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	<title>GenWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Daubach_(Familienname)&amp;diff=2007918</id>
		<title>Daubach (Familienname)</title>
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		<updated>2019-10-07T13:50:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daubach: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
Der Familienname Daubach erscheint im Telefonverzeichnis für Deutschland etwa 80 mal (Quelle: [http://www.klicktel.de www.klicktel.de], [http://www.telefonbuch.de www.telefonbuch.de]) und gehört damit zu den relativ seltenen Familiennamen. Dieser ist in Deutschland vor allem in Hessen und im Rheinland verbreitet, was sich leicht erschließt, wenn das Vorkommen dieses Familiennamens in einer Deutschlandkarte aufgetragen wird. Er kommt aber insbesondere auch in Luxemburg vor (siehe [http://www.deltgen.com/ www.deltgen.com]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im genealogischen Index der Mormonen (Quelle: [http://www.familysearch.org www.familysearch.org]) sind mehrere hundert Träger des Familiennamens Daubach im Rheinland um Gerolstein und Bitburg überliefert. Es kann deshalb davon ausgegangen werden, dass der Familienname Daubach im Rheinland entstanden ist und sich im Lauf der Zeit in Richtung Hessen und Nordrhein-Westfalen ausgebreitet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund der Struktur des Namens, der offensichtlich aus dem Elementen &amp;quot;Dau-&amp;quot; und &amp;quot;-bach&amp;quot; zusammengesetzt ist, kann davon ausgegangen werden, dass es sich um einen ursprünglichen Gewässernamen oder um einen Ortsnamen handelt, welcher einen Gewässernamen enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Suche nach entsprechenden Ortsnamen in Deutschland wird man schnell fündig. Es gibt nämlich heute nur zwei Orte dieses Namens in Deutschland, und zwar beide in Rheinland-Pfalz: [http://wiki.genealogy.net/wiki/Daubach_%28Hunsr%C3%BCck%29 Daubach (Hunsrück)] westlich von Bad Kreuznach und [http://wiki.genealogy.net/w/index.php?title=Daubach_%28Westerwald%29 Daubach (Westerwald)] westlich von Limburg / Lahn. Darüber hinaus ist der heute nicht mehr existierende Ort Daubach bei Emmersdorf westlich von Passau in Bayern historisch bezeugt, der jedoch offenbar nicht auf die Familiennamengebung eingewirkt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daubach (Hunsrück) westlich Bad Kreuznach ist 1438 erstmals als Daupach überliefert (H. Kaufmann, Die Ortsnamen des Kreises Bad Kreuznach, München 1979, S. 94 f). Zugrunde liegt der Gewässername Daubach, welcher als &amp;quot;Taubenbach&amp;quot; oder &amp;quot;Bachtal mit Wildtauben&amp;quot; gedeutet wird. Der Ortsname Daubach kann daher als &amp;quot;Siedlung am Daubach&amp;quot; gedeutet werden (ebd; vgl. auch A. Greule, Die linken Zuflüsse des Rheins zwischen Moder und Mosel, Stuttgart 1989, S. 20; M. Faust, Rhechtsrheinische Zuflüsse zwischen den Mündungen von Rhein und Wupper, Wiesbaden, 1965, S. 13). Die gleiche Deutung trifft auch für den Ortsnamen Daubach (Westerwald) bei Limburg / Lahn zu (H. Kaufmann, ebd).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend ergibt sich damit, dass der Familienname Daubach in erster Linie als Herkunftsname zu den beiden gleichnamen Orten zu interpretieren ist. Für einige Namensträger ist zudem eine Deutung als Wohnstättenname möglich, wenn diese selbst oder deren Vorfahren an einem der gleichnamigen Gewässer wohnhaft waren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zusammenfassung aus dem [http://www.daubach-genealogie.de/artikel_namensgutachten.html &amp;quot;Gutachten zu dem Familiennamen Daubach&amp;quot;] der Namenberatungsstelle der Universität Leipzig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt in &#039;&#039;&#039;Deutschland&#039;&#039;&#039; einige Namensvarianten, bei denen möglicherweise ein Zusammenhang mit dem Familienamen Daubach bestehen könnte. Aus Telefonverzeichnissen, wie etwa KlickTel, können so folgende Namen mit ihrem zahlenmäßigen Vorkommen ermittelt werden (das zahlenmäßige Vorkommen des Familiennamens Daubach wurde zum Vergleich mit aufgenommen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dambach ca. 495 Namensträger,&lt;br /&gt;
Dambacher ca. 495 Namensträger,&lt;br /&gt;
DAUBACH ca.  88 NAMENSTRÄGER,&lt;br /&gt;
Dorbach ca.   7 Namensträger,&lt;br /&gt;
Dubach ca.  10 Namensträger,&lt;br /&gt;
Dupach ca.   4 Namensträger,&lt;br /&gt;
Duppach ca.  10 Namensträger,&lt;br /&gt;
Duppich ca. 14 Namensträger,&lt;br /&gt;
Taubach ca.  25 Namensträger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein tatsächlicher Zusammenhang ist bisher allerdings noch nicht erwiesen und deshalb wohl eher unwahrscheinlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Vereinigten Staaten existiert eine Linie DAUBACK, die sich nach bisherigen Feststellungen als Nachfahren von Nicholas Daubach und Susan Lavona Williamson einordnen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Vereinigten Staaten gibt es weiterhin eine Linie DAUBECK, die sich möglicherweis als Nachfahren von Henry Daubach, Eltern: Johann Peter Daubach und Katharina Lenz, einordnen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den nachfolgenden Link [Bild:http://www.daubach-genealogie.de/images/daubach_map.gif] gelangen Sie zu einer Graphik, die mit Geo-Gen 2.0 erstellt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Graphik lässt sich erkennen, wie häufig - bezogen auf Kreisebene - der Familienname Daubach in Deutschland vorkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Namensträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brian Michael Daubach, Baseballspieler &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Ortsbezeichnungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
55566 Daubach / Hunsrück, 56412 Daubach / Westerwald, untergegangener Ort Daubach bei Emmersdorf westlich von Passau (Bayern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Gewässerbezeichnungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Daubach&#039;&#039; bei 55566 Daubach / Hunsrück, &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; bei 56412 Daubach / Westerwald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Umgangssprachliche Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[http://www.daubach.de/ Daubach, Albrecht Herbert]&lt;br /&gt;
[http://www.daubach-sprachenkultur.de/ Daubach, Reiner]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.daubach-genealogie.de/ www.daubach-genealogie.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daubach</name></author>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Benutzer:Daubach&amp;diff=2007917</id>
		<title>Benutzer:Daubach</title>
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		<updated>2019-10-07T13:39:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daubach: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{MitgliedBei|WGGF|CompGen|WGfF}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Daubach&#039;&#039;&#039;, Albrecht [[Herbert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1946-08-08 geboren in Eickelborn Kreis Soest, aufgewachsen in Bad Sassendorf und Bochum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992-10-04 Beginn Ahnenforschung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999-05-21 Beitritt zur Westfälischen Gesellschaft für Genealogie und Familienforschung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002-02-09 Beitritt zum Verein für Computergenealogie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006-05-20 Beitritt zur Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009-09-01 Eintritt in den Ruhestand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Internetsites&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.daubach.de Privat]; [http://www.daubach-genealogie.de Daubach-Genealogie]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daubach</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Daubach_(Familienname)&amp;diff=1452713</id>
		<title>Daubach (Familienname)</title>
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		<updated>2014-07-20T17:41:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daubach: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
Der Familienname Daubach erscheint im Telefonverzeichnis für Deutschland etwa 80 mal (Quelle: [http://www.klicktel.de www.klicktel.de], [http://www.telefonbuch.de www.telefonbuch.de]) und gehört damit zu den relativ seltenen Familiennamen. Dieser ist in Deutschland vor allem in Hessen und im Rheinland verbreitet, was sich leicht erschließt, wenn das Vorkommen dieses Familiennamens in einer Deutschlandkarte aufgetragen wird. Er kommt aber insbesondere auch in Luxemburg vor (siehe [http://www.deltgen.com/ www.deltgen.com]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im genealogischen Index der Mormonen (Quelle: [http://www.familysearch.org www.familysearch.org]) sind mehrere hundert Träger des Familiennamens Daubach im Rheinland um Gerolstein und Bitburg überliefert. Es kann deshalb davon ausgegangen werden, dass der Familienname Daubach im Rheinland entstanden ist und sich im Lauf der Zeit in Richtung Hessen und Nordrhein-Westfalen ausgebreitet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund der Struktur des Namens, der offensichtlich aus dem Elementen &amp;quot;Dau-&amp;quot; und &amp;quot;-bach&amp;quot; zusammengesetzt ist, kann davon ausgegangen werden, dass es sich um einen ursprünglichen Gewässernamen oder um einen Ortsnamen handelt, welcher einen Gewässernamen enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Suche nach entsprechenden Ortsnamen in Deutschland wird man schnell fündig. Es gibt nämlich heute nur zwei Orte dieses Namens in Deutschland, und zwar beide in Rheinland-Pfalz: [http://wiki.genealogy.net/wiki/Daubach_%28Hunsr%C3%BCck%29 Daubach (Hunsrück)] westlich von Bad Kreuznach und [http://wiki.genealogy.net/w/index.php?title=Daubach_%28Westerwald%29 Daubach (Westerwald)] westlich von Limburg / Lahn. Darüber hinaus ist der heute nicht mehr existierende Ort Daubach bei Emmersdorf westlich von Passau in Bayern historisch bezeugt, der jedoch offenbar nicht auf die Familiennamengebung eingewirkt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daubach (Hunsrück) westlich Bad Kreuznach ist 1438 erstmals als Daupach überliefert (H. Kaufmann, Die Ortsnamen des Kreises Bad Kreuznach, München 1979, S. 94 f). Zugrunde liegt der Gewässername Daubach, welcher als &amp;quot;Taubenbach&amp;quot; oder &amp;quot;Bachtal mit Wildtauben&amp;quot; gedeutet wird. Der Ortsname Daubach kann daher als &amp;quot;Siedlung am Daubach&amp;quot; gedeutet werden (ebd; vgl. auch A. Greule, Die linken Zuflüsse des Rheins zwischen Moder und Mosel, Stuttgart 1989, S. 20; M. Faust, Rhechtsrheinische Zuflüsse zwischen den Mündungen von Rhein und Wupper, Wiesbaden, 1965, S. 13). Die gleiche Deutung trifft auch für den Ortsnamen Daubach (Westerwald) bei Limburg / Lahn zu (H. Kaufmann, ebd).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend ergibt sich damit, dass der Familienname Daubach in erster Linie als Herkunftsname zu den beiden gleichnamen Orten zu interpretieren ist. Für einige Namensträger ist zudem eine Deutung als Wohnstättenname möglich, wenn diese selbst oder deren Vorfahren an einem der gleichnamigen Gewässer wohnhaft waren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zusammenfassung aus dem [http://www.daubach-genealogie.de/artikel_namensgutachten.html &amp;quot;Gutachten zu dem Familiennamen Daubach&amp;quot;] der Namenberatungsstelle der Universität Leipzig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt in &#039;&#039;&#039;Deutschland&#039;&#039;&#039; einige Namensvarianten, bei denen möglicherweise ein Zusammenhang mit dem Familienamen Daubach bestehen könnte. Aus Telefonverzeichnissen, wie etwa KlickTel, können so folgende Namen mit ihrem zahlenmäßigen Vorkommen ermittelt werden (das zahlenmäßige Vorkommen des Familiennamens Daubach wurde zum Vergleich mit aufgenommen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dambach ca. 495 Namensträger,&lt;br /&gt;
Dambacher ca. 495 Namensträger,&lt;br /&gt;
DAUBACH ca.  88 NAMENSTRÄGER,&lt;br /&gt;
Dorbach ca.   7 Namensträger,&lt;br /&gt;
Dubach ca.  10 Namensträger,&lt;br /&gt;
Dupach ca.   4 Namensträger,&lt;br /&gt;
Duppach ca.  10 Namensträger,&lt;br /&gt;
Duppich ca. 14 Namensträger,&lt;br /&gt;
Taubach ca.  25 Namensträger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein tatsächlicher Zusammenhang ist bisher allerdings noch nicht erwiesen und deshalb wohl eher unwahrscheinlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Vereinigten Staaten existiert eine Linie DAUBACK, die sich nach bisherigen Feststellungen als Nachfahren von Nicholas Daubach und Susan Lavona Williamson einordnen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Vereinigten Staaten gibt es weiterhin eine Linie DAUBECK, die sich möglicherweis als Nachfahren von Henry Daubach, Eltern: Johann Peter Daubach und Katharina Lenz, einordnen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den nachfolgenden Link [Bild:http://www.daubach-genealogie.de/images/daubach_map.gif] gelangen Sie zu einer Graphik, die mit Geo-Gen 2.0 erstellt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Graphik lässt sich erkennen, wie häufig - bezogen auf Kreisebene - der Familienname Daubach in Deutschland vorkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Namensträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brian Michael Daubach, Baseballspieler &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Ortsbezeichnungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
55566 Daubach / Hunsrück, 56412 Daubach / Westerwald, untergegangener Ort Daubach bei Emmersdorf westlich von Passau (Bayern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Gewässerbezeichnungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Daubach&#039;&#039; bei 55566 Daubach / Hunsrück, &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; bei 56412 Daubach / Westerwald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Umgangssprachliche Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[http://www.daubach.de/ Daubach, Albrecht Herbert]&lt;br /&gt;
[http://www.praxis-daubach.de/ Daubach, Edgar]&lt;br /&gt;
[http://www.g-daubach.com/ Daubach, Günther]&lt;br /&gt;
[http://www.daubach-sprachenkultur.de/ Daubach, Reiner]&lt;br /&gt;
[http://www.saskiadaubach.eu/ Daubach, Saskia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.daubach-genealogie.de/ www.daubach-genealogie.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daubach</name></author>
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		<title>Daubach (Familienname)</title>
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		<updated>2013-01-08T09:33:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daubach: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
Der Familienname Daubach erscheint im Telefonverzeichnis für Deutschland etwa 80 mal (Quelle: [http://www.klicktel.de www.klicktel.de], [http://www.telefonbuch.de www.telefonbuch.de]) und gehört damit zu den relativ seltenen Familiennamen. Dieser ist in Deutschland vor allem in Hessen und im Rheinland verbreitet, was sich leicht erschließt, wenn das Vorkommen dieses Familiennamens in einer Deutschlandkarte aufgetragen wird. Er kommt aber insbesondere auch in Luxemburg vor (siehe [http://www.deltgen.com/ www.deltgen.com]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im genealogischen Index der Mormonen (Quelle: [http://www.familysearch.org www.familysearch.org]) sind mehrere hundert Träger des Familiennamens Daubach im Rheinland um Gerolstein und Bitburg überliefert. Es kann deshalb davon ausgegangen werden, dass der Familienname Daubach im Rheinland entstanden ist und sich im Lauf der Zeit in Richtung Hessen und Nordrhein-Westfalen ausgebreitet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund der Struktur des Namens, der offensichtlich aus dem Elementen &amp;quot;Dau-&amp;quot; und &amp;quot;-bach&amp;quot; zusammengesetzt ist, kann davon ausgegangen werden, dass es sich um einen ursprünglichen Gewässernamen oder um einen Ortsnamen handelt, welcher einen Gewässernamen enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Suche nach entsprechenden Ortsnamen in Deutschland wird man schnell fündig. Es gibt nämlich heute nur zwei Orte dieses Namens in Deutschland, und zwar beide in Rheinland-Pfalz: [http://wiki.genealogy.net/wiki/Daubach_%28Hunsr%C3%BCck%29 Daubach (Hunsrück)] westlich von Bad Kreuznach und [http://wiki.genealogy.net/w/index.php?title=Daubach_%28Westerwald%29 Daubach (Westerwald)] westlich von Limburg / Lahn. Darüber hinaus ist der heute nicht mehr existierende Ort Daubach bei Emmersdorf westlich von Passau in Bayern historisch bezeugt, der jedoch offenbar nicht auf die Familiennamengebung eingewirkt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daubach (Hunsrück) westlich Bad Kreuznach ist 1438 erstmals als Daupach überliefert (H. Kaufmann, Die Ortsnamen des Kreises Bad Kreuznach, München 1979, S. 94 f). Zugrunde liegt der Gewässername Daubach, welcher als &amp;quot;Taubenbach&amp;quot; oder &amp;quot;Bachtal mit Wildtauben&amp;quot; gedeutet wird. Der Ortsname Daubach kann daher als &amp;quot;Siedlung am Daubach&amp;quot; gedeutet werden (ebd; vgl. auch A. Greule, Die linken Zuflüsse des Rheins zwischen Moder und Mosel, Stuttgart 1989, S. 20; M. Faust, Rhechtsrheinische Zuflüsse zwischen den Mündungen von Rhein und Wupper, Wiesbaden, 1965, S. 13). Die gleiche Deutung trifft auch für den Ortsnamen Daubach (Westerwald) bei Limburg / Lahn zu (H. Kaufmann, ebd).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend ergibt sich damit, dass der Familienname Daubach in erster Linie als Herkunftsname zu den beiden gleichnamen Orten zu interpretieren ist. Für einige Namensträger ist zudem eine Deutung als Wohnstättenname möglich, wenn diese selbst oder deren Vorfahren an einem der gleichnamigen Gewässer wohnhaft waren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zusammenfassung aus dem [http://www.daubach-genealogie.de/artikel_namensgutachten.html &amp;quot;Gutachten zu dem Familiennamen Daubach&amp;quot;] der Namenberatungsstelle der Universität Leipzig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt in &#039;&#039;&#039;Deutschland&#039;&#039;&#039; einige Namensvarianten, bei denen möglicherweise ein Zusammenhang mit dem Familienamen Daubach bestehen könnte. Aus Telefonverzeichnissen, wie etwa KlickTel, können so folgende Namen mit ihrem zahlenmäßigen Vorkommen ermittelt werden (das zahlenmäßige Vorkommen des Familiennamens Daubach wurde zum Vergleich mit aufgenommen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dambach ca. 495 Namensträger,&lt;br /&gt;
Dambacher ca. 495 Namensträger,&lt;br /&gt;
DAUBACH ca.  88 NAMENSTRÄGER,&lt;br /&gt;
Dorbach ca.   7 Namensträger,&lt;br /&gt;
Dubach ca.  10 Namensträger,&lt;br /&gt;
Dupach ca.   4 Namensträger,&lt;br /&gt;
Duppach ca.  10 Namensträger,&lt;br /&gt;
Duppich ca. 14 Namensträger&lt;br /&gt;
Taubach ca.  25 Namensträger,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein ein tatsächlicher Zusammenhang ist bisher allerdings noch nicht erwiesen und deshalb wohl auch eher unwahrscheinlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Vereinigten Staaten existiert eine Linie DAUBACK, die sich nach bisherigen Feststellungen als Nachfahren von Nicholas Daubach und Susan Lavona Williamson einordnen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Vereinigten Staaten gibt es weiterhin eine Linie DAUBECK, die sich möglicherweis als Nachfahren von Henry Daubach, Eltern: Johann Peter Daubach und Katharina Lenz, einordnen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den nachfolgenden Link [Bild:http://www.daubach-genealogie.de/images/daubach_map.gif] gelangen Sie zu einer Graphik, die mit Geo-Gen 2.0 erstellt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Graphik lässt sich erkennen, wie häufig - bezogen auf Kreisebene - der Familienname Daubach in Deutschland vorkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Namensträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brian Michael Daubach, Baseballspieler &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Ortsbezeichnungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
55566 Daubach / Hunsrück, 56412 Daubach / Westerwald, untergegangener Ort Daubach bei Emmersdorf westlich von Passau (Bayern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Gewässerbezeichnungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Daubach&#039;&#039; bei 55566 Daubach / Hunsrück, &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; bei 56412 Daubach / Westerwald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Umgangssprachliche Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[http://www.daubach.de/ Daubach, Albrecht Herbert]&lt;br /&gt;
[http://www.praxis-daubach.de/ Daubach, Edgar]&lt;br /&gt;
[http://www.g-daubach.com/ Daubach, Günther]&lt;br /&gt;
[http://www.daubach-sprachenkultur.de/ Daubach, Reiner]&lt;br /&gt;
[http://www.saskiadaubach.eu/ Daubach, Saskia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.daubach-genealogie.de/ www.daubach-genealogie.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daubach</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Daubach_(Familienname)&amp;diff=1051834</id>
		<title>Daubach (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Daubach_(Familienname)&amp;diff=1051834"/>
		<updated>2012-02-05T20:59:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daubach: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
Der Familienname Daubach erscheint im Telefonverzeichnis für Deutschland etwa 80 mal (Quelle: [http://www.klicktel.de www.klicktel.de], [http://www.telefonbuch.de www.telefonbuch.de]) und gehört damit zu den relativ seltenen Familiennamen. Dieser ist in Deutschland vor allem in Hessen und im Rheinland verbreitet, was sich leicht erschließt, wenn das Vorkommen dieses Familiennamens in einer Deutschlandkarte aufgetragen wird. Er kommt aber insbesondere auch in Luxemburg vor (siehe [http://www.deltgen.com/ www.deltgen.com]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im genealogischen Index der Mormonen (Quelle: [http://www.familysearch.org www.familysearch.org]) sind mehrere hundert Träger des Familiennamens Daubach im Rheinland um Gerolstein und Bitburg überliefert. Es kann deshalb davon ausgegangen werden, dass der Familienname Daubach im Rheinland entstanden ist und sich im Lauf der Zeit in Richtung Hessen und Nordrhein-Westfalen ausgebreitet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund der Struktur des Namens, der offensichtlich aus dem Elementen &amp;quot;Dau-&amp;quot; und &amp;quot;-bach&amp;quot; zusammengesetzt ist, kann davon ausgegangen werden, dass es sich um einen ursprünglichen Gewässernamen oder um einen Ortsnamen handelt, welcher einen Gewässernamen enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Suche nach entsprechenden Ortsnamen in Deutschland wird man schnell fündig. Es gibt nämlich heute nur zwei Orte dieses Namens in Deutschland, und zwar beide in Rheinland-Pfalz: [http://wiki.genealogy.net/wiki/Daubach_%28Hunsr%C3%BCck%29 Daubach (Hunsrück)] westlich von Bad Kreuznach und [http://wiki.genealogy.net/w/index.php?title=Daubach_%28Westerwald%29 Daubach (Westerwald)] westlich von Limburg / Lahn. Darüber hinaus ist der heute nicht mehr existierende Ort Daubach bei Emmersdorf westlich von Passau in Bayern historisch bezeugt, der jedoch offenbar nicht auf die Familiennamengebung eingewirkt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daubach (Hunsrück) westlich Bad Kreuznach ist 1438 erstmals als Daupach überliefert (H. Kaufmann, Die Ortsnamen des Kreises Bad Kreuznach, München 1979, S. 94 f). Zugrunde liegt der Gewässername Daubach, welcher als &amp;quot;Taubenbach&amp;quot; oder &amp;quot;Bachtal mit Wildtauben&amp;quot; gedeutet wird. Der Ortsname Daubach kann daher als &amp;quot;Siedlung am Daubach&amp;quot; gedeutet werden (ebd; vgl. auch A. Greule, Die linken Zuflüsse des Rheins zwischen Moder und Mosel, Stuttgart 1989, S. 20; M. Faust, Rhechtsrheinische Zuflüsse zwischen den Mündungen von Rhein und Wupper, Wiesbaden, 1965, S. 13). Die gleiche Deutung trifft auch für den Ortsnamen Daubach (Westerwald) bei Limburg / Lahn zu (H. Kaufmann, ebd).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend ergibt sich damit, dass der Familienname Daubach in erster Linie als Herkunftsname zu den beiden gleichnamen Orten zu interpretieren ist. Für einige Namensträger ist zudem eine Deutung als Wohnstättenname möglich, wenn diese selbst oder deren Vorfahren an einem der gleichnamigen Gewässer wohnhaft waren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zusammenfassung aus dem [http://www.daubach-genealogie.de/artikel_namensgutachten.html &amp;quot;Gutachten zu dem Familiennamen Daubach&amp;quot;] der Namenberatungsstelle der Universität Leipzig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt in &#039;&#039;&#039;Deutschland&#039;&#039;&#039; einige Namensvarianten, bei denen möglicherweise ein Zusammenhang mit dem Familienamen Daubach bestehen könnte. Aus Telefonverzeichnissen, wie etwa KlickTel, können so folgende Namen mit ihrem zahlenmäßigen Vorkommen ermittelt werden (das zahlenmäßige Vorkommen des Familiennamens Daubach wurde zum Vergleich mit aufgenommen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dambach ca. 495 Namensträger,&lt;br /&gt;
Dambacher ca. 495 Namensträger,&lt;br /&gt;
DAUBACH ca.  88 NAMENSTRÄGER,&lt;br /&gt;
Dorbach ca.   7 Namensträger,&lt;br /&gt;
Dubach ca.  10 Namensträger,&lt;br /&gt;
Dupach ca.   4 Namensträger,&lt;br /&gt;
Duppach ca.  10 Namensträger,&lt;br /&gt;
Duppich ca. 14 Namensträger&lt;br /&gt;
Taubach ca.  25 Namensträger,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein ein tatsächlicher Zusammenhang ist bisher allerdings noch nicht erwiesen und deshalb wohl auch eher unwahrscheinlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Vereinigten Staaten existiert eine Linie DAUBACK, die sich nach bisherigen Feststellungen als Nachfahren von Nicholas Daubach und Susan Lavona Williamson einordnen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Vereinigten Staaten gibt es weiterhin eine Linie DAUBECK, die sich möglicherweis als Nachfahren von Henry Daubach, Eltern: Johann Peter Daubach und Katharina Lenz, einordnen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den nachfolgenden Link [Bild:http://www.daubach-genealogie.de/images/daubach_map.gif] gelangen Sie zu einer Graphik, die mit Geo-Gen 2.0 erstellt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Graphik lässt sich erkennen, wie häufig - bezogen auf Kreisebene - der Familienname Daubach in Deutschland vorkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Namensträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brian Michael Daubach, Baseballspieler &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Ortsbezeichnungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
55566 Daubach / Hunsrück, 56412 Daubach / Westerwald, untergegangener Ort Daubach bei Emmersdorf westlich von Passau (Bayern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Gewässerbezeichnungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Daubach&#039;&#039; bei 55566 Daubach / Hunsrück, &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; bei 56412 Daubach / Westerwald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Umgangssprachliche Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[http://www.ahdb.de/ Daubach, Albrecht Herbert]&lt;br /&gt;
[http://www.praxis-daubach.de/ Daubach, Edgar]&lt;br /&gt;
[http://www.g-daubach.com/ Daubach, Günther]&lt;br /&gt;
[http://www.daubach.de/ Daubach, Kurt-Rainer]&lt;br /&gt;
[http://www.daubach-sprachenkultur.de/ Daubach, Reiner]&lt;br /&gt;
[http://www.saskiadaubach.eu/ Daubach, Saskia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.daubach-genealogie.de/ www.daubach-genealogie.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daubach</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Benutzer:Daubach&amp;diff=1051612</id>
		<title>Benutzer:Daubach</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Benutzer:Daubach&amp;diff=1051612"/>
		<updated>2012-02-05T14:47:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daubach: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{MitgliedBei|WGGF|CompGen|WGfF}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Daubach&#039;&#039;&#039;, Albrecht [[Herbert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1946-08-08 geboren in Eickelborn Kreis Soest, aufgewachsen in Bad Sassendorf und Bochum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992-10-04 Beginn Ahnenforschung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999-05-21 Beitritt zur Westfälischen Gesellschaft für Genealogie und Familienforschung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002-02-09 Beitritt zum Verein für Computergenealogie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006-05-20 Beitritt zur Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009-09-01 Eintritt in den Ruhestand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Internetsites&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.ahdb.de Privat]; [http://www.daubach-genealogie.de Daubach-Genealogie]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daubach</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Benutzer:Daubach&amp;diff=1051608</id>
		<title>Benutzer:Daubach</title>
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		<updated>2012-02-05T14:37:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daubach: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Daubach&#039;&#039;&#039;, Albrecht [[Herbert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1946-08-08 geboren in Eickelborn Kreis Soest, aufgewachsen in Bad Sassendorf und Bochum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992-10-04 Beginn Ahnenforschung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999-05-21 Beitritt zur Westfälischen Gesellschaft für Genealogie und Familienforschung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002-02-09 Beitritt zum Verein für Computergenealogie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006-05-20 Beitritt zur Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009-09-01 Eintritt in den Ruhestand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Internetsites&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.ahdb.de Privat]; [http://www.daubach-genealogie.de Daubach-Genealogie]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daubach</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Verlustlisten_Erster_Weltkrieg/Projekt/Ortsnamen&amp;diff=1051124</id>
		<title>Verlustlisten Erster Weltkrieg/Projekt/Ortsnamen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Verlustlisten_Erster_Weltkrieg/Projekt/Ortsnamen&amp;diff=1051124"/>
		<updated>2012-02-04T16:24:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daubach: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|Hier werden Ortsnamen gesammelt, die in den Verlustlisten vorkommen, aber vermutlich falsch geschrieben sind. Dazu notieren wir die mutmaßlich richtige Schreibung, um später in der Datenbank die originär in der Quelle vorkommenden Ortsangaben um verifizierte Ortsangaben ergänzen zu können.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Verlustlisten-WK-I Portalbox|Projekt/Ortsnamen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(*) Die vermutlich korrekte Schreibweise sollte mit den anderen, im Eintrag gegeben Informationen abgeglichen werden (soll heißen: &#039;&#039;Passt&#039;&#039; die korrekte Schreibweise in die Logik des Eintrags?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;tab class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; head=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;70%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seite || Original-Schreibung || vermutlich korrekte Schreibung (*) &lt;br /&gt;
1584 || Ahrensberg, Stormarn || Ahrensburg, Stormarn&lt;br /&gt;
1884 || Ahrensberg || Ahrensburg&lt;br /&gt;
7711 || Alderup || Ulderup&lt;br /&gt;
1916 || Allendorf, Kr. Hattingen || Altendorf&lt;br /&gt;
5752 || Almena, Bromberg || Almena, Blomberg&lt;br /&gt;
2304 || Alstedde, Ludwighausen || Walstedde, Lüdinghausen&lt;br /&gt;
662 || Alt Bochum, Bochum || Altenbochum&lt;br /&gt;
1694 || Alt Wunschnötz, Kreis Kreuzburg O. S. || Alt Wundschütz ?&lt;br /&gt;
1920 || Altbay || Altlay&lt;br /&gt;
1483 || Althuniasiel, Kreis Wittmund || Altfunnixsiel&lt;br /&gt;
1254 || Altsumiersiel, Kreis Wittmund || Altfunnixsiel&lt;br /&gt;
1949 || Ammen, Kr. Hörde || Annen, Kr. Hörde&lt;br /&gt;
1192 || Amswehrum, Kreis Emden || Hamswehrum&lt;br /&gt;
22575 || Appenrade || Apenrade&lt;br /&gt;
24099 || Arupgaarde || Aarupgaard&lt;br /&gt;
2086 ||Aspordon, Cleve || Asperden&lt;br /&gt;
1776 || Auxinen, Kreis Goldap || Auxinnen, Kreis Goldap&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tab&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== B ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;tab class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; head=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;70%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seite || Original-Schreibung || vermutlich korrekte Schreibung (*) &lt;br /&gt;
6525 || Baatz, Hattingen || Baak&lt;br /&gt;
294 || Baldeny, Essen || Baldeney&lt;br /&gt;
228 || Ballingen || Bahlingen&lt;br /&gt;
2222, 7740 || Bankau, Bochum || Baukau&lt;br /&gt;
3939 || Banrup || Baurup&lt;br /&gt;
1572 || Barduttingdorf || Bardüttingdorf&lt;br /&gt;
1764 || Barkbolt, Kreis Wittmund || Barkholt&lt;br /&gt;
7328 || Bartmark || Barsmark&lt;br /&gt;
2021 || Barup || Baurup&lt;br /&gt;
5750 || Baumhelder, St. Wendel || Baumholder&lt;br /&gt;
4506 || Bauruß  || Baurup&lt;br /&gt;
8673 || Benschau || Beuschau&lt;br /&gt;
872 || Berdumer, Groß Riege, Kreis Wittmund || Berdumer Grosseriege&lt;br /&gt;
1190 || Berduner Kleinriede, Kreis Wittmund || Berdumer Kleineriege&lt;br /&gt;
945 || Biasowitz, Kreis Sitomir, Rußland || Biasowitz, Kreis Shitomir, Rußland&lt;br /&gt;
7392 || Bicku, Gelsenkirchen || Bickern&lt;br /&gt;
2157 || Biedenbrück || Wiedenbrück&lt;br /&gt;
536 || Bielmke, Gelsenkirchen || Bulmke&lt;br /&gt;
1754 || Birkern, Gelsenkirchen || Bickern&lt;br /&gt;
273 || Biskern, Gelsenkirchen || Bickern&lt;br /&gt;
164, 249, 315, 426, 440, 441, 468, 5289 || Bismark, Gelsenkirchen || Bismarck&lt;br /&gt;
9007 || Blaus || Blans&lt;br /&gt;
1927 || Blunkenstein, Hattingen || Blankenstein&lt;br /&gt;
571 || Bochhausen, Kreis Leer || Poghausen Gemeinde Lengen, Lkr. Leer oder 26842 Potshausen Gem. Ostrhauderfehn &lt;br /&gt;
111 || Bodenäs || Rodenäs &lt;br /&gt;
1925 || Böeux || Beux&lt;br /&gt;
5444 || Böhlinghausen, Gelsenkirchen || Röhlinghausen&lt;br /&gt;
2008 || Böhnen || Bönen&lt;br /&gt;
1073 || Bölmüschgut, Kreis Elbing || Böhmischgut&lt;br /&gt;
2086 ||Bönde || Bünde&lt;br /&gt;
11004 || Börri || Börry&lt;br /&gt;
616 || Bordummer-Alteriitelsdäch, Kreis Wittmund {korr.: Altermitteldeich} || Berdumer alte Mitteldeich&lt;br /&gt;
4722|| Börßum, Emden || Borssum oder Borßum&lt;br /&gt;
16773 || Bollersen || Bollersleben&lt;br /&gt;
2305 || Bonnschabeck, Kr. Ottersleben || Benneckenbeck, Kr. Wanzleben&lt;br /&gt;
2274 || Borken, Dortmund || Bork bei Selm&lt;br /&gt;
1192 || Borsum, Kreis Emden || Borssum oder Borßum&lt;br /&gt;
1925 || Bourdoneye || Bourdonnay&lt;br /&gt;
1822 || Boxberg, Kr. Dann || Boxberg, Kr. Daun&lt;br /&gt;
463 || Brangritz, Elbing || Pangritz&lt;br /&gt;
2013 || Bratuschewo, Kr. Löbau || Bratuszewo, Kr. Löbau&lt;br /&gt;
91, (1890), 1899 || Brech || Breech, Gemeinde Börtlingen, O.-A. Göppingen&lt;br /&gt;
5750 || Bredenay, Essen || Bredeney&lt;br /&gt;
1452 || Bronnbauer, Dortmund || Brambauer&lt;br /&gt;
1822 || Brück, Kr. Dann || Brück, Kr. Daun&lt;br /&gt;
2182 || Brunnstargard || Burg Stargard&lt;br /&gt;
1803 || Bucsin || Bussin&lt;br /&gt;
1656 || Büchenbach, Kreis Freiburg || Buchenbach, Kreis Freiburg&lt;br /&gt;
7311 || Bückendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
201, 633 || Bühmke, Gelsenkirchen || Bulmke&lt;br /&gt;
499 || Bühnke, Gelsenkirchen || Bulmke&lt;br /&gt;
504 || Büningfeld, Gelsenkirchen|| Günnigfeld&lt;br /&gt;
129, 388, 574, 1758, 5752 || Buhnke, Gelsenkirchen || Bulmke&lt;br /&gt;
334 || Bulinke, Gelsenkirchen || Bulmke&lt;br /&gt;
621, 1546 || Bulucke, Gelsenkirchen || Bulmke&lt;br /&gt;
5159 || Bunde || Brunde&lt;br /&gt;
1822 || Büscheich, Kr. Dann || Büscheich, Kr. Daun&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tab&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== C ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;tab class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; head=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;70%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seite || Original-Schreibung || vermutlich korrekte Schreibung (*) &lt;br /&gt;
2234 || Cachenheim || Kuchenheim&lt;br /&gt;
7712 || Callehus || Gallehus&lt;br /&gt;
1959 || Cammin, Kreis Emden || Canum&lt;br /&gt;
352 || Casternberg, Essen || Katernberg&lt;br /&gt;
1964 || Chalbro || Stolbro&lt;br /&gt;
2978 || Christgraten || Christgarten&lt;br /&gt;
1939 || Cranzal || Cranzahl&lt;br /&gt;
7422 || Crefeld, Bochum || vermtl. Bockum, Krefeld&lt;br /&gt;
3012 || Cuerenburg, Bochum || Querenburg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tab&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== D ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;tab class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; head=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;70%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seite || Original-Schreibung || vermutlich korrekte Schreibung (*) &lt;br /&gt;
6936 || Daalsgard || Dalsgaard&lt;br /&gt;
1822 || Dann || Daun&lt;br /&gt;
2036 || Daringhausen, Dünn 28 || Dabringhausen, Kr. Lennep&lt;br /&gt;
1872 || Darmu || Darum&lt;br /&gt;
1188 || Deistrich, Kreis Wittmund || Deichstrich&lt;br /&gt;
557 || Deterner Leer, Kreis Leer || Deternerlehe&lt;br /&gt;
505 || Deuzlingen || Denzlingen&lt;br /&gt;
1939 || Döbara, Kreis Forst || vermutl. Döbern&lt;br /&gt;
1587 || Dommern || Donnern, Geestemünde&lt;br /&gt;
1424 || Donummerode, Kreis Norden|| Dornumergrode&lt;br /&gt;
653 || Dorebeck, Kreis Elbing || Dörbeck&lt;br /&gt;
1253 || Dormun, Kreis Norden || Dornum&lt;br /&gt;
1925 || Dornturkheim || Dorndürkheim&lt;br /&gt;
623 || Dose, Kreis Ritzenbüttel  || Döse, Kreis Ritzenbüttel&lt;br /&gt;
1925 || Dousenau, Kr. Wiesbaden || Dausenau&lt;br /&gt;
458 || Drünningfeldt, Gelsenkirchen || Günnigfeld&lt;br /&gt;
1718 || Düdelshain, Kreis Büdingen || Düdelsheim, Kreis Büdingen&lt;br /&gt;
1718 || Düdelingen, Kr. Abzette || Düdelingen, Esch-sur-Alzette&lt;br /&gt;
1859 || Dümberg, Kr. Hattingen || Dumberg&lt;br /&gt;
986 || Dümm, Kreis Wittmund || Dunum&lt;br /&gt;
2052 || Dünzwangen, O.-A. Göppingen || Bünzwangen, O.-A. Göppingen&lt;br /&gt;
2010 || Durschholz, Hattingen || Durchholz&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tab&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== E ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;tab class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; head=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;70%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seite || Original-Schreibung || vermutlich korrekte Schreibung (*) &lt;br /&gt;
1475 || Ebingen || Ebringen&lt;br /&gt;
259 || Eggendorf, Gelsenkirchen || Eppendorf&lt;br /&gt;
1817 || Eichbach, Kr. Freiburg || Eschbach&lt;br /&gt;
215, 337, 451, 459 || Eichel, Gelsenkirchen || Eickel&lt;br /&gt;
950 || Eichil, Gelsenkirchen || Eickel&lt;br /&gt;
3500 || Eichstedten, Freiburg || Eichstetten&lt;br /&gt;
24705 || Eiderstadt || Eiderstedt&lt;br /&gt;
561, 562, 734 || Eikel, Gelsenkirchen  || Eickel&lt;br /&gt;
1345 || Eilberg, Kreis Hattingen || Eiberg&lt;br /&gt;
1254 || Eilsam, Kreis Emden|| Eilsum&lt;br /&gt;
2192 || Elbrinxsen || Elbrinxen &lt;br /&gt;
28527 || Ellöft || Elhöft&lt;br /&gt;
883 || Emden, Kreis Neuhladensleben  || Emden Kreis Neuhaldensleben&lt;br /&gt;
1806 || Emden, Landkreis Schrimm  || Emchen&lt;br /&gt;
2192 || Emigloh, Herford || Ennigloh, seit 01.01.1969 Ortsteil von Bünde, Herford, Detmold, GOV ENNLOHJO42GE&lt;br /&gt;
349 || Enigfeld, Gelsenkirchen  || Günnigfeld&lt;br /&gt;
200 || Erbisdorf, Kreis Freiburg || Erbisdorf bei Freiberg&lt;br /&gt;
5752 || Erckrath, Düsseldorf || Erkrath&lt;br /&gt;
664 || Essen-Bredmy || Essen-Bredeney&lt;br /&gt;
1469 || Eudingen || Endingen&lt;br /&gt;
1351 || Euge || Enge&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tab&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== F ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;tab class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; head=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;70%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seite || Original-Schreibung || vermutlich korrekte Schreibung (*) &lt;br /&gt;
1811 || Farensell || Varensell&lt;br /&gt;
1658 || Feilendorf, Kreis Essen || Frillendorf&lt;br /&gt;
2523 || Feldstholz || Feldstedtholz&lt;br /&gt;
1727 || Fickel, Gelsenkirchen Land, Kreis Arnsberg || Eickel&lt;br /&gt;
17792 || Flnesburg || Flensburg&lt;br /&gt;
1312 || Fränkisch Cunnbach || Fränkisch Crumbach, Kreis Dieburg&lt;br /&gt;
1925 || Framershain || Framersheim&lt;br /&gt;
1783 || Freez, Schlawe || Freetz, Schlawe&lt;br /&gt;
1572 || Freschin || Wreschin &lt;br /&gt;
1959 || Freysum, Kreis Emden || Freepsum &lt;br /&gt;
6069 || Fripsom, Kreis Emden|| Freepsum&lt;br /&gt;
2008 || Frondenberg || Fröndenberg&lt;br /&gt;
1477 || Frunz, Kreis Elbing || Trunz&lt;br /&gt;
1191 || Fulken, Kreis Wittmund|| Fulkum&lt;br /&gt;
1766 || Funixer, Kl .Riege, Kreis Wittmund || Funnixer-Kleineriege &lt;br /&gt;
&amp;lt;/tab&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== G ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;tab class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; head=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;70%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seite || Original-Schreibung || vermutlich korrekte Schreibung (*) &lt;br /&gt;
111 || Gaastjer || Gaaskjer&lt;br /&gt;
4201 || Gallenuns || Gallehuus&lt;br /&gt;
1822 || Gamünden, Kr. Dann || Gemünden, Kr. Daun&lt;br /&gt;
1925 || Gaubickelsheim || Gau-Bickelheim&lt;br /&gt;
2181 || Gellwitt || Hellwitt&lt;br /&gt;
318 || Gelsenkirchen-Bismark || Gelsenkirchen-Bismarck&lt;br /&gt;
353 || Gemmigfeld, Gelsenkirchen  || Günnigfeld&lt;br /&gt;
5747 || Gjärner || Gjenner&lt;br /&gt;
2181 || Gjeunerstrand || Gjennerstrand&lt;br /&gt;
2093 ||  Glinclow, Zauch-Belzig  || Glindow, Zauch-Belzig&lt;br /&gt;
1718 || Golshausen || Gölshausen, Kreis Bretten, Baden&lt;br /&gt;
91 || Gommelshausen, O.-A. Göppingen || Gammelshausen, O.-A. Göppingen&lt;br /&gt;
1872 || Gr. Halligsfeld || Groß Hilligsfeld&lt;br /&gt;
1767 || Gr. Sausigarten, Kreis Preußisch Eylau || Groß Sausgarten, Kreis Preußisch Eylau&lt;br /&gt;
1783 || Grebs-Dönitz || Grebs-Dömitz&lt;br /&gt;
7912 || Greestiel, Kreis Emden || Greetsiel&lt;br /&gt;
1925 || Greimerat, Kr. Saarburg || Greimerath&lt;br /&gt;
1783 || Grevenbusch, Kreis Herbau || ?,?&lt;br /&gt;
64644 || Grevenstein || Gravenstein&lt;br /&gt;
1766 || Grimmersum, Kreis Emden || Grimersum&lt;br /&gt;
2039 || Groß Bockenheim, B.-A. Frankenthal|| Großbockenheim, B.-A. Frankenthal&lt;br /&gt;
1200 || Groß Leubuch, Brieg || Groß Leubusch&lt;br /&gt;
1925 || Groß Moyeuvre || Großmoyeuvre&lt;br /&gt;
1726 || Großeichholdsheim, Kreis Mosbach || Großeicholzheim&lt;br /&gt;
349 || Großenritt, Kreis Kassel || Großenritte, Kreis Kassel&lt;br /&gt;
1413 ||  Grothusen, Kreis Emden || Groothusen&lt;br /&gt;
1191 || Grünersum, Kreis Emden || Grimersum&lt;br /&gt;
1872 || Grünhier || Grünfier&lt;br /&gt;
1662 || Grünigfeld, Gelsenkirchen  || Günnigfeld&lt;br /&gt;
351, 468, 899, 7342 || Günigfeld, Gelsenkirchen || Günnigfeld&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tab&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== H ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;tab class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; head=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;70%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seite || Original-Schreibung || vermutlich korrekte Schreibung (*) &lt;br /&gt;
510 || Hadersleben, Mansfelder Seekreis || Hedersleben, Mansfelder Seekreis&lt;br /&gt;
8898 || Hadlundmoor || Hattlundmoor&lt;br /&gt;
2596 || Hakerup || Hockerup&lt;br /&gt;
2221 || Hamersseen, Zeven || Hamersen, Zeven&lt;br /&gt;
1925 || Hangenweisheim || Hangen-Weisheim&lt;br /&gt;
5233 || Hanne, Bochum || Hamme&lt;br /&gt;
1767 || Hansen, Kreis Frankfurt || Hausen, Kreis Frankfurt&lt;br /&gt;
1531 || Hanslagt, Kreis Emden || Manslagt&lt;br /&gt;
228 || Hasbach || Haslach&lt;br /&gt;
1641 || Hattenhausen || Haddenhausen&lt;br /&gt;
381 || Hatternberg, Essen || Katernberg&lt;br /&gt;
1714 || Haudewitt, Kreis Flensburg || Handewitt&lt;br /&gt;
317 || Hauswerum, Kreis Emden || Hamswehrum&lt;br /&gt;
2157 || Havistbeck, Münster || Havixbeck, Münster&lt;br /&gt;
223, 289, 1543 || Heckendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
23808 || Hedersleben || Hadersleben&lt;br /&gt;
7409 || Heesen, Bochum || Heessen, Beckum&lt;br /&gt;
2008 || Heeren, Werne || Heeren-Werwe&lt;br /&gt;
1767 || Heevserheide, Kreis Schöfmarlippe|| Heerser Meierei, Kreis Schötmar, Fürstentum Lippe ?&lt;br /&gt;
2281 || Hefen, Kreis Hattingen || Heven&lt;br /&gt;
1189 || Hegermarsch, Kreis Norden || Hagermarsch&lt;br /&gt;
1653 || Hekendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
7806 || Hellwarth || Hellewatt&lt;br /&gt;
279 || Kreis Hempen || Kreis Kempen&lt;br /&gt;
1712, 7286, 9092, 16795 || Henningstedt || Hemmingstedt&lt;br /&gt;
1658 || Herden, Kreis Essen || Werden&lt;br /&gt;
1718 || Hernsheim, Kreis Gr. Gerau || Gernsheim, Kreis Gr. Gerau&lt;br /&gt;
174 || Herritz || Harrits&lt;br /&gt;
7421 || Hertel || Hordel&lt;br /&gt;
872 || Herzfeld, Kreis Bochum || Herzfeld, Kreis Beckum&lt;br /&gt;
440 || Hesen, Kreis Hattingen || Heven&lt;br /&gt;
22 || Hesler, Gelsenkirchen || Heßler&lt;br /&gt;
19 || Heßlar, Gelsenkirchen || Heßler&lt;br /&gt;
745 || Hetzler, Gelsenkirchen || Heßler&lt;br /&gt;
1658 || Heusingen, Kreis Essen || Heisingen&lt;br /&gt;
1908 || Hevem, Kr. Hattingen || Heven&lt;br /&gt;
1543 || Heyen, Kreis Hattingen || Heven&lt;br /&gt;
2008 || Hiddungsen || Hiddingsen, Kr. Soest&lt;br /&gt;
571 || Hinterzaten || Hinterzarten&lt;br /&gt;
13849 || Hödewatt || Hüdewatt&lt;br /&gt;
58 || Hönstroh, Gelsenkirchen || Höntrop&lt;br /&gt;
537 || Höntrep, Gelsenkirchen || Höntrop&lt;br /&gt;
19 || Höntropp, Gelsenkirchen || Höntrop&lt;br /&gt;
214, 504, 7308 || Höntrup, Gelsenkirchen || Höntrop&lt;br /&gt;
2008 || Höringen || Höingen, Kr. Soest&lt;br /&gt;
2036 || Höxter, Ibbenbüren || Hörstel, Ibbenbüren&lt;br /&gt;
1351 || Höstrup, Gelsenkirchen || Höntrop&lt;br /&gt;
513 || Hofstedt, Bochum || Hofstede&lt;br /&gt;
5194 || Hofstette, Bochum|| Hofstede&lt;br /&gt;
4510 || Hohemöllen, Weißenfels a. S.|| Hohenmölsen&lt;br /&gt;
1925 || Hohensolgen || Honsolgen&lt;br /&gt;
7211 || Hohn, Sonderburg || Holm, Sonderburg&lt;br /&gt;
2065 || Hohnlangenbeck || Hohenlangenbeck&lt;br /&gt;
129 || Holsterhäuser, Essen || Holsterhausen&lt;br /&gt;
1202 || Holtgart, Kreis Wittmund || Holtgast&lt;br /&gt;
2074|| Holtland, Lehr oder Lehe || Holtland  &lt;br /&gt;
556|| Holtlanterbrück, Kreis Leer || Holtlander Nücke&lt;br /&gt;
925 || Hopfsiede, Bochum || Hofstede&lt;br /&gt;
1026 || Hopponau, Elbing || Hoppenau&lt;br /&gt;
2027 || Homswehrum, Kr. Emden|| Hamswehrum&lt;br /&gt;
129 || Hoserhausen, Essen || Holsterhausen&lt;br /&gt;
1538 || Hoschohl || Hoxhohl, Kreis Dieburg&lt;br /&gt;
1101 || Hoslach || Haslach&lt;br /&gt;
1376 || Hoßgrund || Hofsgrund&lt;br /&gt;
16830 || Hoya || Hoyer&lt;br /&gt;
1078 || Husum, Kreis Wittmund || Husums&lt;br /&gt;
279 || Hütsdonk, Kreis Mörs || Hülsdonk, Kreis Moers&lt;br /&gt;
1074 || Hysabel || Lysabbel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tab&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== I ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;tab class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; head=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;70%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seite || Original-Schreibung || vermutlich korrekte Schreibung (*) &lt;br /&gt;
2602 || Ickschen, Bochum || Ickschen, Ragnit&lt;br /&gt;
1147 || Ihrningen || Ihringen&lt;br /&gt;
1964 || Illa || Iller&lt;br /&gt;
1925 || Insmingen || Insming&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tab&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== J ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;tab class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; head=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;70%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seite || Original-Schreibung || vermutlich korrekte Schreibung (*)&lt;br /&gt;
2175 || Jameszewise, Grätz || Januschewice, Grätz&lt;br /&gt;
1783 || Janickendorf || Jänickendorf&lt;br /&gt;
1572 || Jaroslawitz || Jaroslawiec&lt;br /&gt;
556 || Jarstum, Kreis Emden || Jarßum oder Jarsum&lt;br /&gt;
6132 || Jeller || Iller&lt;br /&gt;
1423 || Jermelt, Kreis Emden || Jennelt&lt;br /&gt;
117 || Jochgrimon, Pfalz || Jockgrim&lt;br /&gt;
12140 || Johede || Loheide&lt;br /&gt;
1925 || Jusey, Kr. Metz || Jussy&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tab&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== K ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;tab class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; head=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;70%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seite || Original-Schreibung || vermutlich korrekte Schreibung (*) &lt;br /&gt;
1695 || Kalitzkowieczschalisky || Kaliszkowice kaliskie&lt;br /&gt;
568 || Kamese || Kamöse &lt;br /&gt;
2175 || Kaminia, Schmiegel || Kaminiec&lt;br /&gt;
1718 || Kelsterbuch, Kreis Gr. Gerau || Kelsterbach&lt;br /&gt;
568 || Kepzig, Kreis Zelitsch || Klepzig, Kreis Delitzsch&lt;br /&gt;
2274 || Kevelar, Geldern || Kevelaer&lt;br /&gt;
505 || Kichlingsbergen || Kiechlinsbergen &lt;br /&gt;
791 || Kiekelhof, Kreis Elbing || Kickelhof&lt;br /&gt;
16245 || Kirckeby bei Loit || Loitkirkeby&lt;br /&gt;
1051 || Kireer, Kreis Wittmund|| Werdum&lt;br /&gt;
2192 || Kirschborchen || Kirchborchen, seit 1969 Orsteil von Borchen, Kreis Paderborn&lt;br /&gt;
5324 || Kixbill || Kixbüll&lt;br /&gt;
5375 || Klanebüll || Klanxbüll&lt;br /&gt;
2021 || Klantoft || Klautoft&lt;br /&gt;
2567 || Kleindende || Kleiende&lt;br /&gt;
2119 || Kleinroßeln || Kleinrosseln &lt;br /&gt;
8462 || Kleiserkoog || Kleiseerkoog&lt;br /&gt;
2021 || Kleizerkoog || Kleiseerkoog&lt;br /&gt;
7942 || Klinternfeld || Klintumfeld&lt;br /&gt;
937 || Klipliff || Klipleff&lt;br /&gt;
294, 6525 || Königssteele, Hattingen || Königsteele&lt;br /&gt;
871 || Königsstuhl, Kreis Hattingen|| Königsteele&lt;br /&gt;
2230 || Königstaum || Königstann&lt;br /&gt;
556 || Kordinghorst, Kreis Leer || Collinghorst&lt;br /&gt;
2013 || Kotti, Kr. Strasburg || Kotty&lt;br /&gt;
1776 || Kreiwöhnen || Kreywöhnen&lt;br /&gt;
8605 || Kretting || Ketting&lt;br /&gt;
2053 || Krumwälden, Gemeinde Großeislingen, O.-A. Göppingen || Krummwälden&lt;br /&gt;
2013 || Krzemimewo || mögl. Krzemieniewo&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tab&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== L ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;tab class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; head=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;70%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seite || Original-Schreibung || vermutlich korrekte Schreibung (*) &lt;br /&gt;
412 || Laar, Bochum || Laer&lt;br /&gt;
7455 || Lär, Bochum || Laer&lt;br /&gt;
1026 || Lags, Kreis Neidenburg || Layß, Kreis Neidenburg&lt;br /&gt;
408, 1474 || Landenbach, Kreis Weinheim || Laudenbach, Kreis Weinheim &lt;br /&gt;
1509 || Langendrey, Bochum || Langendreer&lt;br /&gt;
7138 || Lanstropp, Dortmund || Lanstrop&lt;br /&gt;
1180 || Layß, Kreis Weidenburg || Layß, Kreis Neidenburg&lt;br /&gt;
200 || Lazabium, Kreis Leer || Logabirum, Kreis Leer&lt;br /&gt;
21960 || Lebelücke || Lebüllücke&lt;br /&gt;
4400 || Leben || Lehen&lt;br /&gt;
113|| Leer, Kreis Bochum || Laer, Bochum&lt;br /&gt;
486|| Leer, Kreis Steinfurt || Laer, Kreis Steinfurt&lt;br /&gt;
641 || Leetzdorf, Kreis Norden || Leezdorf&lt;br /&gt;
1585 || Letelm || Leteln&lt;br /&gt;
332 || Levinghausen, Gelsenkirchen || Sevinghausen&lt;br /&gt;
1803 || Liebenecksknöll || Siebenecksknöll&lt;br /&gt;
2008 || Ließborn || Liesborn, Kr. Beckum&lt;br /&gt;
467 || Lintelsmarsch, Kreis Norden || Lintelermarsch&lt;br /&gt;
32 || Loge, Kreis Leer || Loga&lt;br /&gt;
556 || Logunarvorwerk, Kreis Emden  || Logumer Vorwerk&lt;br /&gt;
944 || Loibkirkely || Loitkirkeby&lt;br /&gt;
2021 || Loitkerkeby || Loitkirkeby&lt;br /&gt;
5724 || Lokhard, Kreis Emden || Loquard&lt;br /&gt;
5618 || Lomborn, Bochum || Somborn&lt;br /&gt;
1189|| Loquart, Kreis Wittmund || Toquart&lt;br /&gt;
5288 || Lucase || Succase&lt;br /&gt;
5749 || Luckendorf, Elbing || Lakendorf&lt;br /&gt;
62 || Lütelsburg, Kreis Norden|| Lütetsburg&lt;br /&gt;
78 || Lütelsburg, Kreis Norden|| Lütetsburg&lt;br /&gt;
1178 || Lugushorp, Kreis Elbing || Lupushorst&lt;br /&gt;
22344 || Lunderuch || Lunderup&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tab&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== M ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;tab class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; head=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;70%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seite || Original-Schreibung || vermutlich korrekte Schreibung (*) &lt;br /&gt;
1191 || Marienhefe, Kreis Norden || Marienhafe&lt;br /&gt;
2181 || Marienweder || Marienwerder&lt;br /&gt;
5754 || Marxsein, Westerwald || Maxsain&lt;br /&gt;
332, 1349 || Meckendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
217 || Meddeby || Medelby&lt;br /&gt;
2221 || Meierberg, Ueckermünde || Meiersberg&lt;br /&gt;
8877, 1243, 3355 || Mesow, Regenwalde || Meesow&lt;br /&gt;
1475 || Mertshausen || Merzhausen&lt;br /&gt;
1925 || Metzeresch || Metzeresche&lt;br /&gt;
6711 || Meunscheid, Gelsenkirchen || Munscheid&lt;br /&gt;
2044 || Meuthen b. Stuhm, Preußen || Menthen&lt;br /&gt;
2021 || Mögel, Tondern || Mögeltondern&lt;br /&gt;
1394 || Mörgen, Freiburg || St. Märgen&lt;br /&gt;
279 || Mörs (Kreis)|| Moers&lt;br /&gt;
7090 || Molde || Nolde&lt;br /&gt;
2113 || Morthu, Hoyerswerda || Mortka&lt;br /&gt;
2113 || Mostka, Hoyerswerda || Mortka&lt;br /&gt;
5749|| Mschauna || Mschanna&lt;br /&gt;
952 || Mückendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
1714 || Mühlbauz, Kreis Dirschau || Mühlbanz&lt;br /&gt;
