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	<title>GenWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=WinAhnen&amp;diff=218707</id>
		<title>WinAhnen</title>
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		<updated>2007-03-06T09:41:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cyberlab: /* Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Winahnen.png|thumb|300px|WinAhnen]]&lt;br /&gt;
== Bezeichnung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier den Softwaretitel eintragen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* WinAhnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Version ==&lt;br /&gt;
* 6.5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lauffähig unter folgenden Betriebssystemen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Win 95, Win 98, Win 2ooo, Win NT 4.x, Win XP, Server 2003, Vista&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* deutsch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* WinAhnen dient der einfachen und übersichtlichen Verwaltung von verwandtschaftlich verknüpften Personen. Es bietet vielfältige grafische Ausgabemöglichkeiten. Das Programm ist sowohl für professionelle Ahnenforscher als auch für Freizeitahnenforscher geeignet. Es bietet eine Fülle von Funktionen und ist dennoch einfach zu bedienen. Seit Erscheinen der ersten Version des Programms im Frühjahr 1994 war es uns durch die Mitarbeit vieler Programmbenutzer möglich, das Programm stark zu erweitern und zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hersteller ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cyberlab GmbH (http://www.cyberlab-gmbh.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autor ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cyberlab GmbH (http://www.cyberlab-gmbh.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsspeicheranforderung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* keine Einschränkungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== min. Festplattenplatzbedarf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* keine Einschränkungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== min. Rechnertyp ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* keine Einschränkungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lieferumfang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seriennummer, Download http://www.winahnen.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*39,00 €&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Informationen ==&lt;br /&gt;
===Homepage des Anbieters===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Link eintragen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.winahnen.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mailingliste zum Programm===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Link eintragen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* http://www.cyberlab-gmbh.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Testbericht in der Computergenealogie===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Link auf GenWiki-Seite der entsprechenden Computergenealogie-Ausgabe eintragen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein ausführlicher Testbericht über WinAhnen erschien in der Computergenealogie, Ausgabe [[Computergenealogie/2002/Heft_4|04/2002]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendermeinungen/Berichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier den aktuellen Seitennamen eintragen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Diskussion:WinAhnen|Meinungen]]&lt;br /&gt;
*[[WinAhnen/Tipps|Tipps]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte die richtigen Kategorien auswählen, andere löschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Genealogiesoftware]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kauf-Software]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Genealogiesoftware_Windows]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cyberlab</name></author>
	</entry>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=WinAhnen&amp;diff=218706</id>
		<title>WinAhnen</title>
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		<updated>2007-03-06T09:32:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cyberlab: /* Lauffähig unter folgenden Betriebssystemen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Winahnen.png|thumb|300px|WinAhnen]]&lt;br /&gt;
== Bezeichnung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier den Softwaretitel eintragen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* WinAhnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Version ==&lt;br /&gt;
* 6.5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lauffähig unter folgenden Betriebssystemen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Win 95, Win 98, Win 2ooo, Win NT 4.x, Win XP, Server 2003, Vista&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* deutsch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Win Ahnen dient der einfachen und übersichtlichen Verwaltung von verwandtschaftlich verknüpften Personen. Es bietet vielfältige grafische Ausgabemöglichkeiten. Das Programm ist sowohl für professionelle Ahnenforscher als auch für Freizeitahnenforscher geeignet. Es bietet eine Fülle von Funktionen und ist dennoch einfach zu bedienen. Seit Erscheinen der ersten Version des Programms im Frühjahr 1994 war es uns durch die Mitarbeit vieler Programmbenutzer möglich, das Programm stark zu erweitern und zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hersteller ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cyberlab GmbH (http://www.cyberlab-gmbh.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autor ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cyberlab GmbH (http://www.cyberlab-gmbh.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsspeicheranforderung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* keine Einschränkungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== min. Festplattenplatzbedarf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* keine Einschränkungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== min. Rechnertyp ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* keine Einschränkungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lieferumfang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seriennummer, Download http://www.winahnen.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*39,00 €&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Informationen ==&lt;br /&gt;
===Homepage des Anbieters===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Link eintragen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.winahnen.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mailingliste zum Programm===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Link eintragen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* http://www.cyberlab-gmbh.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Testbericht in der Computergenealogie===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Link auf GenWiki-Seite der entsprechenden Computergenealogie-Ausgabe eintragen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein ausführlicher Testbericht über WinAhnen erschien in der Computergenealogie, Ausgabe [[Computergenealogie/2002/Heft_4|04/2002]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendermeinungen/Berichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier den aktuellen Seitennamen eintragen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Diskussion:WinAhnen|Meinungen]]&lt;br /&gt;
*[[WinAhnen/Tipps|Tipps]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte die richtigen Kategorien auswählen, andere löschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Genealogiesoftware]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kauf-Software]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Genealogiesoftware_Windows]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cyberlab</name></author>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=WinAhnen&amp;diff=218705</id>
		<title>WinAhnen</title>
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		<updated>2007-03-06T09:32:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cyberlab: /* Version */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Winahnen.png|thumb|300px|WinAhnen]]&lt;br /&gt;
== Bezeichnung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier den Softwaretitel eintragen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* WinAhnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Version ==&lt;br /&gt;
* 6.5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lauffähig unter folgenden Betriebssystemen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Win 95, Win 98, Win 2ooo, Win NT 4.x, Win XP, Server 2003&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* deutsch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Win Ahnen dient der einfachen und übersichtlichen Verwaltung von verwandtschaftlich verknüpften Personen. Es bietet vielfältige grafische Ausgabemöglichkeiten. Das Programm ist sowohl für professionelle Ahnenforscher als auch für Freizeitahnenforscher geeignet. Es bietet eine Fülle von Funktionen und ist dennoch einfach zu bedienen. Seit Erscheinen der ersten Version des Programms im Frühjahr 1994 war es uns durch die Mitarbeit vieler Programmbenutzer möglich, das Programm stark zu erweitern und zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hersteller ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cyberlab GmbH (http://www.cyberlab-gmbh.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autor ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cyberlab GmbH (http://www.cyberlab-gmbh.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsspeicheranforderung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* keine Einschränkungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== min. Festplattenplatzbedarf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* keine Einschränkungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== min. Rechnertyp ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* keine Einschränkungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lieferumfang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seriennummer, Download http://www.winahnen.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*39,00 €&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Informationen ==&lt;br /&gt;
===Homepage des Anbieters===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Link eintragen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.winahnen.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mailingliste zum Programm===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Link eintragen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* http://www.cyberlab-gmbh.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Testbericht in der Computergenealogie===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Link auf GenWiki-Seite der entsprechenden Computergenealogie-Ausgabe eintragen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein ausführlicher Testbericht über WinAhnen erschien in der Computergenealogie, Ausgabe [[Computergenealogie/2002/Heft_4|04/2002]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendermeinungen/Berichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier den aktuellen Seitennamen eintragen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Diskussion:WinAhnen|Meinungen]]&lt;br /&gt;
*[[WinAhnen/Tipps|Tipps]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte die richtigen Kategorien auswählen, andere löschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Genealogiesoftware]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kauf-Software]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Genealogiesoftware_Windows]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cyberlab</name></author>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Computergenealogie/2001/12&amp;diff=143312</id>
		<title>Computergenealogie/2001/12</title>
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		<updated>2006-04-22T00:16:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cyberlab: /* Alle Jahre wieder ... */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Editorial==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Liebe Leserinnen und Leser,&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
heute lesen Sie die zwölfte Ausgabe des Computergenealogie-Newsletters, das heißt, wir haben Ihnen jetzt ein Jahr lang monatlich diesen E-Mail-Newsletter zugeschickt. Als sich die beiden Teams aus dem Verein für Computergenealogie und Ahnenforschung.net auf der 1. Norddeutschen Computergenealogiebörse im Oktober 2000 in Bremen zusammenfanden und sich vornahmen, dieses Projekt in Angriff zu nehmen, waren wir alle voller Enthusiasmus. Heute, nach zwölf Ausgaben des E-Mail-Newsletters, nach der Gestaltung von zwölf Webseiten und kurz vor dem Erscheinen des vierten gedruckten Magazins, glauben wir, dass unsere Entscheidung damals richtig war. Wir haben immerhin über 6.000 Online-Leser in unserem Kreis, aber auch inzwischen über 1.000 Leser des gedruckten Magazins (davon ca. 700 Mitglieder des Vereins für Computergenealogie, die dieses Magazin kostenlos erhalten). Die Rückmeldungen, die uns erreichten, waren durchweg positiv. Trotzdem würden wir uns gerne noch ein wenig mehr Feedback von Ihnen, unseren Lesern, erhalten, um besser auf Ihre Wünsche eingehen zu können. Wir werden hierzu im neuen Jahr auch ein Votingsystem auf den Webseiten einführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir möchten an dieser Stelle auch Sie animieren, nicht nur zu konsumieren, sondern sich auch in die genealogische Gemeinschaft einzubringen. Haben Sie nicht auch Lust, einmal eine genealogische Webseite über &amp;quot;Ihren&amp;quot; Ort zu erstellen? Haben Sie nicht auch genealogisches Spezialwissen, das man anderen auf dem deutschen Genealogieserver bekannt machen könnte? Haben Sie vielleicht sogar ein OFB erfasst und überlegen, ob Sie dieses nicht auch im Internet bereitstellen sollten? Haben Sie schon Ihre erforschten Stammbaumdaten in FOKO und/oder GEDBAS eingespielt? In der Familienforschung gilt mehr als in jedem anderen Hobby: nicht nur nehmen, sondern auch geben - nicht nur durch die Suche in Datenbanken und im Web finden Sie Kontakte zu anderen Forschern, sondern vor allem auch dadurch, dass andere Ihre Daten und damit Sie finden. Haben Sie Lust, einmal einen Artikel und/oder einen Erfahrungsbericht über ein genealogisches Programm für die Computergenealogie zu schreiben? Es gibt viele Betätigungsfelder. Machen Sie mit! Schreiben Sie eine Mail an: compgen@genealogy.net (Klaus-Peter Wessel) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Internet==&lt;br /&gt;
===Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte=== &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das Internet nach Bildern durchsuchen&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meistens benutzt man Suchmaschinen, um im Internet nach Stichworten zu suchen. Eine andere Möglichkeit - sicher gerade auch für Familienforscher interessant - ist die Suche nach Bildern. Einige Suchmaschinen bieten diese Art der Suche an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am besten funktioniert die Suche auf Google: http://images.google.de Zunächst wird eine Vorschau der Ergebnisse angezeigt. Mit den Suchergebnissen kann man nun folgendes tun: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die Bilder einzeln anklicken (wenn es nicht so viele sind): Der Bildschirm ist anfangs unterteilt, oben sieht man das Bild, unten die Original-Webseite. Ein Klick auf das Bild - und es wird in voller Größe angezeigt. Ein Klick auf &amp;quot;Remove Frame&amp;quot; zeigt die Seite im Original, ein Klick auf &amp;quot;Back to Results&amp;quot; bringt den Surfer zurück zur Ergebnisübersicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In den Resultaten suchen (wenn es sehr viele sind): Wenn Tausende von Ergebnissen gefunden wurden, möchte man die Suche möglicherweise weiter eingrenzen. Dazu dient die Stichwortsuche in den Resultaten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Häufig gestellte Fragen zur Bildsuche werden hier beantwortet:&lt;br /&gt;
 http://images.google.com/help/faq_images.html &lt;br /&gt;
 Erweiterte Suchmöglichkeiten gibt es hier: &lt;br /&gt;
 http://images.google.de/advanced_image_search?hl=de &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Suche nach Bildern wird auch auf weiteren Seiten angeboten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Abacho: http://bildersuche.abacho.de/ &lt;br /&gt;
* Alltheweb (auf Pictures klicken): http://www.alltheweb.com/ &lt;br /&gt;
* Altavista: http://de.altavista.com/searchimg?stype=simage &lt;br /&gt;
