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	<title>GenWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gr%C3%A4ber_aus_der_Schlo%C3%9Fkapelle_Bladenhorst&amp;diff=2071940</id>
		<title>Gräber aus der Schloßkapelle Bladenhorst</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gr%C3%A4ber_aus_der_Schlo%C3%9Fkapelle_Bladenhorst&amp;diff=2071940"/>
		<updated>2021-01-16T15:03:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janik: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auf dem Waldfriedhof der Stadt [[Castrop-Rauxel]] befinden sich 7 Grabplatten aus der im letzten Weltkrieg zerstörten Schloßkapelle des [[Haus Bladenhorst (Bladenhorst)|Hauses Bladenhorst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angegeben werden sie nach ihrer Aufhängung von links nach rechts:&lt;br /&gt;
* Anna Elisabeth Deutecom, † 8. April 1722, Bild 1&lt;br /&gt;
* Conrad Philipp Vethacke, * 16. Dezember 1658, † 10. Januar 1716, Bild 2&lt;br /&gt;
* Philipp von Viermundt, † 21. Januar 1584, Bild 3&lt;br /&gt;
* Elisabeth Christina Henriette von Romberg, † 23. Januar 1739, Bild 4&lt;br /&gt;
* Agnes Hellenberg von der Reck, * 7. Oktober 1581, † 28. Januar 1642, Bild 5&lt;br /&gt;
* Bruchstück von Quadt-Landscron zu [[Haus Ickern]], Bild 6&lt;br /&gt;
* Hermann von Oer zu [[Haus Horst (Bickern)|Horst]], † 1. Mai 1612, Bild 7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Deutecom-Anna-Elisabeth-+-1722-04-08.jpg|Bild 1&lt;br /&gt;
Bild:Vethacke-Conrad-Wilhelm-10-01-1716.jpg|Bild 2&lt;br /&gt;
Bild:Von-Viermund-Philipp-1585-1.jpg|Bild 3&lt;br /&gt;
Bild:Von-Romberg-Elisabeth-Christina-1739.jpg|Bild 4&lt;br /&gt;
Bild:Agnes-Hellenberg-von-der-Reck.JPG|Bild 5&lt;br /&gt;
Bild:Von-Quad-Landescron-Ickern.JPG|Bild 5&lt;br /&gt;
Bild:Von-Oer-zu-Horst-Hermann-1612-05-01.jpg|Bild 7&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Castrop-Rauxel|Bladenhorst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adelige Gräber in NRW]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Herne&amp;diff=2063744</id>
		<title>Herne</title>
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		<updated>2020-11-28T07:26:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janik: /* Bevölkerungsverzeichnisse */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Begriffserklärungshinweis|Herne|Herne (Begriffserklärung)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Herne, von Dörfern zur Stadt:&#039;&#039;&#039; historisch – familienkundliche Entwicklung im lokalen und regionalen Zusammenhang, Land und Leute, Siedlung, Sprache, Kirche, Bibliografie, Archive, Quellen, Hinweise...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierarchie: [[Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Arnsberg]] &amp;gt; [[Herne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
* „uilla Haranni in pago Borahtron&amp;quot; 9. Jhdt.; „Hernen&amp;quot; ca. 1150 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pfarrer in Herne===&lt;br /&gt;
* Pastor Udo 1238 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Familienname===&lt;br /&gt;
*  „Everhardus de Herne&amp;quot; 1173&lt;br /&gt;
* „Gerardus de Herne&amp;quot; 1176[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/content/pageview/112557]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grundherrschaft===&lt;br /&gt;
* 24.03.1325 Gerhardinus Stick und seine Söhne Johann und Otto verzichten gemäß dem Spruch der Schiedsrichter [[Haus Ostendorf|Ritter Bernhard Bitter]] und Knappe Brunsteyn von Ulenbrok zu Gunsten des [[Kloster Sterkrade|Klosters Sterkrade]] auf ihre Ansprüche auf die Güter zu Vosnacken in der Pfarrei Herne (Hervene). - Zeugen: der Ritter Wescelus von Kamen (?), Knappe, Lonius, dessen Sohn, Brunsteyn, Everhard von Sowinchusen, Johann von Breckernsteyn, Lutter Dukere, Everhard von Haringgen, Wilhelm, Pfarrer zu Sterkrade, [[Lippramsdorf|Johann,Pfarrer zu Lipperammestorp]]. (Dom. Iudica me.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaftslage==&lt;br /&gt;
Herne liegt im ehemaligen Ruhrkohlengebiet zwischen Bochum und Recklinghausen auf dem südlich von 50 bis über 130 m sanft ansteigenden Talhang der breiten Emscherniederung inmitten einer früher zunächst teils lockere, teils dichter und regellos bebauten ehemaligen Bergbau- und Industrielandschaft. Das geschlossene Stadtgebiet mit dem alten Stadtkern liegt in 60-65 m Höhe auf sandiger Terrassenfläche der Emschertalung und geht im Westen in dasjenige von Wanne-Eickel über, während es sich im Süden bereits um 1950 mit den weit vorgetriebenen Wachstumsspitzen von Bochum berührte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geografische Position===&lt;br /&gt;
* 1895 Position bei (N 51° 32&#039; | O 7° 14&#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschaftsursprung==&lt;br /&gt;
Am Schnittpunkt alter Handelswege entstand das Kirchdorf Herne, in welchem seit dem 9. Jhdt. unter anderem die Stifter Werden und Essen Besitz hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgründung==&lt;br /&gt;
Herne erhielt Stadtrecht erst am 1. 4. 1897, zeitgleich erfolgte das Ausscheiden der Stadt aus dem [[Amt Herne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadt als Siedlung==&lt;br /&gt;
===Bauliche Entwicklung===&lt;br /&gt;
Herne stellte sich 1955 als eine moderne und lockere Industriesiedlung dar, welche aus einem alten Kirchdorf  hervorgegangen ist. Das alte unbefestigte Kirchdorf erhielt seit 1847 durch den 1 km nördlich gelegenen Bahnhof und die dorthin führende Landstraße, die sich zur Hauptgeschäfts- und -verkehrsstraße entwickelte, seinen Stadtkern, um den sich die (bei den 1856-1909 abgeteuften Zechen entstandenen) Siedlungen der außerordentlich schnell gewachsenen Bevölkerung gruppierten; Typus 1955: Sternstadt mit Trabanten. Um das 1912 errichtete neue Rathaus wurde ein Forum erbaut, das zunächst alle wichtigen Behörden umfaßen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäude===&lt;br /&gt;
Kirche (Dionysius) 10. Jhdt., letzter romanischer Bau aus dem 12. Jhdt, ersetzt durch Neubau der evangelischen Kirche 1873-75. Filiale auf der [[Herrschaft Strünkede|Burg Strünkede]] 1272, seit 1687 reformiert. Diese Wasserburg ist Stammsitz des Rittergeschlechts Strünkede (1142 zuerst erwähnt, 1777 ausgestorben), ersetzt durch Neubau des heutigen Renaissanceschlosses im 16. und 17. Jhdt. Eine Kath. Notkirche entstand 1859, neue kath. Kirche 1872-74.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schäden im 2. Weltkrieg===&lt;br /&gt;
Herne wurde zu 10% schwer beschädigt und zerstört, bis 1953 wiederhergestellt bis auf 487 Wohnungen; 3.300 Wohnungen wurden in dieser Zeit zusätzlich neugebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
===Ältere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
1760: 116 Häuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ortsfamilienbücher===&lt;br /&gt;
* [https://ofb.genealogy.net/herne/ OFB Herne]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Bevölkerungsverzeichnisse]]===&lt;br /&gt;
* Zivilstandsregister der napoleonischen Zeit im ev. Kirchenarchiv. &lt;br /&gt;
* [https://herne-damals-heute.de/digitalisate/gedenkliste-der-opfer-der-shoah-in-herne-und-wanne-eickel/ Gedenkliste der Opfer der Shoah in Herne und Wanne-Eickel.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Sankt Bonifatius Herne:&lt;br /&gt;
** Herne, St. Bonifatius, kath., 1860 - 1927, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE_EBAP_52601/ Digitalisate] online bei Matricula&lt;br /&gt;
** Geburten, Heiraten, Tote 1862-1874, [http://www.familysearch.org/search/film/008207892?cat=9766 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher: ev. seit 1683, kath. seit 1862.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abschriften der Mormonen ====&lt;br /&gt;
* [[Herne/Batchnummer]]&lt;br /&gt;
{{Mormonen-CDs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Staats- und Personenstandsarchiv Detmold]]==== &lt;br /&gt;
* Herne, Zivilstandsregister Geburten, Aufgebote, Heiraten, Tote  1810-1813&lt;br /&gt;
* Herne, Evangelische: Geburten, Heiraten, Tote 1815-1867&lt;br /&gt;
* Herne, Evangelische: Sterbelisten 1871&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Strünkede (Herne), Evangelische: Geburten, Heiraten, Tote 1815-1834&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eickel (Wanne-Eickel/Herne), Evangelische: Geburten, Heiraten, Tote 1815-1874&lt;br /&gt;
* Eickel (Wanne-Eickel/Herne), Evangelische: Konfirmation 1862-1872&lt;br /&gt;
* Eickel (Wanne-Eickel/Herne), Katholische: Geburten, Heiraten, Tote 1815-1874&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Personenstandsregister =====&lt;br /&gt;
* Personenstandsregister Sterbefälle Nebenregister Herne 1874-1938, [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Ostwestfalen-Lippe/P6/P6-10.html Digitalisate], inkl. Namensverzeichnis 1928 - 1938&lt;br /&gt;
* Personenstandsregister Sterbefälle Nebenregister Herne-Baukau (II) 1897-1921, [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Ostwestfalen-Lippe/P6/P6-10.html Digitalisate]&lt;br /&gt;
* Personenstandsregister Sterbefälle Nebenregister Herne-Sodingen (III) 1902-1934, [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Ostwestfalen-Lippe/P6/P6-10.html Digitalisate]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Digitalisate des Stadtarchivs Herne ==== &lt;br /&gt;
* [https://www.herne.de/Stadt-und-Leben/Stadtgeschichte/Stadtarchiv/Stadtarchiv-digital/ Online gestellte Digitalisate]:&lt;br /&gt;
** Geburtsregister für Herne 1874-1910, Sodingen 1902-1908, Baukau 1897-1907, Wanne 1876-1908, Eickel 1891-1911 und Röhlinghausen 1901-1908&lt;br /&gt;
** Heiratsregister für Herne 1874-1938, Sodingen 1909-1934, Baukau 1897-1910, Wanne(-Eickel) 1876-1937, Eickel 1892-1927 und Röhlinghausen 1901-1927&lt;br /&gt;
** Sterberegister für Herne 1874-1988, Sodingen 1902-1934, Baukau 1897-1910, Wanne(-Eickel) 1876-1974, Eickel 1892-1927 und Röhlinghausen 1901-1927&lt;br /&gt;
** Kriegssterberegister 1. Weltkrieg &lt;br /&gt;
** Kriegssterberegister 2. Weltkrieg &lt;br /&gt;
** Ausländer-Sterberegister Wanne-Eickel 1949&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Landeskirchliches Archiv der Evangelischen Kirche von Westfalen]]====&lt;br /&gt;
* Duplikate (Digital einsehbar) Übersicht [http://www.kirchenbuchportal.de/visitenkarten/ekvw/Gesamtverzeichnis_Kirchenbuchdigitalisate.pdf Seite 2274ff.] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Adressbücher ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[:Kategorie:Adressbuch für Herne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kooperation mit der Martin-Opitz-Bibliothek wurden die zur Veröffentlichung freigegebenen Adressbücher des Stadtarchivs Herne digitalisiert und auf der Website der Martin-Opitz-Bibliothek eingestellt. Die kompletten Sammlungen der Adressbücher für Herne und Wanne-Eickel sowie der Vorgängergemeinden sind im [https://www.herne.de/Stadt-und-Leben/Stadtgeschichte/Stadtarchiv/  Stadtarchiv Herne] einsehbar. Dabei reichen die Herner (&amp;quot;alte&amp;quot; und &amp;quot;neue&amp;quot; Stadt Herne) Adressbücher von 1890 bis 1993, die Wanne-Eickeler von 1898 bis 1971.&lt;br /&gt;
* Adreßbücher: 1889, 1894, 1899, 1901, 1903/04, 1905/06, 1908/09, 1909/10, 1912, 1914, 1922, 1926, 1929, 1934, 1938, 1950, 1954.&lt;br /&gt;
* [https://herne-damals-heute.de/digitalisate/adressbuecher-herne-und-wanne-eickel/ Herne-damals-heute]&lt;br /&gt;
* [https://wiki.hv-her-wan.de/index.php?title=Adressbücher Link zum Historischen Verein]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bestand der Martin-Opitz-Bibliothek:&lt;br /&gt;
* [https://www.martin-opitz-bibliothek.de/de/sammlungen/digitale-sammlungen/stadtarchiv-herne/adressbuecher-herne Adressbücher Herne]&lt;br /&gt;
* [https://www.martin-opitz-bibliothek.de/de/sammlungen/digitale-sammlungen/stadtarchiv-herne/adressbuecher-wanne-eickel Adressbücher Wanne-Eickel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bestand der ULB Münster:&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/periodical/pageview/1944963 Gemeinde Herne im Amt Herne (1892)]&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/periodical/titleinfo/2873665 Adreßbuch der Stadt Herne und der Nachbargemeinden Baukau, Horsthausen und Sodingen, (1908 - 1909)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weitere historische Quellen ====&lt;br /&gt;
* Märkisches Schatzbuch von 1486 (u.a. Herne)&lt;br /&gt;
* [[Türkensteuer]]liste des Jahres 1598 (u.a. Herne, siehe oben unter Bevölkerungsverzeichnisse)&lt;br /&gt;
* [https://herne-damals-heute.de/digitalisate/die-tuerkensteuerliste-des-maerkischen-amtes-bochum-vom-jahre-1542/   Türkensteuerliste des märkischen Amtes Bochum vom Jahre 1542]&lt;br /&gt;
* [https://herne-damals-heute.de/digitalisate/das-tuerkensteuerregister-von-1598-fuer-das-amt-bochum/    Türkensteuerregister von 1598 für das Amt Bochum]&lt;br /&gt;
* [https://herne-damals-heute.de/digitalisate/die-bevoelkerung-des-amtes-bochum-im-jahre-1664-feuerstaettenverzeichnis/    Bevölkerung des Amtes Bochum im Jahre 1664 (Feuerstättenverzeichnis)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bildquellen ====&lt;br /&gt;
{{Kategorieverweis|Fotostudio in Herne}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Neuere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
1809: 575 Einwohner (E.)  und 114 Häuser, 1818: 749 E. 1843: 938 E., 1847: 999 E., 1858: 1.992 E., 1871: 4.417 E., 1885: 9.906 E., 1895: 19.304 E., 1905: 48.405 E., 1908: 57.103 E., 1930: 97.442 E., 1933: 98.595 E., 1939: 94.639 E., 1946: 97.389 E., 1950: 111.591 E., 1954: 116.231 Einwohner (einschließlich 15.000 Vertriebene).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Sprache]]==&lt;br /&gt;
Plattdeutsch war als Umgangssprache bis um 1900 üblich, dann starke Zuwanderung aus dem Osten mit vielfach polnischer Sprache. 1910 hatten 24 % der Bevölkerung eine nichtdeutsche Mutterprache. Um 1955 war die Umgangssprache „Ruhrdeutsch&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Mundart]]===&lt;br /&gt;
Die Mundart von Herne war 1955 bei alteingesessenen Arbeitern und Bürgern noch in Gebrauch. Sie ist in den Raum Dortmund des Westfälischen einzuordnen, der ink &#039;euch&#039; und it Ihr&#039; sagt. Herne sprach ferner: eck sin &#039;ich bin&#039;, biätter &#039;besser&#039;, baue `bauen&#039;; maht `(sie) mähen&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Wirtschaft]]==&lt;br /&gt;
===Handel und Gewerbe===&lt;br /&gt;
Seinen schnellen Aufstieg vom kleinen Ackerdörfchen mit 3 Jahrmärkten zur Industriegroßstadt ab 1856 verdankt Herne dem Kohlenbergbau, dem sich im letzten Viertel des 19. Jhdts. allmählich eine Eisen-, Maschinen- und Apparatebauindustrie für den Bergwerksbedarf hinzugesellte. Die erste Zeche („[[Zeche Shamrock|Shamrock]]&amp;quot;) 1856 von dem Iren Mulvany angelegt. Bergwerksgesellschaft Hibernia AG seit 1873, Märkische Steinkohlengewerkschaft, Steinkohlenbergwerk [[Zeche Friedrich der Große|Friedrich der Große]] AG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fabrikationen===&lt;br /&gt;
Nach dem 2. Weltkrieg war um 1955 der Kohlenbergbau zunächst die Haupterwerbsquelle der Stadt mit 5 Großbetrieben. An zweiter Stelle stand die Eisenindustrie als Hilfsindustrie für den Bergbau: Industriebahnwerk (1869), Maschinen (1872, 1917), Dampfkessel, Rohrleitungen (1932), Metallwaren (1898), Schrauben (1900), Industrieinstallationen (1933), Eisenkonstruktionen (u. a. 1941), Aufbereitungsmaschinen, Getriebewerke, Herdfabrik und Eisengießerei. Ferner die Bergbauvorbereitungs- und Bauindustrie: Tief- und Wasserbau (1923), Berg- und Tiefbau (1948), Zementwerk, Ziegelindustrie (1930). Daneben etwas Textilindustrie: Sack- und Planenfabrik (1905), Bekleidungswerk (1942), Wäschenähereien, Lederfabriken, Schuhmacherbedarf (1932). 7 Buch- und Formulardruckereien und Lichtpausanstalten. Kaffeegroßröstereien, Brotfabriken, Mokkarahmgesellschaft (1932), Marmelade (1946), 6 Kornbrennerei-, Likör-, Fruchtsaft und Limonadefabriken. Kühlhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zechenlandschaft====&lt;br /&gt;
Die großen Bergwerke der Revierstädte Herne und [[Wanne-Eickel]] waren die Zechenanlagen [[Zeche Constantin|Constantin]], [[Zeche Friedrich der Große|Friedrich der Große]], Hannibal, Von der Heydt, Julia, Königsgrube, Mont Cenis, [[Zeche Pluto|Pluto]], [[Zeche Shamrock|Shamrock]], Teutoburgia und [[Zeche Unser Fritz|Unser Fritz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verkehrseinrichtungen===&lt;br /&gt;
Hernes bergbauliche und industrielle Entwicklung begann 1847 mit dem Anschluss an den Eisenbahnverkehr durch die Fernverbindung Köln-Minden. 1955 war Herne Knotenpunkt der Hauptstrecke (Köln-) Duisburg-Wanne-Eickel-Herne-Dortmund (-Berlin), der Emschertalbahn Oberhausen - Gelsenkirchen - Wanne-Eickel-Herne-Castrop-Dortmund und der Nord-Süd-Strecke Wuppertal-Witten-Bochum-Nord-Herne-Recklinghausen. Herne lag 1955 an der Bundesstraße Köln - Bochum - Herne - Recklinghausen - Bremen. Straßenverbindungen 1955 nach: Wanne-Eickel-Gelsenkirchen, Henrichenburg-Datteln, Castrop-Rauxel-Dortmund und Bochum-Gerthe. &#039;&#039;&#039;Straßenbahn&#039;&#039;&#039;- (nach Bochum 1894, Recklinghausen 1898, Castrop 1906), Obus- und Omnibusverbindungen 1955  nach allen Vororten und Nachbarstädten. 6 km nördlich war 1955 Anschluss an die Autobahn Köln-Berlin (1938). Herne ist Ausgangspunkt des Rhein-Herne-Kanals nach Duisburg mit dem Hafen Wanne-Herne und Industriehäfen sowie einer Kanalverbindung zum Dortmund-Ems-Kanal. Wichtig war die &#039;&#039;&#039;Herner Schiffsleitstelle&#039;&#039;&#039; als Sammel- und Einteilungspunkt für die Ruhrkohleverladung zu den Nordseehäfen und nach Mitteldeutschland (einschließlich Berlins).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umgebungsbedeutung===&lt;br /&gt;
Herne war 1955 nach Dortmund, Bochum und Gelsenkirchen die größte städtische Siedlung im westfälischen Teil des Ruhrgebiets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltung==&lt;br /&gt;
===kommunale Selbstverwaltung===&lt;br /&gt;
Stadtverordnetenversammlung (Stadtrat)&lt;br /&gt;
siehe [[Mitglieder der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Herne]] ab 1945.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gerichtswesen===&lt;br /&gt;
Herne unterstand bis 1812 den [[Herrschaft Strünkede|Gerichtsherren von Strünkede]], nach 1815 gehörte es zum Kreis-, seit 1879 zum Amtsgericht Bochum, bis ein eigener Amtsgerichtsbezirk in Herne 1889 gebildet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesherrschaft==&lt;br /&gt;
Der [[Herrschaft Strünkede|Allodialbesitz der Herren von Strünkede]] in Herne, [[Baukau]], [[Sodingen]], [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]], Castrop, [[Hiltrop]] und Ümmingen-Laer mit dem klevischen Gericht und dem Hof Castrop kam 1263 unter klevische Lehnhoheit. Infolge der Versuche, diese wieder abzustreifen, verloren die [[Herrschaft Strünkede|Strünkeder]] 1426 die Gerichte Castrop (endgültig 1478) und [[Herrschaft Strünkede|Strünkede]], die sie erst 1645 vom Großen Kurfürsten zurückerhielten. Unter Einverleibung in den landrätlichen Kreis Hoerde (1753) blieb die [[Herrschaft Strünkede]] bis 1812 als Gericht bestehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Franzosen bildeten 1806 aus den Gerichten Herne und Eickel die [[Mairie Herne]] ([[Großherzogtum Berg]], [[Ruhrdepartement]]), später als Bürgermeisterei im Kreis Bochum, seit 1844 als Amt Herne; das Amt Wanne (mit Eickel) wurde 1875 abgetrennt. Stadtkreis 1906. Land Nordrhein-Westfalen 1946.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitzeichen 1895===&lt;br /&gt;
* Herne, Stadt oder Stadtgemeinde in [[Deutschland]], [[Königreich Preussen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Arnsberg]], [[Kreis Bochum|Landkreis Bochum]]&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Zuständigkeiten:&#039;&#039;&#039; Amtsgericht Herne, Standesamt Herne, ev. Kirchspiel Herne, kath. Kirchspiel Herne&lt;br /&gt;
** Gesamtfläche: 799,0 ha, (1895) 3 Wohnplätze, 1.041 Gebäude&lt;br /&gt;
** Einwohner: 19.304  (9.933 Ev., 9.104 Kath., 104 andere Christen, 163 Juden.)&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Einrichtungen:&#039;&#039;&#039; Postbezirk, Telegrafenamt, Eisenbahnstation Linie Essen &amp;lt;&amp;gt; Herne, Herne &amp;lt;&amp;gt; Oberhausen u. Dortmund &amp;lt;&amp;gt; Herne. Amtsgerichtsgebäude, 2 Gefängnisse, 2 Krankenhäuser, 2 Schulen&lt;br /&gt;
** Handel/Gewerbe: bedeutender Bergbau (Kohle), 1 Steigerturm, Fabrik (Dampfkessel), Fabrikation (Schiesspulver; Pulvermühle), Schleifereien (Marmor), 2 Baracken, 1 Hütte.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Altenhöfen&#039;&#039;&#039;, Dorf in der Stadtgemeinde Herne&lt;br /&gt;
** Standesamt Herne. ev. Kirchspiel Herne, kath. Kirchspiel Herne&lt;br /&gt;
** (1895) 57 Gebäude, Postbezirk Herne.&lt;br /&gt;
** Einwohner: 949 &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wischerstrasse&#039;&#039;&#039;, Ort in der Stadtgemeinde Herne&lt;br /&gt;
** Standesamt Herne. ev. Kirchspiel Herne, kath. Kirchspiel Herne&lt;br /&gt;
** (1895) 38 Gebäude, Postbezirk Herne.&lt;br /&gt;
** Einwohner: 786 &lt;br /&gt;
*** Quelle:  [[Hic Leones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verlauf===&lt;br /&gt;
* 1609 – 1806  Brandenburg ([[Preußen]]),  [[Grafschaft Mark]] u. [[Herzogtum Kleve]], [[Amt Bochum (historisch)]], [[Herrschaft Strünkede]]&lt;br /&gt;
* 1807 -1813  [[Kaiserreich Frankreich]],  [[Großherzogtum Berg]],  [[Ruhrdepartement]] , [[Mairie Herne]]  &lt;br /&gt;
* 1813 [[Preußisches Gouvernement Weser-Rhein]]&lt;br /&gt;
* 1815 [[Preußen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Arnsberg]], [[Kreis Bochum]] (1817), seit 1876 kreisfrei&lt;br /&gt;
* 1946 Land [[Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriege/Brandschatzung===&lt;br /&gt;
In den Fehden der [[Herrschaft Strünkede|Herren von Strünkede]], deren Burg im 13.-15. Jh. mindestens 7mal belagert und mehrfach schwer beschädigt wurde, gerieten Dorf und Kirchspiel Herne oft in Mitleidenschaft und wurden allein von 1450-72 4mal gebrandschatzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriegswesen==&lt;br /&gt;
Verteidigung des Ortes war Aufgabe des [[Herrschaft Strünkede|Hauses Strünkede]] oder (in der Zeit der Auflösung des Gerichts Strünkede) des Drosten von Bochum. Das Aufgebot erfolgte durch „Führer&amp;quot; und Fronen oder durch [[Glockenklang|Glockenschlag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siegel, Wappen, Fahne ===&lt;br /&gt;
[[Bild: Wappen_NRW_Kreisfreie_Stadt_Herne.png|thumb|100px|Wappen der Stadt Herne bis 1975]]&lt;br /&gt;
* Der Richter von Strünkede führte sein persönliches Siegel&lt;br /&gt;
* Die Kirchengemeinde ein Siegel mit dem Bilde des hl. Dionysius (1508 zuerst nachweisbar). &lt;br /&gt;
* Das Siegel der Mairie Herne zeigt in der Mitte einen kleinen Schild mit einem N, ber dem eine Krone schwebt und der von einem Lorbeer- und einem Eichenzweig umgeben ist. &lt;br /&gt;
* Nach den Befreiungskriegen trug das Siegel einen preußischen Adler, ebenso das Amt Herne &lt;br /&gt;
* 1900-1975 Stadtwappen: Es zeigte zunächst in silbernem Schild einen roten Dreiberg, darauf eine grüne Eiche mit goldenen Eicheln. Der Dreiberg mit einem silbernen Schildchen belegt, darin Schlägel und Eisen, deren Stiele teilweise überdeckt von einem grünen Kleeblatt (= Shamrock). Dieses auf höhere Anordnung mit Mauerkrone versehene Wappen wurde ins Stadtsiegel übernommen, aber 1937 unter Weglassung der Mauerkrone modernisiert. Stadtfarben 1900: Rot-weiß-grün, seit 1915: Grün-weiß-rot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Finanzwesen==&lt;br /&gt;
[[Notgeld]]; ausschließlich Papier. 1914: 5, 10, 50 Pfg.; 1, 2, 5 M. 1917-21: 5, 10, 25, 50 Pfg. 1918-21: siehe Bochum. 1923: 12 Werte von 100 Ts. bis 100 Md. 1923: 1, 5, 10, 50 Pfg., 1 M. (wertbeständig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Steuern===&lt;br /&gt;
Schatzung durch die [[Herrschaft Strünkede|Herren von Strünkede]] während der Dauer ihrer Gerichtsherrschaft, sonst durch den Drosten des Amtes Bochum (siehe oben unter: „Weitere historische Quellen“ .)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgebiet==&lt;br /&gt;
Kirchspiel Herne und Gericht Strünkede deckten sich im wesentlichen, 1806-75 kamen die Gemeinden der heutigen Stadt Wanne-Eickel hinzu und bildeten Mairie, Bürgermeisterei oder Amt Herne. 1843 revidierte Städteordnung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Herne wurde 1897 Stadt (unter Bildung des Amtes Baukau). &lt;br /&gt;
Eingemeindungen: 1904 = Grumme, Hamme, Hofstede, Wiemelhausen,  Eingemeindungen 1908: Baukau (511 ha, 12.347 Einwohner (E.) und Horsthausen (392 ha, 6.288 E.); 1926 = Altenbochum, Bergen, Hordel, Riemke, Weitmar; Teile von [[Pöppinghausen]], [[Wanne-Eickel]] und Recklinghausen (insgesamt 220,3 ha, 2.481 E.), Abtretungen 1926 an  [[Wanne-Eickel]] und Recklinghausen: 40,7 ha, 858 E., Zunahme also 179,6 ha mit 1.623 E.; Eingemeindung 1928: [[Amt Sodingen]] mit den Gemeinden [[Börnig]], [[Sodingen]] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] (984,4 ha, 23 543 E.) unter Grenzberichtigung gegen Castrop-Rauxel (17 gegen 17 ha); Eingemeindung 1929 = Krs. Bochum (1817-1929), Gemeinde [[Gerthe]], Harpen, [[Hiltrop]], Laer, Langendreer, Linden-Dahlhausen, Querenburg, Stiepel, Werne (145 ha, 1.114 E.). 1975 = Stadt Wattenscheid Fläche 1858: 801 ha, 1929 und 1954: 3003 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kommunale Vorläufer späterer Eingemeindungen===&lt;br /&gt;
* 1813-1844 [[Amt Herne|Bürgermeisterei Herne]], [[Kreis Bochum]], mit den Germeinden [[Baukau]], [[Bickern]], [[Bladenhorst]], [[Crange]], [[Eickel]], Herne, [[Hiltrop]], [[Holsterhausen (Herne)|Holsterhausen]], [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]] und [[Röhlinghausen (Herne)|Röhlinghausen]]. &lt;br /&gt;
* 1813-1844 Aus der Bürgermeisterei [[Castrop]], [[Kreis Dortmund]] gehörten zum späteren Stadtgebiet von Herne die Gemeinden [[Börnig]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] ([[Giesenberg-Sodingen|Gysenberg]]).&lt;br /&gt;
* 1844-1897 [[Amt Herne]].&lt;br /&gt;
* 1875-1926 [[Amt Wanne]] bis 1885 [[Kreis Bochum]], 1885-1926 [[Kreis Gelsenkirchen]]. &lt;br /&gt;
* 1891-1926 [[Amt Eickel]], [[Kreis Gelsenkirchen]]. &lt;br /&gt;
* 1897-1908 [[Baukau (Amt)|Amt Baukau]], [[Kreis Bochum]], entstanden aus [[Amt Herne]], 1908-1926 umbenannt in [[Amt Bladenhorst]]. &lt;br /&gt;
* 1902-1928 [[Amt Sodingen]], [[Kreis Dortmund]], entstanden aus [[Amt Castrop]]. &lt;br /&gt;
* 1926-1974 kreisfreie Stadt [[Wanne-Eickel]] aus den Ämtern [[Amt Wanne|Wanne]] und [[Amt Eickel|Eickel]]. &lt;br /&gt;
* 1975: Die Städte Herne und [[Wanne-Eickel]] bilden die neue kreisfreie Stadt Herne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchenwesen==&lt;br /&gt;
===Bistümer seit dem Mittelalter===&lt;br /&gt;
* Erzbistum Köln, Dekanat Wattenscheid&lt;br /&gt;
* 1821 Erzbistum Paderborn, Dekanat Emschertal, 1924 [[Dekanat Herne]]. Die durch die Industrie angezogenen Katholiken erhielten 1859 eine Notkirche, eigene Pfarrei 1862, 1956 mehrere katholische Kirchengemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reformation===&lt;br /&gt;
Ab 1561 drang die lutherische Lehre durch. Ref. (kalv.) Gemeinde im Hause Strünkede zwischen 1681 und 1686 gegrümdet. Beide vereinigt 1845. Heute mehrere evangelische Gemeinden; Superintendentur Herne.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Literatur&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Friedrich Dransfeld&#039;&#039;: [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/content/titleinfo/1694964 Geschichte der evangelischen Gemeinde Herne], Essen 1875. Digitalisat der [[UuLB]] Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bekenntnisse===&lt;br /&gt;
1871: 2.935 Ev., 1.437 Kath.; 1925: 46,5% Ev., 49,1% Kath.; 1946: 47% Ev., 46,4% Kath., 6,8% Sonstige; 1954: 47% Ev., 45% Kath., 8% Sonstige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juden===&lt;br /&gt;
[https://herne-damals-heute.de/juedische-geschichte/  Jüdische Geschichte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synagoge 1911 eingeweiht. 1871: 45, 1925: 499 Juden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://herne-damals-heute.de/juedische-geschichte/virtuelle-rekonstruktionen-der-synagogen-von-herne-und-wanne-eickel/   Virtuelle Rekonstruktionen der Synagogen von Herne und Wanne-Eickel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Wohlfahrtspflege]]==&lt;br /&gt;
Armenhaus 1559-1853. Kath. Marienhospital 1883. Ev. Krankenhaus 1887. Kath. St.Josephs-Hospital 1912. Städt. Altersheim 1884, Neubau 1927. Kath. Altersheim Elisabethstift 1905. Kath. [[Waisenhaus]] 1912. Ev. Kinderheim 1910. Ev. Altersheim Friedenshort 1946. Städt. Flüchtlingsheim Leoschule 1947. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wasserleitung]] 1881. [[Kanalisation]] 1892. [[Kläranlage]] Teutoburgia im Ortsteil Börnig 1909, Kläranlage Sodingen 1910, Kläranlage Herne-Nord 1912, genossenschaftliche Emscherflußkläranlage 1929. Städt. [[Elektrizitätswerk]] 1906. Gas ab 1866 durch Zeche Shamrock, städt. [[Gaswerk]] ab 1903.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildungswesen==&lt;br /&gt;
Luth. Volksschule 1673; ref. Volksschule 1699 zuerst nachweisbar, beide 1826 vereinigt. Erste kath. Volksschule 1862. Im Jahre 1955 insgesamt 30 Volksschulsysteme. Rektoratschule 1868, 1955 Jungengymnasium und Mädchengymnasium. Realschule seit 1953. Gewerbliche Fortbildungsschule 1904, 1955 Berufsschule. Städt. Handelsschule. Städt. Haushaltungsschule. Städt. Volksbildungswerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Druckereien/Zeitungen==&lt;br /&gt;
* Herner Zeitung (bürgerlich) 1872-1945, 1949.&lt;br /&gt;
* Herner Anzeiger (Zentrum) 1905-41&lt;br /&gt;
* Narodowiec (polnisch) 1909-25. &lt;br /&gt;
* Narod (polnisch) 1925-39.&lt;br /&gt;
* Herner Stadtanzeiger (CDU) 1949&lt;br /&gt;
* Ortsausgaben der Westfälischen Rundschau (SPD) ab 1946 &lt;br /&gt;
* Ortsausgaben der Westdt. Allgemeinen (parteilos) ab 1948. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archiv==&lt;br /&gt;
* [[Stadtarchiv Herne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bibliografie==&lt;br /&gt;
* Bau- und Kunstdenkmäler der Prov. Westfalen, Kreis Bochum-Land (1908).&lt;br /&gt;
* Brandt/Reiners, Chronik der Stadt Herne (1938). &lt;br /&gt;
* Darpe, Fr.:  Gesch. des Kreises Bochum und seiner Gemeinden (1906).&lt;br /&gt;
* Decker, Johann: Heimatbuch der Stadt Herne. (1927).&lt;br /&gt;
* Die ev. Gem. Herne., verfaßt im Auftrag des Presbyteriums (1931).&lt;br /&gt;
* Dransfeld, Friedrich:  [[Geschichte der evangelischen Gemeinde Herne]]. Bädecker, Essen (1875). &lt;br /&gt;
* Frisch, M.:  Die Grafschaft Mark (1937).&lt;br /&gt;
* Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F.: [https://herne-damals-heute.de/digitalisate/stadtgeschichte-im-spiegel-der-strassennamen/    Herne von Ackerstraße bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen.] Veröffentlichungen des Stadtarchivs Herne, Stadtdruck Herne, 1997.&lt;br /&gt;
* Hoischen G.  u. a.,: Aus Hernes kirchlicher Vergangenheit, Zur Feier des 75jährigen Bestehens der St.-Bonifatius-Pfarrei (1937). &lt;br /&gt;
* Knöll, Hch. in: Deutschlands Städtebau, Herne i. W. (1928).&lt;br /&gt;
* Reiners, H.:  Herne 1928-33, Auf dem Wege zur Großstadt (1952).&lt;br /&gt;
* Reiners, L.  im Herner Anz. (zahlreiche Aufsätze und Artikelserien gesammelt im Archiv des städt. Museums). &lt;br /&gt;
* Reiners, L.: Herne 1945-50,5 Jahre Wiederaufbau (1950). &lt;br /&gt;
* Reiners, Leo: Vest Recklinghausen und seine Grenzgebiete in den Fehden der Herren von Strünkede mit münsterländischen Adligen, in: Vestisches Jb. 54 (1952).&lt;br /&gt;
* Schaefer, H.:  Die Geschichte von Herne (1912).&lt;br /&gt;
* Sieburg, Die Gesch. der Stadtwerke Herne 1903-53 (1953).&lt;br /&gt;
* Sporleder, 25 Jahre Stadt Herne; 1897-1922. &lt;br /&gt;
* Steinen, J. D. von: Westphälische Gesch., XVII. Stück (1757).&lt;br /&gt;
* Symann, Dr. Ernst: Die Urkunden des Archives Wanne - Veröffentlichungen des Archives Wanne, Band II, Heft 1, 1925, [http://herne-damals-heute.de/digitalisate/die-urkunden-des-archives-wanne/ Digitalisat]&lt;br /&gt;
* 50 Jahre Gymnasium Herne. (1952).&lt;br /&gt;
* Mädchengymnasium Herne 1893-1953 (1953).&lt;br /&gt;
* Kurze Angaben über die Bergwerksgesellschaft Hibernia zu Herne in Westfalen und die von ihr ausgestellten Gegenstände, Essen-Ruhr, Selbstverl. des Vereins für die bergbaulichen Interessen im Oberbergamtsbezirk Dortmund, (1905), [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/2975769 Online].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Periodika ===&lt;br /&gt;
* Stadtanzeiger für Castrop-Rauxel und Umgebung : Castroper Zeitung, Rauxeler Neueste Nachrichten / Herner Zeitung, weitere Titel: Castroper Zeitung, Rauxeler Neueste Nachrichten, Bladenhorster Tageblatt, Rauxeler Neueste Nachrichten, 1941 - 1945, [http://zeitpunkt.nrw/ulbms/periodical/titleinfo/8101498 Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Karten===&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/periodical/pageview/1949913 Plan der Stadt Herne 1897]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp;jsessionid=9E86A80DD8C3FF809C45BAE97EECFB05?archivNr=1&amp;amp;id=2996&amp;amp;klassId=8&amp;amp;verzId=2057&amp;amp;expandId=1&amp;amp;tektId=3648&amp;amp;bestexpandId=3647&amp;amp;suche=1 Stadtplan] 1897&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp;jsessionid=3A622DB3BC7280F6138B8CF5E61A8F18?archivNr=1&amp;amp;id=2996&amp;amp;klassId=8&amp;amp;verzId=2058&amp;amp;expandId=1&amp;amp;tektId=3648&amp;amp;bestexpandId=3647&amp;amp;suche=1 Stadtplan] 1901 &lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp;jsessionid=11C3EC2E163B735F10DCEE17A91EF38C?archivNr=1&amp;amp;id=2996&amp;amp;klassId=8&amp;amp;verzId=2059&amp;amp;expandId=1&amp;amp;tektId=3648&amp;amp;bestexpandId=3647&amp;amp;suche=1 Stadtplan] 1901 &lt;br /&gt;
* [http://www.landkartenarchiv.de/shellstadtkarte51_193435.php SHELL Stadtkarte Nr. 51 Herne 1934]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Deutsches Städtebuch, Handbuch städtischer Geschichte, Bd. III. Nordwest-Deutschland, II. Westfalen (1954) W. Kohlhammer Verlag Stuttgart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brauchtum - Heimatvereine - Heimatkundliche Gemeinschaften ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesellschaft für Heimatkunde Wanne-Eickel e.V.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt: Frank Sichau  &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rathausstraße 22, 44649 Herne - Wanne, Telefon: 02325 988497, Fax: 02325 988498&lt;br /&gt;
E-Mail: [mailto:frank.sichau@landtag.nrw.de], [http://www.gfh-wan.de Internetpräsenz] &lt;br /&gt;
* Projekt(e), Arbeitsschwerpunkte: Heimatinformationen zu Kunst, Kultur u. Natur; Thematische Stadtexkursionen; Engagement im Heimat- u. Naturkundemuseum; Veröffentlichungen (&amp;quot;Emscherbücher&amp;quot;, Heimatbücher); Projekt hist. Informationstafeln&lt;br /&gt;
* Gründungsjahr: 1925, Zahl der Mitglieder: 425&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geschichtsgruppe &#039;&#039;Die Vier!&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freie Gemeinschaft lokalgeschichtlich interessierter Menschen, vorwiegend aus Herne und Wanne-Eickel. Kein Verein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt: Jürgen Hagen, Stadtarchivar &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
c/o [https://www.herne.de/Stadt-und-Leben/Stadtgeschichte/Stadtarchiv/  Stadtarchiv Herne], Willi-Pohlmann-Platz 1, 44623 Herne,&lt;br /&gt;
[mailto:info@herne-damals-heute.de  E-Mail], [https://herne-damals-heute.de/die-vier/ Internetpräsenz], [https://herne-damals-heute.de/ Digitales Geschichtsbuch für Herne und Wanne-Eickel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Interessen, Projekte und Aufgabenschwerpunkte: Arbeitskreis Stadtgeschichte; Sammeln, Bewahren und Erforschen der lokalen Geschichte; Veröffentlichungen in analoger, digitaler und filmischer Form; lokalgeschichtliche Facebookgruppe &amp;quot;Herne von damals bis heute&amp;quot;; Vorträge; Ausstellungen; stadtgeschichtliche Exkursionen, z. B. Besichtigungen, Stadtteilspaziergänge, Stadtrundfahrten; lokalgeschichtlich-pädagogische Angebote; Familienforschung, in der Hauptsache ab Einführung des staatlichen Personenstandswesens (1874); Beteiligung an und Anstoßen von lokalgeschichtlichen Diskussionen in der Stadtgesellschaft. &lt;br /&gt;
*Gründungsjahr: 2018, etwa 40 aktive Unterstützer*innen, hinzukommend öffentliche und private Kooperationspartner*innen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Historischen Vereins Herne / Wanne-Eickel e. V.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Kontakt: Marcus Schubert &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
c/o T.Schmidt, Schillerstraße 18, 44623 Herne,&lt;br /&gt;
E-Mail: [mailto:info@hv-her-wan.de], [https://wiki.hv-her-wan.de Internetpräsentation], [https://wiki.hv-her-wan.de/index.php?title=Hauptseite Stadtgeschichtliches WIKI]&lt;br /&gt;
*Projekt(e), Arbeitsschwerpunkte: Bildersammlung, Geschichtswiki online, Veröffentlichungen, Ausstellung, Mitwirkung und Äußerungen zu Stadtgeschichtlichen Fragestellungen der Bürgerlichen Selbstverwaltung, Genealogie.&lt;br /&gt;
**Gründungsjahr: 2015, Zahl der Mitglieder: z.Zt. rd. 50&lt;br /&gt;
 &amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.herne.de/Stadt-und-Leben/Stadtgeschichte/Stadtarchiv/Stadtarchiv-digital/index.html Stadtarchiv Herne Digital]&lt;br /&gt;
* [https://herne-damals-heute.de/dgb-geschichtswerkstatt/ DGB-Geschichtswerkstatt]&lt;br /&gt;
* [http://www.horsthauser-gespraeche.de Für Horsthausen und seine Menschen - Horsthauser Gespräche] &lt;br /&gt;
* [http://erinnerungsort-herne.de Förderkreis Mahn- und Gedenkstätte Polizeigefängnis Herne e. V.]&lt;br /&gt;
* [https://herne-damals-heute.de/digitalisate/erinnerungsorte-shoah-denkmal-zum-gedenken-an-die-opfer-der-shoah-in-herne-und-wanne-eickel/ Erinnerungsorte – Shoah-Denkmal, Zum Gedenken an die Opfer der Shoah in Herne und Wanne-Eickel]&lt;br /&gt;
* [https://herne-damals-heute.de/digitalisate/ Weitere Digitalisate im Digitalen Geschichtsbuch für Herne und Wanne-Eickel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Offizielle Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Heimat- Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Heimat- und Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]]&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* 1829: Die Bürgermeisterei Herne im [[Kreis Bochum]] hat 3451 Einwohner. Bürgermeister ist Steelmann und Overkamp ist Beigeordneter. Zur Bürgermeisterei gehören das Kichspiel Herne mit 1554 Einwohnern, das Kirchspiel Eickel mit 1367 Einwohnern, das Kirchspiel Crange mit 163 Einwohnern und die Gemeinden [[Pöppinghausen]] mit 228 Einwohnern und [[Bladenhorst]] mit 139 Einwohnern. Letztere Gemeinde gehört zum Kirchspiel [[Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)|Castrop]].&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1829, S. 102, 103&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1832: Die Bürgermeisterei Herne im [[Kreis Bochum]] hat 3460 Einwohner. Bürgermeister ist Steelmann und Overkamp ist Beigeordneter. Zur Bürgermeisterei gehören das Kichspiel Herne (excl. Berge) mit 1404 Einwohnern, das Kirchspiel Eickel mit 1445 Einwohnern, das Kirchspiel Crange mit 118 Einwohnern und die Bauernschaften[[Pöppinghausen]], [[Bladenhorst]] und [[Horsthausen]] des Kirchspieles Castrop mit 493 Einwohnern. &amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1832, S. 103&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1836: Von [[Bochum]] über Herne nach [[Recklinghausen]] wird ein regelmäßiger Postkutschendienst aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Stengel W. O. 75 Jahre Straßenbahn Herne-Castrop-Rauxel GmbH. Franz Knaden Druck GmbH, 1981, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1840: Die Bürgermeisterei Herne im [[Kreis Bochum]] hat 3704 Einwohner. Bürgermeister ist Lieutnant a. D. Hollweg und Overkamp ist Beigeordneter. Zur Bürgermeisterei gehören das Kichspiel Herne mit 1492 Einwohnern, das Kirchspiel Eickel mit 1501 Einwohnern, die Ortschaften [[Bladenhorst]] (130 Einwohner), [[Crange]] (201), [[Horsthausen]] (132) und  [[Pöppinghausen]] (248).&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1840, S. 118&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1852: Das [[Amt Herne]] hat 4602 Einwohner. Bürgermeister ist von Forell. H. Overkamp ist Beigeordneter und Gem.-Empf. ist Ostermann zu [[Bochum]]. Die Gemeindevorsteher und die Einwohneranzahlen der Landgemeinden des Amtes: Overkamp zu Herne (1159 Einwohner), Grüter zu [[Baukau]] (379), von Elverfeldt zu [[Bickern]] (498), Kröner zu [[Bladenhorst]] (159), Schneider zu [[Crange]] (210), Strathmann zu [[Eickel (Herne)|Eickel]] (710), Grümer zu [[Hiltrop]] (389), Blanke zu [[Holsterhausen (Herne)|Holsterhausen]] (409), Schulte am Esch zu [[Horsthausen]] (189), Schulte gen. Spinn zu [[Pöppinghausen]] (258) und Bönnebruch zu [[Röhlinghausen (Herne)|Röhlinghausen]] (242).&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1852, S. 117&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1897: Herne wird Stadtkreis im [[Kreis Bochum]] und das [[Amt Herne]] wird aufgelöst. Das Amt Baukau mit den Gemeinden [[Baukau]], [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]], [[Bladenhorst]] und [[Hiltrop]] wird neu geschaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;Anon. Die Stadt Herne und die geplanten Eingemeindungen im rheinisch-westfälischen Industriegebiet. Kartenberg, Herne, 1925, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt; Amtmann wird Dr. Karl La Roche.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_La-Roche-Strasze?OpenDocument&amp;amp;ccm=080068&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.08.1905: Gründung der &amp;quot;Straßenbahn Herne-Sodingen&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;Stengel, W. O. 75 Jahre Straßenbahn Herne-Castrop-Rauxel GmbH - 150 Jahre Nahverkehr in Herne.Franz-Knaden Druck Kg, Herne, 1981, S. 30, 97&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.07.1906: Herne scheidet aus dem [[Kreis Bochum]] aus und wird kreisfreie Stadt.&amp;lt;ref&amp;gt;Reekers, S. 186&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1908: Eingliederung der Gemeinden [[Baukau]] und [[Horsthausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Reekers, S. 186&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.02.1914: Die Bauerschaften Kray und Oestrich werden aus der Gemeinde [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] in die Gemeinde Gerthe im [[Kreis Bochum]] umgemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;Reekers, S. 236&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 420, 484&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1926: Eingliederung von Teilen der Gemeinden [[Riemke]] und [[Bladenhorst]] (insgesamt +1,65 km²) Eingliederung von Teilen der Gemeinde [[Wanne]] und [[Eickel]] (insgesamt +0,49 km²). Grenzberichtigung zu [[Wanne-Eickel]]  (-0,21 km²) und [[Recklinghausen]] (-0,13 km²)&amp;lt;ref&amp;gt;Reekers, S. 186&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Westzipfel von [[Pöppinghausen]] kommt zu Herne.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Entwicklung einer Stadt im westfälischen Industriegebiet. Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1928: Eingliederung der Gemeinden [[Börnig]] und [[Sodingen]] sowie von Teilen der Gemeinden [[Castrop-Rauxel]] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] (+9,91 km²).&amp;lt;ref&amp;gt;Reekers, S. 186&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.08.1929: Teile von Gerthe (die 1914 aus Holthausen ausgegliederten Kray und Oestrich) werden nach Herne eingegliedert (+1,46 km²).&amp;lt;ref&amp;gt;Reekers, S. 236&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 420, 484&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirksregierung Arnsberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;HERRNEJO31ON&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis, kreisfreie Stadt im Regierungsbezirk Arnsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis, kreisfreie Stadt in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landkreis, Stadtkreis, kreisfreie Stadt in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frühort in Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafschaft Mark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amt Herne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=J%C3%A4g.B_7&amp;diff=2050485</id>
		<title>Jäg.B 7</title>
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		<updated>2020-08-27T12:51:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janik: /* Literatur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| id=&amp;quot;toc&amp;quot; style=&amp;quot;margin: 0;background:#BDB76B; border:solid 1px #B22222;color:#00008B; &amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| {{Navigation Infanterie-Regiment Alte Armee}}&lt;br /&gt;
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|-----&lt;br /&gt;
| align=center | auch &amp;lt;font size=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Bückeburger Jäger&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;/font&amp;gt; genannt.&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; | Dieses Jäger-Bataillon ist aus der Provinz Westfalen, und das 7. des Deutschen Reiches.&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;100%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Bild:268-Fahne-Jäg-B-7.jpg|thumb|Fahne Westfälisches Jäger-Bataillon Nr.7]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Garnison 1914==&lt;br /&gt;
* [[Bückeburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterstellung 1820-1914==&lt;br /&gt;
1821-1914:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Armeekorps:&#039;&#039;&#039; [[VII. Armeekorps (Alte Armee)|VII. Armee-Korps]] / Münster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterstellung 1914-1918==&lt;br /&gt;
===Kriegsgliederung am 17.08.1914 &amp;lt;ref name=Cron&amp;gt;[[Die Geschichte des deutschen Heeres im Weltkriege 1914 - 1918|Cron, Die Geschichte des deutschen Heeres im Weltkriege 1914 - 1918]]&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=Wegner&amp;gt;[[Stellenbesetzung der Deutschen Heere 1815 - 1939|Wegner, Stellenbesetzung der Deutschen Heere 1815 - 1939]]&amp;lt;/ref&amp;gt;===&lt;br /&gt;
* zugeteilt dem [[HKK 2|Höheren Kavallerie-Komandeur Nr. 2]] &amp;lt;ref&amp;gt;Cron teilt das Bataillon dem HKK 2 zu. Gleichzeitig ist es der 26.Infanterie-Brigade unterstellt.?&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[26. Infanterie-Brigade]] / [[13. Division (Alte Armee)|13. Infanterie-Division]] / [[VII. Armeekorps (Alte Armee)|VII. Armeekorps]] / [[2.Armee (WK1)|2. Armee]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Formationsgeschichte==&lt;br /&gt;
*[[AKO]] vom &#039;&#039;&#039;3.10.1815&#039;&#039;&#039;: Friedrich Wilhelm III. befiehlt die Errichtung des Bataillon aus weiter dienenden Mannschaften der aufgelösten freiwilligen Jäger-Detachements, aus Mannschaften der sächsischen und nassauischen leichten Infanterie, die aus den an Preussen abgetretenen landen stammten, und des bergischen Jäger-Btl. (siehe Jäger-Btl. Nr.28), Stärke vier Kompanien.&lt;br /&gt;
*AKO vom &#039;&#039;&#039;13.4.1821&#039;&#039;&#039;: Neuordnung, die 1. und 4. Komp. bilden die 3. Schützen-Abteilung (bzw. der 2. und 3. Komp. siehe jetziges Jäger-Btl. Nr.8).&lt;br /&gt;
*AKO vom &#039;&#039;&#039;21.11.1848&#039;&#039;&#039;: Die bisherige 4. wird 2. Komp., Errichtung einer 3. Komp.&lt;br /&gt;
*AKO vom &#039;&#039;&#039;7.6.1852&#039;&#039;&#039;: Errichtung einer 4. Komp.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1866&#039;&#039;&#039;: Abgaben zur Errichtung der Jäger-Btl. Nr. 9 und 11.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;30.7.1867&#039;&#039;&#039;: Militärkonvention zwischen Preussen und Schaumburg-Lippe, infolge deren das Lippesche Btl. aufgelöst wird; Unteroffiziere und Mannschaft können auf Wunsch in das Jäger-Btl. eingereiht werden.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;02.08.1914&#039;&#039;&#039; &amp;lt;ref name=Cron&amp;gt;[[Die Geschichte des deutschen Heeres im Weltkriege 1914 - 1918|Cron, Die Geschichte des deutschen Heeres im Weltkriege 1914 - 1918]]&amp;lt;/ref&amp;gt; : Das Bataillon wurde gemäß Mobilmachungsplan mobilisiert. Neben dem ins Feld rückende Bataillon stellte es eine Ersatz-Abteilung zu 2 Kompanien, sowie ein Rekruten-Depot auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1807 müssen Schaumburg und Bückeburg dem Rheinbund beitreten und ein Kontingent von zwei Komp. stellen, das zum II. Btl. des 5. Regts. der Fürsten-Division tritt (siehe Inf.-Rgt. Nr.93 und 96). Feldzüge: 1808/9 gegen Österreich in Tirol; 1809/10 in Spanien (Katalonien); 1812 in Russland; 1813 in Danzig; 1814 in Frankreich (im Belagerungskorps vor Mainz); 1815 im Norddeutschen Bundeskorps.&lt;br /&gt;
Seit 1842 stellte Schaumburg ein Jäger-Btl. zu drei Komp. auf. 1849 gegen Dänemark (2. komb. Brig., 1. Div.) im Sundewitt. 1866 gegen Preussen in den Bundesbefestigungen Mainz und Ulm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ersatztruppenteil Erster Weltkrieg==&lt;br /&gt;
* 1. Ersatz-Bataillon Jäger-Bataillon Nr. 7 aufgestellt in Bückeburg.&lt;br /&gt;
* 2. Ersatz-Bataillon Jäger-Bataillon Nr. 7 aufgestellt in Bückeburg (2. Ers. Btl. am 22.4.1917 aufgelöst).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Standorte==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1815&#039;&#039;&#039;: Königswinter&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1817&#039;&#039;&#039;: Kreuznach, u. a. im Rheinland&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1818&#039;&#039;&#039;: Wetzlar&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1846&#039;&#039;&#039;: Düsseldorf (dazwischen war 1849/50 Görlitz als Garnison bestimmt, das Btl. war aber nach Hamburg abkommandiert)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1854&#039;&#039;&#039;: Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1859&#039;&#039;&#039;: Düsseldorf&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1860&#039;&#039;&#039;: Cleve&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1867&#039;&#039;&#039;: Bückeburg, Stadthagen&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1870&#039;&#039;&#039;: Bückeburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Benennung==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;03.10.1815&#039;&#039;&#039;: 2. Schützen-Bataillon (Rheinisches)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;13.04.1821&#039;&#039;&#039;: 3. Schützen-Abteilung (Westfälische)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;10.03.1823&#039;&#039;&#039;: 3. Schützen-Abteilung &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;24.04.1845&#039;&#039;&#039;: 7. Jäger-Abteilung &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;21.11.1848&#039;&#039;&#039;: 7. Jäger-Bataillon &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;04.07.1860&#039;&#039;&#039;: Westfälisches Jäger-Bataillon Nr. 7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stammnummer: 3.10.1815: Nr.2; 13.4.1821: Nr.3; 24.4.1845: Nr.7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Uniformen==&lt;br /&gt;
*um &#039;&#039;&#039;1900&#039;&#039;&#039;: Grünes Tuch, rote schwedische Ärmelaufschläge, Schulterstücke rotes Tuch mit gelben Ziffern, Tschako mit gelben heraldischen Adler.&lt;br /&gt;
[[Bild:Bild mit Uniformen.jpg|ggf. Bilderläuterung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Feldzüge, Gefechte usw==&lt;br /&gt;
* davor siehe bei Formationsgeschichte.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1849&#039;&#039;&#039; gegen Dänemark (3. preussische Div.)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1864&#039;&#039;&#039; gegen Dänemark (13. Inf.-Div., komb. Armeekorps)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1849&#039;&#039;&#039; gegen Österreich (14. Inf.-Div, Elb-Armee)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1870/71&#039;&#039;&#039; gegen Frankreich (13. Inf.-Div., VII. Armeekorps)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;1914/18&#039;&#039;&#039;: [[13. Division (Alte Armee)|13. Infanterie-Division]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Regimentschefs, -kommandeure==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Regimentschef:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;25.10.1869 - 08.05.1893&#039;&#039;&#039;: Fürst Adolf Georg zu Schaumburg-Lippe&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;15.5.1893&#039;&#039;&#039;: Fürst Georg zu Schaumburg-Lippe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Regimentskommandeure&lt;br /&gt;
:1815 v. Böhler; 1816 v. Tempski; 1817 v. Holleben; 1830 v. Bursky; 1834 v. Frobel; 1848 v. Gr. v. Schlieffen; 1849 Meyne; 1851 v. Plonski; 1854 v. Stückradt; 1857 v. Massow; 1862 v. Beckedorff; 1865 v. Sell; 1866 Reinike; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Regimentskommandeure seit 1870&amp;lt;ref name=&amp;quot;RegGes1929&amp;quot;&amp;gt;Verein der Offiziere des ehemaligen Kgl. Preußischen (Westfälischen) Jäger-Bataillons Nr. 7, Oldenburg i. O./Berlin 1929&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
:1870 [[Alexander von Kameke|v. Kameke]]; 1876 Vogel v. Falckenstein; 1881 Gr. v. Carmer; 1883 v. Hacke; 1886 v. Bojanowski; 1890 Frhr. v. Plettenberg; 1894 v. Flatow; 1897 Gr. v. Bünau; 1901 v. Larisch; 1906 Gr. Finck v. Finkenstein; 1909 v. Buchka; 1913 v. Rango; August 1914 Donalies; August 1914 - Juli 1918 Frhr. v. Flakenstein ([http://www.geocities.com/~orion47/WEHRMACHT/HEER/Generalmajor/FALKENSTEIN_ERICH.html Kurzvita]); Juli 1918 - Dezbr. 1918 Teichmann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regimentskirchenbücher ==&lt;br /&gt;
* Regimentskirchenbücher im Landeskirchlichen Archiv der Evang. Kirche Westfalen:&lt;br /&gt;
** 5. Westfälisches Infanterie-Regiment Nr. 53 [http://www.archion.de/de/browse/?no_cache=1&amp;amp;path=189038-611386-611458 Digitalisate bei Archion] (gebührenpflichtig):   &lt;br /&gt;
*** Taufen, Trauungen, Beerdigungen 1860 - 1868, Enthält: Füsilier-Bataillon und 7. Jäger-Bataillon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*Verein der Offiziere des ehemaligen: &amp;quot;[[:Bild:Lit-JägBtl-7.jpg|Königlich Preußisches (Westfälischen) Jäger-Bataillons Nr.7]] (Feldbataillon) im Weltkriege 1914/1918&amp;quot; mit 4 Karten, Skizzen und 92 Bildern, Reihe [[Erinnerungsblätter deutscher Regimenter]], Band 272 des preußischen Anteils, Oldenburg i.O., Berlin 1929, Verlag Gerhard Stalling, 412 Seiten: [http://digital.wlb-stuttgart.de/sammlungen/sammlungsliste/werksansicht/?no_cache=1&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=13297&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=7&amp;amp;tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;cHash=2277dacf07e727477d50d2210a25162d WLB Online-Buch].&lt;br /&gt;
*Georg Rudorff: &amp;quot;[http://resolver.sub.uni-goettingen.de/purl?PPN545806968 Geschichte des Westfälischen Jäger-Bataillons Nr.7 von seiner Entstehung bis zur Jetztzeit]&amp;quot;, Berlin 1897, Verlag Mittler &amp;amp; Sohn, 159 Seiten. Online-Buch.&lt;br /&gt;
*Theodor von Sell: &amp;quot;Stammliste des Westfälischen Jäger-Bataillons Nr.7&amp;quot;, Berlin 1892, Verlag Mittler &amp;amp; Sohn, 4 Seiten.&lt;br /&gt;
*Georg Rudorff: &amp;quot;Zur Feier des 75 jährigen Jubiläums des Westf. Jäger-Bataillons Nr.7 - Geschichte des Bataillons von 1815-1890&amp;quot;, Bückeburg 1890, Grimme&#039;sche Hofbuchdr., 80 Seiten.&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Geschichte des Westfälischen Jäger-Bataillons Nr.7. Zum Stiftungsfeste des Bataillons als Erinnerung für die Oberjäger und Jäger zusammengestellt&amp;quot;, Cleve 1865, Koch&#039;sche Buchdr., 23 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* {{Commons}}&lt;br /&gt;
* [http://www.preussenweb.de/infjaeger.htm Regimenter der Preußichen Armee 1741 - 1918]&lt;br /&gt;
* http://www.denkmalprojekt.org/2008/vl_1864_Westf_Jaeg-Bat_Nr4.htm&lt;br /&gt;
* [http://web.iwebcenters.com/grenadiermilitaryantiques/item180458.ctlg Jäger-Tschako mit Schaumburg-Lippe Kokarde (weiß-rot-blau)]&lt;br /&gt;
;Nur nach Anmeldung bei Flickr zugänglich:&lt;br /&gt;
* [http://www.flickr.com/photos/drakegoodman/3681404360/ Kabinett-Karte mit Jägern in der M1893 Litewka, vor 1900?]&lt;br /&gt;
* [http://www.flickr.com/photos/drakegoodman/3835917791/ Studio-Aufnahme von drei Jägern, 1. WK]&lt;br /&gt;
* [http://www.flickr.com/photos/48140075@N04/4592165843/ Rekruten in Vorkriegsuniform beim Vorbeimarsch vor dem Bahnhofs-Hotel, 1. WK]&lt;br /&gt;
* [http://www.flickr.com/photos/drakegoodman/8268366479/ bei Manöverübung]&lt;br /&gt;
* [http://www.flickr.com/photos/35636458@N06/5278810783/ 5. Kompanie in der Bückeburger Kaserne, 1914]&lt;br /&gt;
* [http://www.flickr.com/photos/drakegoodman/4625325093/ Gruppenfoto November 1914]&lt;br /&gt;
* [http://www.flickr.com/photos/drakegoodman/5337662004/ Sennelager, Juni 1916]&lt;br /&gt;
* [http://www.flickr.com/photos/drakegoodman/4707354845/ Gruppe von Soldaten im Feld, nach 1916]&lt;br /&gt;
* [http://www.flickr.com/photos/joerookery/6432927039/ Major von Buchka]&lt;br /&gt;
* [http://www.flickr.com/photos/joerookery/6432925845/ Hauptmann Albrecht von der Groeben]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Jäger (Militär 1870-1918)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jäg.B 7]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Herne&amp;diff=2013975</id>
		<title>Herne</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Herne&amp;diff=2013975"/>
		<updated>2019-11-08T10:31:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janik: /* Adressbücher */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Begriffserklärungshinweis|Herne|Herne (Begriffserklärung)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Herne, von Dörfern zur Stadt:&#039;&#039;&#039; historisch – familienkundliche Entwicklung im lokalen und regionalen Zusammenhang, Land und Leute, Siedlung, Sprache, Kirche, Bibliografie, Archive, Quellen, Hinweise...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierarchie: [[Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Arnsberg]] &amp;gt; [[Herne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
* „uilla Haranni in pago Borahtron&amp;quot; 9. Jhdt.; „Hernen&amp;quot; ca. 1150 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pfarrer in Herne===&lt;br /&gt;
* Pastor Udo 1238 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Familienname===&lt;br /&gt;
*  „Everhardus de Herne&amp;quot; 1173&lt;br /&gt;
* „Gerardus de Herne&amp;quot; 1176[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/content/pageview/112557]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grundherrschaft===&lt;br /&gt;
* 24.03.1325 Gerhardinus Stick und seine Söhne Johann und Otto verzichten gemäß dem Spruch der Schiedsrichter [[Haus Ostendorf|Ritter Bernhard Bitter]] und Knappe Brunsteyn von Ulenbrok zu Gunsten des [[Kloster Sterkrade|Klosters Sterkrade]] auf ihre Ansprüche auf die Güter zu Vosnacken in der Pfarrei Herne (Hervene). - Zeugen: der Ritter Wescelus von Kamen (?), Knappe, Lonius, dessen Sohn, Brunsteyn, Everhard von Sowinchusen, Johann von Breckernsteyn, Lutter Dukere, Everhard von Haringgen, Wilhelm, Pfarrer zu Sterkrade, [[Lippramsdorf|Johann,Pfarrer zu Lipperammestorp]]. (Dom. Iudica me.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaftslage==&lt;br /&gt;
Herne liegt im ehemaligen Ruhrkohlengebiet zwischen Bochum und Recklinghausen auf dem südlich von 50 bis über 130 m sanft ansteigenden Talhang der breiten Emscherniederung inmitten einer früher zunächst teils lockere, teils dichter und regellos bebauten ehemaligen Bergbau- und Industrielandschaft. Das geschlossene Stadtgebiet mit dem alten Stadtkern liegt in 60-65 m Höhe auf sandiger Terrassenfläche der Emschertalung und geht im Westen in dasjenige von Wanne-Eickel über, während es sich im Süden bereits um 1950 mit den weit vorgetriebenen Wachstumsspitzen von Bochum berührte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geografische Position===&lt;br /&gt;
* 1895 Position bei (N 51° 32&#039; | O 7° 14&#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschaftsursprung==&lt;br /&gt;
Am Schnittpunkt alter Handelswege entstand das Kirchdorf Herne, in welchem seit dem 9. Jhdt. unter anderem die Stifter Werden und Essen Besitz hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgründung==&lt;br /&gt;
Herne erhielt Stadtrecht erst am 1. 4. 1897, zeitgleich erfolgte das Ausscheiden der Stadt aus dem [[Amt Herne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadt als Siedlung==&lt;br /&gt;
===Bauliche Entwicklung===&lt;br /&gt;
Herne stellte sich 1955 als eine moderne und lockere Industriesiedlung dar, welche aus einem alten Kirchdorf  hervorgegangen ist. Das alte unbefestigte Kirchdorf erhielt seit 1847 durch den 1 km nördlich gelegenen Bahnhof und die dorthin führende Landstraße, die sich zur Hauptgeschäfts- und -verkehrsstraße entwickelte, seinen Stadtkern, um den sich die (bei den 1856-1909 abgeteuften Zechen entstandenen) Siedlungen der außerordentlich schnell gewachsenen Bevölkerung gruppierten; Typus 1955: Sternstadt mit Trabanten. Um das 1912 errichtete neue Rathaus wurde ein Forum erbaut, das zunächst alle wichtigen Behörden umfaßen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäude===&lt;br /&gt;
Kirche (Dionysius) 10. Jhdt., letzter romanischer Bau aus dem 12. Jhdt, ersetzt durch Neubau der evangelischen Kirche 1873-75. Filiale auf der [[Herrschaft Strünkede|Burg Strünkede]] 1272, seit 1687 reformiert. Diese Wasserburg ist Stammsitz des Rittergeschlechts Strünkede (1142 zuerst erwähnt, 1777 ausgestorben), ersetzt durch Neubau des heutigen Renaissanceschlosses im 16. und 17. Jhdt. Eine Kath. Notkirche entstand 1859, neue kath. Kirche 1872-74.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schäden im 2. Weltkrieg===&lt;br /&gt;
Herne wurde zu 10% schwer beschädigt und zerstört, bis 1953 wiederhergestellt bis auf 487 Wohnungen; 3.300 Wohnungen wurden in dieser Zeit zusätzlich neugebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
===Ältere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
1760: 116 Häuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Bevölkerungsverzeichnisse]]===&lt;br /&gt;
* Zivilstandsregister der, napoleonischen Zeit im ev. Kirchenarchiv. &lt;br /&gt;
* Adreßbücher: 1889, 1894, 1899, 1901, 1903/04, 1905/06, 1908/09, 1909/10, 1912, 1914, 1922, 1926, 1929, 1934, 1938, 1950, 1954.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Sankt Bonifatius Herne:&lt;br /&gt;
** Herne, St. Bonifatius, kath., 1860 - 1927, [http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/paderborn/DE_EBAP_52601/ Digitalisate] online bei Matricula&lt;br /&gt;
** Geburten, Heiraten, Tote 1862-1874, [http://www.familysearch.org/search/film/008207892?cat=9766 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher: ev. seit 1683, kath. seit 1862.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abschriften der Mormonen ====&lt;br /&gt;
* [[Herne/Batchnummer]]&lt;br /&gt;
{{Mormonen-CDs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Staats- und Personenstandsarchiv Detmold]]==== &lt;br /&gt;
* Herne, Zivilstandsregister Geburten, Aufgebote, Heiraten, Tote  1810-1813&lt;br /&gt;
* Herne, Evangelische: Geburten, Heiraten, Tote 1815-1867&lt;br /&gt;
* Herne, Evangelische: Sterbelisten 1871&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Strünkede (Herne), Evangelische: Geburten, Heiraten, Tote 1815-1834&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eickel (Wanne-Eickel/Herne), Evangelische: Geburten, Heiraten, Tote 1815-1874&lt;br /&gt;
* Eickel (Wanne-Eickel/Herne), Evangelische: Konfirmation 1862-1872&lt;br /&gt;
* Eickel (Wanne-Eickel/Herne), Katholische: Geburten, Heiraten, Tote 1815-1874&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Personenstandsregister =====&lt;br /&gt;
* Personenstandsregister Sterbefälle Nebenregister Herne 1874-1938, [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Ostwestfalen-Lippe/P6/P6-10.html Digitalisate], inkl. Namensverzeichnis 1928 - 1938&lt;br /&gt;
* Personenstandsregister Sterbefälle Nebenregister Herne-Baukau (II) 1897-1921, [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Ostwestfalen-Lippe/P6/P6-10.html Digitalisate]&lt;br /&gt;
* Personenstandsregister Sterbefälle Nebenregister Herne-Sodingen (III) 1902-1934, [http://www.landesarchiv-nrw.de/digitalisate/Abt_Ostwestfalen-Lippe/P6/P6-10.html Digitalisate]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Landeskirchliches Archiv der Evangelischen Kirche von Westfalen]]====&lt;br /&gt;
* Duplikate (Digital einsehbar) Übersicht [http://www.kirchenbuchportal.de/visitenkarten/ekvw/Gesamtverzeichnis_Kirchenbuchdigitalisate.pdf Seite 2274ff.] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weitere historische Quellen ====&lt;br /&gt;
* Märkisches Schatzbuch von 1486 (u.a. Herne)&lt;br /&gt;
* [[Türkensteuer]]liste des Jahres 1598 (u.a. Herne)&lt;br /&gt;
* Feuerstättenverzeichnis von 1664 (u.a. Herne)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bildquellen ====&lt;br /&gt;
{{Kategorieverweis|Fotostudio in Herne}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Neuere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
1809: 575 Einwohner (E.)  und 114 Häuser, 1818: 749 E. 1843: 938 E., 1847: 999 E., 1858: 1.992 E., 1871: 4.417 E., 1885: 9.906 E., 1895: 19.304 E., 1905: 48.405 E., 1908: 57.103 E., 1930: 97.442 E., 1933: 98.595 E., 1939: 94.639 E., 1946: 97.389 E., 1950: 111.591 E., 1954: 116.231 Einwohner (einschließlich 15.000 Vertriebene).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Sprache]]==&lt;br /&gt;
Plattdeutsch war als Umgangssprache bis um 1900 üblich, dann starke Zuwanderung aus dem Osten mit vielfach polnischer Sprache. 1910 hatten 24 % der Bevölkerung eine nichtdeutsche Mutterprache. Um 1955 war die Umgangssprache „Ruhrdeutsch&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Mundart]]===&lt;br /&gt;
Die Mundart von Herne war 1955 bei alteingesessenen Arbeitern und Bürgern noch in Gebrauch. Sie ist in den Raum Dortmund des Westfälischen einzuordnen, der ink &#039;euch&#039; und it Ihr&#039; sagt. Herne sprach ferner: eck sin &#039;ich bin&#039;, biätter &#039;besser&#039;, baue `bauen&#039;; maht `(sie) mähen&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Wirtschaft]]==&lt;br /&gt;
===Handel und Gewerbe===&lt;br /&gt;
Seinen schnellen Aufstieg vom kleinen Ackerdörfchen mit 3 Jahrmärkten zur Industriegroßstadt ab 1856 verdankt Herne dem Kohlenbergbau, dem sich im letzten Viertel des 19. Jhdts. allmählich eine Eisen-, Maschinen- und Apparatebauindustrie für den Bergwerksbedarf hinzugesellte. Die erste Zeche („[[Zeche Shamrock|Shamrock]]&amp;quot;) 1856 von dem Iren Mulvany angelegt. Bergwerksgesellschaft Hibernia AG seit 1873, Märkische Steinkohlengewerkschaft, Steinkohlenbergwerk [[Zeche Friedrich der Große|Friedrich der Große]] AG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fabrikationen===&lt;br /&gt;
Nach dem 2. Weltkrieg war um 1955 der Kohlenbergbau zunächst die Haupterwerbsquelle der Stadt mit 5 Großbetrieben. An zweiter Stelle stand die Eisenindustrie als Hilfsindustrie für den Bergbau: Industriebahnwerk (1869), Maschinen (1872, 1917), Dampfkessel, Rohrleitungen (1932), Metallwaren (1898), Schrauben (1900), Industrieinstallationen (1933), Eisenkonstruktionen (u. a. 1941), Aufbereitungsmaschinen, Getriebewerke, Herdfabrik und Eisengießerei. Ferner die Bergbauvorbereitungs- und Bauindustrie: Tief- und Wasserbau (1923), Berg- und Tiefbau (1948), Zementwerk, Ziegelindustrie (1930). Daneben etwas Textilindustrie: Sack- und Planenfabrik (1905), Bekleidungswerk (1942), Wäschenähereien, Lederfabriken, Schuhmacherbedarf (1932). 7 Buch- und Formulardruckereien und Lichtpausanstalten. Kaffeegroßröstereien, Brotfabriken, Mokkarahmgesellschaft (1932), Marmelade (1946), 6 Kornbrennerei-, Likör-, Fruchtsaft und Limonadefabriken. Kühlhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zechenlandschaft====&lt;br /&gt;
Die großen Bergwerke der Revierstädte Herne und [[Wanne-Eickel]] waren die Zechenanlagen [[Zeche Constantin|Constantin]], [[Zeche Friedrich der Große|Friedrich der Große]], Hannibal, Von der Heydt, Julia, Königsgrube, Mont Cenis, [[Zeche Pluto|Pluto]], [[Zeche Shamrock|Shamrock]], Teutoburgia und [[Zeche Unser Fritz|Unser Fritz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verkehrseinrichtungen===&lt;br /&gt;
Hernes bergbauliche und industrielle Entwicklung begann 1847 mit dem Anschluss an den Eisenbahnverkehr durch die Fernverbindung Köln-Minden. 1955 war Herne Knotenpunkt der Hauptstrecke (Köln-) Duisburg-Wanne-Eickel-Herne-Dortmund (-Berlin), der Emschertalbahn Oberhausen - Gelsenkirchen - Wanne-Eickel-Herne-Castrop-Dortmund und der Nord-Süd-Strecke Wuppertal-Witten-Bochum-Nord-Herne-Recklinghausen. Herne lag 1955 an der Bundesstraße Köln - Bochum - Herne - Recklinghausen - Bremen. Straßenverbindungen 1955 nach: Wanne-Eickel-Gelsenkirchen, Henrichenburg-Datteln, Castrop-Rauxel-Dortmund und Bochum-Gerthe. &#039;&#039;&#039;Straßenbahn&#039;&#039;&#039;- (nach Bochum 1894, Recklinghausen 1898, Castrop 1906), Obus- und Omnibusverbindungen 1955  nach allen Vororten und Nachbarstädten. 6 km nördlich war 1955 Anschluss an die Autobahn Köln-Berlin (1938). Herne ist Ausgangspunkt des Rhein-Herne-Kanals nach Duisburg mit dem Hafen Wanne-Herne und Industriehäfen sowie einer Kanalverbindung zum Dortmund-Ems-Kanal. Wichtig war die &#039;&#039;&#039;Herner Schiffsleitstelle&#039;&#039;&#039; als Sammel- und Einteilungspunkt für die Ruhrkohleverladung zu den Nordseehäfen und nach Mitteldeutschland (einschließlich Berlins).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umgebungsbedeutung===&lt;br /&gt;
Herne war 1955 nach Dortmund, Bochum und Gelsenkirchen die größte städtische Siedlung im westfälischen Teil des Ruhrgebiets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltung==&lt;br /&gt;
===kommunale Selbstverwaltung===&lt;br /&gt;
Stadtverordnetenversammlung (Stadtrat)&lt;br /&gt;
siehe [[Mitglieder der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Herne]] ab 1945.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gerichtswesen===&lt;br /&gt;
Herne unterstand bis 1812 den [[Herrschaft Strünkede|Gerichtsherren von Strünkede]], nach 1815 gehörte es zum Kreis-, seit 1879 zum Amtsgericht Bochum, bis ein eigener Amtsgerichtsbezirk in Herne 1889 gebildet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesherrschaft==&lt;br /&gt;
Der [[Herrschaft Strünkede|Allodialbesitz der Herren von Strünkede]] in Herne, [[Baukau]], [[Sodingen]], [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]], Castrop, [[Hiltrop]] und Ümmingen-Laer mit dem klevischen Gericht und dem Hof Castrop kam 1263 unter klevische Lehnhoheit. Infolge der Versuche, diese wieder abzustreifen, verloren die [[Herrschaft Strünkede|Strünkeder]] 1426 die Gerichte Castrop (endgültig 1478) und [[Herrschaft Strünkede|Strünkede]], die sie erst 1645 vom Großen Kurfürsten zurückerhielten. Unter Einverleibung in den landrätlichen Kreis Hoerde (1753) blieb die [[Herrschaft Strünkede]] bis 1812 als Gericht bestehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Franzosen bildeten 1806 aus den Gerichten Herne und Eickel die [[Mairie Herne]] ([[Großherzogtum Berg]], [[Ruhrdepartement]]), später als Bürgermeisterei im Kreis Bochum, seit 1844 als Amt Herne; das Amt Wanne (mit Eickel) wurde 1875 abgetrennt. Stadtkreis 1906. Land Nordrhein-Westfalen 1946.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitzeichen 1895===&lt;br /&gt;
