herne%29 St.-Peter-und-Paul-Pfarrkirche zu Börnig-Sodingen (Wikipedia)]&lt;br /&gt;
* [http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1 VfB Börnig 1919 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.bw-boernig.de/ SV Blau-Weiß Börnig e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.tvkuntor.de/msc/index.html MSC Herne-Börnig 1953 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung Turnverein Börnig-Sodingen 1889/90 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.rsg-herne-boernig.de/ RSG Herne-Börnig]&lt;br /&gt;
* [http://herne.wikia.com/wiki/B%C3%B6rnig Börnig im Herne-Wiki]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herne|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amt Castrop]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amt Sodingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frühort in Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafschaft Mark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis Dortmund]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bulitta</name></author>
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	<entry>
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		<title>Börnig</title>
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		<updated>2025-09-22T13:48:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bulitta: Bergmann&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Arnsberg]] &amp;gt; [[Herne]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
* 1486: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] gehören zum &amp;quot;gericht und hoff to [[Castrop]]&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1676: Zum Reichshof [[Castrop]] gehören u. a. [[Östrich (Herne)|Oestrich]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Börsinghausen]], Börnig, Vellwig, Voßnacken, Sodingen und [[Horsthausen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im Jahr 1791 gehörte Börnig zum Gericht Castrop im Oberamt Bochum der [[Grafschaft Mark]] mit den weiteren Gemeinden [[Castrop]], [[Obercastrop]], [[Merklinde]], [[Bövinghausen (Castrop)]], [[Habinghorst]], [[Pöppinghausen]] und [[Behringhausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Börnig gehörte zur Marie Castrop im Kanton Dortmund des [[Großherzogtum Berg|Großherzogtums Berg]] von 1808 bis 1813.&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Arrondissement_Dortmund&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Vor der Preußischen Besitznahme gehörte Börnig zum Ruhr-Departement (mit Sitz in [[Dortmund]]): Unterpräfektur und Canton Dortmund.&amp;lt;ref&amp;gt;Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die ehemalige  [[Landgemeinde]] Börnig gehörte bis 1902 zum [[Amt Castrop]] sowie von 1902-1928 zum [[Amt Sodingen]] im [[Landkreis Dortmund]] und ist seit dem 01.04.1928 ein Ortsteil der Stadt [[Herne]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 338&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Direkte Nachbargemeinden waren [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]], [[Castrop]], [[Bladenhorst]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Sodingen]] und [[Giesenberg]],&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zur Bauernschaft Börnig gehörten früher die Siedlungskerne Dorf Börnig, Vellwig, Voßnacken und Rittergut [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* Im Jahre 1887 hatte das Dorf 5 Wohnplätze: Dorf Börnig, Bauernschaften Vellwig, Voßnacken, Berckel und Sodinger Holz&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen, 1887, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* 1897 werden [neben dem Dorf Börnig] noch die Börniger Wohnplätze Vellwig, Voßnacken, Berckel, Sodinger Holz und Stückebruch genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen 1997, S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt; 1898 wird noch der Wohnplatz Bauernschaft [Börniger] Büsche genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ortschafts-Verzeichniß nebst Entfernungstabelle des Regierungsbezirks Arnsberg, 1898, S. 69&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
* bis 1909: Castrop&lt;br /&gt;
* ab 1909: Börnig-Sodingen&lt;br /&gt;
* ab 1961: Emmaus-Gemeinde, Börnig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* bis 1892: St. Lambertus, [[Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Lambertus.jpg|thumb|600px|Umfang des kath. Kirchspieles St. Lambertus zu Castrop bis 1892 (sowie 1947). Quelle: Hartung, S. 10]]&lt;br /&gt;
* ab 1892: St.-Peter-und-Paul, Börnig-Sodingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
* vor 1486: Börnig gehört zum Gericht Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 143&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1791: Börnig gehört zum Verwaltungsbezirk &amp;quot;Gericht Castrop&amp;quot; im [[Amt Bochum (historisch)|Oberamt Bochum]] der [[Grafschaft Mark]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1808-1813: Gemeinde in der Marie Castrop im Kanton Dortmund des [[Großherzogtum Berg|Großherzogtums Berg]]&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Arrondissement_Dortmund&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817/19: Gemeinde in der [[Bürgermeisterei Castrop]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]] &lt;br /&gt;
* 1844-1902: Landgemeinde im [[Amt Castrop]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]]&lt;br /&gt;
* 1902-1928: Landgemeinde im [[Amt Sodingen]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]]&lt;br /&gt;
* ab 01.04.1928: Stadtteil der [[Stadt]] [[Herne]]&lt;br /&gt;
* ab 01.01.1975: Stadtteil im [[Sodingen (Stadtbezirk)|Stadtbezirk Sodingen]] der [[Stadt]] [[Herne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* In Börnig wurden bei Ausgrabungen ein Steinbeil und zwei Bronzebeile gefunden, was auf eine frühe Besiedlung hinweist.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 140&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 900: Die [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] in Börnig wird in der Werdener Urbar-Handschrift als abgabenpflichtig erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Zeuge Walterus de Bornewic wird urkundlich erwähnt. Dieser Name weist auf eine Siedlung an einer durch Niederbrennen freigemachten Waldstelle hin. Die Vorsilbe &amp;quot;borne&amp;quot; (althochdeutsch: boernane) bedeutet brennen, die Endsilbe &amp;quot;wic&amp;quot; ist vom lateinischen &amp;quot;vicus&amp;quot; abgeleitetund bedeutet übersetzt Dorf.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1000: Erste Erwähnung der Bauerschaft Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1045: Von diesem Jahr ab gehören die 5 Höfe in Vellwig - aber nur für kurze Zeit - der Abtei Deutz.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Witwe Adela schenkte der Abtei fünf Hufen (Höfe) in Vilewich.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1266: Behmer im Voßnacken gehört seit diesem Jahr dem Kloster Sterkrade.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; In einer Urkunde wird ferner als Zeuge Theodericus de Velewic genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nov. 1266: Graf Dietrich von Cleve bekundet, dass die Brüder von der Horst auf die Güter in Voßnacken, welche der Dietrich dem Kloster Klein-Sterkrade verkauft, verzichtet habe. Zeugen waren u. a.: Gerlacus de Superiori Castdorp ([[Obercastrop]]), Hugo de Holthusen [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], Johannes de Berninchusen ([[Behringhausen]]), Sibodo und Bertholdus de Bursinchusen ([[Börsinghausen]]), Elbertus de Overencastorpe ([[Obercastrop]]), Hartbernus, Henricus, Walter de Bornewic (Börnig), Theodericus de Velewic ([[Vellwig]]), Theodericus, Sibodo und Leo de Buwinchusen ([[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]]), Theodericus und Rutgerus de Blarnhurst ([[Bladenhorst]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1320: Die Herren von Düngelen sind das erste urkundlich bezeugte Rittergeschlecht auf der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1333: Der Knappe Bernhardus, genannt &#039;von der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]]&#039; bekundet, dass das Katharinenkloster in Dortmund seinem Leibeigenem Henricus de Velwych eine Wiese im Kirchspiel Castorp (Castrop) verpachtet hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* vor 1486: Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] gehörten zum Gericht Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 143&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1486: Im Schatzbuch der Grafschaft Mark werden 15 Grundeigentümer in der Bauernschaft Borninck genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1542: In der Türkensteuerliste wird in Bornyk ein Weßel to Velvig genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1598: B(orn)icke wird in der Türkensteuerliste für das Amt Bochum genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1609/1666: Die [http://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Mark Grafschaft Mark] [und damit auch das spätere Herner Stadtgebiet] kommt an Brandenburg (Preußen).&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1636: Die Pest gelangte im 30-jährigen Krieg auch nach Börnig. Hier verstarb mehr als die Hälfte der Bevölkerung an der Pest. Oberhalb des Dorfes legte man ein Massengrab an und pflanzte eine Linde.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emscherbruecher.de/xtcommerce/media/products/0056730001261087572.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1645: Börnig wird in einer Schatzungsliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1675: Im &#039;Land-Protokoll des Gerichts [[Castrop]]&#039; werden folgende Besitzer aus Börnig, Vellwig und Voßnacken genannt und ferner waren Henrich Hofmann zu Börnig und Johann Bähmer zu Voßnacken zwei der sechs vereidigten Aestimatoren&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 05.09.1912&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
 {| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr. !!Name!!Ort !!Besitz !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1||Tönniß  || Vellwig || 4087 Ruten und 240 1/2 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2||Weffer  || Vellwig || 2310 Ruten und 188 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3||Dücker  || Voßnacken || 1032 Ruten und 323 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4||Kludte  || Vellwig || 324 Ruten und 396 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5||Koop  || Vellwig || 1818 Ruten und 354,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6||Westerbusch  || Voßnacken || 3445 Ruten und 11,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7||Bömmer  || Börnig || 242 Ruten und 95 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8||Bähmer, Johan  || Voßnacken || 3620 Ruten und 60 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9||Sehrbrouch  || Voßnacken || 3801 Ruten und 267,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10||Baak  || Voßnacken || 3222 Ruten und 244,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11||Herntrey  || Börnig || 4041 Ruten und 155,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12||Sonntag  || Börnig  || 4125 Ruten und 295,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13||Linnemann  || Börnig || 2096 Ruten und 370 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14||Hoffmann, Henr.  || Börnig || 3800 Ruten und 319,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15||Vorthmann  || Börnig || 1442 Ruten und 376 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16||Bornemann  || Börnig || 1029 Ruten und 155 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17||Köller  || Börnig || 409 Ruten und 176 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18||Güllicker  || Börnig || 1212 Ruten und 67,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19||Steffen  || Börnig || 350 Ruten und 274 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20||Beckhmann  || Börnig || 512 Ruten und 350 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21||Büchte  || Börnig || 853 Ruten und 200 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22||Wirth  || Börnig || 1016 Ruten und 307,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1681: Die Herner Ansprüche - vertreten durch den Schlossherrn von Strünkede - auf [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], Börnig und [[Sodingen]] werden durch Spruch des Kayserlichen Amtsgerichts zu Speyer als unbegründet abgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 01.04.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1710: Freiherr und Freifrau von Palland zu Schadeburg wurden unter der Familienbank in der St.-Lambertus-Kirche zu Castrop beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 216&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1743: Verkaufsanzeige einiger zum [[Haus Schadeburg|Hause Schadeburg]] gehörigen Liegenschaften.[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/periodical/pageview/460618 Duisburger Intelligenz-Zettel No. XXXI]&lt;br /&gt;
* 1756: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landrichter Pütter in Hagen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1770: Ein Schneider namens Lück beginnt den Kindern das Lesen, Schreiben und Beten in den Wintermonaten beizubringen.Im Sommer ging er noch über Land um mit Nadel und Zwirn Geld zu verdienen. Ein Zimmer in seinem Kotten, der in der Nähe des Herntrey&#039;schen Hofes lag, diente als Schulstube. Als Lohn gaben die Eltern vom winterlichen Schlachtfeste eine ordentliche Wurst oder auch ein Stück Speck. [Anmerkung: In der Archivakte Nr. 596 des Stadtarchivs Castrop-Rauxel heißt der erste Schneider und Lehrer in Börnig Hilgenphaster].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1773: Erste Verhandlungen über die Verteilung der Voede, die von Castrop westlich bis nach Börnig und [[Sodingen]] reichte. &amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 39&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1780: In der Winterzeit versammeln sich lernbegierige Kinder aus Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Sodingen]] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] bei Schneidermeister Lück in Börnig, um beten, lesen und ein wenig schreiben zu lernen.&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte. Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 35&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1780: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landrichter Pütter in Hagen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* 1787: Der in Börnig ansässige Schneidermeisater Lück erklärt sich bereit, die Kinder des Dorfes als Lehrer zu unterrichten. Der Unterricht fand an drei Tagen in der Woche aber nur im Winter statt. Im Sommer war Lück ein Wanderschneider, d. b. er ging mit seinen Schneiderutensilien übers Land, um auf den verstreut liegenden Bauernhäusern Schneiderarbeiten durchzuführen. Außerdem mussten die Kinder im Sommer beim Viehhüten und bei den Feldarbeiten helfen.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 6, 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1791: Börnig gehört zum Verwaltungsbezirk &#039;Gericht Castrop&#039; im Oberamt Bochum der Grafschaft Mark mit den weiteren Gemeinden [[Castrop]], [[Obercastrop]], [[Merklinde]], [[Bövinghausen (Castrop)]], [[Habinghorst]], [[Pöppinghausen]] und [[Behringhausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1792: Schreinermeister Johannes Buschmann aus Steele, Schwiegersohn des Schneiders Lück, übernimmt mit Zustimmung aller Eingesessenen die Lehrerstelle. Er erhielt außer freier Wohnung ein Gärtchen, eine Kuhweide auf der Börniger Vöde, 18 Körbe Steinkohlen pro Jahr und einen Stigen Roggengarben. Von den rund 80 Kindern bekam er außerdem einen Stüber (4 Pfg.) wöchentlich als Schulgeld und von den Eltern die übliche Schlachtwurst. Das Häuschen in dem er wohnte, war arg baufällig. Hier wurde der Unterricht abgehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1801: Die Universalerbin von Landrichter Pütter, Fräulein Juliane Wülfingh in Hagen, erbt den Besitz der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.11.1803: Wefer zu Vellwig ist Geschworener des Hofes zu Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 02.06.1935&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1806: Börnig (inkl. Vellwig und Voßnacken) hat 64 schulpflichtige Kinder.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1806/07: Börnig sowie Vossnacken und Vellwig gehören zur kath. Pfarrgemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop]. Die Gemeinde Börnig hat 20 katholische Haushaltungen, 2 Lutheraner-Haushalte und einen reformierten Haushalt. Die entsprechenden Anzahl für Vossnacken lautet: 6 kath. Haushalte. &amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel.Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf., 1947, S. 49&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1808: Nach dem [http://de.wikipedia.org/wiki/Frieden_von_Tilsit Frieden von Tilsit] wird die [http://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Mark Grafschaft Mark] von [[Preußen]] getrennt und an das Kaiserreich [[Frankreich]] abgetreten sowie an das [http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fherzogtum_Berg Großherzogtum Berg] angeschlossen. Das Großherzogtum mit der Hauptstadt [[Düsseldorf]] unterteilte sich in vier Departements. Eines davon war das Ruhrdepartment mit der Hauptstadt [[Dortmund]]. Dieses Departement wurde aus drei Arrondissements gebildet, wovon eines das Arrondissement Dortmund war. Dieses Arrondissement gliederte sich in 6 Kantone (u. a. die Kantone Bochum und Dortmund). Zum Kanton Bochum gehörte u. a. die Mairie Herne mit den Gemeinden [[Baukau]], [http://de.wikipedia.org/wiki/Bickern Bickern], [http://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Bladenhorst Bladenhorst], [http://de.wikipedia.org/wiki/Crange Crange], [http://de.wikipedia.org/wiki/Herne-Eickel Eickel], [[Herne]], [http://de.wikipedia.org/wiki/Hiltrop Hiltrop], [http://de.wikipedia.org/wiki/Holsterhausen_%28Herne%29 Holsterhausen], [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]], und Röhlinghausen. Zum Kanton Dortmund gehörte u. a. die Mairie Castrop, zu der Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]] sowie [[Sodingen]] gehörten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII. 275&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.11.1809: Wever zu Vellwig (Börnig) nimmt am Hofestag in Castrop teil.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 43&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1813/17: Die Herner Umgebung kommt zum [[Kreis Bochum]] mit der Bürgermeisterei Herne bzw. zum [[Kreis Dortmund]] (Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]]) mit der Bürgermeisterei Castrop im Königreich Preußen, Provinz Westfalen, Regierungsbezirk Arnsberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1813: Nach dem Erlass der Preußischen Volksschulordnung im Jahre 1794 entschlossen sich auch die Börniger Gemeindeväter, der Schule mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Nach selbstgefertigten Plänen wollten sie in gemeinsamer Arbeit 1813 einen Schulneubau beginnen. Dies wurde aber vom Castroper Bürgermeister verboten, weil keine behördliche Genehmigung vorlag.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817: Der Lehrer Buschmann bittet die Regierung innigst, sie möge den Plänen der Gemeinde zustimmen und auf einen kostspieligen Schulneubau verzichten, damit er schnell eine menschenwürdige Behausung bekäme.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817/19: Zur [[Bürgermeisterei Castrop]] gehören die Gemeinden: [[Behringhausen]], [[Bodelschwingh]], Börnig, [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]], [[Brüninghausen (Mengede)|Brüninghausen]], [[Castrop]], [[Deininghausen (Castrop-Rauxel)|Deininghausen]], [[Deusen]], [[Dingen (Castrop-Rauxel)|Dingen]], [[Ellinghausen (Dortmund)]], [[Frohlinde]], [[Giesenberg]], [[Haus Goldschmieding|Goldschmieding]], [[Groppenbruch]], [[Habinghorst]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Ickern]], [[Mengede]], [[Merklinde]], [[Nette (Dortmund)|Nette]], [[Obercastrop]], [[Oestrich (Dortmund)]], [[Rauxel]],[[Schwieringhausen]], [[Sodingen]], [[Westerfilde]], [[Westhofen (Castrop-Rauxel)|Westhofen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Reekers, S. 313&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1818: Börnig, Vossnacken und Vellwig gehören zur kath. Pfarrgemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop]. Die Gesamtgemeinde hat 35 Häuser mit 222 Einwohnern (Börnig: 25 Häuser mit 92 Katholiken; Vossnacken hatte 5 Häuser mit 82 Katholiken und 10 Lutheranern. Vellwig hatte 5 Häuser mit 38 Katholiken).&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 49&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 584 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Ergebnis der Amtlichen Zählung in diesem Jahr ergab folgende Seelenzahlen&amp;lt;ref&amp;gt;Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Gemeinde!!Ortschaft!!Bezeichnung !!Zahl der Häuser !! Katholiken!!Lutheraner!!Reformierte!! Juden!! Summa !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Börnig  || Bauernschaft || 24||86||-||-||-||86||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Voßnacken  || Abteilung || 5||82||10||-||-||92||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Vellwig  || Abteilung || 5||38||-||-||-||38||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Schadeburg  || Rittergut || 1||6||-||-||-||6||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig: Gesamt|| ||  || 35||212||10||-||-||222||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1820: Das erste Schulgebäude wird in Börnig errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1821: Beschluss, in Börnig einen pädagogisch ausgebildeten Lehrer einzustellen. Erster Lehrer wird Joseph Lampmann aus [[Frohlinde]].&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte.Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 35, 37&amp;lt;/ref&amp;gt; Er soll ein Schwiegersohn des Lehrers Buschmann gewesen sein. Er bezog ein Gehalt von 110 Talern p. J. und durfte eine 5 Morgen große Weide und einen Garten nutzen. Die Schulgemeinde lieferte 18 Faß Steinkohlen. Das Schulgeld betrug 1 Stüber wöchentlich und wurde aufs Gehalt angerechnet.Ferner wurden ihm jährlich 14 Stiegen Roggen und für die Beschulung der größeren Kinder eine Schlachtabgabe zugestanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei seinem Amtsantritt setzte sich die Schüleranzahl der einklassigen Börniger Dorfschule wie folgt zusammen: &amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 11&amp;lt;/ref&amp;gt; In Börnig bildete sich ein Schulvorstand.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Ortschaft(en)!!Schüleranzahl !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig  || 32 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gysenberg und Sodingen  || 38 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Horsthausen || 16 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börsinghausen, Hiltroper Landwehr, Pöppinghausen  || 16 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gesamtanzahl  || 102 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1822: Börnig gehört zur Bürgermeisterei Castrop und hat 234 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Scholz, D. Von der Freyheit zur Europastadt. Eine Geschichte der Stadt Castrop-Rauxel, S. 98&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 10.05.1822: Nach einem 7-jährigen Streit vereinigte die Regierung in Arnsberg die Gemeinden Börnig, [[Sodingen]], [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]] und Börsinghausen zu einem kath. Schulverband [zu Börnig].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 25.07.1822: Um die restlichen Baukosten für die Dorfschule aufzubringen, erstellte man folgende Liste &amp;quot;Beteiligung der Dorfgemeinschaft zum Bau der Dorfschule Börnig&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Klasse!!Beitrag !!Zahlende !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|I  || 40 Taler || Tönnis, Schulte-Uhlenbruch, Haus Schadeburg, Haus Giesenberg ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|II  || 30 Taler || Sehrbruch, Herntrey, Sonntag, Westerbusch, Kleinalstede ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|III || 20 Taler || Hoffmann, Wever, Baak, Kipp, Wittenberg, Heiermann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|IV|| 15 Taler 150 Stüber || Tinnemann, Koop, Vortmann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|V  || 10 Taler || Klute, Werth, Bornemann, Büchte, Dücker, Beckmann, Stegmann, Arendt ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VI  || 5 Taler 75 Stüber || Köller, Schmidt, Cordes, Noethe ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VII  || 225 Stüber || Steffens, Drögendiek, Kranenberg, Ketlinskemper ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VIII  || 150 Stüber || Schreiber, Hugendiek, Gremme, Stromberg, Vollenberg, Walböhmer, Tappe, J. Drögendiek, Straeter, Reinert, C. Hermann, Knapp, Westerbusch, Tollkamp, Drevermann, Kipp, Witwe Heiermann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1823: Nach Auseinandersetzungen mit dem Gutsherrn der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] erhalten folgende Höfe ihre Selbständigkeit: Tillmanns Hof in Börsinghausen, Hof Kluten zu Vellwig, Kotten Wever zu Börsinghausen sowie die Kotten Wallböhmer (Feldflur im Ochsenkamp), Drögendieck, Tappen oder Schneiders (im Ochsenkamp) und Stromberg (im Ochsenkamp) in Börnig. Die 5 Kotten hatten eine Fläche von 66 Morgen und 160 Ruthen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1824: Laut Abgabenliste hatten an den Börniger Lehrer die folgenden Bauern (B) bzw. Kötter (K) jeweils 20 bzw. 10 Roggengarben sowie je 1 Stück Fleisch und je 1 Wurst zu liefern: Beckmann (K), Bornemann (K), Büchte (K), Drögendick (K), Dücker (B),  Gülker (K), Herntrey (B), Hoffmann (B), Kluthe (K), Köller (K), Koop (B), Scheilts (B), Schreiber (K), Steffen (K), Tappe (B), Tinnemann (B), Tönnis (B), Vollenberg (K), Vortmann (B), Wallböhmer (B), Wefer (B), Werth (K).&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147, 148&amp;lt;/ref&amp;gt; Demoiselle Wülfingh verspricht einen freiwilligen Beitrag zum Schulbau in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.09.1824: In der Nacht zum 3.9.1824 wird bei dem Ackersmann Hermann Werth in Börnig ein Wohnungseinbruch verübt.&amp;lt;ref&amp;gt;Amtsblatt Regierung Arnsberg 1824, S. 511&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1825: Der Dechant Kemna der St.-Lambertus-Pfarrei zu Castrop verhilft dem Lehrer Lampmann zu einem neuen Schul- und Wohnhause in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 53&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.11.1825: Henr. Lampmann ist Lehrer in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt; Kirchenbuch St. Lambertus (Castrop) Trauregister 1825/18&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1826: In den &amp;quot;Allgemeinen Politischen Nachrichten Essen&amp;quot; erscheint eine Anzeige zur Verpachtung des Gutes [[Haus Schadeburg|Schadeburg]]. Besitzer des Gutes ist der Regierungs- und Landrat Wiethaus in Hamm. Das Gut war damals 117 Morgen groß und von Wassergräften umgeben. Zum Gut gehörten 7 Höfe und Kotten, die 1823 nach Auseinandersetzungen mit dem Gutsherrn ihre Selbständigkeit erlangt hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.02.1826: Der Lehrer Lampmann der katholischen Schule zu Börnig wird endgültig vertraglich angestellt. Der Schulvorstand bestand ferner um diese Zeit aus den Gemeindevertretern Sehrbruch und Tönnis aus Börnig sowie Stegmann und Wittenberg aus [[Giesenberg-Sodingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 148&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1827: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landgerichtsrat Wiethaus in Hamm.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1828: Die älteste Schule [der späteren Stadt Herne] wurde 1828 in Börnig erbaut. Bis 1880 wurden in ihr die Kinder der Gemeinden Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Gysenberg]], [[Sodingen]], [[Pöppinghausen]] [heute zu [[Castrop-Rauxel]]] und [[Hiltrop]] (heute zu [[Bochum]]) unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1829: Börnig wird in der Flur XXII im Flurbuch der Gemeinde Castrop genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1836: Die Gemeinde Börnig bildet einen eigenen Schulverband.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 65&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Joseph Lampmann, der eine Baumschule eingerichtet hatte, erhält eine Prämie von 5 Thlr für seine Baumschule, die von der Königlichen Regierung in Arnsberg überprüft wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte. Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 38&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Kirche St. Lambertus zu Castrop hat in Börnig 228 Seelen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 215&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gerichtsbarkeit des Kirchspiels Castrop (Castrop, Obercastrop, Rauxel, Westhofen, Goldschmieding, Frohlinde, Merklinde, Bövinghausen, Holthausen, Oestrich, Giesenberg, Sodingen, Börnig, Berninghausen, Habighorst) geht auf das Königliche Land- und Stadtgericht zu Bochum über. &amp;lt;ref&amp;gt;Wochenblatt für den Kreis Bochum, 12.12.1835&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.07.1837: Auf dem Gebiet der Gemeinde Börnig werden durch Friedrich Harkort Eisensteinzechen angelegt. Die Mutung hieß &amp;quot;Gründonnerstag&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Scholz, D. Von der Freyheit zur Europastadt. Eine Geschichte der Stadt Castrop-Stuttgart, Dt. Sparkassenverlag, 1996, S. 131&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 185&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1838: Börnig gehört zur Bürgermeisterei Castrop und kath. Lehrer im Ort ist Th. Lampmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Offizielles Adress-Buch für Rheinland-Westphalen 1838, S. 736&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.11.1839: Die seit alters her bestehende Verbindung zwischen Börnig und [[Pöppinghausen]] erhält durch Rezess den Charakter eines öffentlichen Wegs&amp;lt;ref&amp;gt;https://herne-damals-heute.de/aus-den-tiefen-des-herner-stadtarchivs/bruecke-in-der-straute/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 08.08.1841: Weihbischof [http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Dammers Richard Dammers] kommt nach Castrop und firmt am folgenden Tag in der Lambertus-Kirche. Der Castroper Bürgermeister Biggeleben, Beigeordneter Greve, Verwaltungssekretär Tacke waren dem Bischof bis zum Wirte Hovemann entgegengefahren wo auch die Kirchenvorsteher Haacke von [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]] und Tönnis zu Vellwig den Hochwürdigsten Herren zu Pferde abholten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.03.1843: Landwirt Tönnis aus Velwig bei Castrop lässt auf seinem Hof ein fettes Schwein ausschießen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 11.03.1843&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.11.1843: Die Einführung der Gemeindeordnung vom 31.10.1841 ist in der Gemeinde abgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://books.google.de/books?id=If5OAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA512-IA2#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ab 1844: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Giesenberg-Sodingen]] werden Landgemeinden im [[Amt Castrop]], [[Kreis Dortmund]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII, 141&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 30.06.1844: Einbruch beim Landwirt Klute zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 06.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 05.07.1844: Hermann Stromberg bietet sein Wohnhaus in Börnig zur Verpachtung an.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 13.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.07.1844: Landwirt Bauek aus Börbig lässt Gras verkaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 20.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.01.1845: H. W. Koop verkauft auf seibnem Hofe in Velwig Eivchen und Buchen, Kühe, Pferde und Schweine.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 25.01.1845&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1846: Börnig im [[Amt Castrop]] im [[Kreis Dortmund]] hat 307 Einwohner und Gemeindevorsteher ist Westerbusch.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1846, S. 132&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.03.1846: Einbruch beim Landwirt Tönnis zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 02.05.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.07.1846: Verkauf von 2/3 der Feldfrüchte des Tagelöhners Hein. Wilhelm Tönnis zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 25.07.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.08.1846: Verkauf des Grases seiner Wiese im Börniger Bruch durch den Landwirt Tönnis aus Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 01.08.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.03.1847: Steffen aus Börnig bietet sein Wohnhaus zum Verkauf an.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 06.03.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.06.1847: Einbruch beim Schenkwirt Wilhelm Böhmer zu Börnig. &amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 17.07.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.01.1848: Subhastation des Sonntag-Hofes zu Börnig. &amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 16.10.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.08.1848: Fruchtverkauf der Witwe Sonntag zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 02.08.1848&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 19.08.1848: Verpachtung der zum sog. Sonntag-Hofe in Börnig gehörenden Ackerländereien.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 16.08.1848&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.11.1848: Witwe Sonntag verkauft Mobiliar zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 18.11.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.03.1849: Verkauf sämtlicher Gebäude des Sonntag-Hofes auf Abbruch.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt. 28.02.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.08.1849: Landwirt Herentrey verkauft Gras in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 04.08.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 17.08.1849: Wirt Böhmer zu Börnig verkauft in Castrop bzw. Vossnacken ein Pferd und eine Kuh bzw. Gerste und Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 11.08.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 20.10.1849: Lampmann verkauft sein in Börnig liegendes Wohnhaus.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 13.10.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.12.1849: Die Namen der 288 Einwohner von Börnig aus diesem Jahre wurden bei der Volkszählung erfasst (und sind im Internet veröffentlicht).&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.holtkamp-familienforschung.de/castrop_volkszaehlung1.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr. !!Name, Vorname !! Stand/Gewerbe !! [Geschlecht] !! Alter !! Konfession !! Haus !! [Ergänzungen aus anderen Quellen] !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1  || Behmer, Frid. || Landwirt || m || 63 ||  ev || Behmer ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2  || Behmer, Friderike, geb. Krämer || Ehefrau || w || 45 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3  || Behmer, Friderike || Tochter || w || 19 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4  || Behmer, Frid. || Sohn || 11 || m || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5  || Behmer, D. W. || Knecht || m ||  53 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6  || Schwarze, Carl || Knecht || m || 21 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7  || Bielefeld, Mina || Magd || w || 22 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8  || Welmann, Karoline || Magd || w || 18 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9  || Pieper, Anna || Magd || w || 22 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10  || Ahorn, August || Schweinehirt || m || 15 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11  || Gremm, Wilhelm || Tagelöhner || m || 60 || rk || Gremm ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12  || Ganteför, D[iederich] H[einrich] || Schneider || m || 41 || rk || Behmers Einwohnerhaus || [* 12.04.1811 Börnig, ⚭ 06.05.1837 Castrop, † 09.07.1875 Börnig  ]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13  || Ganteför, [Anna] Maria [Sibilla], geb. [Schäfer genannt] Pilger || Ehefrau || w || 37 || rk || dito || [* 09.03.1813 Rauxel, † 18.01.1890 Börnig]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14  || Ganteför, [Maria Elisabeth] Lisette [Theodora] || Tochter || w || 11 || rk || dito || [* 18.01.1838 Börnig, † 11.08.1918 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15  || Ganteför, [Maria Margaretha v.] Anna || Tochter || w || 10 || rk || dito || [* 17.02.1841 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16  || Ganteför, H[einrich Wilhelm] || Sohn || m || 7 || rk || dito || [*07.05.1843 Börnig, † 15.03.1916 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17  || Ganteför, [Heinrich Wilhelm v. Friedrich] Fritz || Sohn || m || 4 || rk || dito || [* 14.12.1845 Börnig, †14.05.1907 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18  || Ganteför, [Heinrich] W[ilhelm] || Sohn || m || 1 || rk || dito || [* 19.07.1848 Vossnacken/Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19  || Kölhof, Georg || Tagelöhner || m || 39 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20  || Kölhof, Lisette geb. Lanfermann || Ehefrau || w || 35 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21  || Kölhof, Friderike || Tochter || w || 10 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22  || Kölhof, Frid. || Sohn || m || 3 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23  || Sträter, H. W. || Tagelöhner || m || 44 || rk || Sträter ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|24  || Sträter, Anna, geb. Schröder || Ehefrau || w || 42 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|25  || Sträter, D. W. || Leibzüchter || m || 74 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|26  || Sträter, W. || Sohn || m || 11 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|27  || Sträter, Henrich || Sohn || m || 9 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|28  || Sträter, Georg || Sohn || m || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29  || Baak, Henr. || Landwirt || m || 61 || rk || Baak ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|30  || Baak, Elisabeth, geb. Baak || Ehefrau || w || 65 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31  || Baak, Herm. || Sohn || m || 22 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|32  || Baak, Georg || Sohn || m || 32 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|33  || Westerbusch, Elisabeth || Magd || w || 21 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|34  || Düker, Did. || Tagelöhner || m || 47 || rk || Düker ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|35  || Düker, Maria Cat., geb. Koop || Ehefrau || w || 43 || rk || Düker ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|36  || Tinneman, Henr. || Landwirt || m || 50 || rk || Tinneman ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|37  || Tinneman, [Mar. Marg.], geb. Lakenberg || Ehefrau || w || 53 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|38  || Tinneman, Isabella, geb. Gruthölter || keine Angabe || w || 81 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|39  || Lakenberg, Henr. || Knecht || m || 44 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|40  || Tinneman, Elisabeth [Isabella] || Tochter || w || 19 || rk || dito || [*15.12.1830 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|41  || Gerlemann, W. || Knecht || m || 24 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|42  || Hofberg, Fritz || Hirte || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|43  || Dorlöchter, Luise || Kind || w || 8 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|44  || Scheider, Peter || Tagelöhner || m || 58 || rk || Scheider ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|45  || Scheider, Maria Cat., geb. Drögendik || Ehefrau || w || 63 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|46  || Lampman, Henr. || Lehrer || m || 49 || rk || Schule || [* 1801 Frohlinde, ⚭ 14.11.1825 Castrop, † 09.05.1868 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|47  || Lampman, [Christina Angela Wilhelmina] Mina, geb. Buschmann || Ehefrau || w || 48 || rk || dito || [* um 1801] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|48  || Lampman, Mina || Tochter || w || 19 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|49  || Lampman,Theodor || Sohn || m || 15 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|50  || Lampman, [Clara Elisabeth] Elise|| Tochter || w || 10 || rk || dito || [* 17.12.1839 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|51 || Lampman, Joh. || Sohn || m || 8 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|52  || Lampman, Henneriette|| Tochter || w || 6 || rk || dito|| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|53  || Lampman, [Heinrich] Alois[ius] || Sohn || m || 2 || rk || dito ||[* 17.04.1847 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|54  || Buschmann, Isabella || Schwiegermutter || w || 55 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|55  || Böhmer, Wilh. || Schankwirt || m || 69 || rk || Böhmer || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|56  || Böhmer, M. Cat., geb. Wemphof || Ehefrau || w || 57 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|57  || Böhmer, Henr. || Sohn || m || 22 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|58  || Böhmer, Anna || Tochter || w || 28 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|59  || Böhmer, Karoline || Tochter || w || 16 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|60  || Hülsebusch, H. || Bahnwärtergehülfe || m || 27 || rk || Hülsebusch || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|61  || Hülsebusch, Anna Cat., geb. Wächter || Ehefrau|| w || 27 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|62  || Hülsebusch, W. || Sohn|| m || 8 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|63  || Hülsebusch, H. || Sohn || m || 1 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|64 || Werth, Herm. || Landwirt || m || 60 || rk || Werth || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|65 || Werth, Elis., geb. [Vierhaus genannt] Sibbe || Ehefrau || w || 63 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|66 || Werth, Wilh. || Sohn || m || 32 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|67 || Werth, Maria, geb. Sehrbruch || [Ehefrau] || w || 28 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|68 || Werth, Greta || Tochter || w || 27 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|69 || Werth, H. || Sohn || m || 25 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|70 || Strüpmeier, Fritz || Hirte || m || 15 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|71 || Weber [Wefer, Henrich Wilhelm], genannt Borneman || Kötter || m || 45 || rk || Borneman || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|72 || Borneman, Angela || Ehefrau || w || 46 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|73 || Borneman, Henr. || Sohn || m || 14 || rk || dito || [*18.12.1835 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|74 || Borneman, W. || Sohn || m || 11 || rk || dito || [*18.10.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|75 || Borneman, Henr. || Sattler || m || 33 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|76 || Neufeld, Luise || Hirtin || w || 12 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|77 || Gülker, Maria Cat., geb. Sonntag || Witwe || w || 48 || ev || Gülker || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|78 || Gülker, Maria C. || Tochter || w || 20 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|79 || Gülker, Wilh. || Sohn || m || 15 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|80 || Gülker, Conrad || keine Angabe || m || 63 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|81 || Gülker, Elisab. || keine Angabe || w || 60 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|82 || Leidag, W. || Knecht || m || 52 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|83 || Vollenberg, Conrad || Schneider || m || 62 || rk || Vollenberg || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|84 || Vollenberg, Anna Cat., geb. Bornemann || Ehefrau || w || 63 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|85 || Vollenberg, H. [Theodor] || Weber || m || 31 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|86 || Vollenberg, Cat., geb. Gerstkamp || Ehefrau || w || 29 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|87 || Vollenberg, [Heinrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 2 || rk || dito || [* 06.01.1848 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|88 || Be[c]kman[n], He[i]n[rich || Kötter || m || 48 || rk || Bekmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|89 || Bekman, Ger[tru]d geb. Büchte || Ehefrau || w || 46 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|90 || Bekman, [Gertrud Elisabeth] Lisette || Tochter || w || 15 || rk || dito || [*05.05.1834 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|91 || Bekman, [Elisabeth Carolina] Karolin || Tochter || w || 4 || rk || dito || [*14.01.1846 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|92 || Bekman, Elis. || Tochter || w || 58 (?) || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|93 || Pilmann, Theod. || Knecht || m || 21 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|94 || Schulte, Franz || Tagelöhner || m || 43 || rk || Husemann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|95 || Schulte, Elis., geb. Feldmann || Ehefrau || w || 26 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|96 || Schulte, Anton || Sohn || m || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|97 || Braukhof, W. || Tagelöhner || m || 28 || rk || Husemann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|98 || Braukhof, Gerdrud [sic], geb. Krämer || Ehefrau || w || 36 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|99 || Gremm, Anna || Kind || w || 8 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|100 || Braukhof, [Heinrich] W[ilhelm] || Kind || m || 1 || rk || dito || [*16.08.1848 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|101 || Herntrei, Joh. || Landwirt || m || 58 || rk || Herntrei ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|102 || Herntrei, Katharina, geb. Tilman || Ehefrau || w || 57 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|103 || Herntrei, Henr. || Knecht || m || 48 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|104 || Herntrei, Wilh. || Knecht || m || 43 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|105 || Reinert, A. M. || Magd || w || 25 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|106 || Hegemann, Elis.  || Magd || w || 20 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|107 || Hölter, Henr. || Hirte || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|108 || [Vortmann genannt] Dorlöchter, H[enrich], genannt Köller || Kötter || m || 50 || rk || Köller || [⚭ 16.01.1830 Castrop]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|109 || Köller, [Anna] El[isabeth] || Ehefrau || w || 48 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|110 || Köller, [Theodor] Henr. || Sohn || m || 20 || rk || dito || [*29.05.1830 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|111 || Köller, Maria || Tochter || w || 17 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|112 || Köller, Cathar. Elisabeth] || Tochter || w || 16 || rk || dito || [*11.07.1833 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|113 || Köller, [Katharina Elisabeth] Anna || Tochter || w || 13|| rk || dito || [*29.04.1836 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|114 || Hülsmann, Anna Cat. || Schwiegermutter || w || 70 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|115 || Hofmann, J. H.|| Landwirt || m || 45 || rk || Hofmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|116 || Hofmann, Lisette, geb. Pantring || Ehefrau || w || 28 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|117 || Hofmann, Henr. || Kind || m || 3 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|118 || Hofmann, Lisette || Kind || w || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|119 || Hofmann, Henr. || Leibzüchter || m || 75 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|120 || Feldmann, M. Cat. || Magd || w || 24 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|121 || Gropper, Caspar || Knecht || m || 20 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|122 || Krüger, H. Herm. || Hirte || m || 15 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|123 || Ganteför, Joh.|| Tagelöhner || m || 45 || rk (ev) || Drögendiek Einwohnerhaus || [Angabe ev. falsch, Bruder von Nr. 12, *16.05.1806 Börnig, ⚭ 30.01.1836 Castrop] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|124 || Ganteför, Marg., geb. Düker|| Ehefrau || w || 47 || rk || dito || [†18.03.1862 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|125 || Ganteför, [Maria Elisabeth] Lisette || Kind || w || 11 || rk || dito || [*23.05.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|126 || Ganteför, [Johann] H[enry Kaspar] || Kind || m || 13 || rk || dito || [*15.06.1836 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|127 || Ganteför, [Maria Catharina Elisabeth] Anna || Kind || w || 9 || rk || dito || [*08.10.1840 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|128 || Drögendik, Marg. || Witwe || w || 73 || rk || Drögendik ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|129 || Drögendik, H[einrich] W[ilhelm] || Zimmermann || m || 44 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|130 || Drögendik, Anna [Maria] Cath., geb. Baak || Ehefrau || w || 47 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|131 || Drögendik, Henr. || Kind || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|132 || Drögendik, Lisett || Kind || w || 12 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|133 || Drögendik, Anna || Kind || w || 9 || rk || dito || [* 24.04.1839 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|134 || Drögendik, Henr. || - || m || 75 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|135 ||Kränke, Save [Xaver] || Eisenbahngehülfe || m || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|136 ||Kränke, Marg., geb. Koop || Hebamme || w || 26 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|137 ||Kränke, Anna [Christine] || Tochter || w || 7 || rk || dito || [* 13.02.1843 Velwig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|138 ||Kränke, Wilh[elm Theodor] || Sohn || m || 5 || rk || dito || [*17.10.1844 Velwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|139 ||Kränke, Henr. || Sohn || m || 2 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|140 ||Sehrbruch, W., genannt Vortmann || Landwirt || m || 36 || rk || Vortmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|141 ||Vortmann, Eli[sabeth] || Ehefrau || w || 36 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|142 ||Vortmann, [Joh.] Henr. || Sohn || m || 15 || rk || dito || [* 03.11.1834 Börnig, † 31.03.1866] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|143 ||Vortmann, Georg || Sohn || m || 12 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|144 ||Vortmann, Wilh. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|145 ||Vortmann, Lisett || Tochter || w || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|146 ||Klute, Wilh. || Knecht || m || 18 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|147 ||Berenbrok, Antonette || Magd || w || 23 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|148 ||Walböhmer, A. Cat. || Magd || m || 49 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|149 || Düker, H. W. || Tagelöhner || m || 43 || rk || Lampmann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|150 || Leidag, M. Cath. || Ehefrau || w|| 43 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|151 || Düker, Wilh. || Sohn || m || 15 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|152 || Düker, Joh. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|153 || Hosberg, Henr. || Tagelöhner || m || 49 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|154 || Lampman, Elisabeth || Ehefrau || w || 47 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|155 || Hosberg, Doretha || Tochter || w || 11 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|156 || Hosberg, Theod. || Sohn || m || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|157 || Ganteför, [Johann] Henr[ich Ignatz] || Weber || m || 54 || rk || Ganteför || [* 1796, ⚭ 07.06.1827 Castrop, † 04.10.1851 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|158 || Ganteför, Elis., [Herntrei] geb. Bornemann || Ehefrau || w || 52 || rk || dito || [* 1798] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|159 || Ganteför,  Henr[ich] || Sohn || m || 19 || rk || dito|| [* 10.04.1830 Börnig, † 24.06.1897 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|160 || Ganteför,  [Henrich] Fri[e]d[rich] || Sohn || m || 19 || rk || dito|| [* 28.03.1833 Börnig, † 23.01.1900]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|161 || Ganteför,  Joh[ann] || Sohn || m || 9 || rk || dito|| [* 28.07.1840 Börnig, † 1916 Herne]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|162 || Wal[l]böhmer, Theod[or] || Tagelöhner || m || 48 || rk || Wallböhmer ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|163 || Walböhmer, Isabella, geb. Lipperheid[e] || Ehefrau || w || 50 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|164 || Walböhmer, Henr. || Sohn || m || 20 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|165 || Walböhmer, Herm[ann Wilhelm] || Sohn || m || 11 || rk || dito || [*30.12.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|166 || Walböhmer, Angela || Tochter || w || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|167 || Reinhardt, Angela || Witwe || w || 69 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|168 || Stromberg, Herm. || Böttcher || m || 59 || rk || Stromberg ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|169 || Stromberg, Franz || Schmidt || m || 27 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|170 || Reinhardt [Reinert], [Theodor] Wilh[elm] || Tagelöhner || m || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|171 || Reinhardt, Gertrud, geb. Scharman[n] || Ehefrau || w || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|172 || Reinhardt, Wilh. || Sohn || m || 4 || rk || dito || [* 04.09.1845 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|173|| Reinhardt, Anna [Isabella] || Tochter || m || 2 || rk || dito || [* 26.02.1848 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|174|| Tappe, [Johann] Heinr[ich]|| Schneider || m || 56 || rk || Tappe || [* um 1793, ⚭ 31.10.1820 Castrop, Braut ex [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] ]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|175|| Tappe, Angela, geb. Hubert [Kleinhubert] || Ehefrau || w || 53 || rk || dito || [* um 1797]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|176|| Tappe, [Theodor Heinrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 22 || rk || dito || [* 01.03.1827 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|177|| Tappe, [Friedrich] Henr[ich] || Sohn  || m || 15 || rk || dito || [* 14.10.1834 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|178|| Tappe, Anna M[aria Catharina] || Tochter || w || 11 || rk || dito || [* 02.06.1838 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|179|| Heiermann, Elis. || Witwe || w || 83 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|180|| Holtermann, [Bernard Theodor Wilhelm], genannt Büchte  ||Kötter || m || 61 || rk || Büchte ||[* um 1788/89, ⚭ 07.02.1825 Castrop, Bräutigam aus der Pfarrei Waltrop]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|181|| Büchte, [Mar.] Elis[abeth] || Ehefrau || w || 49 || rk || dito ||[* um 1800]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|182|| Büchte, Herm. || Sohn || m || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|183|| Büchte, [Christine Elisabeth] Lisette || Tochter || w || 14 || rk || dito || [* 01.03.1835 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|184|| Büchte, Fritz || Sohn || m || 12 || rk || dito || [* 03.04.1837 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|185|| Büchte, He[i]nr[ich Wilhelm] || Sohn || w || 10 || rk || dito || [* 01.12.1839 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|186|| Pellmann Henr. Wilh., genannt Büchte || Leibzüchter || m || 79 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|187|| Büchte, Mar. Chis. || Tochter || w || 45 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|188|| Bilefeld, Friderika || Magd || w || 26 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|189|| Tönnis, H. Wilh. || Tagelöhner || m || 63 || rk || Tönnis ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|190|| Tönnis Elis., geb. Tönnis || Ehefrau || m || 53 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|191|| Kohlpoth, Heinr. || Sohn || m || 30 || rk || dito || [* 02.07.1819 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|192|| Tönnis, Maria || Tochter || w || 23 || rk || dito || [* 11.01.1826 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|193|| Tönnis, [Henrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 12 || rk || dito || [* 18.07.1836 Börnig]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|194|| Kohlpoth, Heinr. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|195|| Kohlpoth, Anna || Tochter|| w || 2 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|196|| Buschmann, Wilhelm || Zimmermann || m || 35 || rk || Buschmann ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|197|| Buschmann, Elisabeth || Schwester|| w || 33 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|198|| Husemann, Frid. || Pastor|| m || 39 || ev || Schadeburg ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|199|| Husemann, Mar., geb. Schürhoff || Ehefrau|| w || 45 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|200|| Husemann, Karl  || Sohn|| m || 13 || ev||dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|201|| Husemann, August  || Sohn|| m || 11 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|202|| Husemann, Agnes  || Tochter|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|203|| Husemann, Fritz  || Sohn|| m || 6 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|204|| Husemann, Gustav  || Sohn|| m || 2 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|205|| Schemberg, Fritz || Knecht|| m || 19 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|206|| Hauke [Haake], Anton, genannt Westerbusch || Landwirt|| m || 47 || rk || Westerbusch ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|207|| Tinneman[n], Isabella || Ehefrau|| w || 53 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|208|| Westerbusch, [Elisabeth] Lisette [Isabella Antonette]  || Tochter|| w || 17 || rk || dito || [* 25.12.1832 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|209|| Westerbusch, [Johann] Casp. [Kaspar]|| Sohn|| m || 15 || rk || dito ||  [* 04.04.1834 Voßnacken] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|210|| Westerbusch, [Mar. Philipine] Pina || Tochter|| w || 13 || rk || dito || [* 16.06.1836 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|211|| Greve, Henr. || Knecht|| m || 26 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|212|| Walkenh., Henr. ||Knecht|| m|| 21 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|213|| Hagestüker, Fritz || Hirte|| m || 15 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|214|| Seltenscheidt, Gerd. || Magd|| w || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|215|| Greining, Mar.|| Magd|| w || 18 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|216|| Hugendi[e]ck, [Theodor] W[ilhelm]|| Schmidt|| m || 41 || rk || Hugendi[e]ck ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|217|| Hugendi[e]ck, [Anna] Mar[ia], geb. Kleinalstädde || Ehefrau|| w || 38 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|218|| Hugendi[e]ck, [Maria] Anna [Friderica]|| Tochter|| w || 11 || rk || dito || [* 09.04.1838 Voßnacken] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|219|| Hugendi[e]ck, [Friedrich] Fritz || Sohn|| m || 9 || rk || dito || [* 19.05.1840 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|220|| Hugendi[e]ck, [Friedrich] W[ilhelm]|| Sohn|| m || 8 || rk || dito || [* 17.02.1841 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|221|| Hugendi[e]ck, [Anna Maria] Dina|| Tochter|| w || 6 || rk || dito || [* 11.12.1843 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|222|| Hugendi[e]ck, Jos[eph Wilhelm]|| Sohn|| m || 4 || rk || dito || [* 11.02.1846 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|223|| Hugendi[e]ck, [Wilhelmine] Mina [Elisabeth]|| Tochter|| w || 2 || rk || dito || [* 29.07.1848 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|224|| Feldhoff, W.|| Knecht|| m || 28 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|225|| Stromm, Elis.|| Magd|| w || 26 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|226|| [Hoffmann genannt] Koop, [Heinrich] W[ilhelm]||Landwirt|| m || 32 || rk || Koop ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|227|| Büchte, [Maria] Elisabeth||Ehefrau|| w || 33 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|228|| Koop, Henr.||Sohn|| w || 24 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|229|| Koop, [Anna Maria] ELisabeth||Tochter|| w || 4 || rk || dito || [* 02.06.1845 Vellwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|230|| Koop, Maria [Christine]||Tochter|| w || 2 || rk || dito || [* 15.09.1848 Vellwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|231|| Koop, Anna||Tochter|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|232|| Büchte, Jos.||Knecht|| m || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|233|| Lechtenberg, Gerd.||Magd|| w || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|234|| Walböhmer, Lisette||Kindermagd|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|235|| Hanns H., genannt Weber||Kötter|| m || 30 || rk || Weber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|236||  Weber, Elis.||Witwe|| w || 59 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|237||  Weber, Elis.||Tochter|| w || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|238||  Nolze, Lisette||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|239||  Klute [Kluth], Theod. [Henr.]||Kötter|| m || 55 || rk || Klute || [* um 1794/95, ⚭ 27.10.1829 Castrop]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|240||  Klute, A[nna] M[aria Francisca], geb. Puppendahl||Ehefrau|| w || 43 || rk || dito || [* 11.09.1806]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|241||  Klute, Joh.||Knecht|| m || 50 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|242||  Klute, Anton||Kind|| m || 13 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|243||  Klute, Joh.||Kind|| m || 5 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|244||  Rohe, Lisett.||Magd|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|245||  Neuhaus, Wilh.||Weber|| m || 35 || rk || Schreiber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|246||  Neuhaus, Marg., geb. Schreiber||Ehefrau|| m || 37 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|247||  Schreiber, Joh.||Kind|| m || 15 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|248||  Schreiber, Elis.||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|249||  Schreiber, Anna||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|250||  Schreiber, Lisett ||Kind|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|251||  Weber, Henr. ||Taglöhner|| m || 55 || rk || Weber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|252|| Schemberg, Anna Catharina ||Ehefrau|| w || 47 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|253|| Schemberg, Lisett ||Kind|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|254|| Tönnis, Wilh.||Landwirt|| m || 36 || rk || Tönnis ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|255|| Tönnis, Pina, geb. Lüke ||Ehefrau|| w|| 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|256|| Tüye, M. Cat. ||Witwe|| w || 59 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|257|| Tönnis, Herm. ||Sohn|| m || 30 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|258|| Tönnis, Henr. ||Sohn|| m || 26 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|259|| Tönnis, Moritz ||Sohn|| m || 24 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|260|| Tönnis, Joh. ||Sohn|| m || 15 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|261|| Tönnis, Mar. ||Magd|| w || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|262|| Reinholtmann, Lisett ||Magd|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|263|| Blankenhaus, Theod. ||Tagelöhner|| m || 46 || rk || Blankenhaus ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|264|| Blankenhaus, Franziska, geb. Ritter ||Ehefaru|| w || 30 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|265|| Blankenhaus, Maria ||Tochter|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|266|| Blankenhaus, Henr.||Sohn|| m|| 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|267|| Blankenhaus, Anna ||Tochter|| w || 8 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|268|| Blankenhaus, Gerd. ||Tochter|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|269|| Sehrbruch [Sehrbrock], Did. [Theodor] H[einrich]|| Landwirt|| m || 39 || rk || Sehrbruch ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|270|| Sehrbruch [Anna] Maria, geb. Nölle|| Ehefrau|| w || 40 || keine Angabe || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|271|| Sehrbruch, Theod[or Heinrich]|| Sohn|| m || 10|| rk || dito || [* 08.04.1839 Voßnacken, † 14.06.1916 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|272|| Sehrbruch, [Maria Elisabeth] Lisett|| Tochter|| w || 8|| rk || dito || [* 17.05.1841 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|273|| Sehrbruch, [Anto]Netta [Caroline]|| Tochter|| w || 6|| rk || dito || [*17.10.1843 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|274|| Sehrbruch, Wilh.|| Sohn|| m || 4|| rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|275|| Sehrbruch, Henr.|| Sohn|| m || 1|| rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|276|| Sehrbruch, Georg|| Leibzüchter|| m || 67|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|277|| Sehrbruch, A. Cath.|| Ehefrau|| w || 68|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|278|| Sehrbruch, Theodor W.|| Knecht|| m || 30|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|279|| Klein, Carl|| Knecht|| m || 18|| ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|280|| Winkelmann, Jos.|| Hirte|| m || 13|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|281|| Pott, Anna|| Magd|| w || 12|| ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|282|| Blankenhauß, Henr.|| Tagelöhner|| m || 36|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|283|| Blankenhauß, Elis, geb. Hasselkus|| Ehefrau|| w || 33 || rk || dito ||    ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|284|| Blankenhaus, Henr.|| Sohn|| m || 14 || rk || dito || [* 08.11.1837 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|285|| Blankenhaus, Anna|| Tochter|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|286|| Blankenhaus, Fritz|| Sohn|| m || 4 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|287|| Koop, M. Christ. || -|| w || 17 || rk || Sehrbruch ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|288|| Hagemans, Elis.|| Magd|| w || 28 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1852: Holthausen (273 Einwohner), Börnig (288) und Giesenberg-Sodingen (248) gehören zum [[Amt Castrop]]. Gemeindevorsteher ist Schulte Oestrich zu Holthausen.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1852, S. 122&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1858: Börnig hat 343 Einwohner und Gemeindevorsteher ist Regenbogen gen. Westerbusch.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1858, S. 131&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.07.1866: Der Gefreite W. Hugendieck aus Voßnacken fällt in der Schlacht von Königgrätz.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.05.1868: Lehrer Heinrich Lampmann stirbt mit 67 Jahren, bis kurz vor seinem Tod hatte er noch in Börnig unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 11, 12&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Nachfolger als Lehrer wird im gleichen Jahr Carl Grimme, der im Lehrerseminar in Büren ausgebildet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1873: Wilhelm und August Knapp (Voßnacken) werden beim Gang zur Zeche in [[Horsthausen]] überfallen und setzen etwa 3 Jahre nach der Tat eine Belohnung zur Ergreifung der Täter aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.03.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.09.1874: Xaver Rinscher aus Haaren, im Dienst von Landwirt Tönnis in Vellwig, legte ein Feuer an der Scheune des Landwirts, die völlig niederbrannte.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 22.05.1879&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1874: Tod des Lehrers Carl Grimme in Börnig an Nervenfieber.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 25.09.1875: W. Herntrei (Börnig) und Th. Sehrbrock (Vossnacken) werden als Gemeindevertreter der kath. [[Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)|St.-Lambertus-Kirche]] zu [[Castrop]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger, 02.10.1875&amp;lt;/ref&amp;gt; Nöthe verkauft in Vellwig Kartoffeln im Auftrag der Herren Herntrey und Hoffmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 18.09.1875&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1876: Die Anzahl der Börniger Schulkinder ist auf 179 angestiegen, so dass ein zweiter Lehrer, Johannes Zapfe, eingestellt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.07.1876: Auf Sträters Wiese (Voßnacken) findet ein Grasverkauf statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 08.07.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.07.1876: Sträter (Voßnacken) übberreicht in [[Castrop]] als eine Seltenheit Klaver.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 29.7.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.08.1876: Eine Teilung des Schulbezirks, welcher Börnig, [[Vellwig]], [[Voßnacken (Börnig)|Voßnacken]], [[Giesenberg|Gysenberg]] und [[Sodingen]] umfasst wird vorbereitet, da in Sodingen eine Schule für Gysenberg und Sodingen eingerichtet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 02.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.09.1876: Herntrey in Börnig verkauft Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 16.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.09.1876: Behmer (Voßnacken) verkauft in der Nähe seiner behausung Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeigeer 16.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.09.1876: Tönnis (Vellwig) verkauft Kartoffeln in der Börniger Esche.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 23.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.12.1876: Sträter (Voßnacken) empfiehlt seine Hengst zum Decken der Stuten.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 30.12.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1877: Landwirt Regenbogen schenkt der Gemeinde Börnig 150 Mark für die Ortsarmen.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.google.de/books/edition/Amtsblatt_f%C3%BCr_den_Regierungsbezirk_Arns/AdOyCCQUfeEC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=B%C3%B6rnig&amp;amp;pg=PA116&amp;amp;printsec=frontcover&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.07.1877: Auf Sträters Wiese (Voßnacken) findet ein Grasverkauf statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 07.07.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878/79: Die Börniger erbauten in der Nähe der alten Schule ein neues Schulhaus namens Josephschule. Dem Schulvorstand gehörten u. a. die Börniger Landwirte Sehrbrock, Herntrey und Klute an.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.01.1878: In Börnig und Voßnacken sind beim Neujahrsschießen mehrere leichtere Verletzungen vorgekommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 05.01.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.03.1877: Brand bei Behmer (Voßnacken).&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 17.03.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.04.1878: Dem Ökonom Behmer (Voßnacken) wurde eine Kuh von der Weide gestohlen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.05.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.04.1878: Brand, vermutlich durch Brandstiftung, beim Landwirt Sehrbrock (Voßnacken), wobei u. a. das Wohngebäude zerstört wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.08.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.07.1878: Grasverkauf auf Sträters Wiese (Voßnacken) durch Trimbuss aus Horsthausen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger22.06.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878: Sträters Hengst (Voßnacken) gewinnt den 1. Preis.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 11.08.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878: Lehrer Heinrich Winkelmann wird in Börnig angestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1880: Bis zu diesem Jahre wurden in der Börniger Schule die Kinder der Gemeinden Börnig, [[Gysenberg]], [[Sodingen]], [[Pöppinghausen]] und [[Hiltrop]] unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1881: Anstreichermeister Pleuger kauft die ausgediente Börniger Schule [an der späteren Dorfstr.] und richtet sie als Wohnhaus ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Theodor Stamm kommt an die Börniger Schule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.05.1882: Beim Wirt Franz Schulte in Börnig soll das Anfahren von 50 Schlachtruthen Kohlenasche wenigstfordernd vergeben werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 13.05.1882&amp;lt;/Ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1883: Verkauf von Eichen-Pflanzen bei Tönnis in Vellwig&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 21.02.1883&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Theodor Stamm wird auf eigenen Wunsch nach Wiemelhausen versetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.12.1885: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341,1, ha und 865 Einwohner (475 Männliche, 365 Weibliche). 637 Personen sind katholisch und 228 evangelisch. Es gibt 86 Wohnhäsuer und 159 Haushalte.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887: Börnig hat eine Fläche von 341 ha, davon 147 ha Ackerland, sowie 5 Wohnplätze (Dorf Börnig sowie die Bauernschaften Vellwig, Voßnacken, Berckel und Sodinger Holz) und 86 Wohngebäude mit 159 Haushaltungen. Insgesamt leben 865 Einwohner (228 Protestanten, 637 Katholiken) ebd. Die Wohnplätze waren: Dorf Börnig (37 Wohngebäude/310 Einwohner, Bauernschaft Vellwig (10 Wohngebäude/100 Einwohner), Voßnacken (11 Wohngebäude, 118 Einwohner, Berckel (10 Wohngebäude/104 Einwohner), Sodingerholz (18 Wohngebäude/233 Einwohner).&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887: Tönnishoff in Vellwig sucht eine kath. Haushälterin &amp;lt;ref&amp;gt;Essener Volkszeitung 02.07.1887&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887/88: Der Gutsbesitzer Theodor Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied des Kreistages des Landkreises Dortmund.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1888: Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig ist Schiedsmann zur Abschätzung der auf polizeiliche Anordnung getöteten Stücke Vieh für das [[Amt Castrop]].&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 12&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1888/89: Der Gemeindevorsteher Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied der Kommission zur Begutachtung der Klassensteuer-Reklamationen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.05.1889: Grundsteinlegung für den Kirchenumbau der St.-Lambertus-Kirche zu Castrop. Folgende Gemeinden bildeten zu diesem Zeitpunkt den katholischen Pfarrbezirk: Castrop, [[Obercastrop]], [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]], [[Merklinde]], [[Rauxel]], [[Westhofen (Castrop-Rauxel)|Westhofen]], [[Bladenhorst]], Börnig, [[Horsthausen]], [[Giesenberg-Sodingen]], Hiltroper Landwehr, [[Oestrich (Herne)|Oestrich]], [[Börsinghausen]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Behringhausen|Berninghausen]] und [[Frohlinde]]. Die Gemeinde zählte 9000 Seelen, Kommunikanten 6000, Schulkinder 1875. Die alte Kirche aus dem 12. Jahrhundert reichte für diese große Anzahl an Gläubigen nicht mehr aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 63-64&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.01.1890: Der Turnverein Börnig wird ebd. gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1890: In Börnig, [[Sodingen]], [[Giesenberg]] und [[Horsthausen]] wohnen 2000 Katholiken.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 3366 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 05.04.1891: F. Behmer (Voßnacken) möchte seine Fettweide im Bruch der Gemeinde Börnig verpachten oder es werden gegen geringes Weidegeld Pferde und Rinder angenommen.&amp;lt;ref&amp;gt; Castroper Anzeiger 08.04.1891&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1891: Horsthausen tritt aus dem Börniger Schulverband aus. In Börnig verblieben 150 Schulkinder in zwei Klassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1891/92: Die Anzahl der schulpflichtigen evangelischen Kinder in Börnig und Börsinghausen betrug 70. Daher errichtete die ev. Schulgemeinde in Castrop in Börnig an der Ecke Castroper Str./Kirchstr. eine eigenes Schulgebäude für eine einklassige ev. Schule, die spätere Falkschule. Das Grundstück war von Behmer (Vossnacken) erworben worden (Größe 1 Morgen, Preis 950 M).&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1892: Börnig wird von der katholischen St.-Lambertus-Kirche zu Castrop abgepfarrt. Die kath. Filialgemeinde Börnig-Sodingen der Castroper Muttergemeinde entsteht. Die neue Kirche erhält von der Mutterpfarrei eine Glocke aus dem Jahre 1643&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt; Erster Kaplan der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen wird August Wolf.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu dieser Gemeinde gehörten bis 1896 auch die Katholiken aus [[Horsthausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 19, 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 14.03.1892: Unter dem Rindviehbestand des Landwirts Friedrich Behmer (Voßnacken) ist die Maul- und Klauenseuche ausgebrochen. Das Betreten der Stallungen durch Menschen und des Gehöfts durch Wiederkäuer ist strengstens verboten.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 19.03.1892&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.04.1892: Nach dem Neubau der kath. Lambertuskirche zu Castrop ließ Dechant Keweloh die freigewordene Notkirche in Börnig an der Widumerstr. aufstellen. Die katholischen Christen [aus Börnig-Sodingen-Giesenberg und zunächst auch Horsthausen] feiern mit ihrem Pfarrer Dechant Keweloh aus Castrop zum ersten Mal die Eucharistie in Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.10.1892: Einweihung der Falkschule. Der erste ev. Lehrer in Börnig wurde Friedrich Lürsen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.03.1893: Die Witwe Siering (Voßnacken) gibt eine Warnung heraus, dass sie in ihrem Garten Gift gegen Ungeziefer eingesetzt hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 13.03.1893&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1893: Auf dem Schulhof der Falkschule werden 10 Linden, 5 Ulmen und 2 Kastanienbäume gepflanzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1894:  Börnig hat 1075 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1895&amp;lt;/ref&amp;gt; Der erste Kirchenchor der kath. Kirche zu Börnig-Sodingen entsteht.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Börniger Gastwirt Th. Nöthe errichtet in Börnig [sic!] ein Wohnhaus, das ab 1902 als Amtshaus der Amtes Sodingen genutzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1895: Gemeindevorsteher von Börnig ist Landwirt Sehrbrock und sein Stellvertreter ist Landwirt Klute. Stv. Mitglied der Musterungskommission des Amtes Castrop ist Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig, der auch Schiedsmann ebd. ist. Ev. Lehrer ist Lürsen und kath. Lehrer ist Denneborg. Landwirt Koop ist Waisenrat, sein Stellvertreter ist Landwirt Sehrbrock, genannt Vortmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1895&amp;lt;/ref&amp;gt; Die werdende kath. Pfarrei in Börnig-Sodingen hat das Recht der Osterkommunion im eigenen Gotteshaus und das Recht der Erstkommunion von der Muttergemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop] erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.12.1895: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341 ha und 6 Wohnplätze mit 1148 Einwohnern (337 Protestanten und 811 Katholiken). Es gab 107 bewohnte Wohnhäuser und 205 Haushalte. Auf Vellwig entfielen davon 6 Häuser und 42 Einwohner, auf Voßnacken 15 Häuser und 145 Einwohner, auf den Berckel 15 Häuser und 171 Einwohner, aufs Sodingerholz 33 Häuser und 376 Einwohner sowie auf den Stückebruch ein Haus und 37 Einwohnern.&amp;lt;REF&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen 1897, S. 6&amp;lt;/REF&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1896: Der Männergesangverein Concordia gewinnt einen ersten Klassenpreis beim Sängerstreit in Berhofen.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 34]&amp;lt;/ref&amp;gt; Da die Pastoration der 1400 Katholiken aus [[Horsthausen]] in Börnig-Sodingen immer schwieriger wurde und der Weg sehr weit war, wurde in [[Horsthausen]] der Kirchenbauverein in vollster Übereinstimmung mit der Mutterkirche gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libes Gehöfts durch ertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1897: Kaplan August Wolf verlässt die kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen. Kaplan Anton Floren tritt an seine Stelle.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14-15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 26.01.1898: Benennung der Kirchstraße.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1898: Die Gemeinde Börnig hat 4 Wohnplätze (Dorf Börnig und die Bauernschaften [Börniger] Büsche, Vellwig und Voßnacken). Eisenbahnstation ist Castrop, Postbestellbezirk Sodingen, ev. und kath Kirche Castrop, ev. Schulgemeinde Castrop, kath. Schulgemeinde Börnig, Standesamt und Amtsgericht Castrop, bewohnte und unbewohnte Wohngebäude 107, Fabriken/Mühlen 1, Kirchen/Kapellen/öffentliche Gebäude 3, Größe 341 ha, Einwohneranzahl (Stand. 2.12.1895 1148 (337 ev., 811 kath.)), Entfernung vom Sitz des Landrates: 19,8 km, Entfernung vom Sitz des Amtmanns und des Amtsgerichts 3,6 km.&amp;lt;ref&amp;gt;Ortschafts-Verzeichniß nebst Entfernungstabelle des Regierungsbezirks Arnsberg, 1898, S. 69&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* November 1898: Börnig hat 1449 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1900&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 01.11.1898: Die Petition zur Errichtung einer kath. Pfarrei zu Börnig-Sodingen wird bei der bischöflichen Behörde eingereicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* November 1898: Die Gemeinde Börnig hat eine Seelenanzahl von 1449.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1898/99: Die ev. Schulkinder aus den Börniger Büschen werden, da die Klasse in Börnig überfüllt ist, einstweilen der Bismarckschule in Sodingen überwiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1899: Der ev. Lehrer Friedrich Lürsen verlässt die Falkschule. Sien Nachfolger wird Karl Möllenhoff.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* November 1899: Die Gemeinde Börnig hat eine Seelenanzahl von 1626.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1900: Einwohnerliste der Gemeinde Börnig im Amt Castrop, Landkreis Dortmund:&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch für den Landkreis Dortmund 1900, S. 54 ff&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr. !!Name, Vorname !! Haus Nr. !! &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1  || Achterfeld, Heinr. || Landwirt || 65 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1900: Gemeindevorsteher ist Landwirt Sehrbrock und sein Stellvertreter ist Landwirt Klute in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Horsthausen]] wird eine eigene kath. Pfarrei.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied der Musterungskommission für die im Kreise im Falle einer Mobilmachung auszuhebenden Pferde im Amt Castrop sowie Schiedsmann zur Abschätzung der auf polizeiliche Anordnung getöteten Stück Vieh.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 11, 12&amp;lt;/ref&amp;gt; Möllenhoff ist ev. Lehrer und Schnieder ist kath. Lehrer sowie Denneborg ist Lehrerin im Ort. Landwirt M. Eckmann aus Holthausen ist Schiedsmann auch für Börnig. Der Händler Maskerstingjost bzw. der Landwirt Klute sind Waisenrat bzw. Stellvertreter im Ort.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 16, 17&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Castroper Filialgemeinde zu Börnig-Sodingen wird eine selbständige Pfarrei.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Pfarrgemeinde erhält durch Stiftungen und Ankauf von Gelände nördlich der stehenden Urbanus-Notkirche einen Friedhof im Flurstück Hollerte Stock entlang der späteren Widumerstraße in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 653&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule hat 88 ev. Schulkinder.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.03.1900: Die erste Zustimmung der bischöflichen Behörde zur Errichtung einer kath. Pfarrei zu Börnig-Sodingen erfolgt. Kaplan Floren wird Pfarrverwalter.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.04.1900: Die kanonische Errichtung der kath. Pfarrei Börnig-[[Sodingen]] mit [[Gysenberg]] erfolgt.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.07.1900: Der erste Kirchenvorstand der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen konstituiert sich.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1901: Der Kaplan und erste Pfarrer der kath. Kirche zu Börnig-Sodingen, Anton Floren, verlässt die Gemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15-16.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Börnig kommt es zu Enteignungen für den Bau des Schachtes 3 der [[Zeche Friedrich der Große]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1901-1908: Heinrich Menne ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902-1904: Niederbringungsarbeiten der für die spätere Schachtanlage III/IV der Zeche Friedrich-der-Große in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1902: Die traditionelle funktionale Einheit des [[Amt Castrop|Amtes Castrop]] wird zerschlagen und es entstehen drei neue Teile:&lt;br /&gt;
** die amtsfreie Stadt Castrop, gebildet aus der bisherigen [http://de.wikipedia.org/wiki/Titularstadt Titularstadt] Castrop und den [[Landgemeinde|Landgemeinden]] [[Obercastrop]] und [[Behringhausen]] mit 14.447 Einwohnern,&lt;br /&gt;
** die westlichen Gemeinden Börnig, [[Sodingen]] [sowie Giesenberg] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] bilden das neue [[Amt Sodingen]] mit 9.616 Einwohnern, welches sich dann in der Folgezeit auf die schnell wachsende Stadt [[Herne]] umorientierte,&lt;br /&gt;
** die übrigen Gemeinden [[Habinghorst]], [[Rauxel]], [[Frohlinde]], [[Merklinde]] und [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]] bilden das [[Amt Rauxel]] mit 11.311 Einwohnern.&amp;lt;ref&amp;gt;Hommel M. Entwicklung und Integration junger Industriestädte im nördlichen Ruhrgebiet. In: Jäger H. Probleme des Städtewesens im industriellen Zeitalter. Böhlau Verlag Köln Wien, 1978, S. 114-115&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Entwicklung einer westfälischen Industriestadt.Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, 1967, S. 32&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIV, 580&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.territorial.de/westfal/dortmund/sodingen.htm&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 13.04.1902: Der Landwirt Wilhelm Schulte-Uhlenbrock zu Vellwig ist Vorstandsmitglied der Landwirtschaftlichen Ein und Verkaufs Genossenschaft für das Amt Castrop&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 01.05.1902&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.04.1902: Grundsteinlegung für die St.-Peter-und-Paul-Kirche.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902: Die kath. Filialgemeinde der Castroper St.-Lambertus-Pfarrei wird eigene Pfarrgemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 97164 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 04.09.1902: Abteufbeginn des Schachtes der [[Zeche Friedrich der Große]] 3 in Börnig in einem Waldstück südlich des Landwehrbaches.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 289&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902/04: Niederbringungsarbeiten der Zeche Friedrich-der Große in Börnig&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.12.1902: Der ev. Pfarrer Kötter aus Castrop wird für den Bezirk Börnig-Sodingen-Holthausen eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 62&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1903: Der ev. Lehrer Karl Möllenhoff verlässt die Falkschule. Nachfolger wird August Opländer.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.06.1903: Beginn der Abteufarbeiten für den Schacht 4 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] nur 70 m östlich vom Schacht 3 in Börnig entfernt. Eine durchgehende Landverbindung von der Horsthauser Schachtanlage 1/2 zur Börniger Anlage 3/4 bestand damals noch nicht&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 289&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.07.1903: Der Schacht 3 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] erreicht das Steinkohlengebirge.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Okt. 1903: Schacht 3 der [[Zeche Friedrich der Große]] hat eine Gesamtteufe von 298 m erreicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 08.12.1903: Weihbischof [http://de.wikipedia.org/wiki/Augustinus_Gockel Augustinus Gockel] vollzieht die Konsekration der neuen Kirche, die den hl. Apostelführern Petrus und Paulus geweiht wurde. Die Kirchengemeinde umfasste die politischen Gemeinden Börnig, Sodingen und Giesenberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Pfarrer und Landdechant Keweloh benediziert die neuerbaute katholische Pfarrkirche.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1904: Der Personenbahnhof Börnig wird in Betrieb genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Mydlak, G. Junge das waren Törchen. 75 Jahre SV Sodingen, Verlag Gronenberg, 1987, S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beginn des Baues einer Werkbahn von der [[Horsthausen|Horsthauser]] Schachtanlage 1/2 der [[Zeche Friedrich der Große]] zur Börniger Anlage 3/4.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 44&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1905: Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 169 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.03.1905: Die Gemeindevertretung in Börnig gibt der Straße am kath. Friedhof den Namen &#039;Widumer Straße&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 653&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.12.1905: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341,1 ha sowie 156 bewohnte Häuser mit 2385 Einwohnern (545 Protestanten und 1840 Katholiken).&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon für die Provinz Westfalen 1909&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1906: Der Kindergarten Börnig wird errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt; Fertigstellung der Werkbahn zwischen Schacht 1/2 in [[Horsthausen]] und Schacht 3/4 in Börnig der [[Zeche Friedrich der Große]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 44&amp;lt;/ref&amp;gt; Dem Schulvorstand der ev. Schule in Holthausen (Lutherschule) gehörten die Börniger Totengräber Vullriede, Bäckermeister Markmann und Rendant Eckey an.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1907: Die letzte Eigentümerin der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]], Freifrau Landgerichtsrat von der Recke, geb. von Crane, zu Duisburg, verkauft die gesamten Liegenschaften an den Bochumer Verein, der hier die Bergmannssiedlung mit der Zeche Teutoburgia errichtete.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Friedrich_der_Gro%C3%9Fe Zeche Friedrich der Große] errichtet in Börnig den Schacht III/IV.&amp;lt;ref&amp;gt;Knorre, A. v. Die Entwicklung der Stadt Herne unter besonderer Berücksichtigung des Bergbaus. In: Beier E. (Hg.) Die historische Entwicklung des Ruhrgebietes. Studienverlag Dr. N. Brockmeyer, Bochum, 1988, S. 122&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bochumer Verein erwirbt von der Gewerkschaft Teutoburgia ein Grubenfeld zwischen Herne und Castrop. Mit dem Bau der Zechenbahn zum Bahnhof Börnig wird begonnen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Flakschule wird zweiklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt; Ernst Thielmann wird ev. Lehrer an der falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1908-1922: Joh. Bräckling ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1908: Dem Schulvorstand des Gesamtschulverbandes Sodingen gehörten aus Börnig der Bäckermeister Markmann und der Rendant Eckey sowie der Schichtemeister Vullriede an.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Aug. 1909: Beginn der Abteufung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia Zeche Teutoburgia] &amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 96&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.09.1909: Die Gemeinde Börnig unterzeichnet einen Vertrag mit der &amp;quot;Straßenbahn Herne-Castrop-Sodingen&amp;quot;. Die Stadt Herne hält 50 % der Anteile, Castrop 20 %, Sodingen 20 % und Börnig 10 %.&amp;lt;ref&amp;gt;https://castroper-nahverkehr.de/castrop-nahverkehr-nach-castrop/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Okt. 1909: Ab Oktober werden nach den Plänen des Architekten Berndt 51 Wohnhäuser für 120 Familien entlang der Baarestraße und Laubenstraße (Teuburgia) gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 01.10.1909: Der Bezirk Börnig-Sodingen-Holthausen wird mit Ausnahme des geschlossenen Dorfes Holthausen nach den Beschlüssen der Kirchenvertretungen und den behördlichen Genehmigungen von der ev. Mutterkirche zu Castrop abgetrennt und zu einer selbständigen Kirchengemeinde erhoben.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 63&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1910: Das Amt [Sodingen] erwirbt den Volkspark.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 156]&amp;lt;/ref&amp;gt; Es sind bereits zwei Schächte der Zeche Teutoburgia niedergebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 96&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 1188 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 16001 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Der ev. Lehrer Augsut Opländer verlässt die Falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.07.1910: Heinrich Flunkert wird ev. Lehrer an der Falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1911: Das Dorf Börnig in Preußen (Westfalen, Landkreis Dortmund) hat 3895 Einwohner und eine Personenhaltestelle [d. h. Bahnhof Börnig]. Es gehört zum Amtsgericht Castrop, Postanstalt ist Sodingen und Eisenbahnstation ist Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Petzolds Gemeinde- und Ortslexikon des Deutschen Reiches, Bischofswerda, 1911, S. 191&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch eine Schlagwetterexplosion kommen auf der Zeche Teutoburgia sechs Bergleute um.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Der ev. Lehrer Ernst Thielmann verlässt die Falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1911: Die Zeche Teutoburgia nimmt die Förderung auf.&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Beamten- und Steigerhäuser entlang der Schadeburgstraße werden ergänzt, die Geschosswohnungen an der Castroper Straße gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Juni 1911: Die staatliche Genehmigung zum Bau eines Hospitals - gegen den Widerstand der Nachbarkrankenhäuser in [[Herne]] und [[Castrop-Rauxel|Castrop]] - in der Nähe der kath. Kirche erfolgt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1912: Die kath. Kirchengemeinde vollendet den Bau des [Börniger] Krankenhauses.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt;. Eine weitere Schlagwetterexplosion auf der Zeche Teutoburgia fordert sechs Todesopfer.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule wird dreiklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1913: Die Kohleförderung auf der Zeche Teutoburgia beträgt 554.000 Tonnen. Die Zeche hat zu der Zeit 1.512 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; In Börnig, Sodingen und Giesenberg wohnen 8.215 Katholiken.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule wird vierklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.09.1914: Der Reservist August Riedel wird in der Deutschen Verlustenliste als vermisst gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/1350&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.09.1914: Der Wehrm. Michael Frölian wurde auf einer Bahnstrecke überfahren.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/688762&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.10.1914: Der bisher als vermisst gemeldete Reservist August Riedel wird als verwundet in der Deutschen Verlustenliste geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/208459&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.10.1914: Der Musketier Theodor Heinrich Krimpmann wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/680174&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 16.10.1914: Der Soldatentod des Grenadiers Wilhelm Ganteführ wird in der Deutschen Verlustliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/330854&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.10.1914: Der Soldatentod des Grenadiers Johann Füser wird in der Deutschen Verlustliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/366753&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.10.1914: Die Deutsche Verlustenliste meldet eine leichte Verwundung des Musketiers Heinrich Velten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/369253&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.10.1914: Die Deutsche Verlustenliste meldet eine schwere Verwundung des Reservisten Wilhelm Beck.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/494763&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.11.1914: Der Gefreite d. R. August Riedel wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/567280&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1915: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 19929 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 09.07.1915: August Kettling wird in der Deutschen Verlustenliste als vermisst gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/420937&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.07.1915: Bernhard Otto wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/500739&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.07.1915: Franz Urny wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/607290&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.11.1915: Der Leutnant Heinrich Kleberg wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/517266&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.06.1916: Der Rentner und Gemeindevorsteher Theodor Sehrbrock, Inhaber des Kronenordens IV. Klasse, stirbt zu Voßnacken.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 16.06.1916&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1918: Die kath. Gemeinde Börnig-Sodingen trauert um 285 Gefallene.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1919: Gründung des VfB Börnig 1919 e. V.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1920: Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat über 2000 Beschäftigte. Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 21911 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1921: H. Lülf sucht für sein Baugeschäft an der Kirchstr. Nr. 63 einen Fuhrmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.01.1921&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1922: Die Falkschule wird fünfklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.01.1922: Der Pfarrer der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen, Johannes Bräkling stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.01.1922: Pfarrer Johannes Bräkling wird beerdigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1922-1934: Recker ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.01.1923: Sodingen, Börnig und Holthausen werden von Franzosen besetzt. Eine französische Kompanie brachte man im Saal der Wirtschaft Schulte-Middelmann in Börnig unter, die zweite lag in der Wirtschaft Plumpe. Die Offiziere erhielten Quartier in Privathäusern zugewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.01.1923: Eine französische Batterie besetzt die Bonifatiusschule (vellwigschule). &amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.02.1923: Drei Polizeibeamten werden auf Teutoburgia von französischen Soldaten geschlagen. Es folgt ein Proteststreik.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21./22.02.1923: Drei kath. Schulen in Sodingen und die Bonifatiusschule (Vellwigschule) in Börnig werden durch französische Truppen beschlagnahmt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 26.02.1923: Die Börniger Schulklassen werden auf die Josephsschule, Peter- und Paul-Schule un den Kindergarten verteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* April 1923: Durch die Sprengung des Dortmund-Ems-Kanals ist der Kanal bis zur Schleuse Herne-Ost nahezu trockengelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.06.1923: Die Anlagen der [[Zeche Friedrich der Große]] in [[Horsthausen]] und Börnig werden von Franzosen besetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1923: Auf der Zechenanlage Friedrich der Große III/IV in Börnig kommt ein Arbeiter bei einer Schießerei um.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* März 1924: Der Hafen von Friedrich der Große III/IV nimmt wieder seinen Betrieb auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925: Einstellung der Förderung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia Zeche Teutoburgia].&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 2210 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* August 1925: Die Ziegeleien der Zeche Friedrich der Große werden wegen Absatzmangels geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925: Jahresabschluss der Straßenbahn Castrop-Holthausen-Börnig-Sodingen-Herne brachte einen Bruttogewinn von 53153 M.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 28.1.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Gemeinde Börnig hatte einen Anteil von 10 % an dieser bahn.&lt;br /&gt;
* Ostern 1925: In Sodingen wird eine bekenntnisfreie Schule (Sammelschule) eingerichtet und im Gebäude der Falkschule untergebracht. die ev. Schule Börnig siedelt in die Bonifatiusschule (Vellwigschule) um und erhält hier 5 Räume.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925/26: Angaben im Adreßbuch Dortmund-Land:&lt;br /&gt;
** Der Amtmann des Amtes Sodingen, Max Wiethoff, wohnt in Börnig, Mont-Cenis-Str. 6.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Das Verwaltungsgebäude I des Amtes Sodingen befindet sich in Börnig, Mont-Cenis-Str. 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Unbesoldete Amtsbeigeordnete sind Breidenbroich Johann, Wirt, Kanalstr. 52, und Funk, Franz, Buchhändler, Börnig, Mont-Cenis-Str. 11.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Amtverordnete des Amtes Sodingen aus Börnig: Peterburs, Heinrich, Schießmeister, Börnig, Wilhelmstr. 30; Breidenbroich, Johann, Gastwirt, Börnig, Kanalstr. 52, Gorecka, Wilhelm, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt; &lt;br /&gt;
** Mitglied der Wahlkommission des Amtes Sodingen: Breidenbroich, Johann, Börnig, Kanalstr. 52&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Gesundheitskommission des Amtes Sodingen: Theodor Sehrbrock, Landwirt, Börnig, Castroper Str. 37&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Finanzkommission des Amtes Sodingen: Wilhelm Gorecka, Bergmann, Teutoburgiahof 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Wohnungskommission des Amtes Sodingen: Otto Kamin, Börnig, Freiheitstr. 64.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied im Schlichtungsausschuss für Mietstreitigkeiten des Amtes Sodingen: Heinrich Lülf, Bauubternehmer, Börnig, Kirchstr. 97&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Finanzkommission der Gemeinde Börnig: 1. Wilhelm Gorecka, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 8; 2. Joseph Pillmann, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 48; 3. Fritz Sudmöller, Anstreichermeister, Börnig, Kirchstr. 14; 4. Josef Schmülling, Zimmerer, Börnig, Berkelstr.36.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Baukommission der Gemeinde Börnig: 1. Johannes Breidenbroich, Gastwirt, Börnig, Kanalstr. 52; 2.Wilhelm Velten, Bergmann, Börnig, Berkelstr. 38; 3.Johann Wefer, Bäckermeister, Börnig, Kirchstr. 135; 4. Fritz Sudmöller, Anstreichermeister, Börnig, Kirchstr. 14.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Unterstützungskommission der Gemeinde Börnig: 1. Johann Ostermeier, Bergmann, Börnig, Viktoriastr. 23, 2. Fritz Mierhen, Bergmann, Börnig Castroper Str. 205, 3. Johann Holzapfel, Bergmann, Börnig, Barbarastr. 25; 4. Klara Eickhoff, Ehefrau, Börnig, Gartenstr. 15&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Gemeindevorsteher von Börnig ist der Landwirt Theodor Sehrbrock, Castroper Str. 37.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Gemeindevorsteher-Stellvertreter von Börnig ist der Lehrer Franz Bühner, Freiheitstr. 64.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
*  Mitglieder der Gemeindevertretung Börnig&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr.!!Name, Vorname!!Beruf !!Wohnort !!Straße !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1  || Schmülling, Josef	||Zimmerer || Börnig || Berkelstr. 36 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2  || Wefer, Johann	||Bäckermeister || Börnig || Kirchstr. 135 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3  || Ostermeier, Johann	||Bergmann || Börnig || Viktoriastr. 23 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4  || Sehrbrock, gt. Vortmann, Wilhelm	||Landwirt || Börnig || Dorfstr. 5a ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5  || Breidenbroich, Johann	||Gastwirt|| Börnig || Kanalstr. 52 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6  || Gorecka, Wilhelm	||Bergmann || Börnig || Teutoburgiahof 8 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7  || Holzapfel, Johann	||Bergmann || Börnig || Barbarastr. 25 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8  || Velten, Wilhelm	||Bergmann || Börnig || Berkelstr. 38 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9  || Eickhoff, Klara	||Ehefrau || Börnig || Gartenstr. 15 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10  || Pillmann, Josef	||Bergmann || Börnig || Teutoburgiahof 48 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11 || Sudmöller, Fritz	||Anstreichermeister || Börnig || Kirchstr. 14 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12 || Mierhen, Fritz	||Bergmann || Börnig || Castroper Str. 205 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* Feb. 1926: Brand des Anwesens Sickmann in Voßnacken, Castroper Str. 51.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 27.02.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1926: Die Stadt [[Castrop-Rauxel]] will sich Börnig und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] einverleiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 22.04.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1927: Die Falkschule wird sechsklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Juni 1927: Die Ziegelei auf der Zeche Friedrich der Große III/IV nimmt seine Produktion wieder auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.03.1928: [[Sodingen]], Börnig und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] mit etwa 25.000 Einwohnern werden wegen der Eingemeindung nach [[Herne]] vom Arbeitsgerichtsbezirk Dortmund zum Arbeitsgericht Bochum verlagert.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 31.03.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1928: Eingliederung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Landgemeinde_%28Preu%C3%9Fen%29 Landgemeinden] Börnig, [[Sodingen]] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], d. h. das gesamte [[Amt Sodingen]] aus dem [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]] in die Stadt [[Herne]] sowie Auflösung des Amtes Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIV, 580&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* September 1928: Der TV Börnig verlegt durch das starke Anwachsen der Mitgliederzahl, besonders in dem Ortsteil Sodingen, den Turnbetrieb in die Turnhalle des neu erbauten „Evangelischen Gemeindehauses“ in Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1928: Die Kolonie Teutoburgia in Börnig besteht aus 823 Wohnungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Entwicklung einer Stadt im westfälischen Industriegebiet. Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, 1967, S. 194&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Berkel- und die Vellwigstr. werden kanalisiert&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 20.09.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Juli 1928: Nach der Eingemeindung nach Herne werden in Börnig einige Straßen umbenannt&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 06.07.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Alter Name!!Neuer Name !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kanalstr.  || Weichselstr. || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Knappenstr.  || Schlägelstr. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Viktoriastr.  || Thorner Str. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wilhelmstr.  || Vellwigstr. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Der freie Platz am Amtshaus  || Am Amtshaus ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Straße, die von der Castroper Str. aus östlich der Gehöfte Behmer und Sehrbruch vorbeiführt  || Voßnacken ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wilhelmstr.  ||Schadeburgstr. ||&lt;br /&gt;
|- Ve&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 06.01.1929: Der TV Börnig ändert seinen Vereinsnamen in „Turnverein Börnig-Sodingen 1890&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Januar 1929: Inbetriebnahme der neuen Kokerei auf der Zeche Friedrich der Große III/IV. Stillegung des alten Ofens.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dezember 1929: Die Ziegelei der Zeche Friedrich-der-Große wird wieder außer Betrieb gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.11.1930 Die bisher selbstständigen Schachtanlagen Friedrich der Große I/II in Horsthausen und III/IV in Börnig sowie Schacht V werden zu einer Schachtanlage vereinigt. Der gesamte Abbau in der Gaskohlenpartie wird auf III/IV eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 10.01.1931 Die Gaveg (Gas-Verarbeitungs-Gesellschaft), An der Linde, wird stillgelegt.&lt;br /&gt;
* 1932: Die Falkschule wird siebenklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1933: Die Brücke &amp;quot;In der Straute&amp;quot; zwischen Börnig und [[Pöppinghausen]] wird wegen Verbreiterung des Kanals zwischen Herne und Datteln abgerissen [und nicht wieder errichtet].&amp;lt;ref&amp;gt;https://herne-damals-heute.de/aus-den-tiefen-des-herner-stadtarchivs/bruecke-in-der-straute/&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule wird zwölfklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Sammelschule in Sodingen wird aufgelöst und die Kinder an die konfessionellen Schulen überwiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 12.03.1933: Die seit 20 Jahren im Dienst der Vellwigschile tätige Lehrerin Maria Terwey stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 13.03.1933&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1934: Josef Prenger wird Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1935: Die Polizei erhält das frühere Amtsgebäude [d. h. das Amtshaus Sodingen], in der Börniger Gemarkung stehend [sic!], als Dienstgebäude.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
* 23.01.1938: Aus der Lohnhalle der Zeche Friedrich der Große III/IV wird die Sendung &amp;quot;Werkspause des Kumpels&amp;quot; übertagen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 65&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1938: Der Werkshafen der Zeche Friedrich der Große III/IV wird vergrößert.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.01.1938: Auf der Schachtanlage Ickern in [[Castrop-Rauxel]] verunglückt der Schachthauer Wilhelm Sczepan aus Herne-Börnig, Vellwigstr., tödlich.&amp;lt;Ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 12.01.1938&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Frühjahr 1943: Die [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] erhält mehrere Treffer durch Brandbomben, die aber nur auf dem Hof zündeten, während sie im Gebäude als Blindgänger im Holzfußboden stecken blieben.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf Chronik der Schadeburg und der ev. Kirchengemeinde Börnig, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.06.1943: In der Pfingstnacht ging eine Mine auf dem Börniger Friedhof nieder und richtete schweren Schaden an der St. Peter-und-Paul-Kirche, am Krankenhaus, Jugendheim, Pfarrhaus und Vikarie an.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.)., S. 43&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.05.1944: Der Unteroffizier Heinrich Achterfeld fällt in Lapinka südl. Pleskau.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.volksbund.de/index.php?id=1775&amp;amp;tx_igverlustsuche_pi2[gid]=ba5ff5e3cd042bd91ba677ab435168cd&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.03.1945: Die 7. Sohle der Schachtanlagen 1/2 in [[Horsthausen]] und 3/4 in Börnig der [[Zeche Friedrich der Große]] wurden durchgängig verbunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.03.1945: Die Schachtanlagen der [[Zeche Friedrich der Große]] mussten wegen Artilleriebeschusses stillgelegt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1945: Der Bergrat a. D. Heintzmann sowie der Fahrsteiger Wilhelm Kunz werden verhaftet und durch ein &amp;quot;Sondergericht&amp;quot; des NS-Gauleiters zum Tode verurteilt, weil sie mit einigen mutigen Männern die von der NS-Kreisleitung angeordnetet Sprengung der Schachtanlagen verhindert hatten. Durch den schnellen Einmarsch der Amerikaner wurden beide in letzter Minute gerettet.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.-08.04.1945 Die Schachtanlage 3/4 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] liegt unter ständigem Granatfeuer.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.04.1945: Die [[Zeche Friedrich der Große]] wurde durch amerikanische Truppen besetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 12.04.1945: Die Aufräumungsarbeitetn auf den zerbombten Tagesanlagen beginnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 05.05.1945: Auf der Anlage 3/4 [[Zeche Friedrich der Große]] bezieht eine englische Wache Quartier.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07./10.05.1945: Die Schächte 3 und 4 [[Zeche Friedrich der Große]] sind wieder förderbereit.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1953: Der Motorsportclub Herne-Börnig 1953 e. V. wird gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tvkuntor.de/msc/index.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1954: Gründung des SV Blau-Weiß Börnig e. V.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.bw-boernig.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1961: Die ev. Emmauskirche in Börnig wird eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.10.1964: Der Pfarrer und Geistliche Rat Josef Prenger stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Josef-Prenger-Strasse?OpenDocument&amp;amp;ccm=080068&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.01.1975: Nach der Zusammenschluss der Städte Herne und Wanne-Eickel wird die neue Stadt Herne in 4 Stadtbezirke unterteilt. Börnig kommt zum [[Sodingen (Stadtbezirk)|Stadtbezirk Sodingen]].&lt;br /&gt;
* 1975: Das Teilstück der Autobahn A42 vom Kreuz Herne bis zum Kreuz Castrop-Rauxel-Ost wird mit der Anschlusstelle Herne-Börnig für den Verkehr freigegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/A42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1978: Die Zeche Friedrich-der-Große wird stillgelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.herne.de/Stadt-und-Leben/Stadtgeschichte/Bergbau/Zeche-Friedrich-der-Gro%C3%9Fe/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.11.1991: Die Bezirksvertretung Sodingen beschließt, die Eintragung der kath. Pfarrkirche St.-Peter-und-Paul in die Denkmalliste der Stadt Herne zu beantragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Herne. Der Oberstadtdirektor. Amt für Bauordnung und Denkmalschutz. Zeichen 63/3 vom 13.02.1992&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.02.1992: Die Stadt Herne gibt folgenden Bescheid: &amp;quot;Gemäß § 3 des Gesetzes zum Schutz und zur Pflege der Baudenkmäler im Lande Nordrhein-Westfalen vom 11.03.1980 ..., ist die kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul, in 4690 Herne 1, Gemarkung Börnig, Flur 12, Flurstück 5, als Baudenkmal mit Wirkung vom heutigen Tage in die Liste der Baudenkmäler der Stadt Herne eingetragen worden.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Herne. Der Oberstadtdirektor. Amt für Bauordnung und Denkmalschutz. Zeichen 63/3 vom 13.02.1992&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 2009: Der Reitsportclub RSG Herne-Börnig e. V. wird gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.rsg-herne-boernig.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Abraham, K. H. Der kleine Verkaufsladen in der Teutoburgia-Siedlung. Der Bote. Nr. 29, Juni 2025, S. 4-7.&lt;br /&gt;
* Anon. Geschichtliches über die Schadeburg und die Evangelische Kirchengemeinde Herne-Börnig (siehe: http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf).&lt;br /&gt;
* Becker, Friedrich. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen.&lt;br /&gt;
* Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938.&lt;br /&gt;
* Dorlöchter, J., Schug, G. E. Börnig, eine alte Bauernschaft in der ehemaligen Grafschaft Mark, Teil 1. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 4, Nr. 12, Februar 2021, S. 29-32.&lt;br /&gt;
* Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997.&lt;br /&gt;
* Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967.&lt;br /&gt;
* Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Sodingen (Hrsg.). 75 Jahre Evangelische Kirchengemeinde Sodingen, 1984.&lt;br /&gt;
* Toman, R. Joes Henricus Gantefort aus Hillen bei Recklinghausen und seine Nachkommen. Blätter zur Familiengeschichte Ganteför, Meier und Toman, Heft 7/8/9, Dez. 1999, Barntrup. [U. a. Genealogie der Familie Ganteför aus Börnig].&lt;br /&gt;
* Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&lt;br /&gt;
* Schug, G. E. Die Geschichte der Börniger Dorfschule. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 8-12.&lt;br /&gt;
* Schug, G. E. Alte Flurnamen in der Bauernschaft Börnig mit dem Versuch einer Deutung. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 2, Nr. 5, April 2019, S. 10-12.&lt;br /&gt;
* Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964.&lt;br /&gt;
* Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Periodika ===&lt;br /&gt;
* Kirchlicher Anzeiger für die kath. Pfarreien in Herne, Börnig-Sodingen, Holthausen, Wanne-Eickel u. Riemke / Herausgegeben von der Pfarrgeistlichkeit, 1927 - 1928, {{NBN|urn:nbn:de:0303-201960}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Kirchlicher Anzeiger für die katholischen Pfarreien in Herne, Wanne-Eickel und Riemke / Herausgegeben von der Pfarrgeistlichkeit, 1928 - 1933, {{NBN|urn:nbn:de:0303-201979}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/periodical/pageview/2798360 Einwohnerverzeichnis von Börnig 1900]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%B6rnig Börnig (Wikipedia)]&lt;br /&gt;
* [http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf Chronik der Schadeburg und der ev. Kirchengemeinde Börnig]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Herne Herne]&lt;br /&gt;
* [http://www.pup-herne.de/ Kath. St.-Peter-und-Paul-Pfarrei zu Börnig-Sodingen]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Peter_und_Paul_%28Herne%29 St.-Peter-und-Paul-Pfarrkirche zu Börnig-Sodingen (Wikipedia)]&lt;br /&gt;
* [http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1 VfB Börnig 1919 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.bw-boernig.de/ SV Blau-Weiß Börnig e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.tvkuntor.de/msc/index.html MSC Herne-Börnig 1953 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung Turnverein Börnig-Sodingen 1889/90 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.rsg-herne-boernig.de/ RSG Herne-Börnig]&lt;br /&gt;
* [http://herne.wikia.com/wiki/B%C3%B6rnig Börnig im Herne-Wiki]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amt Castrop]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Frühort in Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafschaft Mark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis Dortmund]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bulitta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=B%C3%B6rnig&amp;diff=2628669</id>
		<title>Börnig</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=B%C3%B6rnig&amp;diff=2628669"/>
		<updated>2025-09-19T13:10:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bulitta: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Arnsberg]] &amp;gt; [[Herne]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
* 1486: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] gehören zum &amp;quot;gericht und hoff to [[Castrop]]&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1676: Zum Reichshof [[Castrop]] gehören u. a. [[Östrich (Herne)|Oestrich]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Börsinghausen]], Börnig, Vellwig, Voßnacken, Sodingen und [[Horsthausen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im Jahr 1791 gehörte Börnig zum Gericht Castrop im Oberamt Bochum der [[Grafschaft Mark]] mit den weiteren Gemeinden [[Castrop]], [[Obercastrop]], [[Merklinde]], [[Bövinghausen (Castrop)]], [[Habinghorst]], [[Pöppinghausen]] und [[Behringhausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Börnig gehörte zur Marie Castrop im Kanton Dortmund des [[Großherzogtum Berg|Großherzogtums Berg]] von 1808 bis 1813.&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Arrondissement_Dortmund&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Vor der Preußischen Besitznahme gehörte Börnig zum Ruhr-Departement (mit Sitz in [[Dortmund]]): Unterpräfektur und Canton Dortmund.&amp;lt;ref&amp;gt;Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die ehemalige  [[Landgemeinde]] Börnig gehörte bis 1902 zum [[Amt Castrop]] sowie von 1902-1928 zum [[Amt Sodingen]] im [[Landkreis Dortmund]] und ist seit dem 01.04.1928 ein Ortsteil der Stadt [[Herne]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 338&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Direkte Nachbargemeinden waren [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]], [[Castrop]], [[Bladenhorst]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Sodingen]] und [[Giesenberg]],&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zur Bauernschaft Börnig gehörten früher die Siedlungskerne Dorf Börnig, Vellwig, Voßnacken und Rittergut [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* Im Jahre 1887 hatte das Dorf 5 Wohnplätze: Dorf Börnig, Bauernschaften Vellwig, Voßnacken, Berckel und Sodinger Holz&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen, 1887, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* 1897 werden [neben dem Dorf Börnig] noch die Börniger Wohnplätze Vellwig, Voßnacken, Berckel, Sodinger Holz und Stückebruch genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen 1997, S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt; 1898 wird noch der Wohnplatz Bauernschaft [Börniger] Büsche genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ortschafts-Verzeichniß nebst Entfernungstabelle des Regierungsbezirks Arnsberg, 1898, S. 69&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
* bis 1909: Castrop&lt;br /&gt;
* ab 1909: Börnig-Sodingen&lt;br /&gt;
* ab 1961: Emmaus-Gemeinde, Börnig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* bis 1892: St. Lambertus, [[Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Lambertus.jpg|thumb|600px|Umfang des kath. Kirchspieles St. Lambertus zu Castrop bis 1892 (sowie 1947). Quelle: Hartung, S. 10]]&lt;br /&gt;
* ab 1892: St.-Peter-und-Paul, Börnig-Sodingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
* vor 1486: Börnig gehört zum Gericht Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 143&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1791: Börnig gehört zum Verwaltungsbezirk &amp;quot;Gericht Castrop&amp;quot; im [[Amt Bochum (historisch)|Oberamt Bochum]] der [[Grafschaft Mark]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1808-1813: Gemeinde in der Marie Castrop im Kanton Dortmund des [[Großherzogtum Berg|Großherzogtums Berg]]&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Arrondissement_Dortmund&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817/19: Gemeinde in der [[Bürgermeisterei Castrop]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]] &lt;br /&gt;
* 1844-1902: Landgemeinde im [[Amt Castrop]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]]&lt;br /&gt;
* 1902-1928: Landgemeinde im [[Amt Sodingen]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]]&lt;br /&gt;
* ab 01.04.1928: Stadtteil der [[Stadt]] [[Herne]]&lt;br /&gt;
* ab 01.01.1975: Stadtteil im [[Sodingen (Stadtbezirk)|Stadtbezirk Sodingen]] der [[Stadt]] [[Herne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* In Börnig wurden bei Ausgrabungen ein Steinbeil und zwei Bronzebeile gefunden, was auf eine frühe Besiedlung hinweist.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 140&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 900: Die [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] in Börnig wird in der Werdener Urbar-Handschrift als abgabenpflichtig erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Zeuge Walterus de Bornewic wird urkundlich erwähnt. Dieser Name weist auf eine Siedlung an einer durch Niederbrennen freigemachten Waldstelle hin. Die Vorsilbe &amp;quot;borne&amp;quot; (althochdeutsch: boernane) bedeutet brennen, die Endsilbe &amp;quot;wic&amp;quot; ist vom lateinischen &amp;quot;vicus&amp;quot; abgeleitetund bedeutet übersetzt Dorf.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1000: Erste Erwähnung der Bauerschaft Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1045: Von diesem Jahr ab gehören die 5 Höfe in Vellwig - aber nur für kurze Zeit - der Abtei Deutz.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Witwe Adela schenkte der Abtei fünf Hufen (Höfe) in Vilewich.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1266: Behmer im Voßnacken gehört seit diesem Jahr dem Kloster Sterkrade.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; In einer Urkunde wird ferner als Zeuge Theodericus de Velewic genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nov. 1266: Graf Dietrich von Cleve bekundet, dass die Brüder von der Horst auf die Güter in Voßnacken, welche der Dietrich dem Kloster Klein-Sterkrade verkauft, verzichtet habe. Zeugen waren u. a.: Gerlacus de Superiori Castdorp ([[Obercastrop]]), Hugo de Holthusen [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], Johannes de Berninchusen ([[Behringhausen]]), Sibodo und Bertholdus de Bursinchusen ([[Börsinghausen]]), Elbertus de Overencastorpe ([[Obercastrop]]), Hartbernus, Henricus, Walter de Bornewic (Börnig), Theodericus de Velewic ([[Vellwig]]), Theodericus, Sibodo und Leo de Buwinchusen ([[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]]), Theodericus und Rutgerus de Blarnhurst ([[Bladenhorst]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1320: Die Herren von Düngelen sind das erste urkundlich bezeugte Rittergeschlecht auf der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1333: Der Knappe Bernhardus, genannt &#039;von der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]]&#039; bekundet, dass das Katharinenkloster in Dortmund seinem Leibeigenem Henricus de Velwych eine Wiese im Kirchspiel Castorp (Castrop) verpachtet hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* vor 1486: Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] gehörten zum Gericht Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 143&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1486: Im Schatzbuch der Grafschaft Mark werden 15 Grundeigentümer in der Bauernschaft Borninck genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1542: In der Türkensteuerliste wird in Bornyk ein Weßel to Velvig genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1598: B(orn)icke wird in der Türkensteuerliste für das Amt Bochum genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1609/1666: Die [http://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Mark Grafschaft Mark] [und damit auch das spätere Herner Stadtgebiet] kommt an Brandenburg (Preußen).&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1636: Die Pest gelangte im 30-jährigen Krieg auch nach Börnig. Hier verstarb mehr als die Hälfte der Bevölkerung an der Pest. Oberhalb des Dorfes legte man ein Massengrab an und pflanzte eine Linde.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emscherbruecher.de/xtcommerce/media/products/0056730001261087572.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1645: Börnig wird in einer Schatzungsliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1675: Im &#039;Land-Protokoll des Gerichts [[Castrop]]&#039; werden folgende Besitzer aus Börnig, Vellwig und Voßnacken genannt und ferner waren Henrich Hofmann zu Börnig und Johann Bähmer zu Voßnacken zwei der sechs vereidigten Aestimatoren&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 05.09.1912&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
 {| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr. !!Name!!Ort !!Besitz !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1||Tönniß  || Vellwig || 4087 Ruten und 240 1/2 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2||Weffer  || Vellwig || 2310 Ruten und 188 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3||Dücker  || Voßnacken || 1032 Ruten und 323 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4||Kludte  || Vellwig || 324 Ruten und 396 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5||Koop  || Vellwig || 1818 Ruten und 354,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6||Westerbusch  || Voßnacken || 3445 Ruten und 11,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7||Bömmer  || Börnig || 242 Ruten und 95 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8||Bähmer, Johan  || Voßnacken || 3620 Ruten und 60 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9||Sehrbrouch  || Voßnacken || 3801 Ruten und 267,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10||Baak  || Voßnacken || 3222 Ruten und 244,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11||Herntrey  || Börnig || 4041 Ruten und 155,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12||Sonntag  || Börnig  || 4125 Ruten und 295,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13||Linnemann  || Börnig || 2096 Ruten und 370 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14||Hoffmann, Henr.  || Börnig || 3800 Ruten und 319,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15||Vorthmann  || Börnig || 1442 Ruten und 376 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16||Bornemann  || Börnig || 1029 Ruten und 155 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17||Köller  || Börnig || 409 Ruten und 176 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18||Güllicker  || Börnig || 1212 Ruten und 67,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19||Steffen  || Börnig || 350 Ruten und 274 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20||Beckhmann  || Börnig || 512 Ruten und 350 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21||Büchte  || Börnig || 853 Ruten und 200 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22||Wirth  || Börnig || 1016 Ruten und 307,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1681: Die Herner Ansprüche - vertreten durch den Schlossherrn von Strünkede - auf [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], Börnig und [[Sodingen]] werden durch Spruch des Kayserlichen Amtsgerichts zu Speyer als unbegründet abgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 01.04.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1710: Freiherr und Freifrau von Palland zu Schadeburg wurden unter der Familienbank in der St.-Lambertus-Kirche zu Castrop beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 216&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1743: Verkaufsanzeige einiger zum [[Haus Schadeburg|Hause Schadeburg]] gehörigen Liegenschaften.[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/periodical/pageview/460618 Duisburger Intelligenz-Zettel No. XXXI]&lt;br /&gt;
* 1756: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landrichter Pütter in Hagen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1770: Ein Schneider namens Lück beginnt den Kindern das Lesen, Schreiben und Beten in den Wintermonaten beizubringen.Im Sommer ging er noch über Land um mit Nadel und Zwirn Geld zu verdienen. Ein Zimmer in seinem Kotten, der in der Nähe des Herntrey&#039;schen Hofes lag, diente als Schulstube. Als Lohn gaben die Eltern vom winterlichen Schlachtfeste eine ordentliche Wurst oder auch ein Stück Speck. [Anmerkung: In der Archivakte Nr. 596 des Stadtarchivs Castrop-Rauxel heißt der erste Schneider und Lehrer in Börnig Hilgenphaster].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1773: Erste Verhandlungen über die Verteilung der Voede, die von Castrop westlich bis nach Börnig und [[Sodingen]] reichte. &amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 39&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1780: In der Winterzeit versammeln sich lernbegierige Kinder aus Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Sodingen]] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] bei Schneidermeister Lück in Börnig, um beten, lesen und ein wenig schreiben zu lernen.&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte. Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 35&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1780: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landrichter Pütter in Hagen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* 1787: Der in Börnig ansässige Schneidermeisater Lück erklärt sich bereit, die Kinder des Dorfes als Lehrer zu unterrichten. Der Unterricht fand an drei Tagen in der Woche aber nur im Winter statt. Im Sommer war Lück ein Wanderschneider, d. b. er ging mit seinen Schneiderutensilien übers Land, um auf den verstreut liegenden Bauernhäusern Schneiderarbeiten durchzuführen. Außerdem mussten die Kinder im Sommer beim Viehhüten und bei den Feldarbeiten helfen.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 6, 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1791: Börnig gehört zum Verwaltungsbezirk &#039;Gericht Castrop&#039; im Oberamt Bochum der Grafschaft Mark mit den weiteren Gemeinden [[Castrop]], [[Obercastrop]], [[Merklinde]], [[Bövinghausen (Castrop)]], [[Habinghorst]], [[Pöppinghausen]] und [[Behringhausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1792: Schreinermeister Johannes Buschmann aus Steele, Schwiegersohn des Schneiders Lück, übernimmt mit Zustimmung aller Eingesessenen die Lehrerstelle. Er erhielt außer freier Wohnung ein Gärtchen, eine Kuhweide auf der Börniger Vöde, 18 Körbe Steinkohlen pro Jahr und einen Stigen Roggengarben. Von den rund 80 Kindern bekam er außerdem einen Stüber (4 Pfg.) wöchentlich als Schulgeld und von den Eltern die übliche Schlachtwurst. Das Häuschen in dem er wohnte, war arg baufällig. Hier wurde der Unterricht abgehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1801: Die Universalerbin von Landrichter Pütter, Fräulein Juliane Wülfingh in Hagen, erbt den Besitz der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.11.1803: Wefer zu Vellwig ist Geschworener des Hofes zu Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 02.06.1935&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1806: Börnig (inkl. Vellwig und Voßnacken) hat 64 schulpflichtige Kinder.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1806/07: Börnig sowie Vossnacken und Vellwig gehören zur kath. Pfarrgemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop]. Die Gemeinde Börnig hat 20 katholische Haushaltungen, 2 Lutheraner-Haushalte und einen reformierten Haushalt. Die entsprechenden Anzahl für Vossnacken lautet: 6 kath. Haushalte. &amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel.Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf., 1947, S. 49&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1808: Nach dem [http://de.wikipedia.org/wiki/Frieden_von_Tilsit Frieden von Tilsit] wird die [http://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Mark Grafschaft Mark] von [[Preußen]] getrennt und an das Kaiserreich [[Frankreich]] abgetreten sowie an das [http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fherzogtum_Berg Großherzogtum Berg] angeschlossen. Das Großherzogtum mit der Hauptstadt [[Düsseldorf]] unterteilte sich in vier Departements. Eines davon war das Ruhrdepartment mit der Hauptstadt [[Dortmund]]. Dieses Departement wurde aus drei Arrondissements gebildet, wovon eines das Arrondissement Dortmund war. Dieses Arrondissement gliederte sich in 6 Kantone (u. a. die Kantone Bochum und Dortmund). Zum Kanton Bochum gehörte u. a. die Mairie Herne mit den Gemeinden [[Baukau]], [http://de.wikipedia.org/wiki/Bickern Bickern], [http://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Bladenhorst Bladenhorst], [http://de.wikipedia.org/wiki/Crange Crange], [http://de.wikipedia.org/wiki/Herne-Eickel Eickel], [[Herne]], [http://de.wikipedia.org/wiki/Hiltrop Hiltrop], [http://de.wikipedia.org/wiki/Holsterhausen_%28Herne%29 Holsterhausen], [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]], und Röhlinghausen. Zum Kanton Dortmund gehörte u. a. die Mairie Castrop, zu der Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]] sowie [[Sodingen]] gehörten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII. 275&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.11.1809: Wever zu Vellwig (Börnig) nimmt am Hofestag in Castrop teil.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 43&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1813/17: Die Herner Umgebung kommt zum [[Kreis Bochum]] mit der Bürgermeisterei Herne bzw. zum [[Kreis Dortmund]] (Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]]) mit der Bürgermeisterei Castrop im Königreich Preußen, Provinz Westfalen, Regierungsbezirk Arnsberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1813: Nach dem Erlass der Preußischen Volksschulordnung im Jahre 1794 entschlossen sich auch die Börniger Gemeindeväter, der Schule mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Nach selbstgefertigten Plänen wollten sie in gemeinsamer Arbeit 1813 einen Schulneubau beginnen. Dies wurde aber vom Castroper Bürgermeister verboten, weil keine behördliche Genehmigung vorlag.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817: Der Lehrer Buschmann bittet die Regierung innigst, sie möge den Plänen der Gemeinde zustimmen und auf einen kostspieligen Schulneubau verzichten, damit er schnell eine menschenwürdige Behausung bekäme.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817/19: Zur [[Bürgermeisterei Castrop]] gehören die Gemeinden: [[Behringhausen]], [[Bodelschwingh]], Börnig, [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]], [[Brüninghausen (Mengede)|Brüninghausen]], [[Castrop]], [[Deininghausen (Castrop-Rauxel)|Deininghausen]], [[Deusen]], [[Dingen (Castrop-Rauxel)|Dingen]], [[Ellinghausen (Dortmund)]], [[Frohlinde]], [[Giesenberg]], [[Haus Goldschmieding|Goldschmieding]], [[Groppenbruch]], [[Habinghorst]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Ickern]], [[Mengede]], [[Merklinde]], [[Nette (Dortmund)|Nette]], [[Obercastrop]], [[Oestrich (Dortmund)]], [[Rauxel]],[[Schwieringhausen]], [[Sodingen]], [[Westerfilde]], [[Westhofen (Castrop-Rauxel)|Westhofen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Reekers, S. 313&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1818: Börnig, Vossnacken und Vellwig gehören zur kath. Pfarrgemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop]. Die Gesamtgemeinde hat 35 Häuser mit 222 Einwohnern (Börnig: 25 Häuser mit 92 Katholiken; Vossnacken hatte 5 Häuser mit 82 Katholiken und 10 Lutheranern. Vellwig hatte 5 Häuser mit 38 Katholiken).&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 49&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 584 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Ergebnis der Amtlichen Zählung in diesem Jahr ergab folgende Seelenzahlen&amp;lt;ref&amp;gt;Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Gemeinde!!Ortschaft!!Bezeichnung !!Zahl der Häuser !! Katholiken!!Lutheraner!!Reformierte!! Juden!! Summa !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Börnig  || Bauernschaft || 24||86||-||-||-||86||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Voßnacken  || Abteilung || 5||82||10||-||-||92||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Vellwig  || Abteilung || 5||38||-||-||-||38||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Schadeburg  || Rittergut || 1||6||-||-||-||6||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig: Gesamt|| ||  || 35||212||10||-||-||222||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1820: Das erste Schulgebäude wird in Börnig errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1821: Beschluss, in Börnig einen pädagogisch ausgebildeten Lehrer einzustellen. Erster Lehrer wird Joseph Lampmann aus [[Frohlinde]].&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte.Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 35, 37&amp;lt;/ref&amp;gt; Er soll ein Schwiegersohn des Lehrers Buschmann gewesen sein. Er bezog ein Gehalt von 110 Talern p. J. und durfte eine 5 Morgen große Weide und einen Garten nutzen. Die Schulgemeinde lieferte 18 Faß Steinkohlen. Das Schulgeld betrug 1 Stüber wöchentlich und wurde aufs Gehalt angerechnet.Ferner wurden ihm jährlich 14 Stiegen Roggen und für die Beschulung der größeren Kinder eine Schlachtabgabe zugestanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei seinem Amtsantritt setzte sich die Schüleranzahl der einklassigen Börniger Dorfschule wie folgt zusammen: &amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 11&amp;lt;/ref&amp;gt; In Börnig bildete sich ein Schulvorstand.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Ortschaft(en)!!Schüleranzahl !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig  || 32 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gysenberg und Sodingen  || 38 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Horsthausen || 16 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börsinghausen, Hiltroper Landwehr, Pöppinghausen  || 16 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gesamtanzahl  || 102 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1822: Börnig gehört zur Bürgermeisterei Castrop und hat 234 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Scholz, D. Von der Freyheit zur Europastadt. Eine Geschichte der Stadt Castrop-Rauxel, S. 98&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 10.05.1822: Nach einem 7-jährigen Streit vereinigte die Regierung in Arnsberg die Gemeinden Börnig, [[Sodingen]], [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]] und Börsinghausen zu einem kath. Schulverband [zu Börnig].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 25.07.1822: Um die restlichen Baukosten für die Dorfschule aufzubringen, erstellte man folgende Liste &amp;quot;Beteiligung der Dorfgemeinschaft zum Bau der Dorfschule Börnig&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Klasse!!Beitrag !!Zahlende !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|I  || 40 Taler || Tönnis, Schulte-Uhlenbruch, Haus Schadeburg, Haus Giesenberg ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|II  || 30 Taler || Sehrbruch, Herntrey, Sonntag, Westerbusch, Kleinalstede ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|III || 20 Taler || Hoffmann, Wever, Baak, Kipp, Wittenberg, Heiermann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|IV|| 15 Taler 150 Stüber || Tinnemann, Koop, Vortmann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|V  || 10 Taler || Klute, Werth, Bornemann, Büchte, Dücker, Beckmann, Stegmann, Arendt ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VI  || 5 Taler 75 Stüber || Köller, Schmidt, Cordes, Noethe ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VII  || 225 Stüber || Steffens, Drögendiek, Kranenberg, Ketlinskemper ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VIII  || 150 Stüber || Schreiber, Hugendiek, Gremme, Stromberg, Vollenberg, Walböhmer, Tappe, J. Drögendiek, Straeter, Reinert, C. Hermann, Knapp, Westerbusch, Tollkamp, Drevermann, Kipp, Witwe Heiermann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1823: Nach Auseinandersetzungen mit dem Gutsherrn der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] erhalten folgende Höfe ihre Selbständigkeit: Tillmanns Hof in Börsinghausen, Hof Kluten zu Vellwig, Kotten Wever zu Börsinghausen sowie die Kotten Wallböhmer (Feldflur im Ochsenkamp), Drögendieck, Tappen oder Schneiders (im Ochsenkamp) und Stromberg (im Ochsenkamp) in Börnig. Die 5 Kotten hatten eine Fläche von 66 Morgen und 160 Ruthen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1824: Laut Abgabenliste hatten an den Börniger Lehrer die folgenden Bauern (B) bzw. Kötter (K) jeweils 20 bzw. 10 Roggengarben sowie je 1 Stück Fleisch und je 1 Wurst zu liefern: Beckmann (K), Bornemann (K), Büchte (K), Drögendick (K), Dücker (B),  Gülker (K), Herntrey (B), Hoffmann (B), Kluthe (K), Köller (K), Koop (B), Scheilts (B), Schreiber (K), Steffen (K), Tappe (B), Tinnemann (B), Tönnis (B), Vollenberg (K), Vortmann (B), Wallböhmer (B), Wefer (B), Werth (K).&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147, 148&amp;lt;/ref&amp;gt; Demoiselle Wülfingh verspricht einen freiwilligen Beitrag zum Schulbau in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.09.1824: In der Nacht zum 3.9.1824 wird bei dem Ackersmann Hermann Werth in Börnig ein Wohnungseinbruch verübt.&amp;lt;ref&amp;gt;Amtsblatt Regierung Arnsberg 1824, S. 511&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1825: Der Dechant Kemna der St.-Lambertus-Pfarrei zu Castrop verhilft dem Lehrer Lampmann zu einem neuen Schul- und Wohnhause in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 53&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.11.1825: Henr. Lampmann ist Lehrer in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt; Kirchenbuch St. Lambertus (Castrop) Trauregister 1825/18&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1826: In den &amp;quot;Allgemeinen Politischen Nachrichten Essen&amp;quot; erscheint eine Anzeige zur Verpachtung des Gutes [[Haus Schadeburg|Schadeburg]]. Besitzer des Gutes ist der Regierungs- und Landrat Wiethaus in Hamm. Das Gut war damals 117 Morgen groß und von Wassergräften umgeben. Zum Gut gehörten 7 Höfe und Kotten, die 1823 nach Auseinandersetzungen mit dem Gutsherrn ihre Selbständigkeit erlangt hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.02.1826: Der Lehrer Lampmann der katholischen Schule zu Börnig wird endgültig vertraglich angestellt. Der Schulvorstand bestand ferner um diese Zeit aus den Gemeindevertretern Sehrbruch und Tönnis aus Börnig sowie Stegmann und Wittenberg aus [[Giesenberg-Sodingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 148&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1827: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landgerichtsrat Wiethaus in Hamm.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1828: Die älteste Schule [der späteren Stadt Herne] wurde 1828 in Börnig erbaut. Bis 1880 wurden in ihr die Kinder der Gemeinden Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Gysenberg]], [[Sodingen]], [[Pöppinghausen]] [heute zu [[Castrop-Rauxel]]] und [[Hiltrop]] (heute zu [[Bochum]]) unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1829: Börnig wird in der Flur XXII im Flurbuch der Gemeinde Castrop genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1836: Die Gemeinde Börnig bildet einen eigenen Schulverband.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 65&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Joseph Lampmann, der eine Baumschule eingerichtet hatte, erhält eine Prämie von 5 Thlr für seine Baumschule, die von der Königlichen Regierung in Arnsberg überprüft wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte. Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 38&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Kirche St. Lambertus zu Castrop hat in Börnig 228 Seelen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 215&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gerichtsbarkeit des Kirchspiels Castrop (Castrop, Obercastrop, Rauxel, Westhofen, Goldschmieding, Frohlinde, Merklinde, Bövinghausen, Holthausen, Oestrich, Giesenberg, Sodingen, Börnig, Berninghausen, Habighorst) geht auf das Königliche Land- und Stadtgericht zu Bochum über. &amp;lt;ref&amp;gt;Wochenblatt für den Kreis Bochum, 12.12.1835&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.07.1837: Auf dem Gebiet der Gemeinde Börnig werden durch Friedrich Harkort Eisensteinzechen angelegt. Die Mutung hieß &amp;quot;Gründonnerstag&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Scholz, D. Von der Freyheit zur Europastadt. Eine Geschichte der Stadt Castrop-Stuttgart, Dt. Sparkassenverlag, 1996, S. 131&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 185&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1838: Börnig gehört zur Bürgermeisterei Castrop und kath. Lehrer im Ort ist Th. Lampmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Offizielles Adress-Buch für Rheinland-Westphalen 1838, S. 736&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.11.1839: Die seit alters her bestehende Verbindung zwischen Börnig und [[Pöppinghausen]] erhält durch Rezess den Charakter eines öffentlichen Wegs&amp;lt;ref&amp;gt;https://herne-damals-heute.de/aus-den-tiefen-des-herner-stadtarchivs/bruecke-in-der-straute/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 08.08.1841: Weihbischof [http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Dammers Richard Dammers] kommt nach Castrop und firmt am folgenden Tag in der Lambertus-Kirche. Der Castroper Bürgermeister Biggeleben, Beigeordneter Greve, Verwaltungssekretär Tacke waren dem Bischof bis zum Wirte Hovemann entgegengefahren wo auch die Kirchenvorsteher Haacke von [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]] und Tönnis zu Vellwig den Hochwürdigsten Herren zu Pferde abholten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.03.1843: Landwirt Tönnis aus Velwig bei Castrop lässt auf seinem Hof ein fettes Schwein ausschießen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 11.03.1843&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.11.1843: Die Einführung der Gemeindeordnung vom 31.10.1841 ist in der Gemeinde abgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://books.google.de/books?id=If5OAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA512-IA2#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ab 1844: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Giesenberg-Sodingen]] werden Landgemeinden im [[Amt Castrop]], [[Kreis Dortmund]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII, 141&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 30.06.1844: Einbruch beim Landwirt Klute zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 06.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 05.07.1844: Hermann Stromberg bietet sein Wohnhaus in Börnig zur Verpachtung an.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 13.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.07.1844: Landwirt Bauek aus Börbig lässt Gras verkaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 20.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.01.1845: H. W. Koop verkauft auf seibnem Hofe in Velwig Eivchen und Buchen, Kühe, Pferde und Schweine.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 25.01.1845&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1846: Börnig im [[Amt Castrop]] im [[Kreis Dortmund]] hat 307 Einwohner und Gemeindevorsteher ist Westerbusch.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1846, S. 132&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.03.1846: Einbruch beim Landwirt Tönnis zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 02.05.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.07.1846: Verkauf von 2/3 der Feldfrüchte des Tagelöhners Hein. Wilhelm Tönnis zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 25.07.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.08.1846: Verkauf des Grases seiner Wiese im Börniger Bruch durch den Landwirt Tönnis aus Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 01.08.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.03.1847: Steffen aus Börnig bietet sein Wohnhaus zum Verkauf an.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 06.03.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.06.1847: Einbruch beim Schenkwirt Wilhelm Böhmer zu Börnig. &amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 17.07.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.01.1848: Subhastation des Sonntag-Hofes zu Börnig. &amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 16.10.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.08.1848: Fruchtverkauf der Witwe Sonntag zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 02.08.1848&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 19.08.1848: Verpachtung der zum sog. Sonntag-Hofe in Börnig gehörenden Ackerländereien.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 16.08.1848&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.11.1848: Witwe Sonntag verkauft Mobiliar zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 18.11.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.03.1849: Verkauf sämtlicher Gebäude des Sonntag-Hofes auf Abbruch.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt. 28.02.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.08.1849: Landwirt Herentrey verkauft Gras in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 04.08.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 17.08.1849: Wirt Böhmer zu Börnig verkauft in Castrop bzw. Vossnacken ein Pferd und eine Kuh bzw. Gerste und Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 11.08.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 20.10.1849: Lampmann verkauft sein in Börnig liegendes Wohnhaus.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 13.10.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.12.1849: Die Namen der 288 Einwohner von Börnig aus diesem Jahre wurden bei der Volkszählung erfasst (und sind im Internet veröffentlicht).&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.holtkamp-familienforschung.de/castrop_volkszaehlung1.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr. !!Name, Vorname !! Stand/Gewerbe !! [Geschlecht] !! Alter !! Konfession !! Haus !! [Ergänzungen aus anderen Quellen] !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1  || Behmer, Frid. || Landwirt || m || 63 ||  ev || Behmer ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2  || Behmer, Friderike, geb. Krämer || Ehefrau || w || 45 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3  || Behmer, Friderike || Tochter || w || 19 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4  || Behmer, Frid. || Sohn || 11 || m || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5  || Behmer, D. W. || Knecht || m ||  53 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6  || Schwarze, Carl || Knecht || m || 21 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7  || Bielefeld, Mina || Magd || w || 22 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8  || Welmann, Karoline || Magd || w || 18 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9  || Pieper, Anna || Magd || w || 22 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10  || Ahorn, August || Schweinehirt || m || 15 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11  || Gremm, Wilhelm || Tagelöhner || m || 60 || rk || Gremm ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12  || Ganteför, D[iederich] H[einrich] || Schneider || m || 41 || rk || Behmers Einwohnerhaus || [* 12.04.1811 Börnig, ⚭ 06.05.1837 Castrop, † 09.07.1875 Börnig  ]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13  || Ganteför, [Anna] Maria [Sibilla], geb. [Schäfer genannt] Pilger || Ehefrau || w || 37 || rk || dito || [* 09.03.1813 Rauxel, † 18.01.1890 Börnig]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14  || Ganteför, [Maria Elisabeth] Lisette [Theodora] || Tochter || w || 11 || rk || dito || [* 18.01.1838 Börnig, † 11.08.1918 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15  || Ganteför, [Maria Margaretha v.] Anna || Tochter || w || 10 || rk || dito || [* 17.02.1841 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16  || Ganteför, H[einrich Wilhelm] || Sohn || m || 7 || rk || dito || [*07.05.1843 Börnig, † 15.03.1916 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17  || Ganteför, [Heinrich Wilhelm v. Friedrich] Fritz || Sohn || m || 4 || rk || dito || [* 14.12.1845 Börnig, †14.05.1907 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18  || Ganteför, [Heinrich] W[ilhelm] || Sohn || m || 1 || rk || dito || [* 19.07.1848 Vossnacken/Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19  || Kölhof, Georg || Tagelöhner || m || 39 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20  || Kölhof, Lisette geb. Lanfermann || Ehefrau || w || 35 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21  || Kölhof, Friderike || Tochter || w || 10 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22  || Kölhof, Frid. || Sohn || m || 3 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23  || Sträter, H. W. || Tagelöhner || m || 44 || rk || Sträter ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|24  || Sträter, Anna, geb. Schröder || Ehefrau || w || 42 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|25  || Sträter, D. W. || Leibzüchter || m || 74 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|26  || Sträter, W. || Sohn || m || 11 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|27  || Sträter, Henrich || Sohn || m || 9 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|28  || Sträter, Georg || Sohn || m || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29  || Baak, Henr. || Landwirt || m || 61 || rk || Baak ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|30  || Baak, Elisabeth, geb. Baak || Ehefrau || w || 65 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31  || Baak, Herm. || Sohn || m || 22 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|32  || Baak, Georg || Sohn || m || 32 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|33  || Westerbusch, Elisabeth || Magd || w || 21 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|34  || Düker, Did. || Tagelöhner || m || 47 || rk || Düker ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|35  || Düker, Maria Cat., geb. Koop || Ehefrau || w || 43 || rk || Düker ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|36  || Tinneman, Henr. || Landwirt || m || 50 || rk || Tinneman ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|37  || Tinneman, [Mar. Marg.], geb. Lakenberg || Ehefrau || w || 53 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|38  || Tinneman, Isabella, geb. Gruthölter || keine Angabe || w || 81 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|39  || Lakenberg, Henr. || Knecht || m || 44 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|40  || Tinneman, Elisabeth [Isabella] || Tochter || w || 19 || rk || dito || [*15.12.1830 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|41  || Gerlemann, W. || Knecht || m || 24 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|42  || Hofberg, Fritz || Hirte || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|43  || Dorlöchter, Luise || Kind || w || 8 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|44  || Scheider, Peter || Tagelöhner || m || 58 || rk || Scheider ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|45  || Scheider, Maria Cat., geb. Drögendik || Ehefrau || w || 63 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|46  || Lampman, Henr. || Lehrer || m || 49 || rk || Schule || [* 1801 Frohlinde, ⚭ 14.11.1825 Castrop, † 09.05.1868 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|47  || Lampman, [Christina Angela Wilhelmina] Mina, geb. Buschmann || Ehefrau || w || 48 || rk || dito || [* um 1801] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|48  || Lampman, Mina || Tochter || w || 19 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|49  || Lampman,Theodor || Sohn || m || 15 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|50  || Lampman, [Clara Elisabeth] Elise|| Tochter || w || 10 || rk || dito || [* 17.12.1839 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|51 || Lampman, Joh. || Sohn || m || 8 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|52  || Lampman, Henneriette|| Tochter || w || 6 || rk || dito|| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|53  || Lampman, [Heinrich] Alois[ius] || Sohn || m || 2 || rk || dito ||[* 17.04.1847 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|54  || Buschmann, Isabella || Schwiegermutter || w || 55 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|55  || Böhmer, Wilh. || Schankwirt || m || 69 || rk || Böhmer || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|56  || Böhmer, M. Cat., geb. Wemphof || Ehefrau || w || 57 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|57  || Böhmer, Henr. || Sohn || m || 22 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|58  || Böhmer, Anna || Tochter || w || 28 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|59  || Böhmer, Karoline || Tochter || w || 16 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|60  || Hülsebusch, H. || Bahnwärtergehülfe || m || 27 || rk || Hülsebusch || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|61  || Hülsebusch, Anna Cat., geb. Wächter || Ehefrau|| w || 27 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|62  || Hülsebusch, W. || Sohn|| m || 8 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|63  || Hülsebusch, H. || Sohn || m || 1 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|64 || Werth, Herm. || Landwirt || m || 60 || rk || Werth || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|65 || Werth, Elis., geb. [Vierhaus genannt] Sibbe || Ehefrau || w || 63 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|66 || Werth, Wilh. || Sohn || m || 32 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|67 || Werth, Maria, geb. Sehrbruch || [Ehefrau] || w || 28 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|68 || Werth, Greta || Tochter || w || 27 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|69 || Werth, H. || Sohn || m || 25 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|70 || Strüpmeier, Fritz || Hirte || m || 15 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|71 || Weber [Wefer, Henrich Wilhelm], genannt Borneman || Kötter || m || 45 || rk || Borneman || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|72 || Borneman, Angela || Ehefrau || w || 46 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|73 || Borneman, Henr. || Sohn || m || 14 || rk || dito || [*18.12.1835 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|74 || Borneman, W. || Sohn || m || 11 || rk || dito || [*18.10.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|75 || Borneman, Henr. || Sattler || m || 33 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|76 || Neufeld, Luise || Hirtin || w || 12 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|77 || Gülker, Maria Cat., geb. Sonntag || Witwe || w || 48 || ev || Gülker || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|78 || Gülker, Maria C. || Tochter || w || 20 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|79 || Gülker, Wilh. || Sohn || m || 15 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|80 || Gülker, Conrad || keine Angabe || m || 63 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|81 || Gülker, Elisab. || keine Angabe || w || 60 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|82 || Leidag, W. || Knecht || m || 52 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|83 || Vollenberg, Conrad || Schneider || m || 62 || rk || Vollenberg || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|84 || Vollenberg, Anna Cat., geb. Bornemann || Ehefrau || w || 63 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|85 || Vollenberg, H. [Theodor] || Weber || m || 31 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|86 || Vollenberg, Cat., geb. Gerstkamp || Ehefrau || w || 29 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|87 || Vollenberg, [Heinrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 2 || rk || dito || [* 06.01.1848 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|88 || Be[c]kman[n], He[i]n[rich || Kötter || m || 48 || rk || Bekmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|89 || Bekman, Ger[tru]d geb. Büchte || Ehefrau || w || 46 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|90 || Bekman, [Gertrud Elisabeth] Lisette || Tochter || w || 15 || rk || dito || [*05.05.1834 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|91 || Bekman, [Elisabeth Carolina] Karolin || Tochter || w || 4 || rk || dito || [*14.01.1846 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|92 || Bekman, Elis. || Tochter || w || 58 (?) || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|93 || Pilmann, Theod. || Knecht || m || 21 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|94 || Schulte, Franz || Tagelöhner || m || 43 || rk || Husemann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|95 || Schulte, Elis., geb. Feldmann || Ehefrau || w || 26 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|96 || Schulte, Anton || Sohn || m || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|97 || Braukhof, W. || Tagelöhner || m || 28 || rk || Husemann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|98 || Braukhof, Gerdrud [sic], geb. Krämer || Ehefrau || w || 36 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|99 || Gremm, Anna || Kind || w || 8 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|100 || Braukhof, [Heinrich] W[ilhelm] || Kind || m || 1 || rk || dito || [*16.08.1848 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|101 || Herntrei, Joh. || Landwirt || m || 58 || rk || Herntrei ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|102 || Herntrei, Katharina, geb. Tilman || Ehefrau || w || 57 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|103 || Herntrei, Henr. || Knecht || m || 48 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|104 || Herntrei, Wilh. || Knecht || m || 43 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|105 || Reinert, A. M. || Magd || w || 25 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|106 || Hegemann, Elis.  || Magd || w || 20 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|107 || Hölter, Henr. || Hirte || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|108 || [Vortmann genannt] Dorlöchter, H[enrich], genannt Köller || Kötter || m || 50 || rk || Köller || [⚭ 16.01.1830 Castrop]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|109 || Köller, [Anna] El[isabeth] || Ehefrau || w || 48 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|110 || Köller, [Theodor] Henr. || Sohn || m || 20 || rk || dito || [*29.05.1830 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|111 || Köller, Maria || Tochter || w || 17 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|112 || Köller, Cathar. Elisabeth] || Tochter || w || 16 || rk || dito || [*11.07.1833 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|113 || Köller, [Katharina Elisabeth] Anna || Tochter || w || 13|| rk || dito || [*29.04.1836 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|114 || Hülsmann, Anna Cat. || Schwiegermutter || w || 70 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|115 || Hofmann, J. H.|| Landwirt || m || 45 || rk || Hofmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|116 || Hofmann, Lisette, geb. Pantring || Ehefrau || w || 28 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|117 || Hofmann, Henr. || Kind || m || 3 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|118 || Hofmann, Lisette || Kind || w || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|119 || Hofmann, Henr. || Leibzüchter || m || 75 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|120 || Feldmann, M. Cat. || Magd || w || 24 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|121 || Gropper, Caspar || Knecht || m || 20 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|122 || Krüger, H. Herm. || Hirte || m || 15 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|123 || Ganteför, Joh.|| Tagelöhner || m || 45 || rk (ev) || Drögendiek Einwohnerhaus || [Angabe ev. falsch, Bruder von Nr. 12, *16.05.1806 Börnig, ⚭ 30.01.1836 Castrop] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|124 || Ganteför, Marg., geb. Düker|| Ehefrau || w || 47 || rk || dito || [†18.03.1862 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|125 || Ganteför, [Maria Elisabeth] Lisette || Kind || w || 11 || rk || dito || [*23.05.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|126 || Ganteför, [Johann] H[enry Kaspar] || Kind || m || 13 || rk || dito || [*15.06.1836 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|127 || Ganteför, [Maria Catharina Elisabeth] Anna || Kind || w || 9 || rk || dito || [*08.10.1840 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|128 || Drögendik, Marg. || Witwe || w || 73 || rk || Drögendik ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|129 || Drögendik, H[einrich] W[ilhelm] || Zimmermann || m || 44 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|130 || Drögendik, Anna [Maria] Cath., geb. Baak || Ehefrau || w || 47 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|131 || Drögendik, Henr. || Kind || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|132 || Drögendik, Lisett || Kind || w || 12 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|133 || Drögendik, Anna || Kind || w || 9 || rk || dito || [* 24.04.1839 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|134 || Drögendik, Henr. || - || m || 75 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|135 ||Kränke, Save [Xaver] || Eisenbahngehülfe || m || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|136 ||Kränke, Marg., geb. Koop || Hebamme || w || 26 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|137 ||Kränke, Anna [Christine] || Tochter || w || 7 || rk || dito || [* 13.02.1843 Velwig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|138 ||Kränke, Wilh[elm Theodor] || Sohn || m || 5 || rk || dito || [*17.10.1844 Velwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|139 ||Kränke, Henr. || Sohn || m || 2 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|140 ||Sehrbruch, W., genannt Vortmann || Landwirt || m || 36 || rk || Vortmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|141 ||Vortmann, Eli[sabeth] || Ehefrau || w || 36 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|142 ||Vortmann, [Joh.] Henr. || Sohn || m || 15 || rk || dito || [* 03.11.1834 Börnig, † 31.03.1866] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|143 ||Vortmann, Georg || Sohn || m || 12 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|144 ||Vortmann, Wilh. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|145 ||Vortmann, Lisett || Tochter || w || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|146 ||Klute, Wilh. || Knecht || m || 18 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|147 ||Berenbrok, Antonette || Magd || w || 23 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|148 ||Walböhmer, A. Cat. || Magd || m || 49 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|149 || Düker, H. W. || Tagelöhner || m || 43 || rk || Lampmann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|150 || Leidag, M. Cath. || Ehefrau || w|| 43 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|151 || Düker, Wilh. || Sohn || m || 15 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|152 || Düker, Joh. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|153 || Hosberg, Henr. || Tagelöhner || m || 49 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|154 || Lampman, Elisabeth || Ehefrau || w || 47 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|155 || Hosberg, Doretha || Tochter || w || 11 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|156 || Hosberg, Theod. || Sohn || m || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|157 || Ganteför, [Johann] Henr[ich Ignatz] || Weber || m || 54 || rk || Ganteför || [* 1796, ⚭ 07.06.1827 Castrop, † 04.10.1851 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|158 || Ganteför, Elis., [Herntrei] geb. Bornemann || Ehefrau || w || 52 || rk || dito || [* 1798] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|159 || Ganteför,  Henr[ich] || Sohn || m || 19 || rk || dito|| [* 10.04.1830 Börnig, † 24.06.1897 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|160 || Ganteför,  [Henrich] Fri[e]d[rich] || Sohn || m || 19 || rk || dito|| [* 28.03.1833 Börnig, † 23.01.1900]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|161 || Ganteför,  Joh[ann] || Sohn || m || 9 || rk || dito|| [* 28.07.1840 Börnig, † 1916 Herne]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|162 || Wal[l]böhmer, Theod[or] || Tagelöhner || m || 48 || rk || Wallböhmer ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|163 || Walböhmer, Isabella, geb. Lipperheid[e] || Ehefrau || w || 50 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|164 || Walböhmer, Henr. || Sohn || m || 20 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|165 || Walböhmer, Herm[ann Wilhelm] || Sohn || m || 11 || rk || dito || [*30.12.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|166 || Walböhmer, Angela || Tochter || w || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|167 || Reinhardt, Angela || Witwe || w || 69 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|168 || Stromberg, Herm. || Böttcher || m || 59 || rk || Stromberg ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|169 || Stromberg, Franz || Schmidt || m || 27 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|170 || Reinhardt [Reinert], [Theodor] Wilh[elm] || Tagelöhner || m || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|171 || Reinhardt, Gertrud, geb. Scharman[n] || Ehefrau || w || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|172 || Reinhardt, Wilh. || Sohn || m || 4 || rk || dito || [* 04.09.1845 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|173|| Reinhardt, Anna [Isabella] || Tochter || m || 2 || rk || dito || [* 26.02.1848 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|174|| Tappe, [Johann] Heinr[ich]|| Schneider || m || 56 || rk || Tappe || [* um 1793, ⚭ 31.10.1820 Castrop, Braut ex [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] ]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|175|| Tappe, Angela, geb. Hubert [Kleinhubert] || Ehefrau || w || 53 || rk || dito || [* um 1797]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|176|| Tappe, [Theodor Heinrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 22 || rk || dito || [* 01.03.1827 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|177|| Tappe, [Friedrich] Henr[ich] || Sohn  || m || 15 || rk || dito || [* 14.10.1834 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|178|| Tappe, Anna M[aria Catharina] || Tochter || w || 11 || rk || dito || [* 02.06.1838 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|179|| Heiermann, Elis. || Witwe || w || 83 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|180|| Holtermann, [Bernard Theodor Wilhelm], genannt Büchte  ||Kötter || m || 61 || rk || Büchte ||[* um 1788/89, ⚭ 07.02.1825 Castrop, Bräutigam aus der Pfarrei Waltrop]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|181|| Büchte, [Mar.] Elis[abeth] || Ehefrau || w || 49 || rk || dito ||[* um 1800]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|182|| Büchte, Herm. || Sohn || m || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|183|| Büchte, [Christine Elisabeth] Lisette || Tochter || w || 14 || rk || dito || [* 01.03.1835 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|184|| Büchte, Fritz || Sohn || m || 12 || rk || dito || [* 03.04.1837 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|185|| Büchte, He[i]nr[ich Wilhelm] || Sohn || w || 10 || rk || dito || [* 01.12.1839 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|186|| Pellmann Henr. Wilh., genannt Büchte || Leibzüchter || m || 79 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|187|| Büchte, Mar. Chis. || Tochter || w || 45 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|188|| Bilefeld, Friderika || Magd || w || 26 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|189|| Tönnis, H. Wilh. || Tagelöhner || m || 63 || rk || Tönnis ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|190|| Tönnis Elis., geb. Tönnis || Ehefrau || m || 53 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|191|| Kohlpoth, Heinr. || Sohn || m || 30 || rk || dito || [* 02.07.1819 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|192|| Tönnis, Maria || Tochter || w || 23 || rk || dito || [* 11.01.1826 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|193|| Tönnis, [Henrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 12 || rk || dito || [* 18.07.1836 Börnig]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|194|| Kohlpoth, Heinr. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|195|| Kohlpoth, Anna || Tochter|| w || 2 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|196|| Buschmann, Wilhelm || Zimmermann || m || 35 || rk || Buschmann ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|197|| Buschmann, Elisabeth || Schwester|| w || 33 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|198|| Husemann, Frid. || Pastor|| m || 39 || ev || Schadeburg ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|199|| Husemann, Mar., geb. Schürhoff || Ehefrau|| w || 45 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|200|| Husemann, Karl  || Sohn|| m || 13 || ev||dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|201|| Husemann, August  || Sohn|| m || 11 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|202|| Husemann, Agnes  || Tochter|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|203|| Husemann, Fritz  || Sohn|| m || 6 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|204|| Husemann, Gustav  || Sohn|| m || 2 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|205|| Schemberg, Fritz || Knecht|| m || 19 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|206|| Hauke [Haake], Anton, genannt Westerbusch || Landwirt|| m || 47 || rk || Westerbusch ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|207|| Tinneman[n], Isabella || Ehefrau|| w || 53 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|208|| Westerbusch, [Elisabeth] Lisette [Isabella Antonette]  || Tochter|| w || 17 || rk || dito || [* 25.12.1832 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|209|| Westerbusch, [Johann] Casp. [Kaspar]|| Sohn|| m || 15 || rk || dito ||  [* 04.04.1834 Voßnacken] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|210|| Westerbusch, [Mar. Philipine] Pina || Tochter|| w || 13 || rk || dito || [* 16.06.1836 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|211|| Greve, Henr. || Knecht|| m || 26 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|212|| Walkenh., Henr. ||Knecht|| m|| 21 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|213|| Hagestüker, Fritz || Hirte|| m || 15 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|214|| Seltenscheidt, Gerd. || Magd|| w || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|215|| Greining, Mar.|| Magd|| w || 18 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|216|| Hugendi[e]ck, [Theodor] W[ilhelm]|| Schmidt|| m || 41 || rk || Hugendi[e]ck ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|217|| Hugendi[e]ck, [Anna] Mar[ia], geb. Kleinalstädde || Ehefrau|| w || 38 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|218|| Hugendi[e]ck, [Maria] Anna [Friderica]|| Tochter|| w || 11 || rk || dito || [* 09.04.1838 Voßnacken] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|219|| Hugendi[e]ck, [Friedrich] Fritz || Sohn|| m || 9 || rk || dito || [* 19.05.1840 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|220|| Hugendi[e]ck, [Friedrich] W[ilhelm]|| Sohn|| m || 8 || rk || dito || [* 17.02.1841 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|221|| Hugendi[e]ck, [Anna Maria] Dina|| Tochter|| w || 6 || rk || dito || [* 11.12.1843 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|222|| Hugendi[e]ck, Jos[eph Wilhelm]|| Sohn|| m || 4 || rk || dito || [* 11.02.1846 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|223|| Hugendi[e]ck, [Wilhelmine] Mina [Elisabeth]|| Tochter|| w || 2 || rk || dito || [* 29.07.1848 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|224|| Feldhoff, W.|| Knecht|| m || 28 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|225|| Stromm, Elis.|| Magd|| w || 26 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|226|| [Hoffmann genannt] Koop, [Heinrich] W[ilhelm]||Landwirt|| m || 32 || rk || Koop ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|227|| Büchte, [Maria] Elisabeth||Ehefrau|| w || 33 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|228|| Koop, Henr.||Sohn|| w || 24 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|229|| Koop, [Anna Maria] ELisabeth||Tochter|| w || 4 || rk || dito || [* 02.06.1845 Vellwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|230|| Koop, Maria [Christine]||Tochter|| w || 2 || rk || dito || [* 15.09.1848 Vellwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|231|| Koop, Anna||Tochter|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|232|| Büchte, Jos.||Knecht|| m || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|233|| Lechtenberg, Gerd.||Magd|| w || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|234|| Walböhmer, Lisette||Kindermagd|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|235|| Hanns H., genannt Weber||Kötter|| m || 30 || rk || Weber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|236||  Weber, Elis.||Witwe|| w || 59 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|237||  Weber, Elis.||Tochter|| w || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|238||  Nolze, Lisette||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|239||  Klute [Kluth], Theod. [Henr.]||Kötter|| m || 55 || rk || Klute || [* um 1794/95, ⚭ 27.10.1829 Castrop]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|240||  Klute, A[nna] M[aria Francisca], geb. Puppendahl||Ehefrau|| w || 43 || rk || dito || [* 11.09.1806]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|241||  Klute, Joh.||Knecht|| m || 50 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|242||  Klute, Anton||Kind|| m || 13 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|243||  Klute, Joh.||Kind|| m || 5 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|244||  Rohe, Lisett.||Magd|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|245||  Neuhaus, Wilh.||Weber|| m || 35 || rk || Schreiber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|246||  Neuhaus, Marg., geb. Schreiber||Ehefrau|| m || 37 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|247||  Schreiber, Joh.||Kind|| m || 15 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|248||  Schreiber, Elis.||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|249||  Schreiber, Anna||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|250||  Schreiber, Lisett ||Kind|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|251||  Weber, Henr. ||Taglöhner|| m || 55 || rk || Weber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|252|| Schemberg, Anna Catharina ||Ehefrau|| w || 47 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|253|| Schemberg, Lisett ||Kind|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|254|| Tönnis, Wilh.||Landwirt|| m || 36 || rk || Tönnis ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|255|| Tönnis, Pina, geb. Lüke ||Ehefrau|| w|| 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|256|| Tüye, M. Cat. ||Witwe|| w || 59 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|257|| Tönnis, Herm. ||Sohn|| m || 30 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|258|| Tönnis, Henr. ||Sohn|| m || 26 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|259|| Tönnis, Moritz ||Sohn|| m || 24 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|260|| Tönnis, Joh. ||Sohn|| m || 15 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|261|| Tönnis, Mar. ||Magd|| w || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|262|| Reinholtmann, Lisett ||Magd|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|263|| Blankenhaus, Theod. ||Tagelöhner|| m || 46 || rk || Blankenhaus ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|264|| Blankenhaus, Franziska, geb. Ritter ||Ehefaru|| w || 30 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|265|| Blankenhaus, Maria ||Tochter|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|266|| Blankenhaus, Henr.||Sohn|| m|| 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|267|| Blankenhaus, Anna ||Tochter|| w || 8 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|268|| Blankenhaus, Gerd. ||Tochter|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|269|| Sehrbruch [Sehrbrock], Did. [Theodor] H[einrich]|| Landwirt|| m || 39 || rk || Sehrbruch ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|270|| Sehrbruch [Anna] Maria, geb. Nölle|| Ehefrau|| w || 40 || keine Angabe || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|271|| Sehrbruch, Theod[or Heinrich]|| Sohn|| m || 10|| rk || dito || [* 08.04.1839 Voßnacken, † 14.06.1916 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|272|| Sehrbruch, [Maria Elisabeth] Lisett|| Tochter|| w || 8|| rk || dito || [* 17.05.1841 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|273|| Sehrbruch, [Anto]Netta [Caroline]|| Tochter|| w || 6|| rk || dito || [*17.10.1843 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|274|| Sehrbruch, Wilh.|| Sohn|| m || 4|| rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|275|| Sehrbruch, Henr.|| Sohn|| m || 1|| rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|276|| Sehrbruch, Georg|| Leibzüchter|| m || 67|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|277|| Sehrbruch, A. Cath.|| Ehefrau|| w || 68|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|278|| Sehrbruch, Theodor W.|| Knecht|| m || 30|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|279|| Klein, Carl|| Knecht|| m || 18|| ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|280|| Winkelmann, Jos.|| Hirte|| m || 13|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|281|| Pott, Anna|| Magd|| w || 12|| ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|282|| Blankenhauß, Henr.|| Tagelöhner|| m || 36|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|283|| Blankenhauß, Elis, geb. Hasselkus|| Ehefrau|| w || 33 || rk || dito ||    ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|284|| Blankenhaus, Henr.|| Sohn|| m || 14 || rk || dito || [* 08.11.1837 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|285|| Blankenhaus, Anna|| Tochter|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|286|| Blankenhaus, Fritz|| Sohn|| m || 4 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|287|| Koop, M. Christ. || -|| w || 17 || rk || Sehrbruch ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|288|| Hagemans, Elis.|| Magd|| w || 28 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1852: Holthausen (273 Einwohner), Börnig (288) und Giesenberg-Sodingen (248) gehören zum [[Amt Castrop]]. Gemeindevorsteher ist Schulte Oestrich zu Holthausen.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1852, S. 122&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1858: Börnig hat 343 Einwohner und Gemeindevorsteher ist Regenbogen gen. Westerbusch.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1858, S. 131&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.07.1866: Der Gefreite W. Hugendieck aus Voßnacken fällt in der Schlacht von Königgrätz.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.05.1868: Lehrer Heinrich Lampmann stirbt mit 67 Jahren, bis kurz vor seinem Tod hatte er noch in Börnig unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 11, 12&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Nachfolger als Lehrer wird im gleichen Jahr Carl Grimme, der im Lehrerseminar in Büren ausgebildet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1873: Wilhelm und August Knapp (Voßnacken) werden beim Gang zur Zeche in [[Horsthausen]] überfallen und setzen etwa 3 Jahre nach der Tat eine Belohnung zur Ergreifung der Täter aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.03.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.09.1874: Xaver Rinscher aus Haaren, im Dienst von Landwirt Tönnis in Vellwig, legte ein Feuer an der Scheune des Landwirts, die völlig niederbrannte.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 22.05.1879&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1874: Tod des Lehrers Carl Grimme in Börnig an Nervenfieber.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 25.09.1875: W. Herntrei (Börnig) und Th. Sehrbrock (Vossnacken) werden als Gemeindevertreter der kath. [[Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)|St.-Lambertus-Kirche]] zu [[Castrop]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger, 02.10.1875&amp;lt;/ref&amp;gt; Nöthe verkauft in Vellwig Kartoffeln im Auftrag der Herren Herntrey und Hoffmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 18.09.1875&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1876: Die Anzahl der Börniger Schulkinder ist auf 179 angestiegen, so dass ein zweiter Lehrer, Johannes Zapfe, eingestellt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.07.1876: Auf Sträters Wiese (Voßnacken) findet ein Grasverkauf statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 08.07.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.07.1876: Sträter (Voßnacken) übberreicht in [[Castrop]] als eine Seltenheit Klaver.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 29.7.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.08.1876: Eine Teilung des Schulbezirks, welcher Börnig, [[Vellwig]], [[Voßnacken (Börnig)|Voßnacken]], [[Giesenberg|Gysenberg]] und [[Sodingen]] umfasst wird vorbereitet, da in Sodingen eine Schule für Gysenberg und Sodingen eingerichtet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 02.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.09.1876: Herntrey in Börnig verkauft Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 16.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.09.1876: Behmer (Voßnacken) verkauft in der Nähe seiner behausung Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeigeer 16.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.09.1876: Tönnis (Vellwig) verkauft Kartoffeln in der Börniger Esche.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 23.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.12.1876: Sträter (Voßnacken) empfiehlt seine Hengst zum Decken der Stuten.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 30.12.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1877: Landwirt Regenbogen schenkt der Gemeinde Börnig 150 Mark für die Ortsarmen.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.google.de/books/edition/Amtsblatt_f%C3%BCr_den_Regierungsbezirk_Arns/AdOyCCQUfeEC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=B%C3%B6rnig&amp;amp;pg=PA116&amp;amp;printsec=frontcover&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.07.1877: Auf Sträters Wiese (Voßnacken) findet ein Grasverkauf statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 07.07.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878/79: Die Börniger erbauten in der Nähe der alten Schule ein neues Schulhaus namens Josephschule. Dem Schulvorstand gehörten u. a. die Börniger Landwirte Sehrbrock, Herntrey und Klute an.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.01.1878: In Börnig und Voßnacken sind beim Neujahrsschießen mehrere leichtere Verletzungen vorgekommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 05.01.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.03.1877: Brand bei Behmer (Voßnacken).&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 17.03.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.04.1878: Dem Ökonom Behmer (Voßnacken) wurde eine Kuh von der Weide gestohlen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.05.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.04.1878: Brand, vermutlich durch Brandstiftung, beim Landwirt Sehrbrock (Voßnacken), wobei u. a. das Wohngebäude zerstört wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.08.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.07.1878: Grasverkauf auf Sträters Wiese (Voßnacken) durch Trimbuss aus Horsthausen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger22.06.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878: Sträters Hengst (Voßnacken) gewinnt den 1. Preis.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 11.08.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878: Lehrer Heinrich Winkelmann wird in Börnig angestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1880: Bis zu diesem Jahre wurden in der Börniger Schule die Kinder der Gemeinden Börnig, [[Gysenberg]], [[Sodingen]], [[Pöppinghausen]] und [[Hiltrop]] unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1881: Anstreichermeister Pleuger kauft die ausgediente Börniger Schule [an der späteren Dorfstr.] und richtet sie als Wohnhaus ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Theodor Stamm kommt an die Börniger Schule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.05.1882: Beim Wirt Franz Schulte in Börnig soll das Anfahren von 50 Schlachtruthen Kohlenasche wenigstfordernd vergeben werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 13.05.1882&amp;lt;/Ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1883: Verkauf von Eichen-Pflanzen bei Tönnis in Vellwig&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 21.02.1883&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Theodor Stamm wird auf eigenen Wunsch nach Wiemelhausen versetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.12.1885: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341,1, ha und 865 Einwohner (475 Männliche, 365 Weibliche). 637 Personen sind katholisch und 228 evangelisch. Es gibt 86 Wohnhäsuer und 159 Haushalte.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887: Börnig hat eine Fläche von 341 ha, davon 147 ha Ackerland, sowie 5 Wohnplätze (Dorf Börnig sowie die Bauernschaften Vellwig, Voßnacken, Berckel und Sodinger Holz) und 86 Wohngebäude mit 159 Haushaltungen. Insgesamt leben 865 Einwohner (228 Protestanten, 637 Katholiken) ebd. Die Wohnplätze waren: Dorf Börnig (37 Wohngebäude/310 Einwohner, Bauernschaft Vellwig (10 Wohngebäude/100 Einwohner), Voßnacken (11 Wohngebäude, 118 Einwohner, Berckel (10 Wohngebäude/104 Einwohner), Sodingerholz (18 Wohngebäude/233 Einwohner).&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887: Tönnishoff in Vellwig sucht eine kath. Haushälterin &amp;lt;ref&amp;gt;Essener Volkszeitung 02.07.1887&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887/88: Der Gutsbesitzer Theodor Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied des Kreistages des Landkreises Dortmund.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1888: Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig ist Schiedsmann zur Abschätzung der auf polizeiliche Anordnung getöteten Stücke Vieh für das [[Amt Castrop]].&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 12&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1888/89: Der Gemeindevorsteher Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied der Kommission zur Begutachtung der Klassensteuer-Reklamationen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.05.1889: Grundsteinlegung für den Kirchenumbau der St.-Lambertus-Kirche zu Castrop. Folgende Gemeinden bildeten zu diesem Zeitpunkt den katholischen Pfarrbezirk: Castrop, [[Obercastrop]], [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]], [[Merklinde]], [[Rauxel]], [[Westhofen (Castrop-Rauxel)|Westhofen]], [[Bladenhorst]], Börnig, [[Horsthausen]], [[Giesenberg-Sodingen]], Hiltroper Landwehr, [[Oestrich (Herne)|Oestrich]], [[Börsinghausen]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Behringhausen|Berninghausen]] und [[Frohlinde]]. Die Gemeinde zählte 9000 Seelen, Kommunikanten 6000, Schulkinder 1875. Die alte Kirche aus dem 12. Jahrhundert reichte für diese große Anzahl an Gläubigen nicht mehr aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 63-64&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.01.1890: Der Turnverein Börnig wird ebd. gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1890: In Börnig, [[Sodingen]], [[Giesenberg]] und [[Horsthausen]] wohnen 2000 Katholiken.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 3366 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 05.04.1891: F. Behmer (Voßnacken) möchte seine Fettweide im Bruch der Gemeinde Börnig verpachten oder es werden gegen geringes Weidegeld Pferde und Rinder angenommen.&amp;lt;ref&amp;gt; Castroper Anzeiger 08.04.1891&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1891: Horsthausen tritt aus dem Börniger Schulverband aus. In Börnig verblieben 150 Schulkinder in zwei Klassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1891/92: Die Anzahl der schulpflichtigen evangelischen Kinder in Börnig und Börsinghausen betrug 70. Daher errichtete die ev. Schulgemeinde in Castrop in Börnig an der Ecke Castroper Str./Kirchstr. eine eigenes Schulgebäude für eine einklassige ev. Schule, die spätere Falkschule. Das Grundstück war von Behmer (Vossnacken) erworben worden (Größe 1 Morgen, Preis 950 M).&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1892: Börnig wird von der katholischen St.-Lambertus-Kirche zu Castrop abgepfarrt. Die kath. Filialgemeinde Börnig-Sodingen der Castroper Muttergemeinde entsteht. Die neue Kirche erhält von der Mutterpfarrei eine Glocke aus dem Jahre 1643&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt; Erster Kaplan der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen wird August Wolf.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu dieser Gemeinde gehörten bis 1896 auch die Katholiken aus [[Horsthausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 19, 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 14.03.1892: Unter dem Rindviehbestand des Landwirts Friedrich Behmer (Voßnacken) ist die Maul- und Klauenseuche ausgebrochen. Das Betreten der Stallungen durch Menschen und des Gehöfts durch Wiederkäuer ist strengstens verboten.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 19.03.1892&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.04.1892: Nach dem Neubau der kath. Lambertuskirche zu Castrop ließ Dechant Keweloh die freigewordene Notkirche in Börnig an der Widumerstr. aufstellen. Die katholischen Christen [aus Börnig-Sodingen-Giesenberg und zunächst auch Horsthausen] feiern mit ihrem Pfarrer Dechant Keweloh aus Castrop zum ersten Mal die Eucharistie in Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.10.1892: Einweihung der Falkschule. Der erste ev. Lehrer in Börnig wurde Friedrich Lürsen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.03.1893: Die Witwe Siering (Voßnacken) gibt eine Warnung heraus, dass sie in ihrem Garten Gift gegen Ungeziefer eingesetzt hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 13.03.1893&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1893: Auf dem Schulhof der Falkschule werden 10 Linden, 5 Ulmen und 2 Kastanienbäume gepflanzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1894:  Börnig hat 1075 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1895&amp;lt;/ref&amp;gt; Der erste Kirchenchor der kath. Kirche zu Börnig-Sodingen entsteht.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Börniger Gastwirt Th. Nöthe errichtet in Börnig [sic!] ein Wohnhaus, das ab 1902 als Amtshaus der Amtes Sodingen genutzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1895: Gemeindevorsteher von Börnig ist Landwirt Sehrbrock und sein Stellvertreter ist Landwirt Klute. Stv. Mitglied der Musterungskommission des Amtes Castrop ist Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig, der auch Schiedsmann ebd. ist. Ev. Lehrer ist Lürsen und kath. Lehrer ist Denneborg. Landwirt Koop ist Waisenrat, sein Stellvertreter ist Landwirt Sehrbrock, genannt Vortmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1895&amp;lt;/ref&amp;gt; Die werdende kath. Pfarrei in Börnig-Sodingen hat das Recht der Osterkommunion im eigenen Gotteshaus und das Recht der Erstkommunion von der Muttergemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop] erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.12.1895: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341 ha und 6 Wohnplätze mit 1148 Einwohnern (337 Protestanten und 811 Katholiken). Es gab 107 bewohnte Wohnhäuser und 205 Haushalte. Auf Vellwig entfielen davon 6 Häuser und 42 Einwohner, auf Voßnacken 15 Häuser und 145 Einwohner, auf den Berckel 15 Häuser und 171 Einwohner, aufs Sodingerholz 33 Häuser und 376 Einwohner sowie auf den Stückebruch ein Haus und 37 Einwohnern.&amp;lt;REF&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen 1897, S. 6&amp;lt;/REF&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1896: Der Männergesangverein Concordia gewinnt einen ersten Klassenpreis beim Sängerstreit in Berhofen.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 34]&amp;lt;/ref&amp;gt; Da die Pastoration der 1400 Katholiken aus [[Horsthausen]] in Börnig-Sodingen immer schwieriger wurde und der Weg sehr weit war, wurde in [[Horsthausen]] der Kirchenbauverein in vollster Übereinstimmung mit der Mutterkirche gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libes Gehöfts durch ertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1897: Kaplan August Wolf verlässt die kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen. Kaplan Anton Floren tritt an seine Stelle.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14-15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 26.01.1898: Benennung der Kirchstraße.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1898: Die Gemeinde Börnig hat 4 Wohnplätze (Dorf Börnig und die Bauernschaften [Börniger] Büsche, Vellwig und Voßnacken). Eisenbahnstation ist Castrop, Postbestellbezirk Sodingen, ev. und kath Kirche Castrop, ev. Schulgemeinde Castrop, kath. Schulgemeinde Börnig, Standesamt und Amtsgericht Castrop, bewohnte und unbewohnte Wohngebäude 107, Fabriken/Mühlen 1, Kirchen/Kapellen/öffentliche Gebäude 3, Größe 341 ha, Einwohneranzahl (Stand. 2.12.1895 1148 (337 ev., 811 kath.)), Entfernung vom Sitz des Landrates: 19,8 km, Entfernung vom Sitz des Amtmanns und des Amtsgerichts 3,6 km.&amp;lt;ref&amp;gt;Ortschafts-Verzeichniß nebst Entfernungstabelle des Regierungsbezirks Arnsberg, 1898, S. 69&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* November 1898: Börnig hat 1449 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1900&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 01.11.1898: Die Petition zur Errichtung einer kath. Pfarrei zu Börnig-Sodingen wird bei der bischöflichen Behörde eingereicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* November 1898: Die Gemeinde Börnig hat eine Seelenanzahl von 1449.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1898/99: Die ev. Schulkinder aus den Börniger Büschen werden, da die Klasse in Börnig überfüllt ist, einstweilen der Bismarckschule in Sodingen überwiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1899: Der ev. Lehrer Friedrich Lürsen verlässt die Falkschule. Sien Nachfolger wird Karl Möllenhoff.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* November 1899: Die Gemeinde Börnig hat eine Seelenanzahl von 1626.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1900: Gemeindevorsteher ist Landwirt Sehrbrock und sein Stellvertreter ist Landwirt Klute in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Horsthausen]] wird eine eigene kath. Pfarrei.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied der Musterungskommission für die im Kreise im Falle einer Mobilmachung auszuhebenden Pferde im Amt Castrop sowie Schiedsmann zur Abschätzung der auf polizeiliche Anordnung getöteten Stück Vieh.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 11, 12&amp;lt;/ref&amp;gt; Möllenhoff ist ev. Lehrer und Schnieder ist kath. Lehrer sowie Denneborg ist Lehrerin im Ort. Landwirt M. Eckmann aus Holthausen ist Schiedsmann auch für Börnig. Der Händler Maskerstingjost bzw. der Landwirt Klute sind Waisenrat bzw. Stellvertreter im Ort.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 16, 17&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Castroper Filialgemeinde zu Börnig-Sodingen wird eine selbständige Pfarrei.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Pfarrgemeinde erhält durch Stiftungen und Ankauf von Gelände nördlich der stehenden Urbanus-Notkirche einen Friedhof im Flurstück Hollerte Stock entlang der späteren Widumerstraße in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 653&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule hat 88 ev. Schulkinder.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.03.1900: Die erste Zustimmung der bischöflichen Behörde zur Errichtung einer kath. Pfarrei zu Börnig-Sodingen erfolgt. Kaplan Floren wird Pfarrverwalter.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.04.1900: Die kanonische Errichtung der kath. Pfarrei Börnig-[[Sodingen]] mit [[Gysenberg]] erfolgt.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.07.1900: Der erste Kirchenvorstand der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen konstituiert sich.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1901: Der Kaplan und erste Pfarrer der kath. Kirche zu Börnig-Sodingen, Anton Floren, verlässt die Gemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15-16.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Börnig kommt es zu Enteignungen für den Bau des Schachtes 3 der [[Zeche Friedrich der Große]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1901-1908: Heinrich Menne ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902-1904: Niederbringungsarbeiten der für die spätere Schachtanlage III/IV der Zeche Friedrich-der-Große in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1902: Die traditionelle funktionale Einheit des [[Amt Castrop|Amtes Castrop]] wird zerschlagen und es entstehen drei neue Teile:&lt;br /&gt;