* Dino-Online: Bildersuche: http://www.dino-online.de/suche/bilder/index.html &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein von mir durchgeführter Vergleich von Google und Altavista zeigt sehr deutlich, dass die Google-Suche sehr viel leistungsfähiger ist. &amp;quot;Mehr Ergebnisse&amp;quot; bedeutet zwar nicht automatisch &amp;quot;bessere Ergebnisse&amp;quot;, es bedeutet aber in der Regel, dass Google auch dann noch Bilder findet, wo Altavista überhaupt nichts zu bieten hat. Außerdem kann man die Suche ja auch einschränken, wenn die Zahl der Ergebnisse viel größer als erwartet ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst einmal habe ich nach ganz allgemeinen Begriffen gesucht: Stammbaum: Google (2370) - Altavista (3) Genealogie: Google (8940) - Altavista (10) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Familienforscher ist sicher am ehesten interessant, nach Orten und Namen zu suchen. Auch das habe ich getan: Beispiele: Kaestner: Google (1700) - Altavista (5) Danzig: Google (3160) - Altavista (80) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer jetzt auf den Geschmack gekommen ist, probiert am besten selbst einmal aus, was auf diese Weise alles zu finden ist. Google und Altavista bieten jeweils auch Filter an, mit deren Hilfe nicht jugendfreie Bilder weitgehend ausgeschlossen werden sollen. Ganz kann man das nicht garantieren. Bei Google ist der Familienfilter standardmäßig eingeschaltet, bei Altavista muss er erst aktiviert werden. (Birgit Wendt) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kettenreaktion=== &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zahlreiche Viren im Umlauf&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich wollen wir nicht bei jedem Auftreten von Viren in der Computergenealogie davor warnen, aber das massive Auftreten des Internet Wurms W32.Badtrans.b@mm seit dem 25. November veranlaßt uns, eine Ausnahme zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich kann dieser Wurm nicht über genealogy.net-Listen verbreitet werden (da es hier keine Anhänge gibt), aber man kann ihn als normale Mail von einem anderen Listenmitglied erhalten. Tückisch ist er in zweierlei Hinsicht, daher ist besondere Aufmerksamkeit geboten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Der Wurm verwendet für Subject (und in frühen Versionen auch für Nachrichtentext) sinnvolle Texte, die aus dem Mailverzeichnis des Betroffenen entnommen sind. Der Dateianhang hat verschiedenen Namen mit Doppelendungen aus erstens .DOC, .MP3 oder .ZIP und zweitens .pif oder .scr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Der Anhang wird durch einen sog. Inlineframe eingebunden - das bedeutet, dass bei der Benutzung von Outlook (Express) die Infektion bereits erfolgt, wenn die Mail nur im Vorschaufenster angezeigt wird. Outlook Express-Benutzer sollten sich tunlichst von diesem Programm trennen, zumindest jedoch die aktuellsten Sicherheitspatches von Microsoft installieren - erhältlich unter: http://www.microsoft.com/technet/security/bulletin/MS01-020.asp &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser neue Internet-Wurm zeichnet sich außerdem durch eine äußerst hohe Verbreitung aus: Manche Leute erhalten ihn etwa stündlich - zunächst (am 25. und 26.) ausnahmslos von amerikanischen Genealogen, inzwischen insbesondere von deutschen Forschern. Es werden offenbar auch schnell und ständig neue Versionen verbreitet, inzwischen soll ein Trojaner enthalten sein, der Tastatureingaben und/oder Paßwörter abfängt und an den Autoren sendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die E-Mailadresse im Return-Path und im From: der virustragenden Mails wird durch Voranstellen eines Unterstrichs verändert - dies ist zu berücksichtigen, wenn man an den Absender antworten will zur Warnung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen unter: &lt;br /&gt;
http://www.sarc.com/avcenter/venc/data/w32.badtrans.b@mm.html &lt;br /&gt;
http://vil.nai.com/vil/virusSummary.asp?virus_k=99069 &lt;br /&gt;
http://www.sophos.com/virusinfo/analyses/w32badtransb.html &lt;br /&gt;
http://www.tu-berlin.de/www/software/virus/aktuell.shtml &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Gerd Schmerse, Birgit Wendt) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Blick über den Zaun=== &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wurzeln in Dänemark&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dänischen Computergenealogen haben sich seit 1987 als Untergruppe http://www.dis-danmark.dk in der Gesellschaft für dänische Genealogie und Personalgeschichte organisiert und ihre Zeitschrift Slægt &amp;amp; Data herausgegeben. Die Aktivitäten in Schweden waren sicher Vorbild, das zeigt schon die gleichartige Abkürzung DIS (Databehandling i Slægtforskning). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das dänischsprachige Mitteilungsblatt der Computergenealogen erscheint viermal im Jahr, seit 1995 im A4-Format (ISSN 0903-6172, Auflage z.Zt. 3100). Schriftleiterin ist Hanne Marie Rud. Die Zeitschrift ist auch auf der CD-ROM DisBlad (vor 1995 mit eigenem Lese- und Suchprogramm) ab 1995 im PDF-Format zum Preis von 50 Dkr. zu haben. Auf Disketten bieten die Dänen (Preise: 50-130 Dkr. pro Disk) ihr Mitgliederverzeichnis DisMedlem im PDF-Format und mit DisKilde eine Übersicht über Verkartungen an. Hvem Forsker Hvad (Wer forscht was?) enthält neben dem Forscherverzeichnis ein Namens- und Ortsregister (auch für frühere Jahre ab 1991 erhältlich). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kathrine Tobiasen schreibt im Heft 1/2001 über die neue Kirchenbuchführung in elektronischer Form (http://www.dnk.dk) seit diesem Jahr. Die dänische Kirche übt Funktionen wie unser Standesamt aus, allerdings werden staatlicherseits Personen-Nummern hinzugefügt. Im gleichen Heft werden dänischsprachige Genealogieprogramme (PN Ane DB, Brother&#039;s Keeper 6.0, Family Tree Maker 8.0 und Reunion 7.05) beschrieben. Für den Ausdruck von genealogischen Arbeiten wird das PDF-Format empfohlen. Dafür kann man im Internet kostenlos Ghostscript und Ghostview herunterladen: http://www.cs.wisc.edu/~ghost/doc/AFPL/get650.htm und http://www.cs.wisc.edu/~ghost/gsview/get36.html. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über ihre Forschungen nach deutschen Ahnen schreibt Henriette Idestrup in einem Artikel im Heft 2/2001. Sie fand Hilfe in den Büchern des Deutschen Geschlechterbuches, die in der Königlichen Bibliothek in Kopenhagen einsehbar sind. Die Namensregister-CD und die neuen CDs mit den eingescannten ersten Bänden werden ebenso beschrieben wie die Zeitschrift für Niederdeutsche Familienkunde, deren Inhaltsverzeichnis von 1919 bis 2000 auf http://www.genealogienetz.de/gene/publikationen/znf/ durchsucht werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wichtiges und großes Projekt von DIS-Danmark ist die Verkartung der dänischen Volkszählungen. Die Zählung von 1801 ist inzwischen vollständig erfasst, fast eine Million Personendaten. Die übrigen Jahre von 1717 bis 1916 sind mehr oder weniger vollständig verkartet. Während der acht Jahre, in denen die dänischen Computergenalogen verkartet haben, verwendeten sie drei verschiedene Programme: KIP1, KIP2 und WinKIP. Die Gesamtzahl aller Daten macht inzwischen 4,5 Millionen Datensätze aus. In Zusammenarbeit mit dem Reichsarchiv werden die Daten von 1801 in einer Ausstellung zu dieser Volkszählung auf einer CD präsentiert. Das Staatsarchiv bietet zur Suche in der Dänischen Demographischen Datenbank http://ddd.dda.dk neben den Volkszählungen und Ein- und Auswandererregister (z.B. Einbürgerungen 1776-1849) an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeitschriftenschau wird auch die wieder neu erstandene Computergenealogie-Zeitschrift aus Deutschland begrüßt und besprochen: Ein flottes neues Blatt, mit dem die Redaktion zufrieden sein kann, meint Bent Pilgaard, der den Lesekreis für die ausländischen Zeitschriften betreut. (Günter Junkers) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Software==&lt;br /&gt;
===Alle Jahre wieder ...=== &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Jahres-CD des Vereins für Computergenealogie&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum dritten Mal erscheint im Dezember 2001 die genealogische CD des Vereins für Computergenealogie (CompGen/genealogy.net CD 2001) . Nachdem die CD im Jahr 2000 nur exklusiv mit dem Buch Ahnenforschung Online für Dummies erhältlich war, gibt der Verein dieses Jahr die CD wieder als Einzelpublikation heraus. Die CD bietet ideale Möglichkeiten, nicht nur genealogische Informationen &amp;quot;offline&amp;quot;, also ohne Internetverbindung, lesen zu können, sondern sie erspart auch jede Menge &amp;quot;Downloadzeit&amp;quot;. Fast alle aktuellen deutschsprachigen Genealogieprogramme sind in Demo- oder Testversionen auf der CD zu finden, so dass jeder ganz in Ruhe &amp;quot;sein&amp;quot; Programm finden kann. Dazu sind exclusiv und nur auf dieser Jahres-CD sämtliche Ausgaben der &amp;quot;alten&amp;quot; Computergenealogie als PDF-Dateien zu finden. Eine einmalige Gelegenheit auch für Neueinsteiger in die Genealogie, ein umfangreiches Archiv aufzubauen und aus einem reichen Erfahrungsschatz zu schöpfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die CD enthält im Einzelnen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.) Die Website genealogy.net / genealogienetz.de (über 3.000 Seiten Informationen!) Homepages von 35 regionalen, genealogischen Vereinen. &lt;br /&gt;
Private genealogische Homepages von CompGen-Mitgliedern. &lt;br /&gt;
Alle  Webseiten der &amp;quot;neuen&amp;quot; Computergenealogie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.) Alle Hefte der &amp;quot;alten&amp;quot; Computergenealogie (1985-1998) als PDF-Dateien &lt;br /&gt;
(1500 Seiten Information rund um Genealogie und Computer) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.) Genealogische Software zum Ausprobieren &lt;br /&gt;
Adam, Ages, Ahnenchronik, Ahnenforscher 2000, AhnenWin, Brothers Keeper, DynasTree, Famlexikon, Famtree, GenMaster, GenPlusWin, Gentools, Genprofi, Genprofi Stammbaum, GeQu, GES-2000, GF-Ahnen, GOV-2, Kahige, Pro-Gen, RS-Ahnen, RS-Wappen, WinAhnen (http://www.winahnen.de), WinFamily &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.) Aktuelle Internet-Browser Netscape 6.2, InternetExplorer 6, Opera &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.) Hilfsprogramme/Tools Power Archiver, ZoneAlarm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.) Tutorials Internet Einführung, SelfHtml, SelfPHP &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mitglieder, deren Mitgliedschaft im Jahr 2001 besteht, erhalten diese CD im Rahmen ihres Jahresmitgliedsbeitrages kostenlos. Wer noch vor dem 01.01.2002 beitritt erhält nicht nur die CompGen CD, sondern auch sämtliche Hefte des Magazins Computergenealogie aus dem Jahr 2001 noch kostenlos nachgeliefert. Mitgliedsanträge können unter http://compgen.genealogy.net/aufnahme-d.html gestellt werden. Mitglieder, die erst nach dem 1.1.2002 dem Verein beitreten, können die CD (incl. der 4 gedruckten Ausgaben der Computergenealogie 2001) zum Preis von 30,-- EUR erwerben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus kann die CD einzeln auch im Handel über den Verlag Genealogie-Service.de GmbH zum Preis von 14,95 EUR käuflich erworben werden. Bestellungen können über http://www.genealogie-shop.de/products/3899.html online aufgeben werden.. (Klaus-Peter Wessel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wissen==&lt;br /&gt;
===Es muss nicht immer der Neueste sein=== &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wie man aus dem Preisverfall bei PCs seinen Nutzen zieht&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch immer ist einigen unserer Leser das Internet verschlossen, weil der vor Jahren angeschaffte DOS-PC noch nicht entsprechend ausgelegt war und man vor der Neuanschaffung eines teuren PCs zurückschreckt. Durch die rasende technische Entwicklung tun sich hier für uns Genealogen Möglichkeiten auf, erheblich sparen zu können, wenn es nicht der aktuellste Rechner sein muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast täglich kommen mit der Tageszeitung Prospektblätter der bekannten Elektro-Discounter ins Haus. Unter dem Motto &amp;quot;das gibt&#039;s doch gar nicht&amp;quot; und &amp;quot;ich bin doch nicht blöd&amp;quot; wird der Standard-PC für ca. 2000 DM angeboten, einen tragbaren PC (Notebook) gibt es etwa ab 3000 DM. Auch Lebensmittelketten haben mehrmals jährlich PCs im Angebot, die etwa im gleichen Preissegment liegen. Interessanterweise kostete ein Standard-PC vor drei Jahren etwa genau so viel, jedoch waren seine Leistungszahlen zu dem Zeitpunkt erheblich niedriger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur wenige Anwendungen brauchen wirklich die volle Leistung eines modernen PCs. Besonders hungrig sind aktuelle Videospiele: Die Spieleautoren nehmen die neuesten technischen Möglichkeiten dankbar an und benötigen erhebliche Leistung für Grafikeffekte, die teilweise beeindruckende Realität vermitteln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für genealogische Anwendungen kommt es nicht auf schnellstmögliche bewegte Grafiken oder extreme Rechenleistung an. Familienforscher, die ihren Computer vor drei Jahren gekauft haben, müssen ihren Rechner nicht wegwerfen, weil heutige Rechner die 4-fache Rechenleistung, einen 4 mal größeren Hauptspeicher und 20 mal größere Festplatte haben. Die Leistung von damals ist auch heute noch vollkommen ausreichend, es sei denn, auf dem gleichen Gerät sollen auch die neuesten Videospiele laufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pro Quartal werden in Deutschland etwa 2 Millionen neue PCs verkauft. Da jeder zweite Käufer bereits einen oder mehrere PCs besitzt, liegt das Angebot an Gebraucht-PCs bei ca. 1 Million Stück pro Quartal [1]. Zur Weihnachtszeit dürfte hier manches Schnäppchen zu machen sein. Denn der Preisverfall bei PCs ist erheblich, wie die Grafik aus [1] zeigt. Nach Moore&#039;s Gesetz [2] verdoppelt sich die Leistung von Computerchips etwa alle 18 - 24 Monate. Das entspricht einer jährlichen Leistungssteigerung von 40% - 60%. Die von den deutschen Finanzämtern allgemein anerkannte Abschreibefrist beträgt 3 Jahre. Heutige PCs bringen zum gleichen Preis wie vor drei Jahren die drei- bis vierfache Leistung. Ein drei Jahre altes Gebrauchtgerät kann man für weniger als 20% des Neupreises. Erwerben. Die Zeitschrift c&#039;t gab im Mai 2001 [1] als &amp;quot;Schnäppchenformel&amp;quot; die Richtlinie Taktrate in MHz = Preis in DM Bei Notebooks ist der Preisverfall nicht ganz so dramatisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Lebensmitteldiscounter Aldi im November 1997 für knapp 1800 DM einen 166 MHz Pentium mit 32MB Hauptspeicher, 2.1GB Festplatte, CD-ROM Laufwerk und 15-Zoll-Monitor anbot, war das ein derart verlockendes Angebot, dass die Kunden bereits vor Ladenöffnung Schlange standen. Im Kreis Konstanz versuchte ein Kunde sogar, seinen Kauf mit Waffengewalt zu sichern [3]. Der Aldi-PC wechselt heute für unter 200 DM seinen Besitzer. Mindestausstattung Ich möchte in diesem Artikel eine Mindestausstattung beschreiben, die für einen Computeranfänger, der seinen Computer in erster Linie für die Genealogie benutzen will, vollkommen ausreichend ist. Eine brauchbare PC-Grundausstattung sollte aus folgenden Komponenten bestehen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Zentraleinheit &lt;br /&gt;
   · Prozessor: Pentium 233MHz &lt;br /&gt;
   · Hauptspeicher (RAM): 32 MB &lt;br /&gt;
   · Betriebssystem: Windows 95 / 98 &lt;br /&gt;
   · Festplatte: 2 - 4 GB &lt;br /&gt;
   · CD-ROM: 16x &lt;br /&gt;
2. Monitor: 17 Zoll&lt;br /&gt;
3. Drucker (Farbtintenstrahler) &lt;br /&gt;
4. Modem 56K &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Spareffekt lässt sich hauptsächlich bei der Zentraleinheit erzielen. Das Angebot an gebrauchter Peripherie (Monitor, Drucker, Modem) ist geringer, da diese Geräte beim Neukauf eines PCs in der Regel weiter benutzt werden. Drucker (ab 150 DM) und Modem (100 DM) wird man daher wohl neu kaufen. Bei Monitoren lassen nach längerem Gebrauch Kontrast und Helligkeit nach. Nach einer Untersuchung der Computerzeitschrift c&#039;t [1] zahlt es sich offenbar aus, den Gebraucht-PC im Kreis von Bekannten und Verwandten zu erstehen. Hier bekommt man wahrscheinlich die ehrlichste Auskunft über eventuelle Mängel. Es ist sicherlich auch empfehlenswert, beim Kauf eines Gebrauchten einen erfahreneren PC-Benutzer zu Rate zu ziehen, der dann auch bei den ersten Schritten zu Hause helfen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sollte sich allerdings darüber im Klaren sein, dass man aus einem Altgerät nicht ohne weiteres einen aktuellen PC zaubern kann. Z.B. werden passende Bausteine für den Hauptspeicherausbau kaum noch angeboten oder sind dann unverhältnismäßig teuer. Online Zugang Um die auch in dieser Zeitschrift regelmäßig beschriebenen, zahlreichen Angebote aus dem Internet nutzen zu können, benötigt man natürlich auch einen entsprechenden Zugang. Die Verbindung zum Internet wird über das Modem hergestellt. Man wählt sich beim jeweiligen Service-Anbieter ein und ist dann &amp;quot;drin&amp;quot;. Je nach Investitionsfreudigkeit bieten sich mehrere Möglichkeiten an: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Internetpakete mit Zusatzangeboten bei den großen Providern (AOL, T-Online usw.) &lt;br /&gt;
