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	<title>GenWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Neubrandenburg/Zufallsfunde&amp;diff=2626215</id>
		<title>Neubrandenburg/Zufallsfunde</title>
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		<updated>2025-08-27T09:39:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haertlin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* &#039;&#039;&#039;Junkto&#039;&#039;&#039;, Samuel, 1839 in Neubrandenburg bei Berlin; dessen Mutter Anna Dorothea &#039;&#039;&#039;Junkto&#039;&#039;&#039; geb. &#039;&#039;&#039;Kirschte&#039;&#039;&#039; starb am 1. April 1839 in Wykno im evangelischen Kirchspiel Tomaszów Maz. bei Lodz, Polen im Alter von 71 Jahrenim Ausgedinge an Altersschwäche. Ihre Eltern waren Christian &#039;&#039;&#039;Kirschte&#039;&#039;&#039; und Anna Dorothea &#039;&#039;&#039;Eichler&#039;&#039;&#039;, sie hinterließ den Ehemann Martin &#039;&#039;&#039;Junkto&#039;&#039;&#039;, Landwirt, 75 J. und die Kinder 1. Friedrich in Lipianki 2. Carl bei Łęczyca (Lentschütz) 3. Christian in Colonia Wykno 4. Samuel in Neubrandenburg bei Berlin 5. David in Ozorkow 6. Gabriel in Colonia Wykno 7. Daniel in Colonia Wykno, 35 J. 8. Andreas in Myszkowo Pr. [?] 9. Friederica &#039;&#039;&#039;Schmidt&#039;&#039;&#039; in Lipno bei Rawa&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Michaelis&#039;&#039;&#039;, Ferdinand, * Neubrandenburg 1833, + Hadersleben 1910, in [[Ev. Kirchenbuch Haderslev]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Quidzinski&#039;&#039;&#039;, Johannes, Sohn der unverheirateten Henriette Quiedzinski aus Gieschkau bei Danzig,&lt;br /&gt;
: oo Hadersleben 1921 &#039;&#039;&#039;Waage&#039;&#039;&#039;, Helene Johanna Louise, * Neubrandenburg 1894, in [[Ev. Kirchenbuch Haderslev]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Zufallsfund Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haertlin</name></author>
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		<title>Neubrandenburg/Zufallsfunde</title>
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		<updated>2025-08-27T09:38:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haertlin: + Herkunft Samuel Junkto&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* &#039;&#039;&#039;Junkto&#039;&#039;&#039;, Samuel, 1839 in Neubrandenburg bei Berlin; dessen Mutter Anna Dorothea &#039;&#039;&#039;Junkto&#039;&#039;&#039; geb. &#039;&#039;&#039;Kirschte&#039;&#039;&#039; starb am 1. april 1839 in Wykno im evangelischen Kirchspiel Tomaszów Maz. bei Lodz, Polen im Alter von 71 Jahrenim Ausgedinge an Altersschwäche. Ihre Eltern waren Christian &#039;&#039;&#039;Kirschte&#039;&#039;&#039; und Anna Dorothea &#039;&#039;&#039;Eichler&#039;&#039;&#039;, sie hinterließ den Ehemann Martin &#039;&#039;&#039;Junkto&#039;&#039;&#039;, Landwirt, 75 J. und die Kinder 1. Friedrich in Lipianki 2. Carl bei Łęczyca (Lentschütz) 3. Christian in Colonia Wykno 4. Samuel in Neubrandenburg bei Berlin 5. David in Ozorkow 6. Gabriel in Colonia Wykno 7. Daniel in Colonia Wykno, 35 J. 8. Andreas in Myszkowo Pr. [?] 9. Friederica &#039;&#039;&#039;Schmidt&#039;&#039;&#039; in Lipno bei Rawa&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Michaelis&#039;&#039;&#039;, Ferdinand, * Neubrandenburg 1833, + Hadersleben 1910, in [[Ev. Kirchenbuch Haderslev]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Quidzinski&#039;&#039;&#039;, Johannes, Sohn der unverheirateten Henriette Quiedzinski aus Gieschkau bei Danzig,&lt;br /&gt;
: oo Hadersleben 1921 &#039;&#039;&#039;Waage&#039;&#039;&#039;, Helene Johanna Louise, * Neubrandenburg 1894, in [[Ev. Kirchenbuch Haderslev]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Zufallsfund Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haertlin</name></author>
	</entry>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Accouchierhaus&amp;diff=2605827</id>
		<title>Accouchierhaus</title>
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		<updated>2025-02-27T13:14:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haertlin: /* Kassel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Accouchierhaus (von frz. accoucher = entbinden) ist der im 18. und frühen 19. Jh. entstandene Vorläufer einer Geburtsklinik. Ihr Hauptzweck war die Ausbildung von Ärzten und Chirurgen in der Geburtshilfe. Denn im Zuge der Aufklärung entwickelte sich die Überzeugung, dass Ärzte (damals nur Männer) für diese Tätigkeit besser geeignet seien als Hebammen, die traditionell Frauen bei der Geburt betreuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Accouchierhäusern sollten Medizinstudenten und Hebammen durch Ärzte ausgebildet werden. Sozusagen als Nebeneffekt sollten die Accouchierhäuser bedürftige Frauen bei Geburt und Wochenbett unterstützen. Diese Frauen stellten sich den für die praktische Ausbildung der Ärzte und Hebammen zur Verfügung, dafür war die Versorgung kostenlos. Bis ins frühe 20. Jh. waren die meisten dieser Frauen unverheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar war das Ziel der Klinikgeburt eine bessere medizinische Versorgung als bei der bis dahin üblichen Hausgeburt. Allerdings war die Müttersterblichkeit in den ärztlich geleiteten Entbindungshäusern höher als bei Hausgeburten, die von Hebammen betreut wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Schlumbohm: &#039;&#039;Saving Mothers’ and Children’s Lives? The Performance of German Lying-in Hospitals in the Late Eighteenth and Early Nineteenth Centuries&#039;&#039;, in: Bulletin of the History of Medicine, Bd. 87 (2013), S. 1–31&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Göttingen==&lt;br /&gt;
Die Universitäts-Frauenklinik [[Göttingen]], gegründet 1751, gilt als die erste akademische Entbindungsklinik im deutschen Sprachraum. 1785-90 wurde das Gebäude des Königl. Accouchierhauses errichtet, das heute noch steht. &amp;quot;Patientinnen waren vorwiegend ledige Mütter aus den unteren Schichten, die gegen gewisse soziale Vergünstigungen, wie kostenlose Aufnahme und medizinische Versorgung, den angehenden Ärzten als Übungsobjekte zur Verfügung zu stehen hatten. Über diese Mütter liegen Aufzeichnungen vor, die gerade auch für den Familienforscher von Interesse sein dürften.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt; Zitat aus einer Vortragsankündigung https://www.goest.de/accouchierhaus.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Historiker Jürgen Schlumbohm hat die Geschichte des Accouchierhauses erforscht und dazu auch die Aufnahmebücher ausgewertet (siehe unten, Literatur). Letztere liegen am [https://egmed.uni-goettingen.de/de/1/startseite//| Institut für Geschichte und Ethik der Medizin der Universität Göttingen]. Auch die [http://geschichtswerkstatt-goettingen.de/stadtrundgaenge/frauengeschichte-19-jahrhundert/entbindungshaus.html Geschichtswerkstatt Göttingen] beschreibt in auf ihrer Website, wie das Geburtshaus arbeitete, dessen Leiter Professor Osiander auch unter Fachkollegen für den zu häufigen Einsatz der Geburtszange kritisiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Braunschweig==&lt;br /&gt;
Das Accouchierhaus in [[Braunschweig]] wurde 1767 eingeweiht. &amp;quot;Pläne für dieses Haus gab es schon seit 1759. In einem Brief unterrichtet Herzog Carl I. den Magistrat der Stadt von seinem Vorhaben, ein Hospital zu errichten, in dem „zur Rettung der unschuldigen Kinder schwangere Weibsleut, die sich sonst nicht helfen können. aufgenommen und accouchiert werden sollen.“ ... 1764 begann man in Braunschweig mit dem Neubau eines Armenkrankenhauses am Wendentor. Noch vor der endgültigen Fertigstellung 1780 wurden bereits 1767 im zweiten Stock des Hauses drei Zimmer als Accouchieranstalt ausgewiesen, von denen ein Raum als „Kreißsaal“ diente. Als Leiter des Hauses berief man den Göttinger Chirurgen Johann Christoph Sommer, der in Braunschweig zugleich den neu errichteten Lehrstuhl für Chirurgie übernahm.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Unschuldige Kinder und schwangere Weibsleut&amp;quot; - Das Braunschweiger Accouchierhaus https://www.gibs.info/index.php?id=183#310 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jena==&lt;br /&gt;
1778 als zweite Entbindungsanstalt an einer deutschen Universität (nach Göttingen) gegründet blieb es bis 1830 in Betrieb &amp;lt;ref&amp;gt; https://geo.viaregia.org/testbed/Material.Datenbank/Sehenswuerdigkeiten/Hist.Bauwerke/Buerger.Handelshaeuser/Jena/Accouchierhaus.html Accouchierhaus Jena &amp;lt;/ref&amp;gt; . Das Gebäude wurde später anders genutzt und 2001-02 denkmalgerecht saniert &amp;lt;ref&amp;gt; Sanierung Accouchierhaus Jena 2001-2002 http://www.architekt-hennig-jena.de/referenzen/denkmalschutz-rekonstruktion-sanierung/nggallery/denkmalschutz-rekonstruktion-sanierung/sanierung-accouchierhaus-2001-2002-0110&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hannover==&lt;br /&gt;
Das erste Accouchierhaus in [[Hannover]] eröffnete 1781 im Großen Wolfshorn, der heutigen Großen Packhofstraße. Die Aufnahmebücher des Accouchierhauses mit Angaben zu den Müttern und Vätern der Kinder liegen im Stadtarchiv Hannover. Das Kirchenbuch des Accouchierhauses wurde in der Ägidienkirche geführt, die Kirchenbücher sind bei Archion verfügbar (Zeitraum: 1844-1880, das erste Buch von 1844 bis 1852 gibt für jedes Kind einen Vater an!).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hildesheim==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1804 wird in Hildesheim ein Entbindungshaus eröffnet, das hier den offiziellen Namen &amp;quot;Entbindungsanstalt&amp;quot; trägt. Die in einem umgebauten Gebäude des säkularisierten Klosters St. Michaelis eingerichtete Anstalt, konnte sechs bis acht schwangere Frauen gleichzeitig aufnehmen. Das Entbindungshaus wurde zur praktischen Ausbildung und Schulung der Hebammen aus Hildesheim und dem Umland eingerichtet. Mit der Leitung waren ein Medizinalrat, ein Landchirurg sowie eine Oberhebamme (die zugleich Hildesheimer Stadthebamme war) betraut. Jeder Lehrkursus für je sechs Hebammen dauerte vier Monate. Die Teilnehmerinnen erhielten wöchentlich 18 Mgr. (Mariengroschen) Unterstützung und freie Wohnung im Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einrichtung geriet in der napoleonischen Zeit, als Hildesheim zum Königreich Westphalen gehörte (1807 - 1813), in finanzielle Schwierigkeiten. Die 900 Taler, die der preußische Staat für den Unterhalt des Entbindungshauses pro Jahr gezahlt hatte, blieben aus (der Hochstift Hildesheim gehörte von 1802 bis 1807 zum Kgr. Preußen). Zeitweise musste daher der Unterricht eingestellt werden (ob auch der Betrieb als Geburtshaus eingestellt wurde, ist unklar). Nach Auflösung des Königreichs Westphalen 1813 - Hildesheim gehörte nun zum Kgr. Hannover - erhielt das Entbindungshaus sein Kapital und damit seine finanzielle Grundlage zurück&amp;lt;ref&amp;gt;August Wilhelm Rehberg: Zur Geschichte des Königreichs Hannover in den ersten Jahren nach der Befreiung von der westphälischen und französischen Herrschaft, Göttingen 1826, S. 98 (Nachdruck 1975 als Band 43 der Beiträge zur Geschichte, Landes- und Volkskunde von Niedersachsen und Bremen Serie A). URL: https://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV004195674&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1818 wurde auch im ehemaligen Fürstentum Hildesheim die Schulung an einem Entbindungshaus zur Voraussetzung für die Arbeit als Hebamme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die schwangeren Frauen, die immerhin mit ihren Entbindungen den Lehrbetrieb erst ermöglichten, waren der Aufenthalt und die Geburtshilfe im Entbindungshaus übrigens keineswegs kostenlos. Sie hatten jeweils eine Gebühr von 4 Tlr. und 24 Gr. zu zahlen (darin inbegriffen war die Taufgebühr). Außerdem mussten die Frauen (bzw. deren Familien) für ihr Essen während des Aufenthaltes selbst sorgen.&lt;br /&gt;
Eine sichere Sache war für sie die Geburt im Hildesheimer Entbindungshaus durchaus auch nicht: Die Säuglingssterblichkeit (1821 starben 15 der 95 Neugeborenen) wurde 1823 von den Regierungsbehörden in Hannover für zu hoch gehalten und besonders untersucht. Zur Verbesserung der Situation wurde danach ein gesondertes Entbindungszimmer eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1865 bezog das Entbindungsheim schließlich ein zu diesem Zweck neu errichtetes Gebäude auf dem Gelände der ehemaligen Hildesheimer Großvogtei.&amp;lt;ref&amp;gt;Alle Sachangaben in diesem Text (mit Ausnahme der den anderen Fußnoten zugehörigen) stammen aus: Heinrich Deichert: Geschichte des Medizinalwesens im Gebiet des ehemaligen Königreichs Hannover: ein Beitrag zur vaterländischen Kulturgeschichte; Hannover 1908. S. 106-108. URL: https://publikationsserver.tu-braunschweig.de/receive/dbbs_mods_00000792&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kirchenbuch (Taufe 1832 - 1850) der benachbarten katholischen Kirche St. Magdalenen finden sich häufige Hinweise auf das Entbindungshaus, v.a. im Zusammenhang mit unehelichen Geburten&amp;lt;ref&amp;gt;Z.B.: KB Hildesheim, St. Magdalenen, Taufe 1832 - 1850, S.40/41 Recherchiert über Matricula Online; Link: https://data.matricula-online.eu/de/deutschland/hildesheim/hildesheim-st-magdalenen/1094/?pg=22&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelne Akten zur Entbindungsanstalt Hildesheim liegen im Stadtarchiv Hildesheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kiel==&lt;br /&gt;
Gegründet 1804 durch die Zusammenlegung der Hebammenschulen von Flensburg und Altona mit der Medizinischen Fakultät in Kiel. In Altona gab es zunächst Proteste gegen diesen Plan, denn dort wurde die Hebammenschule, anders als in Flensburg, gut angenommen, und &amp;quot;allein  in  den  Jahren  1780-1792  waren  312  uneheliche  Kinder geboren worden, so dass nahezu kein Kindsmord mehr aufgetreten war&amp;quot;. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://macau.uni-kiel.de/servlets/MCRFileNodeServlet/dissertation_derivate_00003140/diss_lange.pdf Gründung der Geburtshilflichen Abteilungen in  Göttingen, Jena und Kiel: Gemeinsamkeiten und Unterschiede]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kassel==&lt;br /&gt;
Bei Archion gibt es Kirchenbücher der Entbindungsanstalt Kassel für die Jahre 1809 bis 1813.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gießen==&lt;br /&gt;
Bei Archion gibt es Kirchenbücher für das Entbindungshaus Gießen für die Jahre 1815 bis 1875.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* [https://publicus.info/userfiles/Recherche/Accouchierhaus.pdf Kratz-Ritter: &#039;&#039;Das Accouchierhaus&#039;&#039;] (PDF)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [https://www.wallstein-verlag.de/9783835332508-juergen-schlumbohm-verbotene-liebe-verborgene-kinder.html Jürgen Schlumbohm: * &#039;&#039;Verbotene Liebe, verborgene Kinder. Das Geheime Buch des Göttinger Geburtshospitals, 1794-1857&#039;&#039;], Göttingen: Wallstein 2018, ISBN 978-3-8353-3250-8&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [https://www.wallstein-verlag.de/9783835310933-lebendige-phantome.html Jürgen Schlumbohm: &#039;&#039;Lebendige Phantome: Ein Entbindungshospital und seine Patientinnen 1751-1830&#039;&#039;]. Göttingen: Wallstein 2012, ISBN 978-3-8353-1093-3&lt;br /&gt;
* [https://macau.uni-kiel.de/servlets/MCRFileNodeServlet/dissertation_derivate_00003140/diss_lange.pdf Gründung der Geburtshilflichen Abteilungen in  Göttingen, Jena und Kiel: Gemeinsamkeiten und Unterschiede], Dissertation von Alexia Lange, Kiel 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Fußnoten====&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Göttingen]] [[Kategorie:Braunschweig]] [[Kategorie:Hannover]] [[Kategorie:Wohlfahrtspflege]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haertlin</name></author>
	</entry>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Erfurt/Zufallsfunde&amp;diff=2605826</id>
		<title>Erfurt/Zufallsfunde</title>
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		<updated>2025-02-27T12:57:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haertlin: /* L */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== B == &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Blau&#039;&#039;&#039;, Hermann Oskar, evgl., vor 1915 Bauklempner in Sternenberg, Gemeinde Gennebreck, 1915 Reservist der 8ten Kompagnie des Königl. Preuss. Reserve Infanterie Regiments Nr. 18, * Erfurt, x vor Prosnysz-Jednorozec (Alter: 30 J. 2 M.); oo Helene Henriette Auguste geb. Kohrsmeier; Eltern: verst. Obermälzer August Hermann Blau, zuletzt wohnh. in Barmen, u. Johanna Karoline Emma geb. Franke, wohnh. in Barmen (Qu.: StA Haßlinghausen, Sterbeurkunde 118/1915).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Brunchorst,&#039;&#039;&#039; Cristoph, geb. zu Erfurt, 1604, den 13. Nov. Starb als Hofprediger und Consistorial-Assessor zu Gotha 1664, den 26. Merz. (Johann Peter Mählers Einleitung in die Lieder-Geschichte. Mülheim am Rhein 1762)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== D ==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Depfer&#039;&#039;&#039;, Joannes Gregorius, stammend aus Erfurt, gestorben 11.09.1750 in Birten (Kirchenbuch Birten, rk., St. Victor) http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/muenster/birten-st-viktor/KB002_2/?pg=11&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Dietmann&#039;&#039;&#039;, Friedrich Ludwig, geboren in Erfurt, copuliert 1859 in [[Wesel]]&amp;lt;ref name=wesel&amp;gt; nähere Angaben siehe: &#039;&#039;Mitteilungen aus dem Schlossarchiv Diersfordt und vom Niederrhein, Beiheft XIX, Hermann Kleinholz: [[Das Heiratsregister in der Garnisonsgemeinde Wesel 1818 bis 1874]], Herausgeber: Historischer Arbeitskreis Wesel, 2002&#039;&#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== E ==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Eckardt&#039;&#039;&#039;, Heinrich, geboren in Erfurt, copuliert 1862 in [[Wesel]]&amp;lt;ref name=wesel /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== F ==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Fischer&#039;&#039;&#039;, Sophia Catharina, geboren in Erfurt, dimittiert 1855 in [[Wesel]] nach Erfurt&amp;lt;ref name=wesel /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== G ==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Göbel&#039;&#039;&#039;, Wilhelmine, ohne Beruf, verwitwet, zuletzt wohnh. Suttrop, * Ilversgehofen, Kr. Erfurt, 82 J., + Suttrop 13.02.1927, oo NN. Wolff (Qu.: StA Suttrop II 10/1927).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Görtler&#039;&#039;&#039;, Kurt, * Erfurt 14.09.1905. Beerdigung 1945, Nr. 95 in [[Ev. Kirchenbuch Haderslev]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== K ==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Kaiser&#039;&#039;&#039;, Johann Christoph, Schuhmacher, Sohn des verst. Christoph Kaiser, Bürger in Erfurt oo Homberg (Kassel) 08.06.1800 mit Maria Hartmann, Tochter des verst. Schuhmachermeisters Wilhelm Hartmann&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Karolewski&#039;&#039;&#039;, Werner, r. k., led., Obergefr., Maler, geb. 15.08.1916 in Erfurt. Eltern: Paul K., Fabrikarbeiter, Erfurt und Anna geb. Stoll, evgl. Heirat am 23.02.1943 in Oberglogau mit Dorothea Morawietz, r. k., led., Oberglogau, geb. 04.06.1917 in Oberglogau. Eltern: Franz M., Zimmermann und Martha geb. Schneider. Trauzeugen: August Bialek, Landwirt, Oberglogau. Johann Schneider, Maurer, Oberglogau. Heirat im Traubuch [[Oberglogau]]/Oberschlesien, Eintrag 7/1943.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Kamieth&#039;&#039;&#039;, Anna Louise Caroline, geboren 1846 in Erfurt, dimittiert in [[Wesel]], copuliert 1869 in [[Odenspiel]] Kreis Gummersbach&amp;lt;ref name=wesel /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Knaust,&#039;&#039;&#039; Heinrich (Knaustium, Knaustinus, Knust, Knustinus), * Hamburg, 31.8.1520, + Erfurt 7.11.1580, Pädagoge, Dramatiker, neulateinischer Dichter, rk. Theologe. (Henrikum Knaustium, beyder Rechte Doktoren: Fünff Bücher von der Göttlichen und Edlen Gabe der philosophischen, hochthewren und wundersamen Kunst, Bier zu brauen. Erfurt 1575)  &lt;br /&gt;