352, 899 || Mundscheid, Gelsenkirchen || Munscheid&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tab&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== N ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;tab class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; head=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;70%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seite || Original-Schreibung || vermutlich korrekte Schreibung (*)&lt;br /&gt;
 1530 || Nasmergrode, Norden || Neßmergrode &lt;br /&gt;
1312 || N. Burbach || Nieder-Beerbach, Kreis Darmstadt&lt;br /&gt;
1533, 4510 || Neckendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
22 || Neermorr, Kreis Leer || Neermoor &lt;br /&gt;
110 || Nefunnixsiel, Kreis Wittmund || Neufunnixsiel&lt;br /&gt;
2036 ||Nellinghausen, Soest || Vellinghausen, Soest&lt;br /&gt;
1190||Nenis, Kreis Norden || Arle, Kreis Norden&lt;br /&gt;
1766||Nese, Kreis Norden || Nesse, Kreis Norden&lt;br /&gt;
1530||Nessmeisiel, Kreis Norden || Neßmersiel, Kreis Norden&lt;br /&gt;
557||Nettmergrode, Kreis Norden || Neßmergrode&lt;br /&gt;
2229 || Neu Häuser || Neuhäuser&lt;br /&gt;
1467 || Neu Norden, Kreis Bordesholm || Neu Nordsee, Bordesholm&lt;br /&gt;
2074|| Neufehn, Aurich || Neuefehn&lt;br /&gt;
4227 || Neukirch, Nieder Elbing || Neukirchniederung, Elbing&lt;br /&gt;
2044 || Neusalz, Kreis Freistadt || Neusalz, Kreis Freystadt&lt;br /&gt;
461 || Neustadt Goten, Kreis Wittmund|| Neustadtgödens &lt;br /&gt;
555 || Neuvumiesel, Kreis Wittmund || Neufunnixsiel&lt;br /&gt;
1507 || Niedelstringhausen, Kreis Hattingen || Niederelfringhausen&lt;br /&gt;
381, 1758 || Niederbohnsfeld, Kreis Hattingen || Niederbonsfeld&lt;br /&gt;
200 || Niederche, Kreis Daun || Niederehe, Kreis Daun &lt;br /&gt;
1572 || Niederntiedorf || Niederntudorf&lt;br /&gt;
228 || Niederwinder || Niederwinden&lt;br /&gt;
1190 || Nießmersiel, Kreis Norden || Neßmersiel&lt;br /&gt;
92 || Niesposanko, Kreis Rowno, Rußland || Niespodzianka, Kreis Rowno, Rußland&lt;br /&gt;
3938 || Noburg || Norburg&lt;br /&gt;
2181 || Norby || Norburg&lt;br /&gt;
1189 || Norddumm, Kreis Wittmund || Norddunum&lt;br /&gt;
2082 || Norden, Bersenbrück|| Nortrup&lt;br /&gt;
466 || Nordmoor, Kreis Leer || Nortmoor&lt;br /&gt;
2013 || Notorf, Kr. Rendsburg || Nortorf, Kr. Rendsburg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tab&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== O ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;tab class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; head=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;70%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seite || Original-Schreibung || vermutlich korrekte Schreibung (*) &lt;br /&gt;
1995 || Ober Issigheim || Oberissigheim&lt;br /&gt;
1925 || Oberabsteinach || Ober-Abtsteinach&lt;br /&gt;
1822 || Oberbettingen, Kr. Dann || Oberbettingen, Kr. Daun&lt;br /&gt;
1142 || Oberfringhausen, Kreis Hattingen || Oberelfringhausen&lt;br /&gt;
228 || Oberglottental || Oberglottertal&lt;br /&gt;
1925 || Oberkeimsbach, Kr. Erbach || Oberkainsbach&lt;br /&gt;
1585 || Oberlubbe || Oberlübbe&lt;br /&gt;
571 || Oberrot{.}eil || Oberrotweil&lt;br /&gt;
1925 || Oelsmütz || Oelsnitz&lt;br /&gt;
1189 || Olversum, Kreis Emden || Oldersum&lt;br /&gt;
36 || Omars || Quars&lt;br /&gt;
2074||Osterau i. SA || Ostrau&lt;br /&gt;
462 || Osterbey || Osterby&lt;br /&gt;
1191 || Ostul, Kreis Norden || Osteel&lt;br /&gt;
1925 || Oxenfurth || Ochsenfurth&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tab&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== P ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;tab class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; head=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;70%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seite || Original-Schreibung || vermutlich korrekte Schreibung (*) &lt;br /&gt;
1200 || Pagrotzan || Paprotzan&lt;br /&gt;
2157 || Palanim, Kolmar, Posen || Podanin, Kolmar, Posen&lt;br /&gt;
273, 1351, 1801 || Pankritz, Elbing || Pangritz&lt;br /&gt;
2396 || Paugritz, Elbing || Pangritz&lt;br /&gt;
705 || Paupritz, Elbing || Pangritz&lt;br /&gt;
2008 || Pelküm ||Pelkum&lt;br /&gt;
1375 || Peningsehl || Penigsehl&lt;br /&gt;
1871 ||  Pennigsell ||  Penigsehl&lt;br /&gt;
1192 || Perosum, Kreis Emden|| Pewsum&lt;br /&gt;
22 || Perrsum, Kreis Emden|| Pewsum&lt;br /&gt;
1995 || Perver, Kreis Magdeburg || Bergfeld ?, Kreis Magdeburg&lt;br /&gt;
1925 || Pfarrebu{.}weiler || Farébersviller&lt;br /&gt;
2182 || Pfifligheim || Pfiffligheim&lt;br /&gt;
777 || Phomerendorf, Elbing || Pomehrendorf&lt;br /&gt;
2132 || Piaßrutten, Ortelsburg || Piasutten, Ortelsburg&lt;br /&gt;
4507 || Plaus || Blans&lt;br /&gt;
1964 || Plausosterfeld || Blansosterfeld&lt;br /&gt;
1981 || Polsch-Mayen, Emden || Polch, Kreis Mayen&lt;br /&gt;
217 || Pomerendorf, Elbing || Pomehrendorf&lt;br /&gt;
1939 || Pommsen || Pomßen&lt;br /&gt;
2221 || Promoisd, Rügen ||Promoissel, Rügen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tab&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Q ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;tab class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; head=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;70%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seite || Original-Schreibung || vermutlich korrekte Schreibung (*) &lt;br /&gt;
532 || Quas || Quars&lt;br /&gt;
7328 || Quorst || Quorp&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tab&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== R ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;tab class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; head=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;70%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seite || Original-Schreibung || vermutlich korrekte Schreibung (*) &lt;br /&gt;
4111 || Ralstedt, Stormarn || Rahlstedt&lt;br /&gt;
1352 || Ratkau || Raikau&lt;br /&gt;
382 || Recklinghausen, Essen || Rellinghausen&lt;br /&gt;
1209 || Reepsholdt, Kreis Wittmund || Reepsholt&lt;br /&gt;
1488 || Reinken, Bochum || Riemke&lt;br /&gt;
1925 || Reischborn, Kr. Oberlahn || Reichenborn&lt;br /&gt;
556 || Repenbargen, Kreis Wittmund || Negenbargen&lt;br /&gt;
1925 || Resorville, Kr. Metz || Rezonville&lt;br /&gt;
8898 || Riessa || Riesa&lt;br /&gt;
7138 || Rimke, Bochum || Riemke&lt;br /&gt;
2074 || R?thin, Hannover || Rethen&lt;br /&gt;
1765 || Rispelerhelm, Kreis Wittmund || Rispelerhellmt &lt;br /&gt;
353 || Röbinghausen, Gelsenkirchen || Röhlinghausen&lt;br /&gt;
806, 996 || Röblinghausen, Gelsenkirchen || Röhlinghausen&lt;br /&gt;
279 || Rörda, Kreis Eschwege || Röhrda&lt;br /&gt;
1358 || Röthinghausen, Gelsenkirchen || Röhlinghausen&lt;br /&gt;
7288 || Roggowa || Roggow A&lt;br /&gt;
400 || Rohlingshausen, Gelsenkirchen || Röhlinghausen&lt;br /&gt;
1417 || Ro{p}perhausen, Kreis Ziegenhain || Ropperhausen&lt;br /&gt;
2221 || Rosenmarson, Demmin || Rosemarsow&lt;br /&gt;
2192 || Rosniaty, Strelno || Rozniaty, Vorwerk, Vorwerk Rozniaty, Rózniaty, lt. GOV ROZATYJO92DQ&lt;br /&gt;
5752 || Rothhausen, Essen || Rotthausen&lt;br /&gt;
5752 || Rüdersdorf, Siegen|| Rudersdorf&lt;br /&gt;
1718 || Rüttershausen, Kreis Gießen || Ruttershausen&lt;br /&gt;
5750 || Rummenohe, Hagen|| Rummenohl&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tab&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;tab class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; head=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;70%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seite || Original-Schreibung || vermutlich korrekte Schreibung (*) &lt;br /&gt;
179 || Saasbach || Sasbach&lt;br /&gt;
1190 || Sandbenerschaft, Kreis Norden || Sandbauerschaft&lt;br /&gt;
1572 || Säxren  || Saxaren &lt;br /&gt;
275 || Schalcke, Gelsenkirchen || Schalke&lt;br /&gt;
24 || Schalk, Gelsenkirchen || Schalke&lt;br /&gt;
2254 || Schemfeld, Pinneberg || Schenefeld, Pinneberg&lt;br /&gt;
2108 || Schlatt, O.-A. Göppingen || Schlat, O.-A. Göppingen&lt;br /&gt;
841 || Schitomier, Gouvernement Wolhynien || Shitomir, Gouvernement Wolhynien&lt;br /&gt;
2192 ||Schleweche, Wolfenbüttel || Schlewecke, Bad Harzburg, GOV SCHCKE_W3388&lt;br /&gt;
764 || Schmittlingen, O.-A. Geislingen || Schnittlingen, O.-A. Geislingen&lt;br /&gt;
149 || Schmoll || Schmoel&lt;br /&gt;
4510 || Schneeverdingen || Schneverdingen&lt;br /&gt;
5753 || Schönau, Habelschwerbt || Schönau, Habelschwerdt&lt;br /&gt;
1822 || Schönbach, Kr. Dann || Schönbach, Kr. Daun&lt;br /&gt;
1925 || Schönock || Schöneck&lt;br /&gt;
1075 || Schoksbüllfeld || Schottsbüllfeld&lt;br /&gt;
1783 || Schrothaus || Schrotthaus&lt;br /&gt;
1658 || Schuer, Kreis Essen || Schuir&lt;br /&gt;
2021 || Schwedager || Schmedagger&lt;br /&gt;
556 || Schweinsdorf, Kreis Leer || Schwerinsdorf, Samtgemeinde Hesel, Lkr. Leer&lt;br /&gt;
279 || Schwirystein, Kreis Osterode || ?&lt;br /&gt;
2181 || Seegartfeld || Seegardfeld&lt;br /&gt;
2021 || Seetrup || Satrup&lt;br /&gt;
487 || Seft || Seht&lt;br /&gt;
2181 || Selbelau || Sebbelau&lt;br /&gt;
282, 504 || Serinhausen, Gelsenkirchen || Sevinghausen&lt;br /&gt;
1775 || Shitomie, Rußland || Shitomir, Rußland &lt;br /&gt;
505 || Simonswalde || Simonswald&lt;br /&gt;
1755 || Smiaty, Schmiegel || Sniaty, Schmiegel&lt;br /&gt;
1379 || Söögard || Seegard&lt;br /&gt;
2221 || Sohleikau, Melzen ||?&lt;br /&gt;
459 || Sraden, Kreis Leer || Spaden, Gemeinde Schiffdorf,  Kreis Cuxhaven&lt;br /&gt;
571 || Stallbrüggefeld, Kreis Leer || Stallbrüggerfeld&lt;br /&gt;
2086 || Standernheim, Meisenheim || Staudernheim&lt;br /&gt;
2274 || Stemmwarde || Stemwarde, Barsbüttel                  &lt;br /&gt;
367|| Stenfelderfehen, Kreis Leer || Steenfelderfehn&lt;br /&gt;
6621 || Steinnidel || Stemmilt&lt;br /&gt;
4507 || Sterning || Stevning&lt;br /&gt;
4510 || Stiegel, Brallhausen, Hattingen || Stiepel, Brockhausen, Hattingen&lt;br /&gt;
2192 || Stierug-Wendel, Forbach || Stieringen-Wendel GOV STIDELJN39LE, jetzt Stiring-Wendel district Forbach/Frankreich&lt;br /&gt;
7308 || Stievel, Hattingen || Stiepel&lt;br /&gt;
2021 || Stockebor || Stockebro&lt;br /&gt;
3594 || Stoppingberg, Essen || Stoppenberg&lt;br /&gt;
1822 || Strotzbüsch, Kr. Dann || Strotzbüsch, Kr. Daun&lt;br /&gt;
5157 || Süderhorstrup || Süderhostrup&lt;br /&gt;
2073 || Südroldine, Norden || Südcoldinne&lt;br /&gt;
1130 || Sülzen-Dortmund, Kreis Dortmund || Lütgendortmund&lt;br /&gt;
1884 || Sünder, Kreis Gohfeld || ?,?&lt;br /&gt;
1766 || Sütetsburg, Kreis Norden || Lütetsburg&lt;br /&gt;
152|| Surhusen, Kreis Emden || Suurhusen&lt;br /&gt;
279 || Surth, Kreis Cöln || Sürth&lt;br /&gt;
2148 || Suwlasy, Kolmar i. Pos. || Smolary, Kolmar i. Pos.&lt;br /&gt;
1351 || Szukase, Elbing || Succase&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tab&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== T ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;tab class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; head=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;70%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seite || Original-Schreibung || vermutlich korrekte Schreibung (*) &lt;br /&gt;
1995 || Tabbenstedt, Kr. Lübbecke || Fabbenstedt&lt;br /&gt;
2013 || Tadbern, Kr. Mohrungen || Taabern&lt;br /&gt;
279 || Tairubach, Kreis Wiesloch || Taimbach&lt;br /&gt;
149 || Taudselle || Tandselle&lt;br /&gt;
4882 || Taudslet || Tandslet&lt;br /&gt;
1604 || Tellingstedt, Kreis Norden || Tellingstedt, Kreis Norderdithmarschen&lt;br /&gt;
266 || Tergart, Kreis Emden || Tergast&lt;br /&gt;
2074 || Thumen, Wittmund || Thunum&lt;br /&gt;
1721 || Tiefhartmannsdor, Schönau  || Tiefhartmannsdorf&lt;br /&gt;
938 || Timmingstedtfeld || Tinningstedtfeld&lt;br /&gt;
5375|| Tinfleff || Tingleff&lt;br /&gt;
1663 || Todeumann || Todenmann&lt;br /&gt;
969 || Tolstenhausen, Kreis Wittmund || Folstenhausen&lt;br /&gt;
2221 || Torgdow, Ueckermünde || Torgelow&lt;br /&gt;
8545 || Tornbüll || Tumbüll&lt;br /&gt;
1718 || Trais a. Lda., Kreis Gießen || Treis a. d. Lumda&lt;br /&gt;
8706 || Trarsbüll || Trasbüll&lt;br /&gt;
3368 || Trepsum, Kreis Emden || Freepsum&lt;br /&gt;
1289 || Trepsum, Kreis Emden || Freepsum&lt;br /&gt;
382 || Trillendorf, Essen || Frillendorf&lt;br /&gt;
936 || Tügleff || Tingleff&lt;br /&gt;
14887 || Tüschau || Tüchschau&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tab&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== U ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;tab class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; head=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;70%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seite || Original-Schreibung || vermutlich korrekte Schreibung (*) &lt;br /&gt;
2039 || Uechtelhausen, B.-A. Schweinfurt || Üchtelhausen, B.-A. Schweinfurt&lt;br /&gt;
1238 || Uelsendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
1822 || Uetzerath, Kr. Dann || Utzerath, Kr. Daun&lt;br /&gt;
1190 || Ugant, Kreis Norden || Upgant-Schott&lt;br /&gt;
746, 982 || Ukendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
1925 || Unterabtsteinach || Unter-Abtsteinach&lt;br /&gt;
1717 || Unter Osten || Unter Ostern, Kreis Erbach&lt;br /&gt;
3021 || Untermünterthal || Untermünstertal&lt;br /&gt;
1992 || Unterwessen || Unterwössen&lt;br /&gt;
4779 || Upbusen || Uphusum&lt;br /&gt;
1822 || Utzerath, Kr. Dann || Utzerath, Kr. Daun&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tab&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== V ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;tab class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; head=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;70%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seite || Original-Schreibung || vermutlich korrekte Schreibung (*)&lt;br /&gt;
7333 || Velingsdorf, Saatzig || Vehlingsdorf, Kreis Saatzig&lt;br /&gt;
1605 || Verdun, Kreis Wittmund || Werdum&lt;br /&gt;
984  || Viesede, Kreis Wittmund || Wiesede&lt;br /&gt;
1192 || Visquardt, Kreis Emden || Visquard&lt;br /&gt;
1253 || Visquart, Kreis Emden || Visquard&lt;br /&gt;
287 || Volkemit, Elbing|| Tolkemit&lt;br /&gt;
1695 || Vreden, Kreis Alsaus || Vreden, Kreis Ahaus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tab&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== W ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;tab class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; head=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;70%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seite || Original-Schreibung || vermutlich korrekte Schreibung (*) &lt;br /&gt;
544 || W{a}ldk{i}rch || Waldkirch&lt;br /&gt;
1925 || Waldülversheim || Wald-Ülversheim&lt;br /&gt;
1584 || Wandbek, Stormarn || Wandsbek, Stormarn&lt;br /&gt;
2182 || Wanzkan-Kalokofen || Wanzka-Kalkofen&lt;br /&gt;
544 || Warne, Gelsenkirchen || Wanne&lt;br /&gt;
1253 || Warnsater Feldsbruch, Kreis Wittmund|| Warnsather Feldstrich&lt;br /&gt;
557 || Warrwalter Feldsteg, Kreis Wittmund|| Warnsather Feldstrich&lt;br /&gt;
1759 || Wasezicjer, Kreis Schrimm || Wlosciejewki, Kreis Schrimm&lt;br /&gt;
7388|| Wasme, Gelsenkirchen || Wanne&lt;br /&gt;
2008 || Wasserkäurl || Wassercourl&lt;br /&gt;
1758|| Waterscheid, Gelsenkirchen || Wattenscheid&lt;br /&gt;
2192 || Watersloh || Wadersloh, GOV-Kennung WADLOHJO41DR&lt;br /&gt;
259, 353, 398, 7439|| Wattenscheidt, Gelsenkirchen || Wattenscheid&lt;br /&gt;
161, 562, 7465|| Weckendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
4506 || Weesbigdamm || Weesbydamm&lt;br /&gt;
5742 || Wegefahrt, Freiburg, Sa. || Wegefahrt, Freiberg, Sa.&lt;br /&gt;
3594 || Weiden, Essen || Werden&lt;br /&gt;
4955 || Weidmar, Bochum || Weitmar&lt;br /&gt;
710 || Weißweil || Weisweil&lt;br /&gt;
925 || Welschennest, Olpe || Welschen Ennest&lt;br /&gt;
556 || Wenigensämmern, Weißensee || Wenigensömmern&lt;br /&gt;
2086 || Wenisheim, Kreuznach || Weinsheim&lt;br /&gt;
265 || Werkendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
2487 || Werm, Bochum || Werne&lt;br /&gt;
1640 || Westerfeh, Gelsenkirchen || Westenfeld&lt;br /&gt;
368|| Westerhauterfehn, Kreis Leer || Westrhauderfehn&lt;br /&gt;
643, 844, 929, 5288 || Westerfeld, Gelsenkirchen || Westenfeld&lt;br /&gt;
2008 || Westfeld || Weetfeld, Kr. Hamm&lt;br /&gt;
1767 || Westgarte, Kreis Norden || Westgaste&lt;br /&gt;
1767 || Westlinsee, Kreis Norden || Westlintel, Norden-Westlintel &lt;br /&gt;
2008 || Westönnen || Westtünnen&lt;br /&gt;
1057 || Wetserbauer || Westerbauer&lt;br /&gt;
1822 || Wetteldorf, Kr. Dann || Betteldorf, Kr. Daun&lt;br /&gt;
2222 || Wettmar, Bochum || Weitmar&lt;br /&gt;
1200 || Wielowis, Ostrowo || Wielowies&lt;br /&gt;
1057 || Wiehe || Wyhl&lt;br /&gt;
1531 || Wierdum, Kreis Emden || Wirdum&lt;br /&gt;
1147 || Wiesendorfen,Kreis Wittmund || Wiesederfehn&lt;br /&gt;
2192 || Wilhelmsberg, Harburg || Wilhelmsburg, Harburg GOV WILURGJO53AM, jetzt Hamburg-Wilhelmsburg&lt;br /&gt;
1191 || Wilsum, Kreis Emden || Pilsum&lt;br /&gt;
1758 || Wimmelhausen, Bochum || Wiemelhausen&lt;br /&gt;
2192 || Wirsbinnen, Johannisburg || Wiersbinnen, Stollendorf, Wierzbiny (lt. GOV STOORFKO03XS)&lt;br /&gt;
1758 || Wodtendonk, Geldern || Wachtendonk, Geldern&lt;br /&gt;
1817 || Wofenweiler, Kr. Freiburg || Wolfenweiler, Kr. Freiburg&lt;br /&gt;
917 || Wolhynien, Kreis Schittonnier || Wolhynien, Kreis Schitomir&lt;br /&gt;
110 || Wollenleisch, Kreis Gelsenkirchen || ?&lt;br /&gt;
332 || Wolsterhausen, Essen|| Holsterhausen&lt;br /&gt;
322 || Woltershof || Waltershofen&lt;br /&gt;
1925 || Würschen, Kr. Aachen || Würselen&lt;br /&gt;
2086 || Wurendorf || Warendorf&lt;br /&gt;
616 || Wybeltum, Kreis Emden || Wybelsum&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tab&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== X ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;tab class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; head=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;70%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seite || Original-Schreibung || vermutlich korrekte Schreibung (*) &lt;br /&gt;
&amp;lt;/tab&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Y ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;tab class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; head=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;70%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seite || Original-Schreibung || vermutlich korrekte Schreibung (*)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tab&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Z ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;tab class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; head=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;70%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seite || Original-Schreibung || vermutlich korrekte Schreibung (*) &lt;br /&gt;
1918 || Zgierz, Kr. Lutst || Zgierz, Kr. Lodz&lt;br /&gt;
1605 || Zirtbenum, Kreis Emden|| Cirkwehrum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tab&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verlustlisten Erster Weltkrieg|O]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daubach</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Verlustlisten_Erster_Weltkrieg/Projekt/Ortsnamen&amp;diff=1051107</id>
		<title>Verlustlisten Erster Weltkrieg/Projekt/Ortsnamen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Verlustlisten_Erster_Weltkrieg/Projekt/Ortsnamen&amp;diff=1051107"/>
		<updated>2012-02-04T16:00:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daubach: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|Hier werden Ortsnamen gesammelt, die in den Verlustlisten vorkommen, aber vermutlich falsch geschrieben sind. Dazu notieren wir die mutmaßlich richtige Schreibung, um später in der Datenbank die originär in der Quelle vorkommenden Ortsangaben um verifizierte Ortsangaben ergänzen zu können.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Verlustlisten-WK-I Portalbox|Projekt/Ortsnamen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(*) Die vermutlich korrekte Schreibweise sollte mit den anderen, im Eintrag gegeben Informationen abgeglichen werden (soll heißen: &#039;&#039;Passt&#039;&#039; die korrekte Schreibweise in die Logik des Eintrags?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;tab class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; head=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;70%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seite || Original-Schreibung || vermutlich korrekte Schreibung (*) &lt;br /&gt;
1584 || Ahrensberg, Stormarn || Ahrensburg, Stormarn&lt;br /&gt;
1884 || Ahrensberg || Ahrensburg&lt;br /&gt;
7711 || Alderup || Ulderup&lt;br /&gt;
1916 || Allendorf, Kr. Hattingen || Altendorf&lt;br /&gt;
5752 || Almena, Bromberg || Almena, Blomberg&lt;br /&gt;
2304 || Alstedde, Ludwighausen || Walstedde, Lüdinghausen&lt;br /&gt;
662 || Alt Bochum, Bochum || Altenbochum&lt;br /&gt;
1694 || Alt Wunschnötz, Kreis Kreuzburg O. S. || Alt Wundschütz ?&lt;br /&gt;
1920 || Altbay || Altlay&lt;br /&gt;
1483 || Althuniasiel, Kreis Wittmund || Altfunnixsiel&lt;br /&gt;
1254 || Altsumiersiel, Kreis Wittmund || Altfunnixsiel&lt;br /&gt;
1949 || Ammen, Kr. Hörde || Annen, Kr. Hörde&lt;br /&gt;
1192 || Amswehrum, Kreis Emden || Hamswehrum&lt;br /&gt;
22575 || Appenrade || Apenrade&lt;br /&gt;
24099 || Arupgaarde || Aarupgaard&lt;br /&gt;
2086 ||Aspordon, Cleve || Asperden&lt;br /&gt;
1776 || Auxinen, Kreis Goldap || Auxinnen, Kreis Goldap&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tab&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== B ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;tab class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; head=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;70%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seite || Original-Schreibung || vermutlich korrekte Schreibung (*) &lt;br /&gt;
6525 || Baatz, Hattingen || Baak&lt;br /&gt;
294 || Baldeny, Essen || Baldeney&lt;br /&gt;
228 || Ballingen || Bahlingen&lt;br /&gt;
2222, 7740 || Bankau, Bochum || Baukau&lt;br /&gt;
3939 || Banrup || Baurup&lt;br /&gt;
1572 || Barduttingdorf || Bardüttingdorf&lt;br /&gt;
7328 || Bartmark || Barsmark&lt;br /&gt;
2021 || Barup || Baurup&lt;br /&gt;
5750 || Baumhelder, St. Wendel || Baumholder&lt;br /&gt;
4506 || Bauruß  || Baurup&lt;br /&gt;
8673 || Benschau || Beuschau&lt;br /&gt;
872 || Berdumer, Groß Riege, Kreis Wittmund || Berdumer Grosseriege&lt;br /&gt;
1190 || Berduner Kleinriede, Kreis Wittmund || Berdumer Kleineriege&lt;br /&gt;
945 || Biasowitz, Kreis Sitomir, Rußland || Biasowitz, Kreis Shitomir, Rußland&lt;br /&gt;
7392 || Bicku, Gelsenkirchen || Bickern&lt;br /&gt;
2157 || Biedenbrück || Wiedenbrück&lt;br /&gt;
536 || Bielmke, Gelsenkirchen || Bulmke&lt;br /&gt;
1754 || Birkern, Gelsenkirchen || Bickern&lt;br /&gt;
273 || Biskern, Gelsenkirchen || Bickern&lt;br /&gt;
164, 249, 315, 426, 440, 441, 468, 5289 || Bismark, Gelsenkirchen || Bismarck&lt;br /&gt;
9007 || Blaus || Blans&lt;br /&gt;
1927 || Blunkenstein, Hattingen || Blankenstein&lt;br /&gt;
571 || Bochhausen, Kreis Leer || Poghausen Gemeinde Lengen, Lkr. Leer oder 26842 Potshausen Gem. Ostrhauderfehn &lt;br /&gt;
111 || Bodenäs || Rodenäs &lt;br /&gt;
1925 || Böeux || Beux&lt;br /&gt;
5444 || Böhlinghausen, Gelsenkirchen || Röhlinghausen&lt;br /&gt;
2008 || Böhnen || Bönen&lt;br /&gt;
1073 || Bölmüschgut, Kreis Elbing || Böhmischgut&lt;br /&gt;
2086 ||Bönde || Bünde&lt;br /&gt;
11004 || Börri || Börry&lt;br /&gt;
616 || Bordummer-Alteriitelsdäch, Kreis Wittmund {korr.: Altermitteldeich} || Berdumer alte Mitteldeich&lt;br /&gt;
4722|| Börßum, Emden || Borssum oder Borßum&lt;br /&gt;
16773 || Bollersen || Bollersleben&lt;br /&gt;
2305 || Bonnschabeck, Kr. Ottersleben || Benneckenbeck, Kr. Wanzleben&lt;br /&gt;
2274 || Borken, Dortmund || Bork bei Selm&lt;br /&gt;
1192 || Borsum, Kreis Emden || Borssum oder Borßum&lt;br /&gt;
1925 || Bourdoneye || Bourdonnay&lt;br /&gt;
1822 || Boxberg, Kr. Dann || Boxberg, Kr. Daun&lt;br /&gt;
463 || Brangritz, Elbing || Pangritz&lt;br /&gt;
2013 || Bratuschewo, Kr. Löbau || Bratuszewo, Kr. Löbau&lt;br /&gt;
91, (1890), 1899 || Brech || Breech, Gemeinde Börtlingen, O.-A. Göppingen&lt;br /&gt;
5750 || Bredenay, Essen || Bredeney&lt;br /&gt;
1452 || Bronnbauer, Dortmund || Brambauer&lt;br /&gt;
1822 || Brück, Kr. Dann || Brück, Kr. Daun&lt;br /&gt;
2182 || Brunnstargard || Burg Stargard&lt;br /&gt;
1803 || Bucsin || Bussin&lt;br /&gt;
1656 || Büchenbach, Kreis Freiburg || Buchenbach, Kreis Freiburg&lt;br /&gt;
7311 || Bückendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
201, 633 || Bühmke, Gelsenkirchen || Bulmke&lt;br /&gt;
499 || Bühnke, Gelsenkirchen || Bulmke&lt;br /&gt;
504 || Büningfeld, Gelsenkirchen|| Günnigfeld&lt;br /&gt;
129, 388, 574, 1758, 5752 || Buhnke, Gelsenkirchen || Bulmke&lt;br /&gt;
334 || Bulinke, Gelsenkirchen || Bulmke&lt;br /&gt;
621, 1546 || Bulucke, Gelsenkirchen || Bulmke&lt;br /&gt;
5159 || Bunde || Brunde&lt;br /&gt;
1822 || Büscheich, Kr. Dann || Büscheich, Kr. Daun&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tab&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== C ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;tab class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; head=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;70%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seite || Original-Schreibung || vermutlich korrekte Schreibung (*) &lt;br /&gt;
2234 || Cachenheim || Kuchenheim&lt;br /&gt;
7712 || Callehus || Gallehus&lt;br /&gt;
1959 || Cammin, Kreis Emden || Canum&lt;br /&gt;
352 || Casternberg, Essen || Katernberg&lt;br /&gt;
1964 || Chalbro || Stolbro&lt;br /&gt;
2978 || Christgraten || Christgarten&lt;br /&gt;
1939 || Cranzal || Cranzahl&lt;br /&gt;
7422 || Crefeld, Bochum || vermtl. Bockum, Krefeld&lt;br /&gt;
3012 || Cuerenburg, Bochum || Querenburg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tab&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== D ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;tab class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; head=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;70%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seite || Original-Schreibung || vermutlich korrekte Schreibung (*) &lt;br /&gt;
6936 || Daalsgard || Dalsgaard&lt;br /&gt;
1822 || Dann || Daun&lt;br /&gt;
2036 || Daringhausen, Dünn 28 || Dabringhausen, Kr. Lennep&lt;br /&gt;
1872 || Darmu || Darum&lt;br /&gt;
1188 || Deistrich, Kreis Wittmund || Deichstrich&lt;br /&gt;
557 || Deterner Leer, Kreis Leer || Deternerlehe&lt;br /&gt;
505 || Deuzlingen || Denzlingen&lt;br /&gt;
1939 || Döbara, Kreis Forst || vermutl. Döbern&lt;br /&gt;
1587 || Dommern || Donnern, Geestemünde&lt;br /&gt;
1424 || Donummerode, Kreis Norden|| Dornumergrode&lt;br /&gt;
653 || Dorebeck, Kreis Elbing || Dörbeck&lt;br /&gt;
1253 || Dormun, Kreis Norden || Dornum&lt;br /&gt;
1925 || Dornturkheim || Dorndürkheim&lt;br /&gt;
623 || Dose, Kreis Ritzenbüttel  || Döse, Kreis Ritzenbüttel&lt;br /&gt;
1925 || Dousenau, Kr. Wiesbaden || Dausenau&lt;br /&gt;
458 || Drünningfeldt, Gelsenkirchen || Günnigfeld&lt;br /&gt;
1718 || Düdelshain, Kreis Büdingen || Düdelsheim, Kreis Büdingen&lt;br /&gt;
1718 || Düdelingen, Kr. Abzette || Düdelingen, Esch-sur-Alzette&lt;br /&gt;
1859 || Dümberg, Kr. Hattingen || Dumberg&lt;br /&gt;
986 || Dümm, Kreis Wittmund || Dunum&lt;br /&gt;
2052 || Dünzwangen, O.-A. Göppingen || Bünzwangen, O.-A. Göppingen&lt;br /&gt;
2010 || Durschholz, Hattingen || Durchholz&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tab&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== E ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;tab class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; head=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;70%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seite || Original-Schreibung || vermutlich korrekte Schreibung (*) &lt;br /&gt;
1475 || Ebingen || Ebringen&lt;br /&gt;
259 || Eggendorf, Gelsenkirchen || Eppendorf&lt;br /&gt;
1817 || Eichbach, Kr. Freiburg || Eschbach&lt;br /&gt;
215, 337, 451, 459 || Eichel, Gelsenkirchen || Eickel&lt;br /&gt;
950 || Eichil, Gelsenkirchen || Eickel&lt;br /&gt;
3500 || Eichstedten, Freiburg || Eichstetten&lt;br /&gt;
24705 || Eiderstadt || Eiderstedt&lt;br /&gt;
561, 562, 734 || Eikel, Gelsenkirchen  || Eickel&lt;br /&gt;
1345 || Eilberg, Kreis Hattingen || Eiberg&lt;br /&gt;
1254 || Eilsam, Kreis Emden|| Eilsum&lt;br /&gt;
2192 || Elbrinxsen || Elbrinxen &lt;br /&gt;
28527 || Ellöft || Elhöft&lt;br /&gt;
883 || Emden, Kreis Neuhladensleben  || Emden Kreis Neuhaldensleben&lt;br /&gt;
1806 || Emden, Landkreis Schrimm  || Emchen&lt;br /&gt;
2192 || Emigloh, Herford || Ennigloh, seit 01.01.1969 Ortsteil von Bünde, Herford, Detmold, GOV ENNLOHJO42GE&lt;br /&gt;
349 || Enigfeld, Gelsenkirchen  || Günnigfeld&lt;br /&gt;
200 || Erbisdorf, Kreis Freiburg || Erbisdorf bei Freiberg&lt;br /&gt;
5752 || Erckrath, Düsseldorf || Erkrath&lt;br /&gt;
664 || Essen-Bredmy || Essen-Bredeney&lt;br /&gt;
1469 || Eudingen || Endingen&lt;br /&gt;
1351 || Euge || Enge&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tab&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== F ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;tab class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; head=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;70%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seite || Original-Schreibung || vermutlich korrekte Schreibung (*) &lt;br /&gt;
1811 || Farensell || Varensell&lt;br /&gt;
1658 || Feilendorf, Kreis Essen || Frillendorf&lt;br /&gt;
2523 || Feldstholz || Feldstedtholz&lt;br /&gt;
1727 || Fickel, Gelsenkirchen Land, Kreis Arnsberg || Eickel&lt;br /&gt;
17792 || Flnesburg || Flensburg&lt;br /&gt;
1312 || Fränkisch Cunnbach || Fränkisch Crumbach, Kreis Dieburg&lt;br /&gt;
1925 || Framershain || Framersheim&lt;br /&gt;
1783 || Freez, Schlawe || Freetz, Schlawe&lt;br /&gt;
1572 || Freschin || Wreschin &lt;br /&gt;
1959 || Freysum, Kreis Emden || Freepsum &lt;br /&gt;
6069 || Fripsom, Kreis Emden|| Freepsum&lt;br /&gt;
2008 || Frondenberg || Fröndenberg&lt;br /&gt;
1477 || Frunz, Kreis Elbing || Trunz&lt;br /&gt;
1191 || Fulken, Kreis Wittmund|| Fulkum&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tab&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== G ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;tab class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; head=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;70%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seite || Original-Schreibung || vermutlich korrekte Schreibung (*) &lt;br /&gt;
111 || Gaastjer || Gaaskjer&lt;br /&gt;
4201 || Gallenuns || Gallehuus&lt;br /&gt;
1822 || Gamünden, Kr. Dann || Gemünden, Kr. Daun&lt;br /&gt;
1925 || Gaubickelsheim || Gau-Bickelheim&lt;br /&gt;
2181 || Gellwitt || Hellwitt&lt;br /&gt;
318 || Gelsenkirchen-Bismark || Gelsenkirchen-Bismarck&lt;br /&gt;
353 || Gemmigfeld, Gelsenkirchen  || Günnigfeld&lt;br /&gt;
5747 || Gjärner || Gjenner&lt;br /&gt;
2181 || Gjeunerstrand || Gjennerstrand&lt;br /&gt;
2093 ||  Glinclow, Zauch-Belzig  || Glindow, Zauch-Belzig&lt;br /&gt;
1718 || Golshausen || Gölshausen, Kreis Bretten, Baden&lt;br /&gt;
91 || Gommelshausen, O.-A. Göppingen || Gammelshausen, O.-A. Göppingen&lt;br /&gt;
1872 || Gr. Halligsfeld || Groß Hilligsfeld&lt;br /&gt;
1767 || Gr. Sausigarten, Kreis Preußisch Eylau || Groß Sausgarten, Kreis Preußisch Eylau&lt;br /&gt;
1783 || Grebs-Dönitz || Grebs-Dömitz&lt;br /&gt;
7912 || Greestiel, Kreis Emden || Greetsiel&lt;br /&gt;
1925 || Greimerat, Kr. Saarburg || Greimerath&lt;br /&gt;
1783 || Grevenbusch, Kreis Herbau || ?,?&lt;br /&gt;
64644 || Grevenstein || Gravenstein&lt;br /&gt;
1766 || Grimmersum, Kreis Emden || Grimersum&lt;br /&gt;
2039 || Groß Bockenheim, B.-A. Frankenthal|| Großbockenheim, B.-A. Frankenthal&lt;br /&gt;
1200 || Groß Leubuch, Brieg || Groß Leubusch&lt;br /&gt;
1925 || Groß Moyeuvre || Großmoyeuvre&lt;br /&gt;
1726 || Großeichholdsheim, Kreis Mosbach || Großeicholzheim&lt;br /&gt;
349 || Großenritt, Kreis Kassel || Großenritte, Kreis Kassel&lt;br /&gt;
1413 ||  Grothusen, Kreis Emden || Groothusen&lt;br /&gt;
1191 || Grünersum, Kreis Emden || Grimersum&lt;br /&gt;
1872 || Grünhier || Grünfier&lt;br /&gt;
1662 || Grünigfeld, Gelsenkirchen  || Günnigfeld&lt;br /&gt;
351, 468, 899, 7342 || Günigfeld, Gelsenkirchen || Günnigfeld&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tab&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== H ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;tab class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; head=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;70%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seite || Original-Schreibung || vermutlich korrekte Schreibung (*) &lt;br /&gt;
510 || Hadersleben, Mansfelder Seekreis || Hedersleben, Mansfelder Seekreis&lt;br /&gt;
8898 || Hadlundmoor || Hattlundmoor&lt;br /&gt;
2596 || Hakerup || Hockerup&lt;br /&gt;
2221 || Hamersseen, Zeven || Hamersen, Zeven&lt;br /&gt;
1925 || Hangenweisheim || Hangen-Weisheim&lt;br /&gt;
5233 || Hanne, Bochum || Hamme&lt;br /&gt;
1767 || Hansen, Kreis Frankfurt || Hausen, Kreis Frankfurt&lt;br /&gt;
1531 || Hanslagt, Kreis Emden || Manslagt&lt;br /&gt;
228 || Hasbach || Haslach&lt;br /&gt;
1641 || Hattenhausen || Haddenhausen&lt;br /&gt;
381 || Hatternberg, Essen || Katernberg&lt;br /&gt;
1714 || Haudewitt, Kreis Flensburg || Handewitt&lt;br /&gt;
317 || Hauswerum, Kreis Emden || Hamswehrum&lt;br /&gt;
2157 || Havistbeck, Münster || Havixbeck, Münster&lt;br /&gt;
223, 289, 1543 || Heckendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
23808 || Hedersleben || Hadersleben&lt;br /&gt;
7409 || Heesen, Bochum || Heessen, Beckum&lt;br /&gt;
2008 || Heeren, Werne || Heeren-Werwe&lt;br /&gt;
1767 || Heevserheide, Kreis Schöfmarlippe|| Heerser Meierei, Kreis Schötmar, Fürstentum Lippe ?&lt;br /&gt;
2281 || Hefen, Kreis Hattingen || Heven&lt;br /&gt;
1189 || Hegermarsch, Kreis Norden || Hagermarsch&lt;br /&gt;
1653 || Hekendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
7806 || Hellwarth || Hellewatt&lt;br /&gt;
279 || Kreis Hempen || Kreis Kempen&lt;br /&gt;
1712, 7286, 9092, 16795 || Henningstedt || Hemmingstedt&lt;br /&gt;
1658 || Herden, Kreis Essen || Werden&lt;br /&gt;
1718 || Hernsheim, Kreis Gr. Gerau || Gernsheim, Kreis Gr. Gerau&lt;br /&gt;
174 || Herritz || Harrits&lt;br /&gt;
7421 || Hertel || Hordel&lt;br /&gt;
872 || Herzfeld, Kreis Bochum || Herzfeld, Kreis Beckum&lt;br /&gt;
440 || Hesen, Kreis Hattingen || Heven&lt;br /&gt;
22 || Hesler, Gelsenkirchen || Heßler&lt;br /&gt;
19 || Heßlar, Gelsenkirchen || Heßler&lt;br /&gt;
745 || Hetzler, Gelsenkirchen || Heßler&lt;br /&gt;
1658 || Heusingen, Kreis Essen || Heisingen&lt;br /&gt;
1908 || Hevem, Kr. Hattingen || Heven&lt;br /&gt;
1543 || Heyen, Kreis Hattingen || Heven&lt;br /&gt;
2008 || Hiddungsen || Hiddingsen, Kr. Soest&lt;br /&gt;
571 || Hinterzaten || Hinterzarten&lt;br /&gt;
13849 || Hödewatt || Hüdewatt&lt;br /&gt;
58 || Hönstroh, Gelsenkirchen || Höntrop&lt;br /&gt;
537 || Höntrep, Gelsenkirchen || Höntrop&lt;br /&gt;
19 || Höntropp, Gelsenkirchen || Höntrop&lt;br /&gt;
214, 504, 7308 || Höntrup, Gelsenkirchen || Höntrop&lt;br /&gt;
2008 || Höringen || Höingen, Kr. Soest&lt;br /&gt;
2036 || Höxter, Ibbenbüren || Hörstel, Ibbenbüren&lt;br /&gt;
1351 || Höstrup, Gelsenkirchen || Höntrop&lt;br /&gt;
513 || Hofstedt, Bochum || Hofstede&lt;br /&gt;
5194 || Hofstette, Bochum|| Hofstede&lt;br /&gt;
4510 || Hohemöllen, Weißenfels a. S.|| Hohenmölsen&lt;br /&gt;
1925 || Hohensolgen || Honsolgen&lt;br /&gt;
7211 || Hohn, Sonderburg || Holm, Sonderburg&lt;br /&gt;
2065 || Hohnlangenbeck || Hohenlangenbeck&lt;br /&gt;
129 || Holsterhäuser, Essen || Holsterhausen&lt;br /&gt;
1202 || Holtgart, Kreis Wittmund || Holtgast&lt;br /&gt;
2074|| Holtland, Lehr oder Lehe || Holtland  &lt;br /&gt;
556|| Holtlanterbrück, Kreis Leer || Holtlander Nücke&lt;br /&gt;
925 || Hopfsiede, Bochum || Hofstede&lt;br /&gt;
1026 || Hopponau, Elbing || Hoppenau&lt;br /&gt;
2027 || Homswehrum, Kr. Emden|| Hamswehrum&lt;br /&gt;
129 || Hoserhausen, Essen || Holsterhausen&lt;br /&gt;
1538 || Hoschohl || Hoxhohl, Kreis Dieburg&lt;br /&gt;
1101 || Hoslach || Haslach&lt;br /&gt;
1376 || Hoßgrund || Hofsgrund&lt;br /&gt;
16830 || Hoya || Hoyer&lt;br /&gt;
1078 || Husum, Kreis Wittmund || Husums&lt;br /&gt;
279 || Hütsdonk, Kreis Mörs || Hülsdonk, Kreis Moers&lt;br /&gt;
1074 || Hysabel || Lysabbel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tab&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== I ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;tab class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; head=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;70%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seite || Original-Schreibung || vermutlich korrekte Schreibung (*) &lt;br /&gt;
2602 || Ickschen, Bochum || Ickschen, Ragnit&lt;br /&gt;
1147 || Ihrningen || Ihringen&lt;br /&gt;
1964 || Illa || Iller&lt;br /&gt;
1925 || Insmingen || Insming&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tab&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== J ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;tab class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; head=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;70%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seite || Original-Schreibung || vermutlich korrekte Schreibung (*)&lt;br /&gt;
2175 || Jameszewise, Grätz || Januschewice, Grätz&lt;br /&gt;
1783 || Janickendorf || Jänickendorf&lt;br /&gt;
1572 || Jaroslawitz || Jaroslawiec&lt;br /&gt;
556 || Jarstum, Kreis Emden || Jarßum oder Jarsum&lt;br /&gt;
6132 || Jeller || Iller&lt;br /&gt;
1423 || Jermelt, Kreis Emden || Jennelt&lt;br /&gt;
117 || Jochgrimon, Pfalz || Jockgrim&lt;br /&gt;
12140 || Johede || Loheide&lt;br /&gt;
1925 || Jusey, Kr. Metz || Jussy&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tab&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== K ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;tab class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; head=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;70%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seite || Original-Schreibung || vermutlich korrekte Schreibung (*) &lt;br /&gt;
1695 || Kalitzkowieczschalisky || Kaliszkowice kaliskie&lt;br /&gt;
568 || Kamese || Kamöse &lt;br /&gt;
2175 || Kaminia, Schmiegel || Kaminiec&lt;br /&gt;
1718 || Kelsterbuch, Kreis Gr. Gerau || Kelsterbach&lt;br /&gt;
568 || Kepzig, Kreis Zelitsch || Klepzig, Kreis Delitzsch&lt;br /&gt;
505 || Kichlingsbergen || Kiechlinsbergen &lt;br /&gt;
791 || Kiekelhof, Kreis Elbing || Kickelhof&lt;br /&gt;
16245 || Kirckeby bei Loit || Loitkirkeby&lt;br /&gt;
1051 || Kireer, Kreis Wittmund|| Werdum&lt;br /&gt;
2192 || Kirschborchen || Kirchborchen, seit 1969 Orsteil von Borchen, Kreis Paderborn&lt;br /&gt;
5324 || Kixbill || Kixbüll&lt;br /&gt;
5375 || Klanebüll || Klanxbüll&lt;br /&gt;
2021 || Klantoft || Klautoft&lt;br /&gt;
2567 || Kleindende || Kleiende&lt;br /&gt;
2119 || Kleinroßeln || Kleinrosseln &lt;br /&gt;
8462 || Kleiserkoog || Kleiseerkoog&lt;br /&gt;
2021 || Kleizerkoog || Kleiseerkoog&lt;br /&gt;
7942 || Klinternfeld || Klintumfeld&lt;br /&gt;
937 || Klipliff || Klipleff&lt;br /&gt;
294, 6525 || Königssteele, Hattingen || Königsteele&lt;br /&gt;
871 || Königsstuhl, Kreis Hattingen|| Königsteele&lt;br /&gt;
2230 || Königstaum || Königstann&lt;br /&gt;
556 || Kordinghorst, Kreis Leer || Collinghorst&lt;br /&gt;
2013 || Kotti, Kr. Strasburg || Kotty&lt;br /&gt;
1776 || Kreiwöhnen || Kreywöhnen&lt;br /&gt;
8605 || Kretting || Ketting&lt;br /&gt;
2053 || Krumwälden, Gemeinde Großeislingen, O.-A. Göppingen || Krummwälden&lt;br /&gt;
2013 || Krzemimewo || mögl. Krzemieniewo&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tab&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== L ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;tab class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; head=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;70%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seite || Original-Schreibung || vermutlich korrekte Schreibung (*) &lt;br /&gt;
412 || Laar, Bochum || Laer&lt;br /&gt;
7455 || Lär, Bochum || Laer&lt;br /&gt;
1026 || Lags, Kreis Neidenburg || Layß, Kreis Neidenburg&lt;br /&gt;
408, 1474 || Landenbach, Kreis Weinheim || Laudenbach, Kreis Weinheim &lt;br /&gt;
1509 || Langendrey, Bochum || Langendreer&lt;br /&gt;
7138 || Lanstropp, Dortmund || Lanstrop&lt;br /&gt;
1180 || Layß, Kreis Weidenburg || Layß, Kreis Neidenburg&lt;br /&gt;
200 || Lazabium, Kreis Leer || Logabirum, Kreis Leer&lt;br /&gt;
21960 || Lebelücke || Lebüllücke&lt;br /&gt;
4400 || Leben || Lehen&lt;br /&gt;
113|| Leer, Kreis Bochum || Laer, Bochum&lt;br /&gt;
486|| Leer, Kreis Steinfurt || Laer, Kreis Steinfurt&lt;br /&gt;
641 || Leetzdorf, Kreis Norden || Leezdorf&lt;br /&gt;
1585 || Letelm || Leteln&lt;br /&gt;
332 || Levinghausen, Gelsenkirchen || Sevinghausen&lt;br /&gt;
1803 || Liebenecksknöll || Siebenecksknöll&lt;br /&gt;
2008 || Ließborn || Liesborn, Kr. Beckum&lt;br /&gt;
467 || Lintelsmarsch, Kreis Norden || Lintelermarsch&lt;br /&gt;
32 || Loge, Kreis Leer || Loga&lt;br /&gt;
556 || Logunarvorwerk, Kreis Emden  || Logumer Vorwerk&lt;br /&gt;
944 || Loibkirkely || Loitkirkeby&lt;br /&gt;
2021 || Loitkerkeby || Loitkirkeby&lt;br /&gt;
5724 || Lokhard, Kreis Emden || Loquard&lt;br /&gt;
5618 || Lomborn, Bochum || Somborn&lt;br /&gt;
1189|| Loquart, Kreis Wittmund || Toquart&lt;br /&gt;
5288 || Lucase || Succase&lt;br /&gt;
5749 || Luckendorf, Elbing || Lakendorf&lt;br /&gt;
62 || Lütelsburg, Kreis Norden|| Lütetsburg&lt;br /&gt;
78 || Lütelsburg, Kreis Norden|| Lütetsburg&lt;br /&gt;
1178 || Lugushorp, Kreis Elbing || Lupushorst&lt;br /&gt;
22344 || Lunderuch || Lunderup&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tab&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== M ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;tab class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; head=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;70%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seite || Original-Schreibung || vermutlich korrekte Schreibung (*) &lt;br /&gt;
1191 || Marienhefe, Kreis Norden || Marienhafe&lt;br /&gt;
2181 || Marienweder || Marienwerder&lt;br /&gt;
5754 || Marxsein, Westerwald || Maxsain&lt;br /&gt;
332, 1349 || Meckendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
217 || Meddeby || Medelby&lt;br /&gt;
2221 || Meierberg, Ueckermünde || Meiersberg&lt;br /&gt;
8877, 1243, 3355 || Mesow, Regenwalde || Meesow&lt;br /&gt;
1475 || Mertshausen || Merzhausen&lt;br /&gt;
1925 || Metzeresch || Metzeresche&lt;br /&gt;
6711 || Meunscheid, Gelsenkirchen || Munscheid&lt;br /&gt;
2044 || Meuthen b. Stuhm, Preußen || Menthen&lt;br /&gt;
2021 || Mögel, Tondern || Mögeltondern&lt;br /&gt;
1394 || Mörgen, Freiburg || St. Märgen&lt;br /&gt;
279 || Mörs (Kreis)|| Moers&lt;br /&gt;
7090 || Molde || Nolde&lt;br /&gt;
2113 || Morthu, Hoyerswerda || Mortka&lt;br /&gt;
2113 || Mostka, Hoyerswerda || Mortka&lt;br /&gt;
5749|| Mschauna || Mschanna&lt;br /&gt;
952 || Mückendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
1714 || Mühlbauz, Kreis Dirschau || Mühlbanz&lt;br /&gt;
352, 899 || Mundscheid, Gelsenkirchen || Munscheid&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tab&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== N ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;tab class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; head=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;70%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seite || Original-Schreibung || vermutlich korrekte Schreibung (*)&lt;br /&gt;
 1530 || Nasmergrode, Norden || Neßmergrode &lt;br /&gt;
1312 || N. Burbach || Nieder-Beerbach, Kreis Darmstadt&lt;br /&gt;
1533, 4510 || Neckendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
22 || Neermorr, Kreis Leer || Neermoor &lt;br /&gt;
110 || Nefunnixsiel, Kreis Wittmund || Neufunnixsiel&lt;br /&gt;
2036 ||Nellinghausen, Soest || Vellinghausen, Soest&lt;br /&gt;
1190||Nenis, Kreis Norden || Arle, Kreis Norden&lt;br /&gt;
1766||Nese, Kreis Norden || Nesse, Kreis Norden&lt;br /&gt;
1530||Nessmeisiel, Kreis Norden || Neßmersiel, Kreis Norden&lt;br /&gt;
557||Nettmergrode, Kreis Norden || Neßmergrode&lt;br /&gt;
2229 || Neu Häuser || Neuhäuser&lt;br /&gt;
1467 || Neu Norden, Kreis Bordesholm || Neu Nordsee, Bordesholm&lt;br /&gt;
2074|| Neufehn, Aurich || Neuefehn&lt;br /&gt;
4227 || Neukirch, Nieder Elbing || Neukirchniederung, Elbing&lt;br /&gt;
2044 || Neusalz, Kreis Freistadt || Neusalz, Kreis Freystadt&lt;br /&gt;
461 || Neustadt Goten, Kreis Wittmund|| Neustadtgödens &lt;br /&gt;
555 || Neuvumiesel, Kreis Wittmund || Neufunnixsiel&lt;br /&gt;
1507 || Niedelstringhausen, Kreis Hattingen || Niederelfringhausen&lt;br /&gt;
381, 1758 || Niederbohnsfeld, Kreis Hattingen || Niederbonsfeld&lt;br /&gt;
200 || Niederche, Kreis Daun || Niederehe, Kreis Daun &lt;br /&gt;
1572 || Niederntiedorf || Niederntudorf&lt;br /&gt;
228 || Niederwinder || Niederwinden&lt;br /&gt;
1190 || Nießmersiel, Kreis Norden || Neßmersiel&lt;br /&gt;
92 || Niesposanko, Kreis Rowno, Rußland || Niespodzianka, Kreis Rowno, Rußland&lt;br /&gt;
3938 || Noburg || Norburg&lt;br /&gt;
2181 || Norby || Norburg&lt;br /&gt;
1189 || Norddumm, Kreis Wittmund || Norddunum&lt;br /&gt;
2082 || Norden, Bersenbrück|| Nortrup&lt;br /&gt;
466 || Nordmoor, Kreis Leer || Nortmoor&lt;br /&gt;
2013 || Notorf, Kr. Rendsburg || Nortorf, Kr. Rendsburg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tab&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== O ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;tab class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; head=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;70%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seite || Original-Schreibung || vermutlich korrekte Schreibung (*) &lt;br /&gt;
1995 || Ober Issigheim || Oberissigheim&lt;br /&gt;
1925 || Oberabsteinach || Ober-Abtsteinach&lt;br /&gt;
1822 || Oberbettingen, Kr. Dann || Oberbettingen, Kr. Daun&lt;br /&gt;
1142 || Oberfringhausen, Kreis Hattingen || Oberelfringhausen&lt;br /&gt;
228 || Oberglottental || Oberglottertal&lt;br /&gt;
1925 || Oberkeimsbach, Kr. Erbach || Oberkainsbach&lt;br /&gt;
1585 || Oberlubbe || Oberlübbe&lt;br /&gt;
571 || Oberrot{.}eil || Oberrotweil&lt;br /&gt;
1925 || Oelsmütz || Oelsnitz&lt;br /&gt;
1189 || Olversum, Kreis Emden || Oldersum&lt;br /&gt;
36 || Omars || Quars&lt;br /&gt;
2074||Osterau i. SA || Ostrau&lt;br /&gt;
462 || Osterbey || Osterby&lt;br /&gt;
1191 || Ostul, Kreis Norden || Osteel&lt;br /&gt;
1925 || Oxenfurth || Ochsenfurth&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tab&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== P ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;tab class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; head=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;70%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seite || Original-Schreibung || vermutlich korrekte Schreibung (*) &lt;br /&gt;
1200 || Pagrotzan || Paprotzan&lt;br /&gt;
2157 || Palanim, Kolmar, Posen || Podanin, Kolmar, Posen&lt;br /&gt;
273, 1351, 1801 || Pankritz, Elbing || Pangritz&lt;br /&gt;
2396 || Paugritz, Elbing || Pangritz&lt;br /&gt;
705 || Paupritz, Elbing || Pangritz&lt;br /&gt;
2008 || Pelküm ||Pelkum&lt;br /&gt;
1375 || Peningsehl || Penigsehl&lt;br /&gt;
1871 ||  Pennigsell ||  Penigsehl&lt;br /&gt;
1192 || Perosum, Kreis Emden|| Pewsum&lt;br /&gt;
22 || Perrsum, Kreis Emden|| Pewsum&lt;br /&gt;
1995 || Perver, Kreis Magdeburg || Bergfeld ?, Kreis Magdeburg&lt;br /&gt;
1925 || Pfarrebu{.}weiler || Farébersviller&lt;br /&gt;
2182 || Pfifligheim || Pfiffligheim&lt;br /&gt;
777 || Phomerendorf, Elbing || Pomehrendorf&lt;br /&gt;
2132 || Piaßrutten, Ortelsburg || Piasutten, Ortelsburg&lt;br /&gt;
4507 || Plaus || Blans&lt;br /&gt;
1964 || Plausosterfeld || Blansosterfeld&lt;br /&gt;
1981 || Polsch-Mayen, Emden || Polch, Kreis Mayen&lt;br /&gt;
217 || Pomerendorf, Elbing || Pomehrendorf&lt;br /&gt;
1939 || Pommsen || Pomßen&lt;br /&gt;
2221 || Promoisd, Rügen ||Promoissel, Rügen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tab&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Q ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;tab class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; head=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;70%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seite || Original-Schreibung || vermutlich korrekte Schreibung (*) &lt;br /&gt;
532 || Quas || Quars&lt;br /&gt;
7328 || Quorst || Quorp&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tab&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== R ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;tab class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; head=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;70%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seite || Original-Schreibung || vermutlich korrekte Schreibung (*) &lt;br /&gt;
4111 || Ralstedt, Stormarn || Rahlstedt&lt;br /&gt;
1352 || Ratkau || Raikau&lt;br /&gt;
382 || Recklinghausen, Essen || Rellinghausen&lt;br /&gt;
1209 || Reepsholdt, Kreis Wittmund || Reepsholt&lt;br /&gt;
1488 || Reinken, Bochum || Riemke&lt;br /&gt;
1925 || Reischborn, Kr. Oberlahn || Reichenborn&lt;br /&gt;
556 || Repenbargen, Kreis Wittmund || Negenbargen&lt;br /&gt;
1925 || Resorville, Kr. Metz || Rezonville&lt;br /&gt;
8898 || Riessa || Riesa&lt;br /&gt;
7138 || Rimke, Bochum || Riemke&lt;br /&gt;
2074 || R?thin, Hannover || Rethen&lt;br /&gt;
353 || Röbinghausen, Gelsenkirchen || Röhlinghausen&lt;br /&gt;
806, 996 || Röblinghausen, Gelsenkirchen || Röhlinghausen&lt;br /&gt;
279 || Rörda, Kreis Eschwege || Röhrda&lt;br /&gt;
1358 || Röthinghausen, Gelsenkirchen || Röhlinghausen&lt;br /&gt;
7288 || Roggowa || Roggow A&lt;br /&gt;
400 || Rohlingshausen, Gelsenkirchen || Röhlinghausen&lt;br /&gt;
1417 || Ro{p}perhausen, Kreis Ziegenhain || Ropperhausen&lt;br /&gt;
2221 || Rosenmarson, Demmin || Rosemarsow&lt;br /&gt;
2192 || Rosniaty, Strelno || Rozniaty, Vorwerk, Vorwerk Rozniaty, Rózniaty, lt. GOV ROZATYJO92DQ&lt;br /&gt;
5752 || Rothhausen, Essen || Rotthausen&lt;br /&gt;
5752 || Rüdersdorf, Siegen|| Rudersdorf&lt;br /&gt;
1718 || Rüttershausen, Kreis Gießen || Ruttershausen&lt;br /&gt;
5750 || Rummenohe, Hagen|| Rummenohl&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tab&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;tab class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; head=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;70%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seite || Original-Schreibung || vermutlich korrekte Schreibung (*) &lt;br /&gt;
179 || Saasbach || Sasbach&lt;br /&gt;
1190 || Sandbenerschaft, Kreis Norden || Sandbauerschaft&lt;br /&gt;
1572 || Säxren  || Saxaren &lt;br /&gt;
275 || Schalcke, Gelsenkirchen || Schalke&lt;br /&gt;
24 || Schalk, Gelsenkirchen || Schalke&lt;br /&gt;
2254 || Schemfeld, Pinneberg || Schenefeld, Pinneberg&lt;br /&gt;
2108 || Schlatt, O.-A. Göppingen || Schlat, O.-A. Göppingen&lt;br /&gt;
841 || Schitomier, Gouvernement Wolhynien || Shitomir, Gouvernement Wolhynien&lt;br /&gt;
2192 ||Schleweche, Wolfenbüttel || Schlewecke, Bad Harzburg, GOV SCHCKE_W3388&lt;br /&gt;
764 || Schmittlingen, O.-A. Geislingen || Schnittlingen, O.-A. Geislingen&lt;br /&gt;
149 || Schmoll || Schmoel&lt;br /&gt;
4510 || Schneeverdingen || Schneverdingen&lt;br /&gt;
5753 || Schönau, Habelschwerbt || Schönau, Habelschwerdt&lt;br /&gt;
1822 || Schönbach, Kr. Dann || Schönbach, Kr. Daun&lt;br /&gt;
1925 || Schönock || Schöneck&lt;br /&gt;
1075 || Schoksbüllfeld || Schottsbüllfeld&lt;br /&gt;
1783 || Schrothaus || Schrotthaus&lt;br /&gt;
1658 || Schuer, Kreis Essen || Schuir&lt;br /&gt;
2021 || Schwedager || Schmedagger&lt;br /&gt;
556 || Schweinsdorf, Kreis Leer || Schwerinsdorf, Samtgemeinde Hesel, Lkr. Leer&lt;br /&gt;
279 || Schwirystein, Kreis Osterode || ?&lt;br /&gt;
2181 || Seegartfeld || Seegardfeld&lt;br /&gt;
2021 || Seetrup || Satrup&lt;br /&gt;
487 || Seft || Seht&lt;br /&gt;
2181 || Selbelau || Sebbelau&lt;br /&gt;
282, 504 || Serinhausen, Gelsenkirchen || Sevinghausen&lt;br /&gt;
1775 || Shitomie, Rußland || Shitomir, Rußland &lt;br /&gt;
505 || Simonswalde || Simonswald&lt;br /&gt;
1755 || Smiaty, Schmiegel || Sniaty, Schmiegel&lt;br /&gt;
1379 || Söögard || Seegard&lt;br /&gt;
2221 || Sohleikau, Melzen ||?&lt;br /&gt;
459 || Sraden, Kreis Leer || Spaden, Gemeinde Schiffdorf,  Kreis Cuxhaven&lt;br /&gt;
571 || Stallbrüggefeld, Kreis Leer || Stallbrüggerfeld&lt;br /&gt;
2086 || Standernheim, Meisenheim || Staudernheim&lt;br /&gt;
367|| Stenfelderfehen, Kreis Leer || Steenfelderfehn&lt;br /&gt;
6621 || Steinnidel || Stemmilt&lt;br /&gt;
4507 || Sterning || Stevning&lt;br /&gt;
4510 || Stiegel, Brallhausen, Hattingen || Stiepel, Brockhausen, Hattingen&lt;br /&gt;
2192 || Stierug-Wendel, Forbach || Stieringen-Wendel GOV STIDELJN39LE, jetzt Stiring-Wendel district Forbach/Frankreich&lt;br /&gt;
7308 || Stievel, Hattingen || Stiepel&lt;br /&gt;
2021 || Stockebor || Stockebro&lt;br /&gt;
3594 || Stoppingberg, Essen || Stoppenberg&lt;br /&gt;
1822 || Strotzbüsch, Kr. Dann || Strotzbüsch, Kr. Daun&lt;br /&gt;
5157 || Süderhorstrup || Süderhostrup&lt;br /&gt;
2073 || Südroldine, Norden || Südcoldinne&lt;br /&gt;
1130 || Sülzen-Dortmund, Kreis Dortmund || Lütgendortmund&lt;br /&gt;
1884 || Sünder, Kreis Gohfeld || ?,?&lt;br /&gt;
1766 || Sütetsburg, Kreis Norden || Lütetsburg&lt;br /&gt;
152|| Surhusen, Kreis Emden || Suurhusen&lt;br /&gt;
279 || Surth, Kreis Cöln || Sürth&lt;br /&gt;
2148 || Suwlasy, Kolmar i. Pos. || Smolary, Kolmar i. Pos.&lt;br /&gt;
1351 || Szukase, Elbing || Succase&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tab&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== T ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;tab class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; head=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;70%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seite || Original-Schreibung || vermutlich korrekte Schreibung (*) &lt;br /&gt;
1995 || Tabbenstedt, Kr. Lübbecke || Fabbenstedt&lt;br /&gt;
2013 || Tadbern, Kr. Mohrungen || Taabern&lt;br /&gt;
279 || Tairubach, Kreis Wiesloch || Taimbach&lt;br /&gt;
149 || Taudselle || Tandselle&lt;br /&gt;
4882 || Taudslet || Tandslet&lt;br /&gt;
1604 || Tellingstedt, Kreis Norden || Tellingstedt, Kreis Norderdithmarschen&lt;br /&gt;
266 || Tergart, Kreis Emden || Tergast&lt;br /&gt;
2074 || Thumen, Wittmund || Thunum&lt;br /&gt;
1721 || Tiefhartmannsdor, Schönau  || Tiefhartmannsdorf&lt;br /&gt;
938 || Timmingstedtfeld || Tinningstedtfeld&lt;br /&gt;
5375|| Tinfleff || Tingleff&lt;br /&gt;
1663 || Todeumann || Todenmann&lt;br /&gt;
969 || Tolstenhausen, Kreis Wittmund || Folstenhausen&lt;br /&gt;
2221 || Torgdow, Ueckermünde || Torgelow&lt;br /&gt;
8545 || Tornbüll || Tumbüll&lt;br /&gt;
1718 || Trais a. Lda., Kreis Gießen || Treis a. d. Lumda&lt;br /&gt;
8706 || Trarsbüll || Trasbüll&lt;br /&gt;
3368 || Trepsum, Kreis Emden || Freepsum&lt;br /&gt;
1289 || Trepsum, Kreis Emden || Freepsum&lt;br /&gt;
382 || Trillendorf, Essen || Frillendorf&lt;br /&gt;
936 || Tügleff || Tingleff&lt;br /&gt;