* Zugang über lokale Internetvereine (Bürgernetzvereine) &lt;br /&gt;
* Call-by-Call Einwahl mit oder ohne Voranmeldung&lt;br /&gt;
* ISDN oder DSL mit Spezialmodems &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Preise bewegen sich zwischen 1,7 Pfg und 6 Pfg pro Minute, also etwa 1 DM bis 4 DM pro Stunde. Einige Anbieter verlangen eine monatliche Grundgebühr, für die es dann eine bestimmte Anzahl Freiminuten gibt, bei anderen Anbietern muss eine Mindestabnahme bezahlt werden, was letztendlich auf das Gleiche hinausläuft. Bei den Großprovidern geht man eine mehr oder minder langfristige Vertragsbindung ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Zusatzangeboten der großen Provider handelt es sich um ein oder mehrere E-Mail-Postfächer, Speicherplatz für eigene Webseiten und Anbieterinterne Sonderdienste, die nur Mitgliedern zur Verfügung stehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz dazu bieten Call-by-Call Anbieter nur den reinen Zugang ins Netz. Um E-Mail-Adresse und Speicherplatz für eigene Webseiten muss man sich selbst kümmern. Dafür hat man die Freiheit, sich zu jedem Zeitpunkt den gerade günstigsten Anbieter auszusuchen. Die Abrechnung erfolgt dann zusammen mit der Telefonrechnung. Viele Leser werden dieses Verfahren seit der Privatisierung der Telekom und dem Aufkommen konkurrierender Telefonanbieter kennen. Beim Aussuchen des aktuell günstigsten Anbieters helfen so genannte Least-Cost-Router, die die Einwahlnummern und aktuellen Tariflisten der einzelnen Anbieter kennen und daher dem Nutzer einiges an Arbeit abnehmen können. Ich selbst habe gute Erfahrungen mit dem Smartsurfer von web.de gemacht [4]. Das kostenlose Programm aktualisiert regelmäßig die Tariflisten und wählt die Provider selbst an. Eine Statistikfunktion gibt ausführlich Auskunft darüber, wieviel Zeit man bei welchem Provider verbraucht hat, so dass man einen exakten Überblick über die entstandenen Kosten behält. Für den Erstzugang zum Internet benötigt man mindestens eine freie Einwahlnummer, um sich den Smartsurfer besorgen zu können. Für 2,9 Pfg/min ist dies z.B. 0192658. Als Benutzername und Passwort sind jeweils MSN einzugeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich per Call-by-Call ins Internet einwählt, benötigt man noch ein Postfach, über das man seine Korrespondenz abwickeln kann. Zu diesem Zweck gibt es kostenlose Dienste, die sich entweder ausschließlich über Werbung finanzieren oder zusätzliche kostenpflichtige Angebote im Programm haben, für die Ihr Interesse geweckt werden soll. Die Postfächer können dann von jedem beliebigen Internetzugang mit WWW-Programmen abgefragt werden, also insbesondere auch aus einem Internetcafé. Die bekanntesten dieser so genannten Webmailer-Dienste finden Sie unter &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://freemail.web.de &lt;br /&gt;
* http://www.gmx.de &lt;br /&gt;
* http://mail.yahoo.de &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Einrichtung des Postfachs werden persönliche Daten, wie Name, Postadresse, Geschlecht, Alter, Interessensgebiete usw. abgefragt. Die Angabe dieser Daten ist der Preis für den ansonsten kostenlosen Dienst. Sie können z.B. für gezielte Werbung benutzt werden. Hier empfiehlt es sich, die jeweiligen Geschäftsbedingungen und Einverständniserklärungen genau zu studieren. Das Postfach kann danach sofort in Betrieb genommen werden. Bei web.de bekommt man nach ein paar Tagen einen Freischaltcode per Post zugeschickt. Meldet man sich nicht innerhalb einer gewissen Frist mit diesem Freischaltcode zurück, verliert das Postfach seine Gültigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Zugang und E-Mail-Postfach liegt die Welt des Internet vor Ihnen. Wichtige genealogische Startadressen sind http://www.genealogienetz.de und http://www.ahnenforschung.net In diesem und den vorherigen Ausgaben der Computergenealogie und unter http://biggislist.genealogy.net finden Sie zahlreiche weitere Adressen. (Arthur Teschler) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
URLs: &lt;br /&gt;
[1] http://www.heise.de/ct/01/11/104/ &lt;br /&gt;
[2] http://glossar.de/glossar/z_ic.htm &lt;br /&gt;
[3] http://rhein-zeitung.de/on/97/11/27/topnews/pcs.html &lt;br /&gt;
[4] http://smartsurfer.web.de &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vereine==&lt;br /&gt;
===Visitenkarte=== &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Genealogisch-Heraldische Gesellschaft Göttingen (GHGG)&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Genealogisch-Heraldische Gesellschaft Göttingen, gegründet als &amp;quot;Genealogischer Abend&amp;quot; im Jahr 1926, hat sich die Pflege der wissenschaftlichen Genealogie und Heraldik, sowie die Unterstützung privater familienkundlicher Forschungen in Südniedersachsen und Ostfalen zur Aufgabe gemacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Göttingen als Vereinssitz wird die Geschichte der Gesellschaft durch eine enge Verbundenheit mit der Georg-August-Universität geprägt. Die genealogische Forschung an der Universität begann mit dem Historiker Johann Christoph Gatterer, der von 1759-1799 als Professor in Göttingen lehrte und als Begründer der wissenschaftlichen Genealogie gilt. 1954 stiftete die Gesellschaft die an ihn erinnernde &amp;quot;Gatterer-Medaille&amp;quot;, die seitdem in zwei Farben, für wissenschaftliche Verdienste auf dem Gebiet der Genealogie und Heraldik in Silber, und für organisatorische Leistungen in Bronze, an mehr als 40 Persönlichkeiten der deutschsprachigen Genealogie verliehen wurde. Seit 1995 erfolgt die Verleihung durch die Deutsche Arbeitsgemeinschaft genealogischer Verbände (DAGV). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche weit über Göttingen hinaus bekannte Persönlichkeiten waren in den vergangenen Jahrzehnten aktiv an der Entwicklung der Gesellschaft beteiligt. Vielen Familienforschern bekannt sein wird Der Schlüssel, dessen ersten sieben Bände (1950-1981) von Heinz Reise in Göttingen herausgegeben wurden und der Gesamtinhaltsverzeichnisse für viele genealogische, heraldische und historische Zeitschriften beinhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch bekannter sind die Trauregister des erst kürzlich verstorbenen Franz Schubert, der viele Jahre Vorsitzender der Göttinger Gesellschaft war und der durch die 1987 für Südniedersachsen begonnene, mittlerweile überregional anerkannte Reihe zu einer der wichtigsten Persönlichkeiten der Genealogie in den letzten Jahren wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit der &amp;quot;Maus&amp;quot; in Bremen, der Genealogischen Gesellschaft (Sitz Hamburg) und dem Niedersächsischen Landesverein in Hannover gibt die Göttinger Gesellschaft die Zeitschrift für Niederdeutsche Familiekunde heraus (Inhaltsverzeichnisse unter http://www.genealogy.net/publikationen/znf ). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gesellschaft verfügt über eine Bibliothek, die im historischen Gebäude der Universitätsbibliothek untergebracht ist und etwa 3.000 Bände sowie ca. 300 namentlich erschlossene Ahnentafeln von Mitgliedern beherbergt. Jeden ersten und dritten Freitag im Monat stehen Mitglieder dort von 15.00 bis 17.30 Uhr zur Beratung bereit. Ein PC mit permanentem Internetanschluss ist ebenfalls vorhanden. Zweimal im Jahr findet der &amp;quot;Tag der Familienforscher&amp;quot; in Göttingen statt, an dem Vorträge geboten werden. Aus Anlass der diesjährigen 75-Jahr-Feier der Gesellschaft wird im Dezember in der Sparkasse Göttingen eine genealogisch-heraldische Ausstellung stattfinden. Genaue Hinweise und Termine sind der Homepage http://ghgg.genealogy.net zu entnehmen, die auch eine Mitgliederdatenbank mit Forschungsgebieten beinhaltet (http://db.genealogy.net/GHGG/). Kontakt: Genealogisch-Heraldische Gesellschaft Göttingen e.V., Postfach 2062, 37010 Göttingen E-Mail: ghgg@genealogy.net (Holger Zierdt) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medien==&lt;br /&gt;
===Beeindruckende Eigendynamik=== &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Computergenealogie vor 15 Jahren&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmunzeln musste Arndt Richter (http://www.genetalogie.de, http://www.goethe-genealogie.de) als er seinen Aufsatz mit dem Titel &amp;quot;Gedanken zum Genealogentag 1986 in Soest mit Gedenken an Prof. Siegfried Rösch (+1984)&amp;quot; wieder las. Wir geben hier den zweiten Teil des Artikels wieder, der die damals aktuellen Entwicklungen der Computergenealogie und die Anfänge unserer Zeitschrift beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ohne mir Illusionen von der &#039;Zauberformel EDV&#039; (Westfalenpost) zu machen, muss ich jedoch bekennen, dass mich die EDV-Vorführungen in Soest stark beeindruckt haben. Dieser genealogische EDV-&#039;Workshop&#039; war die gesteigerte Fortsetzung der EDV-Vorführungen vom Vorjahr in Erlangen (Geneal. Kreis der Kameradschaft Siemens) und in Bremen (Genealogentag). Einem Genealogen konnte ich zu seinem EDV-Grafik-Programm zur Darstellung von Mehrfachahnen und einer Statistik zum Erforschtheitsgrad der Ahnentafel nur beglückwünschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;Wir experimentieren kräftig&#039;, äußerte sich der DAGV-Landesvorsitzende Dr. Jörg Füchtner gegenüber dem Soester Anzeiger. Die Westfalenpost schrieb: &#039;So glichen der Jazzkeller und die Studios im Wilhelm-Morgner-Haus am Samstagvormittag einem wahren Computercamp. Computer reihte sich an Computer, doch Jugendliche, die so genannte Computer-Generation, suchte man dort vergebens. Interessiert schauten ältere Herrschaften den Computerspezialisten über die Schulter. Aus dem gesamten Bundesgebiet waren die Anbieter von Genealogen-Software nach Soest angereist, um dort ihre erarbeiteten Programme den 300 Genealogen zu präsentieren, die sich zwar weitestgehend von den modernen Möglichkeiten angetan zeigten, jedoch sich meist von dem relativ hohen Investitionskosten abschrecken ließen&#039;. Auch der praktizierte Auskunftsdienst aus der EDV-Spitzenahnenliste der Arbeitsgemeinschaft für mitteldeutsche Familienforschung musste wohl die meisten Teilnehmer am Soester Sondertreffen vom sinnvollen EDV-Einsatz auf dem wichtigen Gebiet der Ahnengemeinschaften überzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die EDV hat nunmehr auch in der Genealogie ihren unwiderrufbaren Einzug gehalten und ist dabei, eine beeindruckende Eigendynamik zu entwickeln. Wie gut, dass die EDV-Genealogen für den &#039;harten Kern&#039; der Genealogie in Röschs &#039;Quantitativer Genealogie&#039; (1955) die theoretische Grundlage mit präzisen Begriffen finden, die zur einheitlichen Anwendung mahnen, und auch einen weiteren Ausbau ermöglichen. Ob und wann ein Genealoge bzw. ein genealogischer Verein vom Datenträger Papier zur Diskette übergehen soll, ist eine sehr schwierige Frage, da sie von sehr vielen Faktoren abhängig ist. Seit über einem Jahr gibt es jetzt für die EDV-Genealogie auch in der Bundesrepublik eine eigene Zeitschrift, die &#039;Computergenealogie&#039;. Man kann ihr aufrichtig nur viel Glück wünschen. Vor allem Einfühlungsvermögen und Geschick bei der Propagierung von Neuem, wenn Liebgewordenes und Bewährtes abgelöst werden soll. Sind doch die Mentalitäten und Voraussetzungen gerade bei uns Genealogen und auch den Vereinen oft recht unterschiedlich. Die EDV darf zu keinem Zankapfel werden, sondern soll sich als Hilfsmittel harmonisch in unsere schöne Wissenschaft einfügen und mithelfen, &#039;am gleichen Strang zu ziehen&#039;&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufsatz erschien in Quellen und Forschungen zur Ostfriesischen Familien- und Wappenkunde, 1986, 35.Jg. Heft 9-12, S.130-132. (Arndt Richter, re)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist - was kann ein Genealogen Lexikon?=== &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rezension des Genealogen-Lexikons aus dem Varia-Verlag&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob Berufs- oder Hobbygenealoge, uns alle bewegt die Frage: Wer sucht nach Wem in welchem Ort? Bisher gab dazu das Standardwerk &amp;quot;Internationales Genealogen Lexikon&amp;quot;, kurz eben der &amp;quot;Glenzdorf&amp;quot;, Auskunft. Nur, ein Großteil der darin aufgeführten Genealogen ist zwischenzeitlich verzogen oder verstorben. Mithin hat dieses Werk seine Aktualität eingebüßt. Um so wichtiger war und ist es, hier ein Nachfolgewerk auf aktuellstem Stand folgen zu lassen. Nun liegt Band 1 des &amp;quot;Genealogen-Lexikon&amp;quot; aus dem Varia-Verlag vor und die Vorbereitungen für Band 2 sind im vollen Gange. Was ist nun zu Band 1 zu sagen ? Im wesentlichen gliedert sich das Werk in drei Teile: I. Die Angaben der Einsender mit Adresse (klar, er will ja gefunden werden) sowie deren Forschungsgebiete, Namenslisten, Mitgliedschaft in genealogischen Vereinen, Toter Punkt und Angaben zu im Besitz befindlichen Karteien und anderen genealogischen Unterlagen. Nicht zu vergessen - mögliche Spezialgebiete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
II. Das Familiennamenregister mit Verweis auf die entsprechende Seitenzahl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
III. Letztendlich das Ortsnamensregister. Ebenfalls mit Verweis auf die entsprechende Seitenzahl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine klare straffe Gliederung, die es dem Benutzer gestattet, gezielt nach den für ihn relevanten Informationen zu suchen. Aus meinen Erfahrungen heraus sollte dieses Werk bei keinem Genealogen fehlen. Spart es doch Zeit und Geld. Die beste Investition ist nun mal der Erfahrungs- oder besser der Datenaustausch. Persönlich habe ich dies getestet und war positiv beeindruckt, mit welcher Freundlichkeit man auf meine Anfragen geantwortet hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleiner Wermutstropfen fällt dennoch ins Glas. Es ist nun mal eine Eigenart eines jeden Lexikons, eigentlich schon bei Erscheinen &amp;quot;veraltet&amp;quot; zu sein. Ich persönlich würde mir - parallel zur Buchform- eine Ausgabe auf CD-ROM mit der entsprechenden Update - Möglichkeit wünschen. Vielleicht denkt der Varia - Verlag einmal darüber nach. (Rudolf Strokosch) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genealogen - Lexikon, Handbuch für den Familienforscher, Varia-Verlag H.J.Pauli D-71732 Tamm, 1.Auflage (700 Exemplare) 9/2000, Preis 39,50 DM zuzügl. 3,50 DM Versand &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===OFBs im Doppelpack=== &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ortsfamilienbücher Neuenburg und Grißheim&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2001 erscheinen zwei neue Ortsfamilienbücher als Doppelband: Neuenburg und Grißheim (im Markgräflerland/Hochschwarzwald). Im Buchhandel werden die OFBs erhältlich sein unter der ISBN 3-906129-09-8. Herausgeber der OFBs ist der Geschichtsverein Markgräflerland ( http://www.geschichtsverein-markgraeflerland.de) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im OFB Grißheim werden die Lebensdaten von 3970 Personen in 890 Familien seit Beginn der Kirchenbücher bis ins Jahr 1810 dargestellt. 566 verschiedene Familiennamen, 168 Orts- und 87 Berufsbezeichnungen sind in Registern aufgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im OFB Neuenburg werden die Lebensdaten von über 4800 Personen in über 1050 Familien seit Beginn der Kirchenbücher bis ins Jahr 1810 dargestellt. 1350 verschiedene Familiennamen, 290 Orts- und 140 Berufsbezeichnungen sind in Registern aufgeführt. Um die frühen Familienverbindungen zu erhärten bzw. überhaupt erst zu ermöglichen, sind, wenn im Kirchenbuch genannt, Paten bis zum Jahre 1750 den Familien zugeordnet und ebenfalls in einem Verzeichnis aufgelistet. Der Anhang enthält Hinweise zur Ortsgeschichte der Stadt Neuenburg am Rhein, umfangreiche statistische Auswertungen sowie einige Landkarten. Auch Amtspersonen und frühe Bewohner aus anderen Quellen werden hier genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Mitgliedschaft im Verein für Computergenealogie stellt der Geschichtsverein Markgräferland die beiden OFBs auch Online  unter http://www.ortsfamilienbuecher.de zur Verfügung. (kpw) &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
==Kaleidoskop==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;GeneaSeek - eine genealogische Suchmaschine&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;GeneaSeek&#039;&#039;&#039; ist eine Suchmaschine, die speziell Genealogieseiten indexieren soll. Die Oberfläche ist in drei Sprachen verfügbar (englisch, französisch, holländisch) und leicht zu bedienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl einfache als auch erweiterte Suchabfragen sind möglich. Die Hilfe erklärt die Abfragemöglichkeiten. Jeder, der eine genealogische Homepage hat, kann seine Seite von GeneaSeek indexieren lassen. Ein GeneaSeek-Suchformular kann in die eigene Homepage integriert werden. Wie Google speichert auch GeneaSeek Webseiten, so dass sie noch abgerufen werden können, nachdem sie aus dem Internet &amp;quot;verschwunden&amp;quot; sind - gerade für Genealogen eine nützliche Sache. Adresse: http://www.geneaseek.org/ (bw) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ermittlung der Namenshäufigkeit via Internet&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oft und wo kommt mein Nachname in Frankreich vor? Die Antworten auf diese Fragen sind nur wenige Mausklicks entfernt. Zwei französische Internetseiten liefern Suchergebnisse für folgende Zeitperioden: 1891 - 1915, 1916 - 1940, 1941 - 1965, 1966 - 1990. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wer kein Französisch versteht, kann doch mal eben seinen Namen in ein Suchfeld eintippen und auf den entsprechenden Button klicken - fehlende Sprachkenntnisse sollten also kein Problem sein. Die Seiten sind hier zu finden: &lt;br /&gt;