** die amtsfreie Stadt Castrop, gebildet aus der bisherigen [http://de.wikipedia.org/wiki/Titularstadt Titularstadt] Castrop und den [[Landgemeinde|Landgemeinden]] [[Obercastrop]] und [[Behringhausen]] mit 14.447 Einwohnern,&lt;br /&gt;
** die westlichen Gemeinden Börnig, [[Sodingen]] [sowie Giesenberg] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] bilden das neue [[Amt Sodingen]] mit 9.616 Einwohnern, welches sich dann in der Folgezeit auf die schnell wachsende Stadt [[Herne]] umorientierte,&lt;br /&gt;
** die übrigen Gemeinden [[Habinghorst]], [[Rauxel]], [[Frohlinde]], [[Merklinde]] und [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]] bilden das [[Amt Rauxel]] mit 11.311 Einwohnern.&amp;lt;ref&amp;gt;Hommel M. Entwicklung und Integration junger Industriestädte im nördlichen Ruhrgebiet. In: Jäger H. Probleme des Städtewesens im industriellen Zeitalter. Böhlau Verlag Köln Wien, 1978, S. 114-115&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Entwicklung einer westfälischen Industriestadt.Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, 1967, S. 32&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIV, 580&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.territorial.de/westfal/dortmund/sodingen.htm&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 13.04.1902: Der Landwirt Wilhelm Schulte-Uhlenbrock zu Vellwig ist Vorstandsmitglied der Landwirtschaftlichen Ein und Verkaufs Genossenschaft für das Amt Castrop&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 01.05.1902&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.04.1902: Grundsteinlegung für die St.-Peter-und-Paul-Kirche.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902: Die kath. Filialgemeinde der Castroper St.-Lambertus-Pfarrei wird eigene Pfarrgemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 97164 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 04.09.1902: Abteufbeginn des Schachtes der [[Zeche Friedrich der Große]] 3 in Börnig in einem Waldstück südlich des Landwehrbaches.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 289&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902/04: Niederbringungsarbeiten der Zeche Friedrich-der Große in Börnig&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.12.1902: Der ev. Pfarrer Kötter aus Castrop wird für den Bezirk Börnig-Sodingen-Holthausen eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 62&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1903: Der ev. Lehrer Karl Möllenhoff verlässt die Falkschule. Nachfolger wird August Opländer.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.06.1903: Beginn der Abteufarbeiten für den Schacht 4 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] nur 70 m östlich vom Schacht 3 in Börnig entfernt. Eine durchgehende Landverbindung von der Horsthauser Schachtanlage 1/2 zur Börniger Anlage 3/4 bestand damals noch nicht&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 289&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.07.1903: Der Schacht 3 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] erreicht das Steinkohlengebirge.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Okt. 1903: Schacht 3 der [[Zeche Friedrich der Große]] hat eine Gesamtteufe von 298 m erreicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 08.12.1903: Weihbischof [http://de.wikipedia.org/wiki/Augustinus_Gockel Augustinus Gockel] vollzieht die Konsekration der neuen Kirche, die den hl. Apostelführern Petrus und Paulus geweiht wurde. Die Kirchengemeinde umfasste die politischen Gemeinden Börnig, Sodingen und Giesenberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Pfarrer und Landdechant Keweloh benediziert die neuerbaute katholische Pfarrkirche.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1904: Der Personenbahnhof Börnig wird in Betrieb genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Mydlak, G. Junge das waren Törchen. 75 Jahre SV Sodingen, Verlag Gronenberg, 1987, S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beginn des Baues einer Werkbahn von der [[Horsthausen|Horsthauser]] Schachtanlage 1/2 der [[Zeche Friedrich der Große]] zur Börniger Anlage 3/4.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 44&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1905: Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 169 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.03.1905: Die Gemeindevertretung in Börnig gibt der Straße am kath. Friedhof den Namen &#039;Widumer Straße&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 653&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.12.1905: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341,1 ha sowie 156 bewohnte Häuser mit 2385 Einwohnern (545 Protestanten und 1840 Katholiken).&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon für die Provinz Westfalen 1909&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1906: Der Kindergarten Börnig wird errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt; Fertigstellung der Werkbahn zwischen Schacht 1/2 in [[Horsthausen]] und Schacht 3/4 in Börnig der [[Zeche Friedrich der Große]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 44&amp;lt;/ref&amp;gt; Dem Schulvorstand der ev. Schule in Holthausen (Lutherschule) gehörten die Börniger Totengräber Vullriede, Bäckermeister Markmann und Rendant Eckey an.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1907: Die letzte Eigentümerin der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]], Freifrau Landgerichtsrat von der Recke, geb. von Crane, zu Duisburg, verkauft die gesamten Liegenschaften an den Bochumer Verein, der hier die Bergmannssiedlung mit der Zeche Teutoburgia errichtete.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Friedrich_der_Gro%C3%9Fe Zeche Friedrich der Große] errichtet in Börnig den Schacht III/IV.&amp;lt;ref&amp;gt;Knorre, A. v. Die Entwicklung der Stadt Herne unter besonderer Berücksichtigung des Bergbaus. In: Beier E. (Hg.) Die historische Entwicklung des Ruhrgebietes. Studienverlag Dr. N. Brockmeyer, Bochum, 1988, S. 122&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bochumer Verein erwirbt von der Gewerkschaft Teutoburgia ein Grubenfeld zwischen Herne und Castrop. Mit dem Bau der Zechenbahn zum Bahnhof Börnig wird begonnen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Flakschule wird zweiklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt; Ernst Thielmann wird ev. Lehrer an der falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1908-1922: Joh. Bräckling ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1908: Dem Schulvorstand des Gesamtschulverbandes Sodingen gehörten aus Börnig der Bäckermeister Markmann und der Rendant Eckey sowie der Schichtemeister Vullriede an.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Aug. 1909: Beginn der Abteufung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia Zeche Teutoburgia] &amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 96&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.09.1909: Die Gemeinde Börnig unterzeichnet einen Vertrag mit der &amp;quot;Straßenbahn Herne-Castrop-Sodingen&amp;quot;. Die Stadt Herne hält 50 % der Anteile, Castrop 20 %, Sodingen 20 % und Börnig 10 %.&amp;lt;ref&amp;gt;https://castroper-nahverkehr.de/castrop-nahverkehr-nach-castrop/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Okt. 1909: Ab Oktober werden nach den Plänen des Architekten Berndt 51 Wohnhäuser für 120 Familien entlang der Baarestraße und Laubenstraße (Teuburgia) gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 01.10.1909: Der Bezirk Börnig-Sodingen-Holthausen wird mit Ausnahme des geschlossenen Dorfes Holthausen nach den Beschlüssen der Kirchenvertretungen und den behördlichen Genehmigungen von der ev. Mutterkirche zu Castrop abgetrennt und zu einer selbständigen Kirchengemeinde erhoben.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 63&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1910: Das Amt [Sodingen] erwirbt den Volkspark.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 156]&amp;lt;/ref&amp;gt; Es sind bereits zwei Schächte der Zeche Teutoburgia niedergebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 96&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 1188 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 16001 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Der ev. Lehrer Augsut Opländer verlässt die Falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.07.1910: Heinrich Flunkert wird ev. Lehrer an der Falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1911: Das Dorf Börnig in Preußen (Westfalen, Landkreis Dortmund) hat 3895 Einwohner und eine Personenhaltestelle [d. h. Bahnhof Börnig]. Es gehört zum Amtsgericht Castrop, Postanstalt ist Sodingen und Eisenbahnstation ist Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Petzolds Gemeinde- und Ortslexikon des Deutschen Reiches, Bischofswerda, 1911, S. 191&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch eine Schlagwetterexplosion kommen auf der Zeche Teutoburgia sechs Bergleute um.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Der ev. Lehrer Ernst Thielmann verlässt die Falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1911: Die Zeche Teutoburgia nimmt die Förderung auf.&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Beamten- und Steigerhäuser entlang der Schadeburgstraße werden ergänzt, die Geschosswohnungen an der Castroper Straße gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Juni 1911: Die staatliche Genehmigung zum Bau eines Hospitals - gegen den Widerstand der Nachbarkrankenhäuser in [[Herne]] und [[Castrop-Rauxel|Castrop]] - in der Nähe der kath. Kirche erfolgt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1912: Die kath. Kirchengemeinde vollendet den Bau des [Börniger] Krankenhauses.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt;. Eine weitere Schlagwetterexplosion auf der Zeche Teutoburgia fordert sechs Todesopfer.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule wird dreiklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1913: Die Kohleförderung auf der Zeche Teutoburgia beträgt 554.000 Tonnen. Die Zeche hat zu der Zeit 1.512 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; In Börnig, Sodingen und Giesenberg wohnen 8.215 Katholiken.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule wird vierklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.09.1914: Der Reservist August Riedel wird in der Deutschen Verlustenliste als vermisst gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/1350&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.09.1914: Der Wehrm. Michael Frölian wurde auf einer Bahnstrecke überfahren.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/688762&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.10.1914: Der bisher als vermisst gemeldete Reservist August Riedel wird als verwundet in der Deutschen Verlustenliste geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/208459&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.10.1914: Der Musketier Theodor Heinrich Krimpmann wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/680174&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 16.10.1914: Der Soldatentod des Grenadiers Wilhelm Ganteführ wird in der Deutschen Verlustliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/330854&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.10.1914: Der Soldatentod des Grenadiers Johann Füser wird in der Deutschen Verlustliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/366753&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.10.1914: Die Deutsche Verlustenliste meldet eine leichte Verwundung des Musketiers Heinrich Velten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/369253&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.10.1914: Die Deutsche Verlustenliste meldet eine schwere Verwundung des Reservisten Wilhelm Beck.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/494763&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.11.1914: Der Gefreite d. R. August Riedel wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/567280&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1915: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 19929 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 09.07.1915: August Kettling wird in der Deutschen Verlustenliste als vermisst gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/420937&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.07.1915: Bernhard Otto wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/500739&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.07.1915: Franz Urny wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/607290&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.11.1915: Der Leutnant Heinrich Kleberg wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/517266&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.06.1916: Der Rentner und Gemeindevorsteher Theodor Sehrbrock, Inhaber des Kronenordens IV. Klasse, stirbt zu Voßnacken.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 16.06.1916&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1918: Die kath. Gemeinde Börnig-Sodingen trauert um 285 Gefallene.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1919: Gründung des VfB Börnig 1919 e. V.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1920: Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat über 2000 Beschäftigte. Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 21911 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1921: H. Lülf sucht für sein Baugeschäft an der Kirchstr. Nr. 63 einen Fuhrmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.01.1921&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1922: Die Falkschule wird fünfklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.01.1922: Der Pfarrer der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen, Johannes Bräkling stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.01.1922: Pfarrer Johannes Bräkling wird beerdigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1922-1934: Recker ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.01.1923: Sodingen, Börnig und Holthausen werden von Franzosen besetzt. Eine französische Kompanie brachte man im Saal der Wirtschaft Schulte-Middelmann in Börnig unter, die zweite lag in der Wirtschaft Plumpe. Die Offiziere erhielten Quartier in Privathäusern zugewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.01.1923: Eine französische Batterie besetzt die Bonifatiusschule (vellwigschule). &amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.02.1923: Drei Polizeibeamten werden auf Teutoburgia von französischen Soldaten geschlagen. Es folgt ein Proteststreik.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21./22.02.1923: Drei kath. Schulen in Sodingen und die Bonifatiusschule (Vellwigschule) in Börnig werden durch französische Truppen beschlagnahmt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 26.02.1923: Die Börniger Schulklassen werden auf die Josephsschule, Peter- und Paul-Schule un den Kindergarten verteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* April 1923: Durch die Sprengung des Dortmund-Ems-Kanals ist der Kanal bis zur Schleuse Herne-Ost nahezu trockengelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.06.1923: Die Anlagen der [[Zeche Friedrich der Große]] in [[Horsthausen]] und Börnig werden von Franzosen besetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1923: Auf der Zechenanlage Friedrich der Große III/IV in Börnig kommt ein Arbeiter bei einer Schießerei um.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* März 1924: Der Hafen von Friedrich der Große III/IV nimmt wieder seinen Betrieb auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925: Einstellung der Förderung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia Zeche Teutoburgia].&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 2210 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* August 1925: Die Ziegeleien der Zeche Friedrich der Große werden wegen Absatzmangels geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925: Jahresabschluss der Straßenbahn Castrop-Holthausen-Börnig-Sodingen-Herne brachte einen Bruttogewinn von 53153 M.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 28.1.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Gemeinde Börnig hatte einen Anteil von 10 % an dieser bahn.&lt;br /&gt;
* Ostern 1925: In Sodingen wird eine bekenntnisfreie Schule (Sammelschule) eingerichtet und im Gebäude der Falkschule untergebracht. die ev. Schule Börnig siedelt in die Bonifatiusschule (Vellwigschule) um und erhält hier 5 Räume.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925/26: Angaben im Adreßbuch Dortmund-Land:&lt;br /&gt;
** Der Amtmann des Amtes Sodingen, Max Wiethoff, wohnt in Börnig, Mont-Cenis-Str. 6.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Das Verwaltungsgebäude I des Amtes Sodingen befindet sich in Börnig, Mont-Cenis-Str. 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Unbesoldete Amtsbeigeordnete sind Breidenbroich Johann, Wirt, Kanalstr. 52, und Funk, Franz, Buchhändler, Börnig, Mont-Cenis-Str. 11.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Amtverordnete des Amtes Sodingen aus Börnig: Peterburs, Heinrich, Schießmeister, Börnig, Wilhelmstr. 30; Breidenbroich, Johann, Gastwirt, Börnig, Kanalstr. 52, Gorecka, Wilhelm, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt; &lt;br /&gt;
** Mitglied der Wahlkommission des Amtes Sodingen: Breidenbroich, Johann, Börnig, Kanalstr. 52&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Gesundheitskommission des Amtes Sodingen: Theodor Sehrbrock, Landwirt, Börnig, Castroper Str. 37&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Finanzkommission des Amtes Sodingen: Wilhelm Gorecka, Bergmann, Teutoburgiahof 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Wohnungskommission des Amtes Sodingen: Otto Kamin, Börnig, Freiheitstr. 64.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied im Schlichtungsausschuss für Mietstreitigkeiten des Amtes Sodingen: Heinrich Lülf, Bauubternehmer, Börnig, Kirchstr. 97&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Finanzkommission der Gemeinde Börnig: 1. Wilhelm Gorecka, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 8; 2. Joseph Pillmann, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 48; 3. Fritz Sudmöller, Anstreichermeister, Börnig, Kirchstr. 14; 4. Josef Schmülling, Zimmerer, Börnig, Berkelstr.36.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Baukommission der Gemeinde Börnig: 1. Johannes Breidenbroich, Gastwirt, Börnig, Kanalstr. 52; 2.Wilhelm Velten, Bergmann, Börnig, Berkelstr. 38; 3.Johann Wefer, Bäckermeister, Börnig, Kirchstr. 135; 4. Fritz Sudmöller, Anstreichermeister, Börnig, Kirchstr. 14.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Unterstützungskommission der Gemeinde Börnig: 1. Johann Ostermeier, Bergmann, Börnig, Viktoriastr. 23, 2. Fritz Mierhen, Bergmann, Börnig Castroper Str. 205, 3. Johann Holzapfel, Bergmann, Börnig, Barbarastr. 25; 4. Klara Eickhoff, Ehefrau, Börnig, Gartenstr. 15&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Gemeindevorsteher von Börnig ist der Landwirt Theodor Sehrbrock, Castroper Str. 37.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Gemeindevorsteher-Stellvertreter von Börnig ist der Lehrer Franz Bühner, Freiheitstr. 64.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
*  Mitglieder der Gemeindevertretung Börnig&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr.!!Name, Vorname!!Beruf !!Wohnort !!Straße !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1  || Schmülling, Josef	||Zimmerer || Börnig || Berkelstr. 36 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2  || Wefer, Johann	||Bäckermeister || Börnig || Kirchstr. 135 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3  || Ostermeier, Johann	||Bergmann || Börnig || Viktoriastr. 23 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4  || Sehrbrock, gt. Vortmann, Wilhelm	||Landwirt || Börnig || Dorfstr. 5a ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5  || Breidenbroich, Johann	||Gastwirt|| Börnig || Kanalstr. 52 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6  || Gorecka, Wilhelm	||Bergmann || Börnig || Teutoburgiahof 8 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7  || Holzapfel, Johann	||Bergmann || Börnig || Barbarastr. 25 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8  || Velten, Wilhelm	||Bergmann || Börnig || Berkelstr. 38 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9  || Eickhoff, Klara	||Ehefrau || Börnig || Gartenstr. 15 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10  || Pillmann, Josef	||Bergmann || Börnig || Teutoburgiahof 48 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11 || Sudmöller, Fritz	||Anstreichermeister || Börnig || Kirchstr. 14 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12 || Mierhen, Fritz	||Bergmann || Börnig || Castroper Str. 205 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* Feb. 1926: Brand des Anwesens Sickmann in Voßnacken, Castroper Str. 51.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 27.02.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1926: Die Stadt [[Castrop-Rauxel]] will sich Börnig und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] einverleiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 22.04.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1927: Die Falkschule wird sechsklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Juni 1927: Die Ziegelei auf der Zeche Friedrich der Große III/IV nimmt seine Produktion wieder auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.03.1928: [[Sodingen]], Börnig und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] mit etwa 25.000 Einwohnern werden wegen der Eingemeindung nach [[Herne]] vom Arbeitsgerichtsbezirk Dortmund zum Arbeitsgericht Bochum verlagert.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 31.03.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1928: Eingliederung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Landgemeinde_%28Preu%C3%9Fen%29 Landgemeinden] Börnig, [[Sodingen]] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], d. h. das gesamte [[Amt Sodingen]] aus dem [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]] in die Stadt [[Herne]] sowie Auflösung des Amtes Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIV, 580&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* September 1928: Der TV Börnig verlegt durch das starke Anwachsen der Mitgliederzahl, besonders in dem Ortsteil Sodingen, den Turnbetrieb in die Turnhalle des neu erbauten „Evangelischen Gemeindehauses“ in Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1928: Die Kolonie Teutoburgia in Börnig besteht aus 823 Wohnungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Entwicklung einer Stadt im westfälischen Industriegebiet. Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, 1967, S. 194&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Berkel- und die Vellwigstr. werden kanalisiert&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 20.09.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Juli 1928: Nach der Eingemeindung nach Herne werden in Börnig einige Straßen umbenannt&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 06.07.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Alter Name!!Neuer Name !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kanalstr.  || Weichselstr. || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Knappenstr.  || Schlägelstr. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Viktoriastr.  || Thorner Str. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wilhelmstr.  || Vellwigstr. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Der freie Platz am Amtshaus  || Am Amtshaus ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Straße, die von der Castroper Str. aus östlich der Gehöfte Behmer und Sehrbruch vorbeiführt  || Voßnacken ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wilhelmstr.  ||Schadeburgstr. ||&lt;br /&gt;
|- Ve&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 06.01.1929: Der TV Börnig ändert seinen Vereinsnamen in „Turnverein Börnig-Sodingen 1890&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Januar 1929: Inbetriebnahme der neuen Kokerei auf der Zeche Friedrich der Große III/IV. Stillegung des alten Ofens.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dezember 1929: Die Ziegelei der Zeche Friedrich-der-Große wird wieder außer Betrieb gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.11.1930 Die bisher selbstständigen Schachtanlagen Friedrich der Große I/II in Horsthausen und III/IV in Börnig sowie Schacht V werden zu einer Schachtanlage vereinigt. Der gesamte Abbau in der Gaskohlenpartie wird auf III/IV eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 10.01.1931 Die Gaveg (Gas-Verarbeitungs-Gesellschaft), An der Linde, wird stillgelegt.&lt;br /&gt;
* 1932: Die Falkschule wird siebenklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1933: Die Brücke &amp;quot;In der Straute&amp;quot; zwischen Börnig und [[Pöppinghausen]] wird wegen Verbreiterung des Kanals zwischen Herne und Datteln abgerissen [und nicht wieder errichtet].&amp;lt;ref&amp;gt;https://herne-damals-heute.de/aus-den-tiefen-des-herner-stadtarchivs/bruecke-in-der-straute/&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule wird zwölfklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Sammelschule in Sodingen wird aufgelöst und die Kinder an die konfessionellen Schulen überwiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 12.03.1933: Die seit 20 Jahren im Dienst der Vellwigschile tätige Lehrerin Maria Terwey stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 13.03.1933&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1934: Josef Prenger wird Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1935: Die Polizei erhält das frühere Amtsgebäude [d. h. das Amtshaus Sodingen], in der Börniger Gemarkung stehend [sic!], als Dienstgebäude.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
* 23.01.1938: Aus der Lohnhalle der Zeche Friedrich der Große III/IV wird die Sendung &amp;quot;Werkspause des Kumpels&amp;quot; übertagen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 65&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1938: Der Werkshafen der Zeche Friedrich der Große III/IV wird vergrößert.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.01.1938: Auf der Schachtanlage Ickern in [[Castrop-Rauxel]] verunglückt der Schachthauer Wilhelm Sczepan aus Herne-Börnig, Vellwigstr., tödlich.&amp;lt;Ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 12.01.1938&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Frühjahr 1943: Die [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] erhält mehrere Treffer durch Brandbomben, die aber nur auf dem Hof zündeten, während sie im Gebäude als Blindgänger im Holzfußboden stecken blieben.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf Chronik der Schadeburg und der ev. Kirchengemeinde Börnig, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.06.1943: In der Pfingstnacht ging eine Mine auf dem Börniger Friedhof nieder und richtete schweren Schaden an der St. Peter-und-Paul-Kirche, am Krankenhaus, Jugendheim, Pfarrhaus und Vikarie an.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.)., S. 43&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.05.1944: Der Unteroffizier Heinrich Achterfeld fällt in Lapinka südl. Pleskau.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.volksbund.de/index.php?id=1775&amp;amp;tx_igverlustsuche_pi2[gid]=ba5ff5e3cd042bd91ba677ab435168cd&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.03.1945: Die 7. Sohle der Schachtanlagen 1/2 in [[Horsthausen]] und 3/4 in Börnig der [[Zeche Friedrich der Große]] wurden durchgängig verbunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.03.1945: Die Schachtanlagen der [[Zeche Friedrich der Große]] mussten wegen Artilleriebeschusses stillgelegt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1945: Der Bergrat a. D. Heintzmann sowie der Fahrsteiger Wilhelm Kunz werden verhaftet und durch ein &amp;quot;Sondergericht&amp;quot; des NS-Gauleiters zum Tode verurteilt, weil sie mit einigen mutigen Männern die von der NS-Kreisleitung angeordnetet Sprengung der Schachtanlagen verhindert hatten. Durch den schnellen Einmarsch der Amerikaner wurden beide in letzter Minute gerettet.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.-08.04.1945 Die Schachtanlage 3/4 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] liegt unter ständigem Granatfeuer.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.04.1945: Die [[Zeche Friedrich der Große]] wurde durch amerikanische Truppen besetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 12.04.1945: Die Aufräumungsarbeitetn auf den zerbombten Tagesanlagen beginnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 05.05.1945: Auf der Anlage 3/4 [[Zeche Friedrich der Große]] bezieht eine englische Wache Quartier.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07./10.05.1945: Die Schächte 3 und 4 [[Zeche Friedrich der Große]] sind wieder förderbereit.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1953: Der Motorsportclub Herne-Börnig 1953 e. V. wird gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tvkuntor.de/msc/index.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1954: Gründung des SV Blau-Weiß Börnig e. V.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.bw-boernig.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1961: Die ev. Emmauskirche in Börnig wird eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.10.1964: Der Pfarrer und Geistliche Rat Josef Prenger stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Josef-Prenger-Strasse?OpenDocument&amp;amp;ccm=080068&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.01.1975: Nach der Zusammenschluss der Städte Herne und Wanne-Eickel wird die neue Stadt Herne in 4 Stadtbezirke unterteilt. Börnig kommt zum [[Sodingen (Stadtbezirk)|Stadtbezirk Sodingen]].&lt;br /&gt;
* 1975: Das Teilstück der Autobahn A42 vom Kreuz Herne bis zum Kreuz Castrop-Rauxel-Ost wird mit der Anschlusstelle Herne-Börnig für den Verkehr freigegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/A42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1978: Die Zeche Friedrich-der-Große wird stillgelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.herne.de/Stadt-und-Leben/Stadtgeschichte/Bergbau/Zeche-Friedrich-der-Gro%C3%9Fe/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.11.1991: Die Bezirksvertretung Sodingen beschließt, die Eintragung der kath. Pfarrkirche St.-Peter-und-Paul in die Denkmalliste der Stadt Herne zu beantragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Herne. Der Oberstadtdirektor. Amt für Bauordnung und Denkmalschutz. Zeichen 63/3 vom 13.02.1992&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.02.1992: Die Stadt Herne gibt folgenden Bescheid: &amp;quot;Gemäß § 3 des Gesetzes zum Schutz und zur Pflege der Baudenkmäler im Lande Nordrhein-Westfalen vom 11.03.1980 ..., ist die kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul, in 4690 Herne 1, Gemarkung Börnig, Flur 12, Flurstück 5, als Baudenkmal mit Wirkung vom heutigen Tage in die Liste der Baudenkmäler der Stadt Herne eingetragen worden.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Herne. Der Oberstadtdirektor. Amt für Bauordnung und Denkmalschutz. Zeichen 63/3 vom 13.02.1992&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 2009: Der Reitsportclub RSG Herne-Börnig e. V. wird gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.rsg-herne-boernig.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Abraham, K. H. Der kleine Verkaufsladen in der Teutoburgia-Siedlung. Der Bote. Nr. 29, Juni 2025, S. 4-7.&lt;br /&gt;
* Anon. Geschichtliches über die Schadeburg und die Evangelische Kirchengemeinde Herne-Börnig (siehe: http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf).&lt;br /&gt;
* Becker, Friedrich. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen.&lt;br /&gt;
* Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938.&lt;br /&gt;
* Dorlöchter, J., Schug, G. E. Börnig, eine alte Bauernschaft in der ehemaligen Grafschaft Mark, Teil 1. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 4, Nr. 12, Februar 2021, S. 29-32.&lt;br /&gt;
* Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997.&lt;br /&gt;
* Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967.&lt;br /&gt;
* Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Sodingen (Hrsg.). 75 Jahre Evangelische Kirchengemeinde Sodingen, 1984.&lt;br /&gt;
* Toman, R. Joes Henricus Gantefort aus Hillen bei Recklinghausen und seine Nachkommen. Blätter zur Familiengeschichte Ganteför, Meier und Toman, Heft 7/8/9, Dez. 1999, Barntrup. [U. a. Genealogie der Familie Ganteför aus Börnig].&lt;br /&gt;
* Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&lt;br /&gt;
* Schug, G. E. Die Geschichte der Börniger Dorfschule. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 8-12.&lt;br /&gt;
* Schug, G. E. Alte Flurnamen in der Bauernschaft Börnig mit dem Versuch einer Deutung. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 2, Nr. 5, April 2019, S. 10-12.&lt;br /&gt;
* Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964.&lt;br /&gt;
* Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Periodika ===&lt;br /&gt;
* Kirchlicher Anzeiger für die kath. Pfarreien in Herne, Börnig-Sodingen, Holthausen, Wanne-Eickel u. Riemke / Herausgegeben von der Pfarrgeistlichkeit, 1927 - 1928, {{NBN|urn:nbn:de:0303-201960}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Kirchlicher Anzeiger für die katholischen Pfarreien in Herne, Wanne-Eickel und Riemke / Herausgegeben von der Pfarrgeistlichkeit, 1928 - 1933, {{NBN|urn:nbn:de:0303-201979}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/periodical/pageview/2798360 Einwohnerverzeichnis von Börnig 1900]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%B6rnig Börnig (Wikipedia)]&lt;br /&gt;
* [http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf Chronik der Schadeburg und der ev. Kirchengemeinde Börnig]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Herne Herne]&lt;br /&gt;
* [http://www.pup-herne.de/ Kath. St.-Peter-und-Paul-Pfarrei zu Börnig-Sodingen]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Peter_und_Paul_%28Herne%29 St.-Peter-und-Paul-Pfarrkirche zu Börnig-Sodingen (Wikipedia)]&lt;br /&gt;
* [http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1 VfB Börnig 1919 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.bw-boernig.de/ SV Blau-Weiß Börnig e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.tvkuntor.de/msc/index.html MSC Herne-Börnig 1953 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung Turnverein Börnig-Sodingen 1889/90 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.rsg-herne-boernig.de/ RSG Herne-Börnig]&lt;br /&gt;
* [http://herne.wikia.com/wiki/B%C3%B6rnig Börnig im Herne-Wiki]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herne|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amt Castrop]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amt Sodingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frühort in Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafschaft Mark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis Dortmund]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bulitta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=B%C3%B6rnig&amp;diff=2628666</id>
		<title>Börnig</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=B%C3%B6rnig&amp;diff=2628666"/>
		<updated>2025-09-19T13:08:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bulitta: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Arnsberg]] &amp;gt; [[Herne]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
* 1486: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] gehören zum &amp;quot;gericht und hoff to [[Castrop]]&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1676: Zum Reichshof [[Castrop]] gehören u. a. [[Östrich (Herne)|Oestrich]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Börsinghausen]], Börnig, Vellwig, Voßnacken, Sodingen und [[Horsthausen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im Jahr 1791 gehörte Börnig zum Gericht Castrop im Oberamt Bochum der [[Grafschaft Mark]] mit den weiteren Gemeinden [[Castrop]], [[Obercastrop]], [[Merklinde]], [[Bövinghausen (Castrop)]], [[Habinghorst]], [[Pöppinghausen]] und [[Behringhausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Börnig gehörte zur Marie Castrop im Kanton Dortmund des [[Großherzogtum Berg|Großherzogtums Berg]] von 1808 bis 1813.&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Arrondissement_Dortmund&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Vor der Preußischen Besitznahme gehörte Börnig zum Ruhr-Departement (mit Sitz in [[Dortmund]]): Unterpräfektur und Canton Dortmund.&amp;lt;ref&amp;gt;Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die ehemalige  [[Landgemeinde]] Börnig gehörte bis 1902 zum [[Amt Castrop]] sowie von 1902-1928 zum [[Amt Sodingen]] im [[Landkreis Dortmund]] und ist seit dem 01.04.1928 ein Ortsteil der Stadt [[Herne]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 338&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Direkte Nachbargemeinden waren [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]], [[Castrop]], [[Bladenhorst]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Sodingen]] und [[Giesenberg]],&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zur Bauernschaft Börnig gehörten früher die Siedlungskerne Dorf Börnig, Vellwig, Voßnacken und Rittergut [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* Im Jahre 1887 hatte das Dorf 5 Wohnplätze: Dorf Börnig, Bauernschaften Vellwig, Voßnacken, Berckel und Sodinger Holz&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen, 1887, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* 1897 werden [neben dem Dorf Börnig] noch die Börniger Wohnplätze Vellwig, Voßnacken, Berckel, Sodinger Holz und Stückebruch genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen 1997, S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt; 1898 wird noch der Wohnplatz Bauernschaft [Börniger] Büsche genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ortschafts-Verzeichniß nebst Entfernungstabelle des Regierungsbezirks Arnsberg, 1898, S. 69&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
* bis 1909: Castrop&lt;br /&gt;
* ab 1909: Börnig-Sodingen&lt;br /&gt;
* ab 1961: Emmaus-Gemeinde, Börnig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* bis 1892: St. Lambertus, [[Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Lambertus.jpg|thumb|600px|Umfang des kath. Kirchspieles St. Lambertus zu Castrop bis 1892 (sowie 1947). Quelle: Hartung, S. 10]]&lt;br /&gt;
* ab 1892: St.-Peter-und-Paul, Börnig-Sodingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
* vor 1486: Börnig gehört zum Gericht Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 143&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1791: Börnig gehört zum Verwaltungsbezirk &amp;quot;Gericht Castrop&amp;quot; im [[Amt Bochum (historisch)|Oberamt Bochum]] der [[Grafschaft Mark]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1808-1813: Gemeinde in der Marie Castrop im Kanton Dortmund des [[Großherzogtum Berg|Großherzogtums Berg]]&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Arrondissement_Dortmund&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817/19: Gemeinde in der [[Bürgermeisterei Castrop]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]] &lt;br /&gt;
* 1844-1902: Landgemeinde im [[Amt Castrop]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]]&lt;br /&gt;
* 1902-1928: Landgemeinde im [[Amt Sodingen]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]]&lt;br /&gt;
* ab 01.04.1928: Stadtteil der [[Stadt]] [[Herne]]&lt;br /&gt;
* ab 01.01.1975: Stadtteil im [[Sodingen (Stadtbezirk)|Stadtbezirk Sodingen]] der [[Stadt]] [[Herne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* In Börnig wurden bei Ausgrabungen ein Steinbeil und zwei Bronzebeile gefunden, was auf eine frühe Besiedlung hinweist.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 140&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 900: Die [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] in Börnig wird in der Werdener Urbar-Handschrift als abgabenpflichtig erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Zeuge Walterus de Bornewic wird urkundlich erwähnt. Dieser Name weist auf eine Siedlung an einer durch Niederbrennen freigemachten Waldstelle hin. Die Vorsilbe &amp;quot;borne&amp;quot; (althochdeutsch: boernane) bedeutet brennen, die Endsilbe &amp;quot;wic&amp;quot; ist vom lateinischen &amp;quot;vicus&amp;quot; abgeleitetund bedeutet übersetzt Dorf.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1000: Erste Erwähnung der Bauerschaft Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1045: Von diesem Jahr ab gehören die 5 Höfe in Vellwig - aber nur für kurze Zeit - der Abtei Deutz.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Witwe Adela schenkte der Abtei fünf Hufen (Höfe) in Vilewich.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1266: Behmer im Voßnacken gehört seit diesem Jahr dem Kloster Sterkrade.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; In einer Urkunde wird ferner als Zeuge Theodericus de Velewic genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nov. 1266: Graf Dietrich von Cleve bekundet, dass die Brüder von der Horst auf die Güter in Voßnacken, welche der Dietrich dem Kloster Klein-Sterkrade verkauft, verzichtet habe. Zeugen waren u. a.: Gerlacus de Superiori Castdorp ([[Obercastrop]]), Hugo de Holthusen [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], Johannes de Berninchusen ([[Behringhausen]]), Sibodo und Bertholdus de Bursinchusen ([[Börsinghausen]]), Elbertus de Overencastorpe ([[Obercastrop]]), Hartbernus, Henricus, Walter de Bornewic (Börnig), Theodericus de Velewic ([[Vellwig]]), Theodericus, Sibodo und Leo de Buwinchusen ([[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]]), Theodericus und Rutgerus de Blarnhurst ([[Bladenhorst]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1320: Die Herren von Düngelen sind das erste urkundlich bezeugte Rittergeschlecht auf der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1333: Der Knappe Bernhardus, genannt &#039;von der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]]&#039; bekundet, dass das Katharinenkloster in Dortmund seinem Leibeigenem Henricus de Velwych eine Wiese im Kirchspiel Castorp (Castrop) verpachtet hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* vor 1486: Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] gehörten zum Gericht Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 143&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1486: Im Schatzbuch der Grafschaft Mark werden 15 Grundeigentümer in der Bauernschaft Borninck genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1542: In der Türkensteuerliste wird in Bornyk ein Weßel to Velvig genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1598: B(orn)icke wird in der Türkensteuerliste für das Amt Bochum genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1609/1666: Die [http://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Mark Grafschaft Mark] [und damit auch das spätere Herner Stadtgebiet] kommt an Brandenburg (Preußen).&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1636: Die Pest gelangte im 30-jährigen Krieg auch nach Börnig. Hier verstarb mehr als die Hälfte der Bevölkerung an der Pest. Oberhalb des Dorfes legte man ein Massengrab an und pflanzte eine Linde.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emscherbruecher.de/xtcommerce/media/products/0056730001261087572.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1645: Börnig wird in einer Schatzungsliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1675: Im &#039;Land-Protokoll des Gerichts [[Castrop]]&#039; werden folgende Besitzer aus Börnig, Vellwig und Voßnacken genannt und ferner waren Henrich Hofmann zu Börnig und Johann Bähmer zu Voßnacken zwei der sechs vereidigten Aestimatoren&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 05.09.1912&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
 {| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr. !!Name!!Ort !!Besitz !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1||Tönniß  || Vellwig || 4087 Ruten und 240 1/2 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2||Weffer  || Vellwig || 2310 Ruten und 188 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3||Dücker  || Voßnacken || 1032 Ruten und 323 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4||Kludte  || Vellwig || 324 Ruten und 396 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5||Koop  || Vellwig || 1818 Ruten und 354,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6||Westerbusch  || Voßnacken || 3445 Ruten und 11,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7||Bömmer  || Börnig || 242 Ruten und 95 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8||Bähmer, Johan  || Voßnacken || 3620 Ruten und 60 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9||Sehrbrouch  || Voßnacken || 3801 Ruten und 267,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10||Baak  || Voßnacken || 3222 Ruten und 244,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11||Herntrey  || Börnig || 4041 Ruten und 155,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12||Sonntag  || Börnig  || 4125 Ruten und 295,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13||Linnemann  || Börnig || 2096 Ruten und 370 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14||Hoffmann, Henr.  || Börnig || 3800 Ruten und 319,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15||Vorthmann  || Börnig || 1442 Ruten und 376 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16||Bornemann  || Börnig || 1029 Ruten und 155 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17||Köller  || Börnig || 409 Ruten und 176 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18||Güllicker  || Börnig || 1212 Ruten und 67,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19||Steffen  || Börnig || 350 Ruten und 274 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20||Beckhmann  || Börnig || 512 Ruten und 350 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21||Büchte  || Börnig || 853 Ruten und 200 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22||Wirth  || Börnig || 1016 Ruten und 307,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1681: Die Herner Ansprüche - vertreten durch den Schlossherrn von Strünkede - auf [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], Börnig und [[Sodingen]] werden durch Spruch des Kayserlichen Amtsgerichts zu Speyer als unbegründet abgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 01.04.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1710: Freiherr und Freifrau von Palland zu Schadeburg wurden unter der Familienbank in der St.-Lambertus-Kirche zu Castrop beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 216&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1743: Verkaufsanzeige einiger zum [[Haus Schadeburg|Hause Schadeburg]] gehörigen Liegenschaften.[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/periodical/pageview/460618 Duisburger Intelligenz-Zettel No. XXXI]&lt;br /&gt;
* 1756: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landrichter Pütter in Hagen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1770: Ein Schneider namens Lück beginnt den Kindern das Lesen, Schreiben und Beten in den Wintermonaten beizubringen.Im Sommer ging er noch über Land um mit Nadel und Zwirn Geld zu verdienen. Ein Zimmer in seinem Kotten, der in der Nähe des Herntrey&#039;schen Hofes lag, diente als Schulstube. Als Lohn gaben die Eltern vom winterlichen Schlachtfeste eine ordentliche Wurst oder auch ein Stück Speck. [Anmerkung: In der Archivakte Nr. 596 des Stadtarchivs Castrop-Rauxel heißt der erste Schneider und Lehrer in Börnig Hilgenphaster].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1773: Erste Verhandlungen über die Verteilung der Voede, die von Castrop westlich bis nach Börnig und [[Sodingen]] reichte. &amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 39&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1780: In der Winterzeit versammeln sich lernbegierige Kinder aus Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Sodingen]] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] bei Schneidermeister Lück in Börnig, um beten, lesen und ein wenig schreiben zu lernen.&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte. Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 35&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1780: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landrichter Pütter in Hagen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* 1787: Der in Börnig ansässige Schneidermeisater Lück erklärt sich bereit, die Kinder des Dorfes als Lehrer zu unterrichten. Der Unterricht fand an drei Tagen in der Woche aber nur im Winter statt. Im Sommer war Lück ein Wanderschneider, d. b. er ging mit seinen Schneiderutensilien übers Land, um auf den verstreut liegenden Bauernhäusern Schneiderarbeiten durchzuführen. Außerdem mussten die Kinder im Sommer beim Viehhüten und bei den Feldarbeiten helfen.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 6, 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1791: Börnig gehört zum Verwaltungsbezirk &#039;Gericht Castrop&#039; im Oberamt Bochum der Grafschaft Mark mit den weiteren Gemeinden [[Castrop]], [[Obercastrop]], [[Merklinde]], [[Bövinghausen (Castrop)]], [[Habinghorst]], [[Pöppinghausen]] und [[Behringhausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1792: Schreinermeister Johannes Buschmann aus Steele, Schwiegersohn des Schneiders Lück, übernimmt mit Zustimmung aller Eingesessenen die Lehrerstelle. Er erhielt außer freier Wohnung ein Gärtchen, eine Kuhweide auf der Börniger Vöde, 18 Körbe Steinkohlen pro Jahr und einen Stigen Roggengarben. Von den rund 80 Kindern bekam er außerdem einen Stüber (4 Pfg.) wöchentlich als Schulgeld und von den Eltern die übliche Schlachtwurst. Das Häuschen in dem er wohnte, war arg baufällig. Hier wurde der Unterricht abgehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1801: Die Universalerbin von Landrichter Pütter, Fräulein Juliane Wülfingh in Hagen, erbt den Besitz der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.11.1803: Wefer zu Vellwig ist Geschworener des Hofes zu Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 02.06.1935&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1806: Börnig (inkl. Vellwig und Voßnacken) hat 64 schulpflichtige Kinder.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1806/07: Börnig sowie Vossnacken und Vellwig gehören zur kath. Pfarrgemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop]. Die Gemeinde Börnig hat 20 katholische Haushaltungen, 2 Lutheraner-Haushalte und einen reformierten Haushalt. Die entsprechenden Anzahl für Vossnacken lautet: 6 kath. Haushalte. &amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel.Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf., 1947, S. 49&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1808: Nach dem [http://de.wikipedia.org/wiki/Frieden_von_Tilsit Frieden von Tilsit] wird die [http://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Mark Grafschaft Mark] von [[Preußen]] getrennt und an das Kaiserreich [[Frankreich]] abgetreten sowie an das [http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fherzogtum_Berg Großherzogtum Berg] angeschlossen. Das Großherzogtum mit der Hauptstadt [[Düsseldorf]] unterteilte sich in vier Departements. Eines davon war das Ruhrdepartment mit der Hauptstadt [[Dortmund]]. Dieses Departement wurde aus drei Arrondissements gebildet, wovon eines das Arrondissement Dortmund war. Dieses Arrondissement gliederte sich in 6 Kantone (u. a. die Kantone Bochum und Dortmund). Zum Kanton Bochum gehörte u. a. die Mairie Herne mit den Gemeinden [[Baukau]], [http://de.wikipedia.org/wiki/Bickern Bickern], [http://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Bladenhorst Bladenhorst], [http://de.wikipedia.org/wiki/Crange Crange], [http://de.wikipedia.org/wiki/Herne-Eickel Eickel], [[Herne]], [http://de.wikipedia.org/wiki/Hiltrop Hiltrop], [http://de.wikipedia.org/wiki/Holsterhausen_%28Herne%29 Holsterhausen], [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]], und Röhlinghausen. Zum Kanton Dortmund gehörte u. a. die Mairie Castrop, zu der Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]] sowie [[Sodingen]] gehörten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII. 275&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.11.1809: Wever zu Vellwig (Börnig) nimmt am Hofestag in Castrop teil.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 43&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1813/17: Die Herner Umgebung kommt zum [[Kreis Bochum]] mit der Bürgermeisterei Herne bzw. zum [[Kreis Dortmund]] (Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]]) mit der Bürgermeisterei Castrop im Königreich Preußen, Provinz Westfalen, Regierungsbezirk Arnsberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1813: Nach dem Erlass der Preußischen Volksschulordnung im Jahre 1794 entschlossen sich auch die Börniger Gemeindeväter, der Schule mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Nach selbstgefertigten Plänen wollten sie in gemeinsamer Arbeit 1813 einen Schulneubau beginnen. Dies wurde aber vom Castroper Bürgermeister verboten, weil keine behördliche Genehmigung vorlag.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817: Der Lehrer Buschmann bittet die Regierung innigst, sie möge den Plänen der Gemeinde zustimmen und auf einen kostspieligen Schulneubau verzichten, damit er schnell eine menschenwürdige Behausung bekäme.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817/19: Zur [[Bürgermeisterei Castrop]] gehören die Gemeinden: [[Behringhausen]], [[Bodelschwingh]], Börnig, [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]], [[Brüninghausen (Mengede)|Brüninghausen]], [[Castrop]], [[Deininghausen (Castrop-Rauxel)|Deininghausen]], [[Deusen]], [[Dingen (Castrop-Rauxel)|Dingen]], [[Ellinghausen (Dortmund)]], [[Frohlinde]], [[Giesenberg]], [[Haus Goldschmieding|Goldschmieding]], [[Groppenbruch]], [[Habinghorst]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Ickern]], [[Mengede]], [[Merklinde]], [[Nette (Dortmund)|Nette]], [[Obercastrop]], [[Oestrich (Dortmund)]], [[Rauxel]],[[Schwieringhausen]], [[Sodingen]], [[Westerfilde]], [[Westhofen (Castrop-Rauxel)|Westhofen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Reekers, S. 313&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1818: Börnig, Vossnacken und Vellwig gehören zur kath. Pfarrgemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop]. Die Gesamtgemeinde hat 35 Häuser mit 222 Einwohnern (Börnig: 25 Häuser mit 92 Katholiken; Vossnacken hatte 5 Häuser mit 82 Katholiken und 10 Lutheranern. Vellwig hatte 5 Häuser mit 38 Katholiken).&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 49&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 584 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Ergebnis der Amtlichen Zählung in diesem Jahr ergab folgende Seelenzahlen&amp;lt;ref&amp;gt;Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Gemeinde!!Ortschaft!!Bezeichnung !!Zahl der Häuser !! Katholiken!!Lutheraner!!Reformierte!! Juden!! Summa !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Börnig  || Bauernschaft || 24||86||-||-||-||86||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Voßnacken  || Abteilung || 5||82||10||-||-||92||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Vellwig  || Abteilung || 5||38||-||-||-||38||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Schadeburg  || Rittergut || 1||6||-||-||-||6||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig: Gesamt|| ||  || 35||212||10||-||-||222||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1820: Das erste Schulgebäude wird in Börnig errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1821: Beschluss, in Börnig einen pädagogisch ausgebildeten Lehrer einzustellen. Erster Lehrer wird Joseph Lampmann aus [[Frohlinde]].&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte.Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 35, 37&amp;lt;/ref&amp;gt; Er soll ein Schwiegersohn des Lehrers Buschmann gewesen sein. Er bezog ein Gehalt von 110 Talern p. J. und durfte eine 5 Morgen große Weide und einen Garten nutzen. Die Schulgemeinde lieferte 18 Faß Steinkohlen. Das Schulgeld betrug 1 Stüber wöchentlich und wurde aufs Gehalt angerechnet.Ferner wurden ihm jährlich 14 Stiegen Roggen und für die Beschulung der größeren Kinder eine Schlachtabgabe zugestanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei seinem Amtsantritt setzte sich die Schüleranzahl der einklassigen Börniger Dorfschule wie folgt zusammen: &amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 11&amp;lt;/ref&amp;gt; In Börnig bildete sich ein Schulvorstand.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Ortschaft(en)!!Schüleranzahl !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig  || 32 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gysenberg und Sodingen  || 38 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Horsthausen || 16 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börsinghausen, Hiltroper Landwehr, Pöppinghausen  || 16 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gesamtanzahl  || 102 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1822: Börnig gehört zur Bürgermeisterei Castrop und hat 234 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Scholz, D. Von der Freyheit zur Europastadt. Eine Geschichte der Stadt Castrop-Rauxel, S. 98&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 10.05.1822: Nach einem 7-jährigen Streit vereinigte die Regierung in Arnsberg die Gemeinden Börnig, [[Sodingen]], [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]] und Börsinghausen zu einem kath. Schulverband [zu Börnig].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 25.07.1822: Um die restlichen Baukosten für die Dorfschule aufzubringen, erstellte man folgende Liste &amp;quot;Beteiligung der Dorfgemeinschaft zum Bau der Dorfschule Börnig&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Klasse!!Beitrag !!Zahlende !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|I  || 40 Taler || Tönnis, Schulte-Uhlenbruch, Haus Schadeburg, Haus Giesenberg ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|II  || 30 Taler || Sehrbruch, Herntrey, Sonntag, Westerbusch, Kleinalstede ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|III || 20 Taler || Hoffmann, Wever, Baak, Kipp, Wittenberg, Heiermann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|IV|| 15 Taler 150 Stüber || Tinnemann, Koop, Vortmann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|V  || 10 Taler || Klute, Werth, Bornemann, Büchte, Dücker, Beckmann, Stegmann, Arendt ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VI  || 5 Taler 75 Stüber || Köller, Schmidt, Cordes, Noethe ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VII  || 225 Stüber || Steffens, Drögendiek, Kranenberg, Ketlinskemper ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VIII  || 150 Stüber || Schreiber, Hugendiek, Gremme, Stromberg, Vollenberg, Walböhmer, Tappe, J. Drögendiek, Straeter, Reinert, C. Hermann, Knapp, Westerbusch, Tollkamp, Drevermann, Kipp, Witwe Heiermann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1823: Nach Auseinandersetzungen mit dem Gutsherrn der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] erhalten folgende Höfe ihre Selbständigkeit: Tillmanns Hof in Börsinghausen, Hof Kluten zu Vellwig, Kotten Wever zu Börsinghausen sowie die Kotten Wallböhmer (Feldflur im Ochsenkamp), Drögendieck, Tappen oder Schneiders (im Ochsenkamp) und Stromberg (im Ochsenkamp) in Börnig. Die 5 Kotten hatten eine Fläche von 66 Morgen und 160 Ruthen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1824: Laut Abgabenliste hatten an den Börniger Lehrer die folgenden Bauern (B) bzw. Kötter (K) jeweils 20 bzw. 10 Roggengarben sowie je 1 Stück Fleisch und je 1 Wurst zu liefern: Beckmann (K), Bornemann (K), Büchte (K), Drögendick (K), Dücker (B),  Gülker (K), Herntrey (B), Hoffmann (B), Kluthe (K), Köller (K), Koop (B), Scheilts (B), Schreiber (K), Steffen (K), Tappe (B), Tinnemann (B), Tönnis (B), Vollenberg (K), Vortmann (B), Wallböhmer (B), Wefer (B), Werth (K).&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147, 148&amp;lt;/ref&amp;gt; Demoiselle Wülfingh verspricht einen freiwilligen Beitrag zum Schulbau in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.09.1824: In der Nacht zum 3.9.1824 wird bei dem Ackersmann Hermann Werth in Börnig ein Wohnungseinbruch verübt.&amp;lt;ref&amp;gt;Amtsblatt Regierung Arnsberg 1824, S. 511&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1825: Der Dechant Kemna der St.-Lambertus-Pfarrei zu Castrop verhilft dem Lehrer Lampmann zu einem neuen Schul- und Wohnhause in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 53&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.11.1825: Henr. Lampmann ist Lehrer in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt; Kirchenbuch St. Lambertus (Castrop) Trauregister 1825/18&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1826: In den &amp;quot;Allgemeinen Politischen Nachrichten Essen&amp;quot; erscheint eine Anzeige zur Verpachtung des Gutes [[Haus Schadeburg|Schadeburg]]. Besitzer des Gutes ist der Regierungs- und Landrat Wiethaus in Hamm. Das Gut war damals 117 Morgen groß und von Wassergräften umgeben. Zum Gut gehörten 7 Höfe und Kotten, die 1823 nach Auseinandersetzungen mit dem Gutsherrn ihre Selbständigkeit erlangt hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.02.1826: Der Lehrer Lampmann der katholischen Schule zu Börnig wird endgültig vertraglich angestellt. Der Schulvorstand bestand ferner um diese Zeit aus den Gemeindevertretern Sehrbruch und Tönnis aus Börnig sowie Stegmann und Wittenberg aus [[Giesenberg-Sodingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 148&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1827: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landgerichtsrat Wiethaus in Hamm.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1828: Die älteste Schule [der späteren Stadt Herne] wurde 1828 in Börnig erbaut. Bis 1880 wurden in ihr die Kinder der Gemeinden Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Gysenberg]], [[Sodingen]], [[Pöppinghausen]] [heute zu [[Castrop-Rauxel]]] und [[Hiltrop]] (heute zu [[Bochum]]) unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1829: Börnig wird in der Flur XXII im Flurbuch der Gemeinde Castrop genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1836: Die Gemeinde Börnig bildet einen eigenen Schulverband.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 65&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Joseph Lampmann, der eine Baumschule eingerichtet hatte, erhält eine Prämie von 5 Thlr für seine Baumschule, die von der Königlichen Regierung in Arnsberg überprüft wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte. Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 38&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Kirche St. Lambertus zu Castrop hat in Börnig 228 Seelen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 215&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gerichtsbarkeit des Kirchspiels Castrop (Castrop, Obercastrop, Rauxel, Westhofen, Goldschmieding, Frohlinde, Merklinde, Bövinghausen, Holthausen, Oestrich, Giesenberg, Sodingen, Börnig, Berninghausen, Habighorst) geht auf das Königliche Land- und Stadtgericht zu Bochum über. &amp;lt;ref&amp;gt;Wochenblatt für den Kreis Bochum, 12.12.1835&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.07.1837: Auf dem Gebiet der Gemeinde Börnig werden durch Friedrich Harkort Eisensteinzechen angelegt. Die Mutung hieß &amp;quot;Gründonnerstag&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Scholz, D. Von der Freyheit zur Europastadt. Eine Geschichte der Stadt Castrop-Stuttgart, Dt. Sparkassenverlag, 1996, S. 131&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 185&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1838: Börnig gehört zur Bürgermeisterei Castrop und kath. Lehrer im Ort ist Th. Lampmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Offizielles Adress-Buch für Rheinland-Westphalen 1838, S. 736&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.11.1839: Die seit alters her bestehende Verbindung zwischen Börnig und [[Pöppinghausen]] erhält durch Rezess den Charakter eines öffentlichen Wegs&amp;lt;ref&amp;gt;https://herne-damals-heute.de/aus-den-tiefen-des-herner-stadtarchivs/bruecke-in-der-straute/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 08.08.1841: Weihbischof [http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Dammers Richard Dammers] kommt nach Castrop und firmt am folgenden Tag in der Lambertus-Kirche. Der Castroper Bürgermeister Biggeleben, Beigeordneter Greve, Verwaltungssekretär Tacke waren dem Bischof bis zum Wirte Hovemann entgegengefahren wo auch die Kirchenvorsteher Haacke von [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]] und Tönnis zu Vellwig den Hochwürdigsten Herren zu Pferde abholten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.03.1843: Landwirt Tönnis aus Velwig bei Castrop lässt auf seinem Hof ein fettes Schwein ausschießen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 11.03.1843&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.11.1843: Die Einführung der Gemeindeordnung vom 31.10.1841 ist in der Gemeinde abgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://books.google.de/books?id=If5OAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA512-IA2#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ab 1844: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Giesenberg-Sodingen]] werden Landgemeinden im [[Amt Castrop]], [[Kreis Dortmund]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII, 141&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 30.06.1844: Einbruch beim Landwirt Klute zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 06.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 05.07.1844: Hermann Stromberg bietet sein Wohnhaus in Börnig zur Verpachtung an.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 13.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.07.1844: Landwirt Bauek aus Börbig lässt Gras verkaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 20.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.01.1845: H. W. Koop verkauft auf seibnem Hofe in Velwig Eivchen und Buchen, Kühe, Pferde und Schweine.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 25.01.1845&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1846: Börnig im [[Amt Castrop]] im [[Kreis Dortmund]] hat 307 Einwohner und Gemeindevorsteher ist Westerbusch.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1846, S. 132&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.03.1846: Einbruch beim Landwirt Tönnis zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 02.05.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.07.1846: Verkauf von 2/3 der Feldfrüchte des Tagelöhners Hein. Wilhelm Tönnis zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 25.07.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.08.1846: Verkauf des Grases seiner Wiese im Börniger Bruch durch den Landwirt Tönnis aus Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 01.08.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.03.1847: Steffen aus Börnig bietet sein Wohnhaus zum Verkauf an.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 06.03.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.06.1847: Einbruch beim Schenkwirt Wilhelm Böhmer zu Börnig. &amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 17.07.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.01.1848: Subhastation des Sonntag-Hofes zu Börnig. &amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 16.10.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.08.1848: Fruchtverkauf der Witwe Sonntag zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 02.08.1848&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 19.08.1848: Verpachtung der zum sog. Sonntag-Hofe in Börnig gehörenden Ackerländereien.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 16.08.1848&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.11.1848: Witwe Sonntag verkauft Mobiliar zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 18.11.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.03.1849: Verkauf sämtlicher Gebäude des Sonntag-Hofes auf Abbruch.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt. 28.02.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.08.1849: Landwirt Herentrey verkauft Gras in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 04.08.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 17.08.1849: Wirt Böhmer zu Börnig verkauft in Castrop bzw. Vossnacken ein Pferd und eine Kuh bzw. Gerste und Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 11.08.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 20.10.1849: Lampmann verkauft sein in Börnig liegendes Wohnhaus.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 13.10.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.12.1849: Die Namen der 288 Einwohner von Börnig aus diesem Jahre wurden bei der Volkszählung erfasst (und sind im Internet veröffentlicht).&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.holtkamp-familienforschung.de/castrop_volkszaehlung1.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr. !!Name, Vorname !! Stand/Gewerbe !! [Geschlecht] !! Alter !! Konfession !! Haus !! [Ergänzungen aus anderen Quellen] !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1  || Behmer, Frid. || Landwirt || m || 63 ||  ev || Behmer ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2  || Behmer, Friderike, geb. Krämer || Ehefrau || w || 45 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3  || Behmer, Friderike || Tochter || w || 19 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4  || Behmer, Frid. || Sohn || 11 || m || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5  || Behmer, D. W. || Knecht || m ||  53 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6  || Schwarze, Carl || Knecht || m || 21 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7  || Bielefeld, Mina || Magd || w || 22 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8  || Welmann, Karoline || Magd || w || 18 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9  || Pieper, Anna || Magd || w || 22 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10  || Ahorn, August || Schweinehirt || m || 15 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11  || Gremm, Wilhelm || Tagelöhner || m || 60 || rk || Gremm ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12  || Ganteför, D[iederich] H[einrich] || Schneider || m || 41 || rk || Behmers Einwohnerhaus || [* 12.04.1811 Börnig, ⚭ 06.05.1837 Castrop, † 09.07.1875 Börnig  ]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13  || Ganteför, [Anna] Maria [Sibilla], geb. [Schäfer genannt] Pilger || Ehefrau || w || 37 || rk || dito || [* 09.03.1813 Rauxel, † 18.01.1890 Börnig]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14  || Ganteför, [Maria Elisabeth] Lisette [Theodora] || Tochter || w || 11 || rk || dito || [* 18.01.1838 Börnig, † 11.08.1918 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15  || Ganteför, [Maria Margaretha v.] Anna || Tochter || w || 10 || rk || dito || [* 17.02.1841 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16  || Ganteför, H[einrich Wilhelm] || Sohn || m || 7 || rk || dito || [*07.05.1843 Börnig, † 15.03.1916 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17  || Ganteför, [Heinrich Wilhelm v. Friedrich] Fritz || Sohn || m || 4 || rk || dito || [* 14.12.1845 Börnig, †14.05.1907 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18  || Ganteför, [Heinrich] W[ilhelm] || Sohn || m || 1 || rk || dito || [* 19.07.1848 Vossnacken/Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19  || Kölhof, Georg || Tagelöhner || m || 39 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20  || Kölhof, Lisette geb. Lanfermann || Ehefrau || w || 35 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21  || Kölhof, Friderike || Tochter || w || 10 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22  || Kölhof, Frid. || Sohn || m || 3 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23  || Sträter, H. W. || Tagelöhner || m || 44 || rk || Sträter ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|24  || Sträter, Anna, geb. Schröder || Ehefrau || w || 42 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|25  || Sträter, D. W. || Leibzüchter || m || 74 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|26  || Sträter, W. || Sohn || m || 11 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|27  || Sträter, Henrich || Sohn || m || 9 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|28  || Sträter, Georg || Sohn || m || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29  || Baak, Henr. || Landwirt || m || 61 || rk || Baak ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|30  || Baak, Elisabeth, geb. Baak || Ehefrau || w || 65 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31  || Baak, Herm. || Sohn || m || 22 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|32  || Baak, Georg || Sohn || m || 32 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|33  || Westerbusch, Elisabeth || Magd || w || 21 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|34  || Düker, Did. || Tagelöhner || m || 47 || rk || Düker ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|35  || Düker, Maria Cat., geb. Koop || Ehefrau || w || 43 || rk || Düker ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|36  || Tinneman, Henr. || Landwirt || m || 50 || rk || Tinneman ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|37  || Tinneman, [Mar. Marg.], geb. Lakenberg || Ehefrau || w || 53 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|38  || Tinneman, Isabella, geb. Gruthölter || keine Angabe || w || 81 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|39  || Lakenberg, Henr. || Knecht || m || 44 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|40  || Tinneman, Elisabeth [Isabella] || Tochter || w || 19 || rk || dito || [*15.12.1830 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|41  || Gerlemann, W. || Knecht || m || 24 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|42  || Hofberg, Fritz || Hirte || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|43  || Dorlöchter, Luise || Kind || w || 8 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|44  || Scheider, Peter || Tagelöhner || m || 58 || rk || Scheider ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|45  || Scheider, Maria Cat., geb. Drögendik || Ehefrau || w || 63 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|46  || Lampman, Henr. || Lehrer || m || 49 || rk || Schule || [* 1801 Frohlinde, ⚭ 14.11.1825 Castrop, † 09.05.1868 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|47  || Lampman, [Christina Angela Wilhelmina] Mina, geb. Buschmann || Ehefrau || w || 48 || rk || dito || [* um 1801] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|48  || Lampman, Mina || Tochter || w || 19 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|49  || Lampman,Theodor || Sohn || m || 15 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|50  || Lampman, [Clara Elisabeth] Elise|| Tochter || w || 10 || rk || dito || [* 17.12.1839 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|51 || Lampman, Joh. || Sohn || m || 8 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|52  || Lampman, Henneriette|| Tochter || w || 6 || rk || dito|| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|53  || Lampman, [Heinrich] Alois[ius] || Sohn || m || 2 || rk || dito ||[* 17.04.1847 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|54  || Buschmann, Isabella || Schwiegermutter || w || 55 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|55  || Böhmer, Wilh. || Schankwirt || m || 69 || rk || Böhmer || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|56  || Böhmer, M. Cat., geb. Wemphof || Ehefrau || w || 57 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|57  || Böhmer, Henr. || Sohn || m || 22 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|58  || Böhmer, Anna || Tochter || w || 28 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|59  || Böhmer, Karoline || Tochter || w || 16 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|60  || Hülsebusch, H. || Bahnwärtergehülfe || m || 27 || rk || Hülsebusch || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|61  || Hülsebusch, Anna Cat., geb. Wächter || Ehefrau|| w || 27 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|62  || Hülsebusch, W. || Sohn|| m || 8 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|63  || Hülsebusch, H. || Sohn || m || 1 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|64 || Werth, Herm. || Landwirt || m || 60 || rk || Werth || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|65 || Werth, Elis., geb. [Vierhaus genannt] Sibbe || Ehefrau || w || 63 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|66 || Werth, Wilh. || Sohn || m || 32 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|67 || Werth, Maria, geb. Sehrbruch || [Ehefrau] || w || 28 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|68 || Werth, Greta || Tochter || w || 27 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|69 || Werth, H. || Sohn || m || 25 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|70 || Strüpmeier, Fritz || Hirte || m || 15 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|71 || Weber [Wefer, Henrich Wilhelm], genannt Borneman || Kötter || m || 45 || rk || Borneman || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|72 || Borneman, Angela || Ehefrau || w || 46 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|73 || Borneman, Henr. || Sohn || m || 14 || rk || dito || [*18.12.1835 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|74 || Borneman, W. || Sohn || m || 11 || rk || dito || [*18.10.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|75 || Borneman, Henr. || Sattler || m || 33 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|76 || Neufeld, Luise || Hirtin || w || 12 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|77 || Gülker, Maria Cat., geb. Sonntag || Witwe || w || 48 || ev || Gülker || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|78 || Gülker, Maria C. || Tochter || w || 20 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|79 || Gülker, Wilh. || Sohn || m || 15 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|80 || Gülker, Conrad || keine Angabe || m || 63 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|81 || Gülker, Elisab. || keine Angabe || w || 60 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|82 || Leidag, W. || Knecht || m || 52 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|83 || Vollenberg, Conrad || Schneider || m || 62 || rk || Vollenberg || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|84 || Vollenberg, Anna Cat., geb. Bornemann || Ehefrau || w || 63 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|85 || Vollenberg, H. [Theodor] || Weber || m || 31 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|86 || Vollenberg, Cat., geb. Gerstkamp || Ehefrau || w || 29 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|87 || Vollenberg, [Heinrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 2 || rk || dito || [* 06.01.1848 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|88 || Be[c]kman[n], He[i]n[rich || Kötter || m || 48 || rk || Bekmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|89 || Bekman, Ger[tru]d geb. Büchte || Ehefrau || w || 46 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|90 || Bekman, [Gertrud Elisabeth] Lisette || Tochter || w || 15 || rk || dito || [*05.05.1834 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|91 || Bekman, [Elisabeth Carolina] Karolin || Tochter || w || 4 || rk || dito || [*14.01.1846 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|92 || Bekman, Elis. || Tochter || w || 58 (?) || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|93 || Pilmann, Theod. || Knecht || m || 21 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|94 || Schulte, Franz || Tagelöhner || m || 43 || rk || Husemann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|95 || Schulte, Elis., geb. Feldmann || Ehefrau || w || 26 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|96 || Schulte, Anton || Sohn || m || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|97 || Braukhof, W. || Tagelöhner || m || 28 || rk || Husemann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|98 || Braukhof, Gerdrud [sic], geb. Krämer || Ehefrau || w || 36 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|99 || Gremm, Anna || Kind || w || 8 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|100 || Braukhof, [Heinrich] W[ilhelm] || Kind || m || 1 || rk || dito || [*16.08.1848 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|101 || Herntrei, Joh. || Landwirt || m || 58 || rk || Herntrei ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|102 || Herntrei, Katharina, geb. Tilman || Ehefrau || w || 57 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|103 || Herntrei, Henr. || Knecht || m || 48 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|104 || Herntrei, Wilh. || Knecht || m || 43 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|105 || Reinert, A. M. || Magd || w || 25 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|106 || Hegemann, Elis.  || Magd || w || 20 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|107 || Hölter, Henr. || Hirte || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|108 || [Vortmann genannt] Dorlöchter, H[enrich], genannt Köller || Kötter || m || 50 || rk || Köller || [⚭ 16.01.1830 Castrop]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|109 || Köller, [Anna] El[isabeth] || Ehefrau || w || 48 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|110 || Köller, [Theodor] Henr. || Sohn || m || 20 || rk || dito || [*29.05.1830 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|111 || Köller, Maria || Tochter || w || 17 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|112 || Köller, Cathar. Elisabeth] || Tochter || w || 16 || rk || dito || [*11.07.1833 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|113 || Köller, [Katharina Elisabeth] Anna || Tochter || w || 13|| rk || dito || [*29.04.1836 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|114 || Hülsmann, Anna Cat. || Schwiegermutter || w || 70 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|115 || Hofmann, J. H.|| Landwirt || m || 45 || rk || Hofmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|116 || Hofmann, Lisette, geb. Pantring || Ehefrau || w || 28 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|117 || Hofmann, Henr. || Kind || m || 3 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|118 || Hofmann, Lisette || Kind || w || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|119 || Hofmann, Henr. || Leibzüchter || m || 75 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|120 || Feldmann, M. Cat. || Magd || w || 24 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|121 || Gropper, Caspar || Knecht || m || 20 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|122 || Krüger, H. Herm. || Hirte || m || 15 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|123 || Ganteför, Joh.|| Tagelöhner || m || 45 || rk (ev) || Drögendiek Einwohnerhaus || [Angabe ev. falsch, Bruder von Nr. 12, *16.05.1806 Börnig, ⚭ 30.01.1836 Castrop] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|124 || Ganteför, Marg., geb. Düker|| Ehefrau || w || 47 || rk || dito || [†18.03.1862 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|125 || Ganteför, [Maria Elisabeth] Lisette || Kind || w || 11 || rk || dito || [*23.05.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|126 || Ganteför, [Johann] H[enry Kaspar] || Kind || m || 13 || rk || dito || [*15.06.1836 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|127 || Ganteför, [Maria Catharina Elisabeth] Anna || Kind || w || 9 || rk || dito || [*08.10.1840 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|128 || Drögendik, Marg. || Witwe || w || 73 || rk || Drögendik ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|129 || Drögendik, H[einrich] W[ilhelm] || Zimmermann || m || 44 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|130 || Drögendik, Anna [Maria] Cath., geb. Baak || Ehefrau || w || 47 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|131 || Drögendik, Henr. || Kind || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|132 || Drögendik, Lisett || Kind || w || 12 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|133 || Drögendik, Anna || Kind || w || 9 || rk || dito || [* 24.04.1839 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|134 || Drögendik, Henr. || - || m || 75 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|135 ||Kränke, Save [Xaver] || Eisenbahngehülfe || m || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|136 ||Kränke, Marg., geb. Koop || Hebamme || w || 26 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|137 ||Kränke, Anna [Christine] || Tochter || w || 7 || rk || dito || [* 13.02.1843 Velwig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|138 ||Kränke, Wilh[elm Theodor] || Sohn || m || 5 || rk || dito || [*17.10.1844 Velwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|139 ||Kränke, Henr. || Sohn || m || 2 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|140 ||Sehrbruch, W., genannt Vortmann || Landwirt || m || 36 || rk || Vortmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|141 ||Vortmann, Eli[sabeth] || Ehefrau || w || 36 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|142 ||Vortmann, [Joh.] Henr. || Sohn || m || 15 || rk || dito || [* 03.11.1834 Börnig, † 31.03.1866] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|143 ||Vortmann, Georg || Sohn || m || 12 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|144 ||Vortmann, Wilh. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|145 ||Vortmann, Lisett || Tochter || w || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|146 ||Klute, Wilh. || Knecht || m || 18 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|147 ||Berenbrok, Antonette || Magd || w || 23 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|148 ||Walböhmer, A. Cat. || Magd || m || 49 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|149 || Düker, H. W. || Tagelöhner || m || 43 || rk || Lampmann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|150 || Leidag, M. Cath. || Ehefrau || w|| 43 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|151 || Düker, Wilh. || Sohn || m || 15 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|152 || Düker, Joh. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|153 || Hosberg, Henr. || Tagelöhner || m || 49 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|154 || Lampman, Elisabeth || Ehefrau || w || 47 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|155 || Hosberg, Doretha || Tochter || w || 11 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|156 || Hosberg, Theod. || Sohn || m || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|157 || Ganteför, [Johann] Henr[ich Ignatz] || Weber || m || 54 || rk || Ganteför || [* 1796, ⚭ 07.06.1827 Castrop, † 04.10.1851 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|158 || Ganteför, Elis., [Herntrei] geb. Bornemann || Ehefrau || w || 52 || rk || dito || [* 1798] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|159 || Ganteför,  Henr[ich] || Sohn || m || 19 || rk || dito|| [* 10.04.1830 Börnig, † 24.06.1897 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|160 || Ganteför,  [Henrich] Fri[e]d[rich] || Sohn || m || 19 || rk || dito|| [* 28.03.1833 Börnig, † 23.01.1900]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|161 || Ganteför,  Joh[ann] || Sohn || m || 9 || rk || dito|| [* 28.07.1840 Börnig, † 1916 Herne]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|162 || Wal[l]böhmer, Theod[or] || Tagelöhner || m || 48 || rk || Wallböhmer ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|163 || Walböhmer, Isabella, geb. Lipperheid[e] || Ehefrau || w || 50 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|164 || Walböhmer, Henr. || Sohn || m || 20 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|165 || Walböhmer, Herm[ann Wilhelm] || Sohn || m || 11 || rk || dito || [*30.12.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|166 || Walböhmer, Angela || Tochter || w || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|167 || Reinhardt, Angela || Witwe || w || 69 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|168 || Stromberg, Herm. || Böttcher || m || 59 || rk || Stromberg ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|169 || Stromberg, Franz || Schmidt || m || 27 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|170 || Reinhardt [Reinert], [Theodor] Wilh[elm] || Tagelöhner || m || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|171 || Reinhardt, Gertrud, geb. Scharman[n] || Ehefrau || w || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|172 || Reinhardt, Wilh. || Sohn || m || 4 || rk || dito || [* 04.09.1845 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|173|| Reinhardt, Anna [Isabella] || Tochter || m || 2 || rk || dito || [* 26.02.1848 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|174|| Tappe, [Johann] Heinr[ich]|| Schneider || m || 56 || rk || Tappe || [* um 1793, ⚭ 31.10.1820 Castrop, Braut ex [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] ]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|175|| Tappe, Angela, geb. Hubert [Kleinhubert] || Ehefrau || w || 53 || rk || dito || [* um 1797]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|176|| Tappe, [Theodor Heinrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 22 || rk || dito || [* 01.03.1827 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|177|| Tappe, [Friedrich] Henr[ich] || Sohn  || m || 15 || rk || dito || [* 14.10.1834 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|178|| Tappe, Anna M[aria Catharina] || Tochter || w || 11 || rk || dito || [* 02.06.1838 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|179|| Heiermann, Elis. || Witwe || w || 83 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|180|| Holtermann, [Bernard Theodor Wilhelm], genannt Büchte  ||Kötter || m || 61 || rk || Büchte ||[* um 1788/89, ⚭ 07.02.1825 Castrop, Bräutigam aus der Pfarrei Waltrop]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|181|| Büchte, [Mar.] Elis[abeth] || Ehefrau || w || 49 || rk || dito ||[* um 1800]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|182|| Büchte, Herm. || Sohn || m || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|183|| Büchte, [Christine Elisabeth] Lisette || Tochter || w || 14 || rk || dito || [* 01.03.1835 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|184|| Büchte, Fritz || Sohn || m || 12 || rk || dito || [* 03.04.1837 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|185|| Büchte, He[i]nr[ich Wilhelm] || Sohn || w || 10 || rk || dito || [* 01.12.1839 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|186|| Pellmann Henr. Wilh., genannt Büchte || Leibzüchter || m || 79 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|187|| Büchte, Mar. Chis. || Tochter || w || 45 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|188|| Bilefeld, Friderika || Magd || w || 26 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|189|| Tönnis, H. Wilh. || Tagelöhner || m || 63 || rk || Tönnis ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|190|| Tönnis Elis., geb. Tönnis || Ehefrau || m || 53 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|191|| Kohlpoth, Heinr. || Sohn || m || 30 || rk || dito || [* 02.07.1819 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|192|| Tönnis, Maria || Tochter || w || 23 || rk || dito || [* 11.01.1826 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|193|| Tönnis, [Henrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 12 || rk || dito || [* 18.07.1836 Börnig]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|194|| Kohlpoth, Heinr. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|195|| Kohlpoth, Anna || Tochter|| w || 2 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|196|| Buschmann, Wilhelm || Zimmermann || m || 35 || rk || Buschmann ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|197|| Buschmann, Elisabeth || Schwester|| w || 33 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|198|| Husemann, Frid. || Pastor|| m || 39 || ev || Schadeburg ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|199|| Husemann, Mar., geb. Schürhoff || Ehefrau|| w || 45 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|200|| Husemann, Karl  || Sohn|| m || 13 || ev||dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|201|| Husemann, August  || Sohn|| m || 11 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|202|| Husemann, Agnes  || Tochter|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|203|| Husemann, Fritz  || Sohn|| m || 6 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|204|| Husemann, Gustav  || Sohn|| m || 2 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|205|| Schemberg, Fritz || Knecht|| m || 19 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|206|| Hauke [Haake], Anton, genannt Westerbusch || Landwirt|| m || 47 || rk || Westerbusch ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|207|| Tinneman[n], Isabella || Ehefrau|| w || 53 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|208|| Westerbusch, [Elisabeth] Lisette [Isabella Antonette]  || Tochter|| w || 17 || rk || dito || [* 25.12.1832 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|209|| Westerbusch, [Johann] Casp. [Kaspar]|| Sohn|| m || 15 || rk || dito ||  [* 04.04.1834 Voßnacken] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|210|| Westerbusch, [Mar. Philipine] Pina || Tochter|| w || 13 || rk || dito || [* 16.06.1836 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|211|| Greve, Henr. || Knecht|| m || 26 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|212|| Walkenh., Henr. ||Knecht|| m|| 21 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|213|| Hagestüker, Fritz || Hirte|| m || 15 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|214|| Seltenscheidt, Gerd. || Magd|| w || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|215|| Greining, Mar.|| Magd|| w || 18 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|216|| Hugendi[e]ck, [Theodor] W[ilhelm]|| Schmidt|| m || 41 || rk || Hugendi[e]ck ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|217|| Hugendi[e]ck, [Anna] Mar[ia], geb. Kleinalstädde || Ehefrau|| w || 38 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|218|| Hugendi[e]ck, [Maria] Anna [Friderica]|| Tochter|| w || 11 || rk || dito || [* 09.04.1838 Voßnacken] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|219|| Hugendi[e]ck, [Friedrich] Fritz || Sohn|| m || 9 || rk || dito || [* 19.05.1840 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|220|| Hugendi[e]ck, [Friedrich] W[ilhelm]|| Sohn|| m || 8 || rk || dito || [* 17.02.1841 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|221|| Hugendi[e]ck, [Anna Maria] Dina|| Tochter|| w || 6 || rk || dito || [* 11.12.1843 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|222|| Hugendi[e]ck, Jos[eph Wilhelm]|| Sohn|| m || 4 || rk || dito || [* 11.02.1846 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|223|| Hugendi[e]ck, [Wilhelmine] Mina [Elisabeth]|| Tochter|| w || 2 || rk || dito || [* 29.07.1848 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|224|| Feldhoff, W.|| Knecht|| m || 28 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|225|| Stromm, Elis.|| Magd|| w || 26 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|226|| [Hoffmann genannt] Koop, [Heinrich] W[ilhelm]||Landwirt|| m || 32 || rk || Koop ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|227|| Büchte, [Maria] Elisabeth||Ehefrau|| w || 33 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|228|| Koop, Henr.||Sohn|| w || 24 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|229|| Koop, [Anna Maria] ELisabeth||Tochter|| w || 4 || rk || dito || [* 02.06.1845 Vellwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|230|| Koop, Maria [Christine]||Tochter|| w || 2 || rk || dito || [* 15.09.1848 Vellwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|231|| Koop, Anna||Tochter|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|232|| Büchte, Jos.||Knecht|| m || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|233|| Lechtenberg, Gerd.||Magd|| w || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|234|| Walböhmer, Lisette||Kindermagd|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|235|| Hanns H., genannt Weber||Kötter|| m || 30 || rk || Weber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|236||  Weber, Elis.||Witwe|| w || 59 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|237||  Weber, Elis.||Tochter|| w || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|238||  Nolze, Lisette||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|239||  Klute [Kluth], Theod. [Henr.]||Kötter|| m || 55 || rk || Klute || [* um 1794/95, ⚭ 27.10.1829 Castrop]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|240||  Klute, A[nna] M[aria Francisca], geb. Puppendahl||Ehefrau|| w || 43 || rk || dito || [* 11.09.1806]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|241||  Klute, Joh.||Knecht|| m || 50 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|242||  Klute, Anton||Kind|| m || 13 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|243||  Klute, Joh.||Kind|| m || 5 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|244||  Rohe, Lisett.||Magd|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|245||  Neuhaus, Wilh.||Weber|| m || 35 || rk || Schreiber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|246||  Neuhaus, Marg., geb. Schreiber||Ehefrau|| m || 37 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|247||  Schreiber, Joh.||Kind|| m || 15 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|248||  Schreiber, Elis.||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|249||  Schreiber, Anna||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|250||  Schreiber, Lisett ||Kind|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|251||  Weber, Henr. ||Taglöhner|| m || 55 || rk || Weber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|252|| Schemberg, Anna Catharina ||Ehefrau|| w || 47 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|253|| Schemberg, Lisett ||Kind|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|254|| Tönnis, Wilh.||Landwirt|| m || 36 || rk || Tönnis ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|255|| Tönnis, Pina, geb. Lüke ||Ehefrau|| w|| 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|256|| Tüye, M. Cat. ||Witwe|| w || 59 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|257|| Tönnis, Herm. ||Sohn|| m || 30 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|258|| Tönnis, Henr. ||Sohn|| m || 26 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|259|| Tönnis, Moritz ||Sohn|| m || 24 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|260|| Tönnis, Joh. ||Sohn|| m || 15 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|261|| Tönnis, Mar. ||Magd|| w || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|262|| Reinholtmann, Lisett ||Magd|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|263|| Blankenhaus, Theod. ||Tagelöhner|| m || 46 || rk || Blankenhaus ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|264|| Blankenhaus, Franziska, geb. Ritter ||Ehefaru|| w || 30 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|265|| Blankenhaus, Maria ||Tochter|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|266|| Blankenhaus, Henr.||Sohn|| m|| 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|267|| Blankenhaus, Anna ||Tochter|| w || 8 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|268|| Blankenhaus, Gerd. ||Tochter|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|269|| Sehrbruch [Sehrbrock], Did. [Theodor] H[einrich]|| Landwirt|| m || 39 || rk || Sehrbruch ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|270|| Sehrbruch [Anna] Maria, geb. Nölle|| Ehefrau|| w || 40 || keine Angabe || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|271|| Sehrbruch, Theod[or Heinrich]|| Sohn|| m || 10|| rk || dito || [* 08.04.1839 Voßnacken, † 14.06.1916 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|272|| Sehrbruch, [Maria Elisabeth] Lisett|| Tochter|| w || 8|| rk || dito || [* 17.05.1841 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|273|| Sehrbruch, [Anto]Netta [Caroline]|| Tochter|| w || 6|| rk || dito || [*17.10.1843 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|274|| Sehrbruch, Wilh.|| Sohn|| m || 4|| rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|275|| Sehrbruch, Henr.|| Sohn|| m || 1|| rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|276|| Sehrbruch, Georg|| Leibzüchter|| m || 67|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|277|| Sehrbruch, A. Cath.|| Ehefrau|| w || 68|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|278|| Sehrbruch, Theodor W.|| Knecht|| m || 30|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|279|| Klein, Carl|| Knecht|| m || 18|| ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|280|| Winkelmann, Jos.|| Hirte|| m || 13|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|281|| Pott, Anna|| Magd|| w || 12|| ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|282|| Blankenhauß, Henr.|| Tagelöhner|| m || 36|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|283|| Blankenhauß, Elis, geb. Hasselkus|| Ehefrau|| w || 33 || rk || dito ||    ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|284|| Blankenhaus, Henr.|| Sohn|| m || 14 || rk || dito || [* 08.11.1837 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|285|| Blankenhaus, Anna|| Tochter|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|286|| Blankenhaus, Fritz|| Sohn|| m || 4 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|287|| Koop, M. Christ. || -|| w || 17 || rk || Sehrbruch ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|288|| Hagemans, Elis.|| Magd|| w || 28 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1852: Holthausen (273 Einwohner), Börnig (288) und Giesenberg-Sodingen (248) gehören zum [[Amt Castrop]]. Gemeindevorsteher ist Schulte Oestrich zu Holthausen.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1852, S. 122&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1858: Börnig hat 343 Einwohner und Gemeindevorsteher ist Regenbogen gen. Westerbusch.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1858, S. 131&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.07.1866: Der Gefreite W. Hugendieck aus Voßnacken fällt in der Schlacht von Königgrätz.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.05.1868: Lehrer Heinrich Lampmann stirbt mit 67 Jahren, bis kurz vor seinem Tod hatte er noch in Börnig unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 11, 12&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Nachfolger als Lehrer wird im gleichen Jahr Carl Grimme, der im Lehrerseminar in Büren ausgebildet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1873: Wilhelm und August Knapp (Voßnacken) werden beim Gang zur Zeche in [[Horsthausen]] überfallen und setzen etwa 3 Jahre nach der Tat eine Belohnung zur Ergreifung der Täter aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.03.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.09.1874: Xaver Rinscher aus Haaren, im Dienst von Landwirt Tönnis in Vellwig, legte ein Feuer an der Scheune des Landwirts, die völlig niederbrannte.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 22.05.1879&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1874: Tod des Lehrers Carl Grimme in Börnig an Nervenfieber.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 25.09.1875: W. Herntrei (Börnig) und Th. Sehrbrock (Vossnacken) werden als Gemeindevertreter der kath. [[Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)|St.-Lambertus-Kirche]] zu [[Castrop]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger, 02.10.1875&amp;lt;/ref&amp;gt; Nöthe verkauft in Vellwig Kartoffeln im Auftrag der Herren Herntrey und Hoffmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 18.09.1875&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1876: Die Anzahl der Börniger Schulkinder ist auf 179 angestiegen, so dass ein zweiter Lehrer, Johannes Zapfe, eingestellt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.07.1876: Auf Sträters Wiese (Voßnacken) findet ein Grasverkauf statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 08.07.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.07.1876: Sträter (Voßnacken) übberreicht in [[Castrop]] als eine Seltenheit Klaver.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 29.7.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.08.1876: Eine Teilung des Schulbezirks, welcher Börnig, [[Vellwig]], [[Voßnacken (Börnig)|Voßnacken]], [[Giesenberg|Gysenberg]] und [[Sodingen]] umfasst wird vorbereitet, da in Sodingen eine Schule für Gysenberg und Sodingen eingerichtet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 02.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.09.1876: Herntrey in Börnig verkauft Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 16.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.09.1876: Behmer (Voßnacken) verkauft in der Nähe seiner behausung Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeigeer 16.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.09.1876: Tönnis (Vellwig) verkauft Kartoffeln in der Börniger Esche.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 23.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.12.1876: Sträter (Voßnacken) empfiehlt seine Hengst zum Decken der Stuten.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 30.12.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1877: Landwirt Regenbogen schenkt der Gemeinde Börnig 150 Mark für die Ortsarmen.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.google.de/books/edition/Amtsblatt_f%C3%BCr_den_Regierungsbezirk_Arns/AdOyCCQUfeEC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=B%C3%B6rnig&amp;amp;pg=PA116&amp;amp;printsec=frontcover&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.07.1877: Auf Sträters Wiese (Voßnacken) findet ein Grasverkauf statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 07.07.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878/79: Die Börniger erbauten in der Nähe der alten Schule ein neues Schulhaus namens Josephschule. Dem Schulvorstand gehörten u. a. die Börniger Landwirte Sehrbrock, Herntrey und Klute an.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.01.1878: In Börnig und Voßnacken sind beim Neujahrsschießen mehrere leichtere Verletzungen vorgekommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 05.01.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.03.1877: Brand bei Behmer (Voßnacken).&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 17.03.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.04.1878: Dem Ökonom Behmer (Voßnacken) wurde eine Kuh von der Weide gestohlen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.05.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.04.1878: Brand, vermutlich durch Brandstiftung, beim Landwirt Sehrbrock (Voßnacken), wobei u. a. das Wohngebäude zerstört wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.08.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.07.1878: Grasverkauf auf Sträters Wiese (Voßnacken) durch Trimbuss aus Horsthausen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger22.06.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878: Sträters Hengst (Voßnacken) gewinnt den 1. Preis.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 11.08.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878: Lehrer Heinrich Winkelmann wird in Börnig angestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1880: Bis zu diesem Jahre wurden in der Börniger Schule die Kinder der Gemeinden Börnig, [[Gysenberg]], [[Sodingen]], [[Pöppinghausen]] und [[Hiltrop]] unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1881: Anstreichermeister Pleuger kauft die ausgediente Börniger Schule [an der späteren Dorfstr.] und richtet sie als Wohnhaus ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Theodor Stamm kommt an die Börniger Schule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.05.1882: Beim Wirt Franz Schulte in Börnig soll das Anfahren von 50 Schlachtruthen Kohlenasche wenigstfordernd vergeben werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 13.05.1882&amp;lt;/Ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1883: Verkauf von Eichen-Pflanzen bei Tönnis in Vellwig&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 21.02.1883&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Theodor Stamm wird auf eigenen Wunsch nach Wiemelhausen versetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.12.1885: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341,1, ha und 865 Einwohner (475 Männliche, 365 Weibliche). 637 Personen sind katholisch und 228 evangelisch. Es gibt 86 Wohnhäsuer und 159 Haushalte.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887: Börnig hat eine Fläche von 341 ha, davon 147 ha Ackerland, sowie 5 Wohnplätze (Dorf Börnig sowie die Bauernschaften Vellwig, Voßnacken, Berckel und Sodinger Holz) und 86 Wohngebäude mit 159 Haushaltungen. Insgesamt leben 865 Einwohner (228 Protestanten, 637 Katholiken) ebd. Die Wohnplätze waren: Dorf Börnig (37 Wohngebäude/310 Einwohner, Bauernschaft Vellwig (10 Wohngebäude/100 Einwohner), Voßnacken (11 Wohngebäude, 118 Einwohner, Berckel (10 Wohngebäude/104 Einwohner), Sodingerholz (18 Wohngebäude/233 Einwohner).&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887: Tönnishoff in Vellwig sucht eine kath. Haushälterin &amp;lt;ref&amp;gt;Essener Volkszeitung 02.07.1887&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887/88: Der Gutsbesitzer Theodor Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied des Kreistages des Landkreises Dortmund.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1888: Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig ist Schiedsmann zur Abschätzung der auf polizeiliche Anordnung getöteten Stücke Vieh für das [[Amt Castrop]].&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 12&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1888/89: Der Gemeindevorsteher Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied der Kommission zur Begutachtung der Klassensteuer-Reklamationen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.05.1889: Grundsteinlegung für den Kirchenumbau der St.-Lambertus-Kirche zu Castrop. Folgende Gemeinden bildeten zu diesem Zeitpunkt den katholischen Pfarrbezirk: Castrop, [[Obercastrop]], [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]], [[Merklinde]], [[Rauxel]], [[Westhofen (Castrop-Rauxel)|Westhofen]], [[Bladenhorst]], Börnig, [[Horsthausen]], [[Giesenberg-Sodingen]], Hiltroper Landwehr, [[Oestrich (Herne)|Oestrich]], [[Börsinghausen]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Behringhausen|Berninghausen]] und [[Frohlinde]]. Die Gemeinde zählte 9000 Seelen, Kommunikanten 6000, Schulkinder 1875. Die alte Kirche aus dem 12. Jahrhundert reichte für diese große Anzahl an Gläubigen nicht mehr aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 63-64&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.01.1890: Der Turnverein Börnig wird ebd. gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1890: In Börnig, [[Sodingen]], [[Giesenberg]] und [[Horsthausen]] wohnen 2000 Katholiken.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 3366 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 05.04.1891: F. Behmer (Voßnacken) möchte seine Fettweide im Bruch der Gemeinde Börnig verpachten oder es werden gegen geringes Weidegeld Pferde und Rinder angenommen.&amp;lt;ref&amp;gt; Castroper Anzeiger 08.04.1891&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1891: Horsthausen tritt aus dem Börniger Schulverband aus. In Börnig verblieben 150 Schulkinder in zwei Klassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1891/92: Die Anzahl der schulpflichtigen evangelischen Kinder in Börnig und Börsinghausen betrug 70. Daher errichtete die ev. Schulgemeinde in Castrop in Börnig an der Ecke Castroper Str./Kirchstr. eine eigenes Schulgebäude für eine einklassige ev. Schule, die spätere Falkschule. Das Grundstück war von Behmer (Vossnacken) erworben worden (Größe 1 Morgen, Preis 950 M).&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1892: Börnig wird von der katholischen St.-Lambertus-Kirche zu Castrop abgepfarrt. Die kath. Filialgemeinde Börnig-Sodingen der Castroper Muttergemeinde entsteht. Die neue Kirche erhält von der Mutterpfarrei eine Glocke aus dem Jahre 1643&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt; Erster Kaplan der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen wird August Wolf.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu dieser Gemeinde gehörten bis 1896 auch die Katholiken aus [[Horsthausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 19, 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 14.03.1892: Unter dem Rindviehbestand des Landwirts Friedrich Behmer (Voßnacken) ist die Maul- und Klauenseuche ausgebrochen. Das Betreten der Stallungen durch Menschen und des Gehöfts durch Wiederkäuer ist strengstens verboten.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 19.03.1892&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.04.1892: Nach dem Neubau der kath. Lambertuskirche zu Castrop ließ Dechant Keweloh die freigewordene Notkirche in Börnig an der Widumerstr. aufstellen. Die katholischen Christen [aus Börnig-Sodingen-Giesenberg und zunächst auch Horsthausen] feiern mit ihrem Pfarrer Dechant Keweloh aus Castrop zum ersten Mal die Eucharistie in Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.10.1892: Einweihung der Falkschule. Der erste ev. Lehrer in Börnig wurde Friedrich Lürsen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.03.1893: Die Witwe Siering (Voßnacken) gibt eine Warnung heraus, dass sie in ihrem Garten Gift gegen Ungeziefer eingesetzt hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 13.03.1893&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1893: Auf dem Schulhof der Falkschule werden 10 Linden, 5 Ulmen und 2 Kastanienbäume gepflanzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1894:  Börnig hat 1075 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1895&amp;lt;/ref&amp;gt; Der erste Kirchenchor der kath. Kirche zu Börnig-Sodingen entsteht.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Börniger Gastwirt Th. Nöthe errichtet in Börnig [sic!] ein Wohnhaus, das ab 1902 als Amtshaus der Amtes Sodingen genutzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1895: Gemeindevorsteher von Börnig ist Landwirt Sehrbrock und sein Stellvertreter ist Landwirt Klute. Stv. Mitglied der Musterungskommission des Amtes Castrop ist Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig, der auch Schiedsmann ebd. ist. Ev. Lehrer ist Lürsen und kath. Lehrer ist Denneborg. Landwirt Koop ist Waisenrat, sein Stellvertreter ist Landwirt Sehrbrock, genannt Vortmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1895&amp;lt;/ref&amp;gt; Die werdende kath. Pfarrei in Börnig-Sodingen hat das Recht der Osterkommunion im eigenen Gotteshaus und das Recht der Erstkommunion von der Muttergemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop] erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.12.1895: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341 ha und 6 Wohnplätze mit 1148 Einwohnern (337 Protestanten und 811 Katholiken). Es gab 107 bewohnte Wohnhäuser und 205 Haushalte. Auf Vellwig entfielen davon 6 Häuser und 42 Einwohner, auf Voßnacken 15 Häuser und 145 Einwohner, auf den Berckel 15 Häuser und 171 Einwohner, aufs Sodingerholz 33 Häuser und 376 Einwohner sowie auf den Stückebruch ein Haus und 37 Einwohnern.&amp;lt;REF&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen 1897, S. 6&amp;lt;/REF&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1896: Der Männergesangverein Concordia gewinnt einen ersten Klassenpreis beim Sängerstreit in Berhofen.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 34]&amp;lt;/ref&amp;gt; Da die Pastoration der 1400 Katholiken aus [[Horsthausen]] in Börnig-Sodingen immer schwieriger wurde und der Weg sehr weit war, wurde in [[Horsthausen]] der Kirchenbauverein in vollster Übereinstimmung mit der Mutterkirche gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libes Gehöfts durch ertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1897: Kaplan August Wolf verlässt die kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen. Kaplan Anton Floren tritt an seine Stelle.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14-15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 26.01.1898: Benennung der Kirchstraße.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1898: Die Gemeinde Börnig hat 4 Wohnplätze (Dorf Börnig und die Bauernschaften [Börniger] Büsche, Vellwig und Voßnacken). Eisenbahnstation ist Castrop, Postbestellbezirk Sodingen, ev. und kath Kirche Castrop, ev. Schulgemeinde Castrop, kath. Schulgemeinde Börnig, Standesamt und Amtsgericht Castrop, bewohnte und unbewohnte Wohngebäude 107, Fabriken/Mühlen 1, Kirchen/Kapellen/öffentliche Gebäude 3, Größe 341 ha, Einwohneranzahl (Stand. 2.12.1895 1148 (337 ev., 811 kath.)), Entfernung vom Sitz des Landrates: 19,8 km, Entfernung vom Sitz des Amtmanns und des Amtsgerichts 3,6 km.&amp;lt;ref&amp;gt;Ortschafts-Verzeichniß nebst Entfernungstabelle des Regierungsbezirks Arnsberg, 1898, S. 69&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* November 1898: Börnig hat 1449 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1900&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 01.11.1898: Die Petition zur Errichtung einer kath. Pfarrei zu Börnig-Sodingen wird bei der bischöflichen Behörde eingereicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* November 1898: Die Gemeinde Börnig hat eine Seelenanzahl von 1449.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1898/99: Die ev. Schulkinder aus den Börniger Büschen werden, da die Klasse in Börnig überfüllt ist, einstweilen der Bismarckschule in Sodingen überwiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1899: Der ev. Lehrer Friedrich Lürsen verlässt die Falkschule. Sien Nachfolger wird Karl Möllenhoff.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* November 1899: Die Gemeinde Börnig hat eine Seelenanzahl von 1626.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1900: Gemeindevorsteher ist Landwirt Sehrbrock und sein Stellvertreter ist Landwirt Klute in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Horsthausen]] wird eine eigene kath. Pfarrei.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied der Musterungskommission für die im Kreise im Falle einer Mobilmachung auszuhebenden Pferde im Amt Castrop sowie Schiedsmann zur Abschätzung der auf polizeiliche Anordnung getöteten Stück Vieh.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 11, 12&amp;lt;/ref&amp;gt; Möllenhoff ist ev. Lehrer und Schnieder ist kath. Lehrer sowie Denneborg ist Lehrerin im Ort. Landwirt M. Eckmann aus Holthausen ist Schiedsmann auch für Börnig. Der Händler Maskerstingjost bzw. der Landwirt Klute sind Waisenrat bzw. Stellvertreter im Ort.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 16, 17&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Castroper Filialgemeinde zu Börnig-Sodingen wird eine selbständige Pfarrei.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Pfarrgemeinde erhält durch Stiftungen und Ankauf von Gelände nördlich der stehenden Urbanus-Notkirche einen Friedhof im Flurstück Hollerte Stock entlang der späteren Widumerstraße in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 653&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule hat 88 ev. Schulkinder.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.03.1900: Die erste Zustimmung der bischöflichen Behörde zur Errichtung einer kath. Pfarrei zu Börnig-Sodingen erfolgt. Kaplan Floren wird Pfarrverwalter.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.04.1900: Die kanonische Errichtung der kath. Pfarrei Börnig-[[Sodingen]] mit [[Gysenberg]] erfolgt.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.07.1900: Der erste Kirchenvorstand der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen konstituiert sich.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1901: Der Kaplan und erste Pfarrer der kath. Kirche zu Börnig-Sodingen, Anton Floren, verlässt die Gemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15-16.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Börnig kommt es zu Enteignungen für den Bau des Schachtes 3 der [[Zeche Friedrich der Große]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1901-1908: Heinrich Menne ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902-1904: Niederbringungsarbeiten der für die spätere Schachtanlage III/IV der Zeche Friedrich-der-Große in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1902: Die traditionelle funktionale Einheit des [[Amt Castrop|Amtes Castrop]] wird zerschlagen und es entstehen drei neue Teile:&lt;br /&gt;
** die amtsfreie Stadt Castrop, gebildet aus der bisherigen [http://de.wikipedia.org/wiki/Titularstadt Titularstadt] Castrop und den [[Landgemeinde|Landgemeinden]] [[Obercastrop]] und [[Behringhausen]] mit 14.447 Einwohnern,&lt;br /&gt;
** die westlichen Gemeinden Börnig, [[Sodingen]] [sowie Giesenberg] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] bilden das neue [[Amt Sodingen]] mit 9.616 Einwohnern, welches sich dann in der Folgezeit auf die schnell wachsende Stadt [[Herne]] umorientierte,&lt;br /&gt;
** die übrigen Gemeinden [[Habinghorst]], [[Rauxel]], [[Frohlinde]], [[Merklinde]] und [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]] bilden das [[Amt Rauxel]] mit 11.311 Einwohnern.&amp;lt;ref&amp;gt;Hommel M. Entwicklung und Integration junger Industriestädte im nördlichen Ruhrgebiet. In: Jäger H. Probleme des Städtewesens im industriellen Zeitalter. Böhlau Verlag Köln Wien, 1978, S. 114-115&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Entwicklung einer westfälischen Industriestadt.Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, 1967, S. 32&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIV, 580&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.territorial.de/westfal/dortmund/sodingen.htm&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 13.04.1902: Der Landwirt Wilhelm Schulte-Uhlenbrock zu Vellwig ist Vorstandsmitglied der Landwirtschaftlichen Ein und Verkaufs Genossenschaft für das Amt Castrop&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 01.05.1902&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.04.1902: Grundsteinlegung für die St.-Peter-und-Paul-Kirche.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902: Die kath. Filialgemeinde der Castroper St.-Lambertus-Pfarrei wird eigene Pfarrgemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 97164 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 04.09.1902: Abteufbeginn des Schachtes der [[Zeche Friedrich der Große]] 3 in Börnig in einem Waldstück südlich des Landwehrbaches.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 289&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902/04: Niederbringungsarbeiten der Zeche Friedrich-der Große in Börnig&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.12.1902: Der ev. Pfarrer Kötter aus Castrop wird für den Bezirk Börnig-Sodingen-Holthausen eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 62&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1903: Der ev. Lehrer Karl Möllenhoff verlässt die Falkschule. Nachfolger wird August Opländer.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.06.1903: Beginn der Abteufarbeiten für den Schacht 4 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] nur 70 m östlich vom Schacht 3 in Börnig entfernt. Eine durchgehende Landverbindung von der Horsthauser Schachtanlage 1/2 zur Börniger Anlage 3/4 bestand damals noch nicht&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 289&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.07.1903: Der Schacht 3 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] erreicht das Steinkohlengebirge.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Okt. 1903: Schacht 3 der [[Zeche Friedrich der Große]] hat eine Gesamtteufe von 298 m erreicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 08.12.1903: Weihbischof [http://de.wikipedia.org/wiki/Augustinus_Gockel Augustinus Gockel] vollzieht die Konsekration der neuen Kirche, die den hl. Apostelführern Petrus und Paulus geweiht wurde. Die Kirchengemeinde umfasste die politischen Gemeinden Börnig, Sodingen und Giesenberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Pfarrer und Landdechant Keweloh benediziert die neuerbaute katholische Pfarrkirche.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1904: Der Personenbahnhof Börnig wird in Betrieb genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Mydlak, G. Junge das waren Törchen. 75 Jahre SV Sodingen, Verlag Gronenberg, 1987, S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beginn des Baues einer Werkbahn von der [[Horsthausen|Horsthauser]] Schachtanlage 1/2 der [[Zeche Friedrich der Große]] zur Börniger Anlage 3/4.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 44&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1905: Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 169 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.03.1905: Die Gemeindevertretung in Börnig gibt der Straße am kath. Friedhof den Namen &#039;Widumer Straße&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 653&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.12.1905: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341,1 ha sowie 156 bewohnte Häuser mit 2385 Einwohnern (545 Protestanten und 1840 Katholiken).&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon für die Provinz Westfalen 1909&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1906: Der Kindergarten Börnig wird errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt; Fertigstellung der Werkbahn zwischen Schacht 1/2 in [[Horsthausen]] und Schacht 3/4 in Börnig der [[Zeche Friedrich der Große]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 44&amp;lt;/ref&amp;gt; Dem Schulvorstand der ev. Schule in Holthausen (Lutherschule) gehörten die Börniger Totengräber Vullriede, Bäckermeister Markmann und Rendant Eckey an.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1907: Die letzte Eigentümerin der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]], Freifrau Landgerichtsrat von der Recke, geb. von Crane, zu Duisburg, verkauft die gesamten Liegenschaften an den Bochumer Verein, der hier die Bergmannssiedlung mit der Zeche Teutoburgia errichtete.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Friedrich_der_Gro%C3%9Fe Zeche Friedrich der Große] errichtet in Börnig den Schacht III/IV.&amp;lt;ref&amp;gt;Knorre, A. v. Die Entwicklung der Stadt Herne unter besonderer Berücksichtigung des Bergbaus. In: Beier E. (Hg.) Die historische Entwicklung des Ruhrgebietes. Studienverlag Dr. N. Brockmeyer, Bochum, 1988, S. 122&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bochumer Verein erwirbt von der Gewerkschaft Teutoburgia ein Grubenfeld zwischen Herne und Castrop. Mit dem Bau der Zechenbahn zum Bahnhof Börnig wird begonnen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Flakschule wird zweiklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt; Ernst Thielmann wird ev. Lehrer an der falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1908-1922: Joh. Bräckling ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1908: Dem Schulvorstand des Gesamtschulverbandes Sodingen gehörten aus Börnig der Bäckermeister Markmann und der Rendant Eckey sowie der Schichtemeister Vullriede an.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Aug. 1909: Beginn der Abteufung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia Zeche Teutoburgia] &amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 96&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.09.1909: Die Gemeinde Börnig unterzeichnet einen Vertrag mit der &amp;quot;Straßenbahn Herne-Castrop-Sodingen&amp;quot;. Die Stadt Herne hält 50 % der Anteile, Castrop 20 %, Sodingen 20 % und Börnig 10 %.&amp;lt;ref&amp;gt;https://castroper-nahverkehr.de/castrop-nahverkehr-nach-castrop/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Okt. 1909: Ab Oktober werden nach den Plänen des Architekten Berndt 51 Wohnhäuser für 120 Familien entlang der Baarestraße und Laubenstraße (Teuburgia) gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 01.10.1909: Der Bezirk Börnig-Sodingen-Holthausen wird mit Ausnahme des geschlossenen Dorfes Holthausen nach den Beschlüssen der Kirchenvertretungen und den behördlichen Genehmigungen von der ev. Mutterkirche zu Castrop abgetrennt und zu einer selbständigen Kirchengemeinde erhoben.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 63&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1910: Das Amt [Sodingen] erwirbt den Volkspark.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 156]&amp;lt;/ref&amp;gt; Es sind bereits zwei Schächte der Zeche Teutoburgia niedergebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 96&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 1188 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 16001 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Der ev. Lehrer Augsut Opländer verlässt die Falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.07.1910: Heinrich Flunkert wird ev. Lehrer an der Falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1911: Das Dorf Börnig in Preußen (Westfalen, Landkreis Dortmund) hat 3895 Einwohner und eine Personenhaltestelle [d. h. Bahnhof Börnig]. Es gehört zum Amtsgericht Castrop, Postanstalt ist Sodingen und Eisenbahnstation ist Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Petzolds Gemeinde- und Ortslexikon des Deutschen Reiches, Bischofswerda, 1911, S. 191&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch eine Schlagwetterexplosion kommen auf der Zeche Teutoburgia sechs Bergleute um.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Der ev. Lehrer Ernst Thielmann verlässt die Falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1911: Die Zeche Teutoburgia nimmt die Förderung auf.&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Beamten- und Steigerhäuser entlang der Schadeburgstraße werden ergänzt, die Geschosswohnungen an der Castroper Straße gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Juni 1911: Die staatliche Genehmigung zum Bau eines Hospitals - gegen den Widerstand der Nachbarkrankenhäuser in [[Herne]] und [[Castrop-Rauxel|Castrop]] - in der Nähe der kath. Kirche erfolgt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1912: Die kath. Kirchengemeinde vollendet den Bau des [Börniger] Krankenhauses.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt;. Eine weitere Schlagwetterexplosion auf der Zeche Teutoburgia fordert sechs Todesopfer.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule wird dreiklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1913: Die Kohleförderung auf der Zeche Teutoburgia beträgt 554.000 Tonnen. Die Zeche hat zu der Zeit 1.512 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; In Börnig, Sodingen und Giesenberg wohnen 8.215 Katholiken.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule wird vierklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.09.1914: Der Reservist August Riedel wird in der Deutschen Verlustenliste als vermisst gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/1350&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.09.1914: Der Wehrm. Michael Frölian wurde auf einer Bahnstrecke überfahren.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/688762&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.10.1914: Der bisher als vermisst gemeldete Reservist August Riedel wird als verwundet in der Deutschen Verlustenliste geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/208459&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.10.1914: Der Musketier Theodor Heinrich Krimpmann wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/680174&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 16.10.1914: Der Soldatentod des Grenadiers Wilhelm Ganteführ wird in der Deutschen Verlustliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/330854&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.10.1914: Der Soldatentod des Grenadiers Johann Füser wird in der Deutschen Verlustliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/366753&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.10.1914: Die Deutsche Verlustenliste meldet eine leichte Verwundung des Musketiers Heinrich Velten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/369253&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.10.1914: Die Deutsche Verlustenliste meldet eine schwere Verwundung des Reservisten Wilhelm Beck.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/494763&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.11.1914: Der Gefreite d. R. August Riedel wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/567280&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1915: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 19929 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 09.07.1915: August Kettling wird in der Deutschen Verlustenliste als vermisst gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/420937&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.07.1915: Bernhard Otto wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/500739&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.07.1915: Franz Urny wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/607290&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.11.1915: Der Leutnant Heinrich Kleberg wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/517266&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.06.1916: Der Rentner und Gemeindevorsteher Theodor Sehrbrock, Inhaber des Kronenordens IV. Klasse, stirbt zu Voßnacken.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 16.06.1916&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1918: Die kath. Gemeinde Börnig-Sodingen trauert um 285 Gefallene.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1919: Gründung des VfB Börnig 1919 e. V.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1920: Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat über 2000 Beschäftigte. Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 21911 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1921: H. Lülf sucht für sein Baugeschäft an der Kirchstr. Nr. 63 einen Fuhrmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.01.1921&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1922: Die Falkschule wird fünfklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.01.1922: Der Pfarrer der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen, Johannes Bräkling stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.01.1922: Pfarrer Johannes Bräkling wird beerdigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1922-1934: Recker ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.01.1923: Sodingen, Börnig und Holthausen werden von Franzosen besetzt. Eine französische Kompanie brachte man im Saal der Wirtschaft Schulte-Middelmann in Börnig unter, die zweite lag in der Wirtschaft Plumpe. Die Offiziere erhielten Quartier in Privathäusern zugewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.01.1923: Eine französische Batterie besetzt die Bonifatiusschule (vellwigschule). &amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.02.1923: Drei Polizeibeamten werden auf Teutoburgia von französischen Soldaten geschlagen. Es folgt ein Proteststreik.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21./22.02.1923: Drei kath. Schulen in Sodingen und die Bonifatiusschule (Vellwigschule) in Börnig werden durch französische Truppen beschlagnahmt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 26.02.1923: Die Börniger Schulklassen werden auf die Josephsschule, Peter- und Paul-Schule un den Kindergarten verteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* April 1923: Durch die Sprengung des Dortmund-Ems-Kanals ist der Kanal bis zur Schleuse Herne-Ost nahezu trockengelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.06.1923: Die Anlagen der [[Zeche Friedrich der Große]] in [[Horsthausen]] und Börnig werden von Franzosen besetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1923: Auf der Zechenanlage Friedrich der Große III/IV in Börnig kommt ein Arbeiter bei einer Schießerei um.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* März 1924: Der Hafen von Friedrich der Große III/IV nimmt wieder seinen Betrieb auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925: Einstellung der Förderung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia Zeche Teutoburgia].&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 2210 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* August 1925: Die Ziegeleien der Zeche Friedrich der Große werden wegen Absatzmangels geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925: Jahresabschluss der Straßenbahn Castrop-Holthausen-Börnig-Sodingen-Herne brachte einen Bruttogewinn von 53153 M.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 28.1.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Gemeinde Börnig hatte einen Anteil von 10 % an dieser bahn.&lt;br /&gt;
* Ostern 1925: In Sodingen wird eine bekenntnisfreie Schule (Sammelschule) eingerichtet und im Gebäude der Falkschule untergebracht. die ev. Schule Börnig siedelt in die Bonifatiusschule (Vellwigschule) um und erhält hier 5 Räume.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925/26: Angaben im Adreßbuch Dortmund-Land:&lt;br /&gt;
** Der Amtmann des Amtes Sodingen, Max Wiethoff, wohnt in Börnig, Mont-Cenis-Str. 6.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Das Verwaltungsgebäude I des Amtes Sodingen befindet sich in Börnig, Mont-Cenis-Str. 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Unbesoldete Amtsbeigeordnete sind Breidenbroich Johann, Wirt, Kanalstr. 52, und Funk, Franz, Buchhändler, Börnig, Mont-Cenis-Str. 11.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Amtverordnete des Amtes Sodingen aus Börnig: Peterburs, Heinrich, Schießmeister, Börnig, Wilhelmstr. 30; Breidenbroich, Johann, Gastwirt, Börnig, Kanalstr. 52, Gorecka, Wilhelm, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt; &lt;br /&gt;
** Mitglied der Wahlkommission des Amtes Sodingen: Breidenbroich, Johann, Börnig, Kanalstr. 52&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Gesundheitskommission des Amtes Sodingen: Theodor Sehrbrock, Landwirt, Börnig, Castroper Str. 37&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Finanzkommission des Amtes Sodingen: Wilhelm Gorecka, Bergmann, Teutoburgiahof 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Wohnungskommission des Amtes Sodingen: Otto Kamin, Börnig, Freiheitstr. 64.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied im Schlichtungsausschuss für Mietstreitigkeiten des Amtes Sodingen: Heinrich Lülf, Bauubternehmer, Börnig, Kirchstr. 97&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Finanzkommission der Gemeinde Börnig: 1. Wilhelm Gorecka, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 8; 2. Joseph Pillmann, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 48; 3. Fritz Sudmöller, Anstreichermeister, Börnig, Kirchstr. 14; 4. Josef Schmülling, Zimmerer, Börnig, Berkelstr.36.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Baukommission der Gemeinde Börnig: 1. Johannes Breidenbroich, Gastwirt, Börnig, Kanalstr. 52; 2.Wilhelm Velten, Bergmann, Börnig, Berkelstr. 38; 3.Johann Wefer, Bäckermeister, Börnig, Kirchstr. 135; 4. Fritz Sudmöller, Anstreichermeister, Börnig, Kirchstr. 14.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Unterstützungskommission der Gemeinde Börnig: 1. Johann Ostermeier, Bergmann, Börnig, Viktoriastr. 23, 2. Fritz Mierhen, Bergmann, Börnig Castroper Str. 205, 3. Johann Holzapfel, Bergmann, Börnig, Barbarastr. 25; 4. Klara Eickhoff, Ehefrau, Börnig, Gartenstr. 15&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Gemeindevorsteher von Börnig ist der Landwirt Theodor Sehrbrock, Castroper Str. 37.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Gemeindevorsteher-Stellvertreter von Börnig ist der Lehrer Franz Bühner, Freiheitstr. 64.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
*  Mitglieder der Gemeindevertretung Börnig&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr.!!Name, Vorname!!Beruf !!Wohnort !!Straße !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1  || Schmülling, Josef	||Zimmerer || Börnig || Berkelstr. 36 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2  || Wefer, Johann	||Bäckermeister || Börnig || Kirchstr. 135 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3  || Ostermeier, Johann	||Bergmann || Börnig || Viktoriastr. 23 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4  || Sehrbrock, gt. Vortmann, Wilhelm	||Landwirt || Börnig || Dorfstr. 5a ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5  || Breidenbroich, Johann	||Gastwirt|| Börnig || Kanalstr. 52 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6  || Gorecka, Wilhelm	||Bergmann || Börnig || Teutoburgiahof 8 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7  || Holzapfel, Johann	||Bergmann || Börnig || Barbarastr. 25 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8  || Velten, Wilhelm	||Bergmann || Börnig || Berkelstr. 38 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9  || Eickhoff, Klara	||Ehefrau || Börnig || Gartenstr. 15 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10  || Pillmann, Josef	||Bergmann || Börnig || Teutoburgiahof 48 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11 || Sudmöller, Fritz	||Anstreichermeister || Börnig || Kirchstr. 14 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12 || Mierhen, Fritz	||Bergmann || Börnig || Castroper Str. 205 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* Feb. 1926: Brand des Anwesens Sickmann in Voßnacken, Castroper Str. 51.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 27.02.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1926: Die Stadt [[Castrop-Rauxel]] will sich Börnig und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] einverleiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 22.04.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1927: Die Falkschule wird sechsklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Juni 1927: Die Ziegelei auf der Zeche Friedrich der Große III/IV nimmt seine Produktion wieder auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.03.1928: [[Sodingen]], Börnig und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] mit etwa 25.000 Einwohnernwerden wegen der Eingemeindung nach [[Herne]] vom Arbeitsgerichtsbezirk Dortmund zum Arbeitsgericht Bochum verlagert. &amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 31.03.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1928: Eingliederung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Landgemeinde_%28Preu%C3%9Fen%29 Landgemeinden] Börnig, [[Sodingen]] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], d. h. das gesamte [[Amt Sodingen]] aus dem [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]] in die Stadt [[Herne]] sowie Auflösung des Amtes Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIV, 580&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* September 1928: Der TV Börnig verlegt durch das starke Anwachsen der Mitgliederzahl, besonders in dem Ortsteil Sodingen, den Turnbetrieb in die Turnhalle des neu erbauten „Evangelischen Gemeindehauses“ in Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1928: Die Kolonie Teutoburgia in Börnig besteht aus 823 Wohnungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Entwicklung einer Stadt im westfälischen Industriegebiet. Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, 1967, S. 194&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Berkel- und die Vellwigstr. werden kanalisiert&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 20.09.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Juli 1928: Nach der Eingemeindung nach Herne werden in Börnig einige Straßen umbenannt&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 06.07.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Alter Name!!Neuer Name !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kanalstr.  || Weichselstr. || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Knappenstr.  || Schlägelstr. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Viktoriastr.  || Thorner Str. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wilhelmstr.  || Vellwigstr. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Der freie Platz am Amtshaus  || Am Amtshaus ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Straße, die von der Castroper Str. aus östlich der Gehöfte Behmer und Sehrbruch vorbeiführt  || Voßnacken ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wilhelmstr.  ||Schadeburgstr. ||&lt;br /&gt;
|- Ve&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 06.01.1929: Der TV Börnig ändert seinen Vereinsnamen in „Turnverein Börnig-Sodingen 1890&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Januar 1929: Inbetriebnahme der neuen Kokerei auf der Zeche Friedrich der Große III/IV. Stillegung des alten Ofens.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dezember 1929: Die Ziegelei der Zeche Friedrich-der-Große wird wieder außer Betrieb gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.11.1930 Die bisher selbstständigen Schachtanlagen Friedrich der Große I/II in Horsthausen und III/IV in Börnig sowie Schacht V werden zu einer Schachtanlage vereinigt. Der gesamte Abbau in der Gaskohlenpartie wird auf III/IV eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 10.01.1931 Die Gaveg (Gas-Verarbeitungs-Gesellschaft), An der Linde, wird stillgelegt.&lt;br /&gt;
* 1932: Die Falkschule wird siebenklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1933: Die Brücke &amp;quot;In der Straute&amp;quot; zwischen Börnig und [[Pöppinghausen]] wird wegen Verbreiterung des Kanals zwischen Herne und Datteln abgerissen [und nicht wieder errichtet].&amp;lt;ref&amp;gt;https://herne-damals-heute.de/aus-den-tiefen-des-herner-stadtarchivs/bruecke-in-der-straute/&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule wird zwölfklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Sammelschule in Sodingen wird aufgelöst und die Kinder an die konfessionellen Schulen überwiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 12.03.1933: Die seit 20 Jahren im Dienst der Vellwigschile tätige Lehrerin Maria Terwey stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 13.03.1933&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1934: Josef Prenger wird Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1935: Die Polizei erhält das frühere Amtsgebäude [d. h. das Amtshaus Sodingen], in der Börniger Gemarkung stehend [sic!], als Dienstgebäude.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
* 23.01.1938: Aus der Lohnhalle der Zeche Friedrich der Große III/IV wird die Sendung &amp;quot;Werkspause des Kumpels&amp;quot; übertagen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 65&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1938: Der Werkshafen der Zeche Friedrich der Große III/IV wird vergrößert.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.01.1938: Auf der Schachtanlage Ickern in [[Castrop-Rauxel]] verunglückt der Schachthauer Wilhelm Sczepan aus Herne-Börnig, Vellwigstr., tödlich.&amp;lt;Ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 12.01.1938&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Frühjahr 1943: Die [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] erhält mehrere Treffer durch Brandbomben, die aber nur auf dem Hof zündeten, während sie im Gebäude als Blindgänger im Holzfußboden stecken blieben.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf Chronik der Schadeburg und der ev. Kirchengemeinde Börnig, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.06.1943: In der Pfingstnacht ging eine Mine auf dem Börniger Friedhof nieder und richtete schweren Schaden an der St. Peter-und-Paul-Kirche, am Krankenhaus, Jugendheim, Pfarrhaus und Vikarie an.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.)., S. 43&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.05.1944: Der Unteroffizier Heinrich Achterfeld fällt in Lapinka südl. Pleskau.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.volksbund.de/index.php?id=1775&amp;amp;tx_igverlustsuche_pi2[gid]=ba5ff5e3cd042bd91ba677ab435168cd&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.03.1945: Die 7. Sohle der Schachtanlagen 1/2 in [[Horsthausen]] und 3/4 in Börnig der [[Zeche Friedrich der Große]] wurden durchgängig verbunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.03.1945: Die Schachtanlagen der [[Zeche Friedrich der Große]] mussten wegen Artilleriebeschusses stillgelegt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1945: Der Bergrat a. D. Heintzmann sowie der Fahrsteiger Wilhelm Kunz werden verhaftet und durch ein &amp;quot;Sondergericht&amp;quot; des NS-Gauleiters zum Tode verurteilt, weil sie mit einigen mutigen Männern die von der NS-Kreisleitung angeordnetet Sprengung der Schachtanlagen verhindert hatten. Durch den schnellen Einmarsch der Amerikaner wurden beide in letzter Minute gerettet.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.-08.04.1945 Die Schachtanlage 3/4 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] liegt unter ständigem Granatfeuer.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.04.1945: Die [[Zeche Friedrich der Große]] wurde durch amerikanische Truppen besetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 12.04.1945: Die Aufräumungsarbeitetn auf den zerbombten Tagesanlagen beginnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 05.05.1945: Auf der Anlage 3/4 [[Zeche Friedrich der Große]] bezieht eine englische Wache Quartier.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07./10.05.1945: Die Schächte 3 und 4 [[Zeche Friedrich der Große]] sind wieder förderbereit.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1953: Der Motorsportclub Herne-Börnig 1953 e. V. wird gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tvkuntor.de/msc/index.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1954: Gründung des SV Blau-Weiß Börnig e. V.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.bw-boernig.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1961: Die ev. Emmauskirche in Börnig wird eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.10.1964: Der Pfarrer und Geistliche Rat Josef Prenger stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Josef-Prenger-Strasse?OpenDocument&amp;amp;ccm=080068&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.01.1975: Nach der Zusammenschluss der Städte Herne und Wanne-Eickel wird die neue Stadt Herne in 4 Stadtbezirke unterteilt. Börnig kommt zum [[Sodingen (Stadtbezirk)|Stadtbezirk Sodingen]].&lt;br /&gt;
* 1975: Das Teilstück der Autobahn A42 vom Kreuz Herne bis zum Kreuz Castrop-Rauxel-Ost wird mit der Anschlusstelle Herne-Börnig für den Verkehr freigegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/A42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1978: Die Zeche Friedrich-der-Große wird stillgelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.herne.de/Stadt-und-Leben/Stadtgeschichte/Bergbau/Zeche-Friedrich-der-Gro%C3%9Fe/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.11.1991: Die Bezirksvertretung Sodingen beschließt, die Eintragung der kath. Pfarrkirche St.-Peter-und-Paul in die Denkmalliste der Stadt Herne zu beantragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Herne. Der Oberstadtdirektor. Amt für Bauordnung und Denkmalschutz. Zeichen 63/3 vom 13.02.1992&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.02.1992: Die Stadt Herne gibt folgenden Bescheid: &amp;quot;Gemäß § 3 des Gesetzes zum Schutz und zur Pflege der Baudenkmäler im Lande Nordrhein-Westfalen vom 11.03.1980 ..., ist die kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul, in 4690 Herne 1, Gemarkung Börnig, Flur 12, Flurstück 5, als Baudenkmal mit Wirkung vom heutigen Tage in die Liste der Baudenkmäler der Stadt Herne eingetragen worden.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Herne. Der Oberstadtdirektor. Amt für Bauordnung und Denkmalschutz. Zeichen 63/3 vom 13.02.1992&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 2009: Der Reitsportclub RSG Herne-Börnig e. V. wird gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.rsg-herne-boernig.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Abraham, K. H. Der kleine Verkaufsladen in der Teutoburgia-Siedlung. Der Bote. Nr. 29, Juni 2025, S. 4-7.&lt;br /&gt;
* Anon. Geschichtliches über die Schadeburg und die Evangelische Kirchengemeinde Herne-Börnig (siehe: http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf).&lt;br /&gt;
* Becker, Friedrich. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen.&lt;br /&gt;
* Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938.&lt;br /&gt;
* Dorlöchter, J., Schug, G. E. Börnig, eine alte Bauernschaft in der ehemaligen Grafschaft Mark, Teil 1. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 4, Nr. 12, Februar 2021, S. 29-32.&lt;br /&gt;
* Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997.&lt;br /&gt;
* Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967.&lt;br /&gt;
* Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Sodingen (Hrsg.). 75 Jahre Evangelische Kirchengemeinde Sodingen, 1984.&lt;br /&gt;
* Toman, R. Joes Henricus Gantefort aus Hillen bei Recklinghausen und seine Nachkommen. Blätter zur Familiengeschichte Ganteför, Meier und Toman, Heft 7/8/9, Dez. 1999, Barntrup. [U. a. Genealogie der Familie Ganteför aus Börnig].&lt;br /&gt;
* Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&lt;br /&gt;
* Schug, G. E. Die Geschichte der Börniger Dorfschule. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 8-12.&lt;br /&gt;
* Schug, G. E. Alte Flurnamen in der Bauernschaft Börnig mit dem Versuch einer Deutung. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 2, Nr. 5, April 2019, S. 10-12.&lt;br /&gt;
* Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964.&lt;br /&gt;
* Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Periodika ===&lt;br /&gt;
* Kirchlicher Anzeiger für die kath. Pfarreien in Herne, Börnig-Sodingen, Holthausen, Wanne-Eickel u. Riemke / Herausgegeben von der Pfarrgeistlichkeit, 1927 - 1928, {{NBN|urn:nbn:de:0303-201960}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Kirchlicher Anzeiger für die katholischen Pfarreien in Herne, Wanne-Eickel und Riemke / Herausgegeben von der Pfarrgeistlichkeit, 1928 - 1933, {{NBN|urn:nbn:de:0303-201979}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/periodical/pageview/2798360 Einwohnerverzeichnis von Börnig 1900]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%B6rnig Börnig (Wikipedia)]&lt;br /&gt;
* [http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf Chronik der Schadeburg und der ev. Kirchengemeinde Börnig]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Herne Herne]&lt;br /&gt;
* [http://www.pup-herne.de/ Kath. St.-Peter-und-Paul-Pfarrei zu Börnig-Sodingen]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Peter_und_Paul_%28Herne%29 St.-Peter-und-Paul-Pfarrkirche zu Börnig-Sodingen (Wikipedia)]&lt;br /&gt;
* [http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1 VfB Börnig 1919 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.bw-boernig.de/ SV Blau-Weiß Börnig e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.tvkuntor.de/msc/index.html MSC Herne-Börnig 1953 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung Turnverein Börnig-Sodingen 1889/90 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.rsg-herne-boernig.de/ RSG Herne-Börnig]&lt;br /&gt;
* [http://herne.wikia.com/wiki/B%C3%B6rnig Börnig im Herne-Wiki]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herne|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amt Castrop]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amt Sodingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frühort in Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafschaft Mark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis Dortmund]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bulitta</name></author>
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		<title>Börnig</title>
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		<updated>2025-09-19T12:50:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bulitta: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Arnsberg]] &amp;gt; [[Herne]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
* 1486: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] gehören zum &amp;quot;gericht und hoff to [[Castrop]]&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1676: Zum Reichshof [[Castrop]] gehören u. a. [[Östrich (Herne)|Oestrich]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Börsinghausen]], Börnig, Vellwig, Voßnacken, Sodingen und [[Horsthausen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im Jahr 1791 gehörte Börnig zum Gericht Castrop im Oberamt Bochum der [[Grafschaft Mark]] mit den weiteren Gemeinden [[Castrop]], [[Obercastrop]], [[Merklinde]], [[Bövinghausen (Castrop)]], [[Habinghorst]], [[Pöppinghausen]] und [[Behringhausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Börnig gehörte zur Marie Castrop im Kanton Dortmund des [[Großherzogtum Berg|Großherzogtums Berg]] von 1808 bis 1813.&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Arrondissement_Dortmund&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Vor der Preußischen Besitznahme gehörte Börnig zum Ruhr-Departement (mit Sitz in [[Dortmund]]): Unterpräfektur und Canton Dortmund.&amp;lt;ref&amp;gt;Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die ehemalige  [[Landgemeinde]] Börnig gehörte bis 1902 zum [[Amt Castrop]] sowie von 1902-1928 zum [[Amt Sodingen]] im [[Landkreis Dortmund]] und ist seit dem 01.04.1928 ein Ortsteil der Stadt [[Herne]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 338&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Direkte Nachbargemeinden waren [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]], [[Castrop]], [[Bladenhorst]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Sodingen]] und [[Giesenberg]],&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zur Bauernschaft Börnig gehörten früher die Siedlungskerne Dorf Börnig, Vellwig, Voßnacken und Rittergut [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* Im Jahre 1887 hatte das Dorf 5 Wohnplätze: Dorf Börnig, Bauernschaften Vellwig, Voßnacken, Berckel und Sodinger Holz&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen, 1887, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* 1897 werden [neben dem Dorf Börnig] noch die Börniger Wohnplätze Vellwig, Voßnacken, Berckel, Sodinger Holz und Stückebruch genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen 1997, S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt; 1898 wird noch der Wohnplatz Bauernschaft [Börniger] Büsche genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ortschafts-Verzeichniß nebst Entfernungstabelle des Regierungsbezirks Arnsberg, 1898, S. 69&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
* bis 1909: Castrop&lt;br /&gt;
* ab 1909: Börnig-Sodingen&lt;br /&gt;
* ab 1961: Emmaus-Gemeinde, Börnig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* bis 1892: St. Lambertus, [[Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Lambertus.jpg|thumb|600px|Umfang des kath. Kirchspieles St. Lambertus zu Castrop bis 1892 (sowie 1947). Quelle: Hartung, S. 10]]&lt;br /&gt;
* ab 1892: St.-Peter-und-Paul, Börnig-Sodingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
* vor 1486: Börnig gehört zum Gericht Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 143&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1791: Börnig gehört zum Verwaltungsbezirk &amp;quot;Gericht Castrop&amp;quot; im [[Amt Bochum (historisch)|Oberamt Bochum]] der [[Grafschaft Mark]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1808-1813: Gemeinde in der Marie Castrop im Kanton Dortmund des [[Großherzogtum Berg|Großherzogtums Berg]]&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Arrondissement_Dortmund&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817/19: Gemeinde in der [[Bürgermeisterei Castrop]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]] &lt;br /&gt;
* 1844-1902: Landgemeinde im [[Amt Castrop]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]]&lt;br /&gt;
* 1902-1928: Landgemeinde im [[Amt Sodingen]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]]&lt;br /&gt;
* ab 01.04.1928: Stadtteil der [[Stadt]] [[Herne]]&lt;br /&gt;
* ab 01.01.1975: Stadtteil im [[Sodingen (Stadtbezirk)|Stadtbezirk Sodingen]] der [[Stadt]] [[Herne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* In Börnig wurden bei Ausgrabungen ein Steinbeil und zwei Bronzebeile gefunden, was auf eine frühe Besiedlung hinweist.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 140&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 900: Die [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] in Börnig wird in der Werdener Urbar-Handschrift als abgabenpflichtig erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Zeuge Walterus de Bornewic wird urkundlich erwähnt. Dieser Name weist auf eine Siedlung an einer durch Niederbrennen freigemachten Waldstelle hin. Die Vorsilbe &amp;quot;borne&amp;quot; (althochdeutsch: boernane) bedeutet brennen, die Endsilbe &amp;quot;wic&amp;quot; ist vom lateinischen &amp;quot;vicus&amp;quot; abgeleitetund bedeutet übersetzt Dorf.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1000: Erste Erwähnung der Bauerschaft Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1045: Von diesem Jahr ab gehören die 5 Höfe in Vellwig - aber nur für kurze Zeit - der Abtei Deutz.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Witwe Adela schenkte der Abtei fünf Hufen (Höfe) in Vilewich.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1266: Behmer im Voßnacken gehört seit diesem Jahr dem Kloster Sterkrade.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; In einer Urkunde wird ferner als Zeuge Theodericus de Velewic genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nov. 1266: Graf Dietrich von Cleve bekundet, dass die Brüder von der Horst auf die Güter in Voßnacken, welche der Dietrich dem Kloster Klein-Sterkrade verkauft, verzichtet habe. Zeugen waren u. a.: Gerlacus de Superiori Castdorp ([[Obercastrop]]), Hugo de Holthusen [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], Johannes de Berninchusen ([[Behringhausen]]), Sibodo und Bertholdus de Bursinchusen ([[Börsinghausen]]), Elbertus de Overencastorpe ([[Obercastrop]]), Hartbernus, Henricus, Walter de Bornewic (Börnig), Theodericus de Velewic ([[Vellwig]]), Theodericus, Sibodo und Leo de Buwinchusen ([[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]]), Theodericus und Rutgerus de Blarnhurst ([[Bladenhorst]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1320: Die Herren von Düngelen sind das erste urkundlich bezeugte Rittergeschlecht auf der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1333: Der Knappe Bernhardus, genannt &#039;von der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]]&#039; bekundet, dass das Katharinenkloster in Dortmund seinem Leibeigenem Henricus de Velwych eine Wiese im Kirchspiel Castorp (Castrop) verpachtet hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* vor 1486: Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] gehörten zum Gericht Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 143&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1486: Im Schatzbuch der Grafschaft Mark werden 15 Grundeigentümer in der Bauernschaft Borninck genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1542: In der Türkensteuerliste wird in Bornyk ein Weßel to Velvig genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1598: B(orn)icke wird in der Türkensteuerliste für das Amt Bochum genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1609/1666: Die [http://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Mark Grafschaft Mark] [und damit auch das spätere Herner Stadtgebiet] kommt an Brandenburg (Preußen).&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1636: Die Pest gelangte im 30-jährigen Krieg auch nach Börnig. Hier verstarb mehr als die Hälfte der Bevölkerung an der Pest. Oberhalb des Dorfes legte man ein Massengrab an und pflanzte eine Linde.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emscherbruecher.de/xtcommerce/media/products/0056730001261087572.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1645: Börnig wird in einer Schatzungsliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1675: Im &#039;Land-Protokoll des Gerichts [[Castrop]]&#039; werden folgende Besitzer aus Börnig, Vellwig und Voßnacken genannt und ferner waren Henrich Hofmann zu Börnig und Johann Bähmer zu Voßnacken zwei der sechs vereidigten Aestimatoren&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 05.09.1912&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
 {| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr. !!Name!!Ort !!Besitz !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1||Tönniß  || Vellwig || 4087 Ruten und 240 1/2 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2||Weffer  || Vellwig || 2310 Ruten und 188 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3||Dücker  || Voßnacken || 1032 Ruten und 323 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4||Kludte  || Vellwig || 324 Ruten und 396 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5||Koop  || Vellwig || 1818 Ruten und 354,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6||Westerbusch  || Voßnacken || 3445 Ruten und 11,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7||Bömmer  || Börnig || 242 Ruten und 95 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8||Bähmer, Johan  || Voßnacken || 3620 Ruten und 60 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9||Sehrbrouch  || Voßnacken || 3801 Ruten und 267,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10||Baak  || Voßnacken || 3222 Ruten und 244,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11||Herntrey  || Börnig || 4041 Ruten und 155,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12||Sonntag  || Börnig  || 4125 Ruten und 295,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13||Linnemann  || Börnig || 2096 Ruten und 370 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14||Hoffmann, Henr.  || Börnig || 3800 Ruten und 319,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15||Vorthmann  || Börnig || 1442 Ruten und 376 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16||Bornemann  || Börnig || 1029 Ruten und 155 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17||Köller  || Börnig || 409 Ruten und 176 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18||Güllicker  || Börnig || 1212 Ruten und 67,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19||Steffen  || Börnig || 350 Ruten und 274 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20||Beckhmann  || Börnig || 512 Ruten und 350 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21||Büchte  || Börnig || 853 Ruten und 200 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22||Wirth  || Börnig || 1016 Ruten und 307,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1681: Die Herner Ansprüche - vertreten durch den Schlossherrn von Strünkede - auf [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], Börnig und [[Sodingen]] werden durch Spruch des Kayserlichen Amtsgerichts zu Speyer als unbegründet abgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 01.04.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1710: Freiherr und Freifrau von Palland zu Schadeburg wurden unter der Familienbank in der St.-Lambertus-Kirche zu Castrop beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 216&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1743: Verkaufsanzeige einiger zum [[Haus Schadeburg|Hause Schadeburg]] gehörigen Liegenschaften.[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/periodical/pageview/460618 Duisburger Intelligenz-Zettel No. XXXI]&lt;br /&gt;