14887 || Tüschau || Tüchschau&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tab&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== U ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;tab class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; head=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;70%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seite || Original-Schreibung || vermutlich korrekte Schreibung (*) &lt;br /&gt;
2039 || Uechtelhausen, B.-A. Schweinfurt || Üchtelhausen, B.-A. Schweinfurt&lt;br /&gt;
1238 || Uelsendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
1822 || Uetzerath, Kr. Dann || Utzerath, Kr. Daun&lt;br /&gt;
1190 || Ugant, Kreis Norden || Upgant-Schott&lt;br /&gt;
746, 982 || Ukendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
1925 || Unterabtsteinach || Unter-Abtsteinach&lt;br /&gt;
1717 || Unter Osten || Unter Ostern, Kreis Erbach&lt;br /&gt;
3021 || Untermünterthal || Untermünstertal&lt;br /&gt;
1992 || Unterwessen || Unterwössen&lt;br /&gt;
4779 || Upbusen || Uphusum&lt;br /&gt;
1822 || Utzerath, Kr. Dann || Utzerath, Kr. Daun&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tab&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== V ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;tab class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; head=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;70%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seite || Original-Schreibung || vermutlich korrekte Schreibung (*)&lt;br /&gt;
7333 || Velingsdorf, Saatzig || Vehlingsdorf, Kreis Saatzig&lt;br /&gt;
984 || Viesede, Kreis Wittmund || Wiesede&lt;br /&gt;
1192 || Visquardt, Kreis Emden || Visquard&lt;br /&gt;
1253 || Visquart, Kreis Emden || Visquard&lt;br /&gt;
287 || Volkemit, Elbing|| Tolkemit&lt;br /&gt;
1695 || Vreden, Kreis Alsaus || Vreden, Kreis Ahaus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tab&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== W ==&lt;br /&gt;
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Seite || Original-Schreibung || vermutlich korrekte Schreibung (*) &lt;br /&gt;
544 || W{a}ldk{i}rch || Waldkirch&lt;br /&gt;
1925 || Waldülversheim || Wald-Ülversheim&lt;br /&gt;
1584 || Wandbek, Stormarn || Wandsbek, Stormarn&lt;br /&gt;
2182 || Wanzkan-Kalokofen || Wanzka-Kalkofen&lt;br /&gt;
544 || Warne, Gelsenkirchen || Wanne&lt;br /&gt;
1253 || Warnsater Feldsbruch, Kreis Wittmund|| Warnsather Feldstrich&lt;br /&gt;
557 || Warrwalter Feldsteg, Kreis Wittmund|| Warnsather Feldstrich&lt;br /&gt;
1759 || Wasezicjer, Kreis Schrimm || Wlosciejewki, Kreis Schrimm&lt;br /&gt;
7388|| Wasme, Gelsenkirchen || Wanne&lt;br /&gt;
2008 || Wasserkäurl || Wassercourl&lt;br /&gt;
1758|| Waterscheid, Gelsenkirchen || Wattenscheid&lt;br /&gt;
2192 || Watersloh || Wadersloh, GOV-Kennung WADLOHJO41DR&lt;br /&gt;
259, 353, 398, 7439|| Wattenscheidt, Gelsenkirchen || Wattenscheid&lt;br /&gt;
161, 562, 7465|| Weckendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
4506 || Weesbigdamm || Weesbydamm&lt;br /&gt;
5742 || Wegefahrt, Freiburg, Sa. || Wegefahrt, Freiberg, Sa.&lt;br /&gt;
3594 || Weiden, Essen || Werden&lt;br /&gt;
4955 || Weidmar, Bochum || Weitmar&lt;br /&gt;
710 || Weißweil || Weisweil&lt;br /&gt;
925 || Welschennest, Olpe || Welschen Ennest&lt;br /&gt;
556 || Wenigensämmern, Weißensee || Wenigensömmern&lt;br /&gt;
2086 || Wenisheim, Kreuznach || Weinsheim&lt;br /&gt;
265 || Werkendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
2487 || Werm, Bochum || Werne&lt;br /&gt;
1640 || Westerfeh, Gelsenkirchen || Westenfeld&lt;br /&gt;
368|| Westerhauterfehn, Kreis Leer || Westrhauderfehn&lt;br /&gt;
643, 844, 929, 5288 || Westerfeld, Gelsenkirchen || Westenfeld&lt;br /&gt;
2008 || Westfeld || Weetfeld, Kr. Hamm&lt;br /&gt;
1767 || Westgarte, Kreis Norden || Westgaste&lt;br /&gt;
1767 || Westlinsee, Kreis Norden || Westlintel, Norden-Westlintel &lt;br /&gt;
2008 || Westönnen || Westtünnen&lt;br /&gt;
1057 || Wetserbauer || Westerbauer&lt;br /&gt;
1822 || Wetteldorf, Kr. Dann || Betteldorf, Kr. Daun&lt;br /&gt;
2222 || Wettmar, Bochum || Weitmar&lt;br /&gt;
1200 || Wielowis, Ostrowo || Wielowies&lt;br /&gt;
1057 || Wiehe || Wyhl&lt;br /&gt;
1531 || Wierdum, Kreis Emden || Wirdum&lt;br /&gt;
1147 || Wiesendorfen,Kreis Wittmund || Wiesederfehn&lt;br /&gt;
2192 || Wilhelmsberg, Harburg || Wilhelmsburg, Harburg GOV WILURGJO53AM, jetzt Hamburg-Wilhelmsburg&lt;br /&gt;
1191 || Wilsum, Kreis Emden || Pilsum&lt;br /&gt;
1758 || Wimmelhausen, Bochum || Wiemelhausen&lt;br /&gt;
2192 || Wirsbinnen, Johannisburg || Wiersbinnen, Stollendorf, Wierzbiny (lt. GOV STOORFKO03XS)&lt;br /&gt;
1758 || Wodtendonk, Geldern || Wachtendonk, Geldern&lt;br /&gt;
1817 || Wofenweiler, Kr. Freiburg || Wolfenweiler, Kr. Freiburg&lt;br /&gt;
917 || Wolhynien, Kreis Schittonnier || Wolhynien, Kreis Schitomir&lt;br /&gt;
110 || Wollenleisch, Kreis Gelsenkirchen || ?&lt;br /&gt;
332 || Wolsterhausen, Essen|| Holsterhausen&lt;br /&gt;
322 || Woltershof || Waltershofen&lt;br /&gt;
1925 || Würschen, Kr. Aachen || Würselen&lt;br /&gt;
2086 || Wurendorf || Warendorf&lt;br /&gt;
616 || Wybeltum, Kreis Emden || Wybelsum&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tab&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== X ==&lt;br /&gt;
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Seite || Original-Schreibung || vermutlich korrekte Schreibung (*) &lt;br /&gt;
&amp;lt;/tab&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Y ==&lt;br /&gt;
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Seite || Original-Schreibung || vermutlich korrekte Schreibung (*)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tab&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Z ==&lt;br /&gt;
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Seite || Original-Schreibung || vermutlich korrekte Schreibung (*) &lt;br /&gt;
1918 || Zgierz, Kr. Lutst || Zgierz, Kr. Lodz&lt;br /&gt;
1605 || Zirtbenum, Kreis Emden|| Cirkwehrum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tab&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verlustlisten Erster Weltkrieg|O]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daubach</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Verlustlisten_Erster_Weltkrieg/Projekt/Ortsnamen&amp;diff=1049238</id>
		<title>Verlustlisten Erster Weltkrieg/Projekt/Ortsnamen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Verlustlisten_Erster_Weltkrieg/Projekt/Ortsnamen&amp;diff=1049238"/>
		<updated>2012-01-30T12:02:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daubach: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|Hier werden Ortsnamen gesammelt, die in den Verlustlisten vorkommen, aber vermutlich falsch geschrieben sind. Dazu notieren wir die mutmaßlich richtige Schreibung, um später in der Datenbank die originär in der Quelle vorkommenden Ortsangaben um verifizierte Ortsangaben ergänzen zu können.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Verlustlisten-WK-I Portalbox|Projekt/Ortsnamen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(*) Die vermutlich korrekte Schreibweise sollte mit den anderen, im Eintrag gegeben Informationen abgeglichen werden (soll heißen: &#039;&#039;Passt&#039;&#039; die korrekte Schreibweise in die Logik des Eintrags?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;tab class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; head=&amp;quot;top&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seite || Original-Schreibung || vermutlich korrekte Schreibung (*) &lt;br /&gt;
2008 || Wasserkäurl || Wassercourl&lt;br /&gt;
2008 || Pelküm ||Pelkum&lt;br /&gt;
2008 || Böhnen || Bönen&lt;br /&gt;
2008 || Frondenberg || Fröndenberg&lt;br /&gt;
2008 || Westfeld || Weetfeld, Kr. Hamm&lt;br /&gt;
2008 || Höringen || Höingen, Kr. Soest&lt;br /&gt;
2008 || Hiddungsen || Hiddingsen, Kr. Soest&lt;br /&gt;
2008 || Westönnen || Westtünnen&lt;br /&gt;
2008 || Ließborn || Liesborn, Kr. Beckum&lt;br /&gt;
1884 || Ahrensberg || Ahrensburg&lt;br /&gt;
7711 || Alderup || Ulderup&lt;br /&gt;
1920 || Altbay || Altlay&lt;br /&gt;
662 || Alt Bochum, Bochum || Altenbochum&lt;br /&gt;
1694 || Alt Wunschnötz, Kreis Kreuzburg O. S. || Alt Wundschütz ?&lt;br /&gt;
1192 || Amswehrum, Kreis Emden || Hamswehrum&lt;br /&gt;
22575 || Appenrade || Apenrade&lt;br /&gt;
24099 || Arupgaarde || Aarupgaard&lt;br /&gt;
1776 || Auxinen, Kreis Goldap || Auxinnen, Kreis Goldap&lt;br /&gt;
6525 || Baatz, Hattingen || Baak&lt;br /&gt;
228 || Ballingen || Bahlingen&lt;br /&gt;
294 || Baldeny, Essen || Baldeney&lt;br /&gt;
3939 || Banrup || Baurup&lt;br /&gt;
1572 || Barduttingdorf || Bardüttingdorf&lt;br /&gt;
7328 || Bartmark || Barsmark&lt;br /&gt;
2021 || Barup || Baurup&lt;br /&gt;
5750 || Baumhelder, St. Wendel || Baumholder&lt;br /&gt;
4506 || Bauruß  || Baurup&lt;br /&gt;
8673 || Benschau || Beuschau&lt;br /&gt;
945 || Biasowitz, Kreis Sitomir, Rußland || Biasowitz, Kreis Shitomir, Rußland&lt;br /&gt;
7392 || Bicku, Gelsenkirchen || Bickern&lt;br /&gt;
536 || Bielmke, Gelsenkirchen || Bulmke&lt;br /&gt;
1584 || Ahrensberg, Stormarn || Ahrensburg, Stormarn&lt;br /&gt;
1754 || Birkern, Gelsenkirchen || Bickern&lt;br /&gt;
273 || Biskern, Gelsenkirchen || Bickern&lt;br /&gt;
164, 249, 315, 426, 440, 441, 468, 5289 || Bismark, Gelsenkirchen || Bismarck&lt;br /&gt;
9007 || Blaus || Blans&lt;br /&gt;
111 || Bodenäs || Rodenäs &lt;br /&gt;
5444 || Böhlinghausen, Gelsenkirchen || Röhlinghausen&lt;br /&gt;
1073 || Bölmüschgut, Kreis Elbing || Böhmischgut&lt;br /&gt;
16773 || Bollersen || Bollersleben&lt;br /&gt;
1004 || Börri || Börry&lt;br /&gt;
1192 || Borsum, Kreis Emden || Borssum oder Borßum&lt;br /&gt;
463 || Brangritz, Elbing || Pangritz&lt;br /&gt;
2013 || Bratuschewo, Kr. Löbau || Bratuszewo, Kr. Löbau&lt;br /&gt;
5750 || Bredenay, Essen || Bredeney&lt;br /&gt;
91, (1890), 1899 || Brech || Breech, Gemeinde Börtlingen, O.-A. Göppingen&lt;br /&gt;
1452 || Bronnbauer, Dortmund || Brambauer&lt;br /&gt;
1803 || Bucsin || Bussin&lt;br /&gt;
7311 || Bückendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
201, 633 || Bühmke, Gelsenkirchen || Bulmke&lt;br /&gt;
499 || Bühnke, Gelsenkirchen || Bulmke&lt;br /&gt;
504 || Büningfeld, Gelsenkirchen|| Günnigfeld&lt;br /&gt;
129, 388, 574, 1758 || Buhnke, Gelsenkirchen || Bulmke&lt;br /&gt;
334 || Bulinke, Gelsenkirchen || Bulmke&lt;br /&gt;
621, 1546 || Bulucke, Gelsenkirchen || Bulmke&lt;br /&gt;
5159 || Bunde || Brunde&lt;br /&gt;
2234 || Cachenheim || Kuchenheim&lt;br /&gt;
7712 || Callehus || Gallehus&lt;br /&gt;
1959 || Cammin, Kreis Emden || Canum&lt;br /&gt;
352 || Casternberg, Essen || Katernberg&lt;br /&gt;
1939 || Cranzal || Cranzahl&lt;br /&gt;
1964 || Chalbro || Stolbro&lt;br /&gt;
2978 || Christgraten || Christgarten&lt;br /&gt;
7422 || Crefeld, Bochum || vermtl. Bockum, Krefeld&lt;br /&gt;
3012 || Cuerenburg, Bochum || Querenburg&lt;br /&gt;
6936 || Daalsgard || Dalsgaard&lt;br /&gt;
1872 || Darmu || Darum&lt;br /&gt;
505 || Deuzlingen || Denzlingen&lt;br /&gt;
1939 || Döbara, Kreis Forst || vermutl. Döbern&lt;br /&gt;
653 || Dorebeck, Kreis Elbing || Dörbeck&lt;br /&gt;
653 || Dose, Kreis Ritzebüttel || Döse, Kreis Ritzebüttel&lt;br /&gt;
458 || Drünningfeldt, Gelsenkirchen || Günnigfeld&lt;br /&gt;
1718 || Düdelshain, Kreis Büdingen || Düdelsheim, Kreis Büdingen&lt;br /&gt;
2052 || Dünzwangen, O.-A. Göppingen || Bünzwangen, O.-A. Göppingen&lt;br /&gt;
2010 || Durschholz, Hattingen || Durchholz&lt;br /&gt;
259 || Eggendorf, Gelsenkirchen || Eppendorf&lt;br /&gt;
1817 || Eichbach, Kr. Freiburg || Eschbach, Kr. Freiburg&lt;br /&gt;
215, 337, 451, 459 || Eichel, Gelsenkirchen || Eickel&lt;br /&gt;
950 || Eichil, Gelsenkirchen || Eickel&lt;br /&gt;
561, 562, 734 || Eikel, Gelsenkirchen  || Eickel&lt;br /&gt;
1254 || Eilsam, Kreis Emden|| Eilsum&lt;br /&gt;
28527 || Ellöft || Elhöft&lt;br /&gt;
883 || Emden, Kreis Neuhladensleben  || Emden Kreis Neuhaldensleben&lt;br /&gt;
349 || Enigfeld, Gelsenkirchen  || Günnigfeld&lt;br /&gt;
200 || Erbisdorf, Kreis Freiburg || Erbisdorf bei Freiberg&lt;br /&gt;
664 || Essen-Bredmy || Essen-Bredeney&lt;br /&gt;
1469 || Eudingen || Endingen&lt;br /&gt;
1351 || Euge || Enge&lt;br /&gt;
1811 || Farensell || Varensell&lt;br /&gt;
1658 || Feilendorf, Kreis Essen || Frillendorf&lt;br /&gt;
2523 || Feldstholz || Feldstedtholz&lt;br /&gt;
1727 || Fickel, Gelsenkirchen Land, Kreis Arnsberg || Eickel&lt;br /&gt;
1312 || Fränkisch Cunnbach || Fränkisch Crumbach, Kreis Dieburg&lt;br /&gt;
1783 || Freez, Schlawe || Freetz, Schlawe&lt;br /&gt;
6069 || Fripsom, Kreis Emden|| Freepsum&lt;br /&gt;
1572 || Freschin || Wreschin &lt;br /&gt;
1959 || Freysum, Kreis Emden || Freepsum &lt;br /&gt;
1477 || Frunz, Kreis Elbing || Trunz&lt;br /&gt;
111 || Gaastjer || Gaaskjer&lt;br /&gt;
4201 || Gallenuns || Gallehuus&lt;br /&gt;
318 || Gelsenkirchen-Bismark || Gelsenkirchen-Bismarck&lt;br /&gt;
2181 || Gellwitt || Hellwitt&lt;br /&gt;
353 || Gemmigfeld, Gelsenkirchen  || Günnigfeld&lt;br /&gt;
5747 || Gjärner || Gjenner&lt;br /&gt;
2181 || Gjeunerstrand || Gjennerstrand&lt;br /&gt;
1718 || Golshausen || Gölshausen, Kreis Bretten, Baden&lt;br /&gt;
91 || Gommelshausen, O.-A. Göppingen || Gammelshausen, O.-A. Göppingen&lt;br /&gt;
1872 || Gr. Halligsfeld || Groß Hilligsfeld&lt;br /&gt;
1783 || Grebs-Dönitz || Grebs-Dömitz&lt;br /&gt;
7912 || Greestiel, Kreis Emden || Greetsiel&lt;br /&gt;
1783 || Grevenbusch, Kreis Herbau || ?,?&lt;br /&gt;
64644 || Grevenstein || Gravenstein&lt;br /&gt;
1726 || Großeichholdsheim, Kreis Mosbach || Großeicholzheim&lt;br /&gt;
349 || Großenritt, Kreis Kassel || Großenritte, Kreis Kassel&lt;br /&gt;
1413 ||  Grothusen, Kreis Emden || Groothusen&lt;br /&gt;
1191 || Grünersum, Kreis Emden || Grimersum&lt;br /&gt;
1872 || Grünhier || Grünfier&lt;br /&gt;
1662 || Grünigfeld, Gelsenkirchen  || Günnigfeld&lt;br /&gt;
351, 468, 899, 7342 || Günigfeld, Gelsenkirchen || Günnigfeld&lt;br /&gt;
2596 || Hakerup || Hockerup&lt;br /&gt;
1531 || Hanslagt, Kreis Emden || Manslagt&lt;br /&gt;
317 || Hanswerum, Kreis Emden || Hamswehrum&lt;br /&gt;
228 || Hasbach || Haslach&lt;br /&gt;
1641 || Hattenhausen || Haddenhausen&lt;br /&gt;
381 || Hatternberg, Essen || Katernberg&lt;br /&gt;
1714 || Haudewitt, Kreis Flensburg || Handewitt&lt;br /&gt;
223, 289, 1543 || Heckendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
7409 || Heesen, Bochum || Heessen, Beckum&lt;br /&gt;
2008 || Heeren, Werne || Heeren-Werwe ||&lt;br /&gt;
281 || Hefen, Kreis Hattingen || Heven&lt;br /&gt;
1653 || Hekendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
7806 || Hellwarth || Hellewatt&lt;br /&gt;
1658 || Herden, Kreis Essen || Werden&lt;br /&gt;
1718 || Hernsheim, Kreis Gr. Gerau || Gernsheim, Kreis Gr. Gerau&lt;br /&gt;
174 || Herritz || Harrits&lt;br /&gt;
7421 || Hertel || Hordel&lt;br /&gt;
872 || Herzfeld, Kreis Bochum || Herzfeld, Kreis Beckum&lt;br /&gt;
22 || Hesler, Gelsenkirchen || Heßler&lt;br /&gt;
19 || Heßlar, Gelsenkirchen || Heßler&lt;br /&gt;
745 || Hetzler, Gelsenkirchen || Heßler&lt;br /&gt;
1658 || Heusingen, Kreis Essen || Heisingen&lt;br /&gt;
571 || Hinterzaten || Hinterzarten&lt;br /&gt;
13849 || Hödewatt || Hüdewatt&lt;br /&gt;
58 || Hönstroh, Gelsenkirchen || Höntrop&lt;br /&gt;
537 || Höntrep, Gelsenkirchen || Höntrop&lt;br /&gt;
19 || Höntropp, Gelsenkirchen || Höntrop&lt;br /&gt;
214, 504, 7308 || Höntrup, Gelsenkirchen || Höntrop&lt;br /&gt;
1351 || Höstrup, Gelsenkirchen || Höntrop&lt;br /&gt;
513 || Hofstedt, Bochum || Hofstede&lt;br /&gt;
5194 || Hofstette, Bochum|| Hofstede&lt;br /&gt;
7211 || Hohn, Sonderburg || Holm, Sonderburg&lt;br /&gt;
129 || Holsterhäuser, Essen || Holsterhausen&lt;br /&gt;
925 || Hopfsiede, Bochum || Hofstede&lt;br /&gt;
1026 || Hopponau, Elbing || Hoppenau&lt;br /&gt;
129 || Hoserhausen, Essen || Holsterhausen&lt;br /&gt;
1538 || Hoschohl || Hoxhohl, Kreis Dieburg&lt;br /&gt;
1101 || Hoslach || Haslach&lt;br /&gt;
1376 || Hoßgrund || Hofsgrund&lt;br /&gt;
16830 || Hoya || Hoyer&lt;br /&gt;
279 || Hütsdonk, Kreis Mörs || Hülsdonk, Kreis Moers&lt;br /&gt;
1074 || Hysabel || Lysabbel&lt;br /&gt;
2602 || Ickschen, Bochum || Ickschen, Ragnit&lt;br /&gt;
1964 || Illa || Iller&lt;br /&gt;
556 || Jarstum, Kreis Emden || Jarßum oder Jarsum&lt;br /&gt;
6132 || Jeller || Iller&lt;br /&gt;
1783 || Janickendorf || Jänickendorf&lt;br /&gt;
1572 || Jaroslawitz || Jaroslawiec&lt;br /&gt;
1423 || Jermelt, Kreis Emden || Jennelt&lt;br /&gt;
117 || Jochgrimon, Pfalz || Jockgrim&lt;br /&gt;
12140 || Johede || Loheide&lt;br /&gt;
1695 || Kalitzkowieczschalisky || Kaliszkowice kaliskie&lt;br /&gt;
568 || Kamese || Kamöse &lt;br /&gt;
1718 || Kelsterbuch, Kreis Gr. Gerau || Kelsterbach, Kreis Gr. Gerau&lt;br /&gt;
568 || Kepzig, Kreis Zelitsch || Klepzig, Kreis Delitzsch&lt;br /&gt;
505 || Kichlingsbergen || Kiechlinsbergen &lt;br /&gt;
791 || Kiekelhof, Kreis Elbing || Kickelhof&lt;br /&gt;
16245 || Kirckeby bei Loit || Loitkirkeby&lt;br /&gt;
5324 || Kixbill || Kixbüll&lt;br /&gt;
2021 || Klantoft || Klautoft&lt;br /&gt;
5375 || Klanebüll || Klanxbüll&lt;br /&gt;
2567 || Kleindende || Kleiende&lt;br /&gt;
8462 || Kleiserkoog || Kleiseerkoog&lt;br /&gt;
2021 || Kleizerkoog || Kleiseerkoog&lt;br /&gt;
7942 || Klinternfeld || Klintumfeld&lt;br /&gt;
937 || Klipliff || Klipleff&lt;br /&gt;
294, 6525 || Königssteele, Hattingen || Königsteele&lt;br /&gt;
2013 || Kotti, Kr. Strasburg || Kotty, Kr. Strasburg &lt;br /&gt;
1776 || Kreiwöhnen || Kreywöhnen&lt;br /&gt;
8605 || Kretting || Ketting&lt;br /&gt;
2053 || Krumwälden, Gemeinde Großeislingen, O.-A. Göppingen || Krummwälden, Gemeinde Großeislingen, O.-A. Göppingen&lt;br /&gt;
2013 || Krzemimewo || mögl. Krzemieniewo&lt;br /&gt;
412 || Laar, Bochum || Laer&lt;br /&gt;
7455 || Lär, Bochum || Laer&lt;br /&gt;
1509 || Langendrey, Bochum || Langendreer&lt;br /&gt;
7138 || Lanstropp, Dortmund || Lanstrop&lt;br /&gt;
1026 || Lags, Kreis Neidenburg || Layß, Kreis Neidenburg&lt;br /&gt;
1180 || Layß, Kreis Weidenburg || Layß, Kreis Neidenburg&lt;br /&gt;
21960 || Lebelücke || Lebüllücke&lt;br /&gt;
400 || Leben || Lehen&lt;br /&gt;
1585 || Letelm || Leteln&lt;br /&gt;
332 || Levinghausen, Gelsenkirchen || Sevinghausen&lt;br /&gt;
1803 || Liebenecksknöll || Siebenecksknöll&lt;br /&gt;
556 || Logunarvorwerk, Kreis Emden  || Logumer Vorwerk&lt;br /&gt;
944 || Loibkirkely || Loitkirkeby&lt;br /&gt;
2021 || Loitkerkeby || Loitkirkeby&lt;br /&gt;
5618 || Lomborn || Somborn&lt;br /&gt;
5724 || Lokhard, Kreis Emden || Loquard&lt;br /&gt;
5288 || Lucase || Succase&lt;br /&gt;
5749 || Luckendorf, Elbing || Lakendorf&lt;br /&gt;
1178 || Lugushorp, Kreis Elbing || Lupushorst&lt;br /&gt;
22344 || Lunderuch || Lunderup&lt;br /&gt;
332, 1349 || Meckendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
217 || Meddeby || Medelby&lt;br /&gt;
8877, 1243, 3355 || Mesow, Regenwalde || Meesow, Kreis Regenwalde&lt;br /&gt;
6711 || Meunscheid, Gelsenkirchen || Munscheid&lt;br /&gt;
7090 || Molde || Nolde&lt;br /&gt;
2021 || Mögel, Tondern || Mögeltondern&lt;br /&gt;
1394 || Mörgen, Freiburg || St. Märgen, Freiburg&lt;br /&gt;
279 || Mörs (Kreis)|| Moers&lt;br /&gt;
5749|| Mschauna || Mschanna, Rybnik&lt;br /&gt;
952 || Mückendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
1714 || Mühlbauz, Kreis Dirschau || Mühlbanz&lt;br /&gt;
352, 899 || Mundscheid, Gelsenkirchen || Munscheid&lt;br /&gt;
1312 || N. Burbach || Nieder-Beerbach, Kreis Darmstadt&lt;br /&gt;
1533, 4510 || Neckendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
200 || Niederche, Kreis Daun || Niederehe, Kreis Daun &lt;br /&gt;
381, 1758 || Niederbohnsfeld, Kreis Hattingen || Niederbonsfeld&lt;br /&gt;
228 || Niederwinder || Niederwinden&lt;br /&gt;
92 || Niesposanko, Kreis Rowno, Rußland || Niespodzianka, Kreis Rowno, Rußland&lt;br /&gt;
229 || Neu Häuser || Neuhäuser&lt;br /&gt;
4227 || Neukirch, Nieder Elbing || Neukirchniederung, Elbing&lt;br /&gt;
1572 || Niederntiedorf || Niederntudorf&lt;br /&gt;
3938 || Noburg || Norburg&lt;br /&gt;
2181 || Norby || Norburg&lt;br /&gt;
2013 || Notorf, Kr. Rendsburg || Nortorf, Kr. Rendsburg&lt;br /&gt;
1995 || Ober Issigheim || Oberissigheim&lt;br /&gt;
228 || Oberglottental || Oberglottertal&lt;br /&gt;
1585 || Oberlubbe || Oberlübbe&lt;br /&gt;
571 || Oberrot{.}eil || Oberrotweil&lt;br /&gt;
1189 || Olversum, Kreis Emden || Oldersum&lt;br /&gt;
36 || Omars || Quars&lt;br /&gt;
462 || Osterbey || Osterby&lt;br /&gt;
273, 1351, 1801 || Pankritz, Elbing || Pangritz&lt;br /&gt;
2396 || Paugritz, Elbing || Pangritz&lt;br /&gt;
705 || Paupritz, Elbing || Pangritz&lt;br /&gt;
22 || Persum, Kreis Emden|| Pewsum&lt;br /&gt;
1995 || Perver, Kreis Magdeburg || Bergfeld ?, Kreis Magdeburg&lt;br /&gt;
777 || Phomerendorf, Elbing || Pomehrendorf&lt;br /&gt;
4507 || Plaus || Blans&lt;br /&gt;
1964 || Plausosterfeld || Blansosterfeld&lt;br /&gt;
1981 || Polsch-Mayen, Emden || Polch, Kreis Mayen&lt;br /&gt;
217 || Pomerendorf, Elbing || Pomehrendorf&lt;br /&gt;
1939 || Pommsen || Pomßen&lt;br /&gt;
532 || Quas || Quars&lt;br /&gt;
7328 || Quorst || Quorp&lt;br /&gt;
1488 || Reinken, Bochum || Riemke&lt;br /&gt;
7138 || Rimke, Bochum || Riemke&lt;br /&gt;
382 || Recklinghausen, Essen || Rellinghausen, Essen&lt;br /&gt;
353 || Röbinghausen, Gelsenkirchen || Röhlinghausen&lt;br /&gt;
806, 996 || Röblinghausen, Gelsenkirchen || Röhlinghausen&lt;br /&gt;
279 || Rörda, Kreis Eschwege || Röhrda&lt;br /&gt;
1358 || Röthinghausen, Gelsenkirchen || Röhlinghausen&lt;br /&gt;
7288 || Roggowa || Roggow A&lt;br /&gt;
400 || Rohlingshausen, Gelsenkirchen || Röhlinghausen&lt;br /&gt;
1417 || Ro{p}perhausen, Kreis Ziegenhain || Ropperhausen, Kreis Ziegenhain&lt;br /&gt;
1718 || Rüttershausen, Kreis Gießen || Ruttershausen, Kreis Gießen&lt;br /&gt;
5750 || Rummenohe, Hagen|| Rummenohl&lt;br /&gt;
179 || Saasbach || Sasbach&lt;br /&gt;
841 || Schitomier, Gouvernement Wolhynien || Shitomir, Gouvernement Wolhynien&lt;br /&gt;
1775 || Shitomie, Rußland || Shitomir, Rußland &lt;br /&gt;
2181 || Seegartfeld || Seegardfeld&lt;br /&gt;
1572 || Säxren  || Saxaren &lt;br /&gt;
275 || Schalcke, Gelsenkirchen || Schalke&lt;br /&gt;
24 || Schalk, Gelsenkirchen || Schalke&lt;br /&gt;
2108 || Schlatt, O.-A. Göppingen || Schlat, O.-A. Göppingen&lt;br /&gt;
764 || Schmittlingen, O.-A. Geislingen || Schnittlingen, O.-A. Geislingen&lt;br /&gt;
149 || Schmoll || Schmoel&lt;br /&gt;
1075 || Schoksbüllfeld || Schottsbüllfeld&lt;br /&gt;
1783 || Schrothaus || Schrotthaus&lt;br /&gt;
1658 || Schuer, Kreis Essen || Schuir&lt;br /&gt;
2021 || Schwedager || Schmedagger&lt;br /&gt;
279 || Schwirystein, Kreis Osterode || ?&lt;br /&gt;
2021 || Seetrup || Satrup&lt;br /&gt;
487 || Seft || Seht&lt;br /&gt;
2181 || Selbelau || Sebbelau&lt;br /&gt;
282, 504 || Serinhausen, Gelsenkirchen || Sevinghausen&lt;br /&gt;
505 || Simonswalde || Simonswald&lt;br /&gt;
1379 || Söögard || Seegard&lt;br /&gt;
279 || Kreis Hempen || Kreis Kempen&lt;br /&gt;
6621 || Steinnidel || Stemmilt&lt;br /&gt;
7308 || Stievel, Hattingen || Stiepel&lt;br /&gt;
2021 || Stockebor || Stockebro&lt;br /&gt;
3594 || Stoppingberg, Essen || Stoppenberg&lt;br /&gt;
4507 || Sterning || Stevning&lt;br /&gt;
5157 || Süderhorstrup || Süderhostrup&lt;br /&gt;
1130 || Sülzen-Dortmund, Kreis Dortmund || Lütgendortmund&lt;br /&gt;
1884 || Sünder, Kreis Gohfeld || ?,?&lt;br /&gt;
152|| Surhusen, Kreis Emden || Suurhusen&lt;br /&gt;
279 || Surth, Kreis Cöln || Sürth&lt;br /&gt;
1351 || Szukase, Elbing || Succase&lt;br /&gt;
1995 || Tabbenstedt, Kr. Lübbecke || Fabbenstedt, Kr. Lübecke&lt;br /&gt;
2013 || Tadbern, Kr. Mohrungen || Taabern, Kr. Mohrungen&lt;br /&gt;
279 || Tairubach, Kreis Wiesloch || Taimbach&lt;br /&gt;
149 || Taudselle || Tandselle&lt;br /&gt;
4882 || Taudslet || Tandslet&lt;br /&gt;
266 || Tergart, Kreis Emden || Tergast&lt;br /&gt;
1721 || Tiefhartmannsdor, Schönau  || Tiefhartmannsdorf, Schönau &lt;br /&gt;
938 || Timmingstedtfeld || Tinnningstedtfeld&lt;br /&gt;
5375|| Tinfleff || Tingleff&lt;br /&gt;
1663 || Todeumann || Todenmann&lt;br /&gt;
8545 || Tornbüll || Tumbüll&lt;br /&gt;
1718 || Trais a. Lda., Kreis Gießen || Treis a. d. Lumda, Kreis Gießen&lt;br /&gt;
8706 || Trarsbüll || Trasbüll&lt;br /&gt;
368 || Trepsum, Kreis Emden || Freepsum&lt;br /&gt;
382 || Trillendorf, Essen || Frillendorf&lt;br /&gt;
936 || Tügleff || Tingleff&lt;br /&gt;
14887 || Tüschau || Tüchschau&lt;br /&gt;
1238 || Uelsendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
746, 982 || Ukendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
1717 || Unter Osten || Unter Ostern, Kreis Erbach&lt;br /&gt;
3021 || Untermünterthal || Untermünstertal&lt;br /&gt;
1992 || Unterwessen || Unterwössen&lt;br /&gt;
4779 || Upbusen || Uphusum&lt;br /&gt;
7333 || Velingsdorf, Saatzig || Vehlingsdorf, Kreis Saatzig&lt;br /&gt;
1253 || Visquart, Kreis Emden || Visquard&lt;br /&gt;
287 || Volkemit, Elbing|| Tolkemit&lt;br /&gt;
1695 || Vreden, Kreis Alsaus || Vreden, Kreis Ahaus&lt;br /&gt;
544|| W{a}ldk{i}rch || Waldkirch&lt;br /&gt;
1584 ||Wandbek, Stormarn || Wandsbek, Stormarn&lt;br /&gt;
544|| Warne, Gelsenkirchen || Wanne&lt;br /&gt;
1759 || Wasezicjer, Kreis Schrimm || Wlosciejewki, Kreis Schrimm&lt;br /&gt;
7388|| Wasme, Gelsenkirchen || Wanne&lt;br /&gt;
1758|| Waterscheid, Gelsenkirchen || Wattenscheid&lt;br /&gt;
259, 353, 398, 7439|| Wattenscheidt, Gelsenkirchen || Wattenscheid&lt;br /&gt;
3594|| Weiden, Essen || Werden&lt;br /&gt;
4955|| Weidmar, Bochum || Weitmar&lt;br /&gt;
556 || Wenigensämmern, Weißensee || Wenigensömmern&lt;br /&gt;
265|| Werkendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
161, 562, 7465|| Weckendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
4506 || Weesbigdamm || Weesbydamm&lt;br /&gt;
710 || Weißweil || Weisweil&lt;br /&gt;
2487 || Werm, Bochum || Werne&lt;br /&gt;
1640 || Westerfeh, Gelsenkirchen || Westenfeld&lt;br /&gt;
643, 844, 929, 5288 || Westerfeld, Gelsenkirchen || Westenfeld&lt;br /&gt;
1057 || Wetserbauer || Westerbauer&lt;br /&gt;
1057 || Wiehe || Wyhl&lt;br /&gt;
1191 || Wilsum, Kreis Emden || Pilsum&lt;br /&gt;
1758 || Wimmelhausen, Bochum || Wiemelhausen&lt;br /&gt;
1758 || Wodtendonk, Geldern || Wachtendonk, Geldern&lt;br /&gt;
1817 || Wofenweiler, Kr. Freiburg || Wolfenweiler, Kr. Freiburg&lt;br /&gt;
917 || Wolhynien, Kreis Schittonnier || Wolhynien, Kreis Schitomir&lt;br /&gt;
322 || Woltershof || Waltershofen&lt;br /&gt;
332 || Wolsterhausen, Essen|| Holsterhausen&lt;br /&gt;
110 || Wollenleisch, Kreis Gelsenkirchen || ?&lt;br /&gt;
616 || Wybeltum, Kreis Emden || Wybelsum&lt;br /&gt;
1918 || Zgierz, Kr. Lutst || Zgierz, Kr. Lodz&lt;br /&gt;
1605 || Zirtbenum, Kreis Emden|| Cirkwehrum&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tab&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verlustlisten Erster Weltkrieg|O]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daubach</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Verlustlisten_Erster_Weltkrieg/Projekt/Ortsnamen&amp;diff=1049227</id>
		<title>Verlustlisten Erster Weltkrieg/Projekt/Ortsnamen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Verlustlisten_Erster_Weltkrieg/Projekt/Ortsnamen&amp;diff=1049227"/>
		<updated>2012-01-30T11:48:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daubach: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|Hier werden Ortsnamen gesammelt, die in den Verlustlisten vorkommen, aber vermutlich falsch geschrieben sind. Dazu notieren wir die mutmaßlich richtige Schreibung, um später in der Datenbank die originär in der Quelle vorkommenden Ortsangaben um verifizierte Ortsangaben ergänzen zu können.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Verlustlisten-WK-I Portalbox|Projekt/Ortsnamen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(*) Die vermutlich korrekte Schreibweise sollte mit den anderen, im Eintrag gegeben Informationen abgeglichen werden (soll heißen: &#039;&#039;Passt&#039;&#039; die korrekte Schreibweise in die Logik des Eintrags?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;tab class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; head=&amp;quot;top&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seite || Original-Schreibung || vermutlich korrekte Schreibung (*) &lt;br /&gt;
2008 || Wasserkäurl || Wassercourl&lt;br /&gt;
2008 || Pelküm ||Pelkum&lt;br /&gt;
2008 || Böhnen || Bönen&lt;br /&gt;
2008 || Frondenberg || Fröndenberg&lt;br /&gt;
2008 || Westfeld || Weetfeld, Kr. Hamm&lt;br /&gt;
2008 || Höringen || Höingen, Kr. Soest&lt;br /&gt;
2008 || Hiddungsen || Hiddingsen, Kr. Soest&lt;br /&gt;
2008 || Westönnen || Westtünnen&lt;br /&gt;
2008 || Ließborn || Liesborn, Kr. Beckum&lt;br /&gt;
1884 || Ahrensberg || Ahrensburg&lt;br /&gt;
7711 || Alderup || Ulderup&lt;br /&gt;
1920 || Altbay || Altlay&lt;br /&gt;
662 || Alt Bochum, Bochum || Altenbochum&lt;br /&gt;
1694 || Alt Wunschnötz, Kreis Kreuzburg O. S. || Alt Wundschütz ?&lt;br /&gt;
1192 || Amswehrum, Kreis Emden || Hamswehrum&lt;br /&gt;
22575 || Appenrade || Apenrade&lt;br /&gt;
24099 || Arupgaarde || Aarupgaard&lt;br /&gt;
1776 || Auxinen, Kreis Goldap || Auxinnen, Kreis Goldap&lt;br /&gt;
6525 || Baatz, Hattingen || Baak&lt;br /&gt;
228 || Ballingen || Bahlingen&lt;br /&gt;
294 || Baldeny, Essen || Baldeney&lt;br /&gt;
3939 || Banrup || Baurup&lt;br /&gt;
1572 || Barduttingdorf || Bardüttingdorf&lt;br /&gt;
7328 || Bartmark || Barsmark&lt;br /&gt;
2021 || Barup || Baurup&lt;br /&gt;
5750 || Baumhelder, St. Wendel || Baumholder&lt;br /&gt;
4506 || Bauruß  || Baurup&lt;br /&gt;
8673 || Benschau || Beuschau&lt;br /&gt;
945 || Biasowitz, Kreis Sitomir, Rußland || Biasowitz, Kreis Shitomir, Rußland&lt;br /&gt;
7392 || Bicku, Gelsenkirchen || Bickern&lt;br /&gt;
536 || Bielmke, Gelsenkirchen || Bulmke&lt;br /&gt;
1584 || Ahrensberg, Stormarn || Ahrensburg, Stormarn&lt;br /&gt;
1754 || Birkern, Gelsenkirchen || Bickern&lt;br /&gt;
273 || Biskern, Gelsenkirchen || Bickern&lt;br /&gt;
164, 249, 315, 426, 440, 441, 468, 5289 || Bismark, Gelsenkirchen || Bismarck&lt;br /&gt;
9007 || Blaus || Blans&lt;br /&gt;
111 || Bodenäs || Rodenäs &lt;br /&gt;
5444 || Böhlinghausen, Gelsenkirchen || Röhlinghausen&lt;br /&gt;
1073 || Bölmüschgut, Kreis Elbing || Böhmischgut&lt;br /&gt;
16773 || Bollersen || Bollersleben&lt;br /&gt;
1004 || Börri || Börry&lt;br /&gt;
1192 || Borsum, Kreis Emden || Borssum oder Borßum&lt;br /&gt;
463 || Brangritz, Elbing || Pangritz&lt;br /&gt;
2013 || Bratuschewo, Kr. Löbau || Bratuszewo, Kr. Löbau&lt;br /&gt;
5750 || Bredenay, Essen || Bredeney&lt;br /&gt;
91, (1890), 1899 || Brech || Breech, Gemeinde Börtlingen, O.-A. Göppingen&lt;br /&gt;
1452 || Bronnbauer, Dortmund || Brambauer&lt;br /&gt;
1803 || Bucsin || Bussin&lt;br /&gt;
7311 || Bückendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
201, 633 || Bühmke, Gelsenkirchen || Bulmke&lt;br /&gt;
499 || Bühnke, Gelsenkirchen || Bulmke&lt;br /&gt;
504 || Büningfeld, Gelsenkirchen|| Günnigfeld&lt;br /&gt;
129, 388, 574, 1758 || Buhnke, Gelsenkirchen || Bulmke&lt;br /&gt;
334 || Bulinke, Gelsenkirchen || Bulmke&lt;br /&gt;
621, 1546 || Bulucke, Gelsenkirchen || Bulmke&lt;br /&gt;
5159 || Bunde || Brunde&lt;br /&gt;
2234 || Cachenheim || Kuchenheim&lt;br /&gt;
7712 || Callehus || Gallehus&lt;br /&gt;
1959 || Cammin, Kreis Emden || Canum&lt;br /&gt;
352 || Casternberg, Essen || Katernberg&lt;br /&gt;
1939 || Cranzal || Cranzahl&lt;br /&gt;
1964 || Chalbro || Stolbro&lt;br /&gt;
2978 || Christgraten || Christgarten&lt;br /&gt;
7422 || Crefeld, Bochum || vermtl. Bockum, Krefeld&lt;br /&gt;
3012 || Cuerenburg, Bochum || Querenburg&lt;br /&gt;
6936 || Daalsgard || Dalsgaard&lt;br /&gt;
1872 || Darmu || Darum&lt;br /&gt;
505 || Deuzlingen || Denzlingen&lt;br /&gt;
1939 || Döbara, Kreis Forst || vermutl. Döbern&lt;br /&gt;
653 || Dorebeck, Kreis Elbing || Dörbeck&lt;br /&gt;
653 || Dose, Kreis Ritzebüttel || Döse, Kreis Ritzebüttel&lt;br /&gt;
458 || Drünningfeldt, Gelsenkirchen || Günnigfeld&lt;br /&gt;
1718 || Düdelshain, Kreis Büdingen || Düdelsheim, Kreis Büdingen&lt;br /&gt;
2052 || Dünzwangen, O.-A. Göppingen || Bünzwangen, O.-A. Göppingen&lt;br /&gt;
2010 || Durschholz, Hattingen || Durchholz&lt;br /&gt;
259 || Eggendorf, Gelsenkirchen || Eppendorf&lt;br /&gt;
1817 || Eichbach, Kr. Freiburg || Eschbach, Kr. Freiburg&lt;br /&gt;
215, 337, 451, 459 || Eichel, Gelsenkirchen || Eickel&lt;br /&gt;
950 || Eichil, Gelsenkirchen || Eickel&lt;br /&gt;
561, 562, 734 || Eikel, Gelsenkirchen  || Eickel&lt;br /&gt;
1254 || Eilsam, Kreis Emden|| Eilsum&lt;br /&gt;
28527 || Ellöft || Elhöft&lt;br /&gt;
883 || Emden, Kreis Neuhladensleben  || Emden Kreis Neuhaldensleben&lt;br /&gt;
349 || Enigfeld, Gelsenkirchen  || Günnigfeld&lt;br /&gt;
200 || Erbisdorf, Kreis Freiburg || Erbisdorf bei Freiberg&lt;br /&gt;
664 || Essen-Bredmy || Essen-Bredeney&lt;br /&gt;
1469 || Eudingen || Endingen&lt;br /&gt;
1351 || Euge || Enge&lt;br /&gt;
1811 || Farensell || Varensell&lt;br /&gt;
1658 || Feilendorf, Kreis Essen || Frillendorf&lt;br /&gt;
2523 || Feldstholz || Feldstedtholz&lt;br /&gt;
1727 || Fickel, Gelsenkirchen Land, Kreis Arnsberg || Eickel&lt;br /&gt;
1312 || Fränkisch Cunnbach || Fränkisch Crumbach, Kreis Dieburg&lt;br /&gt;
1783 || Freez, Schlawe || Freetz, Schlawe&lt;br /&gt;
6069 || Fripsom, Kreis Emden|| Freepsum&lt;br /&gt;
1572 || Freschin || Wreschin &lt;br /&gt;
1959 || Freysum, Kreis Emden || Freepsum &lt;br /&gt;
1477 || Frunz, Kreis Elbing || Trunz&lt;br /&gt;
111 || Gaastjer || Gaaskjer&lt;br /&gt;
4201 || Gallenuns || Gallehuus&lt;br /&gt;
318 || Gelsenkirchen-Bismark || Gelsenkirchen-Bismarck&lt;br /&gt;
2181 || Gellwitt || Hellwitt&lt;br /&gt;
353 || Gemmigfeld, Gelsenkirchen  || Günnigfeld&lt;br /&gt;
5747 || Gjärner || Gjenner&lt;br /&gt;
2181 || Gjeunerstrand || Gjennerstrand&lt;br /&gt;
1718 || Golshausen || Gölshausen, Kreis Bretten, Baden&lt;br /&gt;
91 || Gommelshausen, O.-A. Göppingen || Gammelshausen, O.-A. Göppingen&lt;br /&gt;
1872 || Gr. Halligsfeld || Groß Hilligsfeld&lt;br /&gt;
1783 || Grebs-Dönitz || Grebs-Dömitz&lt;br /&gt;
7912 || Greestiel, Kreis Emden || Greetsiel&lt;br /&gt;
1783 || Grevenbusch, Kreis Herbau || ?,?&lt;br /&gt;
64644 || Grevenstein || Gravenstein&lt;br /&gt;
1726 || Großeichholdsheim, Kreis Mosbach || Großeicholzheim&lt;br /&gt;
349 || Großenritt, Kreis Kassel || Großenritte, Kreis Kassel&lt;br /&gt;
1191 || Grünersum, Kreis Emden || Grimersum&lt;br /&gt;
1872 || Grünhier || Grünfier&lt;br /&gt;
1662 || Grünigfeld, Gelsenkirchen  || Günnigfeld&lt;br /&gt;
351, 468, 899, 7342 || Günigfeld, Gelsenkirchen || Günnigfeld&lt;br /&gt;
2596 || Hakerup || Hockerup&lt;br /&gt;
1531 || Hanslagt, Kreis Emden || Manslagt&lt;br /&gt;
317 || Hanswerum, Kreis Emden || Hamswehrum&lt;br /&gt;
228 || Hasbach || Haslach&lt;br /&gt;
1641 || Hattenhausen || Haddenhausen&lt;br /&gt;
381 || Hatternberg, Essen || Katernberg&lt;br /&gt;
1714 || Haudewitt, Kreis Flensburg || Handewitt&lt;br /&gt;
223, 289, 1543 || Heckendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
7409 || Heesen, Bochum || Heessen, Beckum&lt;br /&gt;
2008 || Heeren, Werne || Heeren-Werwe ||&lt;br /&gt;
281 || Hefen, Kreis Hattingen || Heven&lt;br /&gt;
1653 || Hekendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
7806 || Hellwarth || Hellewatt&lt;br /&gt;
1658 || Herden, Kreis Essen || Werden&lt;br /&gt;
1718 || Hernsheim, Kreis Gr. Gerau || Gernsheim, Kreis Gr. Gerau&lt;br /&gt;
174 || Herritz || Harrits&lt;br /&gt;
7421 || Hertel || Hordel&lt;br /&gt;
872 || Herzfeld, Kreis Bochum || Herzfeld, Kreis Beckum&lt;br /&gt;
22 || Hesler, Gelsenkirchen || Heßler&lt;br /&gt;
19 || Heßlar, Gelsenkirchen || Heßler&lt;br /&gt;
745 || Hetzler, Gelsenkirchen || Heßler&lt;br /&gt;
1658 || Heusingen, Kreis Essen || Heisingen&lt;br /&gt;
571 || Hinterzaten || Hinterzarten&lt;br /&gt;
13849 || Hödewatt || Hüdewatt&lt;br /&gt;
58 || Hönstroh, Gelsenkirchen || Höntrop&lt;br /&gt;
537 || Höntrep, Gelsenkirchen || Höntrop&lt;br /&gt;
19 || Höntropp, Gelsenkirchen || Höntrop&lt;br /&gt;
214, 504, 7308 || Höntrup, Gelsenkirchen || Höntrop&lt;br /&gt;
1351 || Höstrup, Gelsenkirchen || Höntrop&lt;br /&gt;
513 || Hofstedt, Bochum || Hofstede&lt;br /&gt;
5194 || Hofstette, Bochum|| Hofstede&lt;br /&gt;
7211 || Hohn, Sonderburg || Holm, Sonderburg&lt;br /&gt;
129 || Holsterhäuser, Essen || Holsterhausen&lt;br /&gt;
925 || Hopfsiede, Bochum || Hofstede&lt;br /&gt;
1026 || Hopponau, Elbing || Hoppenau&lt;br /&gt;
129 || Hoserhausen, Essen || Holsterhausen&lt;br /&gt;
1538 || Hoschohl || Hoxhohl, Kreis Dieburg&lt;br /&gt;
1101 || Hoslach || Haslach&lt;br /&gt;
1376 || Hoßgrund || Hofsgrund&lt;br /&gt;
16830 || Hoya || Hoyer&lt;br /&gt;
279 || Hütsdonk, Kreis Mörs || Hülsdonk, Kreis Moers&lt;br /&gt;
1074 || Hysabel || Lysabbel&lt;br /&gt;
2602 || Ickschen, Bochum || Ickschen, Ragnit&lt;br /&gt;
1964 || Illa || Iller&lt;br /&gt;
556 || Jarstum, Kreis Emden || Jarßum oder Jarsum&lt;br /&gt;
6132 || Jeller || Iller&lt;br /&gt;
1783 || Janickendorf || Jänickendorf&lt;br /&gt;
1572 || Jaroslawitz || Jaroslawiec&lt;br /&gt;
1423 || Jermelt, Kreis Emden || Jennelt&lt;br /&gt;
117 || Jochgrimon, Pfalz || Jockgrim&lt;br /&gt;
12140 || Johede || Loheide&lt;br /&gt;
1695 || Kalitzkowieczschalisky || Kaliszkowice kaliskie&lt;br /&gt;
568 || Kamese || Kamöse &lt;br /&gt;
1718 || Kelsterbuch, Kreis Gr. Gerau || Kelsterbach, Kreis Gr. Gerau&lt;br /&gt;
568 || Kepzig, Kreis Zelitsch || Klepzig, Kreis Delitzsch&lt;br /&gt;
505 || Kichlingsbergen || Kiechlinsbergen &lt;br /&gt;
791 || Kiekelhof, Kreis Elbing || Kickelhof&lt;br /&gt;
16245 || Kirckeby bei Loit || Loitkirkeby&lt;br /&gt;
5324 || Kixbill || Kixbüll&lt;br /&gt;
2021 || Klantoft || Klautoft&lt;br /&gt;
5375 || Klanebüll || Klanxbüll&lt;br /&gt;
2567 || Kleindende || Kleiende&lt;br /&gt;
8462 || Kleiserkoog || Kleiseerkoog&lt;br /&gt;
2021 || Kleizerkoog || Kleiseerkoog&lt;br /&gt;
7942 || Klinternfeld || Klintumfeld&lt;br /&gt;
937 || Klipliff || Klipleff&lt;br /&gt;
294, 6525 || Königssteele, Hattingen || Königsteele&lt;br /&gt;
2013 || Kotti, Kr. Strasburg || Kotty, Kr. Strasburg &lt;br /&gt;
1776 || Kreiwöhnen || Kreywöhnen&lt;br /&gt;
8605 || Kretting || Ketting&lt;br /&gt;
2053 || Krumwälden, Gemeinde Großeislingen, O.-A. Göppingen || Krummwälden, Gemeinde Großeislingen, O.-A. Göppingen&lt;br /&gt;
2013 || Krzemimewo || mögl. Krzemieniewo&lt;br /&gt;
412 || Laar, Bochum || Laer&lt;br /&gt;
7455 || Lär, Bochum || Laer&lt;br /&gt;
1509 || Langendrey, Bochum || Langendreer&lt;br /&gt;
7138 || Lanstropp, Dortmund || Lanstrop&lt;br /&gt;
1026 || Lags, Kreis Neidenburg || Layß, Kreis Neidenburg&lt;br /&gt;
1180 || Layß, Kreis Weidenburg || Layß, Kreis Neidenburg&lt;br /&gt;
21960 || Lebelücke || Lebüllücke&lt;br /&gt;
400 || Leben || Lehen&lt;br /&gt;
1585 || Letelm || Leteln&lt;br /&gt;
332 || Levinghausen, Gelsenkirchen || Sevinghausen&lt;br /&gt;
1803 || Liebenecksknöll || Siebenecksknöll&lt;br /&gt;
556 || Logunarvorwerk, Kreis Emden  || Logumer Vorwerk&lt;br /&gt;
944 || Loibkirkely || Loitkirkeby&lt;br /&gt;
2021 || Loitkerkeby || Loitkirkeby&lt;br /&gt;
5618 || Lomborn || Somborn&lt;br /&gt;
5724 || Lokhard, Kreis Emden || Loquard&lt;br /&gt;
5288 || Lucase || Succase&lt;br /&gt;
5749 || Luckendorf, Elbing || Lakendorf&lt;br /&gt;
1178 || Lugushorp, Kreis Elbing || Lupushorst&lt;br /&gt;
22344 || Lunderuch || Lunderup&lt;br /&gt;
332, 1349 || Meckendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
217 || Meddeby || Medelby&lt;br /&gt;
8877, 1243, 3355 || Mesow, Regenwalde || Meesow, Kreis Regenwalde&lt;br /&gt;
6711 || Meunscheid, Gelsenkirchen || Munscheid&lt;br /&gt;
7090 || Molde || Nolde&lt;br /&gt;
2021 || Mögel, Tondern || Mögeltondern&lt;br /&gt;
1394 || Mörgen, Freiburg || St. Märgen, Freiburg&lt;br /&gt;
279 || Mörs (Kreis)|| Moers&lt;br /&gt;
5749|| Mschauna || Mschanna, Rybnik&lt;br /&gt;
952 || Mückendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
1714 || Mühlbauz, Kreis Dirschau || Mühlbanz&lt;br /&gt;
352, 899 || Mundscheid, Gelsenkirchen || Munscheid&lt;br /&gt;
1312 || N. Burbach || Nieder-Beerbach, Kreis Darmstadt&lt;br /&gt;
1533, 4510 || Neckendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
200 || Niederche, Kreis Daun || Niederehe, Kreis Daun &lt;br /&gt;
381, 1758 || Niederbohnsfeld, Kreis Hattingen || Niederbonsfeld&lt;br /&gt;
228 || Niederwinder || Niederwinden&lt;br /&gt;
92 || Niesposanko, Kreis Rowno, Rußland || Niespodzianka, Kreis Rowno, Rußland&lt;br /&gt;
229 || Neu Häuser || Neuhäuser&lt;br /&gt;
4227 || Neukirch, Nieder Elbing || Neukirchniederung, Elbing&lt;br /&gt;
1572 || Niederntiedorf || Niederntudorf&lt;br /&gt;
3938 || Noburg || Norburg&lt;br /&gt;
2181 || Norby || Norburg&lt;br /&gt;
2013 || Notorf, Kr. Rendsburg || Nortorf, Kr. Rendsburg&lt;br /&gt;
1995 || Ober Issigheim || Oberissigheim&lt;br /&gt;
228 || Oberglottental || Oberglottertal&lt;br /&gt;
1585 || Oberlubbe || Oberlübbe&lt;br /&gt;
571 || Oberrot{.}eil || Oberrotweil&lt;br /&gt;
1189 || Olversum, Kreis Emden || Oldersum&lt;br /&gt;
36 || Omars || Quars&lt;br /&gt;
462 || Osterbey || Osterby&lt;br /&gt;
273, 1351, 1801 || Pankritz, Elbing || Pangritz&lt;br /&gt;
2396 || Paugritz, Elbing || Pangritz&lt;br /&gt;
705 || Paupritz, Elbing || Pangritz&lt;br /&gt;
22 || Persum, Kreis Emden|| Pewsum&lt;br /&gt;
1995 || Perver, Kreis Magdeburg || Bergfeld ?, Kreis Magdeburg&lt;br /&gt;
777 || Phomerendorf, Elbing || Pomehrendorf&lt;br /&gt;
4507 || Plaus || Blans&lt;br /&gt;
1964 || Plausosterfeld || Blansosterfeld&lt;br /&gt;
1981 || Polsch-Mayen, Emden || Polch, Kreis Mayen&lt;br /&gt;
217 || Pomerendorf, Elbing || Pomehrendorf&lt;br /&gt;
1939 || Pommsen || Pomßen&lt;br /&gt;
532 || Quas || Quars&lt;br /&gt;
7328 || Quorst || Quorp&lt;br /&gt;
1488 || Reinken, Bochum || Riemke&lt;br /&gt;
7138 || Rimke, Bochum || Riemke&lt;br /&gt;
382 || Recklinghausen, Essen || Rellinghausen, Essen&lt;br /&gt;
353 || Röbinghausen, Gelsenkirchen || Röhlinghausen&lt;br /&gt;
806, 996 || Röblinghausen, Gelsenkirchen || Röhlinghausen&lt;br /&gt;
279 || Rörda, Kreis Eschwege || Röhrda&lt;br /&gt;
1358 || Röthinghausen, Gelsenkirchen || Röhlinghausen&lt;br /&gt;
7288 || Roggowa || Roggow A&lt;br /&gt;
400 || Rohlingshausen, Gelsenkirchen || Röhlinghausen&lt;br /&gt;
1417 || Ro{p}perhausen, Kreis Ziegenhain || Ropperhausen, Kreis Ziegenhain&lt;br /&gt;
1718 || Rüttershausen, Kreis Gießen || Ruttershausen, Kreis Gießen&lt;br /&gt;
5750 || Rummenohe, Hagen|| Rummenohl&lt;br /&gt;
179 || Saasbach || Sasbach&lt;br /&gt;
841 || Schitomier, Gouvernement Wolhynien || Shitomir, Gouvernement Wolhynien&lt;br /&gt;
1775 || Shitomie, Rußland || Shitomir, Rußland &lt;br /&gt;
2181 || Seegartfeld || Seegardfeld&lt;br /&gt;
1572 || Säxren  || Saxaren &lt;br /&gt;
275 || Schalcke, Gelsenkirchen || Schalke&lt;br /&gt;
24 || Schalk, Gelsenkirchen || Schalke&lt;br /&gt;
2108 || Schlatt, O.-A. Göppingen || Schlat, O.-A. Göppingen&lt;br /&gt;
764 || Schmittlingen, O.-A. Geislingen || Schnittlingen, O.-A. Geislingen&lt;br /&gt;
149 || Schmoll || Schmoel&lt;br /&gt;
1075 || Schoksbüllfeld || Schottsbüllfeld&lt;br /&gt;
1783 || Schrothaus || Schrotthaus&lt;br /&gt;
1658 || Schuer, Kreis Essen || Schuir&lt;br /&gt;
2021 || Schwedager || Schmedagger&lt;br /&gt;
279 || Schwirystein, Kreis Osterode || ?&lt;br /&gt;
2021 || Seetrup || Satrup&lt;br /&gt;
487 || Seft || Seht&lt;br /&gt;
2181 || Selbelau || Sebbelau&lt;br /&gt;
282, 504 || Serinhausen, Gelsenkirchen || Sevinghausen&lt;br /&gt;
505 || Simonswalde || Simonswald&lt;br /&gt;
1379 || Söögard || Seegard&lt;br /&gt;
279 || Kreis Hempen || Kreis Kempen&lt;br /&gt;
6621 || Steinnidel || Stemmilt&lt;br /&gt;
7308 || Stievel, Hattingen || Stiepel&lt;br /&gt;
2021 || Stockebor || Stockebro&lt;br /&gt;
3594 || Stoppingberg, Essen || Stoppenberg&lt;br /&gt;
4507 || Sterning || Stevning&lt;br /&gt;
5157 || Süderhorstrup || Süderhostrup&lt;br /&gt;
1130 || Sülzen-Dortmund, Kreis Dortmund || Lütgendortmund&lt;br /&gt;
1884 || Sünder, Kreis Gohfeld || ?,?&lt;br /&gt;
152|| Surhusen, Kreis Emden || Suurhusen&lt;br /&gt;
1351 || Szukase, Elbing || Succase&lt;br /&gt;
1995 || Tabbenstedt, Kr. Lübbecke || Fabbenstedt, Kr. Lübecke&lt;br /&gt;
2013 || Tadbern, Kr. Mohrungen || Taabern, Kr. Mohrungen&lt;br /&gt;
279 || Tairubach, Kreis Wiesloch || Taimbach&lt;br /&gt;
149 || Taudselle || Tandselle&lt;br /&gt;
4882 || Taudslet || Tandslet&lt;br /&gt;
266 || Tergart, Kreis Emden || Tergast&lt;br /&gt;
1721 || Tiefhartmannsdor, Schönau  || Tiefhartmannsdorf, Schönau &lt;br /&gt;
938 || Timmingstedtfeld || Tinnningstedtfeld&lt;br /&gt;
5375|| Tinfleff || Tingleff&lt;br /&gt;
1663 || Todeumann || Todenmann&lt;br /&gt;
8545 || Tornbüll || Tumbüll&lt;br /&gt;
1718 || Trais a. Lda., Kreis Gießen || Treis a. d. Lumda, Kreis Gießen&lt;br /&gt;
8706 || Trarsbüll || Trasbüll&lt;br /&gt;
368 || Trepsum, Kreis Emden || Freepsum&lt;br /&gt;
382 || Trillendorf, Essen || Frillendorf&lt;br /&gt;
936 || Tügleff || Tingleff&lt;br /&gt;
14887 || Tüschau || Tüchschau&lt;br /&gt;
1238 || Uelsendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
746, 982 || Ukendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
1717 || Unter Osten || Unter Ostern, Kreis Erbach&lt;br /&gt;
3021 || Untermünterthal || Untermünstertal&lt;br /&gt;
1992 || Unterwessen || Unterwössen&lt;br /&gt;
4779 || Upbusen || Uphusum&lt;br /&gt;
7333 || Velingsdorf, Saatzig || Vehlingsdorf, Kreis Saatzig&lt;br /&gt;
1253 || Visquart, Kreis Emden || Visquard&lt;br /&gt;
287 || Volkemit, Elbing|| Tolkemit&lt;br /&gt;
1695 || Vreden, Kreis Alsaus || Vreden, Kreis Ahaus&lt;br /&gt;
544|| W{a}ldk{i}rch || Waldkirch&lt;br /&gt;
1584 ||Wandbek, Stormarn || Wandsbek, Stormarn&lt;br /&gt;
544|| Warne, Gelsenkirchen || Wanne&lt;br /&gt;
1759 || Wasezicjer, Kreis Schrimm || Wlosciejewki, Kreis Schrimm&lt;br /&gt;
7388|| Wasme, Gelsenkirchen || Wanne&lt;br /&gt;
1758|| Waterscheid, Gelsenkirchen || Wattenscheid&lt;br /&gt;
259, 353, 398, 7439|| Wattenscheidt, Gelsenkirchen || Wattenscheid&lt;br /&gt;
3594|| Weiden, Essen || Werden&lt;br /&gt;
4955|| Weidmar, Bochum || Weitmar&lt;br /&gt;
556 || Wenigensämmern, Weißensee || Wenigensömmern&lt;br /&gt;
265|| Werkendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
161, 562, 7465|| Weckendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
4506 || Weesbigdamm || Weesbydamm&lt;br /&gt;
710 || Weißweil || Weisweil&lt;br /&gt;
2487 || Werm, Bochum || Werne&lt;br /&gt;
1640 || Westerfeh, Gelsenkirchen || Westenfeld&lt;br /&gt;
643, 844, 929, 5288 || Westerfeld, Gelsenkirchen || Westenfeld&lt;br /&gt;
1057 || Wetserbauer || Westerbauer&lt;br /&gt;
1057 || Wiehe || Wyhl&lt;br /&gt;
1758 || Wimmelhausen, Bochum || Wiemelhausen&lt;br /&gt;
1758 || Wodtendonk, Geldern || Wachtendonk, Geldern&lt;br /&gt;
1817 || Wofenweiler, Kr. Freiburg || Wolfenweiler, Kr. Freiburg&lt;br /&gt;
917 || Wolhynien, Kreis Schittonnier || Wolhynien, Kreis Schitomir&lt;br /&gt;
322 || Woltershof || Waltershofen&lt;br /&gt;
332 || Wolsterhausen, Essen|| Holsterhausen&lt;br /&gt;
110 || Wollenleisch, Kreis Gelsenkirchen || ?&lt;br /&gt;
616 || Wybeltum, Kreis Emden || Wybelsum&lt;br /&gt;
1918 || Zgierz, Kr. Lutst || Zgierz, Kr. Lodz&lt;br /&gt;
1605 || Zirtbenum, Kreis Emden|| Cirkwehrum&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tab&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verlustlisten Erster Weltkrieg|O]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daubach</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Verlustlisten_Erster_Weltkrieg/Projekt/Ortsnamen&amp;diff=1049217</id>
		<title>Verlustlisten Erster Weltkrieg/Projekt/Ortsnamen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Verlustlisten_Erster_Weltkrieg/Projekt/Ortsnamen&amp;diff=1049217"/>
		<updated>2012-01-30T11:22:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daubach: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|Hier werden Ortsnamen gesammelt, die in den Verlustlisten vorkommen, aber vermutlich falsch geschrieben sind. Dazu notieren wir die mutmaßlich richtige Schreibung, um später in der Datenbank die originär in der Quelle vorkommenden Ortsangaben um verifizierte Ortsangaben ergänzen zu können.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Verlustlisten-WK-I Portalbox|Projekt/Ortsnamen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(*) Die vermutlich korrekte Schreibweise sollte mit den anderen, im Eintrag gegeben Informationen abgeglichen werden (soll heißen: &#039;&#039;Passt&#039;&#039; die korrekte Schreibweise in die Logik des Eintrags?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;tab class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; head=&amp;quot;top&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seite || Original-Schreibung || vermutlich korrekte Schreibung (*) &lt;br /&gt;
2008 || Pelküm ||Pelkum&lt;br /&gt;
2008 || Böhnen || Bönen&lt;br /&gt;
2008 || Frondenberg || Fröndenberg&lt;br /&gt;
2008 || Westfeld || Weetfeld, Kr. Hamm&lt;br /&gt;
2008 || Höringen || Höingen, Kr. Soest&lt;br /&gt;
2008 || Hiddungsen || Hiddingsen, Kr. Soest&lt;br /&gt;
2008 || Westönnen || Westtünnen&lt;br /&gt;
2008 || Ließborn || Liesborn, Kr. Beckum&lt;br /&gt;
1884 || Ahrensberg || Ahrensburg&lt;br /&gt;
7711 || Alderup || Ulderup&lt;br /&gt;
1920 || Altbay || Altlay&lt;br /&gt;
662 || Alt Bochum, Bochum || Altenbochum&lt;br /&gt;
1694 || Alt Wunschnötz, Kreis Kreuzburg O. S. || Alt Wundschütz ?&lt;br /&gt;
1192 || Amswehrum, Kreis Emden || Hamswehrum&lt;br /&gt;
22575 || Appenrade || Apenrade&lt;br /&gt;
24099 || Arupgaarde || Aarupgaard&lt;br /&gt;
1776 || Auxinen, Kreis Goldap || Auxinnen, Kreis Goldap&lt;br /&gt;
6525 || Baatz, Hattingen || Baak&lt;br /&gt;
228 || Ballingen || Bahlingen&lt;br /&gt;
294 || Baldeny, Essen || Baldeney&lt;br /&gt;
3939 || Banrup || Baurup&lt;br /&gt;
1572 || Barduttingdorf || Bardüttingdorf&lt;br /&gt;
7328 || Bartmark || Barsmark&lt;br /&gt;
2021 || Barup || Baurup&lt;br /&gt;
5750 || Baumhelder, St. Wendel || Baumholder&lt;br /&gt;
4506 || Bauruß  || Baurup&lt;br /&gt;
8673 || Benschau || Beuschau&lt;br /&gt;
945 || Biasowitz, Kreis Sitomir, Rußland || Biasowitz, Kreis Shitomir, Rußland&lt;br /&gt;
7392 || Bicku, Gelsenkirchen || Bickern&lt;br /&gt;
536 || Bielmke, Gelsenkirchen || Bulmke&lt;br /&gt;
1584 || Ahrensberg, Stormarn || Ahrensburg, Stormarn&lt;br /&gt;
1754 || Birkern, Gelsenkirchen || Bickern&lt;br /&gt;
273 || Biskern, Gelsenkirchen || Bickern&lt;br /&gt;
164, 249, 315, 426, 440, 441, 468, 5289 || Bismark, Gelsenkirchen || Bismarck&lt;br /&gt;
9007 || Blaus || Blans&lt;br /&gt;
111 || Bodenäs || Rodenäs &lt;br /&gt;
5444 || Böhlinghausen, Gelsenkirchen || Röhlinghausen&lt;br /&gt;
1073 || Bölmüschgut, Kreis Elbing || Böhmischgut&lt;br /&gt;
16773 || Bollersen || Bollersleben&lt;br /&gt;
1004 || Börri || Börry&lt;br /&gt;
1192 || Borsum, Kreis Emden || Borssum oder Borßum&lt;br /&gt;
463 || Brangritz, Elbing || Pangritz&lt;br /&gt;
2013 || Bratuschewo, Kr. Löbau || Bratuszewo, Kr. Löbau&lt;br /&gt;
5750 || Bredenay, Essen || Bredeney&lt;br /&gt;
91, (1890), 1899 || Brech || Breech, Gemeinde Börtlingen, O.-A. Göppingen&lt;br /&gt;
1452 || Bronnbauer, Dortmund || Brambauer&lt;br /&gt;
1803 || Bucsin || Bussin&lt;br /&gt;
7311 || Bückendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
201, 633 || Bühmke, Gelsenkirchen || Bulmke&lt;br /&gt;
499 || Bühnke, Gelsenkirchen || Bulmke&lt;br /&gt;
504 || Büningfeld, Gelsenkirchen|| Günnigfeld&lt;br /&gt;
129, 388, 574, 1758 || Buhnke, Gelsenkirchen || Bulmke&lt;br /&gt;
334 || Bulinke, Gelsenkirchen || Bulmke&lt;br /&gt;
621, 1546 || Bulucke, Gelsenkirchen || Bulmke&lt;br /&gt;
5159 || Bunde || Brunde&lt;br /&gt;
2234 || Cachenheim || Kuchenheim&lt;br /&gt;
7712 || Callehus || Gallehus&lt;br /&gt;
1959 || Cammin, Kreis Emden || Canum&lt;br /&gt;
352 || Casternberg, Essen || Katernberg&lt;br /&gt;
1939 || Cranzal || Cranzahl&lt;br /&gt;
1964 || Chalbro || Stolbro&lt;br /&gt;
2978 || Christgraten || Christgarten&lt;br /&gt;
7422 || Crefeld, Bochum || vermtl. Bockum, Krefeld&lt;br /&gt;
3012 || Cuerenburg, Bochum || Querenburg&lt;br /&gt;
6936 || Daalsgard || Dalsgaard&lt;br /&gt;
1872 || Darmu || Darum&lt;br /&gt;
505 || Deuzlingen || Denzlingen&lt;br /&gt;
1939 || Döbara, Kreis Forst || vermutl. Döbern&lt;br /&gt;
653 || Dorebeck, Kreis Elbing || Dörbeck&lt;br /&gt;
653 || Dose, Kreis Ritzebüttel || Döse, Kreis Ritzebüttel&lt;br /&gt;
458 || Drünningfeldt, Gelsenkirchen || Günnigfeld&lt;br /&gt;
1718 || Düdelshain, Kreis Büdingen || Düdelsheim, Kreis Büdingen&lt;br /&gt;
2052 || Dünzwangen, O.-A. Göppingen || Bünzwangen, O.-A. Göppingen&lt;br /&gt;
2010 || Durschholz, Hattingen || Durchholz&lt;br /&gt;
259 || Eggendorf, Gelsenkirchen || Eppendorf&lt;br /&gt;
1817 || Eichbach, Kr. Freiburg || Eschbach, Kr. Freiburg&lt;br /&gt;
215, 337, 451, 459 || Eichel, Gelsenkirchen || Eickel&lt;br /&gt;
950 || Eichil, Gelsenkirchen || Eickel&lt;br /&gt;
561, 562, 734 || Eikel, Gelsenkirchen  || Eickel&lt;br /&gt;
1254 || Eilsam, Kreis Emden|| Eilsum&lt;br /&gt;
28527 || Ellöft || Elhöft&lt;br /&gt;
883 || Emden, Kreis Neuhladensleben  || Emden Kreis Neuhaldensleben&lt;br /&gt;
349 || Enigfeld, Gelsenkirchen  || Günnigfeld&lt;br /&gt;
200 || Erbisdorf, Kreis Freiburg || Erbisdorf bei Freiberg&lt;br /&gt;
664 || Essen-Bredmy || Essen-Bredeney&lt;br /&gt;
1469 || Eudingen || Endingen&lt;br /&gt;
1351 || Euge || Enge&lt;br /&gt;
1811 || Farensell || Varensell&lt;br /&gt;
1658 || Feilendorf, Kreis Essen || Frillendorf&lt;br /&gt;
2523 || Feldstholz || Feldstedtholz&lt;br /&gt;
1727 || Fickel, Gelsenkirchen Land, Kreis Arnsberg || Eickel&lt;br /&gt;
1312 || Fränkisch Cunnbach || Fränkisch Crumbach, Kreis Dieburg&lt;br /&gt;
1783 || Freez, Schlawe || Freetz, Schlawe&lt;br /&gt;
6069 || Fripsom, Kreis Emden|| Freepsum&lt;br /&gt;
1572 || Freschin || Wreschin &lt;br /&gt;
1959 || Freysum, Kreis Emden || Freepsum &lt;br /&gt;
1477 || Frunz, Kreis Elbing || Trunz&lt;br /&gt;
111 || Gaastjer || Gaaskjer&lt;br /&gt;
4201 || Gallenuns || Gallehuus&lt;br /&gt;
318 || Gelsenkirchen-Bismark || Gelsenkirchen-Bismarck&lt;br /&gt;
2181 || Gellwitt || Hellwitt&lt;br /&gt;
353 || Gemmigfeld, Gelsenkirchen  || Günnigfeld&lt;br /&gt;
5747 || Gjärner || Gjenner&lt;br /&gt;
2181 || Gjeunerstrand || Gjennerstrand&lt;br /&gt;
1718 || Golshausen || Gölshausen, Kreis Bretten, Baden&lt;br /&gt;
91 || Gommelshausen, O.-A. Göppingen || Gammelshausen, O.-A. Göppingen&lt;br /&gt;
1872 || Gr. Halligsfeld || Groß Hilligsfeld&lt;br /&gt;
1783 || Grebs-Dönitz || Grebs-Dömitz&lt;br /&gt;
7912 || Greestiel, Kreis Emden || Greetsiel&lt;br /&gt;
1783 || Grevenbusch, Kreis Herbau || ?,?&lt;br /&gt;
64644 || Grevenstein || Gravenstein&lt;br /&gt;
1726 || Großeichholdsheim, Kreis Mosbach || Großeicholzheim&lt;br /&gt;
349 || Großenritt, Kreis Kassel || Großenritte, Kreis Kassel&lt;br /&gt;
1191 || Grünersum, Kreis Emden || Grimersum&lt;br /&gt;
1872 || Grünhier || Grünfier&lt;br /&gt;
1662 || Grünigfeld, Gelsenkirchen  || Günnigfeld&lt;br /&gt;
351, 468, 899, 7342 || Günigfeld, Gelsenkirchen || Günnigfeld&lt;br /&gt;
2596 || Hakerup || Hockerup&lt;br /&gt;
1531 || Hanslagt, Kreis Emden || Manslagt&lt;br /&gt;
317 || Hanswerum, Kreis Emden || Hamswehrum&lt;br /&gt;
228 || Hasbach || Haslach&lt;br /&gt;
1641 || Hattenhausen || Haddenhausen&lt;br /&gt;
381 || Hatternberg, Essen || Katernberg&lt;br /&gt;
1714 || Haudewitt, Kreis Flensburg || Handewitt&lt;br /&gt;
223, 289, 1543 || Heckendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
7409 || Heesen, Bochum || Heessen, Beckum&lt;br /&gt;
2008 || Heeren, Werne || Heeren-Werwe ||&lt;br /&gt;
281 || Hefen, Kreis Hattingen || Heven&lt;br /&gt;