http://www.geopatronyme.com/ &lt;br /&gt;
http://www1.notrefamille.com/lastnames/lastnames_stats.asp &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die USA gibt es ebenfalls die Möglichkeit, die Namensverteilung unter die Lupe zu nehmen, und zwar hier: http://hamrick.com/names/ &lt;br /&gt;
http://www.gens-us.net/ &lt;br /&gt;
Und schließlich noch ein Link für Italien-Interessierte: &lt;br /&gt;
http://www.gens.labo.net/en/cognomi/ (bw) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datenbank der Neumark-Liste&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Datenbank der deutschsprachigen Mailingliste Neumark-L, die neben den Neumark-Forscherkontakten (NmFoKo) auch viele der anderen in der Neumark-Liste genannten Daten (z.T. auch aus den angrenzenden Gebieten) enthält, hat nunmehr die Grenze von 100.000 Einträgen überschritten und ist in diesem Umfang auch online verfügbar. Neben der Suche nach Namen, Ort und Kreis besteht auch die Möglichkeit der Suche nach Berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüberhinaus liegen alle Webseiten der Neumark-L jetzt auch auf dem deutschen Genealogieserver und die Eingangsseite ist unter der Adresse http://neumark.genealogy.net erreichbar. (Gerd Schmerse) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Norddeutsche Computer-Genealogie-Börse im März 2002&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 2. Norddeutsche Computer-Genealogie-Börse findet am 2. März 2002 in Hamburg statt. Wie im Oktober 2000 in Bremen können sich hier die Familienforscher aus Norddeutschland wieder über all das informieren, was heute am Markt für die elektronische Familienforschung angeboten wird. Zahlreiche Hersteller werden wieder ihre Computerprogramme für die Ahnenforschung präsentieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Computer ist heute aus der Ahnenforschung nicht mehr wegzudenken. Vorbei sind die Zeiten, in denen man seine Ahnen mit Feder und Tinte in große Ahnentafeln eintrug. Heute erstellt der Computer diese Tafeln in den verschiedensten Formen aus den Daten, mit denen er gefüttert wurde. Dabei können auch Bilder eingegeben und illustrierte Ahnentafeln erstellt werden. Über das Internet tauscht der Forscher seine Daten mit Gleichgesinnten aus anderen Ländern aus, mit denen er möglicherweise gemeinsame Ahnen hat. Mit der Computergenealogie wurde die Ahnenforschung - früher vor allem eine Betätigung der Älteren - jetzt auch zu einem Hobby der Jüngeren. Eine Webseite mit dem aktuellen Programm befindet sich in Aufbau: http://gghh.genealogy.net/computertag (Olof v. Randow)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cyberlab</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Computergenealogie/2003/12&amp;diff=143311</id>
		<title>Computergenealogie/2003/12</title>
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		<updated>2006-04-22T00:15:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cyberlab: /* Gebündeltes Computergenealogie Wissen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Editorial ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Liebe Leserinnen und Leser,&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
auch diese Ausgabe unseres Newsletters enthält wieder viele interessante Neuigkeiten. Sie erfahren u. a., welche Website den Award des 4. Quartals 2003 erhalten hat, wie die Programme DYNAS-TREE und TMG weiterentwickelt wurden, was der Salzburger Verein bietet und Sie erhalten Buch- und CD-Tipps. Viel Spass beim Lesen! (bw)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internet ==&lt;br /&gt;
=== Ausgefeilte Technik und große Vielfalt ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Computergenealogie-Award für Geiger-Zaehler.de&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Computergenealogie-Award des vierten Quartals 2003 geht nach Winterbach bei Stuttgart. Oliver Geiger verwendet in seiner Website http://www.geiger-zaehler.de etliche interessante Designelemente und Navigationstechniken, die auch ausführlich erläutert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fangen wir an, die Website Schritt für Schritt zu analysieren. Die Einstiegsseite ist schlicht gehalten und der Betrachter fragt sich vielleicht noch etwas zaghaft: &amp;quot;Na ja, eine &#039;ultimative Website&#039; - was mag da wohl zu finden sein?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbildlich ist an dieser Stelle der Link zum Textmenü zu nennen. Dahinter verbirgt sich der Zugang zur Website auch für sehbehinderte Menschen. Leider ist nicht die gesamte Website durchgängig im Textmodus lesbar, aber allein die Tatsache, dass hier ein Anfang in Richtung barrierefreies Webdesign unternommen wird, ist schon lobenswert. Auch die Mehrsprachigkeit ist (noch) nicht überall gegeben, allerdings sind die wichtigsten Übersichtsseiten auf Englisch vorhanden.&lt;br /&gt;
Das Folgende bezieht sich auf die deutsche Grafikversion der Website, zu der man über den Punkt &amp;quot;Weiter&amp;quot; von der Startseite aus gelangt. Im oberen Bereich der Website ist durchgängig eine Menüleiste zu sehen. Über diese Leiste sind alle Hauptkategorien der Website zugänglich. Innerhalb dieses Menübereiches wird mit DHTML (Dynamic HTML) und Javascript gearbeitet. Leser, die in Ihrem Browser Javascript deaktiviert haben, oder deren Browser mit DHTML noch nicht richtig umgehen kann, müssen sich jetzt aber nicht abwenden, sondern haben über eine parallele Navigation im linken Bereich der Webseiten eine alternative Möglichkeit, die Website zu ersurfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptkategorien der Website (Home, Genealogie, Reistagebücher, Kunstgalerie, Projekte, Über mich) werden jeweils einem Farbschema zugeordnet; das alle Unterseiten einer Kategorie verwenden. Beispielhaft und ausführlich erläutert ist die Navigation auf einer Hilfsseite: http://www.geiger-zaehler.de/de/main/hilfe.html. Eine Suche innerhalb der Website ist von jeder Seite aus zugänglich. Die Sitemap zeigt eine Übersicht der gesamten Website.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Thema Genealogie nimmt den größten Raum der Website ein. Neben interessanten und ansprechend gestalteten Artikeln, wie &amp;quot;Was ist eigentlich Genealogie&amp;quot; oder &amp;quot;Auswertung und Darstellung&amp;quot;, werden natürlich auch viele interessante Details aus der privaten Familienforschung präsentiert. Die Ahnentafel wird dabei mit dem Java-Applet &amp;quot;Dynamic Family Tree&amp;quot; gezeigt, die Ahnenlisten wurden automatisch mit PAF erzeugt (vgl. S. 11). Im &amp;quot;Geiger-Forum&amp;quot; ist ebenso Interessantes über die Herkunft der Familie als auch über &amp;quot;berühmte Geiger&amp;quot; zu erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein absolutes &amp;quot;Schmankerl&amp;quot; im Genealogiebereich der Website ist der &amp;quot;Stammbaum des lateinischen Alphabets&amp;quot;. Zu guter Letzt gibt es noch das &amp;quot;Genealogie-Lexikon&amp;quot; in dem 2.347 Begriffe erfasst wurden und über verschiedene Suchstrategien abgefragt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleiner Wermutstropfen: die Seiten des Lexikons liegen auf einem Lycos-Server, der zwar kostenlos Webspace bietet, aber dafür ein lästiges Werbebanner einblendet. Trotzdem bleibt das Gesamturteil: Eine gelungene private genealogische Homepage, bei der man sich in punkto Design und Navigation viele Anregungen holen kann. (kpw)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Software ==&lt;br /&gt;
=== Gebündeltes Computergenealogie Wissen ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;CompGen-CD 2003/2004&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende Dezember 2003 publiziert der Verein für Computergenealogie wieder seine Jahres-CD. Da die komplette genealogy.net Website inzwischen schon über 600 MByte an Daten einnimmt, erscheint dieses Jahr erstmals eine Doppel-CD, vollgepackt mit genealogischem Wissen und vielen Softwareprodukten (in Voll- oder Testversionen). So kann man ganz in Ruhe in der Winterzeit ohne Online-Kosten &amp;quot;offline surfen&amp;quot; und neue Genealogieprogramme ausprobieren. Im einzelnen sind auf der Doppel-CD enthalten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CD 1: Software&lt;br /&gt;
* Genealogieprogramme: Adam, Ages!, Ahnenblatt, Ahnen-Chronik, Ahnenforscher, Ahnenwin, Brothers Keeper, DYNAS-TREE, GenJ, Genmaster, Gen-Plus, GES-2000, GFAhnen, GenProfi-Stammbaum, Heredis, MacStammbaum, Omega, PC-Ahnen, Pro-Gen, Reunion, RS-Ahnen, WinAhnen (http://www.winahnen.de), Winfamily&lt;br /&gt;
Genealogische Hilfsprogramme: Familienlexikon, Gedtool, Gedvisual,  GeQu, Kahige&lt;br /&gt;
* Browser: Netscape, Mozilla, Opera&lt;br /&gt;
* E-Mail Tools: Eudora, PostMe&lt;br /&gt;
* Grafikprogramme: Kikéou, PaintshopPro, PhotoAlbum&lt;br /&gt;
* Webdesign: Netobjects Fusion&lt;br /&gt;
* Büro: OpenOffice.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CD 2: Die genealogy.net-Website auf CD&lt;br /&gt;
* Regionale Forschung, allgemeine Hilfen, Computergenealogie, Homepages von 35 Vereinen, private Homepages&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die CompGen CD 2003/2004 wird Ende Dezember an alle Mitglieder des Vereins für Computergenealogie, die im Jahr 2003 Mitglied sind, zusammen mit Heft 4 des Magazins Computergenealogie ausgeliefert. Im Jahr 2003 haben die Mitglieder des Vereins damit für Ihren Mitgliedsbeitrag von 35,-- EUR drei genealogische CDs erhalten (die Genealogie-Service Lexikon-CD, die FOKO-CD 2003/2004 und die CompGen CD 2003/2004), sowie vier Ausgaben des Magazins Computergenealogie. Mitglieder sparen durch den Jahresbeitrag von 35,-- EUR also sage und schreibe 34,50 EUR (gegenüber den Handelspreisen der entsprechenden CDs und Zeitschrift). Wer noch vor dem 31.12.2003 Mitglied wird, erhält natürlich noch alle Leistungen aus dem Jahr 2003 nachgeliefert. (http://compgen.genealogy.net/aufnahme-d.html)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie kein Mitglied im Verein für Computergenealogie e.V. sind, können Sie die CompGen-CD 2003/2004 beim Verlag Genealogie-Service.de GmbH, Steinfurther Hauptstraße 23, 61231 Bad Nauheim zum Preis von nur 14,95 € zuzügl. Versand käuflich erwerben. (Kostenlose Bestell-Hotline: 0800/4363256)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zur Nachahmung empfohlen ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DYNAS-TREE Version 320 mit GOV-Anbindung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelpunkt der neuen DYNAS-TREE Version 320 stehen die Anbindung des genealogischen Ortsverzeichnisses GOV - http://gov.genealogy.net - und die Unterstützung von FOKO - http://foko.genealogy.net - , der Aktion Forscherkontakte der DAGV.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FOKO ist eine Datenbank, mit der über ein sehr einfaches Format Kontakte zwischen Familienforschern hergestellt werden können. Der Forscher gibt hierzu seine erforschten Daten in einer Art Zustandsbericht in FOKO ein, und zwar nach dem Muster &amp;quot;ich habe den Namen xyz im Ort abc zwischen 1800 und 1900 erforscht&amp;quot;. Dabei wird in FOKO sehr viel Wert auf nur qualitativ hochwertige Daten gelegt: Ein Ortsangabe &amp;quot;Neustadt&amp;quot; ist vollkommen nutzlos, da es diesen sehr häufig gibt. Der Ort muss also qualifiziert beschrieben sein, z.B. mit Postleitzahl oder besser noch mit unveränderbaren, eindeutigen geografischen Bezugsgrößen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im genealogischen Ortsverzeichnis GOV wird hierfür die GOV-Ortskennung verwendet, eine Erweiterung des sogenannten Maidenhead-Locators. Der Verein für Computergenealogie stellt im Rahmen der Gedcom 5.5 EL Initiative allen Softwareentwicklern, die eine FOKO-Schnittstelle in ihr Genealogieprogramm integrieren, unentgeltlich einen Auszug aus dem genealogischen Ortsverzeichnis zur Verfügung, das so genannte Mini-GOV.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DYNAS-TREE 320 ist nun das erste Programm, in das Mini-GOV integriert wurde. Neben der Ortsverwaltung und dem FOKO-Export sind in dieser neuen DYNAS-TREE-Version weitere Neuerungen zu finden: die Generierung einer Verktorgrafikdatei (Enhanced Metafile) für Baum- Kreis- und Sanduhrgrafiken, und die Möglichkeit, andere als BMP/JPG-Dateien an Personenprofile, Paare und Quellenzitierungen &amp;quot;anzuheften&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen zu DYNAS-TREE finden Sie im Internet unter http://www.dynas-tree.de. (kpw)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der &amp;quot;Meister&amp;quot; kennt sich aus ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TMG jetzt mit &amp;quot;Orts-Karthographie&amp;quot; und anderen neuen Funktionen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom amerikanischen Genealogieprogramm The Master Genealogist (TMG) liegt jetzt die neue Version v5.10.000 vor. Mit dieser Version werden alle Berichtsformate unterstützt - insgesamt 32! Es wurde eine Reihe neuer Funktionen hinzugefügt - Buch-Verwaltung, Orts-Information, Orts-Kartographie, Projekt-Assistent - und das Problem mit der Funktion &amp;quot;Optimieren&amp;quot; gelöst; dazu unten mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kostenlose Aktualisierung auf TMG v5.10 funktioniert mit jeder vorhergehenden Version von TMG v5.x. Um die Aktualisierung (24997877 Byte) herunterzuladen und hinzuzufügen, startet man TMG und geht ins Menü &amp;quot;Hilfe&amp;quot; und wählt &amp;quot;Auf Aktualisierung prüfen&amp;quot;. Alternativ kann man auch &amp;quot;Check for a program update&amp;quot; aus dem Windows-Start-Menü auswählen (Start-Programme-The Master Genealogist v5). Die Aktualisierung wird dann automatisch hinzugefügt. Beim nächsten Start von TMG erscheinen auf dem Startbildschirm die Versionsnummer &amp;quot;v5.10.000&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Benutzerhandbuch (397 Seiten plus 37 Seiten Index), das schon in Druck gegangen ist und mit einer CD der vollständigen Version verschickt werden wird, steht bereits jetzt zum Herunterladen zur Verfügung (PDF, 991kB) unter http://www.WhollyGenes.com/tmg5.