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	<title>GenWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Schnabel_(Familienname)&amp;diff=817499</id>
		<title>Schnabel (Familienname)</title>
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		<updated>2010-05-16T14:57:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ebfried: /* Bekannte Namensträger */ format.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wohl Übername des Vorlauten, Geschwätzigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Belege:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niclas snabil 1451 Liegnitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in Breslau ein snabil (Reichert, H., Die deut. Familiennamen nach Breslauer Quellen. Breslau 1908, S. 114)und Durresnabil (Reichert, H., Die deut. Familiennamen nach Breslauer Quellen. Breslau 1908, S. 139).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Varianten und frühe Nennungen bitte möglichst mit Orts- und Zeitangaben aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- In den folgenden &amp;lt;lastname-map&amp;gt;-Tags bitte &amp;quot;Familienname&amp;quot; durch den gewünschten Namen ersetzen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{||{{prettytable ML}}&lt;br /&gt;
!Relativ&lt;br /&gt;
!Absolut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Schnabel&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verbreitung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Görlitz [27], Liegnitz [18], Grünberg [4], Glatz [5], Oppeln [4]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Adolf Schnabel&#039;&#039;&#039; (* 23. Juni 1874 in [[Dessendorf]], [[Isergebirge]], † 14. Januar 1950 in [[Schwerin]]), siehe Artikel [http://www.difmoe.eu/view/issue?ausgabe=9&amp;amp;content=Periodika&amp;amp;filename=wanderer_im_riesengebirge_1930_00146&amp;amp;month=9&amp;amp;name=Der+Wanderer+im+Riesengebirge&amp;amp;title=Der+Wanderer+im+Riesengebirge&amp;amp;type=T&amp;amp;year=1930 Adolf Schnabel - akad. Bildhauer, Maler und Keramiker] aus dem Periodikum [[Der Wanderer im Riesengebirge]], Ausgabe 1930 / 9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können Orte, die den gleichen Namen tragen, eingetragen werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bahlow, H., [[Schlesisches Namenbuch]] (1953), Seite 136&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus FOKO ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- nachfolgend &amp;quot;Familienname&amp;quot; bitte durch den hier behandelten tatsächlichen Familiennamen ersetzen: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;foko-name&amp;gt;Schnabel&amp;lt;/foko-name&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier kann man Links auf externe Seiten eintragen, die genealogisch relevant mit dem Famliennamen zu tun haben. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können sich Familienforscher, GenWiki-Autoren eintragen und auf ihre Benutzerseite linken, oder auf eine Unterseite zu ihrer Benutzerseite, die die eigenen Anknüpfungspunkte zum hier behandelten Familiennamen vorstellt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ebfried</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Schnabel_(Familienname)&amp;diff=817498</id>
		<title>Schnabel (Familienname)</title>
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		<updated>2010-05-16T14:56:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ebfried: /* Bekannte Namensträger */ Adolf Schnabel&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wohl Übername des Vorlauten, Geschwätzigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Belege:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niclas snabil 1451 Liegnitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in Breslau ein snabil (Reichert, H., Die deut. Familiennamen nach Breslauer Quellen. Breslau 1908, S. 114)und Durresnabil (Reichert, H., Die deut. Familiennamen nach Breslauer Quellen. Breslau 1908, S. 139).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Varianten und frühe Nennungen bitte möglichst mit Orts- und Zeitangaben aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- In den folgenden &amp;lt;lastname-map&amp;gt;-Tags bitte &amp;quot;Familienname&amp;quot; durch den gewünschten Namen ersetzen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{||{{prettytable ML}}&lt;br /&gt;
!Relativ&lt;br /&gt;
!Absolut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Schnabel&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verbreitung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Görlitz [27], Liegnitz [18], Grünberg [4], Glatz [5], Oppeln [4]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
* Adolf Schnabel (* 23. Juni 1874 in [[Dessendorf]], [[Isergebirge]], † 14. Januar 1950 in [[Schwerin]]), siehe Artikel [http://www.difmoe.eu/view/issue?ausgabe=9&amp;amp;content=Periodika&amp;amp;filename=wanderer_im_riesengebirge_1930_00146&amp;amp;month=9&amp;amp;name=Der+Wanderer+im+Riesengebirge&amp;amp;title=Der+Wanderer+im+Riesengebirge&amp;amp;type=T&amp;amp;year=1930 Adolf Schnabel - akad. Bildhauer, Maler und Keramiker] aus dem Periodikum [[Der Wanderer im Riesengebirge]], Ausgabe 1930 / 9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können Orte, die den gleichen Namen tragen, eingetragen werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bahlow, H., [[Schlesisches Namenbuch]] (1953), Seite 136&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus FOKO ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- nachfolgend &amp;quot;Familienname&amp;quot; bitte durch den hier behandelten tatsächlichen Familiennamen ersetzen: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;foko-name&amp;gt;Schnabel&amp;lt;/foko-name&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier kann man Links auf externe Seiten eintragen, die genealogisch relevant mit dem Famliennamen zu tun haben. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können sich Familienforscher, GenWiki-Autoren eintragen und auf ihre Benutzerseite linken, oder auf eine Unterseite zu ihrer Benutzerseite, die die eigenen Anknüpfungspunkte zum hier behandelten Familiennamen vorstellt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ebfried</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Glasmacherfamilie_Friedrich&amp;diff=164481</id>
		<title>Glasmacherfamilie Friedrich</title>
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		<updated>2006-08-13T05:30:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ebfried: /* Internetlinks */ Kategorie:Literatur&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Literatur ==&lt;br /&gt;
Walter A. Friedrich: Die Wurzeln der nordböhmischen Glasindustrie und die Glasmacherfamilie Friedrich. Fürth 2005. ISBN: 3000157522&lt;br /&gt;
(Das Buch erschien im Selbstverlag und kann zum Preise von 28,- € zuzüglich 2,90 € für Porto und Verpackung ausschließlich im [http://www.glasmacher-friedrich.de Internet] bestellt werden.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zum Inhalt ==&lt;br /&gt;
=== Die älteste Glasmacherfamilie der Welt entdeckt? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ein faszinierendes Szenario, das die 422-seitige Monographie &#039;&#039;Die Wurzeln der nordböhmischen Glasindustrie und die Glasmacherfamilie Friedrich&#039;&#039; des aus Warnsdorf stammenden Historikers Walter Alois Friedrich von den Ursprüngen des nordböhmischen Glases entwirft. Die Neuerscheinung basiert auf dem gesicherten Grunde des Heimatschrifttums, alter Urkunden und neuer archäologischer Entdeckungen. Mit Logik, Intuition und Einfühlungsvermögen gelingt es dem Autor, den realen Kern alter Volkslegenden durch Einordnung in die zeitgeschichtliche Situation, durch Interpretation archäologischer Funde und namenkundliche Beweisführung freizulegen und historische Zusammenhänge herzustellen, die ganz neue Aspekte bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Glasmacherfamilie Familie Friedrich mit Kreuz 1596.jpg|thumb|right|270px|Glashüttenmeister Martin Friedrich der Jüngere mit seiner Familie (um 1596).]]&lt;br /&gt;
Friedrichs Frühgeschichte des böhmischen Glases folgt zunächst den verschlungenen Pfaden, die die Glaskunst von ihren Anfängen bis ins mittelalterliche Böhmen nahm, wo vor 750 Jahren die ersten Waldglashütten entstanden. Dass die weltbekannten nordböhmischen Glasorte Haida, Steinschönau und Gablonz ebenso bedeutsame &amp;quot;Vorgänger&amp;quot; im Mittelalter hatten, wusste bis vor zwanzig Jahren kaum jemand. Tschechische Forscher brachten das Geheimnis erst jetzt ans Tageslicht. Ing. Michal Gelnar aus Haida (Nový Bor) spürte jahrelang unermüdlich bei vielen Geländeerkundungen über 40 - sichere oder zumindest &amp;quot;verdächtige&amp;quot; - Hüttenstandorte im Lausitzer Gebirge und in dessen Vorland auf. Eine Konzentration von Glashütten, die wohl einmalig auf der Welt ist. Vor allem der berühmten Glasarchäologin PhDr. Eva Černá aus Brüx (Most) ist es zu verdanken, dass mehrere dieser Hütten nach den akribischen Methoden moderner Bodenforschung ausgegraben und ihnen viele Informationen entlockt wurden. Die frühen deutschen Bewohner Nordböhmens waren es, die hier seit der Mitte des 13. Jahrhunderts Glaswaren von hoher künstlerischer und technischer Reife schufen. Anteil an diesen wirtschaftlichen Erfolgen hatte aber auch der heimische Landadel, der im Hochmittelalter deutsche Glasmacher aus dem Erzgebirge ins Land holte und dadurch die Ressourcen seiner noch menschenleeren Wälder nutzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ein roter Faden durchzieht diese Epoche das Wirken einer Glasmacherfamilie, die in der Literatur bisher wenig gewürdigt wurde: der Friedrich, des ältesten und einzigen großen Glasmachergeschlechtes deutschböhmischen Ursprungs. 1433 wurden die Glasmacher Friedrich erstmals urkundlich greifbar. Eher als alle anderen bedeutenden Hüttenmeisterdynastien Mitteleuropas. Lässt man dazu die archäologischen Befunde gelten, dann blies schon um 1250 ein Friedrich Glas. In dem nach ihm benannten Friedrichsdorf im nördlichsten Böhmen. Also 45 Jahre bevor Jacobellus Barovier auf Murano bei Venedig mit seinem ersten Glasofen den Grundstein für die beispiellose Karriere seiner Glasmacherfamilie (die bislang als älteste der Welt galt) legte. Die nordböhmische Glasindustrie entwickelte sich unter der Gunst ihrer Obrigkeiten erfreulich weiter. Spektakuläre Funde wie z.B. die Bruchstücke des Daubitzer Bechers von ca. 1400 dokumentieren das hohe Niveau, das in Glasqualität und künstlerischem Einfallsreichtum erreicht wurde, bevor Hussiteneinfälle und Adelsfehden der Glasproduktion herbe Rückschläge versetzten, die nur die Friedrichschen Hütten erfolgreich überlebten. Das Buch verfolgt die weitere Entwicklung des nordböhmischen Glases bis zum Jahre 1689.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch die Karriere der Friedrich war beispiellos. Sie waren nicht nur Mitbegründer der nordböhmischen Glasindustrie und retteten deren Fortbestand über die schrecklichen Hussitenkämpfe und den Dreißigjährigen Krieg hinweg. Sie besaßen von etwa 1502 bis 1689 die Oberkreibitzer Glashütte und waren hier maßgeblich an der Einführung der Emailmalerei in Mitteleuropa und der Entdeckung des &amp;quot;Böhmischen Kristalls&amp;quot; beteiligt. Der brandenburgische Kurfürst Joachim Friedrich und Kaiser Rudolf II. beriefen Martin (II.) Friedrich als bedeutendsten Glasmeister seiner Zeit an ihre Hütten. Noch nie wurde der Werdegang der Friedrichschen &amp;quot;Mutterhütte&amp;quot; bis ins Barockzeitalter so detailliert geschildert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ausbreitung der Familie Friedrich ===&lt;br /&gt;
Der folgenden Ausbreitung dieser Familie von Oberkreibitz aus über viele Länder Europas und ihrer dortigen kunsthistorischen Bedeutung ist die zweite Hälfte des Buches gewidmet. In Schlesien, auf der Böhmisch-Mährischen Höhe, in Tirol, Steiermark und Slowenien sind ihre Hüttenmeisterdynastien aus der Glasgeschichte nicht mehr wegzudenken. Der künstlerischen Entwicklung Südböhmens gaben sie Ende des 16. Jahrhunderts entscheidende Impulse. Von Weißrussland bis Holstein, von Serbien bis Oberbayern fanden die Friedrich Arbeit als Glasmacher, Glasveredler oder Glashändler. Ihre Leistungen in Nordböhmen, im Iser- und Riesengebirge, in den Ostsudeten, in Ostböhmen, im Böhmerwald, auf der Böhmisch-Mährischen Höhe, in Bayern, Tirol, Steiermark, Slowenien usw. vom Spätmittelalter bis heute werden erfasst. Mit einer Fülle an Fakten und mit einigen Entdeckungen, die die Geschichte des Kunsthandwerks ergänzen und bereichern. Weil der Glasmacher als Mensch und Künstler und dessen soziale Stellung stets im Mittelpunkt der Betrachtung steht, entstand hier ein lebendiges, auch für Laien leicht lesbares Sachbuch für Heimatfreunde, Glasliebhaber und Geschichtsinteressierte! Ein Wunder, dass es über diese Familie, die so geniale Nachfahren wie den mehrfachen Erfinder Friedrich Egermann oder den Südamerikaforscher Thaddäus Haenke hervorbrachte, lange Zeit keine geschichtliche Darstellung gab! Mit diesem Lebenswerk will der Autor seinen privaten Beitrag dazu leisten, das kulturelle Erbe seiner deutschböhmischen Vorfahren vor dem Vergessen zu bewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Glasmacherfamilie_Friedrich Glasmacherfamilie Friedrich] in Wikpedia&lt;br /&gt;
* [http://www.glasmacher-friedrich.de Die Friedrich - Glasmacher in Nordböhmen]&lt;br /&gt;
* [http://www.glasmacher-friedrich.de/glassmaker-friedrich-abstract.html The roots of the Northern Bohemian glass industry and the glass-maker family Friedrich] Abstract in English&lt;br /&gt;
* [http://en.wikipedia.org/wiki/Friedrich_%28Glass-Maker_Family%29 Wikipedia: Friedrich (Glass-Maker Family)] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Genealogische Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berufsgruppe Glasmacher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sudetenland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Glass-Maker Family Friedrich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ebfried</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Friederich_(Familienname)&amp;diff=164480</id>
		<title>Friederich (Familienname)</title>
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		<updated>2006-08-13T05:24:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ebfried: /* Literaturhinweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
* althochdeutscher Rufname &amp;quot;fridu-rihhi&amp;quot; =&amp;gt; &amp;quot;Friede+Herrscher&amp;quot;        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
* Frithuric (um 801/818) , Friderich (um 1299)                        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fredrich (um 1402)                                                  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* weitere Formen: Fryderichs (um 1363) , Fritzen (um 1388)            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berühmte Namensträger==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Umgangssprachliche Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
* Walter A. Friedrich: &#039;&#039;Die Wurzeln der nordböhmischen Glasindustrie und die Glasmacherfamilie Friedrich.&#039;&#039; Fürth 2005 im Selbstverlag. ISBN 3000157522 (siehe auch [http://www.glasmacher-friedrich.de])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier kann man Links eintragen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Glasmacherfamilie_Friedrich Glasmacherfamilie Friedrich]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ebfried</name></author>
	</entry>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Friederich_(Familienname)&amp;diff=164479</id>
		<title>Friederich (Familienname)</title>
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		<updated>2006-08-13T05:23:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ebfried: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
* althochdeutscher Rufname &amp;quot;fridu-rihhi&amp;quot; =&amp;gt; &amp;quot;Friede+Herrscher&amp;quot;        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
* Frithuric (um 801/818) , Friderich (um 1299)                        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fredrich (um 1402)                                                  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* weitere Formen: Fryderichs (um 1363) , Fritzen (um 1388)            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berühmte Namensträger==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Umgangssprachliche Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
* Walter A. Friedrich: &#039;&#039;Die Wurzeln der nordböhmischen Glasindustrie und die Glasmacherfamilie Friedrich.&#039;&#039; Fürth 2005 im Selbstverlag. ISBN 3000157522&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier kann man Links eintragen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Glasmacherfamilie_Friedrich Glasmacherfamilie Friedrich]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ebfried</name></author>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Friederich_(Familienname)&amp;diff=164478</id>
		<title>Friederich (Familienname)</title>
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		<updated>2006-08-13T05:22:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ebfried: /* Literaturhinweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
* althochdeutscher Rufname &amp;quot;fridu-rihhi&amp;quot; =&amp;gt; &amp;quot;Friede+Herrscher&amp;quot;        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
* Frithuric (um 801/818) , Friderich (um 1299)                        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fredrich (um 1402)                                                  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* weitere Formen: Fryderichs (um 1363) , Fritzen (um 1388)            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berühmte Namensträger==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Umgangssprachliche Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
* Walter A. Friedrich: &#039;&#039;Die Wurzeln der nordböhmischen Glasindustrie und die Glasmacherfamilie Friedrich.&#039;&#039; Fürth 2005 im Selbstverlag. ISBN 3000157522&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier kann man Links eintragen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ebfried</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Glasmacherfamilie_Friedrich&amp;diff=157473</id>
		<title>Glasmacherfamilie Friedrich</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Glasmacherfamilie_Friedrich&amp;diff=157473"/>
		<updated>2006-07-18T03:34:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ebfried: /* Internetlinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Literatur ==&lt;br /&gt;
Walter A. Friedrich: Die Wurzeln der nordböhmischen Glasindustrie und die Glasmacherfamilie Friedrich. Fürth 2005. ISBN: 3000157522&lt;br /&gt;
(Das Buch erschien im Selbstverlag und kann zum Preise von 28,- € zuzüglich 2,90 € für Porto und Verpackung ausschließlich im [http://www.glasmacher-friedrich.de Internet] bestellt werden.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zum Inhalt ==&lt;br /&gt;
=== Die älteste Glasmacherfamilie der Welt entdeckt? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ein faszinierendes Szenario, das die 422-seitige Monographie &#039;&#039;Die Wurzeln der nordböhmischen Glasindustrie und die Glasmacherfamilie Friedrich&#039;&#039; des aus Warnsdorf stammenden Historikers Walter Alois Friedrich von den Ursprüngen des nordböhmischen Glases entwirft. Die Neuerscheinung basiert auf dem gesicherten Grunde des Heimatschrifttums, alter Urkunden und neuer archäologischer Entdeckungen. Mit Logik, Intuition und Einfühlungsvermögen gelingt es dem Autor, den realen Kern alter Volkslegenden durch Einordnung in die zeitgeschichtliche Situation, durch Interpretation archäologischer Funde und namenkundliche Beweisführung freizulegen und historische Zusammenhänge herzustellen, die ganz neue Aspekte bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Glasmacherfamilie Familie Friedrich mit Kreuz 1596.jpg|thumb|right|270px|Glashüttenmeister Martin Friedrich der Jüngere mit seiner Familie (um 1596).]]&lt;br /&gt;
Friedrichs Frühgeschichte des böhmischen Glases folgt zunächst den verschlungenen Pfaden, die die Glaskunst von ihren Anfängen bis ins mittelalterliche Böhmen nahm, wo vor 750 Jahren die ersten Waldglashütten entstanden. Dass die weltbekannten nordböhmischen Glasorte Haida, Steinschönau und Gablonz ebenso bedeutsame &amp;quot;Vorgänger&amp;quot; im Mittelalter hatten, wusste bis vor zwanzig Jahren kaum jemand. Tschechische Forscher brachten das Geheimnis erst jetzt ans Tageslicht. Ing. Michal Gelnar aus Haida (Nový Bor) spürte jahrelang unermüdlich bei vielen Geländeerkundungen über 40 - sichere oder zumindest &amp;quot;verdächtige&amp;quot; - Hüttenstandorte im Lausitzer Gebirge und in dessen Vorland auf. Eine Konzentration von Glashütten, die wohl einmalig auf der Welt ist. Vor allem der berühmten Glasarchäologin PhDr. Eva Černá aus Brüx (Most) ist es zu verdanken, dass mehrere dieser Hütten nach den akribischen Methoden moderner Bodenforschung ausgegraben und ihnen viele Informationen entlockt wurden. Die frühen deutschen Bewohner Nordböhmens waren es, die hier seit der Mitte des 13. Jahrhunderts Glaswaren von hoher künstlerischer und technischer Reife schufen. Anteil an diesen wirtschaftlichen Erfolgen hatte aber auch der heimische Landadel, der im Hochmittelalter deutsche Glasmacher aus dem Erzgebirge ins Land holte und dadurch die Ressourcen seiner noch menschenleeren Wälder nutzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ein roter Faden durchzieht diese Epoche das Wirken einer Glasmacherfamilie, die in der Literatur bisher wenig gewürdigt wurde: der Friedrich, des ältesten und einzigen großen Glasmachergeschlechtes deutschböhmischen Ursprungs. 1433 wurden die Glasmacher Friedrich erstmals urkundlich greifbar. Eher als alle anderen bedeutenden Hüttenmeisterdynastien Mitteleuropas. Lässt man dazu die archäologischen Befunde gelten, dann blies schon um 1250 ein Friedrich Glas. In dem nach ihm benannten Friedrichsdorf im nördlichsten Böhmen. Also 45 Jahre bevor Jacobellus Barovier auf Murano bei Venedig mit seinem ersten Glasofen den Grundstein für die beispiellose Karriere seiner Glasmacherfamilie (die bislang als älteste der Welt galt) legte. Die nordböhmische Glasindustrie entwickelte sich unter der Gunst ihrer Obrigkeiten erfreulich weiter. Spektakuläre Funde wie z.B. die Bruchstücke des Daubitzer Bechers von ca. 1400 dokumentieren das hohe Niveau, das in Glasqualität und künstlerischem Einfallsreichtum erreicht wurde, bevor Hussiteneinfälle und Adelsfehden der Glasproduktion herbe Rückschläge versetzten, die nur die Friedrichschen Hütten erfolgreich überlebten. Das Buch verfolgt die weitere Entwicklung des nordböhmischen Glases bis zum Jahre 1689.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch die Karriere der Friedrich war beispiellos. Sie waren nicht nur Mitbegründer der nordböhmischen Glasindustrie und retteten deren Fortbestand über die schrecklichen Hussitenkämpfe und den Dreißigjährigen Krieg hinweg. Sie besaßen von etwa 1502 bis 1689 die Oberkreibitzer Glashütte und waren hier maßgeblich an der Einführung der Emailmalerei in Mitteleuropa und der Entdeckung des &amp;quot;Böhmischen Kristalls&amp;quot; beteiligt. Der brandenburgische Kurfürst Joachim Friedrich und Kaiser Rudolf II. beriefen Martin (II.) Friedrich als bedeutendsten Glasmeister seiner Zeit an ihre Hütten. Noch nie wurde der Werdegang der Friedrichschen &amp;quot;Mutterhütte&amp;quot; bis ins Barockzeitalter so detailliert geschildert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ausbreitung der Familie Friedrich ===&lt;br /&gt;
Der folgenden Ausbreitung dieser Familie von Oberkreibitz aus über viele Länder Europas und ihrer dortigen kunsthistorischen Bedeutung ist die zweite Hälfte des Buches gewidmet. In Schlesien, auf der Böhmisch-Mährischen Höhe, in Tirol, Steiermark und Slowenien sind ihre Hüttenmeisterdynastien aus der Glasgeschichte nicht mehr wegzudenken. Der künstlerischen Entwicklung Südböhmens gaben sie Ende des 16. Jahrhunderts entscheidende Impulse. Von Weißrussland bis Holstein, von Serbien bis Oberbayern fanden die Friedrich Arbeit als Glasmacher, Glasveredler oder Glashändler. Ihre Leistungen in Nordböhmen, im Iser- und Riesengebirge, in den Ostsudeten, in Ostböhmen, im Böhmerwald, auf der Böhmisch-Mährischen Höhe, in Bayern, Tirol, Steiermark, Slowenien usw. vom Spätmittelalter bis heute werden erfasst. Mit einer Fülle an Fakten und mit einigen Entdeckungen, die die Geschichte des Kunsthandwerks ergänzen und bereichern. Weil der Glasmacher als Mensch und Künstler und dessen soziale Stellung stets im Mittelpunkt der Betrachtung steht, entstand hier ein lebendiges, auch für Laien leicht lesbares Sachbuch für Heimatfreunde, Glasliebhaber und Geschichtsinteressierte! Ein Wunder, dass es über diese Familie, die so geniale Nachfahren wie den mehrfachen Erfinder Friedrich Egermann oder den Südamerikaforscher Thaddäus Haenke hervorbrachte, lange Zeit keine geschichtliche Darstellung gab! Mit diesem Lebenswerk will der Autor seinen privaten Beitrag dazu leisten, das kulturelle Erbe seiner deutschböhmischen Vorfahren vor dem Vergessen zu bewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Glasmacherfamilie_Friedrich Glasmacherfamilie Friedrich] in Wikpedia&lt;br /&gt;
* [http://www.glasmacher-friedrich.de Die Friedrich - Glasmacher in Nordböhmen]&lt;br /&gt;
* [http://www.glasmacher-friedrich.de/glassmaker-friedrich-abstract.html The roots of the Northern Bohemian glass industry and the glass-maker family Friedrich] Abstract in English&lt;br /&gt;
* [http://en.wikipedia.org/wiki/Friedrich_%28Glass-Maker_Family%29 Wikipedia: Friedrich (Glass-Maker Family)] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Genealogische Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berufsgruppe Glasmacher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sudetenland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Glass-Maker Family Friedrich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ebfried</name></author>
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	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Glasmacher_in_Nordb%C3%B6hmen&amp;diff=153134</id>
		<title>Glasmacher in Nordböhmen</title>
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		<updated>2006-06-28T11:41:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ebfried: Version zurückgesetzt wg. versehentlichem Löschen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Glasmacherfamilie Friedrich]] [[Kategorie:Regionale Forschung|Nordböhmen]] [[Kategorie:Böhmen|Nordböhmen]] [[Kategorie:Ehemalige deutsche Gebiete|Nordböhmen]] [[Kategorie:Sudetenland|Nordböhmen]] [[Kategorie:Berufsgruppe Glasmacher]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ebfried</name></author>
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		<title>Glasmacher in Nordböhmen</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Ebfried: Übersetzung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Glasmacherfamilie Friedrich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ebfried</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Glasmacherfamilie_Friedrich&amp;diff=153059</id>
		<title>Glasmacherfamilie Friedrich</title>
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		<updated>2006-06-28T05:49:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ebfried: Englische Seite en:Glass-Maker Family Friedrich&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Die älteste Glasmacherfamilie der Welt entdeckt? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ein faszinierendes Szenario, das die 422-seitige Monographie &#039;&#039;Die Wurzeln der nordböhmischen Glasindustrie und die Glasmacherfamilie Friedrich&#039;&#039; des aus Warnsdorf stammenden Historikers Walter Alois Friedrich von den Ursprüngen des nordböhmischen Glases entwirft. Die Neuerscheinung basiert auf dem gesicherten Grunde des Heimatschrifttums, alter Urkunden und neuer archäologischer Entdeckungen. Mit Logik, Intuition und Einfühlungsvermögen gelingt es dem Autor, den realen Kern alter Volkslegenden durch Einordnung in die zeitgeschichtliche Situation, durch Interpretation archäologischer Funde und namenkundliche Beweisführung freizulegen und historische Zusammenhänge herzustellen, die ganz neue Aspekte bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Glasmacherfamilie Familie Friedrich mit Kreuz 1596.jpg|thumb|right|270px|Glashüttenmeister Martin Friedrich der Jüngere mit seiner Familie (um 1596).]]&lt;br /&gt;
