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	<title>GenWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-08-02T23:13:34Z</updated>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Benutzer:Gerner&amp;diff=1973013</id>
		<title>Benutzer:Gerner</title>
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		<updated>2019-03-13T19:31:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Schreibvarianten der Frühzeit waren Gernardt,Gernhardt,Gernhart, Gernart,Gernerth,Gernet, Gerner, Gernolt, Gernot, Gernott,Görneth,Görnert, Görner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerner entstand auch durch den Abfall der &amp;quot;t&amp;quot; bzw.&amp;quot;th&amp;quot;, so auch Görner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste ortsbezogene Erwähnung kommt aus dem Gebiet von Ober Issel...........&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ticket#2019030410006473&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Gerner|Gerner]] 20:31, 13. Mär. 2019 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Gerner&amp;diff=1973011</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Gerner</title>
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		<updated>2019-03-13T19:29:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Willkommen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo und willkommen im [[GenWiki:GenWiki|GenWiki]]!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön, dass Du zu uns gefunden hast. Wir freuen uns auf Deine Beiträge im GenWiki und wünschen Dir viel Spaß an unserem Gemeinschaftsprojekt. Unsere [[Portal:Mitmach-Hilfe|Mitmach-Hilfe]] ist Dir hoffentlich bei Deinen ersten Gehversuchen im GenWiki hilfreich. Wenn es Probleme gibt, findest Du dort aber auch Hinweise auf unseren [[GenWiki:Chat|Chat]] und unsere [[GenWiki-L|projektbegleitende Mailingliste]]. In den [[Spezial:Einstellungen|Einstellungen]] (zu erreichen, wenn man im GenWiki angemeldet ist, eine der Auswahlmöglichkeiten oben rechts neben &amp;quot;Eigene Diskussion&amp;quot;) kannst Du ein paar persönliche Einstellungen für GenWiki vornehmen und unter anderem einrichten, dass andere Benutzer Dich direkt aus GenWiki über E-Mail erreichen können. Schau es Dir in Ruhe an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön wäre es, wenn Du uns ein wenig über Dich und Deine speziellen genealogischen Interessen auf Deiner [[Benutzer:{{PAGENAME}}|Benutzerseite]] erzählst, das ist aber keine Pflicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens: Wenn Du hier Texte einstellst, stellst Du sie dem Projekt [[GenWiki]] zur Verfügung! Genaueres dazu findest du [[GenWiki:GenWiki#Autorenrecht_am_Artikel|hier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für jetzt herzliche Grüße --[[Benutzer:Peterga|Peter]] 23:02, 30. Jun. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Übrigens: Artikel über Orte folgen hier bestimmten Konventionen. Wie du einen Artikel über einen Ort anlegen kannst, steht [[Hilfe:Anlegen eines Ortsartikels|hier]]. Viele Grüße, --[[Benutzer:Peterga|Peter]] 23:02, 30. Jun. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gernert_(Familienname) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
habe Deinen Artikel &#039;&#039;&#039;Gernert&#039;&#039;&#039; verschoben nach [[Gernert_(Familienname)]] und dabei die Familiennamen-Vorlage angewandt. Viel Spass beim weiteren Ausbau. --[[Benutzer:Kpwessel|kpw]] 21:49, 10. Nov. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerner (Familienname)&lt;br /&gt;
Dieser Artikel ist in die Wikipedia ergänzt worden. Ticket#2019030410006473&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Gerner|Gerner]] 20:29, 13. Mär. 2019 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weden_(Familienname)&amp;diff=1971667</id>
		<title>Weden (Familienname)</title>
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		<updated>2019-03-06T22:45:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
In der folgenden Zeile die vier Punkte durch den Familiennamen ersetzen, &lt;br /&gt;
in der Schreibweise, wie er in den externen Datenbanken gesucht werden soll.&lt;br /&gt;
Überall, wo weiter unten dann  {{#var:FamNam}} auftaucht, sind keine weiteren Anpassungen notwendig. {{#var:FamNam}} dort bitte unverändert stehen lassen!&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{#vardefine:FamNam|Weden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn mehrere Möglichkeiten bekannt, bitte auch alle nennen, möglichst mit Quellenangabe. --&amp;gt;Weden als Familienname ist eine Schreibvariante des im Raum Neubrandenburg / Neustrelitz vorkommenden älteren Namens [[Wehden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Ort Peckatel[https://de.wikipedia.org/wiki/Peccatel], südlich von Penzlin kam der Name mit und ohne &amp;quot;h&amp;quot; für die gleiche Familie vor. Mit der deutschen Christianisierung und Kolonisierung durch Heinrich dem Löwen und dem Havelberger Bischof wurden die Dörfer und Siedlungen wehrhaft ausgebaut und die Grenzen zu den Slawen befestigt.&lt;br /&gt;
Das Gut Klein-Vielen besaß eine Familie von Holstein /&#039;&#039; Holsten&#039;&#039;. Das Geschlecht von Holstein war 1218 als Gefolgsmann von Borwin I. von Mecklenburg tätig. Auch im Vorharz in Immenrode (Niedersachsen) waren die von Holstein&#039;s ansässig, ein Nachbarort Immenrodes heißt Weddigen. Schon 1043 erwähnt, gehört der Ort Weddingen 1287 zum Deutsche Orden mit einer Kommtur. Auf einem Türbalken des alten Kommturgebäudes steht der Name &amp;quot;Wedin&amp;quot; geschrieben. Zu dieser Zeit schrieb sich Weddingen, Wedinge, Wedighe, Wedin u.ä.. Auch ein Bach namens Wedde gibt es am Dorfrand. In dieser Gegend, des Vorharzes, wurden für die Wenden-Eroberungszüge wehrhafte Männer rekrutiert. Diese Gefolgsmänner und deren Knappen wurden dann in den eroberten Orten als Ordnungsmacht eingesetzt. Auf der in der Nähe von Klein Vielen befindlichen Wasserburg Ankershagen residierten die von Holstein&#039;s über ihre Güter oder Gutsteile von Boek, Möllenhagen, Pieversdorf, Steck, Usadel, Weisdin,  Zahren und Ave.&lt;br /&gt;
Der Umstand, dass der dem Klein-Vieler See vorgelagerte Grabensee der Wedhen-See, heute Wedensee heißt und die Weden /Wehden /Wäden bis ins 17. Jahrhundert die Schulzenstelle in Peckatel besetzten, lässt darauf schließen, dass die Weden, ihren alten Ortsherkunftsnamen WEDIN in WEDEN gewandelt, tragen.&lt;br /&gt;
Die Weden wohnten vermutlich an der überwachten Furt zwischen Klein Vieler See und dem See der nach ihrem Familiennamen Wedensee genannt wird.&lt;br /&gt;
Bestärkt wird dies durch die historisch vorhandene Landhemme, die Eiserne Pforte. Sie bildete mit dem Wedensee und dem Klein Vieler See eine wehrhafte Grenze zwischen verschiedenen Bevölkerungsgruppen der Wenden und der Christen. Ein Flurname Christendorf an der Grenze der Landhemme bei Hohenzieritz zeigt auch auf diese vergangene Geschichte.&lt;br /&gt;
Bis ins 19./20. Jahrhundert bekleideten die Weden, Wehden&#039;s Ämter als Statthalter und Dorfschultzen in Weisdin und Peckatel, waren u.a. Diener am Hofe Hohenzieritz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Schriftverkehr der Fam. Wehden  mit den Großherzog von Mecklenburg bezeugt dies (18.Jhrh.)[http://www.klein-vielen.de/Dorfzeitung%20Nr.%205/Dorfzeitung%20Nr%205%20(2013).pdf]. Der Ortschronist Karlfried Krull schreibt dazu in der vorgenannten Quelle auf den Seiten 45 bis 49.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Weddingen 1053-2003, Arbeitskreis Dorfchronik, Marlis Brandes, Norbert Breustedt, creativ Goslar 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
*Wehden&lt;br /&gt;
*Weden&lt;br /&gt;
*Werhden&lt;br /&gt;
*Wäden&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Varianten und frühe Nennungen bitte möglichst mit Orts- und Zeitangaben aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flurname Weden, Wehden==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Namensträger wohnte an der Grenzpassage zwischen Klein-Vieler See und dem Kleinen Stadtsee (Penzlin), das wehrhafte Bauwerk nannte sich in der Vorzeit Eiserne Pforte (Isen Port). Die Passage von Neustrelitz nach Penzlin war vermutlich durch die Peckateler Schulzenfamilie WEHDEN besetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der See wird in den alten Karten und Grundstücksurkunden Wehden-, Woden- und heute &#039;&#039;&#039;Weden-See&#039;&#039;&#039; genannt [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Seen_in_Mecklenburg-Vorpommern].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
Wenn oben die  Variable FamNam korrekt gesetzt wurde, braucht hier nichts mehr geändert zu werden.&lt;br /&gt;
Für spezielle Wünsche oder zusätzliche Karten den Wert {{#var:FamNam}} einfach komplett durch den Familiennamen &lt;br /&gt;
in gewünschter Schreibweise ersetzen.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{||{{prettytable ML}}&lt;br /&gt;
!Relativ&lt;br /&gt;
!Absolut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{#tag:lastname-map|{{#var:FamNam}}|size=&amp;quot;200&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
|{{#tag:lastname-map|{{#var:FamNam}}|size=&amp;quot;200&amp;quot;|mode=&amp;quot;abs&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können Orte, die den gleichen Namen tragen, eingetragen werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte im GenWiki suchen und ggf. den Band verlinken sowie den Familiennamen im Artikel des Bandes hierher verlinken. Eine Bibliografie befindet sich in der Kategorie:Familienname. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beispiel: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Deutsche Wappenrolle/Band XX]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn oben die Variable FamNam korrekt gesetzt wurde, braucht man in der folgenden Zeile nichts ändern,&lt;br /&gt;
für spezielle Wünsche oder zusätzliche Suchformen, {{#var:FamNam}} durch den Namen in korrekter Schreibweise ersetzen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus FOKO ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn oben die Variable FamNam korrekt gesetzt wurde, braucht man hier nichts anpassen.&lt;br /&gt;
Für Spezielle Wünsche oder zusätzliche Suchformen {{#var:FamNam}} durch den &lt;br /&gt;
Familiennamen in der gewünschten Schreibweise ersetzen: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{#tag:foko-name|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus der Totenzettelsammlung ==&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]]datenbank findet man u. U. auch Einträge zum Familiennamen {{Totenzettel|{{#var:FamNam}}}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus GedBas ==&lt;br /&gt;
*{{GedBas|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Metasuche ==&lt;br /&gt;
{{Metasuche-Name|{{#var:FamNam}}}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier kann man Links auf externe Seiten eintragen, die genealogisch relevant mit dem Famliennamen zu tun haben. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher und Autor ==&lt;br /&gt;
Benutzer: Gerner, Autor: Jürgen Gerner, Mitglied der AGOFF&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können sich Familienforscher, GenWiki-Autoren eintragen und auf ihre Benutzerseite linken, oder auf eine Unterseite zu ihrer Benutzerseite, die die eigenen Anknüpfungspunkte zum hier behandelten Familiennamen vorstellt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Sollte der Familienname deutsche Umlaute oder das ß beinhalten, bitte dem Kategorieneintrag einen entsprechenden Sortierwert mitgeben, z.B.:&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Mueller]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Oelschlaegel]]&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|{{#var:FamNam}}]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Sprottischwaldau_(Schlesien),_OFB&amp;diff=1971666</id>
		<title>Sprottischwaldau (Schlesien), OFB</title>
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		<updated>2019-03-06T22:42:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- {{#vardefine:GOV-ID|SPRDAUJO71TM}} --&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Sprottischwaldau][[https://de.wikipedia.org/wiki/Szprotawka]],[[Szprotawka]],	&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Sprottischwaldau]] eine fridericianische Koloniegründung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 erhielt diese Kolonie den polnischen Namen [[Szprotawka]]. Das Dorf gehört zur Stadt [[[Sprottau][https://de.wikipedia.org/wiki/Szprotawa]]]. Nach 1945 wurde der Ort mit Lemken  besiedelt, der Großteil der heutigen polnischen Bürger hat seine Wurzeln in Galizien. Die Tragik ist, dass diese [Lemken[https://de.wikipedia.org/wiki/Lemken_(Volksstamm)]] zwangsweise in die ehemaligen deutschen Kolonie angesetzt wurden.&lt;br /&gt;
1776 wurde durch den Sprottauer Rat auf Grund des Ediktes  Königs, Friedrich dem II. die Kolonie gegründet.&lt;br /&gt;
In diesem Edikt wurde u.a. betont &amp;quot;nur Ausländer&amp;quot; für die fridericianischen Kolonien anzuwerben, [[Exulanten]] fielen unter dieses königliche Gebot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Exulanten waren: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 1776  Gottlob SCHRÖTER aus Schwerdtau im Queiskreis&lt;br /&gt;
 1777  Gottfried GERNER aus Schwerdtau bei Markt Lissa, Spillermacher(Schwertau/ Schwerta bei Gebhardsdorf u. Kolonie Estherwalde)&lt;br /&gt;
 1777  Carl Gottlieb GERNER aus Schwerdtau, Spillenmacher&lt;br /&gt;
 1777  Johann Gottfried SCHRETER aus Kuttlitz in Böhmen&lt;br /&gt;
 Diese Exulanten sind Nachfahren der Angehörigen des Exulantenfluchtzugs der von George Gernert [https://de.wikipedia.org/wiki/George_Gernert] aus Rochlitz,&lt;br /&gt;
 tschech. Rokytnice in Böhmen im Jahre 1682 angeführt wurde. [http://www.exulanten.geschichte.uni-muenchen.de/index.php?module=results&amp;amp;class=details&amp;amp;pid=10776&amp;amp;] [http://www.exulanten.geschichte.uni-muenchen.de/index.php?module=results&amp;amp;class=details&amp;amp;pid=10775&amp;amp;] Spektakulär war das Abwandern von 200 Untertanen,&lt;br /&gt;
 die mit Hilfe von 300 Rindern ihre persönliche Habe über das Riesengebirge brachten.&lt;br /&gt;
 In Hoffnung auf eine freien Glaubensausübung verließen sie die Heimat, das katholische Böhmen.&lt;br /&gt;
                       &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die ersten Bewohner wurden auf dem Gebiet bereits 1773 erwähnt. 1770 wurde die Ansiedlung und der Bau von 16 Freigärtnerstellen einschließlich eines Dorfkretscham verfügt.                     &lt;br /&gt;
Scheunen waren gemeinsam aufzubauen, die Häuser hingegen in Eigenleistung, durch Rodung von Wald waren Gärten anzulegen. Alle Stellen sollten durch Ausländer, damals Sachsen und Böhmen, besetzt werden. Mehrere [[Exulanten]] - Familien aus dem sächsischen Queiskreis fanden hier eine neue Existenz. Dies entsprach der Politik des Preußenkönigs, die schlesische Bevölkerung zu mehren.&lt;br /&gt;
Zur Erhöhung einer hochwertigen Textilherstellung wurde befohlen in der Durchgangsstraße und&lt;br /&gt;
um die Kolonie herum Maulbeerbäume zur Seidenproduktion anzupflanzen. &lt;br /&gt;
Die Grundstücke sollten mit Zäunen eingefriedet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Struktur der Kolonieplanung war die eines Reihendorfes, links und rechts der Strasse je 8 Freibauernstellen,&lt;br /&gt;
die Wald- und Forstgrundstücke schlossen sich in Verlängerung an die schmalen Grundstücke an und verteilten sich &lt;br /&gt;
rundherum um die Kolonie. Die Größe der Stellen war auf 5 Morgen Acker und Wiese festgesetzt. &lt;br /&gt;
Die Stücke mussten käuflich erworben werden. Die Kolonisten wurden Freigärtner und waren keinem Herren Untertan, nur dem König.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Geschichte die diese Untertänigkeit bezeugt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründung der Kolonie im Sprottauer Heidewald war schwer, der Heideboden unfruchtbar. Die Kolonisten schrieben direkt an den König. Sie bedankten sich für die Kolonie und baten gleichfalls um die Ausstattung der Stellen mit Vieh, &lt;br /&gt;
zur Steigerung der Fruchtbarkeit des Bodens mit Viehdung. Daraufhin wurde eine Inspektion der Domänen- und Kriegskammer aus Glogau nach Sprottischwaldau beordert.Dem König war danach zu berichten. &lt;br /&gt;
Der Situationsbericht schildert den Gesundheitszustand der Kolonisten, den Baufortschritt und den Bestand an Vieh und Futter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den beiden Gerner_(Familienname) im Haus Nr. 3 und 4 wurden die besten Chancen zum Überleben und Fortkommen in der Kolonie bescheinigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autor: Jürgen Gerner, Mitglied der AGOFF&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerner</name></author>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Sprottischwaldau&amp;diff=1971665</id>
		<title>Sprottischwaldau</title>
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		<updated>2019-03-06T22:36:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- {{#vardefine:GOV-ID|SPRDAUJO71TM}} --&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Sprottischwaldau][[https://de.wikipedia.org/wiki/Szprotawka]],[[Szprotawka]],	&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Sprottischwaldau]] eine fridericianische Koloniegründung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 erhielt diese Kolonie den polnischen Namen [[Szprotawka]]. Das Dorf gehört zur Stadt [[[Sprottau][https://de.wikipedia.org/wiki/Szprotawa]]]. Nach 1945 wurde der Ort mit Lemken  besiedelt, der Großteil der heutigen polnischen Bürger hat seine Wurzeln in Galizien. Die Tragik ist, dass diese [Lemken[https://de.wikipedia.org/wiki/Lemken_(Volksstamm)]] zwangsweise in die ehemaligen deutschen Kolonie angesetzt wurden.&lt;br /&gt;
1776 wurde durch den Sprottauer Rat auf Grund des Ediktes  Königs, Friedrich dem II. die Kolonie gegründet.&lt;br /&gt;
In diesem Edikt wurde u.a. betont &amp;quot;nur Ausländer&amp;quot; für die fridericianischen Kolonien anzuwerben, [[Exulanten]] fielen unter dieses königliche Gebot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Exulanten waren: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 1776  Gottlob SCHRÖTER aus Schwerdtau im Queiskreis&lt;br /&gt;
 1777  Gottfried GERNER aus Schwerdtau bei Markt Lissa, Spillermacher(Schwertau/ Schwerta bei Gebhardsdorf u. Kolonie Estherwalde)&lt;br /&gt;
 1777  Carl Gottlieb GERNER aus Schwerdtau, Spillenmacher&lt;br /&gt;
 1777  Johann Gottfried SCHRETER aus Kuttlitz in Böhmen&lt;br /&gt;
 Diese Exulanten sind Nachfahren der Angehörigen des Exulantenfluchtzugs der von George Gernert [https://de.wikipedia.org/wiki/George_Gernert] aus Rochlitz,&lt;br /&gt;
 tschech. Rokytnice in Böhmen im Jahre 1682 angeführt wurde. [http://www.exulanten.geschichte.uni-muenchen.de/index.php?module=results&amp;amp;class=details&amp;amp;pid=10776&amp;amp;] [http://www.exulanten.geschichte.uni-muenchen.de/index.php?module=results&amp;amp;class=details&amp;amp;pid=10775&amp;amp;] Spektakulär war das Abwandern von 200 Untertanen,&lt;br /&gt;
 die mit Hilfe von 300 Rindern ihre persönliche Habe über das Riesengebirge brachten.&lt;br /&gt;
 In Hoffnung auf eine freien Glaubensausübung verließen sie die Heimat, das katholische Böhmen.&lt;br /&gt;
                       &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die ersten Bewohner wurden auf dem Gebiet bereits 1773 erwähnt. 1770 wurde die Ansiedlung und der Bau von 16 Freigärtnerstellen einschließlich eines Dorfkretscham verfügt.                     &lt;br /&gt;
Scheunen waren gemeinsam aufzubauen, die Häuser hingegen in Eigenleistung, durch Rodung von Wald waren Gärten anzulegen. Alle Stellen sollten durch Ausländer, damals Sachsen und Böhmen, besetzt werden. Mehrere [[Exulanten]] - Familien aus dem sächsischen Queiskreis fanden hier eine neue Existenz. Dies entsprach der Politik des Preußenkönigs, die schlesische Bevölkerung zu mehren.&lt;br /&gt;
Zur Erhöhung einer hochwertigen Textilherstellung wurde befohlen in der Durchgangsstraße und&lt;br /&gt;
um die Kolonie herum Maulbeerbäume zur Seidenproduktion anzupflanzen. &lt;br /&gt;
Die Grundstücke sollten mit Zäunen eingefriedet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Struktur der Kolonieplanung war die eines Reihendorfes, links und rechts der Strasse je 8 Freibauernstellen,&lt;br /&gt;
die Wald- und Forstgrundstücke schlossen sich in Verlängerung an die schmalen Grundstücke an und verteilten sich &lt;br /&gt;
rundherum um die Kolonie. Die Größe der Stellen war auf 5 Morgen Acker und Wiese festgesetzt. &lt;br /&gt;
Die Stücke mussten käuflich erworben werden. Die Kolonisten wurden Freigärtner und waren keinem Herren Untertan, nur dem König.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Geschichte die diese Untertänigkeit bezeugt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründung der Kolonie im Sprottauer Heidewald war schwer, der Heideboden unfruchtbar. Die Kolonisten schrieben direkt an den König. Sie bedankten sich für die Kolonie und baten gleichfalls um die Ausstattung der Stellen mit Vieh, &lt;br /&gt;
zur Steigerung der Fruchtbarkeit des Bodens mit Viehdung. Daraufhin wurde eine Inspektion der Domänen- und Kriegskammer aus Glogau nach Sprottischwaldau beordert.Dem König war danach zu berichten. &lt;br /&gt;
Der Situationsbericht schildert den Gesundheitszustand der Kolonisten, den Baufortschritt und den Bestand an Vieh und Futter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den beiden Gerner_(Familienname) im Haus Nr. 3 und 4 wurden die besten Chancen zum Überleben und Fortkommen in der Kolonie bescheinigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausschnitte aus den Inspektionsberichten von 1777 sind in den folgender Abhandlung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Im Jahr 2006 hob ich das Archivgut zu Sprottischwaldau aus dem polnischen Staatsarchiv Grünberg, Aussenstelle Altkessel, transkribierte die Grundbücher und den Schriftverkehr der Gründerzeit dieser Kolonie. Mit Hilfe des Archivmaterials wurde anlässlich des 750. Stadtjubiläum Sprottau&#039;s eine Dorfchronik erarbeitet und am 02.10.2009 an den Bürgermeister von Szprotawa übergeben. Im Schlesischen Museum Görlitz, in der Heimatstube Detmold, im Staatarchiv Grüberg und die beiden Sprottauer Museen sich Exemplare abgelegt.     Jürgen Gerner, Autor und Mitglied der AGOFF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortfamilienbuch Sprottischwaldau OFB  [[http://wiki-de.genealogy.net/Sprottischwaldau_OFB]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gerner_(Familienname)&amp;diff=1971664</id>
		<title>Gerner (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gerner_(Familienname)&amp;diff=1971664"/>
		<updated>2019-03-06T22:31:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
In der folgenden Zeile die vier Punkte durch den Familiennamen ersetzen, &lt;br /&gt;
in der Schreibweise, wie er in den externen Datenbanken gesucht werden soll.&lt;br /&gt;
Überall, wo weiter unten dann  {{#var:FamNam}} auftaucht, sind keine weiteren Anpassungen notwendig. {{#var:FamNam}} dort bitte unverändert stehen lassen!&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{#vardefine:FamNam|Gerner}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn mehrere Möglichkeiten bekannt, bitte auch alle nennen, möglichst mit Quellenangabe. --&amp;gt;[[Gerner]], als Familienname ist in fast alle Namenbüchern mit Garner, Karner, auch Gerner als Beinhaus beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch als &#039;&#039;gernere&#039;&#039; als Begehrender, Bettler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin als Herkunftsname von GERN als Ortbezeichnung eines Geländes zweier spitz zusammenfließender Gewässer (Ortsteil Gern in Bayern, Österreich, Schweiz und ein Stadtteil von München).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Germanischen Ursprungs ist der Name Ger für die Speerspitze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gerner-Familienname entstand, wie auch beim [[Gernert_(Familienname)]], durch den Abfall des &amp;quot;t&amp;quot; bzw.&amp;quot;th&amp;quot; und Einfügung des zweiten &amp;quot;r&amp;quot; bei Gernet (von Gernot umgebildet). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gerner]], [[Gernert]], [[Gernert]](h), [[Görner]] sind als Nachnamen durchweg für die Familienstämme bis zur &amp;quot;Versteinerung der Nachnamen&amp;quot; &lt;br /&gt;
gebraucht worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Varianten und frühe Nennungen bitte möglichst mit Orts- und Zeitangaben aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Das nennen der Detail aus Namensbüchern ist für den Ursprung des Namen und dessen Änderung in der Zeit und in den verschiedenen Sprachlandschaften wichtig:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Beiträge zu Kenntnis Sudetendeutscher Mundarten von Friedrich Festa, Band 3, Prag 1926&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* § 59 nennt  Auslautendes -er und -er mit Konsonanten (-ern, -ert, ers), in Arnau an der Elbe wird daraus ein &#039;&#039;&amp;quot;o&#039;&#039;&amp;quot;, in Hohenelbe &amp;quot;&#039;&#039;e&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
* § 70 in Rochlitz wird das  &amp;quot;&#039;&#039;d&#039;&#039;&amp;quot;  als &amp;quot;&#039;&#039;t&#039;&#039;&amp;quot; gesprochen, ein stimmloses Fortis macht &amp;quot;&#039;&#039;g&#039;&#039;&amp;quot; zum &amp;quot;&#039;&#039;k&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
Aus vorgenannten Varianten wurde Gern&#039;&#039;e&#039;&#039;t, Gern&#039;&#039;o&#039;&#039;t, &#039;&#039;G&#039;&#039;erner zu &#039;&#039;K&#039;&#039;erner.&lt;br /&gt;
Diese Variationen sind der Mundart der im 13. Jahrhundert aus Mainfranken und Ostfranken eingewanderten deutschen Siedler ins böhmische Riesengebirge geschuldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im böhmischen Riesengebirge kommen in Tschermna KERNER(T) vor, im 10 km entfernten Arnau gibt es die GERNER(T). Im Arnauer Stadtbuch gibt es 1505 Kernert und Gernert. (Die Schreibweisen wechselten danach nicht mehr)&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Deutsche Namenkunde von Max Gottschald, Rudolf Schützeichel, 1.Aufl.1932 u. 5.Aufl.1982&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gernhart: Gern/hard(t), -e(r)t, -eke (*´Gernot und Garnatz), Girnat, -ndt, -ent, Kernert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Sudetendeutsche Familiennamen des 15. u. 16. Jahrhunderts von Ernst Schwarz, 1972 Verlag Robert Lerche München, Seite 103/104&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gerhard, 1436 &#039;&#039;Kerharth&#039;&#039;,-&#039;&#039;tt&#039;&#039; Hm-Stadtbuch 249. Mhd. Personenname Gerhart. &#039;&#039;k&#039;&#039;- ist tschechische Schreibweise für deutsches &#039;&#039;g&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Gernot, 1415 Peter Gernt Msch-Stb 109;&#039;&#039;&#039; 1528 Merten Gerneth (Arnau) MGB 11, 58. Ein Zeuge für die Beliebheit der Niebelungendichtung, wo der zweite der burgundischen königlichen Brüder &#039;&#039;Gernot&#039;&#039; heißt.&#039;&#039;&#039;Vgl. in Schlesien noch heute FN Giernoth und Gernold (FN I 108).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Verbreitung und die Herkunft der Deutschen in Schlesien von Dr. Karl Weinholt, Stuttgart, Verlag von J.Engelhorn&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Seite 175   Personennamen in Urkunden, bis 1250 &#039;&#039;Gerold&#039;&#039;, dann bis 1300 &#039;&#039;Gernot&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 211   Schlesische FM, &#039;&#039;&#039;Gerth&#039;&#039;&#039;, Gierth, Gierdt=Gerhard, nd. Gert, mittelfränk. Giert. &#039;&#039;&#039;Girnt&#039;&#039;&#039;, Girndt=Gernot, mittelfränk. Kürzung; &#039;&#039;&#039;Gernt&#039;&#039;&#039; ist mehr mitteldeutsch.&lt;br /&gt;
* Seite 214 &amp;quot; Am meisten macht das Schesische längs des Gebirgszuges der Sudeten den Eindruck einer ostfränkischen Mundart.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Familienkundliche Hefte für die Niederlausitz von Dr. Alfred Pätzold, Heft 10, 1939 Verein für Heimatkunde zu Cottbus e.V.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gernot (umgekehrt: Notger mit anderer Bedeutung f. d.) der Gerschwinger.- Gernot heißt im Nibelungenliede ...... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Fränkische Familiennamen, urkundlich gesammelt und sprachlich gedeutet von Dr. phil. Edmund Nied, Heidelberg 1933, Carl Winters Universitätsbuchhandlung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 57, Gernert (so bereits in Unterschesslitz) wird mit Gernet und Gerhard auf einen nirgends bezeugten altdeutschen Vn. Gernhardt zurückgeführt; da aber Gern(e)t in Wirklichkeit der aus dem Niebelungenlied bekannte Vn. Gernot ist und Gernhardt wie Gernard 1638 in Hainstadt als offensichtliche Nebenformen neben dem verbreiteten fränkischen Fn. Gerner vorkommt, so handelt es sich, wie auch die Gleichung Valentin Gernert=Valentin Gerner in Wenkheim im 18.Jahrhundert ergibt, genau den Fn. Schweiger(t), Schweikert und Schweikhart, um eine aufgrund des bei uns so geläufigen unorganischen t über Gernert erfolgte Angleichung an die zahlreichen Personennamen auf   -hart wie Gerhart, Bernhart u. dergl.&lt;br /&gt;
* Seite 59   Görner(t) = Gerner(t)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Geschichte Schlesiens, ein Handbuch von Michael Morgenbesser&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 138  Joachim Girnth 1468 aus Hirschberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Das Riesen- und Isergebirge von P.Regell&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 64   Joachim Girnth im Jahre 1570, der die Kunst der Schleiermacherei aus Holland mitbrachte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Codex diplomaticus Silesiae   Band 23-24&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Seite 171   45) 1412 Dez. 16, Freystadt  Bürgermeister Tyme Girnid im Jahre..., auch in anderer Quelle: Die Inventare der nichtstaatlichen Archive Schlesiens Band 1,&lt;br /&gt;
* Seite 215, 217   Girnot, Gyrnhard, Girnth,  (Gernoth, Gyrnott)&lt;br /&gt;
* Seite 198  197) 1529 Juli 8. Diözessanpriester Gregorius Girnth in Breslau, andere Quelle: Gr. Gyrnott 1535, Gr. Gernoth 1544&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Etymologisches Wörterbuch der Deutschen Familiennamen, Lieferung 1-10=Erster Band=1957-1960 A-J, C.A.STARKE=VERLAG; Limburg a.d. Lahn&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 550 Gerner, mehrdeutig. 1. ON Gern.., 2. durch t=Abfall,  3. ÖN Gerner (carnarium)=Beinhaus&lt;br /&gt;
* Seite 551 Gerne(e)t(h), Gerndt, siehe Gernhard. 1589 Joh. Gernardus aus Eisenberg (sa.)&lt;br /&gt;
* Seite 551 Gernhhard(t), Gerne(r)t, Der VN Gernhard ist ....., Seite 780 VN Gernot Irrmuot, Schultheiß zu Wertheim 1344&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Schlesisches Namenbuch von Hans Bahlow, Holzer Verlag Kitzingen/Main 1953&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 38 Die Namen Gernoth, Gern(o)tke, Gerndt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Das Buch ist an dieser Stelle unvollständig, GERNER, GERNERT kamen u.a. in Schlesien im Raum Glatz, Wünschelburg, Hirschberg, Gebhardsdorf, Schwertau, Sprottau, mit den Orten Sprottischwaldau, Niederleschen, Kaltdorf, Mallmitz, Petersdorf, Kleingläsersdorf, Krampf, Ottendorf und Primkenau vor)&lt;br /&gt;
Vorkommen in Glatz: Kaplan Augustin Franz Gernert, * 1644 in Hotzenplotz,+ 9.11.1699 in Altstadt (Olmützer Erzdiözese) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Deutsches Namenlexikon, 15000 Familien- und Vornamen nach Ursprung und Sinn erklärt, Hans Bahlow, Gordrom-Verlag 1990&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 168 &#039;&#039;&#039;Gern&#039;&#039;&#039;, Gerner, Gernert (obd.): ÖN u. ON&lt;br /&gt;
* Seite 168 &#039;&#039;&#039;Gerndt&#039;&#039;&#039;, Gerntke s. Gernot!&lt;br /&gt;
* Seite 168 &#039;&#039;&#039;Gernhard&#039;&#039;&#039; (Nürnbg. Würzbg.), Görnhardt (Bamberg) beruht auf ältere &#039;&#039;&#039;Gernert&#039;&#039;&#039;=Gerner, s.dies! Vgl. Gehlhardt füt Gehler(t), Schweighardt für Schweiker(t), Gemeinhardt für Gemeiner(t).&lt;br /&gt;
* Seite 168 &#039;&#039;&#039;Gernoth&#039;&#039;&#039;, Giernoth (Schlesien): Ein Nachklang der Nibelungensage; Gunther, Gernot, Giselher heißen Kriemhilds Brüder. Kontrahiert: &#039;&#039;&#039;Gernth&#039;&#039;&#039;, Gerndt, Giernth, Gürnth, Gürntke, Gerntke, Gernotke (alle schl. mit slaw.k-Sufix wie Haotke,Hantke), vlg. Bahlow Schl.Nbch S.38. Gregor Gernoth (Gyrnot,Girnth) 1529/44 Grünberg. Der Sinn von &#039;&#039;not&#039;&#039; ist &amp;quot;Kampfgedränge&amp;quot; wie in &#039;&#039;Helmnot&#039;&#039;, Sigenot; jünger ist die Umkehrung &#039;&#039;Notger&#039;&#039;, &#039;&#039;Notker&#039;&#039;. Zeugnisse: Gernot Swende 1206 Worms, Gernot Snoke 1222 Lorsch, Gernot Ruckenbrot 1235 Nassau, Gernot (Bauer) 1263 Neufra, Gernot Gutbrod 1409 Würzburg, Nic. Gernot 1371 Iglau (Gernot als Nachname).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namenableitung aus dem Nibelungen Lied==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den verschiedenen Abschriften der Sage zeigen sich die Varianten und Ableitungen des Namens Gernot und Gero um 1200. Durch die verschiedene Handschriften entstanden andere Laut, das &amp;quot;o&amp;quot; wird zu &amp;quot;e&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Grundlage sollen hier die folgenden Textstellen der 28. verbesserten Auflage von Simrock aus dem Jahr 1874 sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &#039;&#039;beiden Markgrafen Gere und Eckehart....    Gere = Gero&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &#039;&#039;Gernot = Gernet&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
Wenn oben die  Variable FamNam korrekt gesetzt wurde, braucht hier nichts mehr geändert zu werden.&lt;br /&gt;
Für spezielle Wünsche oder zusätzliche Karten den Wert {{#var:FamNam}} einfach komplett durch den Familiennamen &lt;br /&gt;
in gewünschter Schreibweise ersetzen.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grafik zur relativen Häufigkeit im Reichstelefonbuch 1942 [http://www.gen-evolu.de/index.php?id=87&amp;amp;fan=Gernert&amp;amp;rel=1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Grafik zur absoluten Häufigkeit im Reichstelefonbuch 1942 [http://www.gen-evolu.de/index.php?id=87&amp;amp;fan=Gernert&amp;amp;rel=0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{||{{prettytable ML}}&lt;br /&gt;
!Relativ&lt;br /&gt;
!Absolut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{#tag:lastname-map|{{#var:FamNam}}|size=&amp;quot;200&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
|{{#tag:lastname-map|{{#var:FamNam}}|size=&amp;quot;200&amp;quot;|mode=&amp;quot;abs&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen der Gerner, Gernert, Gernet, Görner==&lt;br /&gt;
*Gerner - Wappen im Siebmacher Wappenbuch.(http://www.wappenbuch.com/imagesD/D070.jpg).&lt;br /&gt;
*Gerner : https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Adels-_und_Patriziergeschlechter_namens_Gerner&lt;br /&gt;
*Gernert: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Adels-_und_Patriziergeschlechter_namens_Gernert&lt;br /&gt;
*Gernet : https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Adels-_und_Patriziergeschlechter_namens_Gernet&lt;br /&gt;
*Görner : https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Adels-_und_Patriziergeschlechter_namens_G%C3%B6rner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
* GERNERT, GERNERTH, GERNET&lt;br /&gt;
  1472 Karl Gernert, Vogt auf der Burg Sulz am Jagst, Kirchberg&lt;br /&gt;
  1486 Conradus GERNET de Clingenberg Mogont. dyos. (Klingenberg am Main) Student an der Universität Heidelberg, Matrikelquelle&lt;br /&gt;
  1498 Bernhardus GERNERT de Clingenberg Mogunt. dioc. (Klingenberg am Main) Student an der Universität Heidelberg, Matrikelquelle&lt;br /&gt;
* GERNT, GERNDT&lt;br /&gt;
* GERNER&lt;br /&gt;
  1327 u. 1330 GERN`ER Schulß zu Wertheim, (Schultheiß z. Wertheim a. M)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* GÖRNER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können Orte, die den gleichen Namen tragen, eingetragen werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte im GenWiki suchen und ggf. den Band verlinken sowie den Familiennamen im Artikel des Bandes hierher verlinken. Eine Bibliografie befindet sich in der Kategorie:Familienname. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beispiel: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Deutsche Wappenrolle/Band XX]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn oben die Variable FamNam korrekt gesetzt wurde, braucht man in der folgenden Zeile nichts ändern,&lt;br /&gt;
für spezielle Wünsche oder zusätzliche Suchformen, {{#var:FamNam}} durch den Namen in korrekter Schreibweise ersetzen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus FOKO ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn oben die Variable FamNam korrekt gesetzt wurde, braucht man hier nichts anpassen.&lt;br /&gt;
Für Spezielle Wünsche oder zusätzliche Suchformen {{#var:FamNam}} durch den &lt;br /&gt;
Familiennamen in der gewünschten Schreibweise ersetzen: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{#tag:foko-name|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus der Totenzettelsammlung ==&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]]datenbank findet man u. U. auch Einträge zum Familiennamen {{Totenzettel|{{#var:FamNam}}}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus GedBas ==&lt;br /&gt;
*{{GedBas|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Metasuche ==&lt;br /&gt;
{{Metasuche-Name|{{#var:FamNam}}}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier kann man Links auf externe Seiten eintragen, die genealogisch relevant mit dem Famliennamen zu tun haben. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Gernert (Familienname)]]&lt;br /&gt;
[[Görner (Familienname)]]&lt;br /&gt;
 Gerner-/ Gernert-/ Gernet-Wappen   https://de.wikipedia.org/wiki/Gerner_von_Lilienstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher und Autor ==&lt;br /&gt;
Benutzer: Gerner, Autor Jürgen Gerner, Mitglied der AGOFF&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können sich Familienforscher, GenWiki-Autoren eintragen und auf ihre Benutzerseite linken, oder auf eine Unterseite zu ihrer Benutzerseite, die die eigenen Anknüpfungspunkte zum hier behandelten Familiennamen vorstellt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Sollte der Familienname deutsche Umlaute oder das ß beinhalten, bitte dem Kategorieneintrag einen entsprechenden Sortierwert mitgeben, z.B.:&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Mueller]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Oelschlaegel]]&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|{{#var:FamNam}}]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gernert_(Familienname)&amp;diff=1971663</id>
		<title>Gernert (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gernert_(Familienname)&amp;diff=1971663"/>
		<updated>2019-03-06T22:25:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Einleitung==&lt;br /&gt;
Die Familienforschung vor dem Erscheinen der Kirchenbücher gestaltet sich im Fall eines GERNER(T)-Stammes der um 1300 aus Franken stammt, der dann 1506 nachweislich als Stadtpatrizier im böhmischen Arnau an der Elbe nachgewiesen wird als sehr schwierig. Aus dem um 1500 erreichten sozialen Stand der Familie Gerner(t) kann man in die Vergangenheit orientiert einige Rückschlüsse ziehen.&lt;br /&gt;
Diese Rückschlüsse mit Quellenangaben der Indizienforschung, Indizien weil doch sehr lückenhaft Nachweise existieren, sind doch aber in der Gesamtheit ein schlüssiges Geschichtsbild von der Entwicklung eines Gerner-Astes. Die Orte und Zeitabschnitte von 1300 bis heute werden im Einzelnen im Punkt 8 dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gernert(h), [[Gerner]], Görner sind als Nachnamen in der niederschlesischen Gegend [[Sprottau]]/[[Szprotawa]] zwischen 1700 bis 1900 durchweg für den selben Familienstamm gebraucht worden. Der Gerner(t)/Görner - Stamm aus [[Sprottischwaldau]]/[[Szprotawka]] kommt ursprünglich aus Arnau /tschechisch Hostinne[https://de.wikipedia.org/wiki/Hostinn%C3%A9]aus dem südlichen böhmischen Riesengebirge. Ersterwähnung der GERNERT (KERNERT) im Jahr 1505 in Arnau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
Der Familienname &#039;&#039;&#039;GERNERT&#039;&#039;&#039; kommt aus der Deutung des Vornamens &#039;&#039;&#039;GERNOT [https://de.wikipedia.org/wiki/Gernot]&#039;&#039;&#039;, und hängt mit der Ursprungspopularität der deutschen Heldensage der Nibelungen[https://de.wikipedia.org/wiki/Nibelungenlied] im fränkischen Raum zusammen.(siehe Persönlichkeiten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser [[Gerner_(Familienname)]] entstand durch den Abfall des &amp;quot;t&amp;quot; bzw.&amp;quot;th&amp;quot; und Einfügung des zweiten &amp;quot;r&amp;quot; bei Gernet. Der &amp;quot;t&amp;quot;-Abfall entstand 1723 durch die Migration der Familie vom sächsischen Queisskreis ins preußische Niederschlesien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere Deutung des Namens GERNER ist in fast alle Familiennamenbüchern der Karner, auch Gerner als Beinhaus beschrieben. &lt;br /&gt;
Weiterhin Gern als Ortbezeichnung eines Geländes zweier spitz zusammenfließendern Gewässer (Ortsteil Gern in Bayern,Östereich,Schweiz und ein Stadtteil von München).&lt;br /&gt;
Germanischen Ursprungs ist der Name Ger für die Speerspitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
Die Schreibvarianten der Frühzeit ab 1300 waren Gernot, Gernet(h),Gernert(h), Gerner, Gernardt, Gernart, Gernhardt, Gernhart, Gernolt, Gerholt&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im böhmischen Riesengebirge vorkommende Varianten, die die Wandlung vom &amp;quot;K&amp;quot; zum &amp;quot;G&amp;quot; durch schlesisch/sächsische Mundart widerspiegeln&lt;br /&gt;
sind Kerner, Kernert  und  Khernert(1500-1700).&lt;br /&gt;
Quelle: Berni Rula, Raum Oberelbe&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In einer fränkischen Urkunde  des Klosters Bronnbach, bei Wertheim, R-US Urkundenbestand/(794-)1133-1908, wurden 1624 für eine und die selbe Person, Heinrich Gernert, drei Varianten geschrieben.  &lt;br /&gt;
Titelseite Hericum GERNOT, zweite Seite Henricum GERNERTEN, dritte Seite Henricum GERNERT.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vollnamen änderten sich durch Schrumpfung und durch Abbreviaturen.Mit Schriftkürzungszeichen für das zweite &amp;quot;er&amp;quot; in  G(K)ernert&amp;quot; entstandene Formen wären, Gernt, Gernth, Kernt, Kernth.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Wertheim um 1323, Wien, Trautenau/Trutnow, Arnau/Hostinne, Hohenelbe und siehe Abbreviatur von &amp;quot;er&amp;quot;[http://143.50.35.73/wiki/index.php/Abbreviaturen]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{||{{prettytable ML}}&lt;br /&gt;
!Relativ&lt;br /&gt;
!Absolut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Gernert&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map mode=&amp;quot;abs&amp;quot; size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Gernert&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}[http://www.gen-evolu.de/index.php?id=87&amp;amp;fan=Gernert&amp;amp;rel1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grafik zur relativen Häufigkeit &amp;quot;Gernert&amp;quot; im Reichstelefonbuch 1942 [http://www.gen-evolu.de/index.php?id=87&amp;amp;fan=Gernert&amp;amp;rel=1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Grafik zur absoluten Häufigkeit &amp;quot;Gernert&amp;quot; im Reichstelefonbuch 1942 [http://www.gen-evolu.de/index.php?id=87&amp;amp;fan=Gernert&amp;amp;rel=0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Namensstatistik&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Man kann die ungefähre Häufung des Namens an Hand der Einwohner des Deutschsprachigen Raumes errechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlage:&lt;br /&gt;
           1200 ca. 7 bis 8.000.000 Einwohner(Ew)&lt;br /&gt;
           1400 ca.      12.000.000 Ew&lt;br /&gt;
           1618 ca.   15-16.000.000 Ew&lt;br /&gt;
           2015 ca.      75.000.000 deutschstämmige Ew in Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heutige Vorkommen  Deutschland   +    Österreich&lt;br /&gt;
        Gernert         339       +    3&lt;br /&gt;
        Gernart          10       +    1&lt;br /&gt;
        Gernerth          0       +    4&lt;br /&gt;
        Gernth            4       +    0&lt;br /&gt;
        Görnert         182       +    1&lt;br /&gt;
Summe:                          544&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heruntergerechnete Häufigkeit der Familien Namens Gernert  um 1400 ca. 30 Familien, &lt;br /&gt;
plus den Vorkommen Namens Görnert sind es dann             um 1400 ca. 45 Familien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jahr 1400 ist präsentativ, weil erst zu der Zeit die Nachnamen gefestigt wurden.&lt;br /&gt;
Die Zahl 30 bis 45 Familienvorkommen um 1400 ist wichtig, um eventuelle &amp;quot;Quellenorte/ -gegenden&amp;quot; festzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
- Um 1300 Mainzer und Würzburger Bischoff namens &#039;&#039;&#039;GERNOT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1327 u. 1330  GERN`ER  Schulß zu Wertheim, (Schultheiß z. Wertheim a. M)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1486 Conradus     GERNET de Clingenberg Mogont. dyos. (Klingenberg am Main) Student an der Universität Heidelberg, Matrikelquelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1498 Bernhardus GERNERT de Clingenberg Mogunt. dioc. (Klingenberg am Main) Student an der Universität Heidelberg, Matrikelquelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1323 &lt;br /&gt;
Wertheimer Schultheiß &#039;&#039;&#039;Gernot&#039;&#039;&#039; genannt Irrmout, wird &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Gern`t&#039;&#039;&#039;&amp;quot; in Urkunden abgekürzt,&lt;br /&gt;
nicht mit dem zur gleichen Zeit amtierenden Schultheiß Gernot Kottwitz (Kotbus) zu verwechseln.&lt;br /&gt;
Erstgenannter ist vermutlich der Sohn des &#039;&#039;&#039;Gernot&#039;&#039;&#039;, des Herolt&#039;s von Wertheim am Main um 1304.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
Die älteste ortsbezogene Erwähnung kommt allerdings aus dem Gebiet von [[Oberissel]]. Hier wurde er als Herkunftsnamen gebraucht.&lt;br /&gt;
Es gab einen Gerner-Hof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gerner-Ast, Standorte und Zeitabschnitte== &lt;br /&gt;
*1300 - 1400 Wanderung von Franken nach Böhmen ins Gau Trautenau&lt;br /&gt;
*1400 - 1500 Seßhaftmachung in Böhmen in Arnau / Hostinne, Kottwitz u.a.&lt;br /&gt;
*1500 - 1650 Bürgerliches Aufstreben zu einer Senatorenfamilie in [Arnau][https://de.wikipedia.org/wiki/Hostinn%C3%A9.]&lt;br /&gt;
*1650 - 1682 Leben in der Gegenreformation in Böhmen, wegen katholischer Repressalien entweichen Gernert in Grenznähe zu Schlesien, nach Rochlitz an der Iser. Dort sind sie Bauern und Dorfrichter.&lt;br /&gt;
*1682 - 1723 Exulantenflucht nach Sachsen, Schwertau, Gebhardsdorf, Estherwalde[https://de.wikipedia.org/wiki/George_Gernert]&lt;br /&gt;
*1723 - 1750 Exulantenleben in Schlesien, Petersdorf bei Primkenau&lt;br /&gt;
*1777 - 1918 Leben in einer friderizianischen Kolonie als Freigärtner in [Sprottischwaldau][https://de.wikipedia.org/wiki/Szprotawka]&lt;br /&gt;
*1918 - 1945 Leben in einer Beamtenfamilie, Stadtförsterfamilie in Sorau in Brandenburg, Niederlausitz&lt;br /&gt;
*1945 - 1990 Zerstreuung des Familienverbandes durch die Flucht aus Schlesien in die DDR bzw.BRD, Schwerin, Destedt, Braunschweig, Düsseldorf, Berlin, Potsdam, Plauen&lt;br /&gt;
*1990 - 2016 Übersicht über die Gerner-Zweige des großen Gerner-Astes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen der Gernert und ähnlicher, abgewandelter Namen Gerner, Gernet, Görner==&lt;br /&gt;
*Gerner - Wappen im Siebmacher Wappenbuch.(http://www.wappenbuch.com/imagesD/D070.jpg).&lt;br /&gt;
*Gerner : https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Adels-_und_Patriziergeschlechter_namens_Gerner&lt;br /&gt;
*Gernert: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Adels-_und_Patriziergeschlechter_namens_Gernert&lt;br /&gt;
*Gernet : https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Adels-_und_Patriziergeschlechter_namens_Gernet&lt;br /&gt;
*Görner : https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Adels-_und_Patriziergeschlechter_namens_G%C3%B6rner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Gernert}}&lt;br /&gt;
Literaturhinweise zum &#039;&#039;&#039;Gernert-Stamm aus Arnau,Rochlitz,Gebhartsdort/Schwertau, Petersdorf/Sprottischwaldau/ Sorau&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. vor 1500 Fanken, &lt;br /&gt;
                                        -(noch offen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. 1505 Böhmen Arnau/Hostinne,&lt;br /&gt;
                                        -Beiträge zur Geschichte von Arnau,von Carl Leeder, &lt;br /&gt;
                                         Mittheilungen des für Geschichte der Deutschen in Böhmen, Prag 1872, Seite 45&lt;br /&gt;
                                        -Mittheilungen des Vereins füt Gesichte der Deutschen in Böhmen, Elfter Jahrgang&lt;br /&gt;
                                         2.und 3.HeftBeiträge zur Geschichte Arnaus von Dr.Carl Leeder,&lt;br /&gt;
                                         Fortsetzung,II.Periode.Verschiedene Besitzer Seite 58,(257),266&lt;br /&gt;
                                        -Chronik der Stadt Trautenau von Simon Hüttels, Verein für Geschichte der Deutschen in&lt;br /&gt;
                                         Böhmen, Prag 1881, Verlag Brockhaus Leipzig,&lt;br /&gt;
                                        -Beiträge zur Geschichte Böhmen&#039;s,Abtheilung III., Ortgeschichte Band I.&lt;br /&gt;
                                         Geschichte der Stadt Trautenau von Julius Lippert. Prag 1863,&lt;br /&gt;
                                         Seite 69(Sprache),73/74 (Bürgerfamilien)&lt;br /&gt;
                                        -Die alte Heimat Tschermna, Die Geschichte eines Dorfes im Vorland des Riesengebirges&lt;br /&gt;
                                         von Herbert Patzelt, Heimatkreis Hohenelbe/Riesengebirge e.V. Band 12 der&lt;br /&gt;
                                         Ortsbücher,Marktoberdorf 2008 S.2,9,10,31,42,46,82,93(Herkunft),&lt;br /&gt;
                                         117,131,158,159,164,185,188,190,195,196,200-209,216,240,251,252,258,259,301,321&lt;br /&gt;
                                        -Die alte Heimat, Arnau an der Elbe von Dr.0tto Weiss Band 1,&lt;br /&gt;
                                         Heimatkreis Hohenelbe/Riesengebirge e.V. Band 11 der Ortsbücher, Marktoberstein 2004,&lt;br /&gt;
                                         Seite 485,516,517,519&lt;br /&gt;
                                        -BerniRula, Generalni Rejstrik ke Vsem Svazum,Ruku1654 u.1651I. svazek/A-L und &lt;br /&gt;
                                         Berni Rula 13,Kraj Hradecky II von Vaclav Pesak, Seite219,220,235,236 und&lt;br /&gt;
                                         Berni Rula 14, Hradecky III. Seite 195,258,259&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
3. 1654 Isergebirge Rochlitz/Rokytnice,&lt;br /&gt;
                                        -Heimatkunde des Rochlitzer Gerichtsbezirkes Starkenbach und Hochstadt,&lt;br /&gt;
                                         von Vinzenz Elsner, Rochlitz 1893 S.116&lt;br /&gt;
                                        -Quelle zur Geschichte der Herrschaft Starkenbach im Riesengebirge im 17.Jahrhundert&lt;br /&gt;
                                         von Fanz Donth.Hans H.Donth, Verlag Roberet Lerche München, 1974 &lt;br /&gt;
                                         Collegium Carolinum  Heft 17, Seite 752 Personenregister 19X&lt;br /&gt;
                                        -Rochlitz an der Iser und Harrachsdorf in der Neuzeit, von Hans H.Donth,&lt;br /&gt;
                                         R.Oldenburgverlag München 1993,Collegium Carolinum Band 65, Seite 573 Personenregister 41X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. 1682 Gebhartsdorf Sachsen,&lt;br /&gt;
                                        -siehe Quelle a und b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. 1745 Petersdorf NSL,  &lt;br /&gt;
                                        -nur urkundliche Unterlagen, Ratsurkunden der Stadt Sprottau, Staatsarchiv Grünberg/Polen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. 1776 Sprottischwaldau NSL,&lt;br /&gt;
                                        -Sprottischwaldau,Chronik der Kolonie  1776-1945, 1945-2010 von Jürgen Gerner, Selbstverlag,&lt;br /&gt;
                                         in der Heimatstube Sprottau Detmold, im Schlesisches Museum Görlitz und in den städtischen Museen in &lt;br /&gt;
                                         Sprottau abgelegt&lt;br /&gt;
            &lt;br /&gt;
7. 1920 Sorau/Zary Brandenburg&lt;br /&gt;
                                        -(noch offen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Literaturhinweise zum GERNERT-Namen:  &lt;br /&gt;
                                        -Beiträge  Kenntnis Sudetendeutscher Mundarten, 3. Die schlesische Mundart Ostböhmens &lt;br /&gt;
                                         von Friedrich Festa, Prag 1926, Verlag des Vereines für Geschichte der &lt;br /&gt;
                                         Deutschen in Böhmen,S.70 Auslaut -ert, Geräuschlaute &amp;quot;G&amp;quot; und &amp;quot;K&amp;quot; S. 79,&lt;br /&gt;
                                         d) Velare g,k S.87, g und kh S.88&lt;br /&gt;
                                        -Deutsche Namenskunde von Max Gottschalk, Rudolf Schützeichel, Seite 208&lt;br /&gt;
                                         Gernart....Kernert. 1.Aufl.1932,2.Aufl.1982&lt;br /&gt;
                                        -Handbuch der sudetendeutschen Kulturgeschichte, Band 6,Collegium Carolinum 1973,&lt;br /&gt;
                                         R.Lerche Verlag, Seite 104, Gernot.... 1528 Merten Gerneth(Arnau) MGB 11,58&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nibelungen-Literatur: &lt;br /&gt;
                                        -???XX Gernot der Hochgemuot S.42,144,  &lt;br /&gt;
                                        -Handbuch der sudetendeutschen Kulturgeschichte, Band 6,Collegium Carolinum 1973,&lt;br /&gt;
                                         R.Lerche Verlag, Seite 104, &#039;&#039;&#039;Gernot.... 1528 Merten Gerneth(Arnau)&#039;&#039;&#039; MGB 11,58&lt;br /&gt;
                                         Zitat: &amp;quot;Ein Zeuge für die Beliebheit der Nibelungendichtung, wo der zweite der&lt;br /&gt;
                                                 burgundischen königlichen Brüder &#039;&#039;Gernot&#039;&#039; heißt. Vgl. in Schlesien&lt;br /&gt;
                                                 noch FN Giernoth und Gernold (FN I 108).&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus FOKO ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;foko-name&amp;gt;Gernert&amp;lt;/foko-name&amp;gt;&lt;br /&gt;
14. Gernert,       katholisch,evangelisch,kath., zwischen 1505 - 1910, Arnau/Hostinne u.Umland,Oberelbe Böhmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15. Gernert,       evangelisch, katholisch,      zwischen 1654 - 1910, Rochlitz/Rockytnice, Isergebirge Böhmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. Gernert/Gerner,evangelisch,                  zwischen 1682 - 1945, Gebhartsdorf, Sprottischwaldau, Niederschlesien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus der Totenzettelsammlung ==&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]]datenbank findet man u. U. auch Einträge zum Familiennamen {{Totenzettel|Gernert}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus GedBas ==&lt;br /&gt;
*{{GedBas|Gernert}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier kann man Links auf externe Seiten eintragen, die genealogisch relevant mit dem Famliennamen zu tun haben. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Gerner-/ Gernert-/ Gernet-Wappen   https://de.wikipedia.org/wiki/Gerner_von_Lilienstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher und Autor der Seite ==&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Gerner]], Jürgen Gerner, Mitglied der AGOFF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gerner_(Familienname)&amp;diff=1950570</id>
		<title>Gerner (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gerner_(Familienname)&amp;diff=1950570"/>
		<updated>2018-11-14T19:48:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerner: /* Namenableitung aus dem Nibelungen Lied */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
In der folgenden Zeile die vier Punkte durch den Familiennamen ersetzen, &lt;br /&gt;
in der Schreibweise, wie er in den externen Datenbanken gesucht werden soll.&lt;br /&gt;
Überall, wo weiter unten dann  {{#var:FamNam}} auftaucht, sind keine weiteren Anpassungen notwendig. {{#var:FamNam}} dort bitte unverändert stehen lassen!&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{#vardefine:FamNam|Gerner}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn mehrere Möglichkeiten bekannt, bitte auch alle nennen, möglichst mit Quellenangabe. --&amp;gt;[[Gerner]], als Familienname ist in fast alle Namenbüchern mit Garner, Karner, auch Gerner als Beinhaus beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch als &#039;&#039;gernere&#039;&#039; als Begehrender, Bettler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin als Herkunftsname von GERN als Ortbezeichnung eines Geländes zweier spitz zusammenfließender Gewässer (Ortsteil Gern in Bayern, Österreich, Schweiz und ein Stadtteil von München).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Germanischen Ursprungs ist der Name Ger für die Speerspitze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gerner-Familienname entstand, wie auch beim [[Gernert_(Familienname)]], durch den Abfall des &amp;quot;t&amp;quot; bzw.&amp;quot;th&amp;quot; und Einfügung des zweiten &amp;quot;r&amp;quot; bei Gernet (von Gernot umgebildet). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gerner]], [[Gernert]], [[Gernert]](h), [[Görner]] sind als Nachnamen durchweg für die Familienstämme bis zur &amp;quot;Versteinerung der Nachnamen&amp;quot; &lt;br /&gt;
gebraucht worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Varianten und frühe Nennungen bitte möglichst mit Orts- und Zeitangaben aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Das nennen der Detail aus Namensbüchern ist für den Ursprung des Namen und dessen Änderung in der Zeit und in den verschiedenen Sprachlandschaften wichtig:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Beiträge zu Kenntnis Sudetendeutscher Mundarten von Friedrich Festa, Band 3, Prag 1926&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* § 59 nennt  Auslautendes -er und -er mit Konsonanten (-ern, -ert, ers), in Arnau an der Elbe wird daraus ein &#039;&#039;&amp;quot;o&#039;&#039;&amp;quot;, in Hohenelbe &amp;quot;&#039;&#039;e&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
* § 70 in Rochlitz wird das  &amp;quot;&#039;&#039;d&#039;&#039;&amp;quot;  als &amp;quot;&#039;&#039;t&#039;&#039;&amp;quot; gesprochen, ein stimmloses Fortis macht &amp;quot;&#039;&#039;g&#039;&#039;&amp;quot; zum &amp;quot;&#039;&#039;k&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
Aus vorgenannten Varianten wurde Gern&#039;&#039;e&#039;&#039;t, Gern&#039;&#039;o&#039;&#039;t, &#039;&#039;G&#039;&#039;erner zu &#039;&#039;K&#039;&#039;erner.&lt;br /&gt;
Diese Variationen sind der Mundart der im 13. Jahrhundert aus Mainfranken und Ostfranken eingewanderten deutschen Siedler ins böhmische Riesengebirge geschuldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im böhmischen Riesengebirge kommen in Tschermna KERNER(T) vor, im 10 km entfernten Arnau gibt es die GERNER(T). Im Arnauer Stadtbuch gibt es 1505 Kernert und Gernert. (Die Schreibweisen wechselten danach nicht mehr)&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Deutsche Namenkunde von Max Gottschald, Rudolf Schützeichel, 1.Aufl.1932 u. 5.Aufl.1982&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gernhart: Gern/hard(t), -e(r)t, -eke (*´Gernot und Garnatz), Girnat, -ndt, -ent, Kernert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Sudetendeutsche Familiennamen des 15. u. 16. Jahrhunderts von Ernst Schwarz, 1972 Verlag Robert Lerche München, Seite 103/104&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gerhard, 1436 &#039;&#039;Kerharth&#039;&#039;,-&#039;&#039;tt&#039;&#039; Hm-Stadtbuch 249. Mhd. Personenname Gerhart. &#039;&#039;k&#039;&#039;- ist tschechische Schreibweise für deutsches &#039;&#039;g&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Gernot, 1415 Peter Gernt Msch-Stb 109;&#039;&#039;&#039; 1528 Merten Gerneth (Arnau) MGB 11, 58. Ein Zeuge für die Beliebheit der Niebelungendichtung, wo der zweite der burgundischen königlichen Brüder &#039;&#039;Gernot&#039;&#039; heißt.&#039;&#039;&#039;Vgl. in Schlesien noch heute FN Giernoth und Gernold (FN I 108).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Verbreitung und die Herkunft der Deutschen in Schlesien von Dr. Karl Weinholt, Stuttgart, Verlag von J.Engelhorn&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Seite 175   Personennamen in Urkunden, bis 1250 &#039;&#039;Gerold&#039;&#039;, dann bis 1300 &#039;&#039;Gernot&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 211   Schlesische FM, &#039;&#039;&#039;Gerth&#039;&#039;&#039;, Gierth, Gierdt=Gerhard, nd. Gert, mittelfränk. Giert. &#039;&#039;&#039;Girnt&#039;&#039;&#039;, Girndt=Gernot, mittelfränk. Kürzung; &#039;&#039;&#039;Gernt&#039;&#039;&#039; ist mehr mitteldeutsch.&lt;br /&gt;
* Seite 214 &amp;quot; Am meisten macht das Schesische längs des Gebirgszuges der Sudeten den Eindruck einer ostfränkischen Mundart.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Familienkundliche Hefte für die Niederlausitz von Dr. Alfred Pätzold, Heft 10, 1939 Verein für Heimatkunde zu Cottbus e.V.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gernot (umgekehrt: Notger mit anderer Bedeutung f. d.) der Gerschwinger.- Gernot heißt im Nibelungenliede ...... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Fränkische Familiennamen, urkundlich gesammelt und sprachlich gedeutet von Dr. phil. Edmund Nied, Heidelberg 1933, Carl Winters Universitätsbuchhandlung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 57, Gernert (so bereits in Unterschesslitz) wird mit Gernet und Gerhard auf einen nirgends bezeugten altdeutschen Vn. Gernhardt zurückgeführt; da aber Gern(e)t in Wirklichkeit der aus dem Niebelungenlied bekannte Vn. Gernot ist und Gernhardt wie Gernard 1638 in Hainstadt als offensichtliche Nebenformen neben dem verbreiteten fränkischen Fn. Gerner vorkommt, so handelt es sich, wie auch die Gleichung Valentin Gernert=Valentin Gerner in Wenkheim im 18.Jahrhundert ergibt, genau den Fn. Schweiger(t), Schweikert und Schweikhart, um eine aufgrund des bei uns so geläufigen unorganischen t über Gernert erfolgte Angleichung an die zahlreichen Personennamen auf   -hart wie Gerhart, Bernhart u. dergl.&lt;br /&gt;
* Seite 59   Görner(t) = Gerner(t)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Geschichte Schlesiens, ein Handbuch von Michael Morgenbesser&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 138  Joachim Girnth 1468 aus Hirschberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Das Riesen- und Isergebirge von P.Regell&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 64   Joachim Girnth im Jahre 1570, der die Kunst der Schleiermacherei aus Holland mitbrachte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Codex diplomaticus Silesiae   Band 23-24&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Seite 171   45) 1412 Dez. 16, Freystadt  Bürgermeister Tyme Girnid im Jahre..., auch in anderer Quelle: Die Inventare der nichtstaatlichen Archive Schlesiens Band 1,&lt;br /&gt;
* Seite 215, 217   Girnot, Gyrnhard, Girnth,  (Gernoth, Gyrnott)&lt;br /&gt;
* Seite 198  197) 1529 Juli 8. Diözessanpriester Gregorius Girnth in Breslau, andere Quelle: Gr. Gyrnott 1535, Gr. Gernoth 1544&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Etymologisches Wörterbuch der Deutschen Familiennamen, Lieferung 1-10=Erster Band=1957-1960 A-J, C.A.STARKE=VERLAG; Limburg a.d. Lahn&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 550 Gerner, mehrdeutig. 1. ON Gern.., 2. durch t=Abfall,  3. ÖN Gerner (carnarium)=Beinhaus&lt;br /&gt;
* Seite 551 Gerne(e)t(h), Gerndt, siehe Gernhard. 1589 Joh. Gernardus aus Eisenberg (sa.)&lt;br /&gt;
* Seite 551 Gernhhard(t), Gerne(r)t, Der VN Gernhard ist ....., Seite 780 VN Gernot Irrmuot, Schultheiß zu Wertheim 1344&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Schlesisches Namenbuch von Hans Bahlow, Holzer Verlag Kitzingen/Main 1953&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 38 Die Namen Gernoth, Gern(o)tke, Gerndt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Das Buch ist an dieser Stelle unvollständig, GERNER, GERNERT kamen u.a. in Schlesien im Raum Glatz, Wünschelburg, Hirschberg, Gebhardsdorf, Schwertau, Sprottau, mit den Orten Sprottischwaldau, Niederleschen, Kaltdorf, Mallmitz, Petersdorf, Kleingläsersdorf, Krampf, Ottendorf und Primkenau vor)&lt;br /&gt;
Vorkommen in Glatz: Kaplan Augustin Franz Gernert, * 1644 in Hotzenplotz,+ 9.11.1699 in Altstadt (Olmützer Erzdiözese) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Deutsches Namenlexikon, 15000 Familien- und Vornamen nach Ursprung und Sinn erklärt, Hans Bahlow, Gordrom-Verlag 1990&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 168 &#039;&#039;&#039;Gern&#039;&#039;&#039;, Gerner, Gernert (obd.): ÖN u. ON&lt;br /&gt;
* Seite 168 &#039;&#039;&#039;Gerndt&#039;&#039;&#039;, Gerntke s. Gernot!&lt;br /&gt;
* Seite 168 &#039;&#039;&#039;Gernhard&#039;&#039;&#039; (Nürnbg. Würzbg.), Görnhardt (Bamberg) beruht auf ältere &#039;&#039;&#039;Gernert&#039;&#039;&#039;=Gerner, s.dies! Vgl. Gehlhardt füt Gehler(t), Schweighardt für Schweiker(t), Gemeinhardt für Gemeiner(t).&lt;br /&gt;
* Seite 168 &#039;&#039;&#039;Gernoth&#039;&#039;&#039;, Giernoth (Schlesien): Ein Nachklang der Nibelungensage; Gunther, Gernot, Giselher heißen Kriemhilds Brüder. Kontrahiert: &#039;&#039;&#039;Gernth&#039;&#039;&#039;, Gerndt, Giernth, Gürnth, Gürntke, Gerntke, Gernotke (alle schl. mit slaw.k-Sufix wie Haotke,Hantke), vlg. Bahlow Schl.Nbch S.38. Gregor Gernoth (Gyrnot,Girnth) 1529/44 Grünberg. Der Sinn von &#039;&#039;not&#039;&#039; ist &amp;quot;Kampfgedränge&amp;quot; wie in &#039;&#039;Helmnot&#039;&#039;, Sigenot; jünger ist die Umkehrung &#039;&#039;Notger&#039;&#039;, &#039;&#039;Notker&#039;&#039;. Zeugnisse: Gernot Swende 1206 Worms, Gernot Snoke 1222 Lorsch, Gernot Ruckenbrot 1235 Nassau, Gernot (Bauer) 1263 Neufra, Gernot Gutbrod 1409 Würzburg, Nic. Gernot 1371 Iglau (Gernot als Nachname).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namenableitung aus dem Nibelungen Lied==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den verschiedenen Abschriften der Sage zeigen sich die Varianten und Ableitungen des Namens Gernot und Gero um 1200. Durch die verschiedene Handschriften entstanden andere Laut, das &amp;quot;o&amp;quot; wird zu &amp;quot;e&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Grundlage sollen hier die folgenden Textstellen der 28. verbesserten Auflage von Simrock aus dem Jahr 1874 sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &#039;&#039;beiden Markgrafen Gere und Eckehart....    Gere = Gero&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &#039;&#039;Gernot = Gernet&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
Wenn oben die  Variable FamNam korrekt gesetzt wurde, braucht hier nichts mehr geändert zu werden.&lt;br /&gt;
Für spezielle Wünsche oder zusätzliche Karten den Wert {{#var:FamNam}} einfach komplett durch den Familiennamen &lt;br /&gt;
in gewünschter Schreibweise ersetzen.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grafik zur relativen Häufigkeit im Reichstelefonbuch 1942 [http://www.gen-evolu.de/index.php?id=87&amp;amp;fan=Gernert&amp;amp;rel=1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Grafik zur absoluten Häufigkeit im Reichstelefonbuch 1942 [http://www.gen-evolu.de/index.php?id=87&amp;amp;fan=Gernert&amp;amp;rel=0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{||{{prettytable ML}}&lt;br /&gt;
!Relativ&lt;br /&gt;
!Absolut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{#tag:lastname-map|{{#var:FamNam}}|size=&amp;quot;200&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
|{{#tag:lastname-map|{{#var:FamNam}}|size=&amp;quot;200&amp;quot;|mode=&amp;quot;abs&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen der Gerner, Gernert, Gernet, Görner==&lt;br /&gt;
*Gerner - Wappen im Siebmacher Wappenbuch.(http://www.wappenbuch.com/imagesD/D070.jpg).&lt;br /&gt;
*Gerner : https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Adels-_und_Patriziergeschlechter_namens_Gerner&lt;br /&gt;
*Gernert: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Adels-_und_Patriziergeschlechter_namens_Gernert&lt;br /&gt;
*Gernet : https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Adels-_und_Patriziergeschlechter_namens_Gernet&lt;br /&gt;
*Görner : https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Adels-_und_Patriziergeschlechter_namens_G%C3%B6rner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
* GERNERT, GERNERTH, GERNET&lt;br /&gt;
  1472 Karl Gernert, Vogt auf der Burg Sulz am Jagst, Kirchberg&lt;br /&gt;
  1486 Conradus GERNET de Clingenberg Mogont. dyos. (Klingenberg am Main) Student an der Universität Heidelberg, Matrikelquelle&lt;br /&gt;
  1498 Bernhardus GERNERT de Clingenberg Mogunt. dioc. (Klingenberg am Main) Student an der Universität Heidelberg, Matrikelquelle&lt;br /&gt;
* GERNT, GERNDT&lt;br /&gt;
* GERNER&lt;br /&gt;
  1327 u. 1330 GERN`ER Schulß zu Wertheim, (Schultheiß z. Wertheim a. M)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* GÖRNER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können Orte, die den gleichen Namen tragen, eingetragen werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte im GenWiki suchen und ggf. den Band verlinken sowie den Familiennamen im Artikel des Bandes hierher verlinken. Eine Bibliografie befindet sich in der Kategorie:Familienname. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beispiel: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Deutsche Wappenrolle/Band XX]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn oben die Variable FamNam korrekt gesetzt wurde, braucht man in der folgenden Zeile nichts ändern,&lt;br /&gt;
für spezielle Wünsche oder zusätzliche Suchformen, {{#var:FamNam}} durch den Namen in korrekter Schreibweise ersetzen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus FOKO ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn oben die Variable FamNam korrekt gesetzt wurde, braucht man hier nichts anpassen.&lt;br /&gt;
Für Spezielle Wünsche oder zusätzliche Suchformen {{#var:FamNam}} durch den &lt;br /&gt;
Familiennamen in der gewünschten Schreibweise ersetzen: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{#tag:foko-name|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus der Totenzettelsammlung ==&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]]datenbank findet man u. U. auch Einträge zum Familiennamen {{Totenzettel|{{#var:FamNam}}}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus GedBas ==&lt;br /&gt;
*{{GedBas|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Metasuche ==&lt;br /&gt;
{{Metasuche-Name|{{#var:FamNam}}}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier kann man Links auf externe Seiten eintragen, die genealogisch relevant mit dem Famliennamen zu tun haben. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Gernert (Familienname)]]&lt;br /&gt;
[[Görner (Familienname)]]&lt;br /&gt;
 Gerner-/ Gernert-/ Gernet-Wappen   https://de.wikipedia.org/wiki/Gerner_von_Lilienstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können sich Familienforscher, GenWiki-Autoren eintragen und auf ihre Benutzerseite linken, oder auf eine Unterseite zu ihrer Benutzerseite, die die eigenen Anknüpfungspunkte zum hier behandelten Familiennamen vorstellt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Sollte der Familienname deutsche Umlaute oder das ß beinhalten, bitte dem Kategorieneintrag einen entsprechenden Sortierwert mitgeben, z.B.:&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Mueller]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Oelschlaegel]]&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|{{#var:FamNam}}]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gerner_(Familienname)&amp;diff=1950562</id>
		<title>Gerner (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gerner_(Familienname)&amp;diff=1950562"/>
		<updated>2018-11-14T19:00:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerner: /* Varianten des Namens */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
In der folgenden Zeile die vier Punkte durch den Familiennamen ersetzen, &lt;br /&gt;
in der Schreibweise, wie er in den externen Datenbanken gesucht werden soll.&lt;br /&gt;