* 1756: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landrichter Pütter in Hagen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1770: Ein Schneider namens Lück beginnt den Kindern das Lesen, Schreiben und Beten in den Wintermonaten beizubringen.Im Sommer ging er noch über Land um mit Nadel und Zwirn Geld zu verdienen. Ein Zimmer in seinem Kotten, der in der Nähe des Herntrey&#039;schen Hofes lag, diente als Schulstube. Als Lohn gaben die Eltern vom winterlichen Schlachtfeste eine ordentliche Wurst oder auch ein Stück Speck. [Anmerkung: In der Archivakte Nr. 596 des Stadtarchivs Castrop-Rauxel heißt der erste Schneider und Lehrer in Börnig Hilgenphaster].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1773: Erste Verhandlungen über die Verteilung der Voede, die von Castrop westlich bis nach Börnig und [[Sodingen]] reichte. &amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 39&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1780: In der Winterzeit versammeln sich lernbegierige Kinder aus Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Sodingen]] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] bei Schneidermeister Lück in Börnig, um beten, lesen und ein wenig schreiben zu lernen.&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte. Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 35&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1780: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landrichter Pütter in Hagen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* 1787: Der in Börnig ansässige Schneidermeisater Lück erklärt sich bereit, die Kinder des Dorfes als Lehrer zu unterrichten. Der Unterricht fand an drei Tagen in der Woche aber nur im Winter statt. Im Sommer war Lück ein Wanderschneider, d. b. er ging mit seinen Schneiderutensilien übers Land, um auf den verstreut liegenden Bauernhäusern Schneiderarbeiten durchzuführen. Außerdem mussten die Kinder im Sommer beim Viehhüten und bei den Feldarbeiten helfen.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 6, 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1791: Börnig gehört zum Verwaltungsbezirk &#039;Gericht Castrop&#039; im Oberamt Bochum der Grafschaft Mark mit den weiteren Gemeinden [[Castrop]], [[Obercastrop]], [[Merklinde]], [[Bövinghausen (Castrop)]], [[Habinghorst]], [[Pöppinghausen]] und [[Behringhausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1792: Schreinermeister Johannes Buschmann aus Steele, Schwiegersohn des Schneiders Lück, übernimmt mit Zustimmung aller Eingesessenen die Lehrerstelle. Er erhielt außer freier Wohnung ein Gärtchen, eine Kuhweide auf der Börniger Vöde, 18 Körbe Steinkohlen pro Jahr und einen Stigen Roggengarben. Von den rund 80 Kindern bekam er außerdem einen Stüber (4 Pfg.) wöchentlich als Schulgeld und von den Eltern die übliche Schlachtwurst. Das Häuschen in dem er wohnte, war arg baufällig. Hier wurde der Unterricht abgehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1801: Die Universalerbin von Landrichter Pütter, Fräulein Juliane Wülfingh in Hagen, erbt den Besitz der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.11.1803: Wefer zu Vellwig ist Geschworener des Hofes zu Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 02.06.1935&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1806: Börnig (inkl. Vellwig und Voßnacken) hat 64 schulpflichtige Kinder.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1806/07: Börnig sowie Vossnacken und Vellwig gehören zur kath. Pfarrgemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop]. Die Gemeinde Börnig hat 20 katholische Haushaltungen, 2 Lutheraner-Haushalte und einen reformierten Haushalt. Die entsprechenden Anzahl für Vossnacken lautet: 6 kath. Haushalte. &amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel.Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf., 1947, S. 49&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1808: Nach dem [http://de.wikipedia.org/wiki/Frieden_von_Tilsit Frieden von Tilsit] wird die [http://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Mark Grafschaft Mark] von [[Preußen]] getrennt und an das Kaiserreich [[Frankreich]] abgetreten sowie an das [http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fherzogtum_Berg Großherzogtum Berg] angeschlossen. Das Großherzogtum mit der Hauptstadt [[Düsseldorf]] unterteilte sich in vier Departements. Eines davon war das Ruhrdepartment mit der Hauptstadt [[Dortmund]]. Dieses Departement wurde aus drei Arrondissements gebildet, wovon eines das Arrondissement Dortmund war. Dieses Arrondissement gliederte sich in 6 Kantone (u. a. die Kantone Bochum und Dortmund). Zum Kanton Bochum gehörte u. a. die Mairie Herne mit den Gemeinden [[Baukau]], [http://de.wikipedia.org/wiki/Bickern Bickern], [http://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Bladenhorst Bladenhorst], [http://de.wikipedia.org/wiki/Crange Crange], [http://de.wikipedia.org/wiki/Herne-Eickel Eickel], [[Herne]], [http://de.wikipedia.org/wiki/Hiltrop Hiltrop], [http://de.wikipedia.org/wiki/Holsterhausen_%28Herne%29 Holsterhausen], [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]], und Röhlinghausen. Zum Kanton Dortmund gehörte u. a. die Mairie Castrop, zu der Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]] sowie [[Sodingen]] gehörten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII. 275&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.11.1809: Wever zu Vellwig (Börnig) nimmt am Hofestag in Castrop teil.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 43&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1813/17: Die Herner Umgebung kommt zum [[Kreis Bochum]] mit der Bürgermeisterei Herne bzw. zum [[Kreis Dortmund]] (Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]]) mit der Bürgermeisterei Castrop im Königreich Preußen, Provinz Westfalen, Regierungsbezirk Arnsberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1813: Nach dem Erlass der Preußischen Volksschulordnung im Jahre 1794 entschlossen sich auch die Börniger Gemeindeväter, der Schule mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Nach selbstgefertigten Plänen wollten sie in gemeinsamer Arbeit 1813 einen Schulneubau beginnen. Dies wurde aber vom Castroper Bürgermeister verboten, weil keine behördliche Genehmigung vorlag.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817: Der Lehrer Buschmann bittet die Regierung innigst, sie möge den Plänen der Gemeinde zustimmen und auf einen kostspieligen Schulneubau verzichten, damit er schnell eine menschenwürdige Behausung bekäme.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817/19: Zur [[Bürgermeisterei Castrop]] gehören die Gemeinden: [[Behringhausen]], [[Bodelschwingh]], Börnig, [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]], [[Brüninghausen (Mengede)|Brüninghausen]], [[Castrop]], [[Deininghausen (Castrop-Rauxel)|Deininghausen]], [[Deusen]], [[Dingen (Castrop-Rauxel)|Dingen]], [[Ellinghausen (Dortmund)]], [[Frohlinde]], [[Giesenberg]], [[Haus Goldschmieding|Goldschmieding]], [[Groppenbruch]], [[Habinghorst]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Ickern]], [[Mengede]], [[Merklinde]], [[Nette (Dortmund)|Nette]], [[Obercastrop]], [[Oestrich (Dortmund)]], [[Rauxel]],[[Schwieringhausen]], [[Sodingen]], [[Westerfilde]], [[Westhofen (Castrop-Rauxel)|Westhofen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Reekers, S. 313&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1818: Börnig, Vossnacken und Vellwig gehören zur kath. Pfarrgemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop]. Die Gesamtgemeinde hat 35 Häuser mit 222 Einwohnern (Börnig: 25 Häuser mit 92 Katholiken; Vossnacken hatte 5 Häuser mit 82 Katholiken und 10 Lutheranern. Vellwig hatte 5 Häuser mit 38 Katholiken).&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 49&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 584 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Ergebnis der Amtlichen Zählung in diesem Jahr ergab folgende Seelenzahlen&amp;lt;ref&amp;gt;Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Gemeinde!!Ortschaft!!Bezeichnung !!Zahl der Häuser !! Katholiken!!Lutheraner!!Reformierte!! Juden!! Summa !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Börnig  || Bauernschaft || 24||86||-||-||-||86||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Voßnacken  || Abteilung || 5||82||10||-||-||92||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Vellwig  || Abteilung || 5||38||-||-||-||38||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Schadeburg  || Rittergut || 1||6||-||-||-||6||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig: Gesamt|| ||  || 35||212||10||-||-||222||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1820: Das erste Schulgebäude wird in Börnig errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1821: Beschluss, in Börnig einen pädagogisch ausgebildeten Lehrer einzustellen. Erster Lehrer wird Joseph Lampmann aus [[Frohlinde]].&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte.Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 35, 37&amp;lt;/ref&amp;gt; Er soll ein Schwiegersohn des Lehrers Buschmann gewesen sein. Er bezog ein Gehalt von 110 Talern p. J. und durfte eine 5 Morgen große Weide und einen Garten nutzen. Die Schulgemeinde lieferte 18 Faß Steinkohlen. Das Schulgeld betrug 1 Stüber wöchentlich und wurde aufs Gehalt angerechnet.Ferner wurden ihm jährlich 14 Stiegen Roggen und für die Beschulung der größeren Kinder eine Schlachtabgabe zugestanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei seinem Amtsantritt setzte sich die Schüleranzahl der einklassigen Börniger Dorfschule wie folgt zusammen: &amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 11&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Ortschaft(en)!!Schüleranzahl !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig  || 32 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gysenberg und Sodingen  || 38 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Horsthausen || 16 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börsinghausen, Hiltroper Landwehr, Pöppinghausen  || 16 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gesamtanzahl  || 102 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1822: Börnig gehört zur Bürgermeisterei Castrop und hat 234 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Scholz, D. Von der Freyheit zur Europastadt. Eine Geschichte der Stadt Castrop-Rauxel, S. 98&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 10.05.1822: Nach einem 7-jährigen Streit vereinigte die Regierung in Arnsberg die Gemeinden Börnig, [[Sodingen]], [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]] und Börsinghausen zu einem kath. Schulverband [zu Börnig].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 25.07.1822: Um die restlichen Baukosten für die Dorfschule aufzubringen, erstellte man folgende Liste &amp;quot;Beteiligung der Dorfgemeinschaft zum Bau der Dorfschule Börnig&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Klasse!!Beitrag !!Zahlende !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|I  || 40 Taler || Tönnis, Schulte-Uhlenbruch, Haus Schadeburg, Haus Giesenberg ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|II  || 30 Taler || Sehrbruch, Herntrey, Sonntag, Westerbusch, Kleinalstede ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|III || 20 Taler || Hoffmann, Wever, Baak, Kipp, Wittenberg, Heiermann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|IV|| 15 Taler 150 Stüber || Tinnemann, Koop, Vortmann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|V  || 10 Taler || Klute, Werth, Bornemann, Büchte, Dücker, Beckmann, Stegmann, Arendt ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VI  || 5 Taler 75 Stüber || Köller, Schmidt, Cordes, Noethe ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VII  || 225 Stüber || Steffens, Drögendiek, Kranenberg, Ketlinskemper ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VIII  || 150 Stüber || Schreiber, Hugendiek, Gremme, Stromberg, Vollenberg, Walböhmer, Tappe, J. Drögendiek, Straeter, Reinert, C. Hermann, Knapp, Westerbusch, Tollkamp, Drevermann, Kipp, Witwe Heiermann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1823: Nach Auseinandersetzungen mit dem Gutsherrn der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] erhalten folgende Höfe ihre Selbständigkeit: Tillmanns Hof in Börsinghausen, Hof Kluten zu Vellwig, Kotten Wever zu Börsinghausen sowie die Kotten Wallböhmer (Feldflur im Ochsenkamp), Drögendieck, Tappen oder Schneiders (im Ochsenkamp) und Stromberg (im Ochsenkamp) in Börnig. Die 5 Kotten hatten eine Fläche von 66 Morgen und 160 Ruthen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1824: Laut Abgabenliste hatten an den Börniger Lehrer die folgenden Bauern (B) bzw. Kötter (K) jeweils 20 bzw. 10 Roggengarben sowie je 1 Stück Fleisch und je 1 Wurst zu liefern: Beckmann (K), Bornemann (K), Büchte (K), Drögendick (K), Dücker (B),  Gülker (K), Herntrey (B), Hoffmann (B), Kluthe (K), Köller (K), Koop (B), Scheilts (B), Schreiber (K), Steffen (K), Tappe (B), Tinnemann (B), Tönnis (B), Vollenberg (K), Vortmann (B), Wallböhmer (B), Wefer (B), Werth (K).&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147, 148&amp;lt;/ref&amp;gt; Demoiselle Wülfingh verspricht einen freiwilligen Beitrag zum Schulbau in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.09.1824: In der Nacht zum 3.9.1824 wird bei dem Ackersmann Hermann Werth in Börnig ein Wohnungseinbruch verübt.&amp;lt;ref&amp;gt;Amtsblatt Regierung Arnsberg 1824, S. 511&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1825: Der Dechant Kemna der St.-Lambertus-Pfarrei zu Castrop verhilft dem Lehrer Lampmann zu einem neuen Schul- und Wohnhause in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 53&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.11.1825: Henr. Lampmann ist Lehrer in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt; Kirchenbuch St. Lambertus (Castrop) Trauregister 1825/18&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1826: In den &amp;quot;Allgemeinen Politischen Nachrichten Essen&amp;quot; erscheint eine Anzeige zur Verpachtung des Gutes [[Haus Schadeburg|Schadeburg]]. Besitzer des Gutes ist der Regierungs- und Landrat Wiethaus in Hamm. Das Gut war damals 117 Morgen groß und von Wassergräften umgeben. Zum Gut gehörten 7 Höfe und Kotten, die 1823 nach Auseinandersetzungen mit dem Gutsherrn ihre Selbständigkeit erlangt hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.02.1826: Der Lehrer Lampmann der katholischen Schule zu Börnig wird endgültig vertraglich angestellt. Der Schulvorstand bestand ferner um diese Zeit aus den Gemeindevertretern Sehrbruch und Tönnis aus Börnig sowie Stegmann und Wittenberg aus [[Giesenberg-Sodingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 148&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1827: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landgerichtsrat Wiethaus in Hamm.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1828: Die älteste Schule [der späteren Stadt Herne] wurde 1828 in Börnig erbaut. Bis 1880 wurden in ihr die Kinder der Gemeinden Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Gysenberg]], [[Sodingen]], [[Pöppinghausen]] [heute zu [[Castrop-Rauxel]]] und [[Hiltrop]] (heute zu [[Bochum]]) unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1829: Börnig wird in der Flur XXII im Flurbuch der Gemeinde Castrop genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1836: Die Gemeinde Börnig bildet einen eigenen Schulverband.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 65&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Joseph Lampmann, der eine Baumschule eingerichtet hatte, erhält eine Prämie von 5 Thlr für seine Baumschule, die von der Königlichen Regierung in Arnsberg überprüft wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte. Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 38&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Kirche St. Lambertus zu Castrop hat in Börnig 228 Seelen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 215&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gerichtsbarkeit des Kirchspiels Castrop (Castrop, Obercastrop, Rauxel, Westhofen, Goldschmieding, Frohlinde, Merklinde, Bövinghausen, Holthausen, Oestrich, Giesenberg, Sodingen, Börnig, Berninghausen, Habighorst) geht auf das Königliche Land- und Stadtgericht zu Bochum über. &amp;lt;ref&amp;gt;Wochenblatt für den Kreis Bochum, 12.12.1835&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.07.1837: Auf dem Gebiet der Gemeinde Börnig werden durch Friedrich Harkort Eisensteinzechen angelegt. Die Mutung hieß &amp;quot;Gründonnerstag&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Scholz, D. Von der Freyheit zur Europastadt. Eine Geschichte der Stadt Castrop-Stuttgart, Dt. Sparkassenverlag, 1996, S. 131&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 185&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1838: Börnig gehört zur Bürgermeisterei Castrop und kath. Lehrer im Ort ist Th. Lampmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Offizielles Adress-Buch für Rheinland-Westphalen 1838, S. 736&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.11.1839: Die seit alters her bestehende Verbindung zwischen Börnig und [[Pöppinghausen]] erhält durch Rezess den Charakter eines öffentlichen Wegs&amp;lt;ref&amp;gt;https://herne-damals-heute.de/aus-den-tiefen-des-herner-stadtarchivs/bruecke-in-der-straute/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 08.08.1841: Weihbischof [http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Dammers Richard Dammers] kommt nach Castrop und firmt am folgenden Tag in der Lambertus-Kirche. Der Castroper Bürgermeister Biggeleben, Beigeordneter Greve, Verwaltungssekretär Tacke waren dem Bischof bis zum Wirte Hovemann entgegengefahren wo auch die Kirchenvorsteher Haacke von [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]] und Tönnis zu Vellwig den Hochwürdigsten Herren zu Pferde abholten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.03.1843: Landwirt Tönnis aus Velwig bei Castrop lässt auf seinem Hof ein fettes Schwein ausschießen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 11.03.1843&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.11.1843: Die Einführung der Gemeindeordnung vom 31.10.1841 ist in der Gemeinde abgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://books.google.de/books?id=If5OAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA512-IA2#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ab 1844: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Giesenberg-Sodingen]] werden Landgemeinden im [[Amt Castrop]], [[Kreis Dortmund]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII, 141&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 30.06.1844: Einbruch beim Landwirt Klute zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 06.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 05.07.1844: Hermann Stromberg bietet sein Wohnhaus in Börnig zur Verpachtung an.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 13.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.07.1844: Landwirt Bauek aus Börbig lässt Gras verkaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 20.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.01.1845: H. W. Koop verkauft auf seibnem Hofe in Velwig Eivchen und Buchen, Kühe, Pferde und Schweine.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 25.01.1845&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1846: Börnig im [[Amt Castrop]] im [[Kreis Dortmund]] hat 307 Einwohner und Gemeindevorsteher ist Westerbusch.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1846, S. 132&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.03.1846: Einbruch beim Landwirt Tönnis zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 02.05.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.07.1846: Verkauf von 2/3 der Feldfrüchte des Tagelöhners Hein. Wilhelm Tönnis zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 25.07.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.08.1846: Verkauf des Grases seiner Wiese im Börniger Bruch durch den Landwirt Tönnis aus Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 01.08.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.03.1847: Steffen aus Börnig bietet sein Wohnhaus zum Verkauf an.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 06.03.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.06.1847: Einbruch beim Schenkwirt Wilhelm Böhmer zu Börnig. &amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 17.07.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.01.1848: Subhastation des Sonntag-Hofes zu Börnig. &amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 16.10.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.08.1848: Fruchtverkauf der Witwe Sonntag zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 02.08.1848&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 19.08.1848: Verpachtung der zum sog. Sonntag-Hofe in Börnig gehörenden Ackerländereien.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 16.08.1848&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.11.1848: Witwe Sonntag verkauft Mobiliar zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 18.11.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.03.1849: Verkauf sämtlicher Gebäude des Sonntag-Hofes auf Abbruch.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt. 28.02.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.08.1849: Landwirt Herentrey verkauft Gras in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 04.08.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 17.08.1849: Wirt Böhmer zu Börnig verkauft in Castrop bzw. Vossnacken ein Pferd und eine Kuh bzw. Gerste und Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 11.08.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 20.10.1849: Lampmann verkauft sein in Börnig liegendes Wohnhaus.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 13.10.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.12.1849: Die Namen der 288 Einwohner von Börnig aus diesem Jahre wurden bei der Volkszählung erfasst (und sind im Internet veröffentlicht).&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.holtkamp-familienforschung.de/castrop_volkszaehlung1.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr. !!Name, Vorname !! Stand/Gewerbe !! [Geschlecht] !! Alter !! Konfession !! Haus !! [Ergänzungen aus anderen Quellen] !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1  || Behmer, Frid. || Landwirt || m || 63 ||  ev || Behmer ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2  || Behmer, Friderike, geb. Krämer || Ehefrau || w || 45 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3  || Behmer, Friderike || Tochter || w || 19 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4  || Behmer, Frid. || Sohn || 11 || m || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5  || Behmer, D. W. || Knecht || m ||  53 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6  || Schwarze, Carl || Knecht || m || 21 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7  || Bielefeld, Mina || Magd || w || 22 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8  || Welmann, Karoline || Magd || w || 18 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9  || Pieper, Anna || Magd || w || 22 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10  || Ahorn, August || Schweinehirt || m || 15 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11  || Gremm, Wilhelm || Tagelöhner || m || 60 || rk || Gremm ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12  || Ganteför, D[iederich] H[einrich] || Schneider || m || 41 || rk || Behmers Einwohnerhaus || [* 12.04.1811 Börnig, ⚭ 06.05.1837 Castrop, † 09.07.1875 Börnig  ]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13  || Ganteför, [Anna] Maria [Sibilla], geb. [Schäfer genannt] Pilger || Ehefrau || w || 37 || rk || dito || [* 09.03.1813 Rauxel, † 18.01.1890 Börnig]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14  || Ganteför, [Maria Elisabeth] Lisette [Theodora] || Tochter || w || 11 || rk || dito || [* 18.01.1838 Börnig, † 11.08.1918 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15  || Ganteför, [Maria Margaretha v.] Anna || Tochter || w || 10 || rk || dito || [* 17.02.1841 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16  || Ganteför, H[einrich Wilhelm] || Sohn || m || 7 || rk || dito || [*07.05.1843 Börnig, † 15.03.1916 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17  || Ganteför, [Heinrich Wilhelm v. Friedrich] Fritz || Sohn || m || 4 || rk || dito || [* 14.12.1845 Börnig, †14.05.1907 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18  || Ganteför, [Heinrich] W[ilhelm] || Sohn || m || 1 || rk || dito || [* 19.07.1848 Vossnacken/Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19  || Kölhof, Georg || Tagelöhner || m || 39 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20  || Kölhof, Lisette geb. Lanfermann || Ehefrau || w || 35 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21  || Kölhof, Friderike || Tochter || w || 10 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22  || Kölhof, Frid. || Sohn || m || 3 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23  || Sträter, H. W. || Tagelöhner || m || 44 || rk || Sträter ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|24  || Sträter, Anna, geb. Schröder || Ehefrau || w || 42 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|25  || Sträter, D. W. || Leibzüchter || m || 74 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|26  || Sträter, W. || Sohn || m || 11 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|27  || Sträter, Henrich || Sohn || m || 9 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|28  || Sträter, Georg || Sohn || m || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29  || Baak, Henr. || Landwirt || m || 61 || rk || Baak ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|30  || Baak, Elisabeth, geb. Baak || Ehefrau || w || 65 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31  || Baak, Herm. || Sohn || m || 22 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|32  || Baak, Georg || Sohn || m || 32 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|33  || Westerbusch, Elisabeth || Magd || w || 21 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|34  || Düker, Did. || Tagelöhner || m || 47 || rk || Düker ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|35  || Düker, Maria Cat., geb. Koop || Ehefrau || w || 43 || rk || Düker ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|36  || Tinneman, Henr. || Landwirt || m || 50 || rk || Tinneman ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|37  || Tinneman, [Mar. Marg.], geb. Lakenberg || Ehefrau || w || 53 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|38  || Tinneman, Isabella, geb. Gruthölter || keine Angabe || w || 81 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|39  || Lakenberg, Henr. || Knecht || m || 44 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|40  || Tinneman, Elisabeth [Isabella] || Tochter || w || 19 || rk || dito || [*15.12.1830 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|41  || Gerlemann, W. || Knecht || m || 24 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|42  || Hofberg, Fritz || Hirte || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|43  || Dorlöchter, Luise || Kind || w || 8 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|44  || Scheider, Peter || Tagelöhner || m || 58 || rk || Scheider ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|45  || Scheider, Maria Cat., geb. Drögendik || Ehefrau || w || 63 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|46  || Lampman, Henr. || Lehrer || m || 49 || rk || Schule || [* 1801 Frohlinde, ⚭ 14.11.1825 Castrop, † 09.05.1868 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|47  || Lampman, [Christina Angela Wilhelmina] Mina, geb. Buschmann || Ehefrau || w || 48 || rk || dito || [* um 1801] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|48  || Lampman, Mina || Tochter || w || 19 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|49  || Lampman,Theodor || Sohn || m || 15 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|50  || Lampman, [Clara Elisabeth] Elise|| Tochter || w || 10 || rk || dito || [* 17.12.1839 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|51 || Lampman, Joh. || Sohn || m || 8 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|52  || Lampman, Henneriette|| Tochter || w || 6 || rk || dito|| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|53  || Lampman, [Heinrich] Alois[ius] || Sohn || m || 2 || rk || dito ||[* 17.04.1847 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|54  || Buschmann, Isabella || Schwiegermutter || w || 55 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|55  || Böhmer, Wilh. || Schankwirt || m || 69 || rk || Böhmer || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|56  || Böhmer, M. Cat., geb. Wemphof || Ehefrau || w || 57 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|57  || Böhmer, Henr. || Sohn || m || 22 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|58  || Böhmer, Anna || Tochter || w || 28 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|59  || Böhmer, Karoline || Tochter || w || 16 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|60  || Hülsebusch, H. || Bahnwärtergehülfe || m || 27 || rk || Hülsebusch || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|61  || Hülsebusch, Anna Cat., geb. Wächter || Ehefrau|| w || 27 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|62  || Hülsebusch, W. || Sohn|| m || 8 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|63  || Hülsebusch, H. || Sohn || m || 1 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|64 || Werth, Herm. || Landwirt || m || 60 || rk || Werth || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|65 || Werth, Elis., geb. [Vierhaus genannt] Sibbe || Ehefrau || w || 63 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|66 || Werth, Wilh. || Sohn || m || 32 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|67 || Werth, Maria, geb. Sehrbruch || [Ehefrau] || w || 28 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|68 || Werth, Greta || Tochter || w || 27 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|69 || Werth, H. || Sohn || m || 25 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|70 || Strüpmeier, Fritz || Hirte || m || 15 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|71 || Weber [Wefer, Henrich Wilhelm], genannt Borneman || Kötter || m || 45 || rk || Borneman || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|72 || Borneman, Angela || Ehefrau || w || 46 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|73 || Borneman, Henr. || Sohn || m || 14 || rk || dito || [*18.12.1835 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|74 || Borneman, W. || Sohn || m || 11 || rk || dito || [*18.10.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|75 || Borneman, Henr. || Sattler || m || 33 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|76 || Neufeld, Luise || Hirtin || w || 12 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|77 || Gülker, Maria Cat., geb. Sonntag || Witwe || w || 48 || ev || Gülker || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|78 || Gülker, Maria C. || Tochter || w || 20 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|79 || Gülker, Wilh. || Sohn || m || 15 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|80 || Gülker, Conrad || keine Angabe || m || 63 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|81 || Gülker, Elisab. || keine Angabe || w || 60 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|82 || Leidag, W. || Knecht || m || 52 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|83 || Vollenberg, Conrad || Schneider || m || 62 || rk || Vollenberg || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|84 || Vollenberg, Anna Cat., geb. Bornemann || Ehefrau || w || 63 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|85 || Vollenberg, H. [Theodor] || Weber || m || 31 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|86 || Vollenberg, Cat., geb. Gerstkamp || Ehefrau || w || 29 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|87 || Vollenberg, [Heinrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 2 || rk || dito || [* 06.01.1848 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|88 || Be[c]kman[n], He[i]n[rich || Kötter || m || 48 || rk || Bekmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|89 || Bekman, Ger[tru]d geb. Büchte || Ehefrau || w || 46 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|90 || Bekman, [Gertrud Elisabeth] Lisette || Tochter || w || 15 || rk || dito || [*05.05.1834 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|91 || Bekman, [Elisabeth Carolina] Karolin || Tochter || w || 4 || rk || dito || [*14.01.1846 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|92 || Bekman, Elis. || Tochter || w || 58 (?) || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|93 || Pilmann, Theod. || Knecht || m || 21 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|94 || Schulte, Franz || Tagelöhner || m || 43 || rk || Husemann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|95 || Schulte, Elis., geb. Feldmann || Ehefrau || w || 26 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|96 || Schulte, Anton || Sohn || m || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|97 || Braukhof, W. || Tagelöhner || m || 28 || rk || Husemann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|98 || Braukhof, Gerdrud [sic], geb. Krämer || Ehefrau || w || 36 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|99 || Gremm, Anna || Kind || w || 8 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|100 || Braukhof, [Heinrich] W[ilhelm] || Kind || m || 1 || rk || dito || [*16.08.1848 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|101 || Herntrei, Joh. || Landwirt || m || 58 || rk || Herntrei ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|102 || Herntrei, Katharina, geb. Tilman || Ehefrau || w || 57 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|103 || Herntrei, Henr. || Knecht || m || 48 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|104 || Herntrei, Wilh. || Knecht || m || 43 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|105 || Reinert, A. M. || Magd || w || 25 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|106 || Hegemann, Elis.  || Magd || w || 20 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|107 || Hölter, Henr. || Hirte || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|108 || [Vortmann genannt] Dorlöchter, H[enrich], genannt Köller || Kötter || m || 50 || rk || Köller || [⚭ 16.01.1830 Castrop]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|109 || Köller, [Anna] El[isabeth] || Ehefrau || w || 48 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|110 || Köller, [Theodor] Henr. || Sohn || m || 20 || rk || dito || [*29.05.1830 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|111 || Köller, Maria || Tochter || w || 17 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|112 || Köller, Cathar. Elisabeth] || Tochter || w || 16 || rk || dito || [*11.07.1833 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|113 || Köller, [Katharina Elisabeth] Anna || Tochter || w || 13|| rk || dito || [*29.04.1836 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|114 || Hülsmann, Anna Cat. || Schwiegermutter || w || 70 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|115 || Hofmann, J. H.|| Landwirt || m || 45 || rk || Hofmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|116 || Hofmann, Lisette, geb. Pantring || Ehefrau || w || 28 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|117 || Hofmann, Henr. || Kind || m || 3 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|118 || Hofmann, Lisette || Kind || w || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|119 || Hofmann, Henr. || Leibzüchter || m || 75 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|120 || Feldmann, M. Cat. || Magd || w || 24 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|121 || Gropper, Caspar || Knecht || m || 20 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|122 || Krüger, H. Herm. || Hirte || m || 15 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|123 || Ganteför, Joh.|| Tagelöhner || m || 45 || rk (ev) || Drögendiek Einwohnerhaus || [Angabe ev. falsch, Bruder von Nr. 12, *16.05.1806 Börnig, ⚭ 30.01.1836 Castrop] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|124 || Ganteför, Marg., geb. Düker|| Ehefrau || w || 47 || rk || dito || [†18.03.1862 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|125 || Ganteför, [Maria Elisabeth] Lisette || Kind || w || 11 || rk || dito || [*23.05.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|126 || Ganteför, [Johann] H[enry Kaspar] || Kind || m || 13 || rk || dito || [*15.06.1836 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|127 || Ganteför, [Maria Catharina Elisabeth] Anna || Kind || w || 9 || rk || dito || [*08.10.1840 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|128 || Drögendik, Marg. || Witwe || w || 73 || rk || Drögendik ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|129 || Drögendik, H[einrich] W[ilhelm] || Zimmermann || m || 44 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|130 || Drögendik, Anna [Maria] Cath., geb. Baak || Ehefrau || w || 47 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|131 || Drögendik, Henr. || Kind || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|132 || Drögendik, Lisett || Kind || w || 12 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|133 || Drögendik, Anna || Kind || w || 9 || rk || dito || [* 24.04.1839 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|134 || Drögendik, Henr. || - || m || 75 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|135 ||Kränke, Save [Xaver] || Eisenbahngehülfe || m || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|136 ||Kränke, Marg., geb. Koop || Hebamme || w || 26 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|137 ||Kränke, Anna [Christine] || Tochter || w || 7 || rk || dito || [* 13.02.1843 Velwig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|138 ||Kränke, Wilh[elm Theodor] || Sohn || m || 5 || rk || dito || [*17.10.1844 Velwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|139 ||Kränke, Henr. || Sohn || m || 2 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|140 ||Sehrbruch, W., genannt Vortmann || Landwirt || m || 36 || rk || Vortmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|141 ||Vortmann, Eli[sabeth] || Ehefrau || w || 36 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|142 ||Vortmann, [Joh.] Henr. || Sohn || m || 15 || rk || dito || [* 03.11.1834 Börnig, † 31.03.1866] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|143 ||Vortmann, Georg || Sohn || m || 12 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|144 ||Vortmann, Wilh. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|145 ||Vortmann, Lisett || Tochter || w || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|146 ||Klute, Wilh. || Knecht || m || 18 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|147 ||Berenbrok, Antonette || Magd || w || 23 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|148 ||Walböhmer, A. Cat. || Magd || m || 49 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|149 || Düker, H. W. || Tagelöhner || m || 43 || rk || Lampmann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|150 || Leidag, M. Cath. || Ehefrau || w|| 43 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|151 || Düker, Wilh. || Sohn || m || 15 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|152 || Düker, Joh. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|153 || Hosberg, Henr. || Tagelöhner || m || 49 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|154 || Lampman, Elisabeth || Ehefrau || w || 47 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|155 || Hosberg, Doretha || Tochter || w || 11 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|156 || Hosberg, Theod. || Sohn || m || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|157 || Ganteför, [Johann] Henr[ich Ignatz] || Weber || m || 54 || rk || Ganteför || [* 1796, ⚭ 07.06.1827 Castrop, † 04.10.1851 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|158 || Ganteför, Elis., [Herntrei] geb. Bornemann || Ehefrau || w || 52 || rk || dito || [* 1798] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|159 || Ganteför,  Henr[ich] || Sohn || m || 19 || rk || dito|| [* 10.04.1830 Börnig, † 24.06.1897 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|160 || Ganteför,  [Henrich] Fri[e]d[rich] || Sohn || m || 19 || rk || dito|| [* 28.03.1833 Börnig, † 23.01.1900]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|161 || Ganteför,  Joh[ann] || Sohn || m || 9 || rk || dito|| [* 28.07.1840 Börnig, † 1916 Herne]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|162 || Wal[l]böhmer, Theod[or] || Tagelöhner || m || 48 || rk || Wallböhmer ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|163 || Walböhmer, Isabella, geb. Lipperheid[e] || Ehefrau || w || 50 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|164 || Walböhmer, Henr. || Sohn || m || 20 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|165 || Walböhmer, Herm[ann Wilhelm] || Sohn || m || 11 || rk || dito || [*30.12.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|166 || Walböhmer, Angela || Tochter || w || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|167 || Reinhardt, Angela || Witwe || w || 69 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|168 || Stromberg, Herm. || Böttcher || m || 59 || rk || Stromberg ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|169 || Stromberg, Franz || Schmidt || m || 27 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|170 || Reinhardt [Reinert], [Theodor] Wilh[elm] || Tagelöhner || m || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|171 || Reinhardt, Gertrud, geb. Scharman[n] || Ehefrau || w || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|172 || Reinhardt, Wilh. || Sohn || m || 4 || rk || dito || [* 04.09.1845 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|173|| Reinhardt, Anna [Isabella] || Tochter || m || 2 || rk || dito || [* 26.02.1848 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|174|| Tappe, [Johann] Heinr[ich]|| Schneider || m || 56 || rk || Tappe || [* um 1793, ⚭ 31.10.1820 Castrop, Braut ex [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] ]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|175|| Tappe, Angela, geb. Hubert [Kleinhubert] || Ehefrau || w || 53 || rk || dito || [* um 1797]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|176|| Tappe, [Theodor Heinrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 22 || rk || dito || [* 01.03.1827 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|177|| Tappe, [Friedrich] Henr[ich] || Sohn  || m || 15 || rk || dito || [* 14.10.1834 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|178|| Tappe, Anna M[aria Catharina] || Tochter || w || 11 || rk || dito || [* 02.06.1838 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|179|| Heiermann, Elis. || Witwe || w || 83 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|180|| Holtermann, [Bernard Theodor Wilhelm], genannt Büchte  ||Kötter || m || 61 || rk || Büchte ||[* um 1788/89, ⚭ 07.02.1825 Castrop, Bräutigam aus der Pfarrei Waltrop]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|181|| Büchte, [Mar.] Elis[abeth] || Ehefrau || w || 49 || rk || dito ||[* um 1800]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|182|| Büchte, Herm. || Sohn || m || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|183|| Büchte, [Christine Elisabeth] Lisette || Tochter || w || 14 || rk || dito || [* 01.03.1835 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|184|| Büchte, Fritz || Sohn || m || 12 || rk || dito || [* 03.04.1837 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|185|| Büchte, He[i]nr[ich Wilhelm] || Sohn || w || 10 || rk || dito || [* 01.12.1839 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|186|| Pellmann Henr. Wilh., genannt Büchte || Leibzüchter || m || 79 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|187|| Büchte, Mar. Chis. || Tochter || w || 45 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|188|| Bilefeld, Friderika || Magd || w || 26 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|189|| Tönnis, H. Wilh. || Tagelöhner || m || 63 || rk || Tönnis ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|190|| Tönnis Elis., geb. Tönnis || Ehefrau || m || 53 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|191|| Kohlpoth, Heinr. || Sohn || m || 30 || rk || dito || [* 02.07.1819 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|192|| Tönnis, Maria || Tochter || w || 23 || rk || dito || [* 11.01.1826 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|193|| Tönnis, [Henrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 12 || rk || dito || [* 18.07.1836 Börnig]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|194|| Kohlpoth, Heinr. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|195|| Kohlpoth, Anna || Tochter|| w || 2 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|196|| Buschmann, Wilhelm || Zimmermann || m || 35 || rk || Buschmann ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|197|| Buschmann, Elisabeth || Schwester|| w || 33 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|198|| Husemann, Frid. || Pastor|| m || 39 || ev || Schadeburg ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|199|| Husemann, Mar., geb. Schürhoff || Ehefrau|| w || 45 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|200|| Husemann, Karl  || Sohn|| m || 13 || ev||dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|201|| Husemann, August  || Sohn|| m || 11 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|202|| Husemann, Agnes  || Tochter|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|203|| Husemann, Fritz  || Sohn|| m || 6 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|204|| Husemann, Gustav  || Sohn|| m || 2 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|205|| Schemberg, Fritz || Knecht|| m || 19 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|206|| Hauke [Haake], Anton, genannt Westerbusch || Landwirt|| m || 47 || rk || Westerbusch ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|207|| Tinneman[n], Isabella || Ehefrau|| w || 53 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|208|| Westerbusch, [Elisabeth] Lisette [Isabella Antonette]  || Tochter|| w || 17 || rk || dito || [* 25.12.1832 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|209|| Westerbusch, [Johann] Casp. [Kaspar]|| Sohn|| m || 15 || rk || dito ||  [* 04.04.1834 Voßnacken] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|210|| Westerbusch, [Mar. Philipine] Pina || Tochter|| w || 13 || rk || dito || [* 16.06.1836 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|211|| Greve, Henr. || Knecht|| m || 26 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|212|| Walkenh., Henr. ||Knecht|| m|| 21 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|213|| Hagestüker, Fritz || Hirte|| m || 15 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|214|| Seltenscheidt, Gerd. || Magd|| w || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|215|| Greining, Mar.|| Magd|| w || 18 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|216|| Hugendi[e]ck, [Theodor] W[ilhelm]|| Schmidt|| m || 41 || rk || Hugendi[e]ck ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|217|| Hugendi[e]ck, [Anna] Mar[ia], geb. Kleinalstädde || Ehefrau|| w || 38 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|218|| Hugendi[e]ck, [Maria] Anna [Friderica]|| Tochter|| w || 11 || rk || dito || [* 09.04.1838 Voßnacken] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|219|| Hugendi[e]ck, [Friedrich] Fritz || Sohn|| m || 9 || rk || dito || [* 19.05.1840 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|220|| Hugendi[e]ck, [Friedrich] W[ilhelm]|| Sohn|| m || 8 || rk || dito || [* 17.02.1841 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|221|| Hugendi[e]ck, [Anna Maria] Dina|| Tochter|| w || 6 || rk || dito || [* 11.12.1843 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|222|| Hugendi[e]ck, Jos[eph Wilhelm]|| Sohn|| m || 4 || rk || dito || [* 11.02.1846 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|223|| Hugendi[e]ck, [Wilhelmine] Mina [Elisabeth]|| Tochter|| w || 2 || rk || dito || [* 29.07.1848 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|224|| Feldhoff, W.|| Knecht|| m || 28 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|225|| Stromm, Elis.|| Magd|| w || 26 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|226|| [Hoffmann genannt] Koop, [Heinrich] W[ilhelm]||Landwirt|| m || 32 || rk || Koop ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|227|| Büchte, [Maria] Elisabeth||Ehefrau|| w || 33 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|228|| Koop, Henr.||Sohn|| w || 24 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|229|| Koop, [Anna Maria] ELisabeth||Tochter|| w || 4 || rk || dito || [* 02.06.1845 Vellwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|230|| Koop, Maria [Christine]||Tochter|| w || 2 || rk || dito || [* 15.09.1848 Vellwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|231|| Koop, Anna||Tochter|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|232|| Büchte, Jos.||Knecht|| m || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|233|| Lechtenberg, Gerd.||Magd|| w || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|234|| Walböhmer, Lisette||Kindermagd|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|235|| Hanns H., genannt Weber||Kötter|| m || 30 || rk || Weber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|236||  Weber, Elis.||Witwe|| w || 59 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|237||  Weber, Elis.||Tochter|| w || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|238||  Nolze, Lisette||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|239||  Klute [Kluth], Theod. [Henr.]||Kötter|| m || 55 || rk || Klute || [* um 1794/95, ⚭ 27.10.1829 Castrop]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|240||  Klute, A[nna] M[aria Francisca], geb. Puppendahl||Ehefrau|| w || 43 || rk || dito || [* 11.09.1806]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|241||  Klute, Joh.||Knecht|| m || 50 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|242||  Klute, Anton||Kind|| m || 13 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|243||  Klute, Joh.||Kind|| m || 5 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|244||  Rohe, Lisett.||Magd|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|245||  Neuhaus, Wilh.||Weber|| m || 35 || rk || Schreiber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|246||  Neuhaus, Marg., geb. Schreiber||Ehefrau|| m || 37 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|247||  Schreiber, Joh.||Kind|| m || 15 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|248||  Schreiber, Elis.||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|249||  Schreiber, Anna||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|250||  Schreiber, Lisett ||Kind|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|251||  Weber, Henr. ||Taglöhner|| m || 55 || rk || Weber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|252|| Schemberg, Anna Catharina ||Ehefrau|| w || 47 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|253|| Schemberg, Lisett ||Kind|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|254|| Tönnis, Wilh.||Landwirt|| m || 36 || rk || Tönnis ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|255|| Tönnis, Pina, geb. Lüke ||Ehefrau|| w|| 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|256|| Tüye, M. Cat. ||Witwe|| w || 59 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|257|| Tönnis, Herm. ||Sohn|| m || 30 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|258|| Tönnis, Henr. ||Sohn|| m || 26 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|259|| Tönnis, Moritz ||Sohn|| m || 24 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|260|| Tönnis, Joh. ||Sohn|| m || 15 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|261|| Tönnis, Mar. ||Magd|| w || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|262|| Reinholtmann, Lisett ||Magd|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|263|| Blankenhaus, Theod. ||Tagelöhner|| m || 46 || rk || Blankenhaus ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|264|| Blankenhaus, Franziska, geb. Ritter ||Ehefaru|| w || 30 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|265|| Blankenhaus, Maria ||Tochter|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|266|| Blankenhaus, Henr.||Sohn|| m|| 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|267|| Blankenhaus, Anna ||Tochter|| w || 8 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|268|| Blankenhaus, Gerd. ||Tochter|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|269|| Sehrbruch [Sehrbrock], Did. [Theodor] H[einrich]|| Landwirt|| m || 39 || rk || Sehrbruch ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|270|| Sehrbruch [Anna] Maria, geb. Nölle|| Ehefrau|| w || 40 || keine Angabe || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|271|| Sehrbruch, Theod[or Heinrich]|| Sohn|| m || 10|| rk || dito || [* 08.04.1839 Voßnacken, † 14.06.1916 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|272|| Sehrbruch, [Maria Elisabeth] Lisett|| Tochter|| w || 8|| rk || dito || [* 17.05.1841 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|273|| Sehrbruch, [Anto]Netta [Caroline]|| Tochter|| w || 6|| rk || dito || [*17.10.1843 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|274|| Sehrbruch, Wilh.|| Sohn|| m || 4|| rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|275|| Sehrbruch, Henr.|| Sohn|| m || 1|| rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|276|| Sehrbruch, Georg|| Leibzüchter|| m || 67|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|277|| Sehrbruch, A. Cath.|| Ehefrau|| w || 68|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|278|| Sehrbruch, Theodor W.|| Knecht|| m || 30|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|279|| Klein, Carl|| Knecht|| m || 18|| ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|280|| Winkelmann, Jos.|| Hirte|| m || 13|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|281|| Pott, Anna|| Magd|| w || 12|| ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|282|| Blankenhauß, Henr.|| Tagelöhner|| m || 36|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|283|| Blankenhauß, Elis, geb. Hasselkus|| Ehefrau|| w || 33 || rk || dito ||    ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|284|| Blankenhaus, Henr.|| Sohn|| m || 14 || rk || dito || [* 08.11.1837 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|285|| Blankenhaus, Anna|| Tochter|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|286|| Blankenhaus, Fritz|| Sohn|| m || 4 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|287|| Koop, M. Christ. || -|| w || 17 || rk || Sehrbruch ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|288|| Hagemans, Elis.|| Magd|| w || 28 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1852: Holthausen (273 Einwohner), Börnig (288) und Giesenberg-Sodingen (248) gehören zum [[Amt Castrop]]. Gemeindevorsteher ist Schulte Oestrich zu Holthausen.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1852, S. 122&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1858: Börnig hat 343 Einwohner und Gemeindevorsteher ist Regenbogen gen. Westerbusch.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1858, S. 131&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.07.1866: Der Gefreite W. Hugendieck aus Voßnacken fällt in der Schlacht von Königgrätz.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.05.1868: Lehrer Heinrich Lampmann stirbt mit 67 Jahren, bis kurz vor seinem Tod hatte er noch in Börnig unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 11, 12&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Nachfolger als Lehrer wird im gleichen Jahr Carl Grimme, der im Lehrerseminar in Büren ausgebildet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1873: Wilhelm und August Knapp (Voßnacken) werden beim Gang zur Zeche in [[Horsthausen]] überfallen und setzen etwa 3 Jahre nach der Tat eine Belohnung zur Ergreifung der Täter aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.03.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.09.1874: Xaver Rinscher aus Haaren, im Dienst von Landwirt Tönnis in Vellwig, legte ein Feuer an der Scheune des Landwirts, die völlig niederbrannte.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 22.05.1879&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1874: Tod des Lehrers Carl Grimme in Börnig an Nervenfieber.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 25.09.1875: W. Herntrei (Börnig) und Th. Sehrbrock (Vossnacken) werden als Gemeindevertreter der kath. [[Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)|St.-Lambertus-Kirche]] zu [[Castrop]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger, 02.10.1875&amp;lt;/ref&amp;gt; Nöthe verkauft in Vellwig Kartoffeln im Auftrag der Herren Herntrey und Hoffmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 18.09.1875&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1876: Die Anzahl der Börniger Schulkinder ist auf 179 angestiegen, so dass ein zweiter Lehrer, Johannes Zapfe, eingestellt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.07.1876: Auf Sträters Wiese (Voßnacken) findet ein Grasverkauf statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 08.07.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.07.1876: Sträter (Voßnacken) übberreicht in [[Castrop]] als eine Seltenheit Klaver.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 29.7.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.08.1876: Eine Teilung des Schulbezirks, welcher Börnig, [[Vellwig]], [[Voßnacken (Börnig)|Voßnacken]], [[Giesenberg|Gysenberg]] und [[Sodingen]] umfasst wird vorbereitet, da in Sodingen eine Schule für Gysenberg und Sodingen eingerichtet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 02.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.09.1876: Herntrey in Börnig verkauft Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 16.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.09.1876: Behmer (Voßnacken) verkauft in der Nähe seiner behausung Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeigeer 16.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.09.1876: Tönnis (Vellwig) verkauft Kartoffeln in der Börniger Esche.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 23.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.12.1876: Sträter (Voßnacken) empfiehlt seine Hengst zum Decken der Stuten.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 30.12.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1877: Landwirt Regenbogen schenkt der Gemeinde Börnig 150 Mark für die Ortsarmen.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.google.de/books/edition/Amtsblatt_f%C3%BCr_den_Regierungsbezirk_Arns/AdOyCCQUfeEC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=B%C3%B6rnig&amp;amp;pg=PA116&amp;amp;printsec=frontcover&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.07.1877: Auf Sträters Wiese (Voßnacken) findet ein Grasverkauf statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 07.07.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878/79: Die Börniger erbauten in der Nähe der alten Schule ein neues Schulhaus namens Josephschule. Dem Schulvorstand gehörten u. a. die Börniger Landwirte Sehrbrock, Herntrey und Klute an.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.01.1878: In Börnig und Voßnacken sind beim Neujahrsschießen mehrere leichtere Verletzungen vorgekommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 05.01.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.03.1877: Brand bei Behmer (Voßnacken).&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 17.03.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.04.1878: Dem Ökonom Behmer (Voßnacken) wurde eine Kuh von der Weide gestohlen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.05.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.04.1878: Brand, vermutlich durch Brandstiftung, beim Landwirt Sehrbrock (Voßnacken), wobei u. a. das Wohngebäude zerstört wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.08.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.07.1878: Grasverkauf auf Sträters Wiese (Voßnacken) durch Trimbuss aus Horsthausen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger22.06.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878: Sträters Hengst (Voßnacken) gewinnt den 1. Preis.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 11.08.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878: Lehrer Heinrich Winkelmann wird in Börnig angestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1880: Bis zu diesem Jahre wurden in der Börniger Schule die Kinder der Gemeinden Börnig, [[Gysenberg]], [[Sodingen]], [[Pöppinghausen]] und [[Hiltrop]] unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1881: Anstreichermeister Pleuger kauft die ausgediente Börniger Schule [an der späteren Dorfstr.] und richtet sie als Wohnhaus ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Theodor Stamm kommt an die Börniger Schule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.05.1882: Beim Wirt Franz Schulte in Börnig soll das Anfahren von 50 Schlachtruthen Kohlenasche wenigstfordernd vergeben werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 13.05.1882&amp;lt;/Ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1883: Verkauf von Eichen-Pflanzen bei Tönnis in Vellwig&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 21.02.1883&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Theodor Stamm wird auf eigenen Wunsch nach Wiemelhausen versetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.12.1885: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341,1, ha und 865 Einwohner (475 Männliche, 365 Weibliche). 637 Personen sind katholisch und 228 evangelisch. Es gibt 86 Wohnhäsuer und 159 Haushalte.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887: Börnig hat eine Fläche von 341 ha, davon 147 ha Ackerland, sowie 5 Wohnplätze (Dorf Börnig sowie die Bauernschaften Vellwig, Voßnacken, Berckel und Sodinger Holz) und 86 Wohngebäude mit 159 Haushaltungen. Insgesamt leben 865 Einwohner (228 Protestanten, 637 Katholiken) ebd. Die Wohnplätze waren: Dorf Börnig (37 Wohngebäude/310 Einwohner, Bauernschaft Vellwig (10 Wohngebäude/100 Einwohner), Voßnacken (11 Wohngebäude, 118 Einwohner, Berckel (10 Wohngebäude/104 Einwohner), Sodingerholz (18 Wohngebäude/233 Einwohner).&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887: Tönnishoff in Vellwig sucht eine kath. Haushälterin &amp;lt;ref&amp;gt;Essener Volkszeitung 02.07.1887&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887/88: Der Gutsbesitzer Theodor Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied des Kreistages des Landkreises Dortmund.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1888: Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig ist Schiedsmann zur Abschätzung der auf polizeiliche Anordnung getöteten Stücke Vieh für das [[Amt Castrop]].&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 12&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1888/89: Der Gemeindevorsteher Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied der Kommission zur Begutachtung der Klassensteuer-Reklamationen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.05.1889: Grundsteinlegung für den Kirchenumbau der St.-Lambertus-Kirche zu Castrop. Folgende Gemeinden bildeten zu diesem Zeitpunkt den katholischen Pfarrbezirk: Castrop, [[Obercastrop]], [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]], [[Merklinde]], [[Rauxel]], [[Westhofen (Castrop-Rauxel)|Westhofen]], [[Bladenhorst]], Börnig, [[Horsthausen]], [[Giesenberg-Sodingen]], Hiltroper Landwehr, [[Oestrich (Herne)|Oestrich]], [[Börsinghausen]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Behringhausen|Berninghausen]] und [[Frohlinde]]. Die Gemeinde zählte 9000 Seelen, Kommunikanten 6000, Schulkinder 1875. Die alte Kirche aus dem 12. Jahrhundert reichte für diese große Anzahl an Gläubigen nicht mehr aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 63-64&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.01.1890: Der Turnverein Börnig wird ebd. gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1890: In Börnig, [[Sodingen]], [[Giesenberg]] und [[Horsthausen]] wohnen 2000 Katholiken.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 3366 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 05.04.1891: F. Behmer (Voßnacken) möchte seine Fettweide im Bruch der Gemeinde Börnig verpachten oder es werden gegen geringes Weidegeld Pferde und Rinder angenommen.&amp;lt;ref&amp;gt; Castroper Anzeiger 08.04.1891&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1891: Horsthausen tritt aus dem Börniger Schulverband aus. In Börnig verblieben 150 Schulkinder in zwei Klassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1891/92: Die Anzahl der schulpflichtigen evangelischen Kinder in Börnig und Börsinghausen betrug 70. Daher errichtete die ev. Schulgemeinde in Castrop in Börnig an der Ecke Castroper Str./Kirchstr. eine eigenes Schulgebäude für eine einklassige ev. Schule, die spätere Falkschule. Das Grundstück war von Behmer (Vossnacken) erworben worden (Größe 1 Morgen, Preis 950 M).&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1892: Börnig wird von der katholischen St.-Lambertus-Kirche zu Castrop abgepfarrt. Die kath. Filialgemeinde Börnig-Sodingen der Castroper Muttergemeinde entsteht. Die neue Kirche erhält von der Mutterpfarrei eine Glocke aus dem Jahre 1643&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt; Erster Kaplan der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen wird August Wolf.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu dieser Gemeinde gehörten bis 1896 auch die Katholiken aus [[Horsthausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 19, 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 14.03.1892: Unter dem Rindviehbestand des Landwirts Friedrich Behmer (Voßnacken) ist die Maul- und Klauenseuche ausgebrochen. Das Betreten der Stallungen durch Menschen und des Gehöfts durch Wiederkäuer ist strengstens verboten.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 19.03.1892&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.04.1892: Nach dem Neubau der kath. Lambertuskirche zu Castrop ließ Dechant Keweloh die freigewordene Notkirche in Börnig an der Widumerstr. aufstellen. Die katholischen Christen [aus Börnig-Sodingen-Giesenberg und zunächst auch Horsthausen] feiern mit ihrem Pfarrer Dechant Keweloh aus Castrop zum ersten Mal die Eucharistie in Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.10.1892: Einweihung der Falkschule. Der erste ev. Lehrer in Börnig wurde Friedrich Lürsen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.03.1893: Die Witwe Siering (Voßnacken) gibt eine Warnung heraus, dass sie in ihrem Garten Gift gegen Ungeziefer eingesetzt hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 13.03.1893&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1893: Auf dem Schulhof der Falkschule werden 10 Linden, 5 Ulmen und 2 Kastanienbäume gepflanzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1894:  Börnig hat 1075 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1895&amp;lt;/ref&amp;gt; Der erste Kirchenchor der kath. Kirche zu Börnig-Sodingen entsteht.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Börniger Gastwirt Th. Nöthe errichtet in Börnig [sic!] ein Wohnhaus, das ab 1902 als Amtshaus der Amtes Sodingen genutzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1895: Gemeindevorsteher von Börnig ist Landwirt Sehrbrock und sein Stellvertreter ist Landwirt Klute. Stv. Mitglied der Musterungskommission des Amtes Castrop ist Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig, der auch Schiedsmann ebd. ist. Ev. Lehrer ist Lürsen und kath. Lehrer ist Denneborg. Landwirt Koop ist Waisenrat, sein Stellvertreter ist Landwirt Sehrbrock, genannt Vortmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1895&amp;lt;/ref&amp;gt; Die werdende kath. Pfarrei in Börnig-Sodingen hat das Recht der Osterkommunion im eigenen Gotteshaus und das Recht der Erstkommunion von der Muttergemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop] erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.12.1895: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341 ha und 6 Wohnplätze mit 1148 Einwohnern (337 Protestanten und 811 Katholiken). Es gab 107 bewohnte Wohnhäuser und 205 Haushalte. Auf Vellwig entfielen davon 6 Häuser und 42 Einwohner, auf Voßnacken 15 Häuser und 145 Einwohner, auf den Berckel 15 Häuser und 171 Einwohner, aufs Sodingerholz 33 Häuser und 376 Einwohner sowie auf den Stückebruch ein Haus und 37 Einwohnern.&amp;lt;REF&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen 1897, S. 6&amp;lt;/REF&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1896: Der Männergesangverein Concordia gewinnt einen ersten Klassenpreis beim Sängerstreit in Berhofen.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 34]&amp;lt;/ref&amp;gt; Da die Pastoration der 1400 Katholiken aus [[Horsthausen]] in Börnig-Sodingen immer schwieriger wurde und der Weg sehr weit war, wurde in [[Horsthausen]] der Kirchenbauverein in vollster Übereinstimmung mit der Mutterkirche gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libes Gehöfts durch ertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1897: Kaplan August Wolf verlässt die kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen. Kaplan Anton Floren tritt an seine Stelle.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14-15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 26.01.1898: Benennung der Kirchstraße.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1898: Die Gemeinde Börnig hat 4 Wohnplätze (Dorf Börnig und die Bauernschaften [Börniger] Büsche, Vellwig und Voßnacken). Eisenbahnstation ist Castrop, Postbestellbezirk Sodingen, ev. und kath Kirche Castrop, ev. Schulgemeinde Castrop, kath. Schulgemeinde Börnig, Standesamt und Amtsgericht Castrop, bewohnte und unbewohnte Wohngebäude 107, Fabriken/Mühlen 1, Kirchen/Kapellen/öffentliche Gebäude 3, Größe 341 ha, Einwohneranzahl (Stand. 2.12.1895 1148 (337 ev., 811 kath.)), Entfernung vom Sitz des Landrates: 19,8 km, Entfernung vom Sitz des Amtmanns und des Amtsgerichts 3,6 km.&amp;lt;ref&amp;gt;Ortschafts-Verzeichniß nebst Entfernungstabelle des Regierungsbezirks Arnsberg, 1898, S. 69&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* November 1898: Börnig hat 1449 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1900&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 01.11.1898: Die Petition zur Errichtung einer kath. Pfarrei zu Börnig-Sodingen wird bei der bischöflichen Behörde eingereicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* November 1898: Die Gemeinde Börnig hat eine Seelenanzahl von 1449.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1898/99: Die ev. Schulkinder aus den Börniger Büschen werden, da die Klasse in Börnig überfüllt ist, einstweilen der Bismarckschule in Sodingen überwiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1899: Der ev. Lehrer Friedrich Lürsen verlässt die Falkschule. Sien Nachfolger wird Karl Möllenhoff.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* November 1899: Die Gemeinde Börnig hat eine Seelenanzahl von 1626.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1900: Gemeindevorsteher ist Landwirt Sehrbrock und sein Stellvertreter ist Landwirt Klute in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Horsthausen]] wird eine eigene kath. Pfarrei.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied der Musterungskommission für die im Kreise im Falle einer Mobilmachung auszuhebenden Pferde im Amt Castrop sowie Schiedsmann zur Abschätzung der auf polizeiliche Anordnung getöteten Stück Vieh.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 11, 12&amp;lt;/ref&amp;gt; Möllenhoff ist ev. Lehrer und Schnieder ist kath. Lehrer sowie Denneborg ist Lehrerin im Ort. Landwirt M. Eckmann aus Holthausen ist Schiedsmann auch für Börnig. Der Händler Maskerstingjost bzw. der Landwirt Klute sind Waisenrat bzw. Stellvertreter im Ort.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 16, 17&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Castroper Filialgemeinde zu Börnig-Sodingen wird eine selbständige Pfarrei.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Pfarrgemeinde erhält durch Stiftungen und Ankauf von Gelände nördlich der stehenden Urbanus-Notkirche einen Friedhof im Flurstück Hollerte Stock entlang der späteren Widumerstraße in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 653&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule hat 88 ev. Schulkinder.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.03.1900: Die erste Zustimmung der bischöflichen Behörde zur Errichtung einer kath. Pfarrei zu Börnig-Sodingen erfolgt. Kaplan Floren wird Pfarrverwalter.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.04.1900: Die kanonische Errichtung der kath. Pfarrei Börnig-[[Sodingen]] mit [[Gysenberg]] erfolgt.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.07.1900: Der erste Kirchenvorstand der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen konstituiert sich.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1901: Der Kaplan und erste Pfarrer der kath. Kirche zu Börnig-Sodingen, Anton Floren, verlässt die Gemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15-16.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Börnig kommt es zu Enteignungen für den Bau des Schachtes 3 der [[Zeche Friedrich der Große]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1901-1908: Heinrich Menne ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902-1904: Niederbringungsarbeiten der für die spätere Schachtanlage III/IV der Zeche Friedrich-der-Große in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1902: Die traditionelle funktionale Einheit des [[Amt Castrop|Amtes Castrop]] wird zerschlagen und es entstehen drei neue Teile:&lt;br /&gt;
** die amtsfreie Stadt Castrop, gebildet aus der bisherigen [http://de.wikipedia.org/wiki/Titularstadt Titularstadt] Castrop und den [[Landgemeinde|Landgemeinden]] [[Obercastrop]] und [[Behringhausen]] mit 14.447 Einwohnern,&lt;br /&gt;
** die westlichen Gemeinden Börnig, [[Sodingen]] [sowie Giesenberg] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] bilden das neue [[Amt Sodingen]] mit 9.616 Einwohnern, welches sich dann in der Folgezeit auf die schnell wachsende Stadt [[Herne]] umorientierte,&lt;br /&gt;
** die übrigen Gemeinden [[Habinghorst]], [[Rauxel]], [[Frohlinde]], [[Merklinde]] und [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]] bilden das [[Amt Rauxel]] mit 11.311 Einwohnern.&amp;lt;ref&amp;gt;Hommel M. Entwicklung und Integration junger Industriestädte im nördlichen Ruhrgebiet. In: Jäger H. Probleme des Städtewesens im industriellen Zeitalter. Böhlau Verlag Köln Wien, 1978, S. 114-115&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Entwicklung einer westfälischen Industriestadt.Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, 1967, S. 32&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIV, 580&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.territorial.de/westfal/dortmund/sodingen.htm&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 13.04.1902: Der Landwirt Wilhelm Schulte-Uhlenbrock zu Vellwig ist Vorstandsmitglied der Landwirtschaftlichen Ein und Verkaufs Genossenschaft für das Amt Castrop&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 01.05.1902&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.04.1902: Grundsteinlegung für die St.-Peter-und-Paul-Kirche.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902: Die kath. Filialgemeinde der Castroper St.-Lambertus-Pfarrei wird eigene Pfarrgemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 97164 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 04.09.1902: Abteufbeginn des Schachtes der [[Zeche Friedrich der Große]] 3 in Börnig in einem Waldstück südlich des Landwehrbaches.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 289&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902/04: Niederbringungsarbeiten der Zeche Friedrich-der Große in Börnig&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.12.1902: Der ev. Pfarrer Kötter aus Castrop wird für den Bezirk Börnig-Sodingen-Holthausen eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 62&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1903: Der ev. Lehrer Karl Möllenhoff verlässt die Falkschule. Nachfolger wird August Opländer.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.06.1903: Beginn der Abteufarbeiten für den Schacht 4 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] nur 70 m östlich vom Schacht 3 in Börnig entfernt. Eine durchgehende Landverbindung von der Horsthauser Schachtanlage 1/2 zur Börniger Anlage 3/4 bestand damals noch nicht&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 289&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.07.1903: Der Schacht 3 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] erreicht das Steinkohlengebirge.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Okt. 1903: Schacht 3 der [[Zeche Friedrich der Große]] hat eine Gesamtteufe von 298 m erreicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 08.12.1903: Weihbischof [http://de.wikipedia.org/wiki/Augustinus_Gockel Augustinus Gockel] vollzieht die Konsekration der neuen Kirche, die den hl. Apostelführern Petrus und Paulus geweiht wurde. Die Kirchengemeinde umfasste die politischen Gemeinden Börnig, Sodingen und Giesenberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Pfarrer und Landdechant Keweloh benediziert die neuerbaute katholische Pfarrkirche.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1904: Der Personenbahnhof Börnig wird in Betrieb genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Mydlak, G. Junge das waren Törchen. 75 Jahre SV Sodingen, Verlag Gronenberg, 1987, S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beginn des Baues einer Werkbahn von der [[Horsthausen|Horsthauser]] Schachtanlage 1/2 der [[Zeche Friedrich der Große]] zur Börniger Anlage 3/4.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 44&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1905: Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 169 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.03.1905: Die Gemeindevertretung in Börnig gibt der Straße am kath. Friedhof den Namen &#039;Widumer Straße&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 653&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.12.1905: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341,1 ha sowie 156 bewohnte Häuser mit 2385 Einwohnern (545 Protestanten und 1840 Katholiken).&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon für die Provinz Westfalen 1909&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1906: Der Kindergarten Börnig wird errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt; Fertigstellung der Werkbahn zwischen Schacht 1/2 in [[Horsthausen]] und Schacht 3/4 in Börnig der [[Zeche Friedrich der Große]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 44&amp;lt;/ref&amp;gt; Dem Schulvorstand der ev. Schule in Holthausen (Lutherschule) gehörten die Börniger Totengräber Vullriede, Bäckermeister Markmann und Rendant Eckey an.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1907: Die letzte Eigentümerin der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]], Freifrau Landgerichtsrat von der Recke, geb. von Crane, zu Duisburg, verkauft die gesamten Liegenschaften an den Bochumer Verein, der hier die Bergmannssiedlung mit der Zeche Teutoburgia errichtete.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Friedrich_der_Gro%C3%9Fe Zeche Friedrich der Große] errichtet in Börnig den Schacht III/IV.&amp;lt;ref&amp;gt;Knorre, A. v. Die Entwicklung der Stadt Herne unter besonderer Berücksichtigung des Bergbaus. In: Beier E. (Hg.) Die historische Entwicklung des Ruhrgebietes. Studienverlag Dr. N. Brockmeyer, Bochum, 1988, S. 122&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bochumer Verein erwirbt von der Gewerkschaft Teutoburgia ein Grubenfeld zwischen Herne und Castrop. Mit dem Bau der Zechenbahn zum Bahnhof Börnig wird begonnen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Flakschule wird zweiklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt; Ernst Thielmann wird ev. Lehrer an der falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1908-1922: Joh. Bräckling ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Aug. 1909: Beginn der Abteufung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia Zeche Teutoburgia] &amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 96&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.09.1909: Die Gemeinde Börnig unterzeichnet einen Vertrag mit der &amp;quot;Straßenbahn Herne-Castrop-Sodingen&amp;quot;. Die Stadt Herne hält 50 % der Anteile, Castrop 20 %, Sodingen 20 % und Börnig 10 %.&amp;lt;ref&amp;gt;https://castroper-nahverkehr.de/castrop-nahverkehr-nach-castrop/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Okt. 1909: Ab Oktober werden nach den Plänen des Architekten Berndt 51 Wohnhäuser für 120 Familien entlang der Baarestraße und Laubenstraße (Teuburgia) gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 01.10.1909: Der Bezirk Börnig-Sodingen-Holthausen wird mit Ausnahme des geschlossenen Dorfes Holthausen nach den Beschlüssen der Kirchenvertretungen und den behördlichen Genehmigungen von der ev. Mutterkirche zu Castrop abgetrennt und zu einer selbständigen Kirchengemeinde erhoben.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 63&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1910: Das Amt [Sodingen] erwirbt den Volkspark.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 156]&amp;lt;/ref&amp;gt; Es sind bereits zwei Schächte der Zeche Teutoburgia niedergebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 96&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 1188 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 16001 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Der ev. Lehrer Augsut Opländer verlässt die Falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.07.1910: Heinrich Flunkert wird ev. Lehrer an der Falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1911: Das Dorf Börnig in Preußen (Westfalen, Landkreis Dortmund) hat 3895 Einwohner und eine Personenhaltestelle [d. h. Bahnhof Börnig]. Es gehört zum Amtsgericht Castrop, Postanstalt ist Sodingen und Eisenbahnstation ist Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Petzolds Gemeinde- und Ortslexikon des Deutschen Reiches, Bischofswerda, 1911, S. 191&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch eine Schlagwetterexplosion kommen auf der Zeche Teutoburgia sechs Bergleute um.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Der ev. Lehrer Ernst Thielmann verlässt die Falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1911: Die Zeche Teutoburgia nimmt die Förderung auf.&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Beamten- und Steigerhäuser entlang der Schadeburgstraße werden ergänzt, die Geschosswohnungen an der Castroper Straße gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Juni 1911: Die staatliche Genehmigung zum Bau eines Hospitals - gegen den Widerstand der Nachbarkrankenhäuser in [[Herne]] und [[Castrop-Rauxel|Castrop]] - in der Nähe der kath. Kirche erfolgt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1912: Die kath. Kirchengemeinde vollendet den Bau des [Börniger] Krankenhauses.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt;. Eine weitere Schlagwetterexplosion auf der Zeche Teutoburgia fordert sechs Todesopfer.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule wird dreiklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1913: Die Kohleförderung auf der Zeche Teutoburgia beträgt 554.000 Tonnen. Die Zeche hat zu der Zeit 1.512 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; In Börnig, Sodingen und Giesenberg wohnen 8.215 Katholiken.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule wird vierklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.09.1914: Der Reservist August Riedel wird in der Deutschen Verlustenliste als vermisst gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/1350&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.09.1914: Der Wehrm. Michael Frölian wurde auf einer Bahnstrecke überfahren.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/688762&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.10.1914: Der bisher als vermisst gemeldete Reservist August Riedel wird als verwundet in der Deutschen Verlustenliste geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/208459&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.10.1914: Der Musketier Theodor Heinrich Krimpmann wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/680174&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 16.10.1914: Der Soldatentod des Grenadiers Wilhelm Ganteführ wird in der Deutschen Verlustliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/330854&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.10.1914: Der Soldatentod des Grenadiers Johann Füser wird in der Deutschen Verlustliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/366753&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.10.1914: Die Deutsche Verlustenliste meldet eine leichte Verwundung des Musketiers Heinrich Velten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/369253&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.10.1914: Die Deutsche Verlustenliste meldet eine schwere Verwundung des Reservisten Wilhelm Beck.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/494763&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.11.1914: Der Gefreite d. R. August Riedel wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/567280&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1915: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 19929 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 09.07.1915: August Kettling wird in der Deutschen Verlustenliste als vermisst gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/420937&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.07.1915: Bernhard Otto wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/500739&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.07.1915: Franz Urny wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/607290&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.11.1915: Der Leutnant Heinrich Kleberg wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/517266&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.06.1916: Der Rentner und Gemeindevorsteher Theodor Sehrbrock, Inhaber des Kronenordens IV. Klasse, stirbt zu Voßnacken.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 16.06.1916&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1918: Die kath. Gemeinde Börnig-Sodingen trauert um 285 Gefallene.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1919: Gründung des VfB Börnig 1919 e. V.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1920: Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat über 2000 Beschäftigte. Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 21911 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1921: H. Lülf sucht für sein Baugeschäft an der Kirchstr. Nr. 63 einen Fuhrmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.01.1921&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1922: Die Falkschule wird fünfklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.01.1922: Der Pfarrer der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen, Johannes Bräkling stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.01.1922: Pfarrer Johannes Bräkling wird beerdigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1922-1934: Recker ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.01.1923: Sodingen, Börnig und Holthausen werden von Franzosen besetzt. Eine französische Kompanie brachte man im Saal der Wirtschaft Schulte-Middelmann in Börnig unter, die zweite lag in der Wirtschaft Plumpe. Die Offiziere erhielten Quartier in Privathäusern zugewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.01.1923: Eine französische Batterie besetzt die Bonifatiusschule (vellwigschule). &amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.02.1923: Drei Polizeibeamten werden auf Teutoburgia von französischen Soldaten geschlagen. Es folgt ein Proteststreik.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21./22.02.1923: Drei kath. Schulen in Sodingen und die Bonifatiusschule (Vellwigschule) in Börnig werden durch französische Truppen beschlagnahmt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 26.02.1923: Die Börniger Schulklassen werden auf die Josephsschule, Peter- und Paul-Schule un den Kindergarten verteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* April 1923: Durch die Sprengung des Dortmund-Ems-Kanals ist der Kanal bis zur Schleuse Herne-Ost nahezu trockengelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.06.1923: Die Anlagen der [[Zeche Friedrich der Große]] in [[Horsthausen]] und Börnig werden von Franzosen besetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1923: Auf der Zechenanlage Friedrich der Große III/IV in Börnig kommt ein Arbeiter bei einer Schießerei um.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* März 1924: Der Hafen von Friedrich der Große III/IV nimmt wieder seinen Betrieb auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925: Einstellung der Förderung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia Zeche Teutoburgia].&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 2210 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* August 1925: Die Ziegeleien der Zeche Friedrich der Große werden wegen Absatzmangels geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925: Jahresabschluss der Straßenbahn Castrop-Holthausen-Börnig-Sodingen-Herne brachte einen Bruttogewinn von 53153 M.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 28.1.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Gemeinde Börnig hatte einen Anteil von 10 % an dieser bahn.&lt;br /&gt;
* Ostern 1925: In Sodingen wird eine bekenntnisfreie Schule (Sammelschule) eingerichtet und im Gebäude der Falkschule untergebracht. die ev. Schule Börnig siedelt in die Bonifatiusschule (Vellwigschule) um und erhält hier 5 Räume.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925/26: Angaben im Adreßbuch Dortmund-Land:&lt;br /&gt;
** Der Amtmann des Amtes Sodingen, Max Wiethoff, wohnt in Börnig, Mont-Cenis-Str. 6.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Das Verwaltungsgebäude I des Amtes Sodingen befindet sich in Börnig, Mont-Cenis-Str. 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Unbesoldete Amtsbeigeordnete sind Breidenbroich Johann, Wirt, Kanalstr. 52, und Funk, Franz, Buchhändler, Börnig, Mont-Cenis-Str. 11.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Amtverordnete des Amtes Sodingen aus Börnig: Peterburs, Heinrich, Schießmeister, Börnig, Wilhelmstr. 30; Breidenbroich, Johann, Gastwirt, Börnig, Kanalstr. 52, Gorecka, Wilhelm, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt; &lt;br /&gt;
** Mitglied der Wahlkommission des Amtes Sodingen: Breidenbroich, Johann, Börnig, Kanalstr. 52&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Gesundheitskommission des Amtes Sodingen: Theodor Sehrbrock, Landwirt, Börnig, Castroper Str. 37&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Finanzkommission des Amtes Sodingen: Wilhelm Gorecka, Bergmann, Teutoburgiahof 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Wohnungskommission des Amtes Sodingen: Otto Kamin, Börnig, Freiheitstr. 64.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied im Schlichtungsausschuss für Mietstreitigkeiten des Amtes Sodingen: Heinrich Lülf, Bauubternehmer, Börnig, Kirchstr. 97&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Finanzkommission der Gemeinde Börnig: 1. Wilhelm Gorecka, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 8; 2. Joseph Pillmann, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 48; 3. Fritz Sudmöller, Anstreichermeister, Börnig, Kirchstr. 14; 4. Josef Schmülling, Zimmerer, Börnig, Berkelstr.36.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Baukommission der Gemeinde Börnig: 1. Johannes Breidenbroich, Gastwirt, Börnig, Kanalstr. 52; 2.Wilhelm Velten, Bergmann, Börnig, Berkelstr. 38; 3.Johann Wefer, Bäckermeister, Börnig, Kirchstr. 135; 4. Fritz Sudmöller, Anstreichermeister, Börnig, Kirchstr. 14.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Unterstützungskommission der Gemeinde Börnig: 1. Johann Ostermeier, Bergmann, Börnig, Viktoriastr. 23, 2. Fritz Mierhen, Bergmann, Börnig Castroper Str. 205, 3. Johann Holzapfel, Bergmann, Börnig, Barbarastr. 25; 4. Klara Eickhoff, Ehefrau, Börnig, Gartenstr. 15&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Gemeindevorsteher von Börnig ist der Landwirt Theodor Sehrbrock, Castroper Str. 37.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Gemeindevorsteher-Stellvertreter von Börnig ist der Lehrer Franz Bühner, Freiheitstr. 64.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
*  Mitglieder der Gemeindevertretung Börnig&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr.!!Name, Vorname!!Beruf !!Wohnort !!Straße !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1  || Schmülling, Josef	||Zimmerer || Börnig || Berkelstr. 36 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2  || Wefer, Johann	||Bäckermeister || Börnig || Kirchstr. 135 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3  || Ostermeier, Johann	||Bergmann || Börnig || Viktoriastr. 23 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4  || Sehrbrock, gt. Vortmann, Wilhelm	||Landwirt || Börnig || Dorfstr. 5a ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5  || Breidenbroich, Johann	||Gastwirt|| Börnig || Kanalstr. 52 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6  || Gorecka, Wilhelm	||Bergmann || Börnig || Teutoburgiahof 8 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7  || Holzapfel, Johann	||Bergmann || Börnig || Barbarastr. 25 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8  || Velten, Wilhelm	||Bergmann || Börnig || Berkelstr. 38 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9  || Eickhoff, Klara	||Ehefrau || Börnig || Gartenstr. 15 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10  || Pillmann, Josef	||Bergmann || Börnig || Teutoburgiahof 48 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11 || Sudmöller, Fritz	||Anstreichermeister || Börnig || Kirchstr. 14 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12 || Mierhen, Fritz	||Bergmann || Börnig || Castroper Str. 205 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* Feb. 1926: Brand des Anwesens Sickmann in Voßnacken, Castroper Str. 51.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 27.02.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1926: Die Stadt [[Castrop-Rauxel]] will sich Börnig und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] einverleiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 22.04.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1927: Die Falkschule wird sechsklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Juni 1927: Die Ziegelei auf der Zeche Friedrich der Große III/IV nimmt seine Produktion wieder auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.03.1928: [[Sodingen]], Börnig und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] mit etwa 25.000 Einwohnernwerden wegen der Eingemeindung nach [[Herne]] vom Arbeitsgerichtsbezirk Dortmund zum Arbeitsgericht Bochum verlagert. &amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 31.03.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1928: Eingliederung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Landgemeinde_%28Preu%C3%9Fen%29 Landgemeinden] Börnig, [[Sodingen]] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], d. h. das gesamte [[Amt Sodingen]] aus dem [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]] in die Stadt [[Herne]] sowie Auflösung des Amtes Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIV, 580&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* September 1928: Der TV Börnig verlegt durch das starke Anwachsen der Mitgliederzahl, besonders in dem Ortsteil Sodingen, den Turnbetrieb in die Turnhalle des neu erbauten „Evangelischen Gemeindehauses“ in Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1928: Die Kolonie Teutoburgia in Börnig besteht aus 823 Wohnungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Entwicklung einer Stadt im westfälischen Industriegebiet. Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, 1967, S. 194&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Berkel- und die Vellwigstr. werden kanalisiert&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 20.09.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Juli 1928: Nach der Eingemeindung nach Herne werden in Börnig einige Straßen umbenannt&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 06.07.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Alter Name!!Neuer Name !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kanalstr.  || Weichselstr. || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Knappenstr.  || Schlägelstr. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Viktoriastr.  || Thorner Str. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wilhelmstr.  || Vellwigstr. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Der freie Platz am Amtshaus  || Am Amtshaus ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Straße, die von der Castroper Str. aus östlich der Gehöfte Behmer und Sehrbruch vorbeiführt  || Voßnacken ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wilhelmstr.  ||Schadeburgstr. ||&lt;br /&gt;
|- Ve&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 06.01.1929: Der TV Börnig ändert seinen Vereinsnamen in „Turnverein Börnig-Sodingen 1890&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Januar 1929: Inbetriebnahme der neuen Kokerei auf der Zeche Friedrich der Große III/IV. Stillegung des alten Ofens.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dezember 1929: Die Ziegelei der Zeche Friedrich-der-Große wird wieder außer Betrieb gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.11.1930 Die bisher selbstständigen Schachtanlagen Friedrich der Große I/II in Horsthausen und III/IV in Börnig sowie Schacht V werden zu einer Schachtanlage vereinigt. Der gesamte Abbau in der Gaskohlenpartie wird auf III/IV eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 10.01.1931 Die Gaveg (Gas-Verarbeitungs-Gesellschaft), An der Linde, wird stillgelegt.&lt;br /&gt;
* 1932: Die Falkschule wird siebenklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1933: Die Brücke &amp;quot;In der Straute&amp;quot; zwischen Börnig und [[Pöppinghausen]] wird wegen Verbreiterung des Kanals zwischen Herne und Datteln abgerissen [und nicht wieder errichtet].&amp;lt;ref&amp;gt;https://herne-damals-heute.de/aus-den-tiefen-des-herner-stadtarchivs/bruecke-in-der-straute/&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule wird zwölfklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Sammelschule in Sodingen wird aufgelöst und die Kinder an die konfessionellen Schulen überwiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 12.03.1933: Die seit 20 Jahren im Dienst der Vellwigschile tätige Lehrerin Maria Terwey stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 13.03.1933&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1934: Josef Prenger wird Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1935: Die Polizei erhält das frühere Amtsgebäude [d. h. das Amtshaus Sodingen], in der Börniger Gemarkung stehend [sic!], als Dienstgebäude.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
* 23.01.1938: Aus der Lohnhalle der Zeche Friedrich der Große III/IV wird die Sendung &amp;quot;Werkspause des Kumpels&amp;quot; übertagen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 65&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1938: Der Werkshafen der Zeche Friedrich der Große III/IV wird vergrößert.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.01.1938: Auf der Schachtanlage Ickern in [[Castrop-Rauxel]] verunglückt der Schachthauer Wilhelm Sczepan aus Herne-Börnig, Vellwigstr., tödlich.&amp;lt;Ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 12.01.1938&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Frühjahr 1943: Die [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] erhält mehrere Treffer durch Brandbomben, die aber nur auf dem Hof zündeten, während sie im Gebäude als Blindgänger im Holzfußboden stecken blieben.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf Chronik der Schadeburg und der ev. Kirchengemeinde Börnig, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.06.1943: In der Pfingstnacht ging eine Mine auf dem Börniger Friedhof nieder und richtete schweren Schaden an der St. Peter-und-Paul-Kirche, am Krankenhaus, Jugendheim, Pfarrhaus und Vikarie an.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.)., S. 43&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.05.1944: Der Unteroffizier Heinrich Achterfeld fällt in Lapinka südl. Pleskau.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.volksbund.de/index.php?id=1775&amp;amp;tx_igverlustsuche_pi2[gid]=ba5ff5e3cd042bd91ba677ab435168cd&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.03.1945: Die 7. Sohle der Schachtanlagen 1/2 in [[Horsthausen]] und 3/4 in Börnig der [[Zeche Friedrich der Große]] wurden durchgängig verbunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.03.1945: Die Schachtanlagen der [[Zeche Friedrich der Große]] mussten wegen Artilleriebeschusses stillgelegt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1945: Der Bergrat a. D. Heintzmann sowie der Fahrsteiger Wilhelm Kunz werden verhaftet und durch ein &amp;quot;Sondergericht&amp;quot; des NS-Gauleiters zum Tode verurteilt, weil sie mit einigen mutigen Männern die von der NS-Kreisleitung angeordnetet Sprengung der Schachtanlagen verhindert hatten. Durch den schnellen Einmarsch der Amerikaner wurden beide in letzter Minute gerettet.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.-08.04.1945 Die Schachtanlage 3/4 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] liegt unter ständigem Granatfeuer.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.04.1945: Die [[Zeche Friedrich der Große]] wurde durch amerikanische Truppen besetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 12.04.1945: Die Aufräumungsarbeitetn auf den zerbombten Tagesanlagen beginnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 05.05.1945: Auf der Anlage 3/4 [[Zeche Friedrich der Große]] bezieht eine englische Wache Quartier.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07./10.05.1945: Die Schächte 3 und 4 [[Zeche Friedrich der Große]] sind wieder förderbereit.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1953: Der Motorsportclub Herne-Börnig 1953 e. V. wird gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tvkuntor.de/msc/index.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1954: Gründung des SV Blau-Weiß Börnig e. V.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.bw-boernig.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1961: Die ev. Emmauskirche in Börnig wird eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.10.1964: Der Pfarrer und Geistliche Rat Josef Prenger stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Josef-Prenger-Strasse?OpenDocument&amp;amp;ccm=080068&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.01.1975: Nach der Zusammenschluss der Städte Herne und Wanne-Eickel wird die neue Stadt Herne in 4 Stadtbezirke unterteilt. Börnig kommt zum [[Sodingen (Stadtbezirk)|Stadtbezirk Sodingen]].&lt;br /&gt;
* 1975: Das Teilstück der Autobahn A42 vom Kreuz Herne bis zum Kreuz Castrop-Rauxel-Ost wird mit der Anschlusstelle Herne-Börnig für den Verkehr freigegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/A42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1978: Die Zeche Friedrich-der-Große wird stillgelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.herne.de/Stadt-und-Leben/Stadtgeschichte/Bergbau/Zeche-Friedrich-der-Gro%C3%9Fe/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.11.1991: Die Bezirksvertretung Sodingen beschließt, die Eintragung der kath. Pfarrkirche St.-Peter-und-Paul in die Denkmalliste der Stadt Herne zu beantragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Herne. Der Oberstadtdirektor. Amt für Bauordnung und Denkmalschutz. Zeichen 63/3 vom 13.02.1992&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.02.1992: Die Stadt Herne gibt folgenden Bescheid: &amp;quot;Gemäß § 3 des Gesetzes zum Schutz und zur Pflege der Baudenkmäler im Lande Nordrhein-Westfalen vom 11.03.1980 ..., ist die kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul, in 4690 Herne 1, Gemarkung Börnig, Flur 12, Flurstück 5, als Baudenkmal mit Wirkung vom heutigen Tage in die Liste der Baudenkmäler der Stadt Herne eingetragen worden.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Herne. Der Oberstadtdirektor. Amt für Bauordnung und Denkmalschutz. Zeichen 63/3 vom 13.02.1992&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 2009: Der Reitsportclub RSG Herne-Börnig e. V. wird gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.rsg-herne-boernig.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Abraham, K. H. Der kleine Verkaufsladen in der Teutoburgia-Siedlung. Der Bote. Nr. 29, Juni 2025, S. 4-7.&lt;br /&gt;
* Anon. Geschichtliches über die Schadeburg und die Evangelische Kirchengemeinde Herne-Börnig (siehe: http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf).&lt;br /&gt;
* Becker, Friedrich. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen.&lt;br /&gt;
* Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938.&lt;br /&gt;
* Dorlöchter, J., Schug, G. E. Börnig, eine alte Bauernschaft in der ehemaligen Grafschaft Mark, Teil 1. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 4, Nr. 12, Februar 2021, S. 29-32.&lt;br /&gt;
* Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997.&lt;br /&gt;
* Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967.&lt;br /&gt;
* Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Sodingen (Hrsg.). 75 Jahre Evangelische Kirchengemeinde Sodingen, 1984.&lt;br /&gt;
* Toman, R. Joes Henricus Gantefort aus Hillen bei Recklinghausen und seine Nachkommen. Blätter zur Familiengeschichte Ganteför, Meier und Toman, Heft 7/8/9, Dez. 1999, Barntrup. [U. a. Genealogie der Familie Ganteför aus Börnig].&lt;br /&gt;
* Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&lt;br /&gt;
* Schug, G. E. Die Geschichte der Börniger Dorfschule. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 8-12.&lt;br /&gt;
* Schug, G. E. Alte Flurnamen in der Bauernschaft Börnig mit dem Versuch einer Deutung. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 2, Nr. 5, April 2019, S. 10-12.&lt;br /&gt;
* Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964.&lt;br /&gt;
* Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Periodika ===&lt;br /&gt;
* Kirchlicher Anzeiger für die kath. Pfarreien in Herne, Börnig-Sodingen, Holthausen, Wanne-Eickel u. Riemke / Herausgegeben von der Pfarrgeistlichkeit, 1927 - 1928, {{NBN|urn:nbn:de:0303-201960}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Kirchlicher Anzeiger für die katholischen Pfarreien in Herne, Wanne-Eickel und Riemke / Herausgegeben von der Pfarrgeistlichkeit, 1928 - 1933, {{NBN|urn:nbn:de:0303-201979}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/periodical/pageview/2798360 Einwohnerverzeichnis von Börnig 1900]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%B6rnig Börnig (Wikipedia)]&lt;br /&gt;
* [http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf Chronik der Schadeburg und der ev. Kirchengemeinde Börnig]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Herne Herne]&lt;br /&gt;
* [http://www.pup-herne.de/ Kath. St.-Peter-und-Paul-Pfarrei zu Börnig-Sodingen]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Peter_und_Paul_%28Herne%29 St.-Peter-und-Paul-Pfarrkirche zu Börnig-Sodingen (Wikipedia)]&lt;br /&gt;
* [http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1 VfB Börnig 1919 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.bw-boernig.de/ SV Blau-Weiß Börnig e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.tvkuntor.de/msc/index.html MSC Herne-Börnig 1953 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung Turnverein Börnig-Sodingen 1889/90 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.rsg-herne-boernig.de/ RSG Herne-Börnig]&lt;br /&gt;
* [http://herne.wikia.com/wiki/B%C3%B6rnig Börnig im Herne-Wiki]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herne|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amt Castrop]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amt Sodingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frühort in Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafschaft Mark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis Dortmund]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bulitta</name></author>
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		<title>Börnig</title>
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		<updated>2025-09-19T11:38:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bulitta: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Arnsberg]] &amp;gt; [[Herne]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
* 1486: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] gehören zum &amp;quot;gericht und hoff to [[Castrop]]&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1676: Zum Reichshof [[Castrop]] gehören u. a. [[Östrich (Herne)|Oestrich]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Börsinghausen]], Börnig, Vellwig, Voßnacken, Sodingen und [[Horsthausen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im Jahr 1791 gehörte Börnig zum Gericht Castrop im Oberamt Bochum der [[Grafschaft Mark]] mit den weiteren Gemeinden [[Castrop]], [[Obercastrop]], [[Merklinde]], [[Bövinghausen (Castrop)]], [[Habinghorst]], [[Pöppinghausen]] und [[Behringhausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Börnig gehörte zur Marie Castrop im Kanton Dortmund des [[Großherzogtum Berg|Großherzogtums Berg]] von 1808 bis 1813.&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Arrondissement_Dortmund&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Vor der Preußischen Besitznahme gehörte Börnig zum Ruhr-Departement (mit Sitz in [[Dortmund]]): Unterpräfektur und Canton Dortmund.&amp;lt;ref&amp;gt;Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die ehemalige  [[Landgemeinde]] Börnig gehörte bis 1902 zum [[Amt Castrop]] sowie von 1902-1928 zum [[Amt Sodingen]] im [[Landkreis Dortmund]] und ist seit dem 01.04.1928 ein Ortsteil der Stadt [[Herne]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 338&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Direkte Nachbargemeinden waren [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]], [[Castrop]], [[Bladenhorst]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Sodingen]] und [[Giesenberg]],&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zur Bauernschaft Börnig gehörten früher die Siedlungskerne Dorf Börnig, Vellwig, Voßnacken und Rittergut [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* Im Jahre 1887 hatte das Dorf 5 Wohnplätze: Dorf Börnig, Bauernschaften Vellwig, Voßnacken, Berckel und Sodinger Holz&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen, 1887, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* 1897 werden [neben dem Dorf Börnig] noch die Börniger Wohnplätze Vellwig, Voßnacken, Berckel, Sodinger Holz und Stückebruch genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen 1997, S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt; 1898 wird noch der Wohnplatz Bauernschaft [Börniger] Büsche genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ortschafts-Verzeichniß nebst Entfernungstabelle des Regierungsbezirks Arnsberg, 1898, S. 69&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
* bis 1909: Castrop&lt;br /&gt;
* ab 1909: Börnig-Sodingen&lt;br /&gt;
* ab 1961: Emmaus-Gemeinde, Börnig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* bis 1892: St. Lambertus, [[Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Lambertus.jpg|thumb|600px|Umfang des kath. Kirchspieles St. Lambertus zu Castrop bis 1892 (sowie 1947). Quelle: Hartung, S. 10]]&lt;br /&gt;
* ab 1892: St.-Peter-und-Paul, Börnig-Sodingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
* vor 1486: Börnig gehört zum Gericht Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 143&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1791: Börnig gehört zum Verwaltungsbezirk &amp;quot;Gericht Castrop&amp;quot; im [[Amt Bochum (historisch)|Oberamt Bochum]] der [[Grafschaft Mark]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1808-1813: Gemeinde in der Marie Castrop im Kanton Dortmund des [[Großherzogtum Berg|Großherzogtums Berg]]&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Arrondissement_Dortmund&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817/19: Gemeinde in der [[Bürgermeisterei Castrop]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]] &lt;br /&gt;
* 1844-1902: Landgemeinde im [[Amt Castrop]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]]&lt;br /&gt;
* 1902-1928: Landgemeinde im [[Amt Sodingen]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]]&lt;br /&gt;
* ab 01.04.1928: Stadtteil der [[Stadt]] [[Herne]]&lt;br /&gt;
* ab 01.01.1975: Stadtteil im [[Sodingen (Stadtbezirk)|Stadtbezirk Sodingen]] der [[Stadt]] [[Herne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* In Börnig wurden bei Ausgrabungen ein Steinbeil und zwei Bronzebeile gefunden, was auf eine frühe Besiedlung hinweist.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 140&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 900: Die [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] in Börnig wird in der Werdener Urbar-Handschrift als abgabenpflichtig erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Zeuge Walterus de Bornewic wird urkundlich erwähnt. Dieser Name weist auf eine Siedlung an einer durch Niederbrennen freigemachten Waldstelle hin. Die Vorsilbe &amp;quot;borne&amp;quot; (althochdeutsch: boernane) bedeutet brennen, die Endsilbe &amp;quot;wic&amp;quot; ist vom lateinischen &amp;quot;vicus&amp;quot; abgeleitetund bedeutet übersetzt Dorf.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1000: Erste Erwähnung der Bauerschaft Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1045: Von diesem Jahr ab gehören die 5 Höfe in Vellwig - aber nur für kurze Zeit - der Abtei Deutz.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Witwe Adela schenkte der Abtei fünf Hufen (Höfe) in Vilewich.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1266: Behmer im Voßnacken gehört seit diesem Jahr dem Kloster Sterkrade.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; In einer Urkunde wird ferner als Zeuge Theodericus de Velewic genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nov. 1266: Graf Dietrich von Cleve bekundet, dass die Brüder von der Horst auf die Güter in Voßnacken, welche der Dietrich dem Kloster Klein-Sterkrade verkauft, verzichtet habe. Zeugen waren u. a.: Gerlacus de Superiori Castdorp ([[Obercastrop]]), Hugo de Holthusen [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], Johannes de Berninchusen ([[Behringhausen]]), Sibodo und Bertholdus de Bursinchusen ([[Börsinghausen]]), Elbertus de Overencastorpe ([[Obercastrop]]), Hartbernus, Henricus, Walter de Bornewic (Börnig), Theodericus de Velewic ([[Vellwig]]), Theodericus, Sibodo und Leo de Buwinchusen ([[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]]), Theodericus und Rutgerus de Blarnhurst ([[Bladenhorst]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1320: Die Herren von Düngelen sind das erste urkundlich bezeugte Rittergeschlecht auf der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1333: Der Knappe Bernhardus, genannt &#039;von der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]]&#039; bekundet, dass das Katharinenkloster in Dortmund seinem Leibeigenem Henricus de Velwych eine Wiese im Kirchspiel Castorp (Castrop) verpachtet hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* vor 1486: Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] gehörten zum Gericht Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 143&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1486: Im Schatzbuch der Grafschaft Mark werden 15 Grundeigentümer in der Bauernschaft Borninck genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1542: In der Türkensteuerliste wird in Bornyk ein Weßel to Velvig genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1598: B(orn)icke wird in der Türkensteuerliste für das Amt Bochum genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1609/1666: Die [http://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Mark Grafschaft Mark] [und damit auch das spätere Herner Stadtgebiet] kommt an Brandenburg (Preußen).&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1636: Die Pest gelangte im 30-jährigen Krieg auch nach Börnig. Hier verstarb mehr als die Hälfte der Bevölkerung an der Pest. Oberhalb des Dorfes legte man ein Massengrab an und pflanzte eine Linde.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emscherbruecher.de/xtcommerce/media/products/0056730001261087572.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1645: Börnig wird in einer Schatzungsliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1675: Im &#039;Land-Protokoll des Gerichts [[Castrop]]&#039; werden folgende Besitzer aus Börnig, Vellwig und Voßnacken genannt und ferner waren Henrich Hofmann zu Börnig und Johann Bähmer zu Voßnacken zwei der sechs vereidigten Aestimatoren&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 05.09.1912&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
 {| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr. !!Name!!Ort !!Besitz !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1||Tönniß  || Vellwig || 4087 Ruten und 240 1/2 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2||Weffer  || Vellwig || 2310 Ruten und 188 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3||Dücker  || Voßnacken || 1032 Ruten und 323 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4||Kludte  || Vellwig || 324 Ruten und 396 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5||Koop  || Vellwig || 1818 Ruten und 354,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6||Westerbusch  || Voßnacken || 3445 Ruten und 11,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7||Bömmer  || Börnig || 242 Ruten und 95 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8||Bähmer, Johan  || Voßnacken || 3620 Ruten und 60 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9||Sehrbrouch  || Voßnacken || 3801 Ruten und 267,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10||Baak  || Voßnacken || 3222 Ruten und 244,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11||Herntrey  || Börnig || 4041 Ruten und 155,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12||Sonntag  || Börnig  || 4125 Ruten und 295,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13||Linnemann  || Börnig || 2096 Ruten und 370 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14||Hoffmann, Henr.  || Börnig || 3800 Ruten und 319,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15||Vorthmann  || Börnig || 1442 Ruten und 376 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16||Bornemann  || Börnig || 1029 Ruten und 155 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17||Köller  || Börnig || 409 Ruten und 176 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18||Güllicker  || Börnig || 1212 Ruten und 67,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19||Steffen  || Börnig || 350 Ruten und 274 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20||Beckhmann  || Börnig || 512 Ruten und 350 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21||Büchte  || Börnig || 853 Ruten und 200 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22||Wirth  || Börnig || 1016 Ruten und 307,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1681: Die Herner Ansprüche - vertreten durch den Schlossherrn von Strünkede - auf [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], Börnig und [[Sodingen]] werden durch Spruch des Kayserlichen Amtsgerichts zu Speyer als unbegründet abgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 01.04.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1710: Freiherr und Freifrau von Palland zu Schadeburg wurden unter der Familienbank in der St.-Lambertus-Kirche zu Castrop beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 216&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1743: Verkaufsanzeige einiger zum [[Haus Schadeburg|Hause Schadeburg]] gehörigen Liegenschaften.[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/periodical/pageview/460618 Duisburger Intelligenz-Zettel No. XXXI]&lt;br /&gt;
* 1756: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landrichter Pütter in Hagen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1770: Ein Schneider namens Lück beginnt den Kindern das Lesen, Schreiben und Beten in den Wintermonaten beizubringen.Im Sommer ging er noch über Land um mit Nadel und Zwirn Geld zu verdienen. Ein Zimmer in seinem Kotten, der in der Nähe des Herntrey&#039;schen Hofes lag, diente als Schulstube. Als Lohn gaben die Eltern vom winterlichen Schlachtfeste eine ordentliche Wurst oder auch ein Stück Speck. [Anmerkung: In der Archivakte Nr. 596 des Stadtarchivs Castrop-Rauxel heißt der erste Schneider und Lehrer in Börnig Hilgenphaster].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1773: Erste Verhandlungen über die Verteilung der Voede, die von Castrop westlich bis nach Börnig und [[Sodingen]] reichte. &amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 39&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1780: In der Winterzeit versammeln sich lernbegierige Kinder aus Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Sodingen]] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] bei Schneidermeister Lück in Börnig, um beten, lesen und ein wenig schreiben zu lernen.&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte. Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 35&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1780: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landrichter Pütter in Hagen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* 1787: Der in Börnig ansässige Schneidermeisater Lück erklärt sich bereit, die Kinder des Dorfes als Lehrer zu unterrichten. Der Unterricht fand an drei Tagen in der Woche aber nur im Winter statt. Im Sommer war Lück ein Wanderschneider, d. b. er ging mit seinen Schneiderutensilien übers Land, um auf den verstreut liegenden Bauernhäusern Schneiderarbeiten durchzuführen. Außerdem mussten die Kinder im Sommer beim Viehhüten und bei den Feldarbeiten helfen.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 6, 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1791: Börnig gehört zum Verwaltungsbezirk &#039;Gericht Castrop&#039; im Oberamt Bochum der Grafschaft Mark mit den weiteren Gemeinden [[Castrop]], [[Obercastrop]], [[Merklinde]], [[Bövinghausen (Castrop)]], [[Habinghorst]], [[Pöppinghausen]] und [[Behringhausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1792: Schreinermeister Johannes Buschmann aus Steele, Schwiegersohn des Schneiders Lück, übernimmt mit Zustimmung aller Eingesessenen die Lehrerstelle. Er erhielt außer freier Wohnung ein Gärtchen, eine Kuhweide auf der Börniger Vöde, 18 Körbe Steinkohlen pro Jahr und einen Stigen Roggengarben. Von den rund 80 Kindern bekam er außerdem einen Stüber (4 Pfg.) wöchentlich als Schulgeld und von den Eltern die übliche Schlachtwurst. Das Häuschen in dem er wohnte, war arg baufällig. Hier wurde der Unterricht abgehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1801: Die Universalerbin von Landrichter Pütter, Fräulein Juliane Wülfingh in Hagen, erbt den Besitz der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.11.1803: Wefer zu Vellwig ist Geschworener des Hofes zu Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 02.06.1935&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1806: Börnig (inkl. Vellwig und Voßnacken) hat 64 schulpflichtige Kinder.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1806/07: Börnig sowie Vossnacken und Vellwig gehören zur kath. Pfarrgemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop]. Die Gemeinde Börnig hat 20 katholische Haushaltungen, 2 Lutheraner-Haushalte und einen reformierten Haushalt. Die entsprechenden Anzahl für Vossnacken lautet: 6 kath. Haushalte. &amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel.Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf., 1947, S. 49&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1808: Nach dem [http://de.wikipedia.org/wiki/Frieden_von_Tilsit Frieden von Tilsit] wird die [http://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Mark Grafschaft Mark] von [[Preußen]] getrennt und an das Kaiserreich [[Frankreich]] abgetreten sowie an das [http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fherzogtum_Berg Großherzogtum Berg] angeschlossen. Das Großherzogtum mit der Hauptstadt [[Düsseldorf]] unterteilte sich in vier Departements. Eines davon war das Ruhrdepartment mit der Hauptstadt [[Dortmund]]. Dieses Departement wurde aus drei Arrondissements gebildet, wovon eines das Arrondissement Dortmund war. Dieses Arrondissement gliederte sich in 6 Kantone (u. a. die Kantone Bochum und Dortmund). Zum Kanton Bochum gehörte u. a. die Mairie Herne mit den Gemeinden [[Baukau]], [http://de.wikipedia.org/wiki/Bickern Bickern], [http://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Bladenhorst Bladenhorst], [http://de.wikipedia.org/wiki/Crange Crange], [http://de.wikipedia.org/wiki/Herne-Eickel Eickel], [[Herne]], [http://de.wikipedia.org/wiki/Hiltrop Hiltrop], [http://de.wikipedia.org/wiki/Holsterhausen_%28Herne%29 Holsterhausen], [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]], und Röhlinghausen. Zum Kanton Dortmund gehörte u. a. die Mairie Castrop, zu der Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]] sowie [[Sodingen]] gehörten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII. 275&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.11.1809: Wever zu Vellwig (Börnig) nimmt am Hofestag in Castrop teil.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 43&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1813/17: Die Herner Umgebung kommt zum [[Kreis Bochum]] mit der Bürgermeisterei Herne bzw. zum [[Kreis Dortmund]] (Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]]) mit der Bürgermeisterei Castrop im Königreich Preußen, Provinz Westfalen, Regierungsbezirk Arnsberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1813: Nach dem Erlass der Preußischen Volksschulordnung im Jahre 1794 entschlossen sich auch die Börniger Gemeindeväter, der Schule mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Nach selbstgefertigten Plänen wollten sie in gemeinsamer Arbeit 1813 einen Schulneubau beginnen. Dies wurde aber vom Castroper Bürgermeister verboten, weil keine behördliche Genehmigung vorlag.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817: Der Lehrer Buschmann bittet die Regierung innigst, sie möge den Plänen der Gemeinde zustimmen und auf einen kostspieligen Schulneubau verzichten, damit er schnell eine menschenwürdige Behausung bekäme.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817/19: Zur [[Bürgermeisterei Castrop]] gehören die Gemeinden: [[Behringhausen]], [[Bodelschwingh]], Börnig, [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]], [[Brüninghausen (Mengede)|Brüninghausen]], [[Castrop]], [[Deininghausen (Castrop-Rauxel)|Deininghausen]], [[Deusen]], [[Dingen (Castrop-Rauxel)|Dingen]], [[Ellinghausen (Dortmund)]], [[Frohlinde]], [[Giesenberg]], [[Haus Goldschmieding|Goldschmieding]], [[Groppenbruch]], [[Habinghorst]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Ickern]], [[Mengede]], [[Merklinde]], [[Nette (Dortmund)|Nette]], [[Obercastrop]], [[Oestrich (Dortmund)]], [[Rauxel]],[[Schwieringhausen]], [[Sodingen]], [[Westerfilde]], [[Westhofen (Castrop-Rauxel)|Westhofen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Reekers, S. 313&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1818: Börnig, Vossnacken und Vellwig gehören zur kath. Pfarrgemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop]. Die Gesamtgemeinde hat 35 Häuser mit 222 Einwohnern (Börnig: 25 Häuser mit 92 Katholiken; Vossnacken hatte 5 Häuser mit 82 Katholiken und 10 Lutheranern. Vellwig hatte 5 Häuser mit 38 Katholiken).&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 49&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 584 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Ergebnis der Amtlichen Zählung in diesem Jahr ergab folgende Seelenzahlen&amp;lt;ref&amp;gt;Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Gemeinde!!Ortschaft!!Bezeichnung !!Zahl der Häuser !! Katholiken!!Lutheraner!!Reformierte!! Juden!! Summa !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Börnig  || Bauernschaft || 24||86||-||-||-||86||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Voßnacken  || Abteilung || 5||82||10||-||-||92||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Vellwig  || Abteilung || 5||38||-||-||-||38||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Schadeburg  || Rittergut || 1||6||-||-||-||6||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig: Gesamt|| ||  || 35||212||10||-||-||222||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1820: Das erste Schulgebäude wird in Börnig errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1821: Beschluss, in Börnig einen pädagogisch ausgebildeten Lehrer einzustellen. Erster Lehrer wird Joseph Lampmann aus [[Frohlinde]].&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte.Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 35, 37&amp;lt;/ref&amp;gt; Er soll ein Schwiegersohn des Lehrers Buschmann gewesen sein. Er bezog ein Gehalt von 110 Talern p. J. und durfte eine 5 Morgen große Weide und einen Garten nutzen. Die Schulgemeinde lieferte 18 Faß Steinkohlen. Das Schulgeld betrug 1 Stüber wöchentlich und wurde aufs Gehalt angerechnet.Ferner wurden ihm jährlich 14 Stiegen Roggen und für die Beschulung der größeren Kinder eine Schlachtabgabe zugestanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei seinem Amtsantritt setzte sich die Schüleranzahl der einklassigen Börniger Dorfschule wie folgt zusammen: &amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 11&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Ortschaft(en)!!Schüleranzahl !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig  || 32 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gysenberg und Sodingen  || 38 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Horsthausen || 16 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börsinghausen, Hiltroper Landwehr, Pöppinghausen  || 16 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gesamtanzahl  || 102 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1822: Börnig gehört zur Bürgermeisterei Castrop und hat 234 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Scholz, D. Von der Freyheit zur Europastadt. Eine Geschichte der Stadt Castrop-Rauxel, S. 98&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 10.05.1822: Nach einem 7-jährigen Streit vereinigte die Regierung in Arnsberg die Gemeinden Börnig, [[Sodingen]], [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]] und Börsinghausen zu einem kath. Schulverband [zu Börnig].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 25.07.1822: Um die restlichen Baukosten für die Dorfschule aufzubringen, erstellte man folgende Liste &amp;quot;Beteiligung der Dorfgemeinschaft zum Bau der Dorfschule Börnig&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Klasse!!Beitrag !!Zahlende !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|I  || 40 Taler || Tönnis, Schulte-Uhlenbruch, Haus Schadeburg, Haus Giesenberg ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|II  || 30 Taler || Sehrbruch, Herntrey, Sonntag, Westerbusch, Kleinalstede ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|III || 20 Taler || Hoffmann, Wever, Baak, Kipp, Wittenberg, Heiermann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|IV|| 15 Taler 150 Stüber || Tinnemann, Koop, Vortmann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|V  || 10 Taler || Klute, Werth, Bornemann, Büchte, Dücker, Beckmann, Stegmann, Arendt ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VI  || 5 Taler 75 Stüber || Köller, Schmidt, Cordes, Noethe ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VII  || 225 Stüber || Steffens, Drögendiek, Kranenberg, Ketlinskemper ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VIII  || 150 Stüber || Schreiber, Hugendiek, Gremme, Stromberg, Vollenberg, Walböhmer, Tappe, J. Drögendiek, Straeter, Reinert, C. Hermann, Knapp, Westerbusch, Tollkamp, Drevermann, Kipp, Witwe Heiermann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1823: Nach Auseinandersetzungen mit dem Gutsherrn der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] erhalten folgende Höfe ihre Selbständigkeit: Tillmanns Hof in Börsinghausen, Hof Kluten zu Vellwig, Kotten Wever zu Börsinghausen sowie die Kotten Wallböhmer (Feldflur im Ochsenkamp), Drögendieck, Tappen oder Schneiders (im Ochsenkamp) und Stromberg (im Ochsenkamp) in Börnig. Die 5 Kotten hatten eine Fläche von 66 Morgen und 160 Ruthen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1824: Laut Abgabenliste hatten an den Börniger Lehrer die folgenden Bauern (B) bzw. Kötter (K) jeweils 20 bzw. 10 Roggengarben sowie je 1 Stück Fleisch und je 1 Wurst zu liefern: Beckmann (K), Bornemann (K), Büchte (K), Drögendick (K), Dücker (B),  Gülker (K), Herntrey (B), Hoffmann (B), Kluthe (K), Köller (K), Koop (B), Scheilts (B), Schreiber (K), Steffen (K), Tappe (B), Tinnemann (B), Tönnis (B), Vollenberg (K), Vortmann (B), Wallböhmer (B), Wefer (B), Werth (K).&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147, 148&amp;lt;/ref&amp;gt; Demoiselle Wülfingh verspricht einen freiwilligen Beitrag zum Schulbau in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.09.1824: In der Nacht zum 3.9.1824 wird bei dem Ackersmann Hermann Werth in Börnig ein Wohnungseinbruch verübt.&amp;lt;ref&amp;gt;Amtsblatt Regierung Arnsberg 1824, S. 511&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1825: Der Dechant Kemna der St.-Lambertus-Pfarrei zu Castrop verhilft dem Lehrer Lampmann zu einem neuen Schul- und Wohnhause in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 53&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.11.1825: Henr. Lampmann ist Lehrer in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt; Kirchenbuch St. Lambertus (Castrop) Trauregister 1825/18&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1826: In den &amp;quot;Allgemeinen Politischen Nachrichten Essen&amp;quot; erscheint eine Anzeige zur Verpachtung des Gutes [[Haus Schadeburg|Schadeburg]]. Besitzer des Gutes ist der Regierungs- und Landrat Wiethaus in Hamm. Das Gut war damals 117 Morgen groß und von Wassergräften umgeben. Zum Gut gehörten 7 Höfe und Kotten, die 1823 nach Auseinandersetzungen mit dem Gutsherrn ihre Selbständigkeit erlangt hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.02.1826: Der Lehrer Lampmann der katholischen Schule zu Börnig wird endgültig vertraglich angestellt. Der Schulvorstand bestand ferner um diese Zeit aus den Gemeindevertretern Sehrbruch und Tönnis aus Börnig sowie Stegmann und Wittenberg aus [[Giesenberg-Sodingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 148&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1827: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landgerichtsrat Wiethaus in Hamm.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1828: Die älteste Schule [der späteren Stadt Herne] wurde 1828 in Börnig erbaut. Bis 1880 wurden in ihr die Kinder der Gemeinden Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Gysenberg]], [[Sodingen]], [[Pöppinghausen]] [heute zu [[Castrop-Rauxel]]] und [[Hiltrop]] (heute zu [[Bochum]]) unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1829: Börnig wird in der Flur XXII im Flurbuch der Gemeinde Castrop genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1836: Die Gemeinde Börnig bildet einen eigenen Schulverband.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 65&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Joseph Lampmann, der eine Baumschule eingerichtet hatte, erhält eine Prämie von 5 Thlr für seine Baumschule, die von der Königlichen Regierung in Arnsberg überprüft wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte. Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 38&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Kirche St. Lambertus zu Castrop hat in Börnig 228 Seelen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 215&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gerichtsbarkeit des Kirchspiels Castrop (Castrop, Obercastrop, Rauxel, Westhofen, Goldschmieding, Frohlinde, Merklinde, Bövinghausen, Holthausen, Oestrich, Giesenberg, Sodingen, Börnig, Berninghausen, Habighorst) geht auf das Königliche Land- und Stadtgericht zu Bochum über. &amp;lt;ref&amp;gt;Wochenblatt für den Kreis Bochum, 12.12.1835&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.07.1837: Auf dem Gebiet der Gemeinde Börnig werden durch Friedrich Harkort Eisensteinzechen angelegt. Die Mutung hieß &amp;quot;Gründonnerstag&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Scholz, D. Von der Freyheit zur Europastadt. Eine Geschichte der Stadt Castrop-Stuttgart, Dt. Sparkassenverlag, 1996, S. 131&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 185&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1838: Börnig gehört zur Bürgermeisterei Castrop und kath. Lehrer im Ort ist Th. Lampmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Offizielles Adress-Buch für Rheinland-Westphalen 1838, S. 736&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.11.1839: Die seit alters her bestehende Verbindung zwischen Börnig und [[Pöppinghausen]] erhält durch Rezess den Charakter eines öffentlichen Wegs&amp;lt;ref&amp;gt;https://herne-damals-heute.de/aus-den-tiefen-des-herner-stadtarchivs/bruecke-in-der-straute/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 08.08.1841: Weihbischof [http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Dammers Richard Dammers] kommt nach Castrop und firmt am folgenden Tag in der Lambertus-Kirche. Der Castroper Bürgermeister Biggeleben, Beigeordneter Greve, Verwaltungssekretär Tacke waren dem Bischof bis zum Wirte Hovemann entgegengefahren wo auch die Kirchenvorsteher Haacke von [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]] und Tönnis zu Vellwig den Hochwürdigsten Herren zu Pferde abholten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.03.1843: Landwirt Tönnis aus Velwig bei Castrop lässt auf seinem Hof ein fettes Schwein ausschießen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 11.03.1843&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.11.1843: Die Einführung der Gemeindeordnung vom 31.10.1841 ist in der Gemeinde abgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://books.google.de/books?id=If5OAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA512-IA2#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ab 1844: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Giesenberg-Sodingen]] werden Landgemeinden im [[Amt Castrop]], [[Kreis Dortmund]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII, 141&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 30.06.1844: Einbruch beim Landwirt Klute zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 06.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 05.07.1844: Hermann Stromberg bietet sein Wohnhaus in Börnig zur Verpachtung an.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 13.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.07.1844: Landwirt Bauek aus Börbig lässt Gras verkaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 20.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.01.1845: H. W. Koop verkauft auf seibnem Hofe in Velwig Eivchen und Buchen, Kühe, Pferde und Schweine.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 25.01.1845&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1846: Börnig im [[Amt Castrop]] im [[Kreis Dortmund]] hat 307 Einwohner und Gemeindevorsteher ist Westerbusch.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1846, S. 132&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.03.1846: Einbruch beim Landwirt Tönnis zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 02.05.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.07.1846: Verkauf von 2/3 der Feldfrüchte des Tagelöhners Hein. Wilhelm Tönnis zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 25.07.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.08.1846: Verkauf des Grases seiner Wiese im Börniger Bruch durch den Landwirt Tönnis aus Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 01.08.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.03.1847: Steffen aus Börnig bietet sein Wohnhaus zum Verkauf an.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 06.03.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.06.1847: Einbruch beim Schenkwirt Wilhelm Böhmer zu Börnig. &amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 17.07.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.01.1848: Subhastation des Sonntag-Hofes zu Börnig. &amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 16.10.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.08.1848: Fruchtverkauf der Witwe Sonntag zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 02.08.1848&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 19.08.1848: Verpachtung der zum sog. Sonntag-Hofe in Börnig gehörenden Ackerländereien.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 16.08.1848&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.11.1848: Witwe Sonntag verkauft Mobiliar zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 18.11.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.03.1849: Verkauf sämtlicher Gebäude des Sonntag-Hofes auf Abbruch.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt. 28.02.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.08.1849: Landwirt Herentrey verkauft Gras in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 04.08.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 17.08.1849: Wirt Böhmer zu Börnig verkauft in Castrop bzw. Vossnacken ein Pferd und eine Kuh bzw. Gerste und Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 11.08.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 20.10.1849: Lampmann verkauft sein in Börnig liegendes Wohnhaus.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 13.10.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.12.1849: Die Namen der 288 Einwohner von Börnig aus diesem Jahre wurden bei der Volkszählung erfasst (und sind im Internet veröffentlicht).&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.holtkamp-familienforschung.de/castrop_volkszaehlung1.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr. !!Name, Vorname !! Stand/Gewerbe !! [Geschlecht] !! Alter !! Konfession !! Haus !! [Ergänzungen aus anderen Quellen] !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1  || Behmer, Frid. || Landwirt || m || 63 ||  ev || Behmer ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2  || Behmer, Friderike, geb. Krämer || Ehefrau || w || 45 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3  || Behmer, Friderike || Tochter || w || 19 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4  || Behmer, Frid. || Sohn || 11 || m || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5  || Behmer, D. W. || Knecht || m ||  53 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6  || Schwarze, Carl || Knecht || m || 21 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7  || Bielefeld, Mina || Magd || w || 22 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8  || Welmann, Karoline || Magd || w || 18 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9  || Pieper, Anna || Magd || w || 22 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10  || Ahorn, August || Schweinehirt || m || 15 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11  || Gremm, Wilhelm || Tagelöhner || m || 60 || rk || Gremm ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12  || Ganteför, D[iederich] H[einrich] || Schneider || m || 41 || rk || Behmers Einwohnerhaus || [* 12.04.1811 Börnig, ⚭ 06.05.1837 Castrop, † 09.07.1875 Börnig  ]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13  || Ganteför, [Anna] Maria [Sibilla], geb. [Schäfer genannt] Pilger || Ehefrau || w || 37 || rk || dito || [* 09.03.1813 Rauxel, † 18.01.1890 Börnig]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14  || Ganteför, [Maria Elisabeth] Lisette [Theodora] || Tochter || w || 11 || rk || dito || [* 18.01.1838 Börnig, † 11.08.1918 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15  || Ganteför, [Maria Margaretha v.] Anna || Tochter || w || 10 || rk || dito || [* 17.02.1841 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16  || Ganteför, H[einrich Wilhelm] || Sohn || m || 7 || rk || dito || [*07.05.1843 Börnig, † 15.03.1916 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17  || Ganteför, [Heinrich Wilhelm v. Friedrich] Fritz || Sohn || m || 4 || rk || dito || [* 14.12.1845 Börnig, †14.05.1907 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18  || Ganteför, [Heinrich] W[ilhelm] || Sohn || m || 1 || rk || dito || [* 19.07.1848 Vossnacken/Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19  || Kölhof, Georg || Tagelöhner || m || 39 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20  || Kölhof, Lisette geb. Lanfermann || Ehefrau || w || 35 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21  || Kölhof, Friderike || Tochter || w || 10 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22  || Kölhof, Frid. || Sohn || m || 3 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23  || Sträter, H. W. || Tagelöhner || m || 44 || rk || Sträter ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|24  || Sträter, Anna, geb. Schröder || Ehefrau || w || 42 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|25  || Sträter, D. W. || Leibzüchter || m || 74 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|26  || Sträter, W. || Sohn || m || 11 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|27  || Sträter, Henrich || Sohn || m || 9 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|28  || Sträter, Georg || Sohn || m || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29  || Baak, Henr. || Landwirt || m || 61 || rk || Baak ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|30  || Baak, Elisabeth, geb. Baak || Ehefrau || w || 65 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31  || Baak, Herm. || Sohn || m || 22 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|32  || Baak, Georg || Sohn || m || 32 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|33  || Westerbusch, Elisabeth || Magd || w || 21 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|34  || Düker, Did. || Tagelöhner || m || 47 || rk || Düker ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|35  || Düker, Maria Cat., geb. Koop || Ehefrau || w || 43 || rk || Düker ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|36  || Tinneman, Henr. || Landwirt || m || 50 || rk || Tinneman ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|37  || Tinneman, [Mar. Marg.], geb. Lakenberg || Ehefrau || w || 53 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|38  || Tinneman, Isabella, geb. Gruthölter || keine Angabe || w || 81 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|39  || Lakenberg, Henr. || Knecht || m || 44 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|40  || Tinneman, Elisabeth [Isabella] || Tochter || w || 19 || rk || dito || [*15.12.1830 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|41  || Gerlemann, W. || Knecht || m || 24 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|42  || Hofberg, Fritz || Hirte || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|43  || Dorlöchter, Luise || Kind || w || 8 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|44  || Scheider, Peter || Tagelöhner || m || 58 || rk || Scheider ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|45  || Scheider, Maria Cat., geb. Drögendik || Ehefrau || w || 63 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|46  || Lampman, Henr. || Lehrer || m || 49 || rk || Schule || [* 1801 Frohlinde, ⚭ 14.11.1825 Castrop, † 09.05.1868 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|47  || Lampman, [Christina Angela Wilhelmina] Mina, geb. Buschmann || Ehefrau || w || 48 || rk || dito || [* um 1801] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|48  || Lampman, Mina || Tochter || w || 19 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|49  || Lampman,Theodor || Sohn || m || 15 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|50  || Lampman, [Clara Elisabeth] Elise|| Tochter || w || 10 || rk || dito || [* 17.12.1839 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|51 || Lampman, Joh. || Sohn || m || 8 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|52  || Lampman, Henneriette|| Tochter || w || 6 || rk || dito|| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|53  || Lampman, [Heinrich] Alois[ius] || Sohn || m || 2 || rk || dito ||[* 17.04.1847 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|54  || Buschmann, Isabella || Schwiegermutter || w || 55 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|55  || Böhmer, Wilh. || Schankwirt || m || 69 || rk || Böhmer || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|56  || Böhmer, M. Cat., geb. Wemphof || Ehefrau || w || 57 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|57  || Böhmer, Henr. || Sohn || m || 22 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|58  || Böhmer, Anna || Tochter || w || 28 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|59  || Böhmer, Karoline || Tochter || w || 16 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|60  || Hülsebusch, H. || Bahnwärtergehülfe || m || 27 || rk || Hülsebusch || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|61  || Hülsebusch, Anna Cat., geb. Wächter || Ehefrau|| w || 27 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|62  || Hülsebusch, W. || Sohn|| m || 8 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|63  || Hülsebusch, H. || Sohn || m || 1 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|64 || Werth, Herm. || Landwirt || m || 60 || rk || Werth || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|65 || Werth, Elis., geb. [Vierhaus genannt] Sibbe || Ehefrau || w || 63 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|66 || Werth, Wilh. || Sohn || m || 32 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|67 || Werth, Maria, geb. Sehrbruch || [Ehefrau] || w || 28 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|68 || Werth, Greta || Tochter || w || 27 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|69 || Werth, H. || Sohn || m || 25 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|70 || Strüpmeier, Fritz || Hirte || m || 15 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|71 || Weber [Wefer, Henrich Wilhelm], genannt Borneman || Kötter || m || 45 || rk || Borneman || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|72 || Borneman, Angela || Ehefrau || w || 46 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|73 || Borneman, Henr. || Sohn || m || 14 || rk || dito || [*18.12.1835 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|74 || Borneman, W. || Sohn || m || 11 || rk || dito || [*18.10.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|75 || Borneman, Henr. || Sattler || m || 33 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|76 || Neufeld, Luise || Hirtin || w || 12 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|77 || Gülker, Maria Cat., geb. Sonntag || Witwe || w || 48 || ev || Gülker || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|78 || Gülker, Maria C. || Tochter || w || 20 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|79 || Gülker, Wilh. || Sohn || m || 15 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|80 || Gülker, Conrad || keine Angabe || m || 63 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|81 || Gülker, Elisab. || keine Angabe || w || 60 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|82 || Leidag, W. || Knecht || m || 52 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|83 || Vollenberg, Conrad || Schneider || m || 62 || rk || Vollenberg || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|84 || Vollenberg, Anna Cat., geb. Bornemann || Ehefrau || w || 63 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|85 || Vollenberg, H. [Theodor] || Weber || m || 31 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|86 || Vollenberg, Cat., geb. Gerstkamp || Ehefrau || w || 29 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|87 || Vollenberg, [Heinrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 2 || rk || dito || [* 06.01.1848 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|88 || Be[c]kman[n], He[i]n[rich || Kötter || m || 48 || rk || Bekmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|89 || Bekman, Ger[tru]d geb. Büchte || Ehefrau || w || 46 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|90 || Bekman, [Gertrud Elisabeth] Lisette || Tochter || w || 15 || rk || dito || [*05.05.1834 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|91 || Bekman, [Elisabeth Carolina] Karolin || Tochter || w || 4 || rk || dito || [*14.01.1846 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|92 || Bekman, Elis. || Tochter || w || 58 (?) || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|93 || Pilmann, Theod. || Knecht || m || 21 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|94 || Schulte, Franz || Tagelöhner || m || 43 || rk || Husemann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|95 || Schulte, Elis., geb. Feldmann || Ehefrau || w || 26 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|96 || Schulte, Anton || Sohn || m || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|97 || Braukhof, W. || Tagelöhner || m || 28 || rk || Husemann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|98 || Braukhof, Gerdrud [sic], geb. Krämer || Ehefrau || w || 36 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|99 || Gremm, Anna || Kind || w || 8 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|100 || Braukhof, [Heinrich] W[ilhelm] || Kind || m || 1 || rk || dito || [*16.08.1848 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|101 || Herntrei, Joh. || Landwirt || m || 58 || rk || Herntrei ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|102 || Herntrei, Katharina, geb. Tilman || Ehefrau || w || 57 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|103 || Herntrei, Henr. || Knecht || m || 48 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|104 || Herntrei, Wilh. || Knecht || m || 43 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|105 || Reinert, A. M. || Magd || w || 25 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|106 || Hegemann, Elis.  || Magd || w || 20 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|107 || Hölter, Henr. || Hirte || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|108 || [Vortmann genannt] Dorlöchter, H[enrich], genannt Köller || Kötter || m || 50 || rk || Köller || [⚭ 16.01.1830 Castrop]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|109 || Köller, [Anna] El[isabeth] || Ehefrau || w || 48 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|110 || Köller, [Theodor] Henr. || Sohn || m || 20 || rk || dito || [*29.05.1830 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|111 || Köller, Maria || Tochter || w || 17 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|112 || Köller, Cathar. Elisabeth] || Tochter || w || 16 || rk || dito || [*11.07.1833 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|113 || Köller, [Katharina Elisabeth] Anna || Tochter || w || 13|| rk || dito || [*29.04.1836 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|114 || Hülsmann, Anna Cat. || Schwiegermutter || w || 70 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|115 || Hofmann, J. H.|| Landwirt || m || 45 || rk || Hofmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|116 || Hofmann, Lisette, geb. Pantring || Ehefrau || w || 28 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|117 || Hofmann, Henr. || Kind || m || 3 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|118 || Hofmann, Lisette || Kind || w || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|119 || Hofmann, Henr. || Leibzüchter || m || 75 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|120 || Feldmann, M. Cat. || Magd || w || 24 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|121 || Gropper, Caspar || Knecht || m || 20 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|122 || Krüger, H. Herm. || Hirte || m || 15 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|123 || Ganteför, Joh.|| Tagelöhner || m || 45 || rk (ev) || Drögendiek Einwohnerhaus || [Angabe ev. falsch, Bruder von Nr. 12, *16.05.1806 Börnig, ⚭ 30.01.1836 Castrop] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|124 || Ganteför, Marg., geb. Düker|| Ehefrau || w || 47 || rk || dito || [†18.03.1862 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|125 || Ganteför, [Maria Elisabeth] Lisette || Kind || w || 11 || rk || dito || [*23.05.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|126 || Ganteför, [Johann] H[enry Kaspar] || Kind || m || 13 || rk || dito || [*15.06.1836 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|127 || Ganteför, [Maria Catharina Elisabeth] Anna || Kind || w || 9 || rk || dito || [*08.10.1840 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|128 || Drögendik, Marg. || Witwe || w || 73 || rk || Drögendik ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|129 || Drögendik, H[einrich] W[ilhelm] || Zimmermann || m || 44 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|130 || Drögendik, Anna [Maria] Cath., geb. Baak || Ehefrau || w || 47 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|131 || Drögendik, Henr. || Kind || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|132 || Drögendik, Lisett || Kind || w || 12 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|133 || Drögendik, Anna || Kind || w || 9 || rk || dito || [* 24.04.1839 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|134 || Drögendik, Henr. || - || m || 75 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|135 ||Kränke, Save [Xaver] || Eisenbahngehülfe || m || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|136 ||Kränke, Marg., geb. Koop || Hebamme || w || 26 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|137 ||Kränke, Anna [Christine] || Tochter || w || 7 || rk || dito || [* 13.02.1843 Velwig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|138 ||Kränke, Wilh[elm Theodor] || Sohn || m || 5 || rk || dito || [*17.10.1844 Velwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|139 ||Kränke, Henr. || Sohn || m || 2 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|140 ||Sehrbruch, W., genannt Vortmann || Landwirt || m || 36 || rk || Vortmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|141 ||Vortmann, Eli[sabeth] || Ehefrau || w || 36 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|142 ||Vortmann, [Joh.] Henr. || Sohn || m || 15 || rk || dito || [* 03.11.1834 Börnig, † 31.03.1866] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|143 ||Vortmann, Georg || Sohn || m || 12 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|144 ||Vortmann, Wilh. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|145 ||Vortmann, Lisett || Tochter || w || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|146 ||Klute, Wilh. || Knecht || m || 18 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|147 ||Berenbrok, Antonette || Magd || w || 23 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|148 ||Walböhmer, A. Cat. || Magd || m || 49 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|149 || Düker, H. W. || Tagelöhner || m || 43 || rk || Lampmann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|150 || Leidag, M. Cath. || Ehefrau || w|| 43 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|151 || Düker, Wilh. || Sohn || m || 15 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|152 || Düker, Joh. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|153 || Hosberg, Henr. || Tagelöhner || m || 49 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|154 || Lampman, Elisabeth || Ehefrau || w || 47 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|155 || Hosberg, Doretha || Tochter || w || 11 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|156 || Hosberg, Theod. || Sohn || m || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|157 || Ganteför, [Johann] Henr[ich Ignatz] || Weber || m || 54 || rk || Ganteför || [* 1796, ⚭ 07.06.1827 Castrop, † 04.10.1851 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|158 || Ganteför, Elis., [Herntrei] geb. Bornemann || Ehefrau || w || 52 || rk || dito || [* 1798] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|159 || Ganteför,  Henr[ich] || Sohn || m || 19 || rk || dito|| [* 10.04.1830 Börnig, † 24.06.1897 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|160 || Ganteför,  [Henrich] Fri[e]d[rich] || Sohn || m || 19 || rk || dito|| [* 28.03.1833 Börnig, † 23.01.1900]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|161 || Ganteför,  Joh[ann] || Sohn || m || 9 || rk || dito|| [* 28.07.1840 Börnig, † 1916 Herne]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|162 || Wal[l]böhmer, Theod[or] || Tagelöhner || m || 48 || rk || Wallböhmer ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|163 || Walböhmer, Isabella, geb. Lipperheid[e] || Ehefrau || w || 50 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|164 || Walböhmer, Henr. || Sohn || m || 20 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|165 || Walböhmer, Herm[ann Wilhelm] || Sohn || m || 11 || rk || dito || [*30.12.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|166 || Walböhmer, Angela || Tochter || w || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|167 || Reinhardt, Angela || Witwe || w || 69 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|168 || Stromberg, Herm. || Böttcher || m || 59 || rk || Stromberg ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|169 || Stromberg, Franz || Schmidt || m || 27 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|170 || Reinhardt [Reinert], [Theodor] Wilh[elm] || Tagelöhner || m || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|171 || Reinhardt, Gertrud, geb. Scharman[n] || Ehefrau || w || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|172 || Reinhardt, Wilh. || Sohn || m || 4 || rk || dito || [* 04.09.1845 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|173|| Reinhardt, Anna [Isabella] || Tochter || m || 2 || rk || dito || [* 26.02.1848 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|174|| Tappe, [Johann] Heinr[ich]|| Schneider || m || 56 || rk || Tappe || [* um 1793, ⚭ 31.10.1820 Castrop, Braut ex [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] ]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|175|| Tappe, Angela, geb. Hubert [Kleinhubert] || Ehefrau || w || 53 || rk || dito || [* um 1797]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|176|| Tappe, [Theodor Heinrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 22 || rk || dito || [* 01.03.1827 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|177|| Tappe, [Friedrich] Henr[ich] || Sohn  || m || 15 || rk || dito || [* 14.10.1834 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|178|| Tappe, Anna M[aria Catharina] || Tochter || w || 11 || rk || dito || [* 02.06.1838 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|179|| Heiermann, Elis. || Witwe || w || 83 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|180|| Holtermann, [Bernard Theodor Wilhelm], genannt Büchte  ||Kötter || m || 61 || rk || Büchte ||[* um 1788/89, ⚭ 07.02.1825 Castrop, Bräutigam aus der Pfarrei Waltrop]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|181|| Büchte, [Mar.] Elis[abeth] || Ehefrau || w || 49 || rk || dito ||[* um 1800]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|182|| Büchte, Herm. || Sohn || m || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|183|| Büchte, [Christine Elisabeth] Lisette || Tochter || w || 14 || rk || dito || [* 01.03.1835 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|184|| Büchte, Fritz || Sohn || m || 12 || rk || dito || [* 03.04.1837 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|185|| Büchte, He[i]nr[ich Wilhelm] || Sohn || w || 10 || rk || dito || [* 01.12.1839 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|186|| Pellmann Henr. Wilh., genannt Büchte || Leibzüchter || m || 79 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|187|| Büchte, Mar. Chis. || Tochter || w || 45 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|188|| Bilefeld, Friderika || Magd || w || 26 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|189|| Tönnis, H. Wilh. || Tagelöhner || m || 63 || rk || Tönnis ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|190|| Tönnis Elis., geb. Tönnis || Ehefrau || m || 53 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|191|| Kohlpoth, Heinr. || Sohn || m || 30 || rk || dito || [* 02.07.1819 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|192|| Tönnis, Maria || Tochter || w || 23 || rk || dito || [* 11.01.1826 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|193|| Tönnis, [Henrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 12 || rk || dito || [* 18.07.1836 Börnig]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|194|| Kohlpoth, Heinr. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|195|| Kohlpoth, Anna || Tochter|| w || 2 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|196|| Buschmann, Wilhelm || Zimmermann || m || 35 || rk || Buschmann ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|197|| Buschmann, Elisabeth || Schwester|| w || 33 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|198|| Husemann, Frid. || Pastor|| m || 39 || ev || Schadeburg ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|199|| Husemann, Mar., geb. Schürhoff || Ehefrau|| w || 45 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|200|| Husemann, Karl  || Sohn|| m || 13 || ev||dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|201|| Husemann, August  || Sohn|| m || 11 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|202|| Husemann, Agnes  || Tochter|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|203|| Husemann, Fritz  || Sohn|| m || 6 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|204|| Husemann, Gustav  || Sohn|| m || 2 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|205|| Schemberg, Fritz || Knecht|| m || 19 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|206|| Hauke [Haake], Anton, genannt Westerbusch || Landwirt|| m || 47 || rk || Westerbusch ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|207|| Tinneman[n], Isabella || Ehefrau|| w || 53 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|208|| Westerbusch, [Elisabeth] Lisette [Isabella Antonette]  || Tochter|| w || 17 || rk || dito || [* 25.12.1832 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|209|| Westerbusch, [Johann] Casp. [Kaspar]|| Sohn|| m || 15 || rk || dito ||  [* 04.04.1834 Voßnacken] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|210|| Westerbusch, [Mar. Philipine] Pina || Tochter|| w || 13 || rk || dito || [* 16.06.1836 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|211|| Greve, Henr. || Knecht|| m || 26 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|212|| Walkenh., Henr. ||Knecht|| m|| 21 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|213|| Hagestüker, Fritz || Hirte|| m || 15 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|214|| Seltenscheidt, Gerd. || Magd|| w || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|215|| Greining, Mar.|| Magd|| w || 18 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|216|| Hugendi[e]ck, [Theodor] W[ilhelm]|| Schmidt|| m || 41 || rk || Hugendi[e]ck ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|217|| Hugendi[e]ck, [Anna] Mar[ia], geb. Kleinalstädde || Ehefrau|| w || 38 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|218|| Hugendi[e]ck, [Maria] Anna [Friderica]|| Tochter|| w || 11 || rk || dito || [* 09.04.1838 Voßnacken] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|219|| Hugendi[e]ck, [Friedrich] Fritz || Sohn|| m || 9 || rk || dito || [* 19.05.1840 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|220|| Hugendi[e]ck, [Friedrich] W[ilhelm]|| Sohn|| m || 8 || rk || dito || [* 17.02.1841 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|221|| Hugendi[e]ck, [Anna Maria] Dina|| Tochter|| w || 6 || rk || dito || [* 11.12.1843 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|222|| Hugendi[e]ck, Jos[eph Wilhelm]|| Sohn|| m || 4 || rk || dito || [* 11.02.1846 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|223|| Hugendi[e]ck, [Wilhelmine] Mina [Elisabeth]|| Tochter|| w || 2 || rk || dito || [* 29.07.1848 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|224|| Feldhoff, W.|| Knecht|| m || 28 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|225|| Stromm, Elis.|| Magd|| w || 26 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|226|| [Hoffmann genannt] Koop, [Heinrich] W[ilhelm]||Landwirt|| m || 32 || rk || Koop ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|227|| Büchte, [Maria] Elisabeth||Ehefrau|| w || 33 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|228|| Koop, Henr.||Sohn|| w || 24 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|229|| Koop, [Anna Maria] ELisabeth||Tochter|| w || 4 || rk || dito || [* 02.06.1845 Vellwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|230|| Koop, Maria [Christine]||Tochter|| w || 2 || rk || dito || [* 15.09.1848 Vellwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|231|| Koop, Anna||Tochter|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|232|| Büchte, Jos.||Knecht|| m || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|233|| Lechtenberg, Gerd.||Magd|| w || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|234|| Walböhmer, Lisette||Kindermagd|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|235|| Hanns H., genannt Weber||Kötter|| m || 30 || rk || Weber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|236||  Weber, Elis.||Witwe|| w || 59 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|237||  Weber, Elis.||Tochter|| w || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|238||  Nolze, Lisette||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|239||  Klute [Kluth], Theod. [Henr.]||Kötter|| m || 55 || rk || Klute || [* um 1794/95, ⚭ 27.10.1829 Castrop]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|240||  Klute, A[nna] M[aria Francisca], geb. Puppendahl||Ehefrau|| w || 43 || rk || dito || [* 11.09.1806]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|241||  Klute, Joh.||Knecht|| m || 50 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|242||  Klute, Anton||Kind|| m || 13 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|243||  Klute, Joh.||Kind|| m || 5 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|244||  Rohe, Lisett.||Magd|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|245||  Neuhaus, Wilh.||Weber|| m || 35 || rk || Schreiber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|246||  Neuhaus, Marg., geb. Schreiber||Ehefrau|| m || 37 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|247||  Schreiber, Joh.||Kind|| m || 15 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|248||  Schreiber, Elis.||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|249||  Schreiber, Anna||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|250||  Schreiber, Lisett ||Kind|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|251||  Weber, Henr. ||Taglöhner|| m || 55 || rk || Weber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|252|| Schemberg, Anna Catharina ||Ehefrau|| w || 47 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|253|| Schemberg, Lisett ||Kind|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|254|| Tönnis, Wilh.||Landwirt|| m || 36 || rk || Tönnis ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|255|| Tönnis, Pina, geb. Lüke ||Ehefrau|| w|| 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|256|| Tüye, M. Cat. ||Witwe|| w || 59 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|257|| Tönnis, Herm. ||Sohn|| m || 30 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|258|| Tönnis, Henr. ||Sohn|| m || 26 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|259|| Tönnis, Moritz ||Sohn|| m || 24 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|260|| Tönnis, Joh. ||Sohn|| m || 15 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|261|| Tönnis, Mar. ||Magd|| w || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|262|| Reinholtmann, Lisett ||Magd|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|263|| Blankenhaus, Theod. ||Tagelöhner|| m || 46 || rk || Blankenhaus ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|264|| Blankenhaus, Franziska, geb. Ritter ||Ehefaru|| w || 30 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|265|| Blankenhaus, Maria ||Tochter|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|266|| Blankenhaus, Henr.||Sohn|| m|| 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|267|| Blankenhaus, Anna ||Tochter|| w || 8 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|268|| Blankenhaus, Gerd. ||Tochter|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|269|| Sehrbruch [Sehrbrock], Did. [Theodor] H[einrich]|| Landwirt|| m || 39 || rk || Sehrbruch ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|270|| Sehrbruch [Anna] Maria, geb. Nölle|| Ehefrau|| w || 40 || keine Angabe || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|271|| Sehrbruch, Theod[or Heinrich]|| Sohn|| m || 10|| rk || dito || [* 08.04.1839 Voßnacken, † 14.06.1916 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|272|| Sehrbruch, [Maria Elisabeth] Lisett|| Tochter|| w || 8|| rk || dito || [* 17.05.1841 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|273|| Sehrbruch, [Anto]Netta [Caroline]|| Tochter|| w || 6|| rk || dito || [*17.10.1843 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|274|| Sehrbruch, Wilh.|| Sohn|| m || 4|| rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|275|| Sehrbruch, Henr.|| Sohn|| m || 1|| rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|276|| Sehrbruch, Georg|| Leibzüchter|| m || 67|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|277|| Sehrbruch, A. Cath.|| Ehefrau|| w || 68|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|278|| Sehrbruch, Theodor W.|| Knecht|| m || 30|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|279|| Klein, Carl|| Knecht|| m || 18|| ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|280|| Winkelmann, Jos.|| Hirte|| m || 13|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|281|| Pott, Anna|| Magd|| w || 12|| ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|282|| Blankenhauß, Henr.|| Tagelöhner|| m || 36|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|283|| Blankenhauß, Elis, geb. Hasselkus|| Ehefrau|| w || 33 || rk || dito ||    ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|284|| Blankenhaus, Henr.|| Sohn|| m || 14 || rk || dito || [* 08.11.1837 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|285|| Blankenhaus, Anna|| Tochter|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|286|| Blankenhaus, Fritz|| Sohn|| m || 4 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|287|| Koop, M. Christ. || -|| w || 17 || rk || Sehrbruch ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|288|| Hagemans, Elis.|| Magd|| w || 28 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1852: Holthausen (273 Einwohner), Börnig (288) und Giesenberg-Sodingen (248) gehören zum [[Amt Castrop]]. Gemeindevorsteher ist Schulte Oestrich zu Holthausen.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1852, S. 122&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1858: Börnig hat 343 Einwohner und Gemeindevorsteher ist Regenbogen gen. Westerbusch.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1858, S. 131&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.07.1866: Der Gefreite W. Hugendieck aus Voßnacken fällt in der Schlacht von Königgrätz.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.05.1868: Lehrer Heinrich Lampmann stirbt mit 67 Jahren, bis kurz vor seinem Tod hatte er noch in Börnig unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 11, 12&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Nachfolger als Lehrer wird im gleichen Jahr Carl Grimme, der im Lehrerseminar in Büren ausgebildet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1873: Wilhelm und August Knapp (Voßnacken) werden beim Gang zur Zeche in [[Horsthausen]] überfallen und setzen etwa 3 Jahre nach der Tat eine Belohnung zur Ergreifung der Täter aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.03.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.09.1874: Xaver Rinscher aus Haaren, im Dienst von Landwirt Tönnis in Vellwig, legte ein Feuer an der Scheune des Landwirts, die völlig niederbrannte.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 22.05.1879&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1874: Tod des Lehrers Carl Grimme in Börnig an Nervenfieber.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 25.09.1875: W. Herntrei (Börnig) und Th. Sehrbrock (Vossnacken) werden als Gemeindevertreter der kath. [[Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)|St.-Lambertus-Kirche]] zu [[Castrop]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger, 02.10.1875&amp;lt;/ref&amp;gt; Nöthe verkauft in Vellwig Kartoffeln im Auftrag der Herren Herntrey und Hoffmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 18.09.1875&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1876: Die Anzahl der Börniger Schulkinder ist auf 179 angestiegen, so dass ein zweiter Lehrer, Johannes Zapfe, eingestellt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.07.1876: Auf Sträters Wiese (Voßnacken) findet ein Grasverkauf statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 08.07.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.07.1876: Sträter (Voßnacken) übberreicht in [[Castrop]] als eine Seltenheit Klaver.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 29.7.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.08.1876: Eine Teilung des Schulbezirks, welcher Börnig, [[Vellwig]], [[Voßnacken (Börnig)|Voßnacken]], [[Giesenberg|Gysenberg]] und [[Sodingen]] umfasst wird vorbereitet, da in Sodingen eine Schule für Gysenberg und Sodingen eingerichtet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 02.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.09.1876: Herntrey in Börnig verkauft Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 16.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.09.1876: Behmer (Voßnacken) verkauft in der Nähe seiner behausung Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeigeer 16.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.09.1876: Tönnis (Vellwig) verkauft Kartoffeln in der Börniger Esche.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 23.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.12.1876: Sträter (Voßnacken) empfiehlt seine Hengst zum Decken der Stuten.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 30.12.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1877: Landwirt Regenbogen schenkt der Gemeinde Börnig 150 Mark für die Ortsarmen.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.google.de/books/edition/Amtsblatt_f%C3%BCr_den_Regierungsbezirk_Arns/AdOyCCQUfeEC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=B%C3%B6rnig&amp;amp;pg=PA116&amp;amp;printsec=frontcover&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.07.1877: Auf Sträters Wiese (Voßnacken) findet ein Grasverkauf statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 07.07.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878/79: Die Börniger erbauten in der Nähe der alten Schule ein neues Schulhaus namens Josephschule. Dem Schulvorstand gehörten u. a. die Börniger Landwirte Sehrbrock, Herntrey und Klute an.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.01.1878: In Börnig und Voßnacken sind beim Neujahrsschießen mehrere leichtere Verletzungen vorgekommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 05.01.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.03.1877: Brand bei Behmer (Voßnacken).&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 17.03.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.04.1878: Dem Ökonom Behmer (Voßnacken) wurde eine Kuh von der Weide gestohlen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.05.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.04.1878: Brand, vermutlich durch Brandstiftung, beim Landwirt Sehrbrock (Voßnacken), wobei u. a. das Wohngebäude zerstört wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.08.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.07.1878: Grasverkauf auf Sträters Wiese (Voßnacken) durch Trimbuss aus Horsthausen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger22.06.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878: Sträters Hengst (Voßnacken) gewinnt den 1. Preis.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 11.08.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878: Lehrer Heinrich Winkelmann wird in Börnig angestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1880: Bis zu diesem Jahre wurden in der Börniger Schule die Kinder der Gemeinden Börnig, [[Gysenberg]], [[Sodingen]], [[Pöppinghausen]] und [[Hiltrop]] unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1881: Anstreichermeister Pleuger kauft die ausgediente Börniger Schule [an der späteren Dorfstr.] und richtet sie als Wohnhaus ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Theodor Stamm kommt an die Börniger Schule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.05.1882: Beim Wirt Franz Schulte in Börnig soll das Anfahren von 50 Schlachtruthen Kohlenasche wenigstfordernd vergeben werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 13.05.1882&amp;lt;/Ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1883: Verkauf von Eichen-Pflanzen bei Tönnis in Vellwig&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 21.02.1883&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Theodor Stamm wird auf eigenen Wunsch nach Wiemelhausen versetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.12.1885: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341,1, ha und 865 Einwohner (475 Männliche, 365 Weibliche). 637 Personen sind katholisch und 228 evangelisch. Es gibt 86 Wohnhäsuer und 159 Haushalte.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887: Börnig hat eine Fläche von 341 ha, davon 147 ha Ackerland, sowie 5 Wohnplätze (Dorf Börnig sowie die Bauernschaften Vellwig, Voßnacken, Berckel und Sodinger Holz) und 86 Wohngebäude mit 159 Haushaltungen. Insgesamt leben 865 Einwohner (228 Protestanten, 637 Katholiken) ebd. Die Wohnplätze waren: Dorf Börnig (37 Wohngebäude/310 Einwohner, Bauernschaft Vellwig (10 Wohngebäude/100 Einwohner), Voßnacken (11 Wohngebäude, 118 Einwohner, Berckel (10 Wohngebäude/104 Einwohner), Sodingerholz (18 Wohngebäude/233 Einwohner).&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887: Tönnishoff in Vellwig sucht eine kath. Haushälterin &amp;lt;ref&amp;gt;Essener Volkszeitung 02.07.1887&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887/88: Der Gutsbesitzer Theodor Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied des Kreistages des Landkreises Dortmund.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1888: Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig ist Schiedsmann zur Abschätzung der auf polizeiliche Anordnung getöteten Stücke Vieh für das [[Amt Castrop]].&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 12&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1888/89: Der Gemeindevorsteher Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied der Kommission zur Begutachtung der Klassensteuer-Reklamationen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.05.1889: Grundsteinlegung für den Kirchenumbau der St.-Lambertus-Kirche zu Castrop. Folgende Gemeinden bildeten zu diesem Zeitpunkt den katholischen Pfarrbezirk: Castrop, [[Obercastrop]], [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]], [[Merklinde]], [[Rauxel]], [[Westhofen (Castrop-Rauxel)|Westhofen]], [[Bladenhorst]], Börnig, [[Horsthausen]], [[Giesenberg-Sodingen]], Hiltroper Landwehr, [[Oestrich (Herne)|Oestrich]], [[Börsinghausen]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Behringhausen|Berninghausen]] und [[Frohlinde]]. Die Gemeinde zählte 9000 Seelen, Kommunikanten 6000, Schulkinder 1875. Die alte Kirche aus dem 12. Jahrhundert reichte für diese große Anzahl an Gläubigen nicht mehr aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 63-64&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.01.1890: Der Turnverein Börnig wird ebd. gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1890: In Börnig, [[Sodingen]], [[Giesenberg]] und [[Horsthausen]] wohnen 2000 Katholiken.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 3366 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 05.04.1891: F. Behmer (Voßnacken) möchte seine Fettweide im Bruch der Gemeinde Börnig verpachten oder es werden gegen geringes Weidegeld Pferde und Rinder angenommen.&amp;lt;ref&amp;gt; Castroper Anzeiger 08.04.1891&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1891: Horsthausen tritt aus dem Börniger Schulverband aus. In Börnig verblieben 150 Schulkinder in zwei Klassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1891/92: Die Anzahl der schulpflichtigen evangelischen Kinder in Börnig und Börsinghausen betrug 70. Daher errichtete die ev. Schulgemeinde in Castrop in Börnig an der Ecke Castroper Str./Kirchstr. eine eigenes Schulgebäude für eine einklassige ev. Schule, die spätere Falkschule. Das Grundstück war von Behmer (Vossnacken) erworben worden (Größe 1 Morgen, Preis 950 M).&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1892: Börnig wird von der katholischen St.-Lambertus-Kirche zu Castrop abgepfarrt. Die kath. Filialgemeinde Börnig-Sodingen der Castroper Muttergemeinde entsteht. Die neue Kirche erhält von der Mutterpfarrei eine Glocke aus dem Jahre 1643&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt; Erster Kaplan der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen wird August Wolf.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu dieser Gemeinde gehörten bis 1896 auch die Katholiken aus [[Horsthausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 19, 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 14.03.1892: Unter dem Rindviehbestand des Landwirts Friedrich Behmer (Voßnacken) ist die Maul- und Klauenseuche ausgebrochen. Das Betreten der Stallungen durch Menschen und des Gehöfts durch Wiederkäuer ist strengstens verboten.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 19.03.1892&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.04.1892: Nach dem Neubau der kath. Lambertuskirche zu Castrop ließ Dechant Keweloh die freigewordene Notkirche in Börnig an der Widumerstr. aufstellen. Die katholischen Christen [aus Börnig-Sodingen-Giesenberg und zunächst auch Horsthausen] feiern mit ihrem Pfarrer Dechant Keweloh aus Castrop zum ersten Mal die Eucharistie in Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.10.1892: Einweihung der Falkschule. Der erste ev. Lehrer in Börnig wurde Friedrich Lürsen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.03.1893: Die Witwe Siering (Voßnacken) gibt eine Warnung heraus, dass sie in ihrem Garten Gift gegen Ungeziefer eingesetzt hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 13.03.1893&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1893: Auf dem Schulhof der Falkschule werden 10 Linden, 5 Ulmen und 2 Kastanienbäume gepflanzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1894:  Börnig hat 1075 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1895&amp;lt;/ref&amp;gt; Der erste Kirchenchor der kath. Kirche zu Börnig-Sodingen entsteht.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Börniger Gastwirt Th. Nöthe errichtet in Börnig [sic!] ein Wohnhaus, das ab 1902 als Amtshaus der Amtes Sodingen genutzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1895: Gemeindevorsteher von Börnig ist Landwirt Sehrbrock und sein Stellvertreter ist Landwirt Klute. Stv. Mitglied der Musterungskommission des Amtes Castrop ist Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig, der auch Schiedsmann ebd. ist. Ev. Lehrer ist Lürsen und kath. Lehrer ist Denneborg. Landwirt Koop ist Waisenrat, sein Stellvertreter ist Landwirt Sehrbrock, genannt Vortmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1895&amp;lt;/ref&amp;gt; Die werdende kath. Pfarrei in Börnig-Sodingen hat das Recht der Osterkommunion im eigenen Gotteshaus und das Recht der Erstkommunion von der Muttergemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop] erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.12.1895: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341 ha und 6 Wohnplätze mit 1148 Einwohnern (337 Protestanten und 811 Katholiken). Es gab 107 bewohnte Wohnhäuser und 205 Haushalte. Auf Vellwig entfielen davon 6 Häuser und 42 Einwohner, auf Voßnacken 15 Häuser und 145 Einwohner, auf den Berckel 15 Häuser und 171 Einwohner, aufs Sodingerholz 33 Häuser und 376 Einwohner sowie auf den Stückebruch ein Haus und 37 Einwohnern.&amp;lt;REF&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen 1897, S. 6&amp;lt;/REF&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1896: Der Männergesangverein Concordia gewinnt einen ersten Klassenpreis beim Sängerstreit in Berhofen.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 34]&amp;lt;/ref&amp;gt; Da die Pastoration der 1400 Katholiken aus [[Horsthausen]] in Börnig-Sodingen immer schwieriger wurde und der Weg sehr weit war, wurde in [[Horsthausen]] der Kirchenbauverein in vollster Übereinstimmung mit der Mutterkirche gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libes Gehöfts durch ertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1897: Kaplan August Wolf verlässt die kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen. Kaplan Anton Floren tritt an seine Stelle.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14-15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 26.01.1898: Benennung der Kirchstraße.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1898: Die Gemeinde Börnig hat 4 Wohnplätze (Dorf Börnig und die Bauernschaften [Börniger] Büsche, Vellwig und Voßnacken). Eisenbahnstation ist Castrop, Postbestellbezirk Sodingen, ev. und kath Kirche Castrop, ev. Schulgemeinde Castrop, kath. Schulgemeinde Börnig, Standesamt und Amtsgericht Castrop, bewohnte und unbewohnte Wohngebäude 107, Fabriken/Mühlen 1, Kirchen/Kapellen/öffentliche Gebäude 3, Größe 341 ha, Einwohneranzahl (Stand. 2.12.1895 1148 (337 ev., 811 kath.)), Entfernung vom Sitz des Landrates: 19,8 km, Entfernung vom Sitz des Amtmanns und des Amtsgerichts 3,6 km.&amp;lt;ref&amp;gt;Ortschafts-Verzeichniß nebst Entfernungstabelle des Regierungsbezirks Arnsberg, 1898, S. 69&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* November 1898: Börnig hat 1449 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1900&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 01.11.1898: Die Petition zur Errichtung einer kath. Pfarrei zu Börnig-Sodingen wird bei der bischöflichen Behörde eingereicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* November 1898: Die Gemeinde Börnig hat eine Seelenanzahl von 1449.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1898/99: Die ev. Schulkinder aus den Börniger Büschen werden, da die Klasse in Börnig überfüllt ist, einstweilen der Bismarckschule in Sodingen überwiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1899: Der ev. Lehrer Friedrich Lürsen verlässt die Falkschule. Sien Nachfolger wird Karl Möllenhoff.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* November 1899: Die Gemeinde Börnig hat eine Seelenanzahl von 1626.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1900: Gemeindevorsteher ist Landwirt Sehrbrock und sein Stellvertreter ist Landwirt Klute in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Horsthausen]] wird eine eigene kath. Pfarrei.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied der Musterungskommission für die im Kreise im Falle einer Mobilmachung auszuhebenden Pferde im Amt Castrop sowie Schiedsmann zur Abschätzung der auf polizeiliche Anordnung getöteten Stück Vieh.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 11, 12&amp;lt;/ref&amp;gt; Möllenhoff ist ev. Lehrer und Schnieder ist kath. Lehrer sowie Denneborg ist Lehrerin im Ort. Landwirt M. Eckmann aus Holthausen ist Schiedsmann auch für Börnig. Der Händler Maskerstingjost bzw. der Landwirt Klute sind Waisenrat bzw. Stellvertreter im Ort.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 16, 17&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Castroper Filialgemeinde zu Börnig-Sodingen wird eine selbständige Pfarrei.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Pfarrgemeinde erhält durch Stiftungen und Ankauf von Gelände nördlich der stehenden Urbanus-Notkirche einen Friedhof im Flurstück Hollerte Stock entlang der späteren Widumerstraße in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 653&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule hat 88 ev. Schulkinder.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.03.1900: Die erste Zustimmung der bischöflichen Behörde zur Errichtung einer kath. Pfarrei zu Börnig-Sodingen erfolgt. Kaplan Floren wird Pfarrverwalter.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.04.1900: Die kanonische Errichtung der kath. Pfarrei Börnig-[[Sodingen]] mit [[Gysenberg]] erfolgt.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.07.1900: Der erste Kirchenvorstand der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen konstituiert sich.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1901: Der Kaplan und erste Pfarrer der kath. Kirche zu Börnig-Sodingen, Anton Floren, verlässt die Gemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15-16.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Börnig kommt es zu Enteignungen für den Bau des Schachtes 3 der [[Zeche Friedrich der Große]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1901-1908: Heinrich Menne ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902-1904: Niederbringungsarbeiten der für die spätere Schachtanlage III/IV der Zeche Friedrich-der-Große in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1902: Die traditionelle funktionale Einheit des [[Amt Castrop|Amtes Castrop]] wird zerschlagen und es entstehen drei neue Teile:&lt;br /&gt;