Friedrichs Frühgeschichte des böhmischen Glases folgt zunächst den verschlungenen Pfaden, die die Glaskunst von ihren Anfängen bis ins mittelalterliche Böhmen nahm, wo vor 750 Jahren die ersten Waldglashütten entstanden. Dass die weltbekannten nordböhmischen Glasorte Haida, Steinschönau und Gablonz ebenso bedeutsame &amp;quot;Vorgänger&amp;quot; im Mittelalter hatten, wusste bis vor zwanzig Jahren kaum jemand. Tschechische Forscher brachten das Geheimnis erst jetzt ans Tageslicht. Ing. Michal Gelnar aus Haida (Nový Bor) spürte jahrelang unermüdlich bei vielen Geländeerkundungen über 40 - sichere oder zumindest &amp;quot;verdächtige&amp;quot; - Hüttenstandorte im Lausitzer Gebirge und in dessen Vorland auf. Eine Konzentration von Glashütten, die wohl einmalig auf der Welt ist. Vor allem der berühmten Glasarchäologin PhDr. Eva Černá aus Brüx (Most) ist es zu verdanken, dass mehrere dieser Hütten nach den akribischen Methoden moderner Bodenforschung ausgegraben und ihnen viele Informationen entlockt wurden. Die frühen deutschen Bewohner Nordböhmens waren es, die hier seit der Mitte des 13. Jahrhunderts Glaswaren von hoher künstlerischer und technischer Reife schufen. Anteil an diesen wirtschaftlichen Erfolgen hatte aber auch der heimische Landadel, der im Hochmittelalter deutsche Glasmacher aus dem Erzgebirge ins Land holte und dadurch die Ressourcen seiner noch menschenleeren Wälder nutzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ein roter Faden durchzieht diese Epoche das Wirken einer Glasmacherfamilie, die in der Literatur bisher wenig gewürdigt wurde: der Friedrich, des ältesten und einzigen großen Glasmachergeschlechtes deutschböhmischen Ursprungs. 1433 wurden die Glasmacher Friedrich erstmals urkundlich greifbar. Eher als alle anderen bedeutenden Hüttenmeisterdynastien Mitteleuropas. Lässt man dazu die archäologischen Befunde gelten, dann blies schon um 1250 ein Friedrich Glas. In dem nach ihm benannten Friedrichsdorf im nördlichsten Böhmen. Also 45 Jahre bevor Jacobellus Barovier auf Murano bei Venedig mit seinem ersten Glasofen den Grundstein für die beispiellose Karriere seiner Glasmacherfamilie (die bislang als älteste der Welt galt) legte. Die nordböhmische Glasindustrie entwickelte sich unter der Gunst ihrer Obrigkeiten erfreulich weiter. Spektakuläre Funde wie z.B. die Bruchstücke des Daubitzer Bechers von ca. 1400 dokumentieren das hohe Niveau, das in Glasqualität und künstlerischem Einfallsreichtum erreicht wurde, bevor Hussiteneinfälle und Adelsfehden der Glasproduktion herbe Rückschläge versetzten, die nur die Friedrichschen Hütten erfolgreich überlebten. Das Buch verfolgt die weitere Entwicklung des nordböhmischen Glases bis zum Jahre 1689.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch die Karriere der Friedrich war beispiellos. Sie waren nicht nur Mitbegründer der nordböhmischen Glasindustrie und retteten deren Fortbestand über die schrecklichen Hussitenkämpfe und den Dreißigjährigen Krieg hinweg. Sie besaßen von etwa 1502 bis 1689 die Oberkreibitzer Glashütte und waren hier maßgeblich an der Einführung der Emailmalerei in Mitteleuropa und der Entdeckung des &amp;quot;Böhmischen Kristalls&amp;quot; beteiligt. Der brandenburgische Kurfürst Joachim Friedrich und Kaiser Rudolf II. beriefen Martin (II.) Friedrich als bedeutendsten Glasmeister seiner Zeit an ihre Hütten. Noch nie wurde der Werdegang der Friedrichschen &amp;quot;Mutterhütte&amp;quot; bis ins Barockzeitalter so detailliert geschildert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Ausbreitung der Familie Friedrich ==&lt;br /&gt;
Der folgenden Ausbreitung dieser Familie von Oberkreibitz aus über viele Länder Europas und ihrer dortigen kunsthistorischen Bedeutung ist die zweite Hälfte des Buches gewidmet. In Schlesien, auf der Böhmisch-Mährischen Höhe, in Tirol, Steiermark und Slowenien sind ihre Hüttenmeisterdynastien aus der Glasgeschichte nicht mehr wegzudenken. Der künstlerischen Entwicklung Südböhmens gaben sie Ende des 16. Jahrhunderts entscheidende Impulse. Von Weißrussland bis Holstein, von Serbien bis Oberbayern fanden die Friedrich Arbeit als Glasmacher, Glasveredler oder Glashändler. Ihre Leistungen in Nordböhmen, im Iser- und Riesengebirge, in den Ostsudeten, in Ostböhmen, im Böhmerwald, auf der Böhmisch-Mährischen Höhe, in Bayern, Tirol, Steiermark, Slowenien usw. vom Spätmittelalter bis heute werden erfasst. Mit einer Fülle an Fakten und mit einigen Entdeckungen, die die Geschichte des Kunsthandwerks ergänzen und bereichern. Weil der Glasmacher als Mensch und Künstler und dessen soziale Stellung stets im Mittelpunkt der Betrachtung steht, entstand hier ein lebendiges, auch für Laien leicht lesbares Sachbuch für Heimatfreunde, Glasliebhaber und Geschichtsinteressierte! Ein Wunder, dass es über diese Familie, die so geniale Nachfahren wie den mehrfachen Erfinder Friedrich Egermann oder den Südamerikaforscher Thaddäus Haenke hervorbrachte, lange Zeit keine geschichtliche Darstellung gab! Mit diesem Lebenswerk will der Autor seinen privaten Beitrag dazu leisten, das kulturelle Erbe seiner deutschböhmischen Vorfahren vor dem Vergessen zu bewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Walter A. Friedrich: Die Wurzeln der nordböhmischen Glasindustrie und die Glasmacherfamilie Friedrich. Fürth 2005. ISBN: 3000157522&lt;br /&gt;
(Das Buch erschien im Selbstverlag und kann zum Preise von 28,- € zuzüglich 2,90 € für Porto und Verpackung ausschließlich im [http://www.glasmacher-friedrich.de Internet] bestellt werden.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Glasmacherfamilie_Friedrich Glasmacherfamilie Friedrich] in Wikpedia&lt;br /&gt;
*[http://www.glasmacher-friedrich.de Die Friedrich - Glasmacher in Nordböhmen]&lt;br /&gt;
*[http://www.glasmacher-friedrich.de/glassmaker-friedrich-abstract.html The roots of the Northern Bohemian glass industry and the glass-maker family Friedrich] Abstract in English&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Genealogische Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berufsgruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sudetenland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Glass-Maker Family Friedrich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ebfried</name></author>
	</entry>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Glasmacher_in_Nordb%C3%B6hmen&amp;diff=153057</id>
		<title>Glasmacher in Nordböhmen</title>
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		<updated>2006-06-28T05:22:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ebfried: Kategorien&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Glasmacherfamilie Friedrich]] [[Kategorie:Regionale Forschung|Nordböhmen]] [[Kategorie:Böhmen|Nordböhmen]] [[Kategorie:Ehemalige deutsche Gebiete|Nordböhmen]] [[Kategorie:Sudetenland|Nordböhmen]] [[Kategorie:Berufsgruppe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ebfried</name></author>
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		<title>Glasmacher in Nordböhmen</title>
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		<updated>2006-06-28T05:21:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ebfried: Kategorien&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Glasmacherfamilie Friedrich]] [[Kategorie:Regionale Forschung|Böhmen]] [[Kategorie:Böhmen|Nordböhmen]] [[Kategorie:Ehemalige deutsche Gebiete|Nordböhmen]] [[Kategorie:Berufsgruppe]] [[Kategorie:Sudetenland]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Glasmacher in Nordböhmen</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Ebfried: Kategorien&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Glasmacher_in_Nordb%C3%B6hmen&amp;diff=153054</id>
		<title>Glasmacher in Nordböhmen</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Glasmacherfamilie Friedrich]] [[Kategorie:Regionale Forschung|Böhmen]] [[Kategorie:Böhmen|Nordböhmen]] [[Kategorie:Ehemalige deutsche Gebiete|Böhmen]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2006-06-28T05:19:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ebfried: /* Internetlinks */ Kategorien&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Die älteste Glasmacherfamilie der Welt entdeckt? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ein faszinierendes Szenario, das die 422-seitige Monographie &#039;&#039;Die Wurzeln der nordböhmischen Glasindustrie und die Glasmacherfamilie Friedrich&#039;&#039; des aus Warnsdorf stammenden Historikers Walter Alois Friedrich von den Ursprüngen des nordböhmischen Glases entwirft. Die Neuerscheinung basiert auf dem gesicherten Grunde des Heimatschrifttums, alter Urkunden und neuer archäologischer Entdeckungen. Mit Logik, Intuition und Einfühlungsvermögen gelingt es dem Autor, den realen Kern alter Volkslegenden durch Einordnung in die zeitgeschichtliche Situation, durch Interpretation archäologischer Funde und namenkundliche Beweisführung freizulegen und historische Zusammenhänge herzustellen, die ganz neue Aspekte bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Glasmacherfamilie Familie Friedrich mit Kreuz 1596.jpg|thumb|right|270px|Glashüttenmeister Martin Friedrich der Jüngere mit seiner Familie (um 1596).]]&lt;br /&gt;
Friedrichs Frühgeschichte des böhmischen Glases folgt zunächst den verschlungenen Pfaden, die die Glaskunst von ihren Anfängen bis ins mittelalterliche Böhmen nahm, wo vor 750 Jahren die ersten Waldglashütten entstanden. Dass die weltbekannten nordböhmischen Glasorte Haida, Steinschönau und Gablonz ebenso bedeutsame &amp;quot;Vorgänger&amp;quot; im Mittelalter hatten, wusste bis vor zwanzig Jahren kaum jemand. Tschechische Forscher brachten das Geheimnis erst jetzt ans Tageslicht. Ing. Michal Gelnar aus Haida (Nový Bor) spürte jahrelang unermüdlich bei vielen Geländeerkundungen über 40 - sichere oder zumindest &amp;quot;verdächtige&amp;quot; - Hüttenstandorte im Lausitzer Gebirge und in dessen Vorland auf. Eine Konzentration von Glashütten, die wohl einmalig auf der Welt ist. Vor allem der berühmten Glasarchäologin PhDr. Eva Černá aus Brüx (Most) ist es zu verdanken, dass mehrere dieser Hütten nach den akribischen Methoden moderner Bodenforschung ausgegraben und ihnen viele Informationen entlockt wurden. Die frühen deutschen Bewohner Nordböhmens waren es, die hier seit der Mitte des 13. Jahrhunderts Glaswaren von hoher künstlerischer und technischer Reife schufen. Anteil an diesen wirtschaftlichen Erfolgen hatte aber auch der heimische Landadel, der im Hochmittelalter deutsche Glasmacher aus dem Erzgebirge ins Land holte und dadurch die Ressourcen seiner noch menschenleeren Wälder nutzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ein roter Faden durchzieht diese Epoche das Wirken einer Glasmacherfamilie, die in der Literatur bisher wenig gewürdigt wurde: der Friedrich, des ältesten und einzigen großen Glasmachergeschlechtes deutschböhmischen Ursprungs. 1433 wurden die Glasmacher Friedrich erstmals urkundlich greifbar. Eher als alle anderen bedeutenden Hüttenmeisterdynastien Mitteleuropas. Lässt man dazu die archäologischen Befunde gelten, dann blies schon um 1250 ein Friedrich Glas. In dem nach ihm benannten Friedrichsdorf im nördlichsten Böhmen. Also 45 Jahre bevor Jacobellus Barovier auf Murano bei Venedig mit seinem ersten Glasofen den Grundstein für die beispiellose Karriere seiner Glasmacherfamilie (die bislang als älteste der Welt galt) legte. Die nordböhmische Glasindustrie entwickelte sich unter der Gunst ihrer Obrigkeiten erfreulich weiter. Spektakuläre Funde wie z.B. die Bruchstücke des Daubitzer Bechers von ca. 1400 dokumentieren das hohe Niveau, das in Glasqualität und künstlerischem Einfallsreichtum erreicht wurde, bevor Hussiteneinfälle und Adelsfehden der Glasproduktion herbe Rückschläge versetzten, die nur die Friedrichschen Hütten erfolgreich überlebten. Das Buch verfolgt die weitere Entwicklung des nordböhmischen Glases bis zum Jahre 1689.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch die Karriere der Friedrich war beispiellos. Sie waren nicht nur Mitbegründer der nordböhmischen Glasindustrie und retteten deren Fortbestand über die schrecklichen Hussitenkämpfe und den Dreißigjährigen Krieg hinweg. Sie besaßen von etwa 1502 bis 1689 die Oberkreibitzer Glashütte und waren hier maßgeblich an der Einführung der Emailmalerei in Mitteleuropa und der Entdeckung des &amp;quot;Böhmischen Kristalls&amp;quot; beteiligt. Der brandenburgische Kurfürst Joachim Friedrich und Kaiser Rudolf II. beriefen Martin (II.) Friedrich als bedeutendsten Glasmeister seiner Zeit an ihre Hütten. Noch nie wurde der Werdegang der Friedrichschen &amp;quot;Mutterhütte&amp;quot; bis ins Barockzeitalter so detailliert geschildert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Ausbreitung der Familie Friedrich ==&lt;br /&gt;
Der folgenden Ausbreitung dieser Familie von Oberkreibitz aus über viele Länder Europas und ihrer dortigen kunsthistorischen Bedeutung ist die zweite Hälfte des Buches gewidmet. In Schlesien, auf der Böhmisch-Mährischen Höhe, in Tirol, Steiermark und Slowenien sind ihre Hüttenmeisterdynastien aus der Glasgeschichte nicht mehr wegzudenken. Der künstlerischen Entwicklung Südböhmens gaben sie Ende des 16. Jahrhunderts entscheidende Impulse. Von Weißrussland bis Holstein, von Serbien bis Oberbayern fanden die Friedrich Arbeit als Glasmacher, Glasveredler oder Glashändler. Ihre Leistungen in Nordböhmen, im Iser- und Riesengebirge, in den Ostsudeten, in Ostböhmen, im Böhmerwald, auf der Böhmisch-Mährischen Höhe, in Bayern, Tirol, Steiermark, Slowenien usw. vom Spätmittelalter bis heute werden erfasst. Mit einer Fülle an Fakten und mit einigen Entdeckungen, die die Geschichte des Kunsthandwerks ergänzen und bereichern. Weil der Glasmacher als Mensch und Künstler und dessen soziale Stellung stets im Mittelpunkt der Betrachtung steht, entstand hier ein lebendiges, auch für Laien leicht lesbares Sachbuch für Heimatfreunde, Glasliebhaber und Geschichtsinteressierte! Ein Wunder, dass es über diese Familie, die so geniale Nachfahren wie den mehrfachen Erfinder Friedrich Egermann oder den Südamerikaforscher Thaddäus Haenke hervorbrachte, lange Zeit keine geschichtliche Darstellung gab! Mit diesem Lebenswerk will der Autor seinen privaten Beitrag dazu leisten, das kulturelle Erbe seiner deutschböhmischen Vorfahren vor dem Vergessen zu bewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Walter A. Friedrich: Die Wurzeln der nordböhmischen Glasindustrie und die Glasmacherfamilie Friedrich. Fürth 2005. ISBN: 3000157522&lt;br /&gt;
(Das Buch erschien im Selbstverlag und kann zum Preise von 28,- € zuzüglich 2,90 € für Porto und Verpackung ausschließlich im [http://www.glasmacher-friedrich.de Internet] bestellt werden.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Glasmacherfamilie_Friedrich Glasmacherfamilie Friedrich] in Wikpedia&lt;br /&gt;
*[http://www.glasmacher-friedrich.de Die Friedrich - Glasmacher in Nordböhmen]&lt;br /&gt;
*[http://www.glasmacher-friedrich.de/glassmaker-friedrich-abstract.html The roots of the Northern Bohemian glass industry and the glass-maker family Friedrich] Abstract in English&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Genealogische Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berufsgruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sudetenland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ebfried</name></author>
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	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Glasmacher_in_Nordb%C3%B6hmen&amp;diff=153052</id>
		<title>Glasmacher in Nordböhmen</title>
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		<updated>2006-06-28T05:18:26Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Glasmacherfamilie Friedrich]] [[Kategorie:Regionale Forschung|Böhmen]] [[Kategorie:Böhmen|Nordböhmen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ebfried</name></author>
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		<title>Glasmacher in Nordböhmen</title>
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		<updated>2006-06-28T05:17:20Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Glasmacherfamilie Friedrich]] [[Kategorie:Regionale Forschung|Böhmen]] [[Kategorie:Nordböhmen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ebfried</name></author>
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		<title>Glasmacherfamilie Friedrich</title>
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		<updated>2006-06-28T05:16:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ebfried: Kategorien&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Die älteste Glasmacherfamilie der Welt entdeckt? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ein faszinierendes Szenario, das die 422-seitige Monographie &#039;&#039;Die Wurzeln der nordböhmischen Glasindustrie und die Glasmacherfamilie Friedrich&#039;&#039; des aus Warnsdorf stammenden Historikers Walter Alois Friedrich von den Ursprüngen des nordböhmischen Glases entwirft. Die Neuerscheinung basiert auf dem gesicherten Grunde des Heimatschrifttums, alter Urkunden und neuer archäologischer Entdeckungen. Mit Logik, Intuition und Einfühlungsvermögen gelingt es dem Autor, den realen Kern alter Volkslegenden durch Einordnung in die zeitgeschichtliche Situation, durch Interpretation archäologischer Funde und namenkundliche Beweisführung freizulegen und historische Zusammenhänge herzustellen, die ganz neue Aspekte bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Glasmacherfamilie Familie Friedrich mit Kreuz 1596.jpg|thumb|right|270px|Glashüttenmeister Martin Friedrich der Jüngere mit seiner Familie (um 1596).]]&lt;br /&gt;
Friedrichs Frühgeschichte des böhmischen Glases folgt zunächst den verschlungenen Pfaden, die die Glaskunst von ihren Anfängen bis ins mittelalterliche Böhmen nahm, wo vor 750 Jahren die ersten Waldglashütten entstanden. Dass die weltbekannten nordböhmischen Glasorte Haida, Steinschönau und Gablonz ebenso bedeutsame &amp;quot;Vorgänger&amp;quot; im Mittelalter hatten, wusste bis vor zwanzig Jahren kaum jemand. Tschechische Forscher brachten das Geheimnis erst jetzt ans Tageslicht. Ing. Michal Gelnar aus Haida (Nový Bor) spürte jahrelang unermüdlich bei vielen Geländeerkundungen über 40 - sichere oder zumindest &amp;quot;verdächtige&amp;quot; - Hüttenstandorte im Lausitzer Gebirge und in dessen Vorland auf. Eine Konzentration von Glashütten, die wohl einmalig auf der Welt ist. Vor allem der berühmten Glasarchäologin PhDr. Eva Černá aus Brüx (Most) ist es zu verdanken, dass mehrere dieser Hütten nach den akribischen Methoden moderner Bodenforschung ausgegraben und ihnen viele Informationen entlockt wurden. Die frühen deutschen Bewohner Nordböhmens waren es, die hier seit der Mitte des 13. Jahrhunderts Glaswaren von hoher künstlerischer und technischer Reife schufen. Anteil an diesen wirtschaftlichen Erfolgen hatte aber auch der heimische Landadel, der im Hochmittelalter deutsche Glasmacher aus dem Erzgebirge ins Land holte und dadurch die Ressourcen seiner noch menschenleeren Wälder nutzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ein roter Faden durchzieht diese Epoche das Wirken einer Glasmacherfamilie, die in der Literatur bisher wenig gewürdigt wurde: der Friedrich, des ältesten und einzigen großen Glasmachergeschlechtes deutschböhmischen Ursprungs. 1433 wurden die Glasmacher Friedrich erstmals urkundlich greifbar. Eher als alle anderen bedeutenden Hüttenmeisterdynastien Mitteleuropas. Lässt man dazu die archäologischen Befunde gelten, dann blies schon um 1250 ein Friedrich Glas. In dem nach ihm benannten Friedrichsdorf im nördlichsten Böhmen. Also 45 Jahre bevor Jacobellus Barovier auf Murano bei Venedig mit seinem ersten Glasofen den Grundstein für die beispiellose Karriere seiner Glasmacherfamilie (die bislang als älteste der Welt galt) legte. Die nordböhmische Glasindustrie entwickelte sich unter der Gunst ihrer Obrigkeiten erfreulich weiter. Spektakuläre Funde wie z.B. die Bruchstücke des Daubitzer Bechers von ca. 1400 dokumentieren das hohe Niveau, das in Glasqualität und künstlerischem Einfallsreichtum erreicht wurde, bevor Hussiteneinfälle und Adelsfehden der Glasproduktion herbe Rückschläge versetzten, die nur die Friedrichschen Hütten erfolgreich überlebten. Das Buch verfolgt die weitere Entwicklung des nordböhmischen Glases bis zum Jahre 1689.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch die Karriere der Friedrich war beispiellos. Sie waren nicht nur Mitbegründer der nordböhmischen Glasindustrie und retteten deren Fortbestand über die schrecklichen Hussitenkämpfe und den Dreißigjährigen Krieg hinweg. Sie besaßen von etwa 1502 bis 1689 die Oberkreibitzer Glashütte und waren hier maßgeblich an der Einführung der Emailmalerei in Mitteleuropa und der Entdeckung des &amp;quot;Böhmischen Kristalls&amp;quot; beteiligt. Der brandenburgische Kurfürst Joachim Friedrich und Kaiser Rudolf II. beriefen Martin (II.) Friedrich als bedeutendsten Glasmeister seiner Zeit an ihre Hütten. Noch nie wurde der Werdegang der Friedrichschen &amp;quot;Mutterhütte&amp;quot; bis ins Barockzeitalter so detailliert geschildert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Ausbreitung der Familie Friedrich ==&lt;br /&gt;
Der folgenden Ausbreitung dieser Familie von Oberkreibitz aus über viele Länder Europas und ihrer dortigen kunsthistorischen Bedeutung ist die zweite Hälfte des Buches gewidmet. In Schlesien, auf der Böhmisch-Mährischen Höhe, in Tirol, Steiermark und Slowenien sind ihre Hüttenmeisterdynastien aus der Glasgeschichte nicht mehr wegzudenken. Der künstlerischen Entwicklung Südböhmens gaben sie Ende des 16. Jahrhunderts entscheidende Impulse. Von Weißrussland bis Holstein, von Serbien bis Oberbayern fanden die Friedrich Arbeit als Glasmacher, Glasveredler oder Glashändler. Ihre Leistungen in Nordböhmen, im Iser- und Riesengebirge, in den Ostsudeten, in Ostböhmen, im Böhmerwald, auf der Böhmisch-Mährischen Höhe, in Bayern, Tirol, Steiermark, Slowenien usw. vom Spätmittelalter bis heute werden erfasst. Mit einer Fülle an Fakten und mit einigen Entdeckungen, die die Geschichte des Kunsthandwerks ergänzen und bereichern. Weil der Glasmacher als Mensch und Künstler und dessen soziale Stellung stets im Mittelpunkt der Betrachtung steht, entstand hier ein lebendiges, auch für Laien leicht lesbares Sachbuch für Heimatfreunde, Glasliebhaber und Geschichtsinteressierte! Ein Wunder, dass es über diese Familie, die so geniale Nachfahren wie den mehrfachen Erfinder Friedrich Egermann oder den Südamerikaforscher Thaddäus Haenke hervorbrachte, lange Zeit keine geschichtliche Darstellung gab! Mit diesem Lebenswerk will der Autor seinen privaten Beitrag dazu leisten, das kulturelle Erbe seiner deutschböhmischen Vorfahren vor dem Vergessen zu bewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Walter A. Friedrich: Die Wurzeln der nordböhmischen Glasindustrie und die Glasmacherfamilie Friedrich. Fürth 2005. ISBN: 3000157522&lt;br /&gt;
(Das Buch erschien im Selbstverlag und kann zum Preise von 28,- € zuzüglich 2,90 € für Porto und Verpackung ausschließlich im [http://www.glasmacher-friedrich.de Internet] bestellt werden.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Glasmacherfamilie_Friedrich Glasmacherfamilie Friedrich] in Wikpedia&lt;br /&gt;
*[http://www.glasmacher-friedrich.de Die Friedrich - Glasmacher in Nordböhmen]&lt;br /&gt;
*[http://www.glasmacher-friedrich.de/glassmaker-friedrich-abstract.html The roots of the Northern Bohemian glass industry and the glass-maker family Friedrich] Abstract in English&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Genealogische Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berufsgruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sudetenland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige deutsche Gebiete]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ebfried</name></author>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Glasmacher_in_Nordb%C3%B6hmen&amp;diff=153049</id>
		<title>Glasmacher in Nordböhmen</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Ebfried: Kategorie Regionale Forschung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Glasmacherfamilie Friedrich]] [[Kategorie:Regionale Forschung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ebfried</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Ebfried: /* Internetlinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Die älteste Glasmacherfamilie der Welt entdeckt? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ein faszinierendes Szenario, das die 422-seitige Monographie &#039;&#039;Die Wurzeln der nordböhmischen Glasindustrie und die Glasmacherfamilie Friedrich&#039;&#039; des aus Warnsdorf stammenden Historikers Walter Alois Friedrich von den Ursprüngen des nordböhmischen Glases entwirft. Die Neuerscheinung basiert auf dem gesicherten Grunde des Heimatschrifttums, alter Urkunden und neuer archäologischer Entdeckungen. Mit Logik, Intuition und Einfühlungsvermögen gelingt es dem Autor, den realen Kern alter Volkslegenden durch Einordnung in die zeitgeschichtliche Situation, durch Interpretation archäologischer Funde und namenkundliche Beweisführung freizulegen und historische Zusammenhänge herzustellen, die ganz neue Aspekte bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Glasmacherfamilie Familie Friedrich mit Kreuz 1596.jpg|thumb|right|270px|Glashüttenmeister Martin Friedrich der Jüngere mit seiner Familie (um 1596).]]&lt;br /&gt;
Friedrichs Frühgeschichte des böhmischen Glases folgt zunächst den verschlungenen Pfaden, die die Glaskunst von ihren Anfängen bis ins mittelalterliche Böhmen nahm, wo vor 750 Jahren die ersten Waldglashütten entstanden. Dass die weltbekannten nordböhmischen Glasorte Haida, Steinschönau und Gablonz ebenso bedeutsame &amp;quot;Vorgänger&amp;quot; im Mittelalter hatten, wusste bis vor zwanzig Jahren kaum jemand. Tschechische Forscher brachten das Geheimnis erst jetzt ans Tageslicht. Ing. Michal Gelnar aus Haida (Nový Bor) spürte jahrelang unermüdlich bei vielen Geländeerkundungen über 40 - sichere oder zumindest &amp;quot;verdächtige&amp;quot; - Hüttenstandorte im Lausitzer Gebirge und in dessen Vorland auf. Eine Konzentration von Glashütten, die wohl einmalig auf der Welt ist. Vor allem der berühmten Glasarchäologin PhDr. Eva Černá aus Brüx (Most) ist es zu verdanken, dass mehrere dieser Hütten nach den akribischen Methoden moderner Bodenforschung ausgegraben und ihnen viele Informationen entlockt wurden. Die frühen deutschen Bewohner Nordböhmens waren es, die hier seit der Mitte des 13. Jahrhunderts Glaswaren von hoher künstlerischer und technischer Reife schufen. Anteil an diesen wirtschaftlichen Erfolgen hatte aber auch der heimische Landadel, der im Hochmittelalter deutsche Glasmacher aus dem Erzgebirge ins Land holte und dadurch die Ressourcen seiner noch menschenleeren Wälder nutzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ein roter Faden durchzieht diese Epoche das Wirken einer Glasmacherfamilie, die in der Literatur bisher wenig gewürdigt wurde: der Friedrich, des ältesten und einzigen großen Glasmachergeschlechtes deutschböhmischen Ursprungs. 1433 wurden die Glasmacher Friedrich erstmals urkundlich greifbar. Eher als alle anderen bedeutenden Hüttenmeisterdynastien Mitteleuropas. Lässt man dazu die archäologischen Befunde gelten, dann blies schon um 1250 ein Friedrich Glas. In dem nach ihm benannten Friedrichsdorf im nördlichsten Böhmen. Also 45 Jahre bevor Jacobellus Barovier auf Murano bei Venedig mit seinem ersten Glasofen den Grundstein für die beispiellose Karriere seiner Glasmacherfamilie (die bislang als älteste der Welt galt) legte. Die nordböhmische Glasindustrie entwickelte sich unter der Gunst ihrer Obrigkeiten erfreulich weiter. Spektakuläre Funde wie z.B. die Bruchstücke des Daubitzer Bechers von ca. 1400 dokumentieren das hohe Niveau, das in Glasqualität und künstlerischem Einfallsreichtum erreicht wurde, bevor Hussiteneinfälle und Adelsfehden der Glasproduktion herbe Rückschläge versetzten, die nur die Friedrichschen Hütten erfolgreich überlebten. Das Buch verfolgt die weitere Entwicklung des nordböhmischen Glases bis zum Jahre 1689.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch die Karriere der Friedrich war beispiellos. Sie waren nicht nur Mitbegründer der nordböhmischen Glasindustrie und retteten deren Fortbestand über die schrecklichen Hussitenkämpfe und den Dreißigjährigen Krieg hinweg. Sie besaßen von etwa 1502 bis 1689 die Oberkreibitzer Glashütte und waren hier maßgeblich an der Einführung der Emailmalerei in Mitteleuropa und der Entdeckung des &amp;quot;Böhmischen Kristalls&amp;quot; beteiligt. Der brandenburgische Kurfürst Joachim Friedrich und Kaiser Rudolf II. beriefen Martin (II.) Friedrich als bedeutendsten Glasmeister seiner Zeit an ihre Hütten. Noch nie wurde der Werdegang der Friedrichschen &amp;quot;Mutterhütte&amp;quot; bis ins Barockzeitalter so detailliert geschildert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Ausbreitung der Familie Friedrich ==&lt;br /&gt;