Überall, wo weiter unten dann  {{#var:FamNam}} auftaucht, sind keine weiteren Anpassungen notwendig. {{#var:FamNam}} dort bitte unverändert stehen lassen!&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{#vardefine:FamNam|Gerner}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn mehrere Möglichkeiten bekannt, bitte auch alle nennen, möglichst mit Quellenangabe. --&amp;gt;[[Gerner]], als Familienname ist in fast alle Namenbüchern mit Garner, Karner, auch Gerner als Beinhaus beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch als &#039;&#039;gernere&#039;&#039; als Begehrender, Bettler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin als Herkunftsname von GERN als Ortbezeichnung eines Geländes zweier spitz zusammenfließender Gewässer (Ortsteil Gern in Bayern, Österreich, Schweiz und ein Stadtteil von München).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Germanischen Ursprungs ist der Name Ger für die Speerspitze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gerner-Familienname entstand, wie auch beim [[Gernert_(Familienname)]], durch den Abfall des &amp;quot;t&amp;quot; bzw.&amp;quot;th&amp;quot; und Einfügung des zweiten &amp;quot;r&amp;quot; bei Gernet (von Gernot umgebildet). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gerner]], [[Gernert]], [[Gernert]](h), [[Görner]] sind als Nachnamen durchweg für die Familienstämme bis zur &amp;quot;Versteinerung der Nachnamen&amp;quot; &lt;br /&gt;
gebraucht worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Varianten und frühe Nennungen bitte möglichst mit Orts- und Zeitangaben aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Das nennen der Detail aus Namensbüchern ist für den Ursprung des Namen und dessen Änderung in der Zeit und in den verschiedenen Sprachlandschaften wichtig:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Beiträge zu Kenntnis Sudetendeutscher Mundarten von Friedrich Festa, Band 3, Prag 1926&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* § 59 nennt  Auslautendes -er und -er mit Konsonanten (-ern, -ert, ers), in Arnau an der Elbe wird daraus ein &#039;&#039;&amp;quot;o&#039;&#039;&amp;quot;, in Hohenelbe &amp;quot;&#039;&#039;e&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
* § 70 in Rochlitz wird das  &amp;quot;&#039;&#039;d&#039;&#039;&amp;quot;  als &amp;quot;&#039;&#039;t&#039;&#039;&amp;quot; gesprochen, ein stimmloses Fortis macht &amp;quot;&#039;&#039;g&#039;&#039;&amp;quot; zum &amp;quot;&#039;&#039;k&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
Aus vorgenannten Varianten wurde Gern&#039;&#039;e&#039;&#039;t, Gern&#039;&#039;o&#039;&#039;t, &#039;&#039;G&#039;&#039;erner zu &#039;&#039;K&#039;&#039;erner.&lt;br /&gt;
Diese Variationen sind der Mundart der im 13. Jahrhundert aus Mainfranken und Ostfranken eingewanderten deutschen Siedler ins böhmische Riesengebirge geschuldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im böhmischen Riesengebirge kommen in Tschermna KERNER(T) vor, im 10 km entfernten Arnau gibt es die GERNER(T). Im Arnauer Stadtbuch gibt es 1505 Kernert und Gernert. (Die Schreibweisen wechselten danach nicht mehr)&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Deutsche Namenkunde von Max Gottschald, Rudolf Schützeichel, 1.Aufl.1932 u. 5.Aufl.1982&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gernhart: Gern/hard(t), -e(r)t, -eke (*´Gernot und Garnatz), Girnat, -ndt, -ent, Kernert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Sudetendeutsche Familiennamen des 15. u. 16. Jahrhunderts von Ernst Schwarz, 1972 Verlag Robert Lerche München, Seite 103/104&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gerhard, 1436 &#039;&#039;Kerharth&#039;&#039;,-&#039;&#039;tt&#039;&#039; Hm-Stadtbuch 249. Mhd. Personenname Gerhart. &#039;&#039;k&#039;&#039;- ist tschechische Schreibweise für deutsches &#039;&#039;g&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Gernot, 1415 Peter Gernt Msch-Stb 109;&#039;&#039;&#039; 1528 Merten Gerneth (Arnau) MGB 11, 58. Ein Zeuge für die Beliebheit der Niebelungendichtung, wo der zweite der burgundischen königlichen Brüder &#039;&#039;Gernot&#039;&#039; heißt.&#039;&#039;&#039;Vgl. in Schlesien noch heute FN Giernoth und Gernold (FN I 108).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Verbreitung und die Herkunft der Deutschen in Schlesien von Dr. Karl Weinholt, Stuttgart, Verlag von J.Engelhorn&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Seite 175   Personennamen in Urkunden, bis 1250 &#039;&#039;Gerold&#039;&#039;, dann bis 1300 &#039;&#039;Gernot&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 211   Schlesische FM, &#039;&#039;&#039;Gerth&#039;&#039;&#039;, Gierth, Gierdt=Gerhard, nd. Gert, mittelfränk. Giert. &#039;&#039;&#039;Girnt&#039;&#039;&#039;, Girndt=Gernot, mittelfränk. Kürzung; &#039;&#039;&#039;Gernt&#039;&#039;&#039; ist mehr mitteldeutsch.&lt;br /&gt;
* Seite 214 &amp;quot; Am meisten macht das Schesische längs des Gebirgszuges der Sudeten den Eindruck einer ostfränkischen Mundart.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Familienkundliche Hefte für die Niederlausitz von Dr. Alfred Pätzold, Heft 10, 1939 Verein für Heimatkunde zu Cottbus e.V.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gernot (umgekehrt: Notger mit anderer Bedeutung f. d.) der Gerschwinger.- Gernot heißt im Nibelungenliede ...... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Fränkische Familiennamen, urkundlich gesammelt und sprachlich gedeutet von Dr. phil. Edmund Nied, Heidelberg 1933, Carl Winters Universitätsbuchhandlung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 57, Gernert (so bereits in Unterschesslitz) wird mit Gernet und Gerhard auf einen nirgends bezeugten altdeutschen Vn. Gernhardt zurückgeführt; da aber Gern(e)t in Wirklichkeit der aus dem Niebelungenlied bekannte Vn. Gernot ist und Gernhardt wie Gernard 1638 in Hainstadt als offensichtliche Nebenformen neben dem verbreiteten fränkischen Fn. Gerner vorkommt, so handelt es sich, wie auch die Gleichung Valentin Gernert=Valentin Gerner in Wenkheim im 18.Jahrhundert ergibt, genau den Fn. Schweiger(t), Schweikert und Schweikhart, um eine aufgrund des bei uns so geläufigen unorganischen t über Gernert erfolgte Angleichung an die zahlreichen Personennamen auf   -hart wie Gerhart, Bernhart u. dergl.&lt;br /&gt;
* Seite 59   Görner(t) = Gerner(t)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Geschichte Schlesiens, ein Handbuch von Michael Morgenbesser&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 138  Joachim Girnth 1468 aus Hirschberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Das Riesen- und Isergebirge von P.Regell&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 64   Joachim Girnth im Jahre 1570, der die Kunst der Schleiermacherei aus Holland mitbrachte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Codex diplomaticus Silesiae   Band 23-24&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Seite 171   45) 1412 Dez. 16, Freystadt  Bürgermeister Tyme Girnid im Jahre..., auch in anderer Quelle: Die Inventare der nichtstaatlichen Archive Schlesiens Band 1,&lt;br /&gt;
* Seite 215, 217   Girnot, Gyrnhard, Girnth,  (Gernoth, Gyrnott)&lt;br /&gt;
* Seite 198  197) 1529 Juli 8. Diözessanpriester Gregorius Girnth in Breslau, andere Quelle: Gr. Gyrnott 1535, Gr. Gernoth 1544&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Etymologisches Wörterbuch der Deutschen Familiennamen, Lieferung 1-10=Erster Band=1957-1960 A-J, C.A.STARKE=VERLAG; Limburg a.d. Lahn&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 550 Gerner, mehrdeutig. 1. ON Gern.., 2. durch t=Abfall,  3. ÖN Gerner (carnarium)=Beinhaus&lt;br /&gt;
* Seite 551 Gerne(e)t(h), Gerndt, siehe Gernhard. 1589 Joh. Gernardus aus Eisenberg (sa.)&lt;br /&gt;
* Seite 551 Gernhhard(t), Gerne(r)t, Der VN Gernhard ist ....., Seite 780 VN Gernot Irrmuot, Schultheiß zu Wertheim 1344&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Schlesisches Namenbuch von Hans Bahlow, Holzer Verlag Kitzingen/Main 1953&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 38 Die Namen Gernoth, Gern(o)tke, Gerndt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Das Buch ist an dieser Stelle unvollständig, GERNER, GERNERT kamen u.a. in Schlesien im Raum Glatz, Wünschelburg, Hirschberg, Gebhardsdorf, Schwertau, Sprottau, mit den Orten Sprottischwaldau, Niederleschen, Kaltdorf, Mallmitz, Petersdorf, Kleingläsersdorf, Krampf, Ottendorf und Primkenau vor)&lt;br /&gt;
Vorkommen in Glatz: Kaplan Augustin Franz Gernert, * 1644 in Hotzenplotz,+ 9.11.1699 in Altstadt (Olmützer Erzdiözese) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Deutsches Namenlexikon, 15000 Familien- und Vornamen nach Ursprung und Sinn erklärt, Hans Bahlow, Gordrom-Verlag 1990&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 168 &#039;&#039;&#039;Gern&#039;&#039;&#039;, Gerner, Gernert (obd.): ÖN u. ON&lt;br /&gt;
* Seite 168 &#039;&#039;&#039;Gerndt&#039;&#039;&#039;, Gerntke s. Gernot!&lt;br /&gt;
* Seite 168 &#039;&#039;&#039;Gernhard&#039;&#039;&#039; (Nürnbg. Würzbg.), Görnhardt (Bamberg) beruht auf ältere &#039;&#039;&#039;Gernert&#039;&#039;&#039;=Gerner, s.dies! Vgl. Gehlhardt füt Gehler(t), Schweighardt für Schweiker(t), Gemeinhardt für Gemeiner(t).&lt;br /&gt;
* Seite 168 &#039;&#039;&#039;Gernoth&#039;&#039;&#039;, Giernoth (Schlesien): Ein Nachklang der Nibelungensage; Gunther, Gernot, Giselher heißen Kriemhilds Brüder. Kontrahiert: &#039;&#039;&#039;Gernth&#039;&#039;&#039;, Gerndt, Giernth, Gürnth, Gürntke, Gerntke, Gernotke (alle schl. mit slaw.k-Sufix wie Haotke,Hantke), vlg. Bahlow Schl.Nbch S.38. Gregor Gernoth (Gyrnot,Girnth) 1529/44 Grünberg. Der Sinn von &#039;&#039;not&#039;&#039; ist &amp;quot;Kampfgedränge&amp;quot; wie in &#039;&#039;Helmnot&#039;&#039;, Sigenot; jünger ist die Umkehrung &#039;&#039;Notger&#039;&#039;, &#039;&#039;Notker&#039;&#039;. Zeugnisse: Gernot Swende 1206 Worms, Gernot Snoke 1222 Lorsch, Gernot Ruckenbrot 1235 Nassau, Gernot (Bauer) 1263 Neufra, Gernot Gutbrod 1409 Würzburg, Nic. Gernot 1371 Iglau (Gernot als Nachname).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namenableitung aus dem Nibelungen Lied==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den verschiedenen Abschriften der Sage zeigen sich die Varianten und Ableitungen des Namens Gernot und Gero um 1200. Durch die verschiedene Handschriften entstanden andere Laut, das &amp;quot;o&amp;quot; wird zu &amp;quot;e&amp;quot;. Grundlage soll hier die Textstellen der 28. verbesserten Auflage von Simrock aus dem Jahr 1874 sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- beiden Markgrafen Gere und Eckehart....    Gere = Gero&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gernot = Gernet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
Wenn oben die  Variable FamNam korrekt gesetzt wurde, braucht hier nichts mehr geändert zu werden.&lt;br /&gt;
Für spezielle Wünsche oder zusätzliche Karten den Wert {{#var:FamNam}} einfach komplett durch den Familiennamen &lt;br /&gt;
in gewünschter Schreibweise ersetzen.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grafik zur relativen Häufigkeit im Reichstelefonbuch 1942 [http://www.gen-evolu.de/index.php?id=87&amp;amp;fan=Gernert&amp;amp;rel=1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Grafik zur absoluten Häufigkeit im Reichstelefonbuch 1942 [http://www.gen-evolu.de/index.php?id=87&amp;amp;fan=Gernert&amp;amp;rel=0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{||{{prettytable ML}}&lt;br /&gt;
!Relativ&lt;br /&gt;
!Absolut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{#tag:lastname-map|{{#var:FamNam}}|size=&amp;quot;200&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
|{{#tag:lastname-map|{{#var:FamNam}}|size=&amp;quot;200&amp;quot;|mode=&amp;quot;abs&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen der Gerner, Gernert, Gernet, Görner==&lt;br /&gt;
*Gerner - Wappen im Siebmacher Wappenbuch.(http://www.wappenbuch.com/imagesD/D070.jpg).&lt;br /&gt;
*Gerner : https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Adels-_und_Patriziergeschlechter_namens_Gerner&lt;br /&gt;
*Gernert: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Adels-_und_Patriziergeschlechter_namens_Gernert&lt;br /&gt;
*Gernet : https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Adels-_und_Patriziergeschlechter_namens_Gernet&lt;br /&gt;
*Görner : https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Adels-_und_Patriziergeschlechter_namens_G%C3%B6rner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
* GERNERT, GERNERTH, GERNET&lt;br /&gt;
  1472 Karl Gernert, Vogt auf der Burg Sulz am Jagst, Kirchberg&lt;br /&gt;
  1486 Conradus GERNET de Clingenberg Mogont. dyos. (Klingenberg am Main) Student an der Universität Heidelberg, Matrikelquelle&lt;br /&gt;
  1498 Bernhardus GERNERT de Clingenberg Mogunt. dioc. (Klingenberg am Main) Student an der Universität Heidelberg, Matrikelquelle&lt;br /&gt;
* GERNT, GERNDT&lt;br /&gt;
* GERNER&lt;br /&gt;
  1327 u. 1330 GERN`ER Schulß zu Wertheim, (Schultheiß z. Wertheim a. M)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* GÖRNER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können Orte, die den gleichen Namen tragen, eingetragen werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte im GenWiki suchen und ggf. den Band verlinken sowie den Familiennamen im Artikel des Bandes hierher verlinken. Eine Bibliografie befindet sich in der Kategorie:Familienname. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beispiel: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Deutsche Wappenrolle/Band XX]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn oben die Variable FamNam korrekt gesetzt wurde, braucht man in der folgenden Zeile nichts ändern,&lt;br /&gt;
für spezielle Wünsche oder zusätzliche Suchformen, {{#var:FamNam}} durch den Namen in korrekter Schreibweise ersetzen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus FOKO ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn oben die Variable FamNam korrekt gesetzt wurde, braucht man hier nichts anpassen.&lt;br /&gt;
Für Spezielle Wünsche oder zusätzliche Suchformen {{#var:FamNam}} durch den &lt;br /&gt;
Familiennamen in der gewünschten Schreibweise ersetzen: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{#tag:foko-name|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus der Totenzettelsammlung ==&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]]datenbank findet man u. U. auch Einträge zum Familiennamen {{Totenzettel|{{#var:FamNam}}}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus GedBas ==&lt;br /&gt;
*{{GedBas|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Metasuche ==&lt;br /&gt;
{{Metasuche-Name|{{#var:FamNam}}}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier kann man Links auf externe Seiten eintragen, die genealogisch relevant mit dem Famliennamen zu tun haben. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Gernert (Familienname)]]&lt;br /&gt;
[[Görner (Familienname)]]&lt;br /&gt;
 Gerner-/ Gernert-/ Gernet-Wappen   https://de.wikipedia.org/wiki/Gerner_von_Lilienstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können sich Familienforscher, GenWiki-Autoren eintragen und auf ihre Benutzerseite linken, oder auf eine Unterseite zu ihrer Benutzerseite, die die eigenen Anknüpfungspunkte zum hier behandelten Familiennamen vorstellt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Sollte der Familienname deutsche Umlaute oder das ß beinhalten, bitte dem Kategorieneintrag einen entsprechenden Sortierwert mitgeben, z.B.:&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Mueller]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Oelschlaegel]]&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|{{#var:FamNam}}]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gerner_(Familienname)&amp;diff=1946958</id>
		<title>Gerner (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gerner_(Familienname)&amp;diff=1946958"/>
		<updated>2018-10-30T21:07:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerner: /* Herkunft und Bedeutung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
In der folgenden Zeile die vier Punkte durch den Familiennamen ersetzen, &lt;br /&gt;
in der Schreibweise, wie er in den externen Datenbanken gesucht werden soll.&lt;br /&gt;
Überall, wo weiter unten dann  {{#var:FamNam}} auftaucht, sind keine weiteren Anpassungen notwendig. {{#var:FamNam}} dort bitte unverändert stehen lassen!&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{#vardefine:FamNam|Gerner}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn mehrere Möglichkeiten bekannt, bitte auch alle nennen, möglichst mit Quellenangabe. --&amp;gt;[[Gerner]], als Familienname ist in fast alle Namenbüchern mit Garner, Karner, auch Gerner als Beinhaus beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch als &#039;&#039;gernere&#039;&#039; als Begehrender, Bettler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin als Herkunftsname von GERN als Ortbezeichnung eines Geländes zweier spitz zusammenfließender Gewässer (Ortsteil Gern in Bayern, Österreich, Schweiz und ein Stadtteil von München).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Germanischen Ursprungs ist der Name Ger für die Speerspitze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gerner-Familienname entstand, wie auch beim [[Gernert_(Familienname)]], durch den Abfall des &amp;quot;t&amp;quot; bzw.&amp;quot;th&amp;quot; und Einfügung des zweiten &amp;quot;r&amp;quot; bei Gernet (von Gernot umgebildet). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gerner]], [[Gernert]], [[Gernert]](h), [[Görner]] sind als Nachnamen durchweg für die Familienstämme bis zur &amp;quot;Versteinerung der Nachnamen&amp;quot; &lt;br /&gt;
gebraucht worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Varianten und frühe Nennungen bitte möglichst mit Orts- und Zeitangaben aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Das nennen der Detail aus Namensbüchern ist für den Ursprung des Namen und dessen Änderung in der Zeit und in den verschiedenen Sprachlandschaften wichtig:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Beiträge zu Kenntnis Sudetendeutscher Mundarten von Friedrich Festa, Band 3, Prag 192&#039;&#039;&#039;6&lt;br /&gt;
* § 59 nennt  Auslautendes -er und -er mit Konsonanten (-ern, -ert, ers), in Arnau an der Elbe wird daraus ein &#039;&#039;&amp;quot;o&#039;&#039;&amp;quot;, in Hohenelbe &amp;quot;&#039;&#039;e&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
* § 70 in Rochlitz wird das  &amp;quot;&#039;&#039;d&#039;&#039;&amp;quot;  als &amp;quot;&#039;&#039;t&#039;&#039;&amp;quot; gesprochen, ein stimmloses Fortis macht &amp;quot;&#039;&#039;g&#039;&#039;&amp;quot; zum &amp;quot;&#039;&#039;k&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
Aus vorgenannten Varianten wurde Gern&#039;&#039;e&#039;&#039;t, Gern&#039;&#039;o&#039;&#039;t, &#039;&#039;G&#039;&#039;erner zu &#039;&#039;K&#039;&#039;erner.&lt;br /&gt;
Diese Variationen sind der Mundart der im 13. Jahrhundert aus Mainfranken und Ostfranken eingewanderten deutschen Siedler ins böhmische Riesengebirge geschuldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im böhmischen Riesengebirge kommen in Tschermna KERNER(T) vor, im 10 km entfernten Arnau gibt es die GERNER(T). Im Arnauer Stadtbuch gibt es 1505 Kernert und Gernert. (Die Schreibweisen wechselten danach nicht mehr)&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Deutsche Namenkunde von Max Gottschald, Rudolf Schützeichel, 1.Aufl.1932 u. 5.Aufl.1982&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gernhart: Gern/hard(t), -e(r)t, -eke (*´Gernot und Garnatz), Girnat, -ndt, -ent, Kernert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Sudetendeutsche Familiennamen des 15. u. 16. Jahrhunderts von Ernst Schwarz, 1972 Verlag Robert Lerche München, Seite 103/104&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gerhard, 1436 &#039;&#039;Kerharth&#039;&#039;,-&#039;&#039;tt&#039;&#039; Hm-Stadtbuch 249. Mhd. Personenname Gerhart. &#039;&#039;k&#039;&#039;- ist tschechische Schreibweise für deutsches &#039;&#039;g&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Gernot, 1415 Peter Gernt Msch-Stb 109;&#039;&#039;&#039; 1528 Merten Gerneth (Arnau) MGB 11, 58. Ein Zeuge für die Beliebheit der Niebelungendichtung, wo der zweite der burgundischen königlichen Brüder &#039;&#039;Gernot&#039;&#039; heißt.&#039;&#039;&#039;Vgl. in Schlesien noch heute FN Giernoth und Gernold (FN I 108).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Verbreitung und die Herkunft der Deutschen in Schlesien von Dr. Karl Weinholt, Stuttgart, Verlag von J.Engelhorn&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Seite 175   Personennamen in Urkunden, bis 1250 &#039;&#039;Gerold&#039;&#039;, dann bis 1300 &#039;&#039;Gernot&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 211   Schlesische FM, &#039;&#039;&#039;Gerth&#039;&#039;&#039;, Gierth, Gierdt=Gerhard, nd. Gert, mittelfränk. Giert. &#039;&#039;&#039;Girnt&#039;&#039;&#039;, Girndt=Gernot, mittelfränk. Kürzung; &#039;&#039;&#039;Gernt&#039;&#039;&#039; ist mehr mitteldeutsch.&lt;br /&gt;
* Seite 214 &amp;quot; Am meisten macht das Schesische längs des Gebirgszuges der Sudeten den Eindruck einer ostfränkischen Mundart.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Familienkundliche Hefte für die Niederlausitz von Dr. Alfred Pätzold, Heft 10, 1939 Verein für Heimatkunde zu Cottbus e.V.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gernot (umgekehrt: Notger mit anderer Bedeutung f. d.) der Gerschwinger.- Gernot heißt im Nibelungenliede ...... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Fränkische Familiennamen, urkundlich gesammelt und sprachlich gedeutet von Dr. phil. Edmund Nied, Heidelberg 1933, Carl Winters Universitätsbuchhandlung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 57, Gernert (so bereits in Unterschesslitz) wird mit Gernet und Gerhard auf einen nirgends bezeugten altdeutschen Vn. Gernhardt zurückgeführt; da aber Gern(e)t in Wirklichkeit der aus dem Niebelungenlied bekannte Vn. Gernot ist und Gernhardt wie Gernard 1638 in Hainstadt als offensichtliche Nebenformen neben dem verbreiteten fränkischen Fn. Gerner vorkommt, so handelt es sich, wie auch die Gleichung Valentin Gernert=Valentin Gerner in Wenkheim im 18.Jahrhundert ergibt, genau den Fn. Schweiger(t), Schweikert und Schweikhart, um eine aufgrund des bei uns so geläufigen unorganischen t über Gernert erfolgte Angleichung an die zahlreichen Personennamen auf   -hart wie Gerhart, Bernhart u. dergl.&lt;br /&gt;
* Seite 59   Görner(t) = Gerner(t)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Geschichte Schlesiens, ein Handbuch von Michael Morgenbesser&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 138  Joachim Girnth 1468 aus Hirschberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Das Riesen- und Isergebirge von P.Regell&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 64   Joachim Girnth im Jahre 1570, der die Kunst der Schleiermacherei aus Holland mitbrachte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Codex diplomaticus Silesiae   Band 23-24&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Seite 171   45) 1412 Dez. 16, Freystadt  Bürgermeister Tyme Girnid im Jahre..., auch in anderer Quelle: Die Inventare der nichtstaatlichen Archive Schlesiens Band 1,&lt;br /&gt;
* Seite 215, 217   Girnot, Gyrnhard, Girnth,  (Gernoth, Gyrnott)&lt;br /&gt;
* Seite 198  197) 1529 Juli 8. Diözessanpriester Gregorius Girnth in Breslau, andere Quelle: Gr. Gyrnott 1535, Gr. Gernoth 1544&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Etymologisches Wörterbuch der Deutschen Familiennamen, Lieferung 1-10=Erster Band=1957-1960 A-J, C.A.STARKE=VERLAG; Limburg a.d. Lahn&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 550 Gerner, mehrdeutig. 1. ON Gern.., 2. durch t=Abfall,  3. ÖN Gerner (carnarium)=Beinhaus&lt;br /&gt;
* Seite 551 Gerne(e)t(h), Gerndt, siehe Gernhard. 1589 Joh. Gernardus aus Eisenberg (sa.)&lt;br /&gt;
* Seite 551 Gernhhard(t), Gerne(r)t, Der VN Gernhard ist ....., Seite 780 VN Gernot Irrmuot, Schultheiß zu Wertheim 1344&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Schlesisches Namenbuch von Hans Bahlow, Holzer Verlag Kitzingen/Main 1953&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 38 Die Namen Gernoth, Gern(o)tke, Gerndt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Das Buch ist an dieser Stelle unvollständig, GERNER, GERNERT kamen u.a. in Schlesien im Raum Glatz, Wünschelburg, Hirschberg, Gebhardsdorf, Schwertau, Sprottau, mit den Orten Sprottischwaldau, Niederleschen, Kaltdorf, Mallmitz, Petersdorf, Kleingläsersdorf, Krampf, Ottendorf und Primkenau vor)&lt;br /&gt;
Vorkommen in Glatz: Kaplan Augustin Franz Gernert, * 1644 in Hotzenplotz,+ 9.11.1699 in Altstadt (Olmützer Erzdiözese) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Deutsches Namenlexikon, 15000 Familien- und Vornamen nach Ursprung und Sinn erklärt, Hans Bahlow, Gordrom-Verlag 1990&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 168 &#039;&#039;&#039;Gern&#039;&#039;&#039;, Gerner, Gernert (obd.): ÖN u. ON&lt;br /&gt;
* Seite 168 &#039;&#039;&#039;Gerndt&#039;&#039;&#039;, Gerntke s. Gernot!&lt;br /&gt;
* Seite 168 &#039;&#039;&#039;Gernhard&#039;&#039;&#039; (Nürnbg. Würzbg.), Görnhardt (Bamberg) beruht auf ältere &#039;&#039;&#039;Gernert&#039;&#039;&#039;=Gerner, s.dies! Vgl. Gehlhardt füt Gehler(t), Schweighardt für Schweiker(t), Gemeinhardt für Gemeiner(t).&lt;br /&gt;
* Seite 168 &#039;&#039;&#039;Gernoth&#039;&#039;&#039;, Giernoth (Schlesien): Ein Nachklang der Nibelungensage; Gunther, Gernot, Giselher heißen Kriemhilds Brüder. Kontrahiert: &#039;&#039;&#039;Gernth&#039;&#039;&#039;, Gerndt, Giernth, Gürnth, Gürntke, Gerntke, Gernotke (alle schl. mit slaw.k-Sufix wie Haotke,Hantke), vlg. Bahlow Schl.Nbch S.38. Gregor Gernoth (Gyrnot,Girnth) 1529/44 Grünberg. Der Sinn von &#039;&#039;not&#039;&#039; ist &amp;quot;Kampfgedränge&amp;quot; wie in &#039;&#039;Helmnot&#039;&#039;, Sigenot; jünger ist die Umkehrung &#039;&#039;Notger&#039;&#039;, &#039;&#039;Notker&#039;&#039;. Zeugnisse: Gernot Swende 1206 Worms, Gernot Snoke 1222 Lorsch, Gernot Ruckenbrot 1235 Nassau, Gernot (Bauer) 1263 Neufra, Gernot Gutbrod 1409 Würzburg, Nic. Gernot 1371 Iglau (Gernot als Nachname).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namenableitung aus dem Nibelungen Lied==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den verschiedenen Abschriften der Sage zeigen sich die Varianten und Ableitungen des Namens Gernot und Gero um 1200. Durch die verschiedene Handschriften entstanden andere Laut, das &amp;quot;o&amp;quot; wird zu &amp;quot;e&amp;quot;. Grundlage soll hier die Textstellen der 28. verbesserten Auflage von Simrock aus dem Jahr 1874 sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- beiden Markgrafen Gere und Eckehart....    Gere = Gero&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gernot = Gernet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
Wenn oben die  Variable FamNam korrekt gesetzt wurde, braucht hier nichts mehr geändert zu werden.&lt;br /&gt;
Für spezielle Wünsche oder zusätzliche Karten den Wert {{#var:FamNam}} einfach komplett durch den Familiennamen &lt;br /&gt;
in gewünschter Schreibweise ersetzen.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grafik zur relativen Häufigkeit im Reichstelefonbuch 1942 [http://www.gen-evolu.de/index.php?id=87&amp;amp;fan=Gernert&amp;amp;rel=1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Grafik zur absoluten Häufigkeit im Reichstelefonbuch 1942 [http://www.gen-evolu.de/index.php?id=87&amp;amp;fan=Gernert&amp;amp;rel=0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{||{{prettytable ML}}&lt;br /&gt;
!Relativ&lt;br /&gt;
!Absolut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{#tag:lastname-map|{{#var:FamNam}}|size=&amp;quot;200&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
|{{#tag:lastname-map|{{#var:FamNam}}|size=&amp;quot;200&amp;quot;|mode=&amp;quot;abs&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen der Gerner, Gernert, Gernet, Görner==&lt;br /&gt;
*Gerner - Wappen im Siebmacher Wappenbuch.(http://www.wappenbuch.com/imagesD/D070.jpg).&lt;br /&gt;
*Gerner : https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Adels-_und_Patriziergeschlechter_namens_Gerner&lt;br /&gt;
*Gernert: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Adels-_und_Patriziergeschlechter_namens_Gernert&lt;br /&gt;
*Gernet : https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Adels-_und_Patriziergeschlechter_namens_Gernet&lt;br /&gt;
*Görner : https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Adels-_und_Patriziergeschlechter_namens_G%C3%B6rner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
* GERNERT, GERNERTH, GERNET&lt;br /&gt;
  1472 Karl Gernert, Vogt auf der Burg Sulz am Jagst, Kirchberg&lt;br /&gt;
  1486 Conradus GERNET de Clingenberg Mogont. dyos. (Klingenberg am Main) Student an der Universität Heidelberg, Matrikelquelle&lt;br /&gt;
  1498 Bernhardus GERNERT de Clingenberg Mogunt. dioc. (Klingenberg am Main) Student an der Universität Heidelberg, Matrikelquelle&lt;br /&gt;
* GERNT, GERNDT&lt;br /&gt;
* GERNER&lt;br /&gt;
  1327 u. 1330 GERN`ER Schulß zu Wertheim, (Schultheiß z. Wertheim a. M)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* GÖRNER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können Orte, die den gleichen Namen tragen, eingetragen werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte im GenWiki suchen und ggf. den Band verlinken sowie den Familiennamen im Artikel des Bandes hierher verlinken. Eine Bibliografie befindet sich in der Kategorie:Familienname. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beispiel: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Deutsche Wappenrolle/Band XX]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn oben die Variable FamNam korrekt gesetzt wurde, braucht man in der folgenden Zeile nichts ändern,&lt;br /&gt;
für spezielle Wünsche oder zusätzliche Suchformen, {{#var:FamNam}} durch den Namen in korrekter Schreibweise ersetzen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus FOKO ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn oben die Variable FamNam korrekt gesetzt wurde, braucht man hier nichts anpassen.&lt;br /&gt;
Für Spezielle Wünsche oder zusätzliche Suchformen {{#var:FamNam}} durch den &lt;br /&gt;
Familiennamen in der gewünschten Schreibweise ersetzen: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{#tag:foko-name|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus der Totenzettelsammlung ==&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]]datenbank findet man u. U. auch Einträge zum Familiennamen {{Totenzettel|{{#var:FamNam}}}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus GedBas ==&lt;br /&gt;
*{{GedBas|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Metasuche ==&lt;br /&gt;
{{Metasuche-Name|{{#var:FamNam}}}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier kann man Links auf externe Seiten eintragen, die genealogisch relevant mit dem Famliennamen zu tun haben. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Gernert (Familienname)]]&lt;br /&gt;
[[Görner (Familienname)]]&lt;br /&gt;
 Gerner-/ Gernert-/ Gernet-Wappen   https://de.wikipedia.org/wiki/Gerner_von_Lilienstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können sich Familienforscher, GenWiki-Autoren eintragen und auf ihre Benutzerseite linken, oder auf eine Unterseite zu ihrer Benutzerseite, die die eigenen Anknüpfungspunkte zum hier behandelten Familiennamen vorstellt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Sollte der Familienname deutsche Umlaute oder das ß beinhalten, bitte dem Kategorieneintrag einen entsprechenden Sortierwert mitgeben, z.B.:&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Mueller]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Oelschlaegel]]&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|{{#var:FamNam}}]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gerner_(Familienname)&amp;diff=1946716</id>
		<title>Gerner (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gerner_(Familienname)&amp;diff=1946716"/>
		<updated>2018-10-28T20:29:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
In der folgenden Zeile die vier Punkte durch den Familiennamen ersetzen, &lt;br /&gt;
in der Schreibweise, wie er in den externen Datenbanken gesucht werden soll.&lt;br /&gt;
Überall, wo weiter unten dann  {{#var:FamNam}} auftaucht, sind keine weiteren Anpassungen notwendig. {{#var:FamNam}} dort bitte unverändert stehen lassen!&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{#vardefine:FamNam|Gerner}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn mehrere Möglichkeiten bekannt, bitte auch alle nennen, möglichst mit Quellenangabe. --&amp;gt;[[Gerner]], als Familienname ist in fast alle Namenbüchern mit Garner, Karner, auch Gerner als Beinhaus beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch als &#039;&#039;gernere&#039;&#039; als Begehrender, Bettler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin als Herkunftsname von GERN als Ortbezeichnung eines Geländes zweier spitz zusammenfließender Gewässer (Ortsteil Gern in Bayern, Österreich, Schweiz und ein Stadtteil von München).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Germanischen Ursprungs ist der Name Ger für die Speerspitze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gerner-Familienname entstand, wie auch beim [[Gernert_(Familienname)]], durch den Abfall des &amp;quot;t&amp;quot; bzw.&amp;quot;th&amp;quot; und Einfügung des zweiten &amp;quot;r&amp;quot; bei Gernet (von Gernot umgebildet). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gerner]], [[Gernert]], [[Gernert]](h), [[Görner]] sind als Nachnamen durchweg für den selben Familienstämme bis zur &amp;quot;Versteinerung der Nachnamen&amp;quot; &lt;br /&gt;
gebraucht worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Varianten und frühe Nennungen bitte möglichst mit Orts- und Zeitangaben aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Das nennen der Detail aus Namensbüchern ist für den Ursprung des Namen und dessen Änderung in der Zeit und in den verschiedenen Sprachlandschaften wichtig:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Beiträge zu Kenntnis Sudetendeutscher Mundarten von Friedrich Festa, Band 3, Prag 192&#039;&#039;&#039;6&lt;br /&gt;
* § 59 nennt  Auslautendes -er und -er mit Konsonanten (-ern, -ert, ers), in Arnau an der Elbe wird daraus ein &#039;&#039;&amp;quot;o&#039;&#039;&amp;quot;, in Hohenelbe &amp;quot;&#039;&#039;e&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
* § 70 in Rochlitz wird das  &amp;quot;&#039;&#039;d&#039;&#039;&amp;quot;  als &amp;quot;&#039;&#039;t&#039;&#039;&amp;quot; gesprochen, ein stimmloses Fortis macht &amp;quot;&#039;&#039;g&#039;&#039;&amp;quot; zum &amp;quot;&#039;&#039;k&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
Aus vorgenannten Varianten wurde Gern&#039;&#039;e&#039;&#039;t, Gern&#039;&#039;o&#039;&#039;t, &#039;&#039;G&#039;&#039;erner zu &#039;&#039;K&#039;&#039;erner.&lt;br /&gt;
Diese Variationen sind der Mundart der im 13. Jahrhundert aus Mainfranken und Ostfranken eingewanderten deutschen Siedler ins böhmische Riesengebirge geschuldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im böhmischen Riesengebirge kommen in Tschermna KERNER(T) vor, im 10 km entfernten Arnau gibt es die GERNER(T). Im Arnauer Stadtbuch gibt es 1505 Kernert und Gernert. (Die Schreibweisen wechselten danach nicht mehr)&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Deutsche Namenkunde von Max Gottschald, Rudolf Schützeichel, 1.Aufl.1932 u. 5.Aufl.1982&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gernhart: Gern/hard(t), -e(r)t, -eke (*´Gernot und Garnatz), Girnat, -ndt, -ent, Kernert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Sudetendeutsche Familiennamen des 15. u. 16. Jahrhunderts von Ernst Schwarz, 1972 Verlag Robert Lerche München, Seite 103/104&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gerhard, 1436 &#039;&#039;Kerharth&#039;&#039;,-&#039;&#039;tt&#039;&#039; Hm-Stadtbuch 249. Mhd. Personenname Gerhart. &#039;&#039;k&#039;&#039;- ist tschechische Schreibweise für deutsches &#039;&#039;g&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Gernot, 1415 Peter Gernt Msch-Stb 109;&#039;&#039;&#039; 1528 Merten Gerneth (Arnau) MGB 11, 58. Ein Zeuge für die Beliebheit der Niebelungendichtung, wo der zweite der burgundischen königlichen Brüder &#039;&#039;Gernot&#039;&#039; heißt.&#039;&#039;&#039;Vgl. in Schlesien noch heute FN Giernoth und Gernold (FN I 108).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Verbreitung und die Herkunft der Deutschen in Schlesien von Dr. Karl Weinholt, Stuttgart, Verlag von J.Engelhorn&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Seite 175   Personennamen in Urkunden, bis 1250 &#039;&#039;Gerold&#039;&#039;, dann bis 1300 &#039;&#039;Gernot&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 211   Schlesische FM, &#039;&#039;&#039;Gerth&#039;&#039;&#039;, Gierth, Gierdt=Gerhard, nd. Gert, mittelfränk. Giert. &#039;&#039;&#039;Girnt&#039;&#039;&#039;, Girndt=Gernot, mittelfränk. Kürzung; &#039;&#039;&#039;Gernt&#039;&#039;&#039; ist mehr mitteldeutsch.&lt;br /&gt;
* Seite 214 &amp;quot; Am meisten macht das Schesische längs des Gebirgszuges der Sudeten den Eindruck einer ostfränkischen Mundart.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Familienkundliche Hefte für die Niederlausitz von Dr. Alfred Pätzold, Heft 10, 1939 Verein für Heimatkunde zu Cottbus e.V.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gernot (umgekehrt: Notger mit anderer Bedeutung f. d.) der Gerschwinger.- Gernot heißt im Nibelungenliede ...... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Fränkische Familiennamen, urkundlich gesammelt und sprachlich gedeutet von Dr. phil. Edmund Nied, Heidelberg 1933, Carl Winters Universitätsbuchhandlung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 57, Gernert (so bereits in Unterschesslitz) wird mit Gernet und Gerhard auf einen nirgends bezeugten altdeutschen Vn. Gernhardt zurückgeführt; da aber Gern(e)t in Wirklichkeit der aus dem Niebelungenlied bekannte Vn. Gernot ist und Gernhardt wie Gernard 1638 in Hainstadt als offensichtliche Nebenformen neben dem verbreiteten fränkischen Fn. Gerner vorkommt, so handelt es sich, wie auch die Gleichung Valentin Gernert=Valentin Gerner in Wenkheim im 18.Jahrhundert ergibt, genau den Fn. Schweiger(t), Schweikert und Schweikhart, um eine aufgrund des bei uns so geläufigen unorganischen t über Gernert erfolgte Angleichung an die zahlreichen Personennamen auf   -hart wie Gerhart, Bernhart u. dergl.&lt;br /&gt;
* Seite 59   Görner(t) = Gerner(t)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Geschichte Schlesiens, ein Handbuch von Michael Morgenbesser&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 138  Joachim Girnth 1468 aus Hirschberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Das Riesen- und Isergebirge von P.Regell&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 64   Joachim Girnth im Jahre 1570, der die Kunst der Schleiermacherei aus Holland mitbrachte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Codex diplomaticus Silesiae   Band 23-24&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Seite 171   45) 1412 Dez. 16, Freystadt  Bürgermeister Tyme Girnid im Jahre..., auch in anderer Quelle: Die Inventare der nichtstaatlichen Archive Schlesiens Band 1,&lt;br /&gt;
* Seite 215, 217   Girnot, Gyrnhard, Girnth,  (Gernoth, Gyrnott)&lt;br /&gt;
* Seite 198  197) 1529 Juli 8. Diözessanpriester Gregorius Girnth in Breslau, andere Quelle: Gr. Gyrnott 1535, Gr. Gernoth 1544&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Etymologisches Wörterbuch der Deutschen Familiennamen, Lieferung 1-10=Erster Band=1957-1960 A-J, C.A.STARKE=VERLAG; Limburg a.d. Lahn&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 550 Gerner, mehrdeutig. 1. ON Gern.., 2. durch t=Abfall,  3. ÖN Gerner (carnarium)=Beinhaus&lt;br /&gt;
* Seite 551 Gerne(e)t(h), Gerndt, siehe Gernhard. 1589 Joh. Gernardus aus Eisenberg (sa.)&lt;br /&gt;
* Seite 551 Gernhhard(t), Gerne(r)t, Der VN Gernhard ist ....., Seite 780 VN Gernot Irrmuot, Schultheiß zu Wertheim 1344&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Schlesisches Namenbuch von Hans Bahlow, Holzer Verlag Kitzingen/Main 1953&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 38 Die Namen Gernoth, Gern(o)tke, Gerndt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Das Buch ist an dieser Stelle unvollständig, GERNER, GERNERT kamen u.a. in Schlesien im Raum Glatz, Wünschelburg, Hirschberg, Gebhardsdorf, Schwertau, Sprottau, mit den Orten Sprottischwaldau, Niederleschen, Kaltdorf, Mallmitz, Petersdorf, Kleingläsersdorf, Krampf, Ottendorf und Primkenau vor)&lt;br /&gt;
Vorkommen in Glatz: Kaplan Augustin Franz Gernert, * 1644 in Hotzenplotz,+ 9.11.1699 in Altstadt (Olmützer Erzdiözese) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Deutsches Namenlexikon, 15000 Familien- und Vornamen nach Ursprung und Sinn erklärt, Hans Bahlow, Gordrom-Verlag 1990&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 168 &#039;&#039;&#039;Gern&#039;&#039;&#039;, Gerner, Gernert (obd.): ÖN u. ON&lt;br /&gt;
* Seite 168 &#039;&#039;&#039;Gerndt&#039;&#039;&#039;, Gerntke s. Gernot!&lt;br /&gt;
* Seite 168 &#039;&#039;&#039;Gernhard&#039;&#039;&#039; (Nürnbg. Würzbg.), Görnhardt (Bamberg) beruht auf ältere &#039;&#039;&#039;Gernert&#039;&#039;&#039;=Gerner, s.dies! Vgl. Gehlhardt füt Gehler(t), Schweighardt für Schweiker(t), Gemeinhardt für Gemeiner(t).&lt;br /&gt;
* Seite 168 &#039;&#039;&#039;Gernoth&#039;&#039;&#039;, Giernoth (Schlesien): Ein Nachklang der Nibelungensage; Gunther, Gernot, Giselher heißen Kriemhilds Brüder. Kontrahiert: &#039;&#039;&#039;Gernth&#039;&#039;&#039;, Gerndt, Giernth, Gürnth, Gürntke, Gerntke, Gernotke (alle schl. mit slaw.k-Sufix wie Haotke,Hantke), vlg. Bahlow Schl.Nbch S.38. Gregor Gernoth (Gyrnot,Girnth) 1529/44 Grünberg. Der Sinn von &#039;&#039;not&#039;&#039; ist &amp;quot;Kampfgedränge&amp;quot; wie in &#039;&#039;Helmnot&#039;&#039;, Sigenot; jünger ist die Umkehrung &#039;&#039;Notger&#039;&#039;, &#039;&#039;Notker&#039;&#039;. Zeugnisse: Gernot Swende 1206 Worms, Gernot Snoke 1222 Lorsch, Gernot Ruckenbrot 1235 Nassau, Gernot (Bauer) 1263 Neufra, Gernot Gutbrod 1409 Würzburg, Nic. Gernot 1371 Iglau (Gernot als Nachname).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namenableitung aus dem Nibelungen Lied==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den verschiedenen Abschriften der Sage zeigen sich die Varianten und Ableitungen des Namens Gernot und Gero um 1200. Durch die verschiedene Handschriften entstanden andere Laut, das &amp;quot;o&amp;quot; wird zu &amp;quot;e&amp;quot;. Grundlage soll hier die Textstellen der 28. verbesserten Auflage von Simrock aus dem Jahr 1874 sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- beiden Markgrafen Gere und Eckehart....    Gere = Gero&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gernot = Gernet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
Wenn oben die  Variable FamNam korrekt gesetzt wurde, braucht hier nichts mehr geändert zu werden.&lt;br /&gt;
Für spezielle Wünsche oder zusätzliche Karten den Wert {{#var:FamNam}} einfach komplett durch den Familiennamen &lt;br /&gt;
in gewünschter Schreibweise ersetzen.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grafik zur relativen Häufigkeit im Reichstelefonbuch 1942 [http://www.gen-evolu.de/index.php?id=87&amp;amp;fan=Gernert&amp;amp;rel=1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Grafik zur absoluten Häufigkeit im Reichstelefonbuch 1942 [http://www.gen-evolu.de/index.php?id=87&amp;amp;fan=Gernert&amp;amp;rel=0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{||{{prettytable ML}}&lt;br /&gt;
!Relativ&lt;br /&gt;
!Absolut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{#tag:lastname-map|{{#var:FamNam}}|size=&amp;quot;200&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
|{{#tag:lastname-map|{{#var:FamNam}}|size=&amp;quot;200&amp;quot;|mode=&amp;quot;abs&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen der Gerner, Gernert, Gernet, Görner==&lt;br /&gt;
*Gerner - Wappen im Siebmacher Wappenbuch.(http://www.wappenbuch.com/imagesD/D070.jpg).&lt;br /&gt;
*Gerner : https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Adels-_und_Patriziergeschlechter_namens_Gerner&lt;br /&gt;
*Gernert: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Adels-_und_Patriziergeschlechter_namens_Gernert&lt;br /&gt;
*Gernet : https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Adels-_und_Patriziergeschlechter_namens_Gernet&lt;br /&gt;
*Görner : https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Adels-_und_Patriziergeschlechter_namens_G%C3%B6rner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
* GERNERT, GERNERTH, GERNET&lt;br /&gt;
  1472 Karl Gernert, Vogt auf der Burg Sulz am Jagst, Kirchberg&lt;br /&gt;
  1486 Conradus GERNET de Clingenberg Mogont. dyos. (Klingenberg am Main) Student an der Universität Heidelberg, Matrikelquelle&lt;br /&gt;
  1498 Bernhardus GERNERT de Clingenberg Mogunt. dioc. (Klingenberg am Main) Student an der Universität Heidelberg, Matrikelquelle&lt;br /&gt;
* GERNT, GERNDT&lt;br /&gt;
* GERNER&lt;br /&gt;
  1327 u. 1330 GERN`ER Schulß zu Wertheim, (Schultheiß z. Wertheim a. M)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* GÖRNER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können Orte, die den gleichen Namen tragen, eingetragen werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte im GenWiki suchen und ggf. den Band verlinken sowie den Familiennamen im Artikel des Bandes hierher verlinken. Eine Bibliografie befindet sich in der Kategorie:Familienname. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beispiel: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Deutsche Wappenrolle/Band XX]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn oben die Variable FamNam korrekt gesetzt wurde, braucht man in der folgenden Zeile nichts ändern,&lt;br /&gt;
für spezielle Wünsche oder zusätzliche Suchformen, {{#var:FamNam}} durch den Namen in korrekter Schreibweise ersetzen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus FOKO ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn oben die Variable FamNam korrekt gesetzt wurde, braucht man hier nichts anpassen.&lt;br /&gt;
Für Spezielle Wünsche oder zusätzliche Suchformen {{#var:FamNam}} durch den &lt;br /&gt;
Familiennamen in der gewünschten Schreibweise ersetzen: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{#tag:foko-name|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus der Totenzettelsammlung ==&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]]datenbank findet man u. U. auch Einträge zum Familiennamen {{Totenzettel|{{#var:FamNam}}}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus GedBas ==&lt;br /&gt;
*{{GedBas|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Metasuche ==&lt;br /&gt;
{{Metasuche-Name|{{#var:FamNam}}}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier kann man Links auf externe Seiten eintragen, die genealogisch relevant mit dem Famliennamen zu tun haben. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Gernert (Familienname)]]&lt;br /&gt;
[[Görner (Familienname)]]&lt;br /&gt;
 Gerner-/ Gernert-/ Gernet-Wappen   https://de.wikipedia.org/wiki/Gerner_von_Lilienstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können sich Familienforscher, GenWiki-Autoren eintragen und auf ihre Benutzerseite linken, oder auf eine Unterseite zu ihrer Benutzerseite, die die eigenen Anknüpfungspunkte zum hier behandelten Familiennamen vorstellt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Sollte der Familienname deutsche Umlaute oder das ß beinhalten, bitte dem Kategorieneintrag einen entsprechenden Sortierwert mitgeben, z.B.:&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Mueller]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Oelschlaegel]]&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|{{#var:FamNam}}]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gernert_(Familienname)&amp;diff=1935195</id>
		<title>Gernert (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gernert_(Familienname)&amp;diff=1935195"/>
		<updated>2018-08-02T18:47:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerner: Artverwandte Wappen ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Einleitung==&lt;br /&gt;
Die Familienforschung vor dem Erscheinen der Kirchenbücher gestaltet sich im Fall eines GERNER(T)-Stammes der um 1300 aus Franken stammt, der dann 1506 nachweislich als Stadtpatrizier im böhmischen Arnau an der Elbe nachgewiesen wird als sehr schwierig. Aus dem um 1500 erreichten sozialen Stand der Familie Gerner(t) kann man in die Vergangenheit orientiert einige Rückschlüsse ziehen.&lt;br /&gt;
Diese Rückschlüsse mit Quellenangaben der Indizienforschung, Indizien weil doch sehr lückenhaft Nachweise existieren, sind doch aber in der Gesamtheit ein schlüssiges Geschichtsbild von der Entwicklung eines Gerner-Astes. Die Orte und Zeitabschnitte von 1300 bis heute werden im Einzelnen im Punkt 8 dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gernert(h), [[Gerner]], Görner sind als Nachnamen in der niederschlesischen Gegend [[Sprottau]]/[[Szprotawa]] zwischen 1700 bis 1900 durchweg für den selben Familienstamm gebraucht worden. Der Gerner(t)/Görner - Stamm aus [[Sprottischwaldau]]/[[Szprotawka]] kommt ursprünglich aus Arnau /tschechisch Hostinne[https://de.wikipedia.org/wiki/Hostinn%C3%A9]aus dem südlichen böhmischen Riesengebirge. Ersterwähnung der GERNERT (KERNERT) im Jahr 1505 in Arnau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
Der Familienname &#039;&#039;&#039;GERNERT&#039;&#039;&#039; kommt aus der Deutung des Vornamens &#039;&#039;&#039;GERNOT [https://de.wikipedia.org/wiki/Gernot]&#039;&#039;&#039;, und hängt mit der Ursprungspopularität der deutschen Heldensage der Nibelungen[https://de.wikipedia.org/wiki/Nibelungenlied] im fränkischen Raum zusammen.(siehe Persönlichkeiten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser [[Gerner_(Familienname)]] entstand durch den Abfall des &amp;quot;t&amp;quot; bzw.&amp;quot;th&amp;quot; und Einfügung des zweiten &amp;quot;r&amp;quot; bei Gernet. Der &amp;quot;t&amp;quot;-Abfall entstand 1723 durch die Migration der Familie vom sächsischen Queisskreis ins preußische Niederschlesien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere Deutung des Namens GERNER ist in fast alle Familiennamenbüchern der Karner, auch Gerner als Beinhaus beschrieben. &lt;br /&gt;
Weiterhin Gern als Ortbezeichnung eines Geländes zweier spitz zusammenfließendern Gewässer (Ortsteil Gern in Bayern,Östereich,Schweiz und ein Stadtteil von München).&lt;br /&gt;
Germanischen Ursprungs ist der Name Ger für die Speerspitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
Die Schreibvarianten der Frühzeit ab 1300 waren Gernot, Gernet(h),Gernert(h), Gerner, Gernardt, Gernart, Gernhardt, Gernhart, Gernolt, Gerholt&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im böhmischen Riesengebirge vorkommende Varianten, die die Wandlung vom &amp;quot;K&amp;quot; zum &amp;quot;G&amp;quot; durch schlesisch/sächsische Mundart widerspiegeln&lt;br /&gt;
sind Kerner, Kernert  und  Khernert(1500-1700).&lt;br /&gt;
Quelle: Berni Rula, Raum Oberelbe&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In einer fränkischen Urkunde  des Klosters Bronnbach, bei Wertheim, R-US Urkundenbestand/(794-)1133-1908, wurden 1624 für eine und die selbe Person, Heinrich Gernert, drei Varianten geschrieben.  &lt;br /&gt;
Titelseite Hericum GERNOT, zweite Seite Henricum GERNERTEN, dritte Seite Henricum GERNERT.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vollnamen änderten sich durch Schrumpfung und durch Abbreviaturen.Mit Schriftkürzungszeichen für das zweite &amp;quot;er&amp;quot; in  G(K)ernert&amp;quot; entstandene Formen wären, Gernt, Gernth, Kernt, Kernth.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Wertheim um 1323, Wien, Trautenau/Trutnow, Arnau/Hostinne, Hohenelbe und siehe Abbreviatur von &amp;quot;er&amp;quot;[http://143.50.35.73/wiki/index.php/Abbreviaturen]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{||{{prettytable ML}}&lt;br /&gt;
!Relativ&lt;br /&gt;
!Absolut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Gernert&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map mode=&amp;quot;abs&amp;quot; size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Gernert&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}[http://www.gen-evolu.de/index.php?id=87&amp;amp;fan=Gernert&amp;amp;rel1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grafik zur relativen Häufigkeit &amp;quot;Gernert&amp;quot; im Reichstelefonbuch 1942 [http://www.gen-evolu.de/index.php?id=87&amp;amp;fan=Gernert&amp;amp;rel=1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Grafik zur absoluten Häufigkeit &amp;quot;Gernert&amp;quot; im Reichstelefonbuch 1942 [http://www.gen-evolu.de/index.php?id=87&amp;amp;fan=Gernert&amp;amp;rel=0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Namensstatistik&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Man kann die ungefähre Häufung des Namens an Hand der Einwohner des Deutschsprachigen Raumes errechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlage:&lt;br /&gt;
           1200 ca. 7 bis 8.000.000 Einwohner(Ew)&lt;br /&gt;
           1400 ca.      12.000.000 Ew&lt;br /&gt;
           1618 ca.   15-16.000.000 Ew&lt;br /&gt;
           2015 ca.      75.000.000 deutschstämmige Ew in Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heutige Vorkommen  Deutschland   +    Österreich&lt;br /&gt;
        Gernert         339       +    3&lt;br /&gt;
        Gernart          10       +    1&lt;br /&gt;
        Gernerth          0       +    4&lt;br /&gt;
        Gernth            4       +    0&lt;br /&gt;
        Görnert         182       +    1&lt;br /&gt;
Summe:                          544&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heruntergerechnete Häufigkeit der Familien Namens Gernert  um 1400 ca. 30 Familien, &lt;br /&gt;
plus den Vorkommen Namens Görnert sind es dann             um 1400 ca. 45 Familien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jahr 1400 ist präsentativ, weil erst zu der Zeit die Nachnamen gefestigt wurden.&lt;br /&gt;
Die Zahl 30 bis 45 Familienvorkommen um 1400 ist wichtig, um eventuelle &amp;quot;Quellenorte/ -gegenden&amp;quot; festzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
- Um 1300 Mainzer und Würzburger Bischoff namens &#039;&#039;&#039;GERNOT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1327 u. 1330  GERN`ER  Schulß zu Wertheim, (Schultheiß z. Wertheim a. M)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1486 Conradus     GERNET de Clingenberg Mogont. dyos. (Klingenberg am Main) Student an der Universität Heidelberg, Matrikelquelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1498 Bernhardus GERNERT de Clingenberg Mogunt. dioc. (Klingenberg am Main) Student an der Universität Heidelberg, Matrikelquelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1323 &lt;br /&gt;
Wertheimer Schultheiß &#039;&#039;&#039;Gernot&#039;&#039;&#039; genannt Irrmout, wird &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Gern`t&#039;&#039;&#039;&amp;quot; in Urkunden abgekürzt,&lt;br /&gt;
nicht mit dem zur gleichen Zeit amtierenden Schultheiß Gernot Kottwitz (Kotbus) zu verwechseln.&lt;br /&gt;
Erstgenannter ist vermutlich der Sohn des &#039;&#039;&#039;Gernot&#039;&#039;&#039;, des Herolt&#039;s von Wertheim am Main um 1304.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
Die älteste ortsbezogene Erwähnung kommt allerdings aus dem Gebiet von [[Oberissel]]. Hier wurde er als Herkunftsnamen gebraucht.&lt;br /&gt;
Es gab einen Gerner-Hof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gerner-Ast, Standorte und Zeitabschnitte== &lt;br /&gt;
*1300 - 1400 Wanderung von Franken nach Böhmen ins Gau Trautenau&lt;br /&gt;
*1400 - 1500 Seßhaftmachung in Böhmen in Arnau / Hostinne, Kottwitz u.a.&lt;br /&gt;
*1500 - 1650 Bürgerliches Aufstreben zu einer Senatorenfamilie in [Arnau][https://de.wikipedia.org/wiki/Hostinn%C3%A9.]&lt;br /&gt;
*1650 - 1682 Leben in der Gegenreformation in Böhmen, wegen katholischer Repressalien entweichen Gernert in Grenznähe zu Schlesien, nach Rochlitz an der Iser. Dort sind sie Bauern und Dorfrichter.&lt;br /&gt;
*1682 - 1723 Exulantenflucht nach Sachsen, Schwertau, Gebhardsdorf, Estherwalde[https://de.wikipedia.org/wiki/George_Gernert]&lt;br /&gt;
*1723 - 1750 Exulantenleben in Schlesien, Petersdorf bei Primkenau&lt;br /&gt;
*1777 - 1918 Leben in einer friderizianischen Kolonie als Freigärtner in [Sprottischwaldau][https://de.wikipedia.org/wiki/Szprotawka]&lt;br /&gt;
*1918 - 1945 Leben in einer Beamtenfamilie, Stadtförsterfamilie in Sorau in Brandenburg, Niederlausitz&lt;br /&gt;
*1945 - 1990 Zerstreuung des Familienverbandes durch die Flucht aus Schlesien in die DDR bzw.BRD, Schwerin, Destedt, Braunschweig, Düsseldorf, Berlin, Potsdam, Plauen&lt;br /&gt;
*1990 - 2016 Übersicht über die Gerner-Zweige des großen Gerner-Astes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen der Gernert und ähnlicher, abgewandelter Namen Gerner, Gernet, Görner==&lt;br /&gt;
*Gerner - Wappen im Siebmacher Wappenbuch.(http://www.wappenbuch.com/imagesD/D070.jpg).&lt;br /&gt;
*Gerner : https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Adels-_und_Patriziergeschlechter_namens_Gerner&lt;br /&gt;
*Gernert: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Adels-_und_Patriziergeschlechter_namens_Gernert&lt;br /&gt;
*Gernet : https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Adels-_und_Patriziergeschlechter_namens_Gernet&lt;br /&gt;
*Görner : https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Adels-_und_Patriziergeschlechter_namens_G%C3%B6rner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Gernert}}&lt;br /&gt;
Literaturhinweise zum &#039;&#039;&#039;Gernert-Stamm aus Arnau,Rochlitz,Gebhartsdort/Schwertau, Petersdorf/Sprottischwaldau/ Sorau&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. vor 1500 Fanken, &lt;br /&gt;
                                        -(noch offen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. 1505 Böhmen Arnau/Hostinne,&lt;br /&gt;
                                        -Beiträge zur Geschichte von Arnau,von Carl Leeder, &lt;br /&gt;
                                         Mittheilungen des für Geschichte der Deutschen in Böhmen, Prag 1872, Seite 45&lt;br /&gt;
                                        -Mittheilungen des Vereins füt Gesichte der Deutschen in Böhmen, Elfter Jahrgang&lt;br /&gt;
                                         2.und 3.HeftBeiträge zur Geschichte Arnaus von Dr.Carl Leeder,&lt;br /&gt;
                                         Fortsetzung,II.Periode.Verschiedene Besitzer Seite 58,(257),266&lt;br /&gt;
                                        -Chronik der Stadt Trautenau von Simon Hüttels, Verein für Geschichte der Deutschen in&lt;br /&gt;
                                         Böhmen, Prag 1881, Verlag Brockhaus Leipzig,&lt;br /&gt;
                                        -Beiträge zur Geschichte Böhmen&#039;s,Abtheilung III., Ortgeschichte Band I.&lt;br /&gt;
                                         Geschichte der Stadt Trautenau von Julius Lippert. Prag 1863,&lt;br /&gt;
                                         Seite 69(Sprache),73/74 (Bürgerfamilien)&lt;br /&gt;
                                        -Die alte Heimat Tschermna, Die Geschichte eines Dorfes im Vorland des Riesengebirges&lt;br /&gt;
                                         von Herbert Patzelt, Heimatkreis Hohenelbe/Riesengebirge e.V. Band 12 der&lt;br /&gt;
                                         Ortsbücher,Marktoberdorf 2008 S.2,9,10,31,42,46,82,93(Herkunft),&lt;br /&gt;
                                         117,131,158,159,164,185,188,190,195,196,200-209,216,240,251,252,258,259,301,321&lt;br /&gt;
                                        -Die alte Heimat, Arnau an der Elbe von Dr.0tto Weiss Band 1,&lt;br /&gt;
                                         Heimatkreis Hohenelbe/Riesengebirge e.V. Band 11 der Ortsbücher, Marktoberstein 2004,&lt;br /&gt;
                                         Seite 485,516,517,519&lt;br /&gt;
                                        -BerniRula, Generalni Rejstrik ke Vsem Svazum,Ruku1654 u.1651I. svazek/A-L und &lt;br /&gt;
                                         Berni Rula 13,Kraj Hradecky II von Vaclav Pesak, Seite219,220,235,236 und&lt;br /&gt;
                                         Berni Rula 14, Hradecky III. Seite 195,258,259&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
3. 1654 Isergebirge Rochlitz/Rokytnice,&lt;br /&gt;
                                        -Heimatkunde des Rochlitzer Gerichtsbezirkes Starkenbach und Hochstadt,&lt;br /&gt;
                                         von Vinzenz Elsner, Rochlitz 1893 S.116&lt;br /&gt;
                                        -Quelle zur Geschichte der Herrschaft Starkenbach im Riesengebirge im 17.Jahrhundert&lt;br /&gt;
                                         von Fanz Donth.Hans H.Donth, Verlag Roberet Lerche München, 1974 &lt;br /&gt;
                                         Collegium Carolinum  Heft 17, Seite 752 Personenregister 19X&lt;br /&gt;
                                        -Rochlitz an der Iser und Harrachsdorf in der Neuzeit, von Hans H.Donth,&lt;br /&gt;
                                         R.Oldenburgverlag München 1993,Collegium Carolinum Band 65, Seite 573 Personenregister 41X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. 1682 Gebhartsdorf Sachsen,&lt;br /&gt;
                                        -siehe Quelle a und b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. 1745 Petersdorf NSL,  &lt;br /&gt;
                                        -nur urkundliche Unterlagen, Ratsurkunden der Stadt Sprottau, Staatsarchiv Grünberg/Polen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. 1776 Sprottischwaldau NSL,&lt;br /&gt;
                                        -Sprottischwaldau,Chronik der Kolonie  1776-1945, 1945-2010 von Jürgen Gerner, Selbstverlag,&lt;br /&gt;
                                         in der Heimatstube Sprottau Detmold, im Schlesisches Museum Görlitz und in den städtischen Museen in &lt;br /&gt;
                                         Sprottau abgelegt&lt;br /&gt;
            &lt;br /&gt;
7. 1920 Sorau/Zary Brandenburg&lt;br /&gt;
                                        -(noch offen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Literaturhinweise zum GERNERT-Namen:  &lt;br /&gt;
                                        -Beiträge  Kenntnis Sudetendeutscher Mundarten, 3. Die schlesische Mundart Ostböhmens &lt;br /&gt;
                                         von Friedrich Festa, Prag 1926, Verlag des Vereines für Geschichte der &lt;br /&gt;
                                         Deutschen in Böhmen,S.70 Auslaut -ert, Geräuschlaute &amp;quot;G&amp;quot; und &amp;quot;K&amp;quot; S. 79,&lt;br /&gt;
                                         d) Velare g,k S.87, g und kh S.88&lt;br /&gt;
                                        -Deutsche Namenskunde von Max Gottschalk, Rudolf Schützeichel, Seite 208&lt;br /&gt;
                                         Gernart....Kernert. 1.Aufl.1932,2.Aufl.1982&lt;br /&gt;
                                        -Handbuch der sudetendeutschen Kulturgeschichte, Band 6,Collegium Carolinum 1973,&lt;br /&gt;
                                         R.Lerche Verlag, Seite 104, Gernot.... 1528 Merten Gerneth(Arnau) MGB 11,58&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nibelungen-Literatur: &lt;br /&gt;
                                        -???XX Gernot der Hochgemuot S.42,144,  &lt;br /&gt;
                                        -Handbuch der sudetendeutschen Kulturgeschichte, Band 6,Collegium Carolinum 1973,&lt;br /&gt;
                                         R.Lerche Verlag, Seite 104, &#039;&#039;&#039;Gernot.... 1528 Merten Gerneth(Arnau)&#039;&#039;&#039; MGB 11,58&lt;br /&gt;
                                         Zitat: &amp;quot;Ein Zeuge für die Beliebheit der Nibelungendichtung, wo der zweite der&lt;br /&gt;
                                                 burgundischen königlichen Brüder &#039;&#039;Gernot&#039;&#039; heißt. Vgl. in Schlesien&lt;br /&gt;
                                                 noch FN Giernoth und Gernold (FN I 108).&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus FOKO ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;foko-name&amp;gt;Gernert&amp;lt;/foko-name&amp;gt;&lt;br /&gt;
14. Gernert,       katholisch,evangelisch,kath., zwischen 1505 - 1910, Arnau/Hostinne u.Umland,Oberelbe Böhmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15. Gernert,       evangelisch, katholisch,      zwischen 1654 - 1910, Rochlitz/Rockytnice, Isergebirge Böhmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. Gernert/Gerner,evangelisch,                  zwischen 1682 - 1945, Gebhartsdorf, Sprottischwaldau, Niederschlesien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus der Totenzettelsammlung ==&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]]datenbank findet man u. U. auch Einträge zum Familiennamen {{Totenzettel|Gernert}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus GedBas ==&lt;br /&gt;
*{{GedBas|Gernert}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier kann man Links auf externe Seiten eintragen, die genealogisch relevant mit dem Famliennamen zu tun haben. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Gerner-/ Gernert-/ Gernet-Wappen   https://de.wikipedia.org/wiki/Gerner_von_Lilienstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher ==&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Gerner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gerner_(Familienname)&amp;diff=1935194</id>
		<title>Gerner (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gerner_(Familienname)&amp;diff=1935194"/>
		<updated>2018-08-02T18:36:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
In der folgenden Zeile die vier Punkte durch den Familiennamen ersetzen, &lt;br /&gt;
in der Schreibweise, wie er in den externen Datenbanken gesucht werden soll.&lt;br /&gt;
Überall, wo weiter unten dann  {{#var:FamNam}} auftaucht, sind keine weiteren Anpassungen notwendig. {{#var:FamNam}} dort bitte unverändert stehen lassen!&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{#vardefine:FamNam|Gerner}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn mehrere Möglichkeiten bekannt, bitte auch alle nennen, möglichst mit Quellenangabe. --&amp;gt;[[Gerner]], als Familienname ist in fast alle Namenbüchern mit Garner, Karner, auch Gerner als Beinhaus beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch als &#039;&#039;gernere&#039;&#039; als Begehrender, Bettler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin als Herkunftsname von GERN als Ortbezeichnung eines Geländes zweier spitz zusammenfließender Gewässer (Ortsteil Gern in Bayern, Österreich, Schweiz und ein Stadtteil von München).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Germanischen Ursprungs ist der Name Ger für die Speerspitze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gerner-Familienname entstand, wie auch beim [[Gernert_(Familienname)]], durch den Abfall des &amp;quot;t&amp;quot; bzw.&amp;quot;th&amp;quot; und Einfügung des zweiten &amp;quot;r&amp;quot; bei Gernet (von Gernot umgebildet). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gerner]], [[Gernert]], [[Gernert]](h), [[Görner]] sind als Nachnamen durchweg für den selben Familienstämme bis zur &amp;quot;Versteinerung der Nachnamen&amp;quot; &lt;br /&gt;
gebraucht worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Varianten und frühe Nennungen bitte möglichst mit Orts- und Zeitangaben aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Das nennen der Detail aus Namensbüchern ist für den Ursprung des Namen und dessen Änderung in der Zeit und in den verschiedenen Sprachlandschaften wichtig:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Beiträge zu Kenntnis Sudetendeutscher Mundarten von Friedrich Festa, Band 3, Prag 192&#039;&#039;&#039;6&lt;br /&gt;
* § 59 nennt  Auslautendes -er und -er mit Konsonanten (-ern, -ert, ers), in Arnau an der Elbe wird daraus ein &#039;&#039;&amp;quot;o&#039;&#039;&amp;quot;, in Hohenelbe &amp;quot;&#039;&#039;e&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
* § 70 in Rochlitz wird das  &amp;quot;&#039;&#039;d&#039;&#039;&amp;quot;  als &amp;quot;&#039;&#039;t&#039;&#039;&amp;quot; gesprochen, ein stimmloses Fortis macht &amp;quot;&#039;&#039;g&#039;&#039;&amp;quot; zum &amp;quot;&#039;&#039;k&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
Aus vorgenannten Varianten wurde Gern&#039;&#039;e&#039;&#039;t, Gern&#039;&#039;o&#039;&#039;t, &#039;&#039;G&#039;&#039;erner zu &#039;&#039;K&#039;&#039;erner.&lt;br /&gt;
Diese Variationen sind der Mundart der im 13. Jahrhundert aus Mainfranken und Ostfranken eingewanderten deutschen Siedler ins böhmische Riesengebirge geschuldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im böhmischen Riesengebirge kommen in Tschermna KERNER(T) vor, im 10 km entfernten Arnau gibt es die GERNER(T). Im Arnauer Stadtbuch gibt es 1505 Kernert und Gernert. (Die Schreibweisen wechselten danach nicht mehr)&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Deutsche Namenkunde von Max Gottschald, Rudolf Schützeichel, 1.Aufl.1932 u. 5.Aufl.1982&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gernhart: Gern/hard(t), -e(r)t, -eke (*´Gernot und Garnatz), Girnat, -ndt, -ent, Kernert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Sudetendeutsche Familiennamen des 15. u. 16. Jahrhunderts von Ernst Schwarz, 1972 Verlag Robert Lerche München, Seite 103/104&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gerhard, 1436 &#039;&#039;Kerharth&#039;&#039;,-&#039;&#039;tt&#039;&#039; Hm-Stadtbuch 249. Mhd. Personenname Gerhart. &#039;&#039;k&#039;&#039;- ist tschechische Schreibweise für deutsches &#039;&#039;g&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Gernot, 1415 Peter Gernt Msch-Stb 109;&#039;&#039;&#039; 1528 Merten Gerneth (Arnau) MGB 11, 58. Ein Zeuge für die Beliebheit der Niebelungendichtung, wo der zweite der burgundischen königlichen Brüder &#039;&#039;Gernot&#039;&#039; heißt.&#039;&#039;&#039;Vgl. in Schlesien noch heute FN Giernoth und Gernold (FN I 108).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Verbreitung und die Herkunft der Deutschen in Schlesien von Dr. Karl Weinholt, Stuttgart, Verlag von J.Engelhorn&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Seite 175   Personennamen in Urkunden, bis 1250 &#039;&#039;Gerold&#039;&#039;, dann bis 1300 &#039;&#039;Gernot&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 211   Schlesische FM, &#039;&#039;&#039;Gerth&#039;&#039;&#039;, Gierth, Gierdt=Gerhard, nd. Gert, mittelfränk. Giert. &#039;&#039;&#039;Girnt&#039;&#039;&#039;, Girndt=Gernot, mittelfränk. Kürzung; &#039;&#039;&#039;Gernt&#039;&#039;&#039; ist mehr mitteldeutsch.&lt;br /&gt;
* Seite 214 &amp;quot; Am meisten macht das Schesische längs des Gebirgszuges der Sudeten den Eindruck einer ostfränkischen Mundart.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Familienkundliche Hefte für die Niederlausitz von Dr. Alfred Pätzold, Heft 10, 1939 Verein für Heimatkunde zu Cottbus e.V.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gernot (umgekehrt: Notger mit anderer Bedeutung f. d.) der Gerschwinger.- Gernot heißt im Nibelungenliede ...... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Fränkische Familiennamen, urkundlich gesammelt und sprachlich gedeutet von Dr. phil. Edmund Nied, Heidelberg 1933, Carl Winters Universitätsbuchhandlung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 57, Gernert (so bereits in Unterschesslitz) wird mit Gernet und Gerhard auf einen nirgends bezeugten altdeutschen Vn. Gernhardt zurückgeführt; da aber Gern(e)t in Wirklichkeit der aus dem Niebelungenlied bekannte Vn. Gernot ist und Gernhardt wie Gernard 1638 in Hainstadt als offensichtliche Nebenformen neben dem verbreiteten fränkischen Fn. Gerner vorkommt, so handelt es sich, wie auch die Gleichung Valentin Gernert=Valentin Gerner in Wenkheim im 18.Jahrhundert ergibt, genau den Fn. Schweiger(t), Schweikert und Schweikhart, um eine aufgrund des bei uns so geläufigen unorganischen t über Gernert erfolgte Angleichung an die zahlreichen Personennamen auf   -hart wie Gerhart, Bernhart u. dergl.&lt;br /&gt;
* Seite 59   Görner(t) = Gerner(t)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Geschichte Schlesiens, ein Handbuch von Michael Morgenbesser&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 138  Joachim Girnth 1468 aus Hirschberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Das Riesen- und Isergebirge von P.Regell&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 64   Joachim Girnth im Jahre 1570, der die Kunst der Schleiermacherei aus Holland mitbrachte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Codex diplomaticus Silesiae   Band 23-24&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Seite 171   45) 1412 Dez. 16, Freystadt  Bürgermeister Tyme Girnid im Jahre..., auch in anderer Quelle: Die Inventare der nichtstaatlichen Archive Schlesiens Band 1,&lt;br /&gt;
* Seite 215, 217   Girnot, Gyrnhard, Girnth,  (Gernoth, Gyrnott)&lt;br /&gt;
* Seite 198  197) 1529 Juli 8. Diözessanpriester Gregorius Girnth in Breslau, andere Quelle: Gr. Gyrnott 1535, Gr. Gernoth 1544&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Etymologisches Wörterbuch der Deutschen Familiennamen, Lieferung 1-10=Erster Band=1957-1960 A-J, C.A.STARKE=VERLAG; Limburg a.d. Lahn&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 550 Gerner, mehrdeutig. 1. ON Gern.., 2. durch t=Abfall,  3. ÖN Gerner (carnarium)=Beinhaus&lt;br /&gt;
* Seite 551 Gerne(e)t(h), Gerndt, siehe Gernhard. 1589 Joh. Gernardus aus Eisenberg (sa.)&lt;br /&gt;
* Seite 551 Gernhhard(t), Gerne(r)t, Der VN Gernhard ist ....., Seite 780 VN Gernot Irrmuot, Schultheiß zu Wertheim 1344&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Schlesisches Namenbuch von Hans Bahlow, Holzer Verlag Kitzingen/Main 1953&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 38 Die Namen Gernoth, Gern(o)tke, Gerndt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Das Buch ist an dieser Stelle unvollständig, GERNER, GERNERT kamen u.a. in Schlesien im Raum Glatz, Wünschelburg, Hirschberg, Gebhardsdorf, Schwertau, Sprottau, mit den Orten Sprottischwaldau, Niederleschen, Kaltdorf, Mallmitz, Petersdorf, Kleingläsersdorf, Krampf, Ottendorf und Primkenau vor)&lt;br /&gt;