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nun zu den Erweiterungen und Verbesserungen der neuen Version. Zu den bereits aus v5.09.000 bekannten Berichten ist jetzt die letzten fehlenden Berichte &amp;quot;Liste der Namen&amp;quot; und &amp;quot;Liste der Quellenangaben&amp;quot; verfügbar. Ferner ist auch die Ausgabe einer Ahnentafel mit Quellenangaben möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Benutzeroberfläche wurde ebenfalls leicht verändert und zeigt nun Menüs und Symbolleisten in einem neuem, modernen Erscheinungsbild. Außerdem enthalten einige Menü-Einträge zusätzlich Symbole, die die Navigation erleichtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neue Funktion &amp;quot;Projekt-neu-Assistent&amp;quot; hilft dem Anwender bei den ersten Schritten, die zum Anlegen eines neuen Projektes und der Eingabe der ersten Personen in dieses Projekt gehören. Er hilft bei der Eingabe der ersten Person (einschließlich Geburtsdaten), der Eltern (mit Geburts-, Heirats- und Todesdaten) und einer Quellenangabe zu diesen Angaben. Der Assistent hilft also einem neuen Anwender dabei, schneller mit der Dateneingabe zu starten und dient als Grundlage für weitere Dateneingaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese neue &amp;quot;Buch-Verwaltung&amp;quot; im Menü &amp;quot;Berichte&amp;quot; erlaubt es, eine Folge von Berichten zu definieren, die in einer bestimmten Reihenfolge erzeugt werden sollen (z.B. die Kapitel eines Buches). Dazu werden verschiedene, bereits vorhandenen Berichts-Definitionen ausgewählt und zu einen &amp;quot;Buch&amp;quot; zusammengefügt. Wenn dieses Buch nun gedruckt wird, werden alle diese Berichte auf einmal in der gewählten Reihenfolge ohne Unterbrechung auszugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktion eignet sich auch hervorragend für Anwender, die Merkmale für eine Gruppe von Personen ändern und dafür häufig mehrfach die Berichte &amp;quot;Liste der Personen&amp;quot; (LdP) und &amp;quot;Liste der Ereignisse&amp;quot; (LdE) benutzen. Sie können beispielsweise ein Buch erstellen, welches als erstes einen Bericht &amp;quot;Liste der Personen&amp;quot; erstellt und ein bestimmtes Merkmal für alle Personen auf den Ursprungswert zurücksetzt. Danach können weitere LdP-Berichte folgen, welche diesem Merkmal für bestimmte Personen aufgrund ausgewählter Kriterien andere Werte zuweisen. Der Buch-Bericht in diesem Beispiel würde dann kein physikalisches Ergebnis haben, sondern nur dazu dienen, eine Reihe von mehreren sekundären Ausgaben auf einmal abzuarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Berichts-Definition in einem Buch wird ein Symbol zur Seite gestellt, welches die Ausgabeart des Berichtes (Bildschirm, Drucker, Datei oder sekundäre Ausgabe) darstellt. Bei der Ausgabe eines Buche&amp;quot;, wird die Bildschirmausgabe unterdrückt. Es kann eine beliebige Anzahl von Büchern definiert und mit einem Namen gespeichert werden, um sie später noch einmal zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Berichts-Funktionen wurden darüber hinaus viele neue Filter-Optionen hinzugefügt und Fehler in anderen behoben. Einige Vorgabe-Einstellungen in Berichten wurden geändert, z.B. wird als Vorgabewert jetzt Kästchen in Diagrammen mit Schatten ausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bericht &amp;quot;Ahnenliste&amp;quot; erlaubt jetzt die Ausgabe von Bildern, wenn der Bericht an eine Textverarbeitung gesandt wird. Außerdem erlaubt er jetzt im Spaltenformat auch die Ausgabe des Datums und der Quellenangabe bei Namensereignissen. Die Berichte &amp;quot;Familienblatt&amp;quot; und &amp;quot;Personenblatt-Detailaufzählung&amp;quot; können jetzt auch direkt an eine Textverarbeitung ausgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für alle Berichte, die eine Karteikarte &amp;quot;Quellen&amp;quot; haben, wurde die Option &amp;quot;Aufeinander folgende Fuß-/Endnoten zusammenfassen&amp;quot; hinzugefügt. Diese Option fasst alle Fuß-/Endnoten für ein einzelnes Element unter einer Fußnotennummer zusammen (wobei Bemerkungen und Quellenangaben durch Semikolon getrennt werden). Wenn diese Option ausgewählt wird, ist die Funktion &amp;quot;Ibid. ausschalten&amp;quot; automatisch ebenfalls ausgewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Satzstrukturen werden jetzt die Variablen FATHO, d.h. &amp;quot;FATHer Other&amp;quot;, Vater der anderen Hauptperson und MOTHO, d.h. MOTHer Other, Mutter der anderen Hauptperson unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Öffnen einer neuen Berichts-Definition werden jetzt die Einstellungen für die Papiergröße etc. aus dem Datei-Menü als Vorgabe übernommen. Die Drucker-Einstellungen (Papierformat, Ausrichtung, etc.) werden jetzt zusammen mit der Berichts-Definition gespeichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Menü &amp;quot;Berichte&amp;quot; wurde ein Punkt &amp;quot;WWW-Auftritt mit Beispielberichten&amp;quot; eingefügt, der direkt zu der Internet-Seite http://www.whollygenes.com/samplereports.htm führt (s.u.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neue Funktion &amp;quot;Orts-Information&amp;quot; ermöglicht das automatische Durchsuchen von geographischen Online-Lexika nach Informationen zu einem bestimmten Ort. Diese Informationen können beispielsweise Koordinatenangaben, die aktuelle staatliche Zugehörigkeit, Höhenlage, Einwohnerzahl oder weitere Ortsnamen umfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierzu wurde in den Fenstern mit Ortsangaben eine neue Schaltfläche &amp;quot;grüner Globus&amp;quot; eingefügt, die als Voreinstellung in den Nachschlagewerke &amp;quot;US Geographic Names Information System&amp;quot; (für Orte in den USA), &amp;quot;GEONet Names server&amp;quot;, &amp;quot;Gazetteer of Australia&amp;quot; oder &amp;quot;Gazetteer of British Place Names&amp;quot; nach Informationen sucht. Es können vom Anwender aber auch auf andere Informationsquellen eingebunden werden (s.u.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige WWW-Auftritte sind auf ein bestimmtes Land begrenzt, während andere unbedingt die Angabe eines Ortsnamens und Bundeslandes etc. zwingend vorschreiben. Dem Anwender wird daher immer nur eine Liste der WWW-Auftritte angezeigt, die mit den vorhandenen Ortsangaben arbeiten können. Es ist daher nicht ungewöhnlich, wenn der Anwender verschiedene Suchmöglichkeiten für verschiedene Orte angezeigt bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den meisten Fällen durchsucht die Funktion automatisch den ausgewählten WWW-Auftritt mit den vorhandenen Ortsangaben aus dem gewählten Datensatz. Es sind aber zusätzlich einige sehr hilfreiche WWW-Auftritte aufgeführt, die nur eine manuelle Suche erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neue &amp;quot;Orts-Kartographie&amp;quot; erlaubt dem Forscher, automatisch auf eine Reihe von WWW-Auftritten zuzugreifen, um detaillierte Karten von Orten überall auf der Welt zu erhalten. Hierzu wurde in den Fenstern mit Ortsangaben neue Schaltfläche &amp;quot;blaue Windrose&amp;quot; eingefügt, die eine Karte für den ausgewählten Ort erzeugen. Dabei wird auf die Services von Mapquest, Maporama, Topozone und TerraServer zurückgegriffen. Es können vom Anwender aber auch auf andere Informationsquellen eingebunden werden, wie weiter unten beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige WWW-Services sind begrenzt auf Orte in bestimmten Ländern, während andere die geographische Länge und Breite erfordern. Dem Anwender wird eine Liste von WWW-Services angezeigt, welche zu den jeweiligen Ortsangaben passen. Es ist daher nicht ungewöhnlich, wenn verschiedene Kartographie-Angebote für verschiedene Orte angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den meisten Fällen durchsucht die Funktion automatisch den ausgewählten WWW-Service mit den vorhandenen Ortsangaben aus dem gewählten Datensatz. Es sind aber zusätzlich einige sehr hilfreiche WWW-Services aufgeführt, die nur eine manuelle Suche erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald eine Karte erzeugt worden ist, variieren die verfügbaren Funktionen je nach WWW-Auftritt. Mit MapQuest können Sie beispielsweise leicht den Kartenausschnitt vergrößern und verkleinern, Anfahrtshinweise erhalten, eine Karte als E-Mail versenden, (teilweise) auch Luftaufnahmen erhalten oder andere Funktionen nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter &amp;quot;Aktuelles Projekt-Weitere&amp;quot; kann der Forscher ein Land vorgeben, welches in den oben beschriebenen neuen Orts-Hilfen &amp;quot;Orts-Information&amp;quot;, &amp;quot;Orts-Kartographie&amp;quot; benutzt wird, wenn für den Ort keine Angabe für das Land existiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Funktionen &amp;quot;Orts-Informationen&amp;quot; und &amp;quot;Orts-Kartographie&amp;quot; bereits eine lange Liste von WWW-Services unterstützen, finden Anwender vielleicht weitere nützliche WWW-Services oder möchten diese Funktion in anderer Weise an Ihre Bedürfnisse anpassen. Ein Weißbuch Customizing the Place Information and Place Mapping Features wurde für erfahrene Anwender entworfen und steht jetzt zur Verfügung unter http://www.WhollyGenes.com/files/placeini.rtf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Datenaustausch wurde der Import für einzelne Problemdateien von PAF, Generations, UFT und Gedcom wurde verbessert. Weiterhin wird jetzt der direkte Import (GenBridge) von Legacy 5 unterstützt. Beim Gedcom-Export werden jetzt auch Verweise zu Exponaten eingefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden viele weitere kleine Verbesserungen eingebaut: Bei Dateinamen für Projekte, Hervorhebungen, Berichte und Filter werden jetzt Groß- und Kleinbuchstaben unterstützt. Im Feld &amp;quot;geographische Koordinaten&amp;quot; (Länge/Breite) werden jetzt diverse Schreibweisen erkannt, was das Kopieren und Einfügen diese Angaben von Internetseiten deutlich erleichtert. Die Zeittafel-Verwaltung verfügt nun über eine Option (Karteikarte) um anzuzeigen, welche Zeittafeln global oder nur mit einer einzelne Person verknüpft sind. Die Übersetzungen für afrikanns, dänisch, niederländisch, deutsch, norwegisch (zwei Dialekte) und italienisch wurden aktualisiert, ebenso die englische Hilfe-Datei. Und man hat viele von Anwendern gemeldete Fehler behoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TMG 5 enthält noch keine Möglichkeit für die Ausgabe von Berichten im HTML-Format. Für alle, die noch nicht das Companion-Programm Second Site von John Cardinal (siehe unten) zum Erstellen von Internetseiten nutzen, wird die nächste Veröffentlichung eine einfache Ausgabe im HTML-Format für Listen und erzählende Berichte (einschließlich verknüpften Endnoten, Bildern, Inhaltsverzeichnis und Bibliographie) beinhalten. Das Format wird vergleichbar mit dem von TMG 4 sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oben bereits angedeutet, gibt es einen WWW-Auftritt mit Beispielberichten, die mit TMG 5 erzeugt wurden: http://www.whollygenes.com/samplereports.htm. Der neue WWW-Auftritt wurde eingerichtet, um die verschiedenen in TMG 5 zur Verfügung stehenden Bericht-Typen vorzustellen und einige seiner flexiblen Berichts-Funktionen herauszuheben. Der WWW-Auftritt umfasst Miniaturen und Vollversionen von mehr als 100 benutzerdefinierten Berichten. Wie bereits erwähnt, enthält die Aktualisierung auf v5.10 einen Punkt im Menü &amp;quot;Berichte&amp;quot;, der es sehr einfach macht, auf der Suche nach Ideen die Seite mit den Beispielberichten aufzurufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu TMG sind eine Reihe von Erweiterungen erhältlich, die hier kurz erwähnt werden sollen. Zum Erlernen des Umgangs mit TMG v5 sind zwei englische Trainings-Videos erschienen, die sich an Anfänger und fortgeschrittene Nutzer wenden, siehe http://www.WhollyGenes.com/videotapes.htm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren gibt es ein englisches Buch mit Tipps und Tricks von erfahrenen TMG-Anwendern. Getting The Most Out of The Master Genealogist enthält 300 Seiten mit Erläuterungen zu vielen TMG-Funktionen; siehe http://www.WhollyGenes.com/gettingthemost.htm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten aus TMG können jetzt auch von einigen Genealogieprogrammen für PDA-Computer gelesen werden. Gleichgültig ob PalmOS (http://www.WhollyGenes.com/gedstar.htm) oder Pocket-PC oder ein Windows Betriebsystem (http://www.WhollyGenes.com/pocketgen.htm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Erstellen von professionelle Internetseiten mit ihren TMG-Daten ist eine Leichtigkeit mit &amp;quot;Second Site&amp;quot;. Dieses Programm liest die TMG-Daten direkt (ohne Gedcom) und berücksichtigt ihre Satzstrukturen, Ausschluss-Marken, sensible Daten, Formatierungen und Weiteres. Ohne HTML beherrschen zu müssen, können dort lebende Personen ausgeschlossen und hunderte verschiedener Design-Möglichkeiten genutzt werden; siehe http://www.WhollyGenes.com/secondsite.htm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WhollyGenes unterhält einen eigenen Diagramm-Druckservice, der es erlaubt Diagramme bis 91 x 914cm auf einem Blatt schweren Papiers zu drucken. Es gibt in TMG im Menü &amp;quot;Berichte&amp;quot; sogar einen Menüpunkt, der es noch einfacher macht, die Diagramme zum Drucken zu senden; siehe http://www.gotcharts.com.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den oben genannten Internetseiten steht eine vollständige Produktbeschreibung zur Verfügung. Eine Gesamtübersicht von allen &amp;quot;Companion Products&amp;quot; gibt es unter http://www.WhollyGenes.com. (jd)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissen ==&lt;br /&gt;
=== Ein zweiter Blick ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Historisches über Luxemburg&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum &amp;quot;Blick über den Zaun&amp;quot; aus dem letzten Computergenealogie-Newsletter erreichte uns ein Leserbrief mit einigen Ergänzungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist interessant, dass die vor zig Generationen nach Siebenbürgen ausgewanderten Luxemburger noch immer Lëtzebuergesch sprechen, wenn auch nicht mehr so wie es jetzt von uns praktiziert wird und seit es unsere Nationalsprache geworden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des 19ten Jahrhunderts sind aber auch sehr viele Luxemburger nach Nordamerika ausgewandert. Auch dort sprechen die älteren Jahrgänge noch Lëtzebuergesch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu bemerken ist noch, dass der Wiener Kongress von 1815 wohl das Großherzogtum Luxemburg geschaffen hat, dabei aber die Gebiete von Bitburg, Prüm und Schleiden von Luxemburg abgetrennt wurden. Im Londonder Vertrag von 1839 wird das Großherzogtum Luxemburg zu einem eigenen Staat gemacht, verliert aber dabei die westlichen Gebiete an Belgien, heutige Province de Luxembourg, und trennt somit die luxemburgische Bevölkerung welche sechs oder sieben Jahrhunderte zusammen gelebt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer in Luxemburg genealogische Nachforschungen betreiben möchte findet in der Bibliothek der A.G.H.L. in Mersch mit viel Fleiß und Ausdauer sehr interesssante Quellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits sind seit dem 19ten Jahrhunderte auch viele Immigranten nach Luxemburg gekommen, aus Italien als Maurer, aus Deutschland, Salzgitter, Hüttenarbeiter und aus den Anrainergebieten Grubenarbeiter. Das war der Anfang der Erzhütten und Stahlindustrie welche bis in die 80er Jahre des letzten Jahrhunderts den Reichtum des Großherzogtums Luxemburg geschaffen haben. Seit ca 1960 haben die Portugiesen die Nachfolge der italienischen Einwanderer übernommen. Heute leben in Luxemburg bei etwa 440.000 Einwohnern mehr als 170.000 Nichtluxemburger, wobei Portugiesen fast 40% ausmachen, gefolgt von den Italienern und Franzosen mit je ca 13%, Belgier 10%, Deutsche 7% und der Rest verteilt sich auf mehr als 150 verschiedene Nationalitäten. Für den Genealogen also ein sehr großes Forschunggebiet, was sehr interessant aber nicht sehr einfach ist. (Roby Kratzenberg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
=== Visitenkarte ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Salzburger Verein&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ihrem evangelischen Glauben treu bleiben zu können, müssen in den Jahren 1731 bis 1735, aber auch schon früher, ca. 20.000 Salzburger ihre Heimat in den Bergen des damaligen geistlichen Fürstentums Salzburg verlassen. Der Landesherr, das ist hier der Fürsterzbischof von Salzburg, kann nach dem Augsburger Religionsfrieden (1555) seinen Landeskindern den Glauben vorschreiben. In Wechselwirkung mit Bekehrungsversuchen und zeitweiliger Anpassung spitzt sich die Situation zu, und am 11. November 1731 wird das vom Erzbischof erlassene Emigrationspatent vom 31. Oktober 1731 veröffentlicht. Danach müssen die &amp;quot;unangesessenen&amp;quot; Evangelischen - das waren die ohne Grundbesitz - binnen acht Tagen das Land verlassen, die &amp;quot;Angesessenen&amp;quot; sollen ihnen nach ein bis drei Monaten folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Treck der Emigranten durch die deutschen Länder erreicht sie die Nachricht, dass der preußische König Friedrich Wilhelm I. am 2. Februar 1732 ein Einwanderungspatent erlassen hat. Darin erklärt er sich bereit, die evangelischen Salzburger in Preußen aufzunehmen. Die meisten von ihnen, etwa 16.000, kommen deshalb nach Preußen und werden in Ostpreußen angesiedelt. Der Mittelpunkt des Siedlungsgebiets ist Gumbinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird im Januar 1740 durch Kabinettsorder Friedrich Wilhelms I. das Salzburger Hospital gegründet und bald können die ersten 40 &amp;quot;alten und siechen&amp;quot; Salzburger aufgenommen werden. Aus dieser eigenständigen karitativen Einrichtung entsteht die heute noch existierende Stiftung Salzburger Anstalt Gumbinnen, die mehr als 200 Jahre lang, bis 1945, alte und bedürftige Menschen Salzburger Herkunft betreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Salzburger Verein ist bemüht, die Nachkommen der salzburgischen Emigranten zu vereinigen und er fördert die Familienforschung der Salzburger Emigranten und deren Nachkommen. Durch die Patenschaft des Landes Salzburg wird die Verbindung zum Land der Vorfahren gepflegt und gefestigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Salzburger Verein wurde am 22. Februar 1911 während des Salzburgerfestes mit einem Gottesdienst in der Salzburger Kirche in Gumbinnen in Ostpreußen gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit all seinen Höhen und Tiefen bleibt der Verein fast bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges bestehen. Am 16. Mai 1954 findet in Bielefeld die Wiedergründung des Salzburger Vereins statt. Gleichzeitig übernimmt die Salzburger Landesregierung die Patenschaft über den Verein. Im Laufe der Jahre werden mehrere Landesgruppen gegründet, seit der Maueröffnung auch auf dem Gebiet der ehemaligen DDR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein fördert in besonderem Maße die Familiengeschichtsforschung für die Nachkommen der salzburgischen Emigranten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1963 erscheint vierteljährlich Der Salzburger, das Mitteilungsblatt des Vereins, dessen Schriftleiter bis 1995 Horst-Günter Benkmann ist. Seit 1996 wird diese Aufgabe von der Geschäftsstelle der Salzburger Vereinigungen in Bielefeld wahrgenommen. Kontakte zur Heimat der Vorfahren werden durch regelmäßige Vereinstreffen im Salzburger Land gepflegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontaktadresse:&lt;br /&gt;
Salzburger Verein&lt;br /&gt;