Der folgenden Ausbreitung dieser Familie von Oberkreibitz aus über viele Länder Europas und ihrer dortigen kunsthistorischen Bedeutung ist die zweite Hälfte des Buches gewidmet. In Schlesien, auf der Böhmisch-Mährischen Höhe, in Tirol, Steiermark und Slowenien sind ihre Hüttenmeisterdynastien aus der Glasgeschichte nicht mehr wegzudenken. Der künstlerischen Entwicklung Südböhmens gaben sie Ende des 16. Jahrhunderts entscheidende Impulse. Von Weißrussland bis Holstein, von Serbien bis Oberbayern fanden die Friedrich Arbeit als Glasmacher, Glasveredler oder Glashändler. Ihre Leistungen in Nordböhmen, im Iser- und Riesengebirge, in den Ostsudeten, in Ostböhmen, im Böhmerwald, auf der Böhmisch-Mährischen Höhe, in Bayern, Tirol, Steiermark, Slowenien usw. vom Spätmittelalter bis heute werden erfasst. Mit einer Fülle an Fakten und mit einigen Entdeckungen, die die Geschichte des Kunsthandwerks ergänzen und bereichern. Weil der Glasmacher als Mensch und Künstler und dessen soziale Stellung stets im Mittelpunkt der Betrachtung steht, entstand hier ein lebendiges, auch für Laien leicht lesbares Sachbuch für Heimatfreunde, Glasliebhaber und Geschichtsinteressierte! Ein Wunder, dass es über diese Familie, die so geniale Nachfahren wie den mehrfachen Erfinder Friedrich Egermann oder den Südamerikaforscher Thaddäus Haenke hervorbrachte, lange Zeit keine geschichtliche Darstellung gab! Mit diesem Lebenswerk will der Autor seinen privaten Beitrag dazu leisten, das kulturelle Erbe seiner deutschböhmischen Vorfahren vor dem Vergessen zu bewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Walter A. Friedrich: Die Wurzeln der nordböhmischen Glasindustrie und die Glasmacherfamilie Friedrich. Fürth 2005. ISBN: 3000157522&lt;br /&gt;
(Das Buch erschien im Selbstverlag und kann zum Preise von 28,- € zuzüglich 2,90 € für Porto und Verpackung ausschließlich im [http://www.glasmacher-friedrich.de Internet] bestellt werden.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Glasmacherfamilie_Friedrich Glasmacherfamilie Friedrich] in Wikpedia&lt;br /&gt;
*[http://www.glasmacher-friedrich.de Die Friedrich - Glasmacher in Nordböhmen]&lt;br /&gt;
*[http://www.glasmacher-friedrich.de/glassmaker-friedrich-abstract.html The roots of the Northern Bohemian glass industry and the glass-maker family Friedrich] Abstract in English&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Genealogische Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berufsgruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sudetenland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Böhmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige deutsche Gebiete]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ebfried</name></author>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Glasmacher_in_Nordb%C3%B6hmen&amp;diff=153047</id>
		<title>Glasmacher in Nordböhmen</title>
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		<updated>2006-06-28T05:11:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ebfried: Umleitung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Glasmacherfamilie Friedrich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ebfried</name></author>
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		<title>Glasmacherfamilie Friedrich</title>
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		<updated>2006-06-28T05:08:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ebfried: /* Internetlinks */ Kategorien&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Die älteste Glasmacherfamilie der Welt entdeckt? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ein faszinierendes Szenario, das die 422-seitige Monographie &#039;&#039;Die Wurzeln der nordböhmischen Glasindustrie und die Glasmacherfamilie Friedrich&#039;&#039; des aus Warnsdorf stammenden Historikers Walter Alois Friedrich von den Ursprüngen des nordböhmischen Glases entwirft. Die Neuerscheinung basiert auf dem gesicherten Grunde des Heimatschrifttums, alter Urkunden und neuer archäologischer Entdeckungen. Mit Logik, Intuition und Einfühlungsvermögen gelingt es dem Autor, den realen Kern alter Volkslegenden durch Einordnung in die zeitgeschichtliche Situation, durch Interpretation archäologischer Funde und namenkundliche Beweisführung freizulegen und historische Zusammenhänge herzustellen, die ganz neue Aspekte bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Glasmacherfamilie Familie Friedrich mit Kreuz 1596.jpg|thumb|right|270px|Glashüttenmeister Martin Friedrich der Jüngere mit seiner Familie (um 1596).]]&lt;br /&gt;
Friedrichs Frühgeschichte des böhmischen Glases folgt zunächst den verschlungenen Pfaden, die die Glaskunst von ihren Anfängen bis ins mittelalterliche Böhmen nahm, wo vor 750 Jahren die ersten Waldglashütten entstanden. Dass die weltbekannten nordböhmischen Glasorte Haida, Steinschönau und Gablonz ebenso bedeutsame &amp;quot;Vorgänger&amp;quot; im Mittelalter hatten, wusste bis vor zwanzig Jahren kaum jemand. Tschechische Forscher brachten das Geheimnis erst jetzt ans Tageslicht. Ing. Michal Gelnar aus Haida (Nový Bor) spürte jahrelang unermüdlich bei vielen Geländeerkundungen über 40 - sichere oder zumindest &amp;quot;verdächtige&amp;quot; - Hüttenstandorte im Lausitzer Gebirge und in dessen Vorland auf. Eine Konzentration von Glashütten, die wohl einmalig auf der Welt ist. Vor allem der berühmten Glasarchäologin PhDr. Eva Černá aus Brüx (Most) ist es zu verdanken, dass mehrere dieser Hütten nach den akribischen Methoden moderner Bodenforschung ausgegraben und ihnen viele Informationen entlockt wurden. Die frühen deutschen Bewohner Nordböhmens waren es, die hier seit der Mitte des 13. Jahrhunderts Glaswaren von hoher künstlerischer und technischer Reife schufen. Anteil an diesen wirtschaftlichen Erfolgen hatte aber auch der heimische Landadel, der im Hochmittelalter deutsche Glasmacher aus dem Erzgebirge ins Land holte und dadurch die Ressourcen seiner noch menschenleeren Wälder nutzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ein roter Faden durchzieht diese Epoche das Wirken einer Glasmacherfamilie, die in der Literatur bisher wenig gewürdigt wurde: der Friedrich, des ältesten und einzigen großen Glasmachergeschlechtes deutschböhmischen Ursprungs. 1433 wurden die Glasmacher Friedrich erstmals urkundlich greifbar. Eher als alle anderen bedeutenden Hüttenmeisterdynastien Mitteleuropas. Lässt man dazu die archäologischen Befunde gelten, dann blies schon um 1250 ein Friedrich Glas. In dem nach ihm benannten Friedrichsdorf im nördlichsten Böhmen. Also 45 Jahre bevor Jacobellus Barovier auf Murano bei Venedig mit seinem ersten Glasofen den Grundstein für die beispiellose Karriere seiner Glasmacherfamilie (die bislang als älteste der Welt galt) legte. Die nordböhmische Glasindustrie entwickelte sich unter der Gunst ihrer Obrigkeiten erfreulich weiter. Spektakuläre Funde wie z.B. die Bruchstücke des Daubitzer Bechers von ca. 1400 dokumentieren das hohe Niveau, das in Glasqualität und künstlerischem Einfallsreichtum erreicht wurde, bevor Hussiteneinfälle und Adelsfehden der Glasproduktion herbe Rückschläge versetzten, die nur die Friedrichschen Hütten erfolgreich überlebten. Das Buch verfolgt die weitere Entwicklung des nordböhmischen Glases bis zum Jahre 1689.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch die Karriere der Friedrich war beispiellos. Sie waren nicht nur Mitbegründer der nordböhmischen Glasindustrie und retteten deren Fortbestand über die schrecklichen Hussitenkämpfe und den Dreißigjährigen Krieg hinweg. Sie besaßen von etwa 1502 bis 1689 die Oberkreibitzer Glashütte und waren hier maßgeblich an der Einführung der Emailmalerei in Mitteleuropa und der Entdeckung des &amp;quot;Böhmischen Kristalls&amp;quot; beteiligt. Der brandenburgische Kurfürst Joachim Friedrich und Kaiser Rudolf II. beriefen Martin (II.) Friedrich als bedeutendsten Glasmeister seiner Zeit an ihre Hütten. Noch nie wurde der Werdegang der Friedrichschen &amp;quot;Mutterhütte&amp;quot; bis ins Barockzeitalter so detailliert geschildert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Ausbreitung der Familie Friedrich ==&lt;br /&gt;
Der folgenden Ausbreitung dieser Familie von Oberkreibitz aus über viele Länder Europas und ihrer dortigen kunsthistorischen Bedeutung ist die zweite Hälfte des Buches gewidmet. In Schlesien, auf der Böhmisch-Mährischen Höhe, in Tirol, Steiermark und Slowenien sind ihre Hüttenmeisterdynastien aus der Glasgeschichte nicht mehr wegzudenken. Der künstlerischen Entwicklung Südböhmens gaben sie Ende des 16. Jahrhunderts entscheidende Impulse. Von Weißrussland bis Holstein, von Serbien bis Oberbayern fanden die Friedrich Arbeit als Glasmacher, Glasveredler oder Glashändler. Ihre Leistungen in Nordböhmen, im Iser- und Riesengebirge, in den Ostsudeten, in Ostböhmen, im Böhmerwald, auf der Böhmisch-Mährischen Höhe, in Bayern, Tirol, Steiermark, Slowenien usw. vom Spätmittelalter bis heute werden erfasst. Mit einer Fülle an Fakten und mit einigen Entdeckungen, die die Geschichte des Kunsthandwerks ergänzen und bereichern. Weil der Glasmacher als Mensch und Künstler und dessen soziale Stellung stets im Mittelpunkt der Betrachtung steht, entstand hier ein lebendiges, auch für Laien leicht lesbares Sachbuch für Heimatfreunde, Glasliebhaber und Geschichtsinteressierte! Ein Wunder, dass es über diese Familie, die so geniale Nachfahren wie den mehrfachen Erfinder Friedrich Egermann oder den Südamerikaforscher Thaddäus Haenke hervorbrachte, lange Zeit keine geschichtliche Darstellung gab! Mit diesem Lebenswerk will der Autor seinen privaten Beitrag dazu leisten, das kulturelle Erbe seiner deutschböhmischen Vorfahren vor dem Vergessen zu bewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Walter A. Friedrich: Die Wurzeln der nordböhmischen Glasindustrie und die Glasmacherfamilie Friedrich. Fürth 2005. ISBN: 3000157522&lt;br /&gt;
(Das Buch erschien im Selbstverlag und kann zum Preise von 28,- € zuzüglich 2,90 € für Porto und Verpackung ausschließlich im [http://www.glasmacher-friedrich.de Internet] bestellt werden.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Glasmacherfamilie_Friedrich Glasmacherfamilie Friedrich] in Wikpedia&lt;br /&gt;
*[http://www.glasmacher-friedrich.de Die Friedrich - Glasmacher in Nordböhmen]&lt;br /&gt;
*[http://www.glasmacher-friedrich.de/glassmaker-friedrich-abstract.html The roots of the Northern Bohemian glass industry and the glass-maker family Friedrich] Abstract in English&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regionale Forschung|Nordböhmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Genealogische Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berufsgruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sudetenland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Böhmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Territorium]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige deutsche Gebiete]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ebfried</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Wiki:Buchbeschaffung&amp;diff=153045</id>
		<title>Wiki:Buchbeschaffung</title>
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		<updated>2006-06-28T04:53:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ebfried: /* Im Online-Buchhandel */  Änderung aus Wikipedia übertragen&lt;/p&gt;
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Diese Seite ist ein Serviceangebot von GenWiki &amp;lt;!-- Wikipedia --&amp;gt; und bietet Links zu Bibliotheken und Buchhandlungen, um das Auffinden aktueller und antiquarischer Werke mit einer Online-Suche anhand der &amp;lt;nowiki&amp;gt;ISBN&amp;lt;/nowiki&amp;gt; MAGICNUMBER zu erleichtern. GenWiki &amp;lt;!-- Wikipedia --&amp;gt; ist mit keinem der angegebenen Anbieter geschäftlich verbunden. Die Nennung oder Nichtnennung oder die Reihenfolge der hier aufgeführten Bibliotheken und Buchhandlungen stellt keine Bewertung dar.&lt;br /&gt;
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Bei den Anbietern bedeutet die Angabe „Suche“, dass ein Link direkt zu einer Seite mit Suchergebnissen führt. Ist dies nicht möglich, erreicht man mit dem Link „Eingabe“ ein Suchformular, wo man die entsprechenden Angaben selbst eintragen muss. Die Direktsuche funktioniert möglicherweise nicht immer mit allen Browsern. Die Korrektheit einer ISBN kann online bei ISBN-Check.de geprüft werden: [http://www.isbn-check.de/de-MAGICNUMBER Prüfe &amp;lt;nowiki&amp;gt;ISBN&amp;lt;/nowiki&amp;gt; MAGICNUMBER].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografische Daten für Literaturangaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angaben über ein bestimmtes Buch findet man am schnellsten über die Nationalbibliotheken, die umfangreiche Datenbanken mit den Pflichtangaben der Verlage unterhalten, auch über Bücher, die  zur Zeit weder in den gewöhnlichen Bibliotheken noch bei den Buchhändlern verfügbar sind. &amp;lt;!-- Für Literaturangaben in Wikipedia-Artikeln beachte bitte [[Wikipedia:Literatur]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Suche nach &amp;lt;nowiki&amp;gt;ISBN&amp;lt;/nowiki&amp;gt; MAGICNUMBER ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bibliotheksverbünde umfassen oft nur Wissenschaftliche Bibliotheken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot; style=&amp;quot;margin: 2ex 0; border: 1px solid #c0c0c0; border-collapse: collapse; empty-cells: show;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [http://www.ubka.uni-karlsruhe.de/kvk.html?SB=MAGICNUMBER Suche]&lt;br /&gt;
| Karlsruher Virtueller Katalog&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;font-size: smaller;&amp;quot; | Suche in mehreren Bibliotheksverbünden gleichzeitig möglich&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [http://gso.gbv.de/DB=2.1/CMD?ACT=SRCHA&amp;amp;IKT=1007&amp;amp;TRM=MAGICNUMBER Suche]&lt;br /&gt;
| Bibliotheksverbund GBV&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;font-size: smaller;&amp;quot; | Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen und Stiftung Preußischer Kulturbesitz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [http://193.30.112.134/F/?func=find-a&amp;amp;find_code=IBN&amp;amp;request=MAGICNUMBER Suche]&lt;br /&gt;
| HBZ-Verbundkatalog&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;font-size: smaller;&amp;quot; | Verbundkatalog der Hochschulbibliotheken Nordrhein-Westfalens und eines großen Teils von Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [http://swb.bsz-bw.de/DB=2.1/CMD?ACT=SRCHA&amp;amp;IKT=1007&amp;amp;TRM=MAGICNUMBER Suche]&lt;br /&gt;
| SWB Online-Katalog&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;font-size: smaller;&amp;quot; | Südwestdeutscher Bibliotheksverbund mit über 1000 Bibliotheken der Bundesländer Baden-Württemberg, Sachsen, Saarland und Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [http://digibib.kobv.de/cgi-bin/deeplink-from-wikipedia?ISBN=MAGICNUMBER Suche]&lt;br /&gt;
| KOBV-Verbund&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;font-size: smaller;&amp;quot; | Berliner Hochschulen, TU Cottbus, Universität Frankfurt (Oder) ([http://digibib.kobv.de/ Eingabeformular])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [http://cbsprod.rz.uni-frankfurt.de/DB=2.1/CMD?ACT=SRCHA&amp;amp;IKT=8520&amp;amp;TRM=MAGICNUMBER Suche]&lt;br /&gt;
| HeBIS-Verbundkatalog&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;font-size: smaller;&amp;quot; | Hessen und Rheinhessen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [http://meteor.bibvb.ac.at/F?func=find-b&amp;amp;find_code=IBN&amp;amp;request=MAGICNUMBER Suche]&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;font-size: smaller;&amp;quot; | Österreichischer Bibliothekenverbund&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [http://aleph.unisg.ch/cgi-bin/ids_mbs_hits.pl?F1=020&amp;amp;base0=nebis&amp;amp;base1=HSG&amp;amp;base2=ILU&amp;amp;base3=UZH&amp;amp;base4=IBB&amp;amp;V1=MAGICNUMBER Suche]&lt;br /&gt;
| IDS&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;font-size: smaller;&amp;quot; | Informationsverbund Deutschschweiz, gegen 300 Bibliotheken aus der ganzen Deutschschweiz; Gesamtabfrage&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [http://opc.staatsbibliothek-berlin.de:8080/CHARSET=ISO-8859-1/DB=1/LNG=DU/SID=d2d81fcf-2/CMD?ACT=SRCHA&amp;amp;IKT=1007&amp;amp;SRT=YOP&amp;amp;TRM=MAGICNUMBER Suche]&lt;br /&gt;
| Staatsbibliothek Berlin&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;font-size: smaller;&amp;quot; | Online-Katalog der Staatsbibliothek zu Berlin; zur Zeit nicht über den Karlsruher Virtuellen Katalog abfragbar(s. oben) möglich (Stand Feb. 2006)!&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In Nationalbibliotheken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot; style=&amp;quot;margin: 2ex 0; border: 1px solid #c0c0c0; border-collapse: collapse; empty-cells: show;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [http://dnb.ddb.de Suche]&lt;br /&gt;
| Deutsche Nationalbibliografie&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;font-size: smaller;&amp;quot; | Deutsche Nationalbibliografie der Deutschen Bibliothek&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [http://www.onb.ac.at/kataloge Suche]&lt;br /&gt;
| Österreichische Nationalbibliothek&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;font-size: smaller;&amp;quot; | Österreichische Nationalbibliothek, Wien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [http://dispatch.opac.ddb.de/DB=4.1/CMD?ACT=SRCHM&amp;amp;=suchen&amp;amp;MATCFILTER=Y&amp;amp;MATCSET=Y&amp;amp;NOSCAN=Y&amp;amp;PARSE_MNEMONICS=N&amp;amp;PARSE_OPWORDS=N&amp;amp;PARSE_OLDSETS=N&amp;amp;ACT0=SRCH&amp;amp;IKT0=8506&amp;amp;TRM0=MAGICNUMBER&amp;amp;ACT1=*&amp;amp;IKT1=8500&amp;amp;TRM1=&amp;amp;ACT2=*&amp;amp;IKT2=8500&amp;amp;TRM2=&amp;amp;ACT3=*&amp;amp;IKT3=8500&amp;amp;TRM3=&amp;amp;SRT=YOP&amp;amp;ADI_JVU=&amp;amp;ADI_MAT=B&amp;amp;ADI_MAT=T&amp;amp;ADI_MAT=K&amp;amp;ADI_MAT=O&amp;amp;ADI_MAT=S&amp;amp;ADI_MAT=E&amp;amp;ADI_MAT=V&amp;amp;ADI_MAT=C&amp;amp;ADI_MAT=Z Suche]&lt;br /&gt;
| Die Deutsche Bibliothek&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;font-size: smaller;&amp;quot; | Suche der Deutschen Bibliothek&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [http://kvk.ubka.uni-karlsruhe.de/hylib-bin/kvk/nph-kvk2.cgi?SB=MAGICNUMBER&amp;amp;kataloge=LOC_DIREKT&amp;amp;title=LOC%20über%20KVK%20von%20Wikipedia Suche]&lt;br /&gt;
| Library of Congress&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;font-size: smaller;&amp;quot; | Nationalbibliothek der USA; Suche über den Karlsruher Virtuellen Katalog&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [http://www.loc.gov/cgi-bin/zgate?ACTION=INIT&amp;amp;FORM_HOST_PORT=/prod/www/data/z3950/locils.html,z3950.loc.gov,7090 Suche]&lt;br /&gt;
| Library of Congress&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;font-size: smaller;&amp;quot; | Nationalbibliothek der USA, direkt&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Online-Buchhandel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Buchpreisbindung gibt es außer den Versandkosten im Regelfall keine Preisunterschiede unter den Anbietern von neuen, deutschsprachigen Büchern.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot; style=&amp;quot;margin: 2ex 0; border: 1px solid #c0c0c0; border-collapse: collapse; empty-cells: show;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [http://www.buchhandel.de/index.html?http://www.buchhandel.de/vlb/vlb.cgi?isbn=+MAGICNUMBER&amp;amp;act=suchen Suche]&lt;br /&gt;
| Verzeichnis lieferbarer Bücher&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;font-size: smaller;&amp;quot; | Katalog des deutschen Buchhandels mit der Möglichkeit zur Bestellung in hunderten von Buchhandlungen in Deutschland und acht weiteren Ländern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/MAGICNUMBER/ Suche]&lt;br /&gt;
| Amazon.de&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;font-size: smaller;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [http://www.books.ch/is-bin/INTERSHOP.enfinity/eCS/Store/de/-/CHF/ParametricSearch-Search?searchSort=erscheinungsjahr+desc&amp;amp;searchCategory=GesamtSortiment&amp;amp;searchCategoryRecursive=1&amp;amp;searchExtStr_manufacturersku=MAGICNUMBER Eingabe]&lt;br /&gt;
| books.ch&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;font-size: smaller;&amp;quot; | Orell Füssli&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [http://www.booksmile.de/index.asp?action=search&amp;amp;source=all&amp;amp;keyword=MAGICNUMBER Suche]&lt;br /&gt;
| booksmile.de&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;font-size: smaller;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [http://www.bookzilla.de/shop/action/quickSearch?searchString=MAGICNUMBER Suche]&lt;br /&gt;
| Bookzilla.de&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;font-size: smaller;&amp;quot; | 100 % der Provision (5 % des Preises) gehen an die Free Software Foundation Europe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [http://www.buch.de/pages/functions.phtml?function=bpsuche&amp;amp;QISBN=MAGICNUMBER Suche]&lt;br /&gt;
| buch.de&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;font-size: smaller;&amp;quot; | Suchergebnisse identisch mit bol.de und lion.cc&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [http://www1.buch24.de/shopdirekt.cgi?t=searchresult.html&amp;amp;f=manuell&amp;amp;limit=30&amp;amp;select=isbn&amp;amp;keywords=MAGICNUMBER Suche]&lt;br /&gt;
| Buch24.de&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;font-size: smaller;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [http://www.buchkatalog.de/kod-bin/isuche.cgi?Aktion=Suchen&amp;amp;SB=MAGICNUMBER Suche]&lt;br /&gt;
| Buchkatalog.de&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;font-size: smaller;&amp;quot; | Mit Bestellmöglichkeit in vielen Buchhandlungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [http://www.buecher.de/quicksearch.asp?quicksearch=MAGICNUMBER Suche]&lt;br /&gt;
| Buecher.de&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;font-size: smaller;&amp;quot; | Suchergebnisse identisch mit booxtra.de&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [http://www.xn--bcher-suchen-dlb.de/Books_ISBNMAGICNUMBER.html Suche]&lt;br /&gt;
| bücher-suchen.de &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;font-size: smaller;&amp;quot; | gibt zu der jeweils angegebenen ISBN eine Auswahl an unterschiedlichen Ausgaben des jeweiligen Werkes ([http://www.xn--bcher-suchen-dlb.de/Books_ISBNMAGICNUMBER.html alternative URL für den IE und ältere Browser: ])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [http://www.clever-spenden.de/amazon.php?mode=ISBN&amp;amp;comefrom=wiki&amp;amp;keyword=MAGICNUMBER Suche]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| clever-spenden.de&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;font-size: smaller;&amp;quot; | Provisionen von Affiliate-Programmen werden zu 100 % guten Zwecken gespendet&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [http://de.agapea.com/buscador/de/buscador.php?idc=&amp;amp;texto=MAGICNUMBER Suche]&lt;br /&gt;
| de.agapea.com&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;font-size: smaller;&amp;quot; | Spanische Online-Buchhandlung, spezialisiert auf spanische Fachbücher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [http://www.exlibris.ch/search_profi.aspx?BISBN=MAGICNUMBER Eingabe]&lt;br /&gt;
| exlibris.ch&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;font-size: smaller;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [http://www.hugendubel.de/Ergebnisliste.aspx?tt=powersearch&amp;amp;isbn=MAGICNUMBER Suche]&lt;br /&gt;
| Hugendubel&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;font-size: smaller;&amp;quot; | Buchhandlung Hugendubel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [http://www.karrasbuch.de/ Eingabe]&lt;br /&gt;
| karrasbuch.de&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;font-size: smaller;&amp;quot; | Überwiegend reduzierte EDV-Literatur&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [http://www.lob.de/cgi-bin/work/suche?stich1=MAGICNUMBER Suche]&lt;br /&gt;
| Lehmanns Fachbuchhandlung&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;font-size: smaller;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [http://www.lesen.ch/de/katalog/search.asp?ISBN=MAGICNUMBER Suche]&lt;br /&gt;
| Lesen.ch&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;font-size: smaller;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [http://www.lesen.net/eu/katalog/search.asp?ISBN=MAGICNUMBER Eingabe]&lt;br /&gt;
| Lesen.net&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;font-size: smaller;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [http://www.libri.de/shop/action/quickSearch?searchString=MAGICNUMBER Suche]&lt;br /&gt;
| Libri&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;font-size: smaller;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [http://www.meissner.ch/pages/index.cfm?dom=24&amp;amp;rub=-1&amp;amp;orub=-1&amp;amp;srv=shop&amp;amp;pg=booklist&amp;amp;SearchString=MAGICNUMBER Suche]&lt;br /&gt;
| meissner.ch&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;font-size: smaller;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [http://www.net-library.de/cgi-bin/suchen3.pl?isbn=MAGICNUMBER Suche]&lt;br /&gt;
| net-library.de&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;font-size: smaller;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [http://www.schwabe.ch/ Eingabe]&lt;br /&gt;
| schwabe.ch&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [http://www.sprachwelt.de/cgi-bin/mkstvlgh02.pl?var3=h0spa&amp;amp;var5=MAGICNUMBER Suche]&lt;br /&gt;
| SprachWelt.de&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;font-size: smaller;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [http://www.stauffacher.ch/shop/stb_start_startseite/schnellsuche/buch/?fi=&amp;amp;fqbt=&amp;amp;fqbr=&amp;amp;fqba=&amp;amp;fqbv=&amp;amp;fqbi=MAGICNUMBER&amp;amp;fqbvbn=&amp;amp;fqbs=&amp;amp;fqbfsk=-1&amp;amp;ffsp=-1&amp;amp;ffm=-1&amp;amp;ffwg=-1&amp;amp;ffl=-1&amp;amp;fs=ANY&amp;amp;x=28&amp;amp;y=10 Suche]&lt;br /&gt;
| stauffacher.ch&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;font-size: smaller;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Antiquariat, gebrauchte Bücher ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot; style=&amp;quot;margin: 2ex 0; border: 1px solid #c0c0c0; border-collapse: collapse; empty-cells: show;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [http://www.abebooks.de/servlet/BookSearchPL?ph=2&amp;amp;isbn=MAGICNUMBER Suche] &lt;br /&gt;
| abebooks.de&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;font-size: smaller;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [http://www.antikbuch24.de/suchergebnisse.php?formType=1&amp;amp;isbn=MAGICNUMBER&amp;amp;sortType=1&amp;amp;maxAge=-1 Suche]&lt;br /&gt;
| antikbuch24.de&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;font-size: smaller;&amp;quot; | Suche über mehrere Antiquariate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [http://www.bookcrossing.com/search/?title=&amp;amp;author=&amp;amp;category=&amp;amp;isbn=MAGICNUMBER&amp;amp;bcid=&amp;amp;status=0 Suche]&lt;br /&gt;
| bookcrossing.com&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;font-size: smaller;&amp;quot; | Netzwerk für kostenlosen Büchertausch („Bookcrossing“)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [http://www.booklooker.de/index.php3?target=ergebnis&amp;amp;sortOrder=Titel&amp;amp;isbn=MAGICNUMBER&amp;amp;oldBooks=on&amp;amp;newBooks=on Suche]&lt;br /&gt;
| booklooker.de&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;font-size: smaller;&amp;quot; | Online-Bücherflohmarkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [http://www.buchanzeigen.de/ Eingabe]&lt;br /&gt;
| buchanzeigen.de&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [http://www.buchticket.de/cgi-perl/search.cgi?action=blankForm Eingabe]&lt;br /&gt;
| buchticket.de&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;font-size: smaller;&amp;quot; | Netzwerk für kostenlosen Büchertausch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [http://www.eurobuch.com/ Eingabe]&lt;br /&gt;
| eurobuch.com&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;font-size: smaller;&amp;quot; | Metasuche für antiquarische und neue Bücher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [http://www.prolibri.com/ Eingabe]&lt;br /&gt;