Vorkommen in Glatz: Kaplan Augustin Franz Gernert, * 1644 in Hotzenplotz,+ 9.11.1699 in Altstadt (Olmützer Erzdiözese) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Deutsches Namenlexikon, 15000 Familien- und Vornamen nach Ursprung und Sinn erklärt, Hans Bahlow, Gordrom-Verlag 1990&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 168 &#039;&#039;&#039;Gern&#039;&#039;&#039;, Gerner, Gernert (obd.): ÖN u. ON&lt;br /&gt;
* Seite 168 &#039;&#039;&#039;Gerndt&#039;&#039;&#039;, Gerntke s. Gernot!&lt;br /&gt;
* Seite 168 &#039;&#039;&#039;Gernhard&#039;&#039;&#039; (Nürnbg. Würzbg.), Görnhardt (Bamberg) beruht auf ältere &#039;&#039;&#039;Gernert&#039;&#039;&#039;=Gerner, s.dies! Vgl. Gehlhardt füt Gehler(t), Schweighardt für Schweiker(t), Gemeinhardt für Gemeiner(t).&lt;br /&gt;
* Seite 168 &#039;&#039;&#039;Gernoth&#039;&#039;&#039;, Giernoth (Schlesien): Ein Nachklang der Nibelungensage; Gunther, Gernot, Giselher heißen Kriemhilds Brüder. Kontrahiert: &#039;&#039;&#039;Gernth&#039;&#039;&#039;, Gerndt, Giernth, Gürnth, Gürntke, Gerntke, Gernotke (alle schl. mit slaw.k-Sufix wie Haotke,Hantke), vlg. Bahlow Schl.Nbch S.38. Gregor Gernoth (Gyrnot,Girnth) 1529/44 Grünberg. Der Sinn von &#039;&#039;not&#039;&#039; ist &amp;quot;Kampfgedränge&amp;quot; wie in &#039;&#039;Helmnot&#039;&#039;, Sigenot; jünger ist die Umkehrung &#039;&#039;Notger&#039;&#039;, &#039;&#039;Notker&#039;&#039;. Zeugnisse: Gernot Swende 1206 Worms, Gernot Snoke 1222 Lorsch, Gernot Ruckenbrot 1235 Nassau, Gernot (Bauer) 1263 Neufra, Gernot Gutbrod 1409 Würzburg, Nic. Gernot 1371 Iglau (Gernot als Nachname).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namenableitung aus dem Nibelungen Lied==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den verschiedenen Abschriften der Sage spiegeln sich die Varianten und Ableitungen des Gernot und Gero um 1200 auch durch die Handschriften. da. Grundlage sollen hier die Textstellen der 28.verbesserten Auflage von Simrock aus dem Jahr 1874 sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- beiden Markgrafen Gere und Eckehart....    Gere = Gero&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gernot = Gernet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
Wenn oben die  Variable FamNam korrekt gesetzt wurde, braucht hier nichts mehr geändert zu werden.&lt;br /&gt;
Für spezielle Wünsche oder zusätzliche Karten den Wert {{#var:FamNam}} einfach komplett durch den Familiennamen &lt;br /&gt;
in gewünschter Schreibweise ersetzen.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grafik zur relativen Häufigkeit im Reichstelefonbuch 1942 [http://www.gen-evolu.de/index.php?id=87&amp;amp;fan=Gernert&amp;amp;rel=1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Grafik zur absoluten Häufigkeit im Reichstelefonbuch 1942 [http://www.gen-evolu.de/index.php?id=87&amp;amp;fan=Gernert&amp;amp;rel=0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{||{{prettytable ML}}&lt;br /&gt;
!Relativ&lt;br /&gt;
!Absolut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{#tag:lastname-map|{{#var:FamNam}}|size=&amp;quot;200&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
|{{#tag:lastname-map|{{#var:FamNam}}|size=&amp;quot;200&amp;quot;|mode=&amp;quot;abs&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen der Gerner, Gernert, Gernet, Görner==&lt;br /&gt;
*Gerner - Wappen im Siebmacher Wappenbuch.(http://www.wappenbuch.com/imagesD/D070.jpg).&lt;br /&gt;
*Gerner : https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Adels-_und_Patriziergeschlechter_namens_Gerner&lt;br /&gt;
*Gernert: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Adels-_und_Patriziergeschlechter_namens_Gernert&lt;br /&gt;
*Gernet : https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Adels-_und_Patriziergeschlechter_namens_Gernet&lt;br /&gt;
*Görner : https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Adels-_und_Patriziergeschlechter_namens_G%C3%B6rner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
* GERNERT, GERNERTH, GERNET&lt;br /&gt;
  1472  Karl Gernert, Vogt auf der Burg Sulz am Jagst, Kirchberg&lt;br /&gt;
  1486 Conradus GERNET de Clingenberg Mogont. dyos. (Klingenberg am Main) Student an der Universität Heidelberg, Matrikelquelle&lt;br /&gt;
  1498 Bernhardus GERNERT de Clingenberg Mogunt. dioc. (Klingenberg am Main) Student an der Universität Heidelberg, Matrikelquelle&lt;br /&gt;
* GERNT, GERNDT&lt;br /&gt;
* GERNER&lt;br /&gt;
  1327 u. 1330 GERN`ER Schulß zu Wertheim, (Schultheiß z. Wertheim a. M)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* GÖRNER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können Orte, die den gleichen Namen tragen, eingetragen werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte im GenWiki suchen und ggf. den Band verlinken sowie den Familiennamen im Artikel des Bandes hierher verlinken. Eine Bibliografie befindet sich in der Kategorie:Familienname. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beispiel: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Deutsche Wappenrolle/Band XX]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn oben die Variable FamNam korrekt gesetzt wurde, braucht man in der folgenden Zeile nichts ändern,&lt;br /&gt;
für spezielle Wünsche oder zusätzliche Suchformen, {{#var:FamNam}} durch den Namen in korrekter Schreibweise ersetzen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus FOKO ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn oben die Variable FamNam korrekt gesetzt wurde, braucht man hier nichts anpassen.&lt;br /&gt;
Für Spezielle Wünsche oder zusätzliche Suchformen {{#var:FamNam}} durch den &lt;br /&gt;
Familiennamen in der gewünschten Schreibweise ersetzen: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{#tag:foko-name|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus der Totenzettelsammlung ==&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]]datenbank findet man u. U. auch Einträge zum Familiennamen {{Totenzettel|{{#var:FamNam}}}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus GedBas ==&lt;br /&gt;
*{{GedBas|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Metasuche ==&lt;br /&gt;
{{Metasuche-Name|{{#var:FamNam}}}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier kann man Links auf externe Seiten eintragen, die genealogisch relevant mit dem Famliennamen zu tun haben. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Gernert (Familienname)]]&lt;br /&gt;
[[Görner (Familienname)]]&lt;br /&gt;
 Gerner-/ Gernert-/ Gernet-Wappen   https://de.wikipedia.org/wiki/Gerner_von_Lilienstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können sich Familienforscher, GenWiki-Autoren eintragen und auf ihre Benutzerseite linken, oder auf eine Unterseite zu ihrer Benutzerseite, die die eigenen Anknüpfungspunkte zum hier behandelten Familiennamen vorstellt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Sollte der Familienname deutsche Umlaute oder das ß beinhalten, bitte dem Kategorieneintrag einen entsprechenden Sortierwert mitgeben, z.B.:&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Mueller]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Oelschlaegel]]&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|{{#var:FamNam}}]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gerner_(Familienname)&amp;diff=1935193</id>
		<title>Gerner (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gerner_(Familienname)&amp;diff=1935193"/>
		<updated>2018-08-02T18:33:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerner: /* Wappen der Gerner, Gernert, Görner */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
In der folgenden Zeile die vier Punkte durch den Familiennamen ersetzen, &lt;br /&gt;
in der Schreibweise, wie er in den externen Datenbanken gesucht werden soll.&lt;br /&gt;
Überall, wo weiter unten dann  {{#var:FamNam}} auftaucht, sind keine weiteren Anpassungen notwendig. {{#var:FamNam}} dort bitte unverändert stehen lassen!&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{#vardefine:FamNam|Gerner}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn mehrere Möglichkeiten bekannt, bitte auch alle nennen, möglichst mit Quellenangabe. --&amp;gt;[[Gerner]], als Familienname ist in fast alle Namenbüchern mit Garner, Karner, auch Gerner als Beinhaus beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch als &#039;&#039;gernere&#039;&#039; als Begehrender, Bettler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin als Herkunftsname von GERN als Ortbezeichnung eines Geländes zweier spitz zusammenfließender Gewässer (Ortsteil Gern in Bayern, Österreich, Schweiz und ein Stadtteil von München).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Germanischen Ursprungs ist der Name Ger für die Speerspitze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gerner-Familienname entstand, wie auch beim [[Gernert_(Familienname)]], durch den Abfall des &amp;quot;t&amp;quot; bzw.&amp;quot;th&amp;quot; und Einfügung des zweiten &amp;quot;r&amp;quot; bei Gernet (von Gernot umgebildet). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gerner]], [[Gernert]], [[Gernert]](h), [[Görner]] sind als Nachnamen durchweg für den selben Familienstämme bis zur &amp;quot;Versteinerung der Nachnamen&amp;quot; &lt;br /&gt;
gebraucht worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Varianten und frühe Nennungen bitte möglichst mit Orts- und Zeitangaben aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Das nennen der Detail aus Namensbüchern ist für den Ursprung des Namen und dessen Änderung in der Zeit und in den verschiedenen Sprachlandschaften wichtig:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Beiträge zu Kenntnis Sudetendeutscher Mundarten von Friedrich Festa, Band 3, Prag 192&#039;&#039;&#039;6&lt;br /&gt;
* § 59 nennt  Auslautendes -er und -er mit Konsonanten (-ern, -ert, ers), in Arnau an der Elbe wird daraus ein &#039;&#039;&amp;quot;o&#039;&#039;&amp;quot;, in Hohenelbe &amp;quot;&#039;&#039;e&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
* § 70 in Rochlitz wird das  &amp;quot;&#039;&#039;d&#039;&#039;&amp;quot;  als &amp;quot;&#039;&#039;t&#039;&#039;&amp;quot; gesprochen, ein stimmloses Fortis macht &amp;quot;&#039;&#039;g&#039;&#039;&amp;quot; zum &amp;quot;&#039;&#039;k&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
Aus vorgenannten Varianten wurde Gern&#039;&#039;e&#039;&#039;t, Gern&#039;&#039;o&#039;&#039;t, &#039;&#039;G&#039;&#039;erner zu &#039;&#039;K&#039;&#039;erner.&lt;br /&gt;
Diese Variationen sind der Mundart der im 13. Jahrhundert aus Mainfranken und Ostfranken eingewanderten deutschen Siedler ins böhmische Riesengebirge geschuldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im böhmischen Riesengebirge kommen in Tschermna KERNER(T) vor, im 10 km entfernten Arnau gibt es die GERNER(T). Im Arnauer Stadtbuch gibt es 1505 Kernert und Gernert. (Die Schreibweisen wechselten danach nicht mehr)&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Deutsche Namenkunde von Max Gottschald, Rudolf Schützeichel, 1.Aufl.1932 u. 5.Aufl.1982&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gernhart: Gern/hard(t), -e(r)t, -eke (*´Gernot und Garnatz), Girnat, -ndt, -ent, Kernert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Sudetendeutsche Familiennamen des 15. u. 16. Jahrhunderts von Ernst Schwarz, 1972 Verlag Robert Lerche München, Seite 103/104&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gerhard, 1436 &#039;&#039;Kerharth&#039;&#039;,-&#039;&#039;tt&#039;&#039; Hm-Stadtbuch 249. Mhd. Personenname Gerhart. &#039;&#039;k&#039;&#039;- ist tschechische Schreibweise für deutsches &#039;&#039;g&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Gernot, 1415 Peter Gernt Msch-Stb 109;&#039;&#039;&#039; 1528 Merten Gerneth (Arnau) MGB 11, 58. Ein Zeuge für die Beliebheit der Niebelungendichtung, wo der zweite der burgundischen königlichen Brüder &#039;&#039;Gernot&#039;&#039; heißt.&#039;&#039;&#039;Vgl. in Schlesien noch heute FN Giernoth und Gernold (FN I 108).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Verbreitung und die Herkunft der Deutschen in Schlesien von Dr. Karl Weinholt, Stuttgart, Verlag von J.Engelhorn&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Seite 175   Personennamen in Urkunden, bis 1250 &#039;&#039;Gerold&#039;&#039;, dann bis 1300 &#039;&#039;Gernot&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 211   Schlesische FM, &#039;&#039;&#039;Gerth&#039;&#039;&#039;, Gierth, Gierdt=Gerhard, nd. Gert, mittelfränk. Giert. &#039;&#039;&#039;Girnt&#039;&#039;&#039;, Girndt=Gernot, mittelfränk. Kürzung; &#039;&#039;&#039;Gernt&#039;&#039;&#039; ist mehr mitteldeutsch.&lt;br /&gt;
* Seite 214 &amp;quot; Am meisten macht das Schesische längs des Gebirgszuges der Sudeten den Eindruck einer ostfränkischen Mundart.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Familienkundliche Hefte für die Niederlausitz von Dr. Alfred Pätzold, Heft 10, 1939 Verein für Heimatkunde zu Cottbus e.V.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gernot (umgekehrt: Notger mit anderer Bedeutung f. d.) der Gerschwinger.- Gernot heißt im Nibelungenliede ...... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Fränkische Familiennamen, urkundlich gesammelt und sprachlich gedeutet von Dr. phil. Edmund Nied, Heidelberg 1933, Carl Winters Universitätsbuchhandlung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 57, Gernert (so bereits in Unterschesslitz) wird mit Gernet und Gerhard auf einen nirgends bezeugten altdeutschen Vn. Gernhardt zurückgeführt; da aber Gern(e)t in Wirklichkeit der aus dem Niebelungenlied bekannte Vn. Gernot ist und Gernhardt wie Gernard 1638 in Hainstadt als offensichtliche Nebenformen neben dem verbreiteten fränkischen Fn. Gerner vorkommt, so handelt es sich, wie auch die Gleichung Valentin Gernert=Valentin Gerner in Wenkheim im 18.Jahrhundert ergibt, genau den Fn. Schweiger(t), Schweikert und Schweikhart, um eine aufgrund des bei uns so geläufigen unorganischen t über Gernert erfolgte Angleichung an die zahlreichen Personennamen auf   -hart wie Gerhart, Bernhart u. dergl.&lt;br /&gt;
* Seite 59   Görner(t) = Gerner(t)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Geschichte Schlesiens, ein Handbuch von Michael Morgenbesser&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 138  Joachim Girnth 1468 aus Hirschberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Das Riesen- und Isergebirge von P.Regell&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 64   Joachim Girnth im Jahre 1570, der die Kunst der Schleiermacherei aus Holland mitbrachte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Codex diplomaticus Silesiae   Band 23-24&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Seite 171   45) 1412 Dez. 16, Freystadt  Bürgermeister Tyme Girnid im Jahre..., auch in anderer Quelle: Die Inventare der nichtstaatlichen Archive Schlesiens Band 1,&lt;br /&gt;
* Seite 215, 217   Girnot, Gyrnhard, Girnth,  (Gernoth, Gyrnott)&lt;br /&gt;
* Seite 198  197) 1529 Juli 8. Diözessanpriester Gregorius Girnth in Breslau, andere Quelle: Gr. Gyrnott 1535, Gr. Gernoth 1544&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Etymologisches Wörterbuch der Deutschen Familiennamen, Lieferung 1-10=Erster Band=1957-1960 A-J, C.A.STARKE=VERLAG; Limburg a.d. Lahn&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 550 Gerner, mehrdeutig. 1. ON Gern.., 2. durch t=Abfall,  3. ÖN Gerner (carnarium)=Beinhaus&lt;br /&gt;
* Seite 551 Gerne(e)t(h), Gerndt, siehe Gernhard. 1589 Joh. Gernardus aus Eisenberg (sa.)&lt;br /&gt;
* Seite 551 Gernhhard(t), Gerne(r)t, Der VN Gernhard ist ....., Seite 780 VN Gernot Irrmuot, Schultheiß zu Wertheim 1344&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Schlesisches Namenbuch von Hans Bahlow, Holzer Verlag Kitzingen/Main 1953&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 38 Die Namen Gernoth, Gern(o)tke, Gerndt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Das Buch ist an dieser Stelle unvollständig, GERNER, GERNERT kamen u.a. in Schlesien im Raum Glatz, Wünschelburg, Hirschberg, Gebhardsdorf, Schwertau, Sprottau, mit den Orten Sprottischwaldau, Niederleschen, Kaltdorf, Mallmitz, Petersdorf, Kleingläsersdorf, Krampf, Ottendorf und Primkenau vor)&lt;br /&gt;
Vorkommen in Glatz: Kaplan Augustin Franz Gernert, * 1644 in Hotzenplotz,+ 9.11.1699 in Altstadt (Olmützer Erzdiözese) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Deutsches Namenlexikon, 15000 Familien- und Vornamen nach Ursprung und Sinn erklärt, Hans Bahlow, Gordrom-Verlag 1990&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 168 &#039;&#039;&#039;Gern&#039;&#039;&#039;, Gerner, Gernert (obd.): ÖN u. ON&lt;br /&gt;
* Seite 168 &#039;&#039;&#039;Gerndt&#039;&#039;&#039;, Gerntke s. Gernot!&lt;br /&gt;
* Seite 168 &#039;&#039;&#039;Gernhard&#039;&#039;&#039; (Nürnbg. Würzbg.), Görnhardt (Bamberg) beruht auf ältere &#039;&#039;&#039;Gernert&#039;&#039;&#039;=Gerner, s.dies! Vgl. Gehlhardt füt Gehler(t), Schweighardt für Schweiker(t), Gemeinhardt für Gemeiner(t).&lt;br /&gt;
* Seite 168 &#039;&#039;&#039;Gernoth&#039;&#039;&#039;, Giernoth (Schlesien): Ein Nachklang der Nibelungensage; Gunther, Gernot, Giselher heißen Kriemhilds Brüder. Kontrahiert: &#039;&#039;&#039;Gernth&#039;&#039;&#039;, Gerndt, Giernth, Gürnth, Gürntke, Gerntke, Gernotke (alle schl. mit slaw.k-Sufix wie Haotke,Hantke), vlg. Bahlow Schl.Nbch S.38. Gregor Gernoth (Gyrnot,Girnth) 1529/44 Grünberg. Der Sinn von &#039;&#039;not&#039;&#039; ist &amp;quot;Kampfgedränge&amp;quot; wie in &#039;&#039;Helmnot&#039;&#039;, Sigenot; jünger ist die Umkehrung &#039;&#039;Notger&#039;&#039;, &#039;&#039;Notker&#039;&#039;. Zeugnisse: Gernot Swende 1206 Worms, Gernot Snoke 1222 Lorsch, Gernot Ruckenbrot 1235 Nassau, Gernot (Bauer) 1263 Neufra, Gernot Gutbrod 1409 Würzburg, Nic. Gernot 1371 Iglau (Gernot als Nachname).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namenableitung aus dem Nibelungen Lied==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den verschiedenen Abschriften der Sage spiegeln sich die Varianten und Ableitungen des Gernot und Gero um 1200 auch durch die Handschriften. da. Grundlage sollen hier die Textstellen der 28.verbesserten Auflage von Simrock aus dem Jahr 1874 sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- beiden Markgrafen Gere und Eckehart....    Gere = Gero&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gernot = Gernet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
Wenn oben die  Variable FamNam korrekt gesetzt wurde, braucht hier nichts mehr geändert zu werden.&lt;br /&gt;
Für spezielle Wünsche oder zusätzliche Karten den Wert {{#var:FamNam}} einfach komplett durch den Familiennamen &lt;br /&gt;
in gewünschter Schreibweise ersetzen.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grafik zur relativen Häufigkeit im Reichstelefonbuch 1942 [http://www.gen-evolu.de/index.php?id=87&amp;amp;fan=Gernert&amp;amp;rel=1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Grafik zur absoluten Häufigkeit im Reichstelefonbuch 1942 [http://www.gen-evolu.de/index.php?id=87&amp;amp;fan=Gernert&amp;amp;rel=0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{||{{prettytable ML}}&lt;br /&gt;
!Relativ&lt;br /&gt;
!Absolut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{#tag:lastname-map|{{#var:FamNam}}|size=&amp;quot;200&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
|{{#tag:lastname-map|{{#var:FamNam}}|size=&amp;quot;200&amp;quot;|mode=&amp;quot;abs&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen der Gerner, Gernert, Görner==&lt;br /&gt;
*Gerner - Wappen im Siebmacher Wappenbuch.(http://www.wappenbuch.com/imagesD/D070.jpg).&lt;br /&gt;
*Gerner : https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Adels-_und_Patriziergeschlechter_namens_Gerner&lt;br /&gt;
*Gernert: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Adels-_und_Patriziergeschlechter_namens_Gernert&lt;br /&gt;
*Gernet : https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Adels-_und_Patriziergeschlechter_namens_Gernet&lt;br /&gt;
*Görner : https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Adels-_und_Patriziergeschlechter_namens_G%C3%B6rner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
* GERNERT, GERNERTH, GERNET&lt;br /&gt;
  1472  Karl Gernert, Vogt auf der Burg Sulz am Jagst, Kirchberg&lt;br /&gt;
  1486 Conradus GERNET de Clingenberg Mogont. dyos. (Klingenberg am Main) Student an der Universität Heidelberg, Matrikelquelle&lt;br /&gt;
  1498 Bernhardus GERNERT de Clingenberg Mogunt. dioc. (Klingenberg am Main) Student an der Universität Heidelberg, Matrikelquelle&lt;br /&gt;
* GERNT, GERNDT&lt;br /&gt;
* GERNER&lt;br /&gt;
  1327 u. 1330 GERN`ER Schulß zu Wertheim, (Schultheiß z. Wertheim a. M)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* GÖRNER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können Orte, die den gleichen Namen tragen, eingetragen werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte im GenWiki suchen und ggf. den Band verlinken sowie den Familiennamen im Artikel des Bandes hierher verlinken. Eine Bibliografie befindet sich in der Kategorie:Familienname. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beispiel: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Deutsche Wappenrolle/Band XX]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn oben die Variable FamNam korrekt gesetzt wurde, braucht man in der folgenden Zeile nichts ändern,&lt;br /&gt;
für spezielle Wünsche oder zusätzliche Suchformen, {{#var:FamNam}} durch den Namen in korrekter Schreibweise ersetzen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus FOKO ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn oben die Variable FamNam korrekt gesetzt wurde, braucht man hier nichts anpassen.&lt;br /&gt;
Für Spezielle Wünsche oder zusätzliche Suchformen {{#var:FamNam}} durch den &lt;br /&gt;
Familiennamen in der gewünschten Schreibweise ersetzen: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{#tag:foko-name|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus der Totenzettelsammlung ==&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]]datenbank findet man u. U. auch Einträge zum Familiennamen {{Totenzettel|{{#var:FamNam}}}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus GedBas ==&lt;br /&gt;
*{{GedBas|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Metasuche ==&lt;br /&gt;
{{Metasuche-Name|{{#var:FamNam}}}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier kann man Links auf externe Seiten eintragen, die genealogisch relevant mit dem Famliennamen zu tun haben. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Gernert (Familienname)]]&lt;br /&gt;
[[Görner (Familienname)]]&lt;br /&gt;
 Gerner-/ Gernert-/ Gernet-Wappen   https://de.wikipedia.org/wiki/Gerner_von_Lilienstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können sich Familienforscher, GenWiki-Autoren eintragen und auf ihre Benutzerseite linken, oder auf eine Unterseite zu ihrer Benutzerseite, die die eigenen Anknüpfungspunkte zum hier behandelten Familiennamen vorstellt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Sollte der Familienname deutsche Umlaute oder das ß beinhalten, bitte dem Kategorieneintrag einen entsprechenden Sortierwert mitgeben, z.B.:&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Mueller]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Oelschlaegel]]&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|{{#var:FamNam}}]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gerner_(Familienname)&amp;diff=1935192</id>
		<title>Gerner (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gerner_(Familienname)&amp;diff=1935192"/>
		<updated>2018-08-02T18:29:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerner: /* Wappen der Gerner, Gernert, Görner */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
In der folgenden Zeile die vier Punkte durch den Familiennamen ersetzen, &lt;br /&gt;
in der Schreibweise, wie er in den externen Datenbanken gesucht werden soll.&lt;br /&gt;
Überall, wo weiter unten dann  {{#var:FamNam}} auftaucht, sind keine weiteren Anpassungen notwendig. {{#var:FamNam}} dort bitte unverändert stehen lassen!&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{#vardefine:FamNam|Gerner}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn mehrere Möglichkeiten bekannt, bitte auch alle nennen, möglichst mit Quellenangabe. --&amp;gt;[[Gerner]], als Familienname ist in fast alle Namenbüchern mit Garner, Karner, auch Gerner als Beinhaus beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch als &#039;&#039;gernere&#039;&#039; als Begehrender, Bettler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin als Herkunftsname von GERN als Ortbezeichnung eines Geländes zweier spitz zusammenfließender Gewässer (Ortsteil Gern in Bayern, Österreich, Schweiz und ein Stadtteil von München).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Germanischen Ursprungs ist der Name Ger für die Speerspitze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gerner-Familienname entstand, wie auch beim [[Gernert_(Familienname)]], durch den Abfall des &amp;quot;t&amp;quot; bzw.&amp;quot;th&amp;quot; und Einfügung des zweiten &amp;quot;r&amp;quot; bei Gernet (von Gernot umgebildet). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gerner]], [[Gernert]], [[Gernert]](h), [[Görner]] sind als Nachnamen durchweg für den selben Familienstämme bis zur &amp;quot;Versteinerung der Nachnamen&amp;quot; &lt;br /&gt;
gebraucht worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Varianten und frühe Nennungen bitte möglichst mit Orts- und Zeitangaben aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Das nennen der Detail aus Namensbüchern ist für den Ursprung des Namen und dessen Änderung in der Zeit und in den verschiedenen Sprachlandschaften wichtig:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Beiträge zu Kenntnis Sudetendeutscher Mundarten von Friedrich Festa, Band 3, Prag 192&#039;&#039;&#039;6&lt;br /&gt;
* § 59 nennt  Auslautendes -er und -er mit Konsonanten (-ern, -ert, ers), in Arnau an der Elbe wird daraus ein &#039;&#039;&amp;quot;o&#039;&#039;&amp;quot;, in Hohenelbe &amp;quot;&#039;&#039;e&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
* § 70 in Rochlitz wird das  &amp;quot;&#039;&#039;d&#039;&#039;&amp;quot;  als &amp;quot;&#039;&#039;t&#039;&#039;&amp;quot; gesprochen, ein stimmloses Fortis macht &amp;quot;&#039;&#039;g&#039;&#039;&amp;quot; zum &amp;quot;&#039;&#039;k&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
Aus vorgenannten Varianten wurde Gern&#039;&#039;e&#039;&#039;t, Gern&#039;&#039;o&#039;&#039;t, &#039;&#039;G&#039;&#039;erner zu &#039;&#039;K&#039;&#039;erner.&lt;br /&gt;
Diese Variationen sind der Mundart der im 13. Jahrhundert aus Mainfranken und Ostfranken eingewanderten deutschen Siedler ins böhmische Riesengebirge geschuldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im böhmischen Riesengebirge kommen in Tschermna KERNER(T) vor, im 10 km entfernten Arnau gibt es die GERNER(T). Im Arnauer Stadtbuch gibt es 1505 Kernert und Gernert. (Die Schreibweisen wechselten danach nicht mehr)&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Deutsche Namenkunde von Max Gottschald, Rudolf Schützeichel, 1.Aufl.1932 u. 5.Aufl.1982&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gernhart: Gern/hard(t), -e(r)t, -eke (*´Gernot und Garnatz), Girnat, -ndt, -ent, Kernert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Sudetendeutsche Familiennamen des 15. u. 16. Jahrhunderts von Ernst Schwarz, 1972 Verlag Robert Lerche München, Seite 103/104&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gerhard, 1436 &#039;&#039;Kerharth&#039;&#039;,-&#039;&#039;tt&#039;&#039; Hm-Stadtbuch 249. Mhd. Personenname Gerhart. &#039;&#039;k&#039;&#039;- ist tschechische Schreibweise für deutsches &#039;&#039;g&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Gernot, 1415 Peter Gernt Msch-Stb 109;&#039;&#039;&#039; 1528 Merten Gerneth (Arnau) MGB 11, 58. Ein Zeuge für die Beliebheit der Niebelungendichtung, wo der zweite der burgundischen königlichen Brüder &#039;&#039;Gernot&#039;&#039; heißt.&#039;&#039;&#039;Vgl. in Schlesien noch heute FN Giernoth und Gernold (FN I 108).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Verbreitung und die Herkunft der Deutschen in Schlesien von Dr. Karl Weinholt, Stuttgart, Verlag von J.Engelhorn&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Seite 175   Personennamen in Urkunden, bis 1250 &#039;&#039;Gerold&#039;&#039;, dann bis 1300 &#039;&#039;Gernot&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 211   Schlesische FM, &#039;&#039;&#039;Gerth&#039;&#039;&#039;, Gierth, Gierdt=Gerhard, nd. Gert, mittelfränk. Giert. &#039;&#039;&#039;Girnt&#039;&#039;&#039;, Girndt=Gernot, mittelfränk. Kürzung; &#039;&#039;&#039;Gernt&#039;&#039;&#039; ist mehr mitteldeutsch.&lt;br /&gt;
* Seite 214 &amp;quot; Am meisten macht das Schesische längs des Gebirgszuges der Sudeten den Eindruck einer ostfränkischen Mundart.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Familienkundliche Hefte für die Niederlausitz von Dr. Alfred Pätzold, Heft 10, 1939 Verein für Heimatkunde zu Cottbus e.V.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gernot (umgekehrt: Notger mit anderer Bedeutung f. d.) der Gerschwinger.- Gernot heißt im Nibelungenliede ...... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Fränkische Familiennamen, urkundlich gesammelt und sprachlich gedeutet von Dr. phil. Edmund Nied, Heidelberg 1933, Carl Winters Universitätsbuchhandlung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 57, Gernert (so bereits in Unterschesslitz) wird mit Gernet und Gerhard auf einen nirgends bezeugten altdeutschen Vn. Gernhardt zurückgeführt; da aber Gern(e)t in Wirklichkeit der aus dem Niebelungenlied bekannte Vn. Gernot ist und Gernhardt wie Gernard 1638 in Hainstadt als offensichtliche Nebenformen neben dem verbreiteten fränkischen Fn. Gerner vorkommt, so handelt es sich, wie auch die Gleichung Valentin Gernert=Valentin Gerner in Wenkheim im 18.Jahrhundert ergibt, genau den Fn. Schweiger(t), Schweikert und Schweikhart, um eine aufgrund des bei uns so geläufigen unorganischen t über Gernert erfolgte Angleichung an die zahlreichen Personennamen auf   -hart wie Gerhart, Bernhart u. dergl.&lt;br /&gt;
* Seite 59   Görner(t) = Gerner(t)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Geschichte Schlesiens, ein Handbuch von Michael Morgenbesser&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 138  Joachim Girnth 1468 aus Hirschberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Das Riesen- und Isergebirge von P.Regell&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 64   Joachim Girnth im Jahre 1570, der die Kunst der Schleiermacherei aus Holland mitbrachte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Codex diplomaticus Silesiae   Band 23-24&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Seite 171   45) 1412 Dez. 16, Freystadt  Bürgermeister Tyme Girnid im Jahre..., auch in anderer Quelle: Die Inventare der nichtstaatlichen Archive Schlesiens Band 1,&lt;br /&gt;
* Seite 215, 217   Girnot, Gyrnhard, Girnth,  (Gernoth, Gyrnott)&lt;br /&gt;
* Seite 198  197) 1529 Juli 8. Diözessanpriester Gregorius Girnth in Breslau, andere Quelle: Gr. Gyrnott 1535, Gr. Gernoth 1544&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Etymologisches Wörterbuch der Deutschen Familiennamen, Lieferung 1-10=Erster Band=1957-1960 A-J, C.A.STARKE=VERLAG; Limburg a.d. Lahn&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 550 Gerner, mehrdeutig. 1. ON Gern.., 2. durch t=Abfall,  3. ÖN Gerner (carnarium)=Beinhaus&lt;br /&gt;
* Seite 551 Gerne(e)t(h), Gerndt, siehe Gernhard. 1589 Joh. Gernardus aus Eisenberg (sa.)&lt;br /&gt;
* Seite 551 Gernhhard(t), Gerne(r)t, Der VN Gernhard ist ....., Seite 780 VN Gernot Irrmuot, Schultheiß zu Wertheim 1344&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Schlesisches Namenbuch von Hans Bahlow, Holzer Verlag Kitzingen/Main 1953&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 38 Die Namen Gernoth, Gern(o)tke, Gerndt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Das Buch ist an dieser Stelle unvollständig, GERNER, GERNERT kamen u.a. in Schlesien im Raum Glatz, Wünschelburg, Hirschberg, Gebhardsdorf, Schwertau, Sprottau, mit den Orten Sprottischwaldau, Niederleschen, Kaltdorf, Mallmitz, Petersdorf, Kleingläsersdorf, Krampf, Ottendorf und Primkenau vor)&lt;br /&gt;
Vorkommen in Glatz: Kaplan Augustin Franz Gernert, * 1644 in Hotzenplotz,+ 9.11.1699 in Altstadt (Olmützer Erzdiözese) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Deutsches Namenlexikon, 15000 Familien- und Vornamen nach Ursprung und Sinn erklärt, Hans Bahlow, Gordrom-Verlag 1990&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 168 &#039;&#039;&#039;Gern&#039;&#039;&#039;, Gerner, Gernert (obd.): ÖN u. ON&lt;br /&gt;
* Seite 168 &#039;&#039;&#039;Gerndt&#039;&#039;&#039;, Gerntke s. Gernot!&lt;br /&gt;
* Seite 168 &#039;&#039;&#039;Gernhard&#039;&#039;&#039; (Nürnbg. Würzbg.), Görnhardt (Bamberg) beruht auf ältere &#039;&#039;&#039;Gernert&#039;&#039;&#039;=Gerner, s.dies! Vgl. Gehlhardt füt Gehler(t), Schweighardt für Schweiker(t), Gemeinhardt für Gemeiner(t).&lt;br /&gt;
* Seite 168 &#039;&#039;&#039;Gernoth&#039;&#039;&#039;, Giernoth (Schlesien): Ein Nachklang der Nibelungensage; Gunther, Gernot, Giselher heißen Kriemhilds Brüder. Kontrahiert: &#039;&#039;&#039;Gernth&#039;&#039;&#039;, Gerndt, Giernth, Gürnth, Gürntke, Gerntke, Gernotke (alle schl. mit slaw.k-Sufix wie Haotke,Hantke), vlg. Bahlow Schl.Nbch S.38. Gregor Gernoth (Gyrnot,Girnth) 1529/44 Grünberg. Der Sinn von &#039;&#039;not&#039;&#039; ist &amp;quot;Kampfgedränge&amp;quot; wie in &#039;&#039;Helmnot&#039;&#039;, Sigenot; jünger ist die Umkehrung &#039;&#039;Notger&#039;&#039;, &#039;&#039;Notker&#039;&#039;. Zeugnisse: Gernot Swende 1206 Worms, Gernot Snoke 1222 Lorsch, Gernot Ruckenbrot 1235 Nassau, Gernot (Bauer) 1263 Neufra, Gernot Gutbrod 1409 Würzburg, Nic. Gernot 1371 Iglau (Gernot als Nachname).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namenableitung aus dem Nibelungen Lied==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den verschiedenen Abschriften der Sage spiegeln sich die Varianten und Ableitungen des Gernot und Gero um 1200 auch durch die Handschriften. da. Grundlage sollen hier die Textstellen der 28.verbesserten Auflage von Simrock aus dem Jahr 1874 sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- beiden Markgrafen Gere und Eckehart....    Gere = Gero&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gernot = Gernet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
Wenn oben die  Variable FamNam korrekt gesetzt wurde, braucht hier nichts mehr geändert zu werden.&lt;br /&gt;
Für spezielle Wünsche oder zusätzliche Karten den Wert {{#var:FamNam}} einfach komplett durch den Familiennamen &lt;br /&gt;
in gewünschter Schreibweise ersetzen.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grafik zur relativen Häufigkeit im Reichstelefonbuch 1942 [http://www.gen-evolu.de/index.php?id=87&amp;amp;fan=Gernert&amp;amp;rel=1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Grafik zur absoluten Häufigkeit im Reichstelefonbuch 1942 [http://www.gen-evolu.de/index.php?id=87&amp;amp;fan=Gernert&amp;amp;rel=0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{||{{prettytable ML}}&lt;br /&gt;
!Relativ&lt;br /&gt;
!Absolut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{#tag:lastname-map|{{#var:FamNam}}|size=&amp;quot;200&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
|{{#tag:lastname-map|{{#var:FamNam}}|size=&amp;quot;200&amp;quot;|mode=&amp;quot;abs&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen der Gerner, Gernert, Görner==&lt;br /&gt;
*Gerner - Wappen im Siebmacher Wappenbuch.(http://www.wappenbuch.com/imagesD/D070.jpg).&lt;br /&gt;
*Gerner:  https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Adels-_und_Patriziergeschlechter_namens_Gerner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
* GERNERT, GERNERTH, GERNET&lt;br /&gt;
  1472  Karl Gernert, Vogt auf der Burg Sulz am Jagst, Kirchberg&lt;br /&gt;
  1486 Conradus GERNET de Clingenberg Mogont. dyos. (Klingenberg am Main) Student an der Universität Heidelberg, Matrikelquelle&lt;br /&gt;
  1498 Bernhardus GERNERT de Clingenberg Mogunt. dioc. (Klingenberg am Main) Student an der Universität Heidelberg, Matrikelquelle&lt;br /&gt;
* GERNT, GERNDT&lt;br /&gt;
* GERNER&lt;br /&gt;
  1327 u. 1330 GERN`ER Schulß zu Wertheim, (Schultheiß z. Wertheim a. M)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* GÖRNER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können Orte, die den gleichen Namen tragen, eingetragen werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte im GenWiki suchen und ggf. den Band verlinken sowie den Familiennamen im Artikel des Bandes hierher verlinken. Eine Bibliografie befindet sich in der Kategorie:Familienname. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beispiel: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Deutsche Wappenrolle/Band XX]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn oben die Variable FamNam korrekt gesetzt wurde, braucht man in der folgenden Zeile nichts ändern,&lt;br /&gt;
für spezielle Wünsche oder zusätzliche Suchformen, {{#var:FamNam}} durch den Namen in korrekter Schreibweise ersetzen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus FOKO ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn oben die Variable FamNam korrekt gesetzt wurde, braucht man hier nichts anpassen.&lt;br /&gt;
Für Spezielle Wünsche oder zusätzliche Suchformen {{#var:FamNam}} durch den &lt;br /&gt;
Familiennamen in der gewünschten Schreibweise ersetzen: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{#tag:foko-name|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus der Totenzettelsammlung ==&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]]datenbank findet man u. U. auch Einträge zum Familiennamen {{Totenzettel|{{#var:FamNam}}}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus GedBas ==&lt;br /&gt;
*{{GedBas|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Metasuche ==&lt;br /&gt;
{{Metasuche-Name|{{#var:FamNam}}}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier kann man Links auf externe Seiten eintragen, die genealogisch relevant mit dem Famliennamen zu tun haben. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Gernert (Familienname)]]&lt;br /&gt;
[[Görner (Familienname)]]&lt;br /&gt;
 Gerner-/ Gernert-/ Gernet-Wappen   https://de.wikipedia.org/wiki/Gerner_von_Lilienstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können sich Familienforscher, GenWiki-Autoren eintragen und auf ihre Benutzerseite linken, oder auf eine Unterseite zu ihrer Benutzerseite, die die eigenen Anknüpfungspunkte zum hier behandelten Familiennamen vorstellt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Sollte der Familienname deutsche Umlaute oder das ß beinhalten, bitte dem Kategorieneintrag einen entsprechenden Sortierwert mitgeben, z.B.:&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Mueller]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Oelschlaegel]]&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|{{#var:FamNam}}]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gernert_(Familienname)&amp;diff=1935128</id>
		<title>Gernert (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gernert_(Familienname)&amp;diff=1935128"/>
		<updated>2018-08-02T08:46:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerner: /* Gerner-Ast, Standorte und Zeitabschnitte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Einleitung==&lt;br /&gt;
Die Familienforschung vor dem Erscheinen der Kirchenbücher gestaltet sich im Fall eines GERNER(T)-Stammes der um 1300 aus Franken stammt, der dann 1506 nachweislich als Stadtpatrizier im böhmischen Arnau an der Elbe nachgewiesen wird als sehr schwierig. Aus dem um 1500 erreichten sozialen Stand der Familie Gerner(t) kann man in die Vergangenheit orientiert einige Rückschlüsse ziehen.&lt;br /&gt;
Diese Rückschlüsse mit Quellenangaben der Indizienforschung, Indizien weil doch sehr lückenhaft Nachweise existieren, sind doch aber in der Gesamtheit ein schlüssiges Geschichtsbild von der Entwicklung eines Gerner-Astes. Die Orte und Zeitabschnitte von 1300 bis heute werden im Einzelnen im Punkt 8 dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gernert(h), [[Gerner]], Görner sind als Nachnamen in der niederschlesischen Gegend [[Sprottau]]/[[Szprotawa]] zwischen 1700 bis 1900 durchweg für den selben Familienstamm gebraucht worden. Der Gerner(t)/Görner - Stamm aus [[Sprottischwaldau]]/[[Szprotawka]] kommt ursprünglich aus Arnau /tschechisch Hostinne[https://de.wikipedia.org/wiki/Hostinn%C3%A9]aus dem südlichen böhmischen Riesengebirge. Ersterwähnung der GERNERT (KERNERT) im Jahr 1505 in Arnau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
Der Familienname &#039;&#039;&#039;GERNERT&#039;&#039;&#039; kommt aus der Deutung des Vornamens &#039;&#039;&#039;GERNOT [https://de.wikipedia.org/wiki/Gernot]&#039;&#039;&#039;, und hängt mit der Ursprungspopularität der deutschen Heldensage der Nibelungen[https://de.wikipedia.org/wiki/Nibelungenlied] im fränkischen Raum zusammen.(siehe Persönlichkeiten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser [[Gerner_(Familienname)]] entstand durch den Abfall des &amp;quot;t&amp;quot; bzw.&amp;quot;th&amp;quot; und Einfügung des zweiten &amp;quot;r&amp;quot; bei Gernet. Der &amp;quot;t&amp;quot;-Abfall entstand 1723 durch die Migration der Familie vom sächsischen Queisskreis ins preußische Niederschlesien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere Deutung des Namens GERNER ist in fast alle Familiennamenbüchern der Karner, auch Gerner als Beinhaus beschrieben. &lt;br /&gt;
Weiterhin Gern als Ortbezeichnung eines Geländes zweier spitz zusammenfließendern Gewässer (Ortsteil Gern in Bayern,Östereich,Schweiz und ein Stadtteil von München).&lt;br /&gt;
Germanischen Ursprungs ist der Name Ger für die Speerspitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
Die Schreibvarianten der Frühzeit ab 1300 waren Gernot, Gernet(h),Gernert(h), Gerner, Gernardt, Gernart, Gernhardt, Gernhart, Gernolt, Gerholt&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im böhmischen Riesengebirge vorkommende Varianten, die die Wandlung vom &amp;quot;K&amp;quot; zum &amp;quot;G&amp;quot; durch schlesisch/sächsische Mundart widerspiegeln&lt;br /&gt;
sind Kerner, Kernert  und  Khernert(1500-1700).&lt;br /&gt;
Quelle: Berni Rula, Raum Oberelbe&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In einer fränkischen Urkunde  des Klosters Bronnbach, bei Wertheim, R-US Urkundenbestand/(794-)1133-1908, wurden 1624 für eine und die selbe Person, Heinrich Gernert, drei Varianten geschrieben.  &lt;br /&gt;
Titelseite Hericum GERNOT, zweite Seite Henricum GERNERTEN, dritte Seite Henricum GERNERT.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vollnamen änderten sich durch Schrumpfung und durch Abbreviaturen.Mit Schriftkürzungszeichen für das zweite &amp;quot;er&amp;quot; in  G(K)ernert&amp;quot; entstandene Formen wären, Gernt, Gernth, Kernt, Kernth.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Wertheim um 1323, Wien, Trautenau/Trutnow, Arnau/Hostinne, Hohenelbe und siehe Abbreviatur von &amp;quot;er&amp;quot;[http://143.50.35.73/wiki/index.php/Abbreviaturen]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{||{{prettytable ML}}&lt;br /&gt;
!Relativ&lt;br /&gt;
!Absolut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Gernert&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map mode=&amp;quot;abs&amp;quot; size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Gernert&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}[http://www.gen-evolu.de/index.php?id=87&amp;amp;fan=Gernert&amp;amp;rel1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grafik zur relativen Häufigkeit &amp;quot;Gernert&amp;quot; im Reichstelefonbuch 1942 [http://www.gen-evolu.de/index.php?id=87&amp;amp;fan=Gernert&amp;amp;rel=1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Grafik zur absoluten Häufigkeit &amp;quot;Gernert&amp;quot; im Reichstelefonbuch 1942 [http://www.gen-evolu.de/index.php?id=87&amp;amp;fan=Gernert&amp;amp;rel=0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Namensstatistik&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Man kann die ungefähre Häufung des Namens an Hand der Einwohner des Deutschsprachigen Raumes errechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlage:&lt;br /&gt;
           1200 ca. 7 bis 8.000.000 Einwohner(Ew)&lt;br /&gt;
           1400 ca.      12.000.000 Ew&lt;br /&gt;
           1618 ca.   15-16.000.000 Ew&lt;br /&gt;
           2015 ca.      75.000.000 deutschstämmige Ew in Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heutige Vorkommen  Deutschland   +    Österreich&lt;br /&gt;
        Gernert         339       +    3&lt;br /&gt;
        Gernart          10       +    1&lt;br /&gt;
        Gernerth          0       +    4&lt;br /&gt;
        Gernth            4       +    0&lt;br /&gt;
        Görnert         182       +    1&lt;br /&gt;
Summe:                          544&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heruntergerechnete Häufigkeit der Familien Namens Gernert  um 1400 ca. 30 Familien, &lt;br /&gt;
plus den Vorkommen Namens Görnert sind es dann             um 1400 ca. 45 Familien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jahr 1400 ist präsentativ, weil erst zu der Zeit die Nachnamen gefestigt wurden.&lt;br /&gt;
Die Zahl 30 bis 45 Familienvorkommen um 1400 ist wichtig, um eventuelle &amp;quot;Quellenorte/ -gegenden&amp;quot; festzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
- Um 1300 Mainzer und Würzburger Bischoff namens &#039;&#039;&#039;GERNOT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1327 u. 1330  GERN`ER  Schulß zu Wertheim, (Schultheiß z. Wertheim a. M)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1486 Conradus     GERNET de Clingenberg Mogont. dyos. (Klingenberg am Main) Student an der Universität Heidelberg, Matrikelquelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1498 Bernhardus GERNERT de Clingenberg Mogunt. dioc. (Klingenberg am Main) Student an der Universität Heidelberg, Matrikelquelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1323 &lt;br /&gt;
Wertheimer Schultheiß &#039;&#039;&#039;Gernot&#039;&#039;&#039; genannt Irrmout, wird &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Gern`t&#039;&#039;&#039;&amp;quot; in Urkunden abgekürzt,&lt;br /&gt;
nicht mit dem zur gleichen Zeit amtierenden Schultheiß Gernot Kottwitz (Kotbus) zu verwechseln.&lt;br /&gt;
Erstgenannter ist vermutlich der Sohn des &#039;&#039;&#039;Gernot&#039;&#039;&#039;, des Herolt&#039;s von Wertheim am Main um 1304.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
Die älteste ortsbezogene Erwähnung kommt allerdings aus dem Gebiet von [[Oberissel]]. Hier wurde er als Herkunftsnamen gebraucht.&lt;br /&gt;
Es gab einen Gerner-Hof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gerner-Ast, Standorte und Zeitabschnitte== &lt;br /&gt;
*1300 - 1400 Wanderung von Franken nach Böhmen ins Gau Trautenau&lt;br /&gt;
*1400 - 1500 Seßhaftmachung in Böhmen in Arnau / Hostinne, Kottwitz u.a.&lt;br /&gt;
*1500 - 1650 Bürgerliches Aufstreben zu einer Senatorenfamilie in [Arnau][https://de.wikipedia.org/wiki/Hostinn%C3%A9.]&lt;br /&gt;
*1650 - 1682 Leben in der Gegenreformation in Böhmen, wegen katholischer Repressalien entweichen Gernert in Grenznähe zu Schlesien, nach Rochlitz an der Iser. Dort sind sie Bauern und Dorfrichter.&lt;br /&gt;
*1682 - 1723 Exulantenflucht nach Sachsen, Schwertau, Gebhardsdorf, Estherwalde[https://de.wikipedia.org/wiki/George_Gernert]&lt;br /&gt;
*1723 - 1750 Exulantenleben in Schlesien, Petersdorf bei Primkenau&lt;br /&gt;
*1777 - 1918 Leben in einer friderizianischen Kolonie als Freigärtner in [Sprottischwaldau][https://de.wikipedia.org/wiki/Szprotawka]&lt;br /&gt;
*1918 - 1945 Leben in einer Beamtenfamilie, Stadtförsterfamilie in Sorau in Brandenburg, Niederlausitz&lt;br /&gt;
*1945 - 1990 Zerstreuung des Familienverbandes durch die Flucht aus Schlesien in die DDR bzw.BRD, Schwerin, Destedt, Braunschweig, Düsseldorf, Berlin, Potsdam, Plauen&lt;br /&gt;
*1990 - 2016 Übersicht über die Gerner-Zweige des großen Gerner-Astes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Gernert}}&lt;br /&gt;
Literaturhinweise zum &#039;&#039;&#039;Gernert-Stamm aus Arnau,Rochlitz,Gebhartsdort/Schwertau, Petersdorf/Sprottischwaldau/ Sorau&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. vor 1500 Fanken, &lt;br /&gt;
                                        -(noch offen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. 1505 Böhmen Arnau/Hostinne,&lt;br /&gt;
                                        -Beiträge zur Geschichte von Arnau,von Carl Leeder, &lt;br /&gt;
                                         Mittheilungen des für Geschichte der Deutschen in Böhmen, Prag 1872, Seite 45&lt;br /&gt;
                                        -Mittheilungen des Vereins füt Gesichte der Deutschen in Böhmen, Elfter Jahrgang&lt;br /&gt;
                                         2.und 3.HeftBeiträge zur Geschichte Arnaus von Dr.Carl Leeder,&lt;br /&gt;
                                         Fortsetzung,II.Periode.Verschiedene Besitzer Seite 58,(257),266&lt;br /&gt;
                                        -Chronik der Stadt Trautenau von Simon Hüttels, Verein für Geschichte der Deutschen in&lt;br /&gt;
                                         Böhmen, Prag 1881, Verlag Brockhaus Leipzig,&lt;br /&gt;
                                        -Beiträge zur Geschichte Böhmen&#039;s,Abtheilung III., Ortgeschichte Band I.&lt;br /&gt;
                                         Geschichte der Stadt Trautenau von Julius Lippert. Prag 1863,&lt;br /&gt;
                                         Seite 69(Sprache),73/74 (Bürgerfamilien)&lt;br /&gt;
                                        -Die alte Heimat Tschermna, Die Geschichte eines Dorfes im Vorland des Riesengebirges&lt;br /&gt;
                                         von Herbert Patzelt, Heimatkreis Hohenelbe/Riesengebirge e.V. Band 12 der&lt;br /&gt;
                                         Ortsbücher,Marktoberdorf 2008 S.2,9,10,31,42,46,82,93(Herkunft),&lt;br /&gt;
                                         117,131,158,159,164,185,188,190,195,196,200-209,216,240,251,252,258,259,301,321&lt;br /&gt;
                                        -Die alte Heimat, Arnau an der Elbe von Dr.0tto Weiss Band 1,&lt;br /&gt;
                                         Heimatkreis Hohenelbe/Riesengebirge e.V. Band 11 der Ortsbücher, Marktoberstein 2004,&lt;br /&gt;
                                         Seite 485,516,517,519&lt;br /&gt;
                                        -BerniRula, Generalni Rejstrik ke Vsem Svazum,Ruku1654 u.1651I. svazek/A-L und &lt;br /&gt;
                                         Berni Rula 13,Kraj Hradecky II von Vaclav Pesak, Seite219,220,235,236 und&lt;br /&gt;
                                         Berni Rula 14, Hradecky III. Seite 195,258,259&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
3. 1654 Isergebirge Rochlitz/Rokytnice,&lt;br /&gt;
                                        -Heimatkunde des Rochlitzer Gerichtsbezirkes Starkenbach und Hochstadt,&lt;br /&gt;
                                         von Vinzenz Elsner, Rochlitz 1893 S.116&lt;br /&gt;
                                        -Quelle zur Geschichte der Herrschaft Starkenbach im Riesengebirge im 17.Jahrhundert&lt;br /&gt;
                                         von Fanz Donth.Hans H.Donth, Verlag Roberet Lerche München, 1974 &lt;br /&gt;
                                         Collegium Carolinum  Heft 17, Seite 752 Personenregister 19X&lt;br /&gt;
                                        -Rochlitz an der Iser und Harrachsdorf in der Neuzeit, von Hans H.Donth,&lt;br /&gt;
                                         R.Oldenburgverlag München 1993,Collegium Carolinum Band 65, Seite 573 Personenregister 41X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. 1682 Gebhartsdorf Sachsen,&lt;br /&gt;
                                        -siehe Quelle a und b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. 1745 Petersdorf NSL,  &lt;br /&gt;
                                        -nur urkundliche Unterlagen, Ratsurkunden der Stadt Sprottau, Staatsarchiv Grünberg/Polen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. 1776 Sprottischwaldau NSL,&lt;br /&gt;
                                        -Sprottischwaldau,Chronik der Kolonie  1776-1945, 1945-2010 von Jürgen Gerner, Selbstverlag,&lt;br /&gt;
                                         in der Heimatstube Sprottau Detmold, im Schlesisches Museum Görlitz und in den städtischen Museen in &lt;br /&gt;
                                         Sprottau abgelegt&lt;br /&gt;
            &lt;br /&gt;
7. 1920 Sorau/Zary Brandenburg&lt;br /&gt;
                                        -(noch offen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Literaturhinweise zum GERNERT-Namen:  &lt;br /&gt;
                                        -Beiträge  Kenntnis Sudetendeutscher Mundarten, 3. Die schlesische Mundart Ostböhmens &lt;br /&gt;
                                         von Friedrich Festa, Prag 1926, Verlag des Vereines für Geschichte der &lt;br /&gt;
                                         Deutschen in Böhmen,S.70 Auslaut -ert, Geräuschlaute &amp;quot;G&amp;quot; und &amp;quot;K&amp;quot; S. 79,&lt;br /&gt;
                                         d) Velare g,k S.87, g und kh S.88&lt;br /&gt;
                                        -Deutsche Namenskunde von Max Gottschalk, Rudolf Schützeichel, Seite 208&lt;br /&gt;
                                         Gernart....Kernert. 1.Aufl.1932,2.Aufl.1982&lt;br /&gt;
                                        -Handbuch der sudetendeutschen Kulturgeschichte, Band 6,Collegium Carolinum 1973,&lt;br /&gt;
                                         R.Lerche Verlag, Seite 104, Gernot.... 1528 Merten Gerneth(Arnau) MGB 11,58&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nibelungen-Literatur: &lt;br /&gt;
                                        -???XX Gernot der Hochgemuot S.42,144,  &lt;br /&gt;
                                        -Handbuch der sudetendeutschen Kulturgeschichte, Band 6,Collegium Carolinum 1973,&lt;br /&gt;
                                         R.Lerche Verlag, Seite 104, &#039;&#039;&#039;Gernot.... 1528 Merten Gerneth(Arnau)&#039;&#039;&#039; MGB 11,58&lt;br /&gt;
                                         Zitat: &amp;quot;Ein Zeuge für die Beliebheit der Nibelungendichtung, wo der zweite der&lt;br /&gt;
                                                 burgundischen königlichen Brüder &#039;&#039;Gernot&#039;&#039; heißt. Vgl. in Schlesien&lt;br /&gt;
                                                 noch FN Giernoth und Gernold (FN I 108).&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus FOKO ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;foko-name&amp;gt;Gernert&amp;lt;/foko-name&amp;gt;&lt;br /&gt;
14. Gernert,       katholisch,evangelisch,kath., zwischen 1505 - 1910, Arnau/Hostinne u.Umland,Oberelbe Böhmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15. Gernert,       evangelisch, katholisch,      zwischen 1654 - 1910, Rochlitz/Rockytnice, Isergebirge Böhmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. Gernert/Gerner,evangelisch,                  zwischen 1682 - 1945, Gebhartsdorf, Sprottischwaldau, Niederschlesien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus der Totenzettelsammlung ==&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]]datenbank findet man u. U. auch Einträge zum Familiennamen {{Totenzettel|Gernert}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus GedBas ==&lt;br /&gt;
*{{GedBas|Gernert}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier kann man Links auf externe Seiten eintragen, die genealogisch relevant mit dem Famliennamen zu tun haben. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Gerner-/ Gernert-/ Gernet-Wappen   https://de.wikipedia.org/wiki/Gerner_von_Lilienstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher ==&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Gerner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gernert_(Familienname)&amp;diff=1924927</id>
		<title>Gernert (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gernert_(Familienname)&amp;diff=1924927"/>
		<updated>2018-05-10T21:53:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerner: /* Literaturhinweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Einleitung==&lt;br /&gt;
Die Familienforschung vor dem Erscheinen der Kirchenbücher gestaltet sich im Fall eines GERNER(T)-Stammes der um 1300 aus Franken stammt, der dann 1506 nachweislich als Stadtpatrizier im böhmischen Arnau an der Elbe nachgewiesen wird als sehr schwierig. Aus dem um 1500 erreichten sozialen Stand der Familie Gerner(t) kann man in die Vergangenheit orientiert einige Rückschlüsse ziehen.&lt;br /&gt;
Diese Rückschlüsse mit Quellenangaben der Indizienforschung, Indizien weil doch sehr lückenhaft Nachweise existieren, sind doch aber in der Gesamtheit ein schlüssiges Geschichtsbild von der Entwicklung eines Gerner-Astes. Die Orte und Zeitabschnitte von 1300 bis heute werden im Einzelnen im Punkt 8 dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gernert(h), [[Gerner]], Görner sind als Nachnamen in der niederschlesischen Gegend [[Sprottau]]/[[Szprotawa]] zwischen 1700 bis 1900 durchweg für den selben Familienstamm gebraucht worden. Der Gerner(t)/Görner - Stamm aus [[Sprottischwaldau]]/[[Szprotawka]] kommt ursprünglich aus Arnau /tschechisch Hostinne[https://de.wikipedia.org/wiki/Hostinn%C3%A9]aus dem südlichen böhmischen Riesengebirge. Ersterwähnung der GERNERT (KERNERT) im Jahr 1505 in Arnau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
Der Familienname &#039;&#039;&#039;GERNERT&#039;&#039;&#039; kommt aus der Deutung des Vornamens &#039;&#039;&#039;GERNOT [https://de.wikipedia.org/wiki/Gernot]&#039;&#039;&#039;, und hängt mit der Ursprungspopularität der deutschen Heldensage der Nibelungen[https://de.wikipedia.org/wiki/Nibelungenlied] im fränkischen Raum zusammen.(siehe Persönlichkeiten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser [[Gerner_(Familienname)]] entstand durch den Abfall des &amp;quot;t&amp;quot; bzw.&amp;quot;th&amp;quot; und Einfügung des zweiten &amp;quot;r&amp;quot; bei Gernet. Der &amp;quot;t&amp;quot;-Abfall entstand 1723 durch die Migration der Familie vom sächsischen Queisskreis ins preußische Niederschlesien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere Deutung des Namens GERNER ist in fast alle Familiennamenbüchern der Karner, auch Gerner als Beinhaus beschrieben. &lt;br /&gt;
Weiterhin Gern als Ortbezeichnung eines Geländes zweier spitz zusammenfließendern Gewässer (Ortsteil Gern in Bayern,Östereich,Schweiz und ein Stadtteil von München).&lt;br /&gt;
Germanischen Ursprungs ist der Name Ger für die Speerspitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
Die Schreibvarianten der Frühzeit ab 1300 waren Gernot, Gernet(h),Gernert(h), Gerner, Gernardt, Gernart, Gernhardt, Gernhart, Gernolt, Gerholt&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im böhmischen Riesengebirge vorkommende Varianten, die die Wandlung vom &amp;quot;K&amp;quot; zum &amp;quot;G&amp;quot; durch schlesisch/sächsische Mundart widerspiegeln&lt;br /&gt;
sind Kerner, Kernert  und  Khernert(1500-1700).&lt;br /&gt;
Quelle: Berni Rula, Raum Oberelbe&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In einer fränkischen Urkunde  des Klosters Bronnbach, bei Wertheim, R-US Urkundenbestand/(794-)1133-1908, wurden 1624 für eine und die selbe Person, Heinrich Gernert, drei Varianten geschrieben.  &lt;br /&gt;
Titelseite Hericum GERNOT, zweite Seite Henricum GERNERTEN, dritte Seite Henricum GERNERT.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vollnamen änderten sich durch Schrumpfung und durch Abbreviaturen.Mit Schriftkürzungszeichen für das zweite &amp;quot;er&amp;quot; in  G(K)ernert&amp;quot; entstandene Formen wären, Gernt, Gernth, Kernt, Kernth.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Wertheim um 1323, Wien, Trautenau/Trutnow, Arnau/Hostinne, Hohenelbe und siehe Abbreviatur von &amp;quot;er&amp;quot;[http://143.50.35.73/wiki/index.php/Abbreviaturen]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{||{{prettytable ML}}&lt;br /&gt;
!Relativ&lt;br /&gt;
!Absolut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Gernert&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map mode=&amp;quot;abs&amp;quot; size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Gernert&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}[http://www.gen-evolu.de/index.php?id=87&amp;amp;fan=Gernert&amp;amp;rel1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grafik zur relativen Häufigkeit &amp;quot;Gernert&amp;quot; im Reichstelefonbuch 1942 [http://www.gen-evolu.de/index.php?id=87&amp;amp;fan=Gernert&amp;amp;rel=1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Grafik zur absoluten Häufigkeit &amp;quot;Gernert&amp;quot; im Reichstelefonbuch 1942 [http://www.gen-evolu.de/index.php?id=87&amp;amp;fan=Gernert&amp;amp;rel=0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Namensstatistik&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Man kann die ungefähre Häufung des Namens an Hand der Einwohner des Deutschsprachigen Raumes errechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlage:&lt;br /&gt;
           1200 ca. 7 bis 8.000.000 Einwohner(Ew)&lt;br /&gt;
           1400 ca.      12.000.000 Ew&lt;br /&gt;
           1618 ca.   15-16.000.000 Ew&lt;br /&gt;
           2015 ca.      75.000.000 deutschstämmige Ew in Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heutige Vorkommen  Deutschland   +    Österreich&lt;br /&gt;
        Gernert         339       +    3&lt;br /&gt;
        Gernart          10       +    1&lt;br /&gt;
        Gernerth          0       +    4&lt;br /&gt;
        Gernth            4       +    0&lt;br /&gt;
        Görnert         182       +    1&lt;br /&gt;
Summe:                          544&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heruntergerechnete Häufigkeit der Familien Namens Gernert  um 1400 ca. 30 Familien, &lt;br /&gt;
plus den Vorkommen Namens Görnert sind es dann             um 1400 ca. 45 Familien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jahr 1400 ist präsentativ, weil erst zu der Zeit die Nachnamen gefestigt wurden.&lt;br /&gt;
Die Zahl 30 bis 45 Familienvorkommen um 1400 ist wichtig, um eventuelle &amp;quot;Quellenorte/ -gegenden&amp;quot; festzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
- Um 1300 Mainzer und Würzburger Bischoff namens &#039;&#039;&#039;GERNOT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1327 u. 1330  GERN`ER  Schulß zu Wertheim, (Schultheiß z. Wertheim a. M)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1486 Conradus     GERNET de Clingenberg Mogont. dyos. (Klingenberg am Main) Student an der Universität Heidelberg, Matrikelquelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1498 Bernhardus GERNERT de Clingenberg Mogunt. dioc. (Klingenberg am Main) Student an der Universität Heidelberg, Matrikelquelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1323 &lt;br /&gt;
Wertheimer Schultheiß &#039;&#039;&#039;Gernot&#039;&#039;&#039; genannt Irrmout, wird &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Gern`t&#039;&#039;&#039;&amp;quot; in Urkunden abgekürzt,&lt;br /&gt;
nicht mit dem zur gleichen Zeit amtierenden Schultheiß Gernot Kottwitz (Kotbus) zu verwechseln.&lt;br /&gt;
Erstgenannter ist vermutlich der Sohn des &#039;&#039;&#039;Gernot&#039;&#039;&#039;, des Herolt&#039;s von Wertheim am Main um 1304.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
Die älteste ortsbezogene Erwähnung kommt allerdings aus dem Gebiet von [[Oberissel]]. Hier wurde er als Herkunftsnamen gebraucht.&lt;br /&gt;
Es gab einen Gerner-Hof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gerner-Ast, Standorte und Zeitabschnitte== &lt;br /&gt;
*1300 - 1400 Wanderung von Franken nach Böhmen ins Gau Trautenau&lt;br /&gt;
*1400 - 1500 Seßhaftmachung in Böhmen in Arnau / Hostinne, Kottwitz u.a.&lt;br /&gt;
*1500 - 1650 Bürgerliches Aufstreben zu einer Senatorenfamilie in [Arnau][https://de.wikipedia.org/wiki/Hostinn%C3%A9.]&lt;br /&gt;
*1650 - 1682 Leben in der Gegenreformation in Böhmen, wegen katholischer Repressalien entweichen Gernert in Grenznähe zu Schlesien, nach Rochlitz an der Iser. Dort sind sie Bauern und Dorfrichter.&lt;br /&gt;
*1682 - 1723 Exulantenflucht nach Sachsen, Schwertau, Gebhardsdorf, Estherwalde[https://de.wikipedia.org/wiki/George_Gernert]&lt;br /&gt;
*1723 - 1750 Exulantenleben in Schlesien, Petersdorf bei Primkenau&lt;br /&gt;
*1777 - 1918 Leben in einer friderizianischen Kolonie als Freigärtner in Sprottischwaldau&lt;br /&gt;
*1918 - 1945 Leben in einer Beamtenfamilie, Stadtförsterfamilie in Sorau in Brandenburg, Niederlausitz&lt;br /&gt;
*1945 - 1990 Zerstreuung des Familienverbandes durch die Flucht aus Schlesien in die DDR bzw.BRD, Schwerin, Destedt, Braunschweig, Düsseldorf, Berlin, Potsdam, Plauen&lt;br /&gt;
*1990 - 2016 Übersicht über die Gerner-Zweige des großen Gerner-Astes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Gernert}}&lt;br /&gt;
Literaturhinweise zum &#039;&#039;&#039;Gernert-Stamm aus Arnau,Rochlitz,Gebhartsdort/Schwertau, Petersdorf/Sprottischwaldau/ Sorau&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. vor 1500 Fanken, &lt;br /&gt;
                                        -(noch offen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. 1505 Böhmen Arnau/Hostinne,&lt;br /&gt;
                                        -Beiträge zur Geschichte von Arnau,von Carl Leeder, &lt;br /&gt;
                                         Mittheilungen des für Geschichte der Deutschen in Böhmen, Prag 1872, Seite 45&lt;br /&gt;
                                        -Mittheilungen des Vereins füt Gesichte der Deutschen in Böhmen, Elfter Jahrgang&lt;br /&gt;
                                         2.und 3.HeftBeiträge zur Geschichte Arnaus von Dr.Carl Leeder,&lt;br /&gt;
                                         Fortsetzung,II.Periode.Verschiedene Besitzer Seite 58,(257),266&lt;br /&gt;
                                        -Chronik der Stadt Trautenau von Simon Hüttels, Verein für Geschichte der Deutschen in&lt;br /&gt;
                                         Böhmen, Prag 1881, Verlag Brockhaus Leipzig,&lt;br /&gt;
                                        -Beiträge zur Geschichte Böhmen&#039;s,Abtheilung III., Ortgeschichte Band I.&lt;br /&gt;
                                         Geschichte der Stadt Trautenau von Julius Lippert. Prag 1863,&lt;br /&gt;
                                         Seite 69(Sprache),73/74 (Bürgerfamilien)&lt;br /&gt;
                                        -Die alte Heimat Tschermna, Die Geschichte eines Dorfes im Vorland des Riesengebirges&lt;br /&gt;
                                         von Herbert Patzelt, Heimatkreis Hohenelbe/Riesengebirge e.V. Band 12 der&lt;br /&gt;
                                         Ortsbücher,Marktoberdorf 2008 S.2,9,10,31,42,46,82,93(Herkunft),&lt;br /&gt;
                                         117,131,158,159,164,185,188,190,195,196,200-209,216,240,251,252,258,259,301,321&lt;br /&gt;
                                        -Die alte Heimat, Arnau an der Elbe von Dr.0tto Weiss Band 1,&lt;br /&gt;
                                         Heimatkreis Hohenelbe/Riesengebirge e.V. Band 11 der Ortsbücher, Marktoberstein 2004,&lt;br /&gt;
                                         Seite 485,516,517,519&lt;br /&gt;
                                        -BerniRula, Generalni Rejstrik ke Vsem Svazum,Ruku1654 u.1651I. svazek/A-L und &lt;br /&gt;
                                         Berni Rula 13,Kraj Hradecky II von Vaclav Pesak, Seite219,220,235,236 und&lt;br /&gt;
                                         Berni Rula 14, Hradecky III. Seite 195,258,259&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
3. 1654 Isergebirge Rochlitz/Rokytnice,&lt;br /&gt;
                                        -Heimatkunde des Rochlitzer Gerichtsbezirkes Starkenbach und Hochstadt,&lt;br /&gt;
                                         von Vinzenz Elsner, Rochlitz 1893 S.116&lt;br /&gt;
                                        -Quelle zur Geschichte der Herrschaft Starkenbach im Riesengebirge im 17.Jahrhundert&lt;br /&gt;
                                         von Fanz Donth.Hans H.Donth, Verlag Roberet Lerche München, 1974 &lt;br /&gt;
                                         Collegium Carolinum  Heft 17, Seite 752 Personenregister 19X&lt;br /&gt;
                                        -Rochlitz an der Iser und Harrachsdorf in der Neuzeit, von Hans H.Donth,&lt;br /&gt;
                                         R.Oldenburgverlag München 1993,Collegium Carolinum Band 65, Seite 573 Personenregister 41X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. 1682 Gebhartsdorf Sachsen,&lt;br /&gt;
                                        -siehe Quelle a und b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. 1745 Petersdorf NSL,  &lt;br /&gt;
                                        -nur urkundliche Unterlagen, Ratsurkunden der Stadt Sprottau, Staatsarchiv Grünberg/Polen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. 1776 Sprottischwaldau NSL,&lt;br /&gt;
                                        -Sprottischwaldau,Chronik der Kolonie  1776-1945, 1945-2010 von Jürgen Gerner, Selbstverlag,&lt;br /&gt;
                                         in der Heimatstube Sprottau Detmold, im Schlesisches Museum Görlitz und in den städtischen Museen in &lt;br /&gt;
                                         Sprottau abgelegt&lt;br /&gt;
            &lt;br /&gt;
7. 1920 Sorau/Zary Brandenburg&lt;br /&gt;
                                        -(noch offen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Literaturhinweise zum GERNERT-Namen:  &lt;br /&gt;
                                        -Beiträge  Kenntnis Sudetendeutscher Mundarten, 3. Die schlesische Mundart Ostböhmens &lt;br /&gt;
                                         von Friedrich Festa, Prag 1926, Verlag des Vereines für Geschichte der &lt;br /&gt;
                                         Deutschen in Böhmen,S.70 Auslaut -ert, Geräuschlaute &amp;quot;G&amp;quot; und &amp;quot;K&amp;quot; S. 79,&lt;br /&gt;
                                         d) Velare g,k S.87, g und kh S.88&lt;br /&gt;
                                        -Deutsche Namenskunde von Max Gottschalk, Rudolf Schützeichel, Seite 208&lt;br /&gt;
                                         Gernart....Kernert. 1.Aufl.1932,2.Aufl.1982&lt;br /&gt;
                                        -Handbuch der sudetendeutschen Kulturgeschichte, Band 6,Collegium Carolinum 1973,&lt;br /&gt;
                                         R.Lerche Verlag, Seite 104, Gernot.... 1528 Merten Gerneth(Arnau) MGB 11,58&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nibelungen-Literatur: &lt;br /&gt;
                                        -???XX Gernot der Hochgemuot S.42,144,  &lt;br /&gt;
                                        -Handbuch der sudetendeutschen Kulturgeschichte, Band 6,Collegium Carolinum 1973,&lt;br /&gt;
                                         R.Lerche Verlag, Seite 104, &#039;&#039;&#039;Gernot.... 1528 Merten Gerneth(Arnau)&#039;&#039;&#039; MGB 11,58&lt;br /&gt;
                                         Zitat: &amp;quot;Ein Zeuge für die Beliebheit der Nibelungendichtung, wo der zweite der&lt;br /&gt;
                                                 burgundischen königlichen Brüder &#039;&#039;Gernot&#039;&#039; heißt. Vgl. in Schlesien&lt;br /&gt;
                                                 noch FN Giernoth und Gernold (FN I 108).&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus FOKO ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;foko-name&amp;gt;Gernert&amp;lt;/foko-name&amp;gt;&lt;br /&gt;
14. Gernert,       katholisch,evangelisch,kath., zwischen 1505 - 1910, Arnau/Hostinne u.Umland,Oberelbe Böhmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15. Gernert,       evangelisch, katholisch,      zwischen 1654 - 1910, Rochlitz/Rockytnice, Isergebirge Böhmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. Gernert/Gerner,evangelisch,                  zwischen 1682 - 1945, Gebhartsdorf, Sprottischwaldau, Niederschlesien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus der Totenzettelsammlung ==&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]]datenbank findet man u. U. auch Einträge zum Familiennamen {{Totenzettel|Gernert}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus GedBas ==&lt;br /&gt;
*{{GedBas|Gernert}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier kann man Links auf externe Seiten eintragen, die genealogisch relevant mit dem Famliennamen zu tun haben. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Gerner-/ Gernert-/ Gernet-Wappen   https://de.wikipedia.org/wiki/Gerner_von_Lilienstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher ==&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Gerner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gernert_(Familienname)&amp;diff=1924925</id>
		<title>Gernert (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gernert_(Familienname)&amp;diff=1924925"/>
		<updated>2018-05-10T21:49:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerner: /* Literaturhinweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Einleitung==&lt;br /&gt;
Die Familienforschung vor dem Erscheinen der Kirchenbücher gestaltet sich im Fall eines GERNER(T)-Stammes der um 1300 aus Franken stammt, der dann 1506 nachweislich als Stadtpatrizier im böhmischen Arnau an der Elbe nachgewiesen wird als sehr schwierig. Aus dem um 1500 erreichten sozialen Stand der Familie Gerner(t) kann man in die Vergangenheit orientiert einige Rückschlüsse ziehen.&lt;br /&gt;