1653 || Hekendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
7806 || Hellwarth || Hellewatt&lt;br /&gt;
1658 || Herden, Kreis Essen || Werden&lt;br /&gt;
1718 || Hernsheim, Kreis Gr. Gerau || Gernsheim, Kreis Gr. Gerau&lt;br /&gt;
174 || Herritz || Harrits&lt;br /&gt;
7421 || Hertel || Hordel&lt;br /&gt;
872 || Herzfeld, Kreis Bochum || Herzfeld, Kreis Beckum&lt;br /&gt;
22 || Hesler, Gelsenkirchen || Heßler&lt;br /&gt;
19 || Heßlar, Gelsenkirchen || Heßler&lt;br /&gt;
745 || Hetzler, Gelsenkirchen || Heßler&lt;br /&gt;
1658 || Heusingen, Kreis Essen || Heisingen&lt;br /&gt;
571 || Hinterzaten || Hinterzarten&lt;br /&gt;
13849 || Hödewatt || Hüdewatt&lt;br /&gt;
58 || Hönstroh, Gelsenkirchen || Höntrop&lt;br /&gt;
537 || Höntrep, Gelsenkirchen || Höntrop&lt;br /&gt;
19 || Höntropp, Gelsenkirchen || Höntrop&lt;br /&gt;
214, 504, 7308 || Höntrup, Gelsenkirchen || Höntrop&lt;br /&gt;
1351 || Höstrup, Gelsenkirchen || Höntrop&lt;br /&gt;
513 || Hofstedt, Bochum || Hofstede&lt;br /&gt;
5194 || Hofstette, Bochum|| Hofstede&lt;br /&gt;
7211 || Hohn, Sonderburg || Holm, Sonderburg&lt;br /&gt;
129 || Holsterhäuser, Essen || Holsterhausen&lt;br /&gt;
925 || Hopfsiede, Bochum || Hofstede&lt;br /&gt;
1026 || Hopponau, Elbing || Hoppenau&lt;br /&gt;
129 || Hoserhausen, Essen || Holsterhausen&lt;br /&gt;
1538 || Hoschohl || Hoxhohl, Kreis Dieburg&lt;br /&gt;
1101 || Hoslach || Haslach&lt;br /&gt;
1376 || Hoßgrund || Hofsgrund&lt;br /&gt;
16830 || Hoya || Hoyer&lt;br /&gt;
279 || Hütsdonk, Kreis Mörs || Hülsdonk, Kreis Moers&lt;br /&gt;
1074 || Hysabel || Lysabbel&lt;br /&gt;
2602 || Ickschen, Bochum || Ickschen, Ragnit&lt;br /&gt;
1964 || Illa || Iller&lt;br /&gt;
556 || Jarstum, Kreis Emden || Jarßum oder Jarsum&lt;br /&gt;
6132 || Jeller || Iller&lt;br /&gt;
1783 || Janickendorf || Jänickendorf&lt;br /&gt;
1572 || Jaroslawitz || Jaroslawiec&lt;br /&gt;
1423 || Jermelt, Kreis Emden || Jennelt&lt;br /&gt;
117 || Jochgrimon, Pfalz || Jockgrim&lt;br /&gt;
12140 || Johede || Loheide&lt;br /&gt;
1695 || Kalitzkowieczschalisky || Kaliszkowice kaliskie&lt;br /&gt;
568 || Kamese || Kamöse &lt;br /&gt;
1718 || Kelsterbuch, Kreis Gr. Gerau || Kelsterbach, Kreis Gr. Gerau&lt;br /&gt;
568 || Kepzig, Kreis Zelitsch || Klepzig, Kreis Delitzsch&lt;br /&gt;
505 || Kichlingsbergen || Kiechlinsbergen &lt;br /&gt;
791 || Kiekelhof, Kreis Elbing || Kickelhof&lt;br /&gt;
16245 || Kirckeby bei Loit || Loitkirkeby&lt;br /&gt;
5324 || Kixbill || Kixbüll&lt;br /&gt;
2021 || Klantoft || Klautoft&lt;br /&gt;
5375 || Klanebüll || Klanxbüll&lt;br /&gt;
2567 || Kleindende || Kleiende&lt;br /&gt;
8462 || Kleiserkoog || Kleiseerkoog&lt;br /&gt;
2021 || Kleizerkoog || Kleiseerkoog&lt;br /&gt;
7942 || Klinternfeld || Klintumfeld&lt;br /&gt;
937 || Klipliff || Klipleff&lt;br /&gt;
294, 6525 || Königssteele, Hattingen || Königsteele&lt;br /&gt;
2013 || Kotti, Kr. Strasburg || Kotty, Kr. Strasburg &lt;br /&gt;
1776 || Kreiwöhnen || Kreywöhnen&lt;br /&gt;
8605 || Kretting || Ketting&lt;br /&gt;
2053 || Krumwälden, Gemeinde Großeislingen, O.-A. Göppingen || Krummwälden, Gemeinde Großeislingen, O.-A. Göppingen&lt;br /&gt;
2013 || Krzemimewo || mögl. Krzemieniewo&lt;br /&gt;
412 || Laar, Bochum || Laer&lt;br /&gt;
7455 || Lär, Bochum || Laer&lt;br /&gt;
1509 || Langendrey, Bochum || Langendreer&lt;br /&gt;
7138 || Lanstropp, Dortmund || Lanstrop&lt;br /&gt;
1026 || Lags, Kreis Neidenburg || Layß, Kreis Neidenburg&lt;br /&gt;
1180 || Layß, Kreis Weidenburg || Layß, Kreis Neidenburg&lt;br /&gt;
21960 || Lebelücke || Lebüllücke&lt;br /&gt;
400 || Leben || Lehen&lt;br /&gt;
1585 || Letelm || Leteln&lt;br /&gt;
332 || Levinghausen, Gelsenkirchen || Sevinghausen&lt;br /&gt;
1803 || Liebenecksknöll || Siebenecksknöll&lt;br /&gt;
556 || Logunarvorwerk, Kreis Emden  || Logumer Vorwerk&lt;br /&gt;
944 || Loibkirkely || Loitkirkeby&lt;br /&gt;
2021 || Loitkerkeby || Loitkirkeby&lt;br /&gt;
5618 || Lomborn || Somborn&lt;br /&gt;
5724 || Lokhard, Kreis Emden || Loquard&lt;br /&gt;
5288 || Lucase || Succase&lt;br /&gt;
5749 || Luckendorf, Elbing || Lakendorf&lt;br /&gt;
1178 || Lugushorp, Kreis Elbing || Lupushorst&lt;br /&gt;
22344 || Lunderuch || Lunderup&lt;br /&gt;
332, 1349 || Meckendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
217 || Meddeby || Medelby&lt;br /&gt;
8877, 1243, 3355 || Mesow, Regenwalde || Meesow, Kreis Regenwalde&lt;br /&gt;
6711 || Meunscheid, Gelsenkirchen || Munscheid&lt;br /&gt;
7090 || Molde || Nolde&lt;br /&gt;
2021 || Mögel, Tondern || Mögeltondern&lt;br /&gt;
1394 || Mörgen, Freiburg || St. Märgen, Freiburg&lt;br /&gt;
279 || Mörs (Kreis)|| Moers&lt;br /&gt;
5749|| Mschauna || Mschanna, Rybnik&lt;br /&gt;
952 || Mückendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
1714 || Mühlbauz, Kreis Dirschau || Mühlbanz&lt;br /&gt;
352, 899 || Mundscheid, Gelsenkirchen || Munscheid&lt;br /&gt;
1312 || N. Burbach || Nieder-Beerbach, Kreis Darmstadt&lt;br /&gt;
1533, 4510 || Neckendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
200 || Niederche, Kreis Daun || Niederehe, Kreis Daun &lt;br /&gt;
381, 1758 || Niederbohnsfeld, Kreis Hattingen || Niederbonsfeld&lt;br /&gt;
228 || Niederwinder || Niederwinden&lt;br /&gt;
92 || Niesposanko, Kreis Rowno, Rußland || Niespodzianka, Kreis Rowno, Rußland&lt;br /&gt;
229 || Neu Häuser || Neuhäuser&lt;br /&gt;
4227 || Neukirch, Nieder Elbing || Neukirchniederung, Elbing&lt;br /&gt;
1572 || Niederntiedorf || Niederntudorf&lt;br /&gt;
3938 || Noburg || Norburg&lt;br /&gt;
2181 || Norby || Norburg&lt;br /&gt;
2013 || Notorf, Kr. Rendsburg || Nortorf, Kr. Rendsburg&lt;br /&gt;
1995 || Ober Issigheim || Oberissigheim&lt;br /&gt;
228 || Oberglottental || Oberglottertal&lt;br /&gt;
1585 || Oberlubbe || Oberlübbe&lt;br /&gt;
571 || Oberrot{.}eil || Oberrotweil&lt;br /&gt;
1189 || Olversum, Kreis Emden || Oldersum&lt;br /&gt;
36 || Omars || Quars&lt;br /&gt;
462 || Osterbey || Osterby&lt;br /&gt;
273, 1351, 1801 || Pankritz, Elbing || Pangritz&lt;br /&gt;
2396 || Paugritz, Elbing || Pangritz&lt;br /&gt;
705 || Paupritz, Elbing || Pangritz&lt;br /&gt;
22 || Persum, Kreis Emden|| Pewsum&lt;br /&gt;
1995 || Perver, Kreis Magdeburg || Bergfeld ?, Kreis Magdeburg&lt;br /&gt;
777 || Phomerendorf, Elbing || Pomehrendorf&lt;br /&gt;
4507 || Plaus || Blans&lt;br /&gt;
1964 || Plausosterfeld || Blansosterfeld&lt;br /&gt;
1981 || Polsch-Mayen, Emden || Polch, Kreis Mayen&lt;br /&gt;
217 || Pomerendorf, Elbing || Pomehrendorf&lt;br /&gt;
1939 || Pommsen || Pomßen&lt;br /&gt;
532 || Quas || Quars&lt;br /&gt;
7328 || Quorst || Quorp&lt;br /&gt;
1488 || Reinken, Bochum || Riemke&lt;br /&gt;
7138 || Rimke, Bochum || Riemke&lt;br /&gt;
382 || Recklinghausen, Essen || Rellinghausen, Essen&lt;br /&gt;
353 || Röbinghausen, Gelsenkirchen || Röhlinghausen&lt;br /&gt;
806, 996 || Röblinghausen, Gelsenkirchen || Röhlinghausen&lt;br /&gt;
279 || Rörda, Kreis Eschwege || Röhrda&lt;br /&gt;
1358 || Röthinghausen, Gelsenkirchen || Röhlinghausen&lt;br /&gt;
7288 || Roggowa || Roggow A&lt;br /&gt;
400 || Rohlingshausen, Gelsenkirchen || Röhlinghausen&lt;br /&gt;
1417 || Ro{p}perhausen, Kreis Ziegenhain || Ropperhausen, Kreis Ziegenhain&lt;br /&gt;
1718 || Rüttershausen, Kreis Gießen || Ruttershausen, Kreis Gießen&lt;br /&gt;
5750 || Rummenohe, Hagen|| Rummenohl&lt;br /&gt;
179 || Saasbach || Sasbach&lt;br /&gt;
841 || Schitomier, Gouvernement Wolhynien || Shitomir, Gouvernement Wolhynien&lt;br /&gt;
1775 || Shitomie, Rußland || Shitomir, Rußland &lt;br /&gt;
2181 || Seegartfeld || Seegardfeld&lt;br /&gt;
1572 || Säxren  || Saxaren &lt;br /&gt;
275 || Schalcke, Gelsenkirchen || Schalke&lt;br /&gt;
24 || Schalk, Gelsenkirchen || Schalke&lt;br /&gt;
2108 || Schlatt, O.-A. Göppingen || Schlat, O.-A. Göppingen&lt;br /&gt;
764 || Schmittlingen, O.-A. Geislingen || Schnittlingen, O.-A. Geislingen&lt;br /&gt;
149 || Schmoll || Schmoel&lt;br /&gt;
1075 || Schoksbüllfeld || Schottsbüllfeld&lt;br /&gt;
1783 || Schrothaus || Schrotthaus&lt;br /&gt;
1658 || Schuer, Kreis Essen || Schuir&lt;br /&gt;
2021 || Schwedager || Schmedagger&lt;br /&gt;
279 || Schwirystein, Kreis Osterode || ?&lt;br /&gt;
2021 || Seetrup || Satrup&lt;br /&gt;
487 || Seft || Seht&lt;br /&gt;
2181 || Selbelau || Sebbelau&lt;br /&gt;
282, 504 || Serinhausen, Gelsenkirchen || Sevinghausen&lt;br /&gt;
505 || Simonswalde || Simonswald&lt;br /&gt;
1379 || Söögard || Seegard&lt;br /&gt;
279 || Kreis Hempen || Kreis Kempen&lt;br /&gt;
6621 || Steinnidel || Stemmilt&lt;br /&gt;
7308 || Stievel, Hattingen || Stiepel&lt;br /&gt;
2021 || Stockebor || Stockebro&lt;br /&gt;
3594 || Stoppingberg, Essen || Stoppenberg&lt;br /&gt;
4507 || Sterning || Stevning&lt;br /&gt;
5157 || Süderhorstrup || Süderhostrup&lt;br /&gt;
1130 || Sülzen-Dortmund, Kreis Dortmund || Lütgendortmund&lt;br /&gt;
1884 || Sünder, Kreis Gohfeld || ?,?&lt;br /&gt;
152|| Surhusen, Kreis Emden || Suurhusen&lt;br /&gt;
1351 || Szukase, Elbing || Succase&lt;br /&gt;
1995 || Tabbenstedt, Kr. Lübbecke || Fabbenstedt, Kr. Lübecke&lt;br /&gt;
2013 || Tadbern, Kr. Mohrungen || Taabern, Kr. Mohrungen&lt;br /&gt;
149 || Taudselle || Tandselle&lt;br /&gt;
4882 || Taudslet || Tandslet&lt;br /&gt;
266 || Tergart, Kreis Emden || Tergast&lt;br /&gt;
1721 || Tiefhartmannsdor, Schönau  || Tiefhartmannsdorf, Schönau &lt;br /&gt;
938 || Timmingstedtfeld || Tinnningstedtfeld&lt;br /&gt;
5375|| Tinfleff || Tingleff&lt;br /&gt;
1663 || Todeumann || Todenmann&lt;br /&gt;
8545 || Tornbüll || Tumbüll&lt;br /&gt;
1718 || Trais a. Lda., Kreis Gießen || Treis a. d. Lumda, Kreis Gießen&lt;br /&gt;
8706 || Trarsbüll || Trasbüll&lt;br /&gt;
368 || Trepsum, Kreis Emden || Freepsum&lt;br /&gt;
382 || Trillendorf, Essen || Frillendorf&lt;br /&gt;
936 || Tügleff || Tingleff&lt;br /&gt;
14887 || Tüschau || Tüchschau&lt;br /&gt;
1238 || Uelsendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
746, 982 || Ukendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
1717 || Unter Osten || Unter Ostern, Kreis Erbach&lt;br /&gt;
3021 || Untermünterthal || Untermünstertal&lt;br /&gt;
1992 || Unterwessen || Unterwössen&lt;br /&gt;
4779 || Upbusen || Uphusum&lt;br /&gt;
7333 || Velingsdorf, Saatzig || Vehlingsdorf, Kreis Saatzig&lt;br /&gt;
1253 || Visquart, Kreis Emden || Visquard&lt;br /&gt;
287 || Volkemit, Elbing|| Tolkemit&lt;br /&gt;
1695 || Vreden, Kreis Alsaus || Vreden, Kreis Ahaus&lt;br /&gt;
544|| W{a}ldk{i}rch || Waldkirch&lt;br /&gt;
1584 ||Wandbek, Stormarn || Wandsbek, Stormarn&lt;br /&gt;
544|| Warne, Gelsenkirchen || Wanne&lt;br /&gt;
1759 || Wasezicjer, Kreis Schrimm || Wlosciejewki, Kreis Schrimm&lt;br /&gt;
7388|| Wasme, Gelsenkirchen || Wanne&lt;br /&gt;
1758|| Waterscheid, Gelsenkirchen || Wattenscheid&lt;br /&gt;
259, 353, 398, 7439|| Wattenscheidt, Gelsenkirchen || Wattenscheid&lt;br /&gt;
3594|| Weiden, Essen || Werden&lt;br /&gt;
4955|| Weidmar, Bochum || Weitmar&lt;br /&gt;
556 || Wenigensämmern, Weißensee || Wenigensömmern&lt;br /&gt;
265|| Werkendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
161, 562, 7465|| Weckendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
4506 || Weesbigdamm || Weesbydamm&lt;br /&gt;
710 || Weißweil || Weisweil&lt;br /&gt;
2487 || Werm, Bochum || Werne&lt;br /&gt;
1640 || Westerfeh, Gelsenkirchen || Westenfeld&lt;br /&gt;
643, 844, 929, 5288 || Westerfeld, Gelsenkirchen || Westenfeld&lt;br /&gt;
1057 || Wetserbauer || Westerbauer&lt;br /&gt;
1057 || Wiehe || Wyhl&lt;br /&gt;
1758 || Wimmelhausen, Bochum || Wiemelhausen&lt;br /&gt;
1758 || Wodtendonk, Geldern || Wachtendonk, Geldern&lt;br /&gt;
1817 || Wofenweiler, Kr. Freiburg || Wolfenweiler, Kr. Freiburg&lt;br /&gt;
917 || Wolhynien, Kreis Schittonnier || Wolhynien, Kreis Schitomir&lt;br /&gt;
322 || Woltershof || Waltershofen&lt;br /&gt;
332 || Wolsterhausen, Essen|| Holsterhausen&lt;br /&gt;
110 || Wollenleisch, Kreis Gelsenkirchen || ?&lt;br /&gt;
616 || Wybeltum, Kreis Emden || Wybelsum&lt;br /&gt;
1918 || Zgierz, Kr. Lutst || Zgierz, Kr. Lodz&lt;br /&gt;
1605 || Zirtbenum, Kreis Emden|| Cirkwehrum&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tab&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verlustlisten Erster Weltkrieg|O]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daubach</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Verlustlisten_Erster_Weltkrieg/Projekt/Ortsnamen&amp;diff=1049213</id>
		<title>Verlustlisten Erster Weltkrieg/Projekt/Ortsnamen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Verlustlisten_Erster_Weltkrieg/Projekt/Ortsnamen&amp;diff=1049213"/>
		<updated>2012-01-30T11:19:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daubach: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|Hier werden Ortsnamen gesammelt, die in den Verlustlisten vorkommen, aber vermutlich falsch geschrieben sind. Dazu notieren wir die mutmaßlich richtige Schreibung, um später in der Datenbank die originär in der Quelle vorkommenden Ortsangaben um verifizierte Ortsangaben ergänzen zu können.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Verlustlisten-WK-I Portalbox|Projekt/Ortsnamen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(*) Die vermutlich korrekte Schreibweise sollte mit den anderen, im Eintrag gegeben Informationen abgeglichen werden (soll heißen: &#039;&#039;Passt&#039;&#039; die korrekte Schreibweise in die Logik des Eintrags?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;tab class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; head=&amp;quot;top&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seite || Original-Schreibung || vermutlich korrekte Schreibung (*) &lt;br /&gt;
2008 || Böhnen || Bönen&lt;br /&gt;
2008 || Frondenberg || Fröndenberg&lt;br /&gt;
2008 || Westfeld || Weetfeld, Kr. Hamm&lt;br /&gt;
2008 || Höringen || Höingen, Kr. Soest&lt;br /&gt;
2008 || Hiddungsen || Hiddingsen, Kr. Soest&lt;br /&gt;
2008 || Westönnen || Westtünnen&lt;br /&gt;
2008 || Ließborn || Liesborn, Kr. Beckum&lt;br /&gt;
1884 || Ahrensberg || Ahrensburg&lt;br /&gt;
7711 || Alderup || Ulderup&lt;br /&gt;
1920 || Altbay || Altlay&lt;br /&gt;
662 || Alt Bochum, Bochum || Altenbochum&lt;br /&gt;
1694 || Alt Wunschnötz, Kreis Kreuzburg O. S. || Alt Wundschütz ?&lt;br /&gt;
1192 || Amswehrum, Kreis Emden || Hamswehrum&lt;br /&gt;
22575 || Appenrade || Apenrade&lt;br /&gt;
24099 || Arupgaarde || Aarupgaard&lt;br /&gt;
1776 || Auxinen, Kreis Goldap || Auxinnen, Kreis Goldap&lt;br /&gt;
6525 || Baatz, Hattingen || Baak&lt;br /&gt;
228 || Ballingen || Bahlingen&lt;br /&gt;
294 || Baldeny, Essen || Baldeney&lt;br /&gt;
3939 || Banrup || Baurup&lt;br /&gt;
1572 || Barduttingdorf || Bardüttingdorf&lt;br /&gt;
7328 || Bartmark || Barsmark&lt;br /&gt;
2021 || Barup || Baurup&lt;br /&gt;
5750 || Baumhelder, St. Wendel || Baumholder&lt;br /&gt;
4506 || Bauruß  || Baurup&lt;br /&gt;
8673 || Benschau || Beuschau&lt;br /&gt;
945 || Biasowitz, Kreis Sitomir, Rußland || Biasowitz, Kreis Shitomir, Rußland&lt;br /&gt;
7392 || Bicku, Gelsenkirchen || Bickern&lt;br /&gt;
536 || Bielmke, Gelsenkirchen || Bulmke&lt;br /&gt;
1584 || Ahrensberg, Stormarn || Ahrensburg, Stormarn&lt;br /&gt;
1754 || Birkern, Gelsenkirchen || Bickern&lt;br /&gt;
273 || Biskern, Gelsenkirchen || Bickern&lt;br /&gt;
164, 249, 315, 426, 440, 441, 468, 5289 || Bismark, Gelsenkirchen || Bismarck&lt;br /&gt;
9007 || Blaus || Blans&lt;br /&gt;
111 || Bodenäs || Rodenäs &lt;br /&gt;
5444 || Böhlinghausen, Gelsenkirchen || Röhlinghausen&lt;br /&gt;
1073 || Bölmüschgut, Kreis Elbing || Böhmischgut&lt;br /&gt;
16773 || Bollersen || Bollersleben&lt;br /&gt;
1004 || Börri || Börry&lt;br /&gt;
1192 || Borsum, Kreis Emden || Borssum oder Borßum&lt;br /&gt;
463 || Brangritz, Elbing || Pangritz&lt;br /&gt;
2013 || Bratuschewo, Kr. Löbau || Bratuszewo, Kr. Löbau&lt;br /&gt;
5750 || Bredenay, Essen || Bredeney&lt;br /&gt;
91, (1890), 1899 || Brech || Breech, Gemeinde Börtlingen, O.-A. Göppingen&lt;br /&gt;
1452 || Bronnbauer, Dortmund || Brambauer&lt;br /&gt;
1803 || Bucsin || Bussin&lt;br /&gt;
7311 || Bückendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
201, 633 || Bühmke, Gelsenkirchen || Bulmke&lt;br /&gt;
499 || Bühnke, Gelsenkirchen || Bulmke&lt;br /&gt;
504 || Büningfeld, Gelsenkirchen|| Günnigfeld&lt;br /&gt;
129, 388, 574, 1758 || Buhnke, Gelsenkirchen || Bulmke&lt;br /&gt;
334 || Bulinke, Gelsenkirchen || Bulmke&lt;br /&gt;
621, 1546 || Bulucke, Gelsenkirchen || Bulmke&lt;br /&gt;
5159 || Bunde || Brunde&lt;br /&gt;
2234 || Cachenheim || Kuchenheim&lt;br /&gt;
7712 || Callehus || Gallehus&lt;br /&gt;
1959 || Cammin, Kreis Emden || Canum&lt;br /&gt;
352 || Casternberg, Essen || Katernberg&lt;br /&gt;
1939 || Cranzal || Cranzahl&lt;br /&gt;
1964 || Chalbro || Stolbro&lt;br /&gt;
2978 || Christgraten || Christgarten&lt;br /&gt;
7422 || Crefeld, Bochum || vermtl. Bockum, Krefeld&lt;br /&gt;
3012 || Cuerenburg, Bochum || Querenburg&lt;br /&gt;
6936 || Daalsgard || Dalsgaard&lt;br /&gt;
1872 || Darmu || Darum&lt;br /&gt;
505 || Deuzlingen || Denzlingen&lt;br /&gt;
1939 || Döbara, Kreis Forst || vermutl. Döbern&lt;br /&gt;
653 || Dorebeck, Kreis Elbing || Dörbeck&lt;br /&gt;
653 || Dose, Kreis Ritzebüttel || Döse, Kreis Ritzebüttel&lt;br /&gt;
458 || Drünningfeldt, Gelsenkirchen || Günnigfeld&lt;br /&gt;
1718 || Düdelshain, Kreis Büdingen || Düdelsheim, Kreis Büdingen&lt;br /&gt;
2052 || Dünzwangen, O.-A. Göppingen || Bünzwangen, O.-A. Göppingen&lt;br /&gt;
2010 || Durschholz, Hattingen || Durchholz&lt;br /&gt;
259 || Eggendorf, Gelsenkirchen || Eppendorf&lt;br /&gt;
1817 || Eichbach, Kr. Freiburg || Eschbach, Kr. Freiburg&lt;br /&gt;
215, 337, 451, 459 || Eichel, Gelsenkirchen || Eickel&lt;br /&gt;
950 || Eichil, Gelsenkirchen || Eickel&lt;br /&gt;
561, 562, 734 || Eikel, Gelsenkirchen  || Eickel&lt;br /&gt;
1254 || Eilsam, Kreis Emden|| Eilsum&lt;br /&gt;
28527 || Ellöft || Elhöft&lt;br /&gt;
883 || Emden, Kreis Neuhladensleben  || Emden Kreis Neuhaldensleben&lt;br /&gt;
349 || Enigfeld, Gelsenkirchen  || Günnigfeld&lt;br /&gt;
200 || Erbisdorf, Kreis Freiburg || Erbisdorf bei Freiberg&lt;br /&gt;
664 || Essen-Bredmy || Essen-Bredeney&lt;br /&gt;
1469 || Eudingen || Endingen&lt;br /&gt;
1351 || Euge || Enge&lt;br /&gt;
1811 || Farensell || Varensell&lt;br /&gt;
1658 || Feilendorf, Kreis Essen || Frillendorf&lt;br /&gt;
2523 || Feldstholz || Feldstedtholz&lt;br /&gt;
1727 || Fickel, Gelsenkirchen Land, Kreis Arnsberg || Eickel&lt;br /&gt;
1312 || Fränkisch Cunnbach || Fränkisch Crumbach, Kreis Dieburg&lt;br /&gt;
1783 || Freez, Schlawe || Freetz, Schlawe&lt;br /&gt;
6069 || Fripsom, Kreis Emden|| Freepsum&lt;br /&gt;
1572 || Freschin || Wreschin &lt;br /&gt;
1959 || Freysum, Kreis Emden || Freepsum &lt;br /&gt;
1477 || Frunz, Kreis Elbing || Trunz&lt;br /&gt;
111 || Gaastjer || Gaaskjer&lt;br /&gt;
4201 || Gallenuns || Gallehuus&lt;br /&gt;
318 || Gelsenkirchen-Bismark || Gelsenkirchen-Bismarck&lt;br /&gt;
2181 || Gellwitt || Hellwitt&lt;br /&gt;
353 || Gemmigfeld, Gelsenkirchen  || Günnigfeld&lt;br /&gt;
5747 || Gjärner || Gjenner&lt;br /&gt;
2181 || Gjeunerstrand || Gjennerstrand&lt;br /&gt;
1718 || Golshausen || Gölshausen, Kreis Bretten, Baden&lt;br /&gt;
91 || Gommelshausen, O.-A. Göppingen || Gammelshausen, O.-A. Göppingen&lt;br /&gt;
1872 || Gr. Halligsfeld || Groß Hilligsfeld&lt;br /&gt;
1783 || Grebs-Dönitz || Grebs-Dömitz&lt;br /&gt;
7912 || Greestiel, Kreis Emden || Greetsiel&lt;br /&gt;
1783 || Grevenbusch, Kreis Herbau || ?,?&lt;br /&gt;
644 || Grevenstein || Gravenstein&lt;br /&gt;
1726 || Großeichholdsheim, Kreis Mosbach || Großeicholzheim&lt;br /&gt;
349 || Großenritt, Kreis Kassel || Großenritte, Kreis Kassel&lt;br /&gt;
1872 || Grünhier || Grünfier&lt;br /&gt;
1662 || Grünigfeld, Gelsenkirchen  || Günnigfeld&lt;br /&gt;
351, 468, 899, 7342 || Günigfeld, Gelsenkirchen || Günnigfeld&lt;br /&gt;
2596 || Hakerup || Hockerup&lt;br /&gt;
1531 || Hanslagt, Kreis Emden || Manslagt&lt;br /&gt;
317 || Hanswerum, Kreis Emden || Hamswehrum&lt;br /&gt;
228 || Hasbach || Haslach&lt;br /&gt;
1641 || Hattenhausen || Haddenhausen&lt;br /&gt;
381 || Hatternberg, Essen || Katernberg&lt;br /&gt;
1714 || Haudewitt, Kreis Flensburg || Handewitt&lt;br /&gt;
223, 289, 1543 || Heckendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
7409 || Heesen, Bochum || Heessen, Beckum&lt;br /&gt;
2008 || Heeren, Werne || Heeren-Werwe ||&lt;br /&gt;
281 || Hefen, Kreis Hattingen || Heven&lt;br /&gt;
1653 || Hekendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
7806 || Hellwarth || Hellewatt&lt;br /&gt;
1658 || Herden, Kreis Essen || Werden&lt;br /&gt;
1718 || Hernsheim, Kreis Gr. Gerau || Gernsheim, Kreis Gr. Gerau&lt;br /&gt;
174 || Herritz || Harrits&lt;br /&gt;
7421 || Hertel || Hordel&lt;br /&gt;
872 || Herzfeld, Kreis Bochum || Herzfeld, Kreis Beckum&lt;br /&gt;
22 || Hesler, Gelsenkirchen || Heßler&lt;br /&gt;
19 || Heßlar, Gelsenkirchen || Heßler&lt;br /&gt;
745 || Hetzler, Gelsenkirchen || Heßler&lt;br /&gt;
1658 || Heusingen, Kreis Essen || Heisingen&lt;br /&gt;
571 || Hinterzaten || Hinterzarten&lt;br /&gt;
13849 || Hödewatt || Hüdewatt&lt;br /&gt;
58 || Hönstroh, Gelsenkirchen || Höntrop&lt;br /&gt;
537 || Höntrep, Gelsenkirchen || Höntrop&lt;br /&gt;
19 || Höntropp, Gelsenkirchen || Höntrop&lt;br /&gt;
214, 504, 7308 || Höntrup, Gelsenkirchen || Höntrop&lt;br /&gt;
1351 || Höstrup, Gelsenkirchen || Höntrop&lt;br /&gt;
513 || Hofstedt, Bochum || Hofstede&lt;br /&gt;
5194 || Hofstette, Bochum|| Hofstede&lt;br /&gt;
7211 || Hohn, Sonderburg || Holm, Sonderburg&lt;br /&gt;
129 || Holsterhäuser, Essen || Holsterhausen&lt;br /&gt;
925 || Hopfsiede, Bochum || Hofstede&lt;br /&gt;
1026 || Hopponau, Elbing || Hoppenau&lt;br /&gt;
129 || Hoserhausen, Essen || Holsterhausen&lt;br /&gt;
1538 || Hoschohl || Hoxhohl, Kreis Dieburg&lt;br /&gt;
1101 || Hoslach || Haslach&lt;br /&gt;
1376 || Hoßgrund || Hofsgrund&lt;br /&gt;
16830 || Hoya || Hoyer&lt;br /&gt;
279 || Hütsdonk, Kreis Mörs || Hülsdonk, Kreis Moers&lt;br /&gt;
1074 || Hysabel || Lysabbel&lt;br /&gt;
2602 || Ickschen, Bochum || Ickschen, Ragnit&lt;br /&gt;
1964 || Illa || Iller&lt;br /&gt;
556 || Jarstum, Kreis Emden || Jarßum oder Jarsum&lt;br /&gt;
6132 || Jeller || Iller&lt;br /&gt;
1783 || Janickendorf || Jänickendorf&lt;br /&gt;
1572 || Jaroslawitz || Jaroslawiec&lt;br /&gt;
1423 || Jermelt, Kreis Emden || Jennelt&lt;br /&gt;
117 || Jochgrimon, Pfalz || Jockgrim&lt;br /&gt;
12140 || Johede || Loheide&lt;br /&gt;
1695 || Kalitzkowieczschalisky || Kaliszkowice kaliskie&lt;br /&gt;
568 || Kamese || Kamöse &lt;br /&gt;
1718 || Kelsterbuch, Kreis Gr. Gerau || Kelsterbach, Kreis Gr. Gerau&lt;br /&gt;
568 || Kepzig, Kreis Zelitsch || Klepzig, Kreis Delitzsch&lt;br /&gt;
505 || Kichlingsbergen || Kiechlinsbergen &lt;br /&gt;
791 || Kiekelhof, Kreis Elbing || Kickelhof&lt;br /&gt;
16245 || Kirckeby bei Loit || Loitkirkeby&lt;br /&gt;
5324 || Kixbill || Kixbüll&lt;br /&gt;
2021 || Klantoft || Klautoft&lt;br /&gt;
5375 || Klanebüll || Klanxbüll&lt;br /&gt;
2567 || Kleindende || Kleiende&lt;br /&gt;
8462 || Kleiserkoog || Kleiseerkoog&lt;br /&gt;
2021 || Kleizerkoog || Kleiseerkoog&lt;br /&gt;
7942 || Klinternfeld || Klintumfeld&lt;br /&gt;
937 || Klipliff || Klipleff&lt;br /&gt;
294, 6525 || Königssteele, Hattingen || Königsteele&lt;br /&gt;
2013 || Kotti, Kr. Strasburg || Kotty, Kr. Strasburg &lt;br /&gt;
1776 || Kreiwöhnen || Kreywöhnen&lt;br /&gt;
8605 || Kretting || Ketting&lt;br /&gt;
2053 || Krumwälden, Gemeinde Großeislingen, O.-A. Göppingen || Krummwälden, Gemeinde Großeislingen, O.-A. Göppingen&lt;br /&gt;
2013 || Krzemimewo || mögl. Krzemieniewo&lt;br /&gt;
412 || Laar, Bochum || Laer&lt;br /&gt;
7455 || Lär, Bochum || Laer&lt;br /&gt;
1509 || Langendrey, Bochum || Langendreer&lt;br /&gt;
7138 || Lanstropp, Dortmund || Lanstrop&lt;br /&gt;
1026 || Lags, Kreis Neidenburg || Layß, Kreis Neidenburg&lt;br /&gt;
1180 || Layß, Kreis Weidenburg || Layß, Kreis Neidenburg&lt;br /&gt;
21960 || Lebelücke || Lebüllücke&lt;br /&gt;
400 || Leben || Lehen&lt;br /&gt;
1585 || Letelm || Leteln&lt;br /&gt;
332 || Levinghausen, Gelsenkirchen || Sevinghausen&lt;br /&gt;
1803 || Liebenecksknöll || Siebenecksknöll&lt;br /&gt;
556 || Logunarvorwerk, Kreis Emden  || Logumer Vorwerk&lt;br /&gt;
944 || Loibkirkely || Loitkirkeby&lt;br /&gt;
2021 || Loitkerkeby || Loitkirkeby&lt;br /&gt;
5618 || Lomborn || Somborn&lt;br /&gt;
5724 || Lokhard, Kreis Emden || Loquard&lt;br /&gt;
5288 || Lucase || Succase&lt;br /&gt;
5749 || Luckendorf, Elbing || Lakendorf&lt;br /&gt;
1178 || Lugushorp, Kreis Elbing || Lupushorst&lt;br /&gt;
22344 || Lunderuch || Lunderup&lt;br /&gt;
332, 1349 || Meckendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
217 || Meddeby || Medelby&lt;br /&gt;
8877, 1243, 3355 || Mesow, Regenwalde || Meesow, Kreis Regenwalde&lt;br /&gt;
6711 || Meunscheid, Gelsenkirchen || Munscheid&lt;br /&gt;
7090 || Molde || Nolde&lt;br /&gt;
2021 || Mögel, Tondern || Mögeltondern&lt;br /&gt;
1394 || Mörgen, Freiburg || St. Märgen, Freiburg&lt;br /&gt;
279 || Kreis Mörs || Kreis Moers&lt;br /&gt;
5749|| Mschauna || Mschanna, Rybnik&lt;br /&gt;
952 || Mückendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
1714 || Mühlbauz, Kreis Dirschau || Mühlbanz&lt;br /&gt;
352, 899 || Mundscheid, Gelsenkirchen || Munscheid&lt;br /&gt;
1312 || N. Burbach || Nieder-Beerbach, Kreis Darmstadt&lt;br /&gt;
1533, 4510 || Neckendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
200 || Niederche, Kreis Daun || Niederehe, Kreis Daun &lt;br /&gt;
381, 1758 || Niederbohnsfeld, Kreis Hattingen || Niederbonsfeld&lt;br /&gt;
228 || Niederwinder || Niederwinden&lt;br /&gt;
92 || Niesposanko, Kreis Rowno, Rußland || Niespodzianka, Kreis Rowno, Rußland&lt;br /&gt;
229 || Neu Häuser || Neuhäuser&lt;br /&gt;
4227 || Neukirch, Nieder Elbing || Neukirchniederung, Elbing&lt;br /&gt;
1572 || Niederntiedorf || Niederntudorf&lt;br /&gt;
3938 || Noburg || Norburg&lt;br /&gt;
2181 || Norby || Norburg&lt;br /&gt;
2013 || Notorf, Kr. Rendsburg || Nortorf, Kr. Rendsburg&lt;br /&gt;
1995 || Ober Issigheim || Oberissigheim&lt;br /&gt;
228 || Oberglottental || Oberglottertal&lt;br /&gt;
1585 || Oberlubbe || Oberlübbe&lt;br /&gt;
571 || Oberrot{.}eil || Oberrotweil&lt;br /&gt;
1189 || Olversum, Kreis Emden || Oldersum&lt;br /&gt;
36 || Omars || Quars&lt;br /&gt;
462 || Osterbey || Osterby&lt;br /&gt;
273, 1351, 1801 || Pankritz, Elbing || Pangritz&lt;br /&gt;
2396 || Paugritz, Elbing || Pangritz&lt;br /&gt;
705 || Paupritz, Elbing || Pangritz&lt;br /&gt;
22 || Persum, Kreis Emden|| Pewsum&lt;br /&gt;
1995 || Perver, Kreis Magdeburg || Bergfeld ?, Kreis Magdeburg&lt;br /&gt;
777 || Phomerendorf, Elbing || Pomehrendorf&lt;br /&gt;
4507 || Plaus || Blans&lt;br /&gt;
1964 || Plausosterfeld || Blansosterfeld&lt;br /&gt;
1981 || Polsch-Mayen, Emden || Polch, Kreis Mayen&lt;br /&gt;
217 || Pomerendorf, Elbing || Pomehrendorf&lt;br /&gt;
1939 || Pommsen || Pomßen&lt;br /&gt;
532 || Quas || Quars&lt;br /&gt;
7328 || Quorst || Quorp&lt;br /&gt;
1488 || Reinken, Bochum || Riemke&lt;br /&gt;
7138 || Rimke, Bochum || Riemke&lt;br /&gt;
382 || Recklinghausen, Essen || Rellinghausen, Essen&lt;br /&gt;
353 || Röbinghausen, Gelsenkirchen || Röhlinghausen&lt;br /&gt;
806, 996 || Röblinghausen, Gelsenkirchen || Röhlinghausen&lt;br /&gt;
279 || Rörda, Kreis Eschwege || Röhrda&lt;br /&gt;
1358 || Röthinghausen, Gelsenkirchen || Röhlinghausen&lt;br /&gt;
7288 || Roggowa || Roggow A&lt;br /&gt;
400 || Rohlingshausen, Gelsenkirchen || Röhlinghausen&lt;br /&gt;
1417 || Ro{p}perhausen, Kreis Ziegenhain || Ropperhausen, Kreis Ziegenhain&lt;br /&gt;
1718 || Rüttershausen, Kreis Gießen || Ruttershausen, Kreis Gießen&lt;br /&gt;
5750 || Rummenohe, Hagen|| Rummenohl&lt;br /&gt;
179 || Saasbach || Sasbach&lt;br /&gt;
841 || Schitomier, Gouvernement Wolhynien || Shitomir, Gouvernement Wolhynien&lt;br /&gt;
1775 || Shitomie, Rußland || Shitomir, Rußland &lt;br /&gt;
2181 || Seegartfeld || Seegardfeld&lt;br /&gt;
1572 || Säxren  || Saxaren &lt;br /&gt;
275 || Schalcke, Gelsenkirchen || Schalke&lt;br /&gt;
24 || Schalk, Gelsenkirchen || Schalke&lt;br /&gt;
2108 || Schlatt, O.-A. Göppingen || Schlat, O.-A. Göppingen&lt;br /&gt;
764 || Schmittlingen, O.-A. Geislingen || Schnittlingen, O.-A. Geislingen&lt;br /&gt;
149 || Schmoll || Schmoel&lt;br /&gt;
1075 || Schoksbüllfeld || Schottsbüllfeld&lt;br /&gt;
1783 || Schrothaus || Schrotthaus&lt;br /&gt;
1658 || Schuer, Kreis Essen || Schuir&lt;br /&gt;
2021 || Schwedager || Schmedagger&lt;br /&gt;
279 || Schwirystein, Kreis Osterode || ?&lt;br /&gt;
2021 || Seetrup || Satrup&lt;br /&gt;
487 || Seft || Seht&lt;br /&gt;
2181 || Selbelau || Sebbelau&lt;br /&gt;
282, 504 || Serinhausen, Gelsenkirchen || Sevinghausen&lt;br /&gt;
505 || Simonswalde || Simonswald&lt;br /&gt;
1379 || Söögard || Seegard&lt;br /&gt;
279 || Kreis Hempen || Kreis Kempen&lt;br /&gt;
6621 || Steinnidel || Stemmilt&lt;br /&gt;
7308 || Stievel, Hattingen || Stiepel&lt;br /&gt;
2021 || Stockebor || Stockebro&lt;br /&gt;
3594 || Stoppingberg, Essen || Stoppenberg&lt;br /&gt;
4507 || Sterning || Stevning&lt;br /&gt;
5157 || Süderhorstrup || Süderhostrup&lt;br /&gt;
1130 || Sülzen-Dortmund, Kreis Dortmund || Lütgendortmund&lt;br /&gt;
1884 || Sünder, Kreis Gohfeld || ?,?&lt;br /&gt;
152|| Surhusen, Kreis Emden || Suurhusen&lt;br /&gt;
1351 || Szukase, Elbing || Succase&lt;br /&gt;
1995 || Tabbenstedt, Kr. Lübbecke || Fabbenstedt, Kr. Lübecke&lt;br /&gt;
2013 || Tadbern, Kr. Mohrungen || Taabern, Kr. Mohrungen&lt;br /&gt;
149 || Taudselle || Tandselle&lt;br /&gt;
4882 || Taudslet || Tandslet&lt;br /&gt;
266 || Tergart, Kreis Emden || Tergast&lt;br /&gt;
1721 || Tiefhartmannsdor, Schönau  || Tiefhartmannsdorf, Schönau &lt;br /&gt;
938 || Timmingstedtfeld || Tinnningstedtfeld&lt;br /&gt;
5375|| Tinfleff || Tingleff&lt;br /&gt;
1663 || Todeumann || Todenmann&lt;br /&gt;
8545 || Tornbüll || Tumbüll&lt;br /&gt;
1718 || Trais a. Lda., Kreis Gießen || Treis a. d. Lumda, Kreis Gießen&lt;br /&gt;
8706 || Trarsbüll || Trasbüll&lt;br /&gt;
368 || Trepsum, Kreis Emden || Freepsum&lt;br /&gt;
382 || Trillendorf, Essen || Frillendorf&lt;br /&gt;
936 || Tügleff || Tingleff&lt;br /&gt;
14887 || Tüschau || Tüchschau&lt;br /&gt;
1238 || Uelsendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
746, 982 || Ukendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
1717 || Unter Osten || Unter Ostern, Kreis Erbach&lt;br /&gt;
3021 || Untermünterthal || Untermünstertal&lt;br /&gt;
1992 || Unterwessen || Unterwössen&lt;br /&gt;
4779 || Upbusen || Uphusum&lt;br /&gt;
7333 || Velingsdorf, Saatzig || Vehlingsdorf, Kreis Saatzig&lt;br /&gt;
1253 || Visquart, Kreis Emden || Visquard&lt;br /&gt;
287 || Volkemit, Elbing|| Tolkemit&lt;br /&gt;
1695 || Vreden, Kreis Alsaus || Vreden, Kreis Ahaus&lt;br /&gt;
544|| W{a}ldk{i}rch || Waldkirch&lt;br /&gt;
1584 ||Wandbek, Stormarn || Wandsbek, Stormarn&lt;br /&gt;
544|| Warne, Gelsenkirchen || Wanne&lt;br /&gt;
1759 || Wasezicjer, Kreis Schrimm || Wlosciejewki, Kreis Schrimm&lt;br /&gt;
7388|| Wasme, Gelsenkirchen || Wanne&lt;br /&gt;
1758|| Waterscheid, Gelsenkirchen || Wattenscheid&lt;br /&gt;
259, 353, 398, 7439|| Wattenscheidt, Gelsenkirchen || Wattenscheid&lt;br /&gt;
3594|| Weiden, Essen || Werden&lt;br /&gt;
4955|| Weidmar, Bochum || Weitmar&lt;br /&gt;
556 || Wenigensämmern, Weißensee || Wenigensömmern&lt;br /&gt;
265|| Werkendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
161, 562, 7465|| Weckendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
4506 || Weesbigdamm || Weesbydamm&lt;br /&gt;
710 || Weißweil || Weisweil&lt;br /&gt;
2487 || Werm, Bochum || Werne&lt;br /&gt;
1640 || Westerfeh, Gelsenkirchen || Westenfeld&lt;br /&gt;
643, 844, 929, 5288 || Westerfeld, Gelsenkirchen || Westenfeld&lt;br /&gt;
1057 || Wetserbauer || Westerbauer&lt;br /&gt;
1057 || Wiehe || Wyhl&lt;br /&gt;
1758 || Wimmelhausen, Bochum || Wiemelhausen&lt;br /&gt;
1758 || Wodtendonk, Geldern || Wachtendonk, Geldern&lt;br /&gt;
1817 || Wofenweiler, Kr. Freiburg || Wolfenweiler, Kr. Freiburg&lt;br /&gt;
917 || Wolhynien, Kreis Schittonnier || Wolhynien, Kreis Schitomir&lt;br /&gt;
322 || Woltershof || Waltershofen&lt;br /&gt;
332 || Wolsterhausen, Essen|| Holsterhausen&lt;br /&gt;
110 || Wollenleisch, Kreis Gelsenkirchen || ?&lt;br /&gt;
616 || Wybeltum, Kreis Emden || Wybelsum&lt;br /&gt;
1918 || Zgierz, Kr. Lutst || Zgierz, Kr. Lodz&lt;br /&gt;
1605 || Zirtbenum, Kreis Emden|| Cirkwehrum&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tab&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verlustlisten Erster Weltkrieg|O]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daubach</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Verlustlisten_Erster_Weltkrieg/Projekt/Ortsnamen&amp;diff=1049167</id>
		<title>Verlustlisten Erster Weltkrieg/Projekt/Ortsnamen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Verlustlisten_Erster_Weltkrieg/Projekt/Ortsnamen&amp;diff=1049167"/>
		<updated>2012-01-30T10:06:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daubach: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|Hier werden Ortsnamen gesammelt, die in den Verlustlisten vorkommen, aber vermutlich falsch geschrieben sind. Dazu notieren wir die mutmaßlich richtige Schreibung, um später in der Datenbank die originär in der Quelle vorkommenden Ortsangaben um verifizierte Ortsangaben ergänzen zu können.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Verlustlisten-WK-I Portalbox|Ortsnamen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(*) Die vermutlich korrekte Schreibweise sollte mit den anderen, im Eintrag gegeben Informationen abgeglichen werden (soll heißen: &#039;&#039;Passt&#039;&#039; die korrekte Schreibweise in die Logik des Eintrags?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;tab class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; head=&amp;quot;top&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seite || Original-Schreibung || vermutlich korrekte Schreibung (*) &lt;br /&gt;
1884 || Ahrensberg || Ahrensburg&lt;br /&gt;
7711 || Alderup || Ulderup&lt;br /&gt;
1920 || Altbay || Altlay&lt;br /&gt;
662 || Alt Bochum, Bochum || Altenbochum&lt;br /&gt;
1694 || Alt Wunschnötz, Kreis Kreuzburg O. S. || Alt Wundschütz ?&lt;br /&gt;
1192 || Amswehrum, Kreis Emden || Hamswehrum&lt;br /&gt;
22575 || Appenrade || Apenrade&lt;br /&gt;
24099 || Arupgaarde || Aarupgaard&lt;br /&gt;
1776 || Auxinen, Kreis Goldap || Auxinnen, Kreis Goldap&lt;br /&gt;
6525 || Baatz, Hattingen || Baak&lt;br /&gt;
228 || Ballingen || Bahlingen&lt;br /&gt;
294 || Baldeny, Essen || Baldeney&lt;br /&gt;
3939 || Banrup || Baurup&lt;br /&gt;
1572 || Barduttingdorf || Bardüttingdorf&lt;br /&gt;
7328 || Bartmark || Barsmark&lt;br /&gt;
2021 || Barup || Baurup&lt;br /&gt;
5750 || Baumhelder, St. Wendel || Baumholder&lt;br /&gt;
4506 || Bauruß  || Baurup&lt;br /&gt;
8673 || Benschau || Beuschau&lt;br /&gt;
945 || Biasowitz, Kreis Sitomir, Rußland || Biasowitz, Kreis Shitomir, Rußland&lt;br /&gt;
7392 || Bicku, Gelsenkirchen || Bickern&lt;br /&gt;
536 || Bielmke, Gelsenkirchen || Bulmke&lt;br /&gt;
1584 || Ahrensberg, Stormarn || Ahrensburg, Stormarn&lt;br /&gt;
1754 || Birkern, Gelsenkirchen || Bickern&lt;br /&gt;
273 || Biskern, Gelsenkirchen || Bickern&lt;br /&gt;
164, 249, 315, 426, 440, 441, 468, 5289 || Bismark, Gelsenkirchen || Bismarck&lt;br /&gt;
9007 || Blaus || Blans&lt;br /&gt;
111 || Bodenäs || Rodenäs &lt;br /&gt;
5444 || Böhlinghausen, Gelsenkirchen || Röhlinghausen&lt;br /&gt;
1073 || Bölmüschgut, Kreis Elbing || Böhmischgut&lt;br /&gt;
16773 || Bollersen || Bollersleben&lt;br /&gt;
1004 || Börri || Börry&lt;br /&gt;
463 || Brangritz, Elbing || Pangritz&lt;br /&gt;
2013 || Bratuschewo, Kr. Löbau || Bratuszewo, Kr. Löbau&lt;br /&gt;
5750 || Bredenay, Essen || Bredeney&lt;br /&gt;
1452 || Bronnbauer, Dortmund || Brambauer&lt;br /&gt;
1803 || Bucsin || Bussin&lt;br /&gt;
7311 || Bückendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
201, 633 || Bühmke, Gelsenkirchen || Bulmke&lt;br /&gt;
499 || Bühnke, Gelsenkirchen || Bulmke&lt;br /&gt;
504 || Büningfeld, Gelsenkirchen|| Günnigfeld&lt;br /&gt;
129, 388, 574, 1758 || Buhnke, Gelsenkirchen || Bulmke&lt;br /&gt;
334 || Bulinke, Gelsenkirchen || Bulmke&lt;br /&gt;
621, 1546 || Bulucke, Gelsenkirchen || Bulmke&lt;br /&gt;
5159 || Bunde || Brunde&lt;br /&gt;
2234 || Cachenheim || Kuchenheim&lt;br /&gt;
7712 || Callehus || Gallehus&lt;br /&gt;
352 || Casternberg, Essen || Katernberg&lt;br /&gt;
1939 || Cranzal || Cranzahl&lt;br /&gt;
1964 || Chalbro || Stolbro&lt;br /&gt;
2978 || Christgraten || Christgarten&lt;br /&gt;
7422 || Crefeld, Bochum || vermtl. Bockum, Krefeld&lt;br /&gt;
3012 || Cuerenburg, Bochum || Querenburg&lt;br /&gt;
6936 || Daalsgard || Dalsgaard&lt;br /&gt;
1872 || Darmu || Darum&lt;br /&gt;
505 || Deuzlingen || Denzlingen&lt;br /&gt;
1939 || Döbara, Kreis Forst || vermutl. Döbern&lt;br /&gt;
653 || Dorebeck, Kreis Elbing || Dörbeck&lt;br /&gt;
653 || Dose, Kreis Ritzebüttel || Döse, Kreis Ritzebüttel&lt;br /&gt;
458 || Drünningfeldt, Gelsenkirchen || Günnigfeld&lt;br /&gt;
1718 || Düdelshain, Kreis Büdingen || Düdelsheim, Kreis Büdingen&lt;br /&gt;
2010 || Durschholz, Hattingen || Durchholz&lt;br /&gt;
259 || Eggendorf, Gelsenkirchen || Eppendorf&lt;br /&gt;
1817 || Eichbach, Kr. Freiburg || Eschbach, Kr. Freiburg&lt;br /&gt;
215, 337, 451, 459 || Eichel, Gelsenkirchen || Eickel&lt;br /&gt;
950 || Eichil, Gelsenkirchen || Eickel&lt;br /&gt;
561, 562, 734 || Eikel, Gelsenkirchen  || Eickel&lt;br /&gt;
28527 || Ellöft || Elhöft&lt;br /&gt;
349 || Enigfeld, Gelsenkirchen  || Günnigfeld&lt;br /&gt;
200 || Erbisdorf, Kreis Freiburg || Erbisdorf bei Freiberg&lt;br /&gt;
664 || Essen-Bredmy || Essen-Bredeney&lt;br /&gt;
1469 || Eudingen || Endingen&lt;br /&gt;
1351 || Euge || Enge&lt;br /&gt;
1811 || Farensell || Varensell&lt;br /&gt;
1658 || Feilendorf, Kreis Essen || Frillendorf&lt;br /&gt;
2523 || Feldstholz || Feldstedtholz&lt;br /&gt;
1727 || Fickel, Gelsenkirchen Land, Kreis Arnsberg || Eickel&lt;br /&gt;
1312 || Fränkisch Cunnbach || Fränkisch Crumbach, Kreis Dieburg&lt;br /&gt;
1783 || Freez, Schlawe || Freetz, Schlawe&lt;br /&gt;
6069 || Fripsom, Kreis Emden|| Freepsum&lt;br /&gt;
1572 || Freschin || Wreschin &lt;br /&gt;
1959 || Freysum, Kreis Emden || Freepsum &lt;br /&gt;
1477 || Frunz, Kreis Elbing || Trunz&lt;br /&gt;
111 || Gaastjer || Gaaskjer&lt;br /&gt;
4201 || Gallenuns || Gallehuus&lt;br /&gt;
318 || Gelsenkirchen-Bismark || Gelsenkirchen-Bismarck&lt;br /&gt;
2181 || Gellwitt || Hellwitt&lt;br /&gt;
353 || Gemmigfeld, Gelsenkirchen  || Günnigfeld&lt;br /&gt;
5747 || Gjärner || Gjenner&lt;br /&gt;
2181 || Gjeunerstrand || Gjennerstrand&lt;br /&gt;
1718 || Golshausen || Gölshausen, Kreis Bretten, Baden&lt;br /&gt;
1872 || Gr. Halligsfeld || Groß Hilligsfeld&lt;br /&gt;
1783 || Grebs-Dönitz || Grebs-Dömitz&lt;br /&gt;
1783 || Grevenbusch, Kreis Herbau || ?,?&lt;br /&gt;
644 || Grevenstein || Gravenstein&lt;br /&gt;
1726 || Großeichholdsheim, Kreis Mosbach || Großeicholzheim&lt;br /&gt;
349 || Großenritt, Kreis Kassel || Großenritte, Kreis Kassel&lt;br /&gt;
1872 || Grünhier || Grünfier&lt;br /&gt;
1662 || Grünigfeld, Gelsenkirchen  || Günnigfeld&lt;br /&gt;
351, 468, 899, 7342 || Günigfeld, Gelsenkirchen || Günnigfeld&lt;br /&gt;
2596 || Hakerup || Hockerup&lt;br /&gt;
228 || Hasbach || Haslach&lt;br /&gt;
1641 || Hattenhausen || Haddenhausen&lt;br /&gt;
381 || Hatternberg, Essen || Katernberg&lt;br /&gt;
1714 || Haudewitt, Kreis Flensburg || Handewitt&lt;br /&gt;
223, 289, 1543 || Heckendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
7409 || Heesen, Bochum || Heessen, Beckum&lt;br /&gt;
281 || Hefen, Kreis Hattingen || Heven&lt;br /&gt;
1653 || Hekendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
7806 || Hellwarth || Hellewatt&lt;br /&gt;
1658 || Herden, Kreis Essen || Werden&lt;br /&gt;
1718 || Hernsheim, Kreis Gr. Gerau || Gernsheim, Kreis Gr. Gerau&lt;br /&gt;
174 || Herritz || Harrits&lt;br /&gt;
7421 || Hertel || Hordel&lt;br /&gt;
872 || Herzfeld, Kreis Bochum || Herzfeld, Kreis Beckum&lt;br /&gt;
22 || Hesler, Gelsenkirchen || Heßler&lt;br /&gt;
19 || Heßlar, Gelsenkirchen || Heßler&lt;br /&gt;
745 || Hetzler, Gelsenkirchen || Heßler&lt;br /&gt;
1658 || Heusingen, Kreis Essen || Heisingen&lt;br /&gt;
571 || Hinterzaten || Hinterzarten&lt;br /&gt;
13849 || Hödewatt || Hüdewatt&lt;br /&gt;
58 || Hönstroh, Gelsenkirchen || Höntrop&lt;br /&gt;
537 || Höntrep, Gelsenkirchen || Höntrop&lt;br /&gt;
19 || Höntropp, Gelsenkirchen || Höntrop&lt;br /&gt;
214, 504, 7308 || Höntrup, Gelsenkirchen || Höntrop&lt;br /&gt;
1351 || Höstrup, Gelsenkirchen || Höntrop&lt;br /&gt;
513 || Hofstedt, Bochum || Hofstede&lt;br /&gt;
5194 || Hofstette, Bochum|| Hofstede&lt;br /&gt;
7211 || Hohn, Sonderburg || Holm, Sonderburg&lt;br /&gt;
129 || Holsterhäuser, Essen || Holsterhausen&lt;br /&gt;
925 || Hopfsiede, Bochum || Hofstede&lt;br /&gt;
1026 || Hopponau, Elbing || Hoppenau&lt;br /&gt;
129 || Hoserhausen, Essen || Holsterhausen&lt;br /&gt;
1538 || Hoschohl || Hoxhohl, Kreis Dieburg&lt;br /&gt;
1101 || Hoslach || Haslach&lt;br /&gt;
1376 || Hoßgrund || Hofsgrund&lt;br /&gt;
16830 || Hoya || Hoyer&lt;br /&gt;
279 || Hütsdonk, Kreis Mörs || Hülsdonk, Kreis Moers&lt;br /&gt;
1074 || Hysabel || Lysabbel&lt;br /&gt;
2602 || Ickschen, Bochum || Ickschen, Ragnit&lt;br /&gt;
1964 || Illa || Iller&lt;br /&gt;
556 || Jarstum, Kreis Emden || Jarßum oder Jarsum&lt;br /&gt;
6132 || Jeller || Iller&lt;br /&gt;
1783 || Janickendorf || Jänickendorf&lt;br /&gt;
1572 || Jaroslawitz || Jaroslawiec&lt;br /&gt;
117 || Jochgrimon, Pfalz || Jockgrim&lt;br /&gt;
12140 || Johede || Loheide&lt;br /&gt;
1695 || Kalitzkowieczschalisky || Kaliszkowice kaliskie&lt;br /&gt;
568 || Kamese || Kamöse &lt;br /&gt;
1718 || Kelsterbuch, Kreis Gr. Gerau || Kelsterbach, Kreis Gr. Gerau&lt;br /&gt;
568 || Kepzig, Kreis Zelitsch || Klepzig, Kreis Delitzsch&lt;br /&gt;
505 || Kichlingsbergen || Kiechlinsbergen &lt;br /&gt;
791 || Kiekelhof, Kreis Elbing || Kickelhof&lt;br /&gt;
16245 || Kirckeby bei Loit || Loitkirkeby&lt;br /&gt;
5324 || Kixbill || Kixbüll&lt;br /&gt;
2021 || Klantoft || Klautoft&lt;br /&gt;
5375 || Klanebüll || Klanxbüll&lt;br /&gt;
2567 || Kleindende || Kleiende&lt;br /&gt;
8462 || Kleiserkoog || Kleiseerkoog&lt;br /&gt;
2021 || Kleizerkoog || Kleiseerkoog&lt;br /&gt;
7942 || Klinternfeld || Klintumfeld&lt;br /&gt;
937 || Klipliff || Klipleff&lt;br /&gt;
294, 6525 || Königssteele, Hattingen || Königsteele&lt;br /&gt;
2013 || Kotti, Kr. Strasburg || Kotty, Kr. Strasburg &lt;br /&gt;
1776 || Kreiwöhnen || Kreywöhnen&lt;br /&gt;
8605 || Kretting || Ketting&lt;br /&gt;
2013 || Krzemimewo || mögl. Krzemieniewo&lt;br /&gt;
412 || Laar, Bochum || Laer&lt;br /&gt;
7455 || Lär, Bochum || Laer&lt;br /&gt;
1509 || Langendrey, Bochum || Langendreer&lt;br /&gt;
7138 || Lanstropp, Dortmund || Lanstrop&lt;br /&gt;
1026 || Lags, Kreis Neidenburg || Layß, Kreis Neidenburg&lt;br /&gt;
1180 || Layß, Kreis Weidenburg || Layß, Kreis Neidenburg&lt;br /&gt;
21960 || Lebelücke || Lebüllücke&lt;br /&gt;
400 || Leben || Lehen&lt;br /&gt;
1585 || Letelm || Leteln&lt;br /&gt;
332 || Levinghausen, Gelsenkirchen || Sevinghausen&lt;br /&gt;
1803 || Liebenecksknöll || Siebenecksknöll&lt;br /&gt;
556 || Logunarvorwerk, Kreis Emden  || Logumer Vorwerk&lt;br /&gt;
944 || Loibkirkely || Loitkirkeby&lt;br /&gt;
2021 || Loitkerkeby || Loitkirkeby&lt;br /&gt;
5618 || Lomborn || Somborn&lt;br /&gt;
5288 || Lucase || Succase&lt;br /&gt;
5749 || Luckendorf, Elbing || Lakendorf&lt;br /&gt;
1178 || Lugushorp, Kreis Elbing || Lupushorst&lt;br /&gt;
22344 || Lunderuch || Lunderup&lt;br /&gt;
332, 1349 || Meckendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
217 || Meddeby || Medelby&lt;br /&gt;
8877, 1243, 3355 || Mesow, Regenwalde || Meesow, Kreis Regenwalde&lt;br /&gt;
6711 || Meunscheid, Gelsenkirchen || Munscheid&lt;br /&gt;
7090 || Molde || Nolde&lt;br /&gt;
2021 || Mögel, Tondern || Mögeltondern&lt;br /&gt;
1394 || Mörgen, Freiburg || St. Märgen, Freiburg&lt;br /&gt;
5749|| Mschauna || Mschanna, Rybnik&lt;br /&gt;
952 || Mückendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
1714 || Mühlbauz, Kreis Dirschau || Mühlbanz&lt;br /&gt;
352, 899 || Mundscheid, Gelsenkirchen || Munscheid&lt;br /&gt;
1312 || N. Burbach || Nieder-Beerbach, Kreis Darmstadt&lt;br /&gt;
1533, 4510 || Neckendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
200 || Niederche, Kreis Daun || Niederehe, Kreis Daun &lt;br /&gt;
381, 1758 || Niederbohnsfeld, Kreis Hattingen || Niederbonsfeld&lt;br /&gt;
228 || Niederwinder || Niederwinden&lt;br /&gt;
92 || Niesposanko, Kreis Rowno, Rußland || Niespodzianka, Kreis Rowno, Rußland&lt;br /&gt;
229 || Neu Häuser || Neuhäuser&lt;br /&gt;
4227 || Neukirch, Nieder Elbing || Neukirchniederung, Elbing&lt;br /&gt;
1572 || Niederntiedorf || Niederntudorf&lt;br /&gt;
3938 || Noburg || Norburg&lt;br /&gt;
2181 || Norby || Norburg&lt;br /&gt;
2013 || Notorf, Kr. Rendsburg || Nortorf, Kr. Rendsburg&lt;br /&gt;
1995 || Ober Issigheim || Oberissigheim&lt;br /&gt;
228 || Oberglottental || Oberglottertal&lt;br /&gt;
1585 || Oberlubbe || Oberlübbe&lt;br /&gt;
571 || Oberrot{.}eil || Oberrotweil&lt;br /&gt;
36 || Omars || Quars&lt;br /&gt;
462 || Osterbey || Osterby&lt;br /&gt;
273, 1351, 1801 || Pankritz, Elbing || Pangritz&lt;br /&gt;
2396 || Paugritz, Elbing || Pangritz&lt;br /&gt;
705 || Paupritz, Elbing || Pangritz&lt;br /&gt;
1995 || Perver, Kreis Magdeburg || Bergfeld ?, Kreis Magdeburg&lt;br /&gt;
777 || Phomerendorf, Elbing || Pomehrendorf&lt;br /&gt;
4507 || Plaus || Blans&lt;br /&gt;
1964 || Plausosterfeld || Blansosterfeld&lt;br /&gt;
217 || Pomerendorf, Elbing || Pomehrendorf&lt;br /&gt;
1939 || Pommsen || Pomßen&lt;br /&gt;
532 || Quas || Quars&lt;br /&gt;
7328 || Quorst || Quorp&lt;br /&gt;
1488 || Reinken, Bochum || Riemke&lt;br /&gt;
7138 || Rimke, Bochum || Riemke&lt;br /&gt;
382 || Recklinghausen, Essen || Rellinghausen, Essen&lt;br /&gt;
353 || Röbinghausen, Gelsenkirchen || Röhlinghausen&lt;br /&gt;
806, 996 || Röblinghausen, Gelsenkirchen || Röhlinghausen&lt;br /&gt;
279 || Rörda, Kreis Eschwege || Röhrda&lt;br /&gt;
1358 || Röthinghausen, Gelsenkirchen || Röhlinghausen&lt;br /&gt;
7288 || Roggowa || Roggow A&lt;br /&gt;
400 || Rohlingshausen, Gelsenkirchen || Röhlinghausen&lt;br /&gt;
1417 || Ro{p}perhausen, Kreis Ziegenhain || Ropperhausen, Kreis Ziegenhain&lt;br /&gt;
1718 || Rüttershausen, Kreis Gießen || Ruttershausen, Kreis Gießen&lt;br /&gt;
5750 || Rummenohe, Hagen|| Rummenohl&lt;br /&gt;
179 || Saasbach || Sasbach&lt;br /&gt;
841 || Schitomier, Gouvernement Wolhynien || Shitomir, Gouvernement Wolhynien&lt;br /&gt;
1775 || Shitomie, Rußland || Shitomir, Rußland &lt;br /&gt;
2181 || Seegartfeld || Seegardfeld&lt;br /&gt;
1572 || Säxren  || Saxaren &lt;br /&gt;
275 || Schalcke, Gelsenkirchen || Schalke&lt;br /&gt;
24 || Schalk, Gelsenkirchen || Schalke&lt;br /&gt;
149 || Schmoll || Schmoel&lt;br /&gt;
1075 || Schoksbüllfeld || Schottsbüllfeld&lt;br /&gt;
1783 || Schrothaus || Schrotthaus&lt;br /&gt;
1658 || Schuer, Kreis Essen || Schuir&lt;br /&gt;
2021 || Schwedager || Schmedagger&lt;br /&gt;
2021 || Seetrup || Satrup&lt;br /&gt;
487 || Seft || Seht&lt;br /&gt;
2181 || Selbelau || Sebbelau&lt;br /&gt;
282, 504 || Serinhausen, Gelsenkirchen || Sevinghausen&lt;br /&gt;
505 || Simonswalde || Simonswald&lt;br /&gt;
1379 || Söögard || Seegard&lt;br /&gt;
6621 || Steinnidel || Stemmilt&lt;br /&gt;
7308 || Stievel, Hattingen || Stiepel&lt;br /&gt;
2021 || Stockebor || Stockebro&lt;br /&gt;
3594 || Stoppingberg, Essen || Stoppenberg&lt;br /&gt;
4507 || Sterning || Stevning&lt;br /&gt;
5157 || Süderhorstrup || Süderhostrup&lt;br /&gt;
1130 || Sülzen-Dortmund, Kreis Dortmund || Lütgendortmund&lt;br /&gt;
1884 || Sünder, Kreis Gohfeld || ?,?&lt;br /&gt;
152|| Surhusen, Kreis Emden || Suurhusen&lt;br /&gt;
1351 || Szukase, Elbing || Succase&lt;br /&gt;
1995 || Tabbenstedt, Kr. Lübbecke || Fabbenstedt, Kr. Lübecke&lt;br /&gt;
2013 || Tadbern, Kr. Mohrungen || Taabern, Kr. Mohrungen&lt;br /&gt;
149 || Taudselle || Tandselle&lt;br /&gt;
4882 || Taudslet || Tandslet&lt;br /&gt;
266 || Tergart, Kreis Emden || Tergast&lt;br /&gt;
1721 || Tiefhartmannsdor, Schönau  || Tiefhartmannsdorf, Schönau &lt;br /&gt;
938 || Timmingstedtfeld || Tinnningstedtfeld&lt;br /&gt;
5375|| Tinfleff || Tingleff&lt;br /&gt;
1663 || Todeumann || Todenmann&lt;br /&gt;
8545 || Tornbüll || Tumbüll&lt;br /&gt;
1718 || Trais a. Lda., Kreis Gießen || Treis a. d. Lumda, Kreis Gießen&lt;br /&gt;
8706 || Trarsbüll || Trasbüll&lt;br /&gt;
382 || Trillendorf, Essen || Frillendorf&lt;br /&gt;
936 || Tügleff || Tingleff&lt;br /&gt;
14887 || Tüschau || Tüchschau&lt;br /&gt;
1238 || Uelsendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
746, 982 || Ukendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
1717 || Unter Osten || Unter Ostern, Kreis Erbach&lt;br /&gt;
3021 || Untermünterthal || Untermünstertal&lt;br /&gt;
1992 || Unterwessen || Unterwössen&lt;br /&gt;
4779 || Upbusen || Uphusum&lt;br /&gt;
7333 || Velingsdorf, Saatzig || Vehlingsdorf, Kreis Saatzig&lt;br /&gt;
287 || Volkemit, Elbing|| Tolkemit&lt;br /&gt;
1695 || Vreden, Kreis Alsaus || Vreden, Kreis Ahaus&lt;br /&gt;
544|| W{a}ldk{i}rch || Waldkirch&lt;br /&gt;
1584 ||Wandbek, Stormarn || Wandsbek, Stormarn&lt;br /&gt;
544|| Warne, Gelsenkirchen || Wanne&lt;br /&gt;
1759 || Wasezicjer, Kreis Schrimm || Wlosciejewki, Kreis Schrimm&lt;br /&gt;
7388|| Wasme, Gelsenkirchen || Wanne&lt;br /&gt;
1758|| Waterscheid, Gelsenkirchen || Wattenscheid&lt;br /&gt;
259, 353, 398, 7439|| Wattenscheidt, Gelsenkirchen || Wattenscheid&lt;br /&gt;
3594|| Weiden, Essen || Werden&lt;br /&gt;
4955|| Weidmar, Bochum || Weitmar&lt;br /&gt;
556 || Wenigensämmern, Weißensee || Wenigensömmern&lt;br /&gt;
265|| Werkendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
161, 562, 7465|| Weckendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
4506 || Weesbigdamm || Weesbydamm&lt;br /&gt;
710 || Weißweil || Weisweil&lt;br /&gt;
2487 || Werm, Bochum || Werne&lt;br /&gt;
1640 || Westerfeh, Gelsenkirchen || Westenfeld&lt;br /&gt;
643, 844, 929, 5288 || Westerfeld, Gelsenkirchen || Westenfeld&lt;br /&gt;
1057 || Wetserbauer || Westerbauer&lt;br /&gt;
1057 || Wiehe || Wyhl&lt;br /&gt;
1758 || Wimmelhausen, Bochum || Wiemelhausen&lt;br /&gt;
1758 || Wodtendonk, Geldern || Wachtendonk, Geldern&lt;br /&gt;
1817 || Wofenweiler, Kr. Freiburg || Wolfenweiler, Kr. Freiburg&lt;br /&gt;
917 || Wolhynien, Kreis Schittonnier || Wolhynien, Kreis Schitomir&lt;br /&gt;
322 || Woltershof || Waltershofen&lt;br /&gt;
332 || Wolsterhausen, Essen|| Holsterhausen&lt;br /&gt;
110 || Wollenleisch, Kreis Gelsenkirchen || &lt;br /&gt;
616 || Wybeltum, Kreis Emden || Wybelsum&lt;br /&gt;
1918 || Zgierz, Kr. Lutst || Zgierz, Kr. Lodz&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tab&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verlustlisten Erster Weltkrieg|O]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daubach</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Verlustlisten_Erster_Weltkrieg/Projekt/Ortsnamen&amp;diff=1049155</id>
		<title>Verlustlisten Erster Weltkrieg/Projekt/Ortsnamen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Verlustlisten_Erster_Weltkrieg/Projekt/Ortsnamen&amp;diff=1049155"/>
		<updated>2012-01-30T09:52:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daubach: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|Hier werden Ortsnamen gesammelt, die in den Verlustlisten vorkommen, aber vermutlich falsch geschrieben sind. Dazu notieren wir die mutmaßlich richtige Schreibung, um später in der Datenbank die originär in der Quelle vorkommenden Ortsangaben um verifizierte Ortsangaben ergänzen zu können.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Verlustlisten-WK-I Portalbox|Ortsnamen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(*) Die vermutlich korrekte Schreibweise sollte mit den anderen, im Eintrag gegeben Informationen abgeglichen werden (soll heißen: &#039;&#039;Passt&#039;&#039; die korrekte Schreibweise in die Logik des Eintrags?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;tab class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; head=&amp;quot;top&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seite || Original-Schreibung || vermutlich korrekte Schreibung (*) &lt;br /&gt;
1884 || Ahrensberg || Ahrensburg&lt;br /&gt;
7711 || Alderup || Ulderup&lt;br /&gt;
1920 || Altbay || Altlay&lt;br /&gt;
662 || Alt Bochum, Bochum || Altenbochum&lt;br /&gt;
1694 || Alt Wunschnötz, Kreis Kreuzburg O. S. || Alt Wundschütz ?&lt;br /&gt;
1192 || Amswehrum, Kreis Emden || Hamswehrum&lt;br /&gt;
22575 || Appenrade || Apenrade&lt;br /&gt;
24099 || Arupgaarde || Aarupgaard&lt;br /&gt;
1776 || Auxinen, Kreis Goldap || Auxinnen, Kreis Goldap&lt;br /&gt;
6525 || Baatz, Hattingen || Baak&lt;br /&gt;
228 || Ballingen || Bahlingen&lt;br /&gt;
294 || Baldeny, Essen || Baldeney&lt;br /&gt;
3939 || Banrup || Baurup&lt;br /&gt;
1572 || Barduttingdorf || Bardüttingdorf&lt;br /&gt;
7328 || Bartmark || Barsmark&lt;br /&gt;
2021 || Barup || Baurup&lt;br /&gt;
5750 || Baumhelder, St. Wendel || Baumholder&lt;br /&gt;
4506 || Bauruß  || Baurup&lt;br /&gt;
8673 || Benschau || Beuschau&lt;br /&gt;
945 || Biasowitz, Kreis Sitomir, Rußland || Biasowitz, Kreis Shitomir, Rußland&lt;br /&gt;
7392 || Bicku, Gelsenkirchen || Bickern&lt;br /&gt;
536 || Bielmke, Gelsenkirchen || Bulmke&lt;br /&gt;
1584 || Ahrensberg, Stormarn || Ahrensburg, Stormarn&lt;br /&gt;
1754 || Birkern, Gelsenkirchen || Bickern&lt;br /&gt;
273 || Biskern, Gelsenkirchen || Bickern&lt;br /&gt;
164, 249, 315, 426, 440, 441, 468, 5289 || Bismark, Gelsenkirchen || Bismarck&lt;br /&gt;
9007 || Blaus || Blans&lt;br /&gt;
111 || Bodenäs || Rodenäs &lt;br /&gt;
5444 || Böhlinghausen, Gelsenkirchen || Röhlinghausen&lt;br /&gt;
1073 || Bölmüschgut, Kreis Elbing || Böhmischgut&lt;br /&gt;
16773 || Bollersen || Bollersleben&lt;br /&gt;
1004 || Börri || Börry&lt;br /&gt;
463 || Brangritz, Elbing || Pangritz&lt;br /&gt;
2013 || Bratuschewo, Kr. Löbau || Bratuszewo, Kr. Löbau&lt;br /&gt;
5750 || Bredenay, Essen || Bredeney&lt;br /&gt;
1452 || Bronnbauer, Dortmund || Brambauer&lt;br /&gt;
1803 || Bucsin || Bussin&lt;br /&gt;
7311 || Bückendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
201, 633 || Bühmke, Gelsenkirchen || Bulmke&lt;br /&gt;
499 || Bühnke, Gelsenkirchen || Bulmke&lt;br /&gt;
504 || Büningfeld, Gelsenkirchen|| Günnigfeld&lt;br /&gt;
129, 388, 574, 1758 || Buhnke, Gelsenkirchen || Bulmke&lt;br /&gt;
334 || Bulinke, Gelsenkirchen || Bulmke&lt;br /&gt;
621, 1546 || Bulucke, Gelsenkirchen || Bulmke&lt;br /&gt;
5159 || Bunde || Brunde&lt;br /&gt;
2234 || Cachenheim || Kuchenheim&lt;br /&gt;
7712 || Callehus || Gallehus&lt;br /&gt;
352 || Casternberg, Essen || Katernberg&lt;br /&gt;
1939 || Cranzal || Cranzahl&lt;br /&gt;
1964 || Chalbro || Stolbro&lt;br /&gt;
2978 || Christgraten || Christgarten&lt;br /&gt;
7422 || Crefeld, Bochum || vermtl. Bockum, Krefeld&lt;br /&gt;
3012 || Cuerenburg, Bochum || Querenburg&lt;br /&gt;
6936 || Daalsgard || Dalsgaard&lt;br /&gt;
1872 || Darmu || Darum&lt;br /&gt;
505 || Deuzlingen || Denzlingen&lt;br /&gt;
1939 || Döbara, Kreis Forst || vermutl. Döbern&lt;br /&gt;
653 || Dorebeck, Kreis Elbing || Dörbeck&lt;br /&gt;
653 || Dose, Kreis Ritzebüttel || Döse, Kreis Ritzebüttel&lt;br /&gt;
458 || Drünningfeldt, Gelsenkirchen || Günnigfeld&lt;br /&gt;
1718 || Düdelshain, Kreis Büdingen || Düdelsheim, Kreis Büdingen&lt;br /&gt;
2010 || Durschholz, Hattingen || Durchholz&lt;br /&gt;
259 || Eggendorf, Gelsenkirchen || Eppendorf&lt;br /&gt;