* Herne, Stadt oder Stadtgemeinde in [[Deutschland]], [[Königreich Preussen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Arnsberg]], [[Kreis Bochum|Landkreis Bochum]]&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Zuständigkeiten:&#039;&#039;&#039; Amtsgericht Herne, Standesamt Herne, ev. Kirchspiel Herne, kath. Kirchspiel Herne&lt;br /&gt;
** Gesamtfläche: 799,0 ha, (1895) 3 Wohnplätze, 1.041 Gebäude&lt;br /&gt;
** Einwohner: 19.304  (9.933 Ev., 9.104 Kath., 104 andere Christen, 163 Juden.)&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Einrichtungen:&#039;&#039;&#039; Postbezirk, Telegrafenamt, Eisenbahnstation Linie Essen &amp;lt;&amp;gt; Herne, Herne &amp;lt;&amp;gt; Oberhausen u. Dortmund &amp;lt;&amp;gt; Herne. Amtsgerichtsgebäude, 2 Gefängnisse, 2 Krankenhäuser, 2 Schulen&lt;br /&gt;
** Handel/Gewerbe: bedeutender Bergbau (Kohle), 1 Steigerturm, Fabrik (Dampfkessel), Fabrikation (Schiesspulver; Pulvermühle), Schleifereien (Marmor), 2 Baracken, 1 Hütte.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Altenhöfen&#039;&#039;&#039;, Dorf in der Stadtgemeinde Herne&lt;br /&gt;
** Standesamt Herne. ev. Kirchspiel Herne, kath. Kirchspiel Herne&lt;br /&gt;
** (1895) 57 Gebäude, Postbezirk Herne.&lt;br /&gt;
** Einwohner: 949 &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wischerstrasse&#039;&#039;&#039;, Ort in der Stadtgemeinde Herne&lt;br /&gt;
** Standesamt Herne. ev. Kirchspiel Herne, kath. Kirchspiel Herne&lt;br /&gt;
** (1895) 38 Gebäude, Postbezirk Herne.&lt;br /&gt;
** Einwohner: 786 &lt;br /&gt;
*** Quelle:  [[Hic Leones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verlauf===&lt;br /&gt;
* 1609 – 1806  Brandenburg ([[Preußen]]),  [[Grafschaft Mark]] u. [[Herzogtum Kleve]], [[Amt Bochum (historisch)]], [[Herrschaft Strünkede]]&lt;br /&gt;
* 1807 -1813  [[Kaiserreich Frankreich]],  [[Großherzogtum Berg]],  [[Ruhrdepartement]] , [[Mairie Herne]]  &lt;br /&gt;
* 1813 [[Preußisches Gouvernement Weser-Rhein]]&lt;br /&gt;
* 1815 [[Preußen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Arnsberg]], [[Kreis Bochum]] (1817), seit 1876 kreisfrei&lt;br /&gt;
* 1946 Land [[Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriege/Brandschatzung===&lt;br /&gt;
In den Fehden der [[Herrschaft Strünkede|Herren von Strünkede]], deren Burg im 13.-15. Jh. mindestens 7mal belagert und mehrfach schwer beschädigt wurde, gerieten Dorf und Kirchspiel Herne oft in Mitleidenschaft und wurden allein von 1450-72 4mal gebrandschatzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriegswesen==&lt;br /&gt;
Verteidigung des Ortes war Aufgabe des [[Herrschaft Strünkede|Hauses Strünkede]] oder (in der Zeit der Auflösung des Gerichts Strünkede) des Drosten von Bochum. Das Aufgebot erfolgte durch „Führer&amp;quot; und Fronen oder durch [[Glockenklang|Glockenschlag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siegel, Wappen, Fahne ===&lt;br /&gt;
[[Bild: Wappen_NRW_Kreisfreie_Stadt_Herne.png|thumb|100px|Wappen der Stadt Herne bis 1975]]&lt;br /&gt;
* Der Richter von Strünkede führte sein persönliches Siegel&lt;br /&gt;
* Die Kirchengemeinde ein Siegel mit dem Bilde des hl. Dionysius (1508 zuerst nachweisbar). &lt;br /&gt;
* Das Siegel der Mairie Herne zeigt in der Mitte einen kleinen Schild mit einem N, ber dem eine Krone schwebt und der von einem Lorbeer- und einem Eichenzweig umgeben ist. &lt;br /&gt;
* Nach den Befreiungskriegen trug das Siegel einen preußischen Adler, ebenso das Amt Herne &lt;br /&gt;
* 1900-1975 Stadtwappen: Es zeigte zunächst in silbernem Schild einen roten Dreiberg, darauf eine grüne Eiche mit goldenen Eicheln. Der Dreiberg mit einem silbernen Schildchen belegt, darin Schlägel und Eisen, deren Stiele teilweise überdeckt von einem grünen Kleeblatt (= Shamrock). Dieses auf höhere Anordnung mit Mauerkrone versehene Wappen wurde ins Stadtsiegel übernommen, aber 1937 unter Weglassung der Mauerkrone modernisiert. Stadtfarben 1900: Rot-weiß-grün, seit 1915: Grün-weiß-rot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Finanzwesen==&lt;br /&gt;
[[Notgeld]]; ausschließlich Papier. 1914: 5, 10, 50 Pfg.; 1, 2, 5 M. 1917-21: 5, 10, 25, 50 Pfg. 1918-21: siehe Bochum. 1923: 12 Werte von 100 Ts. bis 100 Md. 1923: 1, 5, 10, 50 Pfg., 1 M. (wertbeständig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Steuern===&lt;br /&gt;
Schatzung durch die [[Herrschaft Strünkede|Herren von Strünkede]] während der Dauer ihrer Gerichtsherrschaft, sonst durch den Drosten des Amtes Bochum (siehe oben unter: „Weitere historische Quellen“ .)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgebiet==&lt;br /&gt;
Kirchspiel Herne und Gericht Strünkede deckten sich im wesentlichen, 1806-75 kamen die Gemeinden der heutigen Stadt Wanne-Eickel hinzu und bildeten Mairie, Bürgermeisterei oder Amt Herne. 1843 revidierte Städteordnung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Herne wurde 1897 Stadt (unter Bildung des Amtes Baukau). &lt;br /&gt;
Eingemeindungen: 1904 = Grumme, Hamme, Hofstede, Wiemelhausen,  Eingemeindungen 1908: Baukau (511 ha, 12.347 Einwohner (E.) und Horsthausen (392 ha, 6.288 E.); 1926 = Altenbochum, Bergen, Hordel, Riemke, Weitmar; Teile von [[Pöppinghausen]], [[Wanne-Eickel]] und Recklinghausen (insgesamt 220,3 ha, 2.481 E.), Abtretungen 1926 an  [[Wanne-Eickel]] und Recklinghausen: 40,7 ha, 858 E., Zunahme also 179,6 ha mit 1.623 E.; Eingemeindung 1928: [[Amt Sodingen]] mit den Gemeinden [[Börnig]], [[Sodingen]] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] (984,4 ha, 23 543 E.) unter Grenzberichtigung gegen Castrop-Rauxel (17 gegen 17 ha); Eingemeindung 1929 = Krs. Bochum (1817-1929), Gemeinde [[Gerthe]], Harpen, [[Hiltrop]], Laer, Langendreer, Linden-Dahlhausen, Querenburg, Stiepel, Werne (145 ha, 1.114 E.). 1975 = Stadt Wattenscheid Fläche 1858: 801 ha, 1929 und 1954: 3003 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kommunale Vorläufer späterer Eingemeindungen===&lt;br /&gt;
* 1813-1844 [[Amt Herne|Bürgermeisterei Herne]], [[Kreis Bochum]], mit den Germeinden [[Baukau]], [[Bickern]], [[Bladenhorst]], [[Crange]], [[Eickel]], Herne, [[Hiltrop]], [[Holsterhausen (Herne)|Holsterhausen]], [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]] und [[Röhlinghausen (Herne)|Röhlinghausen]]. &lt;br /&gt;
* 1813-1844 Aus der Bürgermeisterei [[Castrop]], [[Kreis Dortmund]] gehörten zum späteren Stadtgebiet von Herne die Gemeinden [[Börnig]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] ([[Giesenberg-Sodingen|Gysenberg]]).&lt;br /&gt;
* 1844-1897 [[Amt Herne]].&lt;br /&gt;
* 1875-1926 [[Amt Wanne]] bis 1885 [[Kreis Bochum]], 1885-1926 [[Kreis Gelsenkirchen]]. &lt;br /&gt;
* 1891-1926 [[Amt Eickel]], [[Kreis Gelsenkirchen]]. &lt;br /&gt;
* 1897-1908 [[Baukau (Amt)|Amt Baukau]], [[Kreis Bochum]], entstanden aus [[Amt Herne]], 1908-1926 umbenannt in [[Amt Bladenhorst]]. &lt;br /&gt;
* 1902-1928 [[Amt Sodingen]], [[Kreis Dortmund]], entstanden aus [[Amt Castrop]]. &lt;br /&gt;
* 1926-1974 kreisfreie Stadt [[Wanne-Eickel]] aus den Ämtern [[Amt Wanne|Wanne]] und [[Amt Eickel|Eickel]]. &lt;br /&gt;
* 1975: Die Städte Herne und [[Wanne-Eickel]] bilden die neue kreisfreie Stadt Herne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchenwesen==&lt;br /&gt;
===Bistümer seit dem Mittelalter===&lt;br /&gt;
* Erzbistum Köln, Dekanat Wattenscheid&lt;br /&gt;
* 1821 Erzbistum Paderborn, Dekanat Emschertal, 1924 [[Dekanat Herne]]. Die durch die Industrie angezogenen Katholiken erhielten 1859 eine Notkirche, eigene Pfarrei 1862, 1956 mehrere katholische Kirchengemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reformation===&lt;br /&gt;
Ab 1561 drang die lutherische Lehre durch. Ref. (kalv.) Gemeinde im Hause Strünkede zwischen 1681 und 1686 gegrümdet. Beide vereinigt 1845. Heute mehrere evangelische Gemeinden; Superintendentur Herne.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Literatur&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Friedrich Dransfeld&#039;&#039;: [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/content/titleinfo/1694964 Geschichte der evangelischen Gemeinde Herne], Essen 1875. Digitalisat der [[UuLB]] Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bekenntnisse===&lt;br /&gt;
1871: 2.935 Ev., 1.437 Kath.; 1925: 46,5% Ev., 49,1% Kath.; 1946: 47% Ev., 46,4% Kath., 6,8% Sonstige; 1954: 47% Ev., 45% Kath., 8% Sonstige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juden===&lt;br /&gt;
Synagoge 1911 eingeweiht. 1871: 45, 1925: 499 Juden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Wohlfahrtspflege]]==&lt;br /&gt;
Armenhaus 1559-1853. Kath. Marienhospital 1883. Ev. Krankenhaus 1887. Kath. St.Josephs-Hospital 1912. Städt. Altersheim 1884, Neubau 1927. Kath. Altersheim Elisabethstift 1905. Kath. [[Waisenhaus]] 1912. Ev. Kinderheim 1910. Ev. Altersheim Friedenshort 1946. Städt. Flüchtlingsheim Leoschule 1947. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wasserleitung]] 1881. [[Kanalisation]] 1892. [[Kläranlage]] Teutoburgia im Ortsteil Börnig 1909, Kläranlage Sodingen 1910, Kläranlage Herne-Nord 1912, genossenschaftliche Emscherflußkläranlage 1929. Städt. [[Elektrizitätswerk]] 1906. Gas ab 1866 durch Zeche Shamrock, städt. [[Gaswerk]] ab 1903.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildungswesen==&lt;br /&gt;
Luth. Volksschule 1673; ref. Volksschule 1699 zuerst nachweisbar, beide 1826 vereinigt. Erste kath. Volksschule 1862. Im Jahre 1955 insgesamt 30 Volksschulsysteme. Rektoratschule 1868, 1955 Jungengymnasium und Mädchengymnasium. Realschule seit 1953. Gewerbliche Fortbildungsschule 1904, 1955 Berufsschule. Städt. Handelsschule. Städt. Haushaltungsschule. Städt. Volksbildungswerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Druckereien/Zeitungen==&lt;br /&gt;
* Herner Zeitung (bürgerlich) 1872-1945, 1949.&lt;br /&gt;
* Herner Anzeiger (Zentrum) 1905-41&lt;br /&gt;
* Narodowiec (polnisch) 1909-25. &lt;br /&gt;
* Narod (polnisch) 1925-39.&lt;br /&gt;
* Herner Stadtanzeiger (CDU) 1949&lt;br /&gt;
* Ortsausgaben der Westfälischen Rundschau (SPD) ab 1946 &lt;br /&gt;
* Ortsausgaben der Westdt. Allgemeinen (parteilos) ab 1948. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archiv==&lt;br /&gt;
* [[Herne/Stadtarchiv]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bibliografie==&lt;br /&gt;
* Bau- und Kunstdenkmäler der Prov. Westfalen, Kreis Bochum-Land (1908).&lt;br /&gt;
* Brandt/Reiners, Chronik der Stadt Herne (1938). &lt;br /&gt;
* Darpe, Fr.:  Gesch. des Kreises Bochum und seiner Gemeinden (1906).&lt;br /&gt;
* Decker, Johann: Heimatbuch der Stadt Herne. (1927).&lt;br /&gt;
* Die ev. Gem. Herne., verfaßt im Auftrag des Presbyteriums (1931).&lt;br /&gt;
* Dransfeld, Friedrich:  [[Geschichte der evangelischen Gemeinde Herne]]. Bädecker, Essen (1875). &lt;br /&gt;
* Frisch, M.:  Die Grafschaft Mark (1937).&lt;br /&gt;
* Hoischen G.  u. a.,: Aus Hernes kirchlicher Vergangenheit, Zur Feier des 75jährigen Bestehens der St.-Bonifatius-Pfarrei (1937). &lt;br /&gt;
* Knöll, Hch. in: Deutschlands Städtebau, Herne i. W. (1928).&lt;br /&gt;
* Reiners, H.:  Herne 1928-33, Auf dem Wege zur Großstadt (1952).&lt;br /&gt;
* Reiners, L.  im Herner Anz. (zahlreiche Aufsätze und Artikelserien gesammelt im Archiv des städt. Museums). &lt;br /&gt;
* Reiners, L.: Herne 1945-50,5 Jahre Wiederaufbau (1950). &lt;br /&gt;
* Reiners, Leo: Vest Recklinghausen und seine Grenzgebiete in den Fehden der Herren von Strünkede mit münsterländischen Adligen, in: Vestisches Jb. 54 (1952).&lt;br /&gt;
* Schaefer, H.:  Die Geschichte von Herne (1912).&lt;br /&gt;
* Sieburg, Die Gesch. der Stadtwerke Herne 1903-53 (1953).&lt;br /&gt;
* Sporleder, 25 Jahre Stadt Herne; 1897-1922. &lt;br /&gt;
* Steinen, J. D. von: Westphälische Gesch., XVII. Stück (1757).&lt;br /&gt;
* 50 Jahre Gymnasium Herne. (1952).&lt;br /&gt;
* Mädchengymnasium Herne 1893-1953 (1953).&lt;br /&gt;
* Kurze Angaben über die Bergwerksgesellschaft Hibernia zu Herne in Westfalen und die von ihr ausgestellten Gegenstände, Essen-Ruhr, Selbstverl. des Vereins für die bergbaulichen Interessen im Oberbergamtsbezirk Dortmund, (1905), [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/2975769 Online].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Periodika ===&lt;br /&gt;
* Stadtanzeiger für Castrop-Rauxel und Umgebung : Castroper Zeitung, Rauxeler Neueste Nachrichten / Herner Zeitung, weitere Titel: Castroper Zeitung, Rauxeler Neueste Nachrichten, Bladenhorster Tageblatt, Rauxeler Neueste Nachrichten, 1941 - 1945, [http://zeitpunkt.nrw/ulbms/periodical/titleinfo/8101498 Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Karten===&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/periodical/pageview/1949913 Plan der Stadt Herne 1897]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp;jsessionid=9E86A80DD8C3FF809C45BAE97EECFB05?archivNr=1&amp;amp;id=2996&amp;amp;klassId=8&amp;amp;verzId=2057&amp;amp;expandId=1&amp;amp;tektId=3648&amp;amp;bestexpandId=3647&amp;amp;suche=1 Stadtplan] 1897&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp;jsessionid=3A622DB3BC7280F6138B8CF5E61A8F18?archivNr=1&amp;amp;id=2996&amp;amp;klassId=8&amp;amp;verzId=2058&amp;amp;expandId=1&amp;amp;tektId=3648&amp;amp;bestexpandId=3647&amp;amp;suche=1 Stadtplan] 1901 &lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp;jsessionid=11C3EC2E163B735F10DCEE17A91EF38C?archivNr=1&amp;amp;id=2996&amp;amp;klassId=8&amp;amp;verzId=2059&amp;amp;expandId=1&amp;amp;tektId=3648&amp;amp;bestexpandId=3647&amp;amp;suche=1 Stadtplan] 1901 &lt;br /&gt;
* [http://www.landkartenarchiv.de/shellstadtkarte51_193435.php SHELL Stadtkarte Nr. 51 Herne 1934]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Deutsches Städtebuch, Handbuch städtischer Geschichte, Bd. III. Nordwest-Deutschland, II. Westfalen (1954) W. Kohlhammer Verlag Stuttgart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Adressbücher ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Übersicht der Adressbücher (auch online) sind beim Historischen Verein Herne Wanne-Eickel e.V. abrufbar: [https://wiki.hv-her-wan.de/index.php?title=Adressbücher Datensammlung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auswahl:&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/periodical/pageview/1944963 Gemeinde Herne im Amt Herne (1892)]&lt;br /&gt;
* Adreßbuch der Stadt Herne und der Nachbargemeinden Baukau, Horsthausen und Sodingen, (1908 - 1909), [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/periodical/titleinfo/2873665 Online]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Adressbuch für Herne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brauchtum - Heimatvereine ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Gesellschaft für Heimatkunde Wanne-Eickel e.V.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Kontakt: Frank Sichau  &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rathausstraße 22, 44649 Herne - Wanne, Telefon: 02325 988497, Fax: 02325 988498&lt;br /&gt;
E-Mail: [mailto:frank.sichau@landtag.nrw.de], [http://www.gfh-wan.de Internetpräsentation] &lt;br /&gt;
* Projekt(e), Arbeitsschwerpunkte: Heimatinformationen zu Kunst, Kultur u. Natur; Thematische Stadtexkursionen; Engagement im Heimat- u. Naturkundemuseum; Veröffentlichungen (&amp;quot;Emscherbücher&amp;quot;, Heimatbücher); Projekt hist. Informationstafeln&lt;br /&gt;
** Gründungsjahr: 1925, Zahl der Mitglieder: 425&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Historischen Vereins Herne / Wanne-Eickel e. V.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Kontakt: Marcus Schubert &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
c/o T.Schmidt, Schillerstraße 18, 44623 Herne,&lt;br /&gt;
E-Mail: [mailto:info@hv-her-wan.de], [https://wiki.hv-her-wan.de Internetpräsentation], [https://wiki.hv-her-wan.de/index.php?title=Hauptseite Stadtgeschichtliches WIKI]&lt;br /&gt;
*Projekt(e), Arbeitsschwerpunkte: Bildersammlung, Geschichtswiki online, Veröffentlichungen, Austellung, Mitwirkung und Äußerungen zu Stadtgeschichtlichen Fragestellungen der Bürgerlichen Selbstverwaltung, Genealogie.&lt;br /&gt;
**Gründungsjahr: 2015, Zahl der Mitglieder: z.Zt. rd. 50&lt;br /&gt;
 &amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Internetlinks == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Offizielle Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Heimat- Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Heimat- und Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]]&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* 1829: Die Bürgermeisterei Herne im [[Kreis Bochum]] hat 3451 Einwohner. Bürgermeister ist Steelmann und Overkamp ist Beigeordneter. Zur Bürgermeisterei gehören das Kichspiel Herne mit 1554 Einwohnern, das Kirchspiel Eickel mit 1367 Einwohnern, das Kirchspiel Crange mit 163 Einwohnern und die Gemeinden [[Pöppinghausen]] mit 228 Einwohnern und [[Bladenhorst]] mit 139 Einwohnern. Letztere Gemeinde gehört zum Kirchspiel [[Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)|Castrop]].&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1829, S. 102, 103&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1832: Die Bürgermeisterei Herne im [[Kreis Bochum]] hat 3460 Einwohner. Bürgermeister ist Steelmann und Overkamp ist Beigeordneter. Zur Bürgermeisterei gehören das Kichspiel Herne (excl. Berge) mit 1404 Einwohnern, das Kirchspiel Eickel mit 1445 Einwohnern, das Kirchspiel Crange mit 118 Einwohnern und die Bauernschaften[[Pöppinghausen]], [[Bladenhorst]] und [[Horsthausen]] des Kirchspieles Castrop mit 493 Einwohnern. &amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1832, S. 103&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1836: Von [[Bochum]] über Herne nach [[Recklinghausen]] wird ein regelmäßiger Postkutschendienst aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Stengel W. O. 75 Jahre Straßenbahn Herne-Castrop-Rauxel GmbH. Franz Knaden Druck GmbH, 1981, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1840: Die Bürgermeisterei Herne im [[Kreis Bochum]] hat 3704 Einwohner. Bürgermeister ist Lieutnant a. D. Hollweg und Overkamp ist Beigeordneter. Zur Bürgermeisterei gehören das Kichspiel Herne mit 1492 Einwohnern, das Kirchspiel Eickel mit 1501 Einwohnern, die Ortschaften [[Bladenhorst]] (130 Einwohner), [[Crange]] (201), [[Horsthausen]] (132) und  [[Pöppinghausen]] (248).&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1840, S. 118&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1852: Das [[Amt Herne]] hat 4602 Einwohner. Bürgermeister ist von Forell. H. Overkamp ist Beigeordneter und Gem.-Empf. ist Ostermann zu [[Bochum]]. Die Gemeindevorsteher und die Einwohneranzahlen der Landgemeinden des Amtes: Overkamp zu Herne (1159 Einwohner), Grüter zu [[Baukau]] (379), von Elverfeldt zu [[Bickern]] (498), Kröner zu [[Bladenhorst]] (159), Schneider zu [[Crange]] (210), Strathmann zu [[Eickel (Herne)|Eickel]] (710), Grümer zu [[Hiltrop]] (389), Blanke zu [[Holsterhausen (Herne)|Holsterhausen]] (409), Schulte am Esch zu [[Horsthausen]] (189), Schulte gen. Spinn zu [[Pöppinghausen]] (258) und Bönnebruch zu [[Röhlinghausen (Herne)|Röhlinghausen]] (242).&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1852, S. 117&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1897: Herne wird Stadtkreis im [[Kreis Bochum]] und das [[Amt Herne]] wird aufgelöst. Das Amt Baukau mit den Gemeinden [[Baukau]], [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]], [[Bladenhorst]] und [[Hiltrop]] wird neu geschaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;Anon. Die Stadt Herne und die geplanten Eingemeindungen im rheinisch-westfälischen Industriegebiet. Kartenberg, Herne, 1925, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt; Amtmann wird Dr. Karl La Roche.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_La-Roche-Strasze?OpenDocument&amp;amp;ccm=080068&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.08.1905: Gründung der &amp;quot;Straßenbahn Herne-Sodingen&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;Stengel, W. O. 75 Jahre Straßenbahn Herne-Castrop-Rauxel GmbH - 150 Jahre Nahverkehr in Herne.Franz-Knaden Druck Kg, Herne, 1981, S. 30, 97&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.07.1906: Herne scheidet aus dem [[Kreis Bochum]] aus und wird kreisfreie Stadt.&amp;lt;ref&amp;gt;Reekers, S. 186&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1908: Eingliederung der Gemeinden [[Baukau]] und [[Horsthausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Reekers, S. 186&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.02.1914: Die Bauerschaften Kray und Oestrich werden aus der Gemeinde [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] in die Gemeinde Gerthe im [[Kreis Bochum]] umgemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;Reekers, S. 236&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 420, 484&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1926: Eingliederung von Teilen der Gemeinden [[Riemke]] und [[Bladenhorst]] (insgesamt +1,65 km²) Eingliederung von Teilen der Gemeinde [[Wanne]] und [[Eickel]] (insgesamt +0,49 km²). Grenzberichtigung zu [[Wanne-Eickel]]  (-0,21 km²) und [[Recklinghausen]] (-0,13 km²)&amp;lt;ref&amp;gt;Reekers, S. 186&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Westzipfel von [[Pöppinghausen]] kommt zu Herne.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Entwicklung einer Stadt im westfälischen Industriegebiet. Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1928: Eingliederung der Gemeinden [[Börnig]] und [[Sodingen]] sowie von Teilen der Gemeinden [[Castrop-Rauxel]] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] (+9,91 km²).&amp;lt;ref&amp;gt;Reekers, S. 186&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.08.1929: Teile von Gerthe (die 1914 aus Holthausen ausgegliederten Kray und Oestrich) werden nach Herne eingegliedert (+1,46 km²).&amp;lt;ref&amp;gt;Reekers, S. 236&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 420, 484&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirksregierung Arnsberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;HERRNEJO31ON&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis, kreisfreie Stadt im Regierungsbezirk Arnsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis, kreisfreie Stadt in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landkreis, Stadtkreis, kreisfreie Stadt in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frühort in Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafschaft Mark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amt Herne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Welda_1693_-_1775,_OFB&amp;diff=1994175</id>
		<title>Welda 1693 - 1775, OFB</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Welda_1693_-_1775,_OFB&amp;diff=1994175"/>
		<updated>2019-07-10T07:08:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janik: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox OFB&lt;br /&gt;
| Titel                 = Welda-Ortssippenbuch 1693-1775&lt;br /&gt;
| Untertitel            =&lt;br /&gt;
| Verfasser             = Hake, Bruno&lt;br /&gt;
| Auflage               =&lt;br /&gt;
| Erscheinungsort       = Warburg&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr      = 1988&lt;br /&gt;
| Umfang                = 633 Seiten&lt;br /&gt;
| Begleitmaterial       =&lt;br /&gt;
| ISBN                  =&lt;br /&gt;
| Bild                  =&lt;br /&gt;
| Reihe ; Band          =&lt;br /&gt;
| Online-Ausgabe        = &lt;br /&gt;
| Bearbeiteter Zeitraum = 1693 - 1775&lt;br /&gt;
| Bearbeitete Orte      = [[Welda]]&lt;br /&gt;
| Bearbeitete Quellen   =&lt;br /&gt;
| Paten erfasst         =&lt;br /&gt;
| Namenindex            =&lt;br /&gt;
| Ortsindex             =&lt;br /&gt;
| Zahl der Familien     =&lt;br /&gt;
| Zahl der Personen     =&lt;br /&gt;
| Vertrieb              =&lt;br /&gt;
| Preis                 =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Weitere Informationen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier eventuell Hinweis auf Neuauflage, Erscheinen als CD-ROM etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
siehe auch&lt;br /&gt;
* Hake, Bruno: [[Welda 1776 - 1875, OFB|Welda-Ortssippenbuch 1776-1875]]&lt;br /&gt;
=== Namenregister ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier eventuell das Namenregister aus dem OFB auflisten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Ortsregister ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--- Hier eventuell das Ortsregister aus dem OFB auflisten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Standortnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier eventuell Bibliotheken und Signaturen aufführen, unter welchen das OFB einsehbar ist. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[https://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/6119790 Online auf: Landes- und Universitätsbibliothek Münster]&lt;br /&gt;
====Archive genealogischer Vereine====&lt;br /&gt;
====Bibliotheken====&lt;br /&gt;
{{KVK-DE|Hake|Welda}}&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Ergänzungen und Korrekturen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Haben Sie Fehler im OFB bemerkt oder können Sie Daten ergänzen? Tragen Sie diese hier bitte ein. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Nachfolgendes bitte NICHT löschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsfamilienbuch zu Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Online-Ortsfamilienbuch]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- hier können weitere OFB-Kategorien der Reihe entsprechend eingegeben werden --&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Welda_1776_-_1875,_OFB&amp;diff=1994173</id>
		<title>Welda 1776 - 1875, OFB</title>
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		<updated>2019-07-10T07:07:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janik: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox OFB&lt;br /&gt;
| Titel                 = Welda-Ortssippenbuch 1776-1875&lt;br /&gt;
| Untertitel            =&lt;br /&gt;
| Verfasser             = Hake, Bruno&lt;br /&gt;
| Auflage               =&lt;br /&gt;
| Erscheinungsort       = Warburg&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr      = 1989&lt;br /&gt;
| Umfang                = 633 Seiten; 30 cm&lt;br /&gt;
| Begleitmaterial       =&lt;br /&gt;
| ISBN                  =&lt;br /&gt;
| Bild                  =&lt;br /&gt;
| Reihe ; Band          =&lt;br /&gt;
| Online-Ausgabe        =&lt;br /&gt;
| Bearbeiteter Zeitraum = 1776 - 1875&lt;br /&gt;
| Bearbeitete Orte      = [[Welda]]&lt;br /&gt;
| Bearbeitete Quellen   =&lt;br /&gt;
| Paten erfasst         =&lt;br /&gt;
| Namenindex            =&lt;br /&gt;
| Ortsindex             =&lt;br /&gt;
| Zahl der Familien     =&lt;br /&gt;
| Zahl der Personen     =&lt;br /&gt;
| Vertrieb              =&lt;br /&gt;
| Preis                 = 50,00 DEM&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Weitere Informationen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier eventuell Hinweis auf Neuauflage, Erscheinen als CD-ROM etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
siehe auch&lt;br /&gt;
* Hake, Bruno: [[Welda 1693 - 1775, OFB|Welda-Ortssippenbuch 1693-1775]]&lt;br /&gt;
=== Namenregister ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier eventuell das Namenregister aus dem OFB auflisten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Ortsregister ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--- Hier eventuell das Ortsregister aus dem OFB auflisten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Standortnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier eventuell Bibliotheken und Signaturen aufführen, unter welchen das OFB einsehbar ist. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/6117882 Online auf: Landes- und Universitätsbibliothek Münster]&lt;br /&gt;
====Archive genealogischer Vereine====&lt;br /&gt;
====Bibliotheken====&lt;br /&gt;
{{KVK-DE|Hake|Welda}}&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Ergänzungen und Korrekturen ===&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ortsfamilienbuch zu Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Online-Ortsfamilienbuch]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- hier können weitere OFB-Kategorien der Reihe entsprechend eingegeben werden --&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Welda_1776_-_1875,_OFB&amp;diff=1994172</id>
		<title>Welda 1776 - 1875, OFB</title>
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		<updated>2019-07-10T07:06:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janik: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox OFB&lt;br /&gt;
| Titel                 = Welda-Ortssippenbuch 1776-1875&lt;br /&gt;
| Untertitel            =&lt;br /&gt;
| Verfasser             = Hake, Bruno&lt;br /&gt;
| Auflage               =&lt;br /&gt;
| Erscheinungsort       = Warburg&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr      = 1989&lt;br /&gt;
| Umfang                = 633 Seiten; 30 cm&lt;br /&gt;
| Begleitmaterial       =&lt;br /&gt;
| ISBN                  =&lt;br /&gt;
| Bild                  =&lt;br /&gt;
| Reihe ; Band          =&lt;br /&gt;
| Online-Ausgabe        =&lt;br /&gt;
| Bearbeiteter Zeitraum = 1776 - 1875&lt;br /&gt;
| Bearbeitete Orte      = [[Welda]]&lt;br /&gt;
| Bearbeitete Quellen   =&lt;br /&gt;
| Paten erfasst         =&lt;br /&gt;
| Namenindex            =&lt;br /&gt;
| Ortsindex             =&lt;br /&gt;
| Zahl der Familien     =&lt;br /&gt;
| Zahl der Personen     =&lt;br /&gt;
| Vertrieb              =&lt;br /&gt;
| Preis                 = 50,00 DEM&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Weitere Informationen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier eventuell Hinweis auf Neuauflage, Erscheinen als CD-ROM etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
siehe auch&lt;br /&gt;
* Hake, Bruno: [[Welda 1693 - 1775, OFB|Welda-Ortssippenbuch 1693-1775]]&lt;br /&gt;
=== Namenregister ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier eventuell das Namenregister aus dem OFB auflisten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Ortsregister ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--- Hier eventuell das Ortsregister aus dem OFB auflisten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Standortnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier eventuell Bibliotheken und Signaturen aufführen, unter welchen das OFB einsehbar ist. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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=== Ergänzungen und Korrekturen ===&lt;br /&gt;
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		<author><name>Janik</name></author>
	</entry>
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		<title>Welda 1693 - 1775, OFB</title>
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		<updated>2019-07-10T07:03:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janik: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox OFB&lt;br /&gt;
| Titel                 = Welda-Ortssippenbuch 1693-1775&lt;br /&gt;
| Untertitel            =&lt;br /&gt;
| Verfasser             = Hake, Bruno&lt;br /&gt;
| Auflage               =&lt;br /&gt;
| Erscheinungsort       = Warburg&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr      = 1988&lt;br /&gt;
| Umfang                = 633 Seiten&lt;br /&gt;
| Begleitmaterial       =&lt;br /&gt;
| ISBN                  =&lt;br /&gt;
| Bild                  =&lt;br /&gt;
| Reihe ; Band          =&lt;br /&gt;
| Online-Ausgabe        = &lt;br /&gt;
| Bearbeiteter Zeitraum = 1693 - 1775&lt;br /&gt;
| Bearbeitete Orte      = [[Welda]]&lt;br /&gt;
| Bearbeitete Quellen   =&lt;br /&gt;
| Paten erfasst         =&lt;br /&gt;
| Namenindex            =&lt;br /&gt;
| Ortsindex             =&lt;br /&gt;
| Zahl der Familien     =&lt;br /&gt;
| Zahl der Personen     =&lt;br /&gt;
| Vertrieb              =&lt;br /&gt;
| Preis                 =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Weitere Informationen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier eventuell Hinweis auf Neuauflage, Erscheinen als CD-ROM etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
siehe auch&lt;br /&gt;
* Hake, Bruno: [[Welda 1776 - 1875, OFB|Welda-Ortssippenbuch 1776-1875]]&lt;br /&gt;
=== Namenregister ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier eventuell das Namenregister aus dem OFB auflisten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Ortsregister ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--- Hier eventuell das Ortsregister aus dem OFB auflisten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Standortnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier eventuell Bibliotheken und Signaturen aufführen, unter welchen das OFB einsehbar ist. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[https://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/6119790 Online auf: Landes- und Universitätsbibliothek Münster]&lt;br /&gt;
====Archive genealogischer Vereine====&lt;br /&gt;
====Bibliotheken====&lt;br /&gt;
{{KVK-DE|Hake|Welda}}&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Ergänzungen und Korrekturen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Haben Sie Fehler im OFB bemerkt oder können Sie Daten ergänzen? Tragen Sie diese hier bitte ein. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Nachfolgendes bitte NICHT löschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsfamilienbuch zu Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- hier können weitere OFB-Kategorien der Reihe entsprechend eingegeben werden --&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Dekanat_Herne&amp;diff=1961772</id>
		<title>Dekanat Herne</title>
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		<updated>2019-01-25T21:02:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janik: /* Einführung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Begriffserklärungshinweis|Herne|Herne (Begriffserklärung)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Historische Vorgänger&#039;&#039;&#039; der [[Dekanat (Verwaltung)|Dekanate]] waren die [[Archidiakonat|Archidiakonate]], bei ihnen lag die kirchliche Gerichtsbarkeit und über sie erfolgten &#039;&#039;&#039;[[Dispens|Dispense]]&#039;&#039;&#039; nach Kirchenrecht. Für die genealogische Forschung eröffnen die Archivalien der Dakanate weitere interessante Aspekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie:&#039;&#039;&#039; [[Katholische Kirche in Deutschland]] &amp;gt; [[Erzbistum Paderborn]] &amp;gt; [[Dekanat Herne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführung==&lt;br /&gt;
* 1961 Dekanat Herne: Das [[Dekanat]] wurde 1924 mit 6 Pfarreien von [[Bochum]] abgetrennt. Durch Abpfarrung hinzugekommen: St Elisabeth 1952, St Konrad 1954. 2006 aufgegangen im Dekanat Emschertal. Die 2017 begründete St. Dionysius Gemeinde in Alt-Herne umfasst die alte Dekanatsgrenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Pfarrei|Pfarreien]]===&lt;br /&gt;
* [[Pfarrei]] St. Bonifatius. Die alte Dionysiuspfarrkirche, früher unter dem Patronat der [[Herrschaft Strünkede|Ritter von Strünkede]]. Reformation seit 1561. Der [[Patron]] verhinderte nach 1570 die Besetzung der Pfarrstelle und Vikarien mit kath. Priestern, so dass die Gemeinde ausstarb. Die treugebliebenen Katholiken in Eickel erhielten 1672 Kultusfreiheit. In der dortigen Pfarrkirche 1742 Taufe eines Kindes aus Herne. Seit 1847 Zuzug von Arbeitern, 1856 solcher aus Irland. 1858 Sonntagsgottesdienst von der [[Dekanat Wanne-Eickel|Pfarrei St. Marien (Eickel)]] aus. 1874/75 bzw. 1888/89 Kirchbau, 1862 Missionspfarrei.&lt;br /&gt;
** [[Kirchenbuch|Kirchenbücher]]  seit 1862.&lt;br /&gt;
* [[Pfarrei]] Dreifaltigkeit. Kirchbau 1907, Filialgemeinde 1908, Abpfarrung von Castrop 1913. &lt;br /&gt;
** [[Kirchenbuch|Kirchenbücher]]  seit 1908 (Taufen), 1909 (Trauungen), 1913 (Sterberegister).&lt;br /&gt;
* [[Pfarrei]] St. Elisabeth. Filialgemeinde 1948, Kirchbau und Abpfarrung von St Bonifatius 1952. &lt;br /&gt;
** [[Kirchenbuch|Kirchenbücher]]   seit 1948.&lt;br /&gt;
* [[Pfarrei]] Herz-Jesu. Kirchbau 1904/06, Sonntagsgottesdienst 1906, eigener Geistlicher 1907, Abpfarrung von St. Bonifatius 1910.&lt;br /&gt;
** [[Kirchenbuch|Kirchenbücher]]  seit 1907 (Tauf- u. Sterberegister), 1910 (Trauungen).&lt;br /&gt;
* [[Pfarrei]] St Josef. Der Bezirk von Horsthausen gehörte früher zur Pfarrei Castrop. 1896 selbständige Filiale, 1900 Abpfarrung von Castrop, 1908 Eingemeindung Horsthausens nach Herne. &lt;br /&gt;
** [[Kirchenbuch|Kirchenbücher]]   seit 1896.&lt;br /&gt;
* [[Pfarrei]] St Konrad. Kirchbau 1952/54, Abpfarrung von Herz-Jesu 1954. &lt;br /&gt;
** [[Kirchenbuch|Kirchenbücher]]  seit 1943.&lt;br /&gt;
* [[Pfarrei]] St Marien. Der Bezirk Baukau gehörte zur alten Dionysiuspfarre. Wiederaufnahme der kath Seelsorge 1850 von der Kapelle bei [[Herrschaft Strünkede|Schloß Strünkede]]; periodischer Gottesdienst 18911, Kirchbau 1899, Abpfarrung von St Bonifatius 1901.&lt;br /&gt;
** [[Kirchenbuch|Kirchenbücher]]  seit 1897.&lt;br /&gt;
* [[Pfarrei]] St Peter u. Paul. Die Gemeinden [[Sodingen]] und [[Börnig]] gehörten zum alten Kirchspiel [[Castrop]]. In Börnig seit 1892 Gottesdienst, Kirchbau und Abpfarrung von Castrop 1900.&lt;br /&gt;
** [[Kirchenbuch|Kirchenbücher]]  seit 1895.&lt;br /&gt;
*** Quellen: Real Schematismus Erzdiözese Paderborn&lt;br /&gt;
* Pfarrvikarie St. Pius, seit 1963&lt;br /&gt;
* Pfarrvikarie St. Barbara seit 1965&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*  „Aus Hernes kirchl Vergangenheit&amp;quot;, Festschrift zum 75jährigen Bestehen der Bonifatiusgemeinde (Herne 1937).&lt;br /&gt;
* Krieter, H.: Festschrift zum 50jährigen Jubiläum der Grundsteinlegung der St Marienkirche (Herne 1949).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archiv==&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/Kirchenarchive/KathKirchenarchive/erzbistum-paderborn_de/KontaktUndOeffnungszeiten/index.html   Erzbistumsarchiv des Erzbistums Paderborn]&lt;br /&gt;
* Archiv der St. Dionysius Gemeinde in Herne (im Aufbau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.erzbistum-paderborn.de/   Generalvikariat des Erzbistums Paderborn]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
*  [http://www.genealogy.net/vereine/wggf/  Westfälische Gesellschaft für Genealogie und Familienforschung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/ Internetportal &amp;quot;Westfälische Geschichte&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dekanat Herne|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzbistum Paderborn|Herne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Dekanat_Herne&amp;diff=1961771</id>
		<title>Dekanat Herne</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Dekanat_Herne&amp;diff=1961771"/>
		<updated>2019-01-25T20:56:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janik: /* Archiv */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Begriffserklärungshinweis|Herne|Herne (Begriffserklärung)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Historische Vorgänger&#039;&#039;&#039; der [[Dekanat (Verwaltung)|Dekanate]] waren die [[Archidiakonat|Archidiakonate]], bei ihnen lag die kirchliche Gerichtsbarkeit und über sie erfolgten &#039;&#039;&#039;[[Dispens|Dispense]]&#039;&#039;&#039; nach Kirchenrecht. Für die genealogische Forschung eröffnen die Archivalien der Dakanate weitere interessante Aspekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie:&#039;&#039;&#039; [[Katholische Kirche in Deutschland]] &amp;gt; [[Erzbistum Paderborn]] &amp;gt; [[Dekanat Herne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführung==&lt;br /&gt;
* 1961 Dekanat Herne: Das [[Dekanat]] wurde 1924 mit 6 Pfarreien von [[Bochum]] abgetrennt. Durch Abpfarrung hinzugekommen: St Elisabeth 1952, St Konrad 1954.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Pfarrei|Pfarreien]]===&lt;br /&gt;
* [[Pfarrei]] St. Bonifatius. Die alte Dionysiuspfarrkirche, früher unter dem Patronat der [[Herrschaft Strünkede|Ritter von Strünkede]]. Reformation seit 1561. Der [[Patron]] verhinderte nach 1570 die Besetzung der Pfarrstelle und Vikarien mit kath. Priestern, so dass die Gemeinde ausstarb. Die treugebliebenen Katholiken in Eickel erhielten 1672 Kultusfreiheit. In der dortigen Pfarrkirche 1742 Taufe eines Kindes aus Herne. Seit 1847 Zuzug von Arbeitern, 1856 solcher aus Irland. 1858 Sonntagsgottesdienst von der [[Dekanat Wanne-Eickel|Pfarrei St. Marien (Eickel)]] aus. 1874/75 bzw. 1888/89 Kirchbau, 1862 Missionspfarrei.&lt;br /&gt;
** [[Kirchenbuch|Kirchenbücher]]  seit 1862.&lt;br /&gt;
* [[Pfarrei]] Dreifaltigkeit. Kirchbau 1907, Filialgemeinde 1908, Abpfarrung von Castrop 1913. &lt;br /&gt;
** [[Kirchenbuch|Kirchenbücher]]  seit 1908 (Taufen), 1909 (Trauungen), 1913 (Sterberegister).&lt;br /&gt;
* [[Pfarrei]] St. Elisabeth. Filialgemeinde 1948, Kirchbau und Abpfarrung von St Bonifatius 1952. &lt;br /&gt;
** [[Kirchenbuch|Kirchenbücher]]   seit 1948.&lt;br /&gt;
* [[Pfarrei]] Herz-Jesu. Kirchbau 1904/06, Sonntagsgottesdienst 1906, eigener Geistlicher 1907, Abpfarrung von St. Bonifatius 1910.&lt;br /&gt;
** [[Kirchenbuch|Kirchenbücher]]  seit 1907 (Tauf- u. Sterberegister), 1910 (Trauungen).&lt;br /&gt;
* [[Pfarrei]] St Josef. Der Bezirk von Horsthausen gehörte früher zur Pfarrei Castrop. 1896 selbständige Filiale, 1900 Abpfarrung von Castrop, 1908 Eingemeindung Horsthausens nach Herne. &lt;br /&gt;
** [[Kirchenbuch|Kirchenbücher]]   seit 1896.&lt;br /&gt;
* [[Pfarrei]] St Konrad. Kirchbau 1952/54, Abpfarrung von Herz-Jesu 1954. &lt;br /&gt;
** [[Kirchenbuch|Kirchenbücher]]  seit 1943.&lt;br /&gt;
* [[Pfarrei]] St Marien. Der Bezirk Baukau gehörte zur alten Dionysiuspfarre. Wiederaufnahme der kath Seelsorge 1850 von der Kapelle bei [[Herrschaft Strünkede|Schloß Strünkede]]; periodischer Gottesdienst 18911, Kirchbau 1899, Abpfarrung von St Bonifatius 1901.&lt;br /&gt;
** [[Kirchenbuch|Kirchenbücher]]  seit 1897.&lt;br /&gt;
* [[Pfarrei]] St Peter u. Paul. Die Gemeinden [[Sodingen]] und [[Börnig]] gehörten zum alten Kirchspiel [[Castrop]]. In Börnig seit 1892 Gottesdienst, Kirchbau und Abpfarrung von Castrop 1900.&lt;br /&gt;
** [[Kirchenbuch|Kirchenbücher]]  seit 1895.&lt;br /&gt;
*** Quellen: Real Schematismus Erzdiözese Paderborn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*  „Aus Hernes kirchl Vergangenheit&amp;quot;, Festschrift zum 75jährigen Bestehen der Bonifatiusgemeinde (Herne 1937).&lt;br /&gt;
* Krieter, H.: Festschrift zum 50jährigen Jubiläum der Grundsteinlegung der St Marienkirche (Herne 1949).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archiv==&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/Kirchenarchive/KathKirchenarchive/erzbistum-paderborn_de/KontaktUndOeffnungszeiten/index.html   Erzbistumsarchiv des Erzbistums Paderborn]&lt;br /&gt;
* Archiv der St. Dionysius Gemeinde in Herne (im Aufbau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.erzbistum-paderborn.de/   Generalvikariat des Erzbistums Paderborn]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
*  [http://www.genealogy.net/vereine/wggf/  Westfälische Gesellschaft für Genealogie und Familienforschung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/ Internetportal &amp;quot;Westfälische Geschichte&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dekanat Herne|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzbistum Paderborn|Herne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janik</name></author>
	</entry>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Teutoburgi_ad_Rhenum&amp;diff=1942355</id>
		<title>Teutoburgi ad Rhenum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Teutoburgi_ad_Rhenum&amp;diff=1942355"/>
		<updated>2018-10-04T17:06:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janik: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Latinisierter/lateinischer Ortsname&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teutoburgi Ad Rhenum = [[Duisburg]] am Rhein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lateinischer Ortsname]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janik</name></author>
	</entry>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Duisburg&amp;diff=1942353</id>
		<title>Duisburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Duisburg&amp;diff=1942353"/>
		<updated>2018-10-04T16:58:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janik: /* Name */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;[[Duisburg]]&#039;&#039;&#039;: historisch – familienkundliche Entwicklung im lokalen und regionalen Zusammenhang, Land und Leute, Siedlung, Sprache, Kirche, Bibliografie, Archive, Quellen, Hinweise...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;:  [[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Düsseldorf]] &amp;gt; [[Duisburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Duisburg.png|thumb|150px|Lokalisierung der keisfreien Stadt Duisburg in [[Nordrhein-Westfalen]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Bild: Duisb-Pf-v1190.jpg|thumb|450px|Münzstätte Duisburg, Pfennig, (Frieder. I., 1152-90), Thronender Barbarossa mit Lanze u. Reichsapfel, rechts Stern. Rv. morgenländisches Gebäude m. Kreuz im Tor.]]&lt;br /&gt;
[[Bild: Duisburg-Merian1647.jpg|thumb|450px|Matthaeus Merian der Ältere 1647:Kupferstich Festung Duisburg, Kirche Salvator, Minoriten Kloster u.a.]]&lt;br /&gt;
[[Image:Duisburg-LeCoq1805.jpg|thumb|450px|&#039;&#039;&#039;Duisburg&#039;&#039;&#039; im Umfeld: [[Le Coq]], Topographische Karte -Westfalen (1805)]]&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
===Name===&lt;br /&gt;
* Thusburg (781), Diuspargum quod vulgariter dicimus Diusburg (966), Dusburc (1166), Dusburg (1261), Duysborgh (1360), Duisborgh (1556), Duisburg-Hamborn (1929); seit 1935: Duisburg.&lt;br /&gt;
*Teutoburgi Ad Rhenum (Latein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaftslage==&lt;br /&gt;
Stand 1955: Dort, wo das Niederbergische Hügelland mit dem waldbedeckten Kaiserbergzug weit nach Norden vorstößt und die fruchtbare Hellwegzone ihr westliches Ende findet, liegt, nach Westen vom Rheinstrom begrenzt, beiderseits der in Hafenbecken umgewandelten Ruhrmündung Duisburg in 34 m Höhe, 2011 Europas größter Binnenhafen. Nicht allein in dieser naturgegebenen Lage ist der verkehrsgeografische Vorteil Duisburgs begründet, mehr noch in der vorzüglichen Lage zum Ruhrgebiet: zum einst schiffbaren Ruhrtal, an dessen steilen Flanken die ersten Kohlen gefördert wurden, zur Hellwegzone, deren Kohlen mit der Eisenbahn zum Rhein geschafft werden mußten und die ihr Erz von Duisburg erhielt, zur noch 1955 hütten- und zechenreichen Emscherzone, deren verkehrswirtschaftliche Schlagader, der Rhein-Herne-Kanal, in die Duisburger Häfen mündet. Das weite Stadtgebiet ist fast völlig besiedelt; die Ruhrweiden dienen 1955 noch in geringem Maße der Rinderzucht. Die Niederterrassen im Süden sind 1955 ackerbaulich genutzt, innerhalb der deichbewehrten Mäanderschleife von Mündelheim-Serm durch intensiven Gemüsebau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortsursprung==&lt;br /&gt;
Mehrere vor- und frühgeschichtliche Siedlungen gehen vorher. Unmittelbarer Vorläufer ist die fränkische Königspfalz Duisburg (Thusburg, regalis curtis circa Renum, 781), Curtis Tusburch 1065, regia villa Duisburch 1129, pagus regalis dusbure 1155, civitas 1189, regale oppidum 1248, regia civitas 1279.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtrecht==&lt;br /&gt;
Verleihung des Stadtrechts ist unbekannt. Eine Urkunde Lothars von 1129 läßt erkennen, daß die Ansiedlung damals im Übergang zur Stadt begriffen war. Der Privilegienbrief Reynalds von Geldern von 1279 zeigt eine weitgehende Selbständigkeit der Stadt. Zu Duisburg im engeren Sinne gehören seit altersher die Ratsdörfer Duissern und Wanheim-Angerhausen sowie die Feldmark. Eine Landwehr grenzte dieses alte Vogteigebiet gegen den Wald ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtsiedlung==&lt;br /&gt;
* [[Duisburg/Stadtsiedlung]] (Städtebaulich, Gebäude, Brände, Überschwemmungen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
===Herkunft=== &lt;br /&gt;
In der Karolingerzeit ziehen Friesen und Normannen zu, 2. Hälfte 12. Jh. Flamen, 16. und 17. Jh. 200-300 niederl.. und französische Emigranten neben der gleichen Zahl dt. Zuwanderer, 1770: 70 Hessen-Darmstädter. Die Schiffahrt ließ viele Holländer zuwandern. In der modernen Großindustrie wurden vor 1954 zahlreiche Polen, Kroaten, Tschechen u. a. Ausländer beschäftigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ältere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
Einwohner in der Blütezeit des Mittelalters etwa 3.000, später weniger. In den Jahren 1408-1655 wurden 2.167 Neubürger verzeichnet. Die Zahl der Zuwanderer aber war erheblich größer. &lt;br /&gt;
* 1714 : 2.983 Einwohner (E.) (hierzu kommen etwa 170 Angehörige der Universität und 456 E. der Ratsdörfer und Höfe. Hiervon waren Männer 840, Frauen 856, Kinder 1.582, Knechte 121, Mägde 210). &lt;br /&gt;
* 1722: 2.935 E., 1756: 2.874 E., 1770: über 3.000 Einwohner.&lt;br /&gt;
* [[:Image:Herzogtum-Cleve1787 Statistik.png|Häuser- und Personenstatistik von 1787]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Seuchen===&lt;br /&gt;
Pest um 1000, 1349, 1586, 1621/22, 1636/37. Cholera: 1833, 1866/67. Sehr häufig waren Ruhr und Typhus. Pocken: 1871 erkrankten 10% der Einwohner, 542 Tote.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bevölkerungsverzeichnisse===&lt;br /&gt;
* Duisburger Adreßbücher von 1862 ab.  {{Kategorieverweis|Adressbuch für Duisburg}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bürgeraufnahmen 1408-1822 (mit großen Lücken), Namen der Neubürger in den Stadt-rechnungen, &lt;br /&gt;
* Verzeichnis der Walderben von 1350 ab, &lt;br /&gt;
* Einwohnerkataster von 1714. &lt;br /&gt;
* Adreß - Taschenbuch vom Herzogtum Berg und der Grafschaft Mark 1815&lt;br /&gt;
* Duisburg im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8406085 Address-Taschen-Buch vom Herzogthum Berg und der Grafschaft Mark 1828]&lt;br /&gt;
* Huckingen im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8405890 Address-Taschen-Buch vom Herzogthum Berg und der Grafschaft Mark (1828)]&lt;br /&gt;
* Duisburg (Bürgermeisterei) im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8387225 Adreßbuch für den Regierungsbezirk Düsseldorf 1842]&lt;br /&gt;
* Duisburg im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8399155 Adreß-Buch vom Regierungs-Bezirk Düsseldorf (1861)]&lt;br /&gt;
* Homberg im [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8399339 Adreß-Buch vom Regierungs-Bezirk Düsseldorf (1861)]&lt;br /&gt;
* Zivilstandsregister, 1810-1874:&lt;br /&gt;
** Meiderich: Geburten, Heiraten, Tote 1810 Geburten 1811-1813, [http://www.familysearch.org/search/film/007992641?cat=456293 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
** Geburten 1814 Heiraten 1811-1814 Tote 1811-1814 Ruhrort: Geburten 1822-1874 (Juden), [http://www.familysearch.org/search/film/007992642?cat=456293 Digitalisate,] frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
** Geburten, Heiraten, Tote 1847-1874 (Juden), [http://www.familysearch.org/search/film/007992643?cat=456293 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
* Zivilstandregister ab 1874 bei den [[Duisburger Standesämter]]n.&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/6197980 Firmenregister Duisburg, Ruhrort, Mülheim (Ruhr), Sterkrade, ... (1862)], [und http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/6197635 Zusatz]&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/6197983 Gesellschafts-Register Duisburg, Ruhrort, Mülheim (Ruhr), Sterkrade, ... (1862)]&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/6197988 Prokurenregister Duisburg, Ruhrort, Mülheim (Ruhr), Sterkrade, ... (1862)]&lt;br /&gt;
* [http://www.dilibri.de/rlb/content/pageview/1068211 Liste der Hofbesitzer in Duisburg 1928]&lt;br /&gt;
* [http://www.dilibri.de/rlb/content/pageview/1067912 Gundstücke und deren Besitzer in Duisburg 1928]&lt;br /&gt;
* Fernsprechbuch des Westlichen Ruhrgebiets (mit Essen, Bottrop, Duisburg, Gladbeck, Henrichenburg, Kettwig, Mülheim, Oberhausen, Recklinghausen ...), 1944&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abschriften der WGfF ====&lt;br /&gt;
[http://www.wgff.de Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde (WGfF)]:&lt;br /&gt;
* Duisburg - Johanniskirche, lu., Heiraten: 1727-1788, Begrabene: 1728-1770, [http://www.wgff-digibib.de/DigiBib/Ext/DUJO-04.htm Online (für Mitglieder)]&lt;br /&gt;
* Duisburg - Marienkirche, ref., Aufgebote/Trauungen: 1658-1745, [http://www.wgff-digibib.de/DigiBib/Ext/DUMA-04.htm Online (für Mitglieder)]&lt;br /&gt;
* Duisburg Salvator, ref., Taufen: 1612-1694, [http://www.wgff-digibib.de/DigiBib/Ext/DUSA-04.htm Online (für Mitglieder)]&lt;br /&gt;
* Duisburg Salvator, ref., Aufgebote/Heiraten: 1667-1800, [http://www.wgff-digibib.de/DigiBib/Ext/DUSA-03.htm Online (für Mitglieder)]&lt;br /&gt;
* Duisburg, Stadt, Volkszählung: 1871 (Schiffe im Hafen), 1885, [http://www.wgff-digibib.de/DigiBib/Ext/DUVZ-06.htm Online (für Mitglieder)]&lt;br /&gt;
* Duisburg, Stadt, Volkszählung: 1890, [http://www.wgff-digibib.de/DigiBib/Ext/DUVZ-07.htm Online (für Mitglieder)]&lt;br /&gt;
* Dusiburg, Stadt, Einwohnerliste 1714, [http://www.wgff-digibib.de/DigiBib/Ext/DUIS-06.htm Online (für Mitglieder)]&lt;br /&gt;
* Duisburg, Stadt, Duisburger Studenten 1395-1898, [http://www.wgff-digibib.de/DigiBib/Ext/DUIS-07.htm Online (für Mitglieder)]&lt;br /&gt;
* Duisburg Standesamt, Geburt 1813 - 1814, Eheschließung 1813 - 1814, Sterbefall 1810 - 1814, in CD WGfF-7 und unter http://www.leoaretz.de/cdb/daten/daten1/daten1.htm/&lt;br /&gt;
* Duisburg - Zivilstandesamt: Geburten 1810 - 1814, Aufgebote 1810 - 1814, Sterbefälle 1810 bis 1814, in WGfF-CD, 1985/1996&lt;br /&gt;
* Meiderich (Duisburg-), Volkszählung: 1852, [http://www.wgff-digibib.de/DigiBib/Ext/MEID-07.htm Online (für Mitglieder)]&lt;br /&gt;
* Meiderich Evangelisch, ev, Taufe 1640 - 1769, Eheschließung 1640 - 1769, Begräbnis 1640 - 1769, unter http://www.leoaretz.de/cdb/daten/daten1/daten1.htm/&lt;br /&gt;
* Ruhrort, Stadt, Trauungen: 1638-1729, [http://www.wgff-digibib.de/DigiBib/Ext/RUHR-06.htm Online (für Mitglieder)]&lt;br /&gt;
* Ruhrort, ref., Heiraten: 1720-1801, [http://www.wgff-digibib.de/DigiBib/Ext/RUHR-04.htm Online (für Mitglieder)]&lt;br /&gt;
* Ruhrort Standesamt, Geburt 1809 - 1814, Eheschließung 1810 - 1814, Sterbefall 1810 - 1814, in CD WGfF-7 und unter http://www.leoaretz.de/cdb/daten/daten1/daten1.htm/&lt;br /&gt;
* Ruhrort, Stadt, Volkszählung:  1852, 1855,1875,1895, [http://www.wgff-digibib.de/DigiBib/Ext/RUHR-07.htm Online (für Mitglieder)]&lt;br /&gt;
* Baerl, ref, Familienbuch: 1670 - 1800, [http://www.wgff-digibib.de/DigiBib/Ext/HOMB-05.htm Online (für Mitglieder)]&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kirchenbücher====&lt;br /&gt;
* Für Duisburg: Ev. Gemeindeamt, &lt;br /&gt;
* Duisburg, Salvator seit 1612, Marien seit 1657, luth. seit 1727; Kath.: Liebfrauen seit 1622. * Duisburg-Wanheim und Wanheimerort : Ev. Gem. Friemersheim bzw. Standesamt Rheinhausen vor 1805, ev. Gemeindeamt Duisburg 1805-55, ev. Gemeindeamt Duisburg-Wanheim seit 1856. &lt;br /&gt;
* Kath. Liebfrauenkirche Duisburg:&lt;br /&gt;
** Taufindex 1622-1874; Heiraten 1622-1710; Taufen 1622-1723; Tote 1686-1760; Taufen 1711-1776; Heiraten 1711-1792; Tote 1711-1792, 1776-1792, Taufen 1760-1815; Heiraten 1761-1815; Tote 1770-1815; Taufen, Heiraten 1793-1809; Kommunionen 1822-1823; Tote 1793-1809; Taufen 1810-1837, [http://www.familysearch.org/search/film/008101399?cat=159532 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
** Taufen 1837-1839; Kommunionen 1835; Taufen 1840-1870, [http://www.familysearch.org/search/film/008244921?cat=159532 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
** Taufen 1870-1874; Heiratsindex 1622-1874; Tote, Heiraten 1810-1839, [http://www.familysearch.org/search/film/007994908?cat=159532 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
** Heiraten 1840-1874; Totenindex 1686-1874; Tote 1840-1867, [http://www.familysearch.org/search/film/008101450?cat=159532 Digitalisate], frei zugänglich bei familysearch.&lt;br /&gt;
** Tote 1867-1874, Film-Nr. 1336691 bei familysearch.&lt;br /&gt;
* Duisburg-Süd: Ev. Eintragungen zu erfragen beim Landgericht Düsseldorf; Kath.: St. Dionysius &lt;br /&gt;
* Duisburg-Mündelheim seit 1605 (bis 1809 beim Landgericht Düsseldorf).&lt;br /&gt;
* Duisburg-Huckingen St. Peter seit 1831.&lt;br /&gt;
* Duiburg-Homberg, Pfarrei Sankt Johannes Baptist (rk.) seit 1893&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bedeutende Persönlichkeiten===&lt;br /&gt;
* Gerhard Mercator, Geograph, * 5. 3. 1512 Rupelmonde, + 02.12.1594 Duisburg vgl. [[Die Nachkommen des Geographen Gerhard Mercator]]&lt;br /&gt;
* Johann Clanberg, Philosoph, erster Rektor der Universität, * 24.02.1622 Solingen, + 31.01.1665 Duisburg &lt;br /&gt;
* Friedrich Adolf Krummacher, Theologieprof. an der Uni Duisburg u. Schriftsteller, * 13.07.1768 Tecklenburg, + 04.04.1845 Bremen. &lt;br /&gt;
* Dietr. Wilh. Landfermann, Gymnasialdirektor in Duisburg, führender Schulmann der Rheinprovinz, * 28.08.1800 Soest, + 17.08.1882 Weinheim. Friedrich &lt;br /&gt;
* Alb. Lange, Soziologe und Philosoph, Oberlehrer, polit. Schriftsteller, * 28.09.1828 Solingen-Wald, + 21.11.1875 Marburg. &lt;br /&gt;
* Dr. h. c. Heinrich Averdunk, Prof. am Gymnasium, Begründer des Museums und der wissenschaftl. Stadtgeschichtschreibung, * 12.07.1840 Neukirchen bei Moers, + 04.01.1927 Duisburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jüngere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
1800: über 4.000 Einwohner (E.), 1810: 5.195 E. (2.513 m., 2.682 w.), 1820: 5.936 E., 1830: 7.005 E. (3.470 m., 3.535 w.), 1840: 9.237 E. (4.657 m., 4.580w.), 1850: 18.857 E. (Schwerindustrie), 1867: 25.757 E., 1871: 2.888 Häuser und 30.533 E. (davon 14.564 ortsgebürtig; 16.082 m. und 14.451 w. ; Stadt Duisburg 1.825 Häuser und 19.088 E.; Hochfeld 295 Häuser und 3.533 E.; Kasslerfeld 79 Häuser und 706 E.; Wanheimerort 175 Häuser und 2.001 E.; Duissern 161 Häuser und 1.420 E.; Neuenkamp 94 Häuser und 708 E.; Kolonie Neudorf 259 Häuser und 2.683 E.); 1880: 41.249 E., 1885: 3.927 Häuser und 47.519 E. (davon Duissern 78 Häuser und 759 E.; Hochfeld 601 Häuser und 9.441 E.; Kasslerfeld 74 Häuser und 942 E.; Neudorf 341 Häuser und 4.246 E.; Neuenkamp 14 Häuser und 98 E.; Wanheimerort 62 Häuser und 716 E.) ; 1890: 59.300 E., 1900: 92.530 E. (48.067 m., 44.463 w.), 1905: 192.346 E. (100.003 m., 91.343w.; Eingemeindung), 1910: 229.445 E. (120.064 m., 109.481 w.), 1924: 255.799 E. (nach dem Krieg gleicht sich der zahlenmäßige Unterschied der Geschlechter allmählich aus), Ende 1929: 441.389 E. (Vereinigung mit Hamborn und Duisburg-Süd), 1933: 440.419 E. (220.305 m., 220.210 w.), Juni 1937: 435.721 E. (davon Alt-Duisburg 173.345 E., Ruhrort 49.712 E., Meiderich 58.306 E., Hamborn 124.938 E., Duisburg-Süd 29.420 E.), 1939: 434.646 E., Ende 1944: 356.053 E. (163.978 m., 192.075 w.), Mai 1945: etwa 140.000 E., 1946: 356.408 E., 1950: 410.783 E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Sprache]]==&lt;br /&gt;
Die Großstadt Duisburg ist aus 3 Orten mit verschiedenen [[Mundart|Mundarten]] hervorgegangen. Der Gebrauch der [[Mundart]] war bereits 1950 stark gestört und zurückgegangen; nur eine sehr kleine ansässige Schicht sprach damals noch Mundart. 1880 sprach Duisburg: Wenter &#039;Winter&#039;, bäter &#039;besser&#039;, köke &#039;kochen&#039;, Winn &#039;Wein&#039;, Kend &#039;Kind&#039; ; chi &#039;ihr&#039;, u &#039;euch&#039;, Lof &#039;Luft&#039;. - Bodenständige [[Mundart]] ist das [[Niederfränkisch|Niederfränkische]]. Die kleverländischen Einflüsse waren in der Altstadt am stärksten, am schwächsten in dem Ratsdorf Duissern. &lt;br /&gt;
* Die Duisburger Stadtrechnungen sind bis 1376 [[Latein|lateinisch]], dann [[niederdeutsch]], seit 1598/99 [[hochdeutsch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
* [[Duisburg/Wirtschaft]]  (Handel u. Gewerbe, Verkehr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltung, Verfassung==&lt;br /&gt;
===Rat===&lt;br /&gt;
Herzog Walram von Limburg, der Inhaber der Reichsvogtei, gab Duisburg kurz nach 1270 das Recht, einen Rat ([[consules]]) zu wählen, seit 1275 auch 2 Bürgermeister (magistri civium 1288). Dazu kam seit 1532 regelmäßig 1 [[Rentmeister]]. Der Rat zählte 10-22 Mitglieder. Das Wahlverfahren wurde oft geändert, ein Spiegelbild des Ständekampfes. Älteste Ratswahlordnung von etwa 1448. Jährlicher Wechsel am 10. August (Laurentiustag). Erst nach dem Aufruhr von 1566 behielt sich der [[Herzogtum Kleve|Herzog von Kleve]] das Recht vor, 1 Bürgermeister und 2 Räte selber zu ernennen. Dies Recht wurde aber selten ausgeübt. [[Kurfürstentum Brandenburg|Der Große Kurfürst]] verzichtete darauf gegen Zahlung von 1.000 Taler. 1713 wurde die freie Ratswahl aufgehoben, 1765 durch Friedrich den Großen wieder hergestellt. 1807-13 französische Munizipalverfassung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gericht===&lt;br /&gt;
Der Duisburgerer Gerichtssprengel war als königlicher Besitz ursprünglich aus dem Grafschaftsbezirk herausgenommen. Das alte [[Grafending]] wurde in der Form des [[Vogtgericht|Vogtgerichtes]] noch im 16. Jh. in Sachen der Wege- und Feldpolizei und bei örtlichen Hoheitsverletzungen ausgeübt. Der [[Reichshof]] (später innerhalb der Stadt) hatte seine eigenen Geschworenen, „Hyen&amp;quot; genannt. Neben beiden stand 1213 das mit 12 Schöffen besetzte Gericht der Bürgersiedlung, und zwar zunächst für Güter- und Immobilienverkauf. Diese städtischen [[Schöffe|Schöffen]] waren in der Mitte des 14. Jh. mit den Geschworenen des Reichshofes meist identisch. Aus ihren Zusammenkünften entwickelte sich das „Gericht auf dem Haus&amp;quot;, das für die eigentlichen Prozesse und Hochgerichtssachen zuständig wurde und dessen Berufungsinstanz das Schöffengericht zu Aachen war. Die Schöffen wurden zunächst jährlich, dann auf Lebenszeit gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Zustimmung von [[Vogt]] und [[Schulte|Schultheiß]] hatten sie das Recht der Zuwahl. Der [[Schulte|Schultheiß]] ([[villicus]], seit etwa 1260 scultetus) übernahm im 13. Jh. die Leitung der gesamten Gerichtsbarkeit. Er war zunächst Organ des Fürsten. Aber die Stadt brachte 1421 dieses Amt an sich. Der Rat besaß das Recht, „Kören&amp;quot;, d. h. Gesetze über Polizei, Marktwesen u. a. zu erlassen. (Priv. von 1280). Vor 1490 hört man gelegentlich davon, daß städt. Beamte zum [[Feme|Femegericht]] gehörten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bürgerschaftsvertretung===&lt;br /&gt;
Ansätze zu einer ständigen Vertretung der Bürgerschaft liegen in der Ratswahlordnung von etwa 1448 vor. In der 2. Hälfte des 15. Jh. traten neben den Rat die „Sechzehner&amp;quot;, 4 aus jedem Stadtviertel, die bei einschneidenden Geldfragen zugezogen wurden und das Beschwerderecht hatten. Zur gleichen Zeit war eine größere Gemeindevertretung vorhanden, die „Vierundzwanziger&amp;quot;, deren Befugnisse unklar bleiben. Gegen den Rat, der die Überwachung mißachtete, erhoben sich die Handwerker 1513 und 1566. Aber ihr Ziel einer Machtumschichtung erreichten sie nicht. In der Folge schwand jeder Einfluß der Bürgerschaft auf die Ratswahl, nur bei der Wahl des Rentmeisters wirkte sie noch mit. 1658 aber erreichten die Sechzehner, daß sie die Hälfte der Ratsmitglieder wählen durften. Das wurde bald wieder rückgängig gemacht, und erst in der Gemeindeordnung für die Rheinprovinz von 1845 wurde der Anteil der Bürgerschaft an der Wahl des Gemeinderats sichergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesherrschaft==&lt;br /&gt;
===Landesherren===&lt;br /&gt;
Zum fränkischen Ruhrgau (Duisburger Gau) gehörig, machte Duisburg die wechselvollen Schicksale des Teilreichs [[Niederlothringen|Lotharingien]] mit. 1255 trat es dem auf eine Reichsreform gerichteten Rheinischer [[Städtebund|Rheinischen Städtebund]] bei. Im 13. Jh. wurde die Stadt Duisburg, die mit kurzen Unterbrechungen [[Reichsgut]] geblieben war, mehrmals an benachbarte Landesfürsten verpfändet, so an die [[Herzogtum Limburg|Herzöge von Limburg]]. 1290 erhielt [[Herzogtum Kleve|Graf Diedrich von Kleve]] die Stadt als Pfand. Diese Verpfändung wurde nie wieder eingelöst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der klevischen Verwaltung gehörte Duisburg später zum [[Amt Dinslaken (historisch)|Drostenamt Dinslaken]] (1534). Als Mitglied der [[Hanse]] spielte Duisburg im 3. Hansequartier nur eine unbedeutende Rolle. Zu Beginn des 15. Jh. konnte Duisburg in den Kampf zwischen Köln und Kleve um die Vorherrschaft am Niederrhein noch einmal selbständig eingreifen. Während der [[Soester Fehde]] war 1445 ein nächtlicher Überfall des [[Kurfürstentum Köln|Erzbischofs von Köln]] abzuwehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit der [[Gegenreformation]] hatte Duisburg unter der spanisch-niederländischen Auseinandersetzung schwer zu leiden. Damit verquickten sich die Streitigkeiten zwischen dem [[Kurfürstentum Brandenburg]] und dem [[Herzogtum Pfalz-Neuburg]] um das Erbe des 1609 gestorbenen letzten [[Herzogtum Kleve|Herzogs von Kleve]]. Erst 1666 kam eine endgültige Regelung zustande. Der Versuch, bei dieser Gelegenheit Duisburgs reichsstädtische Privilegien noch einmal Geltung zu verschaffen, blieb erfolglos. Duisburg wurde in den Angriffskriegen Ludwigs XIV. gegen die Niederlande schwer bedrängt. Auch während des 7jährigen Krieges hatte die Stadt jahrelang französische Besatzung. Am 15.12.1805 trat Preußen die rechtsrheinisch gelegenen Teile des alten [[Herzogtum Kleve|Herzogtums Kleve]] an Napoleon ab. Duisburg gehörte nun zu dem neugebildeten [[Großherzogtum Berg]], [[Kanton Duisburg]]. Nach der Leipziger Schlacht fiel es 1913 an [[Preußen]] zurück; zum [[Regierungsbezirk Düsseldorf]] ab 1821. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem 1. Weltkrieg wurde Duisburg am 08.03.1921 als „Sanktionsgebiet&amp;quot; von französisch-belgischen Truppen in Stärke von 5.000 Mann besetzt. Als Frankreich und Belgien am 11.01.1923 von Duisburg aus den Vormarsch ins Ruhrgebiet begannen und separatistische Landesverräter sich hervorwagten, stieg die Not der Bevölkerung auf einen Höhepunkt. Aber ihre Zuverlässigkeit war stärker, als die Gegner angenommen hatten. Am 25.08.1925 verließen die letzten fremden Truppen das Stadtgebiet. Im 2.Weltkrieg erlitt Duisburg 299 Luftangriffe. Das Stadtgebiet lag vom 04.03. bis 11.04.1945 unter amerikanischem Artilleriefeuer. Am 28.03. wurden die Stadtteile nördlich von Ruhr und Kanal von amerikanischen Truppen besetzt, Duisburg südlich der Ruhr erst am 12.04.1945. Seit 1946 Land [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reichstage===&lt;br /&gt;
Duisburg war oft Tagungsort für Fürstenversammlungen im [[HRR]], die ältesten unter König Heinrich I. 927, 935.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Kriegswesen]]==&lt;br /&gt;
===Wehrhoheit===&lt;br /&gt;
Alle Waffenfähigen waren nach den Stadtvierteln eingeteilt und zur Verteidigung verpflichtet, die Klosterbrüder nur zum Wachdienst. 1351 mußte Duisburg für auswärtige Unternehmen 25 Mann stellen. Im 16. Jh. war das Kontingent für Romfahrten und Reichskriege: 2 Reiter, 18 Mann zu Fuß oder monatlich 96 Gulden. Unter den städtischen Verteidigungswaffen werden 1372 neben zahlreichen Schleudermaschinen die ersten Donnerbüchsen aufgezählt. 1424 überwiegen die Feuerwaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schützengilden===&lt;br /&gt;
Schützengesellschaften seit dem 14. Jh. bekannt. Im 15. Jh. St.- Sebastians-, St.-Barbara- und Katharinenschützen. 17. Jh. Junggesellenkompanien. 1829 Neubildung einer Schützengesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Garnison]]===&lt;br /&gt;
Erste feste Garnison: II. Abt. des Flak-Rgt. 54 (1937).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siegel, Wappen, Farben==&lt;br /&gt;
===Siegel===&lt;br /&gt;
Große städtische Siegel an Urkunden von 1261 und 1288 zeigen die sitzende Figur des „Salvator rnundi&amp;quot; mit zum Segnen oder Lehren erhobener Rechten und mit aufgeschlagenem Buch in der Linken. Auf einer Zwischenform aus dem Beginn des 14. Jh. die truhenartige Bank bemerkbar, auf der der Salvator sitzt, und die arkadenförmige Umrahmung. Eine künstlerisch hervorragende Ausführung des gleichen Motivs zeigt das dritte große Salvatorsiegel (90 mm Durchmesser) an einer Urkunde von 1360. In verkleinertem Maßstab findet es sich noch 1686. - Als Rücksiegel erscheint 1360 der einköpfige, später bis ins 17. Jhdt. der doppelköpfige Reichsadler. Den auf den genannten Siegeln völlig fehlenden Hinweis auf die Stadtbefestigung zeigt endlich ein 1556 belegtes Rücksiegel: geteilter Schild mit Doppeladler über 3 durch Mauern verbundenen Stadttürmen. Aus diesem Bild entwickelte sich das Stadtwappen (seit Mitte 16. Jh. belegt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stadtfarben===&lt;br /&gt;
Die Farben Weiß-Rot der Stadtfahne entsprechen dem Wappen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{|width=&amp;quot;100%&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;8&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Bild:Wappen_NRW_Kreisfreie_Stadt_Duisburg.png]]&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geteilt von Gold und Rot; oben ein wachsender rot gezungter schwarzer Doppeladler, unten eine dreitürmige silberne gezinnte Burg. Im Jahre 1974 wurden durch das Ruhrgebiet-Gesetz vom 9. Juli die Städte Homberg/Ndrrh., Rheinhausen, [[Walsum]] sowie die Gemeinde Rumeln-Kaldenhausen mit der Stadt Duisburg vereint; die Insignien Duisburgs wurden beibehalten. Das Wappen geht auf ein städtisches Rücksiegel des 15. Jahrhunderts zurück. Seit dem 16. Jahrhundert ist auch die farbige Fassung bezeugt.&lt;br /&gt;
Der Adler erinnert an die frühere Zugehörigkeit der Stadt zum Reich, die Burg steht für den zweiten Teil des Namens oder allgemein für die ummauerte Stadt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr width=&amp;quot;300px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Quelle: Rolf Nagel. Rheinisches Wappenbuch. ISBN 3-7927-0816-7&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Finanzwesen==&lt;br /&gt;
===Münzwesen===&lt;br /&gt;
Stand 1955: Die Reichsmünzstadt Duisburg scheint ihre Tätigkeit am Ende des 10. oder am Anfang des 11. Jh. mit der Prägung von Pfennigen auf Kölner Schlag - ohne Angabe des Namens Duisburg - begonnen zu haben. Von K. Konrad II. (1024-39), Heinrich III. (1039-56) und Heinrich IV. (1056-1105) liegen inschriftlich gesicherte Duisburger Pfennige mit selbständigen Münzbildern vor; charakteristisch ist das gut geschnittene Profilbild des Kaisers und die Anordnung des Stadtnamens „DI - VS - BV – RG“ in Kreuz form oder Kreisen; einige dieser Pfennige zeigen auf der Rs. auch das Bild einer weltlichen Anlage (der Pfalz?).&lt;br /&gt;
{| align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&#039;&#039;&#039;Notgeld, Papiergeld &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot; &lt;br /&gt;
| [[Datei:NG-Duisburg1919.jpg|50 Pf-Notgeld 18.10.1919|miniatur|210px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:NG-Duisburg1923.jpg|500 Miar. Mk. 25.09. 1923|miniatur|180px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daß die Münze im 12. Jh. tätig war, bezeugen urkundliche Nachrichten: der Vertrag vom 29.05. 1173 zwischen Kaiser Friedrich I. und Graf Philipp von Flandern besagt, daß in Duiusburg schwere Pfennige des Kölner Fußes geprägt werden sollen; am 25.03.1190 verspricht Heinrich IV. dem Erzbischof Philipp von Köln, daß er in Zukunft in der Diözese Köln nur zwei Münzstätten unterhalten wolle, nämlich in Duisburg und in Dortmund. Duisburgerer Pfennige werden in den Urkn. des 12. Jh. einige Male genannt und scheinen in der Umgebung und im unteren Ruhrtal Bedeutung im Verkehr gehabt zu haben. Ein gesichertes Gepräge der Münzstätte Duisburg liegt erst wieder von Otto IV. (1209-18) vor, ein Sterling mit HVSBVRG. Erst von König Adolf von Nassau (1290-98) liegt ein gesicherter Pfg. auf Aachener Schlag mit DVSBERG REGALIS CIVITAS vor. Damit bricht die Duisburger Münzreihe ab .&lt;br /&gt;