Diese Rückschlüsse mit Quellenangaben der Indizienforschung, Indizien weil doch sehr lückenhaft Nachweise existieren, sind doch aber in der Gesamtheit ein schlüssiges Geschichtsbild von der Entwicklung eines Gerner-Astes. Die Orte und Zeitabschnitte von 1300 bis heute werden im Einzelnen im Punkt 8 dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gernert(h), [[Gerner]], Görner sind als Nachnamen in der niederschlesischen Gegend [[Sprottau]]/[[Szprotawa]] zwischen 1700 bis 1900 durchweg für den selben Familienstamm gebraucht worden. Der Gerner(t)/Görner - Stamm aus [[Sprottischwaldau]]/[[Szprotawka]] kommt ursprünglich aus Arnau /tschechisch Hostinne[https://de.wikipedia.org/wiki/Hostinn%C3%A9]aus dem südlichen böhmischen Riesengebirge. Ersterwähnung der GERNERT (KERNERT) im Jahr 1505 in Arnau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
Der Familienname &#039;&#039;&#039;GERNERT&#039;&#039;&#039; kommt aus der Deutung des Vornamens &#039;&#039;&#039;GERNOT [https://de.wikipedia.org/wiki/Gernot]&#039;&#039;&#039;, und hängt mit der Ursprungspopularität der deutschen Heldensage der Nibelungen[https://de.wikipedia.org/wiki/Nibelungenlied] im fränkischen Raum zusammen.(siehe Persönlichkeiten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser [[Gerner_(Familienname)]] entstand durch den Abfall des &amp;quot;t&amp;quot; bzw.&amp;quot;th&amp;quot; und Einfügung des zweiten &amp;quot;r&amp;quot; bei Gernet. Der &amp;quot;t&amp;quot;-Abfall entstand 1723 durch die Migration der Familie vom sächsischen Queisskreis ins preußische Niederschlesien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere Deutung des Namens GERNER ist in fast alle Familiennamenbüchern der Karner, auch Gerner als Beinhaus beschrieben. &lt;br /&gt;
Weiterhin Gern als Ortbezeichnung eines Geländes zweier spitz zusammenfließendern Gewässer (Ortsteil Gern in Bayern,Östereich,Schweiz und ein Stadtteil von München).&lt;br /&gt;
Germanischen Ursprungs ist der Name Ger für die Speerspitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
Die Schreibvarianten der Frühzeit ab 1300 waren Gernot, Gernet(h),Gernert(h), Gerner, Gernardt, Gernart, Gernhardt, Gernhart, Gernolt, Gerholt&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im böhmischen Riesengebirge vorkommende Varianten, die die Wandlung vom &amp;quot;K&amp;quot; zum &amp;quot;G&amp;quot; durch schlesisch/sächsische Mundart widerspiegeln&lt;br /&gt;
sind Kerner, Kernert  und  Khernert(1500-1700).&lt;br /&gt;
Quelle: Berni Rula, Raum Oberelbe&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In einer fränkischen Urkunde  des Klosters Bronnbach, bei Wertheim, R-US Urkundenbestand/(794-)1133-1908, wurden 1624 für eine und die selbe Person, Heinrich Gernert, drei Varianten geschrieben.  &lt;br /&gt;
Titelseite Hericum GERNOT, zweite Seite Henricum GERNERTEN, dritte Seite Henricum GERNERT.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vollnamen änderten sich durch Schrumpfung und durch Abbreviaturen.Mit Schriftkürzungszeichen für das zweite &amp;quot;er&amp;quot; in  G(K)ernert&amp;quot; entstandene Formen wären, Gernt, Gernth, Kernt, Kernth.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Wertheim um 1323, Wien, Trautenau/Trutnow, Arnau/Hostinne, Hohenelbe und siehe Abbreviatur von &amp;quot;er&amp;quot;[http://143.50.35.73/wiki/index.php/Abbreviaturen]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{||{{prettytable ML}}&lt;br /&gt;
!Relativ&lt;br /&gt;
!Absolut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Gernert&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map mode=&amp;quot;abs&amp;quot; size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Gernert&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}[http://www.gen-evolu.de/index.php?id=87&amp;amp;fan=Gernert&amp;amp;rel1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grafik zur relativen Häufigkeit &amp;quot;Gernert&amp;quot; im Reichstelefonbuch 1942 [http://www.gen-evolu.de/index.php?id=87&amp;amp;fan=Gernert&amp;amp;rel=1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Grafik zur absoluten Häufigkeit &amp;quot;Gernert&amp;quot; im Reichstelefonbuch 1942 [http://www.gen-evolu.de/index.php?id=87&amp;amp;fan=Gernert&amp;amp;rel=0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Namensstatistik&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Man kann die ungefähre Häufung des Namens an Hand der Einwohner des Deutschsprachigen Raumes errechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlage:&lt;br /&gt;
           1200 ca. 7 bis 8.000.000 Einwohner(Ew)&lt;br /&gt;
           1400 ca.      12.000.000 Ew&lt;br /&gt;
           1618 ca.   15-16.000.000 Ew&lt;br /&gt;
           2015 ca.      75.000.000 deutschstämmige Ew in Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heutige Vorkommen  Deutschland   +    Österreich&lt;br /&gt;
        Gernert         339       +    3&lt;br /&gt;
        Gernart          10       +    1&lt;br /&gt;
        Gernerth          0       +    4&lt;br /&gt;
        Gernth            4       +    0&lt;br /&gt;
        Görnert         182       +    1&lt;br /&gt;
Summe:                          544&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heruntergerechnete Häufigkeit der Familien Namens Gernert  um 1400 ca. 30 Familien, &lt;br /&gt;
plus den Vorkommen Namens Görnert sind es dann             um 1400 ca. 45 Familien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jahr 1400 ist präsentativ, weil erst zu der Zeit die Nachnamen gefestigt wurden.&lt;br /&gt;
Die Zahl 30 bis 45 Familienvorkommen um 1400 ist wichtig, um eventuelle &amp;quot;Quellenorte/ -gegenden&amp;quot; festzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
- Um 1300 Mainzer und Würzburger Bischoff namens &#039;&#039;&#039;GERNOT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1327 u. 1330  GERN`ER  Schulß zu Wertheim, (Schultheiß z. Wertheim a. M)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1486 Conradus     GERNET de Clingenberg Mogont. dyos. (Klingenberg am Main) Student an der Universität Heidelberg, Matrikelquelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1498 Bernhardus GERNERT de Clingenberg Mogunt. dioc. (Klingenberg am Main) Student an der Universität Heidelberg, Matrikelquelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1323 &lt;br /&gt;
Wertheimer Schultheiß &#039;&#039;&#039;Gernot&#039;&#039;&#039; genannt Irrmout, wird &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Gern`t&#039;&#039;&#039;&amp;quot; in Urkunden abgekürzt,&lt;br /&gt;
nicht mit dem zur gleichen Zeit amtierenden Schultheiß Gernot Kottwitz (Kotbus) zu verwechseln.&lt;br /&gt;
Erstgenannter ist vermutlich der Sohn des &#039;&#039;&#039;Gernot&#039;&#039;&#039;, des Herolt&#039;s von Wertheim am Main um 1304.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
Die älteste ortsbezogene Erwähnung kommt allerdings aus dem Gebiet von [[Oberissel]]. Hier wurde er als Herkunftsnamen gebraucht.&lt;br /&gt;
Es gab einen Gerner-Hof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gerner-Ast, Standorte und Zeitabschnitte== &lt;br /&gt;
*1300 - 1400 Wanderung von Franken nach Böhmen ins Gau Trautenau&lt;br /&gt;
*1400 - 1500 Seßhaftmachung in Böhmen in Arnau / Hostinne, Kottwitz u.a.&lt;br /&gt;
*1500 - 1650 Bürgerliches Aufstreben zu einer Senatorenfamilie in [Arnau][https://de.wikipedia.org/wiki/Hostinn%C3%A9.]&lt;br /&gt;
*1650 - 1682 Leben in der Gegenreformation in Böhmen, wegen katholischer Repressalien entweichen Gernert in Grenznähe zu Schlesien, nach Rochlitz an der Iser. Dort sind sie Bauern und Dorfrichter.&lt;br /&gt;
*1682 - 1723 Exulantenflucht nach Sachsen, Schwertau, Gebhardsdorf, Estherwalde[https://de.wikipedia.org/wiki/George_Gernert]&lt;br /&gt;
*1723 - 1750 Exulantenleben in Schlesien, Petersdorf bei Primkenau&lt;br /&gt;
*1777 - 1918 Leben in einer friderizianischen Kolonie als Freigärtner in Sprottischwaldau&lt;br /&gt;
*1918 - 1945 Leben in einer Beamtenfamilie, Stadtförsterfamilie in Sorau in Brandenburg, Niederlausitz&lt;br /&gt;
*1945 - 1990 Zerstreuung des Familienverbandes durch die Flucht aus Schlesien in die DDR bzw.BRD, Schwerin, Destedt, Braunschweig, Düsseldorf, Berlin, Potsdam, Plauen&lt;br /&gt;
*1990 - 2016 Übersicht über die Gerner-Zweige des großen Gerner-Astes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Gernert}}&lt;br /&gt;
Literaturhinweise zum &#039;&#039;&#039;Gernert-Stamm aus Arnau,Rochlitz,Gebhartsdort/Schwertau, Petersdorf/Sprottischwaldau/ Sorau&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. vor 1500 Fanken, &lt;br /&gt;
                                        -(noch offen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. 1505 Böhmen Arnau/Hostinne,&lt;br /&gt;
                                        -Beiträge zur Geschichte von Arnau,von Carl Leeder, &lt;br /&gt;
                                         Mittheilungen des für Geschichte der Deutschen in Böhmen, Prag 1872, Seite 45&lt;br /&gt;
                                        -Mittheilungen des Vereins füt Gesichte der Deutschen in Böhmen, Elfter Jahrgang&lt;br /&gt;
                                         2.und 3.HeftBeiträge zur Geschichte Arnaus von Dr.Carl Leeder,&lt;br /&gt;
                                         Fortsetzung,II.Periode.Verschiedene Besitzer Seite 58,(257),266&lt;br /&gt;
                                        -Chronik der Stadt Trautenau von Simon Hüttels, Verein für Geschichte der Deutschen in&lt;br /&gt;
                                         Böhmen, Prag 1881, Verlag Brockhaus Leipzig,&lt;br /&gt;
                                        -Beiträge zur Geschichte Böhmen&#039;s,Abtheilung III., Ortgeschichte Band I.&lt;br /&gt;
                                         Geschichte der Stadt Trautenau von Julius Lippert. Prag 1863,&lt;br /&gt;
                                         Seite 69(Sprache),73/74 (Bürgerfamilien)&lt;br /&gt;
                                        -Die alte Heimat Tschermna, Die Geschichte eines Dorfes im Vorland des Riesengebirges&lt;br /&gt;
                                         von Herbert Patzelt, Heimatkreis Hohenelbe/Riesengebirge e.V. Band 12 der&lt;br /&gt;
                                         Ortsbücher,Marktoberdorf 2008 S.2,9,10,31,42,46,82,93(Herkunft),&lt;br /&gt;
                                         117,131,158,159,164,185,188,190,195,196,200-209,216,240,251,252,258,259,301,321&lt;br /&gt;
                                        -Die alte Heimat, Arnau an der Elbe von Dr.0tto Weiss Band 1,&lt;br /&gt;
                                         Heimatkreis Hohenelbe/Riesengebirge e.V. Band 11 der Ortsbücher, Marktoberstein 2004,&lt;br /&gt;
                                         Seite 485,516,517,519&lt;br /&gt;
                                        -BerniRula, Generalni Rejstrik ke Vsem Svazum,Ruku1654 u.1651I. svazek/A-L und &lt;br /&gt;
                                         Berni Rula 13,Kraj Hradecky II von Vaclav Pesak, Seite219,220,235,236 und&lt;br /&gt;
                                         Berni Rula 14, Hradecky III. Seite 195,258,259&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
3. 1654 Isergebirge Rochlitz/Rokytnice,&lt;br /&gt;
                                        -Heimatkunde des Rochlitzer Gerichtsbezirkes Starkenbach und Hochstadt,&lt;br /&gt;
                                         von Vinzenz Elsner, Rochlitz 1893 S.116&lt;br /&gt;
                                        -Quelle zur Geschichte der Herrschaft Starkenbach im Riesengebirge im 17.Jahrhundert&lt;br /&gt;
                                         von Fanz Donth.Hans H.Donth, Verlag Roberet Lerche München, 1974 &lt;br /&gt;
                                         Collegium Carolinum  Heft 17, Seite 752 Personenregister 19X&lt;br /&gt;
                                        -Rochlitz an der Iser und Harrachsdorf in der Neuzeit, von Hans H.Donth,&lt;br /&gt;
                                         R.Oldenburgverlag München 1993,Collegium Carolinum Band 65, Seite 573 Personenregister 41X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. 1682 Gebhartsdorf Sachsen,&lt;br /&gt;
                                        -siehe Quelle a und b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. 1745 Petersdorf NSL,  &lt;br /&gt;
                                        -nur urkundliche Unterlagen, Ratsurkunden der Stadt Sprottau, Staatsarchiv Grünberg/Polen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. 1776 Sprottischwaldau NSL,&lt;br /&gt;
                                        -Sprottischwaldau,Chronik der Kolonie  1776-1945, 1945-2010 von Jürgen Gerner, Selbstverlag,&lt;br /&gt;
  in der Heimatstube Sprottau Dettmold, im Schlesisches Museum Görlitz und in den städtischen Museen in Sprottau ablegt&lt;br /&gt;
                                        &lt;br /&gt;
7. 1920 Sorau/Zary Brandenburg&lt;br /&gt;
                                        -(noch offen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Literaturhinweise zum GERNERT-Namen:  &lt;br /&gt;
                                        -Beiträge  Kenntnis Sudetendeutscher Mundarten, 3. Die schlesische Mundart Ostböhmens &lt;br /&gt;
                                         von Friedrich Festa, Prag 1926, Verlag des Vereines für Geschichte der &lt;br /&gt;
                                         Deutschen in Böhmen,S.70 Auslaut -ert, Geräuschlaute &amp;quot;G&amp;quot; und &amp;quot;K&amp;quot; S. 79,&lt;br /&gt;
                                         d) Velare g,k S.87, g und kh S.88&lt;br /&gt;
                                        -Deutsche Namenskunde von Max Gottschalk, Rudolf Schützeichel, Seite 208&lt;br /&gt;
                                         Gernart....Kernert. 1.Aufl.1932,2.Aufl.1982&lt;br /&gt;
                                        -Handbuch der sudetendeutschen Kulturgeschichte, Band 6,Collegium Carolinum 1973,&lt;br /&gt;
                                         R.Lerche Verlag, Seite 104, Gernot.... 1528 Merten Gerneth(Arnau) MGB 11,58&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nibelungen-Literatur: &lt;br /&gt;
                                        -???XX Gernot der Hochgemuot S.42,144,  &lt;br /&gt;
                                        -Handbuch der sudetendeutschen Kulturgeschichte, Band 6,Collegium Carolinum 1973,&lt;br /&gt;
                                         R.Lerche Verlag, Seite 104, &#039;&#039;&#039;Gernot.... 1528 Merten Gerneth(Arnau)&#039;&#039;&#039; MGB 11,58&lt;br /&gt;
                                         Zitat: &amp;quot;Ein Zeuge für die Beliebheit der Nibelungendichtung, wo der zweite der&lt;br /&gt;
                                                 burgundischen königlichen Brüder &#039;&#039;Gernot&#039;&#039; heißt. Vgl. in Schlesien&lt;br /&gt;
                                                 noch FN Giernoth und Gernold (FN I 108).&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus FOKO ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;foko-name&amp;gt;Gernert&amp;lt;/foko-name&amp;gt;&lt;br /&gt;
14. Gernert,       katholisch,evangelisch,kath., zwischen 1505 - 1910, Arnau/Hostinne u.Umland,Oberelbe Böhmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15. Gernert,       evangelisch, katholisch,      zwischen 1654 - 1910, Rochlitz/Rockytnice, Isergebirge Böhmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. Gernert/Gerner,evangelisch,                  zwischen 1682 - 1945, Gebhartsdorf, Sprottischwaldau, Niederschlesien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus der Totenzettelsammlung ==&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]]datenbank findet man u. U. auch Einträge zum Familiennamen {{Totenzettel|Gernert}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus GedBas ==&lt;br /&gt;
*{{GedBas|Gernert}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier kann man Links auf externe Seiten eintragen, die genealogisch relevant mit dem Famliennamen zu tun haben. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Gerner-/ Gernert-/ Gernet-Wappen   https://de.wikipedia.org/wiki/Gerner_von_Lilienstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher ==&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Gerner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gernert_(Familienname)&amp;diff=1924924</id>
		<title>Gernert (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gernert_(Familienname)&amp;diff=1924924"/>
		<updated>2018-05-10T21:48:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerner: /* Literaturhinweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Einleitung==&lt;br /&gt;
Die Familienforschung vor dem Erscheinen der Kirchenbücher gestaltet sich im Fall eines GERNER(T)-Stammes der um 1300 aus Franken stammt, der dann 1506 nachweislich als Stadtpatrizier im böhmischen Arnau an der Elbe nachgewiesen wird als sehr schwierig. Aus dem um 1500 erreichten sozialen Stand der Familie Gerner(t) kann man in die Vergangenheit orientiert einige Rückschlüsse ziehen.&lt;br /&gt;
Diese Rückschlüsse mit Quellenangaben der Indizienforschung, Indizien weil doch sehr lückenhaft Nachweise existieren, sind doch aber in der Gesamtheit ein schlüssiges Geschichtsbild von der Entwicklung eines Gerner-Astes. Die Orte und Zeitabschnitte von 1300 bis heute werden im Einzelnen im Punkt 8 dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gernert(h), [[Gerner]], Görner sind als Nachnamen in der niederschlesischen Gegend [[Sprottau]]/[[Szprotawa]] zwischen 1700 bis 1900 durchweg für den selben Familienstamm gebraucht worden. Der Gerner(t)/Görner - Stamm aus [[Sprottischwaldau]]/[[Szprotawka]] kommt ursprünglich aus Arnau /tschechisch Hostinne[https://de.wikipedia.org/wiki/Hostinn%C3%A9]aus dem südlichen böhmischen Riesengebirge. Ersterwähnung der GERNERT (KERNERT) im Jahr 1505 in Arnau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
Der Familienname &#039;&#039;&#039;GERNERT&#039;&#039;&#039; kommt aus der Deutung des Vornamens &#039;&#039;&#039;GERNOT [https://de.wikipedia.org/wiki/Gernot]&#039;&#039;&#039;, und hängt mit der Ursprungspopularität der deutschen Heldensage der Nibelungen[https://de.wikipedia.org/wiki/Nibelungenlied] im fränkischen Raum zusammen.(siehe Persönlichkeiten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser [[Gerner_(Familienname)]] entstand durch den Abfall des &amp;quot;t&amp;quot; bzw.&amp;quot;th&amp;quot; und Einfügung des zweiten &amp;quot;r&amp;quot; bei Gernet. Der &amp;quot;t&amp;quot;-Abfall entstand 1723 durch die Migration der Familie vom sächsischen Queisskreis ins preußische Niederschlesien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere Deutung des Namens GERNER ist in fast alle Familiennamenbüchern der Karner, auch Gerner als Beinhaus beschrieben. &lt;br /&gt;
Weiterhin Gern als Ortbezeichnung eines Geländes zweier spitz zusammenfließendern Gewässer (Ortsteil Gern in Bayern,Östereich,Schweiz und ein Stadtteil von München).&lt;br /&gt;
Germanischen Ursprungs ist der Name Ger für die Speerspitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
Die Schreibvarianten der Frühzeit ab 1300 waren Gernot, Gernet(h),Gernert(h), Gerner, Gernardt, Gernart, Gernhardt, Gernhart, Gernolt, Gerholt&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im böhmischen Riesengebirge vorkommende Varianten, die die Wandlung vom &amp;quot;K&amp;quot; zum &amp;quot;G&amp;quot; durch schlesisch/sächsische Mundart widerspiegeln&lt;br /&gt;
sind Kerner, Kernert  und  Khernert(1500-1700).&lt;br /&gt;
Quelle: Berni Rula, Raum Oberelbe&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In einer fränkischen Urkunde  des Klosters Bronnbach, bei Wertheim, R-US Urkundenbestand/(794-)1133-1908, wurden 1624 für eine und die selbe Person, Heinrich Gernert, drei Varianten geschrieben.  &lt;br /&gt;
Titelseite Hericum GERNOT, zweite Seite Henricum GERNERTEN, dritte Seite Henricum GERNERT.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vollnamen änderten sich durch Schrumpfung und durch Abbreviaturen.Mit Schriftkürzungszeichen für das zweite &amp;quot;er&amp;quot; in  G(K)ernert&amp;quot; entstandene Formen wären, Gernt, Gernth, Kernt, Kernth.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Wertheim um 1323, Wien, Trautenau/Trutnow, Arnau/Hostinne, Hohenelbe und siehe Abbreviatur von &amp;quot;er&amp;quot;[http://143.50.35.73/wiki/index.php/Abbreviaturen]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{||{{prettytable ML}}&lt;br /&gt;
!Relativ&lt;br /&gt;
!Absolut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Gernert&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map mode=&amp;quot;abs&amp;quot; size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Gernert&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}[http://www.gen-evolu.de/index.php?id=87&amp;amp;fan=Gernert&amp;amp;rel1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grafik zur relativen Häufigkeit &amp;quot;Gernert&amp;quot; im Reichstelefonbuch 1942 [http://www.gen-evolu.de/index.php?id=87&amp;amp;fan=Gernert&amp;amp;rel=1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Grafik zur absoluten Häufigkeit &amp;quot;Gernert&amp;quot; im Reichstelefonbuch 1942 [http://www.gen-evolu.de/index.php?id=87&amp;amp;fan=Gernert&amp;amp;rel=0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Namensstatistik&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Man kann die ungefähre Häufung des Namens an Hand der Einwohner des Deutschsprachigen Raumes errechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlage:&lt;br /&gt;
           1200 ca. 7 bis 8.000.000 Einwohner(Ew)&lt;br /&gt;
           1400 ca.      12.000.000 Ew&lt;br /&gt;
           1618 ca.   15-16.000.000 Ew&lt;br /&gt;
           2015 ca.      75.000.000 deutschstämmige Ew in Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heutige Vorkommen  Deutschland   +    Österreich&lt;br /&gt;
        Gernert         339       +    3&lt;br /&gt;
        Gernart          10       +    1&lt;br /&gt;
        Gernerth          0       +    4&lt;br /&gt;
        Gernth            4       +    0&lt;br /&gt;
        Görnert         182       +    1&lt;br /&gt;
Summe:                          544&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heruntergerechnete Häufigkeit der Familien Namens Gernert  um 1400 ca. 30 Familien, &lt;br /&gt;
plus den Vorkommen Namens Görnert sind es dann             um 1400 ca. 45 Familien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jahr 1400 ist präsentativ, weil erst zu der Zeit die Nachnamen gefestigt wurden.&lt;br /&gt;
Die Zahl 30 bis 45 Familienvorkommen um 1400 ist wichtig, um eventuelle &amp;quot;Quellenorte/ -gegenden&amp;quot; festzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
- Um 1300 Mainzer und Würzburger Bischoff namens &#039;&#039;&#039;GERNOT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1327 u. 1330  GERN`ER  Schulß zu Wertheim, (Schultheiß z. Wertheim a. M)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1486 Conradus     GERNET de Clingenberg Mogont. dyos. (Klingenberg am Main) Student an der Universität Heidelberg, Matrikelquelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1498 Bernhardus GERNERT de Clingenberg Mogunt. dioc. (Klingenberg am Main) Student an der Universität Heidelberg, Matrikelquelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1323 &lt;br /&gt;
Wertheimer Schultheiß &#039;&#039;&#039;Gernot&#039;&#039;&#039; genannt Irrmout, wird &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Gern`t&#039;&#039;&#039;&amp;quot; in Urkunden abgekürzt,&lt;br /&gt;
nicht mit dem zur gleichen Zeit amtierenden Schultheiß Gernot Kottwitz (Kotbus) zu verwechseln.&lt;br /&gt;
Erstgenannter ist vermutlich der Sohn des &#039;&#039;&#039;Gernot&#039;&#039;&#039;, des Herolt&#039;s von Wertheim am Main um 1304.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
Die älteste ortsbezogene Erwähnung kommt allerdings aus dem Gebiet von [[Oberissel]]. Hier wurde er als Herkunftsnamen gebraucht.&lt;br /&gt;
Es gab einen Gerner-Hof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gerner-Ast, Standorte und Zeitabschnitte== &lt;br /&gt;
*1300 - 1400 Wanderung von Franken nach Böhmen ins Gau Trautenau&lt;br /&gt;
*1400 - 1500 Seßhaftmachung in Böhmen in Arnau / Hostinne, Kottwitz u.a.&lt;br /&gt;
*1500 - 1650 Bürgerliches Aufstreben zu einer Senatorenfamilie in [Arnau][https://de.wikipedia.org/wiki/Hostinn%C3%A9.]&lt;br /&gt;
*1650 - 1682 Leben in der Gegenreformation in Böhmen, wegen katholischer Repressalien entweichen Gernert in Grenznähe zu Schlesien, nach Rochlitz an der Iser. Dort sind sie Bauern und Dorfrichter.&lt;br /&gt;
*1682 - 1723 Exulantenflucht nach Sachsen, Schwertau, Gebhardsdorf, Estherwalde[https://de.wikipedia.org/wiki/George_Gernert]&lt;br /&gt;
*1723 - 1750 Exulantenleben in Schlesien, Petersdorf bei Primkenau&lt;br /&gt;
*1777 - 1918 Leben in einer friderizianischen Kolonie als Freigärtner in Sprottischwaldau&lt;br /&gt;
*1918 - 1945 Leben in einer Beamtenfamilie, Stadtförsterfamilie in Sorau in Brandenburg, Niederlausitz&lt;br /&gt;
*1945 - 1990 Zerstreuung des Familienverbandes durch die Flucht aus Schlesien in die DDR bzw.BRD, Schwerin, Destedt, Braunschweig, Düsseldorf, Berlin, Potsdam, Plauen&lt;br /&gt;
*1990 - 2016 Übersicht über die Gerner-Zweige des großen Gerner-Astes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Gernert}}&lt;br /&gt;
Literaturhinweise zum &#039;&#039;&#039;Gernert-Stamm aus Arnau,Rochlitz,Gebhartsdort/Schwertau, Petersdorf/Sprottischwaldau/ Sorau&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. vor 1500 Fanken, &lt;br /&gt;
                                        -(noch offen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. 1505 Böhmen Arnau/Hostinne,&lt;br /&gt;
                                        -Beiträge zur Geschichte von Arnau,von Carl Leeder, &lt;br /&gt;
                                         Mittheilungen des für Geschichte der Deutschen in Böhmen, Prag 1872, Seite 45&lt;br /&gt;
                                        -Mittheilungen des Vereins füt Gesichte der Deutschen in Böhmen, Elfter Jahrgang&lt;br /&gt;
                                         2.und 3.HeftBeiträge zur Geschichte Arnaus von Dr.Carl Leeder,&lt;br /&gt;
                                         Fortsetzung,II.Periode.Verschiedene Besitzer Seite 58,(257),266&lt;br /&gt;
                                        -Chronik der Stadt Trautenau von Simon Hüttels, Verein für Geschichte der Deutschen in&lt;br /&gt;
                                         Böhmen, Prag 1881, Verlag Brockhaus Leipzig,&lt;br /&gt;
                                        -Beiträge zur Geschichte Böhmen&#039;s,Abtheilung III., Ortgeschichte Band I.&lt;br /&gt;
                                         Geschichte der Stadt Trautenau von Julius Lippert. Prag 1863,&lt;br /&gt;
                                         Seite 69(Sprache),73/74 (Bürgerfamilien)&lt;br /&gt;
                                        -Die alte Heimat Tschermna, Die Geschichte eines Dorfes im Vorland des Riesengebirges&lt;br /&gt;
                                         von Herbert Patzelt, Heimatkreis Hohenelbe/Riesengebirge e.V. Band 12 der&lt;br /&gt;
                                         Ortsbücher,Marktoberdorf 2008 S.2,9,10,31,42,46,82,93(Herkunft),&lt;br /&gt;
                                         117,131,158,159,164,185,188,190,195,196,200-209,216,240,251,252,258,259,301,321&lt;br /&gt;
                                        -Die alte Heimat, Arnau an der Elbe von Dr.0tto Weiss Band 1,&lt;br /&gt;
                                         Heimatkreis Hohenelbe/Riesengebirge e.V. Band 11 der Ortsbücher, Marktoberstein 2004,&lt;br /&gt;
                                         Seite 485,516,517,519&lt;br /&gt;
                                        -BerniRula, Generalni Rejstrik ke Vsem Svazum,Ruku1654 u.1651I. svazek/A-L und &lt;br /&gt;
                                         Berni Rula 13,Kraj Hradecky II von Vaclav Pesak, Seite219,220,235,236 und&lt;br /&gt;
                                         Berni Rula 14, Hradecky III. Seite 195,258,259&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
3. 1654 Isergebirge Rochlitz/Rokytnice,&lt;br /&gt;
                                        -Heimatkunde des Rochlitzer Gerichtsbezirkes Starkenbach und Hochstadt,&lt;br /&gt;
                                         von Vinzenz Elsner, Rochlitz 1893 S.116&lt;br /&gt;
                                        -Quelle zur Geschichte der Herrschaft Starkenbach im Riesengebirge im 17.Jahrhundert&lt;br /&gt;
                                         von Fanz Donth.Hans H.Donth, Verlag Roberet Lerche München, 1974 &lt;br /&gt;
                                         Collegium Carolinum  Heft 17, Seite 752 Personenregister 19X&lt;br /&gt;
                                        -Rochlitz an der Iser und Harrachsdorf in der Neuzeit, von Hans H.Donth,&lt;br /&gt;
                                         R.Oldenburgverlag München 1993,Collegium Carolinum Band 65, Seite 573 Personenregister 41X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. 1682 Gebhartsdorf Sachsen,&lt;br /&gt;
                                        -siehe Quelle a und b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. 1745 Petersdorf NSL,  &lt;br /&gt;
                                        -nur urkundliche Unterlagen, Ratsurkunden der Stadt Sprottau, Staatsarchiv Grünberg/Polen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. 1776 Sprottischwaldau NSL,&lt;br /&gt;
                                        -Sprottischwaldau,Chronik der Kolonie  1776-1945, 1945-2010 von Jürgen Gerner, Selbstverlag,  in der Heimatstube Sprottau Dettmold, im Schlesisches Museum Görlitz und in den städtischen Museen in Sprottau ablegt&lt;br /&gt;
                                        &lt;br /&gt;
7. 1920 Sorau/Zary Brandenburg&lt;br /&gt;
                                        -(noch offen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Literaturhinweise zum GERNERT-Namen:  &lt;br /&gt;
                                        -Beiträge  Kenntnis Sudetendeutscher Mundarten, 3. Die schlesische Mundart Ostböhmens &lt;br /&gt;
                                         von Friedrich Festa, Prag 1926, Verlag des Vereines für Geschichte der &lt;br /&gt;
                                         Deutschen in Böhmen,S.70 Auslaut -ert, Geräuschlaute &amp;quot;G&amp;quot; und &amp;quot;K&amp;quot; S. 79,&lt;br /&gt;
                                         d) Velare g,k S.87, g und kh S.88&lt;br /&gt;
                                        -Deutsche Namenskunde von Max Gottschalk, Rudolf Schützeichel, Seite 208&lt;br /&gt;
                                         Gernart....Kernert. 1.Aufl.1932,2.Aufl.1982&lt;br /&gt;
                                        -Handbuch der sudetendeutschen Kulturgeschichte, Band 6,Collegium Carolinum 1973,&lt;br /&gt;
                                         R.Lerche Verlag, Seite 104, Gernot.... 1528 Merten Gerneth(Arnau) MGB 11,58&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nibelungen-Literatur: &lt;br /&gt;
                                        -???XX Gernot der Hochgemuot S.42,144,  &lt;br /&gt;
                                        -Handbuch der sudetendeutschen Kulturgeschichte, Band 6,Collegium Carolinum 1973,&lt;br /&gt;
                                         R.Lerche Verlag, Seite 104, &#039;&#039;&#039;Gernot.... 1528 Merten Gerneth(Arnau)&#039;&#039;&#039; MGB 11,58&lt;br /&gt;
                                         Zitat: &amp;quot;Ein Zeuge für die Beliebheit der Nibelungendichtung, wo der zweite der&lt;br /&gt;
                                                 burgundischen königlichen Brüder &#039;&#039;Gernot&#039;&#039; heißt. Vgl. in Schlesien&lt;br /&gt;
                                                 noch FN Giernoth und Gernold (FN I 108).&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus FOKO ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;foko-name&amp;gt;Gernert&amp;lt;/foko-name&amp;gt;&lt;br /&gt;
14. Gernert,       katholisch,evangelisch,kath., zwischen 1505 - 1910, Arnau/Hostinne u.Umland,Oberelbe Böhmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15. Gernert,       evangelisch, katholisch,      zwischen 1654 - 1910, Rochlitz/Rockytnice, Isergebirge Böhmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. Gernert/Gerner,evangelisch,                  zwischen 1682 - 1945, Gebhartsdorf, Sprottischwaldau, Niederschlesien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus der Totenzettelsammlung ==&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]]datenbank findet man u. U. auch Einträge zum Familiennamen {{Totenzettel|Gernert}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus GedBas ==&lt;br /&gt;
*{{GedBas|Gernert}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier kann man Links auf externe Seiten eintragen, die genealogisch relevant mit dem Famliennamen zu tun haben. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Gerner-/ Gernert-/ Gernet-Wappen   https://de.wikipedia.org/wiki/Gerner_von_Lilienstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher ==&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Gerner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gernert_(Familienname)&amp;diff=1924923</id>
		<title>Gernert (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gernert_(Familienname)&amp;diff=1924923"/>
		<updated>2018-05-10T21:37:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerner: /* Gerner-Ast, Standorte und Zeitabschnitte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Einleitung==&lt;br /&gt;
Die Familienforschung vor dem Erscheinen der Kirchenbücher gestaltet sich im Fall eines GERNER(T)-Stammes der um 1300 aus Franken stammt, der dann 1506 nachweislich als Stadtpatrizier im böhmischen Arnau an der Elbe nachgewiesen wird als sehr schwierig. Aus dem um 1500 erreichten sozialen Stand der Familie Gerner(t) kann man in die Vergangenheit orientiert einige Rückschlüsse ziehen.&lt;br /&gt;
Diese Rückschlüsse mit Quellenangaben der Indizienforschung, Indizien weil doch sehr lückenhaft Nachweise existieren, sind doch aber in der Gesamtheit ein schlüssiges Geschichtsbild von der Entwicklung eines Gerner-Astes. Die Orte und Zeitabschnitte von 1300 bis heute werden im Einzelnen im Punkt 8 dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gernert(h), [[Gerner]], Görner sind als Nachnamen in der niederschlesischen Gegend [[Sprottau]]/[[Szprotawa]] zwischen 1700 bis 1900 durchweg für den selben Familienstamm gebraucht worden. Der Gerner(t)/Görner - Stamm aus [[Sprottischwaldau]]/[[Szprotawka]] kommt ursprünglich aus Arnau /tschechisch Hostinne[https://de.wikipedia.org/wiki/Hostinn%C3%A9]aus dem südlichen böhmischen Riesengebirge. Ersterwähnung der GERNERT (KERNERT) im Jahr 1505 in Arnau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
Der Familienname &#039;&#039;&#039;GERNERT&#039;&#039;&#039; kommt aus der Deutung des Vornamens &#039;&#039;&#039;GERNOT [https://de.wikipedia.org/wiki/Gernot]&#039;&#039;&#039;, und hängt mit der Ursprungspopularität der deutschen Heldensage der Nibelungen[https://de.wikipedia.org/wiki/Nibelungenlied] im fränkischen Raum zusammen.(siehe Persönlichkeiten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser [[Gerner_(Familienname)]] entstand durch den Abfall des &amp;quot;t&amp;quot; bzw.&amp;quot;th&amp;quot; und Einfügung des zweiten &amp;quot;r&amp;quot; bei Gernet. Der &amp;quot;t&amp;quot;-Abfall entstand 1723 durch die Migration der Familie vom sächsischen Queisskreis ins preußische Niederschlesien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere Deutung des Namens GERNER ist in fast alle Familiennamenbüchern der Karner, auch Gerner als Beinhaus beschrieben. &lt;br /&gt;
Weiterhin Gern als Ortbezeichnung eines Geländes zweier spitz zusammenfließendern Gewässer (Ortsteil Gern in Bayern,Östereich,Schweiz und ein Stadtteil von München).&lt;br /&gt;
Germanischen Ursprungs ist der Name Ger für die Speerspitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
Die Schreibvarianten der Frühzeit ab 1300 waren Gernot, Gernet(h),Gernert(h), Gerner, Gernardt, Gernart, Gernhardt, Gernhart, Gernolt, Gerholt&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im böhmischen Riesengebirge vorkommende Varianten, die die Wandlung vom &amp;quot;K&amp;quot; zum &amp;quot;G&amp;quot; durch schlesisch/sächsische Mundart widerspiegeln&lt;br /&gt;
sind Kerner, Kernert  und  Khernert(1500-1700).&lt;br /&gt;
Quelle: Berni Rula, Raum Oberelbe&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In einer fränkischen Urkunde  des Klosters Bronnbach, bei Wertheim, R-US Urkundenbestand/(794-)1133-1908, wurden 1624 für eine und die selbe Person, Heinrich Gernert, drei Varianten geschrieben.  &lt;br /&gt;
Titelseite Hericum GERNOT, zweite Seite Henricum GERNERTEN, dritte Seite Henricum GERNERT.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vollnamen änderten sich durch Schrumpfung und durch Abbreviaturen.Mit Schriftkürzungszeichen für das zweite &amp;quot;er&amp;quot; in  G(K)ernert&amp;quot; entstandene Formen wären, Gernt, Gernth, Kernt, Kernth.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Wertheim um 1323, Wien, Trautenau/Trutnow, Arnau/Hostinne, Hohenelbe und siehe Abbreviatur von &amp;quot;er&amp;quot;[http://143.50.35.73/wiki/index.php/Abbreviaturen]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{||{{prettytable ML}}&lt;br /&gt;
!Relativ&lt;br /&gt;
!Absolut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Gernert&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map mode=&amp;quot;abs&amp;quot; size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Gernert&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}[http://www.gen-evolu.de/index.php?id=87&amp;amp;fan=Gernert&amp;amp;rel1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grafik zur relativen Häufigkeit &amp;quot;Gernert&amp;quot; im Reichstelefonbuch 1942 [http://www.gen-evolu.de/index.php?id=87&amp;amp;fan=Gernert&amp;amp;rel=1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Grafik zur absoluten Häufigkeit &amp;quot;Gernert&amp;quot; im Reichstelefonbuch 1942 [http://www.gen-evolu.de/index.php?id=87&amp;amp;fan=Gernert&amp;amp;rel=0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Namensstatistik&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Man kann die ungefähre Häufung des Namens an Hand der Einwohner des Deutschsprachigen Raumes errechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlage:&lt;br /&gt;
           1200 ca. 7 bis 8.000.000 Einwohner(Ew)&lt;br /&gt;
           1400 ca.      12.000.000 Ew&lt;br /&gt;
           1618 ca.   15-16.000.000 Ew&lt;br /&gt;
           2015 ca.      75.000.000 deutschstämmige Ew in Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heutige Vorkommen  Deutschland   +    Österreich&lt;br /&gt;
        Gernert         339       +    3&lt;br /&gt;
        Gernart          10       +    1&lt;br /&gt;
        Gernerth          0       +    4&lt;br /&gt;
        Gernth            4       +    0&lt;br /&gt;
        Görnert         182       +    1&lt;br /&gt;
Summe:                          544&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heruntergerechnete Häufigkeit der Familien Namens Gernert  um 1400 ca. 30 Familien, &lt;br /&gt;
plus den Vorkommen Namens Görnert sind es dann             um 1400 ca. 45 Familien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jahr 1400 ist präsentativ, weil erst zu der Zeit die Nachnamen gefestigt wurden.&lt;br /&gt;
Die Zahl 30 bis 45 Familienvorkommen um 1400 ist wichtig, um eventuelle &amp;quot;Quellenorte/ -gegenden&amp;quot; festzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
- Um 1300 Mainzer und Würzburger Bischoff namens &#039;&#039;&#039;GERNOT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1327 u. 1330  GERN`ER  Schulß zu Wertheim, (Schultheiß z. Wertheim a. M)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1486 Conradus     GERNET de Clingenberg Mogont. dyos. (Klingenberg am Main) Student an der Universität Heidelberg, Matrikelquelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1498 Bernhardus GERNERT de Clingenberg Mogunt. dioc. (Klingenberg am Main) Student an der Universität Heidelberg, Matrikelquelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1323 &lt;br /&gt;
Wertheimer Schultheiß &#039;&#039;&#039;Gernot&#039;&#039;&#039; genannt Irrmout, wird &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Gern`t&#039;&#039;&#039;&amp;quot; in Urkunden abgekürzt,&lt;br /&gt;
nicht mit dem zur gleichen Zeit amtierenden Schultheiß Gernot Kottwitz (Kotbus) zu verwechseln.&lt;br /&gt;
Erstgenannter ist vermutlich der Sohn des &#039;&#039;&#039;Gernot&#039;&#039;&#039;, des Herolt&#039;s von Wertheim am Main um 1304.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
Die älteste ortsbezogene Erwähnung kommt allerdings aus dem Gebiet von [[Oberissel]]. Hier wurde er als Herkunftsnamen gebraucht.&lt;br /&gt;
Es gab einen Gerner-Hof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gerner-Ast, Standorte und Zeitabschnitte== &lt;br /&gt;
*1300 - 1400 Wanderung von Franken nach Böhmen ins Gau Trautenau&lt;br /&gt;
*1400 - 1500 Seßhaftmachung in Böhmen in Arnau / Hostinne, Kottwitz u.a.&lt;br /&gt;
*1500 - 1650 Bürgerliches Aufstreben zu einer Senatorenfamilie in [Arnau][https://de.wikipedia.org/wiki/Hostinn%C3%A9.]&lt;br /&gt;
*1650 - 1682 Leben in der Gegenreformation in Böhmen, wegen katholischer Repressalien entweichen Gernert in Grenznähe zu Schlesien, nach Rochlitz an der Iser. Dort sind sie Bauern und Dorfrichter.&lt;br /&gt;
*1682 - 1723 Exulantenflucht nach Sachsen, Schwertau, Gebhardsdorf, Estherwalde[https://de.wikipedia.org/wiki/George_Gernert]&lt;br /&gt;
*1723 - 1750 Exulantenleben in Schlesien, Petersdorf bei Primkenau&lt;br /&gt;
*1777 - 1918 Leben in einer friderizianischen Kolonie als Freigärtner in Sprottischwaldau&lt;br /&gt;
*1918 - 1945 Leben in einer Beamtenfamilie, Stadtförsterfamilie in Sorau in Brandenburg, Niederlausitz&lt;br /&gt;
*1945 - 1990 Zerstreuung des Familienverbandes durch die Flucht aus Schlesien in die DDR bzw.BRD, Schwerin, Destedt, Braunschweig, Düsseldorf, Berlin, Potsdam, Plauen&lt;br /&gt;
*1990 - 2016 Übersicht über die Gerner-Zweige des großen Gerner-Astes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Gernert}}&lt;br /&gt;
Literaturhinweise zum &#039;&#039;&#039;Gernert-Stamm aus Arnau,Rochlitz,Gebhartsdort/Schwertau, Petersdorf/Sprottischwaldau/ Sorau&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. vor 1500 Fanken, &lt;br /&gt;
                                        -(noch offen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. 1505 Böhmen Arnau/Hostinne,&lt;br /&gt;
                                        -Beiträge zur Geschichte von Arnau,von Carl Leeder, &lt;br /&gt;
                                         Mittheilungen des für Geschichte der Deutschen in Böhmen, Prag 1872, Seite 45&lt;br /&gt;
                                        -Mittheilungen des Vereins füt Gesichte der Deutschen in Böhmen, Elfter Jahrgang&lt;br /&gt;
                                         2.und 3.HeftBeiträge zur Geschichte Arnaus von Dr.Carl Leeder,&lt;br /&gt;
                                         Fortsetzung,II.Periode.Verschiedene Besitzer Seite 58,(257),266&lt;br /&gt;
                                        -Chronik der Stadt Trautenau von Simon Hüttels, Verein für Geschichte der Deutschen in&lt;br /&gt;
                                         Böhmen, Prag 1881, Verlag Brockhaus Leipzig,&lt;br /&gt;
                                        -Beiträge zur Geschichte Böhmen&#039;s,Abtheilung III., Ortgeschichte Band I.&lt;br /&gt;
                                         Geschichte der Stadt Trautenau von Julius Lippert. Prag 1863,&lt;br /&gt;
                                         Seite 69(Sprache),73/74 (Bürgerfamilien)&lt;br /&gt;
                                        -Die alte Heimat Tschermna, Die Geschichte eines Dorfes im Vorland des Riesengebirges&lt;br /&gt;
                                         von Herbert Patzelt, Heimatkreis Hohenelbe/Riesengebirge e.V. Band 12 der&lt;br /&gt;
                                         Ortsbücher,Marktoberdorf 2008 S.2,9,10,31,42,46,82,93(Herkunft),&lt;br /&gt;
                                         117,131,158,159,164,185,188,190,195,196,200-209,216,240,251,252,258,259,301,321&lt;br /&gt;
                                        -Die alte Heimat, Arnau an der Elbe von Dr.0tto Weiss Band 1,&lt;br /&gt;
                                         Heimatkreis Hohenelbe/Riesengebirge e.V. Band 11 der Ortsbücher, Marktoberstein 2004,&lt;br /&gt;
                                         Seite 485,516,517,519&lt;br /&gt;
                                        -BerniRula, Generalni Rejstrik ke Vsem Svazum,Ruku1654 u.1651I. svazek/A-L und &lt;br /&gt;
                                         Berni Rula 13,Kraj Hradecky II von Vaclav Pesak, Seite219,220,235,236 und&lt;br /&gt;
                                         Berni Rula 14, Hradecky III. Seite 195,258,259&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
3. 1654 Isergebirge Rochlitz/Rokytnice,&lt;br /&gt;
                                        -Heimatkunde des Rochlitzer Gerichtsbezirkes Starkenbach und Hochstadt,&lt;br /&gt;
                                         von Vinzenz Elsner, Rochlitz 1893 S.116&lt;br /&gt;
                                        -Quelle zur Geschichte der Herrschaft Starkenbach im Riesengebirge im 17.Jahrhundert&lt;br /&gt;
                                         von Fanz Donth.Hans H.Donth, Verlag Roberet Lerche München, 1974 &lt;br /&gt;
                                         Collegium Carolinum  Heft 17, Seite 752 Personenregister 19X&lt;br /&gt;
                                        -Rochlitz an der Iser und Harrachsdorf in der Neuzeit, von Hans H.Donth,&lt;br /&gt;
                                         R.Oldenburgverlag München 1993,Collegium Carolinum Band 65, Seite 573 Personenregister 41X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. 1682 Gebhartsdorf Sachsen,&lt;br /&gt;
                                        -siehe Quelle a und b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. 1745 Petersdorf NSL,  &lt;br /&gt;
                                        -nur urkundliche Unterlagen, Ratsurkunden der Stadt Sprottau, Staatsarchiv Grünberg/Polen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. 1776 Sprottischwaldau NSL,&lt;br /&gt;
                                        -Sprottischwaldau,Chronik der Kolonie  1776-1945, 1945-2010 von Jürgen Gerner,Selbstverlag&lt;br /&gt;
                                         in der Heimatstube Sprottau und im Schlesisches Museum Görlitz ablegt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. 1920 Sorau/Zary Brandenburg&lt;br /&gt;
                                        -(noch offen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Literaturhinweise zum GERNERT-Namen:  &lt;br /&gt;
                                        -Beiträge  Kenntnis Sudetendeutscher Mundarten, 3. Die schlesische Mundart Ostböhmens &lt;br /&gt;
                                         von Friedrich Festa, Prag 1926, Verlag des Vereines für Geschichte der &lt;br /&gt;
                                         Deutschen in Böhmen,S.70 Auslaut -ert, Geräuschlaute &amp;quot;G&amp;quot; und &amp;quot;K&amp;quot; S. 79,&lt;br /&gt;
                                         d) Velare g,k S.87, g und kh S.88&lt;br /&gt;
                                        -Deutsche Namenskunde von Max Gottschalk, Rudolf Schützeichel, Seite 208&lt;br /&gt;
                                         Gernart....Kernert. 1.Aufl.1932,2.Aufl.1982&lt;br /&gt;
                                        -Handbuch der sudetendeutschen Kulturgeschichte, Band 6,Collegium Carolinum 1973,&lt;br /&gt;
                                         R.Lerche Verlag, Seite 104, Gernot.... 1528 Merten Gerneth(Arnau) MGB 11,58&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nibelungen-Literatur: &lt;br /&gt;
                                        -???XX Gernot der Hochgemuot S.42,144,  &lt;br /&gt;
                                        -Handbuch der sudetendeutschen Kulturgeschichte, Band 6,Collegium Carolinum 1973,&lt;br /&gt;
                                         R.Lerche Verlag, Seite 104, &#039;&#039;&#039;Gernot.... 1528 Merten Gerneth(Arnau)&#039;&#039;&#039; MGB 11,58&lt;br /&gt;
                                         Zitat: &amp;quot;Ein Zeuge für die Beliebheit der Nibelungendichtung, wo der zweite der&lt;br /&gt;
                                                 burgundischen königlichen Brüder &#039;&#039;Gernot&#039;&#039; heißt. Vgl. in Schlesien&lt;br /&gt;
                                                 noch FN Giernoth und Gernold (FN I 108).&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus FOKO ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;foko-name&amp;gt;Gernert&amp;lt;/foko-name&amp;gt;&lt;br /&gt;
14. Gernert,       katholisch,evangelisch,kath., zwischen 1505 - 1910, Arnau/Hostinne u.Umland,Oberelbe Böhmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15. Gernert,       evangelisch, katholisch,      zwischen 1654 - 1910, Rochlitz/Rockytnice, Isergebirge Böhmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. Gernert/Gerner,evangelisch,                  zwischen 1682 - 1945, Gebhartsdorf, Sprottischwaldau, Niederschlesien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus der Totenzettelsammlung ==&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]]datenbank findet man u. U. auch Einträge zum Familiennamen {{Totenzettel|Gernert}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus GedBas ==&lt;br /&gt;
*{{GedBas|Gernert}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier kann man Links auf externe Seiten eintragen, die genealogisch relevant mit dem Famliennamen zu tun haben. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Gerner-/ Gernert-/ Gernet-Wappen   https://de.wikipedia.org/wiki/Gerner_von_Lilienstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher ==&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Gerner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gernert_(Familienname)&amp;diff=1924922</id>
		<title>Gernert (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gernert_(Familienname)&amp;diff=1924922"/>
		<updated>2018-05-10T21:36:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerner: /* Gerner-Ast, Standorte und Zeitabschnitte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Einleitung==&lt;br /&gt;
Die Familienforschung vor dem Erscheinen der Kirchenbücher gestaltet sich im Fall eines GERNER(T)-Stammes der um 1300 aus Franken stammt, der dann 1506 nachweislich als Stadtpatrizier im böhmischen Arnau an der Elbe nachgewiesen wird als sehr schwierig. Aus dem um 1500 erreichten sozialen Stand der Familie Gerner(t) kann man in die Vergangenheit orientiert einige Rückschlüsse ziehen.&lt;br /&gt;
Diese Rückschlüsse mit Quellenangaben der Indizienforschung, Indizien weil doch sehr lückenhaft Nachweise existieren, sind doch aber in der Gesamtheit ein schlüssiges Geschichtsbild von der Entwicklung eines Gerner-Astes. Die Orte und Zeitabschnitte von 1300 bis heute werden im Einzelnen im Punkt 8 dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gernert(h), [[Gerner]], Görner sind als Nachnamen in der niederschlesischen Gegend [[Sprottau]]/[[Szprotawa]] zwischen 1700 bis 1900 durchweg für den selben Familienstamm gebraucht worden. Der Gerner(t)/Görner - Stamm aus [[Sprottischwaldau]]/[[Szprotawka]] kommt ursprünglich aus Arnau /tschechisch Hostinne[https://de.wikipedia.org/wiki/Hostinn%C3%A9]aus dem südlichen böhmischen Riesengebirge. Ersterwähnung der GERNERT (KERNERT) im Jahr 1505 in Arnau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
Der Familienname &#039;&#039;&#039;GERNERT&#039;&#039;&#039; kommt aus der Deutung des Vornamens &#039;&#039;&#039;GERNOT [https://de.wikipedia.org/wiki/Gernot]&#039;&#039;&#039;, und hängt mit der Ursprungspopularität der deutschen Heldensage der Nibelungen[https://de.wikipedia.org/wiki/Nibelungenlied] im fränkischen Raum zusammen.(siehe Persönlichkeiten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser [[Gerner_(Familienname)]] entstand durch den Abfall des &amp;quot;t&amp;quot; bzw.&amp;quot;th&amp;quot; und Einfügung des zweiten &amp;quot;r&amp;quot; bei Gernet. Der &amp;quot;t&amp;quot;-Abfall entstand 1723 durch die Migration der Familie vom sächsischen Queisskreis ins preußische Niederschlesien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere Deutung des Namens GERNER ist in fast alle Familiennamenbüchern der Karner, auch Gerner als Beinhaus beschrieben. &lt;br /&gt;
Weiterhin Gern als Ortbezeichnung eines Geländes zweier spitz zusammenfließendern Gewässer (Ortsteil Gern in Bayern,Östereich,Schweiz und ein Stadtteil von München).&lt;br /&gt;
Germanischen Ursprungs ist der Name Ger für die Speerspitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
Die Schreibvarianten der Frühzeit ab 1300 waren Gernot, Gernet(h),Gernert(h), Gerner, Gernardt, Gernart, Gernhardt, Gernhart, Gernolt, Gerholt&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im böhmischen Riesengebirge vorkommende Varianten, die die Wandlung vom &amp;quot;K&amp;quot; zum &amp;quot;G&amp;quot; durch schlesisch/sächsische Mundart widerspiegeln&lt;br /&gt;
sind Kerner, Kernert  und  Khernert(1500-1700).&lt;br /&gt;
Quelle: Berni Rula, Raum Oberelbe&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In einer fränkischen Urkunde  des Klosters Bronnbach, bei Wertheim, R-US Urkundenbestand/(794-)1133-1908, wurden 1624 für eine und die selbe Person, Heinrich Gernert, drei Varianten geschrieben.  &lt;br /&gt;
Titelseite Hericum GERNOT, zweite Seite Henricum GERNERTEN, dritte Seite Henricum GERNERT.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vollnamen änderten sich durch Schrumpfung und durch Abbreviaturen.Mit Schriftkürzungszeichen für das zweite &amp;quot;er&amp;quot; in  G(K)ernert&amp;quot; entstandene Formen wären, Gernt, Gernth, Kernt, Kernth.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Wertheim um 1323, Wien, Trautenau/Trutnow, Arnau/Hostinne, Hohenelbe und siehe Abbreviatur von &amp;quot;er&amp;quot;[http://143.50.35.73/wiki/index.php/Abbreviaturen]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{||{{prettytable ML}}&lt;br /&gt;
!Relativ&lt;br /&gt;
!Absolut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Gernert&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map mode=&amp;quot;abs&amp;quot; size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Gernert&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}[http://www.gen-evolu.de/index.php?id=87&amp;amp;fan=Gernert&amp;amp;rel1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grafik zur relativen Häufigkeit &amp;quot;Gernert&amp;quot; im Reichstelefonbuch 1942 [http://www.gen-evolu.de/index.php?id=87&amp;amp;fan=Gernert&amp;amp;rel=1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Grafik zur absoluten Häufigkeit &amp;quot;Gernert&amp;quot; im Reichstelefonbuch 1942 [http://www.gen-evolu.de/index.php?id=87&amp;amp;fan=Gernert&amp;amp;rel=0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Namensstatistik&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Man kann die ungefähre Häufung des Namens an Hand der Einwohner des Deutschsprachigen Raumes errechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlage:&lt;br /&gt;
           1200 ca. 7 bis 8.000.000 Einwohner(Ew)&lt;br /&gt;
           1400 ca.      12.000.000 Ew&lt;br /&gt;
           1618 ca.   15-16.000.000 Ew&lt;br /&gt;
           2015 ca.      75.000.000 deutschstämmige Ew in Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heutige Vorkommen  Deutschland   +    Österreich&lt;br /&gt;
        Gernert         339       +    3&lt;br /&gt;
        Gernart          10       +    1&lt;br /&gt;
        Gernerth          0       +    4&lt;br /&gt;
        Gernth            4       +    0&lt;br /&gt;
        Görnert         182       +    1&lt;br /&gt;
Summe:                          544&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heruntergerechnete Häufigkeit der Familien Namens Gernert  um 1400 ca. 30 Familien, &lt;br /&gt;
plus den Vorkommen Namens Görnert sind es dann             um 1400 ca. 45 Familien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jahr 1400 ist präsentativ, weil erst zu der Zeit die Nachnamen gefestigt wurden.&lt;br /&gt;
Die Zahl 30 bis 45 Familienvorkommen um 1400 ist wichtig, um eventuelle &amp;quot;Quellenorte/ -gegenden&amp;quot; festzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
- Um 1300 Mainzer und Würzburger Bischoff namens &#039;&#039;&#039;GERNOT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1327 u. 1330  GERN`ER  Schulß zu Wertheim, (Schultheiß z. Wertheim a. M)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1486 Conradus     GERNET de Clingenberg Mogont. dyos. (Klingenberg am Main) Student an der Universität Heidelberg, Matrikelquelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1498 Bernhardus GERNERT de Clingenberg Mogunt. dioc. (Klingenberg am Main) Student an der Universität Heidelberg, Matrikelquelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1323 &lt;br /&gt;
Wertheimer Schultheiß &#039;&#039;&#039;Gernot&#039;&#039;&#039; genannt Irrmout, wird &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Gern`t&#039;&#039;&#039;&amp;quot; in Urkunden abgekürzt,&lt;br /&gt;
nicht mit dem zur gleichen Zeit amtierenden Schultheiß Gernot Kottwitz (Kotbus) zu verwechseln.&lt;br /&gt;
Erstgenannter ist vermutlich der Sohn des &#039;&#039;&#039;Gernot&#039;&#039;&#039;, des Herolt&#039;s von Wertheim am Main um 1304.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
Die älteste ortsbezogene Erwähnung kommt allerdings aus dem Gebiet von [[Oberissel]]. Hier wurde er als Herkunftsnamen gebraucht.&lt;br /&gt;
Es gab einen Gerner-Hof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gerner-Ast, Standorte und Zeitabschnitte== &lt;br /&gt;
*1300 - 1400 Wanderung von Franken nach Böhmen ins Gau Trautenau&lt;br /&gt;
*1400 - 1500 Seßhaftmachung in Böhmen in Arnau / Hostinne, Kottwitz u.a.&lt;br /&gt;
*1500 - 1650 Bürgerliches Aufstreben zu einer Senatorenfamilie in [Arnau][https://de.wikipedia.org/wiki/Hostinn%C3%A9.]&lt;br /&gt;
*1650 - 1682 Leben in der Gegenreformation in Böhmen, wegen katholischer Repressalien entweichen Gernert in Grenznähe zu Schlesien, nach Rochlitz an der Iser. Dort sind sie eine Bauern und Dorfrichter.&lt;br /&gt;
*1682 - 1723 Exulantenflucht nach Sachsen, Schwertau, Gebhardsdorf, Estherwalde[https://de.wikipedia.org/wiki/George_Gernert]&lt;br /&gt;
*1723 - 1750 Exulantenleben in Schlesien, Petersdorf bei Primkenau&lt;br /&gt;
*1777 - 1918 Leben in einer friderizianischen Kolonie als Freigärtner in Sprottischwaldau&lt;br /&gt;
*1918 - 1945 Leben in einer Beamtenfamilie, Stadtförsterfamilie in Sorau in Brandenburg, Niederlausitz&lt;br /&gt;
*1945 - 1990 Zerstreuung des Familienverbandes durch die Flucht aus Schlesien in die DDR bzw.BRD, Schwerin, Destedt, Braunschweig, Düsseldorf, Berlin, Potsdam, Plauen&lt;br /&gt;
*1990 - 2016 Übersicht über die Gerner-Zweige des großen Gerner-Astes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Gernert}}&lt;br /&gt;
Literaturhinweise zum &#039;&#039;&#039;Gernert-Stamm aus Arnau,Rochlitz,Gebhartsdort/Schwertau, Petersdorf/Sprottischwaldau/ Sorau&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. vor 1500 Fanken, &lt;br /&gt;
                                        -(noch offen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. 1505 Böhmen Arnau/Hostinne,&lt;br /&gt;
                                        -Beiträge zur Geschichte von Arnau,von Carl Leeder, &lt;br /&gt;
                                         Mittheilungen des für Geschichte der Deutschen in Böhmen, Prag 1872, Seite 45&lt;br /&gt;
                                        -Mittheilungen des Vereins füt Gesichte der Deutschen in Böhmen, Elfter Jahrgang&lt;br /&gt;
                                         2.und 3.HeftBeiträge zur Geschichte Arnaus von Dr.Carl Leeder,&lt;br /&gt;
                                         Fortsetzung,II.Periode.Verschiedene Besitzer Seite 58,(257),266&lt;br /&gt;
                                        -Chronik der Stadt Trautenau von Simon Hüttels, Verein für Geschichte der Deutschen in&lt;br /&gt;
                                         Böhmen, Prag 1881, Verlag Brockhaus Leipzig,&lt;br /&gt;
                                        -Beiträge zur Geschichte Böhmen&#039;s,Abtheilung III., Ortgeschichte Band I.&lt;br /&gt;
                                         Geschichte der Stadt Trautenau von Julius Lippert. Prag 1863,&lt;br /&gt;
                                         Seite 69(Sprache),73/74 (Bürgerfamilien)&lt;br /&gt;
                                        -Die alte Heimat Tschermna, Die Geschichte eines Dorfes im Vorland des Riesengebirges&lt;br /&gt;
                                         von Herbert Patzelt, Heimatkreis Hohenelbe/Riesengebirge e.V. Band 12 der&lt;br /&gt;
                                         Ortsbücher,Marktoberdorf 2008 S.2,9,10,31,42,46,82,93(Herkunft),&lt;br /&gt;
                                         117,131,158,159,164,185,188,190,195,196,200-209,216,240,251,252,258,259,301,321&lt;br /&gt;
                                        -Die alte Heimat, Arnau an der Elbe von Dr.0tto Weiss Band 1,&lt;br /&gt;
                                         Heimatkreis Hohenelbe/Riesengebirge e.V. Band 11 der Ortsbücher, Marktoberstein 2004,&lt;br /&gt;
                                         Seite 485,516,517,519&lt;br /&gt;
                                        -BerniRula, Generalni Rejstrik ke Vsem Svazum,Ruku1654 u.1651I. svazek/A-L und &lt;br /&gt;
                                         Berni Rula 13,Kraj Hradecky II von Vaclav Pesak, Seite219,220,235,236 und&lt;br /&gt;
                                         Berni Rula 14, Hradecky III. Seite 195,258,259&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
3. 1654 Isergebirge Rochlitz/Rokytnice,&lt;br /&gt;
                                        -Heimatkunde des Rochlitzer Gerichtsbezirkes Starkenbach und Hochstadt,&lt;br /&gt;
                                         von Vinzenz Elsner, Rochlitz 1893 S.116&lt;br /&gt;
                                        -Quelle zur Geschichte der Herrschaft Starkenbach im Riesengebirge im 17.Jahrhundert&lt;br /&gt;
                                         von Fanz Donth.Hans H.Donth, Verlag Roberet Lerche München, 1974 &lt;br /&gt;
                                         Collegium Carolinum  Heft 17, Seite 752 Personenregister 19X&lt;br /&gt;
                                        -Rochlitz an der Iser und Harrachsdorf in der Neuzeit, von Hans H.Donth,&lt;br /&gt;
                                         R.Oldenburgverlag München 1993,Collegium Carolinum Band 65, Seite 573 Personenregister 41X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. 1682 Gebhartsdorf Sachsen,&lt;br /&gt;
                                        -siehe Quelle a und b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. 1745 Petersdorf NSL,  &lt;br /&gt;
                                        -nur urkundliche Unterlagen, Ratsurkunden der Stadt Sprottau, Staatsarchiv Grünberg/Polen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. 1776 Sprottischwaldau NSL,&lt;br /&gt;
                                        -Sprottischwaldau,Chronik der Kolonie  1776-1945, 1945-2010 von Jürgen Gerner,Selbstverlag&lt;br /&gt;
                                         in der Heimatstube Sprottau und im Schlesisches Museum Görlitz ablegt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. 1920 Sorau/Zary Brandenburg&lt;br /&gt;
                                        -(noch offen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Literaturhinweise zum GERNERT-Namen:  &lt;br /&gt;
                                        -Beiträge  Kenntnis Sudetendeutscher Mundarten, 3. Die schlesische Mundart Ostböhmens &lt;br /&gt;
                                         von Friedrich Festa, Prag 1926, Verlag des Vereines für Geschichte der &lt;br /&gt;
                                         Deutschen in Böhmen,S.70 Auslaut -ert, Geräuschlaute &amp;quot;G&amp;quot; und &amp;quot;K&amp;quot; S. 79,&lt;br /&gt;
                                         d) Velare g,k S.87, g und kh S.88&lt;br /&gt;
                                        -Deutsche Namenskunde von Max Gottschalk, Rudolf Schützeichel, Seite 208&lt;br /&gt;
                                         Gernart....Kernert. 1.Aufl.1932,2.Aufl.1982&lt;br /&gt;
                                        -Handbuch der sudetendeutschen Kulturgeschichte, Band 6,Collegium Carolinum 1973,&lt;br /&gt;
                                         R.Lerche Verlag, Seite 104, Gernot.... 1528 Merten Gerneth(Arnau) MGB 11,58&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nibelungen-Literatur: &lt;br /&gt;
                                        -???XX Gernot der Hochgemuot S.42,144,  &lt;br /&gt;
                                        -Handbuch der sudetendeutschen Kulturgeschichte, Band 6,Collegium Carolinum 1973,&lt;br /&gt;
                                         R.Lerche Verlag, Seite 104, &#039;&#039;&#039;Gernot.... 1528 Merten Gerneth(Arnau)&#039;&#039;&#039; MGB 11,58&lt;br /&gt;
                                         Zitat: &amp;quot;Ein Zeuge für die Beliebheit der Nibelungendichtung, wo der zweite der&lt;br /&gt;
                                                 burgundischen königlichen Brüder &#039;&#039;Gernot&#039;&#039; heißt. Vgl. in Schlesien&lt;br /&gt;
                                                 noch FN Giernoth und Gernold (FN I 108).&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus FOKO ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;foko-name&amp;gt;Gernert&amp;lt;/foko-name&amp;gt;&lt;br /&gt;
14. Gernert,       katholisch,evangelisch,kath., zwischen 1505 - 1910, Arnau/Hostinne u.Umland,Oberelbe Böhmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15. Gernert,       evangelisch, katholisch,      zwischen 1654 - 1910, Rochlitz/Rockytnice, Isergebirge Böhmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. Gernert/Gerner,evangelisch,                  zwischen 1682 - 1945, Gebhartsdorf, Sprottischwaldau, Niederschlesien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus der Totenzettelsammlung ==&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]]datenbank findet man u. U. auch Einträge zum Familiennamen {{Totenzettel|Gernert}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus GedBas ==&lt;br /&gt;
*{{GedBas|Gernert}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier kann man Links auf externe Seiten eintragen, die genealogisch relevant mit dem Famliennamen zu tun haben. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Gerner-/ Gernert-/ Gernet-Wappen   https://de.wikipedia.org/wiki/Gerner_von_Lilienstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher ==&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Gerner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Sprottischwaldau_(Schlesien),_OFB&amp;diff=1912408</id>
		<title>Sprottischwaldau (Schlesien), OFB</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Sprottischwaldau_(Schlesien),_OFB&amp;diff=1912408"/>
		<updated>2018-02-11T18:40:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerner: Seite verschoben nach OFB Schlesien&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- {{#vardefine:GOV-ID|SPRDAUJO71TM}} --&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Sprottischwaldau][[https://de.wikipedia.org/wiki/Szprotawka]],[[Szprotawka]],	&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Sprottischwaldau]] eine fridericianische Koloniegründung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 erhielt diese Kolonie den polnischen Namen [[Szprotawka]]. Das Dorf gehört zur Stadt [[[Sprottau][https://de.wikipedia.org/wiki/Szprotawa]]]. Nach 1945 wurde der Ort mit Lemken  besiedelt, der Großteil der heutigen polnischen Bürger hat seine Wurzeln in Galizien. Die Tragik ist, dass diese [Lemken[https://de.wikipedia.org/wiki/Lemken_(Volksstamm)]] zwangsweise in die ehemaligen deutschen Kolonie angesetzt wurden.&lt;br /&gt;
1776 wurde durch den Sprottauer Rat auf Grund des Ediktes  Königs, Friedrich dem II. die Kolonie gegründet.&lt;br /&gt;
In diesem Edikt wurde u.a. betont &amp;quot;nur Ausländer&amp;quot; für die fridericianischen Kolonien anzuwerben, [[Exulanten]] fielen unter dieses königliche Gebot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Exulanten waren: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 1776  Gottlob SCHRÖTER aus Schwerdtau im Queiskreis&lt;br /&gt;
 1777  Gottfried GERNER aus Schwerdtau bei Markt Lissa, Spillermacher(Schwertau/ Schwerta bei Gebhardsdorf u. Kolonie Estherwalde)&lt;br /&gt;
 1777  Carl Gottlieb GERNER aus Schwerdtau, Spillenmacher&lt;br /&gt;
 1777  Johann Gottfried SCHRETER aus Kuttlitz in Böhmen&lt;br /&gt;
 Diese Exulanten sind Nachfahren der Angehörigen des Exulantenfluchtzugs der von George Gernert [https://de.wikipedia.org/wiki/George_Gernert] aus Rochlitz,&lt;br /&gt;
 tschech. Rokytnice in Böhmen im Jahre 1682 angeführt wurde. [http://www.exulanten.geschichte.uni-muenchen.de/index.php?module=results&amp;amp;class=details&amp;amp;pid=10776&amp;amp;] [http://www.exulanten.geschichte.uni-muenchen.de/index.php?module=results&amp;amp;class=details&amp;amp;pid=10775&amp;amp;] Spektakulär war das Abwandern von 200 Untertanen,&lt;br /&gt;
 die mit Hilfe von 300 Rindern ihre persönliche Habe über das Riesengebirge brachten.&lt;br /&gt;
 In Hoffnung auf eine freien Glaubensausübung verließen sie die Heimat, das katholische Böhmen.&lt;br /&gt;
                       &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die ersten Bewohner wurden auf dem Gebiet bereits 1773 erwähnt. 1770 wurde die Ansiedlung und der Bau von 16 Freigärtnerstellen einschließlich eines Dorfkretscham verfügt.                     &lt;br /&gt;
Scheunen waren gemeinsam aufzubauen, die Häuser hingegen in Eigenleistung, durch Rodung von Wald waren Gärten anzulegen. Alle Stellen sollten durch Ausländer, damals Sachsen und Böhmen, besetzt werden. Mehrere [[Exulanten]] - Familien aus dem sächsischen Queiskreis fanden hier eine neue Existenz. Dies entsprach der Politik des Preußenkönigs, die schlesische Bevölkerung zu mehren.&lt;br /&gt;
Zur Erhöhung einer hochwertigen Textilherstellung wurde befohlen in der Durchgangsstraße und&lt;br /&gt;
um die Kolonie herum Maulbeerbäume zur Seidenproduktion anzupflanzen. &lt;br /&gt;
Die Grundstücke sollten mit Zäunen eingefriedet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Struktur der Kolonieplanung war die eines Reihendorfes, links und rechts der Strasse je 8 Freibauernstellen,&lt;br /&gt;
die Wald- und Forstgrundstücke schlossen sich in Verlängerung an die schmalen Grundstücke an und verteilten sich &lt;br /&gt;
rundherum um die Kolonie. Die Größe der Stellen war auf 5 Morgen Acker und Wiese festgesetzt. &lt;br /&gt;
Die Stücke mussten käuflich erworben werden. Die Kolonisten wurden Freigärtner und waren keinem Herren Untertan, nur dem König.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Geschichte die diese Untertänigkeit bezeugt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründung der Kolonie im Sprottauer Heidewald war schwer, der Heideboden unfruchtbar. Die Kolonisten schrieben direkt an den König. Sie bedankten sich für die Kolonie und baten gleichfalls um die Ausstattung der Stellen mit Vieh, &lt;br /&gt;
zur Steigerung der Fruchtbarkeit des Bodens mit Viehdung. Daraufhin wurde eine Inspektion der Domänen- und Kriegskammer aus Glogau nach Sprottischwaldau beordert.Dem König war danach zu berichten. &lt;br /&gt;
Der Situationsbericht schildert den Gesundheitszustand der Kolonisten, den Baufortschritt und den Bestand an Vieh und Futter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den beiden Gerner_(Familienname) im Haus Nr. 3 und 4 wurden die besten Chancen zum Überleben und Fortkommen in der Kolonie bescheinigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Sprottischwaldau_OFB&amp;diff=1912407</id>
		<title>Sprottischwaldau OFB</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Sprottischwaldau_OFB&amp;diff=1912407"/>
		<updated>2018-02-11T18:33:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Handelt es sich um ein Online-Ortsfamilienbuch, dann bitte bei Parameter &amp;quot;Online-Ausgabe&amp;quot; ein &amp;quot;ja&amp;quot; eintragen. Vermerken Sie unter &amp;quot;Standortnachweise&amp;quot; die Adresse, unter welcher das Online-OFB aufgerufen werden kann. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Sollte das OFB nicht in der DOS-Reihe erschienen sein, so löschen Sie bitte alles nach dem = oder ersetzen es durch die richtige  Reihenangabe. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Ergänzen Sie bitte die Kategorienzuweisungen am Ende und verlinken Sie die Orte mit den Ortsartikeln --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- HINWEIS: Ab hier bitte nichts löschen, nur hinter den = ergänzen! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox OFB&lt;br /&gt;
| Titel                 = Sprottischwaldau, Chronik der Kolonie 1776-1945, Szprotawka Kronika 1945-2010&lt;br /&gt;
| Untertitel            = Eine fiderizianische Siedlung in Niederschlesien, bei Sprottau (Szprotawa)&lt;br /&gt;
| Verfasser             = Jürgen Gerner&lt;br /&gt;
| Auflage               = 20 Exemplare&lt;br /&gt;
| Erscheinungsort       = Schwerin&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr      = 2009&lt;br /&gt;
| Umfang                = 70 Seiten&lt;br /&gt;
| Begleitmaterial       = &lt;br /&gt;
| ISBN                  = &lt;br /&gt;
| Bild                  = Grafiken hist.Ereignisse, Fotos der 16 Dorfstellen, deutscher Friedhof u. a.&lt;br /&gt;
| Reihe ; Band          = Deutsche Ortssippenbücher / Reihe X ;&lt;br /&gt;
| Online-Ausgabe        = &lt;br /&gt;
| Bearbeiteter Zeitraum = 1773 bis 2010&lt;br /&gt;
| Bearbeitete Orte      = Sprottischwaldau, teilweise Niederleschen, Eckhartswaldau, Petersdorf bei Primkenau&lt;br /&gt;
| Bearbeitete Quellen   = Polnisches Staatsarchiv Grünberg, Archiv Altkessel, Sorau&lt;br /&gt;
| Paten erfasst         = nein, Angaben aus Grundbüchern&lt;br /&gt;
| Namenindex            = &lt;br /&gt;
| Ortsindex             = &lt;br /&gt;
| Zahl der Familien     = 28&lt;br /&gt;
| Zahl der Personen     = &lt;br /&gt;
| Vertrieb              = Selbstverlag&lt;br /&gt;
