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	<title>GenWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-08-31T00:11:09Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Aach_(Dornstetten)/Forscherkontakte&amp;diff=2025343</id>
		<title>Aach (Dornstetten)/Forscherkontakte</title>
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		<updated>2020-03-01T18:25:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gescha: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forscherkontakte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gescha</name></author>
	</entry>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Waldgeding&amp;diff=780051</id>
		<title>Waldgeding</title>
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		<updated>2010-01-11T18:15:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gescha: /* Das Waldgeding in der Eifel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Das Waldgeding im Nordschwarzwald==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über dieses Waldgeding mit seinem Waldgericht ist von Forschern und Gelehrten schon viel geschrieben worden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ding= Versammlung, Gerichtsitzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einen sehen im Waldgeding einen Überrest des Volksgedings, der Volksversammlung, des Volksgerichts der freien Marktgenossen der alemannischen Hundertschaft.&lt;br /&gt;
Professer Dannenbauer in Tübingen und andere rechnen das Waldgeding zu einer fränkischen Ausbausiedlung und ihre Entstehung der vom fränkischen Reich betriebene Rodetätigkeit verdankt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solche Rechtsverbände gab es auch sonst noch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sattler schreibt in seinem historischen Beschreibung von Württemberg 1752:&lt;br /&gt;
„Das Waldgericht hatte zu den Märkerdingen, welche am Rhein und Main noch sehr gewöhnlich sind, viel Ähnlichkeit, und die Bewirtschaftung oder wenigstens Erhaltung der Waldungen war ein Hauptgegenstand derselben“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 *Wer weiß etwas über diese Märkerdingen (Marktgenossenschaften) an Rhein und Main?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Eine kurze Einleitung,&#039;&#039; entnommen aus dem &#039;&#039;&#039;Dornstetter Heimatbuch.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 8. Jahrhundert wachsen die fränkischen Einflüsse im Dornengäu, dies ist sichtbar in der Verwaltung des Landes.&lt;br /&gt;
Die eingesetzten Grafen als Vertreter des Königs, sind zu einem Teil Franken, da auch der einheimische alemannische Adel nicht ganz ausgerottet und entrechtet wurde. Wir finden alte alemannische Familien auch in Amt und Würden.&lt;br /&gt;
Die Urkunden von damals zeigen uns „Dörfer voll Bauern, die Herren gehören, diesen zinsen und von ihnen verschenkt, verkauft, vertauscht werden. Grundherrschaft, große Herren mit reichem Landbesitz und abhängige Bauern hat es auch im Alemannenland von Anfang an gegeben“.&lt;br /&gt;
Die fränkischen Grafen kamen auch mit einem beträchtlichem Gefolge ins Land und der König gab ihnen Lehen oder Eigengut vom beschlagnahmten Land.&lt;br /&gt;
Ein Mittel zur Sicherung der Grenzen und der unterworfenen Gebiete hat das fränkische Reich vom spätrömischen übernommen, das sind die Militärsiedlungen und Militärkolonien auf Staatsland, auf Königsgut an den Grenzen und im Unterworfenen Land.&lt;br /&gt;
Die Franken nennen sie Centenen, die zu ihnen gehörigen Leute Liberi= freie Leute oder Franzi homines= Franken.&lt;br /&gt;
Ihr Anführer ist der Centenarius.&lt;br /&gt;
Die Leute der Centen sind persönlich frei, sie bilden Truppenkörper und geschlossene Gerichtsgemeinden. Manchmal schließt die Centene an einen Königshof an, oft hat sie als Mittelpunkt eine Kirche, die dem heiligen Martin geweiht ist. Als ursprüngliches Königsland erweist sich [[Dornstetten (Württemberg)|Dornstetten]] nicht nur durch seinen Kirchenheiligen Martin, sondern auch durch seine späteren Rechtsverhältnisse.&lt;br /&gt;
Auch besondere Gerichtsgemeinden (in der [[Aach (Dornstetten)|Aach]]) weisen darauf hin, wo auf offener freier Königstrasse Gericht gehalten wird. Diese Königstrasse war ein wichtiger Fernweg vom Neckar über den Kniebis-Pass in die Rheinebene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fränkischen Centenen finden sich überall, wo das fränkische Königtum fremde Gebiete erobert und Neuland kolonisiert hat.&lt;br /&gt;
Um Ausbau, Rodung am Rande des Schwarzwaldes handelt es sich hier um Dornstetten, dessen spätmittelalterliche Gerichtsgenossenschaft (Waldgeding) häufig als ein Musterbeispiel für eine alemannische Hundertschaft mit Markgenossenschaft angeführt worden ist.&lt;br /&gt;
Um altbesiedeltes Land handelt es sich hier überhaupt nicht, das beweist schon der Ortsname auf „stetten“, der frühestens ins ausgehende 7. Jahrhundert führt und für Ausbausiedlungen charakteristisch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dieser Ansicht müssten wir also die Siedlung Dornstetten als fränkischen Stützpunkt (Hundertschaft) im Alemannenland nahe der fränkischen Grenze (bei Enzklösterle) an einem wichtigen Fernweg, einer Königsstrasse, an der „in der Aach“ Gericht gehalten wurde, und in Verbindung mit anderen Militärsiedlungen: Nagold, der Altstadt auf dem Rockersberg bei Unteriflingen, den Centenen Oberndorf, Seedorf zwischen Oberndorf und Schramberg, Epfendorf am Neckar und andere sehen.&lt;br /&gt;
Was im späten Mittelalter als Waldgeding erscheint, ist der Überrest der alten Markgenossenschaft der fränkischen Königsleute. Andere Markgenossenschaften hat es nicht gegeben. Von den liberi homines der ehemaligen Centene finden sich noch im 12.Jahrhundert in Dornstetten eine Spur.&lt;br /&gt;
Wir dürfen nicht annehmen, dass das Waldgeding erst bestand, seit wir schriftliche Kunde von ihm haben. Sicher wurden die Rechte der Genossen ursprünglich mündlich den Nachkommen überliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf jeden Fall muss man feststellen, das über die Entstehung des Waldgeding urkundliche Quellen fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigste schriftliche Urkunde über das Waldgeding haben wir im Archiv Dornstetten im sogenannten „Grünling“. Dieses alte, in grünes Leder eingebundene Buch enthält alle Verträge, die das Waldgeding betreffen. In Dornstetten befinden sich nur Abschriften, die Originale befinden sich im Archiv in Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist aber aus kürzeren Urkunden aus früherer Zeit und Aufzeichnungen in den sogenannten Weistümern aus dem 13. Jahrhundert erwiesen, das auch diese Fassung nicht die erste war. Alle Niederschriften sollten ja festhalten und die  Waldgedinger belehren, was von ihren &#039;&#039;„Altvordern an sie brächt und kommen ist“&#039;&#039;, was sicher in den frühen Anfängen durch mündliche Überlieferung geschah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Hauptinhalt der Waldverkündung. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Errichtet 1428, anno 1633 renoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grünling steht auf der ersten Seite:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alte Waldgedingsverkündung, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Nomine Domine, Amen.     &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies nachgeschrieben sind Herrlichkeiten, Freiheiten und Rechte, so all Jahr zweimal auf zwei Gericht in der Aach, das da heißt das Waldgericht, verkündigt wird von den Richtern auf ihre Eide, als das von ihren Altvordern an sie bracht und kommen ist.&lt;br /&gt;
Waldgedigsgemeinden waren: Dietersweiler, Benzingen, die [[Aach (Dornstetten)|Aach]], Wittlensweiler, [[Grüntal (Württ.)|Grüntal]], Untermusbach und [[Hallwangen]], die gehören zusammen in das Gericht, länger und älter, denn Dornstetten, die Stadt.&lt;br /&gt;
Auch die Gemeinden Baiersbronn, Glatten, Böffingen, auch Obermusbach und Freudenstadt haben zeitweise zum Waldgeding gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Waldgedingsgebiet umfasst eine Fläche von ca. 100 km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner in diesem Waldgedingsbezirk waren die Waldgedingsgenossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Waldgedingsordnung verlangt:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetem des Ersten soll der hochgeborene, unser gnädiger Herr, Herr Ludwig Graf zu Württemberg und Mömpelgard etc., oder wer Dornstetten inn hat, das Gericht besetzen mit einem Amtmann zu Dornstetten, der soll zu Gericht sitzen zweimal, in der Aach, ob Beizensteins Huß (Haus) in dem Höflein und anders nirgens (das ist bei der alten Sonne) es wär denn Unwetter, so mags ein Amtmann ziehen unter ein Obdach, das erste Gericht auf den Maitag, das zweite auf den Sankt Gallustag (16. Oktober), oder je 2 Tage vor- oder nachher.&lt;br /&gt;
Aus den vorgenannten Dörfern und Weilern sollen 12 Richter gezogen sein und  werden, die sollen gehorsam sei einem Amtmann zu Dornstetten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Was war dem Waldgericht aufgetragen zu richten?&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll allda richten um Erb und Eigen und um die Güter, die da gehören in das Waldgericht.&lt;br /&gt;
Jeder Gerichtstag, zu dem alle aus den Waldgedingsorten kamen, die eine Rechtssache (Vergehen, Streit, Betrug, Diebstahl, Erbstreitigkeiten, Wald und Holzfrevel u. a.) vorzubringen hatten, begann mit dem Verlesen der Waldgedingsverkündung. Das galt aber nur, wenn es  ein „trockener“ Frevel war, das heißt, es durfte kein Blut geflossen sein. Blutfrevel, bei dem man nachher einen Bader, Scherer oder Chirurgen brauchte, kam vor das Gericht der Amtstadt Dornstetten, dem als zweitem, höherem Gericht die peinliche Gerichtsbarkeit zustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freiheiten und Rechte der Walgedingsgenossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Bei Notfällen  gegenseitigen Hilfe zwischen den Waldgedingsgemeinden.                                              &lt;br /&gt;
        Hilfe bei Brand, Überfall, Diebstahl &lt;br /&gt;
2.	Freiheit und Recht des Güterverkaufs.&lt;br /&gt;
        Freie eigene Güter konnte man versetzen, verkaufen oder nutznießen.&lt;br /&gt;
3.	Gebühr für die Waldgedingsrechte und die Holzrechte.&lt;br /&gt;
        Eine pachtzinsartige Leistung zur Erhaltung der Rechte aus dem Waldgeding. Diese jährliche              &lt;br /&gt;
        Lieferung des Rauch- oder Waldhabers, die von jedem Haushalt mit eigenem Rauch zu leisten &lt;br /&gt;
        war, berechtigte indes zum kostenlosen Bezug von Bauholz zum eigenen Gebäude und zum    &lt;br /&gt;
        Bezug von Brennholz.&lt;br /&gt;
4.	Weiderecht in Feld und Wald.&lt;br /&gt;
        Die Viehweide der Waldgedingsgemeinden war gemeinsam, wenn auch jeder Ort seine                                  &lt;br /&gt;
        eigenen Hirten hatte, die ihre Herden nach ihrem Plan auf die Weide trieben.&lt;br /&gt;
5.	Recht auf freie Jagd.&lt;br /&gt;
        Tiere wie Wildschwein, Wolf, Bär, Fuchs, Vögel waren frei. Hasen nur soviel, wie in seinem &lt;br /&gt;
        Haus gegessen wurden. Rehe und Hirsch mit Erlaubnis.&lt;br /&gt;
        Der letzte Bär wurde 1623 von Herzog Friedrich bei Wildbad, der letzte Wolf im Bezirk &lt;br /&gt;
        Freudenstadt etwa um 1750 erlegt.&lt;br /&gt;
6.	Recht zu fischen.&lt;br /&gt;
        Es durften so viel Fisch gefangen werden, als in seinem Haus gegessen werden konnte.    &lt;br /&gt;
7.	Recht auf Freizügigkeit innerhalb des Waldgedings.&lt;br /&gt;
        Jeder konnte wohnen wo er wollte.&lt;br /&gt;
8.	Recht über Weinschank.&lt;br /&gt;
        Nur die Tafern „alte Sonne“ in Aach, heute Gasthof Waldgericht, hatte das Recht zum                &lt;br /&gt;
        Ausschank. Außer bei Kirchweih und Hochzeit.&lt;br /&gt;
9.	Recht, Heide zu mähen.&lt;br /&gt;
        Heidegras durfte bis Igelsberg gemäht werden. &lt;br /&gt;
10.	Jedem ist dies ein freies Gericht.&lt;br /&gt;
                    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Waldgedingsordnung von 1428 ist wegen mancher Mißstände und auf Anstiften mißgünstiger Leute 1607 von Herzog Friedrich von Württemberg, dem Erbauer von Freudenstadt, aufgehoben und durch die neue Forstordnung von 1607 ersetzt worden.&lt;br /&gt;
Diese neuen Bestimmungen brachten eine Verschlechterung der Rechte der Genossen und alle Einsprüche wurden abgewiesen, weil die Grundsätze der neuen Waldwirtschaft zur Geltung kommen sollten.&lt;br /&gt;
Aber die Streitfälle, Klagen und Eingaben hörten nicht auf. Die Holznutzung und das Weiderecht waren die Lebensgrundlage der Menschen jener Zeit. Selten gab es bezahlte Arbeitsmöglichkeit und Barverdienst.&lt;br /&gt;
Waldweide und Forstpflege konnten sich nicht vertragen und auch die Holznutzung mußte in geregelte Bahnen gelengt werden. Dem standen die verbrieften Rechte  der  Waldgedingsgenossen gegenüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Gründung Freudenstadts 1599 wurden aus dem Waldgedingsgebiet die 2500 Morgen große Markung Freudenstadt herausgeschnitten und dadurch der Weidegang erheblich geschmälert.&lt;br /&gt;
Damit hatte ein vielhundertjähriger Rechtszustand, das Nutznießungsrecht an Waldungen durch die Waldgedingsgenossen, ein Ende gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die absolute Fürstenherrschaft macht sich bemerkbar.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 18. und 19. Jahrhundert ist ein allmählicher, aber zäher Abbau von Holzberechtigungen festzustellen. Es zeigt sich überall das Bestreben des Staates, die alten Rechte einzuschränken.&lt;br /&gt;
Die Weiterentwicklung der Forstwirtschaft und der Waldpflege einerseits und das Beharren in übernommenen Rechten, über die die Zeit hinweggeschritten war, hatten vom 15. bis 19. Jahrhundert Verhältnisse geschaffen, die den Waldgedingern als Nutznießern und der Herrschaft das alte Rechtsverhältnis gründlich verleideten.&lt;br /&gt;
Als am 8. September 1821 die Finanzkammer Reutlingen im Auftrag der Regierung den Waldgedingsgemeinden die Ablösung der Holzrechte vorschlug, stimmten alle Gemeinden unter der Bedingung zu, dass ihnen Waldflächen von einem Umfang zugeteilt werden, die die Sicherung ihres Holzbedarfs im seitherigen Umfang auf ewige Zeiten gewährleisten.                                               &lt;br /&gt;
Holzbezugsrechte aber hatten nur Personen innerhalb des Waldgedings, die sich in den Orten niedergelassen und ein Haus gebaut oder gekauft hatten. Der Staat hat schon von 1757 an die Vermehrung der Zahl der Nutzungsberechtigten mit allen Mitteln zu verhindern getrachtet. Dadurch wuchs die Zahl der Familien ohne Berechtigung und eigene Häuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese „Unberechtigten, Nichtberechtigten“, wie sie genannt wurden, die auf der Winterseite des Lebens verwiesen waren, wollten nicht ewig die Rechtlosen bleiben. Es entbrannte ein heftiger Kampf zwischen den „Altberechtigten“ und den „Unberechtigten“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1833 wurde von der Finanzkammer der Vorschlag gemacht, die Hälfte der Waldungen den Altberechtigten, die andere den Gemeinden als Eigentum gehöre und der Nutzen aus dieser Waldhälfte allen Bürgern der Gemeinde gleich zu stehe.&lt;br /&gt;
In dieser Form waren die Verträge nach langwierigen Verhandlungen abgeschlossen worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Waldgeding in der Eifel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im historischen Buch „Die Vordereifel“[http://www.wingarden.de/woeng/artikel/vordereifel/pesch1901.html] von Josef Pesch 1901 gibt es einen Artikel über das Weistum und die Waldgerechtigkeiten. Er beschreibt dieses Waldgeding in der Eifel und es ist ähnlich wie das Waldgeding im Nordschwarzwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Waldgeding bei Troisdorf==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Troisdorfer Geschichtsinformation&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Von Heimat- und Geschichtsverein Troisdorf e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Troisdorfer Geschichtsinformation von Matthias Dederichs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://geschichtsverein-troisdorf.de]&lt;br /&gt;
Unter Geschichte, Überblick zur Troisdorfer Geschichte in Kurzform bis 1932&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Jahr 1486&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Altenforst:&#039;&#039;&#039; Erste Fassung eines Weistums mit Waldordnung, Waldschultheiß, Brandmeister, Förster, Gehilfen, Waldschreiber und Waldkiste zur Aufbewahrung der Protokolle der Sitzungen, Rechnungsunterlagen und der Anteile der Nutzungsberechtigten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Jahr 1544&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Altenforst:&#039;&#039;&#039; Auf dem Schirmhof in Sieglar wird ein Waldgeding abgehalten. Unterlagen hierzu sind noch vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Jahr 1792&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Altenforst:&#039;&#039;&#039; Der Eigentümer von Haus Broich in Spich, Johann Bernhard Molckenbauer, hat im Auftrage der Waldgenossenschaft eine neue Waldordnung geschrieben, die in 21 Artikeln alle bisherigen schriftlichen und mündlichen Regelungen zusammenfasst und als neue Statuten am 2. Oktober in Kraft treten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Territorium]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gescha</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Baiersbronn&amp;diff=650263</id>
		<title>Baiersbronn</title>
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		<updated>2009-01-30T18:33:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gescha: /* Verwendete Quellen: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Baden-Württemberg]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Karlsruhe]] &amp;gt; [[Landkreis Freudenstadt]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Freudenstadt.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde {{PAGENAME}} innerhalb des [[Landkreis Freudenstadt|Landkreises Freudenstadt]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Freudenstadt.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Baiersbronn gehörte zum Oberamt Freudenstadt. Bei der Kreisreform &lt;br /&gt;
1938 wurde daraus der [[Landkreis Freudenstadt]] . Bei der Gemeindereform 1973        wurden einige bis dahin selbständige Gemeinden zu Baiersbronn eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Markungsfläche von nahezu 190 qkm ist Baiersbronn die größte Landgemeinde unseres Bundeslandes Baden-Württemberg. Da rund 86 Prozent der Fläche bewaldet sind, ist es auch die größte Waldgemeinde des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baiersbronn hat über 1000 km markierte Wander- und Radwege und besitzt damit wohl das größte Wanderwegnetz Europas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Freudenstadt.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde gehör(t)en eine große Anzahl von Teilorten und Wohnplätzen.&lt;br /&gt;
Einige Teilorten hatten wiederum eigene Wohnplätze. Die Aufgliederung &lt;br /&gt;
ist folgendermaßen :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Baiersbronn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
|Allmand&lt;br /&gt;
|Altaue&lt;br /&gt;
|Altmühle&lt;br /&gt;
|Aue&lt;br /&gt;
|Berg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bergergrund&lt;br /&gt;
|Bildstöckle&lt;br /&gt;
|Bosler&lt;br /&gt;
|Brunnenteich&lt;br /&gt;
|Dalkenbächle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dorfsägmühle&lt;br /&gt;
|Förserhaus&lt;br /&gt;
|hinteres Häsle&lt;br /&gt;
|vorderes Häsle&lt;br /&gt;
|Heuberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hof&lt;br /&gt;
|Hohlgaß&lt;br /&gt;
|Hohreute&lt;br /&gt;
|Kanne&lt;br /&gt;
|Kienbächle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Knappenteich&lt;br /&gt;
|Kohbach&lt;br /&gt;
|Krone&lt;br /&gt;
|Loch&lt;br /&gt;
|Missele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Murgbrücke&lt;br /&gt;
|Nettlestrauf&lt;br /&gt;
|Neumühle&lt;br /&gt;
|Pappel&lt;br /&gt;
|Rauhfels&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Rechen&lt;br /&gt;
|Reute&lt;br /&gt;
|Rinkenberg&lt;br /&gt;
|Rose&lt;br /&gt;
|Rußberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Rußhütte&lt;br /&gt;
|Sankenbach&lt;br /&gt;
|Schleifwasen&lt;br /&gt;
|Sohlberg&lt;br /&gt;
|Städelgrund&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Staig&lt;br /&gt;
|Steinäckerle&lt;br /&gt;
|Steinberg&lt;br /&gt;
|Stöck&lt;br /&gt;
|Surrbach&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wäldele&lt;br /&gt;
|Walke&lt;br /&gt;
|Wasen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Buhlbach&lt;br /&gt;
*Friedrichstal&lt;br /&gt;
*Kniebis &#039;&#039;bis 1974 teilweise, jetzt Teilort von [[Freudenstadt]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Mitteltal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
|Bergmosis&lt;br /&gt;
|Breitmiß&lt;br /&gt;
|Bresteneck&lt;br /&gt;
|Bruderhof&lt;br /&gt;
|oberer Ellbach&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|unterer Ellbach&lt;br /&gt;
|Eulengrund&lt;br /&gt;
|Fegfeuer&lt;br /&gt;
|Ferrwies&lt;br /&gt;
|Fuchsloch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gärtenbühl&lt;br /&gt;
|Greßenteich&lt;br /&gt;
|Gretzenbühl&lt;br /&gt;
|Haberland&lt;br /&gt;
|Hagkopf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Halde&lt;br /&gt;
|Härle&lt;br /&gt;
|Härlegrund&lt;br /&gt;
|obere Höll&lt;br /&gt;
|untere Höll&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ilgenbach&lt;br /&gt;
|Labbronnen&lt;br /&gt;
|Langäcker&lt;br /&gt;
|Looch&lt;br /&gt;
|Oedenhof&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|oberer Orspach&lt;br /&gt;
|unterer Orspach&lt;br /&gt;
|oberer Rain&lt;br /&gt;
|unterer Rain&lt;br /&gt;
|Roßweg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ruhbach&lt;br /&gt;
|oberer Schramberg&lt;br /&gt;
|unterer Schramberg&lt;br /&gt;
|Siehdichfür&lt;br /&gt;
|Stern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Stoßbronnen&lt;br /&gt;
|Unterwies&lt;br /&gt;
|hinterer Weißenbach&lt;br /&gt;
|vorderer Weißenbach&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Obertal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
|Adler&lt;br /&gt;
|Aiterbach&lt;br /&gt;
|Aiterbächle&lt;br /&gt;
|Aureute&lt;br /&gt;
|Buhlbachsaue&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Cannenwald&lt;br /&gt;
|Caserne&lt;br /&gt;
|Engel&lt;br /&gt;
|Försterhaus&lt;br /&gt;
|Hänger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hirschauerwald&lt;br /&gt;
|Hütte&lt;br /&gt;
|Knöpfle&lt;br /&gt;
|Kreutz&lt;br /&gt;
|Kreuzsägmühle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Rechtmurg&lt;br /&gt;
|Röhrsbächle&lt;br /&gt;
|Rotmurg&lt;br /&gt;
|Rotmurg-Jägerhaus&lt;br /&gt;
|Ruhestein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Schloß&lt;br /&gt;
|Schulhaus&lt;br /&gt;
|hinterer Tannenfels&lt;br /&gt;
|vorderer Tannenfels&lt;br /&gt;
|Tannenfelsmühle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Weiher&lt;br /&gt;
|Wiedenbronnen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schönmünz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
|vorderer Langenbach&lt;br /&gt;
|mittlerer Langenbach&lt;br /&gt;
|hinterer Langenbach&lt;br /&gt;
|Leimiß&lt;br /&gt;
|Zwickgabel&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Tonbach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
|Eichsberg&lt;br /&gt;
|Härlisberg&lt;br /&gt;
|Hundsreute&lt;br /&gt;
|Jägerbuckel&lt;br /&gt;
|Keckenhöfe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kohlwald&lt;br /&gt;
|Leimengrund&lt;br /&gt;
|Rinkenteich&lt;br /&gt;
|hinterer Tonbach&lt;br /&gt;
|vorderer Tonbach&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden bis dahin selbständige Gemeinden wurden im Zuge der Gemeindereform 1973  mit den Wohnplätzen zu Baiersbronn eingemeindet :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Heselbach &#039;&#039;bis 1936 selbständige Gemeinde dann Teilort von [[Klosterreichenbach]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Huzenbach &#039;&#039;bis 1818 Teilort von Schwarzenberg; bis 1974 selbständige Gemeinde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Klosterreichenbach]] &#039;&#039;bis 1974 selbständige Gemeinde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Röt &#039;&#039;bis 2002 selbständige Gemeinde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Buckel&lt;br /&gt;
**Ritterrain&lt;br /&gt;
**Rötherwiese&lt;br /&gt;
**Schönegründ&lt;br /&gt;
*[[Schwarzenberg (Baiersbronn)]] &#039;&#039;bis 1974 selbständige Gemeinde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
Die kirchlichen Verhältnisse der evangelischen Einwohner der Gemeinde :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Baiersbronn &#039;&#039;eigene Pfarrei, die  Wohnplätzen als Filialen mit folgenden Ausnahmen:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Friedrichstal &#039;&#039;Filial von [[Freudenstadt]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Mitteltal &#039;&#039;bis 1872 mit den Wohnplätzen Filial von Baiersbronn dann eigene Pfarrei&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Schönmünz &#039;&#039;mit den Wohnplätzen Filial von Schwarzenberg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Heselbach &#039;&#039;Filial von [[Klosterreichenbach]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Huzenbach &#039;&#039;Filial von Schwarzenberg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Klosterreichenbach]] &#039;&#039;eigene Pfarrei&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Röt &#039;&#039;mit den Wohnplätzen Filial von [[Klosterreichenbach]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Schwarzenberg (Baiersbronn)]] &#039;&#039;eigene Pfarrei&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
Die kirchlichen Verhältnisse der katholischen Einwohner der Gemeinde :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Baiersbronn &#039;&#039;bis ca. 1860 Filial von [[Salzstetten|Heiligenbronn]] dann von [[Freudenstadt]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Heselbach &#039;&#039;bis ca. 1860 Filial von [[Salzstetten|Heiligenbronn]] dann von [[Freudenstadt]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Huzenbach &#039;&#039;bis ca. 1860 Filial von [[Salzstetten|Heiligenbronn]] dann von [[Freudenstadt]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Klosterreichenbach]] &#039;&#039;bis ca. 1860 Filial von [[Salzstetten|Heiligenbronn]] dann von [[Freudenstadt]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Röt &#039;&#039;bis ca. 1860 Filial von [[Salzstetten|Heiligenbronn]] dann von [[Freudenstadt]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Schwarzenberg (Baiersbronn)]] &#039;&#039;bis ca. 1860 Filial von [[Salzstetten|Heiligenbronn]] dann von [[Freudenstadt]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Evangelische Kirchengemeinde Baiersbronn&lt;br /&gt;
**Taufbücher ab 1628&lt;br /&gt;
**Ehebücher ab 1627&lt;br /&gt;
**Totenbücher ab 1627&lt;br /&gt;
*Evangelische Kirchengemeinde Mitteltal&lt;br /&gt;
**Taufbücher ab 1873&lt;br /&gt;
**Ehebücher ab 1873&lt;br /&gt;
**Totenbücher ab 1873&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Kirchenbücher können als Mikrofilm im&lt;br /&gt;
[http://www.elk-wue.de/assets/3912.pdf Landeskirchlichen Archiv] in&lt;br /&gt;
Stuttgart-Möhringen eingesehen werden. Übersicht bei der Adresse :&lt;br /&gt;
http://www.archiv.elk-wue.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verwendete Quellen:===  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paulus: Beschreibung des Oberamts Freudenstadt,&lt;br /&gt;
Stuttgart, 1858, Verlag Karl Aue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reprint Horst Bissinger Verlag Magstadt&lt;br /&gt;
ISBN_3_7644_0037_4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibung der einzelnen württembergischen Oberämter, herausgegeben vom Kgl. statistisch-topographischen Bureau. 1.Auflage 1824-1885. Beim Verlag Horst Bissinger&lt;br /&gt;
in Magstadt sind von diesen Bänden 1961 – 1980 Reprints erschienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hof und Staatshandbuch  des Königreichs Württemberg 1886/87 &lt;br /&gt;
Herausgegeben von dem Königlichen Statistischen Landesamt.&lt;br /&gt;
Kohlhammer Verlag Stuttgart 1887&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. M. Duncker: Verzeichnis der württembergischen Kirchenbücher, 2.Aufl. 1938.              Ein Nachdruck mit Ergänzungen (Inhaltsverzeichnis, Kirchenbuchverluste in der Zeit     1939-1945, zeitweilige Zugehörigkeit einer Pfarrei zu einer Nachbarpfarrei) war im        Varia-Verlag erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimat- und Jahrbuch 1998/99 des Landkreises Freudenstadt. ISBN 3-89570-432-6&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Frey, Günther: [[Baiersbronn 1627 - 1808, OFB|Ortssippenbuch der Pfarrei Baiersbronn, Kreis Freudenstadt, Württemberg,  Band 1]]&lt;br /&gt;
* Frey, Günther: [[Baiersbronn 1809 - 1842, OFB|Ortssippenbuch der Pfarrei Baiersbronn, Kreis Freudenstadt, Württemberg,  Band 2]]&lt;br /&gt;
* [[Baiersbronn 1800 - 1920, OFB|Ortssippenbuch 1800 - 1920 in Arbeit]]&lt;br /&gt;
* 	Sigel, A[lbrecht]                                           :	Die Pfarrer von Baiersbronn [1492-1925], in: Heimatblätter vom oberen 	Neckar 52 (1928) 739&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
[http://www.gemeinde-baiersbronn.de Gemeinde Baiersbronn]&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
*[http://www.zuefle.info/ Familienforschung Baiersbronn] (1627-2000) von Michael Züfle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Webseiten ===&lt;br /&gt;
*Artikel [http://wiki.genealogy.net/wiki/Baiersbronn Baiersbronn] der deutschen [[Wikipedia]]&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;BAIONNJN48EM&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kreis Freudenstadt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Freudenstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Karlsruhe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gescha</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Baiersbronn&amp;diff=650262</id>
		<title>Baiersbronn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Baiersbronn&amp;diff=650262"/>
		<updated>2009-01-30T18:29:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gescha: /* Allgemeine Information */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Baden-Württemberg]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Karlsruhe]] &amp;gt; [[Landkreis Freudenstadt]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Freudenstadt.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde {{PAGENAME}} innerhalb des [[Landkreis Freudenstadt|Landkreises Freudenstadt]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Freudenstadt.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Baiersbronn gehörte zum Oberamt Freudenstadt. Bei der Kreisreform &lt;br /&gt;
1938 wurde daraus der [[Landkreis Freudenstadt]] . Bei der Gemeindereform 1973        wurden einige bis dahin selbständige Gemeinden zu Baiersbronn eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Markungsfläche von nahezu 190 qkm ist Baiersbronn die größte Landgemeinde unseres Bundeslandes Baden-Württemberg. Da rund 86 Prozent der Fläche bewaldet sind, ist es auch die größte Waldgemeinde des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baiersbronn hat über 1000 km markierte Wander- und Radwege und besitzt damit wohl das größte Wanderwegnetz Europas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Freudenstadt.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde gehör(t)en eine große Anzahl von Teilorten und Wohnplätzen.&lt;br /&gt;
Einige Teilorten hatten wiederum eigene Wohnplätze. Die Aufgliederung &lt;br /&gt;
ist folgendermaßen :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Baiersbronn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
|Allmand&lt;br /&gt;
|Altaue&lt;br /&gt;
|Altmühle&lt;br /&gt;
|Aue&lt;br /&gt;
|Berg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bergergrund&lt;br /&gt;
|Bildstöckle&lt;br /&gt;
|Bosler&lt;br /&gt;
|Brunnenteich&lt;br /&gt;
|Dalkenbächle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dorfsägmühle&lt;br /&gt;
|Förserhaus&lt;br /&gt;
|hinteres Häsle&lt;br /&gt;
|vorderes Häsle&lt;br /&gt;
|Heuberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hof&lt;br /&gt;
|Hohlgaß&lt;br /&gt;
|Hohreute&lt;br /&gt;
|Kanne&lt;br /&gt;
|Kienbächle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Knappenteich&lt;br /&gt;
|Kohbach&lt;br /&gt;
|Krone&lt;br /&gt;
|Loch&lt;br /&gt;
|Missele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Murgbrücke&lt;br /&gt;
|Nettlestrauf&lt;br /&gt;
|Neumühle&lt;br /&gt;
|Pappel&lt;br /&gt;
|Rauhfels&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Rechen&lt;br /&gt;
|Reute&lt;br /&gt;
|Rinkenberg&lt;br /&gt;
|Rose&lt;br /&gt;
|Rußberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Rußhütte&lt;br /&gt;
|Sankenbach&lt;br /&gt;
|Schleifwasen&lt;br /&gt;
|Sohlberg&lt;br /&gt;
|Städelgrund&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Staig&lt;br /&gt;
|Steinäckerle&lt;br /&gt;
|Steinberg&lt;br /&gt;
|Stöck&lt;br /&gt;
|Surrbach&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wäldele&lt;br /&gt;
|Walke&lt;br /&gt;
|Wasen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Buhlbach&lt;br /&gt;
*Friedrichstal&lt;br /&gt;
*Kniebis &#039;&#039;bis 1974 teilweise, jetzt Teilort von [[Freudenstadt]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Mitteltal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
|Bergmosis&lt;br /&gt;
|Breitmiß&lt;br /&gt;
|Bresteneck&lt;br /&gt;
|Bruderhof&lt;br /&gt;
|oberer Ellbach&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|unterer Ellbach&lt;br /&gt;
|Eulengrund&lt;br /&gt;
|Fegfeuer&lt;br /&gt;
|Ferrwies&lt;br /&gt;
|Fuchsloch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gärtenbühl&lt;br /&gt;
|Greßenteich&lt;br /&gt;
|Gretzenbühl&lt;br /&gt;
|Haberland&lt;br /&gt;
|Hagkopf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Halde&lt;br /&gt;
|Härle&lt;br /&gt;
|Härlegrund&lt;br /&gt;
|obere Höll&lt;br /&gt;
|untere Höll&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ilgenbach&lt;br /&gt;
|Labbronnen&lt;br /&gt;
|Langäcker&lt;br /&gt;
|Looch&lt;br /&gt;
|Oedenhof&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|oberer Orspach&lt;br /&gt;
|unterer Orspach&lt;br /&gt;
|oberer Rain&lt;br /&gt;
|unterer Rain&lt;br /&gt;
|Roßweg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ruhbach&lt;br /&gt;
|oberer Schramberg&lt;br /&gt;
|unterer Schramberg&lt;br /&gt;
|Siehdichfür&lt;br /&gt;
|Stern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Stoßbronnen&lt;br /&gt;
|Unterwies&lt;br /&gt;
|hinterer Weißenbach&lt;br /&gt;
|vorderer Weißenbach&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Obertal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
|Adler&lt;br /&gt;
|Aiterbach&lt;br /&gt;
|Aiterbächle&lt;br /&gt;
|Aureute&lt;br /&gt;
|Buhlbachsaue&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Cannenwald&lt;br /&gt;
|Caserne&lt;br /&gt;
|Engel&lt;br /&gt;
|Försterhaus&lt;br /&gt;
|Hänger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hirschauerwald&lt;br /&gt;
|Hütte&lt;br /&gt;
|Knöpfle&lt;br /&gt;
|Kreutz&lt;br /&gt;
|Kreuzsägmühle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Rechtmurg&lt;br /&gt;
|Röhrsbächle&lt;br /&gt;
|Rotmurg&lt;br /&gt;
|Rotmurg-Jägerhaus&lt;br /&gt;
|Ruhestein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Schloß&lt;br /&gt;
|Schulhaus&lt;br /&gt;
|hinterer Tannenfels&lt;br /&gt;
|vorderer Tannenfels&lt;br /&gt;
|Tannenfelsmühle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Weiher&lt;br /&gt;
|Wiedenbronnen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schönmünz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
|vorderer Langenbach&lt;br /&gt;
|mittlerer Langenbach&lt;br /&gt;
|hinterer Langenbach&lt;br /&gt;
|Leimiß&lt;br /&gt;
|Zwickgabel&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Tonbach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1&lt;br /&gt;
|Eichsberg&lt;br /&gt;
|Härlisberg&lt;br /&gt;
|Hundsreute&lt;br /&gt;
|Jägerbuckel&lt;br /&gt;
|Keckenhöfe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kohlwald&lt;br /&gt;
|Leimengrund&lt;br /&gt;
|Rinkenteich&lt;br /&gt;
|hinterer Tonbach&lt;br /&gt;
|vorderer Tonbach&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden bis dahin selbständige Gemeinden wurden im Zuge der Gemeindereform 1973  mit den Wohnplätzen zu Baiersbronn eingemeindet :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Heselbach &#039;&#039;bis 1936 selbständige Gemeinde dann Teilort von [[Klosterreichenbach]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Huzenbach &#039;&#039;bis 1818 Teilort von Schwarzenberg; bis 1974 selbständige Gemeinde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Klosterreichenbach]] &#039;&#039;bis 1974 selbständige Gemeinde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Röt &#039;&#039;bis 2002 selbständige Gemeinde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Buckel&lt;br /&gt;
**Ritterrain&lt;br /&gt;
**Rötherwiese&lt;br /&gt;
**Schönegründ&lt;br /&gt;
*[[Schwarzenberg (Baiersbronn)]] &#039;&#039;bis 1974 selbständige Gemeinde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