1817 || Eichbach, Kr. Freiburg || Eschbach, Kr. Freiburg&lt;br /&gt;
215, 337, 451, 459 || Eichel, Gelsenkirchen || Eickel&lt;br /&gt;
950 || Eichil, Gelsenkirchen || Eickel&lt;br /&gt;
561, 562, 734 || Eikel, Gelsenkirchen  || Eickel&lt;br /&gt;
28527 || Ellöft || Elhöft&lt;br /&gt;
349 || Enigfeld, Gelsenkirchen  || Günnigfeld&lt;br /&gt;
200 || Erbisdorf, Kreis Freiburg || Erbisdorf bei Freiberg&lt;br /&gt;
664 || Essen-Bredmy || Essen-Bredeney&lt;br /&gt;
1469 || Eudingen || Endingen&lt;br /&gt;
1351 || Euge || Enge&lt;br /&gt;
1811 || Farensell || Varensell&lt;br /&gt;
1658 || Feilendorf, Kreis Essen || Frillendorf&lt;br /&gt;
2523 || Feldstholz || Feldstedtholz&lt;br /&gt;
1727 || Fickel, Gelsenkirchen Land, Kreis Arnsberg || Eickel&lt;br /&gt;
1312 || Fränkisch Cunnbach || Fränkisch Crumbach, Kreis Dieburg&lt;br /&gt;
1783 || Freez, Schlawe || Freetz, Schlawe&lt;br /&gt;
6069 || Fripsom|| Freepsum&lt;br /&gt;
1572 || Freschin || Wreschin &lt;br /&gt;
1959 || Freysum, Kreis Emden || Freepsum &lt;br /&gt;
1477 || Frunz, Kreis Elbing || Trunz&lt;br /&gt;
111 || Gaastjer || Gaaskjer&lt;br /&gt;
4201 || Gallenuns || Gallehuus&lt;br /&gt;
318 || Gelsenkirchen-Bismark || Gelsenkirchen-Bismarck&lt;br /&gt;
2181 || Gellwitt || Hellwitt&lt;br /&gt;
353 || Gemmigfeld, Gelsenkirchen  || Günnigfeld&lt;br /&gt;
5747 || Gjärner || Gjenner&lt;br /&gt;
2181 || Gjeunerstrand || Gjennerstrand&lt;br /&gt;
1718 || Golshausen || Gölshausen, Kreis Bretten, Baden&lt;br /&gt;
1872 || Gr. Halligsfeld || Groß Hilligsfeld&lt;br /&gt;
1783 || Grebs-Dönitz || Grebs-Dömitz&lt;br /&gt;
1783 || Grevenbusch, Kreis Herbau || ?,?&lt;br /&gt;
644 || Grevenstein || Gravenstein&lt;br /&gt;
1726 || Großeichholdsheim, Kreis Mosbach || Großeicholzheim&lt;br /&gt;
349 || Großenritt, Kreis Kassel || Großenritte, Kreis Kassel&lt;br /&gt;
1872 || Grünhier || Grünfier&lt;br /&gt;
1662 || Grünigfeld, Gelsenkirchen  || Günnigfeld&lt;br /&gt;
351, 468, 899, 7342 || Günigfeld, Gelsenkirchen || Günnigfeld&lt;br /&gt;
2596 || Hakerup || Hockerup&lt;br /&gt;
228 || Hasbach || Haslach&lt;br /&gt;
1641 || Hattenhausen || Haddenhausen&lt;br /&gt;
381 || Hatternberg, Essen || Katernberg&lt;br /&gt;
1714 || Haudewitt, Kreis Flensburg || Handewitt&lt;br /&gt;
223, 289, 1543 || Heckendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
7409 || Heesen, Bochum || Heessen, Beckum&lt;br /&gt;
281 || Hefen, Kreis Hattingen || Heven&lt;br /&gt;
1653 || Hekendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
7806 || Hellwarth || Hellewatt&lt;br /&gt;
1658 || Herden, Kreis Essen || Werden&lt;br /&gt;
1718 || Hernsheim, Kreis Gr. Gerau || Gernsheim, Kreis Gr. Gerau&lt;br /&gt;
174 || Herritz || Harrits&lt;br /&gt;
7421 || Hertel || Hordel&lt;br /&gt;
872 || Herzfeld, Kreis Bochum || Herzfeld, Kreis Beckum&lt;br /&gt;
22 || Hesler, Gelsenkirchen || Heßler&lt;br /&gt;
19 || Heßlar, Gelsenkirchen || Heßler&lt;br /&gt;
745 || Hetzler, Gelsenkirchen || Heßler&lt;br /&gt;
1658 || Heusingen, Kreis Essen || Heisingen&lt;br /&gt;
571 || Hinterzaten || Hinterzarten&lt;br /&gt;
13849 || Hödewatt || Hüdewatt&lt;br /&gt;
58 || Hönstroh, Gelsenkirchen || Höntrop&lt;br /&gt;
537 || Höntrep, Gelsenkirchen || Höntrop&lt;br /&gt;
19 || Höntropp, Gelsenkirchen || Höntrop&lt;br /&gt;
214, 504, 7308 || Höntrup, Gelsenkirchen || Höntrop&lt;br /&gt;
1351 || Höstrup, Gelsenkirchen || Höntrop&lt;br /&gt;
513 || Hofstedt, Bochum || Hofstede&lt;br /&gt;
5194 || Hofstette, Bochum|| Hofstede&lt;br /&gt;
7211 || Hohn, Sonderburg || Holm, Sonderburg&lt;br /&gt;
129 || Holsterhäuser, Essen || Holsterhausen&lt;br /&gt;
925 || Hopfsiede, Bochum || Hofstede&lt;br /&gt;
1026 || Hopponau, Elbing || Hoppenau&lt;br /&gt;
129 || Hoserhausen, Essen || Holsterhausen&lt;br /&gt;
1538 || Hoschohl || Hoxhohl, Kreis Dieburg&lt;br /&gt;
1101 || Hoslach || Haslach&lt;br /&gt;
1376 || Hoßgrund || Hofsgrund&lt;br /&gt;
16830 || Hoya || Hoyer&lt;br /&gt;
1074 || Hysabel || Lysabbel&lt;br /&gt;
2602 || Ickschen, Bochum || Ickschen, Ragnit&lt;br /&gt;
1964 || Illa || Iller&lt;br /&gt;
556 || Jarstum, Kreis Emden || Jarßum oder Jarsum&lt;br /&gt;
6132 || Jeller || Iller&lt;br /&gt;
1783 || Janickendorf || Jänickendorf&lt;br /&gt;
1572 || Jaroslawitz || Jaroslawiec&lt;br /&gt;
117 || Jochgrimon, Pfalz || Jockgrim&lt;br /&gt;
12140 || Johede || Loheide&lt;br /&gt;
1695 || Kalitzkowieczschalisky || Kaliszkowice kaliskie&lt;br /&gt;
568 || Kamese || Kamöse &lt;br /&gt;
1718 || Kelsterbuch, Kreis Gr. Gerau || Kelsterbach, Kreis Gr. Gerau&lt;br /&gt;
568 || Kepzig, Kreis Zelitsch || Klepzig, Kreis Delitzsch&lt;br /&gt;
505 || Kichlingsbergen || Kiechlinsbergen &lt;br /&gt;
791 || Kiekelhof, Kreis Elbing || Kickelhof&lt;br /&gt;
16245 || Kirckeby bei Loit || Loitkirkeby&lt;br /&gt;
5324 || Kixbill || Kixbüll&lt;br /&gt;
2021 || Klantoft || Klautoft&lt;br /&gt;
5375 || Klanebüll || Klanxbüll&lt;br /&gt;
2567 || Kleindende || Kleiende&lt;br /&gt;
8462 || Kleiserkoog || Kleiseerkoog&lt;br /&gt;
2021 || Kleizerkoog || Kleiseerkoog&lt;br /&gt;
7942 || Klinternfeld || Klintumfeld&lt;br /&gt;
937 || Klipliff || Klipleff&lt;br /&gt;
294, 6525 || Königssteele, Hattingen || Königsteele&lt;br /&gt;
2013 || Kotti, Kr. Strasburg || Kotty, Kr. Strasburg &lt;br /&gt;
1776 || Kreiwöhnen || Kreywöhnen&lt;br /&gt;
8605 || Kretting || Ketting&lt;br /&gt;
2013 || Krzemimewo || mögl. Krzemieniewo&lt;br /&gt;
412 || Laar, Bochum || Laer&lt;br /&gt;
7455 || Lär, Bochum || Laer&lt;br /&gt;
1509 || Langendrey, Bochum || Langendreer&lt;br /&gt;
7138 || Lanstropp, Dortmund || Lanstrop&lt;br /&gt;
1026 || Lags, Kreis Neidenburg || Layß, Kreis Neidenburg&lt;br /&gt;
1180 || Layß, Kreis Weidenburg || Layß, Kreis Neidenburg&lt;br /&gt;
21960 || Lebelücke || Lebüllücke&lt;br /&gt;
400 || Leben || Lehen&lt;br /&gt;
1585 || Letelm || Leteln&lt;br /&gt;
332 || Levinghausen, Gelsenkirchen || Sevinghausen&lt;br /&gt;
1803 || Liebenecksknöll || Siebenecksknöll&lt;br /&gt;
556 || Logunarvorwerk, Kreis Emden  || Logumer Vorwerk&lt;br /&gt;
944 || Loibkirkely || Loitkirkeby&lt;br /&gt;
2021 || Loitkerkeby || Loitkirkeby&lt;br /&gt;
5618 || Lomborn || Somborn&lt;br /&gt;
5288 || Lucase || Succase&lt;br /&gt;
5749 || Luckendorf, Elbing || Lakendorf&lt;br /&gt;
1178 || Lugushorp, Kreis Elbing || Lupushorst&lt;br /&gt;
22344 || Lunderuch || Lunderup&lt;br /&gt;
332, 1349 || Meckendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
217 || Meddeby || Medelby&lt;br /&gt;
8877, 1243, 3355 || Mesow, Regenwalde || Meesow, Kreis Regenwalde&lt;br /&gt;
6711 || Meunscheid, Gelsenkirchen || Munscheid&lt;br /&gt;
7090 || Molde || Nolde&lt;br /&gt;
2021 || Mögel, Tondern || Mögeltondern&lt;br /&gt;
1394 || Mörgen, Freiburg || St. Märgen, Freiburg&lt;br /&gt;
5749|| Mschauna || Mschanna, Rybnik&lt;br /&gt;
952 || Mückendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
1714 || Mühlbauz, Kreis Dirschau || Mühlbanz&lt;br /&gt;
352, 899 || Mundscheid, Gelsenkirchen || Munscheid&lt;br /&gt;
1312 || N. Burbach || Nieder-Beerbach, Kreis Darmstadt&lt;br /&gt;
1533, 4510 || Neckendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
200 || Niederche, Kreis Daun || Niederehe, Kreis Daun &lt;br /&gt;
381, 1758 || Niederbohnsfeld, Kreis Hattingen || Niederbonsfeld&lt;br /&gt;
228 || Niederwinder || Niederwinden&lt;br /&gt;
92 || Niesposanko, Kreis Rowno, Rußland || Niespodzianka, Kreis Rowno, Rußland&lt;br /&gt;
229 || Neu Häuser || Neuhäuser&lt;br /&gt;
4227 || Neukirch, Nieder Elbing || Neukirchniederung, Elbing&lt;br /&gt;
1572 || Niederntiedorf || Niederntudorf&lt;br /&gt;
3938 || Noburg || Norburg&lt;br /&gt;
2181 || Norby || Norburg&lt;br /&gt;
2013 || Notorf, Kr. Rendsburg || Nortorf, Kr. Rendsburg&lt;br /&gt;
1995 || Ober Issigheim || Oberissigheim&lt;br /&gt;
228 || Oberglottental || Oberglottertal&lt;br /&gt;
1585 || Oberlubbe || Oberlübbe&lt;br /&gt;
571 || Oberrot{.}eil || Oberrotweil&lt;br /&gt;
36 || Omars || Quars&lt;br /&gt;
462 || Osterbey || Osterby&lt;br /&gt;
273, 1351, 1801 || Pankritz, Elbing || Pangritz&lt;br /&gt;
2396 || Paugritz, Elbing || Pangritz&lt;br /&gt;
705 || Paupritz, Elbing || Pangritz&lt;br /&gt;
1995 || Perver, Kreis Magdeburg || Bergfeld ?, Kreis Magdeburg&lt;br /&gt;
777 || Phomerendorf, Elbing || Pomehrendorf&lt;br /&gt;
4507 || Plaus || Blans&lt;br /&gt;
1964 || Plausosterfeld || Blansosterfeld&lt;br /&gt;
217 || Pomerendorf, Elbing || Pomehrendorf&lt;br /&gt;
1939 || Pommsen || Pomßen&lt;br /&gt;
532 || Quas || Quars&lt;br /&gt;
7328 || Quorst || Quorp&lt;br /&gt;
1488 || Reinken, Bochum || Riemke&lt;br /&gt;
7138 || Rimke, Bochum || Riemke&lt;br /&gt;
382 || Recklinghausen, Essen || Rellinghausen, Essen&lt;br /&gt;
353 || Röbinghausen, Gelsenkirchen || Röhlinghausen&lt;br /&gt;
806, 996 || Röblinghausen, Gelsenkirchen || Röhlinghausen&lt;br /&gt;
279 || Rörda, Kreis Eschwege || Röhrda&lt;br /&gt;
1358 || Röthinghausen, Gelsenkirchen || Röhlinghausen&lt;br /&gt;
7288 || Roggowa || Roggow A&lt;br /&gt;
400 || Rohlingshausen, Gelsenkirchen || Röhlinghausen&lt;br /&gt;
1417 || Ro{p}perhausen, Kreis Ziegenhain || Ropperhausen, Kreis Ziegenhain&lt;br /&gt;
1718 || Rüttershausen, Kreis Gießen || Ruttershausen, Kreis Gießen&lt;br /&gt;
5750 || Rummenohe, Hagen|| Rummenohl&lt;br /&gt;
179 || Saasbach || Sasbach&lt;br /&gt;
841 || Schitomier, Gouvernement Wolhynien || Shitomir, Gouvernement Wolhynien&lt;br /&gt;
1775 || Shitomie, Rußland || Shitomir, Rußland &lt;br /&gt;
2181 || Seegartfeld || Seegardfeld&lt;br /&gt;
1572 || Säxren  || Saxaren &lt;br /&gt;
275 || Schalcke, Gelsenkirchen || Schalke&lt;br /&gt;
24 || Schalk, Gelsenkirchen || Schalke&lt;br /&gt;
149 || Schmoll || Schmoel&lt;br /&gt;
1075 || Schoksbüllfeld || Schottsbüllfeld&lt;br /&gt;
1783 || Schrothaus || Schrotthaus&lt;br /&gt;
1658 || Schuer, Kreis Essen || Schuir&lt;br /&gt;
2021 || Schwedager || Schmedagger&lt;br /&gt;
2021 || Seetrup || Satrup&lt;br /&gt;
487 || Seft || Seht&lt;br /&gt;
2181 || Selbelau || Sebbelau&lt;br /&gt;
282, 504 || Serinhausen, Gelsenkirchen || Sevinghausen&lt;br /&gt;
505 || Simonswalde || Simonswald&lt;br /&gt;
1379 || Söögard || Seegard&lt;br /&gt;
6621 || Steinnidel || Stemmilt&lt;br /&gt;
7308 || Stievel, Hattingen || Stiepel&lt;br /&gt;
2021 || Stockebor || Stockebro&lt;br /&gt;
3594 || Stoppingberg, Essen || Stoppenberg&lt;br /&gt;
4507 || Sterning || Stevning&lt;br /&gt;
5157 || Süderhorstrup || Süderhostrup&lt;br /&gt;
1130 || Sülzen-Dortmund, Kreis Dortmund || Lütgendortmund&lt;br /&gt;
1884 || Sünder, Kreis Gohfeld || ?,?&lt;br /&gt;
152|| Surhusen, Kreis Emden || Suurhusen&lt;br /&gt;
1351 || Szukase, Elbing || Succase&lt;br /&gt;
1995 || Tabbenstedt, Kr. Lübbecke || Fabbenstedt, Kr. Lübecke&lt;br /&gt;
2013 || Tadbern, Kr. Mohrungen || Taabern, Kr. Mohrungen&lt;br /&gt;
149 || Taudselle || Tandselle&lt;br /&gt;
4882 || Taudslet || Tandslet&lt;br /&gt;
1721 || Tiefhartmannsdor, Schönau  || Tiefhartmannsdorf, Schönau &lt;br /&gt;
938 || Timmingstedtfeld || Tinnningstedtfeld&lt;br /&gt;
5375|| Tinfleff || Tingleff&lt;br /&gt;
1663 || Todeumann || Todenmann&lt;br /&gt;
8545 || Tornbüll || Tumbüll&lt;br /&gt;
1718 || Trais a. Lda., Kreis Gießen || Treis a. d. Lumda, Kreis Gießen&lt;br /&gt;
8706 || Trarsbüll || Trasbüll&lt;br /&gt;
382 || Trillendorf, Essen || Frillendorf&lt;br /&gt;
936 || Tügleff || Tingleff&lt;br /&gt;
14887 || Tüschau || Tüchschau&lt;br /&gt;
1238 || Uelsendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
746, 982 || Ukendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
1717 || Unter Osten || Unter Ostern, Kreis Erbach&lt;br /&gt;
3021 || Untermünterthal || Untermünstertal&lt;br /&gt;
1992 || Unterwessen || Unterwössen&lt;br /&gt;
4779 || Upbusen || Uphusum&lt;br /&gt;
7333 || Velingsdorf, Saatzig || Vehlingsdorf, Kreis Saatzig&lt;br /&gt;
287 || Volkemit, Elbing|| Tolkemit&lt;br /&gt;
1695 || Vreden, Kreis Alsaus || Vreden, Kreis Ahaus&lt;br /&gt;
544|| W{a}ldk{i}rch || Waldkirch&lt;br /&gt;
1584 ||Wandbek, Stormarn || Wandsbek, Stormarn&lt;br /&gt;
544|| Warne, Gelsenkirchen || Wanne&lt;br /&gt;
1759 || Wasezicjer, Kreis Schrimm || Wlosciejewki, Kreis Schrimm&lt;br /&gt;
7388|| Wasme, Gelsenkirchen || Wanne&lt;br /&gt;
1758|| Waterscheid, Gelsenkirchen || Wattenscheid&lt;br /&gt;
259, 353, 398, 7439|| Wattenscheidt, Gelsenkirchen || Wattenscheid&lt;br /&gt;
3594|| Weiden, Essen || Werden&lt;br /&gt;
4955|| Weidmar, Bochum || Weitmar&lt;br /&gt;
556 || Wenigensämmern, Weißensee || Wenigensömmern&lt;br /&gt;
265|| Werkendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
161, 562, 7465|| Weckendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
4506 || Weesbigdamm || Weesbydamm&lt;br /&gt;
710 || Weißweil || Weisweil&lt;br /&gt;
2487 || Werm, Bochum || Werne&lt;br /&gt;
1640 || Westerfeh, Gelsenkirchen || Westenfeld&lt;br /&gt;
643, 844, 929, 5288 || Westerfeld, Gelsenkirchen || Westenfeld&lt;br /&gt;
1057 || Wetserbauer || Westerbauer&lt;br /&gt;
1057 || Wiehe || Wyhl&lt;br /&gt;
1758 || Wimmelhausen, Bochum || Wiemelhausen&lt;br /&gt;
1758 || Wodtendonk, Geldern || Wachtendonk, Geldern&lt;br /&gt;
1817 || Wofenweiler, Kr. Freiburg || Wolfenweiler, Kr. Freiburg&lt;br /&gt;
917 || Wolhynien, Kreis Schittonnier || Wolhynien, Kreis Schitomir&lt;br /&gt;
322 || Woltershof || Waltershofen&lt;br /&gt;
332 || Wolsterhausen, Essen|| Holsterhausen&lt;br /&gt;
110 || Wollenleisch, Kreis Gelsenkirchen || Wattenscheid? &lt;br /&gt;
1918 || Zgierz, Kr. Lutst || Zgierz, Kr. Lodz&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tab&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verlustlisten Erster Weltkrieg|O]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daubach</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Verlustlisten_Erster_Weltkrieg/Projekt/Ortsnamen&amp;diff=1049154</id>
		<title>Verlustlisten Erster Weltkrieg/Projekt/Ortsnamen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Verlustlisten_Erster_Weltkrieg/Projekt/Ortsnamen&amp;diff=1049154"/>
		<updated>2012-01-30T09:51:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daubach: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox|Hier werden Ortsnamen gesammelt, die in den Verlustlisten vorkommen, aber vermutlich falsch geschrieben sind. Dazu notieren wir die mutmaßlich richtige Schreibung, um später in der Datenbank die originär in der Quelle vorkommenden Ortsangaben um verifizierte Ortsangaben ergänzen zu können.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Verlustlisten-WK-I Portalbox|Ortsnamen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(*) Die vermutlich korrekte Schreibweise sollte mit den anderen, im Eintrag gegeben Informationen abgeglichen werden (soll heißen: &#039;&#039;Passt&#039;&#039; die korrekte Schreibweise in die Logik des Eintrags?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;tab class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; head=&amp;quot;top&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seite || Original-Schreibung || vermutlich korrekte Schreibung (*) &lt;br /&gt;
1884 || Ahrensberg || Ahrensburg&lt;br /&gt;
7711 || Alderup || Ulderup&lt;br /&gt;
1920 || Altbay || Altlay&lt;br /&gt;
662 || Alt Bochum, Bochum || Altenbochum&lt;br /&gt;
1694 || Alt Wunschnötz, Kreis Kreuzburg O. S. || Alt Wundschütz ?&lt;br /&gt;
1192 || Amswehrum, Kreis Emden || Hamswehrum&lt;br /&gt;
22575 || Appenrade || Apenrade&lt;br /&gt;
24099 || Arupgaarde || Aarupgaard&lt;br /&gt;
1776 || Auxinen, Kreis Goldap || Auxinnen, Kreis Goldap&lt;br /&gt;
6525 || Baatz, Hattingen || Baak&lt;br /&gt;
228 || Ballingen || Bahlingen&lt;br /&gt;
294 || Baldeny, Essen || Baldeney&lt;br /&gt;
3939 || Banrup || Baurup&lt;br /&gt;
1572 || Barduttingdorf || Bardüttingdorf&lt;br /&gt;
7328 || Bartmark || Barsmark&lt;br /&gt;
2021 || Barup || Baurup&lt;br /&gt;
5750 || Baumhelder, St. Wendel || Baumholder&lt;br /&gt;
4506 || Bauruß  || Baurup&lt;br /&gt;
8673 || Benschau || Beuschau&lt;br /&gt;
945 || Biasowitz, Kreis Sitomir, Rußland || Biasowitz, Kreis Shitomir, Rußland&lt;br /&gt;
7392 || Bicku, Gelsenkirchen || Bickern&lt;br /&gt;
536 || Bielmke, Gelsenkirchen || Bulmke&lt;br /&gt;
1584 || Ahrensberg, Stormarn || Ahrensburg, Stormarn&lt;br /&gt;
1754 || Birkern, Gelsenkirchen || Bickern&lt;br /&gt;
273 || Biskern, Gelsenkirchen || Bickern&lt;br /&gt;
164, 249, 315, 426, 440, 441, 468, 5289 || Bismark, Gelsenkirchen || Bismarck&lt;br /&gt;
9007 || Blaus || Blans&lt;br /&gt;
111 || Bodenäs || Rodenäs &lt;br /&gt;
5444 || Böhlinghausen, Gelsenkirchen || Röhlinghausen&lt;br /&gt;
1073 || Bölmüschgut, Kreis Elbing || Böhmischgut&lt;br /&gt;
16773 || Bollersen || Bollersleben&lt;br /&gt;
1004 || Börri || Börry&lt;br /&gt;
463 || Brangritz, Elbing || Pangritz&lt;br /&gt;
2013 || Bratuschewo, Kr. Löbau || Bratuszewo, Kr. Löbau&lt;br /&gt;
5750 || Bredenay, Essen || Bredeney&lt;br /&gt;
1452 || Bronnbauer, Dortmund || Brambauer&lt;br /&gt;
1803 || Bucsin || Bussin&lt;br /&gt;
7311 || Bückendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
201, 633 || Bühmke, Gelsenkirchen || Bulmke&lt;br /&gt;
499 || Bühnke, Gelsenkirchen || Bulmke&lt;br /&gt;
504 || Büningfeld, Gelsenkirchen|| Günnigfeld&lt;br /&gt;
129, 388, 574, 1758 || Buhnke, Gelsenkirchen || Bulmke&lt;br /&gt;
334 || Bulinke, Gelsenkirchen || Bulmke&lt;br /&gt;
621, 1546 || Bulucke, Gelsenkirchen || Bulmke&lt;br /&gt;
5159 || Bunde || Brunde&lt;br /&gt;
2234 || Cachenheim || Kuchenheim&lt;br /&gt;
7712 || Callehus || Gallehus&lt;br /&gt;
352 || Casternberg, Essen || Katernberg&lt;br /&gt;
1939 || Cranzal || Cranzahl&lt;br /&gt;
1964 || Chalbro || Stolbro&lt;br /&gt;
2978 || Christgraten || Christgarten&lt;br /&gt;
7422 || Crefeld, Bochum || vermtl. Bockum, Krefeld&lt;br /&gt;
3012 || Cuerenburg, Bochum || Querenburg&lt;br /&gt;
6936 || Daalsgard || Dalsgaard&lt;br /&gt;
1872 || Darmu || Darum&lt;br /&gt;
505 || Deuzlingen || Denzlingen&lt;br /&gt;
1939 || Döbara, Kreis Forst || vermutl. Döbern&lt;br /&gt;
653 || Dorebeck, Kreis Elbing || Dörbeck&lt;br /&gt;
653 || Dose, Kreis Ritzebüttel || Döse, Kreis Ritzebüttel&lt;br /&gt;
458 || Drünningfeldt, Gelsenkirchen || Günnigfeld&lt;br /&gt;
1718 || Düdelshain, Kreis Büdingen || Düdelsheim, Kreis Büdingen&lt;br /&gt;
2010 || Durschholz, Hattingen || Durchholz&lt;br /&gt;
259 || Eggendorf, Gelsenkirchen || Eppendorf&lt;br /&gt;
1817 || Eichbach, Kr. Freiburg || Eschbach, Kr. Freiburg&lt;br /&gt;
215, 337, 451, 459 || Eichel, Gelsenkirchen || Eickel&lt;br /&gt;
950 || Eichil, Gelsenkirchen || Eickel&lt;br /&gt;
561, 562, 734 || Eikel, Gelsenkirchen  || Eickel&lt;br /&gt;
28527 || Ellöft || Elhöft&lt;br /&gt;
349 || Enigfeld, Gelsenkirchen  || Günnigfeld&lt;br /&gt;
200 || Erbisdorf, Kreis Freiburg || Erbisdorf bei Freiberg&lt;br /&gt;
664 || Essen-Bredmy || Essen-Bredeney&lt;br /&gt;
1469 || Eudingen || Endingen&lt;br /&gt;
1351 || Euge || Enge&lt;br /&gt;
1811 || Farensell || Varensell&lt;br /&gt;
1658 || Feilendorf, Kreis Essen || Frillendorf&lt;br /&gt;
2523 || Feldstholz || Feldstedtholz&lt;br /&gt;
1727 || Fickel, Gelsenkirchen Land, Kreis Arnsberg || Eickel&lt;br /&gt;
1312 || Fränkisch Cunnbach || Fränkisch Crumbach, Kreis Dieburg&lt;br /&gt;
1783 || Freez, Schlawe || Freetz, Schlawe&lt;br /&gt;
6069 || Fripsom|| Freepsum&lt;br /&gt;
1572 || Freschin || Wreschin &lt;br /&gt;
1959 || Freysum, Kreis Emden || Freepsum &lt;br /&gt;
1477 || Frunz, Kreis Elbing || Trunz&lt;br /&gt;
111 || Gaastjer || Gaaskjer&lt;br /&gt;
4201 || Gallenuns || Gallehuus&lt;br /&gt;
318 || Gelsenkirchen-Bismark || Gelsenkirchen-Bismarck&lt;br /&gt;
2181 || Gellwitt || Hellwitt&lt;br /&gt;
353 || Gemmigfeld, Gelsenkirchen  || Günnigfeld&lt;br /&gt;
5747 || Gjärner || Gjenner&lt;br /&gt;
2181 || Gjeunerstrand || Gjennerstrand&lt;br /&gt;
1718 || Golshausen || Gölshausen, Kreis Bretten, Baden&lt;br /&gt;
1872 || Gr. Halligsfeld || Groß Hilligsfeld&lt;br /&gt;
1783 || Grebs-Dönitz || Grebs-Dömitz&lt;br /&gt;
1783 || Grevenbusch, Kreis Herbau || ?,?&lt;br /&gt;
644 || Grevenstein || Gravenstein&lt;br /&gt;
1726 || Großeichholdsheim, Kreis Mosbach || Großeicholzheim&lt;br /&gt;
349 || Großenritt, Kreis Kassel || Großenritte, Kreis Kassel&lt;br /&gt;
1872 || Grünhier || Grünfier&lt;br /&gt;
1662 || Grünigfeld, Gelsenkirchen  || Günnigfeld&lt;br /&gt;
351, 468, 899, 7342 || Günigfeld, Gelsenkirchen || Günnigfeld&lt;br /&gt;
2596 || Hakerup || Hockerup&lt;br /&gt;
228 || Hasbach || Haslach&lt;br /&gt;
1641 || Hattenhausen || Haddenhausen&lt;br /&gt;
381 || Hatternberg, Essen || Katernberg&lt;br /&gt;
1714 || Haudewitt, Kreis Flensburg || Handewitt&lt;br /&gt;
223, 289, 1543 || Heckendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
7409 || Heesen, Bochum || Heessen, Beckum&lt;br /&gt;
281 || Hefen, Kreis Hattingen || Heven&lt;br /&gt;
1653 || Hekendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
7806 || Hellwarth || Hellewatt&lt;br /&gt;
1658 || Herden, Kreis Essen || Werden&lt;br /&gt;
1718 || Hernsheim, Kreis Gr. Gerau || Gernsheim, Kreis Gr. Gerau&lt;br /&gt;
174 || Herritz || Harrits&lt;br /&gt;
7421 || Hertel || Hordel&lt;br /&gt;
872 || Herzfeld, Kreis Bochum || Herzfeld, Kreis Beckum&lt;br /&gt;
22 || Hesler, Gelsenkirchen || Heßler&lt;br /&gt;
19 || Heßlar, Gelsenkirchen || Heßler&lt;br /&gt;
745 || Hetzler, Gelsenkirchen || Heßler&lt;br /&gt;
1658 || Heusingen, Kreis Essen || Heisingen&lt;br /&gt;
571 || Hinterzaten || Hinterzarten&lt;br /&gt;
13849 || Hödewatt || Hüdewatt&lt;br /&gt;
58 || Hönstroh, Gelsenkirchen || Höntrop&lt;br /&gt;
537 || Höntrep, Gelsenkirchen || Höntrop&lt;br /&gt;
19 || Höntropp, Gelsenkirchen || Höntrop&lt;br /&gt;
214, 504, 7308 || Höntrup, Gelsenkirchen || Höntrop&lt;br /&gt;
1351 || Höstrup, Gelsenkirchen || Höntrop&lt;br /&gt;
513 || Hofstedt, Bochum || Hofstede&lt;br /&gt;
5194 || Hofstette, Bochum|| Hofstede&lt;br /&gt;
7211 || Hohn, Sonderburg || Holm, Sonderburg&lt;br /&gt;
129 || Holsterhäuser, Essen || Holsterhausen&lt;br /&gt;
925 || Hopfsiede, Bochum || Hofstede&lt;br /&gt;
1026 || Hopponau, Elbing || Hoppenau&lt;br /&gt;
129 || Hoserhausen, Essen || Holsterhausen&lt;br /&gt;
1538 || Hoschohl || Hoxhohl, Kreis Dieburg&lt;br /&gt;
1101 || Hoslach || Haslach&lt;br /&gt;
1376 || Hoßgrund || Hofsgrund&lt;br /&gt;
16830 || Hoya || Hoyer&lt;br /&gt;
1074 || Hysabel || Lysabbel&lt;br /&gt;
2602 || Ickschen, Bochum || Ickschen, Ragnit&lt;br /&gt;
1964 || Illa || Iller&lt;br /&gt;
556 || Jarstum, Kreis Emden || Jarßum oder Jarsum&lt;br /&gt;
6132 || Jeller || Iller&lt;br /&gt;
1783 || Janickendorf || Jänickendorf&lt;br /&gt;
1572 || Jaroslawitz || Jaroslawiec&lt;br /&gt;
117 || Jochgrimon, Pfalz || Jockgrim&lt;br /&gt;
12140 || Johede || Loheide&lt;br /&gt;
1695 || Kalitzkowieczschalisky || Kaliszkowice kaliskie&lt;br /&gt;
568 || Kamese || Kamöse &lt;br /&gt;
1718 || Kelsterbuch, Kreis Gr. Gerau || Kelsterbach, Kreis Gr. Gerau&lt;br /&gt;
568 || Kepzig, Kreis Zelitsch || Klepzig, Kreis Delitzsch&lt;br /&gt;
505 || Kichlingsbergen || Kiechlinsbergen &lt;br /&gt;
791 || Kiekelhof, Kreis Elbing || Kickelhof&lt;br /&gt;
16245 || Kirckeby bei Loit || Loitkirkeby&lt;br /&gt;
5324 || Kixbill || Kixbüll&lt;br /&gt;
2021 || Klantoft || Klautoft&lt;br /&gt;
5375 || Klanebüll || Klanxbüll&lt;br /&gt;
2567 || Kleindende || Kleiende&lt;br /&gt;
8462 || Kleiserkoog || Kleiseerkoog&lt;br /&gt;
2021 || Kleizerkoog || Kleiseerkoog&lt;br /&gt;
7942 || Klinternfeld || Klintumfeld&lt;br /&gt;
937 || Klipliff || Klipleff&lt;br /&gt;
294, 6525 || Königssteele, Hattingen || Königsteele&lt;br /&gt;
2013 || Kotti, Kr. Strasburg || Kotty, Kr. Strasburg &lt;br /&gt;
1776 || Kreiwöhnen || Kreywöhnen&lt;br /&gt;
8605 || Kretting || Ketting&lt;br /&gt;
2013 || Krzemimewo || mögl. Krzemieniewo&lt;br /&gt;
412 || Laar, Bochum || Laer&lt;br /&gt;
7455 || Lär, Bochum || Laer&lt;br /&gt;
1509 || Langendrey, Bochum || Langendreer&lt;br /&gt;
7138 || Lanstropp, Dortmund || Lanstrop&lt;br /&gt;
1026 || Lags, Kreis Neidenburg || Layß, Kreis Neidenburg&lt;br /&gt;
1180 || Layß, Kreis Weidenburg || Layß, Kreis Neidenburg&lt;br /&gt;
21960 || Lebelücke || Lebüllücke&lt;br /&gt;
400 || Leben || Lehen&lt;br /&gt;
1585 || Letelm || Leteln&lt;br /&gt;
332 || Levinghausen, Gelsenkirchen || Sevinghausen&lt;br /&gt;
1803 || Liebenecksknöll || Siebenecksknöll&lt;br /&gt;
556 || Logunarvorwerk, Kreis Emden  || Logumer Vorwerk&lt;br /&gt;
944 || Loibkirkely || Loitkirkeby&lt;br /&gt;
2021 || Loitkerkeby || Loitkirkeby&lt;br /&gt;
5618 || Lomborn || Somborn&lt;br /&gt;
5288 || Lucase || Succase&lt;br /&gt;
5749 || Luckendorf, Elbing || Lakendorf&lt;br /&gt;
1178 || Lugushorp, Kreis Elbing || Lupushorst&lt;br /&gt;
22344 || Lunderuch || Lunderup&lt;br /&gt;
332, 1349 || Meckendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
217 || Meddeby || Medelby&lt;br /&gt;
8877, 1243, 3355 || Mesow, Regenwalde || Meesow, Kreis Regenwalde&lt;br /&gt;
6711 || Meunscheid, Gelsenkirchen || Munscheid&lt;br /&gt;
7090 || Molde || Nolde&lt;br /&gt;
2021 || Mögel, Tondern || Mögeltondern&lt;br /&gt;
1394 || Mörgen, Freiburg || St. Märgen, Freiburg&lt;br /&gt;
5749|| Mschauna || Mschanna, Rybnik&lt;br /&gt;
952 || Mückendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
1714 || Mühlbauz, Kreis Dirschau || Mühlbanz&lt;br /&gt;
352, 899 || Mundscheid, Gelsenkirchen || Munscheid&lt;br /&gt;
1312 || N. Burbach || Nieder-Beerbach, Kreis Darmstadt&lt;br /&gt;
1533, 4510 || Neckendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
200 || Niederche, Kreis Daun || Niederehe, Kreis Daun &lt;br /&gt;
381, 1758 || Niederbohnsfeld, Kreis Hattingen || Niederbonsfeld&lt;br /&gt;
228 || Niederwinder || Niederwinden&lt;br /&gt;
92 || Niesposanko, Kreis Rowno, Rußland || Niespodzianka, Kreis Rowno, Rußland&lt;br /&gt;
229 || Neu Häuser || Neuhäuser&lt;br /&gt;
4227 || Neukirch, Nieder Elbing || Neukirchniederung, Elbing&lt;br /&gt;
1572 || Niederntiedorf || Niederntudorf&lt;br /&gt;
3938 || Noburg || Norburg&lt;br /&gt;
2181 || Norby || Norburg&lt;br /&gt;
2013 || Notorf, Kr. Rendsburg || Nortorf, Kr. Rendsburg&lt;br /&gt;
1995 || Ober Issigheim || Oberissigheim&lt;br /&gt;
228 || Oberglottental || Oberglottertal&lt;br /&gt;
1585 || Oberlubbe || Oberlübbe&lt;br /&gt;
571 || Oberrot{.}eil || Oberrotweil&lt;br /&gt;
36 || Omars || Quars&lt;br /&gt;
462 || Osterbey || Osterby&lt;br /&gt;
273, 1351, 1801 || Pankritz, Elbing || Pangritz&lt;br /&gt;
2396 || Paugritz, Elbing || Pangritz&lt;br /&gt;
705 || Paupritz, Elbing || Pangritz&lt;br /&gt;
1995 || Perver, Kreis Magdeburg || Bergfeld ?, Kreis Magdeburg&lt;br /&gt;
777 || Phomerendorf, Elbing || Pomehrendorf&lt;br /&gt;
4507 || Plaus || Blans&lt;br /&gt;
1964 || Plausosterfeld || Blansosterfeld&lt;br /&gt;
217 || Pomerendorf, Elbing || Pomehrendorf&lt;br /&gt;
1939 || Pommsen || Pomßen&lt;br /&gt;
532 || Quas || Quars&lt;br /&gt;
7328 || Quorst || Quorp&lt;br /&gt;
1488 || Reinken, Bochum || Riemke&lt;br /&gt;
7138 || Rimke, Bochum || Riemke&lt;br /&gt;
382 || Recklinghausen, Essen || Rellinghausen, Essen&lt;br /&gt;
353 || Röbinghausen, Gelsenkirchen || Röhlinghausen&lt;br /&gt;
806, 996 || Röblinghausen, Gelsenkirchen || Röhlinghausen&lt;br /&gt;
279 || Rörd, Kreis Eschwege || Röhrda&lt;br /&gt;
1358 || Röthinghausen, Gelsenkirchen || Röhlinghausen&lt;br /&gt;
7288 || Roggowa || Roggow A&lt;br /&gt;
400 || Rohlingshausen, Gelsenkirchen || Röhlinghausen&lt;br /&gt;
1417 || Ro{p}perhausen, Kreis Ziegenhain || Ropperhausen, Kreis Ziegenhain&lt;br /&gt;
1718 || Rüttershausen, Kreis Gießen || Ruttershausen, Kreis Gießen&lt;br /&gt;
5750 || Rummenohe, Hagen|| Rummenohl&lt;br /&gt;
179 || Saasbach || Sasbach&lt;br /&gt;
841 || Schitomier, Gouvernement Wolhynien || Shitomir, Gouvernement Wolhynien&lt;br /&gt;
1775 || Shitomie, Rußland || Shitomir, Rußland &lt;br /&gt;
2181 || Seegartfeld || Seegardfeld&lt;br /&gt;
1572 || Säxren  || Saxaren &lt;br /&gt;
275 || Schalcke, Gelsenkirchen || Schalke&lt;br /&gt;
24 || Schalk, Gelsenkirchen || Schalke&lt;br /&gt;
149 || Schmoll || Schmoel&lt;br /&gt;
1075 || Schoksbüllfeld || Schottsbüllfeld&lt;br /&gt;
1783 || Schrothaus || Schrotthaus&lt;br /&gt;
1658 || Schuer, Kreis Essen || Schuir&lt;br /&gt;
2021 || Schwedager || Schmedagger&lt;br /&gt;
2021 || Seetrup || Satrup&lt;br /&gt;
487 || Seft || Seht&lt;br /&gt;
2181 || Selbelau || Sebbelau&lt;br /&gt;
282, 504 || Serinhausen, Gelsenkirchen || Sevinghausen&lt;br /&gt;
505 || Simonswalde || Simonswald&lt;br /&gt;
1379 || Söögard || Seegard&lt;br /&gt;
6621 || Steinnidel || Stemmilt&lt;br /&gt;
7308 || Stievel, Hattingen || Stiepel&lt;br /&gt;
2021 || Stockebor || Stockebro&lt;br /&gt;
3594 || Stoppingberg, Essen || Stoppenberg&lt;br /&gt;
4507 || Sterning || Stevning&lt;br /&gt;
5157 || Süderhorstrup || Süderhostrup&lt;br /&gt;
1130 || Sülzen-Dortmund, Kreis Dortmund || Lütgendortmund&lt;br /&gt;
1884 || Sünder, Kreis Gohfeld || ?,?&lt;br /&gt;
152|| Surhusen, Kreis Emden || Suurhusen&lt;br /&gt;
1351 || Szukase, Elbing || Succase&lt;br /&gt;
1995 || Tabbenstedt, Kr. Lübbecke || Fabbenstedt, Kr. Lübecke&lt;br /&gt;
2013 || Tadbern, Kr. Mohrungen || Taabern, Kr. Mohrungen&lt;br /&gt;
149 || Taudselle || Tandselle&lt;br /&gt;
4882 || Taudslet || Tandslet&lt;br /&gt;
1721 || Tiefhartmannsdor, Schönau  || Tiefhartmannsdorf, Schönau &lt;br /&gt;
938 || Timmingstedtfeld || Tinnningstedtfeld&lt;br /&gt;
5375|| Tinfleff || Tingleff&lt;br /&gt;
1663 || Todeumann || Todenmann&lt;br /&gt;
8545 || Tornbüll || Tumbüll&lt;br /&gt;
1718 || Trais a. Lda., Kreis Gießen || Treis a. d. Lumda, Kreis Gießen&lt;br /&gt;
8706 || Trarsbüll || Trasbüll&lt;br /&gt;
382 || Trillendorf, Essen || Frillendorf&lt;br /&gt;
936 || Tügleff || Tingleff&lt;br /&gt;
14887 || Tüschau || Tüchschau&lt;br /&gt;
1238 || Uelsendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
746, 982 || Ukendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
1717 || Unter Osten || Unter Ostern, Kreis Erbach&lt;br /&gt;
3021 || Untermünterthal || Untermünstertal&lt;br /&gt;
1992 || Unterwessen || Unterwössen&lt;br /&gt;
4779 || Upbusen || Uphusum&lt;br /&gt;
7333 || Velingsdorf, Saatzig || Vehlingsdorf, Kreis Saatzig&lt;br /&gt;
287 || Volkemit, Elbing|| Tolkemit&lt;br /&gt;
1695 || Vreden, Kreis Alsaus || Vreden, Kreis Ahaus&lt;br /&gt;
544|| W{a}ldk{i}rch || Waldkirch&lt;br /&gt;
1584 ||Wandbek, Stormarn || Wandsbek, Stormarn&lt;br /&gt;
544|| Warne, Gelsenkirchen || Wanne&lt;br /&gt;
1759 || Wasezicjer, Kreis Schrimm || Wlosciejewki, Kreis Schrimm&lt;br /&gt;
7388|| Wasme, Gelsenkirchen || Wanne&lt;br /&gt;
1758|| Waterscheid, Gelsenkirchen || Wattenscheid&lt;br /&gt;
259, 353, 398, 7439|| Wattenscheidt, Gelsenkirchen || Wattenscheid&lt;br /&gt;
3594|| Weiden, Essen || Werden&lt;br /&gt;
4955|| Weidmar, Bochum || Weitmar&lt;br /&gt;
556 || Wenigensämmern, Weißensee || Wenigensömmern&lt;br /&gt;
265|| Werkendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
161, 562, 7465|| Weckendorf, Gelsenkirchen || Ückendorf&lt;br /&gt;
4506 || Weesbigdamm || Weesbydamm&lt;br /&gt;
710 || Weißweil || Weisweil&lt;br /&gt;
2487 || Werm, Bochum || Werne&lt;br /&gt;
1640 || Westerfeh, Gelsenkirchen || Westenfeld&lt;br /&gt;
643, 844, 929, 5288 || Westerfeld, Gelsenkirchen || Westenfeld&lt;br /&gt;
1057 || Wetserbauer || Westerbauer&lt;br /&gt;
1057 || Wiehe || Wyhl&lt;br /&gt;
1758 || Wimmelhausen, Bochum || Wiemelhausen&lt;br /&gt;
1758 || Wodtendonk, Geldern || Wachtendonk, Geldern&lt;br /&gt;
1817 || Wofenweiler, Kr. Freiburg || Wolfenweiler, Kr. Freiburg&lt;br /&gt;
917 || Wolhynien, Kreis Schittonnier || Wolhynien, Kreis Schitomir&lt;br /&gt;
322 || Woltershof || Waltershofen&lt;br /&gt;
332 || Wolsterhausen, Essen|| Holsterhausen&lt;br /&gt;
110 || Wollenleisch, Kreis Gelsenkirchen || Wattenscheid? &lt;br /&gt;
1918 || Zgierz, Kr. Lutst || Zgierz, Kr. Lodz&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tab&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verlustlisten Erster Weltkrieg|O]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daubach</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Daubach_(Familienname)&amp;diff=558609</id>
		<title>Daubach (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Daubach_(Familienname)&amp;diff=558609"/>
		<updated>2008-10-09T19:59:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daubach: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
Der Familienname Daubach erscheint im Telefonverzeichnis für Deutschland etwa 80 mal (Quelle: [http://www.klicktel.de www.klicktel.de], [http://www.telefonbuch.de www.telefonbuch.de]) und gehört damit zu den relativ seltenen Familiennamen. Dieser ist in Deutschland vor allem in Hessen und im Rheinland verbreitet, was sich leicht erschließt, wenn das Vorkommen dieses Familiennamens in einer Deutschlandkarte aufgetragen wird. Er kommt aber insbesondere auch in Luxemburg vor (siehe [http://www.deltgen.com/ www.deltgen.com]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im genealogischen Index der Mormonen (Quelle: [http://www.familysearch.org www.familysearch.org]) sind mehrere hundert Träger des Familiennamens Daubach im Rheinland um Gerolstein und Bitburg überliefert. Es kann deshalb davon ausgegangen werden, dass der Familienname Daubach im Rheinland entstanden ist und sich im Lauf der Zeit in Richtung Hessen und Nordrhein-Westfalen ausgebreitet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund der Struktur des Namens, der offensichtlich aus dem Elementen &amp;quot;Dau-&amp;quot; und &amp;quot;-bach&amp;quot; zusammengesetzt ist, kann davon ausgegangen werden, dass es sich um einen ursprünglichen Gewässernamen oder um einen Ortsnamen handelt, welcher einen Gewässernamen enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Suche nach entsprechenden Ortsnamen in Deutschland wird man schnell fündig. Es gibt nämlich heute nur zwei Orte dieses Namens in Deutschland, und zwar beide in Rheinland-Pfalz: [http://wiki.genealogy.net/wiki/Daubach_%28Hunsr%C3%BCck%29 Daubach (Hunsrück)] westlich von Bad Kreuznach und [http://wiki.genealogy.net/w/index.php?title=Daubach_%28Westerwald%29 Daubach (Westerwald)] westlich von Limburg / Lahn. Darüber hinaus ist der heute nicht mehr existierende Ort Daubach bei Emmersdorf westlich von Passau in Bayern historisch bezeugt, der jedoch offenbar nicht auf die Familiennamengebung eingewirkt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daubach (Hunsrück) westlich Bad Kreuznach ist 1438 erstmals als Daupach überliefert (H. Kaufmann, Die Ortsnamen des Kreises Bad Kreuznach, München 1979, S. 94 f). Zugrunde liegt der Gewässername Daubach, welcher als &amp;quot;Taubenbach&amp;quot; oder &amp;quot;Bachtal mit Wildtauben&amp;quot; gedeutet wird. Der Ortsname Daubach kann daher als &amp;quot;Siedlung am Daubach&amp;quot; gedeutet werden (ebd; vgl. auch A. Greule, Die linken Zuflüsse des Rheins zwischen Moder und Mosel, Stuttgart 1989, S. 20; M. Faust, Rhechtsrheinische Zuflüsse zwischen den Mündungen von Rhein und Wupper, Wiesbaden, 1965, S. 13). Die gleiche Deutung trifft auch für den Ortsnamen Daubach (Westerwald) bei Limburg / Lahn zu (H. Kaufmann, ebd).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend ergibt sich damit, dass der Familienname Daubach in erster Linie als Herkunftsname zu den beiden gleichnamen Orten zu interpretieren ist. Für einige Namensträger ist zudem eine Deutung als Wohnstättenname möglich, wenn diese selbst oder deren Vorfahren an einem der gleichnamigen Gewässer wohnhaft waren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zusammenfassung aus dem [http://www.daubach-genealogie.de/artikel_namensgutachten.html &amp;quot;Gutachten zu dem Familiennamen Daubach&amp;quot;] der Namenberatungsstelle der Universität Leipzig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige Namensvarianten, bei denen möglicherweise ein Zusammenhang mit dem Familienamen Daubach bestehen könnte. Aus Telefonverzeichnissen, wie etwa KlickTel, können so folgende Namen mit ihrem zahlenmäßigen Vorkommen ermittelt werden (das zahlenmäßige Vorkommen des Familiennamens Daubach wurde zum Vergleich mit aufgenommen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dambach ca. 495 Namensträger,&lt;br /&gt;
Dambacher ca. 495 Namensträger,&lt;br /&gt;
DAUBACH ca.  88 NAMENSTRÄGER,&lt;br /&gt;
Dorbach ca.   7 Namensträger,&lt;br /&gt;
Dubach ca.  10 Namensträger,&lt;br /&gt;
Dupach ca.   4 Namensträger,&lt;br /&gt;
Duppach ca.  10 Namensträger,&lt;br /&gt;
Taubach ca.  25 Namensträger,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein ein tatsächlicher Zusammenhang ist bisher allerdings noch nicht erwiesen und deshalb wohl auch eher unwahrscheinlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Vereinigten Staaten existiert eine Linie DAUBACK, die sich nach bisherigen Feststellungen als Nachfahren von Nicholas Daubach und Susan Lavona Williamson einordnen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den nachfolgenden Link [Bild:http://www.daubach-genealogie.de/images/daubach_map.gif] gelangen Sie zu einer Graphik, die mit Geo-Gen 2.0 erstellt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Graphik lässt sich erkennen, wie häufig - bezogen auf Kreisebene - der Familienname Daubach in Deutschland vorkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Namensträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Ortsbezeichnungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
55566 Daubach / Hunsrück, 56412 Daubach / Westerwald, untergegangener Ort Daubach bei Emmersdorf westlich von Passau (Bayern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Gewässerbezeichnungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Daubach&#039;&#039; bei 55566 Daubach / Hunsrück, &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; bei 56412 Daubach / Westerwald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Umgangssprachliche Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[http://www.ahdb.de/ Daubach, Albrecht Herbert]&lt;br /&gt;
[http://www.praxis-daubach.de/ Daubach, Edgar]&lt;br /&gt;
[http://www.g-daubach.com/ Daubach, Günther]&lt;br /&gt;
[http://www.daubach.de/ Daubach, Kurt-Rainer]&lt;br /&gt;
[http://www.daubach-sprachenkultur.de/ Daubach, Reiner]&lt;br /&gt;
[http://www.saskiadaubach.eu/ Daubach, Saskia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.daubach-genealogie.de/ www.daubach-genealogie.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daubach</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Daubach_(Familienname)&amp;diff=513210</id>
		<title>Daubach (Familienname)</title>
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		<updated>2008-07-29T20:25:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daubach: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
Der Familienname Daubach erscheint im Telefonverzeichnis für Deutschland etwa 80 mal (Quelle: [http://www.klicktel.de www.klicktel.de], [http://www.telefonbuch.de www.telefonbuch.de]) und gehört damit zu den relativ seltenen Familiennamen. Dieser ist in Deutschland vor allem in Hessen und im Rheinland verbreitet, was sich leicht erschließt, wenn das Vorkommen dieses Familiennamens in einer Deutschlandkarte aufgetragen wird. Er kommt aber insbesondere auch in Luxemburg vor (siehe [http://www.deltgen.com/ www.deltgen.com]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im genealogischen Index der Mormonen (Quelle: [http://www.familysearch.org www.familysearch.org]) sind mehrere hundert Träger des Familiennamens Daubach im Rheinland um Gerolstein und Bitburg überliefert. Es kann deshalb davon ausgegangen werden, dass der Familienname Daubach im Rheinland entstanden ist und sich im Lauf der Zeit in Richtung Hessen und Nordrhein-Westfalen ausgebreitet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund der Struktur des Namens, der offensichtlich aus dem Elementen &amp;quot;Dau-&amp;quot; und &amp;quot;-bach&amp;quot; zusammengesetzt ist, kann davon ausgegangen werden, dass es sich um einen ursprünglichen Gewässernamen oder um einen Ortsnamen handelt, welcher einen Gewässernamen enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Suche nach entsprechenden Ortsnamen in Deutschland wird man schnell fündig. Es gibt nämlich heute nur zwei Orte dieses Namens in Deutschland, und zwar beide in Rheinland-Pfalz: [http://wiki.genealogy.net/wiki/Daubach_%28Hunsr%C3%BCck%29 Daubach (Hunsrück)] westlich von Bad Kreuznach und [http://wiki.genealogy.net/w/index.php?title=Daubach_%28Westerwald%29 Daubach (Westerwald)] westlich von Limburg / Lahn. Darüber hinaus ist der heute nicht mehr existierende Ort Daubach bei Emmersdorf westlich von Passau in Bayern historisch bezeugt, der jedoch offenbar nicht auf die Familiennamengebung eingewirkt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daubach (Hunsrück) westlich Bad Kreuznach ist 1438 erstmals als Daupach überliefert (H. Kaufmann, Die Ortsnamen des Kreises Bad Kreuznach, München 1979, S. 94 f). Zugrunde liegt der Gewässername Daubach, welcher als &amp;quot;Taubenbach&amp;quot; oder &amp;quot;Bachtal mit Wildtauben&amp;quot; gedeutet wird. Der Ortsname Daubach kann daher als &amp;quot;Siedlung am Daubach&amp;quot; gedeutet werden (ebd; vgl. auch A. Greule, Die linken Zuflüsse des Rheins zwischen Moder und Mosel, Stuttgart 1989, S. 20; M. Faust, Rhechtsrheinische Zuflüsse zwischen den Mündungen von Rhein und Wupper, Wiesbaden, 1965, S. 13). Die gleiche Deutung trifft auch für den Ortsnamen Daubach (Westerwald) bei Limburg / Lahn zu (H. Kaufmann, ebd).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend ergibt sich damit, dass der Familienname Daubach in erster Linie als Herkunftsname zu den beiden gleichnamen Orten zu interpretieren ist. Für einige Namensträger ist zudem eine Deutung als Wohnstättenname möglich, wenn diese selbst oder deren Vorfahren an einem der gleichnamigen Gewässer wohnhaft waren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zusammenfassung aus dem [http://www.daubach-genealogie.de/artikel_namensgutachten.html &amp;quot;Gutachten zu dem Familiennamen Daubach&amp;quot;] der Namenberatungsstelle der Universität Leipzig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige Namensvarianten, bei denen möglicherweise ein Zusammenhang mit dem Familienamen Daubach bestehen könnte. Aus Telefonverzeichnissen, wie etwa KlickTel, können so folgende Namen mit ihrem zahlenmäßigen Vorkommen ermittelt werden (das zahlenmäßige Vorkommen des Familiennamens Daubach wurde zum Vergleich mit aufgenommen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dambach ca. 495 Namensträger,&lt;br /&gt;
Dambacher ca. 495 Namensträger,&lt;br /&gt;
DAUBACH ca.  88 NAMENSTRÄGER,&lt;br /&gt;
Dorbach ca.   7 Namensträger,&lt;br /&gt;
Dubach ca.  10 Namensträger,&lt;br /&gt;
Dupach ca.   4 Namensträger,&lt;br /&gt;
Duppach ca.  10 Namensträger,&lt;br /&gt;
Taubach ca.  25 Namensträger,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein ein tatsächlicher Zusammenhang ist bisher allerdings noch nicht erwiesen und deshalb wohl auch eher unwahrscheinlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Vereinigten Staaten existiert eine Linie DAUBACK, die sich nach bisherigen Feststellungen als Nachfahren von Nicholas Daubach und Susan Lavona Williamson einordnen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den nachfolgenden Link [Bild:http://www.daubach-genealogie.de/images/daubach_map.gif] gelangen Sie zu einer Graphik, die mit Geo-Gen 2.0 erstellt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Graphik lässt sich erkennen, wie häufig - bezogen auf Kreisebene - der Familienname Daubach in Deutschland vorkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Namensträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Ortsbezeichnungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
55566 Daubach / Hunsrück, 56412 Daubach / Westerwald, untergegangener Ort Daubach bei Emmersdorf westlich von Passau (Bayern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Gewässerbezeichnungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Daubach&#039;&#039; bei 55566 Daubach / Hunsrück, &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; bei 56412 Daubach / Westerwald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Umgangssprachliche Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[http://www.ahdb.de/ www.ahdb.de]&lt;br /&gt;
[http://www.daubach.com/ www.daubach.com]&lt;br /&gt;
[http://www.daubach.de/ www.daubach.de]&lt;br /&gt;
[http://www.daubach.net/ www.daubach.net]&lt;br /&gt;
[http://www.daubach-sprachenkultur.de/ www.daubach-sprachenkultur.de]&lt;br /&gt;
[http://www.g-daubach.com/ www.g-daubach.com]&lt;br /&gt;
[http://www.praxis-daubach.de/ www.praxis-daubach.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.daubach-genealogie.de/ www.daubach-genealogie.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daubach</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Daubach_(Familienname)&amp;diff=513208</id>
		<title>Daubach (Familienname)</title>
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		<updated>2008-07-29T20:23:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daubach: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
Der Familienname Daubach erscheint im Telefonverzeichnis für Deutschland etwa 80 mal (Quelle: [http://www.klicktel.de www.klicktel.de], [http://www.telefonbuch.de www.telefonbuch.de]) und gehört damit zu den relativ seltenen Familiennamen. Dieser ist in Deutschland vor allem in Hessen und im Rheinland verbreitet, was sich leicht erschließt, wenn das Vorkommen dieses Familiennamens in einer Deutschlandkarte aufgetragen wird. Er kommt aber insbesondere auch in Luxemburg vor (siehe [http://www.deltgen.com/ www.deltgen.com]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im genealogischen Index der Mormonen (Quelle: [http://www.familysearch.org www.familysearch.org]) sind mehrere hundert Träger des Familiennamens Daubach im Rheinland um Gerolstein und Bitburg überliefert. Es kann deshalb davon ausgegangen werden, dass der Familienname Daubach im Rheinland entstanden ist und sich im Lauf der Zeit in Richtung Hessen und Nordrhein-Westfalen ausgebreitet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund der Struktur des Namens, der offensichtlich aus dem Elementen &amp;quot;Dau-&amp;quot; und &amp;quot;-bach&amp;quot; zusammengesetzt ist, kann davon ausgegangen werden, dass es sich um einen ursprünglichen Gewässernamen oder um einen Ortsnamen handelt, welcher einen Gewässernamen enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Suche nach entsprechenden Ortsnamen in Deutschland wird man schnell fündig. Es gibt nämlich heute nur zwei Orte dieses Namens in Deutschland, und zwar beide in Rheinland-Pfalz: [http://wiki.genealogy.net/wiki/Daubach_%28Hunsr%C3%BCck%29 Daubach (Hunsrück)] westlich von Bad Kreuznach und [http://wiki.genealogy.net/w/index.php?title=Daubach_%28Westerwald%29 Daubach (Westerwald)] westlich von Limburg / Lahn. Darüber hinaus ist der heute nicht mehr existierende Ort Daubach bei Emmersdorf westlich von Passau in Bayern historisch bezeugt, der jedoch offenbar nicht auf die Familiennamengebung eingewirkt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daubach (Hunsrück) westlich Bad Kreuznach ist 1438 erstmals als Daupach überliefert (H. Kaufmann, Die Ortsnamen des Kreises Bad Kreuznach, München 1979, S. 94 f). Zugrunde liegt der Gewässername Daubach, welcher als &amp;quot;Taubenbach&amp;quot; oder &amp;quot;Bachtal mit Wildtauben&amp;quot; gedeutet wird. Der Ortsname Daubach kann daher als &amp;quot;Siedlung am Daubach&amp;quot; gedeutet werden (ebd; vgl. auch A. Greule, Die linken Zuflüsse des Rheins zwischen Moder und Mosel, Stuttgart 1989, S. 20; M. Faust, Rhechtsrheinische Zuflüsse zwischen den Mündungen von Rhein und Wupper, Wiesbaden, 1965, S. 13). Die gleiche Deutung trifft auch für den Ortsnamen Daubach (Westerwald) bei Limburg / Lahn zu (H. Kaufmann, ebd).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend ergibt sich damit, dass der Familienname Daubach in erster Linie als Herkunftsname zu den beiden gleichnamen Orten zu interpretieren ist. Für einige Namensträger ist zudem eine Deutung als Wohnstättenname möglich, wenn diese selbst oder deren Vorfahren an einem der gleichnamigen Gewässer wohnhaft waren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zusammenfassung aus dem [http://www.daubach-genealogie.de/artikel_namensgutachten.html &amp;quot;Gutachten zu dem Familiennamen Daubach&amp;quot;] der Namenberatungsstelle der Universität Leipzig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige Namensvarianten, bei denen möglicherweise ein Zusammenhang mit dem Familienamen Daubach bestehen könnte. Aus Telefonverzeichnissen, wie etwa KlickTel, können so folgende Namen mit ihrem zahlenmäßigen Vorkommen ermittelt werden (das zahlenmäßige Vorkommen des Familiennamens Daubach wurde zum Vergleich mit aufgenommen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dambach ca. 495 Namensträger,&lt;br /&gt;
Dambacher ca. 495 Namensträger,&lt;br /&gt;
DAUBACH ca.  88 NAMENSTRÄGER,&lt;br /&gt;
Dorbach ca.   7 Namensträger,&lt;br /&gt;
Dubach ca.  10 Namensträger,&lt;br /&gt;
Dupach ca.   4 Namensträger,&lt;br /&gt;
Duppach ca.  10 Namensträger,&lt;br /&gt;
Taubach ca.  25 Namensträger,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein ein tatsächlicher Zusammenhang ist bisher allerdings noch nicht erwiesen und deshalb wohl auch eher unwahrscheinlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Vereinigten Staaten existiert eine Linie DAUBACK, die sich nach bisherigen Feststellungen als Nachfahren von Nicholas Daubach und Susan Lavona Williamson einordnen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den nachfolgenden Link [Bild:http://www.daubach-genealogie.de/images/daubach_map.gif] gelangen Sie zu einer Graphik, die mit Geo-Gen 2.0 erstellt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Graphik lässt sich erkennen, wie häufig - bezogen auf Kreisebene - der Familienname Daubach in Deutschland vorkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Namensträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Ortsbezeichnungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
55566 Daubach / Hunsrück, 56412 Daubach / Westerwald, untergegangener Ort Daubach bei Emmersdorf westlich von Passau (Bayern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Gewässerbezeichnungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Daubach&#039;&#039; bei 55566 Daubach / Hunsrück, &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; bei 56412 Daubach / Westerwald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Umgangssprachliche Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[http://www.ahdb.de/ www.ahdb.de]&lt;br /&gt;
[http://www.daubach.de/ www.daubach.de]&lt;br /&gt;
[http://www.daubach.com/ www.daubach.com]&lt;br /&gt;
[http://www.daubach-sprachenkultur.de/ www.daubach-sprachenkultur.de]&lt;br /&gt;
[http://www.g-daubach.com/ www.g-daubach.com]&lt;br /&gt;
[http://www.praxis-daubach.de/ www.praxis-daubach.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.daubach-genealogie.de/ www.daubach-genealogie.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daubach</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Daubach_(Familienname)&amp;diff=278346</id>
		<title>Daubach (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Daubach_(Familienname)&amp;diff=278346"/>
		<updated>2007-06-20T19:37:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daubach: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
Der Familienname Daubach erscheint im Telefonverzeichnis für Deutschland etwa 80 mal (Quelle: [http://www.klicktel.de www.klicktel.de], [http://www.telefonbuch.de www.telefonbuch.de]) und gehört damit zu den relativ seltenen Familiennamen. Dieser ist in Deutschland vor allem in Hessen und im Rheinland verbreitet, was sich leicht erschließt, wenn das Vorkommen dieses Familiennamens in einer Deutschlandkarte aufgetragen wird. Er kommt aber insbesondere auch in Luxemburg vor (siehe [http://www.deltgen.com/ www.deltgen.com]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im genealogischen Index der Mormonen (Quelle: [http://www.familysearch.org www.familysearch.org]) sind mehrere hundert Träger des Familiennamens Daubach im Rheinland um Gerolstein und Bitburg überliefert. Es kann deshalb davon ausgegangen werden, dass der Familienname Daubach im Rheinland entstanden ist und sich im Lauf der Zeit in Richtung Hessen und Nordrhein-Westfalen ausgebreitet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund der Struktur des Namens, der offensichtlich aus dem Elementen &amp;quot;Dau-&amp;quot; und &amp;quot;-bach&amp;quot; zusammengesetzt ist, kann davon ausgegangen werden, dass es sich um einen ursprünglichen Gewässernamen oder um einen Ortsnamen handelt, welcher einen Gewässernamen enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Suche nach entsprechenden Ortsnamen in Deutschland wird man schnell fündig. Es gibt nämlich heute nur zwei Orte dieses Namens in Deutschland, und zwar beide in Rheinland-Pfalz: [http://wiki.genealogy.net/wiki/Daubach_%28Hunsr%C3%BCck%29 Daubach (Hunsrück)] westlich von Bad Kreuznach und [http://wiki.genealogy.net/w/index.php?title=Daubach_%28Westerwald%29 Daubach (Westerwald)] westlich von Limburg / Lahn. Darüber hinaus ist der heute nicht mehr existierende Ort Daubach bei Emmersdorf westlich von Passau in Bayern historisch bezeugt, der jedoch offenbar nicht auf die Familiennamengebung eingewirkt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daubach (Hunsrück) westlich Bad Kreuznach ist 1438 erstmals als Daupach überliefert (H. Kaufmann, Die Ortsnamen des Kreises Bad Kreuznach, München 1979, S. 94 f). Zugrunde liegt der Gewässername Daubach, welcher als &amp;quot;Taubenbach&amp;quot; oder &amp;quot;Bachtal mit Wildtauben&amp;quot; gedeutet wird. Der Ortsname Daubach kann daher als &amp;quot;Siedlung am Daubach&amp;quot; gedeutet werden (ebd; vgl. auch A. Greule, Die linken Zuflüsse des Rheins zwischen Moder und Mosel, Stuttgart 1989, S. 20; M. Faust, Rhechtsrheinische Zuflüsse zwischen den Mündungen von Rhein und Wupper, Wiesbaden, 1965, S. 13). Die gleiche Deutung trifft auch für den Ortsnamen Daubach (Westerwald) bei Limburg / Lahn zu (H. Kaufmann, ebd).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend ergibt sich damit, dass der Familienname Daubach in erster Linie als Herkunftsname zu den beiden gleichnamen Orten zu interpretieren ist. Für einige Namensträger ist zudem eine Deutung als Wohnstättenname möglich, wenn diese selbst oder deren Vorfahren an einem der gleichnamigen Gewässer wohnhaft waren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zusammenfassung aus dem [http://www.daubach-genealogie.de/artikel_namensgutachten.html &amp;quot;Gutachten zu dem Familiennamen Daubach&amp;quot;] der Namenberatungsstelle der Universität Leipzig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige Namensvarianten, bei denen möglicherweise ein Zusammenhang mit dem Familienamen Daubach bestehen könnte. Aus Telefonverzeichnissen, wie etwa KlickTel, können so folgende Namen mit ihrem zahlenmäßigen Vorkommen ermittelt werden (das zahlenmäßige Vorkommen des Familiennamens Daubach wurde zum Vergleich mit aufgenommen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dambach ca. 495 Namensträger,&lt;br /&gt;
Dambacher ca. 495 Namensträger,&lt;br /&gt;
DAUBACH ca.  88 NAMENSTRÄGER,&lt;br /&gt;
Dorbach ca.   7 Namensträger,&lt;br /&gt;
Dubach ca.  10 Namensträger,&lt;br /&gt;
Dupach ca.   4 Namensträger,&lt;br /&gt;
Duppach ca.  10 Namensträger,&lt;br /&gt;