| Preis                 = offen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Informationen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier eventuell Hinweis auf Neuauflage, Erscheinen als CD-ROM etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Namenregister ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier eventuell das Namenregister aus dem OFB auflisten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Freigärtnerstellen&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
*01 Titz, Klepschin, Messer, Meiser, Großmann, Arnow, Meinhard&lt;br /&gt;
*02 Richter, Erdeln, Schwan, Kretschmer, Thiel&lt;br /&gt;
*03 GERNER, GERNERT, GÖRNER, Schwahn, Laube, Bosse, Thiel, Wagenknecht&lt;br /&gt;
*04 GERNER, Bischof,GOERNER, Rothe&lt;br /&gt;
*05 Schroether, Schröter, Thewass, Irrgang, Foerster&lt;br /&gt;
*06 Hohnel, Rau, Dunicel,Stiller, Dressler, Gerner, Dehmel&lt;br /&gt;
*07 Dunsrab, Leupold, Hanel, Ullmer, Thiel, Kargel, Kahlmann&lt;br /&gt;
*08 Hother, Rühnert, Lieber, Fechner, Rieger, Schwan, Starke, Großmann, Geissler, Feist, Kerger&lt;br /&gt;
*09 Utzel, Otto, Jander, Liebig, König, Kaerger, Gerner, Fuchs, Niklaus, Dressler, Kahlmann, Pohl, Reich, Woischnig&lt;br /&gt;
*10 Neumann, Gersdorf, Knoll, Grocke, Neumann, Kahlmann&lt;br /&gt;
*11 Dresler, Bergmann,Zeidler, Thiel, Gaertner, Gärtner&lt;br /&gt;
*12 Schröther, Kahlmann, Irrgang, Meinhard, Schreiber, Stiller, scheller, Schoeller, Schöller, gen. Richter, Kahlmann &lt;br /&gt;
*13 Schöler, Weichner, Irrgang, Stillich&lt;br /&gt;
*14 Titze, Meiser, Niedergesäß, Dressler, Beiher, Irrgang, Gerner, Thiel, &lt;br /&gt;
*15 Röhr, Sachs, Brattig, Seewald, Reistel, Kirchner, Klante, Obst, Müssigbroth, Schulz, Schmidtchen, Thiel, Kerger&lt;br /&gt;
*16 Müller, Lang, Pohl, Thiel, Kretschmer, Klante, Gerner, Thiel,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*17 Göldner&lt;br /&gt;
*18 Kahlmann&lt;br /&gt;
*19 Gerner, Dresler, Heilmann, Kurzke&lt;br /&gt;
*20 Dresler,  Schreiber&lt;br /&gt;
*21 Weniger, Teichert, Kerger, Gödner&lt;br /&gt;
*24 Beier, Stiller&lt;br /&gt;
*28 Kahlmann, Förster, Gurlitt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsregister ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--- Hier eventuell das Ortsregister aus dem OFB auflisten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Standortnachweise ===&lt;br /&gt;
====Archive genealogischer Vereine====&lt;br /&gt;
 * Schlesisches Museum Görlitz --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 * Heimatstube Sprottau --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 * Stadtmuseum Sprottau und Museum Sprottau--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 * Polnisches Staatsarchiv Grünberg --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 * Archiv des Autors--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bibliotheken====&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * Frankfurt am Main [[Deutsche Nationalbibliothek]] &amp;lt;Signatur&amp;gt; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * München [[Bayerische Staatsbibliothek]] &amp;lt;Signatur&amp;gt; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte folgende Zeile ausklammern und &amp;quot;Name&amp;quot; und &amp;quot;Ort&amp;quot; ersetzen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{KVK-DE|Name|Ort}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ergänzungen und Korrekturen ===&lt;br /&gt;
Kein Ortsfamilienbuch ist vollständig und ohne Fehler. Auf der Seite&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Ergänzungen und Korrekturen]] &lt;br /&gt;
können Sie Ergänzungen und Korrekturen eingeben und finden. Geben Sie bitte zu Ihren Eintragungen immer die Quellen Ihrer Information an!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Nachfolgendes bitte NICHT löschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Deutsche Ortssippenbücher / Reihe X]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ortsfamilienbuch zu Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ortsfamilienbuch zu Niederschlesien]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- hier können weitere OFB-Kategorien der Reihe entsprechend eingegeben werden --&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gernert_(Familienname)&amp;diff=1909359</id>
		<title>Gernert (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gernert_(Familienname)&amp;diff=1909359"/>
		<updated>2018-01-29T20:17:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerner: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Einleitung==&lt;br /&gt;
Die Familienforschung vor dem Erscheinen der Kirchenbücher gestaltet sich im Fall eines GERNER(T)-Stammes der um 1300 aus Franken stammt, der dann 1506 nachweislich als Stadtpatrizier im böhmischen Arnau an der Elbe nachgewiesen wird als sehr schwierig. Aus dem um 1500 erreichten sozialen Stand der Familie Gerner(t) kann man in die Vergangenheit orientiert einige Rückschlüsse ziehen.&lt;br /&gt;
Diese Rückschlüsse mit Quellenangaben der Indizienforschung, Indizien weil doch sehr lückenhaft Nachweise existieren, sind doch aber in der Gesamtheit ein schlüssiges Geschichtsbild von der Entwicklung eines Gerner-Astes. Die Orte und Zeitabschnitte von 1300 bis heute werden im Einzelnen im Punkt 8 dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gernert(h), [[Gerner]], Görner sind als Nachnamen in der niederschlesischen Gegend [[Sprottau]]/[[Szprotawa]] zwischen 1700 bis 1900 durchweg für den selben Familienstamm gebraucht worden. Der Gerner(t)/Görner - Stamm aus [[Sprottischwaldau]]/[[Szprotawka]] kommt ursprünglich aus Arnau /tschechisch Hostinne[https://de.wikipedia.org/wiki/Hostinn%C3%A9]aus dem südlichen böhmischen Riesengebirge. Ersterwähnung der GERNERT (KERNERT) im Jahr 1505 in Arnau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
Der Familienname &#039;&#039;&#039;GERNERT&#039;&#039;&#039; kommt aus der Deutung des Vornamens &#039;&#039;&#039;GERNOT [https://de.wikipedia.org/wiki/Gernot]&#039;&#039;&#039;, und hängt mit der Ursprungspopularität der deutschen Heldensage der Nibelungen[https://de.wikipedia.org/wiki/Nibelungenlied] im fränkischen Raum zusammen.(siehe Persönlichkeiten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser [[Gerner_(Familienname)]] entstand durch den Abfall des &amp;quot;t&amp;quot; bzw.&amp;quot;th&amp;quot; und Einfügung des zweiten &amp;quot;r&amp;quot; bei Gernet. Der &amp;quot;t&amp;quot;-Abfall entstand 1723 durch die Migration der Familie vom sächsischen Queisskreis ins preußische Niederschlesien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere Deutung des Namens GERNER ist in fast alle Familiennamenbüchern der Karner, auch Gerner als Beinhaus beschrieben. &lt;br /&gt;
Weiterhin Gern als Ortbezeichnung eines Geländes zweier spitz zusammenfließendern Gewässer (Ortsteil Gern in Bayern,Östereich,Schweiz und ein Stadtteil von München).&lt;br /&gt;
Germanischen Ursprungs ist der Name Ger für die Speerspitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
Die Schreibvarianten der Frühzeit ab 1300 waren Gernot, Gernet(h),Gernert(h), Gerner, Gernardt, Gernart, Gernhardt, Gernhart, Gernolt, Gerholt&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im böhmischen Riesengebirge vorkommende Varianten, die die Wandlung vom &amp;quot;K&amp;quot; zum &amp;quot;G&amp;quot; durch schlesisch/sächsische Mundart widerspiegeln&lt;br /&gt;
sind Kerner, Kernert  und  Khernert(1500-1700).&lt;br /&gt;
Quelle: Berni Rula, Raum Oberelbe&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In einer fränkischen Urkunde  des Klosters Bronnbach, bei Wertheim, R-US Urkundenbestand/(794-)1133-1908, wurden 1624 für eine und die selbe Person, Heinrich Gernert, drei Varianten geschrieben.  &lt;br /&gt;
Titelseite Hericum GERNOT, zweite Seite Henricum GERNERTEN, dritte Seite Henricum GERNERT.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vollnamen änderten sich durch Schrumpfung und durch Abbreviaturen.Mit Schriftkürzungszeichen für das zweite &amp;quot;er&amp;quot; in  G(K)ernert&amp;quot; entstandene Formen wären, Gernt, Gernth, Kernt, Kernth.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Wertheim um 1323, Wien, Trautenau/Trutnow, Arnau/Hostinne, Hohenelbe und siehe Abbreviatur von &amp;quot;er&amp;quot;[http://143.50.35.73/wiki/index.php/Abbreviaturen]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{||{{prettytable ML}}&lt;br /&gt;
!Relativ&lt;br /&gt;
!Absolut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Gernert&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map mode=&amp;quot;abs&amp;quot; size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Gernert&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}[http://www.gen-evolu.de/index.php?id=87&amp;amp;fan=Gernert&amp;amp;rel1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grafik zur relativen Häufigkeit &amp;quot;Gernert&amp;quot; im Reichstelefonbuch 1942 [http://www.gen-evolu.de/index.php?id=87&amp;amp;fan=Gernert&amp;amp;rel=1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Grafik zur absoluten Häufigkeit &amp;quot;Gernert&amp;quot; im Reichstelefonbuch 1942 [http://www.gen-evolu.de/index.php?id=87&amp;amp;fan=Gernert&amp;amp;rel=0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Namensstatistik&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Man kann die ungefähre Häufung des Namens an Hand der Einwohner des Deutschsprachigen Raumes errechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlage:&lt;br /&gt;
           1200 ca. 7 bis 8.000.000 Einwohner(Ew)&lt;br /&gt;
           1400 ca.      12.000.000 Ew&lt;br /&gt;
           1618 ca.   15-16.000.000 Ew&lt;br /&gt;
           2015 ca.      75.000.000 deutschstämmige Ew in Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heutige Vorkommen  Deutschland   +    Österreich&lt;br /&gt;
        Gernert         339       +    3&lt;br /&gt;
        Gernart          10       +    1&lt;br /&gt;
        Gernerth          0       +    4&lt;br /&gt;
        Gernth            4       +    0&lt;br /&gt;
        Görnert         182       +    1&lt;br /&gt;
Summe:                          544&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heruntergerechnete Häufigkeit der Familien Namens Gernert  um 1400 ca. 30 Familien, &lt;br /&gt;
plus den Vorkommen Namens Görnert sind es dann             um 1400 ca. 45 Familien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jahr 1400 ist präsentativ, weil erst zu der Zeit die Nachnamen gefestigt wurden.&lt;br /&gt;
Die Zahl 30 bis 45 Familienvorkommen um 1400 ist wichtig, um eventuelle &amp;quot;Quellenorte/ -gegenden&amp;quot; festzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
- Um 1300 Mainzer und Würzburger Bischoff namens &#039;&#039;&#039;GERNOT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1327 u. 1330  GERN`ER  Schulß zu Wertheim, (Schultheiß z. Wertheim a. M)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1486 Conradus     GERNET de Clingenberg Mogont. dyos. (Klingenberg am Main) Student an der Universität Heidelberg, Matrikelquelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1498 Bernhardus GERNERT de Clingenberg Mogunt. dioc. (Klingenberg am Main) Student an der Universität Heidelberg, Matrikelquelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1323 &lt;br /&gt;
Wertheimer Schultheiß &#039;&#039;&#039;Gernot&#039;&#039;&#039; genannt Irrmout, wird &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Gern`t&#039;&#039;&#039;&amp;quot; in Urkunden abgekürzt,&lt;br /&gt;
nicht mit dem zur gleichen Zeit amtierenden Schultheiß Gernot Kottwitz (Kotbus) zu verwechseln.&lt;br /&gt;
Erstgenannter ist vermutlich der Sohn des &#039;&#039;&#039;Gernot&#039;&#039;&#039;, des Herolt&#039;s von Wertheim am Main um 1304.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
Die älteste ortsbezogene Erwähnung kommt allerdings aus dem Gebiet von [[Oberissel]]. Hier wurde er als Herkunftsnamen gebraucht.&lt;br /&gt;
Es gab einen Gerner-Hof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gerner-Ast, Standorte und Zeitabschnitte== &lt;br /&gt;
*1300 - 1400 Wanderung von Franken nach Böhmen ins Gau Trautenau&lt;br /&gt;
*1400 - 1500 Seßhaftmachung in Böhmen in Arnau / Hostinne, Kottwitz u.a.&lt;br /&gt;
*1500 - 1650 Bürgerliches Aufstreben in [Arnau][https://de.wikipedia.org/wiki/Hostinn%C3%A9.]&lt;br /&gt;
*1650 - 1682 Leben in der Gegenreformation in Böhmen, wegen kathol. Repessalien entweichen in Grenznähe zu Schlesien nach Rochlitz an der Iser&lt;br /&gt;
*1682 - 1723 Exulantenflucht nach Sachsen, Schwertau, Gebhardsdorf, Estherwalde[https://de.wikipedia.org/wiki/George_Gernert]&lt;br /&gt;
*1723 - 1750 Exulantenleben in Schlesien, Petersdorf bei Primkenau&lt;br /&gt;
*1777 - 1918 Leben in einer friderizianischen Kolonie als Freigärtner in Sprottischwaldau&lt;br /&gt;
*1918 - 1945 Leben in einer Beamtenfamilie, Stadtförsterfamilie in Sorau in Brandenburg, Niederlausitz&lt;br /&gt;
*1945 - 1990 Zerstreuung des Familienverbandes durch die Flucht aus Schlesien in die DDR bzw.BRD, Schwerin, Destedt, Braunschweig, Düsseldorf, Berlin, Potsdam, Plauen&lt;br /&gt;
*1990 - 2016 Übersicht über die Gerner-Zweige des großen Gerner-Astes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Gernert}}&lt;br /&gt;
Literaturhinweise zum &#039;&#039;&#039;Gernert-Stamm aus Arnau,Rochlitz,Gebhartsdort/Schwertau, Petersdorf/Sprottischwaldau/ Sorau&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. vor 1500 Fanken, &lt;br /&gt;
                                        -(noch offen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. 1505 Böhmen Arnau/Hostinne,&lt;br /&gt;
                                        -Beiträge zur Geschichte von Arnau,von Carl Leeder, &lt;br /&gt;
                                         Mittheilungen des für Geschichte der Deutschen in Böhmen, Prag 1872, Seite 45&lt;br /&gt;
                                        -Mittheilungen des Vereins füt Gesichte der Deutschen in Böhmen, Elfter Jahrgang&lt;br /&gt;
                                         2.und 3.HeftBeiträge zur Geschichte Arnaus von Dr.Carl Leeder,&lt;br /&gt;
                                         Fortsetzung,II.Periode.Verschiedene Besitzer Seite 58,(257),266&lt;br /&gt;
                                        -Chronik der Stadt Trautenau von Simon Hüttels, Verein für Geschichte der Deutschen in&lt;br /&gt;
                                         Böhmen, Prag 1881, Verlag Brockhaus Leipzig,&lt;br /&gt;
                                        -Beiträge zur Geschichte Böhmen&#039;s,Abtheilung III., Ortgeschichte Band I.&lt;br /&gt;
                                         Geschichte der Stadt Trautenau von Julius Lippert. Prag 1863,&lt;br /&gt;
                                         Seite 69(Sprache),73/74 (Bürgerfamilien)&lt;br /&gt;
                                        -Die alte Heimat Tschermna, Die Geschichte eines Dorfes im Vorland des Riesengebirges&lt;br /&gt;
                                         von Herbert Patzelt, Heimatkreis Hohenelbe/Riesengebirge e.V. Band 12 der&lt;br /&gt;
                                         Ortsbücher,Marktoberdorf 2008 S.2,9,10,31,42,46,82,93(Herkunft),&lt;br /&gt;
                                         117,131,158,159,164,185,188,190,195,196,200-209,216,240,251,252,258,259,301,321&lt;br /&gt;
                                        -Die alte Heimat, Arnau an der Elbe von Dr.0tto Weiss Band 1,&lt;br /&gt;
                                         Heimatkreis Hohenelbe/Riesengebirge e.V. Band 11 der Ortsbücher, Marktoberstein 2004,&lt;br /&gt;
                                         Seite 485,516,517,519&lt;br /&gt;
                                        -BerniRula, Generalni Rejstrik ke Vsem Svazum,Ruku1654 u.1651I. svazek/A-L und &lt;br /&gt;
                                         Berni Rula 13,Kraj Hradecky II von Vaclav Pesak, Seite219,220,235,236 und&lt;br /&gt;
                                         Berni Rula 14, Hradecky III. Seite 195,258,259&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
3. 1654 Isergebirge Rochlitz/Rokytnice,&lt;br /&gt;
                                        -Heimatkunde des Rochlitzer Gerichtsbezirkes Starkenbach und Hochstadt,&lt;br /&gt;
                                         von Vinzenz Elsner, Rochlitz 1893 S.116&lt;br /&gt;
                                        -Quelle zur Geschichte der Herrschaft Starkenbach im Riesengebirge im 17.Jahrhundert&lt;br /&gt;
                                         von Fanz Donth.Hans H.Donth, Verlag Roberet Lerche München, 1974 &lt;br /&gt;
                                         Collegium Carolinum  Heft 17, Seite 752 Personenregister 19X&lt;br /&gt;
                                        -Rochlitz an der Iser und Harrachsdorf in der Neuzeit, von Hans H.Donth,&lt;br /&gt;
                                         R.Oldenburgverlag München 1993,Collegium Carolinum Band 65, Seite 573 Personenregister 41X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. 1682 Gebhartsdorf Sachsen,&lt;br /&gt;
                                        -siehe Quelle a und b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. 1745 Petersdorf NSL,  &lt;br /&gt;
                                        -nur urkundliche Unterlagen, Ratsurkunden der Stadt Sprottau, Staatsarchiv Grünberg/Polen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. 1776 Sprottischwaldau NSL,&lt;br /&gt;
                                        -Sprottischwaldau,Chronik der Kolonie  1776-1945, 1945-2010 von Jürgen Gerner,Selbstverlag&lt;br /&gt;
                                         in der Heimatstube Sprottau und im Schlesisches Museum Görlitz ablegt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. 1920 Sorau/Zary Brandenburg&lt;br /&gt;
                                        -(noch offen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Literaturhinweise zum GERNERT-Namen:  &lt;br /&gt;
                                        -Beiträge  Kenntnis Sudetendeutscher Mundarten, 3. Die schlesische Mundart Ostböhmens &lt;br /&gt;
                                         von Friedrich Festa, Prag 1926, Verlag des Vereines für Geschichte der &lt;br /&gt;
                                         Deutschen in Böhmen,S.70 Auslaut -ert, Geräuschlaute &amp;quot;G&amp;quot; und &amp;quot;K&amp;quot; S. 79,&lt;br /&gt;
                                         d) Velare g,k S.87, g und kh S.88&lt;br /&gt;
                                        -Deutsche Namenskunde von Max Gottschalk, Rudolf Schützeichel, Seite 208&lt;br /&gt;
                                         Gernart....Kernert. 1.Aufl.1932,2.Aufl.1982&lt;br /&gt;
                                        -Handbuch der sudetendeutschen Kulturgeschichte, Band 6,Collegium Carolinum 1973,&lt;br /&gt;
                                         R.Lerche Verlag, Seite 104, Gernot.... 1528 Merten Gerneth(Arnau) MGB 11,58&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nibelungen-Literatur: &lt;br /&gt;
                                        -???XX Gernot der Hochgemuot S.42,144,  &lt;br /&gt;
                                        -Handbuch der sudetendeutschen Kulturgeschichte, Band 6,Collegium Carolinum 1973,&lt;br /&gt;
                                         R.Lerche Verlag, Seite 104, &#039;&#039;&#039;Gernot.... 1528 Merten Gerneth(Arnau)&#039;&#039;&#039; MGB 11,58&lt;br /&gt;
                                         Zitat: &amp;quot;Ein Zeuge für die Beliebheit der Nibelungendichtung, wo der zweite der&lt;br /&gt;
                                                 burgundischen königlichen Brüder &#039;&#039;Gernot&#039;&#039; heißt. Vgl. in Schlesien&lt;br /&gt;
                                                 noch FN Giernoth und Gernold (FN I 108).&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus FOKO ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;foko-name&amp;gt;Gernert&amp;lt;/foko-name&amp;gt;&lt;br /&gt;
14. Gernert,       katholisch,evangelisch,kath., zwischen 1505 - 1910, Arnau/Hostinne u.Umland,Oberelbe Böhmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15. Gernert,       evangelisch, katholisch,      zwischen 1654 - 1910, Rochlitz/Rockytnice, Isergebirge Böhmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. Gernert/Gerner,evangelisch,                  zwischen 1682 - 1945, Gebhartsdorf, Sprottischwaldau, Niederschlesien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus der Totenzettelsammlung ==&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]]datenbank findet man u. U. auch Einträge zum Familiennamen {{Totenzettel|Gernert}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus GedBas ==&lt;br /&gt;
*{{GedBas|Gernert}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier kann man Links auf externe Seiten eintragen, die genealogisch relevant mit dem Famliennamen zu tun haben. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Gerner-/ Gernert-/ Gernet-Wappen   https://de.wikipedia.org/wiki/Gerner_von_Lilienstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher ==&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Gerner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gerner_(Familienname)&amp;diff=1909357</id>
		<title>Gerner (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gerner_(Familienname)&amp;diff=1909357"/>
		<updated>2018-01-29T20:14:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerner: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
In der folgenden Zeile die vier Punkte durch den Familiennamen ersetzen, &lt;br /&gt;
in der Schreibweise, wie er in den externen Datenbanken gesucht werden soll.&lt;br /&gt;
Überall, wo weiter unten dann  {{#var:FamNam}} auftaucht, sind keine weiteren Anpassungen notwendig. {{#var:FamNam}} dort bitte unverändert stehen lassen!&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{#vardefine:FamNam|Gerner}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn mehrere Möglichkeiten bekannt, bitte auch alle nennen, möglichst mit Quellenangabe. --&amp;gt;[[Gerner]], als Familienname ist in fast alle Namenbüchern mit Garner, Karner, auch Gerner als Beinhaus beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch als &#039;&#039;gernere&#039;&#039; als Begehrender, Bettler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin als Herkunftsname von GERN als Ortbezeichnung eines Geländes zweier spitz zusammenfließender Gewässer (Ortsteil Gern in Bayern, Österreich, Schweiz und ein Stadtteil von München).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Germanischen Ursprungs ist der Name Ger für die Speerspitze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gerner-Familienname entstand, wie auch beim [[Gernert_(Familienname)]], durch den Abfall des &amp;quot;t&amp;quot; bzw.&amp;quot;th&amp;quot; und Einfügung des zweiten &amp;quot;r&amp;quot; bei Gernet (von Gernot umgebildet). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gerner]], [[Gernert]], [[Gernert]](h), [[Görner]] sind als Nachnamen durchweg für den selben Familienstämme bis zur &amp;quot;Versteinerung der Nachnamen&amp;quot; &lt;br /&gt;
gebraucht worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Varianten und frühe Nennungen bitte möglichst mit Orts- und Zeitangaben aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Das nennen der Detail aus Namensbüchern ist für den Ursprung des Namen und dessen Änderung in der Zeit und in den verschiedenen Sprachlandschaften wichtig:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Beiträge zu Kenntnis Sudetendeutscher Mundarten von Friedrich Festa, Band 3, Prag 192&#039;&#039;&#039;6&lt;br /&gt;
* § 59 nennt  Auslautendes -er und -er mit Konsonanten (-ern, -ert, ers), in Arnau an der Elbe wird daraus ein &#039;&#039;&amp;quot;o&#039;&#039;&amp;quot;, in Hohenelbe &amp;quot;&#039;&#039;e&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
* § 70 in Rochlitz wird das  &amp;quot;&#039;&#039;d&#039;&#039;&amp;quot;  als &amp;quot;&#039;&#039;t&#039;&#039;&amp;quot; gesprochen, ein stimmloses Fortis macht &amp;quot;&#039;&#039;g&#039;&#039;&amp;quot; zum &amp;quot;&#039;&#039;k&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
Aus vorgenannten Varianten wurde Gern&#039;&#039;e&#039;&#039;t, Gern&#039;&#039;o&#039;&#039;t, &#039;&#039;G&#039;&#039;erner zu &#039;&#039;K&#039;&#039;erner.&lt;br /&gt;
Diese Variationen sind der Mundart der im 13. Jahrhundert aus Mainfranken und Ostfranken eingewanderten deutschen Siedler ins böhmische Riesengebirge geschuldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im böhmischen Riesengebirge kommen in Tschermna KERNER(T) vor, im 10 km entfernten Arnau gibt es die GERNER(T). Im Arnauer Stadtbuch gibt es 1505 Kernert und Gernert. (Die Schreibweisen wechselten danach nicht mehr)&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Deutsche Namenkunde von Max Gottschald, Rudolf Schützeichel, 1.Aufl.1932 u. 5.Aufl.1982&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gernhart: Gern/hard(t), -e(r)t, -eke (*´Gernot und Garnatz), Girnat, -ndt, -ent, Kernert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Sudetendeutsche Familiennamen des 15. u. 16. Jahrhunderts von Ernst Schwarz, 1972 Verlag Robert Lerche München, Seite 103/104&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gerhard, 1436 &#039;&#039;Kerharth&#039;&#039;,-&#039;&#039;tt&#039;&#039; Hm-Stadtbuch 249. Mhd. Personenname Gerhart. &#039;&#039;k&#039;&#039;- ist tschechische Schreibweise für deutsches &#039;&#039;g&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Gernot, 1415 Peter Gernt Msch-Stb 109;&#039;&#039;&#039; 1528 Merten Gerneth (Arnau) MGB 11, 58. Ein Zeuge für die Beliebheit der Niebelungendichtung, wo der zweite der burgundischen königlichen Brüder &#039;&#039;Gernot&#039;&#039; heißt.&#039;&#039;&#039;Vgl. in Schlesien noch heute FN Giernoth und Gernold (FN I 108).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Verbreitung und die Herkunft der Deutschen in Schlesien von Dr. Karl Weinholt, Stuttgart, Verlag von J.Engelhorn&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Seite 175   Personennamen in Urkunden, bis 1250 &#039;&#039;Gerold&#039;&#039;, dann bis 1300 &#039;&#039;Gernot&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 211   Schlesische FM, &#039;&#039;&#039;Gerth&#039;&#039;&#039;, Gierth, Gierdt=Gerhard, nd. Gert, mittelfränk. Giert. &#039;&#039;&#039;Girnt&#039;&#039;&#039;, Girndt=Gernot, mittelfränk. Kürzung; &#039;&#039;&#039;Gernt&#039;&#039;&#039; ist mehr mitteldeutsch.&lt;br /&gt;
* Seite 214 &amp;quot; Am meisten macht das Schesische längs des Gebirgszuges der Sudeten den Eindruck einer ostfränkischen Mundart.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Familienkundliche Hefte für die Niederlausitz von Dr. Alfred Pätzold, Heft 10, 1939 Verein für Heimatkunde zu Cottbus e.V.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gernot (umgekehrt: Notger mit anderer Bedeutung f. d.) der Gerschwinger.- Gernot heißt im Nibelungenliede ...... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Fränkische Familiennamen, urkundlich gesammelt und sprachlich gedeutet von Dr. phil. Edmund Nied, Heidelberg 1933, Carl Winters Universitätsbuchhandlung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 57, Gernert (so bereits in Unterschesslitz) wird mit Gernet und Gerhard auf einen nirgends bezeugten altdeutschen Vn. Gernhardt zurückgeführt; da aber Gern(e)t in Wirklichkeit der aus dem Niebelungenlied bekannte Vn. Gernot ist und Gernhardt wie Gernard 1638 in Hainstadt als offensichtliche Nebenformen neben dem verbreiteten fränkischen Fn. Gerner vorkommt, so handelt es sich, wie auch die Gleichung Valentin Gernert=Valentin Gerner in Wenkheim im 18.Jahrhundert ergibt, genau den Fn. Schweiger(t), Schweikert und Schweikhart, um eine aufgrund des bei uns so geläufigen unorganischen t über Gernert erfolgte Angleichung an die zahlreichen Personennamen auf   -hart wie Gerhart, Bernhart u. dergl.&lt;br /&gt;
* Seite 59   Görner(t) = Gerner(t)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Geschichte Schlesiens, ein Handbuch von Michael Morgenbesser&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 138  Joachim Girnth 1468 aus Hirschberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Das Riesen- und Isergebirge von P.Regell&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 64   Joachim Girnth im Jahre 1570, der die Kunst der Schleiermacherei aus Holland mitbrachte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Codex diplomaticus Silesiae   Band 23-24&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Seite 171   45) 1412 Dez. 16, Freystadt  Bürgermeister Tyme Girnid im Jahre..., auch in anderer Quelle: Die Inventare der nichtstaatlichen Archive Schlesiens Band 1,&lt;br /&gt;
* Seite 215, 217   Girnot, Gyrnhard, Girnth,  (Gernoth, Gyrnott)&lt;br /&gt;
* Seite 198  197) 1529 Juli 8. Diözessanpriester Gregorius Girnth in Breslau, andere Quelle: Gr. Gyrnott 1535, Gr. Gernoth 1544&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Etymologisches Wörterbuch der Deutschen Familiennamen, Lieferung 1-10=Erster Band=1957-1960 A-J, C.A.STARKE=VERLAG; Limburg a.d. Lahn&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 550 Gerner, mehrdeutig. 1. ON Gern.., 2. durch t=Abfall,  3. ÖN Gerner (carnarium)=Beinhaus&lt;br /&gt;
* Seite 551 Gerne(e)t(h), Gerndt, siehe Gernhard. 1589 Joh. Gernardus aus Eisenberg (sa.)&lt;br /&gt;
* Seite 551 Gernhhard(t), Gerne(r)t, Der VN Gernhard ist ....., Seite 780 VN Gernot Irrmuot, Schultheiß zu Wertheim 1344&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Schlesisches Namenbuch von Hans Bahlow, Holzer Verlag Kitzingen/Main 1953&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 38 Die Namen Gernoth, Gern(o)tke, Gerndt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Das Buch ist an dieser Stelle unvollständig, GERNER, GERNERT kamen u.a. in Schlesien im Raum Glatz, Wünschelburg, Hirschberg, Gebhardsdorf, Schwertau, Sprottau, mit den Orten Sprottischwaldau, Niederleschen, Kaltdorf, Mallmitz, Petersdorf, Kleingläsersdorf, Krampf, Ottendorf und Primkenau vor)&lt;br /&gt;
Vorkommen in Glatz: Kaplan Augustin Franz Gernert, * 1644 in Hotzenplotz,+ 9.11.1699 in Altstadt (Olmützer Erzdiözese) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Deutsches Namenlexikon, 15000 Familien- und Vornamen nach Ursprung und Sinn erklärt, Hans Bahlow, Gordrom-Verlag 1990&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 168 &#039;&#039;&#039;Gern&#039;&#039;&#039;, Gerner, Gernert (obd.): ÖN u. ON&lt;br /&gt;
* Seite 168 &#039;&#039;&#039;Gerndt&#039;&#039;&#039;, Gerntke s. Gernot!&lt;br /&gt;
* Seite 168 &#039;&#039;&#039;Gernhard&#039;&#039;&#039; (Nürnbg. Würzbg.), Görnhardt (Bamberg) beruht auf ältere &#039;&#039;&#039;Gernert&#039;&#039;&#039;=Gerner, s.dies! Vgl. Gehlhardt füt Gehler(t), Schweighardt für Schweiker(t), Gemeinhardt für Gemeiner(t).&lt;br /&gt;
* Seite 168 &#039;&#039;&#039;Gernoth&#039;&#039;&#039;, Giernoth (Schlesien): Ein Nachklang der Nibelungensage; Gunther, Gernot, Giselher heißen Kriemhilds Brüder. Kontrahiert: &#039;&#039;&#039;Gernth&#039;&#039;&#039;, Gerndt, Giernth, Gürnth, Gürntke, Gerntke, Gernotke (alle schl. mit slaw.k-Sufix wie Haotke,Hantke), vlg. Bahlow Schl.Nbch S.38. Gregor Gernoth (Gyrnot,Girnth) 1529/44 Grünberg. Der Sinn von &#039;&#039;not&#039;&#039; ist &amp;quot;Kampfgedränge&amp;quot; wie in &#039;&#039;Helmnot&#039;&#039;, Sigenot; jünger ist die Umkehrung &#039;&#039;Notger&#039;&#039;, &#039;&#039;Notker&#039;&#039;. Zeugnisse: Gernot Swende 1206 Worms, Gernot Snoke 1222 Lorsch, Gernot Ruckenbrot 1235 Nassau, Gernot (Bauer) 1263 Neufra, Gernot Gutbrod 1409 Würzburg, Nic. Gernot 1371 Iglau (Gernot als Nachname).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namenableitung aus dem Nibelungen Lied==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den verschiedenen Abschriften der Sage spiegeln sich die Varianten und Ableitungen des Gernot und Gero um 1200 auch durch die Handschriften. da. Grundlage sollen hier die Textstellen der 28.verbesserten Auflage von Simrock aus dem Jahr 1874 sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- beiden Markgrafen Gere und Eckehart....    Gere = Gero&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gernot = Gernet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
Wenn oben die  Variable FamNam korrekt gesetzt wurde, braucht hier nichts mehr geändert zu werden.&lt;br /&gt;
Für spezielle Wünsche oder zusätzliche Karten den Wert {{#var:FamNam}} einfach komplett durch den Familiennamen &lt;br /&gt;
in gewünschter Schreibweise ersetzen.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grafik zur relativen Häufigkeit im Reichstelefonbuch 1942 [http://www.gen-evolu.de/index.php?id=87&amp;amp;fan=Gernert&amp;amp;rel=1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Grafik zur absoluten Häufigkeit im Reichstelefonbuch 1942 [http://www.gen-evolu.de/index.php?id=87&amp;amp;fan=Gernert&amp;amp;rel=0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{||{{prettytable ML}}&lt;br /&gt;
!Relativ&lt;br /&gt;
!Absolut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{#tag:lastname-map|{{#var:FamNam}}|size=&amp;quot;200&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
|{{#tag:lastname-map|{{#var:FamNam}}|size=&amp;quot;200&amp;quot;|mode=&amp;quot;abs&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen der Gerner, Gernert, Görner==&lt;br /&gt;
Gerner - Wappen im Siebmacher Wappenbuch.(http://www.wappenbuch.com/imagesD/D070.jpg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
* GERNERT, GERNERTH, GERNET&lt;br /&gt;
  1472  Karl Gernert, Vogt auf der Burg Sulz am Jagst, Kirchberg&lt;br /&gt;
  1486 Conradus GERNET de Clingenberg Mogont. dyos. (Klingenberg am Main) Student an der Universität Heidelberg, Matrikelquelle&lt;br /&gt;
  1498 Bernhardus GERNERT de Clingenberg Mogunt. dioc. (Klingenberg am Main) Student an der Universität Heidelberg, Matrikelquelle&lt;br /&gt;
* GERNT, GERNDT&lt;br /&gt;
* GERNER&lt;br /&gt;
  1327 u. 1330 GERN`ER Schulß zu Wertheim, (Schultheiß z. Wertheim a. M)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* GÖRNER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können Orte, die den gleichen Namen tragen, eingetragen werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte im GenWiki suchen und ggf. den Band verlinken sowie den Familiennamen im Artikel des Bandes hierher verlinken. Eine Bibliografie befindet sich in der Kategorie:Familienname. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beispiel: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Deutsche Wappenrolle/Band XX]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn oben die Variable FamNam korrekt gesetzt wurde, braucht man in der folgenden Zeile nichts ändern,&lt;br /&gt;
für spezielle Wünsche oder zusätzliche Suchformen, {{#var:FamNam}} durch den Namen in korrekter Schreibweise ersetzen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus FOKO ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn oben die Variable FamNam korrekt gesetzt wurde, braucht man hier nichts anpassen.&lt;br /&gt;
Für Spezielle Wünsche oder zusätzliche Suchformen {{#var:FamNam}} durch den &lt;br /&gt;
Familiennamen in der gewünschten Schreibweise ersetzen: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{#tag:foko-name|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus der Totenzettelsammlung ==&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]]datenbank findet man u. U. auch Einträge zum Familiennamen {{Totenzettel|{{#var:FamNam}}}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus GedBas ==&lt;br /&gt;
*{{GedBas|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Metasuche ==&lt;br /&gt;
{{Metasuche-Name|{{#var:FamNam}}}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier kann man Links auf externe Seiten eintragen, die genealogisch relevant mit dem Famliennamen zu tun haben. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Gernert (Familienname)]]&lt;br /&gt;
[[Görner (Familienname)]]&lt;br /&gt;
 Gerner-/ Gernert-/ Gernet-Wappen   https://de.wikipedia.org/wiki/Gerner_von_Lilienstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können sich Familienforscher, GenWiki-Autoren eintragen und auf ihre Benutzerseite linken, oder auf eine Unterseite zu ihrer Benutzerseite, die die eigenen Anknüpfungspunkte zum hier behandelten Familiennamen vorstellt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Sollte der Familienname deutsche Umlaute oder das ß beinhalten, bitte dem Kategorieneintrag einen entsprechenden Sortierwert mitgeben, z.B.:&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Mueller]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Oelschlaegel]]&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|{{#var:FamNam}}]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gerner_(Familienname)&amp;diff=1909350</id>
		<title>Gerner (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gerner_(Familienname)&amp;diff=1909350"/>
		<updated>2018-01-29T20:10:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerner: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
In der folgenden Zeile die vier Punkte durch den Familiennamen ersetzen, &lt;br /&gt;
in der Schreibweise, wie er in den externen Datenbanken gesucht werden soll.&lt;br /&gt;
Überall, wo weiter unten dann  {{#var:FamNam}} auftaucht, sind keine weiteren Anpassungen notwendig. {{#var:FamNam}} dort bitte unverändert stehen lassen!&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{#vardefine:FamNam|Gerner}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn mehrere Möglichkeiten bekannt, bitte auch alle nennen, möglichst mit Quellenangabe. --&amp;gt;[[Gerner]], als Familienname ist in fast alle Namenbüchern mit Garner, Karner, auch Gerner als Beinhaus beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch als &#039;&#039;gernere&#039;&#039; als Begehrender, Bettler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin als Herkunftsname von GERN als Ortbezeichnung eines Geländes zweier spitz zusammenfließender Gewässer (Ortsteil Gern in Bayern, Österreich, Schweiz und ein Stadtteil von München).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Germanischen Ursprungs ist der Name Ger für die Speerspitze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gerner-Familienname entstand, wie auch beim [[Gernert_(Familienname)]], durch den Abfall des &amp;quot;t&amp;quot; bzw.&amp;quot;th&amp;quot; und Einfügung des zweiten &amp;quot;r&amp;quot; bei Gernet (von Gernot umgebildet). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gerner]], [[Gernert]], [[Gernert]](h), [[Görner]] sind als Nachnamen durchweg für den selben Familienstämme bis zur &amp;quot;Versteinerung der Nachnamen&amp;quot; &lt;br /&gt;
gebraucht worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Varianten und frühe Nennungen bitte möglichst mit Orts- und Zeitangaben aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Das nennen der Detail aus Namensbüchern ist für den Ursprung des Namen und dessen Änderung in der Zeit und in den verschiedenen Sprachlandschaften wichtig:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Beiträge zu Kenntnis Sudetendeutscher Mundarten von Friedrich Festa, Band 3, Prag 192&#039;&#039;&#039;6&lt;br /&gt;
* § 59 nennt  Auslautendes -er und -er mit Konsonanten (-ern, -ert, ers), in Arnau an der Elbe wird daraus ein &#039;&#039;&amp;quot;o&#039;&#039;&amp;quot;, in Hohenelbe &amp;quot;&#039;&#039;e&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
* § 70 in Rochlitz wird das  &amp;quot;&#039;&#039;d&#039;&#039;&amp;quot;  als &amp;quot;&#039;&#039;t&#039;&#039;&amp;quot; gesprochen, ein stimmloses Fortis macht &amp;quot;&#039;&#039;g&#039;&#039;&amp;quot; zum &amp;quot;&#039;&#039;k&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
Aus vorgenannten Varianten wurde Gern&#039;&#039;e&#039;&#039;t, Gern&#039;&#039;o&#039;&#039;t, &#039;&#039;G&#039;&#039;erner zu &#039;&#039;K&#039;&#039;erner.&lt;br /&gt;
Diese Variationen sind der Mundart der im 13. Jahrhundert aus Mainfranken und Ostfranken eingewanderten deutschen Siedler ins böhmische Riesengebirge geschuldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im böhmischen Riesengebirge kommen in Tschermna KERNER(T) vor, im 10 km entfernten Arnau gibt es die GERNER(T). Im Arnauer Stadtbuch gibt es 1505 Kernert und Gernert. (Die Schreibweisen wechselten danach nicht mehr)&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Deutsche Namenkunde von Max Gottschald, Rudolf Schützeichel, 1.Aufl.1932 u. 5.Aufl.1982&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gernhart: Gern/hard(t), -e(r)t, -eke (*´Gernot und Garnatz), Girnat, -ndt, -ent, Kernert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Sudetendeutsche Familiennamen des 15. u. 16. Jahrhunderts von Ernst Schwarz, 1972 Verlag Robert Lerche München, Seite 103/104&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gerhard, 1436 &#039;&#039;Kerharth&#039;&#039;,-&#039;&#039;tt&#039;&#039; Hm-Stadtbuch 249. Mhd. Personenname Gerhart. &#039;&#039;k&#039;&#039;- ist tschechische Schreibweise für deutsches &#039;&#039;g&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Gernot, 1415 Peter Gernt Msch-Stb 109;&#039;&#039;&#039; 1528 Merten Gerneth (Arnau) MGB 11, 58. Ein Zeuge für die Beliebheit der Niebelungendichtung, wo der zweite der burgundischen königlichen Brüder &#039;&#039;Gernot&#039;&#039; heißt.&#039;&#039;&#039;Vgl. in Schlesien noch heute FN Giernoth und Gernold (FN I 108).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Verbreitung und die Herkunft der Deutschen in Schlesien von Dr. Karl Weinholt, Stuttgart, Verlag von J.Engelhorn&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Seite 175   Personennamen in Urkunden, bis 1250 &#039;&#039;Gerold&#039;&#039;, dann bis 1300 &#039;&#039;Gernot&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 211   Schlesische FM, &#039;&#039;&#039;Gerth&#039;&#039;&#039;, Gierth, Gierdt=Gerhard, nd. Gert, mittelfränk. Giert. &#039;&#039;&#039;Girnt&#039;&#039;&#039;, Girndt=Gernot, mittelfränk. Kürzung; &#039;&#039;&#039;Gernt&#039;&#039;&#039; ist mehr mitteldeutsch.&lt;br /&gt;
* Seite 214 &amp;quot; Am meisten macht das Schesische längs des Gebirgszuges der Sudeten den Eindruck einer ostfränkischen Mundart.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Familienkundliche Hefte für die Niederlausitz von Dr. Alfred Pätzold, Heft 10, 1939 Verein für Heimatkunde zu Cottbus e.V.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gernot (umgekehrt: Notger mit anderer Bedeutung f. d.) der Gerschwinger.- Gernot heißt im Nibelungenliede ...... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Fränkische Familiennamen, urkundlich gesammelt und sprachlich gedeutet von Dr. phil. Edmund Nied, Heidelberg 1933, Carl Winters Universitätsbuchhandlung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 57, Gernert (so bereits in Unterschesslitz) wird mit Gernet und Gerhard auf einen nirgends bezeugten altdeutschen Vn. Gernhardt zurückgeführt; da aber Gern(e)t in Wirklichkeit der aus dem Niebelungenlied bekannte Vn. Gernot ist und Gernhardt wie Gernard 1638 in Hainstadt als offensichtliche Nebenformen neben dem verbreiteten fränkischen Fn. Gerner vorkommt, so handelt es sich, wie auch die Gleichung Valentin Gernert=Valentin Gerner in Wenkheim im 18.Jahrhundert ergibt, genau den Fn. Schweiger(t), Schweikert und Schweikhart, um eine aufgrund des bei uns so geläufigen unorganischen t über Gernert erfolgte Angleichung an die zahlreichen Personennamen auf   -hart wie Gerhart, Bernhart u. dergl.&lt;br /&gt;
* Seite 59   Görner(t) = Gerner(t)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Geschichte Schlesiens, ein Handbuch von Michael Morgenbesser&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 138  Joachim Girnth 1468 aus Hirschberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Das Riesen- und Isergebirge von P.Regell&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 64   Joachim Girnth im Jahre 1570, der die Kunst der Schleiermacherei aus Holland mitbrachte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Codex diplomaticus Silesiae   Band 23-24&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Seite 171   45) 1412 Dez. 16, Freystadt  Bürgermeister Tyme Girnid im Jahre..., auch in anderer Quelle: Die Inventare der nichtstaatlichen Archive Schlesiens Band 1,&lt;br /&gt;
* Seite 215, 217   Girnot, Gyrnhard, Girnth,  (Gernoth, Gyrnott)&lt;br /&gt;
* Seite 198  197) 1529 Juli 8. Diözessanpriester Gregorius Girnth in Breslau, andere Quelle: Gr. Gyrnott 1535, Gr. Gernoth 1544&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Etymologisches Wörterbuch der Deutschen Familiennamen, Lieferung 1-10=Erster Band=1957-1960 A-J, C.A.STARKE=VERLAG; Limburg a.d. Lahn&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 550 Gerner, mehrdeutig. 1. ON Gern.., 2. durch t=Abfall,  3. ÖN Gerner (carnarium)=Beinhaus&lt;br /&gt;
* Seite 551 Gerne(e)t(h), Gerndt, siehe Gernhard. 1589 Joh. Gernardus aus Eisenberg (sa.)&lt;br /&gt;
* Seite 551 Gernhhard(t), Gerne(r)t, Der VN Gernhard ist ....., Seite 780 VN Gernot Irrmuot, Schultheiß zu Wertheim 1344&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Schlesisches Namenbuch von Hans Bahlow, Holzer Verlag Kitzingen/Main 1953&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 38 Die Namen Gernoth, Gern(o)tke, Gerndt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Das Buch ist an dieser Stelle unvollständig, GERNER, GERNERT kamen u.a. in Schlesien im Raum Glatz, Wünschelburg, Hirschberg, Gebhardsdorf, Schwertau, Sprottau, mit den Orten Sprottischwaldau, Niederleschen, Kaltdorf, Mallmitz, Petersdorf, Kleingläsersdorf, Krampf, Ottendorf und Primkenau vor)&lt;br /&gt;
Vorkommen in Glatz: Kaplan Augustin Franz Gernert, * 1644 in Hotzenplotz,+ 9.11.1699 in Altstadt (Olmützer Erzdiözese) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Deutsches Namenlexikon, 15000 Familien- und Vornamen nach Ursprung und Sinn erklärt, Hans Bahlow, Gordrom-Verlag 1990&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 168 &#039;&#039;&#039;Gern&#039;&#039;&#039;, Gerner, Gernert (obd.): ÖN u. ON&lt;br /&gt;
* Seite 168 &#039;&#039;&#039;Gerndt&#039;&#039;&#039;, Gerntke s. Gernot!&lt;br /&gt;
* Seite 168 &#039;&#039;&#039;Gernhard&#039;&#039;&#039; (Nürnbg. Würzbg.), Görnhardt (Bamberg) beruht auf ältere &#039;&#039;&#039;Gernert&#039;&#039;&#039;=Gerner, s.dies! Vgl. Gehlhardt füt Gehler(t), Schweighardt für Schweiker(t), Gemeinhardt für Gemeiner(t).&lt;br /&gt;
* Seite 168 &#039;&#039;&#039;Gernoth&#039;&#039;&#039;, Giernoth (Schlesien): Ein Nachklang der Nibelungensage; Gunther, Gernot, Giselher heißen Kriemhilds Brüder. Kontrahiert: &#039;&#039;&#039;Gernth&#039;&#039;&#039;, Gerndt, Giernth, Gürnth, Gürntke, Gerntke, Gernotke (alle schl. mit slaw.k-Sufix wie Haotke,Hantke), vlg. Bahlow Schl.Nbch S.38. Gregor Gernoth (Gyrnot,Girnth) 1529/44 Grünberg. Der Sinn von &#039;&#039;not&#039;&#039; ist &amp;quot;Kampfgedränge&amp;quot; wie in &#039;&#039;Helmnot&#039;&#039;, Sigenot; jünger ist die Umkehrung &#039;&#039;Notger&#039;&#039;, &#039;&#039;Notker&#039;&#039;. Zeugnisse: Gernot Swende 1206 Worms, Gernot Snoke 1222 Lorsch, Gernot Ruckenbrot 1235 Nassau, Gernot (Bauer) 1263 Neufra, Gernot Gutbrod 1409 Würzburg, Nic. Gernot 1371 Iglau (Gernot als Nachname).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namenableitung aus dem Nibelungen Lied==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den verschiedenen Abschriften der Sage spiegeln sich die Varianten und Ableitungen des Gernot und Gero um 1200 auch durch die Handschriften. da. Grundlage sollen hier die Textstellen der 28.verbesserten Auflage von Simrock aus dem Jahr 1874 sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- beiden Markgrafen Gere und Eckehart....    Gere = Gero&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gernot = Gernet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
Wenn oben die  Variable FamNam korrekt gesetzt wurde, braucht hier nichts mehr geändert zu werden.&lt;br /&gt;
Für spezielle Wünsche oder zusätzliche Karten den Wert {{#var:FamNam}} einfach komplett durch den Familiennamen &lt;br /&gt;
in gewünschter Schreibweise ersetzen.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grafik zur relativen Häufigkeit im Reichstelefonbuch 1942 [http://www.gen-evolu.de/index.php?id=87&amp;amp;fan=Gernert&amp;amp;rel=1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Grafik zur absoluten Häufigkeit im Reichstelefonbuch 1942 [http://www.gen-evolu.de/index.php?id=87&amp;amp;fan=Gernert&amp;amp;rel=0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{||{{prettytable ML}}&lt;br /&gt;
!Relativ&lt;br /&gt;
!Absolut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{#tag:lastname-map|{{#var:FamNam}}|size=&amp;quot;200&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
|{{#tag:lastname-map|{{#var:FamNam}}|size=&amp;quot;200&amp;quot;|mode=&amp;quot;abs&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen der Gerner, Gernert, Görner==&lt;br /&gt;
Gerner - Wappen im Siebmacher Wappenbuch.(http://www.wappenbuch.com/imagesD/D070.jpg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
* GERNERT, GERNERTH, GERNET&lt;br /&gt;
  1472  Karl Gernert, Vogt auf der Burg Sulz am Jagst, Kirchberg&lt;br /&gt;
  1486 Conradus GERNET de Clingenberg Mogont. dyos. (Klingenberg am Main) Student an der Universität Heidelberg, Matrikelquelle&lt;br /&gt;
  1498 Bernhardus GERNERT de Clingenberg Mogunt. dioc. (Klingenberg am Main) Student an der Universität Heidelberg, Matrikelquelle&lt;br /&gt;
* GERNT, GERNDT&lt;br /&gt;
* GERNER&lt;br /&gt;
  1327 u. 1330 GERN`ER Schulß zu Wertheim, (Schultheiß z. Wertheim a. M)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* GÖRNER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können Orte, die den gleichen Namen tragen, eingetragen werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte im GenWiki suchen und ggf. den Band verlinken sowie den Familiennamen im Artikel des Bandes hierher verlinken. Eine Bibliografie befindet sich in der Kategorie:Familienname. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beispiel: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Deutsche Wappenrolle/Band XX]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn oben die Variable FamNam korrekt gesetzt wurde, braucht man in der folgenden Zeile nichts ändern,&lt;br /&gt;
für spezielle Wünsche oder zusätzliche Suchformen, {{#var:FamNam}} durch den Namen in korrekter Schreibweise ersetzen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus FOKO ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn oben die Variable FamNam korrekt gesetzt wurde, braucht man hier nichts anpassen.&lt;br /&gt;
Für Spezielle Wünsche oder zusätzliche Suchformen {{#var:FamNam}} durch den &lt;br /&gt;
Familiennamen in der gewünschten Schreibweise ersetzen: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{#tag:foko-name|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus der Totenzettelsammlung ==&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]]datenbank findet man u. U. auch Einträge zum Familiennamen {{Totenzettel|{{#var:FamNam}}}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus GedBas ==&lt;br /&gt;
*{{GedBas|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Metasuche ==&lt;br /&gt;
{{Metasuche-Name|{{#var:FamNam}}}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier kann man Links auf externe Seiten eintragen, die genealogisch relevant mit dem Famliennamen zu tun haben. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Gernert (Familienname)]]&lt;br /&gt;
[[Görner (Familienname)]]&lt;br /&gt;
[[https://de.wikipedia.org/wiki/Gerner_von_Lilienstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können sich Familienforscher, GenWiki-Autoren eintragen und auf ihre Benutzerseite linken, oder auf eine Unterseite zu ihrer Benutzerseite, die die eigenen Anknüpfungspunkte zum hier behandelten Familiennamen vorstellt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Sollte der Familienname deutsche Umlaute oder das ß beinhalten, bitte dem Kategorieneintrag einen entsprechenden Sortierwert mitgeben, z.B.:&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Mueller]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Oelschlaegel]]&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|{{#var:FamNam}}]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Sprottischwaldau&amp;diff=1900812</id>
		<title>Sprottischwaldau</title>
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		<updated>2017-12-05T15:35:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- {{#vardefine:GOV-ID|SPRDAUJO71TM}} --&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Sprottischwaldau][[https://de.wikipedia.org/wiki/Szprotawka]],[[Szprotawka]],	&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Sprottischwaldau]] eine fridericianische Koloniegründung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 erhielt diese Kolonie den polnischen Namen [[Szprotawka]]. Das Dorf gehört zur Stadt [[[Sprottau][https://de.wikipedia.org/wiki/Szprotawa]]]. Nach 1945 wurde der Ort mit Lemken  besiedelt, der Großteil der heutigen polnischen Bürger hat seine Wurzeln in Galizien. Die Tragik ist, dass diese [Lemken[https://de.wikipedia.org/wiki/Lemken_(Volksstamm)]] zwangsweise in die ehemaligen deutschen Kolonie angesetzt wurden.&lt;br /&gt;
1776 wurde durch den Sprottauer Rat auf Grund des Ediktes  Königs, Friedrich dem II. die Kolonie gegründet.&lt;br /&gt;
In diesem Edikt wurde u.a. betont &amp;quot;nur Ausländer&amp;quot; für die fridericianischen Kolonien anzuwerben, [[Exulanten]] fielen unter dieses königliche Gebot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Exulanten waren: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 1776  Gottlob SCHRÖTER aus Schwerdtau im Queiskreis&lt;br /&gt;
 1777  Gottfried GERNER aus Schwerdtau bei Markt Lissa, Spillermacher(Schwertau/ Schwerta bei Gebhardsdorf u. Kolonie Estherwalde)&lt;br /&gt;
 1777  Carl Gottlieb GERNER aus Schwerdtau, Spillenmacher&lt;br /&gt;
 1777  Johann Gottfried SCHRETER aus Kuttlitz in Böhmen&lt;br /&gt;
 Diese Exulanten sind Nachfahren der Angehörigen des Exulantenfluchtzugs der von George Gernert [https://de.wikipedia.org/wiki/George_Gernert] aus Rochlitz,&lt;br /&gt;
 tschech. Rokytnice in Böhmen im Jahre 1682 angeführt wurde. [http://www.exulanten.geschichte.uni-muenchen.de/index.php?module=results&amp;amp;class=details&amp;amp;pid=10776&amp;amp;] [http://www.exulanten.geschichte.uni-muenchen.de/index.php?module=results&amp;amp;class=details&amp;amp;pid=10775&amp;amp;] Spektakulär war das Abwandern von 200 Untertanen,&lt;br /&gt;
 die mit Hilfe von 300 Rindern ihre persönliche Habe über das Riesengebirge brachten.&lt;br /&gt;
 In Hoffnung auf eine freien Glaubensausübung verließen sie die Heimat, das katholische Böhmen.&lt;br /&gt;
                       &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die ersten Bewohner wurden auf dem Gebiet bereits 1773 erwähnt. 1770 wurde die Ansiedlung und der Bau von 16 Freigärtnerstellen einschließlich eines Dorfkretscham verfügt.                     &lt;br /&gt;
Scheunen waren gemeinsam aufzubauen, die Häuser hingegen in Eigenleistung, durch Rodung von Wald waren Gärten anzulegen. Alle Stellen sollten durch Ausländer, damals Sachsen und Böhmen, besetzt werden. Mehrere [[Exulanten]] - Familien aus dem sächsischen Queiskreis fanden hier eine neue Existenz. Dies entsprach der Politik des Preußenkönigs, die schlesische Bevölkerung zu mehren.&lt;br /&gt;
Zur Erhöhung einer hochwertigen Textilherstellung wurde befohlen in der Durchgangsstraße und&lt;br /&gt;
um die Kolonie herum Maulbeerbäume zur Seidenproduktion anzupflanzen. &lt;br /&gt;
Die Grundstücke sollten mit Zäunen eingefriedet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Struktur der Kolonieplanung war die eines Reihendorfes, links und rechts der Strasse je 8 Freibauernstellen,&lt;br /&gt;
die Wald- und Forstgrundstücke schlossen sich in Verlängerung an die schmalen Grundstücke an und verteilten sich &lt;br /&gt;
rundherum um die Kolonie. Die Größe der Stellen war auf 5 Morgen Acker und Wiese festgesetzt. &lt;br /&gt;
Die Stücke mussten käuflich erworben werden. Die Kolonisten wurden Freigärtner und waren keinem Herren Untertan, nur dem König.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Geschichte die diese Untertänigkeit bezeugt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründung der Kolonie im Sprottauer Heidewald war schwer, der Heideboden unfruchtbar. Die Kolonisten schrieben direkt an den König. Sie bedankten sich für die Kolonie und baten gleichfalls um die Ausstattung der Stellen mit Vieh, &lt;br /&gt;
zur Steigerung der Fruchtbarkeit des Bodens mit Viehdung. Daraufhin wurde eine Inspektion der Domänen- und Kriegskammer aus Glogau nach Sprottischwaldau beordert.Dem König war danach zu berichten. &lt;br /&gt;
Der Situationsbericht schildert den Gesundheitszustand der Kolonisten, den Baufortschritt und den Bestand an Vieh und Futter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den beiden Gerner_(Familienname) im Haus Nr. 3 und 4 wurden die besten Chancen zum Überleben und Fortkommen in der Kolonie bescheinigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausschnitte aus den Inspektionsberichten von 1777 sind in den folgender Abhandlung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Im Jahr 2006 hob ich das Archivgut zu Sprottischwaldau aus dem polnischen Staatsarchiv Grünberg, Aussenstelle Altkessel, transkribierte die Grundbücher und den Schriftverkehr der Gründerzeit dieser Kolonie. Mit Hilfe des Archivmaterials wurde anlässlich des 750. Stadtjubiläum Sprottau&#039;s eine Dorfchronik erarbeitet und am 02.10.2009 an den Bürgermeister von Szprotawa übergeben. Im Schlesischen Museum Görlitz, in der Heimatstube Detmold, im Staatarchiv Grüberg und die beiden Sprottauer Museen sich Exemplare abgelegt.     Jürgen Gerner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortfamilienbuch Sprottischwaldau OFB  [[http://wiki-de.genealogy.net/Sprottischwaldau_OFB]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerner</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Sprottischwaldau</title>
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		<updated>2017-12-05T15:32:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- {{#vardefine:GOV-ID|SPRDAUJO71TM}} --&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Sprottischwaldau][[https://de.wikipedia.org/wiki/Szprotawka]],[[Szprotawka]],	&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Sprottischwaldau]] eine fridericianische Koloniegründung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 erhielt diese Kolonie den polnischen Namen [[Szprotawka]]. Das Dorf gehört zur Stadt [[[Sprottau][https://de.wikipedia.org/wiki/Szprotawa]]]. Nach 1945 wurde der Ort mit Lemken  besiedelt, der Großteil der heutigen polnischen Bürger hat seine Wurzeln in Galizien. Die Tragik ist, dass diese [Lemken[https://de.wikipedia.org/wiki/Lemken_(Volksstamm)]] zwangsweise in die ehemaligen deutschen Kolonie angesetzt wurden.&lt;br /&gt;
1776 wurde durch den Sprottauer Rat auf Grund des Ediktes  Königs, Friedrich dem II. die Kolonie gegründet.&lt;br /&gt;
In diesem Edikt wurde u.a. betont &amp;quot;nur Ausländer&amp;quot; für die fridericianischen Kolonien anzuwerben, [[Exulanten]] fielen unter dieses königliche Gebot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Exulanten waren: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 1776  Gottlob SCHRÖTER aus Schwerdtau im Queiskreis&lt;br /&gt;
 1777  Gottfried GERNER aus Schwerdtau bei Markt Lissa, Spillermacher(Schwertau/ Schwerta bei Gebhardsdorf u. Kolonie Estherwalde)&lt;br /&gt;
 1777  Carl Gottlieb GERNER aus Schwerdtau, Spillenmacher&lt;br /&gt;
 1777  Johann Gottfried SCHRETER aus Kuttlitz in Böhmen&lt;br /&gt;
 Diese Exulanten sind Nachfahren der Angehörigen des Exulantenfluchtzugs der von George Gernert [https://de.wikipedia.org/wiki/George_Gernert] aus Rochlitz,&lt;br /&gt;
 tschech. Rokytnice in Böhmen im Jahre 1682 angeführt wurde. [http://www.exulanten.geschichte.uni-muenchen.de/index.php?module=results&amp;amp;class=details&amp;amp;pid=10776&amp;amp;] Spektakulär war das Abwandern von 200 Untertanen,&lt;br /&gt;
 die mit Hilfe von 300 Rindern ihre persönliche Habe über das Riesengebirge brachten.&lt;br /&gt;
 In Hoffnung auf eine freien Glaubensausübung verließen sie die Heimat, das katholische Böhmen.&lt;br /&gt;
                       &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die ersten Bewohner wurden auf dem Gebiet bereits 1773 erwähnt. 1770 wurde die Ansiedlung und der Bau von 16 Freigärtnerstellen einschließlich eines Dorfkretscham verfügt.                     &lt;br /&gt;
Scheunen waren gemeinsam aufzubauen, die Häuser hingegen in Eigenleistung, durch Rodung von Wald waren Gärten anzulegen. Alle Stellen sollten durch Ausländer, damals Sachsen und Böhmen, besetzt werden. Mehrere [[Exulanten]] - Familien aus dem sächsischen Queiskreis fanden hier eine neue Existenz. Dies entsprach der Politik des Preußenkönigs, die schlesische Bevölkerung zu mehren.&lt;br /&gt;
Zur Erhöhung einer hochwertigen Textilherstellung wurde befohlen in der Durchgangsstraße und&lt;br /&gt;
um die Kolonie herum Maulbeerbäume zur Seidenproduktion anzupflanzen. &lt;br /&gt;
Die Grundstücke sollten mit Zäunen eingefriedet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Struktur der Kolonieplanung war die eines Reihendorfes, links und rechts der Strasse je 8 Freibauernstellen,&lt;br /&gt;
die Wald- und Forstgrundstücke schlossen sich in Verlängerung an die schmalen Grundstücke an und verteilten sich &lt;br /&gt;
rundherum um die Kolonie. Die Größe der Stellen war auf 5 Morgen Acker und Wiese festgesetzt. &lt;br /&gt;
Die Stücke mussten käuflich erworben werden. Die Kolonisten wurden Freigärtner und waren keinem Herren Untertan, nur dem König.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Geschichte die diese Untertänigkeit bezeugt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründung der Kolonie im Sprottauer Heidewald war schwer, der Heideboden unfruchtbar. Die Kolonisten schrieben direkt an den König. Sie bedankten sich für die Kolonie und baten gleichfalls um die Ausstattung der Stellen mit Vieh, &lt;br /&gt;
zur Steigerung der Fruchtbarkeit des Bodens mit Viehdung. Daraufhin wurde eine Inspektion der Domänen- und Kriegskammer aus Glogau nach Sprottischwaldau beordert.Dem König war danach zu berichten. &lt;br /&gt;
Der Situationsbericht schildert den Gesundheitszustand der Kolonisten, den Baufortschritt und den Bestand an Vieh und Futter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den beiden Gerner_(Familienname) im Haus Nr. 3 und 4 wurden die besten Chancen zum Überleben und Fortkommen in der Kolonie bescheinigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausschnitte aus den Inspektionsberichten von 1777 sind in den folgender Abhandlung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Im Jahr 2006 hob ich das Archivgut zu Sprottischwaldau aus dem polnischen Staatsarchiv Grünberg, Aussenstelle Altkessel, transkribierte die Grundbücher und den Schriftverkehr der Gründerzeit dieser Kolonie. Mit Hilfe des Archivmaterials wurde anlässlich des 750. Stadtjubiläum Sprottau&#039;s eine Dorfchronik erarbeitet und am 02.10.2009 an den Bürgermeister von Szprotawa übergeben. Im Schlesischen Museum Görlitz, in der Heimatstube Detmold, im Staatarchiv Grüberg und die beiden Sprottauer Museen sich Exemplare abgelegt.     Jürgen Gerner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortfamilienbuch Sprottischwaldau OFB  [[http://wiki-de.genealogy.net/Sprottischwaldau_OFB]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gernert_(Familienname)&amp;diff=1898287</id>
		<title>Gernert (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gernert_(Familienname)&amp;diff=1898287"/>
		<updated>2017-11-20T20:29:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Einleitung==&lt;br /&gt;
Die Familienforschung vor dem Erscheinen der Kirchenbücher gestaltet sich im Fall eines GERNER(T)-Stammes der um 1300 aus Franken stammt, der dann 1506 nachweislich als Stadtpatrizier im böhmischen Arnau an der Elbe nachgewiesen wird als sehr schwierig. Aus dem um 1500 erreichten sozialen Stand der Familie Gerner(t) kann man in die Vergangenheit orientiert einige Rückschlüsse ziehen.&lt;br /&gt;
Diese Rückschlüsse mit Quellenangaben der Indizienforschung, Indizien weil doch sehr lückenhaft Nachweise existieren, sind doch aber in der Gesamtheit ein schlüssiges Geschichtsbild von der Entwicklung eines Gerner-Astes. Die Orte und Zeitabschnitte von 1300 bis heute werden im Einzelnen im Punkt 8 dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gernert(h), [[Gerner]], Görner sind als Nachnamen in der niederschlesischen Gegend [[Sprottau]]/[[Szprotawa]] zwischen 1700 bis 1900 durchweg für den selben Familienstamm gebraucht worden. Der Gerner(t)/Görner - Stamm aus [[Sprottischwaldau]]/[[Szprotawka]] kommt ursprünglich aus Arnau /tschechisch Hostinne[https://de.wikipedia.org/wiki/Hostinn%C3%A9]aus dem südlichen böhmischen Riesengebirge. Ersterwähnung der GERNERT (KERNERT) im Jahr 1505 in Arnau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
Der Familienname &#039;&#039;&#039;GERNERT&#039;&#039;&#039; kommt aus der Deutung des Vornamens &#039;&#039;&#039;GERNOT [https://de.wikipedia.org/wiki/Gernot]&#039;&#039;&#039;, und hängt mit der Ursprungspopularität der deutschen Heldensage der Nibelungen[https://de.wikipedia.org/wiki/Nibelungenlied] im fränkischen Raum zusammen.(siehe Persönlichkeiten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser [[Gerner_(Familienname)]] entstand durch den Abfall des &amp;quot;t&amp;quot; bzw.&amp;quot;th&amp;quot; und Einfügung des zweiten &amp;quot;r&amp;quot; bei Gernet. Der &amp;quot;t&amp;quot;-Abfall entstand 1723 durch die Migration der Familie vom sächsischen Queisskreis ins preußische Niederschlesien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere Deutung des Namens GERNER ist in fast alle Familiennamenbüchern der Karner, auch Gerner als Beinhaus beschrieben. &lt;br /&gt;
Weiterhin Gern als Ortbezeichnung eines Geländes zweier spitz zusammenfließendern Gewässer (Ortsteil Gern in Bayern,Östereich,Schweiz und ein Stadtteil von München).&lt;br /&gt;
Germanischen Ursprungs ist der Name Ger für die Speerspitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
Die Schreibvarianten der Frühzeit ab 1300 waren Gernot, Gernet(h),Gernert(h), Gerner, Gernardt, Gernart, Gernhardt, Gernhart, Gernolt, Gerholt&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im böhmischen Riesengebirge vorkommende Varianten, die die Wandlung vom &amp;quot;K&amp;quot; zum &amp;quot;G&amp;quot; durch schlesisch/sächsische Mundart widerspiegeln&lt;br /&gt;
sind Kerner, Kernert  und  Khernert(1500-1700).&lt;br /&gt;
Quelle: Berni Rula, Raum Oberelbe&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In einer fränkischen Urkunde  des Klosters Bronnbach, bei Wertheim, R-US Urkundenbestand/(794-)1133-1908, wurden 1624 für eine und die selbe Person, Heinrich Gernert, drei Varianten geschrieben.  &lt;br /&gt;
Titelseite Hericum GERNOT, zweite Seite Henricum GERNERTEN, dritte Seite Henricum GERNERT.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vollnamen änderten sich durch Schrumpfung und durch Abbreviaturen.Mit Schriftkürzungszeichen für das zweite &amp;quot;er&amp;quot; in  G(K)ernert&amp;quot; entstandene Formen wären, Gernt, Gernth, Kernt, Kernth.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Wertheim um 1323, Wien, Trautenau/Trutnow, Arnau/Hostinne, Hohenelbe und siehe Abbreviatur von &amp;quot;er&amp;quot;[http://143.50.35.73/wiki/index.php/Abbreviaturen]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{||{{prettytable ML}}&lt;br /&gt;
!Relativ&lt;br /&gt;
!Absolut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Gernert&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map mode=&amp;quot;abs&amp;quot; size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Gernert&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}[http://www.gen-evolu.de/index.php?id=87&amp;amp;fan=Gernert&amp;amp;rel1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grafik zur relativen Häufigkeit &amp;quot;Gernert&amp;quot; im Reichstelefonbuch 1942 [http://www.gen-evolu.de/index.php?id=87&amp;amp;fan=Gernert&amp;amp;rel=1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Grafik zur absoluten Häufigkeit &amp;quot;Gernert&amp;quot; im Reichstelefonbuch 1942 [http://www.gen-evolu.de/index.php?id=87&amp;amp;fan=Gernert&amp;amp;rel=0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Namensstatistik&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Man kann die ungefähre Häufung des Namens an Hand der Einwohner des Deutschsprachigen Raumes errechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlage:&lt;br /&gt;
           1200 ca. 7 bis 8.000.000 Einwohner(Ew)&lt;br /&gt;
           1400 ca.      12.000.000 Ew&lt;br /&gt;
           1618 ca.   15-16.000.000 Ew&lt;br /&gt;
           2015 ca.      75.000.000 deutschstämmige Ew in Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heutige Vorkommen  Deutschland   +    Österreich&lt;br /&gt;
        Gernert         339       +    3&lt;br /&gt;
        Gernart          10       +    1&lt;br /&gt;
        Gernerth          0       +    4&lt;br /&gt;
        Gernth            4       +    0&lt;br /&gt;
        Görnert         182       +    1&lt;br /&gt;
Summe:                          544&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heruntergerechnete Häufigkeit der Familien Namens Gernert  um 1400 ca. 30 Familien, &lt;br /&gt;
plus den Vorkommen Namens Görnert sind es dann             um 1400 ca. 45 Familien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jahr 1400 ist präsentativ, weil erst zu der Zeit die Nachnamen gefestigt wurden.&lt;br /&gt;
Die Zahl 30 bis 45 Familienvorkommen um 1400 ist wichtig, um eventuelle &amp;quot;Quellenorte/ -gegenden&amp;quot; festzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
- Um 1300 Mainzer und Würzburger Bischoff namens &#039;&#039;&#039;GERNOT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1327 u. 1330  GERN`ER  Schulß zu Wertheim, (Schultheiß z. Wertheim a. M)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1486 Conradus     GERNET de Clingenberg Mogont. dyos. (Klingenberg am Main) Student an der Universität Heidelberg, Matrikelquelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1498 Bernhardus GERNERT de Clingenberg Mogunt. dioc. (Klingenberg am Main) Student an der Universität Heidelberg, Matrikelquelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1323 &lt;br /&gt;
Wertheimer Schultheiß &#039;&#039;&#039;Gernot&#039;&#039;&#039; genannt Irrmout, wird &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Gern`t&#039;&#039;&#039;&amp;quot; in Urkunden abgekürzt,&lt;br /&gt;
nicht mit dem zur gleichen Zeit amtierenden Schultheiß Gernot Kottwitz (Kotbus) zu verwechseln.&lt;br /&gt;
Erstgenannter ist vermutlich der Sohn des &#039;&#039;&#039;Gernot&#039;&#039;&#039;, des Herolt&#039;s von Wertheim am Main um 1304.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
Die älteste ortsbezogene Erwähnung kommt allerdings aus dem Gebiet von [[Oberissel]]. Hier wurde er als Herkunftsnamen gebraucht.&lt;br /&gt;
Es gab einen Gerner-Hof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gerner-Ast, Standorte und Zeitabschnitte== &lt;br /&gt;
*1300 - 1400 Wanderung von Franken nach Böhmen ins Gau Trautenau&lt;br /&gt;
*1400 - 1500 Seßhaftmachung in Böhmen in Arnau / Hostinne, Kottwitz u.a.&lt;br /&gt;
*1500 - 1650 Bürgerliches Aufstreben in [Arnau][https://de.wikipedia.org/wiki/Hostinn%C3%A9.]&lt;br /&gt;
*1650 - 1682 Leben in der Gegenreformation in Böhmen, wegen kathol. Repessalien entweichen in Grenznähe zu Schlesien nach Rochlitz an der Iser&lt;br /&gt;
*1682 - 1723 Exulantenflucht nach Sachsen, Schwertau, Gebhardsdorf, Estherwalde[https://de.wikipedia.org/wiki/George_Gernert]&lt;br /&gt;
*1723 - 1750 Exulantenleben in Schlesien, Petersdorf bei Primkenau&lt;br /&gt;
*1777 - 1918 Leben in einer friderizianischen Kolonie als Freigärtner in Sprottischwaldau&lt;br /&gt;
*1918 - 1945 Leben in einer Beamtenfamilie, Stadtförsterfamilie in Sorau in Brandenburg, Niederlausitz&lt;br /&gt;
*1945 - 1990 Zerstreuung des Familienverbandes durch die Flucht aus Schlesien in die DDR bzw.BRD, Schwerin, Destedt, Braunschweig, Düsseldorf, Berlin, Potsdam, Plauen&lt;br /&gt;
*1990 - 2016 Übersicht über die Gerner-Zweige des großen Gerner-Astes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Gernert}}&lt;br /&gt;
Literaturhinweise zum &#039;&#039;&#039;Gernert-Stamm aus Arnau,Rochlitz,Gebhartsdort/Schwertau, Petersdorf/Sprottischwaldau/ Sorau&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. vor 1500 Fanken, &lt;br /&gt;
                                        -(noch offen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. 1505 Böhmen Arnau/Hostinne,&lt;br /&gt;
                                        -Beiträge zur Geschichte von Arnau,von Carl Leeder, &lt;br /&gt;
                                         Mittheilungen des für Geschichte der Deutschen in Böhmen, Prag 1872, Seite 45&lt;br /&gt;
                                        -Mittheilungen des Vereins füt Gesichte der Deutschen in Böhmen, Elfter Jahrgang&lt;br /&gt;
                                         2.und 3.HeftBeiträge zur Geschichte Arnaus von Dr.Carl Leeder,&lt;br /&gt;
                                         Fortsetzung,II.Periode.Verschiedene Besitzer Seite 58,(257),266&lt;br /&gt;
                                        -Chronik der Stadt Trautenau von Simon Hüttels, Verein für Geschichte der Deutschen in&lt;br /&gt;
                                         Böhmen, Prag 1881, Verlag Brockhaus Leipzig,&lt;br /&gt;
                                        -Beiträge zur Geschichte Böhmen&#039;s,Abtheilung III., Ortgeschichte Band I.&lt;br /&gt;
                                         Geschichte der Stadt Trautenau von Julius Lippert. Prag 1863,&lt;br /&gt;
                                         Seite 69(Sprache),73/74 (Bürgerfamilien)&lt;br /&gt;
                                        -Die alte Heimat Tschermna, Die Geschichte eines Dorfes im Vorland des Riesengebirges&lt;br /&gt;
                                         von Herbert Patzelt, Heimatkreis Hohenelbe/Riesengebirge e.V. Band 12 der&lt;br /&gt;