Die kirchlichen Verhältnisse der evangelischen Einwohner der Gemeinde :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Baiersbronn &#039;&#039;eigene Pfarrei, die  Wohnplätzen als Filialen mit folgenden Ausnahmen:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Friedrichstal &#039;&#039;Filial von [[Freudenstadt]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Mitteltal &#039;&#039;bis 1872 mit den Wohnplätzen Filial von Baiersbronn dann eigene Pfarrei&#039;&#039;&lt;br /&gt;
**Schönmünz &#039;&#039;mit den Wohnplätzen Filial von Schwarzenberg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Heselbach &#039;&#039;Filial von [[Klosterreichenbach]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Huzenbach &#039;&#039;Filial von Schwarzenberg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Klosterreichenbach]] &#039;&#039;eigene Pfarrei&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Röt &#039;&#039;mit den Wohnplätzen Filial von [[Klosterreichenbach]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Schwarzenberg (Baiersbronn)]] &#039;&#039;eigene Pfarrei&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
Die kirchlichen Verhältnisse der katholischen Einwohner der Gemeinde :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Baiersbronn &#039;&#039;bis ca. 1860 Filial von [[Salzstetten|Heiligenbronn]] dann von [[Freudenstadt]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Heselbach &#039;&#039;bis ca. 1860 Filial von [[Salzstetten|Heiligenbronn]] dann von [[Freudenstadt]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Huzenbach &#039;&#039;bis ca. 1860 Filial von [[Salzstetten|Heiligenbronn]] dann von [[Freudenstadt]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Klosterreichenbach]] &#039;&#039;bis ca. 1860 Filial von [[Salzstetten|Heiligenbronn]] dann von [[Freudenstadt]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Röt &#039;&#039;bis ca. 1860 Filial von [[Salzstetten|Heiligenbronn]] dann von [[Freudenstadt]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Schwarzenberg (Baiersbronn)]] &#039;&#039;bis ca. 1860 Filial von [[Salzstetten|Heiligenbronn]] dann von [[Freudenstadt]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Evangelische Kirchengemeinde Baiersbronn&lt;br /&gt;
**Taufbücher ab 1628&lt;br /&gt;
**Ehebücher ab 1627&lt;br /&gt;
**Totenbücher ab 1627&lt;br /&gt;
*Evangelische Kirchengemeinde Mitteltal&lt;br /&gt;
**Taufbücher ab 1873&lt;br /&gt;
**Ehebücher ab 1873&lt;br /&gt;
**Totenbücher ab 1873&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Kirchenbücher können als Mikrofilm im&lt;br /&gt;
[http://www.elk-wue.de/assets/3912.pdf Landeskirchlichen Archiv] in&lt;br /&gt;
Stuttgart-Möhringen eingesehen werden. Übersicht bei der Adresse :&lt;br /&gt;
http://www.archiv.elk-wue.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verwendete Quellen:===  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paulus: Beschreibung des Oberamts Freudenstadt,&lt;br /&gt;
Stuttgart, 1858, Verlag Karl Aue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reprint Horst Bissinger Verlag Magstadt&lt;br /&gt;
ISBN_3_7644_0037_4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibung der einzelnen württembergischen Oberämter, herausgegeben vom Kgl. statistisch-topographischen Bureau. 1.Auflage 1824-1885. Beim Verlag Horst Bissinger&lt;br /&gt;
in Magstadt sind von diesen Bänden 1961 – 1980 Reprints erschienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hof und Staatshandbuch  des Königreichs Württemberg 1886/87 &lt;br /&gt;
Herausgegeben von dem Königlichen Statistischen Landesamt.&lt;br /&gt;
Kohlhammer Verlag Stuttgart 1887&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. M. Duncker: Verzeichnis der württembergischen Kirchenbücher, 2.Aufl. 1938.              Ein Nachdruck mit Ergänzungen (Inhaltsverzeichnis, Kirchenbuchverluste in der Zeit     1939-1945, zeitweilige Zugehörigkeit einer Pfarrei zu einer Nachbarpfarrei) war im        Varia-Verlag erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Frey, Günther: [[Baiersbronn 1627 - 1808, OFB|Ortssippenbuch der Pfarrei Baiersbronn, Kreis Freudenstadt, Württemberg,  Band 1]]&lt;br /&gt;
* Frey, Günther: [[Baiersbronn 1809 - 1842, OFB|Ortssippenbuch der Pfarrei Baiersbronn, Kreis Freudenstadt, Württemberg,  Band 2]]&lt;br /&gt;
* [[Baiersbronn 1800 - 1920, OFB|Ortssippenbuch 1800 - 1920 in Arbeit]]&lt;br /&gt;
* 	Sigel, A[lbrecht]                                           :	Die Pfarrer von Baiersbronn [1492-1925], in: Heimatblätter vom oberen 	Neckar 52 (1928) 739&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
[http://www.gemeinde-baiersbronn.de Gemeinde Baiersbronn]&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
*[http://www.zuefle.info/ Familienforschung Baiersbronn] (1627-2000) von Michael Züfle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Webseiten ===&lt;br /&gt;
*Artikel [http://wiki.genealogy.net/wiki/Baiersbronn Baiersbronn] der deutschen [[Wikipedia]]&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;BAIONNJN48EM&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kreis Freudenstadt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Freudenstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Karlsruhe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gescha</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Skornitzke_(Familienname)&amp;diff=566773</id>
		<title>Skornitzke (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Skornitzke_(Familienname)&amp;diff=566773"/>
		<updated>2008-11-11T15:55:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gescha: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
Vermutlich Polnischer oder Tschechischer Ursprung&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn mehrere Möglichkeiten bekannt, bitte auch alle nennen, möglichst mit Quellenangabe. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
Skornicka, Skornicke,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Varianten und frühe Nennungen bitte möglichst mit Orts- und Zeitangaben aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- In den folgenden &amp;lt;lastname-map&amp;gt;-Tags bitte &amp;quot;Familienname&amp;quot; durch den gewünschten Namen ersetzen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{||{{prettytable ML}}&lt;br /&gt;
!Relativ&lt;br /&gt;
!Absolut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Skornitzke&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map mode=&amp;quot;abs&amp;quot; size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Skornitzke&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können Orte, die den gleichen Namen tragen, eingetragen werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte im GenWiki suchen und ggf. den Band verlinken sowie den Familiennamen im Artikel des Bandes hierher verlinken. Eine Bibliografie befindet sich in der Kategorie:Familienname. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beispiel: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Deutsche Wappenrolle/Band XX]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Familienname}}&lt;br /&gt;
== Daten aus FOKO ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- nachfolgend &amp;quot;Familienname&amp;quot; bitte durch den hier behandelten tatsächlichen Familiennamen ersetzen: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;foko-name&amp;gt;Skornitzke&amp;lt;/foko-name&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus der Totenzettelsammlung ==&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]]datenbank findet man u. U. auch Einträge zum Familiennamen {{Totenzettel|Familienname}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus GedBas ==&lt;br /&gt;
*{{GedBas|Familienname}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier kann man Links auf externe Seiten eintragen, die genealogisch relevant mit dem Famliennamen zu tun haben. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können sich Familienforscher, GenWiki-Autoren eintragen und auf ihre Benutzerseite linken, oder auf eine Unterseite zu ihrer Benutzerseite, die die eigenen Anknüpfungspunkte zum hier behandelten Familiennamen vorstellt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Sollte der Familienname deutsche Umlaute oder das ß beinhalten, bitte dem Kategorieneintrag einen entsprechenden Sortierwert mitgeben, z.B.:&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Mueller]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Oelschlaegel]]&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gescha</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Zerweck_(Familienname)&amp;diff=566771</id>
		<title>Zerweck (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Zerweck_(Familienname)&amp;diff=566771"/>
		<updated>2008-11-11T15:50:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gescha: Namensträger Heinrich Schäff-Zerweck eingetragen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn mehrere Möglichkeiten bekannt, bitte auch alle nennen, möglichst mit Quellenangabe. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Varianten und frühe Nennungen bitte möglichst mit Orts- und Zeitangaben aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- In den folgenden &amp;lt;lastname-map&amp;gt;-Tags bitte &amp;quot;Familienname&amp;quot; durch den gewünschten Namen ersetzen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{||{{prettytable ML}}&lt;br /&gt;
!Relativ&lt;br /&gt;
!Absolut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Zerweck&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map mode=&amp;quot;abs&amp;quot; size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Zerweck&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schäff-Zerweck Heinrich&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hermann Zerweck, geb. 27.04.1862 in Stuttgart,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gestorben am 19. Dezember 1937 in Hallwangen durch ein Unglück. Die Dichterklause ist abgebrannt und er kam in den Flammen um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dichter, Schriftsteller, Maler und Philosoph.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pseudonym: Heinrich Schäff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies war eine dankbare Verneigung vor seinen Großeltern mütterlicherseits, Ferdinand und Heinrike Schäff, bei denen er in Stuttgart aufgewachsen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studium von 1883 bis 1888 an der Akademie in Stuttgart, bei Grünewald, Kappis und Keller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1889 bis 1909, also fast 20 Jahre reiste er kreuz und quer durch Europa. War oft in München, aber auch in Berlin, Wien, Rom, Neapel und Konstantinopel. Eine seiner Reisen dauerte 9 Jahre, eine andere 4 ½ Jahre. Heinrich Schäff ging nicht auf Reisen, um dann wieder an den Ausgangsort zurückzukehren, er lebte auf Reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über seine Balkanreise berichtete er in den beiden Bändchen „Eine Balkanfahrt“; über eine seiner vielen Italienreisen schrieb er in dem Büchlein „Südwerts“.&lt;br /&gt;
Auf den großen und langen Reisen legte er immer wieder Wochen, Monate und Jahre ein, wo er sich sammelte, sein Material sichtete und sich auf die spätere Einsiedelei, in Hallwangen im Schwarzwald, einstellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzten 22 Jahre seines Lebens, von 1915 bis 1937, lebte der Dichter als Einsiedler in Hallwangen. Er hatte sich diesen Platz bewusst ausgesucht, denn hier im Schwarzwald konnte seine Dichterseele tiefe Wurzeln schlagen. Der Dichter lebte in Hallwangen zurückgezogen und bitter arm, aber er setzte sich geistig mit allem und jedem auseinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Teil des dichterischen Werkes von Heinrich Schäff-Zerweck verbrannte am 19. Dezember 1937 in seiner Dichterklause. Der größte Teil des dichterischen Nachlasses kam ins Deutsche Literaturarchiv nach Marbach am Neckar &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:  Aus dem Buch „Des Dichters Lenz und Lebensabend“, 60 Gedichte von Heinrich Schäff-Zerweck.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Herausgegeben am 27. April 1987 von Willi Bidermann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können Orte, die den gleichen Namen tragen, eingetragen werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte im GenWiki suchen und ggf. den Band verlinken sowie den Familiennamen im Artikel des Bandes hierher verlinken. Eine Bibliografie befindet sich in der Kategorie:Familienname. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beispiel: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Deutsche Wappenrolle/Band XX]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Familienname}}&lt;br /&gt;
== Daten aus FOKO ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- nachfolgend &amp;quot;Familienname&amp;quot; bitte durch den hier behandelten tatsächlichen Familiennamen ersetzen: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;foko-name&amp;gt;Zerweck&amp;lt;/foko-name&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus der Totenzettelsammlung ==&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]]datenbank findet man u. U. auch Einträge zum Familiennamen {{Totenzettel|Familienname}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus GedBas ==&lt;br /&gt;
*{{GedBas|Familienname}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier kann man Links auf externe Seiten eintragen, die genealogisch relevant mit dem Famliennamen zu tun haben. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können sich Familienforscher, GenWiki-Autoren eintragen und auf ihre Benutzerseite linken, oder auf eine Unterseite zu ihrer Benutzerseite, die die eigenen Anknüpfungspunkte zum hier behandelten Familiennamen vorstellt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Sollte der Familienname deutsche Umlaute oder das ß beinhalten, bitte dem Kategorieneintrag einen entsprechenden Sortierwert mitgeben, z.B.:&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Mueller]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Oelschlaegel]]&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gescha</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Zerweck_(Familienname)&amp;diff=566768</id>
		<title>Zerweck (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Zerweck_(Familienname)&amp;diff=566768"/>
		<updated>2008-11-11T15:35:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gescha: Neuanlage Familienname&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn mehrere Möglichkeiten bekannt, bitte auch alle nennen, möglichst mit Quellenangabe. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Varianten und frühe Nennungen bitte möglichst mit Orts- und Zeitangaben aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- In den folgenden &amp;lt;lastname-map&amp;gt;-Tags bitte &amp;quot;Familienname&amp;quot; durch den gewünschten Namen ersetzen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{||{{prettytable ML}}&lt;br /&gt;
!Relativ&lt;br /&gt;
!Absolut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Zerweck&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map mode=&amp;quot;abs&amp;quot; size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Zerweck&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können Orte, die den gleichen Namen tragen, eingetragen werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte im GenWiki suchen und ggf. den Band verlinken sowie den Familiennamen im Artikel des Bandes hierher verlinken. Eine Bibliografie befindet sich in der Kategorie:Familienname. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beispiel: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Deutsche Wappenrolle/Band XX]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Familienname}}&lt;br /&gt;
== Daten aus FOKO ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- nachfolgend &amp;quot;Familienname&amp;quot; bitte durch den hier behandelten tatsächlichen Familiennamen ersetzen: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;foko-name&amp;gt;Zerweck&amp;lt;/foko-name&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus der Totenzettelsammlung ==&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]]datenbank findet man u. U. auch Einträge zum Familiennamen {{Totenzettel|Familienname}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus GedBas ==&lt;br /&gt;
*{{GedBas|Familienname}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier kann man Links auf externe Seiten eintragen, die genealogisch relevant mit dem Famliennamen zu tun haben. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können sich Familienforscher, GenWiki-Autoren eintragen und auf ihre Benutzerseite linken, oder auf eine Unterseite zu ihrer Benutzerseite, die die eigenen Anknüpfungspunkte zum hier behandelten Familiennamen vorstellt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Sollte der Familienname deutsche Umlaute oder das ß beinhalten, bitte dem Kategorieneintrag einen entsprechenden Sortierwert mitgeben, z.B.:&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Mueller]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Oelschlaegel]]&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gescha</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Skornitzke_(Familienname)&amp;diff=554740</id>
		<title>Skornitzke (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Skornitzke_(Familienname)&amp;diff=554740"/>
		<updated>2008-09-25T18:25:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gescha: Neuanlage&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
Vermutlich Polnischer oder Tschechischer Ursprung&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn mehrere Möglichkeiten bekannt, bitte auch alle nennen, möglichst mit Quellenangabe. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
Skornicka, Skornicke,&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Varianten und frühe Nennungen bitte möglichst mit Orts- und Zeitangaben aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- In den folgenden &amp;lt;lastname-map&amp;gt;-Tags bitte &amp;quot;Familienname&amp;quot; durch den gewünschten Namen ersetzen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{||{{prettytable ML}}&lt;br /&gt;
!Relativ&lt;br /&gt;
!Absolut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Familienname&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map mode=&amp;quot;abs&amp;quot; size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Familienname&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können Orte, die den gleichen Namen tragen, eingetragen werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte im GenWiki suchen und ggf. den Band verlinken sowie den Familiennamen im Artikel des Bandes hierher verlinken. Eine Bibliografie befindet sich in der Kategorie:Familienname. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beispiel: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Deutsche Wappenrolle/Band XX]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Familienname}}&lt;br /&gt;
== Daten aus FOKO ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- nachfolgend &amp;quot;Familienname&amp;quot; bitte durch den hier behandelten tatsächlichen Familiennamen ersetzen: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;foko-name&amp;gt;Familienname&amp;lt;/foko-name&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus der Totenzettelsammlung ==&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]]datenbank findet man u. U. auch Einträge zum Familiennamen {{Totenzettel|Familienname}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus GedBas ==&lt;br /&gt;
*{{GedBas|Familienname}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier kann man Links auf externe Seiten eintragen, die genealogisch relevant mit dem Famliennamen zu tun haben. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können sich Familienforscher, GenWiki-Autoren eintragen und auf ihre Benutzerseite linken, oder auf eine Unterseite zu ihrer Benutzerseite, die die eigenen Anknüpfungspunkte zum hier behandelten Familiennamen vorstellt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Sollte der Familienname deutsche Umlaute oder das ß beinhalten, bitte dem Kategorieneintrag einen entsprechenden Sortierwert mitgeben, z.B.:&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Mueller]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Oelschlaegel]]&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gescha</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Aach_(Dornstetten)/Forscherkontakte&amp;diff=431175</id>
		<title>Aach (Dornstetten)/Forscherkontakte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Aach_(Dornstetten)/Forscherkontakte&amp;diff=431175"/>
		<updated>2008-02-22T18:30:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gescha: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wenn sie Information aus dem [[Grüntal, OFB|Ortsfamilienbuch Grüntal]] möchten, so kann ich dies gerne tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus Schreiber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E-Mail: &amp;lt;email&amp;gt;schreiberaach(at)web.de&amp;lt;/email&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forscherkontakte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gescha</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Computergenealogie/Titelbild&amp;diff=430839</id>
		<title>Computergenealogie/Titelbild</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Computergenealogie/Titelbild&amp;diff=430839"/>
		<updated>2008-02-21T19:46:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gescha: /* Variante 1 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Zeitschrift [[Computergenealogie]] bekommt ab der Ausgabe 1/2008 ein neues Titelbild. Die Leser des Magazins sollen hiermit befragt werden, welchen der unten zu sehenden Vorschläge sie präferieren. Wenn Sie an der Abstimmung teilnehmen möchten, wählen Sie den den Punkt &amp;quot;bearbeiten&amp;quot; aus und schreiben Sie dann im Bearbeitungsfenster in eine neue Zeile die 5 Zeichen: &amp;lt;nowiki&amp;gt;#~~~~&amp;lt;/nowiki&amp;gt;. (Die Zeichen werden vom GenWiki automatisch durch Ihren Benutzernamen und das Datum ersetzt). Statt die Zeichen einzutippen, kann man auch die Editierhilfsleiste verwenden. Hierzu beginnt man ebenfalls eine neue Zeile, setzt zunächst die Raute # und wählt aus der Editierleiste das markierte Unterschriftensymbol aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Unterschrift.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abstimmung ist möglich bis zum 21.02.2008, 22.00 Uhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
==Variante 1==&lt;br /&gt;
[[Image:Cglogo-neu_variante_ohne_g.svg]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Ordemann|Nikolaus Ordemann]] 10:33, 21. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:WolfgangGerloff|Wolfgang Gerloff]] 08:59, 21. Feb. 2008&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:ErnstKeber|Ernst Keber]] 17:15, 20. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Kajdacsy|K. Gunter v. Kajdacsy]] 17:19, 20. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Oelscher|Karl Oelscher]] 17:32, 20. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Lehmkühler|Friedrich Lehmkühler]] 17:57, 20. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:KMager|Karin Mager]] 17:32, 20. Feb. 2008 (CET) (per Mail in der Vereinsliste)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Berwe|Gisbert Berwe]] 18:04, 20. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:FredRump|Fred Rump]] 13:03, 20. Feb, 2008 GMT&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:KMager|Karin Mager]] Email 17:54, 20. Feb. 2008&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Lenk|Volker Lenk]] Email 17:02, 20. Feb. 2008&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:smittyhanau|Günter Schmidt]] Email 18:17&lt;br /&gt;
#Joachim Hermann email 18:37&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Kippenberg|Winfried Kippenberg]] Email 18:54&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Breideband|Reinhard Breideband]]  -wir wollen doch was ändern!-&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Foelser|Peter Fölser]]&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:RuedigerP|Rüdiger Piechulla]] 19:22, 20. Feb. 2008 (CET)]]&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Nickel|Stefan Nickel]] Email 19:32&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:drwinde|Cord Winde]] 9:53, 20. Feb. 2008 (CET) &lt;br /&gt;
#[[Benutzer:SilviaKoeppe|Silvia Köppe]] 19:46, 20. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Schroeder|Karl-Heinz Schröder]] 19:49, 20. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Dangela|Susanne Dangela]] 20:12, 20. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Dherberich|Dirk Herberich]] 20:39, 20. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:X1330|Gisela Jaeger]] 20:45, 20. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Minhoefer|Matthias Minhöfer]] 20:53, 20. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Pelzer|Heiner Pelzer]] 21:02, 20. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:WWolf|Walter Wolf]] 21:10, 20. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Glaab|Hans-Jürgen Glaab]] 21:46, 20. Feb. 2008 (CET) &lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Teuthorn|Peter Teuthorn]] 22:08, 20. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Klugermann|Günther Klugermann]] 23:12, 20. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Musebrink|Friedrich Musebrink]] 05:43, 21. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Frankhenoch@online.de|Frank Henoch]] 07:25, 21. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Marko Flei|Marko Flei]] 09:08, 21. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Doerry|Rainer Doerry]] 09:23, 21. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:X7712|Friedemann Kiedaisch]] in Worten: Friedemann Kiedaisch 10:05, 21. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Burst|Beatrice Burst]] 10:32, 21. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:KlausErdmann|Klaus Erdmann]] 11:44, 21. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:HDReinhard|Hans-Dieter Reinhard]] 13:01, 21. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Grammer|Ariane Grammer]] per E-Mail&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Mausi09|Nadine Rüschenschmidt]] 15:09, 21. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:FriedhelmW|Friedhelm Westhoff]] 15:23, 21. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:MLuenenschloss|Martina Luenenschloss]] 18:35, 21. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Matschkowski|Matschkowski]] 19:15, 21. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Gescha|Gescha]] 20:46, 21. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Variante 2==&lt;br /&gt;
[[Image:Cglogo-neu_variante_mit_g.svg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:HHGMueller|Helmut Müller]] 17:32, 20. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Doerling|Peter Doerling]] 08:49, 21. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Kpwessel|Klaus-Peter Wessel]] 08:57, 21. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Bodo-stratmann|Bodo Stratmann]]&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Schlueter|Rolf_Schlueter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Variante 3==&lt;br /&gt;
[[Image:Cglogo-neu_variante_mit_G_links.svg]]&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Hjegen|Heinrich Jegen]] 10:18, 21. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Jzedlitz|Jesper Zedlitz]] 15:03, 20. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:HJLuenenschloss|Hans-Joachim (Lünenschloß)]] 17:19, 20. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:OsterGen|Erhard Oster]] 17:23, 20. Feb. 2008 (CET)ostergen&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Schmerse|Gerd Schmerse]] 17:34, 20. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Haselhorst|Sabine Haselhorst]] 17:40, 20. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Seyfert|Friedhold Seyfert]] 17:49, 20. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Scabell|Helga Scabell]] 17:53 20. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:AMeyer|Armin Meyer]] 17:54, 20. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:BremmOtto|Otto Bremm]] 17:40, 20. Feb. 2008 (CET) (per E-Mail in der Vereinsliste)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Heermann|Christian W. Heermann]] 17:40, 20. Feb. 2008 (CET) (per E-Mail in der Vereinsliste)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:RWeinert|Reinhard Weinert]] 17:40, 20. Feb. 2008 (CET) (per E-Mail in der Vereinsliste)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:WHartmann|Wilfried Hartmann]] 17:40, 20. Feb. 2008 (CET) (per E-Mail in der Vereinsliste)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:SKuerschner|Sandro Kuerschner]] 17:57, 20. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Dido|Dietmar Donner]] 17:58, 20. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:flerschemer|Reinhard Lehrig]] 17:59, 20. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Herbst|Ingo Herbst]] 18:00, 20. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Ribbeck|Karl Ribeck]] 18:00, 20. Feb. 2008 (CET) (per E-Mail in der Vereinsliste)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Hebenstreit|Gunter Hebenstreit]] 18:11, 20. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:MSchwarzer|Michael Schwarzer]] 18:16, 20. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Yacco|Jens Haferlach]] 18:18, 20. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Friedrich|Marianne Frierich]] 22:13, 20. Feb. 2008 (CET) &lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Jadzewski|Bernd Jadzewski]] 18:21, 20. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:H.Kochsmeier|Harald Kochsmeier]] 18:24, 20. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Kolbe|Hanno V.J. Kolbe]] 18:33, 20. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Hcscherzer|Hans-Christian Scherzer]] 18:26, 20. Feb. 2008 (CET&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Bitterberg|Walter Bitterberg]] Email 18:30&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:hscholz|Herbert Scholz]] Email 18:25&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Arend|Mario (Arend)]] 18:26, 20. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:eherforth|Ekkehart W. Herforth]]&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:achtsohn|Winfried Heuser]] Email 18:09&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:mimo9103|Karen Feldbusch]] Email 18:16&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Baumbuwegen|Uwe Buambach]] 18:37, 20. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Steinkamp|Karl Steinkamp]] Email 18:31&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:J-T|Claudia Janßen-Timm]] Email 18:36&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Pfennig|Rolf Pfennig]] Email 18:38&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:HerrmannMarkus|Herrmann Markus]] 18:49, 20. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Wolesak|Alfred Wolesal]] 18:54, 20. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Dhesmer|Diedrich Hesmer]] 18:57, 20. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Tobias.kemper|Tobias.kemper]] 19:01, 20. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:vothie|Volkert Thiessen]] Email 18:50&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Kuba|Herbert Kuba]] Email 18:56&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Schweitzer|Thomas Schweitzer]] 19:05, 20. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Riehemann|Franz Riehemann]] 19:11, 20. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Göttler|Helmut Göttler]] Email 19:11&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Scheidt|Scheidt]] 19:14, 20. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Fama|U. M-T]] 19:15, 20. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Kurzmann|Klaus Kurzmann]] 19:25 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Zscheile|Wolf Zscheile]] 19:26, 20. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Napp|Napp]] 19:28, 20. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Vollmer|Dirk Vollmer]] 19:32 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Andreas.Job|Andreas.Job]] 19:30, 20. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Ohlwein|Andreas Ohlwein]] 19:38, 20. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Raupach|Gabi Raupach]] email 19:40&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Lueb|Dieter Lueb]] &lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Ritzer|Johann Ritzer]] 20:02, 20. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Geigerzaehler|Oliver Geiger]] 20:36, 20. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:rol51|Roland Spannaus]] 20:08, 20. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:CaKuehn|Carmen Kühn]]&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Dege|Peter Dege]] 20:42, 20. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:U.Stuhrman|Ulrun Stuhrmann]] 20:42, 20. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Kuehnling|Hans Kuehnling]] 21:02, 20. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:schroederLamp|Dietrich Schroeder]]&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Karbginski|Sascha Karbginski]] 21:07, 20. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Maleyka|Armin Maleyka]] 21:22, 20. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Seitz|Anton Seitz]] 21:36, 20. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Eric|Eric Dudler]] 21:46, 20. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Braeuning|Claus Bräuning]] 21:50, 20. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Scherer|Wolfgang Scherer]] 21:54, 20. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:KBeck|Katrin Beck]] 21:55, 20. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:VGuenter|Viktor Günter]] 22:04 20.02.08&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Scheuer|Ulrich Scheuer]] 22:02, 20. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Frische|Elisabeth Frische]]  22:05, 20. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Ernestus|Christopher Ernestus]] 22:12, 20. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Friedrich|Marianne Friedrich]] 22:16, 20. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:WSommer|Walter Sommer]] 22:31 20.02.2008&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Koeppe|Klaus Köppe]] 22:29, 20. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Gindele|Walter Gindele]] 22:45, 20. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:UBothe|Uta Bothe]]&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:LOBA|Josef Pastor]] 23:25, 20. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Marufke|Marufke]] 23:28, 20. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:RainerJacob|RainerJacob]] 23:57, 20. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:SchwingerT|Tobias (Schwinger)]] 00:24, 21. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Jacob|Karin Jacob]] 08:07, 21. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:pp-paul|Peter Möschter]] 19:22, 20. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Ulmer|Ulmer]] 23:51, 20. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:MLCarl|Marie-Luise (Carl)]] 07:12, 21. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Kuehr|Kuehr]] 07:49, 21. Feb. 2008 (CET)Horst Kuehr&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Mschirm|Michael Schirm]] 07:53, 21. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Pluecken|Pluecken]] 08:27, 21. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Würzberger|Lutz Würzberger]] per E-Mail an [[Benutzer:Jzedlitz|Jzedlitz]]&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Harazim|Erika Harazim]] per E-Mail an [[Benutzer:Jzedlitz|Jzedlitz]]&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Westhaeuser|Jürgen Westhäuser]] per E-Mail an [[Benutzer:Jzedlitz|Jzedlitz]]&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Laage|Mattias Laage]] per E-Mail an [[Benutzer:Jzedlitz|Jzedlitz]]&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Dflade|Dflade]] 08:55, 21. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:HDGraf|HDGraf]] 09:07, 21. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Andreas Janik]] 09:24, 21. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Jkohmann|Jkohmann]] 09:20, 21. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Drews|Drews]] 09:30, 21. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Rumpp|Horst Rumpp]] 09:32, 21. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Fammielke|Fammielke]] 10:15, 21. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:JRichter|JRichter]] 10:19, 21. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Langenbach|Langenbach]] 10:21, 21. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Rothschuh|Rothschuh]] 10:29, 21. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Wenger|Wenger]] 10:51, 21. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#--[[Benutzer:MJung|MJung]] 09:39, 21. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Kerstintoeppe|Kerstintoeppe]] 11:47, 21. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#--[[Benutzer:Speulda|Speulda]] 11:50, 21. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Wiehle|Gerhard Wiehle]] per E-Mail&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Gottschall|Margit Gottschall]] per E-Mail&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Nagler|Werner Nagler]] per E-Mail&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:TGut|TGut]] 14:05, 21. Feb. 2008 (CET).&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Krumm|Krumm]] 13:24, 21. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Lütz|Stephan Lütz]] per E-Mail&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Koch|Wolfgang Koch]] per E-Mail&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:AnMueller|AnMueller]] 14:18, 21. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Zeemann|Zeemann]] 14:57, 21. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Nessel|Nessel]] 16:28, 21. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Willi Rockel]]&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Ezedlitz|Ezedlitz]] 17:54, 21. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Azedlitz|Azedlitz]] 17:58, 21. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Menauer|Menauer]] 18:47, 21. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:VanGeuns|VanGeuns]] 19:44, 21. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Frison-Kowalski|Susanne Frison-Kowalski]] 19:11, 21. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Weitschal|Weitschal]] 19:34, 21. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:BHeinsohn|BHeinsohn]] 20:02, 21. Feb. 2008 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gescha</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Aach_(Dornstetten)/Forscherkontakte&amp;diff=396926</id>