* [[Notgeld]] 1919: Papier, 25 u. 50 Pfg., 1923 Papier 100 Tausend, 500 Milliarden, 5, 10, 20, 50 Billionen Mark&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Steuern, Zölle===&lt;br /&gt;
Nach Ausweis der ältesten erhaltenen Stadtrechnung aus der Mitte des 14. Jh. war der Zoll auf die Weindurchfuhr damals noch der höchste Einnahmeposten. Dazu kamen die [[Akzise]] auf den in der Stadt verzapften Wein, auf Bier, Korn, Wolle u. a. sowie Einnahmen aus der Verpachtung von Ländereien, Fischereien, Mühlen, Verkaufsständen in der „Halle&amp;quot; u. a. Wein-, Bier- und Mahlsteuer wurden 1615 verdoppelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgebiet==&lt;br /&gt;
Stand 1955: Das Stadtgebiet ist nach den Eingemeindungen von 1905 und 1929: 14.398 ha groß. Es hat in nord-südlicher Richtung eine Ausdehnung von 22,4 km. Von West nach 0st schwankt die Breite zwischen 5 und 12 km. Zu [[Duisburg]] im engeren Sinne gehören seit altersher die Ratsdörfer [[Duissern]] und [[Wanheim-Angerhausen]] sowie die Feldmark. Eine Landwehr grenzte dieses alte [[Vogtei|Vogteigebiet]] gegen den Wald ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Neuekamp in der Rheinaue wurde 1747 besiedelt. Neudorf ist eine Gründung hessen-darmstädtischer Kolonisten von 1771. Kaßlerfeld lag ehemals auf der linken Rheinseite und gehörte bis 1801 zu [[Moers]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stadtgebiet umfaßte: &lt;br /&gt;
* 1871: 7 [[Wohnplatz|Wohnplätze]], die [[Ortschaft|Ortschaften]] Hochfeld, Kaßlerfeld und Wanheimerort, die [[Bauerschaft|Bauerschaften]] Duissern und Neuenkamp, die [[Kolonie]] Neudorf sowie zahlreiche bewohnte Schiffe im Ruhr- und Rheinkanal, auf dem Rhein und im Hafen der Rheinischen Eisenbahn:&lt;br /&gt;
* 1885: 7 [[Wohnplatz|Wohnplätze]] mit 3.753 ha, davon 1.017 ha Acker, 32 ha Wiese und 983 ha Wald. &lt;br /&gt;
* Eingemeindet wurden am 1. 10. 1905 die Städte [[Ruhrort]] und [[Meiderich]]. Am 01.08.1929 wurde die Stadt [[Hamborn]] mit [[Duisburg]] vereinigt. Aus der [[Angermund|Landbürgermeisterei Angermund]] im [[Kreis Düsseldorf|Landkreis Düsseldorf]], die erst 1815 [[Preußen|preußisch]] geworden war, wurden 1929 eingemeindet die [[Huckingen|Landgemeinde Huckingen]] mit den Ortschaften Huckingen, Buchholz Großenbaum, Rahm, Wedau, Bissingheim und Eichelskamp sowie die [[Mündelheim|Landgemeinde Mündelheim]] mit den Ortschaften Mündelheim, Serm, Ehingen und Hüttenheim. Stadtgebiet 1950: 14.398 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Einteilung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Ort_Duisburg.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Stadtteile ====&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Duisburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Amt Rheinhausen (Niederrhein) 1931===&lt;br /&gt;
* [[Amt Rheinhausen (Niederrhein)]], [[Kreis Moers|Kreis Mörs]], [[Regierungsbezirk Düsseldorf]], Sitz  [[Rheinhausen]], Bürgermeister Dr. Foller, Mörs 526, Duisburg 594, 596, 4101, 4103, 4,118 u. Uerdingen 40830&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- oder stattdessen: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Ortsteile ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- oder andere Untergliederungen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kirchliche Einteilung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- oder stattdessen: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kirchliche Zugehörigkeit === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Geschichte == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchenwesen==&lt;br /&gt;
===Bistümer seit Mittelalter===&lt;br /&gt;
Die Salvatorgemeinde wurde 1187 geteilt. Die den [[Johanniterorden|Johannitern]] gehörende Marienkirche wurde Pfarrkirche für den neuen Bezirk.&lt;br /&gt;
* &amp;lt;1801 Duisburg gehörte zum [[Erzbistum Köln]], [[Archidiakonat Xanten]], die linksrheinischen Gebiete 1801 zum [[Bistum Aachen]]. &lt;br /&gt;
**Bernhard Vennewald: [[Die katholische Gemeinde von Duisburg seit der Reformation]], Duisburg 1871&lt;br /&gt;
* 1821 Das ganze Gebiet mit Ausnahme von Huckingen, Mündelheim und Rahm zum [[Bistum Münster]], Dekanat Duisburg, die genannten Orte wieder zum Erzbistum Köln. &lt;br /&gt;
* 1832 Neue kath. Gemeinde gegründet.&lt;br /&gt;
** 1954 [[Dekanat Duisburg-Hamborn 1954]]&lt;br /&gt;
** 1954 [[Dekanat Duisburg St. Joseph 1954]]&lt;br /&gt;
** 1954 [[Dekanat Duisburg Liebfrauen 1954]]&lt;br /&gt;
** 1954 [[Dekanat Duisburg-Marxloh 1954]]&lt;br /&gt;
** 1954 [[Dekanat Duisburg-Ruhrort 1954]]&lt;br /&gt;
* 1958 die rechtsrheinischen Orte, außer Walsum, zum [[Bistum Essen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reformation===&lt;br /&gt;
* 1543 auf Ratsbeschluß Predigt in ev. Sinne, im darauf folgenden Jahre Abendmahl in beiderlei Gestalt. Beide Pfarrkirchen wurden ev. &lt;br /&gt;
* 1610 Gründung des Synodalverbandes der ref. Gem. von Jülich, Kleve und Berg in Duisburg.&lt;br /&gt;
* 1613 Bildersturm, bei dem auch die dem kath. Kultus verbliebenen Klosterkapellen zu Schaden kommen. Die danach von den Spaniern begonnene Gegenreformation wurde nur durch die allgemeine politische Wendung verhindert. &lt;br /&gt;
* 1727 bildeten die Lutheraner eine eigene Gemeinde, die bis zur Union 1891 bestand. &lt;br /&gt;
* 1898 Niederländisch-ref. Gemeinde für die zahlreichen Holländer in Duisburg. &lt;br /&gt;
* 1827 Die ev. Gem, gehören zur Superintendentur Duisburg; als Sitz der ev. Synode Duisburg genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bekenntnisse===&lt;br /&gt;
1534/38 wurden in Duisburg [[Wiedertäufer]] bestraft. In der 2. Hälfte des 16. Jh. gewannen zahlreiche reformierte [[Emigrant|Emigranten]] aus den spanischen Niederlanden Einfluß. 1696 gründeten [[Hugenotte|Hugenotten]] eine kurzlebige reformierte Gemeinde. Vereinzelte [[Mennoniten]] wurden geduldet. Durch den Zuzug von Industriearbeitern wuchs der kath. Bevölkerungsanteil wieder an. 1800: weniger als 25% Kath. Um 1845: 2 ev. und 2 kath. Kirchen; 1871: 15.139 Ev., 15.003 Kath., 136 Sonstige; 1885: 22.529 Ev., 24.285 Kath., 266 Sonstige; 1925: 46% Ev., 51% Kath. (14 ev. und 16 kath. Kirchen); 1946: 39% Ev., 52% Kath., 9% Sonstige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juden===&lt;br /&gt;
Die für das Mittelalter bezeugte [[Jude|Judengemeinde]] ist 1350 vernichtet. Die Stadt erhielt 1362 ein kaiserliches [[Privileg]], keine Juden aufnehmen zu müssen. Mitte des 16. Jh. wurde einem Juden gegen sehr hohe Abgabe Aufenthaltserlaubnis für 12 Jahre gewährt. Jüdische Metzger aus Nachbarorten erhielten an einigen Tagen Zutritt. Auf der Universität Duisburg studierten von 1708-1817 insgesamt 21 Juden Medizin. 1719 wurde der erste Jude wieder auf Lebenszeit zugelassen. Im Laufe des 18. Jh. meist 2-3 Familien ansässig, Metzger, auch Musikanten. 1793 gründeten sie eine Gemeinde. Um 1845 und 1871: 1, 1925: 2 Synagogen genannt.&lt;br /&gt;
* Liste der jüdischen Einwohner Duisburgs 1846 im [http://api.digitale-sammlungen.de/iiif/presentation/v2/bsb10001243_00511_u001/canvas/p28/view Amtsblatt für den Regierungsbezirk Düsseldorf, 24.10.1846] (und Folgeseiten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wohlfahrtspflege==&lt;br /&gt;
Stand 1955: Ein Gasthaus für Arme und Kranke sowie notleidende Fremde wurde 1318 gestiftet. Für hilfsbedürftige Frauen gab es mehrere „Armoede&amp;quot; (Altfrauenhäuser). Waisenhaus 1587. Außerhalb der Stadt, neben dem [[Galgen]], lag das Haus für Aussatzkranke, das [[Melatenhaus|Melaten- oder Siechenhaus]] 1447. Krankenhaus „Freiburg&amp;quot; 1822-40. Nosocomium Güntheriano-Carstanjanum 1840. Um 1845: 1 Waisenhaus und 1 Spital genannt. Diakonenkrankenhaus 1847. Vinzenz-Hospital 1857. Marien-Hospital 1893. Bethesda-Krankenhaus 1904, erneuert 1954. St.-Anna-Krankenhaus in D.-Huckingen 1914. Städt. Frauen- und Kinderklinik 1927. Ev. Krankenhaus in D.-Beeck 1952. Junggesellenheim „Haus am Hafen&amp;quot; 1953. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kanalisation|Abflußkanäle]] in Duisburg schon im 13. Jhdt. 1837 erste Teilanlage einer Kanalisation. 1886 allgemeiner Kanalisationsplan, der in den folgenden Jahren ausgeführt wurde; [[Klärwerk]] Duisburg-Huckingen fertig 1954. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstes Hallenschwimmbad 1898. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Städtisches [[Wasserwerk]] seit 1876 (3 Werke), für [[Duisburg]], ohne [[Hamborn]], dazu werden [[Hamborn]] und [[Duisburg]] z. T. von den ebenfalls in Duisburg gelegenen Wasserwerken der Thyssenschen Gas- und Wasserwerke versorgt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Privates [[Gaswerk]] Duisburg von 1854 und privates Gaswerk Ruhrort 1918 von der Stadt übernommen (Städt. Gaswerk), erweitert 1925. Ferngaswerk Hamborn der Thyssenschen Gas- und Wasserwerke versorgt Teile der Stadt und wesentliche Teile der Industrie. Städt. [[Elektrizitätswerk]] seit 1902, erweitert 1928 (3 Kraftwerke), Fremdstrombezug von den Rheinisch-Westfälischen Elektrizitätswerken, versorgt Duisburg ohne Hamborn und ohne D.-Süd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildungswesen==&lt;br /&gt;
===Schulen===&lt;br /&gt;
Stand 1955: Die älteste städtische „Schreibschule&amp;quot; wurde 1563 gegründet. Privatschulen waren schon vorher vorhanden. Dann übernahmen die Kirchengemeinden den Elementarunterricht. 1706 Klasse für katholische, 1745 für lutherische Kinder eingerichtet. 1834 wurden die evangelischen Klassen vereinigt. 1873 übernahm die Stadt alle Volksschulen. In der Gesamtstadt waren 1939: 117 Volks- und Hilfsschulen, 1952 (durch Kriegsverluste): 44 kath., 35 ev. und 5 Gemeinschaftsschulen, ferner 15 Hilfsschulen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1303 erste Nachricht über städt. Lateinschule. Sie wurde 1559 unter dem Einfluß der Reformation erneuert und entwickelte sich im 20. Jhdt. zum staatl. Landfermann-Gymnasium. Städt. Realschule (Steinbart- Gymnasium) 1831. Städt. Oberrealschule (Mercator-Gymnasium) 1901. Städt. Mädchen-Oberschule (Frau Rat-Goethe-Schule) 1884. Knaben-Mittelschule 1869. Mädchen-Mittelschule 1905. Fortbildungsschule (privat) 1832, später städt. Berufsschule. Kaufmännische Berufs-und Handelsschule (1900). Niederrheinische Gemeindeverwaltungs- und Sparkassenschule 1919. Volkshochschule 1946. - Abend-Gymnasium 1950. Auf Betreiben des Statthalters Johann Moritz von Nassau gründete die kurbranden-burgische Regierung 1655 für ihre westdt. Landesteile in Duisburg eine Universität. Sie blieb in kleinen Verhältnissen und wurde 1818 aufgehoben. Bonn trat die Nachfolge an. Staatl. Ingenieurschule 1891. Westdt. Schweißtechnische Lehr-und Versuchsanstalt 1928. Versuchsanstalt für dt. Binnenschiffbau 1954.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Theater===&lt;br /&gt;
Städtisches Theater seit 1887. Vertrag mit dem Düsseldorfer Stadttheater. Modernes Gebäude 1912. Seit 1920 eigene Kräfte für die Oper. Das 1942 durch Fliegerangriff sehr schwer beschädigte Gebäude ab 1950 wieder benutzt, voll hergestellt 1954. Die Tradition der Orchester- und Chorkonzerte geht bis in die 1. Hälfte des 19. Jh. zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kulturelle Leistungen===&lt;br /&gt;
Gerhard Mercator, unbestritten der bedeutendste unter den Kartographen der neueren Zeit, lebte 1552-94 in Duisburg Er zeichnete große und kleine Karten, deren Herausgabe als „Atlas&amp;quot; er noch persönlich vorbereitete, und stellte Globen her. Sein Ruhm beruht auf der von ihm erdachten und nach ihm benannten, noch heute für See- und Luftnavigation unentbehrlichen Projektion .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Druckereien / Zeitungen==&lt;br /&gt;
Älteste Druckerei im Besitz Gerhard Mereators, Ende 16. Jh. Es folgen die Drucker A. Wyngaerden, Raven, Sas, Böttiger und Straube im 17. und 18. Jh. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1727-1806. Das Duisburgische Intelligenzblatt &lt;br /&gt;
* 1777-82 Die Duisburgischen gelehrten und gemeinnützigen Beyträge &lt;br /&gt;
* 1783-84 Duisburgische wöchentliche Unterhaltungen&lt;br /&gt;
* 1781-83 Duisburgische literarische Nachrichten&lt;br /&gt;
* 1781-82 Duisburgisches Magazin&lt;br /&gt;
* 1782 Duisburgisches Handelsakademie-Journal (Hrg. L. Ibbeken)&lt;br /&gt;
* 1787-89 Stromata, Unterhaltungsschrift für Theologen&lt;br /&gt;
* 1829-38 Unterhaltungs- und Anzeigenblatt für Hamborn, den Kreis Duisburg  &lt;br /&gt;
* 1837-42 Duisburger Wochenblatt &lt;br /&gt;
* 1841-49 Duisburger Kreisblatt, fortgeführt 1850-1941 in der liberalen „Rhein- und Ruhrzeitung&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 1848-50 Der radikal-demokratische „Volksfreund&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 1865/66 Der soziale „Bote vom Niederrhein&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 1870 Kreisanzeiger und Amtliches Kreisblatt&lt;br /&gt;
* 1872-1930 Rheinischer Kurier (katholisch)&lt;br /&gt;
* 1875-76 Duisburger Tageblatt (nationalliberal)&lt;br /&gt;
* 1876-78 Duisburger Freie Zeitung (marxistisch)&lt;br /&gt;
* 1881 Duisburger Tageblatt, seit 1891 fortgeführt im Der General-Anzeiger &lt;br /&gt;
* 1885-1910 Allgemeine Zeitung für Duisburg und den Niederrhein&lt;br /&gt;
* 1886-1905 Duisburger Zeitung, Täglicher Anzeiger&lt;br /&gt;
* 1888 bis 90er Jahre Bürgerzeitung &lt;br /&gt;
* 1895 bis nach 1900 Bürger- und Gewerbefreund für Duisburg und Umgebung. &lt;br /&gt;
* 1899-1933 Echo vom Niederrhein (katholisch)&lt;br /&gt;
* 1911-31 Niederrheinische Nachrichten &lt;br /&gt;
* 1930-1945 National-Zeitung (nationalsozialistisch)&lt;br /&gt;
* 1927 Duisburger Volkszeitung&lt;br /&gt;
* 1905 als Kopfblatt der Dortmunder Arbeiterzeitung : Die Niederrheinische Arbeiterzeitung ; hieraus entwickelt sich die Duisburger „Volksstimme&amp;quot; (marxistisch), bis 1933&lt;br /&gt;
* 1922 Niederrheinische Arbeiterzeitung (kommunistisch)&lt;br /&gt;
* 1945 bis Februar 1946 Ruhr-Zeitung (Organ der Besatzungsarmee)&lt;br /&gt;
* Oktober 1949 Duisburger General-Anzeiger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Digitalisierte Zeitungen====&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/periodical/structure/510575 Wöchentliche duisburgische Anzeigen Duisburg, 1768 - 1775]&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/periodical/structure/416472 Wochentliche duisburgische (Intelligenz Zettel) auf das Interesse der Commercien, der clevischen, geldrischen, moers- und märckischen, auch umliegenden Landes Orten, eingerichtete ... : woraus zu ersehen: was an beweg- und unbeweglichen Gütern zu kauffen und zu verkauffen, imgleichen was für Sachen zu verleyhen, zu lehnen, zu verspielen ... Duisburg, 1732 - 1767] Digitalisat [[UuLB Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
* Kreisanzeiger - Organ für den Niederrhein und Westfalen ; zugl. landwirtschaftliches Vereinsblatt der Local-Abteilung Rees und Duisburg, 1858 - 1868, [http://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/titleinfo/3367638 Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Artikel-Quellen==&lt;br /&gt;
* Deutsches Städtebuch, Handbuch städtischer Geschichte, Bd. III. Nordwest-Deutschland, III. Landschaftsverband Rheinland (1956) W. Kohlhammer Verlag Stuttgart&lt;br /&gt;
* Adreßbücher, Stadtarchiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie == &lt;br /&gt;
* Averdunk, H.: Duisburg zur Zeit des Jülich-Clever Erbfolgestreits (1883)&lt;br /&gt;
** Band 3 : Von der Besetzung der Stadt durch die Niederländer bis zum Ende des Streits. 1629 - 1666, {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-59527|Kat=no}}&lt;br /&gt;
* Averdunk, H.: Altes Verzeichnis der Bürgermeister Duisburgs bis zum Jahre 1614 und die zwei ältesten Stadtrechnungen, (1886) {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-58140|Kat=no}}&lt;br /&gt;
* Averdunk, Heinrich: Geschichte der Stadt Duisburg bis zur endgültigen Vereinigung mit dem Hause Hohenzollern - 1666, Duisburg, Ewich, (1894), {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-487759|Kat=no}} &lt;br /&gt;
* Averdunk, H. - Ring, W.: Gesch. der Stadt Duisburg (1949).&lt;br /&gt;
* Averdunk, H.: [[Die Nachkommen des Geographen Gerhard Mercator]] (1913).&lt;br /&gt;
* Averdunk, H.: Müller-Reinhardt, J.: Gerhard Mercator (1914). &lt;br /&gt;
* Averdunk, H.: Verzeichnis der Bgm. von Duisburg bis 1614 (1886). &lt;br /&gt;
* Averdunk, H.: Festschrift zur Einweihung des Rathausneubaues (1902). &lt;br /&gt;
* Averdunk, H.: Gesch. des Duisburger Gymnasiums bis 1822 (1909). &lt;br /&gt;
* Averdunk, H.: Duisburg und der Niederrhein zur französischen Zeit. 1.Bd. {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-113774|Kat=no}} (1907), 2.Bd. {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-113800|Kat=no}}(1916)&lt;br /&gt;
* Averdunk, Heinrich: Die Duisburger Börtschiffahrt, zugleich ein Beitrag zur Geschichte des Gewerbes in Duisburg und des Handelsverkehrs am Niederrhein,, Duisburg, Ewich, 1905 [http://www.ahnenforschung-bildet.de/forum/viewtopic.php?f=243&amp;amp;t=12634 Online]&lt;br /&gt;
* Bähr, Gesundheitspflege in Duisburg (1909). &lt;br /&gt;
* Baer, F.: Das Protokollbuch der Landjudenschaft des Hzt. Kleve, 1. Teil (1922). &lt;br /&gt;
* Baumbach, F.: Die Der Münzen, in: Beitr. zur Gesch. der Stadt D. 1 (1881), 57ff.&lt;br /&gt;
* Bayernick. W.: Der Kölner Pfg. (1930), 145. &lt;br /&gt;
* Bayernick. W.: Die Münzen von Köln I (1935) Nr. 291, 298, 301-305, 337.&lt;br /&gt;
* Bockmühl, P.:  Gedenkbuch zur 300jährigen Gedächtnisfeier der ... 1610 gehaltenen Generalsynode ... (1910). &lt;br /&gt;
* Borheck, A. Chr.: Gesch. der Stadt Duisburg am Rhein (1800). &lt;br /&gt;
* Boß, W.: Die Salvatorkirche zu Duisburg (1912). &lt;br /&gt;
* Branksiepe, W.: Gesch. des Der Zeitungswesens von 1727 bis 1870 (1937). &lt;br /&gt;
* Buchenau, in: Blätter. für Münzfreunde (1914), 5591ff. &lt;br /&gt;
* Clemen, P.: Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz. Bd. 2/2 Die Kunstdenkmäler der Stadt Duisburg und der Kreise Mülheim A. D. Ruhr und Ruhrort im Auftrage des Provinzialverbandes der Rheinprovinz (1893), [http://zbc.ksiaznica.szczecin.pl/dlibra/doccontent?id=1874 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Chronik des Johann Wassenberg 1474-1517, in: Chroniken der dt. Städte, 24. Bd. &lt;br /&gt;
* Ellissen, 0. A.: Friedrich Albert Lange (1891).&lt;br /&gt;
* Genthe, Hermann: Duisburger Altertümer - ein Beitrag zur Geschichte der Stadt Duisburg und zur praehistorischen Karte Deutschlands, Duisburg, Ewich, (1881),  {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-242779|Kat=no}}&lt;br /&gt;
* Giese-Weßler, Die Diakonenanstalt zu Duisburg mit ihren Tochteranstalten (1928).&lt;br /&gt;
* Goecke, Feodor: Duisburger Hafen (1826 - 1888) - den Aktionären des Rhein-Ruhr-Kanal-Aktien-Vereins zur 50. ordentlichen Generalversammlung (24. April 1888) gewidmet, Duisburg : Nieten, (1888), [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/2869532 Online]&lt;br /&gt;
* Greve, Werner: Kriegsbriefe aus Duisburg - Sommer 1942 bis März 1945, Zeitgut Verlag, (2005).&lt;br /&gt;
* Grütter, Herbert: Wöchentliche Duisburger Anzeigen 1774-1775, in: Mitteilungen aus dem Schloßarchiv Diersforth, Beiheft 45, Historischer Arbeitskreis Wesel, 274 Seiten, (2015)&lt;br /&gt;
* Heintges, K.: Duisburg; Landschaft, Mensch, Wirtschaft (1937).&lt;br /&gt;
* Hüvernick, W. Die Münzen von Köln I, Nr. 1092-1100.&lt;br /&gt;
* Ilgen Th.: Herzogtum Kleve, Ämter und Gerichte (1921/25).&lt;br /&gt;
* Kessel, Reform. und Gegenreform. im Hzt. Kleve, in: Düsseldorfer Jb. 1918/19 (1920).&lt;br /&gt;
* Kleine, 0. F.: Diplomata Duisburgensia historica I/II (1839/40). &lt;br /&gt;
* Kober, A.: Jüd. Studenten und Doktoranden der Univ. Duisburg  im 18. Jh. (1931).&lt;br /&gt;
* Krummacher, M.: Unser Großvater (1926). &lt;br /&gt;
* Massenez, J.: Die Hohofen- und Walzwerksanlage Phönix zu Laar bei Ruhrort - der Actiengesellschaft für Bergbau- und Hüttenbetrieb Phönix gehörig, 1863, [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/2972064 Online]&lt;br /&gt;
* Mihm, Margret: Die Protokolle des Duisburger Notgerichts 1537 - 1545, Band 10 der Reihe &amp;quot;Duisburger Geschichtsquellen&amp;quot;, 1994&lt;br /&gt;
* Monning, J.: Gesch. der Der Presse von 1870 bis zum Ausbruch des Weltkrieges (1936).&lt;br /&gt;
* Neuse H., Studien zur niederrheinischen Dialektgeographie, in: DDG VIII (1915).&lt;br /&gt;
* Plan des Corputias von 1566, in Nachbildung hg. von der Stadtverwaltung. &lt;br /&gt;
* Rexroth, E.: Die Großstadt Duisburg, geogr. und wirtschaftlich betrachtet (1922).&lt;br /&gt;
* Ring, W. Kolonisationen Friedrichs d. Gr. am Niederrhein (1917).&lt;br /&gt;
* Ring, W.: Die Einwohner der Stadt Duisburg im Jahr 1714, in: Mitt. der Westdt. Gesellschaft für Familienkunde (1939). &lt;br /&gt;
* Ring, Dr. Walter: Geschichte der Universität Duisburg - mit einem Lageplan, Duisburg, Selbstverlag der Stadtverwaltung, (1920)  &lt;br /&gt;
* Rotscheidt, W.: Gesch. der französisch-ref. Gem. zu Duisburg (1916).&lt;br /&gt;
* Rupprecht, Peter: Duisburger Intelligenzzettel 1776-1777, in: Mitteilungen aus dem Schloßarchiv Diersforth, Beiheft 47, Historischer Arbeitskreis Wesel, (2015)&lt;br /&gt;
* Steinkamp, J. A.: Die Duisburg-Ruhrorter Häfen : Denkschrift zur Vollendung der in den Jahren 1903 bis 1908 ausgeführten Hafen-Erweiterungen, Duisburg, 1908, [http://suw.biblos.pk.edu.pl/resourceDetails&amp;amp;rId=12476 Digitalisat] &lt;br /&gt;
* Stiefel, Ludwig: Die Duisburger Stadtrechnung von 1417, Duisburg, Ewich, (1883), {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-243392|Kat=no}}&lt;br /&gt;
* Vennewald, B.: Die kath. Gemeinde von Duisburg seit der Reform. (1870). &lt;br /&gt;
* Verheyen, Egon und Vollmer, Gizela: Die Minoritenkirche zu Duisburg - Neue Untersuchungen zu ihrer Geschichte in: Band 47 (1960).&lt;br /&gt;
* Waterkamp, H.: Die Bevölkerung von Duisburg (1941). &lt;br /&gt;
* Wildschrey, E.: Zur Frühgeschichte, in: Der General-Anz. (28. 6. 1936). &lt;br /&gt;
* Wildschrey, E.: Das alte Stadtbild, in: „D.&amp;quot;, hg. vom Dari-Verlag (1925).&lt;br /&gt;
* Wiesenthal, M.: Das „kgl.&amp;quot; Gymnasium in D. 1821 bis 1885 (1934). &lt;br /&gt;
* Withof, J. H.: Duisburgisches bishero ungedrucktes Chronikon, in: D.er Intelligenzbl. 1740-42.&lt;br /&gt;
* Wrampelmeyer, C.: Geschichte der kleineren ev. (luth.) Gemeinde zu Duisburg  (1887),  {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-243392|Kat=no}} &lt;br /&gt;
* N.N.: Dietrich Wilhelm Landfermann (1890). &lt;br /&gt;
* N.N.: Hundert Jahre E. Matthes &amp;amp; Weber Duisburg - Die Entwicklung einer chemischen Fabrik in Hundert Jahren 1838 - 1938, Duisburg, (1938).&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahresbericht über das Königliche Gymnasium und die Damit Verbundene Vorschule zu Duisburg - Schuljahr ... Duisburg, 1876 - 1915, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/2414449 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Jahresbericht : über das Schuljahr ... - Städtische Ober-Realschule zu Duisburg, Duisburg, 1910 - 1915, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/6191820 Online]&lt;br /&gt;
* Museumsverein Duisburg: [[Die Flurnamen und andere Ortsbezeichnungen in Duisburg]] im Anschlusse an die Flurkarten von Duisburg, Meiderich, Ruhrort und Beeck aus den Jahren 1727-1735. (1911)&lt;br /&gt;
* N.N.: Bericht über das Schuljahr ... - Realschule i.E. zu Homberg a. Rhein, Homberg, Niederrh., 1912 - 1913, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/5041962 Online]&lt;br /&gt;
* N.N.: Bericht über das Schuljahr ... - Oberrealschule i. E. Homberg am Rhein, Homberg, Rh., 1915, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/structure/5042296 Online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bibliografie-Suche===&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Duisburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* [[KB-Datenerfassungen/Nordrhein-Westfalen/Duisburg]]&lt;br /&gt;
* [http://www.ahnenforschung-bildet.de/forum/viewtopic.php?f=243&amp;amp;t=10109 Personenregister Gestapo-Verfolgte in Duisburg]&lt;br /&gt;
* Averdunk, Heinrich: Geschichte der Familie Wintgens von Wintgenshof zu Duissern bei Duisburg - im Auftrage Julius und Ludwig Wintgens, Duisburg, Steinkamp, 1909, {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-493716}}&lt;br /&gt;
* Stelling, Wilhelm: Genealogie der Familie Walber-Esser aus dem Gebiet zwischen Duisburg und Wesel, Nienburg, 1980. 8 S.&lt;br /&gt;
* Stelling, Wilhelm: Genealogie der Familie Rutert-Basfeld aus dem Gebiet zwischen Duisburg und Wesel, Nienburg, 1980. - 8 S.&lt;br /&gt;
* Stelling, Wilhelm: Genealogie der Familie Heinrich Lehmkühler aus dem Gebiet zwischen Duisburg und Wesel, Nienburg, 1980, 11 S.&lt;br /&gt;
* Steinkamp, Karl: Die Familie Steinkamp aus Damm an der Lippe bei Wesel, Hannover, 1994, 141 S., inkl. Namensregister&lt;br /&gt;
* N.N.: Sie kamen nicht wieder ... - Menschenopfer des 2. Weltkrieges 1939-1945 Duisburg, Im Auftrag des Oberstadtdirektors herausgegeben von Statistischen Amt der Stadtverwaltung Duisburg nach dem Stand vom 31.12.1954 unter Beifügung des ersten Anhangs nach dem Stande vom 30.09.1955, desweiteren: Nachtragsband mit Ergänzungen/Korrekturen, Stand 31.10.1956. (Das Buch beinhaltet fast 25000 Kriegsverluste aus dem kompletten Stadtgebiet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie === &lt;br /&gt;
* Rotscheidt, W: &#039;&#039;Schlesier als Studenten an der Universität Duisburg &#039;&#039; in: &#039;&#039;Correspondenzblatt 19&#039;&#039;, 1927, S. 125&lt;br /&gt;
* Rotscheidt, Wilhelm: &amp;quot;Die Matrikel der Universität Duisburg, 1652 - 1818&amp;quot;, Duisburg, Rhein. National-Dr. und Verl., 1938, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/titleinfo/9077410 Online]&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/3332259 Professoren-Liste der Universität Duisburg 1655 - 1818]&lt;br /&gt;
* [http://www.digitale-bibliothek-mv.de/viewer/image/616715714/145/log_0018/ Literatur-Liste zur Universität Duisburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karten == &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[http://geoportal.duisburg.de/mapapps/resources/apps/Historisches_Portal/index.html?lang=de&amp;amp;preview=true Historisches GEO-Portal Stadt Duisburg]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://historic-cities.huji.ac.il/germany/duisburg/maps/braun_hogenberg_II_34_2.html Stadtkarte und -ansichten Duisburg 1575]&lt;br /&gt;
* [http://www.bergbook.com/images/19875-01.jpg Stadtkarte und -ansichten Duisburg 1576]&lt;br /&gt;
* [http://www.historic-maps.de/stadtansichten-panoramen/stadtansichten-1600/galerie/pages/Duisburg%201588.htm Vogelschaukarte Duisburg 1588]&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/8682557 Vogelschaukarte Duisburg 1588]&lt;br /&gt;
* [http://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/83477/63/0/ Stadtansicht 1647]&lt;br /&gt;
* [http://www.historic-maps.de/stadtansichten-panoramen/merian-1650/galerie/pages/Duisburg%201650.htm Vogelschaukarte Duisburg 1650]&lt;br /&gt;
* [http://www.rheinische-landeskunde.lvr.de/geschichte/rheinischer_staedteatlas/duisburg_ansicht_1675_v.png Stadtansicht 1675]&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/2056952 Duisburg und Umland 1796]&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/zoom/2991397 Duisburg, Umland und Rheinverlauf 1794]&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/5686001 Duisburg und Rheinverlauf 1798]&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/zoom/2020318 Duisburg und Umland in Westfalenkarte von 1805]&lt;br /&gt;
* [http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/finde/langDatensatz.php?urlID=372&amp;amp;url_tabelle=tab_karte Duisburg und Umland in Westfalenkarte von 1805-1813]&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/zoom/2999740 Duisburg und Umland 1812]&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/2565832 Duisburg in Rheinkarte 1819]&lt;br /&gt;
* [http://www.rheinische-landeskunde.lvr.de/geschichte/rheinischer_staedteatlas/duisburg_urkarte_1823_v.png Stadtkarte Duisburg 1823]&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/3040807 Duisburg und Umland 1837] &lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/zoom/2920265 Duisburg und Umland 1858]&lt;br /&gt;
* [http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/btv1b53023099m.r=Duisburg?rk=42918 Uebersichts - Karte der Stadt Duisburg nehst Umgebung, angefertigt im Jahre 1879 auf Grund des Katasters u. eigener Aufnahme durch den Stadtgeometer Gabel]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;klassId=256&amp;amp;verzId=2600&amp;amp;expandId=239&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1 Schwisekamp, Werth, Kolkmannshof um 1880]&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/8683350 Duisburg und Mülheim 1883]&lt;br /&gt;
* Duisburg Messtischblatt 1894 [http://www.deutschefotothek.de/obj71054745.html Link 1], [http://www.oldmapsonline.org/map/slub/10002786 Link 2]&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/pageview/2943963 Übersichtsplan 1902]&lt;br /&gt;
* [http://www.deutschefotothek.de/obj71054746.html Duisburg Messtischblatt 1904]&lt;br /&gt;
* [http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/btv1b530586731 Plan der Stadt Duisburg 1906, Eigenthum des Duisburger Adressbuch-Verlags, Kommissionsverlag / von Joh. Ewich]&lt;br /&gt;
* [http://www.deutschefotothek.de/obj71054747.html Duisburg Messtischblatt 1907], [http://greif.uni-greifswald.de/geogreif/?map=search&amp;amp;map_id=16043 (alternatives Link)]&lt;br /&gt;
* Flurkarten Duisburg, Ruhrort, Beeck, Meiderich, Angerhausen und Wanheim 1909-1910: [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;klassId=256&amp;amp;verzId=2595&amp;amp;expandId=239&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1 Teil 1], [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;klassId=256&amp;amp;verzId=2596&amp;amp;expandId=239&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1 Teil 2], [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;klassId=256&amp;amp;verzId=2597&amp;amp;expandId=239&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1 Teil 3], [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;klassId=256&amp;amp;verzId=2598&amp;amp;expandId=239&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1 Teil 4], [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21097&amp;amp;klassId=256&amp;amp;verzId=2599&amp;amp;expandId=239&amp;amp;tektId=5752&amp;amp;bestexpandId=5750&amp;amp;suche=1 Teil 5]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.rheinische-landeskunde.lvr.de/geschichte/rheinischer_staedteatlas/duisburg_katasterk_1910_v.png Stadtkarte Duisburg 1910]&lt;br /&gt;
* [http://www.alte-landkarten.de/images/23468-01.jpg Pharus-Plan Duisburg 1910/15]&lt;br /&gt;
* [http://search.ancestry.de/Browse/view.aspx?dbid=1074&amp;amp;iid=RDDEU1912_1-0527 Stadtplan Duisburg 1912 (Ancestry)]&lt;br /&gt;
* [http://www.deutschefotothek.de/obj71054748.html Duisburg Messtischblatt 1913]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;klassId=4&amp;amp;tektId=1667&amp;amp;id=21086&amp;amp;expandId=1 Bergbaukarte Duisburg-Rheinhausen, Hochemmerich 1923]&lt;br /&gt;
* [http://www.landkartenarchiv.de/shellstadtkarte13_193435.php Shell-Stadtkarte Duisburg und Hamborn 1934]&lt;br /&gt;
* [http://www.landkartenarchiv.de/shellstadtkarte13_193435_2.php weitere Shell-Stadtkarte Duisburg und Hamborn 1934]&lt;br /&gt;
* [http://contentdm.lib.byu.edu/cdm/singleitem/collection/GermanyMaps/id/3692/rec/1 topogr. Karte Duisburg 1951]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.luftbilder.geoportal.ruhr Luftbilder u. a. Duisburg] 1926, 1952, 1969, 1990, 1998, 2006, 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
* [[Stadtarchiv Duisburg]]&lt;br /&gt;
* [[Landesarchiv Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archivalien ==&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=087&amp;amp;tektId=351 Duisburg, Deutschorden, 1254-1803. Der Orden hatte bis 1571 die Pfarrkirche St. Salvator]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=21090&amp;amp;tektId=358 Duisburg, Inger Orden]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=088&amp;amp;tektId=355 Kloster Elisabethenberg zu Duisburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=089&amp;amp;tektId=360 Duisburg, Kreuzbrüder]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=0769&amp;amp;tektId=1279 Landratsamt Duisburg-Mülheim]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=0854&amp;amp;tektId=2353 Amtsgericht Duisburg, Registerakten]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=0455&amp;amp;tektId=4126 Universität Duisburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=185&amp;amp;id=0440&amp;amp;tektId=3741 Gauwirtschaftskammer Essen; GWK Köln-Aachen; Rüstungsobmann des Wehrkreises Vib in Duisburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
*Stadtverwaltung Duisburg [http://www.duisburg.de www.duisburg.de]&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-Link}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://wgff.de/duisburg/  Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde e.V. - Bezirksgruppe Duisburg]&lt;br /&gt;
* [http://vorfahrensucher.wordpress.com Karen Feldbusch - Vorfahrensucher, Familienforschung in Duisburg und anderswo]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[:Kategorie:Fotostudio_in_Duisburg|Fotostudios in Duisburg]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.zzb-duisburg.de/ ZeitZeugenBörse Duisburg e.V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Seiten/home.aspx   Informationsportal zur rheinischen Geschichte.]&lt;br /&gt;
* [http://territorial.de/rheinpr/duisburg/stadtkrs.htm historische Datensammlung zum Stadtkreis Duisburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.deutsche-ehrenmale.de/ehren/nrw/nrw36.html Gefallenendenkmal Eisenbahnsiedlung und Mündelheim]&lt;br /&gt;
* [http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/bilder-aus-112-jahren-stadtgeschichte-in-duisburg-id4256094.html Fotoserie aus 115 Jahren]&lt;br /&gt;
* [http://www.die-bildersammlung.de/index.php?/category/29 Sammlung historischer Fotos zu Duisburg]&lt;br /&gt;
* [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/5644301 Liste der Zimmermeister, Schiffbaumeister, Maurermeister, Mühlenmeister, Brunnen- und Rohrmachermeister, Pumpen- und Mühlenmeister, Rohrmacher im Kreis Duisburg], 1833&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FOKO|adm_135112|Duisburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;adm_135112&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirksregierung Düsseldorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Duisburg|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis, kreisfreie Stadt im Regierungsbezirk Düsseldorf|Duisburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis, kreisfreie Stadt in Nordrhein-Westfalen|Duisburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landkreis, Stadtkreis, kreisfreie Stadt in Deutschland|Duisburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Herne&amp;diff=1926194</id>
		<title>Herne</title>
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		<updated>2018-05-25T21:57:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janik: /* Brauchtum - Heimatvereine */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Begriffserklärungshinweis|Herne|Herne (Begriffserklärung)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Herne, von Dörfern zur Stadt:&#039;&#039;&#039; historisch – familienkundliche Entwicklung im lokalen und regionalen Zusammenhang, Land und Leute, Siedlung, Sprache, Kirche, Bibliografie, Archive, Quellen, Hinweise...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierarchie: [[Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Arnsberg]] &amp;gt; [[Herne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
* „uilla Haranni in pago Borahtron&amp;quot; 9. Jhdt.; „Hernen&amp;quot; ca. 1150 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pfarrer in Herne===&lt;br /&gt;
* Pastor Udo 1238 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Familienname===&lt;br /&gt;
*  „Everhardus de Herne&amp;quot; 1173&lt;br /&gt;
* „Gerardus de Herne&amp;quot; 1176[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/content/pageview/112557]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grundherrschaft===&lt;br /&gt;
* 24.03.1325 Gerhardinus Stick und seine Söhne Johann und Otto verzichten gemäß dem Spruch der Schiedsrichter [[Haus Ostendorf|Ritter Bernhard Bitter]] und Knappe Brunsteyn von Ulenbrok zu Gunsten des [[Kloster Sterkrade|Klosters Sterkrade]] auf ihre Ansprüche auf die Güter zu Vosnacken in der Pfarrei Herne (Hervene). - Zeugen: der Ritter Wescelus von Kamen (?), Knappe, Lonius, dessen Sohn, Brunsteyn, Everhard von Sowinchusen, Johann von Breckernsteyn, Lutter Dukere, Everhard von Haringgen, Wilhelm, Pfarrer zu Sterkrade, [[Lippramsdorf|Johann,Pfarrer zu Lipperammestorp]]. (Dom. Iudica me.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaftslage==&lt;br /&gt;
Herne liegt im ehemaligen Ruhrkohlengebiet zwischen Bochum und Recklinghausen auf dem südlich von 50 bis über 130 m sanft ansteigenden Talhang der breiten Emscherniederung inmitten einer früher zunächst teils lockere, teils dichter und regellos bebauten ehemaligen Bergbau- und Industrielandschaft. Das geschlossene Stadtgebiet mit dem alten Stadtkern liegt in 60-65 m Höhe auf sandiger Terrassenfläche der Emschertalung und geht im Westen in dasjenige von Wanne-Eickel über, während es sich im Süden bereits um 1950 mit den weit vorgetriebenen Wachstumsspitzen von Bochum berührte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geografische Position===&lt;br /&gt;
* 1895 Position bei (N 51° 32&#039; | O 7° 14&#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschaftsursprung==&lt;br /&gt;
Am Schnittpunkt alter Handelswege entstand das Kirchdorf Herne, in welchem seit dem 9. Jhdt. unter anderem die Stifter Werden und Essen Besitz hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgründung==&lt;br /&gt;
Herne erhielt Stadtrecht erst am 1. 4. 1897, zeitgleich erfolgte das Ausscheiden der Stadt aus dem [[Amt Herne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadt als Siedlung==&lt;br /&gt;
===Bauliche Entwicklung===&lt;br /&gt;
Herne stellte sich 1955 als eine moderne und lockere Industriesiedlung dar, welche aus einem alten Kirchdorf  hervorgegangen ist. Das alte unbefestigte Kirchdorf erhielt seit 1847 durch den 1 km nördlich gelegenen Bahnhof und die dorthin führende Landstraße, die sich zur Hauptgeschäfts- und -verkehrsstraße entwickelte, seinen Stadtkern, um den sich die (bei den 1856-1909 abgeteuften Zechen entstandenen) Siedlungen der außerordentlich schnell gewachsenen Bevölkerung gruppierten; Typus 1955: Sternstadt mit Trabanten. Um das 1912 errichtete neue Rathaus wurde ein Forum erbaut, das zunächst alle wichtigen Behörden umfaßen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäude===&lt;br /&gt;
Kirche (Dionysius) 10. Jhdt., letzter romanischer Bau aus dem 12. Jhdt, ersetzt durch Neubau der evangelischen Kirche 1873-75. Filiale auf der [[Herrschaft Strünkede|Burg Strünkede]] 1272, seit 1687 reformiert. Diese Wasserburg ist Stammsitz des Rittergeschlechts Strünkede (1142 zuerst erwähnt, 1777 ausgestorben), ersetzt durch Neubau des heutigen Renaissanceschlosses im 16. und 17. Jhdt. Eine Kath. Notkirche entstand 1859, neue kath. Kirche 1872-74.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schäden im 2. Weltkrieg===&lt;br /&gt;
Herne wurde zu 10% schwer beschädigt und zerstört, bis 1953 wiederhergestellt bis auf 487 Wohnungen; 3.300 Wohnungen wurden in dieser Zeit zusätzlich neugebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
===Ältere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
1760: 116 Häuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Bevölkerungsverzeichnisse]]===&lt;br /&gt;
* Zivilstandsregister der, napoleonischen Zeit im ev. Kirchenarchiv. &lt;br /&gt;
* Adreßbücher: 1889, 1894, 1899, 1901, 1903/04, 1905/06, 1908/09, 1909/10, 1912, 1914, 1922, 1926, 1929, 1934, 1938, 1950, 1954.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche Sankt Bonifatius Herne:&lt;br /&gt;
** Geburten, Heiraten, Tote 1862-1874, [http://www.familysearch.org/search/film/008207892?cat=9766 Digitalisate] online bei Familysearch.&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher: ev. seit 1683, kath. seit 1862. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abschriften der Mormonen ====&lt;br /&gt;
* [[Herne/Batchnummer]]&lt;br /&gt;
{{Mormonen-CDs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Staats- und Personenstandsarchiv Detmold]]==== &lt;br /&gt;
* Herne, Zivilstandsregister Geburten, Aufgebote, Heiraten, Tote  1810-1813&lt;br /&gt;
* Herne, Evangelische: Geburten, Heiraten, Tote 1815-1867&lt;br /&gt;
* Herne, Evangelische: Sterbelisten 1871&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Strünkede (Herne), Evangelische: Geburten, Heiraten, Tote 1815-1834&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eickel (Wanne-Eickel/Herne), Evangelische: Geburten, Heiraten, Tote 1815-1874&lt;br /&gt;
* Eickel (Wanne-Eickel/Herne), Evangelische: Konfirmation 1862-1872&lt;br /&gt;
* Eickel (Wanne-Eickel/Herne), Katholische: Geburten, Heiraten, Tote 1815-1874&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Landeskirchliches Archiv der Evangelischen Kirche von Westfalen]]====&lt;br /&gt;
* Duplikate (Digital einsehbar) Übersicht [http://www.kirchenbuchportal.de/visitenkarten/ekvw/Gesamtverzeichnis_Kirchenbuchdigitalisate.pdf Seite 2274ff.] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weitere historische Quellen ====&lt;br /&gt;
* Märkisches Schatzbuch von 1486 (u.a. Herne)&lt;br /&gt;
* [[Türkensteuer]]liste des Jahres 1598 (u.a. Herne)&lt;br /&gt;
* Feuerstättenverzeichnis von 1664 (u.a. Herne)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Neuere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
1809: 575 Einwohner (E.)  und 114 Häuser, 1818: 749 E. 1843: 938 E., 1847: 999 E., 1858: 1.992 E., 1871: 4.417 E., 1885: 9.906 E., 1895: 19.304 E., 1905: 48.405 E., 1908: 57.103 E., 1930: 97.442 E., 1933: 98.595 E., 1939: 94.639 E., 1946: 97.389 E., 1950: 111.591 E., 1954: 116.231 Einwohner (einschließlich 15.000 Vertriebene).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Sprache]]==&lt;br /&gt;
Plattdeutsch war als Umgangssprache bis um 1900 üblich, dann starke Zuwanderung aus dem Osten mit vielfach polnischer Sprache. 1910 hatten 24 % der Bevölkerung eine nichtdeutsche Mutterprache. Um 1955 war die Umgangssprache „Ruhrdeutsch&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Mundart]]===&lt;br /&gt;
Die Mundart von Herne war 1955 bei alteingesessenen Arbeitern und Bürgern noch in Gebrauch. Sie ist in den Raum Dortmund des Westfälischen einzuordnen, der ink &#039;euch&#039; und it Ihr&#039; sagt. Herne sprach ferner: eck sin &#039;ich bin&#039;, biätter &#039;besser&#039;, baue `bauen&#039;; maht `(sie) mähen&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Wirtschaft]]==&lt;br /&gt;
===Handel und Gewerbe===&lt;br /&gt;
Seinen schnellen Aufstieg vom kleinen Ackerdörfchen mit 3 Jahrmärkten zur Industriegroßstadt ab 1856 verdankt Herne dem Kohlenbergbau, dem sich im letzten Viertel des 19. Jhdts. allmählich eine Eisen-, Maschinen- und Apparatebauindustrie für den Bergwerksbedarf hinzugesellte. Die erste Zeche („[[Zeche Shamrock|Shamrock]]&amp;quot;) 1856 von dem Iren Mulvany angelegt. Bergwerksgesellschaft Hibernia AG seit 1873, Märkische Steinkohlengewerkschaft, Steinkohlenbergwerk [[Zeche Friedrich der Große|Friedrich der Große]] AG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fabrikationen===&lt;br /&gt;
Nach dem 2. Weltkrieg war um 1955 der Kohlenbergbau zunächst die Haupterwerbsquelle der Stadt mit 5 Großbetrieben. An zweiter Stelle stand die Eisenindustrie als Hilfsindustrie für den Bergbau: Industriebahnwerk (1869), Maschinen (1872, 1917), Dampfkessel, Rohrleitungen (1932), Metallwaren (1898), Schrauben (1900), Industrieinstallationen (1933), Eisenkonstruktionen (u. a. 1941), Aufbereitungsmaschinen, Getriebewerke, Herdfabrik und Eisengießerei. Ferner die Bergbauvorbereitungs- und Bauindustrie: Tief- und Wasserbau (1923), Berg- und Tiefbau (1948), Zementwerk, Ziegelindustrie (1930). Daneben etwas Textilindustrie: Sack- und Planenfabrik (1905), Bekleidungswerk (1942), Wäschenähereien, Lederfabriken, Schuhmacherbedarf (1932). 7 Buch- und Formulardruckereien und Lichtpausanstalten. Kaffeegroßröstereien, Brotfabriken, Mokkarahmgesellschaft (1932), Marmelade (1946), 6 Kornbrennerei-, Likör-, Fruchtsaft und Limonadefabriken. Kühlhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zechenlandschaft====&lt;br /&gt;
Die großen Bergwerke der Revierstädte Herne und [[Wanne-Eickel]] waren die Zechenanlagen [[Zeche Constantin|Constantin]], [[Zeche Friedrich der Große|Friedrich der Große]], Hannibal, Von der Heydt, Julia, Königsgrube, Mont Cenis, [[Zeche Pluto|Pluto]], [[Zeche Shamrock|Shamrock]], Teutoburgia und [[Zeche Unser Fritz|Unser Fritz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verkehrseinrichtungen===&lt;br /&gt;
Hernes bergbauliche und industrielle Entwicklung begann 1847 mit dem Anschluss an den Eisenbahnverkehr durch die Fernverbindung Köln-Minden. 1955 war Herne Knotenpunkt der Hauptstrecke (Köln-) Duisburg-Wanne-Eickel-Herne-Dortmund (-Berlin), der Emschertalbahn Oberhausen - Gelsenkirchen - Wanne-Eickel-Herne-Castrop-Dortmund und der Nord-Süd-Strecke Wuppertal-Witten-Bochum-Nord-Herne-Recklinghausen. Herne lag 1955 an der Bundesstraße Köln - Bochum - Herne - Recklinghausen - Bremen. Straßenverbindungen 1955 nach: Wanne-Eickel-Gelsenkirchen, Henrichenburg-Datteln, Castrop-Rauxel-Dortmund und Bochum-Gerthe. &#039;&#039;&#039;Straßenbahn&#039;&#039;&#039;- (nach Bochum 1894, Recklinghausen 1898, Castrop 1906), Obus- und Omnibusverbindungen 1955  nach allen Vororten und Nachbarstädten. 6 km nördlich war 1955 Anschluss an die Autobahn Köln-Berlin (1938). Herne ist Ausgangspunkt des Rhein-Herne-Kanals nach Duisburg mit dem Hafen Wanne-Herne und Industriehäfen sowie einer Kanalverbindung zum Dortmund-Ems-Kanal. Wichtig war die &#039;&#039;&#039;Herner Schiffsleitstelle&#039;&#039;&#039; als Sammel- und Einteilungspunkt für die Ruhrkohleverladung zu den Nordseehäfen und nach Mitteldeutschland (einschließlich Berlins).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umgebungsbedeutung===&lt;br /&gt;
Herne war 1955 nach Dortmund, Bochum und Gelsenkirchen die größte städtische Siedlung im westfälischen Teil des Ruhrgebiets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltung==&lt;br /&gt;
===kommunale Selbstverwaltung===&lt;br /&gt;
Stadtverordnetenversammlung (Stadtrat)&lt;br /&gt;
siehe [[Mitglieder der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Herne]] ab 1945.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gerichtswesen===&lt;br /&gt;
Herne unterstand bis 1812 den [[Herrschaft Strünkede|Gerichtsherren von Strünkede]], nach 1815 gehörte es zum Kreis-, seit 1879 zum Amtsgericht Bochum, bis ein eigener Amtsgerichtsbezirk in Herne 1889 gebildet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesherrschaft==&lt;br /&gt;
Der [[Herrschaft Strünkede|Allodialbesitz der Herren von Strünkede]] in Herne, [[Baukau]], [[Sodingen]], [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]], Castrop, [[Hiltrop]] und Ümmingen-Laer mit dem klevischen Gericht und dem Hof Castrop kam 1263 unter klevische Lehnhoheit. Infolge der Versuche, diese wieder abzustreifen, verloren die [[Herrschaft Strünkede|Strünkeder]] 1426 die Gerichte Castrop (endgültig 1478) und [[Herrschaft Strünkede|Strünkede]], die sie erst 1645 vom Großen Kurfürsten zurückerhielten. Unter Einverleibung in den landrätlichen Kreis Hoerde (1753) blieb die [[Herrschaft Strünkede]] bis 1812 als Gericht bestehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Franzosen bildeten 1806 aus den Gerichten Herne und Eickel die [[Mairie Herne]] ([[Großherzogtum Berg]], [[Ruhrdepartement]]), später als Bürgermeisterei im Kreis Bochum, seit 1844 als Amt Herne; das Amt Wanne (mit Eickel) wurde 1875 abgetrennt. Stadtkreis 1906. Land Nordrhein-Westfalen 1946.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitzeichen 1895===&lt;br /&gt;
* Herne, Stadt oder Stadtgemeinde in [[Deutschland]], [[Königreich Preussen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Arnsberg]], [[Kreis Bochum|Landkreis Bochum]]&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Zuständigkeiten:&#039;&#039;&#039; Amtsgericht Herne, Standesamt Herne, ev. Kirchspiel Herne, kath. Kirchspiel Herne&lt;br /&gt;
** Gesamtfläche: 799,0 ha, (1895) 3 Wohnplätze, 1.041 Gebäude&lt;br /&gt;
** Einwohner: 19.304  (9.933 Ev., 9.104 Kath., 104 andere Christen, 163 Juden.)&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Einrichtungen:&#039;&#039;&#039; Postbezirk, Telegrafenamt, Eisenbahnstation Linie Essen &amp;lt;&amp;gt; Herne, Herne &amp;lt;&amp;gt; Oberhausen u. Dortmund &amp;lt;&amp;gt; Herne. Amtsgerichtsgebäude, 2 Gefängnisse, 2 Krankenhäuser, 2 Schulen&lt;br /&gt;
** Handel/Gewerbe: bedeutender Bergbau (Kohle), 1 Steigerturm, Fabrik (Dampfkessel), Fabrikation (Schiesspulver; Pulvermühle), Schleifereien (Marmor), 2 Baracken, 1 Hütte.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Altenhöfen&#039;&#039;&#039;, Dorf in der Stadtgemeinde Herne&lt;br /&gt;
** Standesamt Herne. ev. Kirchspiel Herne, kath. Kirchspiel Herne&lt;br /&gt;
** (1895) 57 Gebäude, Postbezirk Herne.&lt;br /&gt;
** Einwohner: 949 &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wischerstrasse&#039;&#039;&#039;, Ort in der Stadtgemeinde Herne&lt;br /&gt;
** Standesamt Herne. ev. Kirchspiel Herne, kath. Kirchspiel Herne&lt;br /&gt;
** (1895) 38 Gebäude, Postbezirk Herne.&lt;br /&gt;
** Einwohner: 786 &lt;br /&gt;
*** Quelle:  [[Hic Leones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verlauf===&lt;br /&gt;
* 1609 – 1806  Brandenburg ([[Preußen]]),  [[Grafschaft Mark]] u. [[Herzogtum Kleve]], [[Amt Bochum (historisch)]], [[Herrschaft Strünkede]]&lt;br /&gt;
* 1807 -1813  [[Kaiserreich Frankreich]],  [[Großherzogtum Berg]],  [[Ruhrdepartement]] , [[Mairie Herne]]  &lt;br /&gt;
* 1813 [[Preußisches Gouvernement Weser-Rhein]]&lt;br /&gt;
* 1815 [[Preußen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Arnsberg]], [[Kreis Bochum]] (1817), seit 1876 kreisfrei&lt;br /&gt;
* 1946 Land [[Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriege/Brandschatzung===&lt;br /&gt;
In den Fehden der [[Herrschaft Strünkede|Herren von Strünkede]], deren Burg im 13.-15. Jh. mindestens 7mal belagert und mehrfach schwer beschädigt wurde, gerieten Dorf und Kirchspiel Herne oft in Mitleidenschaft und wurden allein von 1450-72 4mal gebrandschatzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriegswesen==&lt;br /&gt;
Verteidigung des Ortes war Aufgabe des [[Herrschaft Strünkede|Hauses Strünkede]] oder (in der Zeit der Auflösung des Gerichts Strünkede) des Drosten von Bochum. Das Aufgebot erfolgte durch „Führer&amp;quot; und Fronen oder durch [[Glockenklang|Glockenschlag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siegel, Wappen, Fahne ===&lt;br /&gt;
[[Bild: Wappen_NRW_Kreisfreie_Stadt_Herne.png|thumb|100px|Wappen der Stadt Herne bis 1975]]&lt;br /&gt;
* Der Richter von Strünkede führte sein persönliches Siegel&lt;br /&gt;
* Die Kirchengemeinde ein Siegel mit dem Bilde des hl. Dionysius (1508 zuerst nachweisbar). &lt;br /&gt;
* Das Siegel der Mairie Herne zeigt in der Mitte einen kleinen Schild mit einem N, ber dem eine Krone schwebt und der von einem Lorbeer- und einem Eichenzweig umgeben ist. &lt;br /&gt;
* Nach den Befreiungskriegen trug das Siegel einen preußischen Adler, ebenso das Amt Herne &lt;br /&gt;
* 1900-1975 Stadtwappen: Es zeigte zunächst in silbernem Schild einen roten Dreiberg, darauf eine grüne Eiche mit goldenen Eicheln. Der Dreiberg mit einem silbernen Schildchen belegt, darin Schlägel und Eisen, deren Stiele teilweise überdeckt von einem grünen Kleeblatt (= Shamrock). Dieses auf höhere Anordnung mit Mauerkrone versehene Wappen wurde ins Stadtsiegel übernommen, aber 1937 unter Weglassung der Mauerkrone modernisiert. Stadtfarben 1900: Rot-weiß-grün, seit 1915: Grün-weiß-rot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Finanzwesen==&lt;br /&gt;
[[Notgeld]]; ausschließlich Papier. 1914: 5, 10, 50 Pfg.; 1, 2, 5 M. 1917-21: 5, 10, 25, 50 Pfg. 1918-21: siehe Bochum. 1923: 12 Werte von 100 Ts. bis 100 Md. 1923: 1, 5, 10, 50 Pfg., 1 M. (wertbeständig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Steuern===&lt;br /&gt;
Schatzung durch die [[Herrschaft Strünkede|Herren von Strünkede]] während der Dauer ihrer Gerichtsherrschaft, sonst durch den Drosten des Amtes Bochum (siehe oben unter: „Weitere historische Quellen“ .)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgebiet==&lt;br /&gt;
Kirchspiel Herne und Gericht Strünkede deckten sich im wesentlichen, 1806-75 kamen die Gemeinden der heutigen Stadt Wanne-Eickel hinzu und bildeten Mairie, Bürgermeisterei oder Amt Herne. 1843 revidierte Städteordnung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Herne wurde 1897 Stadt (unter Bildung des Amtes Baukau). &lt;br /&gt;
Eingemeindungen: 1904 = Grumme, Hamme, Hofstede, Wiemelhausen,  Eingemeindungen 1908: Baukau (511 ha, 12.347 Einwohner (E.) und Horsthausen (392 ha, 6.288 E.); 1926 = Altenbochum, Bergen, Hordel, Riemke, Weitmar; Teile von [[Pöppinghausen]], [[Wanne-Eickel]] und Recklinghausen (insgesamt 220,3 ha, 2.481 E.), Abtretungen 1926 an  [[Wanne-Eickel]] und Recklinghausen: 40,7 ha, 858 E., Zunahme also 179,6 ha mit 1.623 E.; Eingemeindung 1928: [[Amt Sodingen]] mit den Gemeinden [[Börnig]], [[Sodingen]] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] (984,4 ha, 23 543 E.) unter Grenzberichtigung gegen Castrop-Rauxel (17 gegen 17 ha); Eingemeindung 1929 = Krs. Bochum (1817-1929), Gemeinde [[Gerthe]], Harpen, [[Hiltrop]], Laer, Langendreer, Linden-Dahlhausen, Querenburg, Stiepel, Werne (145 ha, 1.114 E.). 1975 = Stadt Wattenscheid Fläche 1858: 801 ha, 1929 und 1954: 3003 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kommunale Vorläufer späterer Eingemeindungen===&lt;br /&gt;
* 1813-1844 [[Amt Herne|Bürgermeisterei Herne]], [[Kreis Bochum]], mit den Germeinden [[Baukau]], [[Bickern]], [[Bladenhorst]], [[Crange]], [[Eickel]], Herne, [[Hiltrop]], [[Holsterhausen (Herne)|Holsterhausen]], [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]] und [[Röhlinghausen (Herne)|Röhlinghausen]]. &lt;br /&gt;
* 1813-1844 Aus der Bürgermeisterei [[Castrop]], [[Kreis Dortmund]] gehörten zum späteren Stadtgebiet von Herne die Gemeinden [[Börnig]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] ([[Giesenberg-Sodingen|Gysenberg]]).&lt;br /&gt;
* 1844-1897 [[Amt Herne]].&lt;br /&gt;
* 1875-1926 [[Amt Wanne]] bis 1885 [[Kreis Bochum]], 1885-1926 [[Kreis Gelsenkirchen]]. &lt;br /&gt;
* 1891-1926 [[Amt Eickel]], [[Kreis Gelsenkirchen]]. &lt;br /&gt;
* 1897-1908 [[Baukau (Amt)|Amt Baukau]], [[Kreis Bochum]], entstanden aus [[Amt Herne]], 1908-1926 umbenannt in [[Amt Bladenhorst]]. &lt;br /&gt;
* 1902-1928 [[Amt Sodingen]], [[Kreis Dortmund]], entstanden aus [[Amt Castrop]]. &lt;br /&gt;
* 1926-1974 kreisfreie Stadt [[Wanne-Eickel]] aus den Ämtern [[Amt Wanne|Wanne]] und [[Amt Eickel|Eickel]]. &lt;br /&gt;
* 1975: Die Städte Herne und [[Wanne-Eickel]] bilden die neue kreisfreie Stadt Herne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchenwesen==&lt;br /&gt;
===Bistümer seit dem Mittelalter===&lt;br /&gt;
* Erzbistum Köln, Dekanat Wattenscheid&lt;br /&gt;
* 1821 Erzbistum Paderborn, Dekanat Emschertal, 1924 [[Dekanat Herne]]. Die durch die Industrie angezogenen Katholiken erhielten 1859 eine Notkirche, eigene Pfarrei 1862, 1956 mehrere katholische Kirchengemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reformation===&lt;br /&gt;
Ab 1561 drang die lutherische Lehre durch. Ref. (kalv.) Gemeinde im Hause Strünkede zwischen 1681 und 1686 gegrümdet. Beide vereinigt 1845. Heute mehrere evangelische Gemeinden; Superintendentur Herne.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Literatur&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Friedrich Dransfeld&#039;&#039;: [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/content/titleinfo/1694964 Geschichte der evangelischen Gemeinde Herne], Essen 1875. Digitalisat der [[UuLB]] Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bekenntnisse===&lt;br /&gt;
1871: 2.935 Ev., 1.437 Kath.; 1925: 46,5% Ev., 49,1% Kath.; 1946: 47% Ev., 46,4% Kath., 6,8% Sonstige; 1954: 47% Ev., 45% Kath., 8% Sonstige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juden===&lt;br /&gt;
Synagoge 1911 eingeweiht. 1871: 45, 1925: 499 Juden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Wohlfahrtspflege]]==&lt;br /&gt;
Armenhaus 1559-1853. Kath. Marienhospital 1883. Ev. Krankenhaus 1887. Kath. St.Josephs-Hospital 1912. Städt. Altersheim 1884, Neubau 1927. Kath. Altersheim Elisabethstift 1905. Kath. [[Waisenhaus]] 1912. Ev. Kinderheim 1910. Ev. Altersheim Friedenshort 1946. Städt. Flüchtlingsheim Leoschule 1947. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wasserleitung]] 1881. [[Kanalisation]] 1892. [[Kläranlage]] Teutoburgia im Ortsteil Börnig 1909, Kläranlage Sodingen 1910, Kläranlage Herne-Nord 1912, genossenschaftliche Emscherflußkläranlage 1929. Städt. [[Elektrizitätswerk]] 1906. Gas ab 1866 durch Zeche Shamrock, städt. [[Gaswerk]] ab 1903.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildungswesen==&lt;br /&gt;
Luth. Volksschule 1673; ref. Volksschule 1699 zuerst nachweisbar, beide 1826 vereinigt. Erste kath. Volksschule 1862. Im Jahre 1955 insgesamt 30 Volksschulsysteme. Rektoratschule 1868, 1955 Jungengymnasium und Mädchengymnasium. Realschule seit 1953. Gewerbliche Fortbildungsschule 1904, 1955 Berufsschule. Städt. Handelsschule. Städt. Haushaltungsschule. Städt. Volksbildungswerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Druckereien/Zeitungen==&lt;br /&gt;
* Herner Zeitung (bürgerlich) 1872-1945, 1949.&lt;br /&gt;
* Herner Anzeiger (Zentrum) 1905-41&lt;br /&gt;
* Narodowiec (polnisch) 1909-25. &lt;br /&gt;
* Narod (polnisch) 1925-39.&lt;br /&gt;
* Herner Stadtanzeiger (CDU) 1949&lt;br /&gt;
* Ortsausgaben der Westfälischen Rundschau (SPD) ab 1946 &lt;br /&gt;
* Ortsausgaben der Westdt. Allgemeinen (parteilos) ab 1948. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archiv==&lt;br /&gt;
* [[Herne/Stadtarchiv]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bibliografie==&lt;br /&gt;
* Bau- und Kunstdenkmäler der Prov. Westfalen, Kreis Bochum-Land (1908).&lt;br /&gt;
* Brandt/Reiners, Chronik der Stadt Herne (1938). &lt;br /&gt;
* Darpe, Fr.:  Gesch. des Kreises Bochum und seiner Gemeinden (1906).&lt;br /&gt;
* Decker, Johann: Heimatbuch der Stadt Herne. (1927).&lt;br /&gt;
* Die ev. Gem. Herne., verfaßt im Auftrag des Presbyteriums (1931).&lt;br /&gt;
* Dransfeld, Friedrich:  [[Geschichte der evangelischen Gemeinde Herne]]. Bädecker, Essen (1875). &lt;br /&gt;
* Frisch, M.:  Die Grafschaft Mark (1937).&lt;br /&gt;
* Hoischen G.  u. a.,: Aus Hernes kirchlicher Vergangenheit, Zur Feier des 75jährigen Bestehens der St.-Bonifatius-Pfarrei (1937). &lt;br /&gt;
* Knöll, Hch. in: Deutschlands Städtebau, Herne i. W. (1928).&lt;br /&gt;
* Reiners, H.:  Herne 1928-33, Auf dem Wege zur Großstadt (1952).&lt;br /&gt;
* Reiners, L.  im Herner Anz. (zahlreiche Aufsätze und Artikelserien gesammelt im Archiv des städt. Museums). &lt;br /&gt;
* Reiners, L.: Herne 1945-50,5 Jahre Wiederaufbau (1950). &lt;br /&gt;
* Reiners, Leo: Vest Recklinghausen und seine Grenzgebiete in den Fehden der Herren von Strünkede mit münsterländischen Adligen, in: Vestisches Jb. 54 (1952).&lt;br /&gt;
* Schaefer, H.:  Die Geschichte von Herne (1912).&lt;br /&gt;
* Sieburg, Die Gesch. der Stadtwerke Herne 1903-53 (1953).&lt;br /&gt;
* Sporleder, 25 Jahre Stadt Herne; 1897-1922. &lt;br /&gt;
* Steinen, J. D. von: Westphälische Gesch., XVII. Stück (1757).&lt;br /&gt;
* 50 Jahre Gymnasium Herne. (1952).&lt;br /&gt;
* Mädchengymnasium Herne 1893-1953 (1953).&lt;br /&gt;
* Kurze Angaben über die Bergwerksgesellschaft Hibernia zu Herne in Westfalen und die von ihr ausgestellten Gegenstände, Essen-Ruhr, Selbstverl. des Vereins für die bergbaulichen Interessen im Oberbergamtsbezirk Dortmund, (1905), [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/2975769 Online].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Karten===&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/periodical/pageview/1949913 Plan der Stadt Herne 1897]&lt;br /&gt;
* [http://www.landkartenarchiv.de/shellstadtkarte51_193435.php SHELL Stadtkarte Nr. 51 Herne 1934]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Deutsches Städtebuch, Handbuch städtischer Geschichte, Bd. III. Nordwest-Deutschland, II. Westfalen (1954) W. Kohlhammer Verlag Stuttgart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Adressbücher ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/periodical/pageview/1944963 Gemeinde Herne im Amt Herne (1892)]&lt;br /&gt;
* Adreßbuch der Stadt Herne und der Nachbargemeinden Baukau, Horsthausen und Sodingen, (1908 - 1909), [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/periodical/titleinfo/2873665 Online]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Adressbuch für Herne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brauchtum - Heimatvereine ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Gesellschaft für Heimatkunde Wanne-Eickel e.V.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Kontakt: Frank Sichau  &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rathausstraße 22, 44649 Herne - Wanne, Telefon: 02325 988497, Fax: 02325 988498&lt;br /&gt;
E-Mail: [mailto:frank.sichau@landtag.nrw.de], [http://www.gfh-wan.de Internetpräsentation] &lt;br /&gt;
* Projekt(e), Arbeitsschwerpunkte: Heimatinformationen zu Kunst, Kultur u. Natur; Thematische Stadtexkursionen; Engagement im Heimat- u. Naturkundemuseum; Veröffentlichungen (&amp;quot;Emscherbücher&amp;quot;, Heimatbücher); Projekt hist. Informationstafeln&lt;br /&gt;
** Gründungsjahr: 1925, Zahl der Mitglieder: 425&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Historischen Vereins Herne / Wanne-Eickel e. V.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Kontakt: Marcus Schubert &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
c/o T.Schmidt, Schillerstraße 18, 44623 Herne,&lt;br /&gt;
E-Mail: [mailto:info@hv-her-wan.de], [https://wiki.hv-her-wan.de Internetpräsentation], [https://wiki.hv-her-wan.de/index.php?title=Hauptseite Stadtgeschichtliches WIKI]&lt;br /&gt;
*Projekt(e), Arbeitsschwerpunkte: Bildersammlung, Geschichtswiki online, Veröffentlichungen, Austellung, Mitwirkung und Äußerungen zu Stadtgeschichtlichen Fragestellungen der Bürgerlichen Selbstverwaltung, Genealogie.&lt;br /&gt;
**Gründungsjahr: 2015, Zahl der Mitglieder: z.Zt. rd. 50&lt;br /&gt;
 &amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Internetlinks == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Offizielle Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Heimat- Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Heimat- und Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]]&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* 1829: Die Bürgermeisterei Herne im [[Kreis Bochum]] hat 3451 Einwohner. Bürgermeister ist Steelmann und Overkamp ist Beigeordneter. Zur Bürgermeisterei gehören das Kichspiel Herne mit 1554 Einwohnern, das Kirchspiel Eickel mit 1367 Einwohnern, das Kirchspiel Crange mit 163 Einwohnern und die Gemeinden [[Pöppinghausen]] mit 228 Einwohnern und [[Bladenhorst]] mit 139 Einwohnern. Letztere Gemeinde gehört zum Kirchspiel [[Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)|Castrop]].&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1829, S. 102, 103&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1832: Die Bürgermeisterei Herne im [[Kreis Bochum]] hat 3460 Einwohner. Bürgermeister ist Steelmann und Overkamp ist Beigeordneter. Zur Bürgermeisterei gehören das Kichspiel Herne (excl. Berge) mit 1404 Einwohnern, das Kirchspiel Eickel mit 1445 Einwohnern, das Kirchspiel Crange mit 118 Einwohnern und die Bauernschaften[[Pöppinghausen]], [[Bladenhorst]] und [[Horsthausen]] des Kirchspieles Castrop mit 493 Einwohnern. &amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1832, S. 103&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1836: Von [[Bochum]] über Herne nach [[Recklinghausen]] wird ein regelmäßiger Postkutschendienst aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Stengel W. O. 75 Jahre Straßenbahn Herne-Castrop-Rauxel GmbH. Franz Knaden Druck GmbH, 1981, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1840: Die Bürgermeisterei Herne im [[Kreis Bochum]] hat 3704 Einwohner. Bürgermeister ist Lieutnant a. D. Hollweg und Overkamp ist Beigeordneter. Zur Bürgermeisterei gehören das Kichspiel Herne mit 1492 Einwohnern, das Kirchspiel Eickel mit 1501 Einwohnern, die Ortschaften [[Bladenhorst]] (130 Einwohner), [[Crange]] (201), [[Horsthausen]] (132) und  [[Pöppinghausen]] (248).&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1840, S. 118&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1852: Das [[Amt Herne]] hat 4602 Einwohner. Bürgermeister ist von Forell. H. Overkamp ist Beigeordneter und Gem.-Empf. ist Ostermann zu [[Bochum]]. Die Gemeindevorsteher und die Einwohneranzahlen der Landgemeinden des Amtes: Overkamp zu Herne (1159 Einwohner), Grüter zu [[Baukau]] (379), von Elverfeldt zu [[Bickern]] (498), Kröner zu [[Bladenhorst]] (159), Schneider zu [[Crange]] (210), Strathmann zu [[Eickel (Herne)|Eickel]] (710), Grümer zu [[Hiltrop]] (389), Blanke zu [[Holsterhausen (Herne)|Holsterhausen]] (409), Schulte am Esch zu [[Horsthausen]] (189), Schulte gen. Spinn zu [[Pöppinghausen]] (258) und Bönnebruch zu [[Röhlinghausen (Herne)|Röhlinghausen]] (242).&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1852, S. 117&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1897: Herne wird Stadtkreis im [[Kreis Bochum]] und das [[Amt Herne]] wird aufgelöst. Das Amt Baukau mit den Gemeinden [[Baukau]], [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]], [[Bladenhorst]] und [[Hiltrop]] wird neu geschaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;Anon. Die Stadt Herne und die geplanten Eingemeindungen im rheinisch-westfälischen Industriegebiet. Kartenberg, Herne, 1925, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt; Amtmann wird Dr. Karl La Roche.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_La-Roche-Strasze?OpenDocument&amp;amp;ccm=080068&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.08.1905: Gründung der &amp;quot;Straßenbahn Herne-Sodingen&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;Stengel, W. O. 75 Jahre Straßenbahn Herne-Castrop-Rauxel GmbH - 150 Jahre Nahverkehr in Herne.Franz-Knaden Druck Kg, Herne, 1981, S. 30, 97&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.07.1906: Herne scheidet aus dem [[Kreis Bochum]] aus und wird kreisfreie Stadt.&amp;lt;ref&amp;gt;Reekers, S. 186&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1908: Eingliederung der Gemeinden [[Baukau]] und [[Horsthausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Reekers, S. 186&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.02.1914: Die Bauerschaften Kray und Oestrich werden aus der Gemeinde [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] in die Gemeinde Gerthe im [[Kreis Bochum]] umgemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;Reekers, S. 236&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 420, 484&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1926: Eingliederung von Teilen der Gemeinden [[Riemke]] und [[Bladenhorst]] (insgesamt +1,65 km²) Eingliederung von Teilen der Gemeinde [[Wanne]] und [[Eickel]] (insgesamt +0,49 km²). Grenzberichtigung zu [[Wanne-Eickel]]  (-0,21 km²) und [[Recklinghausen]] (-0,13 km²)&amp;lt;ref&amp;gt;Reekers, S. 186&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Westzipfel von [[Pöppinghausen]] kommt zu Herne.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Entwicklung einer Stadt im westfälischen Industriegebiet. Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1928: Eingliederung der Gemeinden [[Börnig]] und [[Sodingen]] sowie von Teilen der Gemeinden [[Castrop-Rauxel]] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] (+9,91 km²).&amp;lt;ref&amp;gt;Reekers, S. 186&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.08.1929: Teile von Gerthe (die 1914 aus Holthausen ausgegliederten Kray und Oestrich) werden nach Herne eingegliedert (+1,46 km²).&amp;lt;ref&amp;gt;Reekers, S. 236&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 420, 484&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirksregierung Arnsberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;HERRNEJO31ON&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis, kreisfreie Stadt im Regierungsbezirk Arnsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis, kreisfreie Stadt in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landkreis, Stadtkreis, kreisfreie Stadt in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frühort in Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafschaft Mark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amt Herne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Brinckmann_(Marl-Lippe)&amp;diff=1919297</id>
		<title>Brinckmann (Marl-Lippe)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Brinckmann_(Marl-Lippe)&amp;diff=1919297"/>
		<updated>2018-03-18T14:12:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janik: /* Generationswechsel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039; {{Hierarchie Kreis Recklinghausen}} &amp;gt; [[Marl (Kreis Recklinghausen)]]  &amp;gt; [[Lippe (Marl)]] &amp;gt; [[Brinckmann (Marl-Lippe)]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Brinkmann (Marl-Lippe) = &lt;br /&gt;
==Historische Lage vor 1816==&lt;br /&gt;
*  [[Lippe (Marl)]]&lt;br /&gt;
** Kirchspiel [[Marl (Kreis Recklinghausen)/Kirchenarchiv St.Georg|Pfarrei St. Georg, r.k:]]    &lt;br /&gt;
*** [[Vest Recklinghausen]]&lt;br /&gt;
**** [[Herzogtum Westfalen]]&lt;br /&gt;
***** [[Kurfürstentum Köln]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Name, Namensabkunft===&lt;br /&gt;
* [[Brinkmann (Familienname)]]&lt;br /&gt;
** Siedlungsname: Mann der auf einem Brink wohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frühe Erwähnung===&lt;br /&gt;
* 1660&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Hofstandardwerte]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grundherrschaft===&lt;br /&gt;
*  1782 [[Stift Essen]], Lehnsgut &lt;br /&gt;
** Behandigt: Haus Ostendorf 1782&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Markenrechte===&lt;br /&gt;
* Marler Marken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schafherden===&lt;br /&gt;
* 1782: 1 Herde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hornvieh===&lt;br /&gt;
* 1782: 7 Tiere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pferde===&lt;br /&gt;
* 1782: 4 Pferde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abgaben==&lt;br /&gt;
===Pacht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Onera===&lt;br /&gt;
* 1660: Gibt an Kontribution 3 Rt (an die Kellnerei Horneburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Veränderungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ablösewert==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorgeneration==&lt;br /&gt;