                                         Ortsbücher,Marktoberdorf 2008 S.2,9,10,31,42,46,82,93(Herkunft),&lt;br /&gt;
                                         117,131,158,159,164,185,188,190,195,196,200-209,216,240,251,252,258,259,301,321&lt;br /&gt;
                                        -Die alte Heimat, Arnau an der Elbe von Dr.0tto Weiss Band 1,&lt;br /&gt;
                                         Heimatkreis Hohenelbe/Riesengebirge e.V. Band 11 der Ortsbücher, Marktoberstein 2004,&lt;br /&gt;
                                         Seite 485,516,517,519&lt;br /&gt;
                                        -BerniRula, Generalni Rejstrik ke Vsem Svazum,Ruku1654 u.1651I. svazek/A-L und &lt;br /&gt;
                                         Berni Rula 13,Kraj Hradecky II von Vaclav Pesak, Seite219,220,235,236 und&lt;br /&gt;
                                         Berni Rula 14, Hradecky III. Seite 195,258,259&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
3. 1654 Isergebirge Rochlitz/Rokytnice,&lt;br /&gt;
                                        -Heimatkunde des Rochlitzer Gerichtsbezirkes Starkenbach und Hochstadt,&lt;br /&gt;
                                         von Vinzenz Elsner, Rochlitz 1893 S.116&lt;br /&gt;
                                        -Quelle zur Geschichte der Herrschaft Starkenbach im Riesengebirge im 17.Jahrhundert&lt;br /&gt;
                                         von Fanz Donth.Hans H.Donth, Verlag Roberet Lerche München, 1974 &lt;br /&gt;
                                         Collegium Carolinum  Heft 17, Seite 752 Personenregister 19X&lt;br /&gt;
                                        -Rochlitz an der Iser und Harrachsdorf in der Neuzeit, von Hans H.Donth,&lt;br /&gt;
                                         R.Oldenburgverlag München 1993,Collegium Carolinum Band 65, Seite 573 Personenregister 41X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. 1682 Gebhartsdorf Sachsen,&lt;br /&gt;
                                        -siehe Quelle a und b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. 1745 Petersdorf NSL,  &lt;br /&gt;
                                        -nur urkundliche Unterlagen, Ratsurkunden der Stadt Sprottau, Staatsarchiv Grünberg/Polen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. 1776 Sprottischwaldau NSL,&lt;br /&gt;
                                        -Sprottischwaldau,Chronik der Kolonie  1776-1945, 1945-2010 von Jürgen Gerner,Selbstverlag&lt;br /&gt;
                                         in der Heimatstube Sprottau und im Schlesisches Museum Görlitz ablegt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. 1920 Sorau/Zary Brandenburg&lt;br /&gt;
                                        -(noch offen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Literaturhinweise zum GERNERT-Namen:  &lt;br /&gt;
                                        -Beiträge  Kenntnis Sudetendeutscher Mundarten, 3. Die schlesische Mundart Ostböhmens &lt;br /&gt;
                                         von Friedrich Festa, Prag 1926, Verlag des Vereines für Geschichte der &lt;br /&gt;
                                         Deutschen in Böhmen,S.70 Auslaut -ert, Geräuschlaute &amp;quot;G&amp;quot; und &amp;quot;K&amp;quot; S. 79,&lt;br /&gt;
                                         d) Velare g,k S.87, g und kh S.88&lt;br /&gt;
                                        -Deutsche Namenskunde von Max Gottschalk, Rudolf Schützeichel, Seite 208&lt;br /&gt;
                                         Gernart....Kernert. 1.Aufl.1932,2.Aufl.1982&lt;br /&gt;
                                        -Handbuch der sudetendeutschen Kulturgeschichte, Band 6,Collegium Carolinum 1973,&lt;br /&gt;
                                         R.Lerche Verlag, Seite 104, Gernot.... 1528 Merten Gerneth(Arnau) MGB 11,58&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nibelungen-Literatur: &lt;br /&gt;
                                        -???XX Gernot der Hochgemuot S.42,144,  &lt;br /&gt;
                                        -Handbuch der sudetendeutschen Kulturgeschichte, Band 6,Collegium Carolinum 1973,&lt;br /&gt;
                                         R.Lerche Verlag, Seite 104, &#039;&#039;&#039;Gernot.... 1528 Merten Gerneth(Arnau)&#039;&#039;&#039; MGB 11,58&lt;br /&gt;
                                         Zitat: &amp;quot;Ein Zeuge für die Beliebheit der Nibelungendichtung, wo der zweite der&lt;br /&gt;
                                                 burgundischen königlichen Brüder &#039;&#039;Gernot&#039;&#039; heißt. Vgl. in Schlesien&lt;br /&gt;
                                                 noch FN Giernoth und Gernold (FN I 108).&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus FOKO ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;foko-name&amp;gt;Gernert&amp;lt;/foko-name&amp;gt;&lt;br /&gt;
14. Gernert,       katholisch,evangelisch,kath., zwischen 1505 - 1910, Arnau/Hostinne u.Umland,Oberelbe Böhmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15. Gernert,       evangelisch, katholisch,      zwischen 1654 - 1910, Rochlitz/Rockytnice, Isergebirge Böhmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. Gernert/Gerner,evangelisch,                  zwischen 1682 - 1945, Gebhartsdorf, Sprottischwaldau, Niederschlesien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus der Totenzettelsammlung ==&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]]datenbank findet man u. U. auch Einträge zum Familiennamen {{Totenzettel|Gernert}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus GedBas ==&lt;br /&gt;
*{{GedBas|Gernert}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier kann man Links auf externe Seiten eintragen, die genealogisch relevant mit dem Famliennamen zu tun haben. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher ==&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Gerner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gernert_(Familienname)&amp;diff=1898286</id>
		<title>Gernert (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gernert_(Familienname)&amp;diff=1898286"/>
		<updated>2017-11-20T20:19:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Einleitung==&lt;br /&gt;
Die Familienforschung vor dem Erscheinen der Kirchenbücher gestaltet sich im Fall eines GERNER(T)-Stammes der um 1300 aus Franken stammt, der dann 1506 nachweislich als Stadtpatrizier im böhmischen Arnau an der Elbe nachgewiesen wird als sehr schwierig. Aus dem um 1500 erreichten sozialen Stand der Familie Gerner(t) kann man in die Vergangenheit orientiert einige Rückschlüsse ziehen.&lt;br /&gt;
Diese Rückschlüsse mit Quellenangaben der Indizienforschung, Indizien weil doch sehr lückenhaft Nachweise existieren, sind doch aber in der Gesamtheit ein schlüssiges Geschichtsbild von der Entwicklung eines Gerner-Astes. Die Orte und Zeitabschnitte von 1300 bis heute werden im Einzelnen im Punkt 8 dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gernert(h), [[Gerner]], Görner sind als Nachnamen in der niederschlesischen Gegend [[Sprottau]]/[[Szprotawa]] zwischen 1700 bis 1900 durchweg für den selben Familienstamm gebraucht worden. Der Gerner(t)/Görner - Stamm aus [[Sprottischwaldau]]/[[Szprotawka]] kommt ursprünglich aus Arnau /tschechisch Hostinne[https://de.wikipedia.org/wiki/Hostinn%C3%A9]aus dem südlichen böhmischen Riesengebirge. Ersterwähnung der GERNERT (KERNERT) im Jahr 1505 in Arnau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
Der Familienname &#039;&#039;&#039;GERNERT&#039;&#039;&#039; kommt aus der Deutung des Vornamens &#039;&#039;&#039;GERNOT [https://de.wikipedia.org/wiki/Gernot]&#039;&#039;&#039;, und hängt mit der Ursprungspopularität der deutschen Heldensage der Nibelungen[https://de.wikipedia.org/wiki/Nibelungenlied] im fränkischen Raum zusammen.(siehe Persönlichkeiten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser [[Gerner_(Familienname)]] entstand durch den Abfall des &amp;quot;t&amp;quot; bzw.&amp;quot;th&amp;quot; und Einfügung des zweiten &amp;quot;r&amp;quot; bei Gernet. Der &amp;quot;t&amp;quot;-Abfall entstand 1723 durch die Migration der Familie vom sächsischen Queisskreis ins preußische Niederschlesien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere Deutung des Namens GERNER ist in fast alle Familiennamenbüchern der Karner, auch Gerner als Beinhaus beschrieben. &lt;br /&gt;
Weiterhin Gern als Ortbezeichnung eines Geländes zweier spitz zusammenfließendern Gewässer (Ortsteil Gern in Bayern,Östereich,Schweiz und ein Stadtteil von München).&lt;br /&gt;
Germanischen Ursprungs ist der Name Ger für die Speerspitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
Die Schreibvarianten der Frühzeit ab 1300 waren Gernot, Gernet(h),Gernert(h), Gerner, Gernardt, Gernart, Gernhardt, Gernhart, Gernolt, Gerholt&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im böhmischen Riesengebirge vorkommende Varianten, die die Wandlung vom &amp;quot;K&amp;quot; zum &amp;quot;G&amp;quot; durch schlesisch/sächsische Mundart widerspiegeln&lt;br /&gt;
sind Kerner, Kernert  und  Khernert(1500-1700).&lt;br /&gt;
Quelle: Berni Rula, Raum Oberelbe&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In einer fränkischen Urkunde  des Klosters Bronnbach, bei Wertheim, R-US Urkundenbestand/(794-)1133-1908, wurden 1624 für eine und die selbe Person, Heinrich Gernert, drei Varianten geschrieben.  &lt;br /&gt;
Titelseite Hericum GERNOT, zweite Seite Henricum GERNERTEN, dritte Seite Henricum GERNERT.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Abbreviaturen, Schriftkürzungszeichen für das zweite &amp;quot;er&amp;quot; entstandene Formen wären, Gernt, Gernth, Kernt, Kernth.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Wertheim um 1323, Wien, Trautenau/Trutnow, Arnau/Hostinne, Hohenelbe und siehe Abbreviatur von &amp;quot;er&amp;quot;[http://143.50.35.73/wiki/index.php/Abbreviaturen]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{||{{prettytable ML}}&lt;br /&gt;
!Relativ&lt;br /&gt;
!Absolut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Gernert&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map mode=&amp;quot;abs&amp;quot; size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Gernert&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}[http://www.gen-evolu.de/index.php?id=87&amp;amp;fan=Gernert&amp;amp;rel1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grafik zur relativen Häufigkeit &amp;quot;Gernert&amp;quot; im Reichstelefonbuch 1942 [http://www.gen-evolu.de/index.php?id=87&amp;amp;fan=Gernert&amp;amp;rel=1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Grafik zur absoluten Häufigkeit &amp;quot;Gernert&amp;quot; im Reichstelefonbuch 1942 [http://www.gen-evolu.de/index.php?id=87&amp;amp;fan=Gernert&amp;amp;rel=0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Namensstatistik&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Man kann die ungefähre Häufung des Namens an Hand der Einwohner des Deutschsprachigen Raumes errechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlage:&lt;br /&gt;
           1200 ca. 7 bis 8.000.000 Einwohner(Ew)&lt;br /&gt;
           1400 ca.      12.000.000 Ew&lt;br /&gt;
           1618 ca.   15-16.000.000 Ew&lt;br /&gt;
           2015 ca.      75.000.000 deutschstämmige Ew in Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heutige Vorkommen  Deutschland   +    Österreich&lt;br /&gt;
        Gernert         339       +    3&lt;br /&gt;
        Gernart          10       +    1&lt;br /&gt;
        Gernerth          0       +    4&lt;br /&gt;
        Gernth            4       +    0&lt;br /&gt;
        Görnert         182       +    1&lt;br /&gt;
Summe:                          544&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heruntergerechnete Häufigkeit der Familien Namens Gernert  um 1400 ca. 30 Familien, &lt;br /&gt;
plus den Vorkommen Namens Görnert sind es dann             um 1400 ca. 45 Familien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jahr 1400 ist präsentativ, weil erst zu der Zeit die Nachnamen gefestigt wurden.&lt;br /&gt;
Die Zahl 30 bis 45 Familienvorkommen um 1400 ist wichtig, um eventuelle &amp;quot;Quellenorte/ -gegenden&amp;quot; festzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
- Um 1300 Mainzer und Würzburger Bischoff namens &#039;&#039;&#039;GERNOT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1327 u. 1330  GERN`ER  Schulß zu Wertheim, (Schultheiß z. Wertheim a. M)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1486 Conradus     GERNET de Clingenberg Mogont. dyos. (Klingenberg am Main) Student an der Universität Heidelberg, Matrikelquelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1498 Bernhardus GERNERT de Clingenberg Mogunt. dioc. (Klingenberg am Main) Student an der Universität Heidelberg, Matrikelquelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1323 &lt;br /&gt;
Wertheimer Schultheiß &#039;&#039;&#039;Gernot&#039;&#039;&#039; genannt Irrmout, wird &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Gern`t&#039;&#039;&#039;&amp;quot; in Urkunden abgekürzt,&lt;br /&gt;
nicht mit dem zur gleichen Zeit amtierenden Schultheiß Gernot Kottwitz (Kotbus) zu verwechseln.&lt;br /&gt;
Erstgenannter ist vermutlich der Sohn des &#039;&#039;&#039;Gernot&#039;&#039;&#039;, des Herolt&#039;s von Wertheim am Main um 1304.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
Die älteste ortsbezogene Erwähnung kommt allerdings aus dem Gebiet von [[Oberissel]]. Hier wurde er als Herkunftsnamen gebraucht.&lt;br /&gt;
Es gab einen Gerner-Hof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gerner-Ast, Standorte und Zeitabschnitte== &lt;br /&gt;
*1300 - 1400 Wanderung von Franken nach Böhmen ins Gau Trautenau&lt;br /&gt;
*1400 - 1500 Seßhaftmachung in Böhmen in Arnau / Hostinne, Kottwitz u.a.&lt;br /&gt;
*1500 - 1650 Bürgerliches Aufstreben in [Arnau][https://de.wikipedia.org/wiki/Hostinn%C3%A9.]&lt;br /&gt;
*1650 - 1682 Leben in der Gegenreformation in Böhmen, wegen kathol. Repessalien entweichen in Grenznähe zu Schlesien nach Rochlitz an der Iser&lt;br /&gt;
*1682 - 1723 Exulantenflucht nach Sachsen, Schwertau, Gebhardsdorf, Estherwalde[https://de.wikipedia.org/wiki/George_Gernert]&lt;br /&gt;
*1723 - 1750 Exulantenleben in Schlesien, Petersdorf bei Primkenau&lt;br /&gt;
*1777 - 1918 Leben in einer friderizianischen Kolonie als Freigärtner in Sprottischwaldau&lt;br /&gt;
*1918 - 1945 Leben in einer Beamtenfamilie, Stadtförsterfamilie in Sorau in Brandenburg, Niederlausitz&lt;br /&gt;
*1945 - 1990 Zerstreuung des Familienverbandes durch die Flucht aus Schlesien in die DDR bzw.BRD, Schwerin, Destedt, Braunschweig, Düsseldorf, Berlin, Potsdam, Plauen&lt;br /&gt;
*1990 - 2016 Übersicht über die Gerner-Zweige des großen Gerner-Astes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Gernert}}&lt;br /&gt;
Literaturhinweise zum &#039;&#039;&#039;Gernert-Stamm aus Arnau,Rochlitz,Gebhartsdort/Schwertau, Petersdorf/Sprottischwaldau/ Sorau&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. vor 1500 Fanken, &lt;br /&gt;
                                        -(noch offen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. 1505 Böhmen Arnau/Hostinne,&lt;br /&gt;
                                        -Beiträge zur Geschichte von Arnau,von Carl Leeder, &lt;br /&gt;
                                         Mittheilungen des für Geschichte der Deutschen in Böhmen, Prag 1872, Seite 45&lt;br /&gt;
                                        -Mittheilungen des Vereins füt Gesichte der Deutschen in Böhmen, Elfter Jahrgang&lt;br /&gt;
                                         2.und 3.HeftBeiträge zur Geschichte Arnaus von Dr.Carl Leeder,&lt;br /&gt;
                                         Fortsetzung,II.Periode.Verschiedene Besitzer Seite 58,(257),266&lt;br /&gt;
                                        -Chronik der Stadt Trautenau von Simon Hüttels, Verein für Geschichte der Deutschen in&lt;br /&gt;
                                         Böhmen, Prag 1881, Verlag Brockhaus Leipzig,&lt;br /&gt;
                                        -Beiträge zur Geschichte Böhmen&#039;s,Abtheilung III., Ortgeschichte Band I.&lt;br /&gt;
                                         Geschichte der Stadt Trautenau von Julius Lippert. Prag 1863,&lt;br /&gt;
                                         Seite 69(Sprache),73/74 (Bürgerfamilien)&lt;br /&gt;
                                        -Die alte Heimat Tschermna, Die Geschichte eines Dorfes im Vorland des Riesengebirges&lt;br /&gt;
                                         von Herbert Patzelt, Heimatkreis Hohenelbe/Riesengebirge e.V. Band 12 der&lt;br /&gt;
                                         Ortsbücher,Marktoberdorf 2008 S.2,9,10,31,42,46,82,93(Herkunft),&lt;br /&gt;
                                         117,131,158,159,164,185,188,190,195,196,200-209,216,240,251,252,258,259,301,321&lt;br /&gt;
                                        -Die alte Heimat, Arnau an der Elbe von Dr.0tto Weiss Band 1,&lt;br /&gt;
                                         Heimatkreis Hohenelbe/Riesengebirge e.V. Band 11 der Ortsbücher, Marktoberstein 2004,&lt;br /&gt;
                                         Seite 485,516,517,519&lt;br /&gt;
                                        -BerniRula, Generalni Rejstrik ke Vsem Svazum,Ruku1654 u.1651I. svazek/A-L und &lt;br /&gt;
                                         Berni Rula 13,Kraj Hradecky II von Vaclav Pesak, Seite219,220,235,236 und&lt;br /&gt;
                                         Berni Rula 14, Hradecky III. Seite 195,258,259&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
3. 1654 Isergebirge Rochlitz/Rokytnice,&lt;br /&gt;
                                        -Heimatkunde des Rochlitzer Gerichtsbezirkes Starkenbach und Hochstadt,&lt;br /&gt;
                                         von Vinzenz Elsner, Rochlitz 1893 S.116&lt;br /&gt;
                                        -Quelle zur Geschichte der Herrschaft Starkenbach im Riesengebirge im 17.Jahrhundert&lt;br /&gt;
                                         von Fanz Donth.Hans H.Donth, Verlag Roberet Lerche München, 1974 &lt;br /&gt;
                                         Collegium Carolinum  Heft 17, Seite 752 Personenregister 19X&lt;br /&gt;
                                        -Rochlitz an der Iser und Harrachsdorf in der Neuzeit, von Hans H.Donth,&lt;br /&gt;
                                         R.Oldenburgverlag München 1993,Collegium Carolinum Band 65, Seite 573 Personenregister 41X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. 1682 Gebhartsdorf Sachsen,&lt;br /&gt;
                                        -siehe Quelle a und b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. 1745 Petersdorf NSL,  &lt;br /&gt;
                                        -nur urkundliche Unterlagen, Ratsurkunden der Stadt Sprottau, Staatsarchiv Grünberg/Polen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. 1776 Sprottischwaldau NSL,&lt;br /&gt;
                                        -Sprottischwaldau,Chronik der Kolonie  1776-1945, 1945-2010 von Jürgen Gerner,Selbstverlag&lt;br /&gt;
                                         in der Heimatstube Sprottau und im Schlesisches Museum Görlitz ablegt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. 1920 Sorau/Zary Brandenburg&lt;br /&gt;
                                        -(noch offen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Literaturhinweise zum GERNERT-Namen:  &lt;br /&gt;
                                        -Beiträge  Kenntnis Sudetendeutscher Mundarten, 3. Die schlesische Mundart Ostböhmens &lt;br /&gt;
                                         von Friedrich Festa, Prag 1926, Verlag des Vereines für Geschichte der &lt;br /&gt;
                                         Deutschen in Böhmen,S.70 Auslaut -ert, Geräuschlaute &amp;quot;G&amp;quot; und &amp;quot;K&amp;quot; S. 79,&lt;br /&gt;
                                         d) Velare g,k S.87, g und kh S.88&lt;br /&gt;
                                        -Deutsche Namenskunde von Max Gottschalk, Rudolf Schützeichel, Seite 208&lt;br /&gt;
                                         Gernart....Kernert. 1.Aufl.1932,2.Aufl.1982&lt;br /&gt;
                                        -Handbuch der sudetendeutschen Kulturgeschichte, Band 6,Collegium Carolinum 1973,&lt;br /&gt;
                                         R.Lerche Verlag, Seite 104, Gernot.... 1528 Merten Gerneth(Arnau) MGB 11,58&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nibelungen-Literatur: &lt;br /&gt;
                                        -???XX Gernot der Hochgemuot S.42,144,  &lt;br /&gt;
                                        -Handbuch der sudetendeutschen Kulturgeschichte, Band 6,Collegium Carolinum 1973,&lt;br /&gt;
                                         R.Lerche Verlag, Seite 104, &#039;&#039;&#039;Gernot.... 1528 Merten Gerneth(Arnau)&#039;&#039;&#039; MGB 11,58&lt;br /&gt;
                                         Zitat: &amp;quot;Ein Zeuge für die Beliebheit der Nibelungendichtung, wo der zweite der&lt;br /&gt;
                                                 burgundischen königlichen Brüder &#039;&#039;Gernot&#039;&#039; heißt. Vgl. in Schlesien&lt;br /&gt;
                                                 noch FN Giernoth und Gernold (FN I 108).&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus FOKO ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;foko-name&amp;gt;Gernert&amp;lt;/foko-name&amp;gt;&lt;br /&gt;
14. Gernert,       katholisch,evangelisch,kath., zwischen 1505 - 1910, Arnau/Hostinne u.Umland,Oberelbe Böhmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15. Gernert,       evangelisch, katholisch,      zwischen 1654 - 1910, Rochlitz/Rockytnice, Isergebirge Böhmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. Gernert/Gerner,evangelisch,                  zwischen 1682 - 1945, Gebhartsdorf, Sprottischwaldau, Niederschlesien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus der Totenzettelsammlung ==&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]]datenbank findet man u. U. auch Einträge zum Familiennamen {{Totenzettel|Gernert}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus GedBas ==&lt;br /&gt;
*{{GedBas|Gernert}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier kann man Links auf externe Seiten eintragen, die genealogisch relevant mit dem Famliennamen zu tun haben. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher ==&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Gerner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=L%C3%BCsse/M%C3%BChle&amp;diff=1897859</id>
		<title>Lüsse/Mühle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=L%C3%BCsse/M%C3%BChle&amp;diff=1897859"/>
		<updated>2017-11-16T20:02:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerner: /* Johann Friedrich Kettmann ab 1831 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte ersetzen: Musterort durch die Bezeichnung des Ortes,     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterkreis durch den zugehörigen Kreis,       --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterland durch das zugehörige Bundesland.    --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Diese 4 Zeilen können dann gelöscht werden.                    --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{{Begriffserklärungshinweis|Musterort|Musterort}}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte die obige Zeile ergänzen und ausklammern --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- wenn es mehrere Orte gleichen Namens gibt      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Brandenburg (Bundesland)|Brandenburg]] &amp;gt; [[Landkreis Potsdam-Mittelmark]] &amp;gt; [[Lüsse]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Musterort innerhalb des Kreises [[Musterkreis]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Mühlentyps, Angaben zu dem oder den Mahlwerken, Produkte --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lüsser Mühle ist eine Wassermühle innenliegendes Wasserrad, 3 Mahlgänge, 2 Walzenstühle, Steinkran, Elevatoren. Die Mühle wurde als Getreidemühle genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Katholische Kirchen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1419 erste Erwähnung der Mühle am Baitzer Bach&lt;br /&gt;
*1764 1 Mühlenbesitzer&lt;br /&gt;
*1837, 21.10.1845 Rezess Mühlenbesitzer Kettmann&lt;br /&gt;
*1858 Wassergetreidemühle&lt;br /&gt;
*1866 Kettmann Mühlenbesitzer in Lüsse&lt;br /&gt;
*1872 Wassermüller Ernst Kettmann in Lüsse&lt;br /&gt;
*1880 Mühlenbesitzer E. Kettmann&lt;br /&gt;
*1884 Kettmann&lt;br /&gt;
*1906 mit Wassermühle&lt;br /&gt;
*Die Mühle wurde 1945 noch von Richard und Walter Kettmann betrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besitzer und Pächter, Müller und Müllerfamilien ==&lt;br /&gt;
=== Andreas Kettmann I.===&lt;br /&gt;
: * ca. 1703&lt;br /&gt;
:+ 29.12.1762 Lüsse (59 J. 7 M.)&lt;br /&gt;
:°° 24.11.1740 Nescholz mit Maria Dorothea Lobbes (* 02.02.1713 - 1775), Tochter des Bürgers und Weißbäckers Martin Lobbes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Kinder&lt;br /&gt;
#Maria Dorothea * 12.12.1741&lt;br /&gt;
#Christiana Elisabeth * 18.07.1743, °° 14.05.1772 in Lüsse mit Christian Paul&lt;br /&gt;
#Johann Andreas * 18.12.1745, + 16.01.1807, °° 03.03.1778 in Schwanebeck mit Maria Dorothea Lüdicke (* 23.11.1752), Tochter des Erb- und Lehnschulzen Andreas Lüdicke und der Maria Dorothea Schubotz&lt;br /&gt;
#Maria Johanna * 16.07.1751&lt;br /&gt;
#David * 02.06.1756&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Johann Andreas Kettmann===&lt;br /&gt;
: * 18.12.1745, ~ 21.12.1745 &lt;br /&gt;
:+ 16.01.1807 (61 J. 1 M., hinterlässt 2 Töchter und 2 Söhne)&lt;br /&gt;
:°° 03.03.1778 in Schwanebeck mit Maria Dorothea Lüdicke (* 23.11.1752, + 09.05.1807, 55 J. 5 M.), Tochter des Erb- und Lehnschulzen Andreas Lüdicke und der Maria Dorothea Schubotz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Kinder&lt;br /&gt;
:1. Friederike Johanna * 26.01.1779&lt;br /&gt;
:2. Johann Gottlieb * 07.11.1781, + 28.02.1831, °° 25.11.1806 Maria Elisabeth Bergemann&lt;br /&gt;
:3. Johanna Sophia Christiana Rosina * 26.12.1786, ~ 29.12.1786, + 20.07.1855 (68 J. 7 M.), °° 21.11.1805 in Neschholz mit dem Dreihüfner und Gerichtsschöppen Martin Hübner, Sohn des Peter Hübner&lt;br /&gt;
::Kinder: &lt;br /&gt;
::Johann Gottlieb ~ 04.12.1806&lt;br /&gt;
::Anna Friederike ~ 27.10.1808&lt;br /&gt;
::Johann Friedrich ~ 23.08.1811&lt;br /&gt;
::Anna Louise ~ 04.01.1818, °° verw. Mädler verh. Rettig in Fredersdorf&lt;br /&gt;
:4. Johann Gottlob * 29.08.1795 Neschholz, + 14.04.1825 Golzow, °° 29.01.1818 Golzow mit Johanna :Friederika Charlotte Schwarzlose&lt;br /&gt;
::Kinder: &lt;br /&gt;
::Johann Friedrich Heinrich * 1819, °° 21.01.1841 in Dippmannsdorf Marie Elisabeth Gredel (22 1/2 J.), Tochter des Büdners Siegmund Gredel in Dippmannsdorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Johann Gottlieb Kettmann 1806 - 1831===&lt;br /&gt;
: * 07.11.1781 &lt;br /&gt;
:+ 28.02.1831, begr. 03.03.1831 (49 J. 3 M. 21 T.)&lt;br /&gt;
:°° 25.11.1806 in Lüsse, der Wassermüller Johann Gottlieb Kettmann, ältester Sohn des Wassermüllers Andreas Kettmann mit Maria Elisabeth Bergemann, jüngste Tochter des Lüsser Schulzen Christoph Bergemann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Kinder&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
# Johann Friedrich * 07.03.1808, ~ 10.03.1818, °° 15.03.1838 Caroline Louise Romer (* 01.05.1819, + 04.11.1866)&lt;br /&gt;
#Johann Gottlieb * 12.11.1810, ~ 15.11.1810, + 01.05.1812, begr. 03.05.1812&lt;br /&gt;
#Johann Heinrich * 07.03.1813, ~ 09.03.1813&lt;br /&gt;
#Johann Gottlieb * 24.06.1815, ~ 27.06.1815 (Taufpate: Gottfried Drechsler, Mühlenmeister auf der Pulvermühle in Coswig)&lt;br /&gt;
#Johann Gottlob * 12.04.1817, ~ 16.04.1817 (Taufpate: Johann Gottlob Kettmann, jüngster Sohn des  Altmeisters Andreas Kettmann.&lt;br /&gt;
#Friedrich Wilhelm * 19.08.1819, + 02.04.1821&lt;br /&gt;
#Friedrich Wilhelm * 02.08.1821&lt;br /&gt;
#Caroline Wilhelmine * 17.07.1824 (Taufpate: Johanne Friederike Drechsler, Witwe des Gottfried Drechsler, Mühlenmeister auf der Pulvermühle in Coswig)&lt;br /&gt;
#Johann Heinrich August * 26.08.1826, ~ 03.09.1826 (Taufpate: Johann Heinrich Opitz, nachgelassener Sohn des Mühlenmeisters auf der Neuen Mühle in Dahnsdorf Johann Heinrich Opitz), + 31.05.1827, begr. 02.06.1827&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Weitere Kirchenbucheinträge&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: 19.01.1802 Johann Gottlieb Kettmann, Sohn des Andreas Kettmann Pate bei der Taufe der Tochter des Leinewebers Johann Christoph Wieland, Maria Dorothea (* 16.01.1802)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: * 25.11.1807 Sohn des Lüsser Schulzen Johann Gottlieb Bergemann und der Johanna Rosina geb. Bergmann, Johann Friedrich Erdmann. Taufpate der Wassermüller Johann Gottfried Kettmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: * 01.12.1807 Sohn des Hüfners Erdmann Kühn aus Lüsse und der Anna Dorothea geb. Mittelhaus aus Linthe, Johann Friedrich. Taufpate der Wassermüller Johann Gottfried Kettmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: * 12.08.1808 Tochter des Lüsser Gastwirts Gottfried Görisch und der Maria Elisabeth geb. Franz, Johanna Louise. Taufpate der Wassermüller Johann Gottfried Kettmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Johann Friedrich Kettmann ab 1831===&lt;br /&gt;
: * 10.03.1808 &lt;br /&gt;
: °° 15.03.1838 in Raben Caroline Louise (* 01.05.1819, + 01.11.1866), Tochter des Mahlmüllermeisters Gottfried Romer und seiner Frau Anna Louise Thiele (*1796) in Raben (siehe [[Raben/Mühle]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Kinder&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
# * 22.03.1839 Caroline Louise Wilhelmine. TP.: Louise Caroline, Tochter des Rabener Müllers Heinrich Opitz. °° 05.05.1869 mit dem Stellmachermeister Johann August Lobbes aus Fredersdorf, Sohn des Stellmachermeister Gottfried Lobbes aus Fredersdorf&lt;br /&gt;
# * 05.04.1841 Friedrich Heinrich.&lt;br /&gt;
# * 06.02.1843 Caroline Alwine Henriette. TP.: Johanne Wilhelm, nachgelassene Tochter des Lüsser Müllers Johann Gottlieb Kettmann. Heinrich Kettmann Tischler in Wittstock. Heinrich Opitz, nachgelassene Sohn des Rabener Müllers Heinrich Opitz. Henriette, Ehefrau des Christian Thiele Müller in Wüstermark bei Zahna. Heinrich Veit Mühlenmeister auf der Fischermühle in Zahna.&lt;br /&gt;
# * 28.04.1845 Johann Gottlieb Ernst.&lt;br /&gt;
# * 28.04.1847 Johann Friederich Otto.&lt;br /&gt;
# * 13.04.1849 Friedrich Carl. (+ 03.05.1849) TP.: Friederike, zweite Tochter des Heinrich Veit Müller auf der Fischermühle in Zahna. Louise, Tochter des Müllers Christian Thiele in Wüstermark bei Kroppstädt.&lt;br /&gt;
# * 18.06.1850 Johann Friedrich Gustav. (+ 28.06.1850)&lt;br /&gt;
# * 26.02.1851 Johanne Caroline Louise, °° 25.04.1884 Berlin Johann Friedrich Ernst Gerner (* 02.02.1841 Sprottischwaldau [https://de.wikipedia.org/wiki/Szprotawka] Kreis Sprottau, Sohn des Tischlers Johann Gottfried Gerner und der Dorothea Elisabeth Grunewalde)&lt;br /&gt;
# * 24.02.1854 Friedrich Karl. &lt;br /&gt;
# * 01.01.1857 Johann Friedrich, + 1933 Berlin, I. °° 23.12.1885 Berlin-Kaulsdorf mit der Schneidermeisterwitwe Marie Dorothea Henriette Hannemann geb. Trumpf (* 01.02.1847 Puttlitz Kreis West-Prignitz, Tochter des Schleifermeisters Heinrich Trumpf und der Marie Bellin, sowie Witwe des Schmiedemeister Karl Friedrich Hanemann [+ 01.02.1885, °° 04.01.1881], + 11.04.1889 Kauldorf), II. °° 30.11.1890 Berlin-Kaulsdorf mit Bertha Marie Friederike Trumpf (* 26.06.1853 Puttlitz Kreis West-Prignitz, Tochter des Schleifermeisters Heinrich Trumpf und der Marie Bellin, + 25.09.1901 Berlin), III. °° 08.07.1902 Berlin mit der Köchin Elli Agnes Rumpf (* 01.01.1857 Burghof Putlitz, Tochter des Mühlenbesitzers Gustav Rumpf und der Ottilia Karnatz)&lt;br /&gt;
# * 29.05.1859 Friedrich Gustav.&lt;br /&gt;
# * 09.03.1863 Friedrich Hermann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: + 01.11.1866 Ehefrau des Wassermüllers Johann Friedrich Kettmann, Caroline Louise geb. Romer. Hinterlässt Witwer und 10 Kinder (3 Töchter 7 Söhne) (47 Jahre 6 Monate alt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1866 Kettmann Mühlenbesitzer in Lüsse&lt;br /&gt;
*1872 Wassermüller Ernst Kettmann in Lüsse&lt;br /&gt;
*1880 Mühlenbesitzer E. Kettmann&lt;br /&gt;
*1884 Kettmann&lt;br /&gt;
*22.05.1916 gefallen Paul Kettmann (1.WK)&lt;br /&gt;
*Walter Kettmann geb. 24.08.1917, gest. 08.12.1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Mühlenname}}&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== In der Digitalen Bibliothek ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Grübels 1892|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Neumanns 1894|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Ritters 1895|1|}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
: [http://www.muehle-luesse.de/gallery/main.php?g2_itemId=698 Mühlenbilder Lüsser Mühle]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: [http://www.muehle-luesse.de/ Die Lüsser Mühle]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Nutzungskonzept.pdf [http://www.muehle-luesse.de/nutzungskonzept_muehle.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
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==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;LUSHLEJO62HD&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wassermühle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mühle am Baitzer Bach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mühle in Lüsse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mühle im Landkreis Potsdam-Mittelmark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mühle in Brandenburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=L%C3%BCsse/M%C3%BChle&amp;diff=1897858</id>
		<title>Lüsse/Mühle</title>
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		<updated>2017-11-16T20:00:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte ersetzen: Musterort durch die Bezeichnung des Ortes,     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung des Mühlentyps, Angaben zu dem oder den Mahlwerken, Produkte --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lüsser Mühle ist eine Wassermühle innenliegendes Wasserrad, 3 Mahlgänge, 2 Walzenstühle, Steinkran, Elevatoren. Die Mühle wurde als Getreidemühle genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Katholische Kirchen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1419 erste Erwähnung der Mühle am Baitzer Bach&lt;br /&gt;
*1764 1 Mühlenbesitzer&lt;br /&gt;
*1837, 21.10.1845 Rezess Mühlenbesitzer Kettmann&lt;br /&gt;
*1858 Wassergetreidemühle&lt;br /&gt;
*1866 Kettmann Mühlenbesitzer in Lüsse&lt;br /&gt;
*1872 Wassermüller Ernst Kettmann in Lüsse&lt;br /&gt;
*1880 Mühlenbesitzer E. Kettmann&lt;br /&gt;
*1884 Kettmann&lt;br /&gt;
*1906 mit Wassermühle&lt;br /&gt;
*Die Mühle wurde 1945 noch von Richard und Walter Kettmann betrieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besitzer und Pächter, Müller und Müllerfamilien ==&lt;br /&gt;
=== Andreas Kettmann I.===&lt;br /&gt;
: * ca. 1703&lt;br /&gt;
:+ 29.12.1762 Lüsse (59 J. 7 M.)&lt;br /&gt;
:°° 24.11.1740 Nescholz mit Maria Dorothea Lobbes (* 02.02.1713 - 1775), Tochter des Bürgers und Weißbäckers Martin Lobbes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Kinder&lt;br /&gt;
#Maria Dorothea * 12.12.1741&lt;br /&gt;
#Christiana Elisabeth * 18.07.1743, °° 14.05.1772 in Lüsse mit Christian Paul&lt;br /&gt;
#Johann Andreas * 18.12.1745, + 16.01.1807, °° 03.03.1778 in Schwanebeck mit Maria Dorothea Lüdicke (* 23.11.1752), Tochter des Erb- und Lehnschulzen Andreas Lüdicke und der Maria Dorothea Schubotz&lt;br /&gt;
#Maria Johanna * 16.07.1751&lt;br /&gt;
#David * 02.06.1756&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Johann Andreas Kettmann===&lt;br /&gt;
: * 18.12.1745, ~ 21.12.1745 &lt;br /&gt;
:+ 16.01.1807 (61 J. 1 M., hinterlässt 2 Töchter und 2 Söhne)&lt;br /&gt;
:°° 03.03.1778 in Schwanebeck mit Maria Dorothea Lüdicke (* 23.11.1752, + 09.05.1807, 55 J. 5 M.), Tochter des Erb- und Lehnschulzen Andreas Lüdicke und der Maria Dorothea Schubotz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Kinder&lt;br /&gt;
:1. Friederike Johanna * 26.01.1779&lt;br /&gt;
:2. Johann Gottlieb * 07.11.1781, + 28.02.1831, °° 25.11.1806 Maria Elisabeth Bergemann&lt;br /&gt;
:3. Johanna Sophia Christiana Rosina * 26.12.1786, ~ 29.12.1786, + 20.07.1855 (68 J. 7 M.), °° 21.11.1805 in Neschholz mit dem Dreihüfner und Gerichtsschöppen Martin Hübner, Sohn des Peter Hübner&lt;br /&gt;
::Kinder: &lt;br /&gt;
::Johann Gottlieb ~ 04.12.1806&lt;br /&gt;
::Anna Friederike ~ 27.10.1808&lt;br /&gt;
::Johann Friedrich ~ 23.08.1811&lt;br /&gt;
::Anna Louise ~ 04.01.1818, °° verw. Mädler verh. Rettig in Fredersdorf&lt;br /&gt;
:4. Johann Gottlob * 29.08.1795 Neschholz, + 14.04.1825 Golzow, °° 29.01.1818 Golzow mit Johanna :Friederika Charlotte Schwarzlose&lt;br /&gt;
::Kinder: &lt;br /&gt;
::Johann Friedrich Heinrich * 1819, °° 21.01.1841 in Dippmannsdorf Marie Elisabeth Gredel (22 1/2 J.), Tochter des Büdners Siegmund Gredel in Dippmannsdorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Johann Gottlieb Kettmann 1806 - 1831===&lt;br /&gt;
: * 07.11.1781 &lt;br /&gt;
:+ 28.02.1831, begr. 03.03.1831 (49 J. 3 M. 21 T.)&lt;br /&gt;
:°° 25.11.1806 in Lüsse, der Wassermüller Johann Gottlieb Kettmann, ältester Sohn des Wassermüllers Andreas Kettmann mit Maria Elisabeth Bergemann, jüngste Tochter des Lüsser Schulzen Christoph Bergemann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Kinder&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
# Johann Friedrich * 07.03.1808, ~ 10.03.1818, °° 15.03.1838 Caroline Louise Romer (* 01.05.1819, + 04.11.1866)&lt;br /&gt;
#Johann Gottlieb * 12.11.1810, ~ 15.11.1810, + 01.05.1812, begr. 03.05.1812&lt;br /&gt;
#Johann Heinrich * 07.03.1813, ~ 09.03.1813&lt;br /&gt;
#Johann Gottlieb * 24.06.1815, ~ 27.06.1815 (Taufpate: Gottfried Drechsler, Mühlenmeister auf der Pulvermühle in Coswig)&lt;br /&gt;
#Johann Gottlob * 12.04.1817, ~ 16.04.1817 (Taufpate: Johann Gottlob Kettmann, jüngster Sohn des  Altmeisters Andreas Kettmann.&lt;br /&gt;
#Friedrich Wilhelm * 19.08.1819, + 02.04.1821&lt;br /&gt;
#Friedrich Wilhelm * 02.08.1821&lt;br /&gt;
#Caroline Wilhelmine * 17.07.1824 (Taufpate: Johanne Friederike Drechsler, Witwe des Gottfried Drechsler, Mühlenmeister auf der Pulvermühle in Coswig)&lt;br /&gt;
#Johann Heinrich August * 26.08.1826, ~ 03.09.1826 (Taufpate: Johann Heinrich Opitz, nachgelassener Sohn des Mühlenmeisters auf der Neuen Mühle in Dahnsdorf Johann Heinrich Opitz), + 31.05.1827, begr. 02.06.1827&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Weitere Kirchenbucheinträge&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
: 19.01.1802 Johann Gottlieb Kettmann, Sohn des Andreas Kettmann Pate bei der Taufe der Tochter des Leinewebers Johann Christoph Wieland, Maria Dorothea (* 16.01.1802)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: * 25.11.1807 Sohn des Lüsser Schulzen Johann Gottlieb Bergemann und der Johanna Rosina geb. Bergmann, Johann Friedrich Erdmann. Taufpate der Wassermüller Johann Gottfried Kettmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: * 01.12.1807 Sohn des Hüfners Erdmann Kühn aus Lüsse und der Anna Dorothea geb. Mittelhaus aus Linthe, Johann Friedrich. Taufpate der Wassermüller Johann Gottfried Kettmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: * 12.08.1808 Tochter des Lüsser Gastwirts Gottfried Görisch und der Maria Elisabeth geb. Franz, Johanna Louise. Taufpate der Wassermüller Johann Gottfried Kettmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Johann Friedrich Kettmann ab 1831===&lt;br /&gt;
: * 10.03.1808 &lt;br /&gt;
: °° 15.03.1838 in Raben Caroline Louise (* 01.05.1819, + 01.11.1866), Tochter des Mahlmüllermeisters Gottfried Romer und seiner Frau Anna Louise Thiele (*1796) in Raben (siehe [[Raben/Mühle]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Kinder&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
# * 22.03.1839 Caroline Louise Wilhelmine. TP.: Louise Caroline, Tochter des Rabener Müllers Heinrich Opitz. °° 05.05.1869 mit dem Stellmachermeister Johann August Lobbes aus Fredersdorf, Sohn des Stellmachermeister Gottfried Lobbes aus Fredersdorf&lt;br /&gt;
# * 05.04.1841 Friedrich Heinrich.&lt;br /&gt;
# * 06.02.1843 Caroline Alwine Henriette. TP.: Johanne Wilhelm, nachgelassene Tochter des Lüsser Müllers Johann Gottlieb Kettmann. Heinrich Kettmann Tischler in Wittstock. Heinrich Opitz, nachgelassene Sohn des Rabener Müllers Heinrich Opitz. Henriette, Ehefrau des Christian Thiele Müller in Wüstermark bei Zahna. Heinrich Veit Mühlenmeister auf der Fischermühle in Zahna.&lt;br /&gt;
# * 28.04.1845 Johann Gottlieb Ernst.&lt;br /&gt;
# * 28.04.1847 Johann Friederich Otto.&lt;br /&gt;
# * 13.04.1849 Friedrich Carl. (+ 03.05.1849) TP.: Friederike, zweite Tochter des Heinrich Veit Müller auf der Fischermühle in Zahna. Louise, Tochter des Müllers Christian Thiele in Wüstermark bei Kroppstädt.&lt;br /&gt;
# * 18.06.1850 Johann Friedrich Gustav. (+ 28.06.1850)&lt;br /&gt;
# * 26.02.1851 Johanne Caroline Louise, °° 25.04.1884 Berlin Johann Friedrich Ernst Gerner (* 02.02.1841 [Sprottischwaldau][https://de.wikipedia.org/wiki/Szprotawka] Kreis Sprottau, Sohn des Tischlers Johann Gottfried Gerner und der Dorothea Elisabeth Grunewalde)&lt;br /&gt;
# * 24.02.1854 Friedrich Karl. &lt;br /&gt;
# * 01.01.1857 Johann Friedrich, + 1933 Berlin, I. °° 23.12.1885 Berlin-Kaulsdorf mit der Schneidermeisterwitwe Marie Dorothea Henriette Hannemann geb. Trumpf (* 01.02.1847 Puttlitz Kreis West-Prignitz, Tochter des Schleifermeisters Heinrich Trumpf und der Marie Bellin, sowie Witwe des Schmiedemeister Karl Friedrich Hanemann [+ 01.02.1885, °° 04.01.1881], + 11.04.1889 Kauldorf), II. °° 30.11.1890 Berlin-Kaulsdorf mit Bertha Marie Friederike Trumpf (* 26.06.1853 Puttlitz Kreis West-Prignitz, Tochter des Schleifermeisters Heinrich Trumpf und der Marie Bellin, + 25.09.1901 Berlin), III. °° 08.07.1902 Berlin mit der Köchin Elli Agnes Rumpf (* 01.01.1857 Burghof Putlitz, Tochter des Mühlenbesitzers Gustav Rumpf und der Ottilia Karnatz)&lt;br /&gt;
# * 29.05.1859 Friedrich Gustav.&lt;br /&gt;
# * 09.03.1863 Friedrich Hermann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: + 01.11.1866 Ehefrau des Wassermüllers Johann Friedrich Kettmann, Caroline Louise geb. Romer. Hinterlässt Witwer und 10 Kinder (3 Töchter 7 Söhne) (47 Jahre 6 Monate alt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1866 Kettmann Mühlenbesitzer in Lüsse&lt;br /&gt;
*1872 Wassermüller Ernst Kettmann in Lüsse&lt;br /&gt;
*1880 Mühlenbesitzer E. Kettmann&lt;br /&gt;
*1884 Kettmann&lt;br /&gt;
*22.05.1916 gefallen Paul Kettmann (1.WK)&lt;br /&gt;
*Walter Kettmann geb. 24.08.1917, gest. 08.12.1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Mühlenname}}&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== In der Digitalen Bibliothek ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Grübels 1892|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Neumanns 1894|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Ritters 1895|1|}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
=== Mühlenbilder ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
: [http://www.muehle-luesse.de/gallery/main.php?g2_itemId=698 Mühlenbilder Lüsser Mühle]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: [http://www.muehle-luesse.de/ Die Lüsser Mühle]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Nutzungskonzept.pdf [http://www.muehle-luesse.de/nutzungskonzept_muehle.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{FOKO|GOV-ID|Ortsname}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;LUSHLEJO62HD&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Die folgenden Kategorien bitte unbedingt anpassen !! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wassermühle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mühle am Baitzer Bach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mühle in Lüsse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mühle im Landkreis Potsdam-Mittelmark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mühle in Brandenburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gernert_(Familienname)&amp;diff=1897799</id>
		<title>Gernert (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gernert_(Familienname)&amp;diff=1897799"/>
		<updated>2017-11-15T20:17:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Einleitung==&lt;br /&gt;
Die Familienforschung vor dem Erscheinen der Kirchenbücher gestaltet sich im Fall eines GERNER(T)-Stammes der um 1300 aus Franken stammt, der dann 1506 nachweislich als Stadtpatrizier im böhmischen Arnau an der Elbe nachgewiesen wird als sehr schwierig. Aus dem um 1500 erreichten sozialen Stand der Familie Gerner(t) kann man in die Vergangenheit orientiert einige Rückschlüsse ziehen.&lt;br /&gt;
Diese Rückschlüsse mit Quellenangaben der Indizienforschung, Indizien weil doch sehr lückenhaft Nachweise existieren, sind doch aber in der Gesamtheit ein schlüssiges Geschichtsbild von der Entwicklung eines Gerner-Astes. Die Orte und Zeitabschnitte von 1300 bis heute werden im Einzelnen im Punkt 8 dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gernert(h), [[Gerner]], Görner sind als Nachnamen in der niederschlesischen Gegend [[Sprottau]]/[[Szprotawa]] zwischen 1700 bis 1900 durchweg für den selben Familienstamm gebraucht worden. Der Gerner(t)/Görner - Stamm aus [[Sprottischwaldau]]/[[Szprotawka]] kommt ursprünglich aus Arnau /tschechisch Hostinne[https://de.wikipedia.org/wiki/Hostinn%C3%A9]aus dem südlichen böhmischen Riesengebirge. Ersterwähnung der GERNERT (KERNERT) im Jahr 1505 in Arnau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
Der Familienname &#039;&#039;&#039;GERNERT&#039;&#039;&#039; kommt aus der Deutung des Vornamens &#039;&#039;&#039;GERNOT [https://de.wikipedia.org/wiki/Gernot]&#039;&#039;&#039;, und hängt mit der Ursprungspopularität der deutschen Heldensage der Nibelungen[https://de.wikipedia.org/wiki/Nibelungenlied] im fränkischen Raum zusammen.(siehe Persönlichkeiten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser [[Gerner_(Familienname)]] entstand durch den Abfall des &amp;quot;t&amp;quot; bzw.&amp;quot;th&amp;quot; und Einfügung des zweiten &amp;quot;r&amp;quot; bei Gernet. Der &amp;quot;t&amp;quot;-Abfall entstand 1723 durch die Migration der Familie vom sächsischen Queisskreis ins preußische Niederschlesien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere Deutung des Namens GERNER ist in fast alle Familiennamenbüchern der Karner, auch Gerner als Beinhaus beschrieben. &lt;br /&gt;
Weiterhin Gern als Ortbezeichnung eines Geländes zweier spitz zusammenfließendern Gewässer (Ortsteil Gern in Bayern,Östereich,Schweiz und ein Stadtteil von München).&lt;br /&gt;
Germanischen Ursprungs ist der Name Ger für die Speerspitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
Die Schreibvarianten der Frühzeit ab 1300 waren Gernot, Gernet(h),Gernert(h), Gerner, Gernardt, Gernart, Gernhardt, Gernhart, Gernolt, Gerholt&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im böhmischen Riesengebirge vorkommende Varianten, die die Wandlung vom &amp;quot;K&amp;quot; zum &amp;quot;G&amp;quot; durch schlesisch/sächsische Mundart widerspiegeln&lt;br /&gt;
sind Kerner, Kernert  und  Khernert(1500-1700).&lt;br /&gt;
Quelle: Berni Rula, Raum Oberelbe&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In einer fränkischen Urkunde  des Klosters Bronnbach, bei Wertheim, R-US Urkundenbestand/(794-)1133-1908, wurden 1624 für eine und die selbe Person, Heinrich Gernert, drei Varianten geschrieben.  &lt;br /&gt;
Titelseite Hericum GERNOT, zweite Seite Henricum GERNERTEN, dritte Seite Henricum GERNERT.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Abbreviaturen, Schriftkürzungszeichen für das zweite &amp;quot;er&amp;quot; entstandene Formen wären, Gernt, Gernth, Kernt, Kernth.&lt;br /&gt;
Quelle: Wertheim, Wien, Trautenau/Trutnow, Arnau/Hostinne, Hohenelbe,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{||{{prettytable ML}}&lt;br /&gt;
!Relativ&lt;br /&gt;
!Absolut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Gernert&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map mode=&amp;quot;abs&amp;quot; size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Gernert&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}[http://www.gen-evolu.de/index.php?id=87&amp;amp;fan=Gernert&amp;amp;rel1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grafik zur relativen Häufigkeit &amp;quot;Gernert&amp;quot; im Reichstelefonbuch 1942 [http://www.gen-evolu.de/index.php?id=87&amp;amp;fan=Gernert&amp;amp;rel=1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Grafik zur absoluten Häufigkeit &amp;quot;Gernert&amp;quot; im Reichstelefonbuch 1942 [http://www.gen-evolu.de/index.php?id=87&amp;amp;fan=Gernert&amp;amp;rel=0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Namensstatistik&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Man kann die ungefähre Häufung des Namens an Hand der Einwohner des Deutschsprachigen Raumes errechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlage:&lt;br /&gt;
           1200 ca. 7 bis 8.000.000 Einwohner(Ew)&lt;br /&gt;
           1400 ca.      12.000.000 Ew&lt;br /&gt;
           1618 ca.   15-16.000.000 Ew&lt;br /&gt;
           2015 ca.      75.000.000 deutschstämmige Ew in Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heutige Vorkommen  Deutschland   +    Österreich&lt;br /&gt;
        Gernert         339       +    3&lt;br /&gt;
        Gernart          10       +    1&lt;br /&gt;
        Gernerth          0       +    4&lt;br /&gt;
        Gernth            4       +    0&lt;br /&gt;
        Görnert         182       +    1&lt;br /&gt;
Summe:                          544&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heruntergerechnete Häufigkeit der Familien Namens Gernert  um 1400 ca. 30 Familien, &lt;br /&gt;
plus den Vorkommen Namens Görnert sind es dann             um 1400 ca. 45 Familien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jahr 1400 ist präsentativ, weil erst zu der Zeit die Nachnamen gefestigt wurden.&lt;br /&gt;
Die Zahl 30 bis 45 Familienvorkommen um 1400 ist wichtig, um eventuelle &amp;quot;Quellenorte/ -gegenden&amp;quot; festzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
- Um 1300 Mainzer und Würzburger Bischoff namens &#039;&#039;&#039;GERNOT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1327 u. 1330  GERN`ER  Schulß zu Wertheim, (Schultheiß z. Wertheim a. M)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1486 Conradus     GERNET de Clingenberg Mogont. dyos. (Klingenberg am Main) Student an der Universität Heidelberg, Matrikelquelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1498 Bernhardus GERNERT de Clingenberg Mogunt. dioc. (Klingenberg am Main) Student an der Universität Heidelberg, Matrikelquelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1323 &lt;br /&gt;
Wertheimer Schultheiß &#039;&#039;&#039;Gernot&#039;&#039;&#039; genannt Irrmout, wird &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Gern`t&#039;&#039;&#039;&amp;quot; in Urkunden abgekürzt,&lt;br /&gt;
nicht mit dem zur gleichen Zeit amtierenden Schultheiß Gernot Kottwitz (Kotbus) zu verwechseln.&lt;br /&gt;
Erstgenannter ist vermutlich der Sohn des &#039;&#039;&#039;Gernot&#039;&#039;&#039;, des Herolt&#039;s von Wertheim am Main um 1304.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
Die älteste ortsbezogene Erwähnung kommt allerdings aus dem Gebiet von [[Oberissel]]. Hier wurde er als Herkunftsnamen gebraucht.&lt;br /&gt;
Es gab einen Gerner-Hof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gerner-Ast, Standorte und Zeitabschnitte== &lt;br /&gt;
*1300 - 1400 Wanderung von Franken nach Böhmen ins Gau Trautenau&lt;br /&gt;
*1400 - 1500 Seßhaftmachung in Böhmen in Arnau / Hostinne, Kottwitz u.a.&lt;br /&gt;
*1500 - 1650 Bürgerliches Aufstreben in [Arnau][https://de.wikipedia.org/wiki/Hostinn%C3%A9.]&lt;br /&gt;
*1650 - 1682 Leben in der Gegenreformation in Böhmen, wegen kathol. Repessalien entweichen in Grenznähe zu Schlesien nach Rochlitz an der Iser&lt;br /&gt;
*1682 - 1723 Exulantenflucht nach Sachsen, Schwertau, Gebhardsdorf, Estherwalde[https://de.wikipedia.org/wiki/George_Gernert]&lt;br /&gt;
*1723 - 1750 Exulantenleben in Schlesien, Petersdorf bei Primkenau&lt;br /&gt;
*1777 - 1918 Leben in einer friderizianischen Kolonie als Freigärtner in Sprottischwaldau&lt;br /&gt;
*1918 - 1945 Leben in einer Beamtenfamilie, Stadtförsterfamilie in Sorau in Brandenburg, Niederlausitz&lt;br /&gt;
*1945 - 1990 Zerstreuung des Familienverbandes durch die Flucht aus Schlesien in die DDR bzw.BRD, Schwerin, Destedt, Braunschweig, Düsseldorf, Berlin, Potsdam, Plauen&lt;br /&gt;
*1990 - 2016 Übersicht über die Gerner-Zweige des großen Gerner-Astes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Gernert}}&lt;br /&gt;
Literaturhinweise zum &#039;&#039;&#039;Gernert-Stamm aus Arnau,Rochlitz,Gebhartsdort/Schwertau, Petersdorf/Sprottischwaldau/ Sorau&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. vor 1500 Fanken, &lt;br /&gt;
                                        -(noch offen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. 1505 Böhmen Arnau/Hostinne,&lt;br /&gt;
                                        -Beiträge zur Geschichte von Arnau,von Carl Leeder, &lt;br /&gt;
                                         Mittheilungen des für Geschichte der Deutschen in Böhmen, Prag 1872, Seite 45&lt;br /&gt;
                                        -Mittheilungen des Vereins füt Gesichte der Deutschen in Böhmen, Elfter Jahrgang&lt;br /&gt;
                                         2.und 3.HeftBeiträge zur Geschichte Arnaus von Dr.Carl Leeder,&lt;br /&gt;
                                         Fortsetzung,II.Periode.Verschiedene Besitzer Seite 58,(257),266&lt;br /&gt;
                                        -Chronik der Stadt Trautenau von Simon Hüttels, Verein für Geschichte der Deutschen in&lt;br /&gt;
                                         Böhmen, Prag 1881, Verlag Brockhaus Leipzig,&lt;br /&gt;
                                        -Beiträge zur Geschichte Böhmen&#039;s,Abtheilung III., Ortgeschichte Band I.&lt;br /&gt;
                                         Geschichte der Stadt Trautenau von Julius Lippert. Prag 1863,&lt;br /&gt;
                                         Seite 69(Sprache),73/74 (Bürgerfamilien)&lt;br /&gt;
                                        -Die alte Heimat Tschermna, Die Geschichte eines Dorfes im Vorland des Riesengebirges&lt;br /&gt;
                                         von Herbert Patzelt, Heimatkreis Hohenelbe/Riesengebirge e.V. Band 12 der&lt;br /&gt;
                                         Ortsbücher,Marktoberdorf 2008 S.2,9,10,31,42,46,82,93(Herkunft),&lt;br /&gt;
                                         117,131,158,159,164,185,188,190,195,196,200-209,216,240,251,252,258,259,301,321&lt;br /&gt;
                                        -Die alte Heimat, Arnau an der Elbe von Dr.0tto Weiss Band 1,&lt;br /&gt;
                                         Heimatkreis Hohenelbe/Riesengebirge e.V. Band 11 der Ortsbücher, Marktoberstein 2004,&lt;br /&gt;
                                         Seite 485,516,517,519&lt;br /&gt;
                                        -BerniRula, Generalni Rejstrik ke Vsem Svazum,Ruku1654 u.1651I. svazek/A-L und &lt;br /&gt;
                                         Berni Rula 13,Kraj Hradecky II von Vaclav Pesak, Seite219,220,235,236 und&lt;br /&gt;
                                         Berni Rula 14, Hradecky III. Seite 195,258,259&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
3. 1654 Isergebirge Rochlitz/Rokytnice,&lt;br /&gt;
                                        -Heimatkunde des Rochlitzer Gerichtsbezirkes Starkenbach und Hochstadt,&lt;br /&gt;
                                         von Vinzenz Elsner, Rochlitz 1893 S.116&lt;br /&gt;
                                        -Quelle zur Geschichte der Herrschaft Starkenbach im Riesengebirge im 17.Jahrhundert&lt;br /&gt;
                                         von Fanz Donth.Hans H.Donth, Verlag Roberet Lerche München, 1974 &lt;br /&gt;
                                         Collegium Carolinum  Heft 17, Seite 752 Personenregister 19X&lt;br /&gt;
                                        -Rochlitz an der Iser und Harrachsdorf in der Neuzeit, von Hans H.Donth,&lt;br /&gt;
                                         R.Oldenburgverlag München 1993,Collegium Carolinum Band 65, Seite 573 Personenregister 41X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. 1682 Gebhartsdorf Sachsen,&lt;br /&gt;
                                        -siehe Quelle a und b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. 1745 Petersdorf NSL,  &lt;br /&gt;
                                        -nur urkundliche Unterlagen, Ratsurkunden der Stadt Sprottau, Staatsarchiv Grünberg/Polen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. 1776 Sprottischwaldau NSL,&lt;br /&gt;
                                        -Sprottischwaldau,Chronik der Kolonie  1776-1945, 1945-2010 von Jürgen Gerner,Selbstverlag&lt;br /&gt;
                                         in der Heimatstube Sprottau und im Schlesisches Museum Görlitz ablegt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. 1920 Sorau/Zary Brandenburg&lt;br /&gt;
                                        -(noch offen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Literaturhinweise zum GERNERT-Namen:  &lt;br /&gt;
                                        -Beiträge  Kenntnis Sudetendeutscher Mundarten, 3. Die schlesische Mundart Ostböhmens &lt;br /&gt;
                                         von Friedrich Festa, Prag 1926, Verlag des Vereines für Geschichte der &lt;br /&gt;
                                         Deutschen in Böhmen,S.70 Auslaut -ert, Geräuschlaute &amp;quot;G&amp;quot; und &amp;quot;K&amp;quot; S. 79,&lt;br /&gt;
                                         d) Velare g,k S.87, g und kh S.88&lt;br /&gt;
                                        -Deutsche Namenskunde von Max Gottschalk, Rudolf Schützeichel, Seite 208&lt;br /&gt;
                                         Gernart....Kernert. 1.Aufl.1932,2.Aufl.1982&lt;br /&gt;
                                        -Handbuch der sudetendeutschen Kulturgeschichte, Band 6,Collegium Carolinum 1973,&lt;br /&gt;
                                         R.Lerche Verlag, Seite 104, Gernot.... 1528 Merten Gerneth(Arnau) MGB 11,58&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nibelungen-Literatur: &lt;br /&gt;
                                        -???XX Gernot der Hochgemuot S.42,144,  &lt;br /&gt;
                                        -Handbuch der sudetendeutschen Kulturgeschichte, Band 6,Collegium Carolinum 1973,&lt;br /&gt;
                                         R.Lerche Verlag, Seite 104, &#039;&#039;&#039;Gernot.... 1528 Merten Gerneth(Arnau)&#039;&#039;&#039; MGB 11,58&lt;br /&gt;
                                         Zitat: &amp;quot;Ein Zeuge für die Beliebheit der Nibelungendichtung, wo der zweite der&lt;br /&gt;
                                                 burgundischen königlichen Brüder &#039;&#039;Gernot&#039;&#039; heißt. Vgl. in Schlesien&lt;br /&gt;
                                                 noch FN Giernoth und Gernold (FN I 108).&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus FOKO ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;foko-name&amp;gt;Gernert&amp;lt;/foko-name&amp;gt;&lt;br /&gt;
14. Gernert,       katholisch,evangelisch,kath., zwischen 1505 - 1910, Arnau/Hostinne u.Umland,Oberelbe Böhmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15. Gernert,       evangelisch, katholisch,      zwischen 1654 - 1910, Rochlitz/Rockytnice, Isergebirge Böhmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. Gernert/Gerner,evangelisch,                  zwischen 1682 - 1945, Gebhartsdorf, Sprottischwaldau, Niederschlesien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus der Totenzettelsammlung ==&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]]datenbank findet man u. U. auch Einträge zum Familiennamen {{Totenzettel|Gernert}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus GedBas ==&lt;br /&gt;
*{{GedBas|Gernert}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier kann man Links auf externe Seiten eintragen, die genealogisch relevant mit dem Famliennamen zu tun haben. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher ==&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Gerner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gernert_(Familienname)&amp;diff=1894389</id>
		<title>Gernert (Familienname)</title>
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		<updated>2017-10-20T18:26:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerner: /* Gerner-Ast, Standorte und Zeitabschnitte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Einleitung==&lt;br /&gt;
Die Familienforschung vor dem Erscheinen der Kirchenbücher gestaltet sich im Fall eines GERNER(T)-Stammes der um 1300 aus Franken stammt, der dann 1506 nachweislich als Stadtpatrizier im böhmischen Arnau an der Elbe nachgewiesen wird als sehr schwierig. Aus dem um 1500 erreichten sozialen Stand der Familie Gerner(t) kann man in die Vergangenheit orientiert einige Rückschlüsse ziehen.&lt;br /&gt;
Diese Rückschlüsse mit Quellenangaben der Indizienforschung, Indizien weil doch sehr lückenhaft Nachweise existieren, sind doch aber in der Gesamtheit ein schlüssiges Geschichtsbild von der Entwicklung eines Gerner-Astes. Die Orte und Zeitabschnitte von 1300 bis heute werden im Einzelnen im Punkt 8 dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gernert(h), [[Gerner]], Görner sind als Nachnamen in der niederschlesischen Gegend [[Sprottau]]/[[Szprotawa]] zwischen 1700 bis 1900 durchweg für den selben Familienstamm gebraucht worden. Der Gerner(t)/Görner - Stamm aus [[Sprottischwaldau]]/[[Szprotawka]] kommt ursprünglich aus Arnau /tschechisch Hostinne[https://de.wikipedia.org/wiki/Hostinn%C3%A9]aus dem südlichen böhmischen Riesengebirge. Ersterwähnung der GERNERT (KERNERT) im Jahr 1505 in Arnau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
Der Familienname &#039;&#039;&#039;GERNERT&#039;&#039;&#039; kommt aus der Deutung des Vornamens &#039;&#039;&#039;GERNOT [https://de.wikipedia.org/wiki/Gernot]&#039;&#039;&#039;, und hängt mit der Ursprungspopularität der deutschen Heldensage der Nibelungen[https://de.wikipedia.org/wiki/Nibelungenlied] im fränkischen Raum zusammen.(siehe Persönlichkeiten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser [[Gerner_(Familienname)]] entstand durch den Abfall des &amp;quot;t&amp;quot; bzw.&amp;quot;th&amp;quot; und Einfügung des zweiten &amp;quot;r&amp;quot; bei Gernet. Der &amp;quot;t&amp;quot;-Abfall entstand 1723 durch die Migration der Familie vom sächsischen Queisskreis ins preußische Niederschlesien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere Deutung des Namens GERNER ist in fast alle Familiennamenbüchern der Karner, auch Gerner als Beinhaus beschrieben. &lt;br /&gt;
Weiterhin Gern als Ortbezeichnung eines Geländes zweier spitz zusammenfließendern Gewässer (Ortsteil Gern in Bayern,Östereich,Schweiz und ein Stadtteil von München).&lt;br /&gt;
Germanischen Ursprungs ist der Name Ger für die Speerspitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
Die Schreibvarianten der Frühzeit ab 1300 waren Gernot, Gernet(h),Gernert(h), Gerner, Gernardt, Gernart, Gernhardt, Gernhart, Gernolt, Gerholt&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im böhmischen Riesengebirge vorkommende Varianten, die die Wandlung vom &amp;quot;K&amp;quot; zum &amp;quot;G&amp;quot; durch schlesisch/sächsische Mundart widerspiegeln&lt;br /&gt;
sind Kerner, Kernert  und  Khernert(1500-1700).&lt;br /&gt;
Quelle: Berni Rula, Raum Oberelbe&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In einer fränkischen Urkunde  des Klosters Bronnbach, bei Wertheim, R-US Urkundenbestand/(794-)1133-1908, wurden 1624 für eine und die selbe Person, Heinrich Gernert, drei Varianten geschrieben.  &lt;br /&gt;
Titelseite Hericum GERNOT, zweite Seite Henricum GERNERTEN, dritte Seite Henricum GERNERT.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Abbreviaturen, Schriftkürzungszeichen für das zweite &amp;quot;er&amp;quot; entstandene Formen wären, Gernt, Gernth, Kernt, Kernth.&lt;br /&gt;
Quelle: Wertheim, Wien, Trautenau/Trutnow, Arnau/Hostinne, Hohenelbe,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{||{{prettytable ML}}&lt;br /&gt;
!Relativ&lt;br /&gt;
!Absolut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Gernert&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map mode=&amp;quot;abs&amp;quot; size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Gernert&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}[http://www.gen-evolu.de/index.php?id=876fan=Gernert&amp;amp;rel1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Namensstatistik&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Man kann die ungefähre Häufung des Namens an Hand der Einwohner des Deutschsprachigen Raumes errechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlage:&lt;br /&gt;
           1200 ca. 7 bis 8.000.000 Einwohner(Ew)&lt;br /&gt;
           1400 ca.      12.000.000 Ew&lt;br /&gt;
           1618 ca.   15-16.000.000 Ew&lt;br /&gt;
           2015 ca.      75.000.000 deutschstämmige Ew in Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heutige Vorkommen  Deutschland   +    Österreich&lt;br /&gt;
        Gernert         339       +    3&lt;br /&gt;
        Gernart          10       +    1&lt;br /&gt;
        Gernerth          0       +    4&lt;br /&gt;
        Gernth            4       +    0&lt;br /&gt;
        Görnert         182       +    1&lt;br /&gt;
Summe:                          544&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heruntergerechnete Häufigkeit der Familien Namens Gernert  um 1400 ca. 30 Familien, &lt;br /&gt;
plus den Vorkommen Namens Görnert sind es dann             um 1400 ca. 45 Familien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jahr 1400 ist präsentativ, weil erst zu der Zeit die Nachnamen gefestigt wurden.&lt;br /&gt;
Die Zahl 30 bis 45 Familienvorkommen um 1400 ist wichtig, um eventuelle &amp;quot;Quellenorte/ -gegenden&amp;quot; festzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
- Um 1300 Mainzer und Würzburger Bischoff namens &#039;&#039;&#039;GERNOT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1327 u. 1330  GERN`ER  Schulß zu Wertheim, (Schultheiß z. Wertheim a. M)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1486 Conradus     GERNET de Clingenberg Mogont. dyos. (Klingenberg am Main) Student an der Universität Heidelberg, Matrikelquelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1498 Bernhardus GERNERT de Clingenberg Mogunt. dioc. (Klingenberg am Main) Student an der Universität Heidelberg, Matrikelquelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1323 &lt;br /&gt;
Wertheimer Schultheiß &#039;&#039;&#039;Gernot&#039;&#039;&#039; genannt Irrmout, wird &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Gern`t&#039;&#039;&#039;&amp;quot; in Urkunden abgekürzt,&lt;br /&gt;
nicht mit dem zur gleichen Zeit amtierenden Schultheiß Gernot Kottwitz (Kotbus) zu verwechseln.&lt;br /&gt;
Erstgenannter ist vermutlich der Sohn des &#039;&#039;&#039;Gernot&#039;&#039;&#039;, des Herolt&#039;s von Wertheim am Main um 1304.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
Die älteste ortsbezogene Erwähnung kommt allerdings aus dem Gebiet von [[Oberissel]]. Hier wurde er als Herkunftsnamen gebraucht.&lt;br /&gt;
Es gab einen Gerner-Hof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gerner-Ast, Standorte und Zeitabschnitte== &lt;br /&gt;
*1300 - 1400 Wanderung von Franken nach Böhmen ins Gau Trautenau&lt;br /&gt;
*1400 - 1500 Seßhaftmachung in Böhmen in Arnau / Hostinne, Kottwitz u.a.&lt;br /&gt;
*1500 - 1650 Bürgerliches Aufstreben in [Arnau][https://de.wikipedia.org/wiki/Hostinn%C3%A9.]&lt;br /&gt;
*1650 - 1682 Leben in der Gegenreformation in Böhmen, wegen kathol. Repessalien entweichen in Grenznähe zu Schlesien nach Rochlitz an der Iser&lt;br /&gt;
*1682 - 1723 Exulantenflucht nach Sachsen, Schwertau, Gebhardsdorf, Estherwalde[https://de.wikipedia.org/wiki/George_Gernert]&lt;br /&gt;
*1723 - 1750 Exulantenleben in Schlesien, Petersdorf bei Primkenau&lt;br /&gt;
*1777 - 1918 Leben in einer friderizianischen Kolonie als Freigärtner in Sprottischwaldau&lt;br /&gt;
*1918 - 1945 Leben in einer Beamtenfamilie, Stadtförsterfamilie in Sorau in Brandenburg, Niederlausitz&lt;br /&gt;
*1945 - 1990 Zerstreuung des Familienverbandes durch die Flucht aus Schlesien in die DDR bzw.BRD, Schwerin, Destedt, Braunschweig, Düsseldorf, Berlin, Potsdam, Plauen&lt;br /&gt;
*1990 - 2016 Übersicht über die Gerner-Zweige des großen Gerner-Astes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Gernert}}&lt;br /&gt;
Literaturhinweise zum &#039;&#039;&#039;Gernert-Stamm aus Arnau,Rochlitz,Gebhartsdort/Schwertau, Petersdorf/Sprottischwaldau/ Sorau&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. vor 1500 Fanken, &lt;br /&gt;
                                        -(noch offen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. 1505 Böhmen Arnau/Hostinne,&lt;br /&gt;
                                        -Beiträge zur Geschichte von Arnau,von Carl Leeder, &lt;br /&gt;
                                         Mittheilungen des für Geschichte der Deutschen in Böhmen, Prag 1872, Seite 45&lt;br /&gt;
                                        -Mittheilungen des Vereins füt Gesichte der Deutschen in Böhmen, Elfter Jahrgang&lt;br /&gt;
                                         2.und 3.HeftBeiträge zur Geschichte Arnaus von Dr.Carl Leeder,&lt;br /&gt;
                                         Fortsetzung,II.Periode.Verschiedene Besitzer Seite 58,(257),266&lt;br /&gt;
                                        -Chronik der Stadt Trautenau von Simon Hüttels, Verein für Geschichte der Deutschen in&lt;br /&gt;
                                         Böhmen, Prag 1881, Verlag Brockhaus Leipzig,&lt;br /&gt;
                                        -Beiträge zur Geschichte Böhmen&#039;s,Abtheilung III., Ortgeschichte Band I.&lt;br /&gt;
                                         Geschichte der Stadt Trautenau von Julius Lippert. Prag 1863,&lt;br /&gt;
                                         Seite 69(Sprache),73/74 (Bürgerfamilien)&lt;br /&gt;
                                        -Die alte Heimat Tschermna, Die Geschichte eines Dorfes im Vorland des Riesengebirges&lt;br /&gt;
                                         von Herbert Patzelt, Heimatkreis Hohenelbe/Riesengebirge e.V. Band 12 der&lt;br /&gt;
                                         Ortsbücher,Marktoberdorf 2008 S.2,9,10,31,42,46,82,93(Herkunft),&lt;br /&gt;
                                         117,131,158,159,164,185,188,190,195,196,200-209,216,240,251,252,258,259,301,321&lt;br /&gt;
                                        -Die alte Heimat, Arnau an der Elbe von Dr.0tto Weiss Band 1,&lt;br /&gt;
                                         Heimatkreis Hohenelbe/Riesengebirge e.V. Band 11 der Ortsbücher, Marktoberstein 2004,&lt;br /&gt;
                                         Seite 485,516,517,519&lt;br /&gt;
                                        -BerniRula, Generalni Rejstrik ke Vsem Svazum,Ruku1654 u.1651I. svazek/A-L und &lt;br /&gt;
                                         Berni Rula 13,Kraj Hradecky II von Vaclav Pesak, Seite219,220,235,236 und&lt;br /&gt;
                                         Berni Rula 14, Hradecky III. Seite 195,258,259&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
3. 1654 Isergebirge Rochlitz/Rokytnice,&lt;br /&gt;
                                        -Heimatkunde des Rochlitzer Gerichtsbezirkes Starkenbach und Hochstadt,&lt;br /&gt;
                                         von Vinzenz Elsner, Rochlitz 1893 S.116&lt;br /&gt;
                                        -Quelle zur Geschichte der Herrschaft Starkenbach im Riesengebirge im 17.Jahrhundert&lt;br /&gt;
                                         von Fanz Donth.Hans H.Donth, Verlag Roberet Lerche München, 1974 &lt;br /&gt;
                                         Collegium Carolinum  Heft 17, Seite 752 Personenregister 19X&lt;br /&gt;
                                        -Rochlitz an der Iser und Harrachsdorf in der Neuzeit, von Hans H.Donth,&lt;br /&gt;
                                         R.Oldenburgverlag München 1993,Collegium Carolinum Band 65, Seite 573 Personenregister 41X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. 1682 Gebhartsdorf Sachsen,&lt;br /&gt;
                                        -siehe Quelle a und b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. 1745 Petersdorf NSL,  &lt;br /&gt;
                                        -nur urkundliche Unterlagen, Ratsurkunden der Stadt Sprottau, Staatsarchiv Grünberg/Polen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. 1776 Sprottischwaldau NSL,&lt;br /&gt;
                                        -Sprottischwaldau,Chronik der Kolonie  1776-1945, 1945-2010 von Jürgen Gerner,Selbstverlag&lt;br /&gt;
                                         in der Heimatstube Sprottau und im Schlesisches Museum Görlitz ablegt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. 1920 Sorau/Zary Brandenburg&lt;br /&gt;
                                        -(noch offen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Literaturhinweise zum GERNERT-Namen:  &lt;br /&gt;
                                        -Beiträge  Kenntnis Sudetendeutscher Mundarten, 3. Die schlesische Mundart Ostböhmens &lt;br /&gt;
                                         von Friedrich Festa, Prag 1926, Verlag des Vereines für Geschichte der &lt;br /&gt;
                                         Deutschen in Böhmen,S.70 Auslaut -ert, Geräuschlaute &amp;quot;G&amp;quot; und &amp;quot;K&amp;quot; S. 79,&lt;br /&gt;
                                         d) Velare g,k S.87, g und kh S.88&lt;br /&gt;