| Prolibri&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;font-size: smaller;&amp;quot; | Verkaufsportal der Genossenschaft der Internet-Antiquare eG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [http://www.sfb.at/meta/result.php?doBooklooker=1&amp;amp;doZVAB=1&amp;amp;doBibliobase=1&amp;amp;doAlibris=1&amp;amp;doAbe=1&amp;amp;doAntiquario=1&amp;amp;doPick=1&amp;amp;doANTBO=1&amp;amp;doAntiq=1&amp;amp;doZEUS=1&amp;amp;doAmazon=1&amp;amp;doAmazonCom=1&amp;amp;doAmazonUk=1&amp;amp;isbn=MAGICNUMBER Suche]&lt;br /&gt;
| sfb.at&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;font-size: smaller;&amp;quot; | Meta-Suchmaschine für Antiquariate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [http://www.zvab.com/ Eingabe]&lt;br /&gt;
| zvab.com&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;font-size: smaller;&amp;quot; | Zentrales Verzeichnis Antiquarischer Bücher&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bei Preisvergleichsdiensten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Bücher deutscher und österreichischer Verlage unterliegen der Buchpreisbindung und dürfen nur zu dem vom Verlag festgelegten Preis abgegeben werden. Die Preisvergleichsdienste finden aber auch gebrauchte Bücher und geben die unterschiedlichen Versandkosten an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot; style=&amp;quot;margin: 2ex 0; border: 1px solid #c0c0c0; border-collapse: collapse; empty-cells: show;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [http://www.absolutsearch.net/module/intern.html?mode=2&amp;amp;keyword=MAGICNUMBER&amp;amp;az=1&amp;amp;ab=1&amp;amp;b=1&amp;amp;j=1&amp;amp;l=1 Suche]&lt;br /&gt;
| absolutsearch.net&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;font-size: smaller;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [http://www.bookbutler.de/vergleich/wps/MAGICNUMBER Suche]&lt;br /&gt;
| BookButler.de&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;font-size: smaller;&amp;quot; | Auch in [http://www.bookbutler.at/vergleich/wps/MAGICNUMBER Österreich], [http://www.bookbutler.ch/vergleich/wps/MAGICNUMBER Schweiz], [http://www.bookbutler.co.uk/compare/wps/MAGICNUMBER Großbritannien] und den [http://www.bookbutler.com/compare/wps/MAGICNUMBER USA]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [http://www.buchpreis24.de/cgi-bin/isbn/MAGICNUMBER.html Suche]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Vorlage Wikipedia|Wikipedia:ISBN-Suche}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ebfried</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Glasmacherfamilie_Friedrich&amp;diff=153044</id>
		<title>Glasmacherfamilie Friedrich</title>
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		<updated>2006-06-28T04:30:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ebfried: /* Internetlinks */ + Kategorie&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Die älteste Glasmacherfamilie der Welt entdeckt? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ein faszinierendes Szenario, das die 422-seitige Monographie &#039;&#039;Die Wurzeln der nordböhmischen Glasindustrie und die Glasmacherfamilie Friedrich&#039;&#039; des aus Warnsdorf stammenden Historikers Walter Alois Friedrich von den Ursprüngen des nordböhmischen Glases entwirft. Die Neuerscheinung basiert auf dem gesicherten Grunde des Heimatschrifttums, alter Urkunden und neuer archäologischer Entdeckungen. Mit Logik, Intuition und Einfühlungsvermögen gelingt es dem Autor, den realen Kern alter Volkslegenden durch Einordnung in die zeitgeschichtliche Situation, durch Interpretation archäologischer Funde und namenkundliche Beweisführung freizulegen und historische Zusammenhänge herzustellen, die ganz neue Aspekte bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Glasmacherfamilie Familie Friedrich mit Kreuz 1596.jpg|thumb|right|270px|Glashüttenmeister Martin Friedrich der Jüngere mit seiner Familie (um 1596).]]&lt;br /&gt;
Friedrichs Frühgeschichte des böhmischen Glases folgt zunächst den verschlungenen Pfaden, die die Glaskunst von ihren Anfängen bis ins mittelalterliche Böhmen nahm, wo vor 750 Jahren die ersten Waldglashütten entstanden. Dass die weltbekannten nordböhmischen Glasorte Haida, Steinschönau und Gablonz ebenso bedeutsame &amp;quot;Vorgänger&amp;quot; im Mittelalter hatten, wusste bis vor zwanzig Jahren kaum jemand. Tschechische Forscher brachten das Geheimnis erst jetzt ans Tageslicht. Ing. Michal Gelnar aus Haida (Nový Bor) spürte jahrelang unermüdlich bei vielen Geländeerkundungen über 40 - sichere oder zumindest &amp;quot;verdächtige&amp;quot; - Hüttenstandorte im Lausitzer Gebirge und in dessen Vorland auf. Eine Konzentration von Glashütten, die wohl einmalig auf der Welt ist. Vor allem der berühmten Glasarchäologin PhDr. Eva Černá aus Brüx (Most) ist es zu verdanken, dass mehrere dieser Hütten nach den akribischen Methoden moderner Bodenforschung ausgegraben und ihnen viele Informationen entlockt wurden. Die frühen deutschen Bewohner Nordböhmens waren es, die hier seit der Mitte des 13. Jahrhunderts Glaswaren von hoher künstlerischer und technischer Reife schufen. Anteil an diesen wirtschaftlichen Erfolgen hatte aber auch der heimische Landadel, der im Hochmittelalter deutsche Glasmacher aus dem Erzgebirge ins Land holte und dadurch die Ressourcen seiner noch menschenleeren Wälder nutzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ein roter Faden durchzieht diese Epoche das Wirken einer Glasmacherfamilie, die in der Literatur bisher wenig gewürdigt wurde: der Friedrich, des ältesten und einzigen großen Glasmachergeschlechtes deutschböhmischen Ursprungs. 1433 wurden die Glasmacher Friedrich erstmals urkundlich greifbar. Eher als alle anderen bedeutenden Hüttenmeisterdynastien Mitteleuropas. Lässt man dazu die archäologischen Befunde gelten, dann blies schon um 1250 ein Friedrich Glas. In dem nach ihm benannten Friedrichsdorf im nördlichsten Böhmen. Also 45 Jahre bevor Jacobellus Barovier auf Murano bei Venedig mit seinem ersten Glasofen den Grundstein für die beispiellose Karriere seiner Glasmacherfamilie (die bislang als älteste der Welt galt) legte. Die nordböhmische Glasindustrie entwickelte sich unter der Gunst ihrer Obrigkeiten erfreulich weiter. Spektakuläre Funde wie z.B. die Bruchstücke des Daubitzer Bechers von ca. 1400 dokumentieren das hohe Niveau, das in Glasqualität und künstlerischem Einfallsreichtum erreicht wurde, bevor Hussiteneinfälle und Adelsfehden der Glasproduktion herbe Rückschläge versetzten, die nur die Friedrichschen Hütten erfolgreich überlebten. Das Buch verfolgt die weitere Entwicklung des nordböhmischen Glases bis zum Jahre 1689.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch die Karriere der Friedrich war beispiellos. Sie waren nicht nur Mitbegründer der nordböhmischen Glasindustrie und retteten deren Fortbestand über die schrecklichen Hussitenkämpfe und den Dreißigjährigen Krieg hinweg. Sie besaßen von etwa 1502 bis 1689 die Oberkreibitzer Glashütte und waren hier maßgeblich an der Einführung der Emailmalerei in Mitteleuropa und der Entdeckung des &amp;quot;Böhmischen Kristalls&amp;quot; beteiligt. Der brandenburgische Kurfürst Joachim Friedrich und Kaiser Rudolf II. beriefen Martin (II.) Friedrich als bedeutendsten Glasmeister seiner Zeit an ihre Hütten. Noch nie wurde der Werdegang der Friedrichschen &amp;quot;Mutterhütte&amp;quot; bis ins Barockzeitalter so detailliert geschildert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Ausbreitung der Familie Friedrich ==&lt;br /&gt;
Der folgenden Ausbreitung dieser Familie von Oberkreibitz aus über viele Länder Europas und ihrer dortigen kunsthistorischen Bedeutung ist die zweite Hälfte des Buches gewidmet. In Schlesien, auf der Böhmisch-Mährischen Höhe, in Tirol, Steiermark und Slowenien sind ihre Hüttenmeisterdynastien aus der Glasgeschichte nicht mehr wegzudenken. Der künstlerischen Entwicklung Südböhmens gaben sie Ende des 16. Jahrhunderts entscheidende Impulse. Von Weißrussland bis Holstein, von Serbien bis Oberbayern fanden die Friedrich Arbeit als Glasmacher, Glasveredler oder Glashändler. Ihre Leistungen in Nordböhmen, im Iser- und Riesengebirge, in den Ostsudeten, in Ostböhmen, im Böhmerwald, auf der Böhmisch-Mährischen Höhe, in Bayern, Tirol, Steiermark, Slowenien usw. vom Spätmittelalter bis heute werden erfasst. Mit einer Fülle an Fakten und mit einigen Entdeckungen, die die Geschichte des Kunsthandwerks ergänzen und bereichern. Weil der Glasmacher als Mensch und Künstler und dessen soziale Stellung stets im Mittelpunkt der Betrachtung steht, entstand hier ein lebendiges, auch für Laien leicht lesbares Sachbuch für Heimatfreunde, Glasliebhaber und Geschichtsinteressierte! Ein Wunder, dass es über diese Familie, die so geniale Nachfahren wie den mehrfachen Erfinder Friedrich Egermann oder den Südamerikaforscher Thaddäus Haenke hervorbrachte, lange Zeit keine geschichtliche Darstellung gab! Mit diesem Lebenswerk will der Autor seinen privaten Beitrag dazu leisten, das kulturelle Erbe seiner deutschböhmischen Vorfahren vor dem Vergessen zu bewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Walter A. Friedrich: Die Wurzeln der nordböhmischen Glasindustrie und die Glasmacherfamilie Friedrich. Fürth 2005. ISBN: 3000157522&lt;br /&gt;
(Das Buch erschien im Selbstverlag und kann zum Preise von 28,- € zuzüglich 2,90 € für Porto und Verpackung ausschließlich im [http://www.glasmacher-friedrich.de Internet] bestellt werden.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Glasmacherfamilie_Friedrich Glasmacherfamilie Friedrich] in Wikpedia&lt;br /&gt;
*[http://www.glasmacher-friedrich.de Die Friedrich - Glasmacher in Nordböhmen]&lt;br /&gt;
*[http://www.glasmacher-friedrich.de/glassmaker-friedrich-abstract.html The roots of the Northern Bohemian glass industry and the glass-maker family Friedrich] Abstract in English&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regionale Forschung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Genealogische Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berufsgruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sudetenland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Böhmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Territorium]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige deutsche Gebiete]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ebfried</name></author>
	</entry>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Berufsgruppengenealogie&amp;diff=153043</id>
		<title>Berufsgruppengenealogie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Berufsgruppengenealogie&amp;diff=153043"/>
		<updated>2006-06-28T04:23:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ebfried: /* Glasmacher */ Bildgröße&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Nützliche Kontakte entstehen oftmals auch zwischen Forschern, die nicht nach gemeinsamen Namen oder Orten, sondern nach &#039;&#039;&#039;Angehörigen eines bestimmten Berufes&#039;&#039;&#039; suchen. Sinnvoll ist dies besonders für einige Berufsgruppen, von denen bekannt ist, daß ihre Mitglieder weit verstreut leben und/oder viel umherziehen (z.B. Müller, Glasmacher, Salzhändler, usw.). Diese Seite soll der Kontaktaufnahme solcher Forscher dienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;toc&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Benutzer:Schmerse|mir]] bekannten &amp;quot;Berufssucher&amp;quot; habe ich hier schon eingetragen, allerdings mit Kontaktangabe meiner Adresse, da ich nicht einfach fremde Adressen im Netz bekanntgeben wollte - wer sich also auf der Seite findet, möge bitte selbst seine Adresse dort einsetzen (bei mir Eintreffendes leite ich natürlich ggf. weiter). &lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen zu [[Berufsbezeichnungen]] siehe dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ärzte ==&lt;br /&gt;
: Bernhard Pabst (Sachsen, Leipzig, 17. Jh.)&lt;br /&gt;
::: Kontakt:  [mailto:Bernhard.Pabst@arcor.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauern im Schwarzwald ==&lt;br /&gt;
Da im Schwarzwald die Grundstücke in sogenannte Lehen eingeteilt wurden, die auf Lebzeit vererblich den Bauern überlassen wurden, kommt es, dass diese über Generationen in einer Familie blieben. Durch geschickte Heiratspolitik innerhalb der Herrschaft haben es die Schwarzwaldbauern geschafft, über Jahrhunderte &amp;quot;unter sich&amp;quot; zu bleiben.&lt;br /&gt;
: Egon Schwär&lt;br /&gt;
:::Familiennamen: Beha, Dilger, Gäß, Heitzmann, Ketterer, Scherer, Schlegel, Schwär, Schweizer, Steinhart, Tritschler, Zähringer u.v.m.&lt;br /&gt;
:::Kontakt: Egon@SchwaerimNetz.de&lt;br /&gt;
:::Homepage : http://www.SchwaerimNetz.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glasmacher ==&lt;br /&gt;
: Herbert Kunkel &lt;br /&gt;
::: Kontakt: Herbert(a)thekunkels.com&lt;br /&gt;
: Marina Weiss &lt;br /&gt;
::: Kontakt: --[[Benutzer:Schmerse|Schmerse]] 14:43, 11. Apr 2005 (CEST)&lt;br /&gt;
: Uwe Kerntopf &lt;br /&gt;
:::Glashütten in den Kreisen Bütow, Lauenburg und Stolp (Pommern)&lt;br /&gt;
:::Kontakt: [[Benutzer:Kerntopf|Uwe Kerntopf]] 21:25, 12. Apr 2005 (CEST)&lt;br /&gt;
: HARTLEB 17.-18.. Jh. in Thüringen, Franken&lt;br /&gt;
::: Kontakt: [mailto:alexander.gipp@gmx.de Alexander Gipp]&lt;br /&gt;
: Bettina Meister&lt;br /&gt;
:::Hessische Glasmacherfamilien Becker, Gundelach, Kunkel, Wiegand etc. (Spessart, Kaufunger Wald, Lippe sowie Abwanderungen in USA etc)&lt;br /&gt;
:::Kontakt: bettina.meister(a)gmx.de&lt;br /&gt;
: Juergen Sterk&lt;br /&gt;
:::Glasmacherfamilien aus dem Hochschwarzwald&lt;br /&gt;
:::Glashütten: Blasiwald, Äule, Bubenbach, Waldau, St. Peter (Knobelswald) Herzogenweiler und Luzern (CH)&lt;br /&gt;
:::Glasmacherfamilien: Mahler, Greiner, Thoma, Dilger, Sigwart (Siegwarth) u.a.&lt;br /&gt;
:::Kontakt: sterks(a)web.de&lt;br /&gt;
:::Homepage : http://www.ahnenforschung-sterk.de&lt;br /&gt;
: Astrid Dolejsch&lt;br /&gt;
:::Glasmacherfamilien in Oberschlesien&lt;br /&gt;
:::Glashütten: Murow (Czarnowanzer Glashütte); Gwosdzian (S(ch)krzidlowitz; Rendzin u.a.&lt;br /&gt;
:::Glasmacherfamilien: GREINER, KAFFKA (KAFKA, KAWKA), SEEMANN, ASCHENBRENNER, BALDERMANN,&lt;br /&gt;
:::::::: BISCHOFF, CWERSKIN (CZWERSKIN), DITTRICH, DENCK, DITZKO (DETZO), ERM (ARM), &lt;br /&gt;
:::::::: HANDSCHUR (HANDSIEUR), KORT, MAX, MACZANDER (MAZANDER), MITTELSTEDT, OTTLINGER &lt;br /&gt;
:::::::: (UTTLINGER), POHL, ROEDER (REDER), SCHAAL, SCHYIER (SCHIER, SZIER), WELZEL, &lt;br /&gt;
:::::::: WICHZONKIN, WYBRANIETZ, ZANGE (CZANGE)&lt;br /&gt;
         &lt;br /&gt;
:::Kontakt: A.Dolejsch(a)t-online.de&lt;br /&gt;
:::Homepage : http://www.astriddolejsch.de&lt;br /&gt;
[[Bild:Glasmacherfamilie Familie Friedrich mit Kreuz 1596.jpg|thumb|right|218px|Glashüttenmeister &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Friedrich der Jüngere mit seiner Familie (um 1596).]]&lt;br /&gt;
: Walter A. Friedrich &lt;br /&gt;
:::[[Glasmacherfamilie Friedrich]] (Ursprung in Nordböhmen im Spätmittelalter), &lt;br /&gt;
::::::Entstehung und Entwicklung der nordböhmischen Glasindustrie&lt;br /&gt;
:::Glashütten: in Nordböhmen (Friedrichsdorf, Daubitz, Oberkreibitz u.a.),&lt;br /&gt;
::::::sowie in Schlesien, Iser- und Riesengebirge, Ostsudeten, Ostböhmen, Böhmerwald, Böhmisch-Mährische Höhe,  Bayern, Tirol, Steiermark, Slowenien, USA u.a.&lt;br /&gt;
:::Autor von &amp;quot;Die Wurzeln der nordböhmischen Glasindustrie und die Glasmacherfamilie Friedrich&amp;quot;. ISBN: 3000157522 &lt;br /&gt;
:::Artikel: [[Glasmacherfamilie Friedrich]]&lt;br /&gt;
:::Homepage: http://www.glasmacher-friedrich.de/&lt;br /&gt;
:::Kontakt: [http://www.glasmacher-friedrich.de/kontakt.php?Ziel=W Kontaktformular]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Greben (Dorfbürgermeister) ==&lt;br /&gt;
: Mario Arend (Nordhessen)&lt;br /&gt;
::: Homepage: http://www.marend.de/genealogie/greben/&lt;br /&gt;
::: Kontakt: [[Benutzer:Arend|Mario Arend]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kohlenschweler ==&lt;br /&gt;
: Klaus Stahl (Mecklenburg, Vorpommern, Uckermark)&lt;br /&gt;
::: Kontakt: [mailto:stahl-wie-eisen@T-Online.de Klaus Stahl]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kuhhirten ==&lt;br /&gt;
: Peter Woddow &lt;br /&gt;
::: Kontakt: [mailto:p.woddow@t-online.de Peter Woddow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Messerschleifer, Säbelpolierer ==&lt;br /&gt;
: Helmut RIEDEL 4 Generationen 1647-1813 in Bautzen&lt;br /&gt;
::: Homepage: http://www.riedel-dynastie-sachsen.net&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Müller ==&lt;br /&gt;
: Bernd Thiel (Brandenburg) &lt;br /&gt;
::: Kontakt: --[mailto:zuppinger@web.de Bernd Thiel]&lt;br /&gt;
: Gerd Schmerse (Neumark) &lt;br /&gt;
::: Kontakt: --[[Benutzer:Schmerse|Schmerse]] 14:43, 11. Apr 2005 (CEST)&lt;br /&gt;
: Irmi Gegner-Sünkler (Ostpreußen) &lt;br /&gt;
::: Kontakt: --[[Benutzer:Schmerse|Schmerse]] 14:43, 11. Apr 2005 (CEST)&lt;br /&gt;
: Dr. Rudolf Vandré (Pommern)&lt;br /&gt;
::: Kontakt: Dr. Rudolf Vandree, Auf dem Stein 23, 57076 Siegen&lt;br /&gt;
: Dr. Volkmar Weiss (sächs. Erzgebirge und Vogtland)&lt;br /&gt;
::: Homepage: http://www.volkmar-weiss.de/genealogie.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Papiermacher ==&lt;br /&gt;
: KAUFMANN 18.-19. Jh. in Erfurt, Aschaffenburg&lt;br /&gt;
::: Kontakt: [mailto:alexander.gipp@gmx.de Alexander Gipp]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pfarrer ==&lt;br /&gt;
: STIEBER in Franken &lt;br /&gt;
::: Kontakt: [mailto:alexander.gipp@gmx.de Alexander Gipp]&lt;br /&gt;
: Diedrich Fritzsche (Sachsen) &lt;br /&gt;
::: Kontakt: [mailto:dfritsch@awi-potsdam.de D. Fritzsche]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pferdehirten ==&lt;br /&gt;
: Peter Woddow &lt;br /&gt;
::: Kontakt: [mailto:p.woddow@t-online.de Peter Woddow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Porzelliner (Mitteldeutschland) bzw. Porzellaner (Süddeutschland) ==&lt;br /&gt;
: Ralf-Jürgen Sattler&lt;br /&gt;
::: Alle Mitarbeiter Thüringer Porzellanmanufakturen im 18./19. Jahrhundert&lt;br /&gt;
::: Kontakt: Ralf-Jürgen Sattler (Ralf-Juergen.Sattler(a)t-online.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Salzsieder, -händler, -fuhrleute ==&lt;br /&gt;
: Klaus Vahlbruch aus 73779 Deizisau (z.B. von Lüneburg über [[Salzhemmendorf]] bis Salzburg) &lt;br /&gt;
::: Kontakt: --[[Benutzer:Vahlbruch|Klaus Vahlbruch]] 14:43, 11. Apr 2005 (CEST)&lt;br /&gt;
: HARTLEB 17.-18. Jh. in Thüringen&lt;br /&gt;
::: Kontakt: [mailto:alexander.gipp@gmx.de Alexander Gipp]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schäfer ==&lt;br /&gt;
: Peter Woddow &lt;br /&gt;
::: Kontakt: [mailto:p.woddow@t-online.de Peter Woddow]&lt;br /&gt;
: Uwe Peine &lt;br /&gt;
::: Kontakt: --[[Benutzer:Schmerse|Schmerse]] 14:43, 11. Apr 2005 (CEST)&lt;br /&gt;
: Reiner Hoffmann&lt;br /&gt;
:::Name KÄTHNER in Lawaldau / Schlesien, später Sachsen, 19. Jahrhundert&lt;br /&gt;
::: Kontakt [mailto:reiner.hoffmann@freenet.de Reiner Hoffmann]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Scharfrichter ==&lt;br /&gt;
: Mailingliste: [http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/scharfrichter-l Scharfrichter-L]&lt;br /&gt;
: Gebiet in und nahe Sachsen&lt;br /&gt;
::: Kontakt: [mailto:Conrad.Baumgartl@gmx.de Conrad Baumgartl]&lt;br /&gt;
: FACH 17.-19. Jh. in Franken&lt;br /&gt;
::: Kontakt: [mailto:alexander.gipp@gmx.de Alexander Gipp]&lt;br /&gt;
: SCHÖNBEIN 18. Jh. in Franken&lt;br /&gt;
::: Kontakt: [mailto:alexander.gipp@gmx.de Alexander Gipp]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schmiede ==&lt;br /&gt;
: KÜMMEL 17.-20. Jh. in Franken&lt;br /&gt;
::: Kontakt: [mailto:alexander.gipp@gmx.de Alexander Gipp]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== (Huf-)Schmiede ===&lt;br /&gt;
: HÖRENZ 1720 in Meißen&lt;br /&gt;
::: Homepage: http://www.riedel-dynastie-sachsen.net&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== (Waffen-)Schmiede ===&lt;br /&gt;
: FELLER 1780 in der Lausitz&lt;br /&gt;
::: Homepage: http://www.saxon-forefathers.de&lt;br /&gt;
::: Homepage: http://gw.geneanet.org/index.php3?b=dopade&lt;br /&gt;
::: Kontakt: [mailto:dopade@gmx.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Uhrmacher, Uhrengestellmacher, Uhrenschildmaler, Uhrenkettenmacher,Uhrenhändler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Juergen Sterk&lt;br /&gt;
:::Uhrmacherfamilien aus den Hochschwarzwald&lt;br /&gt;
:::Raum: Furtwangen, Gütenbach, Rohrbach, Neukirch,Waldau, Oberbränd, Eisenbach, Bubenbach, Neustadt&lt;br /&gt;
:::Familiennamen: Dilger, Thoma, Dold, Eschle, Willmann, Tritschler, Hofmeier, Winterhalder, Beha u.a.&lt;br /&gt;
:::Kontakt: sterks(a)web.de&lt;br /&gt;
:::Homepage : http://www.ahnenforschung-sterk.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Egon Schwär&lt;br /&gt;
:::Uhrmacher- und Uhrenhändlerfamilien Schwär aus dem Schwarzwald&lt;br /&gt;
:::Schreibweisen: Schwär, Schwaer, Schwar, Schwehr, Schwer, Sheer&lt;br /&gt;
:::Tätig im Raum: Hochschwarzwald, England, u.v.m.&lt;br /&gt;
:::Kontakt: Egon@SchwaerimNetz.de&lt;br /&gt;
:::Homepage : http://www.SchwaerimNetz.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Uhrenhanse (u.a.: Uhrmacherverzeichnis, mehrsprachiges Wörterbuch)&lt;br /&gt;
::: [http://www.uhrmacherverzeichnis.de/index.htm Website]&lt;br /&gt;
::: [http://www.uhrenhanse.org/index.htm Kontakt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berufsgruppe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ebfried</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Berufsgruppengenealogie&amp;diff=153042</id>
		<title>Berufsgruppengenealogie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Berufsgruppengenealogie&amp;diff=153042"/>
		<updated>2006-06-28T04:22:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ebfried: /* Glasmacher */ Bild: Glashüttenmeister Martin Friedrich&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Nützliche Kontakte entstehen oftmals auch zwischen Forschern, die nicht nach gemeinsamen Namen oder Orten, sondern nach &#039;&#039;&#039;Angehörigen eines bestimmten Berufes&#039;&#039;&#039; suchen. Sinnvoll ist dies besonders für einige Berufsgruppen, von denen bekannt ist, daß ihre Mitglieder weit verstreut leben und/oder viel umherziehen (z.B. Müller, Glasmacher, Salzhändler, usw.). Diese Seite soll der Kontaktaufnahme solcher Forscher dienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;toc&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Benutzer:Schmerse|mir]] bekannten &amp;quot;Berufssucher&amp;quot; habe ich hier schon eingetragen, allerdings mit Kontaktangabe meiner Adresse, da ich nicht einfach fremde Adressen im Netz bekanntgeben wollte - wer sich also auf der Seite findet, möge bitte selbst seine Adresse dort einsetzen (bei mir Eintreffendes leite ich natürlich ggf. weiter). &lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen zu [[Berufsbezeichnungen]] siehe dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ärzte ==&lt;br /&gt;
: Bernhard Pabst (Sachsen, Leipzig, 17. Jh.)&lt;br /&gt;
::: Kontakt:  [mailto:Bernhard.Pabst@arcor.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauern im Schwarzwald ==&lt;br /&gt;
Da im Schwarzwald die Grundstücke in sogenannte Lehen eingeteilt wurden, die auf Lebzeit vererblich den Bauern überlassen wurden, kommt es, dass diese über Generationen in einer Familie blieben. Durch geschickte Heiratspolitik innerhalb der Herrschaft haben es die Schwarzwaldbauern geschafft, über Jahrhunderte &amp;quot;unter sich&amp;quot; zu bleiben.&lt;br /&gt;
: Egon Schwär&lt;br /&gt;
:::Familiennamen: Beha, Dilger, Gäß, Heitzmann, Ketterer, Scherer, Schlegel, Schwär, Schweizer, Steinhart, Tritschler, Zähringer u.v.m.&lt;br /&gt;
:::Kontakt: Egon@SchwaerimNetz.de&lt;br /&gt;
:::Homepage : http://www.SchwaerimNetz.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glasmacher ==&lt;br /&gt;
: Herbert Kunkel &lt;br /&gt;
::: Kontakt: Herbert(a)thekunkels.com&lt;br /&gt;
: Marina Weiss &lt;br /&gt;
::: Kontakt: --[[Benutzer:Schmerse|Schmerse]] 14:43, 11. Apr 2005 (CEST)&lt;br /&gt;
: Uwe Kerntopf &lt;br /&gt;
:::Glashütten in den Kreisen Bütow, Lauenburg und Stolp (Pommern)&lt;br /&gt;
:::Kontakt: [[Benutzer:Kerntopf|Uwe Kerntopf]] 21:25, 12. Apr 2005 (CEST)&lt;br /&gt;
: HARTLEB 17.-18.. Jh. in Thüringen, Franken&lt;br /&gt;
::: Kontakt: [mailto:alexander.gipp@gmx.de Alexander Gipp]&lt;br /&gt;
: Bettina Meister&lt;br /&gt;
:::Hessische Glasmacherfamilien Becker, Gundelach, Kunkel, Wiegand etc. (Spessart, Kaufunger Wald, Lippe sowie Abwanderungen in USA etc)&lt;br /&gt;
:::Kontakt: bettina.meister(a)gmx.de&lt;br /&gt;
: Juergen Sterk&lt;br /&gt;
:::Glasmacherfamilien aus dem Hochschwarzwald&lt;br /&gt;
:::Glashütten: Blasiwald, Äule, Bubenbach, Waldau, St. Peter (Knobelswald) Herzogenweiler und Luzern (CH)&lt;br /&gt;
:::Glasmacherfamilien: Mahler, Greiner, Thoma, Dilger, Sigwart (Siegwarth) u.a.&lt;br /&gt;
:::Kontakt: sterks(a)web.de&lt;br /&gt;
:::Homepage : http://www.ahnenforschung-sterk.de&lt;br /&gt;
: Astrid Dolejsch&lt;br /&gt;
:::Glasmacherfamilien in Oberschlesien&lt;br /&gt;
:::Glashütten: Murow (Czarnowanzer Glashütte); Gwosdzian (S(ch)krzidlowitz; Rendzin u.a.&lt;br /&gt;
:::Glasmacherfamilien: GREINER, KAFFKA (KAFKA, KAWKA), SEEMANN, ASCHENBRENNER, BALDERMANN,&lt;br /&gt;
:::::::: BISCHOFF, CWERSKIN (CZWERSKIN), DITTRICH, DENCK, DITZKO (DETZO), ERM (ARM), &lt;br /&gt;
:::::::: HANDSCHUR (HANDSIEUR), KORT, MAX, MACZANDER (MAZANDER), MITTELSTEDT, OTTLINGER &lt;br /&gt;
:::::::: (UTTLINGER), POHL, ROEDER (REDER), SCHAAL, SCHYIER (SCHIER, SZIER), WELZEL, &lt;br /&gt;
:::::::: WICHZONKIN, WYBRANIETZ, ZANGE (CZANGE)&lt;br /&gt;
         &lt;br /&gt;
:::Kontakt: A.Dolejsch(a)t-online.de&lt;br /&gt;
:::Homepage : http://www.astriddolejsch.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Glasmacherfamilie Familie Friedrich mit Kreuz 1596.jpg|thumb|right|234px|Glashüttenmeister Martin Friedrich der Jüngere mit seiner Familie (um 1596).]]&lt;br /&gt;
: Walter A. Friedrich &lt;br /&gt;
:::[[Glasmacherfamilie Friedrich]] (Ursprung in Nordböhmen im Spätmittelalter), &lt;br /&gt;
::::::Entstehung und Entwicklung der nordböhmischen Glasindustrie&lt;br /&gt;
:::Glashütten: in Nordböhmen (Friedrichsdorf, Daubitz, Oberkreibitz u.a.),&lt;br /&gt;
::::::sowie in Schlesien, Iser- und Riesengebirge, Ostsudeten, Ostböhmen, Böhmerwald, Böhmisch-Mährische Höhe,  Bayern, Tirol, Steiermark, Slowenien, USA u.a.&lt;br /&gt;
:::Autor von &amp;quot;Die Wurzeln der nordböhmischen Glasindustrie und die Glasmacherfamilie Friedrich&amp;quot;. ISBN: 3000157522 &lt;br /&gt;
:::Artikel: [[Glasmacherfamilie Friedrich]]&lt;br /&gt;
:::Homepage: http://www.glasmacher-friedrich.de/&lt;br /&gt;
:::Kontakt: [http://www.glasmacher-friedrich.de/kontakt.php?Ziel=W Kontaktformular]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Greben (Dorfbürgermeister) ==&lt;br /&gt;
: Mario Arend (Nordhessen)&lt;br /&gt;
::: Homepage: http://www.marend.de/genealogie/greben/&lt;br /&gt;
::: Kontakt: [[Benutzer:Arend|Mario Arend]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kohlenschweler ==&lt;br /&gt;
: Klaus Stahl (Mecklenburg, Vorpommern, Uckermark)&lt;br /&gt;
::: Kontakt: [mailto:stahl-wie-eisen@T-Online.de Klaus Stahl]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kuhhirten ==&lt;br /&gt;
: Peter Woddow &lt;br /&gt;
::: Kontakt: [mailto:p.woddow@t-online.de Peter Woddow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Messerschleifer, Säbelpolierer ==&lt;br /&gt;
: Helmut RIEDEL 4 Generationen 1647-1813 in Bautzen&lt;br /&gt;
::: Homepage: http://www.riedel-dynastie-sachsen.net&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Müller ==&lt;br /&gt;
: Bernd Thiel (Brandenburg) &lt;br /&gt;
::: Kontakt: --[mailto:zuppinger@web.de Bernd Thiel]&lt;br /&gt;
: Gerd Schmerse (Neumark) &lt;br /&gt;
::: Kontakt: --[[Benutzer:Schmerse|Schmerse]] 14:43, 11. Apr 2005 (CEST)&lt;br /&gt;
: Irmi Gegner-Sünkler (Ostpreußen) &lt;br /&gt;
::: Kontakt: --[[Benutzer:Schmerse|Schmerse]] 14:43, 11. Apr 2005 (CEST)&lt;br /&gt;
: Dr. Rudolf Vandré (Pommern)&lt;br /&gt;
::: Kontakt: Dr. Rudolf Vandree, Auf dem Stein 23, 57076 Siegen&lt;br /&gt;
: Dr. Volkmar Weiss (sächs. Erzgebirge und Vogtland)&lt;br /&gt;
::: Homepage: http://www.volkmar-weiss.de/genealogie.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Papiermacher ==&lt;br /&gt;
: KAUFMANN 18.-19. Jh. in Erfurt, Aschaffenburg&lt;br /&gt;
::: Kontakt: [mailto:alexander.gipp@gmx.de Alexander Gipp]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pfarrer ==&lt;br /&gt;
: STIEBER in Franken &lt;br /&gt;
::: Kontakt: [mailto:alexander.gipp@gmx.de Alexander Gipp]&lt;br /&gt;
: Diedrich Fritzsche (Sachsen) &lt;br /&gt;
::: Kontakt: [mailto:dfritsch@awi-potsdam.de D. Fritzsche]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pferdehirten ==&lt;br /&gt;
: Peter Woddow &lt;br /&gt;