		<title>Aach (Dornstetten)/Forscherkontakte</title>
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		<updated>2007-12-25T08:38:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gescha: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wenn sie Information aus dem Ortsfamilienbuch Grüntal möchten, so kann ich dies gerne tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus Schreiber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E-Mail: schreiberaach(at)web.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forscherkontakte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gescha</name></author>
	</entry>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gr%C3%BCntal_(Freudenstadt)/Forscherkontakte&amp;diff=334901</id>
		<title>Grüntal (Freudenstadt)/Forscherkontakte</title>
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		<updated>2007-09-11T18:23:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gescha: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wenn sie Information aus dem Ortsfamilienbuch möchten, so kann ich dies gerne tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus Schreiber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E-Mail: schreiberaach … web.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forscherkontakte Baden-Württemberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gescha</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Erzgrube_(Seewald)&amp;diff=334900</id>
		<title>Erzgrube (Seewald)</title>
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		<updated>2007-09-11T18:11:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gescha: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte ersetzen: Musterort durch die Bezeichnung des Ortes,     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterkreis durch den zugehörigen Kreis,       --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterland durch das zugehörige Bundesland.    --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Diese 4 Zeilen können dann gelöscht werden.                    --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffserklärungshinweis|Erzgrube|Erzgrube}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Baden-Württemberg]] &amp;gt; [[Landkreis Freudenstadt]] &amp;gt; [[Seewald]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Musterort innerhalb des Kreises [[Musterkreis]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Erzgrube gehörte zum Oberamt Freudenstadt. Bei der Kreisreform &lt;br /&gt;
1938 wurde daraus der [[Landkreis Freudenstadt]]. 1971 schloss sich die Gemeinde&lt;br /&gt;
mit einigen anderen zur neuen Gemeinde [[Seewald]] zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde gehör(t)en die folgenden Teilorte und Wohnplätze :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Stutztal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
Die kirchlichen Verhältnisse der evangelischen Einwohner der Gemeinde :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Erzgrube &#039;&#039;Filial von [[Grömbach]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Stutztal &#039;&#039;Filial von [[Baiersbronn|Klosterreichenbach]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1740 hat Johann Marquard am Zusammenfluss der Nagold und des Stutzbaches eine Wirtschaft für die Flößer gebaut und damit gründete sich eine Kolonie von Holzhauern und Flößer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde auch Eisenerz abgebaut und daher bekam die Ansiedlung ihren Namen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Verwendete Quellen:===  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paulus: Beschreibung des Oberamts Freudenstadt,&lt;br /&gt;
Stuttgart, 1858, Verlag Karl Aue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reprint Horst Bissinger Verlag Magstadt&lt;br /&gt;
ISBN_3_7644_0037_4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibung der einzelnen württembergischen Oberämter, herausgegeben vom Kgl. statistisch-topographischen Bureau. 1.Auflage 1824-1885. Beim Verlag Horst Bissinger&lt;br /&gt;
in Magstadt sind von diesen Bänden 1961 – 1980 Reprints erschienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hof und Staatshandbuch  des Königreichs Württemberg 1886/87 &lt;br /&gt;
Herausgegeben von dem Königlichen Statistischen Landesamt.&lt;br /&gt;
Kohlhammer Verlag Stuttgart 1887&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. M. Duncker: Verzeichnis der württembergischen Kirchenbücher, 2.Aufl. 1938.              Ein Nachdruck mit Ergänzungen (Inhaltsverzeichnis, Kirchenbuchverluste in der Zeit     1939-1945, zeitweilige Zugehörigkeit einer Pfarrei zu einer Nachbarpfarrei) war im        Varia-Verlag erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* [[Göttelfingen, OFB]]&lt;br /&gt;
* [[Grömbach, OFB]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{FOKO|GOV-ID|Ortsname}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&amp;lt;gov&amp;gt;FOKO/GOV-ID&amp;lt;/gov&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Freudenstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Baden-Württemberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gescha</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Dornstetten_(W%C3%BCrttemberg)&amp;diff=334222</id>
		<title>Dornstetten (Württemberg)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Dornstetten_(W%C3%BCrttemberg)&amp;diff=334222"/>
		<updated>2007-09-06T17:23:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gescha: /* Bedeutende Dornstetter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffserklärungshinweis|Dornstetten|Dornstetten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Baden-Württemberg]] &amp;gt; [[Landkreis Freudenstadt]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Freudenstadt.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde {{PAGENAME}} innerhalb des [[Landkreis Freudenstadt|Landkreises Freudenstadt]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Freudenstadt.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
Die Gesamtfläche der Stadt beträgt 2421 ha, davon 38% Wald. In den drei Stadtteilen leben ca. 8500 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Stadt gehör(t)en folgende Teilorte und Wohnplätze :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kleemeisterei&lt;br /&gt;
*Stadtmühle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden bis dahin selbständige Gemeinden wurden im Zuge der Gemeindereform 1973  mit den Wohnplätzen zu Dornstetten eingemeindet :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Aach (Dornstetten)]] &#039;&#039;bis 1975 selbständige Gemeinde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Hallwangen]] &#039;&#039;bis 1975 selbständige Gemeinde&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Freudenstadt.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
Die kirchlichen Verhältnisse der evangelischen Einwohner der Gemeinde :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Aach (Dornstetten)]] &#039;&#039;Filial von [[Grüntal (Württ.)]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Dornstetten &#039;&#039;eigene Pfarrei, mit den Wohnplätzen als Filialen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Hallwangen]] &#039;&#039;Filial von [[Grüntal (Württ.)]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*-Auszug aus dem Dornstetter Heimatbuch-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geschichte der Martinskirche&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Martinskirche ist ein spätgotisches Bauwerk aus der Zeit des Grafen Eberhard. Die erste urkundliche Erwähnung der Kirche und der Pfarrei zu Dornstetten stammt vom 12. November 1267. In den Turm ist am Nordeingang ein Stein mit der Inschrift &amp;quot;Anno domini 1490&amp;quot; eingemauert, in diesem Jahr wurde die Kirche nach dem Stadtbrand wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
Beim großen Stadtbrand am 8.Mai 1676 ist die Kirche bis auf den Steinturm und die Grundmauern vollständig ausgebrannt.                                                                                                                                                Im Netzgewölbe des Chors sind auf herausragenden Steinen Bilder der Apostel eingemeißelt. Die oberen Schlusssteine tragen Bilder von Maria, dem heiligen Martin, nach dem die Kirche benannt ist, und vom württembergischen Wappen. Das mittlere Chorfenster zeigt den auferstandenen Christus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Kirchenglocken&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1535 bekam Dornstetten eine Zeitglocke und eine dazu gehörende Uhr. Die damaligen Uhren waren einfach. Sie schlugen die Zeit auf einer Glocke an und konnten nicht geläutet werden. Beim Stadtbrand am 8. Mai 1676 schmolzen die Kirchenglocken. In Zusammenarbeit des Kirchenbaumeisters Martin aus Calw und dem Glockengießer Arnoult aus Lothringen entstand die neue Glocke, die heute noch erhalten ist. Diese Glocke wiegt 33 Zentner, hat einen Durchmesser von 140 Zentimeter und trägt folgende Inschrift:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das fewr hatt mich verzehrt&lt;br /&gt;
im fewr bin ich gegossen&lt;br /&gt;
durchs fewr bin ich bewehrt&lt;br /&gt;
und klinge unverdrossen&lt;br /&gt;
und Arnoult goß mich&lt;br /&gt;
S.P. F.R.Mr.J.G.Ramsler&lt;br /&gt;
Past. MG. F. Buob.&lt;br /&gt;
Vogt J.D. Frisch. Stadtschreiber Lenz.&lt;br /&gt;
Bürgermeister J.Weßner J.G.Schweikhlin&lt;br /&gt;
P.R.M.E. Kopp.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1768 zersprang die mittlere Glocke. Die neue Glocke wurde von Peter Becker in Stuttgart gegossen. Sie wog 470 kg und hatte einen Durchmesser von 90 cm. Im Ersten Weltkrieg mußten die zwei kleineren Glocken abgegeben werden. Sie wurden 1920 durch zwei neue Glocken der Firma Kurtz aus Stuttgart ersetzt. 1942 mußten die drei kleinsten Glocken abgeliefert werde, darunter befand sich auch die Glocke des Meister Beckers. Es wird angenommen, daß die Beckerglocke aus dem Lager in Hamburg gestohlen wurde, und vielleicht heute noch in einer Kirche in Norddeutschland hängt.&lt;br /&gt;
Heute hängen in der Kirche vier Glocken mit der Tonfolge es-g-b-c. Die jetzige zweitgrößte Glocke wiegt 18 Zentner und hat einen Durchmesser von 110 cm. Die kleinste Glocke, das &amp;quot;Taufglöcklein&amp;quot;, hat die Inschrift: &amp;quot;Lasset die Kindlein zu mir kommen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
Die kirchlichen Verhältnisse der katholischen Einwohner der Gemeinde :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Aach (Dornstetten)]]&#039;&#039;bis ca. 1860 Filial von [[Salzstetten|Heiligenbronn]] dann von [[Freudenstadt]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Dornstetten &#039;&#039;bis ca. 1860 Filial von [[Salzstetten|Heiligenbronn]] dann von [[Freudenstadt]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Hallwangen]] &#039;&#039;bis ca. 1860 Filial von [[Salzstetten|Heiligenbronn]] dann von [[Freudenstadt]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* -Auszug aus dem Dornstetter Heimatbuch und aus aktuell von Rüdiger Seyler-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geschichte der katholischen St. Franziskuskirche&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patron der katholischen Kirche ist der heilige Franz von Assissi. Er wurde gewählt, weil die franziskanische Bewegung schon im Mittelalter einen Sitz in Dornstetten hatte:&lt;br /&gt;
Die graue Sammlung der Franziskanerinnen im Kloster an der Mauer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum wurde überhaupt eine neue katholische Kirche in Dornstetten gebaut? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Reformation lebten in Dornstetten keine oder nur vereinzelt und zeitweise Katholiken in der alten württembergischen Stadt. Nach Ende des ersten Weltkrieges begann sich die Situation langsam zu verändern. Nach 1945 wurde der Prozess durch die politischen und sozialen Umwälzungen noch beschleunigt. Das Anwachsen der katholischen Bevölkerung Dornstettens wurde hauptsächlich durch drei Faktoren bestimmt: Einheirat, berufliche Gründe (bes. nach Dornstetten versetzte Staatsbedienstete und einige freie Unternehmer) und Heimatvertriebene. So betrug 1950 die Zahl katholischer Einwohner Dornstettens 168, das entsprach einem Anteil von 9% der Stadt-bevölkerung. Dazu kamen noch Katholiken, die nur zeitweise in der Stadt wohnten, wie während des Krieges Kinder im Zuge der Kinderlandverschickung, Evakuierte und Mädchen des Reichsarbeitsdienstes und nach 1945 Absolventen der Staatlichen Forstschule und in zunehmenden Maße Sommergäste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis in den Krieg hinein mussten die Dornstetter Katholiken den Gottesdienst in den umliegenden Gemeinden besuchen (Freudenstadt, Lützenhardt, Bittelbronn, Horb). Am 11. November 1941 wurde erstmalig seit der Reformation wieder ein katholischer Gottes-dienst in Dornstetten gefeiert. Als Ort diente die alte Turn- und Festhalle, der Gasthof Ochsen, die damalige Realschule (heutige Grundschule) und sogar die Martinskirche, die schon damals vom Stadtpfarrer Daxer der katholischen Gemeinde zur Verfügung gestellt wurde. Der Wunsch nach einer eigenen Kirche wurde aber immer stärker. Nach schwieriger Suche nach einem geeigneten Baugelände konnte das Grundstück Im Höfle im Sommer 1952 erworben werden. Am 18. März 1953 genehmigte das bischöfliche Bauamt den Bau, der nach Plänen des Architekten Basten (Tübingen-Lustnau) errichtet wurde. Bereits am 7. April 1953 begannen die Bauarbeiten durch Fa. Mattes. Ein erstes Fest für die neu entstehende Gemeinde war die Grundsteinlegung am 10. Mai desselben Jahres durch Dekan Wagner aus Weitingen.&lt;br /&gt;
Die Bauarbeiten schritten so rasch voran, dass bereites am 23. Juli Richtfest gefeiert werden konnte und am 4. Oktober, dem Gedenktag des Kirchenpatrons Franziskus, erfolgte die Weihe durch Weihbischof Sedlmeier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne das Engagement zahlreicher Menschen hätte der Bau damals nicht verwirklicht werden können. Maßgeblichen Anteil hatte dabei der damalige Freudenstädter Pfarrer Ludwig Jung, der mit dem notwendigen Nachdruck das Bauvorhaben gegenüber den bischöflichen Behörden in Rottenburg vertrat. Überdurchschnittlich engagierte sich auch Studiendirektor Otto Feinäugle, der als Rechnungsführer und Bettelprediger unermütlich tätig war, um das notwendige Geld aufzutreiben. Dennoch, dass nur wenige Jahre nach dem Krieg diese Kirche gebaut werden konnte, wäre ohne Matthias Mattes nicht möglich gewesen. Als Bauunternehmer führte er nicht nur die Arbeiten durch, sondern engagierte sich auch finanziell in erheblichem Maße. Der Bau dieser Kirche war für ihn persönlich auch ein Gedächtnis an seine drei Söhne, die alle in Russland gefallen sind. Aber die gesamte Gemeinde beteiligte sich in einem Maße, die heute noch Bewunderung verdient. Viele Gemeindemitglieder beteiligten sich damals an der Aktion „Baustein für die Kirche&amp;quot;, bei der sie sich verpflichteten jeden Monat für den Kirchenbau eine Mark zu spenden. Dies bedeutete gerade für viele Flüchtlinge und Heimatvertriebene ein großes Opfer. Am 29. April 1954 vermerkte Pfarrer Jung in seinem Abschlußbericht nach Rottenburg, dass die Kirche, samt Inneneinrichtung für 100.000 DM errichtet worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Zeit konnte die Kirche weiter ausgestattet werden. Nachdem bereits im November 1953 zwei Glocken angeschafft worden waren, konnte 1958 mit einer dritten Glocke das Geläut vervollständigt werden, das in seinem Klang auf die Glocken der Martinskirche abgestimmt ist. Ende der sechziger Jahre wurde dann noch das Harmonium durch eine Orgel ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Bau der Kirche: kurze Chronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. November 1941: erster katholischer Gottesdienst im Gemeindesaal der städtischen Turnhalle in Dornstetten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1949 erste Sammlungen für einen Kirchenbau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. November 1951: Eingabe an das Bürgermeisteramt mit der Bitte um einen Bauplatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. April und 3.Juni 1952 Kaufverträge über den Erwerb eines&lt;br /&gt;
Bauplatzes am Brunnenberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. Mai 1953 Grundsteinlegung&lt;br /&gt;
ab 14. Juni Bettelpredigten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23. Juli 1953 Richtfest&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Oktober 1953 Einweihung durch Weihbischof Sedlmeier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
22. November 1953 Glockenweihe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Codex Laureshamensis (Lorscher Codex)enthält erstmals den Namen Dornstetten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Villa stedden im Tornegowe = Ort Stedden im Dornengau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
767 erstmals erwähnt und zwischen 1267 und 1276 von Heinrich und Agnes von Fürstenberg zur Stadt erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornstetten gehört seit 1320 zu Württemberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtsstadt seit 1336 und hatte seit 1348 die höhere Gerichtsbarkeit. Das Gebiet war ziemlich gross und ursprünglich das einzige württembergische Amt am Ortsrand des Schwarzwaldes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt hat seit 1552 das Recht für einen Korn- und Wochenmarkt. Die Märkte fanden immer Samstags in der Erdgeschosshalle des Rathauses statt, die heute noch weitgehend unverändert erhalten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1807 wurden die 3 Ämter Dornstetten, Reichenbach und Freudenstadt im Oberamt Freudenstadt vereinigt.&lt;br /&gt;
Freudenstadt war seit seiner Gründung 1599 Amtsstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Auszug aus dem Dornstetter Heimatbuch&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alte Waldgedingsverkündung, errichtet 1428, anno 1633 renoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Nomine Domine, Amen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies nachgeschrieben sind Herrlichkeiten, Freiheiten und Rechte, so all Jahr zweimal auf zwei Gericht in der Aach, das da heißt das Waldgericht, verkündigt wird von den Richtern auf ihre Eide, als das von ihren Altvordern an sie bracht und kommen ist.&lt;br /&gt;
Waldgedigsgemeinden waren: Dietersweiler, Benzingen, die Aach, Wittlensweiler, Grüntal, Untermusbach und Hallwangen, die gehören zusammen in das Gericht, länger und älter, denn Dornstetten, die Stadt.&lt;br /&gt;
Auch die Gemeinden Baiersbronn, Glatten, Böffingen, auch Obermusbach und Freudenstadt haben zeitweise zum [[Waldgeding]] gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner in diesem Waldgedingsbezirk waren die Waldgedingsgenossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Gasthaus zur Sonne (heute Waldgericht) in Aach befindet sich eine Quelle, welche nur bei gutem Wetter anläuft, bei Regenwetter aber ausbleibt, so das dieselbe gleichsam als Orts-Barometer gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Gasthaus zur Sonne, welches ein Schloss gewesen sein soll, hatte eine Freistätte für Verbrecher und noch befindet sich in der Ecke der altertümlichen Wirtsstube  eine hölzerne Hülse, von der die Sage geht, das wenn ein Verbrecher die Hand in dieselbe steckt, er 48 Stunden sicher war. Über der an dem massiven Unterstock des Hauses angebrachte Kellertür steht die Jahreszahl 1554. &lt;br /&gt;
Neben freiem Wirtschaftsrecht ruht auf dem Gebäude eine Holzgerechtigkeit zu jährlich 24 Klafter; um diese Rechte nicht verlustig zu werden, musste der Besitzer 3 schwarze Tiere (ein schwarzes Pferd, einen schwarzen Hahn und eine schwarze Katze) halten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor demselben  Hause wurde auch unter freiem Himmel das Waldgericht abgehalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bedeutende Dornstetter ===&lt;br /&gt;
*Magister Dr. Johannes [[Hiller (Familienname)|Hiller]], Rektor der Universität Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Martin [[Plantsch (Familienname)|Plantsch]], Doktor der Theologie, Stiftsprediger in Tübingen und Gründer es Martinianums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Johann David [[Frisch (Familienname)|Frisch]], Württembergischer Konsistorialrat, General-Superintendent, Abt zu Adelberg, Stiftsprediger zu Stuttgart und Mitglied des Landschaftlichen Engeren Ausschusses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Peter [[Dörtenbach (Familienname)|Dörtenbach]], Bürgermeister zu Dornstetten, Mitglied des Landtags.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Johann Jakob [[Renner (Familienname)|Renner]], Lindenwirt, Bürgermeister, Neckarschiffer und Floßherr, Landtagsabgeordneter von     Stadt und Amt Dornstetten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Dr. Jakob [[Beurlin (Familienname)|Beurlin]], Doktor der Theologie und Kanzler der Universität Tübingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Evangelische Kirchengemeinde Dornstetten&lt;br /&gt;
*Taufbücher ab 1606&lt;br /&gt;
*Ehebücher ab 1610&lt;br /&gt;
*Totenbücher ab 1611&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Kirchenbücher können als Mikrofilm im&lt;br /&gt;
[http://www.elk-wue.de/assets/3912.pdf Landeskirchlichen Archiv] in&lt;br /&gt;
Stuttgart-Möhringen eingesehen werden. Übersicht bei der Adresse :&lt;br /&gt;
http://www.archiv.elk-wue.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verwendete Quellen:===  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paulus: Beschreibung des Oberamts Freudenstadt,&lt;br /&gt;
Stuttgart, 1858, Verlag Karl Aue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reprint Horst Bissinger Verlag Magstadt&lt;br /&gt;
ISBN_3_7644_0037_4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibung der einzelnen württembergischen Oberämter, herausgegeben vom Kgl. statistisch-topographischen Bureau. 1.Auflage 1824-1885. Beim Verlag Horst Bissinger&lt;br /&gt;
in Magstadt sind von diesen Bänden 1961 – 1980 Reprints erschienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hof und Staatshandbuch  des Königreichs Württemberg 1886/87 &lt;br /&gt;
Herausgegeben von dem Königlichen Statistischen Landesamt.&lt;br /&gt;
Kohlhammer Verlag Stuttgart 1887&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. M. Duncker: Verzeichnis der württembergischen Kirchenbücher, 2.Aufl. 1938.              Ein Nachdruck mit Ergänzungen (Inhaltsverzeichnis, Kirchenbuchverluste in der Zeit     1939-1945, zeitweilige Zugehörigkeit einer Pfarrei zu einer Nachbarpfarrei) war im        Varia-Verlag erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 	Raithelhuber, Heinrich                                      :	Familiennamen in Alt-Dornstetten. in: Blätter für württembergische 	Familienkunde 5/6 [richtig:1] (1924) 99 f&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
* 	Woßner, Johannes; Bohn, Karl                                :	Heimatbuch der Stadt und der alten Amtsstadt Dornstetten. Dornstetten, 	1968; Bemerkung: 	mit Liste der Familiennamen und Auswanderer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 	Marchthaler, [Kurt Erhard] von                              :	Landfremde im ev. Taufbuch der Pfarrei Dornstetten in den Jahren 1606 bis 	1680. in: Familiengeschichtliche Blätter 36 (1938) 240&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Gottlob Herbert Bidermann (Hrsg.): Städtle und Stadt. Dornstetten und Freudenstadt. Spurensuche zur Jahrtausendwende. Ritter und Leute, Kirchen und Bauten. Steinach, Reutlingen 2000, ISBN 3-929652-02-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
http://www.dornstetten.de - Stadtverwaltung&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Weitere Webseiten ===&lt;br /&gt;
*Artikel [http://wiki.genealogy.net/wiki/Dornstetten Dornstetten] der deutschen [[Wikipedia]]&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auswanderer===&lt;br /&gt;
* Auswanderer von Dornstetten nach Amerika, Rußland, Polen, Palästina, Australien, Frankreich, Schweiz, Italien und Afrika können in Gedbas durch Eingabe des Namens eingesehen und als Gedcom Datei heruntergeladen werden. Ab 1750 bis 1955.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
{{GOV|DORTENJN48GL}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kreis Freudenstadt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Freudenstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Baden-Württemberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gescha</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Morlok_(Familienname)&amp;diff=279310</id>
		<title>Morlok (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Morlok_(Familienname)&amp;diff=279310"/>
		<updated>2007-06-26T19:23:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gescha: /* Literaturhinweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn mehrere Möglichkeiten bekannt, bittte auch alle nennen, möglichst mit Quellenangabe. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein in Süddeutschland duraus bekannter Familienname, der sich aber im Sinne seiner Bedeutung noch nicht erklären läßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Varianten und frühe Nennungen bitte möglichst mit Orts- und Zeitangaben aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mohrlok, Morlock, Mohrlock,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- In den folgenden &amp;lt;geogen&amp;gt;-Tags bitte &amp;quot;Familienname&amp;quot; durch den gewünschten Namen ersetzen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{||{{prettytable ML}}&lt;br /&gt;
!Relativ&lt;br /&gt;
!Absolut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Familienname&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
Der erste, im Murgtal auftauchende Morlok ist der „Vorstknecht“ Conrad Morlok von den Tonbach-Höfen, der bei der Geburt seines Sohnes Hans Bernhard (1599-1659) genannt wird. Sodann folgen Hans Conradt (1622-1685) im Tannenfels, Hans Michel (alt) (1657-1733) auf dem Ödenhof, Hans Michael (jung) (1691-1762) und Michael (1722-1785).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Michael ist, jedenfalls nach den bisher vorliegenden Erkenntnissen der erste Wunderheiler in der Morlok-Dynastie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere folgen, es sind dies also: Johann Georg (1764-1823),  Jakob (1804-1865) der „ganz alte Morlok“ genannt,  Jakob Friedrich (1835-1910) der „alte Morlok“ genannt, Johann Friedrich (1871-1940).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Morlokhof in Baiersbronn-Mitteltal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier haben über 200 Jahre lang die Wunderheiler gewirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hof ist 1789 von Johann Georg Morlok mit finanzieller Hilfe seines Bruders Michael (1760-1837) erbaut worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Anwesen besteht aus dem Haupthaus mit angebauter großer Scheuer, sowie aus einem Ausgedinghäuschen und einem Backhaus mit Brennerei und kleiner Remise.&lt;br /&gt;
Das Haupthaus ist als Wohnstallhaus ausgeführt, wie im Nordschwarzwald üblich. Im Erdgeschoß befindet sich der Stall und darüber liegend der Wohnteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der heutige Besitzer Hotelier Hermann Bareiss hat das Anwesen erworben und zusammen mit dem Architekturbüro con – Terra die Gebäude restauriert und repariert. Geplant sind ein Bauernhofmuseum und ein Museum für Volksheilkunde mit Gastronomie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesen Restaurierungsarbeiten wurde am 17. Januar 2005 unter dem Boden einer Knechtskammer eine Schachtel mit Schriften und Fläschchen gefunden. Es sind 132 Dokumente und der größte Teil der Papiere, das älteste vom Jahr 1745, befasst sich mit der Tätigkeit der Morloks als Wunderheiler. Hier findet man Rezepte über Tinkturen, Salben, Pulver, Säfte, Tropfen etc., zur Selbstherstellung, teils mit, teils ohne Indikation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie mehr über das Geheimnis des Morlokhofes wissen möchten, so besuchen Sie den Hof und betreten selbst jene Orte, an denen die Morloks arbeiteten und wirkten.&lt;br /&gt;
Neu erschiennen ist das Buch:„Der Morlokhof Spurensuche in Mitteltal“, es kann im Hotel Bareiss oder im Buchhandel erworben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können Orte, die den gleichen Namen tragen, eingetragen werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte im GenWiki suchen und ggf. den Band verlinken sowie den Familiennamen im Artikel des Bandes hierher verlinken. Eine Bibliografie befindet sich in der Kategorie:Familienname. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beispiel: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Deutsche Wappenrolle/Band XX]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Freudenstädter Heimatblätter, Herausgeber: Heimat- und Museumsverein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Morlokhof Spurensuche in Mitteltal, Band I Mythos und Wirklichkeit, erhältlich im Hotel Bareiss oder im Buchhandel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus FOKO ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- nachfolgend &amp;quot;Familienname&amp;quot; bitte durch den hier behandelten tatsächlichen Familiennamen ersetzen: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;foko-name&amp;gt;Morlok&amp;lt;/foko-name&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier kann man Links auf externe Seiten eintragen, die genealogisch relevant mit dem Famliennamen zu tun haben. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können sich Familienforscher, GenWiki-Autoren eintragen und auf ihre Benutzerseite linken, oder auf eine Unterseite zu ihrer Benutzerseite, die die eigenen Anknüpfungspunkte zum hier behandelten Familiennamen vorstellt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gescha</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Morlok_(Familienname)&amp;diff=279309</id>
		<title>Morlok (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Morlok_(Familienname)&amp;diff=279309"/>
		<updated>2007-06-26T19:19:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gescha: /* Sonstige Personen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn mehrere Möglichkeiten bekannt, bittte auch alle nennen, möglichst mit Quellenangabe. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein in Süddeutschland duraus bekannter Familienname, der sich aber im Sinne seiner Bedeutung noch nicht erklären läßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Varianten und frühe Nennungen bitte möglichst mit Orts- und Zeitangaben aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mohrlok, Morlock, Mohrlock,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- In den folgenden &amp;lt;geogen&amp;gt;-Tags bitte &amp;quot;Familienname&amp;quot; durch den gewünschten Namen ersetzen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
Der erste, im Murgtal auftauchende Morlok ist der „Vorstknecht“ Conrad Morlok von den Tonbach-Höfen, der bei der Geburt seines Sohnes Hans Bernhard (1599-1659) genannt wird. Sodann folgen Hans Conradt (1622-1685) im Tannenfels, Hans Michel (alt) (1657-1733) auf dem Ödenhof, Hans Michael (jung) (1691-1762) und Michael (1722-1785).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Michael ist, jedenfalls nach den bisher vorliegenden Erkenntnissen der erste Wunderheiler in der Morlok-Dynastie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere folgen, es sind dies also: Johann Georg (1764-1823),  Jakob (1804-1865) der „ganz alte Morlok“ genannt,  Jakob Friedrich (1835-1910) der „alte Morlok“ genannt, Johann Friedrich (1871-1940).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Morlokhof in Baiersbronn-Mitteltal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier haben über 200 Jahre lang die Wunderheiler gewirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hof ist 1789 von Johann Georg Morlok mit finanzieller Hilfe seines Bruders Michael (1760-1837) erbaut worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Anwesen besteht aus dem Haupthaus mit angebauter großer Scheuer, sowie aus einem Ausgedinghäuschen und einem Backhaus mit Brennerei und kleiner Remise.&lt;br /&gt;
Das Haupthaus ist als Wohnstallhaus ausgeführt, wie im Nordschwarzwald üblich. Im Erdgeschoß befindet sich der Stall und darüber liegend der Wohnteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der heutige Besitzer Hotelier Hermann Bareiss hat das Anwesen erworben und zusammen mit dem Architekturbüro con – Terra die Gebäude restauriert und repariert. Geplant sind ein Bauernhofmuseum und ein Museum für Volksheilkunde mit Gastronomie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesen Restaurierungsarbeiten wurde am 17. Januar 2005 unter dem Boden einer Knechtskammer eine Schachtel mit Schriften und Fläschchen gefunden. Es sind 132 Dokumente und der größte Teil der Papiere, das älteste vom Jahr 1745, befasst sich mit der Tätigkeit der Morloks als Wunderheiler. Hier findet man Rezepte über Tinkturen, Salben, Pulver, Säfte, Tropfen etc., zur Selbstherstellung, teils mit, teils ohne Indikation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie mehr über das Geheimnis des Morlokhofes wissen möchten, so besuchen Sie den Hof und betreten selbst jene Orte, an denen die Morloks arbeiteten und wirkten.&lt;br /&gt;
Neu erschiennen ist das Buch:„Der Morlokhof Spurensuche in Mitteltal“, es kann im Hotel Bareiss oder im Buchhandel erworben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können Orte, die den gleichen Namen tragen, eingetragen werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte im GenWiki suchen und ggf. den Band verlinken sowie den Familiennamen im Artikel des Bandes hierher verlinken. Eine Bibliografie befindet sich in der Kategorie:Familienname. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beispiel: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Deutsche Wappenrolle/Band XX]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Freudenstädter Heimatblätter, Herausgeber: Heimat- und Museumsverein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus FOKO ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- nachfolgend &amp;quot;Familienname&amp;quot; bitte durch den hier behandelten tatsächlichen Familiennamen ersetzen: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;foko-name&amp;gt;Morlok&amp;lt;/foko-name&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier kann man Links auf externe Seiten eintragen, die genealogisch relevant mit dem Famliennamen zu tun haben. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können sich Familienforscher, GenWiki-Autoren eintragen und auf ihre Benutzerseite linken, oder auf eine Unterseite zu ihrer Benutzerseite, die die eigenen Anknüpfungspunkte zum hier behandelten Familiennamen vorstellt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gescha</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Morlok_(Familienname)&amp;diff=279308</id>
		<title>Morlok (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Morlok_(Familienname)&amp;diff=279308"/>