33605 Bielefeld&lt;br /&gt;
Memeler Straße 35&lt;br /&gt;
Telefon: 0521-299 44 04&lt;br /&gt;
Fax: 0521-299 44 05&lt;br /&gt;
Internet:&lt;br /&gt;
http://home.t-online.de/home/salzburger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Öffnungszeit: dienstags von 11 bis 15 Uhr oder nach vorheriger Absprache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
=== Eine Milliarde Karteikarten ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;60 Jahre nach Kriegsende erscheint eine Geschichte des Reichssippenamtes&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um etwa 1935 gab es in Deutschland 23.368 evangelische und katholische Pfarrämter mit zusammen etwa 500.000 Kirchenbüchern, diese wiederum enthielten etwa drei Milliarden Einzeleinträge an Taufen, Heiraten und Sterbefällen. Den Versuch nationalsozialistischer Sippenforscher, die Kirchenbücher zu verfilmen und inhaltlich in etwa eine Milliarde Karteikarten zu übertragen, und was daraus geworden bzw. übrig geblieben ist, beschreibt Diana Schulle in dem Buch Das Reichssippenamt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das Buch enthält auch noch weitere Informationen über einen verdrängten Zeitabschnitt der deutschen Genealogie-Geschichte - denn die leitenden Persönlichkeiten im Reichsippenamt und seinen zahlreichen Unter- und Nebenorganisationen waren mehrheitlich Genealogen. Die Verfasserin untersuchte für eine Dissertation als erste umfassend die historische Entwicklung des Amtes in Berlin und seine Auswirkungen im ganzen Reichsgebiet. Zahlreiche Akten in Abteilungen des Bundesarchives, Quellenmatrial in kirchlichen und genealogischen Archiven und Zeitzeugenaussagen sind die Grundlage der wissenschaftlichen Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 416 Seiten des Werkes sind nicht leicht zu lesen. Aber heutige Familiengeschichtsforscher können nun endlich im historischen Zusammenhang Erklärungen für Begriffe wie Arier, Ariernachweis, Ahnenpass, Ahnenstammdatei oder kleiner und großer Abstammungsnachweis erhalten. Chronologisch wird die Verwirklichung der pseudowissenschaftlich begründeten Rassentrennung zwischen &amp;quot;Deutschstämmigen&amp;quot; und &amp;quot;Fremdstämmigen&amp;quot;, sowie die eugenische Ausgrenzung von Erbkranken, Homosexuellen, Verbrechern usw. beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den &amp;quot;Fremdstämmigen&amp;quot; waren an erster Stelle &amp;quot;Juden&amp;quot; gemeint, denen man aus irrationaler oder religiöser Motivation schon lange vor der NS-Zeit die Schuld an gesellschaftlichen Missständen unterstellte. Aber auch Zigeuner, Asiaten oder Afrikaner waren als Ehepartner &amp;quot;deutschblütiger&amp;quot; Volksgenossen nach den Nürnberger Rassegesetzen von 1933 verboten. Bewerber um eine Beamtenstelle, eine Parteimitgliedschaft oder für eine Heiratserlaubnis mussten darüber hinaus nachweisen, dass sie und ihre Partner &amp;quot;arischer&amp;quot; Abstammung seien, d.h. kein &amp;quot;fremdes Blut&amp;quot; in sich trügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reichsweit entstand ein großer Bedarf an persönlichen Abstammungsnachweisen, waren doch die wenigsten Menschen Familienforscher und besaßen fertige Ahnentafeln. Für Daten vor 1876, vor der Einrichtung der Standesämter, stellten überall im Land zunächst Pfarrer Geburts- und Heiratsurkunden aus. Auch &amp;quot;idealistisch&amp;quot; begeisterte Lehrer leisteten Forschungsarbeit in den Kirchenbüchern, ebenso Hunderte von gewerblich orientierten, selbst ernannten &amp;quot;Sippenforschern&amp;quot;. Eine inzwischen geschaffene &amp;quot;Reichsstelle für Sippenforschung&amp;quot; sollte das alles koordinieren und beaufsichtigen, um Fehler oder Fälschungen zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychologisch sehr interessant ist die Darstellung der Karriere-Geschichten der beiden aufeinander folgenden Leiter der Reichsstelle, dem späteren Reichssippenamt, Dr. Achim Gercke und Dr. Kurt Mayer, beide Genealogen mit Funktionen in zivilen familienkundlichen Vereinen; der erste war Chemiker, der zweite humanistisch gebildeter Historiker.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Gercke trat bereits 1926 als Student mit einer berufsständischen Statistik über den Grad der &amp;quot;Verjudung&amp;quot; deutscher Universitätsprofessoren hervor, wobei er versicherte, &amp;quot;den akademischen wie auch sachlichen Ton nach allen Seiten zu wahren&amp;quot;. 1931 wurde er von der NSDAP zum Leiter einer Auskunftstelle über jüdische Zeitgenossen berufen, wozu seine selbst gesammelte &amp;quot;Fremdstämmigenkartei&amp;quot; mit 400.000 Karten diente. Er verfasste Entwürfe für die Rassentrennungs-gesetze, wonach u. a. bei unwahren Rasseerklärungen sogar die Todesstrafe hätte verhängt werden können. Nach der Machtergreifung der NSDAP wurde er 1933 Sachverständiger für Rasseforschung beim Innenministerium und &amp;quot;Führer&amp;quot; der Reichsstelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen Aufgaben gehörte die Einbindung der Standesämter, verschiedener Parteiämter, SA- und SS-Stellen, Bauern- und Lehrerverbände, der genealogischen Vereine und ihrer Datenbestände, und nicht zuletzt der kirchlichen Archivämter um die &amp;quot;völkische Erneuerung&amp;quot; einzuleiten. Neben der ideologischen Richtlinienvorgabe ging es immer mehr um die praktische Aufgabe der Erfassung der oben genannten 500.000 Kirchenbücher und ihre zentrale Auswertbarkeit durch Verkartung. Inzwischen hatten die genealogischen Mitarbeiter der Reichsstelle in vielen vorgetragenen Entscheidungsfällen bei der Prüfung der Richtigkeit von Ahnennachweisen häufig Fehler der örtlichen &amp;quot;Sippenkanzleien&amp;quot; und anderer Aussteller bemerkt. Es sollte deshalb zentral mit Hilfe einer riesigen &amp;quot;Reichssippenkartei&amp;quot; Abstammungsnachweise ausgestellt bzw. überprüft werden können. Zwischen den interessierten Organisationen entstand ein Methodenstreit darüber, ob die Aufgabe per Verfilmung aller Kirchenbücher und zentrale &amp;quot;Verkartung&amp;quot; der geschätzten drei Milliarden Einzeleinträge in überschaubarer Zeit zu bewältigen sei. Die erfahrenen Leiter der zivilen &amp;quot;Deutschen Zentralstelle für Genealogie&amp;quot;, Dr. Lorenz und Dr. Hohlfeld z. B., verneinten dies. Sie wurden bald darauf mitsamt großer eigener Kartei (Ahnenstammkartei, ASTAKA) und Vereinspersonal in die Reichstelle eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich scheiterte der eifernde Antisemit Gercke und Propagandist für &amp;quot;sauberes und vorbildliches Familienleben&amp;quot; 1935 an sich selbst. Wegen eines Kontakts zu einem Angehörigen einer staatlich diffamierten Minderheit wurde er selbst zu einer auszugrenzenden &amp;quot;Angelegenheit&amp;quot;. Er erhielt Betätigungsverbot, kam 1943 in ein Bewährungsbataillon und in russische Kriegsgefangenschaft. Die Verfasserin konnte ihn noch als fast 90-Jährigen befragen, musste nach eigenen Worten aber dazu ermutigt werden. Abweichend von der sonst wissenschaftlichen Diktion bewertet sie die Gründe für Gerckes Absetzung als fadenscheinig. Zu dieser Einschätzung mag beitragen, dass der Nachfolger Dr. Kurt Mayer, eine noch rabiatere Führerfigur, schon vorher gegen Gercke intrigiert hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu Gercke war der Heraldiker Mayer nicht nur parteigestützt, sondern gehörte auch der SS an. Die SS forderte von ihren Angehörigen besonders weitreichende Ahnenproben bis zurück in die Zeit um 1750 und betrachtete die &amp;quot;biologisierte&amp;quot; Genealogie als Mittel zur &amp;quot;Elite-Züchtung&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mayer hat von Gercke dessen wichtige Kartei übernommen und verfolgte weiter das organisatorische Ziel der vollständigen Erfassung der Kirchenbücher. Die schon von Gercke angestrebte Unterordnung des Standesamtwesens konnte auch er nicht erreichen. Zwar wurde die Stelle 1942 zum Reichssippenamt erhoben, aber es gab dafür kein eigenes Reichssippenamtsgesetz, das dem ehrgeizigen Machtmenschen die vollständige, auch wirtschaftliche Eigenständigkeit und weitere Kompetenzen ermöglicht hätte. Dazu kam 1939 der Krieg mit Personalentzug und Materialmangel. Die vor dem Krieg oft rigoros zu Ungunsten der Antragsteller gefällten Entscheidungen in Fällen ungenauer Ahnen-Dokumentation mussten auf Druck anderer Organe aus Partei und Wehrmacht pragmatischer &amp;quot;in dubio pro reo&amp;quot; ausfallen. Die zeitliche Nachweis-Schwelle der Ahnenprobe wurde mit Ausnahme von SS-Anträgen oft zurückgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;quot;Stellvertreter des Führers&amp;quot;, Bormann, erklärte die Arbeit des Reichssippenamtes für &amp;quot;kriegswichtig&amp;quot;. Man sorgte sich um die bombensichere Unterbringung oder Evakuierung der bisher angelegten Karteien, deren Karten zum Teil farbig markiert waren, die von &amp;quot;Voll-Juden&amp;quot; z.B. dunkelrot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Aufsicht über die regionalen Nachweisstellen, wie die kirchlichen Landessippenämter oder Stadtsippenämter zu gewinnen, richtete Mayer bis 1943 in 24 der 42 Reichsgaue Gausippenämter ein. Der Genealoge Dr. Friedrich Wecken gratulierte dazu. Der NS-Staat konnte fest mit der Loyalität des neuen Berufsstandes der Sippenforscher rechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das im Sippenforschungsgeschäft &amp;quot;gleichgeschaltete&amp;quot; Verhalten anderer namhafter Genealogen wie Lorenz, Hohlfeld, Euler, Körner, Themel, Wentscher, Wasmannsdorff usw. ist aus den Akten des Reichssippenamtes nur punktuell zitiert. Vermutlich war keiner von ihnen aus wirtschaftlichen Gründen gezwungen, sein familienkundliches Hobby zur Richterfunktion über die Wertigkeit von Blut und Leben Anderer zu missbrauchen oder dafür in irgend einer Form zuzuarbeiten .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auffällig ist, dass das ganze inhalts-schreckliche Buch nur von Männern handelt, von ihren Karrierekämpfen, Denunziationen und Intrigen. Die einzige namentlich genannte Frau (von Marchthaler) ist nur deshalb aufgefallen, weil sie von Mayer wegen einer fachlichen Widerspenstigkeit beleidigt wurde. Nur der gemeinsame Antisemitismus, Fremdenhass und das absurde Ziel der &amp;quot;Rassenverbesserung&amp;quot; scheint diese politisch privilegierte Männerkaste zusammengehalten zu haben. Manche mögen auch nur autistisch an ihren Karteikästen gehangen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mayer hat nach dem Krieg Selbstmord begangen, und &amp;quot;sippenhaftend&amp;quot; auch seine unschuldigen Kinder mit in den Tod genommen. Damit endet das Buch prätentiös tragisch, ohne dass vorher an irgendeiner Stelle das emotionaliserende Wort Auschwitz gefallen wäre. Stattdessen geht die Verfasserin im Schlusskapitel wissenschaftlich ambivalent auf die Schuldfrage ein: Es ist richtig, dass die Leiter und genealogischen Mitarbeiter des Reichssippenamtes nicht die Absicht des Massenmordes verfolgten. Sie erfuhren möglicherweise erst ab 1943 von den Folgen der eigenen &amp;quot;unbarmherzigen Arbeit ... der Ausscheidung fremden Blutes&amp;quot;. Die zugrundeliegenden Gesetze ihrer Arbeit sahen keine Tötungung bzw. Massenvernichtung, sondern &amp;quot;nur&amp;quot; Selektierung und örtliche Aussonderung vor. So konnten sie sich formaljuristisch von aller Mitschuld am Völkermord selbst freisprechen, soweit sie das Wissen von den tatsächlichen Vorgängen leugnen oder verdrängen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der einzige im Buch Genannte, der wenigstens aus spätem Wissen heraus &amp;quot;anständig&amp;quot; handelte, war der Rassenreferent Dr. Bernhard Lösener. Er ließ sich aus dem Innenministerium versetzen, als er 1942 erkannte, dass es bei seinen Fallentscheidungen um Leben und Tod der Betroffenen ging. Vielleicht hätte die Verfasserin dezidierter gewertet, wenn ihr gegenwärtig gewesen wäre, wie 1995 der Bundesgerichtshof die NS-Militärrichter beurteilte, die in den letzten Kriegsmonaten noch Todesurteile über Soldaten fällten: Sie wurden als &amp;quot;Blutrichter&amp;quot; und ihre Tätigkeit als verbrecherisch bezeichnet, obwohl sie sich auf Gesetze berufen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die grotesken Vorgänge im Reichssippenamt und im ganzen anhängenden Sippenwesen geordnet zu beschreiben und rational zu erklären mag der Verfasserin schwer gefallen sein, wie es im Vorwort angedeutet ist. Auch der abschließende Exkurs, eine Antwort aus der naturwissenschaftlichen Chaos-Theorie über das geheimnisvolle Wirken von gesellschaftlichen Mikrosystemen auf Makrosysteme zu finden, klingt ratlos. Selbst die Psychoanalyse von paranoiden Massensyndromen gibt ja keine befriedigende Antwort darauf, wie eine Wiederholung einer solchen Schreckens-Geschichte verhindert werden kann. Die Forschungsarbeit von Diana Schulle informiert nach 60 Jahren über alle Teilbereiche des Geschehens, was manchem gern schlussstrichziehenden Zeitgenossen nicht gefallen mag. Jeder geschichtsbewusste Familienforscher sollte dieses längst fällige Buch kennen lernen und sich seine eigenen Gedanken darüber machen.&lt;br /&gt;
(Hans-Peter Wessel)&lt;br /&gt;
Diana Schulle: Das Reichssippenamt. Eine Institution nationalsozialistischer Rassenpolitik; Logos-Verlag Berlin; 2001; 40,50 €&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neues aus Brühl ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Digitalisierte Kirchenbücher auf CD&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Nordrhein-Westfaelische Personenstandsarchiv Brühl hat damit begonnen, die große Sammlung von rheinischen Kirchenbüchern in hervorragender Qualität einzuscannen und in einer &amp;quot;Edition Brühl&amp;quot; über den Patrimonium Transcriptum Verlag GmbH (Berliner Freiheit 36, 53111 Bonn, Fax 0228-96-985-84) anzubieten. Die erste bereits verfügbare Doppel-CD enthält die Kirchenbücher der katholischen St. Margaretha-Pfarrei in Brühl von 1655-1800. Der Preis beträgt 54,50 €. Weitere Orte, die ab Januar 2004 verfügbar sein werden, sind: Lendersdorf (rk ab 1656), Mariaweiler (rk ab 1630), Friemersheim (ref ab 1641), Vluyn (ref ab 1673), Borschemich (rk ab 1772), Breberen (rk ab 1725), Saeffeln (rk ab 1699), Waldfeucht (rk an 1616), Wehr (rk ab 1733) und Köln (niederl.-ref T 1571-1591, H 1588-1591). Bis zum 5.12.03 gibt es 10% Subskriptions-Nachlass! Die Web-Adresse des Personenstandsarchives Brühl: http://www.archive.nrw.de/archive/script/archiv.asp?nr=416&lt;br /&gt;
(gj)&lt;br /&gt;
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=== Stadt, Land, Fluss für den PC ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Digitalisierte historische Karten und Ansichten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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Neben historischen niederländischen Büchern und Zeitschriften (siehe &amp;quot;Digitale &#039;Schätze&#039; ...&amp;quot; im Newsletter 11/2003) hat die Stiftung Historic Future (Postbus 5163, 1410 AD Naarden/NL http://www.historicfuture.nl ) auch historische Atlanten, Karten und Städteansichten in digitaler Form veröffentlicht. Sie können auch bestellt werden bei: Uitgeverij Alvo, Buitenwatersloot 142, 2613 SV Delft, Tel. 015-2146963 http://www.onserfgoed.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier eine Auswahl der CDs:&lt;br /&gt;
* Atlanten aus dem 16. Jh.: Abraham Ortelius, Theatrum Orbis Terrarum 1570 mit 53 Karten aus allen Ländern der Welt; &#039;Spiegel der Welt&#039; von Zacharias Heyns 1598, ein Reiseatlas mit 80 Karten, sowie zahlreiche Karten aus Civitates Orbis Terrarum von Braun und Hogenberg 1572; 25 €&lt;br /&gt;
* Seekarten aus dem 16. Jh.: &#039;Spiegel der Seefahrt&#039; von Lucas Janszoon Waghenaer ca. 1580, 46 Karten; dazu der Atlas von Battista Agnese 1544 mit 10 genauen Seekarten; 25 €&lt;br /&gt;
* Die Niederlande um 1600: Germania Inferior, Atlas der 17 Provinzen, Atlas von Joan Blaeu, Atlas Novus Inferior 1645; Nederlandtschen Landtspiegel 1599 von Zacharia Heyns und Städteansichten 1652; 25 €&lt;br /&gt;
* De Niederlande um 1700: &#039;Vyerighe Colom&#039; von Jacob Aertsz Colom 1696, 73 Karten aus Vereenigde Nederlanden of Zeven Vrye Provincien&#039; von Jan Christiaan Sepp 1773 und 42 Karten aus &#039;Stadtansichten mit Versen&#039; von Anfang des 18. Jahrhunderts;  25 €&lt;br /&gt;
* 68 Weltkarten aus dem 16.-18. Jahrhundert, zwei CDs; 50 €&lt;br /&gt;
* Deutschland um 1600: Atlas Novus Germani mit 57 Karten und der Atlas Novus Nord-Europa mit 22 Karten. 25 €&lt;br /&gt;
* Canada: ca. 40 Karten 1565-1850;  25 €&lt;br /&gt;