::: Kontakt: [mailto:p.woddow@t-online.de Peter Woddow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Porzelliner (Mitteldeutschland) bzw. Porzellaner (Süddeutschland) ==&lt;br /&gt;
: Ralf-Jürgen Sattler&lt;br /&gt;
::: Alle Mitarbeiter Thüringer Porzellanmanufakturen im 18./19. Jahrhundert&lt;br /&gt;
::: Kontakt: Ralf-Jürgen Sattler (Ralf-Juergen.Sattler(a)t-online.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Salzsieder, -händler, -fuhrleute ==&lt;br /&gt;
: Klaus Vahlbruch aus 73779 Deizisau (z.B. von Lüneburg über [[Salzhemmendorf]] bis Salzburg) &lt;br /&gt;
::: Kontakt: --[[Benutzer:Vahlbruch|Klaus Vahlbruch]] 14:43, 11. Apr 2005 (CEST)&lt;br /&gt;
: HARTLEB 17.-18. Jh. in Thüringen&lt;br /&gt;
::: Kontakt: [mailto:alexander.gipp@gmx.de Alexander Gipp]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schäfer ==&lt;br /&gt;
: Peter Woddow &lt;br /&gt;
::: Kontakt: [mailto:p.woddow@t-online.de Peter Woddow]&lt;br /&gt;
: Uwe Peine &lt;br /&gt;
::: Kontakt: --[[Benutzer:Schmerse|Schmerse]] 14:43, 11. Apr 2005 (CEST)&lt;br /&gt;
: Reiner Hoffmann&lt;br /&gt;
:::Name KÄTHNER in Lawaldau / Schlesien, später Sachsen, 19. Jahrhundert&lt;br /&gt;
::: Kontakt [mailto:reiner.hoffmann@freenet.de Reiner Hoffmann]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Scharfrichter ==&lt;br /&gt;
: Mailingliste: [http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/scharfrichter-l Scharfrichter-L]&lt;br /&gt;
: Gebiet in und nahe Sachsen&lt;br /&gt;
::: Kontakt: [mailto:Conrad.Baumgartl@gmx.de Conrad Baumgartl]&lt;br /&gt;
: FACH 17.-19. Jh. in Franken&lt;br /&gt;
::: Kontakt: [mailto:alexander.gipp@gmx.de Alexander Gipp]&lt;br /&gt;
: SCHÖNBEIN 18. Jh. in Franken&lt;br /&gt;
::: Kontakt: [mailto:alexander.gipp@gmx.de Alexander Gipp]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schmiede ==&lt;br /&gt;
: KÜMMEL 17.-20. Jh. in Franken&lt;br /&gt;
::: Kontakt: [mailto:alexander.gipp@gmx.de Alexander Gipp]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== (Huf-)Schmiede ===&lt;br /&gt;
: HÖRENZ 1720 in Meißen&lt;br /&gt;
::: Homepage: http://www.riedel-dynastie-sachsen.net&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== (Waffen-)Schmiede ===&lt;br /&gt;
: FELLER 1780 in der Lausitz&lt;br /&gt;
::: Homepage: http://www.saxon-forefathers.de&lt;br /&gt;
::: Homepage: http://gw.geneanet.org/index.php3?b=dopade&lt;br /&gt;
::: Kontakt: [mailto:dopade@gmx.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Uhrmacher, Uhrengestellmacher, Uhrenschildmaler, Uhrenkettenmacher,Uhrenhändler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Juergen Sterk&lt;br /&gt;
:::Uhrmacherfamilien aus den Hochschwarzwald&lt;br /&gt;
:::Raum: Furtwangen, Gütenbach, Rohrbach, Neukirch,Waldau, Oberbränd, Eisenbach, Bubenbach, Neustadt&lt;br /&gt;
:::Familiennamen: Dilger, Thoma, Dold, Eschle, Willmann, Tritschler, Hofmeier, Winterhalder, Beha u.a.&lt;br /&gt;
:::Kontakt: sterks(a)web.de&lt;br /&gt;
:::Homepage : http://www.ahnenforschung-sterk.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Egon Schwär&lt;br /&gt;
:::Uhrmacher- und Uhrenhändlerfamilien Schwär aus dem Schwarzwald&lt;br /&gt;
:::Schreibweisen: Schwär, Schwaer, Schwar, Schwehr, Schwer, Sheer&lt;br /&gt;
:::Tätig im Raum: Hochschwarzwald, England, u.v.m.&lt;br /&gt;
:::Kontakt: Egon@SchwaerimNetz.de&lt;br /&gt;
:::Homepage : http://www.SchwaerimNetz.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Uhrenhanse (u.a.: Uhrmacherverzeichnis, mehrsprachiges Wörterbuch)&lt;br /&gt;
::: [http://www.uhrmacherverzeichnis.de/index.htm Website]&lt;br /&gt;
::: [http://www.uhrenhanse.org/index.htm Kontakt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berufsgruppe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ebfried</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Berufsgruppengenealogie&amp;diff=153041</id>
		<title>Berufsgruppengenealogie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Berufsgruppengenealogie&amp;diff=153041"/>
		<updated>2006-06-28T04:20:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ebfried: /* Glasmacher */  Walter A. Friedrich - Glasmacherfamilie Friedrich&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Nützliche Kontakte entstehen oftmals auch zwischen Forschern, die nicht nach gemeinsamen Namen oder Orten, sondern nach &#039;&#039;&#039;Angehörigen eines bestimmten Berufes&#039;&#039;&#039; suchen. Sinnvoll ist dies besonders für einige Berufsgruppen, von denen bekannt ist, daß ihre Mitglieder weit verstreut leben und/oder viel umherziehen (z.B. Müller, Glasmacher, Salzhändler, usw.). Diese Seite soll der Kontaktaufnahme solcher Forscher dienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;toc&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Benutzer:Schmerse|mir]] bekannten &amp;quot;Berufssucher&amp;quot; habe ich hier schon eingetragen, allerdings mit Kontaktangabe meiner Adresse, da ich nicht einfach fremde Adressen im Netz bekanntgeben wollte - wer sich also auf der Seite findet, möge bitte selbst seine Adresse dort einsetzen (bei mir Eintreffendes leite ich natürlich ggf. weiter). &lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen zu [[Berufsbezeichnungen]] siehe dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ärzte ==&lt;br /&gt;
: Bernhard Pabst (Sachsen, Leipzig, 17. Jh.)&lt;br /&gt;
::: Kontakt:  [mailto:Bernhard.Pabst@arcor.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauern im Schwarzwald ==&lt;br /&gt;
Da im Schwarzwald die Grundstücke in sogenannte Lehen eingeteilt wurden, die auf Lebzeit vererblich den Bauern überlassen wurden, kommt es, dass diese über Generationen in einer Familie blieben. Durch geschickte Heiratspolitik innerhalb der Herrschaft haben es die Schwarzwaldbauern geschafft, über Jahrhunderte &amp;quot;unter sich&amp;quot; zu bleiben.&lt;br /&gt;
: Egon Schwär&lt;br /&gt;
:::Familiennamen: Beha, Dilger, Gäß, Heitzmann, Ketterer, Scherer, Schlegel, Schwär, Schweizer, Steinhart, Tritschler, Zähringer u.v.m.&lt;br /&gt;
:::Kontakt: Egon@SchwaerimNetz.de&lt;br /&gt;
:::Homepage : http://www.SchwaerimNetz.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glasmacher ==&lt;br /&gt;
: Herbert Kunkel &lt;br /&gt;
::: Kontakt: Herbert(a)thekunkels.com&lt;br /&gt;
: Marina Weiss &lt;br /&gt;
::: Kontakt: --[[Benutzer:Schmerse|Schmerse]] 14:43, 11. Apr 2005 (CEST)&lt;br /&gt;
: Uwe Kerntopf &lt;br /&gt;
:::Glashütten in den Kreisen Bütow, Lauenburg und Stolp (Pommern)&lt;br /&gt;
:::Kontakt: [[Benutzer:Kerntopf|Uwe Kerntopf]] 21:25, 12. Apr 2005 (CEST)&lt;br /&gt;
: HARTLEB 17.-18.. Jh. in Thüringen, Franken&lt;br /&gt;
::: Kontakt: [mailto:alexander.gipp@gmx.de Alexander Gipp]&lt;br /&gt;
: Bettina Meister&lt;br /&gt;
:::Hessische Glasmacherfamilien Becker, Gundelach, Kunkel, Wiegand etc. (Spessart, Kaufunger Wald, Lippe sowie Abwanderungen in USA etc)&lt;br /&gt;
:::Kontakt: bettina.meister(a)gmx.de&lt;br /&gt;
: Juergen Sterk&lt;br /&gt;
:::Glasmacherfamilien aus dem Hochschwarzwald&lt;br /&gt;
:::Glashütten: Blasiwald, Äule, Bubenbach, Waldau, St. Peter (Knobelswald) Herzogenweiler und Luzern (CH)&lt;br /&gt;
:::Glasmacherfamilien: Mahler, Greiner, Thoma, Dilger, Sigwart (Siegwarth) u.a.&lt;br /&gt;
:::Kontakt: sterks(a)web.de&lt;br /&gt;
:::Homepage : http://www.ahnenforschung-sterk.de&lt;br /&gt;
: Astrid Dolejsch&lt;br /&gt;
:::Glasmacherfamilien in Oberschlesien&lt;br /&gt;
:::Glashütten: Murow (Czarnowanzer Glashütte); Gwosdzian (S(ch)krzidlowitz; Rendzin u.a.&lt;br /&gt;
:::Glasmacherfamilien: GREINER, KAFFKA (KAFKA, KAWKA), SEEMANN, ASCHENBRENNER, BALDERMANN,&lt;br /&gt;
:::::::: BISCHOFF, CWERSKIN (CZWERSKIN), DITTRICH, DENCK, DITZKO (DETZO), ERM (ARM), &lt;br /&gt;
:::::::: HANDSCHUR (HANDSIEUR), KORT, MAX, MACZANDER (MAZANDER), MITTELSTEDT, OTTLINGER &lt;br /&gt;
:::::::: (UTTLINGER), POHL, ROEDER (REDER), SCHAAL, SCHYIER (SCHIER, SZIER), WELZEL, &lt;br /&gt;
:::::::: WICHZONKIN, WYBRANIETZ, ZANGE (CZANGE)&lt;br /&gt;
         &lt;br /&gt;
:::Kontakt: A.Dolejsch(a)t-online.de&lt;br /&gt;
:::Homepage : http://www.astriddolejsch.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Walter A. Friedrich &lt;br /&gt;
:::[[Glasmacherfamilie Friedrich]] (Ursprung in Nordböhmen im Spätmittelalter), &lt;br /&gt;
::::::Entstehung und Entwicklung der nordböhmischen Glasindustrie&lt;br /&gt;
:::Glashütten: in Nordböhmen (Friedrichsdorf, Daubitz, Oberkreibitz u.a.),&lt;br /&gt;
::::::sowie in Schlesien, Iser- und Riesengebirge, Ostsudeten, Ostböhmen, Böhmerwald, Böhmisch-Mährische Höhe,  Bayern, Tirol, Steiermark, Slowenien, USA u.a.&lt;br /&gt;
:::Autor von &amp;quot;Die Wurzeln der nordböhmischen Glasindustrie und die Glasmacherfamilie Friedrich&amp;quot;. ISBN: 3000157522 &lt;br /&gt;
:::Artikel: [[Glasmacherfamilie Friedrich]]&lt;br /&gt;
:::Homepage: http://www.glasmacher-friedrich.de/&lt;br /&gt;
:::Kontakt: [http://www.glasmacher-friedrich.de/kontakt.php?Ziel=W Kontaktformular]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Greben (Dorfbürgermeister) ==&lt;br /&gt;
: Mario Arend (Nordhessen)&lt;br /&gt;
::: Homepage: http://www.marend.de/genealogie/greben/&lt;br /&gt;
::: Kontakt: [[Benutzer:Arend|Mario Arend]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kohlenschweler ==&lt;br /&gt;
: Klaus Stahl (Mecklenburg, Vorpommern, Uckermark)&lt;br /&gt;
::: Kontakt: [mailto:stahl-wie-eisen@T-Online.de Klaus Stahl]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kuhhirten ==&lt;br /&gt;
: Peter Woddow &lt;br /&gt;
::: Kontakt: [mailto:p.woddow@t-online.de Peter Woddow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Messerschleifer, Säbelpolierer ==&lt;br /&gt;
: Helmut RIEDEL 4 Generationen 1647-1813 in Bautzen&lt;br /&gt;
::: Homepage: http://www.riedel-dynastie-sachsen.net&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Müller ==&lt;br /&gt;
: Bernd Thiel (Brandenburg) &lt;br /&gt;
::: Kontakt: --[mailto:zuppinger@web.de Bernd Thiel]&lt;br /&gt;
: Gerd Schmerse (Neumark) &lt;br /&gt;
::: Kontakt: --[[Benutzer:Schmerse|Schmerse]] 14:43, 11. Apr 2005 (CEST)&lt;br /&gt;
: Irmi Gegner-Sünkler (Ostpreußen) &lt;br /&gt;
::: Kontakt: --[[Benutzer:Schmerse|Schmerse]] 14:43, 11. Apr 2005 (CEST)&lt;br /&gt;
: Dr. Rudolf Vandré (Pommern)&lt;br /&gt;
::: Kontakt: Dr. Rudolf Vandree, Auf dem Stein 23, 57076 Siegen&lt;br /&gt;
: Dr. Volkmar Weiss (sächs. Erzgebirge und Vogtland)&lt;br /&gt;
::: Homepage: http://www.volkmar-weiss.de/genealogie.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Papiermacher ==&lt;br /&gt;
: KAUFMANN 18.-19. Jh. in Erfurt, Aschaffenburg&lt;br /&gt;
::: Kontakt: [mailto:alexander.gipp@gmx.de Alexander Gipp]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pfarrer ==&lt;br /&gt;
: STIEBER in Franken &lt;br /&gt;
::: Kontakt: [mailto:alexander.gipp@gmx.de Alexander Gipp]&lt;br /&gt;
: Diedrich Fritzsche (Sachsen) &lt;br /&gt;
::: Kontakt: [mailto:dfritsch@awi-potsdam.de D. Fritzsche]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pferdehirten ==&lt;br /&gt;
: Peter Woddow &lt;br /&gt;
::: Kontakt: [mailto:p.woddow@t-online.de Peter Woddow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Porzelliner (Mitteldeutschland) bzw. Porzellaner (Süddeutschland) ==&lt;br /&gt;
: Ralf-Jürgen Sattler&lt;br /&gt;
::: Alle Mitarbeiter Thüringer Porzellanmanufakturen im 18./19. Jahrhundert&lt;br /&gt;
::: Kontakt: Ralf-Jürgen Sattler (Ralf-Juergen.Sattler(a)t-online.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Salzsieder, -händler, -fuhrleute ==&lt;br /&gt;
: Klaus Vahlbruch aus 73779 Deizisau (z.B. von Lüneburg über [[Salzhemmendorf]] bis Salzburg) &lt;br /&gt;
::: Kontakt: --[[Benutzer:Vahlbruch|Klaus Vahlbruch]] 14:43, 11. Apr 2005 (CEST)&lt;br /&gt;
: HARTLEB 17.-18. Jh. in Thüringen&lt;br /&gt;
::: Kontakt: [mailto:alexander.gipp@gmx.de Alexander Gipp]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schäfer ==&lt;br /&gt;
: Peter Woddow &lt;br /&gt;
::: Kontakt: [mailto:p.woddow@t-online.de Peter Woddow]&lt;br /&gt;
: Uwe Peine &lt;br /&gt;
::: Kontakt: --[[Benutzer:Schmerse|Schmerse]] 14:43, 11. Apr 2005 (CEST)&lt;br /&gt;
: Reiner Hoffmann&lt;br /&gt;
:::Name KÄTHNER in Lawaldau / Schlesien, später Sachsen, 19. Jahrhundert&lt;br /&gt;
::: Kontakt [mailto:reiner.hoffmann@freenet.de Reiner Hoffmann]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Scharfrichter ==&lt;br /&gt;
: Mailingliste: [http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/scharfrichter-l Scharfrichter-L]&lt;br /&gt;
: Gebiet in und nahe Sachsen&lt;br /&gt;
::: Kontakt: [mailto:Conrad.Baumgartl@gmx.de Conrad Baumgartl]&lt;br /&gt;
: FACH 17.-19. Jh. in Franken&lt;br /&gt;
::: Kontakt: [mailto:alexander.gipp@gmx.de Alexander Gipp]&lt;br /&gt;
: SCHÖNBEIN 18. Jh. in Franken&lt;br /&gt;
::: Kontakt: [mailto:alexander.gipp@gmx.de Alexander Gipp]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schmiede ==&lt;br /&gt;
: KÜMMEL 17.-20. Jh. in Franken&lt;br /&gt;
::: Kontakt: [mailto:alexander.gipp@gmx.de Alexander Gipp]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== (Huf-)Schmiede ===&lt;br /&gt;
: HÖRENZ 1720 in Meißen&lt;br /&gt;
::: Homepage: http://www.riedel-dynastie-sachsen.net&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== (Waffen-)Schmiede ===&lt;br /&gt;
: FELLER 1780 in der Lausitz&lt;br /&gt;
::: Homepage: http://www.saxon-forefathers.de&lt;br /&gt;
::: Homepage: http://gw.geneanet.org/index.php3?b=dopade&lt;br /&gt;
::: Kontakt: [mailto:dopade@gmx.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Uhrmacher, Uhrengestellmacher, Uhrenschildmaler, Uhrenkettenmacher,Uhrenhändler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Juergen Sterk&lt;br /&gt;
:::Uhrmacherfamilien aus den Hochschwarzwald&lt;br /&gt;
:::Raum: Furtwangen, Gütenbach, Rohrbach, Neukirch,Waldau, Oberbränd, Eisenbach, Bubenbach, Neustadt&lt;br /&gt;
:::Familiennamen: Dilger, Thoma, Dold, Eschle, Willmann, Tritschler, Hofmeier, Winterhalder, Beha u.a.&lt;br /&gt;
:::Kontakt: sterks(a)web.de&lt;br /&gt;
:::Homepage : http://www.ahnenforschung-sterk.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Egon Schwär&lt;br /&gt;
:::Uhrmacher- und Uhrenhändlerfamilien Schwär aus dem Schwarzwald&lt;br /&gt;
:::Schreibweisen: Schwär, Schwaer, Schwar, Schwehr, Schwer, Sheer&lt;br /&gt;
:::Tätig im Raum: Hochschwarzwald, England, u.v.m.&lt;br /&gt;
:::Kontakt: Egon@SchwaerimNetz.de&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
: Uhrenhanse (u.a.: Uhrmacherverzeichnis, mehrsprachiges Wörterbuch)&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berufsgruppe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ebfried</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Glasmacherfamilie_Friedrich&amp;diff=153040</id>
		<title>Glasmacherfamilie Friedrich</title>
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		<updated>2006-06-28T03:50:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ebfried: Kategorien/Links/Bild&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Die älteste Glasmacherfamilie der Welt entdeckt? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ein faszinierendes Szenario, das die 422-seitige Monographie &#039;&#039;Die Wurzeln der nordböhmischen Glasindustrie und die Glasmacherfamilie Friedrich&#039;&#039; des aus Warnsdorf stammenden Historikers Walter Alois Friedrich von den Ursprüngen des nordböhmischen Glases entwirft. Die Neuerscheinung basiert auf dem gesicherten Grunde des Heimatschrifttums, alter Urkunden und neuer archäologischer Entdeckungen. Mit Logik, Intuition und Einfühlungsvermögen gelingt es dem Autor, den realen Kern alter Volkslegenden durch Einordnung in die zeitgeschichtliche Situation, durch Interpretation archäologischer Funde und namenkundliche Beweisführung freizulegen und historische Zusammenhänge herzustellen, die ganz neue Aspekte bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Glasmacherfamilie Familie Friedrich mit Kreuz 1596.jpg|thumb|right|270px|Glashüttenmeister Martin Friedrich der Jüngere mit seiner Familie (um 1596).]]&lt;br /&gt;
Friedrichs Frühgeschichte des böhmischen Glases folgt zunächst den verschlungenen Pfaden, die die Glaskunst von ihren Anfängen bis ins mittelalterliche Böhmen nahm, wo vor 750 Jahren die ersten Waldglashütten entstanden. Dass die weltbekannten nordböhmischen Glasorte Haida, Steinschönau und Gablonz ebenso bedeutsame &amp;quot;Vorgänger&amp;quot; im Mittelalter hatten, wusste bis vor zwanzig Jahren kaum jemand. Tschechische Forscher brachten das Geheimnis erst jetzt ans Tageslicht. Ing. Michal Gelnar aus Haida (Nový Bor) spürte jahrelang unermüdlich bei vielen Geländeerkundungen über 40 - sichere oder zumindest &amp;quot;verdächtige&amp;quot; - Hüttenstandorte im Lausitzer Gebirge und in dessen Vorland auf. Eine Konzentration von Glashütten, die wohl einmalig auf der Welt ist. Vor allem der berühmten Glasarchäologin PhDr. Eva Černá aus Brüx (Most) ist es zu verdanken, dass mehrere dieser Hütten nach den akribischen Methoden moderner Bodenforschung ausgegraben und ihnen viele Informationen entlockt wurden. Die frühen deutschen Bewohner Nordböhmens waren es, die hier seit der Mitte des 13. Jahrhunderts Glaswaren von hoher künstlerischer und technischer Reife schufen. Anteil an diesen wirtschaftlichen Erfolgen hatte aber auch der heimische Landadel, der im Hochmittelalter deutsche Glasmacher aus dem Erzgebirge ins Land holte und dadurch die Ressourcen seiner noch menschenleeren Wälder nutzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ein roter Faden durchzieht diese Epoche das Wirken einer Glasmacherfamilie, die in der Literatur bisher wenig gewürdigt wurde: der Friedrich, des ältesten und einzigen großen Glasmachergeschlechtes deutschböhmischen Ursprungs. 1433 wurden die Glasmacher Friedrich erstmals urkundlich greifbar. Eher als alle anderen bedeutenden Hüttenmeisterdynastien Mitteleuropas. Lässt man dazu die archäologischen Befunde gelten, dann blies schon um 1250 ein Friedrich Glas. In dem nach ihm benannten Friedrichsdorf im nördlichsten Böhmen. Also 45 Jahre bevor Jacobellus Barovier auf Murano bei Venedig mit seinem ersten Glasofen den Grundstein für die beispiellose Karriere seiner Glasmacherfamilie (die bislang als älteste der Welt galt) legte. Die nordböhmische Glasindustrie entwickelte sich unter der Gunst ihrer Obrigkeiten erfreulich weiter. Spektakuläre Funde wie z.B. die Bruchstücke des Daubitzer Bechers von ca. 1400 dokumentieren das hohe Niveau, das in Glasqualität und künstlerischem Einfallsreichtum erreicht wurde, bevor Hussiteneinfälle und Adelsfehden der Glasproduktion herbe Rückschläge versetzten, die nur die Friedrichschen Hütten erfolgreich überlebten. Das Buch verfolgt die weitere Entwicklung des nordböhmischen Glases bis zum Jahre 1689.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch die Karriere der Friedrich war beispiellos. Sie waren nicht nur Mitbegründer der nordböhmischen Glasindustrie und retteten deren Fortbestand über die schrecklichen Hussitenkämpfe und den Dreißigjährigen Krieg hinweg. Sie besaßen von etwa 1502 bis 1689 die Oberkreibitzer Glashütte und waren hier maßgeblich an der Einführung der Emailmalerei in Mitteleuropa und der Entdeckung des &amp;quot;Böhmischen Kristalls&amp;quot; beteiligt. Der brandenburgische Kurfürst Joachim Friedrich und Kaiser Rudolf II. beriefen Martin (II.) Friedrich als bedeutendsten Glasmeister seiner Zeit an ihre Hütten. Noch nie wurde der Werdegang der Friedrichschen &amp;quot;Mutterhütte&amp;quot; bis ins Barockzeitalter so detailliert geschildert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Ausbreitung der Familie Friedrich ==&lt;br /&gt;
Der folgenden Ausbreitung dieser Familie von Oberkreibitz aus über viele Länder Europas und ihrer dortigen kunsthistorischen Bedeutung ist die zweite Hälfte des Buches gewidmet. In Schlesien, auf der Böhmisch-Mährischen Höhe, in Tirol, Steiermark und Slowenien sind ihre Hüttenmeisterdynastien aus der Glasgeschichte nicht mehr wegzudenken. Der künstlerischen Entwicklung Südböhmens gaben sie Ende des 16. Jahrhunderts entscheidende Impulse. Von Weißrussland bis Holstein, von Serbien bis Oberbayern fanden die Friedrich Arbeit als Glasmacher, Glasveredler oder Glashändler. Ihre Leistungen in Nordböhmen, im Iser- und Riesengebirge, in den Ostsudeten, in Ostböhmen, im Böhmerwald, auf der Böhmisch-Mährischen Höhe, in Bayern, Tirol, Steiermark, Slowenien usw. vom Spätmittelalter bis heute werden erfasst. Mit einer Fülle an Fakten und mit einigen Entdeckungen, die die Geschichte des Kunsthandwerks ergänzen und bereichern. Weil der Glasmacher als Mensch und Künstler und dessen soziale Stellung stets im Mittelpunkt der Betrachtung steht, entstand hier ein lebendiges, auch für Laien leicht lesbares Sachbuch für Heimatfreunde, Glasliebhaber und Geschichtsinteressierte! Ein Wunder, dass es über diese Familie, die so geniale Nachfahren wie den mehrfachen Erfinder Friedrich Egermann oder den Südamerikaforscher Thaddäus Haenke hervorbrachte, lange Zeit keine geschichtliche Darstellung gab! Mit diesem Lebenswerk will der Autor seinen privaten Beitrag dazu leisten, das kulturelle Erbe seiner deutschböhmischen Vorfahren vor dem Vergessen zu bewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Walter A. Friedrich: Die Wurzeln der nordböhmischen Glasindustrie und die Glasmacherfamilie Friedrich. Fürth 2005. ISBN: 3000157522&lt;br /&gt;
(Das Buch erschien im Selbstverlag und kann zum Preise von 28,- € zuzüglich 2,90 € für Porto und Verpackung ausschließlich im [http://www.glasmacher-friedrich.de Internet] bestellt werden.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Glasmacherfamilie_Friedrich Glasmacherfamilie Friedrich] in Wikpedia&lt;br /&gt;
*[http://www.glasmacher-friedrich.de Die Friedrich - Glasmacher in Nordböhmen]&lt;br /&gt;
*[http://www.glasmacher-friedrich.de/glassmaker-friedrich-abstract.html The roots of the Northern Bohemian glass industry and the glass-maker family Friedrich] Abstract in English&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regionale Forschung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Böhmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sudetenland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Territorium]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige deutsche Gebiete]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Genealogische Literatur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ebfried</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=B%C3%B6hmen&amp;diff=153039</id>
		<title>Böhmen</title>
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		<updated>2006-06-28T02:59:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ebfried: /* Weitere Internetseiten */ Glasmacherfamilie Friedrich&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt;  [[Tschechische Republik]] &amp;gt; {{PAGENAME}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Staat_Boehmen.png|thumb|150px|Böhmen in der heutigen Einteilung Tschechiens]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Böhmen&#039;&#039;&#039; ist ein &#039;&#039;historisches Territorium&#039;&#039; (Königreich Böhmen), gemeinsam mit [[Mähren]] und [[Österreich-Schlesien]] wurde es als &#039;&#039;&#039;Länder der Böhmischen Krone&#039;&#039;&#039; bezeichnet. Das &#039;&#039;&#039;Königreich Böhmen&#039;&#039;&#039; gehörte seit 1526 zu Österreich (Habsburg) und ab 1867 bis 1918 zur Doppelmonarchie [[Österreich-Ungarn]]. Von 1919 bis 1938 war Böhmen Teil des neu entstandenen Vielvölkerstaats [[Tschechische Republik|Tschechoslowakei]] (CSR). Von 1938 bis 1945 gehörte es zum [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]] (Deutschland). Ab 1945 bis 1992 war Böhmen Teil der wiederauferstandenen &#039;&#039;Tschechoslowakei&#039;&#039; (CSR. bzw. CSSR bzw. CSFR) und gehört seit 1993 zu &#039;&#039;[[Tschechische Republik|Tschechien]]&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Land_Boehmen.png|thumb|none|100px|Böhmen - Wappen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wappen von Böhmen zeigt einen silbernen doppelschwänzigen Löwen auf rotem Grund. Der silberne Löwe als böhmisches Wappen wurden 1249 durch König Ottokar II. eingeführt. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landesfarben ===&lt;br /&gt;
Die Landesfarben von Böhmen sind (?)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- hier: Beschreibung des Gebietes, Grenzen, Größe, Bevölkerung usw. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Die Beschreibung der Lage und Grenzen zu Nachbarregionen bezieht sich auf die heutigen territorialen Strukturen der Nachbarländer und teilweise auf &#039;&#039;historische Territorien&#039;&#039;.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Böhmen grenzt im Westen an [[Bayern]], im  Nordwesten und Norden an [[Sachsen]], im Nordosten an [[Polen]] und im Süden an [[Österreich]]. Im Osten grenzte Böhmen früher an das &#039;&#039;historische Territorium&#039;&#039; [[Mähren]] und [[Österreich-Schlesien]].  Die natürliche Grenze Böhmens gegen Westen bildet der &#039;&#039;Böhmerwald&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Quellen:&#039;&#039;&#039; (für obige Zusammenstellung)&amp;lt;br/&amp;gt;	&lt;br /&gt;
# wird noch ergänzt&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
# http://ekeil.gmxhome.de/vwe-a-m.htm&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
# http://www.genealogienetz.de/reg/SUD/hist/Kapitel_31.htm&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
# http://www.library.wisc.edu/etext/ravenstein/Large/Statist.pdf  pdf Datei mit  3,05 MB !!&amp;lt;br/&amp;gt;Statistik des &amp;amp;quot;Atlas des Deutschen Reichs&amp;amp;quot; (L. Ravenstein, 1880)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1891 hatte &#039;&#039;&#039;Böhmen&#039;&#039;&#039; 4.972 öffentliche Grundschulen (2.178 deutsche, 2.794 tschechische) und 71 Gymnasien (31 mit deutschen, 40 mit tschechischen Lehrern).&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung der &#039;&#039;&#039;Tschechoslowakei&#039;&#039;&#039; gesamt (&amp;lt;u&amp;gt;nicht Böhmen allein&amp;lt;/u&amp;gt; !) setzte sich 1921 zusammen aus: 6,6 Mio. Tschechen,  &#039;&#039;&#039;3,2 Mio. Deutsch-Ethnischen Bürgern&#039;&#039;&#039; ([[Sudetenland|Sudetendeutschen]] und Karpatendeutschen),  2,0 Mio. Slowaken, 0,7 Mio.  Ungarn, 0,5 Mio. Ruthenen (Ukrainern), 0,3 Mio. Juden (davon 180.000 sog. &amp;quot;Nationaljuden&amp;quot; - die CSR hatte als erstes Land der Welt das Judentum nicht nur als Konfession, sondern auch als Nationalität anerkannt), 0,1 Mio. Polen, außerdem Sinti und Roma, Kroaten und weitere Gruppen.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
=== Alte böhmische Kreise (~1350 bis 1862) ===&lt;br /&gt;
Karl IV., König von Böhmen und zugleich deutscher Kaiser, begann Mitte des 14. Jahrhunderts damit Böhmen in größere Verwaltungseinheiten einzuteilen. Diese Verwaltungseinheiten hießen auf deutsch &#039;&#039;Kreis&#039;&#039; (tschechisch &#039;&#039;&#039;Kraj&#039;&#039;&#039;).  Je nach Zeitperiode gab es in Böhmen damals eine unterschiedliche Anzahl an Kreisen (&#039;&#039;kraj&#039;&#039;). Die Zahl, Namen und auch die Größe dieser &#039;&#039;alten böhmischen Kreise&#039;&#039; änderten sich im Laufe der Jahrhunderte mehrmals. Die damalige Kreiseinteilung bestand zwar bis ca. 1862, aber ab 1848 hatte sie nur noch für das Justizsystem Bedeutung. Als Verwaltungseinheiten der Exekutive spielten die alten Kreise ab  ca. 1848 keine Rolle mehr.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Liste der alten böhmischen Kreise in Deutsch und Tschechisch&#039;&#039;&#039;; siehe:&lt;br /&gt;
* [[Böhmen Politische Struktur]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Bezirke und Gerichtsbezirke (1848 bis 1938) ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ab 1848&#039;&#039;&#039; (nach dem Ende des Feudalismus) wurden in Böhmen die alten großen Verwaltungskreise (&#039;&#039;Kraj&#039;&#039;) ersetzt. Ein neues Verwaltungs- und Justizsystem wurde eingeführt. Die alten Kreise (&#039;&#039;Kraj&#039;&#039;) wurden ersetzt durch &#039;&#039;&#039;Politische Bezirke&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;Politicky okres&#039;&#039;), auch &#039;&#039;&#039;Bezirkshauptmannschaft&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;Okresni Hejtmanstvi&#039;&#039;) genannt, die normalerweise flächenmäßig kleiner als die früheren &#039;&#039;Kraj&#039;&#039; waren. Jeder &#039;&#039;Politische Bezirk&#039;&#039; bestand aus einem oder mehreren &#039;&#039;&#039;Gerichtsbezirken&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;Soudni okres&#039;&#039;). Sie wurden meist nach der Stadt benannt, in dem das Bezirksgericht ansässig war. Böhmen hatte zu dieser Zeit ca. 80 Politische Bezirke (später ca. 104) und ca. 300 Gerichtsbezirke. Die Anzahl und Grenzen der politischen Bezirke und Gerichtsbezirke änderten sich im Laufe der Zeit öfter, auch wenn der Name meist gleich blieb. &#039;&#039;&#039;Liste der alten böhmischen politischen Bezirke und Gerichtsbezirke in Deutsch und Tschechisch&#039;&#039;&#039;, siehe:&lt;br /&gt;