		<updated>2007-06-26T19:14:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gescha: /* Literaturhinweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn mehrere Möglichkeiten bekannt, bittte auch alle nennen, möglichst mit Quellenangabe. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein in Süddeutschland duraus bekannter Familienname, der sich aber im Sinne seiner Bedeutung noch nicht erklären läßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Varianten und frühe Nennungen bitte möglichst mit Orts- und Zeitangaben aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mohrlok, Morlock, Mohrlock,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- In den folgenden &amp;lt;geogen&amp;gt;-Tags bitte &amp;quot;Familienname&amp;quot; durch den gewünschten Namen ersetzen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können Orte, die den gleichen Namen tragen, eingetragen werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte im GenWiki suchen und ggf. den Band verlinken sowie den Familiennamen im Artikel des Bandes hierher verlinken. Eine Bibliografie befindet sich in der Kategorie:Familienname. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beispiel: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Deutsche Wappenrolle/Band XX]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Freudenstädter Heimatblätter, Herausgeber: Heimat- und Museumsverein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus FOKO ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- nachfolgend &amp;quot;Familienname&amp;quot; bitte durch den hier behandelten tatsächlichen Familiennamen ersetzen: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;foko-name&amp;gt;Morlok&amp;lt;/foko-name&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier kann man Links auf externe Seiten eintragen, die genealogisch relevant mit dem Famliennamen zu tun haben. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können sich Familienforscher, GenWiki-Autoren eintragen und auf ihre Benutzerseite linken, oder auf eine Unterseite zu ihrer Benutzerseite, die die eigenen Anknüpfungspunkte zum hier behandelten Familiennamen vorstellt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gescha</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Morlok_(Familienname)&amp;diff=279305</id>
		<title>Morlok (Familienname)</title>
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		<updated>2007-06-26T19:09:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gescha: /* Varianten des Namens */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn mehrere Möglichkeiten bekannt, bittte auch alle nennen, möglichst mit Quellenangabe. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein in Süddeutschland duraus bekannter Familienname, der sich aber im Sinne seiner Bedeutung noch nicht erklären läßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Varianten und frühe Nennungen bitte möglichst mit Orts- und Zeitangaben aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mohrlok, Morlock, Mohrlock,&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- Hier können Orte, die den gleichen Namen tragen, eingetragen werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte im GenWiki suchen und ggf. den Band verlinken sowie den Familiennamen im Artikel des Bandes hierher verlinken. Eine Bibliografie befindet sich in der Kategorie:Familienname. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- * [[Deutsche Wappenrolle/Band XX]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus FOKO ==&lt;br /&gt;
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==Weblinks==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier kann man Links auf externe Seiten eintragen, die genealogisch relevant mit dem Famliennamen zu tun haben. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können sich Familienforscher, GenWiki-Autoren eintragen und auf ihre Benutzerseite linken, oder auf eine Unterseite zu ihrer Benutzerseite, die die eigenen Anknüpfungspunkte zum hier behandelten Familiennamen vorstellt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gescha</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Morlok_(Familienname)&amp;diff=279304</id>
		<title>Morlok (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Morlok_(Familienname)&amp;diff=279304"/>
		<updated>2007-06-26T19:08:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gescha: /* Herkunft und Bedeutung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn mehrere Möglichkeiten bekannt, bittte auch alle nennen, möglichst mit Quellenangabe. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein in Süddeutschland duraus bekannter Familienname, der sich aber im Sinne seiner Bedeutung noch nicht erklären läßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Varianten und frühe Nennungen bitte möglichst mit Orts- und Zeitangaben aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mohrlok, Morlock, Mohrlock, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ein in Süddeutschland durchaus bekannter Familienname, der sich aber im Sinne seiner Bedeutung noch nicht erklären läßt.&lt;br /&gt;
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==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- In den folgenden &amp;lt;geogen&amp;gt;-Tags bitte &amp;quot;Familienname&amp;quot; durch den gewünschten Namen ersetzen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können Orte, die den gleichen Namen tragen, eingetragen werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte im GenWiki suchen und ggf. den Band verlinken sowie den Familiennamen im Artikel des Bandes hierher verlinken. Eine Bibliografie befindet sich in der Kategorie:Familienname. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- * [[Deutsche Wappenrolle/Band XX]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- nachfolgend &amp;quot;Familienname&amp;quot; bitte durch den hier behandelten tatsächlichen Familiennamen ersetzen: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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==Weblinks==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier kann man Links auf externe Seiten eintragen, die genealogisch relevant mit dem Famliennamen zu tun haben. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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== Familienforscher ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können sich Familienforscher, GenWiki-Autoren eintragen und auf ihre Benutzerseite linken, oder auf eine Unterseite zu ihrer Benutzerseite, die die eigenen Anknüpfungspunkte zum hier behandelten Familiennamen vorstellt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gescha</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Morlok_(Familienname)&amp;diff=250444</id>
		<title>Morlok (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Morlok_(Familienname)&amp;diff=250444"/>
		<updated>2007-06-02T20:16:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gescha: /* Varianten des Namens */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn mehrere Möglichkeiten bekannt, bittte auch alle nennen, möglichst mit Quellenangabe. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Varianten und frühe Nennungen bitte möglichst mit Orts- und Zeitangaben aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mohrlok, Morlock, Mohrlock, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ein in Süddeutschland durchaus bekannter Familienname, der sich aber im Sinne seiner Bedeutung noch nicht erklären läßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- In den folgenden &amp;lt;geogen&amp;gt;-Tags bitte &amp;quot;Familienname&amp;quot; durch den gewünschten Namen ersetzen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{||{{prettytable ML}}&lt;br /&gt;
!Relativ&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;lastname-map mode=&amp;quot;abs&amp;quot; size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Familienname&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können Orte, die den gleichen Namen tragen, eingetragen werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte im GenWiki suchen und ggf. den Band verlinken sowie den Familiennamen im Artikel des Bandes hierher verlinken. Eine Bibliografie befindet sich in der Kategorie:Familienname. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beispiel: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Deutsche Wappenrolle/Band XX]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus FOKO ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- nachfolgend &amp;quot;Familienname&amp;quot; bitte durch den hier behandelten tatsächlichen Familiennamen ersetzen: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;foko-name&amp;gt;Morlok&amp;lt;/foko-name&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier kann man Links auf externe Seiten eintragen, die genealogisch relevant mit dem Famliennamen zu tun haben. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können sich Familienforscher, GenWiki-Autoren eintragen und auf ihre Benutzerseite linken, oder auf eine Unterseite zu ihrer Benutzerseite, die die eigenen Anknüpfungspunkte zum hier behandelten Familiennamen vorstellt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gescha</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Morlok_(Familienname)&amp;diff=250364</id>
		<title>Morlok (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Morlok_(Familienname)&amp;diff=250364"/>
		<updated>2007-06-02T19:52:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gescha: /* Daten aus FOKO */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn mehrere Möglichkeiten bekannt, bittte auch alle nennen, möglichst mit Quellenangabe. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Varianten und frühe Nennungen bitte möglichst mit Orts- und Zeitangaben aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- In den folgenden &amp;lt;geogen&amp;gt;-Tags bitte &amp;quot;Familienname&amp;quot; durch den gewünschten Namen ersetzen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{||{{prettytable ML}}&lt;br /&gt;
!Relativ&lt;br /&gt;
!Absolut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Familienname&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map mode=&amp;quot;abs&amp;quot; size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Familienname&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können Orte, die den gleichen Namen tragen, eingetragen werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte im GenWiki suchen und ggf. den Band verlinken sowie den Familiennamen im Artikel des Bandes hierher verlinken. Eine Bibliografie befindet sich in der Kategorie:Familienname. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beispiel: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Deutsche Wappenrolle/Band XX]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus FOKO ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- nachfolgend &amp;quot;Familienname&amp;quot; bitte durch den hier behandelten tatsächlichen Familiennamen ersetzen: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;foko-name&amp;gt;Morlok&amp;lt;/foko-name&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier kann man Links auf externe Seiten eintragen, die genealogisch relevant mit dem Famliennamen zu tun haben. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher ==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gescha</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Morlok_(Familienname)&amp;diff=250359</id>
		<title>Morlok (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Morlok_(Familienname)&amp;diff=250359"/>
		<updated>2007-06-02T19:50:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gescha: Neuanlage&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn mehrere Möglichkeiten bekannt, bittte auch alle nennen, möglichst mit Quellenangabe. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Varianten und frühe Nennungen bitte möglichst mit Orts- und Zeitangaben aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- In den folgenden &amp;lt;geogen&amp;gt;-Tags bitte &amp;quot;Familienname&amp;quot; durch den gewünschten Namen ersetzen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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!Relativ&lt;br /&gt;
!Absolut&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
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==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können Orte, die den gleichen Namen tragen, eingetragen werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte im GenWiki suchen und ggf. den Band verlinken sowie den Familiennamen im Artikel des Bandes hierher verlinken. Eine Bibliografie befindet sich in der Kategorie:Familienname. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beispiel: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Deutsche Wappenrolle/Band XX]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus FOKO ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- nachfolgend &amp;quot;Familienname&amp;quot; bitte durch den hier behandelten tatsächlichen Familiennamen ersetzen: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;foko-name&amp;gt;Familienname&amp;lt;/foko-name&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Familienforscher ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können sich Familienforscher, GenWiki-Autoren eintragen und auf ihre Benutzerseite linken, oder auf eine Unterseite zu ihrer Benutzerseite, die die eigenen Anknüpfungspunkte zum hier behandelten Familiennamen vorstellt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gescha</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Benutzer:Gescha&amp;diff=237113</id>
		<title>Benutzer:Gescha</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Benutzer:Gescha&amp;diff=237113"/>
		<updated>2007-05-15T19:26:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gescha: /* Über mich: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Über mich: ==&lt;br /&gt;
Mein Name: Klaus Schreiber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Motto: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Nur wer weiß, woher er kommt, weiß, wer er ist.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrgang: 1945 geboren in Bietingen bei Meßkirch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wohnort: Aach gehört heute zur Stadt Dornstetten im Nordschwarzwald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eMail: schreiberaach(at)web.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschungsgebiete ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sudetenland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlesien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westpreussen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei GenWiki bin ich nur ein Saisonarbeiter, d.h. bei Regenwetter.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gescha</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Unteriflingen&amp;diff=223203</id>
		<title>Unteriflingen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Unteriflingen&amp;diff=223203"/>
		<updated>2007-03-22T15:12:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gescha: /* Historische Bibliografie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte ersetzen: Musterort durch die Bezeichnung des Ortes,     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterkreis durch den zugehörigen Kreis,       --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterland durch das zugehörige Bundesland.    --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Diese 4 Zeilen können dann gelöscht werden.                    --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Baden-Württemberg]] &amp;gt; [[Landkreis Freudenstadt]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Musterort innerhalb des Kreises [[Musterkreis]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rockesberg&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Altstadt &amp;quot; auf dem Rockesberg bei Unteriflingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eingetragenes Kulturdenkmal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der sogenannten &amp;quot;Altstadt auf dem Rockesberg&amp;quot; handelt es sich um die Reste einer mittelalterlichen Stadt, über deren Werden und Untergang wir sehr wenig wissen. Die spärlichen Anhaltspunkte, die es gibt, deuten darauf hin, daß sie im späten 13. oder beginnenden 14. Jahrhundert entstand und um 1400 oder kurz danach bereits wieder verlassen war. Als Gründer und Stadtherren kommen die Herren von Geroldseck oder mit etwas geringerer Wahrscheinlichkeit die Ritter von Neuneck in Betracht. Das Fehlen schriftlicher Nachrichten und die anzunehmende geringe Lebensdauer der Siedlung deuten darauf hin, daß die Stadt baulich zwar einen gewissen Grad der Vollendung erreichte, aber aus unbekannten Gründen wohl doch nicht so recht florierte und deswegen schon bald wieder aufgegeben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erhalten haben sich wesentliche Teile der Stadtmauer, sowie Reste eines vorgelegten Grabens als Umfassung des Ganzen. Im Innern sind noch verschiedene Podien, Gruben und Kellerreste sowie Spuren gedeckter Kanäle zu erkennen, die eine lose Bebauung entlang eines Weges vermuten lassen, der etwa auf dem Rücken des Spornes von Unteriflingen ins Glattal führte. Die Kanäle und die mit ihnen verbundenen Gruben sind am ehesten als Relikt von Handwerksbetrieben anzusehen, während die Fundamentreste am oberen und unteren Ende der Stadt von Gebäuden stammen dürften, die der Sicherung der Zugänge dienten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedeutung der &amp;quot;Altstadt&amp;quot; liegt darin, daß es sich hier um eines der seltenen Beispiele einer &amp;quot;Stadtwüstung&amp;quot; (d.h. einer aufgegebenen Stadt) in Baden-Württemberg handelt. Deshalb wurde die ganze Anlage in das Denkmalbuch des Landes eingetragen; sie genießt damit besonderen Schutz gemäß § 12 Denkmalschutzgesetz des Landes Baden-Württemberg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fluren &amp;quot;Saltera&amp;quot; (Unteriflingen) und &amp;quot;Alteren&amp;quot; (Leinstetten) gehörten vormals offensichtlich zur Altstadt Rockesberg. In einer Pfründeurkunde aus dem Jahre 1435 im Pfarrarchiv Leinstetten wird zum erstenmal eine Flur &amp;quot;Saltran&amp;quot; erwähnt. Dagegen fehlen die Fluren Saltera und Alteren bis zum Jahre 1682 in den Lagerbüchern des Schlosses Leinstetten. Die Bedeutung des Flurnamens deutet ebenfalls auf einen recht frühen Abgang der Stadt Rockesberg längst vor 1435.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urkundliche Nennungen:&lt;br /&gt;
Um 1110 ist im Hirsauer Schenkungsbuch (Codex Hirsaugiensis) ein &amp;quot;Rockesperg&amp;quot; (Gunso von Hundersingen schenkte Rockesperg. Hier könnte der Rockesberg bei Unteriflingen gemeint sein. Weiterhin ist erwähnt: Graf Alewig von &amp;quot;Sultz&amp;quot; schenkte eine Hube und ein Weinberg in &amp;quot;Bocksberg&amp;quot;.   Der Bocksberg wird als Verschreibung für Rocksberg angesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 14. Jahrh. sind folgende Familiennamen genannt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus Horb:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1339 Gerunch Roxperg, Bürger in Horb; &lt;br /&gt;
1377 Pfaff Konrad Rogksperg, Dekan in Horb; &lt;br /&gt;
1390 ist Conrat von Rogksperg, Chorherr, in Rom gestorben. Außerdem ist genannt: des &amp;quot;Hansen und Berchtold Rogkspergs und ir aller vater und muter und ir Kind&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus Sulz:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1382 Walter Rogsperg, Heiligenpfleger der Sulzer Kirche; &lt;br /&gt;
1412/1413 Auberli Rogsperg, Schultheiß in Sulz; &lt;br /&gt;
1417 Johannes Rogsperg; &lt;br /&gt;
1472 Ursel Rockspergerin;2 außerdem ist in Wittlensweiler erwähnt: &lt;br /&gt;
1488 &amp;quot;Uß der Rockspergerin Gut&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste sichere Bezug auf die Flur &amp;quot;Rockesperg&amp;quot; stammt aus dem Jahre &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1616 &amp;quot;Vom Rockesperger Waaßen&amp;quot;. &lt;br /&gt;
1624 &amp;quot;Rockhensperg, eine alte abgegangene Stadt, unterhalb Neuneckh an der Glatt&amp;quot;. &lt;br /&gt;
1784 Rokesperg;&lt;br /&gt;
1792 Rokespurg;&lt;br /&gt;
1810 Rokespurg, Rokesburg, Rokesberg.&lt;br /&gt;
1846 Rockesberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutung des Namens:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Buck ist Rockenstein bei Flur- und Ortsbezeichnungen oft Grenzstein. Er denkt dabei an roc (franz. la röche) - Fels. Edmund von Wecus leitet Namen mit der Stammform Roc- Rock- ebenfalls von roc = Fels ab, sieht dabei aber auch einen Zusammenhang mit roc in der Bedeutung von Malstatt (Rug).&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Schreibweise mit -perg und die Erwähnung im Hirsauer Schenkungsbuch (wenn hier der Unteriflinger Rockesberg gemeint ist) weisen darauf hin, dass bereits vor der Stadtgründung der Name &amp;quot;Rockesperg&amp;quot; existierte. Die Stadt wurde dann nach dem Flurnamen oder nach einer kleinen früheren Siedlung genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* 	Wein, Gerhard                                               :	&amp;quot;Ich bin gezogen in Amerika&amp;quot; : Auswanderung aus Unteriflingen 1752. - in: 	Freudenstadt &amp;lt;Landkreis&amp;gt; : Der Landkreis Freudenstadt. - 1994/95. - S. 	168-174&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rommel, Dr. Hans, Die rätselhafte &amp;quot;Altstadt&amp;quot; auf dem Rockesberg bei Unteriflingen, in: Freudenstädter Heimatblätter, X. Bd. Nr. 7,  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Paulus,. Ed., Die abgegangene Stadt Rockesberg auf der Markung Unteriflingen, in: Württ. Jahrbücher 1846 I, S. 155 &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{FOKO|GOV-ID|Ortsname}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&amp;lt;gov&amp;gt;FOKO/GOV-ID&amp;lt;/gov&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Freudenstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Baden-Württemberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gescha</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Unteriflingen&amp;diff=223202</id>
		<title>Unteriflingen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Unteriflingen&amp;diff=223202"/>
		<updated>2007-03-22T15:09:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gescha: /* Historische Bibliografie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte ersetzen: Musterort durch die Bezeichnung des Ortes,     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterkreis durch den zugehörigen Kreis,       --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterland durch das zugehörige Bundesland.    --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Diese 4 Zeilen können dann gelöscht werden.                    --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Baden-Württemberg]] &amp;gt; [[Landkreis Freudenstadt]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Musterort innerhalb des Kreises [[Musterkreis]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rockesberg&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Altstadt &amp;quot; auf dem Rockesberg bei Unteriflingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eingetragenes Kulturdenkmal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der sogenannten &amp;quot;Altstadt auf dem Rockesberg&amp;quot; handelt es sich um die Reste einer mittelalterlichen Stadt, über deren Werden und Untergang wir sehr wenig wissen. Die spärlichen Anhaltspunkte, die es gibt, deuten darauf hin, daß sie im späten 13. oder beginnenden 14. Jahrhundert entstand und um 1400 oder kurz danach bereits wieder verlassen war. Als Gründer und Stadtherren kommen die Herren von Geroldseck oder mit etwas geringerer Wahrscheinlichkeit die Ritter von Neuneck in Betracht. Das Fehlen schriftlicher Nachrichten und die anzunehmende geringe Lebensdauer der Siedlung deuten darauf hin, daß die Stadt baulich zwar einen gewissen Grad der Vollendung erreichte, aber aus unbekannten Gründen wohl doch nicht so recht florierte und deswegen schon bald wieder aufgegeben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erhalten haben sich wesentliche Teile der Stadtmauer, sowie Reste eines vorgelegten Grabens als Umfassung des Ganzen. Im Innern sind noch verschiedene Podien, Gruben und Kellerreste sowie Spuren gedeckter Kanäle zu erkennen, die eine lose Bebauung entlang eines Weges vermuten lassen, der etwa auf dem Rücken des Spornes von Unteriflingen ins Glattal führte. Die Kanäle und die mit ihnen verbundenen Gruben sind am ehesten als Relikt von Handwerksbetrieben anzusehen, während die Fundamentreste am oberen und unteren Ende der Stadt von Gebäuden stammen dürften, die der Sicherung der Zugänge dienten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedeutung der &amp;quot;Altstadt&amp;quot; liegt darin, daß es sich hier um eines der seltenen Beispiele einer &amp;quot;Stadtwüstung&amp;quot; (d.h. einer aufgegebenen Stadt) in Baden-Württemberg handelt. Deshalb wurde die ganze Anlage in das Denkmalbuch des Landes eingetragen; sie genießt damit besonderen Schutz gemäß § 12 Denkmalschutzgesetz des Landes Baden-Württemberg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fluren &amp;quot;Saltera&amp;quot; (Unteriflingen) und &amp;quot;Alteren&amp;quot; (Leinstetten) gehörten vormals offensichtlich zur Altstadt Rockesberg. In einer Pfründeurkunde aus dem Jahre 1435 im Pfarrarchiv Leinstetten wird zum erstenmal eine Flur &amp;quot;Saltran&amp;quot; erwähnt. Dagegen fehlen die Fluren Saltera und Alteren bis zum Jahre 1682 in den Lagerbüchern des Schlosses Leinstetten. Die Bedeutung des Flurnamens deutet ebenfalls auf einen recht frühen Abgang der Stadt Rockesberg längst vor 1435.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urkundliche Nennungen:&lt;br /&gt;
Um 1110 ist im Hirsauer Schenkungsbuch (Codex Hirsaugiensis) ein &amp;quot;Rockesperg&amp;quot; (Gunso von Hundersingen schenkte Rockesperg. Hier könnte der Rockesberg bei Unteriflingen gemeint sein. Weiterhin ist erwähnt: Graf Alewig von &amp;quot;Sultz&amp;quot; schenkte eine Hube und ein Weinberg in &amp;quot;Bocksberg&amp;quot;.   Der Bocksberg wird als Verschreibung für Rocksberg angesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 14. Jahrh. sind folgende Familiennamen genannt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus Horb:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1339 Gerunch Roxperg, Bürger in Horb; &lt;br /&gt;
1377 Pfaff Konrad Rogksperg, Dekan in Horb; &lt;br /&gt;
1390 ist Conrat von Rogksperg, Chorherr, in Rom gestorben. Außerdem ist genannt: des &amp;quot;Hansen und Berchtold Rogkspergs und ir aller vater und muter und ir Kind&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus Sulz:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1382 Walter Rogsperg, Heiligenpfleger der Sulzer Kirche; &lt;br /&gt;
1412/1413 Auberli Rogsperg, Schultheiß in Sulz; &lt;br /&gt;
1417 Johannes Rogsperg; &lt;br /&gt;
1472 Ursel Rockspergerin;2 außerdem ist in Wittlensweiler erwähnt: &lt;br /&gt;
1488 &amp;quot;Uß der Rockspergerin Gut&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste sichere Bezug auf die Flur &amp;quot;Rockesperg&amp;quot; stammt aus dem Jahre &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1616 &amp;quot;Vom Rockesperger Waaßen&amp;quot;. &lt;br /&gt;
1624 &amp;quot;Rockhensperg, eine alte abgegangene Stadt, unterhalb Neuneckh an der Glatt&amp;quot;. &lt;br /&gt;
1784 Rokesperg;&lt;br /&gt;
1792 Rokespurg;&lt;br /&gt;
1810 Rokespurg, Rokesburg, Rokesberg.&lt;br /&gt;
1846 Rockesberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutung des Namens:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Buck ist Rockenstein bei Flur- und Ortsbezeichnungen oft Grenzstein. Er denkt dabei an roc (franz. la röche) - Fels. Edmund von Wecus leitet Namen mit der Stammform Roc- Rock- ebenfalls von roc = Fels ab, sieht dabei aber auch einen Zusammenhang mit roc in der Bedeutung von Malstatt (Rug).&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Schreibweise mit -perg und die Erwähnung im Hirsauer Schenkungsbuch (wenn hier der Unteriflinger Rockesberg gemeint ist) weisen darauf hin, dass bereits vor der Stadtgründung der Name &amp;quot;Rockesperg&amp;quot; existierte. Die Stadt wurde dann nach dem Flurnamen oder nach einer kleinen früheren Siedlung genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* 	Wein, Gerhard                                               :	&amp;quot;Ich bin gezogen in Amerika&amp;quot; : Auswanderung aus Unteriflingen 1752. - in: 	Freudenstadt &amp;lt;Landkreis&amp;gt; : Der Landkreis Freudenstadt. - 1994/95. - S. 	168-174&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rommel, Dr. Hans, Die rätselhafte &amp;quot;Altstadt&amp;quot; auf dem Rockesberg bei Unteriflingen, in: Freudenstädter Heimatblätter, X. Bd. Nr. 7,  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paulus,. Ed., Die abgegangene Stadt Rockesberg auf der Markung Unteriflingen, in: Württ. Jahrbücher 1846 I, S. 155 &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{FOKO|GOV-ID|Ortsname}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&amp;lt;gov&amp;gt;FOKO/GOV-ID&amp;lt;/gov&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Freudenstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Baden-Württemberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gescha</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Unteriflingen&amp;diff=223201</id>
		<title>Unteriflingen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Unteriflingen&amp;diff=223201"/>
		<updated>2007-03-22T15:03:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gescha: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte ersetzen: Musterort durch die Bezeichnung des Ortes,     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterkreis durch den zugehörigen Kreis,       --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--                 Musterland durch das zugehörige Bundesland.    --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Musterort innerhalb des Kreises [[Musterkreis]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rockesberg&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Altstadt &amp;quot; auf dem Rockesberg bei Unteriflingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eingetragenes Kulturdenkmal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der sogenannten &amp;quot;Altstadt auf dem Rockesberg&amp;quot; handelt es sich um die Reste einer mittelalterlichen Stadt, über deren Werden und Untergang wir sehr wenig wissen. Die spärlichen Anhaltspunkte, die es gibt, deuten darauf hin, daß sie im späten 13. oder beginnenden 14. Jahrhundert entstand und um 1400 oder kurz danach bereits wieder verlassen war. Als Gründer und Stadtherren kommen die Herren von Geroldseck oder mit etwas geringerer Wahrscheinlichkeit die Ritter von Neuneck in Betracht. Das Fehlen schriftlicher Nachrichten und die anzunehmende geringe Lebensdauer der Siedlung deuten darauf hin, daß die Stadt baulich zwar einen gewissen Grad der Vollendung erreichte, aber aus unbekannten Gründen wohl doch nicht so recht florierte und deswegen schon bald wieder aufgegeben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erhalten haben sich wesentliche Teile der Stadtmauer, sowie Reste eines vorgelegten Grabens als Umfassung des Ganzen. Im Innern sind noch verschiedene Podien, Gruben und Kellerreste sowie Spuren gedeckter Kanäle zu erkennen, die eine lose Bebauung entlang eines Weges vermuten lassen, der etwa auf dem Rücken des Spornes von Unteriflingen ins Glattal führte. Die Kanäle und die mit ihnen verbundenen Gruben sind am ehesten als Relikt von Handwerksbetrieben anzusehen, während die Fundamentreste am oberen und unteren Ende der Stadt von Gebäuden stammen dürften, die der Sicherung der Zugänge dienten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedeutung der &amp;quot;Altstadt&amp;quot; liegt darin, daß es sich hier um eines der seltenen Beispiele einer &amp;quot;Stadtwüstung&amp;quot; (d.h. einer aufgegebenen Stadt) in Baden-Württemberg handelt. Deshalb wurde die ganze Anlage in das Denkmalbuch des Landes eingetragen; sie genießt damit besonderen Schutz gemäß § 12 Denkmalschutzgesetz des Landes Baden-Württemberg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fluren &amp;quot;Saltera&amp;quot; (Unteriflingen) und &amp;quot;Alteren&amp;quot; (Leinstetten) gehörten vormals offensichtlich zur Altstadt Rockesberg. In einer Pfründeurkunde aus dem Jahre 1435 im Pfarrarchiv Leinstetten wird zum erstenmal eine Flur &amp;quot;Saltran&amp;quot; erwähnt. Dagegen fehlen die Fluren Saltera und Alteren bis zum Jahre 1682 in den Lagerbüchern des Schlosses Leinstetten. Die Bedeutung des Flurnamens deutet ebenfalls auf einen recht frühen Abgang der Stadt Rockesberg längst vor 1435.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urkundliche Nennungen:&lt;br /&gt;
Um 1110 ist im Hirsauer Schenkungsbuch (Codex Hirsaugiensis) ein &amp;quot;Rockesperg&amp;quot; (Gunso von Hundersingen schenkte Rockesperg. Hier könnte der Rockesberg bei Unteriflingen gemeint sein. Weiterhin ist erwähnt: Graf Alewig von &amp;quot;Sultz&amp;quot; schenkte eine Hube und ein Weinberg in &amp;quot;Bocksberg&amp;quot;.   Der Bocksberg wird als Verschreibung für Rocksberg angesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 14. Jahrh. sind folgende Familiennamen genannt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus Horb:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1339 Gerunch Roxperg, Bürger in Horb; &lt;br /&gt;
1377 Pfaff Konrad Rogksperg, Dekan in Horb; &lt;br /&gt;
1390 ist Conrat von Rogksperg, Chorherr, in Rom gestorben. Außerdem ist genannt: des &amp;quot;Hansen und Berchtold Rogkspergs und ir aller vater und muter und ir Kind&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus Sulz:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1382 Walter Rogsperg, Heiligenpfleger der Sulzer Kirche; &lt;br /&gt;
1412/1413 Auberli Rogsperg, Schultheiß in Sulz; &lt;br /&gt;
1417 Johannes Rogsperg; &lt;br /&gt;
1472 Ursel Rockspergerin;2 außerdem ist in Wittlensweiler erwähnt: &lt;br /&gt;
1488 &amp;quot;Uß der Rockspergerin Gut&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste sichere Bezug auf die Flur &amp;quot;Rockesperg&amp;quot; stammt aus dem Jahre &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1616 &amp;quot;Vom Rockesperger Waaßen&amp;quot;. &lt;br /&gt;
1624 &amp;quot;Rockhensperg, eine alte abgegangene Stadt, unterhalb Neuneckh an der Glatt&amp;quot;. &lt;br /&gt;
1784 Rokesperg;&lt;br /&gt;
1792 Rokespurg;&lt;br /&gt;
1810 Rokespurg, Rokesburg, Rokesberg.&lt;br /&gt;
1846 Rockesberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutung des Namens:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Buck ist Rockenstein bei Flur- und Ortsbezeichnungen oft Grenzstein. Er denkt dabei an roc (franz. la röche) - Fels. Edmund von Wecus leitet Namen mit der Stammform Roc- Rock- ebenfalls von roc = Fels ab, sieht dabei aber auch einen Zusammenhang mit roc in der Bedeutung von Malstatt (Rug).&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Schreibweise mit -perg und die Erwähnung im Hirsauer Schenkungsbuch (wenn hier der Unteriflinger Rockesberg gemeint ist) weisen darauf hin, dass bereits vor der Stadtgründung der Name &amp;quot;Rockesperg&amp;quot; existierte. Die Stadt wurde dann nach dem Flurnamen oder nach einer kleinen früheren Siedlung genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* 	Wein, Gerhard                                               :	&amp;quot;Ich bin gezogen in Amerika&amp;quot; : Auswanderung aus Unteriflingen 1752. - in: 	Freudenstadt &amp;lt;Landkreis&amp;gt; : Der Landkreis Freudenstadt. - 1994/95. - S. 	168-174&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Freudenstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Baden-Württemberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gescha</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Schopfloch_(Schwarzwald)&amp;diff=223200</id>
		<title>Schopfloch (Schwarzwald)</title>
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		<updated>2007-03-22T14:49:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gescha: /* Politische Einteilung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Weitere Orte gleichen Namens siehe unter [[Schopfloch]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Freudenstadt.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ortsteile&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Oberiflingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Unteriflingen]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
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==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ort im Landkreis Freudenstadt]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Gescha</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Schopfloch_(Schwarzwald)&amp;diff=223199</id>
		<title>Schopfloch (Schwarzwald)</title>
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		<updated>2007-03-22T14:43:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gescha: /* Politische Einteilung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Deutschland_1989 | Deutschland]] &amp;gt; [[Baden-Württemberg]] &amp;gt; [[Landkreis Freudenstadt]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Weitere Orte gleichen Namens siehe unter [[Schopfloch]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Freudenstadt.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Ortsteile&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberiflingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unteriflingen&lt;br /&gt;
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== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
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Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
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Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
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==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ort im Landkreis Freudenstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Baden-Württemberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gescha</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Aach_(Dornstetten)&amp;diff=216953</id>