* Amerika: 1566-1769 im SID-Format (professioneller als JPG ohne Schärfeverlust); 25 € (gj)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kaleidoskop ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Termine&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Monat Dezember sind 16 genealogische Termine in Berlin, Bremen, Düsseldorf, Flensburg, Hamburg, Hanau, Kassel, Kiel, Münster, Osnabrück, Raunheim und Stuttgart im &amp;quot;genealogischen Kalender&amp;quot; eingetragen. Die Inhalte der Veranstaltungen, sowie Uhrzeiten, Ortsangaben und Veranstalter finden Sie unter http://www.genealogy.net/gene/kalender.html.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Umfrage&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im letzten Monat wollten wir von Ihnen wissen: &amp;quot;Was hält Ihre Familie von Ihrem Hobby?&amp;quot;? Die Mehrheit der Umfrageteilnehmer (63 Prozent) konnte getrost behaupten: &amp;quot;Sie interessieren sich zwar nicht dafür, lassen mir aber meinen Spass.&amp;quot; 26 Prozent der Befragten sind in Sachen Forschung keine Einzelkämpfer, denn &amp;quot;mehrere Personen aus der Familie/Verwandtschaft betreiben ebenfalls Familienforschung&amp;quot;. Bedauernswerte 12 Prozent fühlten sich gedrängt, die Antwort &amp;quot;Gar nichts, die halten mich für verrückt.&amp;quot; anzukreuzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserer neuen Umfrage fragen wir: &amp;quot;Haben Sie eine genealogische Homepage?&amp;quot;&lt;br /&gt;
Stimmen Sie gleich mit ab unter http://www.computergenealogie.de.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cyberlab</name></author>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=WinAhnen&amp;diff=143310</id>
		<title>WinAhnen</title>
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		<updated>2006-04-22T00:12:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cyberlab: /* Mailingliste zum Programm */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Winahnen.png|thumb|300px|WinAhnen]]&lt;br /&gt;
== Bezeichnung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier den Softwaretitel eintragen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* WinAhnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Version ==&lt;br /&gt;
* 6.03&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lauffähig unter folgenden Betriebssystemen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Win 95, Win 98, Win 2ooo, Win NT 4.x, Win XP, Server 2003&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* deutsch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Win Ahnen dient der einfachen und übersichtlichen Verwaltung von verwandtschaftlich verknüpften Personen. Es bietet vielfältige grafische Ausgabemöglichkeiten. Das Programm ist sowohl für professionelle Ahnenforscher als auch für Freizeitahnenforscher geeignet. Es bietet eine Fülle von Funktionen und ist dennoch einfach zu bedienen. Seit Erscheinen der ersten Version des Programms im Frühjahr 1994 war es uns durch die Mitarbeit vieler Programmbenutzer möglich, das Programm stark zu erweitern und zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hersteller ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cyberlab GmbH (http://www.cyberlab-gmbh.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autor ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cyberlab GmbH (http://www.cyberlab-gmbh.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsspeicheranforderung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* keine Einschränkungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== min. Festplattenplatzbedarf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* keine Einschränkungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== min. Rechnertyp ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* keine Einschränkungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lieferumfang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seriennummer, Download http://www.winahnen.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*39,00 €&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Informationen ==&lt;br /&gt;
===Homepage des Anbieters===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Link eintragen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.winahnen.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mailingliste zum Programm===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Link eintragen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* http://www.cyberlab-gmbh.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Testbericht in der Computergenealogie===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Link auf GenWiki-Seite der entsprechenden Computergenealogie-Ausgabe eintragen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein ausführlicher Testbericht über WinAhnen erschien in der Computergenealogie, Ausgabe [[Computergenealogie/2002/Heft_4|04/2002]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendermeinungen/Berichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier den aktuellen Seitennamen eintragen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Diskussion:WinAhnen|Meinungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte die richtigen Kategorien auswählen, andere löschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Genealogiesoftware]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kauf-Software]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Genealogiesoftware_Windows]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cyberlab</name></author>
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		<title>WinAhnen</title>
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		<updated>2006-04-22T00:11:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cyberlab: /* Preis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Winahnen.png|thumb|300px|WinAhnen]]&lt;br /&gt;
== Bezeichnung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier den Softwaretitel eintragen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* WinAhnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Version ==&lt;br /&gt;
* 6.03&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lauffähig unter folgenden Betriebssystemen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Win 95, Win 98, Win 2ooo, Win NT 4.x, Win XP, Server 2003&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* deutsch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Win Ahnen dient der einfachen und übersichtlichen Verwaltung von verwandtschaftlich verknüpften Personen. Es bietet vielfältige grafische Ausgabemöglichkeiten. Das Programm ist sowohl für professionelle Ahnenforscher als auch für Freizeitahnenforscher geeignet. Es bietet eine Fülle von Funktionen und ist dennoch einfach zu bedienen. Seit Erscheinen der ersten Version des Programms im Frühjahr 1994 war es uns durch die Mitarbeit vieler Programmbenutzer möglich, das Programm stark zu erweitern und zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hersteller ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cyberlab GmbH (http://www.cyberlab-gmbh.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autor ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cyberlab GmbH (http://www.cyberlab-gmbh.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsspeicheranforderung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* keine Einschränkungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== min. Festplattenplatzbedarf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* keine Einschränkungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== min. Rechnertyp ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* keine Einschränkungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lieferumfang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seriennummer, Download http://www.winahnen.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*39,00 €&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Informationen ==&lt;br /&gt;
===Homepage des Anbieters===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Link eintragen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.winahnen.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mailingliste zum Programm===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Link eintragen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* k.A.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Testbericht in der Computergenealogie===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Link auf GenWiki-Seite der entsprechenden Computergenealogie-Ausgabe eintragen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein ausführlicher Testbericht über WinAhnen erschien in der Computergenealogie, Ausgabe [[Computergenealogie/2002/Heft_4|04/2002]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendermeinungen/Berichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier den aktuellen Seitennamen eintragen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Diskussion:WinAhnen|Meinungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte die richtigen Kategorien auswählen, andere löschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Genealogiesoftware]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kauf-Software]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Genealogiesoftware_Windows]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cyberlab</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=WinAhnen&amp;diff=143308</id>
		<title>WinAhnen</title>
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		<updated>2006-04-22T00:11:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cyberlab: /* Lieferumfang */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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== Bezeichnung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier den Softwaretitel eintragen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* WinAhnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Version ==&lt;br /&gt;
* 6.03&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lauffähig unter folgenden Betriebssystemen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Win 95, Win 98, Win 2ooo, Win NT 4.x, Win XP, Server 2003&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* deutsch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Win Ahnen dient der einfachen und übersichtlichen Verwaltung von verwandtschaftlich verknüpften Personen. Es bietet vielfältige grafische Ausgabemöglichkeiten. Das Programm ist sowohl für professionelle Ahnenforscher als auch für Freizeitahnenforscher geeignet. Es bietet eine Fülle von Funktionen und ist dennoch einfach zu bedienen. Seit Erscheinen der ersten Version des Programms im Frühjahr 1994 war es uns durch die Mitarbeit vieler Programmbenutzer möglich, das Programm stark zu erweitern und zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hersteller ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cyberlab GmbH (http://www.cyberlab-gmbh.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autor ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cyberlab GmbH (http://www.cyberlab-gmbh.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsspeicheranforderung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* keine Einschränkungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== min. Festplattenplatzbedarf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* keine Einschränkungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== min. Rechnertyp ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* keine Einschränkungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lieferumfang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seriennummer, Download http://www.winahnen.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*45,00 €&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Informationen ==&lt;br /&gt;
===Homepage des Anbieters===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Link eintragen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.winahnen.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mailingliste zum Programm===&lt;br /&gt;
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* k.A.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Testbericht in der Computergenealogie===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Link auf GenWiki-Seite der entsprechenden Computergenealogie-Ausgabe eintragen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein ausführlicher Testbericht über WinAhnen erschien in der Computergenealogie, Ausgabe [[Computergenealogie/2002/Heft_4|04/2002]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== Anwendermeinungen/Berichte ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Cyberlab</name></author>
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	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=WinAhnen&amp;diff=143307</id>
		<title>WinAhnen</title>
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		<updated>2006-04-22T00:10:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cyberlab: /* min. Rechnertyp */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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== Bezeichnung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier den Softwaretitel eintragen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* WinAhnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Version ==&lt;br /&gt;
* 6.03&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lauffähig unter folgenden Betriebssystemen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Win 95, Win 98, Win 2ooo, Win NT 4.x, Win XP, Server 2003&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* deutsch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Win Ahnen dient der einfachen und übersichtlichen Verwaltung von verwandtschaftlich verknüpften Personen. Es bietet vielfältige grafische Ausgabemöglichkeiten. Das Programm ist sowohl für professionelle Ahnenforscher als auch für Freizeitahnenforscher geeignet. Es bietet eine Fülle von Funktionen und ist dennoch einfach zu bedienen. Seit Erscheinen der ersten Version des Programms im Frühjahr 1994 war es uns durch die Mitarbeit vieler Programmbenutzer möglich, das Programm stark zu erweitern und zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hersteller ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cyberlab GmbH (http://www.cyberlab-gmbh.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autor ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cyberlab GmbH (http://www.cyberlab-gmbh.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsspeicheranforderung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* keine Einschränkungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== min. Festplattenplatzbedarf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* keine Einschränkungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== min. Rechnertyp ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* keine Einschränkungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lieferumfang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ohne CD-ROM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*45,00 €&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Informationen ==&lt;br /&gt;
===Homepage des Anbieters===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Link eintragen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.winahnen.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mailingliste zum Programm===&lt;br /&gt;
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* k.A.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Testbericht in der Computergenealogie===&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Genealogiesoftware_Windows]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cyberlab</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=WinAhnen&amp;diff=143306</id>
		<title>WinAhnen</title>
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		<updated>2006-04-22T00:10:27Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
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== Bezeichnung ==&lt;br /&gt;
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* WinAhnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Version ==&lt;br /&gt;
* 6.03&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lauffähig unter folgenden Betriebssystemen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Win 95, Win 98, Win 2ooo, Win NT 4.x, Win XP, Server 2003&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* deutsch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Win Ahnen dient der einfachen und übersichtlichen Verwaltung von verwandtschaftlich verknüpften Personen. Es bietet vielfältige grafische Ausgabemöglichkeiten. Das Programm ist sowohl für professionelle Ahnenforscher als auch für Freizeitahnenforscher geeignet. Es bietet eine Fülle von Funktionen und ist dennoch einfach zu bedienen. Seit Erscheinen der ersten Version des Programms im Frühjahr 1994 war es uns durch die Mitarbeit vieler Programmbenutzer möglich, das Programm stark zu erweitern und zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hersteller ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cyberlab GmbH (http://www.cyberlab-gmbh.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autor ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cyberlab GmbH (http://www.cyberlab-gmbh.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsspeicheranforderung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* keine Einschränkungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== min. Festplattenplatzbedarf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* keine Einschränkungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== min. Rechnertyp ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* k.A. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lieferumfang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ohne CD-ROM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*45,00 €&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Informationen ==&lt;br /&gt;