*Jütte, geborene &#039;&#039;&#039;Krech, verwitwete Winkler&#039;&#039;&#039;, Lissi, *Erfurt 26.11.1919, + Halver (Westf.), 11.10.2011, begraben in Halver am 17.10.2011. (Todesanzeige in der Meinerzhagener Zeitung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zufallsfund|&lt;br /&gt;
Familienname=Krieger&lt;br /&gt;
|Ortlink=Königswinter&lt;br /&gt;
|Orttext=Königswinter Stadt&lt;br /&gt;
|Tag=25&lt;br /&gt;
|Monat=05&lt;br /&gt;
|Jahr=1931&lt;br /&gt;
|Vortext=&#039;&#039;&#039;Krieger, Ida Helene Meta&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Quelltext=verstorben in [[Königswinter]] (Stadt), die Hausdame &#039;&#039;&#039;Ida Helene Meta Krieger&#039;&#039;&#039;, 54 Jahre, wohnhaft in Niederdollendorf, Haus Heisterberg, geb. zu Erfurt, ledig, zu Königswinter im Krankenhause, am 25.05.1931, 03:00 Uhr verstorben. Anzeigender: die Vorsteherin des Krankenhauses hier hat mitgeteilt.&lt;br /&gt;
|Bemerkung=&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Quelle=StA.Nr.22/1931&lt;br /&gt;
|Signatur=[[Benutzer:TBOR|TBOR]] 20:01, 29. Feb. 2020 (CET)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== L ==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Laurich&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Johann Christian &#039;&#039;&#039;LAURICH &#039;&#039;&#039; Commedian von Erfurth (KB Leuben Taufe 1673). Uwe Keller [[mailto:Keller-Heidenau@t-online.de eMail]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Lohfeld&#039;&#039;&#039;, Charlotte Franziska christine, * Erfurt 12.06.1881, 1913 wohnh. in Harburg, T.v. Kunstgärtner Heinrich Christian Lohfeld und Charlotte Katharine Louise Ettag, oo Harburg St. Marien 04.10.1913 Johann Schlereth, * Mehlis, Sachs.Koburg Gotha 25.11.1881, 1913 Maler in Harburg, S.v. Eisenbahnarbeiter Johann Schlereth und Margaretha Zwirrlein (Qu.: kath. KB Harburg St. Marien).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zufallsfund|&lt;br /&gt;
Familienname=Lucius&lt;br /&gt;
|Ortlink=Königswinter&lt;br /&gt;
|Orttext=Königswinter Stadt&lt;br /&gt;
|Tag=11&lt;br /&gt;
|Monat=06&lt;br /&gt;
|Jahr=1894&lt;br /&gt;
|Vortext=&#039;&#039;&#039;Lucius, Joseph Edward Julius Maria&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Quelltext=verstorben in [[Königswinter]] (Stadt), der Regierungsreferendar &#039;&#039;&#039;Joseph Edward Julius Maria Lusius&#039;&#039;&#039;, 28 Jahre, katholischer Religion, wohnhaft zu [[Aachen]], geb. zu Erfurt, unverheirathet, Sohn der Eheleute &#039;&#039;&#039;Carl Lucius&#039;&#039;&#039;, Rentner und &#039;&#039;&#039;Benedetta&#039;&#039;&#039; geb. &#039;&#039;&#039;von Steinle&#039;&#039;&#039;, beide zu Aachen wohnend, zu Königswinter, am 11.06.1894, 14:30 Uhr verstorben. Anzeigender: der Pfarrer &#039;&#039;&#039;Anton Rey&#039;&#039;&#039;, wohnhaft zu Königswinter.&lt;br /&gt;
|Bemerkung=&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Quelle=StA.Nr.34/1894&lt;br /&gt;
|Signatur=[[Benutzer:TBOR|TBOR]] 19:20, 1. Apr. 2020 (CEST)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==P==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Petke&#039;&#039;&#039;, Christine Wilhelmine, geb. 26. Sept. 1809 in der Entbindungsanstalt in Kassel, Mutter: Dorothea &#039;&#039;&#039;Petke&#039;&#039;&#039; T.d. verst. Schwertfegers Ernst &#039;&#039;&#039;Petke&#039;&#039;&#039; in Erfurt (Archion)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schell&#039;&#039;, Jacob, heiratet [https://www.familysearch.org/ark:/61903/1:1:Q1KS-376Z 1690 in Wehr in Baden] die Maria Kunigunda Holtz aus &amp;quot;Millehauß[en] prope Weren in Wirtenbergia&amp;quot; ([https://discourse.genealogy.net/t/trauung-von-ortsfremden-in-wehr-1690/811437/2 Scan und Diskussion um ihre Herkunft] auf [[BaWue-L]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Stade&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Mstr. Georg Heinrich &#039;&#039;&#039;Stade&#039;&#039;&#039;, Text. allhier, weyl. Johann Sebastian Stadens, Bürgers und Gärtners in Erfurth nachgel. einziger Sohn, anderer Ehe, Juv. (KB Mülsen St. Niclas, Trauung 1744)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Stegemeier&#039;&#039;&#039;, Johanne Friederike, * Erfurt, Prov. Sachsen 06.08.1872, Eltern: Schlosser Ernst Gottlieb Stegemeier und Marie Elisabeth Timm, Trauung 1894, Nr. 4 in [[Ev. Kirchenbuch Haderslev]]&lt;br /&gt;
== W ==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Wilhelm&#039;&#039;&#039;, Friedrich, Fleischermeister, Erfurt, katholisch, geb. 21.12.1901 in Erfurt. Eltern: Friedrich Wilhelm, Fleischermeister, Erfurt und Agnes geb. Gerhard. Heirat am  10.09.1928 in Oberglogau mit Maria Kipka, Oberglogau, katholisch, geb. 21.03.1904 in Oberglogau. Eltern: Adolf Kipka, Fleischermeister, Oberglogau und Josefa geb. Pilarczek. Trauzeugen: Franz Bialek, Schlosser, Oberglogau. Hedwig Kipka, ledig, Oberglogau. Heirat im kath. Traubuch [[Oberglogau]]/Oberschlesien, Eintrag 41,1928.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zufallsfund Thüringen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haertlin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=G%C3%B6ttingen/Zufallsfunde&amp;diff=2605825</id>
		<title>Göttingen/Zufallsfunde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=G%C3%B6ttingen/Zufallsfunde&amp;diff=2605825"/>
		<updated>2025-02-27T12:56:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haertlin: /* B */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#B9FFC5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Sie haben eine aus &#039;&#039;&#039;Göttingen&#039;&#039;&#039; stammende Person in einem anderen Ort gefunden? &lt;br /&gt;
:Bitte tragen Sie den Fund alphabetisch nach Nachnamen sortiert ein und geben die jeweilige Quelle (Kirchenbuch, OFB, VK, Zeitung, Standesamt etc.) mit an.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==B==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Böfing geb. Rotermund&#039;&#039;&#039;, Dorothee, gest. 01.03.1813 an Entkräftung, begr. 04.03.1813, 68 Jahre, gebürtig aus Göttingen, Ehefrau des Johann Berend Böfing in Willenberg (Diepholz) - Kirchenbuch Diepholz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Brendel&#039;&#039;&#039;, Johann Gottfried, Doktor der Philosophie und Arzneikunst zu Göttingen oo Hannover-Schlosskirche 08.01.1743 mit Maria Sophia Catharina von Anderten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Bruns&#039;&#039;&#039;, Caroline Wilhelmine, geb. 22. Dez. 1809 in der Entbindungsanstalt in Kassel, Mutter: Catharina Margarethe &#039;&#039;&#039;Bruns&#039;&#039;&#039; T.d. verst. Tuchmachers in Göttingen Heinrich Wilhelm &#039;&#039;&#039;Bruns&#039;&#039;&#039; (Archion)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==C==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Cruse/Crusius&#039;&#039;&#039;, Dr. Mangnus, Professor Universität Göttingen oo Hannover-Schlosskirche 20.10.1737 mit Rosina Cypressa Liebhaber&lt;br /&gt;
==D==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Damert&#039;&#039;&#039;, Johann Heinrich Christian, gebürtig aus Göttingen, Advokat und Notar, gest. Celle-Stadt 02.11.1810, 31 Jahre &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Diedrich&#039;&#039;&#039;, Charlotte Catharine Wilhelmine, Papenburg, *12.06.1837 in Göttingen, Tochter von Handarbeiter Heinrich Diedrich zu Göttingen und Dorothee Catharine Richter oo Papenburg Nr. 2/1866 am 28.06.1866 mit Johannes Gottfried Friedrich Hoffmann, Lokomotivführergehilfe in Papenburg, katholisch, *20.05.1836 in Wöltingerode, Sohn von Schullehrer Cajetan Hoffmann zu Wöltingerode und Marianne Stolten - Kirchenbuch ev. Kirche Papenburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Dreyer&#039;&#039;&#039;, Johann Zacharias, Soldat im 2. Infanterieregiment Prinz Friedrich, Sohn von Joh. Fried. Dreyer aus Wende bei Göttingen oo Sulingen 11.09.1796 Margreta Elisabet Helmold, Witwe des Tischlermeisters Jo. Hinr. Wortmann aus Sulingen&lt;br /&gt;
==E==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Eberlein&#039;&#039;&#039;, Hans Heinrich Arnold, Photograf, *27.05.1855, Sohn von Otto Heinrich Ernst Karl Eberlein und Amalie geb, Heyer in Göttingen oo Bielefeld reformiert Nr. 10/1880 am 14.09.1880 mit Anna Gertrud Riemann, katholisch, *02.01.1857, Tochter von Friedrich Heinrich August Riemann, verstorben, Photograf in Bielefeld, und Marie Salome Auguste geb. Dotzler&lt;br /&gt;
==F==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Fahlenbusch&#039;&#039;&#039;, Heinrich, Witwer, Schneidermeister, 40 Jahre, aus Göttingen, Eltern: Kleidermacher und Bürger Christoph Hund (sic!) zu Göttingen und Anna Maria Arensmeyer (Verwechslung mit den Eltern der Braut?) oo Maria Friederike Hund, 28 Jahre, aus Lippstadt - Heirat Hamm 36/1819 am 02.11.1819&lt;br /&gt;
==H==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Hausmann&#039;&#039;&#039;, Carl Georg Ernst Friedrich, geboren 1816 in &#039;&#039;Göttingen (Hinweis: es gibt noch ein Göttingen in Baden-Württemberg)&#039;&#039;, dimittiert 1847 in [[Wesel]], copuliert in [[Berlin]]. Nähere Angaben siehe: &#039;&#039;Mitteilungen aus dem Schlossarchiv Diersfordt und vom Niederrhein&#039;&#039;, Beiheft XIX, Hermann Kleinholz: &#039;&#039;[[Das Heiratsregister in der Garnisonsgemeinde Wesel 1818 bis 1874]]&#039;&#039;, Herausgeber: Historischer Arbeitskreis Wesel, 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;HERBSTLEB&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Christine Herbstleb, geb. Tiemann, aus Göttingen in: [[Konsistorium Ebeleben - Sammlung von Lebensläufen für Leichenpredigten]] im Thüringisches Staatsarchiv Rudolstadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Hillemann&#039;&#039;&#039;, Friedrich Wilhelm, * Göttingen 1862, + Hadersleben 1914, in [[Ev. Kirchenbuch Haderslev]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Hüpeden&#039;&#039;&#039;, Catharina Maria, Tochter des Amtmanns Hüpeden aus Göttingen oo Celle-Stadt 16.06.1737 mit Christoph Heinrich Papen, Medicina Doctor&lt;br /&gt;
==I==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Ihden&#039;&#039;&#039;, Justus Christian, Gerichts-Schultze zu Göttingen oo Hannover-Schloss am 13.12.1740 mit Dorothea Clara Louise Hellmoden&lt;br /&gt;
==K==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Kellner&#039;&#039;&#039;, Maria Derothea, Witwe, aus Göttingen und Andreas Negenborn, Bürger und Kaufmann in Minden oo Minden, St. Simeonis am 20.05.1763 - Kirchenbuch St. Simeonis Minden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Küntzen&#039;&#039;&#039;, Simon, Notarius in Göttingen oo Hannover-Schloss 11.04.1724 mit Anna Sophia Bornemann &lt;br /&gt;
==L==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Langstedt&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:1811, Geburtsregister der Lutherischen Kirchengemeinde [[Fürstenau (Kreis Osnabrück)|Fürstenau]] &amp;quot;den 20 des Monats May des Morgens 10 Uhr ist (der Sohn des) aus Göttingen gebürtige Hermann Heimart &#039;&#039;&#039;Langstedt&#039;&#039;&#039; und Carolina Christina Jachs  aus dem Orte et Canton Ostercappeln im Department Ober Ems, Hermann Heinerich Friederich gebohren und darauf um 11 Uhr den 20 May gleich getaufft worden. Pathen: Regine Henriette Merkeln, verehelichte Ehefrau des Pastors J. C. Gildehausen&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Linne&#039;&#039;&#039;, Johann Heinrich, Pfeifer, aus Göttingen oo Glückstadt 25/1812 am 13.09.1812 mit Anna Richter, aus Herzhorn, Tochter von  verst. Jacob Richter und der verst. Geesche Behrens &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Lorberg&#039;&#039;&#039;, Henrich Ludwig, Recrut, beerdigt Lübbecke Nr. 14/1763 am 17.02.1763 - Kirchenbuch Lübbecke&lt;br /&gt;
==N==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Nußbaum&#039;&#039;&#039;, Siegfried, Kaufmann, zuletzt wohnh. in Krefeld-Bockum, Vorberger Str. 25, * Göttingen 25.11.1857, 68 J., + Krefeld, städt. Krankenhaus 08.12.1925, oo Helene geb. Goldstein (Qu.: StA Krefeld 1261/1925).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==O==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Osiander&#039;&#039;&#039;, Johann Friedrich, Professor der Medizin, Göttingen oo Garnison-Hameln 28.03.1826 mit Demoiselle Caroline Henriette Kistner&lt;br /&gt;
:https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Friedrich_Osiander&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==R==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Ruperti&#039;&#039;&#039;, Johann Anton, Buchbinder, Sohn des verst. Johann Daniel Aegidius Ruperti in Göttingen oo Oldenburg 03.10.1802 mit Catarina Margareta Herzog, Tochter von Carl Leopold Herzog in Berne&lt;br /&gt;
==S==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Schlote&#039;&#039;&#039;, Justine Catharine Elisabet, Tochter von Georg Wilhelm Schlote, Bürger und Schneidermeister in Göttingen oo Oldenburg 19/1815 am 09.03.1815 mit Ernst Diedrich Oehme, Bürger und Korbmacher in Oldenburg, Sohn des verst. Christian Oehme, Bürger und Korbmacher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Simson&#039;&#039;&#039;, Johann Jobst, Torschreiber zu Göttingen oo Hannover-Schloss am 01.01.1728 mit Magdalena Dorothea Langbein&lt;br /&gt;
==T==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Thormann&#039;&#039;&#039;, Heinrich, aus Heemsen, Soldat, Sohn von weiland Jacob Thormann aus Göttingen oo Sophia Juliane Sehlmeier vom Langendamm, Tochter von weiland Joh. Friedrich Sehlmeier - Husum (Nienburg) Nr. 29/1816 am 13.09.1816&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zufallsfund Niedersachsen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haertlin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Bad_Pyrmont/Zufallsfunde&amp;diff=2605657</id>
		<title>Bad Pyrmont/Zufallsfunde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Bad_Pyrmont/Zufallsfunde&amp;diff=2605657"/>
		<updated>2025-02-26T08:39:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haertlin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;*&#039;&#039;&#039;Becker&#039;&#039;&#039;, Charlotte Adelaide, geb. 17. Dez. 1809 in der Entbindungsanstalt in Kassel, Mutter: Anne Catharine &#039;&#039;&#039;Becker&#039;&#039;&#039; T.d. verst. Bäckers in Pyrmont Caspar &#039;&#039;&#039;Becker&#039;&#039;&#039; (Archion)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Trauung in Elberfeld [Regierungsbezirk Düsseldorf, Rheinprovinz, Königreich Preußen] 3.12.1869, &#039;&#039;&#039;Wenke&#039;&#039;&#039;, Franz Hermann, 29 Jahre alt, * Langenbielau, Regierungsbezirk Breslau, 5.10.1840, Ziegelarbeiter, wohnhaft in Elberfeld, Sohn von Franz Wenke, Schuhmacher, wohnhaft in Langenbielau, und Rosina Schneider, + Langenbielau, mit Sophia Wilhelmina &#039;&#039;&#039;Ringe,&#039;&#039;&#039;  27 Jahre alt, * Thal, Regierungsbezirk Arolsen, 28.7.1842, Dienstmagd, wohnhaft in Barmen, Tochter von Christian &#039;&#039;&#039;Ringe,&#039;&#039;&#039; Salinenarbeiter, und Louisa &#039;&#039;&#039;Hirkstein.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Steinmeier&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Heirat Wunstorf 2/1791 am 08.05.1791: Philip &#039;&#039;&#039;Steinmeier&#039;&#039;&#039;, Bäckeramtsmeister in Pirmont, Sohn des verst. Justus Steinmeir, Bäckeramtsmeister in Pirmont oo Dorothea Elisabeth Heldt, Tochter des verst. Schneideramtsmeisters Julius Lorenz Heldt  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zufallsfund Niedersachsen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haertlin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Bad_Pyrmont&amp;diff=2605656</id>
		<title>Bad Pyrmont</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Bad_Pyrmont&amp;diff=2605656"/>
		<updated>2025-02-26T08:34:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haertlin: /* Genealogische und historische Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Bitte die Überschriften der Vorlage drinlassen, ggf. ausklammern  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bzw. durch Entfernen der Klammern Überschriften hinzunehmen.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Es können auch weitere Überschriften hinzugenommen werden.        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{#vardefine:GOV-ID|PYRONTJO41PX}}&lt;br /&gt;
{{#vardefine:Ortsname|Pyrmont}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Niedersachsen]] &amp;gt; [[Landkreis Hameln-Pyrmont]] &amp;gt; Bad Pyrmont&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lage_Bad_Pyrmont_Kreis_Hameln-Pyrmont_Niedersachsen.png|thumb|150px|Lokalisierung Bad Pyrmont innerhalb des Kreises [[Kreis_Hameln-Pyrmont|Hameln-Pyrmont]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bad Pyrmont&#039;&#039;&#039; ist eine Kurstadt und eine selbständige Gemeinde im [[Landkreis Hameln-Pyrmont]] in [[Niedersachsen]] (Deutschland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bad Pyrmont ist als niedersächsisches Staatsbad ein traditionsreiches Kurbad mit vielen entsprechenden Kureinrichtungen von hohem nationalen und internationalen Rang. Der Ort beherbergt einen großzügigen Kurpark, der mit seinem Palmengarten die größten Palmenfreianlage nördlich der Alpen aufweist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen der Stadt Bad Pyrmont.png|100px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Blasonierung des Wappens lautet in einem gotischen Wappenschild mit silbernem Grund ein rotes Ankerkreuz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses rote Ankerkreuz geht zurück auf den Erzbischof von Köln, Philipp von Heinsberg: Der Bischof der Hohen Domkirche St. Petrus war damals Lehnsherr der Grafen von Pyrmont und ließ auf dem Schellenberg eine Burg errichten, die er „Petri mons“ (Berg des Apostels Petrus) nannte. Heute trägt sie den Namen Schellenburg. Die dort lebenden Grafen von Pyrmont setzten in Anlehnung an das Wappen ihres Lehnsherrn und in Anlehnung an den Namen der Burg als Wappenzeichen ein abgewandeltes Petruskreuz ein, das Ankerkreuz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