		<title>Aach (Dornstetten)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Aach_(Dornstetten)&amp;diff=216953"/>
		<updated>2007-03-02T18:39:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gescha: /* Offizielle Webseiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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{{Begriffserklärungshinweis|Aach|Aach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Baden-Württemberg]] &amp;gt; [[Kreis Freudenstadt]] &amp;gt; [[Dornstetten (Württemberg)|Dornstetten]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woher kommt der Name.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste bekannte Schreibung des Ortes ist „Aha“ (12.Jahrhundert, in den Jahren 1180/85) und im 15.Jahrhundert „die Ahe, in der Ahe“.&lt;br /&gt;
Er stammt aus dem althochdeutschen “Aha“ (lateinisch „aqua“), was soviel wie fließendes Wasser bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
Aach liegt im Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier vereinigen sich die drei Quellflüsse Ettenbach, Stockerbach und Kübelbach zur Glatt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort war eine selbständige Gemeinde bis 1974 und ist ab 01.01.1975 Stadtteil von Dornstetten(Württemberg)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
Bis 1583 war Aach im Kirchspiel Dornstetten zu dem alle Waldgedingsorte gehörten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wurde ein neues Kirchspiel [[Grüntal (Württ.)|Grüntal]] geschaffen und die Aacher Bürger gingen 300 Jahre lang in die Johanneskirche nach Grüntal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wittlensweiler und Aach wurden 1896/97 von der Parochie Grüntal getrennt und zu einem neuen Kirchspiel vereinigt. Wittlensweiler erhielt ein Pfarrhaus und Aach eine Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Andreaskirche in Aach wurde erst 1897 gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Pfarrer war Friedrich [[Sandberger (Familienname)|Sandberger]] vom 5. August 1897, zuerst als Pfarrverweser, dann als Pfarrer, bis zum 14. Februar 1911.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aach, Dornstetten und Wittlensweiler und samt den Siedlungen, die sich bei diesen Orten erstreckten, wurde im Jahr 1007 als Reichsgut von Kaiser Heinrich II. (1002-1024) dem Bistum Bamberg in Oberfranken geschenkt und wechselte durch Verpfändung und Verkauf mehrmals den Besitzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bergbau und die Flößerei sowie drei Mühlen bestimmten in den nächsten Jahrhunderten das Leben in Aach. Nicht nur die Dornstetter, sondern auch die vom fernen Kniebis, ließen schon in ältester Zeit ihr Getreide in Aach mahlen und ihr Holz sägen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den Mühlen und einigen Gutshöfen kehrte „in der Aach“ Wohlstand ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Silberberg wurde Schwerspat und Silber abgebaut. Die älteste Nachricht vom Bergbau datieren von 1267 und wurden die „Silbergruben von Dornstetten“ genannt und von den Christophstollen im Christophstal das damals zu Dornstetten gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Silberbergwerk in Hallwangen „Himmlisches Heer“ wird schon 1150 erwähnt und 1742 aufgegeben.&lt;br /&gt;
Vor 1930 wurde dann wieder in Aach und Hallwangen Schwerspat gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flößerei entwickelte sich schnell zum Handels- und Erwerbszweig, der sehr bedeutend für die Entwicklung des Ortes war. In Schwaben ist der erste Vertrag über die Neckarflößerei am weißen Sonntag 1342 zwischen Baden, Württemberg und der Reichsstadt Heilbronn geschlossen worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1504 war für die Glatt der Haupteinbindeplatz „in der Aach“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weiher oder Wasserstube befand sich dort, wo heute die Kirche und das Rathaus steht.                                                                                          Im November 1536 ließ Herzog Ulrich eine „Floß- und Holzordnung im Schwarzwald ob und unter Dornstetten“ ausarbeiten zum Ziel, eine ordnungsgemäße Waldnutzung zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Benzinger Hof ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1000 Jahre Benzinger Hof&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszüge aus „Beschreibung des Oberamts Freudenstadt“ von 1858&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benzinger Hof, Filiale von Glatten, 11 Einw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kath. sind nach Heiligenbronn, Oberamt Horb eingepfarrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zur Gemeinde-Markung gehörige Benzinger Hof liegt ½ Stunde südwestlich von Aach.&lt;br /&gt;
Er teilt sich in zwei Gutscomplexe, deren wohlhabende Besitzer sich hauptsächlich durch Feldbau und Viehzucht ihr gutes Auskommen sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In trockenen Jahrgängen entsteht Wassermangel, so das die Hofbewohner ihr Wasser in dem 1/8 Stunde östlich gelegenen Glatttal holen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1720 gehört der Hof zur Parochie Glatten; früher war er nach Grüntal eingepfarrt.&lt;br /&gt;
Auf dem Hof haftet eine jährliche Fruchtgült von 82 Simri, welche an den Kirchenfonds zu Rippoldsau abzureichen war, aber schon vor mehreren Jahren für 350 Gulden abgelöst wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiesige Güter gehörten wenigstens im 12. Jahrhundert dem Hochstift Bamberg und wurden von diesem an die Herzöge von Zäringen, wenigstens an den Herzog Berthold IV zu Lehen und vom letzteren wieder an seinen Tochtermann Graf Egeno von Urach zu Afterlehen gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solche Güter waren ohne Zweifel altes Reichsgut, welches Kaiser Heinrich II ums &#039;&#039;&#039;Jahr 1007&#039;&#039;&#039; seiner reich bedachten Lieblingsstiftung, dem Bistum Bamberg, nebst anderen schwarzwäldischen Besitzungen zuwandte. Als die Enkel des obigen Grafen Egeno ihre reichen Besitzungen teilten, gelangte Aach an den Grafen Heinrich von Urach-Fürstenberg und von dessen Hause im Jahr 1320 mit Dornstetten an Württemberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Waldgeding ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alte Waldgedingsverkündung, errichtet 1428, anno 1633 renoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Nomine Domine, Amen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies nachgeschrieben sind Herrlichkeiten, Freiheiten und Rechte, so all Jahr zweimal auf zwei Gericht in der Aach, das da heißt das Waldgericht, verkündigt wird von den Richtern auf ihre Eide, als das von ihren Altvordern an sie bracht und kommen ist.&lt;br /&gt;
Waldgedigsgemeinden waren: Dietersweiler, Benzingen, die Aach, Wittlensweiler, [[Grüntal (Württ.)|Grüntal]], Untermusbach und [[Hallwangen]], die gehören zusammen in das Gericht, länger und älter, denn [[Dornstetten (Württemberg)|Dornstetten]], die Stadt.&lt;br /&gt;
Auch die Gemeinden Baiersbronn, Glatten, Böffingen, auch Obermusbach und Freudenstadt haben zeitweise zum [[Waldgeding]] gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner in diesem Waldgedingsbezirk waren die Waldgedingsgenossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Gasthaus zur Sonne (heute Waldgericht) in Aach befindet sich eine Quelle, welche nur bei gutem Wetter anläuft, bei Regenwetter aber ausbleibt, so das dieselbe gleichsam als Orts-Barometer gilt.&lt;br /&gt;
Dieses Gasthaus zur Sonne, welches ein Schloss gewesen sein soll, hatte eine Freistätte für Verbrecher und noch befindet sich in der Ecke der altertümlichen Wirtsstube  eine hölzerne Hülse, von der die Sage geht, das wenn ein Verbrecher die Hand in dieselbe steckt, er 48 Stunden sicher war. Über der an dem massiven Unterstock des Hauses angebrachte Kellertür steht die Jahreszahl 1554. &lt;br /&gt;
Neben freiem Wirtschaftsrecht ruht auf dem Gebäude eine Holzgerechtigkeit zu jährlich 24 Klafter; um diese Rechte nicht verlustig zu werden, musste der Besitzer 3 schwarze Tiere (ein schwarzes Pferd, einen schwarzen Hahn und eine schwarze Katze) halten. &lt;br /&gt;
Vor demselben  Hause wurde auch unter freiem Himmel das Waldgericht abgehalten. &lt;br /&gt;
Die Waldgerichtsgenossen hatten verschiedene Gerechtigkeiten, bei deren Ablösung im Jahr 1837 die Gemeinde Aach für ihre Waldberechtigungen 600 Morgen Wald erhielt, von denen die Hälfte der Gemeinde zufiel, die übrigen 300 Morgen aber unter die berechtigten Bürger, deren es 51 waren, verteilt wurden. Überdies bezieht jeder Bürger von dem Ertrag der Gemeindewaldungen jährlich ½-1 Klafter Holz; der Rest wird verkauft, was der Gemeindekasse eine jährliche Rente von 1000 – 1200 Gulden sichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* [[Grüntal, OFB]]&lt;br /&gt;
*Renate Karoline Adler: Demographie und Familiengeschichte der beiden Schwarzwalddörfer Aach und Schönmünzach im Kreis Freudenstadt. Rückwirkungen der beginnenden Industrialisierung auf die ländliche Sozialstruktur. (= Beiträge zur südwestdeutschen Wirtschafts- und Sozialgeschichte; Bd. 14). Scripta-Mercaturae-Verlag, St. Katharinen 1991, ISBN 3-922661-98-X (zugl. Dissertation, Universität Tübingen, 1990) &lt;br /&gt;
*Gottlob Herbert Bidermann (Hrsg.): Städtle und Stadt. Dornstetten und Freudenstadt. Spurensuche zur Jahrtausendwende. Ritter und Leute, Kirchen und Bauten. Steinach, Reutlingen 2000, ISBN 3-929652-02-1&lt;br /&gt;
*Hermann Haeberlin: Dornstetten. Das wirtschaftliche und soziale Leben im 16. und 17. Jahrhundert. Schwarzwald-Verlag L. Lauk, Altensteig 1932 (zugl. Dissertation, Universität Frankfurt 1931) &lt;br /&gt;
*Gerhard Wein: König, Adel und freie Bauern zwischen Neckar und Schwarzwald. Gedanken zur älteren Geschichte des Kreises Freudenstadt und der Stadt Dornstetten. Heimat- und Museumsverein für Stadt und Kreis Freudenstadt, Freudenstadt 1985&lt;br /&gt;
*Johannes Wößner, Bürgermeister i.R. und Karl Bohn, Rektor i.R.: Heimatbuch der Stadt und des alten Amts Dornstetten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
[http://naturparkschwarzwald.de] Naturpark- Schwarzwald Mitte/Nord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://evkircheaach.de] Evangelische Andreaskirche Aach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Aach/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Aach/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|AACACHJN48FL|Aach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;AACACHJN48FL&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Freudenstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Baden-Württemberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gescha</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Aach_(Dornstetten)&amp;diff=216948</id>
		<title>Aach (Dornstetten)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Aach_(Dornstetten)&amp;diff=216948"/>
		<updated>2007-03-02T18:23:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gescha: /* Evangelische Kirchen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{Begriffserklärungshinweis|Aach|Aach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Baden-Württemberg]] &amp;gt; [[Kreis Freudenstadt]] &amp;gt; [[Dornstetten (Württemberg)|Dornstetten]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Aach_Kreis_Freudenstadt.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Dornstetten innerhalb des Kreises [[Freudenstadt]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woher kommt der Name.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste bekannte Schreibung des Ortes ist „Aha“ (12.Jahrhundert, in den Jahren 1180/85) und im 15.Jahrhundert „die Ahe, in der Ahe“.&lt;br /&gt;
Er stammt aus dem althochdeutschen “Aha“ (lateinisch „aqua“), was soviel wie fließendes Wasser bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
Aach liegt im Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier vereinigen sich die drei Quellflüsse Ettenbach, Stockerbach und Kübelbach zur Glatt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort war eine selbständige Gemeinde bis 1974 und ist ab 01.01.1975 Stadtteil von Dornstetten(Württemberg)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
Bis 1583 war Aach im Kirchspiel Dornstetten zu dem alle Waldgedingsorte gehörten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wurde ein neues Kirchspiel [[Grüntal (Württ.)|Grüntal]] geschaffen und die Aacher Bürger gingen 300 Jahre lang in die Johanneskirche nach Grüntal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wittlensweiler und Aach wurden 1896/97 von der Parochie Grüntal getrennt und zu einem neuen Kirchspiel vereinigt. Wittlensweiler erhielt ein Pfarrhaus und Aach eine Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Andreaskirche in Aach wurde erst 1897 gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Pfarrer war Friedrich [[Sandberger (Familienname)|Sandberger]] vom 5. August 1897, zuerst als Pfarrverweser, dann als Pfarrer, bis zum 14. Februar 1911.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aach, Dornstetten und Wittlensweiler und samt den Siedlungen, die sich bei diesen Orten erstreckten, wurde im Jahr 1007 als Reichsgut von Kaiser Heinrich II. (1002-1024) dem Bistum Bamberg in Oberfranken geschenkt und wechselte durch Verpfändung und Verkauf mehrmals den Besitzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bergbau und die Flößerei sowie drei Mühlen bestimmten in den nächsten Jahrhunderten das Leben in Aach. Nicht nur die Dornstetter, sondern auch die vom fernen Kniebis, ließen schon in ältester Zeit ihr Getreide in Aach mahlen und ihr Holz sägen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den Mühlen und einigen Gutshöfen kehrte „in der Aach“ Wohlstand ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Silberberg wurde Schwerspat und Silber abgebaut. Die älteste Nachricht vom Bergbau datieren von 1267 und wurden die „Silbergruben von Dornstetten“ genannt und von den Christophstollen im Christophstal das damals zu Dornstetten gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Silberbergwerk in Hallwangen „Himmlisches Heer“ wird schon 1150 erwähnt und 1742 aufgegeben.&lt;br /&gt;
Vor 1930 wurde dann wieder in Aach und Hallwangen Schwerspat gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flößerei entwickelte sich schnell zum Handels- und Erwerbszweig, der sehr bedeutend für die Entwicklung des Ortes war. In Schwaben ist der erste Vertrag über die Neckarflößerei am weißen Sonntag 1342 zwischen Baden, Württemberg und der Reichsstadt Heilbronn geschlossen worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1504 war für die Glatt der Haupteinbindeplatz „in der Aach“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weiher oder Wasserstube befand sich dort, wo heute die Kirche und das Rathaus steht.                                                                                          Im November 1536 ließ Herzog Ulrich eine „Floß- und Holzordnung im Schwarzwald ob und unter Dornstetten“ ausarbeiten zum Ziel, eine ordnungsgemäße Waldnutzung zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Benzinger Hof ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1000 Jahre Benzinger Hof&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszüge aus „Beschreibung des Oberamts Freudenstadt“ von 1858&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benzinger Hof, Filiale von Glatten, 11 Einw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kath. sind nach Heiligenbronn, Oberamt Horb eingepfarrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zur Gemeinde-Markung gehörige Benzinger Hof liegt ½ Stunde südwestlich von Aach.&lt;br /&gt;
Er teilt sich in zwei Gutscomplexe, deren wohlhabende Besitzer sich hauptsächlich durch Feldbau und Viehzucht ihr gutes Auskommen sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In trockenen Jahrgängen entsteht Wassermangel, so das die Hofbewohner ihr Wasser in dem 1/8 Stunde östlich gelegenen Glatttal holen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1720 gehört der Hof zur Parochie Glatten; früher war er nach Grüntal eingepfarrt.&lt;br /&gt;
Auf dem Hof haftet eine jährliche Fruchtgült von 82 Simri, welche an den Kirchenfonds zu Rippoldsau abzureichen war, aber schon vor mehreren Jahren für 350 Gulden abgelöst wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiesige Güter gehörten wenigstens im 12. Jahrhundert dem Hochstift Bamberg und wurden von diesem an die Herzöge von Zäringen, wenigstens an den Herzog Berthold IV zu Lehen und vom letzteren wieder an seinen Tochtermann Graf Egeno von Urach zu Afterlehen gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solche Güter waren ohne Zweifel altes Reichsgut, welches Kaiser Heinrich II ums &#039;&#039;&#039;Jahr 1007&#039;&#039;&#039; seiner reich bedachten Lieblingsstiftung, dem Bistum Bamberg, nebst anderen schwarzwäldischen Besitzungen zuwandte. Als die Enkel des obigen Grafen Egeno ihre reichen Besitzungen teilten, gelangte Aach an den Grafen Heinrich von Urach-Fürstenberg und von dessen Hause im Jahr 1320 mit Dornstetten an Württemberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Waldgeding ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alte Waldgedingsverkündung, errichtet 1428, anno 1633 renoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Nomine Domine, Amen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies nachgeschrieben sind Herrlichkeiten, Freiheiten und Rechte, so all Jahr zweimal auf zwei Gericht in der Aach, das da heißt das Waldgericht, verkündigt wird von den Richtern auf ihre Eide, als das von ihren Altvordern an sie bracht und kommen ist.&lt;br /&gt;
Waldgedigsgemeinden waren: Dietersweiler, Benzingen, die Aach, Wittlensweiler, [[Grüntal (Württ.)|Grüntal]], Untermusbach und [[Hallwangen]], die gehören zusammen in das Gericht, länger und älter, denn [[Dornstetten (Württemberg)|Dornstetten]], die Stadt.&lt;br /&gt;
Auch die Gemeinden Baiersbronn, Glatten, Böffingen, auch Obermusbach und Freudenstadt haben zeitweise zum [[Waldgeding]] gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner in diesem Waldgedingsbezirk waren die Waldgedingsgenossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Gasthaus zur Sonne (heute Waldgericht) in Aach befindet sich eine Quelle, welche nur bei gutem Wetter anläuft, bei Regenwetter aber ausbleibt, so das dieselbe gleichsam als Orts-Barometer gilt.&lt;br /&gt;
Dieses Gasthaus zur Sonne, welches ein Schloss gewesen sein soll, hatte eine Freistätte für Verbrecher und noch befindet sich in der Ecke der altertümlichen Wirtsstube  eine hölzerne Hülse, von der die Sage geht, das wenn ein Verbrecher die Hand in dieselbe steckt, er 48 Stunden sicher war. Über der an dem massiven Unterstock des Hauses angebrachte Kellertür steht die Jahreszahl 1554. &lt;br /&gt;
Neben freiem Wirtschaftsrecht ruht auf dem Gebäude eine Holzgerechtigkeit zu jährlich 24 Klafter; um diese Rechte nicht verlustig zu werden, musste der Besitzer 3 schwarze Tiere (ein schwarzes Pferd, einen schwarzen Hahn und eine schwarze Katze) halten. &lt;br /&gt;
Vor demselben  Hause wurde auch unter freiem Himmel das Waldgericht abgehalten. &lt;br /&gt;
Die Waldgerichtsgenossen hatten verschiedene Gerechtigkeiten, bei deren Ablösung im Jahr 1837 die Gemeinde Aach für ihre Waldberechtigungen 600 Morgen Wald erhielt, von denen die Hälfte der Gemeinde zufiel, die übrigen 300 Morgen aber unter die berechtigten Bürger, deren es 51 waren, verteilt wurden. Überdies bezieht jeder Bürger von dem Ertrag der Gemeindewaldungen jährlich ½-1 Klafter Holz; der Rest wird verkauft, was der Gemeindekasse eine jährliche Rente von 1000 – 1200 Gulden sichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* [[Grüntal, OFB]]&lt;br /&gt;
*Renate Karoline Adler: Demographie und Familiengeschichte der beiden Schwarzwalddörfer Aach und Schönmünzach im Kreis Freudenstadt. Rückwirkungen der beginnenden Industrialisierung auf die ländliche Sozialstruktur. (= Beiträge zur südwestdeutschen Wirtschafts- und Sozialgeschichte; Bd. 14). Scripta-Mercaturae-Verlag, St. Katharinen 1991, ISBN 3-922661-98-X (zugl. Dissertation, Universität Tübingen, 1990) &lt;br /&gt;
*Gottlob Herbert Bidermann (Hrsg.): Städtle und Stadt. Dornstetten und Freudenstadt. Spurensuche zur Jahrtausendwende. Ritter und Leute, Kirchen und Bauten. Steinach, Reutlingen 2000, ISBN 3-929652-02-1&lt;br /&gt;
*Hermann Haeberlin: Dornstetten. Das wirtschaftliche und soziale Leben im 16. und 17. Jahrhundert. Schwarzwald-Verlag L. Lauk, Altensteig 1932 (zugl. Dissertation, Universität Frankfurt 1931) &lt;br /&gt;
*Gerhard Wein: König, Adel und freie Bauern zwischen Neckar und Schwarzwald. Gedanken zur älteren Geschichte des Kreises Freudenstadt und der Stadt Dornstetten. Heimat- und Museumsverein für Stadt und Kreis Freudenstadt, Freudenstadt 1985&lt;br /&gt;
*Johannes Wößner, Bürgermeister i.R. und Karl Bohn, Rektor i.R.: Heimatbuch der Stadt und des alten Amts Dornstetten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
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==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Aach/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Aach/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|AACACHJN48FL|Aach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;AACACHJN48FL&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Freudenstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Baden-Württemberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gescha</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Sandberger_(Familienname)&amp;diff=216790</id>
		<title>Sandberger (Familienname)</title>
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		<updated>2007-03-01T19:18:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gescha: /* Daten aus FOKO */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berühmte Namensträger==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich Sandberger, der 1. Pfarrer von Wittlensweiler und [[Aach (Dornstetten)|Aach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 5. August 1897, zuerst als Pfarrverweser, dann als Pfarrer, bis zum 14. Februar 1911 hat Friedrich Sandberger den Gemeinden Wittlensweiler und [[Aach (Dornstetten)|Aach]] in großer Treue gedient. Als der 30jährige aufzog, führte er mit Umsicht den Aacher Kirchenbau zu Ende. 1910 hat er den Bau der Schule in Wittlensweiler tatkräftig unterstützt. Seine Predigten bereitete er gründlich vor und hielt sie dann in freier Rede. Im alltäglichen Umgang mit den Gemeindegliedern brachte ihm seine frische und volkstümliche Art viel Sympathie ein. Die Aacher hatte er ganz besonders in sein Herz geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit dem Grüntaler Pfarrer Zeller gründete er 1898/99 für beide Kirchspiele ein Gemeindeblatt, das erste dieser Art in Württemberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei seinem Abschied 1911 wurde er Ehrenmitglied des Ev. Arbeitervereins Freudenstadt.            Als 1. Stadtpfarrer von Liebenzell wurde er 1919 Mitglied der Landeskirchenversammlung. &lt;br /&gt;
1923 übernahm er das Amt des Stadtpfarrers in Metzingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zuletzt blieb er mit den Gemeinden Wittlensweiler und Aach eng verbunden. Er starb völlig überraschend am 15. Januar 1934 im Alter von 66 Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Umgangssprachliche Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte im GenWiki suchen und ggf. den Band verlinken sowie den Familienname im Artikel des Bandes hierher verlinken.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Deutsche Wappenrolle/Band XX]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus FOKO ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- nachfolgend &amp;quot;Familienname&amp;quot; bitte durch den hier behandelten tatsächlichen Familiennamen ersetzen: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;foko-name&amp;gt;Sandberger&amp;lt;/foko-name&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier kann man Links auf externe Seiten eintragen, &lt;br /&gt;
die genealogisch relevant mit dem Famliennamen zu tun haben. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gescha</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Sandberger_(Familienname)&amp;diff=216787</id>
		<title>Sandberger (Familienname)</title>
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		<updated>2007-03-01T19:17:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gescha: /* Sonstige Personen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berühmte Namensträger==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich Sandberger, der 1. Pfarrer von Wittlensweiler und [[Aach (Dornstetten)|Aach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 5. August 1897, zuerst als Pfarrverweser, dann als Pfarrer, bis zum 14. Februar 1911 hat Friedrich Sandberger den Gemeinden Wittlensweiler und [[Aach (Dornstetten)|Aach]] in großer Treue gedient. Als der 30jährige aufzog, führte er mit Umsicht den Aacher Kirchenbau zu Ende. 1910 hat er den Bau der Schule in Wittlensweiler tatkräftig unterstützt. Seine Predigten bereitete er gründlich vor und hielt sie dann in freier Rede. Im alltäglichen Umgang mit den Gemeindegliedern brachte ihm seine frische und volkstümliche Art viel Sympathie ein. Die Aacher hatte er ganz besonders in sein Herz geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit dem Grüntaler Pfarrer Zeller gründete er 1898/99 für beide Kirchspiele ein Gemeindeblatt, das erste dieser Art in Württemberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei seinem Abschied 1911 wurde er Ehrenmitglied des Ev. Arbeitervereins Freudenstadt.            Als 1. Stadtpfarrer von Liebenzell wurde er 1919 Mitglied der Landeskirchenversammlung. &lt;br /&gt;
1923 übernahm er das Amt des Stadtpfarrers in Metzingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zuletzt blieb er mit den Gemeinden Wittlensweiler und Aach eng verbunden. Er starb völlig überraschend am 15. Januar 1934 im Alter von 66 Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Umgangssprachliche Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte im GenWiki suchen und ggf. den Band verlinken sowie den Familienname im Artikel des Bandes hierher verlinken.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Daten aus FOKO ==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier kann man Links auf externe Seiten eintragen, &lt;br /&gt;
die genealogisch relevant mit dem Famliennamen zu tun haben. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gescha</name></author>
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		<updated>2007-03-01T19:08:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gescha: Sandberger wurde nach Sandberger (Familienname) verschoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Sandberger (Familienname)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gescha</name></author>
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		<updated>2007-03-01T19:08:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gescha: Sandberger wurde nach Sandberger (Familienname) verschoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berühmte Namensträger==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Umgangssprachliche Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte im GenWiki suchen und ggf. den Band verlinken sowie den Familienname im Artikel des Bandes hierher verlinken.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Daten aus FOKO ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- nachfolgend &amp;quot;Familienname&amp;quot; bitte durch den hier behandelten tatsächlichen Familiennamen ersetzen: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
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die genealogisch relevant mit dem Famliennamen zu tun haben. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gescha</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Sandberger_(Familienname)&amp;diff=216768</id>
		<title>Sandberger (Familienname)</title>
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		<updated>2007-03-01T19:05:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gescha: Neuanlage&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berühmte Namensträger==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Umgangssprachliche Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte im GenWiki suchen und ggf. den Band verlinken sowie den Familienname im Artikel des Bandes hierher verlinken.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Deutsche Wappenrolle/Band XX]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus FOKO ==&lt;br /&gt;
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&amp;lt;foko-name&amp;gt;Familienname&amp;lt;/foko-name&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
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die genealogisch relevant mit dem Famliennamen zu tun haben. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gescha</name></author>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Aach_(Dornstetten)&amp;diff=209137</id>
		<title>Aach (Dornstetten)</title>
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		<updated>2007-02-12T18:40:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gescha: /* Benzinger Hof */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{Begriffserklärungshinweis|Aach|Aach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Baden-Württemberg]] &amp;gt; [[Kreis Freudenstadt]] &amp;gt; [[Dornstetten (Württemberg)|Dornstetten]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Aach_Kreis_Freudenstadt.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Dornstetten innerhalb des Kreises [[Freudenstadt]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woher kommt der Name.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste bekannte Schreibung des Ortes ist „Aha“ (12.Jahrhundert, in den Jahren 1180/85) und im 15.Jahrhundert „die Ahe, in der Ahe“.&lt;br /&gt;
Er stammt aus dem althochdeutschen “Aha“ (lateinisch „aqua“), was soviel wie fließendes Wasser bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
Aach liegt im Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier vereinigen sich die drei Quellflüsse Ettenbach, Stockerbach und Kübelbach zur Glatt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort war eine selbständige Gemeinde bis 1974 und ist ab 01.01.1975 Stadtteil von Dornstetten(Württemberg)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
Bis 1583 war Aach im Kirchspiel Dornstetten zu dem alle Waldgedingsorte gehörten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wurde ein neues Kirchspiel [[Grüntal (Württ.)|Grüntal]] geschaffen und die Aacher Bürger gingen 300 Jahre lang in die Johanneskirche nach Grüntal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Andreaskirche in Aach wurde erst 1897 gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aach, Dornstetten und Wittlensweiler und samt den Siedlungen, die sich bei diesen Orten erstreckten, wurde im Jahr 1007 als Reichsgut von Kaiser Heinrich II. (1002-1024) dem Bistum Bamberg in Oberfranken geschenkt und wechselte durch Verpfändung und Verkauf mehrmals den Besitzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bergbau und die Flößerei sowie drei Mühlen bestimmten in den nächsten Jahrhunderten das Leben in Aach. Nicht nur die Dornstetter, sondern auch die vom fernen Kniebis, ließen schon in ältester Zeit ihr Getreide in Aach mahlen und ihr Holz sägen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den Mühlen und einigen Gutshöfen kehrte „in der Aach“ Wohlstand ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Silberberg wurde Schwerspat und Silber abgebaut. Die älteste Nachricht vom Bergbau datieren von 1267 und wurden die „Silbergruben von Dornstetten“ genannt und von den Christophstollen im Christophstal das damals zu Dornstetten gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Silberbergwerk in Hallwangen „Himmlisches Heer“ wird schon 1150 erwähnt und 1742 aufgegeben.&lt;br /&gt;
Vor 1930 wurde dann wieder in Aach und Hallwangen Schwerspat gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flößerei entwickelte sich schnell zum Handels- und Erwerbszweig, der sehr bedeutend für die Entwicklung des Ortes war. In Schwaben ist der erste Vertrag über die Neckarflößerei am weißen Sonntag 1342 zwischen Baden, Württemberg und der Reichsstadt Heilbronn geschlossen worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1504 war für die Glatt der Haupteinbindeplatz „in der Aach“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weiher oder Wasserstube befand sich dort, wo heute die Kirche und das Rathaus steht.                                                                                          Im November 1536 ließ Herzog Ulrich eine „Floß- und Holzordnung im Schwarzwald ob und unter Dornstetten“ ausarbeiten zum Ziel, eine ordnungsgemäße Waldnutzung zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Benzinger Hof ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1000 Jahre Benzinger Hof&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszüge aus „Beschreibung des Oberamts Freudenstadt“ von 1858&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benzinger Hof, Filiale von Glatten, 11 Einw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kath. sind nach Heiligenbronn, Oberamt Horb eingepfarrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zur Gemeinde-Markung gehörige Benzinger Hof liegt ½ Stunde südwestlich von Aach.&lt;br /&gt;
Er teilt sich in zwei Gutscomplexe, deren wohlhabende Besitzer sich hauptsächlich durch Feldbau und Viehzucht ihr gutes Auskommen sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In trockenen Jahrgängen entsteht Wassermangel, so das die Hofbewohner ihr Wasser in dem 1/8 Stunde östlich gelegenen Glatttal holen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1720 gehört der Hof zur Parochie Glatten; früher war er nach Grüntal eingepfarrt.&lt;br /&gt;
Auf dem Hof haftet eine jährliche Fruchtgült von 82 Simri, welche an den Kirchenfonds zu Rippoldsau abzureichen war, aber schon vor mehreren Jahren für 350 Gulden abgelöst wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiesige Güter gehörten wenigstens im 12. Jahrhundert dem Hochstift Bamberg und wurden von diesem an die Herzöge von Zäringen, wenigstens an den Herzog Berthold IV zu Lehen und vom letzteren wieder an seinen Tochtermann Graf Egeno von Urach zu Afterlehen gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solche Güter waren ohne Zweifel altes Reichsgut, welches Kaiser Heinrich II ums &#039;&#039;&#039;Jahr 1007&#039;&#039;&#039; seiner reich bedachten Lieblingsstiftung, dem Bistum Bamberg, nebst anderen schwarzwäldischen Besitzungen zuwandte. Als die Enkel des obigen Grafen Egeno ihre reichen Besitzungen teilten, gelangte Aach an den Grafen Heinrich von Urach-Fürstenberg und von dessen Hause im Jahr 1320 mit Dornstetten an Württemberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Waldgeding ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alte Waldgedingsverkündung, errichtet 1428, anno 1633 renoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Nomine Domine, Amen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies nachgeschrieben sind Herrlichkeiten, Freiheiten und Rechte, so all Jahr zweimal auf zwei Gericht in der Aach, das da heißt das Waldgericht, verkündigt wird von den Richtern auf ihre Eide, als das von ihren Altvordern an sie bracht und kommen ist.&lt;br /&gt;
Waldgedigsgemeinden waren: Dietersweiler, Benzingen, die Aach, Wittlensweiler, [[Grüntal (Württ.)|Grüntal]], Untermusbach und [[Hallwangen]], die gehören zusammen in das Gericht, länger und älter, denn [[Dornstetten (Württemberg)|Dornstetten]], die Stadt.&lt;br /&gt;
Auch die Gemeinden Baiersbronn, Glatten, Böffingen, auch Obermusbach und Freudenstadt haben zeitweise zum [[Waldgeding]] gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner in diesem Waldgedingsbezirk waren die Waldgedingsgenossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Gasthaus zur Sonne (heute Waldgericht) in Aach befindet sich eine Quelle, welche nur bei gutem Wetter anläuft, bei Regenwetter aber ausbleibt, so das dieselbe gleichsam als Orts-Barometer gilt.&lt;br /&gt;
Dieses Gasthaus zur Sonne, welches ein Schloss gewesen sein soll, hatte eine Freistätte für Verbrecher und noch befindet sich in der Ecke der altertümlichen Wirtsstube  eine hölzerne Hülse, von der die Sage geht, das wenn ein Verbrecher die Hand in dieselbe steckt, er 48 Stunden sicher war. Über der an dem massiven Unterstock des Hauses angebrachte Kellertür steht die Jahreszahl 1554. &lt;br /&gt;
Neben freiem Wirtschaftsrecht ruht auf dem Gebäude eine Holzgerechtigkeit zu jährlich 24 Klafter; um diese Rechte nicht verlustig zu werden, musste der Besitzer 3 schwarze Tiere (ein schwarzes Pferd, einen schwarzen Hahn und eine schwarze Katze) halten. &lt;br /&gt;
Vor demselben  Hause wurde auch unter freiem Himmel das Waldgericht abgehalten. &lt;br /&gt;
Die Waldgerichtsgenossen hatten verschiedene Gerechtigkeiten, bei deren Ablösung im Jahr 1837 die Gemeinde Aach für ihre Waldberechtigungen 600 Morgen Wald erhielt, von denen die Hälfte der Gemeinde zufiel, die übrigen 300 Morgen aber unter die berechtigten Bürger, deren es 51 waren, verteilt wurden. Überdies bezieht jeder Bürger von dem Ertrag der Gemeindewaldungen jährlich ½-1 Klafter Holz; der Rest wird verkauft, was der Gemeindekasse eine jährliche Rente von 1000 – 1200 Gulden sichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