===Homepage des Anbieters===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Link eintragen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.winahnen.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mailingliste zum Programm===&lt;br /&gt;
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* k.A.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Testbericht in der Computergenealogie===&lt;br /&gt;
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		<author><name>Cyberlab</name></author>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=WinAhnen&amp;diff=143305</id>
		<title>WinAhnen</title>
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		<updated>2006-04-22T00:10:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cyberlab: /* min. Festplattenplatzbedarf */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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== Bezeichnung ==&lt;br /&gt;
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* WinAhnen&lt;br /&gt;
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== Version ==&lt;br /&gt;
* 6.03&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lauffähig unter folgenden Betriebssystemen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Win 95, Win 98, Win 2ooo, Win NT 4.x, Win XP, Server 2003&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* deutsch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Win Ahnen dient der einfachen und übersichtlichen Verwaltung von verwandtschaftlich verknüpften Personen. Es bietet vielfältige grafische Ausgabemöglichkeiten. Das Programm ist sowohl für professionelle Ahnenforscher als auch für Freizeitahnenforscher geeignet. Es bietet eine Fülle von Funktionen und ist dennoch einfach zu bedienen. Seit Erscheinen der ersten Version des Programms im Frühjahr 1994 war es uns durch die Mitarbeit vieler Programmbenutzer möglich, das Programm stark zu erweitern und zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hersteller ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cyberlab GmbH (http://www.cyberlab-gmbh.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autor ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cyberlab GmbH (http://www.cyberlab-gmbh.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsspeicheranforderung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* k.A. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== min. Festplattenplatzbedarf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* keine Einschränkungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== min. Rechnertyp ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* k.A. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lieferumfang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ohne CD-ROM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*45,00 €&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Informationen ==&lt;br /&gt;
===Homepage des Anbieters===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Link eintragen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.winahnen.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mailingliste zum Programm===&lt;br /&gt;
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* k.A.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Testbericht in der Computergenealogie===&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Genealogiesoftware]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kauf-Software]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Genealogiesoftware_Windows]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cyberlab</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=WinAhnen&amp;diff=143304</id>
		<title>WinAhnen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=WinAhnen&amp;diff=143304"/>
		<updated>2006-04-22T00:09:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cyberlab: /* Autor */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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== Bezeichnung ==&lt;br /&gt;
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* WinAhnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Version ==&lt;br /&gt;
* 6.03&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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* Win 95, Win 98, Win 2ooo, Win NT 4.x, Win XP, Server 2003&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* deutsch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Win Ahnen dient der einfachen und übersichtlichen Verwaltung von verwandtschaftlich verknüpften Personen. Es bietet vielfältige grafische Ausgabemöglichkeiten. Das Programm ist sowohl für professionelle Ahnenforscher als auch für Freizeitahnenforscher geeignet. Es bietet eine Fülle von Funktionen und ist dennoch einfach zu bedienen. Seit Erscheinen der ersten Version des Programms im Frühjahr 1994 war es uns durch die Mitarbeit vieler Programmbenutzer möglich, das Programm stark zu erweitern und zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hersteller ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cyberlab GmbH (http://www.cyberlab-gmbh.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autor ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cyberlab GmbH (http://www.cyberlab-gmbh.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsspeicheranforderung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* k.A. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== min. Festplattenplatzbedarf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* k.A. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== min. Rechnertyp ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* k.A. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lieferumfang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ohne CD-ROM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*45,00 €&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Informationen ==&lt;br /&gt;
===Homepage des Anbieters===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Link eintragen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.winahnen.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mailingliste zum Programm===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Link eintragen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* k.A.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Testbericht in der Computergenealogie===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Link auf GenWiki-Seite der entsprechenden Computergenealogie-Ausgabe eintragen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein ausführlicher Testbericht über WinAhnen erschien in der Computergenealogie, Ausgabe [[Computergenealogie/2002/Heft_4|04/2002]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendermeinungen/Berichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier den aktuellen Seitennamen eintragen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Diskussion:WinAhnen|Meinungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte die richtigen Kategorien auswählen, andere löschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Genealogiesoftware]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kauf-Software]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Genealogiesoftware_Windows]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cyberlab</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=WinAhnen&amp;diff=143303</id>
		<title>WinAhnen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=WinAhnen&amp;diff=143303"/>
		<updated>2006-04-22T00:09:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cyberlab: /* Hersteller */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Winahnen.png|thumb|300px|WinAhnen]]&lt;br /&gt;
== Bezeichnung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier den Softwaretitel eintragen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* WinAhnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Version ==&lt;br /&gt;
* 6.03&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lauffähig unter folgenden Betriebssystemen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Win 95, Win 98, Win 2ooo, Win NT 4.x, Win XP, Server 2003&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* deutsch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Win Ahnen dient der einfachen und übersichtlichen Verwaltung von verwandtschaftlich verknüpften Personen. Es bietet vielfältige grafische Ausgabemöglichkeiten. Das Programm ist sowohl für professionelle Ahnenforscher als auch für Freizeitahnenforscher geeignet. Es bietet eine Fülle von Funktionen und ist dennoch einfach zu bedienen. Seit Erscheinen der ersten Version des Programms im Frühjahr 1994 war es uns durch die Mitarbeit vieler Programmbenutzer möglich, das Programm stark zu erweitern und zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hersteller ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cyberlab GmbH (http://www.cyberlab-gmbh.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autor ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Robert Mundt und Olaf Schilling&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsspeicheranforderung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* k.A. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== min. Festplattenplatzbedarf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* k.A. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== min. Rechnertyp ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* k.A. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lieferumfang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ohne CD-ROM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*45,00 €&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Informationen ==&lt;br /&gt;
===Homepage des Anbieters===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Link eintragen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.winahnen.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mailingliste zum Programm===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Link eintragen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* k.A.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Testbericht in der Computergenealogie===&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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== Anwendermeinungen/Berichte ==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Genealogiesoftware]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kauf-Software]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Genealogiesoftware_Windows]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cyberlab</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=WinAhnen&amp;diff=143302</id>
		<title>WinAhnen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=WinAhnen&amp;diff=143302"/>
		<updated>2006-04-22T00:08:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cyberlab: /* Lauffähig unter folgenden Betriebssystemen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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== Bezeichnung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier den Softwaretitel eintragen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* WinAhnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Version ==&lt;br /&gt;
* 6.03&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lauffähig unter folgenden Betriebssystemen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Win 95, Win 98, Win 2ooo, Win NT 4.x, Win XP, Server 2003&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* deutsch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Win Ahnen dient der einfachen und übersichtlichen Verwaltung von verwandtschaftlich verknüpften Personen. Es bietet vielfältige grafische Ausgabemöglichkeiten. Das Programm ist sowohl für professionelle Ahnenforscher als auch für Freizeitahnenforscher geeignet. Es bietet eine Fülle von Funktionen und ist dennoch einfach zu bedienen. Seit Erscheinen der ersten Version des Programms im Frühjahr 1994 war es uns durch die Mitarbeit vieler Programmbenutzer möglich, das Programm stark zu erweitern und zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hersteller ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Robert Mundt und Olaf Schilling&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autor ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Robert Mundt und Olaf Schilling&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsspeicheranforderung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* k.A. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== min. Festplattenplatzbedarf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* k.A. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== min. Rechnertyp ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* k.A. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lieferumfang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ohne CD-ROM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*45,00 €&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Informationen ==&lt;br /&gt;
===Homepage des Anbieters===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Link eintragen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.winahnen.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mailingliste zum Programm===&lt;br /&gt;
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* k.A.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendermeinungen/Berichte ==&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Kauf-Software]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Cyberlab</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=WinAhnen&amp;diff=143301</id>
		<title>WinAhnen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=WinAhnen&amp;diff=143301"/>
		<updated>2006-04-22T00:07:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cyberlab: /* Bezeichnung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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== Bezeichnung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier den Softwaretitel eintragen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* WinAhnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Version ==&lt;br /&gt;
* 6.03&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lauffähig unter folgenden Betriebssystemen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Win 95, Win 98, Win 2ooo, Win NT 4.x&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* deutsch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Win Ahnen dient der einfachen und übersichtlichen Verwaltung von verwandtschaftlich verknüpften Personen. Es bietet vielfältige grafische Ausgabemöglichkeiten. Das Programm ist sowohl für professionelle Ahnenforscher als auch für Freizeitahnenforscher geeignet. Es bietet eine Fülle von Funktionen und ist dennoch einfach zu bedienen. Seit Erscheinen der ersten Version des Programms im Frühjahr 1994 war es uns durch die Mitarbeit vieler Programmbenutzer möglich, das Programm stark zu erweitern und zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hersteller ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Robert Mundt und Olaf Schilling&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autor ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Robert Mundt und Olaf Schilling&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsspeicheranforderung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* k.A. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== min. Festplattenplatzbedarf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* k.A. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== min. Rechnertyp ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* k.A. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lieferumfang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ohne CD-ROM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*45,00 €&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Informationen ==&lt;br /&gt;
===Homepage des Anbieters===&lt;br /&gt;
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http://www.winahnen.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mailingliste zum Programm===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Link eintragen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* k.A.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Testbericht in der Computergenealogie===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Link auf GenWiki-Seite der entsprechenden Computergenealogie-Ausgabe eintragen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein ausführlicher Testbericht über WinAhnen erschien in der Computergenealogie, Ausgabe [[Computergenealogie/2002/Heft_4|04/2002]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== Anwendermeinungen/Berichte ==&lt;br /&gt;
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