                                        -Deutsche Namenskunde von Max Gottschalk, Rudolf Schützeichel, Seite 208&lt;br /&gt;
                                         Gernart....Kernert. 1.Aufl.1932,2.Aufl.1982&lt;br /&gt;
                                        -Handbuch der sudetendeutschen Kulturgeschichte, Band 6,Collegium Carolinum 1973,&lt;br /&gt;
                                         R.Lerche Verlag, Seite 104, Gernot.... 1528 Merten Gerneth(Arnau) MGB 11,58&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nibelungen-Literatur: &lt;br /&gt;
                                        -???XX Gernot der Hochgemuot S.42,144,  &lt;br /&gt;
                                        -Handbuch der sudetendeutschen Kulturgeschichte, Band 6,Collegium Carolinum 1973,&lt;br /&gt;
                                         R.Lerche Verlag, Seite 104, &#039;&#039;&#039;Gernot.... 1528 Merten Gerneth(Arnau)&#039;&#039;&#039; MGB 11,58&lt;br /&gt;
                                         Zitat: &amp;quot;Ein Zeuge für die Beliebheit der Nibelungendichtung, wo der zweite der&lt;br /&gt;
                                                 burgundischen königlichen Brüder &#039;&#039;Gernot&#039;&#039; heißt. Vgl. in Schlesien&lt;br /&gt;
                                                 noch FN Giernoth und Gernold (FN I 108).&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus FOKO ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;foko-name&amp;gt;Gernert&amp;lt;/foko-name&amp;gt;&lt;br /&gt;
14. Gernert,       katholisch,evangelisch,kath., zwischen 1505 - 1910, Arnau/Hostinne u.Umland,Oberelbe Böhmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15. Gernert,       evangelisch, katholisch,      zwischen 1654 - 1910, Rochlitz/Rockytnice, Isergebirge Böhmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. Gernert/Gerner,evangelisch,                  zwischen 1682 - 1945, Gebhartsdorf, Sprottischwaldau, Niederschlesien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus der Totenzettelsammlung ==&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]]datenbank findet man u. U. auch Einträge zum Familiennamen {{Totenzettel|Gernert}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus GedBas ==&lt;br /&gt;
*{{GedBas|Gernert}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier kann man Links auf externe Seiten eintragen, die genealogisch relevant mit dem Famliennamen zu tun haben. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher ==&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Gerner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gernert_(Familienname)&amp;diff=1894388</id>
		<title>Gernert (Familienname)</title>
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		<updated>2017-10-20T18:25:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerner: /* Gerner-Ast, Standorte und Zeitabschnitte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Einleitung==&lt;br /&gt;
Die Familienforschung vor dem Erscheinen der Kirchenbücher gestaltet sich im Fall eines GERNER(T)-Stammes der um 1300 aus Franken stammt, der dann 1506 nachweislich als Stadtpatrizier im böhmischen Arnau an der Elbe nachgewiesen wird als sehr schwierig. Aus dem um 1500 erreichten sozialen Stand der Familie Gerner(t) kann man in die Vergangenheit orientiert einige Rückschlüsse ziehen.&lt;br /&gt;
Diese Rückschlüsse mit Quellenangaben der Indizienforschung, Indizien weil doch sehr lückenhaft Nachweise existieren, sind doch aber in der Gesamtheit ein schlüssiges Geschichtsbild von der Entwicklung eines Gerner-Astes. Die Orte und Zeitabschnitte von 1300 bis heute werden im Einzelnen im Punkt 8 dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gernert(h), [[Gerner]], Görner sind als Nachnamen in der niederschlesischen Gegend [[Sprottau]]/[[Szprotawa]] zwischen 1700 bis 1900 durchweg für den selben Familienstamm gebraucht worden. Der Gerner(t)/Görner - Stamm aus [[Sprottischwaldau]]/[[Szprotawka]] kommt ursprünglich aus Arnau /tschechisch Hostinne[https://de.wikipedia.org/wiki/Hostinn%C3%A9]aus dem südlichen böhmischen Riesengebirge. Ersterwähnung der GERNERT (KERNERT) im Jahr 1505 in Arnau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
Der Familienname &#039;&#039;&#039;GERNERT&#039;&#039;&#039; kommt aus der Deutung des Vornamens &#039;&#039;&#039;GERNOT [https://de.wikipedia.org/wiki/Gernot]&#039;&#039;&#039;, und hängt mit der Ursprungspopularität der deutschen Heldensage der Nibelungen[https://de.wikipedia.org/wiki/Nibelungenlied] im fränkischen Raum zusammen.(siehe Persönlichkeiten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser [[Gerner_(Familienname)]] entstand durch den Abfall des &amp;quot;t&amp;quot; bzw.&amp;quot;th&amp;quot; und Einfügung des zweiten &amp;quot;r&amp;quot; bei Gernet. Der &amp;quot;t&amp;quot;-Abfall entstand 1723 durch die Migration der Familie vom sächsischen Queisskreis ins preußische Niederschlesien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere Deutung des Namens GERNER ist in fast alle Familiennamenbüchern der Karner, auch Gerner als Beinhaus beschrieben. &lt;br /&gt;
Weiterhin Gern als Ortbezeichnung eines Geländes zweier spitz zusammenfließendern Gewässer (Ortsteil Gern in Bayern,Östereich,Schweiz und ein Stadtteil von München).&lt;br /&gt;
Germanischen Ursprungs ist der Name Ger für die Speerspitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
Die Schreibvarianten der Frühzeit ab 1300 waren Gernot, Gernet(h),Gernert(h), Gerner, Gernardt, Gernart, Gernhardt, Gernhart, Gernolt, Gerholt&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im böhmischen Riesengebirge vorkommende Varianten, die die Wandlung vom &amp;quot;K&amp;quot; zum &amp;quot;G&amp;quot; durch schlesisch/sächsische Mundart widerspiegeln&lt;br /&gt;
sind Kerner, Kernert  und  Khernert(1500-1700).&lt;br /&gt;
Quelle: Berni Rula, Raum Oberelbe&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In einer fränkischen Urkunde  des Klosters Bronnbach, bei Wertheim, R-US Urkundenbestand/(794-)1133-1908, wurden 1624 für eine und die selbe Person, Heinrich Gernert, drei Varianten geschrieben.  &lt;br /&gt;
Titelseite Hericum GERNOT, zweite Seite Henricum GERNERTEN, dritte Seite Henricum GERNERT.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Abbreviaturen, Schriftkürzungszeichen für das zweite &amp;quot;er&amp;quot; entstandene Formen wären, Gernt, Gernth, Kernt, Kernth.&lt;br /&gt;
Quelle: Wertheim, Wien, Trautenau/Trutnow, Arnau/Hostinne, Hohenelbe,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{||{{prettytable ML}}&lt;br /&gt;
!Relativ&lt;br /&gt;
!Absolut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Gernert&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map mode=&amp;quot;abs&amp;quot; size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Gernert&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}[http://www.gen-evolu.de/index.php?id=876fan=Gernert&amp;amp;rel1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Namensstatistik&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Man kann die ungefähre Häufung des Namens an Hand der Einwohner des Deutschsprachigen Raumes errechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlage:&lt;br /&gt;
           1200 ca. 7 bis 8.000.000 Einwohner(Ew)&lt;br /&gt;
           1400 ca.      12.000.000 Ew&lt;br /&gt;
           1618 ca.   15-16.000.000 Ew&lt;br /&gt;
           2015 ca.      75.000.000 deutschstämmige Ew in Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heutige Vorkommen  Deutschland   +    Österreich&lt;br /&gt;
        Gernert         339       +    3&lt;br /&gt;
        Gernart          10       +    1&lt;br /&gt;
        Gernerth          0       +    4&lt;br /&gt;
        Gernth            4       +    0&lt;br /&gt;
        Görnert         182       +    1&lt;br /&gt;
Summe:                          544&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heruntergerechnete Häufigkeit der Familien Namens Gernert  um 1400 ca. 30 Familien, &lt;br /&gt;
plus den Vorkommen Namens Görnert sind es dann             um 1400 ca. 45 Familien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jahr 1400 ist präsentativ, weil erst zu der Zeit die Nachnamen gefestigt wurden.&lt;br /&gt;
Die Zahl 30 bis 45 Familienvorkommen um 1400 ist wichtig, um eventuelle &amp;quot;Quellenorte/ -gegenden&amp;quot; festzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
- Um 1300 Mainzer und Würzburger Bischoff namens &#039;&#039;&#039;GERNOT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1327 u. 1330  GERN`ER  Schulß zu Wertheim, (Schultheiß z. Wertheim a. M)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1486 Conradus     GERNET de Clingenberg Mogont. dyos. (Klingenberg am Main) Student an der Universität Heidelberg, Matrikelquelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1498 Bernhardus GERNERT de Clingenberg Mogunt. dioc. (Klingenberg am Main) Student an der Universität Heidelberg, Matrikelquelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1323 &lt;br /&gt;
Wertheimer Schultheiß &#039;&#039;&#039;Gernot&#039;&#039;&#039; genannt Irrmout, wird &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Gern`t&#039;&#039;&#039;&amp;quot; in Urkunden abgekürzt,&lt;br /&gt;
nicht mit dem zur gleichen Zeit amtierenden Schultheiß Gernot Kottwitz (Kotbus) zu verwechseln.&lt;br /&gt;
Erstgenannter ist vermutlich der Sohn des &#039;&#039;&#039;Gernot&#039;&#039;&#039;, des Herolt&#039;s von Wertheim am Main um 1304.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
Die älteste ortsbezogene Erwähnung kommt allerdings aus dem Gebiet von [[Oberissel]]. Hier wurde er als Herkunftsnamen gebraucht.&lt;br /&gt;
Es gab einen Gerner-Hof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gerner-Ast, Standorte und Zeitabschnitte== &lt;br /&gt;
*1300 - 1400 Wanderung von Franken nach Böhmen ins Gau Trautenau&lt;br /&gt;
*1400 - 1500 Seßhaftmachung in Böhmen in Arnau / Hostinne, Kottwitz u.a.&lt;br /&gt;
*1500 - 1650 Bürgerliches Aufstreben in [Arnau][https://de.wikipedia.org/wiki/Hostinn%C3%A9.]&lt;br /&gt;
*1650 - 1682 Leben in der Gegenreformation in Böhmen, wegen kathol. Repessalien entweichen in Grenznähe zu Schlesien nach Rochlitz an der Iser&lt;br /&gt;
*1682 - 1723 [Exulantenflucht nach Sachsen, Schwertau, Gebhardsdorf, Estherwalde][https://de.wikipedia.org/wiki/George_Gernert]&lt;br /&gt;
*1723 - 1750 Exulantenleben in Schlesien, Petersdorf bei Primkenau&lt;br /&gt;
*1777 - 1918 Leben in einer friderizianischen Kolonie als Freigärtner in Sprottischwaldau&lt;br /&gt;
*1918 - 1945 Leben in einer Beamtenfamilie, Stadtförsterfamilie in Sorau in Brandenburg, Niederlausitz&lt;br /&gt;
*1945 - 1990 Zerstreuung des Familienverbandes durch die Flucht aus Schlesien in die DDR bzw.BRD, Schwerin, Destedt, Braunschweig, Düsseldorf, Berlin, Potsdam, Plauen&lt;br /&gt;
*1990 - 2016 Übersicht über die Gerner-Zweige des großen Gerner-Astes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Gernert}}&lt;br /&gt;
Literaturhinweise zum &#039;&#039;&#039;Gernert-Stamm aus Arnau,Rochlitz,Gebhartsdort/Schwertau, Petersdorf/Sprottischwaldau/ Sorau&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. vor 1500 Fanken, &lt;br /&gt;
                                        -(noch offen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. 1505 Böhmen Arnau/Hostinne,&lt;br /&gt;
                                        -Beiträge zur Geschichte von Arnau,von Carl Leeder, &lt;br /&gt;
                                         Mittheilungen des für Geschichte der Deutschen in Böhmen, Prag 1872, Seite 45&lt;br /&gt;
                                        -Mittheilungen des Vereins füt Gesichte der Deutschen in Böhmen, Elfter Jahrgang&lt;br /&gt;
                                         2.und 3.HeftBeiträge zur Geschichte Arnaus von Dr.Carl Leeder,&lt;br /&gt;
                                         Fortsetzung,II.Periode.Verschiedene Besitzer Seite 58,(257),266&lt;br /&gt;
                                        -Chronik der Stadt Trautenau von Simon Hüttels, Verein für Geschichte der Deutschen in&lt;br /&gt;
                                         Böhmen, Prag 1881, Verlag Brockhaus Leipzig,&lt;br /&gt;
                                        -Beiträge zur Geschichte Böhmen&#039;s,Abtheilung III., Ortgeschichte Band I.&lt;br /&gt;
                                         Geschichte der Stadt Trautenau von Julius Lippert. Prag 1863,&lt;br /&gt;
                                         Seite 69(Sprache),73/74 (Bürgerfamilien)&lt;br /&gt;
                                        -Die alte Heimat Tschermna, Die Geschichte eines Dorfes im Vorland des Riesengebirges&lt;br /&gt;
                                         von Herbert Patzelt, Heimatkreis Hohenelbe/Riesengebirge e.V. Band 12 der&lt;br /&gt;
                                         Ortsbücher,Marktoberdorf 2008 S.2,9,10,31,42,46,82,93(Herkunft),&lt;br /&gt;
                                         117,131,158,159,164,185,188,190,195,196,200-209,216,240,251,252,258,259,301,321&lt;br /&gt;
                                        -Die alte Heimat, Arnau an der Elbe von Dr.0tto Weiss Band 1,&lt;br /&gt;
                                         Heimatkreis Hohenelbe/Riesengebirge e.V. Band 11 der Ortsbücher, Marktoberstein 2004,&lt;br /&gt;
                                         Seite 485,516,517,519&lt;br /&gt;
                                        -BerniRula, Generalni Rejstrik ke Vsem Svazum,Ruku1654 u.1651I. svazek/A-L und &lt;br /&gt;
                                         Berni Rula 13,Kraj Hradecky II von Vaclav Pesak, Seite219,220,235,236 und&lt;br /&gt;
                                         Berni Rula 14, Hradecky III. Seite 195,258,259&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
3. 1654 Isergebirge Rochlitz/Rokytnice,&lt;br /&gt;
                                        -Heimatkunde des Rochlitzer Gerichtsbezirkes Starkenbach und Hochstadt,&lt;br /&gt;
                                         von Vinzenz Elsner, Rochlitz 1893 S.116&lt;br /&gt;
                                        -Quelle zur Geschichte der Herrschaft Starkenbach im Riesengebirge im 17.Jahrhundert&lt;br /&gt;
                                         von Fanz Donth.Hans H.Donth, Verlag Roberet Lerche München, 1974 &lt;br /&gt;
                                         Collegium Carolinum  Heft 17, Seite 752 Personenregister 19X&lt;br /&gt;
                                        -Rochlitz an der Iser und Harrachsdorf in der Neuzeit, von Hans H.Donth,&lt;br /&gt;
                                         R.Oldenburgverlag München 1993,Collegium Carolinum Band 65, Seite 573 Personenregister 41X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. 1682 Gebhartsdorf Sachsen,&lt;br /&gt;
                                        -siehe Quelle a und b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. 1745 Petersdorf NSL,  &lt;br /&gt;
                                        -nur urkundliche Unterlagen, Ratsurkunden der Stadt Sprottau, Staatsarchiv Grünberg/Polen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. 1776 Sprottischwaldau NSL,&lt;br /&gt;
                                        -Sprottischwaldau,Chronik der Kolonie  1776-1945, 1945-2010 von Jürgen Gerner,Selbstverlag&lt;br /&gt;
                                         in der Heimatstube Sprottau und im Schlesisches Museum Görlitz ablegt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. 1920 Sorau/Zary Brandenburg&lt;br /&gt;
                                        -(noch offen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Literaturhinweise zum GERNERT-Namen:  &lt;br /&gt;
                                        -Beiträge  Kenntnis Sudetendeutscher Mundarten, 3. Die schlesische Mundart Ostböhmens &lt;br /&gt;
                                         von Friedrich Festa, Prag 1926, Verlag des Vereines für Geschichte der &lt;br /&gt;
                                         Deutschen in Böhmen,S.70 Auslaut -ert, Geräuschlaute &amp;quot;G&amp;quot; und &amp;quot;K&amp;quot; S. 79,&lt;br /&gt;
                                         d) Velare g,k S.87, g und kh S.88&lt;br /&gt;
                                        -Deutsche Namenskunde von Max Gottschalk, Rudolf Schützeichel, Seite 208&lt;br /&gt;
                                         Gernart....Kernert. 1.Aufl.1932,2.Aufl.1982&lt;br /&gt;
                                        -Handbuch der sudetendeutschen Kulturgeschichte, Band 6,Collegium Carolinum 1973,&lt;br /&gt;
                                         R.Lerche Verlag, Seite 104, Gernot.... 1528 Merten Gerneth(Arnau) MGB 11,58&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nibelungen-Literatur: &lt;br /&gt;
                                        -???XX Gernot der Hochgemuot S.42,144,  &lt;br /&gt;
                                        -Handbuch der sudetendeutschen Kulturgeschichte, Band 6,Collegium Carolinum 1973,&lt;br /&gt;
                                         R.Lerche Verlag, Seite 104, &#039;&#039;&#039;Gernot.... 1528 Merten Gerneth(Arnau)&#039;&#039;&#039; MGB 11,58&lt;br /&gt;
                                         Zitat: &amp;quot;Ein Zeuge für die Beliebheit der Nibelungendichtung, wo der zweite der&lt;br /&gt;
                                                 burgundischen königlichen Brüder &#039;&#039;Gernot&#039;&#039; heißt. Vgl. in Schlesien&lt;br /&gt;
                                                 noch FN Giernoth und Gernold (FN I 108).&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus FOKO ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;foko-name&amp;gt;Gernert&amp;lt;/foko-name&amp;gt;&lt;br /&gt;
14. Gernert,       katholisch,evangelisch,kath., zwischen 1505 - 1910, Arnau/Hostinne u.Umland,Oberelbe Böhmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15. Gernert,       evangelisch, katholisch,      zwischen 1654 - 1910, Rochlitz/Rockytnice, Isergebirge Böhmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. Gernert/Gerner,evangelisch,                  zwischen 1682 - 1945, Gebhartsdorf, Sprottischwaldau, Niederschlesien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus der Totenzettelsammlung ==&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]]datenbank findet man u. U. auch Einträge zum Familiennamen {{Totenzettel|Gernert}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus GedBas ==&lt;br /&gt;
*{{GedBas|Gernert}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier kann man Links auf externe Seiten eintragen, die genealogisch relevant mit dem Famliennamen zu tun haben. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher ==&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Gerner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gerner_(Familienname)&amp;diff=1894387</id>
		<title>Gerner (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gerner_(Familienname)&amp;diff=1894387"/>
		<updated>2017-10-20T18:13:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
In der folgenden Zeile die vier Punkte durch den Familiennamen ersetzen, &lt;br /&gt;
in der Schreibweise, wie er in den externen Datenbanken gesucht werden soll.&lt;br /&gt;
Überall, wo weiter unten dann  {{#var:FamNam}} auftaucht, sind keine weiteren Anpassungen notwendig. {{#var:FamNam}} dort bitte unverändert stehen lassen!&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{#vardefine:FamNam|Gerner}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn mehrere Möglichkeiten bekannt, bitte auch alle nennen, möglichst mit Quellenangabe. --&amp;gt;[[Gerner]], als Familienname ist in fast alle Namenbüchern mit Garner, Karner, auch Gerner als Beinhaus beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch als &#039;&#039;gernere&#039;&#039; als Begehrender, Bettler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin als Herkunftsname von GERN als Ortbezeichnung eines Geländes zweier spitz zusammenfließender Gewässer (Ortsteil Gern in Bayern, Österreich, Schweiz und ein Stadtteil von München).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Germanischen Ursprungs ist der Name Ger für die Speerspitze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gerner-Familienname entstand, wie auch beim [[Gernert_(Familienname)]], durch den Abfall des &amp;quot;t&amp;quot; bzw.&amp;quot;th&amp;quot; und Einfügung des zweiten &amp;quot;r&amp;quot; bei Gernet (von Gernot umgebildet). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gerner]], [[Gernert]], [[Gernert]](h), [[Görner]] sind als Nachnamen durchweg für den selben Familienstämme bis zur &amp;quot;Versteinerung der Nachnamen&amp;quot; &lt;br /&gt;
gebraucht worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Varianten und frühe Nennungen bitte möglichst mit Orts- und Zeitangaben aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Das nennen der Detail aus Namensbüchern ist für den Ursprung des Namen und dessen Änderung in der Zeit und in den verschiedenen Sprachlandschaften wichtig:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Beiträge zu Kenntnis Sudetendeutscher Mundarten von Friedrich Festa, Band 3, Prag 192&#039;&#039;&#039;6&lt;br /&gt;
* § 59 nennt  Auslautendes -er und -er mit Konsonanten (-ern, -ert, ers), in Arnau an der Elbe wird daraus ein &#039;&#039;&amp;quot;o&#039;&#039;&amp;quot;, in Hohenelbe &amp;quot;&#039;&#039;e&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
* § 70 in Rochlitz wird das  &amp;quot;&#039;&#039;d&#039;&#039;&amp;quot;  als &amp;quot;&#039;&#039;t&#039;&#039;&amp;quot; gesprochen, ein stimmloses Fortis macht &amp;quot;&#039;&#039;g&#039;&#039;&amp;quot; zum &amp;quot;&#039;&#039;k&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
Aus vorgenannten Varianten wurde Gern&#039;&#039;e&#039;&#039;t, Gern&#039;&#039;o&#039;&#039;t, &#039;&#039;G&#039;&#039;erner zu &#039;&#039;K&#039;&#039;erner.&lt;br /&gt;
Diese Variationen sind der Mundart der im 13. Jahrhundert aus Mainfranken und Ostfranken eingewanderten deutschen Siedler ins böhmische Riesengebirge geschuldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im böhmischen Riesengebirge kommen in Tschermna KERNER(T) vor, im 10 km entfernten Arnau gibt es die GERNER(T). Im Arnauer Stadtbuch gibt es 1505 Kernert und Gernert. (Die Schreibweisen wechselten danach nicht mehr)&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Deutsche Namenkunde von Max Gottschald, Rudolf Schützeichel, 1.Aufl.1932 u. 5.Aufl.1982&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gernhart: Gern/hard(t), -e(r)t, -eke (*´Gernot und Garnatz), Girnat, -ndt, -ent, Kernert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Sudetendeutsche Familiennamen des 15. u. 16. Jahrhunderts von Ernst Schwarz, 1972 Verlag Robert Lerche München, Seite 103/104&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gerhard, 1436 &#039;&#039;Kerharth&#039;&#039;,-&#039;&#039;tt&#039;&#039; Hm-Stadtbuch 249. Mhd. Personenname Gerhart. &#039;&#039;k&#039;&#039;- ist tschechische Schreibweise für deutsches &#039;&#039;g&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Gernot, 1415 Peter Gernt Msch-Stb 109;&#039;&#039;&#039; 1528 Merten Gerneth (Arnau) MGB 11, 58. Ein Zeuge für die Beliebheit der Niebelungendichtung, wo der zweite der burgundischen königlichen Brüder &#039;&#039;Gernot&#039;&#039; heißt.&#039;&#039;&#039;Vgl. in Schlesien noch heute FN Giernoth und Gernold (FN I 108).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Verbreitung und die Herkunft der Deutschen in Schlesien von Dr. Karl Weinholt, Stuttgart, Verlag von J.Engelhorn&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Seite 175   Personennamen in Urkunden, bis 1250 &#039;&#039;Gerold&#039;&#039;, dann bis 1300 &#039;&#039;Gernot&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 211   Schlesische FM, &#039;&#039;&#039;Gerth&#039;&#039;&#039;, Gierth, Gierdt=Gerhard, nd. Gert, mittelfränk. Giert. &#039;&#039;&#039;Girnt&#039;&#039;&#039;, Girndt=Gernot, mittelfränk. Kürzung; &#039;&#039;&#039;Gernt&#039;&#039;&#039; ist mehr mitteldeutsch.&lt;br /&gt;
* Seite 214 &amp;quot; Am meisten macht das Schesische längs des Gebirgszuges der Sudeten den Eindruck einer ostfränkischen Mundart.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Familienkundliche Hefte für die Niederlausitz von Dr. Alfred Pätzold, Heft 10, 1939 Verein für Heimatkunde zu Cottbus e.V.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gernot (umgekehrt: Notger mit anderer Bedeutung f. d.) der Gerschwinger.- Gernot heißt im Nibelungenliede ...... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Fränkische Familiennamen, urkundlich gesammelt und sprachlich gedeutet von Dr. phil. Edmund Nied, Heidelberg 1933, Carl Winters Universitätsbuchhandlung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 57, Gernert (so bereits in Unterschesslitz) wird mit Gernet und Gerhard auf einen nirgends bezeugten altdeutschen Vn. Gernhardt zurückgeführt; da aber Gern(e)t in Wirklichkeit der aus dem Niebelungenlied bekannte Vn. Gernot ist und Gernhardt wie Gernard 1638 in Hainstadt als offensichtliche Nebenformen neben dem verbreiteten fränkischen Fn. Gerner vorkommt, so handelt es sich, wie auch die Gleichung Valentin Gernert=Valentin Gerner in Wenkheim im 18.Jahrhundert ergibt, genau den Fn. Schweiger(t), Schweikert und Schweikhart, um eine aufgrund des bei uns so geläufigen unorganischen t über Gernert erfolgte Angleichung an die zahlreichen Personennamen auf   -hart wie Gerhart, Bernhart u. dergl.&lt;br /&gt;
* Seite 59   Görner(t) = Gerner(t)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Geschichte Schlesiens, ein Handbuch von Michael Morgenbesser&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 138  Joachim Girnth 1468 aus Hirschberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Das Riesen- und Isergebirge von P.Regell&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 64   Joachim Girnth im Jahre 1570, der die Kunst der Schleiermacherei aus Holland mitbrachte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Codex diplomaticus Silesiae   Band 23-24&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Seite 171   45) 1412 Dez. 16, Freystadt  Bürgermeister Tyme Girnid im Jahre..., auch in anderer Quelle: Die Inventare der nichtstaatlichen Archive Schlesiens Band 1,&lt;br /&gt;
* Seite 215, 217   Girnot, Gyrnhard, Girnth,  (Gernoth, Gyrnott)&lt;br /&gt;
* Seite 198  197) 1529 Juli 8. Diözessanpriester Gregorius Girnth in Breslau, andere Quelle: Gr. Gyrnott 1535, Gr. Gernoth 1544&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Etymologisches Wörterbuch der Deutschen Familiennamen, Lieferung 1-10=Erster Band=1957-1960 A-J, C.A.STARKE=VERLAG; Limburg a.d. Lahn&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 550 Gerner, mehrdeutig. 1. ON Gern.., 2. durch t=Abfall,  3. ÖN Gerner (carnarium)=Beinhaus&lt;br /&gt;
* Seite 551 Gerne(e)t(h), Gerndt, siehe Gernhard. 1589 Joh. Gernardus aus Eisenberg (sa.)&lt;br /&gt;
* Seite 551 Gernhhard(t), Gerne(r)t, Der VN Gernhard ist ....., Seite 780 VN Gernot Irrmuot, Schultheiß zu Wertheim 1344&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Schlesisches Namenbuch von Hans Bahlow, Holzer Verlag Kitzingen/Main 1953&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 38 Die Namen Gernoth, Gern(o)tke, Gerndt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Das Buch ist an dieser Stelle unvollständig, GERNER, GERNERT kamen u.a. in Schlesien im Raum Glatz, Wünschelburg, Hirschberg, Gebhardsdorf, Schwertau, Sprottau, mit den Orten Sprottischwaldau, Niederleschen, Kaltdorf, Mallmitz, Petersdorf, Kleingläsersdorf, Krampf, Ottendorf und Primkenau vor)&lt;br /&gt;
Vorkommen in Glatz: Kaplan Augustin Franz Gernert, * 1644 in Hotzenplotz,+ 9.11.1699 in Altstadt (Olmützer Erzdiözese) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Deutsches Namenlexikon, 15000 Familien- und Vornamen nach Ursprung und Sinn erklärt, Hans Bahlow, Gordrom-Verlag 1990&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 168 &#039;&#039;&#039;Gern&#039;&#039;&#039;, Gerner, Gernert (obd.): ÖN u. ON&lt;br /&gt;
* Seite 168 &#039;&#039;&#039;Gerndt&#039;&#039;&#039;, Gerntke s. Gernot!&lt;br /&gt;
* Seite 168 &#039;&#039;&#039;Gernhard&#039;&#039;&#039; (Nürnbg. Würzbg.), Görnhardt (Bamberg) beruht auf ältere &#039;&#039;&#039;Gernert&#039;&#039;&#039;=Gerner, s.dies! Vgl. Gehlhardt füt Gehler(t), Schweighardt für Schweiker(t), Gemeinhardt für Gemeiner(t).&lt;br /&gt;
* Seite 168 &#039;&#039;&#039;Gernoth&#039;&#039;&#039;, Giernoth (Schlesien): Ein Nachklang der Nibelungensage; Gunther, Gernot, Giselher heißen Kriemhilds Brüder. Kontrahiert: &#039;&#039;&#039;Gernth&#039;&#039;&#039;, Gerndt, Giernth, Gürnth, Gürntke, Gerntke, Gernotke (alle schl. mit slaw.k-Sufix wie Haotke,Hantke), vlg. Bahlow Schl.Nbch S.38. Gregor Gernoth (Gyrnot,Girnth) 1529/44 Grünberg. Der Sinn von &#039;&#039;not&#039;&#039; ist &amp;quot;Kampfgedränge&amp;quot; wie in &#039;&#039;Helmnot&#039;&#039;, Sigenot; jünger ist die Umkehrung &#039;&#039;Notger&#039;&#039;, &#039;&#039;Notker&#039;&#039;. Zeugnisse: Gernot Swende 1206 Worms, Gernot Snoke 1222 Lorsch, Gernot Ruckenbrot 1235 Nassau, Gernot (Bauer) 1263 Neufra, Gernot Gutbrod 1409 Würzburg, Nic. Gernot 1371 Iglau (Gernot als Nachname).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namenableitung aus dem Nibelungen Lied==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den verschiedenen Abschriften der Sage spiegeln sich die Varianten und Ableitungen des Gernot und Gero um 1200 auch durch die Handschriften. da. Grundlage sollen hier die Textstellen der 28.verbesserten Auflage von Simrock aus dem Jahr 1874 sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- beiden Markgrafen Gere und Eckehart....    Gere = Gero&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gernot = Gernet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
Wenn oben die  Variable FamNam korrekt gesetzt wurde, braucht hier nichts mehr geändert zu werden.&lt;br /&gt;
Für spezielle Wünsche oder zusätzliche Karten den Wert {{#var:FamNam}} einfach komplett durch den Familiennamen &lt;br /&gt;
in gewünschter Schreibweise ersetzen.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grafik zur relativen Häufigkeit im Reichstelefonbuch 1942 [http://www.gen-evolu.de/index.php?id=87&amp;amp;fan=Gernert&amp;amp;rel=1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Grafik zur absoluten Häufigkeit im Reichstelefonbuch 1942 [http://www.gen-evolu.de/index.php?id=87&amp;amp;fan=Gernert&amp;amp;rel=0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{||{{prettytable ML}}&lt;br /&gt;
!Relativ&lt;br /&gt;
!Absolut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{#tag:lastname-map|{{#var:FamNam}}|size=&amp;quot;200&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
|{{#tag:lastname-map|{{#var:FamNam}}|size=&amp;quot;200&amp;quot;|mode=&amp;quot;abs&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen der Gerner, Gernert, Görner==&lt;br /&gt;
Gerner - Wappen im Siebmacher Wappenbuch.(http://www.wappenbuch.com/imagesD/D070.jpg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
* GERNERT, GERNERTH, GERNET&lt;br /&gt;
  1472  Karl Gernert, Vogt auf der Burg Sulz am Jagst, Kirchberg&lt;br /&gt;
  1486 Conradus GERNET de Clingenberg Mogont. dyos. (Klingenberg am Main) Student an der Universität Heidelberg, Matrikelquelle&lt;br /&gt;
  1498 Bernhardus GERNERT de Clingenberg Mogunt. dioc. (Klingenberg am Main) Student an der Universität Heidelberg, Matrikelquelle&lt;br /&gt;
* GERNT, GERNDT&lt;br /&gt;
* GERNER&lt;br /&gt;
  1327 u. 1330 GERN`ER Schulß zu Wertheim, (Schultheiß z. Wertheim a. M)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* GÖRNER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können Orte, die den gleichen Namen tragen, eingetragen werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte im GenWiki suchen und ggf. den Band verlinken sowie den Familiennamen im Artikel des Bandes hierher verlinken. Eine Bibliografie befindet sich in der Kategorie:Familienname. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beispiel: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Deutsche Wappenrolle/Band XX]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn oben die Variable FamNam korrekt gesetzt wurde, braucht man in der folgenden Zeile nichts ändern,&lt;br /&gt;
für spezielle Wünsche oder zusätzliche Suchformen, {{#var:FamNam}} durch den Namen in korrekter Schreibweise ersetzen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus FOKO ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn oben die Variable FamNam korrekt gesetzt wurde, braucht man hier nichts anpassen.&lt;br /&gt;
Für Spezielle Wünsche oder zusätzliche Suchformen {{#var:FamNam}} durch den &lt;br /&gt;
Familiennamen in der gewünschten Schreibweise ersetzen: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{#tag:foko-name|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus der Totenzettelsammlung ==&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]]datenbank findet man u. U. auch Einträge zum Familiennamen {{Totenzettel|{{#var:FamNam}}}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus GedBas ==&lt;br /&gt;
*{{GedBas|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Metasuche ==&lt;br /&gt;
{{Metasuche-Name|{{#var:FamNam}}}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier kann man Links auf externe Seiten eintragen, die genealogisch relevant mit dem Famliennamen zu tun haben. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Gernert (Familienname)]]&lt;br /&gt;
[[Görner (Familienname)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können sich Familienforscher, GenWiki-Autoren eintragen und auf ihre Benutzerseite linken, oder auf eine Unterseite zu ihrer Benutzerseite, die die eigenen Anknüpfungspunkte zum hier behandelten Familiennamen vorstellt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Sollte der Familienname deutsche Umlaute oder das ß beinhalten, bitte dem Kategorieneintrag einen entsprechenden Sortierwert mitgeben, z.B.:&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Mueller]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Oelschlaegel]]&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|{{#var:FamNam}}]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weden_(Familienname)&amp;diff=1892765</id>
		<title>Weden (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weden_(Familienname)&amp;diff=1892765"/>
		<updated>2017-10-11T18:28:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerner: /* Herkunft und Bedeutung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
In der folgenden Zeile die vier Punkte durch den Familiennamen ersetzen, &lt;br /&gt;
in der Schreibweise, wie er in den externen Datenbanken gesucht werden soll.&lt;br /&gt;
Überall, wo weiter unten dann  {{#var:FamNam}} auftaucht, sind keine weiteren Anpassungen notwendig. {{#var:FamNam}} dort bitte unverändert stehen lassen!&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{#vardefine:FamNam|Weden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn mehrere Möglichkeiten bekannt, bitte auch alle nennen, möglichst mit Quellenangabe. --&amp;gt;Weden als Familienname ist eine Schreibvariante des im Raum Neubrandenburg / Neustrelitz vorkommenden älteren Namens [[Wehden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Ort Peckatel[https://de.wikipedia.org/wiki/Peccatel], südlich von Penzlin kam der Name mit und ohne &amp;quot;h&amp;quot; für die gleiche Familie vor. Mit der deutschen Christianisierung und Kolonisierung durch Heinrich dem Löwen und dem Havelberger Bischof wurden die Dörfer und Siedlungen wehrhaft ausgebaut und die Grenzen zu den Slawen befestigt.&lt;br /&gt;
Das Gut Klein-Vielen besaß eine Familie von Holstein /&#039;&#039; Holsten&#039;&#039;. Das Geschlecht von Holstein war 1218 als Gefolgsmann von Borwin I. von Mecklenburg tätig. Auch im Vorharz in Immenrode (Niedersachsen) waren die von Holstein&#039;s ansässig, ein Nachbarort Immenrodes heißt Weddigen. Schon 1043 erwähnt, gehört der Ort Weddingen 1287 zum Deutsche Orden mit einer Kommtur. Auf einem Türbalken des alten Kommturgebäudes steht der Name &amp;quot;Wedin&amp;quot; geschrieben. Zu dieser Zeit schrieb sich Weddingen, Wedinge, Wedighe, Wedin u.ä.. Auch ein Bach namens Wedde gibt es am Dorfrand. In dieser Gegend, des Vorharzes, wurden für die Wenden-Eroberungszüge wehrhafte Männer rekrutiert. Diese Gefolgsmänner und deren Knappen wurden dann in den eroberten Orten als Ordnungsmacht eingesetzt. Auf der in der Nähe von Klein Vielen befindlichen Wasserburg Ankershagen residierten die von Holstein&#039;s über ihre Güter oder Gutsteile von Boek, Möllenhagen, Pieversdorf, Steck, Usadel, Weisdin,  Zahren und Ave.&lt;br /&gt;
Der Umstand, dass der dem Klein-Vieler See vorgelagerte Grabensee der Wedhen-See, heute Wedensee heißt und die Weden /Wehden /Wäden bis ins 17. Jahrhundert die Schulzenstelle in Peckatel besetzten, lässt darauf schließen, dass die Weden, ihren alten Ortsherkunftsnamen WEDIN in WEDEN gewandelt, tragen.&lt;br /&gt;
Die Weden wohnten vermutlich an der überwachten Furt zwischen Klein Vieler See und dem See der nach ihrem Familiennamen Wedensee genannt wird.&lt;br /&gt;
Bestärkt wird dies durch die historisch vorhandene Landhemme, die Eiserne Pforte. Sie bildete mit dem Wedensee und dem Klein Vieler See eine wehrhafte Grenze zwischen verschiedenen Bevölkerungsgruppen der Wenden und der Christen. Ein Flurname Christendorf an der Grenze der Landhemme bei Hohenzieritz zeigt auch auf diese vergangene Geschichte.&lt;br /&gt;
Bis ins 19./20. Jahrhundert bekleideten die Weden, Wehden&#039;s Ämter als Statthalter und Dorfschultzen in Weisdin und Peckatel, waren u.a. Diener am Hofe Hohenzieritz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Schriftverkehr der Fam. Wehden  mit den Großherzog von Mecklenburg bezeugt dies (18.Jhrh.)[http://www.klein-vielen.de/Dorfzeitung%20Nr.%205/Dorfzeitung%20Nr%205%20(2013).pdf]. Der Ortschronist Karlfried Krull schreibt dazu in der vorgenannten Quelle auf den Seiten 45 bis 49.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Weddingen 1053-2003, Arbeitskreis Dorfchronik, Marlis Brandes, Norbert Breustedt, creativ Goslar 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
*Wehden&lt;br /&gt;
*Weden&lt;br /&gt;
*Werhden&lt;br /&gt;
*Wäden&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Varianten und frühe Nennungen bitte möglichst mit Orts- und Zeitangaben aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flurname Weden, Wehden==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Namensträger wohnte an der Grenzpassage zwischen Klein-Vieler See und dem Kleinen Stadtsee (Penzlin), das wehrhafte Bauwerk nannte sich in der Vorzeit Eiserne Pforte (Isen Port). Die Passage von Neustrelitz nach Penzlin war vermutlich durch die Peckateler Schulzenfamilie WEHDEN besetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der See wird in den alten Karten und Grundstücksurkunden Wehden-, Woden- und heute &#039;&#039;&#039;Weden-See&#039;&#039;&#039; genannt [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Seen_in_Mecklenburg-Vorpommern].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
Wenn oben die  Variable FamNam korrekt gesetzt wurde, braucht hier nichts mehr geändert zu werden.&lt;br /&gt;
Für spezielle Wünsche oder zusätzliche Karten den Wert {{#var:FamNam}} einfach komplett durch den Familiennamen &lt;br /&gt;
in gewünschter Schreibweise ersetzen.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{||{{prettytable ML}}&lt;br /&gt;
!Relativ&lt;br /&gt;
!Absolut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{#tag:lastname-map|{{#var:FamNam}}|size=&amp;quot;200&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
|{{#tag:lastname-map|{{#var:FamNam}}|size=&amp;quot;200&amp;quot;|mode=&amp;quot;abs&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können Orte, die den gleichen Namen tragen, eingetragen werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte im GenWiki suchen und ggf. den Band verlinken sowie den Familiennamen im Artikel des Bandes hierher verlinken. Eine Bibliografie befindet sich in der Kategorie:Familienname. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beispiel: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Deutsche Wappenrolle/Band XX]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn oben die Variable FamNam korrekt gesetzt wurde, braucht man in der folgenden Zeile nichts ändern,&lt;br /&gt;
für spezielle Wünsche oder zusätzliche Suchformen, {{#var:FamNam}} durch den Namen in korrekter Schreibweise ersetzen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus FOKO ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn oben die Variable FamNam korrekt gesetzt wurde, braucht man hier nichts anpassen.&lt;br /&gt;
Für Spezielle Wünsche oder zusätzliche Suchformen {{#var:FamNam}} durch den &lt;br /&gt;
Familiennamen in der gewünschten Schreibweise ersetzen: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{#tag:foko-name|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus der Totenzettelsammlung ==&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]]datenbank findet man u. U. auch Einträge zum Familiennamen {{Totenzettel|{{#var:FamNam}}}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus GedBas ==&lt;br /&gt;
*{{GedBas|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Metasuche ==&lt;br /&gt;
{{Metasuche-Name|{{#var:FamNam}}}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier kann man Links auf externe Seiten eintragen, die genealogisch relevant mit dem Famliennamen zu tun haben. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können sich Familienforscher, GenWiki-Autoren eintragen und auf ihre Benutzerseite linken, oder auf eine Unterseite zu ihrer Benutzerseite, die die eigenen Anknüpfungspunkte zum hier behandelten Familiennamen vorstellt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Sollte der Familienname deutsche Umlaute oder das ß beinhalten, bitte dem Kategorieneintrag einen entsprechenden Sortierwert mitgeben, z.B.:&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Mueller]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Oelschlaegel]]&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|{{#var:FamNam}}]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gerner_(Familienname)&amp;diff=1891968</id>
		<title>Gerner (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gerner_(Familienname)&amp;diff=1891968"/>
		<updated>2017-10-04T11:51:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerner: /* Varianten des Namens */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
In der folgenden Zeile die vier Punkte durch den Familiennamen ersetzen, &lt;br /&gt;
in der Schreibweise, wie er in den externen Datenbanken gesucht werden soll.&lt;br /&gt;
Überall, wo weiter unten dann  {{#var:FamNam}} auftaucht, sind keine weiteren Anpassungen notwendig. {{#var:FamNam}} dort bitte unverändert stehen lassen!&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{#vardefine:FamNam|Gerner}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn mehrere Möglichkeiten bekannt, bitte auch alle nennen, möglichst mit Quellenangabe. --&amp;gt;[[Gerner]], als Familienname ist in fast alle Namenbüchern mit Garner, Karner, auch Gerner als Beinhaus beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch als &#039;&#039;gernere&#039;&#039; als Begehrender, Bettler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin als Herkunftsname von GERN als Ortbezeichnung eines Geländes zweier spitz zusammenfließender Gewässer (Ortsteil Gern in Bayern, Österreich, Schweiz und ein Stadtteil von München).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Germanischen Ursprungs ist der Name Ger für die Speerspitze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gerner-Familienname entstand, wie auch beim [[Gernert_(Familienname)]], durch den Abfall des &amp;quot;t&amp;quot; bzw.&amp;quot;th&amp;quot; und Einfügung des zweiten &amp;quot;r&amp;quot; bei Gernet (von Gernot umgebildet). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gerner]], [[Gernert]], [[Gernert]](h), [[Görner]] sind als Nachnamen durchweg für den selben Familienstämme bis zur &amp;quot;Versteinerung der Nachnamen&amp;quot; &lt;br /&gt;
gebraucht worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Varianten und frühe Nennungen bitte möglichst mit Orts- und Zeitangaben aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Das nennen der Detail aus Namensbüchern ist für den Ursprung des Namen und dessen Änderung in der Zeit und in den verschiedenen Sprachlandschaften wichtig:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Beiträge zu Kenntnis Sudetendeutscher Mundarten von Friedrich Festa, Band 3, Prag 192&#039;&#039;&#039;6&lt;br /&gt;
* § 59 nennt  Auslautendes -er und -er mit Konsonanten (-ern, -ert, ers), in Arnau an der Elbe wird daraus ein &#039;&#039;&amp;quot;o&#039;&#039;&amp;quot;, in Hohenelbe &amp;quot;&#039;&#039;e&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
* § 70 in Rochlitz wird das  &amp;quot;&#039;&#039;d&#039;&#039;&amp;quot;  als &amp;quot;&#039;&#039;t&#039;&#039;&amp;quot; gesprochen, ein stimmloses Fortis macht &amp;quot;&#039;&#039;g&#039;&#039;&amp;quot; zum &amp;quot;&#039;&#039;k&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
Aus vorgenannten Varianten wurde Gern&#039;&#039;e&#039;&#039;t, Gern&#039;&#039;o&#039;&#039;t, &#039;&#039;G&#039;&#039;erner zu &#039;&#039;K&#039;&#039;erner.&lt;br /&gt;
Diese Variationen sind der Mundart der im 13. Jahrhundert aus Mainfranken und Ostfranken eingewanderten deutschen Siedler ins böhmische Riesengebirge geschuldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im böhmischen Riesengebirge kommen in Tschermna KERNER(T) vor, im 10 km entfernten Arnau gibt es die GERNER(T). Im Arnauer Stadtbuch gibt es 1505 Kernert und Gernert. (Die Schreibweisen wechselten danach nicht mehr)&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Deutsche Namenkunde von Max Gottschald, Rudolf Schützeichel, 1.Aufl.1932 u. 5.Aufl.1982&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gernhart: Gern/hard(t), -e(r)t, -eke (*´Gernot und Garnatz), Girnat, -ndt, -ent, Kernert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Sudetendeutsche Familiennamen des 15. u. 16. Jahrhunderts von Ernst Schwarz, 1972 Verlag Robert Lerche München, Seite 103/104&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gerhard, 1436 &#039;&#039;Kerharth&#039;&#039;,-&#039;&#039;tt&#039;&#039; Hm-Stadtbuch 249. Mhd. Personenname Gerhart. &#039;&#039;k&#039;&#039;- ist tschechische Schreibweise für deutsches &#039;&#039;g&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Gernot, 1415 Peter Gernt Msch-Stb 109;&#039;&#039;&#039; 1528 Merten Gerneth (Arnau) MGB 11, 58. Ein Zeuge für die Beliebheit der Niebelungendichtung, wo der zweite der burgundischen königlichen Brüder &#039;&#039;Gernot&#039;&#039; heißt.&#039;&#039;&#039;Vgl. in Schlesien noch heute FN Giernoth und Gernold (FN I 108).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Verbreitung und die Herkunft der Deutschen in Schlesien von Dr. Karl Weinholt, Stuttgart, Verlag von J.Engelhorn&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Seite 175   Personennamen in Urkunden, bis 1250 &#039;&#039;Gerold&#039;&#039;, dann bis 1300 &#039;&#039;Gernot&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 211   Schlesische FM, &#039;&#039;&#039;Gerth&#039;&#039;&#039;, Gierth, Gierdt=Gerhard, nd. Gert, mittelfränk. Giert. &#039;&#039;&#039;Girnt&#039;&#039;&#039;, Girndt=Gernot, mittelfränk. Kürzung; &#039;&#039;&#039;Gernt&#039;&#039;&#039; ist mehr mitteldeutsch.&lt;br /&gt;
* Seite 214 &amp;quot; Am meisten macht das Schesische längs des Gebirgszuges der Sudeten den Eindruck einer ostfränkischen Mundart.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Familienkundliche Hefte für die Niederlausitz von Dr. Alfred Pätzold, Heft 10, 1939 Verein für Heimatkunde zu Cottbus e.V.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gernot (umgekehrt: Notger mit anderer Bedeutung f. d.) der Gerschwinger.- Gernot heißt im Nibelungenliede ...... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Fränkische Familiennamen, urkundlich gesammelt und sprachlich gedeutet von Dr. phil. Edmund Nied, Heidelberg 1933, Carl Winters Universitätsbuchhandlung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 57, Gernert (so bereits in Unterschesslitz) wird mit Gernet und Gerhard auf einen nirgends bezeugten altdeutschen Vn. Gernhardt zurückgeführt; da aber Gern(e)t in Wirklichkeit der aus dem Niebelungenlied bekannte Vn. Gernot ist und Gernhardt wie Gernard 1638 in Hainstadt als offensichtliche Nebenformen neben dem verbreiteten fränkischen Fn. Gerner vorkommt, so handelt es sich, wie auch die Gleichung Valentin Gernert=Valentin Gerner in Wenkheim im 18.Jahrhundert ergibt, genau den Fn. Schweiger(t), Schweikert und Schweikhart, um eine aufgrund des bei uns so geläufigen unorganischen t über Gernert erfolgte Angleichung an die zahlreichen Personennamen auf   -hart wie Gerhart, Bernhart u. dergl.&lt;br /&gt;
* Seite 59   Görner(t) = Gerner(t)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Geschichte Schlesiens, ein Handbuch von Michael Morgenbesser&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 138  Joachim Girnth 1468 aus Hirschberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Das Riesen- und Isergebirge von P.Regell&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 64   Joachim Girnth im Jahre 1570, der die Kunst der Schleiermacherei aus Holland mitbrachte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Codex diplomaticus Silesiae   Band 23-24&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Seite 171   45) 1412 Dez. 16, Freystadt  Bürgermeister Tyme Girnid im Jahre..., auch in anderer Quelle: Die Inventare der nichtstaatlichen Archive Schlesiens Band 1,&lt;br /&gt;
* Seite 215, 217   Girnot, Gyrnhard, Girnth,  (Gernoth, Gyrnott)&lt;br /&gt;
* Seite 198  197) 1529 Juli 8. Diözessanpriester Gregorius Girnth in Breslau, andere Quelle: Gr. Gyrnott 1535, Gr. Gernoth 1544&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Etymologisches Wörterbuch der Deutschen Familiennamen, Lieferung 1-10=Erster Band=1957-1960 A-J, C.A.STARKE=VERLAG; Limburg a.d. Lahn&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 550 Gerner, mehrdeutig. 1. ON Gern.., 2. durch t=Abfall,  3. ÖN Gerner (carnarium)=Beinhaus&lt;br /&gt;
* Seite 551 Gerne(e)t(h), Gerndt, siehe Gernhard. 1589 Joh. Gernardus aus Eisenberg (sa.)&lt;br /&gt;
* Seite 551 Gernhhard(t), Gerne(r)t, Der VN Gernhard ist ....., Seite 780 VN Gernot Irrmuot, Schultheiß zu Wertheim 1344&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Schlesisches Namenbuch von Hans Bahlow, Holzer Verlag Kitzingen/Main 1953&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 38 Die Namen Gernoth, Gern(o)tke, Gerndt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Das Buch ist an dieser Stelle unvollständig, GERNER, GERNERT kamen u.a. in Schlesien im Raum Glatz, Wünscheldorf, Hirschberg, Gebhardsdorf, Schwertau, Sprottau, mit den Orten Sprottischwaldau, Niederleschen, Kaltdorf, Mallmitz, Petersdorf, Kleingläsersdorf, Krampf, Ottendorf und Primkenau vor)&lt;br /&gt;
Vorkommen in Glatz: Kaplan Augustin Franz Gernert, * 1644 in Hotzenplotz,+ 9.11.1699 in Altstadt (Olmützer Erzdiözese) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Deutsches Namenlexikon, 15000 Familien- und Vornamen nach Ursprung und Sinn erklärt, Hans Bahlow, Gordrom-Verlag 1990&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 168 &#039;&#039;&#039;Gern&#039;&#039;&#039;, Gerner, Gernert (obd.): ÖN u. ON&lt;br /&gt;
* Seite 168 &#039;&#039;&#039;Gerndt&#039;&#039;&#039;, Gerntke s. Gernot!&lt;br /&gt;
* Seite 168 &#039;&#039;&#039;Gernhard&#039;&#039;&#039; (Nürnbg. Würzbg.), Görnhardt (Bamberg) beruht auf ältere &#039;&#039;&#039;Gernert&#039;&#039;&#039;=Gerner, s.dies! Vgl. Gehlhardt füt Gehler(t), Schweighardt für Schweiker(t), Gemeinhardt für Gemeiner(t).&lt;br /&gt;
* Seite 168 &#039;&#039;&#039;Gernoth&#039;&#039;&#039;, Giernoth (Schlesien): Ein Nachklang der Nibelungensage; Gunther, Gernot, Giselher heißen Kriemhilds Brüder. Kontrahiert: &#039;&#039;&#039;Gernth&#039;&#039;&#039;, Gerndt, Giernth, Gürnth, Gürntke, Gerntke, Gernotke (alle schl. mit slaw.k-Sufix wie Haotke,Hantke), vlg. Bahlow Schl.Nbch S.38. Gregor Gernoth (Gyrnot,Girnth) 1529/44 Grünberg. Der Sinn von &#039;&#039;not&#039;&#039; ist &amp;quot;Kampfgedränge&amp;quot; wie in &#039;&#039;Helmnot&#039;&#039;, Sigenot; jünger ist die Umkehrung &#039;&#039;Notger&#039;&#039;, &#039;&#039;Notker&#039;&#039;. Zeugnisse: Gernot Swende 1206 Worms, Gernot Snoke 1222 Lorsch, Gernot Ruckenbrot 1235 Nassau, Gernot (Bauer) 1263 Neufra, Gernot Gutbrod 1409 Würzburg, Nic. Gernot 1371 Iglau (Gernot als Nachname).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namenableitung aus dem Nibelungen Lied==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den verschiedenen Abschriften der Sage spiegeln sich die Varianten und Ableitungen des Gernot und Gero um 1200 auch durch die Handschriften. da. Grundlage sollen hier die Textstellen der 28.verbesserten Auflage von Simrock aus dem Jahr 1874 sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- beiden Markgrafen Gere und Eckehart....    Gere = Gero&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gernot = Gernet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
Wenn oben die  Variable FamNam korrekt gesetzt wurde, braucht hier nichts mehr geändert zu werden.&lt;br /&gt;
Für spezielle Wünsche oder zusätzliche Karten den Wert {{#var:FamNam}} einfach komplett durch den Familiennamen &lt;br /&gt;
in gewünschter Schreibweise ersetzen.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grafik zur relativen Häufigkeit im Reichstelefonbuch 1942 [http://www.gen-evolu.de/index.php?id=87&amp;amp;fan=Gernert&amp;amp;rel=1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Grafik zur absoluten Häufigkeit im Reichstelefonbuch 1942 [http://www.gen-evolu.de/index.php?id=87&amp;amp;fan=Gernert&amp;amp;rel=0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{||{{prettytable ML}}&lt;br /&gt;
!Relativ&lt;br /&gt;
!Absolut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{#tag:lastname-map|{{#var:FamNam}}|size=&amp;quot;200&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
|{{#tag:lastname-map|{{#var:FamNam}}|size=&amp;quot;200&amp;quot;|mode=&amp;quot;abs&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen der Gerner, Gernert, Görner==&lt;br /&gt;
Gerner - Wappen im Siebmacher Wappenbuch.(http://www.wappenbuch.com/imagesD/D070.jpg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
* GERNERT, GERNERTH, GERNET&lt;br /&gt;
  1472  Karl Gernert, Vogt auf der Burg Sulz am Jagst, Kirchberg&lt;br /&gt;
  1486 Conradus GERNET de Clingenberg Mogont. dyos. (Klingenberg am Main) Student an der Universität Heidelberg, Matrikelquelle&lt;br /&gt;
  1498 Bernhardus GERNERT de Clingenberg Mogunt. dioc. (Klingenberg am Main) Student an der Universität Heidelberg, Matrikelquelle&lt;br /&gt;
* GERNT, GERNDT&lt;br /&gt;
* GERNER&lt;br /&gt;
  1327 u. 1330 GERN`ER Schulß zu Wertheim, (Schultheiß z. Wertheim a. M)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* GÖRNER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können Orte, die den gleichen Namen tragen, eingetragen werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte im GenWiki suchen und ggf. den Band verlinken sowie den Familiennamen im Artikel des Bandes hierher verlinken. Eine Bibliografie befindet sich in der Kategorie:Familienname. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beispiel: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Deutsche Wappenrolle/Band XX]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn oben die Variable FamNam korrekt gesetzt wurde, braucht man in der folgenden Zeile nichts ändern,&lt;br /&gt;
für spezielle Wünsche oder zusätzliche Suchformen, {{#var:FamNam}} durch den Namen in korrekter Schreibweise ersetzen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus FOKO ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn oben die Variable FamNam korrekt gesetzt wurde, braucht man hier nichts anpassen.&lt;br /&gt;
Für Spezielle Wünsche oder zusätzliche Suchformen {{#var:FamNam}} durch den &lt;br /&gt;
Familiennamen in der gewünschten Schreibweise ersetzen: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{#tag:foko-name|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus der Totenzettelsammlung ==&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]]datenbank findet man u. U. auch Einträge zum Familiennamen {{Totenzettel|{{#var:FamNam}}}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus GedBas ==&lt;br /&gt;
*{{GedBas|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Metasuche ==&lt;br /&gt;
{{Metasuche-Name|{{#var:FamNam}}}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier kann man Links auf externe Seiten eintragen, die genealogisch relevant mit dem Famliennamen zu tun haben. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Gernert (Familienname)]]&lt;br /&gt;
[[Görner (Familienname)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können sich Familienforscher, GenWiki-Autoren eintragen und auf ihre Benutzerseite linken, oder auf eine Unterseite zu ihrer Benutzerseite, die die eigenen Anknüpfungspunkte zum hier behandelten Familiennamen vorstellt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Sollte der Familienname deutsche Umlaute oder das ß beinhalten, bitte dem Kategorieneintrag einen entsprechenden Sortierwert mitgeben, z.B.:&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Mueller]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Oelschlaegel]]&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|{{#var:FamNam}}]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gernert_(Familienname)&amp;diff=1891843</id>
		<title>Gernert (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gernert_(Familienname)&amp;diff=1891843"/>
		<updated>2017-10-02T19:56:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerner: /* Gerner-Ast, Standorte und Zeitabschnitte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Einleitung==&lt;br /&gt;
Die Familienforschung vor dem Erscheinen der Kirchenbücher gestaltet sich im Fall eines GERNER(T)-Stammes der um 1300 aus Franken stammt, der dann 1506 nachweislich als Stadtpatrizier im böhmischen Arnau an der Elbe nachgewiesen wird als sehr schwierig. Aus dem um 1500 erreichten sozialen Stand der Familie Gerner(t) kann man in die Vergangenheit orientiert einige Rückschlüsse ziehen.&lt;br /&gt;
Diese Rückschlüsse mit Quellenangaben der Indizienforschung, Indizien weil doch sehr lückenhaft Nachweise existieren, sind doch aber in der Gesamtheit ein schlüssiges Geschichtsbild von der Entwicklung eines Gerner-Astes. Die Orte und Zeitabschnitte von 1300 bis heute werden im Einzelnen im Punkt 8 dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gernert(h), [[Gerner]], Görner sind als Nachnamen in der niederschlesischen Gegend [[Sprottau]]/[[Szprotawa]] zwischen 1700 bis 1900 durchweg für den selben Familienstamm gebraucht worden. Der Gerner(t)/Görner - Stamm aus [[Sprottischwaldau]]/[[Szprotawka]] kommt ursprünglich aus Arnau /tschechisch Hostinne[https://de.wikipedia.org/wiki/Hostinn%C3%A9]aus dem südlichen böhmischen Riesengebirge. Ersterwähnung der GERNERT (KERNERT) im Jahr 1505 in Arnau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
Der Familienname &#039;&#039;&#039;GERNERT&#039;&#039;&#039; kommt aus der Deutung des Vornamens &#039;&#039;&#039;GERNOT [https://de.wikipedia.org/wiki/Gernot]&#039;&#039;&#039;, und hängt mit der Ursprungspopularität der deutschen Heldensage der Nibelungen[https://de.wikipedia.org/wiki/Nibelungenlied] im fränkischen Raum zusammen.(siehe Persönlichkeiten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser [[Gerner_(Familienname)]] entstand durch den Abfall des &amp;quot;t&amp;quot; bzw.&amp;quot;th&amp;quot; und Einfügung des zweiten &amp;quot;r&amp;quot; bei Gernet. Der &amp;quot;t&amp;quot;-Abfall entstand 1723 durch die Migration der Familie vom sächsischen Queisskreis ins preußische Niederschlesien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere Deutung des Namens GERNER ist in fast alle Familiennamenbüchern der Karner, auch Gerner als Beinhaus beschrieben. &lt;br /&gt;
Weiterhin Gern als Ortbezeichnung eines Geländes zweier spitz zusammenfließendern Gewässer (Ortsteil Gern in Bayern,Östereich,Schweiz und ein Stadtteil von München).&lt;br /&gt;
Germanischen Ursprungs ist der Name Ger für die Speerspitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
Die Schreibvarianten der Frühzeit ab 1300 waren Gernot, Gernet(h),Gernert(h), Gerner, Gernardt, Gernart, Gernhardt, Gernhart, Gernolt, Gerholt&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im böhmischen Riesengebirge vorkommende Varianten, die die Wandlung vom &amp;quot;K&amp;quot; zum &amp;quot;G&amp;quot; durch schlesisch/sächsische Mundart widerspiegeln&lt;br /&gt;
sind Kerner, Kernert  und  Khernert(1500-1700).&lt;br /&gt;
Quelle: Berni Rula, Raum Oberelbe&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In einer fränkischen Urkunde  des Klosters Bronnbach, bei Wertheim, R-US Urkundenbestand/(794-)1133-1908, wurden 1624 für eine und die selbe Person, Heinrich Gernert, drei Varianten geschrieben.  &lt;br /&gt;
Titelseite Hericum GERNOT, zweite Seite Henricum GERNERTEN, dritte Seite Henricum GERNERT.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Abbreviaturen, Schriftkürzungszeichen für das zweite &amp;quot;er&amp;quot; entstandene Formen wären, Gernt, Gernth, Kernt, Kernth.&lt;br /&gt;
Quelle: Wertheim, Wien, Trautenau/Trutnow, Arnau/Hostinne, Hohenelbe,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{||{{prettytable ML}}&lt;br /&gt;
!Relativ&lt;br /&gt;
!Absolut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Gernert&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map mode=&amp;quot;abs&amp;quot; size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Gernert&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}[http://www.gen-evolu.de/index.php?id=876fan=Gernert&amp;amp;rel1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Namensstatistik&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Man kann die ungefähre Häufung des Namens an Hand der Einwohner des Deutschsprachigen Raumes errechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlage:&lt;br /&gt;
           1200 ca. 7 bis 8.000.000 Einwohner(Ew)&lt;br /&gt;
           1400 ca.      12.000.000 Ew&lt;br /&gt;
           1618 ca.   15-16.000.000 Ew&lt;br /&gt;
           2015 ca.      75.000.000 deutschstämmige Ew in Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heutige Vorkommen  Deutschland   +    Österreich&lt;br /&gt;
        Gernert         339       +    3&lt;br /&gt;
        Gernart          10       +    1&lt;br /&gt;
        Gernerth          0       +    4&lt;br /&gt;
        Gernth            4       +    0&lt;br /&gt;
        Görnert         182       +    1&lt;br /&gt;
Summe:                          544&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heruntergerechnete Häufigkeit der Familien Namens Gernert  um 1400 ca. 30 Familien, &lt;br /&gt;
plus den Vorkommen Namens Görnert sind es dann             um 1400 ca. 45 Familien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jahr 1400 ist präsentativ, weil erst zu der Zeit die Nachnamen gefestigt wurden.&lt;br /&gt;
Die Zahl 30 bis 45 Familienvorkommen um 1400 ist wichtig, um eventuelle &amp;quot;Quellenorte/ -gegenden&amp;quot; festzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
- Um 1300 Mainzer und Würzburger Bischoff namens &#039;&#039;&#039;GERNOT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1327 u. 1330  GERN`ER  Schulß zu Wertheim, (Schultheiß z. Wertheim a. M)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1486 Conradus     GERNET de Clingenberg Mogont. dyos. (Klingenberg am Main) Student an der Universität Heidelberg, Matrikelquelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1498 Bernhardus GERNERT de Clingenberg Mogunt. dioc. (Klingenberg am Main) Student an der Universität Heidelberg, Matrikelquelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1323 &lt;br /&gt;
Wertheimer Schultheiß &#039;&#039;&#039;Gernot&#039;&#039;&#039; genannt Irrmout, wird &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Gern`t&#039;&#039;&#039;&amp;quot; in Urkunden abgekürzt,&lt;br /&gt;
nicht mit dem zur gleichen Zeit amtierenden Schultheiß Gernot Kottwitz (Kotbus) zu verwechseln.&lt;br /&gt;
Erstgenannter ist vermutlich der Sohn des &#039;&#039;&#039;Gernot&#039;&#039;&#039;, des Herolt&#039;s von Wertheim am Main um 1304.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
Die älteste ortsbezogene Erwähnung kommt allerdings aus dem Gebiet von [[Oberissel]]. Hier wurde er als Herkunftsnamen gebraucht.&lt;br /&gt;
Es gab einen Gerner-Hof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gerner-Ast, Standorte und Zeitabschnitte== &lt;br /&gt;
*1300 - 1400 Wanderung von Franken nach Böhmen ins Gau Trautenau&lt;br /&gt;
*1400 - 1500 Seßhaftmachung in Böhmen in Arnau / Hostinne, Kottwitz u.a.&lt;br /&gt;
*1500 - 1650 Bürgerliches Aufstreben in [Arnau][https://de.wikipedia.org/wiki/Hostinn%C3%A9.]&lt;br /&gt;
*1650 - 1682 Leben in der Gegenreformation in Böhmen, wegen kathol. Repessalien entweichen in Grenznähe zu Schlesien nach Rochlitz an der Iser&lt;br /&gt;
*1682 - 1723 Exulantenflucht nach Sachsen, Schwertau, Gebhardsdorf, Estherwalde&lt;br /&gt;
*1723 - 1750 Exulantenleben in Schlesien, Petersdorf bei Primkenau&lt;br /&gt;
*1777 - 1918 Leben in einer friderizianischen Kolonie als Freigärtner in Sprottischwaldau&lt;br /&gt;
*1918 - 1945 Leben in einer Beamtenfamilie, Stadtförsterfamilie in Sorau in Brandenburg, Niederlausitz&lt;br /&gt;
*1945 - 1990 Zerstreuung des Familienverbandes durch die Flucht aus Schlesien in die DDR bzw.BRD, Schwerin, Destedt, Braunschweig, Düsseldorf, Berlin, Potsdam, Plauen&lt;br /&gt;
*1990 - 2016 Übersicht über die Gerner-Zweige des großen Gerner-Astes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Gernert}}&lt;br /&gt;
Literaturhinweise zum &#039;&#039;&#039;Gernert-Stamm aus Arnau,Rochlitz,Gebhartsdort/Schwertau, Petersdorf/Sprottischwaldau/ Sorau&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. vor 1500 Fanken, &lt;br /&gt;
                                        -(noch offen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. 1505 Böhmen Arnau/Hostinne,&lt;br /&gt;
                                        -Beiträge zur Geschichte von Arnau,von Carl Leeder, &lt;br /&gt;
                                         Mittheilungen des für Geschichte der Deutschen in Böhmen, Prag 1872, Seite 45&lt;br /&gt;
                                        -Mittheilungen des Vereins füt Gesichte der Deutschen in Böhmen, Elfter Jahrgang&lt;br /&gt;
                                         2.und 3.HeftBeiträge zur Geschichte Arnaus von Dr.Carl Leeder,&lt;br /&gt;
                                         Fortsetzung,II.Periode.Verschiedene Besitzer Seite 58,(257),266&lt;br /&gt;
                                        -Chronik der Stadt Trautenau von Simon Hüttels, Verein für Geschichte der Deutschen in&lt;br /&gt;
                                         Böhmen, Prag 1881, Verlag Brockhaus Leipzig,&lt;br /&gt;
                                        -Beiträge zur Geschichte Böhmen&#039;s,Abtheilung III., Ortgeschichte Band I.&lt;br /&gt;
                                         Geschichte der Stadt Trautenau von Julius Lippert. Prag 1863,&lt;br /&gt;
                                         Seite 69(Sprache),73/74 (Bürgerfamilien)&lt;br /&gt;
                                        -Die alte Heimat Tschermna, Die Geschichte eines Dorfes im Vorland des Riesengebirges&lt;br /&gt;
                                         von Herbert Patzelt, Heimatkreis Hohenelbe/Riesengebirge e.V. Band 12 der&lt;br /&gt;
                                         Ortsbücher,Marktoberdorf 2008 S.2,9,10,31,42,46,82,93(Herkunft),&lt;br /&gt;
                                         117,131,158,159,164,185,188,190,195,196,200-209,216,240,251,252,258,259,301,321&lt;br /&gt;
                                        -Die alte Heimat, Arnau an der Elbe von Dr.0tto Weiss Band 1,&lt;br /&gt;
                                         Heimatkreis Hohenelbe/Riesengebirge e.V. Band 11 der Ortsbücher, Marktoberstein 2004,&lt;br /&gt;
                                         Seite 485,516,517,519&lt;br /&gt;
                                        -BerniRula, Generalni Rejstrik ke Vsem Svazum,Ruku1654 u.1651I. svazek/A-L und &lt;br /&gt;
                                         Berni Rula 13,Kraj Hradecky II von Vaclav Pesak, Seite219,220,235,236 und&lt;br /&gt;
                                         Berni Rula 14, Hradecky III. Seite 195,258,259&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
3. 1654 Isergebirge Rochlitz/Rokytnice,&lt;br /&gt;
                                        -Heimatkunde des Rochlitzer Gerichtsbezirkes Starkenbach und Hochstadt,&lt;br /&gt;
                                         von Vinzenz Elsner, Rochlitz 1893 S.116&lt;br /&gt;
                                        -Quelle zur Geschichte der Herrschaft Starkenbach im Riesengebirge im 17.Jahrhundert&lt;br /&gt;
                                         von Fanz Donth.Hans H.Donth, Verlag Roberet Lerche München, 1974 &lt;br /&gt;
                                         Collegium Carolinum  Heft 17, Seite 752 Personenregister 19X&lt;br /&gt;
                                        -Rochlitz an der Iser und Harrachsdorf in der Neuzeit, von Hans H.Donth,&lt;br /&gt;
                                         R.Oldenburgverlag München 1993,Collegium Carolinum Band 65, Seite 573 Personenregister 41X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. 1682 Gebhartsdorf Sachsen,&lt;br /&gt;
                                        -siehe Quelle a und b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. 1745 Petersdorf NSL,  &lt;br /&gt;
                                        -nur urkundliche Unterlagen, Ratsurkunden der Stadt Sprottau, Staatsarchiv Grünberg/Polen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. 1776 Sprottischwaldau NSL,&lt;br /&gt;
                                        -Sprottischwaldau,Chronik der Kolonie  1776-1945, 1945-2010 von Jürgen Gerner,Selbstverlag&lt;br /&gt;
                                         in der Heimatstube Sprottau und im Schlesisches Museum Görlitz ablegt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. 1920 Sorau/Zary Brandenburg&lt;br /&gt;
                                        -(noch offen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Literaturhinweise zum GERNERT-Namen:  &lt;br /&gt;
                                        -Beiträge  Kenntnis Sudetendeutscher Mundarten, 3. Die schlesische Mundart Ostböhmens &lt;br /&gt;
                                         von Friedrich Festa, Prag 1926, Verlag des Vereines für Geschichte der &lt;br /&gt;
                                         Deutschen in Böhmen,S.70 Auslaut -ert, Geräuschlaute &amp;quot;G&amp;quot; und &amp;quot;K&amp;quot; S. 79,&lt;br /&gt;
                                         d) Velare g,k S.87, g und kh S.88&lt;br /&gt;
                                        -Deutsche Namenskunde von Max Gottschalk, Rudolf Schützeichel, Seite 208&lt;br /&gt;
                                         Gernart....Kernert. 1.Aufl.1932,2.Aufl.1982&lt;br /&gt;
                                        -Handbuch der sudetendeutschen Kulturgeschichte, Band 6,Collegium Carolinum 1973,&lt;br /&gt;
                                         R.Lerche Verlag, Seite 104, Gernot.... 1528 Merten Gerneth(Arnau) MGB 11,58&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nibelungen-Literatur: &lt;br /&gt;
                                        -???XX Gernot der Hochgemuot S.42,144,  &lt;br /&gt;
                                        -Handbuch der sudetendeutschen Kulturgeschichte, Band 6,Collegium Carolinum 1973,&lt;br /&gt;
                                         R.Lerche Verlag, Seite 104, &#039;&#039;&#039;Gernot.... 1528 Merten Gerneth(Arnau)&#039;&#039;&#039; MGB 11,58&lt;br /&gt;
                                         Zitat: &amp;quot;Ein Zeuge für die Beliebheit der Nibelungendichtung, wo der zweite der&lt;br /&gt;
                                                 burgundischen königlichen Brüder &#039;&#039;Gernot&#039;&#039; heißt. Vgl. in Schlesien&lt;br /&gt;
                                                 noch FN Giernoth und Gernold (FN I 108).&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus FOKO ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;foko-name&amp;gt;Gernert&amp;lt;/foko-name&amp;gt;&lt;br /&gt;
14. Gernert,       katholisch,evangelisch,kath., zwischen 1505 - 1910, Arnau/Hostinne u.Umland,Oberelbe Böhmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15. Gernert,       evangelisch, katholisch,      zwischen 1654 - 1910, Rochlitz/Rockytnice, Isergebirge Böhmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. Gernert/Gerner,evangelisch,                  zwischen 1682 - 1945, Gebhartsdorf, Sprottischwaldau, Niederschlesien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus der Totenzettelsammlung ==&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]]datenbank findet man u. U. auch Einträge zum Familiennamen {{Totenzettel|Gernert}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus GedBas ==&lt;br /&gt;
*{{GedBas|Gernert}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier kann man Links auf externe Seiten eintragen, die genealogisch relevant mit dem Famliennamen zu tun haben. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher ==&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Gerner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gernert_(Familienname)&amp;diff=1891838</id>
		<title>Gernert (Familienname)</title>
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		<updated>2017-10-02T19:44:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerner: /* Gerner-Ast, Standorte und Zeitabschnitte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Einleitung==&lt;br /&gt;