Einwohner: 19.067 &amp;lt;small&amp;gt;(31. Dez. 2017)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Bad_Pyrmont_Kreis_Hameln-Pyrmont_Niedersachsen.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stadtgliederung von Bad Pyrmont&lt;br /&gt;
* Pyrmont &#039;&#039;(Stadtteil)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Oesdorf&lt;br /&gt;
* Holzhausen&lt;br /&gt;
* Thal&lt;br /&gt;
* Löwensen mit Friedensthal&lt;br /&gt;
* Neersen&lt;br /&gt;
* Baarsen&lt;br /&gt;
* Eichenborn&lt;br /&gt;
* Großenberg&lt;br /&gt;
* Kleinenberg&lt;br /&gt;
* Hagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
* [http://www.kirche-hameln-pyrmont.de/kirchengemeinden Kirchenkreis Hameln-Pyrmont] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ev. Kirche zu Bad Pyrmont&lt;br /&gt;
:Gemeindebüro&lt;br /&gt;
:Schellenstraße 1&lt;br /&gt;
:1812 Bad Pyrmont&lt;br /&gt;
:Tel. (05281) 3719&lt;br /&gt;
:E-Mail: &amp;lt;email&amp;gt;info@kirche-pyrmont.de&amp;lt;/email&amp;gt;&lt;br /&gt;
:http://www.kirche-pyrmont.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
St Georg (Bad Pyrmont)&lt;br /&gt;
:Bathildisstraße 14&lt;br /&gt;
:31812 Bad Pyrmont&lt;br /&gt;
:Tel. (05281) 8877&lt;br /&gt;
:Fax (05281) 609072&lt;br /&gt;
:E-Mail: &amp;lt;email&amp;gt;pyrmont@katholisch-in-suedlippe-pyrmont.de&amp;lt;/email&amp;gt;&lt;br /&gt;
:http://www.katholisch-in-suedlippe-pyrmont.de/katholisch-kirche-bad-pyrmont.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere Glaubensgemeinschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bad Pyrmont wurde als Kurbad in den Jahren 1556/57 berühmt, als 10.000 Menschen aus ganz Europa herbeikamen („großes Wundergeläuf“), um Heilung zu finden und die wundertätige Quelle zu erleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1921.30. Nov.. Durch einen Staatsvertrag zwischen Preußen und Waldeck wird Pyrmont Preußen angegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ {{Wikipedia-Link|sect=Geschichte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Gesellschaften ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
* [[Niedersächsischer Landesverein für Familienkunde e.V. (NLF)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Gesellschaften ===&lt;br /&gt;
* [http://www.kirchengeschichte-niedersachsen.de/ Gesellschaft für Niedersächsische Kirchengeschichte]&lt;br /&gt;
* [http://www.historische-kommission.niedersachsen.de/startseite/ Historische Kommission für Niedersachsen und Bremen]&lt;br /&gt;
* [http://www.historischer-verein-niedersachsen.de/ Historischer Verein für Niedersachsen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
* Genealogische Sammlung von Niedersächsischen Familien, 800-1975, [http://www.familysearch.org/search/catalog/386244 Digitalisate] teilweise online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
* NLF (Hrsg.): &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;[[NLF, OFB|Familiendatenbank NLF]]&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; : Online-OFB.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
* Bad Pyrmont, St. Georg, kath., 1856 - 2014, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE_EBAP_14203/ Digitalisate] online bei Matricula&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Adressbücher ===&lt;br /&gt;
{{Kategorieverweis|Adressbuch für Bad Pyrmont}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Urkunden === &lt;br /&gt;
* [http://www.inschriften.net DEUTSCHE INSCHRIFTEN ONLINE] &#039;&#039;Die Inschriften des deutschen Sprachraumes in Mittelalter und Früher Neuzeit.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://icar-us.eu/cooperation/online-portals/monasterium-net MONASTERIUM] &#039;&#039;Das virtuelle Urkundenarchiv Europas.&#039;&#039; → [http://monasterium.net/mom/search?q=pyrmont&amp;amp;option=and&amp;amp;img=&amp;amp;annotations=&amp;amp;sort=date&amp;amp;categories=&amp;amp;context= &#039;&#039;Pyrmont&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
* [[Staatsarchiv Wolfenbüttel]] &amp;gt; Suche in den [http://aidaonline.niedersachsen.de/ Online-Findbüchern des Niedersächsischen Landesarchivs] → &#039;&#039;Bad Pyrmont&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bildquellen ====&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Fotostudio_in_Bad Pyrmont|Fotostudios in Bad Pyrmont]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie === &lt;br /&gt;
* Wilhelm Mehrdorf, Luise Stemler: &#039;&#039;Chronik von Bad Pyrmont. Bd. 1. Geschichte des Bades Pyrmont. Bd. 2. Geschichte der Stadt Bad Pyrmont.&#039;&#039; Bad Pyrmont 1967.&lt;br /&gt;
*Dieter Alfter, Wolfgang Warnecke: &#039;&#039;Bad Pyrmont in den Fünfziger- und Sechzigerjahren&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Die Nachkriegszeit in Bad Pyrmont – Über 160 spannende historische Fotografien zeigen die Nachkriegsjahre in Bad Pyrmont, in denen der Kurbetrieb zu neuem Glanz erblühte und die zahlreichen Gesundheitszentren und Gasthäuser ihre Türen wieder öffneten. Neben dem Kurbetrieb stehen das alltägliche Leben der Pyrmonter bei der Arbeit in der Landwirtschaft, ihre Freizeitgestaltung und das Vereinsleben im Fokus der Betrachtungen.&lt;br /&gt;
:128 Seiten, ca. 160 Abbildungen, Format 17,0 x 24,0 cm, Hardcover ISBN-13: 978-3-95400-462-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Bibliografie === &lt;br /&gt;
* Joachim Bühring: &#039;&#039;Die Kunstdenkmäler des Landkreises Hameln-Pyrmont. Die Kunstdenkmäler der Provinz Hannover.&#039;&#039; Bd. 35. Hrsg.v. Niedersächsischen Landesverwaltungsamt Hannover. Textband. Hannover 1975, S. 24ff. ISBN {{ISBNpur|3-88079-001-9}}&lt;br /&gt;
* Joachim Garfs: &#039;&#039;Begegnung mit Bad Pyrmont. Ursprung, Vergangenheit, Gegenwart.&#039;&#039; Uhlmann, Bad Pyrmont 1983. ISBN {{ISBNpur|3-9800596-2-6}}&lt;br /&gt;
* Kurt Lindhorst: &#039;&#039;Die Geschichte des Rathauses der Stadt Bad Pyrmont.&#039;&#039; Stadt Bad Pyrmont, Bad Pyrmont 1989.&lt;br /&gt;
* A. Lilge (Hrsg.): &#039;&#039;Bad Pyrmont – Tal der sprudelnden Quellen. Zur Geschichte der Pyrmonter Heil- und Mineralquellen.&#039;&#039; Ausstellungskatalog. Bad Pyrmont 1992.&lt;br /&gt;
* Joachim Garfs, Ursula Möhring: &#039;&#039;Bad Pyrmont. Portrait eines Kurortes.&#039;&#039; Uhlmann, Bad Pyrmont 1994. ISBN {{ISBNpur|3-9800596-6-9}}&lt;br /&gt;
* Kurt Lindhorst, Wolfgang Warnecke: &#039;&#039;Bad Pyrmont. Ein historischer Rundgang.&#039;&#039; Kurt Lindhorst und Bad Pyrmont Tourismus GmbH, Bad Pyrmont 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken == &lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
Stadtarchiv&lt;br /&gt;
:Rathausstraße 7&lt;br /&gt;
:31812 Bad Pyrmont&lt;br /&gt;
:Tel. (05281) 1 60 04 20&lt;br /&gt;
:E-Mail: &amp;lt;email&amp;gt;stadtarchiv@pyrmont.de&amp;lt;/email&amp;gt;&lt;br /&gt;
:http://www.badpyrmont.de/erleben-und-geniessen/events-kulturveranstaltungen/stadtarchiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch:&lt;br /&gt;
* [[Niedersächsisches Landesarchiv]]&lt;br /&gt;
* [[Hauptstaatsarchiv Hannover]]&lt;br /&gt;
* [[Staatsarchiv Wolfenbüttel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
Stadtbibliothek&lt;br /&gt;
:Bismarckstraße 14&lt;br /&gt;
:31812 Bad Pyrmont&lt;br /&gt;
:Tel. (05281) 60 61 57&lt;br /&gt;
:Fax (05281) 96 92 61&lt;br /&gt;
:E-Mail: &amp;lt;email&amp;gt;stadtbibliothek@pyrmont.de&amp;lt;/email&amp;gt;&lt;br /&gt;
:http://www.badpyrmont.de/erleben-und-geniessen/events-kulturveranstaltungen/stadtbibliothek&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch:&lt;br /&gt;
* [[Landesbibliothek Hannover]]&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek]] Hannover&lt;br /&gt;
* [[Landesbibliothek Oldenburg]]&lt;br /&gt;
* [[Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel]]&lt;br /&gt;
* [[Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedenes == &lt;br /&gt;
{{Metasuche-Ort|{{#var:Ortsname}}|#var:Ortsname}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.unser-stadtplan.de/Stadtplan/Bad-Pyrmont/map/Stadtplan-Bad-Pyrmont.map Stadtplan Bad Pyrmont]&lt;br /&gt;
* [http://niedersachsen.de/land_leute/land/kreise_und_gemeinden/19709.html Landkreis Hameln-Pyrmont]&lt;br /&gt;
* [http://niedersachsen.de/land_leute/land/kreise_und_gemeinden/landkreise-und-gemeinden-in-niedersachsen-20036.html Landkreise und Gemeinden in Niedersachsen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionale Verlage und Buchhändler ===&lt;br /&gt;
Fürstenbuchhandlung GbR&lt;br /&gt;
:Brunnenstraße 47&lt;br /&gt;
:31812 Bad Pyrmont&lt;br /&gt;
:Tel. (05281) 96 81 86&lt;br /&gt;
:Fax  (05281) 96 81 85&lt;br /&gt;
:E-Mail: &amp;lt;email&amp;gt;info@fuerstenbuchhandlung.de&amp;lt;/email&amp;gt;&lt;br /&gt;
:http://www.fürstenbuchhandlung.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berufsgenealogen ===&lt;br /&gt;
* [[Verband deutschsprachiger Berufsgenealogen]] e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heimat- und Volkskunde === &lt;br /&gt;
Museum im Schloss Bad Pyrmont &lt;br /&gt;
:Schloßstraße 13&lt;br /&gt;
:31812 Bad Pyrmont&lt;br /&gt;
:Telefon (05281) 60 67 71&lt;br /&gt;
:Telefax (05281) 9 69-1 26&lt;br /&gt;
:E-Mail: &amp;lt;email&amp;gt;info@museum-pyrmont.de&amp;lt;/email&amp;gt;&lt;br /&gt;
:http://www.museum-pyrmont.de&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kriegerdenkmal 1870/71 ===&lt;br /&gt;
Das [[Bad Pyrmont/Kriegerdenkmal 1870/71|Kreis-Kriegerdenkmal 1870/71]] steht auf dem Kaiserplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
* https://www.stadt-badpyrmont.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten === &lt;br /&gt;
* [[Kulturerbe Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Webseiten === &lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-Link|Bad Pyrmont}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Zufallsfunde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zufallsfunde-Link}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
{{Einleitung Forscherkontakte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Forscherkontakte-Link}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Landkreis Hameln-Pyrmont}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;PYRONTJO41PX&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Hameln-Pyrmont]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Niedersachsen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haertlin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Hofgeismar/Zufallsfunde&amp;diff=2605655</id>
		<title>Hofgeismar/Zufallsfunde</title>
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		<updated>2025-02-26T08:33:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haertlin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== B ==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Boehlert&#039;&#039;&#039;, Elisabeth, geb. 15. Dez. 1809 in der Entbindungsanstalt in Kassel, Mutter: Eliesabeth &#039;&#039;&#039;Boehlert&#039;&#039;&#039; T.d. Braumeisters Philipp &#039;&#039;&#039;Boehlert&#039;&#039;&#039; in Hofgeismar (Archion)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== E ==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Eichhard&#039;&#039;&#039;, Anna Maria Lovina, geb. 10. Aug 1763 in Holzhausen bei Pyrmont, getauft 14. Aug. 1763 KB Oesdorf (bei Archion), &amp;quot;Vater: sol ein in Münster kürzlich verstorbener und von Hofgeismar gebürtiger Soldat namens Friederich Eichhard sein, dessen Wittib Anna Catharina auf der Rückreise in Holzhausen niederkommen&amp;quot;, Paten sind im KB angegeben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== M ==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Moeser&#039;&#039;&#039;, Ernst Bernhard Franz, , r. k., Kaufm., Gefr., led., Hofgeismar, geb. 02.02.1911 in Oberglogau. Eltern: Tischlerm. Max M. und Marie geb. Schöfer. Heirat am 14.04.1941 in Oberglogau mit Martha Christina Kersten, r. k., ledig in Wetzlar, geb. 26.08.1916 in Wetzlar. Eltern: Friedr. Karl Aug. Kersten, Weißgerber, Wetzlar und Christine geb. Bong. Trauzeugen: Oswald Galuschka, Steuerassist., Oberglogau. Edmund Bialek, Steuerassist., Oberglogau. Kriegstrauung im Traubuch in Oberglogau/Oberschlesien, Eintrag 26/1941.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== R==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Röse&#039;&#039;&#039;, Heinrich Johann, evgl., * Hofgeismar, 22 J., Fabrikarbeiter, aus Herbelhausen Kr. Frankenberg, zuletzt wohnh. Haspe, Enneper Str. 90, Musketier der 6. Kompagnie des Infanterie-Regiments 77, + 08.02.1919 in englischer Gefangenschaft, Eltern: Tischler Georg Röse und Maria Elfert, wohnh. in Herbelhausen (Qu.: StA Hagen-Haspe (Hagen II) 73/1920).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zufallsfund Hessen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haertlin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Hardegsen/Zufallsfunde&amp;diff=2605654</id>
		<title>Hardegsen/Zufallsfunde</title>
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		<updated>2025-02-26T06:54:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haertlin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;*&#039;&#039;&#039;Hartleder&#039;&#039;&#039;, Sophie Friedricke, geb. 14. Dez. 1809 in der Entbindungsanstalt in Kassel, Mutter: Luise &#039;&#039;&#039;Hartleder&#039;&#039;&#039; aus Hardegsen T.d. Weißgerbers Christoph &#039;&#039;&#039;Hartleder&#039;&#039;&#039; (Archion)&lt;br /&gt;
* Heirat Stolzenau Nr. 11/1791 am 17.10.1791: &#039;&#039;&#039;Heise&#039;&#039;&#039;, Johann Christian Friedrich aus Gladebeck, Amts Harste oo Anne Sophie Regine Rolff aus Salzhemmendorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zufallsfund Niedersachsen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haertlin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Bad_Karlshafen/Zufallsfunde&amp;diff=2605653</id>
		<title>Bad Karlshafen/Zufallsfunde</title>
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		<updated>2025-02-26T06:52:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haertlin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Zufallsfund|&lt;br /&gt;
Familienname=Hasskarl&lt;br /&gt;
|Ortlink=Königswinter&lt;br /&gt;
|Orttext=Königswinter Stadt&lt;br /&gt;
|Tag=18&lt;br /&gt;
|Monat=05&lt;br /&gt;
|Jahr=1891&lt;br /&gt;
|Vortext=&#039;&#039;&#039;Hasskarl, Auguste&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Quelltext=verstorben in [[Königswinter]] (Stadt), die Rentnerin &#039;&#039;&#039;Auguste Hasskarl&#039;&#039;&#039;, unverheirathet, 80 Jahre, evangelischer Religion, wohnhaft in Königswinter, geb. zu Carlshafen, Tochter des verstorbenen Rechnungsrathes &#039;&#039;&#039;Carl Traugott Hasskarl&#039;&#039;&#039; zuletzt wohnhaft zu Bonn und dessen Ehefrau &#039;&#039;&#039;Auguste&#039;&#039;&#039; geb. &#039;&#039;&#039;Germann&#039;&#039;&#039;, verstorben und zuletzt wohnhaft zu Königswinter, zu Königswinter, am 18.05.1891, 08:00 Uhr verstorben. Anzeigender: der Kaufmann &#039;&#039;&#039;Carl Wolfslast&#039;&#039;&#039;, wohnhaft in Königswinter.&lt;br /&gt;
|Bemerkung=&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Quelle=StA.Nr.33/1891&lt;br /&gt;
|Signatur=[[Benutzer:TBOR|TBOR]] 12:32, 1. Mär. 2020 (CET)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Backers&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Heirat Herford, Münster 18/1873 am 25.04.1873: Ernst Henrich Brune, Totengräber, 27 Jahre oo Johanna Wilhelmina &#039;&#039;&#039;Backers&#039;&#039;&#039; aus Carlshafen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Meyer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Heirat Bünde 1/1868 am 05.01.1868: Heinrich Friedrich &#039;&#039;&#039;Meyer&#039;&#039;&#039;, Fabrikarbeiter, *26.10.1836, Sohn von Louise Wilhelmine Friedr. Meyer (gest. 18.03.1865), Carlshafen oo Anne Marie Ilsabein Meyer, *03.03.1842, Tochter von An. Mar. Ilsab. Meyer (gest. 29.02.1864), Dünne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Pomm&#039;&#039;&#039;, Johann Christoph, geb. 12. Dez. 1809 in der Entbindungsanstalt in Kassel, Mutter: Catharine &#039;&#039;&#039;Pomm&#039;&#039;&#039; T.d. Christoph &#039;&#039;&#039;Pomm&#039;&#039;&#039;, Landbereiter in Carlshafen (Archion) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zufallsfund Hessen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haertlin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Eschwege/Zufallsfunde&amp;diff=2605652</id>
		<title>Eschwege/Zufallsfunde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Eschwege/Zufallsfunde&amp;diff=2605652"/>
		<updated>2025-02-26T06:47:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haertlin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;*&#039;&#039;&#039;Fey&#039;&#039;&#039;, Marie Catharina, geb. 10. Dez. 1809 in der Entbindungsanstalt in Kassel, Mutter: Anne Christine Fey aus Eschwege T.d. verst. Soldaten &#039;&#039;&#039;Fey&#039;&#039;&#039; (Archion)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Hauß&#039;&#039;&#039;, Catharina, aus Eschwege, heiratet am 7.9.1623 in Fambach den Soldaten Caspar Eckart aus der &amp;quot;Kompanie Schmallenberg zu Castell&amp;quot;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Rüdinger&#039;&#039;&#039;, Sophie Barbara , * Eschwege 05.02.27(?, sic!), Trauung 1923 Nr. 53 in [[Ev. Kirchenbuch Odense (St. Knud)]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schumann&#039;&#039;&#039;, Jakobine, geboren in Eschwege, wohnt in [[Kassel|Cassel]], dort copuliert 1867&lt;br /&gt;
:nähere Angaben siehe: &#039;&#039;Mitteilungen aus dem Schlossarchiv Diersfordt und vom Niederrhein&#039;&#039;, Beiheft XIX, Hermann Kleinholz: &#039;&#039;[[Das Heiratsregister in der Garnisonsgemeinde Wesel 1818 bis 1874]]&#039;&#039;, Herausgeber: Historischer Arbeitskreis Wesel, 2002&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Vaupel&#039;&#039;&#039;, Friedrich Wilhelm, 1887 Schuhmachermeister in Sonderburg, * Eschwege 03.05.1859. Eltern: Schäfer Jeremias Vaupel in Eschwege, Provinz Hessen-Nassau und Catharine Lauterbach. Trauung 1887, Nr. 21 in [[Ev. Kirchenbuch Sønderborg]].&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Hans HOFFMANN , Soldat, aus Großenbornschell bei Eschwege&#039;&#039;&#039;, oo 30.05.1643 Dorothea, T. d. Mebus WEIGANDT aus Röddenau bei Gemünden a. Wohra; Quelle: Praetorius, O.: [[Soldatenehen aus dem Dreißigjährigen Krieg (im ältesten Kirchenbuch der Burg Friedberg in der Wetterau 1640 - 1647, 1651, 1653)]], in: Familiengeschichtliche Blätter 1932, 31. Jahrgang Heft 1-2, Spalten 23-24&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zufallsfund Hessen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haertlin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Eschwege/Zufallsfunde&amp;diff=2605651</id>