** die amtsfreie Stadt Castrop, gebildet aus der bisherigen [http://de.wikipedia.org/wiki/Titularstadt Titularstadt] Castrop und den [[Landgemeinde|Landgemeinden]] [[Obercastrop]] und [[Behringhausen]] mit 14.447 Einwohnern,&lt;br /&gt;
** die westlichen Gemeinden Börnig, [[Sodingen]] [sowie Giesenberg] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] bilden das neue [[Amt Sodingen]] mit 9.616 Einwohnern, welches sich dann in der Folgezeit auf die schnell wachsende Stadt [[Herne]] umorientierte,&lt;br /&gt;
** die übrigen Gemeinden [[Habinghorst]], [[Rauxel]], [[Frohlinde]], [[Merklinde]] und [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]] bilden das [[Amt Rauxel]] mit 11.311 Einwohnern.&amp;lt;ref&amp;gt;Hommel M. Entwicklung und Integration junger Industriestädte im nördlichen Ruhrgebiet. In: Jäger H. Probleme des Städtewesens im industriellen Zeitalter. Böhlau Verlag Köln Wien, 1978, S. 114-115&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Entwicklung einer westfälischen Industriestadt.Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, 1967, S. 32&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIV, 580&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.territorial.de/westfal/dortmund/sodingen.htm&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 13.04.1902: Der Landwirt Wilhelm Schulte-Uhlenbrock zu Vellwig ist Vorstandsmitglied der Landwirtschaftlichen Ein und Verkaufs Genossenschaft für das Amt Castrop&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 01.05.1902&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.04.1902: Grundsteinlegung für die St.-Peter-und-Paul-Kirche.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902: Die kath. Filialgemeinde der Castroper St.-Lambertus-Pfarrei wird eigene Pfarrgemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 97164 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 04.09.1902: Abteufbeginn des Schachtes der [[Zeche Friedrich der Große]] 3 in Börnig in einem Waldstück südlich des Landwehrbaches.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 289&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902/04: Niederbringungsarbeiten der Zeche Friedrich-der Große in Börnig&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.12.1902: Der ev. Pfarrer Kötter aus Castrop wird für den Bezirk Börnig-Sodingen-Holthausen eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 62&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1903: Der ev. Lehrer Karl Möllenhoff verlässt die Falkschule. Nachfolger wird August Opländer.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.06.1903: Beginn der Abteufarbeiten für den Schacht 4 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] nur 70 m östlich vom Schacht 3 in Börnig entfernt. Eine durchgehende Landverbindung von der Horsthauser Schachtanlage 1/2 zur Börniger Anlage 3/4 bestand damals noch nicht&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 289&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.07.1903: Der Schacht 3 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] erreicht das Steinkohlengebirge.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Okt. 1903: Schacht 3 der [[Zeche Friedrich der Große]] hat eine Gesamtteufe von 298 m erreicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 08.12.1903: Weihbischof [http://de.wikipedia.org/wiki/Augustinus_Gockel Augustinus Gockel] vollzieht die Konsekration der neuen Kirche, die den hl. Apostelführern Petrus und Paulus geweiht wurde. Die Kirchengemeinde umfasste die politischen Gemeinden Börnig, Sodingen und Giesenberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Pfarrer und Landdechant Keweloh benediziert die neuerbaute katholische Pfarrkirche.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1904: Der Personenbahnhof Börnig wird in Betrieb genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Mydlak, G. Junge das waren Törchen. 75 Jahre SV Sodingen, Verlag Gronenberg, 1987, S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beginn des Baues einer Werkbahn von der [[Horsthausen|Horsthauser]] Schachtanlage 1/2 der [[Zeche Friedrich der Große]] zur Börniger Anlage 3/4.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 44&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1905: Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 169 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.03.1905: Die Gemeindevertretung in Börnig gibt der Straße am kath. Friedhof den Namen &#039;Widumer Straße&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 653&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.12.1905: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341,1 ha sowie 156 bewohnte Häuser mit 2385 Einwohnern (545 Protestanten und 1840 Katholiken).&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon für die Provinz Westfalen 1909&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1906: Der Kindergarten Börnig wird errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt; Fertigstellung der Werkbahn zwischen Schacht 1/2 in [[Horsthausen]] und Schacht 3/4 in Börnig der [[Zeche Friedrich der Große]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 44&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1907: Die letzte Eigentümerin der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]], Freifrau Landgerichtsrat von der Recke, geb. von Crane, zu Duisburg, verkauft die gesamten Liegenschaften an den Bochumer Verein, der hier die Bergmannssiedlung mit der Zeche Teutoburgia errichtete.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Friedrich_der_Gro%C3%9Fe Zeche Friedrich der Große] errichtet in Börnig den Schacht III/IV.&amp;lt;ref&amp;gt;Knorre, A. v. Die Entwicklung der Stadt Herne unter besonderer Berücksichtigung des Bergbaus. In: Beier E. (Hg.) Die historische Entwicklung des Ruhrgebietes. Studienverlag Dr. N. Brockmeyer, Bochum, 1988, S. 122&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bochumer Verein erwirbt von der Gewerkschaft Teutoburgia ein Grubenfeld zwischen Herne und Castrop. Mit dem Bau der Zechenbahn zum Bahnhof Börnig wird begonnen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Flakschule wird zweiklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt; Ernst Thielmann wird ev. Lehrer an der falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1908-1922: Joh. Bräckling ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Aug. 1909: Beginn der Abteufung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia Zeche Teutoburgia] &amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 96&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.09.1909: Die Gemeinde Börnig unterzeichnet einen Vertrag mit der &amp;quot;Straßenbahn Herne-Castrop-Sodingen&amp;quot;. Die Stadt Herne hält 50 % der Anteile, Castrop 20 %, Sodingen 20 % und Börnig 10 %.&amp;lt;ref&amp;gt;https://castroper-nahverkehr.de/castrop-nahverkehr-nach-castrop/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Okt. 1909: Ab Oktober werden nach den Plänen des Architekten Berndt 51 Wohnhäuser für 120 Familien entlang der Baarestraße und Laubenstraße (Teuburgia) gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 01.10.1909: Der Bezirk Börnig-Sodingen-Holthausen wird mit Ausnahme des geschlossenen Dorfes Holthausen nach den Beschlüssen der Kirchenvertretungen und den behördlichen Genehmigungen von der ev. Mutterkirche zu Castrop abgetrennt und zu einer selbständigen Kirchengemeinde erhoben.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 63&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1910: Das Amt [Sodingen] erwirbt den Volkspark.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 156]&amp;lt;/ref&amp;gt; Es sind bereits zwei Schächte der Zeche Teutoburgia niedergebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 96&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 1188 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 16001 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Der ev. Lehrer Augsut Opländer verlässt die Falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.07.1910: Heinrich Flunkert wird ev. Lehrer an der Falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1911: Das Dorf Börnig in Preußen (Westfalen, Landkreis Dortmund) hat 3895 Einwohner und eine Personenhaltestelle [d. h. Bahnhof Börnig]. Es gehört zum Amtsgericht Castrop, Postanstalt ist Sodingen und Eisenbahnstation ist Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Petzolds Gemeinde- und Ortslexikon des Deutschen Reiches, Bischofswerda, 1911, S. 191&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch eine Schlagwetterexplosion kommen auf der Zeche Teutoburgia sechs Bergleute um.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Der ev. Lehrer Ernst Thielmann verlässt die Falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1911: Die Zeche Teutoburgia nimmt die Förderung auf.&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Beamten- und Steigerhäuser entlang der Schadeburgstraße werden ergänzt, die Geschosswohnungen an der Castroper Straße gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Juni 1911: Die staatliche Genehmigung zum Bau eines Hospitals - gegen den Widerstand der Nachbarkrankenhäuser in [[Herne]] und [[Castrop-Rauxel|Castrop]] - in der Nähe der kath. Kirche erfolgt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1912: Die kath. Kirchengemeinde vollendet den Bau des [Börniger] Krankenhauses.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt;. Eine weitere Schlagwetterexplosion auf der Zeche Teutoburgia fordert sechs Todesopfer.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule wird dreiklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1913: Die Kohleförderung auf der Zeche Teutoburgia beträgt 554.000 Tonnen. Die Zeche hat zu der Zeit 1.512 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; In Börnig, Sodingen und Giesenberg wohnen 8.215 Katholiken.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule wird vierklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.09.1914: Der Reservist August Riedel wird in der Deutschen Verlustenliste als vermisst gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/1350&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.09.1914: Der Wehrm. Michael Frölian wurde auf einer Bahnstrecke überfahren.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/688762&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.10.1914: Der bisher als vermisst gemeldete Reservist August Riedel wird als verwundet in der Deutschen Verlustenliste geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/208459&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.10.1914: Der Musketier Theodor Heinrich Krimpmann wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/680174&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 16.10.1914: Der Soldatentod des Grenadiers Wilhelm Ganteführ wird in der Deutschen Verlustliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/330854&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.10.1914: Der Soldatentod des Grenadiers Johann Füser wird in der Deutschen Verlustliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/366753&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.10.1914: Die Deutsche Verlustenliste meldet eine leichte Verwundung des Musketiers Heinrich Velten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/369253&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.10.1914: Die Deutsche Verlustenliste meldet eine schwere Verwundung des Reservisten Wilhelm Beck.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/494763&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.11.1914: Der Gefreite d. R. August Riedel wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/567280&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1915: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 19929 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 09.07.1915: August Kettling wird in der Deutschen Verlustenliste als vermisst gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/420937&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.07.1915: Bernhard Otto wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/500739&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.07.1915: Franz Urny wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/607290&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.11.1915: Der Leutnant Heinrich Kleberg wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/517266&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.06.1916: Der Rentner und Gemeindevorsteher Theodor Sehrbrock, Inhaber des Kronenordens IV. Klasse, stirbt zu Voßnacken.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 16.06.1916&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1918: Die kath. Gemeinde Börnig-Sodingen trauert um 285 Gefallene.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1919: Gründung des VfB Börnig 1919 e. V.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1920: Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat über 2000 Beschäftigte. Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 21911 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1921: H. Lülf sucht für sein Baugeschäft an der Kirchstr. Nr. 63 einen Fuhrmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.01.1921&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1922: Die Falkschule wird fünfklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.01.1922: Der Pfarrer der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen, Johannes Bräkling stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.01.1922: Pfarrer Johannes Bräkling wird beerdigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1922-1934: Recker ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* April 1923: Durch die Sprengung des Dortmund-Ems-Kanals ist der Kanal bis zur Schleuse Herne-Ost nahezu trockengelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.06.1923: Die Anlagen der [[Zeche Friedrich der Große]] in [[Horsthausen]] und Börnig werden von Franzosen besetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1923: Auf der Zechenanlage Friedrich der Große III/IV in Börnig kommt ein Arbeiter bei einer Schießerei um.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* März 1924: Der Hafen von Friedrich der Große III/IV nimmt wieder seinen Betrieb auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925: Einstellung der Förderung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia Zeche Teutoburgia].&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 2210 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* August 1925: Die Ziegeleien der Zeche Friedrich der Große werden wegen Absatzmangels geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925: Jahresabschluss der Straßenbahn Castrop-Holthausen-Börnig-Sodingen-Herne brachte einen Bruttogewinn von 53153 M.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 28.1.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Gemeinde Börnig hatte einen Anteil von 10 % an dieser bahn.&lt;br /&gt;
* Ostern 1925: In Sodingen wird eine bekenntnisfreie Schule (Sammelschule) eingerichtet und im Gebäude der Falkschule untergebracht. die ev. Schule Börnig siedelt in die Bonifatiusschule (Vellwigschule) um und erhält hier 5 Räume.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925/26: Angaben im Adreßbuch Dortmund-Land:&lt;br /&gt;
** Der Amtmann des Amtes Sodingen, Max Wiethoff, wohnt in Börnig, Mont-Cenis-Str. 6.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Das Verwaltungsgebäude I des Amtes Sodingen befindet sich in Börnig, Mont-Cenis-Str. 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Unbesoldete Amtsbeigeordnete sind Breidenbroich Johann, Wirt, Kanalstr. 52, und Funk, Franz, Buchhändler, Börnig, Mont-Cenis-Str. 11.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Amtverordnete des Amtes Sodingen aus Börnig: Peterburs, Heinrich, Schießmeister, Börnig, Wilhelmstr. 30; Breidenbroich, Johann, Gastwirt, Börnig, Kanalstr. 52, Gorecka, Wilhelm, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt; &lt;br /&gt;
** Mitglied der Wahlkommission des Amtes Sodingen: Breidenbroich, Johann, Börnig, Kanalstr. 52&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Gesundheitskommission des Amtes Sodingen: Theodor Sehrbrock, Landwirt, Börnig, Castroper Str. 37&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Finanzkommission des Amtes Sodingen: Wilhelm Gorecka, Bergmann, Teutoburgiahof 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Wohnungskommission des Amtes Sodingen: Otto Kamin, Börnig, Freiheitstr. 64.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied im Schlichtungsausschuss für Mietstreitigkeiten des Amtes Sodingen: Heinrich Lülf, Bauubternehmer, Börnig, Kirchstr. 97&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Finanzkommission der Gemeinde Börnig: 1. Wilhelm Gorecka, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 8; 2. Joseph Pillmann, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 48; 3. Fritz Sudmöller, Anstreichermeister, Börnig, Kirchstr. 14; 4. Josef Schmülling, Zimmerer, Börnig, Berkelstr.36.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Baukommission der Gemeinde Börnig: 1. Johannes Breidenbroich, Gastwirt, Börnig, Kanalstr. 52; 2.Wilhelm Velten, Bergmann, Börnig, Berkelstr. 38; 3.Johann Wefer, Bäckermeister, Börnig, Kirchstr. 135; 4. Fritz Sudmöller, Anstreichermeister, Börnig, Kirchstr. 14.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Unterstützungskommission der Gemeinde Börnig: 1. Johann Ostermeier, Bergmann, Börnig, Viktoriastr. 23, 2. Fritz Mierhen, Bergmann, Börnig Castroper Str. 205, 3. Johann Holzapfel, Bergmann, Börnig, Barbarastr. 25; 4. Klara Eickhoff, Ehefrau, Börnig, Gartenstr. 15&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Gemeindevorsteher von Börnig ist der Landwirt Theodor Sehrbrock, Castroper Str. 37.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Gemeindevorsteher-Stellvertreter von Börnig ist der Lehrer Franz Bühner, Freiheitstr. 64.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
*  Mitglieder der Gemeindevertretung Börnig&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr.!!Name, Vorname!!Beruf !!Wohnort !!Straße !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1  || Schmülling, Josef	||Zimmerer || Börnig || Berkelstr. 36 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2  || Wefer, Johann	||Bäckermeister || Börnig || Kirchstr. 135 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3  || Ostermeier, Johann	||Bergmann || Börnig || Viktoriastr. 23 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4  || Sehrbrock, gt. Vortmann, Wilhelm	||Landwirt || Börnig || Dorfstr. 5a ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5  || Breidenbroich, Johann	||Gastwirt|| Börnig || Kanalstr. 52 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6  || Gorecka, Wilhelm	||Bergmann || Börnig || Teutoburgiahof 8 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7  || Holzapfel, Johann	||Bergmann || Börnig || Barbarastr. 25 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8  || Velten, Wilhelm	||Bergmann || Börnig || Berkelstr. 38 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9  || Eickhoff, Klara	||Ehefrau || Börnig || Gartenstr. 15 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10  || Pillmann, Josef	||Bergmann || Börnig || Teutoburgiahof 48 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11 || Sudmöller, Fritz	||Anstreichermeister || Börnig || Kirchstr. 14 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12 || Mierhen, Fritz	||Bergmann || Börnig || Castroper Str. 205 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* Feb. 1926: Brand des Anwesens Sickmann in Voßnacken, Castroper Str. 51.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 27.02.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1926: Die Stadt [[Castrop-Rauxel]] will sich Börnig und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] einverleiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 22.04.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1927: Die Falkschule wird sechsklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Juni 1927: Die Ziegelei auf der Zeche Friedrich der Große III/IV nimmt seine Produktion wieder auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.03.1928: [[Sodingen]], Börnig und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] mit etwa 25.000 Einwohnernwerden wegen der Eingemeindung nach [[Herne]] vom Arbeitsgerichtsbezirk Dortmund zum Arbeitsgericht Bochum verlagert. &amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 31.03.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1928: Eingliederung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Landgemeinde_%28Preu%C3%9Fen%29 Landgemeinden] Börnig, [[Sodingen]] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], d. h. das gesamte [[Amt Sodingen]] aus dem [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]] in die Stadt [[Herne]] sowie Auflösung des Amtes Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIV, 580&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* September 1928: Der TV Börnig verlegt durch das starke Anwachsen der Mitgliederzahl, besonders in dem Ortsteil Sodingen, den Turnbetrieb in die Turnhalle des neu erbauten „Evangelischen Gemeindehauses“ in Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1928: Die Kolonie Teutoburgia in Börnig besteht aus 823 Wohnungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Entwicklung einer Stadt im westfälischen Industriegebiet. Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, 1967, S. 194&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Berkel- und die Vellwigstr. werden kanalisiert&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 20.09.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Juli 1928: Nach der Eingemeindung nach Herne werden in Börnig einige Straßen umbenannt&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 06.07.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Alter Name!!Neuer Name !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kanalstr.  || Weichselstr. || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Knappenstr.  || Schlägelstr. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Viktoriastr.  || Thorner Str. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wilhelmstr.  || Vellwigstr. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Der freie Platz am Amtshaus  || Am Amtshaus ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Straße, die von der Castroper Str. aus östlich der Gehöfte Behmer und Sehrbruch vorbeiführt  || Voßnacken ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wilhelmstr.  ||Schadeburgstr. ||&lt;br /&gt;
|- Ve&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 06.01.1929: Der TV Börnig ändert seinen Vereinsnamen in „Turnverein Börnig-Sodingen 1890&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Januar 1929: Inbetriebnahme der neuen Kokerei auf der Zeche Friedrich der Große III/IV. Stillegung des alten Ofens.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dezember 1929: Die Ziegelei der Zeche Friedrich-der-Große wird wieder außer Betrieb gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.11.1930 Die bisher selbstständigen Schachtanlagen Friedrich der Große I/II in Horsthausen und III/IV in Börnig sowie Schacht V werden zu einer Schachtanlage vereinigt. Der gesamte Abbau in der Gaskohlenpartie wird auf III/IV eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 10.01.1931 Die Gaveg (Gas-Verarbeitungs-Gesellschaft), An der Linde, wird stillgelegt.&lt;br /&gt;
* 1932: Die Falkschule wird siebenklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1933: Die Brücke &amp;quot;In der Straute&amp;quot; zwischen Börnig und [[Pöppinghausen]] wird wegen Verbreiterung des Kanals zwischen Herne und Datteln abgerissen [und nicht wieder errichtet].&amp;lt;ref&amp;gt;https://herne-damals-heute.de/aus-den-tiefen-des-herner-stadtarchivs/bruecke-in-der-straute/&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule wird zwölfklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Sammelschule in Sodingen wird aufgelöst und die Kinder an die konfessionellen Schulen überwiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 12.03.1933: Die seit 20 Jahren im Dienst der Vellwigschile tätige Lehrerin Maria Terwey stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 13.03.1933&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1934: Josef Prenger wird Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1935: Die Polizei erhält das frühere Amtsgebäude [d. h. das Amtshaus Sodingen], in der Börniger Gemarkung stehend [sic!], als Dienstgebäude.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
* 23.01.1938: Aus der Lohnhalle der Zeche Friedrich der Große III/IV wird die Sendung &amp;quot;Werkspause des Kumpels&amp;quot; übertagen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 65&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1938: Der Werkshafen der Zeche Friedrich der Große III/IV wird vergrößert.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.01.1938: Auf der Schachtanlage Ickern in [[Castrop-Rauxel]] verunglückt der Schachthauer Wilhelm Sczepan aus Herne-Börnig, Vellwigstr., tödlich.&amp;lt;Ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 12.01.1938&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Frühjahr 1943: Die [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] erhält mehrere Treffer durch Brandbomben, die aber nur auf dem Hof zündeten, während sie im Gebäude als Blindgänger im Holzfußboden stecken blieben.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf Chronik der Schadeburg und der ev. Kirchengemeinde Börnig, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.06.1943: In der Pfingstnacht ging eine Mine auf dem Börniger Friedhof nieder und richtete schweren Schaden an der St. Peter-und-Paul-Kirche, am Krankenhaus, Jugendheim, Pfarrhaus und Vikarie an.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.)., S. 43&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.05.1944: Der Unteroffizier Heinrich Achterfeld fällt in Lapinka südl. Pleskau.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.volksbund.de/index.php?id=1775&amp;amp;tx_igverlustsuche_pi2[gid]=ba5ff5e3cd042bd91ba677ab435168cd&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.03.1945: Die 7. Sohle der Schachtanlagen 1/2 in [[Horsthausen]] und 3/4 in Börnig der [[Zeche Friedrich der Große]] wurden durchgängig verbunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.03.1945: Die Schachtanlagen der [[Zeche Friedrich der Große]] mussten wegen Artilleriebeschusses stillgelegt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1945: Der Bergrat a. D. Heintzmann sowie der Fahrsteiger Wilhelm Kunz werden verhaftet und durch ein &amp;quot;Sondergericht&amp;quot; des NS-Gauleiters zum Tode verurteilt, weil sie mit einigen mutigen Männern die von der NS-Kreisleitung angeordnetet Sprengung der Schachtanlagen verhindert hatten. Durch den schnellen Einmarsch der Amerikaner wurden beide in letzter Minute gerettet.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.-08.04.1945 Die Schachtanlage 3/4 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] liegt unter ständigem Granatfeuer.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.04.1945: Die [[Zeche Friedrich der Große]] wurde durch amerikanische Truppen besetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 12.04.1945: Die Aufräumungsarbeitetn auf den zerbombten Tagesanlagen beginnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 05.05.1945: Auf der Anlage 3/4 [[Zeche Friedrich der Große]] bezieht eine englische Wache Quartier.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07./10.05.1945: Die Schächte 3 und 4 [[Zeche Friedrich der Große]] sind wieder förderbereit.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1953: Der Motorsportclub Herne-Börnig 1953 e. V. wird gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tvkuntor.de/msc/index.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1954: Gründung des SV Blau-Weiß Börnig e. V.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.bw-boernig.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1961: Die ev. Emmauskirche in Börnig wird eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.10.1964: Der Pfarrer und Geistliche Rat Josef Prenger stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Josef-Prenger-Strasse?OpenDocument&amp;amp;ccm=080068&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.01.1975: Nach der Zusammenschluss der Städte Herne und Wanne-Eickel wird die neue Stadt Herne in 4 Stadtbezirke unterteilt. Börnig kommt zum [[Sodingen (Stadtbezirk)|Stadtbezirk Sodingen]].&lt;br /&gt;
* 1975: Das Teilstück der Autobahn A42 vom Kreuz Herne bis zum Kreuz Castrop-Rauxel-Ost wird mit der Anschlusstelle Herne-Börnig für den Verkehr freigegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/A42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1978: Die Zeche Friedrich-der-Große wird stillgelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.herne.de/Stadt-und-Leben/Stadtgeschichte/Bergbau/Zeche-Friedrich-der-Gro%C3%9Fe/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.11.1991: Die Bezirksvertretung Sodingen beschließt, die Eintragung der kath. Pfarrkirche St.-Peter-und-Paul in die Denkmalliste der Stadt Herne zu beantragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Herne. Der Oberstadtdirektor. Amt für Bauordnung und Denkmalschutz. Zeichen 63/3 vom 13.02.1992&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.02.1992: Die Stadt Herne gibt folgenden Bescheid: &amp;quot;Gemäß § 3 des Gesetzes zum Schutz und zur Pflege der Baudenkmäler im Lande Nordrhein-Westfalen vom 11.03.1980 ..., ist die kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul, in 4690 Herne 1, Gemarkung Börnig, Flur 12, Flurstück 5, als Baudenkmal mit Wirkung vom heutigen Tage in die Liste der Baudenkmäler der Stadt Herne eingetragen worden.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Herne. Der Oberstadtdirektor. Amt für Bauordnung und Denkmalschutz. Zeichen 63/3 vom 13.02.1992&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 2009: Der Reitsportclub RSG Herne-Börnig e. V. wird gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.rsg-herne-boernig.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Abraham, K. H. Der kleine Verkaufsladen in der Teutoburgia-Siedlung. Der Bote. Nr. 29, Juni 2025, S. 4-7.&lt;br /&gt;
* Anon. Geschichtliches über die Schadeburg und die Evangelische Kirchengemeinde Herne-Börnig (siehe: http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf).&lt;br /&gt;
* Becker, Friedrich. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen.&lt;br /&gt;
* Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938.&lt;br /&gt;
* Dorlöchter, J., Schug, G. E. Börnig, eine alte Bauernschaft in der ehemaligen Grafschaft Mark, Teil 1. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 4, Nr. 12, Februar 2021, S. 29-32.&lt;br /&gt;
* Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997.&lt;br /&gt;
* Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967.&lt;br /&gt;
* Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Sodingen (Hrsg.). 75 Jahre Evangelische Kirchengemeinde Sodingen, 1984.&lt;br /&gt;
* Toman, R. Joes Henricus Gantefort aus Hillen bei Recklinghausen und seine Nachkommen. Blätter zur Familiengeschichte Ganteför, Meier und Toman, Heft 7/8/9, Dez. 1999, Barntrup. [U. a. Genealogie der Familie Ganteför aus Börnig].&lt;br /&gt;
* Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&lt;br /&gt;
* Schug, G. E. Die Geschichte der Börniger Dorfschule. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 8-12.&lt;br /&gt;
* Schug, G. E. Alte Flurnamen in der Bauernschaft Börnig mit dem Versuch einer Deutung. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 2, Nr. 5, April 2019, S. 10-12.&lt;br /&gt;
* Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964.&lt;br /&gt;
* Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Periodika ===&lt;br /&gt;
* Kirchlicher Anzeiger für die kath. Pfarreien in Herne, Börnig-Sodingen, Holthausen, Wanne-Eickel u. Riemke / Herausgegeben von der Pfarrgeistlichkeit, 1927 - 1928, {{NBN|urn:nbn:de:0303-201960}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Kirchlicher Anzeiger für die katholischen Pfarreien in Herne, Wanne-Eickel und Riemke / Herausgegeben von der Pfarrgeistlichkeit, 1928 - 1933, {{NBN|urn:nbn:de:0303-201979}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/periodical/pageview/2798360 Einwohnerverzeichnis von Börnig 1900]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%B6rnig Börnig (Wikipedia)]&lt;br /&gt;
* [http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf Chronik der Schadeburg und der ev. Kirchengemeinde Börnig]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Herne Herne]&lt;br /&gt;
* [http://www.pup-herne.de/ Kath. St.-Peter-und-Paul-Pfarrei zu Börnig-Sodingen]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Peter_und_Paul_%28Herne%29 St.-Peter-und-Paul-Pfarrkirche zu Börnig-Sodingen (Wikipedia)]&lt;br /&gt;
* [http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1 VfB Börnig 1919 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.bw-boernig.de/ SV Blau-Weiß Börnig e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.tvkuntor.de/msc/index.html MSC Herne-Börnig 1953 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung Turnverein Börnig-Sodingen 1889/90 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.rsg-herne-boernig.de/ RSG Herne-Börnig]&lt;br /&gt;
* [http://herne.wikia.com/wiki/B%C3%B6rnig Börnig im Herne-Wiki]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herne|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amt Castrop]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amt Sodingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frühort in Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafschaft Mark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis Dortmund]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bulitta</name></author>
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		<title>Börnig</title>
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		<updated>2025-09-19T11:21:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bulitta: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Arnsberg]] &amp;gt; [[Herne]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
* 1486: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] gehören zum &amp;quot;gericht und hoff to [[Castrop]]&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1676: Zum Reichshof [[Castrop]] gehören u. a. [[Östrich (Herne)|Oestrich]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Börsinghausen]], Börnig, Vellwig, Voßnacken, Sodingen und [[Horsthausen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im Jahr 1791 gehörte Börnig zum Gericht Castrop im Oberamt Bochum der [[Grafschaft Mark]] mit den weiteren Gemeinden [[Castrop]], [[Obercastrop]], [[Merklinde]], [[Bövinghausen (Castrop)]], [[Habinghorst]], [[Pöppinghausen]] und [[Behringhausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Börnig gehörte zur Marie Castrop im Kanton Dortmund des [[Großherzogtum Berg|Großherzogtums Berg]] von 1808 bis 1813.&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Arrondissement_Dortmund&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Vor der Preußischen Besitznahme gehörte Börnig zum Ruhr-Departement (mit Sitz in [[Dortmund]]): Unterpräfektur und Canton Dortmund.&amp;lt;ref&amp;gt;Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die ehemalige  [[Landgemeinde]] Börnig gehörte bis 1902 zum [[Amt Castrop]] sowie von 1902-1928 zum [[Amt Sodingen]] im [[Landkreis Dortmund]] und ist seit dem 01.04.1928 ein Ortsteil der Stadt [[Herne]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 338&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Direkte Nachbargemeinden waren [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]], [[Castrop]], [[Bladenhorst]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Sodingen]] und [[Giesenberg]],&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zur Bauernschaft Börnig gehörten früher die Siedlungskerne Dorf Börnig, Vellwig, Voßnacken und Rittergut [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* Im Jahre 1887 hatte das Dorf 5 Wohnplätze: Dorf Börnig, Bauernschaften Vellwig, Voßnacken, Berckel und Sodinger Holz&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen, 1887, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* 1897 werden [neben dem Dorf Börnig] noch die Börniger Wohnplätze Vellwig, Voßnacken, Berckel, Sodinger Holz und Stückebruch genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen 1997, S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt; 1898 wird noch der Wohnplatz Bauernschaft [Börniger] Büsche genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ortschafts-Verzeichniß nebst Entfernungstabelle des Regierungsbezirks Arnsberg, 1898, S. 69&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
* bis 1909: Castrop&lt;br /&gt;
* ab 1909: Börnig-Sodingen&lt;br /&gt;
* ab 1961: Emmaus-Gemeinde, Börnig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* bis 1892: St. Lambertus, [[Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Lambertus.jpg|thumb|600px|Umfang des kath. Kirchspieles St. Lambertus zu Castrop bis 1892 (sowie 1947). Quelle: Hartung, S. 10]]&lt;br /&gt;
* ab 1892: St.-Peter-und-Paul, Börnig-Sodingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
* vor 1486: Börnig gehört zum Gericht Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 143&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1791: Börnig gehört zum Verwaltungsbezirk &amp;quot;Gericht Castrop&amp;quot; im [[Amt Bochum (historisch)|Oberamt Bochum]] der [[Grafschaft Mark]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1808-1813: Gemeinde in der Marie Castrop im Kanton Dortmund des [[Großherzogtum Berg|Großherzogtums Berg]]&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Arrondissement_Dortmund&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817/19: Gemeinde in der [[Bürgermeisterei Castrop]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]] &lt;br /&gt;
* 1844-1902: Landgemeinde im [[Amt Castrop]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]]&lt;br /&gt;
* 1902-1928: Landgemeinde im [[Amt Sodingen]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]]&lt;br /&gt;
* ab 01.04.1928: Stadtteil der [[Stadt]] [[Herne]]&lt;br /&gt;
* ab 01.01.1975: Stadtteil im [[Sodingen (Stadtbezirk)|Stadtbezirk Sodingen]] der [[Stadt]] [[Herne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* In Börnig wurden bei Ausgrabungen ein Steinbeil und zwei Bronzebeile gefunden, was auf eine frühe Besiedlung hinweist.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 140&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 900: Die [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] in Börnig wird in der Werdener Urbar-Handschrift als abgabenpflichtig erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Zeuge Walterus de Bornewic wird urkundlich erwähnt. Dieser Name weist auf eine Siedlung an einer durch Niederbrennen freigemachten Waldstelle hin. Die Vorsilbe &amp;quot;borne&amp;quot; (althochdeutsch: boernane) bedeutet brennen, die Endsilbe &amp;quot;wic&amp;quot; ist vom lateinischen &amp;quot;vicus&amp;quot; abgeleitetund bedeutet übersetzt Dorf.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1000: Erste Erwähnung der Bauerschaft Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1045: Von diesem Jahr ab gehören die 5 Höfe in Vellwig - aber nur für kurze Zeit - der Abtei Deutz.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Witwe Adela schenkte der Abtei fünf Hufen (Höfe) in Vilewich.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1266: Behmer im Voßnacken gehört seit diesem Jahr dem Kloster Sterkrade.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; In einer Urkunde wird ferner als Zeuge Theodericus de Velewic genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nov. 1266: Graf Dietrich von Cleve bekundet, dass die Brüder von der Horst auf die Güter in Voßnacken, welche der Dietrich dem Kloster Klein-Sterkrade verkauft, verzichtet habe. Zeugen waren u. a.: Gerlacus de Superiori Castdorp ([[Obercastrop]]), Hugo de Holthusen [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], Johannes de Berninchusen ([[Behringhausen]]), Sibodo und Bertholdus de Bursinchusen ([[Börsinghausen]]), Elbertus de Overencastorpe ([[Obercastrop]]), Hartbernus, Henricus, Walter de Bornewic (Börnig), Theodericus de Velewic ([[Vellwig]]), Theodericus, Sibodo und Leo de Buwinchusen ([[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]]), Theodericus und Rutgerus de Blarnhurst ([[Bladenhorst]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1320: Die Herren von Düngelen sind das erste urkundlich bezeugte Rittergeschlecht auf der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1333: Der Knappe Bernhardus, genannt &#039;von der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]]&#039; bekundet, dass das Katharinenkloster in Dortmund seinem Leibeigenem Henricus de Velwych eine Wiese im Kirchspiel Castorp (Castrop) verpachtet hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* vor 1486: Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] gehörten zum Gericht Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 143&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1486: Im Schatzbuch der Grafschaft Mark werden 15 Grundeigentümer in der Bauernschaft Borninck genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1542: In der Türkensteuerliste wird in Bornyk ein Weßel to Velvig genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1598: B(orn)icke wird in der Türkensteuerliste für das Amt Bochum genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1609/1666: Die [http://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Mark Grafschaft Mark] [und damit auch das spätere Herner Stadtgebiet] kommt an Brandenburg (Preußen).&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1636: Die Pest gelangte im 30-jährigen Krieg auch nach Börnig. Hier verstarb mehr als die Hälfte der Bevölkerung an der Pest. Oberhalb des Dorfes legte man ein Massengrab an und pflanzte eine Linde.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emscherbruecher.de/xtcommerce/media/products/0056730001261087572.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1645: Börnig wird in einer Schatzungsliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1675: Im &#039;Land-Protokoll des Gerichts [[Castrop]]&#039; werden folgende Besitzer aus Börnig, Vellwig und Voßnacken genannt und ferner waren Henrich Hofmann zu Börnig und Johann Bähmer zu Voßnacken zwei der sechs vereidigten Aestimatoren&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 05.09.1912&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
 {| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr. !!Name!!Ort !!Besitz !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1||Tönniß  || Vellwig || 4087 Ruten und 240 1/2 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2||Weffer  || Vellwig || 2310 Ruten und 188 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3||Dücker  || Voßnacken || 1032 Ruten und 323 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4||Kludte  || Vellwig || 324 Ruten und 396 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5||Koop  || Vellwig || 1818 Ruten und 354,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6||Westerbusch  || Voßnacken || 3445 Ruten und 11,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7||Bömmer  || Börnig || 242 Ruten und 95 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8||Bähmer, Johan  || Voßnacken || 3620 Ruten und 60 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9||Sehrbrouch  || Voßnacken || 3801 Ruten und 267,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10||Baak  || Voßnacken || 3222 Ruten und 244,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11||Herntrey  || Börnig || 4041 Ruten und 155,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12||Sonntag  || Börnig  || 4125 Ruten und 295,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13||Linnemann  || Börnig || 2096 Ruten und 370 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14||Hoffmann, Henr.  || Börnig || 3800 Ruten und 319,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15||Vorthmann  || Börnig || 1442 Ruten und 376 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16||Bornemann  || Börnig || 1029 Ruten und 155 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17||Köller  || Börnig || 409 Ruten und 176 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18||Güllicker  || Börnig || 1212 Ruten und 67,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19||Steffen  || Börnig || 350 Ruten und 274 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20||Beckhmann  || Börnig || 512 Ruten und 350 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21||Büchte  || Börnig || 853 Ruten und 200 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22||Wirth  || Börnig || 1016 Ruten und 307,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1681: Die Herner Ansprüche - vertreten durch den Schlossherrn von Strünkede - auf [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], Börnig und [[Sodingen]] werden durch Spruch des Kayserlichen Amtsgerichts zu Speyer als unbegründet abgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 01.04.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1710: Freiherr und Freifrau von Palland zu Schadeburg wurden unter der Familienbank in der St.-Lambertus-Kirche zu Castrop beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 216&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1743: Verkaufsanzeige einiger zum [[Haus Schadeburg|Hause Schadeburg]] gehörigen Liegenschaften.[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/periodical/pageview/460618 Duisburger Intelligenz-Zettel No. XXXI]&lt;br /&gt;
* 1756: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landrichter Pütter in Hagen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1770: Ein Schneider namens Lück beginnt den Kindern das Lesen, Schreiben und Beten in den Wintermonaten beizubringen.Im Sommer ging er noch über Land um mit Nadel und Zwirn Geld zu verdienen. Ein Zimmer in seinem Kotten, der in der Nähe des Herntrey&#039;schen Hofes lag, diente als Schulstube. Als Lohn gaben die Eltern vom winterlichen Schlachtfeste eine ordentliche Wurst oder auch ein Stück Speck. [Anmerkung: In der Archivakte Nr. 596 des Stadtarchivs Castrop-Rauxel heißt der erste Schneider und Lehrer in Börnig Hilgenphaster].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1773: Erste Verhandlungen über die Verteilung der Voede, die von Castrop westlich bis nach Börnig und [[Sodingen]] reichte. &amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 39&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1780: In der Winterzeit versammeln sich lernbegierige Kinder aus Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Sodingen]] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] bei Schneidermeister Lück in Börnig, um beten, lesen und ein wenig schreiben zu lernen.&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte. Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 35&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1780: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landrichter Pütter in Hagen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* 1787: Der in Börnig ansässige Schneidermeisater Lück erklärt sich bereit, die Kinder des Dorfes als Lehrer zu unterrichten. Der Unterricht fand an drei Tagen in der Woche aber nur im Winter statt. Im Sommer war Lück ein Wanderschneider, d. b. er ging mit seinen Schneiderutensilien übers Land, um auf den verstreut liegenden Bauernhäusern Schneiderarbeiten durchzuführen. Außerdem mussten die Kinder im Sommer beim Viehhüten und bei den Feldarbeiten helfen.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 6, 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1791: Börnig gehört zum Verwaltungsbezirk &#039;Gericht Castrop&#039; im Oberamt Bochum der Grafschaft Mark mit den weiteren Gemeinden [[Castrop]], [[Obercastrop]], [[Merklinde]], [[Bövinghausen (Castrop)]], [[Habinghorst]], [[Pöppinghausen]] und [[Behringhausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1792: Schreinermeister Johannes Buschmann aus Steele, Schwiegersohn des Schneiders Lück, übernimmt mit Zustimmung aller Eingesessenen die Lehrerstelle. Er erhielt außer freier Wohnung ein Gärtchen, eine Kuhweide auf der Börniger Vöde, 18 Körbe Steinkohlen pro Jahr und einen Stigen Roggengarben. Von den rund 80 Kindern bekam er außerdem einen Stüber (4 Pfg.) wöchentlich als Schulgeld und von den Eltern die übliche Schlachtwurst. Das Häuschen in dem er wohnte, war arg baufällig. Hier wurde der Unterricht abgehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1801: Die Universalerbin von Landrichter Pütter, Fräulein Juliane Wülfingh in Hagen, erbt den Besitz der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.11.1803: Wefer zu Vellwig ist Geschworener des Hofes zu Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 02.06.1935&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1806: Börnig (inkl. Vellwig und Voßnacken) hat 64 schulpflichtige Kinder.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1806/07: Börnig sowie Vossnacken und Vellwig gehören zur kath. Pfarrgemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop]. Die Gemeinde Börnig hat 20 katholische Haushaltungen, 2 Lutheraner-Haushalte und einen reformierten Haushalt. Die entsprechenden Anzahl für Vossnacken lautet: 6 kath. Haushalte. &amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel.Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf., 1947, S. 49&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1808: Nach dem [http://de.wikipedia.org/wiki/Frieden_von_Tilsit Frieden von Tilsit] wird die [http://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Mark Grafschaft Mark] von [[Preußen]] getrennt und an das Kaiserreich [[Frankreich]] abgetreten sowie an das [http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fherzogtum_Berg Großherzogtum Berg] angeschlossen. Das Großherzogtum mit der Hauptstadt [[Düsseldorf]] unterteilte sich in vier Departements. Eines davon war das Ruhrdepartment mit der Hauptstadt [[Dortmund]]. Dieses Departement wurde aus drei Arrondissements gebildet, wovon eines das Arrondissement Dortmund war. Dieses Arrondissement gliederte sich in 6 Kantone (u. a. die Kantone Bochum und Dortmund). Zum Kanton Bochum gehörte u. a. die Mairie Herne mit den Gemeinden [[Baukau]], [http://de.wikipedia.org/wiki/Bickern Bickern], [http://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Bladenhorst Bladenhorst], [http://de.wikipedia.org/wiki/Crange Crange], [http://de.wikipedia.org/wiki/Herne-Eickel Eickel], [[Herne]], [http://de.wikipedia.org/wiki/Hiltrop Hiltrop], [http://de.wikipedia.org/wiki/Holsterhausen_%28Herne%29 Holsterhausen], [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]], und Röhlinghausen. Zum Kanton Dortmund gehörte u. a. die Mairie Castrop, zu der Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]] sowie [[Sodingen]] gehörten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII. 275&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.11.1809: Wever zu Vellwig (Börnig) nimmt am Hofestag in Castrop teil.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 43&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1813/17: Die Herner Umgebung kommt zum [[Kreis Bochum]] mit der Bürgermeisterei Herne bzw. zum [[Kreis Dortmund]] (Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]]) mit der Bürgermeisterei Castrop im Königreich Preußen, Provinz Westfalen, Regierungsbezirk Arnsberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1813: Nach dem Erlass der Preußischen Volksschulordnung im Jahre 1794 entschlossen sich auch die Börniger Gemeindeväter, der Schule mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Nach selbstgefertigten Plänen wollten sie in gemeinsamer Arbeit 1813 einen Schulneubau beginnen. Dies wurde aber vom Castroper Bürgermeister verboten, weil keine behördliche Genehmigung vorlag.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817: Der Lehrer Buschmann bittet die Regierung innigst, sie möge den Plänen der Gemeinde zustimmen und auf einen kostspieligen Schulneubau verzichten, damit er schnell eine menschenwürdige Behausung bekäme.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817/19: Zur [[Bürgermeisterei Castrop]] gehören die Gemeinden: [[Behringhausen]], [[Bodelschwingh]], Börnig, [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]], [[Brüninghausen (Mengede)|Brüninghausen]], [[Castrop]], [[Deininghausen (Castrop-Rauxel)|Deininghausen]], [[Deusen]], [[Dingen (Castrop-Rauxel)|Dingen]], [[Ellinghausen (Dortmund)]], [[Frohlinde]], [[Giesenberg]], [[Haus Goldschmieding|Goldschmieding]], [[Groppenbruch]], [[Habinghorst]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Ickern]], [[Mengede]], [[Merklinde]], [[Nette (Dortmund)|Nette]], [[Obercastrop]], [[Oestrich (Dortmund)]], [[Rauxel]],[[Schwieringhausen]], [[Sodingen]], [[Westerfilde]], [[Westhofen (Castrop-Rauxel)|Westhofen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Reekers, S. 313&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1818: Börnig, Vossnacken und Vellwig gehören zur kath. Pfarrgemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop]. Die Gesamtgemeinde hat 35 Häuser mit 222 Einwohnern (Börnig: 25 Häuser mit 92 Katholiken; Vossnacken hatte 5 Häuser mit 82 Katholiken und 10 Lutheranern. Vellwig hatte 5 Häuser mit 38 Katholiken).&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 49&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 584 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Ergebnis der Amtlichen Zählung in diesem Jahr ergab folgende Seelenzahlen&amp;lt;ref&amp;gt;Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Gemeinde!!Ortschaft!!Bezeichnung !!Zahl der Häuser !! Katholiken!!Lutheraner!!Reformierte!! Juden!! Summa !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Börnig  || Bauernschaft || 24||86||-||-||-||86||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Voßnacken  || Abteilung || 5||82||10||-||-||92||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Vellwig  || Abteilung || 5||38||-||-||-||38||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Schadeburg  || Rittergut || 1||6||-||-||-||6||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig: Gesamt|| ||  || 35||212||10||-||-||222||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1820: Das erste Schulgebäude wird in Börnig errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1821: Beschluss, in Börnig einen pädagogisch ausgebildeten Lehrer einzustellen. Erster Lehrer wird Joseph Lampmann aus [[Frohlinde]].&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte.Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 35, 37&amp;lt;/ref&amp;gt; Er soll ein Schwiegersohn des Lehrers Buschmann gewesen sein. Er bezog ein Gehalt von 110 Talern p. J. und durfte eine 5 Morgen große Weide und einen Garten nutzen. Die Schulgemeinde lieferte 18 Faß Steinkohlen. Das Schulgeld betrug 1 Stüber wöchentlich und wurde aufs Gehalt angerechnet.Ferner wurden ihm jährlich 14 Stiegen Roggen und für die Beschulung der größeren Kinder eine Schlachtabgabe zugestanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei seinem Amtsantritt setzte sich die Schüleranzahl der einklassigen Börniger Dorfschule wie folgt zusammen: &amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 11&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Ortschaft(en)!!Schüleranzahl !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig  || 32 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gysenberg und Sodingen  || 38 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Horsthausen || 16 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börsinghausen, Hiltroper Landwehr, Pöppinghausen  || 16 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gesamtanzahl  || 102 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1822: Börnig gehört zur Bürgermeisterei Castrop und hat 234 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Scholz, D. Von der Freyheit zur Europastadt. Eine Geschichte der Stadt Castrop-Rauxel, S. 98&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 10.05.1822: Nach einem 7-jährigen Streit vereinigte die Regierung in Arnsberg die Gemeinden Börnig, [[Sodingen]], [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]] und Börsinghausen zu einem kath. Schulverband [zu Börnig].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 25.07.1822: Um die restlichen Baukosten für die Dorfschule aufzubringen, erstellte man folgende Liste &amp;quot;Beteiligung der Dorfgemeinschaft zum Bau der Dorfschule Börnig&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Klasse!!Beitrag !!Zahlende !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|I  || 40 Taler || Tönnis, Schulte-Uhlenbruch, Haus Schadeburg, Haus Giesenberg ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|II  || 30 Taler || Sehrbruch, Herntrey, Sonntag, Westerbusch, Kleinalstede ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|III || 20 Taler || Hoffmann, Wever, Baak, Kipp, Wittenberg, Heiermann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|IV|| 15 Taler 150 Stüber || Tinnemann, Koop, Vortmann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|V  || 10 Taler || Klute, Werth, Bornemann, Büchte, Dücker, Beckmann, Stegmann, Arendt ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VI  || 5 Taler 75 Stüber || Köller, Schmidt, Cordes, Noethe ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VII  || 225 Stüber || Steffens, Drögendiek, Kranenberg, Ketlinskemper ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VIII  || 150 Stüber || Schreiber, Hugendiek, Gremme, Stromberg, Vollenberg, Walböhmer, Tappe, J. Drögendiek, Straeter, Reinert, C. Hermann, Knapp, Westerbusch, Tollkamp, Drevermann, Kipp, Witwe Heiermann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1823: Nach Auseinandersetzungen mit dem Gutsherrn der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] erhalten folgende Höfe ihre Selbständigkeit: Tillmanns Hof in Börsinghausen, Hof Kluten zu Vellwig, Kotten Wever zu Börsinghausen sowie die Kotten Wallböhmer (Feldflur im Ochsenkamp), Drögendieck, Tappen oder Schneiders (im Ochsenkamp) und Stromberg (im Ochsenkamp) in Börnig. Die 5 Kotten hatten eine Fläche von 66 Morgen und 160 Ruthen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1824: Laut Abgabenliste hatten an den Börniger Lehrer die folgenden Bauern (B) bzw. Kötter (K) jeweils 20 bzw. 10 Roggengarben sowie je 1 Stück Fleisch und je 1 Wurst zu liefern: Beckmann (K), Bornemann (K), Büchte (K), Drögendick (K), Dücker (B),  Gülker (K), Herntrey (B), Hoffmann (B), Kluthe (K), Köller (K), Koop (B), Scheilts (B), Schreiber (K), Steffen (K), Tappe (B), Tinnemann (B), Tönnis (B), Vollenberg (K), Vortmann (B), Wallböhmer (B), Wefer (B), Werth (K).&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147, 148&amp;lt;/ref&amp;gt; Demoiselle Wülfingh verspricht einen freiwilligen Beitrag zum Schulbau in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.09.1824: In der Nacht zum 3.9.1824 wird bei dem Ackersmann Hermann Werth in Börnig ein Wohnungseinbruch verübt.&amp;lt;ref&amp;gt;Amtsblatt Regierung Arnsberg 1824, S. 511&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1825: Der Dechant Kemna der St.-Lambertus-Pfarrei zu Castrop verhilft dem Lehrer Lampmann zu einem neuen Schul- und Wohnhause in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 53&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.11.1825: Henr. Lampmann ist Lehrer in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt; Kirchenbuch St. Lambertus (Castrop) Trauregister 1825/18&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1826: In den &amp;quot;Allgemeinen Politischen Nachrichten Essen&amp;quot; erscheint eine Anzeige zur Verpachtung des Gutes [[Haus Schadeburg|Schadeburg]]. Besitzer des Gutes ist der Regierungs- und Landrat Wiethaus in Hamm. Das Gut war damals 117 Morgen groß und von Wassergräften umgeben. Zum Gut gehörten 7 Höfe und Kotten, die 1823 nach Auseinandersetzungen mit dem Gutsherrn ihre Selbständigkeit erlangt hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.02.1826: Der Lehrer Lampmann der katholischen Schule zu Börnig wird endgültig vertraglich angestellt. Der Schulvorstand bestand ferner um diese Zeit aus den Gemeindevertretern Sehrbruch und Tönnis aus Börnig sowie Stegmann und Wittenberg aus [[Giesenberg-Sodingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 148&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1827: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landgerichtsrat Wiethaus in Hamm.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1828: Die älteste Schule [der späteren Stadt Herne] wurde 1828 in Börnig erbaut. Bis 1880 wurden in ihr die Kinder der Gemeinden Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Gysenberg]], [[Sodingen]], [[Pöppinghausen]] [heute zu [[Castrop-Rauxel]]] und [[Hiltrop]] (heute zu [[Bochum]]) unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1829: Börnig wird in der Flur XXII im Flurbuch der Gemeinde Castrop genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1836: Die Gemeinde Börnig bildet einen eigenen Schulverband.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 65&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Joseph Lampmann, der eine Baumschule eingerichtet hatte, erhält eine Prämie von 5 Thlr für seine Baumschule, die von der Königlichen Regierung in Arnsberg überprüft wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte. Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 38&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Kirche St. Lambertus zu Castrop hat in Börnig 228 Seelen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 215&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gerichtsbarkeit des Kirchspiels Castrop (Castrop, Obercastrop, Rauxel, Westhofen, Goldschmieding, Frohlinde, Merklinde, Bövinghausen, Holthausen, Oestrich, Giesenberg, Sodingen, Börnig, Berninghausen, Habighorst) geht auf das Königliche Land- und Stadtgericht zu Bochum über. &amp;lt;ref&amp;gt;Wochenblatt für den Kreis Bochum, 12.12.1835&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.07.1837: Auf dem Gebiet der Gemeinde Börnig werden durch Friedrich Harkort Eisensteinzechen angelegt. Die Mutung hieß &amp;quot;Gründonnerstag&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Scholz, D. Von der Freyheit zur Europastadt. Eine Geschichte der Stadt Castrop-Stuttgart, Dt. Sparkassenverlag, 1996, S. 131&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 185&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1838: Börnig gehört zur Bürgermeisterei Castrop und kath. Lehrer im Ort ist Th. Lampmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Offizielles Adress-Buch für Rheinland-Westphalen 1838, S. 736&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.11.1839: Die seit alters her bestehende Verbindung zwischen Börnig und [[Pöppinghausen]] erhält durch Rezess den Charakter eines öffentlichen Wegs&amp;lt;ref&amp;gt;https://herne-damals-heute.de/aus-den-tiefen-des-herner-stadtarchivs/bruecke-in-der-straute/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 08.08.1841: Weihbischof [http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Dammers Richard Dammers] kommt nach Castrop und firmt am folgenden Tag in der Lambertus-Kirche. Der Castroper Bürgermeister Biggeleben, Beigeordneter Greve, Verwaltungssekretär Tacke waren dem Bischof bis zum Wirte Hovemann entgegengefahren wo auch die Kirchenvorsteher Haacke von [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]] und Tönnis zu Vellwig den Hochwürdigsten Herren zu Pferde abholten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.03.1843: Landwirt Tönnis aus Velwig bei Castrop lässt auf seinem Hof ein fettes Schwein ausschießen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 11.03.1843&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.11.1843: Die Einführung der Gemeindeordnung vom 31.10.1841 ist in der Gemeinde abgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://books.google.de/books?id=If5OAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA512-IA2#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ab 1844: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Giesenberg-Sodingen]] werden Landgemeinden im [[Amt Castrop]], [[Kreis Dortmund]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII, 141&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 30.06.1844: Einbruch beim Landwirt Klute zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 06.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 05.07.1844: Hermann Stromberg bietet sein Wohnhaus in Börnig zur Verpachtung an.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 13.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.07.1844: Landwirt Bauek aus Börbig lässt Gras verkaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 20.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.01.1845: H. W. Koop verkauft auf seibnem Hofe in Velwig Eivchen und Buchen, Kühe, Pferde und Schweine.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 25.01.1845&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1846: Börnig im [[Amt Castrop]] im [[Kreis Dortmund]] hat 307 Einwohner und Gemeindevorsteher ist Westerbusch.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1846, S. 132&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.03.1846: Einbruch beim Landwirt Tönnis zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 02.05.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.07.1846: Verkauf von 2/3 der Feldfrüchte des Tagelöhners Hein. Wilhelm Tönnis zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 25.07.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.08.1846: Verkauf des Grases seiner Wiese im Börniger Bruch durch den Landwirt Tönnis aus Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 01.08.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.03.1847: Steffen aus Börnig bietet sein Wohnhaus zum Verkauf an.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 06.03.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.06.1847: Einbruch beim Schenkwirt Wilhelm Böhmer zu Börnig. &amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 17.07.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.01.1848: Subhastation des Sonntag-Hofes zu Börnig. &amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 16.10.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.08.1848: Fruchtverkauf der Witwe Sonntag zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 02.08.1848&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 19.08.1848: Verpachtung der zum sog. Sonntag-Hofe in Börnig gehörenden Ackerländereien.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 16.08.1848&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.11.1848: Witwe Sonntag verkauft Mobiliar zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 18.11.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.03.1849: Verkauf sämtlicher Gebäude des Sonntag-Hofes auf Abbruch.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt. 28.02.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.08.1849: Landwirt Herentrey verkauft Gras in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 04.08.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 17.08.1849: Wirt Böhmer zu Börnig verkauft in Castrop bzw. Vossnacken ein Pferd und eine Kuh bzw. Gerste und Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 11.08.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 20.10.1849: Lampmann verkauft sein in Börnig liegendes Wohnhaus.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 13.10.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.12.1849: Die Namen der 288 Einwohner von Börnig aus diesem Jahre wurden bei der Volkszählung erfasst (und sind im Internet veröffentlicht).&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.holtkamp-familienforschung.de/castrop_volkszaehlung1.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr. !!Name, Vorname !! Stand/Gewerbe !! [Geschlecht] !! Alter !! Konfession !! Haus !! [Ergänzungen aus anderen Quellen] !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1  || Behmer, Frid. || Landwirt || m || 63 ||  ev || Behmer ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2  || Behmer, Friderike, geb. Krämer || Ehefrau || w || 45 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3  || Behmer, Friderike || Tochter || w || 19 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4  || Behmer, Frid. || Sohn || 11 || m || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5  || Behmer, D. W. || Knecht || m ||  53 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6  || Schwarze, Carl || Knecht || m || 21 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7  || Bielefeld, Mina || Magd || w || 22 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8  || Welmann, Karoline || Magd || w || 18 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9  || Pieper, Anna || Magd || w || 22 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10  || Ahorn, August || Schweinehirt || m || 15 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11  || Gremm, Wilhelm || Tagelöhner || m || 60 || rk || Gremm ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12  || Ganteför, D[iederich] H[einrich] || Schneider || m || 41 || rk || Behmers Einwohnerhaus || [* 12.04.1811 Börnig, ⚭ 06.05.1837 Castrop, † 09.07.1875 Börnig  ]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13  || Ganteför, [Anna] Maria [Sibilla], geb. [Schäfer genannt] Pilger || Ehefrau || w || 37 || rk || dito || [* 09.03.1813 Rauxel, † 18.01.1890 Börnig]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14  || Ganteför, [Maria Elisabeth] Lisette [Theodora] || Tochter || w || 11 || rk || dito || [* 18.01.1838 Börnig, † 11.08.1918 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15  || Ganteför, [Maria Margaretha v.] Anna || Tochter || w || 10 || rk || dito || [* 17.02.1841 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16  || Ganteför, H[einrich Wilhelm] || Sohn || m || 7 || rk || dito || [*07.05.1843 Börnig, † 15.03.1916 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17  || Ganteför, [Heinrich Wilhelm v. Friedrich] Fritz || Sohn || m || 4 || rk || dito || [* 14.12.1845 Börnig, †14.05.1907 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18  || Ganteför, [Heinrich] W[ilhelm] || Sohn || m || 1 || rk || dito || [* 19.07.1848 Vossnacken/Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19  || Kölhof, Georg || Tagelöhner || m || 39 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20  || Kölhof, Lisette geb. Lanfermann || Ehefrau || w || 35 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21  || Kölhof, Friderike || Tochter || w || 10 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22  || Kölhof, Frid. || Sohn || m || 3 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23  || Sträter, H. W. || Tagelöhner || m || 44 || rk || Sträter ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|24  || Sträter, Anna, geb. Schröder || Ehefrau || w || 42 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|25  || Sträter, D. W. || Leibzüchter || m || 74 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|26  || Sträter, W. || Sohn || m || 11 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|27  || Sträter, Henrich || Sohn || m || 9 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|28  || Sträter, Georg || Sohn || m || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29  || Baak, Henr. || Landwirt || m || 61 || rk || Baak ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|30  || Baak, Elisabeth, geb. Baak || Ehefrau || w || 65 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31  || Baak, Herm. || Sohn || m || 22 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|32  || Baak, Georg || Sohn || m || 32 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|33  || Westerbusch, Elisabeth || Magd || w || 21 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|34  || Düker, Did. || Tagelöhner || m || 47 || rk || Düker ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|35  || Düker, Maria Cat., geb. Koop || Ehefrau || w || 43 || rk || Düker ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|36  || Tinneman, Henr. || Landwirt || m || 50 || rk || Tinneman ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|37  || Tinneman, [Mar. Marg.], geb. Lakenberg || Ehefrau || w || 53 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|38  || Tinneman, Isabella, geb. Gruthölter || keine Angabe || w || 81 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|39  || Lakenberg, Henr. || Knecht || m || 44 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|40  || Tinneman, Elisabeth [Isabella] || Tochter || w || 19 || rk || dito || [*15.12.1830 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|41  || Gerlemann, W. || Knecht || m || 24 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|42  || Hofberg, Fritz || Hirte || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|43  || Dorlöchter, Luise || Kind || w || 8 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|44  || Scheider, Peter || Tagelöhner || m || 58 || rk || Scheider ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|45  || Scheider, Maria Cat., geb. Drögendik || Ehefrau || w || 63 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|46  || Lampman, Henr. || Lehrer || m || 49 || rk || Schule || [* 1801 Frohlinde, ⚭ 14.11.1825 Castrop, † 09.05.1868 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|47  || Lampman, [Christina Angela Wilhelmina] Mina, geb. Buschmann || Ehefrau || w || 48 || rk || dito || [* um 1801] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|48  || Lampman, Mina || Tochter || w || 19 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|49  || Lampman,Theodor || Sohn || m || 15 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|50  || Lampman, [Clara Elisabeth] Elise|| Tochter || w || 10 || rk || dito || [* 17.12.1839 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|51 || Lampman, Joh. || Sohn || m || 8 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|52  || Lampman, Henneriette|| Tochter || w || 6 || rk || dito|| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|53  || Lampman, [Heinrich] Alois[ius] || Sohn || m || 2 || rk || dito ||[* 17.04.1847 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|54  || Buschmann, Isabella || Schwiegermutter || w || 55 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|55  || Böhmer, Wilh. || Schankwirt || m || 69 || rk || Böhmer || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|56  || Böhmer, M. Cat., geb. Wemphof || Ehefrau || w || 57 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|57  || Böhmer, Henr. || Sohn || m || 22 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|58  || Böhmer, Anna || Tochter || w || 28 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|59  || Böhmer, Karoline || Tochter || w || 16 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|60  || Hülsebusch, H. || Bahnwärtergehülfe || m || 27 || rk || Hülsebusch || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|61  || Hülsebusch, Anna Cat., geb. Wächter || Ehefrau|| w || 27 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|62  || Hülsebusch, W. || Sohn|| m || 8 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|63  || Hülsebusch, H. || Sohn || m || 1 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|64 || Werth, Herm. || Landwirt || m || 60 || rk || Werth || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|65 || Werth, Elis., geb. [Vierhaus genannt] Sibbe || Ehefrau || w || 63 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|66 || Werth, Wilh. || Sohn || m || 32 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|67 || Werth, Maria, geb. Sehrbruch || [Ehefrau] || w || 28 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|68 || Werth, Greta || Tochter || w || 27 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|69 || Werth, H. || Sohn || m || 25 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|70 || Strüpmeier, Fritz || Hirte || m || 15 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|71 || Weber [Wefer, Henrich Wilhelm], genannt Borneman || Kötter || m || 45 || rk || Borneman || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|72 || Borneman, Angela || Ehefrau || w || 46 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|73 || Borneman, Henr. || Sohn || m || 14 || rk || dito || [*18.12.1835 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|74 || Borneman, W. || Sohn || m || 11 || rk || dito || [*18.10.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|75 || Borneman, Henr. || Sattler || m || 33 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|76 || Neufeld, Luise || Hirtin || w || 12 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|77 || Gülker, Maria Cat., geb. Sonntag || Witwe || w || 48 || ev || Gülker || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|78 || Gülker, Maria C. || Tochter || w || 20 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|79 || Gülker, Wilh. || Sohn || m || 15 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|80 || Gülker, Conrad || keine Angabe || m || 63 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|81 || Gülker, Elisab. || keine Angabe || w || 60 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|82 || Leidag, W. || Knecht || m || 52 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|83 || Vollenberg, Conrad || Schneider || m || 62 || rk || Vollenberg || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|84 || Vollenberg, Anna Cat., geb. Bornemann || Ehefrau || w || 63 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|85 || Vollenberg, H. [Theodor] || Weber || m || 31 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|86 || Vollenberg, Cat., geb. Gerstkamp || Ehefrau || w || 29 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|87 || Vollenberg, [Heinrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 2 || rk || dito || [* 06.01.1848 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|88 || Be[c]kman[n], He[i]n[rich || Kötter || m || 48 || rk || Bekmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|89 || Bekman, Ger[tru]d geb. Büchte || Ehefrau || w || 46 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|90 || Bekman, [Gertrud Elisabeth] Lisette || Tochter || w || 15 || rk || dito || [*05.05.1834 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|91 || Bekman, [Elisabeth Carolina] Karolin || Tochter || w || 4 || rk || dito || [*14.01.1846 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|92 || Bekman, Elis. || Tochter || w || 58 (?) || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|93 || Pilmann, Theod. || Knecht || m || 21 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|94 || Schulte, Franz || Tagelöhner || m || 43 || rk || Husemann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|95 || Schulte, Elis., geb. Feldmann || Ehefrau || w || 26 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|96 || Schulte, Anton || Sohn || m || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|97 || Braukhof, W. || Tagelöhner || m || 28 || rk || Husemann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|98 || Braukhof, Gerdrud [sic], geb. Krämer || Ehefrau || w || 36 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|99 || Gremm, Anna || Kind || w || 8 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|100 || Braukhof, [Heinrich] W[ilhelm] || Kind || m || 1 || rk || dito || [*16.08.1848 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|101 || Herntrei, Joh. || Landwirt || m || 58 || rk || Herntrei ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|102 || Herntrei, Katharina, geb. Tilman || Ehefrau || w || 57 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|103 || Herntrei, Henr. || Knecht || m || 48 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|104 || Herntrei, Wilh. || Knecht || m || 43 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|105 || Reinert, A. M. || Magd || w || 25 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|106 || Hegemann, Elis.  || Magd || w || 20 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|107 || Hölter, Henr. || Hirte || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|108 || [Vortmann genannt] Dorlöchter, H[enrich], genannt Köller || Kötter || m || 50 || rk || Köller || [⚭ 16.01.1830 Castrop]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|109 || Köller, [Anna] El[isabeth] || Ehefrau || w || 48 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|110 || Köller, [Theodor] Henr. || Sohn || m || 20 || rk || dito || [*29.05.1830 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|111 || Köller, Maria || Tochter || w || 17 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|112 || Köller, Cathar. Elisabeth] || Tochter || w || 16 || rk || dito || [*11.07.1833 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|113 || Köller, [Katharina Elisabeth] Anna || Tochter || w || 13|| rk || dito || [*29.04.1836 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|114 || Hülsmann, Anna Cat. || Schwiegermutter || w || 70 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|115 || Hofmann, J. H.|| Landwirt || m || 45 || rk || Hofmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|116 || Hofmann, Lisette, geb. Pantring || Ehefrau || w || 28 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|117 || Hofmann, Henr. || Kind || m || 3 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|118 || Hofmann, Lisette || Kind || w || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|119 || Hofmann, Henr. || Leibzüchter || m || 75 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|120 || Feldmann, M. Cat. || Magd || w || 24 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|121 || Gropper, Caspar || Knecht || m || 20 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|122 || Krüger, H. Herm. || Hirte || m || 15 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|123 || Ganteför, Joh.|| Tagelöhner || m || 45 || rk (ev) || Drögendiek Einwohnerhaus || [Angabe ev. falsch, Bruder von Nr. 12, *16.05.1806 Börnig, ⚭ 30.01.1836 Castrop] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|124 || Ganteför, Marg., geb. Düker|| Ehefrau || w || 47 || rk || dito || [†18.03.1862 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|125 || Ganteför, [Maria Elisabeth] Lisette || Kind || w || 11 || rk || dito || [*23.05.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|126 || Ganteför, [Johann] H[enry Kaspar] || Kind || m || 13 || rk || dito || [*15.06.1836 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|127 || Ganteför, [Maria Catharina Elisabeth] Anna || Kind || w || 9 || rk || dito || [*08.10.1840 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|128 || Drögendik, Marg. || Witwe || w || 73 || rk || Drögendik ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|129 || Drögendik, H[einrich] W[ilhelm] || Zimmermann || m || 44 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|130 || Drögendik, Anna [Maria] Cath., geb. Baak || Ehefrau || w || 47 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|131 || Drögendik, Henr. || Kind || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|132 || Drögendik, Lisett || Kind || w || 12 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|133 || Drögendik, Anna || Kind || w || 9 || rk || dito || [* 24.04.1839 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|134 || Drögendik, Henr. || - || m || 75 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|135 ||Kränke, Save [Xaver] || Eisenbahngehülfe || m || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|136 ||Kränke, Marg., geb. Koop || Hebamme || w || 26 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|137 ||Kränke, Anna [Christine] || Tochter || w || 7 || rk || dito || [* 13.02.1843 Velwig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|138 ||Kränke, Wilh[elm Theodor] || Sohn || m || 5 || rk || dito || [*17.10.1844 Velwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|139 ||Kränke, Henr. || Sohn || m || 2 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|140 ||Sehrbruch, W., genannt Vortmann || Landwirt || m || 36 || rk || Vortmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|141 ||Vortmann, Eli[sabeth] || Ehefrau || w || 36 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|142 ||Vortmann, [Joh.] Henr. || Sohn || m || 15 || rk || dito || [* 03.11.1834 Börnig, † 31.03.1866] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|143 ||Vortmann, Georg || Sohn || m || 12 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|144 ||Vortmann, Wilh. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|145 ||Vortmann, Lisett || Tochter || w || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|146 ||Klute, Wilh. || Knecht || m || 18 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|147 ||Berenbrok, Antonette || Magd || w || 23 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|148 ||Walböhmer, A. Cat. || Magd || m || 49 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|149 || Düker, H. W. || Tagelöhner || m || 43 || rk || Lampmann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|150 || Leidag, M. Cath. || Ehefrau || w|| 43 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|151 || Düker, Wilh. || Sohn || m || 15 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|152 || Düker, Joh. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|153 || Hosberg, Henr. || Tagelöhner || m || 49 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|154 || Lampman, Elisabeth || Ehefrau || w || 47 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|155 || Hosberg, Doretha || Tochter || w || 11 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|156 || Hosberg, Theod. || Sohn || m || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|157 || Ganteför, [Johann] Henr[ich Ignatz] || Weber || m || 54 || rk || Ganteför || [* 1796, ⚭ 07.06.1827 Castrop, † 04.10.1851 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|158 || Ganteför, Elis., [Herntrei] geb. Bornemann || Ehefrau || w || 52 || rk || dito || [* 1798] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|159 || Ganteför,  Henr[ich] || Sohn || m || 19 || rk || dito|| [* 10.04.1830 Börnig, † 24.06.1897 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|160 || Ganteför,  [Henrich] Fri[e]d[rich] || Sohn || m || 19 || rk || dito|| [* 28.03.1833 Börnig, † 23.01.1900]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|161 || Ganteför,  Joh[ann] || Sohn || m || 9 || rk || dito|| [* 28.07.1840 Börnig, † 1916 Herne]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|162 || Wal[l]böhmer, Theod[or] || Tagelöhner || m || 48 || rk || Wallböhmer ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|163 || Walböhmer, Isabella, geb. Lipperheid[e] || Ehefrau || w || 50 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|164 || Walböhmer, Henr. || Sohn || m || 20 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|165 || Walböhmer, Herm[ann Wilhelm] || Sohn || m || 11 || rk || dito || [*30.12.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|166 || Walböhmer, Angela || Tochter || w || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|167 || Reinhardt, Angela || Witwe || w || 69 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|168 || Stromberg, Herm. || Böttcher || m || 59 || rk || Stromberg ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|169 || Stromberg, Franz || Schmidt || m || 27 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|170 || Reinhardt [Reinert], [Theodor] Wilh[elm] || Tagelöhner || m || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|171 || Reinhardt, Gertrud, geb. Scharman[n] || Ehefrau || w || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|172 || Reinhardt, Wilh. || Sohn || m || 4 || rk || dito || [* 04.09.1845 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|173|| Reinhardt, Anna [Isabella] || Tochter || m || 2 || rk || dito || [* 26.02.1848 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|174|| Tappe, [Johann] Heinr[ich]|| Schneider || m || 56 || rk || Tappe || [* um 1793, ⚭ 31.10.1820 Castrop, Braut ex [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] ]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|175|| Tappe, Angela, geb. Hubert [Kleinhubert] || Ehefrau || w || 53 || rk || dito || [* um 1797]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|176|| Tappe, [Theodor Heinrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 22 || rk || dito || [* 01.03.1827 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|177|| Tappe, [Friedrich] Henr[ich] || Sohn  || m || 15 || rk || dito || [* 14.10.1834 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|178|| Tappe, Anna M[aria Catharina] || Tochter || w || 11 || rk || dito || [* 02.06.1838 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|179|| Heiermann, Elis. || Witwe || w || 83 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|180|| Holtermann, [Bernard Theodor Wilhelm], genannt Büchte  ||Kötter || m || 61 || rk || Büchte ||[* um 1788/89, ⚭ 07.02.1825 Castrop, Bräutigam aus der Pfarrei Waltrop]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|181|| Büchte, [Mar.] Elis[abeth] || Ehefrau || w || 49 || rk || dito ||[* um 1800]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|182|| Büchte, Herm. || Sohn || m || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|183|| Büchte, [Christine Elisabeth] Lisette || Tochter || w || 14 || rk || dito || [* 01.03.1835 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|184|| Büchte, Fritz || Sohn || m || 12 || rk || dito || [* 03.04.1837 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|185|| Büchte, He[i]nr[ich Wilhelm] || Sohn || w || 10 || rk || dito || [* 01.12.1839 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|186|| Pellmann Henr. Wilh., genannt Büchte || Leibzüchter || m || 79 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|187|| Büchte, Mar. Chis. || Tochter || w || 45 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|188|| Bilefeld, Friderika || Magd || w || 26 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|189|| Tönnis, H. Wilh. || Tagelöhner || m || 63 || rk || Tönnis ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|190|| Tönnis Elis., geb. Tönnis || Ehefrau || m || 53 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|191|| Kohlpoth, Heinr. || Sohn || m || 30 || rk || dito || [* 02.07.1819 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|192|| Tönnis, Maria || Tochter || w || 23 || rk || dito || [* 11.01.1826 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|193|| Tönnis, [Henrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 12 || rk || dito || [* 18.07.1836 Börnig]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|194|| Kohlpoth, Heinr. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|195|| Kohlpoth, Anna || Tochter|| w || 2 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|196|| Buschmann, Wilhelm || Zimmermann || m || 35 || rk || Buschmann ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|197|| Buschmann, Elisabeth || Schwester|| w || 33 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|198|| Husemann, Frid. || Pastor|| m || 39 || ev || Schadeburg ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|199|| Husemann, Mar., geb. Schürhoff || Ehefrau|| w || 45 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|200|| Husemann, Karl  || Sohn|| m || 13 || ev||dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|201|| Husemann, August  || Sohn|| m || 11 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|202|| Husemann, Agnes  || Tochter|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|203|| Husemann, Fritz  || Sohn|| m || 6 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|204|| Husemann, Gustav  || Sohn|| m || 2 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|205|| Schemberg, Fritz || Knecht|| m || 19 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|206|| Hauke [Haake], Anton, genannt Westerbusch || Landwirt|| m || 47 || rk || Westerbusch ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|207|| Tinneman[n], Isabella || Ehefrau|| w || 53 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|208|| Westerbusch, [Elisabeth] Lisette [Isabella Antonette]  || Tochter|| w || 17 || rk || dito || [* 25.12.1832 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|209|| Westerbusch, [Johann] Casp. [Kaspar]|| Sohn|| m || 15 || rk || dito ||  [* 04.04.1834 Voßnacken] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|210|| Westerbusch, [Mar. Philipine] Pina || Tochter|| w || 13 || rk || dito || [* 16.06.1836 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|211|| Greve, Henr. || Knecht|| m || 26 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|212|| Walkenh., Henr. ||Knecht|| m|| 21 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|213|| Hagestüker, Fritz || Hirte|| m || 15 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|214|| Seltenscheidt, Gerd. || Magd|| w || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|215|| Greining, Mar.|| Magd|| w || 18 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|216|| Hugendi[e]ck, [Theodor] W[ilhelm]|| Schmidt|| m || 41 || rk || Hugendi[e]ck ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|217|| Hugendi[e]ck, [Anna] Mar[ia], geb. Kleinalstädde || Ehefrau|| w || 38 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|218|| Hugendi[e]ck, [Maria] Anna [Friderica]|| Tochter|| w || 11 || rk || dito || [* 09.04.1838 Voßnacken] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|219|| Hugendi[e]ck, [Friedrich] Fritz || Sohn|| m || 9 || rk || dito || [* 19.05.1840 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|220|| Hugendi[e]ck, [Friedrich] W[ilhelm]|| Sohn|| m || 8 || rk || dito || [* 17.02.1841 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|221|| Hugendi[e]ck, [Anna Maria] Dina|| Tochter|| w || 6 || rk || dito || [* 11.12.1843 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|222|| Hugendi[e]ck, Jos[eph Wilhelm]|| Sohn|| m || 4 || rk || dito || [* 11.02.1846 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|223|| Hugendi[e]ck, [Wilhelmine] Mina [Elisabeth]|| Tochter|| w || 2 || rk || dito || [* 29.07.1848 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|224|| Feldhoff, W.|| Knecht|| m || 28 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|225|| Stromm, Elis.|| Magd|| w || 26 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|226|| [Hoffmann genannt] Koop, [Heinrich] W[ilhelm]||Landwirt|| m || 32 || rk || Koop ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|227|| Büchte, [Maria] Elisabeth||Ehefrau|| w || 33 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|228|| Koop, Henr.||Sohn|| w || 24 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|229|| Koop, [Anna Maria] ELisabeth||Tochter|| w || 4 || rk || dito || [* 02.06.1845 Vellwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|230|| Koop, Maria [Christine]||Tochter|| w || 2 || rk || dito || [* 15.09.1848 Vellwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|231|| Koop, Anna||Tochter|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|232|| Büchte, Jos.||Knecht|| m || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|233|| Lechtenberg, Gerd.||Magd|| w || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|234|| Walböhmer, Lisette||Kindermagd|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|235|| Hanns H., genannt Weber||Kötter|| m || 30 || rk || Weber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|236||  Weber, Elis.||Witwe|| w || 59 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|237||  Weber, Elis.||Tochter|| w || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|238||  Nolze, Lisette||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|239||  Klute [Kluth], Theod. [Henr.]||Kötter|| m || 55 || rk || Klute || [* um 1794/95, ⚭ 27.10.1829 Castrop]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|240||  Klute, A[nna] M[aria Francisca], geb. Puppendahl||Ehefrau|| w || 43 || rk || dito || [* 11.09.1806]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|241||  Klute, Joh.||Knecht|| m || 50 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|242||  Klute, Anton||Kind|| m || 13 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|243||  Klute, Joh.||Kind|| m || 5 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|244||  Rohe, Lisett.||Magd|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|245||  Neuhaus, Wilh.||Weber|| m || 35 || rk || Schreiber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|246||  Neuhaus, Marg., geb. Schreiber||Ehefrau|| m || 37 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|247||  Schreiber, Joh.||Kind|| m || 15 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|248||  Schreiber, Elis.||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|249||  Schreiber, Anna||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|250||  Schreiber, Lisett ||Kind|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|251||  Weber, Henr. ||Taglöhner|| m || 55 || rk || Weber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|252|| Schemberg, Anna Catharina ||Ehefrau|| w || 47 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|253|| Schemberg, Lisett ||Kind|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|254|| Tönnis, Wilh.||Landwirt|| m || 36 || rk || Tönnis ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|255|| Tönnis, Pina, geb. Lüke ||Ehefrau|| w|| 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|256|| Tüye, M. Cat. ||Witwe|| w || 59 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|257|| Tönnis, Herm. ||Sohn|| m || 30 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|258|| Tönnis, Henr. ||Sohn|| m || 26 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|259|| Tönnis, Moritz ||Sohn|| m || 24 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|260|| Tönnis, Joh. ||Sohn|| m || 15 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|261|| Tönnis, Mar. ||Magd|| w || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|262|| Reinholtmann, Lisett ||Magd|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|263|| Blankenhaus, Theod. ||Tagelöhner|| m || 46 || rk || Blankenhaus ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|264|| Blankenhaus, Franziska, geb. Ritter ||Ehefaru|| w || 30 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|265|| Blankenhaus, Maria ||Tochter|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|266|| Blankenhaus, Henr.||Sohn|| m|| 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|267|| Blankenhaus, Anna ||Tochter|| w || 8 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|268|| Blankenhaus, Gerd. ||Tochter|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|269|| Sehrbruch [Sehrbrock], Did. [Theodor] H[einrich]|| Landwirt|| m || 39 || rk || Sehrbruch ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|270|| Sehrbruch [Anna] Maria, geb. Nölle|| Ehefrau|| w || 40 || keine Angabe || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|271|| Sehrbruch, Theod[or Heinrich]|| Sohn|| m || 10|| rk || dito || [* 08.04.1839 Voßnacken, † 14.06.1916 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|272|| Sehrbruch, [Maria Elisabeth] Lisett|| Tochter|| w || 8|| rk || dito || [* 17.05.1841 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|273|| Sehrbruch, [Anto]Netta [Caroline]|| Tochter|| w || 6|| rk || dito || [*17.10.1843 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|274|| Sehrbruch, Wilh.|| Sohn|| m || 4|| rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|275|| Sehrbruch, Henr.|| Sohn|| m || 1|| rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|276|| Sehrbruch, Georg|| Leibzüchter|| m || 67|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|277|| Sehrbruch, A. Cath.|| Ehefrau|| w || 68|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|278|| Sehrbruch, Theodor W.|| Knecht|| m || 30|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|279|| Klein, Carl|| Knecht|| m || 18|| ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|280|| Winkelmann, Jos.|| Hirte|| m || 13|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|281|| Pott, Anna|| Magd|| w || 12|| ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|282|| Blankenhauß, Henr.|| Tagelöhner|| m || 36|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|283|| Blankenhauß, Elis, geb. Hasselkus|| Ehefrau|| w || 33 || rk || dito ||    ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|284|| Blankenhaus, Henr.|| Sohn|| m || 14 || rk || dito || [* 08.11.1837 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|285|| Blankenhaus, Anna|| Tochter|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|286|| Blankenhaus, Fritz|| Sohn|| m || 4 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|287|| Koop, M. Christ. || -|| w || 17 || rk || Sehrbruch ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|288|| Hagemans, Elis.|| Magd|| w || 28 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1852: Holthausen (273 Einwohner), Börnig (288) und Giesenberg-Sodingen (248) gehören zum [[Amt Castrop]]. Gemeindevorsteher ist Schulte Oestrich zu Holthausen.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1852, S. 122&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1858: Börnig hat 343 Einwohner und Gemeindevorsteher ist Regenbogen gen. Westerbusch.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1858, S. 131&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.07.1866: Der Gefreite W. Hugendieck aus Voßnacken fällt in der Schlacht von Königgrätz.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.05.1868: Lehrer Heinrich Lampmann stirbt mit 67 Jahren, bis kurz vor seinem Tod hatte er noch in Börnig unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 11, 12&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Nachfolger als Lehrer wird im gleichen Jahr Carl Grimme, der im Lehrerseminar in Büren ausgebildet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1873: Wilhelm und August Knapp (Voßnacken) werden beim Gang zur Zeche in [[Horsthausen]] überfallen und setzen etwa 3 Jahre nach der Tat eine Belohnung zur Ergreifung der Täter aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.03.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.09.1874: Xaver Rinscher aus Haaren, im Dienst von Landwirt Tönnis in Vellwig, legte ein Feuer an der Scheune des Landwirts, die völlig niederbrannte.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 22.05.1879&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1874: Tod des Lehrers Carl Grimme in Börnig an Nervenfieber.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 25.09.1875: W. Herntrei (Börnig) und Th. Sehrbrock (Vossnacken) werden als Gemeindevertreter der kath. [[Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)|St.-Lambertus-Kirche]] zu [[Castrop]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger, 02.10.1875&amp;lt;/ref&amp;gt; Nöthe verkauft in Vellwig Kartoffeln im Auftrag der Herren Herntrey und Hoffmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 18.09.1875&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1876: Die Anzahl der Börniger Schulkinder ist auf 179 angestiegen, so dass ein zweiter Lehrer, Johannes Zapfe, eingestellt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.07.1876: Auf Sträters Wiese (Voßnacken) findet ein Grasverkauf statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 08.07.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.07.1876: Sträter (Voßnacken) übberreicht in [[Castrop]] als eine Seltenheit Klaver.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 29.7.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.08.1876: Eine Teilung des Schulbezirks, welcher Börnig, [[Vellwig]], [[Voßnacken (Börnig)|Voßnacken]], [[Giesenberg|Gysenberg]] und [[Sodingen]] umfasst wird vorbereitet, da in Sodingen eine Schule für Gysenberg und Sodingen eingerichtet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 02.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.09.1876: Herntrey in Börnig verkauft Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 16.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.09.1876: Behmer (Voßnacken) verkauft in der Nähe seiner behausung Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeigeer 16.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.09.1876: Tönnis (Vellwig) verkauft Kartoffeln in der Börniger Esche.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 23.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.12.1876: Sträter (Voßnacken) empfiehlt seine Hengst zum Decken der Stuten.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 30.12.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1877: Landwirt Regenbogen schenkt der Gemeinde Börnig 150 Mark für die Ortsarmen.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.google.de/books/edition/Amtsblatt_f%C3%BCr_den_Regierungsbezirk_Arns/AdOyCCQUfeEC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=B%C3%B6rnig&amp;amp;pg=PA116&amp;amp;printsec=frontcover&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.07.1877: Auf Sträters Wiese (Voßnacken) findet ein Grasverkauf statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 07.07.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878/79: Die Börniger erbauten in der Nähe der alten Schule ein neues Schulhaus namens Josephschule. Dem Schulvorstand gehörten u. a. die Börniger Landwirte Sehrbrock, Herntrey und Klute an.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.01.1878: In Börnig und Voßnacken sind beim Neujahrsschießen mehrere leichtere Verletzungen vorgekommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 05.01.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.03.1877: Brand bei Behmer (Voßnacken).&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 17.03.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.04.1878: Dem Ökonom Behmer (Voßnacken) wurde eine Kuh von der Weide gestohlen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.05.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.04.1878: Brand, vermutlich durch Brandstiftung, beim Landwirt Sehrbrock (Voßnacken), wobei u. a. das Wohngebäude zerstört wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.08.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.07.1878: Grasverkauf auf Sträters Wiese (Voßnacken) durch Trimbuss aus Horsthausen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger22.06.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878: Sträters Hengst (Voßnacken) gewinnt den 1. Preis.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 11.08.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878: Lehrer Heinrich Winkelmann wird in Börnig angestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1880: Bis zu diesem Jahre wurden in der Börniger Schule die Kinder der Gemeinden Börnig, [[Gysenberg]], [[Sodingen]], [[Pöppinghausen]] und [[Hiltrop]] unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1881: Anstreichermeister Pleuger kauft die ausgediente Börniger Schule [an der späteren Dorfstr.] und richtet sie als Wohnhaus ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Theodor Stamm kommt an die Börniger Schule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.05.1882: Beim Wirt Franz Schulte in Börnig soll das Anfahren von 50 Schlachtruthen Kohlenasche wenigstfordernd vergeben werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 13.05.1882&amp;lt;/Ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1883: Verkauf von Eichen-Pflanzen bei Tönnis in Vellwig&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 21.02.1883&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Theodor Stamm wird auf eigenen Wunsch nach Wiemelhausen versetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.12.1885: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341,1, ha und 865 Einwohner (475 Männliche, 365 Weibliche). 637 Personen sind katholisch und 228 evangelisch. Es gibt 86 Wohnhäsuer und 159 Haushalte.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887: Börnig hat eine Fläche von 341 ha, davon 147 ha Ackerland, sowie 5 Wohnplätze (Dorf Börnig sowie die Bauernschaften Vellwig, Voßnacken, Berckel und Sodinger Holz) und 86 Wohngebäude mit 159 Haushaltungen. Insgesamt leben 865 Einwohner (228 Protestanten, 637 Katholiken) ebd. Die Wohnplätze waren: Dorf Börnig (37 Wohngebäude/310 Einwohner, Bauernschaft Vellwig (10 Wohngebäude/100 Einwohner), Voßnacken (11 Wohngebäude, 118 Einwohner, Berckel (10 Wohngebäude/104 Einwohner), Sodingerholz (18 Wohngebäude/233 Einwohner).&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887: Tönnishoff in Vellwig sucht eine kath. Haushälterin &amp;lt;ref&amp;gt;Essener Volkszeitung 02.07.1887&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887/88: Der Gutsbesitzer Theodor Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied des Kreistages des Landkreises Dortmund.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1888: Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig ist Schiedsmann zur Abschätzung der auf polizeiliche Anordnung getöteten Stücke Vieh für das [[Amt Castrop]].&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 12&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1888/89: Der Gemeindevorsteher Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied der Kommission zur Begutachtung der Klassensteuer-Reklamationen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.05.1889: Grundsteinlegung für den Kirchenumbau der St.-Lambertus-Kirche zu Castrop. Folgende Gemeinden bildeten zu diesem Zeitpunkt den katholischen Pfarrbezirk: Castrop, [[Obercastrop]], [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]], [[Merklinde]], [[Rauxel]], [[Westhofen (Castrop-Rauxel)|Westhofen]], [[Bladenhorst]], Börnig, [[Horsthausen]], [[Giesenberg-Sodingen]], Hiltroper Landwehr, [[Oestrich (Herne)|Oestrich]], [[Börsinghausen]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Behringhausen|Berninghausen]] und [[Frohlinde]]. Die Gemeinde zählte 9000 Seelen, Kommunikanten 6000, Schulkinder 1875. Die alte Kirche aus dem 12. Jahrhundert reichte für diese große Anzahl an Gläubigen nicht mehr aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 63-64&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.01.1890: Der Turnverein Börnig wird ebd. gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1890: In Börnig, [[Sodingen]], [[Giesenberg]] und [[Horsthausen]] wohnen 2000 Katholiken.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 3366 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 05.04.1891: F. Behmer (Voßnacken) möchte seine Fettweide im Bruch der Gemeinde Börnig verpachten oder es werden gegen geringes Weidegeld Pferde und Rinder angenommen.&amp;lt;ref&amp;gt; Castroper Anzeiger 08.04.1891&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1891: Horsthausen tritt aus dem Börniger Schulverband aus. In Börnig verblieben 150 Schulkinder in zwei Klassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1891/92: Die Anzahl der schulpflichtigen evangelischen Kinder in Börnig und Börsinghausen betrug 70. Daher errichtete die ev. Schulgemeinde in Castrop in Börnig an der Ecke Castroper Str./Kirchstr. eine eigenes Schulgebäude für eine einklassige ev. Schule, die spätere Falkschule. Das Grundstück war von Behmer (Vossnacken) erworben worden (Größe 1 Morgen, Preis 950 M).&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1892: Börnig wird von der katholischen St.-Lambertus-Kirche zu Castrop abgepfarrt. Die kath. Filialgemeinde Börnig-Sodingen der Castroper Muttergemeinde entsteht. Die neue Kirche erhält von der Mutterpfarrei eine Glocke aus dem Jahre 1643&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt; Erster Kaplan der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen wird August Wolf.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu dieser Gemeinde gehörten bis 1896 auch die Katholiken aus [[Horsthausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 19, 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 14.03.1892: Unter dem Rindviehbestand des Landwirts Friedrich Behmer (Voßnacken) ist die Maul- und Klauenseuche ausgebrochen. Das Betreten der Stallungen durch Menschen und des Gehöfts durch Wiederkäuer ist strengstens verboten.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 19.03.1892&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.04.1892: Nach dem Neubau der kath. Lambertuskirche zu Castrop ließ Dechant Keweloh die freigewordene Notkirche in Börnig an der Widumerstr. aufstellen. Die katholischen Christen [aus Börnig-Sodingen-Giesenberg und zunächst auch Horsthausen] feiern mit ihrem Pfarrer Dechant Keweloh aus Castrop zum ersten Mal die Eucharistie in Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.10.1892: Einweihung der Falkschule. Der erste ev. Lehrer in Börnig wurde Friedrich Lürsen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.03.1893: Die Witwe Siering (Voßnacken) gibt eine Warnung heraus, dass sie in ihrem Garten Gift gegen Ungeziefer eingesetzt hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 13.03.1893&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1893: Auf dem Schulhof der Falkschule werden 10 Linden, 5 Ulmen und 2 Kastanienbäume gepflanzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1894:  Börnig hat 1075 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1895&amp;lt;/ref&amp;gt; Der erste Kirchenchor der kath. Kirche zu Börnig-Sodingen entsteht.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Börniger Gastwirt Th. Nöthe errichtet in Börnig [sic!] ein Wohnhaus, das ab 1902 als Amtshaus der Amtes Sodingen genutzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1895: Gemeindevorsteher von Börnig ist Landwirt Sehrbrock und sein Stellvertreter ist Landwirt Klute. Stv. Mitglied der Musterungskommission des Amtes Castrop ist Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig, der auch Schiedsmann ebd. ist. Ev. Lehrer ist Lürsen und kath. Lehrer ist Denneborg. Landwirt Koop ist Waisenrat, sein Stellvertreter ist Landwirt Sehrbrock, genannt Vortmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1895&amp;lt;/ref&amp;gt; Die werdende kath. Pfarrei in Börnig-Sodingen hat das Recht der Osterkommunion im eigenen Gotteshaus und das Recht der Erstkommunion von der Muttergemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop] erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.12.1895: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341 ha und 6 Wohnplätze mit 1148 Einwohnern (337 Protestanten und 811 Katholiken). Es gab 107 bewohnte Wohnhäuser und 205 Haushalte. Auf Vellwig entfielen davon 6 Häuser und 42 Einwohner, auf Voßnacken 15 Häuser und 145 Einwohner, auf den Berckel 15 Häuser und 171 Einwohner, aufs Sodingerholz 33 Häuser und 376 Einwohner sowie auf den Stückebruch ein Haus und 37 Einwohnern.&amp;lt;REF&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen 1897, S. 6&amp;lt;/REF&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1896: Der Männergesangverein Concordia gewinnt einen ersten Klassenpreis beim Sängerstreit in Berhofen.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 34]&amp;lt;/ref&amp;gt; Da die Pastoration der 1400 Katholiken aus [[Horsthausen]] in Börnig-Sodingen immer schwieriger wurde und der Weg sehr weit war, wurde in [[Horsthausen]] der Kirchenbauverein in vollster Übereinstimmung mit der Mutterkirche gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libes Gehöfts durch ertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1897: Kaplan August Wolf verlässt die kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen. Kaplan Anton Floren tritt an seine Stelle.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14-15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 26.01.1898: Benennung der Kirchstraße.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1898: Die Gemeinde Börnig hat 4 Wohnplätze (Dorf Börnig und die Bauernschaften [Börniger] Büsche, Vellwig und Voßnacken). Eisenbahnstation ist Castrop, Postbestellbezirk Sodingen, ev. und kath Kirche Castrop, ev. Schulgemeinde Castrop, kath. Schulgemeinde Börnig, Standesamt und Amtsgericht Castrop, bewohnte und unbewohnte Wohngebäude 107, Fabriken/Mühlen 1, Kirchen/Kapellen/öffentliche Gebäude 3, Größe 341 ha, Einwohneranzahl (Stand. 2.12.1895 1148 (337 ev., 811 kath.)), Entfernung vom Sitz des Landrates: 19,8 km, Entfernung vom Sitz des Amtmanns und des Amtsgerichts 3,6 km.&amp;lt;ref&amp;gt;Ortschafts-Verzeichniß nebst Entfernungstabelle des Regierungsbezirks Arnsberg, 1898, S. 69&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* November 1898: Börnig hat 1449 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1900&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 01.11.1898: Die Petition zur Errichtung einer kath. Pfarrei zu Börnig-Sodingen wird bei der bischöflichen Behörde eingereicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* November 1898: Die Gemeinde Börnig hat eine Seelenanzahl von 1449.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1898/99: Die ev. Schulkinder aus den Börniger Büschen werden, da die Klasse in Börnig überfüllt ist, einstweilen der Bismarckschule in Sodingen überwiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1899: Der ev. Lehrer Friedrich Lürsen verlässt die Falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* November 1899: Die Gemeinde Börnig hat eine Seelenanzahl von 1626.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1900: Gemeindevorsteher ist Landwirt Sehrbrock und sein Stellvertreter ist Landwirt Klute in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Horsthausen]] wird eine eigene kath. Pfarrei.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied der Musterungskommission für die im Kreise im Falle einer Mobilmachung auszuhebenden Pferde im Amt Castrop sowie Schiedsmann zur Abschätzung der auf polizeiliche Anordnung getöteten Stück Vieh.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 11, 12&amp;lt;/ref&amp;gt; Möllenhoff ist ev. Lehrer und Schnieder ist kath. Lehrer sowie Denneborg ist Lehrerin im Ort. Landwirt M. Eckmann aus Holthausen ist Schiedsmann auch für Börnig. Der Händler Maskerstingjost bzw. der Landwirt Klute sind Waisenrat bzw. Stellvertreter im Ort.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 16, 17&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Castroper Filialgemeinde zu Börnig-Sodingen wird eine selbständige Pfarrei.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Pfarrgemeinde erhält durch Stiftungen und Ankauf von Gelände nördlich der stehenden Urbanus-Notkirche einen Friedhof im Flurstück Hollerte Stock entlang der späteren Widumerstraße in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 653&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule hat 88 ev. Schulkinder.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.03.1900: Die erste Zustimmung der bischöflichen Behörde zur Errichtung einer kath. Pfarrei zu Börnig-Sodingen erfolgt. Kaplan Floren wird Pfarrverwalter.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.04.1900: Die kanonische Errichtung der kath. Pfarrei Börnig-[[Sodingen]] mit [[Gysenberg]] erfolgt.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.07.1900: Der erste Kirchenvorstand der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen konstituiert sich.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1901: Der Kaplan und erste Pfarrer der kath. Kirche zu Börnig-Sodingen, Anton Floren, verlässt die Gemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15-16.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Börnig kommt es zu Enteignungen für den Bau des Schachtes 3 der [[Zeche Friedrich der Große]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1901-1908: Heinrich Menne ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902-1904: Niederbringungsarbeiten der für die spätere Schachtanlage III/IV der Zeche Friedrich-der-Große in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1902: Die traditionelle funktionale Einheit des [[Amt Castrop|Amtes Castrop]] wird zerschlagen und es entstehen drei neue Teile:&lt;br /&gt;
** die amtsfreie Stadt Castrop, gebildet aus der bisherigen [http://de.wikipedia.org/wiki/Titularstadt Titularstadt] Castrop und den [[Landgemeinde|Landgemeinden]] [[Obercastrop]] und [[Behringhausen]] mit 14.447 Einwohnern,&lt;br /&gt;
** die westlichen Gemeinden Börnig, [[Sodingen]] [sowie Giesenberg] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] bilden das neue [[Amt Sodingen]] mit 9.616 Einwohnern, welches sich dann in der Folgezeit auf die schnell wachsende Stadt [[Herne]] umorientierte,&lt;br /&gt;
** die übrigen Gemeinden [[Habinghorst]], [[Rauxel]], [[Frohlinde]], [[Merklinde]] und [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]] bilden das [[Amt Rauxel]] mit 11.311 Einwohnern.&amp;lt;ref&amp;gt;Hommel M. Entwicklung und Integration junger Industriestädte im nördlichen Ruhrgebiet. In: Jäger H. Probleme des Städtewesens im industriellen Zeitalter. Böhlau Verlag Köln Wien, 1978, S. 114-115&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Entwicklung einer westfälischen Industriestadt.Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, 1967, S. 32&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIV, 580&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.territorial.de/westfal/dortmund/sodingen.htm&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 13.04.1902: Der Landwirt Wilhelm Schulte-Uhlenbrock zu Vellwig ist Vorstandsmitglied der Landwirtschaftlichen Ein und Verkaufs Genossenschaft für das Amt Castrop&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 01.05.1902&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.04.1902: Grundsteinlegung für die St.-Peter-und-Paul-Kirche.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902: Die kath. Filialgemeinde der Castroper St.-Lambertus-Pfarrei wird eigene Pfarrgemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 97164 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 04.09.1902: Abteufbeginn des Schachtes der [[Zeche Friedrich der Große]] 3 in Börnig in einem Waldstück südlich des Landwehrbaches.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 289&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902/04: Niederbringungsarbeiten der Zeche Friedrich-der Große in Börnig&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.12.1902: Der ev. Pfarrer Kötter aus Castrop wird für den Bezirk Börnig-Sodingen-Holthausen eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 62&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.06.1903: Beginn der Abteufarbeiten für den Schacht 4 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] nur 70 m östlich vom Schacht 3 in Börnig entfernt. Eine durchgehende Landverbindung von der Horsthauser Schachtanlage 1/2 zur Börniger Anlage 3/4 bestand damals noch nicht&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 289&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.07.1903: Der Schacht 3 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] erreicht das Steinkohlengebirge.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Okt. 1903: Schacht 3 der [[Zeche Friedrich der Große]] hat eine Gesamtteufe von 298 m erreicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 08.12.1903: Weihbischof [http://de.wikipedia.org/wiki/Augustinus_Gockel Augustinus Gockel] vollzieht die Konsekration der neuen Kirche, die den hl. Apostelführern Petrus und Paulus geweiht wurde. Die Kirchengemeinde umfasste die politischen Gemeinden Börnig, Sodingen und Giesenberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Pfarrer und Landdechant Keweloh benediziert die neuerbaute katholische Pfarrkirche.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1904: Der Personenbahnhof Börnig wird in Betrieb genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Mydlak, G. Junge das waren Törchen. 75 Jahre SV Sodingen, Verlag Gronenberg, 1987, S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beginn des Baues einer Werkbahn von der [[Horsthausen|Horsthauser]] Schachtanlage 1/2 der [[Zeche Friedrich der Große]] zur Börniger Anlage 3/4.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 44&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1905: Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 169 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.03.1905: Die Gemeindevertretung in Börnig gibt der Straße am kath. Friedhof den Namen &#039;Widumer Straße&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 653&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.12.1905: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341,1 ha sowie 156 bewohnte Häuser mit 2385 Einwohnern (545 Protestanten und 1840 Katholiken).&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon für die Provinz Westfalen 1909&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1906: Der Kindergarten Börnig wird errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt; Fertigstellung der Werkbahn zwischen Schacht 1/2 in [[Horsthausen]] und Schacht 3/4 in Börnig der [[Zeche Friedrich der Große]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 44&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1907: Die letzte Eigentümerin der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]], Freifrau Landgerichtsrat von der Recke, geb. von Crane, zu Duisburg, verkauft die gesamten Liegenschaften an den Bochumer Verein, der hier die Bergmannssiedlung mit der Zeche Teutoburgia errichtete.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Friedrich_der_Gro%C3%9Fe Zeche Friedrich der Große] errichtet in Börnig den Schacht III/IV.&amp;lt;ref&amp;gt;Knorre, A. v. Die Entwicklung der Stadt Herne unter besonderer Berücksichtigung des Bergbaus. In: Beier E. (Hg.) Die historische Entwicklung des Ruhrbeites. Studienverlag Dr. N. Brockmeyer, Bochum, 1988, S. 122&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bochumer Verein erwirbt von der Gewerkschaft Teutoburgia ein Grubenfeld zwischen Herne und Castrop. Mit dem Bau der Zechenbahn zum Bahnhof Börnig wird begonnen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Flakschule wird zweiklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1908-1922: Joh. Bräckling ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Aug. 1909: Beginn der Abteufung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia Zeche Teutoburgia] &amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 96&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.09.1909: Die Gemeinde Börnig unterzeichnet einen Vertrag mit der &amp;quot;Straßenbahn Herne-Castrop-Sodingen&amp;quot;. Die Stadt Herne hält 50 % der Anteile, Castrop 20 %, Sodingen 20 % und Börnig 10 %.&amp;lt;ref&amp;gt;https://castroper-nahverkehr.de/castrop-nahverkehr-nach-castrop/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Okt. 1909: Ab Oktober werden nach den Plänen des Architekten Berndt 51 Wohnhäuser für 120 Familien entlang der Baarestraße und Laubenstraße (Teuburgia) gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 01.10.1909: Der Bezirk Börnig-Sodingen-Holthausen wird mit Ausnahme des geschlossenen Dorfes Holthausen nach den Beschlüssen der Kirchenvertretungen und den behördlichen Genehmigungen von der ev. Mutterkirche zu Castrop abgetrennt und zu einer selbständigen Kirchengemeinde erhoben.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 63&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1910: Das Amt [Sodingen] erwirbt den Volkspark.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 156]&amp;lt;/ref&amp;gt; Es sind bereits zwei Schächte der Zeche Teutoburgia niedergebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 96&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 1188 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 16001 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1911: Das Dorf Börnig in Preußen (Westfalen, Landkreis Dortmund) hat 3895 Einwohner und eine Personenhaltestelle [d. h. Bahnhof Börnig]. Es gehört zum Amtsgericht Castrop, Postanstalt ist Sodingen und Eisenbahnstation ist Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Petzolds Gemeinde- und Ortslexikon des Deutschen Reiches, Bischofswerda, 1911, S. 191&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch eine Schlagwetterexplosion kommen auf der Zeche Teutoburgia sechs Bergleute um.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1911: Die Zeche Teutoburgia nimmt die Förderung auf.&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Beamten- und Steigerhäuser entlang der Schadeburgstraße werden ergänzt, die Geschosswohnungen an der Castroper Straße gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Juni 1911: Die staatliche Genehmigung zum Bau eines Hospitals - gegen den Widerstand der Nachbarkrankenhäuser in [[Herne]] und [[Castrop-Rauxel|Castrop]] - in der Nähe der kath. Kirche erfolgt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1912: Die kath. Kirchengemeinde vollendet den Bau des [Börniger] Krankenhauses.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt;. Eine weitere Schlagwetterexplosion auf der Zeche Teutoburgia fordert sechs Todesopfer.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule wird dreiklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1913: Die Kohleförderung auf der Zeche Teutoburgia beträgt 554.000 Tonnen. Die Zeche hat zu der Zeit 1.512 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; In Börnig, Sodingen und Giesenberg wohnen 8.215 Katholiken.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule wird vierklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.09.1914: Der Reservist August Riedel wird in der Deutschen Verlustenliste als vermisst gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/1350&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.09.1914: Der Wehrm. Michael Frölian wurde auf einer Bahnstrecke überfahren.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/688762&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.10.1914: Der bisher als vermisst gemeldete Reservist August Riedel wird als verwundet in der Deutschen Verlustenliste geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/208459&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.10.1914: Der Musketier Theodor Heinrich Krimpmann wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/680174&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 16.10.1914: Der Soldatentod des Grenadiers Wilhelm Ganteführ wird in der Deutschen Verlustliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/330854&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.10.1914: Der Soldatentod des Grenadiers Johann Füser wird in der Deutschen Verlustliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/366753&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.10.1914: Die Deutsche Verlustenliste meldet eine leichte Verwundung des Musketiers Heinrich Velten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/369253&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.10.1914: Die Deutsche Verlustenliste meldet eine schwere Verwundung des Reservisten Wilhelm Beck.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/494763&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.11.1914: Der Gefreite d. R. August Riedel wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/567280&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1915: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 19929 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 09.07.1915: August Kettling wird in der Deutschen Verlustenliste als vermisst gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/420937&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.07.1915: Bernhard Otto wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/500739&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.07.1915: Franz Urny wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/607290&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.11.1915: Der Leutnant Heinrich Kleberg wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/517266&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.06.1916: Der Rentner und Gemeindevorsteher Theodor Sehrbrock, Inhaber des Kronenordens IV. Klasse, stirbt zu Voßnacken.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 16.06.1916&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1918: Die kath. Gemeinde Börnig-Sodingen trauert um 285 Gefallene.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1919: Gründung des VfB Börnig 1919 e. V.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1920: Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat über 2000 Beschäftigte. Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 21911 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1921: H. Lülf sucht für sein Baugeschäft an der Kirchstr. Nr. 63 einen Fuhrmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.01.1921&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1922: Die Falkschule wird fünfklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.01.1922: Der Pfarrer der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen, Johannes Bräkling stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.01.1922: Pfarrer Johannes Bräkling wird beerdigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1922-1934: Recker ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* April 1923: Durch die Sprengung des Dortmund-Ems-Kanals ist der Kanal bis zur Schleuse Herne-Ost nahezu trockengelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.06.1923: Die Anlagen der [[Zeche Friedrich der Große]] in [[Horsthausen]] und Börnig werden von Franzosen besetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1923: Auf der Zechenanlage Friedrich der Große III/IV in Börnig kommt ein Arbeiter bei einer Schießerei um.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* März 1924: Der Hafen von Friedrich der Große III/IV nimmt wieder seinen Betrieb auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925: Einstellung der Förderung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia Zeche Teutoburgia].&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 2210 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* August 1925: Die Ziegeleien der Zeche Friedrich der Große werden wegen Absatzmangels geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925: Jahresabschluss der Starßenbahn Castrop-Holthausen-Börnig-Sodingen-Herne brachte einen Bruttogewinn von 53153 M.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 28.1.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Gemeinde Börnig hatte einen Anteil von 10 % an dieser bahn.&lt;br /&gt;
* 1925/26: Angaben im Adreßbuch Dortmund-Land:&lt;br /&gt;
** Der Amtmann des Amtes Sodingen, Max Wiethoff, wohnt in Börnig, Mont-Cenis-Str. 6.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Das Verwaltungsgebäude I des Amtes Sodingen befindet sich in Börnig, Mont-Cenis-Str. 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Unbesoldete Amtsbeigeordnete sind Breidenbroich Johann, Wirt, Kanalstr. 52, und Funk, Franz, Buchhändler, Börnig, Mont-Cenis-Str. 11.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Amtverordnete des Amtes Sodingen aus Börnig: Peterburs, Heinrich, Schießmeister, Börnig, Wilhelmstr. 30; Breidenbroich, Johann, Gastwirt, Börnig, Kanalstr. 52, Gorecka, Wilhelm, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt; &lt;br /&gt;
** Mitglied der Wahlkommission des Amtes Sodingen: Breidenbroich, Johann, Börnig, Kanalstr. 52&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Gesundheitskommission des Amtes Sodingen: Theodor Sehrbrock, Landwirt, Börnig, Castroper Str. 37&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Finanzkommission des Amtes Sodingen: Wilhelm Gorecka, Bergmann, Teutoburgiahof 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Wohnungskommission des Amtes Sodingen: Otto Kamin, Börnig, Freiheitstr. 64.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied im Schlichtungsausschuss für Mietstreitigkeiten des Amtes Sodingen: Heinrich Lülf, Bauubternehmer, Börnig, Kirchstr. 97&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Finanzkommission der Gemeinde Börnig: 1. Wilhelm Gorecka, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 8; 2. Joseph Pillmann, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 48; 3. Fritz Sudmöller, Anstreichermeister, Börnig, Kirchstr. 14; 4. Josef Schmülling, Zimmerer, Börnig, Berkelstr.36.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Baukommission der Gemeinde Börnig: 1. Johannes Breidenbroich, Gastwirt, Börnig, Kanalstr. 52; 2.Wilhelm Velten, Bergmann, Börnig, Berkelstr. 38; 3.Johann Wefer, Bäckermeister, Börnig, Kirchstr. 135; 4. Fritz Sudmöller, Anstreichermeister, Börnig, Kirchstr. 14.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Unterstützungskommission der Gemeinde Börnig: 1. Johann Ostermeier, Bergmann, Börnig, Viktoriastr. 23, 2. Fritz Mierhen, Bergmann, Börnig Castroper Str. 205, 3. Johann Holzapfel, Bergmann, Börnig, Barbarastr. 25; 4. Klara Eickhoff, Ehefrau, Börnig, Gartenstr. 15&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Gemeindevorsteher von Börnig ist der Landwirt Theodor Sehrbrock, Castroper Str. 37.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Gemeindevorsteher-Stellvertreter von Börnig ist der Lehrer Franz Bühner, Freiheitstr. 64.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
*  Mitglieder der Gemeindevertretung Börnig&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr.!!Name, Vorname!!Beruf !!Wohnort !!Straße !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1  || Schmülling, Josef	||Zimmerer || Börnig || Berkelstr. 36 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2  || Wefer, Johann	||Bäckermeister || Börnig || Kirchstr. 135 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3  || Ostermeier, Johann	||Bergmann || Börnig || Viktoriastr. 23 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4  || Sehrbrock, gt. Vortmann, Wilhelm	||Landwirt || Börnig || Dorfstr. 5a ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5  || Breidenbroich, Johann	||Gastwirt|| Börnig || Kanalstr. 52 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6  || Gorecka, Wilhelm	||Bergmann || Börnig || Teutoburgiahof 8 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7  || Holzapfel, Johann	||Bergmann || Börnig || Barbarastr. 25 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8  || Velten, Wilhelm	||Bergmann || Börnig || Berkelstr. 38 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9  || Eickhoff, Klara	||Ehefrau || Börnig || Gartenstr. 15 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10  || Pillmann, Josef	||Bergmann || Börnig || Teutoburgiahof 48 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11 || Sudmöller, Fritz	||Anstreichermeister || Börnig || Kirchstr. 14 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12 || Mierhen, Fritz	||Bergmann || Börnig || Castroper Str. 205 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* Feb. 1926: Brand des Anwesens Sickmann in Voßnacken, Castroper Str. 51.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 27.02.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1926: Die Stadt [[Castrop-Rauxel]] will sich Börnig und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] einverleiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 22.04.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1927: Die Falkschule wird sechsklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Juni 1927: Die Ziegelei auf der Zeche Friedrich der Große III/IV nimmt seine Produktion wieder auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.03.1928: [[Sodingen]], Börnig und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] mit etwa 25.000 Einwohnernwerden wegen der Eingemeindung nach [[Herne]] vom Arbeitsgerichtsbezirk Dortmund zum Arbeitsgericht Bochum verlagert. &amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 31.03.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1928: Eingliederung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Landgemeinde_%28Preu%C3%9Fen%29 Landgemeinden] Börnig, [[Sodingen]] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], d. h. das gesamte [[Amt Sodingen]] aus dem [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]] in die Stadt [[Herne]] sowie Auflösung des Amtes Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIV, 580&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* September 1928: Der TV Börnig verlegt durch das starke Anwachsen der Mitgliederzahl, besonders in dem Ortsteil Sodingen, den Turnbetrieb in die Turnhalle des neu erbauten „Evangelischen Gemeindehauses“ in Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1928: Die Kolonie Teutoburgia in Börnig besteht aus 823 Wohnungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Entwicklung einer Stadt im westfälischen Industriegebiet. Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, 1967, S. 194&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Berkel- und die Vellwigstr. werden kanalisiert&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 20.09.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Juli 1928: Nach der Eingemeindung nach Herne werden in Börnig einige Straßen umbenannt&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 06.07.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Alter Name!!Neuer Name !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kanalstr.  || Weichselstr. || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Knappenstr.  || Schlägelstr. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Viktoriastr.  || Thorner Str. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wilhelmstr.  || Vellwigstr. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Der freie Platz am Amtshaus  || Am Amtshaus ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Straße, die von der Castroper Str. aus östlich der Gehöfte Behmer und Sehrbruch vorbeiführt  || Voßnacken ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wilhelmstr.  ||Schadeburgstr. ||&lt;br /&gt;
|- Ve&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 06.01.1929: Der TV Börnig ändert seinen Vereinsnamen in „Turnverein Börnig-Sodingen 1890&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Januar 1929: Inbetriebnahme der neuen Kokerei auf der Zeche Friedrich der Große III/IV. Stillegung des alten Ofens.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dezember 1929: Die Ziegelei der Zeche Friedrich-der-Große wird wieder außer Betrieb gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.11.1930 Die bisher selbstständigen Schachtanlagen Friedrich der Große I/II in Horsthausen und III/IV in Börnig sowie Schacht V werden zu einer Schachtanlage vereinigt. Der gesamte Abbau in der Gaskohlenpartie wird auf III/IV eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 10.01.1931 Die Gaveg (Gas-Verarbeitungs-Gesellschaft), An der Linde, wird stillgelegt.&lt;br /&gt;
* 1932: Die Falkschule wird siebenklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1933: Die Brücke &amp;quot;In der Straute&amp;quot; zwischen Börnig und [[Pöppinghausen]] wird wegen Verbreiterung des Kanals zwischen Herne und Datteln abgerissen [und nicht wieder errichtet].&amp;lt;ref&amp;gt;https://herne-damals-heute.de/aus-den-tiefen-des-herner-stadtarchivs/bruecke-in-der-straute/&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule wird zwölfklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 12.03.1933: Die seit 20 Jahren im Dienst der Vellwigschile tätige Lehrerin Maria Terwey stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 13.03.1933&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1934: Josef Prenger wird Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1935: Die Polizei erhält das frühere Amtsgebäude [d. h. das Amtshaus Sodingen], in der Börniger Gemarkung stehend [sic!], als Dienstgebäude.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
* 23.01.1938: Aus der Lohnhalle der Zeche Friedrich der Große III/IV wird die Sendung &amp;quot;Werkspause des Kumpels&amp;quot; übertagen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 65&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1938: Der Werkshafen der Zeche Friedrich der Große III/IV wird vergrößert.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.01.1938: Auf der Schachtanlage Ickern in [[Castrop-Rauxel]] verunglückt der Schachthauer Wilhelm Sczepan aus Herne-Börnig, Vellwigstr., tödlich.&amp;lt;Ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 12.01.1938&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Frühjahr 1943: Die [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] erhält mehrere Treffer durch Brandbomben, die aber nur auf dem Hof zündeten, während sie im Gebäude als Blindgänger im Holzfußboden stecken blieben.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf Chronik der Schadeburg und der ev. Kirchengemeinde Börnig, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.06.1943: In der Pfingstnacht ging eine Mine auf dem Börniger Friedhof nieder und richtete schweren Schaden an der St. Peter-und-Paul-Kirche, am Krankenhaus, Jugendheim, Pfarrhaus und Vikarie an.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.)., S. 43&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.05.1944: Der Unteroffizier Heinrich Achterfeld fällt in Lapinka südl. Pleskau.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.volksbund.de/index.php?id=1775&amp;amp;tx_igverlustsuche_pi2[gid]=ba5ff5e3cd042bd91ba677ab435168cd&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.03.1945: Die 7. Sohle der Schachtanlagen 1/2 in [[Horsthausen]] und 3/4 in Börnig der [[Zeche Friedrich der Große]] wurden durchgängig verbunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.03.1945: Die Schachtanlagen der [[Zeche Friedrich der Große]] mussten wegen Artilleriebeschusses stillgelegt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1945: Der Bergrat a. D. Heintzmann sowie der Fahrsteiger Wilhelm Kunz werden verhaftet und durch ein &amp;quot;Sondergericht&amp;quot; des NS-Gauleiters zum Tode verurteilt, weil sie mit einigen mutigen Männern die von der NS-Kreisleitung angeordnetet Sprengung der Schachtanlagen verhindert hatten. Durch den schnellen Einmarsch der Amerikaner wurden beide in letzter Minute gerettet.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.-08.04.1945 Die Schachtanlage 3/4 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] liegt unter ständigem Granatfeuer.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.04.1945: Die [[Zeche Friedrich der Große]] wurde durch amerikanische Truppen besetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 12.04.1945: Die Aufräumungsarbeitetn auf den zerbombten Tagesanlagen beginnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 05.05.1945: Auf der Anlage 3/4 [[Zeche Friedrich der Große]] bezieht eine englische Wache Quartier.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07./10.05.1945: Die Schächte 3 und 4 [[Zeche Friedrich der Große]] sind wieder förderbereit.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1953: Der Motorsportclub Herne-Börnig 1953 e. V. wird gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tvkuntor.de/msc/index.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1954: Gründung des SV Blau-Weiß Börnig e. V.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.bw-boernig.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1961: Die ev. Emmauskirche in Börnig wird eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.10.1964: Der Pfarrer und Geistliche Rat Josef Prenger stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Josef-Prenger-Strasse?OpenDocument&amp;amp;ccm=080068&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.01.1975: Nach der Zusammenschluss der Städte Herne und Wanne-Eickel wird die neue Stadt Herne in 4 Stadtbezirke unterteilt. Börnig kommt zum [[Sodingen (Stadtbezirk)|Stadtbezirk Sodingen]].&lt;br /&gt;
* 1975: Das Teilstück der Autobahn A42 vom Kreuz Herne bis zum Kreuz Castrop-Rauxel-Ost wird mit der Anschlusstelle Herne-Börnig für den Verkehr freigegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/A42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1978: Die Zeche Friedrich-der-Große wird stillgelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.herne.de/Stadt-und-Leben/Stadtgeschichte/Bergbau/Zeche-Friedrich-der-Gro%C3%9Fe/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.11.1991: Die Bezirksvertretung Sodingen beschließt, die Eintragung der kath. Pfarrkirche St.-Peter-und-Paul in die Denkmalliste der Stadt Herne zu beantragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Herne. Der Oberstadtdirektor. Amt für Bauordnung und Denkmalschutz. Zeichen 63/3 vom 13.02.1992&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.02.1992: Die Stadt Herne gibt folgenden Bescheid: &amp;quot;Gemäß § 3 des Gesetzes zum Schutz und zur Pflege der Baudenkmäler im Lande Nordrhein-Westfalen vom 11.03.1980 ..., ist die kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul, in 4690 Herne 1, Gemarkung Börnig, Flur 12, Flurstück 5, als Baudenkmal mit Wirkung vom heutigen Tage in die Liste der Baudenkmäler der Stadt Herne eingetragen worden.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Herne. Der Oberstadtdirektor. Amt für Bauordnung und Denkmalschutz. Zeichen 63/3 vom 13.02.1992&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 2009: Der Reitsportclub RSG Herne-Börnig e. V. wird gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.rsg-herne-boernig.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Abraham, K. H. Der kleine Verkaufsladen in der Teutoburgia-Siedlung. Der Bote. Nr. 29, Juni 2025, S. 4-7.&lt;br /&gt;
* Anon. Geschichtliches über die Schadeburg und die Evangelische Kirchengemeinde Herne-Börnig (siehe: http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf).&lt;br /&gt;
* Becker, Friedrich. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen.&lt;br /&gt;
* Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938.&lt;br /&gt;
* Dorlöchter, J., Schug, G. E. Börnig, eine alte Bauernschaft in der ehemaligen Grafschaft Mark, Teil 1. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 4, Nr. 12, Februar 2021, S. 29-32.&lt;br /&gt;
* Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997.&lt;br /&gt;
* Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967.&lt;br /&gt;
* Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Sodingen (Hrsg.). 75 Jahre Evangelische Kirchengemeinde Sodingen, 1984.&lt;br /&gt;
* Toman, R. Joes Henricus Gantefort aus Hillen bei Recklinghausen und seine Nachkommen. Blätter zur Familiengeschichte Ganteför, Meier und Toman, Heft 7/8/9, Dez. 1999, Barntrup. [U. a. Genealogie der Familie Ganteför aus Börnig].&lt;br /&gt;
* Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&lt;br /&gt;
* Schug, G. E. Die Geschichte der Börniger Dorfschule. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 8-12.&lt;br /&gt;
* Schug, G. E. Alte Flurnamen in der Bauernschaft Börnig mit dem Versuch einer Deutung. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 2, Nr. 5, April 2019, S. 10-12.&lt;br /&gt;
* Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964.&lt;br /&gt;
* Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Periodika ===&lt;br /&gt;
* Kirchlicher Anzeiger für die kath. Pfarreien in Herne, Börnig-Sodingen, Holthausen, Wanne-Eickel u. Riemke / Herausgegeben von der Pfarrgeistlichkeit, 1927 - 1928, {{NBN|urn:nbn:de:0303-201960}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Kirchlicher Anzeiger für die katholischen Pfarreien in Herne, Wanne-Eickel und Riemke / Herausgegeben von der Pfarrgeistlichkeit, 1928 - 1933, {{NBN|urn:nbn:de:0303-201979}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/periodical/pageview/2798360 Einwohnerverzeichnis von Börnig 1900]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%B6rnig Börnig (Wikipedia)]&lt;br /&gt;
* [http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf Chronik der Schadeburg und der ev. Kirchengemeinde Börnig]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Herne Herne]&lt;br /&gt;
* [http://www.pup-herne.de/ Kath. St.-Peter-und-Paul-Pfarrei zu Börnig-Sodingen]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Peter_und_Paul_%28Herne%29 St.-Peter-und-Paul-Pfarrkirche zu Börnig-Sodingen (Wikipedia)]&lt;br /&gt;
* [http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1 VfB Börnig 1919 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.bw-boernig.de/ SV Blau-Weiß Börnig e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.tvkuntor.de/msc/index.html MSC Herne-Börnig 1953 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung Turnverein Börnig-Sodingen 1889/90 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.rsg-herne-boernig.de/ RSG Herne-Börnig]&lt;br /&gt;
* [http://herne.wikia.com/wiki/B%C3%B6rnig Börnig im Herne-Wiki]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herne|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amt Castrop]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amt Sodingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frühort in Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafschaft Mark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis Dortmund]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bulitta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=B%C3%B6rnig&amp;diff=2628610</id>
		<title>Börnig</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=B%C3%B6rnig&amp;diff=2628610"/>
		<updated>2025-09-19T09:53:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bulitta: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Arnsberg]] &amp;gt; [[Herne]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
* 1486: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] gehören zum &amp;quot;gericht und hoff to [[Castrop]]&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1676: Zum Reichshof [[Castrop]] gehören u. a. [[Östrich (Herne)|Oestrich]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Börsinghausen]], Börnig, Vellwig, Voßnacken, Sodingen und [[Horsthausen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im Jahr 1791 gehörte Börnig zum Gericht Castrop im Oberamt Bochum der [[Grafschaft Mark]] mit den weiteren Gemeinden [[Castrop]], [[Obercastrop]], [[Merklinde]], [[Bövinghausen (Castrop)]], [[Habinghorst]], [[Pöppinghausen]] und [[Behringhausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Börnig gehörte zur Marie Castrop im Kanton Dortmund des [[Großherzogtum Berg|Großherzogtums Berg]] von 1808 bis 1813.&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Arrondissement_Dortmund&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Vor der Preußischen Besitznahme gehörte Börnig zum Ruhr-Departement (mit Sitz in [[Dortmund]]): Unterpräfektur und Canton Dortmund.&amp;lt;ref&amp;gt;Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die ehemalige  [[Landgemeinde]] Börnig gehörte bis 1902 zum [[Amt Castrop]] sowie von 1902-1928 zum [[Amt Sodingen]] im [[Landkreis Dortmund]] und ist seit dem 01.04.1928 ein Ortsteil der Stadt [[Herne]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 338&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Direkte Nachbargemeinden waren [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]], [[Castrop]], [[Bladenhorst]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Sodingen]] und [[Giesenberg]],&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zur Bauernschaft Börnig gehörten früher die Siedlungskerne Dorf Börnig, Vellwig, Voßnacken und Rittergut [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* Im Jahre 1887 hatte das Dorf 5 Wohnplätze: Dorf Börnig, Bauernschaften Vellwig, Voßnacken, Berckel und Sodinger Holz&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen, 1887, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* 1897 werden [neben dem Dorf Börnig] noch die Börniger Wohnplätze Vellwig, Voßnacken, Berckel, Sodinger Holz und Stückebruch genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen 1997, S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt; 1898 wird noch der Wohnplatz Bauernschaft [Börniger] Büsche genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ortschafts-Verzeichniß nebst Entfernungstabelle des Regierungsbezirks Arnsberg, 1898, S. 69&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
* bis 1909: Castrop&lt;br /&gt;
* ab 1909: Börnig-Sodingen&lt;br /&gt;
* ab 1961: Emmaus-Gemeinde, Börnig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* bis 1892: St. Lambertus, [[Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Lambertus.jpg|thumb|600px|Umfang des kath. Kirchspieles St. Lambertus zu Castrop bis 1892 (sowie 1947). Quelle: Hartung, S. 10]]&lt;br /&gt;
* ab 1892: St.-Peter-und-Paul, Börnig-Sodingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
* vor 1486: Börnig gehört zum Gericht Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 143&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1791: Börnig gehört zum Verwaltungsbezirk &amp;quot;Gericht Castrop&amp;quot; im [[Amt Bochum (historisch)|Oberamt Bochum]] der [[Grafschaft Mark]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1808-1813: Gemeinde in der Marie Castrop im Kanton Dortmund des [[Großherzogtum Berg|Großherzogtums Berg]]&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Arrondissement_Dortmund&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817/19: Gemeinde in der [[Bürgermeisterei Castrop]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]] &lt;br /&gt;
* 1844-1902: Landgemeinde im [[Amt Castrop]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]]&lt;br /&gt;
* 1902-1928: Landgemeinde im [[Amt Sodingen]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]]&lt;br /&gt;
* ab 01.04.1928: Stadtteil der [[Stadt]] [[Herne]]&lt;br /&gt;
* ab 01.01.1975: Stadtteil im [[Sodingen (Stadtbezirk)|Stadtbezirk Sodingen]] der [[Stadt]] [[Herne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* In Börnig wurden bei Ausgrabungen ein Steinbeil und zwei Bronzebeile gefunden, was auf eine frühe Besiedlung hinweist.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 140&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 900: Die [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] in Börnig wird in der Werdener Urbar-Handschrift als abgabenpflichtig erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Zeuge Walterus de Bornewic wird urkundlich erwähnt. Dieser Name weist auf eine Siedlung an einer durch Niederbrennen freigemachten Waldstelle hin. Die Vorsilbe &amp;quot;borne&amp;quot; (althochdeutsch: boernane) bedeutet brennen, die Endsilbe &amp;quot;wic&amp;quot; ist vom lateinischen &amp;quot;vicus&amp;quot; abgeleitetund bedeutet übersetzt Dorf.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1000: Erste Erwähnung der Bauerschaft Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1045: Von diesem Jahr ab gehören die 5 Höfe in Vellwig - aber nur für kurze Zeit - der Abtei Deutz.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Witwe Adela schenkte der Abtei fünf Hufen (Höfe) in Vilewich.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1266: Behmer im Voßnacken gehört seit diesem Jahr dem Kloster Sterkrade.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; In einer Urkunde wird ferner als Zeuge Theodericus de Velewic genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nov. 1266: Graf Dietrich von Cleve bekundet, dass die Brüder von der Horst auf die Güter in Voßnacken, welche der Dietrich dem Kloster Klein-Sterkrade verkauft, verzichtet habe. Zeugen waren u. a.: Gerlacus de Superiori Castdorp ([[Obercastrop]]), Hugo de Holthusen [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], Johannes de Berninchusen ([[Behringhausen]]), Sibodo und Bertholdus de Bursinchusen ([[Börsinghausen]]), Elbertus de Overencastorpe ([[Obercastrop]]), Hartbernus, Henricus, Walter de Bornewic (Börnig), Theodericus de Velewic ([[Vellwig]]), Theodericus, Sibodo und Leo de Buwinchusen ([[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]]), Theodericus und Rutgerus de Blarnhurst ([[Bladenhorst]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1320: Die Herren von Düngelen sind das erste urkundlich bezeugte Rittergeschlecht auf der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1333: Der Knappe Bernhardus, genannt &#039;von der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]]&#039; bekundet, dass das Katharinenkloster in Dortmund seinem Leibeigenem Henricus de Velwych eine Wiese im Kirchspiel Castorp (Castrop) verpachtet hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* vor 1486: Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] gehörten zum Gericht Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 143&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1486: Im Schatzbuch der Grafschaft Mark werden 15 Grundeigentümer in der Bauernschaft Borninck genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1542: In der Türkensteuerliste wird in Bornyk ein Weßel to Velvig genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1598: B(orn)icke wird in der Türkensteuerliste für das Amt Bochum genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1609/1666: Die [http://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Mark Grafschaft Mark] [und damit auch das spätere Herner Stadtgebiet] kommt an Brandenburg (Preußen).&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1636: Die Pest gelangte im 30-jährigen Krieg auch nach Börnig. Hier verstarb mehr als die Hälfte der Bevölkerung an der Pest. Oberhalb des Dorfes legte man ein Massengrab an und pflanzte eine Linde.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emscherbruecher.de/xtcommerce/media/products/0056730001261087572.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1645: Börnig wird in einer Schatzungsliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1675: Im &#039;Land-Protokoll des Gerichts [[Castrop]]&#039; werden folgende Besitzer aus Börnig, Vellwig und Voßnacken genannt und ferner waren Henrich Hofmann zu Börnig und Johann Bähmer zu Voßnacken zwei der sechs vereidigten Aestimatoren&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 05.09.1912&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
 {| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr. !!Name!!Ort !!Besitz !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1||Tönniß  || Vellwig || 4087 Ruten und 240 1/2 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2||Weffer  || Vellwig || 2310 Ruten und 188 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3||Dücker  || Voßnacken || 1032 Ruten und 323 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4||Kludte  || Vellwig || 324 Ruten und 396 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5||Koop  || Vellwig || 1818 Ruten und 354,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6||Westerbusch  || Voßnacken || 3445 Ruten und 11,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7||Bömmer  || Börnig || 242 Ruten und 95 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8||Bähmer, Johan  || Voßnacken || 3620 Ruten und 60 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9||Sehrbrouch  || Voßnacken || 3801 Ruten und 267,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10||Baak  || Voßnacken || 3222 Ruten und 244,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11||Herntrey  || Börnig || 4041 Ruten und 155,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12||Sonntag  || Börnig  || 4125 Ruten und 295,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13||Linnemann  || Börnig || 2096 Ruten und 370 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14||Hoffmann, Henr.  || Börnig || 3800 Ruten und 319,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15||Vorthmann  || Börnig || 1442 Ruten und 376 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16||Bornemann  || Börnig || 1029 Ruten und 155 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17||Köller  || Börnig || 409 Ruten und 176 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18||Güllicker  || Börnig || 1212 Ruten und 67,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19||Steffen  || Börnig || 350 Ruten und 274 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20||Beckhmann  || Börnig || 512 Ruten und 350 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21||Büchte  || Börnig || 853 Ruten und 200 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22||Wirth  || Börnig || 1016 Ruten und 307,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1681: Die Herner Ansprüche - vertreten durch den Schlossherrn von Strünkede - auf [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], Börnig und [[Sodingen]] werden durch Spruch des Kayserlichen Amtsgerichts zu Speyer als unbegründet abgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 01.04.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1710: Freiherr und Freifrau von Palland zu Schadeburg wurden unter der Familienbank in der St.-Lambertus-Kirche zu Castrop beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 216&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1743: Verkaufsanzeige einiger zum [[Haus Schadeburg|Hause Schadeburg]] gehörigen Liegenschaften.[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/periodical/pageview/460618 Duisburger Intelligenz-Zettel No. XXXI]&lt;br /&gt;
* 1756: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landrichter Pütter in Hagen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1770: Ein Schneider namens Lück beginnt den Kindern das Lesen, Schreiben und Beten in den Wintermonaten beizubringen.Im Sommer ging er noch über Land um mit Nadel und Zwirn Geld zu verdienen. Ein Zimmer in seinem Kotten, der in der Nähe des Herntrey&#039;schen Hofes lag, diente als Schulstube. Als Lohn gaben die Eltern vom winterlichen Schlachtfeste eine ordentliche Wurst oder auch ein Stück Speck. [Anmerkung: In der Archivakte Nr. 596 des Stadtarchivs Castrop-Rauxel heißt der erste Schneider und Lehrer in Börnig Hilgenphaster].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1773: Erste Verhandlungen über die Verteilung der Voede, die von Castrop westlich bis nach Börnig und [[Sodingen]] reichte. &amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 39&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1780: In der Winterzeit versammeln sich lernbegierige Kinder aus Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Sodingen]] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] bei Schneidermeister Lück in Börnig, um beten, lesen und ein wenig schreiben zu lernen.&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte. Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 35&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1780: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landrichter Pütter in Hagen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* 1787: Der in Börnig ansässige Schneidermeisater Lück erklärt sich bereit, die Kinder des Dorfes als Lehrer zu unterrichten. Der Unterricht fand an drei Tagen in der Woche aber nur im Winter statt. Im Sommer war Lück ein Wanderschneider, d. b. er ging mit seinen Schneiderutensilien übers Land, um auf den verstreut liegenden Bauernhäusern Schneiderarbeiten durchzuführen. Außerdem mussten die Kinder im Sommer beim Viehhüten und bei den Feldarbeiten helfen.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 6, 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1791: Börnig gehört zum Verwaltungsbezirk &#039;Gericht Castrop&#039; im Oberamt Bochum der Grafschaft Mark mit den weiteren Gemeinden [[Castrop]], [[Obercastrop]], [[Merklinde]], [[Bövinghausen (Castrop)]], [[Habinghorst]], [[Pöppinghausen]] und [[Behringhausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1792: Schreinermeister Johannes Buschmann aus Steele, Schwiegersohn des Schneiders Lück, übernimmt mit Zustimmung aller Eingesessenen die Lehrerstelle. Er erhielt außer freier Wohnung ein Gärtchen, eine Kuhweide auf der Börniger Vöde, 18 Körbe Steinkohlen pro Jahr und einen Stigen Roggengarben. Von den rund 80 Kindern bekam er außerdem einen Stüber (4 Pfg.) wöchentlich als Schulgeld und von den Eltern die übliche Schlachtwurst. Das Häuschen in dem er wohnte, war arg baufällig. Hier wurde der Unterricht abgehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1801: Die Universalerbin von Landrichter Pütter, Fräulein Juliane Wülfingh in Hagen, erbt den Besitz der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.11.1803: Wefer zu Vellwig ist Geschworener des Hofes zu Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 02.06.1935&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1806: Börnig (inkl. Vellwig und Voßnacken) hat 64 schulpflichtige Kinder.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1806/07: Börnig sowie Vossnacken und Vellwig gehören zur kath. Pfarrgemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop]. Die Gemeinde Börnig hat 20 katholische Haushaltungen, 2 Lutheraner-Haushalte und einen reformierten Haushalt. Die entsprechenden Anzahl für Vossnacken lautet: 6 kath. Haushalte. &amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel.Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf., 1947, S. 49&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1808: Nach dem [http://de.wikipedia.org/wiki/Frieden_von_Tilsit Frieden von Tilsit] wird die [http://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Mark Grafschaft Mark] von [[Preußen]] getrennt und an das Kaiserreich [[Frankreich]] abgetreten sowie an das [http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fherzogtum_Berg Großherzogtum Berg] angeschlossen. Das Großherzogtum mit der Hauptstadt [[Düsseldorf]] unterteilte sich in vier Departements. Eines davon war das Ruhrdepartment mit der Hauptstadt [[Dortmund]]. Dieses Departement wurde aus drei Arrondissements gebildet, wovon eines das Arrondissement Dortmund war. Dieses Arrondissement gliederte sich in 6 Kantone (u. a. die Kantone Bochum und Dortmund). Zum Kanton Bochum gehörte u. a. die Mairie Herne mit den Gemeinden [[Baukau]], [http://de.wikipedia.org/wiki/Bickern Bickern], [http://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Bladenhorst Bladenhorst], [http://de.wikipedia.org/wiki/Crange Crange], [http://de.wikipedia.org/wiki/Herne-Eickel Eickel], [[Herne]], [http://de.wikipedia.org/wiki/Hiltrop Hiltrop], [http://de.wikipedia.org/wiki/Holsterhausen_%28Herne%29 Holsterhausen], [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]], und Röhlinghausen. Zum Kanton Dortmund gehörte u. a. die Mairie Castrop, zu der Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]] sowie [[Sodingen]] gehörten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII. 275&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.11.1809: Wever zu Vellwig (Börnig) nimmt am Hofestag in Castrop teil.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 43&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1813/17: Die Herner Umgebung kommt zum [[Kreis Bochum]] mit der Bürgermeisterei Herne bzw. zum [[Kreis Dortmund]] (Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]]) mit der Bürgermeisterei Castrop im Königreich Preußen, Provinz Westfalen, Regierungsbezirk Arnsberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1813: Nach dem Erlass der Preußischen Volksschulordnung im Jahre 1794 entschlossen sich auch die Börniger Gemeindeväter, der Schule mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Nach selbstgefertigten Plänen wollten sie in gemeinsamer Arbeit 1813 einen Schulneubau beginnen. Dies wurde aber vom Castroper Bürgermeister verboten, weil keine behördliche Genehmigung vorlag.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817: Der Lehrer Buschmann bittet die Regierung innigst, sie möge den Plänen der Gemeinde zustimmen und auf einen kostspieligen Schulneubau verzichten, damit er schnell eine menschenwürdige Behausung bekäme.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817/19: Zur [[Bürgermeisterei Castrop]] gehören die Gemeinden: [[Behringhausen]], [[Bodelschwingh]], Börnig, [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]], [[Brüninghausen (Mengede)|Brüninghausen]], [[Castrop]], [[Deininghausen (Castrop-Rauxel)|Deininghausen]], [[Deusen]], [[Dingen (Castrop-Rauxel)|Dingen]], [[Ellinghausen (Dortmund)]], [[Frohlinde]], [[Giesenberg]], [[Haus Goldschmieding|Goldschmieding]], [[Groppenbruch]], [[Habinghorst]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Ickern]], [[Mengede]], [[Merklinde]], [[Nette (Dortmund)|Nette]], [[Obercastrop]], [[Oestrich (Dortmund)]], [[Rauxel]],[[Schwieringhausen]], [[Sodingen]], [[Westerfilde]], [[Westhofen (Castrop-Rauxel)|Westhofen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Reekers, S. 313&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1818: Börnig, Vossnacken und Vellwig gehören zur kath. Pfarrgemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop]. Die Gesamtgemeinde hat 35 Häuser mit 222 Einwohnern (Börnig: 25 Häuser mit 92 Katholiken; Vossnacken hatte 5 Häuser mit 82 Katholiken und 10 Lutheranern. Vellwig hatte 5 Häuser mit 38 Katholiken).&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 49&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 584 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Ergebnis der Amtlichen Zählung in diesem Jahr ergab folgende Seelenzahlen&amp;lt;ref&amp;gt;Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Gemeinde!!Ortschaft!!Bezeichnung !!Zahl der Häuser !! Katholiken!!Lutheraner!!Reformierte!! Juden!! Summa !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Börnig  || Bauernschaft || 24||86||-||-||-||86||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Voßnacken  || Abteilung || 5||82||10||-||-||92||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Vellwig  || Abteilung || 5||38||-||-||-||38||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Schadeburg  || Rittergut || 1||6||-||-||-||6||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig: Gesamt|| ||  || 35||212||10||-||-||222||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1820: Das erste Schulgebäude wird in Börnig errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1821: Beschluss, in Börnig einen pädagogisch ausgebildeten Lehrer einzustellen. Erster Lehrer wird Joseph Lampmann aus [[Frohlinde]].&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte.Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 35, 37&amp;lt;/ref&amp;gt; Er soll ein Schwiegersohn des Lehrers Buschmann gewesen sein. Er bezog ein Gehalt von 110 Talern p. J. und durfte eine 5 Morgen große Weide und einen Garten nutzen. Die Schulgemeinde lieferte 18 Faß Steinkohlen. Das Schulgeld betrug 1 Stüber wöchentlich und wurde aufs Gehalt angerechnet.Ferner wurden ihm jährlich 14 Stiegen Roggen und für die Beschulung der größeren Kinder eine Schlachtabgabe zugestanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei seinem Amtsantritt setzte sich die Schüleranzahl der einklassigen Börniger Dorfschule wie folgt zusammen: &amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 11&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Ortschaft(en)!!Schüleranzahl !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig  || 32 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gysenberg und Sodingen  || 38 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Horsthausen || 16 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börsinghausen, Hiltroper Landwehr, Pöppinghausen  || 16 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gesamtanzahl  || 102 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1822: Börnig gehört zur Bürgermeisterei Castrop und hat 234 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Scholz, D. Von der Freyheit zur Europastadt. Eine Geschichte der Stadt Castrop-Rauxel, S. 98&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 10.05.1822: Nach einem 7-jährigen Streit vereinigte die Regierung in Arnsberg die Gemeinden Börnig, [[Sodingen]], [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]] und Börsinghausen zu einem kath. Schulverband [zu Börnig].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 25.07.1822: Um die restlichen Baukosten für die Dorfschule aufzubringen, erstellte man folgende Liste &amp;quot;Beteiligung der Dorfgemeinschaft zum Bau der Dorfschule Börnig&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Klasse!!Beitrag !!Zahlende !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|I  || 40 Taler || Tönnis, Schulte-Uhlenbruch, Haus Schadeburg, Haus Giesenberg ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|II  || 30 Taler || Sehrbruch, Herntrey, Sonntag, Westerbusch, Kleinalstede ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|III || 20 Taler || Hoffmann, Wever, Baak, Kipp, Wittenberg, Heiermann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|IV|| 15 Taler 150 Stüber || Tinnemann, Koop, Vortmann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|V  || 10 Taler || Klute, Werth, Bornemann, Büchte, Dücker, Beckmann, Stegmann, Arendt ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VI  || 5 Taler 75 Stüber || Köller, Schmidt, Cordes, Noethe ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VII  || 225 Stüber || Steffens, Drögendiek, Kranenberg, Ketlinskemper ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VIII  || 150 Stüber || Schreiber, Hugendiek, Gremme, Stromberg, Vollenberg, Walböhmer, Tappe, J. Drögendiek, Straeter, Reinert, C. Hermann, Knapp, Westerbusch, Tollkamp, Drevermann, Kipp, Witwe Heiermann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1823: Nach Auseinandersetzungen mit dem Gutsherrn der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] erhalten folgende Höfe ihre Selbständigkeit: Tillmanns Hof in Börsinghausen, Hof Kluten zu Vellwig, Kotten Wever zu Börsinghausen sowie die Kotten Wallböhmer (Feldflur im Ochsenkamp), Drögendieck, Tappen oder Schneiders (im Ochsenkamp) und Stromberg (im Ochsenkamp) in Börnig. Die 5 Kotten hatten eine Fläche von 66 Morgen und 160 Ruthen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1824: Laut Abgabenliste hatten an den Börniger Lehrer die folgenden Bauern (B) bzw. Kötter (K) jeweils 20 bzw. 10 Roggengarben sowie je 1 Stück Fleisch und je 1 Wurst zu liefern: Beckmann (K), Bornemann (K), Büchte (K), Drögendick (K), Dücker (B),  Gülker (K), Herntrey (B), Hoffmann (B), Kluthe (K), Köller (K), Koop (B), Scheilts (B), Schreiber (K), Steffen (K), Tappe (B), Tinnemann (B), Tönnis (B), Vollenberg (K), Vortmann (B), Wallböhmer (B), Wefer (B), Werth (K).&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147, 148&amp;lt;/ref&amp;gt; Demoiselle Wülfingh verspricht einen freiwilligen Beitrag zum Schulbau in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.09.1824: In der Nacht zum 3.9.1824 wird bei dem Ackersmann Hermann Werth in Börnig ein Wohnungseinbruch verübt.&amp;lt;ref&amp;gt;Amtsblatt Regierung Arnsberg 1824, S. 511&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1825: Der Dechant Kemna der St.-Lambertus-Pfarrei zu Castrop verhilft dem Lehrer Lampmann zu einem neuen Schul- und Wohnhause in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 53&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.11.1825: Henr. Lampmann ist Lehrer in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt; Kirchenbuch St. Lambertus (Castrop) Trauregister 1825/18&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1826: In den &amp;quot;Allgemeinen Politischen Nachrichten Essen&amp;quot; erscheint eine Anzeige zur Verpachtung des Gutes [[Haus Schadeburg|Schadeburg]]. Besitzer des Gutes ist der Regierungs- und Landrat Wiethaus in Hamm. Das Gut war damals 117 Morgen groß und von Wassergräften umgeben. Zum Gut gehörten 7 Höfe und Kotten, die 1823 nach Auseinandersetzungen mit dem Gutsherrn ihre Selbständigkeit erlangt hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.02.1826: Der Lehrer Lampmann der katholischen Schule zu Börnig wird endgültig vertraglich angestellt. Der Schulvorstand bestand ferner um diese Zeit aus den Gemeindevertretern Sehrbruch und Tönnis aus Börnig sowie Stegmann und Wittenberg aus [[Giesenberg-Sodingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 148&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1827: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landgerichtsrat Wiethaus in Hamm.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1828: Die älteste Schule [der späteren Stadt Herne] wurde 1828 in Börnig erbaut. Bis 1880 wurden in ihr die Kinder der Gemeinden Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Gysenberg]], [[Sodingen]], [[Pöppinghausen]] [heute zu [[Castrop-Rauxel]]] und [[Hiltrop]] (heute zu [[Bochum]]) unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1829: Börnig wird in der Flur XXII im Flurbuch der Gemeinde Castrop genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1836: Die Gemeinde Börnig bildet einen eigenen Schulverband.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 65&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Joseph Lampmann, der eine Baumschule eingerichtet hatte, erhält eine Prämie von 5 Thlr für seine Baumschule, die von der Königlichen Regierung in Arnsberg überprüft wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte. Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 38&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Kirche St. Lambertus zu Castrop hat in Börnig 228 Seelen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 215&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gerichtsbarkeit des Kirchspiels Castrop (Castrop, Obercastrop, Rauxel, Westhofen, Goldschmieding, Frohlinde, Merklinde, Bövinghausen, Holthausen, Oestrich, Giesenberg, Sodingen, Börnig, Berninghausen, Habighorst) geht auf das Königliche Land- und Stadtgericht zu Bochum über. &amp;lt;ref&amp;gt;Wochenblatt für den Kreis Bochum, 12.12.1835&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.07.1837: Auf dem Gebiet der Gemeinde Börnig werden durch Friedrich Harkort Eisensteinzechen angelegt. Die Mutung hieß &amp;quot;Gründonnerstag&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Scholz, D. Von der Freyheit zur Europastadt. Eine Geschichte der Stadt Castrop-Stuttgart, Dt. Sparkassenverlag, 1996, S. 131&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 185&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1838: Börnig gehört zur Bürgermeisterei Castrop und kath. Lehrer im Ort ist Th. Lampmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Offizielles Adress-Buch für Rheinland-Westphalen 1838, S. 736&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.11.1839: Die seit alters her bestehende Verbindung zwischen Börnig und [[Pöppinghausen]] erhält durch Rezess den Charakter eines öffentlichen Wegs&amp;lt;ref&amp;gt;https://herne-damals-heute.de/aus-den-tiefen-des-herner-stadtarchivs/bruecke-in-der-straute/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 08.08.1841: Weihbischof [http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Dammers Richard Dammers] kommt nach Castrop und firmt am folgenden Tag in der Lambertus-Kirche. Der Castroper Bürgermeister Biggeleben, Beigeordneter Greve, Verwaltungssekretär Tacke waren dem Bischof bis zum Wirte Hovemann entgegengefahren wo auch die Kirchenvorsteher Haacke von [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]] und Tönnis zu Vellwig den Hochwürdigsten Herren zu Pferde abholten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.03.1843: Landwirt Tönnis aus Velwig bei Castrop lässt auf seinem Hof ein fettes Schwein ausschießen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 11.03.1843&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.11.1843: Die Einführung der Gemeindeordnung vom 31.10.1841 ist in der Gemeinde abgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://books.google.de/books?id=If5OAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA512-IA2#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ab 1844: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Giesenberg-Sodingen]] werden Landgemeinden im [[Amt Castrop]], [[Kreis Dortmund]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII, 141&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 30.06.1844: Einbruch beim Landwirt Klute zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 06.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 05.07.1844: Hermann Stromberg bietet sein Wohnhaus in Börnig zur Verpachtung an.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 13.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.07.1844: Landwirt Bauek aus Börbig lässt Gras verkaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 20.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.01.1845: H. W. Koop verkauft auf seibnem Hofe in Velwig Eivchen und Buchen, Kühe, Pferde und Schweine.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 25.01.1845&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1846: Börnig im [[Amt Castrop]] im [[Kreis Dortmund]] hat 307 Einwohner und Gemeindevorsteher ist Westerbusch.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1846, S. 132&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.03.1846: Einbruch beim Landwirt Tönnis zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 02.05.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.07.1846: Verkauf von 2/3 der Feldfrüchte des Tagelöhners Hein. Wilhelm Tönnis zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 25.07.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.08.1846: Verkauf des Grases seiner Wiese im Börniger Bruch durch den Landwirt Tönnis aus Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 01.08.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.03.1847: Steffen aus Börnig bietet sein Wohnhaus zum Verkauf an.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 06.03.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.06.1847: Einbruch beim Schenkwirt Wilhelm Böhmer zu Börnig. &amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 17.07.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.01.1848: Subhastation des Sonntag-Hofes zu Börnig. &amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 16.10.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.08.1848: Fruchtverkauf der Witwe Sonntag zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 02.08.1848&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 19.08.1848: Verpachtung der zum sog. Sonntag-Hofe in Börnig gehörenden Ackerländereien.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 16.08.1848&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.11.1848: Witwe Sonntag verkauft Mobiliar zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 18.11.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.03.1849: Verkauf sämtlicher Gebäude des Sonntag-Hofes auf Abbruch.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt. 28.02.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.08.1849: Landwirt Herentrey verkauft Gras in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 04.08.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 17.08.1849: Wirt Böhmer zu Börnig verkauft in Castrop bzw. Vossnacken ein Pferd und eine Kuh bzw. Gerste und Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 11.08.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 20.10.1849: Lampmann verkauft sein in Börnig liegendes Wohnhaus.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 13.10.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.12.1849: Die Namen der 288 Einwohner von Börnig aus diesem Jahre wurden bei der Volkszählung erfasst (und sind im Internet veröffentlicht).&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.holtkamp-familienforschung.de/castrop_volkszaehlung1.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr. !!Name, Vorname !! Stand/Gewerbe !! [Geschlecht] !! Alter !! Konfession !! Haus !! [Ergänzungen aus anderen Quellen] !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1  || Behmer, Frid. || Landwirt || m || 63 ||  ev || Behmer ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2  || Behmer, Friderike, geb. Krämer || Ehefrau || w || 45 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3  || Behmer, Friderike || Tochter || w || 19 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4  || Behmer, Frid. || Sohn || 11 || m || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5  || Behmer, D. W. || Knecht || m ||  53 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6  || Schwarze, Carl || Knecht || m || 21 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7  || Bielefeld, Mina || Magd || w || 22 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8  || Welmann, Karoline || Magd || w || 18 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9  || Pieper, Anna || Magd || w || 22 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10  || Ahorn, August || Schweinehirt || m || 15 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11  || Gremm, Wilhelm || Tagelöhner || m || 60 || rk || Gremm ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12  || Ganteför, D[iederich] H[einrich] || Schneider || m || 41 || rk || Behmers Einwohnerhaus || [* 12.04.1811 Börnig, ⚭ 06.05.1837 Castrop, † 09.07.1875 Börnig  ]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13  || Ganteför, [Anna] Maria [Sibilla], geb. [Schäfer genannt] Pilger || Ehefrau || w || 37 || rk || dito || [* 09.03.1813 Rauxel, † 18.01.1890 Börnig]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14  || Ganteför, [Maria Elisabeth] Lisette [Theodora] || Tochter || w || 11 || rk || dito || [* 18.01.1838 Börnig, † 11.08.1918 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15  || Ganteför, [Maria Margaretha v.] Anna || Tochter || w || 10 || rk || dito || [* 17.02.1841 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16  || Ganteför, H[einrich Wilhelm] || Sohn || m || 7 || rk || dito || [*07.05.1843 Börnig, † 15.03.1916 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17  || Ganteför, [Heinrich Wilhelm v. Friedrich] Fritz || Sohn || m || 4 || rk || dito || [* 14.12.1845 Börnig, †14.05.1907 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18  || Ganteför, [Heinrich] W[ilhelm] || Sohn || m || 1 || rk || dito || [* 19.07.1848 Vossnacken/Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19  || Kölhof, Georg || Tagelöhner || m || 39 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20  || Kölhof, Lisette geb. Lanfermann || Ehefrau || w || 35 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21  || Kölhof, Friderike || Tochter || w || 10 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22  || Kölhof, Frid. || Sohn || m || 3 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23  || Sträter, H. W. || Tagelöhner || m || 44 || rk || Sträter ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|24  || Sträter, Anna, geb. Schröder || Ehefrau || w || 42 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|25  || Sträter, D. W. || Leibzüchter || m || 74 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|26  || Sträter, W. || Sohn || m || 11 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|27  || Sträter, Henrich || Sohn || m || 9 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|28  || Sträter, Georg || Sohn || m || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29  || Baak, Henr. || Landwirt || m || 61 || rk || Baak ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|30  || Baak, Elisabeth, geb. Baak || Ehefrau || w || 65 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31  || Baak, Herm. || Sohn || m || 22 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|32  || Baak, Georg || Sohn || m || 32 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|33  || Westerbusch, Elisabeth || Magd || w || 21 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|34  || Düker, Did. || Tagelöhner || m || 47 || rk || Düker ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|35  || Düker, Maria Cat., geb. Koop || Ehefrau || w || 43 || rk || Düker ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|36  || Tinneman, Henr. || Landwirt || m || 50 || rk || Tinneman ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|37  || Tinneman, [Mar. Marg.], geb. Lakenberg || Ehefrau || w || 53 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|38  || Tinneman, Isabella, geb. Gruthölter || keine Angabe || w || 81 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|39  || Lakenberg, Henr. || Knecht || m || 44 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|40  || Tinneman, Elisabeth [Isabella] || Tochter || w || 19 || rk || dito || [*15.12.1830 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|41  || Gerlemann, W. || Knecht || m || 24 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|42  || Hofberg, Fritz || Hirte || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|43  || Dorlöchter, Luise || Kind || w || 8 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|44  || Scheider, Peter || Tagelöhner || m || 58 || rk || Scheider ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|45  || Scheider, Maria Cat., geb. Drögendik || Ehefrau || w || 63 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|46  || Lampman, Henr. || Lehrer || m || 49 || rk || Schule || [* 1801 Frohlinde, ⚭ 14.11.1825 Castrop, † 09.05.1868 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|47  || Lampman, [Christina Angela Wilhelmina] Mina, geb. Buschmann || Ehefrau || w || 48 || rk || dito || [* um 1801] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|48  || Lampman, Mina || Tochter || w || 19 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|49  || Lampman,Theodor || Sohn || m || 15 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|50  || Lampman, [Clara Elisabeth] Elise|| Tochter || w || 10 || rk || dito || [* 17.12.1839 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|51 || Lampman, Joh. || Sohn || m || 8 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|52  || Lampman, Henneriette|| Tochter || w || 6 || rk || dito|| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|53  || Lampman, [Heinrich] Alois[ius] || Sohn || m || 2 || rk || dito ||[* 17.04.1847 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|54  || Buschmann, Isabella || Schwiegermutter || w || 55 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|55  || Böhmer, Wilh. || Schankwirt || m || 69 || rk || Böhmer || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|56  || Böhmer, M. Cat., geb. Wemphof || Ehefrau || w || 57 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|57  || Böhmer, Henr. || Sohn || m || 22 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|58  || Böhmer, Anna || Tochter || w || 28 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|59  || Böhmer, Karoline || Tochter || w || 16 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|60  || Hülsebusch, H. || Bahnwärtergehülfe || m || 27 || rk || Hülsebusch || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|61  || Hülsebusch, Anna Cat., geb. Wächter || Ehefrau|| w || 27 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|62  || Hülsebusch, W. || Sohn|| m || 8 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|63  || Hülsebusch, H. || Sohn || m || 1 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|64 || Werth, Herm. || Landwirt || m || 60 || rk || Werth || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|65 || Werth, Elis., geb. [Vierhaus genannt] Sibbe || Ehefrau || w || 63 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|66 || Werth, Wilh. || Sohn || m || 32 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|67 || Werth, Maria, geb. Sehrbruch || [Ehefrau] || w || 28 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|68 || Werth, Greta || Tochter || w || 27 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|69 || Werth, H. || Sohn || m || 25 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|70 || Strüpmeier, Fritz || Hirte || m || 15 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|71 || Weber [Wefer, Henrich Wilhelm], genannt Borneman || Kötter || m || 45 || rk || Borneman || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|72 || Borneman, Angela || Ehefrau || w || 46 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|73 || Borneman, Henr. || Sohn || m || 14 || rk || dito || [*18.12.1835 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|74 || Borneman, W. || Sohn || m || 11 || rk || dito || [*18.10.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|75 || Borneman, Henr. || Sattler || m || 33 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|76 || Neufeld, Luise || Hirtin || w || 12 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|77 || Gülker, Maria Cat., geb. Sonntag || Witwe || w || 48 || ev || Gülker || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|78 || Gülker, Maria C. || Tochter || w || 20 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|79 || Gülker, Wilh. || Sohn || m || 15 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|80 || Gülker, Conrad || keine Angabe || m || 63 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|81 || Gülker, Elisab. || keine Angabe || w || 60 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|82 || Leidag, W. || Knecht || m || 52 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|83 || Vollenberg, Conrad || Schneider || m || 62 || rk || Vollenberg || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|84 || Vollenberg, Anna Cat., geb. Bornemann || Ehefrau || w || 63 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|85 || Vollenberg, H. [Theodor] || Weber || m || 31 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|86 || Vollenberg, Cat., geb. Gerstkamp || Ehefrau || w || 29 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|87 || Vollenberg, [Heinrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 2 || rk || dito || [* 06.01.1848 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|88 || Be[c]kman[n], He[i]n[rich || Kötter || m || 48 || rk || Bekmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|89 || Bekman, Ger[tru]d geb. Büchte || Ehefrau || w || 46 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|90 || Bekman, [Gertrud Elisabeth] Lisette || Tochter || w || 15 || rk || dito || [*05.05.1834 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|91 || Bekman, [Elisabeth Carolina] Karolin || Tochter || w || 4 || rk || dito || [*14.01.1846 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|92 || Bekman, Elis. || Tochter || w || 58 (?) || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|93 || Pilmann, Theod. || Knecht || m || 21 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|94 || Schulte, Franz || Tagelöhner || m || 43 || rk || Husemann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|95 || Schulte, Elis., geb. Feldmann || Ehefrau || w || 26 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|96 || Schulte, Anton || Sohn || m || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|97 || Braukhof, W. || Tagelöhner || m || 28 || rk || Husemann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|98 || Braukhof, Gerdrud [sic], geb. Krämer || Ehefrau || w || 36 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|99 || Gremm, Anna || Kind || w || 8 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|100 || Braukhof, [Heinrich] W[ilhelm] || Kind || m || 1 || rk || dito || [*16.08.1848 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|101 || Herntrei, Joh. || Landwirt || m || 58 || rk || Herntrei ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|102 || Herntrei, Katharina, geb. Tilman || Ehefrau || w || 57 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|103 || Herntrei, Henr. || Knecht || m || 48 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|104 || Herntrei, Wilh. || Knecht || m || 43 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|105 || Reinert, A. M. || Magd || w || 25 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|106 || Hegemann, Elis.  || Magd || w || 20 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|107 || Hölter, Henr. || Hirte || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|108 || [Vortmann genannt] Dorlöchter, H[enrich], genannt Köller || Kötter || m || 50 || rk || Köller || [⚭ 16.01.1830 Castrop]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|109 || Köller, [Anna] El[isabeth] || Ehefrau || w || 48 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|110 || Köller, [Theodor] Henr. || Sohn || m || 20 || rk || dito || [*29.05.1830 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|111 || Köller, Maria || Tochter || w || 17 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|112 || Köller, Cathar. Elisabeth] || Tochter || w || 16 || rk || dito || [*11.07.1833 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|113 || Köller, [Katharina Elisabeth] Anna || Tochter || w || 13|| rk || dito || [*29.04.1836 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|114 || Hülsmann, Anna Cat. || Schwiegermutter || w || 70 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|115 || Hofmann, J. H.|| Landwirt || m || 45 || rk || Hofmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|116 || Hofmann, Lisette, geb. Pantring || Ehefrau || w || 28 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|117 || Hofmann, Henr. || Kind || m || 3 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|118 || Hofmann, Lisette || Kind || w || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|119 || Hofmann, Henr. || Leibzüchter || m || 75 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|120 || Feldmann, M. Cat. || Magd || w || 24 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|121 || Gropper, Caspar || Knecht || m || 20 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|122 || Krüger, H. Herm. || Hirte || m || 15 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|123 || Ganteför, Joh.|| Tagelöhner || m || 45 || rk (ev) || Drögendiek Einwohnerhaus || [Angabe ev. falsch, Bruder von Nr. 12, *16.05.1806 Börnig, ⚭ 30.01.1836 Castrop] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|124 || Ganteför, Marg., geb. Düker|| Ehefrau || w || 47 || rk || dito || [†18.03.1862 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|125 || Ganteför, [Maria Elisabeth] Lisette || Kind || w || 11 || rk || dito || [*23.05.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|126 || Ganteför, [Johann] H[enry Kaspar] || Kind || m || 13 || rk || dito || [*15.06.1836 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|127 || Ganteför, [Maria Catharina Elisabeth] Anna || Kind || w || 9 || rk || dito || [*08.10.1840 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|128 || Drögendik, Marg. || Witwe || w || 73 || rk || Drögendik ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|129 || Drögendik, H[einrich] W[ilhelm] || Zimmermann || m || 44 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|130 || Drögendik, Anna [Maria] Cath., geb. Baak || Ehefrau || w || 47 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|131 || Drögendik, Henr. || Kind || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|132 || Drögendik, Lisett || Kind || w || 12 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|133 || Drögendik, Anna || Kind || w || 9 || rk || dito || [* 24.04.1839 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|134 || Drögendik, Henr. || - || m || 75 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|135 ||Kränke, Save [Xaver] || Eisenbahngehülfe || m || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|136 ||Kränke, Marg., geb. Koop || Hebamme || w || 26 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|137 ||Kränke, Anna [Christine] || Tochter || w || 7 || rk || dito || [* 13.02.1843 Velwig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|138 ||Kränke, Wilh[elm Theodor] || Sohn || m || 5 || rk || dito || [*17.10.1844 Velwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|139 ||Kränke, Henr. || Sohn || m || 2 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|140 ||Sehrbruch, W., genannt Vortmann || Landwirt || m || 36 || rk || Vortmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|141 ||Vortmann, Eli[sabeth] || Ehefrau || w || 36 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|142 ||Vortmann, [Joh.] Henr. || Sohn || m || 15 || rk || dito || [* 03.11.1834 Börnig, † 31.03.1866] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|143 ||Vortmann, Georg || Sohn || m || 12 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|144 ||Vortmann, Wilh. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|145 ||Vortmann, Lisett || Tochter || w || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|146 ||Klute, Wilh. || Knecht || m || 18 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|147 ||Berenbrok, Antonette || Magd || w || 23 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|148 ||Walböhmer, A. Cat. || Magd || m || 49 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|149 || Düker, H. W. || Tagelöhner || m || 43 || rk || Lampmann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|150 || Leidag, M. Cath. || Ehefrau || w|| 43 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|151 || Düker, Wilh. || Sohn || m || 15 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|152 || Düker, Joh. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|153 || Hosberg, Henr. || Tagelöhner || m || 49 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|154 || Lampman, Elisabeth || Ehefrau || w || 47 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|155 || Hosberg, Doretha || Tochter || w || 11 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|156 || Hosberg, Theod. || Sohn || m || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|157 || Ganteför, [Johann] Henr[ich Ignatz] || Weber || m || 54 || rk || Ganteför || [* 1796, ⚭ 07.06.1827 Castrop, † 04.10.1851 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|158 || Ganteför, Elis., [Herntrei] geb. Bornemann || Ehefrau || w || 52 || rk || dito || [* 1798] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|159 || Ganteför,  Henr[ich] || Sohn || m || 19 || rk || dito|| [* 10.04.1830 Börnig, † 24.06.1897 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|160 || Ganteför,  [Henrich] Fri[e]d[rich] || Sohn || m || 19 || rk || dito|| [* 28.03.1833 Börnig, † 23.01.1900]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|161 || Ganteför,  Joh[ann] || Sohn || m || 9 || rk || dito|| [* 28.07.1840 Börnig, † 1916 Herne]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|162 || Wal[l]böhmer, Theod[or] || Tagelöhner || m || 48 || rk || Wallböhmer ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|163 || Walböhmer, Isabella, geb. Lipperheid[e] || Ehefrau || w || 50 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|164 || Walböhmer, Henr. || Sohn || m || 20 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|165 || Walböhmer, Herm[ann Wilhelm] || Sohn || m || 11 || rk || dito || [*30.12.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|166 || Walböhmer, Angela || Tochter || w || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|167 || Reinhardt, Angela || Witwe || w || 69 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|168 || Stromberg, Herm. || Böttcher || m || 59 || rk || Stromberg ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|169 || Stromberg, Franz || Schmidt || m || 27 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|170 || Reinhardt [Reinert], [Theodor] Wilh[elm] || Tagelöhner || m || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|171 || Reinhardt, Gertrud, geb. Scharman[n] || Ehefrau || w || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|172 || Reinhardt, Wilh. || Sohn || m || 4 || rk || dito || [* 04.09.1845 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|173|| Reinhardt, Anna [Isabella] || Tochter || m || 2 || rk || dito || [* 26.02.1848 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|174|| Tappe, [Johann] Heinr[ich]|| Schneider || m || 56 || rk || Tappe || [* um 1793, ⚭ 31.10.1820 Castrop, Braut ex [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] ]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|175|| Tappe, Angela, geb. Hubert [Kleinhubert] || Ehefrau || w || 53 || rk || dito || [* um 1797]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|176|| Tappe, [Theodor Heinrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 22 || rk || dito || [* 01.03.1827 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|177|| Tappe, [Friedrich] Henr[ich] || Sohn  || m || 15 || rk || dito || [* 14.10.1834 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|178|| Tappe, Anna M[aria Catharina] || Tochter || w || 11 || rk || dito || [* 02.06.1838 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|179|| Heiermann, Elis. || Witwe || w || 83 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|180|| Holtermann, [Bernard Theodor Wilhelm], genannt Büchte  ||Kötter || m || 61 || rk || Büchte ||[* um 1788/89, ⚭ 07.02.1825 Castrop, Bräutigam aus der Pfarrei Waltrop]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|181|| Büchte, [Mar.] Elis[abeth] || Ehefrau || w || 49 || rk || dito ||[* um 1800]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|182|| Büchte, Herm. || Sohn || m || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|183|| Büchte, [Christine Elisabeth] Lisette || Tochter || w || 14 || rk || dito || [* 01.03.1835 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|184|| Büchte, Fritz || Sohn || m || 12 || rk || dito || [* 03.04.1837 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|185|| Büchte, He[i]nr[ich Wilhelm] || Sohn || w || 10 || rk || dito || [* 01.12.1839 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|186|| Pellmann Henr. Wilh., genannt Büchte || Leibzüchter || m || 79 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|187|| Büchte, Mar. Chis. || Tochter || w || 45 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|188|| Bilefeld, Friderika || Magd || w || 26 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|189|| Tönnis, H. Wilh. || Tagelöhner || m || 63 || rk || Tönnis ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|190|| Tönnis Elis., geb. Tönnis || Ehefrau || m || 53 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|191|| Kohlpoth, Heinr. || Sohn || m || 30 || rk || dito || [* 02.07.1819 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|192|| Tönnis, Maria || Tochter || w || 23 || rk || dito || [* 11.01.1826 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|193|| Tönnis, [Henrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 12 || rk || dito || [* 18.07.1836 Börnig]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|194|| Kohlpoth, Heinr. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|195|| Kohlpoth, Anna || Tochter|| w || 2 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|196|| Buschmann, Wilhelm || Zimmermann || m || 35 || rk || Buschmann ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|197|| Buschmann, Elisabeth || Schwester|| w || 33 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|198|| Husemann, Frid. || Pastor|| m || 39 || ev || Schadeburg ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|199|| Husemann, Mar., geb. Schürhoff || Ehefrau|| w || 45 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|200|| Husemann, Karl  || Sohn|| m || 13 || ev||dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|201|| Husemann, August  || Sohn|| m || 11 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|202|| Husemann, Agnes  || Tochter|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|203|| Husemann, Fritz  || Sohn|| m || 6 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|204|| Husemann, Gustav  || Sohn|| m || 2 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|205|| Schemberg, Fritz || Knecht|| m || 19 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|206|| Hauke [Haake], Anton, genannt Westerbusch || Landwirt|| m || 47 || rk || Westerbusch ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|207|| Tinneman[n], Isabella || Ehefrau|| w || 53 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|208|| Westerbusch, [Elisabeth] Lisette [Isabella Antonette]  || Tochter|| w || 17 || rk || dito || [* 25.12.1832 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|209|| Westerbusch, [Johann] Casp. [Kaspar]|| Sohn|| m || 15 || rk || dito ||  [* 04.04.1834 Voßnacken] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|210|| Westerbusch, [Mar. Philipine] Pina || Tochter|| w || 13 || rk || dito || [* 16.06.1836 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|211|| Greve, Henr. || Knecht|| m || 26 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|212|| Walkenh., Henr. ||Knecht|| m|| 21 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|213|| Hagestüker, Fritz || Hirte|| m || 15 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|214|| Seltenscheidt, Gerd. || Magd|| w || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|215|| Greining, Mar.|| Magd|| w || 18 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|216|| Hugendi[e]ck, [Theodor] W[ilhelm]|| Schmidt|| m || 41 || rk || Hugendi[e]ck ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|217|| Hugendi[e]ck, [Anna] Mar[ia], geb. Kleinalstädde || Ehefrau|| w || 38 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|218|| Hugendi[e]ck, [Maria] Anna [Friderica]|| Tochter|| w || 11 || rk || dito || [* 09.04.1838 Voßnacken] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|219|| Hugendi[e]ck, [Friedrich] Fritz || Sohn|| m || 9 || rk || dito || [* 19.05.1840 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|220|| Hugendi[e]ck, [Friedrich] W[ilhelm]|| Sohn|| m || 8 || rk || dito || [* 17.02.1841 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|221|| Hugendi[e]ck, [Anna Maria] Dina|| Tochter|| w || 6 || rk || dito || [* 11.12.1843 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|222|| Hugendi[e]ck, Jos[eph Wilhelm]|| Sohn|| m || 4 || rk || dito || [* 11.02.1846 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|223|| Hugendi[e]ck, [Wilhelmine] Mina [Elisabeth]|| Tochter|| w || 2 || rk || dito || [* 29.07.1848 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|224|| Feldhoff, W.|| Knecht|| m || 28 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|225|| Stromm, Elis.|| Magd|| w || 26 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|226|| [Hoffmann genannt] Koop, [Heinrich] W[ilhelm]||Landwirt|| m || 32 || rk || Koop ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|227|| Büchte, [Maria] Elisabeth||Ehefrau|| w || 33 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|228|| Koop, Henr.||Sohn|| w || 24 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|229|| Koop, [Anna Maria] ELisabeth||Tochter|| w || 4 || rk || dito || [* 02.06.1845 Vellwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|230|| Koop, Maria [Christine]||Tochter|| w || 2 || rk || dito || [* 15.09.1848 Vellwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|231|| Koop, Anna||Tochter|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|232|| Büchte, Jos.||Knecht|| m || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|233|| Lechtenberg, Gerd.||Magd|| w || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|234|| Walböhmer, Lisette||Kindermagd|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|235|| Hanns H., genannt Weber||Kötter|| m || 30 || rk || Weber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|236||  Weber, Elis.||Witwe|| w || 59 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|237||  Weber, Elis.||Tochter|| w || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|238||  Nolze, Lisette||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|239||  Klute [Kluth], Theod. [Henr.]||Kötter|| m || 55 || rk || Klute || [* um 1794/95, ⚭ 27.10.1829 Castrop]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|240||  Klute, A[nna] M[aria Francisca], geb. Puppendahl||Ehefrau|| w || 43 || rk || dito || [* 11.09.1806]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|241||  Klute, Joh.||Knecht|| m || 50 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|242||  Klute, Anton||Kind|| m || 13 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|243||  Klute, Joh.||Kind|| m || 5 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|244||  Rohe, Lisett.||Magd|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|245||  Neuhaus, Wilh.||Weber|| m || 35 || rk || Schreiber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|246||  Neuhaus, Marg., geb. Schreiber||Ehefrau|| m || 37 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|247||  Schreiber, Joh.||Kind|| m || 15 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|248||  Schreiber, Elis.||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|249||  Schreiber, Anna||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|250||  Schreiber, Lisett ||Kind|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|251||  Weber, Henr. ||Taglöhner|| m || 55 || rk || Weber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|252|| Schemberg, Anna Catharina ||Ehefrau|| w || 47 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|253|| Schemberg, Lisett ||Kind|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|254|| Tönnis, Wilh.||Landwirt|| m || 36 || rk || Tönnis ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|255|| Tönnis, Pina, geb. Lüke ||Ehefrau|| w|| 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|256|| Tüye, M. Cat. ||Witwe|| w || 59 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|257|| Tönnis, Herm. ||Sohn|| m || 30 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|258|| Tönnis, Henr. ||Sohn|| m || 26 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|259|| Tönnis, Moritz ||Sohn|| m || 24 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|260|| Tönnis, Joh. ||Sohn|| m || 15 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|261|| Tönnis, Mar. ||Magd|| w || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|262|| Reinholtmann, Lisett ||Magd|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|263|| Blankenhaus, Theod. ||Tagelöhner|| m || 46 || rk || Blankenhaus ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|264|| Blankenhaus, Franziska, geb. Ritter ||Ehefaru|| w || 30 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|265|| Blankenhaus, Maria ||Tochter|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|266|| Blankenhaus, Henr.||Sohn|| m|| 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|267|| Blankenhaus, Anna ||Tochter|| w || 8 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|268|| Blankenhaus, Gerd. ||Tochter|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|269|| Sehrbruch [Sehrbrock], Did. [Theodor] H[einrich]|| Landwirt|| m || 39 || rk || Sehrbruch ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|270|| Sehrbruch [Anna] Maria, geb. Nölle|| Ehefrau|| w || 40 || keine Angabe || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|271|| Sehrbruch, Theod[or Heinrich]|| Sohn|| m || 10|| rk || dito || [* 08.04.1839 Voßnacken, † 14.06.1916 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|272|| Sehrbruch, [Maria Elisabeth] Lisett|| Tochter|| w || 8|| rk || dito || [* 17.05.1841 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|273|| Sehrbruch, [Anto]Netta [Caroline]|| Tochter|| w || 6|| rk || dito || [*17.10.1843 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|274|| Sehrbruch, Wilh.|| Sohn|| m || 4|| rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|275|| Sehrbruch, Henr.|| Sohn|| m || 1|| rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|276|| Sehrbruch, Georg|| Leibzüchter|| m || 67|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|277|| Sehrbruch, A. Cath.|| Ehefrau|| w || 68|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|278|| Sehrbruch, Theodor W.|| Knecht|| m || 30|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|279|| Klein, Carl|| Knecht|| m || 18|| ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|280|| Winkelmann, Jos.|| Hirte|| m || 13|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|281|| Pott, Anna|| Magd|| w || 12|| ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|282|| Blankenhauß, Henr.|| Tagelöhner|| m || 36|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|283|| Blankenhauß, Elis, geb. Hasselkus|| Ehefrau|| w || 33 || rk || dito ||    ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|284|| Blankenhaus, Henr.|| Sohn|| m || 14 || rk || dito || [* 08.11.1837 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|285|| Blankenhaus, Anna|| Tochter|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|286|| Blankenhaus, Fritz|| Sohn|| m || 4 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|287|| Koop, M. Christ. || -|| w || 17 || rk || Sehrbruch ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|288|| Hagemans, Elis.|| Magd|| w || 28 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1852: Holthausen (273 Einwohner), Börnig (288) und Giesenberg-Sodingen (248) gehören zum [[Amt Castrop]]. Gemeindevorsteher ist Schulte Oestrich zu Holthausen.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1852, S. 122&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1858: Börnig hat 343 Einwohner und Gemeindevorsteher ist Regenbogen gen. Westerbusch.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1858, S. 131&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.07.1866: Der Gefreite W. Hugendieck aus Voßnacken fällt in der Schlacht von Königgrätz.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.05.1868: Lehrer Heinrich Lampmann stirbt mit 67 Jahren, bis kurz vor seinem Tod hatte er noch in Börnig unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 11, 12&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Nachfolger als Lehrer wird im gleichen Jahr Carl Grimme, der im Lehrerseminar in Büren ausgebildet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1873: Wilhelm und August Knapp (Voßnacken) werden beim Gang zur Zeche in [[Horsthausen]] überfallen und setzen etwa 3 Jahre nach der Tat eine Belohnung zur Ergreifung der Täter aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.03.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.09.1874: Xaver Rinscher aus Haaren, im Dienst von Landwirt Tönnis in Vellwig, legte ein Feuer an der Scheune des Landwirts, die völlig niederbrannte.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 22.05.1879&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1874: Tod des Lehrers Carl Grimme in Börnig an Nervenfieber.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 25.09.1875: W. Herntrei (Börnig) und Th. Sehrbrock (Vossnacken) werden als Gemeindevertreter der kath. [[Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)|St.-Lambertus-Kirche]] zu [[Castrop]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger, 02.10.1875&amp;lt;/ref&amp;gt; Nöthe verkauft in Vellwig Kartoffeln im Auftrag der Herren Herntrey und Hoffmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 18.09.1875&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1876: Die Anzahl der Börniger Schulkinder ist auf 179 angestiegen, so dass ein zweiter Lehrer, Johannes Zapfe, eingestellt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.07.1876: Auf Sträters Wiese (Voßnacken) findet ein Grasverkauf statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 08.07.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.07.1876: Sträter (Voßnacken) übberreicht in [[Castrop]] als eine Seltenheit Klaver.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 29.7.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.08.1876: Eine Teilung des Schulbezirks, welcher Börnig, [[Vellwig]], [[Voßnacken (Börnig)|Voßnacken]], [[Giesenberg|Gysenberg]] und [[Sodingen]] umfasst wird vorbereitet, da in Sodingen eine Schule für Gysenberg und Sodingen eingerichtet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 02.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.09.1876: Herntrey in Börnig verkauft Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 16.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.09.1876: Behmer (Voßnacken) verkauft in der Nähe seiner behausung Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeigeer 16.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.09.1876: Tönnis (Vellwig) verkauft Kartoffeln in der Börniger Esche.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 23.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.12.1876: Sträter (Voßnacken) empfiehlt seine Hengst zum Decken der Stuten.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 30.12.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1877: Landwirt Regenbogen schenkt der Gemeinde Börnig 150 Mark für die Ortsarmen.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.google.de/books/edition/Amtsblatt_f%C3%BCr_den_Regierungsbezirk_Arns/AdOyCCQUfeEC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=B%C3%B6rnig&amp;amp;pg=PA116&amp;amp;printsec=frontcover&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.07.1877: Auf Sträters Wiese (Voßnacken) findet ein Grasverkauf statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 07.07.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878/79: Die Börniger erbauten in der Nähe der alten Schule ein neues Schulhaus namens Josephschule. Dem Schulvorstand gehörten u. a. die Börniger Landwirte Sehrbrock, Herntrey und Klute an.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.01.1878: In Börnig und Voßnacken sind beim Neujahrsschießen mehrere leichtere Verletzungen vorgekommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 05.01.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.03.1877: Brand bei Behmer (Voßnacken).&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 17.03.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.04.1878: Dem Ökonom Behmer (Voßnacken) wurde eine Kuh von der Weide gestohlen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.05.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.04.1878: Brand, vermutlich durch Brandstiftung, beim Landwirt Sehrbrock (Voßnacken), wobei u. a. das Wohngebäude zerstört wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.08.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.07.1878: Grasverkauf auf Sträters Wiese (Voßnacken) durch Trimbuss aus Horsthausen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger22.06.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878: Sträters Hengst (Voßnacken) gewinnt den 1. Preis.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 11.08.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878: Lehrer Heinrich Winkelmann wird in Börnig angestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1880: Bis zu diesem Jahre wurden in der Börniger Schule die Kinder der Gemeinden Börnig, [[Gysenberg]], [[Sodingen]], [[Pöppinghausen]] und [[Hiltrop]] unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1881: Anstreichermeister Pleuger kauft die ausgediente Börniger Schule [an der späteren Dorfstr.] und richtet sie als Wohnhaus ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Theodor Stamm kommt an die Börniger Schule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.05.1882: Beim Wirt Franz Schulte in Börnig soll das Anfahren von 50 Schlachtruthen Kohlenasche wenigstfordernd vergeben werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 13.05.1882&amp;lt;/Ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1883: Verkauf von Eichen-Pflanzen bei Tönnis in Vellwig&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 21.02.1883&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Theodor Stamm wird auf eigenen Wunsch nach Wiemelhausen versetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.12.1885: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341,1, ha und 865 Einwohner (475 Männliche, 365 Weibliche). 637 Personen sind katholisch und 228 evangelisch. Es gibt 86 Wohnhäsuer und 159 Haushalte.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887: Börnig hat eine Fläche von 341 ha, davon 147 ha Ackerland, sowie 5 Wohnplätze (Dorf Börnig sowie die Bauernschaften Vellwig, Voßnacken, Berckel und Sodinger Holz) und 86 Wohngebäude mit 159 Haushaltungen. Insgesamt leben 865 Einwohner (228 Protestanten, 637 Katholiken) ebd. Die Wohnplätze waren: Dorf Börnig (37 Wohngebäude/310 Einwohner, Bauernschaft Vellwig (10 Wohngebäude/100 Einwohner), Voßnacken (11 Wohngebäude, 118 Einwohner, Berckel (10 Wohngebäude/104 Einwohner), Sodingerholz (18 Wohngebäude/233 Einwohner).&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887: Tönnishoff in Vellwig sucht eine kath. Haushälterin &amp;lt;ref&amp;gt;Essener Volkszeitung 02.07.1887&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887/88: Der Gutsbesitzer Theodor Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied des Kreistages des Landkreises Dortmund.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1888: Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig ist Schiedsmann zur Abschätzung der auf polizeiliche Anordnung getöteten Stücke Vieh für das [[Amt Castrop]].&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 12&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1888/89: Der Gemeindevorsteher Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied der Kommission zur Begutachtung der Klassensteuer-Reklamationen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.05.1889: Grundsteinlegung für den Kirchenumbau der St.-Lambertus-Kirche zu Castrop. Folgende Gemeinden bildeten zu diesem Zeitpunkt den katholischen Pfarrbezirk: Castrop, [[Obercastrop]], [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]], [[Merklinde]], [[Rauxel]], [[Westhofen (Castrop-Rauxel)|Westhofen]], [[Bladenhorst]], Börnig, [[Horsthausen]], [[Giesenberg-Sodingen]], Hiltroper Landwehr, [[Oestrich (Herne)|Oestrich]], [[Börsinghausen]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Behringhausen|Berninghausen]] und [[Frohlinde]]. Die Gemeinde zählte 9000 Seelen, Kommunikanten 6000, Schulkinder 1875. Die alte Kirche aus dem 12. Jahrhundert reichte für diese große Anzahl an Gläubigen nicht mehr aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 63-64&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.01.1890: Der Turnverein Börnig wird ebd. gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1890: In Börnig, [[Sodingen]], [[Giesenberg]] und [[Horsthausen]] wohnen 2000 Katholiken.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 3366 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 05.04.1891: F. Behmer (Voßnacken) möchte seine Fettweide im Bruch der Gemeinde Börnig verpachten oder es werden gegen geringes Weidegeld Pferde und Rinder angenommen.&amp;lt;ref&amp;gt; Castroper Anzeiger 08.04.1891&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1891: Horsthausen tritt aus dem Börniger Schulverband aus. In Börnig verblieben 150 Schulkinder in zwei Klassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1891/92: Die Anzahl der schulpflichtigen evangelischen Kinder in Börnig und Börsinghausen betrug 70. Daher errichtete die ev. Schulgemeinde in Castrop in Börnig an der Ecke Castroper Str./Kirchstr. eine eigenes Schulgebäude für eine einklassige ev. Schule, die spätere Falkschule. Das Grundstück war von Behmer (Vossnacken) erworben worden (Größe 1 Morgen, Preis 950 M).&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1892: Börnig wird von der katholischen St.-Lambertus-Kirche zu Castrop abgepfarrt. Die kath. Filialgemeinde Börnig-Sodingen der Castroper Muttergemeinde entsteht. Die neue Kirche erhält von der Mutterpfarrei eine Glocke aus dem Jahre 1643&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt; Erster Kaplan der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen wird August Wolf.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu dieser Gemeinde gehörten bis 1896 auch die Katholiken aus [[Horsthausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 19, 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 14.03.1892: Unter dem Rindviehbestand des Landwirts Friedrich Behmer (Voßnacken) ist die Maul- und Klauenseuche ausgebrochen. Das Betreten der Stallungen durch Menschen und des Gehöfts durch Wiederkäuer ist strengstens verboten.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 19.03.1892&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.04.1892: Nach dem Neubau der kath. Lambertuskirche zu Castrop ließ Dechant Keweloh die freigewordene Notkirche in Börnig an der Widumerstr. aufstellen. Die katholischen Christen [aus Börnig-Sodingen-Giesenberg und zunächst auch Horsthausen] feiern mit ihrem Pfarrer Dechant Keweloh aus Castrop zum ersten Mal die Eucharistie in Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.10.1892: Einweihung der Falkschule. Der erste ev. Lehrer in Börnig wurde Friedrich Lürsen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.03.1893: Die Witwe Siering (Voßnacken) gibt eine Warnung heraus, dass sie in ihrem Garten Gift gegen Ungeziefer eingesetzt hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 13.03.1893&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1893: Auf dem Schulhof der Falkschule werden 10 Linden, 5 Ulmen und 2 Kastanienbäume gepflanzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1894:  Börnig hat 1075 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1895&amp;lt;/ref&amp;gt; Der erste Kirchenchor der kath. Kirche zu Börnig-Sodingen entsteht.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Börniger Gastwirt Th. Nöthe errichtet in Börnig [sic!] ein Wohnhaus, das ab 1902 als Amtshaus der Amtes Sodingen genutzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1895: Gemeindevorsteher von Börnig ist Landwirt Sehrbrock und sein Stellvertreter ist Landwirt Klute. Stv. Mitglied der Musterungskommission des Amtes Castrop ist Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig, der auch Schiedsmann ebd. ist. Ev. Lehrer ist Lürsen und kath. Lehrer ist Denneborg. Landwirt Koop ist Waisenrat, sein Stellvertreter ist Landwirt Sehrbrock, genannt Vortmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1895&amp;lt;/ref&amp;gt; Die werdende kath. Pfarrei in Börnig-Sodingen hat das Recht der Osterkommunion im eigenen Gotteshaus und das Recht der Erstkommunion von der Muttergemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop] erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.12.1895: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341 ha und 6 Wohnplätze mit 1148 Einwohnern (337 Protestanten und 811 Katholiken). Es gab 107 bewohnte Wohnhäuser und 205 Haushalte. Auf Vellwig entfielen davon 6 Häuser und 42 Einwohner, auf Voßnacken 15 Häuser und 145 Einwohner, auf den Berckel 15 Häuser und 171 Einwohner, aufs Sodingerholz 33 Häuser und 376 Einwohner sowie auf den Stückebruch ein Haus und 37 Einwohnern.&amp;lt;REF&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen 1897, S. 6&amp;lt;/REF&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1896: Der Männergesangverein Concordia gewinnt einen ersten Klassenpreis beim Sängerstreit in Berhofen.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 34]&amp;lt;/ref&amp;gt; Da die Pastoration der 1400 Katholiken aus [[Horsthausen]] in Börnig-Sodingen immer schwieriger wurde und der Weg sehr weit war, wurde in [[Horsthausen]] der Kirchenbauverein in vollster Übereinstimmung mit der Mutterkirche gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libes Gehöfts durch ertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1897: Kaplan August Wolf verlässt die kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen. Kaplan Anton Floren tritt an seine Stelle.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14-15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 26.01.1898: Benennung der Kirchstraße.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1898: Die Gemeinde Börnig hat 4 Wohnplätze (Dorf Börnig und die Bauernschaften [Börniger] Büsche, Vellwig und Voßnacken). Eisenbahnstation ist Castrop, Postbestellbezirk Sodingen, ev. und kath Kirche Castrop, ev. Schulgemeinde Castrop, kath. Schulgemeinde Börnig, Standesamt und Amtsgericht Castrop, bewohnte und unbewohnte Wohngebäude 107, Fabriken/Mühlen 1, Kirchen/Kapellen/öffentliche Gebäude 3, Größe 341 ha, Einwohneranzahl (Stand. 2.12.1895 1148 (337 ev., 811 kath.)), Entfernung vom Sitz des Landrates: 19,8 km, Entfernung vom Sitz des Amtmanns und des Amtsgerichts 3,6 km.&amp;lt;ref&amp;gt;Ortschafts-Verzeichniß nebst Entfernungstabelle des Regierungsbezirks Arnsberg, 1898, S. 69&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* November 1898: Börnig hat 1449 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1900&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 01.11.1898: Die Petition zur Errichtung einer kath. Pfarrei zu Börnig-Sodingen wird bei der bischöflichen Behörde eingereicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* November 1898: Die Gemeinde Börnig hat eine Seelenanzahl von 1449.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1898/99: Die ev. Schulkinder aus den Börniger Büschen werden, da die Klasse in Börnig überfüllt ist, einstweilen der Bismarckschule in Sodingen überwiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1899: Der ev. Lehrer Friedrich Lürsen verlässt die Falkschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* November 1899: Die Gemeinde Börnig hat eine Seelenanzahl von 1626.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1900: Gemeindevorsteher ist Landwirt Sehrbrock und sein Stellvertreter ist Landwirt Klute in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Horsthausen]] wird eine eigene kath. Pfarrei.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied der Musterungskommission für die im Kreise im Falle einer Mobilmachung auszuhebenden Pferde im Amt Castrop sowie Schiedsmann zur Abschätzung der auf polizeiliche Anordnung getöteten Stück Vieh.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 11, 12&amp;lt;/ref&amp;gt; Möllenhoff ist ev. Lehrer und Schnieder ist kath. Lehrer sowie Denneborg ist Lehrerin im Ort. Landwirt M. Eckmann aus Holthausen ist Schiedsmann auch für Börnig. Der Händler Maskerstingjost bzw. der Landwirt Klute sind Waisenrat bzw. Stellvertreter im Ort.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 16, 17&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Castroper Filialgemeinde zu Börnig-Sodingen wird eine selbständige Pfarrei.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Pfarrgemeinde erhält durch Stiftungen und Ankauf von Gelände nördlich der stehenden Urbanus-Notkirche einen Friedhof im Flurstück Hollerte Stock entlang der späteren Widumerstraße in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 653&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule hat 88 ev. Schulkinder.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.03.1900: Die erste Zustimmung der bischöflichen Behörde zur Errichtung einer kath. Pfarrei zu Börnig-Sodingen erfolgt. Kaplan Floren wird Pfarrverwalter.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.04.1900: Die kanonische Errichtung der kath. Pfarrei Börnig-[[Sodingen]] mit [[Gysenberg]] erfolgt.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.07.1900: Der erste Kirchenvorstand der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen konstituiert sich.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1901: Der Kaplan und erste Pfarrer der kath. Kirche zu Börnig-Sodingen, Anton Floren, verlässt die Gemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15-16.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Börnig kommt es zu Enteignungen für den Bau des Schachtes 3 der [[Zeche Friedrich der Große]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1901-1908: Heinrich Menne ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902-1904: Niederbringungsarbeiten der für die spätere Schachtanlage III/IV der Zeche Friedrich-der-Große in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1902: Die traditionelle funktionale Einheit des [[Amt Castrop|Amtes Castrop]] wird zerschlagen und es entstehen drei neue Teile:&lt;br /&gt;
** die amtsfreie Stadt Castrop, gebildet aus der bisherigen [http://de.wikipedia.org/wiki/Titularstadt Titularstadt] Castrop und den [[Landgemeinde|Landgemeinden]] [[Obercastrop]] und [[Behringhausen]] mit 14.447 Einwohnern,&lt;br /&gt;
** die westlichen Gemeinden Börnig, [[Sodingen]] [sowie Giesenberg] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] bilden das neue [[Amt Sodingen]] mit 9.616 Einwohnern, welches sich dann in der Folgezeit auf die schnell wachsende Stadt [[Herne]] umorientierte,&lt;br /&gt;
** die übrigen Gemeinden [[Habinghorst]], [[Rauxel]], [[Frohlinde]], [[Merklinde]] und [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]] bilden das [[Amt Rauxel]] mit 11.311 Einwohnern.&amp;lt;ref&amp;gt;Hommel M. Entwicklung und Integration junger Industriestädte im nördlichen Ruhrgebiet. In: Jäger H. Probleme des Städtewesens im industriellen Zeitalter. Böhlau Verlag Köln Wien, 1978, S. 114-115&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Entwicklung einer westfälischen Industriestadt.Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, 1967, S. 32&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIV, 580&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.territorial.de/westfal/dortmund/sodingen.htm&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 13.04.1902: Der Landwirt Wilhelm Schulte-Uhlenbrock zu Vellwig ist Vorstandsmitglied der Landwirtschaftlichen Ein und Verkaufs Genossenschaft für das Amt Castrop&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 01.05.1902&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.04.1902: Grundsteinlegung für die St.-Peter-und-Paul-Kirche.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902: Die kath. Filialgemeinde der Castroper St.-Lambertus-Pfarrei wird eigene Pfarrgemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 97164 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 04.09.1902: Abteufbeginn des Schachtes der [[Zeche Friedrich der Große]] 3 in Börnig in einem Waldstück südlich des Landwehrbaches.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 289&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902/04: Niederbringungsarbeiten der Zeche Friedrich-der Große in Börnig&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.12.1902: Der ev. Pfarrer Kötter aus Castrop wird für den Bezirk Börnig-Sodingen-Holthausen eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 62&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.06.1903: Beginn der Abteufarbeiten für den Schacht 4 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] nur 70 m östlich vom Schacht 3 in Börnig entfernt. Eine durchgehende Landverbindung von der Horsthauser Schachtanlage 1/2 zur Börniger Anlage 3/4 bestand damals noch nicht&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 289&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.07.1903: Der Schacht 3 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] erreicht das Steinkohlengebirge.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Okt. 1903: Schacht 3 der [[Zeche Friedrich der Große]] hat eine Gesamtteufe von 298 m erreicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 08.12.1903: Weihbischof [http://de.wikipedia.org/wiki/Augustinus_Gockel Augustinus Gockel] vollzieht die Konsekration der neuen Kirche, die den hl. Apostelführern Petrus und Paulus geweiht wurde. Die Kirchengemeinde umfasste die politischen Gemeinden Börnig, Sodingen und Giesenberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Pfarrer und Landdechant Keweloh benediziert die neuerbaute katholische Pfarrkirche.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1904: Der Personenbahnhof Börnig wird in Betrieb genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Mydlak, G. Junge das waren Törchen. 75 Jahre SV Sodingen, Verlag Gronenberg, 1987, S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beginn des Baues einer Werkbahn von der [[Horsthausen|Horsthauser]] Schachtanlage 1/2 der [[Zeche Friedrich der Große]] zur Börniger Anlage 3/4.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 44&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1905: Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 169 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.03.1905: Die Gemeindevertretung in Börnig gibt der Straße am kath. Friedhof den Namen &#039;Widumer Straße&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 653&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.12.1905: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341,1 ha sowie 156 bewohnte Häuser mit 2385 Einwohnern (545 Protestanten und 1840 Katholiken).&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon für die Provinz Westfalen 1909&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1906: Der Kindergarten Börnig wird errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt; Fertigstellung der Werkbahn zwischen Schacht 1/2 in [[Horsthausen]] und Schacht 3/4 in Börnig der [[Zeche Friedrich der Große]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 44&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1907: Die letzte Eigentümerin der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]], Freifrau Landgerichtsrat von der Recke, geb. von Crane, zu Duisburg, verkauft die gesamten Liegenschaften an den Bochumer Verein, der hier die Bergmannssiedlung mit der Zeche Teutoburgia errichtete.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Friedrich_der_Gro%C3%9Fe Zeche Friedrich der Große] errichtet in Börnig den Schacht III/IV.&amp;lt;ref&amp;gt;Knorre, A. v. Die Entwicklung der Stadt Herne unter besonderer Berücksichtigung des Bergbaus. In: Beier E. (Hg.) Die historische Entwicklung des Ruhrbeites. Studienverlag Dr. N. Brockmeyer, Bochum, 1988, S. 122&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bochumer Verein erwirbt von der Gewerkschaft Teutoburgia ein Grubenfeld zwischen Herne und Castrop. Mit dem Bau der Zechenbahn zum Bahnhof Börnig wird begonnen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Flakschule wird zweiklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1908-1922: Joh. Bräckling ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Aug. 1909: Beginn der Abteufung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia Zeche Teutoburgia] &amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 96&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.09.1909: Die Gemeinde Börnig unterzeichnet einen Vertrag mit der &amp;quot;Straßenbahn Herne-Castrop-Sodingen&amp;quot;. Die Stadt Herne hält 50 % der Anteile, Castrop 20 %, Sodingen 20 % und Börnig 10 %.&amp;lt;ref&amp;gt;https://castroper-nahverkehr.de/castrop-nahverkehr-nach-castrop/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Okt. 1909: Ab Oktober werden nach den Plänen des Architekten Berndt 51 Wohnhäuser für 120 Familien entlang der Baarestraße und Laubenstraße (Teuburgia) gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 01.10.1909: Der Bezirk Börnig-Sodingen-Holthausen wird mit Ausnahme des geschlossenen Dorfes Holthausen nach den Beschlüssen der Kirchenvertretungen und den behördlichen Genehmigungen von der ev. Mutterkirche zu Castrop abgetrennt und zu einer selbständigen Kirchengemeinde erhoben.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 63&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1910: Das Amt [Sodingen] erwirbt den Volkspark.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 156]&amp;lt;/ref&amp;gt; Es sind bereits zwei Schächte der Zeche Teutoburgia niedergebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 96&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 1188 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 16001 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1911: Das Dorf Börnig in Preußen (Westfalen, Landkreis Dortmund) hat 3895 Einwohner und eine Personenhaltestelle [d. h. Bahnhof Börnig]. Es gehört zum Amtsgericht Castrop, Postanstalt ist Sodingen und Eisenbahnstation ist Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Petzolds Gemeinde- und Ortslexikon des Deutschen Reiches, Bischofswerda, 1911, S. 191&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch eine Schlagwetterexplosion kommen auf der Zeche Teutoburgia sechs Bergleute um.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1911: Die Zeche Teutoburgia nimmt die Förderung auf.&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Beamten- und Steigerhäuser entlang der Schadeburgstraße werden ergänzt, die Geschosswohnungen an der Castroper Straße gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Juni 1911: Die staatliche Genehmigung zum Bau eines Hospitals - gegen den Widerstand der Nachbarkrankenhäuser in [[Herne]] und [[Castrop-Rauxel|Castrop]] - in der Nähe der kath. Kirche erfolgt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1912: Die kath. Kirchengemeinde vollendet den Bau des [Börniger] Krankenhauses.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt;. Eine weitere Schlagwetterexplosion auf der Zeche Teutoburgia fordert sechs Todesopfer.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule wird dreiklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1913: Die Kohleförderung auf der Zeche Teutoburgia beträgt 554.000 Tonnen. Die Zeche hat zu der Zeit 1.512 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; In Börnig, Sodingen und Giesenberg wohnen 8.215 Katholiken.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Falkschule wird vierklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.09.1914: Der Reservist August Riedel wird in der Deutschen Verlustenliste als vermisst gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/1350&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.09.1914: Der Wehrm. Michael Frölian wurde auf einer Bahnstrecke überfahren.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/688762&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.10.1914: Der bisher als vermisst gemeldete Reservist August Riedel wird als verwundet in der Deutschen Verlustenliste geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/208459&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.10.1914: Der Musketier Theodor Heinrich Krimpmann wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/680174&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 16.10.1914: Der Soldatentod des Grenadiers Wilhelm Ganteführ wird in der Deutschen Verlustliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/330854&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.10.1914: Der Soldatentod des Grenadiers Johann Füser wird in der Deutschen Verlustliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/366753&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.10.1914: Die Deutsche Verlustenliste meldet eine leichte Verwundung des Musketiers Heinrich Velten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/369253&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.10.1914: Die Deutsche Verlustenliste meldet eine schwere Verwundung des Reservisten Wilhelm Beck.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/494763&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.11.1914: Der Gefreite d. R. August Riedel wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/567280&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1915: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 19929 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 09.07.1915: August Kettling wird in der Deutschen Verlustenliste als vermisst gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/420937&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.07.1915: Bernhard Otto wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/500739&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.07.1915: Franz Urny wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/607290&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.11.1915: Der Leutnant Heinrich Kleberg wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/517266&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.06.1916: Der Rentner und Gemeindevorsteher Theodor Sehrbrock, Inhaber des Kronenordens IV. Klasse, stirbt zu Voßnacken.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 16.06.1916&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1918: Die kath. Gemeinde Börnig-Sodingen trauert um 285 Gefallene.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1919: Gründung des VfB Börnig 1919 e. V.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1920: Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat über 2000 Beschäftigte. Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 21911 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1921: H. Lülf sucht für sein Baugeschäft an der Kirchstr. Nr. 63 einen Fuhrmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.01.1921&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1922: Die Falkschule wird fünfklassig.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.01.1922: Der Pfarrer der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen, Johannes Bräkling stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.01.1922: Pfarrer Johannes Bräkling wird beerdigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1922-1934: Recker ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* April 1923: Durch die Sprengung des Dortmund-Ems-Kanals ist der Kanal bis zur Schleuse Herne-Ost nahezu trockengelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.06.1923: Die Anlagen der [[Zeche Friedrich der Große]] in [[Horsthausen]] und Börnig werden von Franzosen besetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1923: Auf der Zechenanlage Friedrich der Große III/IV in Börnig kommt ein Arbeiter bei einer Schießerei um.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* März 1924: Der Hafen von Friedrich der Große III/IV nimmt wieder seinen Betrieb auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925: Einstellung der Förderung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia Zeche Teutoburgia].&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 2210 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* August 1925: Die Ziegeleien der Zeche Friedrich der Große werden wegen Absatzmangels geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925: Jahresabschluss der Starßenbahn Castrop-Holthausen-Börnig-Sodingen-Herne brachte einen Bruttogewinn von 53153 M.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 28.1.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Gemeinde Börnig hatte einen Anteil von 10 % an dieser bahn.&lt;br /&gt;
* 1925/26: Angaben im Adreßbuch Dortmund-Land:&lt;br /&gt;
** Der Amtmann des Amtes Sodingen, Max Wiethoff, wohnt in Börnig, Mont-Cenis-Str. 6.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Das Verwaltungsgebäude I des Amtes Sodingen befindet sich in Börnig, Mont-Cenis-Str. 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Unbesoldete Amtsbeigeordnete sind Breidenbroich Johann, Wirt, Kanalstr. 52, und Funk, Franz, Buchhändler, Börnig, Mont-Cenis-Str. 11.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Amtverordnete des Amtes Sodingen aus Börnig: Peterburs, Heinrich, Schießmeister, Börnig, Wilhelmstr. 30; Breidenbroich, Johann, Gastwirt, Börnig, Kanalstr. 52, Gorecka, Wilhelm, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt; &lt;br /&gt;
** Mitglied der Wahlkommission des Amtes Sodingen: Breidenbroich, Johann, Börnig, Kanalstr. 52&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Gesundheitskommission des Amtes Sodingen: Theodor Sehrbrock, Landwirt, Börnig, Castroper Str. 37&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Finanzkommission des Amtes Sodingen: Wilhelm Gorecka, Bergmann, Teutoburgiahof 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Wohnungskommission des Amtes Sodingen: Otto Kamin, Börnig, Freiheitstr. 64.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied im Schlichtungsausschuss für Mietstreitigkeiten des Amtes Sodingen: Heinrich Lülf, Bauubternehmer, Börnig, Kirchstr. 97&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Finanzkommission der Gemeinde Börnig: 1. Wilhelm Gorecka, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 8; 2. Joseph Pillmann, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 48; 3. Fritz Sudmöller, Anstreichermeister, Börnig, Kirchstr. 14; 4. Josef Schmülling, Zimmerer, Börnig, Berkelstr.36.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Baukommission der Gemeinde Börnig: 1. Johannes Breidenbroich, Gastwirt, Börnig, Kanalstr. 52; 2.Wilhelm Velten, Bergmann, Börnig, Berkelstr. 38; 3.Johann Wefer, Bäckermeister, Börnig, Kirchstr. 135; 4. Fritz Sudmöller, Anstreichermeister, Börnig, Kirchstr. 14.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Unterstützungskommission der Gemeinde Börnig: 1. Johann Ostermeier, Bergmann, Börnig, Viktoriastr. 23, 2. Fritz Mierhen, Bergmann, Börnig Castroper Str. 205, 3. Johann Holzapfel, Bergmann, Börnig, Barbarastr. 25; 4. Klara Eickhoff, Ehefrau, Börnig, Gartenstr. 15&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Gemeindevorsteher von Börnig ist der Landwirt Theodor Sehrbrock, Castroper Str. 37.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Gemeindevorsteher-Stellvertreter von Börnig ist der Lehrer Franz Bühner, Freiheitstr. 64.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
*  Mitglieder der Gemeindevertretung Börnig&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr.!!Name, Vorname!!Beruf !!Wohnort !!Straße !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1  || Schmülling, Josef	||Zimmerer || Börnig || Berkelstr. 36 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2  || Wefer, Johann	||Bäckermeister || Börnig || Kirchstr. 135 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3  || Ostermeier, Johann	||Bergmann || Börnig || Viktoriastr. 23 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4  || Sehrbrock, gt. Vortmann, Wilhelm	||Landwirt || Börnig || Dorfstr. 5a ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5  || Breidenbroich, Johann	||Gastwirt|| Börnig || Kanalstr. 52 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6  || Gorecka, Wilhelm	||Bergmann || Börnig || Teutoburgiahof 8 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7  || Holzapfel, Johann	||Bergmann || Börnig || Barbarastr. 25 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8  || Velten, Wilhelm	||Bergmann || Börnig || Berkelstr. 38 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9  || Eickhoff, Klara	||Ehefrau || Börnig || Gartenstr. 15 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10  || Pillmann, Josef	||Bergmann || Börnig || Teutoburgiahof 48 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11 || Sudmöller, Fritz	||Anstreichermeister || Börnig || Kirchstr. 14 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12 || Mierhen, Fritz	||Bergmann || Börnig || Castroper Str. 205 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* Feb. 1926: Brand des Anwesens Sickmann in Voßnacken, Castroper Str. 51.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 27.02.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1926: Die Stadt [[Castrop-Rauxel]] will sich Börnig und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] einverleiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 22.04.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Juni 1927: Die Ziegelei auf der Zeche Friedrich der Große III/IV nimmt seine Produktion wieder auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.03.1928: [[Sodingen]], Börnig und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] mit etwa 25.000 Einwohnernwerden wegen der Eingemeindung nach [[Herne]] vom Arbeitsgerichtsbezirk Dortmund zum Arbeitsgericht Bochum verlagert. &amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 31.03.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1928: Eingliederung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Landgemeinde_%28Preu%C3%9Fen%29 Landgemeinden] Börnig, [[Sodingen]] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], d. h. das gesamte [[Amt Sodingen]] aus dem [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]] in die Stadt [[Herne]] sowie Auflösung des Amtes Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIV, 580&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* September 1928: Der TV Börnig verlegt durch das starke Anwachsen der Mitgliederzahl, besonders in dem Ortsteil Sodingen, den Turnbetrieb in die Turnhalle des neu erbauten „Evangelischen Gemeindehauses“ in Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1928: Die Kolonie Teutoburgia in Börnig besteht aus 823 Wohnungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Entwicklung einer Stadt im westfälischen Industriegebiet. Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, 1967, S. 194&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Berkel- und die Vellwigstr. werden kanalisiert&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 20.09.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Juli 1928: Nach der Eingemeindung nach Herne werden in Börnig einige Straßen umbenannt&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 06.07.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Alter Name!!Neuer Name !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kanalstr.  || Weichselstr. || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Knappenstr.  || Schlägelstr. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Viktoriastr.  || Thorner Str. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wilhelmstr.  || Vellwigstr. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Der freie Platz am Amtshaus  || Am Amtshaus ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Straße, die von der Castroper Str. aus östlich der Gehöfte Behmer und Sehrbruch vorbeiführt  || Voßnacken ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wilhelmstr.  ||Schadeburgstr. ||&lt;br /&gt;
|- Ve&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 06.01.1929: Der TV Börnig ändert seinen Vereinsnamen in „Turnverein Börnig-Sodingen 1890&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Januar 1929: Inbetriebnahme der neuen Kokerei auf der Zeche Friedrich der Große III/IV. Stillegung des alten Ofens.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dezember 1929: Die Ziegelei der Zeche Friedrich-der-Große wird wieder außer Betrieb gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.11.1930 Die bisher selbstständigen Schachtanlagen Friedrich der Große I/II in Horsthausen und III/IV in Börnig sowie Schacht V werden zu einer Schachtanlage vereinigt. Der gesamte Abbau in der Gaskohlenpartie wird auf III/IV eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 10.01.1931 Die Gaveg (Gas-Verarbeitungs-Gesellschaft), An der Linde, wird stillgelegt.&lt;br /&gt;
* 1933: Die Brücke &amp;quot;In der Straute&amp;quot; zwischen Börnig und [[Pöppinghausen]] wird wegen Verbreiterung des Kanals zwischen Herne und Datteln abgerissen [und nicht wieder errichtet].&amp;lt;ref&amp;gt;https://herne-damals-heute.de/aus-den-tiefen-des-herner-stadtarchivs/bruecke-in-der-straute/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 12.03.1933: Die seit 20 Jahren im Dienst der Vellwigschile tätige Lehrerin Maria Terwey stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 13.03.1933&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1934: Josef Prenger wird Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1935: Die Polizei erhält das frühere Amtsgebäude [d. h. das Amtshaus Sodingen], in der Börniger Gemarkung stehend [sic!], als Dienstgebäude.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
* 23.01.1938: Aus der Lohnhalle der Zeche Friedrich der Große III/IV wird die Sendung &amp;quot;Werkspause des Kumpels&amp;quot; übertagen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 65&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1938: Der Werkshafen der Zeche Friedrich der Große III/IV wird vergrößert.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.01.1938: Auf der Schachtanlage Ickern in [[Castrop-Rauxel]] verunglückt der Schachthauer Wilhelm Sczepan aus Herne-Börnig, Vellwigstr., tödlich.&amp;lt;Ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 12.01.1938&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Frühjahr 1943: Die [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] erhält mehrere Treffer durch Brandbomben, die aber nur auf dem Hof zündeten, während sie im Gebäude als Blindgänger im Holzfußboden stecken blieben.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf Chronik der Schadeburg und der ev. Kirchengemeinde Börnig, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.06.1943: In der Pfingstnacht ging eine Mine auf dem Börniger Friedhof nieder und richtete schweren Schaden an der St. Peter-und-Paul-Kirche, am Krankenhaus, Jugendheim, Pfarrhaus und Vikarie an.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.)., S. 43&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.05.1944: Der Unteroffizier Heinrich Achterfeld fällt in Lapinka südl. Pleskau.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.volksbund.de/index.php?id=1775&amp;amp;tx_igverlustsuche_pi2[gid]=ba5ff5e3cd042bd91ba677ab435168cd&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.03.1945: Die 7. Sohle der Schachtanlagen 1/2 in [[Horsthausen]] und 3/4 in Börnig der [[Zeche Friedrich der Große]] wurden durchgängig verbunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.03.1945: Die Schachtanlagen der [[Zeche Friedrich der Große]] mussten wegen Artilleriebeschusses stillgelegt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1945: Der Bergrat a. D. Heintzmann sowie der Fahrsteiger Wilhelm Kunz werden verhaftet und durch ein &amp;quot;Sondergericht&amp;quot; des NS-Gauleiters zum Tode verurteilt, weil sie mit einigen mutigen Männern die von der NS-Kreisleitung angeordnetet Sprengung der Schachtanlagen verhindert hatten. Durch den schnellen Einmarsch der Amerikaner wurden beide in letzter Minute gerettet.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.-08.04.1945 Die Schachtanlage 3/4 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] liegt unter ständigem Granatfeuer.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.04.1945: Die [[Zeche Friedrich der Große]] wurde durch amerikanische Truppen besetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 12.04.1945: Die Aufräumungsarbeitetn auf den zerbombten Tagesanlagen beginnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 05.05.1945: Auf der Anlage 3/4 [[Zeche Friedrich der Große]] bezieht eine englische Wache Quartier.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07./10.05.1945: Die Schächte 3 und 4 [[Zeche Friedrich der Große]] sind wieder förderbereit.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1953: Der Motorsportclub Herne-Börnig 1953 e. V. wird gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tvkuntor.de/msc/index.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1954: Gründung des SV Blau-Weiß Börnig e. V.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.bw-boernig.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1961: Die ev. Emmauskirche in Börnig wird eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.10.1964: Der Pfarrer und Geistliche Rat Josef Prenger stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Josef-Prenger-Strasse?OpenDocument&amp;amp;ccm=080068&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.01.1975: Nach der Zusammenschluss der Städte Herne und Wanne-Eickel wird die neue Stadt Herne in 4 Stadtbezirke unterteilt. Börnig kommt zum [[Sodingen (Stadtbezirk)|Stadtbezirk Sodingen]].&lt;br /&gt;
* 1975: Das Teilstück der Autobahn A42 vom Kreuz Herne bis zum Kreuz Castrop-Rauxel-Ost wird mit der Anschlusstelle Herne-Börnig für den Verkehr freigegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/A42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1978: Die Zeche Friedrich-der-Große wird stillgelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.herne.de/Stadt-und-Leben/Stadtgeschichte/Bergbau/Zeche-Friedrich-der-Gro%C3%9Fe/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.11.1991: Die Bezirksvertretung Sodingen beschließt, die Eintragung der kath. Pfarrkirche St.-Peter-und-Paul in die Denkmalliste der Stadt Herne zu beantragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Herne. Der Oberstadtdirektor. Amt für Bauordnung und Denkmalschutz. Zeichen 63/3 vom 13.02.1992&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.02.1992: Die Stadt Herne gibt folgenden Bescheid: &amp;quot;Gemäß § 3 des Gesetzes zum Schutz und zur Pflege der Baudenkmäler im Lande Nordrhein-Westfalen vom 11.03.1980 ..., ist die kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul, in 4690 Herne 1, Gemarkung Börnig, Flur 12, Flurstück 5, als Baudenkmal mit Wirkung vom heutigen Tage in die Liste der Baudenkmäler der Stadt Herne eingetragen worden.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Herne. Der Oberstadtdirektor. Amt für Bauordnung und Denkmalschutz. Zeichen 63/3 vom 13.02.1992&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 2009: Der Reitsportclub RSG Herne-Börnig e. V. wird gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.rsg-herne-boernig.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Abraham, K. H. Der kleine Verkaufsladen in der Teutoburgia-Siedlung. Der Bote. Nr. 29, Juni 2025, S. 4-7.&lt;br /&gt;
* Anon. Geschichtliches über die Schadeburg und die Evangelische Kirchengemeinde Herne-Börnig (siehe: http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf).&lt;br /&gt;
* Becker, Friedrich. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen.&lt;br /&gt;
* Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938.&lt;br /&gt;
* Dorlöchter, J., Schug, G. E. Börnig, eine alte Bauernschaft in der ehemaligen Grafschaft Mark, Teil 1. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 4, Nr. 12, Februar 2021, S. 29-32.&lt;br /&gt;
* Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997.&lt;br /&gt;
* Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967.&lt;br /&gt;
* Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Sodingen (Hrsg.). 75 Jahre Evangelische Kirchengemeinde Sodingen, 1984.&lt;br /&gt;
* Toman, R. Joes Henricus Gantefort aus Hillen bei Recklinghausen und seine Nachkommen. Blätter zur Familiengeschichte Ganteför, Meier und Toman, Heft 7/8/9, Dez. 1999, Barntrup. [U. a. Genealogie der Familie Ganteför aus Börnig].&lt;br /&gt;
* Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&lt;br /&gt;
* Schug, G. E. Die Geschichte der Börniger Dorfschule. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 8-12.&lt;br /&gt;
* Schug, G. E. Alte Flurnamen in der Bauernschaft Börnig mit dem Versuch einer Deutung. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 2, Nr. 5, April 2019, S. 10-12.&lt;br /&gt;
* Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964.&lt;br /&gt;
* Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Periodika ===&lt;br /&gt;
* Kirchlicher Anzeiger für die kath. Pfarreien in Herne, Börnig-Sodingen, Holthausen, Wanne-Eickel u. Riemke / Herausgegeben von der Pfarrgeistlichkeit, 1927 - 1928, {{NBN|urn:nbn:de:0303-201960}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Kirchlicher Anzeiger für die katholischen Pfarreien in Herne, Wanne-Eickel und Riemke / Herausgegeben von der Pfarrgeistlichkeit, 1928 - 1933, {{NBN|urn:nbn:de:0303-201979}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/periodical/pageview/2798360 Einwohnerverzeichnis von Börnig 1900]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%B6rnig Börnig (Wikipedia)]&lt;br /&gt;
* [http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf Chronik der Schadeburg und der ev. Kirchengemeinde Börnig]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Herne Herne]&lt;br /&gt;
* [http://www.pup-herne.de/ Kath. St.-Peter-und-Paul-Pfarrei zu Börnig-Sodingen]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Peter_und_Paul_%28Herne%29 St.-Peter-und-Paul-Pfarrkirche zu Börnig-Sodingen (Wikipedia)]&lt;br /&gt;
* [http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1 VfB Börnig 1919 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.bw-boernig.de/ SV Blau-Weiß Börnig e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.tvkuntor.de/msc/index.html MSC Herne-Börnig 1953 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung Turnverein Börnig-Sodingen 1889/90 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.rsg-herne-boernig.de/ RSG Herne-Börnig]&lt;br /&gt;
* [http://herne.wikia.com/wiki/B%C3%B6rnig Börnig im Herne-Wiki]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herne|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amt Castrop]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amt Sodingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frühort in Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafschaft Mark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis Dortmund]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bulitta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=B%C3%B6rnig&amp;diff=2628516</id>
		<title>Börnig</title>
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		<updated>2025-09-18T14:15:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bulitta: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Arnsberg]] &amp;gt; [[Herne]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
* 1486: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] gehören zum &amp;quot;gericht und hoff to [[Castrop]]&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1676: Zum Reichshof [[Castrop]] gehören u. a. [[Östrich (Herne)|Oestrich]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Börsinghausen]], Börnig, Vellwig, Voßnacken, Sodingen und [[Horsthausen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im Jahr 1791 gehörte Börnig zum Gericht Castrop im Oberamt Bochum der [[Grafschaft Mark]] mit den weiteren Gemeinden [[Castrop]], [[Obercastrop]], [[Merklinde]], [[Bövinghausen (Castrop)]], [[Habinghorst]], [[Pöppinghausen]] und [[Behringhausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Börnig gehörte zur Marie Castrop im Kanton Dortmund des [[Großherzogtum Berg|Großherzogtums Berg]] von 1808 bis 1813.&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Arrondissement_Dortmund&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Vor der Preußischen Besitznahme gehörte Börnig zum Ruhr-Departement (mit Sitz in [[Dortmund]]): Unterpräfektur und Canton Dortmund.&amp;lt;ref&amp;gt;Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die ehemalige  [[Landgemeinde]] Börnig gehörte bis 1902 zum [[Amt Castrop]] sowie von 1902-1928 zum [[Amt Sodingen]] im [[Landkreis Dortmund]] und ist seit dem 01.04.1928 ein Ortsteil der Stadt [[Herne]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 338&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Direkte Nachbargemeinden waren [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]], [[Castrop]], [[Bladenhorst]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Sodingen]] und [[Giesenberg]],&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zur Bauernschaft Börnig gehörten früher die Siedlungskerne Dorf Börnig, Vellwig, Voßnacken und Rittergut [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* Im Jahre 1887 hatte das Dorf 5 Wohnplätze: Dorf Börnig, Bauernschaften Vellwig, Voßnacken, Berckel und Sodinger Holz&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen, 1887, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* 1897 werden [neben dem Dorf Börnig] noch die Börniger Wohnplätze Vellwig, Voßnacken, Berckel, Sodinger Holz und Stückebruch genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen 1997, S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt; 1898 wird noch der Wohnplatz Bauernschaft [Börniger] Büsche genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ortschafts-Verzeichniß nebst Entfernungstabelle des Regierungsbezirks Arnsberg, 1898, S. 69&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
* bis 1909: Castrop&lt;br /&gt;
* ab 1909: Börnig-Sodingen&lt;br /&gt;
* ab 1961: Emmaus-Gemeinde, Börnig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* bis 1892: St. Lambertus, [[Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Lambertus.jpg|thumb|600px|Umfang des kath. Kirchspieles St. Lambertus zu Castrop bis 1892 (sowie 1947). Quelle: Hartung, S. 10]]&lt;br /&gt;
* ab 1892: St.-Peter-und-Paul, Börnig-Sodingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
* vor 1486: Börnig gehört zum Gericht Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 143&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1791: Börnig gehört zum Verwaltungsbezirk &amp;quot;Gericht Castrop&amp;quot; im [[Amt Bochum (historisch)|Oberamt Bochum]] der [[Grafschaft Mark]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1808-1813: Gemeinde in der Marie Castrop im Kanton Dortmund des [[Großherzogtum Berg|Großherzogtums Berg]]&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Arrondissement_Dortmund&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817/19: Gemeinde in der [[Bürgermeisterei Castrop]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]] &lt;br /&gt;
* 1844-1902: Landgemeinde im [[Amt Castrop]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]]&lt;br /&gt;
* 1902-1928: Landgemeinde im [[Amt Sodingen]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]]&lt;br /&gt;
* ab 01.04.1928: Stadtteil der [[Stadt]] [[Herne]]&lt;br /&gt;
* ab 01.01.1975: Stadtteil im [[Sodingen (Stadtbezirk)|Stadtbezirk Sodingen]] der [[Stadt]] [[Herne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* In Börnig wurden bei Ausgrabungen ein Steinbeil und zwei Bronzebeile gefunden, was auf eine frühe Besiedlung hinweist.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 140&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 900: Die [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] in Börnig wird in der Werdener Urbar-Handschrift als abgabenpflichtig erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Zeuge Walterus de Bornewic wird urkundlich erwähnt. Dieser Name weist auf eine Siedlung an einer durch Niederbrennen freigemachten Waldstelle hin. Die Vorsilbe &amp;quot;borne&amp;quot; (althochdeutsch: boernane) bedeutet brennen, die Endsilbe &amp;quot;wic&amp;quot; ist vom lateinischen &amp;quot;vicus&amp;quot; abgeleitetund bedeutet übersetzt Dorf.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1000: Erste Erwähnung der Bauerschaft Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1045: Von diesem Jahr ab gehören die 5 Höfe in Vellwig - aber nur für kurze Zeit - der Abtei Deutz.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Witwe Adela schenkte der Abtei fünf Hufen (Höfe) in Vilewich.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1266: Behmer im Voßnacken gehört seit diesem Jahr dem Kloster Sterkrade.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; In einer Urkunde wird ferner als Zeuge Theodericus de Velewic genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nov. 1266: Graf Dietrich von Cleve bekundet, dass die Brüder von der Horst auf die Güter in Voßnacken, welche der Dietrich dem Kloster Klein-Sterkrade verkauft, verzichtet habe. Zeugen waren u. a.: Gerlacus de Superiori Castdorp ([[Obercastrop]]), Hugo de Holthusen [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], Johannes de Berninchusen ([[Behringhausen]]), Sibodo und Bertholdus de Bursinchusen ([[Börsinghausen]]), Elbertus de Overencastorpe ([[Obercastrop]]), Hartbernus, Henricus, Walter de Bornewic (Börnig), Theodericus de Velewic ([[Vellwig]]), Theodericus, Sibodo und Leo de Buwinchusen ([[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]]), Theodericus und Rutgerus de Blarnhurst ([[Bladenhorst]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1320: Die Herren von Düngelen sind das erste urkundlich bezeugte Rittergeschlecht auf der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1333: Der Knappe Bernhardus, genannt &#039;von der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]]&#039; bekundet, dass das Katharinenkloster in Dortmund seinem Leibeigenem Henricus de Velwych eine Wiese im Kirchspiel Castorp (Castrop) verpachtet hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* vor 1486: Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] gehörten zum Gericht Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 143&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1486: Im Schatzbuch der Grafschaft Mark werden 15 Grundeigentümer in der Bauernschaft Borninck genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1542: In der Türkensteuerliste wird in Bornyk ein Weßel to Velvig genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1598: B(orn)icke wird in der Türkensteuerliste für das Amt Bochum genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1609/1666: Die [http://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Mark Grafschaft Mark] [und damit auch das spätere Herner Stadtgebiet] kommt an Brandenburg (Preußen).&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1636: Die Pest gelangte im 30-jährigen Krieg auch nach Börnig. Hier verstarb mehr als die Hälfte der Bevölkerung an der Pest. Oberhalb des Dorfes legte man ein Massengrab an und pflanzte eine Linde.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emscherbruecher.de/xtcommerce/media/products/0056730001261087572.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1645: Börnig wird in einer Schatzungsliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1675: Im &#039;Land-Protokoll des Gerichts [[Castrop]]&#039; werden folgende Besitzer aus Börnig, Vellwig und Voßnacken genannt und ferner waren Henrich Hofmann zu Börnig und Johann Bähmer zu Voßnacken zwei der sechs vereidigten Aestimatoren&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 05.09.1912&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
 {| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr. !!Name!!Ort !!Besitz !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1||Tönniß  || Vellwig || 4087 Ruten und 240 1/2 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2||Weffer  || Vellwig || 2310 Ruten und 188 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3||Dücker  || Voßnacken || 1032 Ruten und 323 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4||Kludte  || Vellwig || 324 Ruten und 396 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5||Koop  || Vellwig || 1818 Ruten und 354,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6||Westerbusch  || Voßnacken || 3445 Ruten und 11,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7||Bömmer  || Börnig || 242 Ruten und 95 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8||Bähmer, Johan  || Voßnacken || 3620 Ruten und 60 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9||Sehrbrouch  || Voßnacken || 3801 Ruten und 267,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10||Baak  || Voßnacken || 3222 Ruten und 244,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11||Herntrey  || Börnig || 4041 Ruten und 155,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12||Sonntag  || Börnig  || 4125 Ruten und 295,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13||Linnemann  || Börnig || 2096 Ruten und 370 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14||Hoffmann, Henr.  || Börnig || 3800 Ruten und 319,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15||Vorthmann  || Börnig || 1442 Ruten und 376 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16||Bornemann  || Börnig || 1029 Ruten und 155 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17||Köller  || Börnig || 409 Ruten und 176 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18||Güllicker  || Börnig || 1212 Ruten und 67,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19||Steffen  || Börnig || 350 Ruten und 274 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20||Beckhmann  || Börnig || 512 Ruten und 350 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21||Büchte  || Börnig || 853 Ruten und 200 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22||Wirth  || Börnig || 1016 Ruten und 307,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1681: Die Herner Ansprüche - vertreten durch den Schlossherrn von Strünkede - auf [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], Börnig und [[Sodingen]] werden durch Spruch des Kayserlichen Amtsgerichts zu Speyer als unbegründet abgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 01.04.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1710: Freiherr und Freifrau von Palland zu Schadeburg wurden unter der Familienbank in der St.-Lambertus-Kirche zu Castrop beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 216&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1743: Verkaufsanzeige einiger zum [[Haus Schadeburg|Hause Schadeburg]] gehörigen Liegenschaften.[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/periodical/pageview/460618 Duisburger Intelligenz-Zettel No. XXXI]&lt;br /&gt;
* 1756: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landrichter Pütter in Hagen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1770: Ein Schneider namens Lück beginnt den Kindern das Lesen, Schreiben und Beten in den Wintermonaten beizubringen.Im Sommer ging er noch über Land um mit Nadel und Zwirn Geld zu verdienen. Ein Zimmer in seinem Kotten, der in der Nähe des Herntrey&#039;schen Hofes lag, diente als Schulstube. Als Lohn gaben die Eltern vom winterlichen Schlachtfeste eine ordentliche Wurst oder auch ein Stück Speck. [Anmerkung: In der Archivakte Nr. 596 des Stadtarchivs Castrop-Rauxel heißt der erste Schneider und Lehrer in Börnig Hilgenphaster].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1773: Erste Verhandlungen über die Verteilung der Voede, die von Castrop westlich bis nach Börnig und [[Sodingen]] reichte. &amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 39&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1780: In der Winterzeit versammeln sich lernbegierige Kinder aus Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Sodingen]] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] bei Schneidermeister Lück in Börnig, um beten, lesen und ein wenig schreiben zu lernen.&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte. Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 35&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1780: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landrichter Pütter in Hagen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* 1787: Der in Börnig ansässige Schneidermeisater Lück erklärt sich bereit, die Kinder des Dorfes als Lehrer zu unterrichten. Der Unterricht fand an drei Tagen in der Woche aber nur im Winter statt. Im Sommer war Lück ein Wanderschneider, d. b. er ging mit seinen Schneiderutensilien übers Land, um auf den verstreut liegenden Bauernhäusern Schneiderarbeiten durchzuführen. Außerdem mussten die Kinder im Sommer beim Viehhüten und bei den Feldarbeiten helfen.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 6, 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1791: Börnig gehört zum Verwaltungsbezirk &#039;Gericht Castrop&#039; im Oberamt Bochum der Grafschaft Mark mit den weiteren Gemeinden [[Castrop]], [[Obercastrop]], [[Merklinde]], [[Bövinghausen (Castrop)]], [[Habinghorst]], [[Pöppinghausen]] und [[Behringhausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1792: Schreinermeister Johannes Buschmann aus Steele, Schwiegersohn des Schneiders Lück, übernimmt mit Zustimmung aller Eingesessenen die Lehrerstelle. Er erhielt außer freier Wohnung ein Gärtchen, eine Kuhweide auf der Börniger Vöde, 18 Körbe Steinkohlen pro Jahr und einen Stigen Roggengarben. Von den rund 80 Kindern bekam er außerdem einen Stüber (4 Pfg.) wöchentlich als Schulgeld und von den Eltern die übliche Schlachtwurst. Das Häuschen in dem er wohnte, war arg baufällig. Hier wurde der Unterricht abgehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1801: Die Universalerbin von Landrichter Pütter, Fräulein Juliane Wülfingh in Hagen, erbt den Besitz der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.11.1803: Wefer zu Vellwig ist Geschworener des Hofes zu Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 02.06.1935&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1806: Börnig (inkl. Vellwig und Voßnacken) hat 64 schulpflichtige Kinder.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1806/07: Börnig sowie Vossnacken und Vellwig gehören zur kath. Pfarrgemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop]. Die Gemeinde Börnig hat 20 katholische Haushaltungen, 2 Lutheraner-Haushalte und einen reformierten Haushalt. Die entsprechenden Anzahl für Vossnacken lautet: 6 kath. Haushalte. &amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel.Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf., 1947, S. 49&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1808: Nach dem [http://de.wikipedia.org/wiki/Frieden_von_Tilsit Frieden von Tilsit] wird die [http://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Mark Grafschaft Mark] von [[Preußen]] getrennt und an das Kaiserreich [[Frankreich]] abgetreten sowie an das [http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fherzogtum_Berg Großherzogtum Berg] angeschlossen. Das Großherzogtum mit der Hauptstadt [[Düsseldorf]] unterteilte sich in vier Departements. Eines davon war das Ruhrdepartment mit der Hauptstadt [[Dortmund]]. Dieses Departement wurde aus drei Arrondissements gebildet, wovon eines das Arrondissement Dortmund war. Dieses Arrondissement gliederte sich in 6 Kantone (u. a. die Kantone Bochum und Dortmund). Zum Kanton Bochum gehörte u. a. die Mairie Herne mit den Gemeinden [[Baukau]], [http://de.wikipedia.org/wiki/Bickern Bickern], [http://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Bladenhorst Bladenhorst], [http://de.wikipedia.org/wiki/Crange Crange], [http://de.wikipedia.org/wiki/Herne-Eickel Eickel], [[Herne]], [http://de.wikipedia.org/wiki/Hiltrop Hiltrop], [http://de.wikipedia.org/wiki/Holsterhausen_%28Herne%29 Holsterhausen], [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]], und Röhlinghausen. Zum Kanton Dortmund gehörte u. a. die Mairie Castrop, zu der Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]] sowie [[Sodingen]] gehörten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII. 275&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.11.1809: Wever zu Vellwig (Börnig) nimmt am Hofestag in Castrop teil.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 43&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1813/17: Die Herner Umgebung kommt zum [[Kreis Bochum]] mit der Bürgermeisterei Herne bzw. zum [[Kreis Dortmund]] (Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]]) mit der Bürgermeisterei Castrop im Königreich Preußen, Provinz Westfalen, Regierungsbezirk Arnsberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1813: Nach dem Erlass der Preußischen Volksschulordnung im Jahre 1794 entschlossen sich auch die Börniger Gemeindeväter, der Schule mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Nach selbstgefertigten Plänen wollten sie in gemeinsamer Arbeit 1813 einen Schulneubau beginnen. Dies wurde aber vom Castroper Bürgermeister verboten, weil keine behördliche Genehmigung vorlag.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817: Der Lehrer Buschmann bittet die Regierung innigst, sie möge den Plänen der Gemeinde zustimmen und auf einen kostspieligen Schulneubau verzichten, damit er schnell eine menschenwürdige Behausung bekäme.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817/19: Zur [[Bürgermeisterei Castrop]] gehören die Gemeinden: [[Behringhausen]], [[Bodelschwingh]], Börnig, [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]], [[Brüninghausen (Mengede)|Brüninghausen]], [[Castrop]], [[Deininghausen (Castrop-Rauxel)|Deininghausen]], [[Deusen]], [[Dingen (Castrop-Rauxel)|Dingen]], [[Ellinghausen (Dortmund)]], [[Frohlinde]], [[Giesenberg]], [[Haus Goldschmieding|Goldschmieding]], [[Groppenbruch]], [[Habinghorst]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Ickern]], [[Mengede]], [[Merklinde]], [[Nette (Dortmund)|Nette]], [[Obercastrop]], [[Oestrich (Dortmund)]], [[Rauxel]],[[Schwieringhausen]], [[Sodingen]], [[Westerfilde]], [[Westhofen (Castrop-Rauxel)|Westhofen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Reekers, S. 313&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1818: Börnig, Vossnacken und Vellwig gehören zur kath. Pfarrgemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop]. Die Gesamtgemeinde hat 35 Häuser mit 222 Einwohnern (Börnig: 25 Häuser mit 92 Katholiken; Vossnacken hatte 5 Häuser mit 82 Katholiken und 10 Lutheranern. Vellwig hatte 5 Häuser mit 38 Katholiken).&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 49&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 584 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Ergebnis der Amtlichen Zählung in diesem Jahr ergab folgende Seelenzahlen&amp;lt;ref&amp;gt;Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Gemeinde!!Ortschaft!!Bezeichnung !!Zahl der Häuser !! Katholiken!!Lutheraner!!Reformierte!! Juden!! Summa !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Börnig  || Bauernschaft || 24||86||-||-||-||86||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Voßnacken  || Abteilung || 5||82||10||-||-||92||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Vellwig  || Abteilung || 5||38||-||-||-||38||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Schadeburg  || Rittergut || 1||6||-||-||-||6||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig: Gesamt|| ||  || 35||212||10||-||-||222||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1820: Das erste Schulgebäude wird in Börnig errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1821: Beschluss, in Börnig einen pädagogisch ausgebildeten Lehrer einzustellen. Erster Lehrer wird Joseph Lampmann aus [[Frohlinde]].&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte.Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 35, 37&amp;lt;/ref&amp;gt; Er soll ein Schwiegersohn des Lehrers Buschmann gewesen sein. Er bezog ein Gehalt von 110 Talern p. J. und durfte eine 5 Morgen große Weide und einen Garten nutzen. Die Schulgemeinde lieferte 18 Faß Steinkohlen. Das Schulgeld betrug 1 Stüber wöchentlich und wurde aufs Gehalt angerechnet.Ferner wurden ihm jährlich 14 Stiegen Roggen und für die Beschulung der größeren Kinder eine Schlachtabgabe zugestanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei seinem Amtsantritt setzte sich die Schüleranzahl der einklassigen Börniger Dorfschule wie folgt zusammen: &amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 11&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Ortschaft(en)!!Schüleranzahl !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig  || 32 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gysenberg und Sodingen  || 38 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Horsthausen || 16 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börsinghausen, Hiltroper Landwehr, Pöppinghausen  || 16 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gesamtanzahl  || 102 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1822: Börnig gehört zur Bürgermeisterei Castrop und hat 234 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Scholz, D. Von der Freyheit zur Europastadt. Eine Geschichte der Stadt Castrop-Rauxel, S. 98&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 10.05.1822: Nach einem 7-jährigen Streit vereinigte die Regierung in Arnsberg die Gemeinden Börnig, [[Sodingen]], [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]] und Börsinghausen zu einem kath. Schulverband [zu Börnig].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 25.07.1822: Um die restlichen Baukosten für die Dorfschule aufzubringen, erstellte man folgende Liste &amp;quot;Beteiligung der Dorfgemeinschaft zum Bau der Dorfschule Börnig&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Klasse!!Beitrag !!Zahlende !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|I  || 40 Taler || Tönnis, Schulte-Uhlenbruch, Haus Schadeburg, Haus Giesenberg ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|II  || 30 Taler || Sehrbruch, Herntrey, Sonntag, Westerbusch, Kleinalstede ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|III || 20 Taler || Hoffmann, Wever, Baak, Kipp, Wittenberg, Heiermann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|IV|| 15 Taler 150 Stüber || Tinnemann, Koop, Vortmann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|V  || 10 Taler || Klute, Werth, Bornemann, Büchte, Dücker, Beckmann, Stegmann, Arendt ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VI  || 5 Taler 75 Stüber || Köller, Schmidt, Cordes, Noethe ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VII  || 225 Stüber || Steffens, Drögendiek, Kranenberg, Ketlinskemper ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VIII  || 150 Stüber || Schreiber, Hugendiek, Gremme, Stromberg, Vollenberg, Walböhmer, Tappe, J. Drögendiek, Straeter, Reinert, C. Hermann, Knapp, Westerbusch, Tollkamp, Drevermann, Kipp, Witwe Heiermann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1823: Nach Auseinandersetzungen mit dem Gutsherrn der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] erhalten folgende Höfe ihre Selbständigkeit: Tillmanns Hof in Börsinghausen, Hof Kluten zu Vellwig, Kotten Wever zu Börsinghausen sowie die Kotten Wallböhmer (Feldflur im Ochsenkamp), Drögendieck, Tappen oder Schneiders (im Ochsenkamp) und Stromberg (im Ochsenkamp) in Börnig. Die 5 Kotten hatten eine Fläche von 66 Morgen und 160 Ruthen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1824: Laut Abgabenliste hatten an den Börniger Lehrer die folgenden Bauern (B) bzw. Kötter (K) jeweils 20 bzw. 10 Roggengarben sowie je 1 Stück Fleisch und je 1 Wurst zu liefern: Beckmann (K), Bornemann (K), Büchte (K), Drögendick (K), Dücker (B),  Gülker (K), Herntrey (B), Hoffmann (B), Kluthe (K), Köller (K), Koop (B), Scheilts (B), Schreiber (K), Steffen (K), Tappe (B), Tinnemann (B), Tönnis (B), Vollenberg (K), Vortmann (B), Wallböhmer (B), Wefer (B), Werth (K).&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147, 148&amp;lt;/ref&amp;gt; Demoiselle Wülfingh verspricht einen freiwilligen Beitrag zum Schulbau in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.09.1824: In der Nacht zum 3.9.1824 wird bei dem Ackersmann Hermann Werth in Börnig ein Wohnungseinbruch verübt.&amp;lt;ref&amp;gt;Amtsblatt Regierung Arnsberg 1824, S. 511&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1825: Der Dechant Kemna der St.-Lambertus-Pfarrei zu Castrop verhilft dem Lehrer Lampmann zu einem neuen Schul- und Wohnhause in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 53&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.11.1825: Henr. Lampmann ist Lehrer in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt; Kirchenbuch St. Lambertus (Castrop) Trauregister 1825/18&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1826: In den &amp;quot;Allgemeinen Politischen Nachrichten Essen&amp;quot; erscheint eine Anzeige zur Verpachtung des Gutes [[Haus Schadeburg|Schadeburg]]. Besitzer des Gutes ist der Regierungs- und Landrat Wiethaus in Hamm. Das Gut war damals 117 Morgen groß und von Wassergräften umgeben. Zum Gut gehörten 7 Höfe und Kotten, die 1823 nach Auseinandersetzungen mit dem Gutsherrn ihre Selbständigkeit erlangt hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.02.1826: Der Lehrer Lampmann der katholischen Schule zu Börnig wird endgültig vertraglich angestellt. Der Schulvorstand bestand ferner um diese Zeit aus den Gemeindevertretern Sehrbruch und Tönnis aus Börnig sowie Stegmann und Wittenberg aus [[Giesenberg-Sodingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 148&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1827: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landgerichtsrat Wiethaus in Hamm.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1828: Die älteste Schule [der späteren Stadt Herne] wurde 1828 in Börnig erbaut. Bis 1880 wurden in ihr die Kinder der Gemeinden Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Gysenberg]], [[Sodingen]], [[Pöppinghausen]] [heute zu [[Castrop-Rauxel]]] und [[Hiltrop]] (heute zu [[Bochum]]) unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1829: Börnig wird in der Flur XXII im Flurbuch der Gemeinde Castrop genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1836: Die Gemeinde Börnig bildet einen eigenen Schulverband.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 65&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Joseph Lampmann, der eine Baumschule eingerichtet hatte, erhält eine Prämie von 5 Thlr für seine Baumschule, die von der Königlichen Regierung in Arnsberg überprüft wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte. Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 38&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Kirche St. Lambertus zu Castrop hat in Börnig 228 Seelen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 215&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gerichtsbarkeit des Kirchspiels Castrop (Castrop, Obercastrop, Rauxel, Westhofen, Goldschmieding, Frohlinde, Merklinde, Bövinghausen, Holthausen, Oestrich, Giesenberg, Sodingen, Börnig, Berninghausen, Habighorst) geht auf das Königliche Land- und Stadtgericht zu Bochum über. &amp;lt;ref&amp;gt;Wochenblatt für den Kreis Bochum, 12.12.1835&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.07.1837: Auf dem Gebiet der Gemeinde Börnig werden durch Friedrich Harkort Eisensteinzechen angelegt. Die Mutung hieß &amp;quot;Gründonnerstag&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Scholz, D. Von der Freyheit zur Europastadt. Eine Geschichte der Stadt Castrop-Stuttgart, Dt. Sparkassenverlag, 1996, S. 131&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 185&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1838: Börnig gehört zur Bürgermeisterei Castrop und kath. Lehrer im Ort ist Th. Lampmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Offizielles Adress-Buch für Rheinland-Westphalen 1838, S. 736&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.11.1839: Die seit alters her bestehende Verbindung zwischen Börnig und [[Pöppinghausen]] erhält durch Rezess den Charakter eines öffentlichen Wegs&amp;lt;ref&amp;gt;https://herne-damals-heute.de/aus-den-tiefen-des-herner-stadtarchivs/bruecke-in-der-straute/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 08.08.1841: Weihbischof [http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Dammers Richard Dammers] kommt nach Castrop und firmt am folgenden Tag in der Lambertus-Kirche. Der Castroper Bürgermeister Biggeleben, Beigeordneter Greve, Verwaltungssekretär Tacke waren dem Bischof bis zum Wirte Hovemann entgegengefahren wo auch die Kirchenvorsteher Haacke von [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]] und Tönnis zu Vellwig den Hochwürdigsten Herren zu Pferde abholten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.03.1843: Landwirt Tönnis aus Velwig bei Castrop lässt auf seinem Hof ein fettes Schwein ausschießen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 11.03.1843&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.11.1843: Die Einführung der Gemeindeordnung vom 31.10.1841 ist in der Gemeinde abgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://books.google.de/books?id=If5OAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA512-IA2#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ab 1844: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Giesenberg-Sodingen]] werden Landgemeinden im [[Amt Castrop]], [[Kreis Dortmund]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII, 141&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 30.06.1844: Einbruch beim Landwirt Klute zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 06.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 05.07.1844: Hermann Stromberg bietet sein Wohnhaus in Börnig zur Verpachtung an.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 13.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.07.1844: Landwirt Bauek aus Börbig lässt Gras verkaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 20.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.01.1845: H. W. Koop verkauft auf seibnem Hofe in Velwig Eivchen und Buchen, Kühe, Pferde und Schweine.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 25.01.1845&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1846: Börnig im [[Amt Castrop]] im [[Kreis Dortmund]] hat 307 Einwohner und Gemeindevorsteher ist Westerbusch.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1846, S. 132&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.03.1846: Einbruch beim Landwirt Tönnis zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 02.05.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.07.1846: Verkauf von 2/3 der Feldfrüchte des Tagelöhners Hein. Wilhelm Tönnis zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 25.07.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.08.1846: Verkauf des Grases seiner Wiese im Börniger Bruch durch den Landwirt Tönnis aus Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 01.08.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.03.1847: Steffen aus Börnig bietet sein Wohnhaus zum Verkauf an.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 06.03.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.06.1847: Einbruch beim Schenkwirt Wilhelm Böhmer zu Börnig. &amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 17.07.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.01.1848: Subhastation des Sonntag-Hofes zu Börnig. &amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 16.10.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.08.1848: Fruchtverkauf der Witwe Sonntag zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 02.08.1848&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 19.08.1848: Verpachtung der zum sog. Sonntag-Hofe in Börnig gehörenden Ackerländereien.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 16.08.1848&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.11.1848: Witwe Sonntag verkauft Mobiliar zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 18.11.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.03.1849: Verkauf sämtlicher Gebäude des Sonntag-Hofes auf Abbruch.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt. 28.02.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.08.1849: Landwirt Herentrey verkauft Gras in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 04.08.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 17.08.1849: Wirt Böhmer zu Börnig verkauft in Castrop bzw. Vossnacken ein Pferd und eine Kuh bzw. Gerste und Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 11.08.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 20.10.1849: Lampmann verkauft sein in Börnig liegendes Wohnhaus.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 13.10.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.12.1849: Die Namen der 288 Einwohner von Börnig aus diesem Jahre wurden bei der Volkszählung erfasst (und sind im Internet veröffentlicht).&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.holtkamp-familienforschung.de/castrop_volkszaehlung1.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr. !!Name, Vorname !! Stand/Gewerbe !! [Geschlecht] !! Alter !! Konfession !! Haus !! [Ergänzungen aus anderen Quellen] !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1  || Behmer, Frid. || Landwirt || m || 63 ||  ev || Behmer ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2  || Behmer, Friderike, geb. Krämer || Ehefrau || w || 45 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3  || Behmer, Friderike || Tochter || w || 19 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4  || Behmer, Frid. || Sohn || 11 || m || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5  || Behmer, D. W. || Knecht || m ||  53 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6  || Schwarze, Carl || Knecht || m || 21 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7  || Bielefeld, Mina || Magd || w || 22 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8  || Welmann, Karoline || Magd || w || 18 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9  || Pieper, Anna || Magd || w || 22 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10  || Ahorn, August || Schweinehirt || m || 15 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11  || Gremm, Wilhelm || Tagelöhner || m || 60 || rk || Gremm ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12  || Ganteför, D[iederich] H[einrich] || Schneider || m || 41 || rk || Behmers Einwohnerhaus || [* 12.04.1811 Börnig, ⚭ 06.05.1837 Castrop, † 09.07.1875 Börnig  ]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13  || Ganteför, [Anna] Maria [Sibilla], geb. [Schäfer genannt] Pilger || Ehefrau || w || 37 || rk || dito || [* 09.03.1813 Rauxel, † 18.01.1890 Börnig]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14  || Ganteför, [Maria Elisabeth] Lisette [Theodora] || Tochter || w || 11 || rk || dito || [* 18.01.1838 Börnig, † 11.08.1918 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15  || Ganteför, [Maria Margaretha v.] Anna || Tochter || w || 10 || rk || dito || [* 17.02.1841 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16  || Ganteför, H[einrich Wilhelm] || Sohn || m || 7 || rk || dito || [*07.05.1843 Börnig, † 15.03.1916 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17  || Ganteför, [Heinrich Wilhelm v. Friedrich] Fritz || Sohn || m || 4 || rk || dito || [* 14.12.1845 Börnig, †14.05.1907 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18  || Ganteför, [Heinrich] W[ilhelm] || Sohn || m || 1 || rk || dito || [* 19.07.1848 Vossnacken/Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19  || Kölhof, Georg || Tagelöhner || m || 39 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20  || Kölhof, Lisette geb. Lanfermann || Ehefrau || w || 35 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21  || Kölhof, Friderike || Tochter || w || 10 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22  || Kölhof, Frid. || Sohn || m || 3 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23  || Sträter, H. W. || Tagelöhner || m || 44 || rk || Sträter ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|24  || Sträter, Anna, geb. Schröder || Ehefrau || w || 42 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|25  || Sträter, D. W. || Leibzüchter || m || 74 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|26  || Sträter, W. || Sohn || m || 11 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|27  || Sträter, Henrich || Sohn || m || 9 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|28  || Sträter, Georg || Sohn || m || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29  || Baak, Henr. || Landwirt || m || 61 || rk || Baak ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|30  || Baak, Elisabeth, geb. Baak || Ehefrau || w || 65 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31  || Baak, Herm. || Sohn || m || 22 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|32  || Baak, Georg || Sohn || m || 32 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|33  || Westerbusch, Elisabeth || Magd || w || 21 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|34  || Düker, Did. || Tagelöhner || m || 47 || rk || Düker ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|35  || Düker, Maria Cat., geb. Koop || Ehefrau || w || 43 || rk || Düker ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|36  || Tinneman, Henr. || Landwirt || m || 50 || rk || Tinneman ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|37  || Tinneman, [Mar. Marg.], geb. Lakenberg || Ehefrau || w || 53 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|38  || Tinneman, Isabella, geb. Gruthölter || keine Angabe || w || 81 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|39  || Lakenberg, Henr. || Knecht || m || 44 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|40  || Tinneman, Elisabeth [Isabella] || Tochter || w || 19 || rk || dito || [*15.12.1830 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|41  || Gerlemann, W. || Knecht || m || 24 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|42  || Hofberg, Fritz || Hirte || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|43  || Dorlöchter, Luise || Kind || w || 8 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|44  || Scheider, Peter || Tagelöhner || m || 58 || rk || Scheider ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|45  || Scheider, Maria Cat., geb. Drögendik || Ehefrau || w || 63 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|46  || Lampman, Henr. || Lehrer || m || 49 || rk || Schule || [* 1801 Frohlinde, ⚭ 14.11.1825 Castrop, † 09.05.1868 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|47  || Lampman, [Christina Angela Wilhelmina] Mina, geb. Buschmann || Ehefrau || w || 48 || rk || dito || [* um 1801] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|48  || Lampman, Mina || Tochter || w || 19 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|49  || Lampman,Theodor || Sohn || m || 15 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|50  || Lampman, [Clara Elisabeth] Elise|| Tochter || w || 10 || rk || dito || [* 17.12.1839 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|51 || Lampman, Joh. || Sohn || m || 8 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|52  || Lampman, Henneriette|| Tochter || w || 6 || rk || dito|| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|53  || Lampman, [Heinrich] Alois[ius] || Sohn || m || 2 || rk || dito ||[* 17.04.1847 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|54  || Buschmann, Isabella || Schwiegermutter || w || 55 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|55  || Böhmer, Wilh. || Schankwirt || m || 69 || rk || Böhmer || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|56  || Böhmer, M. Cat., geb. Wemphof || Ehefrau || w || 57 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|57  || Böhmer, Henr. || Sohn || m || 22 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|58  || Böhmer, Anna || Tochter || w || 28 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|59  || Böhmer, Karoline || Tochter || w || 16 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|60  || Hülsebusch, H. || Bahnwärtergehülfe || m || 27 || rk || Hülsebusch || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|61  || Hülsebusch, Anna Cat., geb. Wächter || Ehefrau|| w || 27 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|62  || Hülsebusch, W. || Sohn|| m || 8 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|63  || Hülsebusch, H. || Sohn || m || 1 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|64 || Werth, Herm. || Landwirt || m || 60 || rk || Werth || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|65 || Werth, Elis., geb. [Vierhaus genannt] Sibbe || Ehefrau || w || 63 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|66 || Werth, Wilh. || Sohn || m || 32 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|67 || Werth, Maria, geb. Sehrbruch || [Ehefrau] || w || 28 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|68 || Werth, Greta || Tochter || w || 27 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|69 || Werth, H. || Sohn || m || 25 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|70 || Strüpmeier, Fritz || Hirte || m || 15 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|71 || Weber [Wefer, Henrich Wilhelm], genannt Borneman || Kötter || m || 45 || rk || Borneman || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|72 || Borneman, Angela || Ehefrau || w || 46 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|73 || Borneman, Henr. || Sohn || m || 14 || rk || dito || [*18.12.1835 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|74 || Borneman, W. || Sohn || m || 11 || rk || dito || [*18.10.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|75 || Borneman, Henr. || Sattler || m || 33 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|76 || Neufeld, Luise || Hirtin || w || 12 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|77 || Gülker, Maria Cat., geb. Sonntag || Witwe || w || 48 || ev || Gülker || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|78 || Gülker, Maria C. || Tochter || w || 20 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|79 || Gülker, Wilh. || Sohn || m || 15 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|80 || Gülker, Conrad || keine Angabe || m || 63 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|81 || Gülker, Elisab. || keine Angabe || w || 60 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|82 || Leidag, W. || Knecht || m || 52 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|83 || Vollenberg, Conrad || Schneider || m || 62 || rk || Vollenberg || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|84 || Vollenberg, Anna Cat., geb. Bornemann || Ehefrau || w || 63 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|85 || Vollenberg, H. [Theodor] || Weber || m || 31 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|86 || Vollenberg, Cat., geb. Gerstkamp || Ehefrau || w || 29 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|87 || Vollenberg, [Heinrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 2 || rk || dito || [* 06.01.1848 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|88 || Be[c]kman[n], He[i]n[rich || Kötter || m || 48 || rk || Bekmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|89 || Bekman, Ger[tru]d geb. Büchte || Ehefrau || w || 46 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|90 || Bekman, [Gertrud Elisabeth] Lisette || Tochter || w || 15 || rk || dito || [*05.05.1834 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|91 || Bekman, [Elisabeth Carolina] Karolin || Tochter || w || 4 || rk || dito || [*14.01.1846 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|92 || Bekman, Elis. || Tochter || w || 58 (?) || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|93 || Pilmann, Theod. || Knecht || m || 21 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|94 || Schulte, Franz || Tagelöhner || m || 43 || rk || Husemann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|95 || Schulte, Elis., geb. Feldmann || Ehefrau || w || 26 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|96 || Schulte, Anton || Sohn || m || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|97 || Braukhof, W. || Tagelöhner || m || 28 || rk || Husemann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|98 || Braukhof, Gerdrud [sic], geb. Krämer || Ehefrau || w || 36 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|99 || Gremm, Anna || Kind || w || 8 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|100 || Braukhof, [Heinrich] W[ilhelm] || Kind || m || 1 || rk || dito || [*16.08.1848 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|101 || Herntrei, Joh. || Landwirt || m || 58 || rk || Herntrei ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|102 || Herntrei, Katharina, geb. Tilman || Ehefrau || w || 57 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|103 || Herntrei, Henr. || Knecht || m || 48 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|104 || Herntrei, Wilh. || Knecht || m || 43 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|105 || Reinert, A. M. || Magd || w || 25 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|106 || Hegemann, Elis.  || Magd || w || 20 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|107 || Hölter, Henr. || Hirte || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|108 || [Vortmann genannt] Dorlöchter, H[enrich], genannt Köller || Kötter || m || 50 || rk || Köller || [⚭ 16.01.1830 Castrop]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|109 || Köller, [Anna] El[isabeth] || Ehefrau || w || 48 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|110 || Köller, [Theodor] Henr. || Sohn || m || 20 || rk || dito || [*29.05.1830 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|111 || Köller, Maria || Tochter || w || 17 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|112 || Köller, Cathar. Elisabeth] || Tochter || w || 16 || rk || dito || [*11.07.1833 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|113 || Köller, [Katharina Elisabeth] Anna || Tochter || w || 13|| rk || dito || [*29.04.1836 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|114 || Hülsmann, Anna Cat. || Schwiegermutter || w || 70 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|115 || Hofmann, J. H.|| Landwirt || m || 45 || rk || Hofmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|116 || Hofmann, Lisette, geb. Pantring || Ehefrau || w || 28 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|117 || Hofmann, Henr. || Kind || m || 3 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|118 || Hofmann, Lisette || Kind || w || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|119 || Hofmann, Henr. || Leibzüchter || m || 75 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|120 || Feldmann, M. Cat. || Magd || w || 24 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|121 || Gropper, Caspar || Knecht || m || 20 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|122 || Krüger, H. Herm. || Hirte || m || 15 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|123 || Ganteför, Joh.|| Tagelöhner || m || 45 || rk (ev) || Drögendiek Einwohnerhaus || [Angabe ev. falsch, Bruder von Nr. 12, *16.05.1806 Börnig, ⚭ 30.01.1836 Castrop] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|124 || Ganteför, Marg., geb. Düker|| Ehefrau || w || 47 || rk || dito || [†18.03.1862 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|125 || Ganteför, [Maria Elisabeth] Lisette || Kind || w || 11 || rk || dito || [*23.05.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|126 || Ganteför, [Johann] H[enry Kaspar] || Kind || m || 13 || rk || dito || [*15.06.1836 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|127 || Ganteför, [Maria Catharina Elisabeth] Anna || Kind || w || 9 || rk || dito || [*08.10.1840 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|128 || Drögendik, Marg. || Witwe || w || 73 || rk || Drögendik ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|129 || Drögendik, H[einrich] W[ilhelm] || Zimmermann || m || 44 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|130 || Drögendik, Anna [Maria] Cath., geb. Baak || Ehefrau || w || 47 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|131 || Drögendik, Henr. || Kind || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|132 || Drögendik, Lisett || Kind || w || 12 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|133 || Drögendik, Anna || Kind || w || 9 || rk || dito || [* 24.04.1839 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|134 || Drögendik, Henr. || - || m || 75 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|135 ||Kränke, Save [Xaver] || Eisenbahngehülfe || m || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|136 ||Kränke, Marg., geb. Koop || Hebamme || w || 26 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|137 ||Kränke, Anna [Christine] || Tochter || w || 7 || rk || dito || [* 13.02.1843 Velwig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|138 ||Kränke, Wilh[elm Theodor] || Sohn || m || 5 || rk || dito || [*17.10.1844 Velwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|139 ||Kränke, Henr. || Sohn || m || 2 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|140 ||Sehrbruch, W., genannt Vortmann || Landwirt || m || 36 || rk || Vortmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|141 ||Vortmann, Eli[sabeth] || Ehefrau || w || 36 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|142 ||Vortmann, [Joh.] Henr. || Sohn || m || 15 || rk || dito || [* 03.11.1834 Börnig, † 31.03.1866] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|143 ||Vortmann, Georg || Sohn || m || 12 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|144 ||Vortmann, Wilh. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|145 ||Vortmann, Lisett || Tochter || w || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|146 ||Klute, Wilh. || Knecht || m || 18 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|147 ||Berenbrok, Antonette || Magd || w || 23 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|148 ||Walböhmer, A. Cat. || Magd || m || 49 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|149 || Düker, H. W. || Tagelöhner || m || 43 || rk || Lampmann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|150 || Leidag, M. Cath. || Ehefrau || w|| 43 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|151 || Düker, Wilh. || Sohn || m || 15 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|152 || Düker, Joh. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|153 || Hosberg, Henr. || Tagelöhner || m || 49 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|154 || Lampman, Elisabeth || Ehefrau || w || 47 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|155 || Hosberg, Doretha || Tochter || w || 11 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|156 || Hosberg, Theod. || Sohn || m || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|157 || Ganteför, [Johann] Henr[ich Ignatz] || Weber || m || 54 || rk || Ganteför || [* 1796, ⚭ 07.06.1827 Castrop, † 04.10.1851 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|158 || Ganteför, Elis., [Herntrei] geb. Bornemann || Ehefrau || w || 52 || rk || dito || [* 1798] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|159 || Ganteför,  Henr[ich] || Sohn || m || 19 || rk || dito|| [* 10.04.1830 Börnig, † 24.06.1897 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|160 || Ganteför,  [Henrich] Fri[e]d[rich] || Sohn || m || 19 || rk || dito|| [* 28.03.1833 Börnig, † 23.01.1900]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|161 || Ganteför,  Joh[ann] || Sohn || m || 9 || rk || dito|| [* 28.07.1840 Börnig, † 1916 Herne]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|162 || Wal[l]böhmer, Theod[or] || Tagelöhner || m || 48 || rk || Wallböhmer ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|163 || Walböhmer, Isabella, geb. Lipperheid[e] || Ehefrau || w || 50 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|164 || Walböhmer, Henr. || Sohn || m || 20 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|165 || Walböhmer, Herm[ann Wilhelm] || Sohn || m || 11 || rk || dito || [*30.12.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|166 || Walböhmer, Angela || Tochter || w || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|167 || Reinhardt, Angela || Witwe || w || 69 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|168 || Stromberg, Herm. || Böttcher || m || 59 || rk || Stromberg ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|169 || Stromberg, Franz || Schmidt || m || 27 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|170 || Reinhardt [Reinert], [Theodor] Wilh[elm] || Tagelöhner || m || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|171 || Reinhardt, Gertrud, geb. Scharman[n] || Ehefrau || w || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|172 || Reinhardt, Wilh. || Sohn || m || 4 || rk || dito || [* 04.09.1845 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|173|| Reinhardt, Anna [Isabella] || Tochter || m || 2 || rk || dito || [* 26.02.1848 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|174|| Tappe, [Johann] Heinr[ich]|| Schneider || m || 56 || rk || Tappe || [* um 1793, ⚭ 31.10.1820 Castrop, Braut ex [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] ]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|175|| Tappe, Angela, geb. Hubert [Kleinhubert] || Ehefrau || w || 53 || rk || dito || [* um 1797]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|176|| Tappe, [Theodor Heinrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 22 || rk || dito || [* 01.03.1827 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|177|| Tappe, [Friedrich] Henr[ich] || Sohn  || m || 15 || rk || dito || [* 14.10.1834 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|178|| Tappe, Anna M[aria Catharina] || Tochter || w || 11 || rk || dito || [* 02.06.1838 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|179|| Heiermann, Elis. || Witwe || w || 83 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|180|| Holtermann, [Bernard Theodor Wilhelm], genannt Büchte  ||Kötter || m || 61 || rk || Büchte ||[* um 1788/89, ⚭ 07.02.1825 Castrop, Bräutigam aus der Pfarrei Waltrop]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|181|| Büchte, [Mar.] Elis[abeth] || Ehefrau || w || 49 || rk || dito ||[* um 1800]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|182|| Büchte, Herm. || Sohn || m || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|183|| Büchte, [Christine Elisabeth] Lisette || Tochter || w || 14 || rk || dito || [* 01.03.1835 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|184|| Büchte, Fritz || Sohn || m || 12 || rk || dito || [* 03.04.1837 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|185|| Büchte, He[i]nr[ich Wilhelm] || Sohn || w || 10 || rk || dito || [* 01.12.1839 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|186|| Pellmann Henr. Wilh., genannt Büchte || Leibzüchter || m || 79 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|187|| Büchte, Mar. Chis. || Tochter || w || 45 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|188|| Bilefeld, Friderika || Magd || w || 26 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|189|| Tönnis, H. Wilh. || Tagelöhner || m || 63 || rk || Tönnis ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|190|| Tönnis Elis., geb. Tönnis || Ehefrau || m || 53 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|191|| Kohlpoth, Heinr. || Sohn || m || 30 || rk || dito || [* 02.07.1819 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|192|| Tönnis, Maria || Tochter || w || 23 || rk || dito || [* 11.01.1826 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|193|| Tönnis, [Henrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 12 || rk || dito || [* 18.07.1836 Börnig]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|194|| Kohlpoth, Heinr. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|195|| Kohlpoth, Anna || Tochter|| w || 2 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|196|| Buschmann, Wilhelm || Zimmermann || m || 35 || rk || Buschmann ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|197|| Buschmann, Elisabeth || Schwester|| w || 33 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|198|| Husemann, Frid. || Pastor|| m || 39 || ev || Schadeburg ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|199|| Husemann, Mar., geb. Schürhoff || Ehefrau|| w || 45 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|200|| Husemann, Karl  || Sohn|| m || 13 || ev||dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|201|| Husemann, August  || Sohn|| m || 11 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|202|| Husemann, Agnes  || Tochter|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|203|| Husemann, Fritz  || Sohn|| m || 6 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|204|| Husemann, Gustav  || Sohn|| m || 2 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|205|| Schemberg, Fritz || Knecht|| m || 19 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|206|| Hauke [Haake], Anton, genannt Westerbusch || Landwirt|| m || 47 || rk || Westerbusch ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|207|| Tinneman[n], Isabella || Ehefrau|| w || 53 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|208|| Westerbusch, [Elisabeth] Lisette [Isabella Antonette]  || Tochter|| w || 17 || rk || dito || [* 25.12.1832 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|209|| Westerbusch, [Johann] Casp. [Kaspar]|| Sohn|| m || 15 || rk || dito ||  [* 04.04.1834 Voßnacken] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|210|| Westerbusch, [Mar. Philipine] Pina || Tochter|| w || 13 || rk || dito || [* 16.06.1836 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|211|| Greve, Henr. || Knecht|| m || 26 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|212|| Walkenh., Henr. ||Knecht|| m|| 21 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|213|| Hagestüker, Fritz || Hirte|| m || 15 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|214|| Seltenscheidt, Gerd. || Magd|| w || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|215|| Greining, Mar.|| Magd|| w || 18 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|216|| Hugendi[e]ck, [Theodor] W[ilhelm]|| Schmidt|| m || 41 || rk || Hugendi[e]ck ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|217|| Hugendi[e]ck, [Anna] Mar[ia], geb. Kleinalstädde || Ehefrau|| w || 38 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|218|| Hugendi[e]ck, [Maria] Anna [Friderica]|| Tochter|| w || 11 || rk || dito || [* 09.04.1838 Voßnacken] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|219|| Hugendi[e]ck, [Friedrich] Fritz || Sohn|| m || 9 || rk || dito || [* 19.05.1840 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|220|| Hugendi[e]ck, [Friedrich] W[ilhelm]|| Sohn|| m || 8 || rk || dito || [* 17.02.1841 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|221|| Hugendi[e]ck, [Anna Maria] Dina|| Tochter|| w || 6 || rk || dito || [* 11.12.1843 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|222|| Hugendi[e]ck, Jos[eph Wilhelm]|| Sohn|| m || 4 || rk || dito || [* 11.02.1846 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|223|| Hugendi[e]ck, [Wilhelmine] Mina [Elisabeth]|| Tochter|| w || 2 || rk || dito || [* 29.07.1848 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|224|| Feldhoff, W.|| Knecht|| m || 28 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|225|| Stromm, Elis.|| Magd|| w || 26 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|226|| [Hoffmann genannt] Koop, [Heinrich] W[ilhelm]||Landwirt|| m || 32 || rk || Koop ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|227|| Büchte, [Maria] Elisabeth||Ehefrau|| w || 33 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|228|| Koop, Henr.||Sohn|| w || 24 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|229|| Koop, [Anna Maria] ELisabeth||Tochter|| w || 4 || rk || dito || [* 02.06.1845 Vellwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|230|| Koop, Maria [Christine]||Tochter|| w || 2 || rk || dito || [* 15.09.1848 Vellwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|231|| Koop, Anna||Tochter|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|232|| Büchte, Jos.||Knecht|| m || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|233|| Lechtenberg, Gerd.||Magd|| w || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|234|| Walböhmer, Lisette||Kindermagd|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|235|| Hanns H., genannt Weber||Kötter|| m || 30 || rk || Weber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|236||  Weber, Elis.||Witwe|| w || 59 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|237||  Weber, Elis.||Tochter|| w || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|238||  Nolze, Lisette||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|239||  Klute [Kluth], Theod. [Henr.]||Kötter|| m || 55 || rk || Klute || [* um 1794/95, ⚭ 27.10.1829 Castrop]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|240||  Klute, A[nna] M[aria Francisca], geb. Puppendahl||Ehefrau|| w || 43 || rk || dito || [* 11.09.1806]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|241||  Klute, Joh.||Knecht|| m || 50 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|242||  Klute, Anton||Kind|| m || 13 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|243||  Klute, Joh.||Kind|| m || 5 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|244||  Rohe, Lisett.||Magd|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|245||  Neuhaus, Wilh.||Weber|| m || 35 || rk || Schreiber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|246||  Neuhaus, Marg., geb. Schreiber||Ehefrau|| m || 37 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|247||  Schreiber, Joh.||Kind|| m || 15 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|248||  Schreiber, Elis.||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|249||  Schreiber, Anna||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|250||  Schreiber, Lisett ||Kind|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|251||  Weber, Henr. ||Taglöhner|| m || 55 || rk || Weber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|252|| Schemberg, Anna Catharina ||Ehefrau|| w || 47 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|253|| Schemberg, Lisett ||Kind|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|254|| Tönnis, Wilh.||Landwirt|| m || 36 || rk || Tönnis ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|255|| Tönnis, Pina, geb. Lüke ||Ehefrau|| w|| 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|256|| Tüye, M. Cat. ||Witwe|| w || 59 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|257|| Tönnis, Herm. ||Sohn|| m || 30 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|258|| Tönnis, Henr. ||Sohn|| m || 26 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|259|| Tönnis, Moritz ||Sohn|| m || 24 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|260|| Tönnis, Joh. ||Sohn|| m || 15 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|261|| Tönnis, Mar. ||Magd|| w || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|262|| Reinholtmann, Lisett ||Magd|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|263|| Blankenhaus, Theod. ||Tagelöhner|| m || 46 || rk || Blankenhaus ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|264|| Blankenhaus, Franziska, geb. Ritter ||Ehefaru|| w || 30 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|265|| Blankenhaus, Maria ||Tochter|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|266|| Blankenhaus, Henr.||Sohn|| m|| 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|267|| Blankenhaus, Anna ||Tochter|| w || 8 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|268|| Blankenhaus, Gerd. ||Tochter|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|269|| Sehrbruch [Sehrbrock], Did. [Theodor] H[einrich]|| Landwirt|| m || 39 || rk || Sehrbruch ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|270|| Sehrbruch [Anna] Maria, geb. Nölle|| Ehefrau|| w || 40 || keine Angabe || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|271|| Sehrbruch, Theod[or Heinrich]|| Sohn|| m || 10|| rk || dito || [* 08.04.1839 Voßnacken, † 14.06.1916 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|272|| Sehrbruch, [Maria Elisabeth] Lisett|| Tochter|| w || 8|| rk || dito || [* 17.05.1841 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|273|| Sehrbruch, [Anto]Netta [Caroline]|| Tochter|| w || 6|| rk || dito || [*17.10.1843 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|274|| Sehrbruch, Wilh.|| Sohn|| m || 4|| rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|275|| Sehrbruch, Henr.|| Sohn|| m || 1|| rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|276|| Sehrbruch, Georg|| Leibzüchter|| m || 67|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|277|| Sehrbruch, A. Cath.|| Ehefrau|| w || 68|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|278|| Sehrbruch, Theodor W.|| Knecht|| m || 30|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|279|| Klein, Carl|| Knecht|| m || 18|| ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|280|| Winkelmann, Jos.|| Hirte|| m || 13|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|281|| Pott, Anna|| Magd|| w || 12|| ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|282|| Blankenhauß, Henr.|| Tagelöhner|| m || 36|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|283|| Blankenhauß, Elis, geb. Hasselkus|| Ehefrau|| w || 33 || rk || dito ||    ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|284|| Blankenhaus, Henr.|| Sohn|| m || 14 || rk || dito || [* 08.11.1837 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|285|| Blankenhaus, Anna|| Tochter|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|286|| Blankenhaus, Fritz|| Sohn|| m || 4 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|287|| Koop, M. Christ. || -|| w || 17 || rk || Sehrbruch ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|288|| Hagemans, Elis.|| Magd|| w || 28 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1852: Holthausen (273 Einwohner), Börnig (288) und Giesenberg-Sodingen (248) gehören zum [[Amt Castrop]]. Gemeindevorsteher ist Schulte Oestrich zu Holthausen.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1852, S. 122&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1858: Börnig hat 343 Einwohner und Gemeindevorsteher ist Regenbogen gen. Westerbusch.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1858, S. 131&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.07.1866: Der Gefreite W. Hugendieck aus Voßnacken fällt in der Schlacht von Königgrätz.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.05.1868: Lehrer Heinrich Lampmann stirbt mit 67 Jahren, bis kurz vor seinem Tod hatte er noch in Börnig unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 11, 12&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Nachfolger als Lehrer wird im gleichen Jahr Carl Grimme, der im Lehrerseminar in Büren ausgebildet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1873: Wilhelm und August Knapp (Voßnacken) werden beim Gang zur Zeche in [[Horsthausen]] überfallen und setzen etwa 3 Jahre nach der Tat eine Belohnung zur Ergreifung der Täter aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.03.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.09.1874: Xaver Rinscher aus Haaren, im Dienst von Landwirt Tönnis in Vellwig, legte ein Feuer an der Scheune des Landwirts, die völlig niederbrannte.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 22.05.1879&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1874: Tod des Lehrers Carl Grimme in Börnig an Nervenfieber.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 25.09.1875: W. Herntrei (Börnig) und Th. Sehrbrock (Vossnacken) werden als Gemeindevertreter der kath. [[Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)|St.-Lambertus-Kirche]] zu [[Castrop]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger, 02.10.1875&amp;lt;/ref&amp;gt; Nöthe verkauft in Vellwig Kartoffeln im Auftrag der Herren Herntrey und Hoffmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 18.09.1875&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1876: Die Anzahl der Börniger Schulkinder ist auf 179 angestiegen, so dass ein zweiter Lehrer, Johannes Zapfe, eingestellt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.07.1876: Auf Sträters Wiese (Voßnacken) findet ein Grasverkauf statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 08.07.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.07.1876: Sträter (Voßnacken) übberreicht in [[Castrop]] als eine Seltenheit Klaver.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 29.7.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.08.1876: Eine Teilung des Schulbezirks, welcher Börnig, [[Vellwig]], [[Voßnacken (Börnig)|Voßnacken]], [[Giesenberg|Gysenberg]] und [[Sodingen]] umfasst wird vorbereitet, da in Sodingen eine Schule für Gysenberg und Sodingen eingerichtet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 02.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.09.1876: Herntrey in Börnig verkauft Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 16.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.09.1876: Behmer (Voßnacken) verkauft in der Nähe seiner behausung Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeigeer 16.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.09.1876: Tönnis (Vellwig) verkauft Kartoffeln in der Börniger Esche.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 23.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.12.1876: Sträter (Voßnacken) empfiehlt seine Hengst zum Decken der Stuten.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 30.12.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1877: Landwirt Regenbogen schenkt der Gemeinde Börnig 150 Mark für die Ortsarmen.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.google.de/books/edition/Amtsblatt_f%C3%BCr_den_Regierungsbezirk_Arns/AdOyCCQUfeEC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=B%C3%B6rnig&amp;amp;pg=PA116&amp;amp;printsec=frontcover&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.07.1877: Auf Sträters Wiese (Voßnacken) findet ein Grasverkauf statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 07.07.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878/79: Die Börniger erbauten in der Nähe der alten Schule ein neues Schulhaus namens Josephschule. Dem Schulvorstand gehörten u. a. die Börniger Landwirte Sehrbrock, Herntrey und Klute an.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.01.1878: In Börnig und Voßnacken sind beim Neujahrsschießen mehrere leichtere Verletzungen vorgekommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 05.01.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.03.1877: Brand bei Behmer (Voßnacken).&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 17.03.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.04.1878: Dem Ökonom Behmer (Voßnacken) wurde eine Kuh von der Weide gestohlen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.05.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.04.1878: Brand, vermutlich durch Brandstiftung, beim Landwirt Sehrbrock (Voßnacken), wobei u. a. das Wohngebäude zerstört wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.08.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.07.1878: Grasverkauf auf Sträters Wiese (Voßnacken) durch Trimbuss aus Horsthausen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger22.06.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878: Sträters Hengst (Voßnacken) gewinnt den 1. Preis.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 11.08.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878: Lehrer Heinrich Winkelmann wird in Börnig angestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1880: Bis zu diesem Jahre wurden in der Börniger Schule die Kinder der Gemeinden Börnig, [[Gysenberg]], [[Sodingen]], [[Pöppinghausen]] und [[Hiltrop]] unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1881: Anstreichermeister Pleuger kauft die ausgediente Börniger Schule [an der späteren Dorfstr.] und richtet sie als Wohnhaus ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Theodor Stamm kommt an die Börniger Schule.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.05.1882: Beim Wirt Franz Schulte in Börnig soll das Anfahren von 50 Schlachtruthen Kohlenasche wenigstfordernd vergeben werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 13.05.1882&amp;lt;/Ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1883: Verkauf von Eichen-Pflanzen bei Tönnis in Vellwig&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 21.02.1883&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Theodor Stamm wird auf eigenen Wunsch nach Wiemelhausen versetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.12.1885: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341,1, ha und 865 Einwohner (475 Männliche, 365 Weibliche). 637 Personen sind katholisch und 228 evangelisch. Es gibt 86 Wohnhäsuer und 159 Haushalte.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887: Börnig hat eine Fläche von 341 ha, davon 147 ha Ackerland, sowie 5 Wohnplätze (Dorf Börnig sowie die Bauernschaften Vellwig, Voßnacken, Berckel und Sodinger Holz) und 86 Wohngebäude mit 159 Haushaltungen. Insgesamt leben 865 Einwohner (228 Protestanten, 637 Katholiken) ebd. Die Wohnplätze waren: Dorf Börnig (37 Wohngebäude/310 Einwohner, Bauernschaft Vellwig (10 Wohngebäude/100 Einwohner), Voßnacken (11 Wohngebäude, 118 Einwohner, Berckel (10 Wohngebäude/104 Einwohner), Sodingerholz (18 Wohngebäude/233 Einwohner).&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887: Tönnishoff in Vellwig sucht eine kath. Haushälterin &amp;lt;ref&amp;gt;Essener Volkszeitung 02.07.1887&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887/88: Der Gutsbesitzer Theodor Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied des Kreistages des Landkreises Dortmund.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1888: Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig ist Schiedsmann zur Abschätzung der auf polizeiliche Anordnung getöteten Stücke Vieh für das [[Amt Castrop]].&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 12&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1888/89: Der Gemeindevorsteher Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied der Kommission zur Begutachtung der Klassensteuer-Reklamationen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.05.1889: Grundsteinlegung für den Kirchenumbau der St.-Lambertus-Kirche zu Castrop. Folgende Gemeinden bildeten zu diesem Zeitpunkt den katholischen Pfarrbezirk: Castrop, [[Obercastrop]], [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]], [[Merklinde]], [[Rauxel]], [[Westhofen (Castrop-Rauxel)|Westhofen]], [[Bladenhorst]], Börnig, [[Horsthausen]], [[Giesenberg-Sodingen]], Hiltroper Landwehr, [[Oestrich (Herne)|Oestrich]], [[Börsinghausen]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Behringhausen|Berninghausen]] und [[Frohlinde]]. Die Gemeinde zählte 9000 Seelen, Kommunikanten 6000, Schulkinder 1875. Die alte Kirche aus dem 12. Jahrhundert reichte für diese große Anzahl an Gläubigen nicht mehr aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 63-64&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.01.1890: Der Turnverein Börnig wird ebd. gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1890: In Börnig, [[Sodingen]], [[Giesenberg]] und [[Horsthausen]] wohnen 2000 Katholiken.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 3366 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 05.04.1891: F. Behmer (Voßnacken) möchte seine Fettweide im Bruch der Gemeinde Börnig verpachten oder es werden gegen geringes Weidegeld Pferde und Rinder angenommen.&amp;lt;ref&amp;gt; Castroper Anzeiger 08.04.1891&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1891: Horsthausen tritt aus dem Börniger Schulverband aus. In Börnig verblieben 150 Schulkinder in zwei Klassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1892: Börnig wird von der katholischen St.-Lambertus-Kirche zu Castrop abgepfarrt. Die kath. Filialgemeinde Börnig-Sodingen der Castroper Muttergemeinde entsteht. Die neue Kirche erhält von der Mutterpfarrei eine Glocke aus dem Jahre 1643&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt; Erster Kaplan der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen wird August Wolf.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu dieser Gemeinde gehörten bis 1896 auch die Katholiken aus [[Horsthausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 19, 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 14.03.1892: Unter dem Rindviehbestand des Landwirts Friedrich Behmer (Voßnacken) ist die Maul- und Klauenseuche ausgebrochen. Das Betreten der Stallungen durch Menschen und des Gehöfts durch Wiederkäuer ist strengstens verboten.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 19.03.1892&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.04.1892: Nach dem Neubau der kath. Lambertuskirche zu Castrop ließ Dechant Keweloh die freigewordene Notkirche in Börnig an der Widumerstr. aufstellen. Die katholischen Christen [aus Börnig-Sodingen-Giesenberg und zunächst auch Horsthausen] feiern mit ihrem Pfarrer Dechant Keweloh aus Castrop zum ersten Mal die Eucharistie in Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.03.1893: Die Witwe Siering (Voßnacken) gibt eine Warnung heraus, dass sie in ihrem Garten Gift gegen Ungeziefer eingesetzt hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 13.03.1893&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1894:  Börnig hat 1075 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1895&amp;lt;/ref&amp;gt; Der erste Kirchenchor der kath. Kirche zu Börnig-Sodingen entsteht.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Börniger Gastwirt Th. Nöthe errichtet in Börnig [sic!] ein Wohnhaus, das ab 1902 als Amtshaus der Amtes Sodingen genutzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1895: Gemeindevorsteher von Börnig ist Landwirt Sehrbrock und sein Stellvertreter ist Landwirt Klute. Stv. Mitglied der Musterungskommission des Amtes Castrop ist Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig, der auch Schiedsmann ebd. ist. Ev. Lehrer ist Lürsen und kath. Lehrer ist Denneborg. Landwirt Koop ist Waisenrat, sein Stellvertreter ist Landwirt Sehrbrock, genannt Vortmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1895&amp;lt;/ref&amp;gt; Die werdende kath. Pfarrei in Börnig-Sodingen hat das Recht der Osterkommunion im eigenen Gotteshaus und das Recht der Erstkommunion von der Muttergemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop] erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.12.1895: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341 ha und 6 Wohnplätze mit 1148 Einwohnern (337 Protestanten und 811 Katholiken). Es gab 107 bewohnte Wohnhäuser und 205 Haushalte. Auf Vellwig entfielen davon 6 Häuser und 42 Einwohner, auf Voßnacken 15 Häuser und 145 Einwohner, auf den Berckel 15 Häuser und 171 Einwohner, aufs Sodingerholz 33 Häuser und 376 Einwohner sowie auf den Stückebruch ein Haus und 37 Einwohnern.&amp;lt;REF&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen 1897, S. 6&amp;lt;/REF&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1896: Der Männergesangverein Concordia gewinnt einen ersten Klassenpreis beim Sängerstreit in Berhofen.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 34]&amp;lt;/ref&amp;gt; Da die Pastoration der 1400 Katholiken aus [[Horsthausen]] in Börnig-Sodingen immer schwieriger wurde und der Weg sehr weit war, wurde in [[Horsthausen]] der Kirchenbauverein in vollster Übereinstimmung mit der Mutterkirche gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libes Gehöfts durch ertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1897: Kaplan August Wolf verlässt die kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen. Kaplan Anton Floren tritt an seine Stelle.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14-15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 26.01.1898: Benennung der Kirchstraße.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1898: Die Gemeinde Börnig hat 4 Wohnplätze (Dorf Börnig und die Bauernschaften [Börniger] Büsche, Vellwig und Voßnacken). Eisenbahnstation ist Castrop, Postbestellbezirk Sodingen, ev. und kath Kirche Castrop, ev. Schulgemeinde Castrop, kath. Schulgemeinde Börnig, Standesamt und Amtsgericht Castrop, bewohnte und unbewohnte Wohngebäude 107, Fabriken/Mühlen 1, Kirchen/Kapellen/öffentliche Gebäude 3, Größe 341 ha, Einwohneranzahl (Stand. 2.12.1895 1148 (337 ev., 811 kath.)), Entfernung vom Sitz des Landrates: 19,8 km, Entfernung vom Sitz des Amtmanns und des Amtsgerichts 3,6 km.&amp;lt;ref&amp;gt;Ortschafts-Verzeichniß nebst Entfernungstabelle des Regierungsbezirks Arnsberg, 1898, S. 69&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* November 1898: Börnig hat 1449 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1900&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 01.11.1898: Die Petition zur Errichtung einer kath. Pfarrei zu Börnig-Sodingen wird bei der bischöflichen Behörde eingereicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* November 1898: Die Gemeinde Börnig hat eine Seelenanzahl von 1449.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* November 1899: Die Gemeinde Börnig hat eine Seelenanzahl von 1626.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1900: Gemeindevorsteher ist Landwirt Sehrbrock und sein Stellvertreter ist Landwirt Klute in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Horsthausen]] wird eine eigene kath. Pfarrei.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied der Musterungskommission für die im Kreise im Falle einer Mobilmachung auszuhebenden Pferde im Amt Castrop sowie Schiedsmann zur Abschätzung der auf polizeiliche Anordnung getöteten Stück Vieh.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 11, 12&amp;lt;/ref&amp;gt; Möllenhoff ist ev. Lehrer und Schnieder ist kath. Lehrer sowie Denneborg ist Lehrerin im Ort. Landwirt M. Eckmann aus Holthausen ist Schiedsmann auch für Börnig. Der Händler Maskerstingjost bzw. der Landwirt Klute sind Waisenrat bzw. Stellvertreter im Ort.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 16, 17&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Castroper Filialgemeinde zu Börnig-Sodingen wird eine selbständige Pfarrei.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Pfarrgemeinde erhält durch Stiftungen und Ankauf von Gelände nördlich der stehenden Urbanus-Notkirche einen Friedhof im Flurstück Hollerte Stock entlang der späteren Widumerstraße in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 653&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.03.1900: Die erste Zustimmung der bischöflichen Behörde zur Errichtung einer kath. Pfarrei zu Börnig-Sodingen erfolgt. Kaplan Floren wird Pfarrverwalter.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.04.1900: Die kanonische Errichtung der kath. Pfarrei Börnig-[[Sodingen]] mit [[Gysenberg]] erfolgt.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.07.1900: Der erste Kirchenvorstand der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen konstituiert sich.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1901: Der Kaplan und erste Pfarrer der kath. Kirche zu Börnig-Sodingen, Anton Floren, verlässt die Gemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15-16.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Börnig kommt es zu Enteignungen für den Bau des Schachtes 3 der [[Zeche Friedrich der Große]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1901-1908: Heinrich Menne ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902-1904: Niederbringungsarbeiten der für die spätere Schachtanlage III/IV der Zeche Friedrich-der-Große in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1902: Die traditionelle funktionale Einheit des [[Amt Castrop|Amtes Castrop]] wird zerschlagen und es entstehen drei neue Teile:&lt;br /&gt;
** die amtsfreie Stadt Castrop, gebildet aus der bisherigen [http://de.wikipedia.org/wiki/Titularstadt Titularstadt] Castrop und den [[Landgemeinde|Landgemeinden]] [[Obercastrop]] und [[Behringhausen]] mit 14.447 Einwohnern,&lt;br /&gt;
** die westlichen Gemeinden Börnig, [[Sodingen]] [sowie Giesenberg] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] bilden das neue [[Amt Sodingen]] mit 9.616 Einwohnern, welches sich dann in der Folgezeit auf die schnell wachsende Stadt [[Herne]] umorientierte,&lt;br /&gt;
** die übrigen Gemeinden [[Habinghorst]], [[Rauxel]], [[Frohlinde]], [[Merklinde]] und [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]] bilden das [[Amt Rauxel]] mit 11.311 Einwohnern.&amp;lt;ref&amp;gt;Hommel M. Entwicklung und Integration junger Industriestädte im nördlichen Ruhrgebiet. In: Jäger H. Probleme des Städtewesens im industriellen Zeitalter. Böhlau Verlag Köln Wien, 1978, S. 114-115&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Entwicklung einer westfälischen Industriestadt.Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, 1967, S. 32&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIV, 580&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.territorial.de/westfal/dortmund/sodingen.htm&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 13.04.1902: Der Landwirt Wilhelm Schulte-Uhlenbrock zu Vellwig ist Vorstandsmitglied der Landwirtschaftlichen Ein und Verkaufs Genossenschaft für das Amt Castrop&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 01.05.1902&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.04.1902: Grundsteinlegung für die St.-Peter-und-Paul-Kirche.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902: Die kath. Filialgemeinde der Castroper St.-Lambertus-Pfarrei wird eigene Pfarrgemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 97164 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 04.09.1902: Abteufbeginn des Schachtes der [[Zeche Friedrich der Große]] 3 in Börnig in einem Waldstück südlich des Landwehrbaches.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 289&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902/04: Niederbringungsarbeiten der Zeche Friedrich-der Große in Börnig&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.12.1902: Der ev. Pfarrer Kötter aus Castrop wird für den Bezirk Börnig-Sodingen-Holthausen eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 62&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.06.1903: Beginn der Abteufarbeiten für den Schacht 4 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] nur 70 m östlich vom Schacht 3 in Börnig entfernt. Eine durchgehende Landverbindung von der Horsthauser Schachtanlage 1/2 zur Börniger Anlage 3/4 bestand damals noch nicht&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 289&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.07.1903: Der Schacht 3 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] erreicht das Steinkohlengebirge.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Okt. 1903: Schacht 3 der [[Zeche Friedrich der Große]] hat eine Gesamtteufe von 298 m erreicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 08.12.1903: Weihbischof [http://de.wikipedia.org/wiki/Augustinus_Gockel Augustinus Gockel] vollzieht die Konsekration der neuen Kirche, die den hl. Apostelführern Petrus und Paulus geweiht wurde. Die Kirchengemeinde umfasste die politischen Gemeinden Börnig, Sodingen und Giesenberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Pfarrer und Landdechant Keweloh benediziert die neuerbaute katholische Pfarrkirche.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1904: Der Personenbahnhof Börnig wird in Betrieb genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Mydlak, G. Junge das waren Törchen. 75 Jahre SV Sodingen, Verlag Gronenberg, 1987, S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beginn des Baues einer Werkbahn von der [[Horsthausen|Horsthauser]] Schachtanlage 1/2 der [[Zeche Friedrich der Große]] zur Börniger Anlage 3/4.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 44&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1905: Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 169 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.03.1905: Die Gemeindevertretung in Börnig gibt der Straße am kath. Friedhof den Namen &#039;Widumer Straße&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 653&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.12.1905: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341,1 ha sowie 156 bewohnte Häuser mit 2385 Einwohnern (545 Protestanten und 1840 Katholiken).&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon für die Provinz Westfalen 1909&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1906: Der Kindergarten Börnig wird errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt; Fertigstellung der Werkbahn zwischen Schacht 1/2 in [[Horsthausen]] und Schacht 3/4 in Börnig der [[Zeche Friedrich der Große]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 44&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1907: Die letzte Eigentümerin der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]], Freifrau Landgerichtsrat von der Recke, geb. von Crane, zu Duisburg, verkauft die gesamten Liegenschaften an den Bochumer Verein, der hier die Bergmannssiedlung mit der Zeche Teutoburgia errichtete.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Friedrich_der_Gro%C3%9Fe Zeche Friedrich der Große] errichtet in Börnig den Schacht III/IV.&amp;lt;ref&amp;gt;Knorre, A. v. Die Entwicklung der Stadt Herne unter besonderer Berücksichtigung des Bergbaus. In: Beier E. (Hg.) Die historische Entwicklung des Ruhrbeites. Studienverlag Dr. N. Brockmeyer, Bochum, 1988, S. 122&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bochumer Verein erwirbt von der Gewerkschaft Teutoburgia ein Grubenfeld zwischen Herne und Castrop. Mit dem Bau der Zechenbahn zum Bahnhof Börnig wird begonnen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1908-1922: Joh. Bräckling ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Aug. 1909: Beginn der Abteufung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia Zeche Teutoburgia] &amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 96&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.09.1909: Die Gemeinde Börnig unterzeichnet einen Vertrag mit der &amp;quot;Straßenbahn Herne-Castrop-Sodingen&amp;quot;. Die Stadt Herne hält 50 % der Anteile, Castrop 20 %, Sodingen 20 % und Börnig 10 %.&amp;lt;ref&amp;gt;https://castroper-nahverkehr.de/castrop-nahverkehr-nach-castrop/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Okt. 1909: Ab Oktober werden nach den Plänen des Architekten Berndt 51 Wohnhäuser für 120 Familien entlang der Baarestraße und Laubenstraße (Teuburgia) gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 01.10.1909: Der Bezirk Börnig-Sodingen-Holthausen wird mit Ausnahme des geschlossenen Dorfes Holthausen nach den Beschlüssen der Kirchenvertretungen und den behördlichen Genehmigungen von der ev. Mutterkirche zu Castrop abgetrennt und zu einer selbständigen Kirchengemeinde erhoben.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 63&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1910: Das Amt [Sodingen] erwirbt den Volkspark.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 156]&amp;lt;/ref&amp;gt; Es sind bereits zwei Schächte der Zeche Teutoburgia niedergebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 96&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 1188 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 16001 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1911: Das Dorf Börnig in Preußen (Westfalen, Landkreis Dortmund) hat 3895 Einwohner und eine Personenhaltestelle [d. h. Bahnhof Börnig]. Es gehört zum Amtsgericht Castrop, Postanstalt ist Sodingen und Eisenbahnstation ist Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Petzolds Gemeinde- und Ortslexikon des Deutschen Reiches, Bischofswerda, 1911, S. 191&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch eine Schlagwetterexplosion kommen auf der Zeche Teutoburgia sechs Bergleute um.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1911: Die Zeche Teutoburgia nimmt die Förderung auf.&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Beamten- und Steigerhäuser entlang der Schadeburgstraße werden ergänzt, die Geschosswohnungen an der Castroper Straße gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Juni 1911: Die staatliche Genehmigung zum Bau eines Hospitals - gegen den Widerstand der Nachbarkrankenhäuser in [[Herne]] und [[Castrop-Rauxel|Castrop]] - in der Nähe der kath. Kirche erfolgt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1912: Die kath. Kirchengemeinde vollendet den Bau des [Börniger] Krankenhauses.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt;. Eine weitere Schlagwetterexplosion auf der Zeche Teutoburgia fordert sechs Todesopfer.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1913: Die Kohleförderung auf der Zeche Teutoburgia beträgt 554.000 Tonnen. Die Zeche hat zu der Zeit 1.512 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; In Börnig, Sodingen und Giesenberg wohnen 8.215 Katholiken.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.09.1914: Der Reservist August Riedel wird in der Deutschen Verlustenliste als vermisst gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/1350&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.09.1914: Der Wehrm. Michael Frölian wurde auf einer Bahnstrecke überfahren.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/688762&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.10.1914: Der bisher als vermisst gemeldete Reservist August Riedel wird als verwundet in der Deutschen Verlustenliste geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/208459&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.10.1914: Der Musketier Theodor Heinrich Krimpmann wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/680174&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 16.10.1914: Der Soldatentod des Grenadiers Wilhelm Ganteführ wird in der Deutschen Verlustliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/330854&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.10.1914: Der Soldatentod des Grenadiers Johann Füser wird in der Deutschen Verlustliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/366753&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.10.1914: Die Deutsche Verlustenliste meldet eine leichte Verwundung des Musketiers Heinrich Velten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/369253&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.10.1914: Die Deutsche Verlustenliste meldet eine schwere Verwundung des Reservisten Wilhelm Beck.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/494763&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.11.1914: Der Gefreite d. R. August Riedel wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/567280&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1915: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 19929 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 09.07.1915: August Kettling wird in der Deutschen Verlustenliste als vermisst gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/420937&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.07.1915: Bernhard Otto wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/500739&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.07.1915: Franz Urny wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/607290&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.11.1915: Der Leutnant Heinrich Kleberg wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/517266&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.06.1916: Der Rentner und Gemeindevorsteher Theodor Sehrbrock, Inhaber des Kronenordens IV. Klasse, stirbt zu Voßnacken.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 16.06.1916&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1918: Die kath. Gemeinde Börnig-Sodingen trauert um 285 Gefallene.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1919: Gründung des VfB Börnig 1919 e. V.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1920: Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat über 2000 Beschäftigte. Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 21911 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1921: H. Lülf sucht für sein Baugeschäft an der Kirchstr. Nr. 63 einen Fuhrmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.01.1921&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.01.1922: Der Pfarrer der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen, Johannes Bräkling stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.01.1922: Pfarrer Johannes Bräkling wird beerdigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1922-1934: Recker ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* April 1923: Durch die Sprengung des Dortmund-Ems-Kanals ist der Kanal bis zur Schleuse Herne-Ost nahezu trockengelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.06.1923: Die Anlagen der [[Zeche Friedrich der Große]] in [[Horsthausen]] und Börnig werden von Franzosen besetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1923: Auf der Zechenanlage Friedrich der Große III/IV in Börnig kommt ein Arbeiter bei einer Schießerei um.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* März 1924: Der Hafen von Friedrich der Große III/IV nimmt wieder seinen Betrieb auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925: Einstellung der Förderung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia Zeche Teutoburgia].&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 2210 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* August 1925: Die Ziegeleien der Zeche Friedrich der Große werden wegen Absatzmangels geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925: Jahresabschluss der Starßenbahn Castrop-Holthausen-Börnig-Sodingen-Herne brachte einen Bruttogewinn von 53153 M.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 28.1.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Gemeinde Börnig hatte einen Anteil von 10 % an dieser bahn.&lt;br /&gt;
* 1925/26: Angaben im Adreßbuch Dortmund-Land:&lt;br /&gt;
** Der Amtmann des Amtes Sodingen, Max Wiethoff, wohnt in Börnig, Mont-Cenis-Str. 6.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Das Verwaltungsgebäude I des Amtes Sodingen befindet sich in Börnig, Mont-Cenis-Str. 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Unbesoldete Amtsbeigeordnete sind Breidenbroich Johann, Wirt, Kanalstr. 52, und Funk, Franz, Buchhändler, Börnig, Mont-Cenis-Str. 11.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Amtverordnete des Amtes Sodingen aus Börnig: Peterburs, Heinrich, Schießmeister, Börnig, Wilhelmstr. 30; Breidenbroich, Johann, Gastwirt, Börnig, Kanalstr. 52, Gorecka, Wilhelm, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt; &lt;br /&gt;
** Mitglied der Wahlkommission des Amtes Sodingen: Breidenbroich, Johann, Börnig, Kanalstr. 52&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Gesundheitskommission des Amtes Sodingen: Theodor Sehrbrock, Landwirt, Börnig, Castroper Str. 37&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Finanzkommission des Amtes Sodingen: Wilhelm Gorecka, Bergmann, Teutoburgiahof 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Wohnungskommission des Amtes Sodingen: Otto Kamin, Börnig, Freiheitstr. 64.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied im Schlichtungsausschuss für Mietstreitigkeiten des Amtes Sodingen: Heinrich Lülf, Bauubternehmer, Börnig, Kirchstr. 97&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Finanzkommission der Gemeinde Börnig: 1. Wilhelm Gorecka, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 8; 2. Joseph Pillmann, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 48; 3. Fritz Sudmöller, Anstreichermeister, Börnig, Kirchstr. 14; 4. Josef Schmülling, Zimmerer, Börnig, Berkelstr.36.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Baukommission der Gemeinde Börnig: 1. Johannes Breidenbroich, Gastwirt, Börnig, Kanalstr. 52; 2.Wilhelm Velten, Bergmann, Börnig, Berkelstr. 38; 3.Johann Wefer, Bäckermeister, Börnig, Kirchstr. 135; 4. Fritz Sudmöller, Anstreichermeister, Börnig, Kirchstr. 14.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Unterstützungskommission der Gemeinde Börnig: 1. Johann Ostermeier, Bergmann, Börnig, Viktoriastr. 23, 2. Fritz Mierhen, Bergmann, Börnig Castroper Str. 205, 3. Johann Holzapfel, Bergmann, Börnig, Barbarastr. 25; 4. Klara Eickhoff, Ehefrau, Börnig, Gartenstr. 15&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Gemeindevorsteher von Börnig ist der Landwirt Theodor Sehrbrock, Castroper Str. 37.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Gemeindevorsteher-Stellvertreter von Börnig ist der Lehrer Franz Bühner, Freiheitstr. 64.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
*  Mitglieder der Gemeindevertretung Börnig&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr.!!Name, Vorname!!Beruf !!Wohnort !!Straße !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1  || Schmülling, Josef	||Zimmerer || Börnig || Berkelstr. 36 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2  || Wefer, Johann	||Bäckermeister || Börnig || Kirchstr. 135 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3  || Ostermeier, Johann	||Bergmann || Börnig || Viktoriastr. 23 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4  || Sehrbrock, gt. Vortmann, Wilhelm	||Landwirt || Börnig || Dorfstr. 5a ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5  || Breidenbroich, Johann	||Gastwirt|| Börnig || Kanalstr. 52 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6  || Gorecka, Wilhelm	||Bergmann || Börnig || Teutoburgiahof 8 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7  || Holzapfel, Johann	||Bergmann || Börnig || Barbarastr. 25 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8  || Velten, Wilhelm	||Bergmann || Börnig || Berkelstr. 38 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9  || Eickhoff, Klara	||Ehefrau || Börnig || Gartenstr. 15 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10  || Pillmann, Josef	||Bergmann || Börnig || Teutoburgiahof 48 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11 || Sudmöller, Fritz	||Anstreichermeister || Börnig || Kirchstr. 14 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12 || Mierhen, Fritz	||Bergmann || Börnig || Castroper Str. 205 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* Feb. 1926: Brand des Anwesens Sickmann in Voßnacken, Castroper Str. 51.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 27.02.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1926: Die Stadt [[Castrop-Rauxel]] will sich Börnig und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] einverleiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 22.04.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Juni 1927: Die Ziegelei auf der Zeche Friedrich der Große III/IV nimmt seine Produktion wieder auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.03.1928: [[Sodingen]], Börnig und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] mit etwa 25.000 Einwohnernwerden wegen der Eingemeindung nach [[Herne]] vom Arbeitsgerichtsbezirk Dortmund zum Arbeitsgericht Bochum verlagert. &amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 31.03.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1928: Eingliederung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Landgemeinde_%28Preu%C3%9Fen%29 Landgemeinden] Börnig, [[Sodingen]] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], d. h. das gesamte [[Amt Sodingen]] aus dem [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]] in die Stadt [[Herne]] sowie Auflösung des Amtes Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIV, 580&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* September 1928: Der TV Börnig verlegt durch das starke Anwachsen der Mitgliederzahl, besonders in dem Ortsteil Sodingen, den Turnbetrieb in die Turnhalle des neu erbauten „Evangelischen Gemeindehauses“ in Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1928: Die Kolonie Teutoburgia in Börnig besteht aus 823 Wohnungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Entwicklung einer Stadt im westfälischen Industriegebiet. Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, 1967, S. 194&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Berkel- und die Vellwigstr. werden kanalisiert&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 20.09.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Juli 1928: Nach der Eingemeindung nach Herne werden in Börnig einige Straßen umbenannt&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 06.07.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Alter Name!!Neuer Name !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kanalstr.  || Weichselstr. || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Knappenstr.  || Schlägelstr. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Viktoriastr.  || Thorner Str. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wilhelmstr.  || Vellwigstr. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Der freie Platz am Amtshaus  || Am Amtshaus ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Straße, die von der Castroper Str. aus östlich der Gehöfte Behmer und Sehrbruch vorbeiführt  || Voßnacken ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wilhelmstr.  ||Schadeburgstr. ||&lt;br /&gt;
|- Ve&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 06.01.1929: Der TV Börnig ändert seinen Vereinsnamen in „Turnverein Börnig-Sodingen 1890&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Januar 1929: Inbetriebnahme der neuen Kokerei auf der Zeche Friedrich der Große III/IV. Stillegung des alten Ofens.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dezember 1929: Die Ziegelei der Zeche Friedrich-der-Große wird wieder außer Betrieb gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.11.1930 Die bisher selbstständigen Schachtanlagen Friedrich der Große I/II in Horsthausen und III/IV in Börnig sowie Schacht V werden zu einer Schachtanlage vereinigt. Der gesamte Abbau in der Gaskohlenpartie wird auf III/IV eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 10.01.1931 Die Gaveg (Gas-Verarbeitungs-Gesellschaft), An der Linde, wird stillgelegt.&lt;br /&gt;
* 1933: Die Brücke &amp;quot;In der Straute&amp;quot; zwischen Börnig und [[Pöppinghausen]] wird wegen Verbreiterung des Kanals zwischen Herne und Datteln abgerissen [und nicht wieder errichtet].&amp;lt;ref&amp;gt;https://herne-damals-heute.de/aus-den-tiefen-des-herner-stadtarchivs/bruecke-in-der-straute/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 12.03.1933: Die seit 20 Jahren im Dienst der Vellwigschile tätige Lehrerin Maria Terwey stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 13.03.1933&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1934: Josef Prenger wird Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1935: Die Polizei erhält das frühere Amtsgebäude [d. h. das Amtshaus Sodingen], in der Börniger Gemarkung stehend [sic!], als Dienstgebäude.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
* 23.01.1938: Aus der Lohnhalle der Zeche Friedrich der Große III/IV wird die Sendung &amp;quot;Werkspause des Kumpels&amp;quot; übertagen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 65&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1938: Der Werkshafen der Zeche Friedrich der Große III/IV wird vergrößert.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.01.1938: Auf der Schachtanlage Ickern in [[Castrop-Rauxel]] verunglückt der Schachthauer Wilhelm Sczepan aus Herne-Börnig, Vellwigstr., tödlich.&amp;lt;Ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 12.01.1938&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Frühjahr 1943: Die [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] erhält mehrere Treffer durch Brandbomben, die aber nur auf dem Hof zündeten, während sie im Gebäude als Blindgänger im Holzfußboden stecken blieben.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf Chronik der Schadeburg und der ev. Kirchengemeinde Börnig, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.06.1943: In der Pfingstnacht ging eine Mine auf dem Börniger Friedhof nieder und richtete schweren Schaden an der St. Peter-und-Paul-Kirche, am Krankenhaus, Jugendheim, Pfarrhaus und Vikarie an.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.)., S. 43&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.05.1944: Der Unteroffizier Heinrich Achterfeld fällt in Lapinka südl. Pleskau.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.volksbund.de/index.php?id=1775&amp;amp;tx_igverlustsuche_pi2[gid]=ba5ff5e3cd042bd91ba677ab435168cd&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.03.1945: Die 7. Sohle der Schachtanlagen 1/2 in [[Horsthausen]] und 3/4 in Börnig der [[Zeche Friedrich der Große]] wurden durchgängig verbunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.03.1945: Die Schachtanlagen der [[Zeche Friedrich der Große]] mussten wegen Artilleriebeschusses stillgelegt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1945: Der Bergrat a. D. Heintzmann sowie der Fahrsteiger Wilhelm Kunz werden verhaftet und durch ein &amp;quot;Sondergericht&amp;quot; des NS-Gauleiters zum Tode verurteilt, weil sie mit einigen mutigen Männern die von der NS-Kreisleitung angeordnetet Sprengung der Schachtanlagen verhindert hatten. Durch den schnellen Einmarsch der Amerikaner wurden beide in letzter Minute gerettet.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.-08.04.1945 Die Schachtanlage 3/4 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] liegt unter ständigem Granatfeuer.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.04.1945: Die [[Zeche Friedrich der Große]] wurde durch amerikanische Truppen besetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 12.04.1945: Die Aufräumungsarbeitetn auf den zerbombten Tagesanlagen beginnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 05.05.1945: Auf der Anlage 3/4 [[Zeche Friedrich der Große]] bezieht eine englische Wache Quartier.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07./10.05.1945: Die Schächte 3 und 4 [[Zeche Friedrich der Große]] sind wieder förderbereit.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1953: Der Motorsportclub Herne-Börnig 1953 e. V. wird gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tvkuntor.de/msc/index.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1954: Gründung des SV Blau-Weiß Börnig e. V.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.bw-boernig.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1961: Die ev. Emmauskirche in Börnig wird eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.10.1964: Der Pfarrer und Geistliche Rat Josef Prenger stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Josef-Prenger-Strasse?OpenDocument&amp;amp;ccm=080068&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.01.1975: Nach der Zusammenschluss der Städte Herne und Wanne-Eickel wird die neue Stadt Herne in 4 Stadtbezirke unterteilt. Börnig kommt zum [[Sodingen (Stadtbezirk)|Stadtbezirk Sodingen]].&lt;br /&gt;
* 1975: Das Teilstück der Autobahn A42 vom Kreuz Herne bis zum Kreuz Castrop-Rauxel-Ost wird mit der Anschlusstelle Herne-Börnig für den Verkehr freigegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/A42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1978: Die Zeche Friedrich-der-Große wird stillgelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.herne.de/Stadt-und-Leben/Stadtgeschichte/Bergbau/Zeche-Friedrich-der-Gro%C3%9Fe/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.11.1991: Die Bezirksvertretung Sodingen beschließt, die Eintragung der kath. Pfarrkirche St.-Peter-und-Paul in die Denkmalliste der Stadt Herne zu beantragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Herne. Der Oberstadtdirektor. Amt für Bauordnung und Denkmalschutz. Zeichen 63/3 vom 13.02.1992&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.02.1992: Die Stadt Herne gibt folgenden Bescheid: &amp;quot;Gemäß § 3 des Gesetzes zum Schutz und zur Pflege der Baudenkmäler im Lande Nordrhein-Westfalen vom 11.03.1980 ..., ist die kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul, in 4690 Herne 1, Gemarkung Börnig, Flur 12, Flurstück 5, als Baudenkmal mit Wirkung vom heutigen Tage in die Liste der Baudenkmäler der Stadt Herne eingetragen worden.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Herne. Der Oberstadtdirektor. Amt für Bauordnung und Denkmalschutz. Zeichen 63/3 vom 13.02.1992&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 2009: Der Reitsportclub RSG Herne-Börnig e. V. wird gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.rsg-herne-boernig.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Abraham, K. H. Der kleine Verkaufsladen in der Teutoburgia-Siedlung. Der Bote. Nr. 29, Juni 2025, S. 4-7.&lt;br /&gt;
* Anon. Geschichtliches über die Schadeburg und die Evangelische Kirchengemeinde Herne-Börnig (siehe: http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf).&lt;br /&gt;
* Becker, Friedrich. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen.&lt;br /&gt;
* Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938.&lt;br /&gt;
* Dorlöchter, J., Schug, G. E. Börnig, eine alte Bauernschaft in der ehemaligen Grafschaft Mark, Teil 1. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 4, Nr. 12, Februar 2021, S. 29-32.&lt;br /&gt;
* Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997.&lt;br /&gt;
* Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967.&lt;br /&gt;
* Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Sodingen (Hrsg.). 75 Jahre Evangelische Kirchengemeinde Sodingen, 1984.&lt;br /&gt;
* Toman, R. Joes Henricus Gantefort aus Hillen bei Recklinghausen und seine Nachkommen. Blätter zur Familiengeschichte Ganteför, Meier und Toman, Heft 7/8/9, Dez. 1999, Barntrup. [U. a. Genealogie der Familie Ganteför aus Börnig].&lt;br /&gt;
* Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&lt;br /&gt;
* Schug, G. E. Die Geschichte der Börniger Dorfschule. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 8-12.&lt;br /&gt;
* Schug, G. E. Alte Flurnamen in der Bauernschaft Börnig mit dem Versuch einer Deutung. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 2, Nr. 5, April 2019, S. 10-12.&lt;br /&gt;
* Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964.&lt;br /&gt;
* Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Periodika ===&lt;br /&gt;
* Kirchlicher Anzeiger für die kath. Pfarreien in Herne, Börnig-Sodingen, Holthausen, Wanne-Eickel u. Riemke / Herausgegeben von der Pfarrgeistlichkeit, 1927 - 1928, {{NBN|urn:nbn:de:0303-201960}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Kirchlicher Anzeiger für die katholischen Pfarreien in Herne, Wanne-Eickel und Riemke / Herausgegeben von der Pfarrgeistlichkeit, 1928 - 1933, {{NBN|urn:nbn:de:0303-201979}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/periodical/pageview/2798360 Einwohnerverzeichnis von Börnig 1900]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%B6rnig Börnig (Wikipedia)]&lt;br /&gt;
* [http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf Chronik der Schadeburg und der ev. Kirchengemeinde Börnig]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Herne Herne]&lt;br /&gt;
* [http://www.pup-herne.de/ Kath. St.-Peter-und-Paul-Pfarrei zu Börnig-Sodingen]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Peter_und_Paul_%28Herne%29 St.-Peter-und-Paul-Pfarrkirche zu Börnig-Sodingen (Wikipedia)]&lt;br /&gt;
* [http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1 VfB Börnig 1919 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.bw-boernig.de/ SV Blau-Weiß Börnig e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.tvkuntor.de/msc/index.html MSC Herne-Börnig 1953 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung Turnverein Börnig-Sodingen 1889/90 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.rsg-herne-boernig.de/ RSG Herne-Börnig]&lt;br /&gt;
* [http://herne.wikia.com/wiki/B%C3%B6rnig Börnig im Herne-Wiki]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herne|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amt Castrop]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amt Sodingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frühort in Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafschaft Mark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis Dortmund]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bulitta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=B%C3%B6rnig&amp;diff=2628515</id>
		<title>Börnig</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=B%C3%B6rnig&amp;diff=2628515"/>
		<updated>2025-09-18T14:05:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bulitta: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Arnsberg]] &amp;gt; [[Herne]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