Taubach ca.  25 Namensträger,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein ein tatsächlicher Zusammenhang ist bisher allerdings noch nicht erwiesen und deshalb wohl auch eher unwahrscheinlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Vereinigten Staaten existiert eine Linie DAUBACK, die sich nach bisherigen Feststellungen als Nachfahren von Nicholas Daubach und Susan Lavona Williamson einordnen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den nachfolgenden Link [Bild:http://www.daubach-genealogie.de/images/daubach_map.gif] gelangen Sie zu einer Graphik, die mit Geo-Gen 2.0 erstellt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Graphik lässt sich erkennen, wie häufig - bezogen auf Kreisebene - der Familienname Daubach in Deutschland vorkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Namensträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Ortsbezeichnungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
55566 Daubach / Hunsrück, 56412 Daubach / Westerwald, untergegangener Ort Daubach bei Emmersdorf westlich von Passau (Bayern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Gewässerbezeichnungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Daubach&#039;&#039; bei 55566 Daubach / Hunsrück, &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; bei 56412 Daubach / Westerwald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Umgangssprachliche Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[http://www.ahd-bochum.de/ www.ahd-bochum.de]&lt;br /&gt;
[http://www.daubach.de/ www.daubach.de]&lt;br /&gt;
[http://www.daubach.com/ www.daubach.com]&lt;br /&gt;
[http://www.daubach-sprachenkultur.de/ www.daubach-sprachenkultur.de]&lt;br /&gt;
[http://www.g-daubach.com/ www.g-daubach.com]&lt;br /&gt;
[http://www.praxis-daubach.de/ www.praxis-daubach.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.daubach-genealogie.de/ www.daubach-genealogie.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daubach</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Daubach_(Familienname)&amp;diff=278345</id>
		<title>Daubach (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Daubach_(Familienname)&amp;diff=278345"/>
		<updated>2007-06-20T19:36:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daubach: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
Der Familienname Daubach erscheint im Telefonverzeichnis für Deutschland etwa 80 mal (Quelle: [http://www.klicktel.de www.klicktel.de], [http://www.telefonbuch.de www.telefonbuch.de]) und gehört damit zu den relativ seltenen Familiennamen. Dieser ist in Deutschland vor allem in Hessen und im Rheinland verbreitet, was sich leicht erschließt, wenn das Vorkommen dieses Familiennamens in einer Deutschlandkarte aufgetragen wird. Er kommt aber insbesondere auch in Luxemburg vor (siehe [http://www.deltgen.com/ www.deltgen.com]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im genealogischen Index der Mormonen (Quelle: [http://www.familysearch.org www.familysearch.org]) sind mehrere hundert Träger des Familiennamens Daubach im Rheinland um Gerolstein und Bitburg überliefert. Es kann deshalb davon ausgegangen werden, dass der Familienname Daubach im Rheinland entstanden ist und sich im Lauf der Zeit in Richtung Hessen und Nordrhein-Westfalen ausgebreitet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund der Struktur des Namens, der offensichtlich aus dem Elementen &amp;quot;Dau-&amp;quot; und &amp;quot;-bach&amp;quot; zusammengesetzt ist, kann davon ausgegangen werden, dass es sich um einen ursprünglichen Gewässernamen oder um einen Ortsnamen handelt, welcher einen Gewässernamen enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Suche nach entsprechenden Ortsnamen in Deutschland wird man schnell fündig. Es gibt nämlich heute nur zwei Orte dieses Namens in Deutschland, und zwar beide in Rheinland-Pfalz: [http://wiki.genealogy.net/wiki/Daubach_%28Hunsr%C3%BCck%29 Daubach (Hunsrück)] westlich von Bad Kreuznach und [http://wiki.genealogy.net/w/index.php?title=Daubach_%28Westerwald%29 Daubach (Westerwald)] westlich von Limburg / Lahn. Darüber hinaus ist der heute nicht mehr existierende Ort Daubach bei Emmersdorf westlich von Passau in Bayern historisch bezeugt, der jedoch offenbar nicht auf die Familiennamengebung eingewirkt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daubach (Hunsrück) westlich Bad Kreuznach ist 1438 erstmals als Daupach überliefert (H. Kaufmann, Die Ortsnamen des Kreises Bad Kreuznach, München 1979, S. 94 f). Zugrunde liegt der Gewässername Daubach, welcher als &amp;quot;Taubenbach&amp;quot; oder &amp;quot;Bachtal mit Wildtauben&amp;quot; gedeutet wird. Der Ortsname Daubach kann daher als &amp;quot;Siedlung am Daubach&amp;quot; gedeutet werden (ebd; vgl. auch A. Greule, Die linken Zuflüsse des Rheins zwischen Moder und Mosel, Stuttgart 1989, S. 20; M. Faust, Rhechtsrheinische Zuflüsse zwischen den Mündungen von Rhein und Wupper, Wiesbaden, 1965, S. 13). Die gleiche Deutung trifft auch für den Ortsnamen Daubach (Westerwald) bei Limburg / Lahn zu (H. Kaufmann, ebd).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend ergibt sich damit, dass der Familienname Daubach in erster Linie als Herkunftsname zu den beiden gleichnamen Orten zu interpretieren ist. Für einige Namensträger ist zudem eine Deutung als Wohnstättenname möglich, wenn diese selbst oder deren Vorfahren an einem der gleichnamigen Gewässer wohnhaft waren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zusammenfassung aus dem [http://www.daubach-genealogie.de/artikel_namensgutachten.html &amp;quot;Gutachten zu dem Familiennamen Daubach&amp;quot;] der Namenberatungsstelle der Universität Leipzig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige Namensvarianten, bei denen möglicherweise ein Zusammenhang mit dem Familienamen Daubach bestehen könnte. Aus Telefonverzeichnissen, wie etwa KlickTel, können so folgende Namen mit ihrem zahlenmäßigen Vorkommen ermittelt werden (das zahlenmäßige Vorkommen des Familiennamens Daubach wurde zum Vergleich mit aufgenommen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dambach ca. 495 Namensträger,&lt;br /&gt;
Dambacher ca. 495 Namensträger,&lt;br /&gt;
DAUBACH ca.  88 NAMENSTRÄGER,&lt;br /&gt;
Dorbach ca.   7 Namensträger,&lt;br /&gt;
Dubach ca.  10 Namensträger,&lt;br /&gt;
Dupach ca.   4 Namensträger,&lt;br /&gt;
Duppach ca.  10 Namensträger,&lt;br /&gt;
Taubach ca.  25 Namensträger,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein ein tatsächlicher Zusammenhang ist bisher allerdings noch nicht erwiesen und deshalb wohl auch eher unwahrscheinlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Vereinigten Staaten existiert eine Linie DAUBACK, die sich nach bisherigen Feststellungen als Nachfahren von Nicholas Daubach und Susan Lavona Williamson einordnen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den nachfolgenden Link [Bild:http://www.daubach-genealogie.de/images/daubach_map.gif] gelangen Sie zu einer Graphik, die mit Geo-Gen 2.0 erstellt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Graphik lässt sich erkennen, wie häufig - bezogen auf Kreisebene - der Familienname Daubach in Deutschland vorkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Namensträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Ortsbezeichnungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
55566 Daubach / Hunsrück, 56412 Daubach / Westerwald, untergegangener Ort Daubach bei Emmersdorf westlich von Passau (Bayern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Gewässerbezeichnungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Daubach&#039;&#039; bei 55566 Daubach / Hunsrück, &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; bei 56412 Daubach / Westerwald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Umgangssprachliche Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[http://www.ahdb.de/ www.ahdb.de]&lt;br /&gt;
[http://www.ahd-bochum.de/ www.ahd-bochum.de]&lt;br /&gt;
[http://www.daubach.de/ www.daubach.de]&lt;br /&gt;
[http://www.daubach.com/ www.daubach.com]&lt;br /&gt;
[http://www.daubach-sprachenkultur.de/ www.daubach-sprachenkultur.de]&lt;br /&gt;
[http://www.g-daubach.com/ www.g-daubach.com]&lt;br /&gt;
[http://www.praxis-daubach.de/ www.praxis-daubach.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.daubach-genealogie.de/ www.daubach-genealogie.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daubach</name></author>
	</entry>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Daubach_(Familienname)&amp;diff=202768</id>
		<title>Daubach (Familienname)</title>
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		<updated>2007-01-09T18:19:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daubach: /* Geographische Bezeichnungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
Der Familienname Daubach erscheint im Telefonverzeichnis für Deutschland etwa 80 mal (Quelle: [http://www.klicktel.de www.klicktel.de], [http://www.telefonbuch.de www.telefonbuch.de]) und gehört damit zu den relativ seltenen Familiennamen. Dieser ist in Deutschland vor allem in Hessen und im Rheinland verbreitet, was sich leicht erschließt, wenn das Vorkommen dieses Familiennamens in einer Deutschlandkarte aufgetragen wird. Er kommt aber insbesondere auch in Luxemburg vor (siehe [http://www.deltgen.com/ www.deltgen.com]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im genealogischen Index der Mormonen (Quelle: [http://www.familysearch.org www.familysearch.org]) sind mehrere hundert Träger des Familiennamens Daubach im Rheinland um Gerolstein und Bitburg überliefert. Es kann deshalb davon ausgegangen werden, dass der Familienname Daubach im Rheinland entstanden ist und sich im Lauf der Zeit in Richtung Hessen und Nordrhein-Westfalen ausgebreitet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund der Struktur des Namens, der offensichtlich aus dem Elementen &amp;quot;Dau-&amp;quot; und &amp;quot;-bach&amp;quot; zusammengesetzt ist, kann davon ausgegangen werden, dass es sich um einen ursprünglichen Gewässernamen oder um einen Ortsnamen handelt, welcher einen Gewässernamen enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Suche nach entsprechenden Ortsnamen in Deutschland wird man schnell fündig. Es gibt nämlich heute nur zwei Orte dieses Namens in Deutschland, und zwar beide in Rheinland-Pfalz: [http://wiki.genealogy.net/wiki/Daubach_%28Hunsr%C3%BCck%29 Daubach (Hunsrück)] westlich von Bad Kreuznach und [http://wiki.genealogy.net/w/index.php?title=Daubach_%28Westerwald%29 Daubach (Westerwald)] westlich von Limburg / Lahn. Darüber hinaus ist der heute nicht mehr existierende Ort Daubach bei Emmersdorf westlich von Passau in Bayern historisch bezeugt, der jedoch offenbar nicht auf die Familiennamengebung eingewirkt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daubach (Hunsrück) westlich Bad Kreuznach ist 1438 erstmals als Daupach überliefert (H. Kaufmann, Die Ortsnamen des Kreises Bad Kreuznach, München 1979, S. 94 f). Zugrunde liegt der Gewässername Daubach, welcher als &amp;quot;Taubenbach&amp;quot; oder &amp;quot;Bachtal mit Wildtauben&amp;quot; gedeutet wird. Der Ortsname Daubach kann daher als &amp;quot;Siedlung am Daubach&amp;quot; gedeutet werden (ebd; vgl. auch A. Greule, Die linken Zuflüsse des Rheins zwischen Moder und Mosel, Stuttgart 1989, S. 20; M. Faust, Rhechtsrheinische Zuflüsse zwischen den Mündungen von Rhein und Wupper, Wiesbaden, 1965, S. 13). Die gleiche Deutung trifft auch für den Ortsnamen Daubach (Westerwald) bei Limburg / Lahn zu (H. Kaufmann, ebd).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend ergibt sich damit, dass der Familienname Daubach in erster Linie als Herkunftsname zu den beiden gleichnamen Orten zu interpretieren ist. Für einige Namensträger ist zudem eine Deutung als Wohnstättenname möglich, wenn diese selbst oder deren Vorfahren an einem der gleichnamigen Gewässer wohnhaft waren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zusammenfassung aus dem [http://www.daubach-genealogie.de/artikel_namensgutachten.html &amp;quot;Gutachten zu dem Familiennamen Daubach&amp;quot;] der Namenberatungsstelle der Universität Leipzig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige Namensvarianten, bei denen möglicherweise ein Zusammenhang mit dem Familienamen Daubach bestehen könnte. Aus Telefonverzeichnissen, wie etwa KlickTel, können so folgende Namen mit ihrem zahlenmäßigen Vorkommen ermittelt werden (das zahlenmäßige Vorkommen des Familiennamens Daubach wurde zum Vergleich mit aufgenommen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dambach ca. 495 Namensträger,&lt;br /&gt;
Dambacher ca. 495 Namensträger,&lt;br /&gt;
DAUBACH ca.  88 NAMENSTRÄGER,&lt;br /&gt;
Dorbach ca.   7 Namensträger,&lt;br /&gt;
Dubach ca.  10 Namensträger,&lt;br /&gt;
Dupach ca.   4 Namensträger,&lt;br /&gt;
Duppach ca.  10 Namensträger,&lt;br /&gt;
Taubach ca.  25 Namensträger,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein ein tatsächlicher Zusammenhang ist bisher allerdings noch nicht erwiesen und deshalb wohl auch eher unwahrscheinlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Vereinigten Staaten existiert eine Linie DAUBACK, die sich nach bisherigen Feststellungen als Nachfahren von Nicholas Daubach und Susan Lavona Williamson einordnen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den nachfolgenden Link [Bild:http://www.daubach-genealogie.de/images/daubach_map.gif] gelangen Sie zu einer Graphik, die mit Geo-Gen 2.0 erstellt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Graphik lässt sich erkennen, wie häufig - bezogen auf Kreisebene - der Familienname Daubach in Deutschland vorkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berühmte Namensträger==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Ortsbezeichnungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
55566 Daubach / Hunsrück, 56412 Daubach / Westerwald, untergegangener Ort Daubach bei Emmersdorf westlich von Passau (Bayern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Gewässerbezeichnungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Daubach&#039;&#039; bei 55566 Daubach / Hunsrück, &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; bei 56412 Daubach / Westerwald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Umgangssprachliche Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[http://www.ahd-bochum.de/ www.ahd-bochum.de]&lt;br /&gt;
[http://www.daubach.de/ www.daubach.de]&lt;br /&gt;
[http://www.daubach-sprachenkultur.de/ www.daubach-sprachenkultur.de]&lt;br /&gt;
[http://www.g-daubach.com/ www.g-daubach.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.daubach-genealogie.de/ www.daubach-genealogie.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daubach</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Daubach_(Familienname)&amp;diff=202763</id>
		<title>Daubach (Familienname)</title>
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		<updated>2007-01-09T18:14:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daubach: /* 2. Gewässerbezeichnungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
Der Familienname Daubach erscheint im Telefonverzeichnis für Deutschland etwa 80 mal (Quelle: [http://www.klicktel.de www.klicktel.de], [http://www.telefonbuch.de www.telefonbuch.de]) und gehört damit zu den relativ seltenen Familiennamen. Dieser ist in Deutschland vor allem in Hessen und im Rheinland verbreitet, was sich leicht erschließt, wenn das Vorkommen dieses Familiennamens in einer Deutschlandkarte aufgetragen wird. Er kommt aber insbesondere auch in Luxemburg vor (siehe [http://www.deltgen.com/ www.deltgen.com]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im genealogischen Index der Mormonen (Quelle: [http://www.familysearch.org www.familysearch.org]) sind mehrere hundert Träger des Familiennamens Daubach im Rheinland um Gerolstein und Bitburg überliefert. Es kann deshalb davon ausgegangen werden, dass der Familienname Daubach im Rheinland entstanden ist und sich im Lauf der Zeit in Richtung Hessen und Nordrhein-Westfalen ausgebreitet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund der Struktur des Namens, der offensichtlich aus dem Elementen &amp;quot;Dau-&amp;quot; und &amp;quot;-bach&amp;quot; zusammengesetzt ist, kann davon ausgegangen werden, dass es sich um einen ursprünglichen Gewässernamen oder um einen Ortsnamen handelt, welcher einen Gewässernamen enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Suche nach entsprechenden Ortsnamen in Deutschland wird man schnell fündig. Es gibt nämlich heute nur zwei Orte dieses Namens in Deutschland, und zwar beide in Rheinland-Pfalz: [http://wiki.genealogy.net/wiki/Daubach_%28Hunsr%C3%BCck%29 Daubach (Hunsrück)] westlich von Bad Kreuznach und [http://wiki.genealogy.net/w/index.php?title=Daubach_%28Westerwald%29 Daubach (Westerwald)] westlich von Limburg / Lahn. Darüber hinaus ist der heute nicht mehr existierende Ort Daubach bei Emmersdorf westlich von Passau in Bayern historisch bezeugt, der jedoch offenbar nicht auf die Familiennamengebung eingewirkt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daubach (Hunsrück) westlich Bad Kreuznach ist 1438 erstmals als Daupach überliefert (H. Kaufmann, Die Ortsnamen des Kreises Bad Kreuznach, München 1979, S. 94 f). Zugrunde liegt der Gewässername Daubach, welcher als &amp;quot;Taubenbach&amp;quot; oder &amp;quot;Bachtal mit Wildtauben&amp;quot; gedeutet wird. Der Ortsname Daubach kann daher als &amp;quot;Siedlung am Daubach&amp;quot; gedeutet werden (ebd; vgl. auch A. Greule, Die linken Zuflüsse des Rheins zwischen Moder und Mosel, Stuttgart 1989, S. 20; M. Faust, Rhechtsrheinische Zuflüsse zwischen den Mündungen von Rhein und Wupper, Wiesbaden, 1965, S. 13). Die gleiche Deutung trifft auch für den Ortsnamen Daubach (Westerwald) bei Limburg / Lahn zu (H. Kaufmann, ebd).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend ergibt sich damit, dass der Familienname Daubach in erster Linie als Herkunftsname zu den beiden gleichnamen Orten zu interpretieren ist. Für einige Namensträger ist zudem eine Deutung als Wohnstättenname möglich, wenn diese selbst oder deren Vorfahren an einem der gleichnamigen Gewässer wohnhaft waren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zusammenfassung aus dem [http://www.daubach-genealogie.de/artikel_namensgutachten.html &amp;quot;Gutachten zu dem Familiennamen Daubach&amp;quot;] der Namenberatungsstelle der Universität Leipzig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige Namensvarianten, bei denen möglicherweise ein Zusammenhang mit dem Familienamen Daubach bestehen könnte. Aus Telefonverzeichnissen, wie etwa KlickTel, können so folgende Namen mit ihrem zahlenmäßigen Vorkommen ermittelt werden (das zahlenmäßige Vorkommen des Familiennamens Daubach wurde zum Vergleich mit aufgenommen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dambach ca. 495 Namensträger,&lt;br /&gt;
Dambacher ca. 495 Namensträger,&lt;br /&gt;
DAUBACH ca.  88 NAMENSTRÄGER,&lt;br /&gt;
Dorbach ca.   7 Namensträger,&lt;br /&gt;
Dubach ca.  10 Namensträger,&lt;br /&gt;
Dupach ca.   4 Namensträger,&lt;br /&gt;
Duppach ca.  10 Namensträger,&lt;br /&gt;
Taubach ca.  25 Namensträger,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein ein tatsächlicher Zusammenhang ist bisher allerdings noch nicht erwiesen und deshalb wohl auch eher unwahrscheinlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Vereinigten Staaten existiert eine Linie DAUBACK, die sich nach bisherigen Feststellungen als Nachfahren von Nicholas Daubach und Susan Lavona Williamson einordnen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den nachfolgenden Link [Bild:http://www.daubach-genealogie.de/images/daubach_map.gif] gelangen Sie zu einer Graphik, die mit Geo-Gen 2.0 erstellt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Graphik lässt sich erkennen, wie häufig - bezogen auf Kreisebene - der Familienname Daubach in Deutschland vorkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berühmte Namensträger==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
55566 Daubach / Hunsrück, 56412 Daubach / Westerwald, untergegangener Ort Daubach bei Emmersdorf westlich von Passau (Bayern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Daubach&#039;&#039; bei 55566 Daubach / Hunsrück, &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; bei 56412 Daubach / Westerwald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Umgangssprachliche Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[http://www.ahd-bochum.de/ www.ahd-bochum.de]&lt;br /&gt;
[http://www.daubach.de/ www.daubach.de]&lt;br /&gt;
[http://www.daubach-sprachenkultur.de/ www.daubach-sprachenkultur.de]&lt;br /&gt;
[http://www.g-daubach.com/ www.g-daubach.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.daubach-genealogie.de/ www.daubach-genealogie.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daubach</name></author>
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	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Daubach_(Familienname)&amp;diff=202762</id>
		<title>Daubach (Familienname)</title>
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		<updated>2007-01-09T18:14:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daubach: /* 1. Ortsbezeichnungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
Der Familienname Daubach erscheint im Telefonverzeichnis für Deutschland etwa 80 mal (Quelle: [http://www.klicktel.de www.klicktel.de], [http://www.telefonbuch.de www.telefonbuch.de]) und gehört damit zu den relativ seltenen Familiennamen. Dieser ist in Deutschland vor allem in Hessen und im Rheinland verbreitet, was sich leicht erschließt, wenn das Vorkommen dieses Familiennamens in einer Deutschlandkarte aufgetragen wird. Er kommt aber insbesondere auch in Luxemburg vor (siehe [http://www.deltgen.com/ www.deltgen.com]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im genealogischen Index der Mormonen (Quelle: [http://www.familysearch.org www.familysearch.org]) sind mehrere hundert Träger des Familiennamens Daubach im Rheinland um Gerolstein und Bitburg überliefert. Es kann deshalb davon ausgegangen werden, dass der Familienname Daubach im Rheinland entstanden ist und sich im Lauf der Zeit in Richtung Hessen und Nordrhein-Westfalen ausgebreitet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund der Struktur des Namens, der offensichtlich aus dem Elementen &amp;quot;Dau-&amp;quot; und &amp;quot;-bach&amp;quot; zusammengesetzt ist, kann davon ausgegangen werden, dass es sich um einen ursprünglichen Gewässernamen oder um einen Ortsnamen handelt, welcher einen Gewässernamen enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Suche nach entsprechenden Ortsnamen in Deutschland wird man schnell fündig. Es gibt nämlich heute nur zwei Orte dieses Namens in Deutschland, und zwar beide in Rheinland-Pfalz: [http://wiki.genealogy.net/wiki/Daubach_%28Hunsr%C3%BCck%29 Daubach (Hunsrück)] westlich von Bad Kreuznach und [http://wiki.genealogy.net/w/index.php?title=Daubach_%28Westerwald%29 Daubach (Westerwald)] westlich von Limburg / Lahn. Darüber hinaus ist der heute nicht mehr existierende Ort Daubach bei Emmersdorf westlich von Passau in Bayern historisch bezeugt, der jedoch offenbar nicht auf die Familiennamengebung eingewirkt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daubach (Hunsrück) westlich Bad Kreuznach ist 1438 erstmals als Daupach überliefert (H. Kaufmann, Die Ortsnamen des Kreises Bad Kreuznach, München 1979, S. 94 f). Zugrunde liegt der Gewässername Daubach, welcher als &amp;quot;Taubenbach&amp;quot; oder &amp;quot;Bachtal mit Wildtauben&amp;quot; gedeutet wird. Der Ortsname Daubach kann daher als &amp;quot;Siedlung am Daubach&amp;quot; gedeutet werden (ebd; vgl. auch A. Greule, Die linken Zuflüsse des Rheins zwischen Moder und Mosel, Stuttgart 1989, S. 20; M. Faust, Rhechtsrheinische Zuflüsse zwischen den Mündungen von Rhein und Wupper, Wiesbaden, 1965, S. 13). Die gleiche Deutung trifft auch für den Ortsnamen Daubach (Westerwald) bei Limburg / Lahn zu (H. Kaufmann, ebd).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend ergibt sich damit, dass der Familienname Daubach in erster Linie als Herkunftsname zu den beiden gleichnamen Orten zu interpretieren ist. Für einige Namensträger ist zudem eine Deutung als Wohnstättenname möglich, wenn diese selbst oder deren Vorfahren an einem der gleichnamigen Gewässer wohnhaft waren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zusammenfassung aus dem [http://www.daubach-genealogie.de/artikel_namensgutachten.html &amp;quot;Gutachten zu dem Familiennamen Daubach&amp;quot;] der Namenberatungsstelle der Universität Leipzig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige Namensvarianten, bei denen möglicherweise ein Zusammenhang mit dem Familienamen Daubach bestehen könnte. Aus Telefonverzeichnissen, wie etwa KlickTel, können so folgende Namen mit ihrem zahlenmäßigen Vorkommen ermittelt werden (das zahlenmäßige Vorkommen des Familiennamens Daubach wurde zum Vergleich mit aufgenommen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dambach ca. 495 Namensträger,&lt;br /&gt;
Dambacher ca. 495 Namensträger,&lt;br /&gt;
DAUBACH ca.  88 NAMENSTRÄGER,&lt;br /&gt;
Dorbach ca.   7 Namensträger,&lt;br /&gt;
Dubach ca.  10 Namensträger,&lt;br /&gt;
Dupach ca.   4 Namensträger,&lt;br /&gt;
Duppach ca.  10 Namensträger,&lt;br /&gt;
Taubach ca.  25 Namensträger,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein ein tatsächlicher Zusammenhang ist bisher allerdings noch nicht erwiesen und deshalb wohl auch eher unwahrscheinlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Vereinigten Staaten existiert eine Linie DAUBACK, die sich nach bisherigen Feststellungen als Nachfahren von Nicholas Daubach und Susan Lavona Williamson einordnen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den nachfolgenden Link [Bild:http://www.daubach-genealogie.de/images/daubach_map.gif] gelangen Sie zu einer Graphik, die mit Geo-Gen 2.0 erstellt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Graphik lässt sich erkennen, wie häufig - bezogen auf Kreisebene - der Familienname Daubach in Deutschland vorkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berühmte Namensträger==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
55566 Daubach / Hunsrück, 56412 Daubach / Westerwald, untergegangener Ort Daubach bei Emmersdorf westlich von Passau (Bayern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2. Gewässerbezeichnungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Daubach&#039;&#039; bei 55566 Daubach / Hunsrück, &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; bei 56412 Daubach / Westerwald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Umgangssprachliche Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[http://www.ahd-bochum.de/ www.ahd-bochum.de]&lt;br /&gt;
[http://www.daubach.de/ www.daubach.de]&lt;br /&gt;
[http://www.daubach-sprachenkultur.de/ www.daubach-sprachenkultur.de]&lt;br /&gt;
[http://www.g-daubach.com/ www.g-daubach.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.daubach-genealogie.de/ www.daubach-genealogie.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daubach</name></author>
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		<title>Daubach (Familienname)</title>
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		<updated>2007-01-09T18:13:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daubach: /* Geographische Bezeichnungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
Der Familienname Daubach erscheint im Telefonverzeichnis für Deutschland etwa 80 mal (Quelle: [http://www.klicktel.de www.klicktel.de], [http://www.telefonbuch.de www.telefonbuch.de]) und gehört damit zu den relativ seltenen Familiennamen. Dieser ist in Deutschland vor allem in Hessen und im Rheinland verbreitet, was sich leicht erschließt, wenn das Vorkommen dieses Familiennamens in einer Deutschlandkarte aufgetragen wird. Er kommt aber insbesondere auch in Luxemburg vor (siehe [http://www.deltgen.com/ www.deltgen.com]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im genealogischen Index der Mormonen (Quelle: [http://www.familysearch.org www.familysearch.org]) sind mehrere hundert Träger des Familiennamens Daubach im Rheinland um Gerolstein und Bitburg überliefert. Es kann deshalb davon ausgegangen werden, dass der Familienname Daubach im Rheinland entstanden ist und sich im Lauf der Zeit in Richtung Hessen und Nordrhein-Westfalen ausgebreitet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund der Struktur des Namens, der offensichtlich aus dem Elementen &amp;quot;Dau-&amp;quot; und &amp;quot;-bach&amp;quot; zusammengesetzt ist, kann davon ausgegangen werden, dass es sich um einen ursprünglichen Gewässernamen oder um einen Ortsnamen handelt, welcher einen Gewässernamen enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Suche nach entsprechenden Ortsnamen in Deutschland wird man schnell fündig. Es gibt nämlich heute nur zwei Orte dieses Namens in Deutschland, und zwar beide in Rheinland-Pfalz: [http://wiki.genealogy.net/wiki/Daubach_%28Hunsr%C3%BCck%29 Daubach (Hunsrück)] westlich von Bad Kreuznach und [http://wiki.genealogy.net/w/index.php?title=Daubach_%28Westerwald%29 Daubach (Westerwald)] westlich von Limburg / Lahn. Darüber hinaus ist der heute nicht mehr existierende Ort Daubach bei Emmersdorf westlich von Passau in Bayern historisch bezeugt, der jedoch offenbar nicht auf die Familiennamengebung eingewirkt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daubach (Hunsrück) westlich Bad Kreuznach ist 1438 erstmals als Daupach überliefert (H. Kaufmann, Die Ortsnamen des Kreises Bad Kreuznach, München 1979, S. 94 f). Zugrunde liegt der Gewässername Daubach, welcher als &amp;quot;Taubenbach&amp;quot; oder &amp;quot;Bachtal mit Wildtauben&amp;quot; gedeutet wird. Der Ortsname Daubach kann daher als &amp;quot;Siedlung am Daubach&amp;quot; gedeutet werden (ebd; vgl. auch A. Greule, Die linken Zuflüsse des Rheins zwischen Moder und Mosel, Stuttgart 1989, S. 20; M. Faust, Rhechtsrheinische Zuflüsse zwischen den Mündungen von Rhein und Wupper, Wiesbaden, 1965, S. 13). Die gleiche Deutung trifft auch für den Ortsnamen Daubach (Westerwald) bei Limburg / Lahn zu (H. Kaufmann, ebd).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend ergibt sich damit, dass der Familienname Daubach in erster Linie als Herkunftsname zu den beiden gleichnamen Orten zu interpretieren ist. Für einige Namensträger ist zudem eine Deutung als Wohnstättenname möglich, wenn diese selbst oder deren Vorfahren an einem der gleichnamigen Gewässer wohnhaft waren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zusammenfassung aus dem [http://www.daubach-genealogie.de/artikel_namensgutachten.html &amp;quot;Gutachten zu dem Familiennamen Daubach&amp;quot;] der Namenberatungsstelle der Universität Leipzig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige Namensvarianten, bei denen möglicherweise ein Zusammenhang mit dem Familienamen Daubach bestehen könnte. Aus Telefonverzeichnissen, wie etwa KlickTel, können so folgende Namen mit ihrem zahlenmäßigen Vorkommen ermittelt werden (das zahlenmäßige Vorkommen des Familiennamens Daubach wurde zum Vergleich mit aufgenommen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dambach ca. 495 Namensträger,&lt;br /&gt;
Dambacher ca. 495 Namensträger,&lt;br /&gt;
DAUBACH ca.  88 NAMENSTRÄGER,&lt;br /&gt;
Dorbach ca.   7 Namensträger,&lt;br /&gt;
Dubach ca.  10 Namensträger,&lt;br /&gt;
Dupach ca.   4 Namensträger,&lt;br /&gt;
Duppach ca.  10 Namensträger,&lt;br /&gt;
Taubach ca.  25 Namensträger,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein ein tatsächlicher Zusammenhang ist bisher allerdings noch nicht erwiesen und deshalb wohl auch eher unwahrscheinlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Vereinigten Staaten existiert eine Linie DAUBACK, die sich nach bisherigen Feststellungen als Nachfahren von Nicholas Daubach und Susan Lavona Williamson einordnen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den nachfolgenden Link [Bild:http://www.daubach-genealogie.de/images/daubach_map.gif] gelangen Sie zu einer Graphik, die mit Geo-Gen 2.0 erstellt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Graphik lässt sich erkennen, wie häufig - bezogen auf Kreisebene - der Familienname Daubach in Deutschland vorkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berühmte Namensträger==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1. Ortsbezeichnungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
55566 Daubach / Hunsrück, 56412 Daubach / Westerwald, untergegangener Ort Daubach bei Emmersdorf westlich von Passau (Bayern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2. Gewässerbezeichnungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Daubach&#039;&#039; bei 55566 Daubach / Hunsrück, &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; bei 56412 Daubach / Westerwald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Umgangssprachliche Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[http://www.ahd-bochum.de/ www.ahd-bochum.de]&lt;br /&gt;
[http://www.daubach.de/ www.daubach.de]&lt;br /&gt;
[http://www.daubach-sprachenkultur.de/ www.daubach-sprachenkultur.de]&lt;br /&gt;
[http://www.g-daubach.com/ www.g-daubach.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.daubach-genealogie.de/ www.daubach-genealogie.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daubach</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Daubach_(Familienname)&amp;diff=202757</id>
		<title>Daubach (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Daubach_(Familienname)&amp;diff=202757"/>
		<updated>2007-01-09T18:06:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daubach: /* Geographische Bezeichnungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
Der Familienname Daubach erscheint im Telefonverzeichnis für Deutschland etwa 80 mal (Quelle: [http://www.klicktel.de www.klicktel.de], [http://www.telefonbuch.de www.telefonbuch.de]) und gehört damit zu den relativ seltenen Familiennamen. Dieser ist in Deutschland vor allem in Hessen und im Rheinland verbreitet, was sich leicht erschließt, wenn das Vorkommen dieses Familiennamens in einer Deutschlandkarte aufgetragen wird. Er kommt aber insbesondere auch in Luxemburg vor (siehe [http://www.deltgen.com/ www.deltgen.com]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im genealogischen Index der Mormonen (Quelle: [http://www.familysearch.org www.familysearch.org]) sind mehrere hundert Träger des Familiennamens Daubach im Rheinland um Gerolstein und Bitburg überliefert. Es kann deshalb davon ausgegangen werden, dass der Familienname Daubach im Rheinland entstanden ist und sich im Lauf der Zeit in Richtung Hessen und Nordrhein-Westfalen ausgebreitet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund der Struktur des Namens, der offensichtlich aus dem Elementen &amp;quot;Dau-&amp;quot; und &amp;quot;-bach&amp;quot; zusammengesetzt ist, kann davon ausgegangen werden, dass es sich um einen ursprünglichen Gewässernamen oder um einen Ortsnamen handelt, welcher einen Gewässernamen enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Suche nach entsprechenden Ortsnamen in Deutschland wird man schnell fündig. Es gibt nämlich heute nur zwei Orte dieses Namens in Deutschland, und zwar beide in Rheinland-Pfalz: [http://wiki.genealogy.net/wiki/Daubach_%28Hunsr%C3%BCck%29 Daubach (Hunsrück)] westlich von Bad Kreuznach und [http://wiki.genealogy.net/w/index.php?title=Daubach_%28Westerwald%29 Daubach (Westerwald)] westlich von Limburg / Lahn. Darüber hinaus ist der heute nicht mehr existierende Ort Daubach bei Emmersdorf westlich von Passau in Bayern historisch bezeugt, der jedoch offenbar nicht auf die Familiennamengebung eingewirkt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daubach (Hunsrück) westlich Bad Kreuznach ist 1438 erstmals als Daupach überliefert (H. Kaufmann, Die Ortsnamen des Kreises Bad Kreuznach, München 1979, S. 94 f). Zugrunde liegt der Gewässername Daubach, welcher als &amp;quot;Taubenbach&amp;quot; oder &amp;quot;Bachtal mit Wildtauben&amp;quot; gedeutet wird. Der Ortsname Daubach kann daher als &amp;quot;Siedlung am Daubach&amp;quot; gedeutet werden (ebd; vgl. auch A. Greule, Die linken Zuflüsse des Rheins zwischen Moder und Mosel, Stuttgart 1989, S. 20; M. Faust, Rhechtsrheinische Zuflüsse zwischen den Mündungen von Rhein und Wupper, Wiesbaden, 1965, S. 13). Die gleiche Deutung trifft auch für den Ortsnamen Daubach (Westerwald) bei Limburg / Lahn zu (H. Kaufmann, ebd).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend ergibt sich damit, dass der Familienname Daubach in erster Linie als Herkunftsname zu den beiden gleichnamen Orten zu interpretieren ist. Für einige Namensträger ist zudem eine Deutung als Wohnstättenname möglich, wenn diese selbst oder deren Vorfahren an einem der gleichnamigen Gewässer wohnhaft waren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zusammenfassung aus dem [http://www.daubach-genealogie.de/artikel_namensgutachten.html &amp;quot;Gutachten zu dem Familiennamen Daubach&amp;quot;] der Namenberatungsstelle der Universität Leipzig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige Namensvarianten, bei denen möglicherweise ein Zusammenhang mit dem Familienamen Daubach bestehen könnte. Aus Telefonverzeichnissen, wie etwa KlickTel, können so folgende Namen mit ihrem zahlenmäßigen Vorkommen ermittelt werden (das zahlenmäßige Vorkommen des Familiennamens Daubach wurde zum Vergleich mit aufgenommen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dambach ca. 495 Namensträger,&lt;br /&gt;
Dambacher ca. 495 Namensträger,&lt;br /&gt;
DAUBACH ca.  88 NAMENSTRÄGER,&lt;br /&gt;
Dorbach ca.   7 Namensträger,&lt;br /&gt;
Dubach ca.  10 Namensträger,&lt;br /&gt;
Dupach ca.   4 Namensträger,&lt;br /&gt;
Duppach ca.  10 Namensträger,&lt;br /&gt;
Taubach ca.  25 Namensträger,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein ein tatsächlicher Zusammenhang ist bisher allerdings noch nicht erwiesen und deshalb wohl auch eher unwahrscheinlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Vereinigten Staaten existiert eine Linie DAUBACK, die sich nach bisherigen Feststellungen als Nachfahren von Nicholas Daubach und Susan Lavona Williamson einordnen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den nachfolgenden Link [Bild:http://www.daubach-genealogie.de/images/daubach_map.gif] gelangen Sie zu einer Graphik, die mit Geo-Gen 2.0 erstellt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Graphik lässt sich erkennen, wie häufig - bezogen auf Kreisebene - der Familienname Daubach in Deutschland vorkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berühmte Namensträger==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Ortsnamen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
55566 Daubach / Hunsrück&lt;br /&gt;
56412 Daubach / Westerwald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Gewässernamen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daubach bei 55566 Daubach / Hunsrück &lt;br /&gt;
Daubach bei 56412 Daubach / Westerwald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Umgangssprachliche Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[http://www.ahd-bochum.de/ www.ahd-bochum.de]&lt;br /&gt;
[http://www.daubach.de/ www.daubach.de]&lt;br /&gt;
[http://www.daubach-sprachenkultur.de/ www.daubach-sprachenkultur.de]&lt;br /&gt;
[http://www.g-daubach.com/ www.g-daubach.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.daubach-genealogie.de/ www.daubach-genealogie.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daubach</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Daubach_(Familienname)&amp;diff=202755</id>
		<title>Daubach (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Daubach_(Familienname)&amp;diff=202755"/>
		<updated>2007-01-09T18:01:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daubach: /* Geographische Bezeichnungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
Der Familienname Daubach erscheint im Telefonverzeichnis für Deutschland etwa 80 mal (Quelle: [http://www.klicktel.de www.klicktel.de], [http://www.telefonbuch.de www.telefonbuch.de]) und gehört damit zu den relativ seltenen Familiennamen. Dieser ist in Deutschland vor allem in Hessen und im Rheinland verbreitet, was sich leicht erschließt, wenn das Vorkommen dieses Familiennamens in einer Deutschlandkarte aufgetragen wird. Er kommt aber insbesondere auch in Luxemburg vor (siehe [http://www.deltgen.com/ www.deltgen.com]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im genealogischen Index der Mormonen (Quelle: [http://www.familysearch.org www.familysearch.org]) sind mehrere hundert Träger des Familiennamens Daubach im Rheinland um Gerolstein und Bitburg überliefert. Es kann deshalb davon ausgegangen werden, dass der Familienname Daubach im Rheinland entstanden ist und sich im Lauf der Zeit in Richtung Hessen und Nordrhein-Westfalen ausgebreitet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund der Struktur des Namens, der offensichtlich aus dem Elementen &amp;quot;Dau-&amp;quot; und &amp;quot;-bach&amp;quot; zusammengesetzt ist, kann davon ausgegangen werden, dass es sich um einen ursprünglichen Gewässernamen oder um einen Ortsnamen handelt, welcher einen Gewässernamen enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Suche nach entsprechenden Ortsnamen in Deutschland wird man schnell fündig. Es gibt nämlich heute nur zwei Orte dieses Namens in Deutschland, und zwar beide in Rheinland-Pfalz: [http://wiki.genealogy.net/wiki/Daubach_%28Hunsr%C3%BCck%29 Daubach (Hunsrück)] westlich von Bad Kreuznach und [http://wiki.genealogy.net/w/index.php?title=Daubach_%28Westerwald%29 Daubach (Westerwald)] westlich von Limburg / Lahn. Darüber hinaus ist der heute nicht mehr existierende Ort Daubach bei Emmersdorf westlich von Passau in Bayern historisch bezeugt, der jedoch offenbar nicht auf die Familiennamengebung eingewirkt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daubach (Hunsrück) westlich Bad Kreuznach ist 1438 erstmals als Daupach überliefert (H. Kaufmann, Die Ortsnamen des Kreises Bad Kreuznach, München 1979, S. 94 f). Zugrunde liegt der Gewässername Daubach, welcher als &amp;quot;Taubenbach&amp;quot; oder &amp;quot;Bachtal mit Wildtauben&amp;quot; gedeutet wird. Der Ortsname Daubach kann daher als &amp;quot;Siedlung am Daubach&amp;quot; gedeutet werden (ebd; vgl. auch A. Greule, Die linken Zuflüsse des Rheins zwischen Moder und Mosel, Stuttgart 1989, S. 20; M. Faust, Rhechtsrheinische Zuflüsse zwischen den Mündungen von Rhein und Wupper, Wiesbaden, 1965, S. 13). Die gleiche Deutung trifft auch für den Ortsnamen Daubach (Westerwald) bei Limburg / Lahn zu (H. Kaufmann, ebd).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend ergibt sich damit, dass der Familienname Daubach in erster Linie als Herkunftsname zu den beiden gleichnamen Orten zu interpretieren ist. Für einige Namensträger ist zudem eine Deutung als Wohnstättenname möglich, wenn diese selbst oder deren Vorfahren an einem der gleichnamigen Gewässer wohnhaft waren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zusammenfassung aus dem [http://www.daubach-genealogie.de/artikel_namensgutachten.html &amp;quot;Gutachten zu dem Familiennamen Daubach&amp;quot;] der Namenberatungsstelle der Universität Leipzig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige Namensvarianten, bei denen möglicherweise ein Zusammenhang mit dem Familienamen Daubach bestehen könnte. Aus Telefonverzeichnissen, wie etwa KlickTel, können so folgende Namen mit ihrem zahlenmäßigen Vorkommen ermittelt werden (das zahlenmäßige Vorkommen des Familiennamens Daubach wurde zum Vergleich mit aufgenommen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dambach ca. 495 Namensträger,&lt;br /&gt;
Dambacher ca. 495 Namensträger,&lt;br /&gt;
DAUBACH ca.  88 NAMENSTRÄGER,&lt;br /&gt;
Dorbach ca.   7 Namensträger,&lt;br /&gt;
Dubach ca.  10 Namensträger,&lt;br /&gt;
Dupach ca.   4 Namensträger,&lt;br /&gt;
Duppach ca.  10 Namensträger,&lt;br /&gt;
Taubach ca.  25 Namensträger,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein ein tatsächlicher Zusammenhang ist bisher allerdings noch nicht erwiesen und deshalb wohl auch eher unwahrscheinlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Vereinigten Staaten existiert eine Linie DAUBACK, die sich nach bisherigen Feststellungen als Nachfahren von Nicholas Daubach und Susan Lavona Williamson einordnen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den nachfolgenden Link [Bild:http://www.daubach-genealogie.de/images/daubach_map.gif] gelangen Sie zu einer Graphik, die mit Geo-Gen 2.0 erstellt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Graphik lässt sich erkennen, wie häufig - bezogen auf Kreisebene - der Familienname Daubach in Deutschland vorkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berühmte Namensträger==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Ortsnamen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daubach / Hunsrück&lt;br /&gt;
Daubach / Westerwald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Gewässernamen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daubach bei Daubach / Hunsrück&lt;br /&gt;
Daubach bei Daubach / Westerwald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daubach westlich Bad Kreuznach ist uns 1438 erstmals als Daupach überliefert (H. Kauf­mann, Die Ortsnamen des Kreises Bad Kreuznach, München, 1979, S. 94f). Zugrunde liegt der gleichlautende Gewässername Daubach, welcher als „Taubenbach“ oder „Bachtal mit Wildtauben“ gedeutet wird. Der Ortsname Daubach kann daher als „Siedlung am Daubach“ gedeutet werden (ebd; vgl. auch A. Greule, Die linken Zuflüsse des Rheins zwischen Moder und Mosel, Stuttgart, 1989, S. 20; M. Faust, Rechtsrheinische Zuflüsse zwischen den Mündungen von Main und Wupper, Wiesbaden, 1965, S.13). Die gleiche Deutung trifft auch für den Ortsnamen Daubach bei Limburg/Lahn zu (H. Kaufmann,ebd).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Umgangssprachliche Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[http://www.ahd-bochum.de/ www.ahd-bochum.de]&lt;br /&gt;
[http://www.daubach.de/ www.daubach.de]&lt;br /&gt;
[http://www.daubach-sprachenkultur.de/ www.daubach-sprachenkultur.de]&lt;br /&gt;
[http://www.g-daubach.com/ www.g-daubach.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.daubach-genealogie.de/ www.daubach-genealogie.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daubach</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Daubach_(Familienname)&amp;diff=202754</id>
		<title>Daubach (Familienname)</title>
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		<updated>2007-01-09T17:57:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daubach: /* Herkunft und Bedeutung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
Der Familienname Daubach erscheint im Telefonverzeichnis für Deutschland etwa 80 mal (Quelle: [http://www.klicktel.de www.klicktel.de], [http://www.telefonbuch.de www.telefonbuch.de]) und gehört damit zu den relativ seltenen Familiennamen. Dieser ist in Deutschland vor allem in Hessen und im Rheinland verbreitet, was sich leicht erschließt, wenn das Vorkommen dieses Familiennamens in einer Deutschlandkarte aufgetragen wird. Er kommt aber insbesondere auch in Luxemburg vor (siehe [http://www.deltgen.com/ www.deltgen.com]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im genealogischen Index der Mormonen (Quelle: [http://www.familysearch.org www.familysearch.org]) sind mehrere hundert Träger des Familiennamens Daubach im Rheinland um Gerolstein und Bitburg überliefert. Es kann deshalb davon ausgegangen werden, dass der Familienname Daubach im Rheinland entstanden ist und sich im Lauf der Zeit in Richtung Hessen und Nordrhein-Westfalen ausgebreitet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund der Struktur des Namens, der offensichtlich aus dem Elementen &amp;quot;Dau-&amp;quot; und &amp;quot;-bach&amp;quot; zusammengesetzt ist, kann davon ausgegangen werden, dass es sich um einen ursprünglichen Gewässernamen oder um einen Ortsnamen handelt, welcher einen Gewässernamen enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Suche nach entsprechenden Ortsnamen in Deutschland wird man schnell fündig. Es gibt nämlich heute nur zwei Orte dieses Namens in Deutschland, und zwar beide in Rheinland-Pfalz: [http://wiki.genealogy.net/wiki/Daubach_%28Hunsr%C3%BCck%29 Daubach (Hunsrück)] westlich von Bad Kreuznach und [http://wiki.genealogy.net/w/index.php?title=Daubach_%28Westerwald%29 Daubach (Westerwald)] westlich von Limburg / Lahn. Darüber hinaus ist der heute nicht mehr existierende Ort Daubach bei Emmersdorf westlich von Passau in Bayern historisch bezeugt, der jedoch offenbar nicht auf die Familiennamengebung eingewirkt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daubach (Hunsrück) westlich Bad Kreuznach ist 1438 erstmals als Daupach überliefert (H. Kaufmann, Die Ortsnamen des Kreises Bad Kreuznach, München 1979, S. 94 f). Zugrunde liegt der Gewässername Daubach, welcher als &amp;quot;Taubenbach&amp;quot; oder &amp;quot;Bachtal mit Wildtauben&amp;quot; gedeutet wird. Der Ortsname Daubach kann daher als &amp;quot;Siedlung am Daubach&amp;quot; gedeutet werden (ebd; vgl. auch A. Greule, Die linken Zuflüsse des Rheins zwischen Moder und Mosel, Stuttgart 1989, S. 20; M. Faust, Rhechtsrheinische Zuflüsse zwischen den Mündungen von Rhein und Wupper, Wiesbaden, 1965, S. 13). Die gleiche Deutung trifft auch für den Ortsnamen Daubach (Westerwald) bei Limburg / Lahn zu (H. Kaufmann, ebd).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend ergibt sich damit, dass der Familienname Daubach in erster Linie als Herkunftsname zu den beiden gleichnamen Orten zu interpretieren ist. Für einige Namensträger ist zudem eine Deutung als Wohnstättenname möglich, wenn diese selbst oder deren Vorfahren an einem der gleichnamigen Gewässer wohnhaft waren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zusammenfassung aus dem [http://www.daubach-genealogie.de/artikel_namensgutachten.html &amp;quot;Gutachten zu dem Familiennamen Daubach&amp;quot;] der Namenberatungsstelle der Universität Leipzig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige Namensvarianten, bei denen möglicherweise ein Zusammenhang mit dem Familienamen Daubach bestehen könnte. Aus Telefonverzeichnissen, wie etwa KlickTel, können so folgende Namen mit ihrem zahlenmäßigen Vorkommen ermittelt werden (das zahlenmäßige Vorkommen des Familiennamens Daubach wurde zum Vergleich mit aufgenommen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dambach ca. 495 Namensträger,&lt;br /&gt;
Dambacher ca. 495 Namensträger,&lt;br /&gt;
DAUBACH ca.  88 NAMENSTRÄGER,&lt;br /&gt;
Dorbach ca.   7 Namensträger,&lt;br /&gt;
Dubach ca.  10 Namensträger,&lt;br /&gt;
Dupach ca.   4 Namensträger,&lt;br /&gt;
Duppach ca.  10 Namensträger,&lt;br /&gt;
Taubach ca.  25 Namensträger,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein ein tatsächlicher Zusammenhang ist bisher allerdings noch nicht erwiesen und deshalb wohl auch eher unwahrscheinlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Vereinigten Staaten existiert eine Linie DAUBACK, die sich nach bisherigen Feststellungen als Nachfahren von Nicholas Daubach und Susan Lavona Williamson einordnen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den nachfolgenden Link [Bild:http://www.daubach-genealogie.de/images/daubach_map.gif] gelangen Sie zu einer Graphik, die mit Geo-Gen 2.0 erstellt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Graphik lässt sich erkennen, wie häufig - bezogen auf Kreisebene - der Familienname Daubach in Deutschland vorkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berühmte Namensträger==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Umgangssprachliche Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[http://www.ahd-bochum.de/ www.ahd-bochum.de]&lt;br /&gt;
[http://www.daubach.de/ www.daubach.de]&lt;br /&gt;
[http://www.daubach-sprachenkultur.de/ www.daubach-sprachenkultur.de]&lt;br /&gt;
[http://www.g-daubach.com/ www.g-daubach.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.daubach-genealogie.de/ www.daubach-genealogie.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daubach</name></author>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Daubach_(Familienname)&amp;diff=202753</id>
		<title>Daubach (Familienname)</title>
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		<updated>2007-01-09T17:37:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daubach: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
Der Familienname Daubach erscheint im Telefonverzeichnis für Deutschland etwa 80 mal (Quelle: [http://www.telefonbuch.de www.telefonbuch.de]) und gehört damit zu den relativ seltenen Familiennamen. Dieser ist in Deutschland vor allem in Hessen und im Rheinland verbreitet, was sich leicht erschließt, wenn das Vorkommen dieses Familiennamens in einer Deutschlandkarte aufgetragen wird. Er kommt aber insbesondere auch in Luxemburg vor (siehe [http://www.deltgen.com/ www.deltgen.com]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im genealogischen Index der Mormonen (Quelle: [http://www.familysearch.org www.familysearch.org]) sind mehrere hundert Träger des Familiennamens Daubach im Rheinland um Gerolstein und Bitburg überliefert. Es kann deshalb davon ausgegangen werden, dass der Familienname Daubach im Rheinland entstanden ist und sich im Lauf der Zeit in Richtung Hessen und Nordrhein-Westfalen ausgebreitet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund der Struktur des Namens, der offensichtlich aus dem Elementen &amp;quot;Dau-&amp;quot; und &amp;quot;-bach&amp;quot; zusammengesetzt ist, kann davon ausgegangen werden, dass es sich um einen ursprünglichen Gewässernamen oder um einen Ortsnamen handelt, welcher einen Gewässernamen enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Suche nach entsprechenden Ortsnamen in Deutschland wird man schnell fündig. Es gibt nämlich heute nur zwei Orte dieses Namens in Deutschland, und zwar beide in Rheinland-Pfalz: [http://wiki.genealogy.net/wiki/Daubach_%28Hunsr%C3%BCck%29 Daubach (Hunsrück)] westlich von Bad Kreuznach und [http://wiki.genealogy.net/w/index.php?title=Daubach_%28Westerwald%29 Daubach (Westerwald)] westlich von Limburg / Lahn. Darüber hinaus ist der heute nicht mehr existierende Ort Daubach bei Emmersdorf westlich von Passau in Bayern historisch bezeugt, der jedoch offenbar nicht auf die Familiennamengebung eingewirkt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daubach (Hunsrück) westlich Bad Kreuznach ist 1438 erstmals als Daupach überliefert (H. Kaufmann, Die Ortsnamen des Kreises Bad Kreuznach, München 1979, S. 94 f). Zugrunde liegt der Gewässername Daubach, welcher als &amp;quot;Taubenbach&amp;quot; oder &amp;quot;Bachtal mit Wildtauben&amp;quot; gedeutet wird. Der Ortsname Daubach kann daher als &amp;quot;Siedlung am Daubach&amp;quot; gedeutet werden (ebd; vgl. auch A. Greule, Die linken Zuflüsse des Rheins zwischen Moder und Mosel, Stuttgart 1989, S. 20; M. Faust, Rhechtsrheinische Zuflüsse zwischen den Mündungen von Rhein und Wupper, Wiesbaden, 1965, S. 13). Die gleiche Deutung trifft auch für den Ortsnamen Daubach (Westerwald) bei Limburg / Lahn zu (H. Kaufmann, ebd).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend ergibt sich damit, dass der Familienname Daubach in erster Linie als Herkunftsname zu den beiden gleichnamen Orten zu interpretieren ist. Für einige Namensträger ist zudem eine Deutung als Wohnstättenname möglich, wenn diese selbst oder deren Vorfahren an einem der gleichnamigen Gewässer wohnhaft waren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zusammenfassung aus dem [http://www.daubach-genealogie.de/artikel_namensgutachten.html &amp;quot;Gutachten zu dem Familiennamen Daubach&amp;quot;] der Namenberatungsstelle der Universität Leipzig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige Namensvarianten, bei denen möglicherweise ein Zusammenhang mit dem Familienamen Daubach bestehen könnte. Aus Telefonverzeichnissen, wie etwa KlickTel, können so folgende Namen mit ihrem zahlenmäßigen Vorkommen ermittelt werden (das zahlenmäßige Vorkommen des Familiennamens Daubach wurde zum Vergleich mit aufgenommen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dambach ca. 495 Namensträger,&lt;br /&gt;