*Renate Karoline Adler: Demographie und Familiengeschichte der beiden Schwarzwalddörfer Aach und Schönmünzach im Kreis Freudenstadt. Rückwirkungen der beginnenden Industrialisierung auf die ländliche Sozialstruktur. (= Beiträge zur südwestdeutschen Wirtschafts- und Sozialgeschichte; Bd. 14). Scripta-Mercaturae-Verlag, St. Katharinen 1991, ISBN 3-922661-98-X (zugl. Dissertation, Universität Tübingen, 1990) &lt;br /&gt;
*Gottlob Herbert Bidermann (Hrsg.): Städtle und Stadt. Dornstetten und Freudenstadt. Spurensuche zur Jahrtausendwende. Ritter und Leute, Kirchen und Bauten. Steinach, Reutlingen 2000, ISBN 3-929652-02-1&lt;br /&gt;
*Hermann Haeberlin: Dornstetten. Das wirtschaftliche und soziale Leben im 16. und 17. Jahrhundert. Schwarzwald-Verlag L. Lauk, Altensteig 1932 (zugl. Dissertation, Universität Frankfurt 1931) &lt;br /&gt;
*Gerhard Wein: König, Adel und freie Bauern zwischen Neckar und Schwarzwald. Gedanken zur älteren Geschichte des Kreises Freudenstadt und der Stadt Dornstetten. Heimat- und Museumsverein für Stadt und Kreis Freudenstadt, Freudenstadt 1985&lt;br /&gt;
*Johannes Wößner, Bürgermeister i.R. und Karl Bohn, Rektor i.R.: Heimatbuch der Stadt und des alten Amts Dornstetten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
[http://naturparkschwarzwald.de|] Naturpark- Schwarzwald Mitte/Nord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://evkircheaach.de|] Evangelische Andreaskirche Aach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Aach/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Aach/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|AACACHJN48FL|Aach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;AACACHJN48FL&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Freudenstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Baden-Württemberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gescha</name></author>
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		<title>Aach (Dornstetten)</title>
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		<updated>2007-02-12T18:32:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gescha: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffserklärungshinweis|Aach|Aach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Baden-Württemberg]] &amp;gt; [[Kreis Freudenstadt]] &amp;gt; [[Dornstetten (Württemberg)|Dornstetten]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Aach_Kreis_Freudenstadt.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Dornstetten innerhalb des Kreises [[Freudenstadt]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woher kommt der Name.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste bekannte Schreibung des Ortes ist „Aha“ (12.Jahrhundert, in den Jahren 1180/85) und im 15.Jahrhundert „die Ahe, in der Ahe“.&lt;br /&gt;
Er stammt aus dem althochdeutschen “Aha“ (lateinisch „aqua“), was soviel wie fließendes Wasser bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
Aach liegt im Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier vereinigen sich die drei Quellflüsse Ettenbach, Stockerbach und Kübelbach zur Glatt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort war eine selbständige Gemeinde bis 1974 und ist ab 01.01.1975 Stadtteil von Dornstetten(Württemberg)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
Bis 1583 war Aach im Kirchspiel Dornstetten zu dem alle Waldgedingsorte gehörten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wurde ein neues Kirchspiel [[Grüntal (Württ.)|Grüntal]] geschaffen und die Aacher Bürger gingen 300 Jahre lang in die Johanneskirche nach Grüntal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Andreaskirche in Aach wurde erst 1897 gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aach, Dornstetten und Wittlensweiler und samt den Siedlungen, die sich bei diesen Orten erstreckten, wurde im Jahr 1007 als Reichsgut von Kaiser Heinrich II. (1002-1024) dem Bistum Bamberg in Oberfranken geschenkt und wechselte durch Verpfändung und Verkauf mehrmals den Besitzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bergbau und die Flößerei sowie drei Mühlen bestimmten in den nächsten Jahrhunderten das Leben in Aach. Nicht nur die Dornstetter, sondern auch die vom fernen Kniebis, ließen schon in ältester Zeit ihr Getreide in Aach mahlen und ihr Holz sägen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den Mühlen und einigen Gutshöfen kehrte „in der Aach“ Wohlstand ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Silberberg wurde Schwerspat und Silber abgebaut. Die älteste Nachricht vom Bergbau datieren von 1267 und wurden die „Silbergruben von Dornstetten“ genannt und von den Christophstollen im Christophstal das damals zu Dornstetten gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Silberbergwerk in Hallwangen „Himmlisches Heer“ wird schon 1150 erwähnt und 1742 aufgegeben.&lt;br /&gt;
Vor 1930 wurde dann wieder in Aach und Hallwangen Schwerspat gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flößerei entwickelte sich schnell zum Handels- und Erwerbszweig, der sehr bedeutend für die Entwicklung des Ortes war. In Schwaben ist der erste Vertrag über die Neckarflößerei am weißen Sonntag 1342 zwischen Baden, Württemberg und der Reichsstadt Heilbronn geschlossen worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1504 war für die Glatt der Haupteinbindeplatz „in der Aach“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weiher oder Wasserstube befand sich dort, wo heute die Kirche und das Rathaus steht.                                                                                          Im November 1536 ließ Herzog Ulrich eine „Floß- und Holzordnung im Schwarzwald ob und unter Dornstetten“ ausarbeiten zum Ziel, eine ordnungsgemäße Waldnutzung zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Benzinger Hof ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Waldgeding ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alte Waldgedingsverkündung, errichtet 1428, anno 1633 renoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Nomine Domine, Amen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies nachgeschrieben sind Herrlichkeiten, Freiheiten und Rechte, so all Jahr zweimal auf zwei Gericht in der Aach, das da heißt das Waldgericht, verkündigt wird von den Richtern auf ihre Eide, als das von ihren Altvordern an sie bracht und kommen ist.&lt;br /&gt;
Waldgedigsgemeinden waren: Dietersweiler, Benzingen, die Aach, Wittlensweiler, [[Grüntal (Württ.)|Grüntal]], Untermusbach und [[Hallwangen]], die gehören zusammen in das Gericht, länger und älter, denn [[Dornstetten (Württemberg)|Dornstetten]], die Stadt.&lt;br /&gt;
Auch die Gemeinden Baiersbronn, Glatten, Böffingen, auch Obermusbach und Freudenstadt haben zeitweise zum [[Waldgeding]] gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner in diesem Waldgedingsbezirk waren die Waldgedingsgenossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Gasthaus zur Sonne (heute Waldgericht) in Aach befindet sich eine Quelle, welche nur bei gutem Wetter anläuft, bei Regenwetter aber ausbleibt, so das dieselbe gleichsam als Orts-Barometer gilt.&lt;br /&gt;
Dieses Gasthaus zur Sonne, welches ein Schloss gewesen sein soll, hatte eine Freistätte für Verbrecher und noch befindet sich in der Ecke der altertümlichen Wirtsstube  eine hölzerne Hülse, von der die Sage geht, das wenn ein Verbrecher die Hand in dieselbe steckt, er 48 Stunden sicher war. Über der an dem massiven Unterstock des Hauses angebrachte Kellertür steht die Jahreszahl 1554. &lt;br /&gt;
Neben freiem Wirtschaftsrecht ruht auf dem Gebäude eine Holzgerechtigkeit zu jährlich 24 Klafter; um diese Rechte nicht verlustig zu werden, musste der Besitzer 3 schwarze Tiere (ein schwarzes Pferd, einen schwarzen Hahn und eine schwarze Katze) halten. &lt;br /&gt;
Vor demselben  Hause wurde auch unter freiem Himmel das Waldgericht abgehalten. &lt;br /&gt;
Die Waldgerichtsgenossen hatten verschiedene Gerechtigkeiten, bei deren Ablösung im Jahr 1837 die Gemeinde Aach für ihre Waldberechtigungen 600 Morgen Wald erhielt, von denen die Hälfte der Gemeinde zufiel, die übrigen 300 Morgen aber unter die berechtigten Bürger, deren es 51 waren, verteilt wurden. Überdies bezieht jeder Bürger von dem Ertrag der Gemeindewaldungen jährlich ½-1 Klafter Holz; der Rest wird verkauft, was der Gemeindekasse eine jährliche Rente von 1000 – 1200 Gulden sichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
*Renate Karoline Adler: Demographie und Familiengeschichte der beiden Schwarzwalddörfer Aach und Schönmünzach im Kreis Freudenstadt. Rückwirkungen der beginnenden Industrialisierung auf die ländliche Sozialstruktur. (= Beiträge zur südwestdeutschen Wirtschafts- und Sozialgeschichte; Bd. 14). Scripta-Mercaturae-Verlag, St. Katharinen 1991, ISBN 3-922661-98-X (zugl. Dissertation, Universität Tübingen, 1990) &lt;br /&gt;
*Gottlob Herbert Bidermann (Hrsg.): Städtle und Stadt. Dornstetten und Freudenstadt. Spurensuche zur Jahrtausendwende. Ritter und Leute, Kirchen und Bauten. Steinach, Reutlingen 2000, ISBN 3-929652-02-1&lt;br /&gt;
*Hermann Haeberlin: Dornstetten. Das wirtschaftliche und soziale Leben im 16. und 17. Jahrhundert. Schwarzwald-Verlag L. Lauk, Altensteig 1932 (zugl. Dissertation, Universität Frankfurt 1931) &lt;br /&gt;
*Gerhard Wein: König, Adel und freie Bauern zwischen Neckar und Schwarzwald. Gedanken zur älteren Geschichte des Kreises Freudenstadt und der Stadt Dornstetten. Heimat- und Museumsverein für Stadt und Kreis Freudenstadt, Freudenstadt 1985&lt;br /&gt;
*Johannes Wößner, Bürgermeister i.R. und Karl Bohn, Rektor i.R.: Heimatbuch der Stadt und des alten Amts Dornstetten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
[http://naturparkschwarzwald.de|] Naturpark- Schwarzwald Mitte/Nord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://evkircheaach.de|] Evangelische Andreaskirche Aach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Aach/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Aach/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|AACACHJN48FL|Aach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;AACACHJN48FL&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Freudenstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Baden-Württemberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gescha</name></author>
	</entry>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Aach_(Dornstetten)&amp;diff=205619</id>
		<title>Aach (Dornstetten)</title>
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		<updated>2007-01-23T15:12:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gescha: /* Offizielle Webseiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Baden-Württemberg]] &amp;gt; [[Kreis Freudenstadt]] &amp;gt; [[Dornstetten (Württemberg)|Dornstetten]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woher kommt der Name.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste bekannte Schreibung des Ortes ist „Aha“ (12.Jahrhundert, in den Jahren 1180/85) und im 15.Jahrhundert „die Ahe, in der Ahe“.&lt;br /&gt;
Er stammt aus dem althochdeutschen “Aha“ (lateinisch „aqua“), was soviel wie fließendes Wasser bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
Aach liegt im Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier vereinigen sich die drei Quellflüsse Ettenbach, Stockerbach und Kübelbach zur Glatt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: Beschreibung der Stadt/Gemeinde, Größe, Bevölkerung usw.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort war eine selbständige Gemeinde bis 1974 und ist ab 01.01.1975 Stadtteil von Dornstetten(Württemberg)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
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|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
Bis 1583 war Aach im Kirchspiel Dornstetten zu dem alle Waldgedingsorte gehörten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wurde ein neues Kirchspiel [[Grüntal (Württ.)|Grüntal]] geschaffen und die Aacher Bürger gingen 300 Jahre lang in die Johanneskirche nach Grüntal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Andreaskirche in Aach wurde erst 1897 gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aach, Dornstetten und Wittlensweiler und samt den Siedlungen, die sich bei diesen Orten erstreckten, wurde im Jahr 1007 als Reichsgut von Kaiser Heinrich II. (1002-1024) dem Bistum Bamberg in Oberfranken geschenkt und wechselte durch Verpfändung und Verkauf mehrmals den Besitzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bergbau und die Flößerei sowie drei Mühlen bestimmten in den nächsten Jahrhunderten das Leben in Aach. Nicht nur die Dornstetter, sondern auch die vom fernen Kniebis, ließen schon in ältester Zeit ihr Getreide in Aach mahlen und ihr Holz sägen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den Mühlen und einigen Gutshöfen kehrte „in der Aach“ Wohlstand ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Silberberg wurde Schwerspat und Silber abgebaut. Die älteste Nachricht vom Bergbau datieren von 1267 und wurden die „Silbergruben von Dornstetten“ genannt und von den Christophstollen im Christophstal das damals zu Dornstetten gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Silberbergwerk in Hallwangen „Himmlisches Heer“ wird schon 1150 erwähnt und 1742 aufgegeben.&lt;br /&gt;
Vor 1930 wurde dann wieder in Aach und Hallwangen Schwerspat gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flößerei entwickelte sich schnell zum Handels- und Erwerbszweig, der sehr bedeutend für die Entwicklung des Ortes war. In Schwaben ist der erste Vertrag über die Neckarflößerei am weißen Sonntag 1342 zwischen Baden, Württemberg und der Reichsstadt Heilbronn geschlossen worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1504 war für die Glatt der Haupteinbindeplatz „in der Aach“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weiher oder Wasserstube befand sich dort, wo heute die Kirche und das Rathaus steht.                                                                                          Im November 1536 ließ Herzog Ulrich eine „Floß- und Holzordnung im Schwarzwald ob und unter Dornstetten“ ausarbeiten zum Ziel, eine ordnungsgemäße Waldnutzung zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Waldgeding ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alte Waldgedingsverkündung, errichtet 1428, anno 1633 renoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Nomine Domine, Amen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies nachgeschrieben sind Herrlichkeiten, Freiheiten und Rechte, so all Jahr zweimal auf zwei Gericht in der Aach, das da heißt das Waldgericht, verkündigt wird von den Richtern auf ihre Eide, als das von ihren Altvordern an sie bracht und kommen ist.&lt;br /&gt;
Waldgedigsgemeinden waren: Dietersweiler, Benzingen, die Aach, Wittlensweiler, [[Grüntal (Württ.)|Grüntal]], Untermusbach und [[Hallwangen]], die gehören zusammen in das Gericht, länger und älter, denn [[Dornstetten (Württemberg)|Dornstetten]], die Stadt.&lt;br /&gt;
Auch die Gemeinden Baiersbronn, Glatten, Böffingen, auch Obermusbach und Freudenstadt haben zeitweise zum [[Waldgeding]] gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner in diesem Waldgedingsbezirk waren die Waldgedingsgenossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Gasthaus zur Sonne (heute Waldgericht) in Aach befindet sich eine Quelle, welche nur bei gutem Wetter anläuft, bei Regenwetter aber ausbleibt, so das dieselbe gleichsam als Orts-Barometer gilt.&lt;br /&gt;
Dieses Gasthaus zur Sonne, welches ein Schloss gewesen sein soll, hatte eine Freistätte für Verbrecher und noch befindet sich in der Ecke der altertümlichen Wirtsstube  eine hölzerne Hülse, von der die Sage geht, das wenn ein Verbrecher die Hand in dieselbe steckt, er 48 Stunden sicher war. Über der an dem massiven Unterstock des Hauses angebrachte Kellertür steht die Jahreszahl 1554. &lt;br /&gt;
Neben freiem Wirtschaftsrecht ruht auf dem Gebäude eine Holzgerechtigkeit zu jährlich 24 Klafter; um diese Rechte nicht verlustig zu werden, musste der Besitzer 3 schwarze Tiere (ein schwarzes Pferd, einen schwarzen Hahn und eine schwarze Katze) halten. &lt;br /&gt;
Vor demselben  Hause wurde auch unter freiem Himmel das Waldgericht abgehalten. &lt;br /&gt;
Die Waldgerichtsgenossen hatten verschiedene Gerechtigkeiten, bei deren Ablösung im Jahr 1837 die Gemeinde Aach für ihre Waldberechtigungen 600 Morgen Wald erhielt, von denen die Hälfte der Gemeinde zufiel, die übrigen 300 Morgen aber unter die berechtigten Bürger, deren es 51 waren, verteilt wurden. Überdies bezieht jeder Bürger von dem Ertrag der Gemeindewaldungen jährlich ½-1 Klafter Holz; der Rest wird verkauft, was der Gemeindekasse eine jährliche Rente von 1000 – 1200 Gulden sichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
*Renate Karoline Adler: Demographie und Familiengeschichte der beiden Schwarzwalddörfer Aach und Schönmünzach im Kreis Freudenstadt. Rückwirkungen der beginnenden Industrialisierung auf die ländliche Sozialstruktur. (= Beiträge zur südwestdeutschen Wirtschafts- und Sozialgeschichte; Bd. 14). Scripta-Mercaturae-Verlag, St. Katharinen 1991, ISBN 3-922661-98-X (zugl. Dissertation, Universität Tübingen, 1990) &lt;br /&gt;
*Gottlob Herbert Bidermann (Hrsg.): Städtle und Stadt. Dornstetten und Freudenstadt. Spurensuche zur Jahrtausendwende. Ritter und Leute, Kirchen und Bauten. Steinach, Reutlingen 2000, ISBN 3-929652-02-1&lt;br /&gt;
*Hermann Haeberlin: Dornstetten. Das wirtschaftliche und soziale Leben im 16. und 17. Jahrhundert. Schwarzwald-Verlag L. Lauk, Altensteig 1932 (zugl. Dissertation, Universität Frankfurt 1931) &lt;br /&gt;
*Gerhard Wein: König, Adel und freie Bauern zwischen Neckar und Schwarzwald. Gedanken zur älteren Geschichte des Kreises Freudenstadt und der Stadt Dornstetten. Heimat- und Museumsverein für Stadt und Kreis Freudenstadt, Freudenstadt 1985&lt;br /&gt;
*Johannes Wößner, Bürgermeister i.R. und Karl Bohn, Rektor i.R.: Heimatbuch der Stadt und des alten Amts Dornstetten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
[http://naturparkschwarzwald.de|] Naturpark- Schwarzwald Mitte/Nord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://evkircheaach.de|] Evangelische Andreaskirche Aach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Aach/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Aach/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|AACACHJN48FL|Aach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;AACACHJN48FL&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Freudenstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Baden-Württemberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gescha</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Dornstetten_(W%C3%BCrttemberg)&amp;diff=204963</id>
		<title>Dornstetten (Württemberg)</title>
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		<updated>2007-01-18T17:54:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gescha: /* Bedeutende Dornstetter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Freudenstadt.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde {{PAGENAME}} innerhalb des [[Landkreis Freudenstadt|Landkreises Freudenstadt]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Freudenstadt.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
Die Gesamtfläche der Stadt beträgt 2421 ha, davon 38% Wald. In den drei Stadtteilen leben ca. 8500 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Dornstetten vereinigte sich bei der Gemeinereform am 1. Januar 1975 mit den bisdahin selbständigen Gemeinden Aach und Hallwangen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Freudenstadt.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*-Auszug aus dem Dornstetter Heimatbuch-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geschichte der Martinskirche&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Martinskirche ist ein spätgotisches Bauwerk aus der Zeit des Grafen Eberhard. Die erste urkundliche Erwähnung der Kirche und der Pfarrei zu Dornstetten stammt vom 12. November 1267. In den Turm ist am Nordeingang ein Stein mit der Inschrift &amp;quot;Anno domini 1490&amp;quot; eingemauert, in diesem Jahr wurde die Kirche nach dem Stadtbrand wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
Beim großen Stadtbrand am 8.Mai 1676 ist die Kirche bis auf den Steinturm und die Grundmauern vollständig ausgebrannt.                                                                                                                                                Im Netzgewölbe des Chors sind auf herausragenden Steinen Bilder der Apostel eingemeißelt. Die oberen Schlusssteine tragen Bilder von Maria, dem heiligen Martin, nach dem die Kirche benannt ist, und vom württembergischen Wappen. Das mittlere Chorfenster zeigt den auferstandenen Christus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Kirchenglocken&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1535 bekam Dornstetten eine Zeitglocke und eine dazu gehörende Uhr. Die damaligen Uhren waren einfach. Sie schlugen die Zeit auf einer Glocke an und konnten nicht geläutet werden. Beim Stadtbrand am 8. Mai 1676 schmolzen die Kirchenglocken. In Zusammenarbeit des Kirchenbaumeisters Martin aus Calw und dem Glockengießer Arnoult aus Lothringen entstand die neue Glocke, die heute noch erhalten ist. Diese Glocke wiegt 33 Zentner, hat einen Durchmesser von 140 Zentimeter und trägt folgende Inschrift:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das fewr hatt mich verzehrt&lt;br /&gt;
im fewr bin ich gegossen&lt;br /&gt;
durchs fewr bin ich bewehrt&lt;br /&gt;
und klinge unverdrossen&lt;br /&gt;
und Arnoult goß mich&lt;br /&gt;
S.P. F.R.Mr.J.G.Ramsler&lt;br /&gt;
Past. MG. F. Buob.&lt;br /&gt;
Vogt J.D. Frisch. Stadtschreiber Lenz.&lt;br /&gt;
Bürgermeister J.Weßner J.G.Schweikhlin&lt;br /&gt;
P.R.M.E. Kopp.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1768 zersprang die mittlere Glocke. Die neue Glocke wurde von Peter Becker in Stuttgart gegossen. Sie wog 470 kg und hatte einen Durchmesser von 90 cm. Im Ersten Weltkrieg mußten die zwei kleineren Glocken abgegeben werden. Sie wurden 1920 durch zwei neue Glocken der Firma Kurtz aus Stuttgart ersetzt. 1942 mußten die drei kleinsten Glocken abgeliefert werde, darunter befand sich auch die Glocke des Meister Beckers. Es wird angenommen, daß die Beckerglocke aus dem Lager in Hamburg gestohlen wurde, und vielleicht heute noch in einer Kirche in Norddeutschland hängt.&lt;br /&gt;
Heute hängen in der Kirche vier Glocken mit der Tonfolge es-g-b-c. Die jetzige zweitgrößte Glocke wiegt 18 Zentner und hat einen Durchmesser von 110 cm. Die kleinste Glocke, das &amp;quot;Taufglöcklein&amp;quot;, hat die Inschrift: &amp;quot;Lasset die Kindlein zu mir kommen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* -Auszug aus dem Dornstetter Heimatbuch und aus aktuell von Rüdiger Seyler-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geschichte der katholischen St. Franziskuskirche&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patron der katholischen Kirche ist der heilige Franz von Assissi. Er wurde gewählt, weil die franziskanische Bewegung schon im Mittelalter einen Sitz in Dornstetten hatte:&lt;br /&gt;
Die graue Sammlung der Franziskanerinnen im Kloster an der Mauer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum wurde überhaupt eine neue katholische Kirche in Dornstetten gebaut? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Reformation lebten in Dornstetten keine oder nur vereinzelt und zeitweise Katholiken in der alten württembergischen Stadt. Nach Ende des ersten Weltkrieges begann sich die Situation langsam zu verändern. Nach 1945 wurde der Prozess durch die politischen und sozialen Umwälzungen noch beschleunigt. Das Anwachsen der katholischen Bevölkerung Dornstettens wurde hauptsächlich durch drei Faktoren bestimmt: Einheirat, berufliche Gründe (bes. nach Dornstetten versetzte Staatsbedienstete und einige freie Unternehmer) und Heimatvertriebene. So betrug 1950 die Zahl katholischer Einwohner Dornstettens 168, das entsprach einem Anteil von 9% der Stadt-bevölkerung. Dazu kamen noch Katholiken, die nur zeitweise in der Stadt wohnten, wie während des Krieges Kinder im Zuge der Kinderlandverschickung, Evakuierte und Mädchen des Reichsarbeitsdienstes und nach 1945 Absolventen der Staatlichen Forstschule und in zunehmenden Maße Sommergäste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis in den Krieg hinein mussten die Dornstetter Katholiken den Gottesdienst in den umliegenden Gemeinden besuchen (Freudenstadt, Lützenhardt, Bittelbronn, Horb). Am 11. November 1941 wurde erstmalig seit der Reformation wieder ein katholischer Gottes-dienst in Dornstetten gefeiert. Als Ort diente die alte Turn- und Festhalle, der Gasthof Ochsen, die damalige Realschule (heutige Grundschule) und sogar die Martinskirche, die schon damals vom Stadtpfarrer Daxer der katholischen Gemeinde zur Verfügung gestellt wurde. Der Wunsch nach einer eigenen Kirche wurde aber immer stärker. Nach schwieriger Suche nach einem geeigneten Baugelände konnte das Grundstück Im Höfle im Sommer 1952 erworben werden. Am 18. März 1953 genehmigte das bischöfliche Bauamt den Bau, der nach Plänen des Architekten Basten (Tübingen-Lustnau) errichtet wurde. Bereits am 7. April 1953 begannen die Bauarbeiten durch Fa. Mattes. Ein erstes Fest für die neu entstehende Gemeinde war die Grundsteinlegung am 10. Mai desselben Jahres durch Dekan Wagner aus Weitingen.&lt;br /&gt;
Die Bauarbeiten schritten so rasch voran, dass bereites am 23. Juli Richtfest gefeiert werden konnte und am 4. Oktober, dem Gedenktag des Kirchenpatrons Franziskus, erfolgte die Weihe durch Weihbischof Sedlmeier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne das Engagement zahlreicher Menschen hätte der Bau damals nicht verwirklicht werden können. Maßgeblichen Anteil hatte dabei der damalige Freudenstädter Pfarrer Ludwig Jung, der mit dem notwendigen Nachdruck das Bauvorhaben gegenüber den bischöflichen Behörden in Rottenburg vertrat. Überdurchschnittlich engagierte sich auch Studiendirektor Otto Feinäugle, der als Rechnungsführer und Bettelprediger unermütlich tätig war, um das notwendige Geld aufzutreiben. Dennoch, dass nur wenige Jahre nach dem Krieg diese Kirche gebaut werden konnte, wäre ohne Matthias Mattes nicht möglich gewesen. Als Bauunternehmer führte er nicht nur die Arbeiten durch, sondern engagierte sich auch finanziell in erheblichem Maße. Der Bau dieser Kirche war für ihn persönlich auch ein Gedächtnis an seine drei Söhne, die alle in Russland gefallen sind. Aber die gesamte Gemeinde beteiligte sich in einem Maße, die heute noch Bewunderung verdient. Viele Gemeindemitglieder beteiligten sich damals an der Aktion „Baustein für die Kirche&amp;quot;, bei der sie sich verpflichteten jeden Monat für den Kirchenbau eine Mark zu spenden. Dies bedeutete gerade für viele Flüchtlinge und Heimatvertriebene ein großes Opfer. Am 29. April 1954 vermerkte Pfarrer Jung in seinem Abschlußbericht nach Rottenburg, dass die Kirche, samt Inneneinrichtung für 100.000 DM errichtet worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Zeit konnte die Kirche weiter ausgestattet werden. Nachdem bereits im November 1953 zwei Glocken angeschafft worden waren, konnte 1958 mit einer dritten Glocke das Geläut vervollständigt werden, das in seinem Klang auf die Glocken der Martinskirche abgestimmt ist. Ende der sechziger Jahre wurde dann noch das Harmonium durch eine Orgel ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Bau der Kirche: kurze Chronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. November 1941: erster katholischer Gottesdienst im Gemeindesaal der städtischen Turnhalle in Dornstetten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1949 erste Sammlungen für einen Kirchenbau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. November 1951: Eingabe an das Bürgermeisteramt mit der Bitte um einen Bauplatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. April und 3.Juni 1952 Kaufverträge über den Erwerb eines&lt;br /&gt;
Bauplatzes am Brunnenberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. Mai 1953 Grundsteinlegung&lt;br /&gt;
ab 14. Juni Bettelpredigten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23. Juli 1953 Richtfest&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Oktober 1953 Einweihung durch Weihbischof Sedlmeier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
22. November 1953 Glockenweihe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Codex Laureshamensis (Lorscher Codex)enthält erstmals den Namen Dornstetten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Villa stedden im Tornegowe = Ort Stedden im Dornengau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
767 erstmals erwähnt und zwischen 1267 und 1276 von Heinrich und Agnes von Fürstenberg zur Stadt erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornstetten gehört seit 1320 zu Württemberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtsstadt seit 1336 und hatte seit 1348 die höhere Gerichtsbarkeit. Das Gebiet war ziemlich gross und ursprünglich das einzige württembergische Amt am Ortsrand des Schwarzwaldes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt hat seit 1552 das Recht für einen Korn- und Wochenmarkt. Die Märkte fanden immer Samstags in der Erdgeschosshalle des Rathauses statt, die heute noch weitgehend unverändert erhalten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1807 wurden die 3 Ämter Dornstetten, Reichenbach und Freudenstadt im Oberamt Freudenstadt vereinigt.&lt;br /&gt;
Freudenstadt war seit seiner Gründung 1599 Amtsstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Auszug aus dem Dornstetter Heimatbuch&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alte Waldgedingsverkündung, errichtet 1428, anno 1633 renoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Nomine Domine, Amen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies nachgeschrieben sind Herrlichkeiten, Freiheiten und Rechte, so all Jahr zweimal auf zwei Gericht in der Aach, das da heißt das Waldgericht, verkündigt wird von den Richtern auf ihre Eide, als das von ihren Altvordern an sie bracht und kommen ist.&lt;br /&gt;
Waldgedigsgemeinden waren: Dietersweiler, Benzingen, die Aach, Wittlensweiler, Grüntal, Untermusbach und Hallwangen, die gehören zusammen in das Gericht, länger und älter, denn Dornstetten, die Stadt.&lt;br /&gt;
Auch die Gemeinden Baiersbronn, Glatten, Böffingen, auch Obermusbach und Freudenstadt haben zeitweise zum [[Waldgeding]] gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner in diesem Waldgedingsbezirk waren die Waldgedingsgenossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Gasthaus zur Sonne (heute Waldgericht) in Aach befindet sich eine Quelle, welche nur bei gutem Wetter anläuft, bei Regenwetter aber ausbleibt, so das dieselbe gleichsam als Orts-Barometer gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Gasthaus zur Sonne, welches ein Schloss gewesen sein soll, hatte eine Freistätte für Verbrecher und noch befindet sich in der Ecke der altertümlichen Wirtsstube  eine hölzerne Hülse, von der die Sage geht, das wenn ein Verbrecher die Hand in dieselbe steckt, er 48 Stunden sicher war. Über der an dem massiven Unterstock des Hauses angebrachte Kellertür steht die Jahreszahl 1554. &lt;br /&gt;
Neben freiem Wirtschaftsrecht ruht auf dem Gebäude eine Holzgerechtigkeit zu jährlich 24 Klafter; um diese Rechte nicht verlustig zu werden, musste der Besitzer 3 schwarze Tiere (ein schwarzes Pferd, einen schwarzen Hahn und eine schwarze Katze) halten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor demselben  Hause wurde auch unter freiem Himmel das Waldgericht abgehalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bedeutende Dornstetter ===&lt;br /&gt;
*Magister Dr. Johannes [[Hiller (Familienname)|Hiller]], Rektor der Universität Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Martin [[Plantsch (Familienname)|Plantsch]], Doktor der Theologie, Stiftsprediger in Tübingen und Gründer es Martinianums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Johann David [[Frisch (Familienname)|Frisch]], Württembergischer Konsistorialrat, General-Superintendent, Abt zu Adelberg, Stiftsprediger zu Stuttgart und Mitglied des Landschaftlichen Engeren Ausschusses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Peter [[Dörtenbach (Familienname)|Dörtenbach]], Bürgermeister zu Dornstetten, Mitglied des Landtags.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Johann Jakob [[Renner (Familienname)|Renner]], Lindenwirt, Bürgermeister, Neckarschiffer und Floßherr, Landtagsabgeordneter von     Stadt und Amt Dornstetten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 	Raithelhuber, Heinrich                                      :	Familiennamen in Alt-Dornstetten. in: Blätter für württembergische 	Familienkunde 5/6 [richtig:1] (1924) 99 f&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
* 	Woßner, Johannes; Bohn, Karl                                :	Heimatbuch der Stadt und der alten Amtsstadt Dornstetten. Dornstetten, 	1968; Bemerkung: 	mit Liste der Familiennamen und Auswanderer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 	Marchthaler, [Kurt Erhard] von                              :	Landfremde im ev. Taufbuch der Pfarrei Dornstetten in den Jahren 1606 bis 	1680. in: Familiengeschichtliche Blätter 36 (1938) 240&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Gottlob Herbert Bidermann (Hrsg.): Städtle und Stadt. Dornstetten und Freudenstadt. Spurensuche zur Jahrtausendwende. Ritter und Leute, Kirchen und Bauten. Steinach, Reutlingen 2000, ISBN 3-929652-02-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
http://www.dornstetten.de - Stadtverwaltung&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auswanderer===&lt;br /&gt;
* Auswanderer von Dornstetten nach Amerika, Rußland, Polen, Palästina, Australien, Frankreich, Schweiz, Italien und Afrika können in Gedbas durch Eingabe des Namens eingesehen und als Gedcom Datei heruntergeladen werden. Ab 1750 bis 1955.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
{{GOV|DORTENJN48GL}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kreis Freudenstadt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Freudenstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Baden-Württemberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gescha</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Plantsch(Familienname)&amp;diff=204960</id>
		<title>Plantsch(Familienname)</title>
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		<updated>2007-01-18T17:52:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gescha: Plantsch(Familienname) wurde nach Plantsch (Familienname) verschoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Plantsch (Familienname)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gescha</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Plantsch (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Plantsch_(Familienname)&amp;diff=204959"/>
		<updated>2007-01-18T17:52:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gescha: Plantsch(Familienname) wurde nach Plantsch (Familienname) verschoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