* 1486: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] gehören zum &amp;quot;gericht und hoff to [[Castrop]]&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1676: Zum Reichshof [[Castrop]] gehören u. a. [[Östrich (Herne)|Oestrich]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Börsinghausen]], Börnig, Vellwig, Voßnacken, Sodingen und [[Horsthausen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im Jahr 1791 gehörte Börnig zum Gericht Castrop im Oberamt Bochum der [[Grafschaft Mark]] mit den weiteren Gemeinden [[Castrop]], [[Obercastrop]], [[Merklinde]], [[Bövinghausen (Castrop)]], [[Habinghorst]], [[Pöppinghausen]] und [[Behringhausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Börnig gehörte zur Marie Castrop im Kanton Dortmund des [[Großherzogtum Berg|Großherzogtums Berg]] von 1808 bis 1813.&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Arrondissement_Dortmund&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Vor der Preußischen Besitznahme gehörte Börnig zum Ruhr-Departement (mit Sitz in [[Dortmund]]): Unterpräfektur und Canton Dortmund.&amp;lt;ref&amp;gt;Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die ehemalige  [[Landgemeinde]] Börnig gehörte bis 1902 zum [[Amt Castrop]] sowie von 1902-1928 zum [[Amt Sodingen]] im [[Landkreis Dortmund]] und ist seit dem 01.04.1928 ein Ortsteil der Stadt [[Herne]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 338&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Direkte Nachbargemeinden waren [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]], [[Castrop]], [[Bladenhorst]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Sodingen]] und [[Giesenberg]],&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zur Bauernschaft Börnig gehörten früher die Siedlungskerne Dorf Börnig, Vellwig, Voßnacken und Rittergut [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* Im Jahre 1887 hatte das Dorf 5 Wohnplätze: Dorf Börnig, Bauernschaften Vellwig, Voßnacken, Berckel und Sodinger Holz&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen, 1887, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* 1897 werden [neben dem Dorf Börnig] noch die Börniger Wohnplätze Vellwig, Voßnacken, Berckel, Sodinger Holz und Stückebruch genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen 1997, S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt; 1898 wird noch der Wohnplatz Bauernschaft [Börniger] Büsche genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ortschafts-Verzeichniß nebst Entfernungstabelle des Regierungsbezirks Arnsberg, 1898, S. 69&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
* bis 1909: Castrop&lt;br /&gt;
* ab 1909: Börnig-Sodingen&lt;br /&gt;
* ab 1961: Emmaus-Gemeinde, Börnig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* bis 1892: St. Lambertus, [[Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Lambertus.jpg|thumb|600px|Umfang des kath. Kirchspieles St. Lambertus zu Castrop bis 1892 (sowie 1947). Quelle: Hartung, S. 10]]&lt;br /&gt;
* ab 1892: St.-Peter-und-Paul, Börnig-Sodingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
* vor 1486: Börnig gehört zum Gericht Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 143&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1791: Börnig gehört zum Verwaltungsbezirk &amp;quot;Gericht Castrop&amp;quot; im [[Amt Bochum (historisch)|Oberamt Bochum]] der [[Grafschaft Mark]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1808-1813: Gemeinde in der Marie Castrop im Kanton Dortmund des [[Großherzogtum Berg|Großherzogtums Berg]]&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Arrondissement_Dortmund&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817/19: Gemeinde in der [[Bürgermeisterei Castrop]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]] &lt;br /&gt;
* 1844-1902: Landgemeinde im [[Amt Castrop]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]]&lt;br /&gt;
* 1902-1928: Landgemeinde im [[Amt Sodingen]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]]&lt;br /&gt;
* ab 01.04.1928: Stadtteil der [[Stadt]] [[Herne]]&lt;br /&gt;
* ab 01.01.1975: Stadtteil im [[Sodingen (Stadtbezirk)|Stadtbezirk Sodingen]] der [[Stadt]] [[Herne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* In Börnig wurden bei Ausgrabungen ein Steinbeil und zwei Bronzebeile gefunden, was auf eine frühe Besiedlung hinweist.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 140&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 900: Die [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] in Börnig wird in der Werdener Urbar-Handschrift als abgabenpflichtig erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Zeuge Walterus de Bornewic wird urkundlich erwähnt. Dieser Name weist auf eine Siedlung an einer durch Niederbrennen freigemachten Waldstelle hin. Die Vorsilbe &amp;quot;borne&amp;quot; (althochdeutsch: boernane) bedeutet brennen, die Endsilbe &amp;quot;wic&amp;quot; ist vom lateinischen &amp;quot;vicus&amp;quot; abgeleitetund bedeutet übersetzt Dorf.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1000: Erste Erwähnung der Bauerschaft Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1045: Von diesem Jahr ab gehören die 5 Höfe in Vellwig - aber nur für kurze Zeit - der Abtei Deutz.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Witwe Adela schenkte der Abtei fünf Hufen (Höfe) in Vilewich.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1266: Behmer im Voßnacken gehört seit diesem Jahr dem Kloster Sterkrade.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; In einer Urkunde wird ferner als Zeuge Theodericus de Velewic genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nov. 1266: Graf Dietrich von Cleve bekundet, dass die Brüder von der Horst auf die Güter in Voßnacken, welche der Dietrich dem Kloster Klein-Sterkrade verkauft, verzichtet habe. Zeugen waren u. a.: Gerlacus de Superiori Castdorp ([[Obercastrop]]), Hugo de Holthusen [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], Johannes de Berninchusen ([[Behringhausen]]), Sibodo und Bertholdus de Bursinchusen ([[Börsinghausen]]), Elbertus de Overencastorpe ([[Obercastrop]]), Hartbernus, Henricus, Walter de Bornewic (Börnig), Theodericus de Velewic ([[Vellwig]]), Theodericus, Sibodo und Leo de Buwinchusen ([[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]]), Theodericus und Rutgerus de Blarnhurst ([[Bladenhorst]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1320: Die Herren von Düngelen sind das erste urkundlich bezeugte Rittergeschlecht auf der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1333: Der Knappe Bernhardus, genannt &#039;von der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]]&#039; bekundet, dass das Katharinenkloster in Dortmund seinem Leibeigenem Henricus de Velwych eine Wiese im Kirchspiel Castorp (Castrop) verpachtet hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* vor 1486: Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] gehörten zum Gericht Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 143&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1486: Im Schatzbuch der Grafschaft Mark werden 15 Grundeigentümer in der Bauernschaft Borninck genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1542: In der Türkensteuerliste wird in Bornyk ein Weßel to Velvig genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1598: B(orn)icke wird in der Türkensteuerliste für das Amt Bochum genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1609/1666: Die [http://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Mark Grafschaft Mark] [und damit auch das spätere Herner Stadtgebiet] kommt an Brandenburg (Preußen).&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1636: Die Pest gelangte im 30-jährigen Krieg auch nach Börnig. Hier verstarb mehr als die Hälfte der Bevölkerung an der Pest. Oberhalb des Dorfes legte man ein Massengrab an und pflanzte eine Linde.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emscherbruecher.de/xtcommerce/media/products/0056730001261087572.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1645: Börnig wird in einer Schatzungsliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1675: Im &#039;Land-Protokoll des Gerichts [[Castrop]]&#039; werden folgende Besitzer aus Börnig, Vellwig und Voßnacken genannt und ferner waren Henrich Hofmann zu Börnig und Johann Bähmer zu Voßnacken zwei der sechs vereidigten Aestimatoren&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 05.09.1912&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
 {| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr. !!Name!!Ort !!Besitz !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1||Tönniß  || Vellwig || 4087 Ruten und 240 1/2 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2||Weffer  || Vellwig || 2310 Ruten und 188 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3||Dücker  || Voßnacken || 1032 Ruten und 323 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4||Kludte  || Vellwig || 324 Ruten und 396 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5||Koop  || Vellwig || 1818 Ruten und 354,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6||Westerbusch  || Voßnacken || 3445 Ruten und 11,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7||Bömmer  || Börnig || 242 Ruten und 95 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8||Bähmer, Johan  || Voßnacken || 3620 Ruten und 60 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9||Sehrbrouch  || Voßnacken || 3801 Ruten und 267,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10||Baak  || Voßnacken || 3222 Ruten und 244,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11||Herntrey  || Börnig || 4041 Ruten und 155,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12||Sonntag  || Börnig  || 4125 Ruten und 295,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13||Linnemann  || Börnig || 2096 Ruten und 370 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14||Hoffmann, Henr.  || Börnig || 3800 Ruten und 319,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15||Vorthmann  || Börnig || 1442 Ruten und 376 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16||Bornemann  || Börnig || 1029 Ruten und 155 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17||Köller  || Börnig || 409 Ruten und 176 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18||Güllicker  || Börnig || 1212 Ruten und 67,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19||Steffen  || Börnig || 350 Ruten und 274 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20||Beckhmann  || Börnig || 512 Ruten und 350 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21||Büchte  || Börnig || 853 Ruten und 200 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22||Wirth  || Börnig || 1016 Ruten und 307,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1681: Die Herner Ansprüche - vertreten durch den Schlossherrn von Strünkede - auf [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], Börnig und [[Sodingen]] werden durch Spruch des Kayserlichen Amtsgerichts zu Speyer als unbegründet abgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 01.04.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1710: Freiherr und Freifrau von Palland zu Schadeburg wurden unter der Familienbank in der St.-Lambertus-Kirche zu Castrop beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 216&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1743: Verkaufsanzeige einiger zum [[Haus Schadeburg|Hause Schadeburg]] gehörigen Liegenschaften.[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/periodical/pageview/460618 Duisburger Intelligenz-Zettel No. XXXI]&lt;br /&gt;
* 1756: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landrichter Pütter in Hagen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1770: Ein Schneider namens Lück beginnt den Kindern das Lesen, Schreiben und Beten in den Wintermonaten beizubringen.Im Sommer ging er noch über Land um mit Nadel und Zwirn Geld zu verdienen. Ein Zimmer in seinem Kotten, der in der Nähe des Herntrey&#039;schen Hofes lag, diente als Schulstube. Als Lohn gaben die Eltern vom winterlichen Schlachtfeste eine ordentliche Wurst oder auch ein Stück Speck. [Anmerkung: In der Archivakte Nr. 596 des Stadtarchivs Castrop-Rauxel heißt der erste Schneider und Lehrer in Börnig Hilgenphaster].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1773: Erste Verhandlungen über die Verteilung der Voede, die von Castrop westlich bis nach Börnig und [[Sodingen]] reichte. &amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 39&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1780: In der Winterzeit versammeln sich lernbegierige Kinder aus Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Sodingen]] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] bei Schneidermeister Lück in Börnig, um beten, lesen und ein wenig schreiben zu lernen.&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte. Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 35&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1780: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landrichter Pütter in Hagen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* 1787: Der in Börnig ansässige Schneidermeisater Lück erklärt sich bereit, die Kinder des Dorfes als Lehrer zu unterrichten. Der Unterricht fand an drei Tagen in der Woche aber nur im Winter statt. Im Sommer war Lück ein Wanderschneider, d. b. er ging mit seinen Schneiderutensilien übers Land, um auf den verstreut liegenden Bauernhäusern Schneiderarbeiten durchzuführen. Außerdem mussten die Kinder im Sommer beim Viehhüten und bei den Feldarbeiten helfen.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 6, 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1791: Börnig gehört zum Verwaltungsbezirk &#039;Gericht Castrop&#039; im Oberamt Bochum der Grafschaft Mark mit den weiteren Gemeinden [[Castrop]], [[Obercastrop]], [[Merklinde]], [[Bövinghausen (Castrop)]], [[Habinghorst]], [[Pöppinghausen]] und [[Behringhausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1792: Schreinermeister Johannes Buschmann aus Steele, Schwiegersohn des Schneiders Lück, übernimmt mit Zustimmung aller Eingesessenen die Lehrerstelle. Er erhielt außer freier Wohnung ein Gärtchen, eine Kuhweide auf der Börniger Vöde, 18 Körbe Steinkohlen pro Jahr und einen Stigen Roggengarben. Von den rund 80 Kindern bekam er außerdem einen Stüber (4 Pfg.) wöchentlich als Schulgeld und von den Eltern die übliche Schlachtwurst. Das Häuschen in dem er wohnte, war arg baufällig. Hier wurde der Unterricht abgehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1801: Die Universalerbin von Landrichter Pütter, Fräulein Juliane Wülfingh in Hagen, erbt den Besitz der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.11.1803: Wefer zu Vellwig ist Geschworener des Hofes zu Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 02.06.1935&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1806: Börnig (inkl. Vellwig und Voßnacken) hat 64 schulpflichtige Kinder.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1806/07: Börnig sowie Vossnacken und Vellwig gehören zur kath. Pfarrgemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop]. Die Gemeinde Börnig hat 20 katholische Haushaltungen, 2 Lutheraner-Haushalte und einen reformierten Haushalt. Die entsprechenden Anzahl für Vossnacken lautet: 6 kath. Haushalte. &amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel.Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf., 1947, S. 49&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1808: Nach dem [http://de.wikipedia.org/wiki/Frieden_von_Tilsit Frieden von Tilsit] wird die [http://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Mark Grafschaft Mark] von [[Preußen]] getrennt und an das Kaiserreich [[Frankreich]] abgetreten sowie an das [http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fherzogtum_Berg Großherzogtum Berg] angeschlossen. Das Großherzogtum mit der Hauptstadt [[Düsseldorf]] unterteilte sich in vier Departements. Eines davon war das Ruhrdepartment mit der Hauptstadt [[Dortmund]]. Dieses Departement wurde aus drei Arrondissements gebildet, wovon eines das Arrondissement Dortmund war. Dieses Arrondissement gliederte sich in 6 Kantone (u. a. die Kantone Bochum und Dortmund). Zum Kanton Bochum gehörte u. a. die Mairie Herne mit den Gemeinden [[Baukau]], [http://de.wikipedia.org/wiki/Bickern Bickern], [http://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Bladenhorst Bladenhorst], [http://de.wikipedia.org/wiki/Crange Crange], [http://de.wikipedia.org/wiki/Herne-Eickel Eickel], [[Herne]], [http://de.wikipedia.org/wiki/Hiltrop Hiltrop], [http://de.wikipedia.org/wiki/Holsterhausen_%28Herne%29 Holsterhausen], [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]], und Röhlinghausen. Zum Kanton Dortmund gehörte u. a. die Mairie Castrop, zu der Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]] sowie [[Sodingen]] gehörten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII. 275&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.11.1809: Wever zu Vellwig (Börnig) nimmt am Hofestag in Castrop teil.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 43&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1813/17: Die Herner Umgebung kommt zum [[Kreis Bochum]] mit der Bürgermeisterei Herne bzw. zum [[Kreis Dortmund]] (Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]]) mit der Bürgermeisterei Castrop im Königreich Preußen, Provinz Westfalen, Regierungsbezirk Arnsberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1813: Nach dem Erlass der Preußischen Volksschulordnung im Jahre 1794 entschlossen sich auch die Börniger Gemeindeväter, der Schule mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Nach selbstgefertigten Plänen wollten sie in gemeinsamer Arbeit 1813 einen Schulneubau beginnen. Dies wurde aber vom Castroper Bürgermeister verboten, weil keine behördliche Genehmigung vorlag.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817: Der Lehrer Buschmann bittet die Regierung innigst, sie möge den Plänen der Gemeinde zustimmen und auf einen kostspieligen Schulneubau verzichten, damit er schnell eine menschenwürdige Behausung bekäme.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817/19: Zur [[Bürgermeisterei Castrop]] gehören die Gemeinden: [[Behringhausen]], [[Bodelschwingh]], Börnig, [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]], [[Brüninghausen (Mengede)|Brüninghausen]], [[Castrop]], [[Deininghausen (Castrop-Rauxel)|Deininghausen]], [[Deusen]], [[Dingen (Castrop-Rauxel)|Dingen]], [[Ellinghausen (Dortmund)]], [[Frohlinde]], [[Giesenberg]], [[Haus Goldschmieding|Goldschmieding]], [[Groppenbruch]], [[Habinghorst]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Ickern]], [[Mengede]], [[Merklinde]], [[Nette (Dortmund)|Nette]], [[Obercastrop]], [[Oestrich (Dortmund)]], [[Rauxel]],[[Schwieringhausen]], [[Sodingen]], [[Westerfilde]], [[Westhofen (Castrop-Rauxel)|Westhofen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Reekers, S. 313&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1818: Börnig, Vossnacken und Vellwig gehören zur kath. Pfarrgemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop]. Die Gesamtgemeinde hat 35 Häuser mit 222 Einwohnern (Börnig: 25 Häuser mit 92 Katholiken; Vossnacken hatte 5 Häuser mit 82 Katholiken und 10 Lutheranern. Vellwig hatte 5 Häuser mit 38 Katholiken).&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 49&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 584 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Ergebnis der Amtlichen Zählung in diesem Jahr ergab folgende Seelenzahlen&amp;lt;ref&amp;gt;Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Gemeinde!!Ortschaft!!Bezeichnung !!Zahl der Häuser !! Katholiken!!Lutheraner!!Reformierte!! Juden!! Summa !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Börnig  || Bauernschaft || 24||86||-||-||-||86||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Voßnacken  || Abteilung || 5||82||10||-||-||92||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Vellwig  || Abteilung || 5||38||-||-||-||38||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Schadeburg  || Rittergut || 1||6||-||-||-||6||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig: Gesamt|| ||  || 35||212||10||-||-||222||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1820: Das erste Schulgebäude wird in Börnig errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1821: Beschluss, in Börnig einen pädagogisch ausgebildeten Lehrer einzustellen. Erster Lehrer wird Joseph Lampmann aus [[Frohlinde]].&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte.Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 35, 37&amp;lt;/ref&amp;gt; Er soll ein Schwiegersohn des Lehrers Buschmann gewesen sein. Er bezog ein Gehalt von 110 Talern p. J. und durfte eine 5 Morgen große Weide und einen Garten nutzen. Die Schulgemeinde lieferte 18 Faß Steinkohlen. Das Schulgeld betrug 1 Stüber wöchentlich und wurde aufs Gehalt angerechnet.Ferner wurden ihm jährlich 14 Stiegen Roggen und für die Beschulung der größeren Kinder eine Schlachtabgabe zugestanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei seinem Amtsantritt setzte sich die Schüleranzahl der einklassigen Börniger Dorfschule wie folgt zusammen: &amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 11&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Ortschaft(en)!!Schüleranzahl !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig  || 32 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gysenberg und Sodingen  || 38 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Horsthausen || 16 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börsinghausen, Hiltroper Landwehr, Pöppinghausen  || 16 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gesamtanzahl  || 102 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1822: Börnig gehört zur Bürgermeisterei Castrop und hat 234 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Scholz, D. Von der Freyheit zur Europastadt. Eine Geschichte der Stadt Castrop-Rauxel, S. 98&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 10.05.1822: Nach einem 7-jährigen Streit vereinigte die Regierung in Arnsberg die Gemeinden Börnig, [[Sodingen]], [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]] und Börsinghausen zu einem kath. Schulverband [zu Börnig].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 25.07.1822: Um die restlichen Baukosten für die Dorfschule aufzubringen, erstellte man folgende Liste &amp;quot;Beteiligung der Dorfgemeinschaft zum Bau der Dorfschule Börnig&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Klasse!!Beitrag !!Zahlende !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|I  || 40 Taler || Tönnis, Schulte-Uhlenbruch, Haus Schadeburg, Haus Giesenberg ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|II  || 30 Taler || Sehrbruch, Herntrey, Sonntag, Westerbusch, Kleinalstede ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|III || 20 Taler || Hoffmann, Wever, Baak, Kipp, Wittenberg, Heiermann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|IV|| 15 Taler 150 Stüber || Tinnemann, Koop, Vortmann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|V  || 10 Taler || Klute, Werth, Bornemann, Büchte, Dücker, Beckmann, Stegmann, Arendt ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VI  || 5 Taler 75 Stüber || Köller, Schmidt, Cordes, Noethe ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VII  || 225 Stüber || Steffens, Drögendiek, Kranenberg, Ketlinskemper ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VIII  || 150 Stüber || Schreiber, Hugendiek, Gremme, Stromberg, Vollenberg, Walböhmer, Tappe, J. Drögendiek, Straeter, Reinert, C. Hermann, Knapp, Westerbusch, Tollkamp, Drevermann, Kipp, Witwe Heiermann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1823: Nach Auseinandersetzungen mit dem Gutsherrn der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] erhalten folgende Höfe ihre Selbständigkeit: Tillmanns Hof in Börsinghausen, Hof Kluten zu Vellwig, Kotten Wever zu Börsinghausen sowie die Kotten Wallböhmer (Feldflur im Ochsenkamp), Drögendieck, Tappen oder Schneiders (im Ochsenkamp) und Stromberg (im Ochsenkamp) in Börnig. Die 5 Kotten hatten eine Fläche von 66 Morgen und 160 Ruthen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1824: Laut Abgabenliste hatten an den Börniger Lehrer die folgenden Bauern (B) bzw. Kötter (K) jeweils 20 bzw. 10 Roggengarben sowie je 1 Stück Fleisch und je 1 Wurst zu liefern: Beckmann (K), Bornemann (K), Büchte (K), Drögendick (K), Dücker (B),  Gülker (K), Herntrey (B), Hoffmann (B), Kluthe (K), Köller (K), Koop (B), Scheilts (B), Schreiber (K), Steffen (K), Tappe (B), Tinnemann (B), Tönnis (B), Vollenberg (K), Vortmann (B), Wallböhmer (B), Wefer (B), Werth (K).&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147, 148&amp;lt;/ref&amp;gt; Demoiselle Wülfingh verspricht einen freiwilligen Beitrag zum Schulbau in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.09.1824: In der Nacht zum 3.9.1824 wird bei dem Ackersmann Hermann Werth in Börnig ein Wohnungseinbruch verübt.&amp;lt;ref&amp;gt;Amtsblatt Regierung Arnsberg 1824, S. 511&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1825: Der Dechant Kemna der St.-Lambertus-Pfarrei zu Castrop verhilft dem Lehrer Lampmann zu einem neuen Schul- und Wohnhause in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 53&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.11.1825: Henr. Lampmann ist Lehrer in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt; Kirchenbuch St. Lambertus (Castrop) Trauregister 1825/18&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1826: In den &amp;quot;Allgemeinen Politischen Nachrichten Essen&amp;quot; erscheint eine Anzeige zur Verpachtung des Gutes [[Haus Schadeburg|Schadeburg]]. Besitzer des Gutes ist der Regierungs- und Landrat Wiethaus in Hamm. Das Gut war damals 117 Morgen groß und von Wassergräften umgeben. Zum Gut gehörten 7 Höfe und Kotten, die 1823 nach Auseinandersetzungen mit dem Gutsherrn ihre Selbständigkeit erlangt hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.02.1826: Der Lehrer Lampmann der katholischen Schule zu Börnig wird endgültig vertraglich angestellt. Der Schulvorstand bestand ferner um diese Zeit aus den Gemeindevertretern Sehrbruch und Tönnis aus Börnig sowie Stegmann und Wittenberg aus [[Giesenberg-Sodingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 148&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1827: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landgerichtsrat Wiethaus in Hamm.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1828: Die älteste Schule [der späteren Stadt Herne] wurde 1828 in Börnig erbaut. Bis 1880 wurden in ihr die Kinder der Gemeinden Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Gysenberg]], [[Sodingen]], [[Pöppinghausen]] [heute zu [[Castrop-Rauxel]]] und [[Hiltrop]] (heute zu [[Bochum]]) unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1829: Börnig wird in der Flur XXII im Flurbuch der Gemeinde Castrop genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1836: Die Gemeinde Börnig bildet einen eigenen Schulverband.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 65&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Joseph Lampmann, der eine Baumschule eingerichtet hatte, erhält eine Prämie von 5 Thlr für seine Baumschule, die von der Königlichen Regierung in Arnsberg überprüft wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte. Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 38&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Kirche St. Lambertus zu Castrop hat in Börnig 228 Seelen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 215&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gerichtsbarkeit des Kirchspiels Castrop (Castrop, Obercastrop, Rauxel, Westhofen, Goldschmieding, Frohlinde, Merklinde, Bövinghausen, Holthausen, Oestrich, Giesenberg, Sodingen, Börnig, Berninghausen, Habighorst) geht auf das Königliche Land- und Stadtgericht zu Bochum über. &amp;lt;ref&amp;gt;Wochenblatt für den Kreis Bochum, 12.12.1835&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.07.1837: Auf dem Gebiet der Gemeinde Börnig werden durch Friedrich Harkort Eisensteinzechen angelegt. Die Mutung hieß &amp;quot;Gründonnerstag&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Scholz, D. Von der Freyheit zur Europastadt. Eine Geschichte der Stadt Castrop-Stuttgart, Dt. Sparkassenverlag, 1996, S. 131&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 185&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1838: Börnig gehört zur Bürgermeisterei Castrop und kath. Lehrer im Ort ist Th. Lampmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Offizielles Adress-Buch für Rheinland-Westphalen 1838, S. 736&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.11.1839: Die seit alters her bestehende Verbindung zwischen Börnig und [[Pöppinghausen]] erhält durch Rezess den Charakter eines öffentlichen Wegs&amp;lt;ref&amp;gt;https://herne-damals-heute.de/aus-den-tiefen-des-herner-stadtarchivs/bruecke-in-der-straute/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 08.08.1841: Weihbischof [http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Dammers Richard Dammers] kommt nach Castrop und firmt am folgenden Tag in der Lambertus-Kirche. Der Castroper Bürgermeister Biggeleben, Beigeordneter Greve, Verwaltungssekretär Tacke waren dem Bischof bis zum Wirte Hovemann entgegengefahren wo auch die Kirchenvorsteher Haacke von [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]] und Tönnis zu Vellwig den Hochwürdigsten Herren zu Pferde abholten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.03.1843: Landwirt Tönnis aus Velwig bei Castrop lässt auf seinem Hof ein fettes Schwein ausschießen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 11.03.1843&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.11.1843: Die Einführung der Gemeindeordnung vom 31.10.1841 ist in der Gemeinde abgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://books.google.de/books?id=If5OAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA512-IA2#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ab 1844: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Giesenberg-Sodingen]] werden Landgemeinden im [[Amt Castrop]], [[Kreis Dortmund]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII, 141&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 30.06.1844: Einbruch beim Landwirt Klute zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 06.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 05.07.1844: Hermann Stromberg bietet sein Wohnhaus in Börnig zur Verpachtung an.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 13.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.07.1844: Landwirt Bauek aus Börbig lässt Gras verkaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 20.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.01.1845: H. W. Koop verkauft auf seibnem Hofe in Velwig Eivchen und Buchen, Kühe, Pferde und Schweine.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 25.01.1845&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1846: Börnig im [[Amt Castrop]] im [[Kreis Dortmund]] hat 307 Einwohner und Gemeindevorsteher ist Westerbusch.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1846, S. 132&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.03.1846: Einbruch beim Landwirt Tönnis zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 02.05.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.07.1846: Verkauf von 2/3 der Feldfrüchte des Tagelöhners Hein. Wilhelm Tönnis zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 25.07.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.08.1846: Verkauf des Grases seiner Wiese im Börniger Bruch durch den Landwirt Tönnis aus Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 01.08.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.03.1847: Steffen aus Börnig bietet sein Wohnhaus zum Verkauf an.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 06.03.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.06.1847: Einbruch beim Schenkwirt Wilhelm Böhmer zu Börnig. &amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 17.07.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.01.1848: Subhastation des Sonntag-Hofes zu Börnig. &amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 16.10.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.08.1848: Fruchtverkauf der Witwe Sonntag zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 02.08.1848&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 19.08.1848: Verpachtung der zum sog. Sonntag-Hofe in Börnig gehörenden Ackerländereien.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 16.08.1848&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.11.1848: Witwe Sonntag verkauft Mobiliar zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 18.11.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.03.1849: Verkauf sämtlicher Gebäude des Sonntag-Hofes auf Abbruch.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt. 28.02.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.08.1849: Landwirt Herentrey verkauft Gras in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 04.08.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 17.08.1849: Wirt Böhmer zu Börnig verkauft in Castrop bzw. Vossnacken ein Pferd und eine Kuh bzw. Gerste und Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 11.08.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 20.10.1849: Lampmann verkauft sein in Börnig liegendes Wohnhaus.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 13.10.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.12.1849: Die Namen der 288 Einwohner von Börnig aus diesem Jahre wurden bei der Volkszählung erfasst (und sind im Internet veröffentlicht).&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.holtkamp-familienforschung.de/castrop_volkszaehlung1.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr. !!Name, Vorname !! Stand/Gewerbe !! [Geschlecht] !! Alter !! Konfession !! Haus !! [Ergänzungen aus anderen Quellen] !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1  || Behmer, Frid. || Landwirt || m || 63 ||  ev || Behmer ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2  || Behmer, Friderike, geb. Krämer || Ehefrau || w || 45 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3  || Behmer, Friderike || Tochter || w || 19 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4  || Behmer, Frid. || Sohn || 11 || m || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5  || Behmer, D. W. || Knecht || m ||  53 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6  || Schwarze, Carl || Knecht || m || 21 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7  || Bielefeld, Mina || Magd || w || 22 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8  || Welmann, Karoline || Magd || w || 18 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9  || Pieper, Anna || Magd || w || 22 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10  || Ahorn, August || Schweinehirt || m || 15 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11  || Gremm, Wilhelm || Tagelöhner || m || 60 || rk || Gremm ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12  || Ganteför, D[iederich] H[einrich] || Schneider || m || 41 || rk || Behmers Einwohnerhaus || [* 12.04.1811 Börnig, ⚭ 06.05.1837 Castrop, † 09.07.1875 Börnig  ]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13  || Ganteför, [Anna] Maria [Sibilla], geb. [Schäfer genannt] Pilger || Ehefrau || w || 37 || rk || dito || [* 09.03.1813 Rauxel, † 18.01.1890 Börnig]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14  || Ganteför, [Maria Elisabeth] Lisette [Theodora] || Tochter || w || 11 || rk || dito || [* 18.01.1838 Börnig, † 11.08.1918 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15  || Ganteför, [Maria Margaretha v.] Anna || Tochter || w || 10 || rk || dito || [* 17.02.1841 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16  || Ganteför, H[einrich Wilhelm] || Sohn || m || 7 || rk || dito || [*07.05.1843 Börnig, † 15.03.1916 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17  || Ganteför, [Heinrich Wilhelm v. Friedrich] Fritz || Sohn || m || 4 || rk || dito || [* 14.12.1845 Börnig, †14.05.1907 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18  || Ganteför, [Heinrich] W[ilhelm] || Sohn || m || 1 || rk || dito || [* 19.07.1848 Vossnacken/Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19  || Kölhof, Georg || Tagelöhner || m || 39 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20  || Kölhof, Lisette geb. Lanfermann || Ehefrau || w || 35 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21  || Kölhof, Friderike || Tochter || w || 10 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22  || Kölhof, Frid. || Sohn || m || 3 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23  || Sträter, H. W. || Tagelöhner || m || 44 || rk || Sträter ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|24  || Sträter, Anna, geb. Schröder || Ehefrau || w || 42 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|25  || Sträter, D. W. || Leibzüchter || m || 74 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|26  || Sträter, W. || Sohn || m || 11 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|27  || Sträter, Henrich || Sohn || m || 9 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|28  || Sträter, Georg || Sohn || m || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29  || Baak, Henr. || Landwirt || m || 61 || rk || Baak ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|30  || Baak, Elisabeth, geb. Baak || Ehefrau || w || 65 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31  || Baak, Herm. || Sohn || m || 22 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|32  || Baak, Georg || Sohn || m || 32 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|33  || Westerbusch, Elisabeth || Magd || w || 21 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|34  || Düker, Did. || Tagelöhner || m || 47 || rk || Düker ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|35  || Düker, Maria Cat., geb. Koop || Ehefrau || w || 43 || rk || Düker ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|36  || Tinneman, Henr. || Landwirt || m || 50 || rk || Tinneman ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|37  || Tinneman, [Mar. Marg.], geb. Lakenberg || Ehefrau || w || 53 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|38  || Tinneman, Isabella, geb. Gruthölter || keine Angabe || w || 81 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|39  || Lakenberg, Henr. || Knecht || m || 44 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|40  || Tinneman, Elisabeth [Isabella] || Tochter || w || 19 || rk || dito || [*15.12.1830 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|41  || Gerlemann, W. || Knecht || m || 24 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|42  || Hofberg, Fritz || Hirte || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|43  || Dorlöchter, Luise || Kind || w || 8 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|44  || Scheider, Peter || Tagelöhner || m || 58 || rk || Scheider ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|45  || Scheider, Maria Cat., geb. Drögendik || Ehefrau || w || 63 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|46  || Lampman, Henr. || Lehrer || m || 49 || rk || Schule || [* 1801 Frohlinde, ⚭ 14.11.1825 Castrop, † 09.05.1868 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|47  || Lampman, [Christina Angela Wilhelmina] Mina, geb. Buschmann || Ehefrau || w || 48 || rk || dito || [* um 1801] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|48  || Lampman, Mina || Tochter || w || 19 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|49  || Lampman,Theodor || Sohn || m || 15 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|50  || Lampman, [Clara Elisabeth] Elise|| Tochter || w || 10 || rk || dito || [* 17.12.1839 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|51 || Lampman, Joh. || Sohn || m || 8 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|52  || Lampman, Henneriette|| Tochter || w || 6 || rk || dito|| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|53  || Lampman, [Heinrich] Alois[ius] || Sohn || m || 2 || rk || dito ||[* 17.04.1847 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|54  || Buschmann, Isabella || Schwiegermutter || w || 55 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|55  || Böhmer, Wilh. || Schankwirt || m || 69 || rk || Böhmer || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|56  || Böhmer, M. Cat., geb. Wemphof || Ehefrau || w || 57 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|57  || Böhmer, Henr. || Sohn || m || 22 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|58  || Böhmer, Anna || Tochter || w || 28 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|59  || Böhmer, Karoline || Tochter || w || 16 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|60  || Hülsebusch, H. || Bahnwärtergehülfe || m || 27 || rk || Hülsebusch || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|61  || Hülsebusch, Anna Cat., geb. Wächter || Ehefrau|| w || 27 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|62  || Hülsebusch, W. || Sohn|| m || 8 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|63  || Hülsebusch, H. || Sohn || m || 1 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|64 || Werth, Herm. || Landwirt || m || 60 || rk || Werth || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|65 || Werth, Elis., geb. [Vierhaus genannt] Sibbe || Ehefrau || w || 63 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|66 || Werth, Wilh. || Sohn || m || 32 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|67 || Werth, Maria, geb. Sehrbruch || [Ehefrau] || w || 28 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|68 || Werth, Greta || Tochter || w || 27 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|69 || Werth, H. || Sohn || m || 25 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|70 || Strüpmeier, Fritz || Hirte || m || 15 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|71 || Weber [Wefer, Henrich Wilhelm], genannt Borneman || Kötter || m || 45 || rk || Borneman || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|72 || Borneman, Angela || Ehefrau || w || 46 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|73 || Borneman, Henr. || Sohn || m || 14 || rk || dito || [*18.12.1835 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|74 || Borneman, W. || Sohn || m || 11 || rk || dito || [*18.10.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|75 || Borneman, Henr. || Sattler || m || 33 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|76 || Neufeld, Luise || Hirtin || w || 12 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|77 || Gülker, Maria Cat., geb. Sonntag || Witwe || w || 48 || ev || Gülker || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|78 || Gülker, Maria C. || Tochter || w || 20 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|79 || Gülker, Wilh. || Sohn || m || 15 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|80 || Gülker, Conrad || keine Angabe || m || 63 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|81 || Gülker, Elisab. || keine Angabe || w || 60 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|82 || Leidag, W. || Knecht || m || 52 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|83 || Vollenberg, Conrad || Schneider || m || 62 || rk || Vollenberg || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|84 || Vollenberg, Anna Cat., geb. Bornemann || Ehefrau || w || 63 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|85 || Vollenberg, H. [Theodor] || Weber || m || 31 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|86 || Vollenberg, Cat., geb. Gerstkamp || Ehefrau || w || 29 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|87 || Vollenberg, [Heinrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 2 || rk || dito || [* 06.01.1848 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|88 || Be[c]kman[n], He[i]n[rich || Kötter || m || 48 || rk || Bekmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|89 || Bekman, Ger[tru]d geb. Büchte || Ehefrau || w || 46 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|90 || Bekman, [Gertrud Elisabeth] Lisette || Tochter || w || 15 || rk || dito || [*05.05.1834 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|91 || Bekman, [Elisabeth Carolina] Karolin || Tochter || w || 4 || rk || dito || [*14.01.1846 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|92 || Bekman, Elis. || Tochter || w || 58 (?) || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|93 || Pilmann, Theod. || Knecht || m || 21 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|94 || Schulte, Franz || Tagelöhner || m || 43 || rk || Husemann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|95 || Schulte, Elis., geb. Feldmann || Ehefrau || w || 26 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|96 || Schulte, Anton || Sohn || m || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|97 || Braukhof, W. || Tagelöhner || m || 28 || rk || Husemann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|98 || Braukhof, Gerdrud [sic], geb. Krämer || Ehefrau || w || 36 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|99 || Gremm, Anna || Kind || w || 8 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|100 || Braukhof, [Heinrich] W[ilhelm] || Kind || m || 1 || rk || dito || [*16.08.1848 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|101 || Herntrei, Joh. || Landwirt || m || 58 || rk || Herntrei ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|102 || Herntrei, Katharina, geb. Tilman || Ehefrau || w || 57 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|103 || Herntrei, Henr. || Knecht || m || 48 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|104 || Herntrei, Wilh. || Knecht || m || 43 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|105 || Reinert, A. M. || Magd || w || 25 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|106 || Hegemann, Elis.  || Magd || w || 20 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|107 || Hölter, Henr. || Hirte || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|108 || [Vortmann genannt] Dorlöchter, H[enrich], genannt Köller || Kötter || m || 50 || rk || Köller || [⚭ 16.01.1830 Castrop]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|109 || Köller, [Anna] El[isabeth] || Ehefrau || w || 48 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|110 || Köller, [Theodor] Henr. || Sohn || m || 20 || rk || dito || [*29.05.1830 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|111 || Köller, Maria || Tochter || w || 17 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|112 || Köller, Cathar. Elisabeth] || Tochter || w || 16 || rk || dito || [*11.07.1833 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|113 || Köller, [Katharina Elisabeth] Anna || Tochter || w || 13|| rk || dito || [*29.04.1836 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|114 || Hülsmann, Anna Cat. || Schwiegermutter || w || 70 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|115 || Hofmann, J. H.|| Landwirt || m || 45 || rk || Hofmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|116 || Hofmann, Lisette, geb. Pantring || Ehefrau || w || 28 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|117 || Hofmann, Henr. || Kind || m || 3 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|118 || Hofmann, Lisette || Kind || w || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|119 || Hofmann, Henr. || Leibzüchter || m || 75 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|120 || Feldmann, M. Cat. || Magd || w || 24 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|121 || Gropper, Caspar || Knecht || m || 20 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|122 || Krüger, H. Herm. || Hirte || m || 15 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|123 || Ganteför, Joh.|| Tagelöhner || m || 45 || rk (ev) || Drögendiek Einwohnerhaus || [Angabe ev. falsch, Bruder von Nr. 12, *16.05.1806 Börnig, ⚭ 30.01.1836 Castrop] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|124 || Ganteför, Marg., geb. Düker|| Ehefrau || w || 47 || rk || dito || [†18.03.1862 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|125 || Ganteför, [Maria Elisabeth] Lisette || Kind || w || 11 || rk || dito || [*23.05.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|126 || Ganteför, [Johann] H[enry Kaspar] || Kind || m || 13 || rk || dito || [*15.06.1836 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|127 || Ganteför, [Maria Catharina Elisabeth] Anna || Kind || w || 9 || rk || dito || [*08.10.1840 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|128 || Drögendik, Marg. || Witwe || w || 73 || rk || Drögendik ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|129 || Drögendik, H[einrich] W[ilhelm] || Zimmermann || m || 44 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|130 || Drögendik, Anna [Maria] Cath., geb. Baak || Ehefrau || w || 47 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|131 || Drögendik, Henr. || Kind || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|132 || Drögendik, Lisett || Kind || w || 12 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|133 || Drögendik, Anna || Kind || w || 9 || rk || dito || [* 24.04.1839 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|134 || Drögendik, Henr. || - || m || 75 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|135 ||Kränke, Save [Xaver] || Eisenbahngehülfe || m || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|136 ||Kränke, Marg., geb. Koop || Hebamme || w || 26 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|137 ||Kränke, Anna [Christine] || Tochter || w || 7 || rk || dito || [* 13.02.1843 Velwig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|138 ||Kränke, Wilh[elm Theodor] || Sohn || m || 5 || rk || dito || [*17.10.1844 Velwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|139 ||Kränke, Henr. || Sohn || m || 2 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|140 ||Sehrbruch, W., genannt Vortmann || Landwirt || m || 36 || rk || Vortmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|141 ||Vortmann, Eli[sabeth] || Ehefrau || w || 36 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|142 ||Vortmann, [Joh.] Henr. || Sohn || m || 15 || rk || dito || [* 03.11.1834 Börnig, † 31.03.1866] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|143 ||Vortmann, Georg || Sohn || m || 12 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|144 ||Vortmann, Wilh. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|145 ||Vortmann, Lisett || Tochter || w || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|146 ||Klute, Wilh. || Knecht || m || 18 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|147 ||Berenbrok, Antonette || Magd || w || 23 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|148 ||Walböhmer, A. Cat. || Magd || m || 49 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|149 || Düker, H. W. || Tagelöhner || m || 43 || rk || Lampmann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|150 || Leidag, M. Cath. || Ehefrau || w|| 43 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|151 || Düker, Wilh. || Sohn || m || 15 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|152 || Düker, Joh. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|153 || Hosberg, Henr. || Tagelöhner || m || 49 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|154 || Lampman, Elisabeth || Ehefrau || w || 47 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|155 || Hosberg, Doretha || Tochter || w || 11 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|156 || Hosberg, Theod. || Sohn || m || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|157 || Ganteför, [Johann] Henr[ich Ignatz] || Weber || m || 54 || rk || Ganteför || [* 1796, ⚭ 07.06.1827 Castrop, † 04.10.1851 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|158 || Ganteför, Elis., [Herntrei] geb. Bornemann || Ehefrau || w || 52 || rk || dito || [* 1798] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|159 || Ganteför,  Henr[ich] || Sohn || m || 19 || rk || dito|| [* 10.04.1830 Börnig, † 24.06.1897 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|160 || Ganteför,  [Henrich] Fri[e]d[rich] || Sohn || m || 19 || rk || dito|| [* 28.03.1833 Börnig, † 23.01.1900]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|161 || Ganteför,  Joh[ann] || Sohn || m || 9 || rk || dito|| [* 28.07.1840 Börnig, † 1916 Herne]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|162 || Wal[l]böhmer, Theod[or] || Tagelöhner || m || 48 || rk || Wallböhmer ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|163 || Walböhmer, Isabella, geb. Lipperheid[e] || Ehefrau || w || 50 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|164 || Walböhmer, Henr. || Sohn || m || 20 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|165 || Walböhmer, Herm[ann Wilhelm] || Sohn || m || 11 || rk || dito || [*30.12.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|166 || Walböhmer, Angela || Tochter || w || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|167 || Reinhardt, Angela || Witwe || w || 69 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|168 || Stromberg, Herm. || Böttcher || m || 59 || rk || Stromberg ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|169 || Stromberg, Franz || Schmidt || m || 27 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|170 || Reinhardt [Reinert], [Theodor] Wilh[elm] || Tagelöhner || m || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|171 || Reinhardt, Gertrud, geb. Scharman[n] || Ehefrau || w || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|172 || Reinhardt, Wilh. || Sohn || m || 4 || rk || dito || [* 04.09.1845 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|173|| Reinhardt, Anna [Isabella] || Tochter || m || 2 || rk || dito || [* 26.02.1848 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|174|| Tappe, [Johann] Heinr[ich]|| Schneider || m || 56 || rk || Tappe || [* um 1793, ⚭ 31.10.1820 Castrop, Braut ex [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] ]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|175|| Tappe, Angela, geb. Hubert [Kleinhubert] || Ehefrau || w || 53 || rk || dito || [* um 1797]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|176|| Tappe, [Theodor Heinrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 22 || rk || dito || [* 01.03.1827 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|177|| Tappe, [Friedrich] Henr[ich] || Sohn  || m || 15 || rk || dito || [* 14.10.1834 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|178|| Tappe, Anna M[aria Catharina] || Tochter || w || 11 || rk || dito || [* 02.06.1838 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|179|| Heiermann, Elis. || Witwe || w || 83 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|180|| Holtermann, [Bernard Theodor Wilhelm], genannt Büchte  ||Kötter || m || 61 || rk || Büchte ||[* um 1788/89, ⚭ 07.02.1825 Castrop, Bräutigam aus der Pfarrei Waltrop]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|181|| Büchte, [Mar.] Elis[abeth] || Ehefrau || w || 49 || rk || dito ||[* um 1800]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|182|| Büchte, Herm. || Sohn || m || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|183|| Büchte, [Christine Elisabeth] Lisette || Tochter || w || 14 || rk || dito || [* 01.03.1835 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|184|| Büchte, Fritz || Sohn || m || 12 || rk || dito || [* 03.04.1837 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|185|| Büchte, He[i]nr[ich Wilhelm] || Sohn || w || 10 || rk || dito || [* 01.12.1839 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|186|| Pellmann Henr. Wilh., genannt Büchte || Leibzüchter || m || 79 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|187|| Büchte, Mar. Chis. || Tochter || w || 45 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|188|| Bilefeld, Friderika || Magd || w || 26 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|189|| Tönnis, H. Wilh. || Tagelöhner || m || 63 || rk || Tönnis ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|190|| Tönnis Elis., geb. Tönnis || Ehefrau || m || 53 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|191|| Kohlpoth, Heinr. || Sohn || m || 30 || rk || dito || [* 02.07.1819 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|192|| Tönnis, Maria || Tochter || w || 23 || rk || dito || [* 11.01.1826 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|193|| Tönnis, [Henrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 12 || rk || dito || [* 18.07.1836 Börnig]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|194|| Kohlpoth, Heinr. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|195|| Kohlpoth, Anna || Tochter|| w || 2 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|196|| Buschmann, Wilhelm || Zimmermann || m || 35 || rk || Buschmann ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|197|| Buschmann, Elisabeth || Schwester|| w || 33 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|198|| Husemann, Frid. || Pastor|| m || 39 || ev || Schadeburg ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|199|| Husemann, Mar., geb. Schürhoff || Ehefrau|| w || 45 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|200|| Husemann, Karl  || Sohn|| m || 13 || ev||dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|201|| Husemann, August  || Sohn|| m || 11 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|202|| Husemann, Agnes  || Tochter|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|203|| Husemann, Fritz  || Sohn|| m || 6 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|204|| Husemann, Gustav  || Sohn|| m || 2 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|205|| Schemberg, Fritz || Knecht|| m || 19 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|206|| Hauke [Haake], Anton, genannt Westerbusch || Landwirt|| m || 47 || rk || Westerbusch ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|207|| Tinneman[n], Isabella || Ehefrau|| w || 53 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|208|| Westerbusch, [Elisabeth] Lisette [Isabella Antonette]  || Tochter|| w || 17 || rk || dito || [* 25.12.1832 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|209|| Westerbusch, [Johann] Casp. [Kaspar]|| Sohn|| m || 15 || rk || dito ||  [* 04.04.1834 Voßnacken] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|210|| Westerbusch, [Mar. Philipine] Pina || Tochter|| w || 13 || rk || dito || [* 16.06.1836 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|211|| Greve, Henr. || Knecht|| m || 26 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|212|| Walkenh., Henr. ||Knecht|| m|| 21 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|213|| Hagestüker, Fritz || Hirte|| m || 15 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|214|| Seltenscheidt, Gerd. || Magd|| w || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|215|| Greining, Mar.|| Magd|| w || 18 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|216|| Hugendi[e]ck, [Theodor] W[ilhelm]|| Schmidt|| m || 41 || rk || Hugendi[e]ck ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|217|| Hugendi[e]ck, [Anna] Mar[ia], geb. Kleinalstädde || Ehefrau|| w || 38 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|218|| Hugendi[e]ck, [Maria] Anna [Friderica]|| Tochter|| w || 11 || rk || dito || [* 09.04.1838 Voßnacken] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|219|| Hugendi[e]ck, [Friedrich] Fritz || Sohn|| m || 9 || rk || dito || [* 19.05.1840 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|220|| Hugendi[e]ck, [Friedrich] W[ilhelm]|| Sohn|| m || 8 || rk || dito || [* 17.02.1841 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|221|| Hugendi[e]ck, [Anna Maria] Dina|| Tochter|| w || 6 || rk || dito || [* 11.12.1843 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|222|| Hugendi[e]ck, Jos[eph Wilhelm]|| Sohn|| m || 4 || rk || dito || [* 11.02.1846 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|223|| Hugendi[e]ck, [Wilhelmine] Mina [Elisabeth]|| Tochter|| w || 2 || rk || dito || [* 29.07.1848 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|224|| Feldhoff, W.|| Knecht|| m || 28 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|225|| Stromm, Elis.|| Magd|| w || 26 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|226|| [Hoffmann genannt] Koop, [Heinrich] W[ilhelm]||Landwirt|| m || 32 || rk || Koop ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|227|| Büchte, [Maria] Elisabeth||Ehefrau|| w || 33 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|228|| Koop, Henr.||Sohn|| w || 24 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|229|| Koop, [Anna Maria] ELisabeth||Tochter|| w || 4 || rk || dito || [* 02.06.1845 Vellwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|230|| Koop, Maria [Christine]||Tochter|| w || 2 || rk || dito || [* 15.09.1848 Vellwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|231|| Koop, Anna||Tochter|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|232|| Büchte, Jos.||Knecht|| m || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|233|| Lechtenberg, Gerd.||Magd|| w || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|234|| Walböhmer, Lisette||Kindermagd|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|235|| Hanns H., genannt Weber||Kötter|| m || 30 || rk || Weber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|236||  Weber, Elis.||Witwe|| w || 59 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|237||  Weber, Elis.||Tochter|| w || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|238||  Nolze, Lisette||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|239||  Klute [Kluth], Theod. [Henr.]||Kötter|| m || 55 || rk || Klute || [* um 1794/95, ⚭ 27.10.1829 Castrop]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|240||  Klute, A[nna] M[aria Francisca], geb. Puppendahl||Ehefrau|| w || 43 || rk || dito || [* 11.09.1806]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|241||  Klute, Joh.||Knecht|| m || 50 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|242||  Klute, Anton||Kind|| m || 13 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|243||  Klute, Joh.||Kind|| m || 5 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|244||  Rohe, Lisett.||Magd|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|245||  Neuhaus, Wilh.||Weber|| m || 35 || rk || Schreiber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|246||  Neuhaus, Marg., geb. Schreiber||Ehefrau|| m || 37 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|247||  Schreiber, Joh.||Kind|| m || 15 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|248||  Schreiber, Elis.||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|249||  Schreiber, Anna||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|250||  Schreiber, Lisett ||Kind|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|251||  Weber, Henr. ||Taglöhner|| m || 55 || rk || Weber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|252|| Schemberg, Anna Catharina ||Ehefrau|| w || 47 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|253|| Schemberg, Lisett ||Kind|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|254|| Tönnis, Wilh.||Landwirt|| m || 36 || rk || Tönnis ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|255|| Tönnis, Pina, geb. Lüke ||Ehefrau|| w|| 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|256|| Tüye, M. Cat. ||Witwe|| w || 59 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|257|| Tönnis, Herm. ||Sohn|| m || 30 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|258|| Tönnis, Henr. ||Sohn|| m || 26 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|259|| Tönnis, Moritz ||Sohn|| m || 24 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|260|| Tönnis, Joh. ||Sohn|| m || 15 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|261|| Tönnis, Mar. ||Magd|| w || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|262|| Reinholtmann, Lisett ||Magd|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|263|| Blankenhaus, Theod. ||Tagelöhner|| m || 46 || rk || Blankenhaus ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|264|| Blankenhaus, Franziska, geb. Ritter ||Ehefaru|| w || 30 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|265|| Blankenhaus, Maria ||Tochter|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|266|| Blankenhaus, Henr.||Sohn|| m|| 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|267|| Blankenhaus, Anna ||Tochter|| w || 8 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|268|| Blankenhaus, Gerd. ||Tochter|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|269|| Sehrbruch [Sehrbrock], Did. [Theodor] H[einrich]|| Landwirt|| m || 39 || rk || Sehrbruch ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|270|| Sehrbruch [Anna] Maria, geb. Nölle|| Ehefrau|| w || 40 || keine Angabe || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|271|| Sehrbruch, Theod[or Heinrich]|| Sohn|| m || 10|| rk || dito || [* 08.04.1839 Voßnacken, † 14.06.1916 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|272|| Sehrbruch, [Maria Elisabeth] Lisett|| Tochter|| w || 8|| rk || dito || [* 17.05.1841 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|273|| Sehrbruch, [Anto]Netta [Caroline]|| Tochter|| w || 6|| rk || dito || [*17.10.1843 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|274|| Sehrbruch, Wilh.|| Sohn|| m || 4|| rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|275|| Sehrbruch, Henr.|| Sohn|| m || 1|| rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|276|| Sehrbruch, Georg|| Leibzüchter|| m || 67|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|277|| Sehrbruch, A. Cath.|| Ehefrau|| w || 68|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|278|| Sehrbruch, Theodor W.|| Knecht|| m || 30|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|279|| Klein, Carl|| Knecht|| m || 18|| ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|280|| Winkelmann, Jos.|| Hirte|| m || 13|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|281|| Pott, Anna|| Magd|| w || 12|| ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|282|| Blankenhauß, Henr.|| Tagelöhner|| m || 36|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|283|| Blankenhauß, Elis, geb. Hasselkus|| Ehefrau|| w || 33 || rk || dito ||    ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|284|| Blankenhaus, Henr.|| Sohn|| m || 14 || rk || dito || [* 08.11.1837 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|285|| Blankenhaus, Anna|| Tochter|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|286|| Blankenhaus, Fritz|| Sohn|| m || 4 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|287|| Koop, M. Christ. || -|| w || 17 || rk || Sehrbruch ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|288|| Hagemans, Elis.|| Magd|| w || 28 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1852: Holthausen (273 Einwohner), Börnig (288) und Giesenberg-Sodingen (248) gehören zum [[Amt Castrop]]. Gemeindevorsteher ist Schulte Oestrich zu Holthausen.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1852, S. 122&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1858: Börnig hat 343 Einwohner und Gemeindevorsteher ist Regenbogen gen. Westerbusch.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1858, S. 131&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.07.1866: Der Gefreite W. Hugendieck aus Voßnacken fällt in der Schlacht von Königgrätz.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.05.1868: Lehrer Heinrich Lampmann stirbt mit 67 Jahren, bis kurz vor seinem Tod hatte er noch in Börnig unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 11, 12&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Nachfolger als Lehrer wird im gleichen Jahr Carl Grimme, der im Lehrerseminar in Büren ausgebildet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1873: Wilhelm und August Knapp (Voßnacken) werden beim Gang zur Zeche in [[Horsthausen]] überfallen und setzen etwa 3 Jahre nach der Tat eine Belohnung zur Ergreifung der Täter aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.03.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.09.1874: Xaver Rinscher aus Haaren, im Dienst von Landwirt Tönnis in Vellwig, legte ein Feuer an der Scheune des Landwirts, die völlig niederbrannte.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 22.05.1879&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1874: Tod des Lehrers Carl Grimme in Börnig an Nervenfieber.&amp;lt;ref&amp;gt;Becker, F. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 25.09.1875: W. Herntrei (Börnig) und Th. Sehrbrock (Vossnacken) werden als Gemeindevertreter der kath. [[Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)|St.-Lambertus-Kirche]] zu [[Castrop]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger, 02.10.1875&amp;lt;/ref&amp;gt; Nöthe verkauft in Vellwig Kartoffeln im Auftrag der Herren Herntrey und Hoffmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 18.09.1875&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.07.1876: Auf Sträters Wiese (Voßnacken) findet ein Grasverkauf statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 08.07.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.07.1876: Sträter (Voßnacken) übberreicht in [[Castrop]] als eine Seltenheit Klaver.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 29.7.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.08.1876: Eine Teilung des Schulbezirks, welcher Börnig, [[Vellwig]], [[Voßnacken (Börnig)|Voßnacken]], [[Giesenberg|Gysenberg]] und [[Sodingen]] umfasst wird vorbereitet, da in Sodingen eine Schule für Gysenberg und Sodingen eingerichtet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 02.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.09.1876: Herntrey in Börnig verkauft Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 16.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.09.1876: Behmer (Voßnacken) verkauft in der Nähe seiner behausung Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeigeer 16.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.09.1876: Tönnis (Vellwig) verkauft Kartoffeln in der Börniger Esche.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 23.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.12.1876: Sträter (Voßnacken) empfiehlt seine Hengst zum Decken der Stuten.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 30.12.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1877: Landwirt Regenbogen schenkt der Gemeinde Börnig 150 Mark für die Ortsarmen.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.google.de/books/edition/Amtsblatt_f%C3%BCr_den_Regierungsbezirk_Arns/AdOyCCQUfeEC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=B%C3%B6rnig&amp;amp;pg=PA116&amp;amp;printsec=frontcover&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.07.1877: Auf Sträters Wiese (Voßnacken) findet ein Grasverkauf statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 07.07.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.01.1878: In Börnig und Voßnacken sind beim Neujahrsschießen mehrere leichtere Verletzungen vorgekommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 05.01.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.03.1877: Brand bei Behmer (Voßnacken).&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 17.03.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.04.1878: Dem Ökonom Behmer (Voßnacken) wurde eine Kuh von der Weide gestohlen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.05.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.04.1878: Brand, vermutlich durch Brandstiftung, beim Landwirt Sehrbrock (Voßnacken), wobei u. a. das Wohngebäude zerstört wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.08.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.07.1878: Grasverkauf auf Sträters Wiese (Voßnacken) durch Trimbuss aus Horsthausen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger22.06.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878: Sträters Hengst (Voßnacken) gewinnt den 1. Preis.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 11.08.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1880: Bis zu diesem Jahre wurden in der Börniger Schule die Kinder der Gemeinden Börnig, [[Gysenberg]], [[Sodingen]], [[Pöppinghausen]] und [[Hiltrop]] unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1881: Anstreichermeister Pleuger kauft die ausgediente Börniger Schule [an der späteren Dorfstr.] und richtet sie als Wohnhaus ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.05.1882: Beim Wirt Franz Schulte in Börnig soll das Anfahren von 50 Schlachtruthen Kohlenasche wenigstfordernd vergeben werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 13.05.1882&amp;lt;/Ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1883: Verkauf von Eichen-Pflanzen bei Tönnis in Vellwig&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 21.02.1883&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.12.1885: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341,1, ha und 865 Einwohner (475 Männliche, 365 Weibliche). 637 Personen sind katholisch und 228 evangelisch. Es gibt 86 Wohnhäsuer und 159 Haushalte.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887: Börnig hat eine Fläche von 341 ha, davon 147 ha Ackerland, sowie 5 Wohnplätze (Dorf Börnig sowie die Bauernschaften Vellwig, Voßnacken, Berckel und Sodinger Holz) und 86 Wohngebäude mit 159 Haushaltungen. Insgesamt leben 865 Einwohner (228 Protestanten, 637 Katholiken) ebd. Die Wohnplätze waren: Dorf Börnig (37 Wohngebäude/310 Einwohner, Bauernschaft Vellwig (10 Wohngebäude/100 Einwohner), Voßnacken (11 Wohngebäude, 118 Einwohner, Berckel (10 Wohngebäude/104 Einwohner), Sodingerholz (18 Wohngebäude/233 Einwohner).&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887: Tönnishoff in Vellwig sucht eine kath. Haushälterin &amp;lt;ref&amp;gt;Essener Volkszeitung 02.07.1887&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887/88: Der Gutsbesitzer Theodor Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied des Kreistages des Landkreises Dortmund.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1888: Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig ist Schiedsmann zur Abschätzung der auf polizeiliche Anordnung getöteten Stücke Vieh für das [[Amt Castrop]].&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 12&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1888/89: Der Gemeindevorsteher Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied der Kommission zur Begutachtung der Klassensteuer-Reklamationen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.05.1889: Grundsteinlegung für den Kirchenumbau der St.-Lambertus-Kirche zu Castrop. Folgende Gemeinden bildeten zu diesem Zeitpunkt den katholischen Pfarrbezirk: Castrop, [[Obercastrop]], [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]], [[Merklinde]], [[Rauxel]], [[Westhofen (Castrop-Rauxel)|Westhofen]], [[Bladenhorst]], Börnig, [[Horsthausen]], [[Giesenberg-Sodingen]], Hiltroper Landwehr, [[Oestrich (Herne)|Oestrich]], [[Börsinghausen]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Behringhausen|Berninghausen]] und [[Frohlinde]]. Die Gemeinde zählte 9000 Seelen, Kommunikanten 6000, Schulkinder 1875. Die alte Kirche aus dem 12. Jahrhundert reichte für diese große Anzahl an Gläubigen nicht mehr aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 63-64&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.01.1890: Der Turnverein Börnig wird ebd. gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1890: In Börnig, [[Sodingen]], [[Giesenberg]] und [[Horsthausen]] wohnen 2000 Katholiken.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 3366 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 05.04.1891: F. Behmer (Voßnacken) möchte seine Fettweide im Bruch der Gemeinde Börnig verpachten oder es werden gegen geringes Weidegeld Pferde und Rinder angenommen.&amp;lt;ref&amp;gt; Castroper Anzeiger 08.04.1891&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1892: Börnig wird von der katholischen St.-Lambertus-Kirche zu Castrop abgepfarrt. Die kath. Filialgemeinde Börnig-Sodingen der Castroper Muttergemeinde entsteht. Die neue Kirche erhält von der Mutterpfarrei eine Glocke aus dem Jahre 1643&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt; Erster Kaplan der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen wird August Wolf.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu dieser Gemeinde gehörten bis 1896 auch die Katholiken aus [[Horsthausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 19, 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 14.03.1892: Unter dem Rindviehbestand des Landwirts Friedrich Behmer (Voßnacken) ist die Maul- und Klauenseuche ausgebrochen. Das Betreten der Stallungen durch Menschen und des Gehöfts durch Wiederkäuer ist strengstens verboten.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 19.03.1892&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.04.1892: Nach dem Neubau der kath. Lambertuskirche zu Castrop ließ Dechant Keweloh die freigewordene Notkirche in Börnig an der Widumerstr. aufstellen. Die katholischen Christen [aus Börnig-Sodingen-Giesenberg und zunächst auch Horsthausen] feiern mit ihrem Pfarrer Dechant Keweloh aus Castrop zum ersten Mal die Eucharistie in Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.03.1893: Die Witwe Siering (Voßnacken) gibt eine Warnung heraus, dass sie in ihrem Garten Gift gegen Ungeziefer eingesetzt hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 13.03.1893&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1894:  Börnig hat 1075 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1895&amp;lt;/ref&amp;gt; Der erste Kirchenchor der kath. Kirche zu Börnig-Sodingen entsteht.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Börniger Gastwirt Th. Nöthe errichtet in Börnig [sic!] ein Wohnhaus, das ab 1902 als Amtshaus der Amtes Sodingen genutzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1895: Gemeindevorsteher von Börnig ist Landwirt Sehrbrock und sein Stellvertreter ist Landwirt Klute. Stv. Mitglied der Musterungskommission des Amtes Castrop ist Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig, der auch Schiedsmann ebd. ist. Ev. Lehrer ist Lürsen und kath. Lehrer ist Denneborg. Landwirt Koop ist Waisenrat, sein Stellvertreter ist Landwirt Sehrbrock, genannt Vortmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1895&amp;lt;/ref&amp;gt; Die werdende kath. Pfarrei in Börnig-Sodingen hat das Recht der Osterkommunion im eigenen Gotteshaus und das Recht der Erstkommunion von der Muttergemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop] erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.12.1895: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341 ha und 6 Wohnplätze mit 1148 Einwohnern (337 Protestanten und 811 Katholiken). Es gab 107 bewohnte Wohnhäuser und 205 Haushalte. Auf Vellwig entfielen davon 6 Häuser und 42 Einwohner, auf Voßnacken 15 Häuser und 145 Einwohner, auf den Berckel 15 Häuser und 171 Einwohner, aufs Sodingerholz 33 Häuser und 376 Einwohner sowie auf den Stückebruch ein Haus und 37 Einwohnern.&amp;lt;REF&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen 1897, S. 6&amp;lt;/REF&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1896: Der Männergesangverein Concordia gewinnt einen ersten Klassenpreis beim Sängerstreit in Berhofen.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 34]&amp;lt;/ref&amp;gt; Da die Pastoration der 1400 Katholiken aus [[Horsthausen]] in Börnig-Sodingen immer schwieriger wurde und der Weg sehr weit war, wurde in [[Horsthausen]] der Kirchenbauverein in vollster Übereinstimmung mit der Mutterkirche gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libes Gehöfts durch ertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1897: Kaplan August Wolf verlässt die kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen. Kaplan Anton Floren tritt an seine Stelle.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14-15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 26.01.1898: Benennung der Kirchstraße.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1898: Die Gemeinde Börnig hat 4 Wohnplätze (Dorf Börnig und die Bauernschaften [Börniger] Büsche, Vellwig und Voßnacken). Eisenbahnstation ist Castrop, Postbestellbezirk Sodingen, ev. und kath Kirche Castrop, ev. Schulgemeinde Castrop, kath. Schulgemeinde Börnig, Standesamt und Amtsgericht Castrop, bewohnte und unbewohnte Wohngebäude 107, Fabriken/Mühlen 1, Kirchen/Kapellen/öffentliche Gebäude 3, Größe 341 ha, Einwohneranzahl (Stand. 2.12.1895 1148 (337 ev., 811 kath.)), Entfernung vom Sitz des Landrates: 19,8 km, Entfernung vom Sitz des Amtmanns und des Amtsgerichts 3,6 km.&amp;lt;ref&amp;gt;Ortschafts-Verzeichniß nebst Entfernungstabelle des Regierungsbezirks Arnsberg, 1898, S. 69&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* November 1898: Börnig hat 1449 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1900&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 01.11.1898: Die Petition zur Errichtung einer kath. Pfarrei zu Börnig-Sodingen wird bei der bischöflichen Behörde eingereicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* November 1898: Die Gemeinde Börnig hat eine Seelenanzahl von 1449.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* November 1899: Die Gemeinde Börnig hat eine Seelenanzahl von 1626.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1900: Gemeindevorsteher ist Landwirt Sehrbrock und sein Stellvertreter ist Landwirt Klute in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Horsthausen]] wird eine eigene kath. Pfarrei.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied der Musterungskommission für die im Kreise im Falle einer Mobilmachung auszuhebenden Pferde im Amt Castrop sowie Schiedsmann zur Abschätzung der auf polizeiliche Anordnung getöteten Stück Vieh.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 11, 12&amp;lt;/ref&amp;gt; Möllenhoff ist ev. Lehrer und Schnieder ist kath. Lehrer sowie Denneborg ist Lehrerin im Ort. Landwirt M. Eckmann aus Holthausen ist Schiedsmann auch für Börnig. Der Händler Maskerstingjost bzw. der Landwirt Klute sind Waisenrat bzw. Stellvertreter im Ort.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 16, 17&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Castroper Filialgemeinde zu Börnig-Sodingen wird eine selbständige Pfarrei.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Pfarrgemeinde erhält durch Stiftungen und Ankauf von Gelände nördlich der stehenden Urbanus-Notkirche einen Friedhof im Flurstück Hollerte Stock entlang der späteren Widumerstraße in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 653&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.03.1900: Die erste Zustimmung der bischöflichen Behörde zur Errichtung einer kath. Pfarrei zu Börnig-Sodingen erfolgt. Kaplan Floren wird Pfarrverwalter.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.04.1900: Die kanonische Errichtung der kath. Pfarrei Börnig-[[Sodingen]] mit [[Gysenberg]] erfolgt.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.07.1900: Der erste Kirchenvorstand der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen konstituiert sich.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1901: Der Kaplan und erste Pfarrer der kath. Kirche zu Börnig-Sodingen, Anton Floren, verlässt die Gemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15-16.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Börnig kommt es zu Enteignungen für den Bau des Schachtes 3 der [[Zeche Friedrich der Große]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1901-1908: Heinrich Menne ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902-1904: Niederbringungsarbeiten der für die spätere Schachtanlage III/IV der Zeche Friedrich-der-Große in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1902: Die traditionelle funktionale Einheit des [[Amt Castrop|Amtes Castrop]] wird zerschlagen und es entstehen drei neue Teile:&lt;br /&gt;
** die amtsfreie Stadt Castrop, gebildet aus der bisherigen [http://de.wikipedia.org/wiki/Titularstadt Titularstadt] Castrop und den [[Landgemeinde|Landgemeinden]] [[Obercastrop]] und [[Behringhausen]] mit 14.447 Einwohnern,&lt;br /&gt;
** die westlichen Gemeinden Börnig, [[Sodingen]] [sowie Giesenberg] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] bilden das neue [[Amt Sodingen]] mit 9.616 Einwohnern, welches sich dann in der Folgezeit auf die schnell wachsende Stadt [[Herne]] umorientierte,&lt;br /&gt;
** die übrigen Gemeinden [[Habinghorst]], [[Rauxel]], [[Frohlinde]], [[Merklinde]] und [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]] bilden das [[Amt Rauxel]] mit 11.311 Einwohnern.&amp;lt;ref&amp;gt;Hommel M. Entwicklung und Integration junger Industriestädte im nördlichen Ruhrgebiet. In: Jäger H. Probleme des Städtewesens im industriellen Zeitalter. Böhlau Verlag Köln Wien, 1978, S. 114-115&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Entwicklung einer westfälischen Industriestadt.Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, 1967, S. 32&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIV, 580&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.territorial.de/westfal/dortmund/sodingen.htm&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 13.04.1902: Der Landwirt Wilhelm Schulte-Uhlenbrock zu Vellwig ist Vorstandsmitglied der Landwirtschaftlichen Ein und Verkaufs Genossenschaft für das Amt Castrop&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 01.05.1902&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.04.1902: Grundsteinlegung für die St.-Peter-und-Paul-Kirche.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902: Die kath. Filialgemeinde der Castroper St.-Lambertus-Pfarrei wird eigene Pfarrgemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 97164 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 04.09.1902: Abteufbeginn des Schachtes der [[Zeche Friedrich der Große]] 3 in Börnig in einem Waldstück südlich des Landwehrbaches.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 289&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902/04: Niederbringungsarbeiten der Zeche Friedrich-der Große in Börnig&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.12.1902: Der ev. Pfarrer Kötter aus Castrop wird für den Bezirk Börnig-Sodingen-Holthausen eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 62&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.06.1903: Beginn der Abteufarbeiten für den Schacht 4 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] nur 70 m östlich vom Schacht 3 in Börnig entfernt. Eine durchgehende Landverbindung von der Horsthauser Schachtanlage 1/2 zur Börniger Anlage 3/4 bestand damals noch nicht&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 289&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.07.1903: Der Schacht 3 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] erreicht das Steinkohlengebirge.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Okt. 1903: Schacht 3 der [[Zeche Friedrich der Große]] hat eine Gesamtteufe von 298 m erreicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 08.12.1903: Weihbischof [http://de.wikipedia.org/wiki/Augustinus_Gockel Augustinus Gockel] vollzieht die Konsekration der neuen Kirche, die den hl. Apostelführern Petrus und Paulus geweiht wurde. Die Kirchengemeinde umfasste die politischen Gemeinden Börnig, Sodingen und Giesenberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Pfarrer und Landdechant Keweloh benediziert die neuerbaute katholische Pfarrkirche.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1904: Der Personenbahnhof Börnig wird in Betrieb genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Mydlak, G. Junge das waren Törchen. 75 Jahre SV Sodingen, Verlag Gronenberg, 1987, S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beginn des Baues einer Werkbahn von der [[Horsthausen|Horsthauser]] Schachtanlage 1/2 der [[Zeche Friedrich der Große]] zur Börniger Anlage 3/4.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 44&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1905: Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 169 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.03.1905: Die Gemeindevertretung in Börnig gibt der Straße am kath. Friedhof den Namen &#039;Widumer Straße&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 653&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.12.1905: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341,1 ha sowie 156 bewohnte Häuser mit 2385 Einwohnern (545 Protestanten und 1840 Katholiken).&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon für die Provinz Westfalen 1909&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1906: Der Kindergarten Börnig wird errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt; Fertigstellung der Werkbahn zwischen Schacht 1/2 in [[Horsthausen]] und Schacht 3/4 in Börnig der [[Zeche Friedrich der Große]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 44&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1907: Die letzte Eigentümerin der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]], Freifrau Landgerichtsrat von der Recke, geb. von Crane, zu Duisburg, verkauft die gesamten Liegenschaften an den Bochumer Verein, der hier die Bergmannssiedlung mit der Zeche Teutoburgia errichtete.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Friedrich_der_Gro%C3%9Fe Zeche Friedrich der Große] errichtet in Börnig den Schacht III/IV.&amp;lt;ref&amp;gt;Knorre, A. v. Die Entwicklung der Stadt Herne unter besonderer Berücksichtigung des Bergbaus. In: Beier E. (Hg.) Die historische Entwicklung des Ruhrbeites. Studienverlag Dr. N. Brockmeyer, Bochum, 1988, S. 122&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bochumer Verein erwirbt von der Gewerkschaft Teutoburgia ein Grubenfeld zwischen Herne und Castrop. Mit dem Bau der Zechenbahn zum Bahnhof Börnig wird begonnen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1908-1922: Joh. Bräckling ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Aug. 1909: Beginn der Abteufung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia Zeche Teutoburgia] &amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 96&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.09.1909: Die Gemeinde Börnig unterzeichnet einen Vertrag mit der &amp;quot;Straßenbahn Herne-Castrop-Sodingen&amp;quot;. Die Stadt Herne hält 50 % der Anteile, Castrop 20 %, Sodingen 20 % und Börnig 10 %.&amp;lt;ref&amp;gt;https://castroper-nahverkehr.de/castrop-nahverkehr-nach-castrop/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Okt. 1909: Ab Oktober werden nach den Plänen des Architekten Berndt 51 Wohnhäuser für 120 Familien entlang der Baarestraße und Laubenstraße (Teuburgia) gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 01.10.1909: Der Bezirk Börnig-Sodingen-Holthausen wird mit Ausnahme des geschlossenen Dorfes Holthausen nach den Beschlüssen der Kirchenvertretungen und den behördlichen Genehmigungen von der ev. Mutterkirche zu Castrop abgetrennt und zu einer selbständigen Kirchengemeinde erhoben.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 63&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1910: Das Amt [Sodingen] erwirbt den Volkspark.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 156]&amp;lt;/ref&amp;gt; Es sind bereits zwei Schächte der Zeche Teutoburgia niedergebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 96&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 1188 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 16001 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1911: Das Dorf Börnig in Preußen (Westfalen, Landkreis Dortmund) hat 3895 Einwohner und eine Personenhaltestelle [d. h. Bahnhof Börnig]. Es gehört zum Amtsgericht Castrop, Postanstalt ist Sodingen und Eisenbahnstation ist Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Petzolds Gemeinde- und Ortslexikon des Deutschen Reiches, Bischofswerda, 1911, S. 191&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch eine Schlagwetterexplosion kommen auf der Zeche Teutoburgia sechs Bergleute um.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1911: Die Zeche Teutoburgia nimmt die Förderung auf.&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Beamten- und Steigerhäuser entlang der Schadeburgstraße werden ergänzt, die Geschosswohnungen an der Castroper Straße gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Juni 1911: Die staatliche Genehmigung zum Bau eines Hospitals - gegen den Widerstand der Nachbarkrankenhäuser in [[Herne]] und [[Castrop-Rauxel|Castrop]] - in der Nähe der kath. Kirche erfolgt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1912: Die kath. Kirchengemeinde vollendet den Bau des [Börniger] Krankenhauses.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt;. Eine weitere Schlagwetterexplosion auf der Zeche Teutoburgia fordert sechs Todesopfer.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1913: Die Kohleförderung auf der Zeche Teutoburgia beträgt 554.000 Tonnen. Die Zeche hat zu der Zeit 1.512 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; In Börnig, Sodingen und Giesenberg wohnen 8.215 Katholiken.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.09.1914: Der Reservist August Riedel wird in der Deutschen Verlustenliste als vermisst gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/1350&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.09.1914: Der Wehrm. Michael Frölian wurde auf einer Bahnstrecke überfahren.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/688762&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.10.1914: Der bisher als vermisst gemeldete Reservist August Riedel wird als verwundet in der Deutschen Verlustenliste geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/208459&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.10.1914: Der Musketier Theodor Heinrich Krimpmann wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/680174&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 16.10.1914: Der Soldatentod des Grenadiers Wilhelm Ganteführ wird in der Deutschen Verlustliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/330854&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.10.1914: Der Soldatentod des Grenadiers Johann Füser wird in der Deutschen Verlustliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/366753&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.10.1914: Die Deutsche Verlustenliste meldet eine leichte Verwundung des Musketiers Heinrich Velten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/369253&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.10.1914: Die Deutsche Verlustenliste meldet eine schwere Verwundung des Reservisten Wilhelm Beck.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/494763&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.11.1914: Der Gefreite d. R. August Riedel wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/567280&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1915: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 19929 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 09.07.1915: August Kettling wird in der Deutschen Verlustenliste als vermisst gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/420937&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.07.1915: Bernhard Otto wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/500739&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.07.1915: Franz Urny wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/607290&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.11.1915: Der Leutnant Heinrich Kleberg wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/517266&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.06.1916: Der Rentner und Gemeindevorsteher Theodor Sehrbrock, Inhaber des Kronenordens IV. Klasse, stirbt zu Voßnacken.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 16.06.1916&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1918: Die kath. Gemeinde Börnig-Sodingen trauert um 285 Gefallene.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1919: Gründung des VfB Börnig 1919 e. V.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1920: Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat über 2000 Beschäftigte. Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 21911 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1921: H. Lülf sucht für sein Baugeschäft an der Kirchstr. Nr. 63 einen Fuhrmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.01.1921&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.01.1922: Der Pfarrer der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen, Johannes Bräkling stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.01.1922: Pfarrer Johannes Bräkling wird beerdigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1922-1934: Recker ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* April 1923: Durch die Sprengung des Dortmund-Ems-Kanals ist der Kanal bis zur Schleuse Herne-Ost nahezu trockengelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.06.1923: Die Anlagen der [[Zeche Friedrich der Große]] in [[Horsthausen]] und Börnig werden von Franzosen besetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1923: Auf der Zechenanlage Friedrich der Große III/IV in Börnig kommt ein Arbeiter bei einer Schießerei um.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* März 1924: Der Hafen von Friedrich der Große III/IV nimmt wieder seinen Betrieb auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925: Einstellung der Förderung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia Zeche Teutoburgia].&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 2210 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* August 1925: Die Ziegeleien der Zeche Friedrich der Große werden wegen Absatzmangels geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925: Jahresabschluss der Starßenbahn Castrop-Holthausen-Börnig-Sodingen-Herne brachte einen Bruttogewinn von 53153 M.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 28.1.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Gemeinde Börnig hatte einen Anteil von 10 % an dieser bahn.&lt;br /&gt;
* 1925/26: Angaben im Adreßbuch Dortmund-Land:&lt;br /&gt;
** Der Amtmann des Amtes Sodingen, Max Wiethoff, wohnt in Börnig, Mont-Cenis-Str. 6.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Das Verwaltungsgebäude I des Amtes Sodingen befindet sich in Börnig, Mont-Cenis-Str. 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Unbesoldete Amtsbeigeordnete sind Breidenbroich Johann, Wirt, Kanalstr. 52, und Funk, Franz, Buchhändler, Börnig, Mont-Cenis-Str. 11.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Amtverordnete des Amtes Sodingen aus Börnig: Peterburs, Heinrich, Schießmeister, Börnig, Wilhelmstr. 30; Breidenbroich, Johann, Gastwirt, Börnig, Kanalstr. 52, Gorecka, Wilhelm, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt; &lt;br /&gt;
** Mitglied der Wahlkommission des Amtes Sodingen: Breidenbroich, Johann, Börnig, Kanalstr. 52&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Gesundheitskommission des Amtes Sodingen: Theodor Sehrbrock, Landwirt, Börnig, Castroper Str. 37&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Finanzkommission des Amtes Sodingen: Wilhelm Gorecka, Bergmann, Teutoburgiahof 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Wohnungskommission des Amtes Sodingen: Otto Kamin, Börnig, Freiheitstr. 64.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied im Schlichtungsausschuss für Mietstreitigkeiten des Amtes Sodingen: Heinrich Lülf, Bauubternehmer, Börnig, Kirchstr. 97&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Finanzkommission der Gemeinde Börnig: 1. Wilhelm Gorecka, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 8; 2. Joseph Pillmann, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 48; 3. Fritz Sudmöller, Anstreichermeister, Börnig, Kirchstr. 14; 4. Josef Schmülling, Zimmerer, Börnig, Berkelstr.36.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Baukommission der Gemeinde Börnig: 1. Johannes Breidenbroich, Gastwirt, Börnig, Kanalstr. 52; 2.Wilhelm Velten, Bergmann, Börnig, Berkelstr. 38; 3.Johann Wefer, Bäckermeister, Börnig, Kirchstr. 135; 4. Fritz Sudmöller, Anstreichermeister, Börnig, Kirchstr. 14.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Unterstützungskommission der Gemeinde Börnig: 1. Johann Ostermeier, Bergmann, Börnig, Viktoriastr. 23, 2. Fritz Mierhen, Bergmann, Börnig Castroper Str. 205, 3. Johann Holzapfel, Bergmann, Börnig, Barbarastr. 25; 4. Klara Eickhoff, Ehefrau, Börnig, Gartenstr. 15&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Gemeindevorsteher von Börnig ist der Landwirt Theodor Sehrbrock, Castroper Str. 37.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Gemeindevorsteher-Stellvertreter von Börnig ist der Lehrer Franz Bühner, Freiheitstr. 64.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
*  Mitglieder der Gemeindevertretung Börnig&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr.!!Name, Vorname!!Beruf !!Wohnort !!Straße !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1  || Schmülling, Josef	||Zimmerer || Börnig || Berkelstr. 36 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2  || Wefer, Johann	||Bäckermeister || Börnig || Kirchstr. 135 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3  || Ostermeier, Johann	||Bergmann || Börnig || Viktoriastr. 23 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4  || Sehrbrock, gt. Vortmann, Wilhelm	||Landwirt || Börnig || Dorfstr. 5a ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5  || Breidenbroich, Johann	||Gastwirt|| Börnig || Kanalstr. 52 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6  || Gorecka, Wilhelm	||Bergmann || Börnig || Teutoburgiahof 8 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7  || Holzapfel, Johann	||Bergmann || Börnig || Barbarastr. 25 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8  || Velten, Wilhelm	||Bergmann || Börnig || Berkelstr. 38 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9  || Eickhoff, Klara	||Ehefrau || Börnig || Gartenstr. 15 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10  || Pillmann, Josef	||Bergmann || Börnig || Teutoburgiahof 48 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11 || Sudmöller, Fritz	||Anstreichermeister || Börnig || Kirchstr. 14 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12 || Mierhen, Fritz	||Bergmann || Börnig || Castroper Str. 205 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* Feb. 1926: Brand des Anwesens Sickmann in Voßnacken, Castroper Str. 51.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 27.02.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1926: Die Stadt [[Castrop-Rauxel]] will sich Börnig und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] einverleiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 22.04.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Juni 1927: Die Ziegelei auf der Zeche Friedrich der Große III/IV nimmt seine Produktion wieder auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.03.1928: [[Sodingen]], Börnig und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] mit etwa 25.000 Einwohnernwerden wegen der Eingemeindung nach [[Herne]] vom Arbeitsgerichtsbezirk Dortmund zum Arbeitsgericht Bochum verlagert. &amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 31.03.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1928: Eingliederung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Landgemeinde_%28Preu%C3%9Fen%29 Landgemeinden] Börnig, [[Sodingen]] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], d. h. das gesamte [[Amt Sodingen]] aus dem [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]] in die Stadt [[Herne]] sowie Auflösung des Amtes Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIV, 580&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* September 1928: Der TV Börnig verlegt durch das starke Anwachsen der Mitgliederzahl, besonders in dem Ortsteil Sodingen, den Turnbetrieb in die Turnhalle des neu erbauten „Evangelischen Gemeindehauses“ in Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1928: Die Kolonie Teutoburgia in Börnig besteht aus 823 Wohnungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Entwicklung einer Stadt im westfälischen Industriegebiet. Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, 1967, S. 194&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Berkel- und die Vellwigstr. werden kanalisiert&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 20.09.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Juli 1928: Nach der Eingemeindung nach Herne werden in Börnig einige Straßen umbenannt&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 06.07.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Alter Name!!Neuer Name !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kanalstr.  || Weichselstr. || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Knappenstr.  || Schlägelstr. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Viktoriastr.  || Thorner Str. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wilhelmstr.  || Vellwigstr. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Der freie Platz am Amtshaus  || Am Amtshaus ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Straße, die von der Castroper Str. aus östlich der Gehöfte Behmer und Sehrbruch vorbeiführt  || Voßnacken ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wilhelmstr.  ||Schadeburgstr. ||&lt;br /&gt;
|- Ve&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 06.01.1929: Der TV Börnig ändert seinen Vereinsnamen in „Turnverein Börnig-Sodingen 1890&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Januar 1929: Inbetriebnahme der neuen Kokerei auf der Zeche Friedrich der Große III/IV. Stillegung des alten Ofens.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dezember 1929: Die Ziegelei der Zeche Friedrich-der-Große wird wieder außer Betrieb gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.11.1930 Die bisher selbstständigen Schachtanlagen Friedrich der Große I/II in Horsthausen und III/IV in Börnig sowie Schacht V werden zu einer Schachtanlage vereinigt. Der gesamte Abbau in der Gaskohlenpartie wird auf III/IV eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 10.01.1931 Die Gaveg (Gas-Verarbeitungs-Gesellschaft), An der Linde, wird stillgelegt.&lt;br /&gt;
* 1933: Die Brücke &amp;quot;In der Straute&amp;quot; zwischen Börnig und [[Pöppinghausen]] wird wegen Verbreiterung des Kanals zwischen Herne und Datteln abgerissen [und nicht wieder errichtet].&amp;lt;ref&amp;gt;https://herne-damals-heute.de/aus-den-tiefen-des-herner-stadtarchivs/bruecke-in-der-straute/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 12.03.1933: Die seit 20 Jahren im Dienst der Vellwigschile tätige Lehrerin Maria Terwey stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 13.03.1933&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1934: Josef Prenger wird Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1935: Die Polizei erhält das frühere Amtsgebäude [d. h. das Amtshaus Sodingen], in der Börniger Gemarkung stehend [sic!], als Dienstgebäude.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
* 23.01.1938: Aus der Lohnhalle der Zeche Friedrich der Große III/IV wird die Sendung &amp;quot;Werkspause des Kumpels&amp;quot; übertagen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 65&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1938: Der Werkshafen der Zeche Friedrich der Große III/IV wird vergrößert.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.01.1938: Auf der Schachtanlage Ickern in [[Castrop-Rauxel]] verunglückt der Schachthauer Wilhelm Sczepan aus Herne-Börnig, Vellwigstr., tödlich.&amp;lt;Ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 12.01.1938&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Frühjahr 1943: Die [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] erhält mehrere Treffer durch Brandbomben, die aber nur auf dem Hof zündeten, während sie im Gebäude als Blindgänger im Holzfußboden stecken blieben.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf Chronik der Schadeburg und der ev. Kirchengemeinde Börnig, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.06.1943: In der Pfingstnacht ging eine Mine auf dem Börniger Friedhof nieder und richtete schweren Schaden an der St. Peter-und-Paul-Kirche, am Krankenhaus, Jugendheim, Pfarrhaus und Vikarie an.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.)., S. 43&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.05.1944: Der Unteroffizier Heinrich Achterfeld fällt in Lapinka südl. Pleskau.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.volksbund.de/index.php?id=1775&amp;amp;tx_igverlustsuche_pi2[gid]=ba5ff5e3cd042bd91ba677ab435168cd&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.03.1945: Die 7. Sohle der Schachtanlagen 1/2 in [[Horsthausen]] und 3/4 in Börnig der [[Zeche Friedrich der Große]] wurden durchgängig verbunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.03.1945: Die Schachtanlagen der [[Zeche Friedrich der Große]] mussten wegen Artilleriebeschusses stillgelegt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1945: Der Bergrat a. D. Heintzmann sowie der Fahrsteiger Wilhelm Kunz werden verhaftet und durch ein &amp;quot;Sondergericht&amp;quot; des NS-Gauleiters zum Tode verurteilt, weil sie mit einigen mutigen Männern die von der NS-Kreisleitung angeordnetet Sprengung der Schachtanlagen verhindert hatten. Durch den schnellen Einmarsch der Amerikaner wurden beide in letzter Minute gerettet.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.-08.04.1945 Die Schachtanlage 3/4 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] liegt unter ständigem Granatfeuer.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.04.1945: Die [[Zeche Friedrich der Große]] wurde durch amerikanische Truppen besetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 12.04.1945: Die Aufräumungsarbeitetn auf den zerbombten Tagesanlagen beginnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 05.05.1945: Auf der Anlage 3/4 [[Zeche Friedrich der Große]] bezieht eine englische Wache Quartier.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07./10.05.1945: Die Schächte 3 und 4 [[Zeche Friedrich der Große]] sind wieder förderbereit.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1953: Der Motorsportclub Herne-Börnig 1953 e. V. wird gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tvkuntor.de/msc/index.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1954: Gründung des SV Blau-Weiß Börnig e. V.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.bw-boernig.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1961: Die ev. Emmauskirche in Börnig wird eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.10.1964: Der Pfarrer und Geistliche Rat Josef Prenger stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Josef-Prenger-Strasse?OpenDocument&amp;amp;ccm=080068&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.01.1975: Nach der Zusammenschluss der Städte Herne und Wanne-Eickel wird die neue Stadt Herne in 4 Stadtbezirke unterteilt. Börnig kommt zum [[Sodingen (Stadtbezirk)|Stadtbezirk Sodingen]].&lt;br /&gt;
* 1975: Das Teilstück der Autobahn A42 vom Kreuz Herne bis zum Kreuz Castrop-Rauxel-Ost wird mit der Anschlusstelle Herne-Börnig für den Verkehr freigegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/A42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1978: Die Zeche Friedrich-der-Große wird stillgelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.herne.de/Stadt-und-Leben/Stadtgeschichte/Bergbau/Zeche-Friedrich-der-Gro%C3%9Fe/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.11.1991: Die Bezirksvertretung Sodingen beschließt, die Eintragung der kath. Pfarrkirche St.-Peter-und-Paul in die Denkmalliste der Stadt Herne zu beantragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Herne. Der Oberstadtdirektor. Amt für Bauordnung und Denkmalschutz. Zeichen 63/3 vom 13.02.1992&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.02.1992: Die Stadt Herne gibt folgenden Bescheid: &amp;quot;Gemäß § 3 des Gesetzes zum Schutz und zur Pflege der Baudenkmäler im Lande Nordrhein-Westfalen vom 11.03.1980 ..., ist die kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul, in 4690 Herne 1, Gemarkung Börnig, Flur 12, Flurstück 5, als Baudenkmal mit Wirkung vom heutigen Tage in die Liste der Baudenkmäler der Stadt Herne eingetragen worden.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Herne. Der Oberstadtdirektor. Amt für Bauordnung und Denkmalschutz. Zeichen 63/3 vom 13.02.1992&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 2009: Der Reitsportclub RSG Herne-Börnig e. V. wird gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.rsg-herne-boernig.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Abraham, K. H. Der kleine Verkaufsladen in der Teutoburgia-Siedlung. Der Bote. Nr. 29, Juni 2025, S. 4-7.&lt;br /&gt;
* Anon. Geschichtliches über die Schadeburg und die Evangelische Kirchengemeinde Herne-Börnig (siehe: http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf).&lt;br /&gt;
* Becker, Friedrich. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen.&lt;br /&gt;
* Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938.&lt;br /&gt;
* Dorlöchter, J., Schug, G. E. Börnig, eine alte Bauernschaft in der ehemaligen Grafschaft Mark, Teil 1. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 4, Nr. 12, Februar 2021, S. 29-32.&lt;br /&gt;
* Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997.&lt;br /&gt;
* Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967.&lt;br /&gt;
* Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Sodingen (Hrsg.). 75 Jahre Evangelische Kirchengemeinde Sodingen, 1984.&lt;br /&gt;
* Toman, R. Joes Henricus Gantefort aus Hillen bei Recklinghausen und seine Nachkommen. Blätter zur Familiengeschichte Ganteför, Meier und Toman, Heft 7/8/9, Dez. 1999, Barntrup. [U. a. Genealogie der Familie Ganteför aus Börnig].&lt;br /&gt;
* Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&lt;br /&gt;
* Schug, G. E. Die Geschichte der Börniger Dorfschule. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 8-12.&lt;br /&gt;
* Schug, G. E. Alte Flurnamen in der Bauernschaft Börnig mit dem Versuch einer Deutung. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 2, Nr. 5, April 2019, S. 10-12.&lt;br /&gt;
* Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964.&lt;br /&gt;
* Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Periodika ===&lt;br /&gt;
* Kirchlicher Anzeiger für die kath. Pfarreien in Herne, Börnig-Sodingen, Holthausen, Wanne-Eickel u. Riemke / Herausgegeben von der Pfarrgeistlichkeit, 1927 - 1928, {{NBN|urn:nbn:de:0303-201960}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Kirchlicher Anzeiger für die katholischen Pfarreien in Herne, Wanne-Eickel und Riemke / Herausgegeben von der Pfarrgeistlichkeit, 1928 - 1933, {{NBN|urn:nbn:de:0303-201979}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/periodical/pageview/2798360 Einwohnerverzeichnis von Börnig 1900]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%B6rnig Börnig (Wikipedia)]&lt;br /&gt;
* [http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf Chronik der Schadeburg und der ev. Kirchengemeinde Börnig]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Herne Herne]&lt;br /&gt;
* [http://www.pup-herne.de/ Kath. St.-Peter-und-Paul-Pfarrei zu Börnig-Sodingen]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Peter_und_Paul_%28Herne%29 St.-Peter-und-Paul-Pfarrkirche zu Börnig-Sodingen (Wikipedia)]&lt;br /&gt;
* [http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1 VfB Börnig 1919 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.bw-boernig.de/ SV Blau-Weiß Börnig e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.tvkuntor.de/msc/index.html MSC Herne-Börnig 1953 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung Turnverein Börnig-Sodingen 1889/90 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.rsg-herne-boernig.de/ RSG Herne-Börnig]&lt;br /&gt;
* [http://herne.wikia.com/wiki/B%C3%B6rnig Börnig im Herne-Wiki]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herne|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amt Castrop]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amt Sodingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frühort in Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafschaft Mark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis Dortmund]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bulitta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=B%C3%B6rnig&amp;diff=2628514</id>
		<title>Börnig</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=B%C3%B6rnig&amp;diff=2628514"/>
		<updated>2025-09-18T13:54:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bulitta: /* Literatur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Arnsberg]] &amp;gt; [[Herne]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
* 1486: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] gehören zum &amp;quot;gericht und hoff to [[Castrop]]&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1676: Zum Reichshof [[Castrop]] gehören u. a. [[Östrich (Herne)|Oestrich]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Börsinghausen]], Börnig, Vellwig, Voßnacken, Sodingen und [[Horsthausen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im Jahr 1791 gehörte Börnig zum Gericht Castrop im Oberamt Bochum der [[Grafschaft Mark]] mit den weiteren Gemeinden [[Castrop]], [[Obercastrop]], [[Merklinde]], [[Bövinghausen (Castrop)]], [[Habinghorst]], [[Pöppinghausen]] und [[Behringhausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Börnig gehörte zur Marie Castrop im Kanton Dortmund des [[Großherzogtum Berg|Großherzogtums Berg]] von 1808 bis 1813.&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Arrondissement_Dortmund&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Vor der Preußischen Besitznahme gehörte Börnig zum Ruhr-Departement (mit Sitz in [[Dortmund]]): Unterpräfektur und Canton Dortmund.&amp;lt;ref&amp;gt;Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die ehemalige  [[Landgemeinde]] Börnig gehörte bis 1902 zum [[Amt Castrop]] sowie von 1902-1928 zum [[Amt Sodingen]] im [[Landkreis Dortmund]] und ist seit dem 01.04.1928 ein Ortsteil der Stadt [[Herne]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 338&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Direkte Nachbargemeinden waren [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]], [[Castrop]], [[Bladenhorst]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Sodingen]] und [[Giesenberg]],&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zur Bauernschaft Börnig gehörten früher die Siedlungskerne Dorf Börnig, Vellwig, Voßnacken und Rittergut [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* Im Jahre 1887 hatte das Dorf 5 Wohnplätze: Dorf Börnig, Bauernschaften Vellwig, Voßnacken, Berckel und Sodinger Holz&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen, 1887, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* 1897 werden [neben dem Dorf Börnig] noch die Börniger Wohnplätze Vellwig, Voßnacken, Berckel, Sodinger Holz und Stückebruch genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen 1997, S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt; 1898 wird noch der Wohnplatz Bauernschaft [Börniger] Büsche genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ortschafts-Verzeichniß nebst Entfernungstabelle des Regierungsbezirks Arnsberg, 1898, S. 69&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
* bis 1909: Castrop&lt;br /&gt;
* ab 1909: Börnig-Sodingen&lt;br /&gt;
* ab 1961: Emmaus-Gemeinde, Börnig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* bis 1892: St. Lambertus, [[Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Lambertus.jpg|thumb|600px|Umfang des kath. Kirchspieles St. Lambertus zu Castrop bis 1892 (sowie 1947). Quelle: Hartung, S. 10]]&lt;br /&gt;
* ab 1892: St.-Peter-und-Paul, Börnig-Sodingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
* vor 1486: Börnig gehört zum Gericht Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 143&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1791: Börnig gehört zum Verwaltungsbezirk &amp;quot;Gericht Castrop&amp;quot; im [[Amt Bochum (historisch)|Oberamt Bochum]] der [[Grafschaft Mark]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1808-1813: Gemeinde in der Marie Castrop im Kanton Dortmund des [[Großherzogtum Berg|Großherzogtums Berg]]&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Arrondissement_Dortmund&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817/19: Gemeinde in der [[Bürgermeisterei Castrop]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]] &lt;br /&gt;
* 1844-1902: Landgemeinde im [[Amt Castrop]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]]&lt;br /&gt;
* 1902-1928: Landgemeinde im [[Amt Sodingen]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]]&lt;br /&gt;
* ab 01.04.1928: Stadtteil der [[Stadt]] [[Herne]]&lt;br /&gt;
* ab 01.01.1975: Stadtteil im [[Sodingen (Stadtbezirk)|Stadtbezirk Sodingen]] der [[Stadt]] [[Herne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* In Börnig wurden bei Ausgrabungen ein Steinbeil und zwei Bronzebeile gefunden, was auf eine frühe Besiedlung hinweist.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 140&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 900: Die [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] in Börnig wird in der Werdener Urbar-Handschrift als abgabenpflichtig erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Zeuge Walterus de Bornewic wird urkundlich erwähnt. Dieser Name weist auf eine Siedlung an einer durch Niederbrennen freigemachten Waldstelle hin. Die Vorsilbe &amp;quot;borne&amp;quot; (althochdeutsch: boernane) bedeutet brennen, die Endsilbe &amp;quot;wic&amp;quot; ist vom lateinischen &amp;quot;vicus&amp;quot; abgeleitetund bedeutet übersetzt Dorf.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1000: Erste Erwähnung der Bauerschaft Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1045: Von diesem Jahr ab gehören die 5 Höfe in Vellwig - aber nur für kurze Zeit - der Abtei Deutz.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Witwe Adela schenkte der Abtei fünf Hufen (Höfe) in Vilewich.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1266: Behmer im Voßnacken gehört seit diesem Jahr dem Kloster Sterkrade.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; In einer Urkunde wird ferner als Zeuge Theodericus de Velewic genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nov. 1266: Graf Dietrich von Cleve bekundet, dass die Brüder von der Horst auf die Güter in Voßnacken, welche der Dietrich dem Kloster Klein-Sterkrade verkauft, verzichtet habe. Zeugen waren u. a.: Gerlacus de Superiori Castdorp ([[Obercastrop]]), Hugo de Holthusen [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], Johannes de Berninchusen ([[Behringhausen]]), Sibodo und Bertholdus de Bursinchusen ([[Börsinghausen]]), Elbertus de Overencastorpe ([[Obercastrop]]), Hartbernus, Henricus, Walter de Bornewic (Börnig), Theodericus de Velewic ([[Vellwig]]), Theodericus, Sibodo und Leo de Buwinchusen ([[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]]), Theodericus und Rutgerus de Blarnhurst ([[Bladenhorst]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1320: Die Herren von Düngelen sind das erste urkundlich bezeugte Rittergeschlecht auf der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1333: Der Knappe Bernhardus, genannt &#039;von der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]]&#039; bekundet, dass das Katharinenkloster in Dortmund seinem Leibeigenem Henricus de Velwych eine Wiese im Kirchspiel Castorp (Castrop) verpachtet hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* vor 1486: Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] gehörten zum Gericht Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 143&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1486: Im Schatzbuch der Grafschaft Mark werden 15 Grundeigentümer in der Bauernschaft Borninck genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1542: In der Türkensteuerliste wird in Bornyk ein Weßel to Velvig genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1598: B(orn)icke wird in der Türkensteuerliste für das Amt Bochum genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1609/1666: Die [http://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Mark Grafschaft Mark] [und damit auch das spätere Herner Stadtgebiet] kommt an Brandenburg (Preußen).&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1636: Die Pest gelangte im 30-jährigen Krieg auch nach Börnig. Hier verstarb mehr als die Hälfte der Bevölkerung an der Pest. Oberhalb des Dorfes legte man ein Massengrab an und pflanzte eine Linde.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emscherbruecher.de/xtcommerce/media/products/0056730001261087572.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1645: Börnig wird in einer Schatzungsliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1675: Im &#039;Land-Protokoll des Gerichts [[Castrop]]&#039; werden folgende Besitzer aus Börnig, Vellwig und Voßnacken genannt und ferner waren Henrich Hofmann zu Börnig und Johann Bähmer zu Voßnacken zwei der sechs vereidigten Aestimatoren&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 05.09.1912&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
 {| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr. !!Name!!Ort !!Besitz !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1||Tönniß  || Vellwig || 4087 Ruten und 240 1/2 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2||Weffer  || Vellwig || 2310 Ruten und 188 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3||Dücker  || Voßnacken || 1032 Ruten und 323 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4||Kludte  || Vellwig || 324 Ruten und 396 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5||Koop  || Vellwig || 1818 Ruten und 354,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6||Westerbusch  || Voßnacken || 3445 Ruten und 11,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7||Bömmer  || Börnig || 242 Ruten und 95 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8||Bähmer, Johan  || Voßnacken || 3620 Ruten und 60 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9||Sehrbrouch  || Voßnacken || 3801 Ruten und 267,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10||Baak  || Voßnacken || 3222 Ruten und 244,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11||Herntrey  || Börnig || 4041 Ruten und 155,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12||Sonntag  || Börnig  || 4125 Ruten und 295,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13||Linnemann  || Börnig || 2096 Ruten und 370 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14||Hoffmann, Henr.  || Börnig || 3800 Ruten und 319,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15||Vorthmann  || Börnig || 1442 Ruten und 376 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16||Bornemann  || Börnig || 1029 Ruten und 155 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17||Köller  || Börnig || 409 Ruten und 176 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18||Güllicker  || Börnig || 1212 Ruten und 67,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19||Steffen  || Börnig || 350 Ruten und 274 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20||Beckhmann  || Börnig || 512 Ruten und 350 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21||Büchte  || Börnig || 853 Ruten und 200 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22||Wirth  || Börnig || 1016 Ruten und 307,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1681: Die Herner Ansprüche - vertreten durch den Schlossherrn von Strünkede - auf [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], Börnig und [[Sodingen]] werden durch Spruch des Kayserlichen Amtsgerichts zu Speyer als unbegründet abgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 01.04.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1710: Freiherr und Freifrau von Palland zu Schadeburg wurden unter der Familienbank in der St.-Lambertus-Kirche zu Castrop beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 216&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1743: Verkaufsanzeige einiger zum [[Haus Schadeburg|Hause Schadeburg]] gehörigen Liegenschaften.[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/periodical/pageview/460618 Duisburger Intelligenz-Zettel No. XXXI]&lt;br /&gt;
* 1756: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landrichter Pütter in Hagen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1770: Ein Schneider namens Lück beginnt den Kindern das Lesen, Schreiben und Beten in den Wintermonaten beizubringen.Im Sommer ging er noch über Land um mit Nadel und Zwirn Geld zu verdienen. Ein Zimmer in seinem Kotten, der in der Nähe des Herntrey&#039;schen Hofes lag, diente als Schulstube. Als Lohn gaben die Eltern vom winterlichen Schlachtfeste eine ordentliche Wurst oder auch ein Stück Speck. [Anmerkung: In der Archivakte Nr. 596 des Stadtarchivs Castrop-Rauxel heißt der erste Schneider und Lehrer in Börnig Hilgenphaster].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1773: Erste Verhandlungen über die Verteilung der Voede, die von Castrop westlich bis nach Börnig und [[Sodingen]] reichte. &amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 39&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1780: In der Winterzeit versammeln sich lernbegierige Kinder aus Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Sodingen]] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] bei Schneidermeister Lück in Börnig, um beten, lesen und ein wenig schreiben zu lernen.&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte. Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 35&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1780: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landrichter Pütter in Hagen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* 1787: Der in Börnig ansässige Schneidermeisater Lück erklärt sich bereit, die Kinder des Dorfes als Lehrer zu unterrichten. Der Unterricht fand an drei Tagen in der Woche aber nur im Winter statt. Im Sommer war Lück ein Wanderschneider, d. b. er ging mit seinen Schneiderutensilien übers Land, um auf den verstreut liegenden Bauernhäusern Schneiderarbeiten durchzuführen. Außerdem mussten die Kinder im Sommer beim Viehhüten und bei den Feldarbeiten helfen.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 6, 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1791: Börnig gehört zum Verwaltungsbezirk &#039;Gericht Castrop&#039; im Oberamt Bochum der Grafschaft Mark mit den weiteren Gemeinden [[Castrop]], [[Obercastrop]], [[Merklinde]], [[Bövinghausen (Castrop)]], [[Habinghorst]], [[Pöppinghausen]] und [[Behringhausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1792: Schreinermeister Johannes Buschmann aus Steele, Schwiegersohn des Schneiders Lück, übernimmt mit Zustimmung aller Eingesessenen die Lehrerstelle. Er erhielt außer freier Wohnung ein Gärtchen, eine Kuhweide auf der Börniger Vöde, 18 Körbe Steinkohlen pro Jahr und einen Stigen Roggengarben. Von den rund 80 Kindern bekam er außerdem einen Stüber (4 Pfg.) wöchentlich als Schulgeld und von den Eltern die übliche Schlachtwurst. Das Häuschen in dem er wohnte, war arg baufällig. Hier wurde der Unterricht abgehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1801: Die Universalerbin von Landrichter Pütter, Fräulein Juliane Wülfingh in Hagen, erbt den Besitz der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.11.1803: Wefer zu Vellwig ist Geschworener des Hofes zu Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 02.06.1935&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1806: Börnig (inkl. Vellwig und Voßnacken) hat 64 schulpflichtige Kinder.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1806/07: Börnig sowie Vossnacken und Vellwig gehören zur kath. Pfarrgemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop]. Die Gemeinde Börnig hat 20 katholische Haushaltungen, 2 Lutheraner-Haushalte und einen reformierten Haushalt. Die entsprechenden Anzahl für Vossnacken lautet: 6 kath. Haushalte. &amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel.Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf., 1947, S. 49&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1808: Nach dem [http://de.wikipedia.org/wiki/Frieden_von_Tilsit Frieden von Tilsit] wird die [http://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Mark Grafschaft Mark] von [[Preußen]] getrennt und an das Kaiserreich [[Frankreich]] abgetreten sowie an das [http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fherzogtum_Berg Großherzogtum Berg] angeschlossen. Das Großherzogtum mit der Hauptstadt [[Düsseldorf]] unterteilte sich in vier Departements. Eines davon war das Ruhrdepartment mit der Hauptstadt [[Dortmund]]. Dieses Departement wurde aus drei Arrondissements gebildet, wovon eines das Arrondissement Dortmund war. Dieses Arrondissement gliederte sich in 6 Kantone (u. a. die Kantone Bochum und Dortmund). Zum Kanton Bochum gehörte u. a. die Mairie Herne mit den Gemeinden [[Baukau]], [http://de.wikipedia.org/wiki/Bickern Bickern], [http://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Bladenhorst Bladenhorst], [http://de.wikipedia.org/wiki/Crange Crange], [http://de.wikipedia.org/wiki/Herne-Eickel Eickel], [[Herne]], [http://de.wikipedia.org/wiki/Hiltrop Hiltrop], [http://de.wikipedia.org/wiki/Holsterhausen_%28Herne%29 Holsterhausen], [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]], und Röhlinghausen. Zum Kanton Dortmund gehörte u. a. die Mairie Castrop, zu der Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]] sowie [[Sodingen]] gehörten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII. 275&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.11.1809: Wever zu Vellwig (Börnig) nimmt am Hofestag in Castrop teil.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 43&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1813/17: Die Herner Umgebung kommt zum [[Kreis Bochum]] mit der Bürgermeisterei Herne bzw. zum [[Kreis Dortmund]] (Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]]) mit der Bürgermeisterei Castrop im Königreich Preußen, Provinz Westfalen, Regierungsbezirk Arnsberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1813: Nach dem Erlass der Preußischen Volksschulordnung im Jahre 1794 entschlossen sich auch die Börniger Gemeindeväter, der Schule mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Nach selbstgefertigten Plänen wollten sie in gemeinsamer Arbeit 1813 einen Schulneubau beginnen. Dies wurde aber vom Castroper Bürgermeister verboten, weil keine behördliche Genehmigung vorlag.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817: Der Lehrer Buschmann bittet die Regierung innigst, sie möge den Plänen der Gemeinde zustimmen und auf einen kostspieligen Schulneubau verzichten, damit er schnell eine menschenwürdige Behausung bekäme.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817/19: Zur [[Bürgermeisterei Castrop]] gehören die Gemeinden: [[Behringhausen]], [[Bodelschwingh]], Börnig, [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]], [[Brüninghausen (Mengede)|Brüninghausen]], [[Castrop]], [[Deininghausen (Castrop-Rauxel)|Deininghausen]], [[Deusen]], [[Dingen (Castrop-Rauxel)|Dingen]], [[Ellinghausen (Dortmund)]], [[Frohlinde]], [[Giesenberg]], [[Haus Goldschmieding|Goldschmieding]], [[Groppenbruch]], [[Habinghorst]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Ickern]], [[Mengede]], [[Merklinde]], [[Nette (Dortmund)|Nette]], [[Obercastrop]], [[Oestrich (Dortmund)]], [[Rauxel]],[[Schwieringhausen]], [[Sodingen]], [[Westerfilde]], [[Westhofen (Castrop-Rauxel)|Westhofen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Reekers, S. 313&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1818: Börnig, Vossnacken und Vellwig gehören zur kath. Pfarrgemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop]. Die Gesamtgemeinde hat 35 Häuser mit 222 Einwohnern (Börnig: 25 Häuser mit 92 Katholiken; Vossnacken hatte 5 Häuser mit 82 Katholiken und 10 Lutheranern. Vellwig hatte 5 Häuser mit 38 Katholiken).&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 49&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 584 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Ergebnis der Amtlichen Zählung in diesem Jahr ergab folgende Seelenzahlen&amp;lt;ref&amp;gt;Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Gemeinde!!Ortschaft!!Bezeichnung !!Zahl der Häuser !! Katholiken!!Lutheraner!!Reformierte!! Juden!! Summa !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Börnig  || Bauernschaft || 24||86||-||-||-||86||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Voßnacken  || Abteilung || 5||82||10||-||-||92||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Vellwig  || Abteilung || 5||38||-||-||-||38||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Schadeburg  || Rittergut || 1||6||-||-||-||6||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig: Gesamt|| ||  || 35||212||10||-||-||222||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1820: Das erste Schulgebäude wird in Börnig errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1821: Beschluss, in Börnig einen pädagogisch ausgebildeten Lehrer einzustellen. Erster Lehrer wird Joseph Lampmann aus [[Frohlinde]].&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte.Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 35, 37&amp;lt;/ref&amp;gt; Er soll ein Schwiegersohn des Lehrers Buschmann gewesen sein. Er bezog ein Gehalt von 110 Talern p. J. und durfte eine 5 Morgen große Weide und einen Garten nutzen. Die Schulgemeinde lieferte 18 Faß Steinkohlen. Das Schulgeld betrug 1 Stüber wöchentlich und wurde aufs Gehalt angerechnet.Ferner wurden ihm jährlich 14 Stiegen Roggen und für die Beschulung der größeren Kinder eine Schlachtabgabe zugestanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei seinem Amtsantritt setzte sich die Schüleranzahl der einklassigen Börniger Dorfschule wie folgt zusammen: &amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 11&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Ortschaft(en)!!Schüleranzahl !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig  || 32 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gysenberg und Sodingen  || 38 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Horsthausen || 16 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börsinghausen, Hiltroper Landwehr, Pöppinghausen  || 16 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gesamtanzahl  || 102 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1822: Börnig gehört zur Bürgermeisterei Castrop und hat 234 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Scholz, D. Von der Freyheit zur Europastadt. Eine Geschichte der Stadt Castrop-Rauxel, S. 98&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 10.05.1822: Nach einem 7-jährigen Streit vereinigte die Regierung in Arnsberg die Gemeinden Börnig, [[Sodingen]], [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]] und Börsinghausen zu einem kath. Schulverband [zu Börnig].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 25.07.1822: Um die restlichen Baukosten für die Dorfschule aufzubringen, erstellte man folgende Liste &amp;quot;Beteiligung der Dorfgemeinschaft zum Bau der Dorfschule Börnig&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Klasse!!Beitrag !!Zahlende !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|I  || 40 Taler || Tönnis, Schulte-Uhlenbruch, Haus Schadeburg, Haus Giesenberg ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|II  || 30 Taler || Sehrbruch, Herntrey, Sonntag, Westerbusch, Kleinalstede ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|III || 20 Taler || Hoffmann, Wever, Baak, Kipp, Wittenberg, Heiermann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|IV|| 15 Taler 150 Stüber || Tinnemann, Koop, Vortmann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|V  || 10 Taler || Klute, Werth, Bornemann, Büchte, Dücker, Beckmann, Stegmann, Arendt ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VI  || 5 Taler 75 Stüber || Köller, Schmidt, Cordes, Noethe ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VII  || 225 Stüber || Steffens, Drögendiek, Kranenberg, Ketlinskemper ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VIII  || 150 Stüber || Schreiber, Hugendiek, Gremme, Stromberg, Vollenberg, Walböhmer, Tappe, J. Drögendiek, Straeter, Reinert, C. Hermann, Knapp, Westerbusch, Tollkamp, Drevermann, Kipp, Witwe Heiermann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1823: Nach Auseinandersetzungen mit dem Gutsherrn der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] erhalten folgende Höfe ihre Selbständigkeit: Tillmanns Hof in Börsinghausen, Hof Kluten zu Vellwig, Kotten Wever zu Börsinghausen sowie die Kotten Wallböhmer (Feldflur im Ochsenkamp), Drögendieck, Tappen oder Schneiders (im Ochsenkamp) und Stromberg (im Ochsenkamp) in Börnig. Die 5 Kotten hatten eine Fläche von 66 Morgen und 160 Ruthen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1824: Laut Abgabenliste hatten an den Börniger Lehrer die folgenden Bauern (B) bzw. Kötter (K) jeweils 20 bzw. 10 Roggengarben sowie je 1 Stück Fleisch und je 1 Wurst zu liefern: Beckmann (K), Bornemann (K), Büchte (K), Drögendick (K), Dücker (B),  Gülker (K), Herntrey (B), Hoffmann (B), Kluthe (K), Köller (K), Koop (B), Scheilts (B), Schreiber (K), Steffen (K), Tappe (B), Tinnemann (B), Tönnis (B), Vollenberg (K), Vortmann (B), Wallböhmer (B), Wefer (B), Werth (K).&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147, 148&amp;lt;/ref&amp;gt; Demoiselle Wülfingh verspricht einen freiwilligen Beitrag zum Schulbau in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.09.1824: In der Nacht zum 3.9.1824 wird bei dem Ackersmann Hermann Werth in Börnig ein Wohnungseinbruch verübt.&amp;lt;ref&amp;gt;Amtsblatt Regierung Arnsberg 1824, S. 511&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1825: Der Dechant Kemna der St.-Lambertus-Pfarrei zu Castrop verhilft dem Lehrer Lampmann zu einem neuen Schul- und Wohnhause in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 53&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.11.1825: Henr. Lampmann ist Lehrer in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt; Kirchenbuch St. Lambertus (Castrop) Trauregister 1825/18&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1826: In den &amp;quot;Allgemeinen Politischen Nachrichten Essen&amp;quot; erscheint eine Anzeige zur Verpachtung des Gutes [[Haus Schadeburg|Schadeburg]]. Besitzer des Gutes ist der Regierungs- und Landrat Wiethaus in Hamm. Das Gut war damals 117 Morgen groß und von Wassergräften umgeben. Zum Gut gehörten 7 Höfe und Kotten, die 1823 nach Auseinandersetzungen mit dem Gutsherrn ihre Selbständigkeit erlangt hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.02.1826: Der Lehrer Lampmann der katholischen Schule zu Börnig wird endgültig vertraglich angestellt. Der Schulvorstand bestand ferner um diese Zeit aus den Gemeindevertretern Sehrbruch und Tönnis aus Börnig sowie Stegmann und Wittenberg aus [[Giesenberg-Sodingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 148&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1827: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landgerichtsrat Wiethaus in Hamm.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1828: Die älteste Schule [der späteren Stadt Herne] wurde 1828 in Börnig erbaut. Bis 1880 wurden in ihr die Kinder der Gemeinden Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Gysenberg]], [[Sodingen]], [[Pöppinghausen]] [heute zu [[Castrop-Rauxel]]] und [[Hiltrop]] (heute zu [[Bochum]]) unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1829: Börnig wird in der Flur XXII im Flurbuch der Gemeinde Castrop genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1836: Die Gemeinde Börnig bildet einen eigenen Schulverband.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 65&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Joseph Lampmann, der eine Baumschule eingerichtet hatte, erhält eine Prämie von 5 Thlr für seine Baumschule, die von der Königlichen Regierung in Arnsberg überprüft wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte. Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 38&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Kirche St. Lambertus zu Castrop hat in Börnig 228 Seelen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 215&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gerichtsbarkeit des Kirchspiels Castrop (Castrop, Obercastrop, Rauxel, Westhofen, Goldschmieding, Frohlinde, Merklinde, Bövinghausen, Holthausen, Oestrich, Giesenberg, Sodingen, Börnig, Berninghausen, Habighorst) geht auf das Königliche Land- und Stadtgericht zu Bochum über. &amp;lt;ref&amp;gt;Wochenblatt für den Kreis Bochum, 12.12.1835&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.07.1837: Auf dem Gebiet der Gemeinde Börnig werden durch Friedrich Harkort Eisensteinzechen angelegt. Die Mutung hieß &amp;quot;Gründonnerstag&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Scholz, D. Von der Freyheit zur Europastadt. Eine Geschichte der Stadt Castrop-Stuttgart, Dt. Sparkassenverlag, 1996, S. 131&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 185&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1838: Börnig gehört zur Bürgermeisterei Castrop und kath. Lehrer im Ort ist Th. Lampmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Offizielles Adress-Buch für Rheinland-Westphalen 1838, S. 736&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.11.1839: Die seit alters her bestehende Verbindung zwischen Börnig und [[Pöppinghausen]] erhält durch Rezess den Charakter eines öffentlichen Wegs&amp;lt;ref&amp;gt;https://herne-damals-heute.de/aus-den-tiefen-des-herner-stadtarchivs/bruecke-in-der-straute/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 08.08.1841: Weihbischof [http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Dammers Richard Dammers] kommt nach Castrop und firmt am folgenden Tag in der Lambertus-Kirche. Der Castroper Bürgermeister Biggeleben, Beigeordneter Greve, Verwaltungssekretär Tacke waren dem Bischof bis zum Wirte Hovemann entgegengefahren wo auch die Kirchenvorsteher Haacke von [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]] und Tönnis zu Vellwig den Hochwürdigsten Herren zu Pferde abholten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.03.1843: Landwirt Tönnis aus Velwig bei Castrop lässt auf seinem Hof ein fettes Schwein ausschießen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 11.03.1843&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.11.1843: Die Einführung der Gemeindeordnung vom 31.10.1841 ist in der Gemeinde abgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://books.google.de/books?id=If5OAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA512-IA2#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ab 1844: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Giesenberg-Sodingen]] werden Landgemeinden im [[Amt Castrop]], [[Kreis Dortmund]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII, 141&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 30.06.1844: Einbruch beim Landwirt Klute zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 06.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 05.07.1844: Hermann Stromberg bietet sein Wohnhaus in Börnig zur Verpachtung an.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 13.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.07.1844: Landwirt Bauek aus Börbig lässt Gras verkaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 20.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.01.1845: H. W. Koop verkauft auf seibnem Hofe in Velwig Eivchen und Buchen, Kühe, Pferde und Schweine.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 25.01.1845&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1846: Börnig im [[Amt Castrop]] im [[Kreis Dortmund]] hat 307 Einwohner und Gemeindevorsteher ist Westerbusch.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1846, S. 132&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.03.1846: Einbruch beim Landwirt Tönnis zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 02.05.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.07.1846: Verkauf von 2/3 der Feldfrüchte des Tagelöhners Hein. Wilhelm Tönnis zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 25.07.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.08.1846: Verkauf des Grases seiner Wiese im Börniger Bruch durch den Landwirt Tönnis aus Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 01.08.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.03.1847: Steffen aus Börnig bietet sein Wohnhaus zum Verkauf an.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 06.03.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.06.1847: Einbruch beim Schenkwirt Wilhelm Böhmer zu Börnig. &amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 17.07.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.01.1848: Subhastation des Sonntag-Hofes zu Börnig. &amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 16.10.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.08.1848: Fruchtverkauf der Witwe Sonntag zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 02.08.1848&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 19.08.1848: Verpachtung der zum sog. Sonntag-Hofe in Börnig gehörenden Ackerländereien.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 16.08.1848&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.11.1848: Witwe Sonntag verkauft Mobiliar zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 18.11.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.03.1849: Verkauf sämtlicher Gebäude des Sonntag-Hofes auf Abbruch.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt. 28.02.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.08.1849: Landwirt Herentrey verkauft Gras in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 04.08.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 17.08.1849: Wirt Böhmer zu Börnig verkauft in Castrop bzw. Vossnacken ein Pferd und eine Kuh bzw. Gerste und Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 11.08.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 20.10.1849: Lampmann verkauft sein in Börnig liegendes Wohnhaus.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 13.10.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.12.1849: Die Namen der 288 Einwohner von Börnig aus diesem Jahre wurden bei der Volkszählung erfasst (und sind im Internet veröffentlicht).&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.holtkamp-familienforschung.de/castrop_volkszaehlung1.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr. !!Name, Vorname !! Stand/Gewerbe !! [Geschlecht] !! Alter !! Konfession !! Haus !! [Ergänzungen aus anderen Quellen] !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1  || Behmer, Frid. || Landwirt || m || 63 ||  ev || Behmer ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2  || Behmer, Friderike, geb. Krämer || Ehefrau || w || 45 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3  || Behmer, Friderike || Tochter || w || 19 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4  || Behmer, Frid. || Sohn || 11 || m || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5  || Behmer, D. W. || Knecht || m ||  53 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6  || Schwarze, Carl || Knecht || m || 21 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7  || Bielefeld, Mina || Magd || w || 22 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8  || Welmann, Karoline || Magd || w || 18 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9  || Pieper, Anna || Magd || w || 22 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10  || Ahorn, August || Schweinehirt || m || 15 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11  || Gremm, Wilhelm || Tagelöhner || m || 60 || rk || Gremm ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12  || Ganteför, D[iederich] H[einrich] || Schneider || m || 41 || rk || Behmers Einwohnerhaus || [* 12.04.1811 Börnig, ⚭ 06.05.1837 Castrop, † 09.07.1875 Börnig  ]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13  || Ganteför, [Anna] Maria [Sibilla], geb. [Schäfer genannt] Pilger || Ehefrau || w || 37 || rk || dito || [* 09.03.1813 Rauxel, † 18.01.1890 Börnig]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14  || Ganteför, [Maria Elisabeth] Lisette [Theodora] || Tochter || w || 11 || rk || dito || [* 18.01.1838 Börnig, † 11.08.1918 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15  || Ganteför, [Maria Margaretha v.] Anna || Tochter || w || 10 || rk || dito || [* 17.02.1841 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16  || Ganteför, H[einrich Wilhelm] || Sohn || m || 7 || rk || dito || [*07.05.1843 Börnig, † 15.03.1916 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17  || Ganteför, [Heinrich Wilhelm v. Friedrich] Fritz || Sohn || m || 4 || rk || dito || [* 14.12.1845 Börnig, †14.05.1907 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18  || Ganteför, [Heinrich] W[ilhelm] || Sohn || m || 1 || rk || dito || [* 19.07.1848 Vossnacken/Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19  || Kölhof, Georg || Tagelöhner || m || 39 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20  || Kölhof, Lisette geb. Lanfermann || Ehefrau || w || 35 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21  || Kölhof, Friderike || Tochter || w || 10 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22  || Kölhof, Frid. || Sohn || m || 3 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23  || Sträter, H. W. || Tagelöhner || m || 44 || rk || Sträter ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|24  || Sträter, Anna, geb. Schröder || Ehefrau || w || 42 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|25  || Sträter, D. W. || Leibzüchter || m || 74 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|26  || Sträter, W. || Sohn || m || 11 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|27  || Sträter, Henrich || Sohn || m || 9 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|28  || Sträter, Georg || Sohn || m || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29  || Baak, Henr. || Landwirt || m || 61 || rk || Baak ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|30  || Baak, Elisabeth, geb. Baak || Ehefrau || w || 65 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31  || Baak, Herm. || Sohn || m || 22 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|32  || Baak, Georg || Sohn || m || 32 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|33  || Westerbusch, Elisabeth || Magd || w || 21 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|34  || Düker, Did. || Tagelöhner || m || 47 || rk || Düker ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|35  || Düker, Maria Cat., geb. Koop || Ehefrau || w || 43 || rk || Düker ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|36  || Tinneman, Henr. || Landwirt || m || 50 || rk || Tinneman ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|37  || Tinneman, [Mar. Marg.], geb. Lakenberg || Ehefrau || w || 53 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|38  || Tinneman, Isabella, geb. Gruthölter || keine Angabe || w || 81 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|39  || Lakenberg, Henr. || Knecht || m || 44 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|40  || Tinneman, Elisabeth [Isabella] || Tochter || w || 19 || rk || dito || [*15.12.1830 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|41  || Gerlemann, W. || Knecht || m || 24 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|42  || Hofberg, Fritz || Hirte || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|43  || Dorlöchter, Luise || Kind || w || 8 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|44  || Scheider, Peter || Tagelöhner || m || 58 || rk || Scheider ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|45  || Scheider, Maria Cat., geb. Drögendik || Ehefrau || w || 63 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|46  || Lampman, Henr. || Lehrer || m || 49 || rk || Schule || [* 1801 Frohlinde, ⚭ 14.11.1825 Castrop, † 09.05.1868 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|47  || Lampman, [Christina Angela Wilhelmina] Mina, geb. Buschmann || Ehefrau || w || 48 || rk || dito || [* um 1801] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|48  || Lampman, Mina || Tochter || w || 19 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|49  || Lampman,Theodor || Sohn || m || 15 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|50  || Lampman, [Clara Elisabeth] Elise|| Tochter || w || 10 || rk || dito || [* 17.12.1839 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|51 || Lampman, Joh. || Sohn || m || 8 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|52  || Lampman, Henneriette|| Tochter || w || 6 || rk || dito|| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|53  || Lampman, [Heinrich] Alois[ius] || Sohn || m || 2 || rk || dito ||[* 17.04.1847 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|54  || Buschmann, Isabella || Schwiegermutter || w || 55 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|55  || Böhmer, Wilh. || Schankwirt || m || 69 || rk || Böhmer || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|56  || Böhmer, M. Cat., geb. Wemphof || Ehefrau || w || 57 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|57  || Böhmer, Henr. || Sohn || m || 22 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|58  || Böhmer, Anna || Tochter || w || 28 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|59  || Böhmer, Karoline || Tochter || w || 16 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|60  || Hülsebusch, H. || Bahnwärtergehülfe || m || 27 || rk || Hülsebusch || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|61  || Hülsebusch, Anna Cat., geb. Wächter || Ehefrau|| w || 27 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|62  || Hülsebusch, W. || Sohn|| m || 8 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|63  || Hülsebusch, H. || Sohn || m || 1 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|64 || Werth, Herm. || Landwirt || m || 60 || rk || Werth || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|65 || Werth, Elis., geb. [Vierhaus genannt] Sibbe || Ehefrau || w || 63 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|66 || Werth, Wilh. || Sohn || m || 32 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|67 || Werth, Maria, geb. Sehrbruch || [Ehefrau] || w || 28 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|68 || Werth, Greta || Tochter || w || 27 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|69 || Werth, H. || Sohn || m || 25 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|70 || Strüpmeier, Fritz || Hirte || m || 15 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|71 || Weber [Wefer, Henrich Wilhelm], genannt Borneman || Kötter || m || 45 || rk || Borneman || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|72 || Borneman, Angela || Ehefrau || w || 46 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|73 || Borneman, Henr. || Sohn || m || 14 || rk || dito || [*18.12.1835 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|74 || Borneman, W. || Sohn || m || 11 || rk || dito || [*18.10.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|75 || Borneman, Henr. || Sattler || m || 33 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|76 || Neufeld, Luise || Hirtin || w || 12 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|77 || Gülker, Maria Cat., geb. Sonntag || Witwe || w || 48 || ev || Gülker || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|78 || Gülker, Maria C. || Tochter || w || 20 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|79 || Gülker, Wilh. || Sohn || m || 15 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|80 || Gülker, Conrad || keine Angabe || m || 63 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|81 || Gülker, Elisab. || keine Angabe || w || 60 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|82 || Leidag, W. || Knecht || m || 52 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|83 || Vollenberg, Conrad || Schneider || m || 62 || rk || Vollenberg || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|84 || Vollenberg, Anna Cat., geb. Bornemann || Ehefrau || w || 63 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|85 || Vollenberg, H. [Theodor] || Weber || m || 31 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|86 || Vollenberg, Cat., geb. Gerstkamp || Ehefrau || w || 29 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|87 || Vollenberg, [Heinrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 2 || rk || dito || [* 06.01.1848 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|88 || Be[c]kman[n], He[i]n[rich || Kötter || m || 48 || rk || Bekmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|89 || Bekman, Ger[tru]d geb. Büchte || Ehefrau || w || 46 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|90 || Bekman, [Gertrud Elisabeth] Lisette || Tochter || w || 15 || rk || dito || [*05.05.1834 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|91 || Bekman, [Elisabeth Carolina] Karolin || Tochter || w || 4 || rk || dito || [*14.01.1846 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|92 || Bekman, Elis. || Tochter || w || 58 (?) || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|93 || Pilmann, Theod. || Knecht || m || 21 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|94 || Schulte, Franz || Tagelöhner || m || 43 || rk || Husemann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|95 || Schulte, Elis., geb. Feldmann || Ehefrau || w || 26 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|96 || Schulte, Anton || Sohn || m || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|97 || Braukhof, W. || Tagelöhner || m || 28 || rk || Husemann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|98 || Braukhof, Gerdrud [sic], geb. Krämer || Ehefrau || w || 36 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|99 || Gremm, Anna || Kind || w || 8 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|100 || Braukhof, [Heinrich] W[ilhelm] || Kind || m || 1 || rk || dito || [*16.08.1848 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|101 || Herntrei, Joh. || Landwirt || m || 58 || rk || Herntrei ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|102 || Herntrei, Katharina, geb. Tilman || Ehefrau || w || 57 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|103 || Herntrei, Henr. || Knecht || m || 48 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|104 || Herntrei, Wilh. || Knecht || m || 43 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|105 || Reinert, A. M. || Magd || w || 25 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|106 || Hegemann, Elis.  || Magd || w || 20 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|107 || Hölter, Henr. || Hirte || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|108 || [Vortmann genannt] Dorlöchter, H[enrich], genannt Köller || Kötter || m || 50 || rk || Köller || [⚭ 16.01.1830 Castrop]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|109 || Köller, [Anna] El[isabeth] || Ehefrau || w || 48 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|110 || Köller, [Theodor] Henr. || Sohn || m || 20 || rk || dito || [*29.05.1830 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|111 || Köller, Maria || Tochter || w || 17 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|112 || Köller, Cathar. Elisabeth] || Tochter || w || 16 || rk || dito || [*11.07.1833 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|113 || Köller, [Katharina Elisabeth] Anna || Tochter || w || 13|| rk || dito || [*29.04.1836 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|114 || Hülsmann, Anna Cat. || Schwiegermutter || w || 70 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|115 || Hofmann, J. H.|| Landwirt || m || 45 || rk || Hofmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|116 || Hofmann, Lisette, geb. Pantring || Ehefrau || w || 28 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|117 || Hofmann, Henr. || Kind || m || 3 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|118 || Hofmann, Lisette || Kind || w || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|119 || Hofmann, Henr. || Leibzüchter || m || 75 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|120 || Feldmann, M. Cat. || Magd || w || 24 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|121 || Gropper, Caspar || Knecht || m || 20 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|122 || Krüger, H. Herm. || Hirte || m || 15 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|123 || Ganteför, Joh.|| Tagelöhner || m || 45 || rk (ev) || Drögendiek Einwohnerhaus || [Angabe ev. falsch, Bruder von Nr. 12, *16.05.1806 Börnig, ⚭ 30.01.1836 Castrop] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|124 || Ganteför, Marg., geb. Düker|| Ehefrau || w || 47 || rk || dito || [†18.03.1862 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|125 || Ganteför, [Maria Elisabeth] Lisette || Kind || w || 11 || rk || dito || [*23.05.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|126 || Ganteför, [Johann] H[enry Kaspar] || Kind || m || 13 || rk || dito || [*15.06.1836 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|127 || Ganteför, [Maria Catharina Elisabeth] Anna || Kind || w || 9 || rk || dito || [*08.10.1840 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|128 || Drögendik, Marg. || Witwe || w || 73 || rk || Drögendik ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|129 || Drögendik, H[einrich] W[ilhelm] || Zimmermann || m || 44 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|130 || Drögendik, Anna [Maria] Cath., geb. Baak || Ehefrau || w || 47 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|131 || Drögendik, Henr. || Kind || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|132 || Drögendik, Lisett || Kind || w || 12 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|133 || Drögendik, Anna || Kind || w || 9 || rk || dito || [* 24.04.1839 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|134 || Drögendik, Henr. || - || m || 75 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|135 ||Kränke, Save [Xaver] || Eisenbahngehülfe || m || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|136 ||Kränke, Marg., geb. Koop || Hebamme || w || 26 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|137 ||Kränke, Anna [Christine] || Tochter || w || 7 || rk || dito || [* 13.02.1843 Velwig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|138 ||Kränke, Wilh[elm Theodor] || Sohn || m || 5 || rk || dito || [*17.10.1844 Velwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|139 ||Kränke, Henr. || Sohn || m || 2 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|140 ||Sehrbruch, W., genannt Vortmann || Landwirt || m || 36 || rk || Vortmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|141 ||Vortmann, Eli[sabeth] || Ehefrau || w || 36 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|142 ||Vortmann, [Joh.] Henr. || Sohn || m || 15 || rk || dito || [* 03.11.1834 Börnig, † 31.03.1866] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|143 ||Vortmann, Georg || Sohn || m || 12 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|144 ||Vortmann, Wilh. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|145 ||Vortmann, Lisett || Tochter || w || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|146 ||Klute, Wilh. || Knecht || m || 18 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|147 ||Berenbrok, Antonette || Magd || w || 23 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|148 ||Walböhmer, A. Cat. || Magd || m || 49 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|149 || Düker, H. W. || Tagelöhner || m || 43 || rk || Lampmann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|150 || Leidag, M. Cath. || Ehefrau || w|| 43 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|151 || Düker, Wilh. || Sohn || m || 15 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|152 || Düker, Joh. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|153 || Hosberg, Henr. || Tagelöhner || m || 49 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|154 || Lampman, Elisabeth || Ehefrau || w || 47 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|155 || Hosberg, Doretha || Tochter || w || 11 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|156 || Hosberg, Theod. || Sohn || m || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|157 || Ganteför, [Johann] Henr[ich Ignatz] || Weber || m || 54 || rk || Ganteför || [* 1796, ⚭ 07.06.1827 Castrop, † 04.10.1851 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|158 || Ganteför, Elis., [Herntrei] geb. Bornemann || Ehefrau || w || 52 || rk || dito || [* 1798] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|159 || Ganteför,  Henr[ich] || Sohn || m || 19 || rk || dito|| [* 10.04.1830 Börnig, † 24.06.1897 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|160 || Ganteför,  [Henrich] Fri[e]d[rich] || Sohn || m || 19 || rk || dito|| [* 28.03.1833 Börnig, † 23.01.1900]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|161 || Ganteför,  Joh[ann] || Sohn || m || 9 || rk || dito|| [* 28.07.1840 Börnig, † 1916 Herne]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|162 || Wal[l]böhmer, Theod[or] || Tagelöhner || m || 48 || rk || Wallböhmer ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|163 || Walböhmer, Isabella, geb. Lipperheid[e] || Ehefrau || w || 50 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|164 || Walböhmer, Henr. || Sohn || m || 20 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|165 || Walböhmer, Herm[ann Wilhelm] || Sohn || m || 11 || rk || dito || [*30.12.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|166 || Walböhmer, Angela || Tochter || w || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|167 || Reinhardt, Angela || Witwe || w || 69 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|168 || Stromberg, Herm. || Böttcher || m || 59 || rk || Stromberg ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|169 || Stromberg, Franz || Schmidt || m || 27 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|170 || Reinhardt [Reinert], [Theodor] Wilh[elm] || Tagelöhner || m || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|171 || Reinhardt, Gertrud, geb. Scharman[n] || Ehefrau || w || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|172 || Reinhardt, Wilh. || Sohn || m || 4 || rk || dito || [* 04.09.1845 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|173|| Reinhardt, Anna [Isabella] || Tochter || m || 2 || rk || dito || [* 26.02.1848 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|174|| Tappe, [Johann] Heinr[ich]|| Schneider || m || 56 || rk || Tappe || [* um 1793, ⚭ 31.10.1820 Castrop, Braut ex [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] ]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|175|| Tappe, Angela, geb. Hubert [Kleinhubert] || Ehefrau || w || 53 || rk || dito || [* um 1797]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|176|| Tappe, [Theodor Heinrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 22 || rk || dito || [* 01.03.1827 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|177|| Tappe, [Friedrich] Henr[ich] || Sohn  || m || 15 || rk || dito || [* 14.10.1834 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|178|| Tappe, Anna M[aria Catharina] || Tochter || w || 11 || rk || dito || [* 02.06.1838 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|179|| Heiermann, Elis. || Witwe || w || 83 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|180|| Holtermann, [Bernard Theodor Wilhelm], genannt Büchte  ||Kötter || m || 61 || rk || Büchte ||[* um 1788/89, ⚭ 07.02.1825 Castrop, Bräutigam aus der Pfarrei Waltrop]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|181|| Büchte, [Mar.] Elis[abeth] || Ehefrau || w || 49 || rk || dito ||[* um 1800]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|182|| Büchte, Herm. || Sohn || m || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|183|| Büchte, [Christine Elisabeth] Lisette || Tochter || w || 14 || rk || dito || [* 01.03.1835 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|184|| Büchte, Fritz || Sohn || m || 12 || rk || dito || [* 03.04.1837 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|185|| Büchte, He[i]nr[ich Wilhelm] || Sohn || w || 10 || rk || dito || [* 01.12.1839 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|186|| Pellmann Henr. Wilh., genannt Büchte || Leibzüchter || m || 79 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|187|| Büchte, Mar. Chis. || Tochter || w || 45 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|188|| Bilefeld, Friderika || Magd || w || 26 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|189|| Tönnis, H. Wilh. || Tagelöhner || m || 63 || rk || Tönnis ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|190|| Tönnis Elis., geb. Tönnis || Ehefrau || m || 53 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|191|| Kohlpoth, Heinr. || Sohn || m || 30 || rk || dito || [* 02.07.1819 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|192|| Tönnis, Maria || Tochter || w || 23 || rk || dito || [* 11.01.1826 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|193|| Tönnis, [Henrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 12 || rk || dito || [* 18.07.1836 Börnig]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|194|| Kohlpoth, Heinr. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|195|| Kohlpoth, Anna || Tochter|| w || 2 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|196|| Buschmann, Wilhelm || Zimmermann || m || 35 || rk || Buschmann ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|197|| Buschmann, Elisabeth || Schwester|| w || 33 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|198|| Husemann, Frid. || Pastor|| m || 39 || ev || Schadeburg ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|199|| Husemann, Mar., geb. Schürhoff || Ehefrau|| w || 45 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|200|| Husemann, Karl  || Sohn|| m || 13 || ev||dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|201|| Husemann, August  || Sohn|| m || 11 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|202|| Husemann, Agnes  || Tochter|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|203|| Husemann, Fritz  || Sohn|| m || 6 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|204|| Husemann, Gustav  || Sohn|| m || 2 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|205|| Schemberg, Fritz || Knecht|| m || 19 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|206|| Hauke [Haake], Anton, genannt Westerbusch || Landwirt|| m || 47 || rk || Westerbusch ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|207|| Tinneman[n], Isabella || Ehefrau|| w || 53 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|208|| Westerbusch, [Elisabeth] Lisette [Isabella Antonette]  || Tochter|| w || 17 || rk || dito || [* 25.12.1832 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|209|| Westerbusch, [Johann] Casp. [Kaspar]|| Sohn|| m || 15 || rk || dito ||  [* 04.04.1834 Voßnacken] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|210|| Westerbusch, [Mar. Philipine] Pina || Tochter|| w || 13 || rk || dito || [* 16.06.1836 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|211|| Greve, Henr. || Knecht|| m || 26 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|212|| Walkenh., Henr. ||Knecht|| m|| 21 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|213|| Hagestüker, Fritz || Hirte|| m || 15 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|214|| Seltenscheidt, Gerd. || Magd|| w || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|215|| Greining, Mar.|| Magd|| w || 18 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|216|| Hugendi[e]ck, [Theodor] W[ilhelm]|| Schmidt|| m || 41 || rk || Hugendi[e]ck ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|217|| Hugendi[e]ck, [Anna] Mar[ia], geb. Kleinalstädde || Ehefrau|| w || 38 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|218|| Hugendi[e]ck, [Maria] Anna [Friderica]|| Tochter|| w || 11 || rk || dito || [* 09.04.1838 Voßnacken] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|219|| Hugendi[e]ck, [Friedrich] Fritz || Sohn|| m || 9 || rk || dito || [* 19.05.1840 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|220|| Hugendi[e]ck, [Friedrich] W[ilhelm]|| Sohn|| m || 8 || rk || dito || [* 17.02.1841 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|221|| Hugendi[e]ck, [Anna Maria] Dina|| Tochter|| w || 6 || rk || dito || [* 11.12.1843 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|222|| Hugendi[e]ck, Jos[eph Wilhelm]|| Sohn|| m || 4 || rk || dito || [* 11.02.1846 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|223|| Hugendi[e]ck, [Wilhelmine] Mina [Elisabeth]|| Tochter|| w || 2 || rk || dito || [* 29.07.1848 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|224|| Feldhoff, W.|| Knecht|| m || 28 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|225|| Stromm, Elis.|| Magd|| w || 26 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|226|| [Hoffmann genannt] Koop, [Heinrich] W[ilhelm]||Landwirt|| m || 32 || rk || Koop ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|227|| Büchte, [Maria] Elisabeth||Ehefrau|| w || 33 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|228|| Koop, Henr.||Sohn|| w || 24 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|229|| Koop, [Anna Maria] ELisabeth||Tochter|| w || 4 || rk || dito || [* 02.06.1845 Vellwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|230|| Koop, Maria [Christine]||Tochter|| w || 2 || rk || dito || [* 15.09.1848 Vellwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|231|| Koop, Anna||Tochter|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|232|| Büchte, Jos.||Knecht|| m || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|233|| Lechtenberg, Gerd.||Magd|| w || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|234|| Walböhmer, Lisette||Kindermagd|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|235|| Hanns H., genannt Weber||Kötter|| m || 30 || rk || Weber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|236||  Weber, Elis.||Witwe|| w || 59 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|237||  Weber, Elis.||Tochter|| w || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|238||  Nolze, Lisette||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|239||  Klute [Kluth], Theod. [Henr.]||Kötter|| m || 55 || rk || Klute || [* um 1794/95, ⚭ 27.10.1829 Castrop]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|240||  Klute, A[nna] M[aria Francisca], geb. Puppendahl||Ehefrau|| w || 43 || rk || dito || [* 11.09.1806]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|241||  Klute, Joh.||Knecht|| m || 50 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|242||  Klute, Anton||Kind|| m || 13 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|243||  Klute, Joh.||Kind|| m || 5 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|244||  Rohe, Lisett.||Magd|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|245||  Neuhaus, Wilh.||Weber|| m || 35 || rk || Schreiber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|246||  Neuhaus, Marg., geb. Schreiber||Ehefrau|| m || 37 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|247||  Schreiber, Joh.||Kind|| m || 15 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|248||  Schreiber, Elis.||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|249||  Schreiber, Anna||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|250||  Schreiber, Lisett ||Kind|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|251||  Weber, Henr. ||Taglöhner|| m || 55 || rk || Weber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|252|| Schemberg, Anna Catharina ||Ehefrau|| w || 47 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|253|| Schemberg, Lisett ||Kind|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|254|| Tönnis, Wilh.||Landwirt|| m || 36 || rk || Tönnis ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|255|| Tönnis, Pina, geb. Lüke ||Ehefrau|| w|| 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|256|| Tüye, M. Cat. ||Witwe|| w || 59 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|257|| Tönnis, Herm. ||Sohn|| m || 30 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|258|| Tönnis, Henr. ||Sohn|| m || 26 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|259|| Tönnis, Moritz ||Sohn|| m || 24 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|260|| Tönnis, Joh. ||Sohn|| m || 15 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|261|| Tönnis, Mar. ||Magd|| w || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|262|| Reinholtmann, Lisett ||Magd|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|263|| Blankenhaus, Theod. ||Tagelöhner|| m || 46 || rk || Blankenhaus ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|264|| Blankenhaus, Franziska, geb. Ritter ||Ehefaru|| w || 30 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|265|| Blankenhaus, Maria ||Tochter|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|266|| Blankenhaus, Henr.||Sohn|| m|| 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|267|| Blankenhaus, Anna ||Tochter|| w || 8 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|268|| Blankenhaus, Gerd. ||Tochter|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|269|| Sehrbruch [Sehrbrock], Did. [Theodor] H[einrich]|| Landwirt|| m || 39 || rk || Sehrbruch ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|270|| Sehrbruch [Anna] Maria, geb. Nölle|| Ehefrau|| w || 40 || keine Angabe || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|271|| Sehrbruch, Theod[or Heinrich]|| Sohn|| m || 10|| rk || dito || [* 08.04.1839 Voßnacken, † 14.06.1916 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|272|| Sehrbruch, [Maria Elisabeth] Lisett|| Tochter|| w || 8|| rk || dito || [* 17.05.1841 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|273|| Sehrbruch, [Anto]Netta [Caroline]|| Tochter|| w || 6|| rk || dito || [*17.10.1843 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|274|| Sehrbruch, Wilh.|| Sohn|| m || 4|| rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|275|| Sehrbruch, Henr.|| Sohn|| m || 1|| rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|276|| Sehrbruch, Georg|| Leibzüchter|| m || 67|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|277|| Sehrbruch, A. Cath.|| Ehefrau|| w || 68|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|278|| Sehrbruch, Theodor W.|| Knecht|| m || 30|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|279|| Klein, Carl|| Knecht|| m || 18|| ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|280|| Winkelmann, Jos.|| Hirte|| m || 13|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|281|| Pott, Anna|| Magd|| w || 12|| ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|282|| Blankenhauß, Henr.|| Tagelöhner|| m || 36|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|283|| Blankenhauß, Elis, geb. Hasselkus|| Ehefrau|| w || 33 || rk || dito ||    ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|284|| Blankenhaus, Henr.|| Sohn|| m || 14 || rk || dito || [* 08.11.1837 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|285|| Blankenhaus, Anna|| Tochter|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|286|| Blankenhaus, Fritz|| Sohn|| m || 4 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|287|| Koop, M. Christ. || -|| w || 17 || rk || Sehrbruch ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|288|| Hagemans, Elis.|| Magd|| w || 28 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1852: Holthausen (273 Einwohner), Börnig (288) und Giesenberg-Sodingen (248) gehören zum [[Amt Castrop]]. Gemeindevorsteher ist Schulte Oestrich zu Holthausen.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1852, S. 122&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1858: Börnig hat 343 Einwohner und Gemeindevorsteher ist Regenbogen gen. Westerbusch.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1858, S. 131&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.07.1866: Der Gefreite W. Hugendieck aus Voßnacken fällt in der Schlacht von Königgrätz.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.05.1868: Lehrer Heinrich Lampmann stirbt mit 67 Jahren, bis kurz vor seinem Tod hatte er noch in Börnig unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 11, 12&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1873: Wilhelm und August Knapp (Voßnacken) werden beim Gang zur Zeche in [[Horsthausen]] überfallen und setzen etwa 3 Jahre nach der Tat eine Belohnung zur Ergreifung der Täter aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.03.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.09.1874: Xaver Rinscher aus Haaren, im Dienst von Landwirt Tönnis in Vellwig, legte ein Feuer an der Scheune des Landwirts, die völlig niederbrannte.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 22.05.1879&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 25.09.1875: W. Herntrei (Börnig) und Th. Sehrbrock (Vossnacken) werden als Gemeindevertreter der kath. [[Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)|St.-Lambertus-Kirche]] zu [[Castrop]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger, 02.10.1875&amp;lt;/ref&amp;gt; Nöthe verkauft in Vellwig Kartoffeln im Auftrag der Herren Herntrey und Hoffmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 18.09.1875&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.07.1876: Auf Sträters Wiese (Voßnacken) findet ein Grasverkauf statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 08.07.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.07.1876: Sträter (Voßnacken) übberreicht in [[Castrop]] als eine Seltenheit Klaver.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 29.7.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.08.1876: Eine Teilung des Schulbezirks, welcher Börnig, [[Vellwig]], [[Voßnacken (Börnig)|Voßnacken]], [[Giesenberg|Gysenberg]] und [[Sodingen]] umfasst wird vorbereitet, da in Sodingen eine Schule für Gysenberg und Sodingen eingerichtet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 02.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.09.1876: Herntrey in Börnig verkauft Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 16.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.09.1876: Behmer (Voßnacken) verkauft in der Nähe seiner behausung Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeigeer 16.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.09.1876: Tönnis (Vellwig) verkauft Kartoffeln in der Börniger Esche.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 23.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.12.1876: Sträter (Voßnacken) empfiehlt seine Hengst zum Decken der Stuten.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 30.12.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1877: Landwirt Regenbogen schenkt der Gemeinde Börnig 150 Mark für die Ortsarmen.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.google.de/books/edition/Amtsblatt_f%C3%BCr_den_Regierungsbezirk_Arns/AdOyCCQUfeEC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=B%C3%B6rnig&amp;amp;pg=PA116&amp;amp;printsec=frontcover&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.07.1877: Auf Sträters Wiese (Voßnacken) findet ein Grasverkauf statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 07.07.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.01.1878: In Börnig und Voßnacken sind beim Neujahrsschießen mehrere leichtere Verletzungen vorgekommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 05.01.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.03.1877: Brand bei Behmer (Voßnacken).&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 17.03.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.04.1878: Dem Ökonom Behmer (Voßnacken) wurde eine Kuh von der Weide gestohlen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.05.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.04.1878: Brand, vermutlich durch Brandstiftung, beim Landwirt Sehrbrock (Voßnacken), wobei u. a. das Wohngebäude zerstört wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.08.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.07.1878: Grasverkauf auf Sträters Wiese (Voßnacken) durch Trimbuss aus Horsthausen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger22.06.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878: Sträters Hengst (Voßnacken) gewinnt den 1. Preis.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 11.08.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1880: Bis zu diesem Jahre wurden in der Börniger Schule die Kinder der Gemeinden Börnig, [[Gysenberg]], [[Sodingen]], [[Pöppinghausen]] und [[Hiltrop]] unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1881: Anstreichermeister Pleuger kauft die ausgediente Börniger Schule [an der späteren Dorfstr.] und richtet sie als Wohnhaus ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.05.1882: Beim Wirt Franz Schulte in Börnig soll das Anfahren von 50 Schlachtruthen Kohlenasche wenigstfordernd vergeben werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 13.05.1882&amp;lt;/Ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1883: Verkauf von Eichen-Pflanzen bei Tönnis in Vellwig&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 21.02.1883&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.12.1885: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341,1, ha und 865 Einwohner (475 Männliche, 365 Weibliche). 637 Personen sind katholisch und 228 evangelisch. Es gibt 86 Wohnhäsuer und 159 Haushalte.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887: Börnig hat eine Fläche von 341 ha, davon 147 ha Ackerland, sowie 5 Wohnplätze (Dorf Börnig sowie die Bauernschaften Vellwig, Voßnacken, Berckel und Sodinger Holz) und 86 Wohngebäude mit 159 Haushaltungen. Insgesamt leben 865 Einwohner (228 Protestanten, 637 Katholiken) ebd. Die Wohnplätze waren: Dorf Börnig (37 Wohngebäude/310 Einwohner, Bauernschaft Vellwig (10 Wohngebäude/100 Einwohner), Voßnacken (11 Wohngebäude, 118 Einwohner, Berckel (10 Wohngebäude/104 Einwohner), Sodingerholz (18 Wohngebäude/233 Einwohner).&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887: Tönnishoff in Vellwig sucht eine kath. Haushälterin &amp;lt;ref&amp;gt;Essener Volkszeitung 02.07.1887&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887/88: Der Gutsbesitzer Theodor Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied des Kreistages des Landkreises Dortmund.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1888: Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig ist Schiedsmann zur Abschätzung der auf polizeiliche Anordnung getöteten Stücke Vieh für das [[Amt Castrop]].&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 12&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1888/89: Der Gemeindevorsteher Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied der Kommission zur Begutachtung der Klassensteuer-Reklamationen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.05.1889: Grundsteinlegung für den Kirchenumbau der St.-Lambertus-Kirche zu Castrop. Folgende Gemeinden bildeten zu diesem Zeitpunkt den katholischen Pfarrbezirk: Castrop, [[Obercastrop]], [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]], [[Merklinde]], [[Rauxel]], [[Westhofen (Castrop-Rauxel)|Westhofen]], [[Bladenhorst]], Börnig, [[Horsthausen]], [[Giesenberg-Sodingen]], Hiltroper Landwehr, [[Oestrich (Herne)|Oestrich]], [[Börsinghausen]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Behringhausen|Berninghausen]] und [[Frohlinde]]. Die Gemeinde zählte 9000 Seelen, Kommunikanten 6000, Schulkinder 1875. Die alte Kirche aus dem 12. Jahrhundert reichte für diese große Anzahl an Gläubigen nicht mehr aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 63-64&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.01.1890: Der Turnverein Börnig wird ebd. gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1890: In Börnig, [[Sodingen]], [[Giesenberg]] und [[Horsthausen]] wohnen 2000 Katholiken.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 3366 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 05.04.1891: F. Behmer (Voßnacken) möchte seine Fettweide im Bruch der Gemeinde Börnig verpachten oder es werden gegen geringes Weidegeld Pferde und Rinder angenommen.&amp;lt;ref&amp;gt; Castroper Anzeiger 08.04.1891&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1892: Börnig wird von der katholischen St.-Lambertus-Kirche zu Castrop abgepfarrt. Die kath. Filialgemeinde Börnig-Sodingen der Castroper Muttergemeinde entsteht. Die neue Kirche erhält von der Mutterpfarrei eine Glocke aus dem Jahre 1643&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt; Erster Kaplan der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen wird August Wolf.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu dieser Gemeinde gehörten bis 1896 auch die Katholiken aus [[Horsthausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 19, 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 14.03.1892: Unter dem Rindviehbestand des Landwirts Friedrich Behmer (Voßnacken) ist die Maul- und Klauenseuche ausgebrochen. Das Betreten der Stallungen durch Menschen und des Gehöfts durch Wiederkäuer ist strengstens verboten.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 19.03.1892&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.04.1892: Nach dem Neubau der kath. Lambertuskirche zu Castrop ließ Dechant Keweloh die freigewordene Notkirche in Börnig an der Widumerstr. aufstellen. Die katholischen Christen [aus Börnig-Sodingen-Giesenberg und zunächst auch Horsthausen] feiern mit ihrem Pfarrer Dechant Keweloh aus Castrop zum ersten Mal die Eucharistie in Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.03.1893: Die Witwe Siering (Voßnacken) gibt eine Warnung heraus, dass sie in ihrem Garten Gift gegen Ungeziefer eingesetzt hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 13.03.1893&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1894:  Börnig hat 1075 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1895&amp;lt;/ref&amp;gt; Der erste Kirchenchor der kath. Kirche zu Börnig-Sodingen entsteht.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Börniger Gastwirt Th. Nöthe errichtet in Börnig [sic!] ein Wohnhaus, das ab 1902 als Amtshaus der Amtes Sodingen genutzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1895: Gemeindevorsteher von Börnig ist Landwirt Sehrbrock und sein Stellvertreter ist Landwirt Klute. Stv. Mitglied der Musterungskommission des Amtes Castrop ist Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig, der auch Schiedsmann ebd. ist. Ev. Lehrer ist Lürsen und kath. Lehrer ist Denneborg. Landwirt Koop ist Waisenrat, sein Stellvertreter ist Landwirt Sehrbrock, genannt Vortmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1895&amp;lt;/ref&amp;gt; Die werdende kath. Pfarrei in Börnig-Sodingen hat das Recht der Osterkommunion im eigenen Gotteshaus und das Recht der Erstkommunion von der Muttergemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop] erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.12.1895: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341 ha und 6 Wohnplätze mit 1148 Einwohnern (337 Protestanten und 811 Katholiken). Es gab 107 bewohnte Wohnhäuser und 205 Haushalte. Auf Vellwig entfielen davon 6 Häuser und 42 Einwohner, auf Voßnacken 15 Häuser und 145 Einwohner, auf den Berckel 15 Häuser und 171 Einwohner, aufs Sodingerholz 33 Häuser und 376 Einwohner sowie auf den Stückebruch ein Haus und 37 Einwohnern.&amp;lt;REF&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen 1897, S. 6&amp;lt;/REF&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1896: Der Männergesangverein Concordia gewinnt einen ersten Klassenpreis beim Sängerstreit in Berhofen.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 34]&amp;lt;/ref&amp;gt; Da die Pastoration der 1400 Katholiken aus [[Horsthausen]] in Börnig-Sodingen immer schwieriger wurde und der Weg sehr weit war, wurde in [[Horsthausen]] der Kirchenbauverein in vollster Übereinstimmung mit der Mutterkirche gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libes Gehöfts durch ertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1897: Kaplan August Wolf verlässt die kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen. Kaplan Anton Floren tritt an seine Stelle.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14-15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 26.01.1898: Benennung der Kirchstraße.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1898: Die Gemeinde Börnig hat 4 Wohnplätze (Dorf Börnig und die Bauernschaften [Börniger] Büsche, Vellwig und Voßnacken). Eisenbahnstation ist Castrop, Postbestellbezirk Sodingen, ev. und kath Kirche Castrop, ev. Schulgemeinde Castrop, kath. Schulgemeinde Börnig, Standesamt und Amtsgericht Castrop, bewohnte und unbewohnte Wohngebäude 107, Fabriken/Mühlen 1, Kirchen/Kapellen/öffentliche Gebäude 3, Größe 341 ha, Einwohneranzahl (Stand. 2.12.1895 1148 (337 ev., 811 kath.)), Entfernung vom Sitz des Landrates: 19,8 km, Entfernung vom Sitz des Amtmanns und des Amtsgerichts 3,6 km.&amp;lt;ref&amp;gt;Ortschafts-Verzeichniß nebst Entfernungstabelle des Regierungsbezirks Arnsberg, 1898, S. 69&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* November 1898: Börnig hat 1449 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1900&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 01.11.1898: Die Petition zur Errichtung einer kath. Pfarrei zu Börnig-Sodingen wird bei der bischöflichen Behörde eingereicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* November 1898: Die Gemeinde Börnig hat eine Seelenanzahl von 1449.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* November 1899: Die Gemeinde Börnig hat eine Seelenanzahl von 1626.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1900: Gemeindevorsteher ist Landwirt Sehrbrock und sein Stellvertreter ist Landwirt Klute in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Horsthausen]] wird eine eigene kath. Pfarrei.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied der Musterungskommission für die im Kreise im Falle einer Mobilmachung auszuhebenden Pferde im Amt Castrop sowie Schiedsmann zur Abschätzung der auf polizeiliche Anordnung getöteten Stück Vieh.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 11, 12&amp;lt;/ref&amp;gt; Möllenhoff ist ev. Lehrer und Schnieder ist kath. Lehrer sowie Denneborg ist Lehrerin im Ort. Landwirt M. Eckmann aus Holthausen ist Schiedsmann auch für Börnig. Der Händler Maskerstingjost bzw. der Landwirt Klute sind Waisenrat bzw. Stellvertreter im Ort.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 16, 17&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Castroper Filialgemeinde zu Börnig-Sodingen wird eine selbständige Pfarrei.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Pfarrgemeinde erhält durch Stiftungen und Ankauf von Gelände nördlich der stehenden Urbanus-Notkirche einen Friedhof im Flurstück Hollerte Stock entlang der späteren Widumerstraße in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 653&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.03.1900: Die erste Zustimmung der bischöflichen Behörde zur Errichtung einer kath. Pfarrei zu Börnig-Sodingen erfolgt. Kaplan Floren wird Pfarrverwalter.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.04.1900: Die kanonische Errichtung der kath. Pfarrei Börnig-[[Sodingen]] mit [[Gysenberg]] erfolgt.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.07.1900: Der erste Kirchenvorstand der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen konstituiert sich.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1901: Der Kaplan und erste Pfarrer der kath. Kirche zu Börnig-Sodingen, Anton Floren, verlässt die Gemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15-16.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Börnig kommt es zu Enteignungen für den Bau des Schachtes 3 der [[Zeche Friedrich der Große]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1901-1908: Heinrich Menne ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902-1904: Niederbringungsarbeiten der für die spätere Schachtanlage III/IV der Zeche Friedrich-der-Große in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1902: Die traditionelle funktionale Einheit des [[Amt Castrop|Amtes Castrop]] wird zerschlagen und es entstehen drei neue Teile:&lt;br /&gt;