		<title>Eschwege/Zufallsfunde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Eschwege/Zufallsfunde&amp;diff=2605651"/>
		<updated>2025-02-26T06:47:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haertlin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;*&#039;&#039;&#039;Fey&#039;&#039;&#039;, Marie Catharina, geb. 10. Dez. 1809 in der Entbimdungsanstalt in Kassel, Mutter: Anne Christine Fey aus Eschwege T.d. verst. Soldaten &#039;&#039;&#039;Fey&#039;&#039;&#039; (Archion)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Hauß&#039;&#039;&#039;, Catharina, aus Eschwege, heiratet am 7.9.1623 in Fambach den Soldaten Caspar Eckart aus der &amp;quot;Kompanie Schmallenberg zu Castell&amp;quot;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Rüdinger&#039;&#039;&#039;, Sophie Barbara , * Eschwege 05.02.27(?, sic!), Trauung 1923 Nr. 53 in [[Ev. Kirchenbuch Odense (St. Knud)]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schumann&#039;&#039;&#039;, Jakobine, geboren in Eschwege, wohnt in [[Kassel|Cassel]], dort copuliert 1867&lt;br /&gt;
:nähere Angaben siehe: &#039;&#039;Mitteilungen aus dem Schlossarchiv Diersfordt und vom Niederrhein&#039;&#039;, Beiheft XIX, Hermann Kleinholz: &#039;&#039;[[Das Heiratsregister in der Garnisonsgemeinde Wesel 1818 bis 1874]]&#039;&#039;, Herausgeber: Historischer Arbeitskreis Wesel, 2002&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Vaupel&#039;&#039;&#039;, Friedrich Wilhelm, 1887 Schuhmachermeister in Sonderburg, * Eschwege 03.05.1859. Eltern: Schäfer Jeremias Vaupel in Eschwege, Provinz Hessen-Nassau und Catharine Lauterbach. Trauung 1887, Nr. 21 in [[Ev. Kirchenbuch Sønderborg]].&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Hans HOFFMANN , Soldat, aus Großenbornschell bei Eschwege&#039;&#039;&#039;, oo 30.05.1643 Dorothea, T. d. Mebus WEIGANDT aus Röddenau bei Gemünden a. Wohra; Quelle: Praetorius, O.: [[Soldatenehen aus dem Dreißigjährigen Krieg (im ältesten Kirchenbuch der Burg Friedberg in der Wetterau 1640 - 1647, 1651, 1653)]], in: Familiengeschichtliche Blätter 1932, 31. Jahrgang Heft 1-2, Spalten 23-24&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zufallsfund Hessen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haertlin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Bad_Hersfeld/Zufallsfunde&amp;diff=2605650</id>
		<title>Bad Hersfeld/Zufallsfunde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Bad_Hersfeld/Zufallsfunde&amp;diff=2605650"/>
		<updated>2025-02-26T06:43:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haertlin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* &#039;&#039;&#039;Hugo&#039;&#039;&#039;, Elisabeth, 1936 wohnhaft Bochum, Am Josephsschacht 19, ohne Beruf, Witwer, * Rausbach Kr. Hersfeld, 62 J., + Bochum 15.11.1936; oo Friedrich Wilhelm Neuhaus, Berginvalide (Qu: StA Bochum XIII - Linden-Dahlhausen 222/1936).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Kemmler&#039;&#039;&#039;, Anna, 1937 wohnh. Bochum, Am Krüzweg 44 als Witwe ohne Beruf, * Hersfeld, 77 J., + Bochum  13.02.1937, oo NN. Schmidt (Qu: StA Bochum XIII - Linden-Dahlhausen 34/1937).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Schaffert&#039;&#039;&#039;, Angelika, * Hersfeld, 63 J., 1921 Witwe, wohnh. Hagen, Schützenstr. 21, + Haspe, evgl. Krankenhaus 01.12.1921, oo NN. Schmidt (Qu.: StA Hagen-Haspe (Hagen II) 330/1921). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Schlüter&#039;&#039;&#039;, Wilhelmine, evgl., * Hersfeld, 71 J., 1919 wohnh. Haspe, Lindenstr. 8, + Haspe 14.10.1919, oo Küster Kaspar Göbel, Eltern: Blechschmiedemeister Friedrich Schlüter und Margarete Baumann, beide verst., zuletzt wohnh. Hersfeld (Qu.: StA Hagen-Haspe (Hagen II) 311/1919).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Sunkel&#039;&#039;&#039;, Anne Margaretha Lucine, geb. 1. Dez. 1809 in der Entbindungsanstalt in Kassel, Mutter: Catharina &#039;&#039;&#039;Sunkel&#039;&#039;&#039;in T.d. in Hersfeld verst. Schuhmachers Jacob &#039;&#039;&#039;Sunkel&#039;&#039;&#039; (Archion)&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zufallsfund Hessen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haertlin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Fritzlar/Zufallsfunde&amp;diff=2605649</id>
		<title>Fritzlar/Zufallsfunde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Fritzlar/Zufallsfunde&amp;diff=2605649"/>
		<updated>2025-02-26T06:39:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haertlin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hinweis zu Zufallsfund}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Dietrich&#039;&#039;&#039;, Orisilly Eliesabeth, geb. 20. Nov. 1809 in der Entbindungsanstalt in Kassel, Mutter: Marie &#039;&#039;&#039;Dietrich&#039;&#039;&#039;, T.d. verst. Bäckers Philipp Dietrich in Fritzlar (Archion)&lt;br /&gt;
* Hr. Johannes &#039;&#039;&#039;Dietz&#039;&#039;&#039;, Johannis &#039;&#039;&#039;Dietzen&#039;&#039;&#039; Wasenmeisters zur Neustatt bey Fritzlar Sohn und Margreta Adam &#039;&#039;&#039;Hufs&#039;&#039;&#039; gewesenen Wasenmeisters zu Alendorff ehel. Tochter sind sine ulla solemnitate nuptiali (weil sie vorher mit Henrich Daniel &#039;&#039;&#039;Pauli&#039;&#039;&#039; zu Alendorff ein sehr ärgerliche Conversation gehabt und getriebene Unzucht coram consistorio Giessensi gestanden, er aber &#039;&#039;&#039;Pauli&#039;&#039;&#039;, ein leichtfertiger kecker Gesell, sich nicht allein ratione praetensi matrimonii sondern auch scortationis respectu loß geschworen) nach ihrer A. Margr. vorher gethaner Kirchen Poenitentz auf des Hrn. Superintend. D. &#039;&#039;&#039;Misleri&#039;&#039;&#039; Approbation priesterl. copulirt und ehlich eingesegnet worden Domin. I. Trinit. war der 28. May [1676] nach der Hoch Predigt. &amp;lt;small&amp;gt;[https://www.wikitree.com/wiki/Space:Church_records_of_the_Amt_Battenberg#Kirchenbuch_Battenfeld_.281574-1808.29 Quelle: Kirchenbuch Battenfeld, Bd.3, Heiraten (1652-1796), Nr.42, p.118l]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Freundt&#039;&#039;&#039;, Hans, ein schwacher gebrechlicher Mann von Fritzlar, erhält 1617 in Battenberg (Eder) 1 Albus Almosen. &amp;lt;small&amp;gt;[https://www.wikitree.com/wiki/Space:Church_records_of_the_Amt_Battenberg#Einwohnerlisten_Stadt_Battenberg_.281495-1620.29 Quelle: HStAM Best. 318 Marburg, Battenberg 1 (Kastenrechnung Battenberg), Jg.1617, f.18r]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Den 29 T. October [1734] ist Anna Catharina Henrich &#039;&#039;&#039;Cunckels&#039;&#039;&#039; Tochter, uneheliches Kind getaufft worden, war ein Mädgen, wozu sie zum Vater angiebt Hn. &#039;&#039;&#039;Günst&#039;&#039;&#039; Studiosus von Marburg gebürtig aus Fritzlar eines Geh. Raths Sohn, Gevattern sind Elisabetha Magdalena Conrad &#039;&#039;&#039;Nolls&#039;&#039;&#039; Tochter und Joh. Christoph Johannes &#039;&#039;&#039;Koch&#039;&#039;&#039; Sohn, nanten es Elisabetha Catharina. &amp;lt;small&amp;gt;Quelle: [https://www.wikitree.com/wiki/Space:Church_records_of_the_Amt_Battenberg#Kirchenbuch_Battenberg_.281624-1807.29 Kirchenbuch Battenberg (Eder), Bd.1, f.151l]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Not. Catharina Eliesabeth Heinrich &#039;&#039;&#039;Künckels&#039;&#039;&#039; Tochter, daß sie sich angeblich zu Marburg von einem Studioso &#039;&#039;&#039;Günst&#039;&#039;&#039; von Fritzlar impraegniren laßen, ist ebenmäßig nach Gießen berichtet. Nta. 2½ fl. zugeschl. &amp;lt;small&amp;gt;[https://www.wikitree.com/wiki/Space:Church_records_of_the_Amt_Battenberg#Kirchenbuch_Battenberg_.281624-1807.29 Quelle: HStAM Best. Rechn. II Nr. Battenberg 1 (Amtsrechnungen), Jg.1734, Amtsbußen]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Hellwig&#039;&#039;&#039;, J. Hermann, &amp;quot;Anno 1736, den 6. May: ist ein valide von dem gewesenen auerochsischen Dragoner Regiment nahmens J. Hermann Hellwig bürdig von fritzlar papistischer religion gestorben und offentlich beerdigt worden. s. alters 75 jahre.&amp;quot; &amp;lt;small&amp;gt;Ev-ref. Kirchenbuch Floh (Schmalkalden)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 19.01.1642 heiratet in Kaaden/Böhmen: Jost &#039;&#039;&#039;Hempler&#039;&#039;&#039; aus Fritzlar die Catharina &#039;&#039;&#039;Seidel&#039;&#039;&#039;, Tochter des + Thomas S. aus Kaaden. &amp;lt;small&amp;gt;Quelle: familysearch.org - records online - Continental Europe - Czech church records - catholic - Chomutov - Kadan&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Tholdius&#039;&#039;&#039;, Johannes, ein beurlaubter Schullehrer zu Fritzlar, erhält 1616 in Battenberg (Eder) 2 Albus Almosen. &amp;lt;small&amp;gt;[https://www.wikitree.com/wiki/Space:Church_records_of_the_Amt_Battenberg#Einwohnerlisten_Stadt_Battenberg_.281495-1620.29 Quelle: HStAM Best. 318 Marburg, Battenberg 1 (Kastenrechnung Battenberg), Jg.1616, f.17v]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zufallsfund Hessen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haertlin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Wetter_(Hessen)/Zufallsfunde&amp;diff=2605616</id>
		<title>Wetter (Hessen)/Zufallsfunde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Wetter_(Hessen)/Zufallsfunde&amp;diff=2605616"/>
		<updated>2025-02-25T19:28:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haertlin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== [[&#039;&#039;&#039;Heldmann-Nachkommen im Kirchspiel Rotenburg/Wümme (27356)&#039;&#039;&#039;]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Kirchenbüchern von Rotenburg habe ich folgede Heirat gefunden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Conrad HELDMANN, geb. 01.08.1796 in Wetter, gest. 04.08.1843 in Rotenburg/W. &lt;br /&gt;
    Vater:  Johannes George HELDMANN, geb. 20.10.1752 in Wetter, Schuster&lt;br /&gt;
    Mutter: Catharina Elisabetha KLINGELHÖFER, geb. 09.02.1764 in unbekannt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
heiratet in Rotenburg/Wümme am 28.04.1820 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anna Catharine BRUNCKHORST, geb. 31.08.1793 in Bartelsdorf (err.)&lt;br /&gt;
    Vater:  Claus BRUNCKHORST, Einwohner &lt;br /&gt;
    Mutter: noch unbekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Daten sind vorhanden. Kontakt über guenter.bassen@freenet.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Grüße    Günter Bassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Axt&#039;&#039;&#039;, Johanne Marie Catharine, geb. 12. Oktober 1809 in der Entbindungsanstalt in Kassel, Mutter: Anne Eliesabeth Axt, T.d. Leinwebers in Wetter Peter Axt (Archion)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rode&#039;&#039;&#039; Winand, Amtmann in Wetter, (um 1610), Ehemann von Anna Ernst (W. Günter Henseler: Bausteine zur Geschichte des bergischen Zweiges des Geschlechtes Henseler ...) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zufallsfund Hessen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haertlin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Homberg_(Efze)/Zufallsfunde&amp;diff=2605614</id>
		<title>Homberg (Efze)/Zufallsfunde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Homberg_(Efze)/Zufallsfunde&amp;diff=2605614"/>
		<updated>2025-02-25T19:23:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haertlin: /* L */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== H ==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Hyckel&#039;&#039;&#039;, Georg Johann Paul, Taubstummenlehrer, 27 Jahre, Homberg Bz. Kassel. Eltern: Johann Hyckel, kgl. Lokomotivführer und Franziska Reisch. Heirat am 01.10.1907 in Oberglogau mit Klara Margarethe Hedwig Richter, 22 Jahre, Oberglogau. Eltern: Erdmann Richter, Seminarlehrer und Margaretha Rinke. Trauzeugen: Viktor Richter, Sergeant, Neustadt O/S. Richard Hyckel, kgl. Maschinensteiger, Königshütte. Heirat im Traubuch Oberglogau/Oberschlesien, Eintrag 55/1907.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== L ==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Landau&#039;&#039;&#039;, Elisabeth, geb. 28. September 1809 in der Entbindungsanstalt in Kassel, Mutter:Catharine Landau, T.d. Schusters in Homberg Johann Landau (Archion)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Loesch&#039;&#039;&#039;, Andreas, unehelich, geb. 30. August 1809 in der Entbindungsanstalt in Kassel, Mutter: Elisabeth Loesch aus Homberg, T.d. verstorbenen Hautboisten Jacob Loesch (Archion)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zufallsfund Hessen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haertlin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Balhorn_(Bad_Emstal)/Zufallsfunde&amp;diff=2605611</id>
		<title>Balhorn (Bad Emstal)/Zufallsfunde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Balhorn_(Bad_Emstal)/Zufallsfunde&amp;diff=2605611"/>
		<updated>2025-02-25T18:51:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haertlin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;*&#039;&#039;&#039;Alheit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Heirat Hagen ref. 03.02.1805: Johannes &#039;&#039;&#039;Alheit&#039;&#039;&#039; aus Balhorn in Hessen-Kassel, dritter Sohn des verst. Gerhard Alheit oo Anna Maria Uhlizki, aus Herdike, Tochter des verst. Johann Christopher Uhlizki&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Kimm&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Thimm&#039;&#039;&#039;, Heinrich, geb. 23. September 1809 in der Entbindungsanstalt in Kassel, gest. ebd. 4. Oktober. 1809, 12 Tage alt, Mutter: Elisabeth &#039;&#039;&#039;Kimm&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Thimm&#039;&#039;&#039;, T.d. Forstlaufers in Balhorn Heinrich &#039;&#039;&#039;Kimm&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Thimm&#039;&#039;&#039; (Archion)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zufallsfund Hessen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haertlin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Bruchhausen_(H%C3%B6xter)&amp;diff=2605609</id>
		<title>Bruchhausen (Höxter)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Bruchhausen_(H%C3%B6xter)&amp;diff=2605609"/>
		<updated>2025-02-25T18:43:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haertlin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;*&#039;&#039;&#039;Diedrich&#039;&#039;&#039;, Christian Friedrich, geb. 21. September 1809 in der Entbindungsanstalt in Kassel, Mutter: Caroline Diedrich, T.d. verst. Metzger zu Bruchhausen im Corveyischen Johannes Diedrich (Archion)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Litze&#039;&#039;&#039;, Theresia, kath., * Bruchhausen Kr. Höxter, 58 J., 1920 wohnh. Haspe, Schillerstr. 27, + Haspe, kath. Krankenhaus 03.08.1920, oo Pförtner Johann Mogge, Eltern: verst. Maurer Franz Litze und Therese Becker, zuletzt wohnh. Bruchhausen (Qu.: StA Hagen-Haspe (Hagen II) 270/1920).&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zufallsfund Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
===Bevölkerungsverzeichnisse===&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
* Bruchhausen, St. Marien, kath., 1600 - 1952, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE_EBAP_10612/ Digitalisate] online bei Matricula&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haertlin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Bad_Arolsen/Zufallsfunde&amp;diff=2605598</id>
		<title>Bad Arolsen/Zufallsfunde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Bad_Arolsen/Zufallsfunde&amp;diff=2605598"/>
		<updated>2025-02-25T17:22:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haertlin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;*&#039;&#039;&#039;Fischer&#039;&#039;&#039;, Eliesabeth, geb. 1. Sept. 1809 in der Entbindungsanstalt in Kassel, Mutter: Marie Friedricke &#039;&#039;&#039;Fischer&#039;&#039;&#039;in aus Arolsen, T.d. fürstl. Bedienten Wilhelm Fischer (Archion)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Otto&#039;&#039;&#039;, Louis, * Arolsen Fürstenthum Waldeck 09.09.1837, 37 J. 5 M. 5 T., 1875 Schreiner in Haspe, Berlinerstr. 6, S.v. Drechsler Christian Otto und Christine Starkmann, oo verst. Alwine Hasenclever (Qu: StA Hagen-Haspe (Hagen II) 32/1875).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zufallsfund Hessen|Arolsen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haertlin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Homberg_(Efze)/Zufallsfunde&amp;diff=2605596</id>
		<title>Homberg (Efze)/Zufallsfunde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Homberg_(Efze)/Zufallsfunde&amp;diff=2605596"/>
		<updated>2025-02-25T17:17:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haertlin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== H ==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Hyckel&#039;&#039;&#039;, Georg Johann Paul, Taubstummenlehrer, 27 Jahre, Homberg Bz. Kassel. Eltern: Johann Hyckel, kgl. Lokomotivführer und Franziska Reisch. Heirat am 01.10.1907 in Oberglogau mit Klara Margarethe Hedwig Richter, 22 Jahre, Oberglogau. Eltern: Erdmann Richter, Seminarlehrer und Margaretha Rinke. Trauzeugen: Viktor Richter, Sergeant, Neustadt O/S. Richard Hyckel, kgl. Maschinensteiger, Königshütte. Heirat im Traubuch Oberglogau/Oberschlesien, Eintrag 55/1907.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== L ==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Loesch&#039;&#039;&#039;, Andreas, unehelich, geb. 30. August 1809 in der Entbindungsanstalt in Kassel, Mutter: Elisabeth Loesch aus Homberg, T.d. verstorbenen Hautboisten Jacob Loesch (Archion)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zufallsfund Hessen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haertlin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Ottenstein,Flecken/Grab_des_Antonio_Congo&amp;diff=2605558</id>
		<title>Ottenstein,Flecken/Grab des Antonio Congo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Ottenstein,Flecken/Grab_des_Antonio_Congo&amp;diff=2605558"/>
		<updated>2025-02-25T11:35:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haertlin: Link korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:GrabCongo.jpg|thumb|verweis=Special:FilePath/GrabCongo.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Friedhof der [[Wüstung]] [[Hattensen]] bei [[Ottenstein, Flecken|Ottenstein]] befindet sich ein altes Grab, dessen Inschrift folgendermaßen lautet: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Hier ruhet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antonio Congo, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn eines afrikanischen Häuptlings namens Ambrosio Congo zu [[Gumbata]]. In [[Afrika]] geboren am 12. Oktober 1811 wurde er - acht Jahre alt - seinen Elterns geraubt und als Sklave nach [[Brasilien]] gebracht. Hier fand ihn der Hamburger Kaufmann Ferdinand Schlüter - ein edler Mann, der ihn nach [[Hamburg]] nahm und ihn in der christlichen Lehre erziehen ließ. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Antonio Congo auch das Tischlerhandwerk erlernt hatte, ging er auf die Wanderschaft, auf welcher er 1843 hier erkrankte und als ein guter und religiöser Tischlergeselle starb - am 11. Januar 1844.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen zu diesem Grab finden sich auf folgenden Internetseiten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.ottensteiner-hochebene.de/seite/365205/antonio-congo.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.glaube-und-irrglaube.de/texte/congo.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Afrika]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haertlin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Accouchierhaus&amp;diff=2605544</id>
		<title>Accouchierhaus</title>
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		<updated>2025-02-25T09:51:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haertlin: /* Hannover */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Accouchierhaus (von frz. accoucher = entbinden) ist der im 18. und frühen 19. Jh. entstandene Vorläufer einer Geburtsklinik. Ihr Hauptzweck war die Ausbildung von Ärzten und Chirurgen in der Geburtshilfe. Denn im Zuge der Aufklärung entwickelte sich die Überzeugung, dass Ärzte (damals nur Männer) für diese Tätigkeit besser geeignet seien als Hebammen, die traditionell Frauen bei der Geburt betreuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Accouchierhäusern sollten Medizinstudenten und Hebammen durch Ärzte ausgebildet werden. Sozusagen als Nebeneffekt sollten die Accouchierhäuser bedürftige Frauen bei Geburt und Wochenbett unterstützen. Diese Frauen stellten sich den für die praktische Ausbildung der Ärzte und Hebammen zur Verfügung, dafür war die Versorgung kostenlos. Bis ins frühe 20. Jh. waren die meisten dieser Frauen unverheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar war das Ziel der Klinikgeburt eine bessere medizinische Versorgung als bei der bis dahin üblichen Hausgeburt. Allerdings war die Müttersterblichkeit in den ärztlich geleiteten Entbindungshäusern höher als bei Hausgeburten, die von Hebammen betreut wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Schlumbohm: &#039;&#039;Saving Mothers’ and Children’s Lives? The Performance of German Lying-in Hospitals in the Late Eighteenth and Early Nineteenth Centuries&#039;&#039;, in: Bulletin of the History of Medicine, Bd. 87 (2013), S. 1–31&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Göttingen==&lt;br /&gt;
Die Universitäts-Frauenklinik [[Göttingen]], gegründet 1751, gilt als die erste akademische Entbindungsklinik im deutschen Sprachraum. 1785-90 wurde das Gebäude des Königl. Accouchierhauses errichtet, das heute noch steht. &amp;quot;Patientinnen waren vorwiegend ledige Mütter aus den unteren Schichten, die gegen gewisse soziale Vergünstigungen, wie kostenlose Aufnahme und medizinische Versorgung, den angehenden Ärzten als Übungsobjekte zur Verfügung zu stehen hatten. Über diese Mütter liegen Aufzeichnungen vor, die gerade auch für den Familienforscher von Interesse sein dürften.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt; Zitat aus einer Vortragsankündigung https://www.goest.de/accouchierhaus.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Historiker Jürgen Schlumbohm hat die Geschichte des Accouchierhauses erforscht und dazu auch die Aufnahmebücher ausgewertet (siehe unten, Literatur). Letztere liegen am [https://egmed.uni-goettingen.de/de/1/startseite//| Institut für Geschichte und Ethik der Medizin der Universität Göttingen]. Auch die [http://geschichtswerkstatt-goettingen.de/stadtrundgaenge/frauengeschichte-19-jahrhundert/entbindungshaus.html Geschichtswerkstatt Göttingen] beschreibt in auf ihrer Website, wie das Geburtshaus arbeitete, dessen Leiter Professor Osiander auch unter Fachkollegen für den zu häufigen Einsatz der Geburtszange kritisiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Braunschweig==&lt;br /&gt;
Das Accouchierhaus in [[Braunschweig]] wurde 1767 eingeweiht. &amp;quot;Pläne für dieses Haus gab es schon seit 1759. In einem Brief unterrichtet Herzog Carl I. den Magistrat der Stadt von seinem Vorhaben, ein Hospital zu errichten, in dem „zur Rettung der unschuldigen Kinder schwangere Weibsleut, die sich sonst nicht helfen können. aufgenommen und accouchiert werden sollen.“ ... 1764 begann man in Braunschweig mit dem Neubau eines Armenkrankenhauses am Wendentor. Noch vor der endgültigen Fertigstellung 1780 wurden bereits 1767 im zweiten Stock des Hauses drei Zimmer als Accouchieranstalt ausgewiesen, von denen ein Raum als „Kreißsaal“ diente. Als Leiter des Hauses berief man den Göttinger Chirurgen Johann Christoph Sommer, der in Braunschweig zugleich den neu errichteten Lehrstuhl für Chirurgie übernahm.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Unschuldige Kinder und schwangere Weibsleut&amp;quot; - Das Braunschweiger Accouchierhaus https://www.gibs.info/index.php?id=183#310 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jena==&lt;br /&gt;
1778 als zweite Entbindungsanstalt an einer deutschen Universität (nach Göttingen) gegründet blieb es bis 1830 in Betrieb &amp;lt;ref&amp;gt; https://geo.viaregia.org/testbed/Material.Datenbank/Sehenswuerdigkeiten/Hist.Bauwerke/Buerger.Handelshaeuser/Jena/Accouchierhaus.html Accouchierhaus Jena &amp;lt;/ref&amp;gt; . Das Gebäude wurde später anders genutzt und 2001-02 denkmalgerecht saniert &amp;lt;ref&amp;gt; Sanierung Accouchierhaus Jena 2001-2002 http://www.architekt-hennig-jena.de/referenzen/denkmalschutz-rekonstruktion-sanierung/nggallery/denkmalschutz-rekonstruktion-sanierung/sanierung-accouchierhaus-2001-2002-0110&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hannover==&lt;br /&gt;
Das erste Accouchierhaus in [[Hannover]] eröffnete 1781 im Großen Wolfshorn, der heutigen Großen Packhofstraße. Die Aufnahmebücher des Accouchierhauses mit Angaben zu den Müttern und Vätern der Kinder liegen im Stadtarchiv Hannover. Das Kirchenbuch des Accouchierhauses wurde in der Ägidienkirche geführt, die Kirchenbücher sind bei Archion verfügbar (Zeitraum: 1844-1880, das erste Buch von 1844 bis 1852 gibt für jedes Kind einen Vater an!).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hildesheim==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1804 wird in Hildesheim ein Entbindungshaus eröffnet, das hier den offiziellen Namen &amp;quot;Entbindungsanstalt&amp;quot; trägt. Die in einem umgebauten Gebäude des säkularisierten Klosters St. Michaelis eingerichtete Anstalt, konnte sechs bis acht schwangere Frauen gleichzeitig aufnehmen. Das Entbindungshaus wurde zur praktischen Ausbildung und Schulung der Hebammen aus Hildesheim und dem Umland eingerichtet. Mit der Leitung waren ein Medizinalrat, ein Landchirurg sowie eine Oberhebamme (die zugleich Hildesheimer Stadthebamme war) betraut. Jeder Lehrkursus für je sechs Hebammen dauerte vier Monate. Die Teilnehmerinnen erhielten wöchentlich 18 Mgr. (Mariengroschen) Unterstützung und freie Wohnung im Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einrichtung geriet in der napoleonischen Zeit, als Hildesheim zum Königreich Westphalen gehörte (1807 - 1813), in finanzielle Schwierigkeiten. Die 900 Taler, die der preußische Staat für den Unterhalt des Entbindungshauses pro Jahr gezahlt hatte, blieben aus (der Hochstift Hildesheim gehörte von 1802 bis 1807 zum Kgr. Preußen). Zeitweise musste daher der Unterricht eingestellt werden (ob auch der Betrieb als Geburtshaus eingestellt wurde, ist unklar). Nach Auflösung des Königreichs Westphalen 1813 - Hildesheim gehörte nun zum Kgr. Hannover - erhielt das Entbindungshaus sein Kapital und damit seine finanzielle Grundlage zurück&amp;lt;ref&amp;gt;August Wilhelm Rehberg: Zur Geschichte des Königreichs Hannover in den ersten Jahren nach der Befreiung von der westphälischen und französischen Herrschaft, Göttingen 1826, S. 98 (Nachdruck 1975 als Band 43 der Beiträge zur Geschichte, Landes- und Volkskunde von Niedersachsen und Bremen Serie A). URL: https://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV004195674&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1818 wurde auch im ehemaligen Fürstentum Hildesheim die Schulung an einem Entbindungshaus zur Voraussetzung für die Arbeit als Hebamme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die schwangeren Frauen, die immerhin mit ihren Entbindungen den Lehrbetrieb erst ermöglichten, waren der Aufenthalt und die Geburtshilfe im Entbindungshaus übrigens keineswegs kostenlos. Sie hatten jeweils eine Gebühr von 4 Tlr. und 24 Gr. zu zahlen (darin inbegriffen war die Taufgebühr). Außerdem mussten die Frauen (bzw. deren Familien) für ihr Essen während des Aufenthaltes selbst sorgen.&lt;br /&gt;
Eine sichere Sache war für sie die Geburt im Hildesheimer Entbindungshaus durchaus auch nicht: Die Säuglingssterblichkeit (1821 starben 15 der 95 Neugeborenen) wurde 1823 von den Regierungsbehörden in Hannover für zu hoch gehalten und besonders untersucht. Zur Verbesserung der Situation wurde danach ein gesondertes Entbindungszimmer eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1865 bezog das Entbindungsheim schließlich ein zu diesem Zweck neu errichtetes Gebäude auf dem Gelände der ehemaligen Hildesheimer Großvogtei.&amp;lt;ref&amp;gt;Alle Sachangaben in diesem Text (mit Ausnahme der den anderen Fußnoten zugehörigen) stammen aus: Heinrich Deichert: Geschichte des Medizinalwesens im Gebiet des ehemaligen Königreichs Hannover: ein Beitrag zur vaterländischen Kulturgeschichte; Hannover 1908. S. 106-108. URL: https://publikationsserver.tu-braunschweig.de/receive/dbbs_mods_00000792&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kirchenbuch (Taufe 1832 - 1850) der benachbarten katholischen Kirche St. Magdalenen finden sich häufige Hinweise auf das Entbindungshaus, v.a. im Zusammenhang mit unehelichen Geburten&amp;lt;ref&amp;gt;Z.B.: KB Hildesheim, St. Magdalenen, Taufe 1832 - 1850, S.40/41 Recherchiert über Matricula Online; Link: https://data.matricula-online.eu/de/deutschland/hildesheim/hildesheim-st-magdalenen/1094/?pg=22&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelne Akten zur Entbindungsanstalt Hildesheim liegen im Stadtarchiv Hildesheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kiel==&lt;br /&gt;
Gegründet 1804 durch die Zusammenlegung der Hebammenschulen von Flensburg und Altona mit der Medizinischen Fakultät in Kiel. In Altona gab es zunächst Proteste gegen diesen Plan, denn dort wurde die Hebammenschule, anders als in Flensburg, gut angenommen, und &amp;quot;allein  in  den  Jahren  1780-1792  waren  312  uneheliche  Kinder geboren worden, so dass nahezu kein Kindsmord mehr aufgetreten war&amp;quot;. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://macau.uni-kiel.de/servlets/MCRFileNodeServlet/dissertation_derivate_00003140/diss_lange.pdf Gründung der Geburtshilflichen Abteilungen in  Göttingen, Jena und Kiel: Gemeinsamkeiten und Unterschiede]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kassel==&lt;br /&gt;
Bei Archion gibt es Kirchenbücher der Entbindungsanstalt Kassel für die Jahre 1809 bis 1813.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* [https://publicus.info/userfiles/Recherche/Accouchierhaus.pdf Kratz-Ritter: &#039;&#039;Das Accouchierhaus&#039;&#039;] (PDF)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [https://www.wallstein-verlag.de/9783835332508-juergen-schlumbohm-verbotene-liebe-verborgene-kinder.html Jürgen Schlumbohm: * &#039;&#039;Verbotene Liebe, verborgene Kinder. Das Geheime Buch des Göttinger Geburtshospitals, 1794-1857&#039;&#039;], Göttingen: Wallstein 2018, ISBN 978-3-8353-3250-8&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [https://www.wallstein-verlag.de/9783835310933-lebendige-phantome.html Jürgen Schlumbohm: &#039;&#039;Lebendige Phantome: Ein Entbindungshospital und seine Patientinnen 1751-1830&#039;&#039;]. Göttingen: Wallstein 2012, ISBN 978-3-8353-1093-3&lt;br /&gt;
* [https://macau.uni-kiel.de/servlets/MCRFileNodeServlet/dissertation_derivate_00003140/diss_lange.pdf Gründung der Geburtshilflichen Abteilungen in  Göttingen, Jena und Kiel: Gemeinsamkeiten und Unterschiede], Dissertation von Alexia Lange, Kiel 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Fußnoten====&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Göttingen]] [[Kategorie:Braunschweig]] [[Kategorie:Hannover]] [[Kategorie:Wohlfahrtspflege]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haertlin</name></author>
	</entry>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Accouchierhaus&amp;diff=2605450</id>
		<title>Accouchierhaus</title>
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		<updated>2025-02-24T12:13:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haertlin: /* Kiel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Accouchierhaus (von frz. accoucher = entbinden) ist der im 18. und frühen 19. Jh. entstandene Vorläufer einer Geburtsklinik. Ihr Hauptzweck war die Ausbildung von Ärzten und Chirurgen in der Geburtshilfe. Denn im Zuge der Aufklärung entwickelte sich die Überzeugung, dass Ärzte (damals nur Männer) für diese Tätigkeit besser geeignet seien als Hebammen, die traditionell Frauen bei der Geburt betreuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Accouchierhäusern sollten Medizinstudenten und Hebammen durch Ärzte ausgebildet werden. Sozusagen als Nebeneffekt sollten die Accouchierhäuser bedürftige Frauen bei Geburt und Wochenbett unterstützen. Diese Frauen stellten sich den für die praktische Ausbildung der Ärzte und Hebammen zur Verfügung, dafür war die Versorgung kostenlos. Bis ins frühe 20. Jh. waren die meisten dieser Frauen unverheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar war das Ziel der Klinikgeburt eine bessere medizinische Versorgung als bei der bis dahin üblichen Hausgeburt. Allerdings war die Müttersterblichkeit in den ärztlich geleiteten Entbindungshäusern höher als bei Hausgeburten, die von Hebammen betreut wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Schlumbohm: &#039;&#039;Saving Mothers’ and Children’s Lives? The Performance of German Lying-in Hospitals in the Late Eighteenth and Early Nineteenth Centuries&#039;&#039;, in: Bulletin of the History of Medicine, Bd. 87 (2013), S. 1–31&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Göttingen==&lt;br /&gt;
Die Universitäts-Frauenklinik [[Göttingen]], gegründet 1751, gilt als die erste akademische Entbindungsklinik im deutschen Sprachraum. 1785-90 wurde das Gebäude des Königl. Accouchierhauses errichtet, das heute noch steht. &amp;quot;Patientinnen waren vorwiegend ledige Mütter aus den unteren Schichten, die gegen gewisse soziale Vergünstigungen, wie kostenlose Aufnahme und medizinische Versorgung, den angehenden Ärzten als Übungsobjekte zur Verfügung zu stehen hatten. Über diese Mütter liegen Aufzeichnungen vor, die gerade auch für den Familienforscher von Interesse sein dürften.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt; Zitat aus einer Vortragsankündigung https://www.goest.de/accouchierhaus.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Historiker Jürgen Schlumbohm hat die Geschichte des Accouchierhauses erforscht und dazu auch die Aufnahmebücher ausgewertet (siehe unten, Literatur). Letztere liegen am [https://egmed.uni-goettingen.de/de/1/startseite//| Institut für Geschichte und Ethik der Medizin der Universität Göttingen]. Auch die [http://geschichtswerkstatt-goettingen.de/stadtrundgaenge/frauengeschichte-19-jahrhundert/entbindungshaus.html Geschichtswerkstatt Göttingen] beschreibt in auf ihrer Website, wie das Geburtshaus arbeitete, dessen Leiter Professor Osiander auch unter Fachkollegen für den zu häufigen Einsatz der Geburtszange kritisiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Braunschweig==&lt;br /&gt;
Das Accouchierhaus in [[Braunschweig]] wurde 1767 eingeweiht. &amp;quot;Pläne für dieses Haus gab es schon seit 1759. In einem Brief unterrichtet Herzog Carl I. den Magistrat der Stadt von seinem Vorhaben, ein Hospital zu errichten, in dem „zur Rettung der unschuldigen Kinder schwangere Weibsleut, die sich sonst nicht helfen können. aufgenommen und accouchiert werden sollen.“ ... 1764 begann man in Braunschweig mit dem Neubau eines Armenkrankenhauses am Wendentor. Noch vor der endgültigen Fertigstellung 1780 wurden bereits 1767 im zweiten Stock des Hauses drei Zimmer als Accouchieranstalt ausgewiesen, von denen ein Raum als „Kreißsaal“ diente. Als Leiter des Hauses berief man den Göttinger Chirurgen Johann Christoph Sommer, der in Braunschweig zugleich den neu errichteten Lehrstuhl für Chirurgie übernahm.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Unschuldige Kinder und schwangere Weibsleut&amp;quot; - Das Braunschweiger Accouchierhaus https://www.gibs.info/index.php?id=183#310 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jena==&lt;br /&gt;
1778 als zweite Entbindungsanstalt an einer deutschen Universität (nach Göttingen) gegründet blieb es bis 1830 in Betrieb &amp;lt;ref&amp;gt; https://geo.viaregia.org/testbed/Material.Datenbank/Sehenswuerdigkeiten/Hist.Bauwerke/Buerger.Handelshaeuser/Jena/Accouchierhaus.html Accouchierhaus Jena &amp;lt;/ref&amp;gt; . Das Gebäude wurde später anders genutzt und 2001-02 denkmalgerecht saniert &amp;lt;ref&amp;gt; Sanierung Accouchierhaus Jena 2001-2002 http://www.architekt-hennig-jena.de/referenzen/denkmalschutz-rekonstruktion-sanierung/nggallery/denkmalschutz-rekonstruktion-sanierung/sanierung-accouchierhaus-2001-2002-0110&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hannover==&lt;br /&gt;
Das erste Accouchierhaus in [[Hannover]] eröffnete 1781 im Großen Wolfshorn, der heutigen Großen Packhofstraße. Die Aufnahmebücher des Accouchierhauses mit Angaben zu den Müttern und Vätern der Kinder liegen im Stadtarchiv Hannover. Die Kinder wurden wohl üblicherweise in der Ägidienkirche getauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hildesheim==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1804 wird in Hildesheim ein Entbindungshaus eröffnet, das hier den offiziellen Namen &amp;quot;Entbindungsanstalt&amp;quot; trägt. Die in einem umgebauten Gebäude des säkularisierten Klosters St. Michaelis eingerichtete Anstalt, konnte sechs bis acht schwangere Frauen gleichzeitig aufnehmen. Das Entbindungshaus wurde zur praktischen Ausbildung und Schulung der Hebammen aus Hildesheim und dem Umland eingerichtet. Mit der Leitung waren ein Medizinalrat, ein Landchirurg sowie eine Oberhebamme (die zugleich Hildesheimer Stadthebamme war) betraut. Jeder Lehrkursus für je sechs Hebammen dauerte vier Monate. Die Teilnehmerinnen erhielten wöchentlich 18 Mgr. (Mariengroschen) Unterstützung und freie Wohnung im Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einrichtung geriet in der napoleonischen Zeit, als Hildesheim zum Königreich Westphalen gehörte (1807 - 1813), in finanzielle Schwierigkeiten. Die 900 Taler, die der preußische Staat für den Unterhalt des Entbindungshauses pro Jahr gezahlt hatte, blieben aus (der Hochstift Hildesheim gehörte von 1802 bis 1807 zum Kgr. Preußen). Zeitweise musste daher der Unterricht eingestellt werden (ob auch der Betrieb als Geburtshaus eingestellt wurde, ist unklar). Nach Auflösung des Königreichs Westphalen 1813 - Hildesheim gehörte nun zum Kgr. Hannover - erhielt das Entbindungshaus sein Kapital und damit seine finanzielle Grundlage zurück&amp;lt;ref&amp;gt;August Wilhelm Rehberg: Zur Geschichte des Königreichs Hannover in den ersten Jahren nach der Befreiung von der westphälischen und französischen Herrschaft, Göttingen 1826, S. 98 (Nachdruck 1975 als Band 43 der Beiträge zur Geschichte, Landes- und Volkskunde von Niedersachsen und Bremen Serie A). URL: https://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV004195674&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1818 wurde auch im ehemaligen Fürstentum Hildesheim die Schulung an einem Entbindungshaus zur Voraussetzung für die Arbeit als Hebamme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die schwangeren Frauen, die immerhin mit ihren Entbindungen den Lehrbetrieb erst ermöglichten, waren der Aufenthalt und die Geburtshilfe im Entbindungshaus übrigens keineswegs kostenlos. Sie hatten jeweils eine Gebühr von 4 Tlr. und 24 Gr. zu zahlen (darin inbegriffen war die Taufgebühr). Außerdem mussten die Frauen (bzw. deren Familien) für ihr Essen während des Aufenthaltes selbst sorgen.&lt;br /&gt;
Eine sichere Sache war für sie die Geburt im Hildesheimer Entbindungshaus durchaus auch nicht: Die Säuglingssterblichkeit (1821 starben 15 der 95 Neugeborenen) wurde 1823 von den Regierungsbehörden in Hannover für zu hoch gehalten und besonders untersucht. Zur Verbesserung der Situation wurde danach ein gesondertes Entbindungszimmer eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1865 bezog das Entbindungsheim schließlich ein zu diesem Zweck neu errichtetes Gebäude auf dem Gelände der ehemaligen Hildesheimer Großvogtei.&amp;lt;ref&amp;gt;Alle Sachangaben in diesem Text (mit Ausnahme der den anderen Fußnoten zugehörigen) stammen aus: Heinrich Deichert: Geschichte des Medizinalwesens im Gebiet des ehemaligen Königreichs Hannover: ein Beitrag zur vaterländischen Kulturgeschichte; Hannover 1908. S. 106-108. URL: https://publikationsserver.tu-braunschweig.de/receive/dbbs_mods_00000792&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kirchenbuch (Taufe 1832 - 1850) der benachbarten katholischen Kirche St. Magdalenen finden sich häufige Hinweise auf das Entbindungshaus, v.a. im Zusammenhang mit unehelichen Geburten&amp;lt;ref&amp;gt;Z.B.: KB Hildesheim, St. Magdalenen, Taufe 1832 - 1850, S.40/41 Recherchiert über Matricula Online; Link: https://data.matricula-online.eu/de/deutschland/hildesheim/hildesheim-st-magdalenen/1094/?pg=22&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelne Akten zur Entbindungsanstalt Hildesheim liegen im Stadtarchiv Hildesheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kiel==&lt;br /&gt;
Gegründet 1804 durch die Zusammenlegung der Hebammenschulen von Flensburg und Altona mit der Medizinischen Fakultät in Kiel. In Altona gab es zunächst Proteste gegen diesen Plan, denn dort wurde die Hebammenschule, anders als in Flensburg, gut angenommen, und &amp;quot;allein  in  den  Jahren  1780-1792  waren  312  uneheliche  Kinder geboren worden, so dass nahezu kein Kindsmord mehr aufgetreten war&amp;quot;. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://macau.uni-kiel.de/servlets/MCRFileNodeServlet/dissertation_derivate_00003140/diss_lange.pdf Gründung der Geburtshilflichen Abteilungen in  Göttingen, Jena und Kiel: Gemeinsamkeiten und Unterschiede]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kassel==&lt;br /&gt;
Bei Archion gibt es Kirchenbücher der Entbindungsanstalt Kassel für die Jahre 1809 bis 1813.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* [https://publicus.info/userfiles/Recherche/Accouchierhaus.pdf Kratz-Ritter: &#039;&#039;Das Accouchierhaus&#039;&#039;] (PDF)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [https://www.wallstein-verlag.de/9783835332508-juergen-schlumbohm-verbotene-liebe-verborgene-kinder.html Jürgen Schlumbohm: * &#039;&#039;Verbotene Liebe, verborgene Kinder. Das Geheime Buch des Göttinger Geburtshospitals, 1794-1857&#039;&#039;], Göttingen: Wallstein 2018, ISBN 978-3-8353-3250-8&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [https://www.wallstein-verlag.de/9783835310933-lebendige-phantome.html Jürgen Schlumbohm: &#039;&#039;Lebendige Phantome: Ein Entbindungshospital und seine Patientinnen 1751-1830&#039;&#039;]. Göttingen: Wallstein 2012, ISBN 978-3-8353-1093-3&lt;br /&gt;
* [https://macau.uni-kiel.de/servlets/MCRFileNodeServlet/dissertation_derivate_00003140/diss_lange.pdf Gründung der Geburtshilflichen Abteilungen in  Göttingen, Jena und Kiel: Gemeinsamkeiten und Unterschiede], Dissertation von Alexia Lange, Kiel 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Fußnoten====&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Göttingen]] [[Kategorie:Braunschweig]] [[Kategorie:Hannover]] [[Kategorie:Wohlfahrtspflege]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haertlin</name></author>
	</entry>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Friedland_(B%C3%B6hmen)/Zufallsfunde&amp;diff=2602472</id>
		<title>Friedland (Böhmen)/Zufallsfunde</title>
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		<updated>2025-02-05T04:31:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haertlin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* &#039;&#039;&#039;Gibbauer&#039;&#039;&#039;, Joseph, Häußler, Webergeselle aus Friedland in Böhmen, nahm hier den lutherl. Glbe. an 1782 getrauet (KB Mülsen St. Niclas, Niclaser Personen 1792)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Krause&#039;&#039;&#039;, Josef, Hausbursche, geb. am 18.10.1887 in Friedland, Böhmen, ortsangehörig ebendaselbst, verurteilt wegen Landstreichens, Bettelns und Führung eines falschen Namens, ausgewiesen vom Kaiserlichen Bezirks-Präsidenten zu Metz, 12.Dezember v.J.&lt;br /&gt;
:Qu: Amts-Blatt der Königlichen Regierung zu Danzig, 17.01.1903, Nr. 3, Ausweisung von Ausländern aus dem Reichsgebiet&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Kunsche&#039;&#039;&#039;, Frau Josepha des Herrn Joseph &#039;&#039;&#039;Kunsche&#039;&#039;&#039;s Stadtrichters Ehefrau zu Friedland, 40 Jahre, gestorben den 14. Januar 1778 (KB Grottau/Hrádek nad Nisou, bei Reichenberg in Böhmen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Schwarzbach, Else,&#039;&#039;&#039; geb. Hirschmann, * Friedland (Sudetenland) 9. Juli 1919, + Meinerzhagen 31. August 2007, begraben am 3. Sept. 2007 Friedhof Meinerzhagen [Märkischer Kreis]. &lt;br /&gt;
*Zu Hause in ihrer vertrauten Umgebung ist ein von Liebe erfülltes Leben still zu Ende gegangen. Mit großer Dankbarkeit müssen wir nun schweren Herzens Abschied nehmen von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter und Omi. Günter und Gudrun Schwarzbach geb. Keuchel, Klaus und Gerda Langemann geb. Schwarzbach, Rolf und Ina Schwarzbach geb. Wünsch mit Matthias. 58540 Meinerzhagen, Mühlenbergstr. 9. &lt;br /&gt;
*Todesanzeige in der Meinerzhagener Zeitung vom 6. Sept. 2007. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Zufallsfund Böhmen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haertlin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Friedland_(B%C3%B6hmen)/Zufallsfunde&amp;diff=2602471</id>
		<title>Friedland (Böhmen)/Zufallsfunde</title>
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		<updated>2025-02-05T04:30:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haertlin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* &#039;&#039;&#039;Gibbauer&#039;&#039;&#039;, Joseph, Häußler, Webergeselle aus Friedland in Böhmen, nahm hier den lutherl. Glbe. an 1782 getrauet (KB Mülsen St. Niclas, Niclaser Personen 1792)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Krause&#039;&#039;&#039;, Josef, Hausbursche, geb. am 18.10.1887 in Friedland, Böhmen, ortsangehörig ebendaselbst, verurteilt wegen Landstreichens, Bettelns und Führung eines falschen Namens, ausgewiesen vom Kaiserlichen Bezirks-Präsidenten zu Metz, 12.Dezember v.J.&lt;br /&gt;
:Qu: Amts-Blatt der Königlichen Regierung zu Danzig, 17.01.1903, Nr. 3, Ausweisung von Ausländern aus dem Reichsgebiet&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Kunsche&#039;&#039;&#039;, Frau Josepha des Herrn Joseph &#039;&#039;&#039;Kunsche&#039;&#039;&#039;s Stadtrichters Ehefrau zu Friedland, 40 Jahre (KB Grottau/Hrádek nad Nisou, bei Reichenberg in Böhmen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Schwarzbach, Else,&#039;&#039;&#039; geb. Hirschmann, * Friedland (Sudetenland) 9. Juli 1919, + Meinerzhagen 31. August 2007, begraben am 3. Sept. 2007 Friedhof Meinerzhagen [Märkischer Kreis]. &lt;br /&gt;
*Zu Hause in ihrer vertrauten Umgebung ist ein von Liebe erfülltes Leben still zu Ende gegangen. Mit großer Dankbarkeit müssen wir nun schweren Herzens Abschied nehmen von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter und Omi. Günter und Gudrun Schwarzbach geb. Keuchel, Klaus und Gerda Langemann geb. Schwarzbach, Rolf und Ina Schwarzbach geb. Wünsch mit Matthias. 58540 Meinerzhagen, Mühlenbergstr. 9. &lt;br /&gt;
*Todesanzeige in der Meinerzhagener Zeitung vom 6. Sept. 2007. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Zufallsfund Böhmen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haertlin</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Friedland (Böhmen)/Zufallsfunde</title>
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		<updated>2025-02-05T04:29:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haertlin: +Kunsche&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* &#039;&#039;&#039;Gibbauer&#039;&#039;&#039;, Joseph, Häußler, Webergeselle aus Friedland in Böhmen, nahm hier den lutherl. Glbe. an 1782 getrauet (KB Mülsen St. Niclas, Niclaser Personen 1792)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Krause&#039;&#039;&#039;, Josef, Hausbursche, geb. am 18.10.1887 in Friedland, Böhmen, ortsangehörig ebendaselbst, verurteilt wegen Landstreichens, Bettelns und Führung eines falschen Namens, ausgewiesen vom Kaiserlichen Bezirks-Präsidenten zu Metz, 12.Dezember v.J.&lt;br /&gt;
:Qu: Amts-Blatt der Königlichen Regierung zu Danzig, 17.01.1903, Nr. 3, Ausweisung von Ausländern aus dem Reichsgebiet&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Kunsche&#039;&#039;&#039;, Frau Josepha des Herrn Joseph &#039;&#039;&#039;Kunsche&#039;&#039;&#039;s Stadtrichters Ehefrau zu Friedland, 40 Jahre (KB Grottau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Schwarzbach, Else,&#039;&#039;&#039; geb. Hirschmann, * Friedland (Sudetenland) 9. Juli 1919, + Meinerzhagen 31. August 2007, begraben am 3. Sept. 2007 Friedhof Meinerzhagen [Märkischer Kreis]. &lt;br /&gt;
*Zu Hause in ihrer vertrauten Umgebung ist ein von Liebe erfülltes Leben still zu Ende gegangen. Mit großer Dankbarkeit müssen wir nun schweren Herzens Abschied nehmen von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter und Omi. Günter und Gudrun Schwarzbach geb. Keuchel, Klaus und Gerda Langemann geb. Schwarzbach, Rolf und Ina Schwarzbach geb. Wünsch mit Matthias. 58540 Meinerzhagen, Mühlenbergstr. 9. &lt;br /&gt;
*Todesanzeige in der Meinerzhagener Zeitung vom 6. Sept. 2007. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Zufallsfund Böhmen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haertlin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Kopenhagen/Zufallsfunde&amp;diff=2602448</id>
		<title>Kopenhagen/Zufallsfunde</title>
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		<updated>2025-02-04T13:19:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haertlin: /* R */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hinweis zu Zufallsfund|Dänemark}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben eine &#039;&#039;&#039;aus Kopenhagen stammende&#039;&#039;&#039; Person in einem anderen Ort gefunden? Bitte tragen Sie den Fund alphabetisch nach Nachnamen sortiert ein und geben die jeweilige Quelle (Kirchenbuch, OFB, VK, Zeitung, Standesamt etc.) mit an.&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
==B==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Bastrup&#039;&#039;&#039;, Harald Peter, Cigarrenmacher, geb. 17.08.1859 in Kopenhagen, ortsangehörig daselbst, verurteilt wegen Bettelns, ausgewiesen vom Königlich preußischen Regierung-Präsidenten zu Schleswig, 27.12.1895 &lt;br /&gt;
:(Qu.: Amts-Blatt der Königlichen Regierung zu Danzig, 01.02.1896; Ausweisung von Ausländern aus dem Reichsgebiet)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Böhnke&#039;&#039;&#039;, Wilhelm Heinrich, Schuhmacher, * Kopenhagen, + Danzig, Stadtlazarett 23.07.1894, 64 J., oo Jacobine Mangelsdorf, + vor 1894&lt;br /&gt;
:(Qu.: Sterbeurkunde Standesamt Danzig 1894 Nr. 1770)&lt;br /&gt;
==C==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Christensen&#039;&#039;&#039;, Aage Peter Wilhelm Christian, Böttcher, geb. 02.02.1873 in Kopenhagen, ortsangehörig daselbst, verurteilt wegen Bettelns, ausgewiesen vom Königlich preußischen Regierung-Präsidenten zu Schleswig, 02.02.1903&lt;br /&gt;
:(Qu.: Amts-Blatt der Königlichen Regierung zu Danzig, 14.03.1903; Ausweisung von Ausländern aus dem Reichsgebiet)&lt;br /&gt;
==E==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Ekmann&#039;&#039;&#039;, Oswald Walfried Bernhard, Schriftsetzer, geb. 23.12.1859 in Kopenhagen, ortsangehörig daselbst, verurteilt wegen Bettelns, ausgewiesen vom Königlich preußischen Regierung-Präsidenten zu Schleswig, 14.02.1903&lt;br /&gt;
:(Qu.: Amts-Blatt der Königlichen Regierung zu Danzig, 14.03.1903; Ausweisung von Ausländern aus dem Reichsgebiet)&lt;br /&gt;
==H==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Hansen&#039;&#039;&#039;, Andreas Christian Henry, Schlossergeselle, geb. 16.03.1883 in Kopenhagen, dänischer Staatsangehöriger, verurteilt wegen Landstreichens, ausgewiesen vom Kaiserlichen Bezirks-Präsidenten zu Colmar&lt;br /&gt;
:(Qu.: Amts-Blatt der Königlichen Regierung zu Danzig, 25.04.1903; Ausweisung von Ausländern aus dem Reichsgebiet)&lt;br /&gt;
==R==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Röder&#039;&#039;&#039;, Godefridus und seine Ehefrau Sophia aus &amp;quot;Koppenhagen in Denemarck&amp;quot; taufen am 28. Juli 1770 in Grottau (Hrádek nad Nisou, bei Reichenberg in Böhmen) eine Tochter Anna Catharina Barbara geb. 15. Juli 1770&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==S==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Stampe&#039;&#039;&#039;, Arfelia, evgl., * Kopenhagen, + Danzig 08.08.1894, 85 J., Tochter des verst. Kaufmanns Markus Stampe und seiner Frau Nikoline Moeller, oo 1. mit NN. Stampe, oo. 2. mit Justizrath Albert Besthorn, + vor 1895&lt;br /&gt;
:(Qu.: Sterbeurkunde Standesamt Danzig 1894 Nr. 1962)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zufallsfund Dänemark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kopenhagen|Zufallsfunde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haertlin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Kopenhagen/Zufallsfunde&amp;diff=2602447</id>
		<title>Kopenhagen/Zufallsfunde</title>
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		<updated>2025-02-04T12:56:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haertlin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Hinweis zu Zufallsfund|Dänemark}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben eine &#039;&#039;&#039;aus Kopenhagen stammende&#039;&#039;&#039; Person in einem anderen Ort gefunden? Bitte tragen Sie den Fund alphabetisch nach Nachnamen sortiert ein und geben die jeweilige Quelle (Kirchenbuch, OFB, VK, Zeitung, Standesamt etc.) mit an.&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
==B==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Bastrup&#039;&#039;&#039;, Harald Peter, Cigarrenmacher, geb. 17.08.1859 in Kopenhagen, ortsangehörig daselbst, verurteilt wegen Bettelns, ausgewiesen vom Königlich preußischen Regierung-Präsidenten zu Schleswig, 27.12.1895 &lt;br /&gt;
:(Qu.: Amts-Blatt der Königlichen Regierung zu Danzig, 01.02.1896; Ausweisung von Ausländern aus dem Reichsgebiet)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Böhnke&#039;&#039;&#039;, Wilhelm Heinrich, Schuhmacher, * Kopenhagen, + Danzig, Stadtlazarett 23.07.1894, 64 J., oo Jacobine Mangelsdorf, + vor 1894&lt;br /&gt;
:(Qu.: Sterbeurkunde Standesamt Danzig 1894 Nr. 1770)&lt;br /&gt;
==C==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Christensen&#039;&#039;&#039;, Aage Peter Wilhelm Christian, Böttcher, geb. 02.02.1873 in Kopenhagen, ortsangehörig daselbst, verurteilt wegen Bettelns, ausgewiesen vom Königlich preußischen Regierung-Präsidenten zu Schleswig, 02.02.1903&lt;br /&gt;
:(Qu.: Amts-Blatt der Königlichen Regierung zu Danzig, 14.03.1903; Ausweisung von Ausländern aus dem Reichsgebiet)&lt;br /&gt;
==E==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Ekmann&#039;&#039;&#039;, Oswald Walfried Bernhard, Schriftsetzer, geb. 23.12.1859 in Kopenhagen, ortsangehörig daselbst, verurteilt wegen Bettelns, ausgewiesen vom Königlich preußischen Regierung-Präsidenten zu Schleswig, 14.02.1903&lt;br /&gt;
:(Qu.: Amts-Blatt der Königlichen Regierung zu Danzig, 14.03.1903; Ausweisung von Ausländern aus dem Reichsgebiet)&lt;br /&gt;
==H==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Hansen&#039;&#039;&#039;, Andreas Christian Henry, Schlossergeselle, geb. 16.03.1883 in Kopenhagen, dänischer Staatsangehöriger, verurteilt wegen Landstreichens, ausgewiesen vom Kaiserlichen Bezirks-Präsidenten zu Colmar&lt;br /&gt;
:(Qu.: Amts-Blatt der Königlichen Regierung zu Danzig, 25.04.1903; Ausweisung von Ausländern aus dem Reichsgebiet)&lt;br /&gt;
==R==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Röder&#039;&#039;&#039;, Godefridus und seine Ehefrau Sophia aus &amp;quot;Koppenhagen in Denemarck&amp;quot; taufen am 28. Juli 1770 in Bílý Kostel nad Nisou (bei Reichenberg) eine Tochter Anna Catharina Barbara geb. 15. Juli 1770&lt;br /&gt;
==S==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Stampe&#039;&#039;&#039;, Arfelia, evgl., * Kopenhagen, + Danzig 08.08.1894, 85 J., Tochter des verst. Kaufmanns Markus Stampe und seiner Frau Nikoline Moeller, oo 1. mit NN. Stampe, oo. 2. mit Justizrath Albert Besthorn, + vor 1895&lt;br /&gt;
:(Qu.: Sterbeurkunde Standesamt Danzig 1894 Nr. 1962)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zufallsfund Dänemark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kopenhagen|Zufallsfunde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haertlin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Einbeck/Zufallsfunde&amp;diff=2582495</id>
		<title>Einbeck/Zufallsfunde</title>
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		<updated>2024-08-23T19:01:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haertlin: Zufallsfund SCHAUMUTH&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Zufallsfund&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Gralherr&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Heirat Nienburg 4/1740 am 26.02.1740: Johann Christoph Gralherr, Licent-Einnehmer zu Einbeck oo Margareta Lukretia Hüet, Tochter von Johann Hüet, Hameln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Grotjahn&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Heirat Dortmund-Wickede 1871, entlassen nach Opherdicke: Ernst August Ludwig Grotjahn, Bergmann, an der Chaussee bei Holzwickede, 31 J, *04.02.1839 Naensen in Braunschweig,Sohn von verst. Hausling Christian Grotjahn und Engel Rosina Hedwig Bage oo Anne Marie Ilsabein Theenhausen, Wickede, 31 Jahre, *09.05.1840 Oetinghausen, uneheliche Tochter von Anna Margaretha Theenhausen, spätere Ehefrau Rottmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Müller&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:gest. Celle-Stadt 04.10.1824: August Wilhelm &#039;&#039;&#039;Müller&#039;&#039;&#039;, Fuhrmann, aus Salzderhelden, vom Pferd erschlagen, 42 Jahre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Schaumuth&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Freitag Post Trin. [1655] Wilelm Schaumuth Stallmeisters filius posthumus Sigmund Wilhelm obiit [...] in Einbeck, miles&amp;quot; (aus dem KB Landau in Waldeck)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Sieber, Justus,&#039;&#039;&#039; * Eimbeck, im hannöverschen Fürstenthum Grubenhagen, 7. Merz 1628. Starb zu Schandau, an der böhmischen Grenze, 1695, den 23. Januar. Er zeugete 16. Kinder, davon drey Söhne Doctores Theologia, einer Doctor Juris und einer Doctor Medicina worden. &lt;br /&gt;
:(Johann Peter Mählers Einleitung in die Lieder-Geschichte des jülich- und bergischen Gesangbuchs, Mülheim am Rhein 1762, S. 90-91). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;quot;KB Schönfeld 	Trauung 1644.7		Fol. 582 &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Johann WEBWERCK,&#039;&#039;&#039; Johann WEBWERCKs, seel. zu Halschausen  ampt. Krähne zuhörig im Braunschweig. hinterl. Sohn, und Jungfraw Anna, George RIßTEs, seel. zur Quohren hinterl. Tochter,  [o.Datum]&lt;br /&gt;
:[Traubuch Schönfeld b. Dresden]&lt;br /&gt;
:Infos zur Familie WEBWERCK, bitte an Uwe Keller E-Mail:  &amp;lt;email&amp;gt;Keller-Heidenau@t-online.de&amp;lt;/email&amp;gt;]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.Keller-Familie.de&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zufallsfund Niedersachsen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haertlin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Hann._M%C3%BCnden/Zufallsfunde&amp;diff=2581538</id>
		<title>Hann. Münden/Zufallsfunde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Hann._M%C3%BCnden/Zufallsfunde&amp;diff=2581538"/>
		<updated>2024-08-18T10:34:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haertlin: So ist es richtig&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* &#039;&#039;&#039;Gerstein-Hohenstein, von&#039;&#039;&#039;, Friedrich Georg, geboren 1814 in &#039;&#039;Hannoversch-Münden&#039;&#039;, dimittiert 1841 in [[Wesel]], copuliert 1841 in [[London]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nähere Angaben siehe: &#039;&#039;Mitteilungen aus dem Schlossarchiv Diersfordt und vom Niederrhein&#039;&#039;, Beiheft XIX, Hermann Kleinholz: &#039;&#039;[[Das Heiratsregister in der Garnisonsgemeinde Wesel 1818 bis 1874]]&#039;&#039;, Herausgeber: Historischer Arbeitskreis Wesel, 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Lehr&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Heirat Fulda 14.08.1873: Dr. Philos. Julius &#039;&#039;&#039;Lehr&#039;&#039;&#039;, Dozent der Forstwissenschaften an der königlichen Forstakademie zu Münden, *18.10.1845 Schell..., Sohn des in Angersbach/Hessen verst. Pfarrers Friedrich Lehr und Lisette Schwarz oo Agnes Clotilde (?) Henriette ... Calmberg, *20.04.1848, Tochter von königl. Oberamtsrichter Johann Friedrich Ernst Calmberg und Christiane ....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Quentin&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Heirat Stolzenau 23/1788 am 01.12.1788: Johann Heinrich Riewen oo Marie Cathrine &#039;&#039;&#039;Quentin&#039;&#039;&#039; aus Hannoversch Münden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Wüstenfeld&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Justus Friedrich, Kaufmann aus Münden, verstorben 3. August 1800 in Bückeburg an Auszehrung, Alter: 72 Jahr 10 Monate&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hann. Münden|Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zufallsfund Niedersachsen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haertlin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Hann._M%C3%BCnden/Zufallsfunde&amp;diff=2581536</id>
		<title>Hann. Münden/Zufallsfunde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Hann._M%C3%BCnden/Zufallsfunde&amp;diff=2581536"/>
		<updated>2024-08-18T10:33:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haertlin: + Sterbeeintrag Justus Friedrich Wüstenfeld&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* &#039;&#039;&#039;Gerstein-Hohenstein, von&#039;&#039;&#039;, Friedrich Georg, geboren 1814 in &#039;&#039;Hannoversch-Münden&#039;&#039;, dimittiert 1841 in [[Wesel]], copuliert 1841 in [[London]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nähere Angaben siehe: &#039;&#039;Mitteilungen aus dem Schlossarchiv Diersfordt und vom Niederrhein&#039;&#039;, Beiheft XIX, Hermann Kleinholz: &#039;&#039;[[Das Heiratsregister in der Garnisonsgemeinde Wesel 1818 bis 1874]]&#039;&#039;, Herausgeber: Historischer Arbeitskreis Wesel, 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Lehr&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Heirat Fulda 14.08.1873: Dr. Philos. Julius &#039;&#039;&#039;Lehr&#039;&#039;&#039;, Dozent der Forstwissenschaften an der königlichen Forstakademie zu Münden, *18.10.1845 Schell..., Sohn des in Angersbach/Hessen verst. Pfarrers Friedrich Lehr und Lisette Schwarz oo Agnes Clotilde (?) Henriette ... Calmberg, *20.04.1848, Tochter von königl. Oberamtsrichter Johann Friedrich Ernst Calmberg und Christiane ....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Quentin&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Heirat Stolzenau 23/1788 am 01.12.1788: Johann Heinrich Riewen oo Marie Cathrine &#039;&#039;&#039;Quentin&#039;&#039;&#039; aus Hannoversch Münden&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;*&amp;lt;/nowiki&amp;gt;Wüstenfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Justus Friedrich, Kaufmann aus Münden, verstorben 3. August 1800 in Bückeburg an Auszehrung, Alter: 72 Jahr 10 Monate&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hann. Münden|Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zufallsfund Niedersachsen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haertlin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Neuhof_(Landkreis_Heilsberg)/Zufallsfunde&amp;diff=2489113</id>
		<title>Neuhof (Landkreis Heilsberg)/Zufallsfunde</title>
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		<updated>2024-02-21T16:26:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haertlin: Familiennamen hervorgehoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im Jahr 1816 kamen folgende Personen mit ihren Familien aus Mittelpolen nach Neuhof (weitere, ausführliche Informationen im unten genannten Artikel, die anderen dort genannten Familien siedelten sich in [[Pomehren]] und [[Zallenfelde]] an, daher die Zuordnung zu Neuhof im Kreis Heilsberg): &lt;br /&gt;
* Gottfried &#039;&#039;&#039;Roehl&#039;&#039;&#039;, Sept. 1816, aus Wilhelmstal/Augustopol (kath. KB Dąbrowice, auch für Evangelische)&lt;br /&gt;
* Christian &#039;&#039;&#039;Goldbeck&#039;&#039;&#039;, Sept. 1816, aus Liliental&lt;br /&gt;
Quelle: Alfred Pokrandt: &#039;&#039;Deutsche Rückwanderung aus Mittelpolen nach 1815&#039;&#039;, In: &#039;&#039;Deutsche Monatshefte in Polen, Zeitschrift für Geschichte und Gegenwart des Deutschtums in Polen&#039;&#039;, Jahrgang 3 (13), Sept./Okt. 1936, Heft 3/4, S. 105-146.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haertlin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Pomehren/Zufallsfunde&amp;diff=2489111</id>
		<title>Pomehren/Zufallsfunde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Pomehren/Zufallsfunde&amp;diff=2489111"/>
		<updated>2024-02-21T16:26:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haertlin: Familiennamen hervorgehoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zwischen 1816 und 1818 kamen folgende Personen mit ihren Familien aus Mittelpolen nach Pomehren (weitere, ausführliche Informationen im unten genannten Artikel): &lt;br /&gt;
* Friedrich &#039;&#039;&#039;Herbst&#039;&#039;&#039;, Ende 1817, aus Wilhelmstal/Augustopol (kath. KB Dąbrowice, auch für Evangelische)&lt;br /&gt;
* Ludwig &#039;&#039;&#039;Herbst&#039;&#039;&#039;, Ende 1817, aus Wilhelmstal/Augustopol&lt;br /&gt;
* Martin &#039;&#039;&#039;Tezlaf&#039;&#039;&#039;f, Ende 1817, aus Wilhelmstal/Augustopol&lt;br /&gt;
* Johann &#039;&#039;&#039;Refschlaeger&#039;&#039;&#039;, Ende 1817, aus Wilhelmstal/Augustopol&lt;br /&gt;
* Michael &#039;&#039;&#039;Refschlaeger&#039;&#039;&#039;, Dez. 1817, aus Wilhelmstal/Augustopol&lt;br /&gt;
* Carl &#039;&#039;&#039;Gericke&#039;&#039;&#039;, Ende 1817, aus Wilhelmstal/Augustopol&lt;br /&gt;
* Johann &#039;&#039;&#039;Busin&#039;&#039;&#039;, nach April 1818, aus Donnersruh&lt;br /&gt;
* Friedrich &#039;&#039;&#039;Goldbeck&#039;&#039;&#039;, Sept. 1816, aus Liliental&lt;br /&gt;
* Carl &#039;&#039;&#039;Goldbeck&#039;&#039;&#039;, Sept. 1816, aus Liliental&lt;br /&gt;
* Andreas &#039;&#039;&#039;Schulz&#039;&#039;&#039;, Ende 1817, aus Liliental&lt;br /&gt;
Quelle: Alfred Pokrandt: &#039;&#039;Deutsche Rückwanderung aus Mittelpolen nach 1815&#039;&#039;, In: &#039;&#039;Deutsche Monatshefte in Polen, Zeitschrift für Geschichte und Gegenwart des Deutschtums in Polen&#039;&#039;, Jahrgang 3 (13), Sept./Okt. 1936, Heft 3/4, S. 105-146.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haertlin</name></author>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Zallenfelde/Zufallsfunde&amp;diff=2489109</id>
		<title>Zallenfelde/Zufallsfunde</title>
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		<updated>2024-02-21T16:24:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haertlin: Fettdruck der Familiennamen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zwischen 1817 und 1821 kamen folgende Personen mit ihren Familien aus Mittelpolen nach Zallenfelde (weitere, ausführliche Informationen im unten genannten Artikel): &lt;br /&gt;
* Friedrich &#039;&#039;&#039;Bauer&#039;&#039;&#039;, Ende 1817, aus Wilhelmstal/Augustopol (kath. KB Dąbrowice, auch für Evangelische)&lt;br /&gt;
* Johann &#039;&#039;&#039;Bauer&#039;&#039;&#039;, Ende 1817, aus Wilhelmstal/Augustopol&lt;br /&gt;
* Martin &#039;&#039;&#039;Bauer&#039;&#039;&#039;, Ende 1817, aus Wilhelmstal/Augustopol&lt;br /&gt;
* August &#039;&#039;&#039;Immich&#039;&#039;&#039;, Ende 1817, aus Wilhelmstal/Augustopol&lt;br /&gt;
* Friedrich &#039;&#039;&#039;Hensler&#039;&#039;&#039;, Dez. 1817, aus Wilhelmstal/Augustopol&lt;br /&gt;
* Johann &#039;&#039;&#039;Mantel&#039;&#039;&#039;, Mai 1821, aus Donnersruh&lt;br /&gt;
* Carl &#039;&#039;&#039;Michaelis&#039;&#039;&#039;, Okt. 1821, aus Donnersruh&lt;br /&gt;
* Daniel &#039;&#039;&#039;Maschizki&#039;&#039;&#039;, Vater, Mai 1821, aus Blumenfeld&lt;br /&gt;
* Carl &#039;&#039;&#039;Maschizki&#039;&#039;&#039;, Sohn, Mai 1821, aus Blumenfeld&lt;br /&gt;
* Friedrich &#039;&#039;&#039;Richter&#039;&#039;&#039;, Schwiegersohn, Herbst 1820, aus Blumenfeld&lt;br /&gt;
* Ernst &#039;&#039;&#039;Haek&#039;&#039;&#039;, Schwiegersohn, Herbst 1820, aus Blumenfeld&lt;br /&gt;
Quelle: Alfred Pokrandt: &#039;&#039;Deutsche Rückwanderung aus Mittelpolen nach 1815&#039;&#039;, In: &#039;&#039;Deutsche Monatshefte in Polen, Zeitschrift für Geschichte und Gegenwart des Deutschtums in Polen&#039;&#039;, Jahrgang 3 (13), Sept./Okt. 1936, Heft 3/4, S. 105-146.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haertlin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Alt%C3%B6tting/Zufallsfunde&amp;diff=2446402</id>
		<title>Altötting/Zufallsfunde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Alt%C3%B6tting/Zufallsfunde&amp;diff=2446402"/>
		<updated>2023-11-02T12:01:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haertlin: +1&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;KB von Gettsdorf im Weinviertel ([[Niederösterreich]], [[Österreich]]):&lt;br /&gt;
* 22. Mai 1693:&lt;br /&gt;
*: Wolfgang Hueber &amp;lt;Sebastian und Barbara&amp;gt; von Altötting und Rosina, Thomas Radmüllners, selig von Gettdorf hinterlassenen Wittib&lt;br /&gt;
* 22. Juni 1693:&lt;br /&gt;
*:Balthasar Seitl &amp;lt;Sebastian und Ursula&amp;gt; von Altötting und Barbara, Caspar Mayr selig hintetlassene Wittib von Zierstorf&lt;br /&gt;
: siehe http://www.matricula.findbuch.net/php/view2.php?ar_id=3670&amp;amp;be_id=1559&amp;amp;ve_id=192456&amp;amp;count&amp;gt; &amp;amp;be_id=1559&amp;amp;ve_id=192456&amp;amp;count&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Email bavaria-L vom 30.09.2013&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KB Reichenberg in Böhmen: &lt;br /&gt;
* Der Junggeselle Franz Georg &#039;&#039;&#039;Hemerle&#039;&#039;&#039; aus Altötting in Bayern heiratet am 12 Juni 1770 in Reichenberg die Jungfrau Anna Rosina &#039;&#039;&#039;Timpelt&#039;&#039;&#039;in aus Reichenberg. Trauzeugen: Johann Christoph &#039;&#039;&#039;Ehrlich&#039;&#039;&#039; und Andreas &#039;&#039;&#039;Simon&#039;&#039;&#039;. Wohnort des Paares: Grunwald. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zufallsfund Bayern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haertlin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Freising_(Oberbayern)/Zufallsfunde&amp;diff=2446401</id>
		<title>Freising (Oberbayern)/Zufallsfunde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Freising_(Oberbayern)/Zufallsfunde&amp;diff=2446401"/>
		<updated>2023-11-02T11:55:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haertlin: + 1&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Johann Anton &#039;&#039;&#039;Dam&#039;&#039;&#039;, aus Freising in Bayern gebürtig, heiratet am, 2. Juli 1770 in Reichenberg in Böhmen Maria Apollonia, T.d. Johann Christoph &#039;&#039;&#039;Rössel&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;&#039;Ressel&#039;&#039;&#039;) aus Raspenau. Trauzeugen: Joseph &#039;&#039;&#039;Neuheuser&#039;&#039;&#039; und Johann Christoph &#039;&#039;&#039;Schlesinger&#039;&#039;&#039;. Wohnort des Paares: Reichenberg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Corbinian &#039;&#039;&#039;Pruckher&#039;&#039;&#039;, Bildhauer, aus Freising gebürtig, heiratet am 25. Mai 1687 in Wiener Neustadt die Anna Rosina &#039;&#039;&#039;Hofmann&#039;&#039;&#039;, &amp;lt;http://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/wien/wiener-neustadt-hauptpfarre/02-05/?pg=107&amp;gt;&lt;br /&gt;
*: (Quelle: http://www.ahnenforschung-bayern.de/forum/viewtopic.php?t=2197)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zufallsfund Bayern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haertlin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Breitenbach_(Schauenburg)/Zufallsfunde&amp;diff=2418478</id>
		<title>Breitenbach (Schauenburg)/Zufallsfunde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Breitenbach_(Schauenburg)/Zufallsfunde&amp;diff=2418478"/>
		<updated>2023-10-12T07:39:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haertlin: fehlendes Leerzeichen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;*&#039;&#039;&#039;Ambach&#039;&#039;&#039;, Konrad, evgl., * Breitenbach bei Cassel, 71 J., 1919 Anstreichermeister, wohnh. Haspe, Voerder Str. 39, + Haspe, evgl. Krankenhaus 04.12.1919, oo Lina Kuhlmann, Eltern: Leinweber Werner Ambach und Katharina NN., beide verst., zuletzt wohnh. in Breitenbach (Qu.: StA Hagen-Haspe (Hagen II) 354/1919). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Schmidt&#039;&#039;&#039;, Anna Catharina, von Breidenbach bei Cassel, tauft am 9. April 1765 ein uneheliches Kind Johann Conrad in Oesdorf bei Pyrmont, geb. 4. April, Vater Kunstknecht Matthias &#039;&#039;&#039;Völler&#039;&#039;&#039;, Witwer, Anmerkung: Die Eltern des Kindes wollten sich heiraten, und hatten den concubitum anticipiert, weil sie aber seines Schwiegervaters Schwester ist, so wurde die Heirat vom Consistorium untersagt, und sie musste die Grafschaft meiden. Quelle: KB Oesdorf &lt;br /&gt;
: bestattet 13. Mai 1765: Johann Conrad, des Kunstknechts Matthias &#039;&#039;&#039;Völler&#039;&#039;&#039;s uneheliches Kind, 5 Wochen alt&lt;br /&gt;
: außerdem zu dieser Familie: bestattet den 6. März 1764: Matthias des Kunstknechts Matthias &#039;&#039;&#039;Völler&#039;&#039;&#039;s Söhnlein, 9 Tage alt&lt;br /&gt;
: und: bestattet am 4. Mai 1764: Clara Catharina, des Kunstknechts Matthias &#039;&#039;&#039;Völler&#039;&#039;&#039;s Frau, 30 J. alt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wettläufer&#039;&#039;&#039;, Anna Cath., aus Breitenbach in Hessen, dimittiert 1825 in [[Wesel]]&lt;br /&gt;
:nähere Informationen siehe: &#039;&#039;Mitteilungen aus dem Schlossarchiv Diersfordt und vom Niederrhein, Beiheft XIX, Hermann Kleinholz: [[Das Heiratsregister in der Garnisonsgemeinde Wesel 1818 bis 1874]], Herausgeber: Historischer Arbeitskreis Wesel, 2002&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zufallsfund Hessen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haertlin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Neuhof_(Landkreis_Heilsberg)/Zufallsfunde&amp;diff=2417607</id>
		<title>Neuhof (Landkreis Heilsberg)/Zufallsfunde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Neuhof_(Landkreis_Heilsberg)/Zufallsfunde&amp;diff=2417607"/>
		<updated>2023-10-04T06:20:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haertlin: Sprachliche Korrektur&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im Jahr 1816 kamen folgende Personen mit ihren Familien aus Mittelpolen nach Neuhof (weitere, ausführliche Informationen im unten genannten Artikel, die anderen dort genannten Familien siedelten sich in [[Pomehren]] und [[Zallenfelde]] an, daher die Zuordnung zu Neuhof im Kreis Heilsberg): &lt;br /&gt;
* Gottfried Roehl, Sept. 1816, aus Wilhelmstal/Augustopol (kath. KB Dąbrowice, auch für Evangelische)&lt;br /&gt;
* Christian Goldbeck, Sept. 1816, aus Liliental&lt;br /&gt;
Quelle: Alfred Pokrandt: &#039;&#039;Deutsche Rückwanderung aus Mittelpolen nach 1815&#039;&#039;, In: &#039;&#039;Deutsche Monatshefte in Polen, Zeitschrift für Geschichte und Gegenwart des Deutschtums in Polen&#039;&#039;, Jahrgang 3 (13), Sept./Okt. 1936, Heft 3/4, S. 105-146.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haertlin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Neuhof_(Landkreis_Heilsberg)/Zufallsfunde&amp;diff=2417606</id>
		<title>Neuhof (Landkreis Heilsberg)/Zufallsfunde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Neuhof_(Landkreis_Heilsberg)/Zufallsfunde&amp;diff=2417606"/>
		<updated>2023-10-04T05:58:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haertlin: Ansiedlerfamilien aus Mittelpolen 1816&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zwischen 1816 folgende Personen mit ihren Familien aus Mittelpolen nach Neuhof (weitere, ausführliche Informationen im unten genannten Artikel, die anderen dort genannten Familien siedelten sich in [[Pomehren]] und [[Zallenfelde]] an, daher die Zuordnung zu Neuhof im Kreis Heilsberg): &lt;br /&gt;
* Gottfried Roehl, Sept. 1816, aus Wilhelmstal/Augustopol (kath. KB Dąbrowice, auch für Evangelische)&lt;br /&gt;
* Christian Goldbeck, Sept. 1816, aus Liliental&lt;br /&gt;
Quelle: Alfred Pokrandt: &#039;&#039;Deutsche Rückwanderung aus Mittelpolen nach 1815&#039;&#039;, In: &#039;&#039;Deutsche Monatshefte in Polen, Zeitschrift für Geschichte und Gegenwart des Deutschtums in Polen&#039;&#039;, Jahrgang 3 (13), Sept./Okt. 1936, Heft 3/4, S. 105-146.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haertlin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Pomehren/Zufallsfunde&amp;diff=2417605</id>
		<title>Pomehren/Zufallsfunde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Pomehren/Zufallsfunde&amp;diff=2417605"/>
		<updated>2023-10-04T05:54:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haertlin: Ansiedlerfamilien aus Mittelpolen 1816-1818&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zwischen 1816 und 1818 kamen folgende Personen mit ihren Familien aus Mittelpolen nach Pomehren (weitere, ausführliche Informationen im unten genannten Artikel): &lt;br /&gt;
* Friedrich Herbst, Ende 1817, aus Wilhelmstal/Augustopol (kath. KB Dąbrowice, auch für Evangelische)&lt;br /&gt;
* Ludwig Herbst, Ende 1817, aus Wilhelmstal/Augustopol &lt;br /&gt;
* Martin Tezlaff, Ende 1817, aus Wilhelmstal/Augustopol &lt;br /&gt;
* Johann Refschlaeger, Ende 1817, aus Wilhelmstal/Augustopol &lt;br /&gt;
* Michael Refschlaeger, Dez. 1817, aus Wilhelmstal/Augustopol &lt;br /&gt;
* Carl Gericke, Ende 1817, aus Wilhelmstal/Augustopol &lt;br /&gt;
* Johann Busin, nach April 1818, aus Donnersruh&lt;br /&gt;
* Friedrich Goldbeck, Sept. 1816, aus Liliental&lt;br /&gt;
* Carl Goldbeck, Sept. 1816, aus Liliental&lt;br /&gt;
* Andreas Schulz, Ende 1817, aus Liliental&lt;br /&gt;
Quelle: Alfred Pokrandt: &#039;&#039;Deutsche Rückwanderung aus Mittelpolen nach 1815&#039;&#039;, In: &#039;&#039;Deutsche Monatshefte in Polen, Zeitschrift für Geschichte und Gegenwart des Deutschtums in Polen&#039;&#039;, Jahrgang 3 (13), Sept./Okt. 1936, Heft 3/4, S. 105-146.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haertlin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Zallenfelde/Zufallsfunde&amp;diff=2417604</id>
		<title>Zallenfelde/Zufallsfunde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Zallenfelde/Zufallsfunde&amp;diff=2417604"/>
		<updated>2023-10-04T05:46:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haertlin: Ansiedlerfamilien aus Mittelpolen 1817-1821&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zwischen 1817 und 1821 kamen folgende Personen mit ihren Familien aus Mittelpolen nach Zallenfelde (weitere, ausführliche Informationen im unten genannten Artikel): &lt;br /&gt;
* Friedrich Bauer, Ende 1817, aus Wilhelmstal/Augustopol (kath. KB Dąbrowice, auch für Evangelische)&lt;br /&gt;
* Johann Bauer, Ende 1817, aus Wilhelmstal/Augustopol &lt;br /&gt;
* Martin Bauer, Ende 1817, aus Wilhelmstal/Augustopol &lt;br /&gt;
* August Immich, Ende 1817, aus Wilhelmstal/Augustopol &lt;br /&gt;
* Friedrich Hensler, Dez. 1817, aus Wilhelmstal/Augustopol &lt;br /&gt;
* Johann Mantel, Mai 1821, aus Donnersruh&lt;br /&gt;
* Carl Michaelis, Okt. 1821, aus Donnersruh&lt;br /&gt;
* Daniel Maschizki, Vater, Mai 1821, aus Blumenfeld&lt;br /&gt;
* Carl Maschizki, Sohn, Mai 1821, aus Blumenfeld&lt;br /&gt;
* Friedrich Richter, Schwiegersohn, Herbst 1820, aus Blumenfeld&lt;br /&gt;
* Ernst Haek, Schwiegersohn, Herbst 1820, aus Blumenfeld&lt;br /&gt;
Quelle: Alfred Pokrandt: &#039;&#039;Deutsche Rückwanderung aus Mittelpolen nach 1815&#039;&#039;, In: &#039;&#039;Deutsche Monatshefte in Polen, Zeitschrift für Geschichte und Gegenwart des Deutschtums in Polen&#039;&#039;, Jahrgang 3 (13), Sept./Okt. 1936, Heft 3/4, S. 105-146.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haertlin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Salzhemmendorf/Zufallsfunde&amp;diff=2025838</id>
		<title>Salzhemmendorf/Zufallsfunde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Salzhemmendorf/Zufallsfunde&amp;diff=2025838"/>
		<updated>2020-03-08T07:34:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haertlin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;*&#039;&#039;&#039;Hundertmarck&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Johann Heinrich, bestattet am 18. Jan. 1763 in Oesdorf bei Pyrmont, 12 Wochen alt, Kind des Hannoverschen Artillerie-Knechts Christian &#039;&#039;&#039;Hundertmarck&#039;&#039;&#039; gebürtig aus Salz-Hemmendorf, welches auf dem Rückmarsch zu Dahlen [Thal] gestorben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Meyer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Heirat Huntlosen 1/1797 am 24.09.1797: Friedrich &#039;&#039;&#039;Meyer&#039;&#039;&#039;, Corporal 5. Kavallerieregiment, aus Oldendorf, Amt Lauenstein oo Anna Engel Meyer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Rolff&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Heirat Stolzenau Nr. 11/1791 am 17.10.1791: Heise, Johann Christian Friedrich aus Gladebeck, Amts Harste oo Anne Sophie Regine &#039;&#039;&#039;Rolff&#039;&#039;&#039; aus Salzhemmendorf&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haertlin</name></author>
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		<title>Creuzburg/Zufallsfunde</title>
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		<updated>2020-03-08T07:21:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haertlin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* &#039;&#039;&#039;Ulrich&#039;&#039;&#039;, Jacob, bestattet 29. Juni 1765 in Oesdorf bei Pyrmont, 39 J., Anmerkung: Ein armer, abgebrannter Mann, aus Creutzburg in Thüringen, welcher zu collectiren hierher gekommen und einige Tage hernach gestorben. Quelle: KB Oesdorf (Archion).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haertlin</name></author>
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		<title>Breitenbach (Schauenburg)/Zufallsfunde</title>
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		<updated>2020-03-08T07:18:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haertlin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;*&#039;&#039;&#039;Ambach&#039;&#039;&#039;, Konrad, evgl., * Breitenbach bei Cassel, 71 J., 1919 Anstreichermeister, wohnh. Haspe, Voerder Str. 39, + Haspe, evgl. Krankenhaus 04.12.1919, oo Lina Kuhlmann, Eltern: Leinweber Werner Ambach und Katharina NN., beide verst., zuletzt wohnh. in Breitenbach (Qu.: StA Hagen-Haspe (Hagen II) 354/1919). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Schmidt&#039;&#039;&#039;, Anna Catharina, von Breidenbach bei Cassel, tauft am 9. April 1765 ein uneheliches Kind Johann Conrad in Oesdorf bei Pyrmont, geb. 4. April, Vater Kunstknecht Matthias &#039;&#039;&#039;Völler&#039;&#039;&#039;, Witwer, Anmerkung: Die Eltern des Kindes wollten sich heiraten, und hatten den concubitum anticipiert, weil sie aber seines Schwiegervaters Schwester ist, so wurde die Heirat vom Consistorium untersagt, und sie musste die Grafschaft meiden. Quelle: KB Oesdorf &lt;br /&gt;
: bestattet13. Mai 1765: Johann Conrad, des Kunstknechts Matthias &#039;&#039;&#039;Völler&#039;&#039;&#039;s uneheliches Kind, 5 Wochen alt&lt;br /&gt;
: außerdem zu dieser Familie: bestattet den 6. März 1764: Matthias des Kunstknechts Matthias &#039;&#039;&#039;Völler&#039;&#039;&#039;s Söhnlein, 9 Tage alt&lt;br /&gt;
: und: bestattet am 4. Mai 1764: Clara Catharina, des Kunstknechts Matthias &#039;&#039;&#039;Völler&#039;&#039;&#039;s Frau, 30 J. alt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wettläufer&#039;&#039;&#039;, Anna Cath., aus Breitenbach in Hessen, dimittiert 1825 in [[Wesel]]&lt;br /&gt;
:nähere Informationen siehe: &#039;&#039;Mitteilungen aus dem Schlossarchiv Diersfordt und vom Niederrhein, Beiheft XIX, Hermann Kleinholz: [[Das Heiratsregister in der Garnisonsgemeinde Wesel 1818 bis 1874]], Herausgeber: Historischer Arbeitskreis Wesel, 2002&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zufallsfund Hessen]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Breitenbach (Schauenburg)/Zufallsfunde</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;*&#039;&#039;&#039;Ambach&#039;&#039;&#039;, Konrad, evgl., * Breitenbach bei Cassel, 71 J., 1919 Anstreichermeister, wohnh. Haspe, Voerder Str. 39, + Haspe, evgl. Krankenhaus 04.12.1919, oo Lina Kuhlmann, Eltern: Leinweber Werner Ambach und Katharina NN., beide verst., zuletzt wohnh. in Breitenbach (Qu.: StA Hagen-Haspe (Hagen II) 354/1919). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Schmidt&#039;&#039;&#039;, Anna Catharina, von Breidenbach bei Cassel, tauft am 9. April 1765 ein uneheliches Kind Johann Conrad in Oesdorf bei Pyrmont, geb. 4. April, Vater Kunstknecht Matthias &#039;&#039;&#039;Völler&#039;&#039;&#039;, Witwer, Anmerkung: Die Eltern des Kindes wollten sich heiraten, und hatten den concubitum anticipiert, weil sie aber seines Schwiegervaters Schwester ist, so wurde die Heirat vom Consistorium untersagt, und sie musste die Grafschaft meiden. Quelle: KB Oesdorf &lt;br /&gt;
: außerdem zu dieser Familie: bestattet den 6. März 1764: Matthias des Kunstknechts Matthias &#039;&#039;&#039;Völler&#039;&#039;&#039;s Söhnlein, 9 Tage alt&lt;br /&gt;
: und: bestattet am 4. Mai 1764: Clara Catharina, des Kunstknechts Matthias &#039;&#039;&#039;Völler&#039;&#039;&#039;s Frau, 30 J. alt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wettläufer&#039;&#039;&#039;, Anna Cath., aus Breitenbach in Hessen, dimittiert 1825 in [[Wesel]]&lt;br /&gt;
:nähere Informationen siehe: &#039;&#039;Mitteilungen aus dem Schlossarchiv Diersfordt und vom Niederrhein, Beiheft XIX, Hermann Kleinholz: [[Das Heiratsregister in der Garnisonsgemeinde Wesel 1818 bis 1874]], Herausgeber: Historischer Arbeitskreis Wesel, 2002&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Haertlin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;*&#039;&#039;&#039;Ambach&#039;&#039;&#039;, Konrad, evgl., * Breitenbach bei Cassel, 71 J., 1919 Anstreichermeister, wohnh. Haspe, Voerder Str. 39, + Haspe, evgl. Krankenhaus 04.12.1919, oo Lina Kuhlmann, Eltern: Leinweber Werner Ambach und Katharina NN., beide verst., zuletzt wohnh. in Breitenbach (Qu.: StA Hagen-Haspe (Hagen II) 354/1919). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Schmidt&#039;&#039;&#039;, Anna Catharina, von Breidenbach bei Cassel, tauft am 9. April 1765 ein uneheliches Kind Johann Conrad in Oesdorf bei Pyrmont, geb. 4. April, Vater Kunstknecht Matthias &#039;&#039;&#039;Völler&#039;&#039;&#039;, Witwer, Anmerkung: Die Eltern des Kindes wollten sich heiraten, und hatten den concubitum anticipiert, weil sie aber seines Schwiegervaters Schwester ist, so wurde die Heirat vom Consistorium untersagt, und sie musste die Grafschaft meiden. Quelle: KB Oesdorf &lt;br /&gt;
: außerdem zu dieser Familie: bestattet den 6. März 1764: Matthias des Kunstknechts Matthias &#039;&#039;&#039;Völler&#039;&#039;&#039;s Söhnlein, 9 Tage alt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wettläufer&#039;&#039;&#039;, Anna Cath., aus Breitenbach in Hessen, dimittiert 1825 in [[Wesel]]&lt;br /&gt;
:nähere Informationen siehe: &#039;&#039;Mitteilungen aus dem Schlossarchiv Diersfordt und vom Niederrhein, Beiheft XIX, Hermann Kleinholz: [[Das Heiratsregister in der Garnisonsgemeinde Wesel 1818 bis 1874]], Herausgeber: Historischer Arbeitskreis Wesel, 2002&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Haertlin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;*&#039;&#039;&#039;Hundertmarck&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Johann Heirich, bestattet am 18. Jan. 1763 in Oesdorf bei Pyrmont, 12 Wochen alt, Kind des Hannoverschen Artillerie-Knechts Christian &#039;&#039;&#039;Hundertmarck&#039;&#039;&#039; gebürtig aus Salz-Hemmendorf, welches auf dem Rückmarsch zu Dahlen [Thal] gestorben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Meyer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Heirat Huntlosen 1/1797 am 24.09.1797: Friedrich &#039;&#039;&#039;Meyer&#039;&#039;&#039;, Corporal 5. Kavallerieregiment, aus Oldendorf, Amt Lauenstein oo Anna Engel Meyer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Rolff&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Heirat Stolzenau Nr. 11/1791 am 17.10.1791: Heise, Johann Christian Friedrich aus Gladebeck, Amts Harste oo Anne Sophie Regine &#039;&#039;&#039;Rolff&#039;&#039;&#039; aus Salzhemmendorf&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Breitenbach (Schauenburg)/Zufallsfunde</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;*&#039;&#039;&#039;Ambach&#039;&#039;&#039;, Konrad, evgl., * Breitenbach bei Cassel, 71 J., 1919 Anstreichermeister, wohnh. Haspe, Voerder Str. 39, + Haspe, evgl. Krankenhaus 04.12.1919, oo Lina Kuhlmann, Eltern: Leinweber Werner Ambach und Katharina NN., beide verst., zuletzt wohnh. in Breitenbach (Qu.: StA Hagen-Haspe (Hagen II) 354/1919). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Schmidt&#039;&#039;&#039;, Anna Catharina, von Breidenbach bei Cassel, tauft am 9. April 1765 ein uneheliches Kind Johann Conrad in Oesdorf bei Pyrmont, geb. 4. April, Vater Kunstknecht Matthias &#039;&#039;&#039;Völler&#039;&#039;&#039;, Witwer, Anmerkung: Die Eltern des Kindes wollten sich heiraten, und hatten den concubitum anticipiert, weil sie aber seines Schwiegervaters Schwester ist, so wurde die Heirat vom Consistorium untersagt, und sie musste die Grafschaft meiden. Quelle: KB Oesdorf &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wettläufer&#039;&#039;&#039;, Anna Cath., aus Breitenbach in Hessen, dimittiert 1825 in [[Wesel]]&lt;br /&gt;
:nähere Informationen siehe: &#039;&#039;Mitteilungen aus dem Schlossarchiv Diersfordt und vom Niederrhein, Beiheft XIX, Hermann Kleinholz: [[Das Heiratsregister in der Garnisonsgemeinde Wesel 1818 bis 1874]], Herausgeber: Historischer Arbeitskreis Wesel, 2002&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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		<author><name>Haertlin</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Haertlin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;*&#039;&#039;&#039;Ambach&#039;&#039;&#039;, Konrad, evgl., * Breitenbach bei Cassel, 71 J., 1919 Anstreichermeister, wohnh. Haspe, Voerder Str. 39, + Haspe, evgl. Krankenhaus 04.12.1919, oo Lina Kuhlmann, Eltern: Leinweber Werner Ambach und Katharina NN., beide verst., zuletzt wohnh. in Breitenbach (Qu.: StA Hagen-Haspe (Hagen II) 354/1919). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Schmidt&#039;&#039;&#039;, Anna Catharina, von Breidenbach bei Cassel, tauft am 9. April 1765 ein uneheliches Kind Johann Conrad in Oesdorf bei Pyrmont, geb. 4. April, Vater Kunstknecht Matthias &#039;&#039;&#039;Völler&#039;&#039;&#039;, Witwer, Anmerkung: Die Eltern des Kindes wollten sich heiraten, und hatten den concubitum anticipiert, weil sie aber seines Schwiegervaters Schwester ist, so wurde die Heirat vom Consistoium untersagt, und sie musste die Grafschaft meiden. Quelle: KB Oesdorf &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wettläufer&#039;&#039;&#039;, Anna Cath., aus Breitenbach in Hessen, dimittiert 1825 in [[Wesel]]&lt;br /&gt;
:nähere Informationen siehe: &#039;&#039;Mitteilungen aus dem Schlossarchiv Diersfordt und vom Niederrhein, Beiheft XIX, Hermann Kleinholz: [[Das Heiratsregister in der Garnisonsgemeinde Wesel 1818 bis 1874]], Herausgeber: Historischer Arbeitskreis Wesel, 2002&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zufallsfund Hessen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haertlin</name></author>
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		<title>Breitenbach (Schauenburg)/Zufallsfunde</title>
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		<updated>2020-03-08T06:23:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Haertlin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;*&#039;&#039;&#039;Ambach&#039;&#039;&#039;, Konrad, evgl., * Breitenbach bei Cassel, 71 J., 1919 Anstreichermeister, wohnh. Haspe, Voerder Str. 39, + Haspe, evgl. Krankenhaus 04.12.1919, oo Lina Kuhlmann, Eltern: Leinweber Werner Ambach und Katharina NN., beide verst., zuletzt wohnh. in Breitenbach (Qu.: StA Hagen-Haspe (Hagen II) 354/1919). &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Schmidt&#039;&#039;&#039;, Anna Catharina, von Breidenbach bei Cassel, tauft am 9. April 1765 ein uneheliches Kind Johann Conrad in Oesdorf bei Pyrmont, geb. 4. April, Vater Kunstknecht Matthias Völler, Witwer, Anmerkung: Die Eltern des Kindes wollten sich heiraten, und hatten den concubitum anticipiert, weil sie aber seines Schwiegervaters Schwester ist, so wurde die Heirat vom Consistoium untersagt, und sie musste die Grafschaft meiden. Quelle: KB Oesdorf &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wettläufer&#039;&#039;&#039;, Anna Cath., aus Breitenbach in Hessen, dimittiert 1825 in [[Wesel]]&lt;br /&gt;
:nähere Informationen siehe: &#039;&#039;Mitteilungen aus dem Schlossarchiv Diersfordt und vom Niederrhein, Beiheft XIX, Hermann Kleinholz: [[Das Heiratsregister in der Garnisonsgemeinde Wesel 1818 bis 1874]], Herausgeber: Historischer Arbeitskreis Wesel, 2002&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zufallsfund Hessen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Haertlin</name></author>
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