Dambacher ca. 495 Namensträger,&lt;br /&gt;
DAUBACH ca.  88 NAMENSTRÄGER,&lt;br /&gt;
Dorbach ca.   7 Namensträger,&lt;br /&gt;
Dubach ca.  10 Namensträger,&lt;br /&gt;
Dupach ca.   4 Namensträger,&lt;br /&gt;
Duppach ca.  10 Namensträger,&lt;br /&gt;
Taubach ca.  25 Namensträger,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein ein tatsächlicher Zusammenhang ist bisher allerdings noch nicht erwiesen und deshalb wohl auch eher unwahrscheinlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Vereinigten Staaten existiert eine Linie DAUBACK, die sich nach bisherigen Feststellungen als Nachfahren von Nicholas Daubach und Susan Lavona Williamson einordnen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den nachfolgenden Link [Bild:http://www.daubach-genealogie.de/images/daubach_map.gif] gelangen Sie zu einer Graphik, die mit Geo-Gen 2.0 erstellt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Graphik lässt sich erkennen, wie häufig - bezogen auf Kreisebene - der Familienname Daubach in Deutschland vorkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berühmte Namensträger==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Umgangssprachliche Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[http://www.ahd-bochum.de/ www.ahd-bochum.de]&lt;br /&gt;
[http://www.daubach.de/ www.daubach.de]&lt;br /&gt;
[http://www.daubach-sprachenkultur.de/ www.daubach-sprachenkultur.de]&lt;br /&gt;
[http://www.g-daubach.com/ www.g-daubach.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.daubach-genealogie.de/ www.daubach-genealogie.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daubach</name></author>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Daubach_(Familienname)&amp;diff=202752</id>
		<title>Daubach (Familienname)</title>
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		<updated>2007-01-09T17:36:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daubach: /* Varianten des Namens */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
Der Familienname Daubach erscheint im Telefonverzeichnis für Deutschland etwa 80 mal (Quelle: [http://www.telefonbuch.de www.telefonbuch.de]) und gehört damit zu den relativ seltenen Familiennamen. Dieser ist in Deutschland vor allem in Hessen und im Rheinland verbreitet, was sich leicht erschließt, wenn das Vorkommen dieses Familiennamens in einer Deutschlandkarte aufgetragen wird. Er kommt aber insbesondere auch in Luxemburg vor (siehe [http://www.deltgen.com/ www.deltgen.com]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im genealogischen Index der Mormonen (Quelle: [http://www.familysearch.org www.familysearch.org]) sind mehrere hundert Träger des Familiennamens Daubach im Rheinland um Gerolstein und Bitburg überliefert. Es kann deshalb davon ausgegangen werden, dass der Familienname Daubach im Rheinland entstanden ist und sich im Lauf der Zeit in Richtung Hessen und Nordrhein-Westfalen ausgebreitet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund der Struktur des Namens, der offensichtlich aus dem Elementen &amp;quot;Dau-&amp;quot; und &amp;quot;-bach&amp;quot; zusammengesetzt ist, kann davon ausgegangen werden, dass es sich um einen ursprünglichen Gewässernamen oder um einen Ortsnamen handelt, welcher einen Gewässernamen enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Suche nach entsprechenden Ortsnamen in Deutschland wird man schnell fündig. Es gibt nämlich heute nur zwei Orte dieses Namens in Deutschland, und zwar beide in Rheinland-Pfalz: [http://wiki.genealogy.net/wiki/Daubach_%28Hunsr%C3%BCck%29 Daubach (Hunsrück)] westlich von Bad Kreuznach und [http://wiki.genealogy.net/w/index.php?title=Daubach_%28Westerwald%29 Daubach (Westerwald)] westlich von Limburg / Lahn. Darüber hinaus ist der heute nicht mehr existierende Ort Daubach bei Emmersdorf westlich von Passau in Bayern historisch bezeugt, der jedoch offenbar nicht auf die Familiennamengebung eingewirkt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daubach (Hunsrück) westlich Bad Kreuznach ist 1438 erstmals als Daupach überliefert (H. Kaufmann, Die Ortsnamen des Kreises Bad Kreuznach, München 1979, S. 94 f). Zugrunde liegt der Gewässername Daubach, welcher als &amp;quot;Taubenbach&amp;quot; oder &amp;quot;Bachtal mit Wildtauben&amp;quot; gedeutet wird. Der Ortsname Daubach kann daher als &amp;quot;Siedlung am Daubach&amp;quot; gedeutet werden (ebd; vgl. auch A. Greule, Die linken Zuflüsse des Rheins zwischen Moder und Mosel, Stuttgart 1989, S. 20; M. Faust, Rhechtsrheinische Zuflüsse zwischen den Mündungen von Rhein und Wupper, Wiesbaden, 1965, S. 13). Die gleiche Deutung trifft auch für den Ortsnamen Daubach (Westerwald) bei Limburg / Lahn zu (H. Kaufmann, ebd).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend ergibt sich damit, dass der Familienname Daubach in erster Linie als Herkunftsname zu den beiden gleichnamen Orten zu interpretieren ist. Für einige Namensträger ist zudem eine Deutung als Wohnstättenname möglich, wenn diese selbst oder deren Vorfahren an einem der gleichnamigen Gewässer wohnhaft waren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zusammenfassung aus dem [http://www.daubach-genealogie.de/artikel_namensgutachten.html &amp;quot;Gutachten zu dem Familiennamen Daubach&amp;quot;] der Namenberatungsstelle der Universität Leipzig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige Namensvarianten, bei denen möglicherweise ein Zusammenhang mit dem Familienamen Daubach bestehen könnte. Aus Telefonverzeichnissen, wie etwa KlickTel, können so folgende Namen mit ihrem zahlenmäßigen Vorkommen ermittelt werden (das zahlenmäßige Vorkommen des Familiennamens Daubach wurde zum Vergleich mit aufgenommen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dambach ca. 495 Namensträger,&lt;br /&gt;
Dambacher ca. 495 Namensträger,&lt;br /&gt;
DAUBACH ca.  88 NAMENSTRÄGER,&lt;br /&gt;
Dorbach ca.   7 Namensträger,&lt;br /&gt;
Dubach ca.  10 Namensträger,&lt;br /&gt;
Dupach ca.   4 Namensträger,&lt;br /&gt;
Duppach ca.  10 Namensträger,&lt;br /&gt;
Taubach ca.  25 Namensträger,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein ein tatsächlicher Zusammenhang ist bisher allerdings noch nicht erwiesen und deshalb wohl auch eher unwahrscheinlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Vereinigten Staaten existiert eine Linie DAUBACK, die sich nach bisherigen Feststellungen als Nachfahren von Nicholas Daubach und Susan Lavona Williamson einordnen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den nachfolgenden Link [Bild:http://www.daubach-genealogie.de/images/daubach_map.gif] gelangen Sie zu einer Graphik, die mit Geo-Gen 2.0 erstellt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Graphik lässt sich erkennen, wie häufig - bezogen auf Kreisebene - der Familienname Daubach in Deutschland vorkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berühmte Namensträger==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Umgangssprachliche Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[http://www.ahd-bochum.de/ www.ahd-bochum.de]&lt;br /&gt;
[http://www.g-daubach.com/ www.g-daubach.com]&lt;br /&gt;
[http://www.daubach.de/ www.daubach.de]&lt;br /&gt;
[http://www.daubach-sprachenkultur.de/ www.daubach-sprachenkultur.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.daubach-genealogie.de/ www.daubach-genealogie.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daubach</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Daubach_(Familienname)&amp;diff=202171</id>
		<title>Daubach (Familienname)</title>
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		<updated>2007-01-06T22:03:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daubach: /* Herkunft und Bedeutung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
Der Familienname Daubach erscheint im Telefonverzeichnis für Deutschland etwa 80 mal (Quelle: [http://www.telefonbuch.de www.telefonbuch.de]) und gehört damit zu den relativ seltenen Familiennamen. Dieser ist in Deutschland vor allem in Hessen und im Rheinland verbreitet, was sich leicht erschließt, wenn das Vorkommen dieses Familiennamens in einer Deutschlandkarte aufgetragen wird. Er kommt aber insbesondere auch in Luxemburg vor (siehe [http://www.deltgen.com/ www.deltgen.com]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im genealogischen Index der Mormonen (Quelle: [http://www.familysearch.org www.familysearch.org]) sind mehrere hundert Träger des Familiennamens Daubach im Rheinland um Gerolstein und Bitburg überliefert. Es kann deshalb davon ausgegangen werden, dass der Familienname Daubach im Rheinland entstanden ist und sich im Lauf der Zeit in Richtung Hessen und Nordrhein-Westfalen ausgebreitet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund der Struktur des Namens, der offensichtlich aus dem Elementen &amp;quot;Dau-&amp;quot; und &amp;quot;-bach&amp;quot; zusammengesetzt ist, kann davon ausgegangen werden, dass es sich um einen ursprünglichen Gewässernamen oder um einen Ortsnamen handelt, welcher einen Gewässernamen enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Suche nach entsprechenden Ortsnamen in Deutschland wird man schnell fündig. Es gibt nämlich heute nur zwei Orte dieses Namens in Deutschland, und zwar beide in Rheinland-Pfalz: [http://wiki.genealogy.net/wiki/Daubach_%28Hunsr%C3%BCck%29 Daubach (Hunsrück)] westlich von Bad Kreuznach und [http://wiki.genealogy.net/w/index.php?title=Daubach_%28Westerwald%29 Daubach (Westerwald)] westlich von Limburg / Lahn. Darüber hinaus ist der heute nicht mehr existierende Ort Daubach bei Emmersdorf westlich von Passau in Bayern historisch bezeugt, der jedoch offenbar nicht auf die Familiennamengebung eingewirkt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daubach (Hunsrück) westlich Bad Kreuznach ist 1438 erstmals als Daupach überliefert (H. Kaufmann, Die Ortsnamen des Kreises Bad Kreuznach, München 1979, S. 94 f). Zugrunde liegt der Gewässername Daubach, welcher als &amp;quot;Taubenbach&amp;quot; oder &amp;quot;Bachtal mit Wildtauben&amp;quot; gedeutet wird. Der Ortsname Daubach kann daher als &amp;quot;Siedlung am Daubach&amp;quot; gedeutet werden (ebd; vgl. auch A. Greule, Die linken Zuflüsse des Rheins zwischen Moder und Mosel, Stuttgart 1989, S. 20; M. Faust, Rhechtsrheinische Zuflüsse zwischen den Mündungen von Rhein und Wupper, Wiesbaden, 1965, S. 13). Die gleiche Deutung trifft auch für den Ortsnamen Daubach (Westerwald) bei Limburg / Lahn zu (H. Kaufmann, ebd).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend ergibt sich damit, dass der Familienname Daubach in erster Linie als Herkunftsname zu den beiden gleichnamen Orten zu interpretieren ist. Für einige Namensträger ist zudem eine Deutung als Wohnstättenname möglich, wenn diese selbst oder deren Vorfahren an einem der gleichnamigen Gewässer wohnhaft waren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zusammenfassung aus dem [http://www.daubach-genealogie.de/artikel_namensgutachten.html &amp;quot;Gutachten zu dem Familiennamen Daubach&amp;quot;] der Namenberatungsstelle der Universität Leipzig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige Namensvarianten, bei denen ein Zusammenhang mit dem Familienamen Daubach bestehen könnte. Aus Telefonverzeichnissen, wie KlickTel, können etwa folgende Namen mit ihrem zahlenmäßigen Vorkommen ermittelt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dambach ca. 495 Namensträger,&lt;br /&gt;
Dambacher ca. 495 Namensträger,&lt;br /&gt;
DAUBACH ca.  88 Namensträger,&lt;br /&gt;
Dorbach ca.   7 Namensträger,&lt;br /&gt;
Dubach ca.  10 Namensträger,&lt;br /&gt;
Dupach ca.   4 Namensträger,&lt;br /&gt;
Duppach ca.  10 Namensträger,&lt;br /&gt;
Taubach ca.  25 Namensträger,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zusammenhang ist bisher allerdings noch nicht erwiesen und deshalb wohl auch eher unwahrscheinlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Vereinigten Staaten existiert eine Linie DAUBACK, die sich nach bisherigen Feststellungen als Nachfahren von Nicholas Daubach und Susan Lavona Williamson einordnen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den nachfolgenden Link [Bild:http://www.daubach-genealogie.de/images/daubach_map.gif] gelangen Sie zu einer Graphik, die mit Geo-Gen 2.0 erstellt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Graphik lässt sich erkennen, wie häufig - bezogen auf Kreisebene - der Familienname Daubach in Deutschland vorkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berühmte Namensträger==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Umgangssprachliche Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[http://www.ahd-bochum.de/ www.ahd-bochum.de]&lt;br /&gt;
[http://www.g-daubach.com/ www.g-daubach.com]&lt;br /&gt;
[http://www.daubach.de/ www.daubach.de]&lt;br /&gt;
[http://www.daubach-sprachenkultur.de/ www.daubach-sprachenkultur.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.daubach-genealogie.de/ www.daubach-genealogie.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daubach</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Daubach_(Familienname)&amp;diff=202170</id>
		<title>Daubach (Familienname)</title>
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		<updated>2007-01-06T21:59:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daubach: /* Geographische Verteilung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
Der Familienname &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; erscheint im Telefonverzeichnis für Deutschland etwa 80 mal (Quelle: [http://www.telefonbuch.de www.telefonbuch.de]) und gehört damit zu den relativ seltenen Familiennamen. Dieser ist in Deutschland vor allem in Hessen und im Rheinland verbreitet, was sich leicht erschließt, wenn das Vorkommen dieses Familiennamens in einer Deutschlandkarte aufgetragen wird. Er kommt aber insbesondere auch in Luxemburg vor (siehe [http://www.deltgen.com/ www.deltgen.com]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im genealogischen Index der Mormonen (Quelle: [http://www.familysearch.org www.familysearch.org]) sind mehrere hundert hundert Trägers des Familiennamens &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; im Rheinland um Gerolstein und Bitburg überliefert. Es kann deshalb davon ausgegangen werden, dass der Familienname &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; im Rheinland entstanden ist und sich im Lauf der Zeit in Richtung Hessen und Nordrhein-Westfalen ausgebreitet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund der Struktur des Namens, der offensichtlich aus dem Elementen &amp;quot;Dau-&amp;quot; und &amp;quot;-bach&amp;quot; zusammengesetzt ist, kann davon ausgegangen werden, dass es sich um einen urpsrünglichen Gewässernamen oder um einen Ortsnamen handelt, welcher einen Gewässernamen enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Suche nach entsprechenden Ortsnamen in Deutschland wird man schnell fündig. Es gibt nämlich heute nur zwei Orte dieses Namens in Deutschland, und zwar beide in Rheinland-Pfalz: [http://wiki.genealogy.net/wiki/Daubach_%28Hunsr%C3%BCck%29 &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; (Hunsrück)] westlich von Bad Kreuznach und [http://wiki.genealogy.net/w/index.php?title=Daubach_%28Westerwald%29 &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; (Westerwald)] westlich von Limburg / Lahn. Darüber hinaus ist der heute nicht mehr existierende Ort &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; bei Emmersdorf westlich von Passau in Bayern historisch bezeugt, der jedoch offenbar nicht auf die Familiennamengebung eingewirkt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Daubach&#039;&#039; (Hunsrück) westlich Bad Kreuznach ist 1438 erstmals als &#039;&#039;Daupach&#039;&#039; überliefert (H. Kaufmann, Die Ortsnamen des Kreises Bad Kreuznach, München 1979, S. 94 f). Zugrunde liegt der Gewässername &#039;&#039;Daubach&#039;&#039;, welcher als &amp;quot;Taubenbach&amp;quot; oder &amp;quot;Bachtal mit Wildtauben&amp;quot; gedeutet wird. Der Ortsname &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; kann daher als &amp;quot;Siedlung am &#039;&#039;Daubach&#039;&#039;&amp;quot; gedeutet werden (ebd; vgl. auch A. Greule, Die linken Zuflüsse des Rheins zwischen Moder und Mosel, Stuttgart 1989, S. 20; M. Faust, Rhechtsrheinische Zuflüsse zwischen den Mündungen von Rhein und Wupper, Wiesbaden, 1965, S. 13). Die gleiche Deutung trifft auch für den Ortsnamen &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; (Westerwald) bei Limburg / Lahn zu (H. Kaufmann, ebd).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend ergibt sich damit, dass der Familienname &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; in erster Linie als Herkunftsname zu den beiden gleichnamen Orten zu interpretieren ist. Für einige Namensträger ist zudem eine Deutung als Wohnstättenname möglich, wenn diese selbst oder deren Vorfahren an einem der gleichnamigen Gewässer wohnhaft waren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zusammenfassung aus dem [http://www.daubach-genealogie.de/artikel_namensgutachten.html &amp;quot;Gutachten zu dem Familiennamen &#039;&#039;Daubach&#039;&#039;&amp;quot;] der Namenberatungsstelle der Universität Leipzig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige Namensvarianten, bei denen ein Zusammenhang mit dem Familienamen Daubach bestehen könnte. Aus Telefonverzeichnissen, wie KlickTel, können etwa folgende Namen mit ihrem zahlenmäßigen Vorkommen ermittelt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dambach ca. 495 Namensträger,&lt;br /&gt;
Dambacher ca. 495 Namensträger,&lt;br /&gt;
DAUBACH ca.  88 Namensträger,&lt;br /&gt;
Dorbach ca.   7 Namensträger,&lt;br /&gt;
Dubach ca.  10 Namensträger,&lt;br /&gt;
Dupach ca.   4 Namensträger,&lt;br /&gt;
Duppach ca.  10 Namensträger,&lt;br /&gt;
Taubach ca.  25 Namensträger,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zusammenhang ist bisher allerdings noch nicht erwiesen und deshalb wohl auch eher unwahrscheinlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Vereinigten Staaten existiert eine Linie DAUBACK, die sich nach bisherigen Feststellungen als Nachfahren von Nicholas Daubach und Susan Lavona Williamson einordnen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den nachfolgenden Link [Bild:http://www.daubach-genealogie.de/images/daubach_map.gif] gelangen Sie zu einer Graphik, die mit Geo-Gen 2.0 erstellt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Graphik lässt sich erkennen, wie häufig - bezogen auf Kreisebene - der Familienname Daubach in Deutschland vorkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berühmte Namensträger==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Umgangssprachliche Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[http://www.ahd-bochum.de/ www.ahd-bochum.de]&lt;br /&gt;
[http://www.g-daubach.com/ www.g-daubach.com]&lt;br /&gt;
[http://www.daubach.de/ www.daubach.de]&lt;br /&gt;
[http://www.daubach-sprachenkultur.de/ www.daubach-sprachenkultur.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.daubach-genealogie.de/ www.daubach-genealogie.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daubach</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Daubach_(Familienname)&amp;diff=202169</id>
		<title>Daubach (Familienname)</title>
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		<updated>2007-01-06T21:57:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daubach: /* Varianten des Namens */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
Der Familienname &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; erscheint im Telefonverzeichnis für Deutschland etwa 80 mal (Quelle: [http://www.telefonbuch.de www.telefonbuch.de]) und gehört damit zu den relativ seltenen Familiennamen. Dieser ist in Deutschland vor allem in Hessen und im Rheinland verbreitet, was sich leicht erschließt, wenn das Vorkommen dieses Familiennamens in einer Deutschlandkarte aufgetragen wird. Er kommt aber insbesondere auch in Luxemburg vor (siehe [http://www.deltgen.com/ www.deltgen.com]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im genealogischen Index der Mormonen (Quelle: [http://www.familysearch.org www.familysearch.org]) sind mehrere hundert hundert Trägers des Familiennamens &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; im Rheinland um Gerolstein und Bitburg überliefert. Es kann deshalb davon ausgegangen werden, dass der Familienname &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; im Rheinland entstanden ist und sich im Lauf der Zeit in Richtung Hessen und Nordrhein-Westfalen ausgebreitet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund der Struktur des Namens, der offensichtlich aus dem Elementen &amp;quot;Dau-&amp;quot; und &amp;quot;-bach&amp;quot; zusammengesetzt ist, kann davon ausgegangen werden, dass es sich um einen urpsrünglichen Gewässernamen oder um einen Ortsnamen handelt, welcher einen Gewässernamen enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Suche nach entsprechenden Ortsnamen in Deutschland wird man schnell fündig. Es gibt nämlich heute nur zwei Orte dieses Namens in Deutschland, und zwar beide in Rheinland-Pfalz: [http://wiki.genealogy.net/wiki/Daubach_%28Hunsr%C3%BCck%29 &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; (Hunsrück)] westlich von Bad Kreuznach und [http://wiki.genealogy.net/w/index.php?title=Daubach_%28Westerwald%29 &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; (Westerwald)] westlich von Limburg / Lahn. Darüber hinaus ist der heute nicht mehr existierende Ort &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; bei Emmersdorf westlich von Passau in Bayern historisch bezeugt, der jedoch offenbar nicht auf die Familiennamengebung eingewirkt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Daubach&#039;&#039; (Hunsrück) westlich Bad Kreuznach ist 1438 erstmals als &#039;&#039;Daupach&#039;&#039; überliefert (H. Kaufmann, Die Ortsnamen des Kreises Bad Kreuznach, München 1979, S. 94 f). Zugrunde liegt der Gewässername &#039;&#039;Daubach&#039;&#039;, welcher als &amp;quot;Taubenbach&amp;quot; oder &amp;quot;Bachtal mit Wildtauben&amp;quot; gedeutet wird. Der Ortsname &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; kann daher als &amp;quot;Siedlung am &#039;&#039;Daubach&#039;&#039;&amp;quot; gedeutet werden (ebd; vgl. auch A. Greule, Die linken Zuflüsse des Rheins zwischen Moder und Mosel, Stuttgart 1989, S. 20; M. Faust, Rhechtsrheinische Zuflüsse zwischen den Mündungen von Rhein und Wupper, Wiesbaden, 1965, S. 13). Die gleiche Deutung trifft auch für den Ortsnamen &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; (Westerwald) bei Limburg / Lahn zu (H. Kaufmann, ebd).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend ergibt sich damit, dass der Familienname &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; in erster Linie als Herkunftsname zu den beiden gleichnamen Orten zu interpretieren ist. Für einige Namensträger ist zudem eine Deutung als Wohnstättenname möglich, wenn diese selbst oder deren Vorfahren an einem der gleichnamigen Gewässer wohnhaft waren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zusammenfassung aus dem [http://www.daubach-genealogie.de/artikel_namensgutachten.html &amp;quot;Gutachten zu dem Familiennamen &#039;&#039;Daubach&#039;&#039;&amp;quot;] der Namenberatungsstelle der Universität Leipzig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige Namensvarianten, bei denen ein Zusammenhang mit dem Familienamen Daubach bestehen könnte. Aus Telefonverzeichnissen, wie KlickTel, können etwa folgende Namen mit ihrem zahlenmäßigen Vorkommen ermittelt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dambach ca. 495 Namensträger,&lt;br /&gt;
Dambacher ca. 495 Namensträger,&lt;br /&gt;
DAUBACH ca.  88 Namensträger,&lt;br /&gt;
Dorbach ca.   7 Namensträger,&lt;br /&gt;
Dubach ca.  10 Namensträger,&lt;br /&gt;
Dupach ca.   4 Namensträger,&lt;br /&gt;
Duppach ca.  10 Namensträger,&lt;br /&gt;
Taubach ca.  25 Namensträger,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zusammenhang ist bisher allerdings noch nicht erwiesen und deshalb wohl auch eher unwahrscheinlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Vereinigten Staaten existiert eine Linie DAUBACK, die sich nach bisherigen Feststellungen als Nachfahren von Nicholas Daubach und Susan Lavona Williamson einordnen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den nachfolgenden Link [Bild:http://www.daubach-genealogie.de/images/daubach_map.gif] gelangen Sie zu einer Graphik, die mit Geo-Gen 2.0 erstellt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Graphik lässt sich erkennen, wie häufig - bezogen auf Kreisebene - der Familienname &#039;Daubach&#039; in Deutschland vorkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berühmte Namensträger==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Umgangssprachliche Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[http://www.ahd-bochum.de/ www.ahd-bochum.de]&lt;br /&gt;
[http://www.g-daubach.com/ www.g-daubach.com]&lt;br /&gt;
[http://www.daubach.de/ www.daubach.de]&lt;br /&gt;
[http://www.daubach-sprachenkultur.de/ www.daubach-sprachenkultur.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.daubach-genealogie.de/ www.daubach-genealogie.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daubach</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Daubach_(Familienname)&amp;diff=202168</id>
		<title>Daubach (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Daubach_(Familienname)&amp;diff=202168"/>
		<updated>2007-01-06T21:55:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daubach: /* Varianten des Namens */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
Der Familienname &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; erscheint im Telefonverzeichnis für Deutschland etwa 80 mal (Quelle: [http://www.telefonbuch.de www.telefonbuch.de]) und gehört damit zu den relativ seltenen Familiennamen. Dieser ist in Deutschland vor allem in Hessen und im Rheinland verbreitet, was sich leicht erschließt, wenn das Vorkommen dieses Familiennamens in einer Deutschlandkarte aufgetragen wird. Er kommt aber insbesondere auch in Luxemburg vor (siehe [http://www.deltgen.com/ www.deltgen.com]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im genealogischen Index der Mormonen (Quelle: [http://www.familysearch.org www.familysearch.org]) sind mehrere hundert hundert Trägers des Familiennamens &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; im Rheinland um Gerolstein und Bitburg überliefert. Es kann deshalb davon ausgegangen werden, dass der Familienname &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; im Rheinland entstanden ist und sich im Lauf der Zeit in Richtung Hessen und Nordrhein-Westfalen ausgebreitet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund der Struktur des Namens, der offensichtlich aus dem Elementen &amp;quot;Dau-&amp;quot; und &amp;quot;-bach&amp;quot; zusammengesetzt ist, kann davon ausgegangen werden, dass es sich um einen urpsrünglichen Gewässernamen oder um einen Ortsnamen handelt, welcher einen Gewässernamen enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Suche nach entsprechenden Ortsnamen in Deutschland wird man schnell fündig. Es gibt nämlich heute nur zwei Orte dieses Namens in Deutschland, und zwar beide in Rheinland-Pfalz: [http://wiki.genealogy.net/wiki/Daubach_%28Hunsr%C3%BCck%29 &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; (Hunsrück)] westlich von Bad Kreuznach und [http://wiki.genealogy.net/w/index.php?title=Daubach_%28Westerwald%29 &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; (Westerwald)] westlich von Limburg / Lahn. Darüber hinaus ist der heute nicht mehr existierende Ort &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; bei Emmersdorf westlich von Passau in Bayern historisch bezeugt, der jedoch offenbar nicht auf die Familiennamengebung eingewirkt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Daubach&#039;&#039; (Hunsrück) westlich Bad Kreuznach ist 1438 erstmals als &#039;&#039;Daupach&#039;&#039; überliefert (H. Kaufmann, Die Ortsnamen des Kreises Bad Kreuznach, München 1979, S. 94 f). Zugrunde liegt der Gewässername &#039;&#039;Daubach&#039;&#039;, welcher als &amp;quot;Taubenbach&amp;quot; oder &amp;quot;Bachtal mit Wildtauben&amp;quot; gedeutet wird. Der Ortsname &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; kann daher als &amp;quot;Siedlung am &#039;&#039;Daubach&#039;&#039;&amp;quot; gedeutet werden (ebd; vgl. auch A. Greule, Die linken Zuflüsse des Rheins zwischen Moder und Mosel, Stuttgart 1989, S. 20; M. Faust, Rhechtsrheinische Zuflüsse zwischen den Mündungen von Rhein und Wupper, Wiesbaden, 1965, S. 13). Die gleiche Deutung trifft auch für den Ortsnamen &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; (Westerwald) bei Limburg / Lahn zu (H. Kaufmann, ebd).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend ergibt sich damit, dass der Familienname &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; in erster Linie als Herkunftsname zu den beiden gleichnamen Orten zu interpretieren ist. Für einige Namensträger ist zudem eine Deutung als Wohnstättenname möglich, wenn diese selbst oder deren Vorfahren an einem der gleichnamigen Gewässer wohnhaft waren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zusammenfassung aus dem [http://www.daubach-genealogie.de/artikel_namensgutachten.html &amp;quot;Gutachten zu dem Familiennamen &#039;&#039;Daubach&#039;&#039;&amp;quot;] der Namenberatungsstelle der Universität Leipzig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige Namensvarianten, bei denen ein Zusammenhang mit dem Familienamen Daubach bestehen könnte. Aus Telefonverzeichnissen, wie KlickTel, können etwa folgende Namen mit ihrem zahlenmäßigen Vorkommen ermittelt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dambach                 ca. 495 Namensträger,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dambacher               ca. 495 Namensträger,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DAUBACH                 ca.  88 Namensträger,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dorbach                 ca.   7 Namensträger,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dubach                  ca.  10 Namensträger,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dupach                  ca.   4 Namensträger,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Duppach                 ca.  10 Namensträger,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Taubach                 ca.  25 Namensträger,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zusammenhang ist bisher allerdings noch nicht erwiesen und deshalb wohl auch eher unwahrscheinlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Vereinigten Staaten existiert eine Linie DAUBACK, die sich nach bisherigen Feststellungen als Nachfahren von Nicholas Daubach und Susan Lavona Williamson einordnen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den nachfolgenden Link [Bild:http://www.daubach-genealogie.de/images/daubach_map.gif] gelangen Sie zu einer Graphik, die mit Geo-Gen 2.0 erstellt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Graphik lässt sich erkennen, wie häufig - bezogen auf Kreisebene - der Familienname &#039;Daubach&#039; in Deutschland vorkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berühmte Namensträger==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Umgangssprachliche Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[http://www.ahd-bochum.de/ www.ahd-bochum.de]&lt;br /&gt;
[http://www.g-daubach.com/ www.g-daubach.com]&lt;br /&gt;
[http://www.daubach.de/ www.daubach.de]&lt;br /&gt;
[http://www.daubach-sprachenkultur.de/ www.daubach-sprachenkultur.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.daubach-genealogie.de/ www.daubach-genealogie.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daubach</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Daubach_(Familienname)&amp;diff=202167</id>
		<title>Daubach (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Daubach_(Familienname)&amp;diff=202167"/>
		<updated>2007-01-06T21:53:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daubach: /* Varianten des Namens */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
Der Familienname &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; erscheint im Telefonverzeichnis für Deutschland etwa 80 mal (Quelle: [http://www.telefonbuch.de www.telefonbuch.de]) und gehört damit zu den relativ seltenen Familiennamen. Dieser ist in Deutschland vor allem in Hessen und im Rheinland verbreitet, was sich leicht erschließt, wenn das Vorkommen dieses Familiennamens in einer Deutschlandkarte aufgetragen wird. Er kommt aber insbesondere auch in Luxemburg vor (siehe [http://www.deltgen.com/ www.deltgen.com]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im genealogischen Index der Mormonen (Quelle: [http://www.familysearch.org www.familysearch.org]) sind mehrere hundert hundert Trägers des Familiennamens &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; im Rheinland um Gerolstein und Bitburg überliefert. Es kann deshalb davon ausgegangen werden, dass der Familienname &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; im Rheinland entstanden ist und sich im Lauf der Zeit in Richtung Hessen und Nordrhein-Westfalen ausgebreitet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund der Struktur des Namens, der offensichtlich aus dem Elementen &amp;quot;Dau-&amp;quot; und &amp;quot;-bach&amp;quot; zusammengesetzt ist, kann davon ausgegangen werden, dass es sich um einen urpsrünglichen Gewässernamen oder um einen Ortsnamen handelt, welcher einen Gewässernamen enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Suche nach entsprechenden Ortsnamen in Deutschland wird man schnell fündig. Es gibt nämlich heute nur zwei Orte dieses Namens in Deutschland, und zwar beide in Rheinland-Pfalz: [http://wiki.genealogy.net/wiki/Daubach_%28Hunsr%C3%BCck%29 &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; (Hunsrück)] westlich von Bad Kreuznach und [http://wiki.genealogy.net/w/index.php?title=Daubach_%28Westerwald%29 &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; (Westerwald)] westlich von Limburg / Lahn. Darüber hinaus ist der heute nicht mehr existierende Ort &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; bei Emmersdorf westlich von Passau in Bayern historisch bezeugt, der jedoch offenbar nicht auf die Familiennamengebung eingewirkt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Daubach&#039;&#039; (Hunsrück) westlich Bad Kreuznach ist 1438 erstmals als &#039;&#039;Daupach&#039;&#039; überliefert (H. Kaufmann, Die Ortsnamen des Kreises Bad Kreuznach, München 1979, S. 94 f). Zugrunde liegt der Gewässername &#039;&#039;Daubach&#039;&#039;, welcher als &amp;quot;Taubenbach&amp;quot; oder &amp;quot;Bachtal mit Wildtauben&amp;quot; gedeutet wird. Der Ortsname &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; kann daher als &amp;quot;Siedlung am &#039;&#039;Daubach&#039;&#039;&amp;quot; gedeutet werden (ebd; vgl. auch A. Greule, Die linken Zuflüsse des Rheins zwischen Moder und Mosel, Stuttgart 1989, S. 20; M. Faust, Rhechtsrheinische Zuflüsse zwischen den Mündungen von Rhein und Wupper, Wiesbaden, 1965, S. 13). Die gleiche Deutung trifft auch für den Ortsnamen &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; (Westerwald) bei Limburg / Lahn zu (H. Kaufmann, ebd).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend ergibt sich damit, dass der Familienname &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; in erster Linie als Herkunftsname zu den beiden gleichnamen Orten zu interpretieren ist. Für einige Namensträger ist zudem eine Deutung als Wohnstättenname möglich, wenn diese selbst oder deren Vorfahren an einem der gleichnamigen Gewässer wohnhaft waren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zusammenfassung aus dem [http://www.daubach-genealogie.de/artikel_namensgutachten.html &amp;quot;Gutachten zu dem Familiennamen &#039;&#039;Daubach&#039;&#039;&amp;quot;] der Namenberatungsstelle der Universität Leipzig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige Namensvarianten, bei denen ein Zusammenhang mit dem Familienamen Daubach bestehen könnte. Aus Telefonverzeichnissen, wie KlickTel, können etwa folgende Namen mit ihrem zahlenmäßigen Vorkommen ermittelt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dambach                 ca. 495 Namensträger&lt;br /&gt;
Dambacher               ca. 495 Namensträger&lt;br /&gt;
DAUBACH                 ca.  88 Namensträger&lt;br /&gt;
Dorbach                 ca.   7 Namensträger&lt;br /&gt;
Dubach                  ca.  10 Namensträger&lt;br /&gt;
Dupach                  ca.   4 Namensträger&lt;br /&gt;
Duppach                 ca.  10 Namensträger&lt;br /&gt;
Taubach                 ca.  25 Namensträger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zusammenhang ist bisher allerdings noch nicht erwiesen und deshalb wohl auch eher unwahrscheinlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Vereinigten Staaten existiert eine Linie DAUBACK, die sich nach bisherigen Feststellungen als Nachfahren von Nicholas Daubach und Susan Lavona Williamson einordnen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den nachfolgenden Link [Bild:http://www.daubach-genealogie.de/images/daubach_map.gif] gelangen Sie zu einer Graphik, die mit Geo-Gen 2.0 erstellt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Graphik lässt sich erkennen, wie häufig - bezogen auf Kreisebene - der Familienname &#039;Daubach&#039; in Deutschland vorkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berühmte Namensträger==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Umgangssprachliche Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[http://www.ahd-bochum.de/ www.ahd-bochum.de]&lt;br /&gt;
[http://www.g-daubach.com/ www.g-daubach.com]&lt;br /&gt;
[http://www.daubach.de/ www.daubach.de]&lt;br /&gt;
[http://www.daubach-sprachenkultur.de/ www.daubach-sprachenkultur.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.daubach-genealogie.de/ www.daubach-genealogie.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daubach</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Daubach_(Familienname)&amp;diff=202161</id>
		<title>Daubach (Familienname)</title>
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		<updated>2007-01-06T21:04:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daubach: /* Geographische Verteilung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
Der Familienname &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; erscheint im Telefonverzeichnis für Deutschland etwa 80 mal (Quelle: [http://www.telefonbuch.de www.telefonbuch.de]) und gehört damit zu den relativ seltenen Familiennamen. Dieser ist in Deutschland vor allem in Hessen und im Rheinland verbreitet, was sich leicht erschließt, wenn das Vorkommen dieses Familiennamens in einer Deutschlandkarte aufgetragen wird. Er kommt aber insbesondere auch in Luxemburg vor (siehe [http://www.deltgen.com/ www.deltgen.com]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im genealogischen Index der Mormonen (Quelle: [http://www.familysearch.org www.familysearch.org]) sind mehrere hundert hundert Trägers des Familiennamens &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; im Rheinland um Gerolstein und Bitburg überliefert. Es kann deshalb davon ausgegangen werden, dass der Familienname &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; im Rheinland entstanden ist und sich im Lauf der Zeit in Richtung Hessen und Nordrhein-Westfalen ausgebreitet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund der Struktur des Namens, der offensichtlich aus dem Elementen &amp;quot;Dau-&amp;quot; und &amp;quot;-bach&amp;quot; zusammengesetzt ist, kann davon ausgegangen werden, dass es sich um einen urpsrünglichen Gewässernamen oder um einen Ortsnamen handelt, welcher einen Gewässernamen enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Suche nach entsprechenden Ortsnamen in Deutschland wird man schnell fündig. Es gibt nämlich heute nur zwei Orte dieses Namens in Deutschland, und zwar beide in Rheinland-Pfalz: [http://wiki.genealogy.net/wiki/Daubach_%28Hunsr%C3%BCck%29 &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; (Hunsrück)] westlich von Bad Kreuznach und [http://wiki.genealogy.net/w/index.php?title=Daubach_%28Westerwald%29 &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; (Westerwald)] westlich von Limburg / Lahn. Darüber hinaus ist der heute nicht mehr existierende Ort &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; bei Emmersdorf westlich von Passau in Bayern historisch bezeugt, der jedoch offenbar nicht auf die Familiennamengebung eingewirkt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Daubach&#039;&#039; (Hunsrück) westlich Bad Kreuznach ist 1438 erstmals als &#039;&#039;Daupach&#039;&#039; überliefert (H. Kaufmann, Die Ortsnamen des Kreises Bad Kreuznach, München 1979, S. 94 f). Zugrunde liegt der Gewässername &#039;&#039;Daubach&#039;&#039;, welcher als &amp;quot;Taubenbach&amp;quot; oder &amp;quot;Bachtal mit Wildtauben&amp;quot; gedeutet wird. Der Ortsname &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; kann daher als &amp;quot;Siedlung am &#039;&#039;Daubach&#039;&#039;&amp;quot; gedeutet werden (ebd; vgl. auch A. Greule, Die linken Zuflüsse des Rheins zwischen Moder und Mosel, Stuttgart 1989, S. 20; M. Faust, Rhechtsrheinische Zuflüsse zwischen den Mündungen von Rhein und Wupper, Wiesbaden, 1965, S. 13). Die gleiche Deutung trifft auch für den Ortsnamen &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; (Westerwald) bei Limburg / Lahn zu (H. Kaufmann, ebd).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend ergibt sich damit, dass der Familienname &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; in erster Linie als Herkunftsname zu den beiden gleichnamen Orten zu interpretieren ist. Für einige Namensträger ist zudem eine Deutung als Wohnstättenname möglich, wenn diese selbst oder deren Vorfahren an einem der gleichnamigen Gewässer wohnhaft waren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zusammenfassung aus dem [http://www.daubach-genealogie.de/artikel_namensgutachten.html &amp;quot;Gutachten zu dem Familiennamen &#039;&#039;Daubach&#039;&#039;&amp;quot;] der Namenberatungsstelle der Universität Leipzig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den nachfolgenden Link [Bild:http://www.daubach-genealogie.de/images/daubach_map.gif] gelangen Sie zu einer Graphik, die mit Geo-Gen 2.0 erstellt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Graphik lässt sich erkennen, wie häufig - bezogen auf Kreisebene - der Familienname &#039;Daubach&#039; in Deutschland vorkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berühmte Namensträger==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Umgangssprachliche Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[http://www.ahd-bochum.de/ www.ahd-bochum.de]&lt;br /&gt;
[http://www.g-daubach.com/ www.g-daubach.com]&lt;br /&gt;
[http://www.daubach.de/ www.daubach.de]&lt;br /&gt;
[http://www.daubach-sprachenkultur.de/ www.daubach-sprachenkultur.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.daubach-genealogie.de/ www.daubach-genealogie.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daubach</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Daubach_(Familienname)&amp;diff=202160</id>
		<title>Daubach (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Daubach_(Familienname)&amp;diff=202160"/>
		<updated>2007-01-06T21:03:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daubach: /* Geographische Verteilung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
Der Familienname &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; erscheint im Telefonverzeichnis für Deutschland etwa 80 mal (Quelle: [http://www.telefonbuch.de www.telefonbuch.de]) und gehört damit zu den relativ seltenen Familiennamen. Dieser ist in Deutschland vor allem in Hessen und im Rheinland verbreitet, was sich leicht erschließt, wenn das Vorkommen dieses Familiennamens in einer Deutschlandkarte aufgetragen wird. Er kommt aber insbesondere auch in Luxemburg vor (siehe [http://www.deltgen.com/ www.deltgen.com]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im genealogischen Index der Mormonen (Quelle: [http://www.familysearch.org www.familysearch.org]) sind mehrere hundert hundert Trägers des Familiennamens &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; im Rheinland um Gerolstein und Bitburg überliefert. Es kann deshalb davon ausgegangen werden, dass der Familienname &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; im Rheinland entstanden ist und sich im Lauf der Zeit in Richtung Hessen und Nordrhein-Westfalen ausgebreitet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund der Struktur des Namens, der offensichtlich aus dem Elementen &amp;quot;Dau-&amp;quot; und &amp;quot;-bach&amp;quot; zusammengesetzt ist, kann davon ausgegangen werden, dass es sich um einen urpsrünglichen Gewässernamen oder um einen Ortsnamen handelt, welcher einen Gewässernamen enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Suche nach entsprechenden Ortsnamen in Deutschland wird man schnell fündig. Es gibt nämlich heute nur zwei Orte dieses Namens in Deutschland, und zwar beide in Rheinland-Pfalz: [http://wiki.genealogy.net/wiki/Daubach_%28Hunsr%C3%BCck%29 &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; (Hunsrück)] westlich von Bad Kreuznach und [http://wiki.genealogy.net/w/index.php?title=Daubach_%28Westerwald%29 &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; (Westerwald)] westlich von Limburg / Lahn. Darüber hinaus ist der heute nicht mehr existierende Ort &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; bei Emmersdorf westlich von Passau in Bayern historisch bezeugt, der jedoch offenbar nicht auf die Familiennamengebung eingewirkt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Daubach&#039;&#039; (Hunsrück) westlich Bad Kreuznach ist 1438 erstmals als &#039;&#039;Daupach&#039;&#039; überliefert (H. Kaufmann, Die Ortsnamen des Kreises Bad Kreuznach, München 1979, S. 94 f). Zugrunde liegt der Gewässername &#039;&#039;Daubach&#039;&#039;, welcher als &amp;quot;Taubenbach&amp;quot; oder &amp;quot;Bachtal mit Wildtauben&amp;quot; gedeutet wird. Der Ortsname &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; kann daher als &amp;quot;Siedlung am &#039;&#039;Daubach&#039;&#039;&amp;quot; gedeutet werden (ebd; vgl. auch A. Greule, Die linken Zuflüsse des Rheins zwischen Moder und Mosel, Stuttgart 1989, S. 20; M. Faust, Rhechtsrheinische Zuflüsse zwischen den Mündungen von Rhein und Wupper, Wiesbaden, 1965, S. 13). Die gleiche Deutung trifft auch für den Ortsnamen &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; (Westerwald) bei Limburg / Lahn zu (H. Kaufmann, ebd).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend ergibt sich damit, dass der Familienname &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; in erster Linie als Herkunftsname zu den beiden gleichnamen Orten zu interpretieren ist. Für einige Namensträger ist zudem eine Deutung als Wohnstättenname möglich, wenn diese selbst oder deren Vorfahren an einem der gleichnamigen Gewässer wohnhaft waren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zusammenfassung aus dem [http://www.daubach-genealogie.de/artikel_namensgutachten.html &amp;quot;Gutachten zu dem Familiennamen &#039;&#039;Daubach&#039;&#039;&amp;quot;] der Namenberatungsstelle der Universität Leipzig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den nachfolgenden Link [[Bild:http://www.daubach-genealogie.de/images/daubach_map.gif]] gelangen Sie zu einer Graphik, die mit Geo-Gen 2.0 erstellt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Graphik lässt sich erkennen, wie häufig - bezogen auf Kreisebene - der Familienname &#039;Daubach&#039; in Deutschland vorkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berühmte Namensträger==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Umgangssprachliche Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[http://www.ahd-bochum.de/ www.ahd-bochum.de]&lt;br /&gt;
[http://www.g-daubach.com/ www.g-daubach.com]&lt;br /&gt;
[http://www.daubach.de/ www.daubach.de]&lt;br /&gt;
[http://www.daubach-sprachenkultur.de/ www.daubach-sprachenkultur.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.daubach-genealogie.de/ www.daubach-genealogie.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daubach</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Daubach_(Familienname)&amp;diff=202159</id>
		<title>Daubach (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Daubach_(Familienname)&amp;diff=202159"/>
		<updated>2007-01-06T21:00:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daubach: /* Geographische Verteilung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
Der Familienname &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; erscheint im Telefonverzeichnis für Deutschland etwa 80 mal (Quelle: [http://www.telefonbuch.de www.telefonbuch.de]) und gehört damit zu den relativ seltenen Familiennamen. Dieser ist in Deutschland vor allem in Hessen und im Rheinland verbreitet, was sich leicht erschließt, wenn das Vorkommen dieses Familiennamens in einer Deutschlandkarte aufgetragen wird. Er kommt aber insbesondere auch in Luxemburg vor (siehe [http://www.deltgen.com/ www.deltgen.com]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im genealogischen Index der Mormonen (Quelle: [http://www.familysearch.org www.familysearch.org]) sind mehrere hundert hundert Trägers des Familiennamens &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; im Rheinland um Gerolstein und Bitburg überliefert. Es kann deshalb davon ausgegangen werden, dass der Familienname &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; im Rheinland entstanden ist und sich im Lauf der Zeit in Richtung Hessen und Nordrhein-Westfalen ausgebreitet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund der Struktur des Namens, der offensichtlich aus dem Elementen &amp;quot;Dau-&amp;quot; und &amp;quot;-bach&amp;quot; zusammengesetzt ist, kann davon ausgegangen werden, dass es sich um einen urpsrünglichen Gewässernamen oder um einen Ortsnamen handelt, welcher einen Gewässernamen enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Suche nach entsprechenden Ortsnamen in Deutschland wird man schnell fündig. Es gibt nämlich heute nur zwei Orte dieses Namens in Deutschland, und zwar beide in Rheinland-Pfalz: [http://wiki.genealogy.net/wiki/Daubach_%28Hunsr%C3%BCck%29 &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; (Hunsrück)] westlich von Bad Kreuznach und [http://wiki.genealogy.net/w/index.php?title=Daubach_%28Westerwald%29 &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; (Westerwald)] westlich von Limburg / Lahn. Darüber hinaus ist der heute nicht mehr existierende Ort &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; bei Emmersdorf westlich von Passau in Bayern historisch bezeugt, der jedoch offenbar nicht auf die Familiennamengebung eingewirkt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Daubach&#039;&#039; (Hunsrück) westlich Bad Kreuznach ist 1438 erstmals als &#039;&#039;Daupach&#039;&#039; überliefert (H. Kaufmann, Die Ortsnamen des Kreises Bad Kreuznach, München 1979, S. 94 f). Zugrunde liegt der Gewässername &#039;&#039;Daubach&#039;&#039;, welcher als &amp;quot;Taubenbach&amp;quot; oder &amp;quot;Bachtal mit Wildtauben&amp;quot; gedeutet wird. Der Ortsname &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; kann daher als &amp;quot;Siedlung am &#039;&#039;Daubach&#039;&#039;&amp;quot; gedeutet werden (ebd; vgl. auch A. Greule, Die linken Zuflüsse des Rheins zwischen Moder und Mosel, Stuttgart 1989, S. 20; M. Faust, Rhechtsrheinische Zuflüsse zwischen den Mündungen von Rhein und Wupper, Wiesbaden, 1965, S. 13). Die gleiche Deutung trifft auch für den Ortsnamen &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; (Westerwald) bei Limburg / Lahn zu (H. Kaufmann, ebd).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend ergibt sich damit, dass der Familienname &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; in erster Linie als Herkunftsname zu den beiden gleichnamen Orten zu interpretieren ist. Für einige Namensträger ist zudem eine Deutung als Wohnstättenname möglich, wenn diese selbst oder deren Vorfahren an einem der gleichnamigen Gewässer wohnhaft waren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zusammenfassung aus dem [http://www.daubach-genealogie.de/artikel_namensgutachten.html &amp;quot;Gutachten zu dem Familiennamen &#039;&#039;Daubach&#039;&#039;&amp;quot;] der Namenberatungsstelle der Universität Leipzig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den nachfolgenden Link gelangen Sie zu einer Graphik, die mit Geo-Gen 2.0 erstellt wurde. [[Bild:http://www.daubach-genealogie.de/images/daubach_map.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Graphik lässt sich erkennen, wie häufig - bezogen auf Kreisebene - der Familienname &#039;Daubach&#039; in Deutschland vorkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berühmte Namensträger==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Umgangssprachliche Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[http://www.ahd-bochum.de/ www.ahd-bochum.de]&lt;br /&gt;
[http://www.g-daubach.com/ www.g-daubach.com]&lt;br /&gt;
[http://www.daubach.de/ www.daubach.de]&lt;br /&gt;
[http://www.daubach-sprachenkultur.de/ www.daubach-sprachenkultur.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.daubach-genealogie.de/ www.daubach-genealogie.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daubach</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Daubach_(Familienname)&amp;diff=202156</id>
		<title>Daubach (Familienname)</title>
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		<updated>2007-01-06T20:29:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daubach: /* Geographische Verteilung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