** die amtsfreie Stadt Castrop, gebildet aus der bisherigen [http://de.wikipedia.org/wiki/Titularstadt Titularstadt] Castrop und den [[Landgemeinde|Landgemeinden]] [[Obercastrop]] und [[Behringhausen]] mit 14.447 Einwohnern,&lt;br /&gt;
** die westlichen Gemeinden Börnig, [[Sodingen]] [sowie Giesenberg] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] bilden das neue [[Amt Sodingen]] mit 9.616 Einwohnern, welches sich dann in der Folgezeit auf die schnell wachsende Stadt [[Herne]] umorientierte,&lt;br /&gt;
** die übrigen Gemeinden [[Habinghorst]], [[Rauxel]], [[Frohlinde]], [[Merklinde]] und [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]] bilden das [[Amt Rauxel]] mit 11.311 Einwohnern.&amp;lt;ref&amp;gt;Hommel M. Entwicklung und Integration junger Industriestädte im nördlichen Ruhrgebiet. In: Jäger H. Probleme des Städtewesens im industriellen Zeitalter. Böhlau Verlag Köln Wien, 1978, S. 114-115&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Entwicklung einer westfälischen Industriestadt.Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, 1967, S. 32&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIV, 580&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.territorial.de/westfal/dortmund/sodingen.htm&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 13.04.1902: Der Landwirt Wilhelm Schulte-Uhlenbrock zu Vellwig ist Vorstandsmitglied der Landwirtschaftlichen Ein und Verkaufs Genossenschaft für das Amt Castrop&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 01.05.1902&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.04.1902: Grundsteinlegung für die St.-Peter-und-Paul-Kirche.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902: Die kath. Filialgemeinde der Castroper St.-Lambertus-Pfarrei wird eigene Pfarrgemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 97164 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 04.09.1902: Abteufbeginn des Schachtes der [[Zeche Friedrich der Große]] 3 in Börnig in einem Waldstück südlich des Landwehrbaches.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 289&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902/04: Niederbringungsarbeiten der Zeche Friedrich-der Große in Börnig&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.12.1902: Der ev. Pfarrer Kötter aus Castrop wird für den Bezirk Börnig-Sodingen-Holthausen eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 62&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.06.1903: Beginn der Abteufarbeiten für den Schacht 4 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] nur 70 m östlich vom Schacht 3 in Börnig entfernt. Eine durchgehende Landverbindung von der Horsthauser Schachtanlage 1/2 zur Börniger Anlage 3/4 bestand damals noch nicht&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 289&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.07.1903: Der Schacht 3 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] erreicht das Steinkohlengebirge.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Okt. 1903: Schacht 3 der [[Zeche Friedrich der Große]] hat eine Gesamtteufe von 298 m erreicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 08.12.1903: Weihbischof [http://de.wikipedia.org/wiki/Augustinus_Gockel Augustinus Gockel] vollzieht die Konsekration der neuen Kirche, die den hl. Apostelführern Petrus und Paulus geweiht wurde. Die Kirchengemeinde umfasste die politischen Gemeinden Börnig, Sodingen und Giesenberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Pfarrer und Landdechant Keweloh benediziert die neuerbaute katholische Pfarrkirche.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1904: Der Personenbahnhof Börnig wird in Betrieb genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Mydlak, G. Junge das waren Törchen. 75 Jahre SV Sodingen, Verlag Gronenberg, 1987, S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beginn des Baues einer Werkbahn von der [[Horsthausen|Horsthauser]] Schachtanlage 1/2 der [[Zeche Friedrich der Große]] zur Börniger Anlage 3/4.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 44&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1905: Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 169 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.03.1905: Die Gemeindevertretung in Börnig gibt der Straße am kath. Friedhof den Namen &#039;Widumer Straße&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 653&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.12.1905: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341,1 ha sowie 156 bewohnte Häuser mit 2385 Einwohnern (545 Protestanten und 1840 Katholiken).&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon für die Provinz Westfalen 1909&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1906: Der Kindergarten Börnig wird errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt; Fertigstellung der Werkbahn zwischen Schacht 1/2 in [[Horsthausen]] und Schacht 3/4 in Börnig der [[Zeche Friedrich der Große]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 44&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1907: Die letzte Eigentümerin der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]], Freifrau Landgerichtsrat von der Recke, geb. von Crane, zu Duisburg, verkauft die gesamten Liegenschaften an den Bochumer Verein, der hier die Bergmannssiedlung mit der Zeche Teutoburgia errichtete.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Friedrich_der_Gro%C3%9Fe Zeche Friedrich der Große] errichtet in Börnig den Schacht III/IV.&amp;lt;ref&amp;gt;Knorre, A. v. Die Entwicklung der Stadt Herne unter besonderer Berücksichtigung des Bergbaus. In: Beier E. (Hg.) Die historische Entwicklung des Ruhrbeites. Studienverlag Dr. N. Brockmeyer, Bochum, 1988, S. 122&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bochumer Verein erwirbt von der Gewerkschaft Teutoburgia ein Grubenfeld zwischen Herne und Castrop. Mit dem Bau der Zechenbahn zum Bahnhof Börnig wird begonnen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1908-1922: Joh. Bräckling ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Aug. 1909: Beginn der Abteufung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia Zeche Teutoburgia] &amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 96&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.09.1909: Die Gemeinde Börnig unterzeichnet einen Vertrag mit der &amp;quot;Straßenbahn Herne-Castrop-Sodingen&amp;quot;. Die Stadt Herne hält 50 % der Anteile, Castrop 20 %, Sodingen 20 % und Börnig 10 %.&amp;lt;ref&amp;gt;https://castroper-nahverkehr.de/castrop-nahverkehr-nach-castrop/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Okt. 1909: Ab Oktober werden nach den Plänen des Architekten Berndt 51 Wohnhäuser für 120 Familien entlang der Baarestraße und Laubenstraße (Teuburgia) gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 01.10.1909: Der Bezirk Börnig-Sodingen-Holthausen wird mit Ausnahme des geschlossenen Dorfes Holthausen nach den Beschlüssen der Kirchenvertretungen und den behördlichen Genehmigungen von der ev. Mutterkirche zu Castrop abgetrennt und zu einer selbständigen Kirchengemeinde erhoben.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 63&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1910: Das Amt [Sodingen] erwirbt den Volkspark.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 156]&amp;lt;/ref&amp;gt; Es sind bereits zwei Schächte der Zeche Teutoburgia niedergebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 96&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 1188 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 16001 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1911: Das Dorf Börnig in Preußen (Westfalen, Landkreis Dortmund) hat 3895 Einwohner und eine Personenhaltestelle [d. h. Bahnhof Börnig]. Es gehört zum Amtsgericht Castrop, Postanstalt ist Sodingen und Eisenbahnstation ist Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Petzolds Gemeinde- und Ortslexikon des Deutschen Reiches, Bischofswerda, 1911, S. 191&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch eine Schlagwetterexplosion kommen auf der Zeche Teutoburgia sechs Bergleute um.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1911: Die Zeche Teutoburgia nimmt die Förderung auf.&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Beamten- und Steigerhäuser entlang der Schadeburgstraße werden ergänzt, die Geschosswohnungen an der Castroper Straße gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Juni 1911: Die staatliche Genehmigung zum Bau eines Hospitals - gegen den Widerstand der Nachbarkrankenhäuser in [[Herne]] und [[Castrop-Rauxel|Castrop]] - in der Nähe der kath. Kirche erfolgt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1912: Die kath. Kirchengemeinde vollendet den Bau des [Börniger] Krankenhauses.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt;. Eine weitere Schlagwetterexplosion auf der Zeche Teutoburgia fordert sechs Todesopfer.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1913: Die Kohleförderung auf der Zeche Teutoburgia beträgt 554.000 Tonnen. Die Zeche hat zu der Zeit 1.512 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; In Börnig, Sodingen und Giesenberg wohnen 8.215 Katholiken.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.09.1914: Der Reservist August Riedel wird in der Deutschen Verlustenliste als vermisst gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/1350&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.09.1914: Der Wehrm. Michael Frölian wurde auf einer Bahnstrecke überfahren.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/688762&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.10.1914: Der bisher als vermisst gemeldete Reservist August Riedel wird als verwundet in der Deutschen Verlustenliste geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/208459&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.10.1914: Der Musketier Theodor Heinrich Krimpmann wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/680174&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 16.10.1914: Der Soldatentod des Grenadiers Wilhelm Ganteführ wird in der Deutschen Verlustliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/330854&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.10.1914: Der Soldatentod des Grenadiers Johann Füser wird in der Deutschen Verlustliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/366753&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.10.1914: Die Deutsche Verlustenliste meldet eine leichte Verwundung des Musketiers Heinrich Velten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/369253&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.10.1914: Die Deutsche Verlustenliste meldet eine schwere Verwundung des Reservisten Wilhelm Beck.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/494763&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.11.1914: Der Gefreite d. R. August Riedel wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/567280&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1915: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 19929 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 09.07.1915: August Kettling wird in der Deutschen Verlustenliste als vermisst gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/420937&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.07.1915: Bernhard Otto wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/500739&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.07.1915: Franz Urny wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/607290&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.11.1915: Der Leutnant Heinrich Kleberg wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/517266&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.06.1916: Der Rentner und Gemeindevorsteher Theodor Sehrbrock, Inhaber des Kronenordens IV. Klasse, stirbt zu Voßnacken.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 16.06.1916&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1918: Die kath. Gemeinde Börnig-Sodingen trauert um 285 Gefallene.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1919: Gründung des VfB Börnig 1919 e. V.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1920: Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat über 2000 Beschäftigte. Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 21911 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1921: H. Lülf sucht für sein Baugeschäft an der Kirchstr. Nr. 63 einen Fuhrmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.01.1921&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.01.1922: Der Pfarrer der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen, Johannes Bräkling stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.01.1922: Pfarrer Johannes Bräkling wird beerdigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1922-1934: Recker ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* April 1923: Durch die Sprengung des Dortmund-Ems-Kanals ist der Kanal bis zur Schleuse Herne-Ost nahezu trockengelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.06.1923: Die Anlagen der [[Zeche Friedrich der Große]] in [[Horsthausen]] und Börnig werden von Franzosen besetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1923: Auf der Zechenanlage Friedrich der Große III/IV in Börnig kommt ein Arbeiter bei einer Schießerei um.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* März 1924: Der Hafen von Friedrich der Große III/IV nimmt wieder seinen Betrieb auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925: Einstellung der Förderung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia Zeche Teutoburgia].&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 2210 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* August 1925: Die Ziegeleien der Zeche Friedrich der Große werden wegen Absatzmangels geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925: Jahresabschluss der Starßenbahn Castrop-Holthausen-Börnig-Sodingen-Herne brachte einen Bruttogewinn von 53153 M.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 28.1.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Gemeinde Börnig hatte einen Anteil von 10 % an dieser bahn.&lt;br /&gt;
* 1925/26: Angaben im Adreßbuch Dortmund-Land:&lt;br /&gt;
** Der Amtmann des Amtes Sodingen, Max Wiethoff, wohnt in Börnig, Mont-Cenis-Str. 6.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Das Verwaltungsgebäude I des Amtes Sodingen befindet sich in Börnig, Mont-Cenis-Str. 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Unbesoldete Amtsbeigeordnete sind Breidenbroich Johann, Wirt, Kanalstr. 52, und Funk, Franz, Buchhändler, Börnig, Mont-Cenis-Str. 11.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Amtverordnete des Amtes Sodingen aus Börnig: Peterburs, Heinrich, Schießmeister, Börnig, Wilhelmstr. 30; Breidenbroich, Johann, Gastwirt, Börnig, Kanalstr. 52, Gorecka, Wilhelm, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt; &lt;br /&gt;
** Mitglied der Wahlkommission des Amtes Sodingen: Breidenbroich, Johann, Börnig, Kanalstr. 52&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Gesundheitskommission des Amtes Sodingen: Theodor Sehrbrock, Landwirt, Börnig, Castroper Str. 37&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Finanzkommission des Amtes Sodingen: Wilhelm Gorecka, Bergmann, Teutoburgiahof 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Wohnungskommission des Amtes Sodingen: Otto Kamin, Börnig, Freiheitstr. 64.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied im Schlichtungsausschuss für Mietstreitigkeiten des Amtes Sodingen: Heinrich Lülf, Bauubternehmer, Börnig, Kirchstr. 97&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Finanzkommission der Gemeinde Börnig: 1. Wilhelm Gorecka, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 8; 2. Joseph Pillmann, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 48; 3. Fritz Sudmöller, Anstreichermeister, Börnig, Kirchstr. 14; 4. Josef Schmülling, Zimmerer, Börnig, Berkelstr.36.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Baukommission der Gemeinde Börnig: 1. Johannes Breidenbroich, Gastwirt, Börnig, Kanalstr. 52; 2.Wilhelm Velten, Bergmann, Börnig, Berkelstr. 38; 3.Johann Wefer, Bäckermeister, Börnig, Kirchstr. 135; 4. Fritz Sudmöller, Anstreichermeister, Börnig, Kirchstr. 14.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Unterstützungskommission der Gemeinde Börnig: 1. Johann Ostermeier, Bergmann, Börnig, Viktoriastr. 23, 2. Fritz Mierhen, Bergmann, Börnig Castroper Str. 205, 3. Johann Holzapfel, Bergmann, Börnig, Barbarastr. 25; 4. Klara Eickhoff, Ehefrau, Börnig, Gartenstr. 15&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Gemeindevorsteher von Börnig ist der Landwirt Theodor Sehrbrock, Castroper Str. 37.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Gemeindevorsteher-Stellvertreter von Börnig ist der Lehrer Franz Bühner, Freiheitstr. 64.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
*  Mitglieder der Gemeindevertretung Börnig&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr.!!Name, Vorname!!Beruf !!Wohnort !!Straße !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1  || Schmülling, Josef	||Zimmerer || Börnig || Berkelstr. 36 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2  || Wefer, Johann	||Bäckermeister || Börnig || Kirchstr. 135 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3  || Ostermeier, Johann	||Bergmann || Börnig || Viktoriastr. 23 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4  || Sehrbrock, gt. Vortmann, Wilhelm	||Landwirt || Börnig || Dorfstr. 5a ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5  || Breidenbroich, Johann	||Gastwirt|| Börnig || Kanalstr. 52 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6  || Gorecka, Wilhelm	||Bergmann || Börnig || Teutoburgiahof 8 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7  || Holzapfel, Johann	||Bergmann || Börnig || Barbarastr. 25 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8  || Velten, Wilhelm	||Bergmann || Börnig || Berkelstr. 38 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9  || Eickhoff, Klara	||Ehefrau || Börnig || Gartenstr. 15 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10  || Pillmann, Josef	||Bergmann || Börnig || Teutoburgiahof 48 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11 || Sudmöller, Fritz	||Anstreichermeister || Börnig || Kirchstr. 14 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12 || Mierhen, Fritz	||Bergmann || Börnig || Castroper Str. 205 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* Feb. 1926: Brand des Anwesens Sickmann in Voßnacken, Castroper Str. 51.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 27.02.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1926: Die Stadt [[Castrop-Rauxel]] will sich Börnig und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] einverleiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 22.04.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Juni 1927: Die Ziegelei auf der Zeche Friedrich der Große III/IV nimmt seine Produktion wieder auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.03.1928: [[Sodingen]], Börnig und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] mit etwa 25.000 Einwohnernwerden wegen der Eingemeindung nach [[Herne]] vom Arbeitsgerichtsbezirk Dortmund zum Arbeitsgericht Bochum verlagert. &amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 31.03.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1928: Eingliederung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Landgemeinde_%28Preu%C3%9Fen%29 Landgemeinden] Börnig, [[Sodingen]] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], d. h. das gesamte [[Amt Sodingen]] aus dem [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]] in die Stadt [[Herne]] sowie Auflösung des Amtes Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIV, 580&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* September 1928: Der TV Börnig verlegt durch das starke Anwachsen der Mitgliederzahl, besonders in dem Ortsteil Sodingen, den Turnbetrieb in die Turnhalle des neu erbauten „Evangelischen Gemeindehauses“ in Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1928: Die Kolonie Teutoburgia in Börnig besteht aus 823 Wohnungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Entwicklung einer Stadt im westfälischen Industriegebiet. Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, 1967, S. 194&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Berkel- und die Vellwigstr. werden kanalisiert&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 20.09.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Juli 1928: Nach der Eingemeindung nach Herne werden in Börnig einige Straßen umbenannt&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 06.07.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Alter Name!!Neuer Name !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kanalstr.  || Weichselstr. || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Knappenstr.  || Schlägelstr. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Viktoriastr.  || Thorner Str. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wilhelmstr.  || Vellwigstr. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Der freie Platz am Amtshaus  || Am Amtshaus ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Straße, die von der Castroper Str. aus östlich der Gehöfte Behmer und Sehrbruch vorbeiführt  || Voßnacken ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wilhelmstr.  ||Schadeburgstr. ||&lt;br /&gt;
|- Ve&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 06.01.1929: Der TV Börnig ändert seinen Vereinsnamen in „Turnverein Börnig-Sodingen 1890&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Januar 1929: Inbetriebnahme der neuen Kokerei auf der Zeche Friedrich der Große III/IV. Stillegung des alten Ofens.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dezember 1929: Die Ziegelei der Zeche Friedrich-der-Große wird wieder außer Betrieb gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.11.1930 Die bisher selbstständigen Schachtanlagen Friedrich der Große I/II in Horsthausen und III/IV in Börnig sowie Schacht V werden zu einer Schachtanlage vereinigt. Der gesamte Abbau in der Gaskohlenpartie wird auf III/IV eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 10.01.1931 Die Gaveg (Gas-Verarbeitungs-Gesellschaft), An der Linde, wird stillgelegt.&lt;br /&gt;
* 1933: Die Brücke &amp;quot;In der Straute&amp;quot; zwischen Börnig und [[Pöppinghausen]] wird wegen Verbreiterung des Kanals zwischen Herne und Datteln abgerissen [und nicht wieder errichtet].&amp;lt;ref&amp;gt;https://herne-damals-heute.de/aus-den-tiefen-des-herner-stadtarchivs/bruecke-in-der-straute/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 12.03.1933: Die seit 20 Jahren im Dienst der Vellwigschile tätige Lehrerin Maria Terwey stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 13.03.1933&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1934: Josef Prenger wird Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1935: Die Polizei erhält das frühere Amtsgebäude [d. h. das Amtshaus Sodingen], in der Börniger Gemarkung stehend [sic!], als Dienstgebäude.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
* 23.01.1938: Aus der Lohnhalle der Zeche Friedrich der Große III/IV wird die Sendung &amp;quot;Werkspause des Kumpels&amp;quot; übertagen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 65&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1938: Der Werkshafen der Zeche Friedrich der Große III/IV wird vergrößert.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.01.1938: Auf der Schachtanlage Ickern in [[Castrop-Rauxel]] verunglückt der Schachthauer Wilhelm Sczepan aus Herne-Börnig, Vellwigstr., tödlich.&amp;lt;Ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 12.01.1938&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Frühjahr 1943: Die [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] erhält mehrere Treffer durch Brandbomben, die aber nur auf dem Hof zündeten, während sie im Gebäude als Blindgänger im Holzfußboden stecken blieben.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf Chronik der Schadeburg und der ev. Kirchengemeinde Börnig, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.06.1943: In der Pfingstnacht ging eine Mine auf dem Börniger Friedhof nieder und richtete schweren Schaden an der St. Peter-und-Paul-Kirche, am Krankenhaus, Jugendheim, Pfarrhaus und Vikarie an.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.)., S. 43&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.05.1944: Der Unteroffizier Heinrich Achterfeld fällt in Lapinka südl. Pleskau.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.volksbund.de/index.php?id=1775&amp;amp;tx_igverlustsuche_pi2[gid]=ba5ff5e3cd042bd91ba677ab435168cd&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.03.1945: Die 7. Sohle der Schachtanlagen 1/2 in [[Horsthausen]] und 3/4 in Börnig der [[Zeche Friedrich der Große]] wurden durchgängig verbunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.03.1945: Die Schachtanlagen der [[Zeche Friedrich der Große]] mussten wegen Artilleriebeschusses stillgelegt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1945: Der Bergrat a. D. Heintzmann sowie der Fahrsteiger Wilhelm Kunz werden verhaftet und durch ein &amp;quot;Sondergericht&amp;quot; des NS-Gauleiters zum Tode verurteilt, weil sie mit einigen mutigen Männern die von der NS-Kreisleitung angeordnetet Sprengung der Schachtanlagen verhindert hatten. Durch den schnellen Einmarsch der Amerikaner wurden beide in letzter Minute gerettet.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.-08.04.1945 Die Schachtanlage 3/4 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] liegt unter ständigem Granatfeuer.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.04.1945: Die [[Zeche Friedrich der Große]] wurde durch amerikanische Truppen besetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 12.04.1945: Die Aufräumungsarbeitetn auf den zerbombten Tagesanlagen beginnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 05.05.1945: Auf der Anlage 3/4 [[Zeche Friedrich der Große]] bezieht eine englische Wache Quartier.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07./10.05.1945: Die Schächte 3 und 4 [[Zeche Friedrich der Große]] sind wieder förderbereit.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1953: Der Motorsportclub Herne-Börnig 1953 e. V. wird gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tvkuntor.de/msc/index.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1954: Gründung des SV Blau-Weiß Börnig e. V.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.bw-boernig.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1961: Die ev. Emmauskirche in Börnig wird eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.10.1964: Der Pfarrer und Geistliche Rat Josef Prenger stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Josef-Prenger-Strasse?OpenDocument&amp;amp;ccm=080068&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.01.1975: Nach der Zusammenschluss der Städte Herne und Wanne-Eickel wird die neue Stadt Herne in 4 Stadtbezirke unterteilt. Börnig kommt zum [[Sodingen (Stadtbezirk)|Stadtbezirk Sodingen]].&lt;br /&gt;
* 1975: Das Teilstück der Autobahn A42 vom Kreuz Herne bis zum Kreuz Castrop-Rauxel-Ost wird mit der Anschlusstelle Herne-Börnig für den Verkehr freigegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/A42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1978: Die Zeche Friedrich-der-Große wird stillgelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.herne.de/Stadt-und-Leben/Stadtgeschichte/Bergbau/Zeche-Friedrich-der-Gro%C3%9Fe/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.11.1991: Die Bezirksvertretung Sodingen beschließt, die Eintragung der kath. Pfarrkirche St.-Peter-und-Paul in die Denkmalliste der Stadt Herne zu beantragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Herne. Der Oberstadtdirektor. Amt für Bauordnung und Denkmalschutz. Zeichen 63/3 vom 13.02.1992&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.02.1992: Die Stadt Herne gibt folgenden Bescheid: &amp;quot;Gemäß § 3 des Gesetzes zum Schutz und zur Pflege der Baudenkmäler im Lande Nordrhein-Westfalen vom 11.03.1980 ..., ist die kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul, in 4690 Herne 1, Gemarkung Börnig, Flur 12, Flurstück 5, als Baudenkmal mit Wirkung vom heutigen Tage in die Liste der Baudenkmäler der Stadt Herne eingetragen worden.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Herne. Der Oberstadtdirektor. Amt für Bauordnung und Denkmalschutz. Zeichen 63/3 vom 13.02.1992&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 2009: Der Reitsportclub RSG Herne-Börnig e. V. wird gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.rsg-herne-boernig.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Abraham, K. H. Der kleine Verkaufsladen in der Teutoburgia-Siedlung. Der Bote. Nr. 29, Juni 2025, S. 4-7.&lt;br /&gt;
* Anon. Geschichtliches über die Schadeburg und die Evangelische Kirchengemeinde Herne-Börnig (siehe: http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf).&lt;br /&gt;
* Becker, Friedrich. Die Entwicklung der Schulen im ehemaligen Amt Sodingen.&lt;br /&gt;
* Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938.&lt;br /&gt;
* Dorlöchter, J., Schug, G. E. Börnig, eine alte Bauernschaft in der ehemaligen Grafschaft Mark, Teil 1. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 4, Nr. 12, Februar 2021, S. 29-32.&lt;br /&gt;
* Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997.&lt;br /&gt;
* Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967.&lt;br /&gt;
* Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Sodingen (Hrsg.). 75 Jahre Evangelische Kirchengemeinde Sodingen, 1984.&lt;br /&gt;
* Toman, R. Joes Henricus Gantefort aus Hillen bei Recklinghausen und seine Nachkommen. Blätter zur Familiengeschichte Ganteför, Meier und Toman, Heft 7/8/9, Dez. 1999, Barntrup. [U. a. Genealogie der Familie Ganteför aus Börnig].&lt;br /&gt;
* Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&lt;br /&gt;
* Schug, G. E. Die Geschichte der Börniger Dorfschule. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 8-12.&lt;br /&gt;
* Schug, G. E. Alte Flurnamen in der Bauernschaft Börnig mit dem Versuch einer Deutung. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 2, Nr. 5, April 2019, S. 10-12.&lt;br /&gt;
* Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964.&lt;br /&gt;
* Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Periodika ===&lt;br /&gt;
* Kirchlicher Anzeiger für die kath. Pfarreien in Herne, Börnig-Sodingen, Holthausen, Wanne-Eickel u. Riemke / Herausgegeben von der Pfarrgeistlichkeit, 1927 - 1928, {{NBN|urn:nbn:de:0303-201960}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Kirchlicher Anzeiger für die katholischen Pfarreien in Herne, Wanne-Eickel und Riemke / Herausgegeben von der Pfarrgeistlichkeit, 1928 - 1933, {{NBN|urn:nbn:de:0303-201979}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/periodical/pageview/2798360 Einwohnerverzeichnis von Börnig 1900]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%B6rnig Börnig (Wikipedia)]&lt;br /&gt;
* [http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf Chronik der Schadeburg und der ev. Kirchengemeinde Börnig]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Herne Herne]&lt;br /&gt;
* [http://www.pup-herne.de/ Kath. St.-Peter-und-Paul-Pfarrei zu Börnig-Sodingen]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Peter_und_Paul_%28Herne%29 St.-Peter-und-Paul-Pfarrkirche zu Börnig-Sodingen (Wikipedia)]&lt;br /&gt;
* [http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1 VfB Börnig 1919 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.bw-boernig.de/ SV Blau-Weiß Börnig e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.tvkuntor.de/msc/index.html MSC Herne-Börnig 1953 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung Turnverein Börnig-Sodingen 1889/90 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.rsg-herne-boernig.de/ RSG Herne-Börnig]&lt;br /&gt;
* [http://herne.wikia.com/wiki/B%C3%B6rnig Börnig im Herne-Wiki]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herne|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amt Castrop]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amt Sodingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frühort in Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafschaft Mark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis Dortmund]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bulitta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Benutzer:Bulitta&amp;diff=2619086</id>
		<title>Benutzer:Bulitta</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Benutzer:Bulitta&amp;diff=2619086"/>
		<updated>2025-07-06T16:38:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bulitta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Name: Bulitta, Michael&lt;br /&gt;
* Geburts-/Wohnort: [[Herne]]-[[Börnig]]/[[Bonn]]-[[Buschdorf (Bonn)|Buschdorf]]&lt;br /&gt;
* E-Mail-Adresse: bulitta(at)aol.com&lt;br /&gt;
* Beruf: Dipl.-Statistiker (Universität Dortmund)/Biometriker&lt;br /&gt;
* Genealogische Schwerpunktforschungsinteressen:&lt;br /&gt;
** FN Bulitta, Inkmann, Ganteför, Sturm (Herne, Altenvalbert, Sauerland), Vogel (Fretter, Sauerland), Dirkmann, Gembris,&lt;br /&gt;
** [[Gillau (Kr. Allenstein/Ostpreußen)|Gillau (Kreis Allenstein, Ostpreußen)]],&lt;br /&gt;
** [[Graskau|Graskau (Kreis Allenstein, Ostpreußen)]],&lt;br /&gt;
** [[Groß Purden]],&lt;br /&gt;
** [[Groß Lemkendorf]],&lt;br /&gt;
** [[Kukukswalde|Kukukswalde (Kreis Ortelsburg, Ostpreußen)]],&lt;br /&gt;
** [[Passenheim|Passenheim (Kreis Ortelsburg, Ostpreußen)]],&lt;br /&gt;
** [[Börnig]],&lt;br /&gt;
** [[Sodingen]],&lt;br /&gt;
** [[Holthausen (Herne)|Holthausen]],&lt;br /&gt;
** [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]],&lt;br /&gt;
** [[Horsthausen]],&lt;br /&gt;
** [[Herne]],&lt;br /&gt;
** [[Baukau]],&lt;br /&gt;
** [[Buschdorf (Bonn)|Buschdorf]],&lt;br /&gt;
** Kath. Kirchspiele [[Gillau (Kirchspiel)|Gillau]], [[Groß Purden (Kirchspiel St. Michael)]], [[Wartenburg, St. Anna]] und [[Passenheim (Kath. Kirchspiel)|Passenheim]], St.-Peter-und-Paul in Herne-Börnig-Sodingen, [[Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)]].&lt;br /&gt;
** Ämter [[Preylowen (Amt)|Preylowen]], [[Amt Sodingen|Sodingen]], [[Amt Castrop|Castrop]], [[Amt Herne|Herne]], [[Amt Baukau|Baukau]],&lt;br /&gt;
** [[Landkreis Allenstein]],&lt;br /&gt;
** [[Landkreis Ortelsburg]],&lt;br /&gt;
** [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]],&lt;br /&gt;
** [[Kreis Bochum|Landkreis Bochum]],&lt;br /&gt;
** [[Landkreis Bonn]].&lt;br /&gt;
{{MitgliedBei|VFFOW|CompGen|AGoFF}}, &lt;br /&gt;
* Weitere Mitgliedschaften in Genealogischen Vereinen/Institutionen&lt;br /&gt;
** [http://www.visitator-ermland.de/txt/hve.htm | Historischer Verein für Ermland]&lt;br /&gt;
** [http://www.historische-masurische-vereinigung.de/ | Historische Masurische Vereinigung]&lt;br /&gt;
** [http://www.historische-masurische-vereinigung.de/geagno.html |Genealogische Arbeitsgemeinschaft Neidenburg Ortelsburg].&lt;br /&gt;
** Mitgründer und langjähriger Moderator des Ermland-Forums (2008 - 2018)&lt;br /&gt;
** Mitgründer der Facebook-Gruppe &amp;quot;Treffpunkt Ermland&amp;quot;&lt;br /&gt;
** [https://hv-her-wan.de/ |Historischer Verein Herne-Wanne-Eickel e. V]&lt;br /&gt;
* Sonstige genealogische Aktivitäten&lt;br /&gt;
** Autor im [http://ermland.wikia.com/wiki/Ermlandwiki| Ermland-Wiki]&lt;br /&gt;
** Autor im GenWiki&lt;br /&gt;
** Autor im Wikipedia&lt;br /&gt;
* Genealogische Publikationen&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Heimatbote der Kreisgemeinschaft Ortelsburg. Eine namenkundliche Auswertung der Jahrgänge 1963-1970. Bonn, 1999.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Ortelsburger Literatur – Eine namenkundliche Auswertung zum Kreis Ortelsburg – Alphabetische Sortierung A-K. Beiträge zur Geschichte des Kreises Ortelsburg, Band 8a (2001).&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Ortelsburger Literatur – Eine namenkundliche Auswertung zum Kreis Ortelsburg – Alphabetische Sortierung L-Z. Beiträge zur Geschichte des Kreises Ortelsburg, Band 8b (2001).&lt;br /&gt;
** Bulitta M. St.-Jakobi-Glöcklein, Monatsblatt für die Mitglieder des kath. Arbeitervereins St. Jakobus [zu Allenstein], 2. Jahrgang, Heft 1 - 12, 1903: eine namenkundliche Auswertung. Bonn (2002). &lt;br /&gt;
** Bulitta M. Kriegsende 1945 und frühe Nachkriegszeit in Kukukswalde. Ortelsburger Heimatbote 2002, S. 169-173.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Franz Bulitta – katholischer Pfarrer in Willenberg, Geistlicher Rat. Ortelsburger Heimatbote 2002, S. 183-190. [Nachdrucke: 33. Heimatjahrbuch Landkreis Allenstein, Ostpreußen, 2002, S. 95-101. Rößeler Heimatbote 2002, Nr. 2, S. 340-1, Nr. 3, S. 264-5, Nr. 4, S. 393].&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Allensteiner Briefe 1949-1958. Eine namenkundliche Auswertung. Teil 1: Anfangsbuchstaben A-K. Selbstverlag Bonn (2002).&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Allensteiner Briefe 1949-1958. Eine namenkundliche Auswertung. Teil 2: Anfangsbuchstaben L-Z. Selbstverlag Bonn (2002).&lt;br /&gt;
** Bulitta M., Plessa, M. P., Jend, M. Seelenregister der Dorfschaft Kukukswalde (Kreis Ortelsburg) aus dem Jahre 1822. Altpreußische Geschlechterkunde - Neue Folge (APG-NF) 33, 2003, 133-148. [Nachdruck: Ortelsburger Heimatbote 2003, S. 194-203.]&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Kriegsopfer des Zweiten Weltkrieges aus Kukukswalde. Ortelsburger Heimatbote 2003, S. 204-206.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Gefallene und vermisste Soldaten des Zweiten Weltkrieges aus dem katholischen Kirchspiel St. Anna in Wartenburg. APG-NF 34, 2004, 121-142. [Nachdrucke: 36. Heimatjahrbuch Landkreis Allenstein, S. 256-262, 39. Heimatjahrbuch Landkreis Allenstein, S. 219-224]&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Raubmord in Czenczel (Rodefeld). Ortelsburger Heimatbote 2005, S. 225-226.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Schiedsmänner und deren Stellvertreter im Landkreis Allenstein im Zeitraum 1846-1853. APG-NF 35, 2005, 271-276.&lt;br /&gt;
** Bulitta M., Jend M. Gefallene des Ersten Weltkrieges aus dem Kirchspiel Ortelsburg. APG-NF 35, 2005, 277-290. &lt;br /&gt;
** Bulitta M. Personenkundliche Auswertung militärischer Bekanntmachungen aus den Allensteiner Kreisblättern 1847, 1851 und 1852 [Teil 1]. 36. Heimatjahrbuch Landkreis Allenstein 2005, S. 68-76.&lt;br /&gt;
** Bulitta M., Jend M., Plessa M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen: Kirchspiel Passenheim (Kreis Ortelsburg) im Zeitraum 1878 bis 1945 nach Bescheinigungen der Standesämter Passenheim-Stadt und Passenheim-Land. Taufen, Heiraten und Tote. Nr. 12 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg, Seeheim-Malchen bei Darmstadt. Im Selbstverlag der GeAGNO, Seeheim-Malchen, 2005.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Auszüge aus der Personalchronik des Kreises Allenstein in den Jahren 1847, 1851, 1852, 1853, 1855, 1858 und 1866. APG-NF 36, 2006, S. 159-176.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Ein Beitrag zur Organisation der Volksabstimmung im Jahre 1920 im Stadtkreis Allenstein (Ostpreußen). APG-NF 36, 2006., S. 191-212.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Rezension: „Olaf Göbeler: Willenberg – Die Geschichte einer ostpreußischen Grenzregion, Weber Druck, Gevelsberg, 2004“. APG-NF 36, 2006, S. 407-408.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Das Heiratsregister der katholischen Pfarrkirche St. Johann zu Gillau im Landkreis Allenstein und Beziehungen zum Kreis Ortelsburg. Ortelsburger Heimatbote 2006, S. 246-252.&lt;br /&gt;
** Jend, M., Bulitta M., Plessa, M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen: Das Kirchspiel Friedrichshof im Kreis Ortelsburg. Die Familien und ihre Kinder im 19. Jahrhundert. Band I (A-J). Band II (K-O). Band III (P-Z). Nr. 13 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg, Seeheim-Malchen bei Darmstadt. Im Selbstverlag der GeAGNO, Seeheim-Malchen, 2006.&lt;br /&gt;
** Bulitta M., Jend M. Ortelsburger Zeitung: Personenkundliche Auswertung der Jahrgänge 1910 und 1914. Verein für Familienforschung in Ost- und Westpreußen, Quellen, Materialien und Sammlungen zur altpreußischen Familienforschung (QMS), Band Nr. 12, Hamburg, 2006..&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Aufzeichnungen im Verlöbnisregister 1918-1922 der katholischen Pfarrkirche St. Johann zu Gillau im Landkreis Allenstein (Ostpreußen). APG NF 37, 2007, S.  209-218.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Katholiken in Gonschorowen, Saborowen, Groß und Klein Rauschken 1898 bis 1901. Ortelsburger Heimatbote 2007, S. 211-216.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Heiratsregisterauszüge der Pfarrkirche St. Johannes zu Gillau aus den Jahren 1935 bis 1945. 38. Heimatjahrbuch Landkreis Allenstein, S. 139-145.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Katholiken der Landgemeinde Graskau im Landkreis Allenstein (Ostpreußen) in den Jahren 1900 bis 1902. APG-NF 38 (2008), S. 303-310.&lt;br /&gt;
** Bulitta M., Jend M., Kayss R., Monka W., Plessa M. P. Forschungsstand der Genealogischen-Arbeitsgemeinschaft-Neidenburg-Ortelsburg und der Historischen-Masurischen-Vereinigung. In: Jend M, Kowalewski H, Plessa MP (Hrsg.). Aus der Arbeit der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg,. Nr. 18 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg, Seeheim-Malchen, 2008, S. 5-10.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Sicherung der Ernte und der landwirtschaftlichen Entschuldung im Rahmen der Osthilfe im Landkreis Allenstein (Ostpreußen) in den Jahren 1931 bis 1933. APG-NF 39, 2009, S. 145-168.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Raubmord in Langenwalde und Kindesmisshandlung mit Todesfolge in Lipowitz (Kr. Ortelsburg). APG-NF 40, 2010, S. 137-140.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen. Das Heiratsregister des katholischen Kirchspiels St. Johannes Baptist zu Gillau (Landkreis Allenstein) von 1898-1945. Nr. 20 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg. Selbstverlag der GeAGNO, Bonn, 2009.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Firmlinge der katholischen Kirche zu Gillau aus dem Kreis Ortelsburg in den Jahren 1903, 1912 und 1920. Ortelsburger Heimatbote 2011, S. 45-46.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen. Geburtsregister des Standesamtsbezirks Preylowen im Landkreis Allenstein in den Jahren 1874 bis 1906. Nr. 26 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg. Bonn, Selbstverlag, 2013.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen. Heiratsregister des Standesamtsbezirks Preylowen im Landkreis Allenstein in den Jahren 1874 bis 1905. Nr. 28 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg. Bonn, Selbstverlag, 2013.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen. Sterberegister des Standesamtsbezirks Preylowen im Landkreis Allenstein in den Jahren 1874 bis 1904. Nr. 29 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg. Bonn, Selbstverlag, 2014. &lt;br /&gt;
** Bulitta M, Plessa M. 600 Jahre Kukukswalde (1412-2012). Ortelsburger Heimatbote 2014, S. 91-100. &lt;br /&gt;
** Bulitta M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen. Ein Beitrag zum Einwohner-Verzeichnis von Jomendorf, Posorten und Althof (Kreis Allenstein). Nr. 30 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg. Bonn, Selbstverlag, 2014. &lt;br /&gt;
** Bulitta M. Ein Beitrag zum öffentlichen Leben in Wartenburg im Jahre 1913. HB-A-L 45 (2014), S. 67-77.&lt;br /&gt;
** Plessa MP, Bulitta M, Jend M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen. Das Kirchspiel Passenheim im Kreis Ortelsburg. Nr. 31 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg. Nr. 31 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg Ortelsburg, Koblenz und Bornheim, Selbstverlag, 2016.&lt;br /&gt;
** Bulitta M, Jend M, Plessa MP. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen. Das Tauf-, Heirats- und Sterberegister der katholischen Kirche zu Kobulten im Landkreis Ortelsburg in den Jahren 1894 bis 1945. Nr. 32 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg. Bonn, Selbstverlag, 2016.  &lt;br /&gt;
** Bulitta, M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen. Das Firmregister des katholischen Kirchspiels St. Johannes Baptist in Gillau/Kr. Allenstein von 1903 bis 1950. Nr. 33 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg Ortelsburg, Bonn, 2017.&lt;br /&gt;
** Bulitta, M. Stammliste der Familie Bulitta aus dem Kreis Allenstein im Ermland (Ostpreußen). Bonn, Selbstverlag, 2017.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Schiedsmänner und Stellvertreter fürs Triennium 1874-1876 im Kreis Allenstein. Heimatjahrbuch Allenstein-Land, 2017, S. 15-17.&lt;br /&gt;
** Bulitta, M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen. Das Personenstandsregister des katholischen Kirchspiels St. Johannes Baptist in Gillau/Kr. Allenstein. Band I: 1898 bis 1910, Nr. 34/I der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg Ortelsburg, Bonn 2017.&lt;br /&gt;
** Bulitta, M. Stammliste der Familie Bulitta aus dem Kreis Allenstein (Ermland/Ostpreußen). Zweite Auflage. Bonn, Selbstverlag, 2020.&lt;br /&gt;
** Bulitta, M. Würdigung: Klaus Josef Schwittay – Ein rühriges Leben für die Erinnerung ans Ermland und Ostpreußen, 2020: Erscheint in einer polnischen Veröffentlichung sowie im Heimatjahrbuch der Kreisgemeinschaft Allenstein.&lt;br /&gt;
** Bulitta, M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen. Das Personenstandsregister des katholischen Kirchspiels St. Johannes Baptist in Gillau/Kr. Allenstein. Band II: 1911 bis 1920, Nr. 34/II der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg Ortelsburg, Bonn 2020.&lt;br /&gt;
** Bulitta, M. Stammliste der Familie Bulitta aus dem Kreis Allenstein (Ermland/Ostpreußen). Dritte Auflage. Bonn, Selbstverlag, 2021.&lt;br /&gt;
** Bulitta, M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen. Namenkundliche Auswertung des Heimatbriefes/-jahrbuches der Kreisgemeinschaft Allenstein-Land. Band 1: Nr. 1 bis 10 (Jahrgänge 1970 bis 1979) (2021).&lt;br /&gt;
** Bulitta, M., Falk, D. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen – Einwohnerbuch der ehemaligen Gemeinde Rauschken/Kr. Ortelsburg. Nr. 38 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg Ortelsburg, Bonn, 2023.&lt;br /&gt;
** Bulitta, M. Spendenunterstützung aus dem Landkreis Allenstein für die durch Überschwemmung verunglückten Bewohner der Weichsel- und Nogatniederungen in Westpreußen im Jahr 1855. Zschr. für Ostdeutsche Familiengeschichte Nr. 71 (2023), Heft 1, S. 129-160.&lt;br /&gt;
** Bulitta, M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen. Das Personenstandsregister des katholischen Kirchspiels St.&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;amp;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;nbsp;Johannes Baptist in Gillau / Kr.&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;amp;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;nbsp;Allenstein. Band&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;amp;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;nbsp;III 1921 bis 1930&amp;lt;nowiki&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; (=&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;amp;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;nbsp;&amp;lt;nowiki&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;Schriften der Arbeitsgemeinschaft Genealogie Neidenburg Ortelsburg,&amp;lt;nowiki&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; Nr. 34/III). Selbstverlag, Bonn 2023.&lt;br /&gt;
** Bulitta, M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen - Verzeichnis der im II. Weltkrieg gefallenen und vermissten sowie in Kriegsgefangenschaft verstorbenen Soldaten bzw. Volkssturmmänner aus dem Stadt- und Landkreis Allenstein, Schriften der Arbeitsgemeinschaft Genealogie Neidenburg Ortelsburg Nr. 39. Selbstverlag, Bonn, 2023.&lt;br /&gt;
** Bulitta, M. Hochzeitseinladung eines Paares aus [[Kukukswalde]] und [[Ridbach]] aus dem Jahre 1931. Ortelsburger Heimatbote 2024, S. 137-139.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auszeichnungen&lt;br /&gt;
** Ehrennadel der Deutschen Statistischen Gesellschaft (2018)&lt;br /&gt;
** Verdienstabzeichen und Ehrennadel (Bronze) der LO (2020)&lt;br /&gt;
** Goldene Ehrennadel der Deutschen Statistischen Gesellschaft (2023)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GenWiki-Autoren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bulitta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Benutzer:Bulitta&amp;diff=2619085</id>
		<title>Benutzer:Bulitta</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Benutzer:Bulitta&amp;diff=2619085"/>
		<updated>2025-07-06T16:35:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bulitta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Name: Bulitta, Michael&lt;br /&gt;
* Geburts-/Wohnort: [[Herne]]-[[Börnig]]/[[Bonn]]-[[Buschdorf (Bonn)|Buschdorf]]&lt;br /&gt;
* E-Mail-Adresse: bulitta(at)aol.com&lt;br /&gt;
* Beruf: Dipl.-Statistiker (Universität Dortmund)/Biometriker&lt;br /&gt;
* Genealogische Schwerpunktforschungsinteressen:&lt;br /&gt;
** FN Bulitta, Inkmann, Ganteför, Sturm (Herne, Altenvalbert, Sauerland), Vogel (Fretter, Sauerland), Dirkmann, Gembris,&lt;br /&gt;
** [[Gillau (Kr. Allenstein/Ostpreußen)|Gillau (Kreis Allenstein, Ostpreußen)]],&lt;br /&gt;
** [[Graskau|Graskau (Kreis Allenstein, Ostpreußen)]],&lt;br /&gt;
** [[Kukukswalde|Kukukswalde (Kreis Ortelsburg, Ostpreußen)]],&lt;br /&gt;
** [[Passenheim|Passenheim (Kreis Ortelsburg, Ostpreußen)]],&lt;br /&gt;
** [[Börnig]],&lt;br /&gt;
** [[Sodingen]],&lt;br /&gt;
** [[Holthausen (Herne)|Holthausen]],&lt;br /&gt;
** [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]],&lt;br /&gt;
** [[Horsthausen]],&lt;br /&gt;
** [[Herne]],&lt;br /&gt;
** [[Baukau]],&lt;br /&gt;
** [[Buschdorf (Bonn)|Buschdorf]],&lt;br /&gt;
** Kath. Kirchspiele [[Gillau (Kirchspiel)|Gillau]], [[Groß Purden (Kirchspiel St. Michael)]], [[Wartenburg, St. Anna]] und [[Passenheim (Kath. Kirchspiel)|Passenheim]], St.-Peter-und-Paul in Herne-Börnig-Sodingen, [[Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)]].&lt;br /&gt;
** Ämter [[Preylowen (Amt)|Preylowen]], [[Amt Sodingen|Sodingen]], [[Amt Castrop|Castrop]], [[Amt Herne|Herne]], [[Amt Baukau|Baukau]],&lt;br /&gt;
** [[Landkreis Allenstein]],&lt;br /&gt;
** [[Landkreis Ortelsburg]],&lt;br /&gt;
** [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]],&lt;br /&gt;
** [[Kreis Bochum|Landkreis Bochum]],&lt;br /&gt;
** [[Landkreis Bonn]].&lt;br /&gt;
{{MitgliedBei|VFFOW|CompGen|AGoFF}}, &lt;br /&gt;
* Weitere Mitgliedschaften in Genealogischen Vereinen/Institutionen&lt;br /&gt;
** [http://www.visitator-ermland.de/txt/hve.htm | Historischer Verein für Ermland]&lt;br /&gt;
** [http://www.historische-masurische-vereinigung.de/ | Historische Masurische Vereinigung]&lt;br /&gt;
** [http://www.historische-masurische-vereinigung.de/geagno.html |Genealogische Arbeitsgemeinschaft Neidenburg Ortelsburg].&lt;br /&gt;
** Mitgründer und langjähriger Moderator des Ermland-Forums (2008 - 2018)&lt;br /&gt;
** Mitgründer der Facebook-Gruppe &amp;quot;Treffpunkt Ermland&amp;quot;&lt;br /&gt;
** [https://hv-her-wan.de/ |Historischer Verein Herne-Wanne-Eickel e. V]&lt;br /&gt;
* Sonstige genealogische Aktivitäten&lt;br /&gt;
** Autor im [http://ermland.wikia.com/wiki/Ermlandwiki| Ermland-Wiki]&lt;br /&gt;
** Autor im GenWiki&lt;br /&gt;
** Autor im Wikipedia&lt;br /&gt;
* Genealogische Publikationen&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Heimatbote der Kreisgemeinschaft Ortelsburg. Eine namenkundliche Auswertung der Jahrgänge 1963-1970. Bonn, 1999.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Ortelsburger Literatur – Eine namenkundliche Auswertung zum Kreis Ortelsburg – Alphabetische Sortierung A-K. Beiträge zur Geschichte des Kreises Ortelsburg, Band 8a (2001).&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Ortelsburger Literatur – Eine namenkundliche Auswertung zum Kreis Ortelsburg – Alphabetische Sortierung L-Z. Beiträge zur Geschichte des Kreises Ortelsburg, Band 8b (2001).&lt;br /&gt;
** Bulitta M. St.-Jakobi-Glöcklein, Monatsblatt für die Mitglieder des kath. Arbeitervereins St. Jakobus [zu Allenstein], 2. Jahrgang, Heft 1 - 12, 1903: eine namenkundliche Auswertung. Bonn (2002). &lt;br /&gt;
** Bulitta M. Kriegsende 1945 und frühe Nachkriegszeit in Kukukswalde. Ortelsburger Heimatbote 2002, S. 169-173.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Franz Bulitta – katholischer Pfarrer in Willenberg, Geistlicher Rat. Ortelsburger Heimatbote 2002, S. 183-190. [Nachdrucke: 33. Heimatjahrbuch Landkreis Allenstein, Ostpreußen, 2002, S. 95-101. Rößeler Heimatbote 2002, Nr. 2, S. 340-1, Nr. 3, S. 264-5, Nr. 4, S. 393].&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Allensteiner Briefe 1949-1958. Eine namenkundliche Auswertung. Teil 1: Anfangsbuchstaben A-K. Selbstverlag Bonn (2002).&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Allensteiner Briefe 1949-1958. Eine namenkundliche Auswertung. Teil 2: Anfangsbuchstaben L-Z. Selbstverlag Bonn (2002).&lt;br /&gt;
** Bulitta M., Plessa, M. P., Jend, M. Seelenregister der Dorfschaft Kukukswalde (Kreis Ortelsburg) aus dem Jahre 1822. Altpreußische Geschlechterkunde - Neue Folge (APG-NF) 33, 2003, 133-148. [Nachdruck: Ortelsburger Heimatbote 2003, S. 194-203.]&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Kriegsopfer des Zweiten Weltkrieges aus Kukukswalde. Ortelsburger Heimatbote 2003, S. 204-206.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Gefallene und vermisste Soldaten des Zweiten Weltkrieges aus dem katholischen Kirchspiel St. Anna in Wartenburg. APG-NF 34, 2004, 121-142. [Nachdrucke: 36. Heimatjahrbuch Landkreis Allenstein, S. 256-262, 39. Heimatjahrbuch Landkreis Allenstein, S. 219-224]&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Raubmord in Czenczel (Rodefeld). Ortelsburger Heimatbote 2005, S. 225-226.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Schiedsmänner und deren Stellvertreter im Landkreis Allenstein im Zeitraum 1846-1853. APG-NF 35, 2005, 271-276.&lt;br /&gt;
** Bulitta M., Jend M. Gefallene des Ersten Weltkrieges aus dem Kirchspiel Ortelsburg. APG-NF 35, 2005, 277-290. &lt;br /&gt;
** Bulitta M. Personenkundliche Auswertung militärischer Bekanntmachungen aus den Allensteiner Kreisblättern 1847, 1851 und 1852 [Teil 1]. 36. Heimatjahrbuch Landkreis Allenstein 2005, S. 68-76.&lt;br /&gt;
** Bulitta M., Jend M., Plessa M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen: Kirchspiel Passenheim (Kreis Ortelsburg) im Zeitraum 1878 bis 1945 nach Bescheinigungen der Standesämter Passenheim-Stadt und Passenheim-Land. Taufen, Heiraten und Tote. Nr. 12 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg, Seeheim-Malchen bei Darmstadt. Im Selbstverlag der GeAGNO, Seeheim-Malchen, 2005.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Auszüge aus der Personalchronik des Kreises Allenstein in den Jahren 1847, 1851, 1852, 1853, 1855, 1858 und 1866. APG-NF 36, 2006, S. 159-176.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Ein Beitrag zur Organisation der Volksabstimmung im Jahre 1920 im Stadtkreis Allenstein (Ostpreußen). APG-NF 36, 2006., S. 191-212.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Rezension: „Olaf Göbeler: Willenberg – Die Geschichte einer ostpreußischen Grenzregion, Weber Druck, Gevelsberg, 2004“. APG-NF 36, 2006, S. 407-408.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Das Heiratsregister der katholischen Pfarrkirche St. Johann zu Gillau im Landkreis Allenstein und Beziehungen zum Kreis Ortelsburg. Ortelsburger Heimatbote 2006, S. 246-252.&lt;br /&gt;
** Jend, M., Bulitta M., Plessa, M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen: Das Kirchspiel Friedrichshof im Kreis Ortelsburg. Die Familien und ihre Kinder im 19. Jahrhundert. Band I (A-J). Band II (K-O). Band III (P-Z). Nr. 13 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg, Seeheim-Malchen bei Darmstadt. Im Selbstverlag der GeAGNO, Seeheim-Malchen, 2006.&lt;br /&gt;
** Bulitta M., Jend M. Ortelsburger Zeitung: Personenkundliche Auswertung der Jahrgänge 1910 und 1914. Verein für Familienforschung in Ost- und Westpreußen, Quellen, Materialien und Sammlungen zur altpreußischen Familienforschung (QMS), Band Nr. 12, Hamburg, 2006..&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Aufzeichnungen im Verlöbnisregister 1918-1922 der katholischen Pfarrkirche St. Johann zu Gillau im Landkreis Allenstein (Ostpreußen). APG NF 37, 2007, S.  209-218.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Katholiken in Gonschorowen, Saborowen, Groß und Klein Rauschken 1898 bis 1901. Ortelsburger Heimatbote 2007, S. 211-216.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Heiratsregisterauszüge der Pfarrkirche St. Johannes zu Gillau aus den Jahren 1935 bis 1945. 38. Heimatjahrbuch Landkreis Allenstein, S. 139-145.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Katholiken der Landgemeinde Graskau im Landkreis Allenstein (Ostpreußen) in den Jahren 1900 bis 1902. APG-NF 38 (2008), S. 303-310.&lt;br /&gt;
** Bulitta M., Jend M., Kayss R., Monka W., Plessa M. P. Forschungsstand der Genealogischen-Arbeitsgemeinschaft-Neidenburg-Ortelsburg und der Historischen-Masurischen-Vereinigung. In: Jend M, Kowalewski H, Plessa MP (Hrsg.). Aus der Arbeit der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg,. Nr. 18 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg, Seeheim-Malchen, 2008, S. 5-10.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Sicherung der Ernte und der landwirtschaftlichen Entschuldung im Rahmen der Osthilfe im Landkreis Allenstein (Ostpreußen) in den Jahren 1931 bis 1933. APG-NF 39, 2009, S. 145-168.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Raubmord in Langenwalde und Kindesmisshandlung mit Todesfolge in Lipowitz (Kr. Ortelsburg). APG-NF 40, 2010, S. 137-140.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen. Das Heiratsregister des katholischen Kirchspiels St. Johannes Baptist zu Gillau (Landkreis Allenstein) von 1898-1945. Nr. 20 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg. Selbstverlag der GeAGNO, Bonn, 2009.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Firmlinge der katholischen Kirche zu Gillau aus dem Kreis Ortelsburg in den Jahren 1903, 1912 und 1920. Ortelsburger Heimatbote 2011, S. 45-46.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen. Geburtsregister des Standesamtsbezirks Preylowen im Landkreis Allenstein in den Jahren 1874 bis 1906. Nr. 26 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg. Bonn, Selbstverlag, 2013.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen. Heiratsregister des Standesamtsbezirks Preylowen im Landkreis Allenstein in den Jahren 1874 bis 1905. Nr. 28 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg. Bonn, Selbstverlag, 2013.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen. Sterberegister des Standesamtsbezirks Preylowen im Landkreis Allenstein in den Jahren 1874 bis 1904. Nr. 29 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg. Bonn, Selbstverlag, 2014. &lt;br /&gt;
** Bulitta M, Plessa M. 600 Jahre Kukukswalde (1412-2012). Ortelsburger Heimatbote 2014, S. 91-100. &lt;br /&gt;
** Bulitta M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen. Ein Beitrag zum Einwohner-Verzeichnis von Jomendorf, Posorten und Althof (Kreis Allenstein). Nr. 30 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg. Bonn, Selbstverlag, 2014. &lt;br /&gt;
** Bulitta M. Ein Beitrag zum öffentlichen Leben in Wartenburg im Jahre 1913. HB-A-L 45 (2014), S. 67-77.&lt;br /&gt;
** Plessa MP, Bulitta M, Jend M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen. Das Kirchspiel Passenheim im Kreis Ortelsburg. Nr. 31 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg. Nr. 31 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg Ortelsburg, Koblenz und Bornheim, Selbstverlag, 2016.&lt;br /&gt;
** Bulitta M, Jend M, Plessa MP. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen. Das Tauf-, Heirats- und Sterberegister der katholischen Kirche zu Kobulten im Landkreis Ortelsburg in den Jahren 1894 bis 1945. Nr. 32 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg. Bonn, Selbstverlag, 2016.  &lt;br /&gt;
** Bulitta, M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen. Das Firmregister des katholischen Kirchspiels St. Johannes Baptist in Gillau/Kr. Allenstein von 1903 bis 1950. Nr. 33 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg Ortelsburg, Bonn, 2017.&lt;br /&gt;
** Bulitta, M. Stammliste der Familie Bulitta aus dem Kreis Allenstein im Ermland (Ostpreußen). Bonn, Selbstverlag, 2017.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Schiedsmänner und Stellvertreter fürs Triennium 1874-1876 im Kreis Allenstein. Heimatjahrbuch Allenstein-Land, 2017, S. 15-17.&lt;br /&gt;
** Bulitta, M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen. Das Personenstandsregister des katholischen Kirchspiels St. Johannes Baptist in Gillau/Kr. Allenstein. Band I: 1898 bis 1910, Nr. 34/I der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg Ortelsburg, Bonn 2017.&lt;br /&gt;
** Bulitta, M. Stammliste der Familie Bulitta aus dem Kreis Allenstein (Ermland/Ostpreußen). Zweite Auflage. Bonn, Selbstverlag, 2020.&lt;br /&gt;
** Bulitta, M. Würdigung: Klaus Josef Schwittay – Ein rühriges Leben für die Erinnerung ans Ermland und Ostpreußen, 2020: Erscheint in einer polnischen Veröffentlichung sowie im Heimatjahrbuch der Kreisgemeinschaft Allenstein.&lt;br /&gt;
** Bulitta, M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen. Das Personenstandsregister des katholischen Kirchspiels St. Johannes Baptist in Gillau/Kr. Allenstein. Band II: 1911 bis 1920, Nr. 34/II der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg Ortelsburg, Bonn 2020.&lt;br /&gt;
** Bulitta, M. Stammliste der Familie Bulitta aus dem Kreis Allenstein (Ermland/Ostpreußen). Dritte Auflage. Bonn, Selbstverlag, 2021.&lt;br /&gt;
** Bulitta, M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen. Namenkundliche Auswertung des Heimatbriefes/-jahrbuches der Kreisgemeinschaft Allenstein-Land. Band 1: Nr. 1 bis 10 (Jahrgänge 1970 bis 1979) (2021).&lt;br /&gt;
** Bulitta, M., Falk, D. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen – Einwohnerbuch der ehemaligen Gemeinde Rauschken/Kr. Ortelsburg. Nr. 38 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg Ortelsburg, Bonn, 2023.&lt;br /&gt;
** Bulitta, M. Spendenunterstützung aus dem Landkreis Allenstein für die durch Überschwemmung verunglückten Bewohner der Weichsel- und Nogatniederungen in Westpreußen im Jahr 1855. Zschr. für Ostdeutsche Familiengeschichte Nr. 71 (2023), Heft 1, S. 129-160.&lt;br /&gt;
** Bulitta, M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen. Das Personenstandsregister des katholischen Kirchspiels St.&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;amp;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;nbsp;Johannes Baptist in Gillau / Kr.&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;amp;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;nbsp;Allenstein. Band&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;amp;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;nbsp;III 1921 bis 1930&amp;lt;nowiki&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; (=&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;amp;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;nbsp;&amp;lt;nowiki&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;Schriften der Arbeitsgemeinschaft Genealogie Neidenburg Ortelsburg,&amp;lt;nowiki&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; Nr. 34/III). Selbstverlag, Bonn 2023.&lt;br /&gt;
** Bulitta, M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen - Verzeichnis der im II. Weltkrieg gefallenen und vermissten sowie in Kriegsgefangenschaft verstorbenen Soldaten bzw. Volkssturmmänner aus dem Stadt- und Landkreis Allenstein, Schriften der Arbeitsgemeinschaft Genealogie Neidenburg Ortelsburg Nr. 39. Selbstverlag, Bonn, 2023.&lt;br /&gt;
** Bulitta, M. Hochzeitseinladung eines Paares aus [[Kukukswalde]] und [[Ridbach]] aus dem Jahre 1931. Ortelsburger Heimatbote 2024, S. 137-139.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auszeichnungen&lt;br /&gt;
** Ehrennadel der Deutschen Statistischen Gesellschaft (2018)&lt;br /&gt;
** Verdienstabzeichen und Ehrennadel (Bronze) der LO (2020)&lt;br /&gt;
** Goldene Ehrennadel der Deutschen Statistischen Gesellschaft (2023)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GenWiki-Autoren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bulitta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Benutzer:Bulitta&amp;diff=2619084</id>
		<title>Benutzer:Bulitta</title>
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		<updated>2025-07-06T16:33:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bulitta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Name: Bulitta, Michael&lt;br /&gt;
* Geburts-/Wohnort: [[Herne]]-[[Börnig]]/[[Bonn]]-[[Buschdorf (Bonn)|Buschdorf]]&lt;br /&gt;
* E-Mail-Adresse: bulitta(at)aol.com&lt;br /&gt;
* Beruf: Dipl.-Statistiker (Universität Dortmund)/Biometriker&lt;br /&gt;
* Genealogische Schwerpunktforschungsinteressen:&lt;br /&gt;
** FN Bulitta, Inkmann, Ganteför, Sturm (Herne, Altenvalbert, Sauerland), Vogel (Fretter, Sauerland), Dirkmann, Gembris,&lt;br /&gt;
** [[Gillau (Kr. Allenstein/Ostpreußen)|Gillau (Kreis Allenstein, Ostpreußen)]],&lt;br /&gt;
** [[Graskau|Graskau (Kreis Allenstein, Ostpreußen)]],&lt;br /&gt;
** [[Kukukswalde|Kukukswalde (Kreis Ortelsburg, Ostpreußen)]],&lt;br /&gt;
** [[Passenheim|Passenheim (Kreis Ortelsburg, Ostpreußen)]],&lt;br /&gt;
** [[Börnig]],&lt;br /&gt;
** [[Sodingen]],&lt;br /&gt;
** [[Holthausen (Herne)|Holthausen]],&lt;br /&gt;
** [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]],&lt;br /&gt;
** [[Horsthausen]],&lt;br /&gt;
** [[Herne]],&lt;br /&gt;
** [[Buschdorf (Bonn)|Buschdorf]],&lt;br /&gt;
** Kath. Kirchspiele [[Gillau (Kirchspiel)|Gillau]], [[Groß Purden (Kirchspiel St. Michael)]], [[Wartenburg, St. Anna]] und [[Passenheim (Kath. Kirchspiel)|Passenheim]], St.-Peter-und-Paul in Herne-Börnig-Sodingen, [[Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)]].&lt;br /&gt;
** Ämter [[Preylowen (Amt)|Preylowen]], [[Amt Sodingen|Sodingen]], [[Amt Castrop|Castrop]], [[Amt Herne|Herne]], [[Amt Baukau|Baukau]],&lt;br /&gt;
** [[Landkreis Allenstein]],&lt;br /&gt;
** [[Landkreis Ortelsburg]],&lt;br /&gt;
** [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]],&lt;br /&gt;
** [[Kreis Bochum|Landkreis Bochum]],&lt;br /&gt;
** [[Landkreis Bonn]].&lt;br /&gt;
{{MitgliedBei|VFFOW|CompGen|AGoFF}}, &lt;br /&gt;
* Weitere Mitgliedschaften in Genealogischen Vereinen/Institutionen&lt;br /&gt;
** [http://www.visitator-ermland.de/txt/hve.htm | Historischer Verein für Ermland]&lt;br /&gt;
** [http://www.historische-masurische-vereinigung.de/ | Historische Masurische Vereinigung]&lt;br /&gt;
** [http://www.historische-masurische-vereinigung.de/geagno.html |Genealogische Arbeitsgemeinschaft Neidenburg Ortelsburg].&lt;br /&gt;
** Mitgründer und langjähriger Moderator des Ermland-Forums (2008 - 2018)&lt;br /&gt;
** Mitgründer der Facebook-Gruppe &amp;quot;Treffpunkt Ermland&amp;quot;&lt;br /&gt;
** [https://hv-her-wan.de/ |Historischer Verein Herne-Wanne-Eickel e. V]&lt;br /&gt;
* Sonstige genealogische Aktivitäten&lt;br /&gt;
** Autor im [http://ermland.wikia.com/wiki/Ermlandwiki| Ermland-Wiki]&lt;br /&gt;
** Autor im GenWiki&lt;br /&gt;
** Autor im Wikipedia&lt;br /&gt;
* Genealogische Publikationen&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Heimatbote der Kreisgemeinschaft Ortelsburg. Eine namenkundliche Auswertung der Jahrgänge 1963-1970. Bonn, 1999.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Ortelsburger Literatur – Eine namenkundliche Auswertung zum Kreis Ortelsburg – Alphabetische Sortierung A-K. Beiträge zur Geschichte des Kreises Ortelsburg, Band 8a (2001).&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Ortelsburger Literatur – Eine namenkundliche Auswertung zum Kreis Ortelsburg – Alphabetische Sortierung L-Z. Beiträge zur Geschichte des Kreises Ortelsburg, Band 8b (2001).&lt;br /&gt;
** Bulitta M. St.-Jakobi-Glöcklein, Monatsblatt für die Mitglieder des kath. Arbeitervereins St. Jakobus [zu Allenstein], 2. Jahrgang, Heft 1 - 12, 1903: eine namenkundliche Auswertung. Bonn (2002). &lt;br /&gt;
** Bulitta M. Kriegsende 1945 und frühe Nachkriegszeit in Kukukswalde. Ortelsburger Heimatbote 2002, S. 169-173.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Franz Bulitta – katholischer Pfarrer in Willenberg, Geistlicher Rat. Ortelsburger Heimatbote 2002, S. 183-190. [Nachdrucke: 33. Heimatjahrbuch Landkreis Allenstein, Ostpreußen, 2002, S. 95-101. Rößeler Heimatbote 2002, Nr. 2, S. 340-1, Nr. 3, S. 264-5, Nr. 4, S. 393].&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Allensteiner Briefe 1949-1958. Eine namenkundliche Auswertung. Teil 1: Anfangsbuchstaben A-K. Selbstverlag Bonn (2002).&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Allensteiner Briefe 1949-1958. Eine namenkundliche Auswertung. Teil 2: Anfangsbuchstaben L-Z. Selbstverlag Bonn (2002).&lt;br /&gt;
** Bulitta M., Plessa, M. P., Jend, M. Seelenregister der Dorfschaft Kukukswalde (Kreis Ortelsburg) aus dem Jahre 1822. Altpreußische Geschlechterkunde - Neue Folge (APG-NF) 33, 2003, 133-148. [Nachdruck: Ortelsburger Heimatbote 2003, S. 194-203.]&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Kriegsopfer des Zweiten Weltkrieges aus Kukukswalde. Ortelsburger Heimatbote 2003, S. 204-206.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Gefallene und vermisste Soldaten des Zweiten Weltkrieges aus dem katholischen Kirchspiel St. Anna in Wartenburg. APG-NF 34, 2004, 121-142. [Nachdrucke: 36. Heimatjahrbuch Landkreis Allenstein, S. 256-262, 39. Heimatjahrbuch Landkreis Allenstein, S. 219-224]&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Raubmord in Czenczel (Rodefeld). Ortelsburger Heimatbote 2005, S. 225-226.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Schiedsmänner und deren Stellvertreter im Landkreis Allenstein im Zeitraum 1846-1853. APG-NF 35, 2005, 271-276.&lt;br /&gt;
** Bulitta M., Jend M. Gefallene des Ersten Weltkrieges aus dem Kirchspiel Ortelsburg. APG-NF 35, 2005, 277-290. &lt;br /&gt;
** Bulitta M. Personenkundliche Auswertung militärischer Bekanntmachungen aus den Allensteiner Kreisblättern 1847, 1851 und 1852 [Teil 1]. 36. Heimatjahrbuch Landkreis Allenstein 2005, S. 68-76.&lt;br /&gt;
** Bulitta M., Jend M., Plessa M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen: Kirchspiel Passenheim (Kreis Ortelsburg) im Zeitraum 1878 bis 1945 nach Bescheinigungen der Standesämter Passenheim-Stadt und Passenheim-Land. Taufen, Heiraten und Tote. Nr. 12 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg, Seeheim-Malchen bei Darmstadt. Im Selbstverlag der GeAGNO, Seeheim-Malchen, 2005.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Auszüge aus der Personalchronik des Kreises Allenstein in den Jahren 1847, 1851, 1852, 1853, 1855, 1858 und 1866. APG-NF 36, 2006, S. 159-176.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Ein Beitrag zur Organisation der Volksabstimmung im Jahre 1920 im Stadtkreis Allenstein (Ostpreußen). APG-NF 36, 2006., S. 191-212.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Rezension: „Olaf Göbeler: Willenberg – Die Geschichte einer ostpreußischen Grenzregion, Weber Druck, Gevelsberg, 2004“. APG-NF 36, 2006, S. 407-408.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Das Heiratsregister der katholischen Pfarrkirche St. Johann zu Gillau im Landkreis Allenstein und Beziehungen zum Kreis Ortelsburg. Ortelsburger Heimatbote 2006, S. 246-252.&lt;br /&gt;
** Jend, M., Bulitta M., Plessa, M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen: Das Kirchspiel Friedrichshof im Kreis Ortelsburg. Die Familien und ihre Kinder im 19. Jahrhundert. Band I (A-J). Band II (K-O). Band III (P-Z). Nr. 13 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg, Seeheim-Malchen bei Darmstadt. Im Selbstverlag der GeAGNO, Seeheim-Malchen, 2006.&lt;br /&gt;
** Bulitta M., Jend M. Ortelsburger Zeitung: Personenkundliche Auswertung der Jahrgänge 1910 und 1914. Verein für Familienforschung in Ost- und Westpreußen, Quellen, Materialien und Sammlungen zur altpreußischen Familienforschung (QMS), Band Nr. 12, Hamburg, 2006..&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Aufzeichnungen im Verlöbnisregister 1918-1922 der katholischen Pfarrkirche St. Johann zu Gillau im Landkreis Allenstein (Ostpreußen). APG NF 37, 2007, S.  209-218.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Katholiken in Gonschorowen, Saborowen, Groß und Klein Rauschken 1898 bis 1901. Ortelsburger Heimatbote 2007, S. 211-216.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Heiratsregisterauszüge der Pfarrkirche St. Johannes zu Gillau aus den Jahren 1935 bis 1945. 38. Heimatjahrbuch Landkreis Allenstein, S. 139-145.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Katholiken der Landgemeinde Graskau im Landkreis Allenstein (Ostpreußen) in den Jahren 1900 bis 1902. APG-NF 38 (2008), S. 303-310.&lt;br /&gt;
** Bulitta M., Jend M., Kayss R., Monka W., Plessa M. P. Forschungsstand der Genealogischen-Arbeitsgemeinschaft-Neidenburg-Ortelsburg und der Historischen-Masurischen-Vereinigung. In: Jend M, Kowalewski H, Plessa MP (Hrsg.). Aus der Arbeit der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg,. Nr. 18 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg, Seeheim-Malchen, 2008, S. 5-10.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Sicherung der Ernte und der landwirtschaftlichen Entschuldung im Rahmen der Osthilfe im Landkreis Allenstein (Ostpreußen) in den Jahren 1931 bis 1933. APG-NF 39, 2009, S. 145-168.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Raubmord in Langenwalde und Kindesmisshandlung mit Todesfolge in Lipowitz (Kr. Ortelsburg). APG-NF 40, 2010, S. 137-140.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen. Das Heiratsregister des katholischen Kirchspiels St. Johannes Baptist zu Gillau (Landkreis Allenstein) von 1898-1945. Nr. 20 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg. Selbstverlag der GeAGNO, Bonn, 2009.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Firmlinge der katholischen Kirche zu Gillau aus dem Kreis Ortelsburg in den Jahren 1903, 1912 und 1920. Ortelsburger Heimatbote 2011, S. 45-46.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen. Geburtsregister des Standesamtsbezirks Preylowen im Landkreis Allenstein in den Jahren 1874 bis 1906. Nr. 26 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg. Bonn, Selbstverlag, 2013.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen. Heiratsregister des Standesamtsbezirks Preylowen im Landkreis Allenstein in den Jahren 1874 bis 1905. Nr. 28 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg. Bonn, Selbstverlag, 2013.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen. Sterberegister des Standesamtsbezirks Preylowen im Landkreis Allenstein in den Jahren 1874 bis 1904. Nr. 29 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg. Bonn, Selbstverlag, 2014. &lt;br /&gt;
** Bulitta M, Plessa M. 600 Jahre Kukukswalde (1412-2012). Ortelsburger Heimatbote 2014, S. 91-100. &lt;br /&gt;
** Bulitta M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen. Ein Beitrag zum Einwohner-Verzeichnis von Jomendorf, Posorten und Althof (Kreis Allenstein). Nr. 30 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg. Bonn, Selbstverlag, 2014. &lt;br /&gt;
** Bulitta M. Ein Beitrag zum öffentlichen Leben in Wartenburg im Jahre 1913. HB-A-L 45 (2014), S. 67-77.&lt;br /&gt;
** Plessa MP, Bulitta M, Jend M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen. Das Kirchspiel Passenheim im Kreis Ortelsburg. Nr. 31 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg. Nr. 31 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg Ortelsburg, Koblenz und Bornheim, Selbstverlag, 2016.&lt;br /&gt;
** Bulitta M, Jend M, Plessa MP. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen. Das Tauf-, Heirats- und Sterberegister der katholischen Kirche zu Kobulten im Landkreis Ortelsburg in den Jahren 1894 bis 1945. Nr. 32 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg. Bonn, Selbstverlag, 2016.  &lt;br /&gt;
** Bulitta, M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen. Das Firmregister des katholischen Kirchspiels St. Johannes Baptist in Gillau/Kr. Allenstein von 1903 bis 1950. Nr. 33 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg Ortelsburg, Bonn, 2017.&lt;br /&gt;
** Bulitta, M. Stammliste der Familie Bulitta aus dem Kreis Allenstein im Ermland (Ostpreußen). Bonn, Selbstverlag, 2017.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Schiedsmänner und Stellvertreter fürs Triennium 1874-1876 im Kreis Allenstein. Heimatjahrbuch Allenstein-Land, 2017, S. 15-17.&lt;br /&gt;
** Bulitta, M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen. Das Personenstandsregister des katholischen Kirchspiels St. Johannes Baptist in Gillau/Kr. Allenstein. Band I: 1898 bis 1910, Nr. 34/I der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg Ortelsburg, Bonn 2017.&lt;br /&gt;
** Bulitta, M. Stammliste der Familie Bulitta aus dem Kreis Allenstein (Ermland/Ostpreußen). Zweite Auflage. Bonn, Selbstverlag, 2020.&lt;br /&gt;
** Bulitta, M. Würdigung: Klaus Josef Schwittay – Ein rühriges Leben für die Erinnerung ans Ermland und Ostpreußen, 2020: Erscheint in einer polnischen Veröffentlichung sowie im Heimatjahrbuch der Kreisgemeinschaft Allenstein.&lt;br /&gt;
** Bulitta, M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen. Das Personenstandsregister des katholischen Kirchspiels St. Johannes Baptist in Gillau/Kr. Allenstein. Band II: 1911 bis 1920, Nr. 34/II der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg Ortelsburg, Bonn 2020.&lt;br /&gt;
** Bulitta, M. Stammliste der Familie Bulitta aus dem Kreis Allenstein (Ermland/Ostpreußen). Dritte Auflage. Bonn, Selbstverlag, 2021.&lt;br /&gt;
** Bulitta, M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen. Namenkundliche Auswertung des Heimatbriefes/-jahrbuches der Kreisgemeinschaft Allenstein-Land. Band 1: Nr. 1 bis 10 (Jahrgänge 1970 bis 1979) (2021).&lt;br /&gt;
** Bulitta, M., Falk, D. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen – Einwohnerbuch der ehemaligen Gemeinde Rauschken/Kr. Ortelsburg. Nr. 38 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg Ortelsburg, Bonn, 2023.&lt;br /&gt;
** Bulitta, M. Spendenunterstützung aus dem Landkreis Allenstein für die durch Überschwemmung verunglückten Bewohner der Weichsel- und Nogatniederungen in Westpreußen im Jahr 1855. Zschr. für Ostdeutsche Familiengeschichte Nr. 71 (2023), Heft 1, S. 129-160.&lt;br /&gt;
** Bulitta, M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen. Das Personenstandsregister des katholischen Kirchspiels St.&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;amp;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;nbsp;Johannes Baptist in Gillau / Kr.&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;amp;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;nbsp;Allenstein. Band&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;amp;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;nbsp;III 1921 bis 1930&amp;lt;nowiki&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; (=&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;amp;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;nbsp;&amp;lt;nowiki&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;Schriften der Arbeitsgemeinschaft Genealogie Neidenburg Ortelsburg,&amp;lt;nowiki&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; Nr. 34/III). Selbstverlag, Bonn 2023.&lt;br /&gt;
** Bulitta, M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen - Verzeichnis der im II. Weltkrieg gefallenen und vermissten sowie in Kriegsgefangenschaft verstorbenen Soldaten bzw. Volkssturmmänner aus dem Stadt- und Landkreis Allenstein, Schriften der Arbeitsgemeinschaft Genealogie Neidenburg Ortelsburg Nr. 39. Selbstverlag, Bonn, 2023.&lt;br /&gt;
** Bulitta, M. Hochzeitseinladung eines Paares aus [[Kukukswalde]] und [[Ridbach]] aus dem Jahre 1931. Ortelsburger Heimatbote 2024, S. 137-139.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auszeichnungen&lt;br /&gt;
** Ehrennadel der Deutschen Statistischen Gesellschaft (2018)&lt;br /&gt;
** Verdienstabzeichen und Ehrennadel (Bronze) der LO (2020)&lt;br /&gt;
** Goldene Ehrennadel der Deutschen Statistischen Gesellschaft (2023)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GenWiki-Autoren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bulitta</name></author>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Benutzer:Bulitta&amp;diff=2619083</id>
		<title>Benutzer:Bulitta</title>
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		<updated>2025-07-06T16:26:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bulitta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Name: Bulitta, Michael&lt;br /&gt;
* Geburts-/Wohnort: [[Herne]]-[[Börnig]]/[[Bonn]]-[[Buschdorf (Bonn)|Buschdorf]]&lt;br /&gt;
* E-Mail-Adresse: bulitta(at)aol.com&lt;br /&gt;
* Beruf: Dipl.-Statistiker (Universität Dortmund)/Biometriker&lt;br /&gt;
* Genealogische Schwerpunktforschungsinteressen:&lt;br /&gt;
** FN Bulitta, Inkmann, Ganteför, Sturm (Herne, Altenvalbert, Sauerland), Vogel (Fretter, Sauerland), Dirkmann, Gembris,&lt;br /&gt;
** [[Gillau (Kr. Allenstein/Ostpreußen)|Gillau (Kreis Allenstein, Ostpreußen)]],&lt;br /&gt;
** [[Graskau|Graskau (Kreis Allenstein, Ostpreußen)]],&lt;br /&gt;
** [[Kukukswalde|Kukukswalde (Kreis Ortelsburg, Ostpreußen)]],&lt;br /&gt;
** [[Passenheim|Passenheim (Kreis Ortelsburg, Ostpreußen)]],&lt;br /&gt;
** [[Börnig]],&lt;br /&gt;
** [[Sodingen]],&lt;br /&gt;
** [[Holthausen (Herne)|Holthausen]],&lt;br /&gt;
** [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]],&lt;br /&gt;
** [[Horsthausen]],&lt;br /&gt;
** [[Buschdorf (Bonn)|Buschdorf]],&lt;br /&gt;
** Kath. Kirchspiele [[Gillau (Kirchspiel)|Gillau]], [[Groß Purden (Kirchspiel St. Michael)]], [[Wartenburg, St. Anna]] und [[Passenheim (Kath. Kirchspiel)|Passenheim]], St.-Peter-und-Paul in Herne-Börnig-Sodingen, [[Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)]].&lt;br /&gt;
** Ämter [[Preylowen (Amt)|Preylowen]], [[Amt Sodingen|Sodingen]], [[Amt Castrop|Castrop]], [[Amt Herne|Herne]], [[Amt Baukau|Baukau]],&lt;br /&gt;
** [[Landkreis Allenstein]],&lt;br /&gt;
** [[Landkreis Ortelsburg]],&lt;br /&gt;
** [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]],&lt;br /&gt;
** [[Kreis Bochum|Landkreis Bochum]].&lt;br /&gt;
{{MitgliedBei|VFFOW|CompGen|AGoFF}}, &lt;br /&gt;
* Weitere Mitgliedschaften in Genealogischen Vereinen/Institutionen&lt;br /&gt;
** [http://www.visitator-ermland.de/txt/hve.htm | Historischer Verein für Ermland]&lt;br /&gt;
** [http://www.historische-masurische-vereinigung.de/ | Historische Masurische Vereinigung]&lt;br /&gt;
** [http://www.historische-masurische-vereinigung.de/geagno.html |Genealogische Arbeitsgemeinschaft Neidenburg Ortelsburg].&lt;br /&gt;
** Mitgründer und langjähriger Moderator des Ermland-Forums (2008 - 2018)&lt;br /&gt;
** Mitgründer der Facebook-Gruppe &amp;quot;Treffpunkt Ermland&amp;quot;&lt;br /&gt;
** [https://hv-her-wan.de/ |Historischer Verein Herne-Wanne-Eickel e. V]&lt;br /&gt;
* Sonstige genealogische Aktivitäten&lt;br /&gt;
** Autor im [http://ermland.wikia.com/wiki/Ermlandwiki| Ermland-Wiki]&lt;br /&gt;
** Autor im GenWiki&lt;br /&gt;
** Autor im Wikipedia&lt;br /&gt;
* Genealogische Publikationen&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Heimatbote der Kreisgemeinschaft Ortelsburg. Eine namenkundliche Auswertung der Jahrgänge 1963-1970. Bonn, 1999.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Ortelsburger Literatur – Eine namenkundliche Auswertung zum Kreis Ortelsburg – Alphabetische Sortierung A-K. Beiträge zur Geschichte des Kreises Ortelsburg, Band 8a (2001).&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Ortelsburger Literatur – Eine namenkundliche Auswertung zum Kreis Ortelsburg – Alphabetische Sortierung L-Z. Beiträge zur Geschichte des Kreises Ortelsburg, Band 8b (2001).&lt;br /&gt;
** Bulitta M. St.-Jakobi-Glöcklein, Monatsblatt für die Mitglieder des kath. Arbeitervereins St. Jakobus [zu Allenstein], 2. Jahrgang, Heft 1 - 12, 1903: eine namenkundliche Auswertung. Bonn (2002). &lt;br /&gt;
** Bulitta M. Kriegsende 1945 und frühe Nachkriegszeit in Kukukswalde. Ortelsburger Heimatbote 2002, S. 169-173.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Franz Bulitta – katholischer Pfarrer in Willenberg, Geistlicher Rat. Ortelsburger Heimatbote 2002, S. 183-190. [Nachdrucke: 33. Heimatjahrbuch Landkreis Allenstein, Ostpreußen, 2002, S. 95-101. Rößeler Heimatbote 2002, Nr. 2, S. 340-1, Nr. 3, S. 264-5, Nr. 4, S. 393].&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Allensteiner Briefe 1949-1958. Eine namenkundliche Auswertung. Teil 1: Anfangsbuchstaben A-K. Selbstverlag Bonn (2002).&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Allensteiner Briefe 1949-1958. Eine namenkundliche Auswertung. Teil 2: Anfangsbuchstaben L-Z. Selbstverlag Bonn (2002).&lt;br /&gt;
** Bulitta M., Plessa, M. P., Jend, M. Seelenregister der Dorfschaft Kukukswalde (Kreis Ortelsburg) aus dem Jahre 1822. Altpreußische Geschlechterkunde - Neue Folge (APG-NF) 33, 2003, 133-148. [Nachdruck: Ortelsburger Heimatbote 2003, S. 194-203.]&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Kriegsopfer des Zweiten Weltkrieges aus Kukukswalde. Ortelsburger Heimatbote 2003, S. 204-206.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Gefallene und vermisste Soldaten des Zweiten Weltkrieges aus dem katholischen Kirchspiel St. Anna in Wartenburg. APG-NF 34, 2004, 121-142. [Nachdrucke: 36. Heimatjahrbuch Landkreis Allenstein, S. 256-262, 39. Heimatjahrbuch Landkreis Allenstein, S. 219-224]&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Raubmord in Czenczel (Rodefeld). Ortelsburger Heimatbote 2005, S. 225-226.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Schiedsmänner und deren Stellvertreter im Landkreis Allenstein im Zeitraum 1846-1853. APG-NF 35, 2005, 271-276.&lt;br /&gt;
** Bulitta M., Jend M. Gefallene des Ersten Weltkrieges aus dem Kirchspiel Ortelsburg. APG-NF 35, 2005, 277-290. &lt;br /&gt;
** Bulitta M. Personenkundliche Auswertung militärischer Bekanntmachungen aus den Allensteiner Kreisblättern 1847, 1851 und 1852 [Teil 1]. 36. Heimatjahrbuch Landkreis Allenstein 2005, S. 68-76.&lt;br /&gt;
** Bulitta M., Jend M., Plessa M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen: Kirchspiel Passenheim (Kreis Ortelsburg) im Zeitraum 1878 bis 1945 nach Bescheinigungen der Standesämter Passenheim-Stadt und Passenheim-Land. Taufen, Heiraten und Tote. Nr. 12 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg, Seeheim-Malchen bei Darmstadt. Im Selbstverlag der GeAGNO, Seeheim-Malchen, 2005.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Auszüge aus der Personalchronik des Kreises Allenstein in den Jahren 1847, 1851, 1852, 1853, 1855, 1858 und 1866. APG-NF 36, 2006, S. 159-176.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Ein Beitrag zur Organisation der Volksabstimmung im Jahre 1920 im Stadtkreis Allenstein (Ostpreußen). APG-NF 36, 2006., S. 191-212.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Rezension: „Olaf Göbeler: Willenberg – Die Geschichte einer ostpreußischen Grenzregion, Weber Druck, Gevelsberg, 2004“. APG-NF 36, 2006, S. 407-408.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Das Heiratsregister der katholischen Pfarrkirche St. Johann zu Gillau im Landkreis Allenstein und Beziehungen zum Kreis Ortelsburg. Ortelsburger Heimatbote 2006, S. 246-252.&lt;br /&gt;
** Jend, M., Bulitta M., Plessa, M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen: Das Kirchspiel Friedrichshof im Kreis Ortelsburg. Die Familien und ihre Kinder im 19. Jahrhundert. Band I (A-J). Band II (K-O). Band III (P-Z). Nr. 13 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg, Seeheim-Malchen bei Darmstadt. Im Selbstverlag der GeAGNO, Seeheim-Malchen, 2006.&lt;br /&gt;
** Bulitta M., Jend M. Ortelsburger Zeitung: Personenkundliche Auswertung der Jahrgänge 1910 und 1914. Verein für Familienforschung in Ost- und Westpreußen, Quellen, Materialien und Sammlungen zur altpreußischen Familienforschung (QMS), Band Nr. 12, Hamburg, 2006..&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Aufzeichnungen im Verlöbnisregister 1918-1922 der katholischen Pfarrkirche St. Johann zu Gillau im Landkreis Allenstein (Ostpreußen). APG NF 37, 2007, S.  209-218.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Katholiken in Gonschorowen, Saborowen, Groß und Klein Rauschken 1898 bis 1901. Ortelsburger Heimatbote 2007, S. 211-216.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Heiratsregisterauszüge der Pfarrkirche St. Johannes zu Gillau aus den Jahren 1935 bis 1945. 38. Heimatjahrbuch Landkreis Allenstein, S. 139-145.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Katholiken der Landgemeinde Graskau im Landkreis Allenstein (Ostpreußen) in den Jahren 1900 bis 1902. APG-NF 38 (2008), S. 303-310.&lt;br /&gt;
** Bulitta M., Jend M., Kayss R., Monka W., Plessa M. P. Forschungsstand der Genealogischen-Arbeitsgemeinschaft-Neidenburg-Ortelsburg und der Historischen-Masurischen-Vereinigung. In: Jend M, Kowalewski H, Plessa MP (Hrsg.). Aus der Arbeit der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg,. Nr. 18 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg, Seeheim-Malchen, 2008, S. 5-10.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Sicherung der Ernte und der landwirtschaftlichen Entschuldung im Rahmen der Osthilfe im Landkreis Allenstein (Ostpreußen) in den Jahren 1931 bis 1933. APG-NF 39, 2009, S. 145-168.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Raubmord in Langenwalde und Kindesmisshandlung mit Todesfolge in Lipowitz (Kr. Ortelsburg). APG-NF 40, 2010, S. 137-140.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen. Das Heiratsregister des katholischen Kirchspiels St. Johannes Baptist zu Gillau (Landkreis Allenstein) von 1898-1945. Nr. 20 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg. Selbstverlag der GeAGNO, Bonn, 2009.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Firmlinge der katholischen Kirche zu Gillau aus dem Kreis Ortelsburg in den Jahren 1903, 1912 und 1920. Ortelsburger Heimatbote 2011, S. 45-46.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen. Geburtsregister des Standesamtsbezirks Preylowen im Landkreis Allenstein in den Jahren 1874 bis 1906. Nr. 26 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg. Bonn, Selbstverlag, 2013.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen. Heiratsregister des Standesamtsbezirks Preylowen im Landkreis Allenstein in den Jahren 1874 bis 1905. Nr. 28 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg. Bonn, Selbstverlag, 2013.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen. Sterberegister des Standesamtsbezirks Preylowen im Landkreis Allenstein in den Jahren 1874 bis 1904. Nr. 29 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg. Bonn, Selbstverlag, 2014. &lt;br /&gt;
** Bulitta M, Plessa M. 600 Jahre Kukukswalde (1412-2012). Ortelsburger Heimatbote 2014, S. 91-100. &lt;br /&gt;
** Bulitta M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen. Ein Beitrag zum Einwohner-Verzeichnis von Jomendorf, Posorten und Althof (Kreis Allenstein). Nr. 30 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg. Bonn, Selbstverlag, 2014. &lt;br /&gt;
** Bulitta M. Ein Beitrag zum öffentlichen Leben in Wartenburg im Jahre 1913. HB-A-L 45 (2014), S. 67-77.&lt;br /&gt;
** Plessa MP, Bulitta M, Jend M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen. Das Kirchspiel Passenheim im Kreis Ortelsburg. Nr. 31 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg. Nr. 31 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg Ortelsburg, Koblenz und Bornheim, Selbstverlag, 2016.&lt;br /&gt;
** Bulitta M, Jend M, Plessa MP. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen. Das Tauf-, Heirats- und Sterberegister der katholischen Kirche zu Kobulten im Landkreis Ortelsburg in den Jahren 1894 bis 1945. Nr. 32 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg. Bonn, Selbstverlag, 2016.  &lt;br /&gt;
** Bulitta, M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen. Das Firmregister des katholischen Kirchspiels St. Johannes Baptist in Gillau/Kr. Allenstein von 1903 bis 1950. Nr. 33 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg Ortelsburg, Bonn, 2017.&lt;br /&gt;
** Bulitta, M. Stammliste der Familie Bulitta aus dem Kreis Allenstein im Ermland (Ostpreußen). Bonn, Selbstverlag, 2017.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Schiedsmänner und Stellvertreter fürs Triennium 1874-1876 im Kreis Allenstein. Heimatjahrbuch Allenstein-Land, 2017, S. 15-17.&lt;br /&gt;
** Bulitta, M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen. Das Personenstandsregister des katholischen Kirchspiels St. Johannes Baptist in Gillau/Kr. Allenstein. Band I: 1898 bis 1910, Nr. 34/I der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg Ortelsburg, Bonn 2017.&lt;br /&gt;
** Bulitta, M. Stammliste der Familie Bulitta aus dem Kreis Allenstein (Ermland/Ostpreußen). Zweite Auflage. Bonn, Selbstverlag, 2020.&lt;br /&gt;
** Bulitta, M. Würdigung: Klaus Josef Schwittay – Ein rühriges Leben für die Erinnerung ans Ermland und Ostpreußen, 2020: Erscheint in einer polnischen Veröffentlichung sowie im Heimatjahrbuch der Kreisgemeinschaft Allenstein.&lt;br /&gt;
** Bulitta, M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen. Das Personenstandsregister des katholischen Kirchspiels St. Johannes Baptist in Gillau/Kr. Allenstein. Band II: 1911 bis 1920, Nr. 34/II der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg Ortelsburg, Bonn 2020.&lt;br /&gt;
** Bulitta, M. Stammliste der Familie Bulitta aus dem Kreis Allenstein (Ermland/Ostpreußen). Dritte Auflage. Bonn, Selbstverlag, 2021.&lt;br /&gt;
** Bulitta, M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen. Namenkundliche Auswertung des Heimatbriefes/-jahrbuches der Kreisgemeinschaft Allenstein-Land. Band 1: Nr. 1 bis 10 (Jahrgänge 1970 bis 1979) (2021).&lt;br /&gt;
** Bulitta, M., Falk, D. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen – Einwohnerbuch der ehemaligen Gemeinde Rauschken/Kr. Ortelsburg. Nr. 38 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg Ortelsburg, Bonn, 2023.&lt;br /&gt;
** Bulitta, M. Spendenunterstützung aus dem Landkreis Allenstein für die durch Überschwemmung verunglückten Bewohner der Weichsel- und Nogatniederungen in Westpreußen im Jahr 1855. Zschr. für Ostdeutsche Familiengeschichte Nr. 71 (2023), Heft 1, S. 129-160.&lt;br /&gt;
** Bulitta, M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen. Das Personenstandsregister des katholischen Kirchspiels St.&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;amp;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;nbsp;Johannes Baptist in Gillau / Kr.&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;amp;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;nbsp;Allenstein. Band&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;amp;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;nbsp;III 1921 bis 1930&amp;lt;nowiki&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; (=&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;amp;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;nbsp;&amp;lt;nowiki&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;Schriften der Arbeitsgemeinschaft Genealogie Neidenburg Ortelsburg,&amp;lt;nowiki&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; Nr. 34/III). Selbstverlag, Bonn 2023.&lt;br /&gt;
** Bulitta, M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen - Verzeichnis der im II. Weltkrieg gefallenen und vermissten sowie in Kriegsgefangenschaft verstorbenen Soldaten bzw. Volkssturmmänner aus dem Stadt- und Landkreis Allenstein, Schriften der Arbeitsgemeinschaft Genealogie Neidenburg Ortelsburg Nr. 39. Selbstverlag, Bonn, 2023.&lt;br /&gt;
** Bulitta, M. Hochzeitseinladung eines Paares aus [[Kukukswalde]] und [[Ridbach]] aus dem Jahre 1931. Ortelsburger Heimatbote 2024, S. 137-139.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auszeichnungen&lt;br /&gt;
** Ehrennadel der Deutschen Statistischen Gesellschaft (2018)&lt;br /&gt;
** Verdienstabzeichen und Ehrennadel (Bronze) der LO (2020)&lt;br /&gt;
** Goldene Ehrennadel der Deutschen Statistischen Gesellschaft (2023)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GenWiki-Autoren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bulitta</name></author>
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		<title>Benutzer:Bulitta</title>
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		<updated>2025-07-06T16:24:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bulitta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Name: Bulitta, Michael&lt;br /&gt;
* Geburts-/Wohnort: [[Herne]]-[[Börnig]]/[[Bonn]]-[[Buschdorf (Bonn)|Buschdorf]]&lt;br /&gt;
* E-Mail-Adresse: bulitta(at)aol.com&lt;br /&gt;
* Beruf: Dipl.-Statistiker (Universität Dortmund)/Biometriker&lt;br /&gt;
* Genealogische Schwerpunktforschungsinteressen:&lt;br /&gt;
** FN Bulitta, Inkmann, Ganteför, Sturm (Herne, Altenvalbert, Sauerland), Vogel (Fretter, Sauerland), Dirkmann, Gembris,&lt;br /&gt;
** [[Gillau (Kr. Allenstein/Ostpreußen)|Gillau (Kreis Allenstein, Ostpreußen)]],&lt;br /&gt;
** [[Graskau|Graskau (Kreis Allenstein, Ostpreußen)]],&lt;br /&gt;
** [[Kukukswalde|Kukukswalde (Kreis Ortelsburg, Ostpreußen)]],&lt;br /&gt;
** [[Passenheim|Passenheim (Kreis Ortelsburg, Ostpreußen)]],&lt;br /&gt;
** [[Börnig]],&lt;br /&gt;
** [[Sodingen]],&lt;br /&gt;
** [[Holthausen (Herne)|Holthausen]],&lt;br /&gt;
** [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]],&lt;br /&gt;
** [[Horsthausen]],&lt;br /&gt;
** [[Buschdorf (Bonn)|Buschdorf]],&lt;br /&gt;
** Kath. Kirchspiele [[Gillau (Kirchspiel)|Gillau]], [[Groß Purden (Kirchspiel St. Michael)]], [[Wartenburg, St. Anna]] und [[Passenheim (Kath. Kirchspiel)|Passenheim]], St.-Peter-und-Paul in Herne-Börnig-Sodingen, [[Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)]].&lt;br /&gt;
** Ämter [[Preylowen (Amt)|Preylowen]], [[Amt Sodingen|Sodingen]], [[Amt Castrop|Castrop]], [[Amt Herne|Herne]], [[Amt Baukau|Baukau]],&lt;br /&gt;
** [[Landkreis Allenstein]],&lt;br /&gt;
** [[Landkreis Ortelsburg]],&lt;br /&gt;
** [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]],&lt;br /&gt;
** [[Kreis Bochum|Landkreis Bochum]].&lt;br /&gt;
{{MitgliedBei|VFFOW|CompGen|AGoFF}}, &lt;br /&gt;
* Weitere Mitgliedschaften in Genealogischen Vereinen/Institutionen&lt;br /&gt;
** [http://www.visitator-ermland.de/txt/hve.htm | Historischer Verein für Ermland]&lt;br /&gt;
** [http://www.historische-masurische-vereinigung.de/ | Historische Masurische Vereinigung]&lt;br /&gt;
** [http://www.historische-masurische-vereinigung.de/geagno.html |Genealogische Arbeitsgemeinschaft Neidenburg Ortelsburg].&lt;br /&gt;
** Mitgründer und langjähriger Moderator des Ermland-Forums (2008 - 2018)&lt;br /&gt;
** Mitgründer der Facebook-Gruppe &amp;quot;Treffpunkt Ermland&amp;quot;&lt;br /&gt;
** [[https://hv-her-wan.de/|Historischer Verein Herne-Wanne-Eickel e. V]]&lt;br /&gt;
* Sonstige genealogische Aktivitäten&lt;br /&gt;
** Autor im [http://ermland.wikia.com/wiki/Ermlandwiki| Ermland-Wiki]&lt;br /&gt;
** Autor im GenWiki&lt;br /&gt;
** Autor im Wikipedia&lt;br /&gt;
* Genealogische Publikationen&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Heimatbote der Kreisgemeinschaft Ortelsburg. Eine namenkundliche Auswertung der Jahrgänge 1963-1970. Bonn, 1999.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Ortelsburger Literatur – Eine namenkundliche Auswertung zum Kreis Ortelsburg – Alphabetische Sortierung A-K. Beiträge zur Geschichte des Kreises Ortelsburg, Band 8a (2001).&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Ortelsburger Literatur – Eine namenkundliche Auswertung zum Kreis Ortelsburg – Alphabetische Sortierung L-Z. Beiträge zur Geschichte des Kreises Ortelsburg, Band 8b (2001).&lt;br /&gt;
** Bulitta M. St.-Jakobi-Glöcklein, Monatsblatt für die Mitglieder des kath. Arbeitervereins St. Jakobus [zu Allenstein], 2. Jahrgang, Heft 1 - 12, 1903: eine namenkundliche Auswertung. Bonn (2002). &lt;br /&gt;
** Bulitta M. Kriegsende 1945 und frühe Nachkriegszeit in Kukukswalde. Ortelsburger Heimatbote 2002, S. 169-173.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Franz Bulitta – katholischer Pfarrer in Willenberg, Geistlicher Rat. Ortelsburger Heimatbote 2002, S. 183-190. [Nachdrucke: 33. Heimatjahrbuch Landkreis Allenstein, Ostpreußen, 2002, S. 95-101. Rößeler Heimatbote 2002, Nr. 2, S. 340-1, Nr. 3, S. 264-5, Nr. 4, S. 393].&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Allensteiner Briefe 1949-1958. Eine namenkundliche Auswertung. Teil 1: Anfangsbuchstaben A-K. Selbstverlag Bonn (2002).&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Allensteiner Briefe 1949-1958. Eine namenkundliche Auswertung. Teil 2: Anfangsbuchstaben L-Z. Selbstverlag Bonn (2002).&lt;br /&gt;
** Bulitta M., Plessa, M. P., Jend, M. Seelenregister der Dorfschaft Kukukswalde (Kreis Ortelsburg) aus dem Jahre 1822. Altpreußische Geschlechterkunde - Neue Folge (APG-NF) 33, 2003, 133-148. [Nachdruck: Ortelsburger Heimatbote 2003, S. 194-203.]&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Kriegsopfer des Zweiten Weltkrieges aus Kukukswalde. Ortelsburger Heimatbote 2003, S. 204-206.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Gefallene und vermisste Soldaten des Zweiten Weltkrieges aus dem katholischen Kirchspiel St. Anna in Wartenburg. APG-NF 34, 2004, 121-142. [Nachdrucke: 36. Heimatjahrbuch Landkreis Allenstein, S. 256-262, 39. Heimatjahrbuch Landkreis Allenstein, S. 219-224]&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Raubmord in Czenczel (Rodefeld). Ortelsburger Heimatbote 2005, S. 225-226.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Schiedsmänner und deren Stellvertreter im Landkreis Allenstein im Zeitraum 1846-1853. APG-NF 35, 2005, 271-276.&lt;br /&gt;
** Bulitta M., Jend M. Gefallene des Ersten Weltkrieges aus dem Kirchspiel Ortelsburg. APG-NF 35, 2005, 277-290. &lt;br /&gt;
** Bulitta M. Personenkundliche Auswertung militärischer Bekanntmachungen aus den Allensteiner Kreisblättern 1847, 1851 und 1852 [Teil 1]. 36. Heimatjahrbuch Landkreis Allenstein 2005, S. 68-76.&lt;br /&gt;
** Bulitta M., Jend M., Plessa M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen: Kirchspiel Passenheim (Kreis Ortelsburg) im Zeitraum 1878 bis 1945 nach Bescheinigungen der Standesämter Passenheim-Stadt und Passenheim-Land. Taufen, Heiraten und Tote. Nr. 12 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg, Seeheim-Malchen bei Darmstadt. Im Selbstverlag der GeAGNO, Seeheim-Malchen, 2005.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Auszüge aus der Personalchronik des Kreises Allenstein in den Jahren 1847, 1851, 1852, 1853, 1855, 1858 und 1866. APG-NF 36, 2006, S. 159-176.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Ein Beitrag zur Organisation der Volksabstimmung im Jahre 1920 im Stadtkreis Allenstein (Ostpreußen). APG-NF 36, 2006., S. 191-212.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Rezension: „Olaf Göbeler: Willenberg – Die Geschichte einer ostpreußischen Grenzregion, Weber Druck, Gevelsberg, 2004“. APG-NF 36, 2006, S. 407-408.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Das Heiratsregister der katholischen Pfarrkirche St. Johann zu Gillau im Landkreis Allenstein und Beziehungen zum Kreis Ortelsburg. Ortelsburger Heimatbote 2006, S. 246-252.&lt;br /&gt;
** Jend, M., Bulitta M., Plessa, M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen: Das Kirchspiel Friedrichshof im Kreis Ortelsburg. Die Familien und ihre Kinder im 19. Jahrhundert. Band I (A-J). Band II (K-O). Band III (P-Z). Nr. 13 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg, Seeheim-Malchen bei Darmstadt. Im Selbstverlag der GeAGNO, Seeheim-Malchen, 2006.&lt;br /&gt;
** Bulitta M., Jend M. Ortelsburger Zeitung: Personenkundliche Auswertung der Jahrgänge 1910 und 1914. Verein für Familienforschung in Ost- und Westpreußen, Quellen, Materialien und Sammlungen zur altpreußischen Familienforschung (QMS), Band Nr. 12, Hamburg, 2006..&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Aufzeichnungen im Verlöbnisregister 1918-1922 der katholischen Pfarrkirche St. Johann zu Gillau im Landkreis Allenstein (Ostpreußen). APG NF 37, 2007, S.  209-218.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Katholiken in Gonschorowen, Saborowen, Groß und Klein Rauschken 1898 bis 1901. Ortelsburger Heimatbote 2007, S. 211-216.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Heiratsregisterauszüge der Pfarrkirche St. Johannes zu Gillau aus den Jahren 1935 bis 1945. 38. Heimatjahrbuch Landkreis Allenstein, S. 139-145.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Katholiken der Landgemeinde Graskau im Landkreis Allenstein (Ostpreußen) in den Jahren 1900 bis 1902. APG-NF 38 (2008), S. 303-310.&lt;br /&gt;
** Bulitta M., Jend M., Kayss R., Monka W., Plessa M. P. Forschungsstand der Genealogischen-Arbeitsgemeinschaft-Neidenburg-Ortelsburg und der Historischen-Masurischen-Vereinigung. In: Jend M, Kowalewski H, Plessa MP (Hrsg.). Aus der Arbeit der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg,. Nr. 18 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg, Seeheim-Malchen, 2008, S. 5-10.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Sicherung der Ernte und der landwirtschaftlichen Entschuldung im Rahmen der Osthilfe im Landkreis Allenstein (Ostpreußen) in den Jahren 1931 bis 1933. APG-NF 39, 2009, S. 145-168.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Raubmord in Langenwalde und Kindesmisshandlung mit Todesfolge in Lipowitz (Kr. Ortelsburg). APG-NF 40, 2010, S. 137-140.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen. Das Heiratsregister des katholischen Kirchspiels St. Johannes Baptist zu Gillau (Landkreis Allenstein) von 1898-1945. Nr. 20 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg. Selbstverlag der GeAGNO, Bonn, 2009.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Firmlinge der katholischen Kirche zu Gillau aus dem Kreis Ortelsburg in den Jahren 1903, 1912 und 1920. Ortelsburger Heimatbote 2011, S. 45-46.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen. Geburtsregister des Standesamtsbezirks Preylowen im Landkreis Allenstein in den Jahren 1874 bis 1906. Nr. 26 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg. Bonn, Selbstverlag, 2013.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen. Heiratsregister des Standesamtsbezirks Preylowen im Landkreis Allenstein in den Jahren 1874 bis 1905. Nr. 28 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg. Bonn, Selbstverlag, 2013.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen. Sterberegister des Standesamtsbezirks Preylowen im Landkreis Allenstein in den Jahren 1874 bis 1904. Nr. 29 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg. Bonn, Selbstverlag, 2014. &lt;br /&gt;
** Bulitta M, Plessa M. 600 Jahre Kukukswalde (1412-2012). Ortelsburger Heimatbote 2014, S. 91-100. &lt;br /&gt;
** Bulitta M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen. Ein Beitrag zum Einwohner-Verzeichnis von Jomendorf, Posorten und Althof (Kreis Allenstein). Nr. 30 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg. Bonn, Selbstverlag, 2014. &lt;br /&gt;
** Bulitta M. Ein Beitrag zum öffentlichen Leben in Wartenburg im Jahre 1913. HB-A-L 45 (2014), S. 67-77.&lt;br /&gt;
** Plessa MP, Bulitta M, Jend M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen. Das Kirchspiel Passenheim im Kreis Ortelsburg. Nr. 31 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg. Nr. 31 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg Ortelsburg, Koblenz und Bornheim, Selbstverlag, 2016.&lt;br /&gt;
** Bulitta M, Jend M, Plessa MP. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen. Das Tauf-, Heirats- und Sterberegister der katholischen Kirche zu Kobulten im Landkreis Ortelsburg in den Jahren 1894 bis 1945. Nr. 32 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg. Bonn, Selbstverlag, 2016.  &lt;br /&gt;
** Bulitta, M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen. Das Firmregister des katholischen Kirchspiels St. Johannes Baptist in Gillau/Kr. Allenstein von 1903 bis 1950. Nr. 33 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg Ortelsburg, Bonn, 2017.&lt;br /&gt;
** Bulitta, M. Stammliste der Familie Bulitta aus dem Kreis Allenstein im Ermland (Ostpreußen). Bonn, Selbstverlag, 2017.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Schiedsmänner und Stellvertreter fürs Triennium 1874-1876 im Kreis Allenstein. Heimatjahrbuch Allenstein-Land, 2017, S. 15-17.&lt;br /&gt;
** Bulitta, M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen. Das Personenstandsregister des katholischen Kirchspiels St. Johannes Baptist in Gillau/Kr. Allenstein. Band I: 1898 bis 1910, Nr. 34/I der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg Ortelsburg, Bonn 2017.&lt;br /&gt;
** Bulitta, M. Stammliste der Familie Bulitta aus dem Kreis Allenstein (Ermland/Ostpreußen). Zweite Auflage. Bonn, Selbstverlag, 2020.&lt;br /&gt;
** Bulitta, M. Würdigung: Klaus Josef Schwittay – Ein rühriges Leben für die Erinnerung ans Ermland und Ostpreußen, 2020: Erscheint in einer polnischen Veröffentlichung sowie im Heimatjahrbuch der Kreisgemeinschaft Allenstein.&lt;br /&gt;
** Bulitta, M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen. Das Personenstandsregister des katholischen Kirchspiels St. Johannes Baptist in Gillau/Kr. Allenstein. Band II: 1911 bis 1920, Nr. 34/II der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg Ortelsburg, Bonn 2020.&lt;br /&gt;
** Bulitta, M. Stammliste der Familie Bulitta aus dem Kreis Allenstein (Ermland/Ostpreußen). Dritte Auflage. Bonn, Selbstverlag, 2021.&lt;br /&gt;
** Bulitta, M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen. Namenkundliche Auswertung des Heimatbriefes/-jahrbuches der Kreisgemeinschaft Allenstein-Land. Band 1: Nr. 1 bis 10 (Jahrgänge 1970 bis 1979) (2021).&lt;br /&gt;
** Bulitta, M., Falk, D. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen – Einwohnerbuch der ehemaligen Gemeinde Rauschken/Kr. Ortelsburg. Nr. 38 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg Ortelsburg, Bonn, 2023.&lt;br /&gt;
** Bulitta, M. Spendenunterstützung aus dem Landkreis Allenstein für die durch Überschwemmung verunglückten Bewohner der Weichsel- und Nogatniederungen in Westpreußen im Jahr 1855. Zschr. für Ostdeutsche Familiengeschichte Nr. 71 (2023), Heft 1, S. 129-160.&lt;br /&gt;
** Bulitta, M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen. Das Personenstandsregister des katholischen Kirchspiels St.&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;amp;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;nbsp;Johannes Baptist in Gillau / Kr.&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;amp;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;nbsp;Allenstein. Band&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;amp;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;nbsp;III 1921 bis 1930&amp;lt;nowiki&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; (=&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;amp;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;nbsp;&amp;lt;nowiki&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;Schriften der Arbeitsgemeinschaft Genealogie Neidenburg Ortelsburg,&amp;lt;nowiki&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; Nr. 34/III). Selbstverlag, Bonn 2023.&lt;br /&gt;
** Bulitta, M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen - Verzeichnis der im II. Weltkrieg gefallenen und vermissten sowie in Kriegsgefangenschaft verstorbenen Soldaten bzw. Volkssturmmänner aus dem Stadt- und Landkreis Allenstein, Schriften der Arbeitsgemeinschaft Genealogie Neidenburg Ortelsburg Nr. 39. Selbstverlag, Bonn, 2023.&lt;br /&gt;
** Bulitta, M. Hochzeitseinladung eines Paares aus [[Kukukswalde]] und [[Ridbach]] aus dem Jahre 1931. Ortelsburger Heimatbote 2024, S. 137-139.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auszeichnungen&lt;br /&gt;
** Ehrennadel der Deutschen Statistischen Gesellschaft (2018)&lt;br /&gt;
** Verdienstabzeichen und Ehrennadel (Bronze) der LO (2020)&lt;br /&gt;
** Goldene Ehrennadel der Deutschen Statistischen Gesellschaft (2023)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GenWiki-Autoren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bulitta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Benutzer:Bulitta&amp;diff=2619081</id>
		<title>Benutzer:Bulitta</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Benutzer:Bulitta&amp;diff=2619081"/>
		<updated>2025-07-06T16:23:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bulitta: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Name: Bulitta, Michael&lt;br /&gt;
* Geburts-/Wohnort: [[Herne]]-[[Börnig]]/[[Bonn]]-[[Buschdorf (Bonn)|Buschdorf]]&lt;br /&gt;
* E-Mail-Adresse: bulitta(at)aol.com&lt;br /&gt;
* Beruf: Dipl.-Statistiker (Universität Dortmund)/Biometriker&lt;br /&gt;
* Genealogische Schwerpunktforschungsinteressen:&lt;br /&gt;
** FN Bulitta, Inkmann, Ganteför, Sturm (Herne, Altenvalbert, Sauerland), Vogel (Fretter, Sauerland), Dirkmann, Gembris,&lt;br /&gt;
** [[Gillau (Kr. Allenstein/Ostpreußen)|Gillau (Kreis Allenstein, Ostpreußen)]],&lt;br /&gt;
** [[Graskau|Graskau (Kreis Allenstein, Ostpreußen)]],&lt;br /&gt;
** [[Kukukswalde|Kukukswalde (Kreis Ortelsburg, Ostpreußen)]],&lt;br /&gt;
** [[Passenheim|Passenheim (Kreis Ortelsburg, Ostpreußen)]],&lt;br /&gt;
** [[Börnig]],&lt;br /&gt;
** [[Sodingen]],&lt;br /&gt;
** [[Holthausen (Herne)|Holthausen]],&lt;br /&gt;
** [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]],&lt;br /&gt;
** [[Horsthausen]],&lt;br /&gt;
** [[Buschdorf (Bonn)|Buschdorf]],&lt;br /&gt;
** Kath. Kirchspiele [[Gillau (Kirchspiel)|Gillau]], [[Groß Purden (Kirchspiel St. Michael)]], [[Wartenburg, St. Anna]] und [[Passenheim (Kath. Kirchspiel)|Passenheim]], St.-Peter-und-Paul in Herne-Börnig-Sodingen, [[Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)]].&lt;br /&gt;
** Ämter [[Preylowen (Amt)|Preylowen]], [[Amt Sodingen|Sodingen]], [[Amt Castrop|Castrop]], [[Amt Herne|Herne]], [[Amt Baukau|Baukau]],&lt;br /&gt;
** [[Landkreis Allenstein]],&lt;br /&gt;
** [[Landkreis Ortelsburg]],&lt;br /&gt;
** [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]],&lt;br /&gt;
** [[Kreis Bochum|Landkreis Bochum]].&lt;br /&gt;
{{MitgliedBei|VFFOW|CompGen|AGoFF}}, &lt;br /&gt;
* Weitere Mitgliedschaften in Genealogischen Vereinen/Institutionen&lt;br /&gt;
** [http://www.visitator-ermland.de/txt/hve.htm | Historischer Verein für Ermland]&lt;br /&gt;
** [http://www.historische-masurische-vereinigung.de/ | Historische Masurische Vereinigung]&lt;br /&gt;
** [http://www.historische-masurische-vereinigung.de/geagno.html |Genealogische Arbeitsgemeinschaft Neidenburg Ortelsburg].&lt;br /&gt;
** Mitgründer und langjähriger Moderator des Ermland-Forums (2008 - 2018)&lt;br /&gt;
** Mitgründer der Facebook-Gruppe &amp;quot;Treffpunkt Ermland&amp;quot;&lt;br /&gt;
** [[https://hv-her-wan.de/|Historischer Verein Herne/Wanne-Eickel e. V]]&lt;br /&gt;
* Sonstige genealogische Aktivitäten&lt;br /&gt;
** Autor im [http://ermland.wikia.com/wiki/Ermlandwiki| Ermland-Wiki]&lt;br /&gt;
** Autor im GenWiki&lt;br /&gt;
** Autor im Wikipedia&lt;br /&gt;
* Genealogische Publikationen&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Heimatbote der Kreisgemeinschaft Ortelsburg. Eine namenkundliche Auswertung der Jahrgänge 1963-1970. Bonn, 1999.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Ortelsburger Literatur – Eine namenkundliche Auswertung zum Kreis Ortelsburg – Alphabetische Sortierung A-K. Beiträge zur Geschichte des Kreises Ortelsburg, Band 8a (2001).&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Ortelsburger Literatur – Eine namenkundliche Auswertung zum Kreis Ortelsburg – Alphabetische Sortierung L-Z. Beiträge zur Geschichte des Kreises Ortelsburg, Band 8b (2001).&lt;br /&gt;
** Bulitta M. St.-Jakobi-Glöcklein, Monatsblatt für die Mitglieder des kath. Arbeitervereins St. Jakobus [zu Allenstein], 2. Jahrgang, Heft 1 - 12, 1903: eine namenkundliche Auswertung. Bonn (2002). &lt;br /&gt;
** Bulitta M. Kriegsende 1945 und frühe Nachkriegszeit in Kukukswalde. Ortelsburger Heimatbote 2002, S. 169-173.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Franz Bulitta – katholischer Pfarrer in Willenberg, Geistlicher Rat. Ortelsburger Heimatbote 2002, S. 183-190. [Nachdrucke: 33. Heimatjahrbuch Landkreis Allenstein, Ostpreußen, 2002, S. 95-101. Rößeler Heimatbote 2002, Nr. 2, S. 340-1, Nr. 3, S. 264-5, Nr. 4, S. 393].&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Allensteiner Briefe 1949-1958. Eine namenkundliche Auswertung. Teil 1: Anfangsbuchstaben A-K. Selbstverlag Bonn (2002).&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Allensteiner Briefe 1949-1958. Eine namenkundliche Auswertung. Teil 2: Anfangsbuchstaben L-Z. Selbstverlag Bonn (2002).&lt;br /&gt;
** Bulitta M., Plessa, M. P., Jend, M. Seelenregister der Dorfschaft Kukukswalde (Kreis Ortelsburg) aus dem Jahre 1822. Altpreußische Geschlechterkunde - Neue Folge (APG-NF) 33, 2003, 133-148. [Nachdruck: Ortelsburger Heimatbote 2003, S. 194-203.]&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Kriegsopfer des Zweiten Weltkrieges aus Kukukswalde. Ortelsburger Heimatbote 2003, S. 204-206.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Gefallene und vermisste Soldaten des Zweiten Weltkrieges aus dem katholischen Kirchspiel St. Anna in Wartenburg. APG-NF 34, 2004, 121-142. [Nachdrucke: 36. Heimatjahrbuch Landkreis Allenstein, S. 256-262, 39. Heimatjahrbuch Landkreis Allenstein, S. 219-224]&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Raubmord in Czenczel (Rodefeld). Ortelsburger Heimatbote 2005, S. 225-226.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Schiedsmänner und deren Stellvertreter im Landkreis Allenstein im Zeitraum 1846-1853. APG-NF 35, 2005, 271-276.&lt;br /&gt;
** Bulitta M., Jend M. Gefallene des Ersten Weltkrieges aus dem Kirchspiel Ortelsburg. APG-NF 35, 2005, 277-290. &lt;br /&gt;
** Bulitta M. Personenkundliche Auswertung militärischer Bekanntmachungen aus den Allensteiner Kreisblättern 1847, 1851 und 1852 [Teil 1]. 36. Heimatjahrbuch Landkreis Allenstein 2005, S. 68-76.&lt;br /&gt;
** Bulitta M., Jend M., Plessa M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen: Kirchspiel Passenheim (Kreis Ortelsburg) im Zeitraum 1878 bis 1945 nach Bescheinigungen der Standesämter Passenheim-Stadt und Passenheim-Land. Taufen, Heiraten und Tote. Nr. 12 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg, Seeheim-Malchen bei Darmstadt. Im Selbstverlag der GeAGNO, Seeheim-Malchen, 2005.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Auszüge aus der Personalchronik des Kreises Allenstein in den Jahren 1847, 1851, 1852, 1853, 1855, 1858 und 1866. APG-NF 36, 2006, S. 159-176.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Ein Beitrag zur Organisation der Volksabstimmung im Jahre 1920 im Stadtkreis Allenstein (Ostpreußen). APG-NF 36, 2006., S. 191-212.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Rezension: „Olaf Göbeler: Willenberg – Die Geschichte einer ostpreußischen Grenzregion, Weber Druck, Gevelsberg, 2004“. APG-NF 36, 2006, S. 407-408.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Das Heiratsregister der katholischen Pfarrkirche St. Johann zu Gillau im Landkreis Allenstein und Beziehungen zum Kreis Ortelsburg. Ortelsburger Heimatbote 2006, S. 246-252.&lt;br /&gt;
** Jend, M., Bulitta M., Plessa, M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen: Das Kirchspiel Friedrichshof im Kreis Ortelsburg. Die Familien und ihre Kinder im 19. Jahrhundert. Band I (A-J). Band II (K-O). Band III (P-Z). Nr. 13 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg, Seeheim-Malchen bei Darmstadt. Im Selbstverlag der GeAGNO, Seeheim-Malchen, 2006.&lt;br /&gt;
** Bulitta M., Jend M. Ortelsburger Zeitung: Personenkundliche Auswertung der Jahrgänge 1910 und 1914. Verein für Familienforschung in Ost- und Westpreußen, Quellen, Materialien und Sammlungen zur altpreußischen Familienforschung (QMS), Band Nr. 12, Hamburg, 2006..&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Aufzeichnungen im Verlöbnisregister 1918-1922 der katholischen Pfarrkirche St. Johann zu Gillau im Landkreis Allenstein (Ostpreußen). APG NF 37, 2007, S.  209-218.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Katholiken in Gonschorowen, Saborowen, Groß und Klein Rauschken 1898 bis 1901. Ortelsburger Heimatbote 2007, S. 211-216.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Heiratsregisterauszüge der Pfarrkirche St. Johannes zu Gillau aus den Jahren 1935 bis 1945. 38. Heimatjahrbuch Landkreis Allenstein, S. 139-145.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Katholiken der Landgemeinde Graskau im Landkreis Allenstein (Ostpreußen) in den Jahren 1900 bis 1902. APG-NF 38 (2008), S. 303-310.&lt;br /&gt;
** Bulitta M., Jend M., Kayss R., Monka W., Plessa M. P. Forschungsstand der Genealogischen-Arbeitsgemeinschaft-Neidenburg-Ortelsburg und der Historischen-Masurischen-Vereinigung. In: Jend M, Kowalewski H, Plessa MP (Hrsg.). Aus der Arbeit der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg,. Nr. 18 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg, Seeheim-Malchen, 2008, S. 5-10.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Sicherung der Ernte und der landwirtschaftlichen Entschuldung im Rahmen der Osthilfe im Landkreis Allenstein (Ostpreußen) in den Jahren 1931 bis 1933. APG-NF 39, 2009, S. 145-168.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Raubmord in Langenwalde und Kindesmisshandlung mit Todesfolge in Lipowitz (Kr. Ortelsburg). APG-NF 40, 2010, S. 137-140.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen. Das Heiratsregister des katholischen Kirchspiels St. Johannes Baptist zu Gillau (Landkreis Allenstein) von 1898-1945. Nr. 20 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg. Selbstverlag der GeAGNO, Bonn, 2009.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Firmlinge der katholischen Kirche zu Gillau aus dem Kreis Ortelsburg in den Jahren 1903, 1912 und 1920. Ortelsburger Heimatbote 2011, S. 45-46.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen. Geburtsregister des Standesamtsbezirks Preylowen im Landkreis Allenstein in den Jahren 1874 bis 1906. Nr. 26 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg. Bonn, Selbstverlag, 2013.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen. Heiratsregister des Standesamtsbezirks Preylowen im Landkreis Allenstein in den Jahren 1874 bis 1905. Nr. 28 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg. Bonn, Selbstverlag, 2013.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen. Sterberegister des Standesamtsbezirks Preylowen im Landkreis Allenstein in den Jahren 1874 bis 1904. Nr. 29 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg. Bonn, Selbstverlag, 2014. &lt;br /&gt;
** Bulitta M, Plessa M. 600 Jahre Kukukswalde (1412-2012). Ortelsburger Heimatbote 2014, S. 91-100. &lt;br /&gt;
** Bulitta M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen. Ein Beitrag zum Einwohner-Verzeichnis von Jomendorf, Posorten und Althof (Kreis Allenstein). Nr. 30 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg. Bonn, Selbstverlag, 2014. &lt;br /&gt;
** Bulitta M. Ein Beitrag zum öffentlichen Leben in Wartenburg im Jahre 1913. HB-A-L 45 (2014), S. 67-77.&lt;br /&gt;
** Plessa MP, Bulitta M, Jend M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen. Das Kirchspiel Passenheim im Kreis Ortelsburg. Nr. 31 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg. Nr. 31 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg Ortelsburg, Koblenz und Bornheim, Selbstverlag, 2016.&lt;br /&gt;
** Bulitta M, Jend M, Plessa MP. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen. Das Tauf-, Heirats- und Sterberegister der katholischen Kirche zu Kobulten im Landkreis Ortelsburg in den Jahren 1894 bis 1945. Nr. 32 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg. Bonn, Selbstverlag, 2016.  &lt;br /&gt;
** Bulitta, M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen. Das Firmregister des katholischen Kirchspiels St. Johannes Baptist in Gillau/Kr. Allenstein von 1903 bis 1950. Nr. 33 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg Ortelsburg, Bonn, 2017.&lt;br /&gt;
** Bulitta, M. Stammliste der Familie Bulitta aus dem Kreis Allenstein im Ermland (Ostpreußen). Bonn, Selbstverlag, 2017.&lt;br /&gt;
** Bulitta M. Schiedsmänner und Stellvertreter fürs Triennium 1874-1876 im Kreis Allenstein. Heimatjahrbuch Allenstein-Land, 2017, S. 15-17.&lt;br /&gt;
** Bulitta, M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen. Das Personenstandsregister des katholischen Kirchspiels St. Johannes Baptist in Gillau/Kr. Allenstein. Band I: 1898 bis 1910, Nr. 34/I der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg Ortelsburg, Bonn 2017.&lt;br /&gt;
** Bulitta, M. Stammliste der Familie Bulitta aus dem Kreis Allenstein (Ermland/Ostpreußen). Zweite Auflage. Bonn, Selbstverlag, 2020.&lt;br /&gt;
** Bulitta, M. Würdigung: Klaus Josef Schwittay – Ein rühriges Leben für die Erinnerung ans Ermland und Ostpreußen, 2020: Erscheint in einer polnischen Veröffentlichung sowie im Heimatjahrbuch der Kreisgemeinschaft Allenstein.&lt;br /&gt;
** Bulitta, M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen. Das Personenstandsregister des katholischen Kirchspiels St. Johannes Baptist in Gillau/Kr. Allenstein. Band II: 1911 bis 1920, Nr. 34/II der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg Ortelsburg, Bonn 2020.&lt;br /&gt;
** Bulitta, M. Stammliste der Familie Bulitta aus dem Kreis Allenstein (Ermland/Ostpreußen). Dritte Auflage. Bonn, Selbstverlag, 2021.&lt;br /&gt;
** Bulitta, M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen. Namenkundliche Auswertung des Heimatbriefes/-jahrbuches der Kreisgemeinschaft Allenstein-Land. Band 1: Nr. 1 bis 10 (Jahrgänge 1970 bis 1979) (2021).&lt;br /&gt;
** Bulitta, M., Falk, D. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen – Einwohnerbuch der ehemaligen Gemeinde Rauschken/Kr. Ortelsburg. Nr. 38 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg Ortelsburg, Bonn, 2023.&lt;br /&gt;
** Bulitta, M. Spendenunterstützung aus dem Landkreis Allenstein für die durch Überschwemmung verunglückten Bewohner der Weichsel- und Nogatniederungen in Westpreußen im Jahr 1855. Zschr. für Ostdeutsche Familiengeschichte Nr. 71 (2023), Heft 1, S. 129-160.&lt;br /&gt;
** Bulitta, M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen. Das Personenstandsregister des katholischen Kirchspiels St.&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;amp;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;nbsp;Johannes Baptist in Gillau / Kr.&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;amp;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;nbsp;Allenstein. Band&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;amp;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;nbsp;III 1921 bis 1930&amp;lt;nowiki&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; (=&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;amp;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;nbsp;&amp;lt;nowiki&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;Schriften der Arbeitsgemeinschaft Genealogie Neidenburg Ortelsburg,&amp;lt;nowiki&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; Nr. 34/III). Selbstverlag, Bonn 2023.&lt;br /&gt;
** Bulitta, M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen - Verzeichnis der im II. Weltkrieg gefallenen und vermissten sowie in Kriegsgefangenschaft verstorbenen Soldaten bzw. Volkssturmmänner aus dem Stadt- und Landkreis Allenstein, Schriften der Arbeitsgemeinschaft Genealogie Neidenburg Ortelsburg Nr. 39. Selbstverlag, Bonn, 2023.&lt;br /&gt;
** Bulitta, M. Hochzeitseinladung eines Paares aus [[Kukukswalde]] und [[Ridbach]] aus dem Jahre 1931. Ortelsburger Heimatbote 2024, S. 137-139.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auszeichnungen&lt;br /&gt;
** Ehrennadel der Deutschen Statistischen Gesellschaft (2018)&lt;br /&gt;
** Verdienstabzeichen und Ehrennadel (Bronze) der LO (2020)&lt;br /&gt;
** Goldene Ehrennadel der Deutschen Statistischen Gesellschaft (2023)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GenWiki-Autoren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bulitta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Herne&amp;diff=2619024</id>
		<title>Herne</title>
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		<updated>2025-07-06T10:27:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bulitta: /* Bibliografie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Herne|Herne (Begriffsklärung)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Herne, von Dörfern zur Stadt:&#039;&#039;&#039; historisch – familienkundliche Entwicklung im lokalen und regionalen Zusammenhang, Land und Leute, Siedlung, Sprache, Kirche, Bibliografie, Archive, Quellen, Hinweise...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierarchie: [[Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Arnsberg]] &amp;gt; [[Herne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
* „uilla Haranni in pago Borahtron&amp;quot; 9. Jhdt.; „Hernen&amp;quot; ca. 1150 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pfarrer in Herne===&lt;br /&gt;
* Pastor Udo 1238 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Familienname===&lt;br /&gt;
*  „Everhardus de Herne&amp;quot; 1173&lt;br /&gt;
* „Gerardus de Herne&amp;quot; 1176[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/content/pageview/112557]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grundherrschaft===&lt;br /&gt;
* 24.03.1325 Gerhardinus Stick und seine Söhne Johann und Otto verzichten gemäß dem Spruch der Schiedsrichter [[Haus Ostendorf|Ritter Bernhard Bitter]] und Knappe Brunsteyn von Ulenbrok zu Gunsten des [[Kloster Sterkrade|Klosters Sterkrade]] auf ihre Ansprüche auf die Güter zu Vosnacken in der Pfarrei Herne (Hervene). - Zeugen: der Ritter Wescelus von Kamen (?), Knappe, Lonius, dessen Sohn, Brunsteyn, Everhard von Sowinchusen, Johann von Breckernsteyn, Lutter Dukere, Everhard von Haringgen, Wilhelm, Pfarrer zu Sterkrade, [[Lippramsdorf|Johann,Pfarrer zu Lipperammestorp]]. (Dom. Iudica me.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaftslage==&lt;br /&gt;
Herne liegt im ehemaligen Ruhrkohlengebiet zwischen Bochum und Recklinghausen auf dem südlich von 50 bis über 130 m sanft ansteigenden Talhang der breiten Emscherniederung inmitten einer früher zunächst teils lockere, teils dichter und regellos bebauten ehemaligen Bergbau- und Industrielandschaft. Das geschlossene Stadtgebiet mit dem alten Stadtkern liegt in 60-65 m Höhe auf sandiger Terrassenfläche der Emschertalung und geht im Westen in dasjenige von Wanne-Eickel über, während es sich im Süden bereits um 1950 mit den weit vorgetriebenen Wachstumsspitzen von Bochum berührte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geografische Position===&lt;br /&gt;
* 1895 Position bei (N 51° 32&#039; | O 7° 14&#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschaftsursprung==&lt;br /&gt;
Am Schnittpunkt alter Handelswege entstand das Kirchdorf Herne, in welchem seit dem 9. Jhdt. unter anderem die Stifter Werden und Essen Besitz hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgründung==&lt;br /&gt;
Herne erhielt Stadtrecht erst am 1. 4. 1897, zeitgleich erfolgte das Ausscheiden der Stadt aus dem [[Amt Herne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadt als Siedlung==&lt;br /&gt;
===Bauliche Entwicklung===&lt;br /&gt;
Herne stellte sich 1955 als eine moderne und lockere Industriesiedlung dar, welche aus einem alten Kirchdorf  hervorgegangen ist. Das alte unbefestigte Kirchdorf erhielt seit 1847 durch den 1 km nördlich gelegenen Bahnhof und die dorthin führende Landstraße, die sich zur Hauptgeschäfts- und -verkehrsstraße entwickelte, seinen Stadtkern, um den sich die (bei den 1856-1909 abgeteuften Zechen entstandenen) Siedlungen der außerordentlich schnell gewachsenen Bevölkerung gruppierten; Typus 1955: Sternstadt mit Trabanten. Um das 1912 errichtete neue Rathaus wurde ein Forum erbaut, das zunächst alle wichtigen Behörden umfaßen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäude===&lt;br /&gt;
Kirche (Dionysius) 10. Jhdt., letzter romanischer Bau aus dem 12. Jhdt, ersetzt durch Neubau der evangelischen Kirche 1873-75. Filiale auf der [[Herrschaft Strünkede|Burg Strünkede]] 1272, seit 1687 reformiert. Diese Wasserburg ist Stammsitz des Rittergeschlechts Strünkede (1142 zuerst erwähnt, 1777 ausgestorben), ersetzt durch Neubau des heutigen Renaissanceschlosses im 16. und 17. Jhdt. Eine Kath. Notkirche entstand 1859, neue kath. Kirche 1872-74.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schäden im 2. Weltkrieg===&lt;br /&gt;
Herne wurde zu 10% schwer beschädigt und zerstört, bis 1953 wiederhergestellt bis auf 487 Wohnungen; 3.300 Wohnungen wurden in dieser Zeit zusätzlich neugebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
===Ältere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
1760: 116 Häuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ortsfamilienbücher===&lt;br /&gt;
* [[Herne,_OFB|Ortsfamilienbuch Alt Herne]]: https://online-ofb.de/herne/ (Online-OFB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Bevölkerungsverzeichnisse]]===&lt;br /&gt;
* Zivilstandsregister der napoleonischen Zeit im ev. Kirchenarchiv. &lt;br /&gt;
* [https://herne-damals-heute.de/digitalisate/gedenkliste-der-opfer-der-shoah-in-herne-und-wanne-eickel/ Gedenkliste der Opfer der Shoah in Herne und Wanne-Eickel.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher: ev. seit 1683, kath. seit 1862&lt;br /&gt;
* Katholische Kirchen Herne:&lt;br /&gt;
** Herne, Herz Jesu, kath., 1907 - 1951, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE_EBAP_52604/ Digitalisate] online bei Matricula&lt;br /&gt;
** Herne, St. Bonifatius, kath., 1860 - 1927, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE_EBAP_52601/ Digitalisate] online bei Matricula&lt;br /&gt;
** Herne-Holthausen, Dreifaltigkeit, kath., 1909 - 1943, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE_EBAP_52602/ Digitalisate] online bei Matricula&lt;br /&gt;
** Geburten, Heiraten, Tote 1862-1874, [http://www.familysearch.org/search/film/008207892?cat=9766 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abschriften der Mormonen ====&lt;br /&gt;
* [[Herne/Batchnummer]]&lt;br /&gt;
{{Mormonen-CDs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Staats- und Personenstandsarchiv Detmold]]==== &lt;br /&gt;
* Herne, Zivilstandsregister Geburten, Aufgebote, Heiraten, Tote  1810-1813&lt;br /&gt;
* Herne, Evangelische: Geburten, Heiraten, Tote 1815-1867&lt;br /&gt;
* Herne, Evangelische: Sterbelisten 1871&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Strünkede (Herne), Evangelische: Geburten, Heiraten, Tote 1815-1834&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eickel (Wanne-Eickel/Herne), Evangelische: Geburten, Heiraten, Tote 1815-1874&lt;br /&gt;
* Eickel (Wanne-Eickel/Herne), Evangelische: Konfirmation 1862-1872&lt;br /&gt;
* Eickel (Wanne-Eickel/Herne), Katholische: Geburten, Heiraten, Tote 1815-1874&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Personenstandsregister =====&lt;br /&gt;
* Personenstandsregister Sterbefälle Nebenregister Herne 1874-1938, [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Ostwestfalen-Lippe/P6/P6-10.html Digitalisate], inkl. Namensverzeichnis 1928 - 1938&lt;br /&gt;
* Personenstandsregister Sterbefälle Nebenregister Herne-Baukau (II) 1897-1921, [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Ostwestfalen-Lippe/P6/P6-10.html Digitalisate]&lt;br /&gt;
* Personenstandsregister Sterbefälle Nebenregister Herne-Sodingen (III) 1902-1934, [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Ostwestfalen-Lippe/P6/P6-10.html Digitalisate]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Digitalisate des Stadtarchivs Herne ==== &lt;br /&gt;
* [https://www.herne.de/Stadt-und-Leben/Stadtgeschichte/Stadtarchiv/Stadtarchiv-digital/ Online gestellte Digitalisate]:&lt;br /&gt;
** Geburtsregister für Herne 1874-1910, Sodingen 1902-1908, Baukau 1897-1907, Wanne 1876-1908, Eickel 1891-1911 und Röhlinghausen 1901-1908&lt;br /&gt;
** Heiratsregister für Herne 1874-1938, Sodingen 1909-1934, Baukau 1897-1910, Wanne(-Eickel) 1876-1937, Eickel 1892-1927 und Röhlinghausen 1901-1927&lt;br /&gt;
** Sterberegister für Herne 1874-1988, Sodingen 1902-1934, Baukau 1897-1910, Wanne(-Eickel) 1876-1974, Eickel 1892-1927 und Röhlinghausen 1901-1927&lt;br /&gt;
** Kriegssterberegister 1. Weltkrieg &lt;br /&gt;
** Kriegssterberegister 2. Weltkrieg &lt;br /&gt;
** Ausländer-Sterberegister Wanne-Eickel 1949&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Landeskirchliches Archiv der Evangelischen Kirche von Westfalen]]====&lt;br /&gt;
* Duplikate (Digital einsehbar) Übersicht [http://www.kirchenbuchportal.de/visitenkarten/ekvw/Gesamtverzeichnis_Kirchenbuchdigitalisate.pdf Seite 2274ff.] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Adressbücher ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[:Kategorie:Adressbuch für Herne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kooperation mit der Martin-Opitz-Bibliothek wurden die zur Veröffentlichung freigegebenen Adressbücher des Stadtarchivs Herne digitalisiert und auf der Website der Martin-Opitz-Bibliothek eingestellt. Die kompletten Sammlungen der Adressbücher für Herne und Wanne-Eickel sowie der Vorgängergemeinden sind im [https://www.herne.de/Stadt-und-Leben/Stadtgeschichte/Stadtarchiv/  Stadtarchiv Herne] einsehbar. Dabei reichen die Herner (&amp;quot;alte&amp;quot; und &amp;quot;neue&amp;quot; Stadt Herne) Adressbücher von 1890 bis 1993, die Wanne-Eickeler von 1898 bis 1971.&lt;br /&gt;
* Adreßbücher: 1889, 1894, 1899, 1901, 1903/04, 1905/06, 1908/09, 1909/10, 1912, 1914, 1922, 1926, 1929, 1934, 1938, 1950, 1954.&lt;br /&gt;
* [https://herne-damals-heute.de/digitalisate/adressbuecher-herne-und-wanne-eickel/ Herne-damals-heute]&lt;br /&gt;
* [https://wiki.hv-her-wan.de/index.php?title=Adressbücher Link zum Historischen Verein]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bestand der Martin-Opitz-Bibliothek:&lt;br /&gt;
* [https://www.martin-opitz-bibliothek.de/de/sammlungen/digitale-sammlungen/stadtarchiv-herne/adressbuecher-herne Adressbücher Herne]&lt;br /&gt;
* [https://www.martin-opitz-bibliothek.de/de/sammlungen/digitale-sammlungen/stadtarchiv-herne/adressbuecher-wanne-eickel Adressbücher Wanne-Eickel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bestand der ULB Münster:&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/periodical/pageview/1944963 Gemeinde Herne im Amt Herne (1892)]&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/periodical/titleinfo/2873665 Adreßbuch der Stadt Herne und der Nachbargemeinden Baukau, Horsthausen und Sodingen, (1908 - 1909)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weitere historische Quellen ====&lt;br /&gt;
* Märkisches Schatzbuch von 1486 (u.a. Herne)&lt;br /&gt;
* [[Türkensteuer]]liste des Jahres 1598 (u.a. Herne, siehe oben unter Bevölkerungsverzeichnisse)&lt;br /&gt;
* [https://herne-damals-heute.de/digitalisate/die-tuerkensteuerliste-des-maerkischen-amtes-bochum-vom-jahre-1542/   Türkensteuerliste des märkischen Amtes Bochum vom Jahre 1542]&lt;br /&gt;
* [https://herne-damals-heute.de/digitalisate/das-tuerkensteuerregister-von-1598-fuer-das-amt-bochum/    Türkensteuerregister von 1598 für das Amt Bochum]&lt;br /&gt;
* [https://herne-damals-heute.de/digitalisate/die-bevoelkerung-des-amtes-bochum-im-jahre-1664-feuerstaettenverzeichnis/    Bevölkerung des Amtes Bochum im Jahre 1664 (Feuerstättenverzeichnis)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bildquellen ====&lt;br /&gt;
{{Kategorieverweis|Fotostudio in Herne}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Neuere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
1809: 575 Einwohner (E.)  und 114 Häuser, 1818: 749 E. 1843: 938 E., 1847: 999 E., 1858: 1.992 E., 1871: 4.417 E., 1885: 9.906 E., 1895: 19.304 E., 1905: 48.405 E., 1908: 57.103 E., 1930: 97.442 E., 1933: 98.595 E., 1939: 94.639 E., 1946: 97.389 E., 1950: 111.591 E., 1954: 116.231 Einwohner (einschließlich 15.000 Vertriebene).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Sprache]]==&lt;br /&gt;
Plattdeutsch war als Umgangssprache bis um 1900 üblich, dann starke Zuwanderung aus dem Osten mit vielfach polnischer Sprache. 1910 hatten 24 % der Bevölkerung eine nichtdeutsche Mutterprache. Um 1955 war die Umgangssprache „Ruhrdeutsch&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Mundart]]===&lt;br /&gt;
Die Mundart von Herne war 1955 bei alteingesessenen Arbeitern und Bürgern noch in Gebrauch. Sie ist in den Raum Dortmund des Westfälischen einzuordnen, der ink &#039;euch&#039; und it Ihr&#039; sagt. Herne sprach ferner: eck sin &#039;ich bin&#039;, biätter &#039;besser&#039;, baue `bauen&#039;; maht `(sie) mähen&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Wirtschaft]]==&lt;br /&gt;
===Handel und Gewerbe===&lt;br /&gt;
Seinen schnellen Aufstieg vom kleinen Ackerdörfchen mit 3 Jahrmärkten zur Industriegroßstadt ab 1856 verdankt Herne dem Kohlenbergbau, dem sich im letzten Viertel des 19. Jhdts. allmählich eine Eisen-, Maschinen- und Apparatebauindustrie für den Bergwerksbedarf hinzugesellte. Die erste Zeche („[[Zeche Shamrock|Shamrock]]&amp;quot;) 1856 von dem Iren Mulvany angelegt. Bergwerksgesellschaft Hibernia AG seit 1873, Märkische Steinkohlengewerkschaft, Steinkohlenbergwerk [[Zeche Friedrich der Große|Friedrich der Große]] AG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fabrikationen===&lt;br /&gt;
Nach dem 2. Weltkrieg war um 1955 der Kohlenbergbau zunächst die Haupterwerbsquelle der Stadt mit 5 Großbetrieben. An zweiter Stelle stand die Eisenindustrie als Hilfsindustrie für den Bergbau: Industriebahnwerk (1869), Maschinen (1872, 1917), Dampfkessel, Rohrleitungen (1932), Metallwaren (1898), Schrauben (1900), Industrieinstallationen (1933), Eisenkonstruktionen (u. a. 1941), Aufbereitungsmaschinen, Getriebewerke, Herdfabrik und Eisengießerei. Ferner die Bergbauvorbereitungs- und Bauindustrie: Tief- und Wasserbau (1923), Berg- und Tiefbau (1948), Zementwerk, Ziegelindustrie (1930). Daneben etwas Textilindustrie: Sack- und Planenfabrik (1905), Bekleidungswerk (1942), Wäschenähereien, Lederfabriken, Schuhmacherbedarf (1932). 7 Buch- und Formulardruckereien und Lichtpausanstalten. Kaffeegroßröstereien, Brotfabriken, Mokkarahmgesellschaft (1932), Marmelade (1946), 6 Kornbrennerei-, Likör-, Fruchtsaft und Limonadefabriken. Kühlhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zechenlandschaft====&lt;br /&gt;
Die großen Bergwerke der Revierstädte Herne und [[Wanne-Eickel]] waren die Zechenanlagen [[Zeche Constantin|Constantin]], [[Zeche Friedrich der Große|Friedrich der Große]], Hannibal, Von der Heydt, Julia, Königsgrube, Mont Cenis, [[Zeche Pluto|Pluto]], [[Zeche Shamrock|Shamrock]], Teutoburgia und [[Zeche Unser Fritz|Unser Fritz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verkehrseinrichtungen===&lt;br /&gt;
Hernes bergbauliche und industrielle Entwicklung begann 1847 mit dem Anschluss an den Eisenbahnverkehr durch die Fernverbindung Köln-Minden. 1955 war Herne Knotenpunkt der Hauptstrecke (Köln-) Duisburg-Wanne-Eickel-Herne-Dortmund (-Berlin), der Emschertalbahn Oberhausen - Gelsenkirchen - Wanne-Eickel-Herne-Castrop-Dortmund und der Nord-Süd-Strecke Wuppertal-Witten-Bochum-Nord-Herne-Recklinghausen. Herne lag 1955 an der Bundesstraße Köln - Bochum - Herne - Recklinghausen - Bremen. Straßenverbindungen 1955 nach: Wanne-Eickel-Gelsenkirchen, Henrichenburg-Datteln, Castrop-Rauxel-Dortmund und Bochum-Gerthe. &#039;&#039;&#039;Straßenbahn&#039;&#039;&#039;- (nach Bochum 1894, Recklinghausen 1898, Castrop 1906), Obus- und Omnibusverbindungen 1955  nach allen Vororten und Nachbarstädten. 6 km nördlich war 1955 Anschluss an die Autobahn Köln-Berlin (1938). Herne ist Ausgangspunkt des Rhein-Herne-Kanals nach Duisburg mit dem Hafen Wanne-Herne und Industriehäfen sowie einer Kanalverbindung zum Dortmund-Ems-Kanal. Wichtig war die &#039;&#039;&#039;Herner Schiffsleitstelle&#039;&#039;&#039; als Sammel- und Einteilungspunkt für die Ruhrkohleverladung zu den Nordseehäfen und nach Mitteldeutschland (einschließlich Berlins).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umgebungsbedeutung===&lt;br /&gt;
Herne war 1955 nach Dortmund, Bochum und Gelsenkirchen die größte städtische Siedlung im westfälischen Teil des Ruhrgebiets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltung==&lt;br /&gt;
===kommunale Selbstverwaltung===&lt;br /&gt;
Stadtverordnetenversammlung (Stadtrat)&lt;br /&gt;
siehe [[Mitglieder der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Herne]] ab 1945.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gerichtswesen===&lt;br /&gt;
Herne unterstand bis 1812 den [[Herrschaft Strünkede|Gerichtsherren von Strünkede]], nach 1815 gehörte es zum Kreis-, seit 1879 zum Amtsgericht Bochum, bis ein eigener Amtsgerichtsbezirk in Herne 1889 gebildet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesherrschaft==&lt;br /&gt;
Der [[Herrschaft Strünkede|Allodialbesitz der Herren von Strünkede]] in Herne, [[Baukau]], [[Sodingen]], [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]], Castrop, [[Hiltrop]] und Ümmingen-Laer mit dem klevischen Gericht und dem Hof Castrop kam 1263 unter klevische Lehnhoheit. Infolge der Versuche, diese wieder abzustreifen, verloren die [[Herrschaft Strünkede|Strünkeder]] 1426 die Gerichte Castrop (endgültig 1478) und [[Herrschaft Strünkede|Strünkede]], die sie erst 1645 vom Großen Kurfürsten zurückerhielten. Unter Einverleibung in den landrätlichen Kreis Hoerde (1753) blieb die [[Herrschaft Strünkede]] bis 1812 als Gericht bestehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Franzosen bildeten 1806 aus den Gerichten Herne und Eickel die [[Mairie Herne]] ([[Großherzogtum Berg]], [[Ruhrdepartement]]), später als Bürgermeisterei im Kreis Bochum, seit 1844 als Amt Herne; das Amt Wanne (mit Eickel) wurde 1875 abgetrennt. Stadtkreis 1906. Land Nordrhein-Westfalen 1946.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitzeichen 1895===&lt;br /&gt;
* Herne, Stadt oder Stadtgemeinde in [[Deutschland]], [[Königreich Preussen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Arnsberg]], [[Kreis Bochum|Landkreis Bochum]]&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Zuständigkeiten:&#039;&#039;&#039; Amtsgericht Herne, Standesamt Herne, ev. Kirchspiel Herne, kath. Kirchspiel Herne&lt;br /&gt;
** Gesamtfläche: 799,0 ha, (1895) 3 Wohnplätze, 1.041 Gebäude&lt;br /&gt;
** Einwohner: 19.304  (9.933 Ev., 9.104 Kath., 104 andere Christen, 163 Juden.)&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Einrichtungen:&#039;&#039;&#039; Postbezirk, Telegrafenamt, Eisenbahnstation Linie Essen &amp;lt;&amp;gt; Herne, Herne &amp;lt;&amp;gt; Oberhausen u. Dortmund &amp;lt;&amp;gt; Herne. Amtsgerichtsgebäude, 2 Gefängnisse, 2 Krankenhäuser, 2 Schulen&lt;br /&gt;
** Handel/Gewerbe: bedeutender Bergbau (Kohle), 1 Steigerturm, Fabrik (Dampfkessel), Fabrikation (Schiesspulver; Pulvermühle), Schleifereien (Marmor), 2 Baracken, 1 Hütte.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Altenhöfen&#039;&#039;&#039;, Dorf in der Stadtgemeinde Herne&lt;br /&gt;
** Standesamt Herne. ev. Kirchspiel Herne, kath. Kirchspiel Herne&lt;br /&gt;
** (1895) 57 Gebäude, Postbezirk Herne.&lt;br /&gt;
** Einwohner: 949 &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wischerstrasse&#039;&#039;&#039;, Ort in der Stadtgemeinde Herne&lt;br /&gt;
** Standesamt Herne. ev. Kirchspiel Herne, kath. Kirchspiel Herne&lt;br /&gt;
** (1895) 38 Gebäude, Postbezirk Herne.&lt;br /&gt;
** Einwohner: 786 &lt;br /&gt;
*** Quelle:  [[Hic Leones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verlauf===&lt;br /&gt;
* 1609 – 1806  Brandenburg ([[Preußen]]),  [[Grafschaft Mark]] u. [[Herzogtum Kleve]], [[Amt Bochum (historisch)]], [[Herrschaft Strünkede]]&lt;br /&gt;
* 1807 -1813  [[Kaiserreich Frankreich]],  [[Großherzogtum Berg]],  [[Ruhrdepartement]] , [[Mairie Herne]]  &lt;br /&gt;
* 1813 [[Preußisches Gouvernement Weser-Rhein]]&lt;br /&gt;
* 1815 [[Preußen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Arnsberg]], [[Kreis Bochum]] (1817), seit 1876 kreisfrei&lt;br /&gt;
* 1946 Land [[Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriege/Brandschatzung===&lt;br /&gt;
In den Fehden der [[Herrschaft Strünkede|Herren von Strünkede]], deren Burg im 13.-15. Jh. mindestens 7mal belagert und mehrfach schwer beschädigt wurde, gerieten Dorf und Kirchspiel Herne oft in Mitleidenschaft und wurden allein von 1450-72 4mal gebrandschatzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriegswesen==&lt;br /&gt;
Verteidigung des Ortes war Aufgabe des [[Herrschaft Strünkede|Hauses Strünkede]] oder (in der Zeit der Auflösung des Gerichts Strünkede) des Drosten von Bochum. Das Aufgebot erfolgte durch „Führer&amp;quot; und Fronen oder durch [[Glockenklang|Glockenschlag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siegel, Wappen, Fahne ===&lt;br /&gt;
[[Bild: Wappen_NRW_Kreisfreie_Stadt_Herne.png|thumb|100px|Wappen der Stadt Herne bis 1975]]&lt;br /&gt;
* Der Richter von Strünkede führte sein persönliches Siegel&lt;br /&gt;
* Die Kirchengemeinde ein Siegel mit dem Bilde des hl. Dionysius (1508 zuerst nachweisbar). &lt;br /&gt;
* Das Siegel der Mairie Herne zeigt in der Mitte einen kleinen Schild mit einem N, ber dem eine Krone schwebt und der von einem Lorbeer- und einem Eichenzweig umgeben ist. &lt;br /&gt;
* Nach den Befreiungskriegen trug das Siegel einen preußischen Adler, ebenso das Amt Herne &lt;br /&gt;
* 1900-1975 Stadtwappen: Es zeigte zunächst in silbernem Schild einen roten Dreiberg, darauf eine grüne Eiche mit goldenen Eicheln. Der Dreiberg mit einem silbernen Schildchen belegt, darin Schlägel und Eisen, deren Stiele teilweise überdeckt von einem grünen Kleeblatt (= Shamrock). Dieses auf höhere Anordnung mit Mauerkrone versehene Wappen wurde ins Stadtsiegel übernommen, aber 1937 unter Weglassung der Mauerkrone modernisiert. Stadtfarben 1900: Rot-weiß-grün, seit 1915: Grün-weiß-rot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Finanzwesen==&lt;br /&gt;
[[Notgeld]]; ausschließlich Papier. 1914: 5, 10, 50 Pfg.; 1, 2, 5 M. 1917-21: 5, 10, 25, 50 Pfg. 1918-21: siehe Bochum. 1923: 12 Werte von 100 Ts. bis 100 Md. 1923: 1, 5, 10, 50 Pfg., 1 M. (wertbeständig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Steuern===&lt;br /&gt;
Schatzung durch die [[Herrschaft Strünkede|Herren von Strünkede]] während der Dauer ihrer Gerichtsherrschaft, sonst durch den Drosten des Amtes Bochum (siehe oben unter: „Weitere historische Quellen“ .)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgebiet==&lt;br /&gt;
Kirchspiel Herne und Gericht Strünkede deckten sich im wesentlichen, 1806-75 kamen die Gemeinden der heutigen Stadt Wanne-Eickel hinzu und bildeten Mairie, Bürgermeisterei oder Amt Herne. 1843 revidierte Städteordnung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Herne wurde 1897 Stadt (unter Bildung des Amtes Baukau). &lt;br /&gt;
Eingemeindungen: 1904 = Grumme, Hamme, Hofstede, Wiemelhausen,  Eingemeindungen 1908: Baukau (511 ha, 12.347 Einwohner (E.) und Horsthausen (392 ha, 6.288 E.); 1926 = Altenbochum, Bergen, Hordel, Riemke, Weitmar; Teile von [[Pöppinghausen]], [[Wanne-Eickel]] und Recklinghausen (insgesamt 220,3 ha, 2.481 E.), Abtretungen 1926 an  [[Wanne-Eickel]] und Recklinghausen: 40,7 ha, 858 E., Zunahme also 179,6 ha mit 1.623 E.; Eingemeindung 1928: [[Amt Sodingen]] mit den Gemeinden [[Börnig]], [[Sodingen]] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] (984,4 ha, 23 543 E.) unter Grenzberichtigung gegen Castrop-Rauxel (17 gegen 17 ha); Eingemeindung 1929 = Krs. Bochum (1817-1929), Gemeinde [[Gerthe]], Harpen, [[Hiltrop]], Laer, Langendreer, Linden-Dahlhausen, Querenburg, Stiepel, Werne (145 ha, 1.114 E.). 1975 = Stadt Wattenscheid Fläche 1858: 801 ha, 1929 und 1954: 3003 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kommunale Vorläufer späterer Eingemeindungen===&lt;br /&gt;
* 1813-1844 [[Amt Herne|Bürgermeisterei Herne]], [[Kreis Bochum]], mit den Germeinden [[Baukau]], [[Bickern]], [[Bladenhorst]], [[Crange]], [[Eickel]], Herne, [[Hiltrop]], [[Holsterhausen (Herne)|Holsterhausen]], [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]] und [[Röhlinghausen (Herne)|Röhlinghausen]]. &lt;br /&gt;
* 1813-1844 Aus der Bürgermeisterei [[Castrop]], [[Kreis Dortmund]] gehörten zum späteren Stadtgebiet von Herne die Gemeinden [[Börnig]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] ([[Giesenberg-Sodingen|Gysenberg]]).&lt;br /&gt;
* 1844-1897 [[Amt Herne]].&lt;br /&gt;
* 1875-1926 [[Amt Wanne]] bis 1885 [[Kreis Bochum]], 1885-1926 [[Kreis Gelsenkirchen]]. &lt;br /&gt;
* 1891-1926 [[Amt Eickel]], [[Kreis Gelsenkirchen]]. &lt;br /&gt;
* 1897-1908 [[Baukau (Amt)|Amt Baukau]], [[Kreis Bochum]], entstanden aus [[Amt Herne]], 1908-1926 umbenannt in [[Amt Bladenhorst]]. &lt;br /&gt;
* 1902-1928 [[Amt Sodingen]], [[Kreis Dortmund]], entstanden aus [[Amt Castrop]]. &lt;br /&gt;
* 1926-1974 kreisfreie Stadt [[Wanne-Eickel]] aus den Ämtern [[Amt Wanne|Wanne]] und [[Amt Eickel|Eickel]]. &lt;br /&gt;
* 1975: Die Städte Herne und [[Wanne-Eickel]] bilden die neue kreisfreie Stadt Herne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchenwesen==&lt;br /&gt;
===Bistümer seit dem Mittelalter===&lt;br /&gt;
* Erzbistum Köln, Dekanat Wattenscheid&lt;br /&gt;
* 1821 Erzbistum Paderborn, Dekanat Emschertal, 1924 [[Dekanat Herne]]. Die durch die Industrie angezogenen Katholiken erhielten 1859 eine Notkirche, eigene Pfarrei 1862, 1956 mehrere katholische Kirchengemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reformation===&lt;br /&gt;
Ab 1561 drang die lutherische Lehre durch. Ref. (kalv.) Gemeinde im Hause Strünkede zwischen 1681 und 1686 gegrümdet. Beide vereinigt 1845. Heute mehrere evangelische Gemeinden; Superintendentur Herne.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Literatur&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Friedrich Dransfeld&#039;&#039;: [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/content/titleinfo/1694964 Geschichte der evangelischen Gemeinde Herne], Essen 1875. Digitalisat der [[UuLB]] Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bekenntnisse===&lt;br /&gt;
1871: 2.935 Ev., 1.437 Kath.; 1925: 46,5% Ev., 49,1% Kath.; 1946: 47% Ev., 46,4% Kath., 6,8% Sonstige; 1954: 47% Ev., 45% Kath., 8% Sonstige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juden===&lt;br /&gt;
[https://herne-damals-heute.de/juedische-geschichte/  Jüdische Geschichte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synagoge 1911 eingeweiht. 1871: 45, 1925: 499 Juden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://herne-damals-heute.de/juedische-geschichte/virtuelle-rekonstruktionen-der-synagogen-von-herne-und-wanne-eickel/   Virtuelle Rekonstruktionen der Synagogen von Herne und Wanne-Eickel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Wohlfahrtspflege]]==&lt;br /&gt;
Armenhaus 1559-1853. Kath. Marienhospital 1883. Ev. Krankenhaus 1887. Kath. St.Josephs-Hospital 1912. Städt. Altersheim 1884, Neubau 1927. Kath. Altersheim Elisabethstift 1905. Kath. [[Waisenhaus]] 1912. Ev. Kinderheim 1910. Ev. Altersheim Friedenshort 1946. Städt. Flüchtlingsheim Leoschule 1947. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wasserleitung]] 1881. [[Kanalisation]] 1892. [[Kläranlage]] Teutoburgia im Ortsteil Börnig 1909, Kläranlage Sodingen 1910, Kläranlage Herne-Nord 1912, genossenschaftliche Emscherflußkläranlage 1929. Städt. [[Elektrizitätswerk]] 1906. Gas ab 1866 durch Zeche Shamrock, städt. [[Gaswerk]] ab 1903.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildungswesen==&lt;br /&gt;
Luth. Volksschule 1673; ref. Volksschule 1699 zuerst nachweisbar, beide 1826 vereinigt. Erste kath. Volksschule 1862. Im Jahre 1955 insgesamt 30 Volksschulsysteme. Rektoratschule 1868, 1955 Jungengymnasium und Mädchengymnasium. Realschule seit 1953. Gewerbliche Fortbildungsschule 1904, 1955 Berufsschule. Städt. Handelsschule. Städt. Haushaltungsschule. Städt. Volksbildungswerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Druckereien/Zeitungen==&lt;br /&gt;
* Herner Zeitung (bürgerlich) 1872-1945, 1949.&lt;br /&gt;
* Herner Anzeiger (Zentrum) 1905-41&lt;br /&gt;
* Narodowiec (polnisch) 1909-25. &lt;br /&gt;
* Narod (polnisch) 1925-39.&lt;br /&gt;
* Herner Stadtanzeiger (CDU) 1949&lt;br /&gt;
* Ortsausgaben der Westfälischen Rundschau (SPD) ab 1946 &lt;br /&gt;
* Ortsausgaben der Westdt. Allgemeinen (parteilos) ab 1948. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archiv==&lt;br /&gt;
* [[Stadtarchiv Herne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bibliografie==&lt;br /&gt;
* Bau- und Kunstdenkmäler der Prov. Westfalen, Kreis Bochum-Land (1908).&lt;br /&gt;
* Brandt/Reiners, Chronik der Stadt Herne (1938). &lt;br /&gt;
* Darpe, Fr.:  Gesch. des Kreises Bochum und seiner Gemeinden (1906).&lt;br /&gt;
* Decker, Johann: Heimatbuch der Stadt Herne. (1927).&lt;br /&gt;
* Die ev. Gem. Herne., verfaßt im Auftrag des Presbyteriums (1931).&lt;br /&gt;
* Dransfeld, Friedrich:  [[Geschichte der evangelischen Gemeinde Herne]]. Bädecker, Essen (1875). &lt;br /&gt;
* Frisch, M.:  Die Grafschaft Mark (1937).&lt;br /&gt;
* Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F.: [https://herne-damals-heute.de/digitalisate/stadtgeschichte-im-spiegel-der-strassennamen/    Herne von Ackerstraße bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen.] Veröffentlichungen des Stadtarchivs Herne, Stadtdruck Herne, 1997.&lt;br /&gt;
* Hoischen G.  u. a.,: Aus Hernes kirchlicher Vergangenheit, Zur Feier des 75jährigen Bestehens der St.-Bonifatius-Pfarrei (1937). &lt;br /&gt;
* Knöll, Hch. in: Deutschlands Städtebau, Herne i. W. (1928).&lt;br /&gt;
* Reiners, H.:  Herne 1928-33, Auf dem Wege zur Großstadt (1952).&lt;br /&gt;
* Reiners, L.  im Herner Anz. (zahlreiche Aufsätze und Artikelserien gesammelt im Archiv des städt. Museums). &lt;br /&gt;
* Reiners, L.: Herne 1945-50,5 Jahre Wiederaufbau (1950). &lt;br /&gt;
* Reiners, Leo: Vest Recklinghausen und seine Grenzgebiete in den Fehden der Herren von Strünkede mit münsterländischen Adligen, in: Vestisches Jb. 54 (1952).&lt;br /&gt;
* Schaefer, H.:  Die Geschichte von Herne (1912).&lt;br /&gt;
* Schmidt, Thorsten. Der vergessene Sohn Holsterhausens: Stanislaw Mikolajczyk. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel e. V. Nr. 29, Juni 2025, S. 8-9.&lt;br /&gt;
* Sieburg, Die Gesch. der Stadtwerke Herne 1903-53 (1953).&lt;br /&gt;
* Sporleder, 25 Jahre Stadt Herne; 1897-1922. &lt;br /&gt;
* Steinen, J. D. von: Westphälische Gesch., XVII. Stück (1757).&lt;br /&gt;
* Symann, Dr. Ernst: Die Urkunden des Archives Wanne - Veröffentlichungen des Archives Wanne, Band II, Heft 1, 1925, [http://herne-damals-heute.de/digitalisate/die-urkunden-des-archives-wanne/ Digitalisat]&lt;br /&gt;
* 50 Jahre Gymnasium Herne. (1952).&lt;br /&gt;
* Mädchengymnasium Herne 1893-1953 (1953).&lt;br /&gt;
* Kurze Angaben über die Bergwerksgesellschaft Hibernia zu Herne in Westfalen und die von ihr ausgestellten Gegenstände, Essen-Ruhr, Selbstverl. des Vereins für die bergbaulichen Interessen im Oberbergamtsbezirk Dortmund, (1905), [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/2975769 Online].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Periodika ===&lt;br /&gt;
* Stadtanzeiger für Castrop-Rauxel und Umgebung : Castroper Zeitung, Rauxeler Neueste Nachrichten / Herner Zeitung, weitere Titel: Castroper Zeitung, Rauxeler Neueste Nachrichten, Bladenhorster Tageblatt, Rauxeler Neueste Nachrichten, 1941 - 1945, [http://zeitpunkt.nrw/ulbms/periodical/titleinfo/8101498 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Wittener Volkswacht : Organ der werktätigen Bevölkerung für den Stadtkreis Witten ; Mitteilungsblatt der freien Gewerkschaften und der Arbeiter-, Sport- und Kulturvereine, 1929 - 1933, [http://zeitpunkt.nrw/ulbms/periodical/titleinfo/11816874 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Westfälische Arbeiter-Zeitung : Organ der kommunistischen Partei Deutschlands, Sektion der 3. Intern. : Mitteilungsblatt der freien Gewerkschaften und der Union der Hand- und Kopfarbeiter Deutschlands, 1923, {{NBN|urn:nbn:de:0303-120459}}&lt;br /&gt;
* Westfälische Landeszeitung : Rote Erde : amtliches Blatt der National-Sozialistischen Deutschen Arbeiter-Partei - Ausgabe HE, DC, W, G, 1944 - 1945, {{NBN|urn:nbn:de:0303-117647}}&lt;br /&gt;
* Westfälische Landeszeitung : Rote Erde : amtliches Blatt der National-Sozialistischen Deutschen Arbeiter-Partei. Ausgabe HE, 1945, {{NBN|urn:nbn:de:0303-122885}}&lt;br /&gt;
* Amt Herner Tage-Blatt : verbunden mit der Emscher Zeitung : allgemeines Organ für den Amtsbezirk Herne, Wanne und Umgegend : nationales Organ für Politik, Handel, Industrie, Landwirtschaft und Verkehr, 1879 - 1884, {{NBN|urn:nbn:de:0303-129282}}&lt;br /&gt;
* Westfälische Bürger-Zeitung : Emscher Zeitung, 1883, {{NBN|urn:nbn:de:0303-129277}}&lt;br /&gt;
* Ruhr-Zeitung / Herausgegeben von den britischen Militärbehörden / Ausgabe D, Bochum, Wattenscheid, Herne, Wanne-Eickel, 1945 - 1946, {{NBN|urn:nbn:de:0303-147346}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Herner Anzeiger : amtliches Puklikations-Organ für den Stadtkreis Herne : Nebenausgaben: Anzeiger für das Amt Sodingen u. Gerther Anzeiger, 1912 - 1914, {{NBN|urn:nbn:de:0303-144226}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Jugendborn : neue Kinderzeitung von Ludwig Nüdling : Beilage zum Herner Anzeiger, Anzeiger für das Amt Sodingen und Gerther Anzeiger, 1915, {{NBN|urn:nbn:de:0303-201948}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Herner Volkszeitung : Organ der werktätigen Bevölkerung : Mitteilungsblatt der freien Gewerkschaften und der Arbeiter-Sportvereine, 1928 - 1932, {{NBN|urn:nbn:de:0303-128160}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Herner Zeitung, weitere Titel: amtliches Kreisblatt für den Stadtkreis Herne; Sodinger Zeitung; Gerther Zeitung, 1923, 1928, 1933 - 1945, {{NBN|urn:nbn:de:0303-162785}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Kirchlicher Anzeiger für die kath. Pfarreien in Herne, Börnig-Sodingen und Holthausen / Herausgegeben von der Pfarrgeistlichkeit, 1922 - 1923, 1925, {{NBN|urn:nbn:de:0303-201951}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Kirchlicher Anzeiger für die kath. Pfarreien in Herne, Börnig-Sodingen, Holthausen, Wanne-Eickel u. Riemke / Herausgegeben von der Pfarrgeistlichkeit, 1927 - 1928, {{NBN|urn:nbn:de:0303-201960}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Kirchlicher Anzeiger für die katholischen Pfarreien in Herne, Wanne-Eickel und Riemke / Herausgegeben von der Pfarrgeistlichkeit, 1928 - 1933, {{NBN|urn:nbn:de:0303-201979}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Karten===&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/periodical/pageview/1949913 Plan der Stadt Herne 1897]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp;jsessionid=9E86A80DD8C3FF809C45BAE97EECFB05?archivNr=1&amp;amp;id=2996&amp;amp;klassId=8&amp;amp;verzId=2057&amp;amp;expandId=1&amp;amp;tektId=3648&amp;amp;bestexpandId=3647&amp;amp;suche=1 Stadtplan] 1897&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp;jsessionid=3A622DB3BC7280F6138B8CF5E61A8F18?archivNr=1&amp;amp;id=2996&amp;amp;klassId=8&amp;amp;verzId=2058&amp;amp;expandId=1&amp;amp;tektId=3648&amp;amp;bestexpandId=3647&amp;amp;suche=1 Stadtplan] 1901 &lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp;jsessionid=11C3EC2E163B735F10DCEE17A91EF38C?archivNr=1&amp;amp;id=2996&amp;amp;klassId=8&amp;amp;verzId=2059&amp;amp;expandId=1&amp;amp;tektId=3648&amp;amp;bestexpandId=3647&amp;amp;suche=1 Stadtplan] 1901 &lt;br /&gt;
* [http://www.landkartenarchiv.de/shellstadtkarte51_193435.php SHELL Stadtkarte Nr. 51 Herne 1934]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Deutsches Städtebuch, Handbuch städtischer Geschichte, Bd. III. Nordwest-Deutschland, II. Westfalen (1954) W. Kohlhammer Verlag Stuttgart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brauchtum - Heimatvereine - Heimatkundliche Gemeinschaften ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesellschaft für Heimatkunde Wanne-Eickel e.V.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt: Frank Sichau  &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rathausstraße 22, 44649 Herne - Wanne, Telefon: 02325 988497, Fax: 02325 988498&lt;br /&gt;
E-Mail: [mailto:frank.sichau@landtag.nrw.de], [http://www.gfh-wan.de Internetpräsenz] &lt;br /&gt;
* Projekt(e), Arbeitsschwerpunkte: Heimatinformationen zu Kunst, Kultur u. Natur; Thematische Stadtexkursionen; Engagement im Heimat- u. Naturkundemuseum; Veröffentlichungen (&amp;quot;Emscherbücher&amp;quot;, Heimatbücher); Projekt hist. Informationstafeln&lt;br /&gt;
* Gründungsjahr: 1925, Zahl der Mitglieder: 425&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geschichtsgruppe &#039;&#039;Die Vier!&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freie Gemeinschaft lokalgeschichtlich interessierter Menschen, vorwiegend aus Herne und Wanne-Eickel. Kein Verein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt: Jürgen Hagen, Stadtarchivar &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
c/o [https://www.herne.de/Stadt-und-Leben/Stadtgeschichte/Stadtarchiv/  Stadtarchiv Herne], Willi-Pohlmann-Platz 1, 44623 Herne,&lt;br /&gt;
[mailto:info@herne-damals-heute.de  E-Mail], [https://herne-damals-heute.de/die-vier/ Internetpräsenz], [https://herne-damals-heute.de/ Digitales Geschichtsbuch für Herne und Wanne-Eickel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Interessen, Projekte und Aufgabenschwerpunkte: Arbeitskreis Stadtgeschichte; Sammeln, Bewahren und Erforschen der lokalen Geschichte; Veröffentlichungen in analoger, digitaler und filmischer Form; lokalgeschichtliche Facebookgruppe &amp;quot;Herne von damals bis heute&amp;quot;; Vorträge; Ausstellungen; stadtgeschichtliche Exkursionen, z. B. Besichtigungen, Stadtteilspaziergänge, Stadtrundfahrten; lokalgeschichtlich-pädagogische Angebote; Personenstandswesen, in der Hauptsache ab Einführung des Personenstandsgesetzes (1874); Beteiligung an und Anstoßen von lokalgeschichtlichen Diskussionen in der Stadtgesellschaft. &lt;br /&gt;
*Gründungsjahr: 2018, etwa 40 aktive Unterstützer*innen, hinzukommend öffentliche und private Kooperationspartner*innen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Historischen Vereins Herne / Wanne-Eickel e. V.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Kontakt: Marcus Schubert &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
c/o T.Schmidt, Schillerstraße 18, 44623 Herne,&lt;br /&gt;
E-Mail: [mailto:info@hv-her-wan.de], [https://wiki.hv-her-wan.de Internetpräsentation], [https://wiki.hv-her-wan.de/index.php?title=Hauptseite Stadtgeschichtliches WIKI]&lt;br /&gt;
*Projekt(e), Arbeitsschwerpunkte: Bildersammlung, Geschichtswiki online, Veröffentlichungen, Ausstellung, Mitwirkung und Äußerungen zu Stadtgeschichtlichen Fragestellungen der Bürgerlichen Selbstverwaltung, Genealogie.&lt;br /&gt;
**Gründungsjahr: 2015, Zahl der Mitglieder: z.Zt. rd. 50&lt;br /&gt;
 &amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.herne.de/Stadt-und-Leben/Stadtgeschichte/Stadtarchiv/Stadtarchiv-digital/index.html Stadtarchiv Herne Digital]&lt;br /&gt;
* [https://herne-damals-heute.de/dgb-geschichtswerkstatt/ DGB-Geschichtswerkstatt]&lt;br /&gt;
* [http://www.horsthauser-gespraeche.de Für Horsthausen und seine Menschen - Horsthauser Gespräche] &lt;br /&gt;
* [http://erinnerungsort-herne.de Förderkreis Mahn- und Gedenkstätte Polizeigefängnis Herne e. V.]&lt;br /&gt;
* [https://herne-damals-heute.de/digitalisate/erinnerungsorte-shoah-denkmal-zum-gedenken-an-die-opfer-der-shoah-in-herne-und-wanne-eickel/ Erinnerungsorte – Shoah-Denkmal, Zum Gedenken an die Opfer der Shoah in Herne und Wanne-Eickel]&lt;br /&gt;
* [https://herne-damals-heute.de/digitalisate/ Weitere Digitalisate im Digitalen Geschichtsbuch für Herne und Wanne-Eickel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Offizielle Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zufallsfunde-Link}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Forscherkontakte-Link}}&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* 1829: Die Bürgermeisterei Herne im [[Kreis Bochum]] hat 3451 Einwohner. Bürgermeister ist Steelmann und Overkamp ist Beigeordneter. Zur Bürgermeisterei gehören das Kichspiel Herne mit 1554 Einwohnern, das Kirchspiel Eickel mit 1367 Einwohnern, das Kirchspiel Crange mit 163 Einwohnern und die Gemeinden [[Pöppinghausen]] mit 228 Einwohnern und [[Bladenhorst]] mit 139 Einwohnern. Letztere Gemeinde gehört zum Kirchspiel [[Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)|Castrop]].&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1829, S. 102, 103&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1832: Die Bürgermeisterei Herne im [[Kreis Bochum]] hat 3460 Einwohner. Bürgermeister ist Steelmann und Overkamp ist Beigeordneter. Zur Bürgermeisterei gehören das Kichspiel Herne (excl. Berge) mit 1404 Einwohnern, das Kirchspiel Eickel mit 1445 Einwohnern, das Kirchspiel Crange mit 118 Einwohnern und die Bauernschaften[[Pöppinghausen]], [[Bladenhorst]] und [[Horsthausen]] des Kirchspieles Castrop mit 493 Einwohnern. &amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1832, S. 103&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1836: Von [[Bochum]] über Herne nach [[Recklinghausen]] wird ein regelmäßiger Postkutschendienst aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Stengel W. O. 75 Jahre Straßenbahn Herne-Castrop-Rauxel GmbH. Franz Knaden Druck GmbH, 1981, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1840: Die Bürgermeisterei Herne im [[Kreis Bochum]] hat 3704 Einwohner. Bürgermeister ist Lieutnant a. D. Hollweg und Overkamp ist Beigeordneter. Zur Bürgermeisterei gehören das Kichspiel Herne mit 1492 Einwohnern, das Kirchspiel Eickel mit 1501 Einwohnern, die Ortschaften [[Bladenhorst]] (130 Einwohner), [[Crange]] (201), [[Horsthausen]] (132) und  [[Pöppinghausen]] (248).&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1840, S. 118&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1852: Das [[Amt Herne]] hat 4602 Einwohner. Bürgermeister ist von Forell. H. Overkamp ist Beigeordneter und Gem.-Empf. ist Ostermann zu [[Bochum]]. Die Gemeindevorsteher und die Einwohneranzahlen der Landgemeinden des Amtes: Overkamp zu Herne (1159 Einwohner), Grüter zu [[Baukau]] (379), von Elverfeldt zu [[Bickern]] (498), Kröner zu [[Bladenhorst]] (159), Schneider zu [[Crange]] (210), Strathmann zu [[Eickel (Herne)|Eickel]] (710), Grümer zu [[Hiltrop]] (389), Blanke zu [[Holsterhausen (Herne)|Holsterhausen]] (409), Schulte am Esch zu [[Horsthausen]] (189), Schulte gen. Spinn zu [[Pöppinghausen]] (258) und Bönnebruch zu [[Röhlinghausen (Herne)|Röhlinghausen]] (242).&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1852, S. 117&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1897: Herne wird Stadtkreis im [[Kreis Bochum]] und das [[Amt Herne]] wird aufgelöst. Das Amt Baukau mit den Gemeinden [[Baukau]], [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]], [[Bladenhorst]] und [[Hiltrop]] wird neu geschaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;Anon. Die Stadt Herne und die geplanten Eingemeindungen im rheinisch-westfälischen Industriegebiet. Kartenberg, Herne, 1925, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt; Amtmann wird Dr. Karl La Roche.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_La-Roche-Strasze?OpenDocument&amp;amp;ccm=080068&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.08.1905: Gründung der &amp;quot;Straßenbahn Herne-Sodingen&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;Stengel, W. O. 75 Jahre Straßenbahn Herne-Castrop-Rauxel GmbH - 150 Jahre Nahverkehr in Herne.Franz-Knaden Druck Kg, Herne, 1981, S. 30, 97&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.07.1906: Herne scheidet aus dem [[Kreis Bochum]] aus und wird kreisfreie Stadt.&amp;lt;ref&amp;gt;Reekers, S. 186&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1908: Eingliederung der Gemeinden [[Baukau]] und [[Horsthausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Reekers, S. 186&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.02.1914: Die Bauerschaften Kray und Oestrich werden aus der Gemeinde [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] in die Gemeinde Gerthe im [[Kreis Bochum]] umgemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;Reekers, S. 236&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 420, 484&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1926: Eingliederung von Teilen der Gemeinden [[Riemke]] und [[Bladenhorst]] (insgesamt +1,65 km²) Eingliederung von Teilen der Gemeinde [[Wanne]] und [[Eickel]] (insgesamt +0,49 km²). Grenzberichtigung zu [[Wanne-Eickel]]  (-0,21 km²) und [[Recklinghausen]] (-0,13 km²)&amp;lt;ref&amp;gt;Reekers, S. 186&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Westzipfel von [[Pöppinghausen]] kommt zu Herne.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Entwicklung einer Stadt im westfälischen Industriegebiet. Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1928: Eingliederung der Gemeinden [[Börnig]] und [[Sodingen]] sowie von Teilen der Gemeinden [[Castrop-Rauxel]] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] (+9,91 km²).&amp;lt;ref&amp;gt;Reekers, S. 186&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.08.1929: Teile von Gerthe (die 1914 aus Holthausen ausgegliederten Kray und Oestrich) werden nach Herne eingegliedert (+1,46 km²).&amp;lt;ref&amp;gt;Reekers, S. 236&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 420, 484&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirksregierung Arnsberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;HERRNEJO31ON&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis, kreisfreie Stadt im Regierungsbezirk Arnsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis, kreisfreie Stadt in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landkreis, Stadtkreis, kreisfreie Stadt in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frühort in Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafschaft Mark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amt Herne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bulitta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Holsterhausen_(Herne)&amp;diff=2619023</id>
		<title>Holsterhausen (Herne)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Holsterhausen_(Herne)&amp;diff=2619023"/>
		<updated>2025-07-06T10:27:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bulitta: /* Historische Bibliografie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{#vardefine:GOV-ID|....}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Arnsberg]] &amp;gt; [[Herne]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Musterort innerhalb des Kreises [[Musterkreis]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
Die ehemalige Landgemeinde Holsterhausen gehörte bis 1875 zum [[Amt Herne]], dann von 1875-1891 zum [[Amt Wanne]] sowie von 1891-1926 zum [[Amt Eickel]]. 1910 wurde die Gemeinde in die Gemeinde [[Eickel]] eingemeindet. 1926 kam sie mit dem [[Amt Eickel]] zur neuen  kreisfreien Stadt [[Wanne-Eickel]]. 1975 kam die Gemeinde zur Stadt [[Herne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- [[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1808: Gemeinde in der Mairie [[Herne]] im Kanton [[Bochum]].&lt;br /&gt;
* 1813/17: Gemeinde in der Bürgermeisterei Herne im [[Kreis Bochum]].&lt;br /&gt;
* 1841/44: Gemeinde im [[Amt Herne]] im [[Kreis Bochum]].&lt;br /&gt;
* 1875: Gemeinde im [[Amt Wanne]] im [[Kreis Bochum]].&lt;br /&gt;
* 1885: Gemeinde im [[Amt Wanne]] im [[Kreis Gelsenkirchen]].&lt;br /&gt;
* 1891: Gemeinde im [[Amt Eickel]] im [[Kreis Gelsenkirchen]].&lt;br /&gt;
* 1910: Eingemeindung in die Gemeinde [[Eickel]].&lt;br /&gt;
* 1926: Eingemeindung in die Stadt [[Wanne-Eickel]].&lt;br /&gt;
* 1975: Eingemeindung in die Stadt [[Herne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
1885: Eickel und Crange sowie Herne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
1885: Eickel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1100: In [[Herne]] wird die Dionysius-Kirche in romanischem Stil erbaut. Zur Pfarrei gehörten die Bauernschaften [[Herne]] (Dorf und Höfe), [[Baukau]], [[Hiltrop]], Teile von Holsterhausen, Bergen und ein Teil von [[Sodingen]] diesseits des Ostbaches.&amp;lt;ref&amp;gt;100 Jahre St.-Marien-Gemeinde Herne-Baukau 1896-1996, S. 7&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1609/1666: Die Grafschaft Mark kommt an Brandenburg-Preußen&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.03.1690: Konrad, Freiherr zu [[Herrschaft Strünkede|Strünkede]], Herr zu Dorneburg, erhält vom Kurfürsten Friedrich III. zufolge des Edikts von Kleve die Zivil- und Kriminal-Jurisdiktion über [[Eickel (Herne)|Eickel]], [[Bickern]], Holsterhausen , [[Röhlinghausen (Herne)|Röhlinghausen]] und Riemker Mark [nicht zu verwechseln mit [[Riemke (Bochum)|Riemke]], die Riemker Mark liegt im äußersten Norden des ehemaligen [[Amt Wanne|Amtes Wanne]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Hegler, Gustav, Eickel-Wanne einst und jetzt. Geschichte der Gemeinden beider Ämter. 1903, S. 37&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1808: Nach dem Frieden von Tilsit wird die Grafschaft Mark von Preußen getrennt, an das Kaiserreich Frankreich abgetreten und dem Großherzogtum Berg angeschlossen. Das Großherzogtum Berg (Hauptstadt Düsseldorf) unterteilt sich in 4 Departements. Das Ruhr-Department (Hauptstadt Dortmund) wird aus drei Arrondedissements gebildet. Das Arrondissement Dortmund gliedert sich in 6 Kantone. Das Kanton Bochum besteht u. a. aus der Mairie Herne mit den Gemeinden [[Baukau]], [[Bickern]], [[Bladenhorst]], [[Crange]], [[Eickel (Herne)|Eickel]], [[Herne]], [[Hiltrop]], Holsterhausen, [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]] und [[Röhlinghausen (Herne)|Röhlinghausen]],&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1813/17: Die Bürgermeisterei Herne gehört zum [[Kreis Bochum]],&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1841/44: Das [[Amt Herne]] im [[Kreis Bochum]] umfasst die Gemeinden [[Baukau]], Bickern, [[Bladenhorst]], Crange, Eickel, [[Herne]], [[Hiltrop]], Holsterhausen, [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]] und [[Röhlinghausen (Herne)|Röhlinghausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.03.1844: In der Gemeinde des [[Amt Herne|Amtes Herne]] ist die Einführung der Gemeindeordnung vom 31.10.1841 vollendet&amp;lt;ref&amp;gt;http://books.google.de/books?id=oP5OAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA193#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1846: Holsterhausen im [[Amt Herne]] hat 382 Einwohner und Gemeindevorsteher ist Westermann.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1846, S. 125&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1852, S. 117&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1858: Holsterhausen hat 435 Einwohner und Gemeindevorsteher ist Kampmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1858, S. 126&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.08.1875: Aus dem bisherigen Amt Herne wird das neue Amt Herne und das [[Amt Wanne]]. Die Gemeinden [[Bickern]] (ab 1897 Wanne), [[Crange]], [[Eickel (Herne)|Eickel], Holsterhausen und [[Röhlinghausen (Herne)|Röhlinghausen ]] bilden das Amt Wanne. Im Amt Herne verbleiben die Gemeinden [[Baukau]], [[Bladenhorst]], [[Herne]], [[Hiltrop]], [[Horsthausen]] und [[Pöppinghausen]]. Beide Ämter gehören zum [[Kreis Bochum]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.07.1885: Das [[Amt Herne]] verbleibt im [[Kreis Bochum]]. Das Amt Wanne kommt zum neugebildeten [[Kreis Gelsenkirchen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.12.1885: Bei der Volkszählung hat die Gemeinde Holsterhausen eine Fläche von 396 ha (266 ha Ackerland, 31 ha Wiesen und 12 ha Holzungen). Die Gemeinde gehört zum [[Amt Wanne]] und zum Standesamtsbezirk Wanne. Ev. bzw. Kath. Kirchspiel ist Eickel/Crange/Herne bzw. Eickel. Die Gemeinde hat 227 Wohngebäude und 514 Haushaltungen mit 2788 Einwohnern (1510 Männliche, 1278 Weibliche). 1635 Einwohner sind evangelisch, 1150 Einwohner sind katholisch. Sonstige Christen 3 Einwohner. Die Gemeinde hat 7 Wohnplätze: Bauernschaft Holsterhausen mit 25 Gebäuden und 351 Einwohnern, Aschenbruch mit 24 Gebäuden und 281 Einwohnern, Böhme mit 18 Gebäuden und 214 Einwohnern, Krangerheide mit 51 Gebäuden und 675 Einwohnern, Feldkamp mit 19 Gebäuden und 181 Einwohnern, Horst mit 66 Gebäuden und 766 Einwohnern, Rottbruch mit 24 Gebäuden und 320 Einwohnern.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen 1887, S. 88, 89&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.11.1891: Das Amt Wanne wird in [[Amt Eickel]] (mit den Gemeinden Holsterhausen und Eickel) und das Amt Wanne (mit den Gemeinden Bickern, Crange und Röhlinghausen) geteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIV&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.10.1909: Eingliederung von Teilen (0,0051 ha) der Landgemeinde Holsterhausen in die Landgemeinde Riemke im Landkreis Bochum; Eingliederung von Teilen (0,0182 ha) der Landgemeinde Riemke  aus dem Landkreis Bochum in die Landgemeinde Holsterhausen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://territorial.de/index.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1910: Die Gemeinde Holsterhausen wird in die Gemeinde [[Eickel (Herne)|Eickel]] eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIV&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1926: Die Ämter Wanne und Eickel werden aufgelöst. Sie bilden die neue kreisfreie Stadt [[Wanne-Eickel]]. Der Landkreis Gelsenkirchen wird aufgelöst.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XV&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.01.1975: Die Städte Herne und [[Wanne-Eickel]] (und somit auch Holsterhausen) bilden die neue Stadt [[Herne]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XV&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
* Holsterhausen, St. Franziskus v. Ass., kath., 1907 - 2011, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE_EBAP_54504/ Digitalisate] online bei Matricula&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Adressbücher ====&lt;br /&gt;
*Einträge aus {{Adressbuch-Ortslink|{{#var:GOV-ID}}|{{#var:Ortsname}}}} in der [[Adressbuchdatenbank]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Friedhöfe und Denkmale ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{GP||Friedhof|{{#var:Ortsname}}}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Bildquellen ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[:Kategorie:Fotostudio in {{#var:Ortsname}}|Fotostudios in {{#var:Ortsname}}]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
* {{LitDB-Volltextsuche|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== In der Digitalen Bibliothek ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Grübels 1892|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Neumanns 1894|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Ritters 1895|1|}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Schmidt, Thorsten. Der vergessene Sohn Holsterhausens: Stanislaw Mikolajczyk. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel e. V. Nr. 29, Juni 2025, S. 8-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
{{Metasuche-Ort|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zufallsfunde-Link}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Forscherkontakte-Link}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|{{#var:GOV-ID}}|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;HOLSENJO31OM&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten== &lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Arnsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amt Herne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wanne-Eickel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bulitta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=B%C3%B6rnig&amp;diff=2619017</id>
		<title>Börnig</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=B%C3%B6rnig&amp;diff=2619017"/>
		<updated>2025-07-06T10:06:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bulitta: /* Literatur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Arnsberg]] &amp;gt; [[Herne]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
* 1486: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] gehören zum &amp;quot;gericht und hoff to [[Castrop]]&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1676: Zum Reichshof [[Castrop]] gehören u. a. [[Östrich (Herne)|Oestrich]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Börsinghausen]], Börnig, Vellwig, Voßnacken, Sodingen und [[Horsthausen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im Jahr 1791 gehörte Börnig zum Gericht Castrop im Oberamt Bochum der [[Grafschaft Mark]] mit den weiteren Gemeinden [[Castrop]], [[Obercastrop]], [[Merklinde]], [[Bövinghausen (Castrop)]], [[Habinghorst]], [[Pöppinghausen]] und [[Behringhausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Börnig gehörte zur Marie Castrop im Kanton Dortmund des [[Großherzogtum Berg|Großherzogtums Berg]] von 1808 bis 1813.&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Arrondissement_Dortmund&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Vor der Preußischen Besitznahme gehörte Börnig zum Ruhr-Departement (mit Sitz in [[Dortmund]]): Unterpräfektur und Canton Dortmund.&amp;lt;ref&amp;gt;Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die ehemalige  [[Landgemeinde]] Börnig gehörte bis 1902 zum [[Amt Castrop]] sowie von 1902-1928 zum [[Amt Sodingen]] im [[Landkreis Dortmund]] und ist seit dem 01.04.1928 ein Ortsteil der Stadt [[Herne]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 338&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Direkte Nachbargemeinden waren [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]], [[Castrop]], [[Bladenhorst]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Sodingen]] und [[Giesenberg]],&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zur Bauernschaft Börnig gehörten früher die Siedlungskerne Dorf Börnig, Vellwig, Voßnacken und Rittergut [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* Im Jahre 1887 hatte das Dorf 5 Wohnplätze: Dorf Börnig, Bauernschaften Vellwig, Voßnacken, Berckel und Sodinger Holz&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen, 1887, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* 1897 werden [neben dem Dorf Börnig] noch die Börniger Wohnplätze Vellwig, Voßnacken, Berckel, Sodinger Holz und Stückebruch genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen 1997, S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt; 1898 wird noch der Wohnplatz Bauernschaft [Börniger] Büsche genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ortschafts-Verzeichniß nebst Entfernungstabelle des Regierungsbezirks Arnsberg, 1898, S. 69&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