*Träger des Namens Plantsch kommen heute noch als Pflanz, Planz, Blanz namentlich in Graubünden, aber auch in verschiedenen Gegenden Württembergs vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berühmte Namensträger==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Martin Plantsch&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Doktor der Theologie, Stiftsprediger in Tübingen und Gründer des Martinianums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &#039;&#039;Dornstetter Heimatbuch&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Plantsch wurde im Jahr 1460 in [[Dornstetten_(Württemberg)|Dornstetten]] als Sohn des Hans Plantsch, des Scherers, geboren und hat hier wohl die alte Stadtschule (Lateinschule) besucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend hat er sich an der Universität Heidelberg unter dem Namen „Martin Pflancz aus Dornstetten&amp;quot; als Student einschreiben lassen. Bei Eröffnung der Universität Tübingen am 1. Oktober 1477 wechselte er sofort auf die näher gelegene heimatliche Hochschule und wurde so einer der 308 eingeschriebenen ersten Studenten der Landesuniversität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier war auch Juvenalis Weys, ein Landsmann und Sohn des Schultheißen Weys in Dornstetten, sein Studiengenosse. Wie dieser stammte auch Martin Plantsch aus einem vermöglichen Hause.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 12. März 1507 haben Martin Epp, Bürgermeister in Dornstetten, und Jakob Wolper, beide Heiligenpfleger zu Dornstetten beurkundet, dass Hans Plantsch der Scherer und wahrscheinlich auch Badstubenbesitzcr, ein Jahrtag mit 25 Pfund Heller Kapital für seine verblichenen Eltern gestiftet hat. Nach der Jahrtagsfeier in der Kirche war dem Pfarrer und den beiden Heiligenpflegern „ein Mahl&amp;quot; zu reichen. (25 Pfund Heller waren 25mal 42,6 Kreuzer = 1065 Kreuzer oder 17 fl 45 Kreuzer.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Plantsch erreichte als Student den Grad eines Magisters erst nach 5 Jahren (normalerweise nach 3 Jahren), wurde aber bereits eineinhalb Jahre später in den Rat der theologischen Fakultät aufgenommen. Er hatte sich auf dem Gebiet der Theologie rasch ein solches Ansehen erworben, dass ihm verschiedene Vergünstigungen gewährt wurden. Im April 1486 durfte er den Bibelkurs, Vorlesungen vor jüngeren Theologiestudenten, beginnen und rückte rasch von Stufe zu Stufe höher, im Jahre 1488 vorzeitig zum Dekan der Artistenfakultät. Diese Abteilung diente im wesentlichen zur Vorbereitung der Studenten der ändern Fakultäten, also für die höheren Lehrfächer der Theologie, der Medizin und der Rechtswissenschaft. Anfangs 1490 wurde Plantsch zum Rektor der Artistenfakultät ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seiner Tätigkeit als Dekan bzw. Rektor versah er zunächst eine Pfarrstelle in Gültlingen bei Wildberg, dann in Dußlingen bei Tübingen. Zuletzt wurde er mit dem Pfarramt an der Stiftskirche zu Tübingen betraut. Dem Stiftspfarrer oblag gemeinsam mit dem Kanzler die Aufsicht über die gesamte Verwaltung der Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Doktor der Theologie erhielt Plantsch am 29. April 1494. Sein Wirken an der Universität und als Pfarrer an der Stiftskirche zu Tübingen machten ihn zu einem weithin bekannten und geschätzten Gelehrten, von dem im Jahre 1518 gesagt wird, er sei eine Leuchte der Universität, die an Gelehrsamkeit und Ruhm wenige überträfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als im Januar 1514, da der Bauernaufstand des „Armen Konrad&amp;quot; in Württemberg ausbrach, sich auch einige Unzufriedene unter den Tübinger Bürgern fanden, entstand eine Unruhe in der Stadt. Bürgermeister und Gericht versammelten darauf die Bürgerschaft auf dem Rathaus und baten Plantsch um Vermittlung. Auf die von ihm gehaltene Ermahnung trat dann die Ruhe in der Stadt wieder ein. So groß war sein Ansehen als Pfarrer und Mensch beim Volk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Anlaß einer Hexenverbrennung in Tübingen im Jahre 1505 hielt er eine Predigt und schrieb darnach eine Abhandlung von 100 Seiten mit dem Titel „Von den bösen Hexen&amp;quot;. Sie erschien 1507 gedruckt in Pforzheim, ist noch vorhanden und vermittelt uns ein Bild von dem krassen Aberglauben, in dem sogar die Gelehrten der damaligen Zeit lebten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wirken Plantschs führt uns in die Zeit Herzog Ulrichs, der Besetzung Württembergs durch Österreich. Während in den freien Reichsstädten, verschiedenen Ritter- und Grafschaften und vor allem in der nahen Schweiz schon die Reformation Eingang gefunden hatte, stand Württemberg von 1519 bis 1534 noch ganz unter katholischer Herrschaft. Diese bediente sich der Tübinger Universität, namentlich der theologischen Fakultät, weithin als Ketzergericht und zur Bekehrung einzelner zum Luthertum Übergetretener.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Plantsch wurde auch 1523 mit Dr. Johann Faber, dem Vikar des Bischofs von Konstanz, zu einem Religionsgespräch mit den Schweizern nach Zürich geschickt, wo es ihnen aber nicht gelang, die Schweizer für den alten Glauben wieder zurückzugewinnen. Plantsch war schon 63 Jahre alt und der Reformation nicht hold; er ereiferte sich in Zürich sehr, dass es eine freventliche Sache sei, die Kirchensatzungen und die Anrufung der Heiligen zu verwerfen; die neue Theologie passte nicht mehr in sein Leben und seine Anschauung. Auf der Heimreise von Zürich erlebte er dann noch in Konstanz, wo er in einer Kirche auch für den alten Glauben eintreten wollte, eine tiefe Enttäuschung. So stand Plantsch im Für und Wider der damaligen religiösen Strömungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der tapfere Theologe hatte noch das Glück, die Einführung der Reformation in Württemberg, nach der Rückkehr Herzog Ulrichs 1534, nicht mehr erleben zu müssen. Am 18. Juli 1533 war er, 73jährig, verstorben. Mit ihm war ein glaubensstarker Mann, beliebter und gefeierter Volksredner von großem Ansehen, ein Leben an der Wende vom Mittelalter zur Neuen Zeit und ein großer Sohn unserer Stadt zu Ende gegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Testament hat er dem Kloster Bebenhausen 200 Goldgulden vermacht. Segensreich und wohltätig wirkte er zu seinen Lebzeiten und weiterhin noch nach seinem Tode für die Tübinger Universität durch eine Stiftung, das sogenannte „Martinianum&amp;quot;. Plantsch ist durch die Erträgnisse seines Amts und eine Erbschaft reich geworden und hat zuerst ein Kapital für 9 arme Studenten gestiftet. Dieses Kapital ist dann von dem Stuttgarter Dekan Hartsesser auf 18 Stellen verdoppelt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3. September 1511 beurkunden Rektor, Kanzler, Doktoren, Magister der Tübinger Hochschule, daß Martin Plantsch von Dornstetten der Tübinger Pfarrkirche eine Stiftung für arme Studenten, das sogenannte Martinianum, mit Zustimmung der Universität gestiftet hat. (Urkundenabschrift im örtlichen Archiv.) Am 6. Juli 1521 hat die Stadt Tübingen diese Stiftungen von der Steuer befreit, nämlich 2 Häuser in der Langen Gasse und 2 Morgen Weinberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Faber, „Die württembergischen Familienstiftungen&amp;quot; Heft 4 ist festzustellen, daß Plantsch und Hartsesser 1514 ein bedeutendes Kapital, an anderer Stelle sind 9000 fl genannt, „zur Unterhaltung Studierender und zur Erkaufung eines Hauses, in welchem dieselben wohnen sollen&amp;quot;, gestiftet haben. Hier wird die Stiftung „Neubaustiftung&amp;quot; genannt. 1518 bekam die Stiftung seine völlige Einrichtung in dem jetzt noch bestehenden massiven Gebäude, welches besonders dazu errichtet worden ist und „der Neue Bau&amp;quot; genannt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Martinianische&#039;&#039;&#039; Stiftung, welche anfänglich ein Kapital von 9000 fl enthielt, ist einzig zu Gunsten armer Studierender gestiftet worden. Der Stifter sagt dazu in seiner Stiftungsurkunde: „Weil das Kollegium des hl. Georg und Martin eine Armenstiftung ist und sein soll, so kann nur derjenige Studierende in dasselbe aufgenommen werden, welcher weder aus eigenem Vermögen, noch aus dem Vermögen seiner Blutsverwandten oder Freunden zur Erlernung der Wissenschaften jährlich 20 fl aufbringen kann: diesen nur und keinen ändern will ich unter ,arm&#039; verstanden wissen. Ich verwahre mich ausdrücklich dagegen, dass auf irgend eine Verwendung oder Empfehlung, woher sie auch kommen möge, Adeliche oder Reiche, oder überhaupt solche, welche für sich hinreichenden Unterhalt haben, als Stipendiaten (Unterstützungsempfänger) angenommen werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Stifter haben in ihrem Testament die Verwaltung, die Aufsicht und die Aufnahme in die Stiftung genau vorgeschrieben und Satzungen für das Haus, seine Einrichtung und seine Bewohner hinterlassen. Die Stifter rechneten um 1514 mit einem Auskommen von 20 fl für einen Studenten im Jahr; 1819 stellte man fest, dass rund 150 fl nötig waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese in jener Zeit neuartige, durch die Gründung der Universitäten notwendig gewordenen Stiftungen fanden Nachahmer. Im Laufe weniger Jahrzehnte kamen weitere 19 Neubaustiftungen dazu, die alle dem Martinianum einverleibt und mit ihm verwaltet wurden. Unter den Anschlußstiftern befand sich auch Benedikt Fahrner von Baiersbronn, Dekan in Herrenberg, ein Vorfahre der hiesigen Familie Hegel. Benedikt Fahrner stiftete 1537 800 fl zum Martinianum für Studierende 1. von Baiersbronn, 2. von Klosterreichenbach, 3. von Dornstetten. Nur wenn von diesen 3 Orten keine Bewerber da waren, kamen Horber und Herrenberger Bürgersöhne gleichberechtigt in den Genuss der Stiftung. Fleiß und gesittetes Betragen waren Voraussetzung für die Meldung um ein Stipendium. Jede Meldung ging an die Heimatbehörde zur Abgabe eines Vermögens- und Führungszeugnisses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Stiftung „&#039;&#039;Martinianum&#039;&#039;&amp;quot; mit ihren Anschlußstiftungen ist für viele württembergische Söhne im Laufe der Jahrhunderte zum Segen geworden. Plantsch hat die Verhältnisse an der eben mit 14 Lehrern, 3 Theologen,  5 Juristen, 2 Medizinern und 4 Professoren der philosophischen Fakultät gegründeten Universität von der Picke auf kennen gelernt, kannte auch die armen Verhältnisse in den kleinen Städten auf dem Land, durch die viele junge, begabte Bürgersöhne die Universität wegen Geldmangel nicht besuchen konnten. Hier hat er mit seiner Hilfe ein Beispiel gegeben, Nachahmer gefunden und im Lauf der Jahrhunderte vielen jungen Menschen zum Studium verhelfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stiftung „&#039;&#039;Martinianum&#039;&#039;&amp;quot; ist wohl später in das „Stift&amp;quot;, die Ausbildungsstätte der evangelischen Theologen in Tübingen, eingegliedert worden. Dieses „Stift&amp;quot;, nach dem Vorbild der Marburger Anstalt des hessischen Landgrafen von Herzog Ulrich 1536 gegründet, „daß armer, frommer Leut Kinder, eines fleißigen, christlichen, gottesfürchtigen wesens&amp;quot; auf Staatskosten und im Internat in den ersten Semestern die weltlichen Wissenschaften und in den späteren die Gottesgelehrsamkeit studieren sollten, war von 1547 ab im dunklen, gotischen Augustinerkloster in Tübingen untergebracht worden und diente demselben Zweck, wie die frühere Stiftung unseres Martin Plantsch und seiner Freunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Umgangssprachliche Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte im GenWiki suchen und ggf. den Band verlinken sowie den Familienname im Artikel des Bandes hierher verlinken.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Deutsche Wappenrolle/Band XX]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wössner Johannes und Bohn Karl: &#039;&#039;Heimatbuch der Stadt und des alten Amts Dornstetten&#039;&#039; ,     &lt;br /&gt;
Dornstetten 1986&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus FOKO ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- nachfolgend &amp;quot;Familienname&amp;quot; bitte durch den hier behandelten tatsächlichen Familiennamen ersetzen: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;foko-name&amp;gt;Plantsch&amp;lt;/foko-name&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier kann man Links auf externe Seiten eintragen, &lt;br /&gt;
die genealogisch relevant mit dem Famliennamen zu tun haben. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gescha</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Dornstetten_(W%C3%BCrttemberg)&amp;diff=204958</id>
		<title>Dornstetten (Württemberg)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Dornstetten_(W%C3%BCrttemberg)&amp;diff=204958"/>
		<updated>2007-01-18T17:51:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gescha: /* Bedeutende Dornstetter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffserklärungshinweis|Dornstetten|Dornstetten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Deutschland_1989 | Deutschland]] &amp;gt; [[Baden-Württemberg]] &amp;gt; [[Landkreis Freudenstadt]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Freudenstadt.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde {{PAGENAME}} innerhalb des [[Landkreis Freudenstadt|Landkreises Freudenstadt]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Freudenstadt.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
Die Gesamtfläche der Stadt beträgt 2421 ha, davon 38% Wald. In den drei Stadtteilen leben ca. 8500 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Dornstetten vereinigte sich bei der Gemeinereform am 1. Januar 1975 mit den bisdahin selbständigen Gemeinden Aach und Hallwangen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Freudenstadt.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*-Auszug aus dem Dornstetter Heimatbuch-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geschichte der Martinskirche&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Martinskirche ist ein spätgotisches Bauwerk aus der Zeit des Grafen Eberhard. Die erste urkundliche Erwähnung der Kirche und der Pfarrei zu Dornstetten stammt vom 12. November 1267. In den Turm ist am Nordeingang ein Stein mit der Inschrift &amp;quot;Anno domini 1490&amp;quot; eingemauert, in diesem Jahr wurde die Kirche nach dem Stadtbrand wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
Beim großen Stadtbrand am 8.Mai 1676 ist die Kirche bis auf den Steinturm und die Grundmauern vollständig ausgebrannt.                                                                                                                                                Im Netzgewölbe des Chors sind auf herausragenden Steinen Bilder der Apostel eingemeißelt. Die oberen Schlusssteine tragen Bilder von Maria, dem heiligen Martin, nach dem die Kirche benannt ist, und vom württembergischen Wappen. Das mittlere Chorfenster zeigt den auferstandenen Christus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Kirchenglocken&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1535 bekam Dornstetten eine Zeitglocke und eine dazu gehörende Uhr. Die damaligen Uhren waren einfach. Sie schlugen die Zeit auf einer Glocke an und konnten nicht geläutet werden. Beim Stadtbrand am 8. Mai 1676 schmolzen die Kirchenglocken. In Zusammenarbeit des Kirchenbaumeisters Martin aus Calw und dem Glockengießer Arnoult aus Lothringen entstand die neue Glocke, die heute noch erhalten ist. Diese Glocke wiegt 33 Zentner, hat einen Durchmesser von 140 Zentimeter und trägt folgende Inschrift:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das fewr hatt mich verzehrt&lt;br /&gt;
im fewr bin ich gegossen&lt;br /&gt;
durchs fewr bin ich bewehrt&lt;br /&gt;
und klinge unverdrossen&lt;br /&gt;
und Arnoult goß mich&lt;br /&gt;
S.P. F.R.Mr.J.G.Ramsler&lt;br /&gt;
Past. MG. F. Buob.&lt;br /&gt;
Vogt J.D. Frisch. Stadtschreiber Lenz.&lt;br /&gt;
Bürgermeister J.Weßner J.G.Schweikhlin&lt;br /&gt;
P.R.M.E. Kopp.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1768 zersprang die mittlere Glocke. Die neue Glocke wurde von Peter Becker in Stuttgart gegossen. Sie wog 470 kg und hatte einen Durchmesser von 90 cm. Im Ersten Weltkrieg mußten die zwei kleineren Glocken abgegeben werden. Sie wurden 1920 durch zwei neue Glocken der Firma Kurtz aus Stuttgart ersetzt. 1942 mußten die drei kleinsten Glocken abgeliefert werde, darunter befand sich auch die Glocke des Meister Beckers. Es wird angenommen, daß die Beckerglocke aus dem Lager in Hamburg gestohlen wurde, und vielleicht heute noch in einer Kirche in Norddeutschland hängt.&lt;br /&gt;
Heute hängen in der Kirche vier Glocken mit der Tonfolge es-g-b-c. Die jetzige zweitgrößte Glocke wiegt 18 Zentner und hat einen Durchmesser von 110 cm. Die kleinste Glocke, das &amp;quot;Taufglöcklein&amp;quot;, hat die Inschrift: &amp;quot;Lasset die Kindlein zu mir kommen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* -Auszug aus dem Dornstetter Heimatbuch und aus aktuell von Rüdiger Seyler-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geschichte der katholischen St. Franziskuskirche&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patron der katholischen Kirche ist der heilige Franz von Assissi. Er wurde gewählt, weil die franziskanische Bewegung schon im Mittelalter einen Sitz in Dornstetten hatte:&lt;br /&gt;
Die graue Sammlung der Franziskanerinnen im Kloster an der Mauer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum wurde überhaupt eine neue katholische Kirche in Dornstetten gebaut? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Reformation lebten in Dornstetten keine oder nur vereinzelt und zeitweise Katholiken in der alten württembergischen Stadt. Nach Ende des ersten Weltkrieges begann sich die Situation langsam zu verändern. Nach 1945 wurde der Prozess durch die politischen und sozialen Umwälzungen noch beschleunigt. Das Anwachsen der katholischen Bevölkerung Dornstettens wurde hauptsächlich durch drei Faktoren bestimmt: Einheirat, berufliche Gründe (bes. nach Dornstetten versetzte Staatsbedienstete und einige freie Unternehmer) und Heimatvertriebene. So betrug 1950 die Zahl katholischer Einwohner Dornstettens 168, das entsprach einem Anteil von 9% der Stadt-bevölkerung. Dazu kamen noch Katholiken, die nur zeitweise in der Stadt wohnten, wie während des Krieges Kinder im Zuge der Kinderlandverschickung, Evakuierte und Mädchen des Reichsarbeitsdienstes und nach 1945 Absolventen der Staatlichen Forstschule und in zunehmenden Maße Sommergäste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis in den Krieg hinein mussten die Dornstetter Katholiken den Gottesdienst in den umliegenden Gemeinden besuchen (Freudenstadt, Lützenhardt, Bittelbronn, Horb). Am 11. November 1941 wurde erstmalig seit der Reformation wieder ein katholischer Gottes-dienst in Dornstetten gefeiert. Als Ort diente die alte Turn- und Festhalle, der Gasthof Ochsen, die damalige Realschule (heutige Grundschule) und sogar die Martinskirche, die schon damals vom Stadtpfarrer Daxer der katholischen Gemeinde zur Verfügung gestellt wurde. Der Wunsch nach einer eigenen Kirche wurde aber immer stärker. Nach schwieriger Suche nach einem geeigneten Baugelände konnte das Grundstück Im Höfle im Sommer 1952 erworben werden. Am 18. März 1953 genehmigte das bischöfliche Bauamt den Bau, der nach Plänen des Architekten Basten (Tübingen-Lustnau) errichtet wurde. Bereits am 7. April 1953 begannen die Bauarbeiten durch Fa. Mattes. Ein erstes Fest für die neu entstehende Gemeinde war die Grundsteinlegung am 10. Mai desselben Jahres durch Dekan Wagner aus Weitingen.&lt;br /&gt;
Die Bauarbeiten schritten so rasch voran, dass bereites am 23. Juli Richtfest gefeiert werden konnte und am 4. Oktober, dem Gedenktag des Kirchenpatrons Franziskus, erfolgte die Weihe durch Weihbischof Sedlmeier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne das Engagement zahlreicher Menschen hätte der Bau damals nicht verwirklicht werden können. Maßgeblichen Anteil hatte dabei der damalige Freudenstädter Pfarrer Ludwig Jung, der mit dem notwendigen Nachdruck das Bauvorhaben gegenüber den bischöflichen Behörden in Rottenburg vertrat. Überdurchschnittlich engagierte sich auch Studiendirektor Otto Feinäugle, der als Rechnungsführer und Bettelprediger unermütlich tätig war, um das notwendige Geld aufzutreiben. Dennoch, dass nur wenige Jahre nach dem Krieg diese Kirche gebaut werden konnte, wäre ohne Matthias Mattes nicht möglich gewesen. Als Bauunternehmer führte er nicht nur die Arbeiten durch, sondern engagierte sich auch finanziell in erheblichem Maße. Der Bau dieser Kirche war für ihn persönlich auch ein Gedächtnis an seine drei Söhne, die alle in Russland gefallen sind. Aber die gesamte Gemeinde beteiligte sich in einem Maße, die heute noch Bewunderung verdient. Viele Gemeindemitglieder beteiligten sich damals an der Aktion „Baustein für die Kirche&amp;quot;, bei der sie sich verpflichteten jeden Monat für den Kirchenbau eine Mark zu spenden. Dies bedeutete gerade für viele Flüchtlinge und Heimatvertriebene ein großes Opfer. Am 29. April 1954 vermerkte Pfarrer Jung in seinem Abschlußbericht nach Rottenburg, dass die Kirche, samt Inneneinrichtung für 100.000 DM errichtet worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Zeit konnte die Kirche weiter ausgestattet werden. Nachdem bereits im November 1953 zwei Glocken angeschafft worden waren, konnte 1958 mit einer dritten Glocke das Geläut vervollständigt werden, das in seinem Klang auf die Glocken der Martinskirche abgestimmt ist. Ende der sechziger Jahre wurde dann noch das Harmonium durch eine Orgel ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Bau der Kirche: kurze Chronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. November 1941: erster katholischer Gottesdienst im Gemeindesaal der städtischen Turnhalle in Dornstetten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1949 erste Sammlungen für einen Kirchenbau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. November 1951: Eingabe an das Bürgermeisteramt mit der Bitte um einen Bauplatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. April und 3.Juni 1952 Kaufverträge über den Erwerb eines&lt;br /&gt;
Bauplatzes am Brunnenberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. Mai 1953 Grundsteinlegung&lt;br /&gt;
ab 14. Juni Bettelpredigten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23. Juli 1953 Richtfest&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Oktober 1953 Einweihung durch Weihbischof Sedlmeier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
22. November 1953 Glockenweihe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Codex Laureshamensis (Lorscher Codex)enthält erstmals den Namen Dornstetten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Villa stedden im Tornegowe = Ort Stedden im Dornengau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
767 erstmals erwähnt und zwischen 1267 und 1276 von Heinrich und Agnes von Fürstenberg zur Stadt erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornstetten gehört seit 1320 zu Württemberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtsstadt seit 1336 und hatte seit 1348 die höhere Gerichtsbarkeit. Das Gebiet war ziemlich gross und ursprünglich das einzige württembergische Amt am Ortsrand des Schwarzwaldes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt hat seit 1552 das Recht für einen Korn- und Wochenmarkt. Die Märkte fanden immer Samstags in der Erdgeschosshalle des Rathauses statt, die heute noch weitgehend unverändert erhalten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1807 wurden die 3 Ämter Dornstetten, Reichenbach und Freudenstadt im Oberamt Freudenstadt vereinigt.&lt;br /&gt;
Freudenstadt war seit seiner Gründung 1599 Amtsstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Auszug aus dem Dornstetter Heimatbuch&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alte Waldgedingsverkündung, errichtet 1428, anno 1633 renoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Nomine Domine, Amen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies nachgeschrieben sind Herrlichkeiten, Freiheiten und Rechte, so all Jahr zweimal auf zwei Gericht in der Aach, das da heißt das Waldgericht, verkündigt wird von den Richtern auf ihre Eide, als das von ihren Altvordern an sie bracht und kommen ist.&lt;br /&gt;
Waldgedigsgemeinden waren: Dietersweiler, Benzingen, die Aach, Wittlensweiler, Grüntal, Untermusbach und Hallwangen, die gehören zusammen in das Gericht, länger und älter, denn Dornstetten, die Stadt.&lt;br /&gt;
Auch die Gemeinden Baiersbronn, Glatten, Böffingen, auch Obermusbach und Freudenstadt haben zeitweise zum [[Waldgeding]] gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner in diesem Waldgedingsbezirk waren die Waldgedingsgenossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Gasthaus zur Sonne (heute Waldgericht) in Aach befindet sich eine Quelle, welche nur bei gutem Wetter anläuft, bei Regenwetter aber ausbleibt, so das dieselbe gleichsam als Orts-Barometer gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Gasthaus zur Sonne, welches ein Schloss gewesen sein soll, hatte eine Freistätte für Verbrecher und noch befindet sich in der Ecke der altertümlichen Wirtsstube  eine hölzerne Hülse, von der die Sage geht, das wenn ein Verbrecher die Hand in dieselbe steckt, er 48 Stunden sicher war. Über der an dem massiven Unterstock des Hauses angebrachte Kellertür steht die Jahreszahl 1554. &lt;br /&gt;
Neben freiem Wirtschaftsrecht ruht auf dem Gebäude eine Holzgerechtigkeit zu jährlich 24 Klafter; um diese Rechte nicht verlustig zu werden, musste der Besitzer 3 schwarze Tiere (ein schwarzes Pferd, einen schwarzen Hahn und eine schwarze Katze) halten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor demselben  Hause wurde auch unter freiem Himmel das Waldgericht abgehalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bedeutende Dornstetter ===&lt;br /&gt;
*Magister Dr. Johannes [[Hiller (Familienname)|Hiller]], Rektor der Universität Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Martin [[Plantsch]], Doktor der Theologie, Stiftsprediger in Tübingen und Gründer es Martinianums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Johann David [[Frisch (Familienname)|Frisch]], Württembergischer Konsistorialrat, General-Superintendent, Abt zu Adelberg, Stiftsprediger zu Stuttgart und Mitglied des Landschaftlichen Engeren Ausschusses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Peter [[Dörtenbach (Familienname)|Dörtenbach]], Bürgermeister zu Dornstetten, Mitglied des Landtags.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Johann Jakob [[Renner (Familienname)|Renner]], Lindenwirt, Bürgermeister, Neckarschiffer und Floßherr, Landtagsabgeordneter von     Stadt und Amt Dornstetten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 	Raithelhuber, Heinrich                                      :	Familiennamen in Alt-Dornstetten. in: Blätter für württembergische 	Familienkunde 5/6 [richtig:1] (1924) 99 f&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
* 	Woßner, Johannes; Bohn, Karl                                :	Heimatbuch der Stadt und der alten Amtsstadt Dornstetten. Dornstetten, 	1968; Bemerkung: 	mit Liste der Familiennamen und Auswanderer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 	Marchthaler, [Kurt Erhard] von                              :	Landfremde im ev. Taufbuch der Pfarrei Dornstetten in den Jahren 1606 bis 	1680. in: Familiengeschichtliche Blätter 36 (1938) 240&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Gottlob Herbert Bidermann (Hrsg.): Städtle und Stadt. Dornstetten und Freudenstadt. Spurensuche zur Jahrtausendwende. Ritter und Leute, Kirchen und Bauten. Steinach, Reutlingen 2000, ISBN 3-929652-02-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
http://www.dornstetten.de - Stadtverwaltung&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auswanderer===&lt;br /&gt;
* Auswanderer von Dornstetten nach Amerika, Rußland, Polen, Palästina, Australien, Frankreich, Schweiz, Italien und Afrika können in Gedbas durch Eingabe des Namens eingesehen und als Gedcom Datei heruntergeladen werden. Ab 1750 bis 1955.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
{{GOV|DORTENJN48GL}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kreis Freudenstadt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Freudenstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Baden-Württemberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gescha</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Dornstetten_(W%C3%BCrttemberg)&amp;diff=204956</id>
		<title>Dornstetten (Württemberg)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Dornstetten_(W%C3%BCrttemberg)&amp;diff=204956"/>
		<updated>2007-01-18T17:41:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gescha: /* Bedeutende Dornstetter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffserklärungshinweis|Dornstetten|Dornstetten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Deutschland_1989 | Deutschland]] &amp;gt; [[Baden-Württemberg]] &amp;gt; [[Landkreis Freudenstadt]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Freudenstadt.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde {{PAGENAME}} innerhalb des [[Landkreis Freudenstadt|Landkreises Freudenstadt]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Freudenstadt.png]]&lt;br /&gt;
Hier: Beschreibung des Wappens &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
Die Gesamtfläche der Stadt beträgt 2421 ha, davon 38% Wald. In den drei Stadtteilen leben ca. 8500 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Dornstetten vereinigte sich bei der Gemeinereform am 1. Januar 1975 mit den bisdahin selbständigen Gemeinden Aach und Hallwangen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Freudenstadt.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*-Auszug aus dem Dornstetter Heimatbuch-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geschichte der Martinskirche&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Martinskirche ist ein spätgotisches Bauwerk aus der Zeit des Grafen Eberhard. Die erste urkundliche Erwähnung der Kirche und der Pfarrei zu Dornstetten stammt vom 12. November 1267. In den Turm ist am Nordeingang ein Stein mit der Inschrift &amp;quot;Anno domini 1490&amp;quot; eingemauert, in diesem Jahr wurde die Kirche nach dem Stadtbrand wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
Beim großen Stadtbrand am 8.Mai 1676 ist die Kirche bis auf den Steinturm und die Grundmauern vollständig ausgebrannt.                                                                                                                                                Im Netzgewölbe des Chors sind auf herausragenden Steinen Bilder der Apostel eingemeißelt. Die oberen Schlusssteine tragen Bilder von Maria, dem heiligen Martin, nach dem die Kirche benannt ist, und vom württembergischen Wappen. Das mittlere Chorfenster zeigt den auferstandenen Christus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Kirchenglocken&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1535 bekam Dornstetten eine Zeitglocke und eine dazu gehörende Uhr. Die damaligen Uhren waren einfach. Sie schlugen die Zeit auf einer Glocke an und konnten nicht geläutet werden. Beim Stadtbrand am 8. Mai 1676 schmolzen die Kirchenglocken. In Zusammenarbeit des Kirchenbaumeisters Martin aus Calw und dem Glockengießer Arnoult aus Lothringen entstand die neue Glocke, die heute noch erhalten ist. Diese Glocke wiegt 33 Zentner, hat einen Durchmesser von 140 Zentimeter und trägt folgende Inschrift:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das fewr hatt mich verzehrt&lt;br /&gt;
im fewr bin ich gegossen&lt;br /&gt;
durchs fewr bin ich bewehrt&lt;br /&gt;
und klinge unverdrossen&lt;br /&gt;
und Arnoult goß mich&lt;br /&gt;
S.P. F.R.Mr.J.G.Ramsler&lt;br /&gt;
Past. MG. F. Buob.&lt;br /&gt;
Vogt J.D. Frisch. Stadtschreiber Lenz.&lt;br /&gt;
Bürgermeister J.Weßner J.G.Schweikhlin&lt;br /&gt;
P.R.M.E. Kopp.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1768 zersprang die mittlere Glocke. Die neue Glocke wurde von Peter Becker in Stuttgart gegossen. Sie wog 470 kg und hatte einen Durchmesser von 90 cm. Im Ersten Weltkrieg mußten die zwei kleineren Glocken abgegeben werden. Sie wurden 1920 durch zwei neue Glocken der Firma Kurtz aus Stuttgart ersetzt. 1942 mußten die drei kleinsten Glocken abgeliefert werde, darunter befand sich auch die Glocke des Meister Beckers. Es wird angenommen, daß die Beckerglocke aus dem Lager in Hamburg gestohlen wurde, und vielleicht heute noch in einer Kirche in Norddeutschland hängt.&lt;br /&gt;
Heute hängen in der Kirche vier Glocken mit der Tonfolge es-g-b-c. Die jetzige zweitgrößte Glocke wiegt 18 Zentner und hat einen Durchmesser von 110 cm. Die kleinste Glocke, das &amp;quot;Taufglöcklein&amp;quot;, hat die Inschrift: &amp;quot;Lasset die Kindlein zu mir kommen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* -Auszug aus dem Dornstetter Heimatbuch und aus aktuell von Rüdiger Seyler-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geschichte der katholischen St. Franziskuskirche&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patron der katholischen Kirche ist der heilige Franz von Assissi. Er wurde gewählt, weil die franziskanische Bewegung schon im Mittelalter einen Sitz in Dornstetten hatte:&lt;br /&gt;
Die graue Sammlung der Franziskanerinnen im Kloster an der Mauer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum wurde überhaupt eine neue katholische Kirche in Dornstetten gebaut? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Reformation lebten in Dornstetten keine oder nur vereinzelt und zeitweise Katholiken in der alten württembergischen Stadt. Nach Ende des ersten Weltkrieges begann sich die Situation langsam zu verändern. Nach 1945 wurde der Prozess durch die politischen und sozialen Umwälzungen noch beschleunigt. Das Anwachsen der katholischen Bevölkerung Dornstettens wurde hauptsächlich durch drei Faktoren bestimmt: Einheirat, berufliche Gründe (bes. nach Dornstetten versetzte Staatsbedienstete und einige freie Unternehmer) und Heimatvertriebene. So betrug 1950 die Zahl katholischer Einwohner Dornstettens 168, das entsprach einem Anteil von 9% der Stadt-bevölkerung. Dazu kamen noch Katholiken, die nur zeitweise in der Stadt wohnten, wie während des Krieges Kinder im Zuge der Kinderlandverschickung, Evakuierte und Mädchen des Reichsarbeitsdienstes und nach 1945 Absolventen der Staatlichen Forstschule und in zunehmenden Maße Sommergäste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis in den Krieg hinein mussten die Dornstetter Katholiken den Gottesdienst in den umliegenden Gemeinden besuchen (Freudenstadt, Lützenhardt, Bittelbronn, Horb). Am 11. November 1941 wurde erstmalig seit der Reformation wieder ein katholischer Gottes-dienst in Dornstetten gefeiert. Als Ort diente die alte Turn- und Festhalle, der Gasthof Ochsen, die damalige Realschule (heutige Grundschule) und sogar die Martinskirche, die schon damals vom Stadtpfarrer Daxer der katholischen Gemeinde zur Verfügung gestellt wurde. Der Wunsch nach einer eigenen Kirche wurde aber immer stärker. Nach schwieriger Suche nach einem geeigneten Baugelände konnte das Grundstück Im Höfle im Sommer 1952 erworben werden. Am 18. März 1953 genehmigte das bischöfliche Bauamt den Bau, der nach Plänen des Architekten Basten (Tübingen-Lustnau) errichtet wurde. Bereits am 7. April 1953 begannen die Bauarbeiten durch Fa. Mattes. Ein erstes Fest für die neu entstehende Gemeinde war die Grundsteinlegung am 10. Mai desselben Jahres durch Dekan Wagner aus Weitingen.&lt;br /&gt;
Die Bauarbeiten schritten so rasch voran, dass bereites am 23. Juli Richtfest gefeiert werden konnte und am 4. Oktober, dem Gedenktag des Kirchenpatrons Franziskus, erfolgte die Weihe durch Weihbischof Sedlmeier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne das Engagement zahlreicher Menschen hätte der Bau damals nicht verwirklicht werden können. Maßgeblichen Anteil hatte dabei der damalige Freudenstädter Pfarrer Ludwig Jung, der mit dem notwendigen Nachdruck das Bauvorhaben gegenüber den bischöflichen Behörden in Rottenburg vertrat. Überdurchschnittlich engagierte sich auch Studiendirektor Otto Feinäugle, der als Rechnungsführer und Bettelprediger unermütlich tätig war, um das notwendige Geld aufzutreiben. Dennoch, dass nur wenige Jahre nach dem Krieg diese Kirche gebaut werden konnte, wäre ohne Matthias Mattes nicht möglich gewesen. Als Bauunternehmer führte er nicht nur die Arbeiten durch, sondern engagierte sich auch finanziell in erheblichem Maße. Der Bau dieser Kirche war für ihn persönlich auch ein Gedächtnis an seine drei Söhne, die alle in Russland gefallen sind. Aber die gesamte Gemeinde beteiligte sich in einem Maße, die heute noch Bewunderung verdient. Viele Gemeindemitglieder beteiligten sich damals an der Aktion „Baustein für die Kirche&amp;quot;, bei der sie sich verpflichteten jeden Monat für den Kirchenbau eine Mark zu spenden. Dies bedeutete gerade für viele Flüchtlinge und Heimatvertriebene ein großes Opfer. Am 29. April 1954 vermerkte Pfarrer Jung in seinem Abschlußbericht nach Rottenburg, dass die Kirche, samt Inneneinrichtung für 100.000 DM errichtet worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Zeit konnte die Kirche weiter ausgestattet werden. Nachdem bereits im November 1953 zwei Glocken angeschafft worden waren, konnte 1958 mit einer dritten Glocke das Geläut vervollständigt werden, das in seinem Klang auf die Glocken der Martinskirche abgestimmt ist. Ende der sechziger Jahre wurde dann noch das Harmonium durch eine Orgel ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Bau der Kirche: kurze Chronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. November 1941: erster katholischer Gottesdienst im Gemeindesaal der städtischen Turnhalle in Dornstetten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1949 erste Sammlungen für einen Kirchenbau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. November 1951: Eingabe an das Bürgermeisteramt mit der Bitte um einen Bauplatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16. April und 3.Juni 1952 Kaufverträge über den Erwerb eines&lt;br /&gt;
Bauplatzes am Brunnenberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. Mai 1953 Grundsteinlegung&lt;br /&gt;
ab 14. Juni Bettelpredigten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23. Juli 1953 Richtfest&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Oktober 1953 Einweihung durch Weihbischof Sedlmeier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
22. November 1953 Glockenweihe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Codex Laureshamensis (Lorscher Codex)enthält erstmals den Namen Dornstetten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Villa stedden im Tornegowe = Ort Stedden im Dornengau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
767 erstmals erwähnt und zwischen 1267 und 1276 von Heinrich und Agnes von Fürstenberg zur Stadt erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dornstetten gehört seit 1320 zu Württemberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtsstadt seit 1336 und hatte seit 1348 die höhere Gerichtsbarkeit. Das Gebiet war ziemlich gross und ursprünglich das einzige württembergische Amt am Ortsrand des Schwarzwaldes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt hat seit 1552 das Recht für einen Korn- und Wochenmarkt. Die Märkte fanden immer Samstags in der Erdgeschosshalle des Rathauses statt, die heute noch weitgehend unverändert erhalten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1807 wurden die 3 Ämter Dornstetten, Reichenbach und Freudenstadt im Oberamt Freudenstadt vereinigt.&lt;br /&gt;
Freudenstadt war seit seiner Gründung 1599 Amtsstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Auszug aus dem Dornstetter Heimatbuch&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alte Waldgedingsverkündung, errichtet 1428, anno 1633 renoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Nomine Domine, Amen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies nachgeschrieben sind Herrlichkeiten, Freiheiten und Rechte, so all Jahr zweimal auf zwei Gericht in der Aach, das da heißt das Waldgericht, verkündigt wird von den Richtern auf ihre Eide, als das von ihren Altvordern an sie bracht und kommen ist.&lt;br /&gt;