Der Familienname &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; erscheint im Telefonverzeichnis für Deutschland etwa 80 mal (Quelle: [http://www.telefonbuch.de www.telefonbuch.de]) und gehört damit zu den relativ seltenen Familiennamen. Dieser ist in Deutschland vor allem in Hessen und im Rheinland verbreitet, was sich leicht erschließt, wenn das Vorkommen dieses Familiennamens in einer Deutschlandkarte aufgetragen wird. Er kommt aber insbesondere auch in Luxemburg vor (siehe [http://www.deltgen.com/ www.deltgen.com]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im genealogischen Index der Mormonen (Quelle: [http://www.familysearch.org www.familysearch.org]) sind mehrere hundert hundert Trägers des Familiennamens &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; im Rheinland um Gerolstein und Bitburg überliefert. Es kann deshalb davon ausgegangen werden, dass der Familienname &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; im Rheinland entstanden ist und sich im Lauf der Zeit in Richtung Hessen und Nordrhein-Westfalen ausgebreitet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund der Struktur des Namens, der offensichtlich aus dem Elementen &amp;quot;Dau-&amp;quot; und &amp;quot;-bach&amp;quot; zusammengesetzt ist, kann davon ausgegangen werden, dass es sich um einen urpsrünglichen Gewässernamen oder um einen Ortsnamen handelt, welcher einen Gewässernamen enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Suche nach entsprechenden Ortsnamen in Deutschland wird man schnell fündig. Es gibt nämlich heute nur zwei Orte dieses Namens in Deutschland, und zwar beide in Rheinland-Pfalz: [http://wiki.genealogy.net/wiki/Daubach_%28Hunsr%C3%BCck%29 &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; (Hunsrück)] westlich von Bad Kreuznach und [http://wiki.genealogy.net/w/index.php?title=Daubach_%28Westerwald%29 &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; (Westerwald)] westlich von Limburg / Lahn. Darüber hinaus ist der heute nicht mehr existierende Ort &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; bei Emmersdorf westlich von Passau in Bayern historisch bezeugt, der jedoch offenbar nicht auf die Familiennamengebung eingewirkt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Daubach&#039;&#039; (Hunsrück) westlich Bad Kreuznach ist 1438 erstmals als &#039;&#039;Daupach&#039;&#039; überliefert (H. Kaufmann, Die Ortsnamen des Kreises Bad Kreuznach, München 1979, S. 94 f). Zugrunde liegt der Gewässername &#039;&#039;Daubach&#039;&#039;, welcher als &amp;quot;Taubenbach&amp;quot; oder &amp;quot;Bachtal mit Wildtauben&amp;quot; gedeutet wird. Der Ortsname &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; kann daher als &amp;quot;Siedlung am &#039;&#039;Daubach&#039;&#039;&amp;quot; gedeutet werden (ebd; vgl. auch A. Greule, Die linken Zuflüsse des Rheins zwischen Moder und Mosel, Stuttgart 1989, S. 20; M. Faust, Rhechtsrheinische Zuflüsse zwischen den Mündungen von Rhein und Wupper, Wiesbaden, 1965, S. 13). Die gleiche Deutung trifft auch für den Ortsnamen &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; (Westerwald) bei Limburg / Lahn zu (H. Kaufmann, ebd).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend ergibt sich damit, dass der Familienname &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; in erster Linie als Herkunftsname zu den beiden gleichnamen Orten zu interpretieren ist. Für einige Namensträger ist zudem eine Deutung als Wohnstättenname möglich, wenn diese selbst oder deren Vorfahren an einem der gleichnamigen Gewässer wohnhaft waren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zusammenfassung aus dem [http://www.daubach-genealogie.de/artikel_namensgutachten.html &amp;quot;Gutachten zu dem Familiennamen &#039;&#039;Daubach&#039;&#039;&amp;quot;] der Namenberatungsstelle der Universität Leipzig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der nachfolgenden Grafik, die mit Geo-Gen 2.0 erstellt wurde, lässt sich erkennen, wie häufig - bezogen auf Kreisebene - der Familienname &#039;Daubach&#039; in Deutschland vorkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:http://www.daubach-genealogie.de/images/daubach_map.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berühmte Namensträger==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Umgangssprachliche Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[http://www.ahd-bochum.de/ www.ahd-bochum.de]&lt;br /&gt;
[http://www.g-daubach.com/ www.g-daubach.com]&lt;br /&gt;
[http://www.daubach.de/ www.daubach.de]&lt;br /&gt;
[http://www.daubach-sprachenkultur.de/ www.daubach-sprachenkultur.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.daubach-genealogie.de/ www.daubach-genealogie.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daubach</name></author>
	</entry>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Daubach_(Familienname)&amp;diff=202155</id>
		<title>Daubach (Familienname)</title>
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		<updated>2007-01-06T20:25:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daubach: /* Geographische Verteilung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
Der Familienname &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; erscheint im Telefonverzeichnis für Deutschland etwa 80 mal (Quelle: [http://www.telefonbuch.de www.telefonbuch.de]) und gehört damit zu den relativ seltenen Familiennamen. Dieser ist in Deutschland vor allem in Hessen und im Rheinland verbreitet, was sich leicht erschließt, wenn das Vorkommen dieses Familiennamens in einer Deutschlandkarte aufgetragen wird. Er kommt aber insbesondere auch in Luxemburg vor (siehe [http://www.deltgen.com/ www.deltgen.com]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im genealogischen Index der Mormonen (Quelle: [http://www.familysearch.org www.familysearch.org]) sind mehrere hundert hundert Trägers des Familiennamens &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; im Rheinland um Gerolstein und Bitburg überliefert. Es kann deshalb davon ausgegangen werden, dass der Familienname &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; im Rheinland entstanden ist und sich im Lauf der Zeit in Richtung Hessen und Nordrhein-Westfalen ausgebreitet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund der Struktur des Namens, der offensichtlich aus dem Elementen &amp;quot;Dau-&amp;quot; und &amp;quot;-bach&amp;quot; zusammengesetzt ist, kann davon ausgegangen werden, dass es sich um einen urpsrünglichen Gewässernamen oder um einen Ortsnamen handelt, welcher einen Gewässernamen enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Suche nach entsprechenden Ortsnamen in Deutschland wird man schnell fündig. Es gibt nämlich heute nur zwei Orte dieses Namens in Deutschland, und zwar beide in Rheinland-Pfalz: [http://wiki.genealogy.net/wiki/Daubach_%28Hunsr%C3%BCck%29 &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; (Hunsrück)] westlich von Bad Kreuznach und [http://wiki.genealogy.net/w/index.php?title=Daubach_%28Westerwald%29 &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; (Westerwald)] westlich von Limburg / Lahn. Darüber hinaus ist der heute nicht mehr existierende Ort &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; bei Emmersdorf westlich von Passau in Bayern historisch bezeugt, der jedoch offenbar nicht auf die Familiennamengebung eingewirkt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Daubach&#039;&#039; (Hunsrück) westlich Bad Kreuznach ist 1438 erstmals als &#039;&#039;Daupach&#039;&#039; überliefert (H. Kaufmann, Die Ortsnamen des Kreises Bad Kreuznach, München 1979, S. 94 f). Zugrunde liegt der Gewässername &#039;&#039;Daubach&#039;&#039;, welcher als &amp;quot;Taubenbach&amp;quot; oder &amp;quot;Bachtal mit Wildtauben&amp;quot; gedeutet wird. Der Ortsname &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; kann daher als &amp;quot;Siedlung am &#039;&#039;Daubach&#039;&#039;&amp;quot; gedeutet werden (ebd; vgl. auch A. Greule, Die linken Zuflüsse des Rheins zwischen Moder und Mosel, Stuttgart 1989, S. 20; M. Faust, Rhechtsrheinische Zuflüsse zwischen den Mündungen von Rhein und Wupper, Wiesbaden, 1965, S. 13). Die gleiche Deutung trifft auch für den Ortsnamen &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; (Westerwald) bei Limburg / Lahn zu (H. Kaufmann, ebd).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend ergibt sich damit, dass der Familienname &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; in erster Linie als Herkunftsname zu den beiden gleichnamen Orten zu interpretieren ist. Für einige Namensträger ist zudem eine Deutung als Wohnstättenname möglich, wenn diese selbst oder deren Vorfahren an einem der gleichnamigen Gewässer wohnhaft waren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zusammenfassung aus dem [http://www.daubach-genealogie.de/artikel_namensgutachten.html &amp;quot;Gutachten zu dem Familiennamen &#039;&#039;Daubach&#039;&#039;&amp;quot;] der Namenberatungsstelle der Universität Leipzig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der nachfolgenden Grafik, die mit Geo-Gen 2.0 erstellt wurde, lässt sich erkennen, wie häufig - bezogen auf Kreisebene - der Familienname &#039;Daubach&#039; in Deutschland vorkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Bild:http://www.daubach-genealogie.de/images/daubach_map.gif]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berühmte Namensträger==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Umgangssprachliche Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[http://www.ahd-bochum.de/ www.ahd-bochum.de]&lt;br /&gt;
[http://www.g-daubach.com/ www.g-daubach.com]&lt;br /&gt;
[http://www.daubach.de/ www.daubach.de]&lt;br /&gt;
[http://www.daubach-sprachenkultur.de/ www.daubach-sprachenkultur.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.daubach-genealogie.de/ www.daubach-genealogie.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daubach</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Daubach_(Familienname)&amp;diff=202154</id>
		<title>Daubach (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Daubach_(Familienname)&amp;diff=202154"/>
		<updated>2007-01-06T20:23:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daubach: /* Geographische Verteilung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
Der Familienname &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; erscheint im Telefonverzeichnis für Deutschland etwa 80 mal (Quelle: [http://www.telefonbuch.de www.telefonbuch.de]) und gehört damit zu den relativ seltenen Familiennamen. Dieser ist in Deutschland vor allem in Hessen und im Rheinland verbreitet, was sich leicht erschließt, wenn das Vorkommen dieses Familiennamens in einer Deutschlandkarte aufgetragen wird. Er kommt aber insbesondere auch in Luxemburg vor (siehe [http://www.deltgen.com/ www.deltgen.com]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im genealogischen Index der Mormonen (Quelle: [http://www.familysearch.org www.familysearch.org]) sind mehrere hundert hundert Trägers des Familiennamens &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; im Rheinland um Gerolstein und Bitburg überliefert. Es kann deshalb davon ausgegangen werden, dass der Familienname &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; im Rheinland entstanden ist und sich im Lauf der Zeit in Richtung Hessen und Nordrhein-Westfalen ausgebreitet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund der Struktur des Namens, der offensichtlich aus dem Elementen &amp;quot;Dau-&amp;quot; und &amp;quot;-bach&amp;quot; zusammengesetzt ist, kann davon ausgegangen werden, dass es sich um einen urpsrünglichen Gewässernamen oder um einen Ortsnamen handelt, welcher einen Gewässernamen enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Suche nach entsprechenden Ortsnamen in Deutschland wird man schnell fündig. Es gibt nämlich heute nur zwei Orte dieses Namens in Deutschland, und zwar beide in Rheinland-Pfalz: [http://wiki.genealogy.net/wiki/Daubach_%28Hunsr%C3%BCck%29 &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; (Hunsrück)] westlich von Bad Kreuznach und [http://wiki.genealogy.net/w/index.php?title=Daubach_%28Westerwald%29 &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; (Westerwald)] westlich von Limburg / Lahn. Darüber hinaus ist der heute nicht mehr existierende Ort &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; bei Emmersdorf westlich von Passau in Bayern historisch bezeugt, der jedoch offenbar nicht auf die Familiennamengebung eingewirkt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Daubach&#039;&#039; (Hunsrück) westlich Bad Kreuznach ist 1438 erstmals als &#039;&#039;Daupach&#039;&#039; überliefert (H. Kaufmann, Die Ortsnamen des Kreises Bad Kreuznach, München 1979, S. 94 f). Zugrunde liegt der Gewässername &#039;&#039;Daubach&#039;&#039;, welcher als &amp;quot;Taubenbach&amp;quot; oder &amp;quot;Bachtal mit Wildtauben&amp;quot; gedeutet wird. Der Ortsname &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; kann daher als &amp;quot;Siedlung am &#039;&#039;Daubach&#039;&#039;&amp;quot; gedeutet werden (ebd; vgl. auch A. Greule, Die linken Zuflüsse des Rheins zwischen Moder und Mosel, Stuttgart 1989, S. 20; M. Faust, Rhechtsrheinische Zuflüsse zwischen den Mündungen von Rhein und Wupper, Wiesbaden, 1965, S. 13). Die gleiche Deutung trifft auch für den Ortsnamen &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; (Westerwald) bei Limburg / Lahn zu (H. Kaufmann, ebd).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend ergibt sich damit, dass der Familienname &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; in erster Linie als Herkunftsname zu den beiden gleichnamen Orten zu interpretieren ist. Für einige Namensträger ist zudem eine Deutung als Wohnstättenname möglich, wenn diese selbst oder deren Vorfahren an einem der gleichnamigen Gewässer wohnhaft waren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zusammenfassung aus dem [http://www.daubach-genealogie.de/artikel_namensgutachten.html &amp;quot;Gutachten zu dem Familiennamen &#039;&#039;Daubach&#039;&#039;&amp;quot;] der Namenberatungsstelle der Universität Leipzig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:http://www.daubach-genealogie.de/images/daubach_map.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berühmte Namensträger==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Umgangssprachliche Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[http://www.ahd-bochum.de/ www.ahd-bochum.de]&lt;br /&gt;
[http://www.g-daubach.com/ www.g-daubach.com]&lt;br /&gt;
[http://www.daubach.de/ www.daubach.de]&lt;br /&gt;
[http://www.daubach-sprachenkultur.de/ www.daubach-sprachenkultur.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.daubach-genealogie.de/ www.daubach-genealogie.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daubach</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Daubach_(Familienname)&amp;diff=202153</id>
		<title>Daubach (Familienname)</title>
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		<updated>2007-01-06T20:19:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daubach: /* Herkunft und Bedeutung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
Der Familienname &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; erscheint im Telefonverzeichnis für Deutschland etwa 80 mal (Quelle: [http://www.telefonbuch.de www.telefonbuch.de]) und gehört damit zu den relativ seltenen Familiennamen. Dieser ist in Deutschland vor allem in Hessen und im Rheinland verbreitet, was sich leicht erschließt, wenn das Vorkommen dieses Familiennamens in einer Deutschlandkarte aufgetragen wird. Er kommt aber insbesondere auch in Luxemburg vor (siehe [http://www.deltgen.com/ www.deltgen.com]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im genealogischen Index der Mormonen (Quelle: [http://www.familysearch.org www.familysearch.org]) sind mehrere hundert hundert Trägers des Familiennamens &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; im Rheinland um Gerolstein und Bitburg überliefert. Es kann deshalb davon ausgegangen werden, dass der Familienname &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; im Rheinland entstanden ist und sich im Lauf der Zeit in Richtung Hessen und Nordrhein-Westfalen ausgebreitet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund der Struktur des Namens, der offensichtlich aus dem Elementen &amp;quot;Dau-&amp;quot; und &amp;quot;-bach&amp;quot; zusammengesetzt ist, kann davon ausgegangen werden, dass es sich um einen urpsrünglichen Gewässernamen oder um einen Ortsnamen handelt, welcher einen Gewässernamen enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Suche nach entsprechenden Ortsnamen in Deutschland wird man schnell fündig. Es gibt nämlich heute nur zwei Orte dieses Namens in Deutschland, und zwar beide in Rheinland-Pfalz: [http://wiki.genealogy.net/wiki/Daubach_%28Hunsr%C3%BCck%29 &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; (Hunsrück)] westlich von Bad Kreuznach und [http://wiki.genealogy.net/w/index.php?title=Daubach_%28Westerwald%29 &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; (Westerwald)] westlich von Limburg / Lahn. Darüber hinaus ist der heute nicht mehr existierende Ort &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; bei Emmersdorf westlich von Passau in Bayern historisch bezeugt, der jedoch offenbar nicht auf die Familiennamengebung eingewirkt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Daubach&#039;&#039; (Hunsrück) westlich Bad Kreuznach ist 1438 erstmals als &#039;&#039;Daupach&#039;&#039; überliefert (H. Kaufmann, Die Ortsnamen des Kreises Bad Kreuznach, München 1979, S. 94 f). Zugrunde liegt der Gewässername &#039;&#039;Daubach&#039;&#039;, welcher als &amp;quot;Taubenbach&amp;quot; oder &amp;quot;Bachtal mit Wildtauben&amp;quot; gedeutet wird. Der Ortsname &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; kann daher als &amp;quot;Siedlung am &#039;&#039;Daubach&#039;&#039;&amp;quot; gedeutet werden (ebd; vgl. auch A. Greule, Die linken Zuflüsse des Rheins zwischen Moder und Mosel, Stuttgart 1989, S. 20; M. Faust, Rhechtsrheinische Zuflüsse zwischen den Mündungen von Rhein und Wupper, Wiesbaden, 1965, S. 13). Die gleiche Deutung trifft auch für den Ortsnamen &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; (Westerwald) bei Limburg / Lahn zu (H. Kaufmann, ebd).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend ergibt sich damit, dass der Familienname &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; in erster Linie als Herkunftsname zu den beiden gleichnamen Orten zu interpretieren ist. Für einige Namensträger ist zudem eine Deutung als Wohnstättenname möglich, wenn diese selbst oder deren Vorfahren an einem der gleichnamigen Gewässer wohnhaft waren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zusammenfassung aus dem [http://www.daubach-genealogie.de/artikel_namensgutachten.html &amp;quot;Gutachten zu dem Familiennamen &#039;&#039;Daubach&#039;&#039;&amp;quot;] der Namenberatungsstelle der Universität Leipzig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berühmte Namensträger==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Umgangssprachliche Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[http://www.ahd-bochum.de/ www.ahd-bochum.de]&lt;br /&gt;
[http://www.g-daubach.com/ www.g-daubach.com]&lt;br /&gt;
[http://www.daubach.de/ www.daubach.de]&lt;br /&gt;
[http://www.daubach-sprachenkultur.de/ www.daubach-sprachenkultur.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.daubach-genealogie.de/ www.daubach-genealogie.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daubach</name></author>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Daubach_(Familienname)&amp;diff=103024</id>
		<title>Daubach (Familienname)</title>
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		<updated>2005-12-26T22:45:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daubach: /* Herkunft und Bedeutung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
Der Familienname &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; erscheint im Telefonverzeichnis für Deutschland etwa 80 mal (Quelle: [http://www.telefonbuch.de www.telefonbuch.de]) und gehört damit zu den relativ seltenen Familiennamen. Dieser ist in Deutschland vor allem in Hessen und im Rheinland verbreitet, was sich leicht erschließt, wenn das Vorkommen dieses Familiennamens in einer Deutschlandkarte aufgetragen wird. Er kommt aber insbesondere auch in Luxemburg vor (siehe [http://www.deltgen.com/ www.deltgen.com]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im genealogischen Index der Mormonen (Quelle: [http://www.familysearch.org www.familysearch.org]) sind mehrere hundert hundert Trägers des Familiennamens &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; im Rheinland um Gerolstein und Bitburg überliefert. Es kann deshalb davon ausgegangen werden, dass der Familienname &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; im Rheinland entstanden ist und sich im Lauf der Zeit in Richtung Hessen und Nordrhein-Westfalen ausgebreitet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund der Struktur des Namens, der offensichtlich aus dem Elementen &amp;quot;Dau-&amp;quot; und &amp;quot;-bach&amp;quot; zusammengesetzt ist, kann davon ausgegangen werden, dass es sich um einen urpsrünglichen Gewässernamen oder um einen Ortsnamen handelt, welcher einen Gewässernamen enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Suche nach entsprechenden Ortsnamen in Deutschland wird man schnell fündig. Es gibt nämlich heute nur zwei Orte dieses Namens in Deutschland, und zwar beide in Rheinland-Pfalz: [http://wiki.genealogy.net/wiki/Daubach_%28Hunsr%C3%BCck%29 &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; (Hunsrück)] westlich von Bad Kreuznach und [http://wiki.genealogy.net/w/index.php?title=Daubach_%28Westerwald%29 &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; (Westerwald)] westlich von Limburg / Lahn. Darüber hinaus ist der heute nicht mehr existierende Ort &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; bei Emmersdorf westlich von Passau in Bayern historisch bezeugt, der jedoch offenbar nicht auf die Familiennamengebung eingewirkt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Daubach&#039;&#039; (Hunsrück) westlich Bad Kreuznach ist 1438 erstmals als &#039;&#039;Daupach&#039;&#039; überliefert (H. Kaufmann, Die Ortsnamen des Kreises Bad Kreuznach, München 1979, S. 94 f). Zugrunde liegt der Gewässername &#039;&#039;Daubach&#039;&#039;, welcher als &amp;quot;Taubenbach&amp;quot; oder &amp;quot;Bachtal mit Wildtauben&amp;quot; gedeutet wird. Der Ortsname &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; kann daher als &amp;quot;Siedlung am &#039;&#039;Daubach&#039;&#039;&amp;quot; gedeutet werden (ebd; vgl. auch A. Greule, Die linken Zuflüsse des Rheins zwischen Moder und Mosel, Stuttgart 1989, S. 20; M. Faust, Rhechtsrheinische Zuflüsse zwischen den Mündungen von Rhein und Wupper, Wiesbaden, 1965, S. 13). Die gleiche Deutung trifft auch für den Ortsnamen &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; (Westerwald) bei Limburg / Lahn zu (H. Kaufmann, ebd).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend ergibt sich damit, dass der Familienname &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; in erster Linie als Herkunftsname zu den beiden gleichnamen Orten zu interpretieren ist. Für einige Namensträger ist zudem eine Deutung als Wohnstättenname möglich, wenn diese selbst oder deren Vorfahren an einem der gleichnamigen Gewässer wohnhaft waren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zusammenfassung aus dem [http://www.daubach-genealogie.de/gutachten/daubach-name.html &amp;quot;Gutachten zu dem Familiennamen &#039;&#039;Daubach&#039;&#039;&amp;quot;] der Namenberatungsstelle der Universität Leipzig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berühmte Namensträger==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Umgangssprachliche Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[http://www.ahd-bochum.de/ www.ahd-bochum.de]&lt;br /&gt;
[http://www.g-daubach.com/ www.g-daubach.com]&lt;br /&gt;
[http://www.daubach.de/ www.daubach.de]&lt;br /&gt;
[http://www.daubach-sprachenkultur.de/ www.daubach-sprachenkultur.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.daubach-genealogie.de/ www.daubach-genealogie.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daubach</name></author>
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		<title>Daubach (Familienname)</title>
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		<updated>2005-12-26T22:40:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daubach: /* Herkunft und Bedeutung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
Der Familienname &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; erscheint im Telefonverzeichnis für Deutschland etwa 80 mal (Quelle: [http://www.telefonbuch.de www.telefonbuch.de]) und gehört damit zu den relativ seltenen Familiennamen. Dieser ist in Deutschland vor allem in Hessen und im Rheinland verbreitet, was sich leicht erschließt, wenn das Vorkommen dieses Familiennamens in einer Deutschlandkarte aufgetragen wird. Er kommt aber insbesondere auch in Luxemburg vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im genealogischen Index der Mormonen (Quelle: [http://www.familysearch.org www.familysearch.org]) sind mehrere hundert hundert Trägers des Familiennamens &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; im Rheinland um Gerolstein und Bitburg überliefert. Es kann deshalb davon ausgegangen werden, dass der Familienname &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; im Rheinland entstanden ist und sich im Lauf der Zeit in Richtung Hessen und Nordrhein-Westfalen ausgebreitet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund der Struktur des Namens, der offensichtlich aus dem Elementen &amp;quot;Dau-&amp;quot; und &amp;quot;-bach&amp;quot; zusammengesetzt ist, kann davon ausgegangen werden, dass es sich um einen urpsrünglichen Gewässernamen oder um einen Ortsnamen handelt, welcher einen Gewässernamen enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Suche nach entsprechenden Ortsnamen in Deutschland wird man schnell fündig. Es gibt nämlich heute nur zwei Orte dieses Namens in Deutschland, und zwar beide in Rheinland-Pfalz: [http://wiki.genealogy.net/wiki/Daubach_%28Hunsr%C3%BCck%29 &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; (Hunsrück)] westlich von Bad Kreuznach und [http://wiki.genealogy.net/w/index.php?title=Daubach_%28Westerwald%29 &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; (Westerwald)] westlich von Limburg / Lahn. Darüber hinaus ist der heute nicht mehr existierende Ort &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; bei Emmersdorf westlich von Passau in Bayern historisch bezeugt, der jedoch offenbar nicht auf die Familiennamengebung eingewirkt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Daubach&#039;&#039; (Hunsrück) westlich Bad Kreuznach ist 1438 erstmals als &#039;&#039;Daupach&#039;&#039; überliefert (H. Kaufmann, Die Ortsnamen des Kreises Bad Kreuznach, München 1979, S. 94 f). Zugrunde liegt der Gewässername &#039;&#039;Daubach&#039;&#039;, welcher als &amp;quot;Taubenbach&amp;quot; oder &amp;quot;Bachtal mit Wildtauben&amp;quot; gedeutet wird. Der Ortsname &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; kann daher als &amp;quot;Siedlung am &#039;&#039;Daubach&#039;&#039;&amp;quot; gedeutet werden (ebd; vgl. auch A. Greule, Die linken Zuflüsse des Rheins zwischen Moder und Mosel, Stuttgart 1989, S. 20; M. Faust, Rhechtsrheinische Zuflüsse zwischen den Mündungen von Rhein und Wupper, Wiesbaden, 1965, S. 13). Die gleiche Deutung trifft auch für den Ortsnamen &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; (Westerwald) bei Limburg / Lahn zu (H. Kaufmann, ebd).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend ergibt sich damit, dass der Familienname &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; in erster Linie als Herkunftsname zu den beiden gleichnamen Orten zu interpretieren ist. Für einige Namensträger ist zudem eine Deutung als Wohnstättenname möglich, wenn diese selbst oder deren Vorfahren an einem der gleichnamigen Gewässer wohnhaft waren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zusammenfassung aus dem [http://www.daubach-genealogie.de/gutachten/daubach-name.html &amp;quot;Gutachten zu dem Familiennamen &#039;&#039;Daubach&#039;&#039;&amp;quot;] der Namenberatungsstelle der Universität Leipzig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berühmte Namensträger==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Umgangssprachliche Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[http://www.ahd-bochum.de/ www.ahd-bochum.de]&lt;br /&gt;
[http://www.g-daubach.com/ www.g-daubach.com]&lt;br /&gt;
[http://www.daubach.de/ www.daubach.de]&lt;br /&gt;
[http://www.daubach-sprachenkultur.de/ www.daubach-sprachenkultur.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.daubach-genealogie.de/ www.daubach-genealogie.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daubach</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Daubach_(Familienname)&amp;diff=103022</id>
		<title>Daubach (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Daubach_(Familienname)&amp;diff=103022"/>
		<updated>2005-12-26T22:37:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daubach: /* Herkunft und Bedeutung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
Der Familienname &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; erscheint im Telefonverzeichnis für Deutschland etwa 80 mal (Quelle: [http://www.telefonbuch.de www.telefonbuch.de]) und gehört damit zu den relativ seltenen Familiennamen. Dieser ist in Deutschland vor allem in Hessen und im Rheinland verbreitet, was sich leicht erschließt, wenn das Vorkommen dieses Familiennamens in einer Deutschlandkarte aufgetragen wird. Er kommt aber insbesondere auch in Luxemburg vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im genealogischen Index der Mormonen (Quelle: [http://www.familysearch.org www.familysearch.org]) sind mehrere hundert hundert Trägers des Familiennamens &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; im Rheinland um Gerolstein und Bitburg überliefert. Es kann deshalb davon ausgegangen werden, dass der Familienname &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; im Rheinland entstanden ist und sich im Lauf der Zeit in Richtung Hessen und Nordrhein-Westfalen ausgebreitet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund der Struktur des Namens, der offensichtlich aus dem Elementen &amp;quot;Dau-&amp;quot; und &amp;quot;-bach&amp;quot; zusammengesetzt ist, kann davon ausgegangen werden, dass es sich um einen urpsrünglichen Gewässernamen oder um einen Ortsnamen handelt, welcher einen Gewässernamen enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Suche nach entsprechenden Ortsnamen in Deutschland wird man schnell fündig. Es gibt nämlich heute nur zwei Orte dieses Namens in Deutschland, und zwar beide in Rheinland-Pfalz: [http://wiki.genealogy.net/wiki/Daubach_%28Hunsr%C3%BCck%29 &#039;&#039;Daubach (Hunsrück)&#039;&#039;] westlich von Bad Kreuznach und [http://wiki.genealogy.net/w/index.php?title=Daubach_%28Westerwald%29 &#039;&#039;Daubach (Westerwald)&#039;&#039;] westlich von Limburg / Lahn. Darüber hinaus ist der heute nicht mehr existierende Ort &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; bei Emmersdorf westlich von Passau in Bayern historisch bezeugt, der jedoch offenbar nicht auf die Familiennamengebung eingewirkt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Daubach&#039;&#039; westlich Bad Kreuznach ist 1438 erstmals als Daupach überliefert (H. Kaufmann, Die Ortsnamen des Kreises Bad Kreuznach, München 1979, S. 94 f). Zugrunde liegt der Gewässername &#039;&#039;Daubach&#039;&#039;, welcher als &amp;quot;Taubenbach&amp;quot; oder &amp;quot;Bachtal mit Wildtauben&amp;quot; gedeutet wird. Der Ortsname &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; kann daher als &amp;quot;Siedlung am &#039;&#039;Daubach&#039;&#039;&amp;quot; gedeutet werden (ebd; vgl. auch A. Greule, Die linken Zuflüsse des Rheins zwischen Moder und Mosel, Stuttgart 1989, S. 20; M. Faust, Rhechtsrheinische Zuflüsse zwischen den Mündungen von Rhein und Wupper, Wiesbaden, 1965, S. 13). Die gleiche Deutung trifft auch für den Ortsnamen &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; bei Limburg / Lahn zu (H. Kaufmann, ebd).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend ergibt sich damit, dass der Familienname &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; in erster Linie als Herkunftsname zu den beiden gleichnamen Orten zu interpretieren ist. Für einige Namensträger ist zudem eine Deutung als Wohnstättenname möglich, wenn diese selbst oder deren Vorfahren an einem der gleichnamigen Gewässer wohnhaft waren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zusammenfassung aus dem [http://www.daubach-genealogie.de/gutachten/daubach-name.html &amp;quot;Gutachten zu dem Familiennamen &#039;&#039;Daubach&#039;&#039;&amp;quot;] der Namenberatungsstelle der Universität Leipzig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berühmte Namensträger==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Umgangssprachliche Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[http://www.ahd-bochum.de/ www.ahd-bochum.de]&lt;br /&gt;
[http://www.g-daubach.com/ www.g-daubach.com]&lt;br /&gt;
[http://www.daubach.de/ www.daubach.de]&lt;br /&gt;
[http://www.daubach-sprachenkultur.de/ www.daubach-sprachenkultur.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.daubach-genealogie.de/ www.daubach-genealogie.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daubach</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Daubach_(Familienname)&amp;diff=103013</id>
		<title>Daubach (Familienname)</title>
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		<updated>2005-12-26T22:33:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daubach: /* Herkunft und Bedeutung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
Der Familienname &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; erscheint im Telefonverzeichnis für Deutschland etwa 80 mal (Quelle: [http://www.telefonbuch.de www.telefonbuch.de]) und gehört damit zu den relativ seltenen Familiennamen. Dieser ist in Deutschland vor allem in Hessen und im Rheinland verbreitet, was sich leicht erschließt, wenn das Vorkommen dieses Familiennamens in einer Deutschlandkarte aufgetragen wird. Er kommt aber insbesondere auch in Luxemburg vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im genealogischen Index der Mormonen (Quelle: [http://www.familysearch.org www.familysearch.org]) sind mehrere hundert hundert Trägers des Familiennamens &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; im Rheinland um Gerolstein und Bitburg überliefert. Es kann deshalb davon ausgegangen werden, dass der Familienname &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; im Rheinland entstanden ist und sich im Lauf der Zeit in Richtung Hessen und Nordrhein-Westfalen ausgebreitet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund der Struktur des Namens, der offensichtlich aus dem Elementen &amp;quot;Dau-&amp;quot; und &amp;quot;-bach&amp;quot; zusammengesetzt ist, kann davon ausgegangen werden, dass es sich um einen urpsrünglichen Gewässernamen oder um einen Ortsnamen handelt, welcher einen Gewässernamen enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Suche nach entsprechenden Ortsnamen in Deutschland wird man schnell fündig. Es gibt nämlich heute nur zwei Orte dieses Namens in Deutschland, und zwar beide in Rheinland-Pfalz: &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; westlich von Bad Kreuznach und &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; westlich von Limburg / Lahn. Darüber hinaus ist der heute nicht mehr existierende Ort &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; bei Emmersdorf westlich von Passau in Bayern historisch bezeugt, der jedoch offenbar nicht auf die Familiennamengebung eingewirkt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Daubach&#039;&#039; westlich Bad Kreuznach ist 1438 erstmals als Daupach überliefert (H. Kaufmann, Die Ortsnamen des Kreises Bad Kreuznach, München 1979, S. 94 f). Zugrunde liegt der Gewässername &#039;&#039;Daubach&#039;&#039;, welcher als &amp;quot;Taubenbach&amp;quot; oder &amp;quot;Bachtal mit Wildtauben&amp;quot; gedeutet wird. Der Ortsname &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; kann daher als &amp;quot;Siedlung am &#039;&#039;Daubach&#039;&#039;&amp;quot; gedeutet werden (ebd; vgl. auch A. Greule, Die linken Zuflüsse des Rheins zwischen Moder und Mosel, Stuttgart 1989, S. 20; M. Faust, Rhechtsrheinische Zuflüsse zwischen den Mündungen von Rhein und Wupper, Wiesbaden, 1965, S. 13). Die gleiche Deutung trifft auch für den Ortsnamen &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; bei Limburg / Lahn zu (H. Kaufmann, ebd).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend ergibt sich damit, dass der Familienname &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; in erster Linie als Herkunftsname zu den beiden gleichnamen Orten zu interpretieren ist. Für einige Namensträger ist zudem eine Deutung als Wohnstättenname möglich, wenn diese selbst oder deren Vorfahren an einem der gleichnamigen Gewässer wohnhaft waren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zusammenfassung aus dem [http://www.daubach-genealogie.de/gutachten/daubach-name.html &amp;quot;Gutachten zu dem Familiennamen &#039;&#039;Daubach&#039;&#039;&amp;quot;] der Namenberatungsstelle der Universität Leipzig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berühmte Namensträger==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Umgangssprachliche Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[http://www.ahd-bochum.de/ www.ahd-bochum.de]&lt;br /&gt;
[http://www.g-daubach.com/ www.g-daubach.com]&lt;br /&gt;
[http://www.daubach.de/ www.daubach.de]&lt;br /&gt;
[http://www.daubach-sprachenkultur.de/ www.daubach-sprachenkultur.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.daubach-genealogie.de/ www.daubach-genealogie.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daubach</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Daubach_(Familienname)&amp;diff=103012</id>
		<title>Daubach (Familienname)</title>
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		<updated>2005-12-26T22:32:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daubach: /* Herkunft und Bedeutung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
Der Familienname &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; erscheint im Telefonverzeichnis für Deutschland etwa 80 mal und gehört damit zu den relativ seltenen Familiennamen. Dieser ist in Deutschland vor allem in Hessen und im Rheinland verbreitet, was sich leicht erschließt, wenn das Vorkommen dieses Familiennamens in einer Deutschlandkarte aufgetragen wird. Er kommt aber insbesondere auch in Luxemburg vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im genealogischen Index der Mormonen (Quelle: [http://www.familysearch.org www.familysearch.org]) sind mehrere hundert hundert Trägers des Familiennamens &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; im Rheinland um Gerolstein und Bitburg überliefert. Es kann deshalb davon ausgegangen werden, dass der Familienname &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; im Rheinland entstanden ist und sich im Lauf der Zeit in Richtung Hessen und Nordrhein-Westfalen ausgebreitet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund der Struktur des Namens, der offensichtlich aus dem Elementen &amp;quot;Dau-&amp;quot; und &amp;quot;-bach&amp;quot; zusammengesetzt ist, kann davon ausgegangen werden, dass es sich um einen urpsrünglichen Gewässernamen oder um einen Ortsnamen handelt, welcher einen Gewässernamen enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Suche nach entsprechenden Ortsnamen in Deutschland wird man schnell fündig. Es gibt nämlich heute nur zwei Orte dieses Namens in Deutschland, und zwar beide in Rheinland-Pfalz: &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; westlich von Bad Kreuznach und &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; westlich von Limburg / Lahn. Darüber hinaus ist der heute nicht mehr existierende Ort &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; bei Emmersdorf westlich von Passau in Bayern historisch bezeugt, der jedoch offenbar nicht auf die Familiennamengebung eingewirkt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Daubach&#039;&#039; westlich Bad Kreuznach ist 1438 erstmals als Daupach überliefert (H. Kaufmann, Die Ortsnamen des Kreises Bad Kreuznach, München 1979, S. 94 f). Zugrunde liegt der Gewässername &#039;&#039;Daubach&#039;&#039;, welcher als &amp;quot;Taubenbach&amp;quot; oder &amp;quot;Bachtal mit Wildtauben&amp;quot; gedeutet wird. Der Ortsname &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; kann daher als &amp;quot;Siedlung am &#039;&#039;Daubach&#039;&#039;&amp;quot; gedeutet werden (ebd; vgl. auch A. Greule, Die linken Zuflüsse des Rheins zwischen Moder und Mosel, Stuttgart 1989, S. 20; M. Faust, Rhechtsrheinische Zuflüsse zwischen den Mündungen von Rhein und Wupper, Wiesbaden, 1965, S. 13). Die gleiche Deutung trifft auch für den Ortsnamen &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; bei Limburg / Lahn zu (H. Kaufmann, ebd).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend ergibt sich damit, dass der Familienname &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; in erster Linie als Herkunftsname zu den beiden gleichnamen Orten zu interpretieren ist. Für einige Namensträger ist zudem eine Deutung als Wohnstättenname möglich, wenn diese selbst oder deren Vorfahren an einem der gleichnamigen Gewässer wohnhaft waren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zusammenfassung aus dem [http://www.daubach-genealogie.de/gutachten/daubach-name.html &amp;quot;Gutachten zu dem Familiennamen &#039;&#039;Daubach&#039;&#039;&amp;quot;] der Namenberatungsstelle der Universität Leipzig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berühmte Namensträger==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Umgangssprachliche Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[http://www.ahd-bochum.de/ www.ahd-bochum.de]&lt;br /&gt;
[http://www.g-daubach.com/ www.g-daubach.com]&lt;br /&gt;
[http://www.daubach.de/ www.daubach.de]&lt;br /&gt;
[http://www.daubach-sprachenkultur.de/ www.daubach-sprachenkultur.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.daubach-genealogie.de/ www.daubach-genealogie.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daubach</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Daubach_(Familienname)&amp;diff=103011</id>
		<title>Daubach (Familienname)</title>
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		<updated>2005-12-26T22:30:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daubach: /* Herkunft und Bedeutung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
Der Familienname &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; erscheint im Telefonverzeichnis für Deutschland etwa 80 mal und gehört damit zu den relativ seltenen Familiennamen. Dieser ist in Deutschland vor allem in Hessen und im Rheinland verbreitet, was sich leicht erschließt, wenn das Vorkommen dieses Familiennamens in einer Deutschlandkarte aufgetragen wird. Er kommt aber insbesondere auch in Luxemburg vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im genealogischen Index der Mormonen (Quelle: [http://www.familysearch.org www.familysearch.org]) sind mehrere hundert hundert Trägers des Familiennamens &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; im Rheinland um Gerolstein und Bitburg überliefert. Es kann deshalb davon ausgegangen werden, dass der Familienname &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; im Rheinland entstanden ist und sich im Lauf der Zeit in Richtung Hessen und Nordrhein-Westfalen ausgebreitet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund der Struktur des Namens, der offensichtlich aus dem Elementen &amp;quot;Dau-&amp;quot; und &amp;quot;-bach&amp;quot; zusammengesetzt ist, kann davon ausgegangen werden, dass es sich um einen urpsrünglichen Gewässernamen oder um einen Ortsnamen handelt, welcher einen Gewässernamen enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Suche nach entsprechenden Ortsnamen in Deutschland wird man schnell fündig. Es gibt nämlich heute nur zwei Orte dieses Namens in Deutschland, und zwar beide in Rheinland-Pfalz: &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; westlich von Bad Kreuznach und &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; westlich von Limburg / Lahn. Darüber hinaus ist der heute nicht mehr existierende Ort &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; bei Emmersdorf westlich von Passau in Bayern historisch bezeugt, der jedoch offenbar nicht auf die Familiennamengebung eingewirkt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Daubach&#039;&#039; westlich Bad Kreuznach ist 1438 erstmals als Daupach überliefert (H. Kaufmann, Die Ortsnamen des Kreises Bad Kreuznach, München 1979, S. 94 f). Zugrunde liegt der Gewässername &#039;&#039;Daubach&#039;&#039;, welcher als &amp;quot;Taubenbach&amp;quot; oder &amp;quot;Bachtal mit Wildtauben&amp;quot; gedeutet wird. Der Ortsname &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; kann daher als &amp;quot;Siedlung am &#039;&#039;Daubach&#039;&#039;&amp;quot; gedeutet werden (ebd; vgl. auch A. Greule, Die linken Zuflüsse des Rheins zwischen Moder und Mosel, Stuttgart 1989, S. 20; M. Faust, Rhechtsrheinische Zuflüsse zwischen den Mündungen von Rhein und Wupper, Wiesbaden, 1965, S. 13). Die gleiche Deutung trifft auch für den Ortsnamen &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; bei Limburg / Lahn zu (H. Kaufmann, ebd).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend ergibt sich damit, dass der Familienname &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; in erster Linie als Herkunftsname zu den beiden gleichnamen Orten zu interpretieren ist. Für einige Namensträger ist zudem eine Deutung als Wohnstättenname möglich, wenn diese selbst oder deren Vorfahren an einem der gleichnamigen Gewässer wohnhaft waren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zusammenfassung aus dem &amp;quot;Gutachten zu dem Familiennamen &#039;&#039;Daubach&#039;&#039;&amp;quot; der Namenberatungsstelle der Universität Leipzig [http://www.daubach-genealogie.de/gutachten/daubach-name.html])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berühmte Namensträger==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Umgangssprachliche Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[http://www.ahd-bochum.de/ www.ahd-bochum.de]&lt;br /&gt;
[http://www.g-daubach.com/ www.g-daubach.com]&lt;br /&gt;
[http://www.daubach.de/ www.daubach.de]&lt;br /&gt;
[http://www.daubach-sprachenkultur.de/ www.daubach-sprachenkultur.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.daubach-genealogie.de/ www.daubach-genealogie.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daubach</name></author>
	</entry>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Daubach_(Familienname)&amp;diff=103004</id>
		<title>Daubach (Familienname)</title>
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		<updated>2005-12-26T22:28:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daubach: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
Der Familienname &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; erscheint im Telefonverzeichnis für Deutschland etwa 80 mal und gehört damit zu den relativ seltenen Familiennamen. Dieser ist in Deutschland vor allem in Hessen und im Rheinland verbreitet, was sich leicht erschließt, wenn das Vorkommen dieses Familiennamens in einer Deutschlandkarte aufgetragen wird. Er kommt aber insbesondere auch in Luxemburg vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im genealogischen Index der Mormonen (Quelle: www.familysearch.org [http://www.familysearch.org]) sind mehrere hundert hundert Trägers des Familiennamens &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; im Rheinland um Gerolstein und Bitburg überliefert. Es kann deshalb davon ausgegangen werden, dass der Familienname &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; im Rheinland entstanden ist und sich im Lauf der Zeit in Richtung Hessen und Nordrhein-Westfalen ausgebreitet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund der Struktur des Namens, der offensichtlich aus dem Elementen &amp;quot;Dau-&amp;quot; und &amp;quot;-bach&amp;quot; zusammengesetzt ist, kann davon ausgegangen werden, dass es sich um einen urpsrünglichen Gewässernamen oder um einen Ortsnamen handelt, welcher einen Gewässernamen enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Suche nach entsprechenden Ortsnamen in Deutschland wird man schnell fündig. Es gibt nämlich heute nur zwei Orte dieses Namens in Deutschland, und zwar beide in Rheinland-Pfalz: &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; westlich von Bad Kreuznach und &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; westlich von Limburg / Lahn. Darüber hinaus ist der heute nicht mehr existierende Ort &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; bei Emmersdorf westlich von Passau in Bayern historisch bezeugt, der jedoch offenbar nicht auf die Familiennamengebung eingewirkt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Daubach&#039;&#039; westlich Bad Kreuznach ist 1438 erstmals als Daupach überliefert (H. Kaufmann, Die Ortsnamen des Kreises Bad Kreuznach, München 1979, S. 94 f). Zugrunde liegt der Gewässername &#039;&#039;Daubach&#039;&#039;, welcher als &amp;quot;Taubenbach&amp;quot; oder &amp;quot;Bachtal mit Wildtauben&amp;quot; gedeutet wird. Der Ortsname &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; kann daher als &amp;quot;Siedlung am &#039;&#039;Daubach&#039;&#039;&amp;quot; gedeutet werden (ebd; vgl. auch A. Greule, Die linken Zuflüsse des Rheins zwischen Moder und Mosel, Stuttgart 1989, S. 20; M. Faust, Rhechtsrheinische Zuflüsse zwischen den Mündungen von Rhein und Wupper, Wiesbaden, 1965, S. 13). Die gleiche Deutung trifft auch für den Ortsnamen &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; bei Limburg / Lahn zu (H. Kaufmann, ebd).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend ergibt sich damit, dass der Familienname &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; in erster Linie als Herkunftsname zu den beiden gleichnamen Orten zu interpretieren ist. Für einige Namensträger ist zudem eine Deutung als Wohnstättenname möglich, wenn diese selbst oder deren Vorfahren an einem der gleichnamigen Gewässer wohnhaft waren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zusammenfassung aus dem &amp;quot;Gutachten zu dem Familiennamen &#039;&#039;Daubach&#039;&#039;&amp;quot; der Namenberatungsstelle der Universität Leipzig [http://www.daubach-genealogie.de/gutachten/daubach-name.html])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berühmte Namensträger==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Umgangssprachliche Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[http://www.ahd-bochum.de/ www.ahd-bochum.de]&lt;br /&gt;
[http://www.g-daubach.com/ www.g-daubach.com]&lt;br /&gt;
[http://www.daubach.de/ www.daubach.de]&lt;br /&gt;
[http://www.daubach-sprachenkultur.de/ www.daubach-sprachenkultur.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.daubach-genealogie.de/ www.daubach-genealogie.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daubach</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Daubach_(Familienname)&amp;diff=103001</id>
		<title>Daubach (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Daubach_(Familienname)&amp;diff=103001"/>
		<updated>2005-12-26T22:27:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daubach: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
Der Familienname &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; erscheint im Telefonverzeichnis für Deutschland etwa 80 mal und gehört damit zu den relativ seltenen Familiennamen. Dieser ist in Deutschland vor allem in Hessen und im Rheinland verbreitet, was sich leicht erschließt, wenn das Vorkommen dieses Familiennamens in einer Deutschlandkarte aufgetragen wird. Er kommt aber insbesondere auch in Luxemburg vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im genealogischen Index der Mormonen (Quelle: www.familysearch.org [http://www.familysearch.org]) sind mehrere hundert hundert Trägers des Familiennamens &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; im Rheinland um Gerolstein und Bitburg überliefert. Es kann deshalb davon ausgegangen werden, dass der Familienname &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; im Rheinland entstanden ist und sich im Lauf der Zeit in Richtung Hessen und Nordrhein-Westfalen ausgebreitet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund der Struktur des Namens, der offensichtlich aus dem Elementen &amp;quot;Dau-&amp;quot; und &amp;quot;-bach&amp;quot; zusammengesetzt ist, kann davon ausgegangen werden, dass es sich um einen urpsrünglichen Gewässernamen oder um einen Ortsnamen handelt, welcher einen Gewässernamen enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Suche nach entsprechenden Ortsnamen in Deutschland wird man schnell fündig. Es gibt nämlich heute nur zwei Orte dieses Namens in Deutschland, und zwar beide in Rheinland-Pfalz: &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; westlich von Bad Kreuznach und &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; westlich von Limburg / Lahn. Darüber hinaus ist der heute nicht mehr existierende Ort &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; bei Emmersdorf westlich von Passau in Bayern historisch bezeugt, der jedoch offenbar nicht auf die Familiennamengebung eingewirkt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Daubach&#039;&#039; westlich Bad Kreuznach ist 1438 erstmals als Daupach überliefert (H. Kaufmann, Die Ortsnamen des Kreises Bad Kreuznach, München 1979, S. 94 f). Zugrunde liegt der Gewässername &#039;&#039;Daubach&#039;&#039;, welcher als &amp;quot;Taubenbach&amp;quot; oder &amp;quot;Bachtal mit Wildtauben&amp;quot; gedeutet wird. Der Ortsname &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; kann daher als &amp;quot;Siedlung am &#039;&#039;Daubach&#039;&#039;&amp;quot; gedeutet werden (ebd; vgl. auch A. Greule, Die linken Zuflüsse des Rheins zwischen Moder und Mosel, Stuttgart 1989, S. 20; M. Faust, Rhechtsrheinische Zuflüsse zwischen den Mündungen von Rhein und Wupper, Wiesbaden, 1965, S. 13). Die gleiche Deutung trifft auch für den Ortsnamen &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; bei Limburg / Lahn zu (H. Kaufmann, ebd).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend ergibt sich damit, dass der Familienname &#039;&#039;Daubach&#039;&#039; in erster Linie als Herkunftsname zu den beiden gleichnamen Orten zu interpretieren ist. Für einige Namensträger ist zudem eine Deutung als Wohnstättenname möglich, wenn diese selbst oder deren Vorfahren an einem der gleichnamigen Gewässer wohnhaft waren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zusammenfassung aus dem &amp;quot;Gutachten zu dem Familiennamen &#039;&#039;Daubach&#039;&#039;&amp;quot; der Namenberatungsstelle der Universität Leipzig [http://www.daubach-genealogie.de/gutachten/daubach-name.html])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berühmte Namensträger==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Umgangssprachliche Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[http://www.ahd-bochum.de/]&lt;br /&gt;
[http://www.g-daubach.com/]&lt;br /&gt;
[http://www.daubach.de/]&lt;br /&gt;
[http://www.daubach-sprachenkultur.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.daubach-genealogie.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daubach</name></author>
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