* [[Böhmen Politische Struktur#Böhmen, Politische Bezirke 1848 - 1938  (politicky okres)|Böhmen, Politische Bezirke 1848 - 1938]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Struktur (1938 bis 1945) ===&lt;br /&gt;
* [[Böhmen Politische Struktur#Politische Struktur 1938 - 1945|Böhmen, Politische Struktur 1938 - 1945]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übersichtstabelle ===&lt;br /&gt;
{| border=1										&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Böhmen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;1939&#039;&#039;&#039;	&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;1938&#039;&#039;&#039;	&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;1930&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;1921&#039;&#039;&#039;	&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;1890&#039;&#039;&#039;	&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;1855-1862&#039;&#039;&#039;	&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;1848&#039;&#039;&#039;	&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;1751-1850&#039;&#039;&#039;	&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;1660&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Kreise&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;Kraj&#039;&#039;)	&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;  -/-	&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;	-/-	&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;	-/-	&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;	-/-	&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;	-/-	&lt;br /&gt;
|~ 13	&lt;br /&gt;
|~ 7	&lt;br /&gt;
|~16	&lt;br /&gt;
|~14	&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Politische Bezirke:&#039;&#039;&#039;  (&#039;&#039;Politicky okres&#039;&#039;)	&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;(a) &amp;lt;/small&amp;gt;	&lt;br /&gt;
|104	&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;	&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;	&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;	&lt;br /&gt;
|205	&lt;br /&gt;
|80	&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;-/-	&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;-/-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Gerichtsbezirke:&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;Soudni okres&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;(a) &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;	&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;	&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;	&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;	&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;	&lt;br /&gt;
|300	&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;	-/-	&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;	-/-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Katastralgemeinden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|(a)	&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;	&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;	&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;	&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;	&lt;br /&gt;
|8.920&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;	&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;	&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;	&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
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| &amp;lt;small&amp;gt;Quellen:&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| &amp;lt;small&amp;gt;1)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anmerkung&#039;&#039;&#039; (für obige Zusammenstellung)&lt;br /&gt;
* (a) Nur das &#039;&#039;Protektorat Böhmen und Mähren&#039;&#039; hatte noch pol. Bezirke und Gerichtsbezirke. Der &#039;&#039;Reichsgau Sudetenland&#039;&#039; war in Landkreise gegliedert, ebenso wie die böhmischen Gebiete die Bayern und Österreich zugeordnet wurden. &#039;&#039;&#039;Details siehe:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** [[Böhmen Politische Struktur#Politische Struktur  1938 - 1945|Böhmen, Politische Bezirke Struktur 1938 - 1945]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Quellen:&#039;&#039;&#039; (für obige Zusammenstellung) &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
1) http://ekeil.gmxhome.de/vwe-a-m.htm&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung ==&lt;br /&gt;
In 1890 war die Bevölkerung &#039;&#039;Böhmens&#039;&#039; zu 96 % katholisch,  2 % evangelisch und ca. 1% jüdischen Glaubens. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die kirchliche Einteilung unterscheidet sich von der staatlichen Einteilung. Details finden Sie bei dem jeweiligen Bezirk oder einzelnem Ort.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evangelisch-Lutherisch ===&lt;br /&gt;
Kirchenbucharchive siehe entweder:&lt;br /&gt;
* [[Böhmen#Archive|Böhmen, Kirchenbucharchive für Böhmen]] &lt;br /&gt;
* oder die jeweilige &#039;&#039;GenWiki&#039;&#039; Seite des Gerichtsbezirks oder Ort&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Evangelisch-Reformiert === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Römisch-Katholisch ===&lt;br /&gt;
Kirchenbucharchive siehe entweder:&lt;br /&gt;
* [[Böhmen#Archive|Böhmen, Kirchenbucharchive für Böhmen]]&lt;br /&gt;
* oder die jeweilige &#039;&#039;GenWiki&#039;&#039; Seite des des Gerichtsbezirks oder Ort&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jüdische Kultusgemeinden ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* [http://www.schoenhengstgau.de/Geschichte_Sudetenland/inhalt.htm Geschichte der Sudetenländer - Vom Altertum bis 1948]&amp;lt;br/&amp;gt;bezieht sich insgesamt auf die Geschichte von Böhmen, [[Mähren]] und [[Österreich-Schlesien]], mit spezieller Berücksichtigung der Deutsch-Ethnischen Bevölkerung ([[Sudetenland|Sudetendeutschen]]).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Geschichtlicher Kurzüberblick ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {| border=1&lt;br /&gt;
|Vor 1623&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;----&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1623&lt;br /&gt;
|------&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1777                                                              &lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1803&lt;br /&gt;
| --------&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1806&lt;br /&gt;
| ----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1810&lt;br /&gt;
|---------------&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1816&lt;br /&gt;
|---------------------&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|----------&lt;br /&gt;
| --------------------------&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1919, &lt;br /&gt;
|-------------------------&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1946&lt;br /&gt;
|-----------&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ---------------------&lt;br /&gt;
|} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vertreibung aus Böhmen 1945-1946 (Odsun) ==&lt;br /&gt;
* [[Böhmen/Vertreibung aus Böhmen 1945-1946 (Odsun)|Vertreibung aus Böhmen 1945-1946 (Odsun)]]&lt;br /&gt;
* [[Böhmen/Vertreibungstransporte aus den Politischen Bezirken 1945-1946|Vertreibungstransporte aus den Politischen Bezirken 1945-1946]]&lt;br /&gt;
* [[Tschechische Republik/Tschechische Vertreibungs Sammellager 1945-1946|Karte: Tschechische Vertreibungs Sammellager 1945-1946]]&lt;br /&gt;
* [[Grenzdurchgangslager in Bayern]]&lt;br /&gt;
* [[Böhmen/Vertreibung aus Böhmen 1945-1946 (Odsun)#Aufnahmeländer der Vertriebenen Sudetendeutschen|Aufnahmeländer der Vertriebenen Sudetendeutschen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Nur die dem Bundesland insgesamt zugeordneten Referenzen aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Anmerkung:&amp;lt;/u&amp;gt; Die Mitglieder der Vereine werden für ihre Hilfe nicht bezahlt; legen Sie bitte zu Ihren Anfragen Rückporto bei sowie evt. einen kleinen Unkostenbeitrag.&lt;br /&gt;
* [http://www.genealogienetz.de/vereine/VSFF/vsff-de.html Vereinigung Sudetendeutscher Familienforscher e.V.  (VSFF)]&amp;lt;br/&amp;gt;Stadt Regensburg, Amt für Archiv und Denkmalpflege, VSFF-SGA, Postfach 110643, D-93019 Regensburg &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.genealogienetz.de/vereine/AGoFF/AGoFF-d.html Arbeitsgemeinschaft ostdeutscher Familienforscher  e.V. (AGoFF)]&amp;lt;br/&amp;gt;Die Vereinigung Sudetendeutscher Familienforscher e.V. betreut die Forschungsstelle Sudetenland der AGoFF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.rootsweb.com/~gbhs/ German-Bohemian Heritage Society  (GBHS)]&amp;lt;br/&amp;gt;P.O. Box 822, New Ulm, Minnesota 56073-0822, USA &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* [http://www.genealogie.cz/Tschechische  Genealogische und Heraldische Gesellschaft in Prag]&amp;lt;br/&amp;gt;Postadresse: Cesk&amp;amp;aacute; geneologick&amp;amp;aacute; a heraldick&amp;amp;aacute; spolecnost v Praze (CGHSP), Fantova 1724/28, CZ-155 00 Praha 5 - Stodulky, Tel. 00420-2-51613490, Email:  cghsp@email.cz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.bukovinasociety.org/ Bukovina Society of the Americas]&amp;lt;br/&amp;gt;P.O. Box 81, Ellis, Ks  67637, USA, Der Verein hat viele Mitglieder mit Ahnen in Böhmen und [[Mähren]], die nach [[Bukowina]] ausgewandert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.genealogienetz.de/misc/verbaende.html Liste aller genealogischen Vereine  in Deutschland]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Gesellschaften === &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere Institute und Gesellschaften === &lt;br /&gt;
*[http://www.collegium-carolinum.de/ Collegium Carolinum - Forschungsstelle für die böhmischen Länder]&amp;lt;br/&amp;gt;Hochstr. 8/II, D-81669 München, Tel. 089/44 88 393, Fax: 089/48 61 96&amp;lt;br/&amp;gt;Das Collegium Carolinum befaßt sich als einziges wissenschaftliches Institut in Deutschland vorzugsweise mit den böhmischen Ländern und der Tschechoslowakei bzw. ihren beiden Nachfolgestaaten. Gegenstand der Forschungen sind sowohl die Probleme, die sich aus dem Zusammenleben der Völker dieses Raumes ergeben, wie auch allgemein die gesellschaftliche, rechtliche, geschichtliche, kulturelle und wirtschaftliche Entwicklung im europäischen Rahmen. Organisation von Tagungen.&amp;lt;br/&amp;gt;Wissenschaftliche (Präsenz-) Bibliothek mit ca. 115.000 Bänden die größte Spezialsammlung zur Geschichte der böhmischen Länder und der [[Slowakei]] in Westeuropa. Verschiedene Publikationen, u.a. Zeitschrift &#039;&#039;&#039;Bohemia&#039;&#039;&#039;, Zeitschrift für Geschichte und  Kultur der böhmischen Länder, siehe Literaturhinweise unter: http://www.genealogienetz.de/sudet_lit.html#hist &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Institut für Kirchengeschichte von Böhmen - Mähren - Schlesien&amp;lt;br/&amp;gt;Bischof-Kaller-Str. 1b, D-61462 Königstein, Tel. 06174-23190&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sudetendeutsches Musikinstitut&amp;lt;br/&amp;gt;Direktor Herr Widmar Hader, Ludwig-Thoma-Str. 114,  93051 Regensburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.genealogienetz.de/d-verband-cz.html Deutsche Verbände in Tschechien]&amp;lt;br/&amp;gt;Die den deutschen Verbänden gehörenden Begegnungszentren können durch ihre Ortskenntnis bei Nachforschungen in den Matrikenämtern behilflich sein.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische and historische Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Nur die dem Bundesland insgesamt zugeordneten Referenzen aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Nur die dem Bundesland insgesamt zugeordneten Referenzen aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* http://www.genealogienetz.de/sudet_lit.html#hist Sudetenland: Bibliography / Literatur&lt;br /&gt;
* siehe auch: [[Böhmen Literatur]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Literatur ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Literatur ===&lt;br /&gt;
*Aeneas Silvius Piccolomini: Historia Bohemica. Gesamtwerk. Hg. von Joseph Hejnic und Hans Rothe (= Bausteine zur Slavischen Philologie und Kulturgeschichte. Reihe B: Editionen; Bd. 20, 1-3), Köln / Weimar / Wien: Böhlau 2005, 3 Bde., 1494 S., ISBN 3-412-15404-0, EUR 194,00&lt;br /&gt;
**Rezension dazu:&amp;lt;br /&amp;gt;Claudia Märtl: Rezension von: Aeneas Silvius Piccolomini: Historia Bohemica. Gesamtwerk. Hg. von Joseph Hejnic und Hans Rothe, Köln / Weimar / Wien: Böhlau 2005, in: sehepunkte 6 (2006), Nr. 3 [09.04.2006], URL: &amp;lt;http://www.sehepunkte.historicum.net/2006/03/8853.html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Literatur === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortslexika und Karten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Nur die dem Bundesland insgesamt zugeordneten Referenzen aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortslexika ===&lt;br /&gt;
* [http://www.jewishgen.org/shtetlseeker/index.htm ShtetlSeeker]  Ortsdatenbank und Ortssuche für Central- und Osteuropa&amp;lt;br/&amp;gt;Suche nach Ortsname (&#039;&#039;towns by name&#039;&#039;) mit Links zu Karten oder Suche nach Ortslage (&#039;&#039;towns by locations&#039;&#039;) mit Anzeige aller Orte in einer bestimmten Region. Townlocator (towns by name) ist hilfreich für die Übersetzung von Ortsnamen von &#039;&#039;Deutsch&#039;&#039; in &#039;&#039;Tschechisch&#039;&#039;. Für die Suche im Gebiet des früheren Böhmens (und auch [[Mähren]] oder Sudetenland), auswählen: &#039;&#039;&#039;Czech Republic, Precise Spelling&#039;&#039;&#039; (wenn bekannt, dann &amp;lt;u&amp;gt;keine&amp;lt;/u&amp;gt; deutschen Umlaute eingeben, z.B.  Jagerndorf für Jaegerndorf), Suchergebnis enthält: Ortsname in Deutsch (Tschechisch), Lat./Long. und Entfernung (km oder miles) zur Hauptstadt Prag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.genealogienetz.de/reg/SUD/orte/ort-index.html Index der Orte im Sudetenland]&amp;lt;br/&amp;gt;deckt den früheren vorwiegend deutschsprachigen Bereich von Böhmen, das sogn. &#039;&#039;Sudetenland&#039;&#039; ab, sowie [[Mähren]] und [[Österreich-Schlesien]]. Für sehr viele Orte sind hier auch bereits Links zu &#039;&#039;&#039;Details zu den Kirchenbüchern&#039;&#039;&#039; (!) vorhanden, (früherer pol. Bezirk, zuständiges Archiv, Listen mit genauen Angaben welche Kirchenbücher existieren, inkl. Ortsnamen in Deutsch und Tschechisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ihff.at/indexstart.htm Ortsverzeichnis der IHFF, Wien (inkl. alten Fotoansichten)] enthält für ca. 70.000 Orte in Böhmen, [[Mähren]] und [[Österreich-Schlesien]], [[Österreich]] und dem heutigen Slowenien die alten und neuen Ortsnamen sowie die zuständigen Pfarrämter, eventuelle Vorpfarren, den Matrikelbeginn, das &#039;&#039;Kronland&#039;&#039; und das zuständige Archiv. Ortsdatenbank ist kostenlos abrufbar.&lt;br /&gt;
* [http://www.fallingrain.com/world/EZ/ Directory of Cities, Towns, and Regions in Czech Republic] Orts- und Regionsverzeichis Tschechien, Ortsnamen, auch deutsche, alphabetisch sortiert, mit Angabe von Koordinaten und Höhe ü. M.&lt;br /&gt;
* [http://www.hartau.de/PBM/Protektorat.html Amtliches Deutsches Ortsbuch für das Protektorat Böhmen und Mähren]&amp;lt;br/&amp;gt;Hinweis: deckt nur das Gebiet des &#039;&#039;Protektorats&#039;&#039; (1939-1945) ab, die böhmischen Gebieten die in dieser Zeit [[Bayern]] und [[Österreich]] zugeordnet waren sind hier nicht enthalten.&lt;br /&gt;
* [[Ortssuche_FAQ | FAQ zur Ortssuche in GenWiki]]&lt;br /&gt;
* [http://www.genealogienetz.de/faqs/ortssuche.html FAQ zur Ortssuche Genealogienetz]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
* [http://feefhs.org/maps/ah/ah-bohem.html Hist. Karten für Böhmen bei FEEFHS-Böhmen]&lt;br /&gt;
* [http://feefhs.org/maps/AH/ah-bohem.html FEEFHS Map Room: Austro-Hungarian Empire (1882): Bohemia (138K)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe auch: &lt;br /&gt;
*[[Böhmen Karten]]&lt;br /&gt;
* http://www.genealogienetz.de/misc/maps.html Karten, allg. Information&lt;br /&gt;
* http://www.genealogienetz.de/reg/AUT/aut-hun.html#gaz Österreichische Monarchie: Ortslexika und Karten, (in English)&lt;br /&gt;
* http://www.kartenmeister.com/&lt;br /&gt;
* [http://feefhs.org/maps/AH/mapiah.html FEEFHS MAP ROOM-Austro-Hungarian Maps]&lt;br /&gt;
* Liste der Karten und Bestelladresse für Sudetenland-Strassenkarten&amp;lt;br/&amp;gt;http://www.genealogienetz.de/reg/SUD/verlag-hoefer.html]&amp;lt;br/&amp;gt;mit allen Orten auf Deutsch/Tschechisch, Maßstab 1:200000, Höfer-Verlag, ISBN 3-931103-03-x;  Preis: in Euro ??&lt;br /&gt;
* [http://www.bev.gv.at Bundesamt für das Eich- und Vermessungswesen, Österreich, Wien]. Auch historische Karten!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Böhmen um 1880, im Atlas des Deutschen Reichs (L. Ravenstein) ====&lt;br /&gt;
* [http://www.library.wisc.edu/etext/ravenstein/home.html Böhmen im Atlas des Deutschen Reichs, 1880]&amp;lt;br/&amp;gt;Online Version des Atlas des Deutschen Reichs, 1880, von L. Ravenstein (1:850.000). Die online Version ist in 9 Hauptgebiete aufgeteilt, diese sind jeweils in 4 weitere Sektionen unterteilt, die man als pdf Datei  über [http://www.library.wisc.edu/etext/ravenstein/mapdl.html Download] runterladen kann. Um die entsprechende Karte zu finden kann man den vorhandenen &#039;&#039;&#039;[http://www.library.wisc.edu/etext/ravenstein/indexdl.html Gazetteer]&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;Ortslexika&#039;&#039;, gleichfalls in pdf Format) benutzen.&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Achtung:&amp;lt;/u&amp;gt; Die einzelnen Karten (pdf Dateien) sind &amp;lt;u&amp;gt;sehr groß&amp;lt;/u&amp;gt; (~1,9 bis 2,9 MB) und nicht zum &#039;&#039;browsing&#039;&#039; geeignet. Zur Betrachtung empfiehlt sich der vorherige Download der Karten.&amp;lt;br/&amp;gt;Aufgrund des sehr detallierten Kartenmaßstabs (1:850.000) sind viele kleinere Orte abgebildet. Jedoch &amp;lt;u&amp;gt;nicht alle&amp;lt;/u&amp;gt; kleinen Dörfer in Böhmen (diesbzgl. ist die untengenannte &#039;&#039;Militärkarte&#039;&#039; umfangreicher). Darüber hinaus sind auch die Lage von &#039;&#039;Kirchen&#039;&#039; auf den Karten markiert sowie auf einer speziellen Karte mit begleitender Tabelle, Statistiken zur religiösen Verteilung innerhalb des Deutschen Reiches (1880) auf Ebene der entsprechenden Verwaltungseinheiten vorhanden.&amp;lt;br/&amp;gt;Der &#039;&#039;&#039;Hauptteil Böhmens&#039;&#039;&#039; befindet sich auf den Karten:&amp;lt;br/&amp;gt;Map 5, SE - (Map5SE.pdf, ca. 2,46 MB), ca. Karlsbad, Leitmeritz, Prag&amp;lt;br/&amp;gt;Map 5, SW - (Map5SW.pdf  ca. 2,42 MB), ca. Eger, Falkenau, Karlsbad, Brüx, Saaz, Podersam&amp;lt;br/&amp;gt;Map 8, NE - (Map8NE.pdf, ca. 2,41 MB), ca.  Tachau, Pilsen, Klattau, Winterberg, Prachatitz, Wittingau, Tschaslau&amp;lt;br/&amp;gt;Map 8, SW - (Map 8, SW.pdf,  ?? MB), ca. Budweis&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Böhmen um 1910, auf der Militär-Karte von Zentraleuropa - Index Karte ====&lt;br /&gt;
Zu &#039;&#039;&#039;Böhmen&#039;&#039;&#039; siehe hier die entsprechenden Teilkarten. Die einzelnen Kartenausschnitte sind sehr detailliert und beinhalten auch kleinste Orte und Dörfer. Durch anklicken der jeweiligen Region auf der Index-Karte werden die entsprechenden Detailkarten geladen. &#039;&#039;&#039;Jede Detailkarte ist ca. 3-3,5 MB gross&#039;&#039;&#039;. Insgesamt stehen 267 Teilkarten von Zentral Europa zur Verfügung.&lt;br /&gt;
* [http://lazarus.elte.hu/hun/digkonyv/topo/3felmeres.htm Militär Karte von Zentraleuropa, 1910 - Index Karte]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Nur die dem Bundesland insgesamt zugeordneten Referenzen aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Kirchenbucharchive für Böhmen ====&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;böhmischen Kirchenbücher&#039;&#039;&#039; befinden sich &amp;lt;u&amp;gt;heute&amp;lt;/u&amp;gt; in den &#039;&#039;Staatlichen Gebietsarchiven der Tschechischen Republik&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* [http://www.genealogienetz.de/reg/SUD/kb/ Verzeichnisse der Kirchenbücher alphabetisch nach Ort]&amp;lt;br/&amp;gt;die in den Staatlichen Gebietsarchiven der Tschechischen Republik aufbewahrt werden, &#039;&#039;&#039;inkl. Detailsinformation welche Kirchenbuch Jahrgänge es gibt&#039;&#039;&#039;. Deckt &#039;&#039;&#039;Böhmen&#039;&#039;&#039;, [[Mähren]] und [[Österreich-Schlesien]] ab.&lt;br /&gt;
* [http://www.ihff.at/indexstart.htm Ortsverzeichnis der IHFF, Wien] enthält für ca. 70.000 Orte in Böhmen, [[Mähren]] und [[Österreich-Schlesien]], [[Österreich]] und dem heutigen Slowenien die alten und neuen Ortsnamen sowie die zuständigen Pfarrämter, eventuelle Vorpfarren, den Matrikelbeginn, das &#039;&#039;Kronland&#039;&#039; und das zuständige Archiv. Ortsdatenbank ist kostenlos abrufbar.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Staatliche Archive für Böhmen ====&lt;br /&gt;
Die wichtigste Forschungsmöglichkeit für Böhmen bieten die tschechischen staatlichen Archive. Dort kann man in Matriken, Verkündbüchern, Seelenbeschreibungen, Grundbücher usw. Einsicht nehmen. Matriken sind Aufzeichnungen über kirchliche Handlungen wie Taufen, Trauungen, Einsegnungen sowie Kirchenein- und austritte.&lt;br /&gt;
* Sudetenland-Genealogie: Archive in der Tschechischen Republic http://www.genealogienetz.de/reg/SUD/crarch-info.html &lt;br /&gt;
* Liste der Archive in der Tschechischen Republic http://www.genealogienetz.de/reg/SUD/crarch-list.html&lt;br /&gt;
* Tschechien Archive für Katholische und Evangelische Matriken (IHFF) http://www.ihff.at/IHFF_Tschechien_Katholische_Matriken.htm &lt;br /&gt;
* Archives in the Czech Republic- Index http://users.ox.ac.uk/~magd0324/czarchiveindex.html&lt;br /&gt;
* Archives in the Czech Republic - Addresses http://users.ox.ac.uk/~magd0324/czecharchiveaddresses.html&lt;br /&gt;
* Archive in Europa (Information der Archivschule Marburg http://www.uni-marburg.de/archivschule/fv62.html&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sonstige Archive ====&lt;br /&gt;
* Sudetendeutsches Archiv e.V., Hochstraße 8, 81669 München, Tel.: 089/480 003-30, Fax: 089/480 003-38, öffnungszeiten: Mo. - Fr. 9.00 - 12.00 Uhr; Mo., Mi 13.00 - 16.00 Uhr&amp;lt;br/&amp;gt;http://www.sudetendeutsches-archiv.de/web/de/e/index.htm e-mail: info@sudetendeutsches-archiv.de&amp;lt;br/&amp;gt;Die Bestände des Sudetendeutschen Archivs umfassen Akten von sudetendeutschen und vertriebenennahen Organisationen und Institutionen (Sudetendeutsche Landsmannschaft mit ihren Gliederungen, Sudetendeutscher Rat, Sudetendeutsche Turnerschaft, Gemeinschaft sudetendeutscher Flieger sowie z.B. Hauptausschuß für Flüchtlinge und Ausgewiesene in Bayern usw.) sowie Nachlässe, Aufzeichnungen und Autographen von sudetendeutschen Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Kunst und Wissenschaft&amp;lt;br/&amp;gt;Die Bestände stammen, geschichtlich bedingt, überwiegend aus der Zeit nach 1945/46, also nach der Vertreibung. Erwähnenswert sind dabei besonders die Bestände des &amp;quot;Sudetendeutschen Heimatbundes&amp;quot; aus den 20er-und 30er-Jahren, Unterlagen des sudetendeutschen Exils in England und Schweden, eine stattliche Sammlung von Vertreibungsdokumenten und -objekten (z.B. die Kennzeichnungen für Deutsche 1945/46 oder Anschläge, Anweisungen, Besitztumsmeldungen, Transport- und, Lebensmittelkarten). Auch die Eingliederung der Sudetendeutschen, vor allem in den Ländern der Bundesrepublik, ist durch verschiedene Bestände und Sammlungen dokumentiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.genealogienetz.de/reg/SUD/sudet.html#arch Sonstige Archive für Böhmen (bzw. Sudetenland)&lt;br /&gt;
* [http://www.oesta.gv.at/deudiv/arch_oe.htm Archivübersicht Österreich]&lt;br /&gt;
* Weitere lokale Archive finden Sie in den untergeordneten Seiten Bezirks- oder Ortsseiten innerhalb des GenWiki.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
*[http://www.collegium-carolinum.de/ Collegium Carolinum - Forschungsstelle für die böhmischen Länder]&amp;lt;br/&amp;gt;Hochstr. 8/II, D-81669 München, Tel. 089/44 88 393, Fax: 089/48 61 96&amp;lt;br/&amp;gt;Das Collegium Carolinum befaßt sich als einziges wissenschaftliches Institut in Deutschland vorzugsweise mit den böhmischen Ländern und der Tschechoslowakei bzw. ihren beiden Nachfolgestaaten.&amp;lt;br/&amp;gt;Wissenschaftliche (Präsenz-) Bibliothek mit ca. 115000 Bänden die größte  Spezialsammlung zur Geschichte der böhmischen Länder und der Slowakei in Westeuropa. Verschiedene Publikationen, u.a. Zeitschrift &#039;&#039;&#039;Bohemia&#039;&#039;&#039;, Zeitschrift für Geschichte und  Kultur der böhmischen Länder, siehe Literaturhinweise unter: http://www.genealogienetz.de/sudet_lit.html#hist Sudetenland: Bibliography / Literatur&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bibliotheken für Österreich&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**  [http://www.onb.ac.at Österreichische Nationalbibliothek, Wien]  &lt;br /&gt;
**  [http://opac.bibvb.ac.at Online-Katalog des Österreichischen Bibliothekenverbundes]&lt;br /&gt;
**  [http://www.bsz-bw.de/bibldienste/verbuende.html Online-Katalog des deutschen Bibliothekenverbundes]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heimat- und Volkskunde ===&lt;br /&gt;
==== Ethnologie  ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Heimatkunde  ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auswanderung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionale Kulinarische Spezialitäten  === &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionale Landschaften ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufe === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Etymologie und Sprache === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kalender === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== LDS/FHL  ===&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Kirche_Jesu_Christi_der_Heiligen_der_Letzten_Tage Genealogische Forschungsstellen der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage(Mormonen)].&amp;lt;br/&amp;gt;Die  zur Kirche gehörende Genealogische Gesellschaft von Utah, in Salt Lake City, Utah, USA, bzw. ihre europäische Zentrale (Im Rosengarten 25a, D-61118 Bad Vilbel, BRD) verfilmt aus religiösen Gründen in aller Welt personenbezogene Akten (meist Kirchenbücher). Die entsprechenden Microfilme können weltweit von Familienforschern eingesehen werden.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Von Böhmen sind nur wenige Verfilmungen verfügbar&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Duplikate dieser Microfilme können über die jeweiligen lokalen Familienforschungsstellen (FHCs) bestellt werden.  &lt;br /&gt;
* http://www.familysearch.org/Eng/default.asp Homepage der FHL (Family History Library)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berufsgenealogen ===&lt;br /&gt;
* [http://www.ihff.at/indexstart.htm IHFF, Ing. Felix Gundacker] Institut f. Historische Familienforschung, Ahnenforschung in den Länder der ehemaligen Österreich-Ungarischen Monarchie &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heraldik  ===&lt;br /&gt;
*Heraldisch genealogische Gesellschaft &amp;amp;quot;Adler&amp;amp;quot;&amp;lt;br/&amp;gt;Universitätsstrasse 6/9b, A-1096 Wien, Telefon: (+ 43 1) 409 25 78, Bibliotheksstunden jeweils Mittwoch von 17h-19h.&amp;lt;br/&amp;gt;Homepage: http://www.adler-wien.org Email-Adresse: office_at_adler-wien.org (bitte _at_ mit @ ersetzen)&amp;lt;br/&amp;gt;Die Gesellschaft &amp;quot;Adler&amp;quot; wurde bereits 1870 gegündet. Sie verfügt über eine genealogische Spezialbibliothek, mit Todesanzeigensammlung, Wappenbildkartei, Siegelsammlung und laufende Publikationen.&lt;br /&gt;
* Klub für tschechische Heraldik und Genealogie in Prag,&amp;lt;br/&amp;gt;Postadresse: Klub pro ceskou heraldiku a genealogii, U rajske zahrady 20, CZ-130 00 Praha 3-Zizkov&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Offizielle Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Genealogische Internetseiten===&lt;br /&gt;
* [http://www.glasmacher-friedrich.de/ Die Friedrich - Glasmacher in Nordböhmen]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Mailing Listen ===&lt;br /&gt;