Waldgedigsgemeinden waren: Dietersweiler, Benzingen, die Aach, Wittlensweiler, Grüntal, Untermusbach und Hallwangen, die gehören zusammen in das Gericht, länger und älter, denn Dornstetten, die Stadt.&lt;br /&gt;
Auch die Gemeinden Baiersbronn, Glatten, Böffingen, auch Obermusbach und Freudenstadt haben zeitweise zum [[Waldgeding]] gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner in diesem Waldgedingsbezirk waren die Waldgedingsgenossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Gasthaus zur Sonne (heute Waldgericht) in Aach befindet sich eine Quelle, welche nur bei gutem Wetter anläuft, bei Regenwetter aber ausbleibt, so das dieselbe gleichsam als Orts-Barometer gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Gasthaus zur Sonne, welches ein Schloss gewesen sein soll, hatte eine Freistätte für Verbrecher und noch befindet sich in der Ecke der altertümlichen Wirtsstube  eine hölzerne Hülse, von der die Sage geht, das wenn ein Verbrecher die Hand in dieselbe steckt, er 48 Stunden sicher war. Über der an dem massiven Unterstock des Hauses angebrachte Kellertür steht die Jahreszahl 1554. &lt;br /&gt;
Neben freiem Wirtschaftsrecht ruht auf dem Gebäude eine Holzgerechtigkeit zu jährlich 24 Klafter; um diese Rechte nicht verlustig zu werden, musste der Besitzer 3 schwarze Tiere (ein schwarzes Pferd, einen schwarzen Hahn und eine schwarze Katze) halten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor demselben  Hause wurde auch unter freiem Himmel das Waldgericht abgehalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bedeutende Dornstetter ===&lt;br /&gt;
*Magister Dr. Johannes [[Hiller]], Rektor der Universität Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Martin [[Plantsch]], Doktor der Theologie, Stiftsprediger in Tübingen und Gründer es Martinianums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Johann David [[Frisch]], Württembergischer Konsistorialrat, General-Superintendent, Abt zu Adelberg, Stiftsprediger zu Stuttgart und Mitglied des Landschaftlichen Engeren Ausschusses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Peter [[Dörtenbach]], Bürgermeister zu Dornstetten, Mitglied des Landtags.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Johann Jakob [[Renner]], Lindenwirt, Bürgermeister, Neckarschiffer und Floßherr, Landtagsabgeordneter von     Stadt und Amt Dornstetten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Quellen, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 	Raithelhuber, Heinrich                                      :	Familiennamen in Alt-Dornstetten. in: Blätter für württembergische 	Familienkunde 5/6 [richtig:1] (1924) 99 f&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
* 	Woßner, Johannes; Bohn, Karl                                :	Heimatbuch der Stadt und der alten Amtsstadt Dornstetten. Dornstetten, 	1968; Bemerkung: 	mit Liste der Familiennamen und Auswanderer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 	Marchthaler, [Kurt Erhard] von                              :	Landfremde im ev. Taufbuch der Pfarrei Dornstetten in den Jahren 1606 bis 	1680. in: Familiengeschichtliche Blätter 36 (1938) 240&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* Gottlob Herbert Bidermann (Hrsg.): Städtle und Stadt. Dornstetten und Freudenstadt. Spurensuche zur Jahrtausendwende. Ritter und Leute, Kirchen und Bauten. Steinach, Reutlingen 2000, ISBN 3-929652-02-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
http://www.dornstetten.de - Stadtverwaltung&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auswanderer===&lt;br /&gt;
* Auswanderer von Dornstetten nach Amerika, Rußland, Polen, Palästina, Australien, Frankreich, Schweiz, Italien und Afrika können in Gedbas durch Eingabe des Namens eingesehen und als Gedcom Datei heruntergeladen werden. Ab 1750 bis 1955.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
{{GOV|DORTENJN48GL}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kreis Freudenstadt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Freudenstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Baden-Württemberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gescha</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Frisch_(Familienname)&amp;diff=204882</id>
		<title>Frisch (Familienname)</title>
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		<updated>2007-01-18T13:45:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gescha: /* Berühmte Namensträger */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
* mittelhochdeutscher Übername &amp;quot;vrisch&amp;quot; =&amp;gt; &amp;quot;frisch, neu, jung, munter&amp;quot;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Frische (um 1295) , Frisch (um 1395)&lt;br /&gt;
* Frische (um 1256 = Friederich)&lt;br /&gt;
* Frische (um 1312/1328 = Fritsche Halbsester)&lt;br /&gt;
* Frisch  (um 1395 = Fricz Wuster)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Landkreis Rottweil]]===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1460 waren ein &amp;quot;Frischans&amp;quot; (oder Hans Frisch) und ein &amp;quot;Frischaintz&amp;quot; (oder Heinz Frisch) Hofbesitzer in [[Bösingen (Landkreis Rottweil)]]. Es ist denkbar, dass Frischhans auch zum Familienname wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berühmte Namensträger==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Johann David Frisch&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Württembergischer Konsistorialrat, General-Superintendent, Abt zu Adelberg, Stiftsprediger zu Stuttgart und Mitglied des Landschaftlichen Engeren Ausschusses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Dornstetter Heimatbuch  [http://dornstetten.de] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann David Frisch wurde am 21. August 1676, dem großen Brandjahr Dornstettens, in [[Dornstetten (Württemberg)]] geboren. Seine Eltern waren Johann David Frisch, Vogt in Dornstetten 1674—1678. Der Vater kam von Stuttgart und ging 1678 nach Liebenzell, wo er 1705 gestorben ist. Die Mutter Klara Augusta war eine geborene Rühle von Calw. Väterlicherseits stammte Frisch von hohen Staatsbeamten in Stuttgart und Tübingen ab, mütterlicherseits war er ein Enkel des uns schon aus der Kirchen- und Schulgeschichte bekannten Dr. Johann Valentin Andrea, der noch während des 30jährigen Krieges den Aufbau des Kirchen- und Schulwesens in Württemberg mit Erfolg betrieb, und ein Ur-ur-Enkel Jakob Andreas, der unter Herzog Christophs Sohn Ludwig vielgeschäftiger Kanzler des Herzogtums war und die Evangelischen zu einigen versuchte. Im 4. Grad war er ein Nachkomme des württembergischen Reformators Johannes Brenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Merkwürdigkeit in seinem Leben war, dass, wie es heißt, seine Taufe unter freiem Himmel geschah. Am 8. Mai 1676 ist ja die ganze ummauerte Stadt abgebrannt, „nur allein das Amtshaus ist stehen blieben&amp;quot;, wie ein Zeitgenosse meldet. Ausgebrannt ist auch die Martinskirche, d. h. alles, was brennbar war: der Dachstuhl, die hölzerne Turmspitze, das Innere der Kirche. Nur die Außenwände und der Steinturm blieben stehen. Ob nun die Taufe des Vogtkindleins im August unter freiem Himmel innerhalb der Kirchenmauern oder außerhalb derselben stattgefunden hat, ist nicht eindeutig zum Ausdruck gebracht, aber man darf vermuten, dass sie innerhalb der stehen gebliebenen Kirchenmauern, aus denen man zum Himmel sah, stattgefunden hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er besuchte die Schulen Stuttgart und Cannstatt. 1691 wurde er als Heimzögling in die Klosterschule Maulbronn aufgenommen, dann 1693 in das Pfarrseminar Bebenhausen. 1695 fand seine Aufnahme in das Theologische Stift in Tübingen statt. 1697 erhielt er die Magisterwürde und ein Jahr später wurde er von Herzog Friedrich Carl als Hauslehrer für die drei Prinzen Heinrich Friedrich, Maximilian Emanuel und Ludwig Friedrich bestellt und blieb in dieser Stellung 3 Jahre, bis die Prinzen ihre Reisen antraten. Während dieser Zeit setzte er seine theologischen Studien fort, wurde 1700 beim herzoglichen Konsistorium in Stuttgart geprüft und das Jahr darauf zum Vikar und Diakon an der St. Leonhardskirche in Stuttgart bestellt. 1704 wurde er Diakon im Spital, 1707 im Stift, 1714 Pfarrer an der St. Leonhardskirche zu Stuttgart. Zu diesem Pfarramt verlieh ihm der Herzog 1720 die Abtei und General-Superintendenz Adelberg im Schurwald zwischen Fils und Rems.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1701 verheiratete er sich mit Anna Magdalene Jäger. Sie war die älteste Tochter des damaligen Konsistorialrats und Stiftspredigers Johann Wolfgang Jäger zu Stuttgart, auch Prälat zu Maulbronn und nachmaligen Kanzlers in Tübingen. Die Ehe war mit 17 Kindern gesegnet, wovon aber 10 dem Vater im Tod vorangingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1726 wurde Frisch Prediger an der Stiftskirche in Stuttgart und Konsistorialrat und später dann zum Mitglied der Landschaft (des Landtags) erwählt. Allen seinen Ämtern stand er mit geistiger Überlegenheit, Treue und großem Fleiß vor, verbunden mit einer brennenden Liebe zum württembergisch-lutherischen Bekenntnis. In seinem 41jährigen Predigeramt hat er verschiedene Schriften herausgegeben, insbesondere die Erklärung des Psalters Davids. Von der „neu klingenden Harpfe Davids&amp;quot;, gedruckt 1731, ist noch ein Stück in Dornstetten vorhanden. Er war mit Engbrüstigkeit behaftet und litt zuzeiten stark darunter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8 Januar 1742 erlag er einem Schlagfluß. Seine letzten Worte waren: „Ich weiß, an wen ich glaube.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Umgangssprachliche Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brechenmacher, Josef Karlmann 1957-60 Etymologisches Wörterbuch der Deutschen Familiennamen. 1. Band (A-J), S.508/9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wössner Johannes und Bohn Karl: &#039;&#039;Heimatbuch der Stadt und des alten Amts Dornstetten&#039;&#039; .     &lt;br /&gt;
Stadt Dornstetten 1986&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier kann man Links eintragen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gescha</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=D%C3%B6rtenbach_(Familienname)&amp;diff=204881</id>
		<title>Dörtenbach (Familienname)</title>
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		<updated>2007-01-18T13:43:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gescha: /* Berühmte Namensträger */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berühmte Namensträger==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Peter Dörtenbach&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bürgermeister zu Dornstetten, Mitglied des Landtags und sein Geschlecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Dornstetter Heimatbuch [http://dornstetten.de] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts erscheint in den geistlichen Lagerbüchern von [[Dornstetten (Württemberg)]] von den Jahren 1556, 1568 und 1583 Peter Dörtenbach. Das von 1583 beginnt mit folgendem Eintrag: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Dieses Lagerbuch wurde von Stadtschreiber Simon Langjahr angelegt, verlesen und veröffentlicht im Beisein des fürnehmen, ehrsamen und weisen Peter Derdenbach, Bürgermeisters.&amp;quot; 1580 erscheint Peter Dörtenbach von Dornstetten im Landtag auf dem verstärkten Landschaftlichen Großen Ausschuß in Stuttgart unter dem Zusatz der sogenannten Ortsstädte. Als Ortsstädte ursprünglich gleich bedeutend mit Grenzstädte scheinen die bedeutenderen Städte und Ämter des Landes, soweit sie nicht schon im Kleinen und Großen Ausschuß vertreten waren, berufen worden zu sein. 1581 erscheint Peter Dörtenbach „des Gerichts zu Dornstetten&amp;quot; im Kleinen Ausschuß des Landtags; im gleichen Jahr wurde er auch in einen anderen wichtigen Ausschuß gewählt. Erst ab 1618 steht er nicht mehr in den Listen des Landtags und seiner Ausschüsse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1599 finden wir Peter Dörtenbach in den Verkaufsakten. Er verkauft zwei Neuntel Anteil an einer Salzhalle in Sulz um 350 fl an Herzog Friedrich von Württemberg. Diesen Anteil hatte er vom Großvater und Altschwiegervater ererbt. Der Verkauf weist auf die Herkunft des Geschlechts aus Sulz hin. Dort finden wir es im 15. Jahrhundert als „Derdenbacher&amp;quot;. In einem Lagerbuch von Sulz aus dem Jahr 1480 werden genannt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Balthasar Derdenbacher als Besitzer zweier Häuser am Brucktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Conlin (Konrad) Derdenbacher als Besitzer eines Hauses und Mitbesitzer an einer der 14 Salzhallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Hans, auch als Grundbesitzer genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Lienhard.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1561 kommen in Sulz keine Derdenbacher mehr vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Dornstetter Peter Dörtenbach muß ein Nachkomme des Conlin gewesen sein. Der Name erscheint in Dornstetten im 16. Jahrhundert als Derdenbach, Dördenbach, Dertenbach und später Dörtenbach geschrieben, in einem Landtagsprotokoll auch einmal „Durchdenbach&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem am 30. 1. 1608 von Vogt, Bürgermeister und Gericht zu Dornstetten erstatteten Bericht, einer Umlage halber, heißt es, es seien folgende vermöglichste Personen vorgeladen: „Peter Dörtenbach bekannt und sagt bei seinen Pflichten, dass sein Vermögen seie eine Behausung und zwar das zweite Haus neben dem Rathaus, 7 Tagwerk Wiesen und Gärten, 8 Tagwerk Moorfeld und sechzehneinhalb Jauchert Acker, welches bar Geld wert 1265 fl und so habe er an verzinsenden Hauptgütern (Kapital) 2000 fl und an laufenden Ausständen 1280 fl. Ist solch ein Vermögen auf jüngst Katharinen (am Katharinentag) alter und neuer Uflag belegt worden mit 10 Gulden 7 Batzen.&amp;quot; Peter Dörtenbach scheint damals der vermöglichste Mann Dornstettens gewesen zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihm, dem Bürgermeister, ist um 1573 ein Sohn geboren worden, der Johann Jakob getauft wurde. Dieser Johann Jakob Dörtenbach zog im Anfang des 17. Jahrhunderts nach Calw und wurde ein einflussreicher Teilhaber der „Calwer Färber- und Zeughandelskompanie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Veranlassung des damaligen Spezialsuperintendenten Johann Valentin Andrea, mit dem er befreundet war, hat er mit 11 weiteren Calwer Bürgern das „Färberstift&amp;quot; gegründet. Es war eine wohltätige Stiftung der Färbermeister zu Kirchen- und Schulzwecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon im 16. Jahrhundert gab es in den Schwarzwaldgemeinden um Calw und im Schwarzwaldvorland eine blühende Weberei. Anfangs war Pforzheim der wichtigste Mittelpunkt derselben, später ging die führende Rolle auf Calw über. Die ländlichen Weber des württembergischen Schwarzwaldes brachten ihre Erzeugnisse nach Calw, wie die Weber der östlichen Alb nach Ulm. In Calw wurden sie weiter verarbeitet und vor allem gefärbt. Allmählich hatte sich in der Stadt eine handwerklich-bürgerliche Führungsschicht entwickelt. An der Spitze standen die Färber. Ihre Handelsbeziehungen reichten weit: schon vor dem 30jährigen Krieg hatten sie ihre Farbwaren vorwiegend aus Spanien bezogen. Nach dem Krieg schlössen sich die Calwer Färber, die Wollweber und die Textilhändler zu einer Fabrik- und Handelskompanie zusammen. Sie erreichten auch 1650 einen Vertrag, in dem festgelegt wurde, dass alle umliegenden Leineweber sich der Kompanie als Arbeitskräfte anzuschließen hatten. Dafür sicherte ihnen die Gesellschaft dauernde Arbeitsmöglichkeiten zu, stellte sie unter ihren Arbeitsschutz und übernahm auch die Lehre und Ausbildung des Nachwuchses. Alle Weber, auch die von Dornstetten, mussten für die Calwer Zentrale arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diese Gründung einer Vorherrschaft stieg die Einfuhr ausländischer Wolle, aber noch mehr die Ausfuhr der Calwer Fertigwaren. Die Calwer Kompanie beherrschte vor allem den Markt in Südeuropa: Italien, Spanien, Südtirol, Schweiz, zeitweise auch in Osteuropa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese weitsichtig gelenkte Erzeugung im Großen machte aus den alten Zunftmeistern und ihren Familien kaufmännische und technische Leiter einer Fabrikations- und Handelsgesellschaft.&lt;br /&gt;
An führender Stelle standen die Dörtenbach Generationen hindurch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Umgangssprachliche Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte im GenWiki suchen und ggf. den Band verlinken sowie den Familienname im Artikel des Bandes hierher verlinken.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Deutsche Wappenrolle/Band XX]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wössner Johannes und Bohn Karl: &#039;&#039;Heimatbuch der Stadt und des alten Amts Dornstetten&#039;&#039;.    Stadt Dornstetten 1986&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus FOKO ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- nachfolgend &amp;quot;Familienname&amp;quot; bitte durch den hier behandelten tatsächlichen Familiennamen ersetzen: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;foko-name&amp;gt;Dörtenbach&amp;lt;/foko-name&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier kann man Links auf externe Seiten eintragen, &lt;br /&gt;
die genealogisch relevant mit dem Famliennamen zu tun haben. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gescha</name></author>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=D%C3%B6rtenbach_(Familienname)&amp;diff=204877</id>
		<title>Dörtenbach (Familienname)</title>
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		<updated>2007-01-18T13:39:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gescha: /* Daten aus FOKO */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berühmte Namensträger==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Peter Dörtenbach&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bürgermeister zu Dornstetten, Mitglied des Landtags und sein Geschlecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Dornstetter Heimatbuch [http://dornstetten.de] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts erscheint in den geistlichen Lagerbüchern von [[Dornstetten (Württemberg)]] von den Jahren 1556, 1568 und 1583 Peter Dörtenbach. Das von 1583 beginnt mit folgendem Eintrag: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Dieses Lagerbuch wurde von Stadtschreiber Simon Langjahr angelegt, verlesen und veröffentlicht im Beisein des fürnehmen, ehrsamen und weisen Peter Derdenbach, Bürgermeisters.&amp;quot; 1580 erscheint Peter Dörtenbach von Dornstetten im Landtag auf dem verstärkten Landschaftlichen Großen Ausschuß in Stuttgart unter dem Zusatz der sogenannten Ortsstädte. Als Ortsstädte ursprünglich gleich bedeutend mit Grenzstädte scheinen die bedeutenderen Städte und Ämter des Landes, soweit sie nicht schon im Kleinen und Großen Ausschuß vertreten waren, berufen worden zu sein. 1581 erscheint Peter Dörtenbach „des Gerichts zu Dornstetten&amp;quot; im Kleinen Ausschuß des Landtags; im gleichen Jahr wurde er auch in einen anderen wichtigen Ausschuß gewählt. Erst ab 1618 steht er nicht mehr in den Listen des Landtags und seiner Ausschüsse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1599 finden wir Peter Dörtenbach in den Verkaufsakten. Er verkauft zwei Neuntel Anteil an einer Salzhalle in Sulz um 350 fl an Herzog Friedrich von Württemberg. Diesen Anteil hatte er vom Großvater und Altschwiegervater ererbt. Der Verkauf weist auf die Herkunft des Geschlechts aus Sulz hin. Dort finden wir es im 15. Jahrhundert als „Derdenbacher&amp;quot;. In einem Lagerbuch von Sulz aus dem Jahr 1480 werden genannt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Balthasar Derdenbacher als Besitzer zweier Häuser am Brucktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Conlin (Konrad) Derdenbacher als Besitzer eines Hauses und Mitbesitzer an einer der 14 Salzhallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Hans, auch als Grundbesitzer genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Lienhard.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1561 kommen in Sulz keine Derdenbacher mehr vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Dornstetter Peter Dörtenbach muß ein Nachkomme des Conlin gewesen sein. Der Name erscheint in Dornstetten im 16. Jahrhundert als Derdenbach, Dördenbach, Dertenbach und später Dörtenbach geschrieben, in einem Landtagsprotokoll auch einmal „Durchdenbach&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem am 30. 1. 1608 von Vogt, Bürgermeister und Gericht zu Dornstetten erstatteten Bericht, einer Umlage halber, heißt es, es seien folgende vermöglichste Personen vorgeladen: „Peter Dörtenbach bekannt und sagt bei seinen Pflichten, dass sein Vermögen seie eine Behausung und zwar das zweite Haus neben dem Rathaus, 7 Tagwerk Wiesen und Gärten, 8 Tagwerk Moorfeld und sechzehneinhalb Jauchert Acker, welches bar Geld wert 1265 fl und so habe er an verzinsenden Hauptgütern (Kapital) 2000 fl und an laufenden Ausständen 1280 fl. Ist solch ein Vermögen auf jüngst Katharinen (am Katharinentag) alter und neuer Uflag belegt worden mit 10 Gulden 7 Batzen.&amp;quot; Peter Dörtenbach scheint damals der vermöglichste Mann Dornstettens gewesen zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihm, dem Bürgermeister, ist um 1573 ein Sohn geboren worden, der Johann Jakob getauft wurde. Dieser Johann Jakob Dörtenbach zog im Anfang des 17. Jahrhunderts nach Calw und wurde ein einflussreicher Teilhaber der „Calwer Färber- und Zeughandelskompanie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Umgangssprachliche Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte im GenWiki suchen und ggf. den Band verlinken sowie den Familienname im Artikel des Bandes hierher verlinken.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Deutsche Wappenrolle/Band XX]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wössner Johannes und Bohn Karl: &#039;&#039;Heimatbuch der Stadt und des alten Amts Dornstetten&#039;&#039;.    Stadt Dornstetten 1986&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus FOKO ==&lt;br /&gt;
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&amp;lt;foko-name&amp;gt;Dörtenbach&amp;lt;/foko-name&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier kann man Links auf externe Seiten eintragen, &lt;br /&gt;
die genealogisch relevant mit dem Famliennamen zu tun haben. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gescha</name></author>
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		<title>Dörtenbach (Familienname)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Gescha: /* Literaturhinweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berühmte Namensträger==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Peter Dörtenbach&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bürgermeister zu Dornstetten, Mitglied des Landtags und sein Geschlecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Dornstetter Heimatbuch [http://dornstetten.de] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts erscheint in den geistlichen Lagerbüchern von [[Dornstetten (Württemberg)]] von den Jahren 1556, 1568 und 1583 Peter Dörtenbach. Das von 1583 beginnt mit folgendem Eintrag: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Dieses Lagerbuch wurde von Stadtschreiber Simon Langjahr angelegt, verlesen und veröffentlicht im Beisein des fürnehmen, ehrsamen und weisen Peter Derdenbach, Bürgermeisters.&amp;quot; 1580 erscheint Peter Dörtenbach von Dornstetten im Landtag auf dem verstärkten Landschaftlichen Großen Ausschuß in Stuttgart unter dem Zusatz der sogenannten Ortsstädte. Als Ortsstädte ursprünglich gleich bedeutend mit Grenzstädte scheinen die bedeutenderen Städte und Ämter des Landes, soweit sie nicht schon im Kleinen und Großen Ausschuß vertreten waren, berufen worden zu sein. 1581 erscheint Peter Dörtenbach „des Gerichts zu Dornstetten&amp;quot; im Kleinen Ausschuß des Landtags; im gleichen Jahr wurde er auch in einen anderen wichtigen Ausschuß gewählt. Erst ab 1618 steht er nicht mehr in den Listen des Landtags und seiner Ausschüsse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1599 finden wir Peter Dörtenbach in den Verkaufsakten. Er verkauft zwei Neuntel Anteil an einer Salzhalle in Sulz um 350 fl an Herzog Friedrich von Württemberg. Diesen Anteil hatte er vom Großvater und Altschwiegervater ererbt. Der Verkauf weist auf die Herkunft des Geschlechts aus Sulz hin. Dort finden wir es im 15. Jahrhundert als „Derdenbacher&amp;quot;. In einem Lagerbuch von Sulz aus dem Jahr 1480 werden genannt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Balthasar Derdenbacher als Besitzer zweier Häuser am Brucktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Conlin (Konrad) Derdenbacher als Besitzer eines Hauses und Mitbesitzer an einer der 14 Salzhallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Hans, auch als Grundbesitzer genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Lienhard.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1561 kommen in Sulz keine Derdenbacher mehr vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Dornstetter Peter Dörtenbach muß ein Nachkomme des Conlin gewesen sein. Der Name erscheint in Dornstetten im 16. Jahrhundert als Derdenbach, Dördenbach, Dertenbach und später Dörtenbach geschrieben, in einem Landtagsprotokoll auch einmal „Durchdenbach&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem am 30. 1. 1608 von Vogt, Bürgermeister und Gericht zu Dornstetten erstatteten Bericht, einer Umlage halber, heißt es, es seien folgende vermöglichste Personen vorgeladen: „Peter Dörtenbach bekannt und sagt bei seinen Pflichten, dass sein Vermögen seie eine Behausung und zwar das zweite Haus neben dem Rathaus, 7 Tagwerk Wiesen und Gärten, 8 Tagwerk Moorfeld und sechzehneinhalb Jauchert Acker, welches bar Geld wert 1265 fl und so habe er an verzinsenden Hauptgütern (Kapital) 2000 fl und an laufenden Ausständen 1280 fl. Ist solch ein Vermögen auf jüngst Katharinen (am Katharinentag) alter und neuer Uflag belegt worden mit 10 Gulden 7 Batzen.&amp;quot; Peter Dörtenbach scheint damals der vermöglichste Mann Dornstettens gewesen zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihm, dem Bürgermeister, ist um 1573 ein Sohn geboren worden, der Johann Jakob getauft wurde. Dieser Johann Jakob Dörtenbach zog im Anfang des 17. Jahrhunderts nach Calw und wurde ein einflussreicher Teilhaber der „Calwer Färber- und Zeughandelskompanie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Umgangssprachliche Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte im GenWiki suchen und ggf. den Band verlinken sowie den Familienname im Artikel des Bandes hierher verlinken.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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		<author><name>Gescha</name></author>
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		<title>Dörtenbach (Familienname)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Gescha: /* Berühmte Namensträger */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berühmte Namensträger==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Peter Dörtenbach&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bürgermeister zu Dornstetten, Mitglied des Landtags und sein Geschlecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Dornstetter Heimatbuch [http://dornstetten.de] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts erscheint in den geistlichen Lagerbüchern von [[Dornstetten (Württemberg)]] von den Jahren 1556, 1568 und 1583 Peter Dörtenbach. Das von 1583 beginnt mit folgendem Eintrag: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Dieses Lagerbuch wurde von Stadtschreiber Simon Langjahr angelegt, verlesen und veröffentlicht im Beisein des fürnehmen, ehrsamen und weisen Peter Derdenbach, Bürgermeisters.&amp;quot; 1580 erscheint Peter Dörtenbach von Dornstetten im Landtag auf dem verstärkten Landschaftlichen Großen Ausschuß in Stuttgart unter dem Zusatz der sogenannten Ortsstädte. Als Ortsstädte ursprünglich gleich bedeutend mit Grenzstädte scheinen die bedeutenderen Städte und Ämter des Landes, soweit sie nicht schon im Kleinen und Großen Ausschuß vertreten waren, berufen worden zu sein. 1581 erscheint Peter Dörtenbach „des Gerichts zu Dornstetten&amp;quot; im Kleinen Ausschuß des Landtags; im gleichen Jahr wurde er auch in einen anderen wichtigen Ausschuß gewählt. Erst ab 1618 steht er nicht mehr in den Listen des Landtags und seiner Ausschüsse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1599 finden wir Peter Dörtenbach in den Verkaufsakten. Er verkauft zwei Neuntel Anteil an einer Salzhalle in Sulz um 350 fl an Herzog Friedrich von Württemberg. Diesen Anteil hatte er vom Großvater und Altschwiegervater ererbt. Der Verkauf weist auf die Herkunft des Geschlechts aus Sulz hin. Dort finden wir es im 15. Jahrhundert als „Derdenbacher&amp;quot;. In einem Lagerbuch von Sulz aus dem Jahr 1480 werden genannt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Balthasar Derdenbacher als Besitzer zweier Häuser am Brucktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Conlin (Konrad) Derdenbacher als Besitzer eines Hauses und Mitbesitzer an einer der 14 Salzhallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Hans, auch als Grundbesitzer genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Lienhard.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1561 kommen in Sulz keine Derdenbacher mehr vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Dornstetter Peter Dörtenbach muß ein Nachkomme des Conlin gewesen sein. Der Name erscheint in Dornstetten im 16. Jahrhundert als Derdenbach, Dördenbach, Dertenbach und später Dörtenbach geschrieben, in einem Landtagsprotokoll auch einmal „Durchdenbach&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem am 30. 1. 1608 von Vogt, Bürgermeister und Gericht zu Dornstetten erstatteten Bericht, einer Umlage halber, heißt es, es seien folgende vermöglichste Personen vorgeladen: „Peter Dörtenbach bekannt und sagt bei seinen Pflichten, dass sein Vermögen seie eine Behausung und zwar das zweite Haus neben dem Rathaus, 7 Tagwerk Wiesen und Gärten, 8 Tagwerk Moorfeld und sechzehneinhalb Jauchert Acker, welches bar Geld wert 1265 fl und so habe er an verzinsenden Hauptgütern (Kapital) 2000 fl und an laufenden Ausständen 1280 fl. Ist solch ein Vermögen auf jüngst Katharinen (am Katharinentag) alter und neuer Uflag belegt worden mit 10 Gulden 7 Batzen.&amp;quot; Peter Dörtenbach scheint damals der vermöglichste Mann Dornstettens gewesen zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihm, dem Bürgermeister, ist um 1573 ein Sohn geboren worden, der Johann Jakob getauft wurde. Dieser Johann Jakob Dörtenbach zog im Anfang des 17. Jahrhunderts nach Calw und wurde ein einflussreicher Teilhaber der „Calwer Färber- und Zeughandelskompanie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Umgangssprachliche Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte im GenWiki suchen und ggf. den Band verlinken sowie den Familienname im Artikel des Bandes hierher verlinken.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Deutsche Wappenrolle/Band XX]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus FOKO ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- nachfolgend &amp;quot;Familienname&amp;quot; bitte durch den hier behandelten tatsächlichen Familiennamen ersetzen: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;foko-name&amp;gt;Familienname&amp;lt;/foko-name&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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		<author><name>Gescha</name></author>
	</entry>
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		<title>Dörtenbach (Familienname)</title>
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		<updated>2007-01-18T13:33:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gescha: /* Berühmte Namensträger */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berühmte Namensträger==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Peter Dörtenbach&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bürgermeister zu Dornstetten, Mitglied des Landtags und sein Geschlecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Dornstetter[[http://dornstetten.de]] Heimatbuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts erscheint in den geistlichen Lagerbüchern von [[Dornstetten (Württemberg)]] von den Jahren 1556, 1568 und 1583 Peter Dörtenbach. Das von 1583 beginnt mit folgendem Eintrag: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Dieses Lagerbuch wurde von Stadtschreiber Simon Langjahr angelegt, verlesen und veröffentlicht im Beisein des fürnehmen, ehrsamen und weisen Peter Derdenbach, Bürgermeisters.&amp;quot; 1580 erscheint Peter Dörtenbach von Dornstetten im Landtag auf dem verstärkten Landschaftlichen Großen Ausschuß in Stuttgart unter dem Zusatz der sogenannten Ortsstädte. Als Ortsstädte ursprünglich gleich bedeutend mit Grenzstädte scheinen die bedeutenderen Städte und Ämter des Landes, soweit sie nicht schon im Kleinen und Großen Ausschuß vertreten waren, berufen worden zu sein. 1581 erscheint Peter Dörtenbach „des Gerichts zu Dornstetten&amp;quot; im Kleinen Ausschuß des Landtags; im gleichen Jahr wurde er auch in einen anderen wichtigen Ausschuß gewählt. Erst ab 1618 steht er nicht mehr in den Listen des Landtags und seiner Ausschüsse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1599 finden wir Peter Dörtenbach in den Verkaufsakten. Er verkauft zwei Neuntel Anteil an einer Salzhalle in Sulz um 350 fl an Herzog Friedrich von Württemberg. Diesen Anteil hatte er vom Großvater und Altschwiegervater ererbt. Der Verkauf weist auf die Herkunft des Geschlechts aus Sulz hin. Dort finden wir es im 15. Jahrhundert als „Derdenbacher&amp;quot;. In einem Lagerbuch von Sulz aus dem Jahr 1480 werden genannt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Balthasar Derdenbacher als Besitzer zweier Häuser am Brucktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Conlin (Konrad) Derdenbacher als Besitzer eines Hauses und Mitbesitzer an einer der 14 Salzhallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Hans, auch als Grundbesitzer genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Lienhard.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1561 kommen in Sulz keine Derdenbacher mehr vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Dornstetter Peter Dörtenbach muß ein Nachkomme des Conlin gewesen sein. Der Name erscheint in Dornstetten im 16. Jahrhundert als Derdenbach, Dördenbach, Dertenbach und später Dörtenbach geschrieben, in einem Landtagsprotokoll auch einmal „Durchdenbach&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem am 30. 1. 1608 von Vogt, Bürgermeister und Gericht zu Dornstetten erstatteten Bericht, einer Umlage halber, heißt es, es seien folgende vermöglichste Personen vorgeladen: „Peter Dörtenbach bekannt und sagt bei seinen Pflichten, dass sein Vermögen seie eine Behausung und zwar das zweite Haus neben dem Rathaus, 7 Tagwerk Wiesen und Gärten, 8 Tagwerk Moorfeld und sechzehneinhalb Jauchert Acker, welches bar Geld wert 1265 fl und so habe er an verzinsenden Hauptgütern (Kapital) 2000 fl und an laufenden Ausständen 1280 fl. Ist solch ein Vermögen auf jüngst Katharinen (am Katharinentag) alter und neuer Uflag belegt worden mit 10 Gulden 7 Batzen.&amp;quot; Peter Dörtenbach scheint damals der vermöglichste Mann Dornstettens gewesen zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihm, dem Bürgermeister, ist um 1573 ein Sohn geboren worden, der Johann Jakob getauft wurde. Dieser Johann Jakob Dörtenbach zog im Anfang des 17. Jahrhunderts nach Calw und wurde ein einflussreicher Teilhaber der „Calwer Färber- und Zeughandelskompanie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Umgangssprachliche Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte im GenWiki suchen und ggf. den Band verlinken sowie den Familienname im Artikel des Bandes hierher verlinken.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Deutsche Wappenrolle/Band XX]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus FOKO ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- nachfolgend &amp;quot;Familienname&amp;quot; bitte durch den hier behandelten tatsächlichen Familiennamen ersetzen: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;foko-name&amp;gt;Familienname&amp;lt;/foko-name&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier kann man Links auf externe Seiten eintragen, &lt;br /&gt;
die genealogisch relevant mit dem Famliennamen zu tun haben. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gescha</name></author>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=D%C3%B6rtenbach&amp;diff=204867</id>
		<title>Dörtenbach</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=D%C3%B6rtenbach&amp;diff=204867"/>
		<updated>2007-01-18T13:25:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gescha: Dörtenbach wurde nach Dörtenbach (Familienname) verschoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Dörtenbach (Familienname)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gescha</name></author>
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