* bis 1909: Castrop&lt;br /&gt;
* ab 1909: Börnig-Sodingen&lt;br /&gt;
* ab 1961: Emmaus-Gemeinde, Börnig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* bis 1892: St. Lambertus, [[Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Lambertus.jpg|thumb|600px|Umfang des kath. Kirchspieles St. Lambertus zu Castrop bis 1892 (sowie 1947). Quelle: Hartung, S. 10]]&lt;br /&gt;
* ab 1892: St.-Peter-und-Paul, Börnig-Sodingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
* vor 1486: Börnig gehört zum Gericht Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 143&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1791: Börnig gehört zum Verwaltungsbezirk &amp;quot;Gericht Castrop&amp;quot; im [[Amt Bochum (historisch)|Oberamt Bochum]] der [[Grafschaft Mark]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1808-1813: Gemeinde in der Marie Castrop im Kanton Dortmund des [[Großherzogtum Berg|Großherzogtums Berg]]&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Arrondissement_Dortmund&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817/19: Gemeinde in der [[Bürgermeisterei Castrop]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]] &lt;br /&gt;
* 1844-1902: Landgemeinde im [[Amt Castrop]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]]&lt;br /&gt;
* 1902-1928: Landgemeinde im [[Amt Sodingen]], [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]]&lt;br /&gt;
* ab 01.04.1928: Stadtteil der [[Stadt]] [[Herne]]&lt;br /&gt;
* ab 01.01.1975: Stadtteil im [[Sodingen (Stadtbezirk)|Stadtbezirk Sodingen]] der [[Stadt]] [[Herne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* In Börnig wurden bei Ausgrabungen ein Steinbeil und zwei Bronzebeile gefunden, was auf eine frühe Besiedlung hinweist.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 140&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 900: Die [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] in Börnig wird in der Werdener Urbar-Handschrift als abgabenpflichtig erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Zeuge Walterus de Bornewic wird urkundlich erwähnt. Dieser Name weist auf eine Siedlung an einer durch Niederbrennen freigemachten Waldstelle hin. Die Vorsilbe &amp;quot;borne&amp;quot; (althochdeutsch: boernane) bedeutet brennen, die Endsilbe &amp;quot;wic&amp;quot; ist vom lateinischen &amp;quot;vicus&amp;quot; abgeleitetund bedeutet übersetzt Dorf.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1000: Erste Erwähnung der Bauerschaft Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1045: Von diesem Jahr ab gehören die 5 Höfe in Vellwig - aber nur für kurze Zeit - der Abtei Deutz.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Witwe Adela schenkte der Abtei fünf Hufen (Höfe) in Vilewich.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1266: Behmer im Voßnacken gehört seit diesem Jahr dem Kloster Sterkrade.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; In einer Urkunde wird ferner als Zeuge Theodericus de Velewic genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nov. 1266: Graf Dietrich von Cleve bekundet, dass die Brüder von der Horst auf die Güter in Voßnacken, welche der Dietrich dem Kloster Klein-Sterkrade verkauft, verzichtet habe. Zeugen waren u. a.: Gerlacus de Superiori Castdorp ([[Obercastrop]]), Hugo de Holthusen [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], Johannes de Berninchusen ([[Behringhausen]]), Sibodo und Bertholdus de Bursinchusen ([[Börsinghausen]]), Elbertus de Overencastorpe ([[Obercastrop]]), Hartbernus, Henricus, Walter de Bornewic (Börnig), Theodericus de Velewic ([[Vellwig]]), Theodericus, Sibodo und Leo de Buwinchusen ([[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]]), Theodericus und Rutgerus de Blarnhurst ([[Bladenhorst]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1320: Die Herren von Düngelen sind das erste urkundlich bezeugte Rittergeschlecht auf der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1333: Der Knappe Bernhardus, genannt &#039;von der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]]&#039; bekundet, dass das Katharinenkloster in Dortmund seinem Leibeigenem Henricus de Velwych eine Wiese im Kirchspiel Castorp (Castrop) verpachtet hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* vor 1486: Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] gehörten zum Gericht Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 143&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1486: Im Schatzbuch der Grafschaft Mark werden 15 Grundeigentümer in der Bauernschaft Borninck genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1542: In der Türkensteuerliste wird in Bornyk ein Weßel to Velvig genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1598: B(orn)icke wird in der Türkensteuerliste für das Amt Bochum genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1609/1666: Die [http://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Mark Grafschaft Mark] [und damit auch das spätere Herner Stadtgebiet] kommt an Brandenburg (Preußen).&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1636: Die Pest gelangte im 30-jährigen Krieg auch nach Börnig. Hier verstarb mehr als die Hälfte der Bevölkerung an der Pest. Oberhalb des Dorfes legte man ein Massengrab an und pflanzte eine Linde.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emscherbruecher.de/xtcommerce/media/products/0056730001261087572.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1645: Börnig wird in einer Schatzungsliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1675: Im &#039;Land-Protokoll des Gerichts [[Castrop]]&#039; werden folgende Besitzer aus Börnig, Vellwig und Voßnacken genannt und ferner waren Henrich Hofmann zu Börnig und Johann Bähmer zu Voßnacken zwei der sechs vereidigten Aestimatoren&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 05.09.1912&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
 {| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr. !!Name!!Ort !!Besitz !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1||Tönniß  || Vellwig || 4087 Ruten und 240 1/2 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2||Weffer  || Vellwig || 2310 Ruten und 188 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3||Dücker  || Voßnacken || 1032 Ruten und 323 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4||Kludte  || Vellwig || 324 Ruten und 396 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5||Koop  || Vellwig || 1818 Ruten und 354,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6||Westerbusch  || Voßnacken || 3445 Ruten und 11,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7||Bömmer  || Börnig || 242 Ruten und 95 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8||Bähmer, Johan  || Voßnacken || 3620 Ruten und 60 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9||Sehrbrouch  || Voßnacken || 3801 Ruten und 267,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10||Baak  || Voßnacken || 3222 Ruten und 244,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11||Herntrey  || Börnig || 4041 Ruten und 155,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12||Sonntag  || Börnig  || 4125 Ruten und 295,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13||Linnemann  || Börnig || 2096 Ruten und 370 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14||Hoffmann, Henr.  || Börnig || 3800 Ruten und 319,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15||Vorthmann  || Börnig || 1442 Ruten und 376 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16||Bornemann  || Börnig || 1029 Ruten und 155 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17||Köller  || Börnig || 409 Ruten und 176 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18||Güllicker  || Börnig || 1212 Ruten und 67,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19||Steffen  || Börnig || 350 Ruten und 274 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20||Beckhmann  || Börnig || 512 Ruten und 350 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21||Büchte  || Börnig || 853 Ruten und 200 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22||Wirth  || Börnig || 1016 Ruten und 307,50 Fuß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1681: Die Herner Ansprüche - vertreten durch den Schlossherrn von Strünkede - auf [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], Börnig und [[Sodingen]] werden durch Spruch des Kayserlichen Amtsgerichts zu Speyer als unbegründet abgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 01.04.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1710: Freiherr und Freifrau von Palland zu Schadeburg wurden unter der Familienbank in der St.-Lambertus-Kirche zu Castrop beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 216&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1743: Verkaufsanzeige einiger zum [[Haus Schadeburg|Hause Schadeburg]] gehörigen Liegenschaften.[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/periodical/pageview/460618 Duisburger Intelligenz-Zettel No. XXXI]&lt;br /&gt;
* 1756: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landrichter Pütter in Hagen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1770: Ein Schneider namens Lück beginnt den Kindern das Lesen, Schreiben und Beten in den Wintermonaten beizubringen.Im Sommer ging er noch über Land um mit Nadel und Zwirn Geld zu verdienen. Ein Zimmer in seinem Kotten, der in der Nähe des Herntrey&#039;schen Hofes lag, diente als Schulstube. Als Lohn gaben die Eltern vom winterlichen Schlachtfeste eine ordentliche Wurst oder auch ein Stück Speck. [Anmerkung: In der Archivakte Nr. 596 des Stadtarchivs Castrop-Rauxel heißt der erste Schneider und Lehrer in Börnig Hilgenphaster].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1773: Erste Verhandlungen über die Verteilung der Voede, die von Castrop westlich bis nach Börnig und [[Sodingen]] reichte. &amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 39&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1780: In der Winterzeit versammeln sich lernbegierige Kinder aus Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Sodingen]] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] bei Schneidermeister Lück in Börnig, um beten, lesen und ein wenig schreiben zu lernen.&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte. Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 35&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1780: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landrichter Pütter in Hagen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* 1787: Der in Börnig ansässige Schneidermeisater Lück erklärt sich bereit, die Kinder des Dorfes als Lehrer zu unterrichten. Der Unterricht fand an drei Tagen in der Woche aber nur im Winter statt. Im Sommer war Lück ein Wanderschneider, d. b. er ging mit seinen Schneiderutensilien übers Land, um auf den verstreut liegenden Bauernhäusern Schneiderarbeiten durchzuführen. Außerdem mussten die Kinder im Sommer beim Viehhüten und bei den Feldarbeiten helfen.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 6, 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1791: Börnig gehört zum Verwaltungsbezirk &#039;Gericht Castrop&#039; im Oberamt Bochum der Grafschaft Mark mit den weiteren Gemeinden [[Castrop]], [[Obercastrop]], [[Merklinde]], [[Bövinghausen (Castrop)]], [[Habinghorst]], [[Pöppinghausen]] und [[Behringhausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.03.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1792: Schreinermeister Johannes Buschmann aus Steele, Schwiegersohn des Schneiders Lück, übernimmt mit Zustimmung aller Eingesessenen die Lehrerstelle. Er erhielt außer freier Wohnung ein Gärtchen, eine Kuhweide auf der Börniger Vöde, 18 Körbe Steinkohlen pro Jahr und einen Stigen Roggengarben. Von den rund 80 Kindern bekam er außerdem einen Stüber (4 Pfg.) wöchentlich als Schulgeld und von den Eltern die übliche Schlachtwurst. Das Häuschen in dem er wohnte, war arg baufällig. Hier wurde der Unterricht abgehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1801: Die Universalerbin von Landrichter Pütter, Fräulein Juliane Wülfingh in Hagen, erbt den Besitz der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.11.1803: Wefer zu Vellwig ist Geschworener des Hofes zu Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 02.06.1935&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1806: Börnig (inkl. Vellwig und Voßnacken) hat 64 schulpflichtige Kinder.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1806/07: Börnig sowie Vossnacken und Vellwig gehören zur kath. Pfarrgemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop]. Die Gemeinde Börnig hat 20 katholische Haushaltungen, 2 Lutheraner-Haushalte und einen reformierten Haushalt. Die entsprechenden Anzahl für Vossnacken lautet: 6 kath. Haushalte. &amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel.Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf., 1947, S. 49&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1808: Nach dem [http://de.wikipedia.org/wiki/Frieden_von_Tilsit Frieden von Tilsit] wird die [http://de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Mark Grafschaft Mark] von [[Preußen]] getrennt und an das Kaiserreich [[Frankreich]] abgetreten sowie an das [http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fherzogtum_Berg Großherzogtum Berg] angeschlossen. Das Großherzogtum mit der Hauptstadt [[Düsseldorf]] unterteilte sich in vier Departements. Eines davon war das Ruhrdepartment mit der Hauptstadt [[Dortmund]]. Dieses Departement wurde aus drei Arrondissements gebildet, wovon eines das Arrondissement Dortmund war. Dieses Arrondissement gliederte sich in 6 Kantone (u. a. die Kantone Bochum und Dortmund). Zum Kanton Bochum gehörte u. a. die Mairie Herne mit den Gemeinden [[Baukau]], [http://de.wikipedia.org/wiki/Bickern Bickern], [http://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Bladenhorst Bladenhorst], [http://de.wikipedia.org/wiki/Crange Crange], [http://de.wikipedia.org/wiki/Herne-Eickel Eickel], [[Herne]], [http://de.wikipedia.org/wiki/Hiltrop Hiltrop], [http://de.wikipedia.org/wiki/Holsterhausen_%28Herne%29 Holsterhausen], [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]], und Röhlinghausen. Zum Kanton Dortmund gehörte u. a. die Mairie Castrop, zu der Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]] sowie [[Sodingen]] gehörten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII. 275&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.11.1809: Wever zu Vellwig (Börnig) nimmt am Hofestag in Castrop teil.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 43&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1813/17: Die Herner Umgebung kommt zum [[Kreis Bochum]] mit der Bürgermeisterei Herne bzw. zum [[Kreis Dortmund]] (Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]]) mit der Bürgermeisterei Castrop im Königreich Preußen, Provinz Westfalen, Regierungsbezirk Arnsberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1813: Nach dem Erlass der Preußischen Volksschulordnung im Jahre 1794 entschlossen sich auch die Börniger Gemeindeväter, der Schule mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Nach selbstgefertigten Plänen wollten sie in gemeinsamer Arbeit 1813 einen Schulneubau beginnen. Dies wurde aber vom Castroper Bürgermeister verboten, weil keine behördliche Genehmigung vorlag.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817: Der Lehrer Buschmann bittet die Regierung innigst, sie möge den Plänen der Gemeinde zustimmen und auf einen kostspieligen Schulneubau verzichten, damit er schnell eine menschenwürdige Behausung bekäme.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1817/19: Zur [[Bürgermeisterei Castrop]] gehören die Gemeinden: [[Behringhausen]], [[Bodelschwingh]], Börnig, [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]], [[Brüninghausen (Mengede)|Brüninghausen]], [[Castrop]], [[Deininghausen (Castrop-Rauxel)|Deininghausen]], [[Deusen]], [[Dingen (Castrop-Rauxel)|Dingen]], [[Ellinghausen (Dortmund)]], [[Frohlinde]], [[Giesenberg]], [[Haus Goldschmieding|Goldschmieding]], [[Groppenbruch]], [[Habinghorst]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Ickern]], [[Mengede]], [[Merklinde]], [[Nette (Dortmund)|Nette]], [[Obercastrop]], [[Oestrich (Dortmund)]], [[Rauxel]],[[Schwieringhausen]], [[Sodingen]], [[Westerfilde]], [[Westhofen (Castrop-Rauxel)|Westhofen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Reekers, S. 313&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1818: Börnig, Vossnacken und Vellwig gehören zur kath. Pfarrgemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop]. Die Gesamtgemeinde hat 35 Häuser mit 222 Einwohnern (Börnig: 25 Häuser mit 92 Katholiken; Vossnacken hatte 5 Häuser mit 82 Katholiken und 10 Lutheranern. Vellwig hatte 5 Häuser mit 38 Katholiken).&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 49&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 584 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Ergebnis der Amtlichen Zählung in diesem Jahr ergab folgende Seelenzahlen&amp;lt;ref&amp;gt;Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Gemeinde!!Ortschaft!!Bezeichnung !!Zahl der Häuser !! Katholiken!!Lutheraner!!Reformierte!! Juden!! Summa !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Börnig  || Bauernschaft || 24||86||-||-||-||86||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Voßnacken  || Abteilung || 5||82||10||-||-||92||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Vellwig  || Abteilung || 5||38||-||-||-||38||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig||Schadeburg  || Rittergut || 1||6||-||-||-||6||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig: Gesamt|| ||  || 35||212||10||-||-||222||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1820: Das erste Schulgebäude wird in Börnig errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1821: Beschluss, in Börnig einen pädagogisch ausgebildeten Lehrer einzustellen. Erster Lehrer wird Joseph Lampmann aus [[Frohlinde]].&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte.Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 35, 37&amp;lt;/ref&amp;gt; Er soll ein Schwiegersohn des Lehrers Buschmann gewesen sein. Er bezog ein Gehalt von 110 Talern p. J. und durfte eine 5 Morgen große Weide und einen Garten nutzen. Die Schulgemeinde lieferte 18 Faß Steinkohlen. Das Schulgeld betrug 1 Stüber wöchentlich und wurde aufs Gehalt angerechnet.Ferner wurden ihm jährlich 14 Stiegen Roggen und für die Beschulung der größeren Kinder eine Schlachtabgabe zugestanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei seinem Amtsantritt setzte sich die Schüleranzahl der einklassigen Börniger Dorfschule wie folgt zusammen: &amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 11&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Ortschaft(en)!!Schüleranzahl !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börnig  || 32 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gysenberg und Sodingen  || 38 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Horsthausen || 16 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Börsinghausen, Hiltroper Landwehr, Pöppinghausen  || 16 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gesamtanzahl  || 102 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1822: Börnig gehört zur Bürgermeisterei Castrop und hat 234 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Scholz, D. Von der Freyheit zur Europastadt. Eine Geschichte der Stadt Castrop-Rauxel, S. 98&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 10.05.1822: Nach einem 7-jährigen Streit vereinigte die Regierung in Arnsberg die Gemeinden Börnig, [[Sodingen]], [[Giesenberg-Sodingen|Giesenberg]] und Börsinghausen zu einem kath. Schulverband [zu Börnig].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 25.07.1822: Um die restlichen Baukosten für die Dorfschule aufzubringen, erstellte man folgende Liste &amp;quot;Beteiligung der Dorfgemeinschaft zum Bau der Dorfschule Börnig&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Klasse!!Beitrag !!Zahlende !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|I  || 40 Taler || Tönnis, Schulte-Uhlenbruch, Haus Schadeburg, Haus Giesenberg ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|II  || 30 Taler || Sehrbruch, Herntrey, Sonntag, Westerbusch, Kleinalstede ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|III || 20 Taler || Hoffmann, Wever, Baak, Kipp, Wittenberg, Heiermann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|IV|| 15 Taler 150 Stüber || Tinnemann, Koop, Vortmann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|V  || 10 Taler || Klute, Werth, Bornemann, Büchte, Dücker, Beckmann, Stegmann, Arendt ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VI  || 5 Taler 75 Stüber || Köller, Schmidt, Cordes, Noethe ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VII  || 225 Stüber || Steffens, Drögendiek, Kranenberg, Ketlinskemper ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VIII  || 150 Stüber || Schreiber, Hugendiek, Gremme, Stromberg, Vollenberg, Walböhmer, Tappe, J. Drögendiek, Straeter, Reinert, C. Hermann, Knapp, Westerbusch, Tollkamp, Drevermann, Kipp, Witwe Heiermann ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1823: Nach Auseinandersetzungen mit dem Gutsherrn der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] erhalten folgende Höfe ihre Selbständigkeit: Tillmanns Hof in Börsinghausen, Hof Kluten zu Vellwig, Kotten Wever zu Börsinghausen sowie die Kotten Wallböhmer (Feldflur im Ochsenkamp), Drögendieck, Tappen oder Schneiders (im Ochsenkamp) und Stromberg (im Ochsenkamp) in Börnig. Die 5 Kotten hatten eine Fläche von 66 Morgen und 160 Ruthen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1824: Laut Abgabenliste hatten an den Börniger Lehrer die folgenden Bauern (B) bzw. Kötter (K) jeweils 20 bzw. 10 Roggengarben sowie je 1 Stück Fleisch und je 1 Wurst zu liefern: Beckmann (K), Bornemann (K), Büchte (K), Drögendick (K), Dücker (B),  Gülker (K), Herntrey (B), Hoffmann (B), Kluthe (K), Köller (K), Koop (B), Scheilts (B), Schreiber (K), Steffen (K), Tappe (B), Tinnemann (B), Tönnis (B), Vollenberg (K), Vortmann (B), Wallböhmer (B), Wefer (B), Werth (K).&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147, 148&amp;lt;/ref&amp;gt; Demoiselle Wülfingh verspricht einen freiwilligen Beitrag zum Schulbau in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.09.1824: In der Nacht zum 3.9.1824 wird bei dem Ackersmann Hermann Werth in Börnig ein Wohnungseinbruch verübt.&amp;lt;ref&amp;gt;Amtsblatt Regierung Arnsberg 1824, S. 511&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1825: Der Dechant Kemna der St.-Lambertus-Pfarrei zu Castrop verhilft dem Lehrer Lampmann zu einem neuen Schul- und Wohnhause in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 53&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.11.1825: Henr. Lampmann ist Lehrer in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt; Kirchenbuch St. Lambertus (Castrop) Trauregister 1825/18&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1826: In den &amp;quot;Allgemeinen Politischen Nachrichten Essen&amp;quot; erscheint eine Anzeige zur Verpachtung des Gutes [[Haus Schadeburg|Schadeburg]]. Besitzer des Gutes ist der Regierungs- und Landrat Wiethaus in Hamm. Das Gut war damals 117 Morgen groß und von Wassergräften umgeben. Zum Gut gehörten 7 Höfe und Kotten, die 1823 nach Auseinandersetzungen mit dem Gutsherrn ihre Selbständigkeit erlangt hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.02.1826: Der Lehrer Lampmann der katholischen Schule zu Börnig wird endgültig vertraglich angestellt. Der Schulvorstand bestand ferner um diese Zeit aus den Gemeindevertretern Sehrbruch und Tönnis aus Börnig sowie Stegmann und Wittenberg aus [[Giesenberg-Sodingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 148&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1827: Besitzer der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] ist Landgerichtsrat Wiethaus in Hamm.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1828: Die älteste Schule [der späteren Stadt Herne] wurde 1828 in Börnig erbaut. Bis 1880 wurden in ihr die Kinder der Gemeinden Börnig, [[Giesenberg-Sodingen|Gysenberg]], [[Sodingen]], [[Pöppinghausen]] [heute zu [[Castrop-Rauxel]]] und [[Hiltrop]] (heute zu [[Bochum]]) unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1829: Börnig wird in der Flur XXII im Flurbuch der Gemeinde Castrop genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1836: Die Gemeinde Börnig bildet einen eigenen Schulverband.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 65&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrer Joseph Lampmann, der eine Baumschule eingerichtet hatte, erhält eine Prämie von 5 Thlr für seine Baumschule, die von der Königlichen Regierung in Arnsberg überprüft wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut&#039;... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte. Koethers &amp;amp; Röttsches, Herne,1989, S. 38&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Kirche St. Lambertus zu Castrop hat in Börnig 228 Seelen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 215&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gerichtsbarkeit des Kirchspiels Castrop (Castrop, Obercastrop, Rauxel, Westhofen, Goldschmieding, Frohlinde, Merklinde, Bövinghausen, Holthausen, Oestrich, Giesenberg, Sodingen, Börnig, Berninghausen, Habighorst) geht auf das Königliche Land- und Stadtgericht zu Bochum über. &amp;lt;ref&amp;gt;Wochenblatt für den Kreis Bochum, 12.12.1835&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.07.1837: Auf dem Gebiet der Gemeinde Börnig werden durch Friedrich Harkort Eisensteinzechen angelegt. Die Mutung hieß &amp;quot;Gründonnerstag&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Scholz, D. Von der Freyheit zur Europastadt. Eine Geschichte der Stadt Castrop-Stuttgart, Dt. Sparkassenverlag, 1996, S. 131&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 185&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1838: Börnig gehört zur Bürgermeisterei Castrop und kath. Lehrer im Ort ist Th. Lampmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Offizielles Adress-Buch für Rheinland-Westphalen 1838, S. 736&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.11.1839: Die seit alters her bestehende Verbindung zwischen Börnig und [[Pöppinghausen]] erhält durch Rezess den Charakter eines öffentlichen Wegs&amp;lt;ref&amp;gt;https://herne-damals-heute.de/aus-den-tiefen-des-herner-stadtarchivs/bruecke-in-der-straute/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 08.08.1841: Weihbischof [http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Dammers Richard Dammers] kommt nach Castrop und firmt am folgenden Tag in der Lambertus-Kirche. Der Castroper Bürgermeister Biggeleben, Beigeordneter Greve, Verwaltungssekretär Tacke waren dem Bischof bis zum Wirte Hovemann entgegengefahren wo auch die Kirchenvorsteher Haacke von [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]] und Tönnis zu Vellwig den Hochwürdigsten Herren zu Pferde abholten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.03.1843: Landwirt Tönnis aus Velwig bei Castrop lässt auf seinem Hof ein fettes Schwein ausschießen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 11.03.1843&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.11.1843: Die Einführung der Gemeindeordnung vom 31.10.1841 ist in der Gemeinde abgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://books.google.de/books?id=If5OAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA512-IA2#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ab 1844: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Giesenberg-Sodingen]] werden Landgemeinden im [[Amt Castrop]], [[Kreis Dortmund]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII, 141&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 30.06.1844: Einbruch beim Landwirt Klute zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 06.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 05.07.1844: Hermann Stromberg bietet sein Wohnhaus in Börnig zur Verpachtung an.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 13.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.07.1844: Landwirt Bauek aus Börbig lässt Gras verkaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 20.07.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.01.1845: H. W. Koop verkauft auf seibnem Hofe in Velwig Eivchen und Buchen, Kühe, Pferde und Schweine.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 25.01.1845&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1846: Börnig im [[Amt Castrop]] im [[Kreis Dortmund]] hat 307 Einwohner und Gemeindevorsteher ist Westerbusch.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1846, S. 132&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.03.1846: Einbruch beim Landwirt Tönnis zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 02.05.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.07.1846: Verkauf von 2/3 der Feldfrüchte des Tagelöhners Hein. Wilhelm Tönnis zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 25.07.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.08.1846: Verkauf des Grases seiner Wiese im Börniger Bruch durch den Landwirt Tönnis aus Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 01.08.1846&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.03.1847: Steffen aus Börnig bietet sein Wohnhaus zum Verkauf an.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 06.03.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.06.1847: Einbruch beim Schenkwirt Wilhelm Böhmer zu Börnig. &amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 17.07.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.01.1848: Subhastation des Sonntag-Hofes zu Börnig. &amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 16.10.1847&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.08.1848: Fruchtverkauf der Witwe Sonntag zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 02.08.1848&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 19.08.1848: Verpachtung der zum sog. Sonntag-Hofe in Börnig gehörenden Ackerländereien.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 16.08.1848&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.11.1848: Witwe Sonntag verkauft Mobiliar zu Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 18.11.1844&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.03.1849: Verkauf sämtlicher Gebäude des Sonntag-Hofes auf Abbruch.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt. 28.02.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.08.1849: Landwirt Herentrey verkauft Gras in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 04.08.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 17.08.1849: Wirt Böhmer zu Börnig verkauft in Castrop bzw. Vossnacken ein Pferd und eine Kuh bzw. Gerste und Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 11.08.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 20.10.1849: Lampmann verkauft sein in Börnig liegendes Wohnhaus.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochumer Kreisblatt 13.10.1849&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.12.1849: Die Namen der 288 Einwohner von Börnig aus diesem Jahre wurden bei der Volkszählung erfasst (und sind im Internet veröffentlicht).&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.holtkamp-familienforschung.de/castrop_volkszaehlung1.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr. !!Name, Vorname !! Stand/Gewerbe !! [Geschlecht] !! Alter !! Konfession !! Haus !! [Ergänzungen aus anderen Quellen] !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1  || Behmer, Frid. || Landwirt || m || 63 ||  ev || Behmer ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2  || Behmer, Friderike, geb. Krämer || Ehefrau || w || 45 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3  || Behmer, Friderike || Tochter || w || 19 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4  || Behmer, Frid. || Sohn || 11 || m || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5  || Behmer, D. W. || Knecht || m ||  53 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6  || Schwarze, Carl || Knecht || m || 21 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7  || Bielefeld, Mina || Magd || w || 22 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8  || Welmann, Karoline || Magd || w || 18 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9  || Pieper, Anna || Magd || w || 22 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10  || Ahorn, August || Schweinehirt || m || 15 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11  || Gremm, Wilhelm || Tagelöhner || m || 60 || rk || Gremm ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12  || Ganteför, D[iederich] H[einrich] || Schneider || m || 41 || rk || Behmers Einwohnerhaus || [* 12.04.1811 Börnig, ⚭ 06.05.1837 Castrop, † 09.07.1875 Börnig  ]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13  || Ganteför, [Anna] Maria [Sibilla], geb. [Schäfer genannt] Pilger || Ehefrau || w || 37 || rk || dito || [* 09.03.1813 Rauxel, † 18.01.1890 Börnig]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14  || Ganteför, [Maria Elisabeth] Lisette [Theodora] || Tochter || w || 11 || rk || dito || [* 18.01.1838 Börnig, † 11.08.1918 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15  || Ganteför, [Maria Margaretha v.] Anna || Tochter || w || 10 || rk || dito || [* 17.02.1841 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16  || Ganteför, H[einrich Wilhelm] || Sohn || m || 7 || rk || dito || [*07.05.1843 Börnig, † 15.03.1916 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17  || Ganteför, [Heinrich Wilhelm v. Friedrich] Fritz || Sohn || m || 4 || rk || dito || [* 14.12.1845 Börnig, †14.05.1907 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18  || Ganteför, [Heinrich] W[ilhelm] || Sohn || m || 1 || rk || dito || [* 19.07.1848 Vossnacken/Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19  || Kölhof, Georg || Tagelöhner || m || 39 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20  || Kölhof, Lisette geb. Lanfermann || Ehefrau || w || 35 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21  || Kölhof, Friderike || Tochter || w || 10 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22  || Kölhof, Frid. || Sohn || m || 3 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23  || Sträter, H. W. || Tagelöhner || m || 44 || rk || Sträter ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|24  || Sträter, Anna, geb. Schröder || Ehefrau || w || 42 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|25  || Sträter, D. W. || Leibzüchter || m || 74 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|26  || Sträter, W. || Sohn || m || 11 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|27  || Sträter, Henrich || Sohn || m || 9 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|28  || Sträter, Georg || Sohn || m || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29  || Baak, Henr. || Landwirt || m || 61 || rk || Baak ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|30  || Baak, Elisabeth, geb. Baak || Ehefrau || w || 65 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31  || Baak, Herm. || Sohn || m || 22 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|32  || Baak, Georg || Sohn || m || 32 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|33  || Westerbusch, Elisabeth || Magd || w || 21 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|34  || Düker, Did. || Tagelöhner || m || 47 || rk || Düker ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|35  || Düker, Maria Cat., geb. Koop || Ehefrau || w || 43 || rk || Düker ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|36  || Tinneman, Henr. || Landwirt || m || 50 || rk || Tinneman ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|37  || Tinneman, [Mar. Marg.], geb. Lakenberg || Ehefrau || w || 53 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|38  || Tinneman, Isabella, geb. Gruthölter || keine Angabe || w || 81 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|39  || Lakenberg, Henr. || Knecht || m || 44 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|40  || Tinneman, Elisabeth [Isabella] || Tochter || w || 19 || rk || dito || [*15.12.1830 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|41  || Gerlemann, W. || Knecht || m || 24 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|42  || Hofberg, Fritz || Hirte || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|43  || Dorlöchter, Luise || Kind || w || 8 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|44  || Scheider, Peter || Tagelöhner || m || 58 || rk || Scheider ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|45  || Scheider, Maria Cat., geb. Drögendik || Ehefrau || w || 63 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|46  || Lampman, Henr. || Lehrer || m || 49 || rk || Schule || [* 1801 Frohlinde, ⚭ 14.11.1825 Castrop, † 09.05.1868 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|47  || Lampman, [Christina Angela Wilhelmina] Mina, geb. Buschmann || Ehefrau || w || 48 || rk || dito || [* um 1801] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|48  || Lampman, Mina || Tochter || w || 19 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|49  || Lampman,Theodor || Sohn || m || 15 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|50  || Lampman, [Clara Elisabeth] Elise|| Tochter || w || 10 || rk || dito || [* 17.12.1839 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|51 || Lampman, Joh. || Sohn || m || 8 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|52  || Lampman, Henneriette|| Tochter || w || 6 || rk || dito|| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|53  || Lampman, [Heinrich] Alois[ius] || Sohn || m || 2 || rk || dito ||[* 17.04.1847 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|54  || Buschmann, Isabella || Schwiegermutter || w || 55 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|55  || Böhmer, Wilh. || Schankwirt || m || 69 || rk || Böhmer || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|56  || Böhmer, M. Cat., geb. Wemphof || Ehefrau || w || 57 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|57  || Böhmer, Henr. || Sohn || m || 22 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|58  || Böhmer, Anna || Tochter || w || 28 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|59  || Böhmer, Karoline || Tochter || w || 16 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|60  || Hülsebusch, H. || Bahnwärtergehülfe || m || 27 || rk || Hülsebusch || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|61  || Hülsebusch, Anna Cat., geb. Wächter || Ehefrau|| w || 27 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|62  || Hülsebusch, W. || Sohn|| m || 8 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|63  || Hülsebusch, H. || Sohn || m || 1 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|64 || Werth, Herm. || Landwirt || m || 60 || rk || Werth || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|65 || Werth, Elis., geb. [Vierhaus genannt] Sibbe || Ehefrau || w || 63 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|66 || Werth, Wilh. || Sohn || m || 32 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|67 || Werth, Maria, geb. Sehrbruch || [Ehefrau] || w || 28 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|68 || Werth, Greta || Tochter || w || 27 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|69 || Werth, H. || Sohn || m || 25 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|70 || Strüpmeier, Fritz || Hirte || m || 15 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|71 || Weber [Wefer, Henrich Wilhelm], genannt Borneman || Kötter || m || 45 || rk || Borneman || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|72 || Borneman, Angela || Ehefrau || w || 46 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|73 || Borneman, Henr. || Sohn || m || 14 || rk || dito || [*18.12.1835 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|74 || Borneman, W. || Sohn || m || 11 || rk || dito || [*18.10.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|75 || Borneman, Henr. || Sattler || m || 33 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|76 || Neufeld, Luise || Hirtin || w || 12 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|77 || Gülker, Maria Cat., geb. Sonntag || Witwe || w || 48 || ev || Gülker || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|78 || Gülker, Maria C. || Tochter || w || 20 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|79 || Gülker, Wilh. || Sohn || m || 15 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|80 || Gülker, Conrad || keine Angabe || m || 63 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|81 || Gülker, Elisab. || keine Angabe || w || 60 || ev || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|82 || Leidag, W. || Knecht || m || 52 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|83 || Vollenberg, Conrad || Schneider || m || 62 || rk || Vollenberg || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|84 || Vollenberg, Anna Cat., geb. Bornemann || Ehefrau || w || 63 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|85 || Vollenberg, H. [Theodor] || Weber || m || 31 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|86 || Vollenberg, Cat., geb. Gerstkamp || Ehefrau || w || 29 || rk || dito || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|87 || Vollenberg, [Heinrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 2 || rk || dito || [* 06.01.1848 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|88 || Be[c]kman[n], He[i]n[rich || Kötter || m || 48 || rk || Bekmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|89 || Bekman, Ger[tru]d geb. Büchte || Ehefrau || w || 46 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|90 || Bekman, [Gertrud Elisabeth] Lisette || Tochter || w || 15 || rk || dito || [*05.05.1834 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|91 || Bekman, [Elisabeth Carolina] Karolin || Tochter || w || 4 || rk || dito || [*14.01.1846 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|92 || Bekman, Elis. || Tochter || w || 58 (?) || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|93 || Pilmann, Theod. || Knecht || m || 21 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|94 || Schulte, Franz || Tagelöhner || m || 43 || rk || Husemann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|95 || Schulte, Elis., geb. Feldmann || Ehefrau || w || 26 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|96 || Schulte, Anton || Sohn || m || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|97 || Braukhof, W. || Tagelöhner || m || 28 || rk || Husemann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|98 || Braukhof, Gerdrud [sic], geb. Krämer || Ehefrau || w || 36 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|99 || Gremm, Anna || Kind || w || 8 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|100 || Braukhof, [Heinrich] W[ilhelm] || Kind || m || 1 || rk || dito || [*16.08.1848 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|101 || Herntrei, Joh. || Landwirt || m || 58 || rk || Herntrei ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|102 || Herntrei, Katharina, geb. Tilman || Ehefrau || w || 57 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|103 || Herntrei, Henr. || Knecht || m || 48 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|104 || Herntrei, Wilh. || Knecht || m || 43 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|105 || Reinert, A. M. || Magd || w || 25 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|106 || Hegemann, Elis.  || Magd || w || 20 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|107 || Hölter, Henr. || Hirte || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|108 || [Vortmann genannt] Dorlöchter, H[enrich], genannt Köller || Kötter || m || 50 || rk || Köller || [⚭ 16.01.1830 Castrop]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|109 || Köller, [Anna] El[isabeth] || Ehefrau || w || 48 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|110 || Köller, [Theodor] Henr. || Sohn || m || 20 || rk || dito || [*29.05.1830 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|111 || Köller, Maria || Tochter || w || 17 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|112 || Köller, Cathar. Elisabeth] || Tochter || w || 16 || rk || dito || [*11.07.1833 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|113 || Köller, [Katharina Elisabeth] Anna || Tochter || w || 13|| rk || dito || [*29.04.1836 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|114 || Hülsmann, Anna Cat. || Schwiegermutter || w || 70 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|115 || Hofmann, J. H.|| Landwirt || m || 45 || rk || Hofmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|116 || Hofmann, Lisette, geb. Pantring || Ehefrau || w || 28 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|117 || Hofmann, Henr. || Kind || m || 3 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|118 || Hofmann, Lisette || Kind || w || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|119 || Hofmann, Henr. || Leibzüchter || m || 75 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|120 || Feldmann, M. Cat. || Magd || w || 24 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|121 || Gropper, Caspar || Knecht || m || 20 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|122 || Krüger, H. Herm. || Hirte || m || 15 || ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|123 || Ganteför, Joh.|| Tagelöhner || m || 45 || rk (ev) || Drögendiek Einwohnerhaus || [Angabe ev. falsch, Bruder von Nr. 12, *16.05.1806 Börnig, ⚭ 30.01.1836 Castrop] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|124 || Ganteför, Marg., geb. Düker|| Ehefrau || w || 47 || rk || dito || [†18.03.1862 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|125 || Ganteför, [Maria Elisabeth] Lisette || Kind || w || 11 || rk || dito || [*23.05.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|126 || Ganteför, [Johann] H[enry Kaspar] || Kind || m || 13 || rk || dito || [*15.06.1836 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|127 || Ganteför, [Maria Catharina Elisabeth] Anna || Kind || w || 9 || rk || dito || [*08.10.1840 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|128 || Drögendik, Marg. || Witwe || w || 73 || rk || Drögendik ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|129 || Drögendik, H[einrich] W[ilhelm] || Zimmermann || m || 44 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|130 || Drögendik, Anna [Maria] Cath., geb. Baak || Ehefrau || w || 47 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|131 || Drögendik, Henr. || Kind || m || 14 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|132 || Drögendik, Lisett || Kind || w || 12 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|133 || Drögendik, Anna || Kind || w || 9 || rk || dito || [* 24.04.1839 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|134 || Drögendik, Henr. || - || m || 75 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|135 ||Kränke, Save [Xaver] || Eisenbahngehülfe || m || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|136 ||Kränke, Marg., geb. Koop || Hebamme || w || 26 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|137 ||Kränke, Anna [Christine] || Tochter || w || 7 || rk || dito || [* 13.02.1843 Velwig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|138 ||Kränke, Wilh[elm Theodor] || Sohn || m || 5 || rk || dito || [*17.10.1844 Velwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|139 ||Kränke, Henr. || Sohn || m || 2 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|140 ||Sehrbruch, W., genannt Vortmann || Landwirt || m || 36 || rk || Vortmann ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|141 ||Vortmann, Eli[sabeth] || Ehefrau || w || 36 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|142 ||Vortmann, [Joh.] Henr. || Sohn || m || 15 || rk || dito || [* 03.11.1834 Börnig, † 31.03.1866] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|143 ||Vortmann, Georg || Sohn || m || 12 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|144 ||Vortmann, Wilh. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|145 ||Vortmann, Lisett || Tochter || w || 1 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|146 ||Klute, Wilh. || Knecht || m || 18 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|147 ||Berenbrok, Antonette || Magd || w || 23 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|148 ||Walböhmer, A. Cat. || Magd || m || 49 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|149 || Düker, H. W. || Tagelöhner || m || 43 || rk || Lampmann Einwohnerhaus ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|150 || Leidag, M. Cath. || Ehefrau || w|| 43 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|151 || Düker, Wilh. || Sohn || m || 15 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|152 || Düker, Joh. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|153 || Hosberg, Henr. || Tagelöhner || m || 49 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|154 || Lampman, Elisabeth || Ehefrau || w || 47 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|155 || Hosberg, Doretha || Tochter || w || 11 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|156 || Hosberg, Theod. || Sohn || m || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|157 || Ganteför, [Johann] Henr[ich Ignatz] || Weber || m || 54 || rk || Ganteför || [* 1796, ⚭ 07.06.1827 Castrop, † 04.10.1851 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|158 || Ganteför, Elis., [Herntrei] geb. Bornemann || Ehefrau || w || 52 || rk || dito || [* 1798] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|159 || Ganteför,  Henr[ich] || Sohn || m || 19 || rk || dito|| [* 10.04.1830 Börnig, † 24.06.1897 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|160 || Ganteför,  [Henrich] Fri[e]d[rich] || Sohn || m || 19 || rk || dito|| [* 28.03.1833 Börnig, † 23.01.1900]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|161 || Ganteför,  Joh[ann] || Sohn || m || 9 || rk || dito|| [* 28.07.1840 Börnig, † 1916 Herne]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|162 || Wal[l]böhmer, Theod[or] || Tagelöhner || m || 48 || rk || Wallböhmer ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|163 || Walböhmer, Isabella, geb. Lipperheid[e] || Ehefrau || w || 50 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|164 || Walböhmer, Henr. || Sohn || m || 20 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|165 || Walböhmer, Herm[ann Wilhelm] || Sohn || m || 11 || rk || dito || [*30.12.1838 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|166 || Walböhmer, Angela || Tochter || w || 7 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|167 || Reinhardt, Angela || Witwe || w || 69 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|168 || Stromberg, Herm. || Böttcher || m || 59 || rk || Stromberg ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|169 || Stromberg, Franz || Schmidt || m || 27 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|170 || Reinhardt [Reinert], [Theodor] Wilh[elm] || Tagelöhner || m || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|171 || Reinhardt, Gertrud, geb. Scharman[n] || Ehefrau || w || 30 || rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|172 || Reinhardt, Wilh. || Sohn || m || 4 || rk || dito || [* 04.09.1845 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|173|| Reinhardt, Anna [Isabella] || Tochter || m || 2 || rk || dito || [* 26.02.1848 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|174|| Tappe, [Johann] Heinr[ich]|| Schneider || m || 56 || rk || Tappe || [* um 1793, ⚭ 31.10.1820 Castrop, Braut ex [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] ]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|175|| Tappe, Angela, geb. Hubert [Kleinhubert] || Ehefrau || w || 53 || rk || dito || [* um 1797]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|176|| Tappe, [Theodor Heinrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 22 || rk || dito || [* 01.03.1827 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|177|| Tappe, [Friedrich] Henr[ich] || Sohn  || m || 15 || rk || dito || [* 14.10.1834 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|178|| Tappe, Anna M[aria Catharina] || Tochter || w || 11 || rk || dito || [* 02.06.1838 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|179|| Heiermann, Elis. || Witwe || w || 83 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|180|| Holtermann, [Bernard Theodor Wilhelm], genannt Büchte  ||Kötter || m || 61 || rk || Büchte ||[* um 1788/89, ⚭ 07.02.1825 Castrop, Bräutigam aus der Pfarrei Waltrop]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|181|| Büchte, [Mar.] Elis[abeth] || Ehefrau || w || 49 || rk || dito ||[* um 1800]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|182|| Büchte, Herm. || Sohn || m || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|183|| Büchte, [Christine Elisabeth] Lisette || Tochter || w || 14 || rk || dito || [* 01.03.1835 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|184|| Büchte, Fritz || Sohn || m || 12 || rk || dito || [* 03.04.1837 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|185|| Büchte, He[i]nr[ich Wilhelm] || Sohn || w || 10 || rk || dito || [* 01.12.1839 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|186|| Pellmann Henr. Wilh., genannt Büchte || Leibzüchter || m || 79 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|187|| Büchte, Mar. Chis. || Tochter || w || 45 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|188|| Bilefeld, Friderika || Magd || w || 26 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|189|| Tönnis, H. Wilh. || Tagelöhner || m || 63 || rk || Tönnis ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|190|| Tönnis Elis., geb. Tönnis || Ehefrau || m || 53 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|191|| Kohlpoth, Heinr. || Sohn || m || 30 || rk || dito || [* 02.07.1819 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|192|| Tönnis, Maria || Tochter || w || 23 || rk || dito || [* 11.01.1826 Börnig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|193|| Tönnis, [Henrich] Wilh[elm] || Sohn || m || 12 || rk || dito || [* 18.07.1836 Börnig]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|194|| Kohlpoth, Heinr. || Sohn || m || 4 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|195|| Kohlpoth, Anna || Tochter|| w || 2 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|196|| Buschmann, Wilhelm || Zimmermann || m || 35 || rk || Buschmann ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|197|| Buschmann, Elisabeth || Schwester|| w || 33 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|198|| Husemann, Frid. || Pastor|| m || 39 || ev || Schadeburg ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|199|| Husemann, Mar., geb. Schürhoff || Ehefrau|| w || 45 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|200|| Husemann, Karl  || Sohn|| m || 13 || ev||dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|201|| Husemann, August  || Sohn|| m || 11 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|202|| Husemann, Agnes  || Tochter|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|203|| Husemann, Fritz  || Sohn|| m || 6 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|204|| Husemann, Gustav  || Sohn|| m || 2 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|205|| Schemberg, Fritz || Knecht|| m || 19 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|206|| Hauke [Haake], Anton, genannt Westerbusch || Landwirt|| m || 47 || rk || Westerbusch ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|207|| Tinneman[n], Isabella || Ehefrau|| w || 53 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|208|| Westerbusch, [Elisabeth] Lisette [Isabella Antonette]  || Tochter|| w || 17 || rk || dito || [* 25.12.1832 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|209|| Westerbusch, [Johann] Casp. [Kaspar]|| Sohn|| m || 15 || rk || dito ||  [* 04.04.1834 Voßnacken] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|210|| Westerbusch, [Mar. Philipine] Pina || Tochter|| w || 13 || rk || dito || [* 16.06.1836 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|211|| Greve, Henr. || Knecht|| m || 26 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|212|| Walkenh., Henr. ||Knecht|| m|| 21 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|213|| Hagestüker, Fritz || Hirte|| m || 15 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|214|| Seltenscheidt, Gerd. || Magd|| w || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|215|| Greining, Mar.|| Magd|| w || 18 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|216|| Hugendi[e]ck, [Theodor] W[ilhelm]|| Schmidt|| m || 41 || rk || Hugendi[e]ck ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|217|| Hugendi[e]ck, [Anna] Mar[ia], geb. Kleinalstädde || Ehefrau|| w || 38 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|218|| Hugendi[e]ck, [Maria] Anna [Friderica]|| Tochter|| w || 11 || rk || dito || [* 09.04.1838 Voßnacken] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|219|| Hugendi[e]ck, [Friedrich] Fritz || Sohn|| m || 9 || rk || dito || [* 19.05.1840 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|220|| Hugendi[e]ck, [Friedrich] W[ilhelm]|| Sohn|| m || 8 || rk || dito || [* 17.02.1841 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|221|| Hugendi[e]ck, [Anna Maria] Dina|| Tochter|| w || 6 || rk || dito || [* 11.12.1843 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|222|| Hugendi[e]ck, Jos[eph Wilhelm]|| Sohn|| m || 4 || rk || dito || [* 11.02.1846 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|223|| Hugendi[e]ck, [Wilhelmine] Mina [Elisabeth]|| Tochter|| w || 2 || rk || dito || [* 29.07.1848 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|224|| Feldhoff, W.|| Knecht|| m || 28 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|225|| Stromm, Elis.|| Magd|| w || 26 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|226|| [Hoffmann genannt] Koop, [Heinrich] W[ilhelm]||Landwirt|| m || 32 || rk || Koop ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|227|| Büchte, [Maria] Elisabeth||Ehefrau|| w || 33 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|228|| Koop, Henr.||Sohn|| w || 24 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|229|| Koop, [Anna Maria] ELisabeth||Tochter|| w || 4 || rk || dito || [* 02.06.1845 Vellwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|230|| Koop, Maria [Christine]||Tochter|| w || 2 || rk || dito || [* 15.09.1848 Vellwig]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|231|| Koop, Anna||Tochter|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|232|| Büchte, Jos.||Knecht|| m || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|233|| Lechtenberg, Gerd.||Magd|| w || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|234|| Walböhmer, Lisette||Kindermagd|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|235|| Hanns H., genannt Weber||Kötter|| m || 30 || rk || Weber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|236||  Weber, Elis.||Witwe|| w || 59 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|237||  Weber, Elis.||Tochter|| w || 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|238||  Nolze, Lisette||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|239||  Klute [Kluth], Theod. [Henr.]||Kötter|| m || 55 || rk || Klute || [* um 1794/95, ⚭ 27.10.1829 Castrop]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|240||  Klute, A[nna] M[aria Francisca], geb. Puppendahl||Ehefrau|| w || 43 || rk || dito || [* 11.09.1806]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|241||  Klute, Joh.||Knecht|| m || 50 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|242||  Klute, Anton||Kind|| m || 13 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|243||  Klute, Joh.||Kind|| m || 5 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|244||  Rohe, Lisett.||Magd|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|245||  Neuhaus, Wilh.||Weber|| m || 35 || rk || Schreiber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|246||  Neuhaus, Marg., geb. Schreiber||Ehefrau|| m || 37 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|247||  Schreiber, Joh.||Kind|| m || 15 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|248||  Schreiber, Elis.||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|249||  Schreiber, Anna||Kind|| w || 7 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|250||  Schreiber, Lisett ||Kind|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|251||  Weber, Henr. ||Taglöhner|| m || 55 || rk || Weber ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|252|| Schemberg, Anna Catharina ||Ehefrau|| w || 47 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|253|| Schemberg, Lisett ||Kind|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|254|| Tönnis, Wilh.||Landwirt|| m || 36 || rk || Tönnis ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|255|| Tönnis, Pina, geb. Lüke ||Ehefrau|| w|| 20 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|256|| Tüye, M. Cat. ||Witwe|| w || 59 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|257|| Tönnis, Herm. ||Sohn|| m || 30 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|258|| Tönnis, Henr. ||Sohn|| m || 26 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|259|| Tönnis, Moritz ||Sohn|| m || 24 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|260|| Tönnis, Joh. ||Sohn|| m || 15 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|261|| Tönnis, Mar. ||Magd|| w || 22 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|262|| Reinholtmann, Lisett ||Magd|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|263|| Blankenhaus, Theod. ||Tagelöhner|| m || 46 || rk || Blankenhaus ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|264|| Blankenhaus, Franziska, geb. Ritter ||Ehefaru|| w || 30 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|265|| Blankenhaus, Maria ||Tochter|| w || 14 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|266|| Blankenhaus, Henr.||Sohn|| m|| 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|267|| Blankenhaus, Anna ||Tochter|| w || 8 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|268|| Blankenhaus, Gerd. ||Tochter|| w || 1 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|269|| Sehrbruch [Sehrbrock], Did. [Theodor] H[einrich]|| Landwirt|| m || 39 || rk || Sehrbruch ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|270|| Sehrbruch [Anna] Maria, geb. Nölle|| Ehefrau|| w || 40 || keine Angabe || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|271|| Sehrbruch, Theod[or Heinrich]|| Sohn|| m || 10|| rk || dito || [* 08.04.1839 Voßnacken, † 14.06.1916 ebd.]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|272|| Sehrbruch, [Maria Elisabeth] Lisett|| Tochter|| w || 8|| rk || dito || [* 17.05.1841 Voßnacken]   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|273|| Sehrbruch, [Anto]Netta [Caroline]|| Tochter|| w || 6|| rk || dito || [*17.10.1843 Voßnacken]  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|274|| Sehrbruch, Wilh.|| Sohn|| m || 4|| rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|275|| Sehrbruch, Henr.|| Sohn|| m || 1|| rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|276|| Sehrbruch, Georg|| Leibzüchter|| m || 67|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|277|| Sehrbruch, A. Cath.|| Ehefrau|| w || 68|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|278|| Sehrbruch, Theodor W.|| Knecht|| m || 30|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|279|| Klein, Carl|| Knecht|| m || 18|| ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|280|| Winkelmann, Jos.|| Hirte|| m || 13|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|281|| Pott, Anna|| Magd|| w || 12|| ev || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|282|| Blankenhauß, Henr.|| Tagelöhner|| m || 36|| rk || dito ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|283|| Blankenhauß, Elis, geb. Hasselkus|| Ehefrau|| w || 33 || rk || dito ||    ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|284|| Blankenhaus, Henr.|| Sohn|| m || 14 || rk || dito || [* 08.11.1837 Börnig] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|285|| Blankenhaus, Anna|| Tochter|| w || 11 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|286|| Blankenhaus, Fritz|| Sohn|| m || 4 || rk || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|287|| Koop, M. Christ. || -|| w || 17 || rk || Sehrbruch ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|288|| Hagemans, Elis.|| Magd|| w || 28 || ev || dito ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 1852: Holthausen (273 Einwohner), Börnig (288) und Giesenberg-Sodingen (248) gehören zum [[Amt Castrop]]. Gemeindevorsteher ist Schulte Oestrich zu Holthausen.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1852, S. 122&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1858: Börnig hat 343 Einwohner und Gemeindevorsteher ist Regenbogen gen. Westerbusch.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1858, S. 131&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.07.1866: Der Gefreite W. Hugendieck aus Voßnacken fällt in der Schlacht von Königgrätz.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.05.1868: Lehrer Heinrich Lampmann stirbt mit 67 Jahren, bis kurz vor seinem Tod hatte er noch in Börnig unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Schug, G. E. Die Geschichter der Börniger Dorfschule. Der Bote 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 11, 12&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1873: Wilhelm und August Knapp (Voßnacken) werden beim Gang zur Zeche in [[Horsthausen]] überfallen und setzen etwa 3 Jahre nach der Tat eine Belohnung zur Ergreifung der Täter aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.03.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.09.1874: Xaver Rinscher aus Haaren, im Dienst von Landwirt Tönnis in Vellwig, legte ein Feuer an der Scheune des Landwirts, die völlig niederbrannte.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 22.05.1879&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 25.09.1875: W. Herntrei (Börnig) und Th. Sehrbrock (Vossnacken) werden als Gemeindevertreter der kath. [[Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)|St.-Lambertus-Kirche]] zu [[Castrop]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger, 02.10.1875&amp;lt;/ref&amp;gt; Nöthe verkauft in Vellwig Kartoffeln im Auftrag der Herren Herntrey und Hoffmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 18.09.1875&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.07.1876: Auf Sträters Wiese (Voßnacken) findet ein Grasverkauf statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 08.07.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.07.1876: Sträter (Voßnacken) übberreicht in [[Castrop]] als eine Seltenheit Klaver.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 29.7.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.08.1876: Eine Teilung des Schulbezirks, welcher Börnig, [[Vellwig]], [[Voßnacken (Börnig)|Voßnacken]], [[Giesenberg|Gysenberg]] und [[Sodingen]] umfasst wird vorbereitet, da in Sodingen eine Schule für Gysenberg und Sodingen eingerichtet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 02.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.09.1876: Herntrey in Börnig verkauft Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 16.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.09.1876: Behmer (Voßnacken) verkauft in der Nähe seiner behausung Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeigeer 16.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.09.1876: Tönnis (Vellwig) verkauft Kartoffeln in der Börniger Esche.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 23.09.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.12.1876: Sträter (Voßnacken) empfiehlt seine Hengst zum Decken der Stuten.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 30.12.1876&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1877: Landwirt Regenbogen schenkt der Gemeinde Börnig 150 Mark für die Ortsarmen.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.google.de/books/edition/Amtsblatt_f%C3%BCr_den_Regierungsbezirk_Arns/AdOyCCQUfeEC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=B%C3%B6rnig&amp;amp;pg=PA116&amp;amp;printsec=frontcover&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.07.1877: Auf Sträters Wiese (Voßnacken) findet ein Grasverkauf statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 07.07.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.01.1878: In Börnig und Voßnacken sind beim Neujahrsschießen mehrere leichtere Verletzungen vorgekommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 05.01.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.03.1877: Brand bei Behmer (Voßnacken).&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 17.03.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.04.1878: Dem Ökonom Behmer (Voßnacken) wurde eine Kuh von der Weide gestohlen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.05.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.04.1878: Brand, vermutlich durch Brandstiftung, beim Landwirt Sehrbrock (Voßnacken), wobei u. a. das Wohngebäude zerstört wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 04.08.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.07.1878: Grasverkauf auf Sträters Wiese (Voßnacken) durch Trimbuss aus Horsthausen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger22.06.1878&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1878: Sträters Hengst (Voßnacken) gewinnt den 1. Preis.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 11.08.1877&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1880: Bis zu diesem Jahre wurden in der Börniger Schule die Kinder der Gemeinden Börnig, [[Gysenberg]], [[Sodingen]], [[Pöppinghausen]] und [[Hiltrop]] unterrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1881: Anstreichermeister Pleuger kauft die ausgediente Börniger Schule [an der späteren Dorfstr.] und richtet sie als Wohnhaus ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.05.1882: Beim Wirt Franz Schulte in Börnig soll das Anfahren von 50 Schlachtruthen Kohlenasche wenigstfordernd vergeben werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 13.05.1882&amp;lt;/Ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1883: Verkauf von Eichen-Pflanzen bei Tönnis in Vellwig&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 21.02.1883&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.12.1885: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341,1, ha und 865 Einwohner (475 Männliche, 365 Weibliche). 637 Personen sind katholisch und 228 evangelisch. Es gibt 86 Wohnhäsuer und 159 Haushalte.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887: Börnig hat eine Fläche von 341 ha, davon 147 ha Ackerland, sowie 5 Wohnplätze (Dorf Börnig sowie die Bauernschaften Vellwig, Voßnacken, Berckel und Sodinger Holz) und 86 Wohngebäude mit 159 Haushaltungen. Insgesamt leben 865 Einwohner (228 Protestanten, 637 Katholiken) ebd. Die Wohnplätze waren: Dorf Börnig (37 Wohngebäude/310 Einwohner, Bauernschaft Vellwig (10 Wohngebäude/100 Einwohner), Voßnacken (11 Wohngebäude, 118 Einwohner, Berckel (10 Wohngebäude/104 Einwohner), Sodingerholz (18 Wohngebäude/233 Einwohner).&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887: Tönnishoff in Vellwig sucht eine kath. Haushälterin &amp;lt;ref&amp;gt;Essener Volkszeitung 02.07.1887&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887/88: Der Gutsbesitzer Theodor Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied des Kreistages des Landkreises Dortmund.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1888: Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig ist Schiedsmann zur Abschätzung der auf polizeiliche Anordnung getöteten Stücke Vieh für das [[Amt Castrop]].&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 12&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1888/89: Der Gemeindevorsteher Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied der Kommission zur Begutachtung der Klassensteuer-Reklamationen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger &amp;amp; Co, Dortmund, 1889, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.05.1889: Grundsteinlegung für den Kirchenumbau der St.-Lambertus-Kirche zu Castrop. Folgende Gemeinden bildeten zu diesem Zeitpunkt den katholischen Pfarrbezirk: Castrop, [[Obercastrop]], [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]], [[Merklinde]], [[Rauxel]], [[Westhofen (Castrop-Rauxel)|Westhofen]], [[Bladenhorst]], Börnig, [[Horsthausen]], [[Giesenberg-Sodingen]], Hiltroper Landwehr, [[Oestrich (Herne)|Oestrich]], [[Börsinghausen]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Behringhausen|Berninghausen]] und [[Frohlinde]]. Die Gemeinde zählte 9000 Seelen, Kommunikanten 6000, Schulkinder 1875. Die alte Kirche aus dem 12. Jahrhundert reichte für diese große Anzahl an Gläubigen nicht mehr aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 63-64&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.01.1890: Der Turnverein Börnig wird ebd. gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1890: In Börnig, [[Sodingen]], [[Giesenberg]] und [[Horsthausen]] wohnen 2000 Katholiken.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 3366 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 05.04.1891: F. Behmer (Voßnacken) möchte seine Fettweide im Bruch der Gemeinde Börnig verpachten oder es werden gegen geringes Weidegeld Pferde und Rinder angenommen.&amp;lt;ref&amp;gt; Castroper Anzeiger 08.04.1891&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1892: Börnig wird von der katholischen St.-Lambertus-Kirche zu Castrop abgepfarrt. Die kath. Filialgemeinde Börnig-Sodingen der Castroper Muttergemeinde entsteht. Die neue Kirche erhält von der Mutterpfarrei eine Glocke aus dem Jahre 1643&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt; Erster Kaplan der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen wird August Wolf.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu dieser Gemeinde gehörten bis 1896 auch die Katholiken aus [[Horsthausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 19, 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 14.03.1892: Unter dem Rindviehbestand des Landwirts Friedrich Behmer (Voßnacken) ist die Maul- und Klauenseuche ausgebrochen. Das Betreten der Stallungen durch Menschen und des Gehöfts durch Wiederkäuer ist strengstens verboten.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 19.03.1892&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.04.1892: Nach dem Neubau der kath. Lambertuskirche zu Castrop ließ Dechant Keweloh die freigewordene Notkirche in Börnig an der Widumerstr. aufstellen. Die katholischen Christen [aus Börnig-Sodingen-Giesenberg und zunächst auch Horsthausen] feiern mit ihrem Pfarrer Dechant Keweloh aus Castrop zum ersten Mal die Eucharistie in Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.03.1893: Die Witwe Siering (Voßnacken) gibt eine Warnung heraus, dass sie in ihrem Garten Gift gegen Ungeziefer eingesetzt hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 13.03.1893&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1894:  Börnig hat 1075 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1895&amp;lt;/ref&amp;gt; Der erste Kirchenchor der kath. Kirche zu Börnig-Sodingen entsteht.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Börniger Gastwirt Th. Nöthe errichtet in Börnig [sic!] ein Wohnhaus, das ab 1902 als Amtshaus der Amtes Sodingen genutzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1895: Gemeindevorsteher von Börnig ist Landwirt Sehrbrock und sein Stellvertreter ist Landwirt Klute. Stv. Mitglied der Musterungskommission des Amtes Castrop ist Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig, der auch Schiedsmann ebd. ist. Ev. Lehrer ist Lürsen und kath. Lehrer ist Denneborg. Landwirt Koop ist Waisenrat, sein Stellvertreter ist Landwirt Sehrbrock, genannt Vortmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1895&amp;lt;/ref&amp;gt; Die werdende kath. Pfarrei in Börnig-Sodingen hat das Recht der Osterkommunion im eigenen Gotteshaus und das Recht der Erstkommunion von der Muttergemeinde [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Lambertus_%28Castrop-Rauxel%29 St. Lambertus zu Castrop] erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.12.1895: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341 ha und 6 Wohnplätze mit 1148 Einwohnern (337 Protestanten und 811 Katholiken). Es gab 107 bewohnte Wohnhäuser und 205 Haushalte. Auf Vellwig entfielen davon 6 Häuser und 42 Einwohner, auf Voßnacken 15 Häuser und 145 Einwohner, auf den Berckel 15 Häuser und 171 Einwohner, aufs Sodingerholz 33 Häuser und 376 Einwohner sowie auf den Stückebruch ein Haus und 37 Einwohnern.&amp;lt;REF&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen 1897, S. 6&amp;lt;/REF&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1896: Der Männergesangverein Concordia gewinnt einen ersten Klassenpreis beim Sängerstreit in Berhofen.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 34]&amp;lt;/ref&amp;gt; Da die Pastoration der 1400 Katholiken aus [[Horsthausen]] in Börnig-Sodingen immer schwieriger wurde und der Weg sehr weit war, wurde in [[Horsthausen]] der Kirchenbauverein in vollster Übereinstimmung mit der Mutterkirche gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libes Gehöfts durch ertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1897: Kaplan August Wolf verlässt die kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen. Kaplan Anton Floren tritt an seine Stelle.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14-15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 26.01.1898: Benennung der Kirchstraße.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1898: Die Gemeinde Börnig hat 4 Wohnplätze (Dorf Börnig und die Bauernschaften [Börniger] Büsche, Vellwig und Voßnacken). Eisenbahnstation ist Castrop, Postbestellbezirk Sodingen, ev. und kath Kirche Castrop, ev. Schulgemeinde Castrop, kath. Schulgemeinde Börnig, Standesamt und Amtsgericht Castrop, bewohnte und unbewohnte Wohngebäude 107, Fabriken/Mühlen 1, Kirchen/Kapellen/öffentliche Gebäude 3, Größe 341 ha, Einwohneranzahl (Stand. 2.12.1895 1148 (337 ev., 811 kath.)), Entfernung vom Sitz des Landrates: 19,8 km, Entfernung vom Sitz des Amtmanns und des Amtsgerichts 3,6 km.&amp;lt;ref&amp;gt;Ortschafts-Verzeichniß nebst Entfernungstabelle des Regierungsbezirks Arnsberg, 1898, S. 69&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* November 1898: Börnig hat 1449 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1900&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 01.11.1898: Die Petition zur Errichtung einer kath. Pfarrei zu Börnig-Sodingen wird bei der bischöflichen Behörde eingereicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* November 1898: Die Gemeinde Börnig hat eine Seelenanzahl von 1449.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* November 1899: Die Gemeinde Börnig hat eine Seelenanzahl von 1626.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1900: Gemeindevorsteher ist Landwirt Sehrbrock und sein Stellvertreter ist Landwirt Klute in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Horsthausen]] wird eine eigene kath. Pfarrei.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied der Musterungskommission für die im Kreise im Falle einer Mobilmachung auszuhebenden Pferde im Amt Castrop sowie Schiedsmann zur Abschätzung der auf polizeiliche Anordnung getöteten Stück Vieh.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 11, 12&amp;lt;/ref&amp;gt; Möllenhoff ist ev. Lehrer und Schnieder ist kath. Lehrer sowie Denneborg ist Lehrerin im Ort. Landwirt M. Eckmann aus Holthausen ist Schiedsmann auch für Börnig. Der Händler Maskerstingjost bzw. der Landwirt Klute sind Waisenrat bzw. Stellvertreter im Ort.&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 16, 17&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Castroper Filialgemeinde zu Börnig-Sodingen wird eine selbständige Pfarrei.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kath. Pfarrgemeinde erhält durch Stiftungen und Ankauf von Gelände nördlich der stehenden Urbanus-Notkirche einen Friedhof im Flurstück Hollerte Stock entlang der späteren Widumerstraße in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 653&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.03.1900: Die erste Zustimmung der bischöflichen Behörde zur Errichtung einer kath. Pfarrei zu Börnig-Sodingen erfolgt. Kaplan Floren wird Pfarrverwalter.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.04.1900: Die kanonische Errichtung der kath. Pfarrei Börnig-[[Sodingen]] mit [[Gysenberg]] erfolgt.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.07.1900: Der erste Kirchenvorstand der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen konstituiert sich.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1901: Der Kaplan und erste Pfarrer der kath. Kirche zu Börnig-Sodingen, Anton Floren, verlässt die Gemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15-16.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Börnig kommt es zu Enteignungen für den Bau des Schachtes 3 der [[Zeche Friedrich der Große]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1901-1908: Heinrich Menne ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902-1904: Niederbringungsarbeiten der für die spätere Schachtanlage III/IV der Zeche Friedrich-der-Große in Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1902: Die traditionelle funktionale Einheit des [[Amt Castrop|Amtes Castrop]] wird zerschlagen und es entstehen drei neue Teile:&lt;br /&gt;
** die amtsfreie Stadt Castrop, gebildet aus der bisherigen [http://de.wikipedia.org/wiki/Titularstadt Titularstadt] Castrop und den [[Landgemeinde|Landgemeinden]] [[Obercastrop]] und [[Behringhausen]] mit 14.447 Einwohnern,&lt;br /&gt;
** die westlichen Gemeinden Börnig, [[Sodingen]] [sowie Giesenberg] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] bilden das neue [[Amt Sodingen]] mit 9.616 Einwohnern, welches sich dann in der Folgezeit auf die schnell wachsende Stadt [[Herne]] umorientierte,&lt;br /&gt;
** die übrigen Gemeinden [[Habinghorst]], [[Rauxel]], [[Frohlinde]], [[Merklinde]] und [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]] bilden das [[Amt Rauxel]] mit 11.311 Einwohnern.&amp;lt;ref&amp;gt;Hommel M. Entwicklung und Integration junger Industriestädte im nördlichen Ruhrgebiet. In: Jäger H. Probleme des Städtewesens im industriellen Zeitalter. Böhlau Verlag Köln Wien, 1978, S. 114-115&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Entwicklung einer westfälischen Industriestadt.Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, 1967, S. 32&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIV, 580&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.territorial.de/westfal/dortmund/sodingen.htm&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 13.04.1902: Der Landwirt Wilhelm Schulte-Uhlenbrock zu Vellwig ist Vorstandsmitglied der Landwirtschaftlichen Ein und Verkaufs Genossenschaft für das Amt Castrop&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 01.05.1902&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.04.1902: Grundsteinlegung für die St.-Peter-und-Paul-Kirche.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902: Die kath. Filialgemeinde der Castroper St.-Lambertus-Pfarrei wird eigene Pfarrgemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 97164 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 04.09.1902: Abteufbeginn des Schachtes der [[Zeche Friedrich der Große]] 3 in Börnig in einem Waldstück südlich des Landwehrbaches.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 289&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1902/04: Niederbringungsarbeiten der Zeche Friedrich-der Große in Börnig&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.12.1902: Der ev. Pfarrer Kötter aus Castrop wird für den Bezirk Börnig-Sodingen-Holthausen eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 62&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 02.06.1903: Beginn der Abteufarbeiten für den Schacht 4 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] nur 70 m östlich vom Schacht 3 in Börnig entfernt. Eine durchgehende Landverbindung von der Horsthauser Schachtanlage 1/2 zur Börniger Anlage 3/4 bestand damals noch nicht&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 289&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.07.1903: Der Schacht 3 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] erreicht das Steinkohlengebirge.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Okt. 1903: Schacht 3 der [[Zeche Friedrich der Große]] hat eine Gesamtteufe von 298 m erreicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 08.12.1903: Weihbischof [http://de.wikipedia.org/wiki/Augustinus_Gockel Augustinus Gockel] vollzieht die Konsekration der neuen Kirche, die den hl. Apostelführern Petrus und Paulus geweiht wurde. Die Kirchengemeinde umfasste die politischen Gemeinden Börnig, Sodingen und Giesenberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; Pfarrer und Landdechant Keweloh benediziert die neuerbaute katholische Pfarrkirche.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1904: Der Personenbahnhof Börnig wird in Betrieb genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Mydlak, G. Junge das waren Törchen. 75 Jahre SV Sodingen, Verlag Gronenberg, 1987, S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beginn des Baues einer Werkbahn von der [[Horsthausen|Horsthauser]] Schachtanlage 1/2 der [[Zeche Friedrich der Große]] zur Börniger Anlage 3/4.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 44&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1905: Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 169 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.03.1905: Die Gemeindevertretung in Börnig gibt der Straße am kath. Friedhof den Namen &#039;Widumer Straße&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 653&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.12.1905: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341,1 ha sowie 156 bewohnte Häuser mit 2385 Einwohnern (545 Protestanten und 1840 Katholiken).&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon für die Provinz Westfalen 1909&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1906: Der Kindergarten Börnig wird errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt; Fertigstellung der Werkbahn zwischen Schacht 1/2 in [[Horsthausen]] und Schacht 3/4 in Börnig der [[Zeche Friedrich der Große]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 44&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1907: Die letzte Eigentümerin der [[Haus Schadeburg|Schadeburg]], Freifrau Landgerichtsrat von der Recke, geb. von Crane, zu Duisburg, verkauft die gesamten Liegenschaften an den Bochumer Verein, der hier die Bergmannssiedlung mit der Zeche Teutoburgia errichtete.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Friedrich_der_Gro%C3%9Fe Zeche Friedrich der Große] errichtet in Börnig den Schacht III/IV.&amp;lt;ref&amp;gt;Knorre, A. v. Die Entwicklung der Stadt Herne unter besonderer Berücksichtigung des Bergbaus. In: Beier E. (Hg.) Die historische Entwicklung des Ruhrbeites. Studienverlag Dr. N. Brockmeyer, Bochum, 1988, S. 122&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bochumer Verein erwirbt von der Gewerkschaft Teutoburgia ein Grubenfeld zwischen Herne und Castrop. Mit dem Bau der Zechenbahn zum Bahnhof Börnig wird begonnen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1908-1922: Joh. Bräckling ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Aug. 1909: Beginn der Abteufung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia Zeche Teutoburgia] &amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 96&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.09.1909: Die Gemeinde Börnig unterzeichnet einen Vertrag mit der &amp;quot;Straßenbahn Herne-Castrop-Sodingen&amp;quot;. Die Stadt Herne hält 50 % der Anteile, Castrop 20 %, Sodingen 20 % und Börnig 10 %.&amp;lt;ref&amp;gt;https://castroper-nahverkehr.de/castrop-nahverkehr-nach-castrop/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Okt. 1909: Ab Oktober werden nach den Plänen des Architekten Berndt 51 Wohnhäuser für 120 Familien entlang der Baarestraße und Laubenstraße (Teuburgia) gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 01.10.1909: Der Bezirk Börnig-Sodingen-Holthausen wird mit Ausnahme des geschlossenen Dorfes Holthausen nach den Beschlüssen der Kirchenvertretungen und den behördlichen Genehmigungen von der ev. Mutterkirche zu Castrop abgetrennt und zu einer selbständigen Kirchengemeinde erhoben.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 63&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1910: Das Amt [Sodingen] erwirbt den Volkspark.&amp;lt;ref&amp;gt;Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 156]&amp;lt;/ref&amp;gt; Es sind bereits zwei Schächte der Zeche Teutoburgia niedergebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 96&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 1188 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 16001 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1911: Das Dorf Börnig in Preußen (Westfalen, Landkreis Dortmund) hat 3895 Einwohner und eine Personenhaltestelle [d. h. Bahnhof Börnig]. Es gehört zum Amtsgericht Castrop, Postanstalt ist Sodingen und Eisenbahnstation ist Castrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Petzolds Gemeinde- und Ortslexikon des Deutschen Reiches, Bischofswerda, 1911, S. 191&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch eine Schlagwetterexplosion kommen auf der Zeche Teutoburgia sechs Bergleute um.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1911: Die Zeche Teutoburgia nimmt die Förderung auf.&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Beamten- und Steigerhäuser entlang der Schadeburgstraße werden ergänzt, die Geschosswohnungen an der Castroper Straße gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Juni 1911: Die staatliche Genehmigung zum Bau eines Hospitals - gegen den Widerstand der Nachbarkrankenhäuser in [[Herne]] und [[Castrop-Rauxel|Castrop]] - in der Nähe der kath. Kirche erfolgt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1912: Die kath. Kirchengemeinde vollendet den Bau des [Börniger] Krankenhauses.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger, vom 01.04.1927&amp;lt;/ref&amp;gt;. Eine weitere Schlagwetterexplosion auf der Zeche Teutoburgia fordert sechs Todesopfer.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1913: Die Kohleförderung auf der Zeche Teutoburgia beträgt 554.000 Tonnen. Die Zeche hat zu der Zeit 1.512 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; In Börnig, Sodingen und Giesenberg wohnen 8.215 Katholiken.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.09.1914: Der Reservist August Riedel wird in der Deutschen Verlustenliste als vermisst gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/1350&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.09.1914: Der Wehrm. Michael Frölian wurde auf einer Bahnstrecke überfahren.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/688762&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.10.1914: Der bisher als vermisst gemeldete Reservist August Riedel wird als verwundet in der Deutschen Verlustenliste geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/208459&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.10.1914: Der Musketier Theodor Heinrich Krimpmann wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/680174&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 16.10.1914: Der Soldatentod des Grenadiers Wilhelm Ganteführ wird in der Deutschen Verlustliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/330854&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 18.10.1914: Der Soldatentod des Grenadiers Johann Füser wird in der Deutschen Verlustliste genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/366753&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.10.1914: Die Deutsche Verlustenliste meldet eine leichte Verwundung des Musketiers Heinrich Velten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/369253&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29.10.1914: Die Deutsche Verlustenliste meldet eine schwere Verwundung des Reservisten Wilhelm Beck.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/494763&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.11.1914: Der Gefreite d. R. August Riedel wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/567280&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1915: Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 19929 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 09.07.1915: August Kettling wird in der Deutschen Verlustenliste als vermisst gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/420937&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22.07.1915: Bernhard Otto wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/500739&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.07.1915: Franz Urny wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/607290&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.11.1915: Der Leutnant Heinrich Kleberg wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/517266&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 14.06.1916: Der Rentner und Gemeindevorsteher Theodor Sehrbrock, Inhaber des Kronenordens IV. Klasse, stirbt zu Voßnacken.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Zeitung 16.06.1916&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1918: Die kath. Gemeinde Börnig-Sodingen trauert um 285 Gefallene.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1919: Gründung des VfB Börnig 1919 e. V.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1920: Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat über 2000 Beschäftigte. Börnig, [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] haben 21911 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1921: H. Lülf sucht für sein Baugeschäft an der Kirchstr. Nr. 63 einen Fuhrmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 20.01.1921&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.01.1922: Der Pfarrer der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen, Johannes Bräkling stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.01.1922: Pfarrer Johannes Bräkling wird beerdigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1922-1934: Recker ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* April 1923: Durch die Sprengung des Dortmund-Ems-Kanals ist der Kanal bis zur Schleuse Herne-Ost nahezu trockengelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.06.1923: Die Anlagen der [[Zeche Friedrich der Große]] in [[Horsthausen]] und Börnig werden von Franzosen besetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1923: Auf der Zechenanlage Friedrich der Große III/IV in Börnig kommt ein Arbeiter bei einer Schießerei um.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* März 1924: Der Hafen von Friedrich der Große III/IV nimmt wieder seinen Betrieb auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925: Einstellung der Förderung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia Zeche Teutoburgia].&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zeche Friedrich-der-Große III/IV in Börnig hat 2210 Beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Landkreis Dortmund 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* August 1925: Die Ziegeleien der Zeche Friedrich der Große werden wegen Absatzmangels geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925: Jahresabschluss der Starßenbahn Castrop-Holthausen-Börnig-Sodingen-Herne brachte einen Bruttogewinn von 53153 M.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 28.1.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Gemeinde Börnig hatte einen Anteil von 10 % an dieser bahn.&lt;br /&gt;
* 1925/26: Angaben im Adreßbuch Dortmund-Land:&lt;br /&gt;
** Der Amtmann des Amtes Sodingen, Max Wiethoff, wohnt in Börnig, Mont-Cenis-Str. 6.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Das Verwaltungsgebäude I des Amtes Sodingen befindet sich in Börnig, Mont-Cenis-Str. 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Unbesoldete Amtsbeigeordnete sind Breidenbroich Johann, Wirt, Kanalstr. 52, und Funk, Franz, Buchhändler, Börnig, Mont-Cenis-Str. 11.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Amtverordnete des Amtes Sodingen aus Börnig: Peterburs, Heinrich, Schießmeister, Börnig, Wilhelmstr. 30; Breidenbroich, Johann, Gastwirt, Börnig, Kanalstr. 52, Gorecka, Wilhelm, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt; &lt;br /&gt;
** Mitglied der Wahlkommission des Amtes Sodingen: Breidenbroich, Johann, Börnig, Kanalstr. 52&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Gesundheitskommission des Amtes Sodingen: Theodor Sehrbrock, Landwirt, Börnig, Castroper Str. 37&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Finanzkommission des Amtes Sodingen: Wilhelm Gorecka, Bergmann, Teutoburgiahof 8.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied der Wohnungskommission des Amtes Sodingen: Otto Kamin, Börnig, Freiheitstr. 64.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglied im Schlichtungsausschuss für Mietstreitigkeiten des Amtes Sodingen: Heinrich Lülf, Bauubternehmer, Börnig, Kirchstr. 97&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Finanzkommission der Gemeinde Börnig: 1. Wilhelm Gorecka, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 8; 2. Joseph Pillmann, Bergmann, Börnig, Teutoburgiahof 48; 3. Fritz Sudmöller, Anstreichermeister, Börnig, Kirchstr. 14; 4. Josef Schmülling, Zimmerer, Börnig, Berkelstr.36.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Baukommission der Gemeinde Börnig: 1. Johannes Breidenbroich, Gastwirt, Börnig, Kanalstr. 52; 2.Wilhelm Velten, Bergmann, Börnig, Berkelstr. 38; 3.Johann Wefer, Bäckermeister, Börnig, Kirchstr. 135; 4. Fritz Sudmöller, Anstreichermeister, Börnig, Kirchstr. 14.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Mitglieder der Unterstützungskommission der Gemeinde Börnig: 1. Johann Ostermeier, Bergmann, Börnig, Viktoriastr. 23, 2. Fritz Mierhen, Bergmann, Börnig Castroper Str. 205, 3. Johann Holzapfel, Bergmann, Börnig, Barbarastr. 25; 4. Klara Eickhoff, Ehefrau, Börnig, Gartenstr. 15&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Gemeindevorsteher von Börnig ist der Landwirt Theodor Sehrbrock, Castroper Str. 37.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Gemeindevorsteher-Stellvertreter von Börnig ist der Lehrer Franz Bühner, Freiheitstr. 64.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch Dortmund-Land 1925/26&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
*  Mitglieder der Gemeindevertretung Börnig&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Nr.!!Name, Vorname!!Beruf !!Wohnort !!Straße !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1  || Schmülling, Josef	||Zimmerer || Börnig || Berkelstr. 36 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2  || Wefer, Johann	||Bäckermeister || Börnig || Kirchstr. 135 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3  || Ostermeier, Johann	||Bergmann || Börnig || Viktoriastr. 23 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4  || Sehrbrock, gt. Vortmann, Wilhelm	||Landwirt || Börnig || Dorfstr. 5a ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5  || Breidenbroich, Johann	||Gastwirt|| Börnig || Kanalstr. 52 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6  || Gorecka, Wilhelm	||Bergmann || Börnig || Teutoburgiahof 8 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7  || Holzapfel, Johann	||Bergmann || Börnig || Barbarastr. 25 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8  || Velten, Wilhelm	||Bergmann || Börnig || Berkelstr. 38 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9  || Eickhoff, Klara	||Ehefrau || Börnig || Gartenstr. 15 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10  || Pillmann, Josef	||Bergmann || Börnig || Teutoburgiahof 48 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11 || Sudmöller, Fritz	||Anstreichermeister || Börnig || Kirchstr. 14 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12 || Mierhen, Fritz	||Bergmann || Börnig || Castroper Str. 205 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* Feb. 1926: Brand des Anwesens Sickmann in Voßnacken, Castroper Str. 51.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 27.02.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1926: Die Stadt [[Castrop-Rauxel]] will sich Börnig und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] einverleiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 22.04.1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Juni 1927: Die Ziegelei auf der Zeche Friedrich der Große III/IV nimmt seine Produktion wieder auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.03.1928: [[Sodingen]], Börnig und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] mit etwa 25.000 Einwohnernwerden wegen der Eingemeindung nach [[Herne]] vom Arbeitsgerichtsbezirk Dortmund zum Arbeitsgericht Bochum verlagert. &amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 31.03.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1928: Eingliederung der [http://de.wikipedia.org/wiki/Landgemeinde_%28Preu%C3%9Fen%29 Landgemeinden] Börnig, [[Sodingen]] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], d. h. das gesamte [[Amt Sodingen]] aus dem [[Kreis Dortmund|Landkreis Dortmund]] in die Stadt [[Herne]] sowie Auflösung des Amtes Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIV, 580&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* September 1928: Der TV Börnig verlegt durch das starke Anwachsen der Mitgliederzahl, besonders in dem Ortsteil Sodingen, den Turnbetrieb in die Turnhalle des neu erbauten „Evangelischen Gemeindehauses“ in Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1928: Die Kolonie Teutoburgia in Börnig besteht aus 823 Wohnungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Entwicklung einer Stadt im westfälischen Industriegebiet. Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, 1967, S. 194&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Berkel- und die Vellwigstr. werden kanalisiert&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 20.09.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Juli 1928: Nach der Eingemeindung nach Herne werden in Börnig einige Straßen umbenannt&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 06.07.1928&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Alter Name!!Neuer Name !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kanalstr.  || Weichselstr. || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Knappenstr.  || Schlägelstr. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Viktoriastr.  || Thorner Str. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wilhelmstr.  || Vellwigstr. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Der freie Platz am Amtshaus  || Am Amtshaus ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Straße, die von der Castroper Str. aus östlich der Gehöfte Behmer und Sehrbruch vorbeiführt  || Voßnacken ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wilhelmstr.  ||Schadeburgstr. ||&lt;br /&gt;
|- Ve&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* 06.01.1929: Der TV Börnig ändert seinen Vereinsnamen in „Turnverein Börnig-Sodingen 1890&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Januar 1929: Inbetriebnahme der neuen Kokerei auf der Zeche Friedrich der Große III/IV. Stillegung des alten Ofens.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dezember 1929: Die Ziegelei der Zeche Friedrich-der-Große wird wieder außer Betrieb gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.11.1930 Die bisher selbstständigen Schachtanlagen Friedrich der Große I/II in Horsthausen und III/IV in Börnig sowie Schacht V werden zu einer Schachtanlage vereinigt. Der gesamte Abbau in der Gaskohlenpartie wird auf III/IV eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 10.01.1931 Die Gaveg (Gas-Verarbeitungs-Gesellschaft), An der Linde, wird stillgelegt.&lt;br /&gt;
* 1933: Die Brücke &amp;quot;In der Straute&amp;quot; zwischen Börnig und [[Pöppinghausen]] wird wegen Verbreiterung des Kanals zwischen Herne und Datteln abgerissen [und nicht wieder errichtet].&amp;lt;ref&amp;gt;https://herne-damals-heute.de/aus-den-tiefen-des-herner-stadtarchivs/bruecke-in-der-straute/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 12.03.1933: Die seit 20 Jahren im Dienst der Vellwigschile tätige Lehrerin Maria Terwey stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;Herner Anzeiger 13.03.1933&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1934: Josef Prenger wird Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1935: Die Polizei erhält das frühere Amtsgebäude [d. h. das Amtshaus Sodingen], in der Börniger Gemarkung stehend [sic!], als Dienstgebäude.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
* 23.01.1938: Aus der Lohnhalle der Zeche Friedrich der Große III/IV wird die Sendung &amp;quot;Werkspause des Kumpels&amp;quot; übertagen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 65&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1938: Der Werkshafen der Zeche Friedrich der Große III/IV wird vergrößert.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.01.1938: Auf der Schachtanlage Ickern in [[Castrop-Rauxel]] verunglückt der Schachthauer Wilhelm Sczepan aus Herne-Börnig, Vellwigstr., tödlich.&amp;lt;Ref&amp;gt;Castroper Anzeiger 12.01.1938&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Frühjahr 1943: Die [[Haus Schadeburg|Schadeburg]] erhält mehrere Treffer durch Brandbomben, die aber nur auf dem Hof zündeten, während sie im Gebäude als Blindgänger im Holzfußboden stecken blieben.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf Chronik der Schadeburg und der ev. Kirchengemeinde Börnig, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.06.1943: In der Pfingstnacht ging eine Mine auf dem Börniger Friedhof nieder und richtete schweren Schaden an der St. Peter-und-Paul-Kirche, am Krankenhaus, Jugendheim, Pfarrhaus und Vikarie an.&amp;lt;ref&amp;gt;Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.)., S. 43&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.05.1944: Der Unteroffizier Heinrich Achterfeld fällt in Lapinka südl. Pleskau.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.volksbund.de/index.php?id=1775&amp;amp;tx_igverlustsuche_pi2[gid]=ba5ff5e3cd042bd91ba677ab435168cd&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.03.1945: Die 7. Sohle der Schachtanlagen 1/2 in [[Horsthausen]] und 3/4 in Börnig der [[Zeche Friedrich der Große]] wurden durchgängig verbunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 30.03.1945: Die Schachtanlagen der [[Zeche Friedrich der Große]] mussten wegen Artilleriebeschusses stillgelegt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1945: Der Bergrat a. D. Heintzmann sowie der Fahrsteiger Wilhelm Kunz werden verhaftet und durch ein &amp;quot;Sondergericht&amp;quot; des NS-Gauleiters zum Tode verurteilt, weil sie mit einigen mutigen Männern die von der NS-Kreisleitung angeordnetet Sprengung der Schachtanlagen verhindert hatten. Durch den schnellen Einmarsch der Amerikaner wurden beide in letzter Minute gerettet.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 06.-08.04.1945 Die Schachtanlage 3/4 der [[Zeche Friedrich der Große|Zeche Friedrich-der-Große]] liegt unter ständigem Granatfeuer.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.04.1945: Die [[Zeche Friedrich der Große]] wurde durch amerikanische Truppen besetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 12.04.1945: Die Aufräumungsarbeitetn auf den zerbombten Tagesanlagen beginnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 05.05.1945: Auf der Anlage 3/4 [[Zeche Friedrich der Große]] bezieht eine englische Wache Quartier.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07./10.05.1945: Die Schächte 3 und 4 [[Zeche Friedrich der Große]] sind wieder förderbereit.&amp;lt;ref&amp;gt;Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1953: Der Motorsportclub Herne-Börnig 1953 e. V. wird gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tvkuntor.de/msc/index.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1954: Gründung des SV Blau-Weiß Börnig e. V.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.bw-boernig.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1961: Die ev. Emmauskirche in Börnig wird eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.10.1964: Der Pfarrer und Geistliche Rat Josef Prenger stirbt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Josef-Prenger-Strasse?OpenDocument&amp;amp;ccm=080068&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.01.1975: Nach der Zusammenschluss der Städte Herne und Wanne-Eickel wird die neue Stadt Herne in 4 Stadtbezirke unterteilt. Börnig kommt zum [[Sodingen (Stadtbezirk)|Stadtbezirk Sodingen]].&lt;br /&gt;
* 1975: Das Teilstück der Autobahn A42 vom Kreuz Herne bis zum Kreuz Castrop-Rauxel-Ost wird mit der Anschlusstelle Herne-Börnig für den Verkehr freigegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/A42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1978: Die Zeche Friedrich-der-Große wird stillgelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.herne.de/Stadt-und-Leben/Stadtgeschichte/Bergbau/Zeche-Friedrich-der-Gro%C3%9Fe/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.11.1991: Die Bezirksvertretung Sodingen beschließt, die Eintragung der kath. Pfarrkirche St.-Peter-und-Paul in die Denkmalliste der Stadt Herne zu beantragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Herne. Der Oberstadtdirektor. Amt für Bauordnung und Denkmalschutz. Zeichen 63/3 vom 13.02.1992&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.02.1992: Die Stadt Herne gibt folgenden Bescheid: &amp;quot;Gemäß § 3 des Gesetzes zum Schutz und zur Pflege der Baudenkmäler im Lande Nordrhein-Westfalen vom 11.03.1980 ..., ist die kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul, in 4690 Herne 1, Gemarkung Börnig, Flur 12, Flurstück 5, als Baudenkmal mit Wirkung vom heutigen Tage in die Liste der Baudenkmäler der Stadt Herne eingetragen worden.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Herne. Der Oberstadtdirektor. Amt für Bauordnung und Denkmalschutz. Zeichen 63/3 vom 13.02.1992&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 2009: Der Reitsportclub RSG Herne-Börnig e. V. wird gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.rsg-herne-boernig.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Abraham, K. H. Der kleine Verkaufsladen in der Teutoburgia-Siedlung. Der Bote. Nr. 29, Juni 2025, S. 4-7.&lt;br /&gt;
* Anon. Geschichtliches über die Schadeburg und die Evangelische Kirchengemeinde Herne-Börnig (siehe: http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf).&lt;br /&gt;
* Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938.&lt;br /&gt;
* Dorlöchter, J., Schug, G. E. Börnig, eine alte Bauernschaft in der ehemaligen Grafschaft Mark, Teil 1. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 4, Nr. 12, Februar 2021, S. 29-32.&lt;br /&gt;
* Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997.&lt;br /&gt;
* Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967.&lt;br /&gt;
* Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Sodingen (Hrsg.). 75 Jahre Evangelische Kirchengemeinde Sodingen, 1984.&lt;br /&gt;
* Toman, R. Joes Henricus Gantefort aus Hillen bei Recklinghausen und seine Nachkommen. Blätter zur Familiengeschichte Ganteför, Meier und Toman, Heft 7/8/9, Dez. 1999, Barntrup. [U. a. Genealogie der Familie Ganteför aus Börnig].&lt;br /&gt;
* Rutenborn, A. Die Bevölkerung der Bürgermeisterei Castrop vor mehr als 100 Jahren. Castroper Anzeiger 19.10.1927.&lt;br /&gt;
* Schug, G. E. Die Geschichte der Börniger Dorfschule. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 2, Nr. 6, Juli 2019, S. 8-12.&lt;br /&gt;
* Schug, G. E. Alte Flurnamen in der Bauernschaft Börnig mit dem Versuch einer Deutung. Der Bote. Zeitschrift des Historischen Vereins Herne/Wanne-Eickel. Jahrgang 2, Nr. 5, April 2019, S. 10-12.&lt;br /&gt;
* Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964.&lt;br /&gt;
* Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Periodika ===&lt;br /&gt;
* Kirchlicher Anzeiger für die kath. Pfarreien in Herne, Börnig-Sodingen, Holthausen, Wanne-Eickel u. Riemke / Herausgegeben von der Pfarrgeistlichkeit, 1927 - 1928, {{NBN|urn:nbn:de:0303-201960}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Kirchlicher Anzeiger für die katholischen Pfarreien in Herne, Wanne-Eickel und Riemke / Herausgegeben von der Pfarrgeistlichkeit, 1928 - 1933, {{NBN|urn:nbn:de:0303-201979}} bei Zeitpunkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/periodical/pageview/2798360 Einwohnerverzeichnis von Börnig 1900]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%B6rnig Börnig (Wikipedia)]&lt;br /&gt;
* [http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf Chronik der Schadeburg und der ev. Kirchengemeinde Börnig]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Herne Herne]&lt;br /&gt;
* [http://www.pup-herne.de/ Kath. St.-Peter-und-Paul-Pfarrei zu Börnig-Sodingen]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/St._Peter_und_Paul_%28Herne%29 St.-Peter-und-Paul-Pfarrkirche zu Börnig-Sodingen (Wikipedia)]&lt;br /&gt;
* [http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1 VfB Börnig 1919 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.bw-boernig.de/ SV Blau-Weiß Börnig e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.tvkuntor.de/msc/index.html MSC Herne-Börnig 1953 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung Turnverein Börnig-Sodingen 1889/90 e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.rsg-herne-boernig.de/ RSG Herne-Börnig]&lt;br /&gt;
* [http://herne.wikia.com/wiki/B%C3%B6rnig Börnig im Herne-Wiki]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herne|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amt Castrop]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amt Sodingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frühort in Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafschaft Mark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis Dortmund]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bulitta</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bulitta: /* Katholische Kirchen */&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;{{Hierarchie Landkreis Neidenburg}} &amp;gt; &#039;&#039;&#039;Braynicken&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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== Einleitung ==&lt;br /&gt;
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=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
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=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
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== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1901: [[Passenheim (Kath. Kirchspiel)|Passenheim]]&amp;lt;ref&amp;gt; Amtsblatt Regierungsbezirk Königsberg Nr. 174, 1901, S. 113 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Ortsname}}&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== In der Digitalen Bibliothek ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Grübels 1892|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Neumanns 1894|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Ritters 1895|1|}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neidenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Ostpreußen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bulitta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Neuhof_(Kreis_Neidenburg)&amp;diff=2617978</id>
		<title>Neuhof (Kreis Neidenburg)</title>
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		<updated>2025-06-29T08:46:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bulitta: /* Katholische Kirchen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärungshinweis|Neuhof|Neuhof}}&lt;br /&gt;
{{Hierarchie Landkreis Neidenburg}} &amp;gt; &#039;&#039;&#039;Neuhof&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
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[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1901: [[Passenheim (Kath. Kirchspiel)|Passenheim]]&amp;lt;ref&amp;gt; Amtsblatt Regierungsbezirk Königsberg Nr. 174, 1901, S. 113 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
siehe: [[Ostpreußen/Genealogische Quellen/Kirchbuchbestände Kreis Neidenburg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Ortsname}}&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== In der Digitalen Bibliothek ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Grübels 1892|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Neumanns 1894|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Ritters 1895|1|}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zufallsfunde-Link}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Forscherkontakte-Link}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|NEUHOFKO03JN|Ortsname}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Landkreis Neidenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;NEUHOFKO03JN&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Die folgenden Kategorien bitte unbedingt anpassen !! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neidenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Ostpreußen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bulitta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Malsch%C3%B6wen_(Kreis_Neidenburg)&amp;diff=2617977</id>
		<title>Malschöwen (Kreis Neidenburg)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Malsch%C3%B6wen_(Kreis_Neidenburg)&amp;diff=2617977"/>
		<updated>2025-06-29T08:45:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bulitta: /* Katholische Kirchen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#vardefine:Ortsname|Malschöwen}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärungshinweis|Malschöwen|Malschöwen}}&lt;br /&gt;
{{Hierarchie Landkreis Neidenburg}} &amp;gt; &#039;&#039;&#039;{{#var:Ortsname}}&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
1938 Umbenennung von Malschöwen in Malshöfen.&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
* {{#var:Ortsname}} gehörte durch das Einpfarrungs-Dekret vom 29.8.1860 zum Kirchspiel Bischofsburg.&lt;br /&gt;
{{:Amtsblatt 1860 No.39 Verord.238}}&lt;br /&gt;
{{:Bischofsburg/Kirche(rk)}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1901: [[Passenheim (Kath. Kirchspiel)|Passenheim]]&amp;lt;ref&amp;gt; Amtsblatt Regierungsbezirk Königsberg Nr. 174, 1901, S. 113 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Ortsname}}&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== In der Digitalen Bibliothek ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Grübels 1892|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Neumanns 1894|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Ritters 1895|1|}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zufallsfunde-Link}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Forscherkontakte-Link}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|MALFENKO03IN|Ortsname}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Landkreis Neidenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;MALFENKO03IN&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Die folgenden Kategorien bitte unbedingt anpassen !! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neidenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Ostpreußen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bulitta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Schuttschenofen&amp;diff=2617976</id>
		<title>Schuttschenofen</title>
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		<updated>2025-06-29T08:43:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bulitta: /* Katholische Kirchen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hierarchie Landkreis Neidenburg}} &amp;gt; &#039;&#039;&#039;Schuttschenofen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Musterort innerhalb des Kreises [[Musterkreis]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1901: [[Passenheim (Kath. Kirchspiel)|Passenheim]]&amp;lt;ref&amp;gt; Amtsblatt Regierungsbezirk Königsberg Nr. 174, 1901, S. 113 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Ortsname}}&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== In der Digitalen Bibliothek ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Grübels 1892|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Neumanns 1894|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Ritters 1895|1|}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
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{{Navigationsleiste Landkreis Neidenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;SCHFENKO03JM&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Die folgenden Kategorien bitte unbedingt anpassen !! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neidenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Ostpreußen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bulitta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Schuttschen&amp;diff=2617975</id>
		<title>Schuttschen</title>
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		<updated>2025-06-29T08:43:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bulitta: /* Katholische Kirchen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hierarchie Landkreis Neidenburg}} &amp;gt; &#039;&#039;&#039;Schuttschen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Musterort innerhalb des Kreises [[Musterkreis]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
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[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1901: [[Passenheim (Kath. Kirchspiel)|Passenheim]]&amp;lt;ref&amp;gt; Amtsblatt Regierungsbezirk Königsberg Nr. 174, 1901, S. 113 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Ortsname}}&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== In der Digitalen Bibliothek ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Grübels 1892|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
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=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
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==Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;SCHHENKO03IM&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neidenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Ostpreußen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bulitta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Neu_Borowen&amp;diff=2617974</id>
		<title>Neu Borowen</title>
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		<updated>2025-06-29T08:42:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bulitta: /* Katholische Kirchen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{Hierarchie Landkreis Neidenburg}} &amp;gt; &#039;&#039;&#039;Neu Borowen (Buschwalde)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
1938 Umbenennung von Neu Borowen in Buschwalde&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1901: [[Passenheim (Kath. Kirchspiel)|Passenheim]]&amp;lt;ref&amp;gt; Amtsblatt Regierungsbezirk Königsberg Nr. 174, 1901, S. 113 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- *{{Grübels 1892|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Neumanns 1894|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Ritters 1895|1|}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
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==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
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==Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;BUSLDEKO03IM&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neidenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Ostpreußen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bulitta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Milucken_(Kreis_Ortelsburg)&amp;diff=2617973</id>
		<title>Milucken (Kreis Ortelsburg)</title>
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		<updated>2025-06-29T08:38:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bulitta: /* Katholische Kirchen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- ALLE ZEILEN VON HIER ... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ... BIS HIER (einschließlich dieser Zeile) bitte löschen, wenn der Artikel aussagekräftige Informationen erhalten hat.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte ersetzen: Musterort durch die Bezeichnung des Ortes,     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterkreis durch den zugehörigen Kreis,       --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{Begriffsklärungshinweis|Musterort|Musterort}}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Hierarchie Landkreis Ortelsburg}} &#039;&#039;&#039;Milucken (Kreis Ortelsburg)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Musterort innerhalb des Kreises [[Musterkreis]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
* von 1860 bis 1868 [[Groß Purden (Kirchspiel St. Michael)]] im [[Kreis Allenstein]],&lt;br /&gt;
{{:Amtsblatt 1860 No.52 Verord.329}}&lt;br /&gt;
* 1901: [[Passenheim (Kath. Kirchspiel)|Passenheim]]&amp;lt;ref&amp;gt; Amtsblatt Regierungsbezirk Königsberg Nr. 174, 1901, S. 113 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.07.1920: Bei der Volksabstimmung stimmen 47 Wähler für Ostpreußen und keiner für Polen.&amp;lt;ref&amp;gt;Michels G. Passenheim - Zeiten einer Stadt. Rautenberg Verlag, Leer, 1992, S. 142&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Ortsname}}&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Plessa, M. P. Das Grundbuch des Amtes Mensguth 1779, APG-NF 41 (2011), S. 231-268.&lt;br /&gt;
* Plessa, M. P. Einwohner im Amt Ortelsburg im Jahre 1698. Ortelsburger Heimatbote 48 (2011), S. 122-133.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== In der Digitalen Bibliothek ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Grübels 1892|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Neumanns 1894|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Ritters 1895|1|}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- === Weitere Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
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==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;MILKENKO03JQ&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Ortelsburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Allenstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Ostpreußen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bulitta</name></author>
	</entry>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Milucken_(Kreis_Ortelsburg)&amp;diff=2617971</id>
		<title>Milucken (Kreis Ortelsburg)</title>
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		<updated>2025-06-29T08:36:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bulitta: /* Katholische Kirchen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- ALLE ZEILEN VON HIER ... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Stub}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ... BIS HIER (einschließlich dieser Zeile) bitte löschen, wenn der Artikel aussagekräftige Informationen erhalten hat.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte ersetzen: Musterort durch die Bezeichnung des Ortes,     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterkreis durch den zugehörigen Kreis,       --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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--&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Hierarchie Landkreis Ortelsburg}} &#039;&#039;&#039;Milucken (Kreis Ortelsburg)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
{{:Amtsblatt 1860 No.52 Verord.329}}&lt;br /&gt;
* von 1860 bis 1868 [[Groß Purden (Kirchspiel St. Michael)]] im [[Kreis Allenstein]],&lt;br /&gt;
* 1901: [[Passenheim (Kath. Kirche)]]&amp;lt;ref&amp;gt; Amtsblatt Regierungsbezirk Königsberg Nr. 174, 1901, S. 113 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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* 11.07.1920: Bei der Volksabstimmung stimmen 47 Wähler für Ostpreußen und keiner für Polen.&amp;lt;ref&amp;gt;Michels G. Passenheim - Zeiten einer Stadt. Rautenberg Verlag, Leer, 1992, S. 142&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Ortsname}}&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Plessa, M. P. Das Grundbuch des Amtes Mensguth 1779, APG-NF 41 (2011), S. 231-268.&lt;br /&gt;
* Plessa, M. P. Einwohner im Amt Ortelsburg im Jahre 1698. Ortelsburger Heimatbote 48 (2011), S. 122-133.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- *{{Grübels 1892|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
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==Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;MILKENKO03JQ&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Ortelsburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Allenstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Ostpreußen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bulitta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Kukukswalde&amp;diff=2617946</id>
		<title>Kukukswalde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Kukukswalde&amp;diff=2617946"/>
		<updated>2025-06-28T16:32:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bulitta: /* Katholische Kirchen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte ersetzen: Musterort durch die Bezeichnung des Ortes,     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{Hierarchie Landkreis Ortelsburg}} &#039;&#039;&#039;Kukukswalde&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
* Kukukswalde&amp;lt;ref&amp;gt;Kukukswalde (amtliche Schreibweise) wurde bisweilen auch Kuckuckswalde geschrieben&amp;lt;/ref&amp;gt; war bis zum Jahre 1945 eine [[Landgemeinde]] im ehemaligen [[Landkreis Ortelsburg]] in [[Ostpreußen]]. Seit 1945 gehört die Gemeinde zu [[Polen]] und heißt auf polnisch [[Grzegrzółki]]. &lt;br /&gt;
* Geographische Koordinaten des Ortes: 53.6812° n. Br., 20.8621° ö. L. &lt;br /&gt;
* Kukukswalde war ein {{Wikipedia-Link|Reihendorf|Reihendorf}}  mit Streusiedlungen und lag an der Kreuzung der Straßen [[Wartenburg i. Ostpr.|Wartenburg]]-[[Passenheim (Kreis Ortelsburg)|Passenheim]] und [[Mensguth]]-[[Neidenburg]]. &lt;br /&gt;
* Die Entfernung auf der Schiene ab dem nächstgelegenen Bahnhof [[Passenheim (Bahnhof)|Passenheim]] betrugen nach [[Allenstein]] 26,6 km, nach [[Ortelsburg]] 18,3 km, und nach [[Königsberg in Preußen|Königsberg i. Pr.]] 173,6 km. &lt;br /&gt;
* An Kukukswalde angrenzende [[Landgemeinde|Landgemeinden]] und Forstbezirke waren [[Malschöwen (Kreis Ortelsburg)]], [[Gilgenau (Kreis Ortelsburg)|Gilgenau]], [[Groß Rauschken]] und der Passenheimer Stadtwald. &lt;br /&gt;
* Im Dorfe waren um 1945 ein Gasthaus (letzter Inhaber: Paul Anutta) und eine Kolonialwarenhandlung. &lt;br /&gt;
* Es gab folgende Handwerksbetriebe: Zwei Schneider, einen Schuhmacher, einen Tischler, zwei Schmiede.  &lt;br /&gt;
* Kukukswalde war Postort. Ferner bestanden zwei Postverbindungen von [[Wartenburg i. Ostpr.]] bzw. von [[Mensguth]], die auch der Personenbeförderung dienten.&lt;br /&gt;
* Kukukswalde hatte eine Freiwillige Feuerwehr, die eine Feuerspritze zur Verfügung hatte.&lt;br /&gt;
* Polizeilich wurde Kukukswalde durch einen berittenen Wachtmeister von [[Passenheim (Kreis Ortelsburg)|Passenheim]] aus betreut.&lt;br /&gt;
* Die Gemeinde hatte im Jahre 1939 eine Fläche von 517,1 ha sowie eine Einwohneranzahl von 306.&amp;lt;ref&amp;gt;Meyhöfer, M. Landgemeinde Kukukswalde. In: Meyhöfer, Max. Die Landgemeinden des Kreises Ortelsburg, Rautenberg/Leer, Neuauflage 1994, S. 161.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lageplan ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen [http://www.kreis-ortelsburg.info/073/ortsplan.htm Lageplan der Gemeinde] [Stand: um 1945] hat die [http://www.kreisgemeinschaft-ortelsburg.de/ Kreisgemeinschaft Ortelsburg] im Internet bereitgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
* bis 1818: Kukukswalde gehörte zum Kreis [[Neidenburg]] und zum Hauptamt Ortelsburg. &lt;br /&gt;
* 1818: Kukukswalde zum neugegründeten [[Landkreis Ortelsburg]]. &lt;br /&gt;
* 1874: Kukukswalde kommt zum Amtsbezirk [[Klein Rauschken (Amt)|Klein Rauschken]] im [[Landkreis Ortelsburg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirche ===&lt;br /&gt;
* [[Passenheim (Ev. Kirchspiel)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
* von 1860 bis 1868 [[Groß Purden (Kirchspiel St. Michael)]] im [[Kreis Allenstein]],&lt;br /&gt;
* ab 1868 [[Passenheim (Kath. Kirchspiel)|Herz-Jesu-Kirche zu Passenheim]].&lt;br /&gt;
{{:Amtsblatt 1860 No.52 Verord.329}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1412: Gründungsprivileg des Ortes [[Camalwen]] alias Kukukswalde&lt;br /&gt;
* 1448: Kukukswalde wird durch den [[Komtur]] von [[Elbing]] an die Stadt [[Passenheim (Kreis Ortelsburg)]] verliehen.&lt;br /&gt;
* 1579: Kukukswalde muss an Decem 9 Mk 27 s und an Rauchgeld, einer Feuerstellensteuer, 2 Mk 8 s, zahlen.&lt;br /&gt;
* 1693: Im Ort sind 3 Bauern gemeldet&lt;br /&gt;
* 13.02.1714: Der Stadt [[Passenheim]] gehören 30 Huben in Kukukswalde. Davon sind 12 Huben mit 6 Bauern besetzt, die Scharwerk an die Stadt leisten.&amp;lt;ref&amp;gt;EM 132a Nr.24 Inventar von Passenheim&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 26.06.1742: Michel Schenda kauft einen Wallach vom Johann Kützmutz (Kutzmutz) aus Kukukswalde in [[Passenheim]] auf dem Viehmarkt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ostpr. Fol. 7001 Rechnungen Mensguth 1741/1742&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1750: Barcel Merchel ist Schulz im Ort&lt;br /&gt;
* 1783: Andreas Kurella wird Lehrer im Ort&lt;br /&gt;
* 1785: 24 Feuerstellen im Adeligen Dorf, welches zur Kämmerei in [[Passenheim (Kreis Ortelsburg)|Passenheim]] gehört&lt;br /&gt;
* 1800: Kukukswalde wird bei einer Visitation als Königliches Stadtdorf bezeichnet&lt;br /&gt;
* 08.11.1804: Daniel Sontowski ist Schulz im Ort&lt;br /&gt;
* 08.03.1810: Johann Grzanna wird Lehrer im Ort&lt;br /&gt;
* 17.03.1814: Daniel Sontowski ist Schulz im Ort&lt;br /&gt;
* 1818: Kukukswalde kommt mit dem Amt Ortelsburg zum neugegründeten [[Kreis Ortelsburg]].&lt;br /&gt;
* 1822: Kukukswalde hat 31 Haushalte&lt;br /&gt;
* 1822: Daniel Sontowski ist Schulz im Ort&lt;br /&gt;
* 1830: Im Dorf wohnen 22 [[Köllmer]].&amp;lt;ref&amp;gt;Meyhöfer, M. Landgemeinde Kukukswalde. In: Meyhöfer, Max. Die Landgemeinden des Kreises Ortelsburg, Rautenberg/Leer, Neuauflage 1994, S. 161.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1845: Krzikowski ist Schulze und Krugbesitzer im Ort&lt;br /&gt;
* 21.02.1846: In Kukukswalde herrscht die Variolidenkrankheit.&amp;lt;ref&amp;gt;AK 1846, S. 23&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.01.1854: Daniel Sontowski ist Schulz im Ort.&lt;br /&gt;
* 1854: Kukukswalde hat 43 Haushalte&lt;br /&gt;
* 1856-1863: Bau der Straße Passenheim-Mensguth über Kukukswalde&amp;lt;ref&amp;gt;Michels, G. Passenheim - Zeiten einer Stadt. Verlag G. Rautenberg, Leer, 1992, S. 125&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1862: Nach Abschluss der Separation in diesem Jahre gab es 32 Bauernhöfe in Kukukswalde. [Durch Dismembrierungen (Besitzteilungen) gab es später 45 Bauernbetriebe, davon 13 mit 0,5-5 ha, 6 mit 5-10 ha, 20 mit 10-20 ha sowie 6 mit 20 bis 100 ha].&amp;lt;ref&amp;gt;Meyhöfer, M. Landgemeinde Kukukswalde. In: Meyhöfer, Max. Die Landgemeinden des Kreises Ortelsburg, Rautenberg/Leer, Neuauflage 1994, S. 162.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1863: Der Ort hat 315 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1865 erscheint in der Beilage des Allensteiner Kreisblatts Nr. 21 folgende Anzeige: &amp;quot;Mein zu Kukukswalde bei Passenheim belegenes Grundstück Nr. 9, bestehend aus 2 Hufen Land (kulm. Maaß) in einem dicht am Dorfe gelegenen Plan, größtentheils nur Weizenboden, einem Wohnhaus, einer Scheune, und 2 Schoppen, sämmtlich aus Gehrsaß und unter Strohdach, bin ich Willens für den Preis von 3,500 Thlr. aus freier Hand sofort zu verkaufen. Kaufliebhaber können sich jederzeit bei mir melden. Kukukswalde im Mai 1865, Michael Baschek.&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 28.07.1870: Bestätigung der Wahl von Christian Kownatzki zum Schulz und von Johann Junga zum Rathmann durch den Landrat&lt;br /&gt;
* 14.08.1870: Der Grenadier Friedrich Junga fällt in Metz.&amp;lt;ref&amp;gt;www.volksbund.de/graebersuche&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.06.1872: Der Grundbesitzer Friedrich Bendisch aus Kukukswalde ist als Schulvorsteher und der Krug- und Grundbesitzer Isidor Margolinski als Schulkassen-Rendant für die dortige Kommune gewählt und bestätigt worden.&lt;br /&gt;
* 16.07.1874: Bildung des Amtsbezirks [[Klein Rauschken (Amt)|Klein Rauschken]] Nr. 13 aus den Landgemeinden [[Gonschorowen]], [[Groß Rauschken]], Kukukswalde und [[Saborowen]] und dem [[Gutsbezirk]] [[Klein Rauschken]]. Er wird verwaltet vom Amtsvorsteher in [[Klein Rauschken]]&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.territorial.de/ostp/ortelsbg/klrausch.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
* 01.01.1883: Kukukswalde gehört zum Amtsbezirk [[Klein Rauschken (Amt)|Klein Rauschken]]&lt;br /&gt;
* 21.07.1884: Bestätigung der Wahl von Gottlieb Bendisch zum Gemeindevorsteher.&lt;br /&gt;
* 1885: Bau des neuen Schulgebäudes.&lt;br /&gt;
* 1899: Erteilung des Rechts zur Erhebung von Chausseegeld im Kr. Ortelsburg für eine Chaussee vom Dorf Kukukswalde, vorbei an den Ortschaften Groß Rauschken, Klein Rauschken, Samplatten, Rummy bis zur Grenze des Kreises Allenstein mit dem Kreise Rössel in der Richtung auf das Dorf Raschung im Kreise Rössel. Dies verbunden mit der Unterhaltung der Straße. Es gilt der Chausseegeldtarif vom 29.02.1840.&amp;lt;ref&amp;gt;Amtsblatt für den Regierungsbezirk Königsberg 1899, Nr. 578, S. 656&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 12.02.1901: Errichtung der kath. Pfarrgemeinde Passenheim: Aus der bisherigen Missionspfarrei Passenheim, die durch bischöfliche Urkunde vom 26.09.1870 errichtet und staatlicherseits am 31.03. und 03.07.1871 anerkannt wurde, wird nach einigen Gebietsänderungen nunmehr eine „vollständige katholische Pfarrgemeinde“ gebildet. Dieser werden auch die [kath.] Einwohner des Dorfes Kuckuckswalde [sic] zugeordnet. Die Pfarrei Passenheim gehört zum Dekanat Masuren im Bistum Ermland. Die staatliche Anerkennung der Errichtung und Umschreibung der Gemeinde erfolgten durch den Minister der geistlichen etc. Angelegenheiten mittels Erlass [vom Tage].&amp;lt;ref&amp;gt;Amtsblatt für den Regierungsbezirk Königsberg 1901, Nr. 174, S. 113&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [um] 1914: Die Bewohner des Ortes fliehen vor den feindlichen Truppen. Eine Frau Bascheck wurde durch einen Lanzenstich in den Oberschenkel schwer verletzt. Ein älterer Mann und ein 12-jähriger Junge werden von russischem Militär erschossen.&lt;br /&gt;
* 23.08.1914: Friedrich Krzykowski fällt in Ostpreußen.&amp;lt;ref&amp;gt;Gefallenentafel der ev. Kirche Passenheim&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 17.09.1914: Der Musketier Gustav Neumann wird in den Deutschen Verlustenlisten als Leichtverwundeter gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/150362&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.10.1914: Der Gefreite d. Res. Friedrich Krzikowski wird in den Deutschen Verlustenlisten als Vermisster gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/207589&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.12.1914: Der Musketier Gustav Neumann wird in den Deutschen Verlustenlisten als Leichtverwundeter gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/1163646&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 31.12.1914: Der Wehrmann Andreas Zelaß wird in den Deutschen Verlustenlisten als Leichtverwundeter gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;Meldung als Leichtverwundeter in der Deutschen Verlustenliste&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.11.1915: Johann Sender wird in den Deutschen Verlustenlisten als Leichtverwundeter gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/563909&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.11.1914: Der Reservist Emil Bluhm wird in den Deutschen Verlustenlisten als Leichtverwundeter gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/641884&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.12.1914: Der Wehrmann August Gwiasda wird in den Deutschen Verlustenlisten als Verwundeter gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/1045957&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.12.1914: Der Ers.-Reservist Josef Cerlitzka wird in den Deutschen Verlustenlisten als Leichtverwundeter gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/1092424&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.12.1914: Der Musketier Gustav Neumann wird in den Deutschen Verlustenlisten als Leichtverwundeter gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/1163646&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 05.01.1915: Der Musketier Friedrich Senballa wird in den Deutschen Verlustenlisten als Leichtverwundeter gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/1245851&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 19.01.1915: Der Seargent Andreas Sokolowski wird in den Deutschen Verlustenlisten als Gefallener gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/1317265&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 04.03.1915: Der Kanonier Gustav Annuß fällt in Russland.&amp;lt;ref&amp;gt;Gefallenentafel der ev. Kirche Passenheim&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.04.1915: Der Reservist Gottlieb Emil Bluhm wird in der Deutschen Verlustenliste als schwer verwundet gemeldet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/1150539&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 05.05.1915: Der Wehrmann Hermann Matheus fällt in Frankreich.&amp;lt;ref&amp;gt;Gefallenentafel der ev. Kirche Passenheim&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 05.08.1915: Der Musketier Karl Schalk fällt in Belgien.&amp;lt;ref&amp;gt;Gefallenentafel der ev. Kirche Passenheim&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 09.08.1915: Der Gefreite Karl Lamß fällt in Belgien.&amp;lt;ref&amp;gt;Gefallenentafel der ev. Kirche Passenheim&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.05.1917: Der Musketier Karl Lenski fällt in Serbien.&amp;lt;ref&amp;gt;Gefallenentafel der ev. Kirche Passenheim&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 05.04.1918: Der Feldwebel Friedrich Bluhm fällt in Frankreich.&amp;lt;ref&amp;gt;Gefallenentafel der ev. Kirche Passenheim&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.06.1918: Wilhelm Junga fällt in Frankreich.&amp;lt;ref&amp;gt;Gefallenentafel der ev. Kirche Passenheim&amp;lt;/ref&amp;gt;ß&lt;br /&gt;
* 1918: Friedrich Junga wird zum Bürgermeister des Ortes gewählt.&lt;br /&gt;
* 11.07.1920: Bei der Volksabstimmung werden 245 Stimmen für [[Ostpreußen]] und keine für [[Polen]] abgegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Meyhöfer, M. Landgemeinde Kukukswalde. In: Meyhöfer, Max. Die Landgemeinden des Kreises Ortelsburg, Rautenberg/Leer, Neuauflage 1994, S. 161.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Michels G. Passenheim - Zeiten einer Stadt. Rautenberg Verlag, Leer, 1992, S. 142&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.12.1923: Julius Nischk wird Lehrer in Kukukswalde.&amp;lt;ref&amp;gt;www.bbf.dipf.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1926: Gründung eines Imkerbundes durch Lehrer Julius Nischk.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Yorcksche Jäger 11, 1963, Nr. 6, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1932-33: Durch Meliorationen&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Melioration&amp;lt;/ref&amp;gt; eines Sumpfes von ca. 30 Morgen entstanden neue fruchtbare Weideflächen im Ort.&lt;br /&gt;
* 1933: Friedrich Junga muss als Bürgermeister zu Beginn der Nazizeit zurücktreten.&lt;br /&gt;
* 01.10.1936: Julius Nischk beendet seine Tätigkeit als Dorflehrer im Ort und geht in den Ruhestand.&amp;lt;ref&amp;gt;www.bbf.dipf.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.11.1938: Eingliederung von Teilen der Gemeinde Gilgenau (0,3811 ha) aus dem Amtsbezirk Gilgenau in die Gemeinde Kukukswalde; Eingliederung von Teilen der Gemeinde Kukukswalde (0,0090 ha) in die Gemeinde Gilgenau im Amtsbezirk Gilgenau.&lt;br /&gt;
* 1939: Kukukswalde hat eine Einwohneranzahl von 306 Einwohnern, 190 Personen sind in der Landwirtschaft tätig, weitere 70 in Industrie und Handwerk und ferner arbeiten 6 Einwohner im Handel und Verkehr. Nach der Stellung im Beruf gibt es 85 Selbständige, 90 mithelfende Familienangehörige, 4 Beamte und Angestellte sowie 96 Arbeiter.&amp;lt;ref&amp;gt;Meyhöfer, M. Landgemeinde Kukukswalde. In: Meyhöfer, Max. Die Landgemeinden des Kreises Ortelsburg, Rautenberg/Leer, Neuauflage 1994, S. 161.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.09.1939: Der Schütze Friedrich Karl Michallik fällt bei Zalubice.&amp;lt;ref&amp;gt;www.volksbund.de/graebersuche&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 29.05.1940: Der Gefreite Paul Ollech fällt in Lille.&amp;lt;ref&amp;gt;www.volksbund.de/graebersuche&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.07.1941: Der Unteroffizier Erich Jegelka stirbt im Olymp. Laz. Rela.101 in Döberitz.&amp;lt;ref&amp;gt;www.volksbund.de/graebersuche&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.12.1941: Der Matrose Alexander Czichowski fällt.&amp;lt;ref&amp;gt;Heimatbote Ortelsburg 2003, S. 205&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 16.09.1942: Der Obergefreite Walter Chmielewski fällt in Szmjerdynja.&amp;lt;ref&amp;gt;www.volksbund.de/graebersuche&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 07.10.1942: Der Gefreite Helmut Willy Junga fällt 600 m südostwärts vom Bahnhof Tregubowo.&amp;lt;ref&amp;gt;www.volksbund.de/graebersuche&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.03.1943: Der Gefreite Paul Saldick fällt in Nikolskoje.&amp;lt;ref&amp;gt;www.volksbund.de/graebersuche&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.03.1943: Der Obergefreite Karl Neumann fällt in Krassny-Bor.&amp;lt;ref&amp;gt;www.volksbund.de/graebersuche&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 24.03.1943: Der Gefreite Rudolf Klara stirbt im Lazarett 24 (mot.).&amp;lt;ref&amp;gt;www.volksbund.de/graebersuche&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 03.05.1944: Der Gefreite Hermann Mathäus stirbt auf dem H.V.Pl. Sanko. 1/582 in Halytsch.&amp;lt;ref&amp;gt;www.volksbund.de/graebersuche&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
* 20.07.1944: Franz Bulitta wird bei Kämpfen im Raum Zlochow ostwärts Lemberg vermisst.&amp;lt;ref&amp;gt;DRK-Gutachten&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;www.volksbund.de/graebersuche&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.08.1944: Der Obergefreite Albert Gunia fällt im Einsatzraum Sinjowino-Kolpino (Nordabschnitt der Ostfront).&amp;lt;ref&amp;gt;www.volksbund.de/graebersuche&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 29.11.1944: Der Obergefreite Bernhard Odrian fällt.&amp;lt;ref&amp;gt;Heimatbote Ortelsburg 2003, S. 206&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;www.volksbund.de/graebersuche&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1945: Letzter Bürgermeister vor dem Russeneinmarsch war Albert Kowalewski.&amp;lt;ref&amp;gt;Meyhöfer, M. Landgemeinde Kukukswalde. In: Meyhöfer, Max. Die Landgemeinden des Kreises Ortelsburg, Rautenberg/Leer, Neuauflage 1994, S. 161.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ausbauhofbesitzer waren in Kukukswalde zu diesem Zeitpunkt:&amp;lt;ref&amp;gt;Meyhöfer, Max. Das Siedlungsbild der Landgemeinde Kukukswalde. In: Meyhöfer, Max. Die Landgemeinden des Kreises Ortelsburg (Ergänzungsband), Rautenberg/Leer, 1971, S. 121. &amp;lt;/ref&amp;gt;  Bendisch, Gottlieb; Bendisch, Karl; Biernath, Ewald; Bluhm, Otto; Bulitta, Michael; Cechleba, Wilhelm [war Einwohner des Nachbarortes [[Gilgenau (Kreis Ortelsburg)|Gilgenau]]]; Chichowski, Josef; Jegelka, Karl; Kowalewski, Karl; Kujawa, Anton; Langkau, Robert; Michallik, August; Michallik, Gottlieb; Nikutta, Wilhelm; Olk, Ernst; Orgaß, Paul; Saldik, August; Sokolowski, Anton; Ziemski, Eduard.&lt;br /&gt;
* um 1945: August Lenski und Paul Michallik sowie Emil Neumann und Bruno Orgas fallen.&amp;lt;ref&amp;gt;Heimatbote Ortelsburg 2003, S. 206&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 21.01.1945: Die Räumung des Ortes wird erst an diesem Tag anberaumt&lt;br /&gt;
* 23.01.1945: Helene Saldik kommt in Gdingen/Nowy Port/Zoppot auf der Flucht um.&amp;lt;ref&amp;gt;www.volksbund.de/graebersuche&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 27.01.1945 Erscheinen der ersten sowjetischen Soldaten im Ort.&lt;br /&gt;
* Anfang Feb. 1945: Soldaten der Roten Armee stecken 8 Wohnhäuser und 10 Wirtschaftsgebäude der Gemeinde an.&lt;br /&gt;
* Februar 1945: Emil Junga, Gustav Paschkowski, Alfred Suchalla und Ewald Lenski werden von russischen Soldaten erschossen.&lt;br /&gt;
* 17.03.1945: Der Bauer Otto Bluhm wird in Ritzow verschleppt.&amp;lt;ref&amp;gt;Heimatbote Ortelsburg 2003, S. 205&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* März 1945: Friedrich Junga wird auf Anordnung der Ortskommandantur wieder Bürgermeister der Gemeinde.&lt;br /&gt;
* 10.04.1945: Hubert Langkau fällt.&amp;lt;ref&amp;gt;www.volksbund.de/graebersuche&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Heimatbote Ortelsburg 2003, S. 206&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 16.04.1945: Der Gendarmerie-Hauptwachtmeister Paul Olschewski und der Obergefreite Ewald Klaperski falllen in Pillau.&amp;lt;ref&amp;gt;www.volksbund.de/graebersuche&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 23.05.1945: Übergabe der Verwaltung des Ortes an Polen und Einsetzung eines polnischen Bürgermeisters.&lt;br /&gt;
* 21.07.1945: Der Gefreite Horst Langwald stirbt im Kriegsgefangenenlager 7135 in Achtme (bei Narwa/Estland).&amp;lt;ref&amp;gt;www.volksbund.de/graebersuche&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 28.08.1945: Der Soldat Paul Urban stirbt im Lazarett in Pirna.&amp;lt;ref&amp;gt;www.volksbund.de/graebersuche&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nov. 1945: Friedrich Junga siedelt mit seiner Gattin aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Heimatbote Ortelsburg 2002, S. 272&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1948: In Kukukswalde leben noch 112 Masuren (60,7 %).&amp;lt;ref&amp;gt;Kossert, A. Preußen, Deutsche oder Polen? Die Masuren im Spannungsfeld des ethnischen Nationalismus 1870-1956, Harrassowitz Verlag, Wiesbaden, 2001, S. 332.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1956: Wilhelm und Charlotte Woycehowski (geb. Kimpart) siedeln ins Bundesgebiet aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Oprbl. 18.8.1956, F 33, S. 7, Oprbl. 6.10.56, F 40, S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 05.11.1956: Auguste Bendisch (geb. Lenski), Gottlieb Bendisch treffen mit dem  mit dem 40. Aussiedlertransport aus Kukukswalde kommend in Friedland ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Oprbl. 1.12.56, F 48, S. 7&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13.02.1957: Martin Koslowski, Emilie Kruppa (geb. Nowak) treffen mit dem  mit dem 31. Aussiedlertransport aus Kukukswalde kommend in Friedland ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Oprbl. 18.5.57, F 20, S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 08.03.1957: Maria Lehnert (geb. Brenda), Frieda Weiler (geb. Sukalla), Maria Olschewski (geb. Kowalewski), August Bendisch, Friedrich Bendisch sowie Charlotte Chmielewski (geb. Koppel) treffen mit dem  mit dem 53. Aussiedlertransport aus Kukukswalde kommend in Friedland ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Oprbl. 15.6.57, F 24, S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1983: In Kukukswalde leben nur noch 18 Masuren (10,6 %)&amp;lt;ref&amp;gt;Kossert, A. Preußen, Deutsche oder Polen? Die Masuren im Spannungsfeld des ethnischen Nationalismus 1870-1956, Harrassowitz Verlag, Wiesbaden, 2001, S. 332.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
Kukukswalde gehörte ab ca. 1875 zum Standesamt Passenheim-Land. Die entsprechenden Urkunden werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* im Staatsarchiv Allenstein (* 1875-1899, 1901-1903, oo 1874-1903, + 1874-1903) bzw.&lt;br /&gt;
* im Standesamt Ortelsburg (* 1904-1923, 1925-1936, 1938, 1940-1943, oo 1904-1907, 1911-1920, 1922-1933, 1935-1944, + 1904-1906, 1911, 1915, 1919-1925, 1928-1929, 1931-1935, 1939-1940, 1942) aufbewahrt&amp;lt;ref&amp;gt; http://www.historische-masurische-vereinigung.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Kukukswalde}}&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anon. Einwohnerliste Kukukswalde. Ost-Dok. 3, S. 178ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anon. Kukukswalde. Ortelsburger Heimatbote 1990, S. 118-123.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bulitta M. Kriegsende 1945 und frühe Nachkriegszeit in Kukukswalde. Ortelsburger Heimatbote 2002, S. 169-173.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bulitta M. Kriegsopfer des Zweiten Weltkrieges aus Kukukswalde. Ortelsburger Heimatbote 2003, S. 204-206.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bulitta, M. Stammliste der Familie Bulitta aus dem Kreis Allenstein im Ermland (Ostpreußen). 3. Auflage, Bonn, Selbstverlag, 2021.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bulitta, M. Hochzeitseinladung eines Paares aus Kukukswalde und Ridbach aus dem Jahre 1931. Ortelsburger Heimatbote 2024, S. 137-139.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bulitta M, Plessa M. 600 Jahre Kukukswalde (1412-2012). Ortelsburger Heimatbote 2014, S. 91-100. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bulitta M., Plessa, M. P., Jend, M. Seelenregister der Dorfschaft Kukukswalde (Kreis Ortelsburg) aus dem Jahre 1822. Altpreußische Geschlechterkunde - Neue Folge 33, 2003, 133-148 [Gekürzter Nachdruck in: Ortelsburger Heimatbote 2003, S. 194-203].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bulitta M., Jend M. Ortelsburger Zeitung. Personenkundliche Auswertung der Jahrgänge 1910 und 1914. Quellen, Materialien und Sammlungen zur altpreußischen Familienforschung Band 12, 2006. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bulitta M., Jend M., Plessa M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen: Kirchspiel Passenheim (Kreis Ortelsburg) im Zeitraum 1878 bis 1945 nach Bescheinigungen der Standesämter Passenheim-Stadt und Passenheim-Land. Taufen, Heiraten und Tote. Nr. 12 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg, Seeheim-Malchen bei Darmstadt. Im Selbstverlag der GeAGNO, 2005. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hahn V. F. Verwandte Familien aus Kukukswalde. Archiv Ostdeutscher Familienforscher 11, 1989-91, S. 125-126.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Jend M., Maxin B., Olk W. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen. Alphabetisches Register und Taufbuch Passenheim Stadt und Land 1741-1814. Teil 2 zum Kirchspiel Passenheim. Eine nach Familien chronologisch geordnete Auswertung. Nr. 5 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg. Im Selbstverlag der GeAGNO, Seeheim-Malchen, 1997. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Plessa M. P. Das Passenheimer Haus und Ingrossationsbuch 1791-1801. Altpreußische Geschlechterkunde - Neue Folge 37, 2007, S. 219-260.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Plessa M. P. Suchanzeigen. Altpreußische Geschlechterkunde - Neue Folge 38, 2008, S. 453-454.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Plessa MP, Bulitta M, Jend M. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen. Das Kirchspiel Passenheim im Kreis Ortelsburg. Nr. 31 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg. Koblenz und Bornheim, Selbstverlag, 2017.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anon. Fragebogenbericht vom 25.2.1952. Ost-Dok. 1/42, S. 249-250.&lt;br /&gt;
* Anon. Lageplan der Gemeinde Kukukswalde. Ost-Dok. 3, S. 191.&lt;br /&gt;
* Anon. Kukukswalde. Ortelsburger Heimatbote 1990, S. 123ff.&lt;br /&gt;
* Bulitta, M. [senior] Erlebnisbericht, 6.11.1952, Ost-Dok. 2/29, S. 101-103.&lt;br /&gt;
* Junga, F. Bericht aus dem Jahre 1945 bis zur Vertreibung. Erlebnisbericht. Ost-Dok. 2/29, S. 254-258.&lt;br /&gt;
* Meyhöfer, Max.&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Meyh%C3%B6fer&amp;lt;/ref&amp;gt; Landgemeinde Kukukswalde. In: Meyhöfer, Max. Die Landgemeinden des Kreises Ortelsburg, Rautenberg/Leer, Neuauflage 1994, S. 161-162.&lt;br /&gt;
* Meyhöfer, Max. Das Siedlungsbild der Landgemeinde Kukukswalde. In: Meyhöfer, Max. Die Landgemeinden des Kreises Ortelsburg (Ergänzungsband), Rautenberg/Leer, 1971, S. 121.&lt;br /&gt;
* OstF. 382, Bd. 3, Bl. 375f. Handveste über das Gut Kamalwen, ietzo Kuckswalde genannt, 10.4.1412 (abgedruckt in Michels G. Zur Wirtschaftsentwicklung von Passenheim ..., S. 98 ff, s.u. Passenheim)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--==== In der Digitalen Bibliothek ====--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Grübels 1892|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Neumanns 1894|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Ritters 1895|1|}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
Hinweise zu den Archiven, die u. a. die Standesamtsunterlagen von Kukukswalde aufbewahren, finden sich auf der Homepage der [http://www.historische-masurische-vereinigung.de/ Historischen Masurischen Vereinigung] unter dem Stichwort Quellenkunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
[http://www.martin-opitz-bibliothek.de/ Martin-Opitz-Bibliothek, Herne]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
* In der Heimatstube der [http://www.kreisgemeinschaft-ortelsburg.de/04.htm Kreisgemeinschaft Ortelsburg] in der Stadt Herne befindet sich ein Ordner mit Unterlagen zu Kukukswalde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.stampsx.com/ratgeber/stempel-datenbank.php?stempelsuche_ort=Kukukswalde%20%FCber%20Ortelsburg Landpoststempel Kukukswalde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Vorlage:Metasuche-Ort|{{#var:Kukukswalde}}}}.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.kreis-ortelsburg.info/073/kukukswalde.htm Infos der Kreisgemeinschaft Ortelsburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.territorial.de/ostp/ortelsbg/klrausch.htm Amt Rauschken]&lt;br /&gt;
* [http://en.wikipedia.org/wiki/Grzegrz%C3%B3%C5%82ki Englisches Wikipedia: Kukukswalde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--- === Offizielle Webseiten === ---&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.historische-masurische-vereinigung.de/ Historische Masurische Vereinigung]&lt;br /&gt;
* [http://glombiewski.siteboard.eu/ Ermlandforum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|KUKLDEKO03KQ|Kukukswalde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Landkreis Ortelsburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;KUKLDEKO03KQ&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Landkreis Ortelsburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Die folgenden Kategorien bitte unbedingt anpassen !! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Ortelsburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Allenstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Ostpreußen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bulitta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Krummfu%C3%9F&amp;diff=2617944</id>
		<title>Krummfuß</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Krummfu%C3%9F&amp;diff=2617944"/>
		<updated>2025-06-28T16:31:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bulitta: /* Katholische Kirchen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- ALLE ZEILEN VON HIER ... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ... BIS HIER (einschließlich dieser Zeile) bitte löschen, wenn der Artikel aussagekräftige Informationen erhalten hat.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte ersetzen: Musterort durch die Bezeichnung des Ortes,     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterkreis durch den zugehörigen Kreis,       --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterland durch das zugehörige Bundesland.    --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Diese 4 Zeilen können dann gelöscht werden.                    --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärungshinweis|Musterort|Musterort}}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte die obige Zeile ergänzen und ausklammern --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- wenn es mehrere Orte gleichen Namens gibt      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Diese 3 Zeilen können dann gelöscht werden     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hierarchie Landkreis Ortelsburg}} &#039;&#039;&#039;Krummfuß&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Musterort innerhalb des Kreises [[Musterkreis]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Krum(m)fuß war bis 1945 eine [[Landgemeinde]] im [[Landkreis Ortelsburg]] in [[Ostpreußen]]. Bis 1877 hieß der Ort [[Krzywonogga]]. Seit 1945 gehört die Gemeinde zu [[Polen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
1818 - 1945 gehörte die Landgemeinde zum [[Landkreis Ortelsburg]] und zum Amtsbezirk Scheufelsdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
[[Passenheim (Ev. Kirchspiel)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* von 1860 bis 1868 : [[Groß Purden (Kirchspiel St. Michael)|Kirchspiel Groß Purden]]&lt;br /&gt;
{{:Amtsblatt 1860 No.52 Verord.329}}&lt;br /&gt;
* ab 1868: [[Passenheim (Kath. Kirchspiel)|Kirchspiel Passenheim]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Gründungsurkunde des Ortes ist verlorengegangen.&lt;br /&gt;
* 1628: Älteste Nachricht über den Ort in der Mensguther Amtsrechnung: 26 Huben culmisch, davon 2 Schulzenhuben, sowie 24 Bauernhuben, davon 5 besetzt und sieben wüst.&lt;br /&gt;
* 1725: In der Mensguther Amtsrechnung findet sich der Hinweis, dass der Ort neu eingerichtet werden müsse.&lt;br /&gt;
* 15.05.1741: Beginn der Neueinrichtung des Dorfes. Friedrich Krzykowski, der Dorfschulze, wurde mit der Ansetzung von Assekurenaten beauftragt.&lt;br /&gt;
* 1771: Die Mensguther Prästationstabelle verzeichnet folgende Wirte: Franz Larwoski, Baltzer Biernath, Michel Krzykowski, Joseph Kretzkowski, Jan Zgaga, Friedrich Krzykowski, Fritz Biernath.&lt;br /&gt;
* um 1771: Einrichtung einer Schule im Ort.&lt;br /&gt;
* 1781: Die wirtschaftlichen Verhältnisse der Bauern werden laut Mensguther Prästationstabelle als &amp;quot;wenig günstig&amp;quot; eingeschätzt.&lt;br /&gt;
* 1822: Abschluss der Separation im Dorf.&lt;br /&gt;
* 19.07.1877: Umbenennung von Krzywonogga in Krumfuß.&lt;br /&gt;
* 12.02.1901: Errichtung der kath. Pfarrgemeinde Passenheim: Aus der bisherigen Missionspfarrei Passenheim, die durch bischöfliche Urkunde vom 26.09.1870 errichtet und staatlicherseits am 31.03. und 03.07.1871 anerkannt wurde, wird nach einigen Gebietsänderungen nunmehr eine „vollständige katholische Pfarrgemeinde“ gebildet. Dieser werden die Einwohner folgender Ortschaften zugeordnet: aus dem Kreis Ortelsburg: Passenheim Stadt, Passenheim Abbauten, Tannenhof Abbau, Gilgenau Gut und Dorf, Krumfuß Dorf, Kuckuckswalde Dorf, Lelesken Dorf, Grammen Dorf, Nareythen Dorf, Milucken Dorf, Michelsdorf Dorf, Kl. Ruttken Dorf, Scheufelsdorf Dorf, Schützendorf Dorf, Georgenguth Dorf, Schwirgstein Dorf, Waplitz Dorf; aus dem Kreis Neidenburg: Burdungen Dorf, Jedwabno Dorf, Mallschöwen Dorf, Neuhof Dorf, Brayniken Dorf, Neu-Borowen Dorf, Schutschen Dorf, Schutschenofen Dorf, Warschallen Dorf, Lipnicken Gut. Die Pfarrei Passenheim gehört zum Dekanat Masuren im Bistum Ermland. Die staatliche Anerkennung der Errichtung und Umschreibung der Gemeinde erfolgten durch den Minister der geistlichen etc. Angelegenheiten mittels Erlass [vom Tage].&amp;lt;ref&amp;gt; Amtsblatt Regierungsbezirk Königsberg Nr. 174, 1901, S. 113 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 10.01.1906: Gottlieb Radek ist Gemeindevorsteher des Ortes&amp;lt;ref&amp;gt;StA. Passenheim-Land Heiratsreg. 1906/3&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.07.1920: Bei der Volksabstimmung stimmen 130 Wähler für Ostpreußen und keiner für Polen.&amp;lt;ref&amp;gt;Michels G. Passenheim - Zeiten einer Stadt. Rautenberg Verlag, Leer, 1992, S. 142&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1931-35: Bau von 7 neuen Wohnhäusern.&lt;br /&gt;
* Januar 1945: Beim Russeneinmarsch wurden erschossen: Gertrud Rosowski, Emma Rosowski, Jakob Schaffrin und der Schäfer Johann. Ferner wurde Viktor Kurowski verschleppt. Außerdem sind 12 Einwohner im II. Weltkrieg gefallen, zwei weitere wurden vermisst. In der Volksbunddatei&amp;lt;ref&amp;gt;www.volksbund.de/graebersuche&amp;lt;/ref&amp;gt; werden als Wehrmachtstote genannt: Paul Grabosch, Josef Kurowski, Horst Ollechowitz, August Radek.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Ortsname}}&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Jend, M., Maxin, B., Olk, W. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen. Alphabetisches Register und Taufbuch Passenheim Stadt und Land 1741-1814. Teil 2 zum Kirchspiel Passenheim. Eine nach Familien chronologisch geordnete Auswertung. Nr. 5 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg. Im Selbstverlag der GeAGNO, Seeheim-Malchen, 1997.&lt;br /&gt;
* Plessa M. P. Das Grundbuch des Amtes Mensguth 1779, APG-NF 41 (2011), S. 231-268.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Meyhöfer, Max&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Meyh%C3%B6fer&amp;lt;/ref&amp;gt;. Landgemeinde Krummfuß. In: Meyhöfer, Max. Die Landgemeinden des Kreises Ortelsburg, Rautenberg Verlag, Leer,  Neuauflage  1994, S. 159-160.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Janke, Karl. Gebt ein Boot ... Erinnerungen an den Kalbensee, Ortelsburger Heimatbote 1973, S. 22-23.&lt;br /&gt;
* Meyhöfer, Max. Das Siedlungsbild der Landgemeinde Krummfuß. In: Meyhöfer, Max. Die Landgemeinden des Kreises Ortelsburg (Ergänzungsband),  Rautenberg  Verlag,  Leer, Unveränderte Neuauflage 1995, S. 120.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== In der Digitalen Bibliothek ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Grübels 1892|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Neumanns 1894|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Ritters 1895|1|}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Informationen über den Ort aus den Büchern von Meyhöfer finden sich unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.kreis-ortelsburg.info/072/krummfuss.htm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zufallsfunde-Link}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Forscherkontakte-Link}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|KRUFUSKO03IQ|Krummfuß}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Landkreis Ortelsburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;KRUFUSKO03IQ&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Die folgenden Kategorien bitte unbedingt anpassen !! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Ortelsburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Allenstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Ostpreußen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bulitta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Krummfu%C3%9F&amp;diff=2617943</id>
		<title>Krummfuß</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Krummfu%C3%9F&amp;diff=2617943"/>
		<updated>2025-06-28T16:30:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bulitta: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- ALLE ZEILEN VON HIER ... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ... BIS HIER (einschließlich dieser Zeile) bitte löschen, wenn der Artikel aussagekräftige Informationen erhalten hat.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte ersetzen: Musterort durch die Bezeichnung des Ortes,     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterkreis durch den zugehörigen Kreis,       --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterland durch das zugehörige Bundesland.    --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Diese 4 Zeilen können dann gelöscht werden.                    --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärungshinweis|Musterort|Musterort}}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte die obige Zeile ergänzen und ausklammern --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- wenn es mehrere Orte gleichen Namens gibt      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Diese 3 Zeilen können dann gelöscht werden     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hierarchie Landkreis Ortelsburg}} &#039;&#039;&#039;Krummfuß&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Musterort innerhalb des Kreises [[Musterkreis]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Krum(m)fuß war bis 1945 eine [[Landgemeinde]] im [[Landkreis Ortelsburg]] in [[Ostpreußen]]. Bis 1877 hieß der Ort [[Krzywonogga]]. Seit 1945 gehört die Gemeinde zu [[Polen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
1818 - 1945 gehörte die Landgemeinde zum [[Landkreis Ortelsburg]] und zum Amtsbezirk Scheufelsdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
[[Passenheim (Ev. Kirchspiel)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
{{:Amtsblatt 1860 No.52 Verord.329}}&lt;br /&gt;
* von 1860 bis 1868 : [[Groß Purden (Kirchspiel St. Michael)|Kirchspiel Groß Purden]]&lt;br /&gt;
* ab 1868: [[Passenheim (Kath. Kirchspiel)|Kirchspiel Passenheim]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Gründungsurkunde des Ortes ist verlorengegangen.&lt;br /&gt;
* 1628: Älteste Nachricht über den Ort in der Mensguther Amtsrechnung: 26 Huben culmisch, davon 2 Schulzenhuben, sowie 24 Bauernhuben, davon 5 besetzt und sieben wüst.&lt;br /&gt;
* 1725: In der Mensguther Amtsrechnung findet sich der Hinweis, dass der Ort neu eingerichtet werden müsse.&lt;br /&gt;
* 15.05.1741: Beginn der Neueinrichtung des Dorfes. Friedrich Krzykowski, der Dorfschulze, wurde mit der Ansetzung von Assekurenaten beauftragt.&lt;br /&gt;
* 1771: Die Mensguther Prästationstabelle verzeichnet folgende Wirte: Franz Larwoski, Baltzer Biernath, Michel Krzykowski, Joseph Kretzkowski, Jan Zgaga, Friedrich Krzykowski, Fritz Biernath.&lt;br /&gt;
* um 1771: Einrichtung einer Schule im Ort.&lt;br /&gt;
* 1781: Die wirtschaftlichen Verhältnisse der Bauern werden laut Mensguther Prästationstabelle als &amp;quot;wenig günstig&amp;quot; eingeschätzt.&lt;br /&gt;
* 1822: Abschluss der Separation im Dorf.&lt;br /&gt;
* 19.07.1877: Umbenennung von Krzywonogga in Krumfuß.&lt;br /&gt;
* 12.02.1901: Errichtung der kath. Pfarrgemeinde Passenheim: Aus der bisherigen Missionspfarrei Passenheim, die durch bischöfliche Urkunde vom 26.09.1870 errichtet und staatlicherseits am 31.03. und 03.07.1871 anerkannt wurde, wird nach einigen Gebietsänderungen nunmehr eine „vollständige katholische Pfarrgemeinde“ gebildet. Dieser werden die Einwohner folgender Ortschaften zugeordnet: aus dem Kreis Ortelsburg: Passenheim Stadt, Passenheim Abbauten, Tannenhof Abbau, Gilgenau Gut und Dorf, Krumfuß Dorf, Kuckuckswalde Dorf, Lelesken Dorf, Grammen Dorf, Nareythen Dorf, Milucken Dorf, Michelsdorf Dorf, Kl. Ruttken Dorf, Scheufelsdorf Dorf, Schützendorf Dorf, Georgenguth Dorf, Schwirgstein Dorf, Waplitz Dorf; aus dem Kreis Neidenburg: Burdungen Dorf, Jedwabno Dorf, Mallschöwen Dorf, Neuhof Dorf, Brayniken Dorf, Neu-Borowen Dorf, Schutschen Dorf, Schutschenofen Dorf, Warschallen Dorf, Lipnicken Gut. Die Pfarrei Passenheim gehört zum Dekanat Masuren im Bistum Ermland. Die staatliche Anerkennung der Errichtung und Umschreibung der Gemeinde erfolgten durch den Minister der geistlichen etc. Angelegenheiten mittels Erlass [vom Tage].&amp;lt;ref&amp;gt; Amtsblatt Regierungsbezirk Königsberg Nr. 174, 1901, S. 113 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 10.01.1906: Gottlieb Radek ist Gemeindevorsteher des Ortes&amp;lt;ref&amp;gt;StA. Passenheim-Land Heiratsreg. 1906/3&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.07.1920: Bei der Volksabstimmung stimmen 130 Wähler für Ostpreußen und keiner für Polen.&amp;lt;ref&amp;gt;Michels G. Passenheim - Zeiten einer Stadt. Rautenberg Verlag, Leer, 1992, S. 142&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1931-35: Bau von 7 neuen Wohnhäusern.&lt;br /&gt;
* Januar 1945: Beim Russeneinmarsch wurden erschossen: Gertrud Rosowski, Emma Rosowski, Jakob Schaffrin und der Schäfer Johann. Ferner wurde Viktor Kurowski verschleppt. Außerdem sind 12 Einwohner im II. Weltkrieg gefallen, zwei weitere wurden vermisst. In der Volksbunddatei&amp;lt;ref&amp;gt;www.volksbund.de/graebersuche&amp;lt;/ref&amp;gt; werden als Wehrmachtstote genannt: Paul Grabosch, Josef Kurowski, Horst Ollechowitz, August Radek.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Ortsname}}&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Jend, M., Maxin, B., Olk, W. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen. Alphabetisches Register und Taufbuch Passenheim Stadt und Land 1741-1814. Teil 2 zum Kirchspiel Passenheim. Eine nach Familien chronologisch geordnete Auswertung. Nr. 5 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg. Im Selbstverlag der GeAGNO, Seeheim-Malchen, 1997.&lt;br /&gt;
* Plessa M. P. Das Grundbuch des Amtes Mensguth 1779, APG-NF 41 (2011), S. 231-268.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Meyhöfer, Max&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Meyh%C3%B6fer&amp;lt;/ref&amp;gt;. Landgemeinde Krummfuß. In: Meyhöfer, Max. Die Landgemeinden des Kreises Ortelsburg, Rautenberg Verlag, Leer,  Neuauflage  1994, S. 159-160.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Janke, Karl. Gebt ein Boot ... Erinnerungen an den Kalbensee, Ortelsburger Heimatbote 1973, S. 22-23.&lt;br /&gt;
* Meyhöfer, Max. Das Siedlungsbild der Landgemeinde Krummfuß. In: Meyhöfer, Max. Die Landgemeinden des Kreises Ortelsburg (Ergänzungsband),  Rautenberg  Verlag,  Leer, Unveränderte Neuauflage 1995, S. 120.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== In der Digitalen Bibliothek ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Grübels 1892|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Neumanns 1894|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Ritters 1895|1|}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Informationen über den Ort aus den Büchern von Meyhöfer finden sich unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.kreis-ortelsburg.info/072/krummfuss.htm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zufallsfunde-Link}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Forscherkontakte-Link}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|KRUFUSKO03IQ|Krummfuß}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Landkreis Ortelsburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;KRUFUSKO03IQ&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Die folgenden Kategorien bitte unbedingt anpassen !! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Ortelsburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Allenstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Ostpreußen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bulitta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Krummfu%C3%9F&amp;diff=2617940</id>
		<title>Krummfuß</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Krummfu%C3%9F&amp;diff=2617940"/>
		<updated>2025-06-28T16:25:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bulitta: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- ALLE ZEILEN VON HIER ... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ... BIS HIER (einschließlich dieser Zeile) bitte löschen, wenn der Artikel aussagekräftige Informationen erhalten hat.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte ersetzen: Musterort durch die Bezeichnung des Ortes,     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterkreis durch den zugehörigen Kreis,       --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterland durch das zugehörige Bundesland.    --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärungshinweis|Musterort|Musterort}}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte die obige Zeile ergänzen und ausklammern --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- wenn es mehrere Orte gleichen Namens gibt      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Hierarchie Landkreis Ortelsburg}} &#039;&#039;&#039;Krummfuß&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Musterort innerhalb des Kreises [[Musterkreis]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Krum(m)fuß war bis 1945 eine [[Landgemeinde]] im [[Landkreis Ortelsburg]] in [[Ostpreußen]]. Bis 1877 hieß der Ort [[Krzywonogga]]. Seit 1945 gehört die Gemeinde zu [[Polen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
1818 - 1945 gehörte die Landgemeinde zum [[Landkreis Ortelsburg]] und zum Amtsbezirk Scheufelsdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
[[Passenheim (Ev. Kirchspiel)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
{{:Amtsblatt 1860 No.52 Verord.329}}&lt;br /&gt;
* von 1860 bis 1868 : [[Groß Purden (Kirchspiel St. Michael)|Kirchspiel Groß Purden]]&lt;br /&gt;
* ab 1868: [[Passenheim (Kath. Kirchspiel)|Kirchspiel Passenheim]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Gründungsurkunde des Ortes ist verlorengegangen.&lt;br /&gt;
* 1628: Älteste Nachricht über den Ort in der Mensguther Amtsrechnung: 26 Huben culmisch, davon 2 Schulzenhuben, sowie 24 Bauernhuben, davon 5 besetzt und sieben wüst.&lt;br /&gt;
* 1725: In der Mensguther Amtsrechnung findet sich der Hinweis, dass der Ort neu eingerichtet werden müsse.&lt;br /&gt;
* 15.05.1741: Beginn der Neueinrichtung des Dorfes. Friedrich Krzykowski, der Dorfschulze, wurde mit der Ansetzung von Assekurenaten beauftragt.&lt;br /&gt;
* 1771: Die Mensguther Prästationstabelle verzeichnet folgende Wirte: Franz Larwoski, Baltzer Biernath, Michel Krzykowski, Joseph Kretzkowski, Jan Zgaga, Friedrich Krzykowski, Fritz Biernath.&lt;br /&gt;
* um 1771: Einrichtung einer Schule im Ort.&lt;br /&gt;
* 1781: Die wirtschaftlichen Verhältnisse der Bauern werden laut Mensguther Prästationstabelle als &amp;quot;wenig günstig&amp;quot; eingeschätzt.&lt;br /&gt;
* 1822: Abschluss der Separation im Dorf.&lt;br /&gt;
* 19.07.1877: Umbenennung von Krzywonogga in Krumfuß.&lt;br /&gt;
* 12.02.1901: Errichtung der kath. Pfarrgemeinde Passenheim: Aus der bisherigen Missionspfarrei Passenheim, die durch bischöfliche Urkunde vom 26.09.1870 errichtet und staatlicherseits am 31.03. und 03.07.1871 anerkannt wurde, wird nach einigen Gebietsänderungen nunmehr eine „vollständige katholische Pfarrgemeinde“ gebildet. Dieser werden die Einwohner folgender Ortschaften zugeordnet: aus dem Kreis Ortelsburg: Passenheim Stadt, Passenheim Abbauten, Tannenhof Abbau, Gilgenau Gut und Dorf, Krumfuß Dorf, Kuckuckswalde Dorf, Lelesken Dorf, Grammen Dorf, Nareythen Dorf, Milucken Dorf, Michelsdorf Dorf, Kl. Ruttken Dorf, Scheufelsdorf Dorf, Schützendorf Dorf, Georgenguth Dorf, Schwirgstein Dorf, Waplitz Dorf; aus dem Kreis Neidenburg: Burdungen Dorf, Jedwabno Dorf, Mallschöwen Dorf, Neuhof Dorf, Brayniken Dorf, Neu-Borowen Dorf, Schutschen Dorf, Schutschenofen Dorf, Warschallen Dorf, Lipnicken Gut. Die Pfarrei Passenheim gehört zum Dekanat Masuren im Bistum Ermland. Die staa&lt;br /&gt;
* 10.01.1906: Gottlieb Radek ist Gemeindevorsteher des Ortes&amp;lt;ref&amp;gt;StA. Passenheim-Land Heiratsreg. 1906/3&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 11.07.1920: Bei der Volksabstimmung stimmen 130 Wähler für Ostpreußen und keiner für Polen.&amp;lt;ref&amp;gt;Michels G. Passenheim - Zeiten einer Stadt. Rautenberg Verlag, Leer, 1992, S. 142&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1931-35: Bau von 7 neuen Wohnhäusern.&lt;br /&gt;
* Januar 1945: Beim Russeneinmarsch wurden erschossen: Gertrud Rosowski, Emma Rosowski, Jakob Schaffrin und der Schäfer Johann. Ferner wurde Viktor Kurowski verschleppt. Außerdem sind 12 Einwohner im II. Weltkrieg gefallen, zwei weitere wurden vermisst. In der Volksbunddatei&amp;lt;ref&amp;gt;www.volksbund.de/graebersuche&amp;lt;/ref&amp;gt; werden als Wehrmachtstote genannt: Paul Grabosch, Josef Kurowski, Horst Ollechowitz, August Radek.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Ortsname}}&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Jend, M., Maxin, B., Olk, W. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen. Alphabetisches Register und Taufbuch Passenheim Stadt und Land 1741-1814. Teil 2 zum Kirchspiel Passenheim. Eine nach Familien chronologisch geordnete Auswertung. Nr. 5 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg. Im Selbstverlag der GeAGNO, Seeheim-Malchen, 1997.&lt;br /&gt;
* Plessa M. P. Das Grundbuch des Amtes Mensguth 1779, APG-NF 41 (2011), S. 231-268.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Meyhöfer, Max&amp;lt;ref&amp;gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Meyh%C3%B6fer&amp;lt;/ref&amp;gt;. Landgemeinde Krummfuß. In: Meyhöfer, Max. Die Landgemeinden des Kreises Ortelsburg, Rautenberg Verlag, Leer,  Neuauflage  1994, S. 159-160.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Janke, Karl. Gebt ein Boot ... Erinnerungen an den Kalbensee, Ortelsburger Heimatbote 1973, S. 22-23.&lt;br /&gt;
* Meyhöfer, Max. Das Siedlungsbild der Landgemeinde Krummfuß. In: Meyhöfer, Max. Die Landgemeinden des Kreises Ortelsburg (Ergänzungsband),  Rautenberg  Verlag,  Leer, Unveränderte Neuauflage 1995, S. 120.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== In der Digitalen Bibliothek ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Grübels 1892|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Neumanns 1894|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Ritters 1895|1|}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Informationen über den Ort aus den Büchern von Meyhöfer finden sich unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.kreis-ortelsburg.info/072/krummfuss.htm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zufallsfunde-Link}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Forscherkontakte-Link}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|KRUFUSKO03IQ|Krummfuß}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Landkreis Ortelsburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;KRUFUSKO03IQ&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Die folgenden Kategorien bitte unbedingt anpassen !! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Ortelsburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Allenstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Ostpreußen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bulitta</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Kobulten,_St._Joseph_(rk)&amp;diff=2617939</id>
		<title>Kobulten, St. Joseph (rk)</title>
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		<updated>2025-06-28T16:20:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bulitta: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- ALLE ZEILEN VON HIER ... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{#vardefine:GOV-ID|object_291702}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{#vardefine:Ortsname|Kirchspiel Kobulten}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Katholische Kirche]] &amp;gt; 1929 - 1945 [[Katholische Kirche in Deutschland]] &amp;gt; [[Erzbistum Breslau]] &amp;gt; [[Bistum Ermland]] &amp;gt; [[Dekanat Bischofsburg]] &amp;gt; &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Katholische Kirche]] &amp;gt; 1945 - 1972 Katholische Kirche in Polen &amp;gt; 1945 - 1972 Erzbistum Warschau &amp;gt;[[Bistum Ermland]] &amp;gt; [[Dekanat Bischofsburg]] &amp;gt; &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Katholische Kirche]] &amp;gt; ab 1972 Katholische Kirche in Polen &amp;gt; &#039;&#039;&#039;Erzdiözese Ermland &#039;&#039;&#039; &amp;gt; [[Dekanat Bischofsburg]] &amp;gt; &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Kirchspiel St.Joseph in Kobulten gehörte von 1894-1939 zum [[Dekanat Seeburg]] und ab dem 01. Juli 1939 zum [[Dekanat Bischofsburg]] im [[Bistum Ermland]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Politische Einteilung == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Evangelische Kirchen ===--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kirchspiel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Kirchspiel St.Joseph gehörten Ortschaften aus den ehemaligen Landkreisen Ortelsburg und Sensburg:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[Landkreis Ortelsburg]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: [[Kobulten (Kreis Ortelsburg)|Kobulten]] | [[Bottowen]] | Dombrowken (Gut) | [[Groß Borken]] (Gut) |  [[Dimmern]] | [[Haasenberg (Kreis Ortelsburg)|Haasenberg]] | [[Kobulten (Gut)]] | [[Moythienen (Landkreis Ortelsburg)|Moythienen]] |&lt;br /&gt;
:Moythienen (Gut) | [[Parlösenwolka]] | [[Rudau (Kreis Ortelsburg)|Rudau]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[Landkreis Sensburg]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Alt Gehland | Glodowen | Groß Kamionken | Groß Kamionken (Gut) | Groß Kosarken | Klein Gehland | Klein Kamionken | Klein Kosarken | &lt;br /&gt;
:Koslau | Koslau (Gut) | [[Maradtken (Landkreis Sensburg)|Maradtken]] | Millucken | Neu Gehland | [[Pierwoy]] | [[Ribben (Landkreis Sensburg)|Ribben]] | Ribben (Gut) |  Rosoggen | Rosoggen (Gut) | Sorquitten | Steinhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kirchenbuchbestände ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Für die noch existierenden Dokumente des Kirchspiels siehe: [[Ostpreußen/Genealogische Quellen/Kirchbuchbestände Kreis Ortelsburg#r.k. Kobulten Gründung 1894 | Kirchenbuchbestände Kobulten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* 1894: Gründung des Kirchspieles &amp;lt;ref&amp;gt;Grigoleit, E. Verzeichnis der Ostpreußischen und Danziger Kirchenbücher. Verlag C. A. Starke, 1939, S. 59&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1897-1899: Kirchenbau &amp;lt;ref name=&amp;quot;ROH&amp;quot;&amp;gt;Romahn, P. Die Diaspora der Diözese Ermland. Braunsberg, 1927, S. 91&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1894-1911: Johann Preuß ist Seelsorger der Gemeinde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ROH&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 19.02.1901: Errichtung der kath. Pfarrgemeinde Kobulten: es wurden bereits mehrere Grundstücksparzellen für die Kirchengemeinde Bischofsburg erworben, auf denen seit Juni 1897 ein neues Kirchengebäude erbaut wurde. Das Eigentumsrecht an diesen Parzellen soll nach staatlicher Anerkennung der Kirchengemeinde Kobulten auf diese unentgeltlich übertragen werden. Weiterhin ist seit Juni 1894 ein Geistlicher mit Wohnsitz in Kobulten angestellt. Der neuen Pfarrgemeinde werden die Einwohner aus folgenden Ortschaften zugeordnet: die bisher zu Bischofsburg eingepfarrten Ortschaften aus dem Kreis Ortelsburg: Kobulten Dorf, Kobulten Gut, Rudzisken Dorf, Bothowen Dorf, Hasenberg Dorf, Dimmern Dorf, Moythienen Dorf, Moythienen Gut, Willamowen Dorf, Gr. Borken Gut, Kl. Borken Gut, Parlösen Wolka Dorf, Neu-Parlösen Gut, Dowbrowken Gut; die bisher zu Bischofsburg eingepfarrten Ortschaften aus dem Kreis Sensburg: Sorquitten Gut, Glodowen Dorf, Millucken Gut, Neuberg Vorwerk, Gr. Kosarken Gut, Rosoggen Dorf, Rosoggen Gut, Rosoggen Waldhaus, Maradtken Dorf, Piernoj Gut, Gr. Kamionken Gut, Kl. Kamionken Gut, Steinhof Dorf, Ribben Dorf, Ribben Gut, Ribben Waldhaus, Koslau Dorf, Alt-Gehland Dorf, Neu-Gehland Dorf; die bisher zu Mensguth eingepfarrten Ortschaften aus dem Kreis Ortelsburg: Pfaffendorf Gut, Pfaffendorf Dorf, Przytullen Gut, Rogallen Gut, Gronden Gut, Grodzisken Gut. Die neue Pfarrei gehört zum Dekanat Seeburg im Bistum Ermland. Die staatliche Anerkennung erfolgte durch den Minister der geistlichen etc. Angelegenheiten mittels Erlass [vom Tage].&amp;lt;ref&amp;gt;Amtsblatt für den Regierungsbezirk Königsberg 1901, Nr. 173, S. 112&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1901: Erhalt der Pfarrechte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ROH&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 24.04.1911: Pfarrer Johann Preuß aus Kobulten wird auf die Pfarrstelle in [[Groß Kleeberg (Kirchspiel)|Gr. Kleeberg]] kanonisch instituiert.&amp;lt;ref&amp;gt;PdfDE 1911, S. 145 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1911: [http://wiki-de.genealogy.net/Pers%C3%B6nlichkeiten_aus_dem_Kreis_Allenstein#Gorinski.2C_Felix_.5BPfarrer.5D Felix Gorinski] ist Seelsorger der Gemeinde. &amp;lt;ref name=&amp;quot;ROH&amp;quot;/&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Ploetz, Lothar. Fato profugi. Vom Schicksal ermländischer Priester 1939 – 1945 – 1965. Kieler Nachrichten GmbH, Kiel , 1965, S. 26&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
* 1933: Johannes Zink wird Pfarrer der Gemeinde. &amp;lt;ref&amp;gt;Ploetz, S. 74&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{:Sternsee, St. Joseph (rk)/Umverteilung1938}}&lt;br /&gt;
{{:Dekanat Bischofsburg/Gründung }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte schauen Sie auf der Seite [[Altdaten aus GOV zur Migration ins GenWiki]] nach, &lt;br /&gt;
ob sie Angaben zu Kirchenbüchern finden, die sie hierher übertragen können. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Adressbücher ====&lt;br /&gt;
*Einträge aus {{Adressbuch-Ortslink|{{#var:GOV-ID}}|{{#var:Ortsname}}}} in der [[Adressbuchdatenbank]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Bildquellen ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[:Kategorie:Fotostudio in {{#var:Ortsname}}|Fotostudios in {{#var:Ortsname}}]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
* {{LitDB-Volltextsuche|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte schauen Sie auf der Seite [[Altdaten aus GOV zur Migration ins GenWiki]] nach, &lt;br /&gt;
ob sie Angaben zu Ortsfamilienbüchern finden, die sie hierher übertragen können. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte prüfen Sie in der [[Kategorie:Ortsfamilienbuch]], ob es bereits &lt;br /&gt;
eine Beschreibung eines Ortsfamilienbuches zum Ort im GenWiki gibt und verlinken es ggf. hier.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bulitta M, Jend M, Plessa MP. Historische Einwohner-Verzeichnisse (HEV) für das ehemalige Südostpreußen. Das Tauf-, Heirats- und Sterberegister der katholischen Kirche zu Kobulten im Landkreis Ortelsburg in den Jahren 1894 bis 1945. Nr. 32 der Schriften der Genealogischen Arbeitsgemeinschaft Neidenburg und Ortelsburg. Bonn, Selbstverlag, 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== In der Digitalen Bibliothek ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Grübels 1892|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Neumanns 1894|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Ritters 1895|1|}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
{{Metasuche-Ort|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
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== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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==Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
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== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Kirchspiel Kobulten (rk)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bulitta</name></author>
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