*[http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/sudeten.bms-l Familienforschung in Sudeten, Böhmen, Mähren, österr. Schlesien] deutschsprachig, offene Liste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/vsff-l Vereinigung Sudetendeutscher Familienforscher] geschlossene Vereinsliste &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://lists.rootsweb.com/index/intl/CZE/GERMAN-BOHEMIAN.html Rootsweb GERMAN BOHEMIAN Mailing List] in English&amp;lt;br/&amp;gt;list for anyone with a genealogical interest in Bohemia, now part of the Czech Republic&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://lists.rootsweb.com/index/intl/CZE/BOHEMIA.html Rootsweb BOHEMIA Mailing List]  in English&amp;lt;br/&amp;gt;about the culture, genealogy and heritage of the German speaking people of Bohemia and Moravia, now the Czech Republic&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://lists.rootsweb.com/index/intl/CZE/CZECH.html Rootsweb CZECH Mailing List] in English&amp;lt;br/&amp;gt;list for those interested in researching Czech ancestors in the Czech crown lands of Bohemia, Moravia, and Silesia. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://lists.rootsweb.com/index/intl/CZE/CZECH-SURNAMES.html Rootsweb CZECH-SURNAMES Mailing list] in English&amp;lt;br/&amp;gt;list for the discussion/sharing of information regarding surnames/names from the former Czechoslovakia including the current Czech and Slovak Republics, Bohemia, Moravia, and portions of Silesia. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://lists.rootsweb.com/index/intl/CZE/ RootsWeb Czech Republic Mailing Lists] Überblick alle Liste, siehe Böhmen relevante. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Internetseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%B6hmen Böhmen] in der deutschen Wikipedia&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Protektorat_B%C3%B6hmen_und_M%C3%A4hren Protektorat Böhmen und Mähren] in der deutschen Wikipedia&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Tschechoslowakei Tschechoslowakei]  in der deutschen Wikipedia&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Tschechoslowakei Geschichte der Tschechoslowakei] in der deutschen Wikipedia&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Glasmacherfamilie_Friedrich Glasmacherfamilie Friedrich] in der deutschen Wikipedia&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Böhmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Territorium]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreich-Ungarn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tschechische Republik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland 1938-1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sudetenland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regionale Forschung]]&lt;br /&gt;
[[en:Bohemia]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ebfried</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=B%C3%B6hmen&amp;diff=153038</id>
		<title>Böhmen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=B%C3%B6hmen&amp;diff=153038"/>
		<updated>2006-06-28T02:57:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ebfried: /* Genealogische Internetseiten */ Glasmacher Friedrich&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt;  [[Tschechische Republik]] &amp;gt; {{PAGENAME}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Staat_Boehmen.png|thumb|150px|Böhmen in der heutigen Einteilung Tschechiens]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Böhmen&#039;&#039;&#039; ist ein &#039;&#039;historisches Territorium&#039;&#039; (Königreich Böhmen), gemeinsam mit [[Mähren]] und [[Österreich-Schlesien]] wurde es als &#039;&#039;&#039;Länder der Böhmischen Krone&#039;&#039;&#039; bezeichnet. Das &#039;&#039;&#039;Königreich Böhmen&#039;&#039;&#039; gehörte seit 1526 zu Österreich (Habsburg) und ab 1867 bis 1918 zur Doppelmonarchie [[Österreich-Ungarn]]. Von 1919 bis 1938 war Böhmen Teil des neu entstandenen Vielvölkerstaats [[Tschechische Republik|Tschechoslowakei]] (CSR). Von 1938 bis 1945 gehörte es zum [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]] (Deutschland). Ab 1945 bis 1992 war Böhmen Teil der wiederauferstandenen &#039;&#039;Tschechoslowakei&#039;&#039; (CSR. bzw. CSSR bzw. CSFR) und gehört seit 1993 zu &#039;&#039;[[Tschechische Republik|Tschechien]]&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Land_Boehmen.png|thumb|none|100px|Böhmen - Wappen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wappen von Böhmen zeigt einen silbernen doppelschwänzigen Löwen auf rotem Grund. Der silberne Löwe als böhmisches Wappen wurden 1249 durch König Ottokar II. eingeführt. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landesfarben ===&lt;br /&gt;
Die Landesfarben von Böhmen sind (?)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- hier: Beschreibung des Gebietes, Grenzen, Größe, Bevölkerung usw. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt; Die Beschreibung der Lage und Grenzen zu Nachbarregionen bezieht sich auf die heutigen territorialen Strukturen der Nachbarländer und teilweise auf &#039;&#039;historische Territorien&#039;&#039;.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Böhmen grenzt im Westen an [[Bayern]], im  Nordwesten und Norden an [[Sachsen]], im Nordosten an [[Polen]] und im Süden an [[Österreich]]. Im Osten grenzte Böhmen früher an das &#039;&#039;historische Territorium&#039;&#039; [[Mähren]] und [[Österreich-Schlesien]].  Die natürliche Grenze Böhmens gegen Westen bildet der &#039;&#039;Böhmerwald&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
|colspan=2|&#039;&#039;&#039;Böhmen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;1945&#039;&#039;&#039;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;1938&#039;&#039;&#039;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;1930&#039;&#039;&#039;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;	&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;1921&#039;&#039;&#039;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;	&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;1910&#039;&#039;&#039;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;	&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;1890&#039;&#039;&#039;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;	&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;1879&#039;&#039;&#039;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;	&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;1855/62&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;1800&#039;&#039;&#039;	&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;1772&#039;&#039;&#039;	&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;1660&#039;&#039;&#039;	&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Hauptstadt:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|colspan=12|&#039;&#039;&#039;[[Prag]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Fläche qkm:&#039;&#039;&#039; (4)&amp;amp;nbsp;	&lt;br /&gt;
|ca. 51.942&amp;amp;nbsp;	&lt;br /&gt;
|colspan=12|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=2|&#039;&#039;&#039;Einwohnerzahl in Mio.&#039;&#039;&#039;: &lt;br /&gt;
|?&lt;br /&gt;
|?&lt;br /&gt;
|7,17	&lt;br /&gt;
| 6,76	&lt;br /&gt;
| 6,81	&lt;br /&gt;
|ca. 5,8&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;	&lt;br /&gt;
| ca. 4,4	&lt;br /&gt;
|ca. 3,0&lt;br /&gt;
|ca. 2,3 	&lt;br /&gt;
|ca. 0,8	&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=2|&#039;&#039;&#039;Einwohner pro qkm.&#039;&#039;&#039;: &lt;br /&gt;
|?&lt;br /&gt;
|?&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;		&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;		&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;		&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;	&lt;br /&gt;
|107	&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;	&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;	&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;		&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;	&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=13|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=2|&amp;lt;small&amp;gt;Quelle:&amp;lt;/small&amp;gt;	&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;3)&amp;lt;/small&amp;gt;	&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;3)&amp;lt;/small&amp;gt;	&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;3&amp;lt;/small&amp;gt;	&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;1)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;4)&amp;lt;/small&amp;gt;	&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;2)&amp;lt;/small&amp;gt;	&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;1)&amp;lt;/small&amp;gt;	&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;1)&amp;lt;/small&amp;gt;	&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;1)&amp;lt;/small&amp;gt;	&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Quellen:&#039;&#039;&#039; (für obige Zusammenstellung)&amp;lt;br/&amp;gt;	&lt;br /&gt;
# wird noch ergänzt&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
# http://ekeil.gmxhome.de/vwe-a-m.htm&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
# http://www.genealogienetz.de/reg/SUD/hist/Kapitel_31.htm&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
# http://www.library.wisc.edu/etext/ravenstein/Large/Statist.pdf  pdf Datei mit  3,05 MB !!&amp;lt;br/&amp;gt;Statistik des &amp;amp;quot;Atlas des Deutschen Reichs&amp;amp;quot; (L. Ravenstein, 1880)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1891 hatte &#039;&#039;&#039;Böhmen&#039;&#039;&#039; 4.972 öffentliche Grundschulen (2.178 deutsche, 2.794 tschechische) und 71 Gymnasien (31 mit deutschen, 40 mit tschechischen Lehrern).&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung der &#039;&#039;&#039;Tschechoslowakei&#039;&#039;&#039; gesamt (&amp;lt;u&amp;gt;nicht Böhmen allein&amp;lt;/u&amp;gt; !) setzte sich 1921 zusammen aus: 6,6 Mio. Tschechen,  &#039;&#039;&#039;3,2 Mio. Deutsch-Ethnischen Bürgern&#039;&#039;&#039; ([[Sudetenland|Sudetendeutschen]] und Karpatendeutschen),  2,0 Mio. Slowaken, 0,7 Mio.  Ungarn, 0,5 Mio. Ruthenen (Ukrainern), 0,3 Mio. Juden (davon 180.000 sog. &amp;quot;Nationaljuden&amp;quot; - die CSR hatte als erstes Land der Welt das Judentum nicht nur als Konfession, sondern auch als Nationalität anerkannt), 0,1 Mio. Polen, außerdem Sinti und Roma, Kroaten und weitere Gruppen.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
=== Alte böhmische Kreise (~1350 bis 1862) ===&lt;br /&gt;
Karl IV., König von Böhmen und zugleich deutscher Kaiser, begann Mitte des 14. Jahrhunderts damit Böhmen in größere Verwaltungseinheiten einzuteilen. Diese Verwaltungseinheiten hießen auf deutsch &#039;&#039;Kreis&#039;&#039; (tschechisch &#039;&#039;&#039;Kraj&#039;&#039;&#039;).  Je nach Zeitperiode gab es in Böhmen damals eine unterschiedliche Anzahl an Kreisen (&#039;&#039;kraj&#039;&#039;). Die Zahl, Namen und auch die Größe dieser &#039;&#039;alten böhmischen Kreise&#039;&#039; änderten sich im Laufe der Jahrhunderte mehrmals. Die damalige Kreiseinteilung bestand zwar bis ca. 1862, aber ab 1848 hatte sie nur noch für das Justizsystem Bedeutung. Als Verwaltungseinheiten der Exekutive spielten die alten Kreise ab  ca. 1848 keine Rolle mehr.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Liste der alten böhmischen Kreise in Deutsch und Tschechisch&#039;&#039;&#039;; siehe:&lt;br /&gt;
* [[Böhmen Politische Struktur]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Bezirke und Gerichtsbezirke (1848 bis 1938) ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ab 1848&#039;&#039;&#039; (nach dem Ende des Feudalismus) wurden in Böhmen die alten großen Verwaltungskreise (&#039;&#039;Kraj&#039;&#039;) ersetzt. Ein neues Verwaltungs- und Justizsystem wurde eingeführt. Die alten Kreise (&#039;&#039;Kraj&#039;&#039;) wurden ersetzt durch &#039;&#039;&#039;Politische Bezirke&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;Politicky okres&#039;&#039;), auch &#039;&#039;&#039;Bezirkshauptmannschaft&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;Okresni Hejtmanstvi&#039;&#039;) genannt, die normalerweise flächenmäßig kleiner als die früheren &#039;&#039;Kraj&#039;&#039; waren. Jeder &#039;&#039;Politische Bezirk&#039;&#039; bestand aus einem oder mehreren &#039;&#039;&#039;Gerichtsbezirken&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;Soudni okres&#039;&#039;). Sie wurden meist nach der Stadt benannt, in dem das Bezirksgericht ansässig war. Böhmen hatte zu dieser Zeit ca. 80 Politische Bezirke (später ca. 104) und ca. 300 Gerichtsbezirke. Die Anzahl und Grenzen der politischen Bezirke und Gerichtsbezirke änderten sich im Laufe der Zeit öfter, auch wenn der Name meist gleich blieb. &#039;&#039;&#039;Liste der alten böhmischen politischen Bezirke und Gerichtsbezirke in Deutsch und Tschechisch&#039;&#039;&#039;, siehe:&lt;br /&gt;
* [[Böhmen Politische Struktur#Böhmen, Politische Bezirke 1848 - 1938  (politicky okres)|Böhmen, Politische Bezirke 1848 - 1938]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Struktur (1938 bis 1945) ===&lt;br /&gt;
* [[Böhmen Politische Struktur#Politische Struktur 1938 - 1945|Böhmen, Politische Struktur 1938 - 1945]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übersichtstabelle ===&lt;br /&gt;
{| border=1										&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Böhmen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;1939&#039;&#039;&#039;	&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;1938&#039;&#039;&#039;	&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;1930&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;1921&#039;&#039;&#039;	&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;1890&#039;&#039;&#039;	&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;1855-1862&#039;&#039;&#039;	&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;1848&#039;&#039;&#039;	&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;1751-1850&#039;&#039;&#039;	&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;1660&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Kreise&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;Kraj&#039;&#039;)	&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;  -/-	&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;	-/-	&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;	-/-	&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;	-/-	&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;	-/-	&lt;br /&gt;
|~ 13	&lt;br /&gt;
|~ 7	&lt;br /&gt;
|~16	&lt;br /&gt;
|~14	&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Politische Bezirke:&#039;&#039;&#039;  (&#039;&#039;Politicky okres&#039;&#039;)	&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;(a) &amp;lt;/small&amp;gt;	&lt;br /&gt;
|104	&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;	&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;	&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;	&lt;br /&gt;
|205	&lt;br /&gt;
|80	&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;-/-	&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;-/-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Gerichtsbezirke:&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;Soudni okres&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;(a) &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;	&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;	&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;	&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;	&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;	&lt;br /&gt;
|300	&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;	-/-	&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;	-/-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Katastralgemeinden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|(a)	&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;	&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;	&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;	&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;	&lt;br /&gt;
|8.920&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;	&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;	&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;	&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Quellen:&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;1)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;1)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;1)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;1)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anmerkung&#039;&#039;&#039; (für obige Zusammenstellung)&lt;br /&gt;
* (a) Nur das &#039;&#039;Protektorat Böhmen und Mähren&#039;&#039; hatte noch pol. Bezirke und Gerichtsbezirke. Der &#039;&#039;Reichsgau Sudetenland&#039;&#039; war in Landkreise gegliedert, ebenso wie die böhmischen Gebiete die Bayern und Österreich zugeordnet wurden. &#039;&#039;&#039;Details siehe:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** [[Böhmen Politische Struktur#Politische Struktur  1938 - 1945|Böhmen, Politische Bezirke Struktur 1938 - 1945]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Quellen:&#039;&#039;&#039; (für obige Zusammenstellung) &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
1) http://ekeil.gmxhome.de/vwe-a-m.htm&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung ==&lt;br /&gt;
In 1890 war die Bevölkerung &#039;&#039;Böhmens&#039;&#039; zu 96 % katholisch,  2 % evangelisch und ca. 1% jüdischen Glaubens. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die kirchliche Einteilung unterscheidet sich von der staatlichen Einteilung. Details finden Sie bei dem jeweiligen Bezirk oder einzelnem Ort.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evangelisch-Lutherisch ===&lt;br /&gt;
Kirchenbucharchive siehe entweder:&lt;br /&gt;
* [[Böhmen#Archive|Böhmen, Kirchenbucharchive für Böhmen]] &lt;br /&gt;
* oder die jeweilige &#039;&#039;GenWiki&#039;&#039; Seite des Gerichtsbezirks oder Ort&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Evangelisch-Reformiert === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Römisch-Katholisch ===&lt;br /&gt;
Kirchenbucharchive siehe entweder:&lt;br /&gt;
* [[Böhmen#Archive|Böhmen, Kirchenbucharchive für Böhmen]]&lt;br /&gt;
* oder die jeweilige &#039;&#039;GenWiki&#039;&#039; Seite des des Gerichtsbezirks oder Ort&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jüdische Kultusgemeinden ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* [http://www.schoenhengstgau.de/Geschichte_Sudetenland/inhalt.htm Geschichte der Sudetenländer - Vom Altertum bis 1948]&amp;lt;br/&amp;gt;bezieht sich insgesamt auf die Geschichte von Böhmen, [[Mähren]] und [[Österreich-Schlesien]], mit spezieller Berücksichtigung der Deutsch-Ethnischen Bevölkerung ([[Sudetenland|Sudetendeutschen]]).&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Geschichtlicher Kurzüberblick ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {| border=1&lt;br /&gt;
|Vor 1623&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;----&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1623&lt;br /&gt;
|------&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1777                                                              &lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1803&lt;br /&gt;
| --------&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1806&lt;br /&gt;
| ----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1810&lt;br /&gt;
|---------------&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1816&lt;br /&gt;
|---------------------&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|----------&lt;br /&gt;
| --------------------------&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1919, &lt;br /&gt;
|-------------------------&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1946&lt;br /&gt;
|-----------&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ---------------------&lt;br /&gt;
|} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vertreibung aus Böhmen 1945-1946 (Odsun) ==&lt;br /&gt;
* [[Böhmen/Vertreibung aus Böhmen 1945-1946 (Odsun)|Vertreibung aus Böhmen 1945-1946 (Odsun)]]&lt;br /&gt;
* [[Böhmen/Vertreibungstransporte aus den Politischen Bezirken 1945-1946|Vertreibungstransporte aus den Politischen Bezirken 1945-1946]]&lt;br /&gt;
* [[Tschechische Republik/Tschechische Vertreibungs Sammellager 1945-1946|Karte: Tschechische Vertreibungs Sammellager 1945-1946]]&lt;br /&gt;
* [[Grenzdurchgangslager in Bayern]]&lt;br /&gt;
* [[Böhmen/Vertreibung aus Böhmen 1945-1946 (Odsun)#Aufnahmeländer der Vertriebenen Sudetendeutschen|Aufnahmeländer der Vertriebenen Sudetendeutschen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Nur die dem Bundesland insgesamt zugeordneten Referenzen aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Anmerkung:&amp;lt;/u&amp;gt; Die Mitglieder der Vereine werden für ihre Hilfe nicht bezahlt; legen Sie bitte zu Ihren Anfragen Rückporto bei sowie evt. einen kleinen Unkostenbeitrag.&lt;br /&gt;
* [http://www.genealogienetz.de/vereine/VSFF/vsff-de.html Vereinigung Sudetendeutscher Familienforscher e.V.  (VSFF)]&amp;lt;br/&amp;gt;Stadt Regensburg, Amt für Archiv und Denkmalpflege, VSFF-SGA, Postfach 110643, D-93019 Regensburg &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.genealogienetz.de/vereine/AGoFF/AGoFF-d.html Arbeitsgemeinschaft ostdeutscher Familienforscher  e.V. (AGoFF)]&amp;lt;br/&amp;gt;Die Vereinigung Sudetendeutscher Familienforscher e.V. betreut die Forschungsstelle Sudetenland der AGoFF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.rootsweb.com/~gbhs/ German-Bohemian Heritage Society  (GBHS)]&amp;lt;br/&amp;gt;P.O. Box 822, New Ulm, Minnesota 56073-0822, USA &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* [http://www.genealogie.cz/Tschechische  Genealogische und Heraldische Gesellschaft in Prag]&amp;lt;br/&amp;gt;Postadresse: Cesk&amp;amp;aacute; geneologick&amp;amp;aacute; a heraldick&amp;amp;aacute; spolecnost v Praze (CGHSP), Fantova 1724/28, CZ-155 00 Praha 5 - Stodulky, Tel. 00420-2-51613490, Email:  cghsp@email.cz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.bukovinasociety.org/ Bukovina Society of the Americas]&amp;lt;br/&amp;gt;P.O. Box 81, Ellis, Ks  67637, USA, Der Verein hat viele Mitglieder mit Ahnen in Böhmen und [[Mähren]], die nach [[Bukowina]] ausgewandert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.genealogienetz.de/misc/verbaende.html Liste aller genealogischen Vereine  in Deutschland]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Gesellschaften === &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere Institute und Gesellschaften === &lt;br /&gt;
*[http://www.collegium-carolinum.de/ Collegium Carolinum - Forschungsstelle für die böhmischen Länder]&amp;lt;br/&amp;gt;Hochstr. 8/II, D-81669 München, Tel. 089/44 88 393, Fax: 089/48 61 96&amp;lt;br/&amp;gt;Das Collegium Carolinum befaßt sich als einziges wissenschaftliches Institut in Deutschland vorzugsweise mit den böhmischen Ländern und der Tschechoslowakei bzw. ihren beiden Nachfolgestaaten. Gegenstand der Forschungen sind sowohl die Probleme, die sich aus dem Zusammenleben der Völker dieses Raumes ergeben, wie auch allgemein die gesellschaftliche, rechtliche, geschichtliche, kulturelle und wirtschaftliche Entwicklung im europäischen Rahmen. Organisation von Tagungen.&amp;lt;br/&amp;gt;Wissenschaftliche (Präsenz-) Bibliothek mit ca. 115.000 Bänden die größte Spezialsammlung zur Geschichte der böhmischen Länder und der [[Slowakei]] in Westeuropa. Verschiedene Publikationen, u.a. Zeitschrift &#039;&#039;&#039;Bohemia&#039;&#039;&#039;, Zeitschrift für Geschichte und  Kultur der böhmischen Länder, siehe Literaturhinweise unter: http://www.genealogienetz.de/sudet_lit.html#hist &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Institut für Kirchengeschichte von Böhmen - Mähren - Schlesien&amp;lt;br/&amp;gt;Bischof-Kaller-Str. 1b, D-61462 Königstein, Tel. 06174-23190&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sudetendeutsches Musikinstitut&amp;lt;br/&amp;gt;Direktor Herr Widmar Hader, Ludwig-Thoma-Str. 114,  93051 Regensburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.genealogienetz.de/d-verband-cz.html Deutsche Verbände in Tschechien]&amp;lt;br/&amp;gt;Die den deutschen Verbänden gehörenden Begegnungszentren können durch ihre Ortskenntnis bei Nachforschungen in den Matrikenämtern behilflich sein.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische and historische Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Nur die dem Bundesland insgesamt zugeordneten Referenzen aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Nur die dem Bundesland insgesamt zugeordneten Referenzen aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* http://www.genealogienetz.de/sudet_lit.html#hist Sudetenland: Bibliography / Literatur&lt;br /&gt;
* siehe auch: [[Böhmen Literatur]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Literatur ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Literatur ===&lt;br /&gt;
*Aeneas Silvius Piccolomini: Historia Bohemica. Gesamtwerk. Hg. von Joseph Hejnic und Hans Rothe (= Bausteine zur Slavischen Philologie und Kulturgeschichte. Reihe B: Editionen; Bd. 20, 1-3), Köln / Weimar / Wien: Böhlau 2005, 3 Bde., 1494 S., ISBN 3-412-15404-0, EUR 194,00&lt;br /&gt;
**Rezension dazu:&amp;lt;br /&amp;gt;Claudia Märtl: Rezension von: Aeneas Silvius Piccolomini: Historia Bohemica. Gesamtwerk. Hg. von Joseph Hejnic und Hans Rothe, Köln / Weimar / Wien: Böhlau 2005, in: sehepunkte 6 (2006), Nr. 3 [09.04.2006], URL: &amp;lt;http://www.sehepunkte.historicum.net/2006/03/8853.html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Literatur === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortslexika und Karten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Nur die dem Bundesland insgesamt zugeordneten Referenzen aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortslexika ===&lt;br /&gt;
* [http://www.jewishgen.org/shtetlseeker/index.htm ShtetlSeeker]  Ortsdatenbank und Ortssuche für Central- und Osteuropa&amp;lt;br/&amp;gt;Suche nach Ortsname (&#039;&#039;towns by name&#039;&#039;) mit Links zu Karten oder Suche nach Ortslage (&#039;&#039;towns by locations&#039;&#039;) mit Anzeige aller Orte in einer bestimmten Region. Townlocator (towns by name) ist hilfreich für die Übersetzung von Ortsnamen von &#039;&#039;Deutsch&#039;&#039; in &#039;&#039;Tschechisch&#039;&#039;. Für die Suche im Gebiet des früheren Böhmens (und auch [[Mähren]] oder Sudetenland), auswählen: &#039;&#039;&#039;Czech Republic, Precise Spelling&#039;&#039;&#039; (wenn bekannt, dann &amp;lt;u&amp;gt;keine&amp;lt;/u&amp;gt; deutschen Umlaute eingeben, z.B.  Jagerndorf für Jaegerndorf), Suchergebnis enthält: Ortsname in Deutsch (Tschechisch), Lat./Long. und Entfernung (km oder miles) zur Hauptstadt Prag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.genealogienetz.de/reg/SUD/orte/ort-index.html Index der Orte im Sudetenland]&amp;lt;br/&amp;gt;deckt den früheren vorwiegend deutschsprachigen Bereich von Böhmen, das sogn. &#039;&#039;Sudetenland&#039;&#039; ab, sowie [[Mähren]] und [[Österreich-Schlesien]]. Für sehr viele Orte sind hier auch bereits Links zu &#039;&#039;&#039;Details zu den Kirchenbüchern&#039;&#039;&#039; (!) vorhanden, (früherer pol. Bezirk, zuständiges Archiv, Listen mit genauen Angaben welche Kirchenbücher existieren, inkl. Ortsnamen in Deutsch und Tschechisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ihff.at/indexstart.htm Ortsverzeichnis der IHFF, Wien (inkl. alten Fotoansichten)] enthält für ca. 70.000 Orte in Böhmen, [[Mähren]] und [[Österreich-Schlesien]], [[Österreich]] und dem heutigen Slowenien die alten und neuen Ortsnamen sowie die zuständigen Pfarrämter, eventuelle Vorpfarren, den Matrikelbeginn, das &#039;&#039;Kronland&#039;&#039; und das zuständige Archiv. Ortsdatenbank ist kostenlos abrufbar.&lt;br /&gt;
* [http://www.fallingrain.com/world/EZ/ Directory of Cities, Towns, and Regions in Czech Republic] Orts- und Regionsverzeichis Tschechien, Ortsnamen, auch deutsche, alphabetisch sortiert, mit Angabe von Koordinaten und Höhe ü. M.&lt;br /&gt;
* [http://www.hartau.de/PBM/Protektorat.html Amtliches Deutsches Ortsbuch für das Protektorat Böhmen und Mähren]&amp;lt;br/&amp;gt;Hinweis: deckt nur das Gebiet des &#039;&#039;Protektorats&#039;&#039; (1939-1945) ab, die böhmischen Gebieten die in dieser Zeit [[Bayern]] und [[Österreich]] zugeordnet waren sind hier nicht enthalten.&lt;br /&gt;
* [[Ortssuche_FAQ | FAQ zur Ortssuche in GenWiki]]&lt;br /&gt;
* [http://www.genealogienetz.de/faqs/ortssuche.html FAQ zur Ortssuche Genealogienetz]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
* [http://feefhs.org/maps/ah/ah-bohem.html Hist. Karten für Böhmen bei FEEFHS-Böhmen]&lt;br /&gt;
* [http://feefhs.org/maps/AH/ah-bohem.html FEEFHS Map Room: Austro-Hungarian Empire (1882): Bohemia (138K)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe auch: &lt;br /&gt;