Die Familienforschung vor dem Erscheinen der Kirchenbücher gestaltet sich im Fall eines GERNER(T)-Stammes der um 1300 aus Franken stammt, der dann 1506 nachweislich als Stadtpatrizier im böhmischen Arnau an der Elbe nachgewiesen wird als sehr schwierig. Aus dem um 1500 erreichten sozialen Stand der Familie Gerner(t) kann man in die Vergangenheit orientiert einige Rückschlüsse ziehen.&lt;br /&gt;
Diese Rückschlüsse mit Quellenangaben der Indizienforschung, Indizien weil doch sehr lückenhaft Nachweise existieren, sind doch aber in der Gesamtheit ein schlüssiges Geschichtsbild von der Entwicklung eines Gerner-Astes. Die Orte und Zeitabschnitte von 1300 bis heute werden im Einzelnen im Punkt 8 dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gernert(h), [[Gerner]], Görner sind als Nachnamen in der niederschlesischen Gegend [[Sprottau]]/[[Szprotawa]] zwischen 1700 bis 1900 durchweg für den selben Familienstamm gebraucht worden. Der Gerner(t)/Görner - Stamm aus [[Sprottischwaldau]]/[[Szprotawka]] kommt ursprünglich aus Arnau /tschechisch Hostinne[https://de.wikipedia.org/wiki/Hostinn%C3%A9]aus dem südlichen böhmischen Riesengebirge. Ersterwähnung der GERNERT (KERNERT) im Jahr 1505 in Arnau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
Der Familienname &#039;&#039;&#039;GERNERT&#039;&#039;&#039; kommt aus der Deutung des Vornamens &#039;&#039;&#039;GERNOT [https://de.wikipedia.org/wiki/Gernot]&#039;&#039;&#039;, und hängt mit der Ursprungspopularität der deutschen Heldensage der Nibelungen[https://de.wikipedia.org/wiki/Nibelungenlied] im fränkischen Raum zusammen.(siehe Persönlichkeiten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser [[Gerner_(Familienname)]] entstand durch den Abfall des &amp;quot;t&amp;quot; bzw.&amp;quot;th&amp;quot; und Einfügung des zweiten &amp;quot;r&amp;quot; bei Gernet. Der &amp;quot;t&amp;quot;-Abfall entstand 1723 durch die Migration der Familie vom sächsischen Queisskreis ins preußische Niederschlesien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere Deutung des Namens GERNER ist in fast alle Familiennamenbüchern der Karner, auch Gerner als Beinhaus beschrieben. &lt;br /&gt;
Weiterhin Gern als Ortbezeichnung eines Geländes zweier spitz zusammenfließendern Gewässer (Ortsteil Gern in Bayern,Östereich,Schweiz und ein Stadtteil von München).&lt;br /&gt;
Germanischen Ursprungs ist der Name Ger für die Speerspitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
Die Schreibvarianten der Frühzeit ab 1300 waren Gernot, Gernet(h),Gernert(h), Gerner, Gernardt, Gernart, Gernhardt, Gernhart, Gernolt, Gerholt&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im böhmischen Riesengebirge vorkommende Varianten, die die Wandlung vom &amp;quot;K&amp;quot; zum &amp;quot;G&amp;quot; durch schlesisch/sächsische Mundart widerspiegeln&lt;br /&gt;
sind Kerner, Kernert  und  Khernert(1500-1700).&lt;br /&gt;
Quelle: Berni Rula, Raum Oberelbe&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In einer fränkischen Urkunde  des Klosters Bronnbach, bei Wertheim, R-US Urkundenbestand/(794-)1133-1908, wurden 1624 für eine und die selbe Person, Heinrich Gernert, drei Varianten geschrieben.  &lt;br /&gt;
Titelseite Hericum GERNOT, zweite Seite Henricum GERNERTEN, dritte Seite Henricum GERNERT.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Abbreviaturen, Schriftkürzungszeichen für das zweite &amp;quot;er&amp;quot; entstandene Formen wären, Gernt, Gernth, Kernt, Kernth.&lt;br /&gt;
Quelle: Wertheim, Wien, Trautenau/Trutnow, Arnau/Hostinne, Hohenelbe,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{||{{prettytable ML}}&lt;br /&gt;
!Relativ&lt;br /&gt;
!Absolut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Gernert&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map mode=&amp;quot;abs&amp;quot; size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Gernert&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}[http://www.gen-evolu.de/index.php?id=876fan=Gernert&amp;amp;rel1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Namensstatistik&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Man kann die ungefähre Häufung des Namens an Hand der Einwohner des Deutschsprachigen Raumes errechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlage:&lt;br /&gt;
           1200 ca. 7 bis 8.000.000 Einwohner(Ew)&lt;br /&gt;
           1400 ca.      12.000.000 Ew&lt;br /&gt;
           1618 ca.   15-16.000.000 Ew&lt;br /&gt;
           2015 ca.      75.000.000 deutschstämmige Ew in Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heutige Vorkommen  Deutschland   +    Österreich&lt;br /&gt;
        Gernert         339       +    3&lt;br /&gt;
        Gernart          10       +    1&lt;br /&gt;
        Gernerth          0       +    4&lt;br /&gt;
        Gernth            4       +    0&lt;br /&gt;
        Görnert         182       +    1&lt;br /&gt;
Summe:                          544&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heruntergerechnete Häufigkeit der Familien Namens Gernert  um 1400 ca. 30 Familien, &lt;br /&gt;
plus den Vorkommen Namens Görnert sind es dann             um 1400 ca. 45 Familien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jahr 1400 ist präsentativ, weil erst zu der Zeit die Nachnamen gefestigt wurden.&lt;br /&gt;
Die Zahl 30 bis 45 Familienvorkommen um 1400 ist wichtig, um eventuelle &amp;quot;Quellenorte/ -gegenden&amp;quot; festzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
- Um 1300 Mainzer und Würzburger Bischoff namens &#039;&#039;&#039;GERNOT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1327 u. 1330  GERN`ER  Schulß zu Wertheim, (Schultheiß z. Wertheim a. M)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1486 Conradus     GERNET de Clingenberg Mogont. dyos. (Klingenberg am Main) Student an der Universität Heidelberg, Matrikelquelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1498 Bernhardus GERNERT de Clingenberg Mogunt. dioc. (Klingenberg am Main) Student an der Universität Heidelberg, Matrikelquelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1323 &lt;br /&gt;
Wertheimer Schultheiß &#039;&#039;&#039;Gernot&#039;&#039;&#039; genannt Irrmout, wird &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Gern`t&#039;&#039;&#039;&amp;quot; in Urkunden abgekürzt,&lt;br /&gt;
nicht mit dem zur gleichen Zeit amtierenden Schultheiß Gernot Kottwitz (Kotbus) zu verwechseln.&lt;br /&gt;
Erstgenannter ist vermutlich der Sohn des &#039;&#039;&#039;Gernot&#039;&#039;&#039;, des Herolt&#039;s von Wertheim am Main um 1304.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
Die älteste ortsbezogene Erwähnung kommt allerdings aus dem Gebiet von [[Oberissel]]. Hier wurde er als Herkunftsnamen gebraucht.&lt;br /&gt;
Es gab einen Gerner-Hof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gerner-Ast, Standorte und Zeitabschnitte== &lt;br /&gt;
*1300 - 1400 Wanderung von Franken nach Böhmen ins Gau Trautenau&lt;br /&gt;
*1400 - 1500 Seßhaftmachung in Böhmen in Arnau / Hostinne, Kottwitz u.a.&lt;br /&gt;
*1500 - 1650 Bürgerliches Aufstreben in Arnau&lt;br /&gt;
*1650 - 1682 Leben in der Gegenreformation in Böhmen, wegen kathol. Repessalien entweichen in Grenznähe zu Schlesien nach Rochlitz an der Iser&lt;br /&gt;
*1682 - 1723 Exulantenflucht nach Sachsen, Schwertau, Gebhardsdorf, Estherwalde&lt;br /&gt;
*1723 - 1750 Exulantenleben in Schlesien, Petersdorf bei Primkenau&lt;br /&gt;
*1777 - 1918 Leben in einer friderizianischen Kolonie als Freigärtner in Sprottischwaldau&lt;br /&gt;
*1918 - 1945 Leben in einer Beamtenfamilie, Stadtförsterfamilie in Sorau in Brandenburg, Niederlausitz&lt;br /&gt;
*1945 - 1990 Zerstreuung des Familienverbandes durch die Flucht aus Schlesien in die DDR bzw.BRD, Schwerin, Destedt, Braunschweig, Düsseldorf, Berlin, Potsdam, Plauen&lt;br /&gt;
*1990 - 2016 Übersicht über die Gerner-Zweige des großen Gerner-Astes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Gernert}}&lt;br /&gt;
Literaturhinweise zum &#039;&#039;&#039;Gernert-Stamm aus Arnau,Rochlitz,Gebhartsdort/Schwertau, Petersdorf/Sprottischwaldau/ Sorau&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. vor 1500 Fanken, &lt;br /&gt;
                                        -(noch offen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. 1505 Böhmen Arnau/Hostinne,&lt;br /&gt;
                                        -Beiträge zur Geschichte von Arnau,von Carl Leeder, &lt;br /&gt;
                                         Mittheilungen des für Geschichte der Deutschen in Böhmen, Prag 1872, Seite 45&lt;br /&gt;
                                        -Mittheilungen des Vereins füt Gesichte der Deutschen in Böhmen, Elfter Jahrgang&lt;br /&gt;
                                         2.und 3.HeftBeiträge zur Geschichte Arnaus von Dr.Carl Leeder,&lt;br /&gt;
                                         Fortsetzung,II.Periode.Verschiedene Besitzer Seite 58,(257),266&lt;br /&gt;
                                        -Chronik der Stadt Trautenau von Simon Hüttels, Verein für Geschichte der Deutschen in&lt;br /&gt;
                                         Böhmen, Prag 1881, Verlag Brockhaus Leipzig,&lt;br /&gt;
                                        -Beiträge zur Geschichte Böhmen&#039;s,Abtheilung III., Ortgeschichte Band I.&lt;br /&gt;
                                         Geschichte der Stadt Trautenau von Julius Lippert. Prag 1863,&lt;br /&gt;
                                         Seite 69(Sprache),73/74 (Bürgerfamilien)&lt;br /&gt;
                                        -Die alte Heimat Tschermna, Die Geschichte eines Dorfes im Vorland des Riesengebirges&lt;br /&gt;
                                         von Herbert Patzelt, Heimatkreis Hohenelbe/Riesengebirge e.V. Band 12 der&lt;br /&gt;
                                         Ortsbücher,Marktoberdorf 2008 S.2,9,10,31,42,46,82,93(Herkunft),&lt;br /&gt;
                                         117,131,158,159,164,185,188,190,195,196,200-209,216,240,251,252,258,259,301,321&lt;br /&gt;
                                        -Die alte Heimat, Arnau an der Elbe von Dr.0tto Weiss Band 1,&lt;br /&gt;
                                         Heimatkreis Hohenelbe/Riesengebirge e.V. Band 11 der Ortsbücher, Marktoberstein 2004,&lt;br /&gt;
                                         Seite 485,516,517,519&lt;br /&gt;
                                        -BerniRula, Generalni Rejstrik ke Vsem Svazum,Ruku1654 u.1651I. svazek/A-L und &lt;br /&gt;
                                         Berni Rula 13,Kraj Hradecky II von Vaclav Pesak, Seite219,220,235,236 und&lt;br /&gt;
                                         Berni Rula 14, Hradecky III. Seite 195,258,259&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
3. 1654 Isergebirge Rochlitz/Rokytnice,&lt;br /&gt;
                                        -Heimatkunde des Rochlitzer Gerichtsbezirkes Starkenbach und Hochstadt,&lt;br /&gt;
                                         von Vinzenz Elsner, Rochlitz 1893 S.116&lt;br /&gt;
                                        -Quelle zur Geschichte der Herrschaft Starkenbach im Riesengebirge im 17.Jahrhundert&lt;br /&gt;
                                         von Fanz Donth.Hans H.Donth, Verlag Roberet Lerche München, 1974 &lt;br /&gt;
                                         Collegium Carolinum  Heft 17, Seite 752 Personenregister 19X&lt;br /&gt;
                                        -Rochlitz an der Iser und Harrachsdorf in der Neuzeit, von Hans H.Donth,&lt;br /&gt;
                                         R.Oldenburgverlag München 1993,Collegium Carolinum Band 65, Seite 573 Personenregister 41X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. 1682 Gebhartsdorf Sachsen,&lt;br /&gt;
                                        -siehe Quelle a und b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. 1745 Petersdorf NSL,  &lt;br /&gt;
                                        -nur urkundliche Unterlagen, Ratsurkunden der Stadt Sprottau, Staatsarchiv Grünberg/Polen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. 1776 Sprottischwaldau NSL,&lt;br /&gt;
                                        -Sprottischwaldau,Chronik der Kolonie  1776-1945, 1945-2010 von Jürgen Gerner,Selbstverlag&lt;br /&gt;
                                         in der Heimatstube Sprottau und im Schlesisches Museum Görlitz ablegt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. 1920 Sorau/Zary Brandenburg&lt;br /&gt;
                                        -(noch offen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Literaturhinweise zum GERNERT-Namen:  &lt;br /&gt;
                                        -Beiträge  Kenntnis Sudetendeutscher Mundarten, 3. Die schlesische Mundart Ostböhmens &lt;br /&gt;
                                         von Friedrich Festa, Prag 1926, Verlag des Vereines für Geschichte der &lt;br /&gt;
                                         Deutschen in Böhmen,S.70 Auslaut -ert, Geräuschlaute &amp;quot;G&amp;quot; und &amp;quot;K&amp;quot; S. 79,&lt;br /&gt;
                                         d) Velare g,k S.87, g und kh S.88&lt;br /&gt;
                                        -Deutsche Namenskunde von Max Gottschalk, Rudolf Schützeichel, Seite 208&lt;br /&gt;
                                         Gernart....Kernert. 1.Aufl.1932,2.Aufl.1982&lt;br /&gt;
                                        -Handbuch der sudetendeutschen Kulturgeschichte, Band 6,Collegium Carolinum 1973,&lt;br /&gt;
                                         R.Lerche Verlag, Seite 104, Gernot.... 1528 Merten Gerneth(Arnau) MGB 11,58&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nibelungen-Literatur: &lt;br /&gt;
                                        -???XX Gernot der Hochgemuot S.42,144,  &lt;br /&gt;
                                        -Handbuch der sudetendeutschen Kulturgeschichte, Band 6,Collegium Carolinum 1973,&lt;br /&gt;
                                         R.Lerche Verlag, Seite 104, &#039;&#039;&#039;Gernot.... 1528 Merten Gerneth(Arnau)&#039;&#039;&#039; MGB 11,58&lt;br /&gt;
                                         Zitat: &amp;quot;Ein Zeuge für die Beliebheit der Nibelungendichtung, wo der zweite der&lt;br /&gt;
                                                 burgundischen königlichen Brüder &#039;&#039;Gernot&#039;&#039; heißt. Vgl. in Schlesien&lt;br /&gt;
                                                 noch FN Giernoth und Gernold (FN I 108).&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus FOKO ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;foko-name&amp;gt;Gernert&amp;lt;/foko-name&amp;gt;&lt;br /&gt;
14. Gernert,       katholisch,evangelisch,kath., zwischen 1505 - 1910, Arnau/Hostinne u.Umland,Oberelbe Böhmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15. Gernert,       evangelisch, katholisch,      zwischen 1654 - 1910, Rochlitz/Rockytnice, Isergebirge Böhmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. Gernert/Gerner,evangelisch,                  zwischen 1682 - 1945, Gebhartsdorf, Sprottischwaldau, Niederschlesien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus der Totenzettelsammlung ==&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]]datenbank findet man u. U. auch Einträge zum Familiennamen {{Totenzettel|Gernert}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus GedBas ==&lt;br /&gt;
*{{GedBas|Gernert}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier kann man Links auf externe Seiten eintragen, die genealogisch relevant mit dem Famliennamen zu tun haben. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher ==&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Gerner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gebhardsdorf&amp;diff=1886845</id>
		<title>Gebhardsdorf</title>
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		<updated>2017-09-13T07:44:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gebhardsdorf, polnisch Giebułtów, liegt zwischen Marklissa und Löwenberg[https://de.wikipedia.org/wiki/Giebu%C5%82t%C3%B3w/]. Es liegt, aus Karten ersichtlich im Norden des Budussinischen Queiskreises (1732,1759, 1806). Dieser Kreis gehörte zu Sachsen, er stellte eine entfernte Enklave zu Bautzen dar. Gebhardsdorf erhielt nördlich eine Ansiedlung, Namens Estherwalde, hier wurden haupsächlich Exulanten aus dem böhmischen Isergebirge angesiedelt. Unter anderen eine Familie GERNERT (1717 No.9) und SCHRÖTER aus Rochlitz a.d.Iser, 1682 entflohen in die Herrschaft von Uechtritz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;object_173308&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Schlesien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerner</name></author>
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		<title>Gebhardsdorf</title>
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		<updated>2017-09-13T07:36:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gebhardsdorf liegt zwischen Marklissa und Löwenberg[https://de.wikipedia.org/wiki/Giebu%C5%82t%C3%B3w/]. Es lag, aus Karten ersichtlich im Norden des Budussinischen Queiskreises (1732,1759, 1806). Dieser Kreis gehörte zu Sachsen, er stellte eine entfernte Enklave zu Bautzen dar. Gebhardsdorf erhielt nördlich eine Ansiedlung, Namens Estherwalde, hier wurden haupsächlich Exulanten aus dem böhmischen Isergebirge angesiedelt. Unter anderen eine Familie GERNERT (1717 No.9) und SCHRÖTER aus Rochlitz a.d.Iser, 1682 entflohen in die Herrschaft von Uechtritz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;object_173308&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Schlesien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerner</name></author>
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		<title>Gebhardsdorf</title>
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		<updated>2017-09-13T07:33:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gebhardsdorf liegt zwischen Marklissa und Löwenberg. Es lag, aus Karten ersichtlich im Norden des Budussinischen Queiskreises (1732,1759, 1806). Dieser Kreis gehörte zu Sachsen, er stellte eine entfernte Enklave zu Bautzen dar. Gebhardsdorf erhielt nördlich eine Ansiedlung, Namens Estherwalde, hier wurden haupsächlich Exulanten aus dem böhmischen Isergebirge angesiedelt. Unter anderen eine Familie GERNERT (1717 No.9) und SCHRÖTER aus Rochlitz a.d.Iser, 1682 entflohen in die Herrschaft von Uechtritz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;object_173308&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Schlesien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gerner_(Familienname)&amp;diff=1886842</id>
		<title>Gerner (Familienname)</title>
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		<updated>2017-09-13T07:24:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerner: /* Varianten des Namens */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
In der folgenden Zeile die vier Punkte durch den Familiennamen ersetzen, &lt;br /&gt;
in der Schreibweise, wie er in den externen Datenbanken gesucht werden soll.&lt;br /&gt;
Überall, wo weiter unten dann  {{#var:FamNam}} auftaucht, sind keine weiteren Anpassungen notwendig. {{#var:FamNam}} dort bitte unverändert stehen lassen!&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{#vardefine:FamNam|Gerner}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn mehrere Möglichkeiten bekannt, bitte auch alle nennen, möglichst mit Quellenangabe. --&amp;gt;[[Gerner]], als Familienname ist in fast alle Namenbüchern mit Garner, Karner, auch Gerner als Beinhaus beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch als &#039;&#039;gernere&#039;&#039; als Begehrender, Bettler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin als Herkunftsname von GERN als Ortbezeichnung eines Geländes zweier spitz zusammenfließender Gewässer (Ortsteil Gern in Bayern, Österreich, Schweiz und ein Stadtteil von München).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Germanischen Ursprungs ist der Name Ger für die Speerspitze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gerner-Familienname entstand, wie auch beim [[Gernert_(Familienname)]], durch den Abfall des &amp;quot;t&amp;quot; bzw.&amp;quot;th&amp;quot; und Einfügung des zweiten &amp;quot;r&amp;quot; bei Gernet (von Gernot umgebildet). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gerner]], [[Gernert]], [[Gernert]](h), [[Görner]] sind als Nachnamen durchweg für den selben Familienstämme bis zur &amp;quot;Versteinerung der Nachnamen&amp;quot; &lt;br /&gt;
gebraucht worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Varianten und frühe Nennungen bitte möglichst mit Orts- und Zeitangaben aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Das nennen der Detail aus Namensbüchern ist für den Ursprung des Namen und dessen Änderung in der Zeit und in den verschiedenen Sprachlandschaften wichtig:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Beiträge zu Kenntnis Sudetendeutscher Mundarten von Friedrich Festa, Band 3, Prag 192&#039;&#039;&#039;6&lt;br /&gt;
* § 59 nennt  Auslautendes -er und -er mit Konsonanten (-ern, -ert, ers), in Arnau an der Elbe wird daraus ein &#039;&#039;&amp;quot;o&#039;&#039;&amp;quot;, in Hohenelbe &amp;quot;&#039;&#039;e&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
* § 70 in Rochlitz wird das  &amp;quot;&#039;&#039;d&#039;&#039;&amp;quot;  als &amp;quot;&#039;&#039;t&#039;&#039;&amp;quot; gesprochen, ein stimmloses Fortis macht &amp;quot;&#039;&#039;g&#039;&#039;&amp;quot; zum &amp;quot;&#039;&#039;k&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
Aus vorgenannten Varianten wurde Gern&#039;&#039;e&#039;&#039;t, Gern&#039;&#039;o&#039;&#039;t, &#039;&#039;G&#039;&#039;erner zu &#039;&#039;K&#039;&#039;erner.&lt;br /&gt;
Diese Variationen sind der Mundart der im 13. Jahrhundert aus Mainfranken und Ostfranken eingewanderten deutschen Siedler ins böhmische Riesengebirge geschuldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im böhmischen Riesengebirge kommen in Tschermna KERNER(T) vor, im 10 km entfernten Arnau gibt es die GERNER(T). Im Arnauer Stadtbuch gibt es 1505 Kernert und Gernert. (Die Schreibweisen wechselten danach nicht mehr)&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Deutsche Namenkunde von Max Gottschald, Rudolf Schützeichel, 1.Aufl.1932 u. 5.Aufl.1982&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gernhart: Gern/hard(t), -e(r)t, -eke (*´Gernot und Garnatz), Girnat, -ndt, -ent, Kernert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Sudetendeutsche Familiennamen des 15. u. 16. Jahrhunderts von Ernst Schwarz, 1972 Verlag Robert Lerche München, Seite 103/104&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gerhard, 1436 &#039;&#039;Kerharth&#039;&#039;,-&#039;&#039;tt&#039;&#039; Hm-Stadtbuch 249. Mhd. Personenname Gerhart. &#039;&#039;k&#039;&#039;- ist tschechische Schreibweise für deutsches &#039;&#039;g&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Gernot, 1415 Peter Gernt Msch-Stb 109;&#039;&#039;&#039; 1528 Merten Gerneth (Arnau) MGB 11, 58. Ein Zeuge für die Beliebheit der Niebelungendichtung, wo der zweite der burgundischen königlichen Brüder &#039;&#039;Gernot&#039;&#039; heißt.&#039;&#039;&#039;Vgl. in Schlesien noch heute FN Giernoth und Gernold (FN I 108).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Verbreitung und die Herkunft der Deutschen in Schlesien von Dr. Karl Weinholt, Stuttgart, Verlag von J.Engelhorn&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Seite 175   Personennamen in Urkunden, bis 1250 &#039;&#039;Gerold&#039;&#039;, dann bis 1300 &#039;&#039;Gernot&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 211   Schlesische FM, &#039;&#039;&#039;Gerth&#039;&#039;&#039;, Gierth, Gierdt=Gerhard, nd. Gert, mittelfränk. Giert. &#039;&#039;&#039;Girnt&#039;&#039;&#039;, Girndt=Gernot, mittelfränk. Kürzung; &#039;&#039;&#039;Gernt&#039;&#039;&#039; ist mehr mitteldeutsch.&lt;br /&gt;
* Seite 214 &amp;quot; Am meisten macht das Schesische längs des Gebirgszuges der Sudeten den Eindruck einer ostfränkischen Mundart.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Familienkundliche Hefte für die Niederlausitz von Dr. Alfred Pätzold, Heft 10, 1939 Verein für Heimatkunde zu Cottbus e.V.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gernot (umgekehrt: Notger mit anderer Bedeutung f. d.) der Gerschwinger.- Gernot heißt im Nibelungenliede ...... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Fränkische Familiennamen, urkundlich gesammelt und sprachlich gedeutet von Dr. phil. Edmund Nied, Heidelberg 1933, Carl Winters Universitätsbuchhandlung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 57, Gernert (so bereits in Unterschesslitz) wird mit Gernet und Gerhard auf einen nirgends bezeugten altdeutschen Vn. Gernhardt zurückgeführt; da aber Gern(e)t in Wirklichkeit der aus dem Niebelungenlied bekannte Vn. Gernot ist und Gernhardt wie Gernard 1638 in Hainstadt als offensichtliche Nebenformen neben dem verbreiteten fränkischen Fn. Gerner vorkommt, so handelt es sich, wie auch die Gleichung Valentin Gernert=Valentin Gerner in Wenkheim im 18.Jahrhundert ergibt, genau den Fn. Schweiger(t), Schweikert und Schweikhart, um eine aufgrund des bei uns so geläufigen unorganischen t über Gernert erfolgte Angleichung an die zahlreichen Personennamen auf   -hart wie Gerhart, Bernhart u. dergl.&lt;br /&gt;
* Seite 59   Görner(t) = Gerner(t)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Geschichte Schlesiens, ein Handbuch von Michael Morgenbesser&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 138  Joachim Girnth 1468 aus Hirschberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Das Riesen- und Isergebirge von P.Regell&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 64   Joachim Girnth im Jahre 1570, der die Kunst der Schleiermacherei aus Holland mitbrachte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Codex diplomaticus Silesiae   Band 23-24&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Seite 171   45) 1412 Dez. 16, Freystadt  Bürgermeister Tyme Girnid im Jahre..., auch in anderer Quelle: Die Inventare der nichtstaatlichen Archive Schlesiens Band 1,&lt;br /&gt;
* Seite 215, 217   Girnot, Gyrnhard, Girnth,  (Gernoth, Gyrnott)&lt;br /&gt;
* Seite 198  197) 1529 Juli 8. Diözessanpriester Gregorius Girnth in Breslau, andere Quelle: Gr. Gyrnott 1535, Gr. Gernoth 1544&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Etymologisches Wörterbuch der Deutschen Familiennamen, Lieferung 1-10=Erster Band=1957-1960 A-J, C.A.STARKE=VERLAG; Limburg a.d. Lahn&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 550 Gerner, mehrdeutig. 1. ON Gern.., 2. durch t=Abfall,  3. ÖN Gerner (carnarium)=Beinhaus&lt;br /&gt;
* Seite 551 Gerne(e)t(h), Gerndt, siehe Gernhard. 1589 Joh. Gernardus aus Eisenberg (sa.)&lt;br /&gt;
* Seite 551 Gernhhard(t), Gerne(r)t, Der VN Gernhard ist ....., Seite 780 VN Gernot Irrmuot, Schultheiß zu Wertheim 1344&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Schlesisches Namenbuch von Hans Bahlow, Holzer Verlag Kitzingen/Main 1953&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 38 Die Namen Gernoth, Gern(o)tke, Gerndt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Das Buch ist an dieser Stelle unvollständig, GERNER, GERNERT kamen u.a. in Schlesien im Raum Glatz, Hirschberg, Gebhartsdorf, Schwertau und Sprottau vor)&lt;br /&gt;
Vorkommen in Glatz: Kaplan Augustin Franz Gernert, * 1644 in Hotzenplotz,+ 9.11.1699 in Altstadt (Olmützer Erzdiözese) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;- Deutsches Namenlexikon, 15000 Familien- und Vornamen nach Ursprung und Sinn erklärt, Hans Bahlow, Gordrom-Verlag 1990&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Seite 168 &#039;&#039;&#039;Gern&#039;&#039;&#039;, Gerner, Gernert (obd.): ÖN u. ON&lt;br /&gt;
* Seite 168 &#039;&#039;&#039;Gerndt&#039;&#039;&#039;, Gerntke s. Gernot!&lt;br /&gt;
* Seite 168 &#039;&#039;&#039;Gernhard&#039;&#039;&#039; (Nürnbg. Würzbg.), Görnhardt (Bamberg) beruht auf ältere &#039;&#039;&#039;Gernert&#039;&#039;&#039;=Gerner, s.dies! Vgl. Gehlhardt füt Gehler(t), Schweighardt für Schweiker(t), Gemeinhardt für Gemeiner(t).&lt;br /&gt;
* Seite 168 &#039;&#039;&#039;Gernoth&#039;&#039;&#039;, Giernoth (Schlesien): Ein Nachklang der Nibelungensage; Gunther, Gernot, Giselher heißen Kriemhilds Brüder. Kontrahiert: &#039;&#039;&#039;Gernth&#039;&#039;&#039;, Gerndt, Giernth, Gürnth, Gürntke, Gerntke, Gernotke (alle schl. mit slaw.k-Sufix wie Haotke,Hantke), vlg. Bahlow Schl.Nbch S.38. Gregor Gernoth (Gyrnot,Girnth) 1529/44 Grünberg. Der Sinn von &#039;&#039;not&#039;&#039; ist &amp;quot;Kampfgedränge&amp;quot; wie in &#039;&#039;Helmnot&#039;&#039;, Sigenot; jünger ist die Umkehrung &#039;&#039;Notger&#039;&#039;, &#039;&#039;Notker&#039;&#039;. Zeugnisse: Gernot Swende 1206 Worms, Gernot Snoke 1222 Lorsch, Gernot Ruckenbrot 1235 Nassau, Gernot (Bauer) 1263 Neufra, Gernot Gutbrod 1409 Würzburg, Nic. Gernot 1371 Iglau (Gernot als Nachname).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namenableitung aus dem Nibelungen Lied==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den verschiedenen Abschriften der Sage spiegeln sich die Varianten und Ableitungen des Gernot und Gero um 1200 auch durch die Handschriften. da. Grundlage sollen hier die Textstellen der 28.verbesserten Auflage von Simrock aus dem Jahr 1874 sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- beiden Markgrafen Gere und Eckehart....    Gere = Gero&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gernot = Gernet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
Wenn oben die  Variable FamNam korrekt gesetzt wurde, braucht hier nichts mehr geändert zu werden.&lt;br /&gt;
Für spezielle Wünsche oder zusätzliche Karten den Wert {{#var:FamNam}} einfach komplett durch den Familiennamen &lt;br /&gt;
in gewünschter Schreibweise ersetzen.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grafik zur relativen Häufigkeit im Reichstelefonbuch 1942 [http://www.gen-evolu.de/index.php?id=87&amp;amp;fan=Gernert&amp;amp;rel=1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Grafik zur absoluten Häufigkeit im Reichstelefonbuch 1942 [http://www.gen-evolu.de/index.php?id=87&amp;amp;fan=Gernert&amp;amp;rel=0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{||{{prettytable ML}}&lt;br /&gt;
!Relativ&lt;br /&gt;
!Absolut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{#tag:lastname-map|{{#var:FamNam}}|size=&amp;quot;200&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
|{{#tag:lastname-map|{{#var:FamNam}}|size=&amp;quot;200&amp;quot;|mode=&amp;quot;abs&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen der Gerner, Gernert, Görner==&lt;br /&gt;
Gerner - Wappen im Siebmacher Wappenbuch.(http://www.wappenbuch.com/imagesD/D070.jpg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
* GERNERT, GERNERTH, GERNET&lt;br /&gt;
  1472  Karl Gernert, Vogt auf der Burg Sulz am Jagst, Kirchberg&lt;br /&gt;
  1486 Conradus GERNET de Clingenberg Mogont. dyos. (Klingenberg am Main) Student an der Universität Heidelberg, Matrikelquelle&lt;br /&gt;
  1498 Bernhardus GERNERT de Clingenberg Mogunt. dioc. (Klingenberg am Main) Student an der Universität Heidelberg, Matrikelquelle&lt;br /&gt;
* GERNT, GERNDT&lt;br /&gt;
* GERNER&lt;br /&gt;
  1327 u. 1330 GERN`ER Schulß zu Wertheim, (Schultheiß z. Wertheim a. M)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* GÖRNER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können Orte, die den gleichen Namen tragen, eingetragen werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte im GenWiki suchen und ggf. den Band verlinken sowie den Familiennamen im Artikel des Bandes hierher verlinken. Eine Bibliografie befindet sich in der Kategorie:Familienname. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beispiel: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Deutsche Wappenrolle/Band XX]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn oben die Variable FamNam korrekt gesetzt wurde, braucht man in der folgenden Zeile nichts ändern,&lt;br /&gt;
für spezielle Wünsche oder zusätzliche Suchformen, {{#var:FamNam}} durch den Namen in korrekter Schreibweise ersetzen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus FOKO ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn oben die Variable FamNam korrekt gesetzt wurde, braucht man hier nichts anpassen.&lt;br /&gt;
Für Spezielle Wünsche oder zusätzliche Suchformen {{#var:FamNam}} durch den &lt;br /&gt;
Familiennamen in der gewünschten Schreibweise ersetzen: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{#tag:foko-name|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus der Totenzettelsammlung ==&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]]datenbank findet man u. U. auch Einträge zum Familiennamen {{Totenzettel|{{#var:FamNam}}}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus GedBas ==&lt;br /&gt;
*{{GedBas|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Metasuche ==&lt;br /&gt;
{{Metasuche-Name|{{#var:FamNam}}}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier kann man Links auf externe Seiten eintragen, die genealogisch relevant mit dem Famliennamen zu tun haben. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Gernert (Familienname)]]&lt;br /&gt;
[[Görner (Familienname)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können sich Familienforscher, GenWiki-Autoren eintragen und auf ihre Benutzerseite linken, oder auf eine Unterseite zu ihrer Benutzerseite, die die eigenen Anknüpfungspunkte zum hier behandelten Familiennamen vorstellt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Sollte der Familienname deutsche Umlaute oder das ß beinhalten, bitte dem Kategorieneintrag einen entsprechenden Sortierwert mitgeben, z.B.:&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Mueller]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Oelschlaegel]]&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|{{#var:FamNam}}]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Sprottischwaldau&amp;diff=1862388</id>
		<title>Sprottischwaldau</title>
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		<updated>2017-07-29T19:48:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- {{#vardefine:GOV-ID|SPRDAUJO71TM}} --&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Sprottischwaldau][[https://de.wikipedia.org/wiki/Szprotawka]],[[Szprotawka]],	&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Sprottischwaldau]] eine fridericianische Koloniegründung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 erhielt diese Kolonie den polnischen Namen [[Szprotawka]]. Das Dorf gehört zur Stadt [[[Sprottau][https://de.wikipedia.org/wiki/Szprotawa]]]. Nach 1945 wurde der Ort mit Lemken  besiedelt, der Großteil der heutigen polnischen Bürger hat seine Wurzeln in Galizien. Die Tragik ist, dass diese [Lemken[https://de.wikipedia.org/wiki/Lemken_(Volksstamm)]] zwangsweise in die ehemaligen deutschen Kolonie angesetzt wurden.&lt;br /&gt;
1776 wurde durch den Sprottauer Rat auf Grund des Ediktes  Königs, Friedrich dem II. die Kolonie gegründet.&lt;br /&gt;
In diesem Edikt wurde u.a. betont &amp;quot;nur Ausländer&amp;quot; für die fridericianischen Kolonien anzuwerben, [[Exulanten]] fielen unter dieses königliche Gebot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Exulanten waren: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 1776  Gottlob SCHRÖTER aus Schwerdtau im Queiskreis&lt;br /&gt;
 1777  Gottfried GERNER aus Schwerdtau bei Markt Lissa, Spillermacher(Schwertau/ Schwerta bei Gebhardsdorf u. Kolonie Estherwalde)&lt;br /&gt;
 1777  Carl Gottlieb GERNER aus Schwerdtau, Spillenmacher&lt;br /&gt;
 1777  Johann Gottfried SCHRETER aus Kuttlitz in Böhmen&lt;br /&gt;
 Diese Exulanten sind Nachfahren der Angehörigen des Exulantenfluchtzugs der von George Gernert [https://de.wikipedia.org/wiki/George_Gernert] aus Rochlitz,&lt;br /&gt;
 tschech. Rokytnice in Böhmen im Jahre 1682 angeführt wurde. Spektakulär war das Abwandern von 200 Untertanen,&lt;br /&gt;
 die mit Hilfe von 300 Rindern ihre persönliche Habe über das Riesengebirge brachten.&lt;br /&gt;
 In Hoffnung auf eine freien Glaubensausübung verließen sie die Heimat, das katholische Böhmen.&lt;br /&gt;
                       &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die ersten Bewohner wurden auf dem Gebiet bereits 1773 erwähnt. 1770 wurde die Ansiedlung und der Bau von 16 Freigärtnerstellen einschließlich eines Dorfkretscham verfügt.                     &lt;br /&gt;
Scheunen waren gemeinsam aufzubauen, die Häuser hingegen in Eigenleistung, durch Rodung von Wald waren Gärten anzulegen. Alle Stellen sollten durch Ausländer, damals Sachsen und Böhmen, besetzt werden. Mehrere [[Exulanten]] - Familien aus dem sächsischen Queiskreis fanden hier eine neue Existenz. Dies entsprach der Politik des Preußenkönigs, die schlesische Bevölkerung zu mehren.&lt;br /&gt;
Zur Erhöhung einer hochwertigen Textilherstellung wurde befohlen in der Durchgangsstraße und&lt;br /&gt;
um die Kolonie herum Maulbeerbäume zur Seidenproduktion anzupflanzen. &lt;br /&gt;
Die Grundstücke sollten mit Zäunen eingefriedet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Struktur der Kolonieplanung war die eines Reihendorfes, links und rechts der Strasse je 8 Freibauernstellen,&lt;br /&gt;
die Wald- und Forstgrundstücke schlossen sich in Verlängerung an die schmalen Grundstücke an und verteilten sich &lt;br /&gt;
rundherum um die Kolonie. Die Größe der Stellen war auf 5 Morgen Acker und Wiese festgesetzt. &lt;br /&gt;
Die Stücke mussten käuflich erworben werden. Die Kolonisten wurden Freigärtner und waren keinem Herren Untertan, nur dem König.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Geschichte die diese Untertänigkeit bezeugt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründung der Kolonie im Sprottauer Heidewald war schwer, der Heideboden unfruchtbar. Die Kolonisten schrieben direkt an den König. Sie bedankten sich für die Kolonie und baten gleichfalls um die Ausstattung der Stellen mit Vieh, &lt;br /&gt;
zur Steigerung der Fruchtbarkeit des Bodens mit Viehdung. Daraufhin wurde eine Inspektion der Domänen- und Kriegskammer aus Glogau nach Sprottischwaldau beordert.Dem König war danach zu berichten. &lt;br /&gt;
Der Situationsbericht schildert den Gesundheitszustand der Kolonisten, den Baufortschritt und den Bestand an Vieh und Futter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den beiden Gerner_(Familienname) im Haus Nr. 3 und 4 wurden die besten Chancen zum Überleben und Fortkommen in der Kolonie bescheinigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausschnitte aus den Inspektionsberichten von 1777 sind in den folgender Abhandlung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Im Jahr 2006 hob ich das Archivgut zu Sprottischwaldau aus dem polnischen Staatsarchiv Grünberg, Aussenstelle Altkessel, transkribierte die Grundbücher und den Schriftverkehr der Gründerzeit dieser Kolonie. Mit Hilfe des Archivmaterials wurde anlässlich des 750. Stadtjubiläum Sprottau&#039;s eine Dorfchronik erarbeitet und am 02.10.2009 an den Bürgermeister von Szprotawa übergeben. Im Schlesischen Museum Görlitz, in der Heimatstube Detmold, im Staatarchiv Grüberg und die beiden Sprottauer Museen sich Exemplare abgelegt.     Jürgen Gerner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortfamilienbuch Sprottischwaldau OFB  [[http://wiki-de.genealogy.net/Sprottischwaldau_OFB]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Sprottischwaldau&amp;diff=1862375</id>
		<title>Sprottischwaldau</title>
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		<updated>2017-07-29T19:45:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- {{#vardefine:GOV-ID|SPRDAUJO71TM}} --&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[[[[Sprottischwaldau][[https://de.wikipedia.org/wiki/Szprotawka]]]]]],[[[[Szprotawka]]]],	&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Sprottischwaldau]] eine fridericianische Koloniegründung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 erhielt diese Kolonie den polnischen Namen [[Szprotawka]]. Das Dorf gehört zur Stadt [[[Sprottau][https://de.wikipedia.org/wiki/Szprotawa]]]. Nach 1945 wurde der Ort mit Lemken  besiedelt, der Großteil der heutigen polnischen Bürger hat seine Wurzeln in Galizien. Die Tragik ist, dass diese [Lemken[https://de.wikipedia.org/wiki/Lemken_(Volksstamm)]] zwangsweise in die ehemaligen deutschen Kolonie angesetzt wurden.&lt;br /&gt;
1776 wurde durch den Sprottauer Rat auf Grund des Ediktes  Königs, Friedrich dem II. die Kolonie gegründet.&lt;br /&gt;
In diesem Edikt wurde u.a. betont &amp;quot;nur Ausländer&amp;quot; für die fridericianischen Kolonien anzuwerben, [[Exulanten]] fielen unter dieses königliche Gebot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Exulanten waren: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 1776  Gottlob SCHRÖTER aus Schwerdtau im Queiskreis&lt;br /&gt;
 1777  Gottfried GERNER aus Schwerdtau bei Markt Lissa, Spillermacher(Schwertau/ Schwerta bei Gebhardsdorf u. Kolonie Estherwalde)&lt;br /&gt;
 1777  Carl Gottlieb GERNER aus Schwerdtau, Spillenmacher&lt;br /&gt;
 1777  Johann Gottfried SCHRETER aus Kuttlitz in Böhmen&lt;br /&gt;
 Diese Exulanten sind Nachfahren der Angehörigen des Exulantenfluchtzugs der von George Gernert [https://de.wikipedia.org/wiki/George_Gernert] aus Rochlitz,&lt;br /&gt;
 tschech. Rokytnice in Böhmen im Jahre 1682 angeführt wurde. Spektakulär war das Abwandern von 200 Untertanen,&lt;br /&gt;
 die mit Hilfe von 300 Rindern ihre persönliche Habe über das Riesengebirge brachten.&lt;br /&gt;
 In Hoffnung auf eine freien Glaubensausübung verließen sie die Heimat, das katholische Böhmen.&lt;br /&gt;
                       &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die ersten Bewohner wurden auf dem Gebiet bereits 1773 erwähnt. 1770 wurde die Ansiedlung und der Bau von 16 Freigärtnerstellen einschließlich eines Dorfkretscham verfügt.                     &lt;br /&gt;
Scheunen waren gemeinsam aufzubauen, die Häuser hingegen in Eigenleistung, durch Rodung von Wald waren Gärten anzulegen. Alle Stellen sollten durch Ausländer, damals Sachsen und Böhmen, besetzt werden. Mehrere [[Exulanten]] - Familien aus dem sächsischen Queiskreis fanden hier eine neue Existenz. Dies entsprach der Politik des Preußenkönigs, die schlesische Bevölkerung zu mehren.&lt;br /&gt;
Zur Erhöhung einer hochwertigen Textilherstellung wurde befohlen in der Durchgangsstraße und&lt;br /&gt;
um die Kolonie herum Maulbeerbäume zur Seidenproduktion anzupflanzen. &lt;br /&gt;
Die Grundstücke sollten mit Zäunen eingefriedet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Struktur der Kolonieplanung war die eines Reihendorfes, links und rechts der Strasse je 8 Freibauernstellen,&lt;br /&gt;
die Wald- und Forstgrundstücke schlossen sich in Verlängerung an die schmalen Grundstücke an und verteilten sich &lt;br /&gt;
rundherum um die Kolonie. Die Größe der Stellen war auf 5 Morgen Acker und Wiese festgesetzt. &lt;br /&gt;
Die Stücke mussten käuflich erworben werden. Die Kolonisten wurden Freigärtner und waren keinem Herren Untertan, nur dem König.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Geschichte die diese Untertänigkeit bezeugt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründung der Kolonie im Sprottauer Heidewald war schwer, der Heideboden unfruchtbar. Die Kolonisten schrieben direkt an den König. Sie bedankten sich für die Kolonie und baten gleichfalls um die Ausstattung der Stellen mit Vieh, &lt;br /&gt;
zur Steigerung der Fruchtbarkeit des Bodens mit Viehdung. Daraufhin wurde eine Inspektion der Domänen- und Kriegskammer aus Glogau nach Sprottischwaldau beordert.Dem König war danach zu berichten. &lt;br /&gt;
Der Situationsbericht schildert den Gesundheitszustand der Kolonisten, den Baufortschritt und den Bestand an Vieh und Futter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den beiden Gerner_(Familienname) im Haus Nr. 3 und 4 wurden die besten Chancen zum Überleben und Fortkommen in der Kolonie bescheinigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausschnitte aus den Inspektionsberichten von 1777 sind in den folgender Abhandlung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Im Jahr 2006 hob ich das Archivgut zu Sprottischwaldau aus dem polnischen Staatsarchiv Grünberg, Aussenstelle Altkessel, transkribierte die Grundbücher und den Schriftverkehr der Gründerzeit dieser Kolonie. Mit Hilfe des Archivmaterials wurde anlässlich des 750. Stadtjubiläum Sprottau&#039;s eine Dorfchronik erarbeitet und am 02.10.2009 an den Bürgermeister von Szprotawa übergeben. Im Schlesischen Museum Görlitz, in der Heimatstube Detmold, im Staatarchiv Grüberg und die beiden Sprottauer Museen sich Exemplare abgelegt.     Jürgen Gerner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortfamilienbuch Sprottischwaldau OFB  [[http://wiki-de.genealogy.net/Sprottischwaldau_OFB]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Heidehaus_(Sorau)&amp;diff=1818400</id>
		<title>Heidehaus (Sorau)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Heidehaus_(Sorau)&amp;diff=1818400"/>
		<updated>2017-05-15T09:02:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerner: /* Einleitung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Heidehaus_(Sorau) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Regionale_Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Historisches_Territorium|Historisches Territorium]] &amp;gt; [[Deutschland_1933-1945|Deutschland]] &amp;gt; [[Provinz_Brandenburg|Brandenburg]] &amp;gt; [[Neumark|Neumark]] &amp;gt; [[Kreis_Sorau|Kreis Sorau]] &amp;gt; [[Sorau_(Sorau)|Sorau]] &amp;gt; Heidehaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Allgemeine Information === &lt;br /&gt;
Eigens zur Hege und Pflege des Sorauer Stadtforstes wurde die Försterei &amp;quot;Heidehaus&amp;quot; angelegt. Eine Besonderheit war, dass der Stadtrevierförster und Forstaufseher Hermann Gerner [5](1921 bis 1945) als Nachfolger von Förster Jerichow u. Augustiniak gleichzeitig auch Fischer auf sieben hintereinander liegenden Karpfenteichen war. Auf dem Heidehausgelände war neben dem Wild- auch der Zuchtfischverkauf aus einem Hälterbecken gebräuchlich. Heute (2015) liegen die Fischteiche brach und werden nur noch vom Bach durchlaufen, der einst auch einen Sorauer Badeteich, mit dem Gaststättenbetrieb &amp;quot;Hermanns Bleiche&amp;quot;, speiste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|Polnischer Ortsname&lt;br /&gt;
|?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|W-Nummer (Kennziffer Verwaltungsbezirk)&lt;br /&gt;
|W51140&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinden Wohnplätze Vorwerke ... ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehört zu [[Sorau_(Sorau)|Sorau]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Der Magistrat der Stadt verwaltete den Stadtwald.&lt;br /&gt;
Ein Stadtrat war verantwortlich. Nach 1900 wurde im Wald eine Fläche gerodet und ein Fosthaus mit Nebengebäuden errichtet.&lt;br /&gt;
Eingesetzte Förster:&lt;br /&gt;
1..........&lt;br /&gt;
2..........&lt;br /&gt;
3. Hermann Gerner  bis 1945&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
Soweit noch erhalten befinden sich Kirchenbücher und Zivilstandsregister (älter als 100 Jahre) zumeist im [[#Archive_und_Bibliotheken|Staatsarchiv Grünberg oder Sorau]], jüngere im Standesamt [[Sorau_(Sorau)|Sorau]]. &lt;br /&gt;
Eine vollständige Übersicht ist zu finden bei [[Grüneberg (Bestandsverzeichnis)]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchenbücher ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zivilstandsregister ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== LDS/FHC ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Grundakten und -bücher ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Adreßbücher ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Bibliografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Ortslexika und Karten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ortslexika == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
(Staatsarchiv Grünberg) &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
und &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Staatsarchiv Grünberg, Abt. Sorau) &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
sowie &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Diözesanarchiv Grünberg) &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Siehe [http://neumark.genealogy.net/archskis.htm Erfahrungsbericht] der Neumark-L. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Es gibt ein [http://www.dhi.waw.pl/z.htm Bestandsverzeichnis] evangelischer Archivalien. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==== Bestände in Polen ====&lt;br /&gt;
Hier ein Link zur &lt;br /&gt;
[http://baza.archiwa.gov.pl/sezam/?l=en&amp;amp;mode=search&amp;amp;word=Heidehaus Bestandsübersicht] in polnischen Archiven. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
[[Martin-Opitz-Bibliothek]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Handbibliothek der FST Neumark]] &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten der Stadt/Gemeinde ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten zum Ort ===&lt;br /&gt;
Die Inhalte der hier angegebenen Links sind alle in der [http://neumark.genealogy.net/index4.htm Neumark-Datenbank] indexiert. Wenn Links hinzugefügt werden, bitte den Seiteninhalt als CSV-Datei an [mailto:neumark-l-owner(a)genealogy.net?subject=Datenbank Listowner Neumark-L] senden. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
;[http://neumark.genealogy.net Zur Startseite der Neumark-Liste]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Weitere Webseiten zum Ort ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakte ==&lt;br /&gt;
Nach Vorfahren in Heidehaus forschen: &amp;lt;br/&amp;gt;• &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Kontaktadressen im Archiv der Mailingliste [http://list.genealogy.net/mm/listinfo/neumark-l/ Neumark-L] oder per Mail von [mailto:neumark-l-owner(a)genealogy.net?subject=ORT:%20Heidehaus_(Sorau)%20(Sor) Listowner Neumark-L]. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Forscherkontakte aus FOKO ==&lt;br /&gt;
Forscher aus {{PAGENAME}} in [http://foko.genealogy.net/show_all.php?searchCI=Heidehaus FOKO] (nach Ortsnamen) bzw. [http://foko.genealogy.net/show_all.php?searchGOV=HEIAUSJO71OP FOKO] (nach GOV-Kennung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote ==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten. &lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zufallsfunde ==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Zufallsfunde zu diesem Ort bitte per Mail an [mailto:neumark-l-owner(a)genealogy.net?subject=Zufallsfund Listowner Neumark-L] - sie werden in die [http://neumark.genealogy.net/index4.htm Neumark-Datenbank] aufgenommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;HEIAUSJO71OP&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis_Sorau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Neumark]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Heidehaus_(Sorau)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weden_(Familienname)&amp;diff=1797490</id>
		<title>Weden (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weden_(Familienname)&amp;diff=1797490"/>
		<updated>2017-03-24T19:39:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerner: /* Herkunft und Bedeutung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
In der folgenden Zeile die vier Punkte durch den Familiennamen ersetzen, &lt;br /&gt;
in der Schreibweise, wie er in den externen Datenbanken gesucht werden soll.&lt;br /&gt;
Überall, wo weiter unten dann  {{#var:FamNam}} auftaucht, sind keine weiteren Anpassungen notwendig. {{#var:FamNam}} dort bitte unverändert stehen lassen!&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{#vardefine:FamNam|Weden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn mehrere Möglichkeiten bekannt, bitte auch alle nennen, möglichst mit Quellenangabe. --&amp;gt;Weden als Familienname ist eine Schreibvariante des im Raum Neubrandenburg / Neustrelitz vorkommenden älteren Namens [[Wehden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Ort Peckatel[https://de.wikipedia.org/wiki/Peccatel], südlich von Penzlin kam der Name mit und ohne &amp;quot;h&amp;quot; für die gleiche Familie vor. Mit der deutschen Christianisierung und Kolonisierung durch Heinrich dem Löwen und dem Havelberger Bischof wurden die Dörfer und Siedlungen wehrhaft ausgebaut und die Grenzen zu den Slawen befestigt.&lt;br /&gt;
Das Gut Klein-Vielen besaß eine Familie von Holstein /&#039;&#039; Holsten&#039;&#039;. Das Geschlecht von Holstein war 1218 als Gefolgsmann von Borwin I. von Mecklenburg tätig. Auch im Vorharz in Immenrode (Niedersachsen) waren die von Holstein&#039;s ansässig, ein Nachbarort Immenrodes heißt Weddigen. Schon 1043 erwähnt, gehört der Ort Weddingen 1287 zum Deutsche Orden mit einer Kommtur. Auf einem Türbalken des alten Kommturgebäudes steht der Name &amp;quot;Wedin&amp;quot; geschrieben. Zu dieser Zeit schrieb sich Weddingen, Wedinge, Wedighe, Wedin u.ä.. Auch ein Bach namens Wedde gibt es am Dorfrand. In dieser Gegend, des Vorharzes, wurden für die Wenden-Eroberungszüge wehrhafte Männer rekrutiert. Diese Gefolgsmänner und deren Knappen wurden dann in den eroberten Orten als Ordnungsmacht eingesetzt. Auf der in der Nähe von Klein Vielen befindlichen Wasserburg Ankershagen residierten die von Holstein&#039;s über ihre Güter oder Gutsteile von Boek, Möllenhagen, Pieversdorf, Steck, Usadel, Weisdin,  Zahren und Ave.&lt;br /&gt;
Der Umstand, dass der dem Klein-Vieler See vorgelagerte Grabensee der Wedhen-See, heute Wedensee heißt und die Weden /Wehden /Wäden bis ins 17. Jahrhundert die Schulzenstelle in Peckatel besetzten, lässt darauf schließen, dass die Weden, ihren alten Ortsherkunftsnamen WEDIN in WEDEN gewandelt, tragen.&lt;br /&gt;
Die Weden wohnten vermutlich an der überwachten Furt zwischen Klein Vieler See und dem See der nach ihrem Familiennamen Wedensee genannt wird.&lt;br /&gt;
Bestärkt wird dies durch die historisch vorhandene Landhemme, die Eiserne Pforte. Sie bildete mit dem Wedensee und dem Klein Vieler See eine wehrhafte Grenze zwischen verschiedenen bevölkerungsgruppen der Wenden und der Christen. Ein Flurname Christendorf an der Grenze der Landhemme bei Hohenzieritz zeigt auch auf diese vergangene Geschichte.&lt;br /&gt;
Bis ins 19./20. Jahrhundert bekleideten die Weden, Wehden&#039;s Ämter als Statthalter und Dorfschultzen in Weisdin und Peckatel, waren u.a. Diener am Hofe Hohenzieritz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Schriftverkehr der Fam. Wehden  mit den Großherzog von Mecklenburg bezeugt dies (18.Jhrh.)[http://www.klein-vielen.de/Dorfzeitung%20Nr.%205/Dorfzeitung%20Nr%205%20(2013).pdf]. Der Ortschronist Karlfried Krull schreibt dazu in der vorgenannten Quelle auf den Seiten 45 bis 49.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Weddingen 1053-2003, Arbeitskreis Dorfchronik, Marlis Brandes, Norbert Breustedt, creativ Goslar 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
*Wehden&lt;br /&gt;
*Weden&lt;br /&gt;
*Werhden&lt;br /&gt;
*Wäden&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Varianten und frühe Nennungen bitte möglichst mit Orts- und Zeitangaben aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flurname Weden, Wehden==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Namensträger wohnte an der Grenzpassage zwischen Klein-Vieler See und dem Kleinen Stadtsee (Penzlin), das wehrhafte Bauwerk nannte sich in der Vorzeit Eiserne Pforte (Isen Port). Die Passage von Neustrelitz nach Penzlin war vermutlich durch die Peckateler Schulzenfamilie WEHDEN besetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der See wird in den alten Karten und Grundstücksurkunden Wehden-, Woden- und heute &#039;&#039;&#039;Weden-See&#039;&#039;&#039; genannt [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Seen_in_Mecklenburg-Vorpommern].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
Wenn oben die  Variable FamNam korrekt gesetzt wurde, braucht hier nichts mehr geändert zu werden.&lt;br /&gt;
Für spezielle Wünsche oder zusätzliche Karten den Wert {{#var:FamNam}} einfach komplett durch den Familiennamen &lt;br /&gt;
in gewünschter Schreibweise ersetzen.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{||{{prettytable ML}}&lt;br /&gt;
!Relativ&lt;br /&gt;
!Absolut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{#tag:lastname-map|{{#var:FamNam}}|size=&amp;quot;200&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
|{{#tag:lastname-map|{{#var:FamNam}}|size=&amp;quot;200&amp;quot;|mode=&amp;quot;abs&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können Orte, die den gleichen Namen tragen, eingetragen werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte im GenWiki suchen und ggf. den Band verlinken sowie den Familiennamen im Artikel des Bandes hierher verlinken. Eine Bibliografie befindet sich in der Kategorie:Familienname. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beispiel: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Deutsche Wappenrolle/Band XX]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn oben die Variable FamNam korrekt gesetzt wurde, braucht man in der folgenden Zeile nichts ändern,&lt;br /&gt;
für spezielle Wünsche oder zusätzliche Suchformen, {{#var:FamNam}} durch den Namen in korrekter Schreibweise ersetzen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus FOKO ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn oben die Variable FamNam korrekt gesetzt wurde, braucht man hier nichts anpassen.&lt;br /&gt;
Für Spezielle Wünsche oder zusätzliche Suchformen {{#var:FamNam}} durch den &lt;br /&gt;
Familiennamen in der gewünschten Schreibweise ersetzen: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{#tag:foko-name|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus der Totenzettelsammlung ==&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]]datenbank findet man u. U. auch Einträge zum Familiennamen {{Totenzettel|{{#var:FamNam}}}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus GedBas ==&lt;br /&gt;
*{{GedBas|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Metasuche ==&lt;br /&gt;
{{Metasuche-Name|{{#var:FamNam}}}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier kann man Links auf externe Seiten eintragen, die genealogisch relevant mit dem Famliennamen zu tun haben. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können sich Familienforscher, GenWiki-Autoren eintragen und auf ihre Benutzerseite linken, oder auf eine Unterseite zu ihrer Benutzerseite, die die eigenen Anknüpfungspunkte zum hier behandelten Familiennamen vorstellt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Sollte der Familienname deutsche Umlaute oder das ß beinhalten, bitte dem Kategorieneintrag einen entsprechenden Sortierwert mitgeben, z.B.:&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Mueller]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Oelschlaegel]]&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|{{#var:FamNam}}]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weden_(Familienname)&amp;diff=1793291</id>
		<title>Weden (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weden_(Familienname)&amp;diff=1793291"/>
		<updated>2017-03-15T12:12:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerner: /* Herkunft und Bedeutung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
In der folgenden Zeile die vier Punkte durch den Familiennamen ersetzen, &lt;br /&gt;
in der Schreibweise, wie er in den externen Datenbanken gesucht werden soll.&lt;br /&gt;
Überall, wo weiter unten dann  {{#var:FamNam}} auftaucht, sind keine weiteren Anpassungen notwendig. {{#var:FamNam}} dort bitte unverändert stehen lassen!&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{#vardefine:FamNam|Weden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn mehrere Möglichkeiten bekannt, bitte auch alle nennen, möglichst mit Quellenangabe. --&amp;gt;Weden als Familienname ist eine Schreibvariante des im Raum Neubrandenburg / Neustrelitz vorkommenden älteren Namens [[Wehden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Ort Peckatel[https://de.wikipedia.org/wiki/Peccatel], südlich von Penzlin kam der Name mit und ohne &amp;quot;h&amp;quot; für die gleiche Familie vor. Mit der deutschen Christianisierung und Kolonisierung durch Heinrich dem Löwen und dem Havelberger Bischof wurden die Dörfer und Siedlungen wehrhaft ausgebaut und die Grenzen zu den Slawen befestigt.&lt;br /&gt;
Das Gut Klein-Vielen besaß eine Familie von Holstein /&#039;&#039; Holsten&#039;&#039;. Das Geschlecht von Holstein war 1218 als Gefolgsmann von Borwin I. von Mecklenburg tätig. Auch im Vorharz in Immenrode (Niedersachsen) waren die von Holstein&#039;s ansässig, ein Nachbarort Immenrodes heißt Weddigen. Schon 1043 erwähnt, gehört der Ort Weddingen 1287 zum Deutsche Orden mit einer Kommtur. Auf einem Türbalken des alten Kommturgebäudes steht der Name &amp;quot;Wedin&amp;quot; geschrieben. Zu dieser Zeit schrieb sich Weddingen, Wedinge, Wedighe, Wedin u.ä.. Auch ein Bach namens Wedde gibt es am Dorfrand. In dieser Gegend, des Vorharzes, wurden für die Wenden-Eroberungszüge wehrhafte Männer rekrutiert. Diese Gefolgsmänner und deren Knappen wurden dann in den eroberten Orten als Ordnungsmacht eingesetzt. Auf der in der Nähe von Klein Vielen befindlichen Wasserburg Ankershagen residierten die von Holstein&#039;s über ihre Güter oder Gutsteile von Boek, Möllenhagen, Pieversdorf, Steck, Usadel, Weisdin,  Zahren und Ave.&lt;br /&gt;
Der Umstand, dass der dem Klein-Vieler See vorgelagerte Grabensee der Wedhen-See, heute Wedensee heißt und die Weden /Wehden /Wäden bis ins 17. Jahrhundert die Schulzenstelle in Peckatel besetzten, lässt darauf schließen, dass die Weden, ihren alten Ortsherkunftsnamen WEDIN in WEDEN gewandelt, tragen.&lt;br /&gt;
Die Weden wohnten vermutlich an der überwachten Furt zwischen Klein Vieler See und dem See der nach ihrem Familiennamen Wedensee genannt wird.&lt;br /&gt;
Bestärkt wird dies durch die historisch vorhandene Landhemme, die Eiserne Pforte. Sie bildete mit dem Wedensee und dem Klein Vieler See eine wehrhafte Grenze zwischen verschieden Wenden und Christen. Ein Flurname Christendorf an der Grenze der Landhemme bei Hohenzieritz zeigt auch auf diese vergangene Geschichte.&lt;br /&gt;
Bis ins 19./20. Jahrhundert bekleideten die Weden, Wehden&#039;s Ämter als Statthalter und Dorfschultzen in Weisdin und Peckatel, waren u.a. Diener am Hofe Hohenzieritz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Schriftverkehr der Fam. Wehden  mit den Großherzog von Mecklenburg bezeugt dies (18.Jhrh.)[http://www.klein-vielen.de/Dorfzeitung%20Nr.%205/Dorfzeitung%20Nr%205%20(2013).pdf]. Der Ortschronist Karlfried Krull schreibt dazu in der vorgenannten Quelle auf den Seiten 45 bis 49.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Weddingen 1053-2003, Arbeitskreis Dorfchronik, Marlis Brandes, Norbert Breustedt, creativ Goslar 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
*Wehden&lt;br /&gt;
*Weden&lt;br /&gt;
*Werhden&lt;br /&gt;
*Wäden&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Varianten und frühe Nennungen bitte möglichst mit Orts- und Zeitangaben aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flurname Weden, Wehden==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Namensträger wohnte an der Grenzpassage zwischen Klein-Vieler See und dem Kleinen Stadtsee (Penzlin), das wehrhafte Bauwerk nannte sich in der Vorzeit Eiserne Pforte (Isen Port). Die Passage von Neustrelitz nach Penzlin war vermutlich durch die Peckateler Schulzenfamilie WEHDEN besetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der See wird in den alten Karten und Grundstücksurkunden Wehden-, Woden- und heute &#039;&#039;&#039;Weden-See&#039;&#039;&#039; genannt [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Seen_in_Mecklenburg-Vorpommern].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
Wenn oben die  Variable FamNam korrekt gesetzt wurde, braucht hier nichts mehr geändert zu werden.&lt;br /&gt;
Für spezielle Wünsche oder zusätzliche Karten den Wert {{#var:FamNam}} einfach komplett durch den Familiennamen &lt;br /&gt;
in gewünschter Schreibweise ersetzen.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{||{{prettytable ML}}&lt;br /&gt;
!Relativ&lt;br /&gt;
!Absolut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{#tag:lastname-map|{{#var:FamNam}}|size=&amp;quot;200&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
|{{#tag:lastname-map|{{#var:FamNam}}|size=&amp;quot;200&amp;quot;|mode=&amp;quot;abs&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können Orte, die den gleichen Namen tragen, eingetragen werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte im GenWiki suchen und ggf. den Band verlinken sowie den Familiennamen im Artikel des Bandes hierher verlinken. Eine Bibliografie befindet sich in der Kategorie:Familienname. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beispiel: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Deutsche Wappenrolle/Band XX]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn oben die Variable FamNam korrekt gesetzt wurde, braucht man in der folgenden Zeile nichts ändern,&lt;br /&gt;
für spezielle Wünsche oder zusätzliche Suchformen, {{#var:FamNam}} durch den Namen in korrekter Schreibweise ersetzen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus FOKO ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn oben die Variable FamNam korrekt gesetzt wurde, braucht man hier nichts anpassen.&lt;br /&gt;
Für Spezielle Wünsche oder zusätzliche Suchformen {{#var:FamNam}} durch den &lt;br /&gt;
Familiennamen in der gewünschten Schreibweise ersetzen: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{#tag:foko-name|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus der Totenzettelsammlung ==&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]]datenbank findet man u. U. auch Einträge zum Familiennamen {{Totenzettel|{{#var:FamNam}}}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus GedBas ==&lt;br /&gt;
*{{GedBas|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Metasuche ==&lt;br /&gt;
{{Metasuche-Name|{{#var:FamNam}}}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier kann man Links auf externe Seiten eintragen, die genealogisch relevant mit dem Famliennamen zu tun haben. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können sich Familienforscher, GenWiki-Autoren eintragen und auf ihre Benutzerseite linken, oder auf eine Unterseite zu ihrer Benutzerseite, die die eigenen Anknüpfungspunkte zum hier behandelten Familiennamen vorstellt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Sollte der Familienname deutsche Umlaute oder das ß beinhalten, bitte dem Kategorieneintrag einen entsprechenden Sortierwert mitgeben, z.B.:&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Mueller]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Oelschlaegel]]&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|{{#var:FamNam}}]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weden_(Familienname)&amp;diff=1793279</id>
		<title>Weden (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Weden_(Familienname)&amp;diff=1793279"/>
		<updated>2017-03-15T10:34:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerner: /* Herkunft und Bedeutung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
In der folgenden Zeile die vier Punkte durch den Familiennamen ersetzen, &lt;br /&gt;
in der Schreibweise, wie er in den externen Datenbanken gesucht werden soll.&lt;br /&gt;
Überall, wo weiter unten dann  {{#var:FamNam}} auftaucht, sind keine weiteren Anpassungen notwendig. {{#var:FamNam}} dort bitte unverändert stehen lassen!&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{#vardefine:FamNam|Weden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn mehrere Möglichkeiten bekannt, bitte auch alle nennen, möglichst mit Quellenangabe. --&amp;gt;Weden als Familienname ist eine Schreibvariante des im Raum Neubrandenburg / Neustrelitz vorkommenden älteren Namens [[Wehden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Ort Peckatel[https://de.wikipedia.org/wiki/Peccatel], südlich von Penzlin kam der Name mit und ohne &amp;quot;h&amp;quot; für die gleiche Familie vor. Mit der deutschen Christianisierung und Kolonisierung durch Heinrich dem Löwen und dem Havelberger Bischof wurden die Dörfer und Siedlungen wehrhaft ausgebaut und die Grenzen zu den Slawen befestigt.&lt;br /&gt;
Das Gut Klein-Vielen besaß einer Familie von Holstein /&#039;&#039; Holsten&#039;&#039;, auch die Orte oder Teile von Boek, Möllenhagen, Pieversdorf, Steck, Usadel, Weisdin,  Zahren und Ave gehörten ihnen. Die von Holstein waren 1218 Gefolgsmänner von Borwin I. von Mecklenburg und auch in Immenrode in Niedersachsen ansässig, ein Nachbarort heißt Weddigen. Schon 1043 erwähnt, gehört der Ort Weddingen 1287 zum Deutsche Orden mit einer Komtur. Auf einem Türbalken des alten Komturgebäudes steht der Name Wedin geschrieben. Zu dieser Zeit schrieb sich Weddingen, Wedinge, Wedighe, Wedin u.ä.. Auch ein Bach namens Wedde gibt es am Dorfrand. In dieser Gegend, des Vorharzes, wurden für die Eroberungszüge wehrhafte Männer rekrutiert. Diese Gefolgsmänner und deren Knappen wurden dann in den eroberten Orten als Ordnungsmacht eingesetzt.&lt;br /&gt;
Der Umstand, dass der dem Klein-Vieler See vorgelagerte Grabensee der Wehden-See, heute Wedensee heißt und die Weden /Wehden /Wäden bis ins 17. Jahrhundert die Schulzenstelle in Peckatel besetzten, lässt darauf schließen, dass die Weden, ihren alten Ortsherkunftsnamen WEDIN in WEDEN gewandelt, tragen.&lt;br /&gt;
Bis ins 19./20. Jhrht. bekleideten die Weden, Wehden&#039;s Ämter als Statthalter und Dorfschultzen in Weisdin und Peckatel, waren u.a. Diener am Hofe Hohenzieritz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Schriftverkehr der Fam. Wehden  mit den Großherzog von Mecklenburg bezeugt dies (18.Jhrh.)[http://www.klein-vielen.de/Dorfzeitung%20Nr.%205/Dorfzeitung%20Nr%205%20(2013).pdf]. Der Ortschronist Karlfried Krull schreibt dazu in der vorgenannten Quelle auf den Seiten 45 bis 49.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Weddingen 1053-2003, Arbeitskreis Dorfchronik, Marlis Brandes, Norbert Breustedt, creativ Goslar 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
*Wehden&lt;br /&gt;
*Weden&lt;br /&gt;
*Werhden&lt;br /&gt;
*Wäden&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Varianten und frühe Nennungen bitte möglichst mit Orts- und Zeitangaben aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flurname Weden, Wehden==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Namensträger wohnte an der Grenzpassage zwischen Klein-Vieler See und dem Kleinen Stadtsee (Penzlin), das wehrhafte Bauwerk nannte sich in der Vorzeit Eiserne Pforte (Isen Port). Die Passage von Neustrelitz nach Penzlin war vermutlich durch die Peckateler Schulzenfamilie WEHDEN besetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der See wird in den alten Karten und Grundstücksurkunden Wehden-, Woden- und heute &#039;&#039;&#039;Weden-See&#039;&#039;&#039; genannt [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Seen_in_Mecklenburg-Vorpommern].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
Wenn oben die  Variable FamNam korrekt gesetzt wurde, braucht hier nichts mehr geändert zu werden.&lt;br /&gt;
Für spezielle Wünsche oder zusätzliche Karten den Wert {{#var:FamNam}} einfach komplett durch den Familiennamen &lt;br /&gt;
in gewünschter Schreibweise ersetzen.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{||{{prettytable ML}}&lt;br /&gt;
!Relativ&lt;br /&gt;
!Absolut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{#tag:lastname-map|{{#var:FamNam}}|size=&amp;quot;200&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
|{{#tag:lastname-map|{{#var:FamNam}}|size=&amp;quot;200&amp;quot;|mode=&amp;quot;abs&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können Orte, die den gleichen Namen tragen, eingetragen werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte im GenWiki suchen und ggf. den Band verlinken sowie den Familiennamen im Artikel des Bandes hierher verlinken. Eine Bibliografie befindet sich in der Kategorie:Familienname. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beispiel: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Deutsche Wappenrolle/Band XX]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn oben die Variable FamNam korrekt gesetzt wurde, braucht man in der folgenden Zeile nichts ändern,&lt;br /&gt;
für spezielle Wünsche oder zusätzliche Suchformen, {{#var:FamNam}} durch den Namen in korrekter Schreibweise ersetzen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus FOKO ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn oben die Variable FamNam korrekt gesetzt wurde, braucht man hier nichts anpassen.&lt;br /&gt;
Für Spezielle Wünsche oder zusätzliche Suchformen {{#var:FamNam}} durch den &lt;br /&gt;
Familiennamen in der gewünschten Schreibweise ersetzen: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{#tag:foko-name|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus der Totenzettelsammlung ==&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]]datenbank findet man u. U. auch Einträge zum Familiennamen {{Totenzettel|{{#var:FamNam}}}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus GedBas ==&lt;br /&gt;
*{{GedBas|{{#var:FamNam}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Metasuche ==&lt;br /&gt;
{{Metasuche-Name|{{#var:FamNam}}}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier kann man Links auf externe Seiten eintragen, die genealogisch relevant mit dem Famliennamen zu tun haben. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können sich Familienforscher, GenWiki-Autoren eintragen und auf ihre Benutzerseite linken, oder auf eine Unterseite zu ihrer Benutzerseite, die die eigenen Anknüpfungspunkte zum hier behandelten Familiennamen vorstellt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Sollte der Familienname deutsche Umlaute oder das ß beinhalten, bitte dem Kategorieneintrag einen entsprechenden Sortierwert mitgeben, z.B.:&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Mueller]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Oelschlaegel]]&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|{{#var:FamNam}}]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerner</name></author>
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