Kund und zu wissen seien hiermit und in Kraft gegenwärtigen contractus permatationis ex cessionis für jedermänglichen, daß im Jahr 1705 am 29. Juli, zwischen dem hochwohlgeb. Herrn J.Adolphen Freiherrn von Raesfeldt, Herr zu Ostendorf, Hamm, Coppell, Empte, Baeck, Unstein und Meikinghoffe, Hochfürstlich Münsterischer Droste des Amtes Dülmen, Obrist über ein Regiment Dragoner und Kurköllnischen wirklichen Cämmerern pp. an einer- und Colonen Dietrichen Brinckman und desselben Ehefrau Annmarien Wermlinghoff gen. Brinckmann  Wehrfester und Erbsitzer des Erbes Brinkmann Vest Recklinghausen Kirchspiel Marl und Bauerschaft Ölde, für sich und im Namen ihrer Erbfolger und Besitzer vorbesagten Brinckmann Erbes, an anderer Seiten:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf nachgesetzter Manierform und Eigenschaft von sachen ein Erbbeständiger, ewig währender und unwiederruflicher Vergleich und Contract pertuemutationis oder Erbbeute auf nach in serierter condition und Beschaffenheit verglichen, eingegangen, beschloßen, getätigt, apladiciert, angenommen und eingegangen sei. Und zwarn erstlich cediert, übertragen, und einräumt hochwohlgeb. Freiherr v. R., Herr zu Ostendorf p.p. vor sich im Namen Hauses Ostendorf, besagter Colonis Brinkmann und dero in der Funktion künftig folgenden Erben, ein Stück Gartenlands von Lohoffs Gut zu Ölde, voreins Lohofs Röer - Kämpken, zwischen Brinkmanns Garten und anderer Seiten gleichfalls Brinkmanns Grund gelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweitens dasjenie pertinenziens und Erbrecht am Kamp und Wiesengrund vulgo Cläsers Venbrand, welcher bis hirher dem Hause Ostendorf erblich, zuständig Cläsers Erbe incorporiert miteinverleibt dazugehörig und afticiert gewesen, also und dergestalt, das besagtes Brinkmann Erbe und desselben jetzig- und zukünftiges Coloni, Wehrfester und besitzer vorgehs, zum Cläser Erbe gehörig gewesenes pertinens, als Kamp- und Wiesengrund Cläsers Vennbrand genannt, wie selbiger in ihren Begriffsituation qualität und Umstand pro nunc im Kirspel Marl und Bauerschaft Ölde, zwischen des Brinkmanns Kamp und Grund zu beiden Seiten, in der confinität am Lippestrom samt angetriebenen Sande vorhanden und gelegen, pleno jure erblich einhaben, besitzen und genießen solle und damit respecta des ab- und angehenden Lippestroms und des termini materie cesso.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erbwechsel===&lt;br /&gt;
* Kirchenbuch Theodor Brinkman oo Marl rk. 23.11.1678 Maria Werblinghoffs,  Kinder:&lt;br /&gt;
** Adolph  * 17.10.1679&lt;br /&gt;
** Joh.Theo * 17.12.1681&lt;br /&gt;
** Maria Gertrud * 19.05.1683&lt;br /&gt;
** Mechtild Catharina * 04.09.1686&lt;br /&gt;
** J. Theo * 30.03.1690.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Generationswechsel===&lt;br /&gt;
* KB: Marl rk. Anna. Mechth. Brinkman * 07.06./~ 14.06.1719	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Generationswechsel===&lt;br /&gt;
* Kirchenbuch: Johann Tenkotte oo Marl rk. 08.11.1768 Anna Maria Brinckmann, Kinder:&lt;br /&gt;
** Joh. Jodocus Tenkotte *~ 30.06./01.07.1783&lt;br /&gt;
** Joh. Bernard Tenkotte ~ 07.09.1769&lt;br /&gt;
** Joh. Bernard Tenkotte *~ 12./13.10.1770&lt;br /&gt;
** A. M. Elis. Tenkotte *~ 16./ 17.02.1776&lt;br /&gt;
** Joh. Jodocus Tenkotte *~ 30.06./01.07.1783&lt;br /&gt;
** Joh. Theodor Tenkotte *~ 29./ 30.11.1785&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bevölkerungsliste 1782====&lt;br /&gt;
* Bevölkerungsliste 1782, Bauerschaft Lippe: Baumeister, Bauer, &lt;br /&gt;
** 2 Alte oder Eltern&lt;br /&gt;
** 3 Kinder&lt;br /&gt;
*** 1  Knechte&lt;br /&gt;
*** - Magd&lt;br /&gt;
**** 4 Pferde&lt;br /&gt;
**** 7 Hornvieh&lt;br /&gt;
**** 1 Schafherde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Populationsliste 1806====&lt;br /&gt;
* Hs. Nr. 83 Joan Brinckman, 75 Jahre alt, verheiratet, Bauer Leibzüchter&lt;br /&gt;
** 1 Tochter im Haus&lt;br /&gt;
** Sohn Joan B. verheiratet in Ölde&lt;br /&gt;
** Wilhelm verheiratet in Drewer&lt;br /&gt;
** Jodocus  24 &lt;br /&gt;
** Joan D. im Haus 22 Jahre alt&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Erbwechsel===&lt;br /&gt;
* (Populationsliste 1806:) Joan B. Brinckmann, 37 Jahre alt, verheiratet, Bauer, Eigentümer, Kinder:&lt;br /&gt;
** 2 Töchter im Haus&lt;br /&gt;
*** Gesinde: 1 Magd&lt;br /&gt;
*** 1 Knecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kirchenbuch: Joan B. Brinckmann oo Marl rk. 28.11.1797 A. Cath. Schlottjuncker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einwohnerverzeichnis 1811==&lt;br /&gt;
* Johann Töns 73, Ehefrau Anna Maria Brinckman 69 Jahre alt, Kinder: &lt;br /&gt;
** Jodokus Töns 28&lt;br /&gt;
** Theodor Töns  26 Jahre alt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erbwechsel===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Einwohnerverzeichnis 1811&#039;&#039;&#039;: Bernard Brinckman 42, Ackersmann, Ehefrau [[Schlotjunker (Marl-Sickingmühle)|Anna Catharina Schlottjuncker]] 35 Jahre alt, Kinder: &lt;br /&gt;
** Anna Maria 8 Jahre&lt;br /&gt;
** Elisabeth 5 Jahre&lt;br /&gt;
** Theodor Brinckman 3 Jahre&lt;br /&gt;
** Gertrud Brinckman 14Tage alt&lt;br /&gt;
*** Knecht Wilhelm Overdieck 20 Jahre&lt;br /&gt;
*** Dirne Gertrud Heidkamp 17 Jahre&lt;br /&gt;
*** Junge Joseph Hawig 12 Jahre alt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kirchenbuch: Joan B. Brinckmann 1.oo Marl rk. 28.11.1797 A. Cath. Schlottjuncker, Kinder:&lt;br /&gt;
** Theodor Brinkmann *~ 01./02.01.1801&lt;br /&gt;
** A. M. Cath. Elis. Brinkmann ~ 27.02.1803&lt;br /&gt;
** A. M. Elis. Brinkmann *~  20./21.03.1805&lt;br /&gt;
** Joh. Bern. Theodor Brinkmann  *~ 25./26.08.1808&lt;br /&gt;
** A. M. Gertrud Brinckman *~ 14./15.04.1811&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kirchenbuch: Joan B. Brinckmann, Wwer. 2.oo Marl rk. 06.02.1812 [[Baumeister (Marl-Lippe)|Anna Maria Baumeister]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schulkinder====&lt;br /&gt;
* Ackersmann Joh. Bernd Brinkmann schickte 1818 folgende Kinder zur Schule nach Lippramsdorf:&lt;br /&gt;
** Henrich * 20.05.1806&lt;br /&gt;
** Joh. Theod. * 25.08.1808&lt;br /&gt;
** Gertrud * 14.04.1811&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einwohnerverzeichnis 1840==&lt;br /&gt;
* A. M. Baumeister Wwe. Brinckmann 60 Jahre alt, Kinder: &lt;br /&gt;
** Joh. Hnr. 23 Jahre&lt;br /&gt;
** Gertd. Brinkmann 29 Jahre alt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Generationswechsel===&lt;br /&gt;
* Einwohnerverzeichnis 1840: Joh. Theod. Brinkmann, Ackersm. 32, Ehefrau M. Cath. Ebbecken 24 Jahre alt, Kinder: &lt;br /&gt;
** A. Mar. Cath. 1 Jahr alt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kirchenbuch: Joh. Theodor Brinkman, (in Oelde) oo Marl rk. 21.11.1837 [[Ebbeken (Marl-Lippe)|Maria Catharina Ebbeken]], Kinder:&lt;br /&gt;
** A. M. Cath. Brinkmann ~ 09.02.1839&lt;br /&gt;
** Johann Bernhard Josef Brinkmann * 11.01.1848, ~ Marl 12.01.1848, + 27.05.1868 Herne, ± 29.05.1868 Herne, unverheirateter Schreiner in Herne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Familienprivatfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden auf Höfen, in Privathäusern oder an anderen Orten private Nachrichten über Familiem gefunden, die nicht allgemein bekannt sind. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Familienprivatfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu dieser Familie eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Familienprivatfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Heimat- Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Heimat- und Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie in Marl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Dekanat_Herne&amp;diff=1907038</id>
		<title>Dekanat Herne</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Dekanat_Herne&amp;diff=1907038"/>
		<updated>2018-01-16T14:23:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janik: /* Pfarreien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Begriffserklärungshinweis|Herne|Herne (Begriffserklärung)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Historische Vorgänger&#039;&#039;&#039; der [[Dekanat (Verwaltung)|Dekanate]] waren die [[Archidiakonat|Archidiakonate]], bei ihnen lag die kirchliche Gerichtsbarkeit und über sie erfolgten &#039;&#039;&#039;[[Dispens|Dispense]]&#039;&#039;&#039; nach Kirchenrecht. Für die genealogische Forschung eröffnen die Archivalien der Dakanate weitere interessante Aspekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie:&#039;&#039;&#039; [[Katholische Kirche in Deutschland]] &amp;gt; [[Erzbistum Paderborn]] &amp;gt; [[Dekanat Herne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführung==&lt;br /&gt;
* 1961 Dekanat Herne: Das [[Dekanat]] wurde 1924 mit 6 Pfarreien von [[Bochum]] abgetrennt. Durch Abpfarrung hinzugekommen: St Elisabeth 1952, St Konrad 1954.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Pfarrei|Pfarreien]]===&lt;br /&gt;
* [[Pfarrei]] St. Bonifatius. Die alte Dionysiuspfarrkirche, früher unter dem Patronat der [[Herrschaft Strünkede|Ritter von Strünkede]]. Reformation seit 1561. Der [[Patron]] verhinderte nach 1570 die Besetzung der Pfarrstelle und Vikarien mit kath. Priestern, so dass die Gemeinde ausstarb. Die treugebliebenen Katholiken in Eickel erhielten 1672 Kultusfreiheit. In der dortigen Pfarrkirche 1742 Taufe eines Kindes aus Herne. Seit 1847 Zuzug von Arbeitern, 1856 solcher aus Irland. 1858 Sonntagsgottesdienst von der [[Dekanat Wanne-Eickel|Pfarrei St. Marien (Eickel)]] aus. 1874/75 bzw. 1888/89 Kirchbau, 1862 Missionspfarrei.&lt;br /&gt;
** [[Kirchenbuch|Kirchenbücher]]  seit 1862.&lt;br /&gt;
* [[Pfarrei]] Dreifaltigkeit. Kirchbau 1907, Filialgemeinde 1908, Abpfarrung von Castrop 1913. &lt;br /&gt;
** [[Kirchenbuch|Kirchenbücher]]  seit 1908 (Taufen), 1909 (Trauungen), 1913 (Sterberegister).&lt;br /&gt;
* [[Pfarrei]] St. Elisabeth. Filialgemeinde 1948, Kirchbau und Abpfarrung von St Bonifatius 1952. &lt;br /&gt;
** [[Kirchenbuch|Kirchenbücher]]   seit 1948.&lt;br /&gt;
* [[Pfarrei]] Herz-Jesu. Kirchbau 1904/06, Sonntagsgottesdienst 1906, eigener Geistlicher 1907, Abpfarrung von St. Bonifatius 1910.&lt;br /&gt;
** [[Kirchenbuch|Kirchenbücher]]  seit 1907 (Tauf- u. Sterberegister), 1910 (Trauungen).&lt;br /&gt;
* [[Pfarrei]] St Josef. Der Bezirk von Horsthausen gehörte früher zur Pfarrei Castrop. 1896 selbständige Filiale, 1900 Abpfarrung von Castrop, 1908 Eingemeindung Horsthausens nach Herne. &lt;br /&gt;
** [[Kirchenbuch|Kirchenbücher]]   seit 1896.&lt;br /&gt;
* [[Pfarrei]] St Konrad. Kirchbau 1952/54, Abpfarrung von Herz-Jesu 1954. &lt;br /&gt;
** [[Kirchenbuch|Kirchenbücher]]  seit 1943.&lt;br /&gt;
* [[Pfarrei]] St Marien. Der Bezirk Baukau gehörte zur alten Dionysiuspfarre. Wiederaufnahme der kath Seelsorge 1850 von der Kapelle bei [[Herrschaft Strünkede|Schloß Strünkede]]; periodischer Gottesdienst 18911, Kirchbau 1899, Abpfarrung von St Bonifatius 1901.&lt;br /&gt;
** [[Kirchenbuch|Kirchenbücher]]  seit 1897.&lt;br /&gt;
* [[Pfarrei]] St Peter u. Paul. Die Gemeinden [[Sodingen]] und [[Börnig]] gehörten zum alten Kirchspiel [[Castrop]]. In Börnig seit 1892 Gottesdienst, Kirchbau und Abpfarrung von Castrop 1900.&lt;br /&gt;
** [[Kirchenbuch|Kirchenbücher]]  seit 1895.&lt;br /&gt;
*** Quellen: Real Schematismus Erzdiözese Paderborn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*  „Aus Hernes kirchl Vergangenheit&amp;quot;, Festschrift zum 75jährigen Bestehen der Bonifatiusgemeinde (Herne 1937).&lt;br /&gt;
* Krieter, H.: Festschrift zum 50jährigen Jubiläum der Grundsteinlegung der St Marienkirche (Herne 1949).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archiv==&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/Kirchenarchive/KathKirchenarchive/erzbistum-paderborn_de/KontaktUndOeffnungszeiten/index.html   Erzbistumsarchiv des Erzbistums Paderborn]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Internetseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.erzbistum-paderborn.de/   Generalvikariat des Erzbistums Paderborn]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
*  [http://www.genealogy.net/vereine/wggf/  Westfälische Gesellschaft für Genealogie und Familienforschung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Webseiten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/ Internetportal &amp;quot;Westfälische Geschichte&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dekanat Herne|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzbistum Paderborn|Herne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Ostpreu%C3%9Fen/Genealogische_Quellen/Kirchbuchbest%C3%A4nde_Kreis_Gerdauen&amp;diff=1903982</id>
		<title>Ostpreußen/Genealogische Quellen/Kirchbuchbestände Kreis Gerdauen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Ostpreu%C3%9Fen/Genealogische_Quellen/Kirchbuchbest%C3%A4nde_Kreis_Gerdauen&amp;diff=1903982"/>
		<updated>2017-12-29T10:38:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janik: /* ev. Assaunen Gründung 1406 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Gerdauen_Kirchspiele.png‎|right]] &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== ev. [[Assaunen]] Gründung 1406 ===&lt;br /&gt;
{|{{MLtable}} &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#C0C0C0;font-weight:bold &amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| width= 14% Height=&amp;quot;30&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Bestand 1909 &lt;br /&gt;
gem. Rose&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Bestand 1939 &lt;br /&gt;
gem. Grigoleit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;LDS  &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;EZA Berlin&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;DZfG Leipzig&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Ausland&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 16%|&#039;&#039;&#039;Anmerkungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Taufen ||     1703 ff.     ||     1662-1700&amp;lt;br&amp;gt;1703 ff.     ||    1662-1700&amp;lt;br&amp;gt;1703-1874   ||     ---    ||      1662-1700&amp;lt;br&amp;gt;1703-1874   ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Heiraten ||     1703-1782&amp;lt;br&amp;gt;1785-1803&amp;lt;br&amp;gt;1810 ff.&amp;lt;br&amp;gt;(1720 ff.)      ||    1658-1782&amp;lt;br&amp;gt;1785-1803&amp;lt;br&amp;gt;1824 ff.      ||  1658-1803&amp;lt;br&amp;gt;1823-1824[https://www.familysearch.org/search/film/007990789?cat=91124]&amp;lt;br/&amp;gt;1824-1874[https://www.familysearch.org/search/film/007768543?cat=91124]     ||     ---    ||    1658-1782&amp;lt;br&amp;gt;1785-1803&amp;lt;br&amp;gt;1823-1874     ||        ||   &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|Sterbe  ||     1703 ff.&amp;lt;br&amp;gt;(1758 ff.)      ||    1658-1710&amp;lt;br&amp;gt;1733 ff.       ||    1658-1710&amp;lt;br&amp;gt;1743-1874    ||    ---     ||   1658-1710&amp;lt;br&amp;gt;1733-1874     ||       ||    &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konfirmationen ||     ---    ||   1793-1824&amp;lt;br&amp;gt;1830 ff.      ||      ---   ||    ---       ||      ---     ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kommunikanten ||    ---     ||    1914 ff.       ||     ---   ||    ---     ||   ---      ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Register ||     ---   ||  T 1800 ff. &amp;lt;br&amp;gt;H, S 1913 ff.      ||    ---    ||    ---    ||      ---  ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Duplikate ||      ---   ||       1823-1874      ||   ---    ||    ---      ||      ---    ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anmerkungen ||    ---    ||   a)       ||  b)   ||   ---       ||   ---      ||        ||     &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
a) Seelenregister 1831&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;b) Verfilmung 1938&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ev. [[Dietrichsdorf (Landkreis Gerdauen)|Dietrichsdorf]] Gründung 1483 ===&lt;br /&gt;
{|{{MLtable}} &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#C0C0C0;font-weight:bold &amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| width= 14% Height=&amp;quot;30&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Bestand 1909 &lt;br /&gt;
gem. Rose&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Bestand 1939 &lt;br /&gt;
gem. Grigoleit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;LDS  &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;EZA Berlin&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;DZfG Leipzig&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Ausland&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 16%|&#039;&#039;&#039;Anmerkungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Taufen ||      1711 ff.    ||    1711 ff.      ||   1711-1874    ||     ---    ||    1711-1874     ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Heiraten ||     1711 ff.      ||    1711 ff.      ||     1711-1874  ||    ---     ||     1711-1874    ||        ||   &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|Sterbe  ||      1711 ff.     ||     1711 ff.      ||     1711-1874   ||     ---    ||    1711-1874    ||       ||    &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konfirmationen ||    ---     ||   1817 ff.      ||     ---    ||       ---    ||     ---      ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kommunikanten ||   ---      ||   1767-1816&amp;lt;br&amp;gt;1911 ff.        ||    ---    ||     ---    ||   ---      ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Register ||    ---    ||   T, H, S 1800 ff.      ||    ---    ||    ---    ||     ---   ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Duplikate ||     ---    ||      1821-1874       ||    ---   ||      ---    ||     ---     ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anmerkungen ||   ---     ||   ---       ||  a)   ||      ---    ||   ---      ||        ||     &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
a) Verfilmung 1938&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ev. [[Friedenberg]] Gründung 1386 ===&lt;br /&gt;
{|{{MLtable}} &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#C0C0C0;font-weight:bold &amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| width= 14% Height=&amp;quot;30&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Bestand 1909 &lt;br /&gt;
gem. Rose&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Bestand 1939 &lt;br /&gt;
gem. Grigoleit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;LDS  &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;EZA Berlin&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
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| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Ausland&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 16%|&#039;&#039;&#039;Anmerkungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Taufen ||     1680 ff.     ||    1680 ff.      ||   1684-1874    ||      ---   ||     1684-1874    ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Heiraten ||     1792 ff.      ||    1746 ff.      ||   1692-1874    ||   ---      ||    1792-1874     ||        ||   &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|Sterbe  ||     1765 ff.      ||     1765 ff.      ||   1765-1874     ||    ---     ||    1765-1874    ||       ||    &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konfirmationen ||     ---    ||   1725 ff.      ||     ---    ||      ---     ||     ---      ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kommunikanten ||    ---     ||    ---       ||     ---   ||     ---    ||     ---    ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Register ||     ---   ||  T, H, S 1800 ff.       ||   ---     ||    ---    ||    ---    ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Duplikate ||    ---     ||     1823-1874        ||   ---    ||    ---      ||    ---      ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anmerkungen ||   ---     ||     ---     ||  a)   ||      ---    ||     ---    ||        ||     &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
a) Verfilmung 1937&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ev. [[Gerdauen]] Gründung vor 1398 ===&lt;br /&gt;
{|{{MLtable}} &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#C0C0C0;font-weight:bold &amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| width= 14% Height=&amp;quot;30&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Bestand 1909 &lt;br /&gt;
gem. Rose&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Bestand 1939 &lt;br /&gt;
gem. Grigoleit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;LDS  &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;EZA Berlin&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;DZfG Leipzig&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Ausland&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 16%|&#039;&#039;&#039;Anmerkungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Taufen ||     1720 ff.     ||   1711-1712 b)&amp;lt;br&amp;gt;1720 ff.       ||    1720-1874   ||    ---     ||     1720-1874    ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Heiraten ||     1736 ff.      ||    1736 ff.      ||   1736-1874    ||   ---      ||    1736-1874     ||        ||   &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|Sterbe  ||       1704 ff.    ||     1704 ff.      ||    1704-1874    ||     ---    ||     1704-1874   ||       ||    &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konfirmationen ||     ---    ||    1914 ff.     ||     ---    ||        ---   ||      ---     ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kommunikanten ||    ---     ||   1897 ff.        ||     ---   ||     ---    ||     ---    ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Register ||     ---   ||   T 1720 ff. &amp;lt;br&amp;gt;H 1826-1838&amp;lt;br&amp;gt;S 1818-1875     ||      ---  ||     ---   ||    ---    ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Duplikate ||   ---      ||       1823-1874&amp;lt;br&amp;gt;AG Nordenburg      ||    ---   ||      ---    ||     ---     ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anmerkungen ||    ---    ||    a)      ||   c), d), e)  ||     ---     ||    ---     ||        ||     &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
a) Im Preuß. Staatsarchiv, Königsberg i. Pr.: Juden Geburten, H, S 1812-1847, Ehescheidungen 1812-1836&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;im AG: Juden 1849-1874&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Dissidenten 1868-1874&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Militär: Inf.-Regt. v. Rüchel Nr. 2: 1721-1733, 1736-1740, 1746-1755, Kirchenbücher T, H 1737 ff., S 1767 ff. ev. Wehrkreispfarrer, Königsberg i. Pr.;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Inf.-Regt. v. Diericke Nr. 16: 1714-1720, Kirchenbücher T, H 1719 ff. bei der ev. Feldpropstei der Armee, Berlin C 2, Frommelstr. 1&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Drag.-Regt. v. Zieten Nr. 6: 1746-1755, 1764-1777, 1779-1793, 1796-1806, Kirchenbücher T, H 1764 ff., S 1795 ff. ev. Wehrkreispfarrer, Königsberg i. Pr.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;b) lose Blätter&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;c) Verfilmung 1937&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;d) &#039;&#039;&#039;Militärkirchenbücher&#039;&#039;&#039; für Taufen Heiraten und Sterbefälle für das &#039;&#039;&#039;Drag.-Regt. v. Zieten Nr. 6&#039;&#039;&#039; der Preuß. Armee. Nach 1807 weitergeführt als Kür.-Regt. Nr. 3. Stationiert in Königsberg (Pr.) sowie in Wehlau, Allenburg, Labiau, Gerdauen, Drengfurth und Darkehmen – verfilmt 1937: &lt;br /&gt;
T 1764-1868, Reg. 1763-1815; &lt;br /&gt;
H 1764-1868, Reg. 1763-1868; &lt;br /&gt;
S 1795-1868. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;e) Jüdische Register - verfilmt 1937: &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Geburten 1848-1874  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;H 1849-1874&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;S 1848-1874 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ev. [[Groß Schönau]] Gründung 1350 ===&lt;br /&gt;
{|{{MLtable}} &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#C0C0C0;font-weight:bold &amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| width= 14% Height=&amp;quot;30&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Bestand 1909 &lt;br /&gt;
gem. Rose&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Bestand 1939 &lt;br /&gt;
gem. Grigoleit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;LDS  &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;EZA Berlin&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;DZfG Leipzig&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Ausland&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 16%|&#039;&#039;&#039;Anmerkungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Taufen ||       1727 ff.   ||    1727 ff.      ||      1727-1874 ||   ---      ||   1727-1874      ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Heiraten ||     1727 ff.      ||    1727 ff.      ||     1727-1874  ||      ---   ||    1727-1874     ||        ||   &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|Sterbe  ||     1727 ff.      ||     1727 ff.      ||    1727-1874    ||     ---    ||    1727-1874    ||       ||    &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konfirmationen ||     ---    ||    1793 ff.     ||     ---    ||      ---     ||       ---    ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kommunikanten ||   ---      ||     1834 ff.      ||     ---   ||   ---      ||   ---      ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Register ||    ---    ||    T, H, S 1800 ff.     ||    ---    ||    ---    ||    ---    ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Duplikate ||   ---      ||     1823-1874        ||    ---   ||     ---     ||      ---    ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anmerkungen ||   ---     ||    a)      ||  b)   ||     ---     ||     ---    ||        ||     &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
a) Seelenregister 1818-1822, 1825-1881;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Kirchenrechnungen seit 1558;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Visitationsrezesse seit 1701.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;b) Verfilmung 1938&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ev. [[Klein Gnie]] Gründung 1897 ===&lt;br /&gt;
{|{{MLtable}} &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#C0C0C0;font-weight:bold &amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| width= 14% Height=&amp;quot;30&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Bestand 1909 &lt;br /&gt;
gem. Rose&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Bestand 1939 &lt;br /&gt;
gem. Grigoleit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;LDS  &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;EZA Berlin&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;DZfG Leipzig&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Ausland&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 16%|&#039;&#039;&#039;Anmerkungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Taufen ||    01.07.1897 ff.      ||     1897 ff.     ||    1897-1944   ||     1897-1944    ||    ---     ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Heiraten ||     01.07.1897 ff.      ||    1897 ff.      ||    1897-1944   ||   1897-1944      ||     ---    ||        ||   &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|Sterbe  ||      01.07.1897 ff.     ||      1897 ff.     ||   1897-1944     ||    1897-1944     ||   ---     ||       ||    &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konfirmationen ||    ---     ||     1896 ff.    ||    ---     ||     ---      ||   ---        ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kommunikanten ||    ---     ||     ---      ||     ---   ||    ---     ||    ---     ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Register ||   ---     ||    T, H, S 1897 ff.     ||   ---     ||    ---    ||   ---     ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Duplikate ||  ---       ||      ---       ||   ---    ||      ---    ||    ---     ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anmerkungen ||    ---    ||     a)     ||   b)  ||     ---     ||    ---     ||        ||     &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
a) von Muldschen, Nordenburg und Gerdauen abgezweigt&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;b) Verfilmung 1952&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ev. [[Laggarben]] Gründung 1506 ===&lt;br /&gt;
{|{{MLtable}} &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#C0C0C0;font-weight:bold &amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| width= 14% Height=&amp;quot;30&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Bestand 1909 &lt;br /&gt;
gem. Rose&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Bestand 1939 &lt;br /&gt;
gem. Grigoleit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;LDS  &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;EZA Berlin&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;DZfG Leipzig&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Ausland&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 16%|&#039;&#039;&#039;Anmerkungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Taufen ||     1633 ff.     ||      1636 ff.    ||  1636-1874     ||     ---    ||   1636-1874      ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Heiraten ||    1726 ff.       ||    1726-1744&amp;lt;br&amp;gt;1792 ff.      ||   1636-1875    ||   ---      ||    1636-1874     ||        ||   &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|Sterbe  ||       1726 ff.&amp;lt;br&amp;gt;(1727 ff.)    ||    1726-1744&amp;lt;br&amp;gt;1792 ff.  ||   1636-1875     ||     ---    ||     1636-1874   ||       ||    &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konfirmationen ||    ---     ||     1892 ff.    ||     ---    ||      ---     ||      ---     ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kommunikanten ||      ---   ||   1726 ff.        ||    ---    ||     ---    ||     ---    ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Register ||      ---  ||   T 1800 ff.&amp;lt;br&amp;gt;H, S 1792 ff.      ||   ---     ||    ---    ||     ---   ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Duplikate ||    ---     ||     1824-1874        ||    ---   ||     ---     ||      ---    ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anmerkungen ||   ---     ||    ---      ||   b)  ||      ---    ||    a)     ||        ||     &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
a) Chronik 1636-1726&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;b) Verfilmung 1938&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ev. [[Lindenau]] Gründung 1400 ===&lt;br /&gt;
{|{{MLtable}} &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#C0C0C0;font-weight:bold &amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| width= 14% Height=&amp;quot;30&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Bestand 1909 &lt;br /&gt;
gem. Rose&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Bestand 1939 &lt;br /&gt;
gem. Grigoleit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;LDS  &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Ausland&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|Taufen ||      1727 ff.     ||     1727 ff.     ||    1727-1874   ||   ---      ||    1727-1874     ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Heiraten ||    1727 ff.        ||     1727 ff.     ||    1727-1874   ||  ---       ||     1727-1874    ||        ||   &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|Sterbe  ||      1727 ff.      ||     1727 ff.      ||    1727-1874    ||    ---     ||    1727-1874    ||       ||    &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konfirmationen ||   ---      ||    1793 ff.     ||     ---    ||     ---      ||    ---       ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kommunikanten ||   ---      ||     1834 ff.      ||   ---     ||   ---      ||     ---    ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Register ||     ---   ||     T, H, S 1800 ff.    ||    ---    ||   ---     ||     ---   ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Duplikate ||    ---     ||      1821-1874       ||    ---   ||    ---      ||    ---      ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anmerkungen ||    ---    ||    a)      ||   b)  ||      ---    ||    ---     ||        ||     &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
a) mit Groß-Schönau vereinigt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Seelenregister 1818-1883&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Verfilmung 1938&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ev. [[Löwenstein]] Gründung vor der Reformation ===&lt;br /&gt;
* Ortsfamilienbuch von Heide Allmendinger, siehe http://www.familienforschung-rimek.de/ortsfamilienbuch-loewenstein&lt;br /&gt;
{|{{MLtable}} &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#C0C0C0;font-weight:bold &amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| width= 14% Height=&amp;quot;30&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Bestand 1909 &lt;br /&gt;
gem. Rose&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Bestand 1939 &lt;br /&gt;
gem. Grigoleit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;LDS  &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;EZA Berlin&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
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| width= 16%|&#039;&#039;&#039;Anmerkungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Taufen ||     1610 ff.&amp;lt;br&amp;gt;(1780 ff.)     ||    1609 ff.      ||   1609-1874    ||    ---     ||    1609-1874     ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Heiraten ||    1717 ff.       ||    1717 ff.      ||  1717-1874     ||    ---     ||     1717-1874    ||        ||   &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|Sterbe  ||     1716 ff.&amp;lt;br&amp;gt;(1718 ff.)      ||     1718 ff.      ||    1796-1874    ||     ---    ||    1717-1874    ||       ||    &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konfirmationen ||     ---    ||     1717 ff.    ||     ---    ||     ---      ||     ---      ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kommunikanten ||    ---     ||    1779-1793&amp;lt;br&amp;gt;1886 ff.       ||    ---    ||      ---   ||      ---   ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Register ||    ---    ||    T 1800 f.&amp;lt;br&amp;gt;H 1798 ff.&amp;lt;br&amp;gt;S 1796 ff.     ||    ---    ||   ---     ||   ---     ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Duplikate ||   ---      ||      1799-1824&amp;lt;br&amp;gt;1827-1874       ||   ---    ||    ---      ||     ---     ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anmerkungen ||    b)    ||    a)      ||   c)  ||     ---     ||    ---     ||        ||     &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
a) mit Dietrichsdorf verbunden&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Seelenregister 1794-1926;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Chronik 1717-1738;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Kirchenrechnungen seit 1588&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Nachrichten von den Löwensteinschen und Kroeligkeschen Erbbesitzern seit 1588.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;b) Die älteren Register sind zum Teil unleserlich&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;c) Verfilmung 1938&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ev. [[Molteinen]] ([[Molthainen]]) Gründung vor der Reformation ===&lt;br /&gt;
Neuer Ortsname vom 03.06.1938 für Molthainen&lt;br /&gt;
{|{{MLtable}} &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#C0C0C0;font-weight:bold &amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| width= 14% Height=&amp;quot;30&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Bestand 1909 &lt;br /&gt;
gem. Rose&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Bestand 1939 &lt;br /&gt;
gem. Grigoleit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;LDS  &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;EZA Berlin&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
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| width= 16%|&#039;&#039;&#039;Anmerkungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Taufen ||    1820 ff.&amp;lt;br&amp;gt;(1666 ff.)      ||     1666 ff.     ||   1666-1874    ||      ---   ||   1660-1723&amp;lt;br&amp;gt;1764-1874      ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Heiraten ||     1822 ff.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;gt;(1737-1768&amp;lt;br&amp;gt;1822 ff.)      ||   1645 ff.       ||    1645-1729&amp;lt;br&amp;gt;1734-1767&amp;lt;br&amp;gt;1819-1874   ||  ---       ||    1645-1729&amp;lt;br&amp;gt;1734-1767&amp;lt;br&amp;gt;1800-1874     ||        ||   &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|Sterbe  ||      1857 ff.&amp;lt;br&amp;gt;(1645 ff.)     ||     1645 ff.      ||   1645-1874     ||    ---     ||    1645-1821&amp;lt;br&amp;gt;1828-1874    ||       ||    &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konfirmationen ||    ---     ||    1821 ff.     ||     ---    ||    ---       ||    ---       ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kommunikanten ||    ---     ||  1831 ff.         ||    ---    ||    ---     ||     ---    ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Register ||    ---    ||  T, H, S 1800 ff.       ||  H 1800-1937      ||    ---    ||   H 1800-1874     ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Duplikate ||    ---     ||    1809-1874         ||    ---   ||      ---    ||    ---      ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anmerkungen ||     ---   ||    a)      ||  b)   ||     ---     ||     ---    ||        ||     &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
a) ältere Kirchenbücher teilweise durcheinander gebunden und lückenhaft&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;b) Verfilmung 1938&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ev. [[Momehnen]] Gründung vor der Reformation ===&lt;br /&gt;
{|{{MLtable}} &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#C0C0C0;font-weight:bold &amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| width= 14% Height=&amp;quot;30&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Bestand 1909 &lt;br /&gt;
gem. Rose&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Bestand 1939 &lt;br /&gt;
gem. Grigoleit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;LDS  &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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| width= 16%|&#039;&#039;&#039;Anmerkungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Taufen ||    1746 ff.&amp;lt;br&amp;gt;(1745 ff.)      ||    1710 ff.      ||   1710-1874    ||    ---     ||    1710-1824&amp;lt;br&amp;gt;1844-1874     ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Heiraten ||     1752 ff.      ||       1721 ff. b)  ||    1721-1874   ||     ---    ||  1721-1874       ||        ||   &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|Sterbe  ||      1751 ff.     ||       1710 ff. c)   ||   1710-1781&amp;lt;br&amp;gt;1785-1874     ||     ---    ||     1710-1781&amp;lt;br&amp;gt;1785-1874   ||       ||    &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konfirmationen ||  ---       ||    1900 ff.     ||     ---    ||     ---      ||   ---        ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kommunikanten ||    ---     ||      ---     ||    ---    ||    ---     ||     ---    ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Register ||    ---    ||  T, H, S 1800 ff.       ||    ---    ||    ---    ||     ---   ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Duplikate ||     ---    ||       1823-1874      ||   ---    ||    ---      ||    ---      ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anmerkungen ||   ---     ||    a)      ||   d)  ||   ---    ||    ---     ||        ||     &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
a) Confitenten 1777-1791, 1793-1823&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;b) Es fehlen H 09.11.1751-01.11.1752&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;c) Es fehlen S 06.01.1749-05.01.1751&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;d) Verfilmung 1938&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ev. [[Mulden]] ([[Muldschen]]/[[Muldszen]]) Gründung 1603 ===&lt;br /&gt;
Neuer Ortsname vom 03.06.1938 für Muldschen&lt;br /&gt;
{|{{MLtable}} &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#C0C0C0;font-weight:bold &amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| width= 14% Height=&amp;quot;30&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Bestand 1909 &lt;br /&gt;
gem. Rose&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Bestand 1939 &lt;br /&gt;
gem. Grigoleit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;LDS  &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;EZA Berlin&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
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| width= 16%|&#039;&#039;&#039;Anmerkungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Taufen ||    1765 ff.&amp;lt;br&amp;gt;(1759 ff.)      ||    1765 ff. mit Reg.      ||   1758-1874    ||    ---     ||   1758-1874      ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Heiraten ||     1787 ff. &amp;lt;br&amp;gt;(1757-1766&amp;lt;br&amp;gt;1787 ff.)     ||    1788 ff. mit Reg.      ||    1757-1766&amp;lt;br&amp;gt;1788-1874   ||    ---     ||    1757-1766&amp;lt;br&amp;gt;1788-1874     ||        ||   &lt;br /&gt;
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|Sterbe  ||      1787 ff.&amp;lt;br&amp;gt;(1765 ff.)     ||     1759 ff. mit Reg.      ||    1765-1874    ||    ---     ||     1765-1874   ||       ||    &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konfirmationen ||    ---     ||     1843 ff.    ||    ---     ||     ---      ||     ---      ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kommunikanten ||    ---     ||    1883 ff.       ||    ---    ||    ---     ||   ---      ||        ||     &lt;br /&gt;
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|Register ||     ---   ||     ---    ||    ---    ||    ---    ||    ---    ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Duplikate ||      ---   ||      1812-1874       ||   ---    ||      ---    ||     ---     ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anmerkungen ||   ---     ||     a)     ||  b)   ||     ---     ||     ---    ||        ||     &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
a) Im Preuß. Staatsarchiv, Königsberg i. Pr., Kirchenkassenrechnungen 1610-1830&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;b) Verfilmung 1937&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ev. [[Nordenburg (Landkreis Gerdauen)|Nordenburg]] Gründung vor der Reformation ===&lt;br /&gt;
{|{{MLtable}} &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#C0C0C0;font-weight:bold &amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| width= 14% Height=&amp;quot;30&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Bestand 1909 &lt;br /&gt;
gem. Rose&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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gem. Grigoleit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;LDS  &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;EZA Berlin&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|Taufen ||      1694 ff.    ||     1694 ff.     ||    1694-1800&amp;lt;br&amp;gt;1801-1874 Stadt&amp;lt;br&amp;gt;1801-1874 Land   ||    ---     ||   1694-1800&amp;lt;br&amp;gt;1801-1874 Stadt&amp;lt;br&amp;gt;1801-1874 Land      ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Heiraten ||     1698-1747&amp;lt;br&amp;gt;1750 ff.      ||    1694-1747&amp;lt;br&amp;gt;1750 ff.      ||   1698-1747&amp;lt;br&amp;gt;1750-1874    ||    ---     ||     1698-1747&amp;lt;br&amp;gt;1750-1863&amp;lt;br&amp;gt;1868-1874    ||        ||   &lt;br /&gt;
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|Sterbe  ||      1698-1746&amp;lt;br&amp;gt;1750 ff.     ||   1694-1746&amp;lt;br&amp;gt;1750 ff.        ||    1698-1747&amp;lt;br&amp;gt;1750-1874    ||   ---      ||    1698-1742&amp;lt;br&amp;gt;1750-1874    ||       ||    &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konfirmationen ||     ---    ||    1832 ff.     ||      ---   ||    ---       ||     ---      ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kommunikanten ||     ---    ||     1821-1843&amp;lt;br&amp;gt;1859-1875&amp;lt;br&amp;gt;1884-1893&amp;lt;br&amp;gt;1926 ff.      ||        ||     ---    ||  ---       ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Register ||   ---     ||   T 1761 ff.&amp;lt;br&amp;gt;H, S 1800 ff.      ||     ---   ||    ---    ||     ---   ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Duplikate ||     ---    ||       1799-1874&amp;lt;br&amp;gt;AG Gerdauen      ||   ---    ||     ---     ||     ---     ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anmerkungen ||    ---    ||     a)     ||   b), c)  ||     ---     ||    ---     ||        ||     &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
a) Im Preuß. Staatsarchiv, Königsberg i. Pr.; Juden 1812-1873;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;im AG: Juden Geburten 1848-1874, H 1847-1874, S 1849-1874;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Militär: Inf.-Regt. v. Rüchel Nr. 2: 1721-1732, 1763-1769, Kirchenbücher T, H 1737 ff., S 1767 ff. ev. Wehrkreispfarrer, Königsberg i. Pr.;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Inf.-Regt. v. Diericke Nr. 16: 1714-1720, Kirchenbücher T, H 1719 ff. der ev. Feldpropstei der Armee, Berlin C 2, Frommelstr. 1;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Hus.-Regt. v. Prittwitz Nr. 5: 1746-1755, Kirchenbücher reichen nicht soweit zurück;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Inf.-Regt. Prinz Heinrich v. Preußen Nr. 11: 1770-1772 in Nordenburg und nicht Neidenburg, Kirchenbücher ev. Wehrkreispfarrer, Königsberg i. Pr.;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;1. Inval.-Komp.: Kirchenbücher T 1834-1870, H 1834-1854, S 1832-1854 bei der ev. Feldpropstei der Armee, Berlin C 2, Frommelstr. 1.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;b) Verfilmung 1938&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;c) &#039;&#039;&#039;Jüdische Register&#039;&#039;&#039; - verfilmt 1938&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Geburten, H, S 1848-1874&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Ostpreu%C3%9Fen/Genealogische_Quellen/Kirchbuchbest%C3%A4nde_Kreis_Gerdauen&amp;diff=1903981</id>
		<title>Ostpreußen/Genealogische Quellen/Kirchbuchbestände Kreis Gerdauen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Ostpreu%C3%9Fen/Genealogische_Quellen/Kirchbuchbest%C3%A4nde_Kreis_Gerdauen&amp;diff=1903981"/>
		<updated>2017-12-29T10:36:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janik: /* ev. Assaunen Gründung 1406 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Gerdauen_Kirchspiele.png‎|right]] &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== ev. [[Assaunen]] Gründung 1406 ===&lt;br /&gt;
{|{{MLtable}} &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#C0C0C0;font-weight:bold &amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
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gem. Grigoleit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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|Taufen ||     1703 ff.     ||     1662-1700&amp;lt;br&amp;gt;1703 ff.     ||    1662-1700&amp;lt;br&amp;gt;1703-1874   ||     ---    ||      1662-1700&amp;lt;br&amp;gt;1703-1874   ||        ||     &lt;br /&gt;
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|- &lt;br /&gt;
|Sterbe  ||     1703 ff.&amp;lt;br&amp;gt;(1758 ff.)      ||    1658-1710&amp;lt;br&amp;gt;1733 ff.       ||    1658-1710&amp;lt;br&amp;gt;1743-1874    ||    ---     ||   1658-1710&amp;lt;br&amp;gt;1733-1874     ||       ||    &lt;br /&gt;
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|Konfirmationen ||     ---    ||   1793-1824&amp;lt;br&amp;gt;1830 ff.      ||      ---   ||    ---       ||      ---     ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kommunikanten ||    ---     ||    1914 ff.       ||     ---   ||    ---     ||   ---      ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Register ||     ---   ||  T 1800 ff. &amp;lt;br&amp;gt;H, S 1913 ff.      ||    ---    ||    ---    ||      ---  ||        ||     &lt;br /&gt;
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|Anmerkungen ||    ---    ||   a)       ||  b)   ||   ---       ||   ---      ||        ||     &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
a) Seelenregister 1831&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;b) Verfilmung 1938&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ev. [[Dietrichsdorf (Landkreis Gerdauen)|Dietrichsdorf]] Gründung 1483 ===&lt;br /&gt;
{|{{MLtable}} &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#C0C0C0;font-weight:bold &amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Bestand 1909 &lt;br /&gt;
gem. Rose&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Bestand 1939 &lt;br /&gt;
gem. Grigoleit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|Taufen ||      1711 ff.    ||    1711 ff.      ||   1711-1874    ||     ---    ||    1711-1874     ||        ||     &lt;br /&gt;
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|- &lt;br /&gt;
|Sterbe  ||      1711 ff.     ||     1711 ff.      ||     1711-1874   ||     ---    ||    1711-1874    ||       ||    &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konfirmationen ||    ---     ||   1817 ff.      ||     ---    ||       ---    ||     ---      ||        ||     &lt;br /&gt;
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a) Verfilmung 1938&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ev. [[Friedenberg]] Gründung 1386 ===&lt;br /&gt;
{|{{MLtable}} &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#C0C0C0;font-weight:bold &amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|Anmerkungen ||   ---     ||     ---     ||  a)   ||      ---    ||     ---    ||        ||     &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
a) Verfilmung 1937&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ev. [[Gerdauen]] Gründung vor 1398 ===&lt;br /&gt;
{|{{MLtable}} &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#C0C0C0;font-weight:bold &amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
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gem. Rose&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Bestand 1939 &lt;br /&gt;
gem. Grigoleit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|Taufen ||     1720 ff.     ||   1711-1712 b)&amp;lt;br&amp;gt;1720 ff.       ||    1720-1874   ||    ---     ||     1720-1874    ||        ||     &lt;br /&gt;
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|Sterbe  ||       1704 ff.    ||     1704 ff.      ||    1704-1874    ||     ---    ||     1704-1874   ||       ||    &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konfirmationen ||     ---    ||    1914 ff.     ||     ---    ||        ---   ||      ---     ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kommunikanten ||    ---     ||   1897 ff.        ||     ---   ||     ---    ||     ---    ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Register ||     ---   ||   T 1720 ff. &amp;lt;br&amp;gt;H 1826-1838&amp;lt;br&amp;gt;S 1818-1875     ||      ---  ||     ---   ||    ---    ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Duplikate ||   ---      ||       1823-1874&amp;lt;br&amp;gt;AG Nordenburg      ||    ---   ||      ---    ||     ---     ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anmerkungen ||    ---    ||    a)      ||   c), d), e)  ||     ---     ||    ---     ||        ||     &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
a) Im Preuß. Staatsarchiv, Königsberg i. Pr.: Juden Geburten, H, S 1812-1847, Ehescheidungen 1812-1836&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;im AG: Juden 1849-1874&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Dissidenten 1868-1874&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Militär: Inf.-Regt. v. Rüchel Nr. 2: 1721-1733, 1736-1740, 1746-1755, Kirchenbücher T, H 1737 ff., S 1767 ff. ev. Wehrkreispfarrer, Königsberg i. Pr.;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Inf.-Regt. v. Diericke Nr. 16: 1714-1720, Kirchenbücher T, H 1719 ff. bei der ev. Feldpropstei der Armee, Berlin C 2, Frommelstr. 1&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Drag.-Regt. v. Zieten Nr. 6: 1746-1755, 1764-1777, 1779-1793, 1796-1806, Kirchenbücher T, H 1764 ff., S 1795 ff. ev. Wehrkreispfarrer, Königsberg i. Pr.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;b) lose Blätter&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;c) Verfilmung 1937&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;d) &#039;&#039;&#039;Militärkirchenbücher&#039;&#039;&#039; für Taufen Heiraten und Sterbefälle für das &#039;&#039;&#039;Drag.-Regt. v. Zieten Nr. 6&#039;&#039;&#039; der Preuß. Armee. Nach 1807 weitergeführt als Kür.-Regt. Nr. 3. Stationiert in Königsberg (Pr.) sowie in Wehlau, Allenburg, Labiau, Gerdauen, Drengfurth und Darkehmen – verfilmt 1937: &lt;br /&gt;
T 1764-1868, Reg. 1763-1815; &lt;br /&gt;
H 1764-1868, Reg. 1763-1868; &lt;br /&gt;
S 1795-1868. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;e) Jüdische Register - verfilmt 1937: &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Geburten 1848-1874  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;H 1849-1874&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;S 1848-1874 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ev. [[Groß Schönau]] Gründung 1350 ===&lt;br /&gt;
{|{{MLtable}} &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#C0C0C0;font-weight:bold &amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| width= 14% Height=&amp;quot;30&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Bestand 1909 &lt;br /&gt;
gem. Rose&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Bestand 1939 &lt;br /&gt;
gem. Grigoleit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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| width= 16%|&#039;&#039;&#039;Anmerkungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Taufen ||       1727 ff.   ||    1727 ff.      ||      1727-1874 ||   ---      ||   1727-1874      ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Heiraten ||     1727 ff.      ||    1727 ff.      ||     1727-1874  ||      ---   ||    1727-1874     ||        ||   &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|Sterbe  ||     1727 ff.      ||     1727 ff.      ||    1727-1874    ||     ---    ||    1727-1874    ||       ||    &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konfirmationen ||     ---    ||    1793 ff.     ||     ---    ||      ---     ||       ---    ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kommunikanten ||   ---      ||     1834 ff.      ||     ---   ||   ---      ||   ---      ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Register ||    ---    ||    T, H, S 1800 ff.     ||    ---    ||    ---    ||    ---    ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Duplikate ||   ---      ||     1823-1874        ||    ---   ||     ---     ||      ---    ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anmerkungen ||   ---     ||    a)      ||  b)   ||     ---     ||     ---    ||        ||     &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
a) Seelenregister 1818-1822, 1825-1881;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Kirchenrechnungen seit 1558;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Visitationsrezesse seit 1701.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;b) Verfilmung 1938&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ev. [[Klein Gnie]] Gründung 1897 ===&lt;br /&gt;
{|{{MLtable}} &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#C0C0C0;font-weight:bold &amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| width= 14% Height=&amp;quot;30&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Bestand 1909 &lt;br /&gt;
gem. Rose&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Bestand 1939 &lt;br /&gt;
gem. Grigoleit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|Taufen ||    01.07.1897 ff.      ||     1897 ff.     ||    1897-1944   ||     1897-1944    ||    ---     ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Heiraten ||     01.07.1897 ff.      ||    1897 ff.      ||    1897-1944   ||   1897-1944      ||     ---    ||        ||   &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|Sterbe  ||      01.07.1897 ff.     ||      1897 ff.     ||   1897-1944     ||    1897-1944     ||   ---     ||       ||    &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konfirmationen ||    ---     ||     1896 ff.    ||    ---     ||     ---      ||   ---        ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kommunikanten ||    ---     ||     ---      ||     ---   ||    ---     ||    ---     ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Register ||   ---     ||    T, H, S 1897 ff.     ||   ---     ||    ---    ||   ---     ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Duplikate ||  ---       ||      ---       ||   ---    ||      ---    ||    ---     ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anmerkungen ||    ---    ||     a)     ||   b)  ||     ---     ||    ---     ||        ||     &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
a) von Muldschen, Nordenburg und Gerdauen abgezweigt&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;b) Verfilmung 1952&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ev. [[Laggarben]] Gründung 1506 ===&lt;br /&gt;
{|{{MLtable}} &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#C0C0C0;font-weight:bold &amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| width= 14% Height=&amp;quot;30&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Bestand 1909 &lt;br /&gt;
gem. Rose&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Bestand 1939 &lt;br /&gt;
gem. Grigoleit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|Taufen ||     1633 ff.     ||      1636 ff.    ||  1636-1874     ||     ---    ||   1636-1874      ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Heiraten ||    1726 ff.       ||    1726-1744&amp;lt;br&amp;gt;1792 ff.      ||   1636-1875    ||   ---      ||    1636-1874     ||        ||   &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|Sterbe  ||       1726 ff.&amp;lt;br&amp;gt;(1727 ff.)    ||    1726-1744&amp;lt;br&amp;gt;1792 ff.  ||   1636-1875     ||     ---    ||     1636-1874   ||       ||    &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konfirmationen ||    ---     ||     1892 ff.    ||     ---    ||      ---     ||      ---     ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kommunikanten ||      ---   ||   1726 ff.        ||    ---    ||     ---    ||     ---    ||        ||     &lt;br /&gt;
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|Register ||      ---  ||   T 1800 ff.&amp;lt;br&amp;gt;H, S 1792 ff.      ||   ---     ||    ---    ||     ---   ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Duplikate ||    ---     ||     1824-1874        ||    ---   ||     ---     ||      ---    ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anmerkungen ||   ---     ||    ---      ||   b)  ||      ---    ||    a)     ||        ||     &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
a) Chronik 1636-1726&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;b) Verfilmung 1938&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ev. [[Lindenau]] Gründung 1400 ===&lt;br /&gt;
{|{{MLtable}} &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#C0C0C0;font-weight:bold &amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Bestand 1909 &lt;br /&gt;
gem. Rose&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Bestand 1939 &lt;br /&gt;
gem. Grigoleit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|Taufen ||      1727 ff.     ||     1727 ff.     ||    1727-1874   ||   ---      ||    1727-1874     ||        ||     &lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|Konfirmationen ||   ---      ||    1793 ff.     ||     ---    ||     ---      ||    ---       ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kommunikanten ||   ---      ||     1834 ff.      ||   ---     ||   ---      ||     ---    ||        ||     &lt;br /&gt;
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|Register ||     ---   ||     T, H, S 1800 ff.    ||    ---    ||   ---     ||     ---   ||        ||     &lt;br /&gt;
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|Duplikate ||    ---     ||      1821-1874       ||    ---   ||    ---      ||    ---      ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anmerkungen ||    ---    ||    a)      ||   b)  ||      ---    ||    ---     ||        ||     &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
a) mit Groß-Schönau vereinigt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Seelenregister 1818-1883&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Verfilmung 1938&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ev. [[Löwenstein]] Gründung vor der Reformation ===&lt;br /&gt;
* Ortsfamilienbuch von Heide Allmendinger, siehe http://www.familienforschung-rimek.de/ortsfamilienbuch-loewenstein&lt;br /&gt;
{|{{MLtable}} &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#C0C0C0;font-weight:bold &amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| width= 14% Height=&amp;quot;30&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Bestand 1909 &lt;br /&gt;
gem. Rose&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Bestand 1939 &lt;br /&gt;
gem. Grigoleit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;LDS  &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;EZA Berlin&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;DZfG Leipzig&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
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| width= 16%|&#039;&#039;&#039;Anmerkungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Taufen ||     1610 ff.&amp;lt;br&amp;gt;(1780 ff.)     ||    1609 ff.      ||   1609-1874    ||    ---     ||    1609-1874     ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Heiraten ||    1717 ff.       ||    1717 ff.      ||  1717-1874     ||    ---     ||     1717-1874    ||        ||   &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|Sterbe  ||     1716 ff.&amp;lt;br&amp;gt;(1718 ff.)      ||     1718 ff.      ||    1796-1874    ||     ---    ||    1717-1874    ||       ||    &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konfirmationen ||     ---    ||     1717 ff.    ||     ---    ||     ---      ||     ---      ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kommunikanten ||    ---     ||    1779-1793&amp;lt;br&amp;gt;1886 ff.       ||    ---    ||      ---   ||      ---   ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Register ||    ---    ||    T 1800 f.&amp;lt;br&amp;gt;H 1798 ff.&amp;lt;br&amp;gt;S 1796 ff.     ||    ---    ||   ---     ||   ---     ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Duplikate ||   ---      ||      1799-1824&amp;lt;br&amp;gt;1827-1874       ||   ---    ||    ---      ||     ---     ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anmerkungen ||    b)    ||    a)      ||   c)  ||     ---     ||    ---     ||        ||     &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
a) mit Dietrichsdorf verbunden&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Seelenregister 1794-1926;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Chronik 1717-1738;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Kirchenrechnungen seit 1588&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Nachrichten von den Löwensteinschen und Kroeligkeschen Erbbesitzern seit 1588.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;b) Die älteren Register sind zum Teil unleserlich&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;c) Verfilmung 1938&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ev. [[Molteinen]] ([[Molthainen]]) Gründung vor der Reformation ===&lt;br /&gt;
Neuer Ortsname vom 03.06.1938 für Molthainen&lt;br /&gt;
{|{{MLtable}} &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#C0C0C0;font-weight:bold &amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| width= 14% Height=&amp;quot;30&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Bestand 1909 &lt;br /&gt;
gem. Rose&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Bestand 1939 &lt;br /&gt;
gem. Grigoleit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;LDS  &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;EZA Berlin&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;DZfG Leipzig&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Ausland&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 16%|&#039;&#039;&#039;Anmerkungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Taufen ||    1820 ff.&amp;lt;br&amp;gt;(1666 ff.)      ||     1666 ff.     ||   1666-1874    ||      ---   ||   1660-1723&amp;lt;br&amp;gt;1764-1874      ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Heiraten ||     1822 ff.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;gt;(1737-1768&amp;lt;br&amp;gt;1822 ff.)      ||   1645 ff.       ||    1645-1729&amp;lt;br&amp;gt;1734-1767&amp;lt;br&amp;gt;1819-1874   ||  ---       ||    1645-1729&amp;lt;br&amp;gt;1734-1767&amp;lt;br&amp;gt;1800-1874     ||        ||   &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|Sterbe  ||      1857 ff.&amp;lt;br&amp;gt;(1645 ff.)     ||     1645 ff.      ||   1645-1874     ||    ---     ||    1645-1821&amp;lt;br&amp;gt;1828-1874    ||       ||    &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konfirmationen ||    ---     ||    1821 ff.     ||     ---    ||    ---       ||    ---       ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kommunikanten ||    ---     ||  1831 ff.         ||    ---    ||    ---     ||     ---    ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Register ||    ---    ||  T, H, S 1800 ff.       ||  H 1800-1937      ||    ---    ||   H 1800-1874     ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Duplikate ||    ---     ||    1809-1874         ||    ---   ||      ---    ||    ---      ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anmerkungen ||     ---   ||    a)      ||  b)   ||     ---     ||     ---    ||        ||     &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
a) ältere Kirchenbücher teilweise durcheinander gebunden und lückenhaft&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;b) Verfilmung 1938&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ev. [[Momehnen]] Gründung vor der Reformation ===&lt;br /&gt;
{|{{MLtable}} &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#C0C0C0;font-weight:bold &amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| width= 14% Height=&amp;quot;30&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Bestand 1909 &lt;br /&gt;
gem. Rose&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Bestand 1939 &lt;br /&gt;
gem. Grigoleit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;LDS  &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Ausland&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|Taufen ||    1746 ff.&amp;lt;br&amp;gt;(1745 ff.)      ||    1710 ff.      ||   1710-1874    ||    ---     ||    1710-1824&amp;lt;br&amp;gt;1844-1874     ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Heiraten ||     1752 ff.      ||       1721 ff. b)  ||    1721-1874   ||     ---    ||  1721-1874       ||        ||   &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|Sterbe  ||      1751 ff.     ||       1710 ff. c)   ||   1710-1781&amp;lt;br&amp;gt;1785-1874     ||     ---    ||     1710-1781&amp;lt;br&amp;gt;1785-1874   ||       ||    &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konfirmationen ||  ---       ||    1900 ff.     ||     ---    ||     ---      ||   ---        ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kommunikanten ||    ---     ||      ---     ||    ---    ||    ---     ||     ---    ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Register ||    ---    ||  T, H, S 1800 ff.       ||    ---    ||    ---    ||     ---   ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Duplikate ||     ---    ||       1823-1874      ||   ---    ||    ---      ||    ---      ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anmerkungen ||   ---     ||    a)      ||   d)  ||   ---    ||    ---     ||        ||     &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
a) Confitenten 1777-1791, 1793-1823&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;b) Es fehlen H 09.11.1751-01.11.1752&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;c) Es fehlen S 06.01.1749-05.01.1751&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;d) Verfilmung 1938&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ev. [[Mulden]] ([[Muldschen]]/[[Muldszen]]) Gründung 1603 ===&lt;br /&gt;
Neuer Ortsname vom 03.06.1938 für Muldschen&lt;br /&gt;
{|{{MLtable}} &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#C0C0C0;font-weight:bold &amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| width= 14% Height=&amp;quot;30&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Bestand 1909 &lt;br /&gt;
gem. Rose&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Bestand 1939 &lt;br /&gt;
gem. Grigoleit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;LDS  &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;EZA Berlin&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;DZfG Leipzig&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Ausland&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 16%|&#039;&#039;&#039;Anmerkungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Taufen ||    1765 ff.&amp;lt;br&amp;gt;(1759 ff.)      ||    1765 ff. mit Reg.      ||   1758-1874    ||    ---     ||   1758-1874      ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Heiraten ||     1787 ff. &amp;lt;br&amp;gt;(1757-1766&amp;lt;br&amp;gt;1787 ff.)     ||    1788 ff. mit Reg.      ||    1757-1766&amp;lt;br&amp;gt;1788-1874   ||    ---     ||    1757-1766&amp;lt;br&amp;gt;1788-1874     ||        ||   &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|Sterbe  ||      1787 ff.&amp;lt;br&amp;gt;(1765 ff.)     ||     1759 ff. mit Reg.      ||    1765-1874    ||    ---     ||     1765-1874   ||       ||    &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konfirmationen ||    ---     ||     1843 ff.    ||    ---     ||     ---      ||     ---      ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kommunikanten ||    ---     ||    1883 ff.       ||    ---    ||    ---     ||   ---      ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Register ||     ---   ||     ---    ||    ---    ||    ---    ||    ---    ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Duplikate ||      ---   ||      1812-1874       ||   ---    ||      ---    ||     ---     ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anmerkungen ||   ---     ||     a)     ||  b)   ||     ---     ||     ---    ||        ||     &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