*[[Böhmen Karten]]&lt;br /&gt;
* http://www.genealogienetz.de/misc/maps.html Karten, allg. Information&lt;br /&gt;
* http://www.genealogienetz.de/reg/AUT/aut-hun.html#gaz Österreichische Monarchie: Ortslexika und Karten, (in English)&lt;br /&gt;
* http://www.kartenmeister.com/&lt;br /&gt;
* [http://feefhs.org/maps/AH/mapiah.html FEEFHS MAP ROOM-Austro-Hungarian Maps]&lt;br /&gt;
* Liste der Karten und Bestelladresse für Sudetenland-Strassenkarten&amp;lt;br/&amp;gt;http://www.genealogienetz.de/reg/SUD/verlag-hoefer.html]&amp;lt;br/&amp;gt;mit allen Orten auf Deutsch/Tschechisch, Maßstab 1:200000, Höfer-Verlag, ISBN 3-931103-03-x;  Preis: in Euro ??&lt;br /&gt;
* [http://www.bev.gv.at Bundesamt für das Eich- und Vermessungswesen, Österreich, Wien]. Auch historische Karten!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Böhmen um 1880, im Atlas des Deutschen Reichs (L. Ravenstein) ====&lt;br /&gt;
* [http://www.library.wisc.edu/etext/ravenstein/home.html Böhmen im Atlas des Deutschen Reichs, 1880]&amp;lt;br/&amp;gt;Online Version des Atlas des Deutschen Reichs, 1880, von L. Ravenstein (1:850.000). Die online Version ist in 9 Hauptgebiete aufgeteilt, diese sind jeweils in 4 weitere Sektionen unterteilt, die man als pdf Datei  über [http://www.library.wisc.edu/etext/ravenstein/mapdl.html Download] runterladen kann. Um die entsprechende Karte zu finden kann man den vorhandenen &#039;&#039;&#039;[http://www.library.wisc.edu/etext/ravenstein/indexdl.html Gazetteer]&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;Ortslexika&#039;&#039;, gleichfalls in pdf Format) benutzen.&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Achtung:&amp;lt;/u&amp;gt; Die einzelnen Karten (pdf Dateien) sind &amp;lt;u&amp;gt;sehr groß&amp;lt;/u&amp;gt; (~1,9 bis 2,9 MB) und nicht zum &#039;&#039;browsing&#039;&#039; geeignet. Zur Betrachtung empfiehlt sich der vorherige Download der Karten.&amp;lt;br/&amp;gt;Aufgrund des sehr detallierten Kartenmaßstabs (1:850.000) sind viele kleinere Orte abgebildet. Jedoch &amp;lt;u&amp;gt;nicht alle&amp;lt;/u&amp;gt; kleinen Dörfer in Böhmen (diesbzgl. ist die untengenannte &#039;&#039;Militärkarte&#039;&#039; umfangreicher). Darüber hinaus sind auch die Lage von &#039;&#039;Kirchen&#039;&#039; auf den Karten markiert sowie auf einer speziellen Karte mit begleitender Tabelle, Statistiken zur religiösen Verteilung innerhalb des Deutschen Reiches (1880) auf Ebene der entsprechenden Verwaltungseinheiten vorhanden.&amp;lt;br/&amp;gt;Der &#039;&#039;&#039;Hauptteil Böhmens&#039;&#039;&#039; befindet sich auf den Karten:&amp;lt;br/&amp;gt;Map 5, SE - (Map5SE.pdf, ca. 2,46 MB), ca. Karlsbad, Leitmeritz, Prag&amp;lt;br/&amp;gt;Map 5, SW - (Map5SW.pdf  ca. 2,42 MB), ca. Eger, Falkenau, Karlsbad, Brüx, Saaz, Podersam&amp;lt;br/&amp;gt;Map 8, NE - (Map8NE.pdf, ca. 2,41 MB), ca.  Tachau, Pilsen, Klattau, Winterberg, Prachatitz, Wittingau, Tschaslau&amp;lt;br/&amp;gt;Map 8, SW - (Map 8, SW.pdf,  ?? MB), ca. Budweis&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Böhmen um 1910, auf der Militär-Karte von Zentraleuropa - Index Karte ====&lt;br /&gt;
Zu &#039;&#039;&#039;Böhmen&#039;&#039;&#039; siehe hier die entsprechenden Teilkarten. Die einzelnen Kartenausschnitte sind sehr detailliert und beinhalten auch kleinste Orte und Dörfer. Durch anklicken der jeweiligen Region auf der Index-Karte werden die entsprechenden Detailkarten geladen. &#039;&#039;&#039;Jede Detailkarte ist ca. 3-3,5 MB gross&#039;&#039;&#039;. Insgesamt stehen 267 Teilkarten von Zentral Europa zur Verfügung.&lt;br /&gt;
* [http://lazarus.elte.hu/hun/digkonyv/topo/3felmeres.htm Militär Karte von Zentraleuropa, 1910 - Index Karte]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Nur die dem Bundesland insgesamt zugeordneten Referenzen aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Kirchenbucharchive für Böhmen ====&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;böhmischen Kirchenbücher&#039;&#039;&#039; befinden sich &amp;lt;u&amp;gt;heute&amp;lt;/u&amp;gt; in den &#039;&#039;Staatlichen Gebietsarchiven der Tschechischen Republik&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* [http://www.genealogienetz.de/reg/SUD/kb/ Verzeichnisse der Kirchenbücher alphabetisch nach Ort]&amp;lt;br/&amp;gt;die in den Staatlichen Gebietsarchiven der Tschechischen Republik aufbewahrt werden, &#039;&#039;&#039;inkl. Detailsinformation welche Kirchenbuch Jahrgänge es gibt&#039;&#039;&#039;. Deckt &#039;&#039;&#039;Böhmen&#039;&#039;&#039;, [[Mähren]] und [[Österreich-Schlesien]] ab.&lt;br /&gt;
* [http://www.ihff.at/indexstart.htm Ortsverzeichnis der IHFF, Wien] enthält für ca. 70.000 Orte in Böhmen, [[Mähren]] und [[Österreich-Schlesien]], [[Österreich]] und dem heutigen Slowenien die alten und neuen Ortsnamen sowie die zuständigen Pfarrämter, eventuelle Vorpfarren, den Matrikelbeginn, das &#039;&#039;Kronland&#039;&#039; und das zuständige Archiv. Ortsdatenbank ist kostenlos abrufbar.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Staatliche Archive für Böhmen ====&lt;br /&gt;
Die wichtigste Forschungsmöglichkeit für Böhmen bieten die tschechischen staatlichen Archive. Dort kann man in Matriken, Verkündbüchern, Seelenbeschreibungen, Grundbücher usw. Einsicht nehmen. Matriken sind Aufzeichnungen über kirchliche Handlungen wie Taufen, Trauungen, Einsegnungen sowie Kirchenein- und austritte.&lt;br /&gt;
* Sudetenland-Genealogie: Archive in der Tschechischen Republic http://www.genealogienetz.de/reg/SUD/crarch-info.html &lt;br /&gt;
* Liste der Archive in der Tschechischen Republic http://www.genealogienetz.de/reg/SUD/crarch-list.html&lt;br /&gt;
* Tschechien Archive für Katholische und Evangelische Matriken (IHFF) http://www.ihff.at/IHFF_Tschechien_Katholische_Matriken.htm &lt;br /&gt;
* Archives in the Czech Republic- Index http://users.ox.ac.uk/~magd0324/czarchiveindex.html&lt;br /&gt;
* Archives in the Czech Republic - Addresses http://users.ox.ac.uk/~magd0324/czecharchiveaddresses.html&lt;br /&gt;
* Archive in Europa (Information der Archivschule Marburg http://www.uni-marburg.de/archivschule/fv62.html&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sonstige Archive ====&lt;br /&gt;
* Sudetendeutsches Archiv e.V., Hochstraße 8, 81669 München, Tel.: 089/480 003-30, Fax: 089/480 003-38, öffnungszeiten: Mo. - Fr. 9.00 - 12.00 Uhr; Mo., Mi 13.00 - 16.00 Uhr&amp;lt;br/&amp;gt;http://www.sudetendeutsches-archiv.de/web/de/e/index.htm e-mail: info@sudetendeutsches-archiv.de&amp;lt;br/&amp;gt;Die Bestände des Sudetendeutschen Archivs umfassen Akten von sudetendeutschen und vertriebenennahen Organisationen und Institutionen (Sudetendeutsche Landsmannschaft mit ihren Gliederungen, Sudetendeutscher Rat, Sudetendeutsche Turnerschaft, Gemeinschaft sudetendeutscher Flieger sowie z.B. Hauptausschuß für Flüchtlinge und Ausgewiesene in Bayern usw.) sowie Nachlässe, Aufzeichnungen und Autographen von sudetendeutschen Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Kunst und Wissenschaft&amp;lt;br/&amp;gt;Die Bestände stammen, geschichtlich bedingt, überwiegend aus der Zeit nach 1945/46, also nach der Vertreibung. Erwähnenswert sind dabei besonders die Bestände des &amp;quot;Sudetendeutschen Heimatbundes&amp;quot; aus den 20er-und 30er-Jahren, Unterlagen des sudetendeutschen Exils in England und Schweden, eine stattliche Sammlung von Vertreibungsdokumenten und -objekten (z.B. die Kennzeichnungen für Deutsche 1945/46 oder Anschläge, Anweisungen, Besitztumsmeldungen, Transport- und, Lebensmittelkarten). Auch die Eingliederung der Sudetendeutschen, vor allem in den Ländern der Bundesrepublik, ist durch verschiedene Bestände und Sammlungen dokumentiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.genealogienetz.de/reg/SUD/sudet.html#arch Sonstige Archive für Böhmen (bzw. Sudetenland)&lt;br /&gt;
* [http://www.oesta.gv.at/deudiv/arch_oe.htm Archivübersicht Österreich]&lt;br /&gt;
* Weitere lokale Archive finden Sie in den untergeordneten Seiten Bezirks- oder Ortsseiten innerhalb des GenWiki.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
*[http://www.collegium-carolinum.de/ Collegium Carolinum - Forschungsstelle für die böhmischen Länder]&amp;lt;br/&amp;gt;Hochstr. 8/II, D-81669 München, Tel. 089/44 88 393, Fax: 089/48 61 96&amp;lt;br/&amp;gt;Das Collegium Carolinum befaßt sich als einziges wissenschaftliches Institut in Deutschland vorzugsweise mit den böhmischen Ländern und der Tschechoslowakei bzw. ihren beiden Nachfolgestaaten.&amp;lt;br/&amp;gt;Wissenschaftliche (Präsenz-) Bibliothek mit ca. 115000 Bänden die größte  Spezialsammlung zur Geschichte der böhmischen Länder und der Slowakei in Westeuropa. Verschiedene Publikationen, u.a. Zeitschrift &#039;&#039;&#039;Bohemia&#039;&#039;&#039;, Zeitschrift für Geschichte und  Kultur der böhmischen Länder, siehe Literaturhinweise unter: http://www.genealogienetz.de/sudet_lit.html#hist Sudetenland: Bibliography / Literatur&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bibliotheken für Österreich&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**  [http://www.onb.ac.at Österreichische Nationalbibliothek, Wien]  &lt;br /&gt;
**  [http://opac.bibvb.ac.at Online-Katalog des Österreichischen Bibliothekenverbundes]&lt;br /&gt;
**  [http://www.bsz-bw.de/bibldienste/verbuende.html Online-Katalog des deutschen Bibliothekenverbundes]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heimat- und Volkskunde ===&lt;br /&gt;
==== Ethnologie  ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Heimatkunde  ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auswanderung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionale Kulinarische Spezialitäten  === &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionale Landschaften ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufe === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Etymologie und Sprache === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kalender === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== LDS/FHL  ===&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Kirche_Jesu_Christi_der_Heiligen_der_Letzten_Tage Genealogische Forschungsstellen der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage(Mormonen)].&amp;lt;br/&amp;gt;Die  zur Kirche gehörende Genealogische Gesellschaft von Utah, in Salt Lake City, Utah, USA, bzw. ihre europäische Zentrale (Im Rosengarten 25a, D-61118 Bad Vilbel, BRD) verfilmt aus religiösen Gründen in aller Welt personenbezogene Akten (meist Kirchenbücher). Die entsprechenden Microfilme können weltweit von Familienforschern eingesehen werden.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Von Böhmen sind nur wenige Verfilmungen verfügbar&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Duplikate dieser Microfilme können über die jeweiligen lokalen Familienforschungsstellen (FHCs) bestellt werden.  &lt;br /&gt;
* http://www.familysearch.org/Eng/default.asp Homepage der FHL (Family History Library)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berufsgenealogen ===&lt;br /&gt;
* [http://www.ihff.at/indexstart.htm IHFF, Ing. Felix Gundacker] Institut f. Historische Familienforschung, Ahnenforschung in den Länder der ehemaligen Österreich-Ungarischen Monarchie &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heraldik  ===&lt;br /&gt;
*Heraldisch genealogische Gesellschaft &amp;amp;quot;Adler&amp;amp;quot;&amp;lt;br/&amp;gt;Universitätsstrasse 6/9b, A-1096 Wien, Telefon: (+ 43 1) 409 25 78, Bibliotheksstunden jeweils Mittwoch von 17h-19h.&amp;lt;br/&amp;gt;Homepage: http://www.adler-wien.org Email-Adresse: office_at_adler-wien.org (bitte _at_ mit @ ersetzen)&amp;lt;br/&amp;gt;Die Gesellschaft &amp;quot;Adler&amp;quot; wurde bereits 1870 gegündet. Sie verfügt über eine genealogische Spezialbibliothek, mit Todesanzeigensammlung, Wappenbildkartei, Siegelsammlung und laufende Publikationen.&lt;br /&gt;
* Klub für tschechische Heraldik und Genealogie in Prag,&amp;lt;br/&amp;gt;Postadresse: Klub pro ceskou heraldiku a genealogii, U rajske zahrady 20, CZ-130 00 Praha 3-Zizkov&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Offizielle Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Genealogische Internetseiten===&lt;br /&gt;
* [http://www.glasmacher-friedrich.de/ Die Friedrich - Glasmacher in Nordböhmen]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Mailing Listen ===&lt;br /&gt;
*[http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/sudeten.bms-l Familienforschung in Sudeten, Böhmen, Mähren, österr. Schlesien] deutschsprachig, offene Liste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/vsff-l Vereinigung Sudetendeutscher Familienforscher] geschlossene Vereinsliste &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://lists.rootsweb.com/index/intl/CZE/GERMAN-BOHEMIAN.html Rootsweb GERMAN BOHEMIAN Mailing List] in English&amp;lt;br/&amp;gt;list for anyone with a genealogical interest in Bohemia, now part of the Czech Republic&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://lists.rootsweb.com/index/intl/CZE/BOHEMIA.html Rootsweb BOHEMIA Mailing List]  in English&amp;lt;br/&amp;gt;about the culture, genealogy and heritage of the German speaking people of Bohemia and Moravia, now the Czech Republic&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://lists.rootsweb.com/index/intl/CZE/CZECH.html Rootsweb CZECH Mailing List] in English&amp;lt;br/&amp;gt;list for those interested in researching Czech ancestors in the Czech crown lands of Bohemia, Moravia, and Silesia. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://lists.rootsweb.com/index/intl/CZE/CZECH-SURNAMES.html Rootsweb CZECH-SURNAMES Mailing list] in English&amp;lt;br/&amp;gt;list for the discussion/sharing of information regarding surnames/names from the former Czechoslovakia including the current Czech and Slovak Republics, Bohemia, Moravia, and portions of Silesia. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://lists.rootsweb.com/index/intl/CZE/ RootsWeb Czech Republic Mailing Lists] Überblick alle Liste, siehe Böhmen relevante. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Internetseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%B6hmen Böhmen] in der deutschen Wikipedia&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Protektorat_B%C3%B6hmen_und_M%C3%A4hren Protektorat Böhmen und Mähren] in der deutschen Wikipedia&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Tschechoslowakei Tschechoslowakei]  in der deutschen Wikipedia&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Tschechoslowakei Geschichte der Tschechoslowakei] in der deutschen Wikipedia&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Böhmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Territorium]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreich-Ungarn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tschechische Republik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland 1938-1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sudetenland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regionale Forschung]]&lt;br /&gt;
[[en:Bohemia]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ebfried</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Glasmacherfamilie_Friedrich&amp;diff=153037</id>
		<title>Glasmacherfamilie Friedrich</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Glasmacherfamilie_Friedrich&amp;diff=153037"/>
		<updated>2006-06-28T02:53:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ebfried: Wikpedia-Link&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Die älteste Glasmacherfamilie der Welt entdeckt?&#039;&#039;&#039;      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ein faszinierendes Szenario, das die 422-seitige Monographie &#039;&#039;Die Wurzeln der nordböhmischen Glasindustrie und die Glasmacherfamilie Friedrich&#039;&#039; des aus Warnsdorf stammenden Historikers Walter Alois Friedrich von den Ursprüngen des nordböhmischen Glases entwirft. Die Neuerscheinung basiert auf dem gesicherten Grunde des Heimatschrifttums, alter Urkunden und neuer archäologischer Entdeckungen. Mit Logik, Intuition und Einfühlungsvermögen gelingt es dem Autor, den realen Kern alter Volkslegenden durch Einordnung in die zeitgeschichtliche Situation, durch Interpretation archäologischer Funde und namenkundliche Beweisführung freizulegen und historische Zusammenhänge herzustellen, die ganz neue Aspekte bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrichs Frühgeschichte des böhmischen Glases folgt zunächst den verschlungenen Pfaden, die die Glaskunst von ihren Anfängen bis ins mittelalterliche Böhmen nahm, wo vor 750 Jahren die ersten Waldglashütten entstanden. Dass die weltbekannten nordböhmischen Glasorte Haida, Steinschönau und Gablonz ebenso bedeutsame &amp;quot;Vorgänger&amp;quot; im Mittelalter hatten, wusste bis vor zwanzig Jahren kaum jemand. Tschechische Forscher brachten das Geheimnis erst jetzt ans Tageslicht. Ing. Michal Gelnar aus Haida (Nový Bor) spürte jahrelang unermüdlich bei vielen Geländeerkundungen über 40 - sichere oder zumindest &amp;quot;verdächtige&amp;quot; - Hüttenstandorte im Lausitzer Gebirge und in dessen Vorland auf. Eine Konzentration von Glashütten, die wohl einmalig auf der Welt ist. Vor allem der berühmten Glasarchäologin PhDr. Eva Černá aus Brüx (Most) ist es zu verdanken, dass mehrere dieser Hütten nach den akribischen Methoden moderner Bodenforschung ausgegraben und ihnen viele Informationen entlockt wurden. Die frühen deutschen Bewohner Nordböhmens waren es, die hier seit der Mitte des 13. Jahrhunderts Glaswaren von hoher künstlerischer und technischer Reife schufen. Anteil an diesen wirtschaftlichen Erfolgen hatte aber auch der heimische Landadel, der im Hochmittelalter deutsche Glasmacher aus dem Erzgebirge ins Land holte und dadurch die Ressourcen seiner noch menschenleeren Wälder nutzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ein roter Faden durchzieht diese Epoche das Wirken einer Glasmacherfamilie, die in der Literatur bisher wenig gewürdigt wurde: der Friedrich, des ältesten und einzigen großen Glasmachergeschlechtes deutschböhmischen Ursprungs. 1433 wurden die Glasmacher Friedrich erstmals urkundlich greifbar. Eher als alle anderen bedeutenden Hüttenmeisterdynastien Mitteleuropas. Lässt man dazu die archäologischen Befunde gelten, dann blies schon um 1250 ein Friedrich Glas. In dem nach ihm benannten Friedrichsdorf im nördlichsten Böhmen. Also 45 Jahre bevor Jacobellus Barovier auf Murano bei Venedig mit seinem ersten Glasofen den Grundstein für die beispiellose Karriere seiner Glasmacherfamilie (die bislang als älteste der Welt galt) legte. Die nordböhmische Glasindustrie entwickelte sich unter der Gunst ihrer Obrigkeiten erfreulich weiter. Spektakuläre Funde wie z.B. die Bruchstücke des Daubitzer Bechers von ca. 1400 dokumentieren das hohe Niveau, das in Glasqualität und künstlerischem Einfallsreichtum erreicht wurde, bevor Hussiteneinfälle und Adelsfehden der Glasproduktion herbe Rückschläge versetzten, die nur die Friedrichschen Hütten erfolgreich überlebten. Das Buch verfolgt die weitere Entwicklung des nordböhmischen Glases bis zum Jahre 1689.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch die Karriere der Friedrich war beispiellos. Sie waren nicht nur Mitbegründer der nordböhmischen Glasindustrie und retteten deren Fortbestand über die schrecklichen Hussitenkämpfe und den Dreißigjährigen Krieg hinweg. Sie besaßen von etwa 1502 bis 1689 die Oberkreibitzer Glashütte und waren hier maßgeblich an der Einführung der Emailmalerei in Mitteleuropa und der Entdeckung des &amp;quot;Böhmischen Kristalls&amp;quot; beteiligt. Der brandenburgische Kurfürst Joachim Friedrich und Kaiser Rudolf II. beriefen Martin (II.) Friedrich als bedeutendsten Glasmeister seiner Zeit an ihre Hütten. Noch nie wurde der Werdegang der Friedrichschen &amp;quot;Mutterhütte&amp;quot; bis ins Barockzeitalter so detailliert geschildert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der folgenden Ausbreitung dieser Familie von Oberkreibitz aus über viele Länder Europas und ihrer dortigen kunsthistorischen Bedeutung ist die zweite Hälfte des Buches gewidmet. In Schlesien, auf der Böhmisch-Mährischen Höhe, in Tirol, Steiermark und Slowenien sind ihre Hüttenmeisterdynastien aus der Glasgeschichte nicht mehr wegzudenken. Der künstlerischen Entwicklung Südböhmens gaben sie Ende des 16. Jahrhunderts entscheidende Impulse. Von Weißrussland bis Holstein, von Serbien bis Oberbayern fanden die Friedrich Arbeit als Glasmacher, Glasveredler oder Glashändler. Ihre Leistungen in Nordböhmen, im Iser- und Riesengebirge, in den Ostsudeten, in Ostböhmen, im Böhmerwald, auf der Böhmisch-Mährischen Höhe, in Bayern, Tirol, Steiermark, Slowenien usw. vom Spätmittelalter bis heute werden erfasst. Mit einer Fülle an Fakten und mit einigen Entdeckungen, die die Geschichte des Kunsthandwerks ergänzen und bereichern. Weil der Glasmacher als Mensch und Künstler und dessen soziale Stellung stets im Mittelpunkt der Betrachtung steht, entstand hier ein lebendiges, auch für Laien leicht lesbares Sachbuch für Heimatfreunde, Glasliebhaber und Geschichtsinteressierte! Ein Wunder, dass es über diese Familie, die so geniale Nachfahren wie den mehrfachen Erfinder Friedrich Egermann oder den Südamerikaforscher Thaddäus Haenke hervorbrachte, lange Zeit keine geschichtliche Darstellung gab! Mit diesem Lebenswerk will der Autor seinen privaten Beitrag dazu leisten, das kulturelle Erbe seiner deutschböhmischen Vorfahren vor dem Vergessen zu bewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch erschien im Selbstverlag und kann zum Preise von 28,- € zuzüglich 2,90 € für Porto und Verpackung im Internet unter http://www.glasmacher-friedrich.de bestellt werden.&lt;br /&gt;
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Glasmacherfamilie Friedrich in Wikpedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Glasmacherfamilie_Friedrich&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ebfried</name></author>
	</entry>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Glasmacherfamilie_Friedrich&amp;diff=142697</id>
		<title>Glasmacherfamilie Friedrich</title>
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		<updated>2006-04-16T17:09:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ebfried: Artikel eingegeben&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Die älteste Glasmacherfamilie der Welt entdeckt?&#039;&#039;&#039;      &lt;br /&gt;
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Es ist ein faszinierendes Szenario, das die 422-seitige Monographie &#039;&#039;Die Wurzeln der nordböhmischen Glasindustrie und die Glasmacherfamilie Friedrich&#039;&#039; des aus Warnsdorf stammenden Historikers Walter Alois Friedrich von den Ursprüngen des nordböhmischen Glases entwirft. Die Neuerscheinung basiert auf dem gesicherten Grunde des Heimatschrifttums, alter Urkunden und neuer archäologischer Entdeckungen. Mit Logik, Intuition und Einfühlungsvermögen gelingt es dem Autor, den realen Kern alter Volkslegenden durch Einordnung in die zeitgeschichtliche Situation, durch Interpretation archäologischer Funde und namenkundliche Beweisführung freizulegen und historische Zusammenhänge herzustellen, die ganz neue Aspekte bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrichs Frühgeschichte des böhmischen Glases folgt zunächst den verschlungenen Pfaden, die die Glaskunst von ihren Anfängen bis ins mittelalterliche Böhmen nahm, wo vor 750 Jahren die ersten Waldglashütten entstanden. Dass die weltbekannten nordböhmischen Glasorte Haida, Steinschönau und Gablonz ebenso bedeutsame &amp;quot;Vorgänger&amp;quot; im Mittelalter hatten, wusste bis vor zwanzig Jahren kaum jemand. Tschechische Forscher brachten das Geheimnis erst jetzt ans Tageslicht. Ing. Michal Gelnar aus Haida (Nový Bor) spürte jahrelang unermüdlich bei vielen Geländeerkundungen über 40 - sichere oder zumindest &amp;quot;verdächtige&amp;quot; - Hüttenstandorte im Lausitzer Gebirge und in dessen Vorland auf. Eine Konzentration von Glashütten, die wohl einmalig auf der Welt ist. Vor allem der berühmten Glasarchäologin PhDr. Eva Černá aus Brüx (Most) ist es zu verdanken, dass mehrere dieser Hütten nach den akribischen Methoden moderner Bodenforschung ausgegraben und ihnen viele Informationen entlockt wurden. Die frühen deutschen Bewohner Nordböhmens waren es, die hier seit der Mitte des 13. Jahrhunderts Glaswaren von hoher künstlerischer und technischer Reife schufen. Anteil an diesen wirtschaftlichen Erfolgen hatte aber auch der heimische Landadel, der im Hochmittelalter deutsche Glasmacher aus dem Erzgebirge ins Land holte und dadurch die Ressourcen seiner noch menschenleeren Wälder nutzte.&lt;br /&gt;
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Wie ein roter Faden durchzieht diese Epoche das Wirken einer Glasmacherfamilie, die in der Literatur bisher wenig gewürdigt wurde: der Friedrich, des ältesten und einzigen großen Glasmachergeschlechtes deutschböhmischen Ursprungs. 1433 wurden die Glasmacher Friedrich erstmals urkundlich greifbar. Eher als alle anderen bedeutenden Hüttenmeisterdynastien Mitteleuropas. Lässt man dazu die archäologischen Befunde gelten, dann blies schon um 1250 ein Friedrich Glas. In dem nach ihm benannten Friedrichsdorf im nördlichsten Böhmen. Also 45 Jahre bevor Jacobellus Barovier auf Murano bei Venedig mit seinem ersten Glasofen den Grundstein für die beispiellose Karriere seiner Glasmacherfamilie (die bislang als älteste der Welt galt) legte. Die nordböhmische Glasindustrie entwickelte sich unter der Gunst ihrer Obrigkeiten erfreulich weiter. Spektakuläre Funde wie z.B. die Bruchstücke des Daubitzer Bechers von ca. 1400 dokumentieren das hohe Niveau, das in Glasqualität und künstlerischem Einfallsreichtum erreicht wurde, bevor Hussiteneinfälle und Adelsfehden der Glasproduktion herbe Rückschläge versetzten, die nur die Friedrichschen Hütten erfolgreich überlebten. Das Buch verfolgt die weitere Entwicklung des nordböhmischen Glases bis zum Jahre 1689.&lt;br /&gt;
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Aber auch die Karriere der Friedrich war beispiellos. Sie waren nicht nur Mitbegründer der nordböhmischen Glasindustrie und retteten deren Fortbestand über die schrecklichen Hussitenkämpfe und den Dreißigjährigen Krieg hinweg. Sie besaßen von etwa 1502 bis 1689 die Oberkreibitzer Glashütte und waren hier maßgeblich an der Einführung der Emailmalerei in Mitteleuropa und der Entdeckung des &amp;quot;Böhmischen Kristalls&amp;quot; beteiligt. Der brandenburgische Kurfürst Joachim Friedrich und Kaiser Rudolf II. beriefen Martin (II.) Friedrich als bedeutendsten Glasmeister seiner Zeit an ihre Hütten. Noch nie wurde der Werdegang der Friedrichschen &amp;quot;Mutterhütte&amp;quot; bis ins Barockzeitalter so detailliert geschildert.&lt;br /&gt;
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Der folgenden Ausbreitung dieser Familie von Oberkreibitz aus über viele Länder Europas und ihrer dortigen kunsthistorischen Bedeutung ist die zweite Hälfte des Buches gewidmet. In Schlesien, auf der Böhmisch-Mährischen Höhe, in Tirol, Steiermark und Slowenien sind ihre Hüttenmeisterdynastien aus der Glasgeschichte nicht mehr wegzudenken. Der künstlerischen Entwicklung Südböhmens gaben sie Ende des 16. Jahrhunderts entscheidende Impulse. Von Weißrussland bis Holstein, von Serbien bis Oberbayern fanden die Friedrich Arbeit als Glasmacher, Glasveredler oder Glashändler. Ihre Leistungen in Nordböhmen, im Iser- und Riesengebirge, in den Ostsudeten, in Ostböhmen, im Böhmerwald, auf der Böhmisch-Mährischen Höhe, in Bayern, Tirol, Steiermark, Slowenien usw. vom Spätmittelalter bis heute werden erfasst. Mit einer Fülle an Fakten und mit einigen Entdeckungen, die die Geschichte des Kunsthandwerks ergänzen und bereichern. Weil der Glasmacher als Mensch und Künstler und dessen soziale Stellung stets im Mittelpunkt der Betrachtung steht, entstand hier ein lebendiges, auch für Laien leicht lesbares Sachbuch für Heimatfreunde, Glasliebhaber und Geschichtsinteressierte! Ein Wunder, dass es über diese Familie, die so geniale Nachfahren wie den mehrfachen Erfinder Friedrich Egermann oder den Südamerikaforscher Thaddäus Haenke hervorbrachte, lange Zeit keine geschichtliche Darstellung gab! Mit diesem Lebenswerk will der Autor seinen privaten Beitrag dazu leisten, das kulturelle Erbe seiner deutschböhmischen Vorfahren vor dem Vergessen zu bewahren.&lt;br /&gt;
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Das Buch erschien im Selbstverlag und kann zum Preise von 28,- € zuzüglich 2,90 € für Porto und Verpackung im Internet unter http://www.glasmacher-friedrich.de bestellt werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ebfried</name></author>
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