a) Im Preuß. Staatsarchiv, Königsberg i. Pr., Kirchenkassenrechnungen 1610-1830&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;b) Verfilmung 1937&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ev. [[Nordenburg (Landkreis Gerdauen)|Nordenburg]] Gründung vor der Reformation ===&lt;br /&gt;
{|{{MLtable}} &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#C0C0C0;font-weight:bold &amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| width= 14% Height=&amp;quot;30&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Bestand 1909 &lt;br /&gt;
gem. Rose&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Bestand 1939 &lt;br /&gt;
gem. Grigoleit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;LDS  &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;EZA Berlin&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;DZfG Leipzig&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Ausland&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 16%|&#039;&#039;&#039;Anmerkungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Taufen ||      1694 ff.    ||     1694 ff.     ||    1694-1800&amp;lt;br&amp;gt;1801-1874 Stadt&amp;lt;br&amp;gt;1801-1874 Land   ||    ---     ||   1694-1800&amp;lt;br&amp;gt;1801-1874 Stadt&amp;lt;br&amp;gt;1801-1874 Land      ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Heiraten ||     1698-1747&amp;lt;br&amp;gt;1750 ff.      ||    1694-1747&amp;lt;br&amp;gt;1750 ff.      ||   1698-1747&amp;lt;br&amp;gt;1750-1874    ||    ---     ||     1698-1747&amp;lt;br&amp;gt;1750-1863&amp;lt;br&amp;gt;1868-1874    ||        ||   &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|Sterbe  ||      1698-1746&amp;lt;br&amp;gt;1750 ff.     ||   1694-1746&amp;lt;br&amp;gt;1750 ff.        ||    1698-1747&amp;lt;br&amp;gt;1750-1874    ||   ---      ||    1698-1742&amp;lt;br&amp;gt;1750-1874    ||       ||    &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konfirmationen ||     ---    ||    1832 ff.     ||      ---   ||    ---       ||     ---      ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kommunikanten ||     ---    ||     1821-1843&amp;lt;br&amp;gt;1859-1875&amp;lt;br&amp;gt;1884-1893&amp;lt;br&amp;gt;1926 ff.      ||        ||     ---    ||  ---       ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Register ||   ---     ||   T 1761 ff.&amp;lt;br&amp;gt;H, S 1800 ff.      ||     ---   ||    ---    ||     ---   ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Duplikate ||     ---    ||       1799-1874&amp;lt;br&amp;gt;AG Gerdauen      ||   ---    ||     ---     ||     ---     ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anmerkungen ||    ---    ||     a)     ||   b), c)  ||     ---     ||    ---     ||        ||     &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
a) Im Preuß. Staatsarchiv, Königsberg i. Pr.; Juden 1812-1873;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;im AG: Juden Geburten 1848-1874, H 1847-1874, S 1849-1874;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Militär: Inf.-Regt. v. Rüchel Nr. 2: 1721-1732, 1763-1769, Kirchenbücher T, H 1737 ff., S 1767 ff. ev. Wehrkreispfarrer, Königsberg i. Pr.;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Inf.-Regt. v. Diericke Nr. 16: 1714-1720, Kirchenbücher T, H 1719 ff. der ev. Feldpropstei der Armee, Berlin C 2, Frommelstr. 1;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Hus.-Regt. v. Prittwitz Nr. 5: 1746-1755, Kirchenbücher reichen nicht soweit zurück;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Inf.-Regt. Prinz Heinrich v. Preußen Nr. 11: 1770-1772 in Nordenburg und nicht Neidenburg, Kirchenbücher ev. Wehrkreispfarrer, Königsberg i. Pr.;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;1. Inval.-Komp.: Kirchenbücher T 1834-1870, H 1834-1854, S 1832-1854 bei der ev. Feldpropstei der Armee, Berlin C 2, Frommelstr. 1.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;b) Verfilmung 1938&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;c) &#039;&#039;&#039;Jüdische Register&#039;&#039;&#039; - verfilmt 1938&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Geburten, H, S 1848-1874&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Ostpreu%C3%9Fen/Genealogische_Quellen/Kirchbuchbest%C3%A4nde_Kreis_Gerdauen&amp;diff=1903980</id>
		<title>Ostpreußen/Genealogische Quellen/Kirchbuchbestände Kreis Gerdauen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Ostpreu%C3%9Fen/Genealogische_Quellen/Kirchbuchbest%C3%A4nde_Kreis_Gerdauen&amp;diff=1903980"/>
		<updated>2017-12-29T10:35:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janik: /* ev. Assaunen Gründung 1406 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Gerdauen_Kirchspiele.png‎|right]] &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== ev. [[Assaunen]] Gründung 1406 ===&lt;br /&gt;
{|{{MLtable}} &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#C0C0C0;font-weight:bold &amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| width= 14% Height=&amp;quot;30&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Bestand 1909 &lt;br /&gt;
gem. Rose&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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gem. Grigoleit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;LDS  &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;EZA Berlin&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;DZfG Leipzig&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Ausland&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 16%|&#039;&#039;&#039;Anmerkungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Taufen ||     1703 ff.     ||     1662-1700&amp;lt;br&amp;gt;1703 ff.     ||    1662-1700&amp;lt;br&amp;gt;1703-1874   ||     ---    ||      1662-1700&amp;lt;br&amp;gt;1703-1874   ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Heiraten ||     1703-1782&amp;lt;br&amp;gt;1785-1803&amp;lt;br&amp;gt;1810 ff.&amp;lt;br&amp;gt;(1720 ff.)      ||    1658-1782&amp;lt;br&amp;gt;1785-1803&amp;lt;br&amp;gt;1824 ff.      ||  1658-1803&amp;lt;br&amp;gt;1823-1874     ||     ---    ||    1658-1782&amp;lt;br&amp;gt;1785-1803&amp;lt;br&amp;gt;1823-1874[https://www.familysearch.org/search/film/007768543?cat=91124]     ||        ||   &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|Sterbe  ||     1703 ff.&amp;lt;br&amp;gt;(1758 ff.)      ||    1658-1710&amp;lt;br&amp;gt;1733 ff.       ||    1658-1710&amp;lt;br&amp;gt;1743-1874    ||    ---     ||   1658-1710&amp;lt;br&amp;gt;1733-1874     ||       ||    &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konfirmationen ||     ---    ||   1793-1824&amp;lt;br&amp;gt;1830 ff.      ||      ---   ||    ---       ||      ---     ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kommunikanten ||    ---     ||    1914 ff.       ||     ---   ||    ---     ||   ---      ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Register ||     ---   ||  T 1800 ff. &amp;lt;br&amp;gt;H, S 1913 ff.      ||    ---    ||    ---    ||      ---  ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Duplikate ||      ---   ||       1823-1874      ||   ---    ||    ---      ||      ---    ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anmerkungen ||    ---    ||   a)       ||  b)   ||   ---       ||   ---      ||        ||     &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
a) Seelenregister 1831&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;b) Verfilmung 1938&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ev. [[Dietrichsdorf (Landkreis Gerdauen)|Dietrichsdorf]] Gründung 1483 ===&lt;br /&gt;
{|{{MLtable}} &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#C0C0C0;font-weight:bold &amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| width= 14% Height=&amp;quot;30&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Bestand 1909 &lt;br /&gt;
gem. Rose&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Bestand 1939 &lt;br /&gt;
gem. Grigoleit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;LDS  &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;EZA Berlin&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;DZfG Leipzig&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Ausland&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 16%|&#039;&#039;&#039;Anmerkungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Taufen ||      1711 ff.    ||    1711 ff.      ||   1711-1874    ||     ---    ||    1711-1874     ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Heiraten ||     1711 ff.      ||    1711 ff.      ||     1711-1874  ||    ---     ||     1711-1874    ||        ||   &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|Sterbe  ||      1711 ff.     ||     1711 ff.      ||     1711-1874   ||     ---    ||    1711-1874    ||       ||    &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konfirmationen ||    ---     ||   1817 ff.      ||     ---    ||       ---    ||     ---      ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kommunikanten ||   ---      ||   1767-1816&amp;lt;br&amp;gt;1911 ff.        ||    ---    ||     ---    ||   ---      ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Register ||    ---    ||   T, H, S 1800 ff.      ||    ---    ||    ---    ||     ---   ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Duplikate ||     ---    ||      1821-1874       ||    ---   ||      ---    ||     ---     ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anmerkungen ||   ---     ||   ---       ||  a)   ||      ---    ||   ---      ||        ||     &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
a) Verfilmung 1938&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ev. [[Friedenberg]] Gründung 1386 ===&lt;br /&gt;
{|{{MLtable}} &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#C0C0C0;font-weight:bold &amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| width= 14% Height=&amp;quot;30&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Bestand 1909 &lt;br /&gt;
gem. Rose&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Bestand 1939 &lt;br /&gt;
gem. Grigoleit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;LDS  &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;EZA Berlin&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
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| width= 16%|&#039;&#039;&#039;Anmerkungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Taufen ||     1680 ff.     ||    1680 ff.      ||   1684-1874    ||      ---   ||     1684-1874    ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Heiraten ||     1792 ff.      ||    1746 ff.      ||   1692-1874    ||   ---      ||    1792-1874     ||        ||   &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|Sterbe  ||     1765 ff.      ||     1765 ff.      ||   1765-1874     ||    ---     ||    1765-1874    ||       ||    &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konfirmationen ||     ---    ||   1725 ff.      ||     ---    ||      ---     ||     ---      ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kommunikanten ||    ---     ||    ---       ||     ---   ||     ---    ||     ---    ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Register ||     ---   ||  T, H, S 1800 ff.       ||   ---     ||    ---    ||    ---    ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Duplikate ||    ---     ||     1823-1874        ||   ---    ||    ---      ||    ---      ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anmerkungen ||   ---     ||     ---     ||  a)   ||      ---    ||     ---    ||        ||     &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
a) Verfilmung 1937&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ev. [[Gerdauen]] Gründung vor 1398 ===&lt;br /&gt;
{|{{MLtable}} &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#C0C0C0;font-weight:bold &amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| width= 14% Height=&amp;quot;30&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Bestand 1909 &lt;br /&gt;
gem. Rose&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Bestand 1939 &lt;br /&gt;
gem. Grigoleit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;LDS  &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;EZA Berlin&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;DZfG Leipzig&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Ausland&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 16%|&#039;&#039;&#039;Anmerkungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Taufen ||     1720 ff.     ||   1711-1712 b)&amp;lt;br&amp;gt;1720 ff.       ||    1720-1874   ||    ---     ||     1720-1874    ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Heiraten ||     1736 ff.      ||    1736 ff.      ||   1736-1874    ||   ---      ||    1736-1874     ||        ||   &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|Sterbe  ||       1704 ff.    ||     1704 ff.      ||    1704-1874    ||     ---    ||     1704-1874   ||       ||    &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konfirmationen ||     ---    ||    1914 ff.     ||     ---    ||        ---   ||      ---     ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kommunikanten ||    ---     ||   1897 ff.        ||     ---   ||     ---    ||     ---    ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Register ||     ---   ||   T 1720 ff. &amp;lt;br&amp;gt;H 1826-1838&amp;lt;br&amp;gt;S 1818-1875     ||      ---  ||     ---   ||    ---    ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Duplikate ||   ---      ||       1823-1874&amp;lt;br&amp;gt;AG Nordenburg      ||    ---   ||      ---    ||     ---     ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anmerkungen ||    ---    ||    a)      ||   c), d), e)  ||     ---     ||    ---     ||        ||     &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
a) Im Preuß. Staatsarchiv, Königsberg i. Pr.: Juden Geburten, H, S 1812-1847, Ehescheidungen 1812-1836&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;im AG: Juden 1849-1874&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Dissidenten 1868-1874&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Militär: Inf.-Regt. v. Rüchel Nr. 2: 1721-1733, 1736-1740, 1746-1755, Kirchenbücher T, H 1737 ff., S 1767 ff. ev. Wehrkreispfarrer, Königsberg i. Pr.;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Inf.-Regt. v. Diericke Nr. 16: 1714-1720, Kirchenbücher T, H 1719 ff. bei der ev. Feldpropstei der Armee, Berlin C 2, Frommelstr. 1&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Drag.-Regt. v. Zieten Nr. 6: 1746-1755, 1764-1777, 1779-1793, 1796-1806, Kirchenbücher T, H 1764 ff., S 1795 ff. ev. Wehrkreispfarrer, Königsberg i. Pr.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;b) lose Blätter&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;c) Verfilmung 1937&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;d) &#039;&#039;&#039;Militärkirchenbücher&#039;&#039;&#039; für Taufen Heiraten und Sterbefälle für das &#039;&#039;&#039;Drag.-Regt. v. Zieten Nr. 6&#039;&#039;&#039; der Preuß. Armee. Nach 1807 weitergeführt als Kür.-Regt. Nr. 3. Stationiert in Königsberg (Pr.) sowie in Wehlau, Allenburg, Labiau, Gerdauen, Drengfurth und Darkehmen – verfilmt 1937: &lt;br /&gt;
T 1764-1868, Reg. 1763-1815; &lt;br /&gt;
H 1764-1868, Reg. 1763-1868; &lt;br /&gt;
S 1795-1868. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;e) Jüdische Register - verfilmt 1937: &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Geburten 1848-1874  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;H 1849-1874&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;S 1848-1874 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ev. [[Groß Schönau]] Gründung 1350 ===&lt;br /&gt;
{|{{MLtable}} &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#C0C0C0;font-weight:bold &amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| width= 14% Height=&amp;quot;30&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Bestand 1909 &lt;br /&gt;
gem. Rose&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Bestand 1939 &lt;br /&gt;
gem. Grigoleit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;LDS  &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;EZA Berlin&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;DZfG Leipzig&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Ausland&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 16%|&#039;&#039;&#039;Anmerkungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Taufen ||       1727 ff.   ||    1727 ff.      ||      1727-1874 ||   ---      ||   1727-1874      ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Heiraten ||     1727 ff.      ||    1727 ff.      ||     1727-1874  ||      ---   ||    1727-1874     ||        ||   &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|Sterbe  ||     1727 ff.      ||     1727 ff.      ||    1727-1874    ||     ---    ||    1727-1874    ||       ||    &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konfirmationen ||     ---    ||    1793 ff.     ||     ---    ||      ---     ||       ---    ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kommunikanten ||   ---      ||     1834 ff.      ||     ---   ||   ---      ||   ---      ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Register ||    ---    ||    T, H, S 1800 ff.     ||    ---    ||    ---    ||    ---    ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Duplikate ||   ---      ||     1823-1874        ||    ---   ||     ---     ||      ---    ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anmerkungen ||   ---     ||    a)      ||  b)   ||     ---     ||     ---    ||        ||     &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
a) Seelenregister 1818-1822, 1825-1881;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Kirchenrechnungen seit 1558;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Visitationsrezesse seit 1701.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;b) Verfilmung 1938&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ev. [[Klein Gnie]] Gründung 1897 ===&lt;br /&gt;
{|{{MLtable}} &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#C0C0C0;font-weight:bold &amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| width= 14% Height=&amp;quot;30&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Bestand 1909 &lt;br /&gt;
gem. Rose&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Bestand 1939 &lt;br /&gt;
gem. Grigoleit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;LDS  &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;EZA Berlin&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;DZfG Leipzig&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Ausland&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 16%|&#039;&#039;&#039;Anmerkungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Taufen ||    01.07.1897 ff.      ||     1897 ff.     ||    1897-1944   ||     1897-1944    ||    ---     ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Heiraten ||     01.07.1897 ff.      ||    1897 ff.      ||    1897-1944   ||   1897-1944      ||     ---    ||        ||   &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|Sterbe  ||      01.07.1897 ff.     ||      1897 ff.     ||   1897-1944     ||    1897-1944     ||   ---     ||       ||    &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konfirmationen ||    ---     ||     1896 ff.    ||    ---     ||     ---      ||   ---        ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kommunikanten ||    ---     ||     ---      ||     ---   ||    ---     ||    ---     ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Register ||   ---     ||    T, H, S 1897 ff.     ||   ---     ||    ---    ||   ---     ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Duplikate ||  ---       ||      ---       ||   ---    ||      ---    ||    ---     ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anmerkungen ||    ---    ||     a)     ||   b)  ||     ---     ||    ---     ||        ||     &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
a) von Muldschen, Nordenburg und Gerdauen abgezweigt&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;b) Verfilmung 1952&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ev. [[Laggarben]] Gründung 1506 ===&lt;br /&gt;
{|{{MLtable}} &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#C0C0C0;font-weight:bold &amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| width= 14% Height=&amp;quot;30&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Bestand 1909 &lt;br /&gt;
gem. Rose&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Bestand 1939 &lt;br /&gt;
gem. Grigoleit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;LDS  &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;EZA Berlin&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;DZfG Leipzig&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Ausland&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 16%|&#039;&#039;&#039;Anmerkungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Taufen ||     1633 ff.     ||      1636 ff.    ||  1636-1874     ||     ---    ||   1636-1874      ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Heiraten ||    1726 ff.       ||    1726-1744&amp;lt;br&amp;gt;1792 ff.      ||   1636-1875    ||   ---      ||    1636-1874     ||        ||   &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|Sterbe  ||       1726 ff.&amp;lt;br&amp;gt;(1727 ff.)    ||    1726-1744&amp;lt;br&amp;gt;1792 ff.  ||   1636-1875     ||     ---    ||     1636-1874   ||       ||    &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konfirmationen ||    ---     ||     1892 ff.    ||     ---    ||      ---     ||      ---     ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kommunikanten ||      ---   ||   1726 ff.        ||    ---    ||     ---    ||     ---    ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Register ||      ---  ||   T 1800 ff.&amp;lt;br&amp;gt;H, S 1792 ff.      ||   ---     ||    ---    ||     ---   ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Duplikate ||    ---     ||     1824-1874        ||    ---   ||     ---     ||      ---    ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anmerkungen ||   ---     ||    ---      ||   b)  ||      ---    ||    a)     ||        ||     &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
a) Chronik 1636-1726&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;b) Verfilmung 1938&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ev. [[Lindenau]] Gründung 1400 ===&lt;br /&gt;
{|{{MLtable}} &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#C0C0C0;font-weight:bold &amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| width= 14% Height=&amp;quot;30&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Bestand 1909 &lt;br /&gt;
gem. Rose&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Bestand 1939 &lt;br /&gt;
gem. Grigoleit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;LDS  &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;EZA Berlin&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;DZfG Leipzig&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Ausland&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 16%|&#039;&#039;&#039;Anmerkungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Taufen ||      1727 ff.     ||     1727 ff.     ||    1727-1874   ||   ---      ||    1727-1874     ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Heiraten ||    1727 ff.        ||     1727 ff.     ||    1727-1874   ||  ---       ||     1727-1874    ||        ||   &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|Sterbe  ||      1727 ff.      ||     1727 ff.      ||    1727-1874    ||    ---     ||    1727-1874    ||       ||    &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konfirmationen ||   ---      ||    1793 ff.     ||     ---    ||     ---      ||    ---       ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kommunikanten ||   ---      ||     1834 ff.      ||   ---     ||   ---      ||     ---    ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Register ||     ---   ||     T, H, S 1800 ff.    ||    ---    ||   ---     ||     ---   ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Duplikate ||    ---     ||      1821-1874       ||    ---   ||    ---      ||    ---      ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anmerkungen ||    ---    ||    a)      ||   b)  ||      ---    ||    ---     ||        ||     &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
a) mit Groß-Schönau vereinigt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Seelenregister 1818-1883&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Verfilmung 1938&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ev. [[Löwenstein]] Gründung vor der Reformation ===&lt;br /&gt;
* Ortsfamilienbuch von Heide Allmendinger, siehe http://www.familienforschung-rimek.de/ortsfamilienbuch-loewenstein&lt;br /&gt;
{|{{MLtable}} &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#C0C0C0;font-weight:bold &amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| width= 14% Height=&amp;quot;30&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Bestand 1909 &lt;br /&gt;
gem. Rose&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Bestand 1939 &lt;br /&gt;
gem. Grigoleit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;LDS  &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;EZA Berlin&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;DZfG Leipzig&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Ausland&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 16%|&#039;&#039;&#039;Anmerkungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Taufen ||     1610 ff.&amp;lt;br&amp;gt;(1780 ff.)     ||    1609 ff.      ||   1609-1874    ||    ---     ||    1609-1874     ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Heiraten ||    1717 ff.       ||    1717 ff.      ||  1717-1874     ||    ---     ||     1717-1874    ||        ||   &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|Sterbe  ||     1716 ff.&amp;lt;br&amp;gt;(1718 ff.)      ||     1718 ff.      ||    1796-1874    ||     ---    ||    1717-1874    ||       ||    &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konfirmationen ||     ---    ||     1717 ff.    ||     ---    ||     ---      ||     ---      ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kommunikanten ||    ---     ||    1779-1793&amp;lt;br&amp;gt;1886 ff.       ||    ---    ||      ---   ||      ---   ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Register ||    ---    ||    T 1800 f.&amp;lt;br&amp;gt;H 1798 ff.&amp;lt;br&amp;gt;S 1796 ff.     ||    ---    ||   ---     ||   ---     ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Duplikate ||   ---      ||      1799-1824&amp;lt;br&amp;gt;1827-1874       ||   ---    ||    ---      ||     ---     ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anmerkungen ||    b)    ||    a)      ||   c)  ||     ---     ||    ---     ||        ||     &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
a) mit Dietrichsdorf verbunden&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Seelenregister 1794-1926;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Chronik 1717-1738;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Kirchenrechnungen seit 1588&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Nachrichten von den Löwensteinschen und Kroeligkeschen Erbbesitzern seit 1588.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;b) Die älteren Register sind zum Teil unleserlich&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;c) Verfilmung 1938&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ev. [[Molteinen]] ([[Molthainen]]) Gründung vor der Reformation ===&lt;br /&gt;
Neuer Ortsname vom 03.06.1938 für Molthainen&lt;br /&gt;
{|{{MLtable}} &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#C0C0C0;font-weight:bold &amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| width= 14% Height=&amp;quot;30&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Bestand 1909 &lt;br /&gt;
gem. Rose&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Bestand 1939 &lt;br /&gt;
gem. Grigoleit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;LDS  &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;EZA Berlin&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;DZfG Leipzig&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Ausland&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 16%|&#039;&#039;&#039;Anmerkungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Taufen ||    1820 ff.&amp;lt;br&amp;gt;(1666 ff.)      ||     1666 ff.     ||   1666-1874    ||      ---   ||   1660-1723&amp;lt;br&amp;gt;1764-1874      ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Heiraten ||     1822 ff.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;gt;(1737-1768&amp;lt;br&amp;gt;1822 ff.)      ||   1645 ff.       ||    1645-1729&amp;lt;br&amp;gt;1734-1767&amp;lt;br&amp;gt;1819-1874   ||  ---       ||    1645-1729&amp;lt;br&amp;gt;1734-1767&amp;lt;br&amp;gt;1800-1874     ||        ||   &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|Sterbe  ||      1857 ff.&amp;lt;br&amp;gt;(1645 ff.)     ||     1645 ff.      ||   1645-1874     ||    ---     ||    1645-1821&amp;lt;br&amp;gt;1828-1874    ||       ||    &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konfirmationen ||    ---     ||    1821 ff.     ||     ---    ||    ---       ||    ---       ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kommunikanten ||    ---     ||  1831 ff.         ||    ---    ||    ---     ||     ---    ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Register ||    ---    ||  T, H, S 1800 ff.       ||  H 1800-1937      ||    ---    ||   H 1800-1874     ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Duplikate ||    ---     ||    1809-1874         ||    ---   ||      ---    ||    ---      ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anmerkungen ||     ---   ||    a)      ||  b)   ||     ---     ||     ---    ||        ||     &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
a) ältere Kirchenbücher teilweise durcheinander gebunden und lückenhaft&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;b) Verfilmung 1938&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ev. [[Momehnen]] Gründung vor der Reformation ===&lt;br /&gt;
{|{{MLtable}} &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#C0C0C0;font-weight:bold &amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| width= 14% Height=&amp;quot;30&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Bestand 1909 &lt;br /&gt;
gem. Rose&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Bestand 1939 &lt;br /&gt;
gem. Grigoleit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;LDS  &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;EZA Berlin&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;DZfG Leipzig&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Ausland&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 16%|&#039;&#039;&#039;Anmerkungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Taufen ||    1746 ff.&amp;lt;br&amp;gt;(1745 ff.)      ||    1710 ff.      ||   1710-1874    ||    ---     ||    1710-1824&amp;lt;br&amp;gt;1844-1874     ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Heiraten ||     1752 ff.      ||       1721 ff. b)  ||    1721-1874   ||     ---    ||  1721-1874       ||        ||   &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|Sterbe  ||      1751 ff.     ||       1710 ff. c)   ||   1710-1781&amp;lt;br&amp;gt;1785-1874     ||     ---    ||     1710-1781&amp;lt;br&amp;gt;1785-1874   ||       ||    &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konfirmationen ||  ---       ||    1900 ff.     ||     ---    ||     ---      ||   ---        ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kommunikanten ||    ---     ||      ---     ||    ---    ||    ---     ||     ---    ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Register ||    ---    ||  T, H, S 1800 ff.       ||    ---    ||    ---    ||     ---   ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Duplikate ||     ---    ||       1823-1874      ||   ---    ||    ---      ||    ---      ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anmerkungen ||   ---     ||    a)      ||   d)  ||   ---    ||    ---     ||        ||     &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
a) Confitenten 1777-1791, 1793-1823&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;b) Es fehlen H 09.11.1751-01.11.1752&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;c) Es fehlen S 06.01.1749-05.01.1751&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;d) Verfilmung 1938&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ev. [[Mulden]] ([[Muldschen]]/[[Muldszen]]) Gründung 1603 ===&lt;br /&gt;
Neuer Ortsname vom 03.06.1938 für Muldschen&lt;br /&gt;
{|{{MLtable}} &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#C0C0C0;font-weight:bold &amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| width= 14% Height=&amp;quot;30&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Bestand 1909 &lt;br /&gt;
gem. Rose&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Bestand 1939 &lt;br /&gt;
gem. Grigoleit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;LDS  &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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| width= 14%|&#039;&#039;&#039;DZfG Leipzig&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Ausland&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width= 16%|&#039;&#039;&#039;Anmerkungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Taufen ||    1765 ff.&amp;lt;br&amp;gt;(1759 ff.)      ||    1765 ff. mit Reg.      ||   1758-1874    ||    ---     ||   1758-1874      ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Heiraten ||     1787 ff. &amp;lt;br&amp;gt;(1757-1766&amp;lt;br&amp;gt;1787 ff.)     ||    1788 ff. mit Reg.      ||    1757-1766&amp;lt;br&amp;gt;1788-1874   ||    ---     ||    1757-1766&amp;lt;br&amp;gt;1788-1874     ||        ||   &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|Sterbe  ||      1787 ff.&amp;lt;br&amp;gt;(1765 ff.)     ||     1759 ff. mit Reg.      ||    1765-1874    ||    ---     ||     1765-1874   ||       ||    &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konfirmationen ||    ---     ||     1843 ff.    ||    ---     ||     ---      ||     ---      ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kommunikanten ||    ---     ||    1883 ff.       ||    ---    ||    ---     ||   ---      ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Register ||     ---   ||     ---    ||    ---    ||    ---    ||    ---    ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Duplikate ||      ---   ||      1812-1874       ||   ---    ||      ---    ||     ---     ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anmerkungen ||   ---     ||     a)     ||  b)   ||     ---     ||     ---    ||        ||     &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
a) Im Preuß. Staatsarchiv, Königsberg i. Pr., Kirchenkassenrechnungen 1610-1830&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;b) Verfilmung 1937&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ev. [[Nordenburg (Landkreis Gerdauen)|Nordenburg]] Gründung vor der Reformation ===&lt;br /&gt;
{|{{MLtable}} &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#C0C0C0;font-weight:bold &amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| width= 14% Height=&amp;quot;30&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| width= 14%|&#039;&#039;&#039;Bestand 1909 &lt;br /&gt;
gem. Rose&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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gem. Grigoleit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|Taufen ||      1694 ff.    ||     1694 ff.     ||    1694-1800&amp;lt;br&amp;gt;1801-1874 Stadt&amp;lt;br&amp;gt;1801-1874 Land   ||    ---     ||   1694-1800&amp;lt;br&amp;gt;1801-1874 Stadt&amp;lt;br&amp;gt;1801-1874 Land      ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Heiraten ||     1698-1747&amp;lt;br&amp;gt;1750 ff.      ||    1694-1747&amp;lt;br&amp;gt;1750 ff.      ||   1698-1747&amp;lt;br&amp;gt;1750-1874    ||    ---     ||     1698-1747&amp;lt;br&amp;gt;1750-1863&amp;lt;br&amp;gt;1868-1874    ||        ||   &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|Sterbe  ||      1698-1746&amp;lt;br&amp;gt;1750 ff.     ||   1694-1746&amp;lt;br&amp;gt;1750 ff.        ||    1698-1747&amp;lt;br&amp;gt;1750-1874    ||   ---      ||    1698-1742&amp;lt;br&amp;gt;1750-1874    ||       ||    &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konfirmationen ||     ---    ||    1832 ff.     ||      ---   ||    ---       ||     ---      ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kommunikanten ||     ---    ||     1821-1843&amp;lt;br&amp;gt;1859-1875&amp;lt;br&amp;gt;1884-1893&amp;lt;br&amp;gt;1926 ff.      ||        ||     ---    ||  ---       ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Register ||   ---     ||   T 1761 ff.&amp;lt;br&amp;gt;H, S 1800 ff.      ||     ---   ||    ---    ||     ---   ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Duplikate ||     ---    ||       1799-1874&amp;lt;br&amp;gt;AG Gerdauen      ||   ---    ||     ---     ||     ---     ||        ||     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anmerkungen ||    ---    ||     a)     ||   b), c)  ||     ---     ||    ---     ||        ||     &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
a) Im Preuß. Staatsarchiv, Königsberg i. Pr.; Juden 1812-1873;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;im AG: Juden Geburten 1848-1874, H 1847-1874, S 1849-1874;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Militär: Inf.-Regt. v. Rüchel Nr. 2: 1721-1732, 1763-1769, Kirchenbücher T, H 1737 ff., S 1767 ff. ev. Wehrkreispfarrer, Königsberg i. Pr.;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Inf.-Regt. v. Diericke Nr. 16: 1714-1720, Kirchenbücher T, H 1719 ff. der ev. Feldpropstei der Armee, Berlin C 2, Frommelstr. 1;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Hus.-Regt. v. Prittwitz Nr. 5: 1746-1755, Kirchenbücher reichen nicht soweit zurück;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Inf.-Regt. Prinz Heinrich v. Preußen Nr. 11: 1770-1772 in Nordenburg und nicht Neidenburg, Kirchenbücher ev. Wehrkreispfarrer, Königsberg i. Pr.;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;1. Inval.-Komp.: Kirchenbücher T 1834-1870, H 1834-1854, S 1832-1854 bei der ev. Feldpropstei der Armee, Berlin C 2, Frommelstr. 1.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;b) Verfilmung 1938&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;c) &#039;&#039;&#039;Jüdische Register&#039;&#039;&#039; - verfilmt 1938&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Geburten, H, S 1848-1874&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Hiltrop&amp;diff=1897211</id>
		<title>Hiltrop</title>
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		<updated>2017-11-09T17:24:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janik: /* Kirchenbücher */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{#vardefine:GOV-ID|HILROPJO31PM}}&lt;br /&gt;
{{#vardefine:Ortsname|Hiltrop}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{Begriffserklärungshinweis|{{#var:Ortsname}}|{{#var:Ortsname}}}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Arnsberg]] &amp;gt; [[Bochum]] &amp;gt; {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png|thumb|150px|Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Musterort innerhalb des Kreises [[Musterkreis]]]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Information ===&lt;br /&gt;
Die ehemalige Landgemeinde Hiltrop gehörte bis 1897 zum [[Amt Herne]], von 1897-1902 zum [[Amt Baukau]], von 1902-1907 zum Amt Harpen und ab 1907 zum Amt Gerthe. 1929 erfolgte die Eingemeindung in die Stadt [[Bochum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- [[Bild:Karte_Ort_Musterort_Kreis_Musterkreis.png]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1808: Gemeinde in der Mairie Herne.&lt;br /&gt;
* 1885: Landgemeinde im [[Amt Herne]] im [[Kreis Bochum]]&lt;br /&gt;
* 1890: Landgemeinde im [[Amt Herne]] im [[Kreis Bochum]]&lt;br /&gt;
* 1897-1902: Landgemeinde im [[Amt Baukau]] im [[Kreis Bochum]]&lt;br /&gt;
* 1902-1907: Landgemeinde im Amt Harpen.&lt;br /&gt;
* ab 1907: Landgemeinde im Amt Gerthe.&lt;br /&gt;
* ab 1929: Stadtteil von [[Bochum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
1887: Herne bzw. Castrop&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen 1887, S. 86, 87&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Andere Glaubensgemeinschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
1887: [[Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)|Castrop]]&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen 1887, S. 86, 87&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standesamtsbezirk ==&lt;br /&gt;
* 1887: Herne&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen 1887, S. 86, 87&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1100: In [[Herne]] wird die Dionysius-Kirche in romanischem Stil erbaut. Zur Pfarrei gehörten die Bauernschaften [[Herne]] (Dorf und Höfe), [[Baukau]], Hiltrop, Teile von [[Holsterhausen (Herne)|Holsterhausen]], Bergen und ein Teil von [[Sodingen]] diesseits des Ostbaches.&amp;lt;ref&amp;gt;100 Jahre St.-Marien-Gemeinde Herne-Baukau 1896-1996, S. 7&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1757: Die Bauernschaft Hiltrop gehört zum Kirchspiel Herne und liegt an der Straße von [[Herne]] nach Harpen. Zur Bauernschaft gehören auch die drei Berger Höfe. Die Bauernschaft gehört (mit Ausnahme der Berger Höfe) zum Gericht [[Herrschaft Strünkede|Strünkede]].&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Gemeinden des Amtes Herne, 1892, S. VI, VII&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1808: Die Gemeinde gehört zu Mairie Herne im Kanton Bochum.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt M. et al. (Hrsg.). Herne von Ackerstrße bis zur Niedenstraße. Veröffentlichungen des Stadtarchivs Herne, Band 1, Herne, 1997, S. XIII&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1836: Ab diesem Jahr bestand eine Personenpost zwischen [[Recklinghausen]] über [[Herne]] nach [[Bochum]], welche auch über Hiltrop fuhr. &amp;lt;ref&amp;gt;Stengel, W. O. 75 Jahre Straßenbahn Herne-Castrop-Rauxel. Franz-Knaden-Druck, Herne, 1981, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1838: Hiltrop gehört zur Bürgermeisterei Herne und Dietr. Heinr. Blome führt eine Gastwirtschaft im Ort.&amp;lt;ref&amp;gt;Offizielles Adress-Buch für Rheinland-Westphalen 1838, S. 742&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1841/4: Die Gemeinde gehört zum [[Amt Herne]] im [[Kreis Bochum]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt M. et al. (Hrsg.). Herne von Ackerstrße bis zur Niedenstraße. Veröffentlichungen des Stadtarchivs Herne, Band 1, Herne, 1997, S. XIII&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.03.1844: In der Gemeinde des [[Amt Herne|Amtes Herne]] ist die Einführung der Gemeindeordnung vom 31.10.1841 vollendet&amp;lt;ref&amp;gt;http://books.google.de/books?id=oP5OAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA193#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1846: Hiltrop im [[Amt Herne]] hat 383 Einwohner und Gemeindevorsteher ist Schulte.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1846, S. 125, 126&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1852: Hiltrop im [[Amt Herne]] hat 389 Einwohner und Gemeindevorsteher ist Grümer.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1852, S. 117&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1858: Hiltrop hat 432 Einwohner und Gemeindevorsteher ist Grümer.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1858, S. 126&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.08.1875: Von dem aus 11 Gemeinden bestehendem [[Amt Herne]] wird das [[Amt Wanne]] mit 5 Gemeinden abgetrennt. Das Restamt [[Amt Herne|Herne]] besteht weiterhin aus den Gemeinden Herne, [[Baukau]], [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]], [[Bladenhorst]] und Hiltrop.&amp;lt;ref&amp;gt;Anon. Die Stadt Herne und die geplanten Eingemeindungen im rheinisch-westfälischen Industriegebiet. Kartenberg, Herne, 1925, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.12.1885: Das [[Amt Herne]] im [[Kreis Bochum|Landkreis Bochum]] hat bei der Volkszählung insgesamt 15151 Einwohner. Zum Amt gehören die Gemeinden [[Herne]] (9868 Einwohner), [[Baukau]] (2781), Hiltrop (867), [[Horsthausen]] (1032), [[Pöppinghausen]] (390) und [[Bladenhorst]] (213).&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Gemeinden des Amtes Herne, 1892, S. V&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1887: Hiltrop hat eine Fläche von 379 ha (davon 300 ha Ackerland, 15 ha Wiese und 34 ha Holzungen) und 867 Einwohner in 84 bewohnten Gebäuden mit 141 Haushaltungen. Hiltrop hat 5 Wohnplätze (Bauernschaft Hiltrop: 74 Gebäude und 736 Einwohner, Gerterheide: 2 Gebäude und 23 Einwohner, Grume: 2 Gebäude und 26 Einwohner, Im Güstenberge: 1 Gebäude und 12 Einwohner, In der Waune: 5 Gebäude und 70 Einwohner). Die Gemeinde gehört zum [[Amt Herne]]. Standesamtsbezirk ist ebenfalls Herne. Die Gemeinde gehört kirchlich zur ev. Gemeinde in Herne bzw. Castrop. Die Katholiken gehören zur [[Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)|Castroper]] Gemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon Westfalen 1887, S. 86, 87&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15.05.1889: Grundsteinlegung für den Kirchenumbau der kath. St.-Lambertus-Kirche in Castrop. Folgende Gemeinden bildeten zu diesem Zeitpunkt den katholischen Pfarrbezirk: Castrop, [[Obercastrop]], [[Bövinghausen (Castrop)|Bövinghausen]], [[Merklinde]], [[Rauxel]], [[Westhofen (Castrop-Rauxel)|Westhofen]], [[Bladenhorst]], [[Börnig]], [[Horsthausen]], [[Giesenberg-Sodingen]], Hiltroper Landwehr, [[Oestrich (Herne)|Oestrich]], [[Börsinghausen]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]], [[Behringhausen]] und [[Frohlinde]]. Die Gemeinde zählte 9000 Seelen, Kommunikanten 6000, Schulkinder 1875. Die alte Kirche aus dem 12. Jahrhundert reichte für diese große Anzahl an Gläubigen nicht mehr aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 63-64&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.12.1890: Das [[Amt Herne]] im [[Kreis Bochum|Landkreis Bochum]] hat bei der Volkszählung insgesamt 20.621 Einwohner (11.556 männliche, 9.065 weibliche; Evangelische: 10.801, Katholiken: 9.580, Andere Christen 127, Juden: 113). Zum Amt gehören die Gemeinden [[Herne]] (13.920 Einwohner), [[Baukau]] (3.600), Hiltrop (1.055), [[Horsthausen]] (1.421), [[Pöppinghausen]] (419) und [[Bladenhorst]] (206).&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Gemeinden des Amtes Herne, 1892, S. V&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nov. 1891: Das [[Amt Herne]] hat 21.806 Einwohner. Zum Amt gehören die Gemeinden [[Herne]] (14.704 Einwohner), [[Baukau]] (3817), Hiltrop (1.152), [[Horsthausen]] (1.513), [[Pöppinghausen]] (403) und [[Bladenhorst]] (217).&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Gemeinden des Amtes Herne, 1892, S. V&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1897: [[Herne]] wird Stadtkreis und das [[Amt Herne]] wird aufgelöst. Das [[Amt Baukau]] mit den Gemeinden [[Baukau]], [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]], [[Bladenhorst]] und Hiltrop wird neu geschaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;Anon. Die Stadt Herne und die geplanten Eingemeindungen im rheinisch-westfälischen Industriegebiet. Kartenberg, Herne, 1925, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 01.04.1902: Die Gemeinde Hiltrop scheidet aus dem [[Amt Baukau]] aus und kommt zum Amt Harpen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997,  XIV&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://lexikon.freenet.de/Kreis_Bochum&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1907: Hiltrop kommt zum Amt Gerthe&amp;lt;ref&amp;gt;Stephanie Reekers: Die Gebietsentwicklung der Kreise und Gemeinden Westfalens 1817–1967. Aschendorff, Münster Westfalen 1977, ISBN 3-402-05875-8, S. 246.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Chromik der Stadt Herne, 1938, S. 61&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.08.1929: Eingemeindung nach [[Bochum]].[siehe: {{Wikipedia-Link|Bochum-Hiltrop}}]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Quellen ===&lt;br /&gt;
==== Kirchenbücher ====&lt;br /&gt;
* Ev. luth. bis 1900 bei ev. Luth. Herne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Adressbücher ====&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/periodical/pageview/1945022 Gemeinde Hiltrop im Amt Herne (1892)]&lt;br /&gt;
*[[:Kategorie:Ortsindex der Online-Adressbücher|Ortsindex der Online-Adressbücher]]&lt;br /&gt;
* Einträge aus {{Adressbuch-Ortslink|{{#var:GOV-ID}}|{{#var:Ortsname}}}} in der [[Adressbuchdatenbank]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Friedhöfe und Denkmale ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{GP||Friedhof|{{#var:Ortsname}}}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Quellen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Bildquellen ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Kategorie:Fotostudio in {{#var:Ortsname}}|Fotostudios in {{#var:Ortsname}}]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
* {{LitDB-Volltextsuche|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== In der Digitalen Bibliothek ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Grübels 1892|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Neumanns 1894|}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *{{Ritters 1895|1|}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Bibliotheken ==&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
{{Metasuche-Ort|{{#var:Ortsname}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Offizielle Webseiten ===&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-Link|Bochum-Hiltrop}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genealogische Webseiten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Webseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfund]]e&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
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&amp;lt;gov&amp;gt;{{#var:GOV-ID}}&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Bochum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Regierungsbezirk Arnsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amt Herne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Herne&amp;diff=1846994</id>
		<title>Herne</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Herne&amp;diff=1846994"/>
		<updated>2017-07-03T13:37:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janik: /* Brauchtum - Heimatvereine */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Begriffserklärungshinweis|Herne|Herne (Begriffserklärung)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Herne, von Dörfern zur Stadt:&#039;&#039;&#039; historisch – familienkundliche Entwicklung im lokalen und regionalen Zusammenhang, Land und Leute, Siedlung, Sprache, Kirche, Bibliografie, Archive, Quellen, Hinweise...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierarchie: [[Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Arnsberg]] &amp;gt; [[Herne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
* „uilla Haranni in pago Borahtron&amp;quot; 9. Jhdt.; „Hernen&amp;quot; ca. 1150 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pfarrer in Herne===&lt;br /&gt;
* Pastor Udo 1238 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Familienname===&lt;br /&gt;
*  „Everhardus de Herne&amp;quot; 1173&lt;br /&gt;
* „Gerardus de Herne&amp;quot; 1176[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/content/pageview/112557]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grundherrschaft===&lt;br /&gt;
* 24.03.1325 Gerhardinus Stick und seine Söhne Johann und Otto verzichten gemäß dem Spruch der Schiedsrichter [[Haus Ostendorf|Ritter Bernhard Bitter]] und Knappe Brunsteyn von Ulenbrok zu Gunsten des [[Kloster Sterkrade|Klosters Sterkrade]] auf ihre Ansprüche auf die Güter zu Vosnacken in der Pfarrei Herne (Hervene). - Zeugen: der Ritter Wescelus von Kamen (?), Knappe, Lonius, dessen Sohn, Brunsteyn, Everhard von Sowinchusen, Johann von Breckernsteyn, Lutter Dukere, Everhard von Haringgen, Wilhelm, Pfarrer zu Sterkrade, [[Lippramsdorf|Johann,Pfarrer zu Lipperammestorp]]. (Dom. Iudica me.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaftslage==&lt;br /&gt;
Herne liegt im ehemaligen Ruhrkohlengebiet zwischen Bochum und Recklinghausen auf dem südlich von 50 bis über 130 m sanft ansteigenden Talhang der breiten Emscherniederung inmitten einer früher zunächst teils lockere, teils dichter und regellos bebauten ehemaligen Bergbau- und Industrielandschaft. Das geschlossene Stadtgebiet mit dem alten Stadtkern liegt in 60-65 m Höhe auf sandiger Terrassenfläche der Emschertalung und geht im Westen in dasjenige von Wanne-Eickel über, während es sich im Süden bereits um 1950 mit den weit vorgetriebenen Wachstumsspitzen von Bochum berührte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geografische Position===&lt;br /&gt;
* 1895 Position bei (N 51° 32&#039; | O 7° 14&#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschaftsursprung==&lt;br /&gt;
Am Schnittpunkt alter Handelswege entstand das Kirchdorf Herne, in welchem seit dem 9. Jhdt. unter anderem die Stifter Werden und Essen Besitz hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgründung==&lt;br /&gt;
Herne erhielt Stadtrecht erst am 1. 4. 1897, zeitgleich erfolgte das Ausscheiden der Stadt aus dem [[Amt Herne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadt als Siedlung==&lt;br /&gt;
===Bauliche Entwicklung===&lt;br /&gt;
Herne stellte sich 1955 als eine moderne und lockere Industriesiedlung dar, welche aus einem alten Kirchdorf  hervorgegangen ist. Das alte unbefestigte Kirchdorf erhielt seit 1847 durch den 1 km nördlich gelegenen Bahnhof und die dorthin führende Landstraße, die sich zur Hauptgeschäfts- und -verkehrsstraße entwickelte, seinen Stadtkern, um den sich die (bei den 1856-1909 abgeteuften Zechen entstandenen) Siedlungen der außerordentlich schnell gewachsenen Bevölkerung gruppierten; Typus 1955: Sternstadt mit Trabanten. Um das 1912 errichtete neue Rathaus wurde ein Forum erbaut, das zunächst alle wichtigen Behörden umfaßen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäude===&lt;br /&gt;
Kirche (Dionysius) 10. Jhdt., letzter romanischer Bau aus dem 12. Jhdt, ersetzt durch Neubau der evangelischen Kirche 1873-75. Filiale auf der [[Herrschaft Strünkede|Burg Strünkede]] 1272, seit 1687 reformiert. Diese Wasserburg ist Stammsitz des Rittergeschlechts Strünkede (1142 zuerst erwähnt, 1777 ausgestorben), ersetzt durch Neubau des heutigen Renaissanceschlosses im 16. und 17. Jhdt. Eine Kath. Notkirche entstand 1859, neue kath. Kirche 1872-74.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schäden im 2. Weltkrieg===&lt;br /&gt;
Herne wurde zu 10% schwer beschädigt und zerstört, bis 1953 wiederhergestellt bis auf 487 Wohnungen; 3.300 Wohnungen wurden in dieser Zeit zusätzlich neugebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
===Ältere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
1760: 116 Häuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Bevölkerungsverzeichnisse]]===&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher: ev. seit 1683, kath. seit 1862. &lt;br /&gt;
* Zivilstandsregister der, napoleonischen Zeit im ev. Kirchenarchiv. &lt;br /&gt;
* Adreßbücher: 1889, 1894, 1899, 1901, 1903/04, 1905/06, 1908/09, 1909/10, 1912, 1914, 1922, 1926, 1929, 1934, 1938, 1950, 1954.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abschriften der Mormonen ====&lt;br /&gt;
* [[Herne/Batchnummer]]&lt;br /&gt;
{{Mormonen-CDs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Staats- und Personenstandsarchiv Detmold]]==== &lt;br /&gt;
* Herne, Zivilstandsregister Geburten, Aufgebote, Heiraten, Tote  1810-1813&lt;br /&gt;
* Herne, Evangelische: Geburten, Heiraten, Tote 1815-1867&lt;br /&gt;
* Herne, Evangelische: Sterbelisten 1871&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Strünkede (Herne), Evangelische: Geburten, Heiraten, Tote 1815-1834&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eickel (Wanne-Eickel/Herne), Evangelische: Geburten, Heiraten, Tote 1815-1874&lt;br /&gt;
* Eickel (Wanne-Eickel/Herne), Evangelische: Konfirmation 1862-1872&lt;br /&gt;
* Eickel (Wanne-Eickel/Herne), Katholische: Geburten, Heiraten, Tote 1815-1874&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Landeskirchliches Archiv der Evangelischen Kirche von Westfalen]]====&lt;br /&gt;
* Duplikate (Digital einsehbar) Übersicht [http://www.kirchenbuchportal.de/visitenkarten/ekvw/Gesamtverzeichnis_Kirchenbuchdigitalisate.pdf Seite 2274ff.] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weitere historische Quellen ====&lt;br /&gt;
* Märkisches Schatzbuch von 1486 (u.a. Herne)&lt;br /&gt;
* [[Türkensteuer]]liste des Jahres 1598 (u.a. Herne)&lt;br /&gt;
* Feuerstättenverzeichnis von 1664 (u.a. Herne)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Neuere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
1809: 575 Einwohner (E.)  und 114 Häuser, 1818: 749 E. 1843: 938 E., 1847: 999 E., 1858: 1.992 E., 1871: 4.417 E., 1885: 9.906 E., 1895: 19.304 E., 1905: 48.405 E., 1908: 57.103 E., 1930: 97.442 E., 1933: 98.595 E., 1939: 94.639 E., 1946: 97.389 E., 1950: 111.591 E., 1954: 116.231 Einwohner (einschließlich 15.000 Vertriebene).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Sprache]]==&lt;br /&gt;
Plattdeutsch war als Umgangssprache bis um 1900 üblich, dann starke Zuwanderung aus dem Osten mit vielfach polnischer Sprache. 1910 hatten 24 % der Bevölkerung eine nichtdeutsche Mutterprache. Um 1955 war die Umgangssprache „Ruhrdeutsch&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Mundart]]===&lt;br /&gt;
Die Mundart von Herne war 1955 bei alteingesessenen Arbeitern und Bürgern noch in Gebrauch. Sie ist in den Raum Dortmund des Westfälischen einzuordnen, der ink &#039;euch&#039; und it Ihr&#039; sagt. Herne sprach ferner: eck sin &#039;ich bin&#039;, biätter &#039;besser&#039;, baue `bauen&#039;; maht `(sie) mähen&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Wirtschaft]]==&lt;br /&gt;
===Handel und Gewerbe===&lt;br /&gt;
Seinen schnellen Aufstieg vom kleinen Ackerdörfchen mit 3 Jahrmärkten zur Industriegroßstadt ab 1856 verdankt Herne dem Kohlenbergbau, dem sich im letzten Viertel des 19. Jhdts. allmählich eine Eisen-, Maschinen- und Apparatebauindustrie für den Bergwerksbedarf hinzugesellte. Die erste Zeche („[[Zeche Shamrock|Shamrock]]&amp;quot;) 1856 von dem Iren Mulvany angelegt. Bergwerksgesellschaft Hibernia AG seit 1873, Märkische Steinkohlengewerkschaft, Steinkohlenbergwerk [[Zeche Friedrich der Große|Friedrich der Große]] AG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fabrikationen===&lt;br /&gt;
Nach dem 2. Weltkrieg war um 1955 der Kohlenbergbau zunächst die Haupterwerbsquelle der Stadt mit 5 Großbetrieben. An zweiter Stelle stand die Eisenindustrie als Hilfsindustrie für den Bergbau: Industriebahnwerk (1869), Maschinen (1872, 1917), Dampfkessel, Rohrleitungen (1932), Metallwaren (1898), Schrauben (1900), Industrieinstallationen (1933), Eisenkonstruktionen (u. a. 1941), Aufbereitungsmaschinen, Getriebewerke, Herdfabrik und Eisengießerei. Ferner die Bergbauvorbereitungs- und Bauindustrie: Tief- und Wasserbau (1923), Berg- und Tiefbau (1948), Zementwerk, Ziegelindustrie (1930). Daneben etwas Textilindustrie: Sack- und Planenfabrik (1905), Bekleidungswerk (1942), Wäschenähereien, Lederfabriken, Schuhmacherbedarf (1932). 7 Buch- und Formulardruckereien und Lichtpausanstalten. Kaffeegroßröstereien, Brotfabriken, Mokkarahmgesellschaft (1932), Marmelade (1946), 6 Kornbrennerei-, Likör-, Fruchtsaft und Limonadefabriken. Kühlhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zechenlandschaft====&lt;br /&gt;
Die großen Bergwerke der Revierstädte Herne und [[Wanne-Eickel]] waren die Zechenanlagen [[Zeche Constantin|Constantin]], [[Zeche Friedrich der Große|Friedrich der Große]], Hannibal, Von der Heydt, Julia, Königsgrube, Mont Cenis, [[Zeche Pluto|Pluto]], [[Zeche Shamrock|Shamrock]], Teutoburgia und [[Zeche Unser Fritz|Unser Fritz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verkehrseinrichtungen===&lt;br /&gt;
Hernes bergbauliche und industrielle Entwicklung begann 1847 mit dem Anschluss an den Eisenbahnverkehr durch die Fernverbindung Köln-Minden. 1955 war Herne Knotenpunkt der Hauptstrecke (Köln-) Duisburg-Wanne-Eickel-Herne-Dortmund (-Berlin), der Emschertalbahn Oberhausen - Gelsenkirchen - Wanne-Eickel-Herne-Castrop-Dortmund und der Nord-Süd-Strecke Wuppertal-Witten-Bochum-Nord-Herne-Recklinghausen. Herne lag 1955 an der Bundesstraße Köln - Bochum - Herne - Recklinghausen - Bremen. Straßenverbindungen 1955 nach: Wanne-Eickel-Gelsenkirchen, Henrichenburg-Datteln, Castrop-Rauxel-Dortmund und Bochum-Gerthe. &#039;&#039;&#039;Straßenbahn&#039;&#039;&#039;- (nach Bochum 1894, Recklinghausen 1898, Castrop 1906), Obus- und Omnibusverbindungen 1955  nach allen Vororten und Nachbarstädten. 6 km nördlich war 1955 Anschluss an die Autobahn Köln-Berlin (1938). Herne ist Ausgangspunkt des Rhein-Herne-Kanals nach Duisburg mit dem Hafen Wanne-Herne und Industriehäfen sowie einer Kanalverbindung zum Dortmund-Ems-Kanal. Wichtig war die &#039;&#039;&#039;Herner Schiffsleitstelle&#039;&#039;&#039; als Sammel- und Einteilungspunkt für die Ruhrkohleverladung zu den Nordseehäfen und nach Mitteldeutschland (einschließlich Berlins).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umgebungsbedeutung===&lt;br /&gt;
Herne war 1955 nach Dortmund, Bochum und Gelsenkirchen die größte städtische Siedlung im westfälischen Teil des Ruhrgebiets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltung==&lt;br /&gt;
===kommunale Selbstverwaltung===&lt;br /&gt;
Stadtverordnetenversammlung (Stadtrat)&lt;br /&gt;
siehe [[Mitglieder der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Herne]] ab 1945.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gerichtswesen===&lt;br /&gt;
Herne unterstand bis 1812 den [[Herrschaft Strünkede|Gerichtsherren von Strünkede]], nach 1815 gehörte es zum Kreis-, seit 1879 zum Amtsgericht Bochum, bis ein eigener Amtsgerichtsbezirk in Herne 1889 gebildet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesherrschaft==&lt;br /&gt;
Der [[Herrschaft Strünkede|Allodialbesitz der Herren von Strünkede]] in Herne, [[Baukau]], [[Sodingen]], [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]], Castrop, [[Hiltrop]] und Ümmingen-Laer mit dem klevischen Gericht und dem Hof Castrop kam 1263 unter klevische Lehnhoheit. Infolge der Versuche, diese wieder abzustreifen, verloren die [[Herrschaft Strünkede|Strünkeder]] 1426 die Gerichte Castrop (endgültig 1478) und [[Herrschaft Strünkede|Strünkede]], die sie erst 1645 vom Großen Kurfürsten zurückerhielten. Unter Einverleibung in den landrätlichen Kreis Hoerde (1753) blieb die [[Herrschaft Strünkede]] bis 1812 als Gericht bestehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Franzosen bildeten 1806 aus den Gerichten Herne und Eickel die [[Mairie Herne]] ([[Großherzogtum Berg]], [[Ruhrdepartement]]), später als Bürgermeisterei im Kreis Bochum, seit 1844 als Amt Herne; das Amt Wanne (mit Eickel) wurde 1875 abgetrennt. Stadtkreis 1906. Land Nordrhein-Westfalen 1946.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitzeichen 1895===&lt;br /&gt;
* Herne, Stadt oder Stadtgemeinde in [[Deutschland]], [[Königreich Preussen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Arnsberg]], [[Kreis Bochum|Landkreis Bochum]]&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Zuständigkeiten:&#039;&#039;&#039; Amtsgericht Herne, Standesamt Herne, ev. Kirchspiel Herne, kath. Kirchspiel Herne&lt;br /&gt;
** Gesamtfläche: 799,0 ha, (1895) 3 Wohnplätze, 1.041 Gebäude&lt;br /&gt;
** Einwohner: 19.304  (9.933 Ev., 9.104 Kath., 104 andere Christen, 163 Juden.)&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Einrichtungen:&#039;&#039;&#039; Postbezirk, Telegrafenamt, Eisenbahnstation Linie Essen &amp;lt;&amp;gt; Herne, Herne &amp;lt;&amp;gt; Oberhausen u. Dortmund &amp;lt;&amp;gt; Herne. Amtsgerichtsgebäude, 2 Gefängnisse, 2 Krankenhäuser, 2 Schulen&lt;br /&gt;
** Handel/Gewerbe: bedeutender Bergbau (Kohle), 1 Steigerturm, Fabrik (Dampfkessel), Fabrikation (Schiesspulver; Pulvermühle), Schleifereien (Marmor), 2 Baracken, 1 Hütte.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Altenhöfen&#039;&#039;&#039;, Dorf in der Stadtgemeinde Herne&lt;br /&gt;
** Standesamt Herne. ev. Kirchspiel Herne, kath. Kirchspiel Herne&lt;br /&gt;
** (1895) 57 Gebäude, Postbezirk Herne.&lt;br /&gt;
** Einwohner: 949 &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wischerstrasse&#039;&#039;&#039;, Ort in der Stadtgemeinde Herne&lt;br /&gt;
** Standesamt Herne. ev. Kirchspiel Herne, kath. Kirchspiel Herne&lt;br /&gt;
** (1895) 38 Gebäude, Postbezirk Herne.&lt;br /&gt;
** Einwohner: 786 &lt;br /&gt;
*** Quelle:  [[Hic Leones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verlauf===&lt;br /&gt;
* 1609 – 1806  Brandenburg ([[Preußen]]),  [[Grafschaft Mark]] u. [[Herzogtum Kleve]], [[Amt Bochum (historisch)]], [[Herrschaft Strünkede]]&lt;br /&gt;
* 1807 -1813  [[Kaiserreich Frankreich]],  [[Großherzogtum Berg]],  [[Ruhrdepartement]] , [[Mairie Herne]]  &lt;br /&gt;
* 1813 [[Preußisches Gouvernement Weser-Rhein]]&lt;br /&gt;
* 1815 [[Preußen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Arnsberg]], [[Kreis Bochum]] (1817), seit 1876 kreisfrei&lt;br /&gt;
* 1946 Land [[Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriege/Brandschatzung===&lt;br /&gt;
In den Fehden der [[Herrschaft Strünkede|Herren von Strünkede]], deren Burg im 13.-15. Jh. mindestens 7mal belagert und mehrfach schwer beschädigt wurde, gerieten Dorf und Kirchspiel Herne oft in Mitleidenschaft und wurden allein von 1450-72 4mal gebrandschatzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriegswesen==&lt;br /&gt;
Verteidigung des Ortes war Aufgabe des [[Herrschaft Strünkede|Hauses Strünkede]] oder (in der Zeit der Auflösung des Gerichts Strünkede) des Drosten von Bochum. Das Aufgebot erfolgte durch „Führer&amp;quot; und Fronen oder durch [[Glockenklang|Glockenschlag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siegel, Wappen, Fahne ===&lt;br /&gt;
[[Bild: Wappen_NRW_Kreisfreie_Stadt_Herne.png|thumb|100px|Wappen der Stadt Herne bis 1975]]&lt;br /&gt;
* Der Richter von Strünkede führte sein persönliches Siegel&lt;br /&gt;
* Die Kirchengemeinde ein Siegel mit dem Bilde des hl. Dionysius (1508 zuerst nachweisbar). &lt;br /&gt;
* Das Siegel der Mairie Herne zeigt in der Mitte einen kleinen Schild mit einem N, ber dem eine Krone schwebt und der von einem Lorbeer- und einem Eichenzweig umgeben ist. &lt;br /&gt;
* Nach den Befreiungskriegen trug das Siegel einen preußischen Adler, ebenso das Amt Herne &lt;br /&gt;
* 1900-1975 Stadtwappen: Es zeigte zunächst in silbernem Schild einen roten Dreiberg, darauf eine grüne Eiche mit goldenen Eicheln. Der Dreiberg mit einem silbernen Schildchen belegt, darin Schlägel und Eisen, deren Stiele teilweise überdeckt von einem grünen Kleeblatt (= Shamrock). Dieses auf höhere Anordnung mit Mauerkrone versehene Wappen wurde ins Stadtsiegel übernommen, aber 1937 unter Weglassung der Mauerkrone modernisiert. Stadtfarben 1900: Rot-weiß-grün, seit 1915: Grün-weiß-rot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Finanzwesen==&lt;br /&gt;
[[Notgeld]]; ausschließlich Papier. 1914: 5, 10, 50 Pfg.; 1, 2, 5 M. 1917-21: 5, 10, 25, 50 Pfg. 1918-21: siehe Bochum. 1923: 12 Werte von 100 Ts. bis 100 Md. 1923: 1, 5, 10, 50 Pfg., 1 M. (wertbeständig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Steuern===&lt;br /&gt;
Schatzung durch die [[Herrschaft Strünkede|Herren von Strünkede]] während der Dauer ihrer Gerichtsherrschaft, sonst durch den Drosten des Amtes Bochum (siehe oben unter: „Weitere historische Quellen“ .)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgebiet==&lt;br /&gt;
Kirchspiel Herne und Gericht Strünkede deckten sich im wesentlichen, 1806-75 kamen die Gemeinden der heutigen Stadt Wanne-Eickel hinzu und bildeten Mairie, Bürgermeisterei oder Amt Herne. 1843 revidierte Städteordnung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Herne wurde 1897 Stadt (unter Bildung des Amtes Baukau). &lt;br /&gt;
Eingemeindungen: 1904 = Grumme, Hamme, Hofstede, Wiemelhausen,  Eingemeindungen 1908: Baukau (511 ha, 12.347 Einwohner (E.) und Horsthausen (392 ha, 6.288 E.); 1926 = Altenbochum, Bergen, Hordel, Riemke, Weitmar; Teile von [[Pöppinghausen]], [[Wanne-Eickel]] und Recklinghausen (insgesamt 220,3 ha, 2.481 E.), Abtretungen 1926 an  [[Wanne-Eickel]] und Recklinghausen: 40,7 ha, 858 E., Zunahme also 179,6 ha mit 1.623 E.; Eingemeindung 1928: [[Amt Sodingen]] mit den Gemeinden [[Börnig]], [[Sodingen]] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] (984,4 ha, 23 543 E.) unter Grenzberichtigung gegen Castrop-Rauxel (17 gegen 17 ha); Eingemeindung 1929 = Krs. Bochum (1817-1929), Gemeinde [[Gerthe]], Harpen, [[Hiltrop]], Laer, Langendreer, Linden-Dahlhausen, Querenburg, Stiepel, Werne (145 ha, 1.114 E.). 1975 = Stadt Wattenscheid Fläche 1858: 801 ha, 1929 und 1954: 3003 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kommunale Vorläufer späterer Eingemeindungen===&lt;br /&gt;
* 1813-1844 [[Amt Herne|Bürgermeisterei Herne]], [[Kreis Bochum]], mit den Germeinden [[Baukau]], [[Bickern]], [[Bladenhorst]], [[Crange]], [[Eickel]], Herne, [[Hiltrop]], [[Holsterhausen (Herne)|Holsterhausen]], [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]] und [[Röhlinghausen (Herne)|Röhlinghausen]]. &lt;br /&gt;
* 1813-1844 Aus der Bürgermeisterei [[Castrop]], [[Kreis Dortmund]] gehörten zum späteren Stadtgebiet von Herne die Gemeinden [[Börnig]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] ([[Giesenberg-Sodingen|Gysenberg]]).&lt;br /&gt;
* 1844-1897 [[Amt Herne]].&lt;br /&gt;
* 1875-1926 [[Amt Wanne]] bis 1885 [[Kreis Bochum]], 1885-1926 [[Kreis Gelsenkirchen]]. &lt;br /&gt;
* 1891-1926 [[Amt Eickel]], [[Kreis Gelsenkirchen]]. &lt;br /&gt;
* 1897-1908 [[Baukau (Amt)|Amt Baukau]], [[Kreis Bochum]], entstanden aus [[Amt Herne]], 1908-1926 umbenannt in [[Amt Bladenhorst]]. &lt;br /&gt;
* 1902-1928 [[Amt Sodingen]], [[Kreis Dortmund]], entstanden aus [[Amt Castrop]]. &lt;br /&gt;
* 1926-1974 kreisfreie Stadt [[Wanne-Eickel]] aus den Ämtern [[Amt Wanne|Wanne]] und [[Amt Eickel|Eickel]]. &lt;br /&gt;
* 1975: Die Städte Herne und [[Wanne-Eickel]] bilden die neue kreisfreie Stadt Herne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchenwesen==&lt;br /&gt;
===Bistümer seit dem Mittelalter===&lt;br /&gt;
* Erzbistum Köln, Dekanat Wattenscheid&lt;br /&gt;
* 1821 Erzbistum Paderborn, Dekanat Emschertal, 1924 [[Dekanat Herne]]. Die durch die Industrie angezogenen Katholiken erhielten 1859 eine Notkirche, eigene Pfarrei 1862, 1956 mehrere katholische Kirchengemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reformation===&lt;br /&gt;
Ab 1561 drang die lutherische Lehre durch. Ref. (kalv.) Gemeinde im Hause Strünkede zwischen 1681 und 1686 gegrümdet. Beide vereinigt 1845. Heute mehrere evangelische Gemeinden; Superintendentur Herne.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Literatur&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Friedrich Dransfeld&#039;&#039;: [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/content/titleinfo/1694964 Geschichte der evangelischen Gemeinde Herne], Essen 1875. Digitalisat der [[UuLB]] Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bekenntnisse===&lt;br /&gt;
1871: 2.935 Ev., 1.437 Kath.; 1925: 46,5% Ev., 49,1% Kath.; 1946: 47% Ev., 46,4% Kath., 6,8% Sonstige; 1954: 47% Ev., 45% Kath., 8% Sonstige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juden===&lt;br /&gt;
Synagoge 1911 eingeweiht. 1871: 45, 1925: 499 Juden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Wohlfahrtspflege]]==&lt;br /&gt;
Armenhaus 1559-1853. Kath. Marienhospital 1883. Ev. Krankenhaus 1887. Kath. St.Josephs-Hospital 1912. Städt. Altersheim 1884, Neubau 1927. Kath. Altersheim Elisabethstift 1905. Kath. [[Waisenhaus]] 1912. Ev. Kinderheim 1910. Ev. Altersheim Friedenshort 1946. Städt. Flüchtlingsheim Leoschule 1947. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wasserleitung]] 1881. [[Kanalisation]] 1892. [[Kläranlage]] Teutoburgia im Ortsteil Börnig 1909, Kläranlage Sodingen 1910, Kläranlage Herne-Nord 1912, genossenschaftliche Emscherflußkläranlage 1929. Städt. [[Elektrizitätswerk]] 1906. Gas ab 1866 durch Zeche Shamrock, städt. [[Gaswerk]] ab 1903.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildungswesen==&lt;br /&gt;
Luth. Volksschule 1673; ref. Volksschule 1699 zuerst nachweisbar, beide 1826 vereinigt. Erste kath. Volksschule 1862. Im Jahre 1955 insgesamt 30 Volksschulsysteme. Rektoratschule 1868, 1955 Jungengymnasium und Mädchengymnasium. Realschule seit 1953. Gewerbliche Fortbildungsschule 1904, 1955 Berufsschule. Städt. Handelsschule. Städt. Haushaltungsschule. Städt. Volksbildungswerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Druckereien/Zeitungen==&lt;br /&gt;
* Herner Zeitung (bürgerlich) 1872-1945, 1949.&lt;br /&gt;
* Herner Anzeiger (Zentrum) 1905-41&lt;br /&gt;
* Narodowiec (polnisch) 1909-25. &lt;br /&gt;
* Narod (polnisch) 1925-39.&lt;br /&gt;
* Herner Stadtanzeiger (CDU) 1949&lt;br /&gt;
* Ortsausgaben der Westfälischen Rundschau (SPD) ab 1946 &lt;br /&gt;
* Ortsausgaben der Westdt. Allgemeinen (parteilos) ab 1948. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archiv==&lt;br /&gt;
* [[Herne/Stadtarchiv]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bibliografie==&lt;br /&gt;
* Bau- und Kunstdenkmäler der Prov. Westfalen, Kreis Bochum-Land (1908).&lt;br /&gt;
* Brandt/Reiners, Chronik der Stadt Herne (1938). &lt;br /&gt;
* Darpe, Fr.:  Gesch. des Kreises Bochum und seiner Gemeinden (1906).&lt;br /&gt;
* Decker, Johann: Heimatbuch der Stadt Herne. (1927).&lt;br /&gt;
* Die ev. Gem. Herne., verfaßt im Auftrag des Presbyteriums (1931).&lt;br /&gt;
* Dransfeld, Friedrich:  [[Geschichte der evangelischen Gemeinde Herne]]. Bädecker, Essen (1875). &lt;br /&gt;
* Frisch, M.:  Die Grafschaft Mark (1937).&lt;br /&gt;
* Hoischen G.  u. a.,: Aus Hernes kirchlicher Vergangenheit, Zur Feier des 75jährigen Bestehens der St.-Bonifatius-Pfarrei (1937). &lt;br /&gt;
* Knöll, Hch. in: Deutschlands Städtebau, Herne i. W. (1928).&lt;br /&gt;
* Reiners, H.:  Herne 1928-33, Auf dem Wege zur Großstadt (1952).&lt;br /&gt;
* Reiners, L.  im Herner Anz. (zahlreiche Aufsätze und Artikelserien gesammelt im Archiv des städt. Museums). &lt;br /&gt;
* Reiners, L.: Herne 1945-50,5 Jahre Wiederaufbau (1950). &lt;br /&gt;
* Reiners, Leo: Vest Recklinghausen und seine Grenzgebiete in den Fehden der Herren von Strünkede mit münsterländischen Adligen, in: Vestisches Jb. 54 (1952).&lt;br /&gt;
* Schaefer, H.:  Die Geschichte von Herne (1912).&lt;br /&gt;
* Sieburg, Die Gesch. der Stadtwerke Herne 1903-53 (1953).&lt;br /&gt;
* Sporleder, 25 Jahre Stadt Herne; 1897-1922. &lt;br /&gt;
* Steinen, J. D. von: Westphälische Gesch., XVII. Stück (1757).&lt;br /&gt;
* 50 Jahre Gymnasium Herne. (1952).&lt;br /&gt;
* Mädchengymnasium Herne 1893-1953 (1953).&lt;br /&gt;
* Kurze Angaben über die Bergwerksgesellschaft Hibernia zu Herne in Westfalen und die von ihr ausgestellten Gegenstände, Essen-Ruhr, Selbstverl. des Vereins für die bergbaulichen Interessen im Oberbergamtsbezirk Dortmund, (1905), [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/2975769 Online].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Karten===&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/periodical/pageview/1949913 Plan der Stadt Herne 1897]&lt;br /&gt;
* [http://www.landkartenarchiv.de/shellstadtkarte51_193435.php SHELL Stadtkarte Nr. 51 Herne 1934]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Deutsches Städtebuch, Handbuch städtischer Geschichte, Bd. III. Nordwest-Deutschland, II. Westfalen (1954) W. Kohlhammer Verlag Stuttgart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Adressbücher ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/periodical/pageview/1944963 Gemeinde Herne im Amt Herne (1892)]&lt;br /&gt;
* Adreßbuch der Stadt Herne und der Nachbargemeinden Baukau, Horsthausen und Sodingen, (1908 - 1909), [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/periodical/titleinfo/2873665 Online]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Adressbuch für Herne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brauchtum - Heimatvereine ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Gesellschaft für Heimatkunde Wanne-Eickel e.V.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Kontakt: Frank Sichau  &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rathausstraße 22, 44649 Herne - Wanne, Telefon: 02325 988497, Fax: 02325 988498&lt;br /&gt;
E-Mail: [mailto:frank.sichau@landtag.nrw.de], [http://www.gfh-wan.de Internetpräsentation] &lt;br /&gt;
* Projekt(e), Arbeitsschwerpunkte: Heimatinformationen zu Kunst, Kultur u. Natur; Thematische Stadtexkursionen; Engagement im Heimat- u. Naturkundemuseum; Veröffentlichungen (&amp;quot;Emscherbücher&amp;quot;, Heimatbücher); Projekt hist. Informationstafeln&lt;br /&gt;
** Gründungsjahr: 1925, Zahl der Mitglieder: 425&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Historischer Verein &amp;quot;Hün un Perdün&amp;quot; e.V. Herne&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Kontakt: Marcus Schubert &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
c/o Stadtarchiv Herne, Willi-Pohlmann-Platz 1, 44623 Herne,&lt;br /&gt;
E-Mail: [mailto:info@huen-un-perduen.de], [http://www.huen-un-perduen.de Internetpräsentation], [http://wiki.huen-un-perduen.de/index.php?title=Hauptseite Stadtgeschichtliches WIKI]&lt;br /&gt;
*Projekt(e), Arbeitsschwerpunkte: Bildersammlung, Geschichtswiki online, Veröffentlichungen, Austellung, Mitwirkung und Äußerungen zu Stadtgeschichtlichen Fragestellungen der Bürgerlichen Selbstverwaltung.&lt;br /&gt;
**Gründungsjahr: 2015, Zahl der Mitglieder: z.Zt. rd. 50&lt;br /&gt;
 &amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Internetlinks == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Offizielle Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Heimat- Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Heimat- und Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]]&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* 1829: Die Bürgermeisterei Herne im [[Kreis Bochum]] hat 3451 Einwohner. Bürgermeister ist Steelmann und Overkamp ist Beigeordneter. Zur Bürgermeisterei gehören das Kichspiel Herne mit 1554 Einwohnern, das Kirchspiel Eickel mit 1367 Einwohnern, das Kirchspiel Crange mit 163 Einwohnern und die Gemeinden [[Pöppinghausen]] mit 228 Einwohnern und [[Bladenhorst]] mit 139 Einwohnern. Letztere Gemeinde gehört zum Kirchspiel [[Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)|Castrop]].&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1829, S. 102, 103&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1832: Die Bürgermeisterei Herne im [[Kreis Bochum]] hat 3460 Einwohner. Bürgermeister ist Steelmann und Overkamp ist Beigeordneter. Zur Bürgermeisterei gehören das Kichspiel Herne (excl. Berge) mit 1404 Einwohnern, das Kirchspiel Eickel mit 1445 Einwohnern, das Kirchspiel Crange mit 118 Einwohnern und die Bauernschaften[[Pöppinghausen]], [[Bladenhorst]] und [[Horsthausen]] des Kirchspieles Castrop mit 493 Einwohnern. &amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1832, S. 103&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1836: Von [[Bochum]] über Herne nach [[Recklinghausen]] wird ein regelmäßiger Postkutschendienst aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Stengel W. O. 75 Jahre Straßenbahn Herne-Castrop-Rauxel GmbH. Franz Knaden Druck GmbH, 1981, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1840: Die Bürgermeisterei Herne im [[Kreis Bochum]] hat 3704 Einwohner. Bürgermeister ist Lieutnant a. D. Hollweg und Overkamp ist Beigeordneter. Zur Bürgermeisterei gehören das Kichspiel Herne mit 1492 Einwohnern, das Kirchspiel Eickel mit 1501 Einwohnern, die Ortschaften [[Bladenhorst]] (130 Einwohner), [[Crange]] (201), [[Horsthausen]] (132) und  [[Pöppinghausen]] (248).&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1840, S. 118&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1852: Das [[Amt Herne]] hat 4602 Einwohner. Bürgermeister ist von Forell. H. Overkamp ist Beigeordneter und Gem.-Empf. ist Ostermann zu [[Bochum]]. Die Gemeindevorsteher und die Einwohneranzahlen der Landgemeinden des Amtes: Overkamp zu Herne (1159 Einwohner), Grüter zu [[Baukau]] (379), von Elverfeldt zu [[Bickern]] (498), Kröner zu [[Bladenhorst]] (159), Schneider zu [[Crange]] (210), Strathmann zu [[Eickel (Herne)|Eickel]] (710), Grümer zu [[Hiltrop]] (389), Blanke zu [[Holsterhausen (Herne)|Holsterhausen]] (409), Schulte am Esch zu [[Horsthausen]] (189), Schulte gen. Spinn zu [[Pöppinghausen]] (258) und Bönnebruch zu [[Röhlinghausen (Herne)|Röhlinghausen]] (242).&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1852, S. 117&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1897: Herne wird Stadtkreis im [[Kreis Bochum]] und das [[Amt Herne]] wird aufgelöst. Das Amt Baukau mit den Gemeinden [[Baukau]], [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]], [[Bladenhorst]] und [[Hiltrop]] wird neu geschaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;Anon. Die Stadt Herne und die geplanten Eingemeindungen im rheinisch-westfälischen Industriegebiet. Kartenberg, Herne, 1925, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt; Amtmann wird Dr. Karl La Roche.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_La-Roche-Strasze?OpenDocument&amp;amp;ccm=080068&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.08.1905: Gründung der &amp;quot;Straßenbahn Herne-Sodingen&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;Stengel, W. O. 75 Jahre Straßenbahn Herne-Castrop-Rauxel GmbH - 150 Jahre Nahverkehr in Herne.Franz-Knaden Druck Kg, Herne, 1981, S. 30, 97&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.07.1906: Herne scheidet aus dem [[Kreis Bochum]] aus und wird kreisfreie Stadt.&amp;lt;ref&amp;gt;Reekers, S. 186&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1908: Eingliederung der Gemeinden [[Baukau]] und [[Horsthausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Reekers, S. 186&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.02.1914: Die Bauerschaften Kray und Oestrich werden aus der Gemeinde [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] in die Gemeinde Gerthe im [[Kreis Bochum]] umgemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;Reekers, S. 236&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 420, 484&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1926: Eingliederung von Teilen der Gemeinden [[Riemke]] und [[Bladenhorst]] (insgesamt +1,65 km²) Eingliederung von Teilen der Gemeinde [[Wanne]] und [[Eickel]] (insgesamt +0,49 km²). Grenzberichtigung zu [[Wanne-Eickel]]  (-0,21 km²) und [[Recklinghausen]] (-0,13 km²)&amp;lt;ref&amp;gt;Reekers, S. 186&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Westzipfel von [[Pöppinghausen]] kommt zu Herne.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Entwicklung einer Stadt im westfälischen Industriegebiet. Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1928: Eingliederung der Gemeinden [[Börnig]] und [[Sodingen]] sowie von Teilen der Gemeinden [[Castrop-Rauxel]] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] (+9,91 km²).&amp;lt;ref&amp;gt;Reekers, S. 186&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.08.1929: Teile von Gerthe (die 1914 aus Holthausen ausgegliederten Kray und Oestrich) werden nach Herne eingegliedert (+1,46 km²).&amp;lt;ref&amp;gt;Reekers, S. 236&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 420, 484&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirksregierung Arnsberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;HERRNEJO31ON&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis, kreisfreie Stadt im Regierungsbezirk Arnsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis, kreisfreie Stadt in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landkreis, Stadtkreis, kreisfreie Stadt in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frühort in Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafschaft Mark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amt Herne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Witten_(Ruhr)&amp;diff=1824585</id>
		<title>Witten (Ruhr)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Witten_(Ruhr)&amp;diff=1824585"/>
		<updated>2017-05-26T19:15:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janik: /* Stadtgeschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Begriffserklärungshinweis|Witten|Witten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hierarchie Ennepe-Ruhr-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Bild: witten--Atlas_Blue.jpg |thumb|450px|Witten und Umgebung: Karte um 1635 / 1645 aus Willem Janszoon und Joan Blaeu`s Theatrum orbis terrarum, sive, Atlas novus.]]&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
* „Antonius decanus in Wittene (1214), „Rotgerus de Wittene“ ca. 1230, „Adolfus plebanus de Withene“ (1263), Wittene Wetene, Witten. Name vom Haus bzw. Berg Witten auf die Stadt gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortslage==&lt;br /&gt;
Witten liegt im Übergang vom Unteren Sauerland zum Niederbergischen Hügelland im Westen und dem Emscherland im Norden, zwischen Bochum und Hagen in 75-160 m Höhe am nördlichen. Ausgang des engen, 160-200 m tiefen, Ruhrdurchbruchs durch das waldbedeckte Ardey-Sandsteinplatean, mit dem Ortskern (110 m) und größten Teil der Stadt auf dem rechten (nördl.) Ruhrufer und dem Ortsteil Bommern auf dem südlichen Ufer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Witten heute:&lt;br /&gt;
** [[Ennepe-Ruhr-Kreis]] &lt;br /&gt;
*** [[Regierungsbezirk Arnsberg]] &lt;br /&gt;
* Witten historisch:&lt;br /&gt;
** [[Kreis Bochum]], ab 1816  &lt;br /&gt;
*** [[Grafschaft Mark]], vor 1802&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortsursprung==&lt;br /&gt;
Vorkarolingische Siedlung an altem Ruhrübergang. Auf der Hovesaat des karolingisehen Reiehshofes Witten entstand das gleichnamige Kirchdorf. Zuerst erwähnt 1016. Als Dynastensitz und Kirchdorf bekannt seit 1269.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgründung==&lt;br /&gt;
* Marktgerecbtigkeit seit dem 15. Jhdt. Patrinionialgerieht bis 1806. Als Freiheit bezeichnet 1819. Seit 1823 als Stadt angesehen. Zulassung zu den städtischen  Deputierterwahlen nach der provinzial-ständischen Verfassung 1825. Durch König Friedrich Wilhelm IV. als Stadt bestätigt 1856.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Marktort===&lt;br /&gt;
* 1678 Marktort Witten vertreten durch den Gerichtsherren Moedio von der Recke zu Witten.&lt;br /&gt;
* 1679 Viehmarktprivileg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtsiedlung==&lt;br /&gt;
===Bauentwicklung===&lt;br /&gt;
Ursprunglich unregelmäßige Kirchdorfsiedlung, letzter Rest davon war das sogenannte Oberdorf, zerstört 1944/45. Seit dem 18. Jhgt. Erweiterung in mehreren Bauabschnitten. Junge Ortserweiterungen besonders im Norden und Westen (Eingemeindungen 1829). Keine Befestigungen. Gitterförmige Straßenzüge. Ältester Markt (Schwanenmarkt) inmitten der ehemalig bäuerlichen Siedlung, Um 1950 an verkehrsmäßig nicht mehr betonter Stelle der Stadt. Kirchplatz (Kornmarkt), Ausweitung des Hauptstraßenzuges, rechteckig, um 1950 Mittelpunkt der Stadt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Witten Hauptstraße 10 um 1900.jpg|miniatur|none|Witten Hauptstraße 10 um 1900, das Kaisersche&#039; Haus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäude===&lt;br /&gt;
Pfarrei wohl vor 1000, bezeugt seit 13. Jhdt.; evangelische Johanniskirche erbaut 15. Jhdt., Abbruch und Neubau des Kirchenschiffs 1750, Chor 1752. Kath. Marienkirche 1848, erweitert 1805/96. Ev. Gedächtnißkirche 1891/92. Kath. Josephskirche 1902. Je eine ev. Kirche in den Stadtteilen Annen, Heven und Bommern. Museum erbaut 1911, städt. seit 1944, Rathaus 1925. Haus Witten, adliger Sitz, Anfang 15. Jh., erweitert im 17. und 18. Jhdt., Wasserburg; rechteckige Anlage mit Innenhof. Burg Witten Anfang 16. Jhdts. beseitigt. Haus Steinhausen, adliger Sitz, zuerst erwähnt 1321, heute Anlage 15. Jhdt., Erweiterungen im 19. Jhdt. Haus Crengeldanz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Brände===&lt;br /&gt;
1729 brannten 12 Häuser ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zerstörungen===&lt;br /&gt;
* Von 65.000 Wohngebäuden wurden im 2. Weltkrieg 2.802 zerstört oder beschädigt, ferner 5 öffentliche Gebäude und 2 Kirchen völlig zerstört, 17 öffentliche Gebäude sehr schwer beschädigt (darunter Rathaus, 9 Schulen, 2 Krankenhäuser, Schlachthof, Molkerei, Bahnhof)..&lt;br /&gt;
* Johanniskirehe, Stadtbücherei mit 22 000 Bänden, Haus Witten. &lt;br /&gt;
* 80% des Stadtkerns, 40% der Fabrikgebäude zerstört.&lt;br /&gt;
* Im Jahre 1954 war die Schutträumung erst nahezu beendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
===Einwohner===&lt;br /&gt;
1739: 566 Einwohner, 1760: 160 Haushaltungen, 1787: 690 Einwohner, 1796: 851 Einwohner. Bis 1800 geringe Zahl der Neubürger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Seuchen===&lt;br /&gt;
Pest 1559. Cholera 1866/67. Typhus 1912.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Bevölkerungsverzeichnisse]]===&lt;br /&gt;
Kirchenbücher: ev. Witten seit 1726, Rüdinghausen seit 1696;  katholisch  seit 1837. Adreßbücher ab 1875.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Genealogische Quellenabschriften der Mormonen====&lt;br /&gt;
* Evangelische Kirche Witten, Katholische Kirche Witten, Zivilstandsregister Witten&lt;br /&gt;
** [[Witten (Ruhr)/Batchnummern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Berühmte Personen===&lt;br /&gt;
* Friedrich Wilhelm Justus Baedecker, Apotheker und Ornithologe, * 1788, + 1865, 1811-65 in Witten.&lt;br /&gt;
* Louis Berger, Fabrikant, * 1829 Witten, + 1891 Horchheim, Begründer der Wittener Gußstahlindustrie. &lt;br /&gt;
* Dr. Otto Schott, Chemiker, * 17. 12. 1851 Witten., + 27. 8. 1935 Jena, Mitbegründer des Jenaer Zeißwerkes, Erfinder des Jenaer Glases.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einwohnerentwicklung===&lt;br /&gt;
1818: 1.587 Einwohner, 1.825: 1660 Einwohner, 1832: 2.210 Einwohner und etwa 236 Häuser, 1843: 3.444 Einwohner, 1858: 6.908 Einwohner, 1861: 7.931 E., 1871: 1.5161 Einwohner, 1885: 23.879 Einwohner, 1895: 28.769 Einwohner, 1905: 35.841 Einwohner, 1910: 37.437 Einwohner, 1920: 37.675 Einwohner, 1922: 47.266 Einwohner (Eingemeindung), 1929: 73.288 Einwohner, 1033: 72.580 Einwohner, 1930: 73.548 Einwohner 1949: 69.384 Einwohner 1950: 76.312 Einwohner (davon in: Witten-Mitte 31.463, Annen 17.438, Heven 12.097, Bommern 6.368, Rüdinghausen 4.801, Stockum 3.610; 35.898 männlich, 40.514 weiblich).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sprache==&lt;br /&gt;
In Witten war 1953 noch eine kleine Schicht Alteingesessener vorhanden, die an der Mundart festhielten, aber da schon keine bestimmende Rolle mehr auf die Gesamtheit ausübten. Die alte Mundart gehörte in den Raum Dortmund, spricht ink  &#039;euch&#039;, git &#039;ihr&#039; und mi für &#039;mir&#039; und &#039;mich&#039;, ferner: bauen &#039;bauen&#039;, meiht &#039;(sie) mähen&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Wirtschaft]]==&lt;br /&gt;
===Handel und Gewerbe===&lt;br /&gt;
Seit Ende des MA. wichtiger Stapel- und Umladeplatz für Getreide (verschiedene Kornmärkte mit Privileg von 1675, 1682 und 1693), im 18. Jh. einer der bedeutendsten Kornmärkte Westfalens, besonders auch noch nach der Sehiffbarmachung der Ruhr  1776, 1884 jedoch endgültig eingegangen. Daneben Anfang des 18. Jhgts. Einzug von Industrie und Kohlenbergbau. Erster Eisenreckhammer durch Peter Lange erbaut 1724. Tabakfabrik und Stahlhanimer 1747. Drei kleine Kohlenabbaue. Nach Anlage der ersten befestigten Straßen 1789/90 besonders schnelle Entwicklung der Industrie. Glashütte am Crengeldanz 1825, 1954 als Deutsche Tafelglas AG. Detag/Werk Witten. Kesselschmiede 1825 gegr. Gußstahlwerk Witten 1853. 1954 war Witten noch eine moderne Industriestadt mit etwas Kohlenbergbau und Werken der Eisen-, Stahl- und Röhrenindustrie (Mannesmann-Röhrenwerk, Eisenbahnausbesserungswerk), Glas- und chemischen Industrie, der Herstellung feuerfester Steine und der Seifenerzeugung. Märkische Seifenindustrie (Warta-Werk) mit den Deutschen Fettsäurewerken. Außerdem Sandsteinbrüche, Dampfziegeleien, elektrotechn. und optische Industrie sowie Schnhfabrikation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steinkohlengruben: Marktweg im Steinbruch in Witten-Anncn, Jupiter in Witten-Bommern, Schürfstelle Borbachtal in Witten-Stockum, Zeche Vereinigte Gideon (Bergwerke GmbH Herbede) in Steinenpforte bei Witten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verkehrswesen===&lt;br /&gt;
Lage an altem Ruhrübergang. Nach dem Bau befestigter Straßen um 1800 und Bahnanchluß erhielt Witten eine Schlüsselstellung im Verkehr des Ruhrkohlengebiets über das Witten-Hagener Ruhrtal mit dem märkischen Eisenindustriebezirk des Sauerlandes. Nur vorübergehender Wasserweg durch die Schiffbarmachung der Ruhr bis Witten 1776; 1954 war der Wasserweg zum Rhein durch Stauwerke verbaut. 1954 Knotenpunkt der Bundesstraßen Bochum-Witten-Hagen, Wuppertal-Witten-Münster; ferner Straßen nach Dortmund, Unna, Herdecke-Hagen, Hattingen. Bahnhauptstrecken Hagen - Wetter - Witten - Bochum (1862), Hagen-Wetter-Witten-Dortmund (1849), Hagen - Witten-Bommern - Essen (1874), Witten - Wuppertal (1934); Nebenstrecke Bochum -Witten - Dortmund. Witten hatte 1954 mehrere Bahnhöfe. Elektrische Straßenbahnen 1954 nach Bochum, Castrop-Rauxel, Herbede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umgebungsbedeutung 1954===&lt;br /&gt;
Neben seiner Hauptbedeutung als Industrieort war Witten 1954 ein bedeutender Mittelpunkt für die zahlreichen umliegenden Klein- und Streusiedlungen die nunmehr eingemeindet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herrschaft Witten==&lt;br /&gt;
* [[Herrschaft Witten]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Adelshäuser===&lt;br /&gt;
* [[Haus Berge (Witten)]]  &lt;br /&gt;
* [[Haus Gregeldanz (Witten)]]  &lt;br /&gt;
* [[Haus Herbede (Herbede)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Rittergut im Kreis Bochum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltung==&lt;br /&gt;
Die Verwaltung und Gerichtsbarkeit im Kirchdorf lag in Händen des Hauses Witten als Patrimonialgerichtsherrn. Erst 1800 wurde die Patrimonialgerichtsbarkeit aufgehoben (Reste 1823). 1807 wurde die Polizei, Steuer- und Kommunalverwaltung einem landesherrlichen Rezeptor übertragen. Bürgerliche Verwaltung seit 1809. Preußische revidierte Städteordnung seit 1841, jedoch Landgemeindeordnung 1842. Städteordnung für Westfalen 1850. Die Verwaltung lag in den Händen des Oberbürgermeisters, Bürgermeisters, Stadtkämmerers, dazu traten 22 unbesoldete Ratsherren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bürgermeisterei Witten 1832/35===&lt;br /&gt;
* Bürgermeisterei Witten, 4.210 Einwohner, Bürgermeister: Geißel zu Kregeldanz, Beigeordneter:  Berggeschworener Hardt zu Witten.&lt;br /&gt;
** Freiheit Witten 2.044 Einwohner.&lt;br /&gt;
** Kirchspiel Langendreer 1.281 Einwohner.&lt;br /&gt;
** Bauerschaften Werne, Somborn, Stockum und Düren des Kirchspiels Lüttgendortmund (Kreis Dortmund) 855 Einwohner.&lt;br /&gt;
* Landgemeinde Witten 1832, Ortsvorsteher: Landwirth Mertmann zu Somborn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bürgermeister Geißel 1829/36====&lt;br /&gt;
Bürgermeister Friedr. Geißel war Amtmann und vormals Domainenrentmeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitzeichen 1895==&lt;br /&gt;
* Witten, unweit der Ruhr, Stadt (Stadt-Gemeine) in [[Deutschland]], [[Königreich Preussen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Arnsberg]], (Landkreis) [[Kreis Bochum]], Amtsgericht Witten, Gefängnis.&lt;br /&gt;
** Kirchenwesen: ev. Kspl Witten, kath. Kspl Witten, &lt;br /&gt;
** Personenstandswesen: Standesamt Witten&lt;br /&gt;
** 879,4 ha, (1895) 2 Wohnplätze (Quartiere), 1.489 Gebäude, &lt;br /&gt;
** 28.769 Einwohner (20.339 Ev., 7.949 Kath., 86 andr. Christen, 394 Juden, 1 Unbestimmt)&lt;br /&gt;
** Postbezirk, Telegrafenstation&lt;br /&gt;
** Verkehr: Eisenbahnstation Linie Langendreer &amp;lt;&amp;gt; Löttringhausen, Steele &amp;lt;&amp;gt; Witten, Dortmund &amp;lt;&amp;gt; Witten u. Hagen &amp;lt;&amp;gt; Witten (Bhf). &lt;br /&gt;
** Infrastruktur: 2 Krankenhäuser, Krankenisoliergebäude, Reichsbank-Nebenstelle, Realgymnasium u. höhere Schule f. Mädchen (Töchterschule), Schule.&lt;br /&gt;
** Industrie: Ziegelei, Fabr. (Gussstahl, Waffen, Glas, feuerfeste Steine), Eisenwerke, Stahlwerke, Mühlen, Brennereien, Bergbau (Kohle; mehrere Gruben).&lt;br /&gt;
*** Quelle: [[Hic Leones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesherrschaft==&lt;br /&gt;
* Der Schultenhof Witten ging im 13. Jhdt. von den Grafen von Limburg zu Lehen, war offenbar vorher im Besitz ihrer Vorfahren, der Grafen von Altena-Isenburg, die in Anlehnung an den Hof eine Gerichtsherrsehaft ausgebildet haben sollen, deren Verwaltung sie den Herren von Witten als Lehen übertrugen. Nach dem Sturz der Isenburger (1225) muß das Gericht an das Reich heimgefallen sein. Das nachfolgende Obereigentum des Reiches ist seit 1418 bezeugt. Der Gerichtszug ging an den Rat der Reichsstadt Dortmund, der 1516 und 1533 bekundete, daß Witten ein alter Reichshof sei. Die Gerichtsherrschaft war aber nur auf ein kleines Gebiet beschränkt. Sie galt als eins der 5 Eigengerichte in der Grafschaft Mark. &lt;br /&gt;
* 1811 wurde Witten dem Eriedensgericht Horde zugeteilt. &lt;br /&gt;
* 1805-13 gehörte Witten zum Großherzogtum Berg, &lt;br /&gt;
* 1813-16 [[Preußisches Gouvernement Weser-Rhein|Preußisches Gouvernement zwischen Weser und Rhein]].&lt;br /&gt;
* 1816 Landkreis Bochum. &lt;br /&gt;
* 1850 Trennung in Land- und Stadtgemeinde.  &lt;br /&gt;
* 1899 als Stadtkreis vom Kreis Bochum abgetrennt. &lt;br /&gt;
* 1946 Land Nordrhein-Westfalen.&lt;br /&gt;
* 1975 wurde sie in den Ennepe-Ruhr-Kreis eingegliedert, dessen größte Stadt sie 2006 ist. Gleichzeitig überschritt die Einwohnerzahl die 100.000-Grenze und Witten wurde damit eine Großstadt. Sie ist 2006 eine der kleinsten Großstädte Deutschlands. In der Landesplanung Nordrhein-Westfalens ist Witten als Mittelzentrum eingestuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriegerische Ereignisse===&lt;br /&gt;
1599 Plünderungen durch Spanier. Seit 1623 Truppendurchzüge. 1651 Plünderung durch lothringische Truppen. Im 18. Jhdt. litt Witten durch den 7jährigen Krieg und die Koalitionskriege. 1923-25 französische Besatzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriegswesen==&lt;br /&gt;
===Schützengilden===&lt;br /&gt;
Bei Bedarf Aufgebot der Bauern durch die [[Herrschaft Witten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen==&lt;br /&gt;
[[Bild:Witten-Wap.jpg|thumb|100px|left|Stadt Witten.]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rot-Weiß geteilt, im oberen Felde 2 abgekehrte silberne Löwen, darüber&lt;br /&gt;
Mauerkrone seit 1883 (1975 entfallen); 1911 als Wappen der Stadt in veränderter Form bestätigt. Es ist das Wappen der im Mittelalter hier ansässigen Herren von Witten. Die Stadtfahne zeigt das Stadtwappen auf rot-weiß-rotem Grunde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Finanzwesen==&lt;br /&gt;
===Münzwesen===&lt;br /&gt;
[[Notgeld]]. 1917: 5, 10, 50 Pfg. Zink. - 1919: 5, 10, 50 Pfg. Eisen. - 1920: 5, 10, 50 Pfg. Aluminium. - Folgende Ausgaben in Papier. 1914: 0.50, 1, 1,50, 2, 3 Mark. - 1918 und 1919: je 1, 2. 20 Mark. - 1920; 1, 3 Mark. - 1923: 15 Werte von 500 Ts. bis 5 Billionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Steuern===&lt;br /&gt;
Steuerhoheit des Gerichtsherrn bis 17, Jh., Akzise 1744 eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgebiet==&lt;br /&gt;
===Veränderungen===&lt;br /&gt;
* &amp;lt; 1800 Kirchspiel Witten mit der adeligen [[Herrschaft Witten]], [[Haus Berg]] und Grengeldanz.&lt;br /&gt;
* 1806-1850 Bürgermeisterei Witten mit den Gemeinden &lt;br /&gt;
** Langendreer, &lt;br /&gt;
** Stockum, &lt;br /&gt;
** Düren, &lt;br /&gt;
** Somborn und &lt;br /&gt;
** Werne, &lt;br /&gt;
* 1899 Stadtkreis Witten. &lt;br /&gt;
* Eingemeindungen : &lt;br /&gt;
** 1921 Heven (630 ha), &lt;br /&gt;
** 1929: Düren (187 ha), &lt;br /&gt;
*** Stockum (373 ha), &lt;br /&gt;
*** Teile von Langendreer (Krone) und von &lt;br /&gt;
*** Querenburg (insgesamt 1925: 6700 E.), ferner &lt;br /&gt;
** 1925 Annen (1783 ha, : 17 730 E.),  (1878 [[Amt Annen-Wullen]]), und Teile von &lt;br /&gt;
** 1925 Bommern (559ha, : 3.563 Einwohner). &lt;br /&gt;
* Stadtgebiet 1858: 837 ha. 1920: 880 ha. 1929: 4029 ha, 1951: 4640 ha. 1975 durch Eingemeindung der Stadt [[Herbede]] auf 72,40 km² vergrößert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stadtteile===&lt;br /&gt;
* Annen (Witten)&lt;br /&gt;
* [[Bommern (Witten)]]&lt;br /&gt;
* [[Düren (Witten)]]&lt;br /&gt;
* [[Heven (Witten)]]&lt;br /&gt;
* [[Langendreer (Bochum)|Krone (Langendreer)]]&lt;br /&gt;
* [[Querenburg (Bochum)|Querenburg (Witten)]]&lt;br /&gt;
* [[Somborn (Witten)]]&lt;br /&gt;
* [[Stockum (Witten)]] &lt;br /&gt;
[[Bild:herbede-wap1936.jpg|thumb|150px|Stadtwappen Herbede 1951]]&lt;br /&gt;
* [[Herbede (Witten)]]&lt;br /&gt;
** Ostherbede (Herbede) &lt;br /&gt;
** Kämpen (Herbede)&lt;br /&gt;
** Durchholz (Herbede)&lt;br /&gt;
** Vormholz (Herbede)&lt;br /&gt;
** Heven (Herbede)&lt;br /&gt;
** Buchholz (Herbede)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gut Gruytlinch====&lt;br /&gt;
Der Märkische Vasall Wennemar von Witten, welcher diesen Hof zur Zeit Engelberts III. von der Mark  gegen das Rezengut in Bommern, welches bisher märkisches Lehen war, eingewechselt und zu Lehen empfangen hatte, machte den Tausch 1399 wieder rückgängig, da Graf Adolf von der Mark dem Wennemar Grutlich zum freien Eigen und das Rezengut zu Lehen gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchenwesen==&lt;br /&gt;
=== Bistümer===&lt;br /&gt;
Erzbt. Köln, Archidiakonat des Kölner St.-Georg-Stifts, dann Dekanat Bochum; ab&lt;br /&gt;
1821 Bt. (jetzt Erzbt.) Paderborn [[Dekanat Witten]] und ab 1957 Bistum Essen. Die seit 1834/ 1835 wieder gegründete katholische Gemeinde gehorte erst zum Dekanat Hattingen, seit 1923 eigenes Dekanat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reformation===&lt;br /&gt;
Ende 16. Jhdts. (15S2) wandte sich die Bevölkerung dem ev. Bekenntnis zu, seitdem überwiegend prot. Superintendentur Hattingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bekenntnisse===&lt;br /&gt;
1818: 58 Kath., 1839: 238 Kath., 1846: rund 3100 Ev.. rund 375 Kath.. 1871: 4.182 Kath., 1895: 7.949 Kath., 1925: 19.076 Kath., 1946: 17.712 Kath., 65% Ev., 1950: 46.976 Ev., 19.440 Kath.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juden===&lt;br /&gt;
1825: 24, 1844: 55, 1895: 394 Juden. Israelitische Gemeinde 1855. Kaufleute oder Gewerbetreibende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wohlfahrtspflege==&lt;br /&gt;
Kath. Marienhospital 1858. Ev. Diakonissenhaus für die Grafschaft Mark mit Krankenhaus und Kindergärtnerinnenseminar 1803. Städt. Pflegehaus 1901. Kath. St.-Josefshaus. Ev. Lutherhaus. Kinderheim „Waisenheimat&amp;quot;. Hallenbad 1944 zerstört. Schlachthof. Gaswerk der Wittener Gas AG. 1865, städt. 1873. Wasserleitung seit 1807, Wasserwerk (1954 städt.) 1882, erweitert durch Pumpwerk 1940-43: die 1929 eingemeindeten Teile z. T. an auswärtige Wasserwerke angeschlossen. Kanalisation des Stadtkerns begonnen 1872, erste Kläranlage 1908 (1964 stillgelegt), Vororte waren 1954 noch nicht völlig kanalisiert. Elektrizität 1953 durch die VEW Bochum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildungseinrichtungen 1954==&lt;br /&gt;
Volksschulen 1936: 17 ev., 10 kath.; 1940: 19 Gemeinschaftsschulen; 1950: 6 ev., 3 kath., 8 Gemeinschaftsschulen, 1 Hilfsschule. Reformrealgymnasium und Realschule, später Oberschule für Jungen. Lyzeum, später Oberschule für Mädchen. Stadtschule in Witten-Annen, später grundständige städt. Mittelschule. Gewerbliche Berufsschule. Bergvorschule. Kaufmännische Handelsschule. Landwirtschaftliche Berufsschule.   Haushaltungssrhule.   Volkshochschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lehrpersonal===&lt;br /&gt;
* 1832/35 Christoph Schulte 1. evangelischer Lehrer&lt;br /&gt;
* 1832/35 Gustav Schulte 2. evangelischer Lehrer&lt;br /&gt;
* 1832/35 Heinrich Schimmel 1. evangelischer Lehrer in Langendreer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leihbibliothek 1832/35===&lt;br /&gt;
Der Buchbinder Christian Göbel betrieb um 1832 / 35 eine der ersten Leihbibliotheken in Westfalen. Weiterhin druckte er Musterkarten und betrieb auch noch eine Schenkwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Druckwesen/Zeitungen==&lt;br /&gt;
* Wittekind, Spreeher an der Ruhr 1848.&lt;br /&gt;
* Märkische Bll. 1852. &lt;br /&gt;
* Wittener Anz., später Wittener Tagebl. 1860. &lt;br /&gt;
* Wittener Volksztg. 1891. &lt;br /&gt;
* Wittener Volkswacht 1937&lt;br /&gt;
* Annener Ztg. (unabhängiges Heimatbl.) seit 1885 &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
1950 erscheinen ferner:    &lt;br /&gt;
* Westfälische   Rundschau,   Ausgabe Witten(SPD)&lt;br /&gt;
* Ruhrnachr., Ausgabe Witten (CDU)&lt;br /&gt;
* Westdt. Allg. Ztg., Ausgabe Witten (unabhängig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgeschichte==&lt;br /&gt;
===Quellen===&lt;br /&gt;
Verwaltungsberichte (1867-1938, Stadtarchiv)&lt;br /&gt;
*Bericht über den Stand und die Verwaltung der Gemeindeangelegenheiten der Stadt Witten. Witten (1879 - 1889). {{ULBM|urn:nbn:de:hbz:6:1-87739 }}&lt;br /&gt;
*Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeindeangelegenheiten der Stadt Witten. Witten (1890 - 1925). {{ULBM|urn:nbn:de:hbz:6:1-87722}} (1890, 1898,1899,1900 u. 1902)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Darstellungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bauer, Kurze Beschreibung der Stadtgesch.. in: Verwaltungabericht (1867/68). &lt;br /&gt;
* Blesken, A. H.: Wittener Heimatbuch, Bilder aus der Gesch. der Stadt W. (1948). &lt;br /&gt;
* Blome, F.: Witten und seine Umgebung, hg. vom Magistrat (1926). &lt;br /&gt;
* Darpe, in: Bau- und Kunstdenkmaler der Prov. Westfalen, Kr. Witten-Stadt (1910). &lt;br /&gt;
* Haren, Gesch. der Stadt Witten von der Urzeit bis zur Gegenwart (1024). &lt;br /&gt;
* Hüttemann, Otto: Führer durch Witten und das benachbarte Ruhrthal: nebst einer Karte. Witten (1887) {{ULBM|urn:nbn:de:hbz:6:1-64832|Kat=no}}&lt;br /&gt;
* Hassel, Einiges aus der Gesch. der Stadtgem. Witten in: Bürgernachschlagebuch (1902). &lt;br /&gt;
* Lehmann, L.: 135 Jahre Stadt Witten, Festschrift, hg. von Oberstadtdirektor L. Lehmann (1950). &lt;br /&gt;
* Pott, Friedrich W. A.: Gesch. der Stadt Witten (1924). &lt;br /&gt;
* von Steinen, Vom Gericht und Ksp. Witten., in: Westphälische Gesch. 3. Buch (1757). &lt;br /&gt;
* Niclas Schlösser, Schmiedeknecht und Schluckebier, Heimatbuch zur Jahrhundertfeier der Stadt W. (1926). &lt;br /&gt;
* Wittener Jahrbücher: Jahrbücher des Vereins für Orts- und Heimatkunde in der Grafschaft Mark, verbunden mit dem Märkischen Museum zu Witten. (1886 ff.) {{ULBM|urn:nbn:de:hbz:061:1-476393}} Jg. 1 bis 32 online.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sammlungen==&lt;br /&gt;
* Märkisches Museum in Witten mit dem Arch. der Herrschaft Witten (ab 1326)&lt;br /&gt;
** Repertorium des Archivs der Herrschaft Witten in: Wittener Jb. (1893/94)&lt;br /&gt;
* Märkisches Museum in Witten mit dem Arch. von Haus Hardenstein (ab 1474)&lt;br /&gt;
* Märkisches Museum in Witten mit dem Arch. von Haus Steinhausen (ab 1321)&lt;br /&gt;
* Arch. der ev. Kirchengem, (ab 1551). &lt;br /&gt;
* Stadtarch. (seit 1936). &lt;br /&gt;
* Arch. des Hauses Herbede (16. bis 18. Jh.), verbrannt 1945.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Archive ===&lt;br /&gt;
Fast überall gibt es lokale Archive in öffentlichem oder privaten Besitz. Diese, zum Teil umfangreichen oder speziellen, Bestände  sind häufig noch nicht in Online-Katalogen erfaßt (so z.B. lokale Pfarrarchive oder Privatarchive). Gut beschriebene Bestände sind aber für weit entfernt wohnende Heimat- und Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, festzustellen, wo verstreut liegende Bestände mit lokalem Bezug auffindbar sind und ob sich eine Anreise zur Einsicht lohnt. Auf der folgenden Seite können Sie die Inhalte der ihnen zur Verfügung stehenden Findbücher und Informationen eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch kann auf Fundorte in überregionalen Archiven verwiesen werden.&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Stadtarchiv]]&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Sonstige Archive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Quellen ==&lt;br /&gt;
*[[Adress-Buch_für_Rheinland-Westphalen_von_1834#Adress-Buch_des_Regierungsbezirkes_Arnsberg|&#039;&#039;&#039;Auszug aus dem Adress-Buch für Nordrhein-Westphalen von 1834&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
{{Kategorieverweis|Adressbuch für Witten (Ruhr)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Heimatvereine== &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Verein für Orts- und Heimatkunde in der Grafschaft Mark&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Im Jahre 1886 mit der Bestimmung ins Leben gerufen, Pflegestätte für Natur- und Wirtschaftskunde, für Geschichte und Kunst der Region zu bilden, ist der Verein heute in erster Linie historisch orientiert und leistet  Beiträge zur Aufarbeitung der Wittener Lokalgeschichte. Darüber hinaus richtet er sein Interesse auf den märkischen Raum, schließlich auf das gesamte Ruhrgebiet und Westfalen. &lt;br /&gt;
*** Organ:Märkisches Jahrbuch für Geschichte (für Mitglieder kostenlos, im Buchhandel 19.- EUR), Inhaltsverzeichnis  [http://www.lrz-muenchen.de/~rpf/hardenstein/JB-INH.HTM]&lt;br /&gt;
*** Bibliothek, ca. 40.000 Bände umfassend, welche über einen wertvollen historischen Bestand, z. T. gestiftet von Wittener Bürgern, bzw. über eine Spezialsammlung zum Raum Westfalen verfügt.  &lt;br /&gt;
*** Archiv, welches vor allem Archivalien zur Geschichte Wittens seit dem späten Mittelalter umfaßt; außerdem Nachlässe und eine Karten-, Zeitungs-, Bild und Münzsammlung. &lt;br /&gt;
*** Findbuch des Archivs des Hauses Hardenstein im Volltext im Internet [http://www.lrz-muenchen.de/~rpf/hardenstein/HARDEN.HTM]&lt;br /&gt;
**** Seinen Sitz hat der Verein im Märkischen Museum Witten, das er gründete und bis zum Jahre 1944 besaß. Adresse: Husemannstr. 12, 58452 Witten (Märkisches Museum) &lt;br /&gt;
**** Im Web vertreten  [http://www.vohm.de/vohm/vohm.html]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Buchholzer Heimatverein&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** Kontakt: Vorsitzende(r) Martin Kuhn, Zedernweg 11, 58456 Witten – Buchholz, Telefon: 02324 31386&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Geschichtsverein Annen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Kontakt: Vorsitzende(r) Wilhelm Fisse, Hüllbergweg 3, 58454 Witten – Annen, Telefon: 02302 63525&lt;br /&gt;
*** Projekt(e), Arbeitsschwerpunkte: Vorträge zur Geschichte Wittens bzw. Annens; Aufbau eines Stadtteilarchivs; Vorgeschichte / Geschichte des 3. Reichs in Annen. Gründungsjahr: 1987, Zahl der Mitglieder 2006: 117&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Heimat- und Geschichtsverein Bommern e.V.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Kontakt: Vorsitzende(r) Werner Jacob, Wengenerstraße 33, 58452 Witten – Bommern, Telefon: 02302 32221, Fax: 02302 32568, E-Mail:  deltatex@t-online.de&lt;br /&gt;
*** Im Web vertreten  [http://www.hgv-bommern.de]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Heimatverein Herbede&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Kontakt: Vorsitzende(r) Heiner Knährich, Burgstraße 6, 58456 Witten – Herbede, Telefon: 02302 760273&lt;br /&gt;
*** Projekt(e), Arbeitsschwerpunkte: Vorträge zu heimatkundl. Themen; landeskundliche Fahrten; Beteiligung am örtl. politischen Handlungsgeschehen; Herausgabe heimatkundl. Schriften; Pflege des Plattdeutschen. Gründungsjahr: 1921, Zahl der Mitglieder 2006: 365&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Heimatverein Rüdinghausen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Kontakt: Vorsitzende(r) Dr. Marc Junge, Glasweg 2, 58454 Witten, Telefon: 02302 800990, E-Mail:  marc.junge@ruhr-uni.bochum.de&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Heimatverein Stockum-Düren&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** Kontakt: Vorsitzende(r) Ernst Borttscheller, Am Katteloh 57, 58454 Witten,Telefon: 02302 47504&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bibliografie==&lt;br /&gt;
* Steinen, J. D. von den, Westphälische Geschichte. 3. Theil. Das XVII. Stück. Historie von den Gerichtern und Kirchspielen Mengede, Bodelschwingen, Langentreer, Witten, Castrop und Strünckede. Lemgo 1757.&lt;br /&gt;
* N.N., Bericht über den Stand und die Verwaltung der Gemeindeangelegenheiten der Stadt Witten. Witten, Ausgaben 1879 - 1889 [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/periodical/structure/2198952 Online]&lt;br /&gt;
* N.N., Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeindeangelegenheiten der Stadt Witten, Witten, Ausgaben 1890 - 1925 [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/periodical/structure/2198687 Online]&lt;br /&gt;
* N.N., Haushalts-Etats der Stadtgemeinde Witten. Witten, Ausgaben 1879 - 1901 [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/periodical/structure/2432696 Online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Heimat- Familienforscher eintragen, die zu diesem Thema Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Heimat- und Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Thema anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ennepe-Ruhr-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;WITTENJO31QK&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Witten (Ruhr)|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Unsere_Landesgeistlichen_von_Mecklenburg-Schwerin&amp;diff=1780196</id>
		<title>Unsere Landesgeistlichen von Mecklenburg-Schwerin</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Unsere_Landesgeistlichen_von_Mecklenburg-Schwerin&amp;diff=1780196"/>
		<updated>2017-01-28T07:10:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janik: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibliografische Angaben ==&lt;br /&gt;
Friedrich Walter: &#039;&#039;Unsere Landesgeistlichen von ... :biographische Skizzen sämtl. Mecklenburg-Schwerinschen Geistlichen&#039;&#039;. Penzlin 1889.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Bände===&lt;br /&gt;
*Band 1: 1810 - 1888, XI, 389 S.&lt;br /&gt;
*Band 2: 1888 - 1899, 103 S.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Digitalisate ==&lt;br /&gt;
{{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-539390}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrerbuch|Mecklenburg-Schwerin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biografie|Mecklenburg-Schwerin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur zur Kirchengeschichte|Mecklenburg-Schwerin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gro%C3%9Fherzogtum_Mecklenburg-Schwerin&amp;diff=1780195</id>
		<title>Großherzogtum Mecklenburg-Schwerin</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Gro%C3%9Fherzogtum_Mecklenburg-Schwerin&amp;diff=1780195"/>
		<updated>2017-01-28T06:58:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janik: /* Bibliografie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Begriffserklärungshinweis|Mecklenburg|Mecklenburg (Begriffserklärung)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hierarchie ==&lt;br /&gt;
[[Portal:Regionale Forschung|Regional]] &amp;gt; [[Deutschland 1871-1933]] &amp;gt; Großherzogtum Mecklenburg-Schwerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;center&amp;gt;[[Bild:Lokal_Grossherzogtum_MecklenburgSchwerin.png|thumb|150px|Lokalisierung des Großherzogtum Mecklenburg-Schwerin]] &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flagge ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Fahne_Grossherzogtum_MecklenburgSchwerin.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen_Grossherzogtum_MecklenburgSchwerin.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landesfarben ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Information ==&lt;br /&gt;
Das Gebiet Mecklenburg-Schwerins wurde durch den Hamburger Vergleich vom 8. März 1701 [http://de.wikipedia.org/wiki/Hamburger_Vergleich_(1701)], mit dem die letzte mecklenburgische Erbauseinandersetzung beendet wurde, festgelegt. Es wurde in seinem Umfang bis zum Jahre 1934, in dem beide Mecklenburg vereinigt wurden, praktisch nicht verändert. Es war ein zusammenhängendes Gebiet im Norden Deutschlands, natürlich begrenzt durch die Ostsee, im Westen durch das zum Großherzogtum Strelitz gehörende kleine Fürstentum Ratzeburg, durch die Provinz Schleswig-Holstein und das Gebiet der freien Stadt Lübeck. Im Süden grenzte Brandenburg, im Südosten das Großherzogtum Mecklenburg-Strelitz an das Großherzogtum. Im Nordosten folgte die Grenze zur preußischen Provinz Pommern dem natürlichen Flusslauf  der Recknitz.&lt;br /&gt;
Der Wiener Kongreß erhob Mecklenburg-Schwerin 1815 zum Großherzogtum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Einteilung ==&lt;br /&gt;
=== Herzogtum / ab 1815 Großherzogtum ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die innere politische Organisation des Landes war bis zum Ende des Ersten Weltkriegs geprägt von einem mittelalterlichen Feudalsystem, in dem das Land nach dem Grundeigentum in drei politische Landesteile eingeteilt war, nämlich:&lt;br /&gt;
* in das großherzogliche Domanium,&lt;br /&gt;
* in die Ritterschaft, einschließlich der Klostergüter,&lt;br /&gt;
* und in die Landschaft, womit die Städte mit den zugehörigen städtischen Gütern gemeint waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; empty-cells:show; margin-left:1em; margin-bottom:0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Karte_Grossherzogtum_MecklenburgSchwerin.png]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ämter und Städte bis 1921&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|{{Prettytable}}&lt;br /&gt;
|+ &lt;br /&gt;
! Domanialämter&lt;br /&gt;
! Ritterschaftliche Ämter&lt;br /&gt;
! Klosterämter u.a.&lt;br /&gt;
! Städte (amtsunabhängig)&lt;br /&gt;
! Städte (amtsunabhängig)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Boizenburg  &lt;br /&gt;
| Boizenburg &lt;br /&gt;
| Dobbertin&lt;br /&gt;
| Boizenburg&lt;br /&gt;
| Parchim&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bukow&lt;br /&gt;
| Bukow &lt;br /&gt;
| Malchow&lt;br /&gt;
| Brüel&lt;br /&gt;
| Penzlin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bützow&lt;br /&gt;
| Crivitz &lt;br /&gt;
| Ribnitz&lt;br /&gt;
| Bützow&lt;br /&gt;
| Plau&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Crivitz&lt;br /&gt;
| Gadebusch &lt;br /&gt;
| Herrschaft Wismar&lt;br /&gt;
| Crivitz&lt;br /&gt;
| Rehna&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dargun&lt;br /&gt;
| Gnoien &lt;br /&gt;
| Kloster zum Heiligen Kreuz&lt;br /&gt;
| Doberan&lt;br /&gt;
| Ribnitz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Doberan&lt;br /&gt;
| Goldberg &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Dömitz&lt;br /&gt;
| Rostock&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dömitz&lt;br /&gt;
| Grabow &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Gadebusch&lt;br /&gt;
| Röbel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gadebusch&lt;br /&gt;
| Grevesmühlen &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Gnoien&lt;br /&gt;
| Schwaan&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grabow&lt;br /&gt;
| Güstrow &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Goldberg&lt;br /&gt;
| Schwerin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grevesmühlen&lt;br /&gt;
| Ivenack &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Grabow&lt;br /&gt;
| Stavenhagen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Güstrow&lt;br /&gt;
| Lübz &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Grevesmühlen&lt;br /&gt;
| Sternberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hagenow&lt;br /&gt;
| Mecklenburg &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Güstrow&lt;br /&gt;
| Sülze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lübz&lt;br /&gt;
| Neukalen &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Hagenow&lt;br /&gt;
| Tessin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Neustadt&lt;br /&gt;
| Neustadt &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Krakow&lt;br /&gt;
| Teterow&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ribnitz&lt;br /&gt;
| Plau &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Kröpelin&lt;br /&gt;
| Waren&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schwaan&lt;br /&gt;
| Schwaan &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Laage&lt;br /&gt;
| Warin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schwerin&lt;br /&gt;
| Schwerin &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| [[Stadt_Ludwigslust|Ludwigslust]]&lt;br /&gt;
| Wismar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Stavenhagen&lt;br /&gt;
| Stavenhagen &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Lübz&lt;br /&gt;
| Wittenburg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Toitenwinkel&lt;br /&gt;
| Sternberg &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Malchin&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Warin&lt;br /&gt;
| Wittenburg &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Malchow&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wismar&lt;br /&gt;
| Wredenhagen &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Marlow&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wittenburg&lt;br /&gt;
|  &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Neubukow&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wredenhagen&lt;br /&gt;
|  &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Neukalen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|  &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| [[Neustadt-Glewe|Neustadt]]&lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
Diese Landesteile waren keineswegs zusammenhängende, einheitliche Gebiete, sondern vielmehr völlig regellos durcheinander über das ganze Land verteilt. Eine Übersicht findet man bei Uli Schubert [http://www.gemeindeverzeichnis.de/images/Mecklenburg1900.jpg].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freistaat === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. November 1918 wurde die Republik ausgerufen. Der Freistaat Mecklenburg-Schwerin wurde 1918 Gliedstaat in der Weimarer Republik. Am 17. Mai 1920 hob die Verfassung des Freistaats Mecklenburg-Schwerin die Landesklöster Dobbertin, Malchow und Ribnitz, sowie das Kloster zum Heiligen Kreuz in Rostock auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Amtsordnung vom 20. Mai 1920, die am 1. April 1921 in Kraft trat, bestimmte zum Zwecke der &#039;&#039;&#039;kommunalen Selbstverwaltung&#039;&#039;&#039; die Einteilung des Landes in Ämter. Außerhalb dieser Einteilung blieben als selbständige Stadtbezirke die Städte Rostock, Schwerin, Wismar und Güstrow. Damit verloren alle übrigen Städte ihre Amtsunabhängigkeit.&lt;br /&gt;
Details zu den Amtsgemeinden der Ämter siehe [[Freistaat Mecklenburg-Schwerin Ämter 1921]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Zwecke der &#039;&#039;&#039;staatlichen Verwaltung&#039;&#039;&#039; wurde mit Wirkung vom 1. April 1921 unter Aufhebung der 23 Domanialämter das Land in 17 Landdrosteien eingeteilt. Namen und Bezirke der Landdrosteien entsprachen denen der für die Zwecke der kommunalen Selbstverwaltung eingerichteten Ämtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ämter  ab 1921 bis 1934&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{|{{Prettytable}}&lt;br /&gt;
|+ &lt;br /&gt;
! Ämter 1921 - 1925&lt;br /&gt;
! Ämter 1921 - 1934&lt;br /&gt;
! Ämter 1925 - 1934&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Boizenburg  &lt;br /&gt;
| Grevesmühlen&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bützow  &lt;br /&gt;
| Güstrow&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dargun&lt;br /&gt;
| Hagenow&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Doberan&lt;br /&gt;
| Rostock&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grabow  &lt;br /&gt;
| Schwerin&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lübz   &lt;br /&gt;
| Waren&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Neustadt  &lt;br /&gt;
| Wismar &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Röbel &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| Ludwigslust&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Stavenhagen &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| Malchin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Warin &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| Parchim&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Gesetz vom 11. November 1925 über die Neueinteilung des Freistaates in Ämter wurde die Zahl der Ämter von 17 auf 10 verringert. Nachdem die staatlichen Verwaltungsaufgaben von den Ämtern übernommen worden waren, wurden die Landdrosteien am 16. April 1928 aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge einer Verwaltungsreform wurde 1933 die Selbstverwaltung der Ämter aufgehoben und die bestehenden Ämter zum 1. Januar 1934 in Kreise umgewandelt. Gleichzeitig vereinigte man die beiden Freistaaten Mecklenburgs zum &#039;&#039;&#039;Land Mecklenburg&#039;&#039;&#039;. Damit war &#039;&#039;&#039;Mecklenburg-Schwerin&#039;&#039;&#039; aufgelöst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kirchliche Einteilung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- oder stattdessen: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kirchliche Zugehörigkeit === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Geschichte == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: geschichtlicher Abriss --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Genealogische und historische Gesellschaften == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Gesellschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogische und historische Urkunden ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier: z.B. Kirchenbücher, Verfilmte Quellen, Batchnummern, --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zivilstandsregister, andere Urkunden, Volkszählung,        --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bürgerbücher, Matrikel, Zunftbücher, Grundbücher usw.      --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mit geeigneten Überschriften einfügen.                     --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Genealogische Urkunden ===&lt;br /&gt;
==== Bevölkerungsverzeichnisse ====&lt;br /&gt;
* Volkszählung 1867. ([https://familysearch.org/search/collection/1883733 Digitalisate] bei [[Familysearch]])&lt;br /&gt;
* Volkszählung 1890. ([https://familysearch.org/search/collection/1536942 Digitalisate] bei [[Familysearch]])&lt;br /&gt;
* Volkszählung 1900. ([https://familysearch.org/search/collection/1607939 Digitalisate] bei [[Familysearch]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Urkunden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
=== Genealogische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* [[Unsere Landesgeistlichen von Mecklenburg-Schwerin|Unsere Landesgeistlichen von Mecklenburg-Schwerin: biographische Skizzen sämtl. Mecklenburg-Schwerinschen Geistlichen 1800-1899]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ==== Ortssippenbücher ==== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Historische Bibliografie ===&lt;br /&gt;
* [[Großherzogtum Mecklenburg-Schwerin/Staatskalender|Staatskalender für das Großherzogtum Mecklenburg-Schwerin]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Bibliografie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Karten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Karten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Archive und Bibliotheken == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Archive === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliotheken === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Verschiedenes == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regionale Verlage und Buchhändler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Berufsgenealogen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Heimat- und Volkskunde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internetlinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kirchenbuchabschriften von Mecklenburg-Schwerin online bei http://www.ancestry.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Abschriften der bei ancestry aufgeführten Orte liegen im Zeitraum 1876-1918. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|{{Prettytable}}&lt;br /&gt;
|+ Ausnahmen / Exceptions :&lt;br /&gt;
! Orte&lt;br /&gt;
! Orte&lt;br /&gt;
! Orte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Althof nur 1887-1918&lt;br /&gt;
| Basedow zusätzlich 1766-1785 &lt;br /&gt;
| Brunow zus. 1875 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Brüz zus. 1740-1800 &lt;br /&gt;
| Buckow zus. 1875 &lt;br /&gt;
| Conow zus. 1816-1817&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dänscheburg zus. 1854-1855 &lt;br /&gt;
| Dassow nur 1887-1918 &lt;br /&gt;
| Diedrichshagen zus. 1817-1818 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dobbertin zus. 1740-1794 &lt;br /&gt;
| Dömitz zus. 1870  &lt;br /&gt;
| Dreibergen zus. 1840, 1864-1875 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dreveskirchen zus.1740-1786 &lt;br /&gt;
| Friedrichshagen zus. 1875 &lt;br /&gt;
| Gnevsdorf nur 1911-1819 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Groß Brütz zus.1740-1856 &lt;br /&gt;
| Groß Laasch zus. 1800-1876 &lt;br /&gt;
| Groß Upahl nur 1894-1918 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Güstrow Pfarrkirche zus. 1794-1831 &lt;br /&gt;
| Herzfeld nur 1878-1918 &lt;br /&gt;
| Karchow zus.1873-1877 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lohmen zus. 1736,1740-1807 &lt;br /&gt;
| Lütgendorf zus. 1716-1722,1725,1786-1807 &lt;br /&gt;
| Möllenbeck zus.  1874-1875 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Neschow zus. 1811-1812 &lt;br /&gt;
| Neukloster zus. 1844-1853 &lt;br /&gt;
| Neustadt-Glewe zus. 1787-1879,1870 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Parchim St. Marien zus. 1875 &lt;br /&gt;
| Passentin zus. 1875 &lt;br /&gt;
| Prestin zus. 1844-1863 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Qualitz nur 1876-1917 &lt;br /&gt;
| Ribnitz Kloster nur 1917-1918&lt;br /&gt;
| Röbel Alt zus. 1875&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sankt Nicolai (Schelfkirche) nur 1896-1918 &lt;br /&gt;
| Schwerin Sachsenberg nur 1881-1918 &lt;br /&gt;
| Schwerin Schloßkirche zus. 1781-1800 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Thürkow zus. 1800-1890 &lt;br /&gt;
| Toitenwinkel nur 1910-1918&lt;br /&gt;
| Upahl Groß nur 1876-1895&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Waren nur 1876-1901&lt;br /&gt;
| Waren St. Georgen nur 1901-1918 &lt;br /&gt;
| Waren St. Marien nur 1900-1918 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wattmannshagen nur 1877-1918  &lt;br /&gt;
|  &lt;br /&gt;
|  &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Historische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mecklenburg, Deutschland, jüdische Geburts-, Heirats- und Sterberegister 1813-1918 online bei http://www.ancestry.de&lt;br /&gt;
u.a. Seelenbuchabschriften jüdischer Gemeinden Bild 1- 204 : &lt;br /&gt;
{|{{Prettytable}}&lt;br /&gt;
|+ Gemeinde / beginnt mit :&lt;br /&gt;
! Gemeinde&lt;br /&gt;
! Gemeinde&lt;br /&gt;
! Gemeinde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schwerin 5 &lt;br /&gt;
| Crivitz 8&lt;br /&gt;
| Dömitz 13  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dargun 15 &lt;br /&gt;
| Dömitz 16 &lt;br /&gt;
| Gadebusch 20   &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldberg 21 &lt;br /&gt;
| Grabow 22 &lt;br /&gt;
| Grevesmühlen 23   &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Güstrow 24 &lt;br /&gt;
| Hagenow 27 &lt;br /&gt;
| Krakow 35  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lübtheen 36 &lt;br /&gt;
| Ludwigslust 40 &lt;br /&gt;
| Malchin 42   &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Neubuckow 47 &lt;br /&gt;
| Neustadt 48 &lt;br /&gt;
| Parchim 49   &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Penzlin 53 &lt;br /&gt;
| Plau 58  &lt;br /&gt;
| Stavenhagen 60   &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sternberg 62&lt;br /&gt;
| Waren 64 &lt;br /&gt;
|   &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;GOV&amp;gt;object_217750&amp;lt;/GOV&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großherzogtum Mecklenburg-Schwerin|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Territorium|Mecklenburg-Schwerin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland 1871-1933|Mecklenburg-Schwerin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großherzogtum|Mecklenburg-Schwerin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Herne&amp;diff=1716367</id>
		<title>Herne</title>
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		<updated>2016-04-04T17:46:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janik: /* Brauchtum - Heimatvereine */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Begriffserklärungshinweis|Herne|Herne (Begriffserklärung)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Herne, von Dörfern zur Stadt:&#039;&#039;&#039; historisch – familienkundliche Entwicklung im lokalen und regionalen Zusammenhang, Land und Leute, Siedlung, Sprache, Kirche, Bibliografie, Archive, Quellen, Hinweise...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierarchie: [[Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Arnsberg]] &amp;gt; [[Herne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
* „uilla Haranni in pago Borahtron&amp;quot; 9. Jhdt.; „Hernen&amp;quot; ca. 1150 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pfarrer in Herne===&lt;br /&gt;
* Pastor Udo 1238 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Familienname===&lt;br /&gt;
*  „Everhardus de Herne&amp;quot; 1173&lt;br /&gt;
* „Gerardus de Herne&amp;quot; 1176[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/content/pageview/112557]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grundherrschaft===&lt;br /&gt;
* 24.03.1325 Gerhardinus Stick und seine Söhne Johann und Otto verzichten gemäß dem Spruch der Schiedsrichter [[Haus Ostendorf|Ritter Bernhard Bitter]] und Knappe Brunsteyn von Ulenbrok zu Gunsten des [[Kloster Sterkrade|Klosters Sterkrade]] auf ihre Ansprüche auf die Güter zu Vosnacken in der Pfarrei Herne (Hervene). - Zeugen: der Ritter Wescelus von Kamen (?), Knappe, Lonius, dessen Sohn, Brunsteyn, Everhard von Sowinchusen, Johann von Breckernsteyn, Lutter Dukere, Everhard von Haringgen, Wilhelm, Pfarrer zu Sterkrade, [[Lippramsdorf|Johann,Pfarrer zu Lipperammestorp]]. (Dom. Iudica me.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaftslage==&lt;br /&gt;
Herne liegt im ehemaligen Ruhrkohlengebiet zwischen Bochum und Recklinghausen auf dem südlich von 50 bis über 130 m sanft ansteigenden Talhang der breiten Emscherniederung inmitten einer früher zunächst teils lockere, teils dichter und regellos bebauten ehemaligen Bergbau- und Industrielandschaft. Das geschlossene Stadtgebiet mit dem alten Stadtkern liegt in 60-65 m Höhe auf sandiger Terrassenfläche der Emschertalung und geht im Westen in dasjenige von Wanne-Eickel über, während es sich im Süden bereits um 1950 mit den weit vorgetriebenen Wachstumsspitzen von Bochum berührte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geografische Position===&lt;br /&gt;
* 1895 Position bei (N 51° 32&#039; | O 7° 14&#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschaftsursprung==&lt;br /&gt;
Am Schnittpunkt alter Handelswege entstand das Kirchdorf Herne, in welchem seit dem 9. Jhdt. unter anderem die Stifter Werden und Essen Besitz hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgründung==&lt;br /&gt;
Herne erhielt Stadtrecht erst am 1. 4. 1897, zeitgleich erfolgte das Ausscheiden der Stadt aus dem [[Amt Herne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadt als Siedlung==&lt;br /&gt;
===Bauliche Entwicklung===&lt;br /&gt;
Herne stellte sich 1955 als eine moderne und lockere Industriesiedlung dar, welche aus einem alten Kirchdorf  hervorgegangen ist. Das alte unbefestigte Kirchdorf erhielt seit 1847 durch den 1 km nördlich gelegenen Bahnhof und die dorthin führende Landstraße, die sich zur Hauptgeschäfts- und -verkehrsstraße entwickelte, seinen Stadtkern, um den sich die (bei den 1856-1909 abgeteuften Zechen entstandenen) Siedlungen der außerordentlich schnell gewachsenen Bevölkerung gruppierten; Typus 1955: Sternstadt mit Trabanten. Um das 1912 errichtete neue Rathaus wurde ein Forum erbaut, das zunächst alle wichtigen Behörden umfaßen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäude===&lt;br /&gt;
Kirche (Dionysius) 10. Jhdt., letzter romanischer Bau aus dem 12. Jhdt, ersetzt durch Neubau der evangelischen Kirche 1873-75. Filiale auf der [[Herrschaft Strünkede|Burg Strünkede]] 1272, seit 1687 reformiert. Diese Wasserburg ist Stammsitz des Rittergeschlechts Strünkede (1142 zuerst erwähnt, 1777 ausgestorben), ersetzt durch Neubau des heutigen Renaissanceschlosses im 16. und 17. Jhdt. Eine Kath. Notkirche entstand 1859, neue kath. Kirche 1872-74.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schäden im 2. Weltkrieg===&lt;br /&gt;
Herne wurde zu 10% schwer beschädigt und zerstört, bis 1953 wiederhergestellt bis auf 487 Wohnungen; 3.300 Wohnungen wurden in dieser Zeit zusätzlich neugebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
===Ältere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
1760: 116 Häuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Bevölkerungsverzeichnisse]]===&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher: ev. seit 1683, kath. seit 1862. &lt;br /&gt;
* Zivilstandsregister der, napoleonischen Zeit im ev. Kirchenarchiv. &lt;br /&gt;
* Adreßbücher: 1889, 1894, 1899, 1901, 1903/04, 1905/06, 1908/09, 1909/10, 1912, 1914, 1922, 1926, 1929, 1934, 1938, 1950, 1954.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abschriften der Mormonen ====&lt;br /&gt;
* [[Herne/Batchnummer]]&lt;br /&gt;
{{Mormonen-CDs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Staats- und Personenstandsarchiv Detmold]]==== &lt;br /&gt;
* Herne, Zivilstandsregister Geburten, Aufgebote, Heiraten, Tote  1810-1813&lt;br /&gt;
* Herne, Evangelische: Geburten, Heiraten, Tote 1815-1867&lt;br /&gt;
* Herne, Evangelische: Sterbelisten 1871&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Strünkede (Herne), Evangelische: Geburten, Heiraten, Tote 1815-1834&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eickel (Wanne-Eickel/Herne), Evangelische: Geburten, Heiraten, Tote 1815-1874&lt;br /&gt;
* Eickel (Wanne-Eickel/Herne), Evangelische: Konfirmation 1862-1872&lt;br /&gt;
* Eickel (Wanne-Eickel/Herne), Katholische: Geburten, Heiraten, Tote 1815-1874&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Landeskirchliches Archiv der Evangelischen Kirche von Westfalen]]====&lt;br /&gt;
* Duplikate (Digital einsehbar) Übersicht [http://www.kirchenbuchportal.de/visitenkarten/ekvw/Gesamtverzeichnis_Kirchenbuchdigitalisate.pdf Seite 2274ff.] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weitere historische Quellen ====&lt;br /&gt;
* Märkisches Schatzbuch von 1486 (u.a. Herne)&lt;br /&gt;
* [[Türkensteuer]]liste des Jahres 1598 (u.a. Herne)&lt;br /&gt;
* Feuerstättenverzeichnis von 1664 (u.a. Herne)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Neuere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
1809: 575 Einwohner (E.)  und 114 Häuser, 1818: 749 E. 1843: 938 E., 1847: 999 E., 1858: 1.992 E., 1871: 4.417 E., 1885: 9.906 E., 1895: 19.304 E., 1905: 48.405 E., 1908: 57.103 E., 1930: 97.442 E., 1933: 98.595 E., 1939: 94.639 E., 1946: 97.389 E., 1950: 111.591 E., 1954: 116.231 Einwohner (einschließlich 15.000 Vertriebene).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Sprache]]==&lt;br /&gt;
Plattdeutsch war als Umgangssprache bis um 1900 üblich, dann starke Zuwanderung aus dem Osten mit vielfach polnischer Sprache. 1910 hatten 24 % der Bevölkerung eine nichtdeutsche Mutterprache. Um 1955 war die Umgangssprache „Ruhrdeutsch&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Mundart]]===&lt;br /&gt;
Die Mundart von Herne war 1955 bei alteingesessenen Arbeitern und Bürgern noch in Gebrauch. Sie ist in den Raum Dortmund des Westfälischen einzuordnen, der ink &#039;euch&#039; und it Ihr&#039; sagt. Herne sprach ferner: eck sin &#039;ich bin&#039;, biätter &#039;besser&#039;, baue `bauen&#039;; maht `(sie) mähen&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Wirtschaft]]==&lt;br /&gt;
===Handel und Gewerbe===&lt;br /&gt;
Seinen schnellen Aufstieg vom kleinen Ackerdörfchen mit 3 Jahrmärkten zur Industriegroßstadt ab 1856 verdankt Herne dem Kohlenbergbau, dem sich im letzten Viertel des 19. Jhdts. allmählich eine Eisen-, Maschinen- und Apparatebauindustrie für den Bergwerksbedarf hinzugesellte. Die erste Zeche („[[Zeche Shamrock|Shamrock]]&amp;quot;) 1856 von dem Iren Mulvany angelegt. Bergwerksgesellschaft Hibernia AG seit 1873, Märkische Steinkohlengewerkschaft, Steinkohlenbergwerk [[Zeche Friedrich der Große|Friedrich der Große]] AG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fabrikationen===&lt;br /&gt;
Nach dem 2. Weltkrieg war um 1955 der Kohlenbergbau zunächst die Haupterwerbsquelle der Stadt mit 5 Großbetrieben. An zweiter Stelle stand die Eisenindustrie als Hilfsindustrie für den Bergbau: Industriebahnwerk (1869), Maschinen (1872, 1917), Dampfkessel, Rohrleitungen (1932), Metallwaren (1898), Schrauben (1900), Industrieinstallationen (1933), Eisenkonstruktionen (u. a. 1941), Aufbereitungsmaschinen, Getriebewerke, Herdfabrik und Eisengießerei. Ferner die Bergbauvorbereitungs- und Bauindustrie: Tief- und Wasserbau (1923), Berg- und Tiefbau (1948), Zementwerk, Ziegelindustrie (1930). Daneben etwas Textilindustrie: Sack- und Planenfabrik (1905), Bekleidungswerk (1942), Wäschenähereien, Lederfabriken, Schuhmacherbedarf (1932). 7 Buch- und Formulardruckereien und Lichtpausanstalten. Kaffeegroßröstereien, Brotfabriken, Mokkarahmgesellschaft (1932), Marmelade (1946), 6 Kornbrennerei-, Likör-, Fruchtsaft und Limonadefabriken. Kühlhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zechenlandschaft====&lt;br /&gt;
Die großen Bergwerke der Revierstädte Herne und [[Wanne-Eickel]] waren die Zechenanlagen [[Zeche Constantin|Constantin]], [[Zeche Friedrich der Große|Friedrich der Große]], Hannibal, Von der Heydt, Julia, Königsgrube, Mont Cenis, [[Zeche Pluto|Pluto]], [[Zeche Shamrock|Shamrock]], Teutoburgia und [[Zeche Unser Fritz|Unser Fritz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verkehrseinrichtungen===&lt;br /&gt;
Hernes bergbauliche und industrielle Entwicklung begann 1847 mit dem Anschluss an den Eisenbahnverkehr durch die Fernverbindung Köln-Minden. 1955 war Herne Knotenpunkt der Hauptstrecke (Köln-) Duisburg-Wanne-Eickel-Herne-Dortmund (-Berlin), der Emschertalbahn Oberhausen - Gelsenkirchen - Wanne-Eickel-Herne-Castrop-Dortmund und der Nord-Süd-Strecke Wuppertal-Witten-Bochum-Nord-Herne-Recklinghausen. Herne lag 1955 an der Bundesstraße Köln - Bochum - Herne - Recklinghausen - Bremen. Straßenverbindungen 1955 nach: Wanne-Eickel-Gelsenkirchen, Henrichenburg-Datteln, Castrop-Rauxel-Dortmund und Bochum-Gerthe. &#039;&#039;&#039;Straßenbahn&#039;&#039;&#039;- (nach Bochum 1894, Recklinghausen 1898, Castrop 1906), Obus- und Omnibusverbindungen 1955  nach allen Vororten und Nachbarstädten. 6 km nördlich war 1955 Anschluss an die Autobahn Köln-Berlin (1938). Herne ist Ausgangspunkt des Rhein-Herne-Kanals nach Duisburg mit dem Hafen Wanne-Herne und Industriehäfen sowie einer Kanalverbindung zum Dortmund-Ems-Kanal. Wichtig war die &#039;&#039;&#039;Herner Schiffsleitstelle&#039;&#039;&#039; als Sammel- und Einteilungspunkt für die Ruhrkohleverladung zu den Nordseehäfen und nach Mitteldeutschland (einschließlich Berlins).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umgebungsbedeutung===&lt;br /&gt;
Herne war 1955 nach Dortmund, Bochum und Gelsenkirchen die größte städtische Siedlung im westfälischen Teil des Ruhrgebiets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltung==&lt;br /&gt;
===kommunale Selbstverwaltung===&lt;br /&gt;
Stadtverordnetenversammlung (Stadtrat)&lt;br /&gt;
siehe [[Mitglieder der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Herne]] ab 1945.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gerichtswesen===&lt;br /&gt;
Herne unterstand bis 1812 den [[Herrschaft Strünkede|Gerichtsherren von Strünkede]], nach 1815 gehörte es zum Kreis-, seit 1879 zum Amtsgericht Bochum, bis ein eigener Amtsgerichtsbezirk in Herne 1889 gebildet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesherrschaft==&lt;br /&gt;
Der [[Herrschaft Strünkede|Allodialbesitz der Herren von Strünkede]] in Herne, [[Baukau]], [[Sodingen]], [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]], Castrop, [[Hiltrop]] und Ümmingen-Laer mit dem klevischen Gericht und dem Hof Castrop kam 1263 unter klevische Lehnhoheit. Infolge der Versuche, diese wieder abzustreifen, verloren die [[Herrschaft Strünkede|Strünkeder]] 1426 die Gerichte Castrop (endgültig 1478) und [[Herrschaft Strünkede|Strünkede]], die sie erst 1645 vom Großen Kurfürsten zurückerhielten. Unter Einverleibung in den landrätlichen Kreis Hoerde (1753) blieb die [[Herrschaft Strünkede]] bis 1812 als Gericht bestehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Franzosen bildeten 1806 aus den Gerichten Herne und Eickel die [[Mairie Herne]] ([[Großherzogtum Berg]], [[Ruhrdepartement]]), später als Bürgermeisterei im Kreis Bochum, seit 1844 als Amt Herne; das Amt Wanne (mit Eickel) wurde 1875 abgetrennt. Stadtkreis 1906. Land Nordrhein-Westfalen 1946.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitzeichen 1895===&lt;br /&gt;
* Herne, Stadt oder Stadtgemeinde in [[Deutschland]], [[Königreich Preussen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Arnsberg]], [[Kreis Bochum|Landkreis Bochum]]&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Zuständigkeiten:&#039;&#039;&#039; Amtsgericht Herne, Standesamt Herne, ev. Kirchspiel Herne, kath. Kirchspiel Herne&lt;br /&gt;
** Gesamtfläche: 799,0 ha, (1895) 3 Wohnplätze, 1.041 Gebäude&lt;br /&gt;
** Einwohner: 19.304  (9.933 Ev., 9.104 Kath., 104 andere Christen, 163 Juden.)&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Einrichtungen:&#039;&#039;&#039; Postbezirk, Telegrafenamt, Eisenbahnstation Linie Essen &amp;lt;&amp;gt; Herne, Herne &amp;lt;&amp;gt; Oberhausen u. Dortmund &amp;lt;&amp;gt; Herne. Amtsgerichtsgebäude, 2 Gefängnisse, 2 Krankenhäuser, 2 Schulen&lt;br /&gt;
** Handel/Gewerbe: bedeutender Bergbau (Kohle), 1 Steigerturm, Fabrik (Dampfkessel), Fabrikation (Schiesspulver; Pulvermühle), Schleifereien (Marmor), 2 Baracken, 1 Hütte.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Altenhöfen&#039;&#039;&#039;, Dorf in der Stadtgemeinde Herne&lt;br /&gt;
** Standesamt Herne. ev. Kirchspiel Herne, kath. Kirchspiel Herne&lt;br /&gt;
** (1895) 57 Gebäude, Postbezirk Herne.&lt;br /&gt;
** Einwohner: 949 &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wischerstrasse&#039;&#039;&#039;, Ort in der Stadtgemeinde Herne&lt;br /&gt;
** Standesamt Herne. ev. Kirchspiel Herne, kath. Kirchspiel Herne&lt;br /&gt;
** (1895) 38 Gebäude, Postbezirk Herne.&lt;br /&gt;
** Einwohner: 786 &lt;br /&gt;
*** Quelle:  [[Hic Leones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verlauf===&lt;br /&gt;
* 1609 – 1806  Brandenburg ([[Preußen]]),  [[Grafschaft Mark]] u. [[Herzogtum Kleve]], [[Amt Bochum (historisch)]], [[Herrschaft Strünkede]]&lt;br /&gt;
* 1807 -1813  [[Kaiserreich Frankreich]],  [[Großherzogtum Berg]],  [[Ruhrdepartement]] , [[Mairie Herne]]  &lt;br /&gt;
* 1813 [[Preußisches Gouvernement Weser-Rhein]]&lt;br /&gt;
* 1815 [[Preußen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Arnsberg]], [[Kreis Bochum]] (1817), seit 1876 kreisfrei&lt;br /&gt;
* 1946 Land [[Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriege/Brandschatzung===&lt;br /&gt;
In den Fehden der [[Herrschaft Strünkede|Herren von Strünkede]], deren Burg im 13.-15. Jh. mindestens 7mal belagert und mehrfach schwer beschädigt wurde, gerieten Dorf und Kirchspiel Herne oft in Mitleidenschaft und wurden allein von 1450-72 4mal gebrandschatzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriegswesen==&lt;br /&gt;
Verteidigung des Ortes war Aufgabe des [[Herrschaft Strünkede|Hauses Strünkede]] oder (in der Zeit der Auflösung des Gerichts Strünkede) des Drosten von Bochum. Das Aufgebot erfolgte durch „Führer&amp;quot; und Fronen oder durch [[Glockenklang|Glockenschlag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siegel, Wappen, Fahne ===&lt;br /&gt;
[[Bild: Wappen_NRW_Kreisfreie_Stadt_Herne.png|thumb|100px|Wappen der Stadt Herne bis 1975]]&lt;br /&gt;
* Der Richter von Strünkede führte sein persönliches Siegel&lt;br /&gt;
* Die Kirchengemeinde ein Siegel mit dem Bilde des hl. Dionysius (1508 zuerst nachweisbar). &lt;br /&gt;
* Das Siegel der Mairie Herne zeigt in der Mitte einen kleinen Schild mit einem N, ber dem eine Krone schwebt und der von einem Lorbeer- und einem Eichenzweig umgeben ist. &lt;br /&gt;
* Nach den Befreiungskriegen trug das Siegel einen preußischen Adler, ebenso das Amt Herne &lt;br /&gt;
* 1900-1975 Stadtwappen: Es zeigte zunächst in silbernem Schild einen roten Dreiberg, darauf eine grüne Eiche mit goldenen Eicheln. Der Dreiberg mit einem silbernen Schildchen belegt, darin Schlägel und Eisen, deren Stiele teilweise überdeckt von einem grünen Kleeblatt (= Shamrock). Dieses auf höhere Anordnung mit Mauerkrone versehene Wappen wurde ins Stadtsiegel übernommen, aber 1937 unter Weglassung der Mauerkrone modernisiert. Stadtfarben 1900: Rot-weiß-grün, seit 1915: Grün-weiß-rot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Finanzwesen==&lt;br /&gt;
[[Notgeld]]; ausschließlich Papier. 1914: 5, 10, 50 Pfg.; 1, 2, 5 M. 1917-21: 5, 10, 25, 50 Pfg. 1918-21: siehe Bochum. 1923: 12 Werte von 100 Ts. bis 100 Md. 1923: 1, 5, 10, 50 Pfg., 1 M. (wertbeständig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Steuern===&lt;br /&gt;
Schatzung durch die [[Herrschaft Strünkede|Herren von Strünkede]] während der Dauer ihrer Gerichtsherrschaft, sonst durch den Drosten des Amtes Bochum (siehe oben unter: „Weitere historische Quellen“ .)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgebiet==&lt;br /&gt;
Kirchspiel Herne und Gericht Strünkede deckten sich im wesentlichen, 1806-75 kamen die Gemeinden der heutigen Stadt Wanne-Eickel hinzu und bildeten Mairie, Bürgermeisterei oder Amt Herne. 1843 revidierte Städteordnung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Herne wurde 1897 Stadt (unter Bildung des Amtes Baukau). &lt;br /&gt;
Eingemeindungen: 1904 = Grumme, Hamme, Hofstede, Wiemelhausen,  Eingemeindungen 1908: Baukau (511 ha, 12.347 Einwohner (E.) und Horsthausen (392 ha, 6.288 E.); 1926 = Altenbochum, Bergen, Hordel, Riemke, Weitmar; Teile von [[Pöppinghausen]], [[Wanne-Eickel]] und Recklinghausen (insgesamt 220,3 ha, 2.481 E.), Abtretungen 1926 an  [[Wanne-Eickel]] und Recklinghausen: 40,7 ha, 858 E., Zunahme also 179,6 ha mit 1.623 E.; Eingemeindung 1928: [[Amt Sodingen]] mit den Gemeinden [[Börnig]], [[Sodingen]] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] (984,4 ha, 23 543 E.) unter Grenzberichtigung gegen Castrop-Rauxel (17 gegen 17 ha); Eingemeindung 1929 = Krs. Bochum (1817-1929), Gemeinde [[Gerthe]], Harpen, [[Hiltrop]], Laer, Langendreer, Linden-Dahlhausen, Querenburg, Stiepel, Werne (145 ha, 1.114 E.). 1975 = Stadt Wattenscheid Fläche 1858: 801 ha, 1929 und 1954: 3003 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kommunale Vorläufer späterer Eingemeindungen===&lt;br /&gt;
* 1813-1844 [[Amt Herne|Bürgermeisterei Herne]], [[Kreis Bochum]], mit den Germeinden [[Baukau]], [[Bickern]], [[Bladenhorst]], [[Crange]], [[Eickel]], Herne, [[Hiltrop]], [[Holsterhausen (Herne)|Holsterhausen]], [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]] und [[Röhlinghausen (Herne)|Röhlinghausen]]. &lt;br /&gt;
* 1813-1844 Aus der Bürgermeisterei [[Castrop]], [[Kreis Dortmund]] gehörten zum späteren Stadtgebiet von Herne die Gemeinden [[Börnig]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] ([[Giesenberg-Sodingen|Gysenberg]]).&lt;br /&gt;
* 1844-1897 [[Amt Herne]].&lt;br /&gt;
* 1875-1926 [[Amt Wanne]] bis 1885 [[Kreis Bochum]], 1885-1926 [[Kreis Gelsenkirchen]]. &lt;br /&gt;
* 1891-1926 [[Amt Eickel]], [[Kreis Gelsenkirchen]]. &lt;br /&gt;
* 1897-1908 [[Baukau (Amt)|Amt Baukau]], [[Kreis Bochum]], entstanden aus [[Amt Herne]], 1908-1926 umbenannt in [[Amt Bladenhorst]]. &lt;br /&gt;
* 1902-1928 [[Amt Sodingen]], [[Kreis Dortmund]], entstanden aus [[Amt Castrop]]. &lt;br /&gt;
* 1926-1974 kreisfreie Stadt [[Wanne-Eickel]] aus den Ämtern [[Amt Wanne|Wanne]] und [[Amt Eickel|Eickel]]. &lt;br /&gt;
* 1975: Die Städte Herne und [[Wanne-Eickel]] bilden die neue kreisfreie Stadt Herne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchenwesen==&lt;br /&gt;
===Bistümer seit dem Mittelalter===&lt;br /&gt;
* Erzbistum Köln, Dekanat Wattenscheid&lt;br /&gt;
* 1821 Erzbistum Paderborn, Dekanat Emschertal, 1924 [[Dekanat Herne]]. Die durch die Industrie angezogenen Katholiken erhielten 1859 eine Notkirche, eigene Pfarrei 1862, 1956 mehrere katholische Kirchengemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reformation===&lt;br /&gt;
Ab 1561 drang die lutherische Lehre durch. Ref. (kalv.) Gemeinde im Hause Strünkede zwischen 1681 und 1686 gegrümdet. Beide vereinigt 1845. Heute mehrere evangelische Gemeinden; Superintendentur Herne.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Literatur&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Friedrich Dransfeld&#039;&#039;: [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/content/titleinfo/1694964 Geschichte der evangelischen Gemeinde Herne], Essen 1875. Digitalisat der [[UuLB]] Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bekenntnisse===&lt;br /&gt;
1871: 2.935 Ev., 1.437 Kath.; 1925: 46,5% Ev., 49,1% Kath.; 1946: 47% Ev., 46,4% Kath., 6,8% Sonstige; 1954: 47% Ev., 45% Kath., 8% Sonstige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juden===&lt;br /&gt;
Synagoge 1911 eingeweiht. 1871: 45, 1925: 499 Juden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Wohlfahrtspflege]]==&lt;br /&gt;
Armenhaus 1559-1853. Kath. Marienhospital 1883. Ev. Krankenhaus 1887. Kath. St.Josephs-Hospital 1912. Städt. Altersheim 1884, Neubau 1927. Kath. Altersheim Elisabethstift 1905. Kath. [[Waisenhaus]] 1912. Ev. Kinderheim 1910. Ev. Altersheim Friedenshort 1946. Städt. Flüchtlingsheim Leoschule 1947. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wasserleitung]] 1881. [[Kanalisation]] 1892. [[Kläranlage]] Teutoburgia im Ortsteil Börnig 1909, Kläranlage Sodingen 1910, Kläranlage Herne-Nord 1912, genossenschaftliche Emscherflußkläranlage 1929. Städt. [[Elektrizitätswerk]] 1906. Gas ab 1866 durch Zeche Shamrock, städt. [[Gaswerk]] ab 1903.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildungswesen==&lt;br /&gt;
Luth. Volksschule 1673; ref. Volksschule 1699 zuerst nachweisbar, beide 1826 vereinigt. Erste kath. Volksschule 1862. Im Jahre 1955 insgesamt 30 Volksschulsysteme. Rektoratschule 1868, 1955 Jungengymnasium und Mädchengymnasium. Realschule seit 1953. Gewerbliche Fortbildungsschule 1904, 1955 Berufsschule. Städt. Handelsschule. Städt. Haushaltungsschule. Städt. Volksbildungswerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Druckereien/Zeitungen==&lt;br /&gt;
* Herner Zeitung (bürgerlich) 1872-1945, 1949.&lt;br /&gt;
* Herner Anzeiger (Zentrum) 1905-41&lt;br /&gt;
* Narodowiec (polnisch) 1909-25. &lt;br /&gt;
* Narod (polnisch) 1925-39.&lt;br /&gt;
* Herner Stadtanzeiger (CDU) 1949&lt;br /&gt;
* Ortsausgaben der Westfälischen Rundschau (SPD) ab 1946 &lt;br /&gt;
* Ortsausgaben der Westdt. Allgemeinen (parteilos) ab 1948. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archiv==&lt;br /&gt;
* [[Herne/Stadtarchiv]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bibliografie==&lt;br /&gt;
* Bau- und Kunstdenkmäler der Prov. Westfalen, Kreis Bochum-Land (1908).&lt;br /&gt;
* Brandt/Reiners, Chronik der Stadt Herne (1938). &lt;br /&gt;
* Darpe, Fr.:  Gesch. des Kreises Bochum und seiner Gemeinden (1906).&lt;br /&gt;
* Decker, Johann: Heimatbuch der Stadt Herne. (1927).&lt;br /&gt;
* Die ev. Gem. Herne., verfaßt im Auftrag des Presbyteriums (1931).&lt;br /&gt;
* Dransfeld, Friedrich:  [[Geschichte der evangelischen Gemeinde Herne]]. Bädecker, Essen (1875). &lt;br /&gt;
* Frisch, M.:  Die Grafschaft Mark (1937).&lt;br /&gt;
* Hoischen G.  u. a.,: Aus Hernes kirchlicher Vergangenheit, Zur Feier des 75jährigen Bestehens der St.-Bonifatius-Pfarrei (1937). &lt;br /&gt;
* Knöll, Hch. in: Deutschlands Städtebau, Herne i. W. (1928).&lt;br /&gt;
* Reiners, H.:  Herne 1928-33, Auf dem Wege zur Großstadt (1952).&lt;br /&gt;
* Reiners, L.  im Herner Anz. (zahlreiche Aufsätze und Artikelserien gesammelt im Archiv des städt. Museums). &lt;br /&gt;
* Reiners, L.: Herne 1945-50,5 Jahre Wiederaufbau (1950). &lt;br /&gt;
* Reiners, Leo: Vest Recklinghausen und seine Grenzgebiete in den Fehden der Herren von Strünkede mit münsterländischen Adligen, in: Vestisches Jb. 54 (1952).&lt;br /&gt;
* Schaefer, H.:  Die Geschichte von Herne (1912).&lt;br /&gt;
* Sieburg, Die Gesch. der Stadtwerke Herne 1903-53 (1953).&lt;br /&gt;
* Sporleder, 25 Jahre Stadt Herne; 1897-1922. &lt;br /&gt;
* Steinen, J. D. von: Westphälische Gesch., XVII. Stück (1757).&lt;br /&gt;
* 50 Jahre Gymnasium Herne. (1952).&lt;br /&gt;
* Mädchengymnasium Herne 1893-1953 (1953).&lt;br /&gt;
* Kurze Angaben über die Bergwerksgesellschaft Hibernia zu Herne in Westfalen und die von ihr ausgestellten Gegenstände, Essen-Ruhr, Selbstverl. des Vereins für die bergbaulichen Interessen im Oberbergamtsbezirk Dortmund, (1905), [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/2975769 Online].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Karten===&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/periodical/pageview/1949913 Plan der Stadt Herne 1897]&lt;br /&gt;
* [http://www.landkartenarchiv.de/shellstadtkarte51_193435.php SHELL Stadtkarte Nr. 51 Herne 1934]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Deutsches Städtebuch, Handbuch städtischer Geschichte, Bd. III. Nordwest-Deutschland, II. Westfalen (1954) W. Kohlhammer Verlag Stuttgart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Adressbücher ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/periodical/pageview/1944963 Gemeinde Herne im Amt Herne (1892)]&lt;br /&gt;
* Adreßbuch der Stadt Herne und der Nachbargemeinden Baukau, Horsthausen und Sodingen, (1908 - 1909), [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/periodical/titleinfo/2873665 Online]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Adressbuch für Herne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brauchtum - Heimatvereine ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Gesellschaft für Heimatkunde Wanne-Eickel e.V.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Kontakt: Frank Sichau  &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rathausstraße 22, 44649 Herne - Wanne, Telefon: 02325 988497, Fax: 02325 988498&lt;br /&gt;
E-Mail: [mailto:frank.sichau@landtag.nrw.de], [http://www.gfh-wan.de Internetpräsentation] &lt;br /&gt;
* Projekt(e), Arbeitsschwerpunkte: Heimatinformationen zu Kunst, Kultur u. Natur; Thematische Stadtexkursionen; Engagement im Heimat- u. Naturkundemuseum; Veröffentlichungen (&amp;quot;Emscherbücher&amp;quot;, Heimatbücher); Projekt hist. Informationstafeln&lt;br /&gt;
** Gründungsjahr: 1925, Zahl der Mitglieder: 425&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Historischer Verein &amp;quot;Hün un Perdün&amp;quot; e.V. Herne&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Kontakt: Andreas Janik &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
c/o [[Stadtarchiv Herne]], Willi-Pohlmann-Platz 1, 44623 Herne, Telefon: 02323 164719, Fax: 02323 164696&lt;br /&gt;
E-Mail: [mailto:info@huen-un-perduen.de], [http://www.huen-un-perduen.de Internetpräsentation], [http://wiki.huen-un-perduen.de/index.php?title=Hauptseite Stadtgeschichtliches WIKI]&lt;br /&gt;
*Projekt(e), Arbeitsschwerpunkte: Bildersammlung, Geschichtswiki online, Feuerwehrgeschichte, Genealogische Aufbereitung aus Quellen der und zur Stadtgeschichte, Veröffentlichungen, Austellung, Mitwirkung und Äußerungen zu Stadtgeschichtlichen Fragestellungen der Bürgerlichen Selbstverwaltung.&lt;br /&gt;
**Gründungsjahr: 2015, Zahl der Mitglieder: z.Zt. rd. 50&lt;br /&gt;
 &amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Internetlinks == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Offizielle Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Internetseiten === &lt;br /&gt;
*[http://www.Huen-un-perduen.de Neugegründete Forschergruppe mit Geschichts-Wiki zur Stadtgeschichte Hernes &amp;quot;Hün un Perdün&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Heimat- Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Heimat- und Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]]&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* 1829: Die Bürgermeisterei Herne im [[Kreis Bochum]] hat 3451 Einwohner. Bürgermeister ist Steelmann und Overkamp ist Beigeordneter. Zur Bürgermeisterei gehören das Kichspiel Herne mit 1554 Einwohnern, das Kirchspiel Eickel mit 1367 Einwohnern, das Kirchspiel Crange mit 163 Einwohnern und die Gemeinden [[Pöppinghausen]] mit 228 Einwohnern und [[Bladenhorst]] mit 139 Einwohnern. Letztere Gemeinde gehört zum Kirchspiel [[Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)|Castrop]].&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1829, S. 102, 103&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1832: Die Bürgermeisterei Herne im [[Kreis Bochum]] hat 3460 Einwohner. Bürgermeister ist Steelmann und Overkamp ist Beigeordneter. Zur Bürgermeisterei gehören das Kichspiel Herne (excl. Berge) mit 1404 Einwohnern, das Kirchspiel Eickel mit 1445 Einwohnern, das Kirchspiel Crange mit 118 Einwohnern und die Bauernschaften[[Pöppinghausen]], [[Bladenhorst]] und [[Horsthausen]] des Kirchspieles Castrop mit 493 Einwohnern. &amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1832, S. 103&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1836: Von [[Bochum]] über Herne nach [[Recklinghausen]] wird ein regelmäßiger Postkutschendienst aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Stengel W. O. 75 Jahre Straßenbahn Herne-Castrop-Rauxel GmbH. Franz Knaden Druck GmbH, 1981, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1840: Die Bürgermeisterei Herne im [[Kreis Bochum]] hat 3704 Einwohner. Bürgermeister ist Lieutnant a. D. Hollweg und Overkamp ist Beigeordneter. Zur Bürgermeisterei gehören das Kichspiel Herne mit 1492 Einwohnern, das Kirchspiel Eickel mit 1501 Einwohnern, die Ortschaften [[Bladenhorst]] (130 Einwohner), [[Crange]] (201), [[Horsthausen]] (132) und  [[Pöppinghausen]] (248).&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1840, S. 118&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1852: Das [[Amt Herne]] hat 4602 Einwohner. Bürgermeister ist von Forell. H. Overkamp ist Beigeordneter und Gem.-Empf. ist Ostermann zu [[Bochum]]. Die Gemeindevorsteher und die Einwohneranzahlen der Landgemeinden des Amtes: Overkamp zu Herne (1159 Einwohner), Grüter zu [[Baukau]] (379), von Elverfeldt zu [[Bickern]] (498), Kröner zu [[Bladenhorst]] (159), Schneider zu [[Crange]] (210), Strathmann zu [[Eickel (Herne)|Eickel]] (710), Grümer zu [[Hiltrop]] (389), Blanke zu [[Holsterhausen (Herne)|Holsterhausen]] (409), Schulte am Esch zu [[Horsthausen]] (189), Schulte gen. Spinn zu [[Pöppinghausen]] (258) und Bönnebruch zu [[Röhlinghausen (Herne)|Röhlinghausen]] (242).&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1852, S. 117&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1897: Herne wird Stadtkreis im [[Kreis Bochum]] und das [[Amt Herne]] wird aufgelöst. Das Amt Baukau mit den Gemeinden [[Baukau]], [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]], [[Bladenhorst]] und [[Hiltrop]] wird neu geschaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;Anon. Die Stadt Herne und die geplanten Eingemeindungen im rheinisch-westfälischen Industriegebiet. Kartenberg, Herne, 1925, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt; Amtmann wird Dr. Karl La Roche.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_La-Roche-Strasze?OpenDocument&amp;amp;ccm=080068&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.08.1905: Gründung der &amp;quot;Straßenbahn Herne-Sodingen&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;Stengel, W. O. 75 Jahre Straßenbahn Herne-Castrop-Rauxel GmbH - 150 Jahre Nahverkehr in Herne.Franz-Knaden Druck Kg, Herne, 1981, S. 30, 97&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.07.1906: Herne scheidet aus dem [[Kreis Bochum]] aus und wird kreisfreie Stadt.&amp;lt;ref&amp;gt;Reekers, S. 186&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1908: Eingliederung der Gemeinden [[Baukau]] und [[Horsthausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Reekers, S. 186&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.02.1914: Die Bauerschaften Kray und Oestrich werden aus der Gemeinde [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] in die Gemeinde Gerthe im [[Kreis Bochum]] umgemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;Reekers, S. 236&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 420, 484&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1926: Eingliederung von Teilen der Gemeinden [[Riemke]] und [[Bladenhorst]] (insgesamt +1,65 km²) Eingliederung von Teilen der Gemeinde [[Wanne]] und [[Eickel]] (insgesamt +0,49 km²). Grenzberichtigung zu [[Wanne-Eickel]]  (-0,21 km²) und [[Recklinghausen]] (-0,13 km²)&amp;lt;ref&amp;gt;Reekers, S. 186&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Westzipfel von [[Pöppinghausen]] kommt zu Herne.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Entwicklung einer Stadt im westfälischen Industriegebiet. Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1928: Eingliederung der Gemeinden [[Börnig]] und [[Sodingen]] sowie von Teilen der Gemeinden [[Castrop-Rauxel]] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] (+9,91 km²).&amp;lt;ref&amp;gt;Reekers, S. 186&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.08.1929: Teile von Gerthe (die 1914 aus Holthausen ausgegliederten Kray und Oestrich) werden nach Herne eingegliedert (+1,46 km²).&amp;lt;ref&amp;gt;Reekers, S. 236&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 420, 484&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirksregierung Arnsberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;HERRNEJO31ON&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis, kreisfreie Stadt im Regierungsbezirk Arnsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis, kreisfreie Stadt in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landkreis, Stadtkreis, kreisfreie Stadt in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frühort in Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafschaft Mark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amt Herne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Herne&amp;diff=1593618</id>
		<title>Herne</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Herne&amp;diff=1593618"/>
		<updated>2015-05-25T21:42:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janik: /* Brauchtum - Heimatvereine */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Begriffserklärungshinweis|Herne|Herne (Begriffserklärung)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Herne, von Dörfern zur Stadt:&#039;&#039;&#039; historisch – familienkundliche Entwicklung im lokalen und regionalen Zusammenhang, Land und Leute, Siedlung, Sprache, Kirche, Bibliografie, Archive, Quellen, Hinweise...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierarchie: [[Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Arnsberg]] &amp;gt; [[Herne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
* „uilla Haranni in pago Borahtron&amp;quot; 9. Jhdt.; „Hernen&amp;quot; ca. 1150 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pfarrer in Herne===&lt;br /&gt;
* Pastor Udo 1238 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Familienname===&lt;br /&gt;
*  „Everhardus de Herne&amp;quot; 1173&lt;br /&gt;
* „Gerardus de Herne&amp;quot; 1176[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/content/pageview/112557]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grundherrschaft===&lt;br /&gt;
* 24.03.1325 Gerhardinus Stick und seine Söhne Johann und Otto verzichten gemäß dem Spruch der Schiedsrichter [[Haus Ostendorf|Ritter Bernhard Bitter]] und Knappe Brunsteyn von Ulenbrok zu Gunsten des [[Kloster Sterkrade|Klosters Sterkrade]] auf ihre Ansprüche auf die Güter zu Vosnacken in der Pfarrei Herne (Hervene). - Zeugen: der Ritter Wescelus von Kamen (?), Knappe, Lonius, dessen Sohn, Brunsteyn, Everhard von Sowinchusen, Johann von Breckernsteyn, Lutter Dukere, Everhard von Haringgen, Wilhelm, Pfarrer zu Sterkrade, [[Lippramsdorf|Johann,Pfarrer zu Lipperammestorp]]. (Dom. Iudica me.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaftslage==&lt;br /&gt;
Herne liegt im ehemaligen Ruhrkohlengebiet zwischen Bochum und Recklinghausen auf dem südlich von 50 bis über 130 m sanft ansteigenden Talhang der breiten Emscherniederung inmitten einer früher zunächst teils lockere, teils dichter und regellos bebauten ehemaligen Bergbau- und Industrielandschaft. Das geschlossene Stadtgebiet mit dem alten Stadtkern liegt in 60-65 m Höhe auf sandiger Terrassenfläche der Emschertalung und geht im Westen in dasjenige von Wanne-Eickel über, während es sich im Süden bereits um 1950 mit den weit vorgetriebenen Wachstumsspitzen von Bochum berührte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geografische Position===&lt;br /&gt;
* 1895 Position bei (N 51° 32&#039; | O 7° 14&#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschaftsursprung==&lt;br /&gt;
Am Schnittpunkt alter Handelswege entstand das Kirchdorf Herne, in welchem seit dem 9. Jhdt. unter anderem die Stifter Werden und Essen Besitz hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgründung==&lt;br /&gt;
Herne erhielt Stadtrecht erst am 1. 4. 1897, zeitgleich erfolgte das Ausscheiden der Stadt aus dem [[Amt Herne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadt als Siedlung==&lt;br /&gt;
===Bauliche Entwicklung===&lt;br /&gt;
Herne stellte sich 1955 als eine moderne und lockere Industriesiedlung dar, welche aus einem alten Kirchdorf  hervorgegangen ist. Das alte unbefestigte Kirchdorf erhielt seit 1847 durch den 1 km nördlich gelegenen Bahnhof und die dorthin führende Landstraße, die sich zur Hauptgeschäfts- und -verkehrsstraße entwickelte, seinen Stadtkern, um den sich die (bei den 1856-1909 abgeteuften Zechen entstandenen) Siedlungen der außerordentlich schnell gewachsenen Bevölkerung gruppierten; Typus 1955: Sternstadt mit Trabanten. Um das 1912 errichtete neue Rathaus wurde ein Forum erbaut, das zunächst alle wichtigen Behörden umfaßen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäude===&lt;br /&gt;
Kirche (Dionysius) 10. Jhdt., letzter romanischer Bau aus dem 12. Jhdt, ersetzt durch Neubau der evangelischen Kirche 1873-75. Filiale auf der [[Herrschaft Strünkede|Burg Strünkede]] 1272, seit 1687 reformiert. Diese Wasserburg ist Stammsitz des Rittergeschlechts Strünkede (1142 zuerst erwähnt, 1777 ausgestorben), ersetzt durch Neubau des heutigen Renaissanceschlosses im 16. und 17. Jhdt. Eine Kath. Notkirche entstand 1859, neue kath. Kirche 1872-74.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schäden im 2. Weltkrieg===&lt;br /&gt;
Herne wurde zu 10% schwer beschädigt und zerstört, bis 1953 wiederhergestellt bis auf 487 Wohnungen; 3.300 Wohnungen wurden in dieser Zeit zusätzlich neugebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
===Ältere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
1760: 116 Häuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Bevölkerungsverzeichnisse]]===&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher: ev. seit 1683, kath. seit 1862. &lt;br /&gt;
* Zivilstandsregister der, napoleonischen Zeit im ev. Kirchenarchiv. &lt;br /&gt;
* Adreßbücher: 1889, 1894, 1899, 1901, 1903/04, 1905/06, 1908/09, 1909/10, 1912, 1914, 1922, 1926, 1929, 1934, 1938, 1950, 1954.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abschriften der Mormonen ====&lt;br /&gt;
* [[Herne/Batchnummer]]&lt;br /&gt;
{{Mormonen-CDs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Staats- und Personenstandsarchiv Detmold]]==== &lt;br /&gt;
* Herne, Zivilstandsregister Geburten, Aufgebote, Heiraten, Tote  1810-1813&lt;br /&gt;
* Herne, Evangelische: Geburten, Heiraten, Tote 1815-1867&lt;br /&gt;
* Herne, Evangelische: Sterbelisten 1871&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Strünkede (Herne), Evangelische: Geburten, Heiraten, Tote 1815-1834&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eickel (Wanne-Eickel/Herne), Evangelische: Geburten, Heiraten, Tote 1815-1874&lt;br /&gt;
* Eickel (Wanne-Eickel/Herne), Evangelische: Konfirmation 1862-1872&lt;br /&gt;
* Eickel (Wanne-Eickel/Herne), Katholische: Geburten, Heiraten, Tote 1815-1874&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Landeskirchliches Archiv der Evangelischen Kirche von Westfalen]]====&lt;br /&gt;
* Duplikate (Digital einsehbar) Übersicht [http://www.kirchenbuchportal.de/visitenkarten/ekvw/Gesamtverzeichnis_Kirchenbuchdigitalisate.pdf Seite 2274ff.] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weitere historische Quellen ====&lt;br /&gt;
* Märkisches Schatzbuch von 1486 (u.a. Herne)&lt;br /&gt;
* [[Türkensteuer]]liste des Jahres 1598 (u.a. Herne)&lt;br /&gt;
* Feuerstättenverzeichnis von 1664 (u.a. Herne)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Neuere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
1809: 575 Einwohner (E.)  und 114 Häuser, 1818: 749 E. 1843: 938 E., 1847: 999 E., 1858: 1.992 E., 1871: 4.417 E., 1885: 9.906 E., 1895: 19.304 E., 1905: 48.405 E., 1908: 57.103 E., 1930: 97.442 E., 1933: 98.595 E., 1939: 94.639 E., 1946: 97.389 E., 1950: 111.591 E., 1954: 116.231 Einwohner (einschließlich 15.000 Vertriebene).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Sprache]]==&lt;br /&gt;
Plattdeutsch war als Umgangssprache bis um 1900 üblich, dann starke Zuwanderung aus dem Osten mit vielfach polnischer Sprache. 1910 hatten 24 % der Bevölkerung eine nichtdeutsche Mutterprache. Um 1955 war die Umgangssprache „Ruhrdeutsch&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Mundart]]===&lt;br /&gt;
Die Mundart von Herne war 1955 bei alteingesessenen Arbeitern und Bürgern noch in Gebrauch. Sie ist in den Raum Dortmund des Westfälischen einzuordnen, der ink &#039;euch&#039; und it Ihr&#039; sagt. Herne sprach ferner: eck sin &#039;ich bin&#039;, biätter &#039;besser&#039;, baue `bauen&#039;; maht `(sie) mähen&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Wirtschaft]]==&lt;br /&gt;
===Handel und Gewerbe===&lt;br /&gt;
Seinen schnellen Aufstieg vom kleinen Ackerdörfchen mit 3 Jahrmärkten zur Industriegroßstadt ab 1856 verdankt Herne dem Kohlenbergbau, dem sich im letzten Viertel des 19. Jhdts. allmählich eine Eisen-, Maschinen- und Apparatebauindustrie für den Bergwerksbedarf hinzugesellte. Die erste Zeche („[[Zeche Shamrock|Shamrock]]&amp;quot;) 1856 von dem Iren Mulvany angelegt. Bergwerksgesellschaft Hibernia AG seit 1873, Märkische Steinkohlengewerkschaft, Steinkohlenbergwerk [[Zeche Friedrich der Große|Friedrich der Große]] AG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fabrikationen===&lt;br /&gt;
Nach dem 2. Weltkrieg war um 1955 der Kohlenbergbau zunächst die Haupterwerbsquelle der Stadt mit 5 Großbetrieben. An zweiter Stelle stand die Eisenindustrie als Hilfsindustrie für den Bergbau: Industriebahnwerk (1869), Maschinen (1872, 1917), Dampfkessel, Rohrleitungen (1932), Metallwaren (1898), Schrauben (1900), Industrieinstallationen (1933), Eisenkonstruktionen (u. a. 1941), Aufbereitungsmaschinen, Getriebewerke, Herdfabrik und Eisengießerei. Ferner die Bergbauvorbereitungs- und Bauindustrie: Tief- und Wasserbau (1923), Berg- und Tiefbau (1948), Zementwerk, Ziegelindustrie (1930). Daneben etwas Textilindustrie: Sack- und Planenfabrik (1905), Bekleidungswerk (1942), Wäschenähereien, Lederfabriken, Schuhmacherbedarf (1932). 7 Buch- und Formulardruckereien und Lichtpausanstalten. Kaffeegroßröstereien, Brotfabriken, Mokkarahmgesellschaft (1932), Marmelade (1946), 6 Kornbrennerei-, Likör-, Fruchtsaft und Limonadefabriken. Kühlhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zechenlandschaft====&lt;br /&gt;
Die großen Bergwerke der Revierstädte Herne und [[Wanne-Eickel]] waren die Zechenanlagen Constantin, [[Zeche Friedrich der Große|Friedrich der Große]], Hannibal, Von der Heydt, Julia, Königsgrube, Mont Cenis, [8Zeche Pluto|Pluto]], Shamrock, Teutoburgia und [[Zeche Unser Fritz|Unser Fritz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verkehrseinrichtungen===&lt;br /&gt;
Hernes bergbauliche und industrielle Entwicklung begann 1847 mit dem Anschluss an den Eisenbahnverkehr durch die Fernverbindung Köln-Minden. 1955 war Herne Knotenpunkt der Hauptstrecke (Köln-) Duisburg-Wanne-Eickel-Herne-Dortmund (-Berlin), der Emschertalbahn Oberhausen - Gelsenkirchen - Wanne-Eickel-Herne-Castrop-Dortmund und der Nord-Süd-Strecke Wuppertal-Witten-Bochum-Nord-Herne-Recklinghausen. Herne lag 1955 an der Bundesstraße Köln - Bochum - Herne - Recklinghausen - Bremen. Straßenverbindungen 1955 nach: Wanne-Eickel-Gelsenkirchen, Henrichenburg-Datteln, Castrop-Rauxel-Dortmund und Bochum-Gerthe. &#039;&#039;&#039;Straßenbahn&#039;&#039;&#039;- (nach Bochum 1894, Recklinghausen 1898, Castrop 1906), Obus- und Omnibusverbindungen 1955  nach allen Vororten und Nachbarstädten. 6 km nördlich war 1955 Anschluss an die Autobahn Köln-Berlin (1938). Herne ist Ausgangspunkt des Rhein-Herne-Kanals nach Duisburg mit dem Hafen Wanne-Herne und Industriehäfen sowie einer Kanalverbindung zum Dortmund-Ems-Kanal. Wichtig war die &#039;&#039;&#039;Herner Schiffsleitstelle&#039;&#039;&#039; als Sammel- und Einteilungspunkt für die Ruhrkohleverladung zu den Nordseehäfen und nach Mitteldeutschland (einschließlich Berlins).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umgebungsbedeutung===&lt;br /&gt;
Herne war 1955 nach Dortmund, Bochum und Gelsenkirchen die größte städtische Siedlung im westfälischen Teil des Ruhrgebiets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltung==&lt;br /&gt;
===kommunale Selbstverwaltung===&lt;br /&gt;
Stadtverordnetenversammlung (Stadtrat)&lt;br /&gt;
siehe [[Mitglieder der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Herne]] ab 1945.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gerichtswesen===&lt;br /&gt;
Herne unterstand bis 1812 den [[Herrschaft Strünkede|Gerichtsherren von Strünkede]], nach 1815 gehörte es zum Kreis-, seit 1879 zum Amtsgericht Bochum, bis ein eigener Amtsgerichtsbezirk in Herne 1889 gebildet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesherrschaft==&lt;br /&gt;
Der [[Herrschaft Strünkede|Allodialbesitz der Herren von Strünkede]] in Herne, [[Baukau]], [[Sodingen]], [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]], Castrop, [[Hiltrop]] und Ümmingen-Laer mit dem klevischen Gericht und dem Hof Castrop kam 1263 unter klevische Lehnhoheit. Infolge der Versuche, diese wieder abzustreifen, verloren die [[Herrschaft Strünkede|Strünkeder]] 1426 die Gerichte Castrop (endgültig 1478) und [[Herrschaft Strünkede|Strünkede]], die sie erst 1645 vom Großen Kurfürsten zurückerhielten. Unter Einverleibung in den landrätlichen Kreis Hoerde (1753) blieb die [[Herrschaft Strünkede]] bis 1812 als Gericht bestehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Franzosen bildeten 1806 aus den Gerichten Herne und Eickel die [[Mairie Herne]] ([[Großherzogtum Berg]], [[Ruhrdepartement]]), später als Bürgermeisterei im Kreis Bochum, seit 1844 als Amt Herne; das Amt Wanne (mit Eickel) wurde 1875 abgetrennt. Stadtkreis 1906. Land Nordrhein-Westfalen 1946.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitzeichen 1895===&lt;br /&gt;
* Herne, Stadt oder Stadtgemeinde in [[Deutschland]], [[Königreich Preussen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Arnsberg]], [[Kreis Bochum|Landkreis Bochum]]&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Zuständigkeiten:&#039;&#039;&#039; Amtsgericht Herne, Standesamt Herne, ev. Kirchspiel Herne, kath. Kirchspiel Herne&lt;br /&gt;
** Gesamtfläche: 799,0 ha, (1895) 3 Wohnplätze, 1.041 Gebäude&lt;br /&gt;
** Einwohner: 19.304  (9.933 Ev., 9.104 Kath., 104 andere Christen, 163 Juden.)&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Einrichtungen:&#039;&#039;&#039; Postbezirk, Telegrafenamt, Eisenbahnstation Linie Essen &amp;lt;&amp;gt; Herne, Herne &amp;lt;&amp;gt; Oberhausen u. Dortmund &amp;lt;&amp;gt; Herne. Amtsgerichtsgebäude, 2 Gefängnisse, 2 Krankenhäuser, 2 Schulen&lt;br /&gt;
** Handel/Gewerbe: bedeutender Bergbau (Kohle), 1 Steigerturm, Fabrik (Dampfkessel), Fabrikation (Schiesspulver; Pulvermühle), Schleifereien (Marmor), 2 Baracken, 1 Hütte.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Altenhöfen&#039;&#039;&#039;, Dorf in der Stadtgemeinde Herne&lt;br /&gt;
** Standesamt Herne. ev. Kirchspiel Herne, kath. Kirchspiel Herne&lt;br /&gt;
** (1895) 57 Gebäude, Postbezirk Herne.&lt;br /&gt;
** Einwohner: 949 &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wischerstrasse&#039;&#039;&#039;, Ort in der Stadtgemeinde Herne&lt;br /&gt;
** Standesamt Herne. ev. Kirchspiel Herne, kath. Kirchspiel Herne&lt;br /&gt;
** (1895) 38 Gebäude, Postbezirk Herne.&lt;br /&gt;
** Einwohner: 786 &lt;br /&gt;
*** Quelle:  [[Hic Leones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verlauf===&lt;br /&gt;
* 1609 – 1806  Brandenburg ([[Preußen]]),  [[Grafschaft Mark]] u. [[Herzogtum Kleve]], [[Amt Bochum (historisch)]], [[Herrschaft Strünkede]]&lt;br /&gt;
* 1807 -1813  [[Kaiserreich Frankreich]],  [[Großherzogtum Berg]],  [[Ruhrdepartement]] , [[Mairie Herne]]  &lt;br /&gt;
* 1813 [[Preußisches Gouvernement Weser-Rhein]]&lt;br /&gt;
* 1815 [[Preußen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Arnsberg]], [[Kreis Bochum]] (1817), seit 1876 kreisfrei&lt;br /&gt;
* 1946 Land [[Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriege/Brandschatzung===&lt;br /&gt;
In den Fehden der [[Herrschaft Strünkede|Herren von Strünkede]], deren Burg im 13.-15. Jh. mindestens 7mal belagert und mehrfach schwer beschädigt wurde, gerieten Dorf und Kirchspiel Herne oft in Mitleidenschaft und wurden allein von 1450-72 4mal gebrandschatzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriegswesen==&lt;br /&gt;
Verteidigung des Ortes war Aufgabe des [[Herrschaft Strünkede|Hauses Strünkede]] oder (in der Zeit der Auflösung des Gerichts Strünkede) des Drosten von Bochum. Das Aufgebot erfolgte durch „Führer&amp;quot; und Fronen oder durch [[Glockenklang|Glockenschlag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siegel, Wappen, Fahne ===&lt;br /&gt;
[[Bild: Wappen_NRW_Kreisfreie_Stadt_Herne.png|thumb|100px|Wappen der Stadt Herne bis 1975]]&lt;br /&gt;
* Der Richter von Strünkede führte sein persönliches Siegel&lt;br /&gt;
* Die Kirchengemeinde ein Siegel mit dem Bilde des hl. Dionysius (1508 zuerst nachweisbar). &lt;br /&gt;
* Das Siegel der Mairie Herne zeigt in der Mitte einen kleinen Schild mit einem N, ber dem eine Krone schwebt und der von einem Lorbeer- und einem Eichenzweig umgeben ist. &lt;br /&gt;
* Nach den Befreiungskriegen trug das Siegel einen preußischen Adler, ebenso das Amt Herne &lt;br /&gt;
* 1900-1975 Stadtwappen: Es zeigte zunächst in silbernem Schild einen roten Dreiberg, darauf eine grüne Eiche mit goldenen Eicheln. Der Dreiberg mit einem silbernen Schildchen belegt, darin Schlägel und Eisen, deren Stiele teilweise überdeckt von einem grünen Kleeblatt (= Shamrock). Dieses auf höhere Anordnung mit Mauerkrone versehene Wappen wurde ins Stadtsiegel übernommen, aber 1937 unter Weglassung der Mauerkrone modernisiert. Stadtfarben 1900: Rot-weiß-grün, seit 1915: Grün-weiß-rot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Finanzwesen==&lt;br /&gt;
[[Notgeld]]; ausschließlich Papier. 1914: 5, 10, 50 Pfg.; 1, 2, 5 M. 1917-21: 5, 10, 25, 50 Pfg. 1918-21: siehe Bochum. 1923: 12 Werte von 100 Ts. bis 100 Md. 1923: 1, 5, 10, 50 Pfg., 1 M. (wertbeständig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Steuern===&lt;br /&gt;
Schatzung durch die [[Herrschaft Strünkede|Herren von Strünkede]] während der Dauer ihrer Gerichtsherrschaft, sonst durch den Drosten des Amtes Bochum (siehe oben unter: „Weitere historische Quellen“ .)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgebiet==&lt;br /&gt;
Kirchspiel Herne und Gericht Strünkede deckten sich im wesentlichen, 1806-75 kamen die Gemeinden der heutigen Stadt Wanne-Eickel hinzu und bildeten Mairie, Bürgermeisterei oder Amt Herne. 1843 revidierte Städteordnung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Herne wurde 1897 Stadt (unter Bildung des Amtes Baukau). &lt;br /&gt;
Eingemeindungen: 1904 = Grumme, Hamme, Hofstede, Wiemelhausen,  Eingemeindungen 1908: Baukau (511 ha, 12.347 Einwohner (E.) und Horsthausen (392 ha, 6.288 E.); 1926 = Altenbochum, Bergen, Hordel, Riemke, Weitmar; Teile von [[Pöppinghausen]], [[Wanne-Eickel]] und Recklinghausen (insgesamt 220,3 ha, 2.481 E.), Abtretungen 1926 an  [[Wanne-Eickel]] und Recklinghausen: 40,7 ha, 858 E., Zunahme also 179,6 ha mit 1.623 E.; Eingemeindung 1928: [[Amt Sodingen]] mit den Gemeinden [[Börnig]], [[Sodingen]] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] (984,4 ha, 23 543 E.) unter Grenzberichtigung gegen Castrop-Rauxel (17 gegen 17 ha); Eingemeindung 1929 = Krs. Bochum (1817-1929), Gemeinde [[Gerthe]], Harpen, [[Hiltrop]], Laer, Langendreer, Linden-Dahlhausen, Querenburg, Stiepel, Werne (145 ha, 1.114 E.). 1975 = Stadt Wattenscheid Fläche 1858: 801 ha, 1929 und 1954: 3003 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kommunale Vorläufer späterer Eingemeindungen===&lt;br /&gt;
* 1813-1844 [[Amt Herne|Bürgermeisterei Herne]], [[Kreis Bochum]], mit den Germeinden [[Baukau]], Bickern, Bladenhorst, Crange, Eickel, Herne, Hiltrop, Holsterhausen, [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]] und Röhlinghausen. &lt;br /&gt;
* 1813-1844 Aus der Bürgermeisterei [[Castrop]], [[Kreis Dortmund]] gehörten zum späteren Stadtgebiet von Herne die Gemeinden [[Börnig]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] ([[Giesenberg-Sodingen|Gysenberg]]).&lt;br /&gt;
* 1844-1897 [[Amt Herne]].&lt;br /&gt;
* 1875-1926 [[Amt Wanne]] bis 1885 [[Kreis Bochum]], 1885-1926 [[Kreis Gelsenkirchen]]. &lt;br /&gt;
* 1891-1926 [[Amt Eickel]], [[Kreis Gelsenkirchen]]. &lt;br /&gt;
* 1897-1908 [[Baukau (Amt)|Amt Baukau]], [[Kreis Bochum]], entstanden aus [[Amt Herne]], 1908-1926 umbenannt in [[Amt Bladenhorst]]. &lt;br /&gt;
* 1902-1928 [[Amt Sodingen]], [[Kreis Dortmund]], entstanden aus [[Amt Castrop]]. &lt;br /&gt;
* 1926-1974 kreisfreie Stadt [[Wanne-Eickel]] aus den Ämtern [[Amt Wanne|Wanne]] und [[Amt Eickel|Eickel]]. &lt;br /&gt;
* 1975: Die Städte Herne und [[Wanne-Eickel]] bilden die neue kreisfreie Stadt Herne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchenwesen==&lt;br /&gt;
===Bistümer seit dem Mittelalter===&lt;br /&gt;
* Erzbistum Köln, Dekanat Wattenscheid&lt;br /&gt;
* 1821 Erzbistum Paderborn, Dekanat Emschertal, 1924 [[Dekanat Herne]]. Die durch die Industrie angezogenen Katholiken erhielten 1859 eine Notkirche, eigene Pfarrei 1862, 1956 mehrere katholische Kirchengemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reformation===&lt;br /&gt;
Ab 1561 drang die lutherische Lehre durch. Ref. (kalv.) Gemeinde im Hause Strünkede zwischen 1681 und 1686 gegrümdet. Beide vereinigt 1845. Heute mehrere evangelische Gemeinden; Superintendentur Herne.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Literatur&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Friedrich Dransfeld&#039;&#039;: [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/content/titleinfo/1694964 Geschichte der evangelischen Gemeinde Herne], Essen 1875. Digitalisat der [[UuLB]] Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bekenntnisse===&lt;br /&gt;
1871: 2.935 Ev., 1.437 Kath.; 1925: 46,5% Ev., 49,1% Kath.; 1946: 47% Ev., 46,4% Kath., 6,8% Sonstige; 1954: 47% Ev., 45% Kath., 8% Sonstige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juden===&lt;br /&gt;
Synagoge 1911 eingeweiht. 1871: 45, 1925: 499 Juden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Wohlfahrtspflege]]==&lt;br /&gt;
Armenhaus 1559-1853. Kath. Marienhospital 1883. Ev. Krankenhaus 1887. Kath. St.Josephs-Hospital 1912. Städt. Altersheim 1884, Neubau 1927. Kath. Altersheim Elisabethstift 1905. Kath. [[Waisenhaus]] 1912. Ev. Kinderheim 1910. Ev. Altersheim Friedenshort 1946. Städt. Flüchtlingsheim Leoschule 1947. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wasserleitung]] 1881. [[Kanalisation]] 1892. [[Kläranlage]] Teutoburgia im Ortsteil Börnig 1909, Kläranlage Sodingen 1910, Kläranlage Herne-Nord 1912, genossenschaftliche Emscherflußkläranlage 1929. Städt. [[Elektrizitätswerk]] 1906. Gas ab 1866 durch Zeche Shamrock, städt. [[Gaswerk]] ab 1903.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildungswesen==&lt;br /&gt;
Luth. Volksschule 1673; ref. Volksschule 1699 zuerst nachweisbar, beide 1826 vereinigt. Erste kath. Volksschule 1862. Im Jahre 1955 insgesamt 30 Volksschulsysteme. Rektoratschule 1868, 1955 Jungengymnasium und Mädchengymnasium. Realschule seit 1953. Gewerbliche Fortbildungsschule 1904, 1955 Berufsschule. Städt. Handelsschule. Städt. Haushaltungsschule. Städt. Volksbildungswerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Druckereien/Zeitungen==&lt;br /&gt;
* Herner Zeitung (bürgerlich) 1872-1945, 1949.&lt;br /&gt;
* Herner Anzeiger (Zentrum) 1905-41&lt;br /&gt;
* Narodowiec (polnisch) 1909-25. &lt;br /&gt;
* Narod (polnisch) 1925-39.&lt;br /&gt;
* Herner Stadtanzeiger (CDU) 1949&lt;br /&gt;
* Ortsausgaben der Westfälischen Rundschau (SPD) ab 1946 &lt;br /&gt;
* Ortsausgaben der Westdt. Allgemeinen (parteilos) ab 1948. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archiv==&lt;br /&gt;
* [[Herne/Stadtarchiv]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bibliografie==&lt;br /&gt;
* Bau- und Kunstdenkmäler der Prov. Westfalen, Kreis Bochum-Land (1908).&lt;br /&gt;
* Brandt/Reiners, Chronik der Stadt Herne (1938). &lt;br /&gt;
* Darpe, Fr.:  Gesch. des Kreises Bochum und seiner Gemeinden (1906).&lt;br /&gt;
* Decker, Johann: Heimatbuch der Stadt Herne. (1927).&lt;br /&gt;
* Die ev. Gem. Herne., verfaßt im Auftrag des Presbyteriums (1931).&lt;br /&gt;
* Dransfeld, Friedrich:  [[Geschichte der evangelischen Gemeinde Herne]]. Bädecker, Essen (1875). &lt;br /&gt;
* Frisch, M.:  Die Grafschaft Mark (1937).&lt;br /&gt;
* Hoischen G.  u. a.,: Aus Hernes kirchlicher Vergangenheit, Zur Feier des 75jährigen Bestehens der St.-Bonifatius-Pfarrei (1937). &lt;br /&gt;
* Knöll, Hch. in: Deutschlands Städtebau, Herne i. W. (1928).&lt;br /&gt;
* Reiners, H.:  Herne 1928-33, Auf dem Wege zur Großstadt (1952).&lt;br /&gt;
* Reiners, L.  im Herner Anz. (zahlreiche Aufsätze und Artikelserien gesammelt im Archiv des städt. Museums). &lt;br /&gt;
* Reiners, L.: Herne 1945-50,5 Jahre Wiederaufbau (1950). &lt;br /&gt;
* Reiners, Leo: Vest Recklinghausen und seine Grenzgebiete in den Fehden der Herren von Strünkede mit münsterländischen Adligen, in: Vestisches Jb. 54 (1952).&lt;br /&gt;
* Schaefer, H.:  Die Geschichte von Herne (1912).&lt;br /&gt;
* Sieburg, Die Gesch. der Stadtwerke Herne 1903-53 (1953).&lt;br /&gt;
* Sporleder, 25 Jahre Stadt Herne; 1897-1922. &lt;br /&gt;
* Steinen, J. D. von: Westphälische Gesch., XVII. Stück (1757).&lt;br /&gt;
* 50 Jahre Gymnasium Herne. (1952).&lt;br /&gt;
* Mädchengymnasium Herne 1893-1953 (1953).&lt;br /&gt;
* Kurze Angaben über die Bergwerksgesellschaft Hibernia zu Herne in Westfalen und die von ihr ausgestellten Gegenstände, Essen-Ruhr, Selbstverl. des Vereins für die bergbaulichen Interessen im Oberbergamtsbezirk Dortmund, (1905), [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/2975769 Online].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Karten===&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/periodical/pageview/1949913 Plan der Stadt Herne 1897]&lt;br /&gt;
* [http://www.landkartenarchiv.de/shellstadtkarte51_193435.php SHELL Stadtkarte Nr. 51 Herne 1934]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Deutsches Städtebuch, Handbuch städtischer Geschichte, Bd. III. Nordwest-Deutschland, II. Westfalen (1954) W. Kohlhammer Verlag Stuttgart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Adressbücher ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/periodical/pageview/1944963 Gemeinde Herne im Amt Herne (1892)]&lt;br /&gt;
* Adreßbuch der Stadt Herne und der Nachbargemeinden Baukau, Horsthausen und Sodingen, (1908 - 1909), [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/periodical/titleinfo/2873665 Online]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Adressbuch für Herne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brauchtum - Heimatvereine ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Gesellschaft für Heimatkunde Wanne-Eickel e.V.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Kontakt: Frank Sichau  &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rathausstraße 22, 44649 Herne - Wanne, Telefon: 02325 988497, Fax: 02325 988498&lt;br /&gt;
E-Mail: [mailto:frank.sichau@landtag.nrw.de], [http://www.gfh-wan.de Internetpräsentation] &lt;br /&gt;
* Projekt(e), Arbeitsschwerpunkte: Heimatinformationen zu Kunst, Kultur u. Natur; Thematische Stadtexkursionen; Engagement im Heimat- u. Naturkundemuseum; Veröffentlichungen (&amp;quot;Emscherbücher&amp;quot;, Heimatbücher); Projekt hist. Informationstafeln&lt;br /&gt;
** Gründungsjahr: 1925, Zahl der Mitglieder: 425&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Historischer Verein &amp;quot;Hün un Perdün&amp;quot; Herne (e.V.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Kontakt: Andreas Janik &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
c/o [[Stadtarchiv Herne]], Willi-Pohlmann-Platz 1, 44623 Herne, Telefon: 02323 164719, Fax: 02323 164696&lt;br /&gt;
E-Mail: [mailto:info@huen-un-perduen.de], [http://www.huen-un-perduen.de Internetpräsentation]&lt;br /&gt;
*Projekt(e), Arbeitsschwerpunkte: Bildersammlung, Geschichtswiki online, Feuerwehrgeschichte, Findbücher des Stadtarchivs, Genealogische Aufbereitung aus Quellen der und zur Stadtgeschichte, Veröffentlichungen, Austellung, Mitwirkung und Äußerungen zu Stadtgeschichtlichen Fragestellungen der Bürgerlichen Selbstverwaltung.&lt;br /&gt;
**Gründungsjahr: 2015, Zahl der Mitglieder: z.Zt. rd. 50&lt;br /&gt;
 &amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Internetlinks == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Offizielle Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Internetseiten === &lt;br /&gt;
*[http://www.Huen-un-perduen.de Neugegründete Forschergruppe mit Geschichts-Wiki zur Stadtgeschichte Hernes &amp;quot;Hün un Perdün&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Heimat- Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Heimat- und Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]]&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* 1829: Die Bürgermeisterei Herne im [[Kreis Bochum]] hat 3451 Einwohner. Bürgermeister ist Steelmann und Overkamp ist Beigeordneter. Zur Bürgermeisterei gehören das Kichspiel Herne mit 1554 Einwohnern, das Kirchspiel Eickel mit 1367 Einwohnern, das Kirchspiel Crange mit 163 Einwohnern und die Gemeinden [[Pöppinghausen]] mit 228 Einwohnern und [[Bladenhorst]] mit 139 Einwohnern. Letztere Gemeinde gehört zum Kirchspiel [[Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)|Castrop]].&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1829, S. 102, 103&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1832: Die Bürgermeisterei Herne im [[Kreis Bochum]] hat 3460 Einwohner. Bürgermeister ist Steelmann und Overkamp ist Beigeordneter. Zur Bürgermeisterei gehören das Kichspiel Herne (excl. Berge) mit 1404 Einwohnern, das Kirchspiel Eickel mit 1445 Einwohnern, das Kirchspiel Crange mit 118 Einwohnern und die Bauernschaften[[Pöppinghausen]], [[Bladenhorst]] und [[Horsthausen]] des Kirchspieles Castrop mit 493 Einwohnern. &amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1832, S. 103&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1836: Von [[Bochum]] über Herne nach [[Recklinghausen]] wird ein regelmäßiger Postkutschendienst aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Stengel W. O. 75 Jahre Straßenbahn Herne-Castrop-Rauxel GmbH. Franz Knaden Druck GmbH, 1981, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1840: Die Bürgermeisterei Herne im [[Kreis Bochum]] hat 3704 Einwohner. Bürgermeister ist Lieutnant a. D. Hollweg und Overkamp ist Beigeordneter. Zur Bürgermeisterei gehören das Kichspiel Herne mit 1492 Einwohnern, das Kirchspiel Eickel mit 1501 Einwohnern, die Ortschaften [[Bladenhorst]] (130 Einwohner), [[Crange]] (201), [[Horsthausen]] (132) und  [[Pöppinghausen]] (248).&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1840, S. 118&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1852: Das [[Amt Herne]] hat 4602 Einwohner. Bürgermeister ist von Forell. H. Overkamp ist Beigeordneter und Gem.-Empf. ist Ostermann zu [[Bochum]]. Die Gemeindevorsteher und die Einwohneranzahlen der Landgemeinden des Amtes: Overkamp zu Herne (1159 Einwohner), Grüter zu [[Baukau]] (379), von Elverfeldt zu [[Bickern]] (498), Kröner zu [[Bladenhorst]] (159), Schneider zu [[Crange]] (210), Strathmann zu [[Eickel (Herne)|Eickel]] (710), Grümer zu [[Hiltrop]] (389), Blanke zu [[Holsterhausen (Herne)|Holsterhausen]] (409), Schulte am Esch zu [[Horsthausen]] (189), Schulte gen. Spinn zu [[Pöppinghausen]] (258) und Bönnebruch zu [[Röhlinghausen (Herne)|Röhlinghausen]] (242).&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1852, S. 117&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1897: Herne wird Stadtkreis im [[Kreis Bochum]] und das [[Amt Herne]] wird aufgelöst. Das Amt Baukau mit den Gemeinden [[Baukau]], [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]], [[Bladenhorst]] und [[Hiltrop]] wird neu geschaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;Anon. Die Stadt Herne und die geplanten Eingemeindungen im rheinisch-westfälischen Industriegebiet. Kartenberg, Herne, 1925, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt; Amtmann wird Dr. Karl La Roche.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_La-Roche-Strasze?OpenDocument&amp;amp;ccm=080068&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.08.1905: Gründung der &amp;quot;Straßenbahn Herne-Sodingen&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;Stengel, W. O. 75 Jahre Straßenbahn Herne-Castrop-Rauxel GmbH - 150 Jahre Nahverkehr in Herne.Franz-Knaden Druck Kg, Herne, 1981, S. 30, 97&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.07.1906: Herne scheidet aus dem [[Kreis Bochum]] aus und wird kreisfreie Stadt.&amp;lt;ref&amp;gt;Reekers, S. 186&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1908: Eingliederung der Gemeinden [[Baukau]] und [[Horsthausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Reekers, S. 186&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.02.1914: Die Bauerschaften Kray und Oestrich werden aus der Gemeinde [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] in die Gemeinde Gerthe im [[Kreis Bochum]] umgemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;Reekers, S. 236&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 420, 484&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1926: Eingliederung von Teilen der Gemeinden [[Riemke]] und [[Bladenhorst]] (insgesamt +1,65 km²) Eingliederung von Teilen der Gemeinde [[Wanne]] und [[Eickel]] (insgesamt +0,49 km²). Grenzberichtigung zu [[Wanne-Eickel]]  (-0,21 km²) und [[Recklinghausen]] (-0,13 km²)&amp;lt;ref&amp;gt;Reekers, S. 186&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Westzipfel von [[Pöppinghausen]] kommt zu Herne.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Entwicklung einer Stadt im westfälischen Industriegebiet. Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1928: Eingliederung der Gemeinden [[Börnig]] und [[Sodingen]] sowie von Teilen der Gemeinden [[Castrop-Rauxel]] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] (+9,91 km²).&amp;lt;ref&amp;gt;Reekers, S. 186&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.08.1929: Teile von Gerthe (die 1914 aus Holthausen ausgegliederten Kray und Oestrich) werden nach Herne eingegliedert (+1,46 km²).&amp;lt;ref&amp;gt;Reekers, S. 236&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 420, 484&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirksregierung Arnsberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;HERRNEJO31ON&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis, kreisfreie Stadt im Regierungsbezirk Arnsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis, kreisfreie Stadt in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landkreis, Stadtkreis, kreisfreie Stadt in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frühort in Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafschaft Mark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amt Herne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Monumenta_Zollerana_:_Urkunden-Buch_zur_Geschichte_des_Hauses_Hohenzollern&amp;diff=1560755</id>
		<title>Monumenta Zollerana : Urkunden-Buch zur Geschichte des Hauses Hohenzollern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Monumenta_Zollerana_:_Urkunden-Buch_zur_Geschichte_des_Hauses_Hohenzollern&amp;diff=1560755"/>
		<updated>2015-02-28T12:15:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janik: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;*Stillfried-Alcantara, Rudolf Maria Bernhard von: &#039;&#039;&#039;Monumenta Zollerana: Urkunden-Buch zur Geschichte des Hauses Hohenzollern&#039;&#039;&#039;, Berlin, 1852 -&lt;br /&gt;
Online-Ausg.	Düsseldorf : Universitäts- und Landesbibliothek, 2015&lt;br /&gt;
Erscheinungsweise	Erschienen: Bd. 1 - 8 u. Reg.&lt;br /&gt;
{{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-460826}}&lt;br /&gt;
==Bände==&lt;br /&gt;
#Urkunden der schwäbischen Linie : 1095 - 1418. 1852&lt;br /&gt;
#Urkunden der fränkischen Linie : 1235 - 1332. 1856&lt;br /&gt;
#Urkunden der fränkischen Linie : 1332 - 1363. 1857&lt;br /&gt;
#Urkunden der fränkischen Linie : 1363 - 1378. 1858&lt;br /&gt;
#Urkunden der fränkischen Linie : 1378 - 1398. 1859&lt;br /&gt;
#Urkunden der fränkischen Linie : 1398 - 1411. 1860&lt;br /&gt;
#&lt;br /&gt;
#Ergänzungen und Berichtigungen zu Bd. 1 - 7. 1890&lt;br /&gt;
## Reg. zu Bd. 2 - 7. 1866&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Handbuch_des_Preu%C3%9Fischen_Adels_(Janecki)&amp;diff=1560660</id>
		<title>Handbuch des Preußischen Adels (Janecki)</title>
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		<updated>2015-02-28T07:49:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janik: /* Bibliografische Angaben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibliografische Angaben ==&lt;br /&gt;
Marcelli Janecki: &#039;&#039;Handbuch des Preußischen Adels&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Erster Band: Ernst Diegfried Mittler und Sohn, Berlin 1892. 640 S. {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-456687}}, {{GBS|aM4HAAAAIAAJ}}, {{IA|handbuchdespreu01janegoog}}&lt;br /&gt;
* Zweiter Band: Ernst Diegfried Mittler und Sohn, Berlin 1893. 629 S. {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-469597}}, {{GBS|ac4HAAAAIAAJ}}, {{IA|handbuchdespreu00janegoog}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur zum Adel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adel in Preußen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janik</name></author>
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	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Geschichte_des_Geschlechts_von_Winterfeld&amp;diff=1556271</id>
		<title>Geschichte des Geschlechts von Winterfeld</title>
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		<updated>2015-02-18T08:13:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janik: /* Band 3. 1874 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Titel: &#039;&#039;&#039;Geschichte des Geschlechts von Winterfeld&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Verfasser:	Winterfeld, Ludwig von&lt;br /&gt;
*Erschienen: Damerow, 1858 - 1874&lt;br /&gt;
*Erscheinungsweise:	T. 4 ersch. Görlitz : Starke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bände und Digitalisate==&lt;br /&gt;
===Band 1. 1858===&lt;br /&gt;
XXVI, 394 S., {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-464468}}&lt;br /&gt;
**I. Abschnitt. Enthält die Geschichte des Geschlechts von seinem Entstehen bis zur Zeit des Auseinandergehens in verschiedene Linien; bis gegen die Mitte des 14. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
***I. Capitel. Die stammverwandten Geschlechter und die Winterfelde in der Altmark.&lt;br /&gt;
***II. Capitel. Enthält die Geschlechts-Geschichte bis zur Zeit des Auseinandergehens in verschiedene Linien, ungefähr bis zum Jahre 1338.&lt;br /&gt;
****II. Abschnitt. Beginnt mit dem Auseinandergehen des Geschlechtes in vier nach den Heimathsitzen getrennte Linien und giebt die Geschichte derselben in vier getrennten Capiteln. ...&lt;br /&gt;
*****I. Capitel. Die alt-vorpommersche Linie.&lt;br /&gt;
*****II. Capitel. Die alt-ukermärkische Linie.&lt;br /&gt;
*****III. Capitel. Die alt-hinterpommersche Linie.&lt;br /&gt;
*****IV. Capitel. Die brandenburgische Linie.&lt;br /&gt;
***Spezielle Angabe der Quellen mit erläuternden Bemerkungen und Ergänzungen, ...&lt;br /&gt;
***Die Familie der Winterfelde.&lt;br /&gt;
***Tafel ...&lt;br /&gt;
***Illustrationen&lt;br /&gt;
===Band 2,1. 1863===&lt;br /&gt;
XX, 456, 48 S., {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-464660}}&lt;br /&gt;
**Stammtafel ...&lt;br /&gt;
**I. Abschnitt. Enthält die Linien, welche von ihren ältesten Stammsitzen Dalmin, Stresow und Hünerland sich ausgebreitet haben über alle Länder des Preußischen Staates, über Mecklenburg, Dännemark u. s. w. und beginnt mit:&lt;br /&gt;
***I. Abtheilung. Enthält die eigentlich Mecklenburgische Linie, die sich auch in einzelnen Gliedern nach Dännemark verzweigt hat, sie beginnt mit:&lt;br /&gt;
***II. Abtheilung. Enthält in 5 Kapiteln die Geschichte von 5 Linien, ...&lt;br /&gt;
****I. Capitel, enthält die Linie, welche aus diesem Stamme nach Mecklenburg geht, und als dänische Freiherren ausstirbt, sie beginnt mit:&lt;br /&gt;
****II. Capitel, enthält die ältere Linie auf Sandow und Trebichow im Lande Sternberg und Crossen, und beginnt mit:&lt;br /&gt;
****III. Capitel, enthält die Linie auf Neustadt, Kerberg und Fischbach; sie wurde gestiftet durch:&lt;br /&gt;
****IV. Capitel, enthält die Linie auf Neuenfeld, dem hintersten Hofe zu Dalmin, Stresow, Wendisch Warnow und Garlin; sie beginnt mit:&lt;br /&gt;
***Spezielle Angabe der Quellen mit erläuternden Bemerkungen und Ergänzungen, ...&lt;br /&gt;
===Band 2,2. 1863===&lt;br /&gt;
S. 457 - 1264, S. 49 - 117, {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-464674}}&lt;br /&gt;
**V. Capitel, enthält die Geschichte der drei Linien des Winterfeld&#039;schen Geschlechts, die alle drei in die Gegenwart hineinreichen. ...&lt;br /&gt;
***V. Capitel A. Die Geschlechtslinie der Priegnitz beginnt mit: §1. ...&lt;br /&gt;
***V. Capitel B., die Neumärkisch-Schlesiche Geschlechtslinie beginnt mit: §1. ...&lt;br /&gt;
***V. Capitel C., die Geschlechtslinie der Ukermark beginnt mit: § 1. ...&lt;br /&gt;
===Band 3. 1874===&lt;br /&gt;
III, 350 S., {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-467658}}&lt;br /&gt;
*Inhalt des dritten Theils.&lt;br /&gt;
**Abschnitt&lt;br /&gt;
***I. Capitel, enthält die Geschlechtslinien in Mecklenburg, in Dänemark und der Ober-Pfalz.&lt;br /&gt;
***II. Capitel.&lt;br /&gt;
***III. Capitel, enthält die Nachkommen Berend&#039;s, welche in Mecklenburg und den kaiserlichen Niederlanden lebten.&lt;br /&gt;
***Spezielle Angaben der Quellen mit erläuternden Bemerkungen und Ergänzungen, ...&lt;br /&gt;
**Nachträge zur Geschichte des Geschlechts von Winterfeld.&lt;br /&gt;
***Zum I. Theil.&lt;br /&gt;
***Nachträge zum I. Abschnitt.&lt;br /&gt;
***Nachträge zum II. Abschnitt.&lt;br /&gt;
***Nachträge zum II. Capitel.&lt;br /&gt;
***Nachträge zum III. Capitel.&lt;br /&gt;
***Nachträge zum II. Abschnitt.&lt;br /&gt;
**Specielle Angaben der für die Nachträge benutzten Quellen und noch einige Ergänzungen.&lt;br /&gt;
***Illustration Tafel I.&lt;br /&gt;
***Illustration Tafel II.&lt;br /&gt;
***Illustration Tafel III. A.&lt;br /&gt;
***Illustration Tafel III. B.&lt;br /&gt;
***Illustration Tafel III. C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur zu einzelnen Adelsfamilien|Winterfeld]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Die_Miller_von_und_zu_Aichholz_(W%C3%B6ber)&amp;diff=1556267</id>
		<title>Die Miller von und zu Aichholz (Wöber)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Die_Miller_von_und_zu_Aichholz_(W%C3%B6ber)&amp;diff=1556267"/>
		<updated>2015-02-18T08:11:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janik: /* Bibliografische Angaben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibliografische Angaben ==&lt;br /&gt;
Franz X. Wöber: &#039;&#039;Die Miller von und zu Aichholz&#039;&#039;, eine genealogische Studie.&lt;br /&gt;
* 1. Theil: Die Mülner von Zürich und ihr Sturz (1102-1386),- Von den ältesten Zeiten bis zum Tode des Reichsvogtes Jacob des Mülners 1287,  Gerold &amp;amp; Co., Wien 1893.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Digitalisate ==&lt;br /&gt;
* 1. Theil: 203, 574 S., {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-464064}}, {{GBS|t0sWAAAAYAAJ}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur zu einzelnen Adelsfamilien|Miller von und zu Aichholz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Miller von und zu Aichholz (Adelsfamilie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur zu Zürich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janik</name></author>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Die_Miller_von_und_zu_Aichholz_(W%C3%B6ber)&amp;diff=1556266</id>
		<title>Die Miller von und zu Aichholz (Wöber)</title>
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		<updated>2015-02-18T08:11:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janik: /* Digitalisate */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibliografische Angaben ==&lt;br /&gt;
Franz X. Wöber: &#039;&#039;Die Miller von und zu Aichholz&#039;&#039;, eine genealogische Studie.&lt;br /&gt;
* 1. Theil: Die Mülner von Zürich und ihr Sturz (1102-1386), Gerold &amp;amp; Co., Wien 1893.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Digitalisate ==&lt;br /&gt;
* 1. Theil: 203, 574 S., {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-464064}}, {{GBS|t0sWAAAAYAAJ}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur zu einzelnen Adelsfamilien|Miller von und zu Aichholz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Miller von und zu Aichholz (Adelsfamilie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur zu Zürich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janik</name></author>
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		<title>Geschichte des Geschlechts von Winterfeld</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Janik: /* Band 3. 1874 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Titel: &#039;&#039;&#039;Geschichte des Geschlechts von Winterfeld&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Verfasser:	Winterfeld, Ludwig von&lt;br /&gt;
*Erschienen: Damerow, 1858 - 1874&lt;br /&gt;
*Erscheinungsweise:	T. 4 ersch. Görlitz : Starke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bände und Digitalisate==&lt;br /&gt;
===Band 1. 1858===&lt;br /&gt;
XXVI, 394 S., {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-464468}}&lt;br /&gt;
**I. Abschnitt. Enthält die Geschichte des Geschlechts von seinem Entstehen bis zur Zeit des Auseinandergehens in verschiedene Linien; bis gegen die Mitte des 14. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
***I. Capitel. Die stammverwandten Geschlechter und die Winterfelde in der Altmark.&lt;br /&gt;
***II. Capitel. Enthält die Geschlechts-Geschichte bis zur Zeit des Auseinandergehens in verschiedene Linien, ungefähr bis zum Jahre 1338.&lt;br /&gt;
****II. Abschnitt. Beginnt mit dem Auseinandergehen des Geschlechtes in vier nach den Heimathsitzen getrennte Linien und giebt die Geschichte derselben in vier getrennten Capiteln. ...&lt;br /&gt;
*****I. Capitel. Die alt-vorpommersche Linie.&lt;br /&gt;
*****II. Capitel. Die alt-ukermärkische Linie.&lt;br /&gt;
*****III. Capitel. Die alt-hinterpommersche Linie.&lt;br /&gt;
*****IV. Capitel. Die brandenburgische Linie.&lt;br /&gt;
***Spezielle Angabe der Quellen mit erläuternden Bemerkungen und Ergänzungen, ...&lt;br /&gt;
***Die Familie der Winterfelde.&lt;br /&gt;
***Tafel ...&lt;br /&gt;
***Illustrationen&lt;br /&gt;
===Band 2,1. 1863===&lt;br /&gt;
XX, 456, 48 S., {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-464660}}&lt;br /&gt;
**Stammtafel ...&lt;br /&gt;
**I. Abschnitt. Enthält die Linien, welche von ihren ältesten Stammsitzen Dalmin, Stresow und Hünerland sich ausgebreitet haben über alle Länder des Preußischen Staates, über Mecklenburg, Dännemark u. s. w. und beginnt mit:&lt;br /&gt;
***I. Abtheilung. Enthält die eigentlich Mecklenburgische Linie, die sich auch in einzelnen Gliedern nach Dännemark verzweigt hat, sie beginnt mit:&lt;br /&gt;
***II. Abtheilung. Enthält in 5 Kapiteln die Geschichte von 5 Linien, ...&lt;br /&gt;
****I. Capitel, enthält die Linie, welche aus diesem Stamme nach Mecklenburg geht, und als dänische Freiherren ausstirbt, sie beginnt mit:&lt;br /&gt;
****II. Capitel, enthält die ältere Linie auf Sandow und Trebichow im Lande Sternberg und Crossen, und beginnt mit:&lt;br /&gt;
****III. Capitel, enthält die Linie auf Neustadt, Kerberg und Fischbach; sie wurde gestiftet durch:&lt;br /&gt;
****IV. Capitel, enthält die Linie auf Neuenfeld, dem hintersten Hofe zu Dalmin, Stresow, Wendisch Warnow und Garlin; sie beginnt mit:&lt;br /&gt;
***Spezielle Angabe der Quellen mit erläuternden Bemerkungen und Ergänzungen, ...&lt;br /&gt;
===Band 2,2. 1863===&lt;br /&gt;
S. 457 - 1264, S. 49 - 117, {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-464674}}&lt;br /&gt;
**V. Capitel, enthält die Geschichte der drei Linien des Winterfeld&#039;schen Geschlechts, die alle drei in die Gegenwart hineinreichen. ...&lt;br /&gt;
***V. Capitel A. Die Geschlechtslinie der Priegnitz beginnt mit: §1. ...&lt;br /&gt;
***V. Capitel B., die Neumärkisch-Schlesiche Geschlechtslinie beginnt mit: §1. ...&lt;br /&gt;
***V. Capitel C., die Geschlechtslinie der Ukermark beginnt mit: § 1. ...&lt;br /&gt;
===Band 3. 1874===&lt;br /&gt;
III, 350 S., {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-467658}}&lt;br /&gt;
*Inhalt des dritten Theils.&lt;br /&gt;
**Abschnitt&lt;br /&gt;
***I. Capitel, enthält die Geschlechtslinien in Mecklenburg, in Dänemark und der Ober-Pfalz.&lt;br /&gt;
***II. Capitel.&lt;br /&gt;
***III. Capitel, enthält die Nachkommen Berend&#039;s, welche in Mecklenburg und den kaiserlichen Niederlanden lebten.&lt;br /&gt;
***Spezielle Angaben der Quellen mit erläuternden Bemerkungen und Ergänzungen, ...&lt;br /&gt;
**Nachträge zur Geschichte des Geschlechts von Winterfeld.&lt;br /&gt;
***Zum I. Theil.&lt;br /&gt;
***Nachträge zum I. Abschnitt.&lt;br /&gt;
***Nachträge zum II. Abschnitt.&lt;br /&gt;
***Nachträge zum II. Capitel.&lt;br /&gt;
***Nachträge zum III. Capitel.&lt;br /&gt;
***Nachträge zum II. Abschnitt.&lt;br /&gt;
**Specielle Angaben der für die Nachträge benutzten Quellen und noch einige Ergänzungen.&lt;br /&gt;
***Illustration Tafel I.&lt;br /&gt;
***Illustration Tafel II.&lt;br /&gt;
***Illustration Tafel III. A.&lt;br /&gt;
***Illustration Tafel III. B.&lt;br /&gt;
***Illustration Tafel III. C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur zu einzelnen Adelsfamilien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Geschichte_des_Geschlechts_von_Winterfeld&amp;diff=1556264</id>
		<title>Geschichte des Geschlechts von Winterfeld</title>
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		<updated>2015-02-18T08:09:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janik: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Titel: &#039;&#039;&#039;Geschichte des Geschlechts von Winterfeld&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Verfasser:	Winterfeld, Ludwig von&lt;br /&gt;
*Erschienen: Damerow, 1858 - 1874&lt;br /&gt;
*Erscheinungsweise:	T. 4 ersch. Görlitz : Starke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bände und Digitalisate==&lt;br /&gt;
===Band 1. 1858===&lt;br /&gt;
XXVI, 394 S., {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-464468}}&lt;br /&gt;
**I. Abschnitt. Enthält die Geschichte des Geschlechts von seinem Entstehen bis zur Zeit des Auseinandergehens in verschiedene Linien; bis gegen die Mitte des 14. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
***I. Capitel. Die stammverwandten Geschlechter und die Winterfelde in der Altmark.&lt;br /&gt;
***II. Capitel. Enthält die Geschlechts-Geschichte bis zur Zeit des Auseinandergehens in verschiedene Linien, ungefähr bis zum Jahre 1338.&lt;br /&gt;
****II. Abschnitt. Beginnt mit dem Auseinandergehen des Geschlechtes in vier nach den Heimathsitzen getrennte Linien und giebt die Geschichte derselben in vier getrennten Capiteln. ...&lt;br /&gt;
*****I. Capitel. Die alt-vorpommersche Linie.&lt;br /&gt;
*****II. Capitel. Die alt-ukermärkische Linie.&lt;br /&gt;
*****III. Capitel. Die alt-hinterpommersche Linie.&lt;br /&gt;
*****IV. Capitel. Die brandenburgische Linie.&lt;br /&gt;
***Spezielle Angabe der Quellen mit erläuternden Bemerkungen und Ergänzungen, ...&lt;br /&gt;
***Die Familie der Winterfelde.&lt;br /&gt;
***Tafel ...&lt;br /&gt;
***Illustrationen&lt;br /&gt;
===Band 2,1. 1863===&lt;br /&gt;
XX, 456, 48 S., {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-464660}}&lt;br /&gt;
**Stammtafel ...&lt;br /&gt;
**I. Abschnitt. Enthält die Linien, welche von ihren ältesten Stammsitzen Dalmin, Stresow und Hünerland sich ausgebreitet haben über alle Länder des Preußischen Staates, über Mecklenburg, Dännemark u. s. w. und beginnt mit:&lt;br /&gt;
***I. Abtheilung. Enthält die eigentlich Mecklenburgische Linie, die sich auch in einzelnen Gliedern nach Dännemark verzweigt hat, sie beginnt mit:&lt;br /&gt;
***II. Abtheilung. Enthält in 5 Kapiteln die Geschichte von 5 Linien, ...&lt;br /&gt;
****I. Capitel, enthält die Linie, welche aus diesem Stamme nach Mecklenburg geht, und als dänische Freiherren ausstirbt, sie beginnt mit:&lt;br /&gt;
****II. Capitel, enthält die ältere Linie auf Sandow und Trebichow im Lande Sternberg und Crossen, und beginnt mit:&lt;br /&gt;
****III. Capitel, enthält die Linie auf Neustadt, Kerberg und Fischbach; sie wurde gestiftet durch:&lt;br /&gt;
****IV. Capitel, enthält die Linie auf Neuenfeld, dem hintersten Hofe zu Dalmin, Stresow, Wendisch Warnow und Garlin; sie beginnt mit:&lt;br /&gt;
***Spezielle Angabe der Quellen mit erläuternden Bemerkungen und Ergänzungen, ...&lt;br /&gt;
===Band 2,2. 1863===&lt;br /&gt;
S. 457 - 1264, S. 49 - 117, {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-464674}}&lt;br /&gt;
**V. Capitel, enthält die Geschichte der drei Linien des Winterfeld&#039;schen Geschlechts, die alle drei in die Gegenwart hineinreichen. ...&lt;br /&gt;
***V. Capitel A. Die Geschlechtslinie der Priegnitz beginnt mit: §1. ...&lt;br /&gt;
***V. Capitel B., die Neumärkisch-Schlesiche Geschlechtslinie beginnt mit: §1. ...&lt;br /&gt;
***V. Capitel C., die Geschlechtslinie der Ukermark beginnt mit: § 1. ...&lt;br /&gt;
===Band 3. 1874===&lt;br /&gt;
III, 350 S., {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-467658 info}}&lt;br /&gt;
*Inhalt des dritten Theils.&lt;br /&gt;
**Abschnitt&lt;br /&gt;
***I. Capitel, enthält die Geschlechtslinien in Mecklenburg, in Dänemark und der Ober-Pfalz.&lt;br /&gt;
***II. Capitel.&lt;br /&gt;
***III. Capitel, enthält die Nachkommen Berend&#039;s, welche in Mecklenburg und den kaiserlichen Niederlanden lebten.&lt;br /&gt;
***Spezielle Angaben der Quellen mit erläuternden Bemerkungen und Ergänzungen, ...&lt;br /&gt;
**Nachträge zur Geschichte des Geschlechts von Winterfeld.&lt;br /&gt;
***Zum I. Theil.&lt;br /&gt;
***Nachträge zum I. Abschnitt.&lt;br /&gt;
***Nachträge zum II. Abschnitt.&lt;br /&gt;
***Nachträge zum II. Capitel.&lt;br /&gt;
***Nachträge zum III. Capitel.&lt;br /&gt;
***Nachträge zum II. Abschnitt.&lt;br /&gt;
**Specielle Angaben der für die Nachträge benutzten Quellen und noch einige Ergänzungen.&lt;br /&gt;
***Illustration Tafel I.&lt;br /&gt;
***Illustration Tafel II.&lt;br /&gt;
***Illustration Tafel III. A.&lt;br /&gt;
***Illustration Tafel III. B.&lt;br /&gt;
***Illustration Tafel III. C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur zu einzelnen Adelsfamilien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Herne&amp;diff=1553692</id>
		<title>Herne</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Herne&amp;diff=1553692"/>
		<updated>2015-02-13T18:50:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janik: /* Brauchtum - Heimatvereine */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Begriffserklärungshinweis|Herne|Herne (Begriffserklärung)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Herne, von Dörfern zur Stadt:&#039;&#039;&#039; historisch – familienkundliche Entwicklung im lokalen und regionalen Zusammenhang, Land und Leute, Siedlung, Sprache, Kirche, Bibliografie, Archive, Quellen, Hinweise...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierarchie: [[Regional]] &amp;gt; [[Bundesrepublik Deutschland]] &amp;gt; [[Nordrhein-Westfalen]] &amp;gt; [[Regierungsbezirk Arnsberg]] &amp;gt; [[Herne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
* „uilla Haranni in pago Borahtron&amp;quot; 9. Jhdt.; „Hernen&amp;quot; ca. 1150 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pfarrer in Herne===&lt;br /&gt;
* Pastor Udo 1238 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Familienname===&lt;br /&gt;
*  „Everhardus de Herne&amp;quot; 1173&lt;br /&gt;
* „Gerardus de Herne&amp;quot; 1176[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/content/pageview/112557]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grundherrschaft===&lt;br /&gt;
* 24.03.1325 Gerhardinus Stick und seine Söhne Johann und Otto verzichten gemäß dem Spruch der Schiedsrichter [[Haus Ostendorf|Ritter Bernhard Bitter]] und Knappe Brunsteyn von Ulenbrok zu Gunsten des [[Kloster Sterkrade|Klosters Sterkrade]] auf ihre Ansprüche auf die Güter zu Vosnacken in der Pfarrei Herne (Hervene). - Zeugen: der Ritter Wescelus von Kamen (?), Knappe, Lonius, dessen Sohn, Brunsteyn, Everhard von Sowinchusen, Johann von Breckernsteyn, Lutter Dukere, Everhard von Haringgen, Wilhelm, Pfarrer zu Sterkrade, [[Lippramsdorf|Johann,Pfarrer zu Lipperammestorp]]. (Dom. Iudica me.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaftslage==&lt;br /&gt;
Herne liegt im ehemaligen Ruhrkohlengebiet zwischen Bochum und Recklinghausen auf dem südlich von 50 bis über 130 m sanft ansteigenden Talhang der breiten Emscherniederung inmitten einer früher zunächst teils lockere, teils dichter und regellos bebauten ehemaligen Bergbau- und Industrielandschaft. Das geschlossene Stadtgebiet mit dem alten Stadtkern liegt in 60-65 m Höhe auf sandiger Terrassenfläche der Emschertalung und geht im Westen in dasjenige von Wanne-Eickel über, während es sich im Süden bereits um 1950 mit den weit vorgetriebenen Wachstumsspitzen von Bochum berührte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geografische Position===&lt;br /&gt;
* 1895 Position bei (N 51° 32&#039; | O 7° 14&#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschaftsursprung==&lt;br /&gt;
Am Schnittpunkt alter Handelswege entstand das Kirchdorf Herne, in welchem seit dem 9. Jhdt. unter anderem die Stifter Werden und Essen Besitz hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgründung==&lt;br /&gt;
Herne erhielt Stadtrecht erst am 1. 4. 1897, zeitgleich erfolgte das Ausscheiden der Stadt aus dem [[Amt Herne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadt als Siedlung==&lt;br /&gt;
===Bauliche Entwicklung===&lt;br /&gt;
Herne stellte sich 1955 als eine moderne und lockere Industriesiedlung dar, welche aus einem alten Kirchdorf  hervorgegangen ist. Das alte unbefestigte Kirchdorf erhielt seit 1847 durch den 1 km nördlich gelegenen Bahnhof und die dorthin führende Landstraße, die sich zur Hauptgeschäfts- und -verkehrsstraße entwickelte, seinen Stadtkern, um den sich die (bei den 1856-1909 abgeteuften Zechen entstandenen) Siedlungen der außerordentlich schnell gewachsenen Bevölkerung gruppierten; Typus 1955: Sternstadt mit Trabanten. Um das 1912 errichtete neue Rathaus wurde ein Forum erbaut, das zunächst alle wichtigen Behörden umfaßen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäude===&lt;br /&gt;
Kirche (Dionysius) 10. Jhdt., letzter romanischer Bau aus dem 12. Jhdt, ersetzt durch Neubau der evangelischen Kirche 1873-75. Filiale auf der [[Herrschaft Strünkede|Burg Strünkede]] 1272, seit 1687 reformiert. Diese Wasserburg ist Stammsitz des Rittergeschlechts Strünkede (1142 zuerst erwähnt, 1777 ausgestorben), ersetzt durch Neubau des heutigen Renaissanceschlosses im 16. und 17. Jhdt. Eine Kath. Notkirche entstand 1859, neue kath. Kirche 1872-74.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schäden im 2. Weltkrieg===&lt;br /&gt;
Herne wurde zu 10% schwer beschädigt und zerstört, bis 1953 wiederhergestellt bis auf 487 Wohnungen; 3.300 Wohnungen wurden in dieser Zeit zusätzlich neugebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
===Ältere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
1760: 116 Häuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Bevölkerungsverzeichnisse]]===&lt;br /&gt;
* Kirchenbücher: ev. seit 1683, kath. seit 1862. &lt;br /&gt;
* Zivilstandsregister der, napoleonischen Zeit im ev. Kirchenarchiv. &lt;br /&gt;
* Adreßbücher: 1889, 1894, 1899, 1901, 1903/04, 1905/06, 1908/09, 1909/10, 1912, 1914, 1922, 1926, 1929, 1934, 1938, 1950, 1954.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abschriften der Mormonen ====&lt;br /&gt;
* [[Herne/Batchnummer]]&lt;br /&gt;
{{Mormonen-CDs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Staats- und Personenstandsarchiv Detmold]]==== &lt;br /&gt;
* Herne, Zivilstandsregister Geburten, Aufgebote, Heiraten, Tote  1810-1813&lt;br /&gt;
* Herne, Evangelische: Geburten, Heiraten, Tote 1815-1867&lt;br /&gt;
* Herne, Evangelische: Sterbelisten 1871&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Strünkede (Herne), Evangelische: Geburten, Heiraten, Tote 1815-1834&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eickel (Wanne-Eickel/Herne), Evangelische: Geburten, Heiraten, Tote 1815-1874&lt;br /&gt;
* Eickel (Wanne-Eickel/Herne), Evangelische: Konfirmation 1862-1872&lt;br /&gt;
* Eickel (Wanne-Eickel/Herne), Katholische: Geburten, Heiraten, Tote 1815-1874&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Landeskirchliches Archiv der Evangelischen Kirche von Westfalen]]====&lt;br /&gt;
* Duplikate (Digital einsehbar) Übersicht [http://www.kirchenbuchportal.de/visitenkarten/ekvw/Gesamtverzeichnis_Kirchenbuchdigitalisate.pdf Seite 2274ff.] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weitere historische Quellen ====&lt;br /&gt;
* Märkisches Schatzbuch von 1486 (u.a. Herne)&lt;br /&gt;
* [[Türkensteuer]]liste des Jahres 1598 (u.a. Herne)&lt;br /&gt;
* Feuerstättenverzeichnis von 1664 (u.a. Herne)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Neuere Einwohnerzahlen===&lt;br /&gt;
1809: 575 Einwohner (E.)  und 114 Häuser, 1818: 749 E. 1843: 938 E., 1847: 999 E., 1858: 1.992 E., 1871: 4.417 E., 1885: 9.906 E., 1895: 19.304 E., 1905: 48.405 E., 1908: 57.103 E., 1930: 97.442 E., 1933: 98.595 E., 1939: 94.639 E., 1946: 97.389 E., 1950: 111.591 E., 1954: 116.231 Einwohner (einschließlich 15.000 Vertriebene).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Sprache]]==&lt;br /&gt;
Plattdeutsch war als Umgangssprache bis um 1900 üblich, dann starke Zuwanderung aus dem Osten mit vielfach polnischer Sprache. 1910 hatten 24 % der Bevölkerung eine nichtdeutsche Mutterprache. Um 1955 war die Umgangssprache „Ruhrdeutsch&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Mundart]]===&lt;br /&gt;
Die Mundart von Herne war 1955 bei alteingesessenen Arbeitern und Bürgern noch in Gebrauch. Sie ist in den Raum Dortmund des Westfälischen einzuordnen, der ink &#039;euch&#039; und it Ihr&#039; sagt. Herne sprach ferner: eck sin &#039;ich bin&#039;, biätter &#039;besser&#039;, baue `bauen&#039;; maht `(sie) mähen&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Wirtschaft]]==&lt;br /&gt;
===Handel und Gewerbe===&lt;br /&gt;
Seinen schnellen Aufstieg vom kleinen Ackerdörfchen mit 3 Jahrmärkten zur Industriegroßstadt ab 1856 verdankt Herne dem Kohlenbergbau, dem sich im letzten Viertel des 19. Jhdts. allmählich eine Eisen-, Maschinen- und Apparatebauindustrie für den Bergwerksbedarf hinzugesellte. Die erste Zeche („[[Zeche Shamrock|Shamrock]]&amp;quot;) 1856 von dem Iren Mulvany angelegt. Bergwerksgesellschaft Hibernia AG seit 1873, Märkische Steinkohlengewerkschaft, Steinkohlenbergwerk [[Zeche Friedrich der Große|Friedrich der Große]] AG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fabrikationen===&lt;br /&gt;
Nach dem 2. Weltkrieg war um 1955 der Kohlenbergbau zunächst die Haupterwerbsquelle der Stadt mit 5 Großbetrieben. An zweiter Stelle stand die Eisenindustrie als Hilfsindustrie für den Bergbau: Industriebahnwerk (1869), Maschinen (1872, 1917), Dampfkessel, Rohrleitungen (1932), Metallwaren (1898), Schrauben (1900), Industrieinstallationen (1933), Eisenkonstruktionen (u. a. 1941), Aufbereitungsmaschinen, Getriebewerke, Herdfabrik und Eisengießerei. Ferner die Bergbauvorbereitungs- und Bauindustrie: Tief- und Wasserbau (1923), Berg- und Tiefbau (1948), Zementwerk, Ziegelindustrie (1930). Daneben etwas Textilindustrie: Sack- und Planenfabrik (1905), Bekleidungswerk (1942), Wäschenähereien, Lederfabriken, Schuhmacherbedarf (1932). 7 Buch- und Formulardruckereien und Lichtpausanstalten. Kaffeegroßröstereien, Brotfabriken, Mokkarahmgesellschaft (1932), Marmelade (1946), 6 Kornbrennerei-, Likör-, Fruchtsaft und Limonadefabriken. Kühlhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zechenlandschaft====&lt;br /&gt;
Die großen Bergwerke der Revierstädte Herne und [[Wanne-Eickel]] waren die Zechenanlagen Constantin, [[Zeche Friedrich der Große|Friedrich der Große]], Hannibal, Von der Heydt, Julia, Königsgrube, Mont Cenis, [8Zeche Pluto|Pluto]], Shamrock, Teutoburgia und [[Zeche Unser Fritz|Unser Fritz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verkehrseinrichtungen===&lt;br /&gt;
Hernes bergbauliche und industrielle Entwicklung begann 1847 mit dem Anschluss an den Eisenbahnverkehr durch die Fernverbindung Köln-Minden. 1955 war Herne Knotenpunkt der Hauptstrecke (Köln-) Duisburg-Wanne-Eickel-Herne-Dortmund (-Berlin), der Emschertalbahn Oberhausen - Gelsenkirchen - Wanne-Eickel-Herne-Castrop-Dortmund und der Nord-Süd-Strecke Wuppertal-Witten-Bochum-Nord-Herne-Recklinghausen. Herne lag 1955 an der Bundesstraße Köln - Bochum - Herne - Recklinghausen - Bremen. Straßenverbindungen 1955 nach: Wanne-Eickel-Gelsenkirchen, Henrichenburg-Datteln, Castrop-Rauxel-Dortmund und Bochum-Gerthe. &#039;&#039;&#039;Straßenbahn&#039;&#039;&#039;- (nach Bochum 1894, Recklinghausen 1898, Castrop 1906), Obus- und Omnibusverbindungen 1955  nach allen Vororten und Nachbarstädten. 6 km nördlich war 1955 Anschluss an die Autobahn Köln-Berlin (1938). Herne ist Ausgangspunkt des Rhein-Herne-Kanals nach Duisburg mit dem Hafen Wanne-Herne und Industriehäfen sowie einer Kanalverbindung zum Dortmund-Ems-Kanal. Wichtig war die &#039;&#039;&#039;Herner Schiffsleitstelle&#039;&#039;&#039; als Sammel- und Einteilungspunkt für die Ruhrkohleverladung zu den Nordseehäfen und nach Mitteldeutschland (einschließlich Berlins).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umgebungsbedeutung===&lt;br /&gt;
Herne war 1955 nach Dortmund, Bochum und Gelsenkirchen die größte städtische Siedlung im westfälischen Teil des Ruhrgebiets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwaltung==&lt;br /&gt;
===kommunale Selbstverwaltung===&lt;br /&gt;
Stadtverordnetenversammlung (Stadtrat)&lt;br /&gt;
siehe [[Mitglieder der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Herne]] ab 1945.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gerichtswesen===&lt;br /&gt;
Herne unterstand bis 1812 den [[Herrschaft Strünkede|Gerichtsherren von Strünkede]], nach 1815 gehörte es zum Kreis-, seit 1879 zum Amtsgericht Bochum, bis ein eigener Amtsgerichtsbezirk in Herne 1889 gebildet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesherrschaft==&lt;br /&gt;
Der [[Herrschaft Strünkede|Allodialbesitz der Herren von Strünkede]] in Herne, [[Baukau]], [[Sodingen]], [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]], Castrop, [[Hiltrop]] und Ümmingen-Laer mit dem klevischen Gericht und dem Hof Castrop kam 1263 unter klevische Lehnhoheit. Infolge der Versuche, diese wieder abzustreifen, verloren die [[Herrschaft Strünkede|Strünkeder]] 1426 die Gerichte Castrop (endgültig 1478) und [[Herrschaft Strünkede|Strünkede]], die sie erst 1645 vom Großen Kurfürsten zurückerhielten. Unter Einverleibung in den landrätlichen Kreis Hoerde (1753) blieb die [[Herrschaft Strünkede]] bis 1812 als Gericht bestehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Franzosen bildeten 1806 aus den Gerichten Herne und Eickel die [[Mairie Herne]] ([[Großherzogtum Berg]], [[Ruhrdepartement]]), später als Bürgermeisterei im Kreis Bochum, seit 1844 als Amt Herne; das Amt Wanne (mit Eickel) wurde 1875 abgetrennt. Stadtkreis 1906. Land Nordrhein-Westfalen 1946.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitzeichen 1895===&lt;br /&gt;
* Herne, Stadt oder Stadtgemeinde in [[Deutschland]], [[Königreich Preussen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Arnsberg]], [[Kreis Bochum|Landkreis Bochum]]&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Zuständigkeiten:&#039;&#039;&#039; Amtsgericht Herne, Standesamt Herne, ev. Kirchspiel Herne, kath. Kirchspiel Herne&lt;br /&gt;
** Gesamtfläche: 799,0 ha, (1895) 3 Wohnplätze, 1.041 Gebäude&lt;br /&gt;
** Einwohner: 19.304  (9.933 Ev., 9.104 Kath., 104 andere Christen, 163 Juden.)&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Einrichtungen:&#039;&#039;&#039; Postbezirk, Telegrafenamt, Eisenbahnstation Linie Essen &amp;lt;&amp;gt; Herne, Herne &amp;lt;&amp;gt; Oberhausen u. Dortmund &amp;lt;&amp;gt; Herne. Amtsgerichtsgebäude, 2 Gefängnisse, 2 Krankenhäuser, 2 Schulen&lt;br /&gt;
** Handel/Gewerbe: bedeutender Bergbau (Kohle), 1 Steigerturm, Fabrik (Dampfkessel), Fabrikation (Schiesspulver; Pulvermühle), Schleifereien (Marmor), 2 Baracken, 1 Hütte.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Altenhöfen&#039;&#039;&#039;, Dorf in der Stadtgemeinde Herne&lt;br /&gt;
** Standesamt Herne. ev. Kirchspiel Herne, kath. Kirchspiel Herne&lt;br /&gt;
** (1895) 57 Gebäude, Postbezirk Herne.&lt;br /&gt;
** Einwohner: 949 &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wischerstrasse&#039;&#039;&#039;, Ort in der Stadtgemeinde Herne&lt;br /&gt;
** Standesamt Herne. ev. Kirchspiel Herne, kath. Kirchspiel Herne&lt;br /&gt;
** (1895) 38 Gebäude, Postbezirk Herne.&lt;br /&gt;
** Einwohner: 786 &lt;br /&gt;
*** Quelle:  [[Hic Leones]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verlauf===&lt;br /&gt;
* 1609 – 1806  Brandenburg ([[Preußen]]),  [[Grafschaft Mark]] u. [[Herzogtum Kleve]], [[Amt Bochum (historisch)]], [[Herrschaft Strünkede]]&lt;br /&gt;
* 1807 -1813  [[Kaiserreich Frankreich]],  [[Großherzogtum Berg]],  [[Ruhrdepartement]] , [[Mairie Herne]]  &lt;br /&gt;
* 1813 [[Preußisches Gouvernement Weser-Rhein]]&lt;br /&gt;
* 1815 [[Preußen]], [[Provinz Westfalen]], [[Regierungsbezirk Arnsberg]], [[Kreis Bochum]] (1817), seit 1876 kreisfrei&lt;br /&gt;
* 1946 Land [[Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriege/Brandschatzung===&lt;br /&gt;
In den Fehden der [[Herrschaft Strünkede|Herren von Strünkede]], deren Burg im 13.-15. Jh. mindestens 7mal belagert und mehrfach schwer beschädigt wurde, gerieten Dorf und Kirchspiel Herne oft in Mitleidenschaft und wurden allein von 1450-72 4mal gebrandschatzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriegswesen==&lt;br /&gt;
Verteidigung des Ortes war Aufgabe des [[Herrschaft Strünkede|Hauses Strünkede]] oder (in der Zeit der Auflösung des Gerichts Strünkede) des Drosten von Bochum. Das Aufgebot erfolgte durch „Führer&amp;quot; und Fronen oder durch [[Glockenklang|Glockenschlag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siegel, Wappen, Fahne ===&lt;br /&gt;
[[Bild: Wappen_NRW_Kreisfreie_Stadt_Herne.png|thumb|100px|Wappen der Stadt Herne bis 1975]]&lt;br /&gt;
* Der Richter von Strünkede führte sein persönliches Siegel&lt;br /&gt;
* Die Kirchengemeinde ein Siegel mit dem Bilde des hl. Dionysius (1508 zuerst nachweisbar). &lt;br /&gt;
* Das Siegel der Mairie Herne zeigt in der Mitte einen kleinen Schild mit einem N, ber dem eine Krone schwebt und der von einem Lorbeer- und einem Eichenzweig umgeben ist. &lt;br /&gt;
* Nach den Befreiungskriegen trug das Siegel einen preußischen Adler, ebenso das Amt Herne &lt;br /&gt;
* 1900-1975 Stadtwappen: Es zeigte zunächst in silbernem Schild einen roten Dreiberg, darauf eine grüne Eiche mit goldenen Eicheln. Der Dreiberg mit einem silbernen Schildchen belegt, darin Schlägel und Eisen, deren Stiele teilweise überdeckt von einem grünen Kleeblatt (= Shamrock). Dieses auf höhere Anordnung mit Mauerkrone versehene Wappen wurde ins Stadtsiegel übernommen, aber 1937 unter Weglassung der Mauerkrone modernisiert. Stadtfarben 1900: Rot-weiß-grün, seit 1915: Grün-weiß-rot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Finanzwesen==&lt;br /&gt;
[[Notgeld]]; ausschließlich Papier. 1914: 5, 10, 50 Pfg.; 1, 2, 5 M. 1917-21: 5, 10, 25, 50 Pfg. 1918-21: siehe Bochum. 1923: 12 Werte von 100 Ts. bis 100 Md. 1923: 1, 5, 10, 50 Pfg., 1 M. (wertbeständig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Steuern===&lt;br /&gt;
Schatzung durch die [[Herrschaft Strünkede|Herren von Strünkede]] während der Dauer ihrer Gerichtsherrschaft, sonst durch den Drosten des Amtes Bochum (siehe oben unter: „Weitere historische Quellen“ .)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtgebiet==&lt;br /&gt;
Kirchspiel Herne und Gericht Strünkede deckten sich im wesentlichen, 1806-75 kamen die Gemeinden der heutigen Stadt Wanne-Eickel hinzu und bildeten Mairie, Bürgermeisterei oder Amt Herne. 1843 revidierte Städteordnung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Herne wurde 1897 Stadt (unter Bildung des Amtes Baukau). &lt;br /&gt;
Eingemeindungen: 1904 = Grumme, Hamme, Hofstede, Wiemelhausen,  Eingemeindungen 1908: Baukau (511 ha, 12.347 Einwohner (E.) und Horsthausen (392 ha, 6.288 E.); 1926 = Altenbochum, Bergen, Hordel, Riemke, Weitmar; Teile von [[Pöppinghausen]], [[Wanne-Eickel]] und Recklinghausen (insgesamt 220,3 ha, 2.481 E.), Abtretungen 1926 an  [[Wanne-Eickel]] und Recklinghausen: 40,7 ha, 858 E., Zunahme also 179,6 ha mit 1.623 E.; Eingemeindung 1928: [[Amt Sodingen]] mit den Gemeinden [[Börnig]], [[Sodingen]] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] (984,4 ha, 23 543 E.) unter Grenzberichtigung gegen Castrop-Rauxel (17 gegen 17 ha); Eingemeindung 1929 = Krs. Bochum (1817-1929), Gemeinde [[Gerthe]], Harpen, [[Hiltrop]], Laer, Langendreer, Linden-Dahlhausen, Querenburg, Stiepel, Werne (145 ha, 1.114 E.). 1975 = Stadt Wattenscheid Fläche 1858: 801 ha, 1929 und 1954: 3003 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kommunale Vorläufer späterer Eingemeindungen===&lt;br /&gt;
* 1813-1844 [[Amt Herne|Bürgermeisterei Herne]], [[Kreis Bochum]], mit den Germeinden [[Baukau]], Bickern, Bladenhorst, Crange, Eickel, Herne, Hiltrop, Holsterhausen, [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]] und Röhlinghausen. &lt;br /&gt;
* 1813-1844 Aus der Bürgermeisterei [[Castrop]], [[Kreis Dortmund]] gehörten zum späteren Stadtgebiet von Herne die Gemeinden [[Börnig]], [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] und [[Sodingen]] ([[Giesenberg-Sodingen|Gysenberg]]).&lt;br /&gt;
* 1844-1897 [[Amt Herne]].&lt;br /&gt;
* 1875-1926 [[Amt Wanne]] bis 1885 [[Kreis Bochum]], 1885-1926 [[Kreis Gelsenkirchen]]. &lt;br /&gt;
* 1891-1926 [[Amt Eickel]], [[Kreis Gelsenkirchen]]. &lt;br /&gt;
* 1897-1908 [[Baukau (Amt)|Amt Baukau]], [[Kreis Bochum]], entstanden aus [[Amt Herne]], 1908-1926 umbenannt in [[Amt Bladenhorst]]. &lt;br /&gt;
* 1902-1928 [[Amt Sodingen]], [[Kreis Dortmund]], entstanden aus [[Amt Castrop]]. &lt;br /&gt;
* 1926-1974 kreisfreie Stadt [[Wanne-Eickel]] aus den Ämtern [[Amt Wanne|Wanne]] und [[Amt Eickel|Eickel]]. &lt;br /&gt;
* 1975: Die Städte Herne und [[Wanne-Eickel]] bilden die neue kreisfreie Stadt Herne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchenwesen==&lt;br /&gt;
===Bistümer seit dem Mittelalter===&lt;br /&gt;
* Erzbistum Köln, Dekanat Wattenscheid&lt;br /&gt;
* 1821 Erzbistum Paderborn, Dekanat Emschertal, 1924 [[Dekanat Herne]]. Die durch die Industrie angezogenen Katholiken erhielten 1859 eine Notkirche, eigene Pfarrei 1862, 1956 mehrere katholische Kirchengemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reformation===&lt;br /&gt;
Ab 1561 drang die lutherische Lehre durch. Ref. (kalv.) Gemeinde im Hause Strünkede zwischen 1681 und 1686 gegrümdet. Beide vereinigt 1845. Heute mehrere evangelische Gemeinden; Superintendentur Herne.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Literatur&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Friedrich Dransfeld&#039;&#039;: [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/content/titleinfo/1694964 Geschichte der evangelischen Gemeinde Herne], Essen 1875. Digitalisat der [[UuLB]] Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bekenntnisse===&lt;br /&gt;
1871: 2.935 Ev., 1.437 Kath.; 1925: 46,5% Ev., 49,1% Kath.; 1946: 47% Ev., 46,4% Kath., 6,8% Sonstige; 1954: 47% Ev., 45% Kath., 8% Sonstige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juden===&lt;br /&gt;
Synagoge 1911 eingeweiht. 1871: 45, 1925: 499 Juden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Wohlfahrtspflege]]==&lt;br /&gt;
Armenhaus 1559-1853. Kath. Marienhospital 1883. Ev. Krankenhaus 1887. Kath. St.Josephs-Hospital 1912. Städt. Altersheim 1884, Neubau 1927. Kath. Altersheim Elisabethstift 1905. Kath. [[Waisenhaus]] 1912. Ev. Kinderheim 1910. Ev. Altersheim Friedenshort 1946. Städt. Flüchtlingsheim Leoschule 1947. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wasserleitung]] 1881. [[Kanalisation]] 1892. [[Kläranlage]] Teutoburgia im Ortsteil Börnig 1909, Kläranlage Sodingen 1910, Kläranlage Herne-Nord 1912, genossenschaftliche Emscherflußkläranlage 1929. Städt. [[Elektrizitätswerk]] 1906. Gas ab 1866 durch Zeche Shamrock, städt. [[Gaswerk]] ab 1903.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildungswesen==&lt;br /&gt;
Luth. Volksschule 1673; ref. Volksschule 1699 zuerst nachweisbar, beide 1826 vereinigt. Erste kath. Volksschule 1862. Im Jahre 1955 insgesamt 30 Volksschulsysteme. Rektoratschule 1868, 1955 Jungengymnasium und Mädchengymnasium. Realschule seit 1953. Gewerbliche Fortbildungsschule 1904, 1955 Berufsschule. Städt. Handelsschule. Städt. Haushaltungsschule. Städt. Volksbildungswerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Druckereien/Zeitungen==&lt;br /&gt;
* Herner Zeitung (bürgerlich) 1872-1945, 1949.&lt;br /&gt;
* Herner Anzeiger (Zentrum) 1905-41&lt;br /&gt;
* Narodowiec (polnisch) 1909-25. &lt;br /&gt;
* Narod (polnisch) 1925-39.&lt;br /&gt;
* Herner Stadtanzeiger (CDU) 1949&lt;br /&gt;
* Ortsausgaben der Westfälischen Rundschau (SPD) ab 1946 &lt;br /&gt;
* Ortsausgaben der Westdt. Allgemeinen (parteilos) ab 1948. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archiv==&lt;br /&gt;
* [[Herne/Stadtarchiv]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bibliografie==&lt;br /&gt;
* Bau- und Kunstdenkmäler der Prov. Westfalen, Kreis Bochum-Land (1908).&lt;br /&gt;
* Brandt/Reiners, Chronik der Stadt Herne (1938). &lt;br /&gt;
* Darpe, Fr.:  Gesch. des Kreises Bochum und seiner Gemeinden (1906).&lt;br /&gt;
* Decker, Johann: Heimatbuch der Stadt Herne. (1927).&lt;br /&gt;
* Die ev. Gem. Herne., verfaßt im Auftrag des Presbyteriums (1931).&lt;br /&gt;
* Dransfeld, Friedrich:  [[Geschichte der evangelischen Gemeinde Herne]]. Bädecker, Essen (1875). &lt;br /&gt;
* Frisch, M.:  Die Grafschaft Mark (1937).&lt;br /&gt;
* Hoischen G.  u. a.,: Aus Hernes kirchlicher Vergangenheit, Zur Feier des 75jährigen Bestehens der St.-Bonifatius-Pfarrei (1937). &lt;br /&gt;
* Knöll, Hch. in: Deutschlands Städtebau, Herne i. W. (1928).&lt;br /&gt;
* Reiners, H.:  Herne 1928-33, Auf dem Wege zur Großstadt (1952).&lt;br /&gt;
* Reiners, L.  im Herner Anz. (zahlreiche Aufsätze und Artikelserien gesammelt im Archiv des städt. Museums). &lt;br /&gt;
* Reiners, L.: Herne 1945-50,5 Jahre Wiederaufbau (1950). &lt;br /&gt;
* Reiners, Leo: Vest Recklinghausen und seine Grenzgebiete in den Fehden der Herren von Strünkede mit münsterländischen Adligen, in: Vestisches Jb. 54 (1952).&lt;br /&gt;
* Schaefer, H.:  Die Geschichte von Herne (1912).&lt;br /&gt;
* Sieburg, Die Gesch. der Stadtwerke Herne 1903-53 (1953).&lt;br /&gt;
* Sporleder, 25 Jahre Stadt Herne; 1897-1922. &lt;br /&gt;
* Steinen, J. D. von: Westphälische Gesch., XVII. Stück (1757).&lt;br /&gt;
* 50 Jahre Gymnasium Herne. (1952).&lt;br /&gt;
* Mädchengymnasium Herne 1893-1953 (1953).&lt;br /&gt;
* Kurze Angaben über die Bergwerksgesellschaft Hibernia zu Herne in Westfalen und die von ihr ausgestellten Gegenstände, Essen-Ruhr, Selbstverl. des Vereins für die bergbaulichen Interessen im Oberbergamtsbezirk Dortmund, (1905), [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/2975769 Online].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Karten===&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/periodical/pageview/1949913 Plan der Stadt Herne 1897]&lt;br /&gt;
* [http://www.landkartenarchiv.de/shellstadtkarte51_193435.php SHELL Stadtkarte Nr. 51 Herne 1934]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Deutsches Städtebuch, Handbuch städtischer Geschichte, Bd. III. Nordwest-Deutschland, II. Westfalen (1954) W. Kohlhammer Verlag Stuttgart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Adressbücher ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/periodical/pageview/1944963 Gemeinde Herne im Amt Herne (1892)]&lt;br /&gt;
* Adreßbuch der Stadt Herne und der Nachbargemeinden Baukau, Horsthausen und Sodingen, (1908 - 1909), [http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/periodical/titleinfo/2873665 Online]&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Adressbuch für Herne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brauchtum - Heimatvereine ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Gesellschaft für Heimatkunde Wanne-Eickel e.V.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Kontakt: Frank Sichau  &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rathausstraße 22, 44649 Herne - Wanne, Telefon: 02325 988497, Fax: 02325 988498&lt;br /&gt;
E-Mail: [mailto:frank.sichau@landtag.nrw.de], [http://www.gfh-wan.de Internetpräsentation] &lt;br /&gt;
* Projekt(e), Arbeitsschwerpunkte: Heimatinformationen zu Kunst, Kultur u. Natur; Thematische Stadtexkursionen; Engagement im Heimat- u. Naturkundemuseum; Veröffentlichungen (&amp;quot;Emscherbücher&amp;quot;, Heimatbücher); Projekt hist. Informationstafeln&lt;br /&gt;
** Gründungsjahr: 1925, Zahl der Mitglieder: 425&lt;br /&gt;
 &amp;lt;!-- === Auswanderungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === LDS/FHC  === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Internetlinks == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Offizielle Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Genealogische Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Historische Internetseiten === &lt;br /&gt;
*[http://www.Huen-un-perduen.de Neugegründete Forschergruppe mit Geschichts-Wiki zur Stadtgeschichte Hernes &amp;quot;Hün un Perdün&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Weitere Internetseiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zufallsfunde==&lt;br /&gt;
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man &#039;&#039;[[Zufallsfunde]]&#039;&#039;. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über [[toter Punkt|tote Punkte]] in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Zufallsfunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote==&lt;br /&gt;
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Heimat- Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Heimat- und Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.&lt;br /&gt;
* [[{{PAGENAME}}/Forscherkontakte]]&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* 1829: Die Bürgermeisterei Herne im [[Kreis Bochum]] hat 3451 Einwohner. Bürgermeister ist Steelmann und Overkamp ist Beigeordneter. Zur Bürgermeisterei gehören das Kichspiel Herne mit 1554 Einwohnern, das Kirchspiel Eickel mit 1367 Einwohnern, das Kirchspiel Crange mit 163 Einwohnern und die Gemeinden [[Pöppinghausen]] mit 228 Einwohnern und [[Bladenhorst]] mit 139 Einwohnern. Letztere Gemeinde gehört zum Kirchspiel [[Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)|Castrop]].&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1829, S. 102, 103&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1832: Die Bürgermeisterei Herne im [[Kreis Bochum]] hat 3460 Einwohner. Bürgermeister ist Steelmann und Overkamp ist Beigeordneter. Zur Bürgermeisterei gehören das Kichspiel Herne (excl. Berge) mit 1404 Einwohnern, das Kirchspiel Eickel mit 1445 Einwohnern, das Kirchspiel Crange mit 118 Einwohnern und die Bauernschaften[[Pöppinghausen]], [[Bladenhorst]] und [[Horsthausen]] des Kirchspieles Castrop mit 493 Einwohnern. &amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1832, S. 103&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1836: Von [[Bochum]] über Herne nach [[Recklinghausen]] wird ein regelmäßiger Postkutschendienst aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Stengel W. O. 75 Jahre Straßenbahn Herne-Castrop-Rauxel GmbH. Franz Knaden Druck GmbH, 1981, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1840: Die Bürgermeisterei Herne im [[Kreis Bochum]] hat 3704 Einwohner. Bürgermeister ist Lieutnant a. D. Hollweg und Overkamp ist Beigeordneter. Zur Bürgermeisterei gehören das Kichspiel Herne mit 1492 Einwohnern, das Kirchspiel Eickel mit 1501 Einwohnern, die Ortschaften [[Bladenhorst]] (130 Einwohner), [[Crange]] (201), [[Horsthausen]] (132) und  [[Pöppinghausen]] (248).&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1840, S. 118&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1852: Das [[Amt Herne]] hat 4602 Einwohner. Bürgermeister ist von Forell. H. Overkamp ist Beigeordneter und Gem.-Empf. ist Ostermann zu [[Bochum]]. Die Gemeindevorsteher und die Einwohneranzahlen der Landgemeinden des Amtes: Overkamp zu Herne (1159 Einwohner), Grüter zu [[Baukau]] (379), von Elverfeldt zu [[Bickern]] (498), Kröner zu [[Bladenhorst]] (159), Schneider zu [[Crange]] (210), Strathmann zu [[Eickel (Herne)|Eickel]] (710), Grümer zu [[Hiltrop]] (389), Blanke zu [[Holsterhausen (Herne)|Holsterhausen]] (409), Schulte am Esch zu [[Horsthausen]] (189), Schulte gen. Spinn zu [[Pöppinghausen]] (258) und Bönnebruch zu [[Röhlinghausen (Herne)|Röhlinghausen]] (242).&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch der Provinz Westfalen 1852, S. 117&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1897: Herne wird Stadtkreis im [[Kreis Bochum]] und das [[Amt Herne]] wird aufgelöst. Das Amt Baukau mit den Gemeinden [[Baukau]], [[Horsthausen]], [[Pöppinghausen]], [[Bladenhorst]] und [[Hiltrop]] wird neu geschaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;Anon. Die Stadt Herne und die geplanten Eingemeindungen im rheinisch-westfälischen Industriegebiet. Kartenberg, Herne, 1925, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt; Amtmann wird Dr. Karl La Roche.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_La-Roche-Strasze?OpenDocument&amp;amp;ccm=080068&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.08.1905: Gründung der &amp;quot;Straßenbahn Herne-Sodingen&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;Stengel, W. O. 75 Jahre Straßenbahn Herne-Castrop-Rauxel GmbH - 150 Jahre Nahverkehr in Herne.Franz-Knaden Druck Kg, Herne, 1981, S. 30, 97&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.07.1906: Herne scheidet aus dem [[Kreis Bochum]] aus und wird kreisfreie Stadt.&amp;lt;ref&amp;gt;Reekers, S. 186&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1908: Eingliederung der Gemeinden [[Baukau]] und [[Horsthausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Reekers, S. 186&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 03.02.1914: Die Bauerschaften Kray und Oestrich werden aus der Gemeinde [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] in die Gemeinde Gerthe im [[Kreis Bochum]] umgemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;Reekers, S. 236&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 420, 484&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1926: Eingliederung von Teilen der Gemeinden [[Riemke]] und [[Bladenhorst]] (insgesamt +1,65 km²) Eingliederung von Teilen der Gemeinde [[Wanne]] und [[Eickel]] (insgesamt +0,49 km²). Grenzberichtigung zu [[Wanne-Eickel]]  (-0,21 km²) und [[Recklinghausen]] (-0,13 km²)&amp;lt;ref&amp;gt;Reekers, S. 186&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Westzipfel von [[Pöppinghausen]] kommt zu Herne.&amp;lt;ref&amp;gt;Castrop-Rauxel. Entwicklung einer Stadt im westfälischen Industriegebiet. Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.04.1928: Eingliederung der Gemeinden [[Börnig]] und [[Sodingen]] sowie von Teilen der Gemeinden [[Castrop-Rauxel]] und [[Holthausen (Herne)|Holthausen]] (+9,91 km²).&amp;lt;ref&amp;gt;Reekers, S. 186&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 01.08.1929: Teile von Gerthe (die 1914 aus Holthausen ausgegliederten Kray und Oestrich) werden nach Herne eingegliedert (+1,46 km²).&amp;lt;ref&amp;gt;Reekers, S. 236&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 420, 484&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirksregierung Arnsberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gov&amp;gt;HERRNEJO31ON&amp;lt;/gov&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis, kreisfreie Stadt im Regierungsbezirk Arnsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis, kreisfreie Stadt in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landkreis, Stadtkreis, kreisfreie Stadt in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frühort in Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafschaft Mark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amt Herne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=D%C3%B6rtenbach_(Familienname)&amp;diff=1548563</id>
		<title>Dörtenbach (Familienname)</title>
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		<updated>2015-02-04T10:03:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janik: /* Literaturhinweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
{||{{prettytable ML}}&lt;br /&gt;
!Relativ&lt;br /&gt;
!Absolut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Dörtenbach&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map mode=&amp;quot;abs&amp;quot; size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Dörtenbach&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Namensträger ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Peter Dörtenbach&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bürgermeister zu Dornstetten, Mitglied des Landtags und sein Geschlecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Dornstetter Heimatbuch [http://dornstetten.de] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts erscheint in den geistlichen Lagerbüchern von [[Dornstetten (Württemberg)]] von den Jahren 1556, 1568 und 1583 Peter Dörtenbach. Das von 1583 beginnt mit folgendem Eintrag: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Dieses Lagerbuch wurde von Stadtschreiber Simon Langjahr angelegt, verlesen und veröffentlicht im Beisein des fürnehmen, ehrsamen und weisen Peter Derdenbach, Bürgermeisters.&amp;quot; 1580 erscheint Peter Dörtenbach von Dornstetten im Landtag auf dem verstärkten Landschaftlichen Großen Ausschuß in Stuttgart unter dem Zusatz der sogenannten Ortsstädte. Als Ortsstädte ursprünglich gleich bedeutend mit Grenzstädte scheinen die bedeutenderen Städte und Ämter des Landes, soweit sie nicht schon im Kleinen und Großen Ausschuß vertreten waren, berufen worden zu sein. 1581 erscheint Peter Dörtenbach „des Gerichts zu Dornstetten&amp;quot; im Kleinen Ausschuß des Landtags; im gleichen Jahr wurde er auch in einen anderen wichtigen Ausschuß gewählt. Erst ab 1618 steht er nicht mehr in den Listen des Landtags und seiner Ausschüsse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1599 finden wir Peter Dörtenbach in den Verkaufsakten. Er verkauft zwei Neuntel Anteil an einer Salzhalle in Sulz um 350 fl an Herzog Friedrich von Württemberg. Diesen Anteil hatte er vom Großvater und Altschwiegervater ererbt. Der Verkauf weist auf die Herkunft des Geschlechts aus Sulz hin. Dort finden wir es im 15. Jahrhundert als „Derdenbacher&amp;quot;. In einem Lagerbuch von Sulz aus dem Jahr 1480 werden genannt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Balthasar Derdenbacher als Besitzer zweier Häuser am Brucktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Conlin (Konrad) Derdenbacher als Besitzer eines Hauses und Mitbesitzer an einer der 14 Salzhallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Hans, auch als Grundbesitzer genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Lienhard.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1561 kommen in Sulz keine Derdenbacher mehr vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Dornstetter Peter Dörtenbach muß ein Nachkomme des Conlin gewesen sein. Der Name erscheint in Dornstetten im 16. Jahrhundert als Derdenbach, Dördenbach, Dertenbach und später Dörtenbach geschrieben, in einem Landtagsprotokoll auch einmal „Durchdenbach&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem am 30.1.1608 von Vogt, Bürgermeister und Gericht zu Dornstetten erstatteten Bericht, einer Umlage halber, heißt es, es seien folgende vermöglichste Personen vorgeladen: „Peter Dörtenbach bekannt und sagt bei seinen Pflichten, dass sein Vermögen seie eine Behausung und zwar das zweite Haus neben dem Rathaus, 7 Tagwerk Wiesen und Gärten, 8 Tagwerk Moorfeld und sechzehneinhalb Jauchert Acker, welches bar Geld wert 1265 fl und so habe er an verzinsenden Hauptgütern (Kapital) 2000 fl und an laufenden Ausständen 1280 fl. Ist solch ein Vermögen auf jüngst Katharinen (am Katharinentag) alter und neuer Uflag belegt worden mit 10 Gulden 7 Batzen.&amp;quot; Peter Dörtenbach scheint damals der vermöglichste Mann Dornstettens gewesen zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihm, dem Bürgermeister, ist um 1573 ein Sohn geboren worden, der Johann Jakob getauft wurde. Dieser Johann Jakob Dörtenbach zog im Anfang des 17. Jahrhunderts nach Calw und wurde ein einflussreicher Teilhaber der „Calwer Färber- und Zeughandelskompanie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Veranlassung des damaligen Spezialsuperintendenten Johann Valentin Andrea, mit dem er befreundet war, hat er mit 11 weiteren Calwer Bürgern das „Färberstift&amp;quot; gegründet. Es war eine wohltätige Stiftung der Färbermeister zu Kirchen- und Schulzwecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon im 16. Jahrhundert gab es in den Schwarzwaldgemeinden um Calw und im Schwarzwaldvorland eine blühende Weberei. Anfangs war Pforzheim der wichtigste Mittelpunkt derselben, später ging die führende Rolle auf Calw über. Die ländlichen Weber des württembergischen Schwarzwaldes brachten ihre Erzeugnisse nach Calw, wie die Weber der östlichen Alb nach Ulm. In Calw wurden sie weiter verarbeitet und vor allem gefärbt. Allmählich hatte sich in der Stadt eine handwerklich-bürgerliche Führungsschicht entwickelt. An der Spitze standen die Färber. Ihre Handelsbeziehungen reichten weit: schon vor dem 30jährigen Krieg hatten sie ihre Farbwaren vorwiegend aus Spanien bezogen. Nach dem Krieg schlossen sich die Calwer Färber, die Wollweber und die Textilhändler zu einer Fabrik- und Handelskompanie zusammen. Sie erreichten auch 1650 einen Vertrag, in dem festgelegt wurde, dass alle umliegenden Leineweber sich der Kompanie als Arbeitskräfte anzuschließen hatten. Dafür sicherte ihnen die Gesellschaft dauernde Arbeitsmöglichkeiten zu, stellte sie unter ihren Arbeitsschutz und übernahm auch die Lehre und Ausbildung des Nachwuchses. Alle Weber, auch die von Dornstetten, mussten für die Calwer Zentrale arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diese Gründung einer Vorherrschaft stieg die Einfuhr ausländischer Wolle, aber noch mehr die Ausfuhr der Calwer Fertigwaren. Die Calwer Kompanie beherrschte vor allem den Markt in Südeuropa: Italien, Spanien, Südtirol, Schweiz, zeitweise auch in Osteuropa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese weitsichtig gelenkte Erzeugung im Großen machte aus den alten Zunftmeistern und ihren Familien kaufmännische und technische Leiter einer Fabrikations- und Handelsgesellschaft.&lt;br /&gt;
An führender Stelle standen die Dörtenbach Generationen hindurch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Umgangssprachliche Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte im GenWiki suchen und ggf. den Band verlinken sowie den Familienname im Artikel des Bandes hierher verlinken.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Deutsche Wappenrolle/Band XX]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wössner Johannes und Bohn Karl: &#039;&#039;Heimatbuch der Stadt und des alten Amts Dornstetten&#039;&#039;.    Stadt Dornstetten 1986&lt;br /&gt;
*Doertenbach, Georg: &#039;&#039;&#039;Die Familie Doertenbach&#039;&#039;&#039;, Stuttgart (1896), 104 S. : 1 Faltbl. ; 8-o {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-467061}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus FOKO ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- nachfolgend &amp;quot;Familienname&amp;quot; bitte durch den hier behandelten tatsächlichen Familiennamen ersetzen: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;foko-name&amp;gt;Dörtenbach&amp;lt;/foko-name&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier kann man Links auf externe Seiten eintragen, &lt;br /&gt;
die genealogisch relevant mit dem Famliennamen zu tun haben. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Doertenbach]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Des_Conrad_Gr%C3%BCnenberg,_Ritters_und_Burgers_zu_Costenz_Wappenpuch&amp;diff=1548557</id>
		<title>Des Conrad Grünenberg, Ritters und Burgers zu Costenz Wappenpuch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Des_Conrad_Gr%C3%BCnenberg,_Ritters_und_Burgers_zu_Costenz_Wappenpuch&amp;diff=1548557"/>
		<updated>2015-02-04T10:00:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janik: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;*(Stillfried-Alcantara, Rudolf Maria Bernhard von; Hildebrandt, Adolf Matthias (Hrsg.)) Grünenberg, Konrad: &#039;&#039;&#039;Des Conrad Grünenberg, Ritters und Burgers zu Costenz Wappenpuch&#039;&#039;&#039;: volbracht am nünden Tag des Abrellen, do man zalt tusend vierhundert drü und achtzig jar. Frankfurt 1875 -.&lt;br /&gt;
==Bände und Digitalisate==&lt;br /&gt;
*Textband, 1875, CLXVIII S.: {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-466253}}&lt;br /&gt;
*Faksimile-Bd., 1884, Erschienen in 30 Lfg. von 1875 - 1884, ca. 250 S. {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-466942}}&lt;br /&gt;
*Erg.Bd., 1880, {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-467403}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur zur Heraldik|Grünberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Die_souver%C3%A4nen_F%C3%BCrstenh%C3%A4user_Europas_:_Portr%C3%A4tsammlung_nebst_genealogischen_Notizen&amp;diff=1542835</id>
		<title>Die souveränen Fürstenhäuser Europas : Porträtsammlung nebst genealogischen Notizen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Die_souver%C3%A4nen_F%C3%BCrstenh%C3%A4user_Europas_:_Portr%C3%A4tsammlung_nebst_genealogischen_Notizen&amp;diff=1542835"/>
		<updated>2015-01-23T15:47:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janik: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wrangel, Fredrik Ulrik; Lindegren, August: &#039;&#039;&#039;Die souveränen Fürstenhäuser Europas: Porträtsammlung nebst genealogischen Notizen&#039;&#039;&#039; Stockholm (1898 -)&lt;br /&gt;
==Bände und Digitalisate==&lt;br /&gt;
*Band 1 (1898), Anhalt - Italien, 331 S. {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-464040}}&lt;br /&gt;
*Band 2 (1899), Liechtenstein - Württemberg, 845 S. {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-464056}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Handbuch_der_praktischen_Genealogie/277&amp;diff=1542793</id>
		<title>Handbuch der praktischen Genealogie/277</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Handbuch_der_praktischen_Genealogie/277&amp;diff=1542793"/>
		<updated>2015-01-23T15:12:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janik: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Handbuch der praktischen Genealogie|276|313|278|fertig}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Georg Beutel&#039;&#039;, Bildnisse hervorragender Dresdner aus fünf Jahrhunderten. Mit kurzen Lebensbeschreibungen (1. Reihe = Veröffentlichung des Vereins für  Geschichte Dresdens. Dresden 1908).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}}Ähnlichen Bestrebungen dient &#039;&#039;F. Schwarz&#039;&#039;, Verzeichnis der in der Stadtbibliothek Danzig vorhandenen Porträts Danziger Persönlichkeiten, ZWG 50 (1908). Vgl. auch &#039;&#039;Weiss, E.&#039;&#039;, Aussteilung v. Bildnissen. (Verz. der Dargestellten auf d. vom Mannheimer Altertumsverein 1909 veranstalteten Sonder-Ausstellung v. Werken d. Kleinporträtkunst).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}}In der Schweiz hat man folgende Sammlungen veranstaltet: Galerie berühmter Schweizer der Neuzeit. In Bildern von &#039;&#039;Fr.&#039;&#039; und &#039;&#039;H. Hasler&#039;&#039; mit biogr. Text von &#039;&#039;A. Hartmann&#039;&#039;. 2 Bände mit 100 Porträts in Stahlstich u. 3 Tafeln Autographen. Baden 1868—71. Neue Ausg., Zürich 1882. — &#039;&#039;Portrait-Galerie&#039;&#039;, Schweizerische, Zürich 1888 ff. Bereits 1797 erschien in Zürich: &#039;&#039;David Herrliberger&#039;&#039;, Bildnisse berühmter Schweizer. Vgl. dazu: Neujahrsbl. d. Stadtbibl. in Zürich 1875, Slg. von Bildnissen Züricher Gelehrter, Künstler usw. d. Stadtbibl. Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NE}}Veröffentlicht sind außer den Porträts gewisser verdienter Persönlichkeiten, die schon lange unsere gedruckte Literatur zieren, auf Grund eingehender Nachforschung neuerdings eine Anzahl einzelner Personen aus fürstlichen, adeligen und bürgerlichen Familien. Eine Reihe Hohenzollernbildnisse hat zuerst &#039;&#039;Georg Friedrich Kasimir von Schad&#039;&#039; gesammelt, meist jedoch nur Stiche und andere Schwarz-Weiß-Reproduktionen (veröffentlicht in dessen Versuch einer brandenburgischen Pinakothek, Nürnberg und Leipzig 1792). Einzelne im Lande verstreute oder in preußischen Schlössern versteckte Portrats hat dann &#039;&#039;Graf Stillfried&#039;&#039; in seinen Kunstdenkmälern und Altertümern des erlauchten Hauses Hohenzollern (Berlin 1839 ff.) reproduziert, allerdings in einer Technik, die den heutigen Ansprüchen nicht mehr genügt. Neuerdings hat &#039;&#039;Paul Seidel&#039;&#039; außerordentlich dankenswerte Studien veröffentlicht über die ältesten Bildnisse der brandenburgischen Hohenzollern, HZJ 1902, ebensolche &#039;&#039;Koser&#039;&#039;, Die historischen Denkmale in der Siegesallee des Berliner Tiergartens, HZJ vom 2. Jahrgang (1898) an, &#039;&#039;Koser&#039;&#039; und &#039;&#039;Seidel&#039;&#039; über „Die äußere Erscheinung Friedrichs des Großen“ im HZJ 1897, &#039;&#039;Seidel&#039;&#039; über die „Bildnisse der brandenburgischen preußischen Herrscher vom Großen Kurfürsten bis zu Kaiser Wilhelm II.“, HZJ 8, &#039;&#039;Bailleu&#039;&#039; über Königin Luise von Preußen, HZJ 3. 5. 6, &#039;&#039;Campbell Dodyson&#039;&#039;, in „The Buslington Magazine“ (A newly discovered portrait drawing by Dürer, II, VI, 1903, Seite 286 ff.) und &#039;&#039;Friedrich H. Hofmann&#039;&#039; (HZJ 1905, S. 67 ff.) über Porträt-Darstellungen der fränkischen Hohenzollern. Die Arbeiten von Beierlein, Kull, Widmer und Zimmermann bieten Material zur Kritik der Porträts von Mitgliedern des Hauses Wittelsbach (vgl. oben S. 232. 238). Es mögen ferner verzeichnet werden; Bildnisse von Herzögen und Herzoginnen des neuen Hauses Braunschweig. Biogr. Text von &#039;&#039;H. Mack&#039;&#039;. Braunschweig 1896. — &#039;&#039;Frankenberg&#039;&#039; und &#039;&#039;Ludwigsdorf, E. v.&#039;&#039;, Anhaltische Fürstenbildnisse, B. 1. 2. Dessau 1894—96. — Über die Bildnisse anßerdeutscher Fürstenhäuser vgl. &#039;&#039;F. U. v. Wrangel&#039;&#039;, [[Die souveränen Fürstenhäuser Europas : Porträtsammlung nebst genealogischen Notizen|Die souveränen Fürstenhäuser Europas. Porträtsammlung nebst geneal. Notizen.]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Notice_historique_et_g%C3%A9n%C3%A9alogique_sur_les_Seigneurs_de_Tyberchamps&amp;diff=1542792</id>
		<title>Notice historique et généalogique sur les Seigneurs de Tyberchamps</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Notice_historique_et_g%C3%A9n%C3%A9alogique_sur_les_Seigneurs_de_Tyberchamps&amp;diff=1542792"/>
		<updated>2015-01-23T15:10:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janik: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;*Stroobant, Corneille: &#039;&#039;&#039;Notice historique et généalogique sur les Seigneurs de Tyberchamps&#039;&#039;&#039;, Bruxelles (1851), 326 S. als: [[Histoire des communes Belges]] Band 2&lt;br /&gt;
==Digitalisat==&lt;br /&gt;
{{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-462448}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Nachrichten_%C3%BCber_die_Familie_von_Mauntz&amp;diff=1542790</id>
		<title>Nachrichten über die Familie von Mauntz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Nachrichten_%C3%BCber_die_Familie_von_Mauntz&amp;diff=1542790"/>
		<updated>2015-01-23T15:09:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janik: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;*Mauntz, Alfred v.: &#039;&#039;&#039;Nachrichten über die Familie von Mauntz&#039;&#039;&#039;, Görlitz (1891), 72 S. : Ill.&lt;br /&gt;
==Digitalisat==&lt;br /&gt;
{{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-464214}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur zu einzelnen Adelsfamilien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Der_letzte_Puller_von_Hohenburg_(Witte)&amp;diff=1542662</id>
		<title>Der letzte Puller von Hohenburg (Witte)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Der_letzte_Puller_von_Hohenburg_(Witte)&amp;diff=1542662"/>
		<updated>2015-01-23T11:19:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janik: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;*Witte, Heinrich: &#039;&#039;&#039;Der letzte Puller von Hohenburg&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;ein Beitrag zur politischen und Sittengeschichte des Elsasses und der Schweiz im 15. Jahrhundert sowie zur Genealogie des Geschlechts der Püller&#039;&#039;. Strassburg (1893), 143 S. Als: [[Beiträge zur Landes- und Volkeskunde von Elsass-Lothringen]] Band 4. 16&lt;br /&gt;
==Digitalisat==&lt;br /&gt;
{{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-464149}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur zu einzelnen Adelsfamilien|Püller]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Die_Familie_B%C3%BCrger_in_W%C3%BCrttemberg&amp;diff=1542661</id>
		<title>Die Familie Bürger in Württemberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Die_Familie_B%C3%BCrger_in_W%C3%BCrttemberg&amp;diff=1542661"/>
		<updated>2015-01-23T11:16:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janik: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;*Moll, Heinrich: &#039;&#039;&#039;Die Familie [[Bürger (Familienname)|Bürger]] in Württemberg: Familiengeschichtl. Forschungen&#039;&#039;&#039;. Stuttgart (1893), 60 S.&lt;br /&gt;
==Digitalisat==&lt;br /&gt;
{{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-464247}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur zu einzelnen Familien|Bürger]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=B%C3%BCrger_(Familienname)&amp;diff=1542660</id>
		<title>Bürger (Familienname)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=B%C3%BCrger_(Familienname)&amp;diff=1542660"/>
		<updated>2015-01-23T11:14:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janik: /* Literaturhinweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herkunft und Bedeutung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wenn mehrere Möglichkeiten bekannt, bitte auch alle nennen, möglichst mit Quellenangabe. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten des Namens==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Varianten und frühe Nennungen bitte möglichst mit Orts- und Zeitangaben aufführen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Verteilung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- In den folgenden &amp;lt;lastname-map&amp;gt;-Tags bitte &amp;quot;Familienname&amp;quot; durch den gewünschten Namen ersetzen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{||{{prettytable ML}}&lt;br /&gt;
!Relativ&lt;br /&gt;
!Absolut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Bürger&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;lastname-map mode=&amp;quot;abs&amp;quot; size=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;Bürger&amp;lt;/lastname-map&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Namensträger==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Personen==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Buergert&#039;&#039;&#039;, Hans, verheiratet mit N., Elßken, 1 Kind in [[Wesel]] 1647 getauft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nähere Angaben siehe: [[Militärpersonen in Stadt und Garnison Wesel]], Hermann Kleinholz und Michael Knieriem, Veröffentlichung der [[WGfF]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Bezeichnungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können Orte, die den gleichen Namen tragen, eingetragen werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte im GenWiki suchen und ggf. den Band verlinken sowie den Familiennamen im Artikel des Bandes hierher verlinken. Eine Bibliografie befindet sich in der Kategorie:Familienname. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Moll, Heinrich: [[Die Familie Bürger in Württemberg]]: Familiengeschichtl. Forschungen	&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beispiel: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Deutsche Wappenrolle/Band XX]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
*{{LitDB-Volltextsuche|Bürger}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus FOKO ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- nachfolgend &amp;quot;Familienname&amp;quot; bitte durch den hier behandelten tatsächlichen Familiennamen ersetzen: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;foko-name&amp;gt;Bürger&amp;lt;/foko-name&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;foko-name&amp;gt;Bürgert&amp;lt;/foko-name&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;foko-name&amp;gt;Buerger&amp;lt;/foko-name&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus der Totenzettelsammlung ==&lt;br /&gt;
In unserer [[Totenzettel]]datenbank findet man u. U. auch Einträge zum Familiennamen {{Totenzettel|Bürger}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten aus GedBas ==&lt;br /&gt;
*{{GedBas|Bürger}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier kann man Links auf externe Seiten eintragen, die genealogisch relevant mit dem Famliennamen zu tun haben. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienforscher ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier können sich Familienforscher, GenWiki-Autoren eintragen und auf ihre Benutzerseite linken, oder auf eine Unterseite zu ihrer Benutzerseite, die die eigenen Anknüpfungspunkte zum hier behandelten Familiennamen vorstellt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Sollte der Familienname deutsche Umlaute oder das ß beinhalten, bitte dem Kategorieneintrag einen entsprechenden Sortierwert mitgeben, z. B.:&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Mueller]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Oelschlaegel]]&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienname|Buerger]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Geschichte_der_Familie_Eckart&amp;diff=1542659</id>
		<title>Geschichte der Familie Eckart</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Geschichte_der_Familie_Eckart&amp;diff=1542659"/>
		<updated>2015-01-23T11:12:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janik: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;*Eckart, Theodor; Eckart, Rudolf: &#039;&#039;&#039;Geschichte der Familie [[Eckart (Familie)|Eckart]]&#039;&#039;&#039;. Göttingen 3 Bände&lt;br /&gt;
==Bände und Digitalisat==&lt;br /&gt;
*1. Band (1893) - Vom Jahre 1690-1866, 168 S. : Ill. {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-462779}}&lt;br /&gt;
*2. Band (1893) - Vom Jahre 1867-1878, S. 170-271. {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-462788}}&lt;br /&gt;
*3. Band (1893) - Vom Jahre 1879-1893, S. 274-326. {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-462797}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur zu einzelnen Familien|Eckart]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Die_Urgro%C3%9Feltern_Beets_(Hertz)&amp;diff=1542220</id>
		<title>Die Urgroßeltern Beets (Hertz)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Die_Urgro%C3%9Feltern_Beets_(Hertz)&amp;diff=1542220"/>
		<updated>2015-01-22T15:37:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janik: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;*Hertz, Emma Dina: &#039;&#039;&#039;Die Urgroßeltern Beets&#039;&#039;&#039;, Hamburg (1899), 138 S.&lt;br /&gt;
==Digitalisat==&lt;br /&gt;
{{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-464233}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=H%C3%A9raldique_et_g%C3%A9n%C3%A9alogie_(Grellet/Tripet)&amp;diff=1542217</id>
		<title>Héraldique et généalogie (Grellet/Tripet)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=H%C3%A9raldique_et_g%C3%A9n%C3%A9alogie_(Grellet/Tripet)&amp;diff=1542217"/>
		<updated>2015-01-22T15:32:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janik: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;*Grellet, Jean; Tripet, Maurice: &#039;&#039;&#039;Héraldique et généalogie&#039;&#039;&#039;, Berne (1895), 60 S. In: [[Bibliographie nationale suisse]] Bd. 5,4&lt;br /&gt;
==Digitalisat==&lt;br /&gt;
{{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-464284}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stamm-Register_zu_der_1646_errichteten_Familien-Stiftung_der_Freifrau_Agnes_Schilling_zu_Canstatt&amp;diff=1542214</id>
		<title>Stamm-Register zu der 1646 errichteten Familien-Stiftung der Freifrau Agnes Schilling zu Canstatt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Stamm-Register_zu_der_1646_errichteten_Familien-Stiftung_der_Freifrau_Agnes_Schilling_zu_Canstatt&amp;diff=1542214"/>
		<updated>2015-01-22T15:30:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janik: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;*Moegling, Heinrich: &#039;&#039;&#039;Stamm-Register zu der 1646 errichteten Familien-Stiftung der Freifrau Agnes Schilling zu Canstatt, geb. Freiin von Münchingen&#039;&#039;&#039; ... nebst Nachrichten über diese Stiftung. Stuttgart (1858) 94 S. : 2 Taf.&lt;br /&gt;
==Digitalisat==&lt;br /&gt;
{{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-466114}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Urkundliche_Geschichte_nebst_Urkunden_der_Edlen_Herren_von_Heyden_(Barthold)&amp;diff=1542210</id>
		<title>Urkundliche Geschichte nebst Urkunden der Edlen Herren von Heyden (Barthold)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Urkundliche_Geschichte_nebst_Urkunden_der_Edlen_Herren_von_Heyden_(Barthold)&amp;diff=1542210"/>
		<updated>2015-01-22T15:27:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janik: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Barthold, Friedrich Wilhelm: &#039;&#039;&#039;Urkundliche Geschichte nebst Urkunden der Edlen Herren von Heyden, in Westfalen bis auf die ersten Jahrzehende des 15. Jahrhunderts, u. in Pommern bis auf die neueste Zeit. Greifswald (1857), XIV, 268, 125 S. ; 8-o&lt;br /&gt;
==Digitalisat==&lt;br /&gt;
{{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-466047}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur zu einzelnen Adelsfamilien|Heyden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Frankfurter_B%C3%BCrgerbuch_(Dietz)&amp;diff=1542207</id>
		<title>Frankfurter Bürgerbuch (Dietz)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Frankfurter_B%C3%BCrgerbuch_(Dietz)&amp;diff=1542207"/>
		<updated>2015-01-22T15:25:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janik: /* Digitalisate */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibliografische Angaben ==&lt;br /&gt;
Dr. Alexander Dietz: &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Frankfurter Bürgerbuch&#039;&#039;&#039;, Geschichtliche Mittheilungen über 600 bekannte Frankfurter Familien aus der Zeit vor 1806&#039;&#039;. August Osterrieth, Frankfurt am Main 1897.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Digitalisate ==&lt;br /&gt;
** {{UBJCS|urn:nbn:de:hebis:30-1123145}},&lt;br /&gt;
** {{IA|frankfurterbrge00dietgoog}},&lt;br /&gt;
** {{IA|frankfurterbrg00diet}},&lt;br /&gt;
** {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-464315}} und&lt;br /&gt;
** {{GBS|4FrKEYWpZZEC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur zu Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgerbuch|Frankfurt am Main]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janik</name></author>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Genealogische_Geschichte_des_Geschlechts_von_Jeetze_(Walter)&amp;diff=1542205</id>
		<title>Genealogische Geschichte des Geschlechts von Jeetze (Walter)</title>
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		<updated>2015-01-22T15:23:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janik: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibliografische Angaben ==&lt;br /&gt;
August Walter: &#039;&#039;Genealogische Geschichte des Geschlechts von Jeetze&#039;&#039;, Aus urkundlichen Quellen bearbeitet, Nebst einigen bisher ungedruckten Urklunden, einer Siegeltafel und zwei genealogischen Tabellen. E. Baensch jun., Magdeburg 1860. 138 S.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Digitalisate ==&lt;br /&gt;
* {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-466145}}, {{GBS|3Dw7AAAAYAAJ}}, {{GBS|iJdAAAAAcAAJ}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur zu einzelnen Adelsfamilien|Jeetze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jeetze (Adelsfamilie)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janik</name></author>
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		<id>https://genwiki39.genealogy.net/index.php?title=Geschichte_der_Familie_Schenk_von_Nydeggen&amp;diff=1542204</id>
		<title>Geschichte der Familie Schenk von Nydeggen</title>
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		<updated>2015-01-22T15:22:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Janik: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bibliografische Angaben ==&lt;br /&gt;
*Ferber, Heinrich: &#039;&#039;Geschichte der Familie Schenk von Nydeggen&#039;&#039;, insbesondere des Kriegsobristen Martin Schenk von Nydeggen, Mit geschichtlichen Nachrichten über Afferden, Blyenbeck, Hillenrath, Swalmen und Asselt, Arßen, Gribbenhorst, Walbeck, Geystern, Heynen u. a. Güter, Nach archivalischen und andern authentischen Quellen bearbeitet L. Schwann&#039;sche Verlagshandlung, Köln und Neuß 1860. 321 S.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Digitalisate ==&lt;br /&gt;
* {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-466066}}, {{GBS|I7M3AAAAYAAJ}} und {{GBS|spVAAAAAcAAJ}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur zu einzelnen Adelsfamilien|Schenk von Nideggen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schenk von Nideggen (Adelsfamilie)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Janik